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Kommunistische Jugendinternationale

der Komintern

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KJVD - Deutsche Sektion

Jugendorganisation der KPD Ernst Tälmanns

 

 

DEUTSCH

 

 

 

Plakat der Kommunistischen Jugendinternationale

 

 

20. November 2016

Es lebe der 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale !

20. November 1919

 

 

 

GEDICHT

 

Es lebe der 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale !

20. November 1919

und

der 75. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendorganisation Albaniens

 am 23. November 1941

und

 der 3. Jahrestag der

albanischen und chinesischen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

- gegründet am 23. November 2013 -

und  der 1. Jahrestag der Gründung der

deutschen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternationale ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, das Jungproletariat kämpft die Straßen frei!
Den Revisionisten  ist die 3. Jugendinternationale einerlei.
Es geht los, albanisches, dt. und chinesische Jugendsektion kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum jung-working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, das Jugendproletariat - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternatioanle ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische, chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten u. Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: : KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Jugendinternationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten waren dem Kommunistischen Jugendverband Albaniens   einerlei.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten sind der bolschewistischen Jugendinternationale  einerlei!
Es geht los, Jungweltproletariat und Jugendweltproletariat kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei..
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

 

 

vor 110 Jahren

24. August 1907 - 24. August 2017

KARL LIEBKNECHT

Gründung der Sozialistischen Jugendinternationale

Stuttgart 1907

 

Karl Liebknechts Referat "Militarismus und Antimilitarismus" – im September 1906 auf einem Kongress der süddeutschen Arbeiterjugendvereine gehalten – hat zwei Folgen: Er selbst wird zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt. Und es wird beschlossen, eine sozialistische Jugendinternationale voranzutreiben. Das soll bis zum Internationalen Sozialistischen Kongress 1907 in Stuttgart abgeschlossen sein.

Am 24. August 1907 wird die Sozialistische Jugendinternationale (Socialist Youth International – SYI) gegründet. 21 Delegierte aus 13 europäischen Staaten sowie ein Australier nehmen am Kongress teil. Karl Liebknecht wird zum ersten Präsidenten gewählt. Die Jugendinternationale führt 1910 und 1912 eigene Kongresse durch, um sich dieser Themen anzunehmen. Doch bereits die vierte Konferenz, geplant für August 1914, findet nicht mehr statt.

KARL LIEBKNECHT

 

Jugend im Kampf gegen den Militarismus

Bericht über die Rede auf der Ersten Internationalen Konferenz der Sozialistischen Jugendorganisationen in Stuttgart

26. August 1907

 

neu herausgegeben von der KJI (SH) aus Anlass des 7. Weltkongresses der II. Internationale, 1907 in Stuttgart

 

 

Die Aufgaben der proletarischen Jugendbewegung

Resolution, angenommen auf der Jugendkonferenz in Jena

23. und 24. April 1916

 

 

 

 

 

Die proletarische Jugend in der Revolution

27. November 1918

 

 

 

Edgar André

- ein deutscher Antifaschist vom Tode bedroht

Willi Bredel

1936

 

Etkar Anré mit erhobener Faust zum letzten Gruß

an der Bahre des von den Nazis ermordeten Genossen Ernst Henning

 

 

Komsomol - Geschichte

 

1948

 

Die sowjetische Kinder- und Jugendliteratur

Polewoi

 

22. April 1870

Die KJI (SH) veröffentlicht zum 146. Geburtstag des Genossen Lenin

 

Die Aufgaben der revolutionären Jugend

1903

 

 

 

Ernst Thälmann

über die

kommunistische Jugend

 

Reden und Schriften

herausgegeben von der KJI (SH)

aus Anlass des 130. Geburtstags von

Ernst Thälmann

am 16. April 2016

 

Ernst Thälmann begrüßt den KJVD auf dem 4. Reichsjugendtag Ostern 1929 in Düsseldorf

 

 

 

J. W. STALIN

ÜBER DIE WIDERSPRÜCHE
IM KOMMUNISTISCHEN JUGENDVERBAND


Rede in der Beratung über Fragen der Arbeit unter
der Jugend beim ZK der KPR(B)
3. April 1924

 


Ich muss vor allem einiges über die Stellung sagen, die das ZK der Jugend in der Frage der Parteidiskussion bezogen hat. Es war ein Fehler, dass das ZK des Kommunistischen Jugendverbands Rußlands noch hartnäckig zu schweigen fortfuhr, als die Ortsorganisationen sich bereits geäußert hatten. Es wäre jedoch falsch, das Schweigen des ZK des Verbands mit Neutralität erklären zu wollen. Man war einfach allzu vorsichtig.

Jetzt einiges zu dem Meinungsaustausch. Ich bin der Ansicht, dass es bei Ihnen keine prinzipiellen Meinungsverschiedenheiten gibt. Ich habe Ihre Thesen und Artikel studiert und dennoch keine prinzipiellen Meinungsverschiedenheiten feststellen können. Dafür aber herrscht Konfusion, und es gibt einen Haufen eingebildeter "unversöhnlicher" Widersprüche.

Der erste Widerspruch - das ist die Gegenüberstellung: der Verband als "Reserve" und der Verband als "Instrument" der Partei. Was ist der Verband: eine Reserve oder ein Instrument? Sowohl das eine als auch das andere. Das ist klar, und in den Reden der Genossen selbst wurde das auch gesagt. Der Kommunistische Jugendverband ist eine Reserve, eine Reserve aus Bauern und Arbeitern, aus der die Partei ihre Reihen auffüllt. Zugleich aber ist er auch ein Instrument, ein Instrument in den Händen der Partei, mit dem sie die Massen der Jugend unter ihren Einfluss bringt. Konkreter ausgedrückt, könnte man sagen, dass der Verband ein Instrument der Partei, ein Hilfswerkzeug der Partei in dem Sinne ist, dass der aktive Mitgliederbestand des Kommunistischen Jugendverbands das Instrument ist, mit dem die Partei auf die außerhalb des Verbands stehende Jugend einwirkt. Diese Begriffe widersprechen einander nicht, und sie dürfen einander nicht gegenübergestellt werden.

