2019

JUNI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

100 Jahre Komintern - spezielle Webseite:

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"Comintern 1919 - 2019"

Das Schwert, mit dem die Weltfaschisten die sozialistische Weltrevolution zur Strecke bringen wollen, wird das Herz der Weltbourgeoisie durchbohren !

Komintern (SH)

 

 

THESEN UND RESOLUTIONEN DES VI. WELTKONGRESSES DER KOMINTERN

September 1928

Erstveröffentlichung !!!!
der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Komintern

Die internationale Lage und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale

(Resolution, angenommen in der 45. Sitzung, am 29. August 1928)

 

vor 95 Jahren ...

 

 

V. Weltkongress der Komintern

Resolution über den Faschismus

16. 9. 1924

 

 

Wilhelm Pieck - ein Revisionist !

Wilhelm Pieck hat die Komintern, die KPD und Ernst Thälmann verraten. Deswegen muss er vom Sockel gestürzt werden, auf den ihn die modernen Revisionisten erhoben haben.

"Das deutsche Proletariat wird die Sozialdemokratie restlos vernichten." (Reichstagsrede von Pieck im Juni 1929)

Im gleichen Jahr war der Verräter Pieck von Ernst Thälmann vor ein internes Parteigericht gestellt worden. In der Wittorf-Affäre stellte Pieck sich gegen Ernst Thälmann.

Genauso wie die Nazis den Verräter Dimitroff frei gelassen hatten und stattdessen Ernst Thälmann ermordeten, hatten die Sozialfaschisten auch Wilhelm Pieck frei gelasssen und stattdessen Rosa, Karl, Jogiches und Leviné ermordet.

Die Bourgeoisie hat die Verräter auf freien Fuß gesetzt und die wahren Führer der Arbeiterklasse ermordet. Im Dienste der Bourgeoisie hatte Pieck die Rote Ruhrarmee entwaffnet.

1935 - VII. Weltkongress - "Volksfront"-Kurs

ab 1946 - Liquidierung der KPD durch Vereinigung mit der SPD

1956 - XX. Parteitag der KPdSU - Verrat an Stalin

(das sind nur einige Beispiele)

 

 

Pfingsten 1929

vor 90 Jahren

V. Reichstreffen des Roten Frontkämpferbundes in Hamburg

Ernst Thälmann über Hamburg

Hamburg, das rote Hamburg, Hamburg auf den Barrikaden! Hamburg, das im revolutionären
Klassenkampf in Deutschland sich immer einige Schritte selbst vor der Vorhut des Proletariats befindet. Hamburg, das deutsche Kronstadt. Von Kronstadt raste der Rote Oktober, die erste sieghafte proletarische Revolution, bis an die Grenzen Indiens, bis an die Grenzen Chinas, bis nach Wladiwostok. Von Kiel und Hamburg trug im November 1918 die revolutionäre Erhebung der Marine in der deutschen Revolution das rote Banner bis an den Fuß der Alpen. Kronstadt trug die proletarische Revolution bis zum Siege, der kühne Einsatz von Kiel und Hamburg konnte nicht durchdringen, er ist an der Flut des Sozialchauvinismus zerbrochen. Und dennoch, Hamburg bleibt hart und eisern. Am Ausgangspunkt der ersten Periode der Nachkriegsentwicklung, der Periode des ersten Ansturms im Bürgerkriege zum
Sturze der kapitalistischen Herrschaft in Deutschland, erhebt die stolze und kühne eiserne
Kohorte von Hamburg nochmals die Fahne der Revolution. Hamburg steigt auf die Barrikaden und kündet dem kapitalistischen Deutschland die Todfeindschaft bis zum letzten Atemzuge an.

[Ernst Thälmann - Zum V. Reichstreffen des Roten Frontkämpferbundes in Hamburg ]

Bereits im März 1929 erwirkte der Polizeisenator von Hamburg das Einverständnis Severings und Grzesinskis zum Verbot des Reichstreffens, das am 4. Mai 1929 vom Hamburger Senat
ausgesprochen wurde. Das Verbot des Roten Frontkämpferbundes am 3. Mai 1929 in Preußen und danach in ganz Deutschland machte die Durchführung des Reichstreffens unmöglich.

"Krieg und Revolution stehen auf der Tagesordnung der geschichtlichen Entwicklung. Wenn die Partei sich dem Sturme entgegenstellt und das Steuer fest in die Hand nimmt, wenn sie die Aufgaben des Proletariats in der Linie der Organisierung der Revolution stellt, dann wird sie gegen den imperialistischen Krieg und für den Sieg der deutschen Revolution vorwärtsdringen bis zur Errichtung der Diktatur des Proletariats!"

(Ernst Thälmann)



Hamburg - Juli 2017

- 3 Tage lang das Tor zur Welt(revolution) !

Die mächtige Mobilisierung der internationalen anti-imperialistischen Kräfte in Hamburg hat gezeigt, dass die Zeit mit Volldampf für die Weltrevolution arbeitet und der Weltimperialismus mit seiner zum Scheitern verurteilten globalen Krisenstrategie eine empfindliche Niederlage nach der anderen erleidet. Hamburg hat gezeigt:

Die Haupttendenz in der Welt ist Revolution ! Nur im revolutionären Kampf kann der Weltimperialismus samt seiner Krisen überwunden werden. Das ist die Hamburger Lehre der Geschichte des anti-imperialistischen Kampfes.

Deutsche Sektion in Aktion

G 20 in Hamburg 2017

 

 

 

 

 

RFB-ALBUM

 

 

Beitrag zur Vorbereitung auf die Wiedergründung des RFB

vor 40 Jahren:

"Festigt die Reihen der Partei im Kampf gegen Reaktion und Faschismus"

aus: ROTER MORGEN Nr. 24, vom 15. Juni 1979

Auszüge aus dem Referat des Genossen

Ernst Aust

vor dem 3. Plenum des ZK der KPD/ML

Nach 40 Jahren ist die Faschisierung weit voran getrieben worden. Wir brauchen jetzt unsere eigenen antifaschistischen Kampforganisationen, kommunistische Kampforganisationen. Wir brauchen sie, um die faschistische Diktatur der Bourgeoisie zu zerschlagen und die Diktatur des Proletariats zu errichten. Man kann nicht gegen den Faschismus sein, wenn man nicht für die sozialistische Revolution ist, denn ohne sozialistische Revolution wird es immer wieder neuen Faschismus geben. Das lehrt uns die Geschichte des antifaschistishen Kampfes. Wir wollen einen proletarischen anti-faschistischen Kampf führen, weswegen wir uns von dem kleinbürgerlichen und bürgerlichen "Anti-Faschismus" abgrenzen und diesen bekämpfen. Einheitsfront nur unter Führung des revolutionären Proletariats. Alles Andere ist bürgerliches Geschwätz !

Wir lehnen eine paktiererische Volksfront ab, wie sie von Dimitroff betrieben wurde.Mit Sozialfaschisten gibt es keine Einheit ! Deswegen kommt für uns - unter den heutigen Bedingungen - eine Wiedergründung unserer "Volksfront gegen Reaktion und Faschismus", wie sie in den 80er Jahren von unserer Partei aufgebaut wurde, nicht mehr in Frage. Für uns gibt es nur eine revolutionäre Alternative im Kampf gegen den Faschismus, nämlich den Weg des Genossen Ernst Thälmanns zu gehen und den Roten Frontkämpferbund der KPD wieder aufzubauen. Ende Juli wird es so weit sein !

