2018

JUNI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

"Karl Marx - Jahr 2018"

YOUTUBE

folgt uns auf FACEBOOK

 

Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

(besucht unsere spezielle 100-Jahre-Webseite)

oder folgt uns auf FACEBOOK

 

neue email-Adresse:

com.2000@protonmail.com

alte email-Adresse:

comintern2001@yahoo.com

 

SERIE: 100 JAHRE NOVEMBERREVOLUTION

Zentrale der Kommunistischen Partei Deutschlands

Erklärung

11. April 1919

Die Rote Fahne, Nr. 47, 11. April 1919.

Arbeiter! Parteigenossen!

Proletarier von ganz Deutschland!

Die Verräter an der Revolution, die Ebert-Scheidemann, der Henker der Revolution, der blutige Noske, die Henkersknechte der Bourgeoisie, die Offiziershorden der Noskegarden, glaubten in Nacht und Grauen das Schicksal des Proletariats besiegelt zu haben.

Neue Leichen haben sie gehäuft. In Berlin allein mehr als tausend Proletarier, gefällt von der Hand blutgieriger Verbrecher, gemordet auf Geheiß des Noske, des unersättlichen Tigers der Bourgeoisie. Wie einst in Barbarenländern lebendige Menschen in den Leib des gierigen Molochs geworfen wurden, so wirft er, so werfen die Ebert-Scheidemann, so werfen die deutschen Kapitalisten Menschenleib um Menschenleib in den Rachen des gierigen Gottes: so wie sie seit fünf Jahren schon getan.

Aber, Proletarier, nicht Blut, nicht Leichen, nicht Schrecknis und nicht Kerker, nicht Noskegarden und nicht Kriegsgerichte, nicht Minenwerfer und nicht Maschinengewehre können eurem Schicksal Einhalt tun.

Der Stern des Proletariats zieht seine Bahn unverrückbar wie die ewigen Gestirne selbst. Unaufhaltsam werdet ihr getrieben, unaufhaltsam schreitet ihr selbst dem Ziele zu, das euch allein Befreiung und Erlösung bedeuten kann aus allem Chaos, in das eine kapitalistische Verbrecherbande euch gestürzt: der deutschen Räterepublik.

Wie eine Wolke bei Tag und wie eine Feuersäule bei Nacht ist dieser Gedanke vor euch einhergezogen in den fünf Monaten der Revolution.

Wie klein war erst die Schar, als wir im November vorigen Jahres zuerst die Parole: Alle Macht den Arbeiter- und Soldatenräten! ausgaben. Immer weiter zog der Gedanke seine Kreise, immer tiefer senkte er sich in die Herzen aller Proletarier, der Gedanke, der heute von aller Munde widerhallt:

Alle Macht den Arbeiter- u. Soldatenräten!

Alle rühmen ihn heute. Die unabhängigen Führer, die diesen Gedanken selbst verraten haben, als sie der Einberufung der Nationalversammlung zustimmten, predigen ihn heute. Die Mehrheitler selbst, die vor Monatsfrist noch den Räten den Garaus machen wollten, predigen heute das, was vor Monatsfrist die Unabhängigen predigten: "Verankerung des Rätesystems in der Verfassung." Verankerung in der Verfassung: das heißt Abhängigkeit des Rätesystems vom Willen der Nationalversammlung, d. h. vom Willen der Bourgeoisie, das heißt Tod des Rätesystems.

Das Rätesystem lebt entweder aus dem gebietenden Willen des Proletariats heraus, oder es ist tot.

Aber, Proletarier, während abhängige und unabhängige Führer so auf neuen Verrat sannen, haben die Massen selbst zu handeln begonnen. Aus Rußland, dem heiligen Herde der proletarischen Revolution, sprang der Funke über nach Ungarn, zündend, belebend, Altes verzehrend, Neues erweckend. Doch auf Ungarn blieb der Brand nicht beschränkt. Deutsch-Österreich ist auf dem Punkte, die Räterepublik zu errichten, und vor allem: auf deutschem Boden selbst ist der Rätegedanke zum ersten Male Wirklichkeit geworden: Bayern ist Räterepublik.

Arbeiter! Proletarier!

Wir dürfen die Schwächen der Bewegung nicht verschleiern, wir müssen sie kritisieren, um der Revolution willen.

Die bayerische Räterepublik entstand nicht, wie wir es für notwendig halten, aus dem Willen und der Einsicht der Proletariermassen heraus. Sie entstand, weil einige abhängige und unabhängige Führer sich in eine Sackgasse verrannt hatten, aus der sie keinen Ausweg wußten als die "Ausrufung" der Räterepublik.

Aber, einmal da, müssen die Massen Ernst machen. Einmal das Schwert gezogen, müssen die Massen es am Knaufe fassen, da es die Führer an der Klinge fassen wollen. Einmal an der Macht, müssen die Proletariermassen sie ausgestalten und sie gebrauchen in ihrem Sinne.

Denn, Arbeiter und Genossen, es ist kein Zweifel: Die bayerische Tat wird nicht auf Bayern beschränkt bleiben. Der Funke wird auch von Bayern aus überspringen.

Arbeiter! Proletarier!

Bedenkt weiter: Die deutsche Räterepublik, das Heil und die Zukunft des deutschen Proletariats, kann nicht entstehen aus einer bayerischen, einer württembergischen, einer braunschweigischen Räterepublik.

Sie kann nur sein eine deutsche Räterepublik, hervorgegangen aus dem Willen der deutschen Arbeiterklasse. Das gebietet zweierlei: Es gebietet den Arbeitermassen, dort, wo sie heute schon zur Ergreifung der Macht willens und imstande sind, nicht mehr zu tun als das, was ihre Kräfte vermögen: die lokale Machtergreifung. Sie gebietet aber den anderen, den Massen, die noch nicht soweit sind, die höhere Verpflichtung, aufzustehen und zu handeln.

Ist denn nicht überall die Lage des Proletariats die gleiche?

In Württemberg streiken sie; in Rheinland-Westfalen, in Magdeburg, in Braunschweig, in Berlin, in ganz Deutschland, überall Streik: Das Proletariat ist nicht mehr zur Ruhe zu bringen. Das Feuer lodert bald überall, da können keine Noskegarden mehr löschen. Und überall vernimmt man aus dem dumpfen Murren der Massen immer deutlicher den hellen Ruf nach der Räterepublik.

Arbeiter! Proletarier!

In dieser Stunde, in der jeder Augenblick den Wendepunkt der deutschen Revolution bringen kann, müssen wir euch sagen, wie wir glauben, daß eine Räterepublik zustande komme, und was sie zunächst zu tun habe.

Die Räterepublik entsteht nicht aus dem Kuhhandel der Führer. Sie entsteht, wie ihr Name sagt, aus den Räten.

Ihr müßt vor allem bestehen:

1. auf Neuwahl und klarer Abstimmung der Arbeiter- und Soldatenräte in den Betrieben und Truppenteilen, denn der Wille der Arbeiter- und Soldatenmassen ist der Fels, auf den wir bauen,

2. auf rücksichtsloser Entfernung aller abhängigen Führer und aller Unabhängigen, die durch Paktieren mit den Abhängigen das Rätesystem und die Revolution verraten haben. Hütet Euch vor den Verrätern, die Euch heute nach dem Munde reden, denkt an die Fehler vom 9. November,

3. auf voller Anerkennung unserer programmatischen Forderungen,

4. auf sofortiger Durchführung folgender Maßnahmen:

a) Befreiung aller politischen Gefangenen,

b) Auflösung aller parlamentarischen Versammlungen,

c) Auflösung aller gegenrevolutionären Truppenteile, Entwaffnung der Bourgeoisie, Internierung aller Offiziere,

d) Bewaffnung des Proletariats und sofortige Bildung revolutionärer Kader,

e) Aufhebung aller Gerichte und Einsetzung von Revolutionstribunalen, Aburteilung aller Kriegsanstifter, Gegenrevolutionäre und Verräter durch diese,

f) Beseitigung aller staatlichen Verwaltungsbehörden (Bürgermeister, Landräte usw.). Ersetzung durch Volksdelegierte,

g) Erlaß eines Gesetzes auf entschädigungslose Übernahme aller Großbetriebe (Bergwerke usw.), des Groß- und Mittelgrundbesitzes durch die Gesellschaft, sofortige Übernahme der Verwaltung durch Arbeiterräte,

h) Erlaß eines Gesetzes auf Streichung der Kriegsanleihe bis zum Betrage von 20 000Mk,

i) Unterdrückung der gesamten bürgerlichen Presse einschließlich und ganz besonders der abhängigen Presse.

Arbeiter! Proletarier!

Die geringste Schwäche ist jetzt Todsünde an der Revolution. Denkt, wie viele Tausende von Proletariern das mit dem Leben büßen mußten, was der 9. November unterlassen hat! Handelt, wenn ihr handelt, mit Mut und mit Kraft!

Die gewaltige Bewegung, die heute durch ganz Deutschland geht, muß sich zusammenfinden in einem einheitlichen, gewaltigen Willensentschluß, in einer letzten großen und mächtigen Tat. Die Proletarier aller Orte, die Proletarier aller Branchen, die Ausgebeuteten in den Fabriken wie die in den Bürostuben, die Eisenbahner wie die Bergleute, die Eisenarbeiter wie die Schiffer, alle, alle Proletarier müssen sich erheben. Alle großen Wirtschaftszentren, alle größeren Gebiete müssen sich zu Bezirksstreikorganisationen fest zusammenschließen und die lokalen Willensregungen der Massen einheitlich zusammenfassen zu einem, zu dem großen Ziele.

Arbeiter! Proletarier!

Der große Tag der Befreiung der Unterdrückten ist angebrochen. Der Sieg ist nahe, vielleicht schon auf Armeslänge nahe. Die Stunde der großen Abrechnung ist gekommen. Höret, ihr Arbeiter, ihr Proletarier, ihr seit Jahrtausenden Ausgebeuteten, höret die Signale!

Die Zeit, die Welt, die Ewigkeit, sie rufen:

Auf zur Befreiung!

Nieder mit Ebert-Scheidemann!

Nieder die Nationalversammlung!

Alle Macht den Arbeiter- u. Soldatenräten!

Es lebe die deutsche Räterepublik!

Es lebe die Weltrevolution!

 

Kommunistische Partei Deutschlands (Spartakusbund)

 

 

SERIE: 100 JAHRE NOVEMBERREVOLUTION

 

Kommunistische Partei Deutschlands

Leitsätze über kommunistische Grundsätze und Taktik

24. Oktober 1919

 

KPD (Hg.): Bericht über den 2. Parteitag der Kommunistischen Partei Deutschlands (Spartakusbund) vom 20. bis 24. Oktober 1919, o. O. u. J., S. 60—62.

 

1.

 Die Revolution, geboren aus der wirtschaftlichen Ausbeutung des Proletariats durch den Kapitalismus und aus der politischen Unterdrückung durch die Bourgeoisie zum Zwecke der Aufrechterhaltung des Ausbeutungsverhältnisses, hat eine zweifache Aufgabe: Beseitigung der politischen Unterdrückung und Aufhebung des kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisses.

 

2. 

Die Ersetzung des kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisses durch die sozialistische Produktionsordnung hat zur Voraussetzung die Beseitigung der politischen Macht der Bourgeoisie und deren Ersetzung durch die Diktatur des Proletariats.

 

3.

 In allen Stadien der Revolution, die der Machtergreifung des Proletariats vorangehen, ist die Revolution ein politischer Kampf der Proletariermassen um die politische Macht.

Dieser Kampf wird mit allen politischen und wirtschaftlichen Mitteln geführt.

Die KPD ist sich bewußt, daß dieser Kampf nur mit den größten politischen Mitteln (Massenstreik, Massendemonstration, Aufstand) zum siegreichen Ende gebracht werden kann. Dabei aber kann die KPD auf kein politisches Mittel grundsätzlich verzichten, das der Vorbereitung dieser großen Kämpfe dient. Als solches Mittel kommt auch die Beteiligung an Wahlen in Betracht, sei es zu Parlamenten, sei es zu Gemeindevertretungen, sei es zu gesetzlich anerkannten Betriebsräten usw.

