2018

MAI

 

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9. NOVEMBER 1918

 

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Warum ist der Stalinismus-Hoxhaismus unwiderlegbar ?

Weil er sich vom Stalinismus und vom Hoxhaismus ableitet.

Der Stalinismus ist unwiderlegbar, denn er ist die ideologische Grundlage für den Sieg der Sowjetunion als Weltmacht und des Sieges des Sozialismus in vielen Ländern der Welt, für den siegreichen Aufbau des Sozialismus und des Kommunismus unter den Bedingungen der weltkapitalistischen Umzingelung.

Der Hoxhaismus ist unwiderlegbar, denn er ist die ideologische Grundlage für den Sieg des Sozialismus auch außerhalb der Sowjetunion unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Umzingelung. Mit dem Sieg über die Macht der modernen Revisionisten machte der Hoxhaismus den Sozialismus immun gegen die Restauration des Kapitalismus.

Der Stalinismus ebnete den Weg zum Weltsozialismus durch die Union Sozialistischer Sowjetrepubliken unter der starken Führung der sozialistischen Sowjetrepublik Russlands. Der Stalinismus ist somit Grundlage und Modell für die Schaffung der Weltunion sozialistischer Sowjetrepubliken.

Die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion Lenins und Stalins und in Albanien Enver Hoxhas ist die Grundlage für die Diktatur des Weltproletariats.

Der Hoxhaismus gilt als Grundlage und Modell für den Sieg es Sozialismus in jedem Land , denn schließlich war der Sozialismus sogar in einem der kleinsten und ärmsten Länder der Welt verwirklicht worden.

Der Hoxhaismus ebnete den Weg zum Weltsozialismus durch erfolgreiche Anwendung des Stalinismus gegen die Restauration des Kapitalismus. Dank des Hoxhaismus überlebte der Sozialismus nicht nur, sondern ging gestärkt aus dem Kampf gegen den modernen Revisionismus hervor und gilt somit als Vorbild und Modell für die Vermeidung der Rückverwandlung des Weltsozialismus in den Weltkapitalismus.

Der Stalinismus- Hoxhaismus ist unwiderlegbar, weil er auf der Erkenntnis basiert, dass der Sieg des Sozialismus in einem kleinen Land bereits den Weg dafür bereitet hat , dass der Sozialismus praktisch auch in jedem anderen Land siegen kann, was uns wiederum zur Erkenntnis führt, dass der Sieg des Sozialismus in allen Ländern unwiderlegbar ist.

Hieraus leitet der Stalinismus- Hoxhaismus die Erkenntnis von der Verwirklichung des Sozialismus im Weltmaßstab ab.

Der Stalinismus- Hoxhaismus bildet die höchste Stufe der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie, nämlich ihre Ausreifung zur Universalität und damit zur Anwendbarkeit im Weltmaßstab.

Der Stalinismus- Hoxhaismus ist die proletarische Ideologie des Weltsozialismus und Weltkommunismus unter heutigen Bedingungen.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zur Überwindung und Beendigung der Epoche des Weltimperialismus.

Der Stalinismus- Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Takik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

Komintern (SH), vom 21. 5. 2018

 

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott in Venezuela

 

Am Sonntag den 20. Mai finden die Präsidentschaftswahlen in Venezuela statt.

 

NIEDER MIT DEN SOZIALIFASCHISTISCHEN MADURO-REGIME!!!

NIEDER MIT DER SOZIALFASCHISTISCHEN, ANTIKOMMUNISTISCHEN " SOZIALISMUS DES 21. jAHRHUNDERTS" - IDEOLOGIE!!!


Nicolás Maduro - MÖRDER UND SCHLÄCHTER DES VENEZUALISCHEN PROLETARIATS UND VOLKES !

 

 

 

Venezuela und die sozialfaschistische, anti-kommunistische Demagogie des
" Sozialismus des 21. Jahrhunderts"

 

In vielen revisionistischen Gruppen und Organisationen wird Hugo Chavez, der Vorgänger von Nicolás Maduro und die sozialfaschistische, antibolschewistische Theorie des "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" gelobhudelt.

Was ist der " Sozialismus des 21.Jahrhunderts" ?

Diese Frage haben wir in folgenden zwei Artikeln beantwortet:
http://ciml.250x.com/to/

venezuela_statement_comintern_sh_12_march_2014.html

http://ciml.250x.com/to/hugo_chavez.html

 

Die antikolonialen Kämpfer stimmen mit unseren Positionen grundlegend überein.

 

In diesem Aufruf zum aktiven Wahlboykott werden wir auf die Haltung der Revisionisten und Sozialfaschisten in der BRD zu Venezuela eingehen.

Es weht ein frischer Wind in Lateinamerika...?

Die meisten Länder Lateinamerikas waren ehemals spanische Kolonien. Im Kampf um die Vormacht in den Kolonien zwischen den USA und Spanien wurden die USA-Imperialisten von einigen Befreiungsbewegungen als Bündnispartner gesehen. Um 1930 verstärkten die USA-Imperialisten ihre Bestrebungen in Lateinamerika, um die europäischen Rivalen (allen voran Spanien, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) zu vertreiben. Nach dem 2. Weltkrieg wurden der USA-Imperialismus der hauptsächlichste weltimperialistische Ausbeuter des Kontinents, Lateinamerika wurde zum Hinterland der USA. (1)

Die Abhängigkeit vom IWF (Internationaler Währungsfond) verstärkte sich. In vielen Ländern Lateinamerikas jagte eine Wirtschaftskrise die andere. Die Diktatoren gaben sich die Türklinken in die Hand, Volksbewegungen wurden brutal unterdrückt. In den letzten Jahrzehnten entstanden „Bewegungen gegen die Globalisierung“, eine Bewegung von Unten, die ihre Unzufriedenheit gegenüber den Herrschenden zum Ausdruck brachte. Als erster revisionistischer Präsident und Hoffnungsträger der Antiglobalisierungsbewegung wurde Lula in Brasilien gewählt. Er kam aus der Arbeiteraristokratie und gelben Gewerkschaftsbewegung. Aber schon nach kurzer Regierungszeit war offensichtlich, dass er nicht die Interessen der working class und unterdrückten Völker als Ausgangspunkt nahm. In Argentinien und Equador wurden innerhalb kürzester Zeit mehrere Präsidenten gestürzt. In Argentinien kam es zu einer revolutionären Situation, die sich vor allem gegen die Maßnahmen des IWF und der Weltbank richtete. Das vorerste Ende der weltrevolutionären Situation war die Wahl des Peronisten Kirchner.

Weltpolitisch kam der 11. September 2001 hinzu. Die USA-Imperialisten startete den „Antiterror“krieg gegen Afghanistan, später gegen den Irak und waren damit beschäftigt, den Nahen/Mittleren Osten zu beherrschen. In Lateinamerika kam es zu einer Gegenbewegung gegen den „Krieg gegen den Terror“ und gegen ALCA (Gesamt-Amerikanische Freihandelszone – unter der SchirmHERRschaft USA). (2)

In dieser Situation kommt der Sozialfaschist Hugo Chavez an die Macht und wird zum Liebling der Revisionisten. Chavez wurde 1999 per Wahlbeschiss zum Präsidenten Venezuelas "gewählt" . Bei seiner Antrittsrede präsentierte er sich nicht als Revolutionär, sondern als zuverlässiger Partner der Finanzoligarchie. „Ich heiße sie willkommen zu investieren, um das Projekt voranzubringen“, spricht er in Richtung IWF und Weltbank. Er verspricht, die Auslandsschulden zu zahlen, internationale Verträge einzuhalten und die Investitionen internationaler Unternehmen zu respektieren. (3)

2002 putschte die Opposition gegen Chavez und er wurde entführt. Volk und Militär haben ihn befreit, er kam wieder an die Macht. Ab da änderte sich seine Haltung gegenüber den USA-Imperialismus und der Opposition. Der " Sozialismus des 21. Jahrhunderts " und die "partizipative Demokratie" kamen ins Gespräch. Es wurde eine neue Verfassung ausgearbeitet und viel sozialfaschistische Propaganda um das kleine blaue Buch gemacht. Es ist das Wahrzeichen der partizipativen Demokratie. Partizipative Demokratie bedeutet einfach, dass die working class und die Völker nicht selbst die Macht ergreifen, sondern sich mit der Teilhabe zufrieden geben sollen.

Gemeinsam mit dem Erzrevi Fidel Castro aus Kuba führt Chavez die Ablehnungsfront gegen ALCA an (Kuba war sowieso ausgeschlossen). „Wir wollen nicht in ALCA, wir wollen unseren eigenen Staat“. Seitdem wird Hugo Chavez und der „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ von der bürgerlich-revisionistischen Welt als „Retter“ des frischen Windes gesehen.


Der "Sozialismus des 21. Jahrhunderts"

- Revolution oder Reformismus?

Konterrevolution, Gegenrevolution und Sozialfaschismus!


Die revisionistische Theorie des Sozialismus des 21. Jahrhunderts wurde von Heinz Dieterich (4), der zeitweise als Berater für die „bolivarische Revolution“ im Umfeld Chavez wirkte, für Lateinamerika entwickelt. Sie baut auf die Äquivalenztheorie von Arno Peters. (5) Die Äquivalenztheorie geht davon aus, dass die Ungleichheit auf dem Weltmarkt dadurch bedingt ist, dass der Tauschwert der Ware Arbeit auf dem Weltmarkt ungleich gehandelt wird.

„Der Weltmarktpreis als Hebel der Ausbeutung. Nicht das Bevölkerungswachstum und nicht die Natur oder der Mensch tragen die Schuld an der wachsenden Not und am Hunger in den armen Ländern, sondern unser Wirtschaftssystem, die Marktwirtschaft, in der Güter und Dienstleistungen nicht zu ihrem Wert ausgetauscht werden, sondern zum Weltmarktpreis, der sich seit den sechziger Jahren ständig weiter zugunsten der reichen Industrieländer verschiebt. So muss Brasilien für eine Lokomotive, für die es vor zwanzig Jahren 15.000 Sack Kaffee zahlte, heute das Dreifache (46.000 Sack Kaffee) geben. Der Wert der Lokomotive hat sich in diesen zwanzig Jahren nicht verdreifacht, und der Wert des Kaffees hat sich nicht verringert. Verändert hat sich nur der Weltmarktpreis, der das Austauschverhältnis zwischen den überwiegend von den reichen Ländern angebotenen Industrieprodukten und den vorwiegend von den armen Ländern angebotenen Naturprodukten bestimmt.“ (6)

Die " Äquivalenztheorie"  ist protektionistischer Staatsmonopolkapitalismus

Seine Lösung ist das Äquivalenz-Prinzip für den weltweiten Warenaustausch. Das bedeutet, es soll in gleichwertigem Maßstab weltweit getauscht werden, also acht Stunden Arbeit z.B. in den USA werden gegen acht Stunden Arbeit z.B. in Bolivien getauscht. Wenn also z.B. Computer aus den USA gegen Kaffee aus Bolivien getauscht werden sollen, dann in dem Maßstab Arbeitszeit gegen gleichviel Arbeitszeit.

Wenn für „eine Lokomotive vielleicht nur noch 7.300 Sack Kaffee zu zahlen wären, nämlich so viele, wie die Arbeiter in Brasilien in der gleichen Zeit ernten, die zum Bau ihrer Lokomotive gebraucht wird [kumulierte Arbeitszeit inklusive Schulung und Ausbildung von Facharbeitern, Ingenieuren, Rohstoffgewinnung und -verarbeitung] würde diese neue Preisrelation Naturprodukt/Industrieprodukt die notwendige wirtschaftliche Gleichberechtigung der Völker untereinander herbeiführen.“ (7)

Entscheidend für die Ausbeutungsverhältnisse sind demnach nicht mehr die Eigentumsverhältnisse, insbesondere der Besitz an den Produktionsmitteln, sondern der „ungerechte Austausch“.

Sowohl Peters, als auch Dieterich gehen davon aus, dass der Sozialismus tot ist und dass die Sowjetunion die Probleme der Gesellschaft nicht lösen konnte. Die Grundlage des, nach Dieterich, „real existierende Sozialismus“, ist zwar der wissenschaftliche Sozialismus von Karl Marx, es hat aber angeblich seit Marx "keine wesentliche Weiterentwicklung in der Theorie" gegeben. Beide vertreten auch, dass der Sozialismus in einem Land nicht möglich ist.

„Seit 1917 gab es nun eine Folge von Revolutionen, die sich grundsätzlich von allen bisherigen Revolutionen unterschieden: Sie waren erfolgreich, denn sie erreichten eine Annäherung an die Äquivalenz. Die kommunistischen Länder hätten aber nicht bei der Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln stehen bleiben dürfen. Sie mussten den Warenaustausch zum echten Warenwert (= die Summe aller darin enthaltenen Arbeitszeit) verwirklichen und sie mussten die Entlohnung allein nach der Summe der individuell aufgewendeten Arbeitszeit vornehmen; ihre Wirtschaft musste also äquivalent werden. Aber das konnte kein Land erreichen, wenn nicht der Rest der Welt folgte, denn das Äquivalenz-Prinzip ist auf Dauer nur global zu verwirklichen.“ (8)

Wir sollen also alle weltweit aufeinander warten mit der Revolution, bis auch wirklich weltweit alle gleichzeitig, sowohl objektiv als auch subjektiv, für die Revolution bereit sind. Das kennt man doch irgendwoher von einem gewissen
Leo Trotzki , nur das der das schon damals viel besser konnte

 

Der "Computer-Sozialismus "

Ebenso gab es in der Sowjetunion, nach dieser Theorie, "keine direkte Basisdemokratie". Diese konnte es auch nach Peters und Dieterich nicht geben, weil es keine Computer gab, so dass der Bedarf an Ware nicht ermittelt werden konnte. Jetzt, durch die technische Errungenschaft der Computertechnik – das ist laut Peters ein neuer qualitativer Sprung – ist direkte Demokratie per Knopfdruck möglich. „Computer steuern Produktion nach Bedürfnissen“, so was wie Computer-Sozialismus (9). Wem die Computer gehören un d wer die Knopfdrücke bedient, auswertet und wie damit umgegangen wird, bleibt bei ihnen völlig offen.

Die anti-kommunistische, sozialfaschistische und antibolschewistische "Theorie des Sozialismus des 21. Jahrhunderts" ist eine Form postmodernen Revisionismus, Neorevisionismus.

Der "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" will weder den Markt noch das Privateigentum abschaffen. Die Grundlage dieses „neuen historischen Projekts“ bildet die bürgerliche Gesellschaft und nicht der Klassenkampf oder die klassenlose Gesellschaft. Nach Dieterich ist die Veränderung der bestehenden Verhältnisse innerhalb des Systems möglich: wir fangen jetzt an und tauschen gleichwertig, dann gibt es keine ungleiche Verteilung mehr. So einfach ist das! Das sind die Reformen des 21. Jahrhunderts. Keine Enteignung der Weltbourgeoisie, keine Zerschlagung des bürgerlichen Staates. Weder proletarische Diktatur, noch Revolution sind seine Lösung. Dieterich ist natürlich nicht der einzige „Theoretiker“ des ‚bolivarischen Prozesses’. 2007 erschienen ist eine ‚Kampfschrift’ „Befreiung im 21. Jahrhundert“ von Helmut Thielen. Auch Thielen, Ingenieur und Soziologe, lebt in Lateinamerika, Brasilien. Überschwänglich feierte auch er den Prozess der " bolivarischen Revolution " in den lateinamerikanischen Staaten. Er ist ebenfalls glühender Verfechter der „partizipatorischen Demokratie“. Die Auseinandersetzung mit diesen diversen kleinbürgerlichen Theoriekonstruktionen, die eine "Überwindung" des Weltkapitalismus mit der nationalen Bourgeoisie in den abhängigen Ländern vorschlagen, ist wichtig, um Klarheit in der anti-imperialistischen Weltbewegung zu gewinnen.

Das Privateigentum an Produktionsmitteln wird vom Staat gesichert

Die Verstaatlichung im Öl- und Gassektor wurde unter der Kontrolle der Regierung Hugo Chavez durchgeführt. Das Projekt ‚Bolivarische Revolution’ kostete viel Geld und woher soll man das nehmen, wenn nicht aus der Verstaatlichung. Vor allem nach dem Streik 2007 der Arbeiter im Erdölsektor brauchte Hugo Chavez die Unterstützung des Volkes.

Daher hatt die neue Regierung einige Zugeständnisse für die working class und die Völker natürlich zugestanden. Eine Alphabetisierungskampagne wurde gestartet. Alle sollen Lesen und Schreiben können, jeder kann zur Schule und zur Universität gehen. Es sind Ärzte aus Kuba gekommen, um die Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, die Rechte der indigenen Bevölkerung wurden jedoch nicht ernst genommen. Das sind negative Entwicklungen für die working class und die Völker.

Aber was bedeutet eigentlich Verstaatlichung und Enteignung? Enteignung heißt Wegnehmen! In Venezuela wird der besitzenden Klasse aber nichts weggenommen. Das Bodengesetz sieht vor, ungenutzte Böden vom Staat über Petrogeld zu kaufen und an landlose Bauern zu verteilen. Allerdings nur, wenn der Großgrundbesitzer mehr als 5.000 Hektar besitzt. Es werden auch nur ungenutzte Böden vom Staat gekauft, und an die Bauern weitergegeben. Land soll nicht brachliegen, es soll im kapitalistischen Sinne bewirtschaftet werden. Land, welches bearbeitet wird, wird nicht enteignet. Ausdrücklich verbietet das Bodengesetz Landbesetzungen! Bei stillgelegten Fabriken ist das ähnlich.

In der Zeit vor Chavez befanden sich Erdöl und Gas vollständig unter Kontrolle der USA, Frankreichs, unter Kontrolle von Exxon und BP. In Worten ist die Regierung Chavez gegen Privatisierung und für die nationale Souveränität. Es wurde daher eine Verstaatlichung von Erdöl und Erdgas durchgeführt. Seitdem befinden sich 51% der Ölfirma PDVSA in den Händen des Staates, 49% betreiben weiterhin die multinationalen Konzerne. Faktisch wurde durch die Verstaatlichung nur eine Kontrolle über die Firma erreicht, und keine vollkommene Verstaatlichung des Eigentums. Und diese Kontrolle ist im Interesse der nationalen Bourgeoisie und richtet sich natürlich gegen das Interesse der imperialistischen Großmächte und der Finanzmonopole. Ihr Extraprofit wird beschnitten.

Der Plan ALBA

Es gibt eine Vielzahl von wirtschafts-politischen Zusammenschlüssen / Wirtschaftsverbänden von Staaten Südamerikas untereinander, wie ALBA. Auch gibt es solche Bündnisse von Ländern Lateinamerikas mit imperialistischen Großmächten wie die USA – ALCA, oder der vorwiegend unter EU Dominanzpartnerschaft stehende MERCOSUR. (10)

Das Projekt ALBA - „Bolivarische Alternative für die Völker unseres Amerikas und der Karibik“ als Staatenzusammenschluss wurde von Chavez ins Leben gerufen, um für Venezuela eine neue wirtschaftliche Basis in Lateinamerika zu schaffen. ALBA wird als „herrschaftsfreie“ Alternative zu ALCA gepriesen.

Chavez erster Liebespartner bei ALBA war 2005 Kuba. Kuba brauchte Öl und Gas und Venezuela brauchte Ärzte und Lehrer. Gemeinsam haben sie ALBA gestartet, Weitere Mitglieder sind Bolivien (2006) und Nicaragua (2007). In Bolivien ist mit Evo Morales zum ersten Mal ein Indigener zum Präsidenten " gewählt " worden. Morales ist Anführer einer nationalen- und Kulakenbewegung. Nach seiner Wahl gab es schnell einen Widerspruch zwischen Bolivien und den USA-Imperialismus wegen des Koka Anbaus und Handels. ALBA war eine Alternative für Morales um das Diktat der USA teilweise zu umgehen und sich Aktionsfreiheit zu verschaffen. Mit der Wahl von Ortega zum Präsidenten, trat auch Nicaragua in ALBA ein. Ortega ist alles andere als fortschrittlich. Ehemals Sandinist, ist er heute ein fundamental-christlicher Sozialdemokrat-Sozialfaschist.

Ziel von ALBA soll sein, keinen herrscherfreundlichen Handel, sondern einen "gleichberechtigten" Handel zu betreiben. ALBA regelt einen wirtschaftlichen Austausch im Sinne der Äquivalenztheorie.

Auch Banco del Sur, auch Bancosur - „Bank des Südens“ (11), Petrocaribe (12), Petrosur, teleSUR (13) sind von Venezuela ins Leben gerufene Projekte zur "Befreiung" von Weltbank (WB) und IWF. Seit dem 12. 04. 2007 ist Venezuela frei von Schulden gegenüber der IWF und der WB. Ende April kündigte Chavez den Rücktritt seines Landes aus dem IWF und der WB an.


