2018

JULI

 

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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veröffentlicht von der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Novemberrevolution

 

 

ROTE FAHNEN ÜBER KIEL

Alfred Rebe

aus:

"ROTE FAHNE"

vom 2. November 1928

 

 

 

neues Buch der Komintern (SH)

 

WHAT IS STALINISM - HOXHAISM ?

16 - 07 - 2018

written by Wolfgang Eggers

published by the Comintern (SH)

 

 

 

16 - 07 - 1947

Erstes Treffen von
Josef Stalin und Enver Hoxha

 

71. Jahrestag des

Stalinismus-Hoxhaismus

 

 

 
 
Erlebnisbericht
zum Kampf gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD in Augsburg

 

 

Der Erlebnisbericht zum Kampf gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD in Augsburg ist automatisch mit sofortiger Wirkung deckungsgleich mit unserem Jahresplan zum :

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)

 

6000 Kämpfer und Mitstreiter nahmen beim Aufmarsch gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD teil. Aber bzw. nur durch ein hohes Knüppelkundenaufgebot aus sämtlichen Bundesländern konnte wie schon beim weltrevolutionären 1.Mai in Karl-Marx-Stadt der Faschisten-Event nicht verhindert werden. Im Gegenteil die sozialfaschistische SPD mit ihren Jusos und die Ökofaschisten der grünen Partei mit ihren Jugendverband rühmten sich bei der Abschlußkundgebung am Rathausplatz, dass es in Augsburg nicht so zuging wie beim G20 in Hamburg. Vor sämtlichen Läden standen Securities und bewachten die Objekte. Es war so gesehn eine schwierige Ausgangslage. Aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte Aufruf zum "welcome to hell" gewesen sein.

Ganz besonders nicht für Augsburg, eine der ultraerzkonservativsten Städte in ganz Europa und ganz besonders dann nicht, wenn im Anschluß die Pegida München am Königsplatz ihre Schmutzveranstaltung unter dem Motto : "Augida" durchzog. Auch hier mußten die Knüppekunden die Faschoveranstaltung durch ein hohes Aufgebot schützen. 14.30 Uhr begannen die ihre scheiß Kulisse aufzubauen und ab 16.00 Uhr ging es los. Aber nicht ohne Kampf. Sämtliche Antiimperialisten trafen sich schon vorher ein und skandierten Sprüche zum einen gegen die Religioten, die eh jeden Samstag ihren Müll dort predigten und dann im Kampf gegen die faschistische Pegida München. Es ging sogar so weit , daß die Knüppelkunden die islamophoben Faschos auf`s Klo in Merkur eskortieren mußten : https://www.youtube.com/watch?v=bWQRpJtcamk (ab 0: 54)

Aus der Box hämmerte nur eine Liedzeile : " Für Deutschland die AFD" . Outete die faschistische Pegida sich immer wieder als " überparteiliche " , bewies sie genau das Gegenteil! Zum Anderen; man bemerke den sehr weit reichenden inhaltlichen Kontext bei nur einer Liedzeile. Wo bleibt die Kreativität - ihr Faschoidioten?

 

Wer über den Nazifaschismus spricht, darf über den Weltimperialismus nicht schweigen!

Gerüstet zur Revanche für zwei verlorene Raubkriege

Die staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD setzen ihren ganzen Propagandaapparat ein, um zu "beweisen", daß die Bundesrepublik angeblich den Faden der Geschichte abgeschnitten habe und rein gar nichts mehr mit dem deutschen Imperialismus und Nazifaschismus zu tun habe, keine imperialistische Großmacht mehr sei, kein Ausbeuter- und Unterdrückersystem, das sich auf weltimperialistische Eroberungskriege, einschließlich eines Weltkriegs, vorbereitet und wieder in der Lage ist, solche Kriege mit anzuzetteln.

Es ist wahr, daß direkt nach dem 2. Weltkrieg, infolge der Niederschlagung des Nazifaschismus vor allem auch durch die Rote Armee der damals sozialistischen Sowjetunion, der deutsche Imperialismus eine ungeheuer schwere Niederlage einstecken mußte, am Boden lag und völlig vom US-Imperialismus abhängig war. Doch dies sollte nicht immer so bleiben!

Schon 1944, kurz vor der Niederschlagung des Naszifaschismus, schrieb Stalin:

" Deutschland wird nach seiner Niederlage natürlich sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch entwaffnet sein. Es wäre jedoch naiv zu glauben, daß Deutschland nicht versuchen werde, seine Macht wiederzuerlangen und zu einer neuen Aggression zu schreiten. Es ist allbekannt, daß die deutschen Machthaber jetzt schon zu einem neuen Krieg rüsten. Die Geschichte zeigt, daß eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt. " ( 6.11.1944, SW Band 14, S.367)

Und in den 50er Jahren bekämpfte Stalin die sich ausbreitenden revisionistischen u. sozialfaschistischen Ansichten darüber, daß nunmehr auf ewig die USA-Imperialisten die Oberherren der Bundesrepublik Deutschland seien, und betonte demgegenüber, daß die BRD über kurz oder lang aufgrund des Gesetzes der ungleichmäßigen Entwicklung der imperialistischen Staaten das US-amerikanische Joch abschütteln und wieder einen selbständigen weltimperialistischen Weg wird gehen können. Er schrieb:

" Nach dem ersten Weltkrieg hat man ebenfalls angenommen, Deutschland sei endgültig erledigt, ebenso wie auch heute manche Genossen meinen, Japan und Deutschland seien endgültig erledigt... Doch hat sich Deutschland nach seiner Niederlage trotzdem in etwa 15-20 Jahren wiederaufgerichtet und ist als Großmacht wieder auf die Beine gekommen... Es fragt sich, welche Garantien gibt es, daß Deutschland und Japan nicht erneut auf die Beine kommen, daß sie nicht versuchen werden, aus der amerikanischen Knechtschaft auszubrechen und ein selbstständiges Leben zu führen? Ich denke, solche Garantien gibt es nicht..." ( Stalin, " Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR, 1952, Werke Band 15, S.326/327)

Und gerade die schwere Niederlage des deutschen Imperialismus nicht nur damals im 2. Weltkrieg, sondern auch schon zuvor im 1. Weltkrieg, seine großen ökonomischen Einbußen, der Verlust seiner Einflußsphären nicht nur weltweit, sondern auch die starke Verkleinerung seines " Großdeutschen Reichs" - all dies führte mit zwingender Macht zu einer Konzentration aller Kräfte auf die ökonomisch, politisch, militärisch und ideologisch vorzubereitende R e v a n c h e, um verlorenes Rerrain wiederzuerlangen und neues dazuzuerobern. Der Revanchismus des deutschen Imperialismus machte ihn zu einem besonders aggressiven Imperialismus, der direkt nach dem 2. Weltkrieg noch nicht die realen Möglichkeiten zu einer Revanche hatte, aber im Verlauf der Jahre seinen Revanchismus, seine unveränderten weltimperialistischen Ambitionen immer mehr und in immer größeren Maße in die Tat umsetzen konnte.

Es zeigte sich sehr bald - und wird heute immer offensichtlicher - daß Stalin recht hatte und nicht die Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten : Bereits in den 50er Jahren begann der Aufbau einer schlagkräftigen Armee, und in den 60er Jahren betrieb der ehemals geschlagene deutsche Imperialismus von der BRD aus schon wieder in großem Umfang und Stil Weltkapitalexport in verschiedene Länder, und es gelang ihm, andere Länder zu verschulden. In den 60er Jahren wurde der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder zu einer imperialistischen Großmacht.

Heute gehört der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD zu einer der stärksten imperialistischen Mächte der Welt. Er hat sich längst von der Niederlage im 2. Weltkrieg erholt. Er verfolgt einen eigenen, selbständigen und unabhängigen imperialistischen Entwicklungsweg gegen alle imperialistischen Konkurrenten und strebt wieder nach Weltherrschaft.

Alle, die damit beschäftigt sind, dies zu leugnen und zu vertuschen, die so tun, als sei die Bundesrepublik Deutschland ein kleiner Zwerg, nach wie vor völlig vom US-Imperialismus abhängig, alle die meinen, ihn gegen den angeblich so übermächtigen US-Imperialismus verteidigen und in Schutz nehmen zu müssen, spielen das Spiel der Weltimperialisten. Denn hinter einer solchen Propaganda, die Überreste der ehemals völligen Abhängigkeit vom US-Imperialismus aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg für ihre beschönigenden Märchen nutzt ( z.b. die Truppenstationierung, besondere vertragliche Verpflichtungen u.a.m.) , kann natürlich viel ungestörter die allseitige Kriegsvorbereitung, die weltweite Ausbeuter- und Unterdrückungspolitik vonstatten gehen. Mittlerweile hat sich der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder Einflußgebiete auf der ganzen Welt verschafft, in die er ökonomisch, politisch, militärisch eingedrungen ist und die er in Konkurrenz zu anderen imperialistischen Mächten und Staaten ständig versucht auszudehnen und zu vergrößern.

GRUNDGESETZ DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS für die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND vom 23.Mai 1949

* VERANKERUNG DER AUSBEUTERORDNUNG

Artikel 14 (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet

" Die Herrschaft des Proletariats äußert sich darin, daß man das Eigentum der Gutsbesitzer und Kapitalisten konfisziert hat. Das Privateigentum war aber gerade die Seele, der Hauptinhalt aller früheren Verfassungen, auch der republikanischsten, demokratischen Verfassung." ( Lenin, IX. Parteitag der KPR(B), 1920, LW 30, S.448)

* VERANKERUNG DES REVANCHISMUS

 " PRÄÄMBEL

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und

als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,

hat das deutsche Volk

in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Würtemberg-Baden und Würtemberg-Hohenzollern,

um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben,

kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.

Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die

Einheit und Freiheit Deutschlands

zu vollenden...

Übergangs- und Schlußbestimmungen
                        Artikel 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes in vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in den Gebiete des Deutschen Reich nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Jeder, der sich also zum " Grundgesetz bekennt", bekennt sich zur Wiedervereinigung in den Grenzen von 1937 im Rahmen der weltkapitalistischen Ordnung, bekennt sich zum " Alleinvertretungsanspruch" und zum europäischen Chauvinismus !

Er, sie , es bekennt sich zum Revanchismus !