Der zweite angeblich unversöhnliche Widerspruch besteht darin, dass, nach Meinung einiger Genossen, die "Klassenpolitik des Verbands nicht durch seine Mitgliederschaft bestimmt wird, sondern durch die Prinzipienfestigkeit der Menschen, die an der Spitze stehen". Die Prinzipienfestigkeit wird der Mitgliederschaft gegenübergestellt. Dieser Widerspruch besteht ebenfalls in der Einbildung, denn die Klassenpolitik des Kommunistischen Jugendverbands Rußlands wird sowohl von dem einen als auch von dem andern, sowohl von der Mitgliederschaft als auch von der Prinzipienfestigkeit der Spitze bestimmt. Wenn sich eine wesensfremde Mitgliederschaft des Verbands, dessen Mitglieder die gleichen Rechte genießen, auf die prinzipienfesten Menschen auswirkt, so kann die Tatsache einer solchen Zusammensetzung der Mitgliederschaft für die Arbeit und die Politik des Verbands nicht ohne Folgen sein. Warum reguliert die Partei die Zusammensetzung ihrer Mitgliederschaft? Weil sie weiß, dass die Zusammensetzung ihrer Mitgliederschaft ihre Arbeit beeinflusst.

Schließlich noch ein Widerspruch - ebenfalls ein eingebildeter -, der die Rolle des Verbands und seine Arbeit unter den Bauern betrifft. Die einen stellen die Frage so, als bestände die Aufgabe des Verbands in der "Verankerung" des Einflusses unter den Bauern, nicht aber in seiner Erweiterung, während die anderen angeblich den "Einfluss erweitern" wollen, aber nicht einverstanden sind, ihn zu verankern. Hierauf will man eine Diskussionsplattform aufbauen. Es ist klar, dass die Gegenüberstellung dieser beiden Aufgaben gekünstelt ist, denn alle verstehen ausgezeichnet, dass der Verband seinen Einfluss im Dorf gleichzeitig sowohl verankern als auch erweitern muss. Es stimmt, dass an einer Stelle der Thesen des ZK des Kommunistischen Jugendverbands Rußlands ein ungeschickt formulierter Satz über die Arbeit unter den Bauern steht. Aber weder Tarchanow noch andere Vertreter der Mehrheit des ZK des Kommunistischen Jugendverbands Rußlands bestehen auf dieser ungeschickten Formulierung, sondern sind bereit, sie zu korrigieren. Lohnt es sich hiernach, um Kleinigkeiten zu streiten?

Es gibt jedoch einen Widerspruch im Leben und in der Tätigkeit des Kommunistischen Jugendverbands, einen wirklichen, nicht eingebildeten Widerspruch, über den ich einige Worte sagen möchte. Ich meine das Vorhandensein zweier Tendenzen im Verband: der Arbeitertendenz und der Bauerntendenz. Ich meine den Widerspruch zwischen diesen Tendenzen, der sich fühlbar macht und an dem man nicht vorübergehen kann. Die Frage dieses Widerspruchs ist die schwächste Stelle in den Ausführungen der Redner. Alle sprechen davon, dass es notwendig sei, den Verband durch die Aufnahme von Arbeitern zu erweitern, aber alle stolpern, sobald sie auf die Bauernschaft zu sprechen kommen, auf die Frage der Heranziehung der Bauernschaft. Selbst die Redner, die nicht klügelten und keine Winkelzüge machten, stolperten über diese Frage.

Der Kommunistische Jugendverband Rußlands steht offensichtlich vor zwei Problemen: dem Arbeiterproblem und dem Bauernproblem. Da der Kommunistische Jugendverband ein Arbeiter- und Bauernverband ist, so werden diese beiden Tendenzen, diese Widersprüche im Verband offenbar auch in Zukunft bleiben. Die einen werden sagen, dass man die Arbeiter hereinziehen muss, und übergehen dabei die Bauernschaft mit Schweigen, die anderen aber werden sagen, dass man die Bauern hereinziehen muss, und unterschätzen dabei die Bedeutung des proletarischen Elements im Verband als des führenden Elements. Dieser innere Widerspruch, der in der Natur des Verbands selbst enthalten ist, lässt eben die Redner stolpern. In den Reden wurde eine Parallele gezogen zwischen der Partei und dem Kommunistischen Jugendverband. Die Sache ist aber die, dass ein solcher Parallelismus in Wirklichkeit nicht besteht, denn unsere Partei ist eine Arbeiterpartei, und keine Arbeiter- und Bauernpartei, während der Kommunistische Jugendverband ein Arbeiter- und Bauernverband ist. Darum kann der Kommunistische Jugendverband nicht lediglich ein Arbeiterverband sein, sondern muss gleichzeitig sowohl ein Arbeiter- als auch ein Bauernverband sein. Eins ist klar: Bei der gegenwärtigen Struktur des Verbands werden innere Widersprüche und ein Kampf der Tendenzen auch in Zukunft unvermeidlich sein.

Recht haben diejenigen, die sagen, dass man die Mittelbauernjugend in die Partei hereinziehen müsse, aber man muss hier vorsichtig sein und darf nicht zu dem Standpunkt einer Arbeiter- und Bauernpartei abgleiten, zu dem zuweilen sogar manche verantwortliche Funktionäre neigen. Viele erhoben ein Geschrei und sagten: "Ihr nehmt Arbeiter auf, warum sollte man nicht in demselben Maße auch Bauern in die Partei aufnehmen? Lasst uns hundert- oder zweihunderttausend Bauern aufnehmen." Das ZK ist dagegen, weil unsere Partei eine Arbeiterpartei sein muss. Etwa 70 oder 80 Prozent Arbeiter und etwa 20 bis 25 Prozent Nichtarbeiter - das ist das ungefähre Verhältnis, das wir in der Partei haben müssen. Etwas anders als mit der Partei verhält es sich mit dem Kommunistischen Jugendverband. Der Kommunistische Jugendverband ist eine freiwillige, freie Organisation der revolutionären Elemente der Arbeiter- und Bauernjugend. Ohne die Bauern, ohne die Masse der bäuerlichen Jugend wird er aufhören, ein Arbeiter- und Bauernverband zu sein. Dabei muss die Sache aber so eingerichtet werden, dass das proletarische Element die führende Rolle behält.