Wie schon gesagt, es geht aber nicht nur um Befreiung von den herrschenden Institutionen, es geht auch um eine Vormachtstellung in Lateinamerika. Venezuela ist mittlerweile in den Mercosur eingetreten. Dort ist Venezuela Handelspartner mit Brasilien und Argentinien, aber sie sind auch Konkurrenten. Chavez hat allerdings Öl und Gas, deshalb versucht er über Petrosur eine Pipeline durch Lateinamerika zu bauen, um sein Öl dort zu verkaufen. Dadurch sollen die Beziehungen zu den USA begrenzt werden, denn trotz aller Differenzen ist die USA mit großem Abstand erster Handelspartner Venezuelas, sowohl was Export, als auch was Import betrifft. (Anteil des Imports aus USA nach Venezuela 2000: 44%; 2007: 30%, Export in die USA aus Venezuela 2000: 25%; 2007: 57%)

Eine neue Klassenstruktur ist im Entstehen

Venezuela ist ein ökonomisch abhängiges Land und hoch verschuldet. Laut Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela arbeiten 11% der Bevölkerung in der Landwirtschaft, 20% in der Industrie und 69% in der Dienstleistung. Die Haupteinnahmequellen in Venezuela sind Öl und Gas. Öl macht 80% des Exports, 50% der Staatseinnahmen und 25% des BIP aus. (14) Dementsprechend einseitig ist die Industrie entwickelt. Außer den Raffinerien gibt es nicht viel Industrie. In den Städten lebt überwiegend das Kleinbürgertum. Die indigenen Völker leben größtenteils auf dem Land.

Durch die Verstaatlichung der Ölfirma entsteht eine neue Klassenstruktur. Die nationale Bourgeoisie wird gestärkt. Diese neue Klassenstruktur entscheidet, wer in Zukunft an die Macht kommt oder bleibt. Bei den Präsidentschaftswahlen und deren Beschiss im Dezember 2006 haben angeblich umgerechnet 55% der Venezolaner für Hugo Chavez gestimmt. Da momentan die Unterstützung der Revisionisten und Sozialfaschisten für Chavez stärker ist, als für die Opposition, hat Chavez Mut bekommen und ein Ermächtigungsgesetz erlassen, das ihm erlaubt, für 18 Monate mit Sonderrechten zu regieren – im Namen des " Sozialismus" . Das ist sein Verständnis von Basisdemokratie! Am 2. Dezember 2007 wurde die Verfassung, die sicher keine Verfassung des Sozialismus ist, in einem Volksentscheid abgestimmt.  Widersprüche dazu gibt es nicht nur aus den Reihen der reaktionär-faschistoiden Opposition sondern auch von „Mitkämpfern“ Chavez, wie dem ehemaligen Verteidigungsminister, General außer Dienst, Raul Baduel. Im Juli 2007 wurde er von seinem Posten abgesetzt. Danach rief er zur Ablehnung der Reform der Verfassung auf, die eine „Umwandlung des Staates“ bedeute. Baduel hatte das Vorwort zur spanischen Ausgabe von Dieterichs Buch „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ verfasst.

Chavez, als Vertreter der nationalen Bourgeoisie, sagt selber, die Bolivarische Revolution ist für das nationale Unternehmertum, für die Mittelschicht und für die Armen (15). Das ist kein Sozialismus! Seine Familie hat er sofort in Politik und Wirtschaft integriert. Sie haben wirtschaftliche Macht und Kapital. Chavez Vater ist Ministerpräsident des Bundesstaates Barinas, sein Bruder Bildungsminister, sein Cousin Leiter der staatlichen Ölfirma PDVSA (16).

Venezuela im „Kampf gegen den Imperialismus“?

Einige revisionistische und sozialfaschistische Organisationen und Gruppen befinden sich im Chavez-Hype. Sie unterstützen die Bolivarische "Revolution", sie sagen „Chavez sei ein Antiimperialist“, manche sagen „es weht ein frischer Wind in Lateinamerika“, einige sich kommunistisch nennende Gruppen gehen sogar soweit und nennen Venezuela, Kuba und Bolivien die „Achse der Revolution“.


Es ist ganz klar eine Schwäche der weltweiten Protestbewegungen, dass ein bürgerlicher Reformer wie Chavez zum " Revolutionär " stilisiert und ihm hinterhergerannt wird, obwohl er ein totaler Sozialfaschist ist. Die bolschewistischen Organisationen sind weltweit sehr schwach, es gibt keine Vorbilder, es gibt heute keine Organisationen bzw. Parteien, die momentan in der Lage sind, eine Revolution durchzuführen, falls ihr Land in eine revolutionäre Krise gerät.
 

Es gibt keine objektive Schwächung des Weltimperialismus durch Venezuela und Chavez bzw. Maduro und sie sind keine Antiimperialisten, sondern dreckige Sozialfaschisten und Antibolschewisten!!!  Wer in der heutigen Weltsituation mit Chavez und Maduro sympathisiert, ist ein dreckiger Demagoge, Sozialfaschist, Revi und Lakai der Weltreaktion !!

Einige Zugeständnisse und Reformen in Venezuela verbessern ganz bestimmt n i c h t die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die working class und für die unterdrückten Völker, das haben wir bereits oben angeführt. Chavez war im Konflikt mit den USA-Imperialismus, aber das ist kein Antiimperialismus, das ist Konkurrenzkampf mit den USA. Er wie Maduro greifen nicht das ganze imperialistische Weltsystem an, sondern beschränken sich (höchstens) auf den US-Imperialismus. Venezuela hat gute wirtschaftliche Beziehungen zu den EU-imperialistischen Staaten, zu der imperialistischen Supermacht China und zu Südafrika. Durch seinen Konflikt mit den USA-Imperialismus versuchte Chavez eine Anti-USA Front aufzubauen. Dazu brauchte er letztendlich Organisationen, wie die faschistische Hamas, und politisch reaktionäre Mächte, wie damals Ahmedinejad im Iran.

Als Teil der nationalen Bourgeoisie hatte Chavez die Möglichkeit, die Interessen seiner herrschenden Klasse durchzusetzen, sie besitzen Öl und Gas. Schwächt Chavez dadurch objektiv den Weltimperialismus? Politisch hat kein imperialistischer Staat, keine Koalition aktuell die Möglichkeit Maduro und Venezuela in irgendeiner Form anzugehen. Die Supermacht USA sind mit dem Nahen Osten, Asien zu sehr verstrickt und in den Krieg eingebunden. Die EU-Imperialisten sind verhalten und trauen sich noch nicht wirklich, das Hinterland der USA aggressiver anzugreifen, bereiten dafür aber alles vor. China versucht mit wirtschaftlichen Mitteln Lateinamerika zu erobern. Es muß nix heißen, dass es Mächte gibt, die politisch nicht voll unter der Kontrolle der Weltimperialisten stehen, so wie die Regierungen Hugo Chavez/Nicolás Maduro, Fidel Castro bzw. deren Nachfolger und Evo Morales. Sie geben vor, eine "dritte Kraft" gegen den Weltimperialismus aufzubauen, machen aber in Taten das genaue Gegenteil, indem ihre Abhängigkeit stetig zunimmt. Das kann für diese Ausbeuter auch eine Zeitlang gut gehen. Aber kein ehrlicher Antiimperialist und Marxist-Leninist kann das jemals unterstützen!!



Wir machen heute einen Aufruf zum aktiven Wahlboykott für Venezuela, um den Kampf gegen das sozialfaschistische Chavez-Maduro-Regime und für die proletarische Revolution, als Teil der sozialistischen Weltrevolution zu stärken . Es ist nicht die Aufgabe der Weltbolschewisten, die nationale Bourgeoisie zu unterstützen. Wenn aber gegen Maduro und der korrupten Kapitalregierung Venezuelas die pro-amerikanischen Putschisten sich einmischen oder wenn die USA (oder auch ein anderes imperialistischer Staat, was aber unter den heutigen Bedingungen ziemlich wahrscheinlich ist) einmarschiert, dann bekommen sie allesamt die eiserne Faust des Weltproletariats zu spüren!

Unsere Hauptaufgabe ist es heute, innerhalb der allgemeinen Protestbewegung die euphorische Unterstützung für Chavez/Maduro auf den harten Boden der Tatsachen zu stellen. Außer dem Namen hat das nichts mit Sozialismus zu tun. Die Chavez-Maduro Weltbewegung ist eine national-bürgerliche Weltbewegung, putschistisch und in Zusammenarbeit mit der Kompradorenbourgeoisie.

Hugo Chavez und Nicolás Maduro sind weder der Freund der Völker, noch der working class, sondern deren schlimmsten Todfeinde und Blutsauger!! In Venezuela wird zwar über Sozialismus diskutiert, aber das, was als Sozialismus präsentiert wird, ist eine Karikatur des Sozialismus, ist Sozialfaschismus und macht es nur schwieriger, sich positiv auf den wahren Sozialismus zu beziehen und ihn populär zu machen.

 

Für die Zukunft gibt es nicht viele Möglichkeiten für Nicolás Maduro. Entweder er wird von den venezuelanischen Kompradoren in gemeinsamer Aktion mit den US-Imperialisten weggeputscht oder er verkauft sich an die Imperialisten, so wie Gaddafi. Aus dem „Terroristen“ und Freund der Revisionisten/Sozialfaschisten Gaddafi wurde ein Lieblingskind der Imperialisten.





 

(1) A Classe Operaria, Heft 22, Organ des ZK der KP Brasiliens 1969

(2) ALCA oder FTAA: Von Kanada bis Feuerland

Seit Jahren wird an einer gesamtamerikanischen Freihandelszone von Alaska bis Feuerland unter US-Diktat gebastelt. (FTAA (engl) oder ALCA (span)), das 34 Länder einschließt. Nur Kuba darf nicht mitmachen. ALCA bedeutet ein fast grenzenloser Handel in einer Region, in der mehr als 800 Millionen Menschen leben, die 13 Billionen US$ erwirtschaften. Das sind etwa 40% des Welthandelsvolumen. ALCA wäre dann der weltweit größte Handelsblock, von den USA dominiert, denn deren BSP ist 10 mal so hoch, wie das aller lateinamerikanischer Staaten zusammen. Vor allem Brasilien und Argentinien, und seit dem Regierungswechsel Uruguay, bremsen die ALCA pläne der USA, sie setzen auf ihr Projekt: MERCOSUR-EU.

(3) Christopf Twickel: Hugo Chavez, Eine Biografie, Nautilus Verlag 2006, S. 141

(4) H. Dieterich, geboren 1943 in Deutschland, Studium bei Adorno und Horkheimer in Frankfurt. Dieterich lebt seit Mitte der 1970er Jahre in Lateinamerika, vor allem Mexiko. In Mexiko Stadt hat er seit 1977 eine Professur für Soziologie und Methodologie. Er ist, neben Arno Peters, Verfechter der Äquivalenztheorie, mit der er für eine gerechtere, vor allem ökonomisch begründete Wirtschaftsordnung eintritt. Dieterichs Ansatz nimmt Planungsprozesse zur Begründung eines „Computer-Sozialismus“ (Konrad Zuse) des 21. Jahrhunderts auf. Seine Leitstudie befasst sich mit den „Produktionsverhältnissen in Lateinamerika“. (wikipedia)

(5) Arno Peters (1916-2002) war Historiker und Kartograph. Er erstellte die Synchronoptische Weltgeschichte, die auf materialistischer Grundlage die afrikanischen, asiatischen, vorkolumbischen und europäischen Kulturen und ihre Geschichte gleichrangig darstellt. Er befasste sich zudem mit dem Konzept der Äquivalenzökonomie, als alternatives Wirtschaftssystem zum kapitalistischen. Dazu sind seine Hauptwerke: „Computer-Sozialismus-Gespräche mit K. Zuse“, „Das Äquivalenz-Prinzip als Grundlage der Globalökonomie“.

(6) Arno Peters, „Das Äquivalenz-Prinzip als Grundlage der Globalökonomie“, 1996 Akademische Verlagsanstalt, S. 8

(7) Arno Peters, S .24

(8) Arno Peters, S. 25

(9) Arno Peters, S. 24

(10) MERCOSUR (Mercado Comun der Sur): Gemeinsamer Markt des Südens. Gegründet 1991 mit dem Vertrag von Asuncion 1991. (orientiert an dem Modell EU, also Schaffung eines gemeinsamen Marktes und einer politischen Einheit der Mitgliedsstaaten)

Mitglieder sind: Argentinien, Brasilien, Uruguay, Paraguay, Venezuela (Beitritt 2007). Assoziierte Staaten sind: Chile (1996), Bolivien (1997), Peru (2003), Kolumbien (2004), Ecuador (2004). Mit Mexiko laufen noch Verhandlungen um Aufnahme. Es handelt sich dabei um einen Binnenmarkt mit mehr als 280 Millionen Menschen, über 13 Millionen Quadratkilometern das entspricht ungefähr 73% der Fläche Südamerikas bzw. 59% der Fläche Lateinamerikas. Im Mai 2007 tagte zum ersten Mal in Uruguay das neu errichtete Parlament des MERCOSUR.

Die MERCOSUR- Staaten haben zusammen 12 Millionen km2 Fläche, das entspricht ca. 58% der Fläche Lateinamerikas. Sie haben einen BIP von ca. 735 Mrd. US$, ein Export von ca. 55 Milliarden US$ und importieren im Wert von ca. 45 Milliarden US$.

Im Oktober 2004 ist der Vertrag über das Freihandelsabkommen zwischen dem MERCOSUR und der Andengemeinschaft (Bolivien, Peru, Kolumbien, Ecuador und Venezuela) abgeschlossen worden. Mit dem Abkommen ist der weltweit fünft größte Handelsblock entstanden, mit mehr als 361 Millionen EinwohnerInnen, einer Fläche von 17 Millionen km2 und einem BIP von etwa 800 Milliarden US$.

(11) Bancosur: Entwicklungsbankprojekt, das die wirtschaftliche Entwicklung der Mitgliedsländer der UNASUR – „Union südamerikanischer Nationen“ - finanzieren soll. Initiiert von Argentinien und Venezuela haben sich inzwischen Ecuador, Paraguay, Bolivien, Brasilien und Uruguay angeschlossen. Kolumbien hat im Oktober 2007 den Antrag auf Mitgliedschaft gestellt. Finanziert werden soll die Bancosur durch die Übernahme eines Teils der internationalen Reserven jeder einzelnen Nationalbank der Mitgliedsstaaten (wikipedia). Oktober 2007 wurde die Gründung für den 3. 11. 07 beschlossen. Ohne Angabe von Gründen wurde diese auf den 5. 12. 07 verschoben. Hintergrund sind Widersprüche und Machtkämpfe der einzelnen Bourgeoisien, insbesondere zwischen Venezuela und Brasilien. Brasilien ist im Grunde nicht an der Bank interessiert, da sie selbst über eine Entwicklungsbank verfügen und sie ihren Hegemonialanspruch auf eine Großmachtrolle in Lateinamerika durch den Bancosur nicht gefördert sondern gefährdet sieht.

(12) Petrocaribe: Abkommen, das die Möglichkeit für die Karibikstaaten eröffnet, Erdöl aus Venezuela zu kaufen, und dafür zunächst nur einen kleinen Teil zu bezahlen. Der Rest kann bei 1% Zinsen bis auf 25 Jahre hinaus gestundet werden. Unter den Karibikstaaten ist auch Kuba.

(13) teleSUR: „Fernsehen des Südens“ ist vor allem im Informationssektor die mediale kulturpolitische Antwort Venezuelas auf die Vorherrschaft der Mediengiganten in Lateinamerika wie die englische BBC, amerikanische CNN und Univision. Vorgeschlagen von Fidel Castro hat Chavez das Projekt 2005 umgesetzt. Der TV-Satellitensender ist „multistaatlich“ konzipiert und organisiert. Sein Sitz ist in Venezuela. Getragen wird das Projekt von Venezuela, Argentinien, Kuba, Uruguay, Bolivien, Ecuador, Nicaragua. Brasilien kooperiert, ebenso gibt es einen Kooperationsvertrag mit dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira.

_________
(14) www.wikipedia.de

(15) Twickel S. 192

(16) TAZ, 10.01.07

_________

 

siehe dazu auch :

http://ciml.250x.com/to/

venezuela_statement_comintern_sh_12_march_2014.html

http://ciml.250x.com/to/hugo_chavez.html


 

Facebook hat unsere Facebook-Seite
"Comintern (SH)"
zensiert und gelöscht !
Warum ?

Wegen dieses Fotos, welches auf "google image" von Jedermann angeguckt werden kann (Das ist also noch nicht einmal unser eigenes Foto!). Wir hatten es lediglich von "google" herunter geladen zwecks Veröffentlichung bei facebook.

Facebook zensiert Google !

 

 

 

 

Kommentar der deutschen Sektion

Eben wollte wir uns auf fb anmelden , dann sagten die sowas :

"Wir haben einen von deiner Seite geposteten Inhalt entfernt.

Wir haben den unten stehenden Beitrag entfernt, weil er nicht den Facebook-Gemeinschaftsstandards entspricht:"

und weiter :

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  • Ja

  • Nein"

So wie unsere Sektion die Sache sieht sehen wir keinerlei Veranlassung, irgendwelche Sachen von unseren fb Gruppen wie der Comintern - SH zu löschen. Zu dem müssen wir sagen , daß wir eigentlich mit den Beiträgen unserer Zentrale auf fb-"Comintern - SH" so gut wie nix am Hut haben. Hört sich jetzt komsich an. Liegt aber daran , daß wir zur Zeit mehr mit der deutschsprachigen Komintern (SH) "fb-Gruppe" engagiert sind. Außerdem haben wir noch unsere "Stalingruppe" von Branislaw, die "Enver with Stalin - Gruppe", die 100 Jahre Oktober - und Novemberevolutionseite, die 200 Jahre Marx Seite, die RGO-, RGI, - die IKS- fb Seite und noch Vieles mehr. Es sei noch hinzugefügt: wir lassen uns von der weltproletarischen Linie leiten, nicht von den dogmatischen Vorschriften so eines imperialistischen Weltkonzern wie facebook aus Silikon Valley.

Das muß man sich mal vorstellen : Nachdem vor Kurzem der bisher größte bekannt gewordene Datenskandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytica enthüllt wurde, kehren erste Werbekunden dem weltgrößten Online-Netzwerk den Rücken. Die Entlarvung von facebook als CIA-Spionagesender durch die Komintern(SH) bestätigt sich.

87 Millionen Facebook-Nutzer sind betroffen. Die Zahl der vom Datenmissbrauch betroffenen User von Facebook weitet sich aus. Wie Facebook in einer Pressemitteilung zugibt, sind statt der bisher genannten 50 Millionen Daten sogar Daten von 87 Millionen Mitgliedern an Cambridge Analytica gegangen. Darunter fast 310.000 Nutzer aus Deutschland. Facebook behauptet weiter, zu wenig Verantwortung übernommen zu haben, um dies zu verhindern. Tatsächlich wurde Facebook insbesondere für die Ausspähung seiner Nutzer entwickelt - mit reichlich Geheimdienst Unterstützung.

Der Facebook-Konzern zeigt sich "entrüstet" über die mutmaßliche Verwendung von Nutzerdaten durch die britische Firma Cambridge Analytica für den Wahlkampf. In den USA und Großbritannien leiteten die Behörden Untersuchungen gegen Facebook ein. Cambridge Analytica feuerte seinen Chef. Die britische Zeitung Observer hatte allerdings am Wochenende berichtet, dass Facebook schon im Jahr 2015 von dem massiven Abfischen von Nutzerdaten durch Cambridge Analytica erfahren habe.

Facebook versucht nun nach Informationen des Wall Street Journal hinter den Kulissen, Werbeagenturen zu beruhigen. Das Online-Netzwerk mit über zwei Milliarden Nutzern weltweit macht seinen gesamten Profit mit Werbeanzeigen. Die US-Verbraucherschutz- Behörde Federal Trade Commission (FTC) leitete nach Informationen der Washington Post eine Untersuchung ein.

Auch für viele private Nutzer brachten die jüngsten Enthüllungen das Fass zum Überlaufen. Seit Tagen macht der Hashtag #deletefacebook (Lösch deinen Facebook-Account) die Runde. Nur noch 19 Prozent der für den GPRA-Vertrauensindex 2017 Befragten haben Vertrauen in den Datenschutz von Facebook. Der skandalöse Umgang von Facebook mit Nutzerdaten ist offenkundig - man muss davon ausgehen, dass andere "soziale Netzwerke" ähnlich agieren.

Die jetzt bekannt gewordenen massenhaften Manipulationsversuche von Wählern durch das Wahlkampfteam des ultrareaktionären US-Präsidenten Donald Trump liegen schon einige Zeit zurück.

Es ist glatt gelogen, wenn Facebook-Chef Mark Zuckerberg zunächst den Ahnungslosen mimte. Tatsächlich wusste er vom Datenklau durch Cambridge Analytica: Er selbst hat 2015 die Firma ersucht, die Daten zu löschen, und sich damit zufrieden gegeben, dass Cambridge Analytica dies zusagte. Eine Information der betroffenen Facebook-Nutzer gab es nicht.

