"Die Rote Weltfront"

 

 

 

 

 

 

 

 

ROT WELTFRONT !

Fünf Finger sind eine Faust !

Die fünf einzelnen Finger der Welt stellen sinnbildlich die fünf Kontinente dar.

Schließen wir sie zu einer roten Weltfaust zusammen, so ist diese Faust unbesiegbar.

Darin besteht die organisatorische Theorie und Praxis des Rot Frontkämpfer Bundes !

 

 

 

"Nazi-Propaganda - runter vom Sockel !"

( Schandfleck im faschistisch verseuchten Celle)

 

 

 

Wir bauen den RFB wieder auf !

In Deutschland

und auf der ganzen Welt !

 

RFB in den USA gegründet !

(29. Juli 2020)

 

 

Wir senden einen kräftiges

in die USA!

 

 

 

Reichstag 1930

 

2020

 

 

Reichstag 1945

 

"Der Faschismus ist eine reaktionäre Kraft, die unter Anwendung von Gewalt die alte Welt zu erhalten sucht. Was wollen Sie mit den Faschisten machen? Mit ihnen diskutieren? Sie zu überzeugen versuchen? Aber damit erreichen Sie bei ihnen nicht das Geringste. Die Kommunisten verherrlichen keineswegs die Anwendung von Gewalt. Aber sie, die Kommunisten, sind nicht willens, sich überrumpeln zu lassen, sie können sich nicht darauf verlassen, dass die alte Welt freiwillig von der Bühne abtritt, sie sehen, dass das alte System sich gewaltsam verteidigt, und deshalb sagen die Kommunisten der Arbeiterklasse:

Beantwortet Gewalt mit Gewalt, tut alles, was in Euren Kräften steht, um zu verhindern, dass die alte, sterbende Ordnung Euch zermalmt, lasst nicht zu, dass sie Fesseln um Eure Hände legt, um die Hände, mit denen Ihr das alte System niederreißen werdet!"

STALIN

 

Tod dem Faschismus !

Es lebe der Kommunismus !

Es lebe

der Rote Frontkämpfer Bund !

 

 

1893

 

August Bebel

Was ist Antisemitismus?

aus: Resolution über den Antisemitismus auf dem Parteitag der Sozialdemokratie, Köln 1893

Der Antisemitismus entspringt der Missstimmung gewisser bürgerlicher Schichten, die sich durch die kapitalistische Entwicklung bedrückt finden und zum Teil durch diese Entwicklung dem wirtschaftlichen Untergang geweiht sind, aber in Verkennung der eigentlichen Ursache ihrer Lage den Kampf nicht gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem, sondern gegen eine in derselben hervor tretenden Erscheinung richten, die ihnen im Konkurrenzkampfe unbequem wird: gegen das jüdische Ausbeutertum.

Dieser sein Ursprung zwingt den Antisemitismus zu Forderungen, die ebenso mit den wirtschaftlichen wie politischen Entwicklungsgesetzen der bürgerlichen Gesellschaft in Widerspruch stehen, also Fortschritts feindlich sind. Daher auch die Unterstützung, die der Antisemitismus vorzugsweise bei Junkern und Pfaffen findet.

Der einseitige Kampf des Antisemitismus gegen das jüdische Ausbeutertum muss notwendig erfolglos sein, weil die Ausbeutung der Menschen durch die Menschen keine speziell jüdische, sondern eine der bürgerlichen Gesellschaft eigentümliche Erwerbsform ist, die erst mit dem Untergang der bürgerlichen Gesellschaft endigt.

Die Sozialdemokratie bekämpft den Antisemitismus als eine gegen die natürliche Entwicklung der Gesellschaft gerichtete Bewegung, die jedoch trotz ihres reaktionären Charakters und wider ihren Willen schließlich revolutionär wirkt, weil die von dem Antisemitismus gegen die jüdischen Kapitalisten aufgehetzten kleinbürgerlichen und kleinbäuerlichen Schichten zu der Erkenntnis kommen müssen, dass nicht bloß der jüdische Kapitalist, sondern die Kapitalistenklasse überhaupt ihr Feind ist und dass nur die Verwirklichung des Sozialismus sie aus ihrem Elend befreien kann."

 

 

Am 22.8.

RFB nach Hanau!

KAMPF dem WELTRASSISMUS und WELTFASCHISMUS!
KAMPF gegen das WELTKAPITALISTISCHE SYSTEM!


internationale Solidarität und sozialistische Weltrevolution



Rassistisches Nazifascho-Massaker an neun Personen in Hanau am 19. Februar 2020:

Selbstschutz gegen Nazifascho-Angriffe durch den Roten Frontkämpferbund aufbauen!

Am Abend des 19.2.2020 ermordete der Nazifascho-Mörder und Verschwörungstheoretiker T. Rathjen neun Leute in Hanau.

Er griff mit einer automatischen Pistole, die er sich legal mit Hilfe eines Waffenscheins gekauft hatte und die auch die deutschen Knüppelkunden benutzen, zwei Shisha-Bars an und ermordete eiskalt und zum Teil durch gezielte Kopfschüsse Ferhat Ünvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nesar El Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kalojan Welkow, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu. Fünf Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Danach hat er laut Bullenangaben seine Mutter erschossen und dann sich selbst.

Der Nazifascho-Mörder und Verschwörungstheretiker wählte die Shisha-Bars, die er zuvor ausgespäht hatte, deshalb als Ziel, weil er davon ausging, dass sich dort besonders viele Leute befinden würden, die er in seiner deutsch-rassistischen „Herrenmenschen“-Ideologie als „undeutsch“ einstufte und deshalb ermordete.

In einer Erklärung, die er auf seiner Homepage veröffentlichte, propagiert der Nazifascho-Mörder und Verschwörungschefideologe als Ziel die Vernichtung von Millionen Arbeitern und Bauern dutzender Länder wie der Türkei, Syrien, Indien und auch Israel, sowie auch die Ermordung der Hälfte der Bevölkerung in der Bundesrepublik  Deutschland nach deutsch-rassistischen Kriterien.

Durch das Nazifascho-Massaker wurden nicht nur neun Personen aus rassistischen Gründen brutal ermordet, sondern Millionen von Leuten mit Ermordung bedroht an den öffentlichen Plätzen, wo sie sich bis jetzt ziemlich sicher gefühlt haben. Das Nazifascho-Massaker sollte Angst, Lähmung und Entsetzen bei den von Rassismus Bedrohten in der Bundesrepublik Deutschland auslösen. Es sollte das Gefühl erzeugt werden, dass man gegen solche brutalen Nazifascho-Massaker mit automatischen Schusswaffen eh nichts ausrichten könnte. Doch die Rechnung der Nazifascho-Mörder und Verschwörungstheoretiker ist nicht aufgegangen und wird nicht aufgehen!

Vom Rassismus bedrohte und angegriffene RFB-Gruppen diskutieren, wie Selbstschutz gegen Nazifascho-Angriffe so im SA-Stil gewährleistet werden kann und was zu tun ist, um die rassistische Normalität in der Bundesrepublik Deutschland und auf der ganzen Welt zu durchbrechen und diese „deutschen Zustände“ insgesamt anzugreifen. Internationale Solidarität bedeutet für uns aktuell vor allem, diese Diskussion und alle Kampfmethoden in diese Richtung nach unseren Möglichkeiten maximal zu unterstützen und auszuschöpfen!

Die Nazifascho-Weltbewegung ist verdammt gut organisiert und bereitet schon die nächsten Massaker vor!

Ähnlich wie beim versuchten Nazifascho-Massaker in Halle begann nach dem Nazifascho-Massaker von Hanau wieder das System der Verharmlosung und Vertuschung anzulaufen. Das Nazifascho-Massaker wurde von bürgerlichen Lügenmedien, den Knüppelkunden und bürgerlichen Politikern und Bonzen als „Tat“ bzw. "Einzeltat" eines „psychisch kranken“ „Einzeltäters“ hingestellt. Ziel dieser Propaganda ist es, die Nazifascho-Weltbewegung zu verharmlosen und zu vertuschen, dass sie gut organisiert, bewaffnet und arbeitsteilig nach einem klaren Plan vorgeht. So soll verhindert werden, dass die Nazifaschos wirklich ohne Illusionen mit aller Härte bekämpft werden!

Die Nazifascho-Weltbewegung heute besteht aus unterschiedlichen Teilen, die alle ihre besonderen Aufgaben haben:

ihr parlamentarischer Arm (NPD und AfD), ein „kultureller“ Arm (Mucke, Musik…), Nazifaschos in verschiedenen Teilen des Staatsapparats (Knüppelkunden, Bundeswehr, VS, BND, MAD, Justiz…), Straßen-Nazifaschos (Pegida, Hogesa…), die mit Deomstrationen und Überfällen Nazifascho-Terror verbreiten.

Teil der Nazifascho-Weltbewegung sind auch illegal operierende bewaffnete Nazifascho-Gruppen (Combat 18, Gruppe Hannibal, Nordkreuz, Gruppe Freital…) sowie einzelne vor allem auch übers Internet rekrutierte Nazifascho-Killer, wie der Nazifascho-Mörder von Halle oder von Hanau, die nach ihrem Vorbild, der sog. „Werwolf“-Organisation, vorgehen. Diese Organisation wurde aufgrund eines Befehls von Himmler ab September 1944 angesichts der drohenden militärischen Niederlage Nazifascho-Deutschlands aufgebaut. Die „Werwolf“-Organisation sollte in kleinen Gruppen oder auch durch „Einzelkämpfer“, wie es in der Schulungsbroschüre des „Werwolf“ heißt, die alliierten Armeen angreifen und „Verräter“ ermorden. (Siehe: Werwolf – Winke für Jagdeinheiten, o.O., Januar 1945, S. 7)

Die Taktik des sog. „lonesome wolf“, des „einsamen Wolfes“ ist also keine Erfindung der heutigen Nazifascho-Weltbewegung, sondern von der SS-Führung entworfen und seit 1944 fester Bestandteil der Nazifascho-Weltbewegung. Ziel ist es, dass diese „Einzelkämpfer“ durch geringst möglichen Kontakt zur Nazifascho-Weltbewegung weitgehend unerkannt bleiben und daher umso „effektiver“ ihre Mordtaten vorbereiten und durchführen können.