 

Historische Lehren unseres Kampfes gegen Faschismus und Sozialfaschismus

in Englisch

NEU

Clara Zetkin

Revolutionäre Kämpfe und revolutionäre Kämpfer 1919

 

 

100. Todestag
10. März 1919


LEO JOGICHES

- Webseite zum 100. Todestag nur in deutscher Sprache -

 
 

 

 

"Solange das Eigentum den Kapitalisten verbleibt, ist die Demokratie nichts Anderes als eine durch und durch heuchlerische Maske für die Diktatur der Bourgeoisie." (Lenin)

 

 

100. Todestag
5. Juni 1919


23. Mai 1883 St. Petersburg (Rußland) - 5. Juni 1919 München

"Wir Kommunisten sind alle Tote auf Urlaub"

Eugen Leviné 

Führer der revolutionären Arbeiterklasse in der Bayerischen Räterepublik

Eugen Leviné - am 5. Juni 1919 wegen Hochverrats hingerichtet.

Am 5. Juni 1919 wurde der KPD-Führer der sozialistischen, bayrischen Räterepublik, Eugen Leviné, von einem Erschießungskommando hingerichtet. Er starb mit dem Ruf

"Es lebe die Weltrevolution !",

- was auch die Losung

der sozialistischen Räterepublik Bayerns gewesen war. 

Eugen Leviné stammt aus einer russischen Kaufmannsfamilie, wächst in Deutschland auf, studiert Jura und Natinalökonomie. 1905 geht er nach Russland, um an der Revolution teilzunehmen. Er wird verhaftet und inhaftiert, kann 1909 nach Deutschland zurückkehren. Im Ersten Weltkrieg ist er Mitbegründer des Spartakusbundes, ab Anfang 1919 gehört er zur Spitze der KPD. Im März wird er von der Parteizentrale nach München geschickt. Am 13. April 1919 wird er zusammen mit Max Levien Vorsitzender der zweiten, kommunistischen Räterepublik, die Anfang Mai blutig von Reichswehr und Freikorps nieder geschlagen wird. Eugen Leviné wird wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und am 5. Juni im Gefängnis Stadelheim erschossen. Seine letzten Worte waren: 

„Für die Weltrevolution!“ 

 

Webseite zum 100. Todestag von Eugen Levine in :

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FRANZÖSISCH

RUSSISCH

ARABISCH


"D-Day"

vor 75 Jahren

Wenn die Imperialisten Lobeshymnen auf den Frieden  anstimmen, bereiten sie den Krieg vor – muss das Weltproletariat sich zur Revolution rüsten !

Diejenigen, die heute die Welt in Brand setzen, feiern sich in der Normandie als "weltgeschichtliche Feuerlöscher". Doch so laut sich die größten imperialistischen Mächte der Welt auf dem "D-Day"-Spektakel als "Friedensengel" präsentieren mögen, so können sie nicht von der Wahrheit ablenken, dass sie die größten und gefährlichsten Kriegstreiber sind. Die größten und gefährlichsten Feinde der Völker der ganzen Welt versammeln sich im G 7 und G 20. Mit der einen Hand reichen sie sich die Hände und in der anderen Hand halten sie hinter ihrem Rücken die entsicherte Waffe.

Die letzte Weltkrise von 2008 hat wirtschaftlichen und politischen Widersprüche des Weltimperialismus unvermeidlich ungemein verschärft. Die imperialistischen Großmächte haben kürzlich beschlossen, noch mehr aufzurüsten, weil sie sich fieberhaft auf den nächsten Weltkrieg vorbereiten müssen, indem sie ihre Kriegsmaschinerie in Stellung bringen und ihre Einflusssphären in verschiedensten Regionen der Welt mit militärischen Mittel neu abstecken wollen. Während sie sich also heute in Frankreich als "antifaschistische" Sieger feiern, klebt das Blut der Völker an ihren eigenen faschistischen Händen, sterben die Menschen während ihrer "Siegerparade" - und zwar in all den Kriegen und Bürgerkriegen, die sie auf allen Kontinenten der Welt angezettelt haben und weiter anzetteln werden.

Wier feiern wir Kommunisten heute den historischen Sieg über den Hitlerfaschismus ?

Wir lassen die Sowjetvölker und den Genossen Stalin hoch leben !

Wir lassen den Genossen Enver Hoxha und das albanische Volk hoch leben ! Der Sieg über den Hitlerfaschismus war ein Sieg des Sozialismus.

Der "Sieg" des D-Day war kein antifaschistischer Sieg, sondern ein Sieg der einen imperialistischen Großmächte über die anderen, womit der Imperialismus und Faschismus nicht etwa beseitigt wurde, sondern - wie man heute sieht - zu einer noch größeren Weltgefahr geworden ist als zur Zeit Hitlers - zu einer Zeit, als es noch die siegreiche Rote Armee Stalins gab.

Heute haben wir keinen Stalin und keine Rote Sowjetarmee. Aber wir haben die große unbesiegbare Weltarmee des Proletariats !

Wer heute den Weltimperialismus und Weltfaschismus beseitigen will, der muss sich in die proletarische Weltarmee einreihen, der muss mit der Komintern (SH) die bewaffnete sozialistische Weltrevolution vorbereiten, um die Weltherrschaft des Proletariats zu erobern.

Frieden auf der Welt gibt es erst, wenn wir alle globalen Machtinstrumente der Weltbourgeoisie zerschlagen und den Weltsozialismus aufgebaut haben. 

„Man kann dem imperialistischen Krieg und der ihn unvermeidlich erzeugenden imperialistischen Welt (...) nicht anders entrinnen, man kann dieser Hölle nicht anders entrinnen, als durch den bolschewistischen Kampf und durch die bolschewistische Revolution. (...) Die erste bolschewistische Revolution hat die ersten hundert Millionen Menschen auf der Erde dem imperialistischen Krieg, der imperialistischen Welt entrissen. Die folgenden Revolutionen werden die ganze Menschheit diesen Kriegen und dieser Welt entreißen“ (Lenin, „Zum Vierten Jahrestag der Oktoberrevolution“, Band 33, Seite 36 und 37).

 

* * *

Gedicht 75 Jahre D-Day

"D-Day vom 6. Juni 1944"

  INVASION DER ALLIIERTEN TRUPPEN IN NORD-FRANKREICH



Schönen Gruß nach mal an die ganzen Vollidioten von NTV und N24. Ihr anti-kommunistischen Desinformationsratten blendet in euren Pseudo-dokus die Rolle und Bedeutung  des Großen Vaterländischen Krieges, der Roten Armee, der Partisanen, die Sowjetunion komplett aus , gedenkt und betreibt Schweigen im Walde darüber. Kein Sterbenswörtchen über die hohen Opfer und Blutzoll von 27 Millionen Toten, die die UdSSR zu beklagen hatte. Stattdessen treten NTV und N24 ein paar Einzelschicksale  einzelner GIs breit. NTV und N24 sind das propagandistische Sprachrohr und imperialistische Zentralorgan des
Springerkonzerns, in dessen einzigen Intresse des staatsmonopolistischen Kapitalismus er desinformiert , handelt,  lügt und Halbwahrheiten verdreht.



