2019

AUGUST

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

100 Jahre Komintern

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"Comintern 1919 - 2019"

Das Schwert, mit dem die Weltfaschisten die sozialistische Weltrevolution zur Strecke bringen wollen, wird das Herz der Weltbourgeoisie durchbohren !

Komintern (SH)


Ankündigung:

zum Roten Antikriegstag 2019 veröffentlicht die deutsche Sektion der Komintern (SH) hier einen Aufruf, der voraussichtlich bereits morgen fertig gestellt sein wird.

 

 

31. 8. 2019

ROTER

Antikriegstag 2019

in München

Kundgebung

14-17 Uhr, Marienplatz

Marienplatz, München, Marienplatz 1, 80331 München

01. Sep 16:00

Antikriegstag 2019 in Augsburg

 

 



01. Sep 13:00

Antikriegstag 2019

in Regensburg

Demonstration / Kundgebung

 

 

LKW-Fahrer Streik 2019

in Portugal

 

Die Instrumentalisierung des Militärs in einem Arbeitskampf muss verboten werden!

Der Tarifvertrag gilt nur für Arbeitnehmer, die der Gewerkschaft angehören. Dies ist eine Provokation und ein Verrat der Gewerkschaftsführer an der Arbeiterklasse. Tarifverhandlungen müssen für alle Arbeitnehmer gelten - ausnahmslos!

Diese besondere Art der "Konfliktlösung" richtet sich gegen die Arbeiterklasse, weil sie auf der Zusammenarbeit von Kapitalisten, reaktionären Gewerkschaftsführern und dem kapitalistischen Staat beruht.

Diese kapitalistische Allianz muss revolutionär niedergeschlagen werden!

Die Fahrer von Gütern und gefährlichen Gütern haben am Montag einen unbefristeten Streik begonnen.

Der STRUN-Streik, der rund 1.000 Frachtfahrer aus dem Norden vertritt, begann am Montag um 12:00 Uhr in den Distrikten Aveiro, Braga, Bragança, Porto, Viana do Castelo und Vila Real.

"Ich bin seit 48 Stunden ohne Schlaf. Wie kann ich so noch weiter fahren?", Sagte der inhaftierte Fahrer, weil er die Mindestleistungen nicht erbracht hatte.

"Zwei GNR-Ermittler waren bereits zu Hause. Sie sagten mir, wenn ich nicht käme, würde ich eingesperrt werden."

Der Gefahrgutstreik findet am Freitag, dem fünften Tag, statt, nachdem eine der beiden Gewerkschaften, die zum Streik aufgerufen hatten, den Protest abgesagt (!) hatte.

Das ist Streikbrechertum !

Eine Gruppe von Sympathisanten des Streiks appellierte diesen Freitag an die Regierung, ihr " militärisches Eingreifen" im Streik der Fahrer sofort einzustellen. Das ist ein Frontalangriff auf das Streikrecht . Die Mobilisierung der Streitkräfte ist eindeutig rechtswidrig, nicht nur, weil das Militär als Streikbrecher für den Arbeitgeberverband, der eine der Konfliktparteien ist, kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, sondern auch, weil es ohne Belagerung oder Erlass erfolgt ist. Die Regierung beruft sich auf die Anwendung des "Ausnahmezustands", der verfassungskonform sei.

Alle diese Maßnahmen, die die Regierung mit Zustimmung des Präsidenten und des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte ergriffen hat, stellen nicht nur einen objektiven und illegalen Boykott des derzeit eingeleiteten Streiks dar, sondern bilden einen gefährlichen Präzedenzfall für die Zukunft.

Portugal befindet sich vor der Wahl. So setzte sich auch der Minister entsprechend öffentlich in Szene:

"Ich danke den Streitkräften, dem GNR-Militär und der PSP für ihre Leistung während dieser fünf Streiktage." (!!!)

Staatliches Streikbrechertum - finanziert aus den Steuergeldern der streikenden Arbeiter !

Und Streikbrechertum des Staates auch noch obendrein zu Wahlkampfzwecken - so sieht es zur Zeit in Portugal aus !

Wir fordern:

Die viel zu lange Arbeitszeiten müssen drastisch reduziert und das Grundgehalt entsprechend erhöht werden.

Das Streikrecht kann nur mit dem Streik selbst verteidigt werden !

Wir sind hier hart wie Stahl!

Setzen wir den Streik fort!

Ohne Treibstoff kann der Kapitalismus nicht überleben, nicht in Portugal und nirgends sonst auf der Welt!

Was lernen wir Arbeiter daraus ?
Jeder Arbeiter muss wissen, wenn er mit der sozialistischen Revolution die Herrschaft der Bourgeoisie zerschlagen will, brauchen die LKW-Fahrer nur den Benzinhahn abdrehen !

Alle Zapfsäulen stehen still, wenn dein starker Arm es will !

 

Aus einem Gespräch mit einem LKW-Fahrer an der Raststätte:

In Portugal streiken die LKW-Fahrer. Im Frühjar streikten bereits die Fahrer von Gefahrengut, sprich die Tanklaster etc.. Schon nach zwei Tagen waren die Tankstellen leergetankt. Die Flugzeuge konnten nicht mehr starten, weil das Kerosin fehlte. Was tat dann die "sozialistische" Regierung ( sie wird von den revisionistischen Eurokommunisten toleriert) ? Sie trat selber als Streikbrecher auf und gab den Flugzeugen ihren Kraftstoff aus Militärbeständen. Am Ende einigte man sich auf eine Erhöhung der Bezüge für die LKW-Fahrer. Sie haben die Lohn-/Gehaltserhöhung jedoch nie erhalten. Jetzt Streiken wir alle, so ein kampfbereiter Brummifahrer.

Wie ich hörte, wurden Vorbereitungen getroffen Streikbrecher von ihrem miesen Vorhaben abzuhalten. Jetzt kommt an die Flughäfen kein Fahrzeug mit Kraftstoff mehr. An den Landesgrenzen nach und von Spanien blockieren LKW‘s die Autobahnen und lassen keinen Lastwagen durch. „Wir haben aus gutem Grund den August ausgesucht“, war zu erfahren. Einen Finger kann man brechen, aber wir alle bilden eine Faust.

Wer jetzt durch Portugal zieht, stellt fest, es fehlt an vielen Stellen. Selbst die Märkte sind zur Hälfte leer. Es kommt nichts mehr dorthin, wohin es soll. Viele Portugiesen unterstützen den Kampf der Kraftfahrer.

Als in Portugal lebender Kommunist, sende ich allen Streikenden solidarische Kampfesgrüße

Kommentar von der Reaktion:

Baut die RGO auch in Portugal als Sektion der RGI !

kollegiale RGO-Grüße von der Streikfront

 

 

 

 

Bildungsstätte der KPD damals von den Faschisten geschlossen und heute von den Sozialfaschisten verscherbelt.

Wieder ein Beispiel für die einzig richtige Haltung der Komintern (SH):

Faschisten und Sozialfaschisten in einen Sack stecken und drauf schlagen !

Du triffst garantiert die Richtigen !

Liebe Stalinisten-Hoxhaisten, Kollegen, Bauern, Werktätige, Arbeitskollegen

Auf der Fahrt nach Rüdersdorf haben Kollegen auch ihren Kumpels die Reichsparteischule Rosa Luxemburg in Schöneiche gezeigt, die leider durch die sozialfaschistische Partei der "LINKE" Sektor verkauft wurde!


Sie wurde von 1929 bis 1933 als Bildungsstätte der KPD genutzt und durch die Faschisten ausgeschaltet!

Auch die sozialfaschistische EX-PDS, heute "Links"partei spekuliert kapitalistisch wie die letzten Bonzen mit Immobilien.

Die Sozialfaschisten haben sich an fremdem Eigentum bereichert !

Die KPD-Bildungsstätte gehört der Komintern (SH), und niemandem sonst, denn wir sind die wahren Fortsetzer der Partei Ernst Thälmanns.

Alles, was der KPD Ernst Thälmanns gestohlen worden ist, wird die Komintern (SH) nicht nur zurückfordern, sondern auch nach dem Sieg der sozialistischen Revolution wieder in Besitz nehmen.

