K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

(ehemals "ROTE GARDE")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen bei der K J D !

 

HISTORISCHE DOKUMENTE

DER "ROTEN GARDE"

(später umbenannt in K J D)

 

 

 

Erste Ausgabe der Jugendzeitung

"ROTE GARDE" vom April 1975

Was wollen wir

jungen Kommunisten ?

geschrieben von ERNST AUST

April 1975

 

"Was wollt ihr Kommunisten eigentlich?"

Auf diese Frage soll die erste Nummer der ROTEN GARDE Antwort geben.

Um es gleich vorweg zu sagen, diese Zeitung wird nicht von Moskau oder Ostberlin bezahlt. Mit diesen Herren stehen wir genauso wenig auf gutem Fuß wie mit den Kapitalisten hier.

Wenn wir Sozialismus sagen, meinen wir den Sozialismus in China [*] und Albanien.

 

[ * ] - Anmerkung der Redaktion:

- 3 Jahre später - 1978 - hat sich die Rote Garde vom Einfluss des Maoismus befreit, sich vom chinesischen Revisionismus abgegrenzt und Albanien als das einzige sozialistische Land auf der Welt verteidigt - Diese Anmerkung bezieht sich kritisch auch auf alle folgenden Aussagen zu China und Mao Tsetung in diesem Text]

 

Und wir wollen ein Deutschland, das frei ist vom amerikanischen Diktat im Westen und vom sowjetischen Diktat im Osten, das frei ist von den deutschen Kapitalisten und ihrem Anhang, der ihnen hilft, von unserer Arbeit reich zu werden und den Daumen auf uns hält. In diesem Kampf allerdings können wir von China [* siehe Anmerkung] und Albanien lernen. In diesem Kampf sind sie unsere besten Freunde.

 

Das geht nicht, meint ihr ?

Seht nach Vietnam und Kambodscha !

Seht in die USA, wo der amerikanische Präsident Ford plötzlich vor Sorgen nicht mehr schlafen kann !

Und warum ?

Weil es den Kindern in Vietnam und Kambodscha dreckig geht ?

Ach was !

Zwanzig Jahre lang haben die Kinder in Vietnam gehungert. Tausende von Kindern sind eines grausamen Todes gestorben, weil amerikanische Bomben das Land zerstört haben, weil sie selbst die Pflanzen vergiftet haben. Die amerikanische Kriegsindustrie stellt sogar extra Minen her, die aussehen wie Spielzeug. Wenn ein kleines Kind eine solche Puppe in den Arm nimmt, wird es zerfetzt.

Nein, weil kleine Kinder hungern, weinen und sterben, sind noch keinem amerikanischen Präsidenten graue Haare gewachsen.

Wenn man in Washington jetzt sauer ist, dann deshalb, weil es die amerikanischen Imperialisten mit all ihrer Grausamkeit, mit ihren modernen Waffen und Milliarden Dollars nicht geschafft haben, den Sieg der indochinesischen Völker aufzuhalten.

Der Kampf vor Allem des vietnamesischen Volkes hat lange gedauert und viele Ofer gekostet. So mancher hat gedacht, dass das kambodschanische Volk und das vietnamesische Volk Recht haben und ihren Mut bewundert, aber gleichzeitig Angst gehabt, dass hier viel Blut umsonst vergossen wird.

Heute sieht jeder:

der Krieg des vietnamesischen und des kambodschanischen Volkes war nicht umsonst. Der Volkskrieg führt zum Sieg !

Das hat sich in Vietnam und Kambodscha gezeigt und wird sich überall da zeigen, wo die Völker zu den Waffen greifen, um die beiden Supermächte, die USA und die Sowjetunion zu vertreiben.

Und das ist inzwischen in vielen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas der Fall. In den hoch industrialisierten Ländern wird zwar noch nicht mit der Waffe in der Hand gekämpft. Aber auch dort lassen sich die Jugenlichen, die Arbeiter, kleinen Angestellten und kleinen und mittleren Bauern längst nicht mehr alles gefallen.

 

Die Deutschen machen das nie

 

Für die anderen Länder mag das ja stimmen, werden viele sagen. Aber die Deutschen, die machen das nie.

Sicher, Deutschland ist nicht Vietnam, hier geht es alles noch seinen normalen Gang, wie man so sagt. Aber denk' mal daran, wie deine Kollegen im Betrieb oft schimpfen, denk' an die Streiks 1973, denk' an die Kämpfe gegen die Fahrpreiserhöhungen in Hannover usw. Und sieh dir auf der anderen Seite einmal genau an, wie die Politiker darauf reagieren.

Was glaubst du, warum nach der Lorenz-Entführung so ein Wirbel war, warum mehr Polizei gefordert wurde, warum so sehr gegen die Kommunisten gehetzt wurde ?

