deutsche sozialdemokratische Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl Marx - Friedrich Engels

(Gesammelte Werke)

 

I. Internationale

IAA

( 1864-1872)

 

 

FRIEDRICH ENGELS
Die preußische Militärfrage
und die deutsche Arbeiterpartei

Februar 1865

 

Karl Marx

[Rezension der Broschüre
„Die preußische Militärfrage und die deutsche
Arbeiterpartei" von Friedrich Engels]
[„Hermann" vom 18. März 1865]


Die preußische Militärfrage und die deutsche Arbeiterpartei.
Von Friedrich Engels. (Hamburg, Otto Meißner)
Diese sehr bedeutende Broschüre zerfällt in drei Abschnitte.
In dem ersten unterwirft der Verfasser die preußische Armeereorganisation
einer militärisch-wissenschaftlichen Kritik. Den Hauptfehler findet
er darin, daß der Reorganisationsplan „unter dem Schein, auf die ursprüngliche
allgemeine Wehrpflicht zurückzugreifen, welche ohne eine Landwehr
als große Armeereserve nicht bestehen kann, vielmehr eine Schwenkung
nach dem französisch-östreichischen Cadresystem macht"
Der zweite Abschnitt kritisiert in scharfen Zügen die Behandlung der
Militärfrage durch die bürgerliche Opposition. Der Verfasser kommt zu dem
Schlüsse: „Einerlei durch welche Fehler und Verwicklungen, die bürgerliche
Opposition ist jetzt einmal in die Stellung gedrängt: Sie muß die
Militärfrage durchfechten, oder sie verliert den Rest von politischer Macht,
den sie noch besitzt... Sollte die preußische Bourgeoisie den Mut haben,
auszuharren bis aufs Äußerste? Sie müßte sich seit 1848 wunderbar verbessert
haben, und die Kompromißsehnsucht, die sich in der Fortschrittspartei
seit Eröffnung dieser Session tagtäglich ausseufzt, spricht nicht
dafür."

In dem dritten Abschnitt untersucht der Verfasser die Stellung „der
Arbeiterpartei zu dieser Armeereorganisation" und dem „daraus entstandenen
Verfassungskonflikt". Seine Antwort ist zusammengefaßt in den folgenden
Sätzen:

„Die mehr und mehr konsequente Durchführung der allgemeinen
Wehrpflicht ist der einzige Punkt, der die Arbeiterklasse Deutschlands an
der preußischen Armeereorganisation interessiert."

Die Politik, welche die Arbeiterklasse in dem Verfassungskonflikt zu
[ver]folgen hat, ist, „die Arbeiterpartei vor allem organisiert erhalten, so gut
es die jetzigen 'Zustände zulassen; die Fortschrittspartei vorantreiben zum
wirklichen Fortschreiten, soweit es möglich; der Reaktion aber auf ihre
heuchlerischen Lockungen antworten: ,Mit dem Speere soll man Gabe
empfangen, Spitze gegen Spitze'"

Geschrieben um den 13. März 1865.

 

 

Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands

("Eisenacher" Partei)

erste marxistische Partei der Welt

gegründet am 9. August 1869

Gründer: August Bebel und Wilhelm Liebknecht

(mit Unterstützung von Marx und Engels)

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

 

 

August Bebel

 

Karl Marx

Kritik des Gothaer Programms

 

Sozialistengesetz 

 

 

 

Die Sozialdemokratie im Deutschen Reichstag

Tätigkeitsberichte und Wahlaufrufe

aus den Jahren 1871 - 1893

Berlin 1909
Verlag: Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68
(Hans Weber, Berlin)

TEIL 1

TEIL 2

Teil 3

 

 

 

II. Internationale

(1889 -1914)

 

Frankreich - Bergarbeiterstreik 1889

 

 

 

 

ERFURTER PROGRAMM

beschlossen auf dem Erfurter Parteitag vom 14. Oktober bis 20. Oktober 1891 

Die ökonomische Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft führt mit Naturnotwendigkeit zum Untergang des Kleinbetriebes, dessen Grundlage das Privateigentum des Arbeiters an seinen Produktionsmitteln Bildet. Sie trennt den Arbeiter von seinen Produktionsmitteln und verwandelt ihn in einen besitzlosen Proletarier, indes die Produktionsmittel das Monopol einer verhältnismäßig kleinen Zahl von Kapitalisten und Großgrundbesitzern werden.