Da aber diese Wahlen als nur vorbereitende Mittel dem revolutionären Kampf unterzuordnen sind, kann auf die Anwendung dieser Mittel in ganz besonderen politischen Situationen verzichtet werden, nämlich wenn im Gange befindliche und auf die Entscheidung gehende revolutionäre Aktionen die Anwendung parlamentarischer Mittel vorübergehend oder dauernd überflüssig machen.

Die KPD lehnt daher einerseits die syndikalistische Auffassung von der Überflüssigkeit oder Schädlichkeit politischer Mittel, anderseits die Auffassung der USP ab, daß revolutionäre Errungenschaften auch auf dem Wege parlamentarischer Beschlüsse oder Verhandlungen mit der Bourgeoisie herbeigeführt werden könnten.

Die Beteiligung oder Nichtbeteiligung an den Wahlen ist von der Reichskonferenz oder vom Parteitag einheitlich für das ganze Reich zu bestimmen.

 

4. 

Schon vor Eroberung der Macht ist auf den Ausbau bestehender und die Schaffung neuer Räteorganisationen das größte Gewicht zu legen. Dabei ist zunächst freilich im Auge zu behalten, daß Räte und Räteorganisationen nicht durch Statuten, Wahlreglements usw. geschaffen werden können und daß sie nicht durch Statuten, Wahlreglements usw. gehalten werden können. Sie verdanken ihre Existenz vielmehr allein dem revolutionären Willen und der revolutionären Aktion der Massen und sind der ideologische und organisatorische Ausdruck des Willens zur Macht für das Proletariat geradeso, wie das Parlament dieser Ausdruck für die Bourgeoisie ist.

Aus diesem Grunde sind die Arbeiterräte auch die gegebenen Träger der revolutionären Aktionen des Proletariats. Innerhalb dieser Arbeiterräte haben sich die Mitglieder der KPD fraktionsmäßig zusammenzuschließen und zu versuchen, durch geeignete Parolen die Arbeiterräte auf die Höhe ihrer revolutionären Aufgabe zu erheben und die Führung der Arbeiterräte und der Arbeitermassen zu gewinnen.

 

5. 

Die Revolution, die kein einmaliges Schlagen, sondern das lange, zähe Ringen einer seit Jahrtausenden unterdrückten und daher ihrer Aufgabe und ihrer Kraft nicht von vornherein voll bewußten Klasse ist, ist dem Auf- und Abstieg, der Flut und Ebbe ausgesetzt. Sie ändert ihre Mittel je nach der Lage; sie greift den Kapitalismus bald von der politischen, bald von der wirtschaftlichen, bald von beiden Seiten an. Die KPD bekämpft die Anschauung, als löste eine wirtschaftliche Revolution eine politische ab.

Die wirtschaftlichen Kampfmittel sind von besonderer Bedeutung, weil sie dem Proletariat über die eigentlichen Ursachen seines wirtschaftlichen und politischen Elends in ganz besonderem Maße die Augen öffnen. Der Wert dieser Kampfmittel steigt um so mehr, als in dem Proletariat die Einsicht wächst, daß auch diese wirtschaftlichen Kampfmittel dem politischen Ziel der Revolution dienen.

Aufgabe der politischen Partei ist es, dem Proletariat den ungehinderten, auch von keiner konterrevolutionären Gewerkschaftsbürokratie gehemmten Gebrauch dieser wirtschaftlichen Mittel zu sichern, wo nötig, selbst um den Preis der Zerstörung der Form der Gewerkschaft und Schaffung neuer Organisationsformen.

Die Anschauung, als könne man vermöge einer besonderen Organisationsform Massenbewegungen erzeugen, daß die Revolution also eine Frage der Organisationsform sei, wird als ein Rückfall in kleinbürgerliche Utopie abgelehnt.

 

6. 

Die wirtschaftliche Organisation ist die, in der die breiten Massen sich sammeln. Hier steht ein wichtiger, wenn auch nicht der einzige Teil der Masse, die den revolutionären Kampf durchführt.

Die politische Partei ist demgegenüber zur Führung des revolutionären Massenkampfes berufen. In der KPD sammeln sich die vorgeschrittensten und zielklarsten Elemente des Proletariats, die dazu berufen sind, in den revolutionären Kämpfen voranzugehen. Im Interesse der Einheitlichkeit, geistigen Schulung und Übereinstimmung dieser Führerschicht müssen sie in der politischen Partei vereinigt sein.

Die syndikalistische Meinung, daß diese Vereinigung der zielklarsten Proletarier in einer Partei nicht notwendig sei, daß vielmehr die Partei gegenüber den wirtschaftlichen Organisationen des Proletariats zu verschwinden habe oder in ihnen aufgehen müsse oder daß die Partei ihre Führung in revolutionären Aktionen zugunsten von Betriebsorganisationen usw. aufgeben und sich auf Propaganda beschränken müsse, ist gegenrevolutionär, weil sie die klare Einsicht der Vorhut der Arbeiterklasse durch den chaotischen Trieb der in Gärung geratenen Masse ersetzen will.

Die Partei kann aber dieser Aufgabe nur gerecht werden, wenn sie in revolutionären Epochen in straffster Zentralisation vereinigt ist. Föderalismus in solchen Zeiten ist nur die versteckte Form für die Verneinung und Auflösung der Partei, weil Föderalismus in Wirklichkeit die Partei lähmt. Ebenso wie für die politische ist für die wirtschaftliche Organisation des Proletariats straffste Zentralisation erforderlich. Der Föderalismus in wirtschaftlichen Organisationen macht einheitliche Aktionen der Arbeiter unmöglich. Die KPD verwirft jeden Föderalismus.

 

7.

 Mitglieder der KPD, die diese Anschauungen über Wesen, Organisation und Aktion der Partei nicht teilen, haben aus der Partei auszuscheiden.

 

 

 

Nieder mit dem Trotzkismus !!

 



 
Erlebnisbericht
im Rahmen 200 Jahre Karl Marx am Donnerstag den 7.Juni 2018

Die ursprüngliche Akkumulation des Kapitals, Kap. 24 " Das Kapital "  ; Klaus-Peter Lehmann, Einführung und Diskussion 19.00 Zeughaus, Hollsaal b, Zeugplatz  Augsburg



Schon in den letzten Marx-Veranstaltungen am 26. April und 17. Mai wurde das Marx-zitat : " Schluß mit der ganzen ökonomischen Scheiße "  rumgegeifert. Dort wurde rumgeklafft, daß es im Marx-Werk über 100 Seiten über den Hunger , die Krise in Amerika und Europa gab, über die " Bank of England (1694) und das unter dem Kanzler Gerhard Schröder angeblich die Zünfte halbiert wurden.

Zur Veranstaltung am 7.Juni :

Es gehört auch nicht zu den Gepflogenheiten der Marxisten, sich mit der bourgeois Anrede " Sie " anzusprechen, ja selbst die Volkstümler, Trotzkisten, Kautskyianer und andere  bringen sowas noch nicht mal fertig. Man muß alles annehmen das die reformistische, staatstragende Organisation, die diesen Event veranstaltete, sich diesem bürgerlichen Spektrum zugehörig fühlt.

Wieder wurde was vom Arbeitszeit als „Sündenfall“ gegeifert. Dann wurde fälschlicherweise behauptet , der Arbeiter hat nix zu verkaufen als „seine Haut“, anstatt seine Arbeitskraft (!!) In Diskussionsbeiträgen wurden dann noch die Augsburger Gold-und Silberzünfte erwähnt, und wie der Augsburger Kapitalist Jakob Fugger am " Roten Tor" gewürdigt wurde, und wie er Webstühle an Bauern verkaufte und damit fett Geschäfte machte. Ein Kommentar zu Bruno`s " globalisierten Kapitalismus " verkneifen wir uns mal, da wir schon dutzend mal auf das Geschwätz von der " Globaliserung " eingegangen sind. Siehe dazu auch die Linie der Komintern(SH) im Kampf gegen den Weltimperialismus. Das der Kapitalismus vom Wesen her , nicht erst seit Jahrzehnten , sondern seit Jahrhunderten international ist, musste man den Rinden erst mal erklären. In den Diskussionsbeiträgen wurde die Frage der Börsen und Aktien aufgeworfen und mit dem Verweis auf das 3. Band des - Kapitals - im Absatz - Kapital und fiktives Kapital - verwiesen. Das Publikum mußte einräumen, daß die Ansprüche des Werkes  - das Kapitals - unermesslich sind. Solche Wortfindungen wie " Kasino-Kapitalismus" sind aber für dialektische Begriffe zurückzuweisen, da sie die Existenz und die Kriegsführung des Weltimperialismus verschleiert und die Verstärkung aller bürgerlichen Staatsapparate und die verschärfte Faschisierung der Gesellschaft bagatellisiert.

Was es mit Finanzkapitalismus auf sich hat, kann der staatstragende und reformistische Attac in Lenin „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus nachschauen http://ciml.250x.com/archive/lenin/

german/lenin_imperialismus.html   , aber von den will Attac nix wissen!

Dann wurde im Verlaufe des Abends noch der Vogel hier erwähnt : https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Peutinger

Dann kamen noch Redebeiträge wie die Augsburger MAN-Mitarbeiter verarscht werden. Wenn man die Kollegen, die schon zum Teil 40 Jahre dort sind, nicht rausschmeißen kann, bieten die Bonzen denen an zum Teil selber Bonzen zu werden.  In Diskussionsbeiträgen wurde dann noch spekuliert, was Marx wohl vom Konzernriesen Bayer Monsanto halten würde.

Auch wenn das eine blödsinnige Frage ist, beantworten wir sie trotzdem mal :

 



http://ciml.250x.com/archive/marx_engels/german/

ueber_marx_engels/150_jahre_das_kapital.html

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

150 Jahre „Das Kapital“ von Karl Marx

 

Vor 150 Jahren (1867 ) erschien das wissenschaftlich wichtigste Werk des Marxismus, „Das Kapital“ von Karl Marx. Der Untertitel dieses Werks lautet „Kritik der politischen Ökonomie“. In heutigen Debatten wie bei den Attac-Veranstaltungen oder generell die ganzen 200 Jahre -Marx-Veranstaltungen über Kommunismus, über Marx gibt es immer zwei wesentliche Versuche, den wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus zu diskreditieren. Erstens wird hinter der ganzen Lobhudelei, dass ja zur damaligen Zeit in der Tat vieles so gewesen sei wie Karl Marx in seinem Buch beschrieben hat, dann die Aussage präsentiert, dass aber „heute ja alles ganz anders“ sei und daher die Hauptthesen dieses Buches nicht wirklich stimmen würden. Zweitens läge die Ursache für diese Fehler, so wird weiter unter anderen von den staatstragenden Attac-Reformisten argumentiert, angeblich in der „falschen“ Theorie von Marx über die Rolle des Weltproletariats. Dessen Lebenslage würde sich einerseits, anders als Marx vorhergesagt habe, „verbessern“. Andererseits würde das Weltproletariat von der Zahl her ständig schrumpfen und im Grunde eine absteigende, aussterbende Bevölkerungsgruppe sein. Den Begriff Klasse nehmen heutige bürgerliche Ökonomen wie Attac-Reformisten und andere Revisionisten, Sozialfaschisten, Opportunisten und Querfrontidioten schon fast bzw. so gut wie nicht mehr ins Maul.



Eine echte Kritik am Werk von Karl Marx existiert bezeichnenderweise nicht. Eine echte Kritik, das soll nicht bedeuten, dass diese Kritik richtig sein könnte. Es soll bedeuten, dass man sich bemüht, anhand von Passagen, dem logischen Aufbau und dem empirischen Material nachzuweisen, dass Karl Marx in einem bestimmten Kapitel oder gar auf einer bestimmten Seite „irgendetwas falsch gemacht“ hat. Die heutigen Apologeten des Weltkapitalismus tun so, als hätten sie das gar nicht nötig und belassen es bei pauschalen aus ihrer Sicht wirksamen Anschuldigungen.

