2018

NOVEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

"Karl Marx - Jahr 2018"

YOUTUBE

folgt uns auf FACEBOOK

 

 

 

(besucht unsere spezielle 100-Jahre-Webseite)

oder folgt uns auf FACEBOOK

 

neue email-Adresse:

com.2000@protonmail.com

alte email-Adresse:

comintern2001@yahoo.com

 

Neue Publikationen

 

von uns wärmstens empfohlen:
Oktoberrevolution - Novemberrevolution - Weltrevolution

"Wenn wir 1918 …"

Walter Müller – (1930)

Eine realpolitische Utopie

Der Inhalt dieses Buches wäre keine Utopie, wenn wir 1918...

 

 

 

 

 

Der rote Stern

Bogdanoff

 

 

Das Potsdamer Abkommen

2. August 1945

 

Die ökonomische Geographie der UdSSR

1953

 

 

Serie: 100 Jahre KPD

2. Parteitag der KPD

"Heidelberger Parteitag"
vom 20. - 24 Dezember 1919

Die Kominternführung erklärte:

„Wir geben auch zu, dass die Zentrale des Spartakusbundes im Organisationskampf mit den Elementen der Opposition nicht immer genügend Ruhe und Umsicht an den Tag gelegt und dadurch einen Teil der Arbeiter in die Arme der anarcho-syndikalistischen Schreihälse getrieben hat.“

Wesentlich drastischer fiel das Urteil des Zentrale-Mitglieds Fritz Heckert zwei Jahre nach dem Heidelberger Parteitag aus:

„Die Art und Weise aber, wie durch Levi in organisatorischer Hinsicht gegen diejenigen Genossen der Feldzug eröffnet wurde, die zwar sachlich einverstanden waren mit den beschlossenen Leitsätzen, aber Bedenken hatten wegen ihrer Anwendung zur Bestrafung vergangener Sünden, war eine Operation, die dem Kranken Arme und Beine und auch einen Teil der Eingeweide herausriss. Die Arbeiter in der Partei hatten kolossale Opfer erbracht, sie wollten Einigkeit ihrer Organisation erhalten. Sie konnten nicht verstehen, dass mit ihnen solche plötzlichen Experimente gemacht wurden, solche Dr.-Eisenbart-Kuren. Man ließ den Mitgliedern keine Zeit, die Beschlüsse von Heidelberg durchzudenken, und da die Parteiorgane in fast allen bedeutenden Orten verboten waren, wurde die Auseinandersetzung erschwert. Es ist Paul Levis Schuld, durch die brutale Art seines Vorgehens breite kommunistische Schichten in das Lager der KAP getrieben zu haben.“

 

 

 

Serie: 100 Jahre Novemberrevolution

 

Lenin - Initiator und Führer der Weltrevolution

Von der Oktoberrevolution zur Novemberrevolution

Anmerkung zur deutschen Übersetzung eines kurzen Auszugs aus dem Buch der Komintern (SH):

DER LENINISMUS
- EIN UNFEHLBARER KOMPASS DER
WELTREVOLUTION

(englisch)

Von dem Moment an, als die Oktoberrevolution die Grenzen imperialistischer Länder überschritten hatte, die im Ersten Weltkrieg eine Niederlage erlitten hatten - d.h. Deutschland, Österreich usw. - begann die weltimperialistische Kette bereits an ihrem zweitschwächsten (!!) Glied zu zerreißen.

Damit hatte die Oktoberrevolution In Russland eine qualitativ höhere Stufe ihrer Entwicklung erreicht. Sie war nicht mehr nur das Signal für den Beginn der Weltrevolution. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Oktoberrevolution schon zum ersten Kettenglied der Weltrevolution geworden.

Von dem Moment an, als die Oktoberrevolution die nationalen Grenzen hinter sich ließ, wurde sie zur Basis und zum Hebel der Weltrevolution, und zwar durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats, durch die Schaffung der ökonomischen Basis des Sozialismus in "einem" Land.

Die internationale Besonderheit der Oktoberrevolution bestand in ihrer Funktion als „Außenposten“ der Revolutionen in weiteren Ländern der Welt - wie Lenin sagte.

War die weltimperialistische Kette erst einmal durchbrochen, so konnte sich das "schwächste Glied" unmittelbar in das "stärkste Glied" verwandeln, in den Außenposten der Ausbreitung der Weltrevolution. Die westeuropäischen Revolutionen, die von Sowjetrußland unterstützt wurden, trugen ihrerseits zur Stärkung und Festigung der Position der Bolschewiki bei. In diesem dialektischen Entwicklungsprozess zwischen den russischen Bolschewiki und der Bolschewisierung der ganzen Welt entstand der Weltbolschewismus.

Lenin bezeichnete den Geburtsprozess der Weltrevolution, der in Russland stattgefunden hatte, als den schwersten, den aufopferungsvollsten Prozess in der weiteren Entwicklung der Weltrevolution. Er nahm an, dass es für die internationalen proletarischen Revolutionen von nun an leichter zu siegen sei , nachdem die russischen Arbeiter und Bauern so viel Schmerz und Leid bei der Geburt der Oktoberrevolution ertragen hatten. Je weiter die Weltrevolution fortschreitet und je mehr Länder sie erfasst, desto schwächer wird die imperialistische Weltkette, und desto leichter für jedes nächste Glied, sich von ihr zu lösen. Dieser leninsche Gedanke wurde bestärkt durch Lenins Hoffnung, dass der Sieg der Weltrevolution kurz bevor stehen würde. Doch selbst nach 100 Jahren Oktoberrevolution und Novemberrevolution gingen die Hoffnungen Lenins für einen solchen Sieg nicht in Erfüllung.
Die Frage, ob die Weltrevolution heute oder morgen siegen wird, ändert dabei natürlich nichts an der Richtigkeit der damals von Lenin aufgestellten Lehre von der Weltrevolution.

Welches war das nächstfolgende Glied in der Kette des Weltimperialismus, auf das das bereits herausgerissene russische Glied seinen entscheidenden Einfluss nahm? Logischer Weise auf das zweitschwächste imperialistische Kettenglied - Deutschland. Mit der Novemberrevolution hätte sich das deutsche Kettenglied aus der weltimperialistischen Kette heraus lösen können.

Wie hätte sich dieser Vorgang im Falle eines Sieges auf den Gesamtprozess der Weltrevolution ausgewirkt?

In dem Moment, wenn das zweite Glied aus der imperialistischen Weltkette herausbricht, verwandelt es sich in das Hauptkettenglied der Weltrevolution.

Lenin wusste - und er hat wiederholt darüber gesprochen -, dass im Falle des Ausbrechens des zweitschwächsten Glieds, dieses zum zentralen Glied der Kette der Weltrevolution werden würde. Und in diesem Fall war es Deutschland. Die Bedeutung der Novemberrevolution für die Weltrevolution bestand also darin, zusammen mit dem ersten sozialistischen Kettenglied und vereinigt mit allen gleichzeitig herausgerissenen Kolonien die Hebamme zu sein bei der Geburt der nächsten sozialistischen Länder.

Für Lenin bedeutete die weitere Entwicklung der Weltrevolution, dass das erste, das russische Glied, in die zweite Reihe rückt. Warum ? Weil Deutschland weiter als Russland entwickelt war und somit eine weitaus wirkungsvollere Rolle für die Ausbreitung der Revolution und die Entstehung neuer sozialistischer Staaten hätte spielen können. Das war der Grund, warum Lenin seine ganze Hoffnung auf die Novemberrevolution gesetzt hatte. Erst eine proletarische Revolution in Frankreich, dann in England, sodann in den Vereinigten Staaten und schließlich die Zerschlagung der gesamten weltimperialistischen Kette. Anders hätte laut Lenin die weltimperialistische Kette unter den damals bestehenden Verhältnissen und Umständen nicht zerschlagen werden können.

Lenin war der Auffassung, dass der Sieg der Revolution in Deutschland nicht nur zur Zerstörung der gesamten imperialistischen Weltkette führt, sondern auch zum Aufbau des Weltsozialismus. Lenin hielt die Entwicklung Deutschlands für ausreichend, um den Weltsozialismus aufzubauen. Hätte die revolutionäre Arbeiterklasse in jenen imperialistischen Ländern, die im Ersten Weltkrieg eine Niederlage erlitten, ihre eigene Sowjetmacht aufgebaut, dann wäre der Sieg der sozialistischen Revolutionen in den imperialistischen Ländern, die den Krieg gewonnen hatten, unvermeidlich gewesen. Und dies hätte nach Lenins Vorstellungen die Gründung der sozialistischen Weltrepublik zur Folge, für die er sein Leben lang gekämpft hat.

Wenn ein imperialistisches Kettenglied herausbricht, tun dies auch seine eigenen kolonialen Kettenglieder. Auf diese Weise befreien sich in der Weltrevolution nach und nach auch alle Kolonialvölker, bis zum Schluss auch das am weitesten entwickelte und mächtigste imperialistische Land der Welt gefallen ist. Wenn das Herausbrechen imperialistischer Kettenglieder fehlschlägt, schlägt auch höchst wahrscheinlich die Befreiung aller kolonialen Völker fehl, die an dieses imperialistische Kettenglied gebunden sind. Nur die Diktatur des Proletariats garantiert die Befreiung der Kolonialvölker.

Je stärker ein imperialistisches Land ist, desto schwieriger ist es für das Weltproletariat, es zu stürzen, und desto schwieriger ist es für die Kolonialvölker, sich selbst zu befreien. Und umgekehrt:
Je stärker ein imperialistisches Kettenglied war, welches vom Weltproletariat zerschlagen wurde, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines um so schnelleren Sieges der Weltrevolution, und desto besser sind die Bedingungen für die Entwicklung des Weltsozialismus.

Wenn der Kampf des Weltproletariats und der unterdrückten Völker eng verschweißt wird, so ist die Niederlage des Weltimperialismus und damit die Beseitigung von Ausbeutung und Unterdrückung unvermeidlich.
Das war Lenins Lehre von der sozialistischen Weltrevolution, die er unter den damaligen Bedingungen unmittelbar mit Ausgang des Ersten Weltkriegs entwickelt hatte. Wenn Lenin von der "Taktik für alle" sprach, so war dies der Schlüssel zur internationalen Anwendung des Leninismus.
Die korrekte Anwendung dieser Taktik Lenins hätte auch zum Sieg der deutschen Novemberrevolution geführt.

Inzwischen, unter den Bedingungen der Globalisierung, können wir nicht mehr wie zur Zeit Lenins von der Vereinigung des Weltproletariats mit den unterdrückten und ausgebeuteten Völkern sprechen.

Der Weltimperialismus selbst hat sich eine Welt geschaffen, in der sich in JEDEM Land das Weltproletariat und die Weltbourgeoisie direkt gegenüberstehen. Jedes Land der Welt hat bereits die typischen Merkmale der kapitalistischen Klassengesellschaft angenommen. In jedem Land der Welt herrscht der Grundwiderspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital vor. In jedem Land der Welt ist also die Arbeiterklasse zur führenden und entscheidenden Kraft geworden, um diesen Grundwiderspruch durch die sozialistische Revolution im eigenen Land zu lösen.

Eben wegen dieses Wandels der Klassengesellschaft in der ganzen Welt müssen wir jene alten Zwischenperioden ablehnen, an denen die Opportunisten und Neo-Revisionisten festhalten, um den Vormarsch der sozialistischen Weltrevolution aufzuhalten. Deswegen haben wir die alte Formel verworfen, die da lautete:

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!"

Diese Formel galt nach Lenins Auffassung für nur solange, wie das Proletariat in den meisten Ländern der Welt noch nicht oder kaum entwickelt war.

Wir haben diese veraltete Formel unter den Bedingungen der Globalisierung verwerfen und ersetzen müssen durch unsere neue Formel:

"Weltproletariat - vereinige alle Länder !"

Leider scheint der eine oder andere Genosse diese neue Formel ignorieren zu wollen, um stattdessen an der alten Formel festzuhalten, womit nur Wasser auf die Mühlen der Revisionisten geleitet wird. Damit muss Schluss gemacht werden, wenn wir es mit der sozialistischen Weltrevolution wirklich ernst meinen.

Die Novemberrevolution konnte aus niemandem sonst entstehen, als aus dem deutschen Imperialismus, aus dessen Mutterleib eben nur "ein" sozialistisches Deutschland hätte geboren werden können. Damals gab es noch keinen globalisierten Weltimperialismus wie heute.

Was der Weltimperialismus heute zu spüren bekommt, das sind nicht etwa die Geburtsvehen in diesem oder jenem Land, sondern das sind globale Geburtsvehen. Eine globalisierte Welt hat ihren eigenen Mutterleib in jedem Land der Welt. Und in der sozialistischen Weltrevolution wird der globalisierte Mutterleib, der sich jetzt zu öffnen beginnt, ein Kind mit Namen "Weltsozialismus" austragen.

Dies entspricht den Gesetzmäßigkeiten von Natur und Gesellschaft, die kein Kapitalist, und keiner seiner bezahlten "wissenschaftlichen" Schreiberlinge widerlegen oder aus der Welt schaffen können.

Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

Band 9

erschienen !

Dezember 1926 - Juli 1927

 

1926

  • VII. Erweitertes Plenum des EKKI
    • Noch einmal über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei
      1. Vorbemerkung
      2. Die Besonderheiten der Opposition in der KPdSU(B)
      3. Die Meinungsverschiedenheiten in der KPdSU(B)
      4. Die Opposition an der Arbeit
      5. Wofür die Feinde der Diktatur des Proletariats die Opposition loben
      6. Die Niederlage des Oppositionsblocks
      7. Der praktische Sinn und die Bedeutung der XV. Konferenz der KPdSU(B)
    • Schlusswort
      1. Einzelne Bemerkungen
      2. Die Frage des Sieges des Sozialismus in einzelnen kapitalistischen Ländern
      3. Die Frage des Aufbaus des Sozialismus in der UdSSR
      4. Die Opposition und die Frage der Einheit der Partei
      5. Schlussfolgerungen
  • Brief an Xenofontow

1927

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

Aus Anlass der Gründung der ägyptischen Sektion der Komintern (SH)

Liebe ägyptische Genossinnen und Genossen !

Wir gratulieren euch zur Gründung eurer neuen Sektion, der ersten Sektion in der gesamten arabischen Welt.

Damit habt ihr einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des Aufbaus der All-Arabischen Sektion geleistet, um den Arabischen Frühling fortzusetzen bis zum Sieg der All-Arabischen Sozialistischen Revolution.

Die deutsche Sektion steht fest an eurer Seite, zu allererst im Kampf gegen die Armut in eurem Land. Das ägyptische Volk hungert und die Arbeiter müssen sich gegen einen Niedriglohn wehren, der sie weit unter die Armutsgrenze gezwungen hat.

Das globalisierte Finanzkapital hält Ägypten im eisernen Würgegriff. Die drückende Schuldenlast überschattet euer Land und der Bankrott des ägyptischen Staates ist nur noch eine Frage der Zeit.

Als einzigen Ausweg aus der verzweifelten wirtschaftlichen Not wird die ägyptische Sektion den verelendeten Massen den Weg zur sozialistischen Revolution weisen. In eurer "Programmatischen Erklärung" habt ihr gleich mit der Gründung eurer Sektion hierfür den Grundstein und die revolutionäre Marschroute geschaffen. Wir sind sicher, dass ihr siegen werdet, denn eure Forderungen sind gerecht und werden von der Arbeiterklasse, von den armen Bauern und dem ganzen ägyptischen Volk begeistert unterstützt und revolutionär umgesetzt werden.

Nicht weit von den dicht aneinander gedrängten, überfüllten Kairoer Elendsvierteln sieht man die vielen leer stehenden Luxusvillen - reine Spekulationsobjekte ausländischer Anleger.

Die Bourgeoisie hat Ägypten und das ägyptische Volk an den Weltimperialismus verkauft. Die Bourgeoisie lebt in Überfluss, finanziert durch ausländische Banken. Und die Schulden werden auf das ägyptische Volk abgewälzt, die in die Kassen des Weltkapitals fließen..

Die faschistische Militärjunta von Al-Sisi ist der Todfeind des Arabischen Frühlings. Aber der revolutionäre Sturm, der 2011 über Ägypten ausgebrochen ist, lässt sich nicht hinter Gefängnisgittern einsperren. Das ägyptische Volk wird so lange für seine Freiheit kämpfen, bis niemand mehr unterdrückt wird. Die Konterrevolutionäre von heute, werden die Gefangenen von morgen sein, wenn in Ägypten die Diktatur des Proletariats herrscht.

Die ägyptische Sektion wird sich aber nicht nur an die Spitze des ökonomischen, anti-kapitalistischen stellen.

Sie wird sich nicht nur an die Spitze der Zerschlagung des faschistischen Terrorstaates und all seinen Folterknechten stellen.

Die ägyptische Sektion stellt sich auch an die Spitze des anti-imperialistischen Kampfes, bis auch die letzten ausländischen imperialistischen Mächte aus Ägypten vertrieben sind.

Wir als deutsche Sektion werden im eigenen Land so lange gegen den deutschen Imperialismus kämpfen bis er nicht mehr in der Lage ist, das ägyptische Volk auszubeuten und zu unterdrücken. Das ist unsere Pflicht des proletarischen Internationalismus, die wir mit Stolz ehrenvoll erfüllen wollen. Eure Feinde sind auch unsere Feinde. Und eure Freunde sind auch unsere Freunde. Wir gehören gemeinsam der großen Armee des Weltproletariats an.

Wir kämpfen in einer gemeinsamen Front gegen alle bürgerlich-revisionistischen Organisationen, insbesondere gegen die Neo-Revisionisten und ihre zentristischen Verbündeten. Wir werden gemeinsam unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus siegen. Die ägyptische Sektion kann auf ihrem Weg zur sozialistischen Revolution von Nichts und Niemandem aufgehalten werden, weder von den offenen Feinden, noch von den Feinden, die sich hinter ihrer "kommunistischen" Tarnkappe verbergen, um die ägyptischen Revolution zurück ins Lager des Feindes zu lenken.

Ohne die falschen Freunde in der Revolution zu besiegen, kann man auch die Feinde nicht besiegen, egal ob in eurem oder in unserem Land.

Unter dem Weltbanner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha sind wir unbesiegbar.

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die sozialistische Revolution in Ägypten !

Es lebe die arabische sozialistische Revolution !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die ägyptische Sektion !

