2019

APRIL

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

100 Jahre Komintern - spezielle Webseite:

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"Comintern 1919 - 2019"

Das Schwert, mit dem die Weltfaschisten die sozialistische Weltrevolution zur Strecke bringen wollen, wird das Herz der Weltbourgeoisie durchbohren !

Komintern (SH)

Zum 149. Geburtstag von Lenin und zum

100. Jahrestags der Gründung der Komintern

veröffentlichen wir folgenden Artikel

des Genossen Wolfgang Eggers

 

Welche Lehren ziehen wir Stalinisten-Hoxhaisten aus Lenins Kampf gegen den Opportunismus, den er in der Komintern geführt hat ?

siehe:

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

 

 

Es lebe Teddys

133. Geburtstag !

Ernst Thälmann, der ging uns voran,


die Faust geballt zum Schlagen.
Kolonnen wuchsen Mann an Mann,
den Kampf voran zu tragen.
Er ging voran, wo die Fahne braust.
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

Er fiel den Schindern in die Hand.
Sie kauften falsche Zeugen.
Er hält der Qual und Folter stand.
Sie konnten ihn nicht beugen
Trotz Mord und Tod, der im Keller haust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

Es schallt Alarm. Das Mordgericht
Will ihm den Kopf abschlagen.
Doch wenn die Welt zum Sturm aufbricht,
dann werden sie’s nicht wagen!
Reißt weg das Beil, das schon niedersaust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

 

ERNST THÄLMANN

Reden und Texte zum 1. Mai

Die Bourgeoisie handelt so, wie alle von der Geschichte zum Untergang verurteilten Klassen gehandelt haben. Die Kommunisten wissen, daß die Zukunft auf jeden Fall ihnen gehört, daher können wir auch die größte Leidenschaft im revolutionären Massenkampfe überall erzeugen und entwickeln. Alle Verfolgungen und Unterdrückungen gegen uns werden uns nur vorübergehend oder gar nicht schwächen. Werden uns nicht entkräften, sondern stärken die gewaltige Kraft des Kommunismus.

(Ernst Thälmann)

 

 

 

Wer war Ernst Thälmann ? 

von

Ernst Aust: 

aus: "Roter Morgen",

Nr. 34 vom 24. August 1974

Wer war Ernst Thälmann ? 

Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 in Hamburg geboren.

Bereits im Kindesalter musste er schwer arbeiten. Schon in seiner frühen Jugend verdiente er als Kohlentrimmer oder Transportarbeiter seinen Lebensunterhalt. Dadurch kam er schon frühzeitig mit der Arbeiterbewegung in Berührung

Mit 17 Jahren trat er in die sozialdemokratische Partei und mit knapp 18 Jahren in den Transportarbeiterverband als Mitglied ein. In der politischen und gewerkschaftlichen Bewegung stand er stehts auf dem linken Flügel im Kampf gegen Reformismus und Opportunismus. 

Während des Ersten Weltkrieges, an dem er als Artillerist teilnahm, entfaltete er eine intensive Agitation gegen diesen imperialistischen, dem Volk feindlichen Krieg. 

Als im Jahre 1918 das Kaiserreich zusammenbrach, stand Ernst Thälmann an der Spitze der revolutionären Bewegung in Hamburg. Er entfaltete eine tief in die Massen eindringende Agitation für die Vereinigung der Arbeiterklasse in einer einzigen Arbeiterpartei. Sein besonderes Verdienst ist es, dass sich im Jahre 1920 die fortschrittlichen Arbeiter der USPD nahezu vollständig der KPD (VKPD) anschlossen.

Innerhalb der kommunistischen Partei wurde Ernst Thälmann sehr bald in die führenden Körperschaften gewählt. Von der besonderen Bedeutung seines Kampfes zeugt der Oktoberaufstand der Hamburger Arbeiter im Jahre 1923.

Im Oktober 1925 wurde Ernst Thälmann zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands gewählt.

Unter seiner Führung entwickelte sich die KPD zu einer bolschewistischen Partei, einer Partei neuen Typs. 

Ernst Thälmann war ein echter Sohn seiner Klasse, ein wahrer Massenagitator, der wie kein Anderer es verstand, in anschaulicher, populärer Weise vor den Massen die Fragen der Notwendigkeit des Kampfes gegen den Imperialismus und Militarismus, gegen Faschismus und Kriegsgefahr, für die Errichtung der proletarischen Diktatur zu entwickeln. Er war zutiefst mit den Massen verbunden. Er sprach ihre Sprache. Ihn verstanden sie und nannten ihn "unser Teddy". Seine enge Verbundenheit mit den Massen kennzeichnet sein gesamtes politisches Wirken. Kämpferische Entschlossenheit, Offenheit, Bescheidenheit, Mut zur Verantwortung und unbedingte Treue zu seiner Klasse kennzeichneten seinen persönlichen Charakter. 

Es ist nicht übertrieben, wenn man auch auf Thälmann das Wort anwendet, dass der Genosse Stalin im Jahre 1926 über Lenin sagte: 

"Warum haben die russischen Arbeiter Lenin ein so unbegrenztes Vertrauen entgegen gebracht ? Etwa bloß deshalb, weil seine Politik richtig war ?

Nein, nicht nur deshalb. Sie vertrauten ihm auch deshalb, weil sie wussten, dass bei Lenin zwischen Wort und Tat kein Widerspruch bestand, dass Lenin 'nicht betrügt'. Darauf gründete sich unter Anderem die Autorität Lenins." (Stalin) 

Solch ein Führer war auch Ernst Thälmann. Er wurde vom werktätigen Volk nicht nur deshalb verehrt, weil seine Politik den Interessen des arbeitenden Volkes entsprach, sondern weil bei ihm die innere Einheit von Wort und Tat bestand. Wenn wir heute, hier in Hamburg an seinem 30. Todestag den Genossen Ernst Thälmann ehren, so nicht nur deshalb, weil er der Führer seiner Klasse, der unermüdliche Kämpfer für den Sozialismus und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, sondern auch und gerade der prinzipienfeste Kämpfer gegen den Verrat der Sozialdemokratie, gegen alle revisionistischen und 'linken' Abweichungen in der KPD war.

 

 

 

 

16. 4. 1886 - 18. 8. 1944

unsere spezielle Webseite zum 130. Geburtstag

 

NEU

aus: ROTER MORGEN Nr. 15 vom 21. April 1973

"Ernst Thälmann lebt!"

zum 87. Geburtstag

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

Bildband

(file-size ca 100 Mb)

[Quelle: "Ernst Thälmann - Bilder und Dokumente aus seinem Leben" - Dietz Verlag Berlin 1955.]

 

Bildarchiv

zusammengestellt von der Komintern (SH)

 

zu unserer großen "Thälmann"-Webseite...
 
Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

April 1919 - April 2019

100 Jahre

Die Schwarzmeer - Meuterei

Deutsch

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Russisch

 

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Bayrischen Räterepublik !

13. April 1919 - 13. April 2019

Kämpft mit der Komintern (SH) für die Wiedererrichtung der Bayrischen Rätemacht!

 

spezielle Webseite...

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) an ihre deutsche Sektion aus Anlass des 100. Jahrestages der Bayrischen Räterepublik am 13. April 1919

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

aus Anlass des 100. Jahrestags der Bayrischen Räterepublik sendet euch die Komintern (SH) revolutionäre Kampfesgrüße.

Wir gedenken der Arbeiter, der Führer und Mitglieder der bayrischen KPD, die für die Befreiung der Arbeiterklasse ihr Blut vergossen haben. Wir schwören, dass ihr Blut nicht umsonst geflossen ist, dass wir trotz alledem die Arbeitermacht in Bayern wieder aufrichten werden.

Am 13. April wurde die reformistische Scheinregierung von der Konterrevolution entwaffnet. Tapfer kämpften die Münchner Arbeiter, um zu verhindern, dass die Reaktion die Macht errang. Es gelang den Arbeitern, die Feinde zu besiegen. Noch am 13. April wurde eine wirkliche Räteregierung für Bayern ausgerufen, an deren Spitze die KPD stand. Sie sandte sofort ein Begrüßungsschreiben an die Sowjetrepublik und an die Räterepublik, die sich in Ungarn gebildet hatte. Lenin antwortete mit einer Reihe von Fragen, die Hinweise auf die wichtigsten Aufgaben darstellten.

20 000 Arbeiter erhielten Waffen, die Industriebetriebe und die Banken gingen in das Eigentum des Volkes über. Alle Lebensmittelvorräte wurden beschlagnahmt und die Lebensmittel und Gebrauchsartikel unter der Kontrolle der Räteregierung verteilt. Doch die Räteregierung übersah einen der wichtigsten Hinweise Lenins:

Sie beschlagnahmte nicht die Besitzungen der Gutsherren.

Sie tat nichts, um die Lage der Landarbeiter und der werktätigen Bauern zu verbessern.

Sie versäumte es, sich auf dem Lande Bundesgenossen zu sichern.

Reaktionäre Organisationen hetzten die Bauern gegen die Arbeiter auf. Die Unabhängigen Sozialdemokraten in der Räteregierung verhandelten mit dem Feind, statt ihn entschlossen zu bekämpfen.

Das alles schwächte die Räteregierung, die keine Hilfe von den revolutionären Kräften aus dem ganzen deutschen Reich bekam.

So wurde München eingeschlossen. Nach blutigen Kämpfen in der Umgebung drangen die Banden Noskes am 1. Mai 1919 in die Stadt ein. Die Arbeiter kämpften tapfer. Schließlich unterlagen sie, auf sich allein gestellt, den Maschinengewehren, Panzerwagen, Geschützen und Flugzeugen der zahlenmäßig überlegenen Freikorps.

Verwandeln wir die Niederlage in einen Sieg ! Errichten wir erneut die Bayrische Räterepublik !