Es ist selbstredend, dass die Komintern (SH) den ursprünglichen Verwendungszweck der Bildungsstätte wieder herstellen wird. Dort werden Schulungen der Komintern (SH) für die Arbeiterklasse veranstaltet werden.

 

 

... wird von der Komintern (SH) wieder neu eingerichtet !

 

 

 

 

 

 

konspirative Verhaltensregeln

für Revolutionäre (1932)

 

1.

Sage es dem, der es erfahren soll und nicht dem, der es erfahren darf. - Das ist besonders in den illegalen Parteien zu beachten, denn nicht jeder ist imstande, einer eventuellen Tortur standzuhalten.

2.

Ein Revolutionär darf nicht schwätzen, nicht überflüssigen Worte verlieren. Vermeide so weit es geht Gespräche über Parteiangelegenheiten an öffentlichen Orten, wo viele Leute in der Nähe sind: im Kaffeehaus, auf der Straßenbahn, auf der Straße usf.

3.

Frage bloß, was dich angeht, was du wissen mußt. Es ist nicht notwendig, daß ein Freund über personelle und innere organisatorische Verhältnisse mehr weiß, als zu seiner Arbeit unbedingt notwendig ist.

4.

Achtung beim Brief- und Telefonverkehr, Briefe werden von der Post gelesen, telefonische Gespräche werden belauscht.

5.

Trage nur Materialien bei dir, wenn es sich nicht vermeiden läßt, und dann nur so kurze Zeit wie möglich. Halte deine Wohnung sauber.

6.

Blicke um dich; Sieh, wer dir folgt, wer dich beobachtet. Der Kürzeste Weg ist nicht immer der Beste, d.h. bestelle die Genossinen und Genossen, mit deneen du zusammenarbeitest so, daß du auf dem Weg dorthin genügend Zeit hast, evtl. Verfolger abzuschütteln. Halte genügend Zeit frei für den nächsten Treffpunkt undsei vorbildlich pünktlich.

7.

Keine auffallende Geheimnistuerei, mehr Sicherheit im Auftreten und Benehmen. Passe deine Lebensweise an das Milleu an, dem du nach deinen Ausweispapieren angehörst.

8.

Denkt daran, bei Sitzungen zu vereinbaren, was ihr sagen wollt, wenn euch die Gestapo aushebt.

9.

Trefft mit euren Genossinen und Genossen solche Vereinbarungen, daß ihr euch wiederfindet, ohne voneinander Wohnung und Namen zu wissen (Reservezeit und -ort vereinbaren).

10.

Macht kein Lokal zur Stammkneipe, kein Kino zum Stammkino, keinen Park oder Platz zum Stammaufenthalt.

11.

Kämpft hart und entschlossen gegen Gerüchte und Panikstimmungen bei bestimmten Anlässen. Keiner darf ungeprüfte Meldungen weitergeben. Jeder sei bemüht, sofort den Urheber derartiger Dinge festzustellen. Bevor keine Klarheit bei bestimmten Meldungen besteht, dürfen sie nicht zum Allgemeingut der gesamten Organisation werden. Teilt solche Dinge zu allererst eurem anleitenden Kader mit.

12.

Denkt daran, Leichtfertigkeit ist nicht gleichbedeutend mit Mut! Die Kunst unserer Arbeit ist, bei Anwendung aller Vorsichtsmaßregeln und Beachtung kleinster Dinge, das Höchstmaß an revolutionärer Arbeit  zu leisten. Bei einer richtigen Verteilung der Kräfte und Anwendung einer beweglichen Taktik wird uns das gelingen.

13.

Es ist klar, daß es gerade in konspirativer Hinsicht immer wieder neue Momente und Variationen geben wird. Sprecht also von Zeit zu Zeit über die Methoden des Gegners und legt danach eurer Verhalten fest. Ihr habt dadurch den Vorteil, immer einen Schritt im voraus zu sein, während sich der Gegner erst auf unsere Arbeitsweise einstellen muß.

14.

Notiere mit äußerster Sorgfalt und verschlüsselt Wohnungen, Anlaufstellen und Adressen nur, wenn du sie dir wirklich nicht merken kannst. Trainiere dein Gedächtnis. "

Zitiert nach Dokumenten der KPD Thälmanns,

J. Büchner, "Kämpft gegen Provokateure und Spitzel", Berlin 1932; abgedruckt in: Texte zur legalen und illegalen Arbeit der Kommunistischen Partei - aus der Zeit Lenins und Stalins mit vielen Dokumenten der KPD Thälmanns S.260

 

 

 

 

 

Nazifaschisten hetzen gegen RFB und Komintern (SH)

Die Nazifascho-Broschüre "Pro Chemnitz" hat eine Liste von missliebigen Orgaisationen und Einzelpersonen erstellt, die Kampf und Solidarität gegen die braune Pest leisten. Die Neugründung des Rotfrontkämpferbundes wird darin als "verantwortlich für bolschewistische Hetze" bezeichnet. Wir rufen nicht nur zu gut überlegten Sicherheitsmaßnahmen, sondern vor allem auch zur verstärkten Aufklärung über die Nazifascho-Organisation "Pro Chemnitz" sowie andere Faschogruppen und ihre Aktivitäten und zu verstärkter Solidarität mit dem Rotfrontkämpferbund und allen anderen gegen Nazifaschos und Sozenfaschos gerichteten Kräfte auf!

Tod dem Faschismus in Deutschland und in der ganzen Welt !

Die braune und gelbe Pest bekämpfen ! (gelbe Pest = Sozialfaschisten)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der amerikanischen Sektion der Komintern (SH)

zur Wiedergründung des Roten Frontkämpferbundes

 

Liebe Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

Liebe Genossinnen und Genossen des Roten Frontkämpferbundes !

Liebe Antifaschisten auf der ganzen Welt !

Die Neugründung des Roten Frontkämpferbundes als Weltorganisation ist von größter Bedeutung für den globalen proletarischen Kampf gegen den Weltfaschismus und den Sozialfaschismus und letztendlich gegen das weltimperialistische Ausbeutungssystem.

Vor 95 Jahren wurde der ursprüngliche Rote Frontkämpferbund des Genossen Ernst Thälmann gegründet, und Hunderttausende von Arbeitern mehrerer Parteien erhoben ihre Fäuste und riefen "Rot Front!". Der von der Ideologie des Marxismus-Leninismus geleitete Rote Frontkämpferbund war eine direkte Bedrohung sowohl für die faschistische als auch für die sozialfaschistische Bourgeoisie innerhalb und außerhalb Deutschlands, die nach dem Blutmai 1929 verboten wurde.

Trotzdem konnte der Einfluss und die Stärke des RFB weiter bestehen durch die KPD / ML und besteht bis heute unter allen antifaschistischen Kämpfern der Welt. Aufgrund der Auflösung der Komintern durch die Dimitrovisten und auch aufgrund unserer eigenen Fehler in der Vergangenheit wäre Deutschland jedoch fast ein Jahrhundert lang ohne eine echte antifaschistische Kampforganisation, während der größte Teil der Welt überhaupt keine hat, insbesondere in den angeblich "demokratischen" Ländern. Wir sind jedoch mehr als bereit, dies zu korrigieren und den Faschismus zu bekämpfen!

Wir werden unter dem Banner der RFB und der Komintern (SH) zum Sieg marschieren!

Wir werden die imperialistische Basis der Welt und ihren faschistischen Überbau zerstören und die Weltdiktatur des Proletariats errichten!

Tod dem Weltfaschismus und Sozialfaschismus !!

Ruhm dem Roten Frontkämpferbund von Ernst Thälmann !!

Es lebe Rote Frontkämpferbund !!

Rot Weltfront !!

Amerikanische Sektion der Komintern (SH)

- im Aufbau -

 

 

Heute, vor 90 Jahren:

1929

KOMMUNISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS

Sektion der Kommunistischen Internationale

 

Resolution

über das 10. Plenum des EKKI und die neuen Aufgaben der KPD

beschlossen vom Plenum des ZK der KPD

am 14. August 1929

aus: "Rote Fahne" vom 16. 8. 1929

* * *

Diese Resolution dient als nützliche Anleitung für die erfolgreiche Umsetzung des Jahresplans 2019 der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

vor 80 Jahren

1. September 1939 - 2019

Beginn des Zweiten Weltkriegs

Bereiten wir uns schon jetzt vor auf unsere Aktion am 1. September 2019

Roter Antikriegstag

 

Jetzt unbedingt den unmittelbar bevor stehenden Dritten Weltkrieg mit aller Kraft und mit allen Mitteln verhindern !