 

Zuerst veröffentlicht in dem Buch:
J. Stalin, Über den Kommunistischen
Jugendverband, Moskau 1926.


 

 

 

 

Was will die Freie Sozialistische Jugend ?

Erklärung der FSJ von Mitte Februar 1919 mit Forderungen der Arbeiterjugend

 

 

 

 

OTTO BRAUN

In der Münchner

Freien Sozialistischen Jugend

(FSJ)

 

 

Als Rotgardist im Kampf

um Dachau und München

Sepp Hahn

 

 

 

 

Kämpfende Jugend

Walter Schönstedt

1932

 

 

ROT WELTFRONT !

 

 

Fahneneid des Komsomol

 

 

NEU:

Die Jugendorganisation

Leitsätze, Resolution, und Rede

auf der fünften sozialdemokratischen Frauenkonferenz in Nürnberg

12. September 1908

 

 

 

 

Kapitel IV

Inhalt und Probleme der Erziehungs- und Bildungsarbeit in der proletarischen Jugendbewegung

Gerhard Rogler

 

 

 

 

20. November 1919

96. Jahrestag

und Wiedergründung

am 20. November 2015

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Gründungstages der Kommunistischen Jugendinternationale

am 20. November 1919

in Berlin

 



Aus Anlass des 96. Gründungstages der Kommunistischen Jugendinternationale grüßen wir alle jungen KommunistInnen auf der ganzen Welt und rufen euch dazu auf, euch der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) anzuschließen.


Vo zwei Jahren, am 23. November 2013, wurden die albanische und chinesische Sektion der KJI (SH) gegründet. Sie sind immer noch sehr schwach und können ihre Aufgaben nur als provisorische "Stützpunkte" erfüllen. Mit der Gründung der deutschen Sektion der KJI (SH), am 23. November 2015, wird sich die Lage grundlegend ändern. Dann sind wir in der Lage, ebenfalls am 23. November 2015, die KJI (SH) als eigenständige Sektion der Komintern (SH) auf internationaler Ebene zu gründen.


Von nun an wird die Komintern (SH) den Gründungstag der Kommunistischen Jugendinternationale zusammen mit dem Gründungstag der KJI (SH) und ihren Sektionen am 23. November 2015 feiern, und mit dem Gründungstag der Kommunistischen Jugend Albaniens, am 23. November 1941.


Wir möchten an dieser Stelle hervorheben, dass wir besonders stolz auf die neue deutsche Sektion der KJI (SH) sind. Es waren die deutschen jungen GenossInnen, die bei der Gründung der KJI vor 96 jahren in Berlin eine herausragende Rolle gespielt haben, und nun werden neue Kämpfer auch beim Aufbau der KJI (SH) unter Beweis stellen, dass sie würdige Nachfolger der damaligen Gründer der KJI sind.


Die Kommunistische Jugendinternationale existierte von 1919 – 1943.

Ihre Wiedergründung, am 23. November 2015, findet also 72 Jahre später statt.

Vor bereits 5 Jahren, im Februar 2010, rief die Komintern (SH) zum ersten Mal dazu auf, die K J I wieder zu gründen. In unserem Aufruf hieß es:


"Die Gründung der Kommunistischen Jugend-Internationale bedeutete die Vorstufe zur endgültigen Befreiung der kommunistischen Weltjugend.

Die revolutionäre Jugend, sie war die heißeste, reinste Flamme aller bisherigen Formationen der Klassengesellschaft. Sie war es in der Zeit, als die erste Jugendinternationale 1907 in Stuttgart gegründet wurde; sie war es als die Kommunistische Jugendinternationale im Jahre 1919 gegründet wurde; sie war es, als dieses Programm im Jahre 1928 verabschiedet wurde, sie ist es heute und sie wird auch weiterhin die glühendste, unauslöschbare Flamme der Revolution des Weltproletariats sein.

Sturz des Weltkapitalismus, Sieg des Weltkommunismus und damit auch völlige Befreiung der arbeitenden Jugend aus ihrer heutigen Knechtschaft

An dieser weltrevolutionären Linie der kommunistischen Weltjugend hat sich bis heute nichts geändert.

Für den endlichen Sieg bürgt uns der eherne Gang der Entwicklung, unsere geschichtliche Einsicht, unsere kommunistische Erkenntnis, die Begeisterung und kühne Entschlossenheit von immer neuen jungen Herzen auf der ganzen Welt.

Keine Macht der Welt wird die revolutionäre Weltbewegung der kommunistischen Jugend aufhalten !

Die Kommunistische Jugend-Internationale ist im Wesen nie gefallen, lebt bis heute fort und wird auch in Zukunft weiter leben, denn sie lässt sich leiten von den unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha,

den 5 Klassikern des Marxismus – Leninismus !

Die revolutionäre Jugend lässt sich leiten vom Stalinismus-Hoxhaismus, von der Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Das Programm der Kommunistischen Jugendinternationale aus dem Jahre 1928 ist für die heutige revolutionäre Jugend ein leuchtender Stern, ein großer historischer Schatz für die globalisierte kommunistische Weltjugendbewegung und seine Umsetzung in die Praxis eine ehrenvolle Verpflichtung für jeden jungen Kommunisten auf der ganzen Welt.

Die revolutionäre Weltjugend von heute und morgen wird mit ihrer vollen Kraft für die vollständige Erfüllung dieses Programms kämpfen, es weiter entwickeln und auf die heutigen, veränderten Weltverhältnisse korrekt anwenden. Sicherlich, in den mehr als 80 Jahren hat sich die Welt, hat sich die Jugend geändert, aber unsere Ziele sind nach wie vor dieselben geblieben. Die Notwendigkeit des Wiederaufbaus der Kommunistischen Jugendinternationale ist dringender denn je und die Voraussetzungen hierfür nie besser als heute. Die weltproletarische Jugend besitzt keine andere Waffe im Kampf um seine revolutionäre Befreiung als seine Weltorganisation, die ihre Kampfabteilungen in allen Ländern in sich vereint und zentralistisch führt.

Die höchste Form der jungproletarischen Klassenorganisation ist die stalinistisch-hoxhaistische Jugendinternationale, die Jugend - Internationale weltbolschewistischen Typs, die K J I ( SH ).