 

Zur nationalistisch getarnten Lüge über das angebliche „Verschwinden“ des Weltproletariats

 

Die angeblichen „Vernichter“ der Theorie von Karl Marx, zu denen auch die staatstragenden Attac-Reformisten gehören, bedienen sich einer nationalistischen Sichtweise. Marx hat in der Tat in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im „Kapital“ zur Illustration empirisches Material aus dem damals am weitesten entwickelten kapitalistischen Staat, Großbritannien, in ausführlichen Passagen verwendet. Seine logische Beweisführung geht jedoch weit über die aktuellen Zustände in den Jahrzehnten vor dem Erscheinen des Buches in Großbritannien hinaus. Marx hatte von vornherein den Blick auf alle Länder der Welt, und nicht zufällig lautet der letzte Satz des1848, knapp zwanzig Jahre vorher erschienenen „Manifest der kommunistischen Partei“, dass die Proletarier aller Länder sich vereinigen müssen. Der Kapitalismus, der sich weltweit ausbreitete, das war der Gegenstand der Untersuchung von Marx. Schon aus dieser Überlegung heraus wird klar, dass durch die immer größere Ausbreitung des Kapitalismus in alle Länder der Welt die Analyse von Marx an Aktualität immer gewinnt, ihre Bedeutung immer größer und keinesfalls kleiner wird. Der Blick nur auf ein einzelnes Land, um Marx zu widerlegen, ist von vornherein ein revisionistischer, nationalistischer Kategorienfehler, der in sich birgt, dass keine richtigen Antworten auf Fragen der politischen Ökonomie geben werden können. Der Weltkapitalismus mit seinen Klassenverhältnissen ist von vornherein nicht auf ein Land beschränkt.

Das bedeutet, dass die Frage, ob etwa das Weltproletariat seine Lage verbessert, ob es wächst oder schrumpft nicht auf der Ebene der Untersuchung von Staaten wie der Schweiz, Österreich, Bundesrepublik Deutschland oder anderer westeuropäischer Staaten durchgeführt werden kann. Die zunehmende Rolle des weltweiten Proletariats zeigt sich daran, dass im großen Maßstab die Produktion von Gütern, die Produktion von Waren, die profitorientierte Produktion aus Kernländern des Weltkapitalismus in andere Erdteile verlegt wird. Ein grober Blick auf Statistiken von bürgerlichen Ökonomen über die Weltwirtschaft zeigt, in welchem gigantischen Umfang das Weltproletariat in Ländern wie Indien und China, aber auch Bangladesch und Südafrika in den letzten Jahrzehnten angewachsen ist und weiter anwächst. Wenn die Zahl des Weltproletariats etwa in der Schweiz gesunken ist, ist das demgegenüber ein zu vernachlässigender Faktor. Nur die Gesamtproduktion in der ganzen Welt gibt Aufschluss über die Zahl der Angehörigen des Weltproletariats. Es kann also in einem ersten Schritt festgehalten werden, dass die bedeutende Rolle des Weltproletariats auf der ganzen Welt wächst, dass das Weltproletariat auf der ganzen Welt nach wie vor die entscheidende Rolle für die Produktion und das Funktionieren des Weltkapitalismus innehat. Wenn seriös Fragen der marxistisch-leninistischen Theorie diskutiert werden sollen, dann ist auch offensichtlich, dass die soziale Lage des Weltproletariats in allen Ländern der Welt unter die Lupe genommen werden muss. Es wird dann klar, dass die im Durchschnitt privilegierte Lage der weltproletarischen Klasse etwa in westeuropäischen Staaten im Zusammenhang mit der Lage, der oft genug von Hunger bedrohten working class, des Weltproletariats in anderen Ländern diskutiert werden müsste. Es ist bezeichnend, dass es keine präzisen Statistiken über die weltproletarische Klasse in allen Ländern der Welt gibt. Die Statistiken packen alle Beschäftigten der Produktion, einschließlich der leitenden Angestellten, vor Allem der Bauern oder der großen Masse der Dienstleistenden in einer Produktionsfirma zusammen. Daher ist es schwer, heute im Sinne von Karl Marx eine konkrete Analyse der Lage der weltproletarischen Klasse in allen Ländern der Welt zu erstellen. Aber nochmals, bereits die groben Hinweise und wenigen aussagekräftigen Zahlen aus bürgerliche Statistiken zeigen eins: das angebliche Verschwinden des Weltproletariats ist weltweit gesehen eine ANTIKOMMUNISTISCHE Lüge, ein infames Märchen, ein hoffnungsloser Versuch, Überlegungen von Karl Marx zu widerlegen.



Die nationalistische Arroganz gegenüber Arbeitsmigranten und Asylis in der Bundesrepublik Deutschland bekämpfen!



Um die Systematik in der Veränderung der Lage des Proletariats eines Landes festzustellen, ist nicht nur die weltweite Lage zu berücksichtigen. Vielmehr ist auch klar, dass besondere objektiven Bedingungen insbesondere der imperialistischen Staaten, wie Ausbeutung der Bevölkerung in anderen Ländern, Raubkriege und andere Aspekte wesentlich sind. Dazu gehört vor allem auch das Bestehen einer kleinen, privilegierten, aber relativ stabilen Schicht der weltproletarischen Klasse, (die sogenannte Arbeiteraristokratie), die von den Weltimperialisten bestochen wird, um sie gegen die Kämpfe der weltproletarischen Klasse einzusetzen. Eine Fülle von Versuchen, die Lage des Proletariats in Deutschland darzustellen, beinhaltet wesentliche Fehler. Nicht nur der internationalistischen Aspekt fällt weg, wenn lediglich das Proletariat in der Bundesrepublik Deutschland betrachtet wird. Hinzu kommt eine gewisse Arroganz auch in sich kommunistisch fühlenden, sich sogar marxistisch-leninistischen verstehenden Kreisen gegenüber der Rolle des Weltproletariats bei der Vernichtung des Weltkapitalismus. Die revisionistische, sozialfaschistische, nationalistische Brille verhindert gerade auch, dass das große Heer der Arbeitsmigranten und Asylis überhaupt in den Blick genommen wird. Die heutige Zusammensetzung von Teilen des Weltproletariats in der Bundesrepublik Deutschland in den großen zentralen Produktionsstätten, in den Automobilfabriken und anderen Produktionsstätten wird bewusst oder unbewusst nicht wirklich analysiert. Hinter einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit gegenüber dem Weltproletariat überhaupt, das wird hier schnell sichtbar, verbirgt sich Nationalismus, Revisionismus und Sozialfaschismus. Denn die Arroganz und Überheblichkeit gegenüber dem Proletariat in der Bundesrepublik Deutschland ist eben auch eine Arroganz und Überheblichkeit gegenüber den Bauern und Arbeitern, die vor Jahrzehnten in die BRD eingewandert sind, eine Arroganz u. Überheblichkeit gegenüber Bauern und Proleten, die ursprünglich aus der Türkei, aus Spanien, aus Marokko und vielen andern Ländern gekommen sind und heute zum großen Teil den Kern des Industrieweltproletariats bilden.



Die entscheidende Schlussfolgerung von Marx: Vernichtung des Weltkapitalismus durch die weltrevolutionären Arbeiter und Bauern!

Es ging Marx nie darum, das Weltproletariat zu verherrlichen. Es ging Marx nie darum, so zu tun als würde es sich automatisch und von selbst revolutionieren. Der Kern der Analyse von Marx über den Weltkapitalismus ist, dass der Weltkapitalismus nicht in der Lage ist, die durch das Profitsystem erzeugten Probleme zu lösen. Der Weltkapitalismus ist nicht in der Lage, allen Ausgebeuteten und Unterdrückten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Der Weltkapitalismus ist nicht in der Lage, Weltkrisen wirklich zu besiegen. Dadurch wird das Weltproletariat gezwungen zu kämpfen, sich in Kämpfen zu entwickeln und entscheidende Fragen zu stellen, die von Marx, vom wissenschaftlichen Kommunismus beantwortet wurden:

Es geht darum, die Expropriateure, also die Ausbeuter zu enteignen. Es geht nicht darum, welchen Bewusstseinsstand und welche Organisiertheit das Weltproletariat zu einem bestimmten Zeitpunkt hat. Es geht darum, dass es großes Potenzial für die weltrevolutionären Kämpfe entwickeln wird, wenn sich der Kampf der Bauern und Arbeiter mit den Ideen des wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus verbindet. Genau das ist die Aufgabe der Kommunistischen Weltpartei, was nichts anderes ist als die Kommunistische Internationale ( Stalinisten-Hoxhaisten) . Gegen Ende einer umfangreichen Analyse, wie Mehrwert produziert wird, wie in dem weltkapitalistischen Produktionsprozess die Klasse des Weltproletariats ausgebeutet wird, geht Marx konsequent auf die Grundprobleme des Weltkapitalismus ein:

 

„Je ein Kapitalist schlägt viele tot. Hand in Hand mit dieser Zentralisation oder der Expropriation vieler Kapitalisten durch wenige entwickelt sich die kooperative Form des Arbeitsprozesses auf stets wachsender Stufenleiter, die bewußte technische Anwendung der Wissenschaft, die planmäßige Ausbeutung der Erde, die Verwandlung der Arbeitsmittel in nur gemeinsam verwendbare Arbeitsmittel, die Ökonomisierung aller Produktionsmittel durch ihren Gebrauch als Produktions- mittel kombinierter, gesellschaftlicher Arbeit, die Verschlingung aller Völker in das Netz des Weltmarkts und damit der internationale Charakter des kapitalistischen Regimes. Mit der beständig abnehmenden Zahl der Kapitalmagnaten, welche alle Vorteile dieses Umwandlungsprozesses usurpieren und monopolisieren, wächst die Masse des Elends,... der Ausbeutung, aber auch die Empörung der stets anschwellenden und durch den Mechanismus des kapitalistischen Produktionsprozesses selbst geschulten, vereinten und organisierten Arbeiterklasse. Das Kapitalmonopol wird zur Fessel der Produktionsweise, die mit und unter ihm aufgeblüht ist. Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird ge- sprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateurs werden expropriiert. (Marx, Das Kapital, Band 1, Werke Band 23, S. 790/791)

 

Marx zitierte gegen Ende des Buches das „Manifest der Kommunistischen Partei“. Marx und Engels diagnostizierten dort, dass der Kapitalismus seine eigenen Grundlagen untergräbt und schlussfolgerten dann:

 

„...von allen Klassen, welche heutzutage der Bourgeoisie gegenüberstehen, ist nur das Proletariat eine wirklich revolutionäre Klasse.“ (Marx, Das Kapital, Band 1, Werke Band 23, S. 791)

 

Das ist die entscheidende Konsequenz: Vernichtung des Weltkapitalismus durch eine Weltrevolution unter Führung der weltrevolutionären Mehrheit des Weltproletariats. Dies beinhaltet als Schlussfolgerung, dass sich die am wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus orientierenden weltrevolutionären Kräfte in ihrer agitatorischen und organisatorischen Arbeit eben in diesem Weltproletariat fest verankern müssen. Das beinhaltet auch, dass vor allem aus den Reihen des weltrevolutionären Weltproletariats die Kräfte kommen, die die Kommunistische Weltpartei (Stalinisten-Hoxhaisten), was nichts anderes ist als die Kommunistische Internationale ( Stalinisten-Hoxhaisten) aufbauen werden.

 

Das Geheimnis der Mehrwertproduktion

 

Marx konnte in seinem Werk „Das Kapital“ nachweisen, dass die Ware Arbeitskraft wie alle anderen Waren auch ihren Wert hat, der in unterschiedlichen Formen des Arbeitslohns ausgezahlt wird. Der Wert der Ware Arbeitskraft wird wie der Wert jeder anderen Ware durch die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit bestimmt, die zu ihrer Herstellung erforderlich ist. Der Wert der Ware Arbeitskraft entspricht also dem Wert der Existenzmittel, die zur Herstellung beziehungsweise Wiederherstellung der Arbeitskraft sowie der ständigen Erneuerung derselben durch heranwachsende Generationen der weltproletarischen Klasse unter bestimmten konkreten gesellschaftlichen Bedingungen erforderlich ist. Der springende Punkt ist, dass die Kapitalistenklasse, die die Arbeitskraft gekauft hat, diese nun möglichst lang und möglichst intensiv „konsumiert“, sprich: für sich arbeiten lässt. Dies hat Marx entdeckt und konkret nachgewiesen. Die Arbeitszeit, die ein durchschnittlicher arbeitender zur Zeit des beginnenden industriellen Kapitalismus benötigte, um einen Wert zu erzeugen, durch den sein Lebensunterhalt gedeckt wird, betrug, sagen wir, 6 Stunden. Die Kapitalistenklasse konsumierte aber die Ware Arbeitskraft, die sie für den ganzen Arbeitstag gekauft hatte, also für 12 Stunden, und diese produzierte also in den verbleibenden 6 Stunden ein Mehrprodukt, einen Mehrwert über den Wert hinaus, den die Weltkapitalisten für die Ware Arbeitskraft als Lohn bezahlt hatten, den sie sich unentgeltlich aneignet. Die Ware Arbeitskraft hat also auch einen ganz bestimmten, besonderen Gebrauchswert, nämlich selbst Quelle von Mehrwert zu sein, wie Marx sich ausdrückte. Dieser Mechanismus der Mehrwertproduktion ist somit im Weltkapitalismus unabhängig vom Stand der Technik, dem Stand der Produktivkräfte oder dem Stand der ganzen Produktion.