Versammelt euch massenhaft auf den Straßen !

Durchkreuzt die fieberhaften Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus !

Demonstrieren - das allein wird jetzt nicht mehr ausreichen!

Schreitet zu revolutionären Antikriegs-Aktionen !

Dreht die Gewehre um !

Bürgerkrieg gegen den imperialistischen Krieg !

Tod dem Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Kampf für eine Welt ohne Kriege - Kampf für den Weltkommunismus !

 

 

Hierzu ein - auch nach 90 Jahren immer noch aktueller - Artikel aus der "Roten Fahne"

vom 4. August 1929

(Anmerkung: bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fand der Antikriegstag am 1. August statt, nämlich anlässlich des Beginns des Ersten Weltkriegs im Jahre 1914. Damals hieß der Rote Antikriegstag übrigens einfach nur "Roter Tag")

Das 10. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern, das soeben beendet wurde, stellte das Heranreifen eines neuen revolutionären Aufschwungs in den kapitalistischen Hauptländern fest. Diese entschlossene Orientierung auf die Zuspitzung der Klassenkämpfe, auf das Herannahen revolutionärer Ereignisse wird durch das Ergebnis des internationalen Antikriegstages vollkommen bestätigt. Der 1. August war, wie wir schon ausführten, ein außerordentlicher Erfolg der Kommunistischen Partei. Zum ersten Mal fand in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Massenaktion statt. Die Zahl der Arbeiter, die gegen den drohenden imperialistischen Krieg unter unseren Losungen demonstrierten, umfasst in der ganzen Welt ( so sehr der "Vorwärts" darüber auch höhnen möge) nicht nur Hunderttausende sondern Millionen. Der Rote Tag ist nicht nur durch die gewaltige Masse der demonstrierenden Arbeiter in allen Ländern gekennzeichnet, sondern durch den ausgeprägten politisch-revolutionären Charakter dieser Kundgebung. Der Millionenaufmarsch gegen die imperialistische Kriegsgefahr war keine formlos-pazifistische Kundgebung, sondern eine rein proletarische Klassenaktion unter Führung der Kommunisten. Am 1. August 1929 wurde erneut die bürgerliche Legalität durch die proletarischen Massen und die Kommunistischen Parteien durchbrochen. In Paris, in Prag, in Wien, in Hamburg und München erkämpften sich die Arbeitermassen die Straßen trotz großem Polizeiaufgebot. In Berlin und Dutzenden von anderen ausschlaggebenden Großstädten war die rote Demonstration ebenso klar und offen gegen die bürgerliche Staatsgewalt, gegen die Kapitalistenklasse und ihre sozialfaschistischen Agenten gerichtet. Der 1. August 1929 erbrachte den überwältigenden Beweis dafür, dass der Kommunismus in der gegenwärtigen Periode bereits eine Massenkraft darstellt und Millionen unter seiner Fahne in den Kampf führt.

Den politischen Sieg, den wir besonders in Deutschland am 1. August errungen haben, ist die unmittelbare Konsequenz der revolutionären Massenkämpfe vom Mai dieses Jahres. Die Barrikaden vom Wedding und Neukölln wurden von unserer Partei als ein Signal zum revolutionären Kampf, als ein Flammenzeichen der proletarischen Aktivität bewertet. Der 1. August beweist, dass die Arbeiterschaft dieses Signal gehört, dass sie dieses Flammenzeichen in ihrer mächtigen Bedeutung erkannt hat.

Indem wir das große positive Resultat des Roten Tages feststellen, müssen wir zugleich nüchtern die Mängel aussprechen, die der 1. August aufgedeckt hat. Es gab in unseren Reihen sehr viele Zweifler, kleingläubige Pessimisten, mutlose Funktionäre, die kein Vertrauen in den Erfolg des 1. August hatten. Die Bedenken dieser "müden Kaders" sind durch die Wirklichkeit schlagend widerlegt, sind durch die Kampfesenergie der Massen schmählich zerstreut worden. Wir dürfen in Zukunft solche Depressionsstimmungen keinesfalls in unserer Mitte dulden, denn sie hemmen die Schlagkraft der Partei und des Proletariats. Es ist uns gelungen, allein in Deutschland Hunderttausende von Arbeitern unter der Losung des Kampfes gegen den Imperialismus, zur Verteidigung der Sowjetunion auf die Straße zu führen. Das ist ein Ausdruck für den elementaren Aufschwung de neuen revolutionären Welle in Deutschland. Wir stehen jedoch erst am Beginn dieser Entwicklung. Es sind noch große Widerstände zu überwinden. Das zeigt sich darin, dass die scharfe Waffe des politischen Massenstreiks am 1. August nur in verhältnismäßig geringem Umfang zur Anwendung gekommen ist. Wir dürfen uns aber im Kampf gegen den imperialistischen Krieg, gegen das Unternehmertum, gegen den bürgerlichen Staat, gegen den Sozialfaschismus nicht mit bloßen Demonstrationen begnügen. Unser Weddinger Parteitag und das 10. Plenum des EKKI haben uns die zentralen Aufgaben gestellt, die Wirtschaftskämpfe des Proletariats, die Streiks und Demonstrationen in politische Massenkämpfe und politische Kampfstreiks zu verwandeln. Diese taktische Direktive ist keineswegs ausgeklügelt, sondern sie entspricht genau den gegenwärtigen Bedürfnissen des proletarischen Klassenkampfes, den Notwendigkeiten der deutschen Arbeiterbewegung. Wir hatten die ersten Ansätze zu politischen Massenstreiks bereits während der Maitage in Deutschland und am 1. August in Frankreich. Hier ist das Kettenglied, das wir mit ganzer Kraft erfassen müssen, um den revolutionären Aufschwung zu organisieren und sein Tempo zu beschleunigen.

Der Erfolg des 1. August ist für uns, wie jeder andere Erfolg, nur ein Anlass mit verzehnfachter Kraft an die Erfüllung neuer und größerer Aufgaben heranzugehen. Wir sind auf dem Wege, dem Reformismus die Mehrheit des deutschen Proletariats zu entreißen und selbst die Hegemonie der Arbeiterklasse zu erobern. Der Ruhr-Kampf im vergangenen Jahr, die Betriebsrätewahlen, die Maikämpfe, die Augustdemonstration - das alles waren nur Etappen auf diesem Wege.

Die Verstärkung des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg, der ensthafte und wirkliche Aufbau eines Netzes von proletarischen Antikriegskomitees in den Betrieben, (nicht nur in Thesen und Rundschreiben) der ernsthafte und wirkliche Aufbau eines revolutionären Vertrauensleutesystems in den Betrieben (nicht nur in Thesen und Rundschreiben), die entschlossene und tatkräftige Bildung eines Selbstschutzes der Arbeiterklasse gegen Polizeiterror, Faschismus und Sozialfaschismus, die Organisierung einer mächtigen Erwerbslosenbewegung gegen die neuen Raubverordnungen; das sind einige unserer wichtigsten Aufgaben in der gegenwärtigen Situation.

 

 

 

 

Vor 75 Jahren

Am 18. August 1944 wurde Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD und der unvergessene Führer der deutschen Arbeiterklasse, von einem Kommando der SS im KZ Buchenwald ermordet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor 75 Jahren, am 18. August 1944, wurde Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD und der unvergessene Führer der deutschen Arbeiterklasse, von einem Kommando der SS im KZ Buchenwald ermordet.

Sein ganzes Leben war dem Kampf der Befreiung seiner Klasse und seines Volkes gewidmet, dem revolutionären Kampf für die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Deutschland und in der ganzen Welt.

Als wenige Monate nach dem heimtückischen Mord das faschistische Blutregime der deutschen Monopolbourgeoisie unter den Schlägen der von der Stalinschen Sowjetunion geführten antifaschistischen Front zusammenbrach, gingen die deutschen Kommunisten daran, das Erbe Ernst Thälmanns zu verwirklichen.