Hand in Hand mit dieser Monopolisierung der Produktionsmittel geht die Verdrängung der zersplitterten Kleinbetriebe durch kolossale Großbetriebe, geht die Entwicklung des Werkzeugs zur Maschine, geht ein riesenhaftes Wachstum der Produktivität der menschlichen Arbeit. Aber alle Vorteile dieser Umwandlung werden von den Kapitalisten und Großgrundbesitzern monopolisiert. Für das Proletariat und die versinkenden Mittelschichten – Kleinbürger, Bauern – bedeutet sie wachsende Zunahme der Unsicherheit ihrer Existenz, des Elends, des Drucks, der Knechtung, der Erniedrigung, der Ausbeutung.

Immer größer wird die Zahl der Proletarier, immer massenhafter die Armee der überschüssigen Arbeiter, immer schroffer der Gegensatz zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten, immer erbitterter der Klassenkampf zwischen Bourgeoisie und Proletariat, der die moderne Gesellschaft in zwei feindliche Heerlager trennt und das gemeinsame Merkmal aller Industrieländer ist.

Der Abgrund zwischen Besitzenden und Besitzlosen wird noch erweitert durch die im Wesen der kapitalistischen Produktionsweise begründeten Krisen, die immer umfangreicher und verheerender werden, die allgemeine Unsicherheit zum Normalzustand der Gesellschaft über den Kopf gewachsen sind, daß das Privateigentum an Produktionsmitteln unvereinbar geworden ist mit deren zweckentsprechender Anwendung und voller Entwicklung.

Das Privateigentum an Produktionsmitteln, welches ehedem das Mittel war, dem Produzenten das Eigentum an seinem Produkt zu sichern, ist heute zum Mittel geworden, Bauern, Handwerker und Kleinhändler zu expropriieren und die Nichtarbeiter – Kapitalisten, Großgrundbesitzer – in den Besitz des Produkts der Arbeiter zu setzen. Nur die Verwandlung des kapitalistischen Privateigentums an Produktionsmitteln – Grund und Boden, Gruben und Bergwerke, Rohstoffe, Werkzeuge, Maschinen, Verkehrsmittel – in gesellschaftliches Eigentum und die Umwandlung der Warenproduktion in sozialistische, für und durch die Gesellschaft betriebene Produktion kann es bewirken, daß der Großbetrieb und die stets wachsende Ertragsfähigkeit der gesellschaftlichen Arbeit für die bisher ausgebeuteten Klassen aus einer Quelle des Elends und der Unterdrückung zu einer Quelle der höchsten Wohlfahrt und allseitiger harmonischer Vervollkommnung werde.

Diese gesellschaftliche Umwandlung bedeutet die Befreiung nicht bloß des Proletariats, sondern des gesamten Menschengeschlechts, das unter den heutigen Zuständen leidet. Aber sie kann nur das Werk der Arbeiterklasse sein, weil alle anderen Klassen, trotz der Interessenstreitigkeiten unter sich, auf dem Boden des Privateigentums an Produktionsmitteln stehen und die Erhaltung der Grundlagen der heutigen Gesellschaft zum gemeinsamen Ziel haben.

Der Kampf der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Ausbeutung ist notwendigerweise ein politischer Kampf. Die Arbeiterklasse kann ihre ökonomischen Kämpfe nicht führen und ihre ökonomische Organisation nicht entwickeln ohne politische Rechte. Sie kann den Übergang der Produktionsmittel in den Besitz der Gesamtheit nicht bewirken, ohne in den Besitz der politischen Macht gekommen zu sein.

Diesen Kampf der Arbeiterklasse zu einem bewußten und einheitlichen zu gestalten und ihm sein naturnotwendiges Ziel zu weisen – das ist die Aufgabe der Sozialdemokratischen Partei.

Die Interessen der Arbeiterklasse sind in allen Ländern mit kapitalistischer Produktionsweise die gleichen. Mit der Ausdehnung des Weltverkehrs und der Produktion für den Weltmarkt wird die Lage der Arbeiter eines jeden Landes immer abhängiger von der Lage der Arbeiter in den anderen Ländern. Die Befreiung der Arbeiterklasse ist also ein Werk, an dem die Arbeiter aller Kulturländer gleichmäßig beteiligt sind. In dieser Erkenntnis fühlt und erklärt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands sich eins mit den klassenbewußten Arbeitern aller übrigen Länder.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands kämpft also nicht für neue Klassenprivilegien und Vorrechte, sondern für die Abschaffung der Klassenherrschaft und der Klassen selbst und für gleiche Rechte und gleiche Pflichten aller ohne Unterschied des Geschlechts und der Abstammung. Von diesen Anschauungen ausgehend bekämpft sie in der heutigen Gesellschaft nicht bloß die Ausbeutung und Unterdrückung der Lohnarbeiter, sondern jede Art der Ausbeutung und Unterdrückung, richte sie sich gegen eine Klasse, eine Partei, eine Geschlecht oder eine Rasse.

