MANDELA

 


 

In der Geschichte der Sklaverei war das Britische Reich die erste Kolonialmacht, die die Völker Südafrikas versklavte.

Hier erwies Mandela seine Loyalität gegenüber den britischen Sklavenhaltern.

Kann es einen treffenderen Ausdruck der reaktionären politischen Haltung Mandelas geben, als dieses Foto ?

 

"Ihr Sklaven - seid dankbar und freundlich zu euren Sklavenhaltern!"

 

 

Stellungnahme der Komintern (SH)

zum Tod von Nelson Mandela

 

5. Dezember 2013

 

 

Am 5. Dezember 2013 starb Nelson Mandela.

 

Dieser südafrikanische Antikommunist wurde sofort als großer "Freiheitskämpfer " in den Himmel gehoben von den Massenmedien, die von den Weltimperialisten bezahlt und kontrolliert werden. In diesen Chor stimmten auch die Revisionisten und Sozialfaschisten aus der ganzen Welt mit ein. Sie singen Loblieder auf diesen "Helden der Demokratie" und "Vater des südafrikanischen Vielvölkerstaats" usw.

Aber die Wahrheit lässt sich nicht übertönen durch dieses Lobesgeheul aller Reaktionäre. In Wahrheit verbergen sich hinter diesem groß angelegten Medienrummel die klar definierten Klassenziele der Imperialisten und ihrer revisionistischen Lakaien:

Es geht ihnen einzig darum, den zutiefst antikommunistischen Charakter der Politik und Ideologie Mandelas zu preisen, die der Ideologie des Proletariats feindlich gegenübersteht.

 

Diese Heuchler !!!

 

Jahrzehnte lang hatten sie das rassistische Apartheid-Regime unterstützt, hatten sie die Unterdrückung der revolutionären Arbeiter durch die Herrschaft der weißen Bourgeoisie gut geheißen, hatten sie Mandela und den ANC einst als "Terroristen" eingestuft, um jetzt nach seinem Tod Krokodilstränen über ihn zu vergießen. Was kehrt sie ihr Geschwätz von gestern, wenn sich das heutige Südafrika noch viel profitabler ausplündern lässt als das ehemalige Südafrika.




Aber beginnen wir ganz von vorn:

 

Mandela wurde 1918 in einer schwarzen Familie geboren, die über einen gewissen Reichtum verfügte aufgrund ihrer Verbindungen zur Stammesführung.

Mandela führte also ein komfortables Leben. Er besuchte teure Schulen und ihm wurde ein Jura-Studium an der Universität finanziert. Das war nur Dank seiner privilegierten Stellung möglich. Für 99 % der schwarzen Bevölkerung war dieser Weg zur Bildung hingegen völlig verschlossen. Die schwarze Jugend lebte in Armut. Rassismus bedeutete, zum Analphabetentum verurteilt zu sein. Mandelas Lebensweg war also alles andere als "proletarisch". Als er der Jugendorganisation des ANC beitrat, war er bereits Rechtsanwalt. Der ANC war gegründet worden, um die südafrikanische, schwarze Bourgeoisie in den Besitz der Produktionsmittel zu bringen und die Kontrolle über Kapital und Arbeit des Landes zu bekommen. Die schwarze Bourgeoisie verfolgte dabei ihre eigenen Klasseninteressen, nämlich selber in Südafrika zu herrschen. Ihr Kampf gegen das weiße Apartheid-Regime war also ausschließlich von ihren eigenen Klasseninteressen geleitet. Hinter der Maske eines fortschrittlichen bürgerlichen Demokraten verbarg sich ein Mandela, der in Wahrheit für die Diktatur der schwarzen Bourgeoisie, für einen schwarzen Kapitalismus kämpfte.

Die weiße Bourgeoisie war gegenüber der schwarzen Bourgeoisie natürlich privilegiert auf Grund ihrer engen Verbindungen zum westlichen Imperialismus ( amerikanischer, britischer , französischer, westdeutscher Imperialismus , etc.). Sie herrschte sowohl über die schwarzen als auch weißen südafrikanischen Arbeiter und Werktätigen, die buchstäblich als völlig rechtlose Sklaven lebten. Unter solchen privilegierten Bedingungen hatte die weiße Bourgeoisie natürlich gar kein Interesse daran, ihre ausbeuterischen Klassenherrschaft mit der aufstrebenden schwarzen Bourgeoisie zu teilen. Deshalb hat das Apartheid-Regime den ANC kriminalisiert und unterdrückt. Mandela wurde kurzer Hand als "Kommunist" abgestempelt, um ihn so besser kalt stellen zu können. Das Apartheid-Regime unterstellte dem ANC und seinen Anhängern "kommunistische Umtriebe", obwohl man selber wusste, dass der ANC in Wahrheit nie kommunistisch war. Aber mit diesem Scheinmanöver sollten die Massen nicht nur vom wahren Kommunismus wirkungsvoller abgeschreckt werden, sondern die schwarze Bourgeoisie sollte auch daran gehindert werden, ihre Position in Südafrika zu stärken.

Und die so genannte "Kommunistische Partei" in Südafrika war in Wahrheit nichts Anderes als eine bürgerlich-reformistische Partei, die sich nur deswegen der sozialistischen Phraseologie bediente, weil sie die Arbeiter und Werktätigen vor den Karren der schwarzen Bourgeoisie spannen sollte.