 

Kurzer Überblick über den Aufbau des Kapitals

 

Im ersten Abschnitt entwickelt Marx, wie die Menschen, die zunächst nur Gegenstände für den eigenen Bedarf herstellen, schließlich beginnen diese Gegenstände zu tauschen. Es entstehen Waren, die gegen andere Waren getauscht werden. Marx zeigt dann, wie das Geld entsteht, dass mit allen anderen Waren ausgetauscht werden kann. Im zweiten Abschnitt wird das entscheidende Problem vorgestellt: Wie verwandelt sich Geld in Kapital? Die entscheidende Voraussetzung, so Marx, ist der Kauf und Verkauf der Arbeitskraft. Die Arbeitskraft wird auch zur Ware. Die Kapitalistenklasse, die im Besitz der entscheidenden Produktionsmittel ist, kauft die Ware Arbeitskraft und es gelingt ihr, diese nun möglichst lang und möglichst intensiv „zu konsumieren“, sprich: in ihren Fabriken und Betrieben arbeiten zu lassen. Dieser „Gebrauch“ ist die alles entscheidende Quelle für die Produktion des von den Weltkapitalisten angeeigneten Mehrwerts. In drei weiteren Abschnitten erklärt Marx historisch und logisch, wie die Ausbeutung der weltproletarischen Klasse durch die Weltkapitalistenklasse funktioniert, wie der Mehrwert für die Weltkapitalistenklasse geschaffen wird und mit welchen Methoden die Ausbeutung der weltproletarischen Klasse verschärft und die Produktion von Mehrwert gesteigert wird. Der Arbeitslohn, so Marx im 6. Abschnitt, egal in welcher Form, täuscht nur Gerechtigkeit vor und verschleiert die Ausbeutung, die Mehrwertproduktion. Im 7. und letzten Abschnitt zeigt Marx, wie und warum das Weltkapital anwächst (Akkumulation des Weltkapitals), welche Probleme und Krisen dabei entstehen und welche Bedeutung die Erwerbslosigkeit hat, die von Marx sogenannte industrielle Reservearmee. Die Probleme des Weltkapitalismus, so beweist Marx, wiederholen sich auf immer größerer Stufenleiter und sind im Rahmen des Weltkapitalismus unlösbar. Von besonderer Bedeutung ist im 7. Abschnitt, dass Marx in einem extra Kapitel die sog. ursprüngliche Akkumulation, die Entstehung des Kapitalismus, sehr genau erklärt. Er zeigt, wie durch Ausbeutung und Unterdrückung der ländlichen Bevölkerung die benötigten Arbeitskräfte in die Fabriken und Betriebe getrieben wurden und er erklärt, welche entscheidende Bedeutung für die Entstehung des Kapitalismus, die Unterdrückung und Ausbeutung, der Raub und die Sklaverei in den Kolonien des Weltkapitalismus, hatte.

 

weiter führende Literatur:

 

Kollektion in englischer Sprache

POLITICAL ECONOMY

herausgegeben von der Komintern (SH)

 

 

"ROTE FAHNE"

vom 13. Januar 1919

Entwaffnung der Bourgeoisie - Bewaffnung des Proletariats

Die erste Tat der durch Blut neu "gestärkten" Ebert-Scheidemann-Regierung wird sein, die "Entwaffnung" durchzuführen. Bekanntlich hat noch die Ebert-Hansesche Regierung den Erlass heraus gegeben, wonach "Heeresgut" abzuliefern sei. Das soll heißen: Die Proletarier haben ihre Waffen abzugeben. Die Bourgeois können sich Waffen kaufen und dürfen sie behahalten. Die Waffen behalten werden selbstverständlich auch all die zusammen getrommelten Offiziere, die Bourgeoissöhnchen und Kriegsvereinsstandartenführer, die in diesen Tagen auf den Hilferuf der Ebert-Scheidemann-Noske herbei geeilt sind, um den versinkenenden Kapitalismus noch einmal zu retten.

Damit soll die allererste Forderung der Revolution, die Entwaffnung der Bourgeoisie und die Bewaffnung des Proletariats in ihr Gegenteil verwandelt werden.

Der Proletarier, der unter solchen Umständen die Waffen heraus gibt, versündigt sich an der Revolution.

Die Waffen gehören in die Hand der Proletarier und nicht in die der Ebert-Scheidemann'schen Schergen.

Proletarier ! Seht euch vor !

Wenn die Ebert-Noske'schen Schnüffler suchen kommen, dann dürfen sie bei euch nichts finden !

Die Waffen gehören nicht Ebert-Noske und nicht der Bourgeoisie.

Die haben sie auch nich bezahlt.

 

 
SERIE: 100 JAHRE NOVEMBERREVOLUTION 1918

Kieler Matrosen

- Ausbruch der Revolution

 

 

 

Aufruf

Protest und Kampf gegen Abschiebungen von Asylbewerbern

 

Freitag, 08.06.2018
Beginn: 17:00
Ort: Zeißstraße 1 (vor dem Abschiebelager) REGENSBURG

https://agwiderspruch.wordpress.com/

 

Gegen Chauvinismus und Rassismus :

 

Deutsche und asylantische Arbeiter und Bauern EINE KAMPFFRONT im Betrieb, auf dem Feld u. Acker, auf der Straße und im Wohnviertel !

Deutsches Proletariat und Bauern unterstützt :

- die Revolutionen in den Heimatländern der asylantischen Arbeiter u. Ex-Bauern

- die vom Weltimperialismus und Weltfaschismus verfolgten asylantischen Weltrevolutionäre, Weltbolschewisten und Stalinisten-Hoxhaisten!

 

 



ZUM SYRIEN-KURDISTAN KRIEG

DEUTSCHE WAFFEN, DEUTSCHES GELD, MORDEN MIT IN ALLER WELT!

Der Krieg in Syrien bedeutet :

 

7 Jahre Schlächterei an den Wolksmassen Syriens und Kurdistans, Hunderttausende bestialisch ermordet, Millionen sind obdachlos.

7 Jahre des Kampfes um die Vorherrschaft zwischen zwei faschistischen Regimes, dem faschistischen Baath-Regime in Syrien und dem allah-faschistischen IS-Regime mit seinen gekauften Rattensöldnern aller Länder.

7 Jahre traumhafte Profite für die Imperialisten der Welt, für die Kriegskonzerne, seien sie in den USA, oder in Frankreich, in Russland, in Großbritannien, in Italien, in Österreich oder in der B u n d e s r e p u p l i k   D e u t s c h l a n d.

Gerade auch der deutsche Imperialismus mästet sich im Blut, das die Volksmassen Syriens und Kurdistans in diesem schmutzigen und reaktionären Krieg verströmen.

Die ganze Skrupellosigkeit des weltimperialistischen Systems, der ganze Zynismus des deutschen, amerikanischen und russischen Imperialismus wie aller anderer imperialistischer Staaten und Mächte auch läßt sich an den Geschäften, die mit den kriegsführenden Seiten gemacht werden, ablesen.

Die deutschen Imperialisten, die sich in diesem Krieg " neutral" und " moderat" gebärden, treiben blühende Geschäfte mit beiden faschistischen Regimes. So wurden z.b. Giftgas im Wert von 6,3 Milliarden Euro an S y r i e n ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/giftgasangriff-in-syrien-merkel-verteidigt-chemikalien-lieferung-a-923085.html  " Bundesrepublik liefert Chemiewaffen an Syrien" googeln )  und Waffen im Wert von 6,3 Milliarden Euro an die kurdischen, reaktionären Perschmerga   im I r a k geliefert ( ( https://www.zeit.de/2015/38/syrien-krieg-deutsche-waffen - "Waffenverkauf an Syrien" googeln) .

Die ganze Propaganda der deutschen Imperialisten, man sei für die " Beendigung dieses schrecklichen Bürgerkrieges" - und was der Sprüche mehr sind - , erweist sich somit als durch und durch verlogen. In Wirklichkeit werden beide bzw. noch mehr oder alle Kriegsparteien unterstützt, in Wirklichkeit soll der Krieg ruhig noch möglichst lange fortdauern. - Logischer Vorgang - Die Profiteure verdienen ja auch daran ein Haufen Kohle mit ihren schmutzigen Waffengeschäften und Rüstungsexporten!

 

Lokale Kriege wie der Krieg zwischen dem sozialfaschistischen Augendoktor und Schlächter von Damskus Assd und den allahfaschistischen Rattensöldnern dienen der Vorbereitung aller imperialistischer Staaten auf einen neuen imperialistischen Weltkrieg. Mit der Anzettelung von Stellvertreterkriegen hoffen sie, ihre eigenen imperialistischen Armeen "zu schonen".

Es werden Waffen erprobt und mit den Waffen der weltimperialistischen Konkurrenten verglichen; der Kriegsverlauf wird beobachtet und ausgewertet zur Perfektionierung der eigenen Kriegsstrategien und -taktiken.

Ganz in diesem Sinne handelten auch die Nazis und die deutschen Militaristen von heute, wenn sie z.b. Militärattaches sowohl in Syrien als auch den Irak senden:

" Deutsche Offiziere in Kriegsgebiete

BERLIN, 25.Juli (dpa) Die Bundeswehr wird Militärattaches nach Syrien und Irak entsenden. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin erklärte, werden die hohen Offiziere ihre Posten in Bagdad und Damaskus am 1. Oktober diesen Jahres antreten. Sie sollen nach dpa-Informationen " Erkenntnisse in einer Region sammeln, die von besonderer Bedeutung ist". " ( Frankfurter Rundschau, Nr. 270, 26. Juli 2017)

 

 

FÜR DEN PROFIT DER REICHEN GEHEN SIE ÜBER LEICHEN!

WER DIE VERBRECHEN DES " EIGENEN", DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS, NICHT BEKÄMPFT, MACHT SICH MITSCHULDIG AN DER VERSKLAVUNG UND VERNICHTUNG DER VÖLKER!

 

 

 

DIE PROFITABLEN GESCHÄFTE DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS IM SYRIENKRIEG, IN WELCHEN AUCH DER IRAN KRÄFTIG MITMISCHT
- EINE AUSWAHL -

 

IRAN

- Weiterbau von U-Booten, für den Iran;

- deutsche C3-Sturmgewehre für die iranische Armee, produziert in einer Fabrik vonn Heckler & Koch im Iran;

- Lastwagen von Daimler-Benz;

- Kampfpanzer IAM, in Argentinien mit deutscher " Hilfe" dem Panzer " Marder" nachgebaut;

- Raketen, die vermutlich aus iranischer Eigenproduktion stammen, die Mitte der 70er Jahre unter Führung deutscher Militärexperten entwickelt wurden, usw. usf.

( Vgl. " Middle East Economic Digest", 12.4.2015)

 

SYRIEN

- Kampfhubschrauber von Messerschmitt-Bölkow-Blohm; - Helikopter aus deutscher Produktion , vor allem Eurocopter Donauwörth, über Österreich geliefert;

- Giftgas, produziert in Fabriken der Bundesrepublik Deutschland;

- Erdkampfflugzeuge, Panzerabwehrwaffen, Flugabwehrraketensysteme, Exocet-Raketen, im Rahmen deutsch-russischer Koproduktion hergestellt, usw. usf.