Jagen wir die Neo-Revisionisten zum Teufel, bevor sie mit dem Feind hinter dem Rücken des Proletariats verhandeln können, um die sozialistische Revoluion zu vereiteln. Geben wir dem Dimitrovismus keine Chance, das Proletariat erneut mit der "Volksfront" zu betrügen.

Sorgen wir dafür, dass die Bayrischen Arbeiter nicht vom übrigen Proletariat in Deutschland im Stich gelassen werden.

Bauen wir eine starke deutsche Sektion der Komintern (SH) auf, die die sozialistische Revolution in ganz Deutschland, und so auch in Bayern zum Sieg führt und mit der Diktatur des Proletariats sichert.

Bauen wir eine starke Komintern (SH) auf, mit der die ganze Armee des Weltproletariats den bayrischen Arbeitern zur Hilfe eilt.

Es lebe der 100. Jahrestag der Bayrischen Räterepublik !

Es lebe die sozialistische Revolution in ganz Deutschland !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe die Komintern (SH) und all ihre Sektionen !

 

Komintern (SH)

13. April 2019

 

 

aus:

"Rote Fahne"

vom 24. April 1919

Nur ein Heilmittel:

die proletarische Revolution.

Die deutsche Revolution stand am 9. November vor der Frage: sollte sie die Erbschaft des deutschen Imperialismus, eine in Konkurs geratene Masse, antreten oder nicht ? Der deutsche Imperialismus aber war kein Ding an sich. Es war nur das nach außen gewendete Gesicht des deutschen Kapitalismus, und so war die Frage, ob er von würdigen Erben - Ebert-Haase hießen sie damals - fortgesetzt werden sollte, gleichbedeutend mit der Frage, ob Bourgeoisie oder Proletariat, ob Kapitalismus oder Kommunismus.

Das deutsche Proletariat hat in jenen Tagen diese klare Frage nicht entschieden. Aus Gründen, die wir schon oft hier erörtert haben, haben sie die Frage, die damals schon entschieden werden sollte, und jetzt noch entschieden werden muss, nicht entscheiden können. Und so ließ es Raum für jene Schattengestalten, die in der Dämmerung pazifistischer Phrasen umher plusterieren: die blutleeren Abbilder eines einst an Blut überreichten Körpers, die scheidemännischen Nachfahren Ludendorffscher Vorfahren.

Was war revolutionäre Auslandpolitik am 9. November?

Sie war der feierliche Verzicht auf eigenen Imperialismus.

Sie war die starke Bekämpfung des ausländischen Imperialismus.

Sie war der Bruch, wie mit dem eigenen, so mit dem fremden Kapitalismus.

Sie war der Aufbau der internationalen Beziehungen - nicht zwischen Regierung und Regierung, sondern zwischen Proletariat und Proletariat.

Damit war für ein revolutionäres Deutschland die Bahn klar gegeben. Auswärtige Politik der Revolution war Anschluss an die Revolution. Sie war Anschluss an Russland. Nicht in dem Sinne, in dem die hohen Häupter der deutschen Regierung zu gelegenen und ungelegenen Zeiten den "Anschluss" an Russland riefen, als ein Rechengeschäft, bei dem sie erwägen, ob mit dem Schritt nach Osten oder nach Westen das größere oder kleinere imperialistische Profitchen heraus springen würde. Sondern Anschluss in dem Sinne, dass das revolutionäre Proletariat sich gegenseitig seine Kräfte leihe, gegenseitig in seinen Schwächen sich helfe, und das es durch gemeinsames Zusammenwirken der Welt ein Beispiel gab, wie die internationale Politik des Proletariats kein gegenseitiges Begaunern und Berauben sei, sondern ein mächtiges Zusammenfassen proletarischer Kräfte.

Wie konnte Deutschland der Welt ein Beispiel geben, wenn es mit deutschen gelernten Arbeitern, mit Elektromonteuren und Maschinenarbeitern, die heute zu Zehntausenden brotlos auf der Straße liegen, den Russen half da, wo sie schwach sind. Wie konnten, wenn nicht die deutschen Machthaber und Vollstrecker von Brest-Litowsk die Ukraine in ihren Räuberklauen festhielten, die Russen dem deutschen Proletariat zur Seite stehen in seinen drückendsten Lebensmittelnöten. Wie konnte hier ein lebendiges Beispiel proletarischer Solidarität die Geister des Proletariats auf der ganzen Welt wecken.

Die Lehren von den Hohenzollen haben es anders gewollt. Und es mag sein, dass im Hängen und Würgen des deutschen Proletariats die Ebert-Scheidemann die Treibenden gewesen sind: im Hängen und Würgen der Internationale waren die Haase und Ditmann, wie der große Magier aus dem Tschechenland, Karl Kautsky der Führende ist.

Sie haben die Politik von der deutschen Revolution hinein geführt zu einem bürgerlichen Kuhhandel. Sie haben Russland verraten und mit der Entente angebandelt. Sie haben Lenin - zum Glück im Bilde nur - verbrannt und Wilson zum Heiligen der proletarischen Internationale erklärt.

So haben sie die deutsche auswärtige Politik zu einer kapitalistisch-imperialistischen gemacht. Nur mit anderen Methoden als Wilhelm. Was der mit Poltern versuchte, das machten sie mit Bitten um Brosamen. Sprach Wilhelm vom scharf geshliffenen Schwert und trockenem Pulver, so redeten sie vom Gerechtigkeitssinne Wilsons.

Der Imperialismus hat nur ein Recht: das ist das Schwert. Das hatte gegen Deutschland entschieden. Und so führte die von Haase-Kautsky inszenierte, von Ebert-Scheidemann angenommene und fortgesetzte Politik zu dem Ende, an dem sie jetzt steht: dem militärischen Bankrott vom 9. November.

Nur dass inzwischen auch die Methode wieder die alte geworden ist. So nach dem Bismarckschen Rezept vom Wechsel zwischen kalter und warmer Dusche schickt Brockdorf-Rantzau seine Noten. Droht mit Nichtunterzeichnen und mustert 36er Kommussionen aus, missversteht mit Bauernschlauheit fremde Noten und dienert dann wieder mit Biedermannsmiene. Und weckt bei alledem in der Entente noch nicht einmal ein Lächeln des Mitleides; die setzt die Friedensbedingungen fest und sagt gegenüber allem Poltern und Flennen dem deutschen Partner höhnisch nur: was kannst du armer Teufel bieten ?

Der Friede von Versailles wird so das schwarze Bild des "Friedens" im deutschen Reiche: hier Noskegarden, Belagerungszustand, Arbeitslosigkeit, Hunger, dort Kontributionen, Annexionen, Ausplünderungen, Gewalttat.

Hier wie dort, nach innen wie nach außen dieselben Folgen derselben Ursachen: dass das deutsche Proletariat seine Revolution erst vor sich hat.

Dort wie hier das deutsche Proletariat dasselbe Opfer derselben Krankheit.

Und dort wie hier nur ein Arzt:

das deutsche Proletariat selber.

Und nur ein Heilmittel:

die proletarische Revolution.

 

 

13. April 1919

Es lebe der 100. Jahrestag der Räterepublik in Bayern !

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik

Krönen wir den Abschluß der Bayrischen Räterepublik mit den revolutionären Aufbau der Roten Weltrepublik!

Weltproletariat vereinige alle sozialistischen Länder!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 

Barrikade in der Karlsstraße

 

Zur Münchner Räterepublik April 1919

Eine weitere Zuspitzung des Klassenkammpfes erreichten im April 1919 die weltrevolutionären Kämpfe in München:

Die Versammmlung der Betriebs- und Kasernenräte (bzw. Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte) wählte einen Aktionsausschuß und einen Vollzugsrat mit dem leitenden Funktionär der Münchner KPD, Eugen Levine`, an der Spitze. In kürzester Zeit wurde unter dem Kommando des Kommunisten Rudolf Egelhofer, einem ehemaligen Matrosen, eine Rote Armee von 15 000 Arbeitern, Bauern und Soldaten aufgestellt.

Schon am 1. Mai 1919 begann die Offensive der Konterrevolution. Trotz erbitterter Gegenwehr war am 3. Mai die Niederlage besiegelt. Weit über tausend Kämpfer und Symphatisanten wurden an Ort und Stelle ermordet, darunter auch Rudolf Egelhofer, über 5000 in die Knäste geschmissen. Eugen Levine` wurde unter der bayrischen sozialfaschistischen SPD-Regierung zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Im Verlauf der revolutionären Kämpfe der Novemberrevolution errichteten im April 1919 bewaffnete weltrevolutionäre Bauern und Arbeiter der KPD in Bayern die Bayerische Räterepublik. Lenin wandte sich an die Kämpfer und Revolutionäre mit Ratschlägen, die eine Vorstellung geben, was eine proletarische Macht als Minimum erreichen muß, um lebensfähig zu sein.

Lenin richtete ein Grußschreiben mit Ratschlägen an die bayrische Räterepublik, durch die man eine Vorstellung erhält, was eine Arbeitermacht als Minimumm erreichen muß, um lebensfähig zu sein.

Grußschreiben Lenins an die Bayerische Räterepublik vom April 1919

Wir danken Ihren Gruß und begrüßen unsererseits von ganzen Herzen die Räterepublik in Bayern. Wir bitte Sie sehr, möglichst konkret mitzuteilen, welche Maßnahmen Sie zum Kampf gegen die bürgerlichen Henker Scheidemann und Co. durchgeführt haben. Habenb Sie

* Arbeiter- und Gesinderäte in den Stadtteilen geschaffen,

* die Arbeiter bewaffnet, die Bourgeoisie entwaffnet

* die Bestände an Kleidung und anderen Erzeugnissen verwendet, um den Arbeitern und besonders den Landarbeitern und Kleinbauern sofortige und umfassende Hilfe zu leisten

 haben Sie

* die Fabriken und die Reichtümer der Kapitalisten in München wie auch die kapitalistischen landwirtschaftlichen Betriebe in seiner Umgebung enteignet,

* die Hpotheken und Pachtzahlungen für die Kleinbauern aufgehoben,

* die Löhne für Landarbeiter und ungelernte Arbeiter verdoppelt und verdreifacht,

* alles Papier und alle Druckereien zum Druck populärer Flugblätter und Zeitungen für die Massen beschlagnahmt,

* den Sechstundentag bei gleichzeitiger zwei- oder dreistündiger Beschäftigung in der Verwaltung des Staates eingeführt,

* den Wohnraum der Bourgeoisie in München beschränkt, um sofort Arbeiter in die Wohnungen der Reichen einzuweisen,

* alle Banken in ihre Hände genommen

* Geiseln aus der Bourgeoisie festgesetzt,

* für die Arbeiter größere Lebensmittelrationen als für die Bourgeoisie eingeführt und

* die Arbeiter ausnahmslos sowohl für die Verteidigung als auch für die ideologische Propaganda in den umliegenden Dörfern monilisiert?