 

Gleichzeitig machte sich die so genannte "Kommunistische Partei" zum Lakai der sowjetischen Sozialimperialisten. Mandela und der ANC wurden von den sowjetischen Revisionisten nicht etwa unterstützt, weil diese angeblich für die "Revolution und den Sozialismus" kämpften, sondern weil man sie als Marionetten brauchte, um die räuberischen, kolonialistischen Ziele des sowjetischen Sozialimperialismus in Afrika zu verwirklichen. So, wie sich die weiße Bourgeoisie an den westlichen Imperialismus verkaufte, unterwarf sich die schwarze Bourgeoisie der sozialimperialistischen Supermacht, den neuen Kreml-Zaren. Ziel der sowjetischen Sozialimperialisten war nicht etwa die Unterstützung des Kommunismus und der Arbeiterklasse in Südafrika, sondern die Vormachtstellung des westlichen Imperialismus in Südafrika zu beenden und Süd-Afrika unter sowjetische Vorherrschaft zu bringen - im Ringen um die Weltherrschaft.

 

Mandela selbst hat ganz offen und viele Male erklärt, dass der ANC nichts mit einer kommunistischen, proletarischen Partei zu tun hätte:

" Der ANC ist keine kommunistische Partei (...) Wer (...) die Prinzipien und Disziplin der Organisation respektiert, hat das Recht, dieser Organisation anzugehören . . . " ( Mandela zitiert in : Salim Lamrani , 50 Verdades sobre Nelson Mandela, 7. Dezember 2013 , übersetzt aus dem Portugiesischen, http://resistir.info/africa/mandela_06dez13.html )

So, wie man sehen kann, war Mandelas ANC sehr weit von einer Partei der Arbeiterklasse entfernt, und natürlich noch viel weiter von einer wahrhaft bolschewistische Partei, die für die proletarische Diktatur kämpft. Der ANC war Organisator der bürgerlichen Bewegung, die auf dem Wege der Reformen die weiße Vormachtstellung überwinden wollte, aber wohlgemerkt NICHT das kapitalistische Ausbeutersystem an sich. Selber an die Macht gelangt, verwandelte sich der ANC dann später in eine sozial- faschistische Partei, denn unter den Bedingungen des Imperialismus bringt jeder bürgerliche Opportunismus in der einen oder anderen Form den Faschismus gesetzmäßig hervor.

Aber kommen wir auf die historische Ereignisse zurück. Die sowjetischen Sozialimperialisten waren entschlossen, Mandelas ANC an die Macht zu hieven, um Süd-Afrika in eine sowjetische Neo-Kolonie zu verwandeln. Zu diesem Zweck bedienten sich die sowjetischen Sozialimperialisten eines ihrer Marionetten-Regimes,nämlich des Kubas eines Fidel Castro.

Und so sagte Mandela dann ja auch:


"Die Kubanische Revolution ist eine Inspiration für die Völker der ganzen Welt, die für ihre Freiheit kämpfen. Die kubanischen Internationalisten leisteten einen Beitrag für die Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit in Afrika, erfüllt vom Geiste des Altruismus. Das ist einmalig (...) Als wir Kuba besuchten, wurden wir von den höchsten Staatsministern freundschaftlich empfangen. Sie stellten uns sofort alles zur Verfügung. Was wir uns auch immer wünschten, jeder Wunsch wurde uns erfüllt. . . Dies war unsere Erfahrung mit dem kubanischen Internationalismus." ( Mandela zitiert in : Salim Lamrani , 50 Verdades sobre Nelson Mandela , 7. Dezember 2013, übersetzt aus dem Portugiesischen. http://resistir.info/africa/mandela_06dez13.html )

Mandela preist den "altruistischen Internationalismus" und den "Beitrag zur Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit ", preist die Kastroisten, die nichts weiter taten, als ihren sowjetischen imperialistischen Herren zu gehorchen. All dies diente den Kreml-Zaren schließlich nur dazu, die südafrikanische schwarze Bourgeoisie vor ihren Karren zu spannen, um Südafrika als sowjetische Neo-Kolonie auszuplündern. Eine schöner
"uneigennütziger Internationalismus" !

Und der ANC spielte dieses Spiel bereitwillig mit. Mandela hielt große Lobreden über das kubanische, revisionistische Regime, das sich in Wirklichkeit nicht wesentlich vom ausbeuterischen Apartheid-Regime unterschied. Beides sind bürgerliche Diktaturen, in denen die Werktätigen bis auf die Knochen ausgebeutet werden zum Nutzen der gierigen Interessen der sowjetischen Sozialimperialisten und der westlichen Imperialisten.

 

In seinen Reden und öffentlichen Erklärungen lobte Mandela oft Che Guevara, dessen revisionistische und anti- sozialistische Ideologie und abenteurliche Aktionen längst vom Genossen Enver Hoxha entlarvt worden sind.

 

Mandela :
" Guevaras revolutionäre Taten - einschließlich derjenigen auf dem afrikanischen Kontinent - waren von solch großer Bedeutung , dass (...) Ches Leben eine Inspiration für jeden Menschen ist, der die Freiheit liebt. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken erweisen." ( Mandela zitiert in : Salim Lamrani , 50 Verdades sobre Nelson Mandela , 7. Dezember 2013, übersetzt von Auflage in Portugiesisch, http://resistir.info/africa/mandela_06dez13.html )

In Wahrheit war Guevara einer der Wegbereiter des kubanischen Sozialfaschismus, der den kubanischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen bis heute nicht einmal Grundfreiheiten gewährt.