Was uns betroffene von der dt. Sektion angeht, löscht ruhig unsere fb-accaounts ihr fb-Vollidioten! Dann melden wir uns eben mit neuen an. Säuberungen waren eh schon längst hinfällig.

Unsere Maßnahmen für die Zukunft sind klar:

Zerschlagung dieser globalen Medienkonzerne der Weltbourgeoisie und ihre Vergesellschaftung unter der Diktatur des Weltproletariats.

Der Weltkommunismus lässt sich nicht verbieten !

 

 

NEU

ENVER HOXHA

 

 

ÜBER ISRAEL

 

in englischer Sprache veröffentlicht von der Komintern (SH)

 

Zitate und Texte zusammen gestellt von Wolfgang Eggers

 

 

Stalin und die Judenfrage

Auszug aus:

"Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus"

2009, Wolfgang Eggers


 

 

 

Solidarität mit dem palästinensischen Volk !

Es lebe der bewaffnete Befreiungskampf der arabischen Völker !

 

رسالة تضامن

 

Grußadresse der Arabischen Sektion

der Comintern (SH)

 

ﺍﻟﻘﺴﻢ ﺍﻟﻌﺮﺑﻲ ﻟﻴﺲ ﻟﺪﻳﻪ ﻣﺎ ﻳﻨﻄﻖ ﺑﻪ ﺃﻭ ﻳﻌﺒﺮ ﻋﻨﻪ ﻣﺆﺧﺮﺍ ﻟﻤﺎ ﻳﺠﺮﻱ ﻓﻲ ﻓﻠﺴﻄﻴﻦ ﺳﻮﻱ ﻛﺎمل ﺍﻟﺘﻀﺎﻣﻦ ﻣﻊ ﺍﻟﺸﻌﺐ ﺍﻟﻔﻠﺴﻄﻴﻨﻲ ﺍﻟﻔﺎﺷﺴﺖ ﺍﻹﺳﺮﺍﺋﻠﻴﻴﻦ ﺳﻴﻜﻤﻠﻮﻥ ﻗﺘﻼ ﻭﺫﺑﺤﺎ ﺣﺘﻲ ﺁﺧﺮ ﻓﻠﺴﻄﻴﻨﻲ، ﻟﻮ ﺇﺳﺘﻄﺎﻋﻮﺍ ﺣﺘﻲ ﻳﺰﻳﻠﻮﺍ ﻓﻠﺴﻄﻴﻦ ﻣﻦ ﺍﻟﻮﺟﻮﺩ ، ﻭﻻﻥ ﻳﻜﻮﻥ ﻫﺬﺍ !ﺑﻜﺎﻓﻲ ﻭﺃﻱ ﻧﻮﻉ ﻣﻦ ﺃﺣﺎﺩﻳﺚ "ﺍﻟﺴﻼﻡ" ﺳﺘﻜﻮﻥ ﻓﺎﺭﻏﺔ ﻭﺳﺘﻀﻊ ﺍﻟﻤﺘﺤﺪﺙ ﺑﻬﺎ ﻓﻲ ﻣﺮﺗﺒﺔ ﺍﻟﻌﺎﻫﺮﺓ، ﻓﺎﻟﻘﻀﻴﺔ ﺍﻟﻔﻠﺴﻄﻴﻨﻴﺔ ﺑﺎﺗﺖ ﺗﺄﺧﺬ ﻣﺴﺎﺭﺍ ..ﺟﺪﻳﺎ ﻭﺣﺎﺳﻤﺎ ﺍﻵﻥ !ﺍﻟﻤﻮﺕ ﻭﺍﻟﺪﻣﺎﺭ ﻹﺳﺮﺍﺋﻴﻞ !ﺍﻟﺸﻌﺐ ﺍﻟﻔﻠﺴﻄﻴﻨﻲ ، ﻗﺎﻭﻡ ﻭﺇﻗﺘﻞ ﺍﻹﺳﺮﺍﺋﻴﻠﻴﻴﻦ ﺍﻟﻘﺘﻠﺔ ﺍﻟﻔﺎﺷﺴﺖ !ﺑﻼ ﺭﺣﻤﺔ ﺍﻟﺜﻮﺭﺓ ﻓﻲ ﺍﻟﺒﻠﺪﺍﻥ ﺍﻟﻌﺮﺑﻴﺔ ﻻ ﺗﻘﻬﺮ ﻓﻲ ﺗﻀﺎﻣﻨﻬﺎ ﻣﻊ ﺍﻟﺸﻌﺐ !ﺍﻟﻔﻠﺴﻄﻴﻨﻲ ﺍﻟﺸﻌﺰﺏ ﺍﻟﻌﺮﺑﻴﺔ ﻻ ﻳﻤﻜﻦ ﺃﻥ ﺗﻜﻮﻥ ﺣﺮﺓ ﺑﺪﻭﻥ ﺗﺤﺮﺭ ﺍﻟﺸﻌﺐ !ﺍﻟﻔﻠﺴﻄﻴﻨﻲ ﺍﻟﺸﺠﺎﻉ

 
Weltproletariat - vereinige die Arbeiterklasse gegen die Bourgeoisie im Nahen Osten und zerschlagt den Weltimperialismus !
Befreiung aller Völker des Nahen Osten vom Weltimperialismus in der sozialistischen Weltrevolution !
Zerschlagt den faschistischen Staat Israel durch die sozialistische Revolution und verwandelt diese 5. Kolonne des Weltimperialismus in einen Staat der sozialistischen Weltrepublik!
Es lebe der sozialistische Nahe Osten in einer sozialistischen Welt !
 
Kapitalistisches Israel - Nein !
Sozialistisches Israel - Ja !

 

 

ENVER HOXHA

Der Kampf gegen Israel, das blutrünstige Werkzeug des amerikanischen Imperialismus, das zu einem großen Hindernis für das Voranschreiten der arabischen Völker geworden ist, ist ein gemeinsames Problem aller dieser Völker. Trotzdem sind die arabischen Staaten in der Praxis nicht alle einer Meinung über den Kampf, den sie gemeinsam gegen Israel führen müssen, und über den Charakter, den dieser Kampf gegen den gemeinsamen Feind haben muss. Oft wird dieser Kampf von einigen unter engen nationalistischen Blickwinkel betrachtet. Wir können mit einer solchen Haltung nicht einverstanden sein. Wir sind dafür, dass sich Israel in seinen eigenen Bau schert und dass seine chauvinistischen, provokatorischen, angriffslüsternen und aggressiven Haltungen und Handlungen gegen die arabischen Staaten ein für allemal aufhören. Wir fordern, dass Israel den Arabern ihre Gebiete freigibt, dass die Palästinenser alle ihre nationalen Rechte gewinnen, doch wir sind niemals dafür, dass das israelische Volk ausgerottet wird.“

Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, Seite 206f, Tirana 1978

 

Israel -

70 Jahre Fünfte Kolonne des Weltimperialismus im Nahen Osten

Die UdSSR und die Gründung Israels

aus: "Die Wahrheit über Stalin"

Verlag Roter Morgen 1979

 

 

 

 Aufruf
Internationale der Kommunistischen Solidarität IKS

 
zur Aktion gegen das so genannte Polizeiaufgabengesetz , PAG
Datum: Montag, 14.5.18
Beginn: 18 Uhr
Wo: Neupfarrplatz Regensburg

 

Als am Donnerstag den 10. 5. ( war ein Feiertag) in München 40000 Teilnehmer gegen das PAG marschierten, zeigten sie ihren Unmut gegen den Sicherheits- und Überwachungsstaat!

Ja, selbst am Samstag den 12. 5. ging es in Bamberg 14.00 Uhr am Bamberger Bahnhof weiter und schon vorher am 4. 5. trafen sich 18.00 Uhr am Moritzplatz in Augsburg welche zu einen Aufmarsch gegen das PAG.

Es ist ein Unding sämtliche Aktionen und Proteste gegen das sogenannte Polizeiaufgabengesetz aufzuzählen, und da kommen ja noch etliche.

In München skandierte es :

" Ganz München hasst die Polizei! ; Die ganze Welt hasst die Polizei !;  Hass , Hass wie noch nie ACAB! ; 10. Mai - Straße frei ! - nieder it der Polizei !

 
Berthold Brecht

Sie haben Gesetzbücher und Verordnungen
Sie haben Gefängnisse und Festungen
( Ihr Fürsorgeanstalten zählen wir nicht!)
Sie haben Gefängniswärter und Richter
Die viel Geld bekommen und zu allem bereit sind.
Ja, wozu denn?
Glauben sie denn, daß sie uns damit klein kriegen?
Eh sie verschwinden, und das wird bald sein
Werden sie gemerkt haben, daß ihnen das alles nichts mehr nützt.

Sie haben Zeitungen und Druckereien
Um uns zu bekämpfen und mundtot zu machen
( Ihre Staatsmänner zählen wir nicht ! )
Sie haben Pfaffen und Professoren
Ja, wozu denn ?
Müssen die denn die Wahrheit so sehr fürchten ?
Eh sie verschwinden, und das wird bald sein
Werden sie gemerkt haben, daß ihnen das alles nichts mehr nützt

Sie haben Tanks und Kanonen
Maschinengewehre und Handgranaten
( Die Gummiknüppel zählen wir nicht !)
Sie haben Plozisten und Soldaten
Die wenig Geld bekommen und zu allem bereit sind
Ja, wozu denn ?
Haben sie denn so mächtige Feinde ?
Sie glauben, da muß doch ein Halt sein
Der sie, die Stürzenden, stützt.
Eines tages, und das wird bald sein.
Werden sie sehen, daß ihnen alles nicht nützt
Und da können sie noch so laut ` Halt` schrein
Weil sie weder Geld noch Kanonen mehr schützt!


Berthold Brecht 1931

Die Losung :" Freiheit für alles politischen Gefangenen" ,welche in München von diversen Laudis und Gruppen skandiert worden, sehen wir eher mit Skepsis. Stattdessen leisteten wir Beiträge zur Losung : Freiheit für alle weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen.

Der Begriff " politischer Gefangener" hat für viele Opportunisten emotional erstmal eine positive Bedeutung, ist sozusagen für sie eine Art " Ehrenname". Dies ist in Anbetracht der Manöver der Imperialisten aller Länder , weltbolschewistische und weltrevolutionäre Gefangene als " bloße Kriminelle" abzustempeln, nur allzu verständlich. Doch diese Debatte hat auch eine Kehrseite der Medaille, die häufig zu wenig beachtet wird und auf die wir im folgenden und im Rahmen der Anti-PAG-Proteste aufmerksam machen wollen. Denn die Losung " Freiheit für alle politischen Gefangenen!" ist unserer Meinung nach ungenau und schwammig, sie kann falsch wirken und unter gewissen Umständen sogar genz falsch und schädlich sein.

Die Kommunistische Internationale und die Internationale Rote Hilfe (IRH) standen in mehrfacher Hinsicht vor der Notwendigkeit, bei den " politischen Gefangenen" genau zu differenzieren und entsprechend differenzierte Losungen zu verwenden. Die genauere Auseinandersetzung mit der Geschichte der bolschewistisch angeleiteten Arbeiter- und Bauernbewegung zeigt nämlich, daß die Forderung " Freiheit für alle politischen Gefangenen" als tagesaktuelle Losung für ein finanzkapitalistischen Staat allesmals dort unspoblematisch war und ist, wo aufgrund der bestehenden Verhältnisse eindeutig klar ist, daß darunter besonders die fortschrittlichen, weltrevolutionären und marxistisch-leninistischen Kräfte zu verstehen sind, wie das beispielsweise im faschistischen Horthy-Ungarn in den 20er und 30er Jahren der Fall war.

 

aus der Gründungserklärung der IKS

vom 1. Oktober 2014

Die von der IKS vertretene Weltanschauung des Kommunismus beruht auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Sie kann nur siegen, wenn sich die Mehrheit der unterdrückten und ausgebeuteten Massen der ganzen Welt mit ihr solidarisiert, die Spaltungen und Zersplitterungen überwindet und sich zu einer vereinigten Weltfront gegen die internationale Konterrevolution zusammenschließt. Bislang wurden alle revolutionären Solidaritätsorganisationen der Kommunisten zerschlagen oder in bürgerliches Fahrwasser manövriert. Deswegen sind wir uns über die Kritiker unserer Gründungserklärung durchaus bewusst, die uns des angeblichen "Sektiertums" bezichtigen werden. Die IKS versteht sich als kommunistische Hilfsorganisation der Komintern (SH). Das heißt: Ohne die Führung der Komintern (SH) kann und wird es keine massenwirksamen Massenorganisationen der Kommunisten geben.

Unsere Unterstützung der Opfer der Konterrevolution ist also stets eng verknüpft mit dem Kampf der Komintern (SH) zur Beseitigung der Unvermeidlichkeit der Konterrevolution durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Zur Errichtung und Verteidigung seiner Weltherrschaft braucht das Proletariat nicht nur die Kommunistische Internationale, sondern auch die Hilfsorganisation der internationalen kommunistischen Solidarität. Beide Weltorganisationen sind gleichsam notwendig und unverzichtbar, sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus. Genauso wie die Komintern (SH) die Nachfolgeorganisation der Komintern ist, so ist auch die IKS die Nachfolgeorganisation der IRA. Die ISK verpflichtet sich, im Geiste der IRA und für deren Ziele zu kämpfen.

Die IKS unterstützt jeden, der wegen seines Kampfes gegen die kapitalistische Barbarei diskriminiert und kriminalisiert wird. Jeder, der sich der Herrschaft des Kapitals widersetzt, wird dafür von den Herrschenden bestraft. Die Gesetze sind Gesetze der herrschenden Klassen gegen die unterdrückten Klassen. Wer gegen die Gesetze der Kapitalisten kämpft, verhält sich "ungesetzlich" und gilt als "kriminelle Vereinigung". Wer zur revolutionären Gewalt greift, wird als "Terrorist" bekämpft. Im Kampf gegen revolutionäre Organisationen ist der Konterrevolution jedes Mittel recht. Die IKS kämpft für die freie Betätigung und gegen die Verfolgung von revolutionären Organisationen, die sich gegen die Konterrevolution richtet."

 
WEBSEITE DER IKS

 



Gedicht:


Polizeiaufgabengesetz  - Die for your imperialist uniform!

Hau ab, Proletarier aller Länder hassen   dich wie die Pest!
Das Polizeiaufgabengesetz ist für das Weltproletariat der letzte Dreck!
PAG nimm die Beine in die Hand, wenn dich das Weltproletariat trifft
Denn das PAG ist faschistisches Gift
Das PAG ist Faschisierung in imperialistischer Uniform
Doch heute Nacht habt ihr das Weltkapital verloren!
Wir sagen es euch Staatsgläubigen nur noch einmal:
eurer scheiß Polizeiaufgabengesetz ist für das Weltproletariat eine Qual!
Denn als Diener dieses imperialistischen Staates
seid ihr ein Teil und Kettenglied des weltimperialistischen Verrates!

PAG  - Die for your imperialist uniform!
PAG  - Die for your imperialist uniform!

Wir wissen, dass es dir, Polizeiaufgabengesetz, auch so geht,
wenn du scheiß PAg dem Weltproletariatund Bauern gegenüber stehst.
Und eines finden die Proletarier aller Länder wirklich schräg:
dass der ein oder andere Knüppelkunde gern mal seine Alte schlägt

PAG  - Die for your imperialist uniform!
PAG  - Die for your imperialist uniform!


 

aus der Reihe:

BETRIEB UND GEWERKSCHAFT

DOKUMENTE DER KPD/ML

"Die bolschewistische Betriebszeitung"

Anleitungsbroschüre der KPD/ML vom 1. 6. 1972

 

 

weltrevolutionärer

1. Mai 2018

in Karl-Marx-Stadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisbericht

weltrevolutionärer 1.Mai in Karl-Marx-Stadt

 

Ex-Karl-Marx-Stadt, 1. Mai 2018
200 Jahre Geburtstag von Karl Marx und 100 Jahre Novemberrevolution heißt militanter Kampf! der richtige Weg gegen die erstarkenden Nazifaschisten!

 

 

Die nazifaschistische Partei " Der III. Weg" hatte für den 1.Mai eine Demontration in Karl-Marx-Stadt angekündigt, um g e g e n den weltrevolutionären 1. Mai zu demonstrieren.
Der III. Weg
gelang es in diesem Jahr mit ca 600 Nazifaschisten unter dem Schutz der Knüppelkunden vor dem
Park der Opfer des Faschismus aufzumarschieren (!!!!!!!) und ihre beschissene Kundgebung abzuhalten. Doch das ist nur eine Seite der Sache. Den militanten anti-imperialistischen Kräften gelang es im Kampf gegen die Knüppelkunden und Nazifaschisten zu verhindern, daß die Nazifaschisten ihren geplanten Marsch zum Karl-Marx-Monument durchführen konnte, wo sie mit Pickup Trucks den  Nischel schleifen wollten. Durch diesen militanten Kampf der anti-imperialistischen Kräfte gelang es auch, vor der Weltöffentlichkeit das Zusammenspiel vom Staatsapparat des deutschen Imperialismus, den Zionismus und den Nazifaschisten aufzudecken und anzuprangern.


Das Zusammenspiel vom staatsmonopolistischen Kapitalismus , Zionismus und Nazifaschismus

 

Erste Etappe :
Geschickt insziniertes Verwirrspiel vor dem weltrevolutionären 1. Mai

Das Ordnungsamt der Ex-Karl-Marx-Stadt hatte zum ersten mal seit der Wende mehre Wasserwerfer bestellt und anrücken lassen. Argumentiert wurde das vor allem damit, daß nicht genügend Knüppelkundenkräfte vorhanden seien, um die Nazifaschisten vor den Anti-imperialisten zu schützen. Das Verwaltungsgericht Karl-Marx-Stadt bestätigte am 27. April zunächst den Einsatz von Wasserwerfern. Das sächsische Oberverwaltungsgericht hob dieses Urteil am 30. April zumindest teilweise wieder auf : die Nazifaschisten dürften keine Demonstration durchführen, wohl aber eine Kundgebung vor dem Karl-Marx-Monument (!!!) .

Daraufhin sprach die Karl-Marx-Stadt ein zweites Verbot aus. Begründung : es gäbe neue Erkenntnisse, daß mit noch mehr " gewalttätigen" Anti-imperialisten und "Novemberrevoluzzern" zu rechnen sei. Auch dieses Verbot wurde vom Verwaltungsgericht Karl-Marx-Stadt aufgehoben. Nach dem dritten Verbot durch Karl-Marx-Stadt erlaubte am Morgen des 1. Mai das Verwaltungsgericht Karl-Marx-Stadt endgültig die Nazifascho-Demonstration (1).

Das Bundesverfassungsgericht bestätigte dann das Urteil des sächsischen Oberverwaltungsgerichts, daß die Nazifascho-demonstration erlaubte (2). Somit hat das oberste Gericht in der Bundesrepublik Deutschland die Nazifascho-Demonstration genehmigt und gebilligt.

So zeigte sich bei allem Hin und Her auch ganz praktisch, was theoretisch eh klar ist : der Staatsapparat des deutschen Imperialismus mit seinen Gerichten wird wie bisher so auch in Zukunft Schutzmacht der nazifaschistischen Weltbewegung sein.


 

Zweite Etappe :
Militante Straßenkämpfe gegen die Knüppelkunden, die die Nazifaschisten schützen!

 

Das Bündnis aus RGO, RGI, KJI (SH) und Komintern (SH) und andere hatten mit der Parole

" 100 Jahre Novemberrevolution und 200 Jahre Marx smasht den Nazifascho-Aufmarsch in Karl-Marx-Stadt "

für den weltrevolutionären 1. Mai nach Karl-Marx-Stadt mobilisiert. Rund 4000 Anti-imperialisten und Antizionisten waren diesem Aufruf gefolgt. Insgesamt waren am weltrevolutionären 1. Mai 6000 Knüppelkunden in Karl-Marx-Stadt im Einsatz, um die scheiß Demo der Nazifaschisten zu schützen. Schon während der Anreise gelang es einigen Anti-imperialisten und Antizionisten, kleine Gruppen von Nazifaschisten anzugreifen und aufzulösen (3).

Im Verlauf der militanten Kämpfe in Karl-Marx-Stadt gegen die Nazifaschisten zeigte sich, daß nicht nur die deutschen Knüppelkunden gegen die Anti-imperialisten vorgingen. Es war von großer Bedeutung, daß die Anti-Nazifascho-Kräfte sich auch von drei Abwiegelmanövern nicht von ihrem Kampf abhalten ließen.


Erstes Ablenkungsmanöver :

Es gelang in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai dem sozialfaschistischen DGB, die nächtliche Besetzung des Platzes vor dem Karl-Marx-Monument nach einem Musikkonzert, das etwa 10 000 Teilnehmer besuchten, zu verhindern. Das war ein taktischer Nachteil, der den Nazifaschisten ihre scheiß Demo am weltrevolutionären 1. Mai erleichterte.