Die schnellste und umfassendste Durchführung dieser und ähnlichen Maßnahmen bei eigener Initiative der Arbeiter- und Landarbeiterräte und gesondert von ihnen der Kleinbauernräte wird ihre Stellung festigen. Es ist notwendig, der Bourgeoisie eine außerordentliche Steuer aufzuerlegen und in der Lage der Arbeiter, Landarbeiter und Kleinbauern sofort und um jeden Preis eine faktische Verbesserung herbeizuführen.
Die besten Grüße und Wünsche für den Erfolg. Lenin "

(Geschrieben am 27. April 1919, Werke 29, S. 314 f.)

 

Die Komintern (SH) zieht

die 5 wichtigsten Lehren

aus dem Scheitern der Bayrischen Räterepublik:

 

Erstens hätte die bayrische Räterepublik eine längere Zeit überleben können, wenn die Arbeiterklasse die Lehren des Marxismus-Leninismus konsequent genug angewandt hätte. Eine Räterepublik, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus nicht korrekt anwendet, ist früher oder später zum Scheitern verurteilt.

Zweitens war die KPD, die die Räterepublik in Bayern anführte, gerade erst gegründet worden und somit noch nicht reif, die Führung des Proletariats auf nationaler Ebene zu übernehmen, um somit die bayrische Räterepublik von außen zu unterstützen und zu schützen. Nur mit Hilfe der Kommunistischen Internationale und ihrer Sektionen kann die Räterepublik als Weltsystem garantiert werden.

Drittens wurde der Einfluss der Sozialfaschisten nicht zerschlagen, so dass die Sozialfaschisten und Faschisten sich verbündeten, um die bayrische Räterepublik im Arbeiterblut zu ertränken. Selbst heute, am 95. Jahrestag, hat sich nichts Grundlegendes geändert am Einfluss der Faschisten und Sozialfaschisten in Bayern wie auch im gesamten Deutschland.

Die Komintern (SH) ist heute die einzige Partei der Welt, die das revolutionäre Banner der Bayrischen Räterepublik hoch hält. Unser Ziel ist die Zerschlagung des Bündnisses von Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab, um den Weltsozialismus zu schützen.

Viertens wurde das Prinzip der Diktatur des Proletariats missachtet, dass sie ohne festes Bündnis mit den armen Bauern unmöglich ist. Die Lehre daraus heißt: Ohne festes Bündnis mit den armen Bauern wird es keine Diktatur des Weltproletariats geben.

Fünftens war die deutsche Bourgeoisie, trotz ihrer Kriegsniederlage noch genügend mit der Weltbourgeoisie verbunden, um von ihr Rückhalt zu erhalten bei der Bekämpfung der sozialistischen Revolution der deutschen Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) kann die Unvermeidbarkeit der Unterstützung der nationalen Bourgeoisie durch das internationale Kapital nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution beseitigen.

Schließlich bewies die Existenz der bayrischen Räterepublik der Weltbourgeoisie, dass diese für sie ein weiterer ernsthafter Schritt für die internationale Ausbreitung der Sowjetrepublik war, ein Schritt in Richtung sozialistische Weltrepublik, für deren Verwirklichung die bayrische Arbeiterklasse damals kämpfte und die Komintern (SH) heute weiter kämpft.

 

NEU:

 

Meuchlings ermordet

Zwei Episoden aus dem Einmarsch der Noske-Garden in München

aus: "Rote Fahne" vom 12. April 1929

 

 

Der Sturm auf den Bahnhof

Bayern im April 1919

aus: "Rote Fahne" vom 14. April 1929

 

 

Gedicht

Die Gedanken an Freiheit sind die Gedanken an die Bayrische Räterepublik
und die Hoffnung auf Sieg, Jahrzehnte lange CSU-Knechtschaft jetzt kriegen sie`n Kick
Der Glaube an das Gute ,wer glaubt wird seelig,  Strauß, Stoiber,, H. Seehofer G. Beckstein, wie sie alle heißen
der Klassenkampf erst im Kommunismus  vergeht, ohne Unterdrücker und Ausbeute - und wie sie alle heißen.


Die Spartakusfahne weht im Wind
die sozialistische Weltrevolution beginnt
Freiheit oder Tod
Freiheit statt Wasser und Brot


Ulrich Höneß betrügt um 27,5 Millionen ,Die Schreie nach Gerechtigkeit
3,5 Jahre Knast und die Herzen der Massen  voller Wut
Gegen das neue bayrische Versammlungsgesetz mit den Worten der Wahrheit
Durch Abbau demokratischer Grundrechte wird aus Verzweiflung - Mut


Die Träume von gleiche Rechte
und die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte mit  Taten voller Kraft
Das ist der Tag der Tage, denn bayrische Komunal- und Landtagswahlen brachten uns nur schlechtes
Weltdiktatur des Weltproletariat an dem der Weltsozialismus  erwacht

Poem

The idea of ​​freedom is the idea of the Bavarian concil repuplic
and the hope of victory,    CSU- slavery a decades long  but now they got a kick
The belief in the goodness, a likely story , Strauß, Stoiber, H. Seehoofer, , G. Beckstein , however they called
it classwar ever goes  at communism away, because we don`t give a damm about these bigwigs


The Spartacus flag waving in the wind
The socialist worldrevolution begins
Freedom or Death
Freedom instead of bread and water


Ulrich Höneß  cheat about 27.5 millions .the cries for justice
3,5 years jail and hearts full of anger
against the new Bavarian demonstration law In the words of truth
With destroying democratic rights a is courage from despair


The dreams of equal rights
and the workers-farmers and soldier Sowjets  deeds of full force
This is the day of days because the local - and federal state elections only bring shit to us
With world dictatorship of world proletariat  the worlds ocialism awakens.


 

12. April 1923

Es lebe der 96. Geburtstag des

Genossern Ernst Aust ! 

 

 

Ernst Aust 

wollen wir heute ehren

als unser aller kommunistisches Vorbild,

als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,

als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,

als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,

als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,

als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,

als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,

der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.



50. Geburtstag Ernst Aust

Roter Morgen 1973 - Nr. 15 - 21. April

 

 

neue Veröffentlichungen von Werken des Genossen Ernst Aust aus Anlass seines 96. Geburtstags

1. Mai 1972

Roter Morgen Nr. 9 vom 24. April 1972

 

 

 

 

Genosse Ernst Aust in Norwegen

Roter Morgen Nr. 19 vom 11. Mai 1974

 

 

Roter Morgen Nr. 20 vom 18. Mai 1979

Kommunismus in der Krise ?

 


Der Kommunismus lässt sich nicht hinter Kerkermauern verbannen

Aufruf zur Solidarität mit Ernst Aust

aus: Roter Morgen Nr. 19, vom 19. Mai 1973

 

 

Kampf der bürgerlichen Klassenjustiz

Kampf der politischen Unterdrückung !

Beilage zum Roten Morgen Nr. 15 - vom 21. April 1973

 

PROZESS GEGEN ERNST AUST

ROTER MORGEN, 9. Juni 1973
ANKLAGESCHRIFT
GEGEN DIE BÜRGERLICHE KLASSENJUSTIZ

 

 

 

EXTRABLATT

Hände weg von Ernst Aust !

Roter Morgen - Mai 1973

 

Den 96. Geburtstag von Ernst steht eng in Verbindung mit dem 18. März, den Tag der weltrevolutionären Gefangenen.

 

Deshalb zitieren wir einen Auszug aus "    
Kampf der Klassenjustiz. Den Gerichtssaal als Tribüne des Klassenkampfes benutzen. Dokumentation; Zum Prozess gegen Ernst Aust, Vorsitzender der KPD/ML. Hamburg im Juni 1973" auf Seite 74-75; 

Ernst Aust wurde damals wegen dem KPD-Verbot, welches heute noch besteht, angeklagt. Wenn man bedenkt was für abscheuliche Verbrechen gerade das System des Weltkapitalismus und all seine Komplizen begeht, da tut einen angesichts dieser Prozesse das Haar weh. Das KPD-Verbot besteht nach wie vor, und wir müssen jede Sekunde damit rechnen, dafür vom Staatsapparat belangt zu werden. In was für einem Zeitalter leben wir, wenn Kommunisten, Marxisten-Leninisten in der Tradition des Nazifaschismus politisch verfolgt und unterjocht werden? Diese ungebrochene Tradition führte auch das Adenauer-Regime über Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel und wie sie alle heißen weiter bis zum heutigen Tage.

" WAS ZEIGT UNS DIESER PROZESS?!

Das Urteil des Amtsgerichtes Hamburg hat gesprochen: 5000 DM Geldstrafe, ersatzweise 200 Tage Haft. Was zeigt dieses Urteil? Bevor der Prozeß überhaupt begonnen hatte, stand der Beschluß der Bourgeoisie bereits fest: Ernst Aust muß verurteilt werden. Mit dem Urteil sollte eine weitere Grundlage geschaffen werden, die Partei zu verbieten.