Nicht wegen einer Hand voll Anarchisten, sondern weil die Kapitalisten jede Gelegenheit nutzen, um ihren Staat besser gegen eine Revolution der Arbeiter, der Jugendlichen, der werktätigen Bauern zu rüsten. Davor haben sie nämlich auch heute schon Angst.

 

Warum Revolution ?

Uns geht's doch gut

 

"Euch gehts doch viel zu gut !" - Das bekommt man öfter mal zu hören, wenn man sagt, auch in Deutschland ist eine Revolution nötig.

Zu gut ?

Das kommt darauf an. Leuten wie den Quandt-Erben

Mick und Muck, Paul Breitner, Les Humphries usw. geht es allerdings zu gut. Ihre einzige Sorge besteht darin, ihren Geldberg immer weiter anwachsen zu lassen und gleichzeitig in der Presse den Eindruck zu erwecken, als seien sie Menschen wie du und ich. Motto: "Geld allein macht auch nicht glücklich."

 

Und dir ? Wie geht es dir ?

 

Sicher, viele Jugendliche haben einen Plattenspieler, der Eine oder Andere ein Motorrad. Für das nötige Kleingeld kann man sich inzwischen auch in den Kaufhäusern die Kleidung kaufen, die sich Suzie Quadro usw. maßschneidern lassen. Wenn Les Humphries oder Paul Breitner in Jeans über die Straße laufen, wird man sie vielleicht äußerlich noch nicht einmal von euch unterscheiden können.

Aber hinter der Fassade von der "modernen Jugend", wie sieht es da aus ?

Während der Unternehmersprössling sich die Zeit vertreibt, bis ER im dicken Sessel hinter einem Schreibtisch in der Chefetage von Krupp, HDW oder Horten versinkt, ist an deiner Zukunft nur Eines gewiss:

Du musst dafür schuften, dass bei denen da oben das Komma im Bankbuch immer weiter nach rechts rücken kann.

Und vor Allem im letzten Jahr hat sich gezeigt, dass Einige noch bitten und betteln mussten, um eine Lehrstelle oder überhaupt Arbeit zu finden. Und 250 000 Jugendlichen wurde von den Kapitalisten trotzdem die Tür vor der Nase zugeschlagen: "Wir stellen keine Lehrlinge ein."

 

In jedem Tellerwäscher soll ein Präsident stecken ?

 

Das ist doch nichts, als ein schlechter Witz.

Es gibt kaum einen Jugendlichen, der nicht einen "Traumberuf" hat. Der Eine möchte Ingenieur sein, der Andere Arzt, der Dritte Sänger oder Schauspieler usw. Die Kapitalisten sagen:

"Na bitte. Bei uns herrscht Demokratie. Dem Tüchtigen gehört die Welt." Und dann kommt es, dass man heute ja noch nicht einmal Schulgeld zahlen muss, dass jeder die Möglichkeit hat, auf die Fachhochschule zu gehen usw.

So, wenn alles so gerecht ist, warum sind denn dann immer noch nur 5 % Arbeiterkinder an den Universitäten ?

Warum gibt es dann nur einige tausend Millionäre in Westdeutschland ? Gilt für den ganzen Rest der 60 Millionen Bevölkerung der Bundesrepublik der Spruch: "Dumm geboren und nichts dazu gelernt" ?

Es gibt in Wirklichkeit Niemanden, der schlauer oder dümmer geboren wird als der Andere. Aber die Kapitalisten leben davon, dass sie Andere für sich arbeiten lassen. Und wenn es um ihren Profit geht, kalkulieren sie mit jedem Pfennig. Sie wollen den Arbeiter gerade so schlau, dass er seine Arbeit richtig macht. Und weil sie die Macht im Staat haben, wird man eben in der Schule, wie Lenin sagte,

"mit einer Unmenge von Kenntnissen vollgestopft, die zu neun Zehnteln unnötig und zu einem Zehntel entstellt"

sind.

"Vorwärts" kommen nur so viele, wie es von Nutzen für die Kapitalisten ist. Dass "Bildung" kein Heilmittel gegen die Krise ist und ein besserer Schulabschluss kein Garantieschein für einen Arbeitsplatz, sieht man jetzt zum Beispiel an den hunderten von Lehrern, die ebenfalls nicht eingestellt werden.

 

Lasst euch nicht für dumm verkaufen. Wenn ihr jetzt keine Lehrstelle findet, wenn ihr euren Eltern auf der Tasche liegen müsst und alle eure Zukunftspläne erst mal auf Eis liegen, dann hat das die gleichen Ursachen wie die Arbeitslosigkeit der erwachsenen Kollegen.

Die Kapitalisten stellen euch solange ein, wie ihnen das nach ihrer Kalkulation den höchsten Profit bringt. Wenn sie den Profit, wie jetzt in der Krise, hier nicht mehr voll gewährleistet sehen, dann schränken sie die Lohnkosten ein, wie das so schön heißt, legen ihr Kapital woanders an und holen aus den Arbeitern und Jugendlichen, die sie weiterhin beschäftigen, noch mehr raus als bisher schon.