 

Zweites Ablenkungsmanöver :

Am Morgen des 1. Mai startete der sozialfaschistische DGB aus Gründen der Abwiegelei seinen traditionellen 1. Mai-Aufmarsch „Hand in Hand“ mit ca 2 000 Teilnehmern um 10.00 Uhr in der Innenstadt aus zur offiziellen sozialfaschistischen  DGB-Kundgebung am Johannisplatz, also weit weg vom Park der Opfer des Faschismus, dem Aufmarschort der Nazifaschisten(4). Die Trotzkisten und Anarchie-zecken von " FAU Chemnitz" und "Revolution - internationale kommunistische Jugendorganisation " entlarvten sich, indem sie dazu aufriefen, an einer Kundgebung des sozialfaschistischen DGB auf dem Johannisplatz teilzunehmen, nicht aber am militanten Kampf gegen die Nazifaschisten. Diese Manöver wirkten schon weniger. Die Hälfte der Teilnehmer entfernte sich von der sozialfaschistischen Kundgebung, um am militanten Kampf gegen die Nazifaschisten und der Knüppelkunden teilzunehmen.(5)

 

Drittes Ablenkungsmanöver:

Angesichts der militanten Kämpfe kam es zu üblen abwieglerischen Durchsagen vom Lautsprecherwagen aus. So wurde von diesen Abwieglern betont, man sei ja nicht gegen die Knüppelkunden, sondern gegen die Nazifaschisten, die Knüppelkunden können auf unserer Seite kämpfen, wenn sie die Uniform ausziehen würden, usw. Am übelsten war aber, daß behauptet wurde, alle Anti-imperialisten und Antizionisten, die sich mit Steinen und Bengalos bewaffnen , seien "Provokateure, denen man das Handwerk legen" müsse. Solche Durchsagen stießen jedoch auf heftige Proteste, mehrer Teilnehmer protestierten direkt am Lautsprecherwagen gegen diese verleumderischen und pazifistischen Durchsagen, die so - auch angeblich  der Schlägertrupps der Knüppelkunden - keine durchschlagende Wirkung auf die militanten anti-imperialistischen Kräfte hatten.

Doch sowohl der massive Knüppelkundenterror als auch diese und andere Abwiegelungsmanöver konnten den militanten Kampf nicht verhindern:

Zunächst gelang es den Knüppelkunden verschiedene Aufmarschzüge der anti-imperialistischen Kräfte am Vormittag zu spalten und teilweise sogar zu zerstreuen. Doch immer wieder formierten sich neue kämpferische Aufmarschzüge auf dem Weg zur Nazifascho-Kundgebung am Park der Opfer des Faschismus.

Immer wieder griffen die verstreuten Gruppen von mehreren hundert bis mehreren tausend Anti-imperialisten und Antizionisten die Knüppelkundensperren militant an, die diese daran hindern sollten, bis zum Park vorzudringen. An vielen Stellen in Karl-Marx-Stadt ( vor allem in den Stadtteilen Gablenz, York und Sonnenberg)(6) wurden Barrikaden errichtet und teilweise angezündet, wurden Knüppelkundensperren mit Flaschen, Steinen, Leuchtspurmunition und Feuerwerkskörpern angegriffen und oftmals auch durchbrochen, trotz Einsatz der Wasserwerfer und Tränengas.

Am Nachmittag gelang es den meisten der in Karl Marx-Stadt anwesenden Anti-imperialisten und Antizionisten, sich auf die Straße Nationen, in Sichtweite des Karl-Marx-Monument, zu versammeln. Am Denkmal hing , anläßlich zum 200 Jahrestag von Marx, ein großes Transparent mit der Aufschrift :

" 1917-2017 - 100 Jahre Oktoberrevolution ;

1918-2018 - 100 Jahre Novemberrevolution ;

1919-2019 - 100 Jahre Komintern,

5. Mai 1818-2018 - 200 Jahre Karl Marx" .

Der Weg zum Park der Opfer des Faschismus war auf der Höhe der Zschopauer Straße durch mehrere Knüppelkundenketten und Wasserwerfer versperrt. Noch kurz bevor die Mehrheit der Freiheitskämpfer dort eintraf, hatten die Knüppelkunden einen verirrten Nazifascho-Bus den Weg durch die Gegenkundgebung freigeprügelt.

Mit den anwesenden 4000- 5000 Anti-imperialisten und Antizionisten konnte die Kreuzung vollständig blockiert werden.

Bald darauf kam die Mitteilung, daß die Busse der Nazifaschos Richtung Hauptbahnhof den Heimweg antraten. Nahezu alle Teilnehmer der Straßenblockade machten sich daraufhin auf den Weg zum Bahnhof, wo es erneut zu militanten Angriffen gegen Nazuifaschisten und gegen die Knüppelkunden, die die Nazifaschos schützten, kam. Wie schon in der Nacht zum weltrevolutionären 1. Mai wurden auch nach dem Ende der Nazifaschokundgebung immer wieder Nazifascho-Busse, -PKW und einzelne Nazifaschogruppen angegriffen.


Dritte Etappe :
Der Polizeiterror und Lügenpresshetze nach dem weltrevolutionären 1. Mai
 

Auf dem Rückweg von Karl-Marx-Stadt nach Hamburg wurden mehrere Busse gestoppt und 174 Leute festgenommen. Die Hamburger Anti-imperialisten und Bolschewisten wollten nach den Ereignissen in Karl-Marx-Stadt am Abend noch an dem roten 1. Mai 18.00 Uhr - Aufmarsch teilnehmen. Zum Teil wurden sogar Leute, die es ohne Behinderung durch die Knüppelkunden von Karl-Marx-Stadt nach Hamburg  geschafft hatten, aus S-Bahnzügen heraus festgenommen.

Nachdem der weltrevolutionäre 1. Mai in Paris nach massiven Angriffen der Knüppelkunden für aufgelöst erklärt wurde, kam es auch in Paris zu militanten Kämpfen. Im Laufe der Nacht wurden über 400 weitere Teilnehmer festgenommen.

Die Knüppelkunden meldeten am Abend des weltrevolutionären 1. Mai mehr als 90 in Karl-Marx-Stadt verhaftete Antikapitalisten und Antizionisten. Gegen acht von ihnen wurde Haftbefehl wegen " Landfriedensbruch" und " Widerstand gegen die Staatsgewalt" erlassen (7)

Die bürgerliche Lügenpresse einigte sich auf die staatsoffizielle Doktrin, daß Nazifaschisten dasselbe seien wie Bolschewisten, " Links" dasselbe wie " Rechts", mit der altbekannten Konsequenz : Samthandschuhe für Nazifaschisten, Klassenjustiz - und Police-Terror gegen Antiimperialisten und Antizionisten.

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Militanter Kampf gegen den Nazifaschismus und weitergehende Perspektiven

 

So wichtig und unerläßlich der militante Kampf gegen Nazifaschisten ist, er ist nicht der einzige : Unerläßlich bleibt es, über Ursachen des Nazifaschismus und Perspektiven des Kampfes gegen seine Wurzeln zu zeigen und Klarheit über die Perspektiven des Kampfes gegen dieses Gesellschaftssystem, gegen den Weltkapitalismus zu gewinnen.

Die Realität der nazifaschistischen Massenbewegung zeigt dabei, daß der Bürgerkrieg vorprogrammiert ist : Der Kampf für Weltsozialismus und Weltbolschewismus wird nicht ein Kampf von 99,9 % gegen 0,1% sein. Auch wenn es in langwierigen und schwierigen Kämpfen gelingen wird, die Merhheit der working class und Bauern für den Kampf gegen Nazifaschismus und Weltkapitalismus zu gewinnen, für den weltrevolutionären Kampf zu mobilisieren, werden die Kräfte der imperialistischen Konterrevolution nicht nur aus Bundeswehr und Knüppelkunden, Klassenjustiz und Lügenpresse bestehen. Es ist absehbar, daß auch eine nazifaschistische Weltbewegung  an allen Phasen des Kampes eine wichtige und blutige Waffe der internationalen Konterrevolution sein wird bzw. jetzt schon längst ist.

Schon heute ist sichtbar, daß die Nazifascho-Organisationen in für viele Illusionisten unvorstellbarem Umfang Waffen und Munition aller Art gebunkdert haben ,( wie z.b. die faschistischen " Reichsbürger" ) Übungen durchführen ( siehe die Partei " die Rechte "), ihre Kader in Bundeswehr und Bullen militärisch ausgebildet wurden und werden ( siehe Identitäre Bewegung) . Es ist für die Nazifaschisten nur eine taktische Frage, wann und in welchem Umfang sie Gewehre, Maschinenpistolen und Granatwerfer einsetzen. Vorbereitet dazu sind sie schon heuite. Man brauch sich ja blos mal die bewaffneten Banden der Reichsbürger anschauen. Die Liste ihrer Mordtaten ist heute schon so lang wie der  Äquator , daß eigentlich niemand daran zweifeln dürfte, daß die nazifaschistische Weltbewegung zu Mord und totschlag entschlossen und bereit ist. Dies ist ein wichtiger Aspekt für alle erhlichen Kräfte, die wirklich gegen den Nazifaschismus kämpfen wollen.

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Durch das Anwachsen der Nazifascho-Perteien und - Organisationen, vor allem der AFD und des III. Weg, hat das Gewicht und die Bedeutung offen nazifaschistischer Weltbewegungen in den letzten Jahren zugenommen. Für die Durchführung ihres nazifaschistischen Terrors können die Nazifascho-Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit auf ein immer weiter ausgebautes Netzwerk zurückgreifen, in dem die deutschen Nazifaschisten eine führende Rolle spielen.

Die Nazuifascho-Banden und die Nazifascho-Parteien dürfen keinesfalls getrennt und unabhängig von den Staatsapparaten des Weltimperialismus betrachtet werden. In Wahrheit handelt es sich um ergänzende und flankierende Maßnahmen des Weltimperialismus im gesamten System weltreaktionärer Maßnahmen. Die Nazifascho-Parteien dienen dabei auch als " Vorreiter", als " Versuchsballons", um herauszufinden, wie weit sich die Bevölkerung und die working class mit Bauern schon an offenere nazifaschistische Propaganda und Terror gewöhnt hat.

Die nazifaschistischen Stotrupps werden vom deutschen Staatsapparat gefördert, unterstützt und in Schutz genommen. Sie werden sogar gezielt gegen weltbolschewistische und weltrevolutionäre Kräfte direkt und indirekt eingesetzt. Gerade durch die Unberechenbarkeit ihrer Aktionen gelingt es den Nazifascho-Banden, eine Atmosphäre des alltäglichen Terros zu verbreiten.

Der Kampf gegen die Nazifaschobanden und ihre Aktionen, gegen Nazifascho-Parteien und ihre Hetzpropaganda ist unerläßlich und ist heute noch dringender geworden. Ohne auch nur einen Mikromillimeter im Kampf gegen den Nazifaschismus zurückzuweichen, muß dennoch klargemacht werden, daß die zunehmende Faschisierung von Staaten des Weltimperialismus ausgeht, daß der hauptsächliche Träger nazifaschistischer Ideologie und offen terroristischer Handlungen das gesamte weltkapitalistische Gesellschaftssystem ist. Dieses Gesellschaftssystem muß grundlegend, von oben bis unten zerschlagen werden, wenn man die braune Pest wirklich vernichten will und die Gefahr eines Weltkrieges und Wechsels der heutigen parlamentarischen Republik zu einer nazifaschistischen Staatsform wirklich beseitigen will!

Der Kampf zur Verteidigung demokratischer Rechte gegen gesellschaftliche Faschisierung und gegen die braune Pest muß als Hebel und in den Kampf zur Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution zum Sturz dieser Gesellschaftsordnung eingeordnet und diesem untergeordnet werden.

 

P.S. Was sind die Zecken von der " FAU Chemnitz"  http://fauchemnitz.blogsport.de/      https://www.facebook.com/FauChemnitz/   für Schwachmaten ?

Wenn nun, wie am Dienstag, den roten 1.Weltmai in Ex-Karl-Marx-Stadt geschehen, eine andere Organisation, in diesem Falle die Zecken der " FAU Chemnitz" meint im Rahmen eines B Ü N D N I S S E S  im Kampf gegen Faschismus im Wolkenkukuksheim der ideologischen und weltanschaulichen Differenzen mit uns rumstreiten zu müssen, im für einen sich seit Jahren in der Arbeiterbewegung, in einem traditionellen Arbeiterviertel vor – großteils – sich als Bauern und Proleten definierenden Teilnehmern Revolution und Konterrevolution gleichsetzen zu wollen, ist dies schlichtweg unfassbar dumm und respektlos obendrein. Vor allem für sich in der sächsischen Provinz gegen den allgegenwärtigen Faschismus und Faschisierung kämpfende Leute ist dies eine unzumutbare Gleichsetzung in allerbester CSU-Manier, die darüber hinaus konterrevolutionäre Gewalt aufs Ekelhafteste relativiert. Dass dies eben nicht nur uns, sondern auch einem Haufen anderer Befreiungskämpfer (inklusive der Kampf der Völker) gegen den Strich geht, sollte vor diesem Hintergrund eigentlich klar sein und keiner weiteren Erklärung bedürfen – insbesondere dann, wenn seitens besagter Gruppierung bzw. deren Karl-Marx-Städter Sektion im Zuge des sich zuspitzenden Widersprüche in diesem Weltsystem Anwesende als „ Freunde der Bullen“  tituliert wurden und sich verpissen sollten. Merke : Nicht wir , sondern ihr seid die Abwiegler, die die Solidarität mit den militanten Kampf der Arbeiter und Bauern sabotieren und mit Füßen treten ! Ihd seid diejenigen , die es bewußt ablehnen, Herrschaft über die Ausbeuter und Unterdrücker auszuüben, nicht wir !

Uns als Teil der bolschenwistischen Internatioanle und Jugendinternatioanle  – wie inzwischen infolge diverser grassierender Gerüchte und Halbwahrheiten an uns herangetragen – für alles sich in der Folge (vermeintlich) Abgespielte ans Bein pissen zu wollen, ist also absurd und verdreht schlicht Tatsachen. Wir mußten uns aber schon zusammenreißen, uns nicht den Arsch schlapp zu lachen , als ein FAU-Zecke mehrfach meinte , er wolle bzw, man könne nur mit der Anarchie zum Kommunismus kommen. Kommentar überflüssig

Den Kampf gegen den Nazifaschismus auf der Straße und gegen ihre Ideologie führen!

Doppelt und dreifach zurückschlagen!

Der Kampf der von den Nazifaschisten Verfolgten wirklich solidarisch unterstützen und den gemeinsamen Kampf der wirklich konsequent antiimperialistischen und antikapitalistischen Kräfte aller Nationalitäten und Länder organisieren!

Den Nazifaschismus mit der Wurzel ausrotten heißt, das weltimperialistische System, den Weltkapitalismus vernichten !

Quellen

(1) Freie Presse Nr. 19 ( 6.5.2018), S. 29 (2) Taz 2/3 3.5.2018, S. 3; (3) Morgenpost 7.5.2018 S. 5;  (4) Sächsische Zeitung 2/3.5., S.13 ; (5) Chemnitzer Blick 2./3.5, S.1 ; (6) Sächsische Zeitung 2./3.5., S.13;  (7) Freie Presse 4.5., S4) 

 

 

 

 
IN SEINER GEBURTSSTADT TRIER
FEIERN WIR STALINISTEN-HOXHAISTEN
AM 5. MAI 2018
DEN 200. GEBURTSTAG VON KARL MARX
 

Karl Marx wird mutig verteidigt mit der Fahne "Hammer, Sichel und Gewehr"

- mitten unter den revisionistischen Fahnen der SDAJ

 
Erlebnisbericht von der Saalveranstaltung
Der tendenzielle Fall der Profitrate und seine Auswirkungen

 

Donnerstag, 26. April 19:00 im Zeughaus Augburg

 

Die Veranstaltung  "Wo Marx Recht hat" Referent: Prof. Fritz Reheis, Bamberg Dienstag, 20.3., 19.00 Uhr, Zeughaus, Hollsaal ab, Augsburg hatten wir verpasst.

https://www.facebook.com/events/748551842022287/ 

Es folgen aber noch 2 weitere.

Das war die Veranstaltung : https://www.youtube.com/watch?v=50FuOXv5Vvk

Auch hier wurde das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von Marx :

" „Ich weiß nur dies, dass ich kein Marxist bin“

gezeigt. Wie schon das Weltzentrum der Komintern (SH) bei seiner Grußadresse zum Marx seinen 200. Geburtstag  richtig gesagt hat, wird hier nichts anderes als Marx gegen Marx verwendet, so wie Beria Stalin gegen Stalin benutzte ( siehe dazu Über die Grundlagen  und  zu den Fragen des  Stalinismus, Kapitel 1 Wir Stalinisten werden über den Anti-Stalinismus siegen ! Nieder mit dem Berijanertum !)

Wir hatten schon dutzende Male das Schlagwort des Neoliberalismus und das Geschwätz von der Globalisierung auseinander genommen. Aber es scheint wohl die ideologische Linie von der staatstragenden Organisation Attac zu sein.

 

Was wurde sonst noch so verschwiegen ?

http://ciml.250x.com/archive/marx_engels/

german/ueber_marx_engels/

150_jahre_das_kapital.html

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

Gründe, warum das Studium des Hauptwerks von Karl Marx von grundlegender und aktueller Bedeutung im ideologischen Kammpf ist

Sudiert " Das Kapital"!

Ob Freund oder Feind- niemand bestreitet, daß "Das Kapital" das Hauptwerk des wissenschaftlichen Weltkommunismus ist. Stalinist-Hoxhaist und Weltbolschewist zu sein , aber in der Diskussion und im Kampf mit ideologischen Vertretern des Klassenfeindes, vielleicht sogar noch in der Diskussion und im Kampf 100 Jahre Oktoberrrevolution,  zugeben zu müssen, daß man das Hauptwerk nicht gelesen hat, ist zunächst einmal ganz einfach blamabel. Man macht sich zur Witzfigur , fängt an zu stammeln oder erweckt aus falscher Verteidigung gar den Eindruck , als könne man "kommunistischer" Kader auch sein, wenn man dieses Buch nicht gelesen hat bzw. daß es auch genüge, irgendwelche Zusammenfassungen in Sekundärquellen zu lesen. Zugegeben, ist dies noch kein sehr inhaltliches Argument. Es ist eher trivial. Aber es ist ein sehr schlagendes Argument. Ohne Kenntnisse des Grundwerkes von Marx ist eine Verteidigung des wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus und der über 100 jährigen Oktober- und Novemberrevolution nicht möglich. Dieser Argumentation kann man nur widersprechen, wenn man "Das Kapital" nicht als "Hauptwerk" akzeptiert. Doch es gibt wesentlich mehr gute Gründe, z.B. 100 Jahre Oktoberrevolution und/oder G20. Aus einer bestimmten Einschätzung der ideologischen Situation heute wollen wir nach 100 Jahren Oktoberrevolution und zum G20 einige hervorheben- und bewußt auch zur Diskussion im Kontext mit 100 Jahre Oktoberrevolution und G20 stellen.

Feste Überzeugung von der Notwendigkeit der sozialistischen Weltrevolution

Der eigentliche Sinn und Zweck des Buchs war und ist, die Unlösbarkeit der grundlegenden Probleme des Weltkapitalismus im Rahmen des Weltkapitalismus als ersten Schritt auf zu zeigen, um so dann das Todesurteil umfassend zu begründen und die Rolle des Weltproletariats als "Enteigner der Enteigner", als Totengräber des Weltkapitalismus , als einzige geschichtlich reale Perspektive zur Sprengung  des Weltkapitalismus nach zuweisen. Die feste Überzeugung der unlösbaren inneren Wiedersprüche im Weltkapitalismus angesichts des weltweiten Elends, angesichts der realen Möglichkeiten des Weltsozialismus, Weltbolschewismusu und Weltkommunismus kann und muß auf den gründlichen und systematischen Studium der wissenschaftlichen Beweisführung im "Kapital" erwachen. Es wird von bleibenden Eindruck sein, wenn die marxistische Entwicklung der Summe aller Gegensätze des Weltkapitalismus aus dem Gegensatz zwischen Gebrauchswert und Tauschwert in der einfachen Ware, dann der Ware Arbeitskraft verfolgt und selbständig durchdacht wird. Es ist in der Tat heute so, wie Engels über "Das Kapital" festgestellt hat: " Solange es Kapitalisten und Arbeiter in der Welt gibt, ist kein Buch erschienen, welches für die Arbeiter von solcher Wichtigkeit wäre, wie das vorliegende." (Friedrich Engels, " Rezession des Ersten Bandes " Das Kapital" für das " Demokratische Wochenblatt" 1868, Marx-Engels- Werke Band 16, S. 235

 

Systematische Orientierung auf die working class: Die reale Situation der working class und der "Doppelcharakter" der Tageskämpfe

Es klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht überzeugend, aber dieses Buch "Das Kapital" ist in Hinblick auf die working class ein in vielerlei Hinsicht ganz und gar nicht "theoretisches" Buch.