Natürlich hatte es die Bourgeoisie besonders auf den Genossen Ernst Aust als Vorsitzenden der KPD/ML abgesehen. Klar war aber auch, daß Ernst aust vor Gericht für die Bourgeoisie ein heißes Eisen ist. Wäre es daher nach den Wünschen der Bourgeoisie gegangen, der Prozeß wäre in aller Stille über die Bühne gegangen. Denn das wußten sie: Ernst Aust als 50 jähriger Arbeiter, der aufrecht und unbestechlich sein Leben in den Dienst der Arbeiterklasse und des Volkes gestellt hat, ihm die Masche vom "Politrocker" und "Chaoten" anzuhängen wäre ihnen nie gelungen. Die Bourgeoisie hatte es hier mit einem seit Jahrzehnten kampferfahrenen Revolutionär der Arbeiterklasse zu tun, der das Gericht in Tribüne zur Propagierung des Kampfes seiner Klasse machen würde. Vor  allem aber ist Ernst`s Person der beste Ausdruck dafür, dass unsere Partei die revolutionäre Tradition der KPD Ernst Thälmanns fortsetzt: Ernst war es, der sie im Kampf gegen Revisionisten wie Reimann und Bachmann in der KPD verteidigte. Genau das aber will die Bourgeoisie totschweigen. Zu gross ist ihre Angst, dass klassenkämpferische Arbeiter den revolutionären Verrat der "DKP"-Führer erkennen, dass sie durch den Prozezess erfahren: Die deutsche kommunistische Arbeiterbewegung ist nicht im Bachmann-Ulbricht-Sumpf verkommen, sondern schuf sich im Kampf gegen diese Verräter ihren neuen Kampfstab: die KPD/ML. Und eben deshalb wurde der Prozeß gegen den Genossen Ernst Aust nicht an die grosse Glocke gehängt. Heute noch meint der Hamburger Senat die Taktik des Totschweigens gegenüber den Marxisten-Leninisten anwenden zu können. Die bürgerliche PResse war genau im Bilde: Sie wusste, was ihre Aufgabe war und schwieg. Zur Pressekonferenz der KPD/ML erschienen zwei Redakteure. Berichte vom Prozeß brachte man als Fünfzeiler unter der Rubrik "Verschiedenes". Die einzige Ausnahme machte "Die Welt". Sie schrieb einen Hetzartikel, in dem die KPD/ML kriminalisiert werden sollte.

Dort hiess es, dass die KPD/ML fordert: "Blut muss fließen, um der Welt klar zu machen, wir können auch anders." Der Partei wurde damit eine Äusserung des Münchner Polizeipräsidenten Schreiber unterschoben, mit der er das Startzeichen für das Massaker der Genscher-Schreiber-Polizei an palästinensischen Widerstandskämpfern und ihren Geiseln in Fürstenfeldbruck gegeben hatte. Das ist Kommunistenhetze, Verleumdungspropaganda der herrschenden Klasse.

Hoch die Faust für Ernst Aust !

Es lebe die KPD/ML !

 

 

 

 

 

 

11. April 1985

34. Todestag des Genossen Enver Hoxha 

 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) zum 34. Todestag des Genossen Enver Hoxha

vom 11. April 2019

 

Wir grüßen alle Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH),

alle albanischen Kommunisten, das albanische Volk,

alle Stalinisten-Hoxhaisten, Revolutionäre, Arbeiter und Werktätige in der ganzen Welt!

Heute trauern wir über den schweren Verlust des Genossen Enver Hoxha, des Fünften Klassikers des Marxismus-Leninismus, dessen Herz am 11. April 1985 zu schlagen aufhörte.

Im Jahr, in dem wir 100 Jahre Komintern feiern, wollen wir des 34. Todestages des Genossen Enver Hoxha gedenken.

 

Enver Hoxha
- Bannerträger des heutigen Weltkommunismus im revolutionären, militanten Geist der Komintern von Lenin und Stalin
- größter Kämpfer des proletarischen Internationalismus gegen den modernen Revisionismus

Genosse Enver Hoxha hat sein Leben lang im Geiste der Komintern Lenins und Stalins gekämpft, obwohl weder er noch die Partei der Arbeit Albaniens jemals Mitglied der Komintern waren.

Es ist auch bekannt, dass die Titoisten den Antrag Enver Hoxhas auf Mitgliedschaft in der Kominform vereiteilt haben. Albanien war Mitglied des stalinistischen Weltlagers, aber von der Mitgliedschaft in der Kominform ausgeschlossen. Enver Hoxha nahm den Kampf gegen diesen Verrat auf. Die siegreiche Schlacht gegen den Titoismus war eine der ruhmreichsten Schlachten des Genossen Enver Hoxha in der Geschichte des Kampfes gegen den modernen Revisionismus.

Doch es waren nicht nur die Titoisten, sondern ausnahmslos alle Vertreter in der Kominform, die Albaniens Mitgliedschaft in der Kominform schließlich verhindert haben. Was waren das für Vertreter in der Kominform ? Es waren gleichzeitig die ehemaligen Vertreter der Komintern, von denen einige sogar die Auflösung der Komintern unterschrieben hatten. Es waren alle diejenigen, die die Degeneration der Komintern bereits seit dem VII. Weltkongress voran getrieben hatten. Dazu gehörten auch Thorez und Togliatti. In seinem berühmten Werk "Eurokommunismus ist Anti-Kommunismus" hat Enver Hoxha in hervorragender Weise den revisionistischen Verrat dieser beiden Mitunterzeichner der Kominternauflösung entlarvt und verurteilt, so dass es genügt, hierauf zu verweisen.

Die drei folgenden Namen von Mitunterzeichnern der Auflösung der Komintern werden in den Werken Enver Hoxhas jedoch nicht erwähnt: Kuusinen, Manuilsky und Kolarov. Deswegen fügen wir eine kurze Beschreibung über diese drei Verräter am Kommunismus an:

Kurz vor Stalins Tod wurde Kuusinen aus dem Politbüro der KPdSU ausgeschlossen. Aber nach der Beseitigung der so genannten "Anti-Partei"-Gruppe (Molotov, Kaganowitsch und Malenkow), die von Kuusinen scharf kritisiert worden war, nahm Chruschtschow ihn 1957 wieder im Politbüro auf. Kuusinen war die rechte Hand Chruschtschows. Kuusinen unterstützte auch den berüchtigten Sowjetrevisionisten Suslow, der als nachgefolgter Führer der Kominform anti-stalinistischen Einfluss auf die Mitgliedsstaaten des stalinistischen Lagers genommen hatte. Kuusinen wirkte maßgeblich mit an der Verwandlung der kommunistischen Weltbewegung Stalins in das sowjetrevisionistische Weltlager. Kuusinen war einer der schärfsten Kritiker Stalins auf dem 20. Parteitag der KPdSU und offener Gegner Enver Hoxhas.

Manuilsky gehörte einst der Gruppe der Otsowisten an, die von der bolschewistischen Partei ausgeschlossen wurde. Manuilsky unterstützte ferner die Gruppen "Golo" und "Nashe Slovo", die gegen Lenin kämpften. Manuilsky war dann Mitglied der Gruppe "Mezhraiontsy" – eine von Trotzki angeführte Gruppe.

Manuilsky und Dimitrov waren übrigens Jahre lang Gönner von Walter Ulbricht.

Manuilsky war einer der entschiedensten Verfechter des Bündnisses mit der Bourgeoisie ("Volksfront"). Dazu passt die folgende öffentliche Erklärung, die Manuilsky 1931 bekannt gab: "Hitler ist unser unzweifelhafter Bundesgenosse.

"Diesen "unzweifelhaften Bundesgenossen" hatte Enver Hoxha 13 Jahres später, 1944, in Albanien vernichtend geschlagen!!

Kurz vor Stalins Tod war Manuilsky nicht mehr ins Ukrainische Zentralkomitee gewählt worden. Aber nach Stalins Tod wurde Manuilsky von den Sowjertrevisionisten rehabilitiert und von ihnen hoch dekoriert.

Was Kolarov betrifft, so war er als Bulgare natürlich der revisionistischen Linie Dimitrovs treu ergeben.

Alle Führer der Komintern sind zu Führern der Parteien des modernen Revisionismus geworden, zu Betreibern der Vereinigung mit sozialdemokratischen bürgerlichen Parteien, zu Wegbereitern des Sozialfaschismus.

Alle haben sich von der weltrevolutionären Tradition der Komintern abgewandt und den revisionistischen “eigenen Weg zum Sozialismus” propagiert und damit die sozialistische Weltrevolution mit dem gemeinsamen Ziel des Weltsozialismus über Bord geworfen.

Dagegen hat Enver Hoxha im Kampf gegen den modernen Revisionismus stets an der revolutionären Linie der Komintern Lenins und Stalins festgehalten, und das, wie kein Anderer auf der Welt.

Und nach dem Verrat des modernen Revisionismus hat Enver Hoxha treu den Weg der Komintern Lenins und Stalins fortgesetzt als Führer der marxistisch-leninistischen Weltbewegung. Von Enver Hoxha stammt der Weg weisende Kampfaufruf:

»Der Weltkommunismus der Gegenwart muss durch einen revolutionären militanten Geist der heroischen Zeiten Lenins und Stalins, der Komintern gekennzeichnet sein«

(Enver Hoxha, Bericht auf dem 5. Parteitag der Partei der Arbeit Albanien, November 1966, Nachdruck KPD/ML, Seite 268, 1977)

Die Komintern (SH) ist seit ihrer Gründung diesem Kampfaufruf von Enver Hoxha treu gefolgt und schwört am heutigen Tage, diesem Kampfaufruf weiter zu folgen.

Die Haltung der PAA auf ihrem 7. Parteitag ließ klar erkennen, dass die Gründung zum damaligen Zeitpunkt "noch nicht heran gereift sei" (Enver Hoxha). Hieraus jedoch schließen zu wollen, dass Enver Hoxha grundsätzlich gegen den Wiederaufbau der Komintern gewesen sein soll, entbehrt jeder Grundlage, wenn man sich über die zwingende organisatorische Konsequenz des obigen Kampfaufrufs von Enver Hoxha bewusst wird.