Es lebe die All-Arabische Sektion "

Es lebe die Freundschaft zwischen der ägyptischen und der deutschen Sektion !

Es lebe die Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

 

Deutsche Sektion

8. November 2018

 

 

ÄGYPTISCHE SEKTION

gegründet am 8. November 2018

 
 
Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die deutsche Sektion

und die deutsche KJI (SH)

aus Anlass

des 100. Jahrestages der Novemberrevolution

vom 9. November 1918


Liebe Genossinnen und Genossen der deutschen Sektion und der KJI (SH) !

Im Namen aller Genossinnen und Genossen sendet die Komintern (SH) euch solidarische Novembergrüße.

Wir gratulieren euch zur erfolgreichen Durchführung der Hundertjahrfeier.

Ih habt die Flamme der Novemberrevolution nach 100 Jahren nicht verlöschen lassen und sie gegen alle offenen und verdeckten Gegner verteidigt, die alles dran setzen, um sie auszulöschen.

Mit Unterstützung der Komintern (SH) habt ihr mit der Webseite ”Novemberrevolution von 1918” einen wichtigen Beitrag nicht nur für die Arbeiterklasse in eurem Land geleistet, sondern auch für die Arbeiterklasse aller anderen Länder. Wir danken euch für euren unermüdlichen Einsatz.

Wir vergessen dabei nicht, die revolutionäre Bedeutung der KJI (SH) in Deutschland hervorzuheben. Schließlich war es vor Allem die Jugend, die an der Novemberrevolution großen Anteil hatte und sich dadurch unsterbliche Verdienste erworben hat. Die Jugend ist die reinste Flamme der Revolution wie Karl Liebknecht einst sagte, und die KJI (SH) wird diese revolutionäre Flamme heute weiter voran tragen.

Ihr habt die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorgehoben, die darin besteht, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der der Novemberrevolution von 1918 war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden. Unter Führung der deutschen Sektion wird dieses Werk vollendet werden und eines Tages von Erfolg gekrönt sein.

Die Komintern (SH) ist der festen Überzeugung, dass die Niederlage der Novemberrevolution unausweichlich in einen Sieg verwandelt wird. Damals kam die Unterstützung von den Bolschewiki mit Lenin und Stalin an der Spitze, die die Große Sozialistische Oktoberrevolution zum Sieg geführt hatten. Wäre die ”bolschewistishe Taktik für alle” in der Novemberrevolution korrekt angewandt worden, dann wäre die Novemberrevolution unbesiegbar gewesen. Ein Sieg der Novemberrevolution hätte dem deutschen Volk und allen Völkern der Welt viel Unglück erspart, welches der deutsche Faschismus über die ganze Welt gebracht hat. Die Arbeiterklasse in Deutschland hat sich mit der Novemberrevolution unsterbliche Verdienste für die sozialistische Weltrevolution erworben – trotz Alledem!

Aber seit 100 Jahren hat es in Deutschland keine Revolution mehr mit dem Ziel des Sozialismus und der Errichtung der Diktatur des deutschen Proletariats gegeben. Das hatte unvermeidlich zur Folge, dass die Arbeiterklasse ihr revolutionäres Bewusstsein allmählich verloren hat. Dabei war die deutsche Arbeiterbewegung einst Jahrzehnte lang die führende revolutionäre Bewegung der Welt. Diese , zwar noch tief schlummernde, Geschichte kann niemals ausgelöscht werden, zumal sie von der deutschen Sektion lebendig gehalten wird wie zum Beispiel durch eure Aktivitäten zur Hundertjahrfeier der Novemberrevolution.

Diese ruhmreiche Geschichte der deutschen Arbeiterklasse hat ihrerseits unvermeidlich die Konterrevolution der deutschen Bourgeoisie hervorgerufen. Die deutsche Bourgeoisie hat sich dadurch innerhalb von 200 Jahren enorm geschult in anti-kommunistischer Propaganda und darin, sich die Arbeiterklasse mit ausgeklügelten Methoden vom Halse zu halten. Davon hat die gesamte Weltbourgeoisie profitiert. Sie hat von der deutschen Konterrevolution gelernt und dafür gesorgt, dass die Erfahrungen der deutschen Bourgeoisie im Kampf gegen den Kommunismus in allen Ländern der Welt erfolgreich angewandt wurden. Eine große Unterstützung für die Bourgeoisie war vor Allem die sozialfaschistische DDR, mit deren Hilfe es gelungen war, den Kommunismus in Deutschland zu diskreditieren und die Arbeiterklasse vom Kommunismus abzuschrecken.

Die vorherrschende Ideologie in der Arbeiterklasse ist nach wie vor die bürgerliche Ideologie. Ohne sich aus den Fesseln der bürgerlichen Ideologie zu befreien, wird es der Arbeiterklasse unmöglich sein, sich voll auf die sozialistische Revolution vorzubereiten. Hier kommt eine gigantische geduldige Aufgabe auf die deutsche Sektion zu, um das dafür notwendige stalinistisch-hoxhaistische Bewusstsein in die Arbeiterklasse zu tragen.

Die deutsche Arbeiterklasse muss aus ihrem Jahrhunderte alten Schlaf geweckt werden, sie braucht unsere Hilfe, um wieder ganz von vorne anzufangen und im täglichen Klassenkampf zu lernen, den revolutionären Kampf, den sie vor 100 Jahren geführt hat, wieder in ihre eigene Hand zu nehmen. Die deutsche Arbeiterklasse darf der Bourgeoisie und ihren Lakaien in der Arbeiterbewegung nicht länger das Feld überlassen, sondern muss sich ihrer revolutionären Kraft und ihrer historischen Mission wie in der Novemberrevolution wieder bewusst werden. All diese Umstände machen es der deutschen Sektion nicht gerade leicht, die Arbeiterklasse an die sozialistische Revolution heranzuführen.

Es ist eine Lehre des Stalinismus-Hoxhaismus und in der Geschichte wiederholt bestätigt, dass es um so schwerer ist, eine verlorene Revolution doch noch zum Sieg zu führen, je weiter sie zurück liegt. Aber heute folgt aus der vernetzten Welt der Bourgeoisie unvermeidlich die Vernetzung der Welt des Proletariats, die Vereinigung zum revolutionären Weltproletariat als unbesiegbare globale Klasse. In der sozialistischen Weltrevolution wird es der deutschen Arbeiterklasse um so leichter gelingen, die sozialistische Revolution im eigenen Land durchzuführen. Diesmal wird die sozialistische Revolution in Deutschland vom gesamten Weltproletariat unterstützt werden, um ihren Sieg global zu sichern.

Verwandeln wir die Niederlage der Novemberrevolution gemeinsam in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn uns die deutsche Sektion über ihre Aktivitäten zur 100-Jahrfeier der Novemberrevolution berichtet, damit wir von den Erfahrungen der deutschen Sektion lernen können.

Revolutionäre Grüße des proletarischen Internationalismus an die deutsche Sektion und ihre Jugendorganiation – gemeinsam werden wir siegen !

Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution !

Es lebe die sozialistische Revolution in Deutschland !

Es lebe die ruhmreiche Arbeiterklasse Deutschlands !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die deutsche Sektion !

Es lebe die Komintern (SH) !

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

9. November 2018

 

Serie: 100 Jahre KPD

Gründungstag der KPD

am 31. 12. 1918

100 Jahre

KPD

Rosa Luxemburgs,

Karl Liebknechts

und Ernst Thälmanns

 

Im Kampf für den Kommunismus, die sozialistische Weltrevolution, die Weltdiktatur des Weltproletariats und die Schaffung der KPD und der Komintern

 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

und

das weltrevolutionäre Programm der KPD

(1918)

Eine neue Welle des Antikommunismus schwappt seit dem Zusammenbrechen der sozialfaschistischen DDR als Staat, seit "Öffnung der Berliner Mauer" , über die ganze Welt. Der Kommunismus wird, wie schon so oft, für „historisch überholt“, für „tot“ erklärt, diesmal aber, wie schon von Anfang an: "endgültig".

Sich dieser antikommunistischen Welle entgegenzustellen, gegen die antibolschewistische Strömung anzukämpfen, erfordert zunächst einmal, klar zu sehen, dass nicht der Sozialismus und Kommunismus in der sozialfaschistischen DDR "zusammengebrochen" ist, sondern ein revisionistisches Betrugskonzept. Das, was die mehr als 40 Jahre in der DDR sich als "Sozialismus" vorstellte, war noch nie ein Sozialismus, das war nur eine neue Variante, eine verkappte Form des Kapitalismus. Es war eine Form des Kapitalismus, die sich mit Phrasen über „Sozialismus“, über Marx, über Rosa Luxemburg, über Kommunismus usw. verschleiert hatte. Der Betrug an der DDR-Bevölkerung bestand also darin, diese neue Form des Kapitalismus mit „sozialistischem“ Mäntelchen zu versehen. Die DDR ist im innerdeutschen Konkurrenzkampf der Kapitalisten zusammengebrochen, in dem die Arbeiter und Bauern in der DDR gnadenlos verheizt wurden.

Diese Wahrheit wird verschwiegen, denn man braucht den Zusammenbruch der DDR ja weiterhin als „Beweis“ für die angebliche "Untauglichkeit des Kommunismus".

Den Kampf für den Weltbolschewismus, für den Aufbau der Kommunistischen Internationale und ihrer Sektionen in allen Ländern heute zu führen - das heißt, bewußt an der marxistisch-leninistischen Tradition der KPD anzuknüpfen, diese zu erneuern und zu bereichern durch ihre Weiterentwicklung. Die Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Stalinismus-Hoxhaismus, das heißt auch, an der weltrevolutionären Tradition der Kommunistischen Partei im eigenen Land anzuknüpfen und diese gegen den bürgerlich-revisionistischen Anti-Kommunismus zu verteidigen. Das heißt für uns, das weltrevolutionäre Banner der Kommunistischen Partei Deutschlands aus dem bürgerlich-revisionitischen Dreck zu ziehen und hoch und immer höher zu heben.

Was war richtig, was war falsch?

Was auf jeden Fall falsch war, das ist die Geschichtsschreibung über die KPD, wie sie in der DDR betrieben wurde ! Machen wir uns nichts vor. Die DDR hat die Geschichtsschreibung über die KPD Jahrzehnte lang beherrscht, und so herrscht sie heute weiterhin in den Köpfen vor, also auch lange nachdem die DDR selber Geschichte geworden ist.

Solange die Geschichte der KPD nach Machart der DDR weiter in den Köpfen spukt, wird die sozialistische Revolution, für die die KPD gekämpft hat, niemals zum Sieg führen können.

Was heißt das ?

Mit der DDR-Mythologie über die KPD muss abgerechnet und für immer Schluss gemacht werden. Wir müssen die Geschichte der KPD aus ihren revisionistischen Fesseln befreien. Anders kann man die KPD heute nicht verteidigen. Und dazu ist niemand Anderes berufen, befähigt und verpflichtet, als wir von der Komintern (SH).

Deswegen haben wir in diesem Jahr, aus Anlass des 100. Jahrestages der Novemberrevolution, eine Sammlung von KPD-Dokumenten veröffentlicht, wie sie in ihrem Umfang nirgends in der Welt zu finden ist. Dabei handelt es sich teilweise um Dokumente, die bis heute überhaupt noch nicht veröffentlicht worden sind. Wir haben die Wahrheit über die KPD der Arbeiterklasse zugänglich gemacht, und darauf sind wir stolz.

Die Geschichte der KPD muss von der Komintern (SH) völlig neu geschrieben werden, denn sie ist von den Revisionisten mit dem Ziel verfälscht worden, um damit ihr sozialfaschistisches DDR-System aufzubauen und Ausbeutung und Unterdrückung der neuen Bourgeoisie in der DDR zu rechtfertigen.

Es wurde viel, sehr viel über die KPD geschrieben: Von offenen Antikommunisten, Antibolschewisten, von den heuchlerischen Revisionisten und Sozialfaschisten der SED, die behaupteten, sie hätten mit der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts mehr als den Namen gemein, sie wären angeblich "Fortsetzer" der von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründeten KPD. Die Finger wund geschrieben hat sich auch eine andere Sorte von Heuchlern, die ihre "Sympathie" vor allem für Rosa Luxemburg ständig behaupteten, jedoch ihr Werk, ihr Leben, ihren ganzen Kampf mit ihrem heuchlerischen Lob völlig entstellen, ja ins Gegenteil verkehren, so als wäre sie im Grunde so eine Art "linke Sozialdemokratin" gewesen, eine Anhängerin des bürgerlichen Parlamentarismus oder gar Verfechterin der "Toleranz gegenüber Nazisfaschos". Es gibt nur ein Mittel, dieses ganze reichs/bürgerliche Geschreibsel wie einen Gordischen Knoten zu durchschlagen: Es genügt, die Tatsache der Gründung der KPD durch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ins Gedächtnis zu rufen und "zurück zur Quelle" zu gehen: Zum von Rosa Luxemburg entworfenen Programm der KPD. Mit einem großen Schlag wird damit der Konterrevolution, dem Weltimperialismus und all seinen Anhängern der Krieg erklärt.

" Ich bin im Übrigen der Meinung, dass dieser Staat zerstört werden muß".

(Rosa Luxemburg)

 

Zwei Kernpunkte im Programm der KPD

 

Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg

 

Gegen die pazifistischen Wegbereiter der Konterrevolution macht das Programm klar deutlich, dass die Bourgeoisie nie und nimmer freiwillig und friedlich auf ihre Privilegien, ihren Profit und ihre Macht verzichtet, dass das Weltproletariat daher weltrevolutionäre Gewalt anwenden muß:

    "Es ist ein toller Wahn, zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den Besitz, den Profit, das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. Alle herrschenden Klassen haben um ihre Vorrechte bis zuletzt mit zähester Energie gerungen. ...


    Die imperialistische Kapitalistenklasse überbietet als letzter Spross der Ausbeuterklasse die Brutalität, den unverhüllten Zynismus, die Niedertracht aller ihrer Vorgänger. Sie wird ihr Allerheiligstes, ihren Profit und ihr Vorrecht der Ausbeutung, mit Zähnen und mit Nägeln, mit jenen Methoden der kalten Bosheit verteidigen, die sie in der ganzen Geschichte der Kolonialpolitik und in dem letzten Weltkriege an den Tag gelegt hat. ...sie wird lieber das Land in einen rauchenden Trümmerhaufen verwandeln als freiwillig die Lohnsklaverei preisgeben.


    All dieser Widerstand muss Schritt um Schritt mit eiserner Faust und rücksichtsloser Energie gebrochen werden. Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muss die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden."


    ("Programm der KPD", siehe Komintern(SH) Webseite

 

Die Diktatur des Proletariats ist die wahre Demokratie

Die "Diktatur des Proletariats" bezeichnet das Programm als das "nötige Rüstzeug", als die Voraussetzung im Kampf um den Weltsozialismus, diesen "gewaltigsten Bürgerkrieg der Weltgeschichte":

    "Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmasse mit der ganzen politischen Macht für die Aufgaben der Revolution, das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie. Nicht wo der Lohnsklave neben dem Kapitalisten, der Landproletarier neben dem Junker in verlogener Gleichheit sitzen, um über ihre Lebensfragen parlamentarisch zu debattieren: dort, wo die millionenköpfige Proletariermasse die ganze Staatsgewalt mit ihrer schwieligen Faust ergreift, um sie wie der Gott Thor seinen Hammer den herrschenden Klassen aufs Haupt zu schmettern: dort allein ist die Demokratie, die kein Volksbetrug ist."

     

    ("Programm der KPD", siehe Komintern(SH) Webseite

Das Programm nennt also zwei Seiten der Diktatur des Proletariats:

* Erstens die unterdrückerische, weltdiktatorische Aufgabe der Niederhaltung der konterrevolutionären Weltbourgeoisie und aller Reaktionäre;

* zweitens die weltdemokratische, erzieherische Aufgabe für die Arbeiterklasse und die Masse des arbeitenden Volkes.

 

***

Unsere Haltung zum ersten Programm der KPD lässt sich in zwei Punkten zusammenfassen:

 

1.

Wir verteidigen das erste Programm der KPD, wir bekennen uns klar zu seinen weltrevolutionären Zielen und kämpfen für seine Verwirklichung. Wir verteidigen das Programm gegen die Revisionisten, Trotzkisten und Sozialfaschisten, die es so schmählich verraten haben und weiter verraten. Das ist die Hauptsache.

Schwächen und Fehler des Programms wurden von der KPD Ernst Thälmanns mit Hilfe der Bolschewiki korrigiert (wie zum Beispiel: Austritt aus den reformistischen Gewerkschaften und Verwerfen der Arbeit in den Parlamenten (Lenin, „Der „linke“ Radikalismus“ - Kinderkrankheit des Kommunismus).

Bei der Bewertung des ersten Parteiprogramms ist unbedingt zu berücksichtigen, dass es am 31. Dezember 1918 (!) beschlossen wurde, also am gleichen (!) Tag, als die KPD ihre Gründung beschlossen hat. Das ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung und deswegen findet das erste KPD-Programm um so größere Wertschätzung.

Die PAA, deren 77. Gründungstag wir gestern gefeiert haben, hat beispielsweise erst viele Jahre später ihr erstes Parteiprogramm beschlossen. Auch das Programm der KPD/ML wurde erst auf ihrem III. Parteitag (8 Jahre nach ihrer Gründung) beschlossen. Und schließlich wurde das Programm der Komintern (SH) erst 14 Jahre (2014) nach ihrer Gründung geschrieben.

 

2.

Das erste Parteiprogramm der KPD war Weg weisend in der Geschichte der kommunistischen Bewegung Deutschlands. Mit der "Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes" (1930) wurde das erste KPD-Programm dann von Ernst Thälmann angesichts der drohenden Gefahr des Faschismus modifiziert.

An das erste KPD-Programm knüpfte auch das Programm der KPD/ML an, welches Ernst Aust geschrieben hat. Und weiter: in unserem Programm der Komintern (SH) finden sich Wurzeln des ersten KPD-Programms wieder. Wie sich zeigt, lebt das erste KPD-Programm weiter fort und wird weiter fort leben - trotz Alledem!

