Rosa Luxemburg

Reden und Schriften

 

 

 

 

 

Rosa Luxemburgs

Aufruf zum 1. Mai 1916

Rosa Luxemburg

Textsammlung zum 1. Mai

 

 

 

Die industrielle Entwicklung Polens

1898

 

 

 

Sozialreform oder Revolution ?

 

Leipzig 1899

 

 



Über die Pariser Kommune

 


Karl Marx

(März 1903)

 


Frauenwahlrecht und Klassenkampf

 

 

 

Die Revolution in Russland

 

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 477 - 484

 


 

 

Nach dem ersten Akt

 

(russische Revolution 1905)

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 485 - 490

 

 

 

 

Die Revolution in Russland (2)

 

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 491 - 493

 

 

 

 

Das Problem der "hundert Völker"

(über die russische Revolution 1905)

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 494 - 499

 

 

 

 

 

Die Revolution in Russland (3)

 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 500 - 518

 

 

 

 

Terror

(über die russische Revolution 1905) 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 519 - 522

 

 

 

 

 

 

Der Bittgang des Proletariats

(über die russische Revolution 1905) 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 523 - 527

 

 

 

 

Eine Probe aufs Exempel

(über die russische Revolution 1905) 

März 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 528 - 532

 

 

 

 

Im Feuerscheine der Revolution

(über die russische Revolution 1905) 

April1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 537 - 540

 

 

 

 

In revolutionärer Stunde:

Was weiter?

(über die russische Revolution 1905) 

April - Mai 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 541 - 572

 

 

 

 

 

Die kommenden Männer in Russland

(über die russische Revolution 1905) 

Juni 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 587 - 591

 

 

 

 

Russische Parteistreitigkeiten

(über die russische Revolution 1905) 

Juni 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 592 - 594

 

"In all den Fragen, in denen Rosa Luxemburg eine andere Auffassung als Lenin vertrat, war ihre Meinung irrig, so daß die ganze Gruppe der deutschen Linksradikalen in der Vorkriegs- und Kriegszeit sehr erheblich an Klarheit und revolutionärer Festigkeit hinter den Bolschewiki zurückblieb. Rosa Luxemburgs Fehler in der Akkumulationstheorie, in der Bauernfrage, in der nationalen Frage, in der Frage des Problems der Revolution, in der Frage der proletarischen Diktatur, in der Organisationsfrage, in der Frage der Rolle der Partei bzw. der Spontaneität der Massen - das alles ergibt ein System von Fehlern, die Rosa Luxemburg nicht zur vollen Klarheit eines Lenin aufsteigen ließen."

(Ernst Thälmann - 19. Februar 1932 - Zur Frage des Luxemburgismus)

 

 

 

 

 

 

Rede über die erste russische Revolution und die deutsche Arbeiterbewegung

(Parteitag der Sozialdemokratie 1905 in Jena) 

September 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 601 - 603

 

 

 

 

 

Die Lösung der Frage

(über die russische Revolution 1905) 

November 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 619 - 622

 

 

 

 

Rede auf der I. Internationalen Konferenz der sozialistischen Frauen

Suttgart, am 17. und 19. August 1907

 

 

 

 

7. Internationaler Sozialistenkongress

vom 18. bis 24. August 1907 in Stuttgart

 

 

 

 

August Bebel

der politische Führer der deutschen Arbeiterklasse

aus: "Die Gleichheit" - 1910

Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke Band 2, Seite 279 - 288

 

 

 

 

 

Der politische Massenstreik und die Gewerkschaften

Rede in der Generalversammlung der Freien Gewerkschaften in Hagen, 1. Oktober 1910

 

 

 

Die Akkumulation des Kapitals

1913

 

(zip-Datei)

 

 


Der Wiederaufbau der Internationale

 

 

 

 



Für die internationale Solidarität!

1914

 

 

 

 

An die Proletarier aller Länder

Es lebe die Weltrevolution des Proletariats !

 

 

 

 




Proletarierin



 

 

Aus einem unveröffentlichten Brief Rosa Luxemburgs

Brief an Leo Jogiches vom 8. Dezember 1915

Rosas Stellung zur Zimmerwalder Konferenz

Sie fordert unversöhnlichen Kampf gegen den Zentrismus

 aus: "ROTE FAHNE" vom 15. Januar 1929

 

 

 

 

 

Die Krise der Sozialdemokratie

(Junius-Broschüre)

Geschrieben im April 1915 im Gefängnis, ein Jahr später illegal in Deutschland verbreitet.

 

(zip-Datei)

 

 

 

 

Einführung in die Nationalökonomie

Gesammelte Werke, Band 5, Seite 524 - 778

 

 

 

 

 

 

von der Komintern (SH) neu veröffentlicht aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution

 

Zur russischen Revolution 

(1918)

Gesammelte Werke, Bd. 4, S. 332–362.

 

 

 



 

VERLAG DER

JUGENDINTERNATIONALE

INTERNATIONALE JUGENDBIBLIOTHEK
Nr. 10

Herausgegeben vom
Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale

ROSA LUXEMBURG

BRIEFE AUS DEM GEFÄNGNIS

 


Rede zum Programm der KPD

auf dem Gründungsparteitag

vom 30. Dezember 1918 - 1. Januar 1919



 

 

Kartenhäuser

Rosa Luxemburg

Rote Fahne Nr. 13, vom 13. Januar 1919

 

 

 

 

Die Ordnung herrscht in Berlin

"Rote Fahne" Nr. 14 vom 14. Januar 1919









Des Weiteren veröffentlichen wir Artikel zu Rosa Luxemburg:









Rosa Luxemburg gehört zu uns,

gehört zur Kommunistischen Internationale und zur KPD,

an deren Gründung sie mitgewirkt hat“

Ernst Thälmann

 

Zur Frage des Luxemburgismus

aus: Ernst Thälmann

"Der revolutionäre Ausweg und die KPD"

Rede auf der Plenartagung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands
am 19. Februar 1932 in Berlin

(Auszüge)

Schärfster Kampf gegen die Überreste des Luxemburgismus

 

Ich will nur zwei Fragen in diesem Zusammenhang kurz behandeln: Die erste Frage ist die des Luxemburgismus. Was ist dazu zu sagen? Wir denken nicht daran, die Bedeutung Rosa Luxemburgs, Karl Liebknechts, Franz Mehrings und der übrigen Genossen, die den linksradikalen Flügel in der Vorkriegssozialdemokratie bildeten, abzuschwächen. Wir denken nicht daran, diese wahrhaft revolutionären Kämpfer und Führer und ihre guten revolutionären Traditionen zu verleugnen, oder gar den sozialfaschistischen, SAP-istischen oder brandleristischen Leichenschändern zu überlassen. Rosa Luxemburg und die anderen gehören zu uns, gehören der Kommunistischen Internationale und der KPD, an deren Gründung sie mitgewirkt haben. Aber bedeutet dies eine Abschwächung der notwendigen Aufklärung unserer Partei über die Fehler Rosa Luxemburgs und der übrigen Linksradikalen? Eine solche Kritik an den Fehlern des Luxemburgismus ist unerläßlich vom Standpunkt der Bolschewisierung der Partei.

Der Weg der Linksradikalen aus der Vorkriegssozialdemokratie führte unter den Bedingungen der Kriegszeit teilweise zum Kommunismus, aber nur insoweit, wie sich diese Gruppen von den halbmenschewistischen Fehlern ihrer Ideologie zu befreien und in der Richtung zum Bolschewismus, zur Politik Lenins und der bolschewistischer Partei entwickelten.

Heute, wo die Komintern besteht, wo in der Sowjetunion unter der proletarischen Diktatur des Sozialismus verwirklicht wird, würde jeder Versuch zur Erneuerung des Luxemburgismus und jeder Überrest des Luxemburgismus niemals eine Brücke zum Marxismus-Leninismus bilden können, sondern stets einen Übergang zum Sozialfaschismus, zur Ideologie der Bourgeoisie, wie wir es am besten bei den Brandleristen sehen.

Wir müssen also mit aller Klarheit aussprechen: in all den Fragen, in denen Rosa Luxemburg eine andere Auffassung als Lenin vertrat, war ihre Meinung irrig, so daß die ganze Gruppe der deutschen Linksradikalen in der Vorkriegs- und Kriegszeit sehr erheblich an Klarheit und revolutionärer Festigkeit hinter den Bolschewiki zurückblieb.

Diese Erkenntnis gibt uns erst das Verständnis dafür, warum es in Deutschland verspätet zur Spaltung zwischen dem Revolutionären Marxismus und den kleinbürgerlichen Opportunisten oder ihren zentristischen Helfershelfern innerhalb der Arbeiterbewegung kam. Rosa Luxemburgs Fehler in der Akkumulationstheorie, in der Bauernfrage, in der nationalen Frage, in der Frage des Problems der Revolution, in der Frage der proletarischen Diktatur, in der Organisationsfrage, in der Frage der Rolle der Partei bzw. der Spontaneität der Massen - das alles ergibt ein System von Fehlern, die Rosa Luxemburg nicht zur vollen Klarheit eines Lenin aufsteigen ließen. Wenn heute ein Slutzki den Versuch machte, Lenins Kampf gegen den Zentrismus in der Vorkriegsperiode abzuleugnen, um damit die internationale Rolle des Bolschewismus in der II. Internationale der Vorkriegszeit zu vertuschen, so haben wir deutschen Genossen besonders die Pflicht, einer derartigen Auffassung mit äußerster Schärfe entgegenzutreten. Die gesamte Praxis der bolschewistischen Partei widerlegt diesen konterrevolutionären Anwurf. An und für sich brauchen wir also Lenin wahrhaftig nicht zu verteidigen.