You  imperialist "ally" pick the wrong side at the Spanish Civil War
You`re only strong just when in  stalingrad turn the tables
So we could`t open some doors
Can`t do shit on your own, control world fiscal crisis to be able
You pick on those who are winning
we the international just singing
imperialism winged scum
You have no place in our class, it seems
world imperialism winged scum
We’ll teach you what Great Patriotic War really means


You imperialist "ally" `re the sickness of our generation
You imperialist "ally" `ve infested almost every nation
You imperialist "ally"`re the plague of our society
today imperialist "ally"  You`re are our most hated class enemy


Listen what we have to say: class pride world wide
Only what we have to say: class pride world wide


class pride world wide, class pride world wide
class pride world wide, class pride world wide

 

 

 

aus den Richtlinien des 1. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale - 1919

Wie siegt das Proletariat?

Die Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat bedeutet die Vernichtung der politischen Macht der Bourgeoisie. Das stärkste Machtmittel der Bourgeoisie ist der bürgerliche Staatsapparat mit seiner kapitalistischen Armee unter Führung bürgerlich-junkerlicher Offiziere, seiner Polizei und Gendarmerie, seinen Kerkermeistern und Richtern, seinen Pfaffen, Staatsbeamten usw.
Die Eroberung der politischen Macht bedeutet nicht nur einen Peronenwechsel in den Ministerien, sondern die Vernichtung des feindlichen Staatsapparates, die Eroberung der wirklichenKraft, die Entwaffnung der Bourgeoisie, der konterrevolutionären Offiziere, der weißen Garde und der Bewaffnung des Proletariats, der revolutionären Soldaten, der roten Arbeitergarde, die Beseitigung aller bürgerlichen Richter und die Organisation des proletarischen Gerichts, die Aufhebung der reaktionären Herrschaft der Staatsbeamten und die Schaffung neuer Verwaltungsorgane des Proletariats.
Der Sieg des Proletariats liegt in der Desorganisation der feindlichen, der Organisation der proletarischen Macht. Er besteht in der Zertrümmerung des bürgerlichen, des Aufbaus des proletarischen Staatsapparates. Nur nachdem das Proletariat den Sieg errungen, den Widerstand des Bürgertums gebrochen hat, kann es seine früheren Gegner der neuen Ordnung nützlich machen, indem es sie unter seine Kontrolle stellt und allmählich zur Arbeit des kommunistischen Aufbaus heranzieht.
 

 

Wie können Handelskriege vermieden werden?
Dies ist nur möglich, wenn die Ursachen der Handelskriege beseitigt werden.
Was also beseitigt werden muss, das ist der Weltkapitalismus.
Die Unvermeidlichkeit von Kriegen zwischen den imperialistischen Weltlagern - also auch von Handelskriegen - bleibt in Kraft.

Der Widerspruch zwischen der Weltbourgeoisie und dem Weltproletariat ist heute der Hauptwiderspruch, der nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden kann.
Die globalen Klassengegensätze zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten sind viel stärker als die gegenwärtigen Handelskriege zwischen zwei weltimperialistischen Lagern.
Worin besteht der Unterschied ?
Beim Handelskrieg zwischen USA und China geht es um die Vormachtstellung auf dem Weltmarkt, wobei die Existenz des Weltkapitalismus beiderseits unangetastet bleibt.
Beim Klassenkrieg zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat geht es um das Ende der Existenz des Weltkapitalismus, geht es um seine Ablösung durch den Weltsozialismus, wo es keine Kriege - also auch keine Handelskriege - mehr geben wird.

Komintern (SH)

3. Juni 2019

 

 

Übersetzung eines Aufrufs unserer

amerikanischen Sektion ( im Aufbau)

 

Nieder mit den imperialistischen Handelskriegen!
Keine Fortsetzung der Handelskriege zwischen den amerikanischen Imperialisten und den chinesischen Sozialimperialisten!

Der Handelskrieg zwischen den amerikanischen Imperialisten und den chinesischen Sozialimperialisten hat nach einigen Monaten ergebnisloser Verhandlungen wieder begonnen, als die Trump-Faschisten dem chinesischen Unternehmen Huawei Beschränkungen auferlegten und die Zölle für chinesische Waren und Ausrüstungen im Wert von 200 Milliarden Dollar auf 25% erhöhten - von den 50 Milliarden US-Dollar, die bereits 25 Prozent der Zölle ausmachen. Jetzt sollen die gleichen Zölle für zusätzliche chinesische Produkte im Wert von 325 Milliarden US-Dollar erhoben werden. Als Vergeltung haben die Chinesen Zölle auf amerikanische Waren im Wert von 60 Milliarden US-Dollar erhoben und weigern sich weiterhin, in den USA angebautes Getreide, insbesondere Sojabohnen, zu kaufen.
Seitdem Trump gewählt wurde, hat er die typischen chauvinistischen Parolen für die Durchsetzung der imperialistischen Interessen verwendet und die amerikanischen Bauern, die seit der Einführung der ersten Zölle im Jahr 2017 schwer zu leiden hatten, aufgefordert, "patriotische Opfer" zu bringen. Trump versprach, sie würden irgendwann die "größten Nutznießer" sein ( auf deutsch: in Armut und Hunger zu enden).

In Wahrheit hat die US-Regierung Rettungspakete in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar für amerikanische Landwirte in Aussicht gestellt, wovon natürlich nur die Großbauern (Kulaken) profitieren, während die kleinen, armen Bauern leer ausgehen, und stattdessen ihre Existenz verlieren.
Und während Trump behauptet, der Handelskrieg werde die "unfairen Handelspraktiken" Chinas beenden, steckt viel Ernsteres dahinter. Dieser Showdown ist eine Eskalation der Rivalität zwischen den amerikanischen Imperialisten und den chinesischen Sozialimperialisten, die versuchen, den Reichtum der Welt unter sich neu aufzuteilen, und sich auf einen dritten Weltkrieg vorzubereiten, wie der Rückzug der Vereinigten Staaten von Amerika aus mehreren Atomwaffenverträgen und dem Atomkrieg zeigt.

Die USA steigerten ihre Militärausgaben und die Chinesen verstärkten ihren Einfluss in mehreren lateinamerikanischen und afrikanische Ländern (von denen viele einst Kolonien und Neokolonien der US-Imperialisten waren - sowie die Errichtung von Stützpunkten in Pakistan und Djoubti).
Ein neuer Weltkrieg zwischen den amerikanischen Imperialisten und den chinesischen Sozialimperialisten wird zusammen mit anderen imperialistischen Mächten wie Russland und den anderen BRICS-Ländern noch schrecklicher als die letzten beiden sein und dem Weltproletariat und der Bauernschaft unvorstellbare Leiden zufügen. Verhindert werden kann ein erneuter Weltkrieg nur durch die proletarische, sozialistische Weltrevolution. Und wenn nicht, dann wird der imperialistische Krieg in einen Bürgerkrieg verwandelt, mit dem der Weltkrieg beendet wird. Aus der Asche des Weltfaschismus und des Sozialfaschismus wird die Weltdiktatur des Proletariats aufsteigen.
Amerikanische Arbeiter und Bauern, der Handelskrieg zwischen den USA und China dient nur euren Klassenfeinden und wird für beide Seiten immer mehr Nöte und Elend mit sich bringen!
Die Weltfaschisten und Sozialfaschisten bereiten sich auf den Krieg vor. Und nur ihr selbst, vereinigt mit allen Klassenbrüdern der Welt, könnt den imperialistischen Kriegen für immer beenden!

Alle Länder sind reif für die sozialistische Revolution!
Amerikanische Soldaten, dreht eure Gewehre um und richtet sie gegen eure wahren Feinde, nämlich die Klasse, die euch befiehlt, für ihre Profitgier zu sterben!

Kein Krieg mehr für die Reichen, sondern Krieg gegen die Reichen !

Proletarier aller Länder, vereinigt euch !!

