2017

OKTOBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

 

 

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

1997 - 2017

20 Jahre Lotterieaufstand in Albanien


 Lernen wir von Enver Hoxha und den anderen Klassikern gegen die bewaffnete Intervention und Agression des Weltimperialismus im allgemeinen, insbesondere des NATO- und deutschen Imperialismus in Albanien und für die Entwicklung des bewaffneten Aufstandes in Albanien!

 

Damals 1997 gab es ja defakto keinen funktionierenden Staatsapparat in Albanien. Die Einwohner sollten ihre Knete abgeben, mit dem Versprechen , daß sie das Doppelte und Dreifache zurückbekommen. Am Ende hatten die Werktätigen nix und so kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Es ging sogar so weit, daß in Vlora 3 Mio Gewehre verteilt wurden und die millionenköpfigen Bauern-und Proletariermassen nach Enver riefen.


Das Kommandounternehmen der Nato-und deutschen Militaristen in Albanien

 

Die Mordabsichten waren klar. Gezielt schossen die Rattensöldner der Bundeswehr, die nicht "Mörder" genannt werden wollen, auf albanische Bauern und Proleten. Der schwer bewaffnete Piratenhubschrauber der deutschen Nato-Imperialisten, Militaristen und Revanchisten war ja unter Anderem gerade zu dem Zweck in das Territorium Albaniens eingedrungen, um einen weiteren gezielten Schritt zur Gewöhnung an die Vorbereitung der weltimperialistischen Überfälle auf andere Länder zu gehen. Das Presseorgan der deutschen Nato-Imperialisten jubelte dreckig :" Deutsche Soldaten schießen in Tirana". (FR ,15.3.1997) und " Deutsche Soldaten erfüllten ihre Pflicht" (BLÖD ,15.3.97) . Bezeichnender Weise heißt es in BLÖD "Zum ersten mal seit Ende des 2. Weltkrieges wurden deutsche Soldaten in ein Feuergefecht verwickelt...Diesmal in Albanien..." Im Stil des "völkischen Beobachters" heißt es weiter , daß " Die Deutschen von albanischen Rebellen angegriffen " wurden. "Die Bundeswehrmachtsoldaten schossen scharf zurück. Das ist ein historischer Einschnitt im Leben des wiedervereinigten Deutschlands" (BLÖD 15.3.97, S.1 und 2) Diese Lügenpropaganda hat System und Tradition :" Zurückgeschossen" statt überfallen gehört zum festen Sprachgebrauch der deutschen Imperialisten.

 

 

Wie können diese deutschen Truppen hier auf dem Bild "zurück schießen" (wie es die Bundeswehr ausdrückt!), wenn sie nach Hitlers Okkupations zum zweiten Mal in Albanien mit Waffengewalt eingedrungen sind ???????????

 

Damaliger Außenminister Kinkel war "stolz auf unsere Soldaten", Sozialfaschist Scharping " dankte den beteiligten Soldaten für ihren Einsatz", alle Bundestagsfraktionen waren vorher von der Geheimaktion informiert gewesen! " Ein förmlicher Kabinettsentscheid und ein Bundestagsbeschluß sollten nachgeholt werden", meldet die " Frankfurter Rundschau" . Kriegseinsatz ist Kriegseinsatz - selbst parlamentarische "Formalitäten" und "Rechtsstaatlichkeit" und wie die heuchlerischen Schlagworte sonst so heißen, werden ohne Zögern als Müll behandelt bzw. einfach mal so je nach Bedarf über Bord geworfen.

Vorbereitung einer weltimperialistischen Intervention gegen die albanischen Rebellen bekämpfen!

Eins vorweg :  Im Gegensatz zu Deutschland konnte sich Albanien unter der Führung von Enver Hoxha aus eigener Kraft vom Hitlerfaschismus befreien und verjagte die Hitlerhorden bis weit nach Jugoslawien hinein, wo ihnen die sozialfaschistischen Titoisten hofierten . Im Deutschen Reich räucherte die Rote Armee unter Führung von J.W. Stalin die Hitlerbestie in ihrem Rattenloch in Berlin aus. Heute wird dies gern von den Geschichtsrevisionisten als "Verbrechen" bezeichnet und öffnet den Reaktionären die Tore weit und breit für ihr Treiben. Doch die revisionistische Clique um Ramiz Alia pervertierte in  Albanien  Enver Hoxha nach dem Sieg über den Hitlerfaschismus , ähnlich dem Werdegang in der Sowjetunion nachdem Tod Stalins durch die Chruschtschowrevisionisten.

 

Auch 1997 bestanden in Albanien klasische Merkmale einer revolutionären Situation: die "Oben" können nicht mehr, wie der fette Parteibonze Sali Berisha, und die " Unten" wollen nicht mehr! Gegen die weltrevolutionäre Entwicklung , genauer vielleicht, gegen eine mögliche tiefgehende weltrevolutionäre Entwicklung in Albanien planten die Generalsstäbe der Weltimperialisten die Intervention in Albanien und die Einverleibung in der weltimperialistischen, weltmillitaristischen NATO, was ja dann auch 2009 so geschah.

 

 

Ziel war und ist vor allem die " Entwaffnung der Bevölkerung", (siehe 3 Mio Gewehre in Vlora), das Klauen von Chromerz und anderen Bodenschätzen/Mineralien, die Unterdrückung jeglicher Rebellion und die weltimperialistische Kontrolle über das Land. Aus taktischen Gründen wurde diskutiert, ob lieber Italien, Griechenland, die USA oder doch die BRD oder sie alle zusammen intervenieren sollen, oder ob sich nicht doch mit  Hilfe weltimperialistischer "Beratergruppen" wie EU-battlegroup und/oder das berüchtigte Gladionetzwerk in Albanien selbst konterrevolutionäre militärische Kräfte zusammenkratzen lassen, um '"Ruhe und Ordnung" für die Weltimperialisten wiederherstellen zu lassen.

 

Deutsche Fregatte vor der Küste von Durrës

 

Zur Einschätzung der Lage in Albanien

 

Die albanische Bevölkerung hatte sich zu großen Teilen bewaffnet, außer ein paar antikommunistischen Knallgurken, die per Republikflucht heute in den Betrieben die Löhne drücken und die Streiks brechen. Der heute noch völlig korrupte Quislings-Staatsapparat von Gnaden des Weltimperialismus war weitesgehend weggebrochen, die Aufständischen hatten- teilweise mit offner Hilfe von Soldatenräten- Waffenlager und Kasernen  gestürmt und weitgehend ländliche Gebiete und in gewissen Umfang auch die Städte des Südens , teilweise Tirana unter Kontrolle. Die Ursachen und Gründe für diesen die breite Masse der Bevölkerung erfassenden, relativ professionell organisierten Aufstand liegen vordergründig an der extremen Ausplünderung der arbeitenden und bäuerlichen Massen Albaniens durch betrügerische Finanzkapitalgeschäfte in einem ungeahnten, nie dagewesenen Umfang, aber auch an der ruhmreichen Vergangenheit der Epoche der Diktatur des Proletariats und den Partisanenbefreiungskrieg im 2. WK unter Enver Hoxha. Dahinter steht , daß die Mehrheit der Bevölkerung Albaniens insgesamt am Leib gespürt hat, was Weltkapitalismus und Unterordnung unter weltimperialistischer Kontrolle wirklich bedeutet, und dagegen den Kampf aufgenommen hat. Ein Journalist berichtete, daß sich Komitees auf Grund von Volksversammlungen bilden (taz 15/16.3.1997). Es war spürbar und - ohne euphorische Übertreibungen- wahrscheinlich, daß die Tradition der albanischen Revolution gegen den Nazifaschismus und für die Diktatur des Proletariats nicht ohne jeden Einfluß auf führende Kräfte des bewaffneten Aufstandes war , ist und bleiben kann.