 

Der Entwurf eines Briefes Lenins an August Bebel

 

Ich möchte in diesem Zusammenhang jedoch noch ein für uns besonders interessantes historisches Dokument erwähnen, das für die kritische Stellung Lenins gegenüber den deutschen Linksradikalen in der Vorkriegssozialdemokratie und damit für unsere Parteigeschichte äußerst bezeichnend ist. Im Jahre 1905 hatte sich Bebel angeboten, als unparteiischer Schiedsrichter in dem Streit zwischen den beiden gespaltenen Teilen der russischen Sozialdemokratie, den Bolschewiki und Menschewiki, zu fungieren. Der menschewistische Parteirat hatte den Vorschlag Bebels akzeptiert und seinerseits Kautsky und Klara Zetkin als Vertreter für das Schiedsgericht benannt. Die Bolschewiki lehnten den Vorschlag ab. Lenin schrieb einen Brief an August Bebel. Ein Teil dieses Briefes, wie ihn Lenin entworfen hatte, wurde von ihm selbst durchgestrichen und gelangte nicht zur Absendung. Da das Manuskript aber erhalten blieb, können wir aus dem durchgestrichenen Teil des Briefentwurfes interessante Details über die Stellung Lenins zu den deutschen Linken entnehmen. Ich will einige Sätze daraus vorlesen:

„Vor einigen Monaten, als es vielleicht noch nicht zu spät war, als noch eine Spur von Hoffnung existierte, daß der III. Parteitag beide Fraktionen vereinigen und eine Partei wiederherstellen kann, - damals tat die deutsche Sozialdemokratie ihr möglichstes, um diesen Weg zu versperren. Kautsky suchte in der „Iskra“ den Wert der formellen Organisation zu schwächen. Die Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie verherrlichte die Desorganisation und die Treulosigkeit (Rosa Luxemburg in der „Neuen Zeit“) unter dem geistreichen und „dialektischen“ Vorwande, die Organisation sei nur ein Prozeß, nur eine Tendenz. Die Erbitterung darüber war in unserer Partei sehr groß. Genosse Rjadowoi, sehr einflußreiches Mitglied der Majorität, bestand darauf, daß Kautsky meine Antwort bringen wird. Ich wettete mit ihm um das Gegenteil davon. Meine „Abwehr“ war kurz und sachlich geschrieben und beschränkte sich darauf, tatsächliche Unwahrheiten zu berichtigen und faktische Erzählungen dem Spotte über unsere Partei gegenüberzustellen. Kautsky wies meinen Artikel zurück mit der famosen Motivierung, Angriffe auf uns habe die „Neue Zeit“ nicht, weil sie gegen uns gerichtet sind, sondern dessen ungeachtet gedruckt! Es war einfach ein Hohn. Die „Neue Zeit“ (und nicht sie allein) wollte also den deutschen Sozialdemokraten nur die Ansichten der Moritat bekannt machen. Die Erbitterung darüber war in unseren Reihen ungemein groß.“

Ich glaube, Genossen, dieses Dokument zeigt, wie lügnerisch die Behauptung der Slutzki und Konsorten ist, Lenin habe seinen Kampf gegen den Zentrismus erst während des Krieges begonnen.

 

Was ist „Zentrismus“?

 

Ich komme zu einer zweiten Frage, die mit dem Problem des Luxemburgismus in Verbindung steht: die Frage des Zentrismus. Es handelt sich in dieser Frage darum, ob der Zentrismus vor dem Kriege, während des Krieges oder in der ersten Nachkriegszeit eine besondere selbständige Richtung zwischen dem rechten und linken Flügel der internationalen Arbeiterbewegung dargestellt habe. Das ist falsch.

Der Zentrismus war nichts als eine Spielart des Opportunismus, des Revisionismus oder Reformismus. Lenin spricht zum Beispiel über die Frage, welche Rolle die zentristischen Politiker in Deutschland und Frankreich spielen. Er sagt dabei:

„...ein solcher Mensch begeht durch seine Charakterlosigkeit, seine Schwankungen und seine Unentschlossenheit den gleichen Verrat, wie ein direkter Verräter. In persönlicher Hinsicht ist der Unterschied zwischen einem Verräter aus Schwäche und einem Verräter aus Absicht und Berechnung sehr groß; in politischer Hinsicht besteht ein solcher Unterschied nicht, denn von der Politik hängt das tatsächliche Geschick von Millionen Menschen ab. Dieses Geschick aber ändert sich nicht, ob nun Millionen Arbeiter und armer Bauern von Verrätern aus Schwäche oder Verrätern aus Eigennutz verraten werden.“

Lenin zeigt also ganz deutlich, daß in politischer Hinsicht zwischen dem Reformismus und dem Zentrismus ein Unterschied prinzipieller Art nicht gemacht werden kann. Genosse Stalin hat am 19. November 1928 auf dem Plenum des ZK der KPSU in seiner Rede ähnlich den Charakter des Zentrismus aufgezeigt. Er führte aus:

„Der Zentrismus ist eine der II. Internationale der Vorkriegszeit eigentümliche Erscheinung. Dort gab es Rechte (die Mehrheit), Linke (ohne Anführungszeichen) und Zentristen, deren ganze Politik darauf hinauslief, den Opportunismus der Rechten mit ihren linken Phrasen i schön zu färben, die Linken den Rechten zu unterwerfen.“

(.....)

 

Nur einige Bemerkungen zur Frage des Luxemburgismus. Man kann darauf verzichten, in dieser Frage sich ausführlicher mit dem Genossen Münzenberg auseinanderzusetzen, weil erstens seine Erklärungen hier vorliegt, in der Münzenberg die Unrichtigkeit seiner Äußerung über das Verhältnis Rosa Luxemburgs zum Leninismus selbst feststellt, obwohl es sich hier um eine Unklarheit in einer Frage handelt, die in der letzten Zeit öfter gestellt wurde. Es ist unmöglich, die Fehler Rosa Luxemburgs mit den objektiven Verhältnissen im Deutschland der Vorkriegszeit zu rechtfertigen.

Lenin und die deutsche Arbeiterklasse

Zur weiteren Klärung dieses Problems möchte ich noch einen Artikel des Genossen Lenin zur Stellung Rosa Luxemburgs in der russischen Parteidiskussion erwähnen. Es handelt sich um jenen Artikel, von dem Lenin in seinem Brief an August Bebel spricht, auf den ich schon im Referat hingewiesen habe. Lenin hat diesen Artikel in deutscher Sprache geschrieben und der „Neuen Zeit“ übersandt, aber Kautsky lehnte die Aufnahme ab. Der Artikel, der in seiner deutschen Fassung bisher nur in der russischen Ausgabe der Werke Lenins erschienen ist, enthält u.a. folgende Sätze:

 

„Die Artikel der Genossin Rosa Luxemburg in den Nummern 42/43 der „Neuen Zeit“ üben eine Kritik über mein russisches Buch die Krise in unserer Partei... Die Genossin Rosa Luxemburg unterschiebt mir geradezu den Gedanken, daß alle Vorbedingungen zur Durchführung einer großen und äußerst zentralisierten Arbeiterpartei in Rußland bereits vorhanden sind. Wieder eine tatsächliche Unwahrheit. Nirgends in meinem Buch habe ich diesen Gedanken ausgesprochen, geschweige vertreten. Etwas anders lautete und lautet die von mir vertretene These: Ich bestand nämlich darauf, daß alle Vorbedingungen bereits vorhanden sind, um die Beschlüsse des Parteitags anzuerkennen, und daß schon die Zeit vorbei sei, ein Parteikollegium durch einen Privatzirkel zu ersetzen. Ich brachte die Beweise ein, daß gewisse Akademiker in unserer Partei ihre Inkonsequenz und Unstandhaftigkeit offenbarten, und daß sie gar kein Recht hatten, ihre Disziplinlosigkeit in den Schuh der russischen Proletarier zu schieben. Die Arbeiter Rußlands haben schon oft, bei den verschiedensten Gelegenheiten sich für das Befolgen der Parteitagsbeschlüsse ausgesprochen. Es ist geradezu lächerlich, wenn die Genossin Luxemburg eine dahingehende Äußerung für eine „optimistische“ erklärt... Rosa Luxemburg will über die jetzige Lage unserer Partei sprechen und ignoriert dabei vollständig unseren Parteitag, der eigentlich den echten Grundstein unserer Partei gelegt hat.... Genossin Rosa Luxemburg ignoriert majestätisch die konkreten Tatsachen unseres Parteikampfes und deklamiert großmütig über Fragen, die unmöglich ernst diskutiert werden können... Der Leser, der sich die Mühe nehmen wird, die Urquellen unseres Parteikampfes kennen zu lernen, wird leicht begreifen, daß die Äußerungen der Genossin Rosa Luxemburg über den Ultrazentralismus, über die Notwendigkeit einer stufenweisen Zentralisation u.d.m. konkret und praktisch ein Spott über unseren Parteitag sind, abstrakt und theoretisch (wenn hier von einer Theorie die Rede sein kann), nichts als eine Verflachung des Marxismus, als Mißbrauch der wirklichen Marx’schen Dialektik usw. sind.“

 

 Dieser Artikel, den die deutsche Sozialdemokratie unter der Führung Bebels und Kautskys den deutschen Arbeitern vorenthielt, zeigt in klarster Form die Fehler Rosa Luxemburgs und die Methode Lenins, der ihre große Bedeutung als Revolutionärin anerkannte und sich trotzdem nicht scheute, gegen ihre falschen Auffassungen den schärfsten prinzipiellen Kampf zu führen. Auch hier erhärtet sich die Tatsache, die sich ja aus der gesamten Geschichte und Praxis der bolschewistischen Partei ergibt: Allein der Bolschewismus verkörperte in der II. Internationale die bedingungslose Anwendung und Fortführung des Marxismus, die Verwirklichung des Vermächtnisses von Marx und Engels. Um diese internationale Rolle des Bolschewismus handelt es sich, auf sie hat uns jetzt vor allem der Brief des Genossen Stalin mit größtem Nachdruck hingewiesen. Das war die große Tatsache, auf die Genosse Neumann hingewiesen hat, daß der Leninismus der Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der Weltrevolution ist, der entsprechend der Situation und den geschichtlichen Aufgaben angewandt und fortentwickelt wurde, auf der Grundlage der wissenschaftlichen Fundamente, die Marx und Engels gegeben hatten. Wenn der Genosse Münzenberg sagt, wie er selbst während des Krieges mit Lenin zusammen war, so muß man die Frage um so schärfer stellen. Es gibt bei uns Genossen, die nicht eine solche Schule durchgemacht haben.