Heute ist es die deutsche Sektion der Komintern (SH), die die weltrevolutionäre Tradition der KPD, die weltrevolutionäre Tradition Rosa Luxemburgs, Karl Liebknechts und Ernst Thälmanns in Theorie und Praxis ehrenvoll fortsetzt. Wir führen den Kampf zur Vernichtung des Weltimperialismus fort. Schulter an Schulter mit allen anderen Sektionen der Komintern (SH), Schulter an Schulter mit den Arbeitern und Bauern aller Länder, kämpfen wir für die sozialistische Weltrevolution, für die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

(Artikel wird fortgesetzt)

 

Aus dem Programm der Kommunistischen Partei Deutschlands (Spartakusbund)

angenommen auf dem Gründungsparteitag

vom 30. Dezember 1918 bis I. Januar 19I9·

 

 

 

 

 



Augenzeugenbericht eines Arbeitskollegen,

 

... der von unseren Betrieb mit den Daxe LKW nach Berlin fahren mußte,  zu „100 Jahre Novemberrevolution in Berlin“

" Trotzkisten machen einen auf 100 Jahre Novemberrevolution“

"Was damals wirklich passierte und die Lehren für die Linke heute " am 18.10.2018 FMP1/ND Haus; Ostbahnhof 19:00 Uhr

Franz-Mehring-Platz 1 ; 10243 Berlin, Seminarraum 3 mit Sebastian Zehetmair, Mitglied in der historischen Kommission nicht von den DAxe-LKWs, wenn kommissioniert werden muß, sondern vom LINKEn PDS-Sektor, weil dieses sozialfaschistische Dreckspack keine Bauern und Proleten hat "

Die Trotzkisten geiferten die ganze Zeit von ihren Trotzki und seiner "permanenten Revolution" . Die KPD sei angeblich mit ihren Programm isoliert gewesen und die Spartakisten nur eine kleine unbedeutende Randgruppe. Anschließend propagierten Marx 21, wie es für diese Organisation üblich ist, den Entrismus in den LINKEn Sektor.

Wir LKW-Daxe-Fahrer und unsere Kollegen, die durch den Transport mutmaßlich an der Warenproduktion beteiligt sind,  haben dazu aber eine ganz andere Meinung, als solche kleinen trotzkistischen Stinker und Hosenscheißer, die noch nie in ihrem Leben einen Betrieb oder Fabrik von innen gesehen haben.

 

 

KAPITALISMUS FÜHRT ZUM FASCHISMUS !

KAPITALISMUS MUSS WEG !

Kapitalismus

- das ist ein Paradies, aber nur für die Reichen.

 

 

Wir wollen eine Welt, in der die ganze Menschheit wieder eine Zukunft hat.

Aber ohne Kommunismus wird es für die Menschheit keine Zukunft mehr geben können.

 

Denn Kapitalismus ist nur da für einige wenige Reiche.

 

Kommunismus ist für uns alle da.

 

1938 - 2018

Hetzjagd der Nazis

NACH 80 JAHREN HAT SICH IN DEUTSCHLAND NICHTS GEÄNDERT

 

1938

REICHSKRISTALLNACHT

9. November 1938

 

 

2018 - Karl Marx Stadt

 

 

Die Novemberprogrome 1938:

 

Samstag, 10. November 2018 um 15.00 Uhr Ostfriedhof

 

Vor aller Augen!

 

Vor 80 Jahren wurde das bis dahin größte Verbrechen der Juden in Nazifaschodeutschland durchgeführt. Im gesamten Herrschaftsbereich des deutschen Faschoimperialismus und seiner Nazifaschos wurden vor allen Augen am 9./10. November 1938 die Juden mißhandelt, gequält, geschlagenund gefoltert. Viele wurden zum Teil schwer verletzt, viele wurden ermordet, praktisch alle Synagogen und jüdischen Friedhöfe, Tausende Geschäfte und Wohnungen zerstört. Der Novemberprogrom setzte sich in den Tagen danach fort und verschärfte sich. Vor aller Augen wurden am 10.November 1938 30 000 Juden generalstabsmäßig verhaftet, durch die Straßen und öffentlichen Plätzen getrieben und in KZs verschleppt. Mehrere Hundert wurden unmittelbar nach ihrer Verschleppung in den Nazifascho-KZs  ermordet. Vorausgegangen war dem Nazifascho-Massaker die vor aller Augen stattfindende Deportation von 17 000 der 50 000 polnischen Juden ins Deutsche Reich am 27/28. Oktober 1938, die unter unmenschlichen Bedingungen in Waggons und Lagern an der deutsch-polnischen Grenze festgehalten wurden.

Die Mordtaten der Nazis waren keine Geheimaktionen - sie geschahen vor aller Augen. Sie waren die Fortsetzung des 1933 begonnenen, 1935 weiter verschärften antisemitischen Nazifascho-Terrors, der schließlich in der Schlachtbank und Vernichtungspolitik der Nazifaschisten, im Völkermord an der europäischen jüdischen Bevölkerung endete. Der Novemberprogrom war zweifelslos das Werk der Nazifaschisten. Aber "die Nazifaschisten" - das waren nicht nur die "reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals", die die offene terroristische Diktatur des deutschen Finanzkapitals, den Nazifaschismus errichtet hatten, wie es der Erzrevisionist Dimitroff auf dem revisionistischen 7. Weltkongress der Komintern 1935 rumgeiferte, sondern das war gerade auch eine nazistische "Volks"bewegung ungeheuren Ausmaßes. Nazifaschisten und deutsches Volk ohne Überschneidung ausgerechnet als sich ausschließende Gegensätze hinzustellen genau das war und ist  eben falsch, und wird auch heute noch von vielen revisionistischen und sozialfaschistischen Organisationen propagiert. Denn der Novemberprogrom geschah nicht nur vor aller Augen, die Nazifaschisten hatten Massenorganisationen mit über 12 Millionen "Volksgenossen", die Nazifascho-Partei hatte 1938 mehrere Millionen Mitglieder, die Nazifaschisten hatten fanatischen und begeisterten Massenanhang in allen Schichten des deutschen Volkes, wie es heute bei der AFD, Pegida und "Pro Chemnitz" genauso ist!

Der 17-jährige Herschel Grynszpan aus Hannover kaufte sich nach der Deportation seiner Eltern nach Polen im Oktober 1938 einen 6,35 mm Revolver und demonstrierte vor aller Welt, dass es galt, Nazifaschisten wie Ernst Rath ein Loch in den Nischl zu schießen, bewaffnete Aktionen durchzuführen, einen Kampf auf Leben und Tod gegen den Nazifaschismus, der unbedingt den bewaffneten Kampf beinhalten mußte, war nicht nur ein Kampf gegen einzelne Nazifascho-Führer. Er war ein Kampf gegen fanatisierte deutsche Volksmassen, die bis zum Mai 1945 in einem kaum zu fassenden Ausmaß die bewaffneten Nazifascho-Kräfte gegen die Kräfte der Anti-Adolf-Koalition unterstützten!



Gedicht :

Eingesperrt und streng bewacht
Straßen und öffentliche Plätze zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Tag und Nacht observiert


Aufstand im Ghetto
Wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten
Gegen das braune Heer
Es fliegen wieder Steine
Es fliegen immer mehr


Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Mann zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Ghetto-Kinder wehrt euch jetzt


Aufstand im Ghetto
Wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten
Gegen das braune Heer
Es fliegen wieder Steine
Es fliegen immer mehr


Aufstand im Ghetto
Wir setzen uns zur Wehr


Eingesperrt und streng bewacht
Ein Teil der Stadt zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Tag und Nacht observiert


Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Mann zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Ghetto-Kinder wehrt euch jetzt


Aufstand im Ghetto
Wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten
Gegen das braune Heer
Es fliegen wieder Steine
Es fliegen immer mehr


Aufstand im Ghetto
Wir setzen uns zur Wehr

 

 

Roter Morgen vom 10. November 1978

 

 

 

Der Hamburger Aufstand 1923

Aufruf 95 Jahre Hamburger Aufstand
in Karl-Marx--Stadt
15:00 bis 19:00, Karl-Marx-Kopf

 

 

"Der Hamburger Aufstand gehört nicht ‘der Geschichte an’, sondern er ist eine Probe für die Zukunft"

(Ernst Thälmann)

 

 

Der Hamburger Aufstand 1923


Vor genau 95 Jahren, im Oktober 1923, kämpften in Hamburg die Arbeiter - angeleitet und unterstützt von den Mitgliedern und Sympathisanten der KPD - mit dem Gewehr in der Hand gegen das weltkapitalistische System, für die Ziele des unverfälschten Weltsozialismus. Der Hamburger Aufstand war ein Barrikadenkampf, er war ein bewaffneter Aufstand und auch ein geplanter Rückzug. Die Arbeiter haben mit diesem Kampf den praktischen Beweis geliefert, dass und wie ein bewaffneter Aufstand in einem hochindustrialisierten Land durchgeführt werden kann. Der Hamburger Aufstand, der lokal und zeitlich begrenzt blieb und nicht zum Signal für den bewaffneten Aufstand in anderen Teilen des Deutschen Reichs wurde, führte nicht zum Sieg der proletarischen Revolution in der Weimarer Republik. Dennoch ist das Studium all der Umstände, die ihn auslösten, seiner Vorgeschichte und seiner Wesensmerkmale eine unerlässliche Aufgabe, die sich all jenen Kräfte stellt, die es wirklich ernst meinen mit dem Kampf gegen dieses imperialistische Weltsystem. Denn unter diesem Blickwinkel ist der Hamburger Aufstand, wie Genosse Thälmann sagte, "eine Probe für die Zukunft".


Der Verlauf des Hamburger Aufstandes

Am Morgen des 23. Oktober 1923 trafen sich nach ausgearbeitetem Plan die Arbeiter unter Führung der KPD und stürmten als erstes die Knüppelkundenwachen in den hauptsächlich von Arbeiterfamilien bewohnten Vororten und Stadtvierteln. Das Ziel: handstreichartig die Losung "Entwaffnung der Polizei, Bewaffnung der Arbeiter!" in die Tat umzusetzen und natürlich die Arbeiterabteilungen mit genügend Waffen und Munition zu versorgen. Als nach der Erstürmung der Polizeiwachen die ersten Knüppelkundentruppen zur Verstärkung eintrafen, waren die Kampfbezirke schon in Festungen verwandelt. Ein weitverzweigtes Barrikadennetz wurde von den Arbeitern errichtet. Im Unterschied zu früheren Straßenkämpfen dienten diesmal die Barrikaden nicht so sehr als direkter Schutz der Aufständischen, sondern vielmehr als Sperre und Hindernis für die imperialistischen Konterrevolutionäre. Auf den Hausdächern standen Beobachtungsposten der Aufständischen, Fenster und Balkone wurden als Schießscharten benutzt. Mehr als einmal fanden die Aufstandsbekämpfungstruppen beim Sturm auf die Barrikaden keine Menschenseele dahinter, und ehe sie sich umsahen, waren sie selbst eingekesselt und unter Beschuss. Während des drei Tage dauernden Hamburger Aufstands gelang es einer relativ geringen Anzahl von 300 bewaffneten Arbeitern, sich unter Anleitung der revolutionären KPD und mit praktischer Unterstützung mehrerer Tausend Anwohner gegen die zwanzigfache Übermacht einer bestens ausgerüsteten Knüppelkunden und Rattensöldner-Armee zu behaupten. Der weitere Plan sah eigentlich vor, dass sich die bewaffneten Arbeiter ins Stadtzentrum bewegten und alle wichtigen Post- und Telegrafenämter, die größten Bahnhöfe und den Flugplatz besetzten. Außerdem sollten die Verkehrsverbindungen der Stadt unterbrochen werden, damit die Konterrevolution keine Verstärkung erhielt. Doch infolge der - aus einer Reihe von Gründen - ausbleibenden Unterstützung der Hamburger Oktoberkämpfe musste der Aufstand vorzeitig abgebrochen und der Rückzug gemacht werden. Gerade die genaue Einplanung und Durchführung des Rückzugs, nachdem am Abend des 24. Oktober der Abbruch des Aufstands beschlossen worden war, gehört zu den Besonderheiten des Hamburger Aufstandes: die Aufständischen hatten nur ein Minimum an Verlusten zu beklagen, die verwundeten Arbeiter wurden in sichere Unterkünfte gebracht, die erbeuteten Waffen gerettet und versteckt. Die aufständischen Arbeiter hatten fürs Erste zwar eine Niederlage erlitten, rüsteten sich aber gleichzeitig schon für die nächste Schlacht. Dass es der Konterrevolution trotz dieses vorbildlichen Rückzugsplans einige Monate nach dem Aufstand doch noch gelang, zahlreiche Arbeiter zu verhaften, lag daran, dass viele der am Aufstand Beteiligten anfangs zwar untertauchten, aber nicht endgültig von der Kommunistischen Partei in den illegalen Status überführt wurden. Bei dem Versuch, in das "normale Leben", in die alten Wohnungen und an den alten Arbeitsplatz zurückzukehren, kam es zu Massenverhaftungen.

 

Zur Vorgeschichte des Hamburger Aufstandes

Der Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution 1917 im Russischen Reich hatte der weltweite Konterrevolution einen entscheidenden Schlag versetzt,. In allen Ländern gärte es, verschärfte sich der Klassenkampf. Im Deutschen Reich hatte sich nach der Novemberrevolution 1918 die Lage so zugespitzt, dass einerseits die herrschende Klasse nicht mehr konnte wie bisher und andererseits die unterdrückten Massen, vor allem die Arbeiterklasse, nicht mehr wollten wie bisher. Ausdruck davon war nicht nur eine ununterbrochene Kette von Streiks und Rebellionen. Kundgebungen, Proteste und auch Hungerrevolten waren an der Tagesordnung. Und es gab dadurch, dass im Verlaufe der Novemberrevolution Waffen erbeutet werden konnten und bewaffnete Teile der Armee zu den Arbeitern und Bauern übergelaufen waren, auch regelrechte bewaffnete Kämpfe. Genannt seien zum Beispiel:

* April/Mai 1919: Weltrevolutionäre Arbeiter, Bauern und Soldaten bilden eine Rote Armee zur Niederschlagung der Konterrevolution gegen die Bayrische Räteregierung

* März 1920: Nach dem Kapp-Putsch kommt es zu Massenkundgebungen, Protestveranstaltungen und Generalstreiks. Im ganzen Land kämpfen bewaffnete Arbeiter und Bauern nicht nur gegen die "Kapp-Putschisten", sondern auch gegen die sie unterstützende Rattensöldner-Armee und Knüppelkunden. Allein die Rote Ruhrarmee besteht aus 100.000 Kämpfern

* März 1921: Im Leuna-Werk, den Mansfelder Kupferschieferminen und den Braunkohlebergwerken der Region kämpfen an die hundertausend Teilzeit-Bauern und Arbeiter gegen die angreifenden Bullentruppen. In der ganzen Region flammen bewaffnete Kämpfe auf. Eine Woche lang halten sich die Arbeiter des Leuna-Werks mit Gewehren, Sprengstoff und selbstgebauten Handgranaten gegen die Belagerung der Knüppelkunden.

Aufgrund der vorangegangenen Klassenkämpfe, der ungeheuren Verschärfung der wirtschaftlichen Not sowie der anhaltenden Instabilität, durch die sich die verbonzten Parteien der herrschenden Klasse auszeichneten, ergab sich im Oktober 1923 in dieser Periode der Klassenkämpfe sozusagen eine letzte Möglichkeit, die eigene Klasse und die herrschende Klasse auf die Probe zu stellen, bevor die Weltbourgeoisie wieder in der Lage sein würde, ihre Herrschaft zeitweilig zu stabilisieren. Die erst vier Jahre zuvor gegründete Kommunistische Partei, die KPD, ergriff diese Möglichkeit und wagte den Versuch eines bewaffneten Aufstandes, auch wenn der Sieg nicht hundertprozentig sicher und sie sich des Risikos, das dieser Versuch fehlschlagen, der Aufstand niedergeschlagen werden könnte, vollkommen bewusst war.


Die Lehren des Hamburger Aufstandes

Und in der Tat, der Hamburger Aufstand musste abgebrochen werden, die KPD erlitt eine Niederlage. Eine Reihe von Faktoren spielten dabei eine Rolle; vor allem die falsche Taktik eines gewichtigen Teils der KPD, etwa der in die sächsische Regierung eingetretenen Kommunisten, die den eigentlichen Zweck dieses Eintritts, nämlich die Organisierung der Weltrevolution, aus den Augen verloren hatten. Nun gab es zwei Herangehensweisen: Wie einst Plechanow nach der Niederlage der russischen Revolution 1905 jammerten auch die Opportunisten und Revis nach dem verlorenen Aufstand 1923: „Man hätte nicht zu den Waffen greifen sollen“.