Erich Weinert

In seinem Geiste

Dem Gedenken Ernst Thälmanns


Die Henker haben ihn uns entrissen,

Doch entrissen sie ihn unseren Herzen nicht.

Lebendig steht es vor unsrem Gewissen,

Lebendig wie sein treues Gesicht.


Er wusste: Deutschland geht nicht verloren,

Wenn die Arbeiterklasse zusammen steht.

Er hat sie mit warnender Stimme beschworen,

die Einheit zu schaffen, bevor es zu spät.


Es wurde zu spät. Als der Reichstag brannte,

Standen die Arbeiter jener Partei,

Die das Wort vom Klassenkampf nicht mehr kannte,

Fassungslos und entwaffnet dabei.


Wie oftmals rief er: Freiheit und Frieden,

Genossen, sie liegen in unserer Hand!

Jetzt heißt es: die Front der Arbeiter schmieden !

Doch wurde sein Mahnruf verhöhnt und verkannt !


Er lebt nicht mehr. Doch es lebt der Gedanke,

Für den er gekämpft, mit der ganzen Kraft:

Die Klassenfront, die im Sturm nicht wanke,

Die große Partei der Arbeiterschaft!


Sein Ziel war: den Stolz der Klasse zu wecken,

Ihr Bewusstsein und ihre Zuversicht

Sie zu härten gegen Enttäuschung und Schrecken,

Sie zu lehren, dass Lernen die vornehmste Pflicht.


Er paktierte nicht mit den Weisheitspächtern,

Die Lenins Lehre verfälscht und verdreht,

Auch nicht mit den linken Spiegelfechtern,

Mit denen der Feind sich so gut versteht.


Das war sein Traum: sein Klasse geschlossen

Zur einigen Sozialistenpartei,

In der für Zersetzer, verkalkte Genosse

Und Opportunisten kein Platz mehr sei.


Er fiel im Kampf. Doch sein Traum blieb lebendig.

Und aus dem Traum wurde Wirklichkeit;

Die Partei der Schaffenden, einig, beständig,

Heute lebt sie und baut die neue Zeit.

Und erheben wir uns heut zu seinem Gedächtnis

So grüßt ihn das Volk, so grüßt ihn das Land,

Die einige Arbeiterfront, dein Vermächtnis,

Die große Partei ist in guter Hand.


Fest schreitet, so wild ihre Feinde auch wüten,

In deinem Geist zum Sieg der Partei,

für ein Deutschland gesäubert von Parasiten,

Für ein Deutschland in Frieden, einig und frei !

 

* * *

Für Ernst Thälmann war klar:

Ein Deutschland in Frieden, einig und frei, gesäubert von Parasiten“ – das konnte und kann es im imperialistischen Deutschland niemals geben, weder in einem faschistischen noch in einem sozialfaschistischen Deutschland, nicht in der Weimarer Republik, nicht in der DDR und auch nicht in der Bundesrepublik Deutschland, sondern einzig und allein in einem Deutschland der Diktatur des Proletariats, in einem sozialistischen Deutschland.

Hier schieden sich die Geister schon zu Lebzeiten Ernst Thälmanns und hier scheiden sie sich bis heute immer noch:

Für oder gegen Ernst Thälmann ?

Wer gegen die Diktatur des Proletariats und die gewaltsame sozialistische Revolution ist, die zum Sturz der Bourgeoisie, zur Zerschlagung ihres Staates, zur Beseitigung des Imperialismus, zum Aufbau des Sozialismus und auf dem Weg zum Kommunismus unverzichtbar sind, der ist auch gegen Ernst Thälmann, egal wie oft man auf ihn "schwört".

Unter dem Banner Ernst Thälmanns war und ist niemals Platz für Opportunisten, und wird niemals Platz sein.

Ernst Thälmann ist gleich zweimal zum Opfer gefallen:

Einmal durch die Ermordung durch die Faschisten und einmal durch die Sozialfaschisten, die ihn heimlich an die Faschisten ausgeliefert und seine Freilassung bewusst hintertrieben haben (Ulbricht, Dimitroff und Co.).

Ernst Thälmann wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erneut verraten, und zwar von den modernen Revisionisten, die das Banner Ernst Thälmanns missbrauchten, um die sozialfaschistische DDR aufzubauen.

Die Sozialfaschisten überboten sich in "Schwüren" auf Ernst Thälmann, aber in Wirklichkeit haben sie ihn immer gehasst – schon zu seinen Lebzeiten.

 


Die Partei, die den Kampf der KPD Ernst Thälmanns treu fortgesetzt hat, war unsere Partei, die KPD/ML, und ist die heutige Komintern (SH). Sie ist und bleibt die einzige Partei, deren Sektion in Deutschland das Banner der proletarischen Revolution im Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus hoch hält. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) kämpft im Geiste Ernst Thälmanns für ein sozialistisches Deutschland in einer sozialistischen Welt, für die sozialistische Weltrevolution und für die Diktatur des Weltproletariats.

Im Geiste Ernst Thälmanns vorwärts zu schreiten, das bedeutet nicht der Weg der sozialistischen Revolution allein in Deutschland. Nein. Ernst Thälmann ist immer auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution marschiert, auf dem Weg der Befreiung des Proletariats aller Länder vom Weltkapitalismus.

Wer also Ernst Thälmann auf Deutschland zu reduzieren versucht, kann kein proletarischer Internationalist sein, keiner so wie Ernst Thälmann es war.

Ernst Thälmann war nicht nur der Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse. Er war der Sohn und Führer des Weltproletariats.

Er war als Arbeiter der beste Vertreter des gesamten Weltproletariats in der Komintern.

Und so nimmt er heute in der Komintern (SH) und dem RFB, den wir jetzt wieder gegründet haben, den Ehrenvorsitz ein.

Ernst Thälmann, der ging uns voran !

Ernst Thälmann der geht uns voran !

Ernst Thälmann wird uns immer voran gehen!

 

  

Ernst Thälmann, der ging uns voran,
die Faust geballt zum Schlagen.
Kolonnen wuchsen Mann an Mann,
den Kampf voran zu tragen.
Er ging voran, wo die Fahne braust.
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!
Er fiel den Schindern in die Hand.
Sie kauften falsche Zeugen.
Er hält der Qual und Folter stand.
Sie konnten ihn nicht beugen
Trotz Mord und Tod, der im Keller haust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!
Es schallt Alarm. Das Mordgericht
Will ihm den Kopf abschlagen.
Doch wenn die Welt zum Sturm aufbricht,
dann werden sie’s nicht wagen!
Reißt weg das Beil, das schon niedersaust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust! 


 

 

 

 

 

 

RADIO TIRANA

(Oktober 1971)

ERNST THÄLMANN

TREUER SOHN DES DEUTSCHEN VOLKES

ANLÄSSLICH DES 27. JAHRESTAGS SEINER ERMORDUNG - RADIO TIRANA

* * *

 

 

vor 75 Jahren ...

18. 8. 1944 - 18. 8. 2019

Ermordung Ernst Thälmanns auf Befehl Hitlers

Nieder mit dem Weltfaschismus und Weltimperialismus !

Es lebe Ernst Thälmann !

Es lebe die KPD !

Es lebe die Komintern !

Es lebe die deutsche Diktatur des Proletariats !

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

[Text vom 70. Todestag - 2014] 

 

 

 

Der Mörder Ernst Thälmanns, der SS-Stabsscharführer Otto, wurde freigesprochen – und wurde Religionslehrer.

 

Bildband

(file-size ca 100 Mb)

ausgewählt und zusammengestellt von der Komintern (SH)

aus Anlass des 70. Todestages am 18. 8. 2014

 

 

Bildarchiv

zusammengestellt von der Komintern (SH)

 

 * * *

aus: ROTER MORGEN Nr. 15 vom 21. April 1973

"Ernst Thälmann lebt!"

zum 87. Geburtstag

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

4. September 1925

Die Bedeutung der Arbeiterdelegationen

Ernst Thälmann

 

 

 

Ernst Thälmann

REDEN UND SCHRIFTEN

 

Ernst Thälmann ist der Gründer des RFB.