Wenn die Komintern (SH) den Revisionismus von Dimitrov und anderen ehemaligen Kominternführern kritisiert, antworten die Neo-Revisionisten nicht etwa mit Gegenargumenten, sondern mit Verunglimpfungen. Angeblich bezichtigt man uns als "Abweichler" vom Hoxhaismus, der allerdings im Gegensatz zu den Auffassungen der Neo-Revisionisten eine praktische Anleitung zur Umsetzung der Ideen Lenins und Stalins unter den Bedingungen der kapitalistisch-reisionistischen Welt ist, und nicht eine Anleitung zur praktischen Umsetzung des Dimitrovismus.

Man kann nicht die revisionistischen Kominternführer kritisieren und dabei Dimitrov in Schutz nehmen. Dimitrov war ja nicht derjenige, der als Führer der Komintern den revisionistischen Kurs der anderen revisionistischen Kominternführer kritisiert oder gar bekämpft hätte. Im Gegenteil. Er war die treibende Kraft unter den revisionistischen Kominternführern. Er war der eigentliche Totengräber der Komintern. Erst die Komintern und das gemeinsame Band, die Einheit der Sektionen zerstören, und dann die kommunistische Weltbewegung spalten und die wahren marxistisch-leninistischen Kräfte in der kommunistischen Weltbewegung deswegen als "dogmatisch" und "sektiererisch" anzugreifen, nur weil sie an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus festhalten – das ist das Ergebnis des Verrats Dimitrovs und seiner heutigen Anhänger.

Enver Hoxha hat nachgewiesen, dass alle ehemaligen Führer der Komintern immer offener pazifistische, opportunistische, reformistische und revisionistische Positionen eingenommen haben, welche eine offene Entfernung vom revolutionären Marxismus-Leninismus, von dem proletarischen Internationalismus und von der gemeinsamen Linie der internationalen kommunistischen Bewegung, die Linie der Komintern Lenins und Stalins darstellen.

Es war der Genosse Enver Hoxha, der diese verräterische Position in seinen Werken ausführlich und tiefschürfend kritisiert hat.

Der Hoxhaismus, die am weitesten entwickelte Ideologie des Weltproletariats, hat über die modernen Revisionisten gesiegt, und er wird auch über den heutigen Neo-Revisionismus siegen!

Die globalen Waffen des Weltproletariats können über die globalen Waffen der Weltbourgeoisie nur siegen, wenn sie von einer straff und zentralistisch organisierten proletarischen Weltarmee getragen werden, die von ihrem Generalstab in die globalen Klassenschlachten geführt wird.

Die Komintern (SH) ist die einzige Organisation auf der ganzen Welt, die die revolutionäre Linie und Tradition der ruhmreichen marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha konsequent und vorbehaltlos verteidigt, fortsetzt und weiter vorantreibt.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist die Weltbewegung der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Wir waren und sind die treuen und wahren Bannerträger des Genossen Enver Hoxha, und werden es für immer bleiben!

Der Sieg wird unser sein!

Wir schwören, dass wir den siegreichen Kampf des Genossen Enver Hoxha ehrenvoll fortsetzen!

Wir erheben das internationale Banner des Genossen Enver Hoxha!

Hoch die Faust für unseren Genossen Enver Hoxha!

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Enver ist unsterblich - seine revolutionären Lehren erleuchten unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Genosse Enver Hoxha wird ewig leben in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter, aller wahren Kommunisten!

Keine kapitalistisch-revisionistischen Lügen und Verleumdungen können das große Werk des Genossen Enver auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der weltkapitalistisch-imperialistischen Ordnung !

Nieder mit allen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe die bewaffnete proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

11. 04. 2019

 

Aus Anlass des 34. Todestages des Genossen Enver Hoxha veröffentlicht die Komintern (SH) folgende neue Webseite in deutscher und englischer Sprache:

 

Enver Hoxha und die Maifeiern in Albanien

 

 

neu:

 

Archiv "Die Internationale"

Zeitschrift für Praxis und Theorie des Marxismus

Herausgeber: ZK der KPD

 

 

Gegen Mietwucher

und Bodenspekulation !

Kann man eine so radikale Umgestaltung der gegenwärtigen Wohnverhältnisse, wie eine Enteignung der kapitalistischen Miethaie, ohne eine gewaltsame Revolution, ohne die Diktatur des Proletariats bewerkstellen ?

Es ist klar, dass man das nicht glauben kann.

Zu glauben, dass man die Wohnungnot auf friedlichem Wege beseitigen kann, im Rahmen der Reformen, im Rahmen der bürgerlichen "Demokratie", bedeutet, Luftschlösser zu bauen anstatt bezahlbare Wohnungen.

Wohnungsnot gibt es, seitdem es den Kapitalismus gibt. Die Wohnungsnot beseitigen kann man nicht ohne die Ursachen, den den Kapitalismus, zu beseitigen. Solange der kapitalistische Staat existiert, wird er nicht die Mieter, sondern die Miethaie schützen.

Wer also die Wohnungsnot beseitigen will, der muss den kapitalistischen Staat mit der sozialistischen Revolution beseitigen und den Arbeiterstaat errichten.

Das funktioniert nicht ? Das funktioniert !

Man blicke zurück auf das sozialistische Albanien:

Wohnen im Sozialismus, ohne Miete zu zahlen !

 

#ENTEIGNEN

Dieser Begriff hat die bürgerlichen Parteien aufgeschreckt! Um Gottes Willen - ja keine sozialistischen Verhältnisse!

Selbst die sich "links" nennenden bürgerlichen Parteien äußern sich zur Enteignungsfrage mit Bauchschmerzen und "Vorbehalten".

Aber allen gemeinsam ist ihr antikommunistischer Schulterschluss zur Aufrechterhaltung kapitalistischer Wohnverhältnisse. Daran wollen sie alle nicht rütteln.

Der Grundgesetzartikel über das "Recht auf Enteignung" ist nur ein Fetzen Papier, sobald es den Miethaien an den Kragen geht.

Die können ihren Hals nicht voll genug bekommen. Erst schmeißen sie die Mieter raus und dann sollen diese auch noch die Kosten für die so genannte "Enteignung" übernehmen. Was soll das für eine "Enteignung" sein ? Was die Miethaie dem Staat für einen Spottpreis abgekauft haben, das bringt ihnen nun das 1000 fache ein durch den Rückverkauf an den Staat. Miethaie, Staat und bürgerliche Parteien - Hand in Hand gegen die Mieter! Sie sind gemeinsam Schuld an der Wohnungsnot und müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

Deswegen müssen die Mieter nicht nur gegen die Miethaie, sondern auch gegen den kapitalistischen Staat und gegen ausnahmslos alle bürgerliche Parteien kämpfen.

Wenn keiner mehr die teuren Mieten zahlen kann, die Luxuswohnungen leer stehen und die Wohnungssuchenden auf der Straße sitzen, dann muss das Geschäft mit dem "sozialen Wohnungsbau" wieder angekurbelt werden.

Das Wohnungsangebot niedrig halten, um höhere Mieten zu kassieren, aus der Wohnungsnot der Menschen Profit ziehen, das ist die Lösung, die die Miethaie anstreben. Und der kapitalistische Staat hilft ihnen dabei - wie immer ist die Polizei zur Stelle, wenn es um den Schutz des Eigentums der Reichen geht.

Wir Kommunisten fragen: Dürfen Menschen ohne Dach über dem Kopf in einem Land der Wohnungsnot und leer stehender Luxuswohnungen sich der Willkür von Staat und Immobilienhaien beugen, die nicht genügend bezahlbare Wohnungen zur Verfügung stellen ? Haben diese Menschen das Recht, sich leer stehende Wohnungen, und sei es selbst mit Gewalt, zu nehmen, wenn es anders nicht geht? Hier beginnt man, sich zu drehen und zu winden, wenn es um das wirkliche Wesen der Sache geht.

Das staatlich sanktionierte Miethaisystem samt kapitalistischen Staat zerschlagen, das ist die Lösung, die wir Kommunisten anstreben.

Wohnungen den Kapitalisten entreißen und in Volkes Hand geben ! Das wollen wir Kommunisten.

"Enteignung" im Rahmen des Kapitalismus ist ein Märchen, von dem nur Revisionisten und Reformisten träumen.

Enteignung macht für die Bevölkerung erst Sinn, wenn der Rahmen des Kapitalismus durchbrochen wird, wenn auf den Ruinen des Kapitalismus sozialistische Wohnungen gebaut werden, nicht wie in der revisionistischen DDR, sondern wie im sozialistischen Albanien !

Friede den Hütten

Krieg den Palästen !

 

 

Arbeiter in die Wohnungen der Reichen einweisen !

Grußbotschaft Lenins an die Münchner Arbeiter am 27. April 1919,

Lenin Werke, Band 29, Seite 314 f.