Zur Vorgeschichte: 

Das albanische Volk nahm Albaniens Geschichte im bewaffneten Kampf gegen die italienischen Faschisten und dann die deutschen Nazis zum erstenmal bewußt selbst in die Hand . Die Nazifaschisten fielen ab Mitte 1943 mit insgesamt 70000 Soldaten in Albanien ein und überzogen das Land von Anfang an mit nazistischem Terror wie z.B. der Ermordung des Dorfes Borova im Juli 1943. Geführt von der Bolschewistischen Partei kämpfte die nationale Befreiungsbewegung Albaniens Schulter an Schulter mit allen Kräften der Anti-Hitler-Koalition. In den Jahren nach dem Sieg über den Nazifaschismus und der Erringung der Unabhängigkeit des Landes entschied sich die working class und Bauern Albaniens, nicht den Weg der titoistischen Unterwerfung unter Milliardenkredite des US-Imperialismus zu gehen, sondern Seite an Seite mit der damals noch sozialistischen Sowjetunion auch in Albanien die Diktatur des Proletariats zu erkämpfen und den Sozialismus aufzubauen. In einem ungeheuren Kampf schuf das sozialistische Albanien sozialistische Industrie und Landwirtschaft, ein modernes Sozialsystem, bekämpfte weitgehend erfolgreich feudale Traditionen ( Ehrenmord ,patriarchische Traditionen etc.), überwand Hunger und Analphabetismus- isoliert und bekämpft von der feindlichen imperialistisch-revisionistischen Umgebung. Die Bolschewistische Partei in Albanien kämpfte mutig an der Seite der unterdrückten Völker der Welt gegen den revisionistischen Verrat der sozialimperialistischen Sowjetunion Chruschtschows und Breschnews. Unter dem weltimperialistischen Druck , dem Verrat des Maorevisionismus , nach dem auch in Albanien nach dem Tod Enver Hoxhas 1985 das Land seine Farbe gewechselt hatte, wurde in Albanien unter Federführung der revisionistischen Ramiz Alia Clique, den Parteibonzen Franz Fosef Strauß und Peter Platzmann der Kapitalismus restauriert. Die revisionistische PAA übergab unter Ramiz Alia kampflos das Land den Weltimperialisten, nationalistische Großsprecherei statt klare Warnung vor dem Ausmaß der Gefahren. Dümmlicher , stumpfer Nationalismus statt wissenschaftlicher stalinistisch-hoxhaistische Analyse in den letzten Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt in den Betrieben und sonst wo, können die Gefahren weltimperialistischer Übernahme eines Landes nicht bewußt machen, sondern verschleiern die Klassenverhältnisse durch aufweichen der Birne mit Religion, Nationalismus, Arschkriechertum, Streikbruch, Lohndrückerei , Konservatismus , bürgerlicher Ideologie etc.  wie dem ganzen Anbiedern an die Weltbourgoisie. Die Bevölkerung Albaniens schien angesichts der gigantischen Versprechungen der Lotteriescheiße und realer weltimperialistischer Investitionen in erheblicher Höhe weitgehend demoralisiert und strafte in den letzten 20, 32 Jahren alle Superlative über " die Demokratisierung des albanischen Landes"  Lügen. Dennoch haben sich die Weltimperialisten doch zu früh gefreut, dennoch trügt der Schein doch mehr , als den Weltimperialisten lieb ist, denn das Sein bestimmt das Bewußtsein (Marx). Der nächste Aufstand kommt bestimmt, mit oder ohne der scheiß Lotterie. Denn die stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte in der ganzen Welt arbeiten darauf hin, daß die Rebellion in Albanien weitergeht, über alle Hindernisse und Rückschläge hinweg einen erfolgreichen , wirklichen weltbolschewistischen Weg einschlagen wird, daß Stalinistisch-Hoxhaistische und weltrevolutionäre Kräfte zielklar den Kampf gegen das imperialistische Weltsystem entfachen werden, daß die Weltrebellion in Albanien in eine erneute weltrevolutionäre weltbolschewistische Entwicklung mündet.

Bekämpfen wir die militärische Agression des Weltimperialismus, NATO-Imperialismus und ganz besonders des Deutschen Imperialismus gegen Albanien!

BLÖD Zeitung titelte :" Die deutschen Helden von Albanien; Bundeswehr schießt sich frei; Ich schoss als Erster; "- Die Schüler Goebbels bei der Arbeit!  Die zitierten Ausschnitte aus der BLÖD-Zeitung- dem Auflagen stärksten Zentralorgan des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD- zeigen in Inhalt und Form , durch der lügnerischen Wortwahl ("zurückgeschossen" und gleichzeitig " Ich schoß als erster!"), daß die Tradition der Nazi-Propaganda ungebrochen ist! Militarismus, Nationalismus und dreiste Lügen- der "Völkische Beobachter" hätte es nicht besser gekonnt. So ist es nur logisch , daß die Bundeswehr-"Bosnien-Freiwilligen" im Kampfeinsatz in Albanien Albaner zu erschießen versuchen, während in Detmold die Bundeswehr-Freiwilligen der "Rommel-Kaserne"(!!!) vor ihrem Einsatz zunächst noch mit Baseballschlägern und Messern bewaffnet Nazi-Parolen grölend Jagd auf Einwanderer aus der Türkei machten. Niemals vergessen! Die deutschen Soldaten, die nicht Mörder genannt werden wollen, bei ihrer Henkersarbeit in Albanien , Afghanistan und sonst wo auf der Welt! In der Tradition des bewaffneten Kampfes und den Lehren Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxhas  werden sich  die weltrevolutionären Kräfte Albaniens gegen jegliche weltimperialistische Intervention verteidigen, wie  die  albanischen Genossen der Partisaneneinheiten während des Kampfs gegen die Nazifaschisten! Nur in der Tradition der wissenschaftlichen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung wird die sozialistische Weltrevolution siegen! Die erste landesweite Konferenz der KP Albaniens fand vom 17.3.-23. 3. 1943 in Labinoti bei Elbasan statt. Unterstützen wir entschlossen den bewaffneten Aufstand in Albanien! Aber mit keinen einzigen Sterbenswörtchen wird von den Friedensheuchlern und Abwieglern die Notwendigkeit des Aufbaus einer weltrevolutionären albanischen Sektion der Komintern(SH) erwähnt, die auf dem Boden derstalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung stehend dem Aufstand als einzigste Organisation Zielklarheit und Organisiertheit hätte verschaffen können. So hieß es im Aufruf des Augsburger Ostermarsch  :" ...►Zivile Konfliktlösung statt Krieg►Der Aufbau von Systemen friedlicher Koexistenz im Nahen und Mittleren Osten.
►Die Wiederbelebung der OSZE mit Russland und der Ukraine
Wir sind dabei solidarisch mit allen Menschen weltweit, deren Ziel es ist, die Gewaltspirale zu durchbrechen und wollen mit ihnen gemeinsam eine friedliche, solidarische und gerechte Welt aufbauen."

Nun wenn wir heute nach Albanien schauen , so ist dies geschehen. Die sogenannte Gewaltspirale der gerechten Rebellion der Massen ist längst erstickt. Seit 2009 ist Albanien eine NATO-Kolonie und die Imperialisten haben ihre Friedhofsruhe. Was sich da 1997 abspielte, davon können wir nicht nur träumen, sondern können uns von den albanischen Aufständigen mal ne Scheibe abschneiden. Vom Lotterieaufstand in Albanien gibt es wie bei der Oktoberrevolution noch so viel zu lernen. Unterstützen wir solidarisch unsere albanische Sektion der Komintern (SH). Bekämpfen wir die Anti-Hoxhaisten an unseren Arbeitsplätzen in Deutschland. Lernen wir von Enver Hoxha, der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens und den tapferen albanischen Genossen unserer albanischen Sektion.