 

 

 

 

 



15. Januar 1919 – Ermordung Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs

 

 

 

 

 

 

 



Lenin: Rede anlässlich der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts




Lenin: Über die “Junius”-Broschüre

Juli 1916.



 

 





Stalin:

ÜBER EINIGE FRAGEN

DER GESCHICHTE DES BOLSCHEWISMUS

1931



STALIN

BAND 13 - Seite 116 - 117
10. August 1932

An Genossen Aristow

Ihrerseits liegt ein Missverständnis vor, Genosse Aristow.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen dem Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ (1924) und dem „Brief an die Redaktion der ‚Proletarskaja Rewoluzija’“ (1931). Diese zwei Dokumente behandeln verschiedene Seiten der Frage, und das erschien Ihnen als „Widerspruch“. Einen „Widerspruch“ gibt es hier aber nicht.

Im Artikel „Die Oktoberrevolution“ wird davon gesprochen, dass im Jahre 1905 nicht Rosa Luxemburg, sondern Parvus und Trotzki für die Theorie der „permanenten“ Revolution gegen Lenin zu Felde zogen. Das entspricht voll und ganz der historischen Wirklichkeit. Gerade Parvus, der im Jahre 1905 nach Rußland kam und als Redakteur einer speziellen Zeitung tätig war, in der er aktiv die „permanente“ Revolution gegen die Leninsche „Konzeption“ verfocht, gerade Parvus und dann, nach Parvus und zusammen mit ihm, Trotzki - gerade dieses Zweigespann bombardierte damals das Leninsche Revolutionsschema und stellte ihm die Theorie der „permanenten“ Revolution entgegen. Was Rosa Luxemburg anbelangt, so blieb sie damals hinter den Kulissen, hielt sich vom aktiven Kampf gegen Lenin in dieser Frage zurück und zog es offenbar vor, sich zunächst nicht in den Kampf einzumischen.

In der Polemik gegen Radek im Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ spitzte ich die Frage deshalb auf Parvus zu, weil Radek, als er über das Jahr 1905 und die „permanente“ Revolution sprach, Parvus geflissentlich mit Stillschweigen überging. Und er überging Parvus deshalb mit Stillschweigen, weil Parvus nach 1905 zu einer anrüchigen Figur wurde, Millionär, ein direkter Agent der deutschen Imperialisten wurde, Radek aber die Theorie der „permanenten“ Revolution nicht mit dem anrüchigen Namen Parvus in Verbindung bringen und so die Geschichte umgehen wollte. Nun, ich stellte die historische Wahrheit wieder her, gab Parvus, was ihm gebührt, und durchkreuzte und vereitelte somit Radeks Manöver.

So verhält es sich mit dem Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“.

Was den „Brief an die Redaktion der ‚Proletarskaja Rewoluzija’“ anbelangt, so wird dort bereits von einer anderen Seite der Frage gesprochen, nämlich, dass die Theorie der „permanenten“ Revolution von Rosa Luxemburg und Parvus ersonnen wurde. Und das entspricht gleichfalls der historischen Wirklichkeit. Nicht Trotzki, sondern Rosa Luxemburg und Parvus haben die Theorie der „permanenten“ Revolution ersonnen. Nicht Rosa Luxemburg, sondern Parvus und Trotzki sind im Jahre 1905 für die Theorie der „permanenten“ Revolution gegen Lenin zu Felde gezogen und haben aktiv für sie gekämpft.

Später begann Rosa Luxemburg gleichfalls, aktiv gegen das Leninsche Revolutionsschema zu kämpfen. Das war aber bereits nach 1905.

J. Stalin

25. Januar 1932.

„Bolschewik“ Nr. 16,
30. August 1932

 

 

 

An Genossen Aristow

25. Januar 1932.

Ihrerseits liegt ein Missverständnis vor, Genosse Aristow.

Es gibt keinen Widerspruch zwischen dem Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ [31] (1924) und dem „Brief an die Redaktion der ‚Proletarskaja Rewoluzija’“ (1931). Diese zwei Dokumente behandeln verschiedene Seiten der Frage, und das erschien Ihnen als „Widerspruch“. Einen „Widerspruch“ gibt es hier aber nicht.

Im Artikel „Die Oktoberrevolution“ wird davon gesprochen, dass im Jahre 1905 nicht Rosa Luxemburg, sondern Parvus und Trotzki für die Theorie der „permanenten“ Revolution gegen Lenin zu Felde zogen. Das entspricht voll und ganz der historischen Wirklichkeit. Gerade Parvus, der im Jahre 1905 nach Rußland kam und als Redakteur einer speziellen Zeitung tätig war, in der er aktiv die „permanente“ Revolution gegen die Leninsche „Konzeption“ verfocht, gerade Parvus und dann, nach Parvus und zusammen mit ihm, Trotzki - gerade dieses Zweigespann bombardierte damals das Leninsche Revolutionsschema und stellte ihm die Theorie der „permanenten“ Revolution entgegen. Was Rosa Luxemburg anbelangt, so blieb sie damals hinter den Kulissen, hielt sich vom aktiven Kampf gegen Lenin in dieser Frage zurück und zog es offenbar vor, sich zunächst nicht in den Kampf einzumischen.

In der Polemik gegen Radek im Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“ spitzte ich die Frage deshalb auf Parvus zu, weil Radek, als er über das Jahr 1905 und die „permanente“ Revolution sprach, Parvus geflissentlich mit Stillschweigen überging. Und er überging Parvus deshalb mit Stillschweigen, weil Parvus nach 1905 zu einer anrüchigen Figur wurde, Millionär, ein direkter Agent der deutschen Imperialisten wurde, Radek aber die Theorie der „permanenten“ Revolution nicht mit dem anrüchigen Namen Parvus in Verbindung bringen und so die Geschichte umgehen wollte. Nun, ich stellte die historische Wahrheit wieder her, gab Parvus, was ihm gebührt, und durchkreuzte und vereitelte somit Radeks Manöver.

So verhält es sich mit dem Artikel „Die Oktoberrevolution und die Taktik der russischen Kommunisten“.

Was den „Brief an die Redaktion der ‚Proletarskaja Rewoluzija’“ anbelangt, so wird dort bereits von einer anderen Seite der Frage gesprochen, nämlich, dass die Theorie der „permanenten“ Revolution von Rosa Luxemburg und Parvus ersonnen wurde. Und das entspricht gleichfalls der historischen Wirklichkeit. Nicht Trotzki, sondern Rosa Luxemburg und Parvus haben die Theorie der „permanenten“ Revolution ersonnen. Nicht Rosa Luxemburg, sondern Parvus und Trotzki sind im Jahre 1905 für die Theorie der „permanenten“ Revolution gegen Lenin zu Felde gezogen und haben aktiv für sie gekämpft.

Später begann Rosa Luxemburg gleichfalls, aktiv gegen das Leninsche Revolutionsschema zu kämpfen. Das war aber bereits nach 1905.

J. Stalin

25. Januar 1932.

„Bolschewik“ Nr. 16,
30. August 1932.

 

 


 




Komintern – EKKI – März/April 1925

Thesen über die Bolschewisierung der Parteien der Komintern

Zweiter Teil: Marxismus und Leninismus -

VIII. Die Bolschewisierung und einige theoretische Fehler im Lager der Kommunisten

( insbesondere die Fehler der Luxemburgianer ).


 

 

 

 

 


Rosa Luxemburg und die Oktoberrevolution

Grußadresse der Komintern (SH) vom 15. Januar 2017

 


Werke in 5 Bänden

Band  1

von 1893 bis 1905 - Erste Hälfte :

— « Bericht an den III. Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongreß in Zürich 1893 über den Stand und Verlauf der sozialdemokratischen Bewegung in Russisch-Polen 1889-1893 », erstattet von der Redaktion der Zeitschrift SR.

— « Neue Strömungen in der polnischen sozialistischen Bewegung in Deutschland und Österreich », NZ, 14. Jg. 1895/96, Zweiter Band, I u. II : p. 176-181, III u. IV : p. 206-216.

— « Der Sozialpatriotismus in Polen », NZ, 14. Jg. 1895/96, Zweiter Band, p. 459-470.

— « Zur Taktik der polnischen Sozialdemokratie », Vorwärts (Berlin), n°172 - 25 juillet 1896.

— « Die nationalen Kämpfe in der Türkei und die Sozialdemokratie », SAZ, I. « Die türkischen Zustände » : n°234 - 8 octobre 1896, II. « Die Zersetzung » : n°235 - 9 octobre 1896, III. « Die Stellungnahme der Sozialdemokratie » : n°236 - 10 octobre 1896.

— « Zur Orientpolitik des “Vorwärts” », SAZ, n°273 - 25 novembre 1896.

— « Die Agitation unter der polnischen Bevölkerung », SAZ, I : n°127 - 5 juin 1897, II : n°128 - 6 juin 1897.

— « Der Sozialismus in Polen », SM, 1. Jg. 1897, n°10, p. 547-556.

— « Von Stufe zu Stufe. Zur Geschichte der bürgerlichen Klassen in Polen », NZ, 16. Jg. 1897/1898, Erster Band, p. 164-176.

— « Die industrielle Entwickelung Polens », lnaugural-Dissertation zur Erlangung der staatswissenschaftlichen Doktorwürde der hohen staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Rosa Luxemburg aus Warschau. Genehmigt auf Antrag des Herrn Prof. Dr. Julius Wolf, Duncker & Humblot, Leipzig, 1898.

— « Die Wahlen in Oberschlesien », LV, n°150 - 2 juillet 1898.