Da kann man mit Aufstiegshoffnungen nichts machen. Da hilft nur eins: die Kapitalisten zum Teufel jagen.

 

"Das ist eben der Preis für die Freiheit!"

 

Sagen die Kapitalisten und ihr Anhang prompt, wenn man auf solche "Mängel" des Kapitalismus hinweist. "Pluralistische Gesellschaft" ist eines ihrer Fremdworte dafür.

"Freiheit des Individuums" ein anderes.

Beides soll heißen, dass in der Bundesrepublik jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann.

Klar, du kannst dir zu Hause deine Wände grün oder blau anstreichen. Du kannst im Mini oder Maxi herumlaufen. Du kannst auch auf althergebrachte Traditionen pfeifen, lange Haare haben, ungekämmt und ungewaschen herumlungern. Du kannst dir einen Rausch mit Hasch oder mit Alkohol zulegen und in einigen Schulen inzwischen rauchen.

Aber sobald du in der Berufsschule oder im Betrieb den Mund aufmachst, da hört die Freiheit auf.

Bei HDW in Hamburg ist eine ganze Jugendvertretung von vier Mann aus dem Betrieb geflogen, weil sie nicht vor der Betriebsleitung kuschte, sondern für die Interessen der Jugendlichen kämpfte. Ein ehemaliger Lehrling und Jugendvertreter aus München muss seit einem Jahr im Untergrund leben, weil man ihn, da sein Vater zufällig Perser ist, in den Iran abschieben will. Im Iran kommt er als Kommunist sofort ins Gefängnis, wird gefoltert und vielleicht ermordet. Die westdeutschen Kapitalisten haben erreicht, was sie wollen und ihre weiße Weste nicht schmutzig gemacht. Wisst ihr, wie man das nennt ? Schreibtischmord !

 

Die "Freiheit des Individuums", die hier angeblich garantiert wird, ist in Wirklichkeit nur die Freiheit der Kapitalisten.

 

Erinnert ihr euch noch an Erich Dobhard ? Er war ein 17 jähriger Jugendlicher aus Dortmund, hatte einen Plattenspieler geklaut, war damit abgehauen und wurde dafür von dem Polizisten Diehl von hinten erschossen.

Das ist Todesstrafe für einen kleinen Diebstahl.

 

Kennt ihr Contergan ?

Contergan ist ein Schlafmittel, das auf den Markt gebracht wurde, obwohl es sehr gefährliche Nebenwirkungen hatte. Hunderte von Kindern sind deswegen ohne Arme und Beine, gesitig gestört auf die Welt gekommen. Sie konnten nicht spielen, nicht in die Schule gehen, brauchen immer jemanden, der ihnen hilft. Die Verantwortlichen der Firma erreichten, dass der Prozess gegen sie eingestellt wurde. Die eine Million, die ihnen in einem Vergleich aufgebrummt wurden, haben sie bis heute nicht gezahlt. Und kein Hahn hat danach gekräht.

Das ist Freispruch für versuchten Massenmord.

 

Das ist Klassenjustiz !

Das ist Freiheit für die Kapitalisten und Unterdrückung für die Werktätigen. Das ganze Brimborium um die angeblichen Freiheiten, die du hast, ist nichts als Theater, das vertuschen soll, dass wir in Wirklichkeit solange der Kapitalismus besteht, keine andere Wahl haben als zu arbeiten, damit eine Hand voll Kapitalisten reicher und reicher werden.

 

Trau keinem über 30 ?

 

Der Generationskonflikt - das ist auch so eine Masche der Kapitalisten, um zu verhindern, dass die Jugendlichen für den Sturz dieser Geldsäcke kämpfen.

"Trau keinem über 30" ist eine dieser "Volksweisheiten".

Ohne Zweifel stehen die Jugendlichen auch heute noch, trotz Volljährigkeit ab 18, auf der gesellschaftlichen Stufenleiter ziemlich weit unten.

Dass Jungsein bei uns bestraft wird, zeigt sich an der "Ausbildungsbeihilfe" für die Lehrlinge, an den Altersabschlägen für die Jungarbeiter. Es zeigt sich an Sprüchen wie:

"Werd' du erst mal trocken hinter den Ohren" usw.

In Bayrischen Schulen ist nach wie vor die Prügelstrafe erlaubt. Und Kommandoton und manchmal Schläge bestimmen noch in einer Reihe von Familien das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern.

 

Aber wie das ändern ?

 

Durch einen Kleinkrieg zu Hause ?

Klar, man muss auch zu Hause und gegenüber den Kollegen im Betrieb dafür kämpfen, dass man als vollwertiger Mensch anerkannt wird. Bloß, wenn man die "Alten" für alle Übel auf der Welt verantwortlich macht, wird es mit der Verständigung schwierig sein.

 

Man muss den wirklichen Schuldigen finden für die besondere Unterdrückung der Jugendlichen in der Gesellschaft.