Niemand liebt die Freiheit mehr als die Stalinisten - Hoxhaisten, die ihr Leben dem Kampf für eine klassenlose, staatenlose und besitzlose Weltgesellschaft widmen, die für echte Freiheit kämpfen, die für den globalen Kommunismus kämpfen. Aber im Gegensatz zu Mandela kann man die Freiheit nicht lieben, wenn man sich von Guevaras inspirieren lässt, sondern nur vom Weltbolschewismus.


Mandela und der ANC kämpften weiterhin für den Sturz des weißen Regimes, das vom westlichen Imperialismus unterstützt wurde. Sie taten dies zugunsten der Interessen ihrer eigenen sozialimperialistischen Bosse, in der Hoffnung , dass die weiße Herrschaft durch die schwarze Herrschaft der Bourgeoisie auf diese Art und Weise ersetzt werden könnte. Im Jahr 1988 begannen sich ihre Hoffnungen zu erfüllen durch die Niederlage der südafrikanischen Rassistenarmee. Cuito Canavale fiel in die Hände der kubanisch- angolanischen sozialfaschistischen Armee.

(mehr Informationen über den kubanische Revisionismus in Afrika und die Schlacht um Cuito Canavale finden sich in unserem Artikel "Nieder mit dem Kubanischen Revisionismus ! ") .

 

Sowohl Mandela als auch viele Revisionisten auf der ganzen Welt verglichen diese militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Lakaien des westlichen Imperialismus und den Lakaien des sowjetischen Sozialimperialismus mit Stalingrad und sprachen vom so genannten "Stalingrad Afrikas". Vor Allem ist dies natürlich eine enorme Beleidigung für alle diejenigen, die in Stalingrad ums Leben kamen , um den stalinistischen Staat der Diktatur des Proletariats zu verteidigen gegen die Nazi - faschistischen Imperialisten. In Afrika handelte es sich im Gegensatz dazu um zwei Söldnerarmeen der imperialistischen Supermächte, die damit um ihre koloniale Vorherrschaft auf dem afrikanischen Kontinent kämpften.

Jedenfalls, mit der Niederlage bei Cuito Canavale war das pro-westliche Apartheid-Regime nunmehr gezwungen, einige Zugeständnisse an Mandela's ANC zu machen. Und so begann dann der bekannte Prozess des angeblichen "Endes des Apartheid-Regimes " in Südafrika. Viele Revisionisten beharren bis heute darauf, dass die Intervention der kubanischen Söldner für das Ende des rassistischen Regimes in Südafrika entscheidend gewesen sei. Das ist natürlich falsch. Fest steht, dass die westlichen Imperialisten, die dieses Apartheid-Regime bislang aufrecht erhalten hatten, schließlich einsehen mussten, dass diese offen rassistische , faschistische und anti-kommunistische Form der Herrschaft gewisse Risiken barg für die Wahrung der imperialistischen Interessen und die Existenz des Kapitalismus überhaupt. Diese nackte Form der rassistischen, ausbeuterischen und bürgerlichen Staates rief immer klarer den Widerstand der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen hervor. Die Arbeiter könnten dadurch viel leichter mit der kommunistischen Ideologie in Berührung kommen und nicht nur das Apartheid-System, sondern gleich das ganze kapitalistische System stürzen.

Außerdem wurde der sowjetische Sozialimperialismus auf dem afrikanischen Kontinent immer mehr zurück gedrängt. Eine vorgetäuschte "Demokratisierung" des Landes würde den Einfluss des westlichen Imperialismus festigen und das sozialistische Gedankengut verdrängen. Das alte Apartheid-Regime wurde reformiert, aber ausdrücklich unter Wahrung der neo- kolonialistischen Klasseninteressen der Imperialisten. Das bedeutete also keinesfalls Verzicht auf ihre maximalen Profite. Im Gegenteil. Mit Mandela's ANC, mit der vereinigten schwarzen und weißen Bourgeoisie wurde die Ausbeutung der Arbeiterklasse und der anderen Werktätigen des Landes um ein Vielfaches erhöht. Der ANC wurde vom Westen gekauft. Und das erklärt ja auch , warum der ANC nach seiner Machtübernahme seine vormals " linken" betrügerischen Parolen schnell "in Vergessenheit" geraten ließ (wie Agrarreform , etc.). Und im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass Südafrika heute vom Weltimperialismus noch mehr ausgebeutet wird als zur Zeit des weißen Apartheit-Regimes.


Eine der Legenden, die sich um die Person von Mandela ranken, ist die vom angeblich endgültigen "Ende der Apartheid". Das ist natürlich gelogen. Die Apartheid wurde in Südafrika nie beseitigt, da die materiellen Grundlagen und sozio-ökonomischen Strukturen, die die Apartheid einst hervorgebracht haben und sie charakterisieren, völlig unberührt geblieben sind und also weiter bestehen. Die kapitalistische Ausbeutung und Lohnsklaverei, der Privatbesitz an den Produktionsmitteln durch die bürgerliche Klasse - all dies wurde nie in Frage gestellt oder gar angetastet.

Seit Beginn der Apartheid hat sich bis heute für die große Mehrheit der schwarzen Bevölkerung also gar nichts wesentlich verändert. Sie lebt nach wie vor im schrecklichen Elend und leidet unter den Repressionen des sozialfaschistischen Regimes.