Gedicht:



Es dauert nicht lang, dann regiert die faschistische AFD im deutschen Land
Dann herrschen wieder Neonazifaschisten ohne Hirn und Verstand
konsumierter Revanchismus, das ist ihr Wille und Ziel
Sie haben den Militarismus gezüchtet und davon ziemlich viel
gelenkt durch die weltkapitalistische Gesellschaft
die Ausgeburt der weltimperialistischen Herrschaft


Die faschistische AFD sind hirnlose Bonzen und imperialistische Politik
jeden Tag mehr antikommunistische Lügen in der Finanzoligarchen-Republik


Die AFD-Faschos nennen es den Umbruch in eine neue Zeit
Hört sie nur, die antibolschewistischen Lügen, das ist ihre " Ehrlichkeit "
70 Millionen auf der Flucht,- wer hat sie denn gemacht ?
Und wenn das mit der AFD-Scheiße hier so weiter geht - na dann gute Nacht


Die faschistische AFD sind hirnlose Bonzen und imperialistische Politik
jeden Tag mehr antikommunistische Lügen in der Finanzoligarchen-Republik

 


 

Über die historischen Wurzeln des heutigen Trotzkismus

 

Die allgemeine Protestbewegung weltweit, so auch in der BRD, ist in viele Gruppen, Parteien und Organisationen der unterschiedlichsten Orientierung aufgespalten. Nach wie vor sind die stärksten Kräfte der moderne Revisionismus/ Neorevisionismus und der Reformismus in der allgemeinen Protestbewegung. Auch wenn sich viele sich kommunistisch nennende Parteien der Chrustschowianerrichtung umbenannt und dem sozialdemokratischen und sozialfaschistischen Reformismus immer mehr angepasst haben: ihre ideologisch-politischen Wurzeln sind nach wie vor Grundthesen des 20. Parteitages der KPdSU von 1956. Da Konservative, Liberale, Sozialdemokraten und mittlerweile auch die Ökofaschisten „Grünen“ zu einer Gift gemischten, antikommunistischen Soße geronnen sind, übernehmen diese modern-revisionistischen und neorevisionistischen Parteien die Funktion der Abfederung von Protesten gegen die „Mitte der Gesellschaft“, d.h. der bürgerlichen Herrschaft. In manchen Staaten sind sie selbst an bürgerlichen Regierungen beteiligt, so seit Jahrzehnten in Indien, in Italien und auf kommunaler Ebene der Linke  Sektor in der Bundesrepublik Deutschland.

Eine konterrevolutionär und zahlenmäßig anwachsende Kraft in etlichen Staaten der Welt, ganz besonders in Lateinamerika, sind trotzkistische Gruppen und Parteien. Sie haben insbesondere starken Zulauf innerhalb der kleinbürgerlichen Studenten- und Schülerbewegungen. Aber auch innerhalb der allgemeinen Protestbewegung und in den sozialfaschistischen Gewerkschaften nimmt ihr Einfluss zu. Größtes Hindernis, damit die Trotzkisten sich zu einer geballten Kraft entwickeln, ist ihr ureigenster Spaltungstrieb. Die trotzkistische Richtung hält in der Aufsplitterung in Hunderte verschiedener Gruppierungen einen einsamen Rekord, zumal sie diese auch zum programmatischen Credo erklärt: Ein Widerspruch – eine Spaltung!

Viele verlumpte Kleinbürger sind von den diversen trotzkistischen Gruppen angezogen. Der wuchtige Antistalinismus und Antihoxhaismus, der die gesamte Debatte und Geschichtsschreibung in der BRD prägt, ist ein enormer „Pluspunkt“ des Trotzkismus. Einerseits propagieren sie offensiv den Sozialismus, berufen sich auf die sozialistische Oktoberrevolution im Russischen Reich; gleichzeitig hausieren sie mit ihren Verleumdungen gegen Stalin, Enver Hoxha und sehen die sozialistische Sowjetunion und das sozialistische Albanien als „degenerierten Arbeiterstaat“. Sie bauen auf dem vorherrschenden Antistalinismus und Antihoxhaismus auf, verpassen ihm ein " marxistisches" Mäntelchen und ziehen damit ideologisch viele verlumpte Kleinbürger an. Verbal geben sie sich sehr radikal, fordern permante Revolution hier und heute, während sie in der konkreten Praxis mit dem modernen Revisionismus/ Neorevisionismus, Reformismus kräftig zusammenarbeiten, bzw. in deren Parteien/Organisationen eintreten und versuchen sie von ‚innen zu übernehmen’, mit der Methodik des sogenannten „ Entrismus“. Aus all diesen Gründen ist es für uns Stalinisten-Hoxhaisten zentral, sich mit dem Trotzkismus in Geschichte und Gegenwart auseinander zusetzen und sie immer, wo es nur geht zu bekämpfen. Viele weltrevolutionäre Jugendliche sind interessiert an einer Diskussion unserer Kritiken und Positionen an dieser konterrevolutionären, antiweltbolschewistischen Richtung.

 

Unser internationale Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird nicht auf dem Boden des trotzkistischen Revolutionismus geführt, sondern auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus." 

Komintern [SH]

 

ÜBER DEN VERRÄTER TROTZKI

(kritische Notizen zu seiner Biographie)

 

Leo Davidovich Bronstein wurde geboren am 7. November 1879 in der Ukraine (Janowka). Sein Vater, D. L. Bronstein „war ein unternehmungslustiger Arbeiter, anscheinend viel aktiver und viel intelligenter als seine durchschnittliche Umgebung. Während etwa dreißig Arbeitsjahren erwarb er Grundstücke, ließ ein ordentliches Haus bauen, schaffte es, seinen Kindern eine höhere Schulbildung zukommen zu lassen…“ (Victor Serge, „Leo Trotzki, Leben und Tod“, S. 17, im weiteren „Serge“) Seine Mutter Anna entstammte dem städtischen Kleinbürgertum. Sie brachte acht Kinder zur Welt. Vier Kinder starben in frühen Jahren, die anderen vier, darunter Trotzki, überlebten. Die Familie gehörte der jüdischen Religion an.

Die jüngere Schwester Olga trat später in die SDAPR ein und heiratete Leo Rosenfeld (Kamenjev). 1888 ging Trotzki allein nach Odessa zum Besuch der deutsch-lutherischen Schule. 1897 bestand er das Abitur als bester seines Jahrgangs. Mit 17 entwickelt Trotzki sich zunächst zu einem volkstümlerischen Oppositionellen.

Damals gab es zwei Richtungen in der russischen kämpfenden Bewegung: die Volkstümler (Narodniki) und die Marxisten (Sozialdemokraten). Die Volkstümler waren zunächst die vorherrschende Strömung, die ihr Gift in die fortschrittlichen Arbeiterschaft und der Intelligenz versprühten. Für sie war die Bauernschaft die revolutionäre Hauptkraft (und nicht die Arbeiter). Nach schweren Repressionen des Zarismus setzten die Narodniki vor allem auf einen „terroristischen Weg“ der Machterkämpfung: individueller Terror und Attentate. Der Marxismus im Russischen, verfochten von der Gruppe „Befreiung der Arbeit“ breitete sich in scharfer ideologischer Auseinandersetzung mit den Volkstümlern aus. 1898 fand in Minsk der I. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) statt.

Eine Kontrahentin Trotzkis in dem Oppositionszirkel war die sieben Jahre ältere, Alexandra L. Sokolowskaja, die er 1900 in der Verbannung heiratete. Er entwickelte sich hin zum Marxismus. Trotzki war 1897 maßgeblich beteiligt an der Gründung des Südrussischen Arbeiterverbandes. 1898 wurde die ganze Gruppe das erste Mal verhaftet. Trotzki saß ein Jahr im Knast in Odessa. 1899 wurde er in die Verbannung nach Sibirien und 1900 mit Alexandra zur Verbannung nach Irkutsk geschickt. Im selben Jahr wurde seine Tochter Sinadya geboren, 1902 dann Nina.

Die Verbannungsjahre waren für Trotzki Schulungsjahre. In Irkutsk schrieb er für die lokale liberale Zeitung Artikel über Literatur und Kunst. 1902 floh er im Einvernehmen mit seiner Frau, beide Kinder zurücklassend, aus der Verbannung. Sein gefälschter Pass lautete auf den Namen Trotzki. Seine erste Station war Paris. Die Partei war noch nicht gespalten. Exilgruppen unter Führung von Lenin gaben die Zeitung Iskra, Zentralorgan der Partei, heraus. (Lenin, Martow, Plechanow). In Paris lernte er Natalja Sedowa (später Trotzki) kennen und über sie die anderen sozialdemokratischen Führer. Natalya Sedowa erzählte:

„1902 wohnte ich in Paris. Ich nahm meine Mahlzeiten in einer Wohnung in der Rue Lalande ein, wobei wir, um billiger leben zu können, unsere Geldmittel zusammenlegten. Julian Martow kam dorthin. …er war es, der eines Tages bei Tisch die Ankunft eines jungen Flüchtlings aus Sibirien ankündigte… Und Leo Dawidowitsch kam bereits am Tag seiner Ankunft in Paris in die Rue Lalande. Er war dreiundzwanzig Jahre alt; er hatte drei Jahre Verbannung in Ostsibirien hinter sich. Seine Vitalität, sein lebhafter Geist, sein Arbeitseifer ließen in ihm bereits eine energische und reife Persönlichkeit erkennen. … Er legte vor allem Wert darauf, mit der sozialistischen Bewegung der russischen Emigration bekannt zu werden.“ (Serge, S. 22)

1902 ging Trotzki nach London zu Lenin. Dort arbeitet er mit ihm als leitender Redakteur der „Iskra“.



1903 – II. Parteitag der SDAPR

Auf dem II. Parteitag der SDAPR 1903, der in Brüssel begann und dann in London weitergeführt wurde, kam es zur Spaltung zwischen den zwei Flügeln der SDAPR, in die Menschewiki (Minderheit) / Bolschewiki (Mehrheit). Auf der einen Seite standen Martow, Axelrod und Vera Sassulitsch, auf der anderen Seite Lenin. Inhaltlich ging es um das Statut und um die Frage, wer ist Parteimitglied. Nach Lenin ist nur derjenige ein Parteimitglied, der das Programm und das Statut anerkennt, Beitrag zahlt und in einer Organisation der Partei aktiv mitarbeitet. Nach Martow (und alle seine Anhänger in dieser Frage, auch Trotzki) ist jeder Mitglied, der sich zur Partei "zugehörig fühlt".

Die Frage war also, soll die kommunistische Partei eine Vorhutorganisation, eine Organisation der Weltrevolutionäre sein, oder eine bloße Massenorganisation, wo jeder Mitglied ist, der sich ihr zugehörig fühlt. Lenin betonte immer wieder: Trotzki stand faktisch in der Organisations-Frage auf der Seite der Menschewiki. In seiner Rede auf dem Parteitag geht Lenin speziell auf die Positionen Trotzkis ein: „Genosse Trotzki hat den Grundgedanken meines Buches „Was tun?“ sehr falsch verstanden, als er sagte, die Partei sei keine Verschwörerorganisation (diesen Einwand erhoben auch viele andere gegen mich). ... Er hat vergessen, dass die Partei nur der Vortrupp, der Führer der gewaltigen Masse der Arbeiterklasse sein soll, die sich ganz (oder fast ganz) „unter der Kontrolle und Leitung“ der Parteiorganisationen betätigt, die aber der „Partei“ nicht ganz angehört und nicht ganz angehören darf. In der Tat, man sehe sich an, zu welchen Schlüssen Gen. Trotzki infolge seines Grundfehlers gelangt. … Er betrachtet das als traurig, was jeden einigermaßen erfahrenen Revolutionär nur freuen könnte. Würden sich Hunderte und Tausende von Arbeitern, die wegen Streiks und Demonstrationen verhaftet werden, als Nichtmitglieder von Parteiorganisationen herausstellen, so bewiese das nur, dass unsere Organisationen gut sind ...“. (Lenin Werke, Bd. 6, S. 501)

Zu der Auseinandersetzung auf dem Kongress schreibt Serge: „Ohne näher auf die Debatte einzugehen, kann man sagen, dass die Menschewiki die Zusammenarbeit mit der liberalen Bourgeoisie gegen die alte Regierung anstrebten, während die Bolschewiki an einer Auffassung festhielten, die Lenin kurz darauf als „proletarisches Jakobinertum“ bezeichneten.“ (Serge, S. 24) und zu Trotzkis Haltung: „Trotzki hielt sich aus beiden Fraktionen heraus. Da Lenin begonnen hatte, eine streng zentralistische Organisation aufzubauen, deren Ziel die „Hegemonie des Proletariats“ in der revolutionären Bewegung war, bekämpfte Trotzki seine Formulierung.“ (Serge, S. 24)

Diese Darstellung entsprach auch dem Selbstbild Trotzkis, traf aber nicht das Wesen der Auseinandersetzung.