Die im Laufe der Hamburger Oktoberkämpfe tatsächlich begangenen Fehler wurden vermischt mit angeblichen Fehlern, Lügen und Erfindungen, um so den „Beweis“ zu präsentieren, daß Ernst Thälmam ein "Wahnsinniger", ein "Linksseitiger", ein "Anarchist" sei. Ganz anders dagegen war die Haltung des Vorsitzenden Ernst Thälmann und der KPD, die den Hamburger Aufstand im Kampf gegen die Opportunisten und Revisionisten vom Schlage Brandler, Thalheimer, Pieck und Ulbricht und Co in den eigenen Reihen einer genauen Analyse unterzog. Sie untersuchte die Zeitspanne während des Aufstands und danach, die Fehler innerhalb der Partei, die Fehler in bezug auf die Mobilisierung von Reserven und die eingeschlagene Taktik und bereitete sich hartnäckig und konsequent auf einen neuen Turnus von weltrevolutionären Kämpfen vor. Ernst Thälmann analysierte die Lehren, die Erfolge und Fehler des Hamburger Aufstands folgendermaßen :

l "Der Aufstand führte zur Niederlage, weil er isoliert blieb, weil er nicht in Sachsen und im ganzen Reiche sofort unterstützt wurde... Gerade darin, in der Organisierung und Zusammenfassung der gesamten Arbeiterklasse in allen Industriezentren und Großstädten, im ganzen Lande besteht die Rolle der Kommunistischen Partei als Vortrupp des Proletariats...

l Es ist nicht wahr, daß der Hamburger Aufstand ein Putsch war, sondern er wurde von der Sympathie der breitesten Massen getragen... Unsere Schwäche bestand nur darin, daß wir nicht verstanden, diese Massen fest um uns zu scharen, sie rechtzeitig in allen Teilkämpfen zu uns herüberzuziehen, mit ihnen die Einheitsfront gegen die sozialdemokratischen Führer zu schließen.

l Als besonderer Mangel wurde in den Hamburger Oktobertagen das Fehlen einer starken Rätebewegung empfunden... Die Räte sind die Organe, die in einer revolutionären Situation die Millionenmassen des Proletariats zusammenfassen, die das Rückgrat des Kampfes bilden...

l Die Machtergreifung des Prolerariats ist kein einmaliger Akt. Sie besteht nicht nur in einem militärischen Kampf gegen die Truppen der Bourgeoisie, sondern sie muß durch jahrelange ausdauernde Arbeit der Kommunistischen Partei und des ganzen Proletariats vorbereitet werden...

l Es ist falsch, daß durch die Oktoberniederlage von 1923 eine einzigartige revolutionäre Situation ein für allemal "verpaßt" wurde... Das große Resultat des Hamburger Aufstands ist, daß die Arbeiter den scheinbar unbesiegbaren Klassenfeind dreimal vierundzwanzig Stunden lang in seiner ganzen Schwäche gesehen haben... Und sie werden diesen Anblick niemals vergessen!... Wir gehen nicht einer Versumpfung, sondern neuen Kämpfen ... entgegen. Darum gehört der Hamburger Aufstand nicht ‘der Geschichte’ an, sondern er ist eine Probe auf die Zukunft.

l Der Hamburger Aufstand war ein Musterbeispiel für die glänzende, reibungslos arbeitende Organisation des revolutionären Kampfes. Aber er offenbarte zugleich den größten organisatorischen Fehler unserer Partei. Die Hamburger Kämpfer besaßen die volle Sympathie der Arbeiter in den Betrieben, aber sie hatten organisatorisch keine Verbindung mit ihnen... Die schwerste Lücke in der Hamburger Kampffront war das Fehlen kommunistischer Betriebszellen...

l Die Kommunisten waren nicht in Worten, sondern in der Tat der Vortrupp, die Führung, der Wegweiser der Arbeiterklasse. Sie gaben der Bewegung ein klar umrissenes Ziel, ein genau formuliertes Programm: die Diktatur des Proletariats... "

l "Die Führung unserer Partei versagte in der entscheidenden Stunde..." Das Ziel "der Organisierung der Revolution, der Bewegung der Massen, der Aufnahme des Kampfes in ganz Deutschland ... verlor die damalige Leitung unserer Partei aus den Augen. Unsere Führer benutzten ihre Stellung in der sächsischen Regierung nicht zur Entfesselung, sondern zur Vermeidung des Kampfes. Koalitionspolitik war es nicht, daß sie in die sächsische Regierung eintraten, sondern daß sie sich in dieser Regierung übertölpeln und führen ließen, anstatt die Arbeitermassen in den Kampf gegen die Reichsregierung zu führen.

Sie vergaßen, daß die Bewegung in ‘eine höhere Kampfform’ übergehen mußte. Sie beschränkten sich auf den ‘engen Rahmen’, ja sie versuchten sogar, den engen Rahmen der wirtschaftlichen und politischen Teilkämpfe noch ‘enger’ zu spannen. Sie gaben den Auftrag, bestehende Streikbewegungen abzubrechen, da ‘der entscheidende Kampf bevorstehe’. Unsere Partei als Ganzes war noch viel zu unreif, um diese Fehler der Führung zu verhindern. So scheiterte im Herbst 1923 die Revolution am Fehlen einer ihrer wichtigsten Voraussetzungen: dem Bestehen einer bolschewistischen Partei."

(Ernst Thälmann, "Die Lehren des Hamburger Aufstandes", 1925, als Nachdruck herausgegeben von Komintern(SH))

* * *

"In Hamburg begann der Aufstand aus bestimmten Erwägungen mit der Überrumpelung der Polizeiwachen am Dienstag, dem 23. Oktober, zwischen 5 und 6 Uhr morgens. Die Arbeiterschaft war völlig unzulänglich bewaffnet, und sie drängte selbst danach, sich die fehlenden Waffen zu holen, wo sie zu finden waren. So brachte der Sturm auf die Wachen auch beträchtliche Mengen von Munition in die Hände der Arbeiter, die sofort verteilt wurden, wodurch neue bewaffnete Gruppen entstanden.

Die Überrumpelung der Wachen war wie ein elektrischer Schlag für die Hamburger Bourgeoisie. Die von auswärts kommenden Arbeiter erfuhren auf ihrem Wege zum Betrieb die Ereignisse. Die Arbeiter, die in den Vierteln der Wachen wohnten, gingen gar nicht erst zur Arbeit. Die Revolution ist da! - Das war der freudige oder erschreckte Ausruf des proletarischen und bürgerlichen Hamburgs in den Morgenstunden...

Teilweise belagerte die Arbeiterschaft die Sipo in ihren Wachen und hielt sie durch Scharfschützen in Schach. Das war der Fall in dem Arbeitervorort Barmbeck. Am ersten Kampftag war dort die Sipo bis in die späten Nachmittagsstunden von den schwach bewaffneten Arbeitern eingekettet.

Barmbeck mit seinem heldenhaften Proletariat wurde so der Hauptkampfplatz, hier hatten sich die Arbeiter verschanzt. Unzählige Barrikaden wurden aus der Erde gestampft. Alles half mit am Bau der proletarischen Verteidigungsstellungen. Straßen waren quer aufgerissen, dicke Bäume auf beiden Seiten gefällt und mit Stacheldraht umwickelt, Asphaltplatten losgemeißelt und als Brustwehren in den Schützengräben verwandt. Lebensmittel und Zigaretten wurden von sympathisierenden Kleinbürgern verteilt, proletarische Frauen kochten im Verlauf der Kämpfe dicke Suppe und Kaffee, Kuriere kamen und brachten Munition...

Trotzdem eigentlich die Sipo nach dem Sturm auf die Wachen der Angreifer war, befand sie sich vom ersten Augenblick an in der Verteidigung gegen diejenigen, die sie angreifen sollte und die nur wenig Munition besaßen. Was war die Ursache? Die Überlegenheit der Arbeiter im Straßenkampf! Es waren ja nicht nur die Barrikaden, hinter denen die Arbeiter lagen, jedes Haus, jeder tiefe Durchgang nach den Hinterhäusern der proletarischen Wohnhöllen war das Versteck bewaffneter Arbeiter. Sie wechselten bei ihrer Kenntnis der Häuserblocks unsichtbar ihre Stellungen und waren für die Sipo nirgends und doch überall..."

(Aus einem Bericht der kommunistischen "Hamburger Volkszeitung", zitiert nach: "Ernst Thälmann - Bilder, Dokumente, Texte", Röderberg-Verlag Frankfurt/M. 1986, S. 87 f.)


Der Hamburger Aufstand und die notwendige Analyse der KPD von 1918 bis 1933

Wir sind ganz entschieden der Meinung, dass der Hamburger Aufstand als wichtige Lehre für die marxistisch-leninistischen Arbeiterweltbewegung insbesondere der hochindustrialisierten Staaten unbedingt solidarisch verteidigt werden muss.

Der Hamburger Aufstand wirft dennoch viele Fragen auf - vor allem nach dem Zustand der KPD und seines ZK, das 1923 gerade wegen solchen Revis wie Brandler, Thalheimer, Ulbricht und Pieck nicht in der Lage war, klare revolutionäre Beschlüsse zu fassen und durchzusetzen. Die sozialfaschistische Geschichtsschreibung der SED klärt hier nichts, sondern verschleiert vielmehr die gesamte Problematik. Es ist unsere Aufgabe, gründlich, Schritt für Schritt , im Zusammenhang auch mit den Analysen der Kommunistischen Internationale, diese Fragen anhand der vorhandenen Dokumente zu analysieren. Wir werden dies von weltrevolutionären und solidarischen Grundpositionen aus anpacken, so wie die gesamte Geschichte der weltrevolutionären KPD kritisch und solidarisch analysiert werden muss.

Denn auch bei der weiteren Entwicklung der KPD, zwischen 1923 und 1933, bleibt die Frage unerbittlich stehen, warum es der KPD nicht gelang, eine Mehrheit der Arbeiterklasse und Bauern - wenn schon nicht für die sozialistische Weltrevolution, ja noch nicht mal für die  proletarische Revolution - wenigstens für einen bewaffneten Abwehrkampf gegen die Nazifaschisten zu mobilisieren.

Die Lehren des bewaffneten Kampfes beim Hamburger Aufstand zu analysieren heißt aber auch, diese Erfahrungen einzuordnen in die gesamten Erfahrungen des bewaffneten Kampfes dieser Zeitspanne des weltrevolutionären Kampfes.

Die Bauern und Arbeiter Wiens kämpften 1934 bewaffnet gegen den Austrofaschismus, die Völker Spaniens führten einen bewaffneten Kampf gegen den Francofaschismus und die Truppen Nazideutschlands und Mussolinis. Im Zusammenhang mit dem bewaffneten Kampf gegen den Nazifaschismus haben die heldenhaften weltbolschewistischen Partisanen und Kämpfer in Frankreich, Italien, Belgien, in den Niederlanden, in der Tschechoslowakei und anderen hochindustrialisierten Ländern viele wertvolle Erfahrungen im Guerillakampf, im Partisanenkampf und im bewaffneten Barrikadenkampf gegen einen hochgerüsteten Gegner gesammelt.

Nur die Analyse all dieser bewaffneten Kämpfe - einschließlich des Hamburger Aufstands 1923 - kann die Vorraussetzung sein dafür, unter genauster Berücksichtigung der heutigen Bedingungen die Lehren für kommende Schlachten zu ziehen.


Gedicht :

Von schwarzer Reichswehr, reaktionäre Freikorpssoldaten und gekauften Söldnern eingesperrt und streng bewacht !
Die ganze Hafenstadt  zum Ausnahmezustand und  Ghetto gemacht !
Auf die ganze Stadt konzentriert !
Tag und Nacht observiert !


Hamburger Aufstand, wir setzen uns zur Wehr !
Kampf der Unterdrückten, gegen das braune Heer !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Hamburger Aufstand , wir setzen uns zur Wehr !


Hinter Zaun und Stacheldraht !
Sind Tausend Proleten, Hafenarbeiter zusammengeschart !
Bis es knallt, bis es fetzt !
Proletarier aller Länder wehrt euch jetzt !


Hamburger Aufstand, wir setzen uns zur Wehr !
Kampf der Unterdrückten, gegen das braune Heer !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Hamburger Aufstand , wir setzen uns zur Wehr !


Von schwarzer Reichswehr, reaktionäre Freikorpssoldaten und gekauften Söldnern eingesperrt und streng bewacht !
Die ganze Hafenstadt  zum Ausnahmezustand und  Ghetto gemacht !
Auf die ganze Stadt konzentriert !
Tag und Nacht observiert !


Hinter Zaun und Stacheldraht !
Sind Tausend Proleten, Hafenarbeiter, Kieler Matrosen  und Bauern zusammengeschart !
Bis es knallt, bis es fetzt !
Proletarier aller Länder wehrt euch jetzt


Hamburger Aufstand, wir setzen uns zur Wehr !
Kampf der Unterdrückten, gegen das braune Heer !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Hamburger Aufstand , wir setzen uns zur Wehr !


LEST UNSERE WEBSEITE

DER HAMBURGER AUFSTAND

1923

 

 

 

"Folgen wir gemeinsam dem ruhmreichen Weg der Partei der Arbeit Albaniens !"

 

Gründungstag der Sektionen am 8. November

zu Ehren des Gründungstages der PAA am 8. November 1941.

 

einzige Ausnahme:

Die Russische Sektion wurde einen Tag vorher, am 7. November 2017 gegründet

zu Ehren des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution am 7. November 2017.

SEKTIONEN

 

ALBANIEN (2014)

 

 

ÄGYPTEN (2018)

 

GEORGIEN (2011)

 

 

DEUTSCHLAND (2011)

 

 

RUSSLAND (2017)

 

 

Sammlung aller Grußadressen der Komintern SH) zum Gründungstag der Sektionen am 8. November

2011 - 2018

in Englisch

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum heutigen Gründungstag der Sektionen am 8. November 2018

(in Englisch)

 

 

Heute Gründung unserer ägyptischen Sektion !

Herzlichen Glückwunsch

 

neue Webseite der ägyptischen Sektion

8. November 2018

Gründungserklärung der ägyptischen Sektion der Komintern (SH)

sowie Grußadressen aus aller Welt

(werden noch vervollständigt)

 

 

 

“Programmatische Erklärung der ägyptischen Sektion

vom 8. November 2018

(in Englisch)

 

 

Es lebe der 77. Jahrestag der Partei der Arbeit Albaniens !

8. November - 1941 - 8. November 2018

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

8. November 1941 – 8. November 2018

Grußadresse der Komintern (SH)

an die albanische Sektion

aus Anlass des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

[8. November 1941]

 

Liebe Genossinnen und Genossen!

Die Komintern (SH) sendet an alle albanischen Genossen, an die albanische Sektion revolutionäre Grüße).
Die Komintern (SH) dankt euch herzlich für euren revolutionären Kampf im vierten Jahr nach der Gründung eurer Sektion.
Alle Genossinnen und Genossen der Komintern (SH), alle Sektionen, gratulieren euch heute zu eurem vierten Jahrestag.

Am 8. November 1941 gründete Genosse Enver Hoxha die ruhmreich PAA. Das war der bedeutendste Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes. Damit wurde der Grundstein für das sozialistische Albanien gelegt, denn man kann den Sozialismus nicht ohne Führung der marxistisch-leninistischen Partei aufbauen.

Und der 8. November 2014 war ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, nämlich als ihr den Grundstein gelegt habt für die Wiederherstellung des sozialistischen Albanien.

Ihr habt die schmerzliche Erfahrung machen müssen, dass alles, was ihr euch mit dem Sozialismus geschaffen habt, wieder zerstört worden ist. Wir teilen Ihren Hass gegen all jene Verräter, die Ihre geliebte sozialistische Heimat verraten haben. Aber ihr werdet euch mit diesem Verlust niemals abfinden. Ihr werdet euren Hass verwandeln in den revolutionären Kampf für die Wiederherstellung des Sozialismus in Albanien. Der Sozialismus wurde durch Blut und Schweiß des albanischen Volkes erreicht. Und es wird weiter Blut und Schweiß für die Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats unvermeidlich sein . Wir Kommunisten auf der ganzen Welt sind jedoch davon überzeugt, dass die Albaner, die den Sozialismus aufgebaut haben, auch ihre sozialistischen Erfolge siegreich zurückerobern werden. Das fürchten die Feinde des albanischen Volkes am meisten. Und deshalb bewerfen sie euch mit Dreck. Aber eines Tages werdet ihr diese Parasiten am Körper des albanichen Volkes abschütteln und die ganze Verbrecherbande zur Rechenschaft ziehen und sie bestrafen, so wie es die PAA mit Enver Hoxha damals mit den albanischen Quislingen der Hitlerfaschisten gemacht hat.Die albanische Sektion, die vor vier Jahren gegründet wurde, marschiert entschlossen und ohne zu zögern auf den glorreichen Weg der Partei der Arbeit Albaniens.

Die albanische Sektion der Komintern (SH) wird in jedem neuen Jahr immer fester mit der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk verbunden sein, und eines Tages wird euer Klassenkampf mit dem Sieg belohnt werden. Der Tag wird kommen, an dem die Diktatur der albanischen Bourgeoisie gestürzt wird, die ausländischen Imperialisten vertrieben werden und die Diktatur des Proletariats unter dem revolutionären Banner des Genossen Enver Hoxha wiederhergestellt wird.
Wir wissen, dass ihr albanische Genossen unter schwierigen Bedingungen der Illegalität kämpfen müsst. Ihr werdet von den Sozialfaschisten bedroht, die es wagen, den Vormarsch der Komintern (SH) in Albanien aufzuhalten. Die offenen und versteckten Sozialfaschisten versuchen, unsere Mitglieder zu diskreditieren und sie von ihrem Kampf für die sozialistische Revolution fernzuhalten. Seid wachsam! Haltet euch strikt an die Regeln der Illegalität, wie sie anfangs von der Partei des Genossen Enver während ihres glorreichen Befreiungskriegs gegen die faschistischen Besatzer und ihre Quislinge praktiziert wurde! Die Komintern (SH) und alle unsere Sektionen stehen fest an eurer Seite und unterstützen euch mit aller Kraft.

Heute erleben die Menschen in Albanien die Folgen der weltweiten kapitalistischen Krise hautnah und werden protestieren, kämpfen und sich erheben. Um den Befreiungskampf des albanischen Volkes unter dem kommunistischen Banner zu vereinheitlichen, ist es notwendig, dass ihr eine starke albanische Sektion der Komintern (SH) aufbaut.

Wir wissen, dass ihr albanischen Genossen immer noch unter der Spaltung innerhalb der albanischen kommunistischen Bewegung leidet. Diese Spaltung in verschiedene Splittergruppen ist Ausdruck der Schwäche der albanischen hoxhaistischen Bewegung. Unter dem gemeinsamen Banner des Genossen Enver Hoxha werdet ihr jedoch trotz aller Hindernisse die revolutionäre Einheitsfront erfolgreich aufbauen im Kampf gegen den Opportunismus - gegen die Opportunisten und nicht zusammen mit den Opportunisten.
Entscheidend ist die revolutionäre Einheit für den bewaffneten Sturz der Diktatur der Bourgeoisie. Ein neues sozialistisches Albanien kann nur durch die gewaltsame sozialistische Revolution gedeihen. Einheit kann daher nur mit den Kräften bestehen, die dem revolutionären Weg der albanischen Sektion der Komintern (SH) folgen, der von den Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus geleitet wird

Liebe Albaner,

die PAA mit Enver Hoxha an der Spitze hat euch alles beigebracht. Jetzt gilt es, den Kampf fortzusetzen, bis Albanien wieder sozialistisch ist.

Wir stehen solidarisch an eurer Seite und werden euch genauso unterstützen wie wir euch seit unserer Gründung unterstützt haben.

Die Komintern (SH) und ihre Sektionen wünschen der Albanischen Sektion viel Erfolg, Mut und Ausdauer. Unterschätzt nicht die Gefahr, die von den Sozialfaschisten ausgeht, die versuchen, sich bei euch einzuschleusen. Seid vorsichtig, aber verfolgt sie genauso gnadenlos, wie sie euch verfolgen.

Der Sieg wird unser sein, wenn wir dem Banner des Genossen Enver Hoxha folgen!

Ehre und Ruhm dem 77-jährigen Jubiläum der PAA!