( Vgl. " Neue Züricher Zeitung" , 9.8.2014)

 

LEHREN AUS DER GESCHICHTE ZIEHEN

Unter den Bedingungen eines solchen reaktionären Krieges wie in Syrien ist es von ganz besonderer Bedeutung, eine weltrevolutionäre Linie einzunehmen, ist es von besonderer Bedeutung, sich Erfahrungen der Weltrevolutionäre, der Stalinisten-Hoxhaisten zu eigen zu machen, von ihnen zu lernen und eigene Lehren daraus zu ziehen.

Es gibt kein herausragenderes Beispiel für einen prinzipienfesten und weltrevolutionären Kampf unter den Bedingungen eines von beiden Seiten her ungerechten Krieges als den Kampf der Bolschewiki unter Führung Lenins und Stalins im imperialistischen 1. Weltkrieg. Stalin hat die Lehren dieses Kampfes folgendermaßen zusammengefaßt :

 

" Der menschewistischen und sozialrevolutionären Absage an die Revolution, der verräterischen Losung von der Einhaltung des " Burgfriedens " während des Krieges stellten die Bolschewiki die Losung der " Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg " entgegen. Diese Losung bedeutete, daß die Werktätigen , darunter die in den Soldatenrock gesteckten bewaffneten Arbeiter und Bauern, die Gewehre gegen ihre eigene Bourgeoisie kehren und deren Macht stürzen müssen, wenn sie den Krieg loswerden und einen gerechten Frieden erreichen wollen.

Der menschewistischen und sozialrevolutionären Politik der Verteidigung des bürgerlichen Vaterlandes stellten die Bolschewiki die Politik der " Niederlage der eigenen Regierung im imperialistischen Kriege" entgegen.

Dies bedeutete, daß es notwendig ist, gegen die Kriegskredite zu stimmen, illegale revolutionäre Organisationen in der Armee zu schaffen, die Verbrüderung der Soldaten an der Front zu unterstützen und revolutionäre Aktionen der Arbeiter und Bauern gegen den Krieg zu organisieren, um diese Aktionenn in den Aufstand gegen die eigene imperialistische Regierung überzuleiten. Die Bolschewiki waren der Meinung, daß im imperialistischen Krieg die militärische Niederlage der zaristischen Regierung für das Volk das geringste Übel wäre, dennn sie würde den Sieg der Volkes über den Zarismus und den erfolgreichen Kampf der Arbeiterklasse für die Befreiung von kapitalistischer Sklaverei und imperialistischen Kriegen erleichtern. Hierbei vertrat Lenin die Auffassung, daß die Politik der Niederlage der eigenen imperialistischen Regierung nicht nur von den russischen Revolutionären, sondern von den revolutionären Parteien der Arbeiterklasse aller kriegsführenden Länder durchgeführt werden müsse.

( " Geschichte der KPdSH(B) - kurzer Lehrgang" , 1938, Berlin 1950, S. 209/210)

 

vor 100 Jahre Novemberrevolution :

Verbrüderung von russischen und deutschen Soldaten im 1. imperialistischen Weltkrieg !

VERBRÜDERUNG DER WERKTÄTIGEN ALLER SYRISCHER VÖLKER AN DER FRONT !

UMWANDLUNG DES WELTREAKTIONÄREN KRIEGES IN EINEN WELTREVOLUTIONÄREN BÜRGERKRIEG ZUM STURZ DES FASCHISTISCHEN REGIMES IN SYRIEN, ZUM STURZ DES FASCHISTISCHEN REGIMES IN IRAN!

 

Das wirkliche weltproletarisch-internationalistische Bündnis  zwischen der deutschen Arbeiterklasse/Bauern und der Arbewiterklasse/Bauern Syriens bzw. der kriegsgebeutelten Länder des Nahen und Mittleren Ostens kann nur auf einer weltrevolutionären Linie beruhen. Lenin erklärte dazu :

 

" Es gibt nur einen wirklichen Internationalismus : die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der revolutionären Bewegung und des revolutionären Kampfes im eigenen Lande, die Unterstützung ( durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein in ausnahmslos allen Ländern. " ( Lenin, " Die Aufgaben des Proletariats in unserer Revolution", 1917, LW 24, S. 60 - H.i.O.)

Der Stalinismus-Hoxhaismus definiert den proletarischen Internationalismus wie folgt:

Es gibt nur einen wirklichen Internationalismus: die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der weltrevolutionären Bewegung und des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats, die Unterstützung (durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein durch die Proletarier in ausnahmslos allen Ländern.

 

Das ist für S y r i e n die Linie der proletarischen, der SOZIALISTISCHEN Revolution, also die Zerschlagung des Staatsapparates der Kompradorenbourgeoisie und Feudalherren und Errichtung der Diktatur es Proletariats in Syrien.

Die sozialistische Revolution in Syrien ist Teil der sozialistischen Revolution in allen anderen arabischen Ländern, im Nahen und Mittleren Osten, ist insgesamt Teil der sozialistischen Weltrevolution unter Führung des Weltproletariats und der Komintern (SH) - mit dem klaren Ziel der Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats.

 

KOLLABORATION MIT DEM FASCHISTISCHEN REGIME IN SYRIEN  UND IRAN BEDEUTET V E R R A T AN DEN ARBEITERN UND BAUERN BEIDER LÄNDER

 

In einem von beiden Seiten klar ungerechten Krieg wie dem zwischen Syrien und irgendwelchen allah-faschistischen Rattensöldnern , die im Auftrag der Weltreaktion und des Weltimperialismus agieren, gibt es nur eine Linie, die Linie der Verbrüderung der Volksmassen Syriens an der Front, die Linie der gegenseitigen Unterstützung im Kampf zum Surz des jeweils eigenen faschistischen und chauvinistischen Regimes, sei es der sogenannte allahfaschistische " Islamische Staat" oder das sozialfaschistische Assad-Regime.

Statt diese Linie einzuschlagen, verkaufen sich die prinzipienlosen Sozialfaschisten und Querfrontler in der BRD an die syrische Regierung und an deren Oberherren des russischen Imperialismus, und umgekehrt geschieht dasselbe . ( Siehe unten  Dokument der KP Syriens ).

Es ist das alte klassische Spiel : Die Maus meint, den Elefanten ausnutzen zu können, und in Wirklichkeit ist es gerade umgekehrt. Die Sozialfaschisten und Querfrontler  aller Länder wollen durch " Beziehungen" zum syrischen Regime, durch " Hilfen", die gewährt werden, die syrische Revolution auslöschen und den arabischen Frühling demoralisieren, sie für ihren ungerechten Krieg ausnutzen und vor allem die Verbrüderung der Völker Syriens auf dem Schlachtfeld verhindern ( und dies alles mit nicht unerheblichen Erfolg).

Der Krieg in Syrien ist heute ein Brennpunkt weltimperialistischer Waffenschiebrei und skrupelloser Profitmacherei. Waffen werden an beide oder mehre Seiten von den USA, Russland, dem deutschen Imperialismus u.a. geliefert. Ein fester Prüfstein für jeden Weltrevolutionär ist es , sich gegen diesen Krieg, gegen beide oder mehre bzw. alle Seiten und die Drahtzieherrolle der weltimperialistischen Staaten ohne Wenn - und - Aber zu stellen und die leninistische Linie des Bürgerkrieges in die Tat umzusetzen.

Die Prinzipienlosigkeit der KP Syriens in dieser Hinsicht ist um so schlimmer vor dem Hintergrund, daß gewiß viele Kämpfer Syriens mit großer Opferbereitschaft in den Kampf gegen das sozialfaschistische Assad-Regime gehen, ebenso wie die Kämpfer in Rojava und Nordsyrien.

 

 

EIN DUKOMENT DES VERRATS DER KP SYRIENS
* BEZIEHUNGEN ZUR IRANISCHEN REGIERUNG
* " HILFEN" VON DER IRANISCHEN REGIERUNG

übersetzt von einem Symp. der Komintern (SH)

 

In dem nachfolgend abgedruckten Dokument der KP Syriens vom April 2016 wird deutlich, wohin der Verrat an den Grundfragen des Marxismus-Leninismus, die revisionistische Negierung Stalins und das Poussieren nicht nur mit trotzkistischer Ideologie, sondern auch mit offen trotzkistischen Organisationen führt: Zum Verrat am anti-imperialistischen weltrevolutionären Kampf des kurdischen Volkes und der Völker in Syrien und Iran überhaupt, zur Verbrüderung mit der iranischen Reaktion, d,h, mit einer Abteilung des Weltimperialismus.

Teilübersetzung aus der Broschüre " Zusammenfassung der Dabatten am 5. Kongreß der KP Syriens, April 2011 - Kurzübersetzung-

 

" 6. Auslandsbeziehungen

Unsere Beziehungen zur iranischen Regierung haben grundsätzlich eine große Bedeutung. Sie kamen durch die Verschärfung der Wiedersprüche zwischen Syrien und der Opposition und durch den Kriegsanfang zustande. Das Ziel der iranischen Regierung ist dabei die Stärkung der syrischen Regierung und die Schwächung der syrischen Opposition. Unser Ziel ist das Ausnutzen dieser Situation zur Schwächung der revolutionären Bewegung in Kurdistan.

Im Herbst 2011 meldete die iranische Regierung ihre Tendenz zur Aufnahme von Beziehungen zum damaligen ZK der KP Syriens. Nach ausführlichen Dabatten in einer Organisationskonferenz und auch selbst im ZK KP Syriens hat man die Aufnahme von Beziehungen beschlossen. Seitdem gibt es auf bestimmten Ebenen Beziehungen zwischen der KP Syriens und der iranischen Regierung.

Was von Anfang an in der ersten Verhandlungssitzung von unseren Deligierten betont und von den Deligierten der iranischen Regierung akzeptiert wurde, ist die Bedingungslosigkeit dieser Beziehung. In diesen letzten Jahren haben wir nicht die offene Darstellung unserer Prinzipien und grundsätzlichen Auffassungen von dieser Beziehung abhängig gemacht und werden es auch nicht machen. Gleichzeitig muß gasagt werden, daß diese Beziehung zu einer Reduzierung der Quantität unserer taktischen Propaganda gegenüber der iranischen Regierung geführt hat. Auch haben wir akzeptiert, daß die von ihnen gegebene Hilfe nicht gegen sie selbst angewandt wird.

Die Hilfen, die uns von der iranischen Regierung gewährt werden, bestehen in der Benutzung ihrer Grenze, Verbindung zum Ausland, zum kleinen Teil auch in Übernahme von Kosten, Waffen und medizinischer Hilfe. Dise Hilfe können durch politische Änderungen in dieser Region noch begrenzter werden. Deshalb ist es nötig, daß wir schon jetzt zum Überstehen einer solchen Situation die notwendigen Vorbereitungen treffen um das Fehlen dieser Hilfen ausgleichen zu können..."

 

neu:

"ROTE FAHNE" - ARCHIV

 

 

ROTE FAHNE ARCHIV DER KPD

 

Jahrgang 1928


 

 

 

 
SERIE: 100 JAHRE NOVEMBERREVOLUTION 1918

 

 

ROTE FAHNE

Leitartikel vom 7. Dezember 1928

10 Jahre

Ebert Putsch vom Dezember 1918

Damals - Blutbad in der Chausseestraße
Heute - Kriegs- und Hungerkoalition

 

10 Jahre sind vergangen, seit am 6. Dezember 1918 die Ebert-Scheidemann-Wels das erste Blutbad unter revolutionären Proletariern in den Straßen Berlins inszenierten. Heute, vor 10 Jahren am 7. Dezember 1918, brachte die "Rote Fahne" den Aufruf des Spartakusbundes an die Arbeiterschaft Berlins zum Massenprotest gegen das Blutbad und den gegenrevolutionären Putsch der Ebert, Wels und Konsorten.

Was war geschehen?

Am Freitag, den 6. Dezember, versuchten die in der gemeinsamen Regierung mit der USP befindlichen Sozialdemokraten Ebert, Scheidemann, Landsberg unter Mithilfe des Berliner Stadtkommandanten Wels und seiner Soldateska, einen groß angelegten Anschlag gegen die Revolution durchzuführen.

Meuternde Soldaten unter der Führung eines Soldaten Spiro marschierten zur Reichskanzlei, verlangten den Volksbeauftragten Ebert zu sprechen, forderten die sofortige Einberufung der Nationalversammlung und riefen den "überraschten Kameraden Ebert" zum Reichspräsidenten aus.