Die Menschewiki boykottierten eine Zeitlang nach dem II. Parteitag, das vom II. Parteitag gewählte Zentralkomitee. Später schloss sich Plechanow den Menschewiki an und so konnten die Menschewiki die Iskra übernehmen. Während dieser Zeit gab sich Trotzki wieder „überfraktionell“. Inhaltlich war er aber auf der Seite der Menschewiki. Die Bolschewiki nahmen Kurs auf den III. Parteitag.

Von August 1904 an wohnte Trotzki ein halbes Jahr in München. Dort lernte er den Sozialdemokraten Parvus persönlich kennen, der großen Einfluss auf ihn ausübte. Zusammen mit Parvus nahm Trotzki an der 1905 Revolution in St.Petersburg teil. Nach der Biographie von Natalia Trotzki, haben beide gemeinsam die trotzkistische Theorie der permanenten Revolution entwickelt: „Mit Trotzki formulierte er (Parvus A.d.V) die Theorie der „permanenten Revolution“, die die Leitlinie der gesamten ersten Phase der künftigen russischen Revolution werden sollte. Nach dieser Auffassung sollte sich die bürgerliche Revolution in Russland nicht stabilisieren, sondern über sich selbst hinauswachsen unter dem unvermeidlichen Druck des Proletariats und des Bauerntum sozialistisch werden und das Zeichen für die sozialistische Revolution in Zentral- und Westeuropa geben“. (Serge, S. 33/34) (1)

 
1904 russisch-japanischer Krieg, die Niederlage des Zarismus und die Revolution 1905

In dem von beiden Seiten räuberischen Krieg zwischen dem Russischen und Japanischen Reich um die Vorherrschaft im Pazifischen Ozean und die Aufteilung Chinas, standen die Menschewiki auf den Positionen der Vaterlandsverteidigung. Nach der Geschichte der KPdSU auch Trotzki: „Die Menschewiki, darunter Trotzki, sanken auf die Position der Vaterlandsverteidigung hinab, das heißt der Verteidigung des „Vaterlandes“ des Zaren, der Gutsbesitzer und der Kapitalisten.“ (Geschichte der KPdSU, Bolschewiki, Kurzer Lehrgang S. 70)

Die verheerende Lage der Arbeiter und Bauern, die Lasten des Krieges, führten 1905 zur Revolution im Russischen Reich.

Die Bolschewistischen Organisationen kamen im April 1905 in London zum III. Partei-Kongress zusammen. Vertreten waren 20 bolschewistische Komitees mit 24 Delegierten.

Parallel dazu veranstalteten die Menschewiki ihre eigene Konferenz in Genf.

Konkret ging es um die Frage der ‘Zwei Taktiken’ in der demokratischen Revolution: Die Bolschewiki sahen die working class als Anführer der Bauern gegen Zarismus und liberale Bourgeoisie, und sie kämpften für die Diktatur der Arbeiter und Bauern. Die Menschewiki vertraten: die Führung der demokratischen Revolution muss durch die liberale Bourgeoisie gemacht werden und die Arbeiter und Bauern können sie nur unterstützen. In der Folge entstehen faktisch zwei Parteien. Trotzki kehrte illegal ins Russische Reich/ St. Petersburg – Natalja voraus – zurück. Am 1. Mai wurden sie auf Aktionen überfallen. Natalja kam in den Knast. Trotzki ging nach Finnland. In Moskau und Petersburg entstanden Sowjets, von den Parteien unabhängige Arbeiter- und Bauernvereinigungen, die gesetzgebende und exekutive Gewalt haben sollten. In Petersburg wird Trotzki zum Vorsitzenden des Sowjets gewählt. In der Revolution gibt es eine gewisse Annäherung in der Praxis an die Bolschewiki. In der Geschichte der KPdSU wird Trotzki zu den Menschewiki gerechnet und die Rolle der Petersburger Sowjet negativ eingeschätzt:

„Der Sowjet der Arbeiterdeputierten von Petersburg als Sowjet des größten industriellen und revolutionären Zentrums Russlands, der Hauptstadt des Zarenreiches, hätte in der Revolution von 1905 eine entscheidende Rolle spielen müssen. Der Sowjet erfüllte jedoch infolge seiner schlechten, menschewistischen Führung seine Aufgaben nicht. Bekanntlich war Lenin damals noch nicht in Petersburg, er weilte immer noch im Ausland. Die Menschewiki nützten die Abwesenheit Lenins aus, schlichen sich in den Petersburger Sowjet ein und rissen dessen Führung an sich. Kein Wunder, dass es unter solchen Umständen den Menschewiki Chrustaljow, Trotzki, Parvus und anderen gelang, den Petersburger Sowjet gegen die Politik des Aufstands zu kehren. Anstatt die Soldaten dem Sowjet näher zu bringen und sie in den gemeinsamen Kampf einzubeziehen, forderten sie die Entfernung der Soldaten aus Petersburg. Anstatt die Arbeiter zu bewaffnen und sie zum Aufstand vorzubereiten, rührte sich der Sowjet nicht vom Fleck und stand der Vorbereitung des Aufstands ablehnend gegenüber.“ (Geschichte der KPdSU Bolschewiki, Kurzer Lehrgang, S. 100)

Nach den Dezember Aufständen wird die Revolution unterdrückt. Die Sowjets wurden aufgelöst. Trotzki wurde verhaftet und zu lebenslanger Verbannung verurteilt.

Im Gefängnis schreibt er „Russland in der Revolution“ und „Ergebnisse und Perspektiven“. Nach 13 Monaten Haft wird er in die Verbannung geschickt und floh abermals 1907 mit Parvus. 1906 wird das dritte Kind, ein Junge geboren, ein Jahr später noch ein Sohn. Die nächsten Stationen sind Petersburg – Finnland – Stockholm – das Habsburgische Wien…

 
Strategie der russischen Revolution und der Fraktionskampf

Eine Hauptthese stellte Trotzki sowohl für das Russische Reich (das ein imperialistisches, halbfeudales Land war) wie für die Revolutionen in kolonialen Ländern wie China auf: „Die Losung Diktatur der Arbeiter und Bauern … ist falsch … dies ist die Selbstbegrenzung des Proletariats mit der bürgerlichen Demokratie“. Seiner Meinung nach, müsse der Kampf sofort für die Diktatur des Proletariats geführt werden. Er schrieb in der von Rosa herausgegebenen polnischen Zeitung „Sozialdemokratische Rundschau“ 1909: „… gelangen die Bolschewiki, ausgehend von der gleichen bloßen Abstraktion, ‘demokratische, nicht sozialistische Diktatur’, zu der Vorstellung einer bürgerlich-demokratischen Selbstbeschränkung des Proletariats mit der Macht in der Hand … drohen die antirevolutionären Aspekte des Bolschewismus nur im Fall eines Sieges der Revolution zu einer großen Gefahr.“ (Trotzki, Die permanente Revolution, S. 253)

„Die Bauernschaft ist konservativ, kann nicht ein zuverlässiger Bündnispartner sein.“ ... „Ohne die direkte, staatliche Unterstützung des europäischen Proletariats kann die russische Arbeiterklasse die Macht nicht halten, und seine provisorische Herrschaft nicht in eine sozialistische Diktatur umwandeln.“ (ebenda) Das vertrat Trotzki in einem Land, in dem von der erwerbsfähigen Bevölkerung 80 % Bauern und 10 % Arbeitern sind.

Diese These war entscheidend auch für das ganze weitere Konzept der " Permanenten Revolution" von Trotzki: Für alle, also auch für alle kolonialen und halbfeudalen Länder stellte er, sehr wortradikal, den Kommunistischen Organisationen die Aufgabe für die Etappe der sozialistischen Revolution zu kämpfen. „Der Versuch der Komintern, den Ländern des Ostens die Parole von der demokratischen Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft aufzuzwingen, die schon vor langer Zeit von der Geschichte widerlegt wurde, kann nur einen reaktionären Effekt erzielen.“ (Trotzki, Die permanente Revolution, S. 48) Damit legte er die Führung der demokratischen Revolution, die in diesen Ländern an der Tagesordnung war in die Hände der nationalen und Kompradoren-Bourgeoisien. Unter dem Deckmantel der Wahrung der reinen Arbeiterinteressen, nutzte er nicht das Potential der werktätigen Bauern und Arbeiter in den kolonialen Ländern als einer Triebkraft der proletarischen Revolution. Dieser Theorie klebte er das Etikett der „permanenten Revolution“ auf.

Die Komintern, Lenin, Stalin und Enver Hoxha wiesen praktisch und theoretisch nach, dass die demokratischen, antiimperialistischen Revolutionen in den kolonialen und abhängigen Ländern unter der Führung ihrer Bourgeoisie nicht mehr siegreich sein konnten. Früher oder später verkauften sich diese Bourgeoisien dem Weltimperialismus, weil sie noch mehr als die weltimperialistische Versklavung das kämpfende Weltproletariat fürchteten. Der Weltimperialismus hatte alle grundlegenden Widersprüche zugespitzt. Und so stand auch in diesen Ländern die Frage demokratische Revolution und Fortschritt zum Weltsozialismus unter Führung des Weltproletariats oder Kooperation und Auslieferung an die imperialistischen Großmächte durch die Bourgeoisie. Daher war die einzige Chance die demokratische Revolution unter der Führung der kommunistischen Partei im engen Arbeiter- und Bauernbündnis siegreich durchzuziehen. Bündnisse mit der nationalen Bourgeoisie, unter bestimmten Bedingungen auch mit Teilen der Kompradorenbourgeoisie (z.B. im Falle eines nationalen Befreiungskrieges), wurden dabei nicht von vorneherein ausgeschlossen.