Es lebe der Genosse Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien!

Es lebe die Komintern (SH) und ihre albanische Sektion!

Es lebe die Einheit aller albanischen Kommunisten unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus!

Liebe Albaner,

In diesem Jahr feiern wir auch den 70. Jahrestag des ersten Parteitags der KP Albanien. Dies ist ein besonderer Anlass, um daraus für die Zukunft des Weltsozialismus zu lernen.

Wir haben den Bericht des Genossen Enver Hoxha an den Ersten Parteitag in sieben Sprachen veröffentlicht und einen theoretischen Text über seine Bedeutung verfasst.
Mit hoxhaistischem Gruß

Wolfgang Eggers
Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)
8. November 2018

 

 

 

Ernst Aust - Rede auf dem 6. Parteitag der PAA in Tirana

Sammlung aller deutschen Grußadressen zur Gründung der PAA

1971 - 2018

ENVER HOXHA

Als die Partei gegründet wurde

 

 

 

"HAUS UND MUSEUM DER PARTEI."

Publisher "8 NËNTORI», TIRANA, 1981

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft

der Komintern (SH) anlässlich des 101. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

am 7. November 2018

 

Heute feiert das Weltproletariat den 101. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

Wir grüßen alle Sektionen und Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt. Wir sind besonders stolz auf unsere russische Sektion der Komintern (SH), die die Oktoberrevolution siegreich zu Ende führen wird. Wir gratulieren an dieser Stelle zum 1. Jahrestag ihrer Gründung am 7. November 1917 und wünschen der russischen Sektion alles Gute in ihrem schwierigen Kampf.

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist das wichtigste Ereignis in der gesamten Menschheitsgeschichte. Als Kommunisten müssen wir unermüdlich gegen die kapitalistisch-revisionistischen Lügen kämpfen und die Wahrheit über den Roten Oktober verteidigen.

Es war niemand anders, als die bolschewistische Partei mit den Genossen Lenin und Stalin an der Spitze, die das russische Proletariat 1917 zum Sieg über den verhassten zaristischen Imperialismus verhalf. Dieser Kampf muss von unserer russischen Sektion fortgesetzt werden, bis auch das heutige imperialistisch-faschistische Putin-Regime zerschlagen ist.

Die mit dem Sieg der Oktoberrevolution gegründete Sowjetunion von Lenin und Stalin war Basis und Hebel der proletarischen Weltrevolution.

Genosse Stalin definierte die Weltbedeutung der Oktoberrevolution wie folgt:

"Die Oktoberrevolution setzt sich nicht das Ziel eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutergruppe durch eine andere Ausbeutergruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutergruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse die revolutionär ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren.

Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wendung in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wendung im historischen Schicksalsverlauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wendung in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wendung in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der augebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist."

(Stalin, Werke Band 10, Seite 207-208, Herausgeber KPD/ML)

Mit der großen proletarischen Oktoberrevolution wurde der Weltkapitalismus zutiefst erschüttert, aber noch nicht beseitigt. Die internationale Bedeutung richtig zu verstehen, heißt daher nichts anderes, als den Roten Oktober mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution zu krönen, die Weltbourgeoisie samt ihres Weltsystems der Ausbeutung und Unterdrückung zu entwaffnen, den Weltkapitalismus zu zerschlagen, die Diktatur des Weltproletariats zu errichten und den Weltsozialismus und den Weltkommunismus aufzubauen.

Unter den veränderten Bedingungen der globalisierten Welt schaffen wir nach 101 Jahren die Grundlagen und den Hebel für die Vollendung und endgültige internationale Absicherung der Großen Proletarischen Oktoberrevolution, indem wir für den Sieg der Großen Proletarischen Weltrevolution kämpfen.

Dies ist unser weltpolitisches Ziel, dies ist unser weltpolitisches Programm, dies sind die Lehren, die wir aus dem großen weltgeschichtlichen Ereignis von 1917 ziehen.

"Weltproletariat - vereinige alle Länder zum Sturz des Weltimperialismus!"

Zu diesem Zweck müssen alle Spaltungen und Zersplitterungen der Arbeiter auf der ganzen Welt, ob nun in "Ost/West", "Nord/Süd" , "reich/arm" usw. überwunden und beseitigt werden.

Es sind insbesondere das westliche und östliche Lager des Weltimperialismus bzw die Widersprüche zwischen den alten und neu aufstrebenden imperialistischen Ländern, welche das Weltproletariat zunehmend spalten.

Die imperialistischen Lager führen gegeneinander wirtschaftliche und militärische Kriege. Mit ihren größten Truppenmanövern nach dem Kalten Krieg bereitetet sowohl der Westen als auch der Osten in diesem Jahr den Dritten Weltkrieg vor. Der Weltimperialismus befindet sich in einem fieberhaften Zustand des immer brutaleren Konkurrenzkampfs um die Weltherrschaft, was nur durch die sozialistische Weltrevolution aufzuhalten und zu beenden ist.

In dieser äußerst angespannten Weltlage darf sich das Weltproletariat weder unter das eine noch unter das andere "Schutzschild" der imperialistischen Weltlager zwingen lassen.

Das Weltproletariat muss sich sein eigenes Schutzschild schaffen - gegen die ganze imperialistische Welt. Das Weltproletariat muss seine eigene Weltherrschaft errichten, nicht in Konkurrenz zu den Lagern des Weltimperialismus, sondern zur Errichtung einer anti-imperialistischen, antifaschistischen Welt, zur Errichtung der sozialistischen Welt ohne Kapitalismus. Das Weltproletariat baut den Weltsozialismus auf den Trümmern des vollständig zerstörten Weltkapitalismus auf.

Das Weltproletariat ist unbesiegbar, wenn es seine Aktionen zentralisiert und globalisiert, wenn es als global zusammengeschweißte Klasse im Gleichschritt die Weltbühne der entscheidenden Klassenschlachten betritt, geführt von der proletarischen Weltpartei, von der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Weltproletariat alle Kräfte unter dem unbesiegbaren Banner des Stalinismus-Hoxhaismus vereinigen!

Dies ist unsere Botschaft an das Weltproletariat, an alle unsere Sektionen und an alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt anlässlich des 101. Jahrestages des Roten Oktober.

Die Oktoberrevolution war unbesiegbar, weil sie vom Marxismus-Leninismus geleitet wurde.

Und die sozialistische Weltrevolution ist unbesiegbar, weil sie von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha geleitet wird.

 

Es lebe der 101. Jahrestag der großen sozialistischen Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Revolution der Welt!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!



Komintern (SH)

7. November 2018

Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußbotschaft der russischen Sektion der Komintern (SH) anlässlich des 101. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

am 7. November 2018
 

 

Liebe Genossen der Komintern (SH)!

Dies ist nur ein kurzer Brief an euch.

Zunächst möchte ich mich bei euch dafür bedanken, dass ihr uns das ganze Jahr über solidarisch unterstützt haben.

Wir russischen Genossen freuen uns, eure Webseite in russischer Sprache zu lesen. Die russische Webseite ist für uns sehr wichtig. Die Komintern (SH) gibt uns Hoffnung und Mut in unserem gefährlichen Kampf für die Wiederherstellung der Sowjetunion von Lenin und Stalin. Mit der russischen Webseite lassen sich alle revolutionären Menschen in Russland erreichen, die sich bei euch melden wollen, um sich unserer Sektion anzuschließen.

Im Namen der Russischen Sektion der Komintern (SH) sende ich euch revolutionäre Grüße zum 101. Jahrestag des Roten Oktober. Vereinigen wir alle unsere Kräfte, bis wir unseren gemeinsamen Sieg weltweit feiern.

Das erste Jahr der russischen Sektion war nicht einfach. Ich war nicht zu Hause, weil ich die meiste Zeit auf Montage war. Das heißt, ich habe mich mit dem anderen Genossen seit langem nicht mehr getroffen. Ich hoffe, dass meine schwierige Situation nächsten Monat besser wird, wenn ich wieder zu Hause bin.

In Russland müssen wir sehr vorsichtig sein. Wir können nicht offen über Politik reden, und umso weniger über die Komintern (SH).

Ich habe "Gegen NAZBOL" studiert und auch den Artikel über Regeln der illegalen Arbeit und Konspiration. Die Ratschläge sind in unserem Land sehr hilfreich, obwohl wir heute in einer digitalisierten Überwachungsgesellschaft leben. Dank an die Komintern (SH), die jetzt die englische Übersetzung des deutschen Textes des Genossen Wolfgang Eggers veröffentlicht hat. Ich verstehe kein Deutsch. Danke also auch an die Sektion der USA.


Es lebe der Rote Oktober!

Es lebe die Weltrevolution!

Es lebe die Komintern (SH)!


Mit stalinistisch-hoxhaistischen Grüßen


Pawel Kor.

 

 

Gallerie der Oktoberrevolution

 

 

Unsere Webseite über die Oktoberrevolution

in 18 Sprachen

 

 

Parteifahne


Erlebnisbericht

45 Jahre Militärputsch in Chile

in Regensburg mit open-air Konzert und Massenprotest

 

Sämtliche Aufmärsche im September zu dem Thema wurden verboten, darum fand das ganze Donnerstag, den 11.10.2018 17.30 Uhr rund um den Regensburger Dom statt.

4500 Teilnehmer!

Rede u a n g e m e l d e t und i l l e g a l gehalten auf der Bühne mit 4 Rädern und danach drohten die Veranstalter uns mit Verlassen der Bühne :

" Die Feine des Volkes spekulieren mit der Vergeßlichkeit der Massen - wir setzen dieser Spekulation entgegen die Losung: ALLES LERNEN, - NICHTS VERGESSEN!" (Karl Liebknecht)

 

DIE REVOLUTION IN CHILE, ALS TEIL DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION UNTERSTÜTZEN!

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten haben der Protest und der Kampf der chilenischen Volksmassen gegen das verhasste Piñera-Regime, quasi der Nachfolger des Pinochet-Regime einen ungeheuren Aufschwung genommen. Schon im November 1985 marschierten 1 Million Teilnehmer gegen den Faschismus. Im Juli 1986 kam es unter den Bedingungen der faschistischen Diktatur - zu einem beeindruckenden Generalstreik. Schien in den ersten Jahren nach dem Militärputsch von 1973 die Lage des Pinochet-Regimes stabil zu sein, so hat sich dies nun gründlich geändert. Das Pinochet-Regime schwankte. Gerade die Jugend Chiles wollte und will auch heute noch den bewaffneten Kampf und lehnte eine Beteiligung am Manöver einer "Fortsetzung des Faschismus ohne Pinochet" ab. Bewaffnete Auseinandersetzungen gab es fast täglich. Es wurde spürbar, daß ein neuer Sturm der Revolution, als Teil der sozialistischen Weltrevolution herannahte.

Das ist auch der Grund, warum sich auf einmal geschworene Arbeiter- u. Bauernfeinde und Weltreaktionäre aufschwangen, um ihre "Sympathie für Demokratie und Menschenrechte" zu verkünden. Nicht nur um innenpolitische Reklame ging es dabei. Nein, es ging auch darum, schon sozusagen vorbeugend für die Zeit nach Pinochet, sich bei den werktätigen Massen Chiles einzuschleimen, schon wieder den Fuß in der Tür zu haben, wenn Pinochet stürzen sollte.

Blühm und Strauß, Vogel und Zimmermann, bildeten jeweils ein Gespann, das so oder so, entweder als offene Propagandisten Pinochets mit martialischen, weltreaktionären Sprüchen oder als "Kritiker" der "Übergriffe" Pinochets "Meschenrecht, Menschenrecht" säuselnd, die Interessen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der Bundesrepublik Deutschland in Chile bestmöglich und mit allem rechnend vertritt.

Oberstes Ziel bei all dem : Bloß keine echte Revolution! Bloß keinen Verlust der Ausbeutungsmöglichkeiten in Chile!

Während also auf der einen Seite der Massenkampf in Chile spontan immer mehr zunimmt und anwächst, an Stärke und Militanz gewinnt, verstärken sich auch die Anstrengungen der Reformisten und Handlanger des Weltimperialismus, diesen Kampf einzudämmen und an der Oberfläche zu halten, wobei diejenigen besonders gefährlich sind, die sich als "fortschrittlich", "sozialistisch" oder "kommunistisch" ausgeben.

Um so wichtiger ist es, am Beispiel Chile klar zu zeigen, welche tödliche Gefahr Reformismus und Revisionismus darstellen. Es muß bewußt werden, daß alle reformistischen Halbheiten beim anstehenden Sturz des Pinochet-Regimes mit einem Blutbad geendet hätten und daß eine wirkliche Befreiung nur erkämpft werden kann, wenn durch eine wirkliche Revolution als Teil der sozialistischen Weltrevolution der gesamte Militärapparat in Chile von den bewaffneten Millionenmassen des Volkes zerschlagen wird und die Ketten des Weltimperialismus völlig gesprengt werden. Das Blutbad in Chile ist hierfür eine bittere Lehre.

Um so nötiger ist es, diese Erfahrungen auszuwerten, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen im Interesse der Fortführung und Unterstützung der Revolution in Chile als Teil der sozialistischen Weltrevolution heute.

Der BRD-Imperialismus war einer der Drahtzieher des Militärputsches in Chile :

" Der so lange erwartete Eingriff der Militärs hat endlich stattgefunden", schrieb - stellvertretend für den westdeutschen Imperialismus - die Firmenleitung der Farbwerke Höchst am 17. September 1973 gefunden auf : https://amerika21.de/analyse/90157/brd-chile-pinochet-heller-buch  ( Obacht , revisionistische Webseite ("Soziaismus des 21. Jahrhunderts) !

 

DIE HOFFNUNG DER MILLIONENKÖPFIGEN MASSEN UND DIE POLITIK DER ALLENDE-REGIERUNG

Im Dezember 1970, nach der Wahl des Sozialfaschisten Allendes zum Präsident Chiles wurde begonnen, den Forderungen der Millionenmassen des Volkes nach Enteignung der großen Fabriken nachzukommen. Im Juli 1971 wurden die Kupferwerke verstaatlicht und sogar einzelne Maßnahmen zur Enteignung des Großgrundbesitzes in die Wege geleitet. Das Leben der ausgebeuteten und unterdrückten Volksmassen "polarisierte" sich zunehmend, die Weltreaktionäre in Chile und der ganzen Welt, die Weltimperialisten der verschiedenen Staaten tobten. Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD entzog Allende fast sämtliche "Entwicklungshilfe". all das ist unbestreitbar.

Aber dennoch, es war - wenn überhaupt - eben nur eine " orangene Revolution". Denn die ENTSCHEIDENDE FRAGE wurde umgangen: Die wirkliche Macht, der MILITÄRAPPARAT, der Staatsapparat überhaupt blieben unangetastet, eine wirkliche, die sozialen und nationalen Verhältnisse umstürzende Revolution fand n i c h t statt. Und wie die Geschichte der Arbeiter- und Bauernbewegung aller Länder seit über 195 Jahren zeigt: Eine "halbe Revolution" führt zur ganzen Konterrevolution.

Die Politik der sozialfaschistischen Allende-Regierung war eine Politik der Halbheiten und ein wichtiger Hintergrund, der den späteren Putsch der Faschisten begünstigte. Vor allem aber schlug zu Buche, daß die revisionistische Allende-Regierung (in Koalition mit der sogenannten "K"P Chiles) das Erwachen der Millionenmassen des Volkes und ihre Oraganisierung, Betriebs- und Landbesetzungen, die Vorbereitungen auf dem bewaffneten Kampf etwa durch Anlegen von Waffendepots nicht nur verurteilte, sondern direkt sabotierte. So wurde mit dem im Oktober 1972 beschlossen "Waffenkontrollgesetz" Knüppelkunden und Armee ein Mittel an die Hand gegeben, Razzien in Fabriken und Wohnvierteln durchzuführen und Waffen zu beschlagnahmen. Mit dem Argument, keinen "Vorwand" für Provokationen" zu liefern, wurden in teilweise heftigen Kämpfen Arbeiter und Bauern von der sozialfaschistischen Allende-Regierung und den ihr damals folgenden Militärs ENTWAFFNET.

Für die revisionistische Allende-Regierung und die Revisionisten von der "K"P Chiles, die sich als "Freunde der Arbeiter" ausgaben, war es natürlich auch nur mit einer gewissen Halbheit möglich, die Weltrevolutionierung und Bewaffnung der Proleten und Bauern zu verhindern. Die Militärs selbst mußten den blutigen Rest dieser Drecksarbeit mit aller Gründlichkeit durchführen. Und sie taten es. Sie stellten die Machtfrage. Und sie konnten sie um so leichter stellen, als die Bauern- und Arbeitermassen durch die sozialfaschistische Allende-Regierung und die "K"P Chiles, durch die pazifistisch-reformistische Propaganda schon weitgehend eingeschläfert und real entwaffnet waren. Und so wurden die unbewaffneten Volksmassen in brutaler Weise niedergemetzelt.

Chilenische Bauern und Landarbeiter besetzten während der Zeit Allendes das Land eines Großgrundbesitzers. Die sozialfaschistische "K"P Chiles verurteilte die Besetzung als "Illegal" und stimmte gegen die Bewaffnung des Volkes.

 

DEN VERRAT DER MODERNEN REVISIONISTEN, NEOREVISIONISTEN UND SOZIALFASCHISTEN NIE VERGESSEN

30000 ERMORDET, 150000 GEFOLTERT, 1000000 AUS CHILE GEFLÜCHTET

Das war die blutige Bilanz des Militärputsches in Chile. Das unermeßliche Leid, das sich hinter dessen Zahlen verbirgt, die Töchter und Söhne, die mit ansahen, wie ihre Väter und Mütter verhaftet und vor dem Haus erschossen wurden - das sind einige Faktoren, die zu dem ungeheuren Haß gegen die Militärs, gegen das Pinochet-Regime und gegen die feigen pazifistischen Abwiegler geführt haben und führen - jenem Haß, der heute in den Straßen Chiles, in den Straßen Santiagos sichtbar wird und der im Zusammenhang mit der immer stärkeren Armut und dem Elend der Volksmassen die weltrevolutionäre Weltbewegung der Millionenmassen vorantreibenn wird.