Die Schilderung der Arbeitsumstände, der Verlängerung des Arbeitstages und des Kampfes dagegen und die Mechanismen der Verschärfung der Ausbeutung während einer gegebenen Zeitspanne ist von tiefer Verbundenheit mit den " Verdammten dieser Erde", mit den arbeitenden gekennzeichnet. Jeder der sich hineindenkt, spürt und versteht , in welcher Hinsicht und wie tiefgehend Karl Marx der Theoretiker der working class ist, daß er den Standpunkt der working class theoretisch und praktisch eingenommen hat und kein "über den Klassen stehender " Wissenschaftler ist. In diesem Rahmen sind die "reformistisch" scheinenden Kämpfe um den 8-Stundentag, bzw. in der heutigen Zeit die 30-Stundenwoche bei vollen Lohnausgleich, von großer grundlegender Bedeutung , wie überhaupt sämtlich im RGO/RGI-gewerkschaftlichen Rahmen bleibenden Argumentationsketten von Marx. Ein wirklich grundlegendes Verständnis der Wechselwirkung von notwendigen Tageskämpfen der working class und der solidarischen und scharfen Analysen, daß auch diese Tageskämpfe einen "Doppelcharakter", zwei Seiten haben. Ausgangspunkt von Reformismus oder eben Ausgangspunkt für klassenkämpferische,am Stalinismus-Hoxhaismus orientierte weltrevolutionäre Perspektive sein können, - ein solches Grundverständnis kann und muß anhand aller entsprechender Passagen im "Kapital" herausgearbeitet werden.

Die Bedeutung der Widerlegung der Argumentation der spießbürgerlich-pseudowissenschaftlichen Vertreter der (Welt)Kapitalistenklasse

Das Studium dieser Schrift wird auch zeigen, daß und warum Marx viel Mühe auf die systematische Widerlegung der "besten Vertreter" der Kapitalistenklasse verwandt hat. Dieser Punkt hat sehr viel mit der Atmosphäre zu tun, die Marx dadurch schaffte, daß er als leitender Genosse der Kämpfe der working class ohne jeden Respekt, mit berechtigter und vernichtender Kritik an den ungekrönten wissenschaftlichen Autoritäten der damaligen Zeit auch und gerade in einer Sphäre auftrat, die bis dahin vollständig von der Bourgeoisie beherrscht worden war. Man konnte Marx nicht mit irgendwelchen neuen Thesen und Theorien "verblüffen" , er mußte und kannte den ganzen Scheiß schon, die angeblich ach so schlauen Köpfe, ihre verquere Begrifflichkeit und ihre größten Fehler alle in und auswendig und konnte sie gründlich genug öffentlich blamieren, so wie es nach Situation nötig war. Das Wissen um diese Tatsache gab der working class das berechtigte Gefühl der Überlegenheit gegenüber den Theoretikern der Bourgeoisie und dies ist atmosphärisch in der Tat einer der Grundbedingungen für den notwendigen Mut und die notwendige Entschlossenheit, es mit einem in vielerlei Hinsicht "überlegenen" Gegner aufzunehmen.

Wichtige Gedanken zum Weltsozialismus und Weltkommunismus

Diese Schrift streift an vielen Stellen keinesfalls zufällig die Frage , was wäre wenn zum Beispiel die Technik nicht unter weltkapitalistischen, sondern unter kommunistischen Bedingungen mehr Produkte in kürzerer Zeit ermöglichen würde.

Sehr dezent aber mit großer Überzeugungskraft wird hier die Perspektive einer nicht auf Mehrwertproduktion und Ausbeutung der " Ware Arbeitskraft", der working class beruhende Gesellschaftsordnung deutlich. Ein Ziel der Schulung von " Das Kapital" ist, systematisch all diese Passagen zusammen zu stellen , auszuwerten und als Ausgangspunkt für die Thesen von Marx und Engels über die Phasen , Weltsozialismus und Kommunismus für die Theorie der Weltdiktatur des Weltproletariats in der Epoche des Übergangs zwischen Weltkapitalismus und Weltkommunismus zu studieren, wie sie insbesondere an der "Kritik des Gothaer Programm" entwickelt wurden.

Gegen den europäischen Chauvinismus die Bedeutung der "ursprünglischen Akkumulation des Kapitals" herausarbeiten

 

Das Werk " Das Kapital" nimmt vor allem die realen Zustände und Entwicklungen im damals entwickelsten Land in Großbritanien zum Ausgangspunkt. Immer wieder gibt es auch während des Textes Querverweise auf die internationalen Beziehungen Großbritaniens mit seinen Kolonien, vor allem die Ausplünderung und Versklavung von Indien. Völlig klar wird der Kampf von Marx gegen den europäischen Chauvinismus jedoch in seinem tiefen weltgeschichtlichen Abriß der "ursprünglischen Akkumulation" des Kapitals, also bei der Behandlung der Frage , woher die industriell fortschritlichen Länder Europas überhaupt die Mittel angehäuft haben, um Industrien schaffen zu können. Die Antwort ist konkret und überzeugend, sagt viel über die " außerökonomischen Faktoren", über die "Rolle der Gewalt in der Geschichte" , kurz über Raub und Totschlag als Mittel der Expansion des  Weltkapitalismus- sowohl gegenüber den außer-europäischen Völkern, als auch durch Raub und Diebstahl im jeweiligen eignen Land, vor allem der bäuerlichen Bevölkerung gegenüber. Es ist wichtig für jeden Stalinisten-Hoxhaisten , die Notwendigkeit des Kampfes gegen den europäischen Chauvinismus von der Wurzel her zu begreifen. Das Sudium des Abschnittes im "Kapital" über die ursprünglische Akkumulation ist ein wesentliches Mittel dafür.

Kritik an die Redebeiträge beim G20 "Welcome to hell" am Fischmarkt in Hamburg zur Darstellung der Wurzel der Ausbeutung " Gerechter Tausch" oder "ungleicher Handel"

Eine sehr wichtige Kritik an welcome to hell G20 am Freitag den 6. 7. 2017 betrifft den gründlich mißglückten Versuch, in Kürze das Geheimnis der Verschleierung der Ausbeutung zu lüften. In den Redebeiträgen lautete es unter Anderem ab 16.00 Uhr : "Der springende Punkt aber ist, daß Kapitalismus bedeutet , daß der sogenannte "gerechte Tausch" zwischen Arbeitskraft nie und Lohn da in Wirklichkeit ein höchst ungleicher Handel ist. " (Welcome to hell Auftaktkundgebung, 6.7.2017 16.00 Fischmarkt)

Ein Zuhörer hat völlig zu Recht kritisiert, daß die weltkapitalistische Ausbeutung, der " springende Punkt" gerade nicht eine Frage eines " höchst ungleichen Handels" ist. Im "Kapital" beweist Marx gerade -  wie in der stalinistisch-hoxhaistischen Kritik belegt wird- daß im Durchschnitt der Ware Arbeitskraft gegen Geld nicht "ungleich" getauscht wird. Nicht der Tausch enthält das Geheimnis der Mehrwertproduktion, nicht in der Sphäre der Zirkulation ist die Ausbeutung verwurzelt, sondern im Produktionsprozeß , durch die Ausbeutung der Arbeitskraft. " Der Zirkulationsprozeß" schreibt Marx im "Kapital" , "oder der Warentausch schafft keinen Wert" und daher auch keinen Mehrwert (Siehe Marx-Engels Werke, Band 23, S. 177f.)

Der gravierende Fehler auf der Welcome to hell Demo am 6.7.2017 gegen den G20 zeigt, wie wichtig es ist, tiefgehend " Das Kapital" von Marx zu studieren. (Vgl. ausführlich dazu Erlebnisgerichte, Einschätzungen, Stellungnahmen zu den Geschehnissen in Hamburg gegen den G20 2017)

Kritisches Studium

Marx selbst polemisiert erläuternd nicht selten mit jedem "christlich-abendländischen Bildungsgut", das die Wissenschaftler der damaligen Zeit für sich in Anspruch nahmen, aber in Wirklichkeit , wie Marx polemisch nachweist, sehr oft selbst gar nicht beherrschen , auch auf diesem Gebiet "Nullen" sind. Griechische Tragödie, biblische Ausdrucksweisen und an manchen Stellen auch ein schwer oder gar nicht zu akzeptierender Humor etwa im Zusammenhang mit der Rolle der aus Deutschland nach Polen eingewanderten Juden, - all diese Passagen , die eigentlich schon aus der damaligen Sicht , vor allem aber aus unserer heutigen Sicht kritisch analysiert und beurteilt werden müssen, fordern heraus:

Wir sollten es uns nicht zu leicht machen mit einer Kritik, aber auch auf keinen Fall kritische Fragen und Kritiken zu vermeiden suchen. Das Ziel eines Studiums ist nach allen Seiten hin ein Werk abzuklopfen , zu analysieren, was der Klassenfeind angreift, ausnutzen und benutzen wird und genau zu überlegen, wie ein aufrechter Stalinist-Hoxhaist darauf reagieren muß. Das gilt nicht nur in Hinblick auf stilistische Fragen, unpassende Metaphern, sondern vor allem auch in Hinblick auf die zentrale Frage im Kampf gegen den Revisionismus.

Was ist noch gültig an der Argumentation im "Kapital" und was ist wirklich geschichtlich in der Epoche dess Weltimperialismus und der heutigen Zeit nicht mehr so wie zur Zeit von Marx?

Diese grundsätzliche Fragestellung, die Lenin so ausgezeichnet begonnen hat, soll das Studium von der ersten bis zur letzten Seite begleiten, um nicht nur die dialektisch-materialistische Methode aus Aufbau und Entwicklung dieser Schrift zu entnehmen, sondern selbst konsequent auf diese Schrift anzuwenden. Nicht wenige Knallköpfe und Chaoten beim G20 in Hamburg waren und sind der Meinung " Das Kapital" sei "viel zu schwer" für das eigene Verständnis, für ein individuelles und kollektives Studium sowie für die Schulung. Ohne Zweifel ist die Lektüre dieses Buches nicht gerade leicht. Aber was folgt daraus? Marx selbst hat fünf Jahre nach Erscheinen des Buches gegen diesen Einwand festgestellt :

" Es gibt keine Landstraße für die Wissenschaft und nur diejenigen haben Aussicht ihre lichten Höhen zu erreichen , die die Mühe nicht scheuen, ihre steilen Pfade zu erklimmen." (Karl Marx " Das Kapital ", "Vorwort und Nachwort zur französischen Ausgabe" von 1872, Marx-Engels-Werke Band 23, S. 31)

Das bedeutet eben, daß der Weltsozialismus bzw. Weltbolschewismus (Lenin) seitdem eine Wissenschaft geworden ist, eben auch wie eine Wissenschaft betrieben, d.h. studiert werden muß. Ganz und gar falsch ist aber die Meinung z.B. einiger G20-Telnehmer wie der "Rote Aufbau" und die ganzen scheiß Trotzkisten, daß "ungebildete " Bauern und Arbeiter das "Kapital" angeblich sowieso nicht verstehen könnten. Lenin hat in " Was tun?" darauf hingewiesen, daß gerade die Bauern und Arbeiter die revolutionäre Theorie sich so gründlich und tief aneignen können, weil diese Theorie tiefer und richtiger als jede andere die Ursachen des Elends der working class aufzeigt und den Weg des weltrevolutionären Kampfes dagegen weist.

 

A. Schapowalow, einer der ersten Arbeiterrevolutionäre und Bolschewiki des Russischen Reiches berichtet in seinem autobiographischen Roman " Auf dem Weg zum Marxismus" von einer aufschlußreichen Episode zu diesem Thema: Unterwegs, auf die Reise nach Sibirien, erzählte man mir von einem Gespräch zwischen Lenin und dem hervorragenden Marxisten Paul Lafargue... Als Lafargue von Lenin hörte, daß es in Rußland noch keine Parteien im westeuropäischen Sinne, sondern bloß Arbeiterzirkel gäbe, fragte er:" - "Was treibt ihr denn in eurem Arbeiterzirkel?" - "Wir halten von den Arbeitern populäre Vorlesungen. Später studieren dann die Fähigen unter den Arbeitern Karl Marx."  - "Die Arbeiter lesen Karl Marx? "- "ja"- "Und können sie ihn verstehen?"- "ja" -  " Da täuschen sie sich ganz sicher" bemerkte der giftige Franzose . " Die Arbeiter verstehen sicher kein Wort . Unsere sozialistische Bewegung ist schon zwanzig Jahre alt. Aber Marx versteht bei uns niemand". Gleich zu Beginn der Bewegung gingen wir russischen Arbeiter an die Urquelle, d.h. an das "Kapital" und das war sicher einer der Ursachen für die ungewöhnlichen Erfolge des Marxismus bei uns . Lenin unterstützte dieses Bestreben der Arbeiter in jeder Weise" Siehe A. Schapowalow, "Auf dem Weg zum Marxismus", zuerst erschienen im Jahr 1922. Nachdruck 1977, Verlag für fremdsprachige Literatur Tirana.

Auch heute müssen wir wieder zur "Urquelle" gehen, um wirklich radikal und unversöhnlich den Kampf für die Zerschlagung des Weltimperialismus , Militarismus und Revanchismus in der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution des Weltproletariats auf weite Sicht führen zu können.

Gegen diverse "Marxologen" und revisionistische Berufsrevisionisten, die sich insbesondere bei jüngeren am wissenschaftlichen Bolschewismus interessierten gern als "Kapitalspezialisten" aufspielen, z.B. wie die scheiß Trotzkisten , "Roter Aufbau" oder Maoisten, muß dabei von vornherein klargestellt werden, daß das Studium des "Kapitals" ebenso wie aller grundlegenden Werke des wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus kein Selbstzweck ist, sondern als Anleitung für die weltrevolutionäre Praxis gemeistert werden muß. Das bedeutet , daß das Studium und die Schulung mit den grundlegenden und brennenden Fragen des ideologischen, theoretischen und praktischen Kampfes heute vor Augen erfolgen und untrennbar verbunden sein muß mit der weltrevolutionären Linie der Komintern (SH) im Kampf für den Aufbau der weltrevolutionären Kommunistischen Internationale im Kontext mit der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung. Nur das entspricht dem Standpunkt und dem Herangehen von Karl Marx selbst.

 

Gedicht:



Wenn das Weltproletariat rebelliert, dann tut es das nicht ohne Grund
dann liegt das an der reformistischen und revisionistischen Scheiße die da quillt aus eurem Mund
Patentrezepte und Wunderheilung für das Kapital ob nun Trotzkismus oder Maoismus
behaltet euren Mist für euch, denn wir können ihn nicht mehr hören, euren hirnlosen Revisionismus.


"Das Kapital" kämpft dagegen anders, so wie es dem Weltproltariat gefällt
Krieg dem imperialistischen Krieg, Kampf dem Kapital ist das was zählt
Bauern und Proleten kämpfen gegen den G20 gerade hier in diesem Land
Scheiß auf Reformismus und Revisionismus, "das Kapital" hat Kopf und Verstand


scheiß (Welt)Kapital!
Ihr könnt uns mal!
Rebellion!
ist eurer Lohn!
für eure antikommunistischen Lügen, Hass und Hetze
pfeifen die Proletarier aller Länder auf die bürgerlichen Grundgesetze
statt zu denken
laßt ihr Bonzen, Multis, Finanzoligarchen euch lenken


Wenn die working class gegen den G20 kämpft, bezeichnet uns die Lügenpresse als "faschistoid"
doch sozialistische Weltrevolution und für G20-Weltimperialismus heißt es bald Abschied
Gerade ihr wollt uns erzählten, was Kommunismus wirklich ist,
für euch heißt das nur bürokratisch, korrupt sein und Revisionist!!!

 

 


Aufruf

der Internationale der Kommunistischen Solidarität

( IKS )

 
zur BUNDESWEITEN Großaktion in München gegen das sogenannte
Polizeiaufgabengesetz,
was nichts Anderes ist, als die Verschmelzung der Knüppelkunden mit den Geheimdiensten und die Restauration der GESTAPO !!
https://www.nopagby.de/
 13:00 Uhr am Marienplatz

 

 

Der Kampf für die Unterstützung der weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen und der Kampf für die sozialistische Weltrevolution

 

Die Frage der kommunistischen Gegangenen ist von jeher ein Brennpunkt des Kampfes zwischen weltproletarischer und bürgerlicher/reichsbürgerlicher Ideologie und Weltanschauung.

Der Staatsterror der Herrschenden wird begleitet von großer Heuchelei über " Humanität", deren Spitze sich gegen den weltrevolutionären Kampf gegen den Weltkapitalismus richtet. Dagegen geht es um die entscheidende Klarstellung, daß nicht " Unterdrückung" generell etwas Schlechtes ist, sondern es entscheidend darum geht, wer wen unterdrückt.

Damals, zur Zeit der IRH und der RHD versuchte die sozialfaschistische, sozialimperialistische internationale Sozialdemokratie ( " 2. Internationale), genauso wie heute  welche die bürgerlich-demokratischen imperialistischen Staaten als " Demokratie" gegen die " Diktatur " des Sozialismus verteidigte, unter der Phrase der " Hilfeleistung für die Arbeiter- und Bauernbewegung in den Staaten ohne Demokratie " die Empörung der breiten Massen aufzufangen, sie vom Kampf gegen die bürgerliche Klassenjustiz, weißer und konterrevolutionärer Terror und Faschismus abzulenken; wobei der konterrevolutionäre Terror und die Faschisierung gerade auch von den Vertretern der sozialimperialistischen, sozialfaschistischen 2. Internationale, von Leuten wie Ebert, Scheidemann und Noske selbst durchgeführt wurde! Zugleich damit fordert der sozialfaschistische Sozialdemokratismus die Freilassung der konterrevolutionären Gefangenen in der damaligen sozialistischen UdSSR, die dort angeblich mißhandelt würden, was natürlich totaler geistiger Synaposenpogo ist. Die IRH entlarvte diese reaktionären Manöver entschieden:

" Das Exekutivkomitee der IRH entlarvt alle Versuche und Lügen der Bourgeoisie und ihre Helfershelfer,... die proletarische Klassenjustiz in der Sowjetunion auf die gleiche Stufe mit der bürgerlichen Klassenjustiz und ihrem barbarischen Strafvollzug zu stellen. Sie weist auf die Forderung der Freilassung der politischen Gefangenen in der Sowjetunion als auf ein demagogisches Manöver hin, durch das die werktätigen Massen von dem Kampf gegen die bürgerliche Klassenjustiz abgelenkt und diese selbst gerechtfertigt werden soll. Alles Gerede von Foltererungen und Barbarei in der Sowjetunion dient nur dazu, dem konterrevolutionären Krieg Vorschub zu leisten und von den Grausamkeiten abzulenken, die von der Bourgeoisie an den proletarischen politischen Gefangenen in ihren eigenen Ländern begangen werden. Die proletarische Klassenjustiz und ihr Strafvollzug dienen der Verteidigung und dem Schutz der Interessen der werktätigen Massen in dem siegreichen Arbeiter-Bauernstaate und richten sich gegen die Feinde, Schädlinge und Saboteure des sozialistischen Aufbauwerkes."  ( Resolution zum Punkt 1 der Tagesordnung des 3. Plenums des Exekutivkomitees der IRH 12.-15. April 1931" , zitiert nach " 10 Jahre Internationale Rote Hilfe "  und Dokumente , Herausgegeben vom EK der IRH, MOPR-Verlag Berlin 1932, S.17)

Nehmt Stellungnahmen und dokumtiert die internationale Solidarität mit den weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen !

Studiert die

* Dokumente der Kommunistischen Internationalen und der KPD

* Dokumente der Internationalen Roten Hilfe

* Debattiert über die Besonderheiten der Kampform des Hungerstreiks

* Debattiert über die Losung " Freiheit für alle politischen Gefangenen" ! Freiheit auch für Faschisten ?

* Prangert die widersprüchlichen Strömungen in der spontaneistischen Roten Hilfe von heute erbarmungslos an !

Heute gibt es kein Land der revolutionären Diktatur des Proletariats, wo die working class gemäß den Prinzipien der proletarischen Demokratie die Reaktionäre, Faschisten, Kriegstreiber, die Verfechter der weltimperialistischen Ausbeuterordnung niederhält, das heißt eben auch in der nötigen Weise inhaftiert. Dennoch muß auch heute in der Frage der kommunistischen Gefangenen der Kampf gegen die scheiß Demagogie in Bezug auf die reaktionären Gefangenen bewußt auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Dies zeigt die Rolle von Amnesty International (AI), heute die einzige weltweit wirkende Organisation mit den Anspruch, sich für Gefangene einzusetzen. Es ist für ein Gerücht zu halten , daß die Tätigkeit von AI heute teilweise im Kampf für die Freiheit der weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen nützlich wäre ( denn diese NGO ( Nichtregierungsorganisation) AI sich nur unter der Bedingung für die Freilassung von Personen einsetzt, " daß sie weder Gewalt angewandt noch zur Gewaltanwendung aufgerufen haben " ( laut eigener Selbstdarstellung) ) . Punktuell ist es aber auch möglich und mitunter auch nötig, den Anspruch von AI für die Deckung und Entwicklung der eigenen radikaldemokratischen, weltbolschewistischen, marxistisch-leninistischen, stalinistisch-hoxhaistischen, antiimperialistischen und weltrevolutionären Betätigung auszunutzen. Insgesamt ist  ist jedoch entscheidend : Auch wenn eine bestimmte Kampagne oder Anprangerung durch die AI für die hier herrschende Politik herrschende Politik punktuell unbequem ist, ist AI letzlich fest eingebunden in das Organisationsnetz des britischen Imperialismus und steht unter dessen Führung. Die zutiefst antiweltrevolutionäre und antikommunistische Grundhaltung von AI wird sich spätestens dann ganz kraß und offen zeigen, wenn es irgendwo zum revolutionären Umsturz der herrschenden Ausbeuterverhältnisse, zur Errichtung einer revolutionären Arbeitermacht ,wie in Albanien nach 45, kommen wird und sich diese Organisation dann mit vielfach gesteigerter Energie gegen die Unterdrückung, d.h. auch Inhaftierung der Konterrevolutionäre einsetzen wird.