 

1997 ist nicht vergessen !

Albanien wird zurückschlagen und weiter für seine Freiheit kämpfen, so wie es dieses tapfere kleine Volk durch die Jahrhunderte getan hat.

Wir deutschen Genossinnen und Genossen kämpfen hier gegen den Imperialismus in Deutschland als Zeichen unseres proletarischen Internationalismus.

Es lebe die Freundschaft und der gemeinsame Klassenkampf der Arbeiter in Albanien und Deutschland !

Setzen wir die solidarische Unterstützung Albaniens fort im Geiste unserer Partei, der KPD/ML, unter Führung des Genossen Ernst Aust !

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien, in Deutschland und auf der ganzen Welt!

Kämpfen wir für die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats und den Wiederaufbau des Sozialismus in Albanien!

Es lebe der Genosse Enver Hoxha und die ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der kämpferische Schulterschluss zwischen der albanischen und deutschen Sektion !

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

Es lebe der albanische Befreiungskampf gegen die NATO-Imperialisten !

Die Dialektik des proletarischen Internationalismus besagt, dass die Befreiung Albaniens von imperialistischer Versklavung in dem gleichen Maße erleichtert wird, wie die Arbeiterklasse in allen imperialistischen Ländern, von denen Albanien versklavt wird, die sozialistische Revolution voran treibt.

Umgekehrt erleichtert die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats unseren revolutionären Kampf zum Sturz deutschen Imperialismus.

Unseren proletarischen Internationalismus gegenüber der albanischen Arbeiterklasse müssen wir durch die revolutionäre Tat beweisen.

Alles Andere ist nur leeres Geschwätz über den proletarischen Internationalismus, nützt den Imperialisten und nicht dem albanischen Volk.

 

Beschluss der Komintern (SH)

vom 16. Oktober 2017


Aus Anlass des 109. Geburtstags des Genossen Enver Hoxha hat die Komintern (SH) folgenden Beschluss gefasst:


Der 16. Juli 1947 wird als Geburtsdatum des Stalinismus-Hoxhaismus festgelegt.

 


Warum hat die Komintern (SH) den 16. Juli 1947 als Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus gewählt ?

Der Stalinismus-Hoxhaismus entstand an dem unauslöschlichen Tag, als sich Stalin und Enver Hoxha zum ersten Mal begegneten.

Stalin schuf den Stalinismus.

Enver Hoxha schuf den Hoxhaismus.

 

Genosse Enver Hoxha hat diese erste Begegnung in seinen Erinnerungen wie folgt beschrieben:

Unvergesslich wird für mich der Tag bleiben, an dem wir zum ersten Mal mit Josef Wissarionowitsch Stalin zusammentrafen. Es war am 16. Juli 1947, dem dritten Tag unseres Aufenthalts in Moskau, einem von Anfang an außergewöhnlichen Tag. Gleich am Morgen besuchten wir das Mausoleum des großen Lenin und verneigten uns in tiefer Verehrung vor dem genialen Führer der Revolution, vor dem Menschen, dessen Name und dessen Werk tief in unserem Denken und unseren Herzen verankert waren und den ruhmreichen Weg unseres Kampfes für die Freiheit, die Revolution und den Sozialismus erleuchtet hatten und erleuchteten. Im Namen des albanischen Volkes, unserer Kommunistischen Partei und in meinem eigenen Namen legte ich vor dem Mausoleum des unsterblichen Lenin einen Kranz bunter Blumen nieder. Nachdem wir anschließend die Gräber der tapferen Kämpfer der Sozialistischen Oktoberrevolution, der hervorragenden Aktivisten der Partei der Bolschewiki und des Sowjetstaates an der Kremlmauer aufgesucht hatten, gingen wir ins Zentralmuseum für Wladimir Iljitsch Lenin. Über zwei Stunden verbrachten wir damit, einen Saal nach dem anderen zu besichtigen und die Dokumente und Ausstellungsstücke zu betrachten, die ein genaues Bild vom Leben und vom hervorragenden Werk des großen Lenin gaben. Ehe wir gingen, schrieb ich ins Gästebuch des Museums unter Anderem folgende Worte:

Lenins Sache wird in den kommenden Generationen unsterblich weiterleben. Sein Andenken wird im Herzen des albanischen Volkes immer lebendig sein.“

An diesem Tag, der voll war von unauslöschlichen, bewegenden Eindrücken, empfing uns der treue Schüler, der Mann, der das Werk Lenins weiterführte, Josef Wissarionowitsch Stalin, zu einem langen Gespräch.

Von Beginn an schuf er eine so kameradschaftliche Atmosphäre, dass sehr schnell jene natürliche Befangenheit verflog, die wir empfanden, als wir sein Büro betraten – einen großen Raum mit einem langen Konferenztisch neben seinem Schreibtisch. Schon wenige Minuten, nachdem die ersten Worte gewechselt worden waren, waren wir so gelöst, dass wir das Gefühl hatten, als sprächen wir nicht mit dem großen Stalin, sondern mit einem alten Freund und Genossen, mit dem wir uns schon oft unterhalten hatten. Ich war damals noch ziemlich jung und der Vertreter einer kleinen Partei und eines kleinen Landes, deshalb scherzte Stalin, um die Atmosphäre für mich so herzlich und kameradschaftlich wie möglich zu machen. Er sprach mit großer Liebe und Achtung von unserem Volk, seiner kämpferischen Vergangenheit und seinem Heldentum im Nationalen Befreiungskampf. Er sprach ruhig und mit Bedacht, mit einer ihm eigenen einnehmenden Wärme.“ (Enver Hoxha: „Begegnungen mit Stalin“ - Erinnerungen, Tirana 1984, Seite 61- 63 , dt. Ausgabe)

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die höchste Entwicklungsstufe der weltproletarischen Ideologie, ist die Weiterentwicklung der Ideologie des Marxismus-Leninismus.

Die Komintern (SH) ist Träger der weltproletarischen Ideologie, Bannerträger der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

Worauf beruht das historische Band, welches am 16. Juli 1947 zwischen Stalin und Enver Hoxha geknüpft wurde ?

Die Freundschaft zwischen Stalin und Enver Hoxha beruht auf der Freundschaft zwischen dem Schüler Lenins und dem Schüler Stalins.

Diese Freundschaft entwickelte sich im gemeinsamen Sieg über den Hitlerfaschismus, im gemeinsamen Sieg des größten und kleinsten vom Kapitalismus befreiten Volkes, im gemeinsamen Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus.

Es ist die Freundschaft zwischen dem größten und kleinsten Land des sozialistischen Weltlagers.

Es ist die Freundschaft zwischen den Führern der beiden einzigen bolschewistischen Parteien der Welt, worauf die weltbolschewistische Partei, die Komintern (SH), aufgebaut ist.

Es ist die Freundschaft zwischen dem ältesten und jüngsten Führer der stalinistischen Weltbewegung.

Es ist die Freundschaft zwischen Stalin und Enver Hoxha, worauf die hoxhaistische Weltbewegung aufgebaut war und aus der dann später die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung der Komintern (SH) hervor gegangen ist.