Die stalinistisch-hoxhaistische Jugend-Internationale ist die bewusste Trägerin der stalinistisch-hoxhaistischen Klassenbewegung der weltproletarischen Jugend.

Die K I J ( SH ) verpflichtet sich zur Fortsetzung der ruhmreichen Tradition der K I J Lenins und Stalins.

Bauen wir wieder die starke

Kommunistische Jugendinternationale Lenins und Stalins auf !

Es lebe die neue

K J I

(Stalinisten – Hoxhaisten ) !"

 


Nun ist es wieder so weit: Die proletarische Weltjugend verfügt über ihre eigene proletarische Weltorganisation, um die werktätige Weltjugend zur sozialistischen Revolution zu führen !


Der lange Zeitraum von 72 Jahren seit Auflösung der KJI ist Beweis dafür, wie schwierig es bis jetzt gewesen ist, die KJI wieder aufzubauen.


Aber auch damals, im Jahre 1919, gab es schon bei der Gründung der KJI große Schwierigkeiten, die überwunden werden mussten.

Nach einem Aufruf der Komintern „an die Organisation der proletarischen Jugendbewegung der ganzen Welt“, sich zu sammeln und sich der III. Internationale anzuschließen, folgten diesem Appell 14 sozialistische Jugendorganisationen. Im November 1919 traten sie in Berlin zu einem Kongress zusammen und gründeten die Kommunistische Jugendinternationale.

Das düstere Hinterzimmer einer Berliner Vorstadtkneipe diente als Tagungsort. Um den Tisch drängten sich zwanzig junge Arbeiter, die auf allen möglichen Wegen, nach Überwindung zahlloser Schwierigkeiten und Gefahren, Berlin erreicht hatten. Einer ihrer Vertreter hatte über einen Monat gebraucht und nicht weniger als vier Fronten passiert, um zum Kongress zu gelangen. Das Treffen war getarnt als "Taubenzüchterverein", denn zu jener Zeit herrschte in Berlin noch der Belagerungszustand. Der Versammlungsort musste täglich gewechselt werden. Und so tagte der Gründungskongress unter Anderem auch im Atelier von Käthe Kollwitz.

Eröffnet wurde der Kongress durch ein Referat des Vertreters der Komintern.

Die allgemeine Zielsetzung, dass die Jugendorganisationen vor Allem für die sozialistische Revolution kämpfen müssen, wurde einstimmig angenommen.

Am 23. November 1919, dem vierten Tag des Kongresses, stand schließlich die Ausarbeitung eines Programms der Kommunistischen Jugendinternationale zur Diskussion.

Im Mittelpunkt stand die Frage der künftigen Beziehung zur Komintern.

Es war die erste und vornehmste Pflicht der Arbeiterjugend, die Pflicht, hinter welcher alle anderen Aufgaben zurücktreten müssen, Reihe an Reihe mit den erwachsenen revolutionären Genossen in den Kampf zu gehen. Deshalb wurde das engste Bündnis mit der Kommunistischen Internationale und ihren Sektionen beschlossen.

Das Komintern-Programm, Weitertreiben der Revolution, Zertrümmerung der bürgerlichen Staaten, Errichtung der proletarischen Diktatur, Aufbau der kommunistischen Gesellschaft – all das war auch das Programm der Kommunistischen Jugendinternationale.

Im ersten Programm der KJI hieß es :

„Die kommunistische Jugendinternationale steht auf dem Boden der Entschließungen des I. Kongresses der dritten Internationale und bildet einen Teil dieser kommunistischen Internationale. Die Zentrale der kommunistischen Jugendinternationale ist organisatorisch mit der dritten Internationale verbunden und arbeitet mit ihr in engster Kampfgemeinschaft."

Am Gründungskongress der KJI in Berlin wurde beschlossen, die Zeitschrift "Die Jugend-Internationale" weiter herauszugeben, die bereits im Jahre 1915 erschienen war, und in der auch der Genosse Lenin einen wichtigen Artikel geschrieben hatte. Der Name, "Die Jugend-Internationale", wurde damals gewählt, um den historischen Bezug zur Gründung der Jugendinternationale in Stuttgart im Jahre 1907 aufrecht zu erhalten.

Heute brauchen wir einen neuen Namen für das Zentralorgan der KJI (SH). Es spricht Einiges dafür, den Namen "Jugend-Internationale" aus traditionellen Gründen beizubehalten, aber es spricht auch Einiges dagegen, wenn es uns darum geht, uns von allen internationalen bürgerlich-revisionistischen und opportunistischen Jugendorganisationen deutlich abzugrenzen. Wir sind sicher, dass die KJI (SH) einen geeigneten Namen für ihr zukünftiges Zentralorgan finden wird.

Seit der Neuformierung der Jugend-Internationale 1915 wurde einmal jährlich zum

„internationalen Jugendtag“ aufgerufen. Diese Tradition sollte mit Gründung der KJI (SH) beibehalten und auf den 23. November festgesetzt werden.

Auf dem zukünftigen "Jugendtag der internationalen Solidarität" sollten weltweit in öffentlichen Manifestationen, Meetings und Versammlungen die Forderungen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) erläutert und propagiert werden.


Eine neue Epoche ist für die werktätige Weltjugend mit der Wiedergründung der Kommunistischen Jugentinternationale angebrochen.

Es gilt, die Grenzpfähle der nationalen Zersplitterung der proletarischen, revolutionären Jugend heraus zu reißen.

Es gilt, eine globale revolutionäre Kampffront der Jugend gegen den Weltkapitalismus aufzubauen.

Der eiserne Ring der KJI (SH) wird eines Tages die ganze Welt umschließen !


 

Vorwärts mit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltjugend, der glühendsten, unauslöschbaren Flamme der Revolution des Weltproletariats !

Es lebe die Kommunistische Jugendinternationale und die Verteidigung ihrer weltrevolutionären Tradition durch die Kommunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

Es lebe die KJ I (SH) – Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !


 

Wolfgang Eggers

19. 11. 2015

im Namen der Komintern (SH)

 

 

KOM INTERN

Wir sind die Stimme

der proletarischen  Jugend.