Es ist ja gerade die pazifistische Ideologie Mandelas, mit deren Hilfe die Bourgeoisie ihre Macht mit neuem image neu aufpolieren konnte. Zwar wurde das alte Apartheid-Regime beendet, aber nur, um es durch ein verkapptes Apartheid-Regime zu ersetzen, das sich nur durch seine Verlogenheit, durch seinen "fortschrittlichen" Deckmantel vom ersten unterscheidet und dementsprechend gefährlicher ist.

 

Es gibt also nur ein Mittel für die südafrikanischen Arbeiter, um sich von Apartheid, Rassismus, Faschismus, Unterdrückung, Ausbeutung, von jeglichen Übeln des Kapitalismus zu befreien- die Errichtung der Diktatur des Proletariats unter Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

 

Alles andere ist revisionistischer Müll und anti- kommunistischer Pazifismus.

 

Der Pazifismus, den die Ghandis und die Mandelas hier auf Erden als Friedensapostel predigten, ist eine bürgerliche Ideologie, ist also durchaus keine friedliche Ideologie, sondern in Wirklichkeit eine Ideologie der Kriegsführung der Bourgeoisie gegen das Proletariat. Es ist die Ideologie der Klassenversöhnung, des Verzichts auf den Klassenkampf der unterdrückten Klassen. Diese Ideologie der Entwaffnung des Proletariats dient der Bourgeoisie als Mittel zur ungehinderten Maximierung ihrer Profite. Der Pazifismus ist aber nicht nur ein Instrument der herrschenden Klasse in Süd-Afrika, sondern wird von der Weltbourgeoisie im globalen Maßstab gegen das Weltproletariat eingesetzt - wie man das am globalen Medienrummel der Weltbourgeoisie um den Tod Mandelas unschwer erkennen kann.

Mandelas vermeintliche "Vermeidung eines Bürgerkriegs" entspricht dem Wunschdenken der Bourgeoisie, möglichst problemlos - ohne nennenswerte Gegenwehr maximale Profite zu scheffeln. Dabei zeigt die Geschichte, dass die Bourgeoisie nicht davor zurückschreckt, Bürgerkriege mit brutalsten Mitteln zur Aufrechterhaltung ihrer Macht anzuzetteln. Der Marxismus-Leninismus lehrt: Solange der Imperialismus nicht beseitigt ist, sind Bürgerkriege unvermeidlich. Sie sind nicht nur unvermeidlich, sondern sogar notwendig und unverzichtbar, um den Imperialismus zu beseitigen. Wer die Unvermeidbarkeit von Bürgerkriegen beseitigen will, muss die Unvermeidlichkeit des Imperialismus beseitigen, muss dem Weltkommunismus zum Sieg verhelfen !

 

Wodurch unterscheidet sich das alte vom neuen Apartheid-Regime ? Der wesentliche Unterschied ist der, dass damals die weiße Bourgeoisie die alleinige Macht hatte, während sich heute die schwarze Bourgeoisie die Macht mit der weißen Bourgeoisie geteilt hat. Am kapitalistischen Ausbeutungssystem selbst hat sich dabei jedoch nicht Wesentliches geändert. Bereits zu Zeiten der weißen Apartheid-Regimes, als Botha noch Ministerpräsident war, diente ihm die schwarze Bourgeoisie als Hauptstütze dazu, die revolutionären Forderungen der schwarzen Bevölkerung mit pazifistischen Losungen abzuspeisen und in Zaum zu halten.


Im Jahre 1993 waren die Weltimperialisten so sehr zufrieden mit Mandelas Bärendiensten, die er ihnen erwiesen hatte, dass sie ihm sogar den berüchtigten "Friedensnobelpreis" verliehen, mit dem jedes Jahr diejenigen ausgezeichnet werden, die herausragende Leistungen zur Aufrechterhaltung der imperialistischen Weltordnung erbracht haben. Doch hinter den Mythen, die rund um Mandela gesponnen wurden und werden, verbirgt sich letztlich nichts Anderes als eine anti-kommunistische Gallionsfigur, die keinen Sozialismus für die Arbeiter wollte, sondern die kapitalistische Gesellschaft in den Händen einer schwarzen Bourgeoisie fortsetzen wollte.

 

Der bürgerlich-demokratische Journalist John Pilger erinnert sich wie folgt:
"(...) Zwei Jahre bevor Mandela befreit wurde, kam es auf mehreren Treffen in Mells Park House zu einer wichtigen Einigung zwischen dem ANC und der weißen Elite Südafrikas. (...) Unter den Teilnehmern waren auch solche Unternehmen, die die Apartheid unterstützt hatten . Am 5. Juli 1989 konnte Mandela das Gefängnis verlassen, um sich mit Botha, dem Präsidenten der weißen Minderheit, (...) zu treffen. Mandela fühlte sich geschmeichelt als Botha den Tee servierte. (...) Schon in den 80er Jahren hatte sich das Botha -Regime nicht lumpen lassen und schuf mit großzügigen Summen Anreize für schwarze Unternehmer (...) Eine neue schwarze Schicht der Bourgeoisie wuchs schnell heran, (...) die Führer des ANC lebten auf großem Fuß mit ihren neuen Luxusvillen, mit ihren eigenen Golfplätzen usw. (...) Die Ungleichheiten innerhalb der schwarzen Bevölkerung nahmen enorm zu. (...) In den armen Vororten verspürte die schwarze Bevölkerung keinerlei Veränderungen. Die Bewohner wurden weiterhin aus ihren Hütten vertrieben, genauso wie vorher auch. (...) Mandela förderte stattdessen die Beziehungen zu weißen wohlhabenden Geschäftsleuten, auch zu denen, die schon von der Apartheid profitiert hatten. Er nannte dies einen 'Beitrag zur Versöhnung' ."( John Pilger , A Luta contra o Apartheid recomeçou na África do Sul , 10 , im April 2008 , übersetzt aus dem Portugiesischen. http://www.resistir.info/pilger / pilger_10abr08.html )

Damit bringt Mandela also unmissverständlich zum Ausdruck, dass er Klassenversöhnung zwischen Ausgebeuteten und Ausbeutern betrieb, damit möglichst alles beim Alten blieb. Später ging der ANC mit seiner Politik dazu über, den Ausverkauf Südafrikas an den Weltimperialismus zu forcieren.