 

DER WESTDEUTSCHE IMPERIALISMUS , DAS IST DER DRAHTZIEHER UND NUTZNIEẞER DER FASCHISTISCHEN VERHÄLTNISSE IN CHILE

 

Das Pinochet-Regimee stand bis zum Hals im Blut der von ihm Gemordeten und Gefolterten. Seine konterevolutionäre Kraft aber zieht es aus seiner Rolle als Handlanger der westlichen imperialistischen Groß- und Supermächte, denen er damals, 1973, wieder beste Anlagemöglichkeiten für ihr Weltkapital bot.

"Chile: jetzt investieren! Zur Neuankurbelung aller Wirtschaftszweige bieten sich außergewöhnliche Möglichkeiten, ebenso auf dem Immobilien-Sektor. Gesucht wird Kapital und Know-how. Wir bieten Koordinierung über das seit 25 Jahren bestehende Büro unserers Partners in Santiago. Unser Partner ist hier und reist in Kürze nach Chile zurück."  hieß es dann auch in einer Anzeige des FAZ am 21.September 1973, 10 Tage nach dem Putsch.

Der westdeutsche Imperialismus und seine Hauptparteien, CDU/CSU und SPD - gehörten und g e h ö r e n zu den entscheidenden Stützen des Pinochet-Regimes, auch wenn heute unter der Schlägen der Volksmassen diese oder jene verbale Distanzierung zu vernehmen ist. Die Tatsachen beweisen es all zu deutlich.

Gerade die sozialfaschistische SPD-Regierung half 1973 und danach Pinochet, wo sie nur konnte. 10 Tage nach dem Putsch wurde das Pinochet-Regime diplomatisch anerkannt, während gleichzeitig die Tore der deutschen Botschaft bis Oktober 1973 für asylsuchende Chilenen geschlossen blieben. Unter dem SPD/FDP-Kanzler Schmidt, genannt Schmidtschnauze, wurde 1975 das Asylrecht massiv eingeschränkt. Chilenische Widerstandskämpfer, die als "Berufsweltrevolutionäre" eingeschätzt wurden, erhielten nach Prüfung durch den Verfassungsschutz kein Asyl.

Bereits im November 1973 wurden Warenkredite von über 21 Millionen DM vergeben. Der chilenische Oberstleutnant Kraushaar u.a. wurde 1976 zur Ausbildung an eine Bundeswehrhochschule geholt. Waffenlieferungen an das chilenische Militär (400 Sturmgewehre, 6 Kampfhubschrauber von MBB) vervollständigen das Bild. 1980 genehmigte Schmidtschnauze von der sozialimperiaistischen SPD die Lieferung von 4 Unterseebooten. Und so ging es und geht es weiter, bis heute.

Krokodilstränen sind es, die einige deutsche Bonzen und Politiker über die 14 von der Exekution durch die Pinochet-Mörder bedrohten Chilenen vergossen. Ungeheure Demagogie ist es, was in bürgerlichen Lügenzeitungen, die 1973 den Putsch völlig ungeniert lobten, oft über der Aufnahme der 14 geschrieben wurde und auch heute noch geschrieben wird. Diese Heuchler: Ist es doch alltägliche Praxis, daß die Knüppelkunden des Weltimperialismus, tagtäglich Regime kritische Verfolgte in die Folterkeller faschistischer Diktaturen in der ganzen Welt abschiebt. Darüber hüllen sich dieselben Leute in einem Mantel des Schweigens oder begründen gar noch, warum dies "nötig und richtig" sei.

VICTOR ZUNGIA aus Chile, dessen Asylbegehren im März 1985 wegen "Sicherheitsbedenken" abgelehnt worden war, wurde daraufhin abgeschoben und im Oktober 1985 im Knast von Santiago ermordet (Siehe Frankfurter Rundschau vom 31.7.87).

Nach den Taten, nicht nach bloßen Worten mußten CDU/CSU wie SPD, diese Sachverwalter des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, beurteilt werden.

Eine klare, eindeutige Haltung zum "eigenen", zum deutschen Imperialismus und seiner Rolle in Chile ist eine der Grundvorraussetzungen, um hier in der Bundesrepublik Deutschland die Sache der Revolution inn Chile zu unterstützen, den Kampf gegen einen der Blutsauger des chilenischen Volkes auch h i e r konsequent und radikal aufzunehmen.

                                          * * *            

Die gegenwärtige Entwicklung der revolutionären Weltbewegung in Chile erfordert, eine klare Sprache zu sprechen, auch innerhalb der Solidaritätsweltbewegung mit den chilenischen Werktätigen: Nicht einfaches Jammern über die Zustände in Chile oder würdeloses Gebettel an die Adressen des Weltimperialismus ist angebracht, sondern es geht darum, sich wirkliche Klarheit über den Weg und die Aufgaben des weltrevolutionären Kampfes zum Sturz des Piñera-Regimes zu verschaffen. Eine beweiskräftige und schonungslose Abrechnung mit dem verfluchten und tödlichen Opportunismus, Sozialfaschismus, Trotzkismus, Reformismus und Revisionismus, der keinen geringen Einfluß unter den Weltrevolutionären hat, ist hierbei WESENTLICH.

Die Revisionisten reden nicht gerne von ihrem Verrat 1973 in Chile, vom  B A N K R O T T ihrer Theorie vom "friedlichen Weg", die eine Grunderkenntnis der Arbeiter- u. Bauernbewegung revidiert hat, daß der alte Staatsapparat, vor allem die Armee als dessen Hauptstütze, von oben bis unten zerschlagen werden muß. Um so wichtiger ist es daher, diese Frage auf die Tagesordnung zu setzen und zu klären, denn das ist eine LEBENSFRAGE für die revolutionäre Bewegung nicht nur in Chile, sondern auf der ganzen Welt.

Wer sich ernsthaft und anhand von Dokumenten mit dieser Frage beschäftigt, wird nicht darum herumkommen, die verbrecherische Rolle der "K"P Chiles zu behandeln, die sich in Worten als "kommunistisch" bezeichnet, in der Praxis jedoch nicht nur direkt wie eine konterrevolutionäre Organisation den Arbeitern und Bauern vor dem Putsch die Waffen weggenommen, sondern auch ihre Wachsamkeit und Entschlossenheit im Kampf um die Macht eingeschläfert hat.

 

DEN VERRAT DER MODERNEN REVISIONISTEN, NEOREVISIONISTEN UND SOZIALFASCHISTEN NIE VERGESSEN (kann man gar nicht oft genug sagen)

DER TÖDLICHE VERRAT DER SOGENANNTEN "K"P CHILES

Jahrelang, seit 1956 ganz offen, propagierten die angeblichen "Kommunisten" der sozialfaschistischen "K"P Chiles, daß die Armee in Chile "gut", daß ein "friedlicher Weg" der Revolution möglich sei.

Seit dem Sieg Allendes bei den Präsidentschaftswahlen 1970 und mit der Bildung der Regierung der "Unidad Popular", an der die KP Chiles maßgeblich beteiligt war, feierten die Revisionisten auch den angeblichen Sieg ihrer Theorie vom "friedlichen Weg". Doch die Ereignisse der folgenden Jahre bis hin zum konterrevolutionären, faschistischen Militärputsch 1973 zeigen das genaue Gegenteil, zeigen, daß diese Theorie nur dazu gedient hat, die Volksmassen von einer wirklichen Revolution abzuhalten und den Angriffen der Weltfaschisten und Weltreaktionäre schutzlos preiszugeben.

Einige Monate vor dem Putsch gab die "K"P Chiles die Losung aus :

"Nein zum Bürgerkrieg."

Der Führer der "K"P Chiles, Corvalan war bis zu seinem Tod stolz auf diese Losung und versuchte gar nicht, diesen beispiellosen Verrat am chilenischen Volk und dem Marxismus-Leninismus irgendwie zu vertuschen. Seht selbst, was er schrieb:

"Als es nach der Wahl im März fest stand, daß die Reaktion die Regierung durch einen Staatsstreich stürzen wollte, brachten wir die Losung `Nein zum Bürgerkrieg` heraus." (L. Corvalan, Ausgewählte Reden und Aufsätze", Dietz Verlag 1983, S.171.)

Lenin sagte völlig zutreffend über solche Kunden :

"Über den Bürgerkrieg gegen die Ausbeuter jammern, ihn verurteilen, fürchten - das heißt faktisch zum Reaktionär werden." (Lenin, "Entwurf für eine Antwort der KPR auf das Schreiben der USPD", 1920, LW 30, S.332)

Zur gleichen Zeit, als Militär und Knüppelkunden gegen die weltrevolutionären Kräfte vorgingen, der Widerstand dagegen zunahm und die Vorbereitungen auf den faschistischen Militärputsch auf Hochtouren liefen, schürte eine verräterische "K"P Chiles Illusionen in Hinblick auf die Streitkräfte.

Noch am 9. September 1973, zwei Tage vor dem Putsch, belog das Zentralorgan der "K"P Chile "El Siglo" das Volk und geiferte:

"Nichts kann irgendeinen antagonistischen Widerspruch zwischen dem Volk und seiner Regierung und der Armee hervorrufen". ("El Siglo" vom 9.9.1973.)

Zwei Tage später bewiesen die Militärs das Gegenteil.

Aber es geht nicht nur um die Verbreitung solcher zutiefst weltreaktionärer Losungen, wie z.b. auch :

"Lieber Soldat, das Volk ist mit Dir", "Es lebe die Armee Carabineri!, "Carabinerie, Armee und Polizei sind das Volk selbst!" (El Siglo" vom 30. Juni 1973.)

Sondern es muß gerade auch die Praxis der sozialfaschistischen "K"P Chile betrachtet werden, die ihren Einfluß und den guten Ruf des Marxismus-Leninismus sowohl vor dem Putsch als auch während des Putsches schändlich mißbrauchte.

                                         

    VOR DEM PUTSCH

Gerade die kämpfenden Arbeiter und Bauern erkannten, daß mit der Bildung der Regierung der "Unidad Popular" der Sieg nicht errungen und auch die Weltreaktion noch nicht beseitigt war. Zur Verteidigung ihrer gerade erst erkämpften demokratischen Rechte und Verbesserung ihrer Lebensbedingungen waren sie gezwungen, sich gegen die Angriffe faschistischer Gruppen, von Knüppelkunden und Militär zu bewaffnen. Dieser Bewaffnung der weltrevolutionären Volksmassen sahen aber die herrschenden Klassen Chiles und ihre Werkzeuge, Armee und Knüppelkunden, nicht tatenlos zu.

Ein ins Parlament eingebrachtes Waffenkontrollgesetz wurde am 21. Oktober 1972 von allen Parlamentariern e i n s t i m m i g (also auch von den Palamentariern der "K"P Chiles) verabschiedet. Dieses Gesetz gab den bewaffneten Kräften das Recht, Nachforschungen und Hausdurchsuchungen zwecks Entwaffnung von "Zivilisten" durchzuführen. wer Waffen besaß, konnte zu 10 Jahren Knast verurteilt werden. Wer ein "Mitglied der Streitkräfte mißhandelte", so hieß es im Gesetz, konnte zu lebenslänglichen Knast oder zur Todesstrafe verurteilt werden. (Siehe J.Palacios, "Chile: An Attempt at `Historic Compromise` - The Real Story of the Allende Years" , 1979, S.330.)

Knüppelkunden und Armee bereiteten somit Monate im Voraus mit Razzien, Durchsuchungen von Fabriken, Wohnvierteln, Büros von Gewerkschaften und fortschrittlichen Gruppen ihre faschistische Konterrevolution vor. Sie terrorisierten durch brutale Überfälle das Volk und konnten in aller Ruhe faschistische Verbände zusammenziehen, Waffen und Nachub transportieren.

So durchkämmten die Militärs in San Fernado legal das Zentrum landwirtschaftlicher Mechanisierung und nahmen dabei 40 Arbeiter fest. Die Cobre Cerillos-Fabrik in Santiago wurde durchsucht. 2000 Soldaten überfielen den Indusriebezirk von Punta Arenas vom Lande und vom Wasser aus. Die Arbeiter und Bauern mußten bei weniger als Null Grad sechs Stunden auf dem Boden liegen, wurden geschlagen, einer wurde erschossen. Im April, Mai und Juni wurden durchschnittlich drei Hausdurchsuchungen pro Woche durchgeführt und im August, kurz vor dem Putsch, waren es 45. (Siehe Palacios, a.a.o. S.330/331.)

Dieser Entwaffnung der weltrevolutionären Arbeiter und Bauern hatte die sozialfaschistische "K"P Chile z u g e s t i m m t . Und ihre eigenen Mitglieder rief sie noch einige Wochen vor dem Putsch auf, falls sie noch Waffen hatten, diese doch abzugeben. (Ebenda, S.346)

 

NUR DIE BEWAFFNETEN VÖLKER KÖNNEN DIE MILITÄRAPPARATE DER WELTREAKTION ZERSCHLAGEN!

Die w e s e n t l i c h e Aufgabe des Weltproletariats UND seiner Verbündeten gegenüber den Staaten der herrschenden Weltklasse ist, wie Lenin erklärte, folgende:

" Die bürokratisch-m i l i t a r i s t i s c h e Maschinerie zu z e r b r e c h e n, ist , kurz ausgedrückt, die H a u p t l e h r e des Marxismus von den Aufgaben des Proletariats in der Revolution gegenüber dem Staat..." (Lenin, "Staat und Revolution", 1917, LW 25, S.428.)

Den Sieg der weltrevolutionären Volksmassen über die Ausbeuter und Unterdrücker zu erringen, erfordert in a l l e n Ländern die gewaltsame Z e r s c h l a g u n g des Staats- und Militärapparates der herrschenden Klassen durch den bewaffneten Kampf der Arbeiter- und Bauernmassen.

Für die Ausbeuterklassen sind die Staaten die Werkzeuge zur Unterdrückung der working class, Bauern  und der anderen Werktätigen. Zur Aufrechterhaltung und Verteidigung ihrer Ausbeuterordnung stützen sie sich mit den äußersten Mitteln des Militärapparates.

" Das stehende Heer und die Polizei sind die Hauptwerkzeuge der Gewaltausübung der Staatsmacht..." (Ebenda, S.401.)

Diese Militärapparate können nicht friedlich umgewandelt oder in den Dienst der Volksmassen gestellt werden, sondern die Erfahrungen der Revolutionen des Proletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker lehren, daß ein Sieg über die Ausbeuterklassen u n m ö g l i c h ist o h n e Zerschlagung der Staatsapparate. Wer dies leugnet, begeht Verrat! Denn:

" `Die Arbeiterklasse kann nicht die fertige Staatsmaschinerie einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eigenen Zwecke in Bewegung setzen`sagen Marx und Engels im Vorwort zum `Kommunistischen Manifest`. Die
Aufgabe der proletarischen Revolution ist es, `...nicht mehr wie bisher die bürokratisch-militärische Maschinerie aus einer Hand an die andere zu übertragen, s o n d e r n sie zu z e r b r e c h e n...` sagt Marx in einem Brief an Kugelmann vom Jahr 1871."
(Stalin, "Über die Grundlagen des Leninismus", 1924, SW 6, S.103.)

Und um die Staatsmaschinerien zu zerschlagen, dazu brauchen die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen selber Waffen, Waffenkenntnisse und eigene bewaffnete Kräfte. Siehe dazu auch http://ciml.250x.com/language/german/waffe1.html Die gesamten geschichtlichen Erfahrungen lehren, daß eine Revolution

"ohne eine ihr jederzeit zu Diensten stehende bewaffnete Macht nicht siegen kann." (Stalin, "Über die Bedingungen für den Sieg der russischen Revolution", 1917, SW 3, S.13.)

Die weltrevolutionären Massen zu bewaffnen, sie im Geist des bewaffneten Kampfes zur Zerschlagung der Staatsapparate aller Länder zu erziehen, ist daher eine der zentralen Aufgaben einer wirklich kommunistischen Internationale. Erfolge bei dieser Aufgabe sind auch Ausdruck der Reife und das Bewußtsein des Weltproletariats. Denn :

"Eine unterdrückte Klasse, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu gewinnen, in Waffen geübt zu werden, Waffen zu besitzen, eine solche unterdrückte Klasse ist nur wert, unterdrückt, mißhandelt und als Sklave behandelt zu werden." (Lenin, "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution", 1916, LW 23, S.75

mehr hierzu in unserem

Militärprogramm der Komintern (SH)

 

 

WÄHREND DES PUTSCHES

Dieselbe verräterische Politik wie vor dem Putsch:

Die sozialfaschistische "K"P Chile rief die Arbeiter dazu auf, an ihrem Arbeitsplatz zu bleiben und keinen Widerstand zu leisten, was einem Ausweichen vor dem Kampf, einer Kapitulation gleichkam und eine Falle war, da die Armee so die Fabriken umstellten, den Widerstand brechen und die Weltrevolutionäre verhaften konnte.

Ein Augenzeuge, Arbeiter in der Textilfabrik "Manufactura Sumara planta nylon", eine der wenigen Fabriken, wo es gelang, die Revisionisten zu entlarven, berichtet:

"Die Kriegsmarine hat Valparaiso besetzt und ist auf dem Weg nach Santiago in der Absicht, die Regierung Allendes zu stürzen. "Es scheint, daß sie zum großen Schlag ausholen", hieß es am frühen Morgen in einem Aufruf des Textilkomitees CORFO für unseren Betrieb. Sofort wurde eine Versammlung der Gewerkschaftsführer der UP einberufen. Die Führer der KP erklärten auf dieser Versammlung, dies sei nur der Versuch eines Putsches, der die Massen nicht beschäftigen solle.

9.00 Uhr: Blitzversammlung der Arbeiter. Ihr Klasseninstinkt sagte den Arbeitern, dem Vormarsch der Faschisten ist unverzüglich eine entschiedene und energische Antwort zu erteilen. Der Vorschlag, den bewaffneten Widerstand zu organisieren, stand zur Diskussion. Von den KP-Leuten wurde dieser Vorschlag mit Unterstützung der Pinochet-Anhänger a b g e l e h n t. Der Beschluß lautete, streiken und wachsam abzuwarten...Und das, als gegen Santiago die ersten Bombardierungen einsetzten.