 

Ausgehend von diesen Grundsätzen fordert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands zunächst:

  1. Allgemeines, gleiches, direktes Wahl- und Stimmrecht mit geheimer Stimmabgabe aller über 20 Jahre alten Reichsangehörigen ohne Unterschied des Geschlechts für alle Wahlen und Abstimmungen. Proportionalwahlsystem, und bis zu dessen Einführung gesetzliche Neueinteilung der Wahlkreise nach jeder Volkszählung. Zweijährige Gesetzesperioden. Vornahme der Wahlen und Abstimmungen an einem gesetzlichen Ruhetag. Entschädigung für die gewählten Vertreter. Aufhebung jeder Beschränkung politischer Rechte außer im Falle der Entmündigung.

  2. Direkte Gesetzgebung durch das Volk vermittels des Vorschlags- und Verwerfungsrechts. Selbstbestimmung und Selbstverwaltung des Volks in Reich, Staat, Provinz und Gemeinde. Wahl der Behörden durch das Volk, Verantwortlichkeit und Haftbarkeit derselben. Jährliche Steuerbewilligung.

  3. Erziehung zur allgemeinen Wehrhaftigkeit. Volkswehr an Stelle der stehenden Heere. Entscheidung über Krieg und Frieden durch die Volksvertretung. Schlichtung aller internationalen Streitigkeiten auf schiedsgerichtlichem Wege.

  4. Abschaffung aller Gesetze, welche die Frau in öffentlich- und privatrechtlicher Beziehung gegenüber dem Manne benachteiligen.

  5. Erklärung der Religion zur Privatsache. Abschaffung aller Aufwendungen aus öffentlichen Mitteln zu religiösen und kirchlichen Zwecken. Die kirchlichen und religiösen Gemeinschaften sind als private Vereinigungen zu betrachten, welche ihre Angelegenheiten vollkommen selbständig ordnen.

  6. Weltlichkeit der Schulen. Obligatorischer Besuch der öffentlichen Volksschulen. Unentgeltlichkeit des Unterrichts, der Lehrmittel und der Verpflegung in den öffentlichen Volksschulen sowie in den höheren Bildungsanstalten für diejenigen Schüler und Schülerinnen, die kraft ihrer Fähigkeit zur weiteren Ausbildung als geeignet erachtet werden.

  7. Unentgeltlichkeit der Rechtspflege und des Rechtsbeistandes. Rechtsprechung durch vom Volk gewählte Richter. Berufung in Strafsachen. Entschädigung unschuldig Angeklagter, Verhafteter und Verurteilter. Abschaffung der Todesstrafe.

  8. Unentgeltlichkeit der ärztlichen Hilfeleistung einschließlich der Geburtshilfe und der Heilmittel. Unentgeltlichkeit der Totenbestattung.

  9. Stufenweise steigende Einkommens- und Vermögenssteuer zur Bestreitung aller öffentlichen Ausgaben, soweit diese durch Steuern zu decken sind. Erbschaftssteuer, stufenweise steigend nach Umfang des Erbgutes und nach dem Grade der Verwandtschaft. Abschaffung aller indirekten Steuern, Zölle und sonstigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen, welche die Interessen der Allgemeinheit den Interessen einer bevorzugten Minderheit opfern.

Zum Schutze der Arbeiterklasse fordert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands zunächst:

  1. Eine wirksame nationale und internationale Arbeiterschutzgesetzgebung auf folgender Grundlage:
    a) Festsetzung eines höchstens acht Stunden betragenden Normalarbeitstages;
    b) Verbot der Erwerbsarbeit für Kinder unter vierzehn Jahren;
    c) Verbot der Nachtarbeit, außer für solche Industriezweige, die ihrer Natur nach aus technischen Gründen oder aus Gründen der öffentlichen Wohlfahrt Nachtarbeit erheischen;
    d) eine ununterbrochene Ruhepause von mindestens 36 Stunden in jeder Woche für jeden Arbeiter;
    e) Verbot des Trucksystems.

  2. Überwachung aller gewerblichen Betriebe, Erforschung und Regelung der Arbeitsverhältnisse in Stadt und Land durch ein Reichsarbeitsamt, Bezirksarbeitsämter und Arbeitskammern. Durchgreifende gewerbliche Hygiene.

  3. Rechtliche Gleichstellung der landwirtschaftlichen Arbeiter und Dienstboten mit den gewerblichen Arbeitern; Beseitigung der Gesindeordnungen.

  4. Sicherung des Koalitionsrechts.

  5. Übernahme der gesamten Arbeiterversicherung durch das Reich mit maßgebender Mitwirkung der Arbeiter an der Verwaltung.