Auf den ersten Blick, so scheint es, kann nichts dagegen eingewendet werden : Denn unser Ziel als stalinistisch-hoxhaistische Weltorganisation ist selbstverständlich der Kommunismus und Weltkommunismus. Ein Merkmal dieser Gesellschaft ist in der Tat , daß dann kein Staat, also auch keine Knäste und folglich auch keine politischen Gefangenen mehr existieren, nur eins unter verschiedenen, wesentlicheren Merkmalen dieser Gesellschaft. Es lohnt sich, kurz einige grundlegende Merkmale dieser Gesellschaft in Erinnerung zu rufen, welche Stalin in seiner Unterredung mit der ersten amerikanischen Arbeiterdelegation benannt hat:

" Eine allgemeine Charakteristik der kommunistischen Gesellschaft haben Marx, Engels und Lenin in ihren Werken gegeben. Will man in Kürze die Anatomie der kommunistischen Gesellschaft skizzieren, so wird das eine Gesellschaft sein a) in der es kein Privateigentum an Produktionsintrumenten und -mitteln, sondern nur gesellschaftliches, kollektives Eigentum an ihnen geben wird; b) in der es keine Klassen und keine Staatsmacht, sondern Schaffende der Industrie und Landwirtschaft geben wird, die sich als eine freie Assoziation der Werktätigen wirtschaftlich selbst verwalten; c) in der die Volkswirtschaft, nach einem Plan organisiert, auf der höchstentwickelten Technik sowohl in der Industrie als auch in der Landwirtschaft basieren wird; d) in der es keinen Gegensatz zwischen Stadt und Land, zwischen Industrie und Landwirtschaft geben wird; e) in der man die Produkte nach dem Prinzip der alten französischen Kommunisten verteilen wird: ` Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen` ; f) in der Wissenschaft und Kunst sich unter so günstigen Verhältnissen entwickeln werden, daß sie zur vollen Blüte gelangen werden; g) in der die Persönlichkeit befreit von der Sorge um das Stück Brot und von der Notwendigkeit, sich an die ` Mächtigen dieser Welt` anzupassen, wirklich frei sein wird." ( Stalin , Unteredung mit  der ersten amerikanischen Arbeiterdelegation" , 1927, Werke Band 10, S.116 f)

Genaueres findet sich in den von der Komintern (SH) aufgestellten Prinzipien des Weltkommunismus:

Programm der

Weltkommune "Nr. 1"

 

Für eine solche Gesellschaft kämpfen wir in der Tat, das ist unser eigentliches Ziel. Aber diese Gesellschaft entsteht nicht fix und fertig nach der Zerschlagung der bürgerlichen Staaten. Der Kommunismus und Weltkomunismus , das sind Gesellschaften, in der nach langwierigen Klassenkämpfen mehrer Generationen schließlich die Existenz jeglicher verschiedener Klassen beseitigt ist. Dazu schrieb Marx:

" Zwischen der kapitaslistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andere. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats." ( Karl Marx, " Kritik des Gothaer Programms" , 1875, Marx-Engels Werke 19, S.28)

Und Lenin:

" Der Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus umfaßt eine ganze geschichtliche Epoche. Solange sie nicht abgeschlossen ist, behalten die Ausbeuter unvermeidlich die Hoffnung  auf eine Restauration, und diese Hoffnung verwandelt sich in Versuche der Restauration." ( Lenin, " Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky " , 1918, Lenin Werke Band 28, S.252/253)

Genau darum geht`s : Die Versuche der Weltbourgeoisie und aller weltreaktionären Kräfte zu unterdrücken, ihre verdammte Ausbeuterordnung wieder aufzurichten, wie ihnen das in der ehemals sozialistischen Sowjetunion und Albanien auch gelungen ist. Die Unterdrückung ist unbedingt notwendig,

* weil die gestürzten, aber nicht nicht vernichteten Ausbeuter sich niemals mit ihrer Niederlage abfinden, sondern ihren Widerstand bis aufs äußerste verstärken,

* weil die ehemaligen Ausbeuter durch ihre konterrevolutionären Herrschaftserfahrungen, durch ihre tiefsitzenden Einflüsse sowie durch ihre weltweiten Verbindungen lange Zeit noch wichtige Vorteile haben,

* weil die bürgerlichen und reichsbürgerlichen Einflüsse auch lange Zeit nach der Enteignung der Ausbeuter, auch nach der Errichtung weltsozialistischer Produktionsverhältnisse in Stadt und Land, auch unter den Massen der Bauern und Arbeiter weiter wirken,

* weil aus der ganzen Tradition aller Ausbeuterordnungen und speziell aus der Tradition des Weltkapitalismus stammende " Macht der Gewohnheit" von Milliarden und aber Milliarden tatsächlich die fürchterlichste Weltmacht ist.

Die Weltdiktatur des Weltproletariats ist die Fortsetzung des weltproletarischen Klassenkampfes unter neuen Bedingungen, ist ein hartnäckiger, blutiger und unblutiger, gewaltsamer und friedlicher, militärischer und wirtschaftlicher, erzieherischer und administrativer Kampf gegen die Weltmächte und Überlieferungen der alten Gesellschaft.

Rote Richter werden auch nach dem Sturz des Weltkapitalismus die Klassenfeinde aburteilen!

Die unbedingt nötige Verschärfung des Klassenkampfes der working class und Bauern auf ihren Vormarsch zum Kommunismus und Weltkommunismus erfordert die maximale Stärkung der weltproletarischen Staatenmacht. Dies bedeutet allerdings nicht eine immer größere Zahl an Knästen oder dergleichen, wie es in imperialistischen Staaten so üblich ist. Denn diese Stärkung der Staatenweltmacht erfolgt nicht durch ein bürokratisches Aufblähen der Staatsapparate, sondern vielmehr durch die Hebung der Klassenbewußtheit und Betätigung der weltproletarischen und bäuerlichen Massen , durch die immer größere direkte Teilnahme der breiten werktätigen Klassen an der Staatsmacht auf immer mehr Gebieten. Wenn, wie Lenin forderte, jede Köchin, jeder Werktätige das Land leiten kann und an seiner Leitung beteiligt ist, dann ist klar, wie mächtig und stark ein solcher bolschewistischer Weltstaat sein muß. Dann ist aber auch klar, daß das Absterben des Staates maximal vorbereitet ist und seine Hauptfunktionen überflüssig werden oder sind, vorausgesetzt, die Klassenfeinde auf der ganzen Welt sind zerschlagen. Der Klassenstaat stirbt in dem Maße ab wie die Klassen selber absterben.

Es kommt unserer Meinung nach also darauf an, das große Ziel der klassenlosen Gesellschaft, des Kommunismus und Weltkommunismus , mit der zentralen Aufgabe der sozialistischen Weltrevolution , der Durchführung der bewaffneten Weltrevolution der working class , Bauern und ihrer Verbündeten und der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats, der weltsozialistischen Demokratie zu verbinden, vor allem Klarheit über die großen grundlegenden Aufgaben der sozialistischen Weltrevolution zu schaffen. Wir meinen, daß die Auseinaandersetzung, darüber dringend nötig ist, um wirklich auf lange Sicht die internationale Solidaritätsarbeit mit den weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen voranzubringen und nicht im antikommunistischen Sumpf enden zu lassen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-protest-polizeiaufgabengesetz-9844151.amp.html

 

Gedicht dazu :

Der Arbeiter und Bauer

 

Der Arbeiter und Bauer war ein Rebell in der Pariser Kommune`s Freiheitskrieg
Mit Schwert und Schild von Sieg zu Sieg
Selbst auf der Folterbank sank ihnen nicht der Mut
Der Arbeiter und Bauer war ein Rebell für die Freiheit floß sein Blut


Der Arbeiter und Bauer war ein Sargent unter den Internationalen Brigaden
In Spaniens bolschewistischer Kavallarie gegen die imperialistischen Maden
In den Sümpfen Andalusiens in der Fieberglut
Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell für die Freiheit floß sein Blut

 
Der Arbeiter und Bauer war ein Partisan unter Generalissimus Hoxha
In den Sümpfen von Albanien lief alles roger
der antiimperialistische Befreiungskampf knallte bis nach Kambodscha
Der Arbeiter und Bauer machte bei beim Maidan in der Ukraine
der Nazi Armee und Bandera-Faschos, der machten sie Beine
Rasend vor Haß und ohnmächtiger Wut
Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell für die Freiheit floß sein Blut


Der Arbeiter und Bauer war ein Bolschewiki, dem Schatten gleich
In den letzten Tagen des zaristischen Reichs
Ihr Weißgardisten, seid auf der Hut
Hier kommt ein Der Arbeiter und Bauer gleich fließt euer Blut


Der Arbeiter und Bauer war ein Aufständiger in der Novemberrevolution
Dem dt. Kaiser, denn  stoßten sie vom Thron
Rasend vor Haß und ohnmächtiger Wut
Der Arbeiter und Bauer war ein Rebell für die Freiheit floß sein Blut


Der Arbeiter und Bauer war beim Vietkong  dabei
Gegen Yankee-Panzer und Weltpolizei
Der Molotov-Cocktail, der brannte so gut
Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell  für die Freiheit floß sein Blut


Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell und wird es bleiben
Der Arbeiter und Bauer läßt sich aus seiner Klasse nicht vertreiben
Zur Hölle mit der Verräterbrut
Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell, für die Freiheit kocht sein Blut
Ja, Der Arbeiter und Bauer ist ein Rebell, für die Freiheit kocht sein Blut
Der Arbeiter und Bauer ist bin ein Rebell, für die Freiheit fließt einst sein Blut

 

 



 

 

 

Früher wie heute

Hetztiraden gegen Karl Marx

aus: ROTER MORGEN 1975, Nr. 18, vom 5. Mai

 

 

Ernst Aust

Zum Kampf zweier Linien in der Gewerkschaftsfrage

aus: RM 1971 Nr. 7 / 8 /9

(dreiteilig)

 

 

 

Rote Betriebsräte gegen Kapital und DGB-Apparat

Roter Morgen-Beilage August 1975

 

 

 

 

AUFRUF DER RGO ZU DEN
 
BETRIEBSRATSWAHLEN 2018

 

Verwandelt die Betriebe in Festungen der sozialistischen Weltrevolution !

 
 
zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution

Die zwei Wege in der deutschen Rätebewegung

1918/1919

- wie vor 100 Jahren die Betriebsräte entstanden -

im Anhang: Das Welträtesystem der Komintern (SH)

(Auszug aus der Generallinie)

 

 

Historische Ereignisse der weltrevolutionären Bewegung

 

 

 

Sieg über den Hitler-Faschismus

9. Mai 1945

 

 

9. Mai 1945

Es lebe der Sieg Stalins über den Hitlerfaschismus im Großen Vaterländischen Krieg !

 

9. Mai 2018

Für den Sturz des Weltimperialismus - das imperialistische Russland eingeshlossen.

Verhindern wir den 3. imperialistischen Weltkrieg!

 

 Demo und Kundgebung am Dienstag, 8. Mai 2018. Auftakt 18 Uhr, Königsplatz
 

9. Mai 1945

- Sieg über die Hitler-Nazis -
73. Jahrestag


Aus dem Schwur der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald vom 19. April 1945


Wir Buchenwalder, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, Slowaken und Deutsche, Spanier, Italiener und Österreicher, Belgier und Holländer, Engländer, Luxemburger, Rumänen, Jugoslawen und Ungarn, kämpften gemeinsam gegen die SS, gegen die nazistischen Verbrecher, für unsere eigene Befreiung. Uns beseelte eine Idee: Unsere Sache ist gerecht - Der Sieg muß unser sein! Wir führten in vielen Sprachen den gleichen harten, erbarmungslosen, opfereichen Kampf, und dieser Kampf ist noch nicht zu Ende. Noch wehen Hitlerfahnen! Noch leben die Mörder unserer Kameraden! Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum! Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Apellplatz, an diese Stätte des faschistischen Grauens: Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.


Die Hoffnungen auf die DDR haben sich durch den Verat der modernen Revisionisten zerschlagen.

Die siegreiche Rote Armee Stalins kam als Befreier vom Joch des deutschen Weltfaschismus bis in die Hauptstadt Berlin. Entgegen allen imperialistischen Geschichtsfälschern und Lügnern war die Rote Armee der unbestreitbare Helfer bei den ersten Versuchen, nach 1945 in Deutschland mit dem Faschismus und der Teilung aufzuräumen. Gestützt auf die Maschinengewehre und Panzer der Roten Armee konnten sich die Bolschewisten in der sowjetisch besetzten Zone gemeinsam mit allen erhlichen Befreiungskräften entfalten, während in den von Großbritannien , USA und Frankreich besetzten Teilen Deutschlands der Kampf gegen den Marxismus-Leninismus bis hin zum Verbot der kommunistischen Tätigkeit überhaupt praktiziert wurde und die Wiedereinsetzung alter Nazifaschisten in den Staatsapparat im Interesse des Weltimperialismus, die Gründung der BRD und die Eingliederung in die weltimperialistische NATO vollzogen wurde.

Die Sympathie und die Hoffnung aller weltrevolutionären Kräfte lag nach 1949 bei dem ersten deutschen Staat seit der Bayrischen Räterepublik und der Freien Sozialistischen Republik Deutschland, welche Karl Liebknecht während der Novemberrevolution ausrief, der sich den Frieden mit den Völkern, die Wiedergutmachung der Verbrechen des deutschen Fascho-imperialismus, den Kampf gegen Wurzeln und Folgen des Weltfaschismus zur Aufgabe gestellt, die Monopole enteignet, die Grundherren zum Teufel gejagt hatte, - der DDR.

Zum ersten mal in Deutschland seit der Bayrischen Räterepublik und der Freien Sozialistischen Republik Deutschland wurde versucht erste Schritte beim Aufbau der Sozialismus, einer Gesellschaftsordnung ohne Ausbeutung zu machen.

Doch wie so oft in der Geschichte des Befreiungskampfes der Völker werden Siege und Erfolge durch Niederlagen und Rückschläge abgelöst - die ihrerseits aber Vorboten der sich mit geschichtlicher Notwendigkeit durchsetzenden erneuten und noch größeren Siege sind.

Die positiven Ansätze und Entwicklungsmöglichkeiten in der DDR, die hoffnungsvollen K e i m e wurden erstickt - nicht v o r dem 17. Juni 1953 durch eine offene Konterrevolution des deutschen Imperialismus und der alten Nazifaschisten - sondern durch die schleichende Entwicklung der führenden Kräfte der DDR aus Dienern der working class und Bauern zu H e r r e n , zu neuen Ausbeutern mit einem Staatsapparat in der Hand, der aus einer Waffe der working class schrittweise zur Waffe gegen die working class wurde. Dieser Prozeß der REVISION der grundlegenden Lehren des Marxismus-Leninismus in Theorie und Praxis ging einher mit eben einen solchen Prozeß der ENTARTUNG in der Sowjetunion und anderen Ländern der Volksdemokratie bis hin zur Beteiligung der Truppen der DDR an der verbrecherischen sozialimperialistischen Intervention der ebenfalls entarteten Sowjetarmee gegen Ungarn 1956, Ostdeutschland 17. Juni 1953 und der Tschechoslowakei 1968!

Der starke ANTIKOMMUNISMUS in der BRD ist wesentlich geprägt von der NEGATIVEN ENTWICKLUNG DER DDR zu einem ABSCHRECKENDEN BEISPIEL, einer fürchterlichen Karikatur auf die einzige Diktatur, die wirklich die Interessen der Merheit der Werktätigen vertritt : Die Weltdiktatur des Weltproletariats!

Wäre damals in der DDR w i r k l i c h die Diktatur des Proletariats verwirklicht, wäre dort der sozialistische Aufbau allen Schwierigkeiten zum Trotz Realität, um wieviel einfacher wäre die Propagierung der sozialistischen Weltrevolution in der BRd und auf der ganzen Welt um die Weltdiktatur des Weltproletariats  und den Weltsozialismus und Kommunismus ! Angesichts der abschreckenden Realität in der DDR mit allen wiederwärtigen Erscheinungsformen wie Vetternwirtschaft der Funktionäre, Bürokratismus und polizeistaatliche Willkür g e g e n die Arbeiter und Bauern, ist es kein Wunder , daß die sozialfaschistische Partei in der BRD die sozialfaschistische D"K"P, die ganz offen mehr von der sozialfaschistischen DDR als sonst wem finanziert wurde, kaum ein Wort von der sozialfaschistischen DDR als Vorbild für den Kampf um den Weltsozialismus und Weltbolschewismus in der BRD und anderen Staaten verliert, eher distanziert, zurückhaltend in dieser Frage verhält und hierüber die Polemik vermeidet! Es ist die Aufgabe der Stalinisten-Hoxhaisten, aus diesen Fehlentwicklungen zu lernen und die sozialfaschistische DDR umfassend und kritisch zu analysieren und gleichzeitig den Prozeß der Entartung als gewaltige negative Lehre, als Warnung für die Zukunft im Kampf für die Weltdiktatur des Weltproletriats in aller Länder auszuwerten.

 

Gedichte:


We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver

We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died   class pride world wide!




Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert


Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

ROTER MORGEN 1975

"30. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus"

Erklärung des ZK der KPD/ML

TEIL 1
 
TEIL 2
Artikel in "Zeri i Popullit"

 

 

BETRIEB UND GEWERKSCHAFT

DOKUMENTE DER KPD/ML

- eine Auswahl -

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

 

 

5. Mai 1942 - 2018

Albanischer Heldengedenktag

 

 

 


 

Qemal Stafa

 

Qemal Stafa (geb. am 20. März 1920 in Elbasan - ermordet am 5. Mai 1942) war Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Albaniens und Führer ihrer Jugendorganisation. Er kämpfte heldenhaft in der Nationalen Befreiungsbewegung Albaniens im Zweiten Weltkrieg. Er wurde von italienischen Faschisten, die Albanien besetzt hielten, im einem Haus in der Umgebung von Tirana getötet.

 

Der 5. Mai ist Qemal Stafas Todestag, der nach dem Sieg der Befreiung vom Faschismus als Heldengedenktag begangen wird. Das albanische Volk widmet diesen Tag allen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Albaniens geopfert haben.

"Was wir heute in Albanien brauchen, das ist der revolutionäre Geist, der Siegeswille und die Opferbereitschaft der kommunistischen Helden des antifaschistischen Befreiungskrieges"

[Aufruf der albanischen Sektion der Komintern (SH) am 5. Mai 2015]

 

Qemal Stafa


Weltproletarisch ist die Faust

Qemal Stafa ging durch die Straßen seiner Heimatstadt
Es ist nicht zu übersehen, der Faschismus/Imperialismus  hier keine Zukunft hat
Unter Besatzung fühlt sich Qemal Stafa   fremd, obwohl er hier geboren ist
Was der Revisionismus drüber erzählt, ist doch einfach nur Mist
Glücksritter und Lohndrücker , die auch dort geboren sind
Seid ihr schon tot oder einfach nur blind?


weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Qemal Stafa  sieht die Fassade dieser kranken imperialistischen Welt
Und Qemal Stafa  sieht wie der Faschismus jeden Tag ein kleines Stück zerfällt
Qemal Stafa  sieht die Völker voller Hoffnung, ein Weltproletariat mit Mut
Wo ist euer weltbolschewistischer Kampfgeist, wo weltbolschewistische Wut?

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Heute  liegt Albanien an der Natokette, und ihr wehrt euch nicht einmal
Seid ihr wirklich so schwach oder ist es euch egal?
Von alleine werden die Nato-Imperialisten niemals aufhören
Alles zu rauben und Albanien zu zerstören.

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.