Es erreichte uns die Information über die Bildung einer Militärjunta. Unabhängig von der KP Chiles wurde erneut eine Versammlung der Arbeiter einberufen, denn die KP-Vertreter waren der Ansicht, die Arbeiter zu informieren, sei nicht zulässig. Es durfte kein Widerstand geleistet werden, wenn die Militärs in die Betriebe eindringen sollten. Die Versammlung ließ sich von solchen Leuten ebensowenig von den faschistisch gesinnten Arbeitern davon abhalten, den Kampf zu organisieren. Gegen 15.00 Uhr rollten Lastwagen aufs Gelände. Sie bringen Nahrungsmittel, die für eine lange Zeit des Widerstands reichen können. Antifaschistische Kämpfer, die sich aus dem Regierungsviertel zurückziehen mußten, bringen eine Menge Maschinengewehre, Panzerfäuste und 100 Maschinenpistolen.

Das bestärkt die Entschlossenheit zum Widerstand. Die Arbeiter lassen sich die Initiative nicht mehr aus der Hand nehmen. Es wird beschlossen, mit den benachbarten Betrieben PAL und POLAK Verbindung aufzunehmen, um einen gemeinsamen Angriff auf das Polizeikommissariat zu starten, das 200 Meter von der Textilfabrik entfernt liegt. Die Arbeiter der KP ziehen ihre zwischenzeitlich erklärte Unterstützung zurück und verlassen den Betrieb, da die soeben erhaltene Instruktion des ZK der KP Chiles besagt, keinen Widerstand in den Betrieben zu leisten. Wir waren nur noch 200 Companeros, dafür aber zum Widerstand fest entschlossen. Schon setzten die Luftangriffe auf unseren Betrieb ein. Wir bildeten Zehner-Kampftrupps und mußten den Betrieb verlassen, um den Feind außerhalb anzugreifen...

Am Abend wurden Militärfahrzeuge und Streitkräfte von unseren Gruppen im Schutz der Dunkelheit angegriffen. Ein Bus mit Carabineros der "Gruppe Movil", die uns zusammenschießen sollten, geht nach einem Panzerfaustangriff in Flammen auf. Wir sammelten ihre Waffen ein und zogen uns in aller Eile zurück. Militärs rückten jetzt in großen Kontigenten vor. Wir entschließen uns, uns bis zum Morgengrauen erst einmal zurückzuziehen. (Aus: "Lateinamerika heute", Sonderbericht Chile, Nr.4, Februar 1974, S.16ff.)

Und der Verrat der Sozialfaschisten geht weiter. Ein Mitglied des Politbüros der"K"P Chiles, der ehemalige Arbeitsminister Jorge Godoy, ging sogar so weit, während viele einfache Mitglieder seiner Partei mit Heldenmut den Foltern widerstanden, auf Druck des Militärs über Radio und Fernsehen die Arbeiter u. Bauern aufzurufen, allen Widerstand einzustellen und der neuen Regierung zu gehorchen. Die sozialfaschistische "K"P Chiles hat diesen Verrat niemals öffentlich kritisiert und bzw. selbst-kritisiert. (Siehe Palacios, a.a.V., S.348.)

Mit all dem haben die Sozialfaschisten der "K"P Chiles den Faschisten bei ihrer Machtübernahme unschätzbare Hilfe geleistet. Sie haben sich ebenfalls große "Verdienste" dabei erworben, den Widerstand des Volkes gegen den Militärputsch zu brechen. Der Verrat der modernen Revisionisten und Neorevisionisten , den sie mit ihrer Theorie vom "friedlichen Weg" betrieben haben, ihre Politik des Pazifismus und Reformismus hat für das chilenische Volk Mord, Folter, Vertreibung und Tod bedeutet. Dieser Verrat darf n i e vergessen werden!



DIE SOZIALFASCHISTISCHEN VERWANDLUNGSKÜNSTLER DER "K"P" CHILES HEUTE

Die Sozialfaschisten der "K"P Chile versuchen in den letzten Jahrzehnten und Jahren, ihr Ansehen bei den Volksmassen in Chile wieder aufzupolieren, und das aus gutem Grund. Denn die Massen in Chile lernen durch die eigenen Erfahrungen, anhand jeder großen oder kleinen Frage, daß es keinen "friedlichen Weg" gibt, sondern daß das mörderische faschistische Regime der Staat und Kapital selbst ist, der sich ihnen in den Weg stellt. Selbst die kleinste friedliche Aktion wird von diesem Staatsapparat und Kapital bestialisch beantwortet: Morde, Folterungen, Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Angesichts dessen sind die Verräter der "K"P Chiles - wollen sie sich nicht isolieren - gezwungen zu rufen "Wir haben gelernt. Jetzt sind wir auch für bewaffnete Aktionen!"

Doch Vorsicht! Die vereinzelten von den Revisionisten der "K"P Chiles geleiteten "bewaffneten Aktionen" dienen ganz und gar nicht dazu, daß sich die Volksmassen wirklich selbst bewaffnen und planmäßig auf den bewaffneten Kampf vorbereiten, um die Armee des chilenischen Staats zu zerschlagen und ihre Demokratie, die harte Diktatur über Weltfaschisten und Weltreaktionäre, die Herrschaft der Arbeitermacht und Bauern unter Federführung der Diktatur des Proletariats zu errichten.

Nein, sie wollen sich mit solchen Aktionen nur vor den Volksmassen hervortun, ihren alten Verrat vergessen machen, um sich morgen als gewichtige Kraft mit anderen pro-imperialistischen Kräften wie den Christdemokraten, Christfaschisten in Chile zu einem Block "ohne Pinochet" zusammenzuschließen. So erklärten sie schon damals unverblümt, daß sie - wenn Pinochet geht - mit den Streitkräften ein Bündnis eingehen werden.

Es ist nötig, es offen auszusprechen: Die Manöver der sozialfaschistischen "K"P Chiles haben sich etwas geändert, aber der weltreaktionäre Kern ist geblieben: Übereinkunft mit der Armee durch den bewaffneten Kampf der Bevölkerung.

Ihr glaubt das nicht? Lügen und Verleumdungen von "Sektierern", "ultralinken Sektieren", "Linksratzekahlen" und "Ultra/Dogmatikern" ? Nun gut, dann überprüft genau die Dokumente, mit denen wir nachweisen können, daß es die Wahrheit ist. So schrieb doch der Anführer der"K"P Chiles L. Corvalan, so als hätte es den 11. September 1973 nicht gegeben:

"Was wir jedoch ausschließen und als illusorisch betrachten, ist, daß mit Pinochet eine demokratische Öffnung abgestimmt werden kann. Wir halten es aber nicht für unmöglich, das mit den Streitkräften zu tun, allerdings ohne den Diktator." ("Probleme des Friedens und des Sozialismus" Nr. 1/1986, S.21.)

Chile war also eine Ein-Mann-Diktatur!? Und wenn der Diktator weg ist, dann ist alles klar!? So die sozialfaschistische Linie der "K"P Chiles! Nicht ein Körnchen Marxismus-Leninismus ist hier zu finden!

Noch deutlicher das revisionistische "Informationsbulletin". Dort erklärt ein führender Repräsentant der sozialfaschistischen "K"P Chiles:

"Die Front ebenso wie die KP erklären n i c h t den Streitkräften Chiles den Krieg. Wir sind für die Demokratisierung der Streitkräfte, dafür, daß sie dem Volk dienen." ("Informationsbulletin", Nr.3/86, wien)

Kollaboration mit der Armee statt Vorbereitung des bewaffneten Massenkampfes zur Zerschlagung der Armee - das war und ist ein Kernpunkt des Verrats der sozialfaschistischen "K"P Chiles!

 

FÜR DAS FREIHEITSLIEBENDE CHILENISCHE VOLK KÖNNEN DIE SOZIALIMPERIALISTISCHE SOWJETUNION, RUSSLAND VON HEUTE, DDR ODER SYRIEN KEIN VORBILD SEIN!

Auf lange Sicht noch wichtiger ist, das Argument zu prüfen, die "K"P Chiles, aber auch Organisationen wie die MIR hätten doch, trotz aller Fehler, eigentlich richtige Ziele, nämlich den "Sozialismus".

Wir sind überzeugt, daß viele Mitglieder und Ex-Sympathisanten vor allem von der MIR die Schnauze voll von ihr haben, da sie in Wirklichkeit keine echte Demokratie für Bauern und Proleten und keine Diktatur über Reaktionäre, nicht die Enteignung der Imperialisten und Großgrundbesitzer usw. wollen, während ehrliche Kräfte unter Einsatz ihres Lebens mutig kämpfen. Doch was versteht die MIR unter "Sozialismus" ? Was propagieren sie als Vorbild? Sie bezeichnen trotz dieser oder jener kritischen Randbemerkung Länder wie VR Polen und die sozialimperialistische Sowjetunion als "sozialistische Länder". Dabei können diese Länder nichts anderes als ABSCHRECKENDE BEISPIELE für jeden echten Antiimperialisten und Weltbolschewisten sein. Denn in diesen Ländern herrschte nicht die working class, sondern herrschten neue Herren, entartete bürokratische Kapitalisten, Militärs, eine neue bürgerliche Klasse. In diesen - ehemals revolutionären Ländern - war nach Stalins und Bolesław Bierut`s  Tod und ausgehend vom 20. Parteitag der KPdSU wieder P R O F I T das oberste Ziel. Und so zeigten sich in all diesen Ländern des sogenannten "sozialistischen Lagers" die klassischen Übel des Kapitalismus: Arbeitslosigkeit und Verelendung, Militärdiktatur wie in Polen, Krieg gegen die Volksmassen wie in Afghanistan, Äthiopien oder heute in Syrien usw. Wie können solche Länder für das freiheitsliebende chilenische Volk ein Vorbild des Sozialismus sein? Die Aggression der Sowjetunion und vor allem das Russland von heute gegenüber den Ländern und ihre Ausbeutung der "Bruderländer" im COMECON zeigte zudem, daß dem cilenischen Volk, ist es hier nicht wachsam, nach der Abschüttelung der westlichen Imperialisten die Gefahr einer erneuten imperialistischen Unterdrückung droht, die sich schleichend entwickeln kann wie damals in Nicaragua, oder offen aggressiv in Szene gesetzt wurde und wird wie z.b. damals in Afghanistan und heute in Syrien.

Und das sozialimperialistische China ? China ist auch einer der imperialistischen Räuber, die in Chile eingedrungen sind, um das Land auszubeuten.

In den letzten 61 Jahren hat die weltweite revolutionäre Massenbewegung große Rückschläge erlitten: Die Entartung der ehemals sozialistischen Sowjetunion und Albanien Lenins, Stalins und Enver Hoxhas, die blutige Konterrevolution in Indonesien 1965/66, in Chile 1973, in der Türkei 1980. Das Rote Albanien wechselte seine Farbe und wurde nach dem Tod Enver Hoxhas zu einer Reserve des Weltimperialismus. Albanien, das mutige Bollwerk des Sozialismus, verwandelte sich in einem Hort des Revisionismus und Anbiederei an "westliche Märkte".

Doch weil die eigentliche Ursache der weltrevolutionären Massenbewegung der working class, Bauern und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker nicht beseitigt sind, lebt auch die revolutionäre Massenweltbewegung. Sie wird sich in den verschiedenen Ländern - trotz Niederlagen und Rückschlägen - entwickeln und neue Siege erkämpfen, sei es auf den Philippinen, in Südafrika oder eben in Chile. Die Bauern und Arbeiter dieser Länder wie anderer Länder auch, werden sich an die Spitze aller Ausgebeuteten und Unterdrückten stellen, mit Hilfe des wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus Lehren aus den Erfahrungen der weltweiten Kämpfe ziehen, sich eigene weltrevolutionäre, stalinistisch-hoxhaistische Sektionen der Kommunistischen Internationale schaffen, die Massen mobilisieren und sie mit zwei Waffen ausrüsten: mit Maschinengewehren und mit der Waffe des Weltbolschewismus.

EL PUEBLO ARMADO JAMAS SERA APLASTADO! Nur das bewaffnete Volk kann nicht zertreten werden! Auf den Trümmern der alten reaktionären Staatsapparate und dessen entscheidende Kräfte, die Armeen, wird der Weg eröffnet für den Weltsozialismus und Weltkommunismus, Schulter an Schulter mit der working class, Bauern und unterdrückten Völkern der ganzen Welt!

SOLIDARITÄT!

Für die weltrevolutionären und stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte in einem Staat wie die Bundesrepublik Deutschland, in dem eine imperialistische Großmacht herrscht - Drahtzieher der blutigen Konterrevolution in Chile wie auch in anderen Ländern, Blutsauger der Völker -, war und ist die Vorbereitung der proletarischen Revolution im eigenen Land zum Sturz des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, den deutschen Imperialismus eine Etappe der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution in allen Ländern zum Sturz des Weltimperialismus eine unbedingt nötige Aufgabe des weltproletarischen Internationalismus. In der working class und Bauern der BRD wahrhaft weltproletarisch-internationalistische Emotionen für den Kampf des chilenischen Volkes zu wecken, in jeder Hinsicht diesen Kampf zu unterstützen, von diesem Kampf für den eigenen Kampf zu lernen, das sind nicht weniger wichtige Aufgaben des WELTPROLETARISCHEN INTERNATIONALISMUS.

Zwei zentrale Lehren aus den Erfahrungen in Chile sind hervorzuheben:

* Keine reaktionäre Armee der Welt zerfällt von selbst. Sie muß so wie die ganzen alten, weltreaktionären Staatsapparate im bewaffneten Kampf der milliardenköpfigen Proletariermassen und Bauern, im Kampf für die Ausgebeuteten und Unterdrückten über ihre Ausbeuter und Unterdrücker z e r s c h l a g e n  werden!

* Der weltrevolutionäre Kampf gegen Weltimperialismus und Weltreaktion ist, wie Lenin erklärte, "eine hohle, verlogene Phrase", wenn er nicht unlösbar verknüpft ist mit dem Kampf gegen Opportunismus, Revisionismus, Neorevisionismus und Sozialfaschismus.

ES LEBE DIE REVOLUTION IN CHILE!
ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!
ES LEBE DIE INTERNATIONALE WELTPROLETARISCHE SOLIDARITÄT!

ES LEBE DER WELTBOLSCHEWISMUS!

Am Ende der Rede tobte das Publikum wie ein Kino vor Beifall, Zuspruch und Applaus das die Bühne auf 4 Rädern wackelte. Die selbsternannten Veranstalter und Privarbesitzer der Bühne kamen angeschissen und zuckten rum.

Als aber das Publikum einschritt, schoben sie aber einen ruhigen. - komisch

 

* * *

Anmerkung

Anzumerken ist, dass unsere ehemalige chilenische Bruderpartei, die PC-AP in die Fußstapfen der KP Chiles getreten ist und mit Ihrer Dimitroff-Linie, mit der so genannten "Volksfront", den verbrecherischen Kurs des Paktiererens mit der Bourgeoisie eingeschlagen hat. Kein Wunder, dass die PC-AP die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) als "Ttrotzkisten" beschimpfen.

Heute richtet die Komintern (SH) ihren Hauptschlag gegen die chilenischen Neo-Revisionisten von der PC-AP, die die chilenischen Revisionisten der KP Chiles in Worten kritisieren, aber in Taten in ihre Fußstapfen getreten sind.

 

 

Wir verweisen auf die Webseite der Komintern (SH)

 

über CHILE

 

 

 

kurzer Erlebnisbericht

vom Wahlboykott  zu den bayrischen Landtagswahlen 2018

und den Unteilbar-Aufmarsch am 13.10. 2018 in Berlin

242 000 Teilnehmer!

Foto Spartakusfahne !!

 

Proletarier aller Länder sind mehr!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker sind noch mehr !   #########

Heute ist der entscheidende Grund für das Heranzüchten der nazifaschistischen Kräfte nicht eine kraftvoll wachsende marxistisch-leninistische Arbeiter- u. Bauernbewegung. Dennoch gilt - trotz aller Problematik historischer Parallen, die die konkrete Analyse nur unterstützen, nie aber ersetzen können-, daß es eine vordringliche Aufgabe der stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte ist, den inneren Zusammenhang zwischen Weltkapitalismus und Nazifaschismus aufzuzeigen. Sie müssen den Zusammenhang zwischen einen in der Weltkrise befindlichen weltkapitalistischen, imperialistischen System, imperialistischen Staaten und dem Anwachsen der nazifaschistischen Kräfte, ja der Möglichkeit einer Ersetzung des bürgerlich-parlamentarischen Betrugssystem durch ein weltnazifaschistisches System erklären, um alle antiimperialistischen und antizionistischen Kräfte auf lange Sicht für die Perspektive der Zerschlagung dieses ganzen imperialistisch-kapitalistischen Weltsystem zu gewinnen!

Den weltproletarischen Kampf gegen Nazifascho-Verbrecher forcieren!

Mit aller Kraft die Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) in Deutschland stärken.

Solidarität mit dem vom Nazifascho-Terror betroffenen Asylbewerbern, mit allen vom Nazifascho-Terror Betroffenen erfordert selbstverständlich, sich so direkt, so energisch und so wirkungsvoll wie möglich den Nazifascho-Mörderbanden entgegenzustellen.

Wenn selbst gegen diese offensichtlichste und für jeden sichtbare Form des Terrors kein Widerstand geleistet wird, ist an jede weitergehende Form des Kampfes gegen reaktionäre Weltpolitik nicht im Entferntesten zu denken.

Denn so sehr die Progrome und Hetzjagden der Nazifaschisten im Vordergrund stehen, ist dennoch die hauptsächliche Form des Terrors gegen die Asylbewerber nach wie vor der staatliche Terror.. Daher wäre es völlig falsch, sich beim Kampf gegen die Nazifaschisten auf die Staatsapparate stützen zu wollen. Der Kampf muß energischer als bisher gegen den Terror des imperialistischen Staatsapparates geführt werden, der die Nazifascho-Banden schützt und diese als konterrevolutionäre als Reserve, als Stütze zur Verteidigung des Kapitalismus heranziegt. Diese Entwicklung vollzieht sich gegenwärtig nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen Ländern der Welt. Deswegen haben wir es mit einer Globalisierung von Reaktion und Faschismus zu tun, die nur durch die Globalisierung der anti-faschistischen und anti-imperialistischen Kräfte gestoppt und zerschlagen werden kann. Deswegen propagiert und organisiert die Komintern (SH) die sozialistische Weltrevolution als den einzigen Ausweg gegen einen weltweiten Rechtsruck, der im Weltfaschismus endet, wenn wir es nicht verhindern.