Die Nazifascho-Weltbewegung nutzt seit Jahren das Internet intensiv. In Hunderten von Chats, Blogs und über andere Apps ist die Nazifascho-Weltbewegung aktiv, verbreitet dort ihre Propaganda, auch um solche Nazifascho-Killer, wie in Halle und Hanau auszubilden und zu rekrutieren. Wir dürfen keine Illusionen in die heutige Nazifascho-Weltbewegung haben! Die Nazifascho-Weltbewegung hat allein in der BRD seit 1990 über 300 Personen ermordet, die nach ihrer rassistischen deutschen „Herrenmenschen“-Ideologie als „undeutsch“ galten.

Ein Angehöriger der Opfer von Hanau hat es bei einer Solidaritätskampfdemonstration in Hanau auf den Punkt gebracht: Es wird nicht aufhören! Es wird noch schlimmer werden! Bewaffnete Nazifascho-Kräfte, die mit modernsten automatischen Sturmgewehren aus dem Arsenal der Bundeswehr ausgestattet sind und über militärische oder polizeiliche Ausbildung verfügen, sind in der Lage, jederzeit zu zuschlagen.

Dazu nur einige Belege: Es gibt allein ca. 500 untergetauchte Nazifaschos, die in der Illegalität leben, und dort besonders gute „Bedingungen“ haben, Nazifascho-Massaker vorzubereiten. Das Auffliegen der „Gruppe S.“ oder auch das Bekanntwerden der „Hannibal“ Gruppe bei Bullen, Bundeswehr…, zeigt, dass diese gut bewaffneten Nazifascho-Mordbanden detaillierte Mordpläne ausgearbeitet haben.

Kein Vertrauen in diese Staaten!

Dass beim Kampf gegen diese Nazifascho-Mordpläne nicht auf solche Staaten vertraut werden kann, ist in Reden und Erklärungen immer wieder zu lesen und zu hören. Aber es gibt auch Forderungen nach besserem Polizeischutz gegen Nazifascho-Terror. So verständlich diese Forderung auch ist, genaueres Nachdenken zeigt folgendes:

Auf die Knüppelkunden, solchen Staaten zu vertrauen, ist nicht nur naiv, sondern birgt auch ein großes Risiko in sich. Denn wenn man den Zusammenhang zwischen Nazifaschos und diesem Staatsapparat, insbesondere seinen bewaffneten Kräften wie Knüppelkunden, Bundeswehr und Geheimdiensten genauer analysiert, wird deutlich, dass dies eine gefährliche Illusion ist.

Mit dem Auffliegen der NSU-Nazifascho-Mörder 2012 wurde erneut klar, dass dieser Staat nicht nur bewaffnete Nazifascho-Kräfte duldet und schützt, sondern unterstützt und mit aufbaut. Nach dem Auffliegen des NSU-Nazifascho-Netzwerks konnte auch bewiesen werden, dass Nazifaschos mitten im Staatsapparat sitzen, dass Bullen und VS direkt beim Aufbau des NSU-Nazifascho-Netzwerks beteiligt waren. Die sog. „NSU 2.0“ hat erneut gezeigt, dass mitten in der deutschen Polizei Nazis sitzen, wie z.B. im Frankfurter Bullenrevier auf der Zeil. Nach dem Auffliegen des Bundeswehroffiziers Franco Albrecht 2017, der als Asylie getarnt Mordanschläge gegen Asylunterkünfte durchführen wollte, wurde eine weitere Nazifascho-Weltorganisation im deutschen Staatsapparat bekannt.

Dieser sogenannte „Hannibal-Komplex“, so wird diese bewaffnete Nazifascho-Weltorganisation verharmlosend vom deutschen Staat bezeichnet, besteht bei ihrer deutschen Sektion aus mindestens 200 Bundeswehrsoldaten und -Offizieren (darunter auch Mitgliedern der KSK-Spezialeinheit), Knüppelkunden von LKA und SEK sowie anderen Teilen der deutschen Bullen, die Waffendepots und Feindeslisten angelegt haben, und untereinander u.a. über Telegram Chat Gruppen konspirativ vernetzt sind. Sie haben auch Verbindungen in den VS sowie in den MAD.

Mitglieder dieser Nazifascho-Weltorganisation sind zum Teil auch gleichzeitig Mitglied der AfD oder NPD. Durch diese Verbindungen ist diese Nazifascho-Weltorganisation in Staatsapparaten des Weltimperialismus fest verankert. (Siehe: IMI-Studie, Der Hannibal Komplex, 9.7.2019) Seien wir realistisch: Es kann sein, dass Bullen, die Teil des Nazifascho-Netzwerks sind, -das auch die vom Nazifascho-Mörder von Hanau als „lebensunwert“ eingestuften Bevölkerungsteile auf ihren Todeslisten hat -, Einrichtungen dieser Bevölkerungsteile „beschützt“. Zum Beispiel wenn Knüppelkunden aus dem berüchtigten Frankfurter Bullenrevier auf der Zeil Moscheen „beschützen“ würden! Dieses Szenario zeigt, wie gefährlich und illusionär ein Vertrauen auf mehr Polizeischutz, ja auf solche Staaten ist.

Zur Debatte des Rote Frontkämpferbundes um Selbstschutz gegen Nazifascho-Massaker wie in Hanau

In einigen Erklärungen nach dem Nazifascho-Massaker in Hanau wurde von anti-imperialistischen Kräften die Forderung nach Selbstschutz gegen Nazifaschos aufgestellt. In dieser Debatte kommt der Vorschlag, aus dem Selbstschutz gegen Nazis und Faschisten in anderen Ländern für den Kampf hier zu lernen, wie z.B. aus den USA, wo die Debatten schon weiterentwickelt seien als hier. (Siehe: fr.de, Nach dem Anschlag von Hanau: „Aufgeben ist keine Option“, 26.2.2020) Wir denken, dass hier vor allem der Kampf der Black Panther Party von Ende der 60er bis Mitte der 70er Jahre in den USA lehrreich war.

Die Black Panther Party, die Anfang 1966 gegründet worden war, versuchte vor allem die Selbstverteidigung der afroamerikanischen Stadtteile gegen die bewaffnete Staatsmacht sowie auch gegen bewaffnete Nazifaschos wie dem Klu-Klux-Klan durchzusetzen. Die Black Panther Party bewaffnete ihre Mitglieder mit automatischen Schusswaffen, um sich gegen Bullen, Militär und faschistische Banden zu schützen und nutzte dabei die Waffengesetze in den USA geschickt aus: Mit Gewehren und Pistolen bewaffnete Gruppen der Black Panther patrouillierten durch die Straßen von US-Großstädten. Anfang der 70er Jahre bestanden ca. 100 Ortgruppen mit mehreren tausend Mitgliedern und Kämpfern. Die Black Panthers wussten genau, dass gegen mit automatischen Waffen ausgerüstete rassistische Knüppelkunden und Faschisten keine Steine, keine Zwillen, keine Baseballschläger, keine Ausbildung in der Selbstverteidigung helfen, was gegen „normale“ Straßen-Nazifaschos durchaus sinnvoll und wirksam sein kann. Es war ihnen klar, dass die Bewaffnung mit automatischen Schusswaffen, die ja legal erworben und getragen werden konnten, unerlässlich ist. Nur dann war es überhaupt möglich, angemessen und schnell genug auf bewaffnete Nazifascho-Angriffe zu reagieren und rassistische Bullen abzuwehren. Wenn klar ist, dass Nazifascho-Mörder oder rassistische Knüppelkunden eine solche bewaffnete Gegenwehr zu erwarten hätten, dann würde das auch Wirkung bei ihnen selbst zeigen! Das hat der Kampf der Black Panther Party, so finden wir, sehr deutlich gezeigt. Sicherlich geht es nicht darum, diesen Kampf und seine Taktik mechanisch auf die Bundesrepublik Deutschland 2020 zu übertragen. Denn die Kampfbedingungen, wie zum Beispiel die Waffengesetze, sind doch unterschiedlich. Es geht unserer Meinung nach darum, aus diesen Kämpfen für heute zu lernen und sie kritisch auszuwerten und das zu übernehmen, was den Kampf hier weiterbringt! Denn die Lage ist doch folgende:

Die Organisatoren der Nazifascho-Morde in der Bundesrepublik Deutschland und auf der Welt, die führenden Nazifascho-Kader und Nazifascho-Hetzer, laufen weitgehend frei herum. Nazifascho-Mordanschläge, Hetzjagden auf Asylbewerber und Ausländer und Migranten, auf Antikapitalisten und Antiimperialisten, auf Antizionisten und Juden – all dies wird unweigerlich dazu führen, dass die Verfolgten, die von Mord und Totschlag Bedrohten, zur Selbsthilfe greifen, sich bewaffnen und entsprechend sich im Roten Frontkämpferbund organisieren.

Es wird unweigerlich dazu führen, dass sie dort, wo sie eindeutig auf Nazifascho-Kader, auf Nazifascho-Mörder treffen, deren Mordabsichten und Mordversuchen zuvorzukommen versuchen!

Wir wollen in diesem Zusammenhang an folgende antinazistische Aktion von 1992 erinnern: Am Abend des 4.5. 1992, treffen sich in einem China-Restaurant in Berlin einige führende Nazifascho-Kader, die allesamt schon auf eine lange „Nazifascho-Karriere“ zurückblicken können. Sie sind dabei, Nazifascho-Terror zu planen und zu organisieren. In der Manier deutscher „Herrenmenschen“ pöbeln sie einen Blumenverkäufer aus Pakistan mit rassistischen Beschimpfungen an. Hilfe wird geholt, einige Antikapitalisten und Antiimperialisten jagen das Nazifascho-Treffen auseinander. Der Nazifascho-Kader Kaindl droht mit einer Waffe und bleibt nach einem Handgemenge tot liegen. Das war eindeutig berechtigte Notwehr! Wie solche Kämpfe planmäßig, offensiv, systematisch und mit möglichst großer Durchschlagskraft geführt werden können, wird angesichts des immer brutaler werdenden Nazifascho-Mordterrors bei rotfrontkämpferischen Kräften und unter den vom Nazifascho-Terror bedrohten Teilen der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und der Weltbevölkerung diskutiert werden. Diese Debatte ist Teil des Kampfes zum Aufbau einer wirklichen Selbsthilfe durch den international organisierten Rotfrontkämpferbund gegen Nazifascho-Terror und Teil des Kampfs gegen die gesamte Nazifascho-Weltbewegung in der Bundesrepublik Deutschland und auf der ganzen Welt. Juristisch gesehen geht es um Notwehr gegen die Bedrohung durch Nazifascho-Morde und Nazifascho-Massaker.

Die Kampagne gegen die Shisha Bars:

Den Kampf gegen die rassistische Normalität und die deutsche „Herrenmenschen“- Ideologie verstärken!