Die Jugendlichen und unter ihnen wieder besonders die Mädchen wurden nicht immer als minderwertiger Mensch behandelt. Dazu kam es erst mit dem Aufkommen der Sklavenhaltergesellschaft. Als die Gesellschaft sich spaltete in eine Gruppe, die sich Eigentum privat aneignete und eine andere Gruppe, die zum Nutzen und unter dem Kommando dieser Gruppe arbeitete, entstand auch die Unterdrückung der Frau durch den Mann und die Unterdrückung der Kinder und Jugendlichen durch die Eltern.

 

Enver Hoxha, der Erste Sekretär der Partei der Arbeit im sozialistischen Albanien sagte dazu:

 

"Die bürgerliche Weltanschuung, die auf dem Privateigentum aufgebaut ist, enthält in sich die Idee der Erhaltung der elterlichen Herrschaft über die Kinder und der Beraubung der Kinder von Rechten und Freiheiten. (...) Aus den wirtschaftlichen Interessen stammt die 'Überlegenheit' des Mannes über die Frau, stammt die patriarchalische Autorität (Autorität des Familienvaters) über die Kinder ..."

 

Heute sind an der besonderen Unterdrückung der Jugendlichen die Kapitalisten schuld, die das Privateigentum an den Produktionsmitteln, an den Fabriken und Maschinen haben und die auch die Macht im Staat haben.

 

Wirklich frei werden kann die Jugend darum erst im Sozialismus.

 

Als der albanische Verband der arbeitenden Jugend seinen 6. Kongress feierte, sagte sein Vorsitzender Rudi Monari:

 

"Die Partei und der Staat der Diktatur des Proletariats haben große Siege für unsere junge Generation errungen. Unsere Jugend genießt nicht nur das Recht auf Arbeit, sondern hat auch tatsächlich die Möglichkeit, dieses Recht wahrzunehmen. Sie genießt nicht nur das Recht auf Erziehung, sondern hat genauso zunehmend größere und breitere Möglichkeiten, es wahrzunehmen. Die Gesetzgebung sichert die Rechte der Kinder und Jugendlichen. Diese und andere Gesetze haben ihre Sicherheit in der Volksmacht. Sie hat es unserer Jugend ermöglicht, in einer gesicherten Gegenwart und Zukunft zu lernen und zu arbeiten, ganz im Gegensatz zur Jugend in der Mehrzahl der Länder der Welt, wo nicht nur ihre Zukunft, sondern auch ihre Gegenwart ziemlich düster ist."

 

In Albanien stehen die Erwachsenen der Jugend nicht misstrauisch gegenüber, sondern voll Vertrauen in ihre Fähigkeiten und ihr Verantwortungsgefühl. 34,2 % der vertreter in den Stadt- und Dorfräten waren 1973 zum Beispiel junge Leute. Und das soll sogar noch besser werden.

 

"Die weitere Hebung und Festigung der Rolle und der Teilnahme der Jugend am politischen, sozialen und staatlichen Leben des Landes erfordert die Zurückweisung aller konservativen Ansichten, die die Fähigkeiten von Jugendlichen unterschätzen. Genauso ist es von großer Bedeutung, weiter dafür zu sorgen, dass auch unter der Jugend selbst der Mut wächst, zu allen Problemen, die die Partei und den Staat betreffen, in den Betrieben, in den landwirtschaftlichen Genossenschaften, auf örtlicher und nationaler Ebene ihre Meinung zu sagen."

 

Wenn also die Kapitalisten schuld sind an der miesen Lage der Jugendlichen, warum haben dann aber auch manche Eltern und ältere Kollegen kein richtiges Verständnis für die Jugendlichen ?

Das liegt daran, dass in einer Gesellschaft, in der die Kapitalisten herrschen, auch Ansichten und Gedanken herrschen, die ihnen nützen.

Karl Marx hat das so gesagt:

 

"Das Privateigentum hat uns dumm und engstirnig gemacht, so dass wir glauben, dass ein Gegenstand nicht unser ist, wenn wir ihn nicht besitzen, d.h., wenn er nicht als Kapital für uns existiert, wenn wir ihn nicht essen, trinken, anziehen, nicht mit ihm leben usw., kurz, wenn wir ihn nicht konsumieren (...). Deshalb wurden alle psychischen und moralischen Gefühle einfach zerstört und durch das Gefühl des Privateigentums ersetzt. Und so neigen auch manchmal Eltern dazu, ihre Kinder - manchmal über Jahrzehnte - als ihr Privateigentum zu betrachten."

 

Ihr kennt das Sprichwort:

"Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte."

So ist das auch mit dem Generationskonflikt. Wer als Jugendlicher meint, es vor allem den "Alten" geben zu müssen, der geht den Kapitalisten auf den Leim, die sich über nichts mehr freuen, als wenn die Arbeiter, die Werktätigen sich untereinander streiten, statt gemeinsam gegen den Kapitalismus zu kämpfen, die Freiheit für die ganze Arbeiterklasse, die Jungen und die Alten zu erkämpfen.