Stalin charakterisiert zutreffend den Gehalt der Theorie von Trotzki zur permanenten Revolution: „Erstens. Trotzkismus ist die Theorie der „permanenten“ (ununterbrochenen) Revolution. Was ist nun aber die permanente Revolution nach der trotzkistischen Auffassung? Es ist eine Revolution ohne Berücksichtigung der unbemittelten Bauernschaft als einer revolutionären Kraft. Die „permanente“ Revolution Trotzkis ist, wie Lenin sagt, ein „überspringen“ der Bauernbewegung, ein „Spiel mit der Machtergreifung“. Worin besteht ihre Gefährlichkeit? Darin, dass eine solche Revolution, sollte man versuchen, sie durchzuführen, unvermeidlich mit einem Zusammenbruch enden würde, denn sie würde den Verbündeten des russischen Proletariats, das heißt die unbemittelte Bauernschaft, vom russischen Proletariat loslösen. Daraus erklärt sich auch der Kampf, den der Leninismus schon seit 1905 gegen den Trotzkismus führt.

Wie schätzt Trotzki den Leninismus vom Standpunkt dieses Kampfes ein? Er betrachtet ihn als eine Theorie, die „antirevolutionäre Züge“ aufweist. Worauf beruht dieses grimmige Urteil über den Leninismus? Darauf, dass der Leninismus seinerzeit die Idee der Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft verfocht und sie durchsetzte.

Trotzki beschränkt sich nicht auf dieses grimmige Urteil. Er geht weiter und behauptet: „Das gesamte Gebäude des Leninismus ist gegenwärtig auf Lüge und Fälschung aufgebaut und trägt den Giftkeim seiner eigenen Zersetzung in sich“ (siehe den Brief Trotzkis an TschcheÏdse von 1913). Wie Sie sehen, haben wir es mit zwei entgegengesetzten Linien zu tun.“ (Stalin, Werke, Bd. 6, S. 312)

Die Bolschewiki sahen durch die Zuspitzung der Widersprüche im Weltimperialismus die herausragend neue Bedeutung der kolonialen und halbkolonialen Bewegungen als Bündnispartner des Weltproletariats. Durch die Hegemonie des Proletariats in der Diktatur der Arbeiter und Bauern, der demokratischen Revolution eröffneten die Bolschewiki zunächst theoretisch und dann praktisch dem Prozess der sozialistischen Weltrevolution eine neue Perspektive. Sie verwirklichte sich nicht nur in der Sowjetunion, sondern auch in Albanien.

Nach einigen Querelen hat Trotzki sich später wieder mit den Bolschewiki zusammengetan. 1906 fand im April der IV. Kongress in Stockholm statt. Die formelle Einheit der Partei wurde wieder hergestellt. Die Menschewiki waren in der Mehrheit. Der innerparteiliche Kampf ging weiter. 1907-1912 waren Jahre der tiefsten Konterrevolution. Im Mai 1907 wurde der V. Parteikongress in London abgehalten. Vertreten waren als Delegierte 105 Bolschewiki und 97 Menschewiki, ansonsten noch Vertreter des Bundes, der polnischen, lettischen Sozialdemokratischen Parteien. Trotzki versuchte eine zentristische Gruppe zu bilden, es folgte ihm aber niemand. Während seiner Exilzeit in Wien verfasste er zunehmend Artikel über Kunst und Literatur. Trotzki verhielt sich überfraktionell, er versuchte die Fronten zu „versöhnen“. 1908 gab er mit Adolf Joffe die Pravda (nicht zu verwechseln mit der späteren Parteizeitung) heraus. Zu dieser Zeit versuchte vor allem Kamenjev ihn von Lenins Positionen zu überzeugen. Trotzki polemisiert gegen den angeblichen „Substitutionalismus“ (das Stellvertretertum) in der Volksbewegung. So wirft Trotzki den Bolschewiki vor, wie die Dekabristen Mitte des 19. Jahrhundert, stellvertretend für die Mittelschichten, die Narodniki (Volkstümler) im Namen der Bauern, nun als marxistische Intellektuelle stellvertretend für die working class Politik zu machen!

Diese Zeit war eine Zeit des Terrors, der Reaktion. Die Antwort der Inteligenz und vieler Konterrevolutionäre und schwankender Elemente waren: Gottsuche; Idealismus; Liquidatorentum. Die Liquidatoren teilten sich in Legalisten (Rechtsopportunisten, die jeglichen illegalen Kampf ablehnten und nur legal in der Duma arbeiten wollten) und in Otzowisten (Linksopportunisten, die keinerlei legalen Kampf akzeptierten: Otzowisten bedeutet „Zurückrufer“. Sie forderten die Dumadeputierten der Partei, die ja legal in der Duma [Pseudoparlament des Zarismus] kämpften, sollten abberufen werden. Die Bolschewiki schlossen sie 1909 aus der Partei aus). Trotzki war zu dieser Zeit in Wien, pflegte die Bekanntschaft mit namhaften Vertretern der internationalen Sozialdemokraten und versuchte sie in den innerparteilichen Auseinandersetzungen der SDAPR auf seine Seite zu ziehen.

Ab 1910 wurde wieder verstärkt versucht, eine Einigung aller Teile der Partei zu erzielen, gegen das Liquidatorentum. Die Bolschewiki stellten als Voraussetzung für eine Einheit „die Trennung von den Liquidatoren“. Zu diesem Zeitraum gab sich Trotzki wieder als überfraktionell und großer Versöhnler aus. Aber in der Praxis vereinigte er sich praktisch mit jedem gegen die Bolschewiki. Diese Haltung wurde von den Bolschewiki als „Zentrismus“ kritisiert, als in der Mitte der verschiedenen miteinander ringenden Gruppen stehend, praktisch sich aber auf die Seite des Opportunismus schlagend. In seiner Schrift „Über die Fraktion der Versöhnler oder der Tugendhaften“ 1911 erläutert Lenin diesen Zentrismus:

„Das Versöhnlertum ist eine Summe von Stimmungen, Bestrebungen und Auffassungen, die mit dem eigentlichen Wesen der historischen Aufgabe, vor die die SDAPR in der Epoche der Konterrevolution der Jahre 1908 bis 1911 gestellt ist, unlösbar verknüpft sind. Deshalb ‘verfiel’ in dieser Periode eine ganze Reihe von Sozialdemokraten, von den verschiedensten Voraussetzungen ausgehend, dem Versöhnlertum. Am konsequentesten hat Trotzki das Versöhnlertum zum Ausdruck gebracht; er versuchte fast als einziger, dieser Richtung ein theoretisches Fundament zu geben. Dieses Fundament sieht so aus: Fraktionen und Fraktionswesen seien ein Kampf der Intelligenz ‘um den Einfluss auf das unreife Proletariat’ gewesen. Das Proletariat erlange immer höhere Reife, und das Fraktionswesen gehe von selbst unter. Nicht die Veränderungen in den Beziehungen zwischen den Klassen, nicht die Evolution der grundlegenden Ideen der zwei Hauptfraktionen liege dem Prozess der Verschmelzung der Fraktionen zugrunde, sondern die Sache hänge von der Einhaltung oder Nichteinhaltung der Vereinbarungen zwischen allen ‘Intellektuellen’fraktionen ab. Trotzki predigt denn auch beharrlich – schon seit langem, dabei bald mehr zu den Bolschewiki, bald mehr zu den Menschewiki hinneigend – eine solche Verständigung (oder ein Kompromiss) zwischen allen und jeglichen Fraktionen.“ (Lenin, Werke, Bd. 17, S. 246)

Zu dieser Zeit polemisierte Lenin „Über die Schamröte des Juduschka Trotzki“ (Notiz Januar 1911, Bd. 17, S. 29) und in dem Brief „An die Redaktion der Zeitung ‘Sozialdemokrat’, August 1909 schreibt er: „Was die ‘Prawda’ betrifft – haben Sie den Brief Trotzkis an Inok gelesen? Ich hoffe, Sie haben sich nach der Lektüre dieses Briefes davon überzeugt, dass Trotzki sich wie der niederträchtigste Karrierist und Fraktionsmacher vom Schlage Rjasanows und Co benommen hat? ... Schwätzt von der Partei und benimmt sich schlimmer als alle übrigen Fraktionsmacher.“ (Lenin, Werke, Bd. 34, S. 392)

1912 versuchten die Bolschewiki auf der Grundlage der leninistischen Positionen die Partei wieder auf die Beine zu bringen und auf ein festes Fundament zu stellen. Gegen diese Anstrengungen organisierte Trotzki maßgeblich den August-Block (Block aller Gegner der Bolschewiki). Gegen diesen Block wurde ein Parteiblock gebildet. Im Januar 1912 wurde in Prag eine Parteikonferenz organisiert, wo sich die Bolschewiki die Aufgabe stellten, die Parteireihen von den Opportunisten zu säubern. Es ist die tatsächliche Gründung der Bolschewistischen Partei (SDAPR/B). Der August-Block löste sich als völlig illusorisches Projekt auf.

1914 rechnete Lenin in dem Artikel „Über die Verletzung der Einheit, bemäntelt durch Geschrei über die Einheit“ mit der windigen Haltung Trotzkis ab. Trotzki versuchte durch die Herausgabe einer Zeitschrift weiterhin die Einheit der sich zusammengeschlossenen Partei zu unterminieren. Lenin kennzeichnet hier schon bissig die Methode Trotzkis:

„Gerade so spricht Trotzki, der, außerstande, seine Gedanken zu durchdenken und seine Phrasen miteinander in Einklang zu bringen, bald gegen das Fraktionswesen lamentiert und bald schreit: „Die Spaltung macht eine selbstmörderische Eroberung nach der anderen“ (Nr. 1, S. 6). Der Sinn dieser Erklärung kann nur der eine sein: „Die Prawdisten machen eine Eroberung nach der anderen (das ist eine objektive, überprüfbare Tatsache, die durch das Studium der proletarischen Massenbewegung Russlands, sagen wir in den Jahren 1912 und 1913, festgestellt werden kann) aber ich, Trotzki, verurteile die Prawdisten 1. als Spalter und 2. als Selbstmordpolitiker.

Wollen wir das untersuchen.

Vor allem danken wir Trotzki: Vor kurzem (von August 1912 bis Februar 1914) folgte er Th. Dan, der bekanntlich drohte und aufforderte, das Antiliquidatorentum zu ‘vernichten’ Jetzt droht Trotzki nicht mit dem ‘Vernichten’ unserer Richtung (und unserer Partei – seien Sie nicht böse, Bürger Trotzki, das ist doch die Wahrheit!), sondern prophezeit nur, dass sie sich selbst vernichten werde!

Das ist weit milder, nicht wahr? Das ist fast ‘nichtfraktionell’, nicht wahr?

Aber Spaß beiseite (obwohl Spaß die einzige Methode ist, auf die unerträgliche Phrasendrescherei Trotzkis milde zu reagieren).