Vor 95 Jahren wurde der Rote Frontkämpferbund (RFB) am 18.7.1924 in Halle / Saale gegründet. Der RFB war vor allem eine kommunistische Selbstschutzorganisation und die Antwort auf den nazifaschistischen Straßenterror, sie richtete sich aber auch gegen die Sozialfaschisten wie z.b. den Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (SPD). Arbeiterstadtteile wurden vor Angriffen geschützt und organisiert. Wichtig waren neben Sport und Kulturveranstaltungen auch ideologische Schulung der Mitglieder. So hatte der RFB eine Rolle als Vorfeldorganisation der KPD und entwickelte sich bis zu ihrem Verbot 1929 zu einer Massenorganisation. Zum RFB gehörte auch die Rote Marine, die Rote Jungfront und der Rote Frauen- und Mädchenbund. In Hamburg existierten 17 Abteilungen, jeweils mit Musikformationen Trommler und Pfeifer, Blasmusik oder Schalmeienkapellen. Jährlich fand ein Reichstreffen des RFB und der KPD mit Massenaufmärschen, Musikkapellen etc. als Propagandaplattform statt. Das Reichstreffen war Vorbild für die regionalen „Roten Frontkämpfertage“, die unter der Kurzform „Rote Tage“ zur beliebtesten Agitationsform der Roten Frontkämpfer wurden.

„Niemals zu vergessen, – dass die Bourgeoisie u. ihre Lakaien mit allen Mitteln bestrebt sind, die Rote Front zu zerschlagen. Stets und immer – meine revolutionäre Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse und dem Sozialismus zu erfüllen.“ Aus dem Kampfgelöbnis des RFB

 

Ernst Thälmann Denkmal in Moskau

"Seid bereit - Immer bereit".

(Ernst Thälmann)

 

 

 

 

 

spezielle Webseite

Deutsche sozialdemokratische Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert

 

Karl Marx, Johann Jacoby, Wilhelm Liebknecht, Samuel Spier, Wilhelm Bracke, August Bebel

SDAP - Kettenbild (1870)

 

 

August Bebel

 

 

 

Wilhelm Liebknecht

 

 

 

8. August 1869

- 150. Jahrestag

der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt

deutsche Sektion der

I. Internationale

 

 

 

 

Sozialdemokratische

Arbeiterpartei Deutschlands

("Eisenacher" Partei)

Gründer: August Bebel und Wilhelm Liebknecht

(mit Unterstützung von Marx und Engels)

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

Aus dem Namen SDAP ging der Name der SDAPR hervor - der Name der Leninschen bolschewistischen Partei Russlands (!)

 

Erstes marxistisches Programm der Welt

Eisenacher Programm

(1869)

Beschlossen auf dem Gründungsparteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Eisenach im Jahre 1869.
Veröffentlicht in: Demokratisches Wochenblatt, Nr.33, 14. August 1869.

 

I.

Die sozialdemokratische Arbeiterpartei erstrebt die Errichtung des freien Volksstaates.

II.

Jedes Mitglied der sozialdemokratischen Arbeiterpartei verpflichtet sich, mit ganzer Kraft einzutreten für folgende Grundsätze:

  1. Die heutigen politischen und sozialen Zustände sind im höchsten Grade ungerecht und daher mit der größten Energie zu bekämpfen.

  2. Der Kampf für die Befreiung der arbeitenden Klassen ist nicht ein Kampf für Klassenprivilegien und Vorrechte, sondern für gleiche Rechte und Pflichten und für die Abschaffung aller Klassenherrschaft.

  3. Die ökonomische Abhängigkeit des Arbeiters von dem Kapitalisten bildet die Grundlage der Knechtschaft in jeder Form, und es erstrebt deshalb die sozialdemokratische Partei unter Abschaffung der jetzigen Produktionsweise (Lohnsystem) durch genossenschaftliche Arbeit den vollen Arbeitsertrag für jeden Arbeiter.

  4. Die politische Freiheit ist die unentbehrliche Vorbedingung zur ökonomischen Befreiung der arbeitenden Klassen. Die soziale Frage ist mithin untrennbar von der politischen, ihre Lösung durch diese bedingt und nur möglich im demokratischen Staat.

  5. In Erwägung, daß die politische und ökonomische Befreiung der Arbeiterklasse nur möglich ist, wenn diese gemeinsam und einheitlich den Kampf führt, gibt sich die sozialdemokratische Arbeiterpartei eine einheitliche Organisation, welche es aber auch jedem einzelnen ermöglicht, seinen Einfluß für das Wohl der Gesamtheit geltend zu machen.

  6. In Erwägung, daß die Befreiung der Arbeit weder eine lokale noch eine nationale, sondern eine soziale Aufgabe ist, welche alle Länder, in denen es moderne Gesellschaft gibt, umfaßt, betrachtet sich die sozialdemokratische Arbeiterpartei, soweit es die Vereinsgesetze gestatten, als Zweig der Internationalen Arbeiterassoziation, sich deren Bestrebungen anschließend.

III.

Als die nächsten Forderungen in der Agitation der sozialdemokratischen Arbeiterpartei sind geltend zu machen:

  1. Erteilung des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechts an alle Männer vom 20. Lebensjahr an zur Wahl für das Parlament, die Landtage der Einzelstaaten, die Provinzial- und Gemeindevertretungen wie alle übrigen Vertretungskörper. Den gewählten Vertretern sind genügend Diäten zu gewähren.

  2. Einführung der direkten Gesetzgebung (das heißt Vorschlags- und Verwerfungsrecht) durch das Volk.

  3. Aufhebung aller Vorrechte des Standes, des Besitzes, der Geburt und Konfession.

  4. Errichtung der Volkswehr an Stelle des stehenden Heeres.

  5. Trennung der Kirche vom Staat und Trennung der Schule von der Kirche.

  6. Obligatorischer Unterricht in Volksschulen und unentgeltlicher Unterricht in allen öffentlichen Bildungsanstalten.

  7. Unabhängigkeit der Gerichte, Einführung der Geschworenen- und Fachgewerbegerichte, Einführung des öffentlichen und mündlichen Gerichtsverfahrens und unentgeltliche Rechtspflege.

  8. Abschaffung aller Preß-, Vereins- und Koalitionsgesetze; Einführung des Normalarbeitstages; Einschränkung der Frauen- und Verbot der Kinderarbeit.

  9. Abschaffung aller indirekten Steuern und Einführung einer einzigen Einkommensteuer und Erbschaftssteuer.

  10. Staatliche Förderung des Genossenschaftswesens und Staatskredit für freie Produktivgenossenschaften unter demokratischen Garantien.

     

    SDAP

Die auf dem Eisenacher Kongress am 9. August gebildete Sozialdemokratische Arbeiterpartei stand in entscheidenden theoretischen, taktischen und organisatorischen Prinzipien in bewusstem Gegensatz zur lassalleanischen Theorie und Praxis und bildete sich auf marxistischer Grundlage. Ihre Mitglieder, die sich zum wissenschaftlichen Kommunismus und zum proletarischen Internationalismus bekannten, setzten das Erbe des Bundes der Kommunisten fort und legten mit der Eisenacher Partei das Fundament für die nationale revolutionäre Partei der deutschen Arbeiterklasse.

Die junge Arbeiterpartei erkannte, dass sie sich von allen nicht-proletarischen Gruppierungen und Ideologien grundsätzlich abgrenzen und ihre Endziele unumwunden aussprechen musste, wenn sie ihre Aufgabe als Vorhut der Arbeiterklasse erfüllen wollte. Auf ihrem zweiten Kongress im Juni 1870 in Stuttgart, einer Hochburg der Volkspartei, trennte sie sich endgültig von der kleinbürgerlichen Demokratie. In kurzer Zeit wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei eine bedeutende Kraft im politischen Leben Deutschlands.

Die SDAP ging aus der seit 1866 bestehenden Sächsischen Volkspartei, dem Vereinstag Deutscher Arbeitervereine sowie ehemaligen Mitgliedern des ADAV hervor. Auf dem Gründungsparteitag waren 262 Delegierte und weitere 110 Anhänger des amtierenden ADAV-Vorsitzenden Johann Baptist von Schweitzer versammelt. Auf der Tagesordnung standen Diskussionen über Programm und Organisation (Referent August Bebel), das Verhältnis zur Internationalen Arbeiterassoziation (IAA) (vgl. auch Internationale), das Parteiorgan sowie die Gewerkschaftsfrage.