Weltproletariat, vereinige alle Länder !!

Nieder mit den imperialistischen Handelskriegen !!

Nieder mit dem amerikanischen Faschismus und dem chinesischen Sozialfaschismus !!

Nieder mit dem Weltfaschismus und dem Sozialfaschismus !!

Es lebe die proletarische Revolution in China und den USA !!

Es lebe die proletarische sozialistische Weltrevolution !!

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !!

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die einzige proletarische Ideologie auf Erden !!

 

 

 

 

zum 100. Jahrestag der Komintern und 100. Jahrestag der KPD

KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE

Präsidium des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale

Grußsadresse

zum 10. Jahrestag der KPD

01. Januar 1929

(aus "Rote Fahne", Berlin - 1. Januar 1929; 12. Jahrgang, Nr. 1)

Zum 10. Jahrestag der KPD sandten alle Sektionen der Komintern Begrüßungstelegramme und -schreiben, die leider nicht mehr rechtzeitig eintrafen, um noch auf den Kungebungen verlesen werden zu können. Nachstehend veröffentlichen wir das Begrüßungsschreiben des Präsidiums des EKKI:

Werte Genossen !

Das Präsidium des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale sendet anlässlich des zehnten Jahrestages der KPD allen Mitgliedern eurer Partei, und durch sie der gesamten deutschen Arbeiterklasse, die innigsten, brüderlichen, revolutionären Grüße.

"Alle Macht den Räten"

Aus dem Spartakusbund hervor gegangen, hat sich die KPD zu einer der besten Massenparteien der KI entwickelt. 1918 hat der Spartakusbund unter der Losung: "Alle Macht den Arbeiter- und Soldatenräten!" die proletarische Klassenfront organisiert zum Kampfe um die politische Macht. Unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht war es der Spartakusbund, der unter dem unmittelbaren Einfluss der russischen, bolschewistischen Revolution - das Klassengewissen der deutschen Arbeiterklasse weckte, zum revolutionären Klassenbewusstsein entwickelte, und in der KPD zu einer festen Organisation kristallisierte.

Trotz der Niederlagen, die die deutsche Arbeiterklasse im Laufe dieser 10 Kampfjahre erlitten hat; trotzdem es der deutschen Bourgeoisie mit Hilfe der Sozialdemokratie gelungen ist, das kapitalistische Wirtschafts- und Unterdrückungssystem zeitweilig zu stabilisieren; trotz der Wiedergeburt des deutschen Imperialismus, - trotz alledem und alledem - , ist es der deutschen Bourgeoisie nicht gelungen, der deutschen Arbeiterklasse, als einem Ganzen das kapitalistische Ausbeutungssystem schmackhaft zu machen, das Proletariat zu korrumpieren.

Die Retter der Bourgeoisie

Die Partei des sozialistischen Reformertums und Verrates benutzt ihr im Laufe von Jahrzehnten erworbenes Ansehen dazu, um im entscheidenden Augenblick, wo die Existenz der Bourgeoisie gefährdet war, die Unterdrücker und Ausbeuter, die Organisatoren der Kriegsgemetzel, die Kriegsgewinnler vor dem Untergang zu retten. "Der Sozialismus marschiert" erklärten die Sozialdemokraten, um so die Arbeiterschaft glauben zu machen, dass sie ihre Ziele auf friedlichem Wege, mit den Mitteln der Demokratie verwirklichen könnte. "Wer weiter geht, wird erschossen!" - stand auf den Warnungstafeln der Zeitfreiwilligenformationen, die zum Schutze der Bourgeoisie von N o s k e organisiert waren.

Vom Willen zum Sozialismus und zur Macht durchdrungen, sammelten die Vortruppen der deutschen Arbeiterklasse sich unter Führung eurer Partei zum Kampfe gegen das imperialistische Ausbeutungssystem, das bereits in Todeszuckungen lag. Scheidemann und Ebert, Haase und Dittmann krochen vor dem französischen Imperialismus zu Kreuze. Sie flehten bei ihm um Hilfe gegen das nahende Gespenst der Sowjetrevolution. Noske und Wels, Hörsing und Severin schmiedeten die Mordwerkzeuge der Bourgeoisie, mit deren Hilfe es um den Preis der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, von zehntausenden der deutschen Arbeiter gelungen war, die Zertrümmerung der politischen Macht der Bourgeoisie zu verhindern.

Von Spartakus zur KPD

Zu jener Zeit bestanden in den proletarischen Reihen noch starke Illusionen, dass die Sozialdemokratie an ihrem Bündnis mit der Bourgeoisie nicht bis zum Tode festhalten werde. Vielen Arbeitern fehlte noch jene große Kampferfahrung, die lehrt, dass die Arbeiterklasse nur mit Hilfe ihrer eigenen Machtorgane, den Räten, und durch die Bewaffnung des Proletariats die Macht der Bourgeoisie zertrümmern und die politische Macht der Arbeiterklasse erkämpfen kann.

Eine Reihe von Aufständen, die blutige Erdrosselung der Bayerischen Räterepublik, der Märzaufstand in Mitteldeutschland, der heldenhafte Aufstand der Hamburger Arbeiter sind Meilensteine im Kampf der deutschen Arbeiterklasse unter Führung der KPD. Im Feuer dieser Schlachten, in einer langen Reihe von Massenkämpfen, in denen Siege und Niederlagen wechselten, aus den Erfolgen neue Kräfte schöpfend, aus den Fehlern lernend, wurde aus dem Spartakusbund die KPD, die Massenpartei des Bolschewismus, des Leninismus geschmiedet.

Die Panzerkreuzer-Sozialdemokraten

Durch die Sozialdemokratie unterstützt und zu neuen Kräften gelangt, fordert der deutsche Imperialismus von Neuem seinen "Platz an der Sonne". Die verwickelten Manöver, in denen die Sozialdemokratie versucht, die Energie des Proletariats von seinem Natur notwendigen Ziele, von der Eroberung der Macht, abzulenken, haben nicht mehr die Rettung der Bourgeoisie, sondern ihre direkte Machtstärkung zum Ziel. Sie bereiten jetzt den neuen, konterrevolutionären, imperialistischen Krieg gegen die internationale Arbeiterklasse und deren Hort, die Sowjetunion, vor. Die Panzerkreuzer-Sozialdemokraten sind die Pioniere des neu-deutschen Imperialismus. Damit ist die Sozialdemokratie ein integrierender Bestandteil des imperialistischen Systems geworden. Die Schlächter im Weltkrieg, die Henker der Nachkriegszeit - sie sind in der Nachkriegsperiode die verwantwortlichsten Produktionsleiter der Stickgaserzeugung, der Herstellung von Kriegsgeräten für den neuen imperialistischen Krieg geworden.

Vor neuen Massenkämpfen

Die Erbin der marxistischen Theorie und Praxis und aller revolutionären Traditionen der deutschen Arbeiterklasse - die KPD - steht vor neuen, vor größeren Aufgaben denn je. Die Fragen von "Frieden und Brot" konnten auch mit den wirtschaftlichen Mitteln des relativ stabilisierten Kapitalismus nicht gelöst werden. Hinter den wirtschaftlichen Machtmitteln steht die bewaffnete Macht, die während des Krieges durch Hindenburg, nach dem Kriege von Noske befehligt wurde.