— « Aus Posen », SAZ, I : n°155 - 8 juillet 1898, II : n°159 - 13 juillet 1898.

— « Ausnahmezustand über Österreichisch-Galizien », SAZ, n°159 - 13 juillet 1898.

— « Possibilismus, Opportunismus », SAZ, n°227 - 30 septembre 1898.

— « Zum Stuttgarter Parteitag », SAZ, n°229 - 2 octobre 1898.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 3. bis 8. Oktober 1898 in Stuttgart », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Stuttgart vom 3. bis 8. Oktober 1898, I. « Rede über den politischen Kampf der deutschen Sozialdemokratie » : p. 99-100, II. « Rede über das Verhältnis des trade-unionistischen zum politischen Kampf » : p. 117-118.

— « Nachbetrachtungen zum Parteitag », SAZ, I : n°237 - 12 octobre 1898, II : n°238 - 13 octobre 1898, III : n°239 - 14 octobre 1898.

— « Entgegnung », SAZ, n°242 - 18 octobre 1898.

— « Erörterungen über die Taktik », SAZ, I : n°243 - 19 octobre 1898, II : n°249 - 26 octobre 1898.

— « Die Krise in Frankreich », SAZ, n°252 - 29 octobre 1898.

— « Erklärung », SAZ, n°255 - 3 novembre 1898.

— « Ein Parteistreit. Ein Nachspiel zu meiner Diskussion mit Gradnauer », LV, n°256 - 4 novembre 1898.

— « Zweierlei Kompensationspolitik », LV, n°278 - 1er décembre 1898.

— « Wirtschaftliche und sozialpolitische Rundschau », SAZ, I. « Kapitalistischer Schwindel », II. « Beamtenelend in Frankreich », III. « Die russische Eisenindustrie », IV. « Wasserkonstruktionen in Nordamerika » : n°281 - 4 décembre 1898, V. « Wozu die Kolonialpolitik ? », VI. « Die wirtschaftliche Entwicklung der Vereinigten Staaten », VII. « Riesenwerke des Kapitalismus », VIII. « Wer muß von der Trunksucht gerettet werden ? » : n°287 - 11 décembre 1898, IX. « Einführung der Reichsstreikstatistik », X. « Frauen- und Kinderarbeit », XI. « Wandlungen auf dem Weltmarkt » : n°293 - 18 décembre 1898.

— « Die Kosten eines Sieges », LV, n°293 - 19 décembre 1898.

— « Adam Mickiewicz », LV, n°298 - 24 décembre 1898.

— « Wirtschaftliche und sozialpolitische Rundschau », SAZ, I. « Klein- und Großbetrieb in Berlin », II. « Die Bevölkerungsstatistik in Frankreich », III. « Die neue Gewerbebesteuerung in Rußland », n°300 - 18 décembre 1898, IV. « Verschiebungen auf dem Weltmarkt », V. « Die Arbeiter der Vereinigten Staaten und die Annexionspolitik » : n°6 - 8 janvier 1899.

— « Rußland im Jahre 1898 », LV, I : n°14 - 18 janvier 1899, II : n°16 - 20 janvier 1899.

— « Wirtschaftliche und sozialpolitische Rundschau », SAZ, I. « Glänzende Kolonialpolitik », II. « Zur Verelendungsfrage », III. « Die russische Abrüstung » : n°19 - 24 janvier 1899, IV. « “Zunehmender Volkswohlstand” », V. « Ein Getreide-Weltkartell ? » : n°24 - 29 janvier 1899, VI. « Rezension » : n°31 - 7 février 1899, VII. « Die Reichsbankvorlage », VIII. « Neue Ära in der kubanischen Zollpolitik » : n°37 - 14 février 1899.

— « Umwälzungen im Schiffsbau », LV, n°39 - 16 février 1899.

— « Wirtschaftliche und sozialpolitische Rundschau », SAZ, I. « Eine Verstaatlichungsfrage », II. « Aus dem Lande der Hungerrevolten und des Anarchismus » : n°43 - 21 février 1899, III. « Französische Professorenweisheit über den Marxismus » : n°54 - 7 mars 1899.

— « Verschiebungen in der Weltpolitik », LV, n°59, 13 mars 1899.

— « Sozialreform oder Revolution ? Mit einem Anhang : Miliz und Militarismus », Leipzig, 1899.

— « Nur ein Menschenleben ! », LV, n°101 - 4 mai 1899.

— « Die englische Brille », LV, I : n°105 - 9 mai 1899, II : n°106 - 10 mai 1899.

— « Eine taktische Frage », LV, n°153 - 6 juillet 1899.

— « Hohle Nüsse », LV, n°167 - 22 juillet 1899.

— « Die “wirtschaftliche Macht” », LV, n°204 - 4 septembre 1899.

— « Die “bayerischen Verhältnisse” », LV, I : n°206 - 6 septembre 1899, II : n°207 - 7 septembre 1899.

— « Preußische Ministerwechsel und die Sozialdemokratie », LV, n°209 - 9 septembre 1899.

— « Eine Richtigstellung », LV, n°209 - 9 septembre 1899.

— « Die “bayerischen Verhältnisse” », LV, n°212 - 13 septembre 1899.

— « Zum kommenden Parteitag », LV, I. « Zur Tagesordnung », II. « Mißverständnisse » : n°213 - 14 septembre 1899, III. « Die Gegensätze », IV. « Freiheit der Kritik und der Wissenschaft » : n°214 - 15 septembre 1899, V. « Wo liegt die Gefahr ? », VI. « Mittel der Abhilfe » : n°215 - 16 septembre 1899.

— « Kautskys Buch wider Bernstein », LV, I : n°218 - 20 septembre 1899, II : n°219 - 21 septembre 1899, III : n°221 - 23 septembre 1899.

— « Unser leitendes Zentralorgan », LV, n°220 - 22 septembre 1899.

— « War es ein Kompromiß ? », LV, n°222 - 25 septembre 1899.

— « Parteifragen in “Vorwärts” », Vorwärts (Berlin), n°228 - 29 septembre 1899.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 9. bis 14. Oktober 1899 in Hannover », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Hannover vom 9. bis 14. Oktober 1899, Berlin (1899), I. « Rede über die Ablösung der kapitalistischen Gesellschaft » p. 171-175, II. « Persönliche Bemerkung zur “Freiheit der Kritik in der Partei” » p. 219, III. « Persönliche Bemerkung zum “Vorwärts”-Bericht vom 7. September 1899 » p. 222, IV. « Rede über die Stellung der deutschen Sozialdemokratie zum Militarismus » p. 265-267, V. « Antrag 66 » p. 65, VI. « Begründung des Antrages 66 » p. 290-291.

— « Ein fachmännisches Urteil », LV, n°254 - 2 novembre 1899.

— « Flottenbegeisterung und Zuchthausschwärmerei », LV, n°254 - 2 novembre 1899.

— « Ein Ergebnis der Kartellwirtschaft », LV, n°255 - 3 novembre 1899.

— « Zur Flottenvorlage », LV, n°255 - 3 novembre 1899.

— « Die zweite offizielle Kundgebung zur Flottenfrage », LV, n°256 - 4 novembre 1899.

— « Die kapitalistische Entwicklung und die Arbeitervereinigungen », LV, I : n°258 - 7 novembre 1899, II : n°259 - 8 novembre 1899, III : n°261 - 10 novembre 1899, IV : n°265 - 15 novembre 1899, V : n°267 - 17 novembre 1899.

— « Flottenvermehrung und Handelspolitik », LV, n°261 - 10 novembre 1899.

— « Nach dem Siege », LV, n°273 - 25 novembre 1899.

— « Zu dem französischen Einigungskongreß », LV, n°274 - 27 novembre 1899.

— « Tugend aus Not », LV, n°275 - 28 novembre 1899.

— « Die “Unverschämten” an der Arbeit », LV, n°276 - 29 novembre 1899.

— « Rezension », NZ, 18. Jg. 1899/1900, Erster Band, p. 313-315.

— « Ein neues Buch über die Gewerkschaften », LV, n°278 - 1er décembre 1899.

— « Erklärung zur Rede Auers », SAZ, n°280 - 3 décembre 1899.

— « Nochmals die “Unverschämten” », LV, n°280 - 4 décembre 1899.

— « Brauchen wir Kolonien ? », LV, n°280 - 4 décembre 1899.

— « Zur Etatsdebatte », LV, n°284 - 8 décembre 1899.

— « Die amtliche Verkündigung des Weltmachtevangeliums », LV, n°287 - 12 décembre 1899.

— « Die französische Einigung », LV, I : n°292 - 18 décembre 1899, II : n°293 - 19 décembre 1899, III : n°294 - 20 décembre 1899.

— « Miquel und der Flottenplan », LV, n°295 - 21 décembre 1899.

— « Der zweite sozialreformerische Frühling », LV, n°12 - 16 janvier 1900.

— « Die Halben und die Ganzen », LV, n°16 - 20 janvier 1900.

— « Die Handelspolitik », LV, n°17 - 22 janvier 1900.

— « Ein Ergebnis der Weltpolitik », LV, n°20 - 25 janvier 1900.

— « Zentrum und Deckungsfrage », LV, n°23 - 29 janvier 1900.

— « Bismarcks Sünden », LV, n°29 - 5 février 1900.

— « Kartellwirtschaft in Nordamerika », LV, n°30 - 6 février 1900.

— « Peter Lawrow », LV, n°33 - 9 février 1900.

— « Agrarische Schachzüge gegen Handelsverträge », LV, n°40 - 17 février 1900.

— « Um die Beute », LV, n°73 - 29 mars 1900.

— « Ein Stück Neuland », LV, n°77 - 3 avril 1900.

— « Agrarische Interessen und Zollpolitik », LV, I : n°92 - 23 avril 1900, II : n°93 - 24 avril 1900, III : n°94 - 25 avril 1900.

— « Zur Verlegung des polnischen Parteiblattes », LV, n°96 - 27 avril 1900.

