"WEG DER PARTEI"

Theoretisches Organ

 

der

 

KOMINTERN (SH)

Sektion Deutschland

 

 
 




Aus Anlass des

34. Todestags des Genossen Enver Hoxha

veröffentlichen wir folgenden Artikel


 

Enver Hoxha
- Bannerträger des heutigen Weltkommunismus im revolutionären, militanten Geist der Komintern von Lenin und Stalin

- größter Kämpfer des proletarischen Internationalismus gegen den modernen Revisionismus

 

Genosse Enver Hoxha hat sein Leben lang im Geiste der Komintern Lenins und Stalins gekämpft, obwohl weder er noch die Partei der Arbeit Albaniens jemals Mitglied der Komintern waren.

Es ist auch bekannt, dass die Titoisten den Antrag Enver Hoxhas auf Mitgliedschaft in der Kominform vereiteilt haben. Albanien war Mitglied des stalinistischen Weltlagers, aber von der Mitgliedschaft in der Kominform ausgeschlossen. Enver Hoxha nahm den Kampf gegen diesen Verrat auf. Die siegreiche Schlacht gegen den Titoismus war eine der ruhmreichsten Schlachten des Genossen Enver Hoxha in der Geschichte des Kampfes gegen den modernen Revisionismus.

Doch es waren nicht nur die Titoisten, sondern ausnahmslos alle Vertreter in der Kominform, die Albaniens Mitgliedschaft in der Kominform schließlich verhindert haben. Was waren das für Vertreter in der Kominform ? Es waren gleichzeitig die ehemaligen Vertreter der Komintern, von denen einige sogar die Auflösung der Komintern unterschrieben hatten. Es waren alle diejenigen, die die Degeneration der Komintern bereits seit dem VII. Weltkongress voran getrieben hatten. Dazu gehörten auch Thorez und Togliatti. In seinem berühmten Werk "Eurokommunismus ist Anti-Kommunismus" hat Enver Hoxha in hervorragender Weise den revisionistischen Verrat dieser beiden Mitunterzeichner der Kominternauflösung entlarvt und verurteilt, so dass es genügt, hierauf zu verweisen.

Die drei folgenden Namen von Mitunterzeichnern der Auflösung der Komintern werden in den Werken Enver Hoxhas jedoch nicht erwähnt: Kuusinen, Manuilsky und Kolarov. Deswegen fügen wir eine kurze Beschreibung über diese drei Verräter am Kommunismus an:

Kurz vor Stalins Tod wurde Kuusinen aus dem Politbüro der KPdSU ausgeschlossen. Aber nach der Beseitigung der so genannten "Anti-Partei"-Gruppe (Molotov, Kaganowitsch und Malenkow), die von Kuusinen scharf kritisiert worden war, nahm Chruschtschow ihn 1957 wieder im Politbüro auf. Kuusinen war die rechte Hand Chruschtschows. Kuusinen unterstützte auch den berüchtigten Sowjetrevisionisten Suslow, der als nachgefolgter Führer der Kominform anti-stalinistischen Einfluss auf die Mitgliedsstaaten des stalinistischen Lagers genommen hatte. Kuusinen wirkte maßgeblich mit an der Verwandlung der kommunistischen Weltbewegung Stalins in das sowjetrevisionistische Weltlager. Kuusinen war einer der schärfsten Kritiker Stalins auf dem 20. Parteitag der KPdSU und offener Gegner Enver Hoxhas.

Manuilsky gehörte einst der Gruppe der Otsowisten an, die von der bolschewistischen Partei ausgeschlossen wurde. Manuilsky unterstützte ferner die Gruppen "Golo" und "Nashe Slovo", die gegen Lenin kämpften. Manuilsky war dann Mitglied der Gruppe "Mezhraiontsy" – eine von Trotzki angeführte Gruppe.

Manuilsky und Dimitrov waren übrigens Jahre lang Gönner von Walter Ulbricht.

Manuilsky war einer der entschiedensten Verfechter des Bündnisses mit der Bourgeoisie ("Volksfront"). Dazu passt die folgende öffentliche Erklärung, die Manuilsky 1931 bekannt gab: "Hitler ist unser unzweifelhafter Bundesgenosse.

"Diesen "unzweifelhaften Bundesgenossen" hatte Enver Hoxha 13 Jahres später, 1944, in Albanien vernichtend geschlagen!!

Kurz vor Stalins Tod war Manuilsky nicht mehr ins Ukrainische Zentralkomitee gewählt worden. Aber nach Stalins Tod wurde Manuilsky von den Sowjertrevisionisten rehabilitiert und von ihnen hoch dekoriert.

Was Kolarov betrifft, so war er als Bulgare natürlich der revisionistischen Linie Dimitrovs treu ergeben.

Alle Führer der Komintern sind zu Führern der Parteien des modernen Revisionismus geworden, zu Betreibern der Vereinigung mit sozialdemokratischen bürgerlichen Parteien, zu Wegbereitern des Sozialfaschismus.

Alle haben sich von der weltrevolutionären Tradition der Komintern abgewandt und den revisionistischen “eigenen Weg zum Sozialismus” propagiert und damit die sozialistische Weltrevolution mit dem gemeinsamen Ziel des Weltsozialismus über Bord geworfen.