Das mit dem ‘Selbstmord’ ist einfach eine Phrase, eine hohle Phrase, bloßer ‘Trotzkismus’.“ („Prawdisten“ – die Bolschewiki, sie gaben die Zeitung Prawda heraus) (Lenin, Bd. 20, S. 332/333)

 

Der I. Weltkrieg und die russische Revolution

 

Bis 1914 war Trotzki Mitglied der menschewistischen SDAPR mit Martow an der Spitze. Auch wenn er darin eine eigene Fraktion, den Augustblock gebildet hatte. Während des ersten imperialistischen Weltkrieges verhielt sich Trotzki weitgehend anti-internationalistisch. Er stellte sich in W o r t e n gegen die Vaterlandsverteidigung, im Gegensatz zu 1905. Das brachte ihn wieder den Bolschewiki näher. Nach seiner Ausweisung aus der Schweiz (1915) zog Trotzki nach Spanien. Aber sein Zentrismus hielt an. In Zimmerwald, wo es um die Schaffung einer neuen Internationale gegen die II. Sozialdemokratische ging, versuchte er den Bruch mit den Zentristen zu verhindern. Dabei ist er erfolgreich. Lenin charakterisierte Trotzki in dieser Auseinandersetzung so: „Und Trotzki? Nachdem er mit der Partei Martows gebrochen hat, macht er uns weiterhin den Vorwurf, Spalter zu sein. Er bewegt sich allmählich nach links und schlägt sogar vor, mit den Führern der russischen Sozialchauvinisten (das sind die Vaterlandsverteidiger A.d.V.) zu brechen, ohne uns aber endgütig zu sagen, ob er hinsichtlich der Fraktion TschcheÏdse Einheit oder Spaltung will. Und das ist gerade eine der wichtigsten Fragen.

... In Zimmerwald wollte Trotzki sich nicht der „Zimmerwalder Linken“ anschließen. Trotzki vertrat mit der Genossin Roland-Holst das „Zentrum“.“ (Lenin Werke Bd. 23, S. 208)

1916 zog Trotzki mit seiner Frau Natalja in die USA um.

Lenin in einem Brief an Ines Armand, 19. Januar 1917: „Es ist auch noch ein Brief von unserer Freundin Kollontai eingetroffen, die … aus Amerika nach Norwegen zurückgekehrt ist. N. Iw. (Bucharin A.d.V.) und Pawlow ... haben, so schreibt sie, den „Nowy Mir“ erobert, ... aber … da kam Trotzki an, und dieser Schuft hat sofort gemeinsame Sache gemacht mit dem rechten Flügel des „Nowy Mir“ gegen die linken Zimmerwalder!! Da haben Sie es!! Das ist Trotzki!! Er bleibt sich immer gleich: voller Winkelzüge, ein Gauner, spielt sich als Linker auf und hilft den Rechten, solange er nur kann.” (Lenin, Werke, Bd.35, S. 265)

Eine breite Debatte in der internationalen Bewegung nahm die Frage des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen ein. Lenin kämpft hier besonders gegen falsche Auffassungen der Menschewiki, Trotzkis aber auch Rosa Luxemburgs. In seiner programmatischen Schrift „Die Ergebnisse der Diskussion über die Selbstbestimmung“ polemisiert Lenin gegen die opportunistische Haltung Trotzkis in dieser Diskussion:

„Die Kautskyaner hingegen erkennen heuchlerisch das Selbstbestimmungsrecht an – bei uns in Russland gehen Trotzki und Martow diesen Weg. In Worten sind beide für das Selbstbestimmungsrecht, ebenso wie Kautsky. Aber wie sieht es in Wirklichkeit aus? Bei Trotzki – man nehme seinen Artikel „Nation und Wirtschaft“ im „Nasche Slowo“ – sehen wir seinen gewohnten Eklektizismus: einerseits würden die Nationen durch die Wirtschaft verschmolzen, andererseits durch die nationale Unterdrückung zersplittert. Und die Schlussfolgerung? Die Schlussfolgerung ist, dass die herrschende Heuchelei nicht entlarvt wird, dass die Agitation ohne Leben bleibt und das Wichtigste, Grundlegende, Wesentliche, der Praxis Nächstliegende gar nicht berührt – das Verhältnis zu der Nation, die von ‚meiner’ Nation unterdrückt wird. … Was immer die subjektiv ‚edlen’ Absichten Trotzkis und Martows sein mögen, objektiv unterstützen sie durch ihre ausweichende Haltung den russischen Sozialimperialismus“. (Lenin Werke, Bd. 22, S. 367 ff.)

Die Nachricht über die Februarrevolution erreichte Trotzki in den USA. Der Zar wurde abgesetzt und die bürgerlich provisorische Regierung unter dem Fürsten Lwow und seinem Kriegsminister Kerenski gebildet. Zugleich entstanden wieder die Sowjets/Räte als Machtorgane der Massen. Es kam die Zeit der Doppelherrschaft von Regierung und Sowjets. Doppelherrschaft bedeutete, dass die Sowjets/Räte neben der provisorischen Regierung Machtorgane waren, die demokratisch in den Betrieben und Wohnvierteln regierten und sich auf die bewaffnete Macht der Arbeiter und Bauern stützten.

Auf dem Weg ins Russische Reich wurde Trotzki in Halifax (Kanada) festgenommen und in ein Internierungslager gebracht. Daraufhin setzte der Petrograder (ehem. St. Petersburg) Sowjet die Provisorische Regierung unter Druck, sich für die Freilassung Trotzkis einzusetzen. Trotzki kam frei und erreichte im Mai 1917 Petrograd. Dort schloss er sich der zentristischen Partei „Überregionale Organisation Vereinigter Sozialdemokraten“ an, welche angeblich das Ziel hatte, die Bolschewiki und Menschewiki auszusöhnen. Er fing an im Sowjet zu arbeiten und verteidigte die richtige Linie, die Sowjets sollten alle Macht übernehmen. Inzwischen hatte die bolschewistische Partei die Aprilthesen Lenins angenommen und Kurs auf die sozialistische Revolution genommen.

„Alle Macht den Räten“ war die Hauptlosung. Die Bolschewistische Partei hatte an alle Internationalisten, und an alle, die Zusammenarbeit mit der Provisorischen Regierung ablehnenden Weltrevolutionäre, den Aufruf gemacht, sich der bolschewistischen Partei anzuschließen. Die theoretischen Positionen deckten sich nun mit den praktischen Fragen der Revolution.

Die Partei Trotzkis hatte nach internen Debatten beschlossen sich der Bolschewistischen Partei anzuschließen. Dabei spielten die Juli-Ereignisse auch eine wichtige Rolle. Mitte Juli 1917 brach ein nicht genug vorbereiteter Aufstand in Petrograd los. Auslöser war die Weiterführung des Krieges durch die bürgerliche Regierung und die Niederlage an der Front. Der Aufstand wurde blutig unterdrückt. Die Menschewiki gingen vollständig auf die Seite der Konterrevolution über. Die Doppelherrschaft hatte de facto aufgehört zu existieren.

Lenin hatte seine „April-Thesen“ verfasst, die den Übergang zur sozialistischen Revolution vorbereiteten. Die Bolschewistische Partei wurde zum Hauptangriffsziel der russischen Bourgeoisie mit dem „deutschen Agenten Lenin“ an der Spitze. Lenin musste nach Finnland in den Untergrund. Die Bolschewistische Partei hielt unter diesen Bedingungen, zwischen dem 26. Juli – 3. August 1917 illegal in Petrograd ihren VI. Parteikongress ab. Die Partei nahm Kurs auf die Aufstandsvorbereitung.

In den Julitagen hatte die „Zwischengruppe“ (die Gruppe Trotzkis wurde so genannt) praktisch dieselbe Haltung angenommen wie die Bolschewiki. Ihr Antrag zur Aufnahme in die Bolschewistische Partei wurde vom VI. Kongress der Partei angenommen. So wurde Trotzki, der in Haft war, Mitglied der SDAPR. Er wurde in Abwesenheit in das ZK gewählt. Ein Beispiel trotzkistischer Geschichtsklitterung sei hier angeführt. In der Reihe theorie.org ist in dem Band „Trotzkismus – Einführung in seine Grundlagen – Fragen nach seiner Zukunft“ folgende Version nachzulesen: „In den Monaten zwischen Februar- und Oktoberrevolution von 1917 näherte Lenin seine Position derjenigen Trotzkis weitgehend an, was auch den Eintritt Trotzkis und seiner Anhänger in die bolschewistische Partei ermöglichte“ (S. 53) Das ist definitiv falsch. Lenin hat seine Positionen kein Gramm verrückt. Nur die demokratische Revolution war durchgeführt, das Proletariat ging zur proletarischen Revolution über und da sprang Trotzki sozusagen auf den abgefahrenen Zug auf. Theoretisch rechtfertigte er seine Position damit, dass sich jetzt angeblich sein Modell der „reinen“ proletarischen Revolution durchgesetzt habe.

Trotzki verteidigte Lenin von der Tribüne der vereinigten Sowjets der Arbeiter, Soldaten und Bauern gegen die Verleumdungen, er sei ein Agent des Deutschen Reiches und verfasste einen offenen Brief an die provisorische Regierung, in der er ihn in Schutz nimmt. „Jeder glaubt, dass er an Lenin hinterrücks Rufmord begehen kann (…). Wer Lenin als deutschen Agenten bezeichnet, ist ein Schuft!“ (Serge, S. 58) Er wurde deswegen am 24. Juli wieder in Haft genommen und Mitte September freigelassen. Am 23. September wurde er per Wahlbetrug zum Vorsitzenden des Petrograder Sowjets . Er organisierte in dieser Funktion die „Kampfverbände der Roten Garde.“ In der Parteileitung lief eine heiße Debatte darüber, ob die Zeit reif für den bewaffneten Aufstand war. Sinowjev und Kamenjev hielten den Aufstand für verfrüht und als militärisches Abenteurertum. Lenin trat vehement für den Aufstand ein. Trotzki stimmte auch für den Aufstand, mit der Begründung, die Machtübernahme im Russischen Reich, würde die Initialzündung für die Revolution in Europa sein.

„Unsere ganze Hoffnung setzen wir darauf, dass unsere Revolution die europäische Revolution entfesseln wird. Werden die aufständischen Völker Europas den Imperialismus nicht erwürgen, dann werden wir erwürgt werden. Das ist unbestreitbar. Entweder wird die russische Revolution einen Sturm des Kampfes im Westen hervorrufen, oder die Kapitalisten aller Länder werden unsere Revolution erdrosseln.“ (Rede am 26. Oktober 1917, im Allrussischen Sowjetkongress, zitiert in Victor Serge, „Leo Trotzki Leben und Tod“ S. 89/90)

Am 10. Oktober 1917 fasste das ZK der Bolschewistischen Partei den Aufstandsbeschluss. Militärrevolutionäre Komitees in Petrograd, und Moskau wurden gebildet.

Am 26. Oktober war der organisierte Aufstand in Petrograd und Moskau erfolgreich. Der II. Gesamtrussische Kongress der Arbeiter, Bauern und Soldaten Deputierten wählte eine Regierung der Sowjets der Volkskommissare. Die ersten Dekrete über Frieden und über den Grund und Boden wurden verabschiedet. In der Regierung der Volkskommissare waren nur Bolschewiki. Die Parteien in der Duma lehnten die Anerkennung der neuen Regierung ab. Die Duma wurde später aufgelöst. Der 1.Akt der Oktoberrevolution war beendet.