Als der Vertreter des größten und kleinsten sozialistischen Landes und der größten und kleinsten stalinistischen Partei zusammen kamen, war der Stalinismus bereits voll entwickelt, während der Hoxhaismus noch in seinen Kinderschuhen steckte. Dieses anfängliche Ungleichgewicht von Stalinismus und Hoxhaismus entspricht dem natürlichen Entwicklungsprozess der weltproletarischen Ideologie, so wie er zuvor verlaufen ist vom Marxismus zum Leninismus und vom Leninismus zum Stalinismus. Die proletarischen Ideologie entwickelt sich im Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler der Klassiker des Marxismus-Leninismus. Genosse Enver Hoxha war der treueste und größte Schüler des Genossen Stalin, so wie Stalin der treueste und größte Schüler Lenins und Lenin der treueste und größte Schüler von Marx und Engels war. Es waren die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, die das Band der weltproletarischen Ideologie zusammenhielten und es von einer Stufe zur nächsten weiter knüpften.

Der Beschluss der Komintern (SH) wurde zu dem Zwecke gefasst, um das Band des Stalinismus-Hoxhaismus reißfest zu machen, um es über den ganzen Erdball zu spannen bis die weltproletarische Ideologie zur herrschenden Ideologie der Epoche des Weltsozialismus wird.


Der 16. Juli 1947 ist der Jahrestag, an dem der Marxismus-Leninismus-Stalinismus begann, sich zum Hoxhaismus weiter zu entwickeln.

Der 16. Juli 1947 ist der Tag des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Der 16. Juli 1947 wird von seinem 70. Jahrestag an in jedem neuen Jahr von der Komintern (SH) gefeiert.

Es lebe der 16. Juli 1947 – der Tag der ersten Begegnung des Genossen Stalin und des Genossen Enver Hoxha, der Jahrestag des Stalinismus-Hoxhaismus !

 

 

Es lebe der

109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

16. Oktober 2017

 

Es lebe Genosse Enver Hoxha
- der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !!
 

spezielle Geburtstags-Webseite ...

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) anlässlich des
109. Geburtstags des Genossen

Enver Hoxha

Heute vor 109 Jahren wurde unser geliebter Genosse Enver Hoxha geboren. Er steht Seite an Seite mit Marx, Engels, Lenin und Stalin als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Er bleibt für immer tief im Gedächtnis und Herzen eines jeden echten Kommunisten in der Welt.

Alles, was wir über den Genossen Enver hier zum Ausdruck zu bringen versuchen, bleibt unbedeutend im Vergleich zu seinem großen, unsterblichen Vermächtnis.

Das Leben des Genossen Enver ist das Leben eines der besten unbeugsamen kommunistischen, antirevisionistische Weltführer. Standhafte Treue zu den Prinzipien des Marxismus-Leninismus ist ein Eckpfeiler seines gesamten Lebenswerks.

Seine Treue zum Marxismus-Leninismus bewies Genosse Enver Hoxha insbesondere im Kampf gegen den Titoismus !

Wir nehmen den 109. Geburtstag von Enver Hoxha zum Anlass, die Bedeutung seines Kampfes gegen den Titoismus hervorzuheben.

Der Hoxhaismus ist die Lehre vom siegreichen Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Der Hoxhaismus bildete sich zuerst im Kampf gegen den Titoismus heraus, entwickelte sich weiter im Kampf gegen den Sowjetrevisionismus und Maoismus, im Kampf gegen den Euro-Kommunismus und gegen alle anderen Spielarten des modernen Revisionismus.

Um aus Enver Hoxhas Kampf gegen den Titoismus zu lernen und seinen Kampf siegreich fortzusetzen, hat die Komintern (SH) eine neue Webseite in verschiedenen Sprachen erstellt mit Werken des Genossen Enver Hoxha über den Titoismus.

Über den Titoismus sagte Genosse Enver Hoxha in seinem Buch "Die Titoisten":

"Der jugoslawische Revisionismus, die erste Strömung, die den Revisionismus an der Macht repräsentiert, ist in einem Schlüsselmoment des Kampfes zwischen Sozialismus und Imperialismus aufgetreten. Schon von Anfang an sahen der amerikanische Imperialismus und die gesamte Weltreaktion im Titoismus den Weg, die Ideologie und die Politik, die zur Entartung der kommunistischen Parteien der sozialistischen Länder, zur Spaltung und Zerstörung der Einheit der internationalen kommunistischen Bewegung, zur Sabotierung der Revolution und der nationalen Befreiungskämpfe führen würde.

Deshalb unterstützten der Imperialismus und die Reaktion die Belgrader Renegaten mit allen Kräften und Mitteln, hielten sie am Leben und richteten sie aus, damit sie, ein paar »sozialistische« Flicken behaltend, als Vorbild und als Diversionsinstrument zur Zerschlagung der anderen dienten.

Diese Mission haben Tito und Konsorten in vollem Bewußtsein angenommen und die jugoslawische Partei und den jugoslawischen Staat in eine Agentur des Imperialismus verwandelt.

Diesem Übel konnten und durften unsere kommunistischen Parteien nicht gleichgültig zusehen. Insbesondere stand vor den Parteien der damaligen sozialistischen Länder die dringende Aufgabe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen und nicht leichtfertig zu meinen, da man nun an der Macht sei, da nun die jugoslawischen Führung gebrandmarkt und isoliert sei, ginge von ihr keine Gefahr mehr aus. Nein, der unaufhörliche Klassenkampf, ein Kampf für die Umsetzung und Verteidigung der Reinheit des Marxismus-Leninismus, für die Stählung eines jeden Kommunisten und der gesamten Partei mit der revolutionären Ideologie, war eine Notwendigkeit sine qua non für jede Partei, um nicht zuzulassen, daß sich noch irgendwo anders das wiederhole, was in Jugoslawien geschehen war." (Enver Hoxha: "Die Titoisten", Seite 634 - 635)

Wir haben den 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha ferner zum Anlass genommen, ihm unser neues Buch "Über die Kominform" zu widmen. Stalin war der Gründer der Kominform. Und obwohl der moderne Revisionist Malenkow den Antrag Albaniens auf Mitgliedschaft in der Kominform abgelehnt hatte, so war die Partei der Arbeit mit Enver Hoxha an der Spitze, die einzige Partei, die damals dem Kominform-Kurs des Genossen Stalin treu gefolgt ist. Während sich alle Parteien innerhalb und außerhalb der Kominform zu revisionistischen Parteien entwickelten, die schließlich - gegen die Beschlüsse der Kominform - dem Titoismus folgten, war es die PAA des Genossen Enver Hoxha, die den Kampf gegen den Titoismus unbeirrt fortsetzte und sich damit große Verdienste in der kommunistischen Weltbewegung erworben hatte. Mehr noch. Als Führer der jungen marxistisch-leninistischen Weltbewegung, die im Kampf gegen den modernen Revisionisten entstanden war, wurde Genosse Enver Hoxha zum großen Führer des Kampfes gegen den Titoismus.

Wir feiern den 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha in der festen Überzeugung, seine Lehren über den Kampf gegen den Titoismus korrekt auf den Kampf gegen den Neo-Revisionismus anzuwenden.

Zum 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha hat die Komintern (SH) in Erinnerung an den denkwürdigen Tag des 16. Juli 1947, an dem Enver Hoxha vor 70 Jahren zum ersten Mal dem Genossen Stalin begegnet war, den Beschluss gefasst, den 16. Juli 1947 zukünftig als Jahrestag des Stalinismus-Hoxhaismus zu feiern. ( Der Beschluss ist auf dieser Webseite veröffentlicht).

 

Es lebe der 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genossen Enver ist unsterblich - sein Genie erleuchtet uns auf dem Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Es lebe der anti-revisionistische und anti-sozialfaschistische Kampf!

Krieg gegen die weltbürgerliche Klasse und gegen den Weltkapitalismus - bis zur letzten Patrone!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

16. Oktober 2017

 

 

 
"Weg der Weltpartei"

theoretisches Organ der Komintern (SH)

 

 

NEUES BUCH
DER KOMINTERN (SH)
erschienen !!!!!

 

PDF

 

 

auch als HTML-Dokument:

ÜBER DIE KOMINFORM

 

eine stalinistisch-hoxhaistische Studie

 

aus Anlass des 70. Jahrestags der Gründung des Kominform-Büros

am 23. September 1947


herausgegeben zum 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

geschrieben von Wolfgang Eggers

16. 10. 2017


INHALTSVERZEICHNIS


TEIL I


1. Der Platz der Kominform in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung

zur kritischen Revision der revisionistischen Geschichtsschreibung


2. Die Kominform

- Zeittafel - organisatorische Struktur – Teilnehmer - Aufgabenstellungen - über die 3 Konferenzen – Auflösung der Kominform



TEIL II


3. Verhältnis von Komintern und Kominform


4. Die revisionistische "Shdanow–These" von den zwei Weltlagern


5. Die Kominform und die Frage der Volksdemokratie als "moderner Typ" der Diktatur des Proletariats

- proletarische oder bürgerliche Demokratie? die revisionistische Entartung der Volksdemokratien – Ursachen.


6. Die Kominform und die nationale Frage


Kampf gegen den revisionistischen "spezifisch-nationalen Weg zum Sozialismus".



7. Die Kominform im Kampf gegen Titos "Balkan-Föderation"



8. Die Kominform im Kampf gegen den Titoismus



9. Die Kominform und die revisionistische Entartung der Kommunistischen Parteien in den kapitalistischen Ländern


10. Die Kominform und die revisionistische Entartung der KPdSU (B)


11. Die Kominform und der Maoismus



TEIL III


12. Die Kominform, Enver Hoxha und die SVR ALBANIEN


13. Die Kominform und ihr fester Platz in der Epoche des Weltsozialismus

 


Es lebe die Wiedergründung der Kominform des zukünftigen weltsozialistischen Lagers!

 

Wenn wir mit unseren Sektionen erst einmal  in mehreren Ländern die sozialistische Revolution zum Sieg geführt haben, werden wir dort die neue Kominform (SH)  als Zusammenschluss aller siegreichen Sektionen schaffen, die das neue weltsozialistische Lager anführt.
Die Komintern (SH) bleibt dabei stets  die führende Weltpartei, die dann auch eine weitere  Kominform als Zusammenschluss der Sektionen aller Länder schafft, in denen die sozialistische Revolution noch nicht gesiegt hat.
 Das werden dann zwei parallele, von der Komintern (SH) geführte Kominforms sein.

Mit Unterstützung der beiden Kominforms ...

(einmal die Kominform im neuen weltsozialistischen Lager und die andere Kominform  innerhalb des alten weltimperialistischen Lagers)

...  wird die Komintern (SH) dann das gesamte Weltproletariat  zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution führen und die Diktatur des Weltproletariats errichten.

 

 
 
GEDICHT ZUM
70. Jahrestag der Gründung der Kominform


In der Komintern und Kominform vor langer Zeit
Viele Schattierungen des Revisionismus machten sich hier breit
Die "Shdanow–These" hat sich selber auserwählt
Doch die Partei der Arbeit Albaniens wußte immer die Sozialistische Weltrevolution geht
Im großen Vaterländischen Krieg verteidigte das Sowjetvolk ihr Hab und Gut
Es gab nix und  niemanden mit solchem Mut
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha sind die Klassiker der Arbeitermasse
working class power - das ist die weltproletarische Klasse


Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform(Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern(Stalinisten-Hoxhaisten)


Stolze Bolschewisten sind unsere Klassenahnen
ziehen Proletarier aller Länder durch die Welt mit Spartakusfahnen
verschollene Dokumente der Koninform sind begehrt
Den Titoismus zerschlägt nur das rote Heer
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker sind auserkoren
haben Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha die Treue geschworen
1947, vor 70 Jahren war die Koninform geboren
Sozialistische Weltrevolution und es beginnt eine Zeit
und dann verschwindet aus der Kominform der ganze revisionistische Scheiß



Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform (Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern (Stalinisten-Hoxhaisten)


viele treue Bauern und Proleten haben es geschworen
die Kominform vom Revisionismus zu säubern, sie sind dazu geboren
Revisionisten und Sozialfaschisten sind geboren für die bürgerliche Norm
Die Medizin gegen diese Krankheit ist die stalinistisch-hoxhaistische Kominform!
Für Klasse und Volk , Kominform auf marxistisch-leninistischen Boden
Für die Sozialistische Weltrevolution, das hat das Weltproletariat geschworen
Revisionistischer Verrat in der Kominform

auf Proletarier zum Sturm !



Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform(Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern(Stalinisten-Hoxhaisten)

Die Kominform des neuen weltsozialistischen Lagers wird unter der Führung der Komintern vorwärts marschieren bis zur vollständigen Vernichtung des Weltimperialismus und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

 

 

 

neu:

 

*

Auszüge aus der Rede vom 16. November 1960

zum TITOISMUS

Einige Auszüge betreffs Verteidigung Stalins und des sozialistischen Weltlagers im Kampf gegen den modernen Revisionismus, insbesondere gegen den Titoismus

* * *

 

 

Die Titoisten - Historische Aufzeichnungen

Auszug aus: Kapitel 10

Der Kampf gegen den Titoismus - eine historische Notwendigkeit

1983

 
 
ENVER HOXHA

Referat

gehalten auf der Konferenz der Partei von Tirana, über die Analyse und die Schlussfolgerungen des 11. Plenums des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Albaniens

vom 4. Oktober 1948

(Auszug aus Band 1 der Ausgewählten Werke - Seite 642 - 770)

 

* * *

Bericht auf dem 1. Parteitag der PAA

8. November 1948

(Auszug: Kapitel III DIE PARTEI - Kampf gegen den Titoismus)

 

* * *

DER KAMPF GEGEN DEN TITOISMUS UND DIE ABWEICHUNGEN
VON DER LINIE DER PARTEI

31. März 1952

(Auszug aus dem Bericht an den 2. Parteitag der PAA)

 

 

 

1. Oktober 2017

 

Frankos neue Faschisten ertränken die Demokratie im Blut des katalonischen Volkes!

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das Selbstbestimmungsrecht des katalonischen Volkes!

 

Es lebe die sozialistische Revolution des vereinigten Proletariats in ganz Spanien!

 

Für ein unabhängiges, sozialistisches Katalonien in einem vereinigten sozialistischen Spanien!

 

 

ES LEBE DER 3. JAHRESTAG DER IKS

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
und der
Internationale der Kommunistischen Solidarität
aus Anlass des 3. Jahrestages der
Internationale der Kommunistischen Solidarität

 

Aus Anlass des 3. Jahrestages der "Internationale der Kommunistischen Solidarität" senden wir allen Freunden und Genossen solidarische Grüße. Wir bedanken uns für eure kommunistische Zusammenarbeit auf der ganzen Welt, die ihr auch im letzten Jahr mit soviel Mut und Herz für die politischen Gefangenen und insbesondere mit ihnen geleistet habt. Eure Solidarität wird auch nach dem 3. Jahrestag der IKS weiter dringend benötigt und wir sind davon überzeugt, dass wir auch im kommenden Jahr unsere solidarische Pflicht zur Befreiung der politischen Gefangenen erfüllen werden.

 

Das Jahr 1917
Das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Weltbewegung für die Befreiung politischer Gefangenen

Der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution steht kurz bevor. Welch' große Bedeutung dieses größte welthistorische Ereignis für die Befreiungsbewegung der politischen Gefangenen auf der ganzen Welt hatte, das möchten wir in dieser Grußadresse würdigen und als Vorbild für unsere noch bevor stehenden Aktionen hervorheben.

Die Geschichte der revolutionären Weltbewegung kennt eine Jahrhunderte lange Märtyrerliste von Millionen Helden, die wegen ihrer Ergebenheit für die Sache der Revolution verhaftet, verfolgt, verbannt, inhaftiert, gefoltert, erpresst, ins KZ, in Gefangenen- und Arbeitslager gesteckt, in Irrenanstalten gesperrt, deren Arbeitsplatz weggenommen, gemobbt, von der Familie und Freunden getrennt, aus der Gesellschaft ausgestoßen, abgeschoben oder schließlich auf verschiedenste bestialische Weise ermordet wurden.

Auch Hundert Jahre nach der Oktoberrevolution hat sich daran nichts geändert und wird sich daran nichts ändern, solange die kapitalistische Klassengesellschaft nicht gestürzt und beseitigt ist. Wie die Geschichte der Oktoberrevolution zeigt, haben sich alle Anstrengungen der Konterrrevolution, die Revolutionäre auf die eine oder andere Weise gewaltsam aus dem Weg zu räumen, als wirkungslos erwiesen.

Aus einer kleinen illegalen Gruppe von russischen Revolution wuchs trotz brutaler Gewalt der Konterrevolution eine große Massenpartei heran, die die Welt aus den Angeln hob. Gerade diejenigen Revolutionäre, die durch viele zaristische Gefängnisse und durch die entlegendsten Verbannungsorte in Sibirien gegangen sind, sind dadurch nur noch stärker geworden und sie führten die Oktoberrevolution zum Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus.

Der Sieg der Oktoberrevolution war für alle bolschewistischen Berufsrevolutionäre eine große Genugtuung darüber, dass sie sich nicht umsonst uneingeschränkt und selbstlos in den Dienst der Revolution gestellt hatten. Und selbst wenn wir den Sieg der Weltrevolution nicht mehr erleben sollten, so sind wir doch gewiss, dass unser Kampf nicht umsonst gewesen sein wird. Es wird neue Revolutionäre geben, die unsere Lücken wieder auffüllen und vergrößern werden.

Genauso wie der Sieg der Oktoberrevolution vor 100 Jahren eine historische Tatsache geworden ist, so wird auch eines Tagess der Sieg der sozialistischen Weltrevolution eine historische Tatsache sein.

Wie in der Februarrevolution die Arbeiter die Tore der Gefängnisse stürmten und die politischen Gefangenen befreiten, so wird dies auch in der Weltrevolution geschehen. Alle Im Gefängnis schmachtenden Revolutionäre auf der ganzen Welt, werden befreit werden.

Dem Beispiel der Oktoberrevolution folgend, werden wir immer weiter vorwärts schreiten bis zum Sieg des Weltkommunismus, wo es in der klassenlosen Gesellschaft keinen einzigen politischen Gefangenen mehr geben wird.

In diesem Sinne senden wir unsere solidarischen Grüße an alle politischen Gefangenen auf der ganzen Welt. Wir bekräftigen in diesem Tag unserer Entschlossenheit, weiter für eure Befreiung zu kämpfen.

 

Komintern (SH) und

Internationale der Kommunistischen Solidarität

 

1. Oktober 2017


(Wir veröffentlichen hier noch einmal unsere Gründungserklärung:)

 

Gründungserklärung

vom 1. Oktober 2014

 

Internationale der Kommunistischen Solidarität

(IKS)

vom 1. Oktober 2014

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) - das ist der Name der heute gegründeten Hilfsorganisation der Komintern (SH).

Wir helfen allen Opfern des Weißen Terrors und der reaktionären Klassenjustiz in Verbundenheit mit der ruhmreichen Tradition der Internationalen Roten Hilfe (IRH).

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) ist eine weltumspannende proletarische Hilfsorganisation, die die Solidarität als Grundprinzip der proletarischen Internationale organisiert.

Wir kämpfen für die sozialistische Weltrevolution, deren Sieg von der Verwirklichung des solidarischen Geistes des proletarischen Internationalismus abhängt.

"Denken wir an jenes Grundprinzip der Internationale: die Solidarität. Nur wenn wir dieses Leben spendende Prinzip unter sämtlichen Arbeitern aller Länder auf sichere Grundlagen stellen, werden wir das große Endziel erreichen, das wir uns gesteckt haben. Die Umwälzung muss solidarisch sein." (Karl Marx, MEW, Band 18, Seite 161)

Vereinzelt sind die Arbeiter machtlos gegenüber dem internationalen Kapital, doch wenn sie sich weltweit vereinigen, werden sie zu einer großen Kraft. Im gemeinsamen Kampf gegen das Kapital wächst das Gefühl des Hasses gegen die Unterdrückung, erstarkt das Gefühl der internationalen Solidarität der Arbeiter, die Sehnsucht zur Emanzipation - diese mächtige Triebkraft des Klassenkampfes des Weltproletariats. Der Hass gegen den Kapitalismus und die Solidarität der Arbeiter im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung bewahrt die Arbeiter vor Demoralisation, die durch die elenden Lebensbedingungen, den Zwangscharakter der Arbeit im Kapitalismus und die knechtenden, menschenverachtenden Gesetze der Herrschenden bedingt ist. Die Weltbourgeoisie ist sich der Gefahr der großen Kraft der weltproletarischen Solidarität durchaus bewusst und betreibt Spaltung, um das Band der proletarischen Solidarität zu zerreißen. Aber eben dadurch wird im Proletariat der Wille zur Überwindung der Spaltung um so mehr entfacht, entwickeln sich die internationalistischen Kampfeigenschaften wie Freiheitsliebe, Standhaftigkeit, Tapferkeit, Heroismus, Fürsorge, gegenseitige Hilfe, Kollektivität, gegenseitige Achtung, Kameradschaft, Freundschaft und Opferbereitschaft für die gemeinsamen Klasseninteressen. Die internationale Solidarität des Kommunismus ist also keine erfundene Idee, sondern zwingendes Ergebnis der gesellschaftlichen Entwicklung, Ausdruck der Moral der aufsteigenden revolutionären Klasse. Wahre Solidarität kann nur eine besitzlose Klasse wie das Weltproletariat entwickeln. Das Privateigentum schuf die Bourgeoisie als besitzende Klasse, die nicht nach den Prinzipien der Solidarität, sondern nach den Raubgesetzen der Profitmaximierung handelt, die die grausamsten Verbrechen an der Menschheit hervorbringen. So wird das Privateigentum unvermeidlich die revolutionären Kräfte seiner eigenen Abschaffung hervorbringen.

Die von der IKS vertretene Weltanschauung des Kommunismus beruht auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Sie kann nur siegen, wenn sich die Mehrheit der unterdrückten und ausgebeuteten Massen der ganzen Welt mit ihr solidarisiert, die Spaltungen und Zersplitterungen überwindet und sich zu einer vereinigten Weltfront gegen die internationale Konterrevolution zusammenschließt. Bislang wurden alle revolutionären Solidaritätsorganisationen der Kommunisten zerschlagen oder in bürgerliches Fahrwasser manövriert. Deswegen sind wir uns über die Kritiker unserer Gründungserklärung durchaus bewusst, die uns des angeblichen "Sektiertums" bezichtigen werden. Die IKS versteht sich als kommunistische Hilfsorganisation der Komintern (SH). Das heißt: Ohne die Führung der Komintern (SH) kann und wird es keine massenwirksamen Massenorganisationen der Kommunisten geben.

Unsere Solidaritätsaktionen basieren auf den ideologisch-politischen Grundlagen der Komintern (SH), wie sie in der Generallinie (insbesondere im Kapitel "Weltrevolution und internationale Konterrevolution") verankert sind.

Unsere Solidarität hat proletarischen Klassencharakter und ist unzertrennlicher Bestandteil unseres Klassenkampfes. Unsere Solidarität beschränkt sich also nicht auf unsere Mitglieder, sondern dient der ganzen internationalen Arbeiterklasse, dient allen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Jedermann kann Mitglied der IKS werden, wenn er sich in die revolutionäre Solidaritätsfront gegen die Konterrevolution einreiht. Die mit dem demokratischen Zentralismus aufgebaute IKS ist in jedem Land durch eine Sektion vertreten.

Jeder Kommunist ist zur kommunistischen Solidarität verpflichtet und muss damit automatisch Mitglied der IKS sein.

Wir Kommunisten stehen den Arbeitern im Klassenkampf nicht nur weltweit solidarisch zur Seite, sondern wir kämpfen an vorderster Front gegen die internationale Konterrevolution. Weil wir für die revolutionäre Beseitigung der Klassenherrschaft der Weltbourgeoisie kämpfen, werden wir Kommunisten als ihre schlimmsten Feinde betrachtet und entsprechend brutal behindert und misshandelt. Ihren Vernichtungskrieg gegen den Weltkommunismus führt die internationale Konterrevolution vor Allem gegen die kommunistischen Organisationen und ihre Mitglieder und Sympathisanten, die als stärkste internationalistische Kraft auftreten.

Aber der staatliche Terror des Weltkapitalismus macht auch vor streikenden Arbeitern nicht halt. Die reformistischen Gewerkschaften arbeiten mit den Kapitalisten Hand in Hand gegen revolutionäre Gewerkschafter, gegen jeden, der den "Betriebsfrieden" stört. Die IKS kämpft gegen jedes Verbot, gegen jede Behinderung und Verfolgung des betrieblichen und gewerkschaftlichen Kampfes.

Bauernproteste werden unterdrückt und Bauernaufstände blutig niedergeworfen. Die IKS unterstützt all revolutionären Bauern, die für ihren Befreiungskampf verfolgt und bestraft werden.

Die Polizei geht gegen die Jugend vor, die auf den Straßen, in der Schule, an der Universität oder im Betrieb protestiert. Die IKS organisiert die Solidarität der kämpfenden Jugend im Kampf gegen den Terror des kapitalistischen Staates.

Auch Asylanten und politische Flüchtlinge sind den besonderen Schikanen der bürgerlichen Gesetzgebung schutzlos ausgeliefert. Die IKS organisiert die Solidarität mit Asylanten und politischen Flüchtlingen, mit ihren Hungerstreiks und anderen Kampfformen, mit denen sie gegen ihre Diskriminierung und unmenschliche Behandlung protestieren. Rassenverbrechen und nationalistische Diskriminierungen sind Verbrechen an der Menschlichkeit und richten sich in erster Linie gegen die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen. Sie werden erfolgreich bekämpft mit der Waffe des proletarischen Internationalismus.

Die IKS unterstützt jeden, der wegen seines Kampfes gegen die kapitalistische Barbarei diskriminiert und kriminalisiert wird. Jeder, der sich der Herrschaft des Kapitals widersetzt, wird dafür von den Herrschenden bestraft. Die Gesetze sind Gesetze der herrschenden Klassen gegen die unterdrückten Klassen. Wer gegen die Gesetze der Kapitalisten kämpft, verhält sich "ungesetzlich" und gilt als "kriminelle Vereinigung". Wer zur revolutionären Gewalt greift, wird als "Terrorist" bekämpft. Im Kampf gegen revolutionäre Organisationen ist der Konterrevolution jedes Mittel recht. Die IKS kämpft für die freie Betätigung und gegen die Verfolgung von revolutionären Organisationen, die sich gegen die Konterrevolution richtet.

Die IKS betrachtet es als ihre Aufgabe, die Massen auf der ganzen Welt über den Klassencharakter der Unterdrückungswerkzeuge des kapitalistischen Weltsystems aufzuklären, alle Verbrechen ans Licht zu bringen und die Lügenmärchen der konterrevolutionären Medien zu entlarven. Die "freie" Presse ist nur solange frei wie sie sich nicht gegen die Bourgeoisie richtet. Politische Prozesse und politische Gefangene werden totgeschwiegen. Die IKS bringt diese Verbrechen an die Öffentlichkeit und mobilisiert die Massen für Solidaritätsaktionen.

Und die Versammlungsfreiheit, sobald sie sich gegen das kapitalistische Unterdrückungssystem richtet, wird entweder eingeschränkt oder gar verboten. Die ISK kämpft gegen jede Einschränkung, das Verbot und gegen jede Gewaltanwendung bzw. Behinderung von Versammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen, die sich gegen das kapitalistische Ausbeuter- und Unterdrückungssystem richten.

Es sind die Herrschenden selbst, die gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen und sich gewaltsam darüber hinweg setzen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Reaktionäre Gewalt geht straffrei aus - revolutionäre Gewalt wird als Verbrechen bestraft. Die Rechte der kleinen herrschenden Minderheit werden geschützt und die Rechte der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden mit Füßen getreten.

Die Klassenherrschaft der Bourgeoisie bedeutet politische Gefangenschaft, Justizwillkür, Folterung, Verfolgung, Isolation, Einschüchterung, Erpressung, Drohung, Schläge und Schüsse, endlose Bäche von Tränen und Blut. Ja, die staatlichen Unterdrückungswerkzeuge wie Geheimdienste, Spitzel, Polizei, Armee und Klassenjustiz machen selbst vor politischen Morden nicht halt. Millionen Kommunisten und ihre Familien sind bis heute dem Weißen Terror zum Opfer gefallen.

Aber mit der globalisierten Unterdrückung wächst auch der globalisierte Widerstand. Der Geist der Unterdrückung beherrscht die Welt. Aber er ruft unvermeidlich den Freiheitsgeist der Weltrevolution hervor. Die Menschheit, die ihr Leben lang gepeinigt wird, wird sich eines Tages von allen Peinigern befreien. Die Waffe der revolutionären Solidarität verwandelt sich in die unbesiegbare Solidarität der revolutionären Waffen.

Die zahllosen Prozesse gegen Kommunisten und kommunistische Organisationen und kommunistische Aktionen sind Ausdruck nicht der Stärke der Bourgeoisie, sondern ihrer Schwäche. Die Kapitalistenklasse fürchtet, dass die weltkommunistische Idee die Massen der ganzen Welt ergreift und in der sozialistischen Weltrevolution zur materiellen Gewalt wird, die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen vom Erdball fegt.

Die Brutalität steigt in Zeiten von Krisen, Krieg und Faschismus - also insbesondere in Zeiten, wo die Ausbeuter nicht mehr wie bisher herrschen können und die Ausgebeuteten nicht mehr wie bisher ausgebeutet werden wollen. Die revolutionäre Weltbewegung ist eine Bewegung der Solidarität mit den Weltrevolutionären. Neue Kämpfer werden folgen und unsere Reihen wieder auffüllen. Wir Kommunisten kämpfen für den Weltkommunismus. Und daran kann uns keine Konterrevolution der Welt hindern.

Wir stehen stets mit einem Bein auf der Barrikade und mit dem anderen Bein auf unserem Grab. Wir scheuen keine Opfer im Kampf für die Beseitigung der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen. Und genauso scheuen wir Kommunisten keine Opfer, um unseren Genossinnen und Genossen in der Not zu helfen, die Solidarität mit ihnen zu organisieren und sie aus den Klauen der Bourgeoisie zu befreien.

Die IKS soll das Symbol der Stärke der proletarischen Solidarität im globalisierten Klassenkampf werden und dient in erster Linie der materiellen und moralischen Unterstützung aller derjenigen, die sich von der brutalen Gewalt des kapitalistischen Herrschaftssystems nicht brechen lassen.

In unserem Abwehrkampf gegen die Übergriffe der Konterrevolution verlieren wir das Endziels niemals aus den Augen, nämlich die Grausamkeiten der Konterrevolution für immer zu beenden.

„Die Geschichte lehrt, dass noch nie eine unterdrückte Klasse zur Herrschaft gelangt ist und auch nicht gelangen konnte, ohne eine Periode der Diktatur durchzumachen, d.h., der Eroberung der politischen Macht und der gewaltsamen Unterdrückung des verzweifeltsten, wildesten, vor keinem Verbrechen zurückschreckenden Widerstands, der immer von den Ausbeutern geleistet wurde“ (Lenin, Band 28, Seite 471-472).

Die Revisionisten wollen uns glauben machen, dass man die Kräfte der Konterrevolution besänftigen könne mit Bitten und Betteln, mit Petitionen und Reformen. Damit machen sich die Revisionisten zu Helfershelfern der Konterrevolution. Verlogene Phrasen, hohle Phrasen bedeuten den moralischen Tod und sind das sichere Unterpfand des politischen Todes. Wer den Sklaven tröstet, statt ihn zur Rebellion gegen die Sklaverei aufzurütteln, wer die Solidarität unterwandert und schwächt, der unterstützt die Sklavenhalter. Der Henker soll den Protest und die Empörung der Unterdrückten gewaltsam niederhalten. Und der Revisionist soll die Unterdrückten auf "friedlichem Wege" niederhalten, ihnen die Perspektive einer Milderung der Leiden und Opfer ausmalen, damit sie der revolutionären Gewalt abschwören. Die Revisionisten propagieren die Aussöhnung der Unterdrückten mit den Unterdrückern, um sie von revolutionären Taten abzuhalten, um ihren revolutionären Geist zu untergraben und ihre revolutionäre Entschlossenheit zu zerstören.

Die Revisionisten sind Denunzianten und verraten nicht nur den Kommunismus, sondern auch die Kommunisten. Sie sind der verlängerte Arm der Konterrevolution innerhalb der revolutionären Bewegung. Die Revisionisten verwandeln sich schließlich selber in sozialfaschistische Henker der Revolution, sobald sie mit ihrem Betrug an die Macht gelangt sind. Unsere kommunistische Solidarität mit den revolutionären Kämpfern macht also vor sozialfaschistischen Ländern nicht halt.

"Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.“ (Kommunistisches Manifest)

Wir sind solidarisch gegen jede Form der reaktionären Gewalt, die gegen Menschen auf dieser Erde ausgeübt wird, aber in dieser Welt kann keine einzige Form der Gewalt an Menschen gebrochen werden, ohne jegliche Form der Gewalt zu brechen.

Unsere Unterstützung der Opfer der Konterrevolution ist also stets eng verknüpft mit dem Kampf der Komintern (SH) zur Beseitigung der Unvermeidlichkeit der Konterrevolution durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Zur Errichtung und Verteidigung seiner Weltherrschaft braucht das Proletariat nicht nur die Kommunistische Internationale, sondern auch die Hilfsorganisation der internationalen kommunistischen Solidarität. Beide Weltorganisationen sind gleichsam notwendig und unverzichtbar, sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus. Genauso wie die Komintern (SH) die Nachfolgeorganisation der Komintern ist, so ist auch die IKS die Nachfolgeorganisation der IRA. Die ISK verpflichtet sich, im Geiste der IRA und für deren Ziele zu kämpfen.

Die IKS betrachtet es als eine ihrer grundsätzlichen Aufgaben, die Empörung und den Hass der Arbeitermassen gegen die Grausamkeiten der Reaktionäre in eine scharfe Waffe der Solidarität zu verwandeln. Die Proletarier aller Länder drücken mit der Unterstützung der IKS ihr Mitgefühl mit dem Leid der Opfer aus, die für die Befreiung des Weltproletariats kämpfen und deswegen misshandelt werden. Schon mit dem Beginn der Arbeiterbewegung wurde auch die proletarische Klassensolidarität organisiert.

Klassensolidarität gibt es, solange es Klassenkämpfe gibt. Seit der Entstehung der Klassengesellschaft spielt die Solidarität der unterdrückten Klassen gegen die unterdrückenden Klassen eine stets bedeutende Rolle im Klassenkampf.

Es waren aber die Proletarier aller Länder, die zum ersten Mal in der Geschichte eine scharfe Waffe der grenzenlosen Klassensolidarität im Weltmaßstab schmiedeten. Der Weltmaßstab ist allerdings weder das einzige noch entscheidende Wesensmerkmal der proletarischen Klassensolidarität.

Die Solidarität der Arbeiterklasse unterscheidet sich nämlich ganz wesentlich von der Solidarität aller anderen bisherigen unterdrückten Klassen dadurch, dass sie gleichzeitig die Solidarität aller anderen unterdrückten Klassen mit einbezieht.

Denn: Das Weltproletariat kann sich nicht von seinen Ketten befreien, ohne gleichzeitig die Ketten der ganzen Klassengesellschaft zu sprengen. Deswegen ist die kommunistische Solidarität nicht nur eine parteiliche Solidarität der revolutionären Arbeiterklasse. Sie ist darüber hinaus eine überparteiliche Solidarität mit allen Unterdrückten und Ausgebeuteten auf der ganzen Welt, die wegen ihres Befreiungskampfes von der Konterrevolution verfolgt und gepeinigt werden oder in Not geraten.

Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse in der Geschichte der Menschheit, die ihre Klassensolidarität mit dem Ziel der Schaffung einer klassenlosen Weltgesellschaft verbindet und somit ihre Klassensolidarität in eine klassenlose Solidarität verwandeln wird.

Die kommunistische Solidarität ist die höchste Entwicklungsstufe der menschlichen Normen des Zusammenlebens, die sich seit Beginn der Klassengesellschaft im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung herausgebildet haben. Nur die Solidarität für die sozialistischen Weltrevolution dient der Zukunft der Menschheit - und diese Solidarität kann nur die proletarische, die kommunistische Solidarität sein.

Die Menschheitsbefreiung durch den Weltsozialismus wird - genauso wie Schaffung und Gestaltung der kommunistischen Weltgesellschaft - auch das Werk der "Internationalen Kommunistischen Solidarität" sein.

Die internationale kommunistische Solidarität endet also nicht mit der Beseitigung der Klassengesellschaft, sondern entfaltet sich danach zur vollen Blüte in der klassenlosen Gesellschaft, im Weltkommunismus.

Ab heute gibt es eine Internationale Kommunistische Solidarität, die für alle Zeiten einen unverzichtbaren und unverrückbaren Platz in der Geschichte der Menschheit einnehmen wird.

 

Kommunistische Kämpfer aller Länder,
erhebt das Banner der Solidarität!
Denn Solidarität ist die stärkste Waffe,
der kein Gegner widersteht.

Es lebe die Internationale der Kommunistischen Solidarität !

Komintern (SH)

1. Oktober 2014

GEDICHT

zum 3. Jahrestag der IKS

Kampf der bürgerlichen Klassenjustiz!!


Die IKS ist der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch die Internationale Kommunistische Solidarität fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt die IKS nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn unterdrückte Völker  endlich ihren  eigenen Weg gehen
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existenz,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die Werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bringt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles nachgemacht
doch die bürgerliche Klassenjustiz wird bald abgeschafft
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht naiv alles hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
Die IKS der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch die Internationale Kommunistische Solidarität fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.