 

 

Gedicht  5. Mai
- Gedenktag der albanischen Volkshelden




Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,
doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,
    der Geist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,  
 und eines Tages ist es wieder so weit,
Räterepublik Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!   
Sie haben Dich getrieben in den großen vaterländischen Krieg,,
doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.   
Das Banner Hacke und Gewehr wurde gehissen,
Auf deie Chuschtowianer und Maoisten geschissen
 Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!   
Man will uns verbieten, an Dich zu glauben,
man will uns die letzte Ehre rauben.   
Doch nach 73 Jahren  ist es wieder soweit,
der Titoismus und der Rest der bürgerlich revisionistischen Welt sind gefallen, wir sind wieder bereit. 
  Wir werden immer mehr mit der Spartakusfahnefahne in der Hand
 und singen unsere Hymnen auf das proletarische Arbeiterland.


 Ref.:     Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Räterepublik  Albania ,das Weltproletariat  liebt dich,
Proletarische Diktatur Albania du spuckst den Antikommunismus ins Gesicht,
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!


"Für immer Volksräterepuplik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was man dem Proletariat nahm ?
  NATO und Imperialisten aller Sparten haben dem Volk alles geraubt,
 von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!  
 Was die Volksverräter auch unterschreiben,
 eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.   
Denn niemals werden Proleten verzichten,
 aber Volksverräter, die werden sie richten!


 Ref.:     Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Räterepublik  Albania ,das Weltproletariat  liebt dich,
Proletarische Diktatur Albania du spuckst den Antikommunismus ins Gesicht,
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!


Könnt Ihr die Ziele des Antibolschewismus denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen und ihre scheiß Demagogie sehen?   
Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,  die Euch die Köpfe verdrehen.  
 Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,
Albania steht auf, Das proletarische Arbeiterland !


   Ref.:     Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Räterepublik  Albania ,das Weltproletariat  liebt dich,
Proletarische Diktatur Albania du spuckst den Antikommunismus ins Gesicht,
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

 

Aufruf zum

200. Geburtstag von Karl Marx

nach Trier

9:30Uhr am Trierer Viehmarktplatz!

 



DIE THEORIE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT, WENN SIE DIE MASSEN ERGREIFT

 

" Der Marxismus ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Sieg des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaftvom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft. Der Marxismus als Wissenschaft kann nicht auf der Stelle stehenbleiben - er entwickelt und vervollkommnet sich " (STALIN)

KARK MARX 200. GEBURTSTAG

Vernichtende Kritik des Weltkapitalismus

" DIE WAFFE DER KRITIK KANN DIE KRITIK DER WAFFE NICHT ERSETZEN."

Unversöhnlicher Kämpfer für die Weltdiktatur des Weltproletariats und den Kommunismus

" ZWISCHEN DER KAPITALISTISCHEN UND DER KOMMUNISTISCHEN GESELLSCHAFT LIEGT DIE PERIODE DER REVOLUTIONÄREN UMWANDLUNG DER EINEN IN DIE ANDERE, DER ENTSPRICHT AUCH EINE POLITISCHE ÜBERGANGSPERIODE, DEREN STAAT NICHTS ANDERES SEIN KANN, ALS D I E D I K T A T U R D E S P R O L E T A R I A T S ."

Für eine wahrhaft kommunistische Internationale, für eine wahrhaft kommunistische Weltpartei

" DIE KONSTITUIERUNG DES PROLETARIATS ALS POLITISCHE PARTEI IST UNERLÄSSLICH, UM DEN TRIUMPH DER SOZIALEN REVOLUTION UND IHRES HÖCHSTEN ZIELES, DER AUFHEBUNG DER KLASSEN, ZU SICHERN".

PROLETARIER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH - WELTPROLETARIAT VEREINIGE ALLE LÄNDER!

Am 5. Mai jährt sich zum 200. mal der Geburtstag von Karl M a r x. Dies nehmen wir zum Anlass, um in den Mittelpunkt des diesjährigen 1. Mai grundlegende Lehren von Karl Marx zu stellen. Darunter gehört unter anderen der Kampf gegen die FAU-Zecken http://fauchemnitz.blogsport.de/ https://www.facebook.com/FauChemnitz/ , die am weltrevolutionären 1. Mai die große Schnauze zu uns hatten.

Nochmal zum Verständnis:

Wir, die deutsche Sektion der Komintern (SH) und der KJI (SH), verstehen uns als klar weltrevolutionäre Organisation. Dies erschöpft sich für uns in der Konsequenz aber nicht nur darin, am weltrevolutionären 1. Mai in Karl-Marx-Stadt gegen die Nazifaschisten des " 3. Weges " https://der-dritte-weg.info/ und artverwandten Scum zu kämpfen, sondern auch gegen jedweden anderen nazifaschistischen, sozialfaschistischen, ökofaschistischen , christ-abendländisch-faschistischen und allahfaschistischen bzw. reaktionären, antikommunistischen Scheiß. Keine faulen Kompromisse!

Wenn nun, wie am vergangenen Dienstag, den roten 1. Weltmai in Ex-Karl-Marx-Stadt geschehen, eine andere Organisation, in diesem Falle die Zecken der " FAU Chemnitz" meint im Rahmen eines B Ü N D N I S S E S  im Kampf gegen Faschismus im Wolkenkukuksheim der ideologischen und weltanschaulichen Differenzen mit uns rumstreiten zu müssen, im für einen sich seit Jahren in der Arbeiterbewegung, in einem traditionellen Arbeiterviertel vor – großteils – sich als Bauern und Proleten definierenden Teilnehmern Revolution und Konterrevolution gleichsetzen zu wollen, ist dies schlichtweg unfassbar dumm und respektlos obendrein. Vor allem für sich in der sächsischen Provinz gegen den allgegenwärtigen Faschismus und Faschisierung kämpfende Leute ist dies eine unzumutbare Gleichsetzung in allerbester CSU-Manier, die darüber hinaus konterrevolutionäre Gewalt aufs Ekelhafteste relativiert. Dass dies eben nicht nur uns, sondern auch einem Haufen anderer Befreiungskämpfer (inklusive der Kampf der Völker) gegen den Strich geht, sollte vor diesem Hintergrund eigentlich klar sein und keiner weiteren Erklärung bedürfen – insbesondere dann, wenn seitens besagter Gruppierung bzw. deren Karl-Marx-Städter Sektion im Zuge des sich zuspitzenden Widersprüche in diesem Weltsystem Anwesende als „ Freunde der Bullen“  tituliert wurden und sich verpissen sollten. Merke : Nicht wir , sondern ihr seid die Abwiegler, die die Solidarität mit den militanten Kampf der Arbeiter und Bauern sabotieren und mit Füßen treten ! Ihd seid diejenigen , die es bewußt ablehnen, Herrschaft über die Ausbeuter und Unterdrücker auszuüben, nicht wir !

Uns als Teil der bolschenwistischen Internatioanle und Jugendinternatioanle  – wie inzwischen infolge diverser grassierender Gerüchte und Halbwahrheiten an uns herangetragen – für alles sich in der Folge (vermeintlich) Abgespielte ans Bein pissen zu wollen, ist also absurd und verdreht schlicht Tatsachen. Wir mußten uns aber schon zusammenreißen, uns nicht den Arsch schlapp zu lachen , als ein FAU-Zecke mehrfach meinte , er wolle bzw, man könne nur mit der Anarchie zum Kommunismus kommen. Kommentar überflüssig

Einen ausführlichen Erlebnisbericht zum Weltrevolutionären 1. Mai kommt noch ! Auf der Basis von Beiträgen auf https://www.facebook.com/1johanpeters/ die wir nach und nach im Verlaufe der Zeit erarbeiten werden, werden wir aus dem gigantischen theoretischen und praktischen Wirken und dem Werk von Karl Marx vor allem drei Fragekomplexe herausgreifen, die für die Perspektive des Klassenkampfes, für den Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Verwirklichung der Erfordernisse des weltproletarischen Internationalismus und für den Aufbau der stalinistisch-hoxhaistischen Internatioanle als bolschewistische Weltpartei von entscheidender Bedeutung sind und höchste Aktualität haben.

Aus dem Inhalt, welchen wir nach und nach auf https://www.facebook.com/1johanpeters/ veröffentlichen werden :

ZUR ARBEITSLOSIGKEIT : KARL MARX´ VERNICHTENDE KRITIK AM WELTKAPITALISMUS

- Über die Rolle der Technik

- Der ultraerzreaktionäre Unsinn von der Überbevölkerung, " Einebnung fremder kulturen" , und die Flüchtlings- und Asylbewerberhetze

KARL MARX ÜBER DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS

- Über die gewaltsame Zerschlagung der bürgerlichen Staatsapparate durch das bewaffnete Weltproletariat

- Eine Zentrale Lehre der Pariser Kommune : Die Weltdiktatur über die Weltbourgeoisie muß " ohne Milde " ausgeübt werden

KARL MARX UND DIE WELTREVOLUTIONÄRE INTERNATIONALE DES WELTPROLETARIATS

- Über die Notwendigkeit der kommunistischen Partei und der kommunistischen Internationale

- Über den Bund der Kommunisten

- Über die 1. Internationale

ENGELS über die Ausbeutung der working class durch den Weltkapitalismus

- STALIN zur Überproduktionsweise

LENIN über die " Schädlichkeit der Verzagtheit"


GEDICHT


200. Geburtstag von Karl Marx , auf geht`s nach Trier
Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung, das sind wir
Soll es Kommunismus wirklich geben
dann müssen wir gemeinsam überleben
sozialistische Weltrevolution , und das ist kein Scheiß
Keiner sagt, dass die 3. Internatioanle es besser weiß
Doch das Weltproletariat arbeit daran und darauf ist es stolz
denn Proletarier aller Länder sind aus den selben Holz!

 

 

200. Geburtstag von

Karl Marx

Größtes

 

Karl-Marx-Album

 

der Welt !

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 200. Geburtstag von

Karl Marx

 

Wir grüßen alle Marxisten auf der ganzen Welt, denn heute feiern wir gemeinsam den 200. Geburtstag von Karl Marx, den Geburtstag des Gründers des Marxismus.

Es ist der Geburtstag eines der größten Revolutionäre der Menschheitsgeschichte.

Karl Marx hat sein ganzes revolutionäres Denken und seine selbstlosen revolutionären Taten in den Dienst der Befreiung der internationalen Arbeiterklasse gestellt.

Karl Marx war der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, schuf die Weltanschauung des Proletariats und wurde zum großen Führer und Lehrer des Weltproletariats.

In diesem Jahr, dem 200. Geburtstag, veröffentlichen wir folgenden Artikel

 



Karl Marx

– der Totengräber der bürgerlichen Ideologie


200 Jahre

Kampf gegen den Anti-Marxismus


 


„Ich weiß nur dies, dass ich kein Marxist bin“ . Dieser angebliche Ausspruch von Karl Marx ist an seinem 200. Geburtstag die Lieblingsparole der anti-marxistischen Mainstream-Propaganda.

„Die Marxisten mit Marx schlagen“ – das ist so richtig nach dem Geschmack der bürgerlichen Medien. Marx, der selbsternannte „Gegner des Marxismus“ ? Ja, wie abgedreht ist das denn, bitte schön ? Ob dieses Zitat überhaupt stimmt, ist nicht bewiesen.

Erwähnt wird dieser Ausspruch lediglich in einem Brief von Friedrich Engels an Conrad Schmidt vom 5. August 1890 (MEW Band 37, Seite 436), also längst nach Marx' Tod. Friedrich Engels erklärt dort, dass Marx damit lediglich den Ausspruch der so genannten französischen „Marxisten“ habe erwidern wollen: „Tout ce que je sais, c'est que je ne suis pas Marxiste“. Marx war erbost über solche „Marxisten“, die Etikettenschwindel in seinem Namen betrieben. Wenn das also „Marxismus“ sein soll, was diese Schreiberlinge zu Papier gebracht haben, dann bin ich auch kein „Marxist“. Damit wollte Marx allen Gegnern seiner Lehre eine entschiedene Abfuhr erteilen, die versuchten, ihre bürgerliche Ideologie unter dem Etikett des „Marxismus“ zu verkaufen. Und tatsächlich ist das bis heute an seinem 200. Geburtstag eine unserer zentralen Aufgaben, nämlich den von Marx selbst begonnenen Kampf gegen jegliche Verfälschungen im Namen seiner Lehre konsequent fortzusetzen. Wir wissen sehr wohl, dass dieser Kampf erst beendet sein wird, wenn die bürgerliche Ideologie endgültig besiegt ist und sie nie mehr in der Lage ist, sich mit dem Deckmantel des „Marxismus“ zu tarnen, um die Arbeiterklasse zu täuschen.

Am 200. Geburtstag scheiden sich die Geister.

Die Herrschenden feiern den 200. Geburtstag als Demonstration der 200 Jahre langen „Überlegenheit“ des Kapitalismus über den Kommunismus. Sie feiern mit dem 200. Geburtstag das angebliche „Ende“ der Lehre von Marx. Sie ehren den 200. Geburtstag mit ihrer Totenmesse.

Hingegen die Sklaven des Weltimperialismus feiern heute den 200. Geburtstag als den Geburtstag des Schöpfers der Lehre der Weltrevolution, der Befreiung von kapitalistischer Knechtung. Sie feiern Marx, der ihnen den Weg zeigt für die Beendigung der Herrschaft jener 1 % , welche sich all den Reichtum, den die 99 % der Weltbevölkerung geschaffen haben, privat angeeignet hat. Sie feiern den 200. Geburtstag desjenigen Mannes, der die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft gegründet hat.

In den bürgerlichen Medien beginnt und endet gleichzeitig der Kommunismus bei Marx und Engels. Marx und Engels werden in der bürgerlichen Geschichtsschreibung heute den Verfechtern des so genannten „nicht-totalitären Kommunismus“ zugeordnet. Später wurde der Kommunismus angeblich „missbraucht“ von Macht besessenen „Massenmördern“ - ganz im Sinne der anti-kommunistische Doktrin des „Totalitarismus“ ( pluralistische Gleichsetzung von Faschismus und Kommunismus).

Lenin, Stalin, Mao und Che Guevara werden der Reihe nach in den Topf von „verbrecherischen Diktatoren“ geworfen, was bezeichnend ist für die heutige bürgerliche Propaganda des Anti-Kommunismus, denn Lenin und Stalin waren in Wahrheit die treuesten Marxisten ihrer Zeit, was man von Mao und Che Guevara nicht behaupten kann. Und der Name von Enver Hoxha ? Er wird ganz einfach totgeschwiegen, um ihn in der Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen. Dabei war Enver Hoxha der letzte große Marxist in der Geschichte der Menschheit.

Wer heute Marx sagt, der darf natürlich auch Engels sagen, aber der darf auf keinen Fall Lenin, darf nicht Stalin und auch nicht Enver Hoxha gleichrangig hinzufügen. Die Lehre der 5 Klassiker wird nicht nur von den Neo-Revisionisten, sondern von der gesamten Weltbourgeoisie angegriffen. Die bürgerliche Logik „begründet“ uns auch warum. Wie können sich Lenin, Stalin und Enver Hoxha Marxisten nennen, wo sich noch nicht einmal Marx selbst als Marxist bezeichnet hat ? Auch zum 200. Geburtstag sind die ganze Weltbourgeoisie und all ihre Lakaien und Schreiberlinge nicht in der Lage, die Lehre von Karl Marx zu widerlegen, etwa mit inhaltlichen Argumenten. Der Weltbourgeoisie bleibt nichts Anderes übrig, als zum Strohhalm einer dümmlichen, billigen Demagogie zu greifen. Je mehr Demagogie über Karl Marx verbreitet wird, desto mehr macht dies die verzweifelte und kritische Lage deutlich, in der sich der Weltkapitalismus heute befindet. Die Zeichen stehen auf Sturm. Das Ende des Weltkapitalismus naht. Jeder weiß, dass das Ende unvermeidlich kommen wird, dass es so nicht weiter gehen kann auf dieser Welt. Und um so mehr sind die Herrschenden bemüht, den Ausgebeuteten und Unterdrückten einzureden, dass Marx nach 200 Jahren nichts an der Existenz des Kapitalismus geändert habe und eine Revolution daran nichts ändern würde. Die Bourgeoisie stellt Marx in der Öffentlichkeit als „gescheitert“ dar. Und wen die Bourgeoisie loswerden will, den stellt sie in der Öffentlichkeit an den Pranger. Die Bourgeoisie hat die nötigen Mittel dazu und setzt sie entsprechend ein, so wie Karl Marx treffend bemerkte:

Die herrschende Klasse, welche die materielle Macht besitzt, die hat auch die geistige Macht.

Das Sein des Weltkapitalismus bestimmt das anti-marxistische Bewusstsein.

Und die bürgerlichen Filmemacher ?

Sie verstehen es geschickt, diesen größten Wissenschaftler aller Zeiten in die tragische Figur eines „deutschen Propheten“ zu verwandeln. Marx in der Hauptrolle des Propheten ? Ja, wie bekloppt ist das denn ? Wer Marx gelesen hat, der weiß doch ganz genau, dass Marx die Propheten stets verspottet hat. Und wer Marx nicht gelesen hat, der kennt zumindest das berühmte Marx-Zitat – „Religion ist Opium fürs Volk“. Also, man muss den Film „Marx- der deutsche Prophet“ gar nicht gesehen haben, um die wahren Absichten der Filmemacher schon im Filmtitel zu durchschauen.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, den sozialistischen Utopisten, beschäftigte sich Karl Marx nicht mit prophetischen Zukunftsversionen von irgendwelchen Weltverbesserern, sondern er konzentrierte sich mit aller wissenschaftlichen Strenge auf die real existierenden kapitalistischen Gesellschaft, deren Funktionsweise er erforschte, deren Gesetzmäßigkeiten ihrer Entwicklung er entdeckte und herausfand, auf welchen ökonomische Grundlagen diese Ausbeutergesellschaft beruht. Und all das hat Karl Marx historisch fundiert in einer wissenschaftlichen Lehre zusammengefasst, die wir Marxismus nennen.

Die bürgerlichen Filmemacher wollten aber keinen Schauspieler haben, der den Karl Marx spielt wie er wirklich war, als Schöpfer des wissenschaftlichen Sozialismus, als Führer des Weltproletariats. Die Filmemacher drehten ihren anti-marxistischen Film vielmehr in der Absicht, dass ihnen die Gesellschaft die Rolle von Karl Marx als „tragische Figur“ für bare Münze abkauft. Welcher Schauspieler eignete sich dafür besser als Mario Adorf ? Mario Adorf hat ja schließlich den Faschisten Mussolini gespielt, war in der Rolle als psychopathischer Frauenmörder aufgetreten und ist dann für all seine Schurkenrollen berühmt geworden – also für die Filmemacher anscheinend bestens geeignet für die Rolle des Karl Marx, welcher „in Wahrheit“ von seinem kapitalistischen Freund, den Fabrikbesitzer Engels, gesponsert worden sei. Somit schmeißt sich die Bourgeoisie in die Brust: „Ohne Hilfe der Kapitalisten hätte Marx sein 'Kapital' gar nicht schreiben können“. Sollen sich die Arbeiter etwa bei den Kapitalisten bedanken, dass diese Marx erst zu seiner Lehre verholfen haben ?

Man ist heute nach 200 Jahren dazu übergegangen, Marx in den Kapitalismus zu integrieren, d. h., seine Persönlichkeit, sein geistiges Erbe usw. in eine „Privatsphäre“ zu transferieren, womit sich Kapitalisten dann Eigentumsrechte erkaufen. Der Schutz des Privateigentums, des Urheberrechts usw. ist im Kapitalismus käuflich. Und so wird Karl Marx in eine Ware verwandelt, die sich Gewinn bringend vermarkten lässt. Mit Büchern, Filmen, T-Shirts von Karl Marx macht ein Kapitalist Profit. Das geht natürlich nicht, wenn Karl Marx Weltkulturerbe ist, also der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung steht. Und ein „no go“ ist es für die kapitalistische Gesellschaft, wenn ein paar Verrückte Karl Marx dazu „missbrauchen“, seine Lehren als Anleitung zum revolutionären Sturz des Kapitalismus "misszuverstehen" und „zu „entfremden“.

Niemand ist Eigentümer der Lehren von Karl Marx. Wir alle wollen seine Schüler sein, die weiter für die Befreiung vom Kapitalismus kämpfen.

Heute Marxist zu sein bedeutet, den großen Schatz der Lehren der 5 Klassiker zu bewahren und weiterzuentwickeln, ihre Lehren auf dem Schlachtfeld des internationalen Klassenkampfes korrekt anzuwenden und umzusetzen und sie den kommenden Generationen so zu hinterlassen, dass endlich die kommunistische Weltgesellschaft geschaffen wird.

An seinem 200. Geburtstag lässt sich das Bürgertum längst nicht mehr schrecken vor einem Gespenst des Kommunismus. Im Gegenteil, man empfindet sogar Mitleid mit Karl Marx, weil dieser den Kapitalismus noch für besiegbar gehalten hat. Jedenfalls tut die Bourgeoisie so, als ob.