Die Nazifascho-Weltbewegung entwickelt sich, breitet sich aus wie die Pest und bewegt sich in der deutsch-nationalistischen und deutschrassistischen Normalität in der Bundesrepublik Deutschland. Die Nazifascho-Weltbewegung wird nicht nur vom deutschen Staat, sondern von allen Staaten des Weltimperialismus geschützt, unterstützt und mit aufgebaut. Und Nazifaschos sitzen mitten in diesen Staatsapparaten.

Gleichzeitig herrscht staatlicher Rassismus gegen Asylies und gegen Ausländer und Migranten vor, die tagtäglich der deutschen „Herrenmenschen“- Ideologie ausgesetzt sind. Im Mittelmeer werden – mit führender Beteiligung der deutschen Regierung – auch in diesem Jahr wieder tausende Asylies  durch Ertrinken ermordet. Die Drednser Pegida skandierte dabei noch :" ABSAUFEN! ABSAUFEN ! ABSAUFEN!..."(!!) Das sind die „deutschen Zustände“, die auch NaziFASCHO-Massaker wie in Hanau hervorbringen! Es liegt auf der Hand, warum der Nazifascho-Mörder von Hanau sich ausgerechnet Shisha-Bars als Ziel seines Massakers ausgesucht hat: Shisha-Bars, in denen sich angeblich „kriminelle Clans“ treffen, sind bundesweit seit Monaten, ja seit Jahren Zielscheibe von widerlichsten deutsch-rassistischen Hetzkampagnen von „Blöd“ über AFD bis zu anderen Parteien und anderen bürgerlichen Lügenmedien sowie ständigen rassistischen Überfällen und Kontrollen durch die deutsche Knüppelkunden.

Es ist ein gewisses Zusammenspiel zu erkennen:

* in Bürgerliche Lügenmedien, bürgerliche Politiker, Bonzen und die faschistische AfD hetzen mit Hilfe der deutschen „Herrenmenschen“- Ideologie.  Bei dieser rassistischen Hetze wird nach der Linie von Goebbels vorgegangen, dem Chef des Nazifascho-Propagandaamts in Nazifascho-Deutschland. Im Dezember 1937 hatte die Nazifascho-Regierung den Befehl ausgegeben, beim Bericht über angebliche oder wirkliche Verbrechen die Schuld „dem Juden“ zu geben, um die Judenfeindschaft weiter zu verstärken. Im Moment sind es vor allem „kriminelle Clans“ oder „kriminelle Ausländer“ und vor allem die Asylbewerber.

* Die deutschen Knüppelkunden terrorisieren mit rassistischen Razzien Shisha-Bars, die sie mit schwer bewaffneten Einheiten überfällt und dabei ganze Straßen und Stadtteile abriegelt.

* Die Nazifascho-Weltbewegung nimmt sich auch wie beim Nazifascho-Massaker in Hanau Shisha-Bars zum Ziel. Einige Beispiele von rassistischer Hetze und rassistischer Razzien gegen Shisha-Bars: „Bild“ genannt Blöd hetzt aktuell gegen „Clans in Berlin“ und behauptet lügnerisch „Wie arabische Großfamilien Berlin beherrschen“! (bild.de) Die ARD hetzt: „Was Deutschland bewegt: Beuteland. Die Millionengeschäfte krimineller Clans“. So der Titel dieser Hetz-Dokumentation der ARD! (daserste.de) Und bei dieser Hetze werden die Shisha-Bars mit einbezogen als angeblicher „Treffpunkt für kriminelle Clans“ sowie insgesamt als „krimineller Ort“, wo es vor Drogen, Erpressung und ähnlichem angeblich nur so wimmelt. Die faschistische AfD hetzt auf Plakaten gegen angebliche „Vergiftungen in ShishaBars“ und „Gruppenvergewaltigung in Shisha-Bar“. Die Täter seien angeblich „Albaner, Syrer und Iraner“! Der Frankfurter AfD Vorsitzende Rainer Rahn treibt die faschistische Hetze auf die Spitze und hat „Verständnis“ für den Hanauer Nazifascho-Mörder: Wenn man permanent von einer ShishaBar gestört werden würde, dann könnte das „auch zu solch einer Tat beitragen.“ (faz.net, 25.2.2020) AfD und FDP betreiben in Frankfurt seit Monaten eine rassistische Hetze gegen Shisha Bars mit Anträgen im Stadtparlament, um die Bars aus den Frankfurter Wohngebieten zu vertreiben. In Berlin gibt es fast tagtägliche faschistische Hetze gegen Shisha-Bars von bürgerlicher Lügenpresse und bürgerlichen Politikern und Bonzen sowie rassistische Razzien. Die Regierung aus Ökofaschisten GRÜNEN, Sozialfaschisten SPD und reformistisch-Sozialfaschisten PdL (Partei des LINKEn Sektors) steht für über 230 rassistische Razzien allein 2019 auch gegen Shisha-Bars! (labournet.de) Schon im September 2018 hetzte Martin Hikel (sozialfaschistische SPD), Innensenator von Berlin: „Brutalität krimineller Clans gefährdet sozialen Frieden“. (tagesspiegel. de, 25.9.2018) Die ultraerzkonservative CDU in NRW setzt auch beides um: rassistische Hetze und Razzien. Reul (CDU), Innenminister von NRW, hetzt schon im November 2018 „Shisha-Bars sind Boden für Clan-Kriminalität“ und ist seiner Linie bis heute treu geblieben. Dutzende von rassistischenBullen-Razzien wurden seitdem in Shisha-Bars in NRW durchgeführt. (waz. de, 15.11.2018)

* * *

Verschiedene Organisationen fordern, den Kampf gegen die gesamte rassistische Realität in der Bundesrepublik Deutschland und auf der Welt zu verstärken. Es geht darum, dass die von den Nazifaschos, vom Rassismus Bedrohten zusammen gegen diese rassistische Normalität kämpfen im Bündnis mit allen antiimperialistischen Kräften. Für den 8.Mai 2020 war deshalb zum „Tag des Zorns“ aufgerufen worden, einem bundesweiten Streik sowie Protest- und Widerstandsaktionen auf der Straße, den wir solidarisch unterstützen. Im Aufruf zum „Tag des Zorns“ heißt es:

„Liebe Freund*innen, liebe Genoss- *innen, wir migrantischen Selbstorganisationen rufen unsere Geschwister und Genoss*innen am 08. Mai 2020 zu einem Tag des Zorns und damit einhergehenden Generalstreik auf. Wir fordern alle Menschen mit Migrationserbe, jüdische Menschen, Sinti*ze und Rom*nja, Schwarze Menschen, people of colour, BIPoC und alle solidarischen Menschen auf, mit uns zu streiken… Da die Politik dabei zusieht wie unsere Geschwister und Freund*- innen, auch unsere antifaschistischen Genoss*innen, bis heute sogar in staatlichen Institutionen ums Leben kommen, können wir uns nicht auf sie verlassen. Sie schützen uns nicht und spätestens seit dem NSU wissen wir, dass in Deutschland aller Wahrscheinlichkeit nach Täterschutz betrieben wird. Wir sind nicht still, wir lassen uns nicht einschüchtern, wir führen keine rassistischen Diskussionen, wir überlassen Nazis nicht die Straßen. Wenn Deutschland weiter mit Nazis schmusen möchte, geschieht das ohne uns! Angeregt durch die Ramazan Avcı Initiative tragen wir unsere Wut und unsere Trauer am achten Mai auf die Straße. Organisiert euch und ruft mit uns zum Streik auf.“ (labournet.de, wirstreiken0805.wordpress.com)

Bundesweit

Aachen: 18:00 Uhr | Am Elisenbrunnen
Berlin: 18:00 Uhr | Hermannplatz – https://www.facebook.com/events/711959492979774
Bremen: 19:00 | Huckelriede
Chemnitz: 16:00-19:00 Uhr | Straße der Nationen/Höhe Johannisplatz (gegenüber vom Roten Turm)
Darmstadt: 18:30 | Kantplatz
Dietzenbach: 17:30 Uhr | Europaplatz
Dortmund: 18:00 Uhr | Friedensplatz
Erfurt: 17:30 Uhr | vor der Staatskanzlei
Essen: 18:00 | Ort wird noch bekanntgegeben
Frankfurt: 17:30 Uhr | Opernplatz und 19:00 | Hauptwache
Friedberg: 18:00 Uhr | Elvis-Presley-Platz
Fulda: 17:00 Uhr | Universitätsplatz
Göttingen: 20:00 Uhr | an der OM10
Hagen Hauptbahnhof: 18:00 | Berliner Platz
Hamburg: 18:00 | S-Bahnhof Veddel zum Stübenplatz, https://hamburgnachhanau.noblogs.org/demo-19-08-in-hamburg/
Hannover: 19:00 Uhr | Platz der Göttinger Sieben
Hitzacker: Gedenkveranstaltung am 19.8.
Hofheim/Taunus: 17.30 | Platz am Untertor- Kassel: weitere Informationen in Kürze
Köln: 19:00 Uhr | Keupstrasse
Krefeld: 18:00 Uhr | Bahnhofsplatz/Ostwall
Landau/Pfalz: weitere Informationen in Kürze
Mannheim: 18 Uhr | Paradeplatz
München: 19:00 Uhr | Georg-Freundorfer-Platz
Nürnberg: 18:00 Uhr | Kornmarkt
Offenbach: 18:00 Uhr | Rathaus
Osnabrück: 19:00 Uhr | vor dem Landgericht/Kollegienwall
Regensburg: 18:00 Uhr | Neupfarrplatz
Saarbrücken: 18:00 | Europagalerie
Seligenstadt: 18:30 | Marktplatz
Stuttgart: 18:00 Uhr | Schlossplatz
Wuppertal: 16:00-18:00 | Platz Alter Markt

Hanau: 13:00 Kesselstadt, Beginn Parallel in anderen Städten:

Hamburg: 16:00 Uhr | Halskestr.72
Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân – Die Morde am 22.8.1980 in Hamburg-Billbrook waren die ersten dokumentierten rassistischen Morde in der BRD. Seitdem wurden mindestens 250 Menschen von Rassist_innen getötet. Anlässlich des 40. Jahrestags werden wir der Ermordeten gedenken. https://hamburgnachhanau.noblogs.org/am-22-08-gedenken-an-nguyen-ngoc-chau-und-do-anh-lan-in-hamburg/

Potsdam: 14:00 Uhr | Luisenplatz

Rostock: 28. Jahrestag der Pogrome in Rostock/Lichtenhagen
– weitere Informationen zu geplanten Aktionen in Kürze

Wien: 17:00 Uhr | Christian-Broda-Platz




 

Ruf der Roten Front

an alle Ausgebeuteten und Unterdrückten:

"Die Rote Front marschiert für den Sieg der Weltrevolution!"

von den Nazis ermordet am 11. Okober 1944 im Konzentrationslager Sachsenhausen

Zehn Jahre Sowjetunion

Ernst Schneller

Die Zehnjahresfeier des Sieges der proletarischen Revolution auf dem Gebiet von einem Sechstel der Erde ist nicht nur eine Angelegenheit der 150- Millionen-Arbeiter-und-Bauern-Bevölkerung der Sowjetunion. Die Siegesfeier der Zertrümmerung der kapitalistischen Herrschaft, der Sicherstellung der proletarischen Diktatur und des erfolgreich in Angriff genommenen sozialistischen Aufbaus der Wirtschaft geht die Proletarier und Werktätigen aller Länder und nicht zuletzt die um ihre Befreiung revolutionär kämpfenden unterdrückten Völker in aller Welt an.