Wir wecken die Kräfte, die in euch wohnen.
Wir schüren den Hass und die Emotionen.
In unsern Adern kocht internationales Blut.
In unsern Texten steckt proletarische Wut.

Kehrreim:
Komi intern, Komi intern  sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Komi intern, Komi intern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.


Ihr wollt roten Rock 'n Roll und ihr werdet ihn kriegen.
Komi intern heizt ein, dass die Fetzen fliegen.
Enver Hoxha ist unsere Mission.
"Oi, Oi" unser schönster Lohn

Kehrreim

Brave Bürger sind blind, aber ihr könnt es sehn.
Das WELTUNION wird bald auferstehn.
Das Maul zu halten ist keine Tugend.
Wir sind die Stimme der proletarischen  Jugend.

 

Konrad Klinger

 

 

 

 

 

DOKUMENTE DER KJI

 

 

 

KJI Abzeichen

 

Die Geschichte der Kommunistischen Jugendinternationale

(K J I )

herausgegeben vom EKKJI

1927

(Verlag der Jugendinternationale / Wien)

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

Programm

der Kommunistischen Jugendinternationale - 1928

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

veröffentlicht aus Anlass der Gründung der deutschen Sektion der KJI (SH) am 23. November 2015

Kommentar zum

WELTPROGRAMM

der revolutionären Arbeiterjugend im Kampf um die Diktatur des Proletariats

1928 - 5. Weltkongress der K J I - Richard Schüller

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Das erste Programm der Kommunistischen Jugendinternationale

angenommen vom I. Kongreß der K J I

20. bis 26. November 1919 in Berlin.

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

Aufruf des EKKI der Komintern

vom 29.5.1919

An die proletarischen Jugendorganisationen der ganzen Welt!

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

(nach der Gründung der K J I)

Aufruf des EKKI der Komintern

vom 29.5.1919

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

Thesen

über das Verhältnis

der KI zu der KJI

und das der KP zu den KJO's

 

angenommen auf der 1. Bürositzung des EK der KJI vom 9. bis 15. Juni 1920.

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

Die Arbeiter- und Bauernuniversitäten in Sowjet-Russland

1920

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Leitsätze über die antimilitaristische Taktik der Kommunistischen Jugendorganisationen

vom 9. bis 13. Juni 1920

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

Leitsätze über die Jugendbewegung der Kommunistischen Internationale

 

(Angenommen vom Exekutivkomitee der KI

am 17. August 1920 im Anschluß an die Internationale Jugendkonferenz im Juli/August 1920 in Moskau.)

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Thesen der Kommunistischen Jugendinternationale

Entwurf der Kommunistischen Jugendinternationale

und bestätigt vom Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale im August 1920

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

10. Oktober 1920

Aufruf des EK der KJI nach dem II. Kongress der KI

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

Die Aufgaben der kommunistischen Jugendorganisationen nach der Übernahme der Macht durch das Proletariat

aus der Praxis der kommunistischen Jugendorganisationen von Russland und Ungarn (1920)

Verlag Junge Garde Berlin

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

 

 

12. Juli 1921

Resolution

des III. Kongresses der KI über die Kommunistische Internationale und die kommunistische Jugendbewegung

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

 

Rolle und Aufgaben des Kommunistischen Jugendverbandes

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Der wirtschaftliche Kampf und die Arbeit in den Gewerkschaften

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Der anti-militaristische Kampf des KJV

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

Ernst Thälmann

Zum 10. Jahrestag der

Kommunistischen Jugendinternationale

Tiefer in die Massen der Jungarbeiter!

17. November 1929

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

"Unser Kampf um die Gewinnung der werktätigen Jugend ist ein wichtiger Teil der Eroberung der Mehrheit der Arbeiterklasse. Partei und Jugendverband müssen gemeinsam dieses gewaltige Problem meistern...
Wir müssen der gärenden und suchenden werktätigen Jugend sozialistische Ziele und Ideale geben, wir müssen ihr eine Zukunft weisen, die sie sich nur im Kampf für den revolutionären Ausweg erringen kann...
Wir gewinnen die werktätige Jugend nur im täglichen Kampf, durch unermüdliche Kleinarbeit, durch zähe Aufklärungsarbeit über das Wesen des Faschismus... und unter breitester Popularisierung des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion, durch die Weckung des Kampfes- und Verteidigungswillens für unser sozialistisches
Vaterland, die UdSSR."

(Ernst Thälmann)

 

Der Tag der jungen Garde

Ernst Thälmann

Aus der Rede anläßlich des 10. Jahrestages der Kommunistischen Jugendinternationale

Berlin, 21. November 1929

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

VERLAG DER

JUGENDINTERNATIONALE

INTERNATIONALE JUGENDBIBLIOTHEK
Nr. 10

Herausgegeben vom
Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale

ROSA LUXEMBURG

BRIEFE AUS DEM GEFÄNGNIS

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

 

 

W. I. Lenin

 

"Jugend-Internationale"

(Notizen - Dezember 1916)

 

 

 

 

W. I. Lenin

 

An den III. Weltkongress der Kommunistischen Jugend-Internationale in Moskau

 

Liebe Genossen !

Ich bedaure, dass ich Euch nicht persönlich begrüßen kann.

Ich sende Euch die besten Wünsche für den Erfolg Eurer Arbeit.

Ich hoffe, dass ihr, trotz des hohen Titels, nicht die Hauptsache vergessen werdet - die Notwendigkeit, in sachlicher Weise die Vorbereitung der Jugend und das Studium voranzubringen.

 

Mit bestem kommunistischenm Gruß

W. Uljanow (Lenin)

 

diktiert 4. Dezember 1922

veröffentlicht 5. Dezember 1922, "Prawda", nr. 275

sämtliche Werke russisch, Band 27, Seite 371

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

 

An die französischen Soldaten !

Aufruf des

Exekutiv-Komitees der Kommunistischen Jugend-Internationale

1923

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jugend in der russischen Revolution.

 

Nr. 5

 

Kommunistische Jugendinternationale (KJI) - Exekutivkomitee (Hg.).
Verlag der Jugendinternationale, Berlin. [ca. 1927].
121 S., 3 Bll. 8°, ill. OBrosch.