 

 

Was sind überhaupt Klassen ?

 

Kapitalistenklasse - Arbeiterklasse, solche Begriffe gibt es in den Schulbüchern nicht. Da ist stattdessen von gelernten Arbeitnehmern, ungelernten, angelernten, Angestellten, höheren Angestellten, freiberuflich Tätigen, Direktoren und Unternehmern die Rede. Doch heißt es, man kann die Gesellschaft nicht in Klassen teilen, sondern in fleißige und faule, gute und böse usw.

 

Aber das ist Quatsch. Hören wir, was Lenin dazu sagt:

 

"Was aber sind die Klassen überhaupt ? Sie sind das, was es einem Teil der Gesellschaft erlaubt, sich die Arbeit der Anderen anzueignen. Wenn ein Teil der Gesellschaft sich den ganzen Boden aneignet, so haben wir die Klasse der Gutsbesitzer und der Bauern. Wenn ein Teil der Gesellschaft Fabriken und Werke, Aktien und Kapitalien besitzt, während der andere Teil in diesen Fabriken arbeitet - so haben wir die Klassen der Kapitalisten und Proletarier."

 

So gesehen lässt sich wohl nicht leugnen, dass wir auch heute Klassen haben, oder ?

 

 

Und was heißt Kommunismus ?

 

Auch dazu hat Lenin etwas gesagt:

 

"Wir nennen uns Kommunisten. Was ist ein Kommunist ?

Kommunist ist ein lateinisches Wort. Es kommt vom Wort 'gemeinsam'. Kommunistische Gesellschaft, das heißt - alles ist gemeinsam: das Land, die Fabriken, die Arbeit ist gemeinsam - das ist Kommunismus."

 

Das ist eine gute Sache, nicht wahr ?

Und weil sich das im Grunde jeder Arbeiter wünscht, tun die Kapitalisten manchmal so, als fänden sie das auch richtig.

 

Zum Beispiel die Kirche. Sie sagt: der liebe Gott habe alle Menschen gleich geschaffen und deshalb gäbe es vor Gott auch keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Wenn du aber die Kirche fragst, wann denn über diese Unterschiede aufhören sollen, dann zucken die Pfaffen die Schulter und sagen: "Ja, auf Erden nicht, erst im Himmel."

 

Mit anderen Worten, um in den Genuss dieser Gleichheit zu kommen, musst du erst einmal sterben. Und damit du die himmlische Gerechtigkeit auch richtig zu würdigen weißt, gibst du bis dahin "dem Kaiser, was des Kaisers ist" und schuftest für den Reichtum der Kapitalisten.

 

Dieser Betrug nützt den Kapitalisten und deshalb sind die Pfaffen und Kirchenfürsten ihre besten Freunde.

 

Den Kommunismus bekommen wir nicht geschenkt

 

Aber wer im Ernst für die kommunistische Gesellschaft kämpft, den hassen die Kapitalisten wie die Pest. Denn der Kommunismus, der für die Arbeiter das Beste ist, was es gibt, ist für die Kapitalisten der größte Schrecken aller Zeiten. Er bedeutet das Ende ihres guten Lebens und ihrer Herrschaft und deshalb bekämpfen sie ihn mit Zähnen und Klauen.

 

Die Kapitalisten kann man mit einem alten Geizkragen vergleichen, der um sein Grundstück einen Zaun zieht und davor Schilder aufstellt: "Betreten verboten" - Vorsicht ! Bissiger Hund."

Bloß, dass die Kapitalisten anstelle von Schildern Gesetze haben und anstelle eines bissigen Hundes Polizisten, Bundesgrenzschutz, Soldaten und Gefängnisse. Mit anderen Worten: den kapitalistischen Staat.

 

 

Er muss in der gewaltsamen Revolution gestürzt werden.

 

Es gibt nun allerdings Leute, die nennen sich Kommunisten oder Sozialisten, nämlich die D"K"P und die "Sozialistische" Deutsche Arbeiterjugend, die behaupten, man könne die Kapitalisten doch friedlich vertreiben und zwar ganz einfach deshalb, weil die Werktätigen viel mehr seien als die Kapitalisten. Wenn nämlich die Vielen alle zusammenhalten würden, könnte man die "Macht der Monopole zurückdrängen", und so Stück für Stück die Macht im Staat erklimmen.

 

Nun ja, es stimmt natürlich, dass wir Viele sind und uns nur eine Handvoll Kapitalisten gegenübersteht. Aber weil das so ist, deswegen haben ja die Kapitalisten gerade ihren Staat.

Wie war das denn vor ein, zwei Jahren ?