Dieses brutale Vorgehen rechtfertigte Mandela wie folgt:

"(...) Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, aber Privatisierung ist nun mal eine grundlegende Politik für uns." ( John Pilger , O legado manchado de Mandela, 11. Juli 2013 , übersetzt aus dem Portugiesischen, http://resistir.info / pilger/pilger_11jul13_p.html )

Südafrika ist heute das Land mit der zweitgrößten Ungleichheit in der Welt (gleich hinter Brasilien). Es ist eine Nation, in der sowohl die weißen als auch die schwarzen Arbeiter in absolutem Elend leben und wo die brutalste Unterdrückung und Ausbeutung herrscht:

"Südafrika ist ein Land mit dramatischer Armut und Ungleichheit, wo die ANC-Regierung den transnationalen Unternehmen erlaubt, den Boden auszuplündern, zu verschmutzen und die Arbeiter zu vergiften, wo die ANC-Regierung von den britischen Unternehmen gezwungen wird, schwere Waffen abzukaufen, wie z.B die 24 "Hawks ( zum Stückpreis von 21,4 Millionen Euro - ein mit Abstand teuerster Deal). (...) Im Jahr 2004 wurde für 7,9 Millionen Euro das rechtsextremistische "Adam Smith Institut" gebaut, um die südafrikanische Wirtschaft zu "fördern", zu "planen", "umzustrukturieren", "Business- Austausch" zwischen britischen und südafrikanischen Unternehmen zu betreiben , deren einziges Interesse es ist, Profit zu machen. (...) Die große Mehrheit der Südafrikaner hat indes nicht das "unumstößliche Wahlversprechen" des ANC vergessen, dass ein Drittel der Ackerflächen bis zum Jahr 2000 zu verteilen waren. Bis heute wurden allerdings weniger als 4% verteilt. Seitdem wird die Vertreibung der Armen aus ihren Hütten fortgesetzt, wird das Wasser abgestellt, wird die Armut verschärft." ( John Pilger , A Luta contra o Apartheid recomeçou na África do Sul , 10 , im April 2008 , übersetzt aus dem Portugiesischen. http://www.resistir.info/pilger/pilger_10abr08.html )


Was für ein riesiger Gegensatz zu den "Versprechungen" Mandelas, die er noch in den frühen 90er Jahren gemacht hatte, als er versprach, dass

"wir immer an der Seite der Armen stehen und derer, die keine Rechte haben. . Wir werden dafür sorgen , dass das Volk regiert." ( Mandela zitiert in : Salim Lamrani , 50 Verdades sobre Nelson Mandela , 7. Dezember 2013, übersetzt aus dem Portugiesischen. http://resistir.info/africa/mandela_06dez13.html )

 

Aber was kann man von einem bürgerlich-kapitalistischen Politiker wie Mandela Anderes erwarten? Egal, wie viele lächerliche Legenden und Mythen die Weltkapitalisten und Weltimperialisten um ihn herum verbreiten, ändert das nichts an der Wahrheit: Mandela ist die Art von " Idol ", die die globale bürgerliche Klasse bevorzugt und pflegt, um zu verhindern, dass sich die südafrikanischen und weltweit ausgebeuteten und unterdrückten Klassen dem Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus zuwenden.

Wie wir bereits hervor gehoben haben, war es Mandelas Anti- Kommunismus, seine " Versöhnlerpolitik ", sein Pazifismus, was den Weg in den schwarzen Faschismus vorbereitete, so wie er heute in Südafrika herrscht. Wir erinnern hier nur an 2012, an das "Marikana Massaker", wo 34 Bergleute getötet wurden, weil sie für bessere Lebens -und Arbeitsbedingungen kämpften (die Komintern (SH) hat hierüber auf ihrer südafrikanischen Webseite berichtet). Statt wie vorher die weißen, waren es diesmal die schwarzen Killerkommandos, die im Auftrag der bürgerlich- kapitalistisch-imperialistischen Klassen mit blutiger Gewalt vorgingen. Der weiße Faschismus wurde also nur durch einen schwarzen Faschismus ersetzt, das offizielle Apartheid-Regime wich dem inoffiziellen, einem noch perfideren Apartheid-Regime. Aber der Faschismus , Rassismus, Kapitalismus, Imperialismus bleiben dabei immer gleich: ausbeuterisch und unterdrückerisch - also unabhängig von der Hautfarbe derer, die ihn schützen, verteidigen und ihn zu verewigen versuchen.