Anhang: Der Leninistische Kommunistische Jugendverband der Sowjet-Union in Zahlen. Das EK der KJI richtet einen flammenden Appell an die weltweite proletarische Jugend, sich für die 'entscheidende Stunde' des nahenden Umsturzes zu wappnen: 'Ein Sechstel der Erde ist befreit, fünf Sechstel schmachten noch unter dem Joch des Kapitals. Zu neuen Schlägen rüsten die Ausbeuter. Jetzt gilt es, die Front zu schließen, die die arbeitende Jugend der kapitalistischen Länder mit der Sowjetunion verbindet. Wenn die entscheidende Stunde schlagen wird, wo die Ausbeuter aller Länder den Kampf gegen den Staat der Arbeiter und Bauern wagen werden, dann muß die junge Streitmacht der Arbeiter antworten damit, daß sie alle Kraft einsetzt für den Sieg der Arbeitermacht in der ganzen Welt (...) Um diese entscheidende Stunde vorzubereiten, den Jungarbeitern und Jungarbeiterinnen zu zeigen, wer Freund und Feind in diesem Kampfe ist, gilt es, die Nebel der Lüge zerstreuen und das Licht der Wahrheit zu verbreiten (...).'

 

 

 

 

 

 

 

Wer kämpft gegen den Faschismus? gegen das internationale Kapital?

Nr. 3

 

KJI (Kommunistische Jugendinternationale):
Die Kommunistische Jugendinternationale (...)
Verlag der Jugendinternationale, Berlin-Schöneberg. ca. 1923.
1 Bl. Gr.4°.

Illustriertes KJI-Flugblatt, das die Kampffelder der internationalen kommunistischen Jugend agitatorisch darstellt. neben dem antifaschistischen und antikapitalistischen Kampf ist das stellen von wirtschaftspolitischen Forderungen gegenüber den Firmenbossen und Konzernherren sowie gegen die intellektuelle Verarmung der Arbeiterjugend illustrativ thematisiert.

 

 

 

 

7. November. Die Russische Revolution.

 

Nr. 2

 

Kommunistische Jugendinternationale (KJI):
Rüstzeug, Heft 8. 1. Sammelbuch über proletarische Gedenktage.
Verlag der Jugendinternationale, Berlin-Schöneberg. o.J. (ca. 1924).
87 S. 8°, ill. OBrosch.

1. Aufl. Mit Texten von Klara Zetkin: Die große russische Revolution; A. Kollontai: Die Massen erwachen; John Reed: Die große Sitzung und Dokumente der Revolution. Im Text 'Rußland ging voran' von V.J. Wardin heisst es zum Vorbildcharakter der Oktoberrevolution u.a.: 'Die Novemberrevolution ist nur ein Teil der proletarischen Weltrevolution. Der November zeigt den Proletariern des Westens ihre Zukunft. Der November weist Wege und Methoden des weiteren Klassenkampfes für die ganze Welt (...).

 

 

 

Unter dem Banner der 3. Internationale. 10 Jahre Kommunistische Jugendinternationale.

Nr. 4

 

Ein Sammelbuch der Jugend-Internationale.
Berlin, Verlag der Kommunistische Jugendinternationale, 1929
Gr.8°, 207 S., zahlr. Abb., Boschur, Kleine Fehlstellen a. Rücken u Frontdeckel, innen sauber Preis in CHF: 110

Enthält u.a.: Manifest des EK der KJI zum 10. Jahrestag. Friedel Fürnberg: Die organisatorische Entwicklung der KJI. R. Schüller: Der Gründungskongreß der KJI. Willy Münzenberg: Meine erste Fahrt nach Moskau. Lazar Schatzkin: Die ersten Schritte zur Schaffung des LKJV der SU. J. Dupont: Antimilitarismus - lautet das Feldgeschrei! Fritz Geminder: Der Weg des Verrats. Im letztgenannten Artikel bezieht sich Geminder auf die Politik der sozialdemokratischen Konkurrenzveranstaltung der SJI und die internen Differenzen.

 

 

 

 

 

1 Jahr Kommunistische Jugendinternationale. November 1919 - November 1920.

Nr. 6

 

Kommunistische Jugendinternationale (KJI).
Berlin. [1920].
32 S. Kl. 8°, OBrosch.

Hg. vom Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale (KJI). Der Paradigmenwechsel in der Politik der KJI von der spezifischen Sammlung proletarischer Arbeiterjugendlichen, um sie dem Zugriff 'bürgerlich-nationalistischer oder sozial-chauvinistischer und zentristischer Parteien und Jugendgruppen zu entreißen', hin zu einem Faktor zur 'Durchführung der proletarischen Revolution' wird in der vorliegenden Broschüre klar umrissen: 'Für die proletarische Jugend der ganzen Erde gibt es deshalb in diesen Tagen und Stunden keine wichtigere Aufgabe als aktive und tatkräftige Mithilfe und Mitwirkung bei der Durchführung der proletarischen Revolution. Vor dieser Aufgabe müssen alle anderen spezifischen Jugendaufgaben zurücktreten [...]. Die Aufgabe der Kommunistischen Jugendinternationale konnte es daher nicht mehr wie während des Krieges sein, eine eigene revolutionäre Bewegung zu schaffen, Konzentrations- und Sammelpunkt aller revolutionären Kräfte zu sein, das Bestehen der Kommunistischen Internationale überhob sie dieser Pflicht.' Im Anhang u.a. mit Übersicht über KJI-Veröffentlichungen und Liste der Presseorgane (einschl. der Organe syndikalistischer und anarchistischer Jugendorganisationen).