Die deutsche Arbeiterklasse steht vor neuen riesigen Massenkämpfen. Jeder Massenkampf um das Brot, um die Verkürzung der Arbeitszeit, gegen das Schlichtungswesen, das die Arbeitsgemeinschaft gesetzlich verankerte, - ist ein Teilkampf um die Macht. Man kann den Kampf um das tägliche Brot nicht aufnehmen, nicht führen, ohne auf Schritt und Tritt auf die Macht zu stoßen, die, in Zusammenarbeit mit der Sozialdemokratie, die Profite des neuen deutschen Imperialismus beschützt.

Opportunisten und Versöhnler haben keinen Kampfwillen

Je mehr es indessen der bürgerlich- sozialdemokratischen Koalition gelingt, durch Nationalisierung der deutschen Wirtschaft über das Vorkriegsniveau hinaus zu erheben, desto mehr beschleunigt sie die Zersetzung der Stabilisierung des Imperialismus. Der Aufstieg der deutschen Wirtschaft ist die Quelle nicht des Friedens, sondern des Krieges.

Angesichts der nahe bevorstehenden neuen Massenkämpfe, deren erster Auftakt eben der Ruhrkampf bildete, zeigen sich auch in den Kampf gestählten Reihen der KPD neue Schwankungen. Die rechte opportunistische Gefahr und der versöhnlerische Standpunkt dieser Gefahr gegenüber, bedeuten eben, dass es in der Partei noch eine schmale Schicht gibt, der angesichts der bevor stehenden Kämpfe der entschlossene Kampfwille fehlt. Diejenigen, die schon mehrmals in großen Kämpfen geschwankt haben, sind abermals ins Schwanken geraten. Sie haben nichts gelernt aus den großen Kampferfahrungen der Partei. Sie sind offenbar der neuen Kampfperiode nicht gewachsen.

Angesichts der Verfolgungen der Bourgeoisie und der wütenden Hetze der Sozialdemokratie gegen die KPD wollen diese Revisionisten eine Annäherung der kommunistischen Politik an die Politik der Sozialdemokratie und damit der Kapitulation vor dem Feind. Es entfernen sich aus der Partei der proletarischen Revolution diejenigen, die möchten, das die Kommunistische Partei, die Partei des revolutionären Aufstandes, für eine möglichst lange Zeit sich in das System der deutschen bürgerlichen Republik einfüge als "ehrenwerte" Oppositionspartei, die solcher Art die Rolle der Vorkriegs-Sozialdemokratie übernehmen würde.

Fort mit den Kapitulanten!

Die Kommunistische Partei wird, wenn sie eine richtige Politik verfolgt, nicht die "Achtung", sondern den Hass und die Furcht ihrer Feinde erwecken. Sie kämpft nicht um den "Respekt" des Klassenfeindes, sondern um das revolutionäre Vertrauen der Mehrheit der Arbeiterklasse.

Die KPD wird nicht schwächer, sondern ideologisch, politisch und organisatorisch einheitlicher und dadurch stärker werden, wenn die Opportunisten, die Kapitulanten ihre Reihen verlassen.

Nachdem die Führer der Kapitulation vor der Bourgeoisie und Sozialdemokratie ihre Reihen verlassen haben, erwächst auch weiterhin die Aufgabe, alle Arbeiter - auch die, die unter dem Einfluss der Kapitulanten standen, im Geiste des unversöhnlichen Bolschewismus, des Leninismus zu erziehen. Kontrolliert und kritisiert mit unbeugsamer Strenge der Selbstkritik und mit der größten Sorgfalt jeden Schritt eurer Partei, sammelt und studiert auch die kleinste Kampferfahrung der deutschen Arbeiterbewegung. Steigert mit allen Mitteln die Aktivität der Parteimitgliedschaft und der Sympathisierenden in den Betrieben, in den Gewerkschaften, in allen Massenorganisationen. Organisiert fester die schon heute mächtige und noch mächtiger anschwellende, nach Millionen zählende Arbeiterarmee, die schon hinter der KPD steht.

Proletarische Einheitlichkeit - Garantie des Sieges

Neben der russischen Revolution ist es das Beispiel der deutschen Revolution, das am besten die Leninsche Wahrheit bekräftigt:

die Arbeiterklasse muss erst die ganze Schule der Revolution durchmachen, bevor sie endgültig zu siegen lernt.

Die bolschewistische Einheitlichkeit, die Kampfkraft eurer Partei sind die Garantie des Sieges der deutschen Revolution.

Diese unterschütterliche Einheit und unbeugsame Kampfbereitschaft sind heute wichtiger, als sie je im Laufe der Revolution waren. Jeder Schritt in der Stabilisierung des internationalen Imperialismus ist gleichzeitig ein Schritt zur Zersetzung dieser Stabilisierung - ein Schritt ebenso zum neuen imperialistischen Krieg, wie zur weiteren Verschärfung der inneren Klassenkämpfe. Die inneren Klassenkämpfe, die Tageskämpfe sind das geeignete Mittel, um das Vertrauen der entscheidenden Schichten der Arbeiterklasse in einem schnelleren Tempo als bisher zu gewinnen.

Den Weg, den ihr im Ruhrgebiet gegangen seid, die Organisierung des Kampfes und der Einheitsfront der Arbeiterklasse unabhängig vom Willen der Gewerkschaftsbürokratie, und im Gegensatz zu diesem Willen, ist der richtige Weg zur Erlangung jenes Vertrauens.

Der Vortrupp der Arbeiterklasse ist nur dann dieses Namens würdig, wenn er die Arbeit in den reaktionären Gewerkschaften unerschütterlich fortsetzend, die Organisierung und Führung der Kämpfe der Arbeiterklasse nicht von der reaktionären Gewerkschaftsbürokratie abhängig macht, die ihr Schicksal endgültig mit dem des deutschen Imperialismus verknüpft hat.

Gegen den imperialistischen Krieg - für die Verteidigung der Sowjetunion !

Diese Organisierung der proletarischen Klassenfront unter Führung der KPD ist ein Teil des Kampfes gegen die imperialistische Kriegspolitik. Der Kampf gegen den nahenden imperialistischen Krieg muss die breitesten Massen der Organisierten und Unorganisierten, der sozialdemokratischen und parteilosen Arbeiter zur Verteidigung der Sowjetunion mobilisieren. Die Unumgänglichkeit des konterrevolutionären, imperialistischen Krieges aber erfordert, dass jeder Kampf der deutschen Arbeiterklasse im Zeichen der Vorbereitung zur Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg geführt wird. Diese täglichen Kämpfe müssen die deutsche Arbeiterklasse überzeugen, dass es sich nur in e i n e m Zeichen zu kämpfen und zu sterben verlohnt: im Zeichen des Sieges der Kommunistischen Internationale und seiner deutschen Sektion, der KPD.

An der Schwelle des 11. Kampfjahres

In der sicheren Überzeugung, dass die KPD, als eine der best disziplinierten, Kampf erprobtesten Sektionen der KI, sowie die unter ihrer Führung marschierenden Millionenmassen, die zu den besten Kampfarmeen der internationalen Revolution gehören, auf dem Wege fortschreiten werden, den Rosa Luxemburg, Kalr Liebknecht, Leo Jogisches und die 10 000e der unbekannten Helden der Revolution mit ihrem Blut bezeichnet haben - in diesem sicheren Bewusstsein begrüßen wir euch an der Schwelle des 11. Kampfjahres der KPD, am 11. Meilenstein des Kampf erfüllten Siegesweges.

Nieder mit dem imperialistischen Kriege!

Alles für die Verteidigung der Sowjetunion!

Nieder mit der Zweiten Internationale der Sozialdemokratie, dem aktiven Organisator der neuen imperialistischen Kriege!

Es lebe die revolutionäre Einheitsfront der Arbeiterschaft!