Heute ist das sozialfaschistische Zuma-Regime seit 2007 an der Macht und vertritt seitdem die südafrikanische Bourgeoisie in ihren imperialistischen Bestrebungen, ihren Einfluss auf dem gesamten afrikanischen Kontinent auszudehnen. Insbesondere ist die südafrikanische Bourgeoisie aber auch zu einem Lakai des chinesischen Imperialismus geworden, dessen Einfluss sich im Land immer weiter ausbreitet. Bereits im Jahr 2001 hatte George Soros, einer der reichsten Kapitalisten der Welt, erkannt, dass :

"sich Südafrika in den Händen des internationalen Kapitals befindet"
( Soros zitiert in : John Pilger, O legado manchado de Mandela, 11. Juli 2013 , übersetzt aus dem Portugiesischen. http://resistir.info/pilger/pilger_11jul13_p.html )

Nach Angaben der Abteilung für Handel und Industrie Südafrikas heoßt es:


" Es gibt derzeit 47 großen chinesischen Investitionen in Südafrika. Am meisten wird in die Infrastruktur - und Bauindustrie investiert, was 25 Prozent der gesdamten Investitionen von chinesischen Unternehmen ausmacht. Seit 2005 nahm der Handel zwischen Südafrika und China einen beachtlichen Aufschwung. Im Jahr 2009 wurde China der größte Handelspartner von Südafrika, gefolgt von den Vereinigten Staaten, Japan und Deutschland. In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 weisen die Handelsstatistiken zwischen den beiden Ländern einen gigantischen Gesamtwarenwert auf, wobei Waren im Wert von R18.8 Milliarden von Südafrika nach China exportiert, und umgekehrt im Wert von R20.8 Mrd in Südafrika eingeführt wurden. Die drei Exportprodukte sind mineralische Produkte , Basismetalle und Perlen oder Zuchtperlen. Die drei wichtigsten Importprodukte aus China sind Maschinen und mechanische Geräte , elektrische Geräte , Textilien und Basismetalle. Die folgende Liste gibt Auskunft über einige der chinesischen Unternehmen, die in Südafrika "ansässig" sind:

• Bank of China - Niederlassung in Johannesburg

• China Construction Bank - Filiale Johannesburg

• Great Wall Motors (SA) - Tochtergesellschaft von Great Wall
Motoren

• Hisense Südafrika - Tochtergesellschaft von Hisense

• HSBC - afrikanischer Zweig

• Huawei Technologies Afrika - Tochtergesellschaft der Huawei
Gruppe

• LiuGong Maschinen Südafrika - Tochtergesellschaft der
LiuGong Machinery Corporation

• Shantui - südafrikanischen Niederlassung

• Sinosteel Südafrika - Tochterunternehmen der Sinosteel Gruppe

• South Ocean Holdings ( Pty) Ltd

• Wesizwe - Tochtergesellschaft von Jinchuan

• Zoomlion Südafrika - . Tochtergesellschaft von Zoomlion "

 

(Quelle: KPMG , Investieren in Südafrika und Afrika, 2013 , Ausgabe in Englisch).

Und als ob dies nicht schon genug ist, erwarten die chinesischen imperialistischen Konzerne mit der Finanzierung zum Bau von Luxus- Gebäuden noch unverschämtere Gewinne - und das in einem Land, wo Millionen von Menschen mit weniger als 1 $ pro Tag überleben müssen und kein Dach über dem Kopf haben:
" Eine chinesische Immobiliengesellschaft hat sich verpflichtet, in Südafrika ein neues Finanzzentrum zu bauen. Am 4. November hatte "Shanghai Zendai" Pläne vorgestellt für den Distrikt Modderfontein, "wo ein Produktionsviertel im Osten von Johannesburg entstehen soll mit einem Multi-Use- Finanzzentrum - und zwar auf Augenhöhe mit Städten wie New York oder Hong Kong ... ", sagte der Vorsitzende Zendai Dai Zhikang . Das Unternehmen sagte, "es wird die nächsten 15 Jahre dran gebaut werden mit einer Investitionssumme von etwa 7,8 Milliarden Dollar. " (Lily Kuo: China will einen Vorort von Johannesburg in ein "New York von Afrika" verwandeln, 7. November 2013, Ausgabe in Englisch.)

Und hier noch mehr :

" Südafrikas Top- Exporte nach China sind Eisenerz, Stahl und andere Metalle und die chinesischen Investitionen in Südafrika konzentrieren sich in Richtung Rohstoffindustrie. Zwischen 2007 und 2008 wurden die sechs größten chinesischen Investitionen in der südfafrikanischen Bergbauindustrie getätigt (...) Chinesischen Telekom- Firmen liefern Geräte an Südafrikas Telekommunikationsbranche. Beijing Automotive Works RS investierte letztes Jahr 196 Millionen (19 Millionen Euro) in eine neue Taxi -Anlage. Im August kaufte ein chinesisches Unternehmen einen Weinkeller und Weinberge in Südafrika, die erste Investition dieser Art seitens einer asiatischen Firma. Das Staatsfernsehen Chinas ist auch an einer der größten Zeitungs-Ketten Südafrikas beteiligt." (Lily Kuo: China will einen Vorort von Johannesburg in ein "New York von Afrika" verwandeln, 7. November 2013, Ausgabe in Englisch.)