Sie vertrat in ihrem Eisenacher Programm eine am Marxismus ausgerichtete politische Linie. Der Kampf für die Befreiung der arbeitenden Klassen sei nicht als Kampf für Klassenprivilegien und Vorrechte zu verstehen, sondern für gleiche Rechte und Pflichten und für die Abschaffung der Klassenherrschaft. Die sozialdemokratische Partei erstrebte daher, unter Abschaffung der vorhandenen Produktionsweise, den vollen Arbeitsertrag für jeden Arbeiter und den Freien Volksstaat. Die neue Partei verstand sich ausdrücklich als Zweig der IAA. Außerdem forderte das Eisenacher Programm das gleiche, direkte und geheime Wahlrecht, sowie die Gewährung ausreichender Diäten, eine direkte Gesetzgebung durch das Volk, die Einführung einer Miliz an Stelle des stehenden Heeres, die Trennung von Kirche und Staat, die Abschaffung aller indirekten Steuern, die Koalitions-, Vereins- und Preßfreiheit, einen Nominalarbeitstag, Einschränkung der Frauenarbeit sowie Verbot der Kinderarbeit, des Weiteren die staatliche Förderung des Genossenschaftswesens. Tagespolitisch wandte sich die Partei unter anderem gegen die monarchistischen von Preußen dominierten Tendenzen im Norddeutschen Bund, dem Vorläufer des 1871 gegründeten Deutschen Kaiserreichs.

Die Führung der Partei wurde durch einen fünfköpfigen Ausschuss gebildet. Dieser setzte sich aus Mitgliedern aus dem „Vorort“ (Sitz Braunschweig) zusammen. Hinzu kam ein Kontrollausschuss mit Sitz in Hamburg. Der Ausschuss (unter seinen Mitgliedern auch Wilhelm Bracke) wurde vom einmal im Jahr tagenden Parteikongress kontrolliert, der auch über den jeweiligen Vorort zu bestimmen hatte. Die Organisation selbst beruhte auf dem Vertrauensmännersystem.

Das publizistische Parteiorgan der SDAP war die vom Vereinstag der Arbeitervereine übernommene Zeitung Demokratisches Wochenblatt. Ab Oktober 1869 erschien es dreimal wöchentlich unter dem Titel

"Der Volksstaat".

Der Volksstaat. Organ der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften war eine sozialdemokratische Zeitschrift und Parteiorgan der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP). Sie erschien vom 1. Oktober 1869 bis 29. September 1876. Redakteur war Wilhelm Liebknecht in Leipzig. Die Beilage Der Volksstaat-Erzähler erschien vom 7. Dezember 1873 bis 19. Dezember 1875. Auch Karl Marx und Friedrich Engels arbeiteten an dieser Zeitung mit.

Im Leipziger Hochverratsprozess vom 11. bis 26. März 1872 waren Wilhelm Liebknecht, August Bebel und Adolf Hepner (dieser als zweiter Redakteur von Der Volksstaat) angeklagt. Liebknecht und Bebel wurden verurteilt.


 

 

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

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NEU

ENVER HOXHA

 

Über Rumänien

Sammlung von Texten und Zitaten

- published by the Comintern (SH)

6. August 2019

mit bisher unveröffentlichten Dokumenten

 

 

 

 

ENVER HOXHA

Das deutsche Volk und all jene Völker, die im Krieg gegen den Nationalsozialismus ihr Blut vergossen haben, können niemals zulassen, dem deutschen Militarismus und Revanchismus wieder freie Hand zu geben und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, Europa und die Welt wieder in ein neues Gemetzel zu treiben.

* * *

Die Geschichte wird jeden hart bestrafen, der passiv bleibt und dem deutschen Imperialismus noch einmal freie Hand lässt.

Komintern (SH)

 

 

Um nicht auf den Weg der Feinde abzugleiten, brauchen die Mitglieder der Komintern (SH) ideologische Bildung, Reife, Überzeugung und Entschlossenheit bei der Umsetzung des Stalinismus-Hoxhaismus.

Haben sich die Mitglieder der Komintern (SH) diese Eigenschaften angeeignet, dann werden sie auch weiter voran schreiten, ohne sektiererisch oder opportunistisch zu werden, ohne in die Sackgasse der Isolierung zu geraten und ohne in Revisionismus zu verfallen und sich somit früher oder später im Spinnennetz des Kapitalismus zu verheddern.

Wolfgang Eggers


 

 

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

vor 90 Jahren ...

 

 

BERGARBEITERSTREIK

LUPENI - IN RUMÄNIEN

5./6. August 1929

 

Friedrich Engels

124. Todestag

05. 08. 2019

 

spezielle Webseite ...

 

 

 

Karl Marx/Friedrich Engels

Die angeblichen Spaltungen in der Internationale

Vertrauliches Zirkular des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation

Geschrieben Mitte Januar bis Anfang März 1872.

Friedrich Engels

Preußischer Schnaps im deutschen Reichstag

Geschrieben im Februar 1876.

 

Friedrich Engels

Wilhelm Wolff

Geschrieben im Februar 1876.

 

Friedrich Engels

Zur Urgeschichte der Deutschen

Geschrieben 1881/1882.

 

Friedrich Engels

Fränkische Zeit

1881-1882

 

 

 

75 Jahre Warschauer Aufstand

1. August 1944

 

 

 

 

 

 

 

Der weltimperialistische Krieg ist eine Fortsetzung der imperialistischen Weltpolitik.
Der internationale proletarische Bürgerkrieg gegen den weltimperialistischen Krieg ist eine Fortsetzung der weltproletarischen Politik.
Komintern (SH)

 

Grußadressen der Solidarität

 

Der Rote Frontkämpferbund richtet folgende Grüße an die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten):



"Rot Weltfront!"

Der Komintern (SH) stets treu ergeben!


Die Kämpfer des Roten Frontkämpferbundes senden militante Grüße an die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, an die Komintern (SH).

Die Gründung des Roten Frontkämpferbundes leitet eine neue Epoche in der Geschichte des Kampfes gegen Krieg und Faschismus ein. Der revolutionäre Kampfruf des Roten Frontkämpferbundes, der die kapitalistische Welt zum Zittern bringen wird, lautet:


Tod dem Weltfaschismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

Der Rote Frontkämpferbund, die einzige militante Organisation des Weltproletariats, steht von Anfang an fest und loyal zur Komintern (SH), der Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha.

In dieser Phase der kommunistischen Weltbewegung, der Phase des Weltfaschismus und der weltimperialistischen Kriege stehen die Soldaten der proletarischen Weltrevolution vor riesigen Kämpfen.

Die Aufrüstung der Imperialisten erhöht die Kriegsgefahr, und damit gleichzeitig verbunden die faschistische Gefahr durch die Aufrüstung der faschistischen Polizeistaaten und Formierung faschistischer Mordbanden.

Krieg nach außen und Faschismus nach innen - so richtet sich die Weltbourgeoisie insbesondere gegen das Weltproletariat und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen der Welt. Mit wütendem Hass jagen die Weltbourgeoisie und ihre sozialfaschistischen Lakaien die Avantgarde des Proletariats, die Komintern (SH).

Auf Leben und Tod verbunden mit der sozialistischen Weltrevolution werden wir als Soldaten der Komintern (SH) den militanten Weg des Klassenkampfes beschreiten, um die Befreiung der Menschheit von den Fesseln der kapitalistischen Ausbeutung zu vollenden.

Gestählt im Kampf der revolutionären Klassenkämpfe, trainiert und gestärkt durch die Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, angeregt durch den unüberwindlichen Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution, bilden wir die revolutionären Kämpfer des Weltproletariats heran

für den Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie, für den Sieg der proletarischen Weltrevolution und zum Schutz der Komintern (SH).

Es lebe die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, die Komintern (SH)!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

RFB

29. Juli 2019

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

10 Jahre Komintern

(Erster Teil)

aus: "Rote Fahne" vom 2. März 1929

von Fritz Heckert

 

Die Weltpartei des revolutionären Proletariats

10 Jahre Kommunistische Internationale

Auf zu den Massenkundgebungen am Sonntag !