Die Zehnjahresfeier des Sieges der proletarischen Revolution läßt zurückblickend erkennen, welche großen Veränderungen im letzten Jahrzehnt in der Welt vor sich gegangen sind, nämlich inwieweit der Zerfall, der Abstieg, das Sterben des Kapitalismus fortgeschritten ist und der Kommunismus als revolutionäre Weltbewegung die ersten Schritte zur Überwindung des Kapitalismus und zur Gestaltung der neuen Gesellschaft gemacht hat.

Unsterbliche Opfer sanken dahin - für den Sieg der proletarischen Revolution; unendliche Mühen, Sorgen und Schwierigkeiten, gewaltige Hindernisse türmte der um seine Existenz ringende Imperialismus gegen den Ansturm der proletarischen Revolution auf.

Die früheren Revolutionen führten lediglich zum Wechsel der Machthaber, die proletarische Revolution dagegen zertrümmert den bürokratischen Staatsapparat, macht der Herrschaft einer Minderheit ein Ende und schafft eine Regierung der werktätigen Massen, eine Arbeiter-und-Bauern-Regierung unter Führung des Proletariats, eine Regierung, die die Interessen und Forderungen der überwältigenden Mehrheit gegen die bisher herrschende Minderheit durchführt. Je mehr im Kapitalismus die bürgerliche Demokratie zu einer fadenscheinigen Kulisse der Diktatur des Trustkapitals „entwickelt" wird, das heißt, je brutaler in den Demokratien die politischen Rechte der Werktätigen abgebaut werden (wir erleben in Deutschland gegenwärtig geradezu eine stürmische „Entwicklung" in dieser Hinsicht), um so leuchtender zeigen die Sowjetverfassung und die erfolgreiche Arbeit des Sowjetregimes die einzige wirksame Möglichkeit, der Herrschaft der Bourgeoisie endgültig den Garaus zu machen und wirklich den Aufbau des Sozialismus durchzuführen.

In allen kapitalistischen Ländern marschiert die finsterste Reaktion; nur mit brutaler Reaktion kann sich der Kapitalismus gegen die rebellierenden Massen behaupten. Es gibt nur ein Land des Fortschritts, nur ein Land,in dem der Aufstieg des Proletariats und aller Werktätigen zur klassenlosen Gesellschaft eingeleitet ist und unaufhaltsam vorwärtsgeht.

Die Zehnjahresfeier der Sowjetmacht weist den Ausgebeuteten und Unterdrückten der kapitalistischen Welt so den hoffnungsvollsten Weg die Zukunft - wie sie der imperialistischen Herrschaft den Tod kündet.

Die ganze nächste Entwicklung ist beherrscht von der Zuspitzung aller Widersprüche des Imperialismus, insbesondere vom Gegensatz zwischen den imperialistischen Mächten und der Sowjetunion, zwischen Bourgeoisie und Proletariat, zwischen kapitalistischen Mutterländern und Kolonien. Der Kampf zwischen Imperialismus und Sozialismus wird sich noch mehr als bisher im Kampf des englischen Imperialismus gegen die Sowjetunion zuspitzen. Gerade in diesem Punkte zeigt es sich, daß die Zehnjahresfeier mehr als eine Feier sein muß, denn die deutsche Bourgeoisie rechnet fast am stärksten mit einem baldigen offenen Konflikt zwischen England und der Sowjetunion und hofft, dabei ein gutes Geschäft zu machen. Gerade in diesem Zusammenhang müssen die gesteigerten imperialistischen und faschistischen Rüstungen und Maßnahmen verstanden und bekämpft werden.

Für uns ist die Zehnjahresfeier eine bedeutsame Gelegenheit der verstärkten Sammlung der Arbeiter und aller Werktätigen gegen den Bürgerblock und den bürgerlich-demokratischen Staat, gegen die imperialistischen Kriegsvorbereitungen zur Bedrohung der Sowjetunion, gegen den faschistischen Kurs der Unterdrückung und Ausplünderung des werktätigen Volkes.

Im verschärften Kampf gegen die eigene Bourgeoisie helfen wir die internationale rote Front zum Schutz der Sowjetunion schließen und schmieden.

Wir müssen uns daher im klaren sein, daß wir beim Vormarsch der roten Front nicht nur auf den Widerstand der Bourgeoisie, ihres Staates und ihrer Wehrverbände stoßen, sondern in den eigenen Reihen der Werktätigen den schlimmsten Feind haben: den Reformismus der rechten Reichsbanner-, Gewerkschafts- und SPD-Führer. Sie preisen nach wie vor die bürgerliche „Demokratie", unterstützen sie und ihren reaktionären Vormarsch und entfalten alle Energie, um die Arbeiter und alle Werktätigen von dem Weg abzuhalten, den das russische werktätige Volk unter Führung der Bolschewiki, der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, gegangen ist und geht. Der Reformismus ist der wichtigste Helfershelfer des Imperialismus; nur im Zeichen der unbedingten Bejahung der proletarischen Kampfinteressen, nur im Zeichen des Kommunismus kann dem Proletariat geholfen werden.

Auch für uns im Roten Frontkämpferbund muß so die Zehnjahresfeier zu einem starken Bekenntnis zum revolutionären Kampf werden. Mit der Kommunistischen Internationale, unter ihrem Banner, dem Banner von Marx und Engels, dem Banner Lenins, Liebknechts und Luxemburgs wird die einheitliche rote Front marschieren.

So stark wir als Roter Frontkämpferbund unsere Selbständigkeit als Organisation betonen - politisch müssen wir zur Kommunistischen Partei Deutschlands und zur Kommunistischen Internationale stehen; nur sie vermögen den Weg zur Zerschlagung des Imperialismus und zum Aufstieg des Sozialismus zu zeigen und zu führen.

Gegen den Imperialismus - für den Sozialismus!

Gegen die bürgerliche Republik - für die proletarische Diktatur!

Gegen Faschismus und Reformismus - für die revolutionäre Politik der Komintern und der KPD!

Gegen die imperialistische Kriegspolitik - für den Schutz der Sowjetunion!

So ergeht der Ruf der roten Front an alle Ausgebeuteten und Unterdrückten: Die unaufhaltsam wachsende rote Front schützt die Sowjetunion und zerschlägt den Imperialismus, die rote Front marschiert für den Sieg der Weltrevolution!

"Die Rote Front" (Organ des RFB)

Nr. 21 vom November 1927.

 

 

 

Nur das Großkapital macht Trump zum Präsident, so einen Abschaum
Für den Weltimperialismus ist Rassismus, Sklaverei und Weltkapital der
größte Traum
Nur beim Weltkapitalst lutscht der Arbeiteraristokrat
Nur der Weltkapitalismus schafft überall einen Sklavenstaat


Proletarier aller Länder wehrt euch, kämpft gegen das Rassistenpack
Proletarierr aller Länder vereinigt euch, stellt den Trump an die Wand!
Wacht auf Verdammte dieser Erde, und haut den Trump die Fresse ein!
Völker hört die Signale zur sozialistischen Weltrevolution, dann werdet
ihr endlich frei sein!


Nur aus den Mäulern der Weltkapitalisten wie Tump quellen der braunste
Scheiß
Nur der Weltimperialismus lebt von Menschenfleisch
Nur der Weltkapitalismus macht die Bonzen u. Oligarchen reich
Finanzoligarchien aller Länder, auf die Schnauzee kriegt ihr alle gleich!
Nur das Weltkapital macht Sklaverei u. scheffelt sein verlogenes Geld
Nur das Weltkapital regiert diese Welt!!


Weltproletariat vereinige alle Länder u. wehrt euch, kämpft gegen das
Rassistenpack
Weltproletariat vereinige alle Länder, stellt den Trump an die Wand!
Wacht auf Verdammte dieser Erde, und haut den Trump die Fresse ein!
Völker hört die Signale zur sozialistischen Weltrevolution, dann werdet
ihr endlich frei sein!


Nur der Weltimperialismus baut an der mexikanischen Grenze eine Mauer
Nur der Weltimperialismus klagt Stalin und Enver Hoxha des Mordes an!!
Nur der Weltkapitalismus u. Aggraimperialismus versklavt den Bauer
Sozialistische Weltrevolution, und dann seid ihr Pisser alle dran!
Nur der Weltimperialismus treibt die Völker auch heute in die Sklaverei
Die Sklaverei hat nie aufgehört, was anscheinend noch keiner weiß
Doch für uns Arbeiter und Bauern ist der Weltkapitalismus nur der letzte
Scheiß!


Proletarier aller Länder wehrt euch, kämpft gegen das Rassistenpack
Proletarierr aller Länder vereinigt euch, stellt den Trump an die Wand!
Wacht auf Verdammte dieser Erde, und haut den Trump die Fresse ein!
Völker hört die Signale zur sozialistischen Weltrevolution, dann werdet
ihr endlich frei sein!

 

 

vor 90 Jahren ...

aus "Rote Fahne" vom 14. August 1930

Antifaschistischer Kampfkongress in Stockholm

"Im Waffenrock wie im RFB-Kittel das gleiche revolutionäre Herz"

Verbrüderung skandinavischer Soldaten mit Vertretern des verbotenen Roten Frontkämpferbundes

Leow spricht /Telegramm an Ernst Thälmann

Der antifaschistische Kampfkongress am 10. August in Stockholm war ein überwältigender Auftakt zur Schaffung einer breiten antifaschistischen Abwehrfront des skandinavischen Proletariats, die ihre Aufgabe vor Allem in der Bekämpfung des Lappo-Terrors in Finnland erblickt.