Andere Soldaten der gleichen Truppe marschierten zum Obersten Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, dem Vollzugsrat, und erklärten ihn für verhaftet.

Der gleiche "Soldat Spiro" besetzte die Redaktion der "Roten Fahne", um Karl Liebknecht und "die ganze Spartakusgruppe" zu verhaften.

Und zur selben Zeit, während diese drei Akte des gegenrevolutionären Putsches abrollten, bereiteten in der Chaussee- Ecke Invalidenstraße andere konterrevolutionäre Truppen jenes Blutbad vor, dem 14 Teilnehmer einer unbewaffneten Demonstration zum Opfer fielen. In den Hausfluren der Chausseestraße wurden schon vorher Maschinengewehre aufgestellt, um die aus einer Versammlung in den Germaniasälen heraus strömenden Demonstranten niedermetzeln zu können.

Das waren die Tatsachen !

 

* * *

 

Der ganze Putsch war wohl vorbereitet. Er misslang, weil die Wachsamkeit der revolutionären Arbeiter größer war als die gegenrevolutionären Putschisten und Arbeitermörder erwartet hatten. Er misslang, weil auch unter den missbrauchten Soldaten der Funke der revolutionären Gesinnung nicht erloschen war. Ebert musste erkennen, dass er seinen Anschlag verfrüht unternommen, übereilt losgeschlagen hatte. So versuchte er die Verantwortung abzuleugnen.

Aber die Beweise seiner Blutschuld waren erdrückend. Er hatte den Putsch so gut vorbereitet, dass das Flugblatt, mit dem sein Erfolg hätte gemeldet werden sollen, schon zu früh zur Austeilung gelangte. Das war der erste dokumentarische Beweis ihrer Schuld.

Und weiter.

Der Soldatenrat des Franzerregiments, aus dessen Reihen sich die meuternden Soldaten zusammensetzten, enthüllte, dass vor dem Putsch eine Besprechung stattgefunden hatte, in der die Einzelheiten der Ebert-Demonstration festgelegt wurden, und dass zu den Teilnehmern dieser Besprechung der heutige SPD-Chef Wels gehörte.

Und weiter.

Jener "Soldat Spiro", der plötzlich aus dem Nichts auftauchte, war nur die vorgeschobene Puppe des Grafen Wolfgang Metternich, der Spitzel der Ebert-Scheidemann-Wels und der davongejagten Hohenzollern, der sich an alle Truppen der Revolution heranzuschmieren und unter ihnen zu agitieren versuchte. Metternich war der eigentliche Anführer jener meuternden Soldateska gewesen.

So schloss sich die Kette des Schuldbeweises.

 

Die Ebert, Scheidemann, Wels hatten schon an jenem 6. Dezember, vier Wochen nach der Geburtsstunde der deutschen Revolution, mit brutaler Gewalt die Herrschaft der Konterrevolution zu errichten versucht. Noch einmal wurde sie zurück geworfen.

Ihr nächster Anschlag erfolgte in den Weihnachtstagen 1918, als die Truppen des Generals Lequis von Potsdam her ihren Putsch gegen die Volksmarine-Division gegen Schloss und Marstall unternahmen. Auch dieser zweite Anschlag misslang.

 

Und dann kam Noske.

Dann kamen die Januarkämpfe, der Meuchelmord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

Das Blutbad in der Chaussestraße am 6. Dezember 1918 war nur der Auftakt für die ganze Kette bestialischer Verbrechen der sozialdemokratischen Arbeitermörder und Gegenrevolutionäre gewesen.

 

* * *

 

10 Jahre vergingen.

Wie damals die Ebert-Scheidemann-Wels, den deutschen Arbeitern mit Blutvergießen, Tücke und List ihren Sieg entrangen und der gestürzten Bourgeoisie erneut in den Sattel verhalfen, so steht auch heute die Sozialdemokratie als Schutzgarde und als Prellbock vor der Bourgeoisie bei deren verbrecherischen Anschlägen gegen die Arbeiterklasse.

10 Jahre nach jenem Blutbad in der Chausseestraße führt der Bluthund Wels die SPD !

10 Jahre nach jenem putschistischen Versuch, Ebert zum Präsidenten auszurufen, bemüht sich der diensteifrige Lakai der Stresemann und Konsorten, Hermann Müller, sein "Kabinett der Köpfe" in eine offizielle und feste Regierung der Großen Koalition umzuwandeln.

10 Jahre nach dem ersten großen SPD-Anschlag auf die Macht der Arbeiter- und Soldatenräte, der Organe der proletarischen Revolution, hat Herr Severing die infame Rolle übernommen, nach dem Diktat der Hüttenbarone die verratenen Ruhrproleten durch seinen Schiedsspruch mit neuen Hungerlöhnen und dem Zehn- und Zwölfstundentag zu beglücken.

10 Jahre nach dem blutigen Arbeitermord am 6. Dezember 1918 ist die Sozialdemokratie die wichtigste Triebkraft bei der Vorbereitung des neuen imperialistischen Krieges gegen die Sowjetunion, die wichtigste Triebkraft der Kriegsrüstungen, der Kriegshetze und der Entfesselung eines Blutvergießens, das nicht 14, sondern Millionen Proleten das Leben kosten wird !

 

* * *

 

Damals wie heute:

Die sozialdemokratische Führerschaft kennt nur den Klassenverrat an den Interessen der Arbeiterschaft, kennt nur den Liebesdienst für die Bourgeoisie, für das System des Kapitalismus !

Der einzige Unterschied:

Heute ist ihre Rolle noch gefährlicher als in jenen Wochen und Monaten des offenen Bürgerkrieges, gerade weil sie nicht unmittelbar die Politik des Blutvergießens und der Maschinengewehre betreibt, zugleich aber die Arbeiterklasse den noch größeren Verbrechen der Bourgeoisie und des Imperialismus ausliefert !

Am 10. Jahrestag jener unglücklichen Opfer der sozialdemokratischen Blutpolitik gilt es, schonungslos Abrechnung zu erhalten mit der Partei der gewerbsmäßigen Arbeiterverräter ! Gilt es die Reihen der kämpfenden Einheitsfront der deutschen Arbeiter zu schließen in der Partei Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs - der KPD !

 

 

 

Neuerscheinungen

 

Anna Seghers

Die Erschiessung

 

 

 

Wieland Herzfelde

SCHUTZHAFT

(Originalbericht eines Häftlings vom 7. - 20. März 1919)

 

 

 

 

Reinhard Höhne

Letzte Begegnung

 

Jacob Weber

Vorwärts

 

 

 

 

Erlebnisbericht  zu
200 Jahre Karl Marx

 

19.00 Hollsaal im Zeughaus, Zeugplatz 4 am 17. Mai

  " Vortrag und Diskussion"

" POLITISCHE ÖKONOMIE UND DEREN MORALISCHE  GRUNDLAGEN BEI SMITH, ENGELS UND MARX“

 

Vortrag zur ethisch-moralischen Dimension (Gleichheit,  Ungleichheit und sozialer Gerechtigkeit) der politischen
Ökonomie von Adam Smith, über Friedrich Engels‘  „Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie“ (1844)  http://ciml.250x.com/archive/marx_engels/german/

engels_1844_umrisse_zu_einer_kritik_der_nationaloekonomie.html bis zu Karl Marx‘ „Kapital“ (1867)

Referent:  Rudolph Walter, Frankfurt (freier Journalist)

 

 

Es wurde unter Anderem rumgelappt, Marx bezeichnete Engels als toten Hund. Dann war dort noch so ein Pfaffe, der lappte: Christen würden Arbeit für ihre Sünden bekommen haben, um die Schöpfung zu erhalten oder irgend so einen Blödsinn. Anstatt von Marx' Definition der Arbeit auszugehen : Arbeit - erstes Lebensbedürfnis . Stadessen kam noch weiterer Blödsinn der Kommunismus "sei das Paradies"

 

Fortschritt durch Kampf!  Im Kommunismus gibt es also paradiesische Zustände? So ein geistiger Synapsenpogo! Nun, ganz gewiss könnten die kommunistische Gesellschaft im Gegensatz zum Zeitalter des Weltimperialismus nicht einmal metaphorisch so beschrieben werden. Denn eine  solche Vorstellung hätte einen Haken: Denn  „Paradies“ bedeutet Stillstand, einen Zustand  ohne  Arbeit  und  Kampf.  Aber  genau  das   sind keine Merkmale der kommunistischen  Gesellschaft.

Dann wurde noch weiterer Blödsinn rumgelappt wie, im Sozialismus wird die Arbeitszeit verlängert (??!) , der Ertrag der neuen Arbeit erschaffe angeblich neue Menschen. Dann wurde noch erwähnt ,daß das Werk - das Kapital- 15 Bände in 23 Teilbänden hat.

Warum eigentlich bürgerliche Ökonomen wie Adam Smith  propagieren ?

Warum gedachte man im 200. Jahrestag von  Jahre Karl Marx zu Kritik am Gothaer Programm sich auszuschweigen ?

 

Was wir aus Marx '"Kritik des Gothaer Programms" im Kampf für den Kommunismus lernen können
 
Es geht um den ganzen Marx!  


Es gibt momentan eine Reihe von Veranstaltungen, Schulungen und Veröffentlichungen, die sich mit Marx-Schriften auseinander setzen wollen. Dass es ein Interesse gibt, sich mit Originalschriften des wissenschaftlichen Kommunismus auseinanderzusetzen, ist auf jeden Fall erfreulich. Nicht erfreulich ist aber, dass dieses Interesse um die Auseinandersetzung mit der Theorie von Marx, mit der Theorie des wissenschaftlichen Kommunismus, verhunzt und verfälscht wird von pseudomarxistischen angeblichen " Marx-Kennern", die diese Veranstaltungen anleiten und diese Literatur publizieren, diese oder jene untergeordnete Feinheit in Marx-Schriften hervorheben,um den zentralen Fragen aus dem Weg zu gehen. Sie rücken ökonomische Spezialfragen in den Mittelpunkt und verfälschen sie nicht selten. Marx wird nur als Ökonom, aber nicht vor allem als Weltrevolutionär dargestellt. Diese akademisch gelehrten " Marxologen " fürchten sich vor den beeindruckenden Analysen und klaren Schlussfolgerungen von Marx im "Manifest der KommunistischenPartei", im " Kapital ", im "Bürgerkriegin Frankreich", wo Marx - beruhend auf seiner grundlegenden Kapitalismuskritik und als zwingende Folgerungen daraus die notwendige gewaltsame Zerschlagung der bürgerlichen Staatsapparate, die Notwendigkeit der gewaltsamen Weltrevolution und der Weltdiktatur des  Weltproletariats als Übergangsstadium zum Kommunismus begründet und bewiesen hat. Uns geht es aber um den ganzen Marx. Wir empfehlen daher allen Mitstreitern und Interessierten das kollektive Studium einer Schrift, die ebenfalls nicht in das Repertoire der Pseudomarxisten und revisionistischen Berufsreformisten gehört: Die "Kritik des Gothaer Programms" (1875). Wir empfehlen diese Schrift insbesondere denjenigen Kampfgefährten und Mitstreitern ,die sich mit Grundfragen kommunistischer Gesellschaftskritik auseinandersetzen möchten, die Marx in dieser Schrift behandelt: Was muss nach dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution gemacht werden, um sie gegen die weltimperialistische, internationale Konterrevolution zu verteidigen? Was sind die Merkmale einer weltsozialistischen Gesellschaft? Was die Merkmale einer kommunistischen Gesellschaft?  

Es lohnt sich unserer Meinung nach, die Marxsche" Kritik des Gothaer Programms" vor Allem unter zwei Gesichtspunkten zu studieren;

•Diese Schrift beinhaltet nicht allein die Verteidigung und Vertiefung programmatischer Grundfragen des " Manifests der Kommunistischen Partei ", sie enthält besonders auch die Weiterentwicklung der künftigen Perspektive des Kommunismus , der Gemeinsamkeiten und wesentlichen Unterschiede zwischen der niederen und der höheren Phase des Kommunismus.