Aber die südafrikanische Bourgeoisie baut auch ihre eigene imperialistische Tätigkeit aus - zum Beispiel in Mosambik:

" Der Handel zwischen Mosambik und Südafrika hat sich von 1,4 Mrd. US $ im Jahr 2007 auf US $ 2,4 im Jahr 2010 (...) erhöht. Südafrika exportiert 2,65 % des Bruttoprodukts nach Mosambik. Die Hauptprodukte, die von Südafrika nach Mosambik exportiert werden, sind mineralische Brennstoffe, Maschinen-, Elektro-und Elektronikgeräte, Eisen und Stahl , Fahrzeuge , Zucker und Kunststoffe (nach der Handelsstatistik aus dem Jahre 2010." (South African High Commission in Maputo , Ausgabe in Englisch, http :/ / www.dfa.gov.za / Maputo / trade.html )

"Eine neue Welle von Investitionen kommt von Seiten portugiesischer und südamerikanischer Unternehmen ins Land. Große Investitionen wurden vorgenommen vom Flaggschiff der "Mozal aluminum smelting project (angeschlossen an die "Spatial Development Initiative Maputo Development Corridor/SDI), somit also große Kapitalzuflüsse dieser besonderen Projekte allein in den letzten Jahren. Eine der Rahmenbedingungen für die nationale Entwicklung in Mosambik (Maputo) ist der Entwicklungskorridor (MDC ), eine öffentlich-private Initiative für die Wirtschaftsentwicklung ( Pretorius , 1999). Das MDC ist eine der vielen SDI's, und zwar von der südafrikanischen Regierung ins Leben gerufen. Industrie-und Bau-Unternehmen beteiligen sich an der N4, einer Straße, die Johannesburg direkt mit dem Hafen von Maputo verbindet. Dieses MDC-Projekt wurde vor zwei Jahren gemeinsam von den Präsidenten Mosambiks und Südafrikas initiiert. Mit dem Projekt wird beabsichtigt, durch den Hafen / Bahn / FEZ- Komplex unterentwickelte Zielgebiete zu fördern, die Investoren anziehen und Unternehmen ansiedeln sollen. Mit dieser Partnerschaft sind erhebliche Ausgaben von öffentlichen Mitteln des Staates verbunden , um mit den provaten Investoren zusammenzuarbeiten. "Retail-Expansion" ist ein weiterer wichtiger Trend südafrikanischer Investitionen in Mosambik. Als einer der größten multinationalen Unternehmen des Einzelhandels in Südafrika, stellt "Shoprite" ​​in Africa 1999 R70m / $ 10m als Wiederanlage zur Verfügung ( Shoprite Unternehmen berichtet , 1999 - . 2005 www.shoprite.co.za ) .

Dieses Unternehmen erhöht sein Handelsvolumen zu einem solchen Grad, das es über den Anforderungen des Marktes liegt Hiermit wird sein mächtiges Konglomerat auf eine noch höhere Stufe der Expansion gehoben. Allgemeine Anteile an Aktienfonds von sieben Prozent bilden das drittgrößte Segment im südafrikanischen Einzelhandel hinter Banken, Finanzdienstleistungen und Bodenschätzen, den anderen expandierenden Sektoren in Afrika." ( Darlene Miller, Neue Regional Erwartungen und South African Retail Investment in Mosambik, Ausgabe in Englisch. http://www.iese.ac.mz/lib/publication/
livros/South/IESE_South_4.RegExp.pdf )

Und die ausbeuterischen und unterdrückenden Tentakeln des südafrikanischen Imperialismus kann man auch in anderen afrikanischen Ländern wie Botswana verfolgen:

" Zuma und Khama unterzeichneten ein Kooperationsabkommen über Energie-und auf Kohle basierende Energie-Projekte, und diskutierten die Beschleunigung der Entwicklung des Mmamabula Kohlekraftwerks und die Notwendigkeit der grenzüberschreitenden Transport-und Infrastrukturprojekte wie Straßen und Brücken. (...) Während seines Besuchs sprach Zuma das Botswana -Südafrika- Business-Seminar an, ein Unternehmen, das die Verbindungen zwischen den beiden Ländern zu fördern versucht. Über 100 Geschäftsleute der Agrar-Verarbeitung, des Bergbaus, Baugewerbes, Energie, IKT / Telekommunikation, Infrastruktur und Finanzdienstleistungen Südafrikas trafen sich mit ihren Kollegen im Botswana Gaborone International Konferenzzentrum. Die Delegierten wurden vom Handels-und Industrieminister Rob Davies begrüßt, zusammen mit anderen Ministerien Südafrikas. "Wir freuen uns auf Ihren Besuch aus Botswana mit seiner großen Delegation von Geschäftsleuten, die ihr Interesse bekundet haben, Handels-und Investitionsmöglichkeiten unserer beiden Länder auf verschiedenen Sektoren auszuschöpfen," sagte Brand South Africa CEO Miller Matola auf dem Mittwoch-Seminar. Starke wirtschaftliche Beziehungen bestehen bereits zwischen den beiden Ländern, und Südafrika bleibt Botswanas wichtigster Handelspartner. Südafrikanische Unternehmen haben ihre große Präsenz in Botswana ausgebaut und werden in verschiedenen Bereichen, einschließlich am Bergbau, im Bereich Unterkunft-Verpflegung und Getränke , beim Bau,im Einzelhandel, im Hotel -und Freizeitbereich, bei den Banken und im medizinischen Dienst beteiligt." ( SANews , Botswana Ausbau der Beziehungen , den 31. August , 2012 , Ausgabe in Englisch. http://www.southafrica.info/news/international/botswana-310812.htm )

Und Simbabwe:

"Südafrika ansässige Unternehmen JM Busha Investitionen plant, eine Investmentbank in Simbabwe in einem Versuch , das Geschäft in der Region zu erweitern einrichten. " (JM Busha , Südafrika Gruppe Investmentbank in Simbabwe , 4. September 2013 bis , Ausgabe in Englisch, http://nehandaradio.com/2013/09/04/south-africa-based-group-to-set-up-investment-bank-in-zimbabwe/ )


Angesichts dieser Situation müssen die Arbeiter lernen, wie man die unvermeidlichen Widersprüche ausnutzt, die sich aus dem Doppelcharakter der südafrikanischen Bourgeoisie ergeben (sowohl als Kompradoren-Bourgeoisie als auch imperialistische Bourgeoisie).