* * *

Wohnungsprogramm

der KPD von 1922

 

 

Zur Wohnungsfrage

Friedrich Engels

1872

Von großer theoretischer Bedeutung ist „Zur Wohnungsfrage" von Friedrich Engels, eines der grundlegenden Werke des Marxismus. Geschrieben in lebendiger, polemischer Form, richtet sich diese Arbeit gegen die Versuche der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Sozialreformer, die Geschwüre der Bourgeoisgesellschaft irgendwie zu übertünchen und hierbei deren kapitalistische Basis hoch und heilig zu halten. Den utopischen und reaktionären Projekten des Proudhonisten Mülberger und des Bourgeoisphilanthropen Sax stellt Engels das wirklich sozialistische Programm des revolutionären Proletariats entgegen, das sich die radikale Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Kollektiveigentums zum Ziel setzt. Die Wohnungsnot, sagt Engels, ist eine gesetzmäßige Folge des ganzen kapitalistischen Systems und wird mit der Entwicklung des Kapitalismus zwangsläufig immer größer, und nur das Proletariat wird nach seinem Sieg, bei der Lösung der Grundprobleme des Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft, auch die Wohnungsfrage lösen.
Die Wohnungsnot ist lediglich eine Erscheinungsform der ausbeuterischen Wesensart des Kapitalismus. Aber gerade weil diese Wesensart sich hier in der verschleiertsten Form zeigt, weil unter der Wohnungsnot nicht nur die Arbeiter, sondern auch andere Bevölkerungsschichten leiden, schieben bürgerliche Soziologen die Wohnungsfrage in den Vordergrund, um auf diese Weise das Proletariat vom Klassenkampf gegen die Grundlagen der Bourgeoisgesellschaft abzulenken. Engels enthüllt, daß die Abmachung zwischen Mieter und Hausbesitzer dem Wesen nach ein gewöhnliches Handelsgeschäft ist, und zeigt,daß dieses sich von der Abmachung zwischen Lohnarbeiter und Kapitalist wesentlich unterscheidet; hierbei legt Engels in einer dem Arbeiterleser faßlichen Form die wichtigsten Leitsätze aus dem ersten Band des „Kapitals" dar und tritt hier wie in einer Reihe anderer Arbeiten als unermüdlicher Propagandist der ökonomischen Lehre von Marx auf.

 

 

 

PROGRAMM

DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI RUSSLANDS (BOLSCHEWIKI)

von 1919

 

(Punkt 17)

„Um die Wohnungsfrage zu lösen, die während des Krieges besonders akut geworden ist, hat die Sowjetmacht alle Häuser der kapitalistischen Hausbesitzer restlos enteignet und sie den städtischen Sowjets übergeben; sie hat eine Massenumsiedlung der Arbeiter aus den Randgebieten in die Häuser der Bourgeoisie vorgenommen; sie hat die besten davon den Arbeiterorganisationen zur Verfügung gestellt und festgelegt, daß diese Gebäude auf Kosten des Staates instand gehalten werden; sie hat begonnen, die Arbeiterfamilien mit Möbeln usw. zu versorgen.

Die Aufgabe der KPR besteht darin, auf dem obengenannten Wege weiterzuschreiten und sich – ohne die Interessen der nichtkapitalistischen Hausbesitzer zu verletzen – mit allen Kräften einzusetzen für eine Verbesserung der Wohnverhältnisse der werktätigen Massen, für die Überwindung der zu engen Besiedlung sowie der gesundheitswidrigen Zustände in den alten Stadtvierteln für den Abriß nicht benutzbarer sowie den Umbau alter und die Errichtung neuer, den neuen Lebensbedingungen der Arbeiter entsprechender Wohnstätten, für eine rationelle Ansiedlung der Werktätigen.“

 

 

 

 

 

neu:

Der 4. Weltkongress der Komintern zur Bildungsarbeit

Edwin Hoernle

* * *

 

Resolution über die Bildungsarbeit der Kommunistischen Parteien.

 

10 philosophische Schulungstexte

 

Über den dialektischen und historischen Materialismus

J. W. Stalin

1939

 

Die Weiterentwicklung der marxistischen Philosophie durch Lenin und Stalin

1951

 

* * *

Der historische Materialismus als Wissenschaft

1952

 

* * *

Die drei Grundzüge des philosophischen Materialismus

und ihre Bedeutung für die praktische Tätigkeit der Partei

 

* * *

Was ist Basis und Überbau in der Gesellschaft ?

M. Kammari - 1950

(Übersetzung aus dem Russischen)

* * *

Wie die Klassen enstanden

und warum es einen Klassenkampf gibt?

(Übersetzung aus dem Russischen)

* * *

Die marxistische dialektische Methode

M. M. Rosental - 1953

(Übersetzung aus dem Russischen)

 

* * *

Dialektische Logik

Bela Fogarasi

(Übersetzung aus dem Ungarischen)

 

* * *

Die Rolle der fortschrittlichen Ideen in der Entwicklung der Gesellschaft

F. Konstantinow - 1954

(Übersetzung aus dem Russischen)

 

* * *

Weltbürgertum und Nationalstaat

H. Kammnitzer - 1953

(gegen den Kosmopolitismus des US-Imperialismus)

 

 

Weltkrisenbewältigung im Interesse der Autobosse und Autobonzen ?

lest unsere Artikel in den RGO-Nachrichten !

 

70 Jahre DGB

70 Jahre im Dienst der deutschen Imperialisten zur Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiterklasse

 

wir veröffentlichen hierzu unseren Artikel aus:

Roter Morgen von 1974 - Nr. 17 - 27. April

- denn es hat sich bis heute nichts geändert am konterrevolutionären Charakter des DGB

 

 

Bereiten wir uns vor !

Roter 1. Mai 2019 !

 

hierzu veröffentlichen wir weitere Artikel der KPD/ML zum 1. Mai aus dem Roten Morgen

 

vor 40 Jahren ...

Heraus zum 1. Mai 1979

Aufruf des ZK der KPD/ML

 

 

KPD/ML

1. Mai 1979

 

 

KEIN EUROPAWAHL-RUMMEL AM 1. MAI !

gemeinsame Erklärung westeuropäischer marxistisch-leninistischer Parteien gegen das Europa der Monopole

aus: ROTER MORGEN Nr. 17 vom 27. April 1979

 

 

 

 

 

1. Mai-Demonstration in Hamburg - 1974

KPD/ML

1. Mai 1974

 

 

 

 

 

KPD/ML

1. Mai 1973

 

KPD/ML-- 1. Mai 1973 - Demonstration in Kiel

(1200 Teilnehmer)

 

 

 

Roter 1. Mai 1972 in Hamburg

KPD/ML

1. Mai 1972

- geschrieben von Ernst Aust -
aus: Gesamtausgabe ROTER MORGEN Nr. 9, 1972

RM - EXTRABLATT - 1. Mai 1972

Berichte vom 1. Mai 1972

(Augaben Roter Morgen Nr. 10 und 11)

 

[Der Bericht über den roten 1. Mai 1972 in Hamburg stammt noch vom Genossen Wolfgang Eggers]

 

 

90 JAHRE - BERLIN - BLUTMAI 1929

Blutmai 1929

Roter Morgen 1973 Nr. 11

 

Andor Gabor 

DER BLUTMAI

- Reportage -

 

 

 

Barrikaden am Wedding

Klaus Neukrantz

* * *

1. Mai 1923

aus: "Die Internationale" , Heft 9 - KPD

 

 

Grußadresse an unsere amerikanische Sektion

 

Autobauer auf der ganzen Welt!

Vereinigt eure revolutionären Aktionen der Solidarität!

 

 

 

deutsche und amerikanische Autobauer - steht zusammen in einer Kampffront aller Autobauer der Welt!


Hiermit erklären sich die deutschen Autobauer solidarisch mit dem Kampf der amerikanischen Autobauer !

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) begrüßt den Aufruf der amerikanischen Sektion der Komintern (SH) zur Schaffung einer gemeinsamen amerikanisch-europäischen Kampffront der Autoarbeiter! Ob in den USA oder in Deutschland: der Betrug an den Autoarbeitern und an den Autofahrern wird staatlich gedeckt !

Wir sind uns mit der amerikanischen Sektion einig, dass der Handelskrieg letztendlich nur von den Autoarbeitern selbst beendet werden kann und nicht etwa vom Weltkapitalismus, der den Handelskrieg ja selber verursacht hat. In einem weltimperialistischen Staatensystem gibt es keinen "freien Weltmarkt", für den sich deutsche bürgerliche Politiker angeblich so stark machen, welche jedoch nichts Anderes sind, als die treuen Lakaien der deutschen Autoindustriellen.

Der Handelskrieg unter den Autokonzernen wird auf dem Rücken der internationalen Autobauer ausgetragen:

... noch mehr Ausbeutung, noch mehr Lohndumping, noch mehr Entlassungen , verlängerte Arbeitszeit gekoppelt mit Kurzarbeit (flexible Arbeitszeit), Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und Einschnitte in die soziale Absicherung.

Die Automonopole spalten der internationalen Autoarbeiter zwecks Aufrechterhaltung der Ausbeutung, zwecks Profitmaximierung.

Handelskrieg bedeutet Verschärfung des Konkurrenzkampfes zwischen Weltkapital und Weltarbeit. Dagegen müssen sich die Automobilarbeiter in der Welt vereinigen in solidarischen Aktionen gegen den ruinösen Konkurrenzkampf am intenationalen Arbeitsmarkt der Autoarbeiter.

Die Autoarbeiter der klassischen Produktionsstandorte müssen sich mit den Autoarbeitern in den Ländern der ausgelagerten Produktionsstandorte vereinigen zu einem gemeinsamen Kampf gegen die internationalen Automonopole.

Solidarität der globalen Automobilarbeiter, das bedeutet Zusammenschluss von Amerika und Europa, Zusammenschluss in den Ländern der ausgelagerten Produktion (wie z.B. in Mexiko und Brasilien), das bedeutet Vereinigung der Autoarbeiter in den asiatischen Produktionsstätten, wie Japan, China, Süd-Korea usw., das bedeutet die Schaffung einer vereinigten westlichen und östlichen Kampffront der Autoarbeiter.

Diese internationale Vereinigung kann nicht hergestellt werden mit den internationalen gelben Gewerkschaften, sondern nur mit der Roten Gewerkschaftsinternationale, welche in erster Linie die gemeinsamen Interessen aller Autoarbeiter der Welt vertritt.

Dem Schlachtruf von Trump: "America first!" muss der Schlachtruf der internationalen Autobauer entgegengestellt werden: "Proletarischer internationalismus an erster Stelle!" Die gemeinsamen Interessen sind den nationalen Interessen der Autoarbeiter grundsätzlich voran zu stellen.