 

In den ersten Märztagen des Jahres 1919 wurde die Dritte, die Kommunistische Internationale offiziell gegründet. Zehn Jahre ihres Bestehens liegen hinter uns und lassen uns Rückschau halten auf Weg und Werk unserer proletarischen revolutionären Weltorganisation.

Die Kommunistische Internationale ist ein Kind des imperialistischen Krieges, der die Welt durchtobte von 1914 bis 1918. Der Gedanke ihrer Bildung bestand schon in den Tagen des August 1914, in denen die Führer der "internationalen Völker befreienden Sozialdemokratie" entgegen allen heiligen Schwüren und den Beschlüssen des Baseler Sozialistenkongresses von 1912 mit fliegenden Fahnen in die Reihen der Imperialisten abschwenkten. Der 4. August 1914 war der Todestag der Sozialdemokratischen Internationale. An diesem Tage wurde es den weitest blickenden und fortgeschrittensten Revolutionären der kapitalistischen Länder klar, dass nur eine neue, im Grauen des Kriegsgemetzels geborene internationale, proletarische Vereinigung imstande sein werde, das Werk der sozialistischen Revolution, das Marx und Engels begannen, fortzusetzen und zu vollenden.

 

Die Geburt der III. Internationale

In Deutschland entstehen revolutionäre, sozialistische Gruppen, die den Kampf aufnehmen. An ihrer Spitze die bedeutendste, der Spartakusbunf mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Führer. Ähnliche Gruppen nehmen in den anderen Ländern die Arbeit auf. Voran die Bolschewistische Partei Russlands mit Lenin. 1915 sind die ersten festen internationalen Verbindungen hergestellt. In Zimmerwald und später in Kienthal finden die ersten Konferenzen statt. Hier werden die Grundteine zugehauen, die später in das Fundament der neuen Internationale gelegt werden. Die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal vereinigten nur wenige revolutionäre Delegierte. Nicht alle Erschienenen waren Revolutionäre von jenem Schrot und Korn, die die Arbeiterklasse braucht, um ihren revolutionären Kampf mit Energie aufzunehmen und führen zu können. Ein ganzer Teil von ihnen wanderte wieder in das Lager des Klassenfeindes zurück.

 

Lenin und Spartakus

Obschon es in den Leitsätzen des Spartakusbundes hieß:

"Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran. Nationale Sektionen, die ihren Beschlüssen zuwider handeln, stellen sich außerhalb der Internationale",

waren sich die Spartakisten über eine Reihe der wichtigsten Probleme, die der Weltkrieg und der Zusammenbruch der II. Internationale vor die Arbeiterklase gestellt hatte, nicht im Klaren.

Während Lenin von der Notwendigkeit der sofortigen Gründung einer neuen Internationale überzeugt war, denn die II. Internationale war nach dem 4. August nicht nur restlos kompromittiert, sondern mausetot, glaubten Rosa Luxemburg und ihre Freunde an die Möglichkeit ihrer Wiedergeburt. Aus diesem Grunde verzichteten die Spartakisten auf die Spaltung der Sozialdemokratischen Partei, und erst als die Spaltung eine von der Sozialdemokratie selbst geschaffene Tatsache war, schlossen sich die Spartakisten der neu gegründeten U. S. P. an und leisteten Verzicht auf die Schaffung einer eigenen, fest geschlossenen revolutionären Organisation. Man beschied sich mit der Existenz als einer revolutionären Propagandatruppe in der USPD.

 

Die Gründung der Komintern

Die russische Revolution stellte die Notwendigkeit der Schaffung einer internationalen revolutionären Kampforganisation verschäft auf die Tagesordnung. Doch erst der Zusammenbruch des Weltkrieges im Herbst 1918 und die revolutionären Erhebungen als Folge dieses Zusammenbruchs in einer Reihe europäischer Länder brachten uns der Gründung der III. Internationale näher.

Als die Bolschewiki auf Initiative Lenins sich mit dem Aufruf zur Gründung der Kommunistischen Internationale an die revolutionären proletarischen Parteien und Truppen wandten und zum Gründungstag Delegierte in ihr Land einluden, da hatte das Zentralkomitee der deutschen kommunistischen Partei immer noch Bedenken gegen die Gründung der Komintern. Und der deutsche Delegierte (Eberlein) erhielt den Auftrag, gegen die Gründung der Kommunistischen Internationale zu sprechen, mit der Begründung, dass es noch zu früh sei, eine solche Organisation ins Leben zu rufen. Heute erscheint uns diese Anschauung der leitenden Genossen des Spartakusbundes vollkommen unverständlich.

Um wieviel richtiger Lenin auch in dieser Frage die Stimmung der Proletarier einschätzte als andere Revolutionäre, beweist der Umstand, dass die deutschen Kommunisten die Gründung der Komintern mit größter Begeisterung aufnahmen. Und das taten nicht nur die Mitglieder der Kommunistischen Partei, sondern auch die Massen der in der USPD vereinigten Arbeiter, die ihre Führer zwangen, eine Reihe kommunistischer Prinzipien anzunehmen, wenn auch, wie sich später heraus stellte, nur mit dem Mund.

 

Unter dem Sowjetbanner

Der Erste Kongress der Kommunistischen Internationale war in der Hauptsache eine Tagung der Proklamation kommunistischer Ziele und der Propaganda kommunistischer Ideen. in einem Manifest an die Arbeiter der ganzen Welt erinnert er daran, dass nach dem Zusammenbruch der II. Internationale, nach dem Verrat des Sozialismus durch die Sozialimperialisten und nach dem siegreichen Aufstand des russischen Proletariats die III. Internationale gegründet sei als die Fortführerin des Werkes, das vor 72 Jahren mit dem Kommunistischen Manifest von Karl Marx begonnen wurde. Und weiter, dass die siegreiche proletarische Revolution im Sowjetsystem die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des Werkes der Pariser Kommune von 1871 finde. Die Diktatur des Proletariats wird als die einzige und die entscheidende Waffe des proletarischen Befreiungskampfes und zur Verwirklichung des Sozialismus erklärt.

 

Lenin schafft das Fundament der revolutionären Weltpartei

Vom I. zum II. Kongress der Kommunistischen Internationale bilden sich in einer großen Anzahl Länder revolutionäre Parteien, die zur Komintern drängen. Der Anstieg der revolutionären Welle führt die Arbeiter in das Lager der Kommunistischen Internationale. Darum stehen vor dem II. Kongress größere Aufgaben. Er schafft im Organisationsstatut das organisatorische Fundament der Komintern als einer Organisation aktiver Klassenkämpfer in einer einheitlichen Weltpartei. Die angeschlossenen nationalen Parteien werden zu Sektionen der allumfassenden einheitlichen Organisation erklärt, ihre Mitglieder einer straffen internationalen Disziplin unterstellt, und es wird der nationalen Beschränktheit als dem größten Hindernis der proletarischen Weltrevolution der Kampf erklärt. Der Kongress schaffte Klarheit in der nationalen Frage und der mit ihr aufs Engste verbundenen Kolonialfrage. Er beschließt die Leitsätze über die Grundaufgaben der Kommunistischen Internationale und über die Rolle der Kommunistischen Partei.

 

Heran an die Massen

Zu diesen elementaren Grundlagen der Kommunistischen Internationale bringt der III. Kongress auf der Grundlage der ersten Erfahrungen der kommunistischen Parteien in ihren Kämpfen eine Reihe taktischer Regeln zur Durchführung der kommunistischen Aufgaben und zur erfolgreichen Erkämpfung der kommunistischen Ziele. Lenin ist es wiederum, der hier seinen ganzen Erfahrungsschatz und seine ganze revolutionäre Weisheit dem Proletariat übermittelt. Insbesondere ist es die Einheitsfronttaktik, die Lehre von der Arbeit unter den proletarischen Massenorganisationen.