Den Höhepunkt bildete die mit tosendem Beifall aufgenommene Verbrüderung revolutionärer skandinavischer Artilleristen und Matrosen mit Vertretern des nicht zu verbietenden deutschen Roten Frontkämpferbundes. 150 Delegierte aus Finnland, Norwegen, Schweden und Dänemark, darunter zahlreiche Vertreter revolutionärer Soldaten, parteilose, sozialdemokratische und syndikalistische Arbeiter reichten sich die Hände zur Schaffung einer klaren antifaschistischen und antikapitalistischen Front. Sämtliche Beschlüsse fanden die einmütige Zustimmung der Delegierten. In das Ehrenpräsidium der Konferenz wurden die Genossen Willi Honkanen und Taimi-Finnland, Margies-Deutschland, Rakosi-Ungarn, Terraschin-Italien, die in den Kerkern der Bourgeoisie sitzen, sowie die polnischen Genossen Jugend, Hirsch, Proper, sowie die amerikanische Genossin Marie Balton, die zum Tode verurteilt wurden, gewählt. Mit großem Jubel wurden die Vertreter des revolutionären Proletariats in Finnland empfangen, deren Teilnahme an der Konferenz mit der Überwindung unendlicher Schwierigkeiten verknüpft war. Sie schilderten, mit welcher Bestialität der weiße Schrecken in Finnland wütet. Auch die Vertreter Norwegens, deren Vertreter der Genosse Jakob Friis war, wurde mit großer Begeisterung empfangen. Der Genosse Axel Larsen, Dänemark, schilderte, wie selbst das kleine Dänemark den faschistischen Kurs einschlägt und dabei vom Sozialfaschismus unterstützt wird. Der Genosse Sillen, Schweden, unterstrich, dass dieser Kongress Einleitung einer breiten antifaschistischen Front sein wird.

Genosse Willy Loew, der mit brausendem Beifall empfangen wurde, überbrachte die brüderlichen Grüße der deutschen kommunistischen Partei und der Millionen Werktätigen, die unter der Führung der KPD gegen Faschismus und Krieg, für die Verteidigung der Sowjetunion und für den siegreichen Oktober der deutschen Revolution kämpfen. Er schilderte dann den Kampf, die die deutschen Arbeiter unter der Führung der kommunistischen Partei gegen den Young-Plan und die Young-Parteien, gegen Faschismus und gegen den Sozialfaschismus führen. Genosse Loew wurde von stürmischem, Minuten langem Beifall unterbrochen, als er anführte, dass der Rote Frontkämpferbund am Jahrestag des Verbots in Berlin stärker aufmarschiert ist als vor dem Severinschen Verbot. Zuletzt wandte sich Genosse Loew mit einem feurigen Appell an alle Arbeiterdelegierten, mit ganzer Kraft und Initiative den Kampf gegen den Faschismus zu organisieren. Bei der Verbrüderung revolutionärer nordländischer Soldaten und Matrosen mit Vertretern des Roten Frontkämpferbundes führte ein schwedischer Matrose aus:

"Die Marine hat revolutionäre Traditionen. Die Kanonen unserer Flotte werden eines Tages gegen die Feinde des Proletariats schießen. Wir sind Rote Frontkämpfer wie ihr. Wir sind Soldaten der Revolution wie ihr.

Wir tragen unter unserem Waffenrock das gleiche revolutionäre Herz wie die deutschen Roten Frontkämpfer unter ihrem verbotenen Kittel tragen.

Wir sprechen eine andere Sprache, tragen einen Soldatenkittel, aber wir sind Proletarier wie ihr, wir verbrüdern uns mit euch und mit den Arbeitern, Bauern und Soldaten der Sowjetunion."

Der Kampfkongress nahm ein begeistertes Begrüßungstelegramm an den Genossen Thälmann, den Führer des deutschen Proletariats, an.

Mit brausenden Hochrufen auf die Sowjetunion und den solidarischen Kampf gegen den Faschismus und die Kriegsgefahr fand die Konferenz ihr Ende.

 

 

Grußadresse der Solidarität

 

29. Juli 2020

96. Jahrestag des RFB

und

1. Jahrestag der Neugründung

 

DER ROTFRONTKÄMPFERBUND GRÜSST DIE ROTEN FRONTKÄMPFER AUF DER GANZEN WELT!

Schafft die rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus!

Lasst uns alle unsere Fäuste zu einer globalen Faust ballen!

Die Rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist eine Front des globalisierten Klassenkampfes und basiert auf proletarischem Internationalismus.

Die Rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist auf die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats ausgerichtet.

Der RFB verbindet seinen Kampf gegen Krieg und Faschismus mit dem Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft, mit dem Ziel des Weltkommunismus.

Immer treu der Komintern (SH), der Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha!

Tod dem Weltfaschismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

ROT WELTFRONT!



Die Komintern (SH) dankt den RotFrontkämpfern auf der ganzen Welt für ihren großen Kampf gegen Krieg und Faschismus im ersten Jahr der Neugründung des RFB.

Wir wünschen euch Standhaftigkeit und Vertrauen in den Sieg über den Weltfaschismus!

Vorwärts mit der Roten Front!

Wolfgang Eggers

29. Juli 2020

 

neue Sammlung

zum 1. Jahrestag

der Wiedergründung des RFB

veröffentlichen wir hiermit unser neues

ALBUM 2

 

 

2019 bereits erschienen:

ALBUM 1

 

 

 

 

 

 

Arnold Zweig

Rückblick auf Barbarei und Bücherverbrennung

 

 

 

 

 

Die deutsche Sektion bekundet ihre Solidarität mit der amerikanischen Sektion und ihrem Kampf gegen Rassismus, Faschismus und Sozialfaschismus in den USA.

Liebe Genossinnen und Genossen von der amerikanischen Sektion !

Wir trauern mit euch um den Tod von Georg Floyd.

Und in unsere Trauer mischt sich unser Hass gegen euren rassistischen Staat, der mit seinen rassistischen Morden nicht Schluss macht, nicht Schluss machen kann, solange dort die faschistisch-rassistische Diktatur der imperialistischen Bourgeoisie herrscht.

Dem Rassismus ein Ende bereiten, das kann nur das amerikanische Volk selbst tun, indem es den rassistischen Staat revolutionär stürzt und für immer beseitigt. Dazu braucht es solcher mutigen und entschlossenen Kämpfer wie in unserer Sektion USA , die die sozialistische Revolution in in den USA vorbereitet.

Im Kampf gegen den Rassismus in den USA stehen wir deutschen Genossinnen und Genossen solidarisch an eurer Seite. Hier in Deutschland ist es zu spontanen Protestdemonstrationen vor der amerikanischen Botschaft gekommen, trotz Demonstrationsverbot. Auch wir kämpfen hier gegen den Rassismus in Deutschland, Rassistische Morde werden hier nicht nur von faschistischen und sozialfaschistischen Organisationen praktiziert. Am Mord von Ausländern ist auch die Polizei und der imperialistische Staat beteiligt. Der Rassismus geht vom Imperialismus aus. Unser Kampf gegen Rassismus und Faschismus ist ein Kampf, den wir nur durch unsere internationale Solidarität gewinnen können.

Je mehr sich die Herrschaft des Weltimperialismus dem Ende nähert, um so härter werden seine Abwehrmaßnahmen, um so offener greift er zur Form der faschistischen Herrschaft. In der Epoche des Imperialismus führt die Verschärfung der Klassenkampfe und die Zunahme der Elemente des
Bürgerkrieges zum Faschismus, zur offenen, terroristischen Diktatur der Weltbourgeoisie.


„Tod dem Faschismus!" das heißt nichts Anderes als Sturz seiner Machtposition in Wirtschaft und Staat und Beseitigung seines Einflusses in allen sozialen Schichten der Gesellschaft.

Die Hauptaufgabe des Faschismus ist die Vernichtung der revolutionären Vorhut des Weltproletariats, die Beseitigung der kommunistischen Schichten des Proletariats und seiner führenden Kader. In den USA und auf der ganzen Welt haben sich die Observationsmethoden der Polizei ständig verschärft, wird ein Heer von Spitzeln und Agenten aufgeboten, wird das Militär eingesetzt, um die revolutionäre Bewegung in allen Ländern der Welt zu bekämpfen, zu zersetzen, mundtot zu machen und schließlich zu zerschlagen oder in zahme Speichellecker der Bourgeoisie zu verwandeln.
Der beste Schutz vor Verfolgungen ist die tiefe Verankerung der Partei in den Massen.
Wir Genossinnen und Genossen müssen zu jeder Stunde auf unser Verbot vorbereitet sein.
Wir wissen, dass wir nicht viele Genossinnen und Genossen sind - nicht bei euch und auch nicht bei uns und bei allen anderen Sektionen.

Aber wir wissen auch: Nicht die Zahl der Mitglieder ist entscheidend, sondern die Qualität einer revolutionären Weltpartei. Entscheidend ist unsere korrekte stalinistisch-hoxhaistische Linie und dass wir durch immer neue Fäden aufs Engste mit unserer Klasse und den werktätigen Massen verbunden sind.


Wir möchten euch ermutigen mit folgendem Leninzitat:

"Es ist möglich, dass auch eine kleine Partei ... wenn sie den Gang der politischen Entwicklung gut studiert hat und das Leben und die Gewohnheiten der parteilosen Massen kennt, in einem günstigen Augenblick eine revolutionäre Bewegung hervorrufen wird. Wenn eine solche Partei in einem
solchen Augenblick mit ihren Losungen auftritt und es erreicht, daß Millionen Arbeiter ihr folgen, dann ist das eine Massenbewegung. Ich bestreite nicht unbedingt, daß die Revolution auch mit
einer ziemlich kleinen Partei begonnen und zum siegreichen Ende geführt werden kann. Man muß aber wissen, mit welchen Methoden man die Massen für sich zu gewinnen hat. Dazu muß man
die Revolution gründlich vorbereiten . Ohne gründliche Vorbereitung werden sie in keinem Land den Sieg erringen. Eine ganz kleine Partei kann genügen, um die Massen zu führen. In gewissen Zeiten braucht man keine großen Organisationen.“

Liebe Genossinnen und Genossen der amerikanischen Sektion,

wir Genossinnen und Genossen con der Komintern (SH) lassen uns von niemandem einschüchtern oder verbieten, nirgendwo auf der Welt.

Wir kämpfen gemeinsam für eine bessere Welt ohne Rassismus, Faschismus und Imperialismus.