• Diese Schrift zeigt zugleich die Bedeutung des Kampfes gegen opportunistische , reformistische, sozialfaschistische und nationalistische Positionen , gegen die um sich greifende revisionistische u. sozialfaschistische Versumpfung des deutschen Sozialdemokratismus und Reformismus . Sie zeigt, dass der wissenschaftliche Weltbolschewismus sich im Kampf gegen den Opportunismus, Revisionismus und Sozialfaschismus entwickelt, dass besonders beim Kampf für das

 

Programm

der Kommunistischen Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)

 

als Basis für die Vereinigung aller weltproletarisch-weltrevolutionären Kräfte kein Prinzipienschacher betrieben werden darf. Sie ist zugleich eine Richtschnur für die richtigen Methoden bei der Entlarvung des typischen Opportunismus, Revisionismus und Sozialfaschismus, der präzise Festlegungen scheut.

Inhaltliche Kernpunkte der "Kritik des Gothaer Programms"

Marx 'Kritik geht entlang des dreiseitigen Programmmentwurfs vor. Die Marxsche Kritik ist ein in vier Abschnitte gegliedertes 27 seitiges Dokument, das in bestimmter Hinsicht einzigartig ist. Marx zeigt uns, mit welcher Genauigkeit , Klarheit und Prinzipienfestigkeit an ein Dokument heranzugehen ist. Die "Kritik des Gothaer Programms" ist einer der wichtigsten Beiträge zur Entwicklung der grundlegenden programmatischen Fragen des wissenschaftlichen Kommunismus, zum weltrevolutionären Kampf für Weltsozialismus und Weltkommunismus. (Marx geht schon seit 1844 davon aus, dass nur das Weltproletariat die einzig konsequent weltrevolutionäre Klasse ist, die in der Lage ist, andere Teile der Ausgebeuteten im Kampf für den Kommunismus anzuführen) Er zeigt, mit welcher Methode Satz für Satz, ja Wort für Wort kritisiert, zerpflückt und auf die Waagschale gelegt werden muss, wenn das Programm ernst genommen wird als ein " Markstein", an dem alle Welt " die Höhe der Partei­bewegung misst "(Marx,"Brief an Wilhelm Bracke"vom 5. Mai 1875, MEW 19, S.14) Mit rücksichtsloser Schärfe kritisiert Marx den opportunistischen Wesenskern und deckt dessen Bedeutung und klassenmäßige Wurzeln auf, ohne scheinbar nebensächlichen Ausflüchten und Unklarheiten zu schenken. Im Folgenden sollen einige Kernpunkte herausgestellt werden.

 

Nationalismus

oder

"Proletarier aller Länder, vereinigt euch !

Weltproletariat, vereinige alle Länder !"

 

Am 4. August 1914 stimmte die sozialimperialistische SPD im Parlament für die Kriegskredite, für die Unterstützung der " eigenen ", der deutschen Imperialisten im imperialistischen Weltkrieg. Das gleiche taten die sozialdemokratistischen, sozialfaschistischen Parteien Frankreichs , Großbritanniens , Belgiens und anderer Länder. Bis auf die Bolschewiki im Russischen Reich wechselten mit Beginn des Ersten Weltkriegs alle großen Sozen- Parteien das Lager , schlossen " Burgfrieden " mit ihrer Bourgeoisie und riefen die Arbeiter und Bauern im jeweiligen Land zur " Vaterlandsverteidigung " auf , das heißt zum gegenseitigen Abschlachten für die räuberischen Ziele "ihrer" Imperialisten. Das war eine große Niederlage der revolutionären und marxistischen Weltbewegung , der vollständige Verrat an der Losung des " Manifests der Kommunistischen Partei " : Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Wie Rosa Luxemburg treffend feststellte, wurde dieser große Appell des " Manifests " von den sozialchauvinistischen Verrätern ersetzt durch den Aufruf " Proletarier aller Länder, schneidet euch die Gurgel ab im Kriege!".

Wie aber kam es, dass die ehemals revolutionäre SPD, die noch bis wenige Tage vor Kriegsbeginn mit großen Phrasen verkündete, gegen den drohenden Krieg zu sein, zu Beginn des Ersten Weltkriegs endgültig auf die Seite der Weltbourgeoisie überging und zentrales ideologisches und politisches Instrument des deutschen Imperialismus in der Arbeiter- und Bauernbewegung zur Durchsetzung eines " ruhigen Hinterlandes " wurde? Der Verweis auf die Charakterlosigkeit der sozialfaschistischen SPD-Führer, die vor dem chauvinistischen Taumel in die Knie gingen, ist berechtigt , kratzt aber nur an der Oberfläche. Nicht die einzige, aber doch eine tiefere Ursache war mit Sicherheit , dass innerhalb der sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratie vorher schon massiv nationalistische und chauvinistische Positionen vorhanden waren und sich zunehmend ausbreiteten, die nicht unversöhnlich und tiefgehend bekämpft und zerschlagen wurden.

Vor diesem Hintergrund ist um so bedeutsamer, dass Marx anhand seiner " Kritik des Gothaer Programms" von 1875 , also schon annähernd vier Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg , gerade auch nationalistische Einflüsse und Positionen in der damaligen Sozialdemokratie scharf angegriffen hat.

Marx zitiert und kritisiert aus dem Entwurf des " Gothaer Programms " den Satz: " Die Arbeiterklasse wirkt für ihre Befreiung zunächst im Rahmen des heutigen nationalen Staats, sich bewusst , dass das notwendige Ergebnis ihres Strebens, welches den Arbeitern aller Kulturländer gemeinsam ist, die internationale Völkerverbrüderung sein wird. " (zitiert nach: Marx,"Kritik des Gothaer Programms", 1875, MEW 19 , S.23, Hervorhebung durch Marx .

Im " Manifest der Kommunistischen Partei " hatten Marx und Engels geschrieben:

" Obgleich nicht dem Inhalt , ist der Form nach der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie zunächst ein nationaler. Das Proletariat eines jeden Landes muss natürlich zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden." (Marx/Engels... Manifest der Kommunistischen Partei" , 1848. MEW 4 S. 473)
Das bedeutet: Auch wenn das Proletariat eines Landes zunächst seinen eigenen Hauptfeind, seine eigene Bourgeoisie zu bekämpfen und zuschlagen hat , muss der Inhalt, der Ausgangspunkt seines Kampfes von vorneherein vom Internationalismus bestimmt sein. Dann kritisiert und entlarvt Marx diese nationalistsche Verdrehung des " Manifests" inhaltlich:


"Lassalle hatte, im Gegensatz zum 'Kommunistischen Manifest' und zu allem früheren Sozialismus, die Arbeiterbewegung vom engsten nationalen Standpunkt gefasst. Man folgt ihm darin - und dies nach dem Wirken der Internationalen !
Es versteht sich ganz von selbst, dass, um überhaupt kämpfen zu können, die Arbeiterklasse sich bei sich zu Haus organisieren muss als Klasse, und dass das Inland der unmittelbare Schauplatz ihres Kampfes. Insofern ist ihr Klassenkampf, nicht dem Inhalt, sondern, wie das Kommunistische Manifest' sagt, 'der Form nach' national. Aber der 'Rahmen des heutigen nationalen Staats' , z.B. des Deutschen Reichs, steht seIbst wieder ökonnomisch ' im Rahmen des Weltmarkts' politisch, 'im Rahmen des Staatensystems'. (...)

Und worauf reduziert die deutsche Arbeiterpartei ihren Internationalismus? Auf das Bewusstsein, dass das Ergebnis ihres Strebens 'die intemationale Völkerverbrüderung sein wird'- eine dem bürgerlichen Freiheits ­und Friedensbund entlehnte Phrase, die als Äquivalent passieren soll für die internationale Verbrüderung der Arbeiterklassen im gemeinschaftlichen Kampf gegen die herrschenden Klassen und ihre Regierungen. Von intemationalen Funktionen der deutschen Arbeiterklasse also kein Wort!" (Marx.,.Kritik des Gothaer Programms", 1875 , MEW 19. S. 23/24 , Hervorhebung im Original)

 

Der Trick ist hier: Die Formulierung aus dem Manifest " zunächst " wird als zeitliches Hintereinander dargestellt. In der Gegenwart (" zunächst" ) solle der Klassenkampf im eigenen Land geführt werden , das spätere Ziel bzw. sich von selbst einstellende Ergebnis sei dann" die internationale Völkerverbrüderung " [Völkerverbrüderung darf nicht gleichgesetzt werden mit Arbeiterverbrüderung = Vereinigung zum Weltproletariat als globale Klasse].

Der Stalinismus-Hoxhaismus definiert den proletarischen Internationalismus wie folgt:

Es gibt nur einen wirklichen Internationalismus: die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der weltrevolutionären Bewegung und des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats, die Unterstützung (durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein durch die Proletarier in ausnahmslos allen Ländern.

Das stalinistisch-hoxhaistische Gesetz der weltproletarischen Einheit besagt, dass die Vereinigung des Proletariats, die solidarische Durchsetzung seiner revolutionären Interessen im eigenen Land mit der Vereinigung des Weltproletariats und der solidarischen Durchsetzung seiner internationalen Interessen, in unbedingte Übereinstimmung gebracht wird.

Die Herausbildung des Weltproletariats ist ein objektiver Prozess, der notwendigerweise aus der Herausbildung des Weltimperialismus folgt. Und da bekanntlich das Sein das Bewusstsein bestimmt, so wird auch der Grad des internationalistischen Bewusstsein der Arbeiterklasse vom objektiven Entwicklungsstand des Weltproletariat als eine sich globalisierende Klasse bestimmt.

 

Die Opportunisten lösen die Form des Klassenkampfes von seinem weltproletarisch-internationalistischen Inhalt, um die Arbeiter der einzelnen Länder gegeneinander aufzuhetzen. Vom Internationalismus, der ja eben nicht von selbst gewährleistet ist, sondern durch große und bewusste Anstrengungen,  Aktionen und ideologische Erziehung realisiert werden muss, bleibt nichts als die Aussicht auf spätere " Völkerverbrüderung".

Das ist die direkte Absage an die große Losung des " Manifests der Kommunistischen Partei " : " Proletarier aller Länder, vereinigt euch! " und ergänzt durch " Weltproletariat , vereinige alle Länder ! " , das ist völlig unvereinbar mit den wirklichen Erfordernissen des Kampfes für das Ziel des Weltkommunismus.

" In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft... Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!"

Marx entwickelt dialektisch-materialistisch die positive Perspektive des Kommunismus - und zwar nicht als utopisch-ausgeklügeltes Konstrukt, sondern wie sie real aus dem " Schoß " des Weltkapitalismus hervorgeht:

 

" Womit wir es hier zu tun haben , ist eine kommunistische Gesellschaft [gemeintist hier die " niedere Phase" der kommunistischen Gesellschaft , den Sozialismus, A.d.V.] , nicht wie sie sich auf ihrer eignen Grundlage entwickelt hat , sondern umgekehrt , wie sie eben aus der kapitalistischen Gesellschaft hervorgeht , also in jeder Beziehung, ökonomisch, sittlich, geistig, noch behaftet ist mit den Muttermalen der alten Gesellschaft, aus deren Schoß sie her kommt". ( Marx , " Kritik des Gothaer Programms " . 1875, MEW19. S.20. Hervorhebungen im Original)

 

Das heißt, in den ersten Jahren und Jahrzehnten nach Erkämpfung der proletarischen Revolution in einem Land  können schon einige wichtige Merkmale der zukünftigen kommunistischen Gesellschaft erreicht und erkämpft  werden:  Das Privateigentum an Produktionsmitteln wird aufgehoben, die Ausbeutung des Menschen durch den  Menschen wird  be seitigt, die Arbeitskraft ist keine Ware mehr. Trotzdem herrscht z.B. in Bezug auf die  Verteilung der Konsumtionsmittel das Prinzip: "Jeder nach seiner Leistung".