Die folgenden Kongresse beschäftigten sich mit den besonderen Aufgaben und ihrer Sektionen in der jeweiligen Weltsituation. Die Fehler und Mängel aller Sektionen werden der Kritik der Gesamtorganisation unterworfen, um die entsprechenden Lehren zur Verbesserung und Vertiefung der Arbeit in allen Sektionen zu ziehen. Gerade diese Selbstkritik ist es, die zu einem der wichtigsten Erziehungsfaktoren in der kommunistischen Bewegung wird.

 

Der VI. Weltkongress im Zeichen des revolutionären Aufstiegs

Auf dem letzten, dem VI. Kongress, wurde das Programm der Kommunistischen Internationale geschaffen, in dem für eine ganze Epoche der Wegweiser für das politische Handeln aller einzelner Teile der Kommunistischen Internationale festgelegt wird. In den politischen Thesen des VI. Kongresses wird aufgezeigt, dasss die Welt wieder, wie vor 1914, im Zeichen akuter Kriegsgefahr steht, dass die kapitalistischen Gegensätze zu neuen und zu noch gewaltigeren Eplosionen treiben, und dass der Reformismus täglich mehr und mehr mit dem Staats- und Wirtschaftssystem verschmilzt und das beste Werkzeug der kapitalistischen Offensive gegen das Proletariat und der Kriegsvorbereitungen wird.

Aus dieser Situation zieht die Kommunistische Internationale den Schluss:

Verstärkte revolutionäre Arbeit unter den Massen, tatkräftige Organisation des Kampfes gegen Imperialismus und Reformismus. Diesen Kampf können die Sektionen der Komintern nur siegreich durchführen, wenn sie sich in ihren eigenen Reihen über alle Grundaufgaben und taktischen Maßnahmen Klarheit schaffen. Um nicht in eine ähnliche Lage zu geraten wie die Sozialdemokratie 1914, muss die Komintern mit dem Anwachsen der Kriegsgefahr einen ständig stärker werdenden Kampf gegen alle opportunistischen Einflüsse führen. Der Kampf zur Liquidierung des Trotzkismus wie der rechten Gefahren ist deshalb eine Lebensnotwendigkeit für die Komintern.

 

Die eherne Kohorte der Komintern

In den 10 Jahren ihres Bestehens ist die Komintern zu einer den ganzen Erdball umfassenden Organisation der Proletarier und unterdrückten Völker geworden. 66 Parteien aller wichtigen Länder der 5 Kontinente sind in ihr vereinigt. Unter ihrer Führung haben sich in allen kapitalistischen Staaten der Welt revolutionäre Parteien gebildet, die den Kampf der Massen gegen ihre Unterdrücker organisieren. Die Komintern hat die revolutionären, proletarischen Organisationen in den Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas gegründet. Ihre Parteien haben in China, Indonesien und Indien die ersten Schlachten gegen den Klassenfeind geschlagen. Im Feuer dieser Kämpfe sind die Sektionen der Komintern gewachsen, lernen sie revolutionär und international zu handeln.

Den imperialistischen Mächten der Welt steht das Proletariat jetzt nicht mehr verwirrt und führungslos gegenüber, wie im August 1914. An seiner Spitze steht die Komintern, die Weltpartei, die Fühererin der proletarischen Revolution. Und in der Komintern steht in der ersten Reihe die KP der Sowjetunion. Sie ist die herrschende Partei im Lande des ersten Triumphes der siegreichen Erhebung des Proletariats unter der kommunistischen Fahne. Es gibt keine Macht auf der Erde mehr, mit der das Gespenst des Kommunismus gebannt werden kann. Unbezwinglich marschieren die Massen vorwärts in ihrem Befreiungskampf, im Kampf für den Sozialismus. Hoch flattern die siegreichen Fahnen der ehernen Kohorte der proletarischen Revolution, der Komintern !

Fritz Heckert

 

10 Jahre Komintern

Sammlung von weiteren Artikeln aus: "Rote Fahne", die nach dem 2. März 1929 hierzu erschienen sind

(Zweiter Teil)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass der Gründung des
Roten Frontkämpferbundes
am 29. Juli 2019

An die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

An die Genossinnen und Genossen des Roten Frontkämpferbundes !

Wir grüßen euch mit einem kräftigen, dreifachen

Rot Front ! Rot Front ! Rot Front !

Die Komintern (SH) sendet euch kämpferische Grüße zur Gründung des Roten Frontkämpferbundes, und wir möchten uns gleichzeitig für eure Grüße sehr herzlich bedanken.

DIe Gründung des RFB wurde am 19. September 2018 beschlossen und auf das Datum des 29. Juli 2019 festgelegt, dem Tag, an dem vor 95 Jahren der RFB gegründet wurde, am 29. Juli 1924.

Der RFB hat den Entwurf der Gründungserklärung begrüßt und beschlossen, diese für gültig und verbindlich zu erklären. Dieses wichtige Gründungsdokument dient dem RFB von nun ab als Richtschnur für seinen Aufbau.

Wir freuen uns sehr, dass das Weltproletariat jetzt seine eigene antifaschistische Weltorganisation besitzt. Der RFB hat sich mit heutigem Tage in den Dienst der Komintern (SH) gestellt und darauf können wir alle sehr stolz sein.

Der Gründungstag des RFB ist ein wichtiger Tag für das Weltproletariat, für seine Partei, die Komintern (SH), und für alle Antifaschisten auf der ganzen Welt.

Die historische Bedeutung der Gründung des RFB besteht erstens darin, dass der RFB überhaupt die allererste Weltorganisation des Antifaschismus ist.

Zweitens besteht die historische Bedeutung darin, dass der RFB, trotz seines Verbots durch die Sozialfaschisten vor 90 Jahren, wieder seine Tätigkeit aufgenommen hat, um unter dem Banner Ernst Thälmanns, dem Vorsitzenden des RFB, den Faschismus für immer auszulöschen und damit den Mord am Genossen Ernst Thälmanns zu rächen.

Ernst Thälmann wurde vor 75 Jahren von den Faschisten ermordet. Deswegen hat die Komintern (SH) beschlossen,

Ernst Thälmann zum Ehrenvorsitzenden des RFB zu ernennen.

Sein Name war, ist und wird mit dem RFB für immer unzertrennlich verbunden sein.

 

Ernst Thälmann stellt die Frage:

"Worauf kommt es jetzt vor Allem an ?

Wir müssen erreichen, dass die Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen die faschistische Diktatur in ganz Deutschland nicht mehr abreißt. Der revolutionäre Brand muss stets an anderern Stellen wieder verstärkt aufflackern und sich entzünden, wenn er an einer anderen Stelle vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr mehr hilft, diesen revolutionären Brand zu löschen." (7. Februar 1933)

Was bedeutet dieser damalige Aufruf von Ernst Thälmann heute für die Weltorganisation des RFB?

Der RFB muss heute erreichen, dass die globale Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen den Faschismus auf der ganzen Welt nicht abreißt. Der revolutionäre Weltbrand muss stets in einem neuen Land wieder verstärkt werden, wenn er in einem anderen Land vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr der Welt mehr hilft, diesen revolutionären Weltbrand zu löschen.

In diesem Sinne:

Antifaschisten aller Länder !

Vereinigt euch im RFB !

Nur durch euren Zusammenschluss kann sich die Rote Weltfront formieren. Macht die Rote Weltfront zu einer unüberwindlichen Kraft, führt sie zum Sieg über den Faschismus.

Baut den RFB in jedem Land der Welt auf !

Gründet den RFB in jedem Betrieb, in jeder Stadt und in jedem Dorf der Welt !

Schart euch um das Welt umspannende rote Banner des RFB:

Tod dem Weltfaschismus !

Es lebe der Weltkommunismus!

Es lebe die rote Weltfront !

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Rot Weltfront !

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

30. Juli 2019

 

 

"Die Rote Weltfront"

neu: Zentralorgan des RFB

 

RFB

Roter Frontkämpferbund zur Schaffung der roten Weltfront gegen Krieg und Faschismus

GRÜNDUNGSERKLÄRUNG DES RFB

vom 29. Juli 2019

"Tod dem Weltfaschismus! "

 

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

18. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1889 - 130 Jahre Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland (deutsche Sektion)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

18. September 1944 - 75 Jahre - Hinrichtung der Bästlein-Widerstandsgruppe

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov 

50 Jahre Septemberstreiks (deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !