2018

JANUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

"Karl Marx - Jahr 2018"

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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BULLEN - AB IN DEN STALL !!

 
Arbeiter und Bauern
- eine Kampffront gegen die internationale Verbrecherbande der Agrarkonzerne !

 

Aufruf zum weltrevolutionären Bauernaufmarsch

„wir haben es satt“ 

am Samstag den 20.1.18

in Berlin

 

 

Wer mitfahren will :

Busabfahrtszeiten:

  • Landshut Hbf 2:30 Uhr

  • Regensburg, Dultplatz 3:20 Uhr

  • AB Schwandorf/ Wackersdorf, Wolf Fleischfabrik 4:00 Uhr

  • Weiden, Autobahnausfahrt/Frauenrichtstraße 4:35 Uhr

  • Mitterteich, Autohof Aral Tankstelle 5:15 Uhr


Rückfahrt ca. 17:00 Uhr

Zum 2. mal nimmt die deutsche Sektion am weltrevolutionären Bauernaufmarsch teil. Den Weltaggrakapitalismus durch die sozialistische Weltrevolution smashen!

Dieser Aufruf ist automatisch mit sofortiger Wirkung der Erlebnisbericht aus dem Vorjahr!

kurzer Erlebnisbericht und Auswertung des

Wir haben es satt Aufmarsches vom 21.Januar 2017 http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/

 

18 000 Teilnehmer und 130 Traktoren beim  Aufmarsch der Bauernräte für die antiimperialistische Agrarevolution als Vorbereitung und integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution.

Teilnehmende Organisationen bitte hier entnehmen: http://www.wir-haben-es-satt.de/fileadmin/download/2017/Material/

WHES_Aufruf_WEB.pdf

Bilder: https://www.flickr.com/photos/80493129@N08/

sets/72157677367652852/

Los gings 12Uhr am Potsdamer Platz.

Die antikommunistischen und pro-imperialistischen Seifenblasen der «Grünen"  zum P1atzen bringen !

Die Ökofaschisten "Grünen", die bisher vor  allem als Umweltschützer aufgetreten sind und ein Sammelbecken bildeten für viele resignierende Kräfte, die früher einmal einen weltrevolutionären Anspruch hatten,  sie etablieren sich zunehmend . Die ideologische Grundlage dieser Partei , die die ganze Zeit auf der Bühne Wahlkampfpropaganda machte , ist der Antikommunismus und Antistalinismus im Gewand eines "dritten Weges" zwischen rot und braun, als der eines

"g r ü n e n  W e g e s"; 

das ist nichts anderes als eine Neuauflage  des "friedlich-parlamentarischen Weges" .  Unter der Maske der Ablehnung der Agrakonzerne  wie Monsanto und der anderen bürgerlichen Regierungs-Parteien wecken die Ökofaschisten "Grünen" Illussionen gerade bei interessierten Jugendlichen. Diese Illusionen müssen von den wirklichen Weltrevolutionären unermüdlich entlarvt werden. Ökonomisch zeigt sich das Auftreten der Ökofaschisten Grüne bei der Billigung der NATO-Kriegsverbrechen in Serbien, bei der Bombardierung der Stadt Belgrad durch Tarnkappenbomber , wie tief sie schon im pro-imperialistischen Netz verstrickt in sind, wie stark sie mit konterrevolutionären Kräften verbunden sind, wie sehr sich professionelle Volksbetrüger, die von den etablierten Parteien aus welchen Gründen auch immer zu den Ökofaschisten "Grüne " gewechselt sind, in deren Reihen profilieren versuchen.  Im Aufruf der  Ökofaschisten "Grünen" zur "Wir haben es satt " Veranstaltung heißt es  unter anderem:

"Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!
Gemeinsam für gesundes Essen, bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel;

Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie!
Wir wollen gesundes Essen!
Wir wollen Demokratie statt Konzernmacht!Wir brauchen gesundes Essen für alle! Wir lassen die Ernährungs- und Agrarwende Tag für Tag Wirklichkeit werden und machen sie zum zentralen politischen Thema im Wahljahr. Die Politik muss sich jetzt ändern, damit Konzerne nicht länger über unser Essen bestimmen."

 

Klar, daß mit keinem Wort die sozialfaschistische SPD oder gar der Weltimperialismus, ja noch nicht mal und/oder gerade der deutsche Imperialismus angeprangert werden.  Der ganze Aufruf ist eine Ergebenheitsadresse sowohl am Weltimperialismus im allgemeinen, insbesondere an den deutschen Imperialismus mit seinen gesamten staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD . Die Demagogie der ganzen Ökofaschos und Sozen  vom " gesunden Essen und Verbraucherrechte/-interessen" wird ausdrücklich aufgegriffen , und die Ökofaschisten "Grüne" unterstützen "unsere Regierung" mit dem Vertreter des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Die Plattform der Ökofaschos "Grünen" betreibt imperialistischen Pazifismus, der an die Vernunft der Ausbeuter und Unterdrücker der Welt appelliert.  Wobei man sagen muß, allein diesem weltimperialistischen System  zu unterstellen, es gäbe einen „imperialistischen Pazifismus“ ist wirklich ein großer Verdienst der Ökofschos "Grünen" ! Es gibt keinen  „imperialistischen Pazifismus“. Er wird erfunden, um die Forderung nach Waffenlieferungen als Rechtfertigung zu verbrämen! Es gibt nur den  bürgerlichen Pazifismus, der Krieg im Allgemeinen ablehnt, ohne jede Unterscheidung von gerechtem und reaktionär-imperialistischen Krieg,
was in einer Klassengesellschaft völlig falsch ist. Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD  will sich bei der Verfolgung seiner selbstständigen imperialistischen Großmachtinteressen auf eine pro-imperialistische, ­ chauvinistische  "neutralistisch-patriotische"  Massenbewegung  stützen, um so besser seine Interessen gegen US-Imperialismus, Russischen Imperialismus, Chinesischen Sozialimperialismus  und auch andere Imperialisten durchsetzen zu können. Die Ökofaschos  "Grünen" leisten den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD zusammen mit den  JUSOS, "Charta' 77", Trotzkisten der 4. Internationale  SAV,  aber auch den Trotzkisten der 5. Internationale  " neue Internationale" von "Gruppe Arbeitermacht" , die alle die Ökofaschisten  "Grünen" bzw. ihre Plattform unterstützen ,  gerade diese wertvollen Bärendienste!

Die Weltrevolutionäre der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung  müssen   einen k I a r e n   T r e n n u n g s s t r i c h zu diesen pro-imperialistischenschen  Kräften, zu dieser proimperialisti­schen Politik ziehen !

Aus diesen Gründen ist es völlig richtig - gerade aus Anlaß der Liquidierung der kleinbäuerlichen Bewegung   - sich an den Aufmarsch der revolutionären Bauernräte   g e g e n die Ökofaschisten  "Grünen" mit einem weltrevo­lutionären Block" zu beteiligen, sei es auch aus taktischen" Gründen.(*)

Denn unser stalinistisch-hoxhaistisches, weltrevolutionäres Aggraprogramm für die Bauern , die Kollektivierung und dann die weltstaatliche Vergesellschaftung der Produktionsmittel , die einher geht mit der anti-imperialistischen Agrarevolution als Vorstufe und integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution  gegen die Agrar-imperialismus des Weltfinanzkapitalismus,  hat mit diesem pro-imperialistischen "Protest"  nichts, aber auch rein gar nichts , nicht das geringste  gemein.  Vielmehr richtet sich die anti-imperialistische Agrarevolution, als Teil der sozialistischen Weltrevolution auch ausdrücklich g e g e n diese pro-imperialistische Kasperveranstaltungen und dümmlichen Sprechchöre der Politik auf den großen Bühnen und Tribünen , die nur dann das Maul auf machen, wenn bald Wahlkampf angesagt ist.

Das hat die deutsche Sektion der Komintern(SH) auch in gründlichen und solidarischen Diskussionen mit den Bauern und Bauernräten und anderen Kräften, die den stalinistisch-hoxhaistischen Weltblock tragen, klargestellt. Bei einem Traktor hing so gar ein Schild, daß er seinen Traktor verkauft, weil der Weltagrarkapitalismus ihn pleite gewirtschaftet hat.

Für die Arbeiter-Bauern-und Soldaten-Räte!

auf, auf die Traktoren!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS UND STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS DER BRD !

NIEDER MIT DEM MERKEL-REGIME !

TOD DEM WELTAGRAR-IMPERIALISMUS !

NIEDER MIT MONSANTO UND DEN ANDEREN GIFTMISCHERN!  NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS UND TROTZKISMUS DER SAV , GAM UND WIE SICH DIESES DRECKSPACK ALLES NENNT  !

ES LEBE DER STALINISMUS-HOXHAISMUS UND DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS MARX, ENGELS, LENINS, STALINS  UND ENVER HOXHAS !

 

 

 

 

 

 

 

LIDL - Ein Haufen Scheiße !

 

 

Power to the Bauer !

 

 

 

 

 

 

Weltweite Enteignung der Saatgutimperialisten !

 

 

 

 

Gedicht dazu :

Der Trotzkist sag den Bauern , daß er keine Zukunft hat
und dann fragt der Ökofascho ihn noch, warum haßt er diesen Staat ?
Trotzkisten und Ökofaschos Grüne, haltet die Schnauze, denn der Grund dafür seid ihr.
Schön ist die bürgerlich-trotzkistische Welt, wenn man den Weltimperialismus akzeptiert

Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrarkonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

Doch die Bauernräte geben nicht auf, können es nicht lassen
den Trotzkismus , Kapital , was ihr tut  und noch viel mehr zu hassen
Eure Agrarkonzerne machen die Bauern krank, macht sie kaputt
ihr zerstört den Bauernräten ihren Traum, ihr nehmt ihnen den Mut


Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrarkonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

Für Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte ein Leben in Freiheit ohne Grenzen u. ohne Zäune
Agrarrevolution und sozialistische Weltrevolution sind für die Bonzen die größten Alpträume
mit Energie aus Sonne und Wind
mit Arbeitern, Bauern und Soldaten die in Räten leben, wo ihre Klassenwurzeln sind
Wir brauchen Arbeit , die uns Spaß und Zusammenhalt bringt
Wir brauchen Lieder ,die jeder hört und jeder singt
Jede Kreatur und jeder Stein
soll für alle Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker sein!

Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrarkonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

Es ist nie zu spät , zu spät etwas zu tun.
Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte können einfach alles machen,
doch sie dürfen niemals ruhen
Weltkapital und Weltimperialismus sind nicht mehr zu retten auf dieser Welt
doch Weltproletariat und Bauern ihrer  aller eigenes Leben ist das einzige , was zählt


Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrarkonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer.

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 
Soldaritätserklärung der griechischen Sektion mit der deutschen Sektion

 

 

Ich sende an alle Genossen der deutschen Sektion solidarische Grüße , die nicht nach Berlin fahren durften, um an der LLL-Demo teilzunehmen.

Zerschlagen wir gemeinsam den deutschen faschistischen Staat!

Es lebe die Diktatur des Proletariats auf der ganzen Welt!



von einem Genossen der griechischen Sektion

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse und Danksagung  an die  griechischen Sektion der Komintern(SH)

 

 

Vielen Dank , daß ihr in Gedanken bei unseren Kampf für 100 Jahre Novemberevolution seid, auch wenn ihr gerade nicht hier seid. Es gibt so ein Sprichwort:

Man greift diejenigen an , die den Ball haben. Und wer hat hier die Bälle ?? Das ist ja wohl die Komintern(SH) .

Schaut doch mal die ganzen Revis und Sozialfaschisten, wenn die sich die Hände reiben und blöd grinsen, wenn einer Sektion mal ein Mißgeschick passiert, ja wenn sie im weltrevolutionären Klassenkrieg mal ne Kugel abkriegen. Aber wie sagt man so schön , mit Blei kommt man der dritten Internationale nicht bei. Lest euch doch mal die blöden Facebook-Komentare durch , wie sich diese ganzen Revis und Sozialfaschisten einen Ast ablachen, wenn irgendeiner stalinistisch-hoxhaistischen Sektion mal ein Unglück passiert. Aber all unsere Neider und Klassenfeinde sollten wissen, was einen nicht umbringt, macht einen nur noch stärker.

Gerade deshalb laden wir alle stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte für nächstes Jahr zum 100. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu uns ein. Das mit der Unterkunft kriegen wir schon irgend wie hin.

Die Konterrevolutionäre , die heute noch das Maul über die bolschewistische Internationale aufreißen, werde nächstes Jahr zittern und um die Häuser flitzen.

Werte G20-Gegner, working class, Bauern, Proletarier aller Länder, unterdrückte Völker , das Nummernschild des betreffenden Busses lautet M-EU8050. Was ihr damit macht, bleibt euch überlassen.

Als Belohnung für eure internationale Solidarität bekommt ihr von unserer Sektion das Gedicht zum 120. Geburtstag von  (22. Januar 1898)
Sergei Michailowitsch Eisenstein. Sein Film über die Oktoberrevolution kennt ja wohl jeder und wir zogen ihn uns immer in Leningrad zu 100 Jahre Oktoberrevolution rein.

 

Sergeij Eisenstein - Gedicht

Sergei Eisenstein wußte immer der Kapitalismus im Imperialismus parasitär verreckt
Sergei wußte ihr Weltkapitalisten bis zum Hals in ihrer eigenen Scheiße steckt
Der letzte klägliche Versuch sich noch mal freizukaufen
Dann die Angst der Klassenfeinde in ihren Augen, an der Gewissheit zu ersaufen
Ihr Bonzen und Marionetten , ihr die alle mal so mächtig wart
Wimmernd liegt ihr da , die ausgebeuteten dachten ihr seid so stark
Die Finanzoligarchie hat nicht alles im Griff , seid nicht die Herren jeder Lage
Der Imperialismus überzieht die Welt, wie die letzte große Plage


Sergei Eisenstein brachte die Zaren sich im eigenen Blut zu baden
Tausende Elektroschocks bringen Gefangene in Guantanamo zum braten
Sergei wußte der Kapitalismus im Imperialismus sterbend verwest
Ihr imperialistischen Konkurenten euch gegenseitig das Fleisch vom Knochen esst
Untergang in die Babarei und übrig bleibt dann nur noch ein stinkender Haufen
Den Rest machen die sozialfaschistischen Ratten, siehe dort sie kommen gelaufen


Doch das passiert nur in finanzkapitalistische Träumen
Denn auch die Reformisten fliegen ja auch oben, weit über den Bäumen
Wenn das Sergei wüßte, dann gucke einer` ma was für ne Ironie
Die ersten Türme sind gefallen, jetzt haben den Bonzen ihren 3. Weltkrieg

 

 

 

Resolution über

Betriebszeitungen

II. Org-Beratung des EKKI.

bestätigt vom Orgbüro des EKKI am 26. März 1926

 

 

 

 

 

Die Verfassung der RSFSR

vom 10. Juli 1918

 

 

 

 
Wie "Die Rote Fahne" am ersten Tag der Novemberrevolution das Licht der Welt erblickte ...

Über die Geburtsstunde der Roten Fahne

Stockdunkel war es bereits.

Der Tag, an dem auch Berlin von der Revolution erfaßt worden war, klang aus.

Da kursierte unter den immer noch erregten Massen, den Aufständischen und den Sympathisierenden, in vielen Exemplaren ein Blatt, wie es noch nie gesehen worden war: «Rote Fahne'), die erste Nummer der ersten Tageszeitung der Spartakusgruppe. Das war im traditionellen hauptstädtischen Blätterwald eine echte Revolutionssensation. Sie dokumentierte schwarz auf weiß: Das Berliner Proletariat beging den Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution mit dem Beginn der eigenen Revolution. Das Polizeipräsidium gestürmt, 650 Gefangene befreit, die proletarische Kampffahne über dem Schloß - davon kündete die Spartakuszeitung.
Vor allem aber war in ihr zu lesen, wie es nach dem ersten Akt der Volkserhebung weitergehen sollte.

Merkwürdig war der Untertitel dieser ersten Nummer der «Roten Fahne», die unter der Leitung von Hermann Duncker und Ernst Meyer erschien: «Ehemaliger Berliner Lokal-Anzeigen) stand dort als ein gedrucktes Zeugnis schwerer Geburt. Damit hatte es eine besondere Bewandtnis. Am Vormittag des 9. November entdeckte Hermann Duncker in einem der Demonstrationszüge Freunde aus der Arbeiterjugendbewegung, die zusammen mit revolutionären Soldaten und Matrosen ein Lastauto aufgetrieben und mit roten Fahnen geschmückt hatten.
Ein Wille beseelte sie: Die Revolution mußte siegen! Spartakus mußte die Führung fest in die Hand bekommen, Spartakus brauchte ein eigenes Sprachorgan, um täglich seine Meinung sagen, verbreiten und den Zusammenhalt der Revolutionäre festigen zu können. So beschlossen sie auf der Stelle, den «Lokalanzeiger» zu besetzen. Dieses infame Kriegshetzblatt durfte das Volk nicht weiter vergiften! «Los, fahren wir nach der Zimmerstraßc. Gesagt - getan !» Hermann Duncker berichtet die revolutionäre Episode, ein bildhafter Ausschnitt aus der Ganzheit der Mühen, auch der Erfolge dieses historischen Tages: «Und nun vollzog sich etwas geradezu Unglaubliches. Wir kletterten vom Wagen, zuerst die Kameraden mit ihren Gewehren. Die rote Fahne voran, drangen wir in das Gebäude ein, ohne einen ernstlichen Widerstand zu finden. Dann stürmten wir in die Redaktionsräume. In einem riesigen Zimmer schienen alle Redakteure zu einer Besprechung versammel t zu sein.
Auf meinen Zuruf: "Meine Herren, das Blatt hat sich gewendet, nun muß sich Ihr Blatt auch wenden!" - gab es im ganzen Raum nur ein betretenes Schweigen und resigniertes Kopfnicken. Der Konsequenz, daß ein Lokalanzeiger nicht mehr möglich sei, wenn die Revolution gesiegt habe, schienen sich selbst die Schreiberlinge des "Lokalanzeigers" - nicht verschließen zu können. So drängten sie dann eiligst und stumm zum Ausgang und überließen uns das Feld. Die Setzer leisteten zwar noch einigen Widerstand, doch aus der zweiten Abendausgabe des hochkonservativen "Lokalanzeigers" wurde die erste Nummer der «Roten Fahne» - eine neue Waffe der Spartakusführung im Kampf für die proletarisch-revolutionäre Orientierung der anti-imperialistischen Massenerhebung.

Zur selben Stunde, als die Rotationsmaschinen in der Zimmerstraße für die neue Sache zu laufen begannen, saß Rosa Luxemburg, zu quälender Untätigkeit verdammt, in Breslau. Am Vortage erst aus der Haft entlassen, war es ihr noch nicht gelungen, nach Berlin zu kommen. Der Zugverkehr war eingestellt, zwei Versuche der Spartakusgruppe, sie mit einem Auto abzuholen, waren mißglückt. Sie war einzig und allein auf den Telefonhörer angewiesen, nach dem sie in fieberhafter Spannung auch immer wieder griff, um Neues über den Fortgang der Ereignisse zu erfahren.

Die zweite Nummer der «Roten Fahne» war bereits zusammengestellt, als Rosa Luxemburg endlich - am Abend des 10. November gegen 10 Uhr - mit dem Zug in Berlin eintreffen konnte. Sie hegte keine Illusionen über die Schwere des Kampfes der Arbeiterklasse um die politische Macht. Trotz spärlicher Nachrichten hatte sie es am russischen Beispiel des Vorjahres 1917 erfahren können, und sie sah es nun, in den Tagen der deutschen Novemberrevolution, noch deutlicher: Die Revolution gegen den Imperialismus verlangte von der Arbeiterklasse und ihren Führern das Äußerste an Mut, Kraft und weitsichtiger Politik. An alledem würde es Rosa Luxemburg nicht mangeln. Schon einmal, im Dezember 1905, war sie auf nahezu abenteuerliche Weise mitten ins Revolutionsgeschehen gereist, und sie hatte in nur wenigen Monaten Hervorragendes leisten können. Im Endeffekt hatte sie 1907, auf dem Londoner Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands, fest an der Seite Lenins gestanden. Der Arbeiterklasse Deutschlands riet sie schon damals, den Blick nicht so sehr ins 19. Jahrhundert - auf die bürgerlich-demokratische Revolution von 1848/49 - zu lenken, sondern das ABC der heutigen Revolution bei den Russen zu lernen.
Nicht jederzeit und nicht in allen Fragen war sie seitdem mit Lenin einig gewesen. Sie hatte gestritten, kritisiert und geirrt. Jetzt aber war es in Deutschland und war sie selbst soweit, dem Beispiel der Bolschewiki zu folgen und eine vordringliche Aufgabe zu lösen: überall Arbeiter- und Soldatenräte zu bilden und deren Macht zu festigen.

Die soeben gesetzte zweite Nummer der «Roten Fahne» schlug den revolutionären Massenversammlungen in Berlin eine Resolution vor, die neben vielen wichtigen Forderungen zur Sicherung und Weiterführung der Revolution auch den Aufruf enthielt, Rosa Luxemburg in den zentralen Arbeiter- und Soldatenrat Deutschlands zu delegieren. Man begrüßte in Rosa die lebendige Garantie für ein Kampfbündnis der deutschen Revolution mit der russischen Sowjetrepublik, die Frau, «die für Hunderttausende Männer und Frauen West- und Osteuropas die geistigen Waffen des Freiheitskampfes gegen den Imperialismus schon lange vor dem Kriege mitgeschmiedet hat und die darum bis zum letzten Augenblick von den herrschenden Klassen als ihre Todfeindin im Kerker festgehalten» wurde.

Doch die Konterrevolution kannte die Gefahr, die von Spartakus und dessen kampferprobten Führern für den Bestand der alten Gesellschaftsordnung ausging. Kaum vom gestrigen Schock erholt, begann sie das Kesseltreiben gegen die «Rote Fahne».

«Als Rosa Luxemburg an jenem 10. November in die Redaktion kam», so erinnert sich Hermann Duncker, «wehte dort bereits ein anderes Lüftchen. Die Gefügigkeit, mit der sich die Herren und das gesamte Personal am Vortage dem revolutionären Willen des Proletariats unterworfen hatten, war einer immer stärker werdenden Widersetzlichkeit und Sabotage gewichen. Die Herren von Verlag und Redaktion gingen zur Regierung, schrien dort Zeter und Mordio, und die neue "Revolutions"regierung- schenkte den Klagen der bürgerlichen Pressegenerale ein williges Ohr. Ebert verfügte, daß die Zeitung ihrem ehemaligen Besitzer wieder auszuliefern sei, ihr konterrevolutionäres Gift also ungehindert weiterverspritzt werden durfte (!). Damit verstärkte sich die Aufsässigkeit mancher Setzer und Drucker. Da hielt Rosa Luxemburg vor der gesamten Belegschaft eine so eindringliche und leidenschaftliche Rede, daß von dieser Seite keine Schwierigkeiten mehr gemacht wurden und die zweite Nummer der <Roten Fahne> in Druck ging.

Tags darauf entstand ein Tumult auf der Straße und wiederum im Zeitungshaus. Auf Anordnung Eberts wurde die Redaktion der «Roten Fahne» durch Polizeigewalt (!) aus dem Gebäude des «Berliner Lokal-Anzeigers» exmittiert. Nicht viel hätte gefehlt, so wären Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg bereits an diesem Tage abermals verhaftet worden. Zwar konnten sie den Vollzugsrat der Arbeiter- und Soldatenräte dazu bewegen, gegen Scherl, den Verleger des «Lokalanzeigers», eine Verfügung zu erlassen; doch unter dem Beistand der Regierung Ebert gelang es Scherl, den Druck der «Roten Fahne» zu verhindern. Die Regierung ließ den reaktionären Betrieb unter militärischen (!) Schutz stellen, das Personal wurde gegen den Spartakusbund aufgeputscht und empfing für die Verweigerung des Druckes den Judaslohn von 16 000 Mark. Wer dennoch für Spartakus arbeiten wollte, erhielt die Kündigung.

Bis zum 17. November tobte nunmehr ein Kampf um die Frage:

Erscheint die «Rote Fahne» oder erscheint sie nicht?

Ungeduldig und aufgewühlt zog Rosa Luxemburg vom Hotel «Excelsior» ins Hotel "Moltke" um, schrieb sie in Gedanken Artikel für die «Rote Fahne», konnte sie kaum erwarten, ihre in Jahrzehnten erworbene Meisterschaft als Journalistin und Schriftstellerin ganz in den Dienst der Revolution zu stellen. Ihre Überzeugung, das Spartakusorgan werde wieder erscheinen, trug Früchte. Bei der Firma Lehmann, in der Königgrätzer Straße, wurde eine neue Druckgelegenheit gefunden.

Am 18. November war die «Rote Fahne» wieder da:

technisch zwar noch mit Mängeln behaftet, aber treffsicher im Inhalt - nicht zuletzt dank der politisch-theoretischen Klarheit, des revolutionären Elans und der stilistischen Originalität der von Rosa Luxemburg verfaßten Artikel. Der Name des "Lokalanzeigers" als Untertitel war jetzt verschwunden. Eindeutig wies sich die Zeitung als Zentralorgan des Spartakusbundes unter Schriftleitung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg aus. Diese Nummer enthielt drei Beiträge aus der Feder Rosa Luxemburgs:

«Der Anfang», «Das alte Spiel», «Eine Ehrenpflicht».

Clara Zetkin, Franz Mehring und andere treue Kampfgefährten, die sofort nach dem Neuerscheinen des Blattes um ein kritisches Urteil gebeten wurden, urteilten einhellig: Die «Rote Fahne» sei tatsächlich das einzige sozialistische Blatt in Berlin, ihr Zuschnitt sei im ganzen populär-agitatorisch und dränge auf einen richtigen Kurs. Fast jeder kam auch auf neue Ideen, so etwa, wie die Frauen und die Jugendlichen besser angesprochen werden könnten. Rosa Luxemburg konnte darauf nur versichern, daß dies alles gut wäre, doch nicht mangelnde Einsicht, sondern die latente Papierknappheit viele Pläne ersticke. Sie selbst komme fast um, gestand Rosa in einem Brief an Clara Zetkin, nicht nur vor Arbeit und Trubel, sondern auch vor Kummer um die «Rote Fahne».

Luxemburg und Liebknecht arbeiteten für die Leitung der Redaktion unermüdlich. Mehrere Wochen lang tippte die Schreiberin Frieda Alice bereits nach Rosas klarer Handschrift, bis sie es wagte, die Sekretärin Mathilde Jakob zu fragen, ob sie denn Rosa Luxemburg auch einmal sehen könnte. Als diese dann, ergraut und abgespannt im Türrahmen stand, erschrak die junge Genossin und platzte heraus: «Wat, in so einer kleinen Kruke stecken solche großen Gedanken ?» Auch Alfred Merges, der mit anderen Genossen für die persönliche Sicherheit Rosa Luxemburgs verantwortlich war, erinnert sich:
«Schier übermenschlich schien mir die Kraft der körperlich schwachen und kleinen Rosa. So zerbrechlich sie aussah, meisterte sie doch pünktlich mit der Härte ihres Willens das tagtägliche Arbeitspensum. War Karl von einer Kundgebung gekommen, berieten sie sofort die Lage und setzten die Besprechungen mit Genossen der Zentrale fort. So legten sie gemeinsam die Linie des nächsten Leitartikels fest.»

Rosa Luxemburg ging ganz und gar in der Arbeit für die «Rote Fahne», für die Revolution auf. «Wenn Du wüßtest,' wieviel ich Dir zu sagen hätte und wie ich hier lebe - wie im Hexenkessel!» schrieb sie am 29. November an Clara Zetkin. Am Vortage, nachts um 12 Uhr, sei sie das erste Mal in ihre Berliner Wohnung gekommen, und zwar auch nur deshalb, weil Karl und sie aus sämtlichen Hotels in der Gegend des Potsdamer und Anhalter Bahnhofs ausgewiesen (!) worden seien. Die Arbeit aber entwickele sich famos.

Die Redakteure der «Roten Fahne» wußten genau, wo den Arbeitern der Schuh drückte und wo es der Revolution an Macht gebrach. Die Machtfrage stand als Kernfrage der Revolution im Zentrum aller Artikel. Sollte sich die Revolution zu Schwung, Glanz und Größe erheben, dann bedurfte es absoluter Klarheit über die Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze. Weil Rosa Luxemburg schon immer gegen alles Halbe, Zweideutige gewesen war, erklärte sie zum Grundsatz der Revolution: Wer nicht mit mir ist, ist wider mich! Doch sie wußte nur zu gut, daß um jeden einzelnen Arbeiter und Soldaten hartnäckig gerungen werden mußte. Realistisch stellte sie fest: «Der reaktionäre Staat der zivilisierten Welt wird nicht in 24 Stunden zum revolu tionären Volksstaat. Soldaten, die gestern in Finnland, Rußland, der Ukraine, im Baltikum als Gendarmen der Reaktion revolutionäre Proletarier mordeten, und Arbeiter, die dies ruhig geschehen ließen, sind nicht in 24 Stunden zu zielklaren Trägern des Sozialismus geworden.» Geduld für die Suchenden und Ringen um die Schwankenden, aber Abgrenzung gegenüber den feigen Unterhändlern und schonungslose Abrechnung mit den Konterrevolutionären charakterisieren die Handschrift Rosa Luxemburgs. Sie entlarvte das alte Spiel der Konterrevolution, die die Volksmassen irreleitete, indem die sozialistischen Ziele in anarchistische Abenteuer urngefälscht wurden: Gegen Putsche, Morde und ähnlichen Blödsinn werde geschrien, doch den Sozialismus meine man! Wer die Spartakusrichtung zu meucheln suche, wolle die proletarische Revolution selbst ins Herz treffen! Bitterernst warnte sie vor den Gegnern der Revolution, die durch jubelnde Menschenrnassen, winkende Soldaten und flatternde rote Fahnen nicht besiegt würden. Was das Proletariat brauche, schrieb Rosa Luxemburg am 24. November, das «ist die gesamte politische Macht im Staate, ist der Gebrauch dieser Macht zur rücksichtslosen Abschaffung des kapitalistischen Privateigentums, der Lohnsklaverei, der bürgerlichen Klassenherrschaft, zum Aufbau einer neuen, sozialistischen Gesellschaftsordnung». Der Sozialismus könne niemals mit parlamentarischen Mehrheitsbeschlüssen eingeführt werden.

Im Programmentwurf vom 14. Dezember 1918 faßte Rosa Luxemburg die Ziele des Spartakusbundes zusammen: Er sollte das Erreichte sichern und die Revolution vorantreiben. Nicht «Demokratie oder Diktatur» war die Frage, die auf der Tagesordnung der Revolutionsgeschichte stand, sondern bürgerliche Demokratie oder sozialistische Demokratie. Alle Macht den Räten! lautete die Losung der sozialistischen Revolution.
«Denn Diktatur des Proletariats, so schrieb Rosa Luxemburg, «das ist Demokratie im sozialistischen Sinne.
Diktatur des Proletariats, das sind nicht Bomben, Putsche, Krawalle, Anarchie, wie die Agenten des kapitalistischen Profits zielbewußt fälschen, sondern das ist der Gebrauch aller politischen und militärischen Machtmittel zur Unterdrückung der reaktionären Klassen und zur Verwirklichung des Sozialismus, zur Expropriation der Kapitalistenklasse im Sinne und durch den Willen der revolutionären Mehrheit des Proletariats - also im Geiste sozialistischer Dernokratie. Mit proletarischer Konsequenz stand für Rosa Luxemburg fest: Revolutionen kennen keine Halbheiten, keine Kompromisse, kein Schleichen und Sichducken. Revolutionen brauchen offene Visiere, klare Prinzipien, entschlossene Herzen, ganze Männer und mutige Frauen.

Bei vielen aktiven Teilnehmern der Novemberrevolution fand die Programmatik des Spartakusbundes volle Zustimmung. Die Reaktion aber wurde um so giftiger.
Der Kampf gegen sie widerspiegelt sich deutlich in den von Liebknecht und Luxemburg geprägten Schlagzeilen der "Roten Fahne":

Der neue Burgfrieden - Die Revolution - Der Frauen Dank - Rußland und die deutsche Revolution - Wer braucht die Putsche? - An die Proletarier aller Länder - Die Streikwelle erhebt sich - Eberts Hochverrat an der Revolution - Die Verschwörung gegen die Sozialisierung - Herr Ebert in der Schlinge - Militärputsch in Berlin? - Hindenburg als Haupt der Gegenrevolution - Scheidemanns weiße Garde - Arbeiter!
Auf zum Massenstreik!

Am ersten Weihnachtsfeiertag gönnte sich Rosa Luxemburg eine Stunde des Verschnaufens. «Liebste Clara», schrieb sie nachdenklich, «heute sitze ich zum ersten Mal seit Breslau an meinem Schreibtisch und will Dir einen Weihnachtsgruß senden. Wie viel lieber wäre ich zu Dir gefahren! Aber davon kann keine Rede sein, da ich an die Redaktion angekettet bin und jeden Tag dort bis Mitternacht in der Druckerei bin, um auch den Umbruch zu beaufsichtigen, außerdem treffen bei diesen aufgeregten Zeiten erst um 10 und 11 Uhr nachts die dringendsten Nachrichten und Weisungen ein, auf die sofort reagiert werden muß. Dazu fast jeden Tag vom frühen Morgen Konferenzen und Besprechungen, dazwischen noch Versammlungen und zur Abwechslung alle paar Tage die dringende Warnung von amtlichen Stellen, daß Karl und mir von Mordbuben aufgelauert wird, so daß wir nicht zu Hause schlafen sollen, sondern jede Nacht anderswo Obdach suchen müssen, bis mir die Sache zu dumm wird und ich einfach wieder nach Südende zurückkehre. So lebe ich im Trubel und in der Hatz seit dem ersten Augenblick ... "

In diesen Dezembertagen reifte inmitten angespanntester Kämpfe zwischen Revolution und Konterrevolution die endgültige Entscheidung für die Gründung einer neuen, revolutionären Kampfpartei heran. Die Glutatmosphäre der Revolution trieb Menschen und Dinge mit unheimlicher Schnelligkeit voran. Die USPD-Führer hatten sich als das Feigenblatt der Konterrevolution entpuppt, und sie erklärten sich nicht bereit, einen Parteitag zur Beratung der weiteren Aufgaben der Volksrevolution einzuberufen. Folglich durfte kein Tag länger gezögert werden: Der Spartakusbund mußte seine organisations-politischen Bindungen zur USPD lösen.
Nun stellte sich die "Rote Fahne" ganz in den Dienst der Gründung einer revolutionären Partei der Arbeiterklasse. Das Programm war bekannt, die Abrechnung mit Leuten vom Schlage Kautskys und Haases mehrfach erfolgt, die Nationalversammlungsdemagogie der Konterrevolution enthüllt. Am 29. Dezember schrieb Rosa Luxemburg in der «Roten Fahne»: «Die jetzige Revolution, die erst in ihrem Anfangsstadium steht, die gewaltige Perspektiven vor sich und weltgeschichtliche Probleme zu bewältigen hat, muß einen untrüglichen Kompaß haben, der in jedem Teilstadium des Kampfes, in jedem Siege und in jeder Niederlage unbeirrbar nach demselben großen Ziele weist: nach der sozialistischen Weltrevolution, nach dem rücksichtslosen Machtkampf des Proletariats um die Befreiung der Menschheit vom Joch des Kapitals. Dieser richtungsweisende Kompaß, dieser vorwärtstreibende Keil, der proletarisch-sozialistische Sauerteig der Revolution zu sein - das ist die spezifische Aufgabe des Spartakusbundes ... »

Am selben Tage beschloß der Spartakusbund die Trennung von der USPD, die Gründung einer eigenen Partei. Unter Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts Leitung hatte die «Rote Fahne» den komplizierten Prozeß der Formierung des Spartakusbundes unterstützt - von seinen Anfängen als Propagandavereinigung bis zur Neugeburt einer selbständigen revolutionären Arbeiterpartei. Sie hatte der proletarischen Kampfpartei, der schärfsten Waffe der Revolution, den ersten Schliff im Geiste des Roten Oktober gegeben.

 

 

 

EILMELDUNG - EILMELDUNG

 

Komintern (SH) von der Teilnahme an der LLL-Demo ausgeschlossen

Einreisestopp nach Berlin !
 
An alle Genossinnen und Genossen !
An alle Freunde der Komintern (SH) !
An alle Anti-Faschisten !

Übt Solidarität !

Unter polizeilichen Auflagen wurden Busunternehmen daran gehindert, uns nach Berlin zu fahren !

Dieser Staat, welcher veranlasst hat, die Komintern (SH) daran zu hindern, nach Berlin zu kommen, um Rosa und Karl zu gedenken, das ist der gleiche Staat, welcher sie umgebracht hat !!!

"TROTZ ALLEDEM!"

Zerschlagt diesen faschistischen BRD-Staat

und errichtet die Diktatur des Proletariats!

und

Aufruf zum Boykott des finanzkapitalistischen " Flixbuskonzerns"

https://www.flixbus.de


Die deutsche Sektion der Komintern (SH) 2018 nicht wieder bei der LLL ?

Wie kann das sein ?

Wie geht das ?

 

Sind wir von irgendwelchen trotzkistischen oder faschistischen Banden überfallen worden? Jeder der uns kennt, der weiß das die LLL für die dritte Internationale eine Herzensangelegenheit ist. Umso beschissener ist es natürlich , daß am 100. Jahrestag des roten November die ganze Bandbreite von revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen, sozialifaschistischen , pro-Putin, - bürgerlich-reaktionären Kräften getragenen Karnevallsumzug dieses Jahr ihre imperialistische Friedhofsruhe vor uns hatten. Diese gesamte bürgerlich-revisionistische Welt kann nur dieses einemal aufatmen , müssen nicht wieder am nächsten Tag  " schreckliche Sachen " über sie auf der Homepage der Komintern(SH) lesen. Schon 2011 traten wir erstmals mit der Spartakusfahne in Erscheinung  http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/l_l_l_2012.html   .  Als stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sind wir der Sache des Weltproletariats verpflichtet. Drum erstmal die Infomation an die Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker : uns geht es gesundheitlich so weit gut , wir sind trotz starker Unterkühlung unversehrt. Das letztemal als die deutsche Sektion der Komintern(SH) eine LLL verkackt hat, war 2008, also genau 10 Jahre her. Damals war es noch die deutsche Sektion der Komintern/ML bzw. die KPD/ML.

 

An den kapitalistischen Flixbuskonzern!

 

Auf der Haltestelle wurden Leuten der dt. Sektion der Komintern(SH) aus faschistischen und antikommunistischen Motiven vom Pegida-Busfahrer die Fahrt nach Berlin verweigert! Der Verweis das das Gepäck bestehand aus der Spartakusfahne, deren Länge gerade mal bis zu Hüfte reicht (Fahnenstange kann man aufziehen) und einem Plakat unzulässig sei, ist nicht nur reine Heuchellei , sondern eine absolut antibolschewistisch motivierte Schandtat! Man muß dazu bedenken das haargenau das selbe Gepäck mit haargenau den selben Utensilien 2015 und 2016 zur LLL mit der selben Busfirma mitgenommen wurden. (!!!)

Auch bei den traditionellen 1.Mai Reisen nach Hamburg wurde das Recht auf Reisefreiheit mit den sogenannten Flixbus-Konzern genutzt. Bedeutet dies etwa, daß der weltrevolutionäre , rote 1. Mai in Hamburg für uns nun tabu ist ?

In einem faschistischen Staat wie der BRD, der in der Tradition des 3. Reiches steht gibt es keine " demokratischen Rechte und Freiheiten" . Die deutsche Sektion der Komintern(SH) duldet diese verbrecherische Verschwörung und üblen Sabotagenakt aus Geheimdiensten und Nazis auf keinen Fall! Wir fordern " flixbus" ausdrücklich auf, sich bei der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung zu entschuldigen und unverzüglich die vergeigten Reisekosten zu entschädigen! Wir setzen flixbus eine Frist bis zum 5. Mai , 8.00 Uhr , den 200. Geburtstag von Karl Marx!

Dabei unterscheiden wir bewußt zwischen den Flixbus-Kollegen, die als Busfahrer arbeiten. Mit den Kollegen von der Busfahrt,  streikten wir damals wie heute zusammen mit der RGO für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Aber Streikbruch ist die Lebensaufgabe  solcher Knallgurken wie der Pegida-Busfahrer ( wohnhaft in Berlin) , der sowieso blos die Löhne drückt und sich auf dem Schoß seines Bonzenchefs wohl fühlt.

Die Komintern(SH) und ihre Repräsentaten  sollen offensichtlich durch antikommunistische Hetzkampagnen der Pegida in Zusammenarbeit mit dem Staatsschutz gezielt an der Teilnahme der LLL gehindert werden. Eine derart fadenscheinige Begründung wegen dem Gepäck , bestehnd aus Spartakusfahne und Plakat ( was so gut wie kein Platz wegnimmt im Anbetracht , daß der Gepäckraum fast leer war (!!!))  kann die eigentliche Absicht der imperialistischen Monopolbourgeoisie nicht verschleiern und beseitigen.

Die vom staatsmonopolistischen Kapitalimus der BRD getragende Schmutzaktion gegen die bolschewistische Weltpartei und ihren Repräsentanten hat mit einem ernsthaften Gewerbe für Reisegäste absolut nichts zu tun!

In der Kenntnis des modernen Antibolschewismus und seiner staatstragenden Rolle in der BRD geht die faschistische Pegida offensichtlich davon aus , dass weltrevolutionäre Kräfte  “Freiwild” sind und es von daher unproblematisch möglich ist, sie an der Reise zur LLL oder sonstwohin zu hindern und sie undisziplinierten Verhaltens zu bezichtigen. Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland , ein Staat in der Tradition des Nazi-Faschismus bzw. der Militärdiktatur von Kaiser Wilhelm den 2.. Die Arbeiter- und Volksbewegung muß sich ihre demokratische Rechte im Tageskampf hart erkämpfen und verteidigen . Diese in den alltäglichen Kämpfen erzielten demokratische Rechte stehen nicht nur auf dem Papier, sondern müssen auch genutzt werden. Dazu gehört auch das Recht auf Reisefreiheit ; sich gegen Entlassungen, Volksverhetzung,  oder Ausgrenzung selbstorganisiert zu wehren. Auf das demokratische Recht, sich nicht an irgend einer Reise hindern zu lassen, wird weder gegenüber dem imperialistischen Staatsapparat, noch den Flixbus-Konzern und den Pegida-Busfahrer gegenüber verzichtet.

Gerade angesichts historischer Erfahrungen mit dem Hitler-Faschismus und dem nach wie vor existierenden KPD-Verbot ist es erforderlich, entschieden für die Verteidigung demokratischer Rechte von stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräften einzutreten und nicht hinzunehmen, dass diese wie ‚Freiwild’ behandelt werden.

In der von Pegida und Verfassungsschutz vorbreiteten Aktion und Sabotage gegenüber der Komintern(SH) und ihrer Delegationen geht es ganz offensichtlich nicht um nicht - reisekonformes Gepäck oder Ordnungswiedrigkeiten, sondern eine von Pegida und Geheimdiensten mitgetragenen antikommunistischen Krieg.

Wir dürfen flixbus daher auffordern, derartige Pegida-Leute umgehend mit einem Berufsverbot zu belegen und diese fristlos entlassen, damit sich derartige Vorfälle in Zukunft nicht wiederholen.

Insbesondere dürfen die RGO ( Revolutionäre Gewerkschaftsopposition) als Sektion der RGI ( Rote Gewerkschaftsinternationale) die working class , genauer gesagt die Flixbuskollegen auffordern, in den Streik zu treten um gegen die korrupten Machschaften und üblen Methoden des Flixbuskonzern zu kämpfen .


i. A deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

Grußadressen der Solidarität

 
Soldaritätserklärung der arabischen Sektion mit der deutschen Sektion

تم منع رفاقنا من أعضاء الحزب الشيوعي الألمان/س.خ علي يد شركة فليكسباص من الحضور إلي برلين في تحرك مشاة (ل.ل.ل)/لوكسمبورغ لينين ليبكنخت، إحياءً للذكري التاسعة والتسعين لمقتل الشهيدين روزا لوكسمبورغ وكارل ليبكنخت، كل التضامن مع القسم الألماني للأممية الشيوعية !

 

 

Zu Ehren

von Rosa Luxemburg

und Karl Liebknecht

 

... den beiden Gründern der Roten Fahne

Das "Rote Fahne" -Archiv

1918 - 1919

neu veröffentlicht von der Komintern (SH)

(Jahrgänge werden kontinuierlich vervollständigt)

 

 

 

 

 
vor 10 Jahren ...
... Gründung der
 
Webseite   enverhoxha.ru
 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) zum 10. Jahrestag der russischen Webseite enverhoxha.ru

12. 1. 2008 - 12. 1. 2018

Liebe Moskauer Genossen von enverhoxha.ru !

Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen, insbesondere die russische Sektion, sendet euch revolutionäre Grüße.

Die große Bedeutung deiner 10 Jahre langen Arbeit ging von Anfang an über die Grenzen Russland hinaus. Eure Webseite trägt einen berühmten, weltbekannten Namen. Sie hat sich nicht nur großen Respekt verdient, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Genossen in fast jedem Land der Welt. Daraus resultiert auch die große internationalistische Unterstützung, die ihr erhalten habt und weiterhin erhaltet. Im Geiste des proletarischen Internationalismus hat enverhoxha.ru nicht nur die albanischen Schriften in russischer Sprache veröffentlicht, sondern in vielen Sprachen der Welt.

Die große Sammlung aller publizierten Schriften ist von unschätzbarem Wert.

10 Jahre lang hat enverhoxha.ru in mühevoller Arbeit nicht nur für die revolutionäre Bewegung in Russland, sondern für die gesamte revolutionäre Weltbewegung einen unschätzbaren Beitrag geleistet. Hierfür sprechen wir unseren tiefen Dank aus.

Die Webseite enverhoxha.ru hat allen internationalen Freunden der Sowjetunion Lenins und Stalins, allen Freunden des albanischen Volkesr Welt bewiesen, dass die Freundschaft zwischen Stalin und Enver Hoxha, zwischen den Völkern der Sowjetunion und dem albanischen Volk nicht erloschen ist und auch niemals erlischt.

 

Вечная дружба албанского и советского народов.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Freundschaft basiert nicht zuletzt auf dem gemeinsamen Kampf gegen den modernen Revisionismus, an deren Spitze Stalin und Enver Hoxha vorbildlich gekämpft haben. Es gilt diesen Kampf entschlossen fortzusetzen und siegreich zu Ende zu führen, nicht nur in Russland, sondern auch im Weltmaßstab. Ohne die Werke von Stalin und Enver Hoxha ist es unmöglich, den Revisionismus endgültig zu besiegen.

Zur Zeit von Enver Hoxha waren albanische Veröffentlichungen in Russland verboten und erst jetzt beginnen sich die russischen Archive zu öffnen zur Freude von enverhoxha.ru und natürlich zur Freude von uns allen. Jeden Versuch seitens der Feinde Enver Hoxhas und des albanischen Volkes, unserer befreundeten Webseite enverhoxha.ru Schaden zuzufügen, egal welcher Art, werden wir mit unserer vorbehaltlosen Solidarität beantworten.


Lieber Genossen von enverhoxha.ru !

Die beiden Klassiker des Marxismus-Leninismus, Stalin und Enver Hoxha, halten wir in Ehren. Wir tragen diese beiden großen Genossen nicht nur in unserem Parteinamen, sondern auch im Herzen.

Wir Genossen von der Komintern (SH) sind stolz und dankbar zugleich, auf eine 10 Jahre dauernde Freundschaft mit euch zurückblicken zu dürfen.

Jedes Mal, wenn ihr mit großer Perfektion wieder eine neue Publikation herausgegeben habt, ist unsere Freude riesengroß. Alles, was wir über Enver Hoxha und das sozialistische Albanien in russischer Sprache veröffentlicht haben, wurde von enverhoxha.ru in mühevoller Arbeit herausgegeben.

Der herzlichen Verbindung zwischen der Komintern (SH) und enverhoxha.ru, lag immer die Liebe zu Enver Hoxha, zum sozialistischen Albanien und zu den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu Grunde. Genauso unvergänglich wie die Werke der 5 Klassiker wird auch unsere Freundschaft bleiben.

Wir wünschen euch für die Zukunft weiterhin großen Erfolg.

Es lebe die Feundschaft zwischen enverhoxha.ru und der Komintern (SH) !

Es lebe der 10. Jahrestag der Gründung der Werbseite enverhoxha.ru

mit kommunistischem Gruß

Komintern (SH)

Произведения Энвера Ходжа.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankesschreiben der Genossen von enverhoxha.ru

Hallo, liebe Genossen!

Vielen Dank für die herzlichen Begrüßungsworte und die revolutionäre Solidarität und Unterstützung der Website www.enverhoxha.ru am 10. Jahrestag ihrer Gründung.
Wir versichern euch, dass die dem Genossen Enver Hoxha gewidmete Seite auch weiterhin das Banner des proletarischen Internationalismus hochhalten wird und in Russland und auf der ganzen Welt das theoretische Vermächtnis des herausragenden Klassikers des Marxismus-Leninismus verbreiten wird!
Wir hoffen auf eine weitere Zusammenarbeit mit der Komintern (SH) im Interesse unseres gemeinsamen Kampfes gegen Imperialismus, Revisionismus und reaktionäre Kräfte in der ganzen Welt und den Triumph der sozialistischen Weltrevolution!

Mit kommunistischen Grüßen

die Genossen von enverhoxha.ru

 

 

 

 

Nachtrag

Lenin über

das Kommunistische Manifest

von Marx und Engels

 

aus Anlass des 170. Jahrestags des Kommunistischen Manifests

Januar 1848 - Januar 2018

(Sammlung von Zitaten - zusammengestellt von Wolfgang Eggers)

 

Diese Zitatensammlung ist unser wichtigster Beitrag zum 170. Jahrestag des Kommunistischen Manifests.

Warum ?

1. Die Zitatensammlung eignet sich nicht nur als hervorragende Ergänzung zur Schulung des Kommunistischen Manifests, sondern ist hierfür sogar unverzichtbar.

2. Die Zitatensammlung enthält diejenigen Korrekturen, die Marx und Engels selbst später am Kommunistischen Manifest vorgenommen hatten.

3. Die Zitatensammlung ist eine Dokumentation der Tatsache, dass der Leninismus vom Kommunistischen Manifest ausgeht und eine Weiterentwicklung des Marxismus darstellt. Niemand auf der Welt hat das Kommunistische Manifest unter den Bedingungen des Imperialismus gegen die Opportunisten aller Schattierungen in Russland und auf der ganzen Welt ehrenvoller verteidigt als Lenin.

4. Die Veröffentlichung unserer Zitatensammlung widerlegt alle Leute, die uns Stalinisten-Hoxhaisten beschuldigen, den Boden des Marxismus-Leninismus verlassen zu haben.

Man kann den Stalinismus-Hoxhaismus nicht ohne den Marxismus-Leninismus verteidigen, aus dem er hervorgegangen ist.

Die gesamte Geschichte der kommunistischen Weltbewegung begann mit dem Kommunistischen Manifest und wird sich hierauf weiter entwickeln.

 

 

R G O

deutsche Sektion der RGI

(Rote Gewerkschaftsinternationale)

Aufruf zum STREIK !

WAS SONST?


Die Forderungen der Metaller in der laufenden Tarifrunde verdienen volle Solidarität:
6 Prozent mehr Lohn und Gehalt und die Wahloption zur Verkürzung der Arbeitszeit – zum Teil mit Lohnausgleich – auf 28 Stunden bis zu 24 Monate!
Die RGO als Sektion der RGI ruft alle zur Solidarität auf!


Endlich ist das Thema Arbeitszeitverkürzung wieder auf dem Tisch!

Schluss mit der Vernachlässigung der geltenden 35-Stunden-Woche durch die Führung der IG Metall!

Im Weltkapitalismus geht es brutal und skrupellos zu. Ja als einzelner Arbeiter ist man im Betrieb und in der Fabrik ein kleiner Fisch im Haifischbecken. Das zeigt sich tagtäglich trotz gegenteiliger Beteuerungen der bürgerlichen Politiker und Bonzen, der Gewerkschaftsbonzen , die alle in der Glotze- in der Volksverblödungsmaschine, im Radio und natürlich im Internet Krokodilstränen vergießen. Das zeigt sich nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, in Rheinhausen und Hattingen, in Peine-Salzgitter, bei der Maxhütte, bei Saarstahl, bei Klöckner/Bremen, der Georgsmariehütte in Osnabrück und anderswo. Das zeigt sich ebenso in anderen Ländern, in Großbritannien, im französischen Lothringen, in Belgien, in Österreich oder bei den Opelkollegen in der Russischen Föderation, genauso bei den Kollegen der 3 BMW-Werke in Shenyang , 40 km von der nordkoreanischen Grenze, etc.

Die sogenannte " freie Marktwirtschaft" ist in Wahrheit nichts als eine dreckige Lüge, die den Kampf vertuschen soll, den die Monopole mit allen Mitteln auf dem Rücken der working class und der anderen Werktätigen austragen, um ihre Konkurrenten niederzuringen. Die geplante Zusammenarbeit der Konzerne Krupp, Thyssen und Siemens in Karl-Marx-Stadt ist notwendiger Ausdruck des weltimperialistischen Systems , dient dem weltweiten Kampf um Maximalprofit, und deshalb soll Rheinhausen, geht es nach dem Willen dieser Finanzkapitalisten, fallen. Die Ruinierung riesiger Industriebetriebe durch andere, noch größere im eigenen Land oder in andern Ländern im Kampf um immer gigantischere Profite und damit einhergehend Arbeitslosigkeit , Ghettorisierung, Elend für die Massen - das ist Ausdruck des völligen Widersinns dieses weltkapitalistischen Systems, das gestürzt werden muß.

* Arbeitslosigkeit, Betriebsstilllegungen, Rationalisierungen auf Kosten der Werktätigen, Lohnkürzungen, Ausbeutung und Unterdrückung wird es geben, solange es Weltkapitalismus gibt. Darüber muß man sich bewußt sein. Wenn der eine Kampf Erfolg hat, muß man schon wieder in den Startlöchern für den nächsten Kampf stehen. Je härter, geeinter und entschlossener dieser Kampf geführt wird, um so besser, um so erfolgversprechender . Doch der notwendige Abwehrkampf gegen all diese Übel kann nur etwas an den Auswirkungen des weltkapitalistischen Systems ändern, nichts aber am Weltsystem selbst.

In diesen Auseinandersetzungen kann einiges klar werden, was für die weiteren Kämpfe ( die ökonomischen, die tagesaktuellen und vor allem für den KAMPF UM DEN STURZ DER WELTKAPITALISTENKLASSE UND DIE ARBEITERMACHT) ausschlaggebend ist :

Klarheit darüber, wie dieses Weltsystem in Wirklichkeit funktioniert ( und vor allem dem Märchen der sogenannten " Vollbeschäftigung" schonungslos an den Pranger stellen - Fakten nennen, anstatt hohle Phrasen und hirnlose Parolen!),  das Massenarbeitslosigkeit, Weltfinanzkrisen und Elend für diejenigen bringt, die alle Werte schaffen ; Klarheit über die schäbige Rolle ALLER Parteien, die bei der Bundestagswahl angetreten sind, egal ob groß oder klein, und ihre Bonzen und Politiker ; Klarheit über die Funktion der gelben und sozialfaschistischen Gewerkschaften; darüber , wozu eigentlich die Knüppelkunden, Bundeswehr und das Gewaltmonopol des Staates da sind.

Diese Kämpfe sind auch der richtige Rahmen um folgendes klarzustellen:

Wenn der Weltkapitalismus als System wirklich verrottet, verfault, vergammelt, millionenfach verflucht, überfällig, überflüssig ist und gestürzt werden muß , wie , mit wem macht man das ?

Ja, das heißt Weltrevolution und  " gewaltigste Bürgerkrieg" ( Rosa Luxemburg ; KPD Programm 1918. Aber was tun, da Bundeswehr und Knüppelkunden, Bundesgrenzschutz, DSO, KSK, und andere Elitetruppen des Finanzkapitals wie die GSG9, SEK , EU-Battlegroup, Gladionetzwerk und andere sicherlich auf den Plan treten?

Und vor allem:  Was ist die  Alternative? Kubas und Nordkoreas  "Sozialismus",  wo die working class auch nichts zu sagen hat, und sich das ganze Wirtschaftssystem heute immer unverhüllter als Profitsyste mit all seinen üblen Folge entpuppt?

Wie  kann  man  gewährleisten,  daß nach der  Weltrevolution die Weltdiktatur des Weltproletariats, eine  wirklich  weltsozialistische  Demokratie für die  Bauern und  Arbeiter,  für die Massen der Ausgebeuteten und Werktätigen entsteht, und die ehemaligen Ausbeuter, die Anhänger des alten weltkapitalistischen Systems und seine  Kreaturen, die Weltreaktionäre,  Kriegshetzer'  und Faschisten  unterdrückt werden, damit sie nicht mehr hoch kommen?

Wie funktioniert eine weltproletarische Planwirt­schaft?  Wie wird verhindert, daß nicht eine kleine Clique von bürokratischen Kapitalisten,  die sich "Sozialisten" oder  "Kommunisten" nennen,  für die Interessen einer kleinen privilegierten Schicht plant, sondern daß  wirklich von den Werktätigen für die Werktätigen geplant und gewirtschaftet wird? 

Welche Rolle muß bei all dem eine wirkliche Arbeiterinternationale,  eine kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)  spielen? 

Das sind  die auf lange Sicht entscheidenden  Fragen, die gestellt, diskutiert und beantwortet werden müssen, wenn die kämpferische Kraft der Arbeiterbewegung  heute nicht nur kurz aufflammen und dann wieder von den berufsmäßigen Abwieglern und Streikbrechern eingeschläfert und fertig gemacht, sondern für die kommenden Kämpfe  wachsen und stärker werden soll. 

Werktätige, Bauern und   und  Arbeiter! 

Mit  Betteln  und  Bitten,  mit  blindem  Vertrauen  in  die  sozialfaschistische IG-Metall ,  mit blindem Vertrauen in den Stimmzettel und die sozialfaschistische  SPD,  mit rein legalen und "feinen"  Methoden, mit  all diesem Krampf kommen wir nicht weiter, werden wir fertiggemacht, plattgemacht und erledigt. Das Gebot der Stunde  ist der harte, radikale Klassenkampf, sind eigenständige Organisationsformen wie die der RGO und der RGI,  ist  die  weitergehende  Auseinandersetzung und/oder die Grundfragen dieser Gesellschaftweltsordnug.

ÜBER DIE GRÜNDE, WARUM DER SOZIALFASCHISTISCHE DGB UND ANDERE GELBE GEWERKSCHAFTEN NOTORISCHE FEINDE JEDER KLASSENKÄMPFERISCHEN ARBEITEROFFENSIVE SIND

Nicht erst seit heute verschachert die sozialfaschistische IG Metall genau wie die Apparate anderer gelber Gewerkschaften des sozialfaschistischen DGB die  Arbeiterinteressen in "zähen Verhandlungen""konzertierten  Aktionen" "Optimierungskonzepten" an die Weltkapitallisten.  So gab es im Oktober 1987  Verhandlungen zwischen der Bundesregierung, den Stahlkonzernen, der IG  Metall und der DAG. Heraus kam eine Einigung über Massenentlassungen von 34 000 Stahlarbeitern, natürlich verschleiert durch angebliche "Arbeitsplatzgarantien bis Ende 1989""soziale  Flankierungen " u.a.m. , womit die  Gewerkschaftsbonzen meinen, ihren Verrat  den Werktätigen und Arbeitern besser verkaufen zu können. Solche Schachereien ebenso wie ihre Abwiegelei bei Arbeitskämpfen u.ä. bringen die sozialfaschistischen DGB-Bonzen immer mehr in Verruf und stoßen bei den kämpferischsten Teilen der working class auf offene Feindschaft. Woraus  erklären sich diese niederträchtigen  Verrätereien dieser angeblichen "Arbeitervertreter" ? Keinesfalls einfach aus sicherlich auch reichlich vorhandener Charakterlosigkeit , aus Karrierismus oder anderen  ekelerregenden Eigenschaften. Die Gründe liegen tiefer. Bei genauer Betrachtung des Gesellschaftssystems in der BRD  zeigt  sich, daß ein wesentlicher Zug die  Ausbeutung der Völker anderer Länder ist.  Durch diese imperialistlische Ausbeutung - z.B. in sogenannten "Billiglohnländern"  - wird ein Extraprofit erzielt.  Lenin  erklärte  uns, wozu die Imperialisten die- Extraprofit unter anderem verwenden:

" Es ist klar, daß man aus solchem gigantischen EXTRAPROFIT (denn diesen Profit streichen die Kapitalisten über den Profit hinaus ein, den sie aus den Arbeitern ihres "eigenen" Landes herauspressen) die Arbeiterführer und die Oberschicht der Arbeiteraristokratie b e s t e c h e n kann. Sie wird denn auch von den Kapitalisten der "fortgeschrittenen" Länder bestochen - durch tausenderlei Methoden, direkte und indirekte, offene und versteckte.

Diese Schicht der verbürgerten Arbeiter oder der "Arbeiteraristokratie", in ihrer Lebensweise, nach ihrem Einkommen, durch ihre ganze Weltanschauung vollkommen verspießert, ist die Hauptstütze der II. Internationale und in unseren Tagen die soziale (nicht militärische) Hauptstütze der Bourgeoisie. Denn sie sind wirkliche Agenten der Bourgeoisie innerhalb der Arbeiterbewegung, Arbeiterkommis der Kapitalistenklasse (labor lieutenants of the capitalist class), wirkliche Schrittmacher des Reformismus und Chauvinismus. Im Bürgerkrieg zwischen Proletariat und Bourgeoisie stellen sie sich in nicht geringer Zahl unweigerlich auf die Seite der Bourgeoisie, auf die Seite der "Versailler" gegen die "Kommunarden". ( LENIN, " Der Imperialismus als höchstes Stadion des Kapitalismus", 1920, LW 22, S.198 Änderungen von RGO vorgenommen)

Der sozialfaschistische DGB mit samt seinem gelben Apparat, zu dem auch die IG-Metall gehört,  ist ein wichtiger Teil und steht an der Spitze dieser Schicht der Arbeiteraristikratie.


Die Solidarität mit dem Kampf der Metaller geht alle an!

Arbeitszeitverkürzung nicht nur für einzelne, sondern für alle!

Voller Streik, was sonst? Streikbrechern auf die Fresse!

30-Stundenwoche bei vollem Lohn- und Gehaltsausgleich!

Sich nicht spalten lassen!

 

Der Stalinismus-Hoxhaismus

reduziert sich nicht auf einfachen Dienst an der globalisierten Arbeiterbewegung:

Der Stalinismus-Hoxhaismus

ist die Vereinigung von Weltsozialismus und Arbeiterweltbewegung.

Die sich globalisierende Arbeiterbewegung ist erst dann über ihren Keimzustand und über das Kindheitsstadium hinausgewachsen, wenn sie zu einer zentral organisierten Bewegung des Weltroletariats, zur Bewegung einer weltweit zusammengeschweißten Klasse geworden ist, wenn sich das Weltproletariat ein weltsozialistisches Bewusstsein angeeignet hat und zum einheitlichen politischen Kampf im Weltmaßstab übergegangen ist, um die Diktatur des Weltproletariats zu errichten.

Komintern (SH)



 

ERNST AUST

Verteidigen wir die

marxistisch-leninistische Betriebs- und Gewerkschaftslinie

des Genossen Ernst Aust!

Bauen wir wieder die RGO auf !

 

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten

verschmähen es, unsere Ansichten und Absichten zu verheimlichen.

Wir erklären es offen, dass unsere Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung erreicht werden können.

Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Weltrevolution erzittern.

Das Weltproletariat hat nichts in ihr zu verlieren als seine Ketten.

Das Weltproletariat hat eine Welt zu gewinnen.



Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder!

 

 

Marx und Engels

170 JAHRE

KOMMUNISTISCHES MANIFEST

Januar 1848 - Januar 2018

 

"Dieses kleine Büchlein wiegt ganze Bände auf: Sein Geist beseelt und bewegt bis heute das gesamte organisierte und kämpfende Proletariat der zivilisierten Welt."

(Lenin, Werke, Band 2, Seite 10)

 

* * *

Die „Vereinigung von Sozialismus und Arbeiterbewegung" gehört zu den Hauptideen des „Kommunistischen Manifests"

(Lenin, Werke, Band 4, Seite 211)

 

 

 

große spezielle Webseite ...

 

 

Was lernen wir aus 170 Jahren Kommunistisches Manifest ?
Das Kommunistische Manifest muss von uns im Kampf gegen den Neo-Revisionismus verteidigt werden.

Heute können die unsterblichen revolutionären Ideen des kommunistischen Mainifests in der Praxis nicht siegreich verwirklicht werden ohne Stalinismus-Hoxhaismus.

Es lebe der 170. Jahrestag des Kommunistischen Manifests von Marx und Engels!


Nieder mit dem Neo-Revisionismus, der heutigen Ideologie des Verrats am Kommunistischen Manifest!

 

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist heute der ideologische Leitfaden für die praktische Umsetzung des Kommunistischen Manifests von Karl Marx und Friedrich Engels!

 

 
 
 
Aufruf zur LLL 2018

 

 

100 Jahre

Novemberrevolution

DEMONSTRATION

 

14. Januar 2018 um 10.00 Uhr
 
vom Frankfurter Tor/ U-Bahnhof
zur Gedenkstätte der Weltsozialisten


Kurze Vorbemerkung :

Die Thematik über Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, die revolutionäre KPD für die proletarische Revolution als Teil der sozialistische Weltrevolution und den Weltbolschewismus umfasst derartig viele Analysen, Dokumente , Manuskripte, wissenschaftliche Arbeiten etc.,  was in einem Beitrag weit den Rahmen sprengen würde. Es wäre ein Unding, dies alles in einem Aufruf reinzuquetschen. Damit es für die WR-leser halbwegs erträglich wird, wollen wir aber im Rahmen der Kampagne zu 100 Jahre Novemberrevolution immer wieder Beiträge diesbezüglich rüberwachsen lassen. Darüber hinaus wollten wir eine Umfrage an die Leser , Kollegen und Symphatisanten machen, wer sich alles dazu bereit erklären würde, unsere fb Seite zu 100 Jahre Novemberrevolution zu unterstützen:

https://www.facebook.com/groups/1706044756121874/


99. Todestag Tag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Den Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht für die Novemberrevolution im Geiste des Stalinismus-Hoxhaismus weiterführen!
REFORM ODER WELTREVOLUTION
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gehören zu uns -
zur Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung!!



Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auf Anweisung des sozialfaschistischen und sozialimperialistischen Sozialdemokratismus mit ihrem Bluthund Noske, durch konterrevolutionäre Rattensöldner, genannt Freikorps ermordet.  

„Heute frohlocken in    Berlin die Bourgeoisie und die Sozialverräter - es ist ihnen gelungen, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu ermorden.  Ebert und  Scheidemann,  die vier Jahre lang die Arbeiter  um räuberischer Interessen willen zur Schlachtbank führten, haben jetzt die Rolle von Henkern    proletarischer Führer übernommen. Am Beispiel der deutschen Revolution überzeugen wir uns ,  daß die  „Demokratie ”  lediglich als Deckmantel für bürgerlichen Raub und brutalste Gewalt dient.  Tod den Henkern!”  (Rede Lenins anläßlich der Ermordung von Karl Liebknecht und  Rosa Luxemburg, LW, Bd. 28, S. 422.) 

Wenn wir heute,  im Januar 2018,  der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedenken,  heißt das für uns,  daß wir vor allem ihr Leben,  ihre   Kämpfe und Erfahrungen in unseren heutigen Kämpfen weiterleben lassen müssen.  Rosa   Luxemburg und Karl Liebknecht,  das waren Kämpfer für die sozialistische Weltrevolution, die     Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die eine Sektion in der Kommunistischen Internationale (Komintern)  zusammen mit der   KPdSU Lenins und Stalins war.  Das ist das stalinistisch-hoxhaistische Erbe von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, was wir    Weltbolschewisten unbedingt verteidigen müssen, das ist die marxistisch-leninistische Tradition, die wir fortführen  müssen.

Bürgerliche Chefideologen , Bonzen, und Politiker der deutschen  Bourgeoisie, Reformisten , Revisionisten, Sozialfaschisten, Trotzkisten, Maoisten, Putin-Speichellecker und   Opportunisten,   sie alle haben sich unzählige Male hingestellt, das Maul aufgerissen und Rosa Luxemburg auf ihre schleimige Art  heuchlerisch gelobhudelt. Bei kaum einer Marxistin-Leninistin wurden in  derartiger Weise ihre Theorien, Ideen und Kämpfe so verfälscht und verdreht dargestellt, wie bei  Rosa  Luxemburg.  Jede Verleumdung und Verfälschung ist diesen reichsbürgerlichen Geschichtsfälschern recht,  paßt sie nur in das jeweilige ideologische Konzept. Selbst der  konterrevolutionäre , sozialfaschistische Sozialdemokratismus,  der bis heute nicht den von ihr   beauftragten Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zugibt, stellt sich hin und versucht, Rosa Luxemburg als  „linke Sozialdemokratin”  einzuverleiben.  In diversen bürgerlichen Büchern    wird sie als eine gefühlsduselige Romantikerin  dargestellt,  im Film von M. von Trotta fällt  sie   sogar bei revolutionären gewaltsamen Aktionen in Ohnmacht.(!!!)   Auch von Kräften der allgemeinen Protestbewegung und der gekauften Protestindustrie , von mehr oder weniger ehrlichen Revolutionären,  Autonomen, Anarchisten, Trotzkisten, Maoisten, Revisionisten, radikalen Feministen , Spontaneisten   etc. wird Rosa Luxemburg verfälscht, sie als angebliche Anhängerin   der Theorie der Spontaneität, als Kritikerin des Bolschewismus und der Oktoberrevolution, dem  angeblichem  „Verrat  an  der   Revolution”, dargestellt, und es wird nicht davor zurückgeschreckt,  in antikommunistischer, antibolschewistischer Hetze die erwiesene Tatsache, daß der sozialimperialistische, sozialfaschistische Sozialdemokratismus den Mord an Rosa Luxemburg und  Karl Liebknecht veranlaßten,  anzuzweifeln und den Mord der  revolutionären KPD unterzuschieben.  Das  kommunistische Werk von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht,   die Schaffung der Kommunistischen Partei Deutschland, ihre Kämpfe für die sozialistische Weltrevolution und Zerschlagung der Weltdiktatur der Weltbourgeoisie,  das wird versucht zu vertuschen  und verschwinden zu lassen. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken und  sie zu  ehren,  das heißt,  den zentralen Inhalt  ihrer Kämpfe deutlich zu machen, den Kampf gegen   das weltimperialistische System,  die Gründung der Kommunistischen Partei und der Kampf für  die Weltdiktatur des Weltproletariats, um eine Gesellschaft ohne Ausbeutung,  den Weltsozialismus  zu errichten.  Wenn wir Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedenken und sie ehren, dann muß  für uns gelten, was Karl Liebknecht in einem Grußschreiben zum 1. Jahrestag der Oktoberrevolution an die Bolschewiki schrieb: 

„  ...  Wir  ...  schwören, all unsere Kräfte für die  Lösung  der historischen Aufgabe des deutschen Proletariats anzuspannen, für die Vernichtung des   deutschen Klassenstaates, für die Schaffung der sozialistischen Republik Deutschland. Mit Euch  sind unsere Herzen. Eure  Sache ist auch unsere Sache. Nieder mit allen Thronen und Kronen!  Nieder mit  der Klassenherrschaft, nieder mit dem Weltimperialismus!  Es lebe die russische Revolution!  ...   Es lebe die soziale Weltrevolution!  Es lebe die Diktatur des internationalen Proletariats!”   (K.L., Ges. W., Bd . IX, S. 588 - 590.) 


Reform oder Weltrevolution? 


Von Beginn ihrer Tätigkeit in der deutschen Sozialdemokratie führten Rosa Luxemburg und Karl  Liebknecht einen ständigen Kampf gegen den Reformismus und Opportunismus in den eigenen  Reihen. 

„In der Tat, eine  bürgerliche Partei,  das heißt eine Partei,  die zur bestehenden Ordnung  im ganzen Ja  sagt, die aber zu den tagtäglichen Konsequenzen dieser Ordnung Nein sagen will,  ist  ein Zwitterding,  ein Gebilde,  das weder Fleisch noch Fisch ist. Ganz  umgekehrt liegen die Dinge  bei  uns,  die wir in grundsätzlichem Gegensatz zu der ganzen gegenwärtigen Ordnung stehen. Bei  uns liegt in dem Nein,  in der unversöhnlichen Haltung unsere ganze Kraft. Diese Haltung ist es,  die uns die Furcht und die Achtung der Feinde,  das Vertrauen und die Anhängerschaft des Volkes  erwirbt.”  (Rosa Luxemburg,   Ges. W . , Bd. 1/1, S. 2 3 0).

  Ähnlich wie auch heute waren in der  ‘Arbeiterbewegung’  zu Beginn des 20. Jahrhunderts opportunistische Anschauungen vorherrschend, die die Lehre des Marxismus für überholt erklärten und eine Revision der weltmarxistischen Grundsätze forderten.  In der damaligen  Sozialdemokratie wurde die    gewaltsame Eroberung der Macht  durch das Weltproletariat in Frage gestellt  und die Möglichkeit  des „friedlichen Hineinwachsens in den Sozialismus”   propagiert.

Rosa Luxemburg machte  in    ihrer Schrift  `Sozialreform oder Revolution ́ unmißverständlich klar, daß der Kampf um soziale Reformen letztendlich nur Flickwerk am weltkapitalistischen System bleibt, wenn dieser Kampf nicht dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution untergeordnet ist:

  „Da  aber das sozialistische Endziel das einzige entscheidende Moment ist, das die sozialdemokratische Bewegung  (damalige SPD-Vertreter der working class,  Anmerk.  d.  Verf.)  von der bürgerlichen     Demokratie und dem bürgerlichen Radikalismus unterscheidet, das die ganze Arbeiterbewegung   aus einer müßigen Flickarbeit zur Rettung der kapitalistischen Ordnung in einen Klassenkampf   gegen diese Ordnung, um die Aufhebung dieser Ordnung verwandelt, so ist die Frage Sozialreform oder Revolution?”  (Rosa Luxemburg, a.a.O., S. 370). 

Und als der deutsche  Sozialdemokratismus 1914,  mit  Bewilligung  der Kriegskredite,  endgültig auf die Seite der deutschen Bourgeoisie und des   deutschen Imperialismus überlief,  war es Karl Liebknecht, der als einziger Abgeordneter am 2. Dezember 1914 gegen die Kriegskredite stimmte,  und Rosa  Luxemburg polemisierte treffend   gegen die Versuche Kautskys, diesen Verrat des zum Sozialfaschismus und Sozialimperiaismus übergelaufenen  Sozialdemokratismus zu rechtfertigen:

„Der welthistorische Appell des Kommunistischen Manifests erfährt eine wesentliche Ergänzung und lautet nun nach Kautskys  Korrektur: Proletarier aller Länder, vereinigt euch im Frieden und schneidet euch die Gurgeln ab im Kriege!”   Rosa Luxemburg, Ges. W., Bd. 4, S. 25). 

Die klassenversöhnlerische Haltung des damaligen sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratismus,  die  Rosa  Luxemburg  und  Karl Liebknecht unermüdlich kritisierten und bekämpften, das ist die gleiche Haltung,  die heute     der LINKE PDS-Sektor, die sozialfaschistische DKP, die sozialfaschistische , http://www.k-p-d-online.de/   ,  alles Nachfolger der bürokratisch-kapitalistischen SED,  einnehmen. 

Den Kampf    von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ernst zu nehmen, heißt auch, den Kampf gegen den  Revisionismus, Sozialfaschismus, Trotzkismus, Maoismus , Putin-Speichelleckerei und seinen  lähmenden Einfluß in der Arbeiter- und Bauernbewegung heute, den Kampf gegen den Reformismus und die klassenversöhnlerische Haltung eines LINKEn Sektors, und aller in ihrem Nachtrab sich befindenden Organisationen,  ebenso prinzipienfest zu führen, wie es uns Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht lehren und machten!  Schon auf dem 1997er Parteitag des  LINKEn-Sektors wurde eine deutliche Absage dem angeblich „vereinfachten und reduzierten Denken in den   Kategorien von Klassenkampf und  Sozialpartnerschaft”  erteilt,   die    „existierenden zivilisatorischen, demokratischen und sozialen Errungenschaften der BRD”  gelobhudelt und sich gegen eine „Zertrümmerung  gesellschaftlicher und parlamentarisch- demokratischer Institutionen”  gestellt,  und Parteichef  Gysi hatte sich in seinem  `Ingolstädter   Manifest ́ für die  „Übereinkunft zwischen Klassen,  Schichten und Gruppen der Gesellschaft”   stark gemacht. Deutlicher geht es nicht  mehr,  mit dem Sozialismus hat der reichsbürgerliche  LINKe Sektor nur  noch eine Gemeinsamkeit, das ‘ S ’ in der Parteibezeichnung.  

Was ist denn die BRD ?

Dieser Staat ist doch kein anderer, als der vor hundert Jahren. Es ist heute  wie damals der gleiche aggressive Imperialismus, der sich auf die Ausbeutung und Plünderung der  Arbeiter und Bauern hier und in den abhängigen Ländern stützt, der auf faschistischer Unterdrückung, Elend, Weltkrieg und Völkermord  gebaut  ist. Heute wie damals herrschen dieselben Krupps und MBB, dieselbe Deutsche Bank, dieselben Thyssens und Siemens, dasselbe Finanzkapital, das in seinem ständigen Streben nach Maximalprofit , im Kampf um die Neuaufteilung der Welt, mit den anderen imperialistischen  Großmächten wie USA, Frankreich ,  Großbritannien  etc . um die Weltherrschaft ringt. Und gestärkt durch  die  Einverleibung  der EU  expandiert die imperialistische Großmacht BRD immer mehr und greift sich in Osteuropa  sichere Absatzmärkte.  Man braucht sich ja bloß mal anschauen, was zur Zeit in der Ukraine passiert. Und es ist damals wie heute dasselbe Monopolkapital, das sich in diesem Streben  nach Profit, Profit und nochmals Profit in  kriegerische Abenteuer stürzt, um eben seine Herrschaft abzusichern. Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts Kampf ernst zu nehmen, heißt, genau wie sie, den  Weltimperialismus zu bekämpfen :

„Der Imperialismus ist bankrott mit seiner Wirtschaftspolitik, mit seiner Nationalitätenpolitik, mit seiner  Kriegspolitik. Er ist am Ende seines Lateins. Er kann noch Ruin, Elend  und Anarchie verbreiten, den Tod  organisieren.  Er kann nicht  mehr aufbauen,  nicht mehr das Leben organisieren,  er kann die bürgerliche Gesellschaft nicht mehr aus der Anarchie und dem Bacchanal des Todes auf normale Bahnen herausführen.  Dies   alles könnte der Sozialismus allein,  die proletarische  Revolution,   die mit einem mächtigen Ruck  die herrschende  Mörderbande  zum Purzeln bringen und der gemarterten  Menschheit den rettenden     Ausweg zu einer neuen Gesellschaftsordnung zeigen würde.”
(Spartacusbrief Nr. 10 vom August 1918).


Rosa Luxemburg - eine Pazifistin?

Ihr habt wohl gelitten ihr scheiß Reformisten und Revisionisten!

Von (reichs)bürgerlichen und pseudo-sozialistischen Pazifisten wird Rosa Luxemburg immer wieder gerne als friedliebende "Pazifistin" dargestellt, als   eine Gegnerin der gewaltsamen Weltrevolution verfälscht. Diese antikommunistischen Verleumdungen dienen und dienten immer wieder der   Untermauerung der These der Reformisten, der Sozialismus sei durch friedliches Hineinwachsen möglich, die proletarische Revolution sei die  „ humanste Revolution der Welt” (SED). Von diesem bürgerlichen und antibolschewistischen Geseier und Rumgekläffe trennten Rosa Luxemburg  jedoch Welten  : 

„Man kann nicht mit der Bourgeoisie und den Junkern darüber debattieren, ob man den Sozialismus einführen solle.  Sozialismus heißt nicht,  sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus  bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen   Brutalität, die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag.” (Rosa Luxemburg, Ges.  W., Bd. 4, S. 459,  Hervorheb. v. uns).

  Und Rosa Luxemburg entlarvte treffend das Geschrei und Gegrunze der (ja so friedliebenden) sozialfaschistischen und sozialimperialistischen Sozialdemokraten als Heuchelei:

„Die besitzenden Klassen, die in tausendjähriger Geschichte bei der geringsten Rebellion ihrer Sklaven vor keinem Gewaltakt und keiner Niedertracht zurückschreckten, um das Palladium der ‘Ordnung’ : Privateigentum und Klassenherrschaft, zu schützen, sie schreien seit jeher über Gewalt und Terror - der Sklaven. ...  die Scheidemann-Ebert, die vier Jahre lang  für den  größten Aderlaß, den die Menschheit erlebt, alle Mittel bewilligten, sie  schreien jetzt im heiseren Chor über den ‘Terror’, über die angebliche  ‘Schreckensherrschaft’, die von der Diktatur des Proletariats drohe!
Die  Herrschaften  mögen in ihrer eigenen Geschichte  nachblättern.”
(Rosa Luxemburg, a.a.O., S. 41 1). 

Die herrschende Klasse wird ihre Macht nicht friedlich abtreten.  Im Gegenteil, sie wird mit all ihren  Geschützen auffahren, um genau das mit allen Mitteln zu verhindern. Und deshalb ist die Weltdiktatur des Weltproletariats über seine Unterdrücker notwendig, sind nach der sozialistischen Weltrevolution die Länder als „Organisation der Gewalt zur Unterdrückung einer Klasse”, der Ausbeuterklasse, notwendig (vgl. hierzu auch Lenin, `Staat und Revolution ́). 

Auch Karl Liebknechts Worte waren mehr als  deutlich :

„Es ist aber weiter gesagt,  daß wir zu gewärtigen haben, daß  die herrschenden Klassen mit Zähnen und Nägeln ihre Machtstellung verteidigen, und daß die Aufgabe des Proletariats ist, diesen Widerstand der herrschenden Klassen und alle gegenrevolutionären  Versuche mit aller Rücksichtslosigkeit, mit eiserner  Faust niederzuwerfen   ...  .  Damit ist zum Ausdruck gebracht, daß wir nicht eine Limonadenrevolution zu machen gedenken  ...,  sondern daß wir entschlossen sind,  die eiserne Faust zu erheben und auf jeden niederzuschmettern,  der der sozialen Revolution des Proletariats Widerstand entgegensetzt.” (Karl Liebknecht., Ges. W., Band IX,  S.  688 f).

 

Rosa  Luxemburg  und  Karl  Liebknecht   gedenken  -  unter   Führung des LINKEn- PDS-Sektors?   

Vergesst es ihr Assis!

Jedes mal, wenn wir mit der Spartakusfahne bei der LLL Am Friedhof, zu der Gedenkstätte der Weltsozialisten marschieren, kommt der sozialfaschistische LINKe Sektor angeschissen und will uns unter dem Vorwand der " Friedhofsruhe" verbieten, mit der Fahne dort aufzutreten. Verpisst euch! Wir lassen uns genauso wenbig wegdrängelb wie Rosa und Karl! Wir sind Stalinisten-Hoxhaisten!  Diese sozialfaschistischen Pressvögel riskieren jedes Jahr ernsthaft ne Friedhofsmassenschlägerei!

Wenn heute Weltrevolutionäre , Revolutionärkommunisten, Weltbolschewisten, Marxisten-Leninisten, Arbeiter, Bauern und Werktätige am Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg   und Karl Liebknecht aufmarschieren und ein Zeichen für diese Vorkämpfer der weltrevolutionären  Arbeiter- und Bauernbewegung in der Bundesrepublik Deutschland setzen, so ist dies in Zeiten antikommunistischer  und antibolschewistischer Hetze und des Abgesanges auf den so genannten „Untergang des Kommunismus ” ein Lichtblick , mehr noch ein Leuchtfeier der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.  Es  ist  aber   auch  ein  Zeichen  der  Schwäche  der  weltrevolutionären  Arbeiter-und Bauernbewegung, wenn sich ausgerechnet Verteidiger dieser weltkapitalistischen  Gesellschaft wie der LINKe PDS-Sektor mit Sahra Wagenknecht an vorderster Front an die Spitze dieses Aufmarsches stellen können. Und die allgemeine Protestbewegung und gekaufte Protestindustrie gehen Bündnisse ausgerechnet mit Gruppen des LINKEn Sektors für die `Lenin-Liebknecht-Luxemburg  Demonstration ́ein und fordern in ihrem Aufruf auch noch einen SPD-Bürgermeister auf,  sich für diesen Aufmarsch einzusetzen. Wer  hat sich denn letztes Jahr nach den  brutalen Bullenübergriffen auf die Gegner des G20 und der Stürmung des Vorplatzes der Elbphilharmonie  in Hamburg nach dem Versuch, eine Blockade durchzuführen, hingestellt und  sich dagegen ausgesprochen,  „die traditionelle Ehrung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg    zu kriminalisieren und für andere Zwecke zu mißbrauchen” ? - Die sozialfaschistische SPD und der LINKe Sektor ,dessen Reformismus sich immer enger mit dem Sozialfschismus verschweißt!

Und wer fing seit November 1996 wieder an, sich von den Protesten zu distanzieren, da diese „ gewalttätig” sei, bei Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ein „stilles Gedenken ” angebracht   sei und „Hochrufe auf Stalin” angeblich nichts mit Sozialismus zu tun hätten  (jW   vom  12.11.96).  -  Der LINKe PDS-Sektor! 

Und wer hat am 1. Mai in Berlin-Marzahn die Nazi-Faschisten marschieren lassen, und dagegen die Arbeiter und Bauern,  die versuchten, diesen  Fascho-event  zu  verhindern,  als „krawallierende  Chaoten” bezeichnet  (jW  v.  4. /5.5.96)?  -  Der  damalige PDS- Bezirksbürgermeister Buttler! 

Wer setzt sich denn mit Faschisten an einen Tisch und verkündet,  daß die militanten  Kämpfer gegen den G20 “ein Fall für die Polizei , nicht aber für linke Solidarität” seien  (ND  v.  8.7.2017) 

Und wer lehnt die Unterstützung des Kampfes gegen den Faschismus in Wurzen mit der flauschigen Begründung ab, der Aufruf  `Kein Fußbreit den    Faschisten ́ würde voraussetzen, „daß es  Faschisten und Faschismus gibt; was ich (Frau Ostrowski, Dresdner PDS-Chef in, jW v. 14.11.96) nicht so sehe, jedenfalls nicht als allgemeine Erscheinung” - Alles tiefster  Linkspartei-Sumpf! 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken, das kann nicht heißen, sie, wie es in der bürokratisch-kapitalistischen und sozialimperialistischen DDR üblich war, als Ikonen zu mißbrauchen,  einmal im Jahr an ihrem Grab Kränze abzulegen und diese Prozedur dann der Huldigung der verknöcherten, sozialfaschistischen SED dienen zu lassen.

Rosa Luxemburg und  Karl Liebknecht zu gedenken, das kann auch heute nicht heißen, sie, wie es der reformistische   LINKe Sektor macht und,  im Nachtrab zu ihr,  die maoistische  MLPD,  hoch zu heben, den  eigentlichen Inhalt ihrer  Kämpfe dabei aber gedenken zu verschweigen oder zu vertuschen.

Nein,  wenn wir Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts Leben und Kämpfe ernst nehmen wollen, müssen wir auch ihre Antworten ernst nehmen.  Wenn aber mit solchen stinkenden Leichname ( Spruch von Rosa Luxemburg)  wie  des LINKe Sektors gemeinsam an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedacht wird, heißt das nicht nur, daß aus ihrem unerbittlichen   Kampf  gegen den   Opportunismus  und  Reformismus,  gegen die Verräter der  working class und Bauern nicht gelernt   wird.  Nein, in erster Linie bedeutet das,  daß  ihr weltrevolutionäres Erbe,  unser Kampf als  Stalinisten-Hoxhaisten für die Zerschlagung der reichsbürgerlichen Weltdiktatur und die Errichtung  der Weltdiktatur des Weltproletariats mit Füßen getreten wird. 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben letztendlich erkannt,  daß mit dem opportunistischen Sumpf deutlich gebrochen  werden muß, daß gemeinsam mit diesen Verrätern kein Sturz des Weltimperialismus möglich ist.    Und der opportunistische Sumpf heute,  das sind Organisationen wie der LINKe PDS-Dektor, die DKP, die MLPD , die K-P-D   http://www.k-p-d-online.de/   , die  diesem  Aufmarsch  und  Gedenkveranstaltung ihren Stempel und ihre politische Linie aufdrücken wollen , indem sie sich an  die Spitze der Bewegung stellen. 

Und so versucht der LINKe Sektor, die  8.000  bis   10.000  Teilnehmer , die ja eine Menge an Kritik an diesem Weltsystem haben, an sich und damit an dieses Welsystem  (denn auf dem steht der  LINKe Sektor mit beiden Beinen) zu binden.

Diesen schädlichen Einfluß dieser sozialfaschistischen   und reformistischen Organisationen auf die Arbeiter- und Bauernbewegung,   den müssen wir bekämpfen und brechen! Wir müssen die Herzen und Köpfe der Arbeiter und Bauern gewinnen, sie von unseren und Rosa Luxemburgs und Karl Liebknecht` s Positionen überzeugen. Und ihnen, genau wie es Rosa und Karl machten, klar und  offen die Alternative zu diesem imperialistischen Weltsystem aufzeigen. Das geht nicht im `Schmusekurs ́  mit  dem  LINKEn Sektor,  wie es z.B.  Sponteneisten, Autonome, Anarchisten  etc.  machen,  indem sie kritiklos deren Aufrufe zur `Liebknecht-Luxemburg-Demonstration ́ unterstützen,  oder , indem sie ständig die `bunte ́ Kulisse für die „ Rosa Luxemburg Konferenz“   und Demonstrationen bilden, auf denen sie selber aber kaum sprechen dürfen, geschweige denn was zu melden haben, im Sumpf zwischen LINKEr Sektor, den antikommunistischen , öko-faschistischen Grünen und JUSOS kaum sichtbar sind und damit untergehen.

Mit einer solchen  Praxis wird  keine  „breite Einheit der  linken Bewegung”, kein „ Bündnis“  geschaffen, sondern  die ideologische Dominanz des Reformismus und des LINKeEn Sektors nur gestärkt.

Nein,  für   eine wirklich kämpferische weltrevolutionäre Arbeitereinheit ist es grundlegend wichtig, sich von  dem Sumpf der Opportunisten, Trotzkisten, Sozialfaschisten, Revisionisten, Maoisten, Putin-Speichellecker von  ihrer klassenversöhnlerischen Haltung klar und deutlich abzugrenzen,  den unterdrückten und ausgebeuteten Klassen die Möglichkeit zu geben, sich zu entscheiden,  Reform oder    Weltrevolution!

Die  unversöhnliche Haltung von Rosa  Luxemburg und Karl Liebknecht   gegenüber dem Opportunismus und Reformismus,  das muß auch unsere Haltung sein,  muß in Fleisch und Blut übergehen, wenn wir es wirklich ernst mit dem Sturz der Weltdiktatur der Weltbourgeoisie meinen.


Weltrevolution - ohne bolschewistische Internatioanle ?


Auch uns muß klar sein, genau wie es auch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht klar wurde,   daß angesichts der Weltmacht des Imperialismus, angesichts der Geschütze die seitens der weltherrschenden  Klasse gegen Weltrevolutionäre,  gegen die Stalinistisch-Hoxhaistische Welbwegung,  Antikapitalisten ,      Arbeiter, Bauern und Werktätige aufgefahren werden, daß uns da keine lockeren Grüppchen,    keine unverbindlichen Organisationsstrukturen schützen können. 

„Man kann nicht umhin, einen  solchen Krieg einem Feldzug mit Knüppeln  bewaffneter Bauernhaufen gegen eine moderne Armee gleichzusetzen.” (Lenin Werke, Bd. 5, S.458).

  Nein,  wenn wir es ernst mit dem Sturz dieses barbarischen   Weltsystems meinen, wenn wir nicht sofort von staatlicher Repression überrollt und zerschlagen   werden wollen, dann müssen wir uns auch  entsprechend `bewaffnen ́,  dann ist eine streng konspirativ  und diszipliniert,  auf der Grundlage des demokratischen Zentralismus arbeitende  Organisationsstruktur notwendige und unbedingte Voraussetzung

(und Verweise, von wegen  „wir  sind hier nicht im tiefsten zaristischen  Rußland” oder wie die eine blöde Titoistin in München am 10. Dezember mit der EU-Mütze auf den Nischel :“ Wir sollten doch froh sein in Europa zu leben, hier ist kein Krieg und kein Hunger, demzufolge brauchen wir auch keine Revolution...“ strotzen da nur so vor Naivität und Demagogie).

Das heißt , „eine  Organisation von Revolutionären zu schaffen, die fähig ist,  dem politischen Kampf Energie, Zähigkeit und Kontinuität zu verleihen . ”  (Lenin   Werke, a.a.O., S.461). 



Der Weg von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zur Gründung der kommunistischen Partei Deutschlands


Als im Deutschen Reich die Arbeiter , Bauern und Soldaten dem sowjetischen Vorbild folgten und  sich zum Kampf erhoben, waren es Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die mit der Spartakusgruppe versuchten,  in die kämpfenden Massen das Bewußtsein der Notwendigkeit des Sturzes des imperialistischen Weltsystems durch die sozialistische  Weltrevolution hineinzutragen. 

„Der  allgemeine Friede läßt sich ohne Umsturz der herrschenden Macht in Deutschland nicht erreichen. Nur  mit der Fackel der Revolution, nur im offenen Massenkampfe um die politische Macht... läßt sich jetzt das erneute Auflodern des   Völkermordens   ...    verhindern. Die deutschen  Arbeiter sind jetzt berufen, die Botschaft der  Revolution und des Friedens vom Osten nach dem Westen zu tragen.”  (Spartacusbrief Nr.8,  Januar  1918).

Und es waren Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht,  die nach dem Sturz der imperialistischen Monarchie am 9. 11. 1918 versuchten, die bürgerliche Novemberrevolution zur  proletarischen  Revolution, und dann zur sozialistischen Weltrevolution weiterzuführen. 

Das  größte Hindernis, die Hauptursache des tragischen Scheiterns dieser Revolution war jedoch der    Reformismus und Opportunismus des Sozialdemokratismus und ihr großer,  lähmender Einfluß auf   die Arbeiter- und Bauernbewegung. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben den Fehler begangen,  sich zu spät auch organisatorisch von diesen „Henkern” zu trennen.  Lenin machte mehrmals klar, daß es in Deutschland gerade an der entscheidenden zielklaren kommunistischen  Partei fehlte, um  überhaupt dem Ansteigen der revolutionären Bewegung entsprechend des Zieles  der sozialistischen Weltrevolution gerecht zu werden,

  „ohne die es unmöglich  ist, die Massen zur Revolution   aufzurufen und sie anzuleiten, damit sie die Revolution verstehen und sich dafür organisieren.” (LW, Bd. 21,  S.  458).

  Und er wies die Spartakusgruppe mehrmals auf die Gefahr hin,  daß gerade der fehlende Trennungsstrich zum opportunistischen Sumpf des sozialfaschistischen und sozialimperialistischen  Sozialdemokratismus den Kampf für den Weltsozialismus entscheidend schwächt

„Der größte Mangel des gesamten Marxismus in  Deutschland ist das Fehlen einer festgefügten illegalen Organisation , die systematisch ihre Linie   verfolgt und die Massen im Geiste der neuen Aufgaben erzieht ...”

und an anderer Stelle wies er darauf hin, daß sie

„sich aber  erstens  nicht völlig frei gemacht   [haben]  von dem ‘Milieu’  der deutschen,  selbst der linken Sozialdemokraten,   die eine Spaltung fürchten und Angst haben, die revolutionären Losungen bis zu Ende auszusprechen. Das  ist eine falsche Furcht,  und die linken Sozialdemokraten Deutschlands müssen und werden sich  von ihr frei machen. Die Entwicklung ihres Kampfes ... wird dazu führen... [man] spürt... den allein   Dastehenden, der keine Genossen in einer illegalen Organisation hat, die gewohnt wäre, revolutionäre Losungen bis zu Ende zu durchdenken  ...  Aber dieser Mangel - das zu vergessen wäre grundfalsch - ist nicht ein persönlicher Mangel  ...,  sondern das Resultat der Schwäche aller deutschen Linken , die von allen Seiten von dem niederträchtigen Netz der kautskyanischen Heuchelei, der Pedanterie,  des  ‘Wohlwollens ’  den Opportunisten gegenüber umgarnt  sind. [Sie]  haben es, obgleich sie allein dastanden, fertiggebracht, die Herausgabe illegaler Flugblätter und den Kampf gegen das Kautskyanertum aufzunehmen. Sie werden es verstehen,  auch  weiter auf dem      richtigen Wege vorwärtszuschreiten.” (Lenin Werke, Bd. 22, S. 310-3 2 5).

 

  Die Gründung der revolutionären   KPD an der Jahreswende 1918/1919 war dann der entscheidende organisatorische Bruch mit dem    Opportunismus in der deutschen Arbeiter-und Bauernbewegung, war die Einsicht,  daß der Sturz  der herrschenden Verhältnisse, der Sieg der sozialistischen Weltrevolution , nur mit einer revolutionären, kommunistischen Partei möglich ist, die den wissenschaftlichen Sozialismus in die  working class und Bauern trägt, die die Kämpfe leitet und plant. Karl Liebknecht begründete in seiner Rede    auf dem  Gründungsparteitag der KPD nochmals die Notwendigkeit einer festen,  zielklaren  kommunistischen Partei im Kampf für die proletarische Revolution: 

„Es gilt nun heute, ... den  klaren Trennungsstrich zu ziehen.  ...  wir müssen  eine  selbständige  Partei werden.  Wenn wir  heute auseinandergehen,  muß eine
neue Partei gegründet sein,  eine Partei, die im Gegensatz zu den scheinsozialistischen Parteien  steht,  ...  im  Gegensatz zu den Parteien, die das Wort Sozialismus mißbrauchen, um die Massen zu  verwirren und den herrschenden Klassen in die Hände zu arbeiten, eine Partei, die entschlossen    und rücksichtslos die Interessen des Proletariats vertritt, eine Partei, die geschlossen und einheitlich  zusammengesetzt ist im Geiste und im Willen, eine Partei, die ein klares Programm hat, eine Partei, in der das Ziel und die Mittel zum Ziele gewählt sind mit  klarer Entschlossenheit, mit einer Entschiedenheit, die nicht verwirrt werden kann,  [in  der] die Mittel gewählt worden sind nach den  Interessen der sozialistischen Revolution, nach den Interessen, die die sozialistische Weltrevolution erfordert.”
(Karl Liebknecht.,  Ges. W . , Bd. IX, S. 67 4). 

Die Niederschlagung der Januarkämpfe durch         konterrevolutionäre, unter Anweisung des sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratismus und ihrem „Bluthund” Noske stehende  gekauften Rattensöldnern, genannt Freikorps , die Ermordung von Hunderten von weltrevolutionären Arbeitern, Bauern und Soldaten,  die Ermordung der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands,  Rosa Luxemburg  und Karl  Liebknecht, und Monate später Leo Jogiches ,  das war der Schlag der herrschenden  Klasse,  das war die bluttriefende Antwort der deutschen Bourgeoisie. 

  „‘Freiheit’  bedeutet in   einer der freiesten und fortgeschrittensten Republiken der Welt,  in der deutschen Republik, die  Freiheit,  die verhafteten Führer des Proletariats ungestraft zu ermorden. Und das kann nicht   anders sein,  solange der Kapitalismus sich behauptet ...” (Lenin  Werke,  Bd.   28, S. 477). 

Die  Tragödie der deutschen Novemberrevolution 1918,  das Entscheidende an der  Niederlage, der zu  späte Bruch mit dem  Opportunismus, Sozialfaschismus, Sozialdemokratismus, das stellte Ernst  Thälmann zum 10. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution deutlich heraus:

  „An der Jahreswende 1918/1919 waren die Massen bereit zum Kampf,  aber es fehlte die zielklare Führerin,  die diesen Kampf hätte organisieren können, den Bluthund Noske und seine Komplizen Ebert und  Scheidemann samt ihren Generalen und weißen Garden durch die planvolle Organisierung und  Durchführung des bewaffneten Aufstandes zerschmettern und ausrotten können. Nicht der revolutionäre Instinkt,  nicht das unvergleichliche Heldentum der einzelnen Führer des Spartakusbundes,  der hingemordeten Führer unserer  Partei,  konnte den Bestand einer eisernen , im Feuer der revolutionären Erfahrungen zu Stahl gehärteten Avantgarde ersetzen. Karl und Rosa   wurden gerade deshalb zu Opfern der barbarischen sozialdemokratischen Konterrevolution,  ...  weil  sie noch nicht dem deutschen Proletariat die Waffe hatten schmieden können, die das russische Proletariat zum Siege befähigte:  die bolschewistische Partei.”  (Ernst  Thälmann, Reden  und  Aufsätze  in 2 Bd., Bd. II, S. 13).


Und unsere Aufgabe heute?


Aus den Kämpfen und Erfahrungen von Rosa  Luxemburg und Karl Liebknecht zu lernen,  das  heißt,  es muß uns klar werden, daß damals wie auch heute gilt:

eine kontinuierliche  weltrevolutionäre Tätigkeit, der Sturz des weltimperialistischen Systems  und der Sieg  der proletarischen  Revolution als Teil der sozialistischen Weltrevolution ist nur mit der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)  möglich ! Das heißt , daß wir, wenn wir unseren Kampf ernsthaft führen wollen, die  Mitgliedergewinnung für die bolschewistische Internationale in Angriff nehmen müssen.  Auch das wird stets von den so genannten     `VerteidigerInnen ́  Rosa  Luxemburgs und Karl Liebknechts gerne  gedacht tot zu schweigen oder geleugnet und diskreditiert. Manche Pseudomarxisten meinen, daß mit der   Schaffung  einer deutschen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)  in der Bundesrepublik Deutschland erstmal abgewartet werden müsse, es sei zu früh, „die Bewegung müsse zunächst wachsen”, „die Form müsse mit dem Inhalt wachsen”. Natürlich gibt es  heute gewaltige Unterschiede zu 1918. Die Arbeiter- und Bauernbewegung,  die weltrevolutionäre Bewegung ist viel schwächer als damals, aber soll das  etwa heißen,  daß wir uns jetzt locker vom Hocker in irgendwelchen  Zirkeln organisieren? Das  bolschewistische  Klassenbewußtsein in die working class und Bauern hineinzutragen,  als zielbewußt erster Teil der  working class und Bauern die Kämpfe zu mobilisieren und anzuleiten, das sind unsere Aufgaben!

Können wir das erreichen, indem wir uns in Grüppchen und Minigrüppchen rumtummeln, die  unsystematisch und spontan vorgehen, die der weltrevolutionären Aktion keine Kontinuität verleihen können, die bei stärkerer Repression seitens des Staatsapparates oft zerschlagen     werden?

Nein, auch für uns muß gelten, was Lenin hierzu sagte:

„Verneinung des Parteibegriffs  und der Parteidisziplin - das ... aber ist  gleichbedeutend  mit völliger Entwaffnung des Proletariats zugunsten der Bourgeoisie. Das ist gleichbedeutend eben mit jener kleinbürgerlichen Zersplitterung, Unbeständigkeit und Unfähigkeit zur Konsequenz,  zur Vereinigung,  zu geschlossenem Vorgehen,  die unweigerlich jede proletarische revolutionäre Bewegung zugrunde richten wird, wenn man ihr die Zügel schießen läßt.” (Lenin Werke, Bd. 31, S. 28). 

Es ist unsere Aufgabe , daß die deutsche Sektion der Komintern(SH) so stark und stärker wie die Kommunistische Partei Deuntschlands  ist, um, wie  Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sagten,  zu erreichen, 

„...  daß die Kommunistische Partei  Deutschlands als Stoßtrupp der proletarischen Revolution zum Totengräber der bürgerlichen  Gesellschaft wird.  Jetzt gilt es, mit aller Kraft ans Werk zu gehen. ... Die grausamen politischen und sozialen Enttäuschungen,  der Zusammensturz der  kapitalistischen  Wirtschaft, das sind die    beredtesten Propagandisten der sozialen Revolution. Unsere Aufgabe ist, diese Propaganda der objektiven Verhältnisse mit Klarheit, Energie und Begeisterung zu unterstützen und zu leiten. Das deutsche Proletariat zu dem  gewaltigen  Hammer schmieden,  der die Klassenherrschaft zerschmettern wird, das ist die geschichtliche Mission der Kommunistischen Partei Deutschlands.” (Rosa Luxemburg: `Der erste  Parteitag ́,  Artikel  in  ` Die Rote Fahne ́ vom  3. Januar 1919). 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, ihr seid  die Mitbegründer der Kommunistischen Partei Deutschlands , ihr habt gekämpft für die Kommunistische Internationale, Eure Erfahrungen, Eure Erfolge und Niederlagen, das sind die Lehren und Anleitungen für unseren Kampf heute, Euer Leben und Eure Kämpfe werden in unseren Herzen, in den Herzen aller weltrevolutionären Kämpfer auf der ganzen Welt weiterleben. Wir werden Euer Werk zu Ende führen .

DIE WELTKOMMUNE WIRD SIEGEN!

 

 

Aufruf
„Die Rote Fahne” am 25. November 1918.

„Proletarier!

Männer und Frauen der Arbeit!

Genossen!

... Der Imperialismus aller Länder kennt keine ‘Verständigung’ er kennt nur ein Recht: den Kapitalprofit, nur eine Sprache: das Schwert, nur ein Mittel: die Gewalt ... Die großen Verbrecher dieser grauenhaften Anarchie, dieses entfesselten Chaos: die herrschenden Klassen, sind nicht fähig, ihres eigenen Werkes Herr zu werden. Die Bestie Kapital, die die Hölle des Weltkrieges heraufbeschworen hat, ist nicht imstande, sie wieder zu bannen, wirkliche Ordnung her zustellen, der gequälten Menschheit Brot und Arbeit, Frieden und Kultur, Recht und Freiheit zu sichern. Das, was von den herrschenden Klassen als Friede und Recht vorbereitet wird, ist nur ein neues Werk der brutalen Gewalt, aus dem die Hydra der Unterdrückung, des Hasses und neuer blutiger Kriege ihre tausend Häupter erhebt. Der Sozialismus allein ist imstande, das große Werk des dauernden Friedens zu vollbringen, die tausend blutenden Wunden der Menschheit zu heilen, die vom Zuge der apokalyptischen Reiter des Krieges niedergestampften Fluren Europas in blühende Gärten zu verwandeln, an Stelle der vernichteten Produktivkräfte verzehnfachte neue hervorzuzaubern, alle physischen und sittlichen Energien der Menschheit zu wecken und an Stelle des Hasses und der Zwietracht brüderliche Solidarität zu setzen, Eintracht und Achtung für alles, was Menschenantlitz trägt. Wenn sich Vertreter der Proletarier aller Länder unter dem Banner des Sozialismus die Hand reichen, um den Frieden zu machen, dann ist der Friede in wenigen Stunden gemacht. Dann gibt es keine Streitfragen um das linke Rheinufer, Mesopotamien, Ägypten oder Kolonien. Dann gibt es nur ein Volk: die arbeitende Menschheit aller Rassen und Zungen. Dann gibt es nur ein Recht: die Gleichheit aller Menschen. Dann gibt es nur ein Ziel: Wohlfahrt und Fortschritt für alle. Die Menschheit steht vor der Alternative: Auflösung und Untergang in der kapitalistischen Anarchie oder Wiedergeburt durch soziale Revolution. Die Stunde der Entscheidung hat geschlagen. Wenn ihr an den Sozialismus glaubt, jetzt ist Zeit, es durch Taten zu zeigen. Wenn ihr Sozialisten seid, jetzt gilt es zu handeln. ... Und darum rufen wir euch zu:

Auf zum Kampf! Auf zur Tat!

... Proletarier aller Länder!

Wir rufen euch auf, das Werk der sozialistischen Befreiung zu voll bringen, der geschändeten Welt wieder Menschenantlitz zu verleihen und jenes Wort wahr zu machen, mit dem wir uns in alten Tagen oft begrüßten und mit dem wir auseinandergingen:

Die Internationale wird die Menschheit sein!

Es lebe die Weltrevolution des Proletariats!

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Im Namen des Spartakusbundes:

Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg,

Franz Mehring, Clara Zetkin”

(erschienen in: „Die Rote Fahne” am 25. November 1918.)

 

 


Gedichte dazu :

too Old to Die Young

 class war round and round
the third international is our sound
Next round socialist world revolution  we go.
Also five heads of ML said so
workers of the world unite, nobody worldproletariat  stops!
one Euro jobs only for cops!
oppressed peoples  knows it.
worldimperislism makes us sick
workers, farmers and peasants  side by side side.
seeing the red morning light
never forget  and forth.
marxist-leninist worldmovement  above
social faschist in Donbass south
working class and the devil lauging about  him.
working class and devil the international sing
russian neo tsars is  your revisionist  reasons
the fall of worldimperialism is our  wants.
Still get that  class-conscious  feeling
But Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too old to die young now.
class above  class or class below class  the ground.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

Still the dam revisionist   lay us down.

 


 

Mord an der Spree.


Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit "remember"
Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
Es war keiner da, der um Hilfe rief.
Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Wo blieben eure Betroffenheit?
Wo war'n eure Lichterketten?
Ihr Heuchler!
Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
Und wir tun uns nicht erinnern,
siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
Vom Bundestag beschlossene Sache,
nehmen sie uns in die Mache!
Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

 


"Der Hauptfeind steht im eigenen Land"


In Reformismus und antikommunistischer  Hetze eurer Namen verschmäht
Doch  Protestindustrie , Klassenfeinde und Kapital   ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Proletariat der Novemberrevolution geschworen
" Der Hauptfeind steht im eigenen Land" erklingt noch heute in unseren Ohren


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Revisionisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Revolutionäre wie Karl und Rosa bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Ewig sollen die Namen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn DDR-Nostalgiker auff der LLL ihre Lieder singen?


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen Rudel gekaufter Mörderbande
Friedrich Ebert , Gustav Noske, Scheidemann ihr seid eine Schande
die Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in ihrer Wohnung überfielen
Sie wurden verhaftet, überlebten das Verhör nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Kreikorps-Rattensöldner konnten entfliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr

Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Berlin an der Spree gings um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Karl  und Rosa  für alle Ewigkeit


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und Esotheriker haltet die Fresse!

 

 

 

 

Die Proteste weiten sich aus zum Generalstreik der iranischen Arbeiterklasse !!!

 

Ein iranischer Arbeiter berichtet: "Die Einwohner sind sehr unzufrieden. Im Jahr 2017 hatten wir 60 Prozent mehr Arbeiterproteste als im Jahr zuvor. Das sind fünf Aktionen pro Tag - darunter Straßen- und Betriebsbesetzungen und Demonstrationen. Bisher war es so, dass die Aktivitäten einzelner Gruppen - wie Studenten, Schüler, Frauen etc. - ebenfalls quantitativ zugenommen hatten, aber separat für sich abliefen.
Über 20 Arbeiter, die im Gefängnis sind - wie Reza Shahabi, Vorstandsmitglied des Syndikats der Busfahrer von Teheran, sind ein Symbol für die Proteste geworden. Am 26. Dezember hat Reza Shahabis Frau einen Aufruf herausgegeben, mit der Bitte, dass die Loite ihn retten. Das hat dazu beigetragen, die Proteste der Arbeiter und der Bauernmassen zu verbinden. Das geschah zuerst in Meşhed. Von dort hat sich die Bewegung verbreitet. Die Solidarität hat sich mit dem aufgestauten Frust über die steigenden Lebensmittelpreise verbunden. So sind die Preise für Eier von 280 Toman auf 700 Toman gestiegen. Bis hoite sind über 60 Städte erfasst; allein in Teheran zwölf Stadtteile. Zuerst hat das allh-faschistische Regime nichts getan, außer seine Anhänger zu Gegendemonstrationen aufzurufen. Jetzt lassen die Rohani-Regierung und der sogenannte "Wächterrat" die Massen durch Milizen, Bullerei und Knüppekunden zusammenschlagen - zum Teil auch erschießen. Doch die working class und Bauern kommen immer wieder auf die Straße und lassen sich nicht einschüchtern. Die Proteste haben sich polarisiert und weltproletarisiert und richten sich mehr und mehr gegen das ganze Regime und sein System. Die Massen protestieren, dass die welt/imperialistischen Machthaber des Irans gekaufte Rattensöldner wie die Hamas oder die Hisbollah ausrüsten, und bei ihnen wird gespart."

 

Grußadressen der Solidarität

Kämpferische Grüße der Komintern (SH) an die Arbeiterklasse des Iran

 

Faschistische islamische Konterrevolution

tötet Demonstranten auf den Straßen!

1000 Menschen wurden verhaftet!

Befreit die politischen Gefangenen im Iran!



Der faschistische Islamische Staat blockierte den Zugang zu Instagram und der populären Nachrichten-App Telegram, die von Aktivisten benutzt wurde, um sich zu organisieren.

Die Regierung ist entschlossen, die so genannten "Gesetzesbrecher" brutal nieder zu werfen!

Ja, die Gesetze der Ausbeutung und Unterdrückung müssen revolutionär gebrochen werden- das ist die richtige revolutionäre Antwort !!

Iranische Arbeiter - vereinigt euch und erhebt euch für den Sturz des kapitalistischen islamischen Staates!



Es LEBE DIE IRANISCHE SOZIALISTISCHE REVOLUTION!



Es LEBE DIE DIKTATUR DES IRANISCHEN PROLETARIATS!



BAUT DIE IRANISCHE SEKTION DER KOMINTERN (SH) AUF!



Am 30. Dezember 2017 versammelten sich die ersten Menschen auf den Straßen, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten im Iran zu protestieren.

Unterdessen entwickelten sich die Proteste zu einem landesweiten politischen Aufstand für den Sturz des faschistischen islamischen Regimes.

Jetzt wurde der landesweite Generalstreik ausgerufen !

Trotz des brutalen Widerstandes der Sicherheitskräfte haben die Demonstranten Polizeistationen und Militärbasen gestürmt!

Die Führer der sogenannten "demokratischen Ordnung" der Weltbourgeoisie folgen ihren eigenen imperialistischen Interessen im Iran: Ihre "Solidarität" mit den Demonstranten hat nur ein Ziel: die Versklavung des iranischen Volkes durch den Austausch der alten Marionetten des Imperialismus durch Neue, welche bedingungslos nach der Pfeife der Weltimperialisten tanzen.

Der geeinte Klassenkampf der Proletarier aller Länder gegen die globale Ausbeutung und Unterdrückung in jedem Land - das ist die wahre Bedeutung des proletarischen Internationalismus. Schwächung des kapitalistischen Weltsystems durch den Klassenkampf im eigenen Land - diese Solidarität ist notwendig, um das iranische Volk dabei zu unterstützen, das blutrünstige System der Ausbeutung und Unterdrückung im Iran zu stürzen.

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Arbeiter in Deutschland - solidarisiert euch mit dem iranischen Generalstreik !

Für weltweite Generalstreiks des gesamten vereinigten Weltproletariats - das ist die richtige Marschrichtung zur sozialistischen Weltrevolution !

Nur in der gemeinsamen Aktion in allen Ländern der Welt kann das Weltkapital vernichtet und die Diktatur des Weltproletariats errichtet werden !

 

iranische Webseite der Komintern (SH) ...

Unsere arabische Sektion hat bereits eine Solidaritätsadresse an das iranische Volk geschickt !

Wir folgen diesem guten Beispiel !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Solidarität gilt der iranischen working class und Bauern, die viel zulange unter dem Joch der allahfaschistischen islamischen Republik leben mussten - & Fuck you Weltimperialisten!

Pfoten weg vom Iran !

 

 

 

 

 

 

Lenin

ÜBER TOLSTOI

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Neujahrsgrußadresse an die Sektionen und das Weltzentrum der Komintern (SH)

 

Liebe Mitstreiter, Kämpfer, Kollegen, Kampfgefährten, Arbeiterbrüder, Klassenbrüder  und Freunde in - und außerhalb der Komintern (SH)

100 Jahre Oktoberrevolution - ein kämpferisches Jahr

liegt zwar hinter uns aber die sozialistische Weltrevolution steht noch vor uns.
Ob auf der Straße, auf Konzerte oder in Sälen – der Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war weltweit präsent.

In Veranstaltungen, Konzerten, Festivals, Debatten, Theaterstücken und Kultur-Events, auf Festen, Aufmärschen und Kundgebungen haben Arbeiter, Bauern,  Werktätige, Weltrevolutionäre, stalinistisch-hoxhaistische Organisationen und die Völker „Zehn Tage, die die Welt erschütterten“ im Jahr 2017 wieder lebendig werden lassen. Der revolutionäre Sturm, der Wagemut, die welthistorische Zäsur durch den Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion geben Kraft auch in den heutigen Zeiten, um weiter für das Machbare  für morgen zu kämpfen. In Leningrad sahen wir auch Filmausschnitte über die Oktoberrevolution von Eisenstein.

Was tun 2018?

2018- Januar und Februar sind die Geburts- und Todestage des bekannten Regisseur.
Wir wissen genau, dass der deutsche Staat der imperialistischen Monopolbourgeosie die innere Faschisierung immer weiter treiben wird. Das haben wir nach den Aktionen gegen die G20 bereits deutlich  gespürt. Uns haben sie unsere Fressen mit ihren Glotzenfon eingescannt. Öffentliche Fahndung, gewalttätige Hausdurchsuchungen von Seiten der Knüppelkunden werden zur Normalität erklärt, während über 500 gesuchte Nazis vom Staat und seine Handlanger unbehelligt bleiben. Die faschistische Hetze der imperialistischen Zentralorgane sehen es als ihre Lebensaufgabe , die Schüler Göbbels zu sein. Die BLÖD Zeitung titelte unter anderem  :" „Polizei sucht diese Krawall-Barbie“.
Wir kämpfen weiter! Ja, wir werden eine Welt gewinnen, die Zeit neuer Oktoberrevolutionen wird kommen. Bolschewismus reloaded!
Am 20. Januar protestieren wir in Berlin schon zum 2. mal auf der- Wir haben es Satt Demo - und sagen offen: Nein zum Weltagrarkapitalismus!  
Am 14. Januar beteiligen wir uns am weltrevolutionären Block auf der LLL-Demonstration.

Das Jubiläumsjahr der Oktoberrevolution ist längst n i c h t  verstrichen und hat auf allen Ebenen verdeutlicht, dass die Notwendigkeit, ihren stalinistisch-hoxhaistischen Weg erneut zu beschreiten, kein bisschen kleiner geworden ist. Ob die Bonzen und Stellvertreter dieses Weltsystem es offen verkünden oder man genau hinhören muss, um es zu verstehen:

Die Weltimperialisten bereiten sich auf einen neuen Weltkrieg vor. Im Jahr 2017 war ihr Handeln zunehmend davon bestimmt. Sollen wir uns für das Jahr 2018 in die Hose scheißen ?

Der 1. Weltkrieg wurde von den Bolschewiki in den zündenden Funken der Weltrevolution verwandelt, im und nach dem 2. Weltkrieg haben sich viele Völker erhoben, um ihre Unterdrücker zu vertreiben, was in Albanien auch gelungen war.

Die Zuspitzung der imperialistischen Widersprüche bringt nicht nur Weltreaktionäres hervor, sie bereitet auch den Boden für unsere weltrevolutionären Taten. Aber ein Boden reicht nicht aus, wir selbst sind es, die säen und ernten müssen, darum ist auch das Symbol der Bauern, die Sichel in unseren Weltparteiflaggen. Überall auf der Welt wird der Stand der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung und den gloriosen Jahresplänen den Anforderungen der Realität gerecht werden, so und nicht anders! Deswegen stürzen wir uns voller Ungeduld und Tatendrang in das Jahr 2018, um unseren bescheidenen Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution zu leisten.

Die deutsche Sektion der Komintern(SH) beendet das Jahr 2017 mit einen Donnerschlag!

Erlebnisberichte vom 18.12. den weltproletarischen Migrantentag und den 27. Oktober in Nürnberg https://www.facebook.com/NuernbergIstUeberall/

UNTERSTÜTZEN WIR DEN KAMPF DER WELTPROLETARISCHEN MIGRANTENBEWEGUNG GEGEN ABSCHIEBUNG,  DEN WELTIMPERIALISMUS UND WELTMILITARISMUS!
https://www.youtube.com/watch?v=uhTv8akLH24
https://www.youtube.com/watch?v=wlBFYuv_Jr4

SOLIDARITÄT MIT DEM KAMPF GEGEN ABSCHIEBUNGEN!

Die großen und kämpferischen Proteste am 31. Mai in Nürnberg waren eine herbe Niederlage für den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, den er sicher so schnell nicht vergessen wird!

Seit langem gab es in der Bundesrepublik Deutschland nicht solche mächtigen Proteste gegen die Abschiebungen und Kriegsvorbereitungen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Dabei war der Anlass der Proteste in Nürnberg denkbar gut geeignet, die Notwendigkeit des entschiedenen und militanten Kampfes gegen Abschiebungen, Kriegshetze und Kriegsvorbereitungen der Imperialisten vor Augen zu halten : Gerade der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD hat sich in letzter Zeit zu einem der größten Abschieber und einem der größten militärischen Mächte der Erde entwickelt. Auf der einen Seite werden junge Afghanen aus den Klassenzimmern gezerrt, wie Kriminelle in Bullenautos gesteckt und deportiert. Auf der anderen Seite dient die " Rekrutenvereidigung" mit " Fahneneid" und " Nationalhymne" ganz unverblümt dazu, die chauvinistische und militärische Propaganda in der Bundesrepublik Deutschland zu verstärken.

Das Gewaltmonopol des imperialistischen Staates hatte gehofft, ungestört den jungen Afghanen zu deportieren, um so weitere reaktionäre Abschiebepraxis wie es seit der sogenannten Asylkatastrophe von 2015 Gang und Gebe ist, schmackhaft zu machen oder wenigstens die Bevölkerung daran zu gewöhnen. In Nürnberg am 31. 5. 2017 erhielten sie die gebührende Quittung für diese unmenschliche Deportation .

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) begrüßt und unterstützt die Kämpfe gegen Abschiebungen wie die in Nürnberg ausdrücklich- unabhängig von den vorhandenen Mängeln bei diesen Protesten- wobei hier betont werden soll, daß für den Erfolg dieser Proteste gerade auch die Militanz der Kämpfe gesorgt hat. Es war nötig und richtig, den selbstherrlichen Bonzen und Bossen der imperialistischen Monopolbourgeoisie , die in der Tradition des 3. Reichs stehen- den Führungskadern der (reichs)bürgerlichen Parteien und den imperialistischen Politikern deutlich zu machen , dass sie ihre ungerechte Abschiebung nicht ohne Risiko veranstalten können.

Der Erfolg dieser großen antichauvinistischen Proteste dürfen aber nicht über Schwächen und Unzulänglichkeiten dieser Proteste hinwegtäuschen, dürfen nicht die großen Aufgaben vergessen lassen, die sich der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung auf dem Gebiet des Kampfes gegen Abschiebungen stellen ( und die sie natürlich nur entsprechend ihrer Kräfte und im Rahmen ihrer Aufgaben schrittweise erfüllen können).

Neben den positiven Zügen dieser Proteste, die sich auch in Begleiterscheinugne ausdrückten (x)  gab es in Augburg am 18. Dezember und in Nürnberg am 27. Oktober auch einige sehr gravierende Mängel, die insbesondere den  i n h a l t l i c h e n   K o n t e x betreffen:

So waren KEINE PAROLEN oder TRANSPARANTE gegen den w e l t i m p e ri a l i s t i s c h e n    M i l i t a r i s m u s  zu finden - und das angesichts des gegebenen Anlasses, einer Abschiebung in ein vom jahrzehnten andauernden Krieg zerrüttetes Land wie Afghanistan. Hier zeigt sich erneut eine sträfliche Vernachlässigung des Kampfes gegen den Weltimperialismus. Ist es denn nicht unsere Pflicht , den weltimperialistischen Abschiebeterror anzuprangern, seine Weltkriegsvorbereitungen entlarven und bekämpfen, die er mithilfe der größten Armeen der Welt betreibt? Müssen nicht die weltweiten Antiimperialisten die gigantische Kriegsindustrie der Weltbourgeoisie bekämpfen, die geschaffen wurde, um den imperialistischen Großmächten auf der Welt die MILITÄRISCHE MACHT zu verleihen, v o l l k o m m e n    u n a b h ä n g i g   u n d  s e l b s t st ä n d i g  ihre Groß- und Weltmachtziele verwirklichen? Ist es nicht für den Kampf gegen Abschiebungen in der Bundesrepublik Deutschland von b e s o n d e r e r Bedeutung, den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  als Nachfolger des großdeutschen Imperialismus, das deutsche Finanzkapital und den deutschen Staat in der Tradition des dritten Reichs stehend zu enthüllen und zu bekämpfen? Dient die heutige Obrigkeit nicht noch den gleichen Herren der deutschen Konzerne, Fabriken , Monopole und Banken, der deutschen Monopolbourgeosie, die schon 2  Weltkriege entfesselt hatte? Wenn die Bundeswehr in Afghanistan stationiert ist, und Asylies dort hin abgeschoben werden, muß da nicht der Kampf gegen Kadavergehorsam und der Geist des preußischen Untertanengeistes  aufgenommen und entwickelt werden, gegen " Eid" und " Helm ab zu Gebet", gegen bewußt sinnlose Befehle in der Bundeswehr , die die Soldaten zu willfähigen Werkzeugen imperialistischer Eroberungspolitik werden lassen sollen, was im Zweiten Weltkrieg die schrecklichste Steigerung fand?

Solche großen Aufgaben haben die Kämpfer gegen die reaktionäre Abschiebepraxis. Daß all diese Aufgaben bisher kaum oder gar nicht in der Bundesrepublik Deutschland erkannt und angepackt wurden, dafür tragen vor allem revisionistische und opportunistische Organisationen Verantwortung , die sich selbst sogar als " kommunistisch", " marxistisch-leninistisch", " revolutionäre" " rot" etc ausgeben, vom Geist der marxistisch-leninistischen Weltbewegung jedoch keinen Dunst haben, wenn sie auf Protesten wie in Nürnberg am 31. Mai und/oder beim G20 in Hamburg ihre Aufgabe einzig und alleine darin sehen, die Proteste und ihre Kämpfe zurückhalten, sowohl was das inhaltliche wie Parolen, als auch was die Kampfformen betrifft. Und eben diese pseudomarxistischen Gruppen beschweren sich dann sogar noch über den starken Einfluß des Spontaneismus, der gerade durch ihren verflixten eigenen Opportunismus gestärkt wird.

(X)
Die deutsche Sektion der Komintern(SH) nahm den 18. 12. , den weltproletarischen Migratentag in Augsburg zum Anlass:

20 Jahre Nazimord an Frank Böttcher in Magdeburg am 9.2.1997!

Ganz gezielt lauerten den Nazifaschisten-Mörder dem 17 jährigen Frank Böttcher auf und ermordeten ihn durch Fußtritte gegen den Kopf und mehreren Messerstichen in den Rücken , nachdem Nazifaschisten ihn zwei Stunden zuvor schon beschimpft hatten. Schon seit Wochen kam es in Magdeburg immer wieder zu nazistischen Hetzjagden. An diesem Abend machten die Nazifaschisten systematisch Jagd aus "klassenbewußte Leute , fast an jeder Straßenbahnhaltestelle postierten sie sich und verbreiteten Angst und Terror.

Nicht erst nach diesem weiteren Nazifascho-Mord ist bekannt, daß Magdeburg eine Nazi-Hochburg ist. Seit 1991 kam es in Magdeburg zu unzähligen nazifaschistischen Angriffen gegen Leute, die die Hitlerfaschisten als " undeutsch" bezeichnen, bei denen dutzende verletzt und mindestens 4 ermordet wurden . Am 4. 8. 1991 überfielen 30-40 Nazifaschisten drei Punks und ermordeten einen von ihnen, am 9. 5. 1992 überfielen 60 Hitlerfaschisten eine Gartenwirtschaft, in der sich klassenbewußte Jugendliche befanden, und ermordeten Thorsten Lamprecht. Am 24. 4. 1993 überfielen 50 Nazifaschisten ein Clubhaus , der 23-jährige Matthias L. wurde totgeschlagen. Am " Himmelfahrtstag" im Mai 1994 latschten 150 Faschonazis durch die Innenstadt von Magdeburg und terrorissieten im IS-Stil praktisch ungestört den ganzen Tag über Leute aus anderen Ländern, machten Jagd auf Personen mit schwarzer Hautfarbe unter den Augen von Schaulustigen. Dieser Nazifascho-Progrom steht in einer Reihe mit Hoyerswerda, Rostock und Mannheim-Schönau, es gab Dutzende von Verletzten und ein Opfer, Farid Boukhit, starb im Septamber 1994 an den Folgen seiner Verltzungen. Die meisten Nazifascho-Angriffe liefen unter dem direkten Schutz der Bullerei ab, die sich in der Nähe befand, aber nicht eingriff und die Hitlerfaschisten gewähren ließ. Die nazistischen Totschläger und Mörder wurden von der bürgerlichen Klassenjustiz in den meisten Fällen nicht gerichtlich belangt oder zu lächerlich geringen Strafen verurteilt ( Bewährungs- und Geldstrafen, Sozistunden).

Der Komentar der Knüppelkunden zu dem erneuten Nazifascho-Mord lautete : man ermittle in " alle Richtungen", es sei nicht klar, ob es " Rechtsradikale" gewesen seien, es könne auch ein " Raubüberfall" oder " eine Auseinandersetzung innerhalb der Szene" gewesen sein! Dies war ein weiterer Versuch, einen Nazi-Mord zu vertuschen und war damals vor 20 Jahren genauso wie heute faktisch eine Inschutznahme der Nazifaschisten-Mörder.

Am Sonntat, den 9. 2. 1997 protestierten ca 500 Teilnehmer gegen den bestialischen Nazimord. Nun zeigten die Knüppelkunden, " Was sie drauf haben" . Brutale Knüppeleinsätze und 10 Festnahmen - so lautete ihre " Erfolgsmeldung". Die Protestierenden setzten sich militant mit Steinen und Flaschen zur Wehr. In der Nacht zum Montag errichteten Antikapitalisten und Antiimperialisten Straßenbarrikaden und griffen die Bullerei, die die Straße räumen wollte, erneut militant an.

Solidarität mit den Opfern des Weltfaschismus, egal ob Nazis oder IS , egal ob Nazifaschisten oder Allahfaschisten oder Sozialfaschisten!


TOD DEM WELTIMPERIALISMUS , MILITARISMUS UND REVANCHISMUS!


Wir wünschen euch ein erfolgreiches kämpferisches und weltrevolutionäres neues Jahr 2018


Rote Weltfront!

 



Gedichte:



Siehst du auf Europas und Vorderasien`s Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Rebellion?
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge sind morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden diese Schlacht überstehn
Sie werden ihrer Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.


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UNITED WORKERS, UNITED BAUERN , UNITED & STRONG, UNITED & WON !!


Pegida Faschos und AFD-Faschos überall,
warten auf den großen Knall. 
AFD-Fascho und Pegida-Fascho-Schweine hier im Land,
Vaterland ist abgebrannt. 
Nur Erdogan-Trump-AFD-Pegida-Rassisten auf der Welt,
wo doch nur der Profit und die Rasse zählt.
Wer Asylie und Prolet ist wird registriert,
abgeschoben und abkassiert. 

Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Deutsche, ausländische Arbeiter werden nicht warten bis alles krepiert.
Auge um Auge,
Faust um Faust,
unten gegen oben,
KLASSE gegen KLASSE 

Wir gegen sie, schmeißt sie endlich endlich raus!
Schmeißt sie raus!

Hakenkreuze bei Asylunterkünften an der Wand ,
der Frieden ist nur Schein im Land. 
Die Bonzen mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist. 
Die Kirche, die  ist auch dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
Hitlers Erben schrein nach Krieg,
wollen kämpfen bis zum Sieg. 

Imperialismus und Weltgroßkapital  ist uns eine Qual,
unser Leben euch scheißegal!
Ihr wollt uns proletarische u. büerliche Asylies verrecken sehn,
doch nicht wenn wir proletarische u. büerliche Asylies  auferstehn. 
Wenn wir proletarische u. büerliche Asylies verrecken dann Hand in Hand ,
scheißen wir proletarische u. büerliche Asylies zu dich Kapitalistenvaterland. 
Sturm bricht los über Nacht,
Arbeiter und Bauern  vereinte Macht. 
Arbeiter steht nicht für Vollpfosten!
Bauern u. Prolten finden Asylies nicht zum kotzen!
Alles Lug und Trug,
doch davon haben wir genug.


UNITED WORKERS,  UNITED BAUERN ,  UNITED & STRONG,  UNITED & WON !!


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FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Weltrevolutionär und klassenbewußt, so führen wir proletarische Asylies uns auf.
Auf die Freiheit der Ausbeuter - und Unterdrückerklasse, da scheißen wir proletarisch Asylies drauf!
Ihr wünscht uns den Tod, ja das nehmen wir proletarische Asylies in Kauf.
Doch euch Imperialisten zu bekämpfen, damit hören wir proletarische Asylies  nie auf.

Wir proletarische Asylies folgen keiner Obrigkeit, das sagt uns der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, noch diesem Bürokratenland.
Wir proletarische Asylies brauchen keine Religion, für uns gibt es kein Stellvertreteridol.
Wir proletarische Asylies glauben an uns selber und darauf sind wir stolz

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Heute brennt ein Asylheim und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - das Monopolkapital lässt sich nicht durch Troika und Sparpakete retten,
Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind AFD-und Pegida-Mitläufer schon lang.
Opfer werden zu Täter , doch schuld daran ist das Monoplkapital ind diesen Land.
Haut sie in die Fresse ,wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

Arbeiter, Bauer, Asylie - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Laß die Reformisten Spießer - es ist deine Zeit
Sie finden es nicht richtig, was du da machst.
Doch ihre Lichterketten die haben noch nichts gebracht.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!


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Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.


Seht ihr sie marschieren zum Asylantenheim hin ?
Sie wollen wieder morden, egal ob Mann, Frau oder Kind
Mit Steinen und mit Knüppeln,
schlagen sie dann jeden zum Krüppel
Zum Schluss brennt noch das Haus
und reaktionäre Vollpfosten spenden noch Applaus.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.
Die Bullen stehen daneben, doch unternehmen nichts
Die Regierung, die bleibt stumm, niemand der die braune Pest bricht
Ein paar Tage später zerreißt ein Schuss die Nacht
Ein Schwarzer auf dem Heimweg von Nazifaschisten umgebracht.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.
Zurück bleiben Frau und Kinder, doch die sind hier nix wert
Sie werden abgeschoben, in ihrem Land nur eingesperrt.
Eingesperrt vom kapitalistischen Staat, vor dem sie damals flohen
Doch Freiheit gibt`s nur zu kaufen, nur für dich gibt`s nichts zu holen
kapitalistische Regierung bleibt kapitalistische  Regierung, egal in welchen Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Trump, Erdogan oder Putin, alle sind sie gleich
und auch das deutsch-imperialistische Großmaul fodert wieder seinen Preis.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus  zu leben, gibt es nicht mehr viel

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

31. 12. 1968

49. Gründungstag der KPD/ML -

 

31. 12. 1918

99. Gründungstag der KPD Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns

und

31.12. 2000

- 17. Gründungstag der Komintern(SH)


                


Ernst Aust lehrte uns :

"Ohne kommunistische Partei kann die proletarische Revolution nicht siegen".

49 Jahre später:

"Ohne Kommunistische Internationale kann die sozialistische Weltrevolution nicht siegen!


Setzen wir das Werk von Karl, Rosa , Teddy und Ernst fort!

Eine der grundlegenden und wichtigsten praktischen Lehren aus dem Sieg der Oktoberrevolution im Russischen Reich und dem Scheitern der Novemberrevolution im Deutschen Reich ist die Tatsache, dass die working class in der proletarischen Revolution nicht siegen kann ohne Führung und Leitung durch eine wahrhaft bolschewistische, marxistisch-leninistische, mit der Klasse und ihrem Kampf aufs engste verbundene Partei. Im Russischen Reich gab es diese Partei, die Partei der Bolschewiki, die Partei Lenins und Stalins. Sie entwickelte und stählte sich im Kampf der sowjetischen working class und im Kampf gegen die verschiedenen „linken“ und rechten Strömungen des  Sozialdemokratismus (der Menschewiki) und ihrer trotzkistischen Ableger und im Kampf für die Verteidigung und Reinheit des Marxismus-Leninismus. So gestählt und erfahren konnten die sowjetischen Kommunisten die Oktoberrevolution zum Sieg, zur Errichtung der Diktatur des Proletariats, zum Sozialismus führen.
Im Deutschen Reich gab es diese Partei (noch)  nicht. Sie wurde erst im Zusammenhang mit der Revolution gegründet. Infolgedessen war sie nur unzureichend in der working class und unter den Bauern verankert, nicht in der Lage, die Klasse zum Sieg zu führen. Dazu kam, dass die Kommunisten im Deutschen Reich, die sich um Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Franz Mehring und andere zunächst vor allem im Spartakusbund und anderen Vereinigungen organisiert hatten, den endgültigen – auch organisatorischen – Bruch mit den Revisionisten viel zu lange hinausgezögert haben. Sie trennten sich zu spät von der sozialimperialistischen/sozialfaschistischen SPD. Und als 1917 in Gotha die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) gegründet wurde ( würden wir heute mit dem LINKEn PDS-Sektor vergleichen) , schloss sich auch der Spartakusbund – trotz grundsätzlicher Differenzen – dieser neuen zentristischen Partei an.

Trotz alledem – die Gründung der KPD war ein Akt von großer historischer Bedeutung. Unter der Führung Ernst Thälmanns entwickelte sich die KPD in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer großen revolutionären kommunistischen Massenpartei, die sich das Ziel gesetzt hatte, in der Weimarer Republik  die Herrschaft der Bourgeoisie durch die proletarische Revolution zu stürzen, die Diktatur des Proletariats zu errichten und den Sozialismus aufzubauen. Wichtig dabei war auch dann die Bolschewisierung der KPD . Als wie wichtig Lenin die Gründung der KPD ansah, geht aus folgendem Zitat hervor:

„Als der deutsche ‚Spartakusbund’ mit so weltbekannten und weltberühmten Führern, so treuen Vorkämpfern der Arbeiterklasse wie Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und Franz Mehring endgültig seine Verbindung zu Sozialisten vom Schlage Scheidemanns und Südekums abgebrochen hatte, diesen Sozialchauvinisten (Sozialisten in Worten und Chauvinisten in der Tat), die sich durch ihr Bündnis mit der Raubbourgeoisie Deutschlands und mit Wilhelm II. mit ewiger Schande bedeckt haben, als sich der ‚Spartakusbund’ den Namen ‚Kommunistische Partei Deutschlands’ gegeben hatte – wurde die Gründung der wirklich proletarischen, wirklich internationalistischen, wirklich revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache.“ (Lenin, Werke, Bd. 28., S. 442)

Karl Liebknecht,  ErnstTeddyThälmann und Rosa Luxemburg – das ist die ungebrochene Tradition der deutschen Sektion der Komintern (SH).

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren hervorragende, große Führer der deutschen working class und Bauern. Gerade deswegen zogen sie den Hass der deutschen imperialistischen Bourgeoisie und ihrer Helfershelfer, des entarteten Sozialdemokratismus des Sozialfaschismus/Sozialimperialismus auf sich. Gerade deswegen wurden sie von einer reaktionären Soldateska unter Mitwirkung der Eberts, Noskes und Scheidemänner 1919 auf viehische, bestialische Weise ermordet. In der Folgezeit und bis heute haben die Revisionisten, Maoisten, Trotzkisten, Sozialfaschisten und andere Opportunisten immer wieder versucht, vor allem Rosa Luxemburg für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Es ist kein Zufall, dass sie sich dabei auf Fehler Rosa Luxemburgs in der Einschätzung der Diktatur des Proletariats im Russischen Reich beziehen. Rosa Luxemburg hatte bekanntlich 1916 während ihrer Gefängnishaft in Breslau in einem Manuskript (herausgegeben unter dem Titel „Zur russischen Revolution“, Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Band 4, S. 332ff) erhebliche Bedenken gegen die Leninsche Theorie und Praxis der Diktatur des Proletariats niedergeschrieben. Bis heute käuen die Opportunisten , besonders aus den Kreisen der Linkspartei, Jusos, Falken etc diese Kritik Rosa Luxemburgs bis zum Erbrechen wieder. Sie tun das, weil sie Feinde der Weltdiktatur des Weltproletariats sind. Rosa Luxemburg dagegen war eine revolutionäre Kommunistin, die grundsätzlich und prinzipiell für die Diktatur des Proletariats eingetreten ist und gekämpft hat. Hören wir z.B., was sie in dem von ihr verfassten Programm des Spartakusbundes, das später fast unverändert zum Gründungsprogramm der KPD wurde, schreibt (Werke, Bd. 4, S. 444f.):

„Es ist ein toller Wahn, zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den Besitz, den Profit, das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. (...) All dieser Widerstand (der Bourgeoisie – der Verf.) muss Schritt um Schritt mit eiserner Faust, mit rücksichtsloser Energie gebrochen werden. Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muss die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden. (...) Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen, und die proletarische Revolution muss sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten ... Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmasse mit der ganzen politischen Macht für die Aufgaben der Revolution, das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie.“


Hier ist jeder Satz ein Schlag ins Gesicht für Revisionisten vom Schlage Sarah Wagenknechts und anderer. Die Sozialfaschisten vertuschen auch, dass, wie Clara Zetkin und Leo Jogiches berichten, Rosa Luxemburg nach ihrer Haft sich der leninschen Theorie der Diktatur des Proletariats angenähert hat und unter anderem auch deshalb das von ihr im Gefängnis verfasste Manuskript nicht veröffentlicht sehen wollte. Clara Zetkin berichtet darüber in ihrer 1922 erschienenen Schrift „Um Rosa Luxemburgs Stellung zur russischen Revolution“. Rosa Luxemburgs Text wurde denn auch erst 1922 von dem wegen rechter Abweichungen aus der KPD ausgeschlossenen Paul Levi herausgegeben. Levi begründete damit eine „Tradition“, der auch heute noch alle möglichen Opportunisten folgen. Rosa Luxemburg aber gehört uns, der working class und Bauern, den wirklichen weltrevolutionären Stalinisten-Hoxhaisten. Wir halten es mit Lenin, der seinerzeit anlässlich der Levischen Veröffentlichung schrieb:

„Paul Levi will sich jetzt bei der Bourgeoisie ... dadurch besonders verdient machen, dass er gerade diejenigen Werke Rosa Luxemburgs herausgibt, in denen sie unrecht hatte. Wir antworten darauf mit ein paar Zeilen aus einer trefflichen russischen Fabel: 'Wohl traf’s sich, dass des Adlers Flug ihn niedriger, als Hühner fliegen, trug, doch fliegen Hühner nie auf Adlerhöh’n.' Rosa Luxemburg hat sich häufig geirrt, aber sie war und bleibt ein Adler. ’Die deutsche Sozialdemokratie ist nach dem 4. August ein stinkender Leichnam’ – mit diesem Ausspruch Rosa Luxemburgs wird ihr Name in die Geschichte der Arbeiterbewegung der ganzen Welt eingehen. Auf dem Hinterhof der Arbeiterbewegung aber, zwischen den Misthaufen, werden Hühner vom Schlage Paul Levis, Scheidemanns und Kautskys und dieser ganzen Sippschaft selbstverständlich über die Fehler der großen Kommunistin in ganz besondere Verzückung geraten. Jedem das Seine.“ (Lenin, Werke, Bd. 33, S.194/95) In der Tat.



Die Gründung der KPD/ML und unsere heutigen Aufgaben



In den Jahren nach dem Tod Stalins und in Verbindung mit dem revisionistischen Entartungsprozess der KPdSU(B) entarteten in Deutschland auch die SED und die KPD. Im Kampf gegen die modernen Revisionisten in der KPD und in Zusammenhang mit dem Aufschwung der Arbeiter- und Jugendbewegung Ende der 60er Jahre wurde zur Jahreswende unter der Führung des Genossen Ernst Aust 1968/69 die KPD/ML gegründet – unsere Partei – die später den Namen der KPD(SH) und noch später deutsche Sektion der Komintern(SH) annahm. Die Gründung der KPD/ML zum damaligen Zeitpunkt war absolut notwendig, denn mit der Entartung der KPD und der Gründung der sozialfaschistischen DKP hatten die deutsche working class und Bauern keine revolutionäre Vorhutpartei mehr. Die KPD/ML entwickelte sich nach mehreren Kämpfen gegen rechte und „linke“ Strömungen in der Partei und vor allem nach dem Kampf gegen die revisionistischen Mao-Tse-Tung-Ideen Ende der 70er Jahre zu einer Partei, deren Einfluss in der working class, Bauern,  den übrigen Schichten des Volkes und in der Jugend stark gewachsen war und weiter wuchs. Als 1979 der Jubiläumsband zum zehnjährigen Bestehen der KPD/ML-KPD erschien, verfügte die Partei über rund einhundert Betriebszeitungen und über Betriebszellen in zahlreichen Betrieben. Die unter der Führung der Partei stehende Revolutionäre Gewerkschaftsopposition konnte bei Betriebsratswahlen beachtliche Erfolge erzielen. In der DDR wurde zur Jahreswende 1975/76 die ostdeutsche Sektion  der KPD/ML gegründet. Die Rote Garde, Jugendorganisation der Partei, war zu einer großen Massenorganisation geworden. Mit der Zeitschrift „Freies Landvolk“ wurde die Arbeit unter den werktätigen Bauern in Angriff genommen. Und schließlich wurde mit der „Linkskurve“ eine revolutionär-fortschrittliche Zeitschrift für die Arbeit im Kulturbereich entwickelt. Alle diese Erfolge wurden trotz zahlreicher Fehler und Schwierigkeiten errungen.
In dieser Situation verstärkte die imperialistische Monopolbourgeoisie ihren Druck auf die Partei. Ihre Agentur, die Trotzkisten im ZK, setzten zum Generalangriff auf die revolutionäre Linie der KPD, auf das Programm der Partei an und verfochten das Konzept der Vereinigung der KPD mit der trotzkistischen GIM. Es zeigte sich, dass die Partei ideologisch und personell nicht in der Lage war, diesen Angriff zurückzuschlagen. So waren es nur wenige Marxisten-Leninisten, die 1985 den Wiederaufbau der KPD nach der zerstörerischen Arbeit der Trotzkisten in Angriff nahmen.
Und erneut mischten und mischen sich sozialchauvinistische und liquidatorische Kräfte in die Reihen der Kommunistischen Szene , die, als sich abzeichnete, dass die Partei dabei war, wenn auch tastend und erst mit schwachen Kräften, Kurs auf die Verankerung in der working class und Bauern  zu nehmen, zum Angriff auf die revolutionäre, marxistisch-leninistische Linie der Partei ansetzten.
Wir zählen hier einfach mal ein paar Knallkörperverine auf, bei denen wir uns 2018 vorgenommen haben sie stärker zu bekämpfen:

https://rotefahne.eu/     -  Querfront, halbe Faschos, antistalinistisch und demzufolge antikommunistisch - Es ist eine Unverschämtheit das dieses Ein Mann - Unternehmen mit der RF Etikettenschwindel betreibt und sich in deren Tradition sieht. 100 Jahre Novemberrevolution wird sich dafür schrecklich rächen!

http://www.neue-einheit.com/   -   Hießen früher mal " KPD/ML - Neue Einheit"  - maoistisch, Atomlobby und sieht man eigentlich nur einmal im Jahr bei der LLL außerhalb des Internets.

http://rotermorgen.info/   wird mittlerweile nur noch von 2 Mann betrieben  - Der Fette Alki aus Gelsenkrichen  und dieser Platzmann - Aphothker. Sind mitlerweile alle alle Mitglied in der AFD, fordern den Schießbefehl auf Asylies  und korrespondieren mit der faschistischen AFD-Glucke Beatrix von Storch. Die Artikel sind allesamt durch Sozialchauvinismus und Rechtsopportunismus durchzogen.

http://www.k-p-d-online.de/      Diese versprühten auch in Leningrad zu 100 Jahre Oktoberrevolution ihr revisionistisches Gift
http://kommunistische-initiative.de/      -   Der Laden hat mitlerweile dicht gemacht. Könnte auch daran liegen daß ihr Anführer und  Chefideologe und Gründer Kurt Gossweiler  letztes  Jahr verstorben ist

Da gibt es noch zig und aber zichtausend Splitterzirkel und Minisekten, auf die wir jetzt aufgrund Platzmangel nicht eingehen können.


Nach dem 100. Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution ,  beschlossen wir, Kurs auf 100 Jahre Novemberrevolution  und darauf zu nehmen, die deutsche und alle anderen Sektionen der Komintern(SH) in den aufkeimenden Kämpfen der ausgebeuteten Klasse und des Volkes zu verankern und aufzubauen, greifen die konterrevolutionären, sozialfaschistischen,  pro-imperialistischen Kräfte frontal an. Die Welt  war noch nie so  ernsthaft in ihrer Existenz  durch drohende Weltkriege gefährdet wie heute. Inzwischen sind die revisionistischen Elemente von Georgi Dimitroff und des 7. Weltkongresses  aus der 3. Internatioanle entfernt und die Komintern(SH) hat mit ihren Kampagnen zu 100 Jahre roter Oktober und Novemberrevolution und den 200. Geburtstag von Karl Marx die Weichen zum erneuten Aufbau einer starken, in der working class und Bauern verankerten, wahrhaft bolschewistischen Weltpartei gestellt.

Wir wollen und können aber diesen Aufbau nicht allein in Angriff nehmen.

Die Klassenbrüder und Kampfgefährten der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) haben aus den verschiedenen Angriffen des 7. Weltkongresses und Georgi Dimitroff auf die Linie der 3. Internationale den Schluss gezogen, neue Sektionen in a l l e n  L ä n d e r n  dieser Erde für den Aufbau der dritten Internationalen zu schaffen.

Wir denken, dass die Zeit gekommen ist, mit der Spaltung, Zerstörung und Zersplitterung der marxistisch-leninistischen, stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte Schluss zu machen und konkrete Schritte zu unternehmen, um gemeinsam beim Aufbau einer wahrhaft kommunistischen  Internationale voranzuschreiten.



Gedichte :

Die KPD von Karl, Rosa und Teddy

 

 

Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann haben, die fest zu einem stehen,
das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen.
Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren,
und steht gegen Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Mit der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgeoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgeoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten,
Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann hat dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
Sie wird dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgeoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann , wir sind Freunde für die Ewigkeit.




Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düstre Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !



Nur mit Klassenkampf und Klassenbewusstsein geht euer Elend zu Ende,
Ausbeutung und Unterdrückung geht irgendwann vorbei, jetzt wackeln die Wände!
Bei Betriebsversammlungen da wackeln die Wände.
Ja, hier ist die KPD/ML, eure proletarische Stimme - mach mit Genosse ,
der blanke Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse!
Wir, die KPD/ML bringen es auf den Punkt, wir sagen, was sich keiner traut,
gegen alle Regeln der Weltbourgoisie. Es wird Zeit, da der Profit uns beraubt!
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
glorreiche "Halunken", nichts bleibt vor uns verschont!

Mit dieser Partei hast du bei den kapitalistischen Bonzen keine Freunde,
doch deine Klassenbrüder, die du hast, teilen deine Träume!
Arbeiter und Bauern , die du hast, teilen alles mit dir.
Diverse Zwischenschichten sind Verbündete, glaube mir!
Der KPD/ML liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise,
Bolschewismus sind duftende Blumen, und der Rote Morgen berichtet immer von der ganz alltäglichen Scheiße!
Hier sind Perlen für die Wahrheit, Angst für unsere Klassenfeinde,
flauschige Worte - wenn es sein muss, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer wie damals der „Rote Handhaken“ am Hamburger Hafen,
der Strohhalm für Ertrinkende, die Keule für die Liquidatoren, die den Klassenkampf verschlafen!
Betriebszeitungen sind Geschenke für Zweifelnde, unser Lebenselixier,
"entartete" Kunst, der Klassenkampf beginnt hier!

Mit dieser Partei hast du bei der Weltreaktion keine Freunde,
doch die Werktätigen und Lohnsklaven , die du hast, teilen deine Träume!
Die, die du als Freunde hast, teilen alles mit dir.
Es sind die Bauern und unterdrückten Völker, glaube mir.

Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düstre Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !






Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen



Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung lässt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariat ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewusst
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat, ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
Komintern (ML),  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern (SH) wurdest härter und wehrtest dich

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten wollen uns Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen , die auf 2 Beinen gehen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus, sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich, dritte Internationale, die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution - lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal, was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz





Ernst Aust  und Ernst Thälmann - united



Dem Weltproletariat wurden die Visionen geraubt.
Deshalb wurde die RGO/RGI gebaut,
doch statt höflich auf die Arbeiteraristokratie zuzugehen,
bleiben wir lieber vor den Werkstoren stehen.


Ernst Aust und Ernst Thälmann - united
Weltkapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern - united
Weltimperialismus - kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und Unterdrückte - united
unbeugsam und hartnäckig.

Weltproletarische Lebensart - für uns auch weltrevolutionärer Spaß
Weltbourgeoisie hat das gleich als Ohrfeige aufgefasst
Weltreaktion will uns in die Ecke treiben
working class soll ewig Lohnsklave und Randgruppe bleiben.

Getrieben gegen ihre Profitwirtschaft
sind wir die weltbolschewistische Kraft
Getrieben gegen Revisionisten, ihre Unehrlichkeit,
sind wir zu keinem Kompromiss bereit.
Wir werden weiter den weltrevolutionären Weg gehen,
werden den Arbeiterfeinden und Maoisten niemals beiseite stehen.

Ernst Aust und Ernst Thälmann - united
Weltkapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern - united
Weltimperialismus - kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und Unterdrückte - united
unbeugsam und hartnäckig.

 

 

neue Serie

zum "Karl Marx" Jahr 2018

Wie vollzieht sich die Ausbeutung durch den Weltkapitalisten ?

140 JAHRE AUSZUG AUS FRIEDRICH ENGLS " KARL MARX" , 1877 , MEW, S. 104-106

"...Die zweite wichtige Entdeckung von Marx ist die endliche Aufklärung des Verhältnisses von Kapital und Arbeit, in andern Worten der Nachweis, wie innerhalb der jetzigen Gesellschaft, in der bestehenden kapitalistischen Produktionsweise, die Ausbeutung des Arbeiters durch den Kapitalisten sich vollzieht. Seitdem die politische Ökonomie den Satz aufgestellt hatte, daß die Arbeit die Quelle alles Reichtums und alles Werts sei, war die Frage unvermeidlich geworden: Wie es denn damit vereinbar sei, daß der Lohnarbeiter nicht die ganze, durch seine Arbeit erzeugte Wertsumme erhalte, sondern einen Teil davon an den Kapitalisten abgeben müsse? Sowohl die bürgerlichen Ökonomen wie die Sozialisten mühten sich ab, auf die |105| Frage eine wissenschaftlich stichhaltige Antwort zu geben, aber vergebens, bis endlich Marx mit der Lösung hervortrat. Diese Lösung ist die folgende: Die heutige kapitalistische Produktionsweise hat zur Voraussetzung das Dasein zweier Gesellschaftsklassen; einerseits der Kapitalisten, die sich im Besitz der Produktions- und Lebensmittel befinden, und andrerseits der Proletarier, die, von diesem Besitz ausgeschlossen, nur eine einzige Ware zu verkaufen haben: ihre Arbeitskraft; und die diese ihre Arbeitskraft daher verkaufen müssen, um in den Besitz von Lebensmitteln zu gelangen. Der Wert einer Ware wird aber bestimmt durch die in ihrer Erzeugung, also auch in ihrer Wiedererzeugung verkörperte gesellschaftlich notwendige Arbeitsmenge, der Wert der Arbeitskraft eines durchschnittlichen Menschen während eines Tages, Monates, Jahres also durch die Menge von Arbeit, die in der zur Erhaltung dieser Arbeitskraft während eines Tages, Monates, Jahres notwendigen Menge von Lebensmitteln verkörpert ist. Nehmen wir an, die Lebensmittel des Arbeiters für einen Tag erforderten sechs Arbeitsstunden zu ihrer Erzeugung oder, was dasselbe ist, die in ihnen enthaltene Arbeit repräsentiere eine Arbeitsmenge von sechs Stunden; dann wird der Wert der Arbeitskraft für einen Tag sich ausdrücken in einer Geldsumme, die ebenfalls sechs Arbeitsstunden in sich verkörpert. Nehmen wir ferner an, der Kapitalist, der unsern Arbeiter beschäftigt, zahle ihm dafür diese Summe, also den vollen Wert seiner Arbeitskraft. Wenn nun der Arbeiter sechs Stunden des Tages für den Kapitalisten arbeitet, so hat er diesem seine Auslagen vollständig wieder ersetzt - sechs Stunden Arbeit für sechs Stunden Arbeit. Dabei fiele freilich nichts ab für den Kapitalisten, und dieser faßt deshalb auch die Sache ganz anders auf: Ich habe, sagt er, die Arbeitskraft dieses Arbeiters nicht für sechs Stunden, sondern für einen ganzen Tag gekauft, und demgemäß läßt er den Arbeiter je nach Umständen 8, 10, 12, 14 und mehr Stunden arbeiten, so daß das Produkt der siebenten, achten und folgenden Stunden ein Produkt unbezahlter Arbeit ist und zunächst in die Tasche des Kapitalisten wandert. So erzeugt der Arbeiter im Dienste des Kapitalisten nicht nur den Wert seiner Arbeitskraft wieder, den er bezahlt erhält, sondern er erzeugt auch darüber hinaus einen Mehrwert, der, zunächst vom Kapitalisten angeeignet, im weiteren Verlauf nach bestimmten ökonomischen Gesetzen auf die gesamte Kapitalistenklasse sich verteilt und den Grundstock bildet, aus dem Bodenrente, Profit, Kapitalanhäufung, kurz, alle von den nichtarbeitenden Klassen verzehrte oder aufgehäufte Reichtümer entspringen. Hiermit war aber nachgewiesen, daß die Reichtumserwerbung der heutigen Kapitalisten ebensogut in der Aneignung von fremder, unbezahlter Arbeit besteht, wie die der Sklavenbesitzer oder |106| der die Fronarbeit ausbeutenden Feudalherren, und daß sich alle diese Formen der Ausbeutung nur unterscheiden durch die verschiedene Art und Weise, in der die unbezahlte Arbeit angeeignet wird. Damit war aber auch allen heuchlerischen Redensarten der besitzenden Klassen, als herrsche in der jetzigen Gesellschaftsordnung Recht und Gerechtigkeit, Gleichheit der Rechte und Pflichten und allgemeine Harmonie der Interessen, der letzte Boden unter den Füßen weggezogen, und die heutige bürgerliche Gesellschaft nicht minder als ihre Vorgängerinnen enthüllt als eine großartige Anstalt zur Ausbeutung der ungeheuren Mehrzahl des Volks durch eine geringe und immer kleiner werdende Minderzahl..."

 

 

  BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

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Über die organisatorischen Fragen der Komintern (SH)

1. Januar 2018

 

(in englischer Sprache)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.