Demnächst werden über 100 000 Autoarbeiter den Rationalisierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Produktionspozesse zum Opfer fallen. Elektromotoren haben weniger Teile und erfordern wesentlich weniger Aufwand bei der Montage = Massenvernichtung von Arbeitsplätzen ! In der ganzen Welt wird im Zuge der Automatisierung die Hälfte aller heute bestehenden Produktionsstätten stillgelegt werden. 50 % der Arbeitsplätze werden in den nächsten Jahren wegfallen !

Marx hatte Recht: "Es liegt also in der Anwendung der Maschinerie zur Produktion von Mehrwert ein immanenter Widerspruch, indem sie die Arbeiterzahl verkleinert. Mit der durch sie selbst produzierten Akkumulation des Kapitals produziert die Arbeiterbevölkerung also in wachsendem Umfang die Mittel ihrer eignen relativen Überzähligmachung."

Die technologische Umstellung auf Elektroautos wird auf die Autofahrer abgewälzt. Konsumenten werden zunehmend wegfallen durch unerschwingliche Verteuerung. Die nächste Überproduktionskrise im Automobilsektor ist also vorprogrammiert. Jeder Autoarbeiter weiß, was das für ihn bedeutet ! Allein ist er machtlos gegen diese Entwicklung. Solidarität verwandelt die Machtlosigkeit des einzelnen Autoarbeiters in die Macht des globalen Heeres der Autobauerarmee. Zusammen mit der Reservearmee der Arbeitslosen ist das Weltproletariat unbesiegbar.

Den Finger der Autobauer eines Landes kann man brechen, aber nicht die geballte Faust des vereinigten Proletariats der internationalen Autoindustrie ! Wer einen von uns angreift, greift uns alle an !

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass sich die Lage der Autoarbeiter weltweit rapide verschlechtert hat und weiter verschlechtern wird. Erst im Weltsozialismus ist Schluss mit der Ausbeuterei.

Wir sind nicht gegen Roboter und Software, wenn sie uns die Arbeit erleichtern. Wir sind allerdings gegen eine Automatisierung auf Kosten der Arbeiterklasse - zu Gunsten der Kapitalisten.

Volkswagen (im Sinne von: "Wagen des Volkes") sind nach unserer Auffassung mit dem Privateigentum und Profitmacherei unvereinbar. Wir fordern daher die globalisierte Vergesellschaftung der gesamten Weltproduktion von Autos. Die Weltproduktion von Autos gehört in die Händer der Weltproduzenten und nicht in die Hände der Kapitalisten, den Ausbeutern unserer Arbeitskraft.

2007 begann VW mit seiner „Diesel-Offensive“ die Abgasnormen in den USA auf verbrecherische Weise zu umgehen. VW will mit allen Mitteln die Nummer 1 auf dem Weltmarkt werden, um maximale Profite zu scheffeln auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit der Weltbevölkerung. Selbst die bürgerlichen Gesetze, die sowieso gegen die Interessen der Weltbevölkerung verstoßen, sind von VW (und nicht nur von VW !!) gebrochen worden. Diese Verbrechen wurden lange Zeit vertuscht. Und als sie dann in den USA aufgedeckt wurden, da stellt sich der deutsche Staat schützend vor die deutschen Autokapitalisten. Anstatt die Autoindustrie für ihre Verbrechen zu bestrafen, legt der deutsche Staat die ganze Last auf die Autofahrer mit Fahrverboten , auf die Steuerzahler ab, also auf die Opfer des Verbrechens, welches die Autokapitalisten begangen haben und weiter begehen. So sieht Demokratie "Made in Germany" heute aus !

Winterkorn und Piech von der Konzernspitze, Ministerpräsident Weil ( sozialfaschistische SPD), Bertold Huber (Ex-IG-Metall-Vorsitzender und vor allem Ex-MLPD!!), Osterloh (Betriebsratsvorsitzender) – sie alle sind persönlich mit verantwortlich. Merkel (CDU) legte sich persönlich – zusammen mit Verkehrsminister Dobrindt (CSU) – ins Zeug, intervenierte in allen politischen Gremien und ließ die EU-Abgas-Grenzwerte erhöhen. Egal sind ihnen die über 400.000 Menschen, die jährlich in der imperialistischen EU als Folge der Luftverschmutzung sterben. Die VW-Krise ist nur die Spitze des Eisbergs einer skrupellosen Weltdiktatur der Monopole über die ganze Gesellschaft. Jahrelang haben VW, Porsche, Audi, Daimler und BMW in einem kriminellen Kartell tausende von heimlichen Absprachen getroffen zwecks Profitmaximierung - so auch zum Abgasbetrug.

Die gelben Gewerkschaftsführer betätigen sich als Streikbrecher und stellen sich offen auf die Seite der deutschen Autokonzerne.

Die Bourgeoisie und ihre gelben Gewerkschaftesbonzen rechtfertigen ihre Verbrechen an der Arbeiterklasse ausgerechnete damit, die "Arbeitsplätze nicht gefährden" zu wollen.

Dabei sind sie es doch , die die Arbeitsplätze massenhaft vernichten und die Gegenwehr der Arbeiter abzuwürgen versuchen. Kommunisten, die in den Autofabriken arbeiten, werden aus der Gewerkschaft ausgeschlossen.

Wenn VW jetzt im verschärften Konkurrenzkampf mit anderen Autokonzernen der Welt die Lasten auf die VW Arbeiter durch verschärfte Ausbeutung ablädt, dann müssern wir gemeinsam mit den Autoarbeitern der anderen deutschen und auch mit den ausländischen Autokonzernen eine internationale Kampffront der Solidarität bilden.

Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz auf der ganzen Welt, egal in welchem Land!

Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen.

Wir Autobauer haben einen gemeinsamen Feind - die internationalen Automonopole, unterstützt von ihren kapitalistischen Staaten und gelben Gewerkschaften. Und gegen diesen gemeinsamen Feind gilt es, gemeinsam zu kämpfen - zusammen mit den Autofahrern auf der ganzen Welt.

Autoarbeiter der ganzen Welt - brecht die Macht der internationalen Autokonzerne! Übernehmt die Fabriken !

Baut die rote Gewerkschaft der internationalen Autobauer auf !

Es lebe die Rote Gewerkschaftsinternationale in den USA, in Deutschland und auf der ganzen Welt !

Es lebe die Freundschaft der amerikanischen und deutschen Arbeiterklasse im Kampf zum Sturz des Weltkapitalismus !

Es lebe die proletarische Weltrevolution !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die amerikanische Sektion der Komintern (SH) !

 

deutsche Sektion der Komintern (SH)

vom 1. April 2019


 

„Einen kollektiven Menschen zu erziehen, darauf läuft unsere Erziehungsaufgabe hinaus.“

 

1. April 1939

ANTON MAKARENKO

80. Todestag

deutsches Makarenko-Archiv

 

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Maxim Gorki in meinem Leben

Makarenko

(neu)
 

 

Die Bedeutung der Komintern (SH) in der kolonialen Frage besteht im Allgemeinen darin, dass sie mit ihrer Kritik am Dimitrovismus die diesbezüglichen korrekten Beschlüsse der Komintern (bis zum Zeitpunkt des Verrats des VII. Weltkongresses) verteidigt und modifiziert korrekt anwendet.
Und im Besonderen hat die Komintern (SH) endlich, 76 Jahre nach Auflösung der Komintern, die revolutionäre Tätigkeit der Sektionen der Komintern in den kolonialen Ländern rehabilitiert, welche von Dimitrov nach dem VII. Weltkongress in den revisionistischen Sumpf getrieben und zu Unrecht des "Sektierertums" bezichtigt worden waren.

Komintern (SH)

29. 3. 2019

 

 

 

Erlebnisbericht

100 Jahre Kommunistische Internationale und  Weltkampftag gegen Faschismus

am Donnerstag 21. März 2019 18.00 Uhr

Augsburg vorm Rathaus



21. März 2019:

Kampfdemonstration zu 100 Jahre Komintern und gegen die faschistische Hetze gegen Asylies!

Die Proteste und Kämpfe gegen die faschistische, vor allem staatliche Hetze gegen Asylies, die dieses Jahr am 21. März in Augsburg stattfand, war in vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung. Die Versuche, jegliche weltrevolutionäre Aktivität zu unterbinden, konnten von den Protestierenden unterlaufen und zunichte gemacht werden. Vor allem aber wurde bundesweit und weltweit klargestellt, daß es eine stärker werdende militante, stalinistisch-hoxhaistische Kraft in der Bundesrepublik Deutschland gibt, die nicht bereit ist, dem Weltimperialismus, Militarismus und Revanchismus auch noch Beifall zu klatschen, wenn es 4 Jahre nach der sogenannten Asylkatastrophe den immer frecher werdenden Raub und Betrug der Bourgeoisie abfeiern lassen will.

Schon Wochen vor dem 21. März hetzte die bürgerliche Lügenpresse von "Augsburger Allgemeine" bis "taz" gegen die geplanten bundesweiten Proteste am "Internationalen Tag gegen Rassismus" in Augsburg ("Chaoten wollen das Augsburger Rathaus stürmen!"), um mit dieser Stimmungsmache das Demonstrationsverbot und den Knüppelkundenaufmarsch vorzubereiten und zu legitimieren.

Auch die Knüppelkunden traten schon im Vorfeld in Aktion:

Bereits im Februar wurde eine Sonderkommission eingerichtet zur Koordination und systematischen Steigerung des Bullenterros gegen die geplanten Proteste.