Mehr noch. Die Anti-Marxisten spielen sich heute frech als Verteidiger von Marx auf, indem sie alles, was später nach ihm kam, als „Verfälschung“ und „Missbrauch“ seiner Lehren abstempelten. Und sie machen Karl Marx obendrein noch zum Kronzeugen für all ihre ungeheuerlichen Lügen über den Kommunismus. Ein Karl Marx, der von der Macht des Proletariats nur träumen konnte, und den Kapitalismus noch nicht zu überwinden vermochte, dieser Karl Marx kommt im Urteil der bürgerlichen Propaganda selbstverständlich viel besser weg, als ein Lenin, Stalin oder Enver Hoxha, die den Kapitalismus mit Hilfe der revolutionären Lehre von Marx besiegten, die Bourgeoisie und ihren Ausbeuterstaat beseitigten, die Diktatur des Proletariats errichteten und den Sozialismus verwirklichten.

Die Trennung der Marx'schen Lehre vom Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus – das ist am 200. Geburtstag die ganze Phänomenologie des bürgerlichen Anti-Kommunismus.

Wer Marx und Engels von Lenin, Stalin und Enver Hoxha zu trennen versucht und in „gut“ und „böse“ abspaltet, mag in Worten ein „Verteidiger“ von Marx sein, aber ist in Taten ein Gegner von Marx ! Das ist unsere stalinistische Antwort an all die verschiedenen Arten von scheinheiligen, heuchlerischen „Marx-Anhängern“, die heute seinen 200. Geburtstag feiern!

99 % derjenigen, die sich heute "Marxisten" nennen, sind in Wahrheit Anti-Marxisten.

Karl Marx ist in den Augen der Bourgeoisie nicht der „Diktator“ und „Massenmörder“ – etwa vergleichbar mit Lenin, Stalin oder Enver Hoxha, die die Massen „belogen“ und „betrogen“ haben sollen, die „90 Millionen unschuldige Menschen umgebracht hätten“ und andere Schauermärchen. „Kommunisten“, die den Kapitalismus unangetastet lassen und sich dem Willen der Bourgeoisie beugen, das sind die einzigen Kommunisten nach dem Geschmack der Herrschenden. Alles Andere fällt nicht unter dem Begriff der Kommunisten, sondern erhält das alt-bekannte Etikett „Terroristen. Chaoten. Krawallmacher. Kriminelle. Linkes Gesindel. Marxisten-Leninisten und schließlich Stalinisten-Hoxhaisten … “ usw. usf.

Man „hat ja eigentlich nichts gegen Karl Marx und den Kommunismus“. Man ist ja soooo „tolerant“ in dieser ach so herrlichen „Demokratie“, wo jeder frei seine Meinung sagen darf. Sollen die Leute ruhig mit Karl Marx selig werden, aber bitte, sie sollen sich gefälligst nicht in die Angelegenheiten der Kapitalisten einmischen oder an diesem herrlichen kapitalistischen System rütteln. Dann werden gegen diese „Gesetzesbrecher“ andere Seiten aufgezogen. Karl Marx und seine Familie haben dies am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Marx schrieb 1843 an Ruge: „In Deutschland wird alles gewaltsam unterdrückt. Es wird daher immer klarer, dass ein neuer Sammelpunkt für die wirklich denkenden und unabhängigen Köpfe gesucht werden muss.“

Er gründete mit Engels den Bund der Kommunisten und wegen seiner Beteiligung an der Revolution von 1848 wurde Marx in Köln wegen Hochverrats angeklagt, und musste dann als „Staatenloser“ aus dem preußischen Schurkenstaat flüchten. Seine Staatsbürgerschaft, die der deutsche Staat ihm entzogen hatte, hat dieser ihm auch zu seinem 200. Geburtstag nicht zurück gegeben !

Wie ist es Lenin und Stalin ergangen ? Nicht anders. Sie lebten in sibirischer Verbannung, schmachteten im Gefängnis, flüchteten ins Exil. Und Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann, sie wurden ermordet von dem gleichen Staat, der Marx seine Staatsbürgerschaft entzogen hat und der heute Flüchtlinge in solche Staaten abschiebt, die diese zum Tode verurteilen oder ins Gefängnis stecken. Was unterscheidet diese Methode von den KZ's der Nazis, die Marx als Juden beschimpften und Marxisten als „jüdische Bolschewistenschweine“ abschlachteten. Und all diese Verbrechen, gegen die Karl Marx zu seiner Zeit gekämpft hatte, geschehen heute, an seinem 200. Geburtstag weiter – und das in einem Ausmaß, das alle Verbrechen des 19. und 20. Jahrhunderts übertrifft ! Wenn Karl Marx das noch miterleben müsste, hätte er heute einen 4. Band des Kapitals geschrieben über die Verbrechen des Kapitalismus im 21. Jahrhundert, über das globalisierte Sklavensystem des heutigen Weltimperialismus.

Ja, genauso wie sich der Marxismus seit Marx weiter entwickelt hat, so hat sich auch der Anti-Marxismus weiter entwickelt, hat er neue Formen angenommen, ist er immer besser getarnt, passt er sich der Gegenwart geschickt an. Um die Arbeiter zu täuschen, hat der Anti-Marxismus sich schon zu Lebzeiten von Marx und Engels der Tarnkappe des „Marxismus“ bedient. Für uns Marxisten kann es keinen Kommunismus geben, der den Völkern gewaltsam aufgezwungen wird. Was den Völkern aufgezwungen wurde, das war nicht der Kommunismus, sondern der Sozialfaschismus, das war die Schreckensherrschaft der modernen Revisionisten, die den Kapitalismus unter dem Deckmantel des „Kommunismus“ restaurierten. Ein Marx diente diesen neuen Zaren nur zur Tarnung ihres Verrats. Die Verbrechen der Revisionisten dem Kommunismus in die Schuhe zu schieben, das ist die alt-bewährte Propagandawaffe aus dem weltimperialistischen Arsenal des Anti-Kommunismus („Revisionismus = Kommunismus“), Die Geschichte des Revisionismus ist so alt wie der Marxismus selbst. In vielen Schriften haben wir die Geschichte des Anti-Marxismus im Gewand des „Marxismus“ beschrieben, weswegen wir hier auf die Eingangsparole zurück kommen wollen:

„Ich bin kein Marxist“. Was soll denn so “selbstentlarvend“ daran sein, wenn Marx sich nicht als Marxist bezeichnet haben soll ? Beeinträchtigt das etwa in irgendeiner Weise die Bedeutung des Marxismus als die wichtigste und bedeutendste wissenschaftliche Lehre in der Menschheitsgeschichte. Marx und Engels haben stets jeden Versuch der Knüpfung eines Personenkults um sie entschieden bekämpft. Marx verstand sich als Vertreter des internationalen Sozialismus und gehörte deswegen in keinem Land einer marxistischen Partei an.

Als wessen Schüler hätte sich Marx denn bezeichnen sollen, wenn er selber der Gründer und große Lehrmeister der proletarischen Weltanschauung war ?

Hat sich Lenin etwa als Leninist bezeichnet ? Nein. Lenin verstand sich immer als Schüler von Marx und Engels.

Und Stalin ? Hat sich Stalin als Stalinist bezeichnet ? Nein, er hat sich bis zu seiner Ermordung stets als Schüler Lenins betrachtet.

Und genauso Enver Hoxha. Er hat sich nie als Hoxhaist, sondern als Schüler Stalins bezeichnet.

Es waren stets wir treuen Anhänger von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, die sich als Marxisten, als Leninisten, als Stalinisten, als Hoxhaisten bezeichneten im Gegensatz zur Bourgeoisie, die diese Namen als anti-kommunistische Schimpfwörter verwenden. Namen sind Schall und Rauch. Uns kommt es in erster Linie auf den Inhalt an ! Wie wir uns bezeichnen, das bestimmen nicht unsere Klassenfeinde, sondern immer noch ganz allein wir selbst.

Und so haben wir Marxisten-Leninisten uns im Jahre 2009 als Stalinisten-Hoxhaisten umbenannt, damit wir nicht mit denjenigen gleichgesetzt werden, die den Marxismus-Leninismus als Tarnkappe missbrauchen, um dahinter ihre bürgerlich-neorevisionistische Ideologie zu verbergen. Es ging uns im Jahre 2009 allerdings nicht um einen formalen Akt der Umbenennung, sondern wir begannen, den Stalinismus-Hoxhaismus als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus zu begreifen. Wir erkannten, dass die Lehre des Marxismus niemals aufhört, sich kritisch weiter zu entwickeln, dass der Marxismus weder bei Lenin und Stalin, noch bei Enver Hoxha einen absoluten Endpunkt erreicht hat. Der Marxismus kann nur dadurch stets jung bleiben, wenn es Menschen wie uns gibt, die ihn permanent weiter entwickeln.

Wer ist ein Marxist ?

Vor der Zeit von Marx und Engels gab es noch keine proletarische Weltanschauung, weil es auch noch kein Proletariat gab. Also gab es auch niemanden und nichts, auf wen oder was sich Marx und Engels hätten stützen können. Als wessen Schüler hätten sich Marx und Engels betrachten sollen? Etwa als Hegelianer ? Nein. Marx und Engels setzten ja nicht die bürgerliche Ideologie weiter fort. Im Gegenteil. Sie stellten Hegel auf den Kopf und betätigten sich ihr Leben lang als Totengräber der bürgerlichen Ideologie. Der Marxismus, die proletarische Weltanschauung, wurde geschaffen in einem Augenblick der Weltgeschichte, als der Klassenkampf zwischen der aufkommenden Bourgeoisie und dem mit ihr aufkommenden Proletariat seinen Anfang nahm.

Es kommt nicht darauf an, die Welt zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Und diese berühmte Feuerbachthese von Marx kann auch an seinem 200. Geburtstag nichts Anderes bedeuten als dies:

Die Welt verändern lässt sich nur mit Hilfe der proletarischen Ideologie, die über die bürgerliche Ideologie endgültig gesiegt hat.

Es kommt nicht darauf an, den Weltkapitalismus zu reformieren, um ihn zu retten. Der Weltkapitalismus ist weder zu reformieren, noch zu retten, sondern nur noch revolutionär zu stürzen, und zwar unter der Parole: „Proletarier aller Länder – vereinigt euch!“ Das war die „wahre Parole“, von der Marx 5 Jahre vor ihrer Veröffentlichung schrieb:

„Wir sagen der Welt nicht: Lass ab von deinen Kämpfen, sie sind dummes Zeug; wir wollen dir die wahre Parole des Kampfes zuschreien“ (MEW, Band 1 Seite 345, Brief an Ruge September 1843)

Zur Lebzeiten von Marx und Engels bildete sich im Kampf gegen ihre Lehren der Anti-Marxismus heraus. Wir haben zum Nachlesen eine Zitatensammlung von Marx und Engels veröffentlicht über ihren Kampf gegen den Opportunismus zu ihrer Zeit.

Nach dem Tod von Karl Marx war es vor Allem sein enger Kampfgefährte und Freund Friedrich Engels, der Marx gegen dessen Gegner verteidigte.

Zur Zeit von Marx und Engels waren diejenigen die wahren Marxisten, die den Marxismus verteidigten, indem sie ihn unter jenem Kapitalismus korrekt anwendeten, welcher seine höchste und letzte Stufe des Imperialismus noch nicht erreicht hatte.

Zur Zeit von Lenin war der Kampf gegen den Leninismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus.

Zur Zeit von Lenin waren die Leninisten die einzig wahren Verteidiger des Marxismus:

Niemand anders hat die außerordentlich tiefe und vielseitige Lehre des Marxismus besser verteidigt gegen Verräter in den eigenen Reihen, als Lenin. So verrieten Sinowjew und Kamenew in jenem wichtigsten Augenblick der Weltgeschichte den Marxismus, als Lenin zum Oktoberaufstand aufrief. Während Lenin die marxistische Kunst des Aufstands als Anleitung zum revolutionären Handeln meisterhaft anwandte, versuchten Kamenew und Sinowjew Lenin vom Aufstand abzubringen, indem sie ihn der „Abweichung“ vom Marxismus bezichtigten, und zwar ausgerechnet mit den Worten von Marx, welcher davor warnte, den Aufstand mit einer militärischen Verschwörung zu verwechseln. Kamenew und Sinowjew, diese „Auch-Marxisten“, sangen in der Oktoberrevolution das Lied der „militärischen Verschwörung“! Und Lenin antwortete hierauf mit den folgenden Worten, die gleichzeitig eine der wichtigsten Charakterisierungen der anti-marxistischen Methodik darstellen:

Bruchstücke von Marx-Zitaten – besonders wenn sie an unpassender Stelle angeführt werden – sind stets unter den „Argumenten“ derer anzutreffen, die mit dem Marxismus brechen.“ (Lenin Band 26, Seite 200)

Warum nennen wir dieses Beispiel vom Verrat von Kamenew und Sinowjew ? Weil darauf der ganze heutige Anti-Kommunismus aufbaut, nämlich die Leugnung der Oktoberrevolution, die angeblich nur ein „Militärputsch Lenins“ gewesen sei, was den Lehren von Marx „widersprochen“ habe. Und genauso verhält es sich heute auch mit den bürgerlichen Medien, die sich ergötzen an dem Marx-Zitat: „Ich bin kein Marxist.“

Welchen historischen Platz nimmt der Leninismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Leninismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Marxismus.

Die Leninisten haben den Marxismus theoretisch weiter entwickelt und unter den Bedingungen des Imperialismus, mit dem Sieg der Oktoberrevolution, erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Die Gegner des Leninismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Marxismus. Lenin begriff die Universalität des Marxismus richtig, nämlich dahingehend, dass der Marxismus nur siegreich sein kann, wenn er unter den besonderen historischen Bedingungen eines jeden Landes unterschiedlich angewandt wird. Eben das wurde ihm in Russland von denjenigen Leuten (den so genannten „legalen Marxisten“) als „Abweichung vom Marxismus“ vorgeworfen, die den Marxismus des Westens in Russland 1:1 kopieren wollten.

Wer also den Leninismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein.

Zur Zeit von Stalin war der Kampf gegen den Stalinismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus. Die Gegner des Stalinismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Leninismus.

Welchen historischen Platz nimmt der Stalinismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Stalinismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Leninismus.

Zur Zeit von Stalin waren die Stalinisten die einzig wahren Verteidiger des Leninismus, indem sie den Leninismus theoretisch weiter entwickelten, das sozialistische Weltlager über ein Sechstel der Erde ausweiteten und es gegen das kapitalistische Weltlager siegreich verteidigten. Und in der Sowjetunion schufen die Stalinisten die theoretischen wie praktischen Voraussetzungen für den Kommunismus „in einem Land“, soweit dies unter den Bedingungen der kapitalistischen Umkreisung möglich war.

Von Stalin stammt die berühmte Definition des Marxismus:

Der Marxismus ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft. Der Marxismus als Wissenschaft kann nicht auf der Stelle stehen bleiben – er entwickelt und vervollkommnet sich. In seiner Entwicklung muss sich der Marxismus selbstverständlich mit neuen Erfahrungen und neuen Kenntnissen bereichern – folglich müssen sich selbstverständlich seine einzelnen Formeln und Schlussfolgerungen im Laufe der Zeit verändern, müssen durch neue Formeln und Schlussfolgerungen ersetzt werden, die den neuen historischen Aufgaben entsprechen. Der Marxismus erkennt keine unveränderlichen Schlussfolgerungen und Formeln an, die für alle Epochen und Perioden obligatorisch wären. Der Marxismus ist ein Feind jeglichen Dogmatismus.“ (28. Juni 1950)

Damit hat Stalin eine weitere Definition der anti-marxistischen Methode gegeben – die Methode des Dogmatismus. Der Dogmatismus ist jene bürgerliche Ideologie, die den Marxismus lebendig begräbt, ihn von der Straße wegholt und aus den Fabriken verbannt, um ihn stattdessen in einem historischen Marx-Museum zur Schau zu stellen. Dabei war und ist es die Bourgeoisie, die seit 200 Jahren Marx verleumdet und mit ihrer Zensur seine Lehre verstümmelt und in die Zwangsjacke des Schematismus und Dogmatismus steckt.

Stalin hat seine ganzes Leben lang diese Verleumdungen gegen Marx konsequent bekämpft. Nebenbei bemerkt, hat Stalin das ganze Buch, „Das Kapital“, mit eigenen Händen abgeschrieben. Wer also den Stalinismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein.

Zur Zeit von Enver Hoxha war der Kampf gegen den Hoxhaismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus. Die Gegner des Hoxhaismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Marxismus-Leninismus und setzten zwischen Hoxhaismus und Stalinismus ein Gleichheitszeichen. Wenn schon der Stalinismus als Weiterentwicklung des Leninismus revidiert wurde, so leugneten die modernen Revisionisten um so mehr die Weiterentwicklung des Stalinismus zum Hoxhaismus. Auch die Neo-Revisionisten wollen nichts vom Hoxhaismus als eigenständige Weiterentwicklung des Stalinismus wissen.

Zur Zeit von Enver Hoxha waren die Hoxhaisten die einzig wahren Verteidiger des Stalinismus, indem sie den Stalinismus theoretisch weiter entwickelten und den Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung aufbauten, und das selbst in einem der kleinsten und ärmsten Länder der Welt, in Albanien.

Welchen historischen Platz nimmt der Hoxhaismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Hoxhaismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Stalinismus.

Wer also den Hoxhaismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein. Enver Hoxha selber schrieb vor 40 Jahren in seinem Vorwort zu „Imperialismus und Revolution“ (April 1978):

Bernstein erklärte Marx für überholt, und Kautsky leugnete, in Spekulation mit dem Übergang vom Kapitalismus zum Imperialismus, die Revolution. Ihrem Vorbild und ihren Methoden folgten auch alle modernen Revisionisten von Browder, Tito, Chruschtschow und den 'Eurokommunisten' bis hin zu den chinesischen 'Theoretikern' der 'drei Welt'“.

"Der Gigant Marx und sein Kampfgefährte Engels, die Begründer unserer ruhmreichen Lehre, erfassten mit ihren Studien ganze Jahrhunderte und arbeiteten für Jahrhunderte. Das heißt, sie verallgemeinerten auf geniale Weise die Geschichte und das Schaffen und Denken der Menschheit, leiteten daraus die Entwicklungsgesetze der menschlichen Gesellschaft ab, zeigten die Gesetze, Normen und Methoden und möglichen Formen der Umwandlung der Gesellschaft, der Abschaffung des Kapitalismus und des Aufbaus des Sozialismus und Kommunismus auf und legten diese Gesetze fest. Daher ist ihre Lehre immer jung, aktuell und unsterblich."

(Enver Hoxha)


Heute sind die Stalinisten-Hoxhaisten die einzig wahren Marxisten, indem sie sich von den Lehren der 5 Klassiker, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lassen.

Welchen historischen Platz wird der Stalinismus-Hoxhaismus einnehmen bei der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ?

Es ist die Aufgabe des Stalinismus-Hoxhaismus, den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit der Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha unter den Bedingungen der Globalisierung zu liefern – und zwar durch die siegreiche sozialistische Weltrevolution, durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und durch den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die proletarische Ideologie ist unteilbar und ihre Weiterentwicklung unvermeidbar, und zwar solange das Weltproletariat existiert und für seine Befreiung kämpfen muss. Die proletarische Weltanschauung wurde von Marx und Engels gegründet und von Lenin, Stalin und Enver Hoxha weiter entwickelt. Wird der proletarischen Ideologie auch nur ein winziger Teil ihrer Entwicklung vom Marxismus bis zum Hoxhaismus entzogen, wird auch nur ein einzelner Baustein herausgebrochen, so stürzt das ganze Gebäude der proletarischen Ideologie in sich zusammen bzw. verwandelt sich die proletarische Ideologie in die bürgerliche Ideologie. Ohne die Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ist die Befreiung des Weltproletariats von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

Wer heute den Stalinismus-Hoxhaismus leugnet, verstümmelt, verfälscht oder revidiert, der kann kein wahrer Marxist sein.

Man kann den Marxismus nicht wahrhaft verteidigen, wenn man nur seine Gründer Marx und Engels verteidigt, aber sich gegen seine Weiterentwicklung durch Lenin, Stalin und Enver Hoxha stellt.

Heute richtet sich die Speerspitze des Anti-Marxismus gegen uns Stalinisten-Hoxhaisten, denn wir sind die wahren Verteidiger von Karl Marx, insbesondere heute an seinem 200. Geburtstag.

Niemand sonst als wir Stalinisten-Hoxhaisten haben das größte Marx-Archiv der Welt in über 80 Sprachen für Jedermann kostenlos im Internet veröffentlicht. Wir haben das größte „Karl Marx-Album“ der Welt zum 200. Geburtstag heraus gebracht.

Niemand sonst auf der Welt gedenkt alljährlich des Geburtstags und Todestags von Karl Marx, indem wir seine Lehren unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung korrekt anwenden und weiter entwickeln.

 

 

Es lebe der 200. Geburtstag von Karl Marx !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Nieder mit dem offenen, reaktionären Anti-Marxismus !

Nieder mit dem Verrat der Revisionisten und Neo- Revisionisten am Marxismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die weiter entwickelte Lehre des Marxismus-Leninismus in der heutigen Welt !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin von Karl Marx und seinem revolutionären, proletarischen Erbe !

 

5. Mai 2018

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

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ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.