Wir kämpfen gemeinsam für eine klassenlose kommunistische Weltgesellschaft, in der kein Georg Floyd mehr von rassistischen Polizisten ermordet werden kann.

Es lebe unsere gemeinsame kommunistische Weltkampffront !

Es lebe die amerikanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

Trotz Verbot RFB-Aufmarsch

aus: "Rote Fahne" vom 11. Juni 1930

 

 

 

 

Faschistischer Polizeistaat schützt Freiheit der Nazi-Propaganda"

 

Zu den faschistischen Aktionen diesen Samstag

https://www.tagesschau.de/inland/corona-demos-109.html

Am Samstag, den 16. Mai kam es in vielen Städten zu Aktionen der faschistischen Querfront, Esoteriker, "Impfgegner", "Hygienedemos", Verschwörungstheoretiker, Vertreter des "Grundgesetzes" und wie sich dieses ganze Dreckspack sonst noch so nennt mit einer nicht zu unterschätzenden Teilnehmerzahl von tausenden bis zehntausenden pro Stadt. Wir selber konnten aufgrund Mangel an Kräften und Leuten, und da die Schauplätze völig außer Reichweite sind,  nicht vor Ort sein um dem Einhalt zu gebieten. Zudem gab es in den meisten Orten überhaupt gar keinen angemeldeten und mobilisierten Gegenprotest. Beispiel München: http://almuc.blogsport.eu die Zecken von Antikapitalistische Linke München machen immer voll fett einen auf Antifa-Idioten, aber kriegen gegen die faschistische Querfront und Verschwörungstheoretiker noch nicht mal einen Gegenprotest auf die Reihe.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, daß in dieser Broschüre

http://ciml.250x.com/sections/german_section/to/

2020_mai_stalinismus-hoxhaismus-keine_verschwoerungstheorie.html

im Kampf gegen die Verschwörungstheorien ja schon alles gesagt wurde und diese dort komplett zerfetzt wurden. Verschwörungstheorien sind ihrem Wesen nach grundsätzlich immer reaktionär, eine Ausnahme bildet dabei der 11. September 2001, die Abrißmaßnahme zur Rechtfertigung des US-imperialistischen Angriffskrieg gegen Afghanistan. Aber viele Verschwörungstheoretiker knallten uns schon an dem Kopf, dass Marx angeblich eine Freimaurer sei und die Große Sozialistische Oktoberrevolution angeblich ein "Insider-Plan"  der US-amerikanischen Federal Reserve Bank sei. Die Verschwörungstheorien sind also dem Wesen nach antikommunistisch. Es verwundert nicht, dass dadurch viele Sozialfaschisten und Anhänger der Querfront ihre Symphatie und Freundschaft mit dem reaktionären Putin-Regime in Rußland bekunden, da diese ja nach ihrer Begriffsdefinition sich aufgrund der wachsenden Stärke des russischen Imperialismus sich nach und nach nun endlich mal aus der Kette der US-amerikanischen Federal Reserve Bank reißen würde. Anstatt den Weltimperialismus als ganzes zu bekämpfen wird längst eine weitere Verschwörungstheorie aus der Giftküche der verkappten Chefideologen der Querfront, Esoteriker und Sozialfaschisten ausgebrütet und propagiert, wonach angeblich damals in 2 Weltkriegen wie heute, der US-Imperialismus, von der Querfront und Sozialfaschisten "Imperium genannt", Rußland und Deutschland gegeneinander aufhetzt, damit diese in Kriegen gegenseitig ihr Blut vergießen können. Diese Drecksdemagogie ist in vielerlei Hinsicht verwerflich. Zum Einen nimmt es den Hauptfeind im eigenen Lannd, den deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus aus der Schusslinie, zum Anderen bagatlisiert es den russischen Imperialismus. Wir wollen weder ein imperialistisches Bündnis aus dem deutschen Imperialismus und russischen Imperialismus, noch sonst irgendwas. Vom Imperialismus redet dieses Dreckspack noch nicht mal. Wer sich den Kampf gegen den Chrutschow-Revisionismus auf die Flagge schreibt, der kann heute nicht das faschistische Putin-Regime, bagatellisieren, so wie es einige revisionistische, pseudomarxistische, sozialfaschistische und neorevisionistische Organisationen wie die "K"PD/Rote Fahne, KO "Kommunistische Organisation" oder aber gerade auch die "K"P Italiens  und viele weitere tun. Und schönen Gruß an die Neorevisionisten von AZ, IKMLPO und Konsorten, wer wirklich die Linie der PAA im Kampf gegen die Chruschtschowianer befolgen will, der muss in der heutigen Zeit gnadenlos, erbarmungslos gegen den russischen Imperialismus kämpfen, muß den Sozialimperialismus der SU vor allem heute gegen die Breschnewianer entlarven, die so tun als würden sie Stalin verteidigen und den Chrutschow-Revisionismus ankreiden. Damals wie heute sitzen die Kreml-Zaren auf ihren Thron, ja mehr noch, gerade heute dirigieren sie die faschistischen Massenbewegungen der Querfront und Verschwörungstheoretiker, um die Arbeiter- und Bauernbewegung zu liquidieren, und lachen sich dabei noch schmutzig ins Fäustchen.

Schon seit Jahren gibt es immer wieder Terrorüberfälle der berüchtigten "Reichsbürger" auf Flugblattverteiler, Arbeiter-Bauernvereine aus der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbeewegung, Überfälle auf antiimperialistische Aufmärsche mit Eisenketten, Stahl beschlagenen Knüppeln, Messern und Pistolen.

Die faschistischen Reichsbürger gehen mit der ihnen gemäßen Brutalität vor. Nicht nur in Bayern sind tausende von den Faschisten ermordet worden, von zivilen Faschisten ebenso wie von der faschistischen Polizei und von der Armee. Auch in Brandenburg und Berlin schrecken diese Banden nicht vor Mord zurück. So wurde schon vor 1 Jahr 2 Türken von den Faschisten Stephan B in Halle ermordet. Vor kurzem erst wurden 10 Personen mit migrantischen Hintergrund in Hanau, Hessen von den Mordkommandos ermordet.

Die Neugründung und Organisation des R o t f r o n t k ä m p f e r b u n d e s und seine deutsche Sektion haben den Hass der Weltfaschisten auf sich gelenkt:

Mitglieder und Sympathisanten des RFB und der RFB-Internationale genießen unter den Arbeitern und Bauern aus der ganzen Welt hohes Ansehen, weil sie sich in ihrem Auftreten gegen alle Arten von Provokationen der Weltfaschisten, zu denen auch dieses Pack der Esoteriker und Querfront gehört, vor allem der "Impfgegner" und "Hygienedemos" durch besonderee Furchtlosigkeit und Entschlossenheit auszeichnen. Das sind sehr wichtige Eigenschaften für den antiimperialistischen Kampf, denn die Weltfaschisten stürzen sich, feige wie sie sind, viel eher auf unsichere und furchtsame Kräftee, wenn sie aber wissen, dass sie mit der weltbolschewistischen Gegenwehr zu rechnen haben, zeigt sich ihr hündischer Charakter.

Unter diesen Umständen des entschlossenen antiimperialistischen Kampfes des R F B UND SEINER DEUTSCHEN SEKTION arbeiten die Faschisten der Esoteriker, Querfront, Sozialfaschisten, Verschwörungstheoretiker mit der Polizei so zusammmen, daß die Polizei auf die verleumderischen Angaben der Faschisten der Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Querfront etc.  hin Antiimperialisten verhafetet und vor Gericht stellt (So wie beim Hamburger G 20 , wo durch zusammengelogene Angaben und Verschwörungshteorien ("Chaoten beim G20 sind ja alles bezahlte Hooligans" 11 Antiimperialisten festgenommen wurden, mehr als einen Monat lang!). Antiimperialisten, die beim Hamburger G20 dabei waren, werden verhaftet ohne die geringsten Beweise, während auf der anderen Seite die faschistischen Banden ungestört, ja sogar in Zusammeenarbeit mit den Dienern des Weltimperialismus, mit Polizei, Justiz, Asylbehörden ihrer verbrecherischen Arbeit nachgehen können.

Der WELTIMPERIAISMUS steckt hinter dieser Politik gegen die Antiimperialisten aller Länder, er unterstützt aktiv den Weltfaschismus und hilft den Verschwörungstheoretikern, Sozialfaschisten, Esoterikern und Querfrontlern etc. auch hier in der Bundesrepublik Deutschland.

W A R U M?

DER STAATSMONOPOLISTISCHE IMPERIALISMUS DER BRD VERTEIDIGT DIE AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG DER ARBEITER UND BAUERN AUS ANDEREN LÄNDERN IN DER BRD UND IN ANDEREN LÄNDERN, MIT DENEN ER SICH SELBST EBENSO WIE MIT DER AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG ANDERER KLASSEN IMMER MEHR STÄRKEN WILL!

WEG MIT DEM KPD VERBOT!

KÄMPFEN WIR FÜR EINE BREITE SOLIDARITÄT ALLER AUSGEBEUTETEN UND UNTERDRÜCKTEN KLASSEN!

KÄMPFEN WIR FÜR DEN RFB UND DIE RFB-INTERNATIONALE!

UNTERSTÜTZEN WIR MIT ALLEN MITTELN DEN ANTIIMPERIALISTISCHEN KAMPF DES RFB UND SEINER DEUTSCHEN SEKTION!

KÄMPFEN WIR IN EINER INTERNATIONALISTISCHEN WELTFRONT GEGEN WELTFASCHISMUS!

KÄMPFEN WIR GEGEN DEN WELTIMPERIALISMUS!

ES LEBE DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

 

 

Merkel spricht von "Pressefreiheit".

Von welcher Pressefreiheit spricht sie ?

Von der gegenwärtig existierenden Pressefreiheit kapitalistischer Medienbesitzer ?

Oder von einer demokratischen Pressefreiheit ?

Wie aber kann eine Pressefreiheit demokratisch sein, wenn sie sichnicht in den Händen des Volkes , sondern in den Händen der Medienmogule befindet ?

Demokratische Pressefreiheit kann es unter der Diktatur der Bourgeoisie nicht geben, nur unter der Diktatur des Proletariats.

Wer also wirklich demokratische Pressefreiheit will, muss auch die sozialistische Revolution wollen, und die Pressezaren expropriieren.

Alles Andere ist Augenwischerei, Phrasendrescherei !

 

Goebbels:

"Lasst uns aufs Neue Brände entfachen, auf dass die Verblendeten nicht erwachen!"

Schwarze Liste

Bücherverbrennung

1932-1939

 

 

1. MAI 2020

 

ein kleiner aber wichtiger Sieg über den Weltfaschismus !