Nieder mit den Schwankenden und Kleinmütigen!

Es lebe die bolschewistische Kampfeinheit der KPD!

Es lebe die deutsche, es lebe die internationale proletarische Reolution!

Es lebe die Führerin des deutschen Proletariats, die Organisatorin seiner Kämpfe und Siege, die KPD!

An der Schwelle des 11. Jahres eurer Kämpfe, im Bewusstsein der Nähe unseres Sieges

mit kommunistischem Gruß

 

Das Präsidium des EK der KI

"Die Faschisierung Deutschlands auf kaltem Wege geht weiter!"

(Ernst Thälmann - 1932)

 

Der Rotfrontkämpferbund

muß wieder her!

Der Aufbau des internationalen Rotfrontkämpferbundes und die 9 Thesen über die anti-faschistisch / anti-sozialfaschistische Einheitsfront

1.

Zu den Feinden der sozialistischen Revolution zählen auch die Sozialfaschisten. Sozialfaschisten sind Antifaschisten in Worten und Faschisten in Taten (zum Beispiel die Zecken von der "FAU Chemnitz)", Bündnis gegen Rassismus, bestehnd aus PDS-Linker Sektor und grüne Partei, die uns das letzte mal wegen unserer Parteifahne ankackten, weil da ein Gewehr drinne ist). Wir schaffen eine einheitliche Front aller Antifaschisten und Antisozialfaschisten das heisst: Kampf gegen alle Versuche der Bourgeoisie und ihrer Agenturen innerhalb der Arbeiter- und Kommunistenbewegung, einen Keil zwischen Antifaschisten und Antisozialfaschisten zu treiben.

2.

Die Einheitsfront aller Antifaschisten und Antisozialfaschisten kämpft für die weltrevolutionäre Beseitigung des Weltapitalismus als Quelle des Weltfaschismus und des Weltsozialfaschismus. 

3.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten kämpft gegen alle Versuche der modernen Revisionisten und Neorevisionisten, die die Arbeiter und alle Werktätigen mit Reformen betrügen - bis hin zum "friedlichen Übergang zum Sozialismus", und zwar in der Reihenfolge die Massen aufzuhalten, weiter gegen den faschistischen und sozialfaschistischen Terror zu kämpfen und eine Klassenversöhnung als Mittel der Kapitulation zu erreichen.

4.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten entlarvt und bekämpft alle Versuche von Neorevisionisten, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im antifaschistisch-antisozialistischen Faschismuskampf missbrauchen, um den Terror des Sozialfaschismus zu rechtfertigen, und um unterstütze es indirekt.

5.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten schließt die Anwendung weltrevolutionärer Gewalt sowohl gegen den naziweltfaschistischen als auch gegen den sozialfaschistischen Terror nicht aus.

6.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten kämpft für die demokratischen Rechte aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, für die proletarisch-sozialistische Demokratie und nicht für die Wiederherstellung der bürgerlichen "Demokratie", aus der unvermeidlich ein neuer Faschismus hervorgeht. Die Durchsetzung demokratischer Rechte ist ein wesentlicher Bestandteil des Sturzes des Weltkapitalismus und seiner bürgerlichen Staatenystem. 

7.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten kämpft für die Abschaffung der Unvermeidlichkeit von Faschismus und Sozialfaschismus durch die Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats, durch die Errichtung der Sowjetmacht in Europa und auf der ganzen Welt.

8.

Die Einheitsfront der Antifaschisten und Antisozialfaschisten kämpft für die Ausrottung der Überreste aller faschistischen und sozialfaschistischen Kräfte unter dem System der Weltdiktatur des Weltproletariats.

9.

Die Komintern (SH) ist das weltweite Zentrum der internationalen antifaschistischen und antisozialfaschistischen  Weltbewegung. Die Komintern (SH) vereint diese Bewegung in allen Ländern der Welt, um sie zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution zu führen.


 

1. Juni 2019
Was ist los in Karl-Marx-Stadt?

Unsere neun Thesen zur weltrevolutionären Einheitsfrontpolitik müssen auch in Karl-Marx-Stadt umgesetzt werden.

Kampf dem rassistischen Asylbewerberhaß des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD!

Der deutsche Imperialismus hat über seinen "Pro Chemnitz" einen erneuten Höhepunkt an Asylbewerber- und Menschenfeindlichkeit präsentiert. den neuen Asylbewerbererlaß.

Allen asylsantischen Jugendlichen über 18 Jahren soll verboten werden, hier zu leben, wenn sie bei Vollendung des 18. Lebensjahres noch keine 5 Jahre hier waren u n d wenn sie kein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis vorweisen können. Die "Zuheirat" soll erst nach 2 Jahren Aufenthalt bzw. für Studenten gar nicht mehr `erlaubt` sein. Gleichzeitig mit dem neuen Erlaß präsentiert die nazifaschistische Gruppierung "Pro Chemnitz" im Rathaus einige Vorschläge zur Änderung des reaktionären Asylgesetzes, die darauf hinauslaufen, fortschrittliche und weltrevolutionnäre Asylbewerber mundtod zu machen, ihnen faktisch den Maulkorb zu verpassen. Gegen Asylbewerber, die `Gewalt` angewandt haben, soll faktisch ein neues `Standrecht` praktiziert werden: ohne Prozeß und ohne Verurteilung sollen sie abgeschoben werden.

Der neue Asylbewerbererlaß  hat den CHARAKTER EINES RASSISTISCHEN SONDERGESETZES, WELCHES DEN NÜRNBERGERR RASSENGESETZEN GLEICH KOMMT, mit dem sich der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder einmal ganz in der Tradition des Hitlerfaschismus zeigt, der alle "Nicht-Arier" erst als "Untermenschen" titulierte, um sie dann in den KZs bestialisch zu ermorden.

WAS BEZWECKT DER DEUTSCHE IMPERIALISMUS MIT SEINEN NEUEN MASSNAHMEN GEGEN ASYLBEWERBER?

* Die verstärkten Angriffe auf die Rechte der Asylbewerber sollen von den Auswirkungen der Weltkrise ablenken, um die "einheimischen" deutschen, ja man glaubt es kaum - ja sogar die ausländischen Arbeiter und Bauern gegen die asylantischen Arbeiter und Ex-Bauern zu hetzen. Den deutschen und mittlerweile Ausländischen Arbeitern soll weisgemacht werden, die Asylbewerber seien die "Wurzeln allen Übels",   "die Mutter aller Probleme" (Zitat vom CSU-Faschisten Seehofer!), die die Arbeitsplätze wegnehmen, die Löhne drücken, die Sozialleistungen absahnen und plündern, nur hierher kommen um sich zu kloppen usw. usf., weshalb sie sich wieder in ihre Herkunftsländer verpissen sollen.

Unumstößliche Tatsache ist jedoch:

- Allein das weltimperialistische System ist veranstwortlich für die Weltkrise und die Völkerwanderung.

- Es ist verantwortlich, daß die asylantischen Arbeiter und Ex-Bauern ihre Heimat verlassen mußten - insbesondere auch aufgrund der Ausplünderung dieser Länder durch den Weltimperialismus. Der "Reichtum" und "höhere" Lebensstandard in den imperialistischen Groß- und Supermächten, in den "modernen Industrienationen" ist zu weiten Teilen gerade aus diesen Ländern zusammengeraubt.