Da haben Tausende von Jugendlichen für die "selbstverwalteten Jugendzentren" gekämpft. Es waren vor Allem diese falschen Kommunisten gewesen, die ihnen gesagt hatten, dass so was möglich ist. Diejenigen, die dabei alte, leer stehende Häuser besetzt hatten, mussten erleben, wie die Polizei mit Schilden, Schlagstöcken und Handschellen anrückte und sie verjagte. Viele dieser Jugendlichen haben sich mutig gewehrt und mit Gewalt ihr Haus verteidigt. Aber heute muss man sagen, dass die Bewegung für die "selbstverwalteten Jugendzentren" gescheitert ist.

Wo sich welche noch so nennen, da sind es entweder private Jugendklubs oder aber Jugendzentren, die genauso "selbstverwaltet" sind, wie es die Schüler durch die SMV sind. Nämlich überhaupt nicht.

 

Hier ging es für die Kapitalisten um eine relativ kleine Sache. Was meint ihr, wie sie erst reagieren, wenn es um die "große" Sache geht, um den Kampf der Arbeiterklasse zum Sturz der Kapitalistenklasse ? -

Die Wahrheit ist, man kann eben aus einem bissigen Hund kein Lamm zaubern. Um mit ihm fertig zu werden, braucht man einen dicken Knüppel. Wer euch etwas Anderes erzählt, ist ein Betrüger.

 

Noch mal zum Generationskonflikt

 

Übrigens hat die ältere Generation am eigenen Leib gespürt, wie das ist, wenn die Kapitalisten Angst haben, dass durch die proletarische Revolution ihre Macht gestürzt wird. Das war nämlich um 1930 herum der Fall. Damals haben die Kapitalisten Hitler an die Macht gehievt und eine offen faschistische Diktatur errichtet, so wie zum Beispiel heute in Chile. Und obwohl die Situation heute für die Kapitalisten längst noch nicht so gefährlich ist, wie damals, sind sie bereits wieder auf dem besten Weg dahin.

 

Wir haben solche Erfahrungen nicht, und die Kapitalisten haben natürlich auch kein Interesse daran, dass wir sie von ihrer schlechten Seite kennenlernen, für uns ist das aber gerade wichtig und die ältere Generation kann uns da Einiges erzählen.

 

Das Gleiche gilt für den imperialistischen Krieg. Ältere Menschen sprechen heute noch viel über den Krieg und seine Schrecken. "Das ist so lange vorbei, die sollen doch mal aufhören", hört man da manchmal. Sicher, der 2. Weltkrieg ist vorbei und es sind gerade wieder die Kapitalisten und ihr Anhang, die so tun, als sei mit dem 2. Weltkrieg der Weltkrieg überhaupt aus der Welt geschafft. Sie haben es lieber, wenn man vom "Aufbau" redet, an Frieden und Entspannung glaubt.

 

Aber die Gefahr eines neuen Weltkrieges besteht !

 

Erst vor Kurzem konnte man im Fernsehen hören, dass US-Präsident Ford gehofft hatte, das "Vietnam-Problem" im Rahmen einer "globalen Neuaufteilung" lösen zu können. Also durch eine Neuaufteilung der Welt. Breschnew, der Häuptling der anderen Supermacht, hat die sowjetische Jugend bereits aufgerufen, "nicht nachzulassen in der Wachsamkeit und Fähigkeit zu sofortigem Krieg."

 

Das sind nicht einfach Sprüche von einzelnen Politikern. Es ist den Imperialisten in Washington und Moskau bitter ernst mit dem Kampf um die Neuaufteilung der Welt.

 

Jeder Kriegsherd in der letzten Zeit, ob im Nahen Osten oder in Zypern, wurde von ihnen entfacht und geschürt. Angeblich geschieht das immer, um den "Frieden" zu erhalten.

 

Aber den bürgerlichen Politikern darf man kein Wort glauben.

Meinst du, Hitler hätte vor dem 2. Weltkrieg gesagt, jetzt ginge bald das große Völkermorden los ?

Der letzte von Hitler geplante Reichsparteitag hieß "Reichsparteitag des Friedens!"

 

Und genauso wie Hitler von Frieden redete und den Krieg vorbereitete, rüsten auch die beiden Supermächte in immer schnellerem Tempo für den Krieg. Wer hat denn schon je gehört, dass jemand den Frieden will und in allen Herren Länder seine Truppen stationiert hat wie die USA-Imperialisten und die sowjetischen Sozialimperialisten ?

Jeden 3. Soldaten haben die Herren in Moskau in einem fremden Land stationiert !

 

In Deutschland stehen die Truppen beider Supermächte, im Westen die amerikanischen, im Osten die sowjetischen.

Wenn Strauß und die CSU sagen, dass wir hier im Westen Europas von den sowjetischen Truppen vom Warschauer Pakt bedroht sind, dann haben sie ausnahmsweise einmal recht. Der Schwerpunkt des Kampfes der Supermächte um die Vorherrschaft in der Welt liegt in Europa und es sind die sowjetischen Sozialimperialisten, die zum östlichen Teil Europas den westlichen noch dazu haben wollen und zum östlichen Teil Deutschlands noch den westlichen.