Komintern (SH) durchbricht faschistisches Demonstrationsverbot !

 

Wir waren am weltrevolutionären 1. Mai in München. Es waren 500
Teilnehmer. Die Laudis und die Sprüche im Mikro waren vom "Arbeiterbund
für den Wiederaufbau der KPD"
. Es gilt natürlich die revisionnistische Linie des Arbeiterbunds zu entlarven. Die sind für die DDR, pro AKWs und
Zionismus. Eine total komische "K"-Gruppe und passt überhaupt nicht zu den Kommunisten.

weitere Teilnehmer:

MLPD,
Antikapitalistische Linke München - gehören zu "Perspektive Kommunismus", wenige Fahnen von SDAJ, DKP, Verdi, GEW
Außerdem noch DIDF.

Offizieller Erlebnisbericht kommt noch.

Vom Grunde her haben wir alles richtig gemacht. Man hätte vielleicht
noch vorher beschließen können, in welche Stadt wir fahren. Aufgrund der aktuellen Corona-Weltkrise sind wir mit der Gesetzeslage nicht
vertraut. Es hätte auch gut sein können, wenn wir z.b. nach Hamburg gedüst wären, dann hätten uns die Knüppelkunden abgefangen, wieder nach
Hause geschickt und uns verklagt wegen des Infektionsschutzgesetzes. Dann
wäre das teure Ticket umsonst gekauft.
Vielleicht ist es auch sinnvoller hier was vor Ort zu machen, anstatt so weit weg zu düsen.

Es muß ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß unser weltrevolutionärer 1. Mai illegal war, da wir nach der Definition dieses
Staates sowieso nicht ohne triftigen Grund unseren Wohnort hätten verlassen durften.

Fazit :

weltrevolutionärer 1. Mai für Weltproletariat und Bauern ein voller Erfolg!

- für die Nazi/Faschisten von AFD, "die Rechte", "Dritter Weg" , NPD und Sozialfaschisten vom DGB ein totaler Keulenschlag. Die waren für den
diesjährigen 1. Mai weg vom Fenster bzw. waren nur im Internet. Die
verhältnismäßig geringen Teilnehmerzahlen von "uns" erinnerten mehr an die 80er und 90er. Das war damals so Gang und Gebe. Da gab es nicht jede Woche Sternmärsche mit hunderttausenden Teilnehmern.

 

 

 

 

 

2020

deutscher Faschismus

1933

 

 

1. Mai 1933

 

 

FRAGE:

Was ist der Unterschied zwischen der Gewerkschaft von 1933 und 2020 ?

ANTWORT:

Im Mai 1933 mussten die Faschisten die Gewerkschaften erst noch zerschlagen.

Im Mai 2020 sind die Gewerkschaften schon längst vorher zerschlagen worden!

 

Was unterscheidet die Gewerkschaft von 1933 und 2020 ?

NICHTS !

Beides sind sozialfaschistische Gewerkschaften - Verräter an den Gewerkschaftsinteressen der Arbeiter!

 

WAS TUN ?

Die sozialfaschistische Gewerkschaft revolutionär zerschlagen und die rote Gewerkschaftsinternationale aufbauen!

 

COVID-19

Vereinigen wir uns im Kampf gegen den legalen Weg zum Faschismus !

 

 

1931 - KPD-Poster

 

 

Rote Frontkämpfer !

Auf in den Kampf !

Tod dem Faschismus !

Fegt die Faschisten von der Straße !

Zerschlagt den faschistischen Staat !

Kämpft für eine Welt ohne Faschismus- für den Weltkommunismus!

 

schon wieder bestialisches faschistisches Amokmassaker

10 Tote

Massaker ist bisheriger Höhepunkt einer faschistischen Terrorwelle

Verwandeln wir unsere Trauer um die HANAU-Opfer in unseren Kampf gegen den Faschismus !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rassistisches Ausmalbuch für Kinder - AfD Krefeld

zuerst pocht die AfD auf ihre "Meinungsfreiheit" - doch unter dem Druck der Öffentlichkeit "entschuldigt" sich die AfD und zieht das Malbuch wieder aus dem Verkehr.

 

 

 

 

 

 

Exzellenz, Hoch zu verehrender Herr Reichspräsident!

Gleich Eurer Exzellenz durchdrungen von heißer Liebe zum deutschen Volk und Vaterland, haben die Unterzeichneten die grundsätzliche Wandlung, die Eure Exzellenz in der Führung der Staatsgeschäfte angebahnt haben, mit Hoffnung begrüßt. Mit Eurer Exzellenz bejahen wir die Notwendigkeit einer vom parlamentarischen Parteiwesen unabhängigen Regierung, wie sie in dem von Eurer Exzellenz formulierten Gedanken eines Präsidialkabinetts zum Ausdruck kommt. Der Ausgang der Reichstagswahl vom 6. November d. J. hat gezeigt, dass das derzeitige Kabinett, dessen aufrechten Willen niemand im deutschen Volk bezweifelt, für den von ihm eingeschlagenen Weg keine ausreichende Stütze im deutschen Volk gefunden hat, dass aber das von Eurer Exzellenz gezeigte Ziel eine volle Mehrheit im deutschen Volk besitzt, wenn man - wie es geschehen muss - von der staatsverneinenden Kommunistischen Partei absieht. Gegen das bisherige parlamentarische Parteiregime sind nicht nur die Deutschnationale Volkspartei und die ihr nahestehenden kleinen Gruppen, sondern auch die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei grundsätzlich eingestellt und haben damit das Ziel Eurer Exzellenz bejaht. Wir halten dieses Ergebnis für außerordentlich erfreulich und können uns nicht vorstellen, dass die Verwirklichung dieses Zieles nunmehr an der Beibehaltung einer unwirksamen Methode scheitern sollte.

Es ist klar, dass eine des öfteren wiederholte Reichstagsauflösung mit sich häufenden, den Parteikampf immer mehr zuspitzenden Neuwahlen nicht nur einer politischen, sondern auch jeder wirtschaftlichen Beruhigung und Festigung entgegenwirken muss. Es ist aber auch klar, dass jede Verfassungsänderung, die nicht von breitester Volksströmung getragen ist, noch schlimmere wirtschaftliche, politische und seelische Wirkungen auslösen wird.

Wir erachten es deshalb für unsere Gewissenspflicht, Eure Exzellenz ehrerbietigst zu bitten, dass zur Erreichung des von uns allen unterstützten Zieles Eurer Exzellenz die Umgestaltung des Reichskabinetts in einer Weise erfolgen möge, die die größtmögliche Volkskraft hinter das Kabinett bringt.

Wir bekennen uns frei von jeder engen parteipolitischen Einstellung. Wir erkennen in der nationalen Bewegung, die durch unser Volk geht, den verheißungsvollen Beginn einer Zeit, die durch Überwindung des Klassengegensatzes die unerlässliche Grundlage für einen Wiederaufstieg der deutschen Wirtschaft erst schafft. Wir wissen, dass dieser Aufstieg noch viele Opfer erfordert. Wir glauben, dass diese Opfer nur dann willig gebracht werden können, wenn die größte Gruppe dieser nationalen Bewegung führend an der Regierung beteiligt wird.

Die Übertragung der verantwortlichen Leitung eines mit den besten sachlichen und persönlichen Kräften ausgestatteten Präsidialkabinetts an den Führer der größten nationalen Gruppe wird die Schwächen und Fehler, die jeder Massenbewegung notgedrungen anhaften, ausmerzen und Millionen Menschen, die heute abseits stehen, zu bejahender Kraft mitreißen.

In vollem Vertrauen zu Eurer Exzellenz Weisheit und Eurer Exzellenz Gefühl der Volksverbundenheit begrüßen wir Eure Exzellenz

mit größter Ehrerbietung

Unterzeichnet wurde dieser Brief u. a. von:

Dr. Hjalmar Schacht (Bankier / Berlin, ab März 1933 Präsident der Reichsbank),

Kurt Freiherr von Schröder (Bankier / Köln),

Fritz Thyssen (Unternehmer/ Mülheim),

Eberhard Graf von Kalckreuth (Vorsitzender des Reichslandbundes / Berlin),

Friedrich Reinhart (Direktor der Commerz- und Privatbank / Berlin),

Kurt Woermann (Aufsichtsrat der Commerzbank / Hamburg),

Kurt von Eichborn (Bankier / Breslau),

Carl Vincent Krogmann (Bürgermeister von Hamburg)

Ihre Zustimmung zum Inhalt des Briefes, ohne ihn zu unterzeichnen, erklärten:

Albert Vögler (Vorstandsvorsitzender Vereinigte Stahlwerke AG / Essen),

Paul Hermann Reusch (Vorstand der Oberhausener Gutehoffnungshütte / GHH),

 

 

 

Der Weltfaschismus muss sterben damit der Weltkommunismus lebt !

AUSCHWITZ

27. Januar 1945

27. Januar 2020

Vor 75 Jahren befreite die Rote Armee die Überlebenden von Auschwitz

Faschismus ist unvermeidlich solange der Weltimperialismus herrscht.

Wer die Unvermeidlichkeit des Faschismus beseitigen will, muss den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution restlos zerschlagen !

Es lebe die Rote Weltarmee zur Befreiung von Krieg und Faschismus !

 

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Auschwitz – 75 Jahre danach

27. Januar 2020

 

 

 

Die verbotene Faust

 

Schnellrichter:

"Sie haben sich zur Wehr gesetzt, sagen Sie ? Waren Sie bewaffnet?"

Arbeiter:

"Nein."

Schnellrichter:

"Geben Sie zu, einen Dolch gehabt zu haben ?"

Arbeiter:

"Nein."

Schnellrichter:

"Aber doch ein Dolch-artiges Messer?"

Arbeiter:

"Nein."

Schnellrichter:

"Wie lange haben Sie denn schon Ihren Schlagring ?"

Arbeiter:

"Ich hab doch keinen Schlagring. Als mir der Faschistenlümmel ..."

Schnellrichter:

"Angeklagter ! Unerlassen Sie solche Ausdrücke, sonst muss ich Sie ..."

Arbeiter:

"Wie mir also der Hitler-Knabe mit seiner Pistole zu nahe kam, da habe ich ihm eine vorm Latz geknallt, dass er nicht mal mehr 'Dankeschön' sagen konnte.

Schnellrichter:

"Und womit haben Sie die erheblichen Beschädigungen im Gesicht des Zeugen Adolf bewirkt ?"