 

 

 

K J I - Emblem von 1925

 

Aufruf der KJV's Europas

zum spanischen Bürgerkrieg

1938

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jung-Spartakus-Bund

 

Kommunistische Kinderorganisation
(10 bis 14 Jahre), auf Schulzellenbasis
(1919/20: Kommunistische Kinder-
gruppen)

 

1924

 

 

KJVD

Kommunistischer Jugendverband Deutschlands

Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale

1925

Jugendorganisation der KPD Ernst Thälmanns

 

Sektion der Kommunistischen Jugend-
internationale (1919: Freie Sozialistische
Jugend; 1920: Kommunistische Jugend
Deutschlands)
Dem KJVD wurde von dem Zentral-
komitee der KPD und Ernst Thälmann
persönlich große Aufmerksamkeit
gewidmet

 

 

 

KJVD - Demo in Berlin

 

 

 

KJVD-Gruppe Berlin Neukölln

 

 

KJI - Gedenkstein in Berlin

 

 

Gedenktafel Emil Wölk - Hamburg

 

 

 

Baum, Herbert. Antifaschist, Elektriker, geb. 10.2.1912 in Moschin (Mosina bei Poznan). Von den deutschen Faschisten am 11.6.1942 ermordet. Er kam 1931 über die Deutsch-Jüdische Jugendgemeinschaft zum KJVD [Kommunistischer Jugendverband Deutschlands]. 1936 baute er eine Widerstandsgruppe auf, der vorwiegend parteilose junge jüdische Menschen angehörten.

 

 

 

Artur Becker

 

Artur Becker wurde am 12.05.1905 in Remscheid geboren und wurde am 16.05.1938 in Burgos (Spanien) ermordet.

Becker war seit 1923 Funktionär der KJVD (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) auf Unter- bzw. Bezirksmaßstab.

1928 war er Teilnehmer des V. Kongresses der KJI (Kommunistische Jugendinternationale) in Moskau.

Seit 1929 war er Kandidat des ZK der KPD und Mitglied des ZK des KJVD und 1931/1932 Erster Vorsitzender des KJVD.

Seit 1930 war Artur Becker Mitglied des Deutschen Reichstages.

Er war u.a. Mitorganisator und Teilnehmer der internationalen “Kongresse gegen Krieg und Faschismus”.

Seit 1937 nahm Artur Becker auf Seiten Spanischen Republik am spanischen Bürgerkrieg teil. Dort war er 1938 als Politkommissar des Thälmannbataillons der Internationalen Brigaden des tätig.

In der Schlacht am Ebro fiel er schwer verwundet in die Hände der Franco-Truppen und wurde nach wochenlangen Verhören erschossen.

 

 

 

 

Helene Overlach wurde als Tochter eines Arztes geboren. In ihrer Jugend besuchte sie das Realgymnasium und absolvierte eine Handelslehre. Später arbeitete sie als Stenotypistin, Kontoristin, Hilfsschwester und Handelslehrerin. Nachdem Overlach bereits seit 1919 dem Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (KJVD) angehört hatte, trat sie 1920 als Mitglied der Ortsgruppe Hamburg-Wasserkante in die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) ein.

 

 

 

 

KJVD - PLAKAT

 

 

 

 

 

 

KJVD

Kommunistischer Jugendverband Deutschlands

Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale

 

 

ERNST THÄLMANN

Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, 1944

 

Auf welche Straße des Lebens Du auch in der Zukunft gehen wirst, Vorbedingung für Deine Haltung ist Dein Charakter... Goethe sagt im «Torquato Tasso»: «Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.» Und in «Wilhelm Meisters Lehrjahren» heißt es: «Die Geschichte eines Menschen ist sein Charakter.» So ist auch unser allgemeiner Sprachgebrauch: Ein Mensch von Charakter – das bedeutet: Er hat etwas erlebt und ist von den Erlebnissen geprägt worden, er hat in sich etwas Festes, auf das wir uns verlassen können. Das Wort «Persönlichkeit» ist Weiterbildung von «Person». Damit will man etwas Wesentliches am Menschen ausdrücken, was mehr ist als bloße äußere Form. Persönlichkeit aber heißt auch heute noch ein Mensch, aus dem etwas Großes, Bedeutendes spricht. Einmal wird es gebraucht, um etwas zu umreißen, «Persönlichkeit» heißt dann soviel wie: sein Charakter und seelisches Erscheinungsbild. Man wird also das Wort «Persönlichkeit» allgemein dann verwenden müssen, wenn man einen Menschen bezeichnen will, der über die Allgemeinheit hinausragt und seine Kräfte im Dienste seines Volkes einsetzt. Diese geschlossene Einheit des Charakters ist die Vorbedingung für eine fortschrittliche Persönlichkeit, denn Wert und Rang einer Persönlichkeit hängen von ihrem Charakter ab. Was ist das hohe Charakterliche an einer Persönlichkeit? Daß sie in jedem Augenblick um der Idee willen ihr ganzes Dasein einsetzt, um ein höheres zu gewinnen, daß sie wirklich «jede Sache um ihrer selbst willen tut». Die Geschichte unseres Lebens ist hart, deshalb fordert sie ganze Menschen. Du, ich und alle Mitkämpfer für unsere große Sache müssen alle stark, fest, kämpferisch und zukunftssicher sein. Denn Soldat der Revolution sein heißt: Unverbrüchliche Treue zur Sache halten, eine Treue, die sich im Leben und Sterben bewährt, heißt unbedingte Verläßlichkeit, Zuversicht, Kampfesmut und Tatkraft in allen Situationen zeigen. Die Flamme, die uns umgibt, die unsere Herzen durchglüht, die unseren Geist erhellt, wird uns wie ein Leuchtfeuer auf den Kampfgefilden unseres Lebens begleiten.

Treu und fest, stark im Charakter und siegesbewußt im Handeln, so und nur so werden wir unser Schicksal meistern und unsere revolutionären Pflichten für die große, historische Mission, die uns auferlegt ist, erfüllen und dem wirklichen Sozialismus zum endgültigen Sieg verhelfen können.

 

 

 

Ernst Thälmann

aus der Rede des Genossen Thälmann auf der Plenartagung des Zentralkomitees des KJVD:

Das Verhältnis des KJVD zur Kommunistischen Jugend-Internationale

 

Ein zweites ernstes Problem ist das Verhältnis des Kommunistischen Jugendverbandes zur Kommunistischen Jugendinternationale. Man muß es vergleichen mit dem Verhältnis der Partei zur Komintern. Ihr wißt, daß durch die geschichtliche Entwicklung unserer Parteiorganisation die KPD auf das engste verbunden ist mit der Komintern. Ihr wißt, es ist eine Selbstverständlichkeit, daß unsere russische Bruderpartei die führende Partei der Komintern darstellt, und daß die deutsche Partei als die stärkste KP unter den Parteien in den kapitalistischen Ländern auf das engste verwachsen ist und in einem unverbrüchlichen Treueverhältnis steht zur Kommunistischen Internationale, mit ihrer Generallinie und Generalpolitik auf das engste verbunden ist mit ihrer Führung, mit dem Genossen Stalin an der Spitze.