 

Wenn wir den Ausbruch eines dritten Weltkriegs verhindern wollen - und das ist ja wohl keine Frage - dann gibt es für uns nur einen Weg: gegen die Supermächte hier bei uns kämpfen, ihre Truppen hinaus werfen ! Die indochinesischen Völker haben uns gezeigt, dass das möglich ist.

Und was ist, wenn wir den Ausbruch eines dritten Weltkriegs nicht verhindern können ? Dann werden wir unser Vaterland verteidigen !

Auf die Bundeswehr und die westdeutschen Kapitalisten werden wir dabei allerdings nicht rechnen können. Hört euch doch an, wie sie heute vom "großen Verbündeten in Washington" reden und vom "Partner" in Moskau. Reden so Leute, die auch nur einen Pfifferling auf die Verteidigung der Nation geben ?

Für die Beendigung des Krieges und die Vertreibung der fremdem Truppen werden wir auch dann selber kämpfen müssen. Schießen haben wir schließlich beim Bund gelernt (wir Mädchen werden es lernen), und wir werden dafür kämpfen, dass das Volk bewaffnet ist.

 

Also doch schießen ?

 

Ja, aber in einem gerechten Krieg. Es gibt gerechte und ungerechte Kriege. Der Krieg, den die US-Imperialisten gegen das vietnamesische Volk führen, ist ungerecht, denn er dient nur dazu, dass die amerikanischen Kapitalisten reicher und mächtiger werden.

Der Krieg, den das vietnamesische Volk gegen den US.Imperialismus führt, ist ein gerechter Krieg. Denn er dient dazu, das Land zu befreien, dem Volk Brot und Frieden zu bringen.

 

So wie mit dem Krieg zwischen zwei Staaten ist es auch mit dem Bürgerkrieg. Wenn wir die Gewehre gegen die Ausbeuter richten, dann ist das nicht "blutrünstig", sondern notwendig und gerecht. Denn anders können wir die Freiheit und Demokratie für das deutsche Volk nicht erkämpfen.

 

Wenn man das Alte nicht zerstört, kann man das Neue nicht aufbauen. Und wir wollen ja einen Staat der Arbeiter und Bauern wie in China [* - siehe Anmerkung] und Albanien.

 

 

Freiheit unter einer Diktatur ?

 

In Albanien und China [* - siehe Anmerkung] ist es so, dass der Boden, die Fabriken und auch die Arbeit allen gemeinsam gehören. Es ist der proletarische Staat, der die Wirtschaft leitet und lenkt. Dadurch, dass die Arbeiterklasse gemeinsam mit den Bauern die Macht hat, kommen dem ganzen Volk die Früchte der Arbeit, die im Kapitalismus für die Ausbeuter reserviert sind, zu Gute.

Der gesellschaftliche Reichtum, den das Volk erarbeitet, wird auch zum Nutzen des Volkes verteilt. Einmal muss Albanien, das ja ein ganz rückständiges Land war, die Wirtschaft aufbauen, das Land elektrifizieren usw. Zum Anderen aber wurde von Anfang an viel Geld in den Wohnungsbau, in das Gesundheitswesen, in den Bau von Theatern, Bibliotheken usw. gesteckt.

 

Als Jugendlicher in Albanien kannst du heute alles lernen. Du kannst sicher sein, dass du auch einen Arbeitsplatz findest. Du kannst in deiner Freizeit in den Kulturpalästen der Jugend alles Mögliche machen - vom wissenschaftlichen Experimentieren bis zum Schauspielen. Vor Allem aber kannst du in Albanien - auch schon als Jugendlicher - auf die Politik des Staates einwirken. Du bist kein Stimmvieh, wie hier, sondern als Arbeiter Teil der herrschenden Klasse.

Aber das Leben in Albanien ist auch in anderer Hinsicht schöner. Denn wenn einmal die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen abgeschafft ist, verändern sich auch die Menschen.

 

Bei uns ist es oft so, dass Einer dem Anderen nichts gönnt, dass jeder nur an sich denkt und nach dem Prinzip: "Viele Köche verderben den Brei" jeder vor sich hinwurschtelt.

Das liegt daran, dass die kapitalistische Gesellschaft auf dem Prinzip beruht: entweder du raubst den Anderen aus oder er dich; entweder du bist Sklavenhalter oder du bist Sklave. Und es ist begreiflich, dass die in dieser Gesellschaft erzogenen Menschen so zu sagen mit der Muttermilch diese Sinnesart, diese Gewohnheiten und Begriffe einsaugen.

 

In einer sozialistischen Gesellschaft, wo man keine Angst zu haben braucht, dass die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen nicht erfüllt werden, verschwinden deshalb auch das Ellenbogenprinzip, der Egoismus und der Individualismus allmählich. Denn man sieht, wenn man zusammenhält, wenn alle gemeinsam anpacken, kommt man auch selber am besten weg.