— « Die Preisbewegung des letzten Jahres », LV, n°105 - 9 mai 1900.

— « Zurück auf Adam Smith », NZ, 18. Jg. 1899/1900, Zweiter Band, p. 180-186.

— « Das Aufsteigen des Arbeiterstandes in England », LV, I : n°111 - 16 mai 1900, II : n°113 - 18 mai 1900, III : n°116 - 22 mai 1900.

— « Die erste englische Militärreform », LV, n°119 - 26 mai 1900.

— « Bilanz der Obstruktion », NZ, 18. Jg. 1899/1900, Zweiter Band, p. 280-284.

— « Eine Blüte des Hakatismus », LV, n°147 - 29 juin 1900.

— « Der Sozialismus in Russisch-Polen », Vorwärts (Berlin), n°196 - 24 août 1900.

— « Die “deutsche Wissenschaft” hinter den Arbeitern », NZ, 18. Jg. 1899/1900, Zweiter Band, I : p. 740-747, II et III : p. 773-782.

— « Bürgerliche Arbeiterschutzkongresse und die Sozialdemokratie », NZ, 18. Jg. 1899/1900, Zweiter Band, p. 656-659.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 17. bis 21. September 1900 in Mainz », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Mainz vom 17. bis 21. September 1900, Berlin (1900), I. « Antrag » p. 95, II. « Begründung des Antrages » p. 124, III. « Rede über die Polenfrage in der Partei » p. 126, IV. « Persönliche Bemerkung zur Polendebatte » p. 130, V. « Rede über die Agitation der Partei gegen den Chinakrieg » p. 116-117, VI. « Rede über die Notwendigkeit einer verstärkten Protestbewegung gegen den Chinakrieg » p. 165, VII. « Antrag » p. 193, VIII. « Rede über die Stellung der Sozialdemokratie zur Schutzzollpolitik » p. 194-195 et p. 199-200.

— « Internationaler Sozialistenkongreß vom 23. bis 27. September 1900 in Paris », Compte rendu analytique officiel, Paris, 1901, p. 31-32, « Rede über den Völkerfrieden, den Militarismus und die stehenden Heere », Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Paris, Berlin, 1900, p. 27.

— « Zur Verteidigung der Nationalität », Poznan, 1900 (brochure : « Wobronie narodowsci »).


 

Band  1

von 1893 bis 1905 - Zweite Hälfte :

— « Die sozialistische Krise in Frankreich », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Erster Band, I : « Einleitung » p. 495-499, II. « Die Regierung der republikanischen Verteidigung » p. 516-525, III. « Die Taktik Jaures’ und der Radikalismus » p. 548-558, IV. « Die Sozialreformen Millerands » p. 619-631, V. « Der Fall Millerand und die sozialistischen Parteien » p. 676-688.

— « Intermezzo », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Erster Band, p. 666-667.

— « Die badische Budgetabstimmung », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Zweiter Band, p. 14-20.

— « Zum französischen Einigungskongreß », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Zweiter Band, p. 202-210.

— « Nach dem Kongreß », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Zweiter Band, p. 299-305.

— « Der Parteitag und der Hamburger Gewerkschaftsstreit », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Zweiter Band, p. 705-711.

— « Der Parteitag und die Budgetbewilligung », NZ, 19. Jg. 1900/1901, Zweiter Band, p. 759-766.

— « Aus dem Nachlaß unserer Meister », Vorwärts (Berlin), n°217 - 17 septembre 1901.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 22. bis 28. September 1901 in Lübeck », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Lübeck vom 22. bis 28. September 1901, Berlin (1901), I. « Antrag » p. 96, II. « Rede über die Öffentlichkeit der Sitzungen des Parteitages » p. 108-109, III. « Rede über die Beziehungen der deutschen Sozialdemokratie zur polnischen Partei » p. 127-128.

— « Erklärung », International review of History (Amsterdam), 1963, Cahier 1, p. 107-108.

— « Aus dem Nachlaß unserer Meister », Vorwärts (Berlin), n°275 - 24 novembre 1901.

— « Resolution über die Wreschener Affäre », Vorwärts (Berlin), n°1 - 1er janvier 1902.

— « Der Abschluß der sozialistischen Krise in Frankreich », NZ, 20. Jg. 1901/1902, Erster Band, I : p. 710-718, II et III : p. 751-758.

— « Eine taktische Frage », LV, n°76 - 4 avril 1902.

— « Gleb Uspenski », LV, n°80 - 9 avril 1902.

— « Purzelbäume der Taktik », LV, n°80 - 9 avril 1902.

— « Der dritte Akt », LV, I : n°84 - 14 avril 1902, II : n°85 - 15 avril 1902.

— « Steuerlos », LV, n°90 - 21 avril 1902.

— « Die Ursache der Niederlage », LV, n°91 - 22 avril 1902.

— « Das belgische Experiment », NZ, 20. Jg. 1901/1902, Zweiter Band, p. 105-110.

— « Das eigene Kind ! », LV, n°97 - 29 avril 1902.

— « Die Wahlergebnisse in Frankreich », LV, n°103 - 7 mai 1902.

— « Und zum dritten Male das belgische Experiment », NZ, 20. Jg. 1901/1902, Zweiter Band, I. « Zur Antwort an Genossen É. Vandervelde », II. « Der Generalstreik » : p. 203-210, III. « Gewalt und Gesetzmäßigkeit » : p. 274-280.

— « Martinique », LV, n°109 - 15 mai 1902.

— « Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie », LV, n°125 - 4 juin 1902.

— « Ein Problem der Taktik », LV, n°127 - 6 juin 1902.

— « Eine Lex Leipzig », LV, n°133 - 13 juin 1902.

— « Vor Ludwigshafen », LV, n°133 - 13 juin 1902.

— « Keine Lex Leipzig », LV, n°138 - 19 juin 1902.

— « Düsseldorf und Stuttgart », LV, n°140 - 21 juin 1902.

— « Zur Frage des Terrorismus in Rußland », LV, I : n°197 - 27 août 1902, II : n°201 - 1er septembre 1902.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 14. bis 20. September 1902 in München », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu München vom 14. bis 20. September 1902, Berlin (1902), I. « Antrag 128 » p. 94, II. « Antrag 91 » p. 87, III. « Rede über die Polenfrage » p. 149-151, IV. « Persönliche Bemerkung zur Polenfrage » p. 154-155 et p. 161-162.

— « Der Achtstundentag auf dem Parteitag », LV, n°217 - 19 septembre 1902.

— « Aus dem Nachlaß unserer Meister », Vorwärts (Berlin), n°263 - 9 novembre 1902.

— « Das Blutbad in Tichorezk. Der materielle Erfolg des Rostower Streiks », LV, n°3 - 5 janvier 1903.

— « Dem Andenken des “Proletariat” », PSD, 1903, n°1 p. 16-32, n°2 p. 49-67.

— « Stillstand und Fortschritt im Marxismus », Vorwärts (Berlin), n°62 - 14 mars 1903.

— « Karl Marx », Vorwärts (Berlin), n°62 - 14 mars 1903.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 13. bis 20. September 1903 in Dresden », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Dresden vom 13. bis 20. September 1903, Berlin (1903), I. « Rede über die Frage der polnischen Sonderorganisation » p. 277-279, II. « Erklärung » p. 410.

— « Im Rate der Gelehrten », NZ, 22. Jg. 1903/1904, Erster Band, p. 5-10.

— « Erklärung », Vorwärts (Berlin), n°231 - 3 octobre 1903.

— « Geknickte Hoffnungen », NZ, 22. Jg. 1903/1904, Erster Band, p. 33-39.

— « Nachträgliches zur Polendebatte », Vorwärts (Berlin), n°251 - 27 octobre 1903.

— « Der Sklaventanz in Frankfurt », NZ, 22. Jg. 1903/1904, Erster Band, p. 167-171.

— « Lassalle und die Revolution », Festschrift, mars 1904, Berlin, p. 7-8.

— « Organisationsfragen der russischen Sozialdemokratie », NZ, 22. Jg. 1903/1904, Zweiter Band, I : p. 484-492, II : p. 529-535.

— « Internationaler Sozialistenkongreß vom 14. bis 20. August 1904 in Amsterdam », Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Amsterdam. 14. bis 20. August 1904, Berlin (1904), I. « Protest » p. 49, II. « Rede über die sozialistische Taktik » p. 73.

— « Sozialdemokratie und Parlamentarismus », SAZ, I : n°282 - 5 décembre 1904, II : n°284 - 7 décembre 1904.

— « Die Politik der “Blocks” », SAZ, I : n°290 - 14 décembre 1904.

— « Aus dem literarischen Nachlaß von Karl Marx », Vorwärts (Berlin), n°7 - 8 janvier 1905.

— « Die Revolution in Rußland », NZ, 23. Jg. 1904/1905, Erster Band, p. 572-577.

— « Nach dem ersten Akt », NZ, 23. Jg. 1904/1905, Erster Band, p. 610-614.

— « Die Revolution in Rußland », Die Gleichheit (Stuttgart), 15. Jg. 1905, n°3, p. 13.

— « Das Problem der “hundert Völker” », NZ, 23. Jg. 1904/1905, Erster Band, p. 643-646.

— « Die Revolution in Rußland », Vorwärts (Berlin), I : n°34 - 9 février 1905, II : n°35 - 10 février 1905.

— « Die Revolution in Rußland », SAZ, I : n°35 - 11 février 1905, II : n°36 - 12 février 1905, I : n°39 - 16 février 1905.

— « Terror », SAZ, n°42 - 20 février 1905.

— « Der Bittgang des Proletariats », NZ, 23. Jg. 1904/1905, Erster Band, p. 711-714.

— « Eine Probe aufs Exempel », SAZ, n°52 - 3 mars 1905.

— « Rezension », NZ, 23. Jg. 1904/1905, Zweiter Band, p. 163-165.

— « Im Feuerscheine der Revolution », SAZ, n°98 - 29 avril 1905.