Dieses Vertrauensverhältnis, das im Laufe der historischen Entwicklung unserer Partei entstand, das der deutschen Partei in ihrer Vergangenheit half, eine Reihe von Abweichungen und Fehlern durch die Hilfe der Komintern zu überwinden, dieses Verhältnis hat zu einer besonders engen Verbundenheit zu unserer russischen Bruderpartei und zu ihrer Führung geführt.

Wie aber war das Verhältnis zwischen KJVD und Kommunistischer Jugendinternationale? Durch die Politik der Gruppe Neumann-Müller wurde eine Entfremdung und eine wachsende Differenzierung zwischen beiden geschaffen. - So, wie die Komintern die Führerin der KPD darstellt, so ist natürlich die KJI die Führerin des KJVD. Das ist für jeden jungen Kommunisten eigentlich selbstverständlich.

Wie aber stellt die Gruppe Neumann-Müller die Frage?

Diese Gruppe phantasierte über das Problem: Wer soll der Führer der KJI werden? Man formulierte, der russische Jugendverband habe keine Erfahrungen in der Massenpolitik zur Gewinnung der werktätigen Jugend in den kapitalistischen Ländern. Und darum hatten diese Leute die traurige und zugleich lächerliche Illusion, die Führung der KJI zu erobern. Sie wollten dem millionenstarken leninistischen Kommunistischen Jugendverband der Sowjetunion, der auf das engste mit der bolschewistischen Partei der UdSSR unter Führung des Genossen Stalin zusammenarbeitet, die Führung streitig machen.

Diese Bestrebungen verfolgte schon der Trotzkismus und der Brandlerismus. Beide haben schon vor Jahren, als sich diese Konterrevolutionäre und Opportunisten noch in unseren Reihen befanden, eine breite Propaganda in der Linie einer komintern- und KJI-feindlichen Politik und in der Linie einer antirussischen Einstellung entfaltet. Die gleichen Bestrebungen verfolgten die Müller u. Co. in der KJI, denen es bereits gelungen war, eine ganze Anzahl von Mitgliedern der deutschen Jugenddelegation bei der KJI und der deutschen Schüler auf der Lenin-Schule für ihre Partei-, komintern- und KJI-feindliche Politik zu gewinnen.

Der leninistische, kommunistische Jugendverband der UdSSR hat unter Führung des Genossen Tschemodanow großes und gewaltiges geleistet und sich ungeheure Verdienste für die Politik der Kommunistischen Jugendinternationale erworben. - Wir fragen euch: Habt ihr auch solche Kräfte im deutschen Jugendverband, wie den Genossen Tschemodanow, der, wenn er nicht so krank wäre, noch hervorragenderes für die Sache der Revolution leisten würde? Die Tatsache aber, daß die Müller-Gruppe im KJVD gerade gegen ihn und gegen die deutsche Parteiführung eine unerhörte Offensive eröffnete, zeigt den ganzen unbolschewistischen Charakter dieser Gruppierung.

Wir stellen gerade darum auf unserer heutigen Plenartagung diese Fragen so scharf, weil wir eine internationale Kampfgemeinschaft sind, weil die große Gefahr eines drohenden Weltkrieges die höchste revolutionäre Disziplin, die konsequente Anerkennung und Durchführung der Generallinie der KJI erfordert. Wir würden angesichts der wachsenden Gewaltmethoden der Bourgeoisie gegen die kommunistische Bewegung ungeheure Überraschungen erleben, würden wir nicht als Glieder einer internationalen revolutionären Kampfesorganisation diese Fragen so grundsätzlich und prinzipiell vor der gesamten Mitgliedschaft aufrollen.

Selbstverständlich bedeutet diese prinzipielle Fragestellung nicht, daß angesichts der Fülle der vor uns stehenden Aufgaben nicht auch taktische Meinungsverschiedenheiten auftreten können. Warum nicht? Selbstverständlich können manchmal Meinungsverschiedenheiten darüber vorhanden sein, wie die Generallinie der Komintern und KJI konkretisiert und ihre Durchführung verbessert werden kann. Darüber werden wir immer diskutieren.

Aber wer daran geht, an den Grundprinzipien des Bolschewismus zu rütteln, die Durchführung der in unseren internationalen Konferenzen festgelegten Beschlüsse zu sabotieren, wer die Entwicklung unserer Bewegung hemmt und ihr Steine in den Weg legt, der muß die ganze Strenge und Unversöhnlichkeit unserer Partei zu spüren bekommen. Wir sagen auch: Wenn die Partei nicht so stark wäre, wenn sie etwa diese Leute furchten müßte, dann hätten es die Fraktionsmacher und parteizersetzenden Gruppenpolitiker erlebt, aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ihr wißt, daß der Parteigenosse Bertram bereits durch den Beschluß der Polit-Kommission des EKKI und der deutschen Partei aus der Partei entfernt wurde, weil er in besonders provokatorischer Weise eine überlegte, desorganisierende, fraktionelle und gruppenmäßige Arbeit entfaltet hat. Wir haben diese Maßnahmen natürlich nicht bei allen Genossen dieser Gruppe angewandt, wir wenden eine differenzierte Taktik an und wollen solche Genossen, die ehrlich gewillt sind, ihre Fehler durch praktische Arbeit wieder gutzumachen, die geheilt sind von ihre organisationsschädigenden Gruppen- und prinzipienlosen Fraktionskämpfen assimilieren und ihnen den Weg zu einer bolschewistischen Massenarbeit nicht versperren.

 

 

14./15.11.1932

Die Bedeutung des XII. Plenums für den KJVD

Rede des Genossen Thälmann auf der Plenartagung des Zentralkomitees des KJVD

 

 

 

Die Internationale, Heft 2, 1932

Einige Bemerkungen zur Arbeit des Jugendverbandes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiterbewegung und Jugendorganisation

 

1. August 1908

(aus: Karl Liebknecht - Gesammelte Reden und Schriften - Band II - 1907 - 1910, Seite 245 - 253)