* Die chauvinistische und rassistische Hetze gegen andere Völker soll angesichts der wachsenden Weltkriegsgefahr und der Weltkriegsvorbereitungen des Weltimperialismus die Werktätigen schon heute ideologisch darauf vorbereiten, bald wieder gegen andere Völker für die Interessen der Weltbourgeoisie in den Weltkrieg zu ziehen.

* Durch die neuen Gesetzvorlagen zur Verschärfung der Asylgesetze soll auch `inoffiziell` und `indirekt` reaktionäre und faschistische Regimes unterstützt werden: über den `offiziellen` Weg der Ausweisung und Abschiebung von Weltrevolutionären sollen diesen Regimes deren antiimperialistische Gegner zugeliefert werden, um sie den in den Folterkellern wie in Syrien, Iran, Türkei, Ukraine, Kuba, Venezuela und noch so viel mehr für immer verschwinden zu lassen.

* Diese weltreaktionären Maßnahmen sollen darüberhinaus den syrischen, türkischen und anderen Faschisten helfen, ihre Basis im Volk als angebliche Verteidiger der Rechte des Volkes unter anderem gegen den angeblichen "Terrorismus" zu erweitern. So ist es kein Zufall, daß sich sowohl die faschistische AKP-Junta in der Türkei als auch die faschistischen türkischen Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland sowohl über die Erfolge der Teilnahme der kurdischen Weltrevolutionäre im bewaffnten Kampf als auch über den Asylbewerbereralß äußern, um so einmal mehr unter den Werktätigen aus der Türkei die nationalistische Propaganda zu entfalten, daß alle Deutschen, vor allem das deutsche Proletariat "Feinde der Türken" seien. Der Haß auf alle "Nicht-Türken" soll geschürt werden, um die Arbeiter und Bauern aus der Türkei davon abzuhalten, gemeinsam mit deutschen Antiimperialisten und Antiimperialisten aus anderen Ländern gegen Weltimperialismus, Weltfaschismmus und Sozialfaschismus zu kämpfen.

KAMPF DEM CHAUVINISMUS UND NATIONALISMUS!

NIEDER MIT "PRO CHEMNITZ", DIE BRUTSTÄTTE DER MODERNEN SA!

ES LEBE DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

Gegen jegliche chauvinistische Verhetzung der Werktätigen und gleichzeitig gegen jegliche nationalistische Verhetzung der asylantischen Werktätigen müssen wir einen hartnäckigen und unnachgiebigen Kampf führen.

Der Weltimperialismus ist der gemeinsame Feind der einheimischen und der hier oder dort lebenden asylantischen Arbeiter, Bauern und Ex-Bauern. Er führt einen unnachgiebigen Kampf für seine Klasseninteressen gegen alle Arbeiter und Bauern sowohl im eigenen Land als auch in allen anderen Ländern dieser Erde. Dagegen muß die Kampffront der internationalen working class und Bauern hergestellt werden. Das geht nur im RFB.

Der deutsche Imperialismus und die anderen Imperialisten haben längst die nationalen Grenzen gesprengt und agieren global. Imperialistischer Weltkapitalexport, Produktionsstättenverlagerung in "Billigländer" etc. etc. haben längst die nationalen Barrieren hinter sich gelassen und ihr Handel und schmutzige Geschäfte erfolgen global. Der Imperialismus ist ein weltumspannendes Ausbeutungs- und Unterdrückersystem. Darum Kampf dem Weltimperialismus!

Dieses weltweite System des Imperialismus kann nur zerschlagen und vernichtet werden, wenn sich die Arbeiter und die Bauern aller Länder gegenseitig in ihren Kämpfen unterstützen. Der Weg des Kampfes zum Sturz des Weltimperialilsmus ist die Durchführung der sozialistischen Weltrevolution in allen Staaten dieses Globus. Dieser Weg des Kampfes zum Sturz des Imperialismus aller Länder ist die Durchführung der proletarischen Revolution in den imperialistischen Staaten und der antisozialfaschistischen Revolution in den sozialfaschistischen, vom Weltimperialismus abhängigen Ländern, wie gerade in Venezuela

Ohne einen hartnäckigen Kampf gegen die Verseuchung der Arbeiter und Werktätigen durch das Opium des Chauvinismus ist an der Vorbereitung und Durchführung der proletarischen Revolution in allen Ländern nicht im entferntesten daran zu denken.

Ohne unnachgiebigen Kampf gegen Nationalismus ist es für das Proletariat der vom Sozialfaschismus beherrschten Länder wie in Kuba, Venezuela, Syrien usw. usf. unmöglich, die Bevölkerungsmassen dieser Länder zum Sieg in der antisozialfaschistischen Revolution zu führen.

PROLETARIER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH!

WELTPROLETARIAT VEREINIGE ALLE LÄNDER!

In den konkreten Tageskämpfen gegen den Weltimperialismus und auch heute gegen dessen Pro Chemnitzer Asylbewerberhaß heißt das, die Einheit der deutschen, ausländischen und der asylantischen Arbeiter und Bauern herzustellen unter der Losung

AUSLÄNDISCHE, DEUTSCHE UND ASYLANTISCHE ARBEITER UND BAUERN - EINE KAMPFFRONT!

BAUT DEN ROTFRONTKÄMPFERBUND WIEDER AUS!

SCHAFFT DIE ROTE FRONTKÄMPFERBUNDINTERNATIONALE!

NIEDER MIT DEM WELTIMPERIALISMUS!

NIEDER MIT DER SOZIALFASCHISTISCHEN MILITÄRJUNTA IN VENEZUELA!

NIEDER MIT DER FASCHISTISCHEN AKP-JUNTA IN DER TÜRKEI!

NIEDER MIT DEM STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS, MILITARISMUS UND REVANCHISMUS DER BRD!


Umwandlung des antifaschistischen Kampfes in die bolschewistische Revolution unter Führung des Proletariats!

 

RFB

Roter Frontkämpferbund

 

jetzt auch in deutscher Sprache

 

 

Verfassungsentwurf

für ein

sozialistisches Europa

 

Wolfgang Eggers

 

 

Wir kämpfen für die Diktatur des Proletariats in jedem europäischen Land – für den Zusammenschluss sozialistischer Staaten in einer Europäischen Räterepublik.