— « In revolutionärer Stunde : Was weiter ? », CS (Zürich), n°25 - avril 1905, p. 1-4.

— « In revolutionirer Stunde : Was weiter ? », CS (Krakau), n°25 - 26 mai 1905.

— « Gegen sozialdemokratische Juliane », SAZ, n°111 - 16 mai 1905.

— « Sozialdemokratische Juliane », SAZ, n°116 - 22 mai 1905.

— « Die Debatten in Köln », SAZ, I : n°123 - 30 mai 1905, II : n°123 - 31 mai 1905.

— « Die kommenden Männer in Rußland », SAZ, n°140 - 21 juin 1905.

— « Russische Parteistreitigkeiten », SAZ, n°142 - 23 juin 1905.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 17. bis 23. September 1905 in Jena », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Jena vom 17. bis 23. September 1905, Berlin (1905), I. « Rede über das Verhältnis von Partei und Gewerkschaften » p. 256-257 et p. 269-271, II. « Rede über die erste russische Revolution und die deutsche Arbeiterbewegung » p. 320-321, III. « Bemerkung » p. 341-342.

— « Die Hetzer an der Arbeit », Vorwärts (Berlin), n°266 - 12 novembre 1905.

— « Eine maßlose Provokation », Vorwärts (Berlin), n°272 - 19 novembre 1905.

— « Eine Haupt- und Staatsaktion », Vorwärts (Berlin), n°277 - 26 novembre 1905.

— « Die Lösung der Frage », Die Gleichheit (Stuttgart), 15. Jg. 1905, n°24, p. 139.


 

Band  2

von 1906 bis Juni 1911 :

— « Die russische Revolution », brochure « 1649 - 1789 - 1905 », Berlin, p. 12-15.

— « In revolutionärer Stunde : Was weiter ? », brochure : « Z doby rewolucyjnej : Co dalej ? », CS, supplément n°3, Warschau, 1906.

— « Was wollen wir ? Kommentar zum Programm der Sozialdemokratie des Königreichs Polen und Litauens », brochure : Warschau, 1906.

— « Massenstreik. Partei und Gewerkschaften », brochure : Hamburg, 1906.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 23. bis 29. September 1906 in Mannheim », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Mannheim vom 23. bis 29. September 1906, Berlin (1906), I. « Rede zur Frage des Massenstreiks » p. 260-262, II. « Rede zum Verhältnis von Partei und Gewerkschaften » p. 315-316.

— « Die russische Revolution. Rede am 25. September 1906 in Mannheim in einer Volksversammlung », nach einem Zeitungsbericht, LV, n°226 - 29 septembre 1906.

— « Die zwei Methoden der Gewerkschaftspolitik », NZ, 25. Jg. 1906/1907, Erster Band, p. 134-137.

— « Rede im Prozeß vor dem Gericht in Weimar », nach einem Zeitungsbericht, LV, n°288 - 13 décembre 1906.

— « Mitteilung », Vorwärts (Berlin), n°18 - 22 janvier 1907.

— « Die Lehren der letzten Reichstagswahl. Rede am 6. März 1907 in Berlin in einer Volksversammlung », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°58 - 9 mars 1907.

— « Ignaz Auer. Rede an seinem Grabe », Vorwärts (Berlin), n°88 - 16 avril 1907.

— « Die Maifeier », Die Gleichheit (Stuttgart), 17. Jg. 1907, n°9, p. 71.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom 13. Mai bis 1. Juni 1907 in London », Protokoll, Moskau (1963), I. « Begrüßungsrede » p. 97-104, II. « Rede über die Rolle der Bourgeoisie in der Revolution 1905/1906 in Rußland » p. 383-392, III. « Abschließende Worte » p. 432-437.

— « I. Internationale Konferenz sozialistischer Frauen am 17. und 19. August 1907 in Stuttgart. Rede zur Arbeit des Internationalen Sozialistischen Büros », Vorwärts (Berlin), n°192 - 18 août 1907.

— « Internationaler Sozialistenkongreß vom 18. bis 24. August 1907 in Stuttgart », Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Stuttgart. 18. bis 24. August 1907, Berlin (1907), I. « Änderungsanträge zum Resolutionsentwurf August BebeIs über die imperialistische Politik » p. 102, II. « Rede in der Kommission “Militarismus und internationale Konflikte” » p. 97-98.

— « Resolution gegen die Provokationen der Polizei », Vorwärts (Berlin), n°22 - 26 janvier 1908.

— « Offener Brief an Jean Jaures », NZ, 26. Jg. 1907/1908, Zweiter Band, p. 588-592.

— « Tolstoi als sozialer Denker », LV, n°209 - 9 septembre 1908.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 13. bis 19. September 1908 in Nürnberg », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten zu Nürnberg vom 13. bis 19. September 1908, Berlin (1908), I. « Rede zur Frage der Parteischule » p. 230-231, II. « Rede über den Ersten Mai als Kampf tag der Arbeiterklasse » p. 267-269, III. « Rede gegen die Budgetbewilligung » p. 363-365.

— « Die Pariser Entlarvung », Vorwärts (Berlin), n°22 - 27 janvier 1909.

— « Das Begräbnis der Maifeier », LV, n°210 - 11 septembre 1909.

— « Die Maifeier vor der Entscheidung », Vorwärts (Berlin), n°213 - 12 septembre 1909.

— « Der politische Führer der deutschen Arbeiterklasse », Die Gleichheit (Stuttgart), 20. Jg. 1910, n°10, p. 146-149.

— « Was weiter ? », Arbeiter-Zeitung (Dortmund), I : n°61 - 14 mars 1910, II : n°62 - 15 mars 1910.

— « Zeit der Aussaat », Volkswacht (Breslau), n°71 - 25 mars 1910.

— « Der preußische Wahlrechtskampf und seine Lehren. Vortrag gehalten am 17. April 1910 im Zirkus Schumann zu Frankfurt am Main », brochure : Frankfurt a. M., 1910.

— « Die Maifeier im Zeichen des Wahlrechtskampfes », Bremer Bürger-Zeitung, n°94 - 23 avril 1910.

— « Zum 1. Mai. An die deutschen Arbeiter », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/18, Bl. 8-24.

— « Ermattung oder Kampf ? », NZ, 28. Jg. 1909/1910, Zweiter Band, I et II : p. 257-266, III-V : p. 291-305.

— « Die Theorie und die Praxis », NZ, 28. Jg. 1909/1910, Zweiter Band, I-III : p. 564-578, IV-VI : p. 626-642.

— « Der Kampf gegen Reliquien », LV, n°182 - 9 août 1910.

— « Die badische Budgetabstimmung », Bremer Bürger-Zeitung, n°185 - 10 août 1910.

— « Die totgeschwiegene Wahlrechtsdebatte », LV, n°189 - 17 août 1910.

— « Zur Richtigstellung », NZ, 28. Jg. 1909/1910, Zweiter Band, p. 756-760.

— « Erwiderung auf die Erklärung des Genossen Cunow », LV, n°193 - 22 août 1910.

— « Internationaler Sozialistenkongreß vom 28. August bis 3. September 1910 in Kopenhagen », Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Kopenhagen. 28. August bis 3. September 1910, Berlin (1910), p. 19.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 18. bis 24. September 1910 in Magdeburg », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten in Magdeburg vom 18. bis 24. September 1910, Berlin (1910), I. « Antrag zum politischen Massenstreik » p. 181-182, II. « Rede zur Budgetabstimmung » p. 304-307, III. « Begründung des Antrages zum politischen Massenstreik » p. 426-430.

— « Der politische Massenstreik und die Gewerkschaften. Rede am 1. Oktober. 1910 in Hagen in der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/17, Bl. 12-34.

— « Klassenkampf und Tagespolitik. Rede am 16. Oktober 1910 in Stuttgart in einer Volksversammlung », nach einem Zeitungsbericht, Schwäbische Tagwacht (Stuttgart), n°242 - 17 octobre 1910.

— « Berichtigung », Vorwärts (Berlin), n°262 - 8 novembre 1910.

— « Friedensutopien », LV, I : n°103 - 6 mai 1911, II : n°104 - 8 mai 1911.

— « Gefährliche Neuerungen », LV, n°105 - 9 mai 1911.

— « Der Disziplinbruch als Methode », LV, n°105 - 9 mai 1911.

— « “Praktische Politik” », LV, I : n°120 - 27 mai 1911, II : n°121 - 29 mai 1911.

— « Die neue Armee », LV, n°130 - 9 juin 1911.

— « Unser Kampf um die Macht. Rede am 14. Juni 1911 in Königsberg in einer Volksversammlung », nach einem Zeitungsbericht, Königsberger Volkszeitung, n°137 - 15 juin 1911.

— « Eine Revision », LV, n°136 - 16 juin 1911.

— « Gewerkschaftsschule und Parteischule », LV, n°140 - 21 juin 1911.

— « Zum kommenden Parteitag », LV, n°147 - 29 juin 1911.

— « Galizische Wahlagitation », LV, n°154 - 7 juillet 1911.


 

Band  3

von Juli 1911 bis Juli 1914 :

— « Um Marokko », LV, n°168 - 24 juillet 1911.

— « Friedensdemonstrationen », LV, n°174 - 31 juillet 1911.

— « Die Marokkokrisis und der Parteivorstand », LV, n°179 - 5 août 1911.

— « Marokko », Die Gleichheit (Stutgart), 21. Jg. 1911, n°23, p. 353-354.

— « Kleinbürgerliche oder proletarische Weltpolitik ? », LV, n°191 - 19 août 1911.

— « Unser Marokkoflugblatt », LV, n°197 - 26 août 1911.

— « Wieder Masse und Führer », LV, n°199 - 29 août 1911.