 

 

Protokolle der Parteitage

der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( marxistischer Zeitraum)

Halle 1890

— 1. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Halle a. S. vom 12. bis 18. Oktober 1890, Berlin, 1890, Verlag der Expedition des “Berliner Volksblatt” (Th. Glocke) ; in-12, 320 S.

Erfurt 1891

— 2. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Erfurt vom 14. bis 20. Oktober 1891, Berlin, 1891, Verlag der Expedition des “Vorwärts” Berliner Volksblatt (Th. Glocke) ; in-12, 368 S.

— 2a. Bericht des Partei-Vorstandes an der Parteitag zu Erfurt 1891, Verlag der Expedition des “Vorwärts” Berliner Volksblatt (Th. Glocke). Druck von Max Bading, Berlin SW., Beuthstr. 2 ; in-12, 16 S.

Berlin 1892

— 3. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Berlin vom 14. bis 21. November 1892, Berlin, 1892, Verlag der Expedition des “Vorwärts” Berliner Volksblatt (Th. Glocke) ; in-12, 304 S.

Köln 1893

— 4. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Köln vom 22. bis 28. Oktober 1893, Berlin, 1893, Verlag der Expedition des “Vorwärts” Berliner Volksblatt (Th. Glocke) ; in-12, 288 S.

Frankfurt 1894

— 5. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Frankfurt a. M. vom 21. bis 27. Oktober 1894, Berlin, 1894, Verlag der Expedition des “Vorwärts” (Th. Glocke) ; in-8, 192 S.

Breslau 1895

— 6. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Breslau vom 6. bis 12. Oktober 1895, Berlin, 1895, Verlag der Expedition des “Vorwärts” (Th. Glocke) ; in-8, 224 S.

Gotha 1896

— 7. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Gotha vom 11. bis 16. Oktober 1896, Berlin, 1896, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 192 S.

Hamburg 1897

— 8. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Hamburg vom 3. bis 9. Oktober 1897, Berlin, 1897, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 232 S.

Stuttgart 1898

— 9. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Stuttgart vom 3. bis 8. Oktober 1898, Berlin, 1898, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 240 S.

Hannover 1899

— 10. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Hannover vom 9. bis 14. Oktober 1899, Berlin, 1899, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 304 S.

Mainz 1900

— 11. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Mainz vom 17. bis 21. September 1900. Mit einem Nachtrag : Bericht über die Frauenkonferenz am 16. und 17. September in Mainz, Berlin, 1900, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 264 S.

Lübeck 1901

— 12. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Lübeck vom 22. bis 28. September 1901, Berlin, 1901, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 320 S.

München 1902

— 13. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu München vom 14. bis 20. September 1902. Mit einem Anhang : Bericht über die 2. Frauenkonferenz am 13. und 14. September 1902 in München, Berlin, 1902, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 312 S.

Dresden 1903

— 14. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Dresden vom 13. bis 20. September 1903, Berlin, 1903, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke in Berlin) ; in-8, 448 S.

Bremen 1904

— 15. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Bremen vom 18. bis 24. September 1904, Berlin, 1904, Verlag : Expedition der Buchhandlung Vorwärts, Lindenstr. 69 (Ernst Preczang) ; in-8, 384 S.

Jena 1905

— 16. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Jena vom 17. bis 23. September 1905, Berlin, 1905, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68, Lindenstraße 69 (Ernst Preczang, Berlin-Rahnsdorf) ; in-8, 384 S.

Mannheim 1906

— 17. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Mannheim vom 23. bis 29. September 1906 sowie Bericht über die 4. Frauenkonferenz am 22. und 23. September 1906 in Mannheim, Berlin, 1906, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68 (Hans Weber, Berlin) ; in-8, 488 S.

Essen 1907

— 18. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Essen vom 15. bis 21. September 1907, Berlin, 1907, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68 (Hans Weber, Berlin) ; in-8, 416 S.

Nürnberg 1908

— 19. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Nürnberg vom 13. bis 19. September 1908 sowie Bericht über die 5. Frauenkonferenz am 11. und 12. September 1908 in Nürnberg, Berlin, 1908, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68 (Hans Weber, Berlin) ; in-8, 568 S.

Leipzig 1909

— 20. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Leipzig vom 12. bis 18. September 1909, Berlin, 1909, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68, Lindenstraße 69 (Hans Weber, Berlin) ; in-8, 536 S.

Magdeburg 1910

— 21. Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten in Magdeburg vom 18. bis 24. September 1910, Berlin, 1910, Verlag : Buchhandlung Vorwärts, Berlin SW. 68, Lindenstraße 69 (Hans Weber, Berlin) ; in-8, 508 S.

 

 

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