Auf der einen Seite gilt es, den Widerspruch zur chinesischen sozial-imperialistischen Bourgeoisie, zur amerikanischen, britischen, französischen und anderen imperialistischen Bourgeoisien zu verschärfen, die alle ihre Krallen auf den afrikanischen Kontinent ausgestreckt haben.

Auf der anderen Seite muss der Widerspruch zur eigenen ausbeuterischen und unterdrückerischen Bourgeoisie verschärft werden, muss der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit mit dem Ziel der revolutionären Befreiung der Arbeiterklasse, der Errichtung der Diktatur des Proletariats und des Aufbaus des Sozialismus gelöst werden.

Die ausgebeuteten und unterdrückten Klassen Südafrikas haben revolutionären Traditionen. Eines Tages wird das südafrikanische Proletariat der glorreiche Roten Weltarmee beitreten und tapfer kämpfen bis zum vollständigen Sieg der sozialistischen Weltrevolution, des Weltsozialismus und des Weltkommunismus.

Aufgrund seiner eigenen bitteren Erfahrung weiß das südafrikanischen Proletariat sehr wohl, dass eine echte Emanzipation von der kapitalistisch-imperialistischen Ausbeutung unmöglich ist ohne Errichtung und Verteidigung der proletarischen Diktatur. In ihrem Streben zum Sieg über ihre Unterdrücker - unabhängig von ihrer Hautfarbe - können die südafrikanischen Arbeiter immer auf die unbesiegbare, stählerne Führung der Komintern (SH) zählen - der einzigen authentischen kommunistischen und proletarischen Organisation in der heutigen Welt .

 


Süd-Afrikanische Arbeiter - reiht euch ein

in die Armee des Weltproletariats !


Zerstreut den Mythos um Mandela !

Ein Mann der Bourgeoisie und des Anti-Kommunismus !


Pazifismus = Krieg der Bourgeoisie gegen die ausgebeuteten und unterdrückten Klassen!


Sharpeville und Marikana – zwei blutige Episoden - beides Gewaltakte der Bourgeoisie!

 

Nieder mit der offenen UND verkappten Apartheid!


Nur die Diktatur des Proletariats kann die Unvermeidlichkeit von Faschismus, Rassismus, Kapitalismus, Imperialismus - das heißt, jegliche Ausbeutung und Unterdrückung endgültig beseitigen !


Arbeiter und Werktätige Süd-Afrikas -

entlarvt das anti-kommunistische Wesen Mandelas und des ANC!


Verteidigt und folgt dem

Marxismis-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus auf dem Weg zur vollkommenen Befreiung von jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung!


Zerschlagt das reaktionäre, faschistische Zuma - Regime!


Sagt "Nein" zur Versklavung Süd-Afrikas durch den Weltimperialismus !


Sagt "Nein" zur imperialistischen Expansion der süd-afrikanischen Bourgeoisie in Afrika!


Ein Volk, dass es seiner Bourgeoisie gestattet, andere Völker zu unterdrücken, kann kein freies Volk sein!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !


Es lebe die Komintern (SH)!


 

 

 

 


 

Zwei Representanten der weißen und schwarzen endlich vereint

bei der gemeinsamen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter und Bauern Süd-Afrikas

 

 

 

Mandela and Erzbischof Tutu

Kollaboration mit der christlichen Kirche

- Heiligsprechung der Sklaverei in Afrika.

Tutu - der religiöse "Opium-Dealer" zur Vernebelung des Geistes der Ausgebeuteten und Unterdrückten in Süd-Afrika.

 

 

 

Instruktionen vom Dalai Lama

 

 

 

 

Mit wem teilte Mandela seine "Ideale"

" für die er bereit war zu sterben" ?

 

Wer sind die Freunde von Mandela ?

Zeig mir seine Freunde und ich sag dir, wer Mandela war !!

 

 

Umarmung mit dem Sozialfaschisten Kastro

 

 

 

 

 

 

US-Imperialisten

 

 

 

 

 

 

Britisch imperialisten

 

 

 

 

 

 

 

Deutsche Imperialisten

 

 

 

 

Chinesische Imperialisten

 

 

 

 

 

russische Imperialisten

 

 

 

 

 

 

Herzlicher Empfang bei der

blutigen, faschistischen Islamischen Republik

 

 

 

 

 

Mandela küsst die israelischen Zionisten

 

 

 

 

"Shake Hands" mit dem Faschist Mugabe

 

 

 

 

 

Zusammen mit dem bürgerlichen Diktator Ghadafi

 

 

 

 

 

 

 

Empfehlung:

 

Lies unsere "Süd-Africa" Webseite

 

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"Egal ob 'schwarze' oder 'weiße' Ketten, das afrikanische Proletariat wird alle Ketten des Kapitalismus zerschlagen - zusammen mit den Proletariern aller Kontinente - in der Großen Sozialistischen Weltrevolution".