— « Zur Erwiderung », LV, n°200 - 30 août 1911.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 10. bis 16. September 1911 in Jena », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten in Jena vom 10. bis 16. September 1911, Berlin (1911), I. « Antrag zur Marokkoresolution » p. 162-163, II. « Begründung des Antrages zur Marokkoresolution » p. 348-349, III. « Rede gegen die Passivität des Parteivorstandes in der Marokkokrise » p. 204-207, IV. « Verteidigung gegen persönliche Angriffe » p. 247-249.

— « Resolution über die Lebensmittelteuerung », Bulletin périodique du Bureau Socialiste International (Bruxelles), 1912, n°8, p. 129.

— « Dem Weltkrieg entgegen. Rede am 7. Oktober 1911 in Stuttgart », nach einem Zeitungsbericht, Schwäbische Tagwacht (Stuttgart), n°235 - 9 octobre 1911.

— « Das Marokkoabkommen im Reichstag », LV, n°263 - 13 novembre 1911.

— « Die politische Lage und die Sozialdemokratie. Rede am 1. Dezember 1911 in Leipzig », nach einem Zeitungsbericht, LV, n°280 - 4 décembre 1911.

— « Rede am 19. Dezember 1911 im I. Berliner Reichstagswahlkreis », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°297 - 20 décembre 1911.

— « Bemerkung zum “Vorwärts”-Bericht über die Rede am 19. Dezember 1911 im I. Berliner Reichstagswahlkreis », Vorwärts (Berlin), n°299 - 22 décembre 1911.

— « Im Asyl », Die Gleichheit (Stuttgart), 22. Jg. 1912, n°8, p. 113-115.

— « Was nun ? », Die Gleichheit (Stuttgart), 22. Jg. 1912, n°10, p. 145-147.

— « Unsere Stichwahltaktik », LV, I : n°50 - 29 février 1912, II : n°51 - 2 mars 1912, III : n°52 - 2 mars 1912, IV : n°53 - 4 mars 1912.

— « Unser Wahlsieg und seine Lehren. Rede am 1. März 1912 in Bremen », nach einem Zeitungsbericht, Bremer Bürger-Zeitung, n°53 - 2 mars 1910.

— « Eine Verteidigung oder eine Anklage ? », LV, I : n°62 - 15 mars 1912, II : n°63 - 16 mars 1912.

— « Märzenstürme », Die Gleichheit (Stuttgart), 22. Jg. 1912, n°13, p. 1-2.

— « Rede am 31. März 1912 in der Generalversammlung des Verbandes sozialdemokratischer Wahlvereine Berlins und Umgegend », Vorwärts (Berlin), n°78 - 2 avril 1912.

— « Frauenwahlrecht und Klassenkampf », Frauenwahlrecht, Hrsg. zum Zweiten Sozialdemokratischen Frauentag von Clara Zetkin, Stuttgart, 12 mai 1912.

— « Schlag auf Schlag », Die Gleichheit (Stuttgart), 22. Jg. 1912, n°20, p. 305-307.

— « Blinder Eifer », Vorwärts (Berlin), n°215 - 14 septembre 1912.

— « Diskussionsbeitrag in der Sitzung des Internationalen Sozialistischen Büros am 28. Oktober 1912 », nach einem Zeitungsbericht, LV, n°253 - 30 octobre 1912.

— « Karl Marx », LV, n°60 - 14 mars 1913.

— « Tolstois Nachlaß », NZ, 31. Jg. 1912/1913, Zweiter Band, p. 97-100.

— « Der Maigedanke auf dem Vormarsch », LV, n°98 - 30 avril 1913.

— « Das belgische Experiment », LV, I : n°109 - 15 mai 1913, II : n°110 - 16 mai 1913, III : n°112 - 19 mai 1913.

— « Nach 50 Jahren », LV, n°116 - 23 mai 1913.

— « Die weltpolitische Lage. Rede am 27. Mai 1913 in Leipzig-Plagwitz », nach einem Zeitungsbericht, LV, n°121 - 29 mai 1913.

— « Lassalles Erbschaft », Die Gleichheit (Stuttgart), 23. Jg. 1913, n°18, p. 275-277.

— « Unsere Aktion gegen die Militärvorlage », LV, I : n°128 - 6 juin 1913, II : n°129 - 7 juin 1913.

— « Die zweite Lesung der Wehrvorlage », LV, n°132 - 11 juin 1913.

— « Der “Vorwärts” und die Milizforderung », LV, n°132 - 11 juin 1913.

— « Diskussionsrede zum Massenstreik am 10. Juni 1913 in einer Parteiversammlung in Wilmersdorf », LV, n°141 - 21 juin 1913.

— « Zur Tagesordnung des Parteitags », LV, n°141 - 21 juin 1913.

— « Taktische Fragen », LV, I : n°145 - 26 juin 1913, II : n°146 - 27 juin 1913, III : n°147 - 28 juin 1913.

— « Der politische Massenstreik. Rede und Schlußwort am 22. Juli 1913 im IV. Berliner Reichstagswahlkreis », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°187 - 24 juillet 1913.

— « Die Reichstagsfraktion und die Militärvorlage », LV, I : n°168 - 23 juillet 1913, II : n°169 - 24 juillet 1913, III : n°170 - 25 juillet 1913, IV : n°171 - 26 juillet 1913, V : n°172 - 28 juillet 1913, VI : n°173 - 29 juillet 1913.

— « Zu dem Riesenkampf in Lodz », Der Textil-Arbeiter (Berlin), n°31 - 1er août 1913, p. 243-244.

— « Resolution zum politischen Massenstreik », Vorwärts (Berlin), n°205 - 11 août 1913.

— « Der Riesenkampf in Lodz », Der Textil-Arbeiter (Berlin), n°35 - 29 août 1913, p. 277.

— « Das Offiziösentum der Theorie », NZ, 31. Jg. 1912/1913, Zweiter Band, p. 828-843.

— « Die Massenstreikresolution des Parteivorstands », LV, n°211 - 11 septembre 1913.

— « Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 14. bis 20. September 1913 in Jena », Protokoll über die Verhandlungen des Parteitages der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Abgehalten in Jena vom 14. bis 20. September 1913, Berlin (1913), I. « Antrag zur Resolution über den politischen Massenstreik » p. 194-195, II. « Rede über die Taktik der Sozialdemokratie » p. 288-293, III. « Rede zur Steuerfrage » p. 485-487, IV. « Zusatzantrag zum Fall Radek » p. 198, V. « Begründung des Zusatzantrags zum Fall Radek » p. 543-544.

— « Nach dem Jenaer Parteitag », Die Internationale (Berlin), Jg. 10, 1927, Heft 5, p. 148-153.

— « Erklärung », NZ, 32. Jg. 1913/1914, Erster Band, p. 94.

— « Forderungen an die Preßkommission der “Leipziger Volkszeitung” », Die Internationale (Berlin), Jg. 10, 1927, Heft 5, p. 156.

— « Zur Spaltung in der sozialdemokratischen Dumafraktion », Vorwärts (Berlin), n°306 - 21 novembre 1913.

— « Ankündigung der “Sozialdemokratischen Korrespondenz” », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/20, Bl. 2.

— « Bemerkung zur Sitzung des Internationalen Sozialistischen Büros am 13. und 14. Dezember 1913 in London », Vorwärts (Berlin), n°338 - 23 décembre 1913.

— « Arbeitslos ! », SDK, n°1 - 27 décembre 1913.

— « Die Bilanz von Zabern », SDK, n°3 - 6 janvier 1914.

— « Um das Koalitionsrecht », SDK, n°6 - 13 janvier 1914.

— « Die künftige Revanche », SDK, n°9 - 20 janvier 1914.

— « Die alte Programmforderung », SDK, n°11 - 27 janvier 1914.

— « Noch eine Lehre von Zabern », SDK, n°14 - 3 février 1914.

— « Der gelbe Sklaventanz », SDK, n°17 - 10 février 1914.

— « Mücken und Elefanten », SDK, n°19 - 14 février 1914.

— « Verteidigungsrede am 20. Februar 1914 vor der Frankfurter Strafkammer », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°52 - 22 février 1914.

— « Rede am 22. Februar 1914 in der Protestversammlung gegen die Verurteilung Rosa Luxemburgs in Frankfurt am Main », nach einem Zeitungsbericht, Die Gleichheit (Stuttgart), 24. Jg. 1914, n°12, p. 180.

— « Die Proletarierin », SDK, n°27 - 5 mars 1914.

— « Diskussionsbeitrag und Schlußwort am 7. März 1914 in der Protestversammlung gegen die Verurteilung Rosa Luxemburgs in Freiburg i. Br. », nach einem Zeitungsbericht, Volkswacht (Freiburg i. Br.), n°57 - 9 mars 1914.

— « Die andere Seite der Medaille », SDK, n°39 - 2 avril 1914.

— « Zweierlei Maß », SDK, n°45 - 23 avril 1914.

— « Fünfundzwanzig Jahre Maifeier », SDK, n°47 - 27 avril 1914.

— « “Nicht zuständig” », SDK, n°50 - 5 mai 1914.

— « Über Militarismus und Arbeiterklasse. Rede am 12. Mai 1914 im VI. Berliner Reichstagswahlkreis », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°130 - 14 mai 1914.

— « Zwischen Hammer und Amboß », SDK, n°54 - 14 mai 1914.

— « Imperialismus. Rede am 19. Mai 1914 in einer Versammlung des sozialdemokratischen Wahlvereins Charlottenburg », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°137 - 21 mai 1914.

— « Zum preußischen Wahlrechtskampf », SDK, n°58 - 23 mai 1914.

— « Nochmals der preußische Wahlrechtskampf », SDK, n°64 - 6 juin 1914.

— « Antrag zur Aktivierung des Parteilebens », Vorwärts (Berlin), n°153 - 8 juin 1914.

— « Die Baseler Aktion », SDK, n°66 - 11 juin 1914.

— « Rede am 14. Juni 1914 auf der 3. Generalversammlung des Verbandes sozialdemokratischer Wahlvereine Berlins und Umgegend », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°160 - 15 juin 1914.