Arbeiter:

"Bewirkt? Ach so. Hier. Mit meinen Fäusten. Wollen Sie sich die mal ansehen ?"

Schnellrichter:

"Das sind ja wahre Mordinstrumente. Sie hatten die Faust geballt, sagten Sie ?"

Arbeiter:

"Aber selbstverständlich."

Schnellrichter:

"Das genügt mir. Herr Adolf, bitte.

Sie hatten doch gar keine Pistole, nicht wahr ?"

Adolf:

"Doch. Aber nur so."

Schnellrichter:

"Sie wollen damit sagen, dass Sie Ihre Pistole nur aus Jux bei sich getragen haben ?"

Adolf:

"Naja. Wie man's nimmt."

Schnellrichter:

"Haben Sie einen Waffenschein?

Adolf: (flüstert dem Richter ins Ohr)

"Mein Papa hat mir gesagt, dass ich jeden Roten nieder knallen darf, im Namen von A..."

Schnellrichter unterbricht:

"Im Namen des Volkes, wollten Sie wohl sagen. Der Angeklagte wird auf Grund § 48 des Bürgerschutzgesetzes, der das Tragen geballter Fäuste zum Zwecke der Bedrohung Andersdenkender verbietet, und auf Grund des § 49, der die gewaltsame Entstellung arischer Rassenprofile untersagt, zu drei Monaten Gefängnis verurteilt."

(1930)

 

 



Brennende Synagogen in der Reichskristallnacht vom 9. November 1938

Wie steht der RFB zum Antisemitismus ?

Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine Klassenfrage !

Es gibt keinen wahren Kampf gegen den Antisemitismus ohne das Ziel der restlosen Vernichtung des Zionismus in der ganzen Welt!

Das ist die Trennlinie, die den Kampf des RFB von allen anderen Arten des Kampfes gegen den Antisemitismus unterscheidet.

Es gibt zwei entgegen gesetzte Arten vom Kampf gegen den Antisemitismus:

Es gibt den bürgerlichen "Kampf gegen den Antisemitismus". Dieser dient insbesondere der rassistisch-imperialistischen Regierung in Israel als Tarnkappe ihrer zionistischen Völkermorde, insbesondere an den arabischen Völkern und vor allem am palästinensischen Volk.

Die andere Art Kampf gegen den Antisemitismus entspricht dem Wesen des proletarischen Internationalismus, dem Kampf des Weltproletariats, einschließlich der israelischen Arbeiterklasse gegen Zionismus, Rassismus und Faschismus.

Der Rote Front Kämpferbund bildet die proletarische Front gegen die bürgerlich-zionistische Auslegung des Begriffs vom "Antisemitismus" !

Für uns schließt der Kampf gegen den Antisemitismus unbedingt den Kampf gegen den Zionismus mit ein, ja setzt den Anti-Zionismus voraus!

 

 

Es lebe der

Rote Frontkämpferbund !

 

- Wiedergründung am 29. Juli 2019, dem 95. Jahrestag des RFB, erfolgreich abgeschlossen -

 

DER ROTE FRONTKÄMPFERBUND GRÜSST ALLE ROTEN FRONTKÄMPFER AUF DER GANZEN WELT !

Schließt eure Reihen und formiert euch zur roten Weltfront !

Tod dem Weltfaschismus !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

GRÜNDUNGSERKLÄRUNG DES RFB

" Tod dem Weltfaschismus ! "

beschlossen am 29. Juli 2019

 

 

--------------------------ROT WELTFRONT !

Fünf Finger sind eine Faust !

ALLE FÄUSTE IN EINER GEBALLT !

Roter Frontkämpferbund zur Schaffung der roten Weltfront gegen Krieg und Faschismus !

Die rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist eine Front des globalisierten Klassenkampfes und beruht auf dem proletarischen Internationalismus.

Die rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist ausgerichtet auf die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats.

Der RFB verknüpft seinen Kampf gegen Krieg und Faschismus mit dem Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft, mit dem Ziel des Weltkommunismus.

RFB - treu zur Komintern (SH) !

Wir sind ihre treuen roten Soldaten !

Rot Weltfront !

 

 


DEN ANTIFASCHISMUS BEWAFFNEN !

DEN FASCHISMUS ENTWAFFNEN !

Leitfaden der antifaschistischen Aktion

von Wolfgang Eggers

herausgegeben von der Komintern (SH) aus Anlass der Gründung des Roten Frontkämpferbundes

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

29. Juli 2019

Grußadresse des

wieder gegründeten RFB

an die Komintern (SH)



"Rot Weltfront!"

Der Komintern (SH) stets treu ergeben!


Die Kämpfer des Roten Frontkämpferbundes senden militante Grüße an die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, an die Komintern (SH).

Die Gründung des Roten Frontkämpferbundes leitet eine neue Epoche in der Geschichte des Kampfes gegen Krieg und Faschismus ein. Der revolutionäre Kampfruf des Roten Frontkämpferbundes, der die kapitalistische Welt zum Zittern bringen wird, lautet:


Tod dem Weltfaschismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

Der Rote Frontkämpferbund, die einzige militante Organisation des Weltproletariats, steht von Anfang an fest und loyal zur Komintern (SH), der Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha.

In dieser Phase der kommunistischen Weltbewegung, der Phase des Weltfaschismus und der weltimperialistischen Kriege stehen die Soldaten der proletarischen Weltrevolution vor riesigen Kämpfen.

Die Aufrüstung der Imperialisten erhöht die Kriegsgefahr, und damit gleichzeitig verbunden die faschistische Gefahr durch die Aufrüstung der faschistischen Polizeistaaten und Formierung faschistischer Mordbanden.

Krieg nach außen und Faschismus nach innen - so richtet sich die Weltbourgeoisie insbesondere gegen das Weltproletariat und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen der Welt. Mit wütendem Hass jagen die Weltbourgeoisie und ihre sozialfaschistischen Lakaien die Avantgarde des Proletariats, die Komintern (SH).

Auf Leben und Tod verbunden mit der sozialistischen Weltrevolution werden wir als Soldaten der Komintern (SH) den militanten Weg des Klassenkampfes beschreiten, um die Befreiung der Menschheit von den Fesseln der kapitalistischen Ausbeutung zu vollenden.

Gestählt im Kampf der revolutionären Klassenkämpfe, trainiert und gestärkt durch die Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, angeregt durch den unüberwindlichen Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution, bilden wir die revolutionären Kämpfer des Weltproletariats heran

für den Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie, für den Sieg der proletarischen Weltrevolution und zum Schutz der Komintern (SH).

Es lebe die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, die Komintern (SH)!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

RFB

29. Juli 2019

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass der Gründung des

Roten Frontkämpferbundes

am 29. Juli 2019

An die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

An die Genossinnen und Genossen des Roten Frontkämpferbundes !

Wir grüßen euch mit einem kräftigen, dreifachen

Rot Front ! Rot Front ! Rot Front !

Die Komintern (SH) sendet euch kämpferische Grüße zur Gründung des Roten Frontkämpferbundes, und wir möchten uns gleichzeitig für eure Grüße sehr herzlich bedanken.

DIe Gründung des RFB wurde am 19. September 2018 beschlossen und auf das Datum des 29. Juli 2019 festgelegt, dem Tag, an dem vor 95 Jahren der RFB gegründet wurde, am 29. Juli 1924.

Der RFB hat den Entwurf der Gründungserklärung begrüßt und beschlossen, diese für gültig und verbindlich zu erklären. Dieses wichtige Gründungsdokument dient dem RFB von nun ab als Richtschnur für seinen Aufbau.

Wir freuen uns sehr, dass das Weltproletariat jetzt seine eigene antifaschistische Weltorganisation besitzt. Der RFB hat sich mit heutigem Tage in den Dienst der Komintern (SH) gestellt und darauf können wir alle sehr stolz sein.

Der Gründungstag des RFB ist ein wichtiger Tag für das Weltproletariat, für seine Partei, die Komintern (SH), und für alle Antifaschisten auf der ganzen Welt.

Die historische Bedeutung der Gründung des RFB besteht erstens darin, dass der RFB überhaupt die allererste Weltorganisation des Antifaschismus ist.

Zweitens besteht die historische Bedeutung darin, dass der RFB, trotz seines Verbots durch die Sozialfaschisten vor 90 Jahren, wieder seine Tätigkeit aufgenommen hat, um unter dem Banner Ernst Thälmanns, dem Vorsitzenden des RFB, den Faschismus für immer auszulöschen und damit den Mord am Genossen Ernst Thälmanns zu rächen.

Ernst Thälmann wurde vor 75 Jahren von den Faschisten ermordet. Deswegen hat die Komintern (SH) beschlossen,

Ernst Thälmann zum Ehrenvorsitzenden des RFB zu ernennen.

Sein Name war, ist und wird mit dem RFB für immer unzertrennlich verbunden sein.

 

Ernst Thälmann stellt die Frage:

"Worauf kommt es jetzt vor Allem an ?

Wir müssen erreichen, dass die Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen die faschistische Diktatur in ganz Deutschland nicht mehr abreißt. Der revolutionäre Brand muss stets an anderern Stellen wieder verstärkt aufflackern und sich entzünden, wenn er an einer anderen Stelle vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr mehr hilft, diesen revolutionären Brand zu löschen." (7. Februar 1933)

Was bedeutet dieser damalige Aufruf von Ernst Thälmann heute für die Weltorganisation des RFB?

Der RFB muss heute erreichen, dass die globale Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen den Faschismus auf der ganzen Welt nicht abreißt. Der revolutionäre Weltbrand muss stets in einem neuen Land wieder verstärkt werden, wenn er in einem anderen Land vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr der Welt mehr hilft, diesen revolutionären Weltbrand zu löschen.

In diesem Sinne:

Antifaschisten aller Länder !

Vereinigt euch im RFB !

Nur durch euren Zusammenschluss kann sich die Rote Weltfront formieren. Macht die Rote Weltfront zu einer unüberwindlichen Kraft, führt sie zum Sieg über den Faschismus.

Baut den RFB in jedem Land der Welt auf !

Gründet den RFB in jedem Betrieb, in jeder Stadt und in jedem Dorf der Welt !

Schart euch um das Welt umspannende rote Banner des RFB:

Tod dem Weltfaschismus !

Es lebe der Weltkommunismus!

Es lebe die rote Weltfront !

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Rot Weltfront !

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

30. Juli 2019

 




 

Das Schwert, mit dem die Weltfaschisten die sozialistische Weltrevolution zur Strecke bringen wollen, wird das Herz der Weltbourgeoisie durchbohren !

Komintern (SH)

 

 

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