Dagegen hat Enver Hoxha im Kampf gegen den modernen Revisionismus stets an der revolutionären Linie der Komintern Lenins und Stalins festgehalten, und das, wie kein Anderer auf der Welt.

Und nach dem Verrat des modernen Revisionismus hat Enver Hoxha treu den Weg der Komintern Lenins und Stalins fortgesetzt als Führer der marxistisch-leninistischen Weltbewegung. Von Enver Hoxha stammt der Weg weisende Kampfaufruf:

»Der Weltkommunismus der Gegenwart muss durch einen revolutionären militanten Geist der heroischen Zeiten Lenins und Stalins, der Komintern gekennzeichnet sein«

(Enver Hoxha, Bericht auf dem 5. Parteitag der Partei der Arbeit Albanien, November 1966, Nachdruck KPD/ML, Seite 268, 1977)

Die Komintern (SH) ist seit ihrer Gründung diesem Kampfaufruf von Enver Hoxha treu gefolgt und schwört am heutigen Tage, diesem Kampfaufruf weiter zu folgen.

Die Haltung der PAA auf ihrem 7. Parteitag ließ klar erkennen, dass die Gründung zum damaligen Zeitpunkt "noch nicht heran gereift sei" (Enver Hoxha). Hieraus jedoch schließen zu wollen, dass Enver Hoxha grundsätzlich gegen den Wiederaufbau der Komintern gewesen sein soll, entbehrt jeder Grundlage, wenn man sich über die zwingende organisatorische Konsequenz des obigen Kampfaufrufs von Enver Hoxha bewusst wird.

Wenn die Komintern (SH) den Revisionismus von Dimitrov und anderen ehemaligen Kominternführern kritisiert, antworten die Neo-Revisionisten nicht etwa mit Gegenargumenten, sondern mit Verunglimpfungen. Angeblich bezichtigt man uns als "Abweichler" vom Hoxhaismus, der allerdings im Gegensatz zu den Auffassungen der Neo-Revisionisten eine praktische Anleitung zur Umsetzung der Ideen Lenins und Stalins unter den Bedingungen der kapitalistisch-reisionistischen Welt ist, und nicht eine Anleitung zur praktischen Umsetzung des Dimitrovismus.

Man kann nicht die revisionistischen Kominternführer kritisieren und dabei Dimitrov in Schutz nehmen. Dimitrov war ja nicht derjenige, der als Führer der Komintern den revisionistischen Kurs der anderen revisionistischen Kominternführer kritisiert oder gar bekämpft hätte. Im Gegenteil. Er war die treibende Kraft unter den revisionistischen Kominternführern. Er war der eigentliche Totengräber der Komintern. Erst die Komintern und das gemeinsame Band, die Einheit der Sektionen zerstören, und dann die kommunistische Weltbewegung spalten und die wahren marxistisch-leninistischen Kräfte in der kommunistischen Weltbewegung deswegen als "dogmatisch" und "sektiererisch" anzugreifen, nur weil sie an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus festhalten – das ist das Ergebnis des Verrats Dimitrovs und seiner heutigen Anhänger.

Enver Hoxha hat nachgewiesen, dass alle ehemaligen Führer der Komintern immer offener pazifistische, opportunistische, reformistische und revisionistische Positionen eingenommen haben, welche eine offene Entfernung vom revolutionären Marxismus-Leninismus, von dem proletarischen Internationalismus und von der gemeinsamen Linie der internationalen kommunistischen Bewegung, die Linie der Komintern Lenins und Stalins darstellen.

Es war der Genosse Enver Hoxha, der diese verräterische Position in seinen Werken ausführlich und tiefschürfend kritisiert hat.

Der Hoxhaismus, die am weitesten entwickelte Ideologie des Weltproletariats, hat über die modernen Revisionisten gesiegt, und er wird auch über den heutigen Neo-Revisionismus siegen!

Die globalen Waffen des Weltproletariats können über die globalen Waffen der Weltbourgeoisie nur siegen, wenn sie von einer straff und zentralistisch organisierten proletarischen Weltarmee getragen werden, die von ihrem Generalstab in die globalen Klassenschlachten geführt wird.

Die Komintern (SH) ist die einzige Organisation auf der ganzen Welt, die die revolutionäre Linie und Tradition der ruhmreichen marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha konsequent und vorbehaltlos verteidigt, fortsetzt und weiter vorantreibt.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist die Weltbewegung der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Wir waren und sind die treuen und wahren Bannerträger des Genossen Enver Hoxha, und werden es für immer bleiben!

Der Sieg wird unser sein!

Wir schwören, dass wir den siegreichen Kampf des Genossen Enver Hoxha ehrenvoll fortsetzen!

Wir erheben das internationale Banner des Genossen Enver Hoxha!

Hoch die Faust für unseren Genossen Enver Hoxha!

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Enver ist unsterblich - seine revolutionären Lehren erleuchten unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Genosse Enver Hoxha wird ewig leben in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter, aller wahren Kommunisten!

Keine kapitalistisch-revisionistischen Lügen und Verleumdungen können das große Werk des Genossen Enver auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der weltkapitalistisch-imperialistischen Ordnung !

Nieder mit allen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe die bewaffnete proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

11. 04. 2019