Das ist schon ein gewaltiger  historischer Fortschritt wenn - wie auch Marx betont  -  nach der proletarischen Revolution mit der Abschaffung der Ausbeutung nun die Masse der Werktätigen in der Tat teils sofort und direkt, teils indirekt als soziale Leistungen (Schule, Krankenversicherung  etc.)  das, was sie erarbeitet haben, auch selber erhalten. Es wird dann auch Krankheit, Ausmaß der Arbeitsfähigkeit etc. angemessen berücksichtigt,  aber es gilt eben dennoch das  Prinzip der Bezahlung nach Umfang und Art der geleisteten Arbeit. Deshalb bezeichnet Marx diesen Fortschritt als mit  "einer  bürgerlichen Schranke " behaftet. Als Beispiele nennt  Marx: Ungleiche individuelle  Befähigung und Leistungsfähigkeit wird bei der Bezahlung nicht berücksichtigt, ebenso ob der Bauer oder der Arbeiter nur sich allein oder noch Angehörige zu versorgen  haben.  (siehe:  Marx, " Kritik des Gothaer  Programms",  1875,  MEW  19,  S.  20/ 21) 

Aber Marx bleibt nicht bei der Charakterisierung der ersten Phase der kommunistischen Gesellschaft stehen: 

"In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der  Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegen­satz geistiger und körperlicher Arbeit ver­schwunden ist;  nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden;  nachdem mit der allseitigen EntwickJung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle  Springquellen des  genossenschaftlichen Reichtums voller fließen - erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben:  Jeder nach seinen  Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!"  (Marx  ...  Kritik des Gothaer Programms ".  1875. MEW 19.  5.21)

 

In  einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, wenn es keine Ausbeutung, keine Klassen, keinen Staat und keine Unterdrückung mehr gibt, gilt das Prinzip: "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!",  das ist ein Grundprinzip des Kommunismus. Was bedeutet dieses Prinzip genau? Als erstes fällt auf, dass Marx davon spricht, dass " die  Arbeit.  ..  selbst das erste  Lebensbedürfnis"  geworden  ist. Was muß sich im Kommunismus geändert haben, damit diese Einschätzung  von Marx Wirklichkeit werden kann? Klar ist, daß nicht mehr für den Klassenfeind gearbeitet wird,  daß  die  "notwendige" Arbeit zur Produktion der grundlegenden Lebensmittel drastisch abgenommen hat.  Das ist Voraussetzung dafür, dass schon große Teile der Arbeit vor allem der Entfaltung  der  Persönlichkeit des Einzelnen  dienen, eingebunden ins Kollektiv, wirkliches "Vergnügen"  werden. " Spaß " machen. Durch einen hohen Stand der Technik und durch vernünftige Planung werden Produkte in mehr als ausreichender Anzahl  für alle vernünftigen Bedürfnisse der Menschen in immer kürzerer Zeit entstehen. Die Möglichkeit selbst immer mehr zu lernen, immer mehr zu können und es in anderen Arbeitsbereichen ausprobieren zu können wächst, bis  schließlich der Punkt kommt, an dem die Arbeit wirklich als Sinn des eigenen Lebens einen zentralen Stellenwert erhält. Dann zerfallt das Leben nicht mehr in " Arbeit " und " freie Zeit ", sondern diese Grenze verwischt sich und  wird weitgehend aufgehoben. Jeder arbeitet nach seinen Fahigkeiten - und diese Fähigkeiten entwickeln und  verfeinern sich mehr und mehr. Und jeder lebt nach seinen Bedürfnissen, die sich auch verfeinern und erweitern, allerdings nicht im Sinne einer " Kultur " der Verblödung und Gier nach Masse. Denn die wirkliche kommunistische Gesellschaft produziert ja nicht zuviel und schmeißt es dann ungenutzt weg. Die wirkliche kommunistische Gesell­schaft hat Kraftreserven im Überfluss. Die Leute im Kommunismus wollen und können hochqualifiziert arbeiten  und planen und sie werden das erzeugen, was ihren wirklichen Bedürfnissen im erforschten Umfang entspricht,  und Probleme, die entstehen angemessen anpacken und lösen.

Wir schließen mit Stalins Definition vom "Prinzip des Kommunismus":

„Das Prinzip des Kommunismus besteht darin, dass in der kommunistischen Gesellschaft jeder nach seinen Fähigkeiten arbeitet und Konsumtionsmittel nicht nach der von ihm geleisteten Arbeit, sondern nach den Bedürfnissen erhält, die er als kulturell entwickelter Mensch hat. Das bedeutet, dass das kulturelle und technische Niveau der Arbeiterklasse hoch genug gestiegen ist, um dem Gegensatz zwischen geistiger und körperlicher Arbeit den Boden zu entziehen, dass der Gegensatz zwischen geistiger und körperlicher Arbeit schon verschwunden ist und dass die Arbeitsproduktivität eine so hohe Stufe erreicht hat, dass sie Konsumtionsmittel in Hülle und Fülle sicherstellen kann, wodurch die Gesellschaft die Möglichkeit hat, diese Konsumtionsmittel gemäß den Bedürfnissen ihrer Mitglieder zu verteilen“ (Stalin, Band 14, Seite 32 – 46).


 

Karl Marx

Kritik des Gothaer Programms

1875
 
 
 
Erlebnisbericht

Protest gegen PAG Augsburg

 

26. 5. 2018
auf dem Rathausplatz
 

 

Sozialfaschistische Solid Augsburg , Jugend des LINKEn Sektors wollte marxistisch-leninistische Internationalisten verjagen und drohten mit den Knüppelkunden!!

 

Stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung blieb standhaft, ließ sich nicht vertreiben und zog die Aktion bis zum Schluß durch !

 

Heute fand in Augsburg wieder ein Protest gegen das Polizeiaufgabengesetz statt, welches beschlossen hat , daß die Knüppelkunden in Zukunft Handgranaten tragen, den Job von Geheimdiensten übernehmen, in emails und Facebook rumschnüffeln, bei " drohender Gefahr" willkürlich Leute verhaften, willkürlich Hausarreste und noch so vieles mehr zu billigen. Es ist , wie alle sagen, daß härteste Bullengesetz seit 1945!

Schon am Freitag den 4.5. gingen in Augsburg über 2000 dagegen auf die Straße.

 

Beim Kampf gegen das neue " Polizeiaufgabengesetz" (PAG) , welches ein Reboot der Gestapo und der Stasi ist ( Nazifaschismus und Sozialfaschismus sind Zwillingsbrüder!) , erteilte uns die sozialfaschistische Solid Augsburg mit, daß wir uns verpissen sollen und von der Veranstaltung ausgeschlossen sind, mit der Begründung in der Weltparteifahne ist ein Gewehr und dies sei gewaltverherrlichend. Motto dabei : Reformisten, Spießer und Staatsdiener willkommen - Kommunisten unerwünscht !

 

Wir schissen kategorisch auf die Ansage dieser miesen Sozialfaschisten und rührten uns selbst dann nicht vom Fleck , als uns mit den Knüppelkunden gedroht wurde.

 

Was will man auch erwarten von so einer staatstragenden, reformistischen Organisation ? Wer zu solchen sozialfaschistischen Methoden zurückgreift und den bürgerlichen Staatsapparat zu Hilfe nimmt , der zeigt nicht nur seine konterrevolutionäre Fratze, sondern vor allem auch sein völlig ideologischen Bankrott.

 

Was bleibt solchen Sozialfaschisten auch anderes übrig, wenn man sich mal die masenhaften Austritte aus dem LINKEn Sektor und deren Jugendverband Solid Jugend des LINKEn Sektors anschaut.

 

Zum Jahreswechsel 2017/2018 hat der Augsburger Stadtrat Alexander Süßmair seine Partei DER LINKE SEKTOR verlassen. „Die Linke hat sich inzwischen in eine Richtung entwickelt, die nicht mehr viel mit meinem Verständnis von einer wirklich sozialistischen, solidarischen und demokratischen Partei zu tun hat.“ Sagt Süßmair dazu in der Augsburger Allgemeinen.


Der Kampf um die sozialistische Weltrevolution wird nicht in Parlamenten und schon gar nicht über Regierungsbeteiligungen entschieden werden. Überall dort, wo der LINKe Sektor in der Landesregierung sitzt, können wir dabei zusehen wie die Einbindungsmechenismen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD auf eine Partei wirken, die nicht erkannt hat, dass die bürgerlichen Staaten  Instrumente zur Aufrechterhaltung des Weltkapitalismus sind. Wenn die PDS-regierten Bundesländer durch Stimmenenthaltungen im Bundesrat der Autobahnprivatisierung den Weg bereiten oder in Berlin unter Regierungsbeteilung des LINKEN Sektors der Privatisierung von Schulen Tür und Tor geöffnet wird, dann wird eines klar: für die Durchsetzung der Interessen der Werktätigen können wir uns nur auf uns selbst verlassen!
 

In deren Methodik stehen sie ihrer ukrainischen Bruderpartei in nichts nach ! Vor allem dann wenn Solid Augsburg meint , sie kriegen bei den bayrischen Landtagswahlen mehr Wählerstimmen, wenn sie Stalinisten-Hoxhaisten und Weltbolschewisten verjagen.

 

Die alte Glucke, blöde Kuh von solid Augsburg geiferte rum :

" Ich bin hier die Veranstaltungsleiterin und wir haben beschlossen euch von der Veranstaltung auszuschließen. Verpisst euch gefälligst ."

Es grenzt schon an reichlich Dummheit , wenn man vorgibt, ein überparteiliches B ü n d n i s zu sein, und dann weltrevolutionäre Weltorganisationen zum Teufel jagen zu wollen. Wer vorgibt gegen die Verschärfung und Zuspitzung der Bullengesetze zu kämpfen, und dann selbst die Knüppelkunden auf Protestierende hetzt, der hat gelinde gesagt ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ja selbst die Knüppelkunden lachten die Möchtegern-aber -kann -nicht Führerin von Solid Augsburg aus, als diese zu ihnen petzen kam.

 

Angesichts dessen verkommen die Redebeiträge am Mikro von wegen - "breites Bündnis und  über Partei- und weltanschauliche-ideologische Differenzen hinweg" - zu einer hohlen Phrase.

 

Wer dann noch Werbung für den Aufmarsch am 4. 5. macht und dann noch das falsche Datum , 15. 5. , in die Grafik reinrutschiert 

https://www.facebook.com/events/

999381470238765/?active_tab=discussion 

(aus Sicherheitsgründen von der Komintern (SH) nicht verlinkt)

macht sich mit bravour zum Obst, wie man es sonst nicht besser machen könnte.

 

Es ist kein Wunder , dass solche antikommunistischen Angriffe aus dieser Solid Augsburg Ecke kommen, denn diese Dreckszionisten und Antideutsche besitzen die Frecheheit, das zionistische Massenmord-regime unverhohlen zu propagieren und zu verherrlichen . Kleine Kostprobe gefälligst : gefunden auf der Solid Augsburf fb- Seite

https://www.facebook.com/linksjugendaugsburg/

photos/pb.310093793777.-2207520000.1527351453./10155628053548778/?type=3&theater

(aus Sicherheitsgründen nicht verlinkt)

Unschwer haben aus dem Foto zuerkennen haben sich diese Sozialfaschisten anscheinend das Gehirn mit dem Alkohol ausgespült. Bei fortlaufender Saufdemenz neigt das Hirn zur Saufcholerik und so rotzt man in faschistischer Manier weltproletarischen Kräften vorm Keks.

 

Die deutsche Sektion der Komintern(SH) würde sich sehr gerne über internatioanle Solidarität von allen freuen. Es können sowohl die Sektionen und Jugensektionen aus den Ländern dieser Erde sein , aber auch unsere Massenorganisationen und vor allem an unorganisierte, Mitleser,WR-Abonennten Symphatisanten etc . Schreibt Hass-emails und sagt diesen Sozialfaschisten hier https://www.linksjugend-augsburg.de/  mal so richtig eure Meinung.

(aus Sicherheitsgründen nicht verlinkt)

 

Sozialfaschisten
schützen faschistisches PAG
gegen Kommunisten

 

 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe


2018

Januar

Februar

März

April

Mai

 


2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

ROTE FAHNE ARCHIV DER KPD


 

email-Kontakt:

com.2000@protonmail.com

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

RUSSLAND

Sektionen im Aufbau/ Wiederaufbau: 

Arabische Sektion

GRIECHENLAND

ITALIEN

Jugoslawien

POLEN

PORTUGAL

 

 

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

neue email-Adresse der Komintern (SH):

cish@mail.de

comintern2001@yahoo.com

 

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.