Ohne Weltfaschismus, der in jedem Land für "Ruhe und Ordnung" sorgt, sind den Weltimperialisten die Hände gebunden, um ihren Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Die weltimperialistischen Kriegstreiber brauchen also zum Krieg führen eine Welt, wo überall an der inneren Front "Friedhofsruhe" herrscht. Und eben das wird ihnen das Genick brechen, denn damit provozieren den weltweiten Widerstand, der zu nichts Anderem führt, als sie zum Teufel zu jagen - und eben dadurch rückt die sozialistische Weltrevolution auf die Tagesordnung, wird sie unvermeidlich sein und unbesiegbar werden!

Wir müssen uns selbst und andere auf einen langen Kampf einstellen, in dem vor allem eine tiefgehende Änderung, die weltrevolutionären Veränderungen, der Kampf für eine wirklich sozialistische Weltrevolution, Schulter an Schulter mit der working class und Bauern aller Länder, Seite an Seite mit den "Verdammten dieser Erde" klares Ziel ist. Der Kampf dafür wird nur siegreich sein unter der Führung eines globalen Kampfstabs, der konsequent den Kampf gegen alle Feinde und alle falschen Freunde führt, der Zielklarheit und Planmäßigkeit in die kommende weltrevolutionäre Massenbewegung bringt. Der globale Kampfstab der sozialistischen Weltrevolution - das ist die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) und ihre Abteilungen sind ihre Sektionen in jedem Land der Welt. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen in allen Ländern der Welt zu stärken - das ist jetzt die vordringlichste Aufgabe des Weltproletariats und aller anderen unterdrückten und ausgebeuteten Klassen der Welt.

Eine notwendige Bemerkung

Karl-Marx-Stadt liegt nicht im westlichen Teil der BRD. Das hat aber die Anti-Faschisten im Westen nicht daran gehindert, sich zu solidarisieren im Kampf gegen die nazifaschistischen Organisationen. Die nationale und internationale Einheit der Anti-Faschisten wird die Kräfte für die sozialistische Revolution in Deutschland und in der ganzen Welt stärken.

Wenn der Anti-Faschismus überall auf der Welt siegen soll, dann kann er das nur, wenn er vom Geist des proletarischen Internationalismus durchdrungen ist, wenn er vom Weltproletariat angeführt wird, als die einzige revolutionäre Kraft, die den Weltfaschismus schlagen kann..

Was heißt das für den Anti-Faschismus in Deutschland ?

Für Deutschland heißt das:

Wir müssen die Arbeiterklasse für den anti-faschistischen Kampf mobilisieren. So schnell wie möglich - denn es ist 5 Minuten vor 12. Die Arbeiterklasse muss in Deutschland die Fühererin des antifaschistischen Kampfes sein. Ohne die Arbeiterklasse an ihrer Spitze, wird die anti-faschistische Bewegung ins bürgerliche Lager abwandern und schließlich und unvermeidlich vor dem Faschismus kapitulieren. Diese Wahrheit gilt es jetzt, in der Arbeiterklasse zu verbreiten. Sie muss sich ihrer führenden Rolle bewusst werden und ihre Kräfte gegen den Faschismus vereinigen und sich an die Spitze stellen.

Der anti-faschistische Kampf in Deutschland muss zentralisiert und auf nationaler Ebene vereinigt und international eingebunden sein. Die anti-faschistische Front in Deutschland muss sich als Abteilung der Weltfront gegen den Faschismus verstehen. Um aber zu einer Abteilung der Weltfront zu werden, muss erst einmal die Front im nationalen Maßstab, also im eigenen Land hergestellt werden. Nur so erhält die anti-faschistische Weltfront ihre nötige Schlagkraft.

Wenn es um den anti-faschistischen Kampf in Karl Marx-Stadt geht, dann wird der Sieg über die Faschisten nur herbeigeführt werden können, wenn sich die Stadtbewohner auf ihre eigenen Kräfte stützen und an vorderster Front stehen, um ihre Stadt von Faschisten zu säubern. Diese Aufgabe kann also nicht von den angereisten Anti-Faschisten "übernommen" und "erfüllt" werden. Die Leitung und Koordinierung muss in den Händen der antifaschistischen Komitees vor Ort, also in Karl-Marx-Stadt liegen, die zu wählen sind und führend in Aktion zu treten haben. Wenn Anti-Faschisten aus dem ganzen Bundesgebiet anreisen, dann ist das eine gute Sache für die solidarische Unterstützung, zumal ja auch die Faschisten aus allen Teilen des Bundesgebietes in Karl-Marx-Stadt einreisen. Anti-Faschismus lässt sich jedoch weder importieren noch exportieren. Er muss da bekämpft werden, wo er auftritt. Er muss auch nicht erst in Aktion treten, wenn sich die Faschisten zusammenrotten, um die Bevölkerung zu terrorisieren. Er muss vor Allem so wirksam werden, dass es erst gar nicht zu solchen Nazi-Zusammenrottungen kommen kann, also Praktizierung des Anti-Faschismus schon im Vorwege, vor Ort UND auf nationaler Ebene. Sowas muss aber organisiert werden.

Wir sind keine Befürworter der Dezentralisierung des anti-faschistischen Kampfes in Deutschland. Im Gegenteil. Wir sind die konsequentesten Verfechter der Zentralisierung auf nationaler Ebene. Wir sind die Fortsetzer der Tradition der anti-faschistischen Aktion nach dem Vorbild der KPD Ernst Thälmanns.

Diese Aufgabe ist jetzt nicht theoretisch, sondern praktisch zu lösen. Wir sind bereit dazu, die antifaschistischen Kräfte auf nationaler Ebene organisatorisch zu vereinigen und einen anti-faschistischen Kampfstab zu schaffen. Wir sind bereit, entsprechend Verantwortung zu übernehmen. Wir rufen dazu auf, mit uns spätestens im nächsten Jahr den RFB wieder zu gründen.

Wir sind die Fortsetzer der Tradition des Roten Frontkämpferbundes (RFB).

Die Gegenwehr mit Hilfe des Roten Frontkämpferbundes mobilisieren!

Spätestens angesichts der progromartigen Ausschreitungen der letzten Wochen und Monate in Karl-Marx-Stadt seit dem Abbruch des Stadtfestes dürfte jeder fortschrittlichen Person deutlich geworden sein, daß die deutschen Knüppelkunden, der deutsche Staatsapparat nicht nur Aktionen der Neonazifaschos "duldet" und billigt, "beide Augen zudrückt", sondern daß es sich um geplante, aufeinander abgestimmte, sich gegenseitig unterstützende Aktionen handelt: Demonstrieren Neonazifaschos, um Völker anderer Hautfarbe, anderer Nationalitäten zu jagen, zu mißhandeln, zu überfallen, zu morden - dann sind die "Ordnungskräfte" schwach, schlecht ausgerüstet, mangelhaft informiert oder haben schlichtweg eine "Wachablösung". Doch wehe, es regt sich der Volkskrieg im Hambacher Forst ( nähe von Köln) gegen die Rodung des Waldes und Kohleabbau! Treten Weltdemokraten, fortschrittliche oder weltrevolutionäre Kräfte auf den Plan, um Asylies zu schützen, um Brandanschläge und Progrome zu verhindern, um Solidarität mit den Gejagten zu zeigen - dann, ja dann wird das komplette Arsenal des BullenStaats aufgefahren: Großräumige Absperrung ganzer Landstriche wie beim Hambacher Forst, Leibesvisitationen, Beschlagnahmung, "Sicherheitsverwahrungen" und Festnahmen und schließlich energisches d.h. brutales Einschreiten, um die Neonazifaschos vor empörten Massen zu schützen.

In diesen Tagen wird überdeutlich, daß die Illusion, sich im Kampf gegen die Neonazifaschos auf die Knüppelkunden und andere Staatsorgane des Weltimperialismus stützen zu können, nicht nur fahrlässig und theoretisch falsch, sondern in der Praxis verhängnisvoll ist.

Um wirksam gegen Neonazifaschos vorgehen zu können, gilt es, die Selbsthilfe zu gewährleisten (gewehrleisten)! Die Zusammenschlüsse, die in den letzten Wochen und Nächsten die Asylbewerberheime geschützt haben, geben uns ein Beispiel. Oft sind sie verdammt gut organisiert, können über funk, Walky-Talky oder Telefonketten in kurzer Zeit Verstärkung herbeiholen. Auch für militante Auseinandersetzungen sind viele von ihnen gut gerüstet: Schutzhelme, feste Kleidung und Gegenstände, Zaunslatten, Feuerlöscher gegen Brandstifter, Signalgeräte und was es sonst noch an Gegenständen des alltäglichen Bedarfs gibt, gehören vielfach schon zu Ausrüstung der Antikapitalisten und Antiimperialisten.

Ach die Asylies selbst haben schon an einigen Orten gezeigt, daß sie sich nicht wehrlos ihrem "Schicksal" hingeben. Gar nicht so selten bringen sie schließlich Erfahrungen mit, die sie bei ihrer Verfolgung in ihren Heimatländern gesammelt haben. Dort konnten sie ihr Leben manchmal nur durch Waffengewalt retten. Und sie werden diese Erfahrung sicherlich schöpferisch auf die hiesigen Verhältnisse im Kampf gegen die Nazifascho-Banden anzuwenden wissen! Dazu brauchen sie unsere Unterstützung, durch Unterstützung der Aktionen der Antiimperialistne und Antizionisten vor Ort, durch Spenden und durch Versorgung mit dem dafür Notwendigsten...

Zerschlagt die Nazifaschobanden, ganz besonders "Pro Chemnitz", AFD und Pegida!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt Euch!

Weltproletariat vereinige alle Länder!

Kampf gegen Rassismus und Nationalismus!




Es lebe der Rote Frontkämpferbund !



 

 

soeben erschienen im

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

 

vor 70 Jahren

8. November 1948

 

Der 1. Parteitag der PAA

Lehren für die Zukunft des Weltsozialismus

aus Anlass des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens am 8. November 1941

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

29. Oktober 1918 - 29. Oktober 2018

Es lebe der 100. Geburtstag des Komsomol!

 

Delegierte des 1. Allrussischen Kongresses der Arbeiter- und Bauernjugendgewerkschaften, Oktober 1918

 

100 Jahre Komsomol !

29. Oktober 1918

Am 29. Oktober 1918 wurde der Erste Allrussische Kongress der Arbeiter- und Bauernjugendverbände einberufen, auf dem der Komsomol, der Russische Kommunistische Jugendverband (RKSM), gegründet wurde.

 

Beschluss:

Der Allunions-Leninistische Kommunistische Bund der Jugend ist eine unparteiische Massenorganisation, die an die Allunions-Kommunistische Partei (Bolschewiki) gebunden ist und in ihren Reihen weite Teile der fortgeschrittenen, politisch gebildeten arbeitenden Jugend der Stadt und des Dorfes vereint. Das Komsomol hat die Aufgabe, die Kommunistische Partei (Bolschewiki) bei der Erziehung von Jugendlichen und Kindern im Sinne des Kommunismus zu unterstützen ... Die VLKSM unterstützt die KPdSU (B) und ist ihre Reserve. “

Zum Jahresende waren 22.100 Mitglieder der RKSM. Zwei Jahre später, zum III. Kongress des Komsomol, - 482 Tausend und 1941 - mehr als 10 Millionen Menschen. 1924, nach dem Tod von V.I. Lenin erhielt der Komsomol den Namen des Führers und wurde 1926 in All-Union Lenin Communist Youth Union (VLKSM) umbenannt.

Seit den ersten Jahren seines Bestehens spielte der Komsomol eine wichtige Rolle bei der Erfüllung der von der Partei gestellten Aufgaben zur Wiederherstellung der Volkswirtschaft, der Industrialisierung und der Kollektivierung sowie der Kulturrevolution.

Vor Beginn des Großen Vaterländischen Krieges wurden etwa 1 Million Mitglieder des Komsomol zu "Voroshilovsky-Pfeilen", mehr als 5 Millionen erfüllten die HVCP-Standards in militärischer Topographie und anderen militärischen Spezialgebieten. Sie wurden die "Junge Garde" und "Junge Rächer". Die Spezialeinheiten der Komsomol-Mädchen zählten mehr als zweihunderttausend Maschinengewehrschützen, Scharfschützen, Ärzte. Dreieinhalbtausend Mitglieder des Komsomol erhielten den Titel Held der Sowjetunion, dreieinhalb Millionen Orden und Auszeichnungen.

In der Sowjetunion hatte der Komsomol als Massenorganisation einen enormen Einfluss auf alle Lebensbereiche des Landes: Industrie und Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, Kultur und Kunst, Sport und Freizeit. In jeder Einrichtung, Unternehmens- und Sicherheitsorganisation gab es notwendigerweise eine Hauptorganisation des Komsomol. Komsomol hatte seine eigenen Printmedien, darunter die All-Union-Zeitung "Komsomolskaya Pravda".

Die Mitglieder vom Komsomol leisteten einen unschätzbaren Beitrag zur Wiederherstellung des durch den Krieg zerstörten Landes, der Erschließung unbebauter Länder, des BAM-Baus und anderer "Schock-Komsomol-Bauten". Dank der Unterstützung des Zentralkomitees des Komsomol wurde die kommunistische Bewegung in der UdSSR sehr populär.

Heute setzt die KJI (SH) die Tradition des Komsomols ehrenvoll fort.

 

 

 

„Junge Menschen sind unsere Zukunft, unsere Hoffnung, Genossen. Junge Leute sollten uns verändern, das Alte. Es sollte unser Banner bis zum bitteren Ende vorwärts bringen. ”

J. W. Stalin

 

 

 

„Lenin! Partei ! Komsomol! "



"Du kannst nur Kommunist werden, wenn du deinen Kopf mit dem Wissen um den Reichtum bereicherst, den die Menschheit entwickelt hat."

LENIN

 

 

 

 

 

 

Lenin hat in seiner großen Rede auf dem Kongreß des Russischen Kommunistischen Jugendverbandes im März 1920 der Jugend des Sowjetlandes auseinandergesetzt, daß Kommunismus keine Bücherweisheit ist und nicht aus Büchern gelernt werden kann. Lenin hat damals gesagt:

„Wie müssen wir die junge heranwachsende Generation den Kommunismus lehren? Sie kann den Kommunismus nur lernen, indem sie jeden Schritt ihrer Erziehung und Bildung mit dem nimmer stillstehenden Kampfe des Proletariats und der arbeitenden Massen gegen die alte ausbeuterische Gesellschaft verbindet. Wenn man uns von Sittlichkeit spricht, sagen wir: die ganze Sittlichkeit der Kommunisten liegt in dieser solidarisch bewußten Disziplin, im bewußten Massenkampf gegen die Ausbeuter. Wir glauben an keine ewige Sittlichkeit und wir deckenden Betrug der alten Märchen auf. Die Sittlichkeit dient dazu, daß sich die Menschheit erhebe und sich befreie von der Ausbeutung der Arbeit. Um das zu verwirklichen, bedarf es einer Jugendgeneration, welche in der Umgebung des unentwegten disziplinierten Kampfes gegen die Bourgeoisie zu bewußten Menschen heranwächst. In diesem Kampf wird sie wirkliche Kommunisten erziehen und jeden Schritt in ihrer Bildung und Erziehung muß sie mit diesem Kampfe verbinden, ihm unterordnen.“

 

GEDICHTE

 

Schlachtruf des Komsomol

Jungproletarier aller Länder machen den Weltimperialismus nieder
Jugendproletarier aller Länder sind im Komsomol immer die Sieger
Komsomol ist für die Arbeitermacht mit starker Hand
Jungproletarier und Jugendproletarier vertreiben die Trotzkisten aus jedem Land
Jungproletarier und Jugendproletarier gegen Bonzen und Sozialfaschisten außer Rand und Band

Komsomol, die jugendweltproletarische Macht
Klassenkampf an jeden Tag und in jeder Nacht
Komsomol, die jungweltproletarische Kraft
Jugendproletarier aller Länder haben die Trotzkisten satt
und vertreiben die Sozialfaschisten aus jeder Stadt

Hörst du den Komsomol seine Schlachtrufe hallen ?
und wenn die Revis und Sozen das große Maul haben, ihre Fäuste Schläge schallen?
Siehst du das Arbeiter- u. Bauernblut an den Händen der Sozialfaschisten kleben?
Imperialisten u. Sozialimperialisten aller Länder, rennt lieber um euer Leben!

Komsomol, die jugendweltproletarische Macht
Komsomol ist der Schlachtruf, wenn es in der sozialistischen Weltrevolution kracht
Ihr NATO-Ratten wollt den Marx-Nischl schleifen, drum Rebellion in jeder Stadt
Jungproletarier aller Länder haben die Trotzkisten satt
Jugendproletarier aller Länder haben auch den Maoismus satt

Der Komsomol pfeift auf Kapital, kapitalistischen Staat und Korruption
Der Komsomol steht zu Klasse und Sowjetnation!
Der Komsomol legt viel wert auf Kritik-und Selbstkritik
und hat die Revisionisten scharf im Blick

Komsomol, die jugendweltproletarische Macht
Klassenkampf an jeden Tag und in jeder Nacht
Komsomol ist der Schlachtruf, wenn es in der sozialistischen Weltrevolution kracht
und vertreiben die Sozialfaschisten aus jeder Stadt
Komsomol, wir sind die jugenproletarische u. jugendproletarische Weltmacht

* * *

Arbeiter- und Bauernjugend, es ist Zeit

So haben Jungproletarier und Jugendproletarier das gleiche Ziel, lass sie der Klassenwächter sein
Weltjugendproletariat aller Länder  wo wir stehen, seid ihr  Klassenbrüder nicht allein
die bürgerlich-revisionistische Welt vor dem Scherbenhaufen, Arbeiter-Bauernjugend es ist Zeit
das Herz schlägt für Kampf um Befreiung, proletarische Weltjugend ist bereit unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus leitet die Jugend, wird Reserve der Arbeitermacht
Komsomol im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens, bereit zur nächsten Klassenschlacht


 

 

 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland

9. November 1938 - 80 Jahre Reichskristallnacht

(Deutsche Sektion)

20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 November 1978 - 40. Jahrestag der iranischen Revolution



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe


2018

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

 

 


2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

ROTE FAHNE ARCHIV DER KPD


 

email-Kontakt:

com.2000@protonmail.com

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

 

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

RFB

Roter Frontkämpferbund

 

RSB

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ÄGYPTEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

RUSSLAND

Sektionen im Aufbau/ Wiederaufbau: 

All-Arabische Sektion

GRIECHENLAND

ITALIEN

Jugoslawien

POLEN

PORTUGAL

USA

 

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen

LINKS

 

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.