 

Die Partei der Arbeit Albaniens und der Verband der arbeitenden Jugend Albaniens erziehen die Jugend auch bewusst dazu, so ein "neuer Mensch" zu werden. Ein wichtiges Mittel dazu sind die Massenaktionen.

 

So ist eine für Albanien lebenswichtige Eisenbahnlinie, die Eisenbahnlinie von Prrenjas nach Elbasan, von 300 000 Jugendlichen alleine gebaut worden, hauptsächlich mit Hacke und Schaufel. Jugendliche aus dem ganzen Land haben zwei, drei Monate lang tagsüber gearbeitet, abends gemeinsam die Tagesereignisse besprochen, gesungen, Sport getrieben usw. Das geschah nicht, weil die Albaner keine Fachleute oder Maschinen haben. Im Gegenteil. Mit Fachleuten und Maschinen wäre das Ganze ein Drittel so teuer geworden.

 

Aber so haben die Jugendlichen mehr gelernt und gesehen, wie groß das Vertrauen ist, das der Staat in sie setzt. Und so etwas ist für einen sozialistischen Staat wichtiger als Geld.

 

 

Und wo bleibt das Vergnügen ?

 

Besonders gegenüber Jugendlichen verbreitet die bürgerliche Presse immer wieder, dass es für die Jugend in einem sozialistischen Staat vorbei ist mit dem Vergnügen. Da gibt's dann nur Arbeit und Politik, heißt es.

So ein Quatsch.

Kommunisten waren nie gegen Spaß und übrigens auch nie gegen Liebe.

Zu einer Zeit, als es in Deutschland noch sehr spießbürgerlich zuging und Jungen und Mädchen sich möglichst erst bei der Heirat kennenlernen sollten, nämlich 1908, sagte Clara Zetkin, eine Kommunistin, die damals für die Gründung einer revolutionären Jugendorganisation eintrat:

 

"Die Jugendvereine sollen meiner Überzeugung nach die jungen Proletarier beider Geschlechter aufnehmen. (...) Es mag sein, dass es infolge des Zusammenfassens beider Geschlechter in einer Organisation vielleicht zu mancher Liebelei kommt. Aber meinen Sie, dass das nicht auch ohne Jugendorganisation geschieht?"

 

Gegen Liebe sind wir nicht.

Wogegen wir Stellung beziehen, ist das, was die Bourgeoisie darunter versteht, den ganzen Sexrummel, die Prostitution usw. Denn sie macht das Mädchen zu einer Ware und weder den Jungen noch das Mädchen glücklich.

 

Und wie doppelbödig die bürgerliche Moral ist, sieht man daran, dass einerseits auf Teufel komm raus, die Sexwelle propagiert wird, auf der anderer Seite aber niemand den Mädchen hilft, wenn es dann plötzlich "passiert", und sie ein Kind bekommen. Angesichts der Beibehaltung des Paragraphen 218 bleibt es auch weiterhin den Reichen vorbehalten, ohne Gefahren für Gesundheit und Leben abtreiben zu lassen.

 

Zurück zu Albanien.

Sehen die Jugendlichen auf dem Phroto auf dieser Seite denn etwa aus, als würden sie unterdrückt ?

 

[ FOTO]

 

Seht ihr die Gewehre auf dem anderen Bild ?

 

[ FOTO]

 

Ein Gewehr hat jeder Arbeiter, jeder Bauer zu Hause, geladen mit scharfer Munition. Das ist der sicherste Beweis dafür, dass der albanische Staat tatsächlich eine Demokratie für das Volk ist. Ein Land, in dem man glücklich und frei leben kann.

 

 

Und wenn ich jetzt mitmachen will ?

 

Das wäre natürlich prima.

je mehr mitmachen, um so schneller kommen wir voran. Und die Jugendlichen, die bereits in der Roten Garde sind, werden sich auch freuen. Denn zu tun gibt es mehr als genug, wenn man mit der Ungerechtigkeit, mit Ausbeutung und Unterdrückung Schluss machen will.

 

 

Du findest in der Roten Garde Genossen, die mit dir im Kampf gegen den Kapitalismus durch Dick und Dünn gehen.

 

 

Du findest in der Roten Garde Genossen, die nicht nach Posten schielen, sondern sich nach besten Kräften bemühen, Kommunisten zu werden und alles in den Dienst für die sozialistische Revolution zu stellen.

 

 

Du findest in der Roten Garde die Möglichkeit, die Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin (...) kennenzulernen und für den Klassenkampf auszunutzen.

 

 

Du lernst in der Roten Garde die kommunistische Partei, die KPD/ML richtig kennen und wirst sehen, dass unter ihrer Führung und gestützt auf die Massen der Klassenfeind unterliegen muss und wenn er noch so sehr gegen seine Niederlage ankämpft.

 

 

 

 

 


 

 

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