— « Ein Schritt vorwärts », SDK, n°68 - 16 juin 1914.

— « Gegen die Vertagung des Prozesses. Rede am 3. Juli 1914 im Prozeß vor dem Berliner Landgericht », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°179 - 4 juillet 1914.

— « Die verkehrteste Taktik », SDK, n°82 - 18 juillet 1914.

— « Der Friede, der Dreibund und wir », SDK, n°85 - 28 juillet 1914.


 

Band  4

Von August 1914 bis Januar 1919 :

— « Erklärung », Klassenkampf gegen den Krieg ! Material zum “Fall Liebknecht”. In : Karl Liebknecht : Gesammelte Reden und Schriften, Bf. VIII, Berlin (1972), p. 26.

— « Gegen den Franktireurkrieg », SDK, n°100 - 17 septembre 1914.

— « Trümmer », SDK, n°112 - 30 septembre 1914.

— « Keine Überraschung », SDK, n°122 - 27 novembre 1914.

— « Parteidisziplin », SDK, n°125 - 4 décembre 1914.

— « Für die internationale Solidarität ! », Klassenkampf gegen den Krieg ! Material zum “Fall Liebknecht”. In : Karl Liebknecht : Gesammelte Reden und Schriften, Bf. VIII, Berlin (1972), p. 69-71.

— « Der Wiederaufbau der Internationale », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/19.

— « Perspektiven und Projekte », Die Internationale (Düsseldorf), 1915, Heft 1, p. 71-77.

— « Entwurf zu den Junius-Thesen », Unter dem Banner des Marxismus (Berlin/Wien), Jg. I, Heft 2, juillet 1925, p. 417-419.

— « Die Krise der Sozialdemokratie. Anhang : Leitsätze über die Aufgaben der internationalen Sozialdemokratie », brochure : Zürich, 1916, p. 3-103.

— « Reichskonferenz der Gruppe “Internationale” am 19. März 1916 in Berlin », I. « Die Stellung zur Internationale und zur zweiten Zimmerwalder Konferenz », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 36/487, II. « Resolution über den Charakter einer neuen Internationale », III. « Resolution über die Aufgaben sozialdemokratischer Abgeordneter für die Beendigung des Krieges », Zur Persönlichen Information, n°17 - 30 mars 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 137-139.

— « Die Politik der sozialdemokratischen Minderheit », Die Kommunistische Internationale (Hamburg), 1925, Heft 9, p. 952-958.

— « Die Lehre des 24. März », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, D.F. V/14.

— « Gegen den Gewaltstreich des Parteivorstandes gegen den “Vorwärts” », Politische Briefe, n°18 - 13 avril 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 137-139.

— « Eine Feststellung », Münchener Post, n°86 - 12 avril 1916.

— « Hundepolitik », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, D.F. V/14.

— « Was ist mit Liebknecht ? », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, D.F. V/14.

— « Gegen den “Vorwärts”-Raub. rede am 25. Juni 1916 in der Generalversammlung des Verbandes sozialdemokratischer Wahlvereine Berlins und Umgegend », nach einem Zeitungsbericht, Vorwärts (Berlin), n°174 - 27 juin 1916.

— « Zur Richtigstellung », Vorwärts (Berlin), n°179 - 2 juillet 1916.

— « Die Menge tut es », Freie Jugend (Braunschweig), n°1 - 25 août 1916, p. 3-5.

— « Der Rhodus », Spartacus, n°1 - 20 septembre 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 211-217.

— « Liebknecht », Spartacus, n°1 - 20 septembre 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 217-220.

— « Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt ? », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, D.F. V/14.

— « Gegen die Politik des Parteivorstandes », Spartacus, n°2 - 5 novembre 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 260-261.

— « Friede und Schiedsverträge », Spartacus, n°3 - décembre 1916, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 274-277.

— « Offene Briefe an Gesinnungsfreunde. Von Spaltung, Einheit und Austritt », Der Kampf (Duisburg), n°31 - 6 janvier 1917.

— « Ein neues Waterloo des Sozialismus », Spartacus, n°4 - avril 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 295-299.

— « Die Revolution in Rußland », Spartacus, n°4 - avril 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 302-305.

— « Wilsons Sozialismus », Spartacus, n°4 - avril 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 305-310.

— « Scheidemann, apporte ! », Spartacus, n°4 - avril 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 316-318.

— « Russische Probleme », Der Kampf (Duisburg), n°44 - 7 avril 1917.

— « Der alte Maulwurf », Spartacus, n°5 - mai 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 322-329.

— « Zwei Osterbotschaften », Spartacus, n°5 - mai 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 347-351.

— « Rückblick auf die Gothaer Konferenz », Der Kampf (Duisburg), n°51 - 25 mai 1917.

— « Brennende Zeitfragen », I. « Krieg und Frieden », II. « Die Diktatur des Proletariats », III. « Stockholm », IV. « Die Alternative », Spartacus, n°6 - août 1917, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 352-367.

— « Der zweite und der dritte Band [des “Kapitals”] », in Franz Mehring : Karl Marx. Geschichte seines Lebens, Berlin (1967), p. 375-385.

— « Einleitung [zu Wladimir Korolenko : Die Geschichte meines Zeitgenossen] », in Wladimir Korolenko : Die Geschichte meines Zeitgenossen, aus dem Russischen übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Rosa Luxemburg, Berlin (1919), p. XI-LIII.

— « Zur russischen Revolution », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/15.

— « Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/15.

— « Die geschichtliche Verantwortung », Spartacus, n°8 - janvier 1918, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 406-411.

— « Der Katastrophe entgegen », Spartacus, n°9 - juin 1918, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 422-426.

— « Die russische Tragödie », Spartacus, n°11 - september 1918, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 453-460.

— « Die kleinen Lafayette », Spartacus, n°12 - octobre 1918, in Spartakusbriefe, Berlin, 1958, p. 463-467.

— « Der Anfang », Die Rote Fahne (Berlin), n°3 - 18 novembre 1918.

— « Das alte Spiel », Die Rote Fahne (Berlin), n°3 - 18 novembre 1918.

— « Eine Ehrenpflicht », Die Rote Fahne (Berlin), n°3 - 18 novembre 1918.

— « Die Nationalversammlung », Die Rote Fahne (Berlin), n°5 - 20 novembre 1918.

— « Ein gewagtes Spiel », Die Rote Fahne (Berlin), n°9 - 24 novembre 1918.

— « An die Proletarier aller Länder », Die Rote Fahne (Berlin), n°10 - 25 novembre 1918.

— « Der Acheron in Bewegung », Die Rote Fahne (Berlin), n°12 - 27 novembre 1918.

— « Parteitag der Unabhängigen SP », Die Rote Fahne (Berlin), n°14 - 29 novembre 1918.

— « Die “unreife” Masse », Die Rote Fahne (Berlin), n°18 - 3 décembre 1918.

— « Die Sozialisierung der Gesellschaft », Die junge Garde (Berlin), n°2 - 4 décembre 1918.

— « Um den Vollzugsrat », Die Rote Fahne (Berlin), n°26 - 11 décembre 1918.

— « Was will der Spartakusbund ? », Die Rote Fahne (Berlin), n°29 - 14 décembre 1918.

— « Auf die Schanzen », Die Rote Fahne (Berlin), n°30 - 15 décembre 1918.

— « Außerordentliche Verbandsgeneralversammlung der Unabhängigen Sozial-demokratischen Partei Deutschlands von Groß-Berlin am 15. Dezember 1918 », nach einem Zeitungsbericht, Die Freiheit (Berlin), I. « Korreferat zur Politik der USPD », n°57 - 16 décembre 1918, II. « Schlußrede », n°59 - 17 décembre 1918.

— « Nationalversammlung oder Räteregierung ? », Die Rote Fahne (Berlin), n°32 - 17 décembre 1918.

— « Eberts Mamelucken », Die Rote Fahne (Berlin), n°35 - 20 décembre 1918.

— « Ein Pyrrhussieg », Die Rote Fahne (Berlin), n°36 - 21 décembre 1918.

— « Die Wahlen zur Nationalversammlung », Die Rote Fahne (Berlin), n°38 - 23 décembre 1918.

— « Die Reichskonferenz des Spartakusbundes », Die Rote Fahne (Berlin), n°43 - 29 décembre 1918.

— « Gründungsparteitag der Kommunistischen Partei Deutschlands vom 30. Dezember 1918 bis 1. Januar 1919 in Berlin », Protokoll des Gründungsparteitages der Kommunistischen Partei Deutschlands (30. Dezember 1918 - 1. Januar 1919), Berlin (1972), I. « Rede für die Beteiligung der KPD an den Wahlen zur Nationalversammlung » p. 124-129, II. « Rede gegen eine wirtschaftlich-politische Einheitsorganisation der Arbeiterbewegung » p. 185-187, III. « Unser Programm und die politische Situation » p. 195-222, IV. « Protestresolution gegen das Vorgehen der deutschen Regierung im Osten » p. 222.

— « Der erste Parteitag », Die Rote Fahne (Berlin), n°3 - 3 janvier 1919.

— « Was machen die Führer ? », Die Rote Fahne (Berlin), n°7 - 7 janvier 1919.

— « Versäumte Pflichten », Die Rote Fahne (Berlin), n°8 - 8 janvier 1919.

— « Das Versagen der Führer », Die Rote Fahne (Berlin), n°11 - 11 janvier 1919.

— « Kartenhäuser », Die Rote Fahne (Berlin), n°13 - 13 janvier 1919.

— « Die Ordnung herrscht in Berlin », Die Rote Fahne (Berlin), n°15 - 15 janvier 1919.


 

Band 5

ökonomische Schriften :

— « Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus », Berlin, 1913.

— « Die Akkumulation des Kapitals. Oder was die Epigonen aus der Marxschen Theorie gemacht haben », Leipzig, 1921.

— « Einführung in die Nationalökonomie », Institut fur Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Zentrales Parteiarchiv, NL 2/2/1.