Es war Trotzki, der Stalin vorwarf, der angebliche "Verräter" der Oktoberrevolution zu sein und somit ein Verräter an der sozialistischen Weltrevolution.

Damit reihte sich Trotzki ein in die Front des offenen Anti-Stalinismus, deren Wegbereiter Trotzki war als Führer der 5. Kolonne des Weltimperialismus.

Zum Verrat Trotzkis während und nach der Oktoberrevolution verweisen wir auf die englische Schrift der Komintern (SH):

 

"100 years struggle against the betrayal at the October Revolution"

 

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Anmerkung:

1) Alexander Parvus (Israel Lazarevich Helphand) war jüdischer Sozialdemokrat aus Weißrussland. Er war Migrant, der in vielen Ländern Europas lebte, vor allem im Deutschen Reich. Parvus war Mitglied der SPD und einer ihrer Theoretiker. 1906 Deportation nach Sibirien und Flucht ins Deutsche Reich. In einer dubiosen Finanzaktion hat er Autorengelder von Maxim Gorki veruntreut. Die Bolschewiki machten diesen Skandal öffentlich und die SPD Zeitungen veröffentlichten keine Artikel mehr von ihm. Die SPD distanzierten sich von Parvus. Parvus lebte von 1910-1914 in der Türkei, schloss sich den Jungtürken an und war ein Vordenker des Kemalismus. Er begründete ein Handelsunternehmen, beteiligte sich an Rüstungsgeschäften und war Generalvertreter deutscher Konzerne wie Krupp, aber auch brittischer Rüstungsunternehmen. Er verdiente ein Vermögen an den Balkankriegen des osmanischen Reiches. Er arbeitete bereits in der Türkei mit amtlichen deutschen Stellen zusammen. Zurück in Europa wurde er einer der Theoretiker des „Kriegssozialismus“ der SPD, d.h. der Rechtfertigung der Vaterlandsverteidigung im 1. imperialistischen Weltkrieg. Trotzki trennte sich bei Beginn des 1. Weltkrieges von ihm. Parvus arbeitete seit 1915 gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches an Plänen zum Sturz des Zarismus. Er hat dafür hohe Summen vom deutschen Staat einkassiert. Im Rahmen seiner Geheimdienstaktivitäten organisierte er die Durchreise Lenins in Deutschland mit.


Zitate von Lenins Kritik an Trotzki

Lenin zu Trotzki Sozialdemokratie und provisorische revolutionäre Regierung, 1905

„Nachdem Parvus den Alpdruck der superklugen Axelrodschen (oder Luxemburgschen?) Theorie von der Organisation als Prozess abgeschüttelt hat, ist er endlich imstande, vorwärtszugehen, statt wie ein Krebs rückwärts zu krabbeln. ... Er trat direkt (leider zusammen mit dem Schwätzer Trotzki im Vorwort zu dessen schwatzhafter Broschüre ‘Vor dem 9. Januar’) mit einer Verteidigung der Idee der revolutionär-demokratischen Diktatur hervor, ... ... Wenn der Schwätzer Trotzki, jetzt (leider neben Parvus) schreibt, dass es ‘für einen zweiten Gapon keinen Platz gibt’, so lediglich deshalb, weil er eben ein Schwätzer ist.“ (Bd. 8, S. 281ff)

Der historische Sinn des innerparteilichen Kampfes in Russland, 1911

„Trotzki dagegen repräsentiert lediglich seine persönlichen Schwankungen und sonst nichts. 1903 war er Menschewik; 1904 rückte er vom Menschewismus ab, und 1905 kehrte er, lediglich mit ultrarevolutionären Phrasen prunkend, zu den Menschewiki zurück; 1906 wandte er sich abermals vom Menschewismus ab; Ende 1906 verfocht er Wahlabkommen mit den Kadetten (d.h. ging faktisch wieder mit den Menschewiki), und im Frühjahr 1907 sprach er auf dem Londoner Parteitag davon, dass der Unterschied zwischen ihm und Rosa Luxemburg „eher ein Unterschied in der individuellen Schattierung als in der politischen Richtung“ sei. Trotzki begeht heute ein Plagiat an dem geistigen Rüstzeug der einen, morgen an dem der anderen Fraktion, und darum gibt er sich als über beiden Fraktionen stehend aus. Trotzki ist in der Theorie in nichts mit den Liquidatoren und den Otsowisten einverstanden, in der Praxis dagegen ist er in allem mit den „Golos“- und den „Wperjod“-Leuten einverstanden.“ (Bd. 16, S. 398)

.. Die Leser mögen nun selbst urteilen, ob Trotzki eine ‘allgemein parteiliche’ oder eine „allgemein parteifeindliche“ Tendenz in der Sozialdemokratie Russlands vertritt.“ (Bd. 16, S. 399)

An A.M. Gorki, November 1910

„Die ‘Rabotschaja Gaseta’ wird gebraucht, und mit Trotzki, der zugunsten der Liquidatoren und der otsowistischen ‘Wperjod’-Leute intrigiert, ist eine Zusammenarbeit unmöglich. Plechanow und ich haben schon in Kopenhagen energisch gegen Trotzkis hundsgemeinen Artikel im ‘Vorwärts’ protestiert. Und welche neue Infamie hat er in der ‘Neuen Zeit’ über den historischen Sinn des Kampfes unter den russischen Sozialdemokraten veröffentlicht!“ (Bd. 34, S. 426)

Der historische Sinn des innerparteilichen Kampfes im Russischen Reich, 1911

„Trotzki entstellt den Bolschewismus, denn niemals konnte sich Trotzki irgendwelche bestimmte Anschauungen über die Rolle des Proletariats in der russischen bürgerlichen Revolution zu eigen machen.“ (Bd. 16, S. 387) „Zweitens bringt diese Unwahrheit in der Praxis die auf Reklame ausgehende ‘Politik’ der Trotzki-Fraktion zum Ausdruck. Dass Trotzskis Unternehmen der Versuch ist, eine Fraktion zu schaffen, sieht jetzt, wo Trotzki den Vertreter des ZK aus der ‘Prawda’ entfernt hat, jedermann ein.“ (S. 397)

Brief an die Redaktion der „Prawda“, Juli 1912

„Ich rate ihnen Trotzki im Briefkasten zu antworten: ‘An Trotzki (Wien) Briefe mit Klatsch und Intrigen werden wir nicht beantworten’. Trotzkis niederträchtige Kampagne gegen die ‘Prawda’ist eine einzige Lüge und Intrige. Der bekannte Marxist und Plechanowanhänger Rothstein (London) schrieb uns, er habe Trotzkis Klatscherei erhalten und habe ihm geantwortet: Ich kann der Petersburger ‘Prawda’ absolut nichts zur Last legen. Aber dieser Intrigant und Liquidator lügt wahllos nach rechts und links.“ (Bd. 35, S. 19)

Die Frage der Einheit, „Prawda“-Artikel, Februar 1913

„Der Brief der Deputierten der Arbeiter von Kostroma, Schagow an die Prawda (Nr. 22/226) hat sehr deutlich gezeigt, unter welchen Bedingungen die Arbeiter die Einheit der Sozialdemokratie für realisierbar halten. ... Man kann sich nach einer so klaren und direkten Fragestellung nur wundern, im ‘Lutsch’, Nr. 27 (113) wieder die alten, hochtrabenden, aber völlig inhaltlosen Phrasen Trotzkis vorzufinden. Kein Wort zum Kern der Frage! Nicht der geringste Versuch, exakte Fakten anzuführen und sie allseitig zu untersuchen! Keine Andeutung der realen Bedingungen der Einheit! Bloße Deklamation, hochtrabende Worte, überhebliche Ausfälle an die Adresse von Gegnern, die der Verfasser nicht nennt, imposant wichtige Beteuerungen – das ist Trotzkis ganzes Gepäck.“ (Bd. 18, S. 546)

Über die Verletzung der Einheit, bemäntelt durch Geschrei über die Einheit, Mai 1914

„Trotzki liebt es sehr mit ‘gelehrter Kennermine’, mit schwülstigen und klangvollen Phrasen die historischen Erscheinungen auf eine für Trotzki schmeichelhafte Art zu erklären. Wenn ‘zahlreiche fortgeschrittene Arbeiter’ zu ‘eifrigen Agenten’ einer politischen und Parteilinie werden, die mit der Linie Trotzkis nicht in Einklang steht, so löst Trotzki, ohne sich zu genieren, die Frage auf einen Hieb und schnurstracks: Diese fortgeschrittenen Arbeiter befinden sich ‘im Zustand völliger politischer Kopflosigkeit’ er aber, Trotzki, offenbar ‘im Zustand’ einer politisch festen, klaren und richtigen Linie ... Und der nämliche Trotzki donnert, sich an die Brust schlagend, gegen das Fraktionswesen, gegen das Zirkelwesen, dagegen, dass die Intellektuellen den Arbeitern ihren Willen aufzwingen wollen! ... Wirklich, wenn man derartige Dinge liest, fragt man sich unwillkürlich, ob solche Stimmen nicht aus einem Irrenhaus ertönen?“ (Bd. 20, S. 334)