Schon am 16.3.2019 - und erneut am 23.3.2019 - wurden in Karl-Marx-Stadt und München neben mehreren Privatwohnungen rote Infoläden (wie Haus mit der roten Fahne) durchsucht, beschlagnahmt wurden vor allem technische Geräte und Bänder der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Kurz vor dem 21. März wurde dann ein allgemeines Demonstrationsverbot erlassen und Augsburg zu einer Bullenfestung ausgebaut:

Ein Aufgebot von 3000 Knüppelkunden, BGS, SEK, Spezialeinheiten des BKA und auch Bundeswehreinheiten (beauftragt mit der Abriegelung des Rathausplatzes) sollte schon im Vorfeld einschüchtern, die Entwicklung jeglicher Form von Protest und Kampf sollte bereits im Keim erstickt werden. Am 22. März stürmten SEK-Einheiten ein Treffen zur Vorbereitung der Internetdemonstration in München. In der Presserklärung der Jugendinitiative "save the internet" heißt es dazu:

"...Und wir protestieren insbesondere gegen die ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl vorgenommenen Polizeiüberfall auf das Haus mit der roten Fahne am 22.3., bei dem über 60 Jugendliche, Frauen und Männer vorübergehend festgenommmen wurden. Obwohl der Polizei angeboten wurde, verschlossene Räume aufzuschließen, tobte sich diese im Haus aus und richtete Schäden in Höhe von vielen tausend Euro an: Türen wurden mit Brechstangen aufgebrochen, Fensterscheiben und technische Geräte zerstört, Räume wurden verwüstet..."

Beschlagnahmt wurden abermals technische Geräte (PCs, Kopierer, Telefone, Handys, Faxgeräte usw.), um die Infastruktur für die Vorbereitung und Durchführung der geplanten Internetdemonstration zu zerschlagen.

Gegen diesen Knüppelkundenterror entwickelte sich am 23. März auf der Internetdemo ein massiver militanter Kampf. Mehrere tausend Internetdemonstranten und Symphatisanten errichteten gegen 14.00 Uhr Barrikaden auf einer Straßenkreuzung in der Nähe des Marienplatz. Die eintreffenden Hundertschaften von Bereitschaftsknüppelkunden und BGS konnten mit weiteren Barrikaden, gezielten Würfen auf Knüppelkundenautos und einem regelrechten Hagel verschiedener Wurfgeschosse in Schach gehalten werden. Mit Hilfe dieser Taktik führten Militante einen fast drei Stunden langen Straßenkampf gegen die Knüppelkunden, die immer wieder durch entschlossene Angriffe zurückgeschlagen werden konnten.

Aber auch in Augsburg sollte am 21. März eine Kampfesdemonstration zu 100 Jahre Komintern und dem Welttag gegen Faschismus beginnen, doch ein massives Knüppelkundenaufgebot sperrte den ganzen Rathausplatz weiträumig ab. Zeitgleich wurde in München die Schwanenthalerstraße , indem sich Gewerkschaften befinden, vom SEK umstellt. Dennoch konnte sich in Augsburg eine kämpferische Kampfesdemonstration von 100 Teilnehmern bilden. Ein Asylie aus Afrika berichtet: Es war

"...ein entschlossener, lautstarker Mob-Block, zum großen Teil mit Haßkappen versehen...2 Tage später formierten sich in München im Bereich Innenstadt-Hauptbahnhof noch weitere Internetdemozüge... Unser Zug fedenfalls lief (unbehelligt!), unterquerte ohne Probleme das gefährliche Nadelöhr Hackerbrücke!! - und marschierte auf den Marienplatz zu. Am Rande der Schwanthalerstraße dann die erste Bullensperre, die angegriffen und zunächst wegghauen wurde..."

Durch einen brutalen Knüppeleinsatz gelang es der Bullerei dann allerdings, die Internetdemonstration vorübergehnd zu zerschlagen und der sich sehr schnell neu formierende Internetdemozug konnte dann leider - auch bedingt durch ungünstige örtliche Verhältnisse - vom SEK (mit Wasserwerfern) vorübergehend eingekesselt werden.

Doch vor dem Kessel versammelten sich rasch mehrere tausend Internetdemonstranten, um sich mit den Eingekesselten zu solidarisieren. Der Knüppelkundenkessel wurde aufgelöst, eine neugebildete Internetdemostration  von 20 000 Leuten (insgesamt waren in München auf der Internetdemo 50 000 Teilnehmer!!) konnte in Richtung Karlsplatz vorstoßen. Auf dem Weg dorthin steigerte sich der berechtigte Haß und die Wut auf den Artikel und 11 und den Artikel 13. Trotz anhaltender Knüppelkundenangriffe wurden weitere militante Aktionen durchgeführt: die Commerzbank und die Deutsche Bank, welche sich bald vereinen und verschmelzen wollen (!!), wurden entglast, vorbeifahrende Knüppelkundenfahrzeuge massiv mit Wurfgeschossen angegriffen, Wahlplakate zur diesjährigen Europawahl der bürgerlichen Parteien gingen zu Bruch, die verhaßte schwarz-rot-goldene Fahne, Symbol des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, und die verhaßte EU-Fahne, Symbol des europäischen Imperialismus, wurden verbrannt. Durch dieses entschlossene Vorgehen gelang es, bis zum Karlsplatz vorzudringen. Die Artikel 11 und 13 gerieten ins Wanken, doch ein massives Knüppelkundenaufgebot wurde aufgefahren, es gab brutale Knüppeleinsätze und Festnahmen.

Aber auch in Augsburg formierte sich 2 Tage vorher und bis in die Abendstunden heinein eine Kampfesdemonstration, wodurch Knüppelkundeneinheiten gebunden und die faschistische, staatliche Hetze gegen Asylies teilweise massiv gestört werden konnte. Die Mehrzahl der Bonzen, Politiker und Repräsentanten des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD mußten wegen den militanten Kämpfe auf ein "Bad in der Menge" verzichten und blieben in ihrem hermetisch abgeriegelten Rathaus "unter sich". Oberbürgermeister Kurt Gribl wollte sich sein Bad "nicht nehmen lassen" und marschierte bewacht von Zivibullen und seinen ca. 50 Body-Guards über den Rathausplatz. Diese ungeheure Provokation von Kampfesdemonstranten gebührend beantwortet: Gribl wurde ausgebuht und mit Eiern beworfen, so daß er seinen Ausgang aus dem Rathaus "vorzeitig abbrach". Auch andere Bonzen und Politiker von CSU und sozialfaschistische SPD, die sich aus ihrer Festung wagten, wurden durch Pfeifkonzerte am Reden gehindert bzw. trauten sich erst gar nicht mehr ans Mikro.

Aber in München wurden 2 Tage später auf der Internetdemo am 23. März mehrere hundert Kampfesdemonstraten verhaftet und viele durch prügelnde Knüppelkunden zum Teil schwer verletzt. Protestierende wurden mit Bullenknüppel gezielt in den Unterleib geschlagen, Verletzten wurden ärztliche Hilfe verweigert. In eine mit 35 Frauen besetzte Zelle schoß ein Knüppelkunde Tränengas, viele Gefangene bekamen 12 Stunden lang keine Nahrung. Der Terror gegen festgehaltene Internetdemonstranten zeigt sich noch auf eine andere Art: Viele Frauen wurden nachts um 24.00 Uhr in abgelegenen und menschenleeren Gegenden ausgesetzt, teilweise bis zu 25 km außerhalb von München.

Doch auch in den Knästen ging die Aufruhr weiter. In einem Münchner Knast ( Justizvollzugsanstalt München ,Schwarzenbergstraße 12-14)  zerstörten die gefangenen Militante Zelleneinrichtungen. Aus Protest gegen die brutale Vorgehensweise der Knüppelkunden wurden Heizkörper herausgerissen, Scheiben eingeschlagen und Fußböden aufgerissen.

Die militanten Kämpfe in Augsburg und München müssen unbedingt gegen jegliche Hetze und Verleumdung - ob von Opportunisten, Revis, Neorevisionisten, Trotzkisten und Sozialfaschisten oder von CSU, sozialfaschistische SPD, FDP, den Ökofaschisten Grünen oder der Ex-PDS-Linkspartei (LINKEr Sektor), DKP, MLPD - als der bisher entschlossenste Kampf für 100 Jahre Kommunistische Internationale, gegen die Internetzensur durch Artikel 11 u 13 als auch gegen die faschistische, vor allem staatliche Hetze gegen Asylies verteidigt und propagiert werden.

***

Die militanten Kämpfe vom 21. und 23. März haben aufs Neue gezeigt, daß alle Staatsapparate, ganz besonders der deutsche eben nicht allmächtig sind, eben nicht "alles im Griff" haben. Massive Bullenstaatsaktionen können auch mit zahlenmäßig relativ geringen Kräften durchbrochen werden - zerschlagen werden aber erst unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer führenden Partei - die Komintern (SH).

Worauf es uns dabei am meisten ankommt, ist es, die Arbeiterklasse wach zu rütteln, damit sie sich ihrer revolutionären Rolle bewusst wird und in die Lage versetzt wird, die anti-faschistische Bewegung anzuführen und den Sieg über die Herrschaft der Bourgeoisie sicher zu stellen. Niemand sonst als die Arbeiterklasse ist hierzu fähig. Ohne Arbeiterklasse keine Beseitigung der staatlichen Terrorherrschaft der deutschen Bourgeoisie.

Angesichts des Vormarsches des Weltfaschismus und der flächendeckenden, totalen Internetüberwachung müssen wir gerade, ansetzend an den Erfahrungen aus der Kampfesdemonstration in Augsburg und der Internetdemo in München, den Defätismus und die Resignation bekämpfen, die sich in den Reihen der allgemeinen Protestbewegung breitmacht. Doch diesen Kampf gilt es zu führen mit der Arbeiterklassse an der Spitze.

Der militante Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für 100 Jahre Kommunistische Internationale und gegen faschistische Hetze gegen Asylies und Internetzensur muss fester Bestandteilder weltrevolutionären Arbeiter- und Bauernbewegung werden. Er muß Teil eines systematisch zu entwickelnden antinationalistisch, antirevanchistischen Kampfes gegen die Folgen der faschistischen Asylie-Hetze und den weiteren Vormarsch der totalitären Internetüberwachung und des Weltfaschismus und Weltimperialismus, insbesondere der staatlichen Faschisierung und den Weltkriegsvorbereitungen werden.



 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

19. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.