Über die zwei Linien der Revolution, 1915

„Die Klassenverhältnisse in der bevorstehenden Revolution klarzustellen ist die Hauptaufgabe einer revolutionären Partei. Dieser Aufgabe geht das OK aus dem Wege, es bleibt in Russland ein treuer Verbündeter des ‘Nasche Delo’ und wirft im Ausland mit nichtssagenden ‘linken’ Phrasen um sich. Diese Aufgabe wird von Trotzki im ‘Nasche Slowo’ nicht richtig gelöst, er wiederholt seine ‘originelle’ Theorie aus dem Jahre 1905 und will sich keine Gedanken darüber machen, aus welchen Gründen das Leben volle zehn Jahre an dieser wunderbaren Theorie vorbeigegangen ist. Die originelle Theorie Trotzkis übernimmt von den Bolschewiki den Appell zum entschlossenen revolutionären Kampf des Proletariats und zur Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat, von den Menschewiki aber die ‘Negierung’ der Rolle der Bauernschaft. Die Bauernschaft sei in Schichten zerfallen, habe sich differenziert; ihre mögliche revolutionäre Rolle sei immer geringer geworden; in Russland sei eine ‘nationale’ Revolution unmöglich: ‘Wir leben in der Epoche des Imperialismus’, ‘der Imperialismus’ aber ‘stellt nicht die bürgerliche Nation dem alten Regime, sondern das Proletariat der bürgerlichen Nation entgegen’. Da haben wir ein kurioses Beispiel für ein ‘Spiel mit dem Wörtchen’ Imperialismus! Wenn in Russland das Proletariat bereits ‘der bürgerlichen Nation’ gegenübersteht, dann heißt das: Russland steht direkt vor der sozialistischen Revolution!! Dann ist die (von der Januarkonferenz 1912 aufgestellte und danach von Trotzki 1915 wiederholte) Losung ‘Konfiskation der Gutsbesitzerländereien’ falsch, dann muss man nicht von ‘revolutionärer Arbeiter’regierung, sondern von ‘sozialistischer Arbeiter’regierung sprechen!! Wie weit das Durcheinander bei Trotzki geht, ersieht man aus seinem Satz, das Proletariat werde durch seine Entschlossenheit auch die ‘nichtproletarischen (!) Volksmassen’ mit sich reißen!! (Nr. 217.) Trotzki hat sich nicht überlegt, dass, wenn es dem Proletariat gelingt, die nichtproletarischen ländlichen Massen zur Konfiskation der Gutsbesitzerländereien mit sich zu reißen und die Monarchie zu stürzen, dies eben die Vollendung der ‘nationalen bürgerlichen Revolution’ in Russland, dies eben die revolutionär-demokratische Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft sein wird! Das ganze Jahrzehnt 1905-1915 – dieses große Jahrzehnt – hat das Vorhandensein von zwei und von nur zwei Klassenlinien der russischen Revolution erwiesen. Die Differenzierung der Bauernschaft hat den Klassenkampf innerhalb der Bauernschaft verstärkt, hat sehr viele politisch schlummernde Elemente wachgerüttelt und das Landproletariat dem städtischen Proletariat nähergebracht. (Auf einer besonderen Organisation des Landproletariats bestanden die Bolschewiki seit 1906, und sie brachten diese Forderung in die Resolution des Stockholmer, des menschewistischen, Parteitags hinein.) Aber der Antagonismus zwischen der ‘Bauernschaft’ und den Markow – Romanow – Chwostow ist stärker geworden, ist gewachsen, hat sich verschärft. Das ist eine so offensichtliche Wahrheit, dass sogar Tausende von Phrasen in Dutzenden von Pariser Trotzki-Artikeln sie nicht zu ‘widerlegen’ vermögen. In Wirklichkeit hilft Trotzki den liberalen Arbeiterpolitikern in Russland, die unter der ‘Negierung’ der Rolle der Bauernschaft den mangelnden Willen verstehen, die Bauern zur Revolution auf zurütteln!“ (Bd. 21, S. 426/427)

Brief an A. Schljapnikow, März 1916

„In Russland gibt es auch Uneinigkeit? Oh, natürlich! Aber es ist nicht unsere Aufgabe sie zu vergrößern. Mögen sich TschcheÏdse und Co und Trotzki und Co. damit beschäftigen (das ist ihr ‘Beruf’), die Uneinigkeit zu vergrößern, unsere Aufgabe aber ist es, unsere eigene Linie zu verfolgen. Die Früchte einer solchen Arbeit liegen vor: die Petograder Arbeiter sind hundertmal besser als die Petograder Intellektuellen.“ (Bd. 35, S. 189)

 

 

 

Gedicht :

 

Zum Bolschewisten gehört mehr dazu als nur immer dummes Zeug zu reden
Zeigen, daß man was im Gepäck hat, doch daran wird`s euch fehlen
Man sieht euch in euren Kadavergehorsam immer schön in Reih und Glied
Mit so einem Blödsinn wie " permanente Revolution" wär der Sieg


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Proletarier aller Länder  - und üble Trotzkisten seid ihr


Wenn man die Trotzkisten sieht und erst hört packt einen die Wut
Was haben denn Dialektiker mit Entrismus am Hut ?
Doch auf dem Opportunismus konntet ihr schon immer blind vertrauen u. darauf schwören
Nie eigene Wege geh'n und auf den Klassenkämpfer und Proletarier hören


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Marxisten-Leninsten - üble Trotzkisten seid ihr


Bei eurem Trotzki wäre es dem Weltproletariat nicht geheuer- u. wisst ihr auch warum?
Bei dem sind sogar Literatur u. Kunst politisch und dumm
Eurer Trotzki hat zu ziemlich allem eine konterrevolutionäre Meinung
Doch wo soll das bloß hinführ'n ?- das steht dann in der Prawda Zeitung


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Stalinisten-Hoxhaisten- und üble Trotzkisten seid ihr  ?

 

10. Juli 1943 - 10. Juli 2018

75. Jahrestag der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee

Enver Hoxha und die Labinot-Konferenz, wo die ANBA gegründet wurde

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)
an die Albanische Sektion der Komintern (SH)
aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee
am 11. Juli 1943

vom 10. 7. 2018

 

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Liebe Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt!

Die Komintern (SH) sendet militante Grüße anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee!

Aus diesem feierlichen Anlass nahmen wir die Gelegenheit wahr, die Wiedererrichtung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee zu propagieren, damit die albanische Bourgeoisie mit Waffengewalt gestürzt wird.

Nieder mit diesen kriminellen albanischen Lakaien der Imperialisten!

Es lebe das albanische Volk, das sich damals von den Nazis befreit hat und heute nochmals seine Waffen erhebt, um die europäischen Imperialisten - allen voran die deutschen Faschisten und Imperialisten - aus dem Heimatland zu vertreiben.

Der 75. Jahrestag der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee ist nicht nur ein Grund für eine historische Feier. Die Lehren der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee sind eine große Ermutigung für das albanische Volk, im gegenwärtigen Kampf gegen Faschismus und Imperialismus ein weiteres Mal siegreich zu sein. Die Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee vor 75 Jahren mahnt euch, den antifaschistischen und antiimperialistischen Befreiungskampf von damals heute fortzusetzen. Ohne die Neugründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee - kein Sturz der Bourgeoisie, keine Befreiung von den Imperialisten - keine Wiedererrichtung des sozialistischen Albanien - keine Verteidigung der zurück eroberten Freiheit des albanischen Volkes.

Die albanische Armee von heute steht nicht im Dienst des albanischen Volkes. Im Gegenteil - es ist eine Armee im Dienste der Bourgeoisie, im Dienste der NATO.

Soldaten von Albanien! Dreht die Gewehre um !

Nehmt eure Waffen zur Befreiung des albanischen Volkes! Verwandelt die bürgerlichen Waffen in proletarische Waffen, in Waffen der sozialistischen Revolution!

Kämpft im Geiste der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee!

Die Komintern (SH) kämpft für ein neu errichtetes sozialistisches Albanien in einer sozialistischen Welt unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus. Dies ist unmöglich ohne die Anstrengungen der albanische Sektion. Zusammen mit allen Sektionen der Komintern (SH) halten wir heute das Banner der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee hoch, das große Banner ihres Gründers und Führers, des Genossen Enver Hoxha. Das siegreiche Banner der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee hochhalten, das kann nichts anderes bedeuten, als ihre Wiederbegründung als ehrenvolle Abteilung der roten Armee des Weltproletariats - angeführt von der Komintern (SH).

Es lebe die bewaffnete sozialistische Revolution und die Wiederherstellung der bewaffneten Diktatur des albanischen Proletariats!

Es lebe die Albanischen Nationale Befreiungsarmee des Genossen Enver Hoxha!

 

Enver Hoxha schrieb:

"Die Ereignisse seit der Konferenz von Peza und die besonderen Aufgaben, die sich daraus ergaben, machten im Frühsommer 1943 ein regelmäßiges Treffen eines provisorischen Generalrats der Nationalen Befreiungsfront notwendig.

Ein solches Treffen war erforderlich, um die historischen Ereignisse gewissenhaft zu analysieren und die ensprechenden Entscheidungen zu fällen - sowohl was die Arbeit seitens des Rates betraf, als auch seitens ihrer einzelnen Mitglieder. Die wichtigste dieser Entscheidungen war die Umsetzung des Vorschlags des ZK der KPA zur Schaffung eines Generalstabs und der Organisierung unserer Nationalen Befreiungsarmee, eine Aufgabe, die im September 1942 in Peza auf die Tagesodrnung gestellt worden war. Nun waren die Bedingungen für die Durchführung dieses Vorschlags herangereift." (Enver Hoxha, "Fundamente des neuen Albanien", Tirana, 1984, Ausgabe in englischer Sprache)


Die ANBA, geführt vom Genossen Enver Hoxha, war das wesentliche Instrument, um das albanische Volk zur Befreiung zu führen, sowohl die Befreiung von den imperialistischen Nazi-faschistischen Eindringlingen als auch von den inneren, nationalen Ausbeutern und Unterdrückern und ihren Lakaien.


Die ANBA wurde von der damaligen kommunistischen Partei Albaniens (PAA) angeführt, und leitete den Kampf der albanischen Werktätigen auf dem richtigen Weg der unbesiegbaren marxistisch-leninistisch-stalinistischenen Ideologie. Die albanischen Kommunisten unter Führung des Genossen Enver widersetzten sich allen Arten der

revisionistischen Abweichungen, und hielten unerschütterlich am einzig richtigen Weg fest: Die vollständige und endgültige Befreiung der albanischen Arbeiter und Werktätigen -

revolutionäre Eroberung der Volksmacht, Errichtung der Diktatur des Proletariats, sozialistischer und kommunistischer Aufbau. Und in der Tat, in all den Jahren intensivster, härtester Kämpfe gegen die externen und internen Angreifer, Ausbeuter und Unterdrücker, hatte die ANBA und ihre kommunistische Führung nie diese Ziele aus den Augen verloren. Die ANBA und ihre kommunistische Führung sind dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus in jeder Hinsicht und auf allen Gebieten treu geblieben. Trotz der Tatsache, dass Albanien ein überwiegend bäuerliches Land war, hatten die albanischen Kommunisten und die wenigen albanischen Proletarier die Führung im Befreiungskampf inne. Die führende Rolle des Proletariats in der ANBA und der KPA war die wichtigste Voraussetzung für die Vorbereitung und den Triumph der Revolution. Dieses Grundprinzip zu leugnen oder zu verletzen - das ist stets ein Synonym für Revisionismus und Anti-Sozialismus. Auf ihrem

schwierigen und mühsamen Weg musste die ANBA auf verschiedene Taktiken des Befreiungskampfes zurückgreifen, um den Sieg davonzutragen. Aber in keinem Moment haben sich die albanischen Genossen von opportunistischen Taktiken beeinflussen lassen. Sie konzentrierten sich auf die Einheitsfront im Nationalen Befreiungskampf. Sie war die einzige Voraussetzung für die Verwirklichung der sozialistischen und kommunistischen Ziele. Die albanischen Kommunisten, angeführt vom Genossen Enver, haben sich nicht vor den Karren der nationalen Bourgeoisie spannen lassen (während und nach dem Befreiungskrieg). Sie hatten sich niemals unter die Fittiche des "linken" und "radikalen" Flügels der Bourgeoisie begeben. Damit folgten sie als Einzige der marxistisch-leninistisch-stalinistischen Strategie und Taktik der Bolschewiki in der Sowjetunion. Diese prinzipienfeste Haltung legte die ANBA und die KPA unter der Führung Enver Hoxhas auch im Kampf gegen den Revisionismus Jugoslawiens an den Tag. Die Absicht der titoistischen Revisionisten, Albanien in eine Kolonie Jugoslawiens und die KPA in eine revisionistische, anti-kommunistische Partei titoistischen Typs zu verwandeln, scheiterte an der Wachsamkeit und Entschlossenheit der KPA und der ANBA des Genossen Enver Hoxhas.


Heute lernen wir Stalinisten-Hoxhaisten aus den wertvollen Erfahrungen der ANBA unter der führenden KPA:


der Übergang vom Befreiungskrieg zur Volksmacht, von der Volksrevolution zur sozialistischen Revolution, von der Volksmacht zur Diktatur des Proletariats und zum Sozialismus und Kommunismus in Albanien. Dieser Weg wird auch im Weltmaßstab lehrreich sein.


Das albanische Volk befreite sich mit seiner ruhmreichen Volksarmee. Und die Völker der Welt werden ebenfalls diesen Weg beschreiten. Die Komintern (SH) setzt sich zum Ziel, eine rote proletarische Weltarmee zu schaffen im Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Weltdiktatur des Proletariats und für den Sozialismus und Kommunismus auf der ganzen Welt.

 

Es lebe die ANBA - geführt von Enver Hoxha und der KPA!

Es lebe der Sieg des albanischen Volkes für seine Befreiung!

Es lebe das sozialistische Albanien und die Diktatur des Proletariats mit der PAA und Genossen Enver Hoxha an der Spitze!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

10. 7. 2018

 

 

Das albanische Volk hat seine Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Blut bezahlt, das es im Kampf gegen die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg vergossen hat.

10. Juli 1943

Gründung der Nationalen Befreiungsarmee Albaniens

Sammlung von Schriften und Zitaten

 spezielle Webseite ...

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

Herausgegeben von der der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Natioanlen Befreiungsarmee Albaniens

 

 

 

vor 40 Jahren 

 

Brief der PAA an die KP China

vom 29. Juli 1978

 

 

Radio Tirana-Dokumentationen der

internationalen Solidarität mit Albanien gegenüber den chinesischen Führern

(Teil A)

(Teil B)

 

29. Juli 2003

Erklärung der Komintern (SH)

aus Anlass des 25. Jahrestages des Briefes, den das ZK der PAA und der Ministerrat der SVR Albanien an die KP Chinas und an die chinesische Regierung sandte

 

 

Grigori Woitinski

17. April 1893 - 17. April 2018 - 125. Geburtstag

11. Juni 1953 - 11. Juni 2018 -  65. Todestag

 

Wer war Grigori Woitinski ?

Grigori Woitinski war Derjenige, der von der Komintern beauftragt worden war, in China eine Sektion der Komintern zu gründen.

Er war maßgeblich an der erfolgreichen Gründung und am Aufbau der chinesischen Sektion beteiligt und war Mitglied der KP Chinas.

Er hat den weltrevolutionären Geist der Komintern in den Osten getragen. Das ist sein großes historisches Verdienst.

Durch wen wurde die KP Chinas ins Leben gerufen ? Die KP Chinas wurde von der Komintern ins Leben gerufen. Das wollen die Maoisten natürlich gar nicht gerne hören.

Schließlich war es Mao, der an der Komintern Verrat übte und sich gegen die sozialistische Weltrevolution unter Führung der Komintern stellte, der das chinesische Proletariat daran gehindert hat, die sozialistische Revolution durchzuführen und die Diktatur des Proletariats zu errichten. Stattdessen ebnete Mao den Weg zur chinesischen sozialimperialistischen Supermacht.

Man kann heute nicht die chinesische Sektion der Komintern (SH) gründen und aufbauen, ohne sich dabei auf Grigori Woitinski und die Komintern Lenins und Stalins zu stützen.

Die Komintern (SH) verpflichtet sich, das Werk, welches Grigori Woitinski begonnen hat, zu vollenden, nämlich die chinesische Sektion der Komintern wieder aufzubauen und den Maoismus daran zu hindern, sie erneut in eine revisionistische Sektion zu verwandeln.

Es lebe der Genosse Gregori Woitinski !

Vygotsky (Pseudonym, richtiger Name Zarhin) Grigory Naumovich [5 (17) .4.1893, Nevel, - 11.6.1953, Moskau],

sowjetischer Politiker, Wissenschaftler und Sinologe.

Mitglied der KPdSU seit 1918.

Mitglied des Bürgerkrieges im Fernen Osten und Sibirien.

1920-27 über verantwortungsvolle Arbeit im Exekutivkomitee der Komintern (ECCI);

als sein Vertreter nahm an den Arbeiten der Vierten und Fünften Kongresse der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), Mai (1924), Oktober (1925) und Juli (1926) Plenum des ZK der KP Chinas teil.

In den Jahren 1926-27 war der Vorsitzende des Fernöstlichen Büros des EKKI in Shanghai.

Seit den 30-er Jahren. über Forschung und Lehre in Moskau

(seit 1935 Professor für Sinologie).

A meeting between Chen Duxiu and Soviet agent Grigori Voitinsky

 

Grigori Woitinski

2 Gedichte
(1)



Ist die Volksrepublik China das was es sein sollte ?
Wo ist das Sowjetchina, welches das Weltproletariat wollte ?
In " Betrachtungen über China" erfährt man was das soll
Doch der durchschnittliche Sozialfaschist ist eh bloß ein Troll
Grigori Woitinski findet die sozialistische Weltrevolution toll
Drum haben alle Sozialfaschisten auf ihn einen Groll
Maoist, bist du ehrlich oder lügst du, sagst du was jeder hören will ?
Oder bist du gern mal traurig, wenn die Zeit es grad' so will ?
Grigori ist der Bolschewik und die sozialistische Weltrevolution ist das Ziel.
Aber Maoisten zeigen immer wieder, wer viel redet sagt nicht viel.


Grigori Woitinski weiß aus welchen Holz Bauern u. Proleten sind
Doch die Maoisten rennen mit der „Massenlinie“ und drehen die Fahne nach dem Wind
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Damals wie heute Maoismus bleibt Mist.
Sowas macht kein Marxist-Leninist,
sondern nur einer, da Grigori`s Vermächtnis vergisst
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Sowjetchina wird aufrecht Stalinist-Hoxhaist
Ach wenn der Revisionismus und Sozialfaschismus Grigori`s Vermächtnis vergisst.


Maoist, bist du ehrlich oder lügst du, sagst du was jeder hören will ?
Oder bist du gern mal traurig, wenn die Zeit es grad' so will ?
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Damals wie heute Maoismus bleibt Mist.
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Sowjetchina wird aufrecht Stalinist-Hoxhaist
Ach wenn der Revisionismus und Sozialfaschismus Grigori`s Vermächtnis vergisst.



Grigori Woitinski
(2)

 


Grigori Woitinski war ein Mann, klassenbewusst, stolz, stark und fest
dem Marxismus-Leninismus treu ergeben
Im Klassenkampf gegen die imperialistische Pest
Im Kampf für Befreiung von Ausbeutung ließ er sein Leben


Grigori Woitinski  , was hast du geschaffen?
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
Und wollen die Weltimperialisten auch alles an sich raffen
Es blieb den Proletariern aller Länder Einiges erspart


Du hast uns in China gegeben und bewiesen was jeder Maoist nicht sah
Obwohl unsere Klasse sich mit der Kuomintang im revolutionären Klassenkrieg befand
Du wusstest immer die sozialistische Weltrevolution ist schon ganz nah
Doch die Verfälschung des Marxismus-Leninismus , sie rückte so nah
Die gesammelten Werke  Stalins und Enver Hoxha wurden von Revisionisten verbrannt!
Das Experimentierfeld des Sozialimperialismus in China wird bald überrannt


Grigori Woitinski  , du hast uns die Chinawissenschaften geschaffen
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
und damit hast du unser Klassenbewusstsein bewahrt
Und wollen die Weltimperialisten auch alles an sich raffen
Durch Grigori Woitinski blieb den Proletariern aller Länder einiges erspart


Wenn auch der Maoismus am Rockzipfel des Weltkapitals hängt
Und der Revisionist lieber den Klassenkampf verpennt
Alle wissen, die Sozialfaschisten sind nicht mehr ganz glatt
Mit dem Marxismus-Leninismus machen Arbeiter und Bauern den Imperialismus platt
Die imperialistischen Blutsauger der Welt werden nicht mehr lange geben
Für den Befreiungskampf von Ausbeutung und Unterdrückung lohnt es sich zu leben
Für Grigori Woitinski die working class und Völker der Welt die Fäuste erheben
Denn alle wissen: so einen wie Grigori Woitinski  wird es nie wieder geben
die sozialistische Weltrevolution den Weltimperialismus und Weltbourgeoisie entthront
Grigori Woitinski und die Profintern - es hat sich gelohnt!!


Grigori Woitinski , was hast du erschaffen?
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
Und will das Weltkapital auch alles raffen
Du hast uns vor der Machtergreifung der Kuomintang bewahrt.

 

 

 

 

 

100 Jahre

Die Novemberrevolution wird gekrönt werden vom Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland.
Im Jahr 1918 wurde die Novemberrevolution von der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution unterstützt. Dieses Mal wird die sozialistische Revolution in Deutschland von der sozialistischen Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unterstützt - unter der Führung der Komintern (SH).

 

 

 

Am 31. Dezember 2018 jährt sich zum 100. Mal der Gründungstag der KPD

In Vorbereitung auf dieses große historische Ereignis veröffentlichen wir hier weitere Ausgaben der "Roten Fahne"

- Jahrgänge 1931, 1932, 1933 -

 

 

 

Unser "ROTE FAHNE" - ARCHIV DER KPD

besteht jetzt aus den

  • Ausgaben für das Jahr 1918

  • Ausgaben für das Jahr 1919

  • Ausgaben für das Jahr 1920

  • Ausgaben für das Jahr 1921

  • Ausgaben für das Jahr 1928

  • Ausgaben für das Jahr 1929

  • Ausgaben für das Jahr 1930

  • Ausgaben für das Jahr 1931

  • Ausgaben für das Jahr 1932

  • Ausgaben für das Jahr 1933

 

Anmerkung:

In der heute ach so gelobten Weimarer Republik wurde die "Rote Fahne" übrigens über 50 Mal verboten !!!!!!!!!

Das spricht Bände über die angebliche "Demokratie" in Deutschland , die nichts Anderes war und immer noch ist - Anti-Kommunismus.

Die letzte Nummer der "Roten Fahne" erschien am 26. Februar 1933 - unmittelbar vor der Machtergreifung des Hitlerfaschismus.

 

Nunmehr haben wir alle uns verfügbaren Ausgaben veröffentlicht.

Schreibt uns, wo wir noch fehlende Ausgaben finden können. Es ist unser Ziel, ALLE SÄMTLICH erschienenen Nummern zu veröffentlichen.

 

 

Die Rote Fahne

Zentralorgan der KPD

(Sektion der Komintern)

NEU

JAHRGANG 1933

JAHRGANG 1932

JAHRGANG 1931

 

 

 

 

Deutsche Sektion in Aktion

30. Juni 2018
Anti - AfD - Demo in Augsburg
 
 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.