Es gibt nix zu wählen. Das EU-Parlament spricht jeder Demokratie Hohn. Die Wahl ist eine Farce. Dieses Europaparlament hat keine Macht, ist eine reine Quatschbude. Entscheidungen fällen die Regierungschefs. Hinter ihnen steht das Weltfinanzkapital.
Über Mauern um Europa wie in der DDR, über den Tod von Asylbewerbern im Mittelmeer, über Bankenrettungen, ebenso wie über Mindestlöhne und anderweitig Lohndrückerei. Vor allem aber über weltimperialistische Kriege, für die sie den Ausbau einer EU-Armee wie EU-battle group intensiv betreiben. Die EU ist ein imperialistisches Projekt. Kein Europa der werktätigen Bevölkerung. Darum sind für uns die weltrevolutionären Bewegungen, die sich von unten entwickeln viel wichtiger.
Der Protest gegen „Mietenwahnsinn und Verdrängung“ und die Schüler Aufmärsche für „Systemwechsel statt Klimawandel“.
Die Arbeiterklasse ist Keimzelle und sozialer Träger für fundamentalen Kampf gegen den herrschenden Weltimperialismus.
Europa ist der geographische Begriff für einen Kontinent. Die Europäische Union ist eine zeitweilige imperialistische Allianz verschiedener Nationalstaaten. Die Führungsmächte Bundesrepublik Deutschland und Frankreich haben sich wie schon zu Zeiten des revisionistischen Warschauer Pakts zu einen Block zusammen gezimmert, der sich einige supranationale Strukturen in politischen, militärischen und ökonomischen Bereichen geschaffen hat. Ziel ist im Ringen um weltweite Einflusssphären und Weltmacht, die in der EU zusammen geschlossenen Staaten gegen die anderen imperialistischen Großmächte USA, Japan, Russland und China verstärkt in Stellung zu bringen.
Die Europäische Union wird sich nicht zu "Vereinigten Staaten von Europa", zu einem einheitlichen Staat zusammenschließen. Das ist eine Mär. Die EU ist ein zeitweiliges Bündnis kapitalistischer Staaten und ein Projekt geschuldet der internationalisierten Arbeitsteilung/Produktion um der europäischen Monopolbourgeoisie die besten Ausgangspositionen zu sichern. Die imperialistische EU versucht gemeinsame ökonomische, militärische und geostrategische Interessen umzusetzen. Vereint handelt die EU für diese Ziele: Gegen die Werktätigen in den europäischen Ländern gemeinsam vorzugehen, als imperialistische Großmacht um die Einflusssphären auf der Welt zu ringen, andere Länder und Völker auszubeuten, zu unterdrücken und reaktionäre Kriege zu führen.
Aber das europäische imperialistische Staatensystem gibt d ihren eigenständigen, imperialistischen oder kapitalistischen Charakter und ihre nationalstaatlichen Kapitalinteressen nicht auf. Die inneren Widersprüche sind immens und die Fliehkräfte ausgeprägt. Die Monopole haben unterschiedliche Interessen, jeder ringt mit jedem. Nach Innen und nach Außen gelten nach wie vor die Regeln der erbarmungslosen Rivalität. Die Schmierenkomödie um den Brexit ist das aktuell schlagendste Beispiel.
Die Widersprüche der weltkapitalistischen Konkurrenz, das Ringen der EU-Großmächte untereinander, gegen oder mit  den schwächeren, abhängigen, kapitalistischen, imperialistischen Länder innerhalb der EU sind Motor ihrer Entwicklung.
Ein Beispiel: Die Unterwerfung Griechenlands unter das EU Diktat, die Verarmung aller Schichten der Werktätigen, Ruin und Ausverkauf der Industrie, wie des ganzen Landes, gigantische Verschuldungen, irrwitzig hohe Jugenderwerbslosigkeit etc.
Zwischen dem 23. und 26. Mai fand die Europawahl 2019 statt. Von Lügenmedien, Bonzen und Politik wird sie europaweit zur Schicksalswahl hoch-stilisiert. Viele bürgerliche Parteien, so auch in der BRD CSU/CDU, FDP, SPD, Grüne bis hin zum Linken Sektor grenzen sich gegen Tendenzen der nationalen Abschottung ab. Sie rühren die Trommeln für das angeblich demokratische Europa, gegen Parteien wie PIS (Polen), Orban (Ungarn), AfD (BRD), Lega und 5-Sterne Italien, FPÖ (Österreich) usw., die teils offen teils verdeckt Propaganda für den Exit aus der EU machen. Aber ohne diese als das anzugreifen, was sie sind: offen faschistische und rassistische Parteien. Die alten Parteien machen den neuen Platz zur Verwandlung der Diktatur der Bourgeoisie in den offenen Faschismus.
Die heutige Europäische Union ist von den herrschenden Monopolbourgeoisien und bürgerlichen Parteien der Mitgliedsstaaten zu dem gemacht worden, was sie ist: Die Festung Europa, die ihre Grenzen  wie zu DDR-Zeiten hermetisch abgeriegelt hat. Die barbarische EU, die zig Zehntausende von Asylbewerbern im Mittelmeer ertrinken lässt. Die hochmilitarisierte EU, die eine eigene Streitmacht wie die EU-battlegroup aufbaut um sich noch massiver in ungerechte Kriegen zu engagieren. Die EU der Großmächte, die zu den führenden Waffenverkäufern weltweit zählen. Die sich faschisierende EU, die in allen Mitgliedsstaaten rassistischen Terror und  Ausgrenzung gegen Asylbewerber und Ausländer, Antisemitismus und Islamophobie nicht nurzulässt, sondern auch anheizt. Die faschistische EU, die einfachste demokratische Rechte wie gleichen Lohn für gleiche Arbeit nicht verwirklicht, faschistische Gewalt an Frauen toleriert undin manchen Ländern Abtreibungsverbote aufrechterhält. Die Umwelt zerstörerische EU, deren Klimapolitik den Ruin des Planeten brutal vorantreibt und deren Landwirtschaftspolitik - zum Beispiel durch die Zulassung von Glyphosat - Weltbevölkerung und Erde vergiftet. Die Ausbeuter-EU die zentrale Arbeiterrechte in den Boden stampft für den Maximalprofit der Monopole.
Die Wahlen zum EU-Parlament sind eine Farce der Demokratie! Das wichtigste politische Instrument ist der Europäische Rat, in dem de facto alle zentralen Entscheidungen schlussendlich die Staatschefs der EU-Mitgliedsstaaten fällen. Das EU-Parlament ist sozusagen ein top-pseudo-demokratisches Scheinparlament und eine Geldvernichtungsmaschine. Ebenso eine Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahme für abgehalfterte Politiker, Bonzen und ein bürokratischer Monsterapparat. Eine Anhäufung von Ausschüssen, Institutionen, Kommissionen, Gremien für NIX UND WIEDER NIX!
Die Wahlbeteiligung bei den EU-Wahlen ist dementsprechend unterirdisch.
Zum Beispiel 2014:
Von 28 Staaten lag nur in 7 Staaten die Wahlbeteiligung über 50 Prozent. Ein Zeichen, dass sich der Großteil der Werktätigen keine Illusionen über die Wirksamkeit ihrer Stimmen bei den EU-Wahlen macht.
Unter diesen Bedingungen macht es unserer Meinung nach für die revolutionäre Weltbewegung nur der aktive Wahlboykott Sinn, da dort für ein solches Pseudo-Parlament sich an den Wahlen zu beteiligen bzw. wählen zu gehen geistiger Synapsenpogo ist.
Es geht nicht um Eintritt oder Austritt in die EU. Wir stellen uns gegen das imperialistische Projekt EU insgesamt!   Ein Europa "für alle" wird es mit dieser EU nicht geben! Ein Europa für die einfachen Leute wird es nur in der Europäischen Union sozialistischer Sowjetrepubliken (Räterepubliken) geben! Wir wollen eine sozialistische Welt der Arbeiter und Bauern – ohne Bonzen und Weltkapitalisten!

Massenaktionen auf den Straßen und in den Betrieben, das ist die Antwort auf den Ausplünderungsterror der imperialistischen EU!

Das Europa der Armen wird das Europa der Reichen besiegen und hinwegfegen !
Das imperialistische Projekt EU wird in den Klassenkämpfen zerschlagen werden samt Staatsmaschinerie.

Nur die europäische Revolution des Proletariats als Teil der proletarischen Weltrevolution wird den Weg zu einer sozialistischen Welt ohne Kapitalismus bahnen.

Nur die Diktatur des europäischen Proletariats kann garantieren, dass der Kapitalismus in Europa nicht wieder zurück kehren kann.

Wir kämpfen für die Diktatur des Proletariats in jedem europäischen Land – für den Zusammenschluss sozialistischer Staaten in einer Europäischen Räterepublik.

Alles andere sind Illusionen und Wunschtäume!
Bauen wir in jedem Land eine Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) auf!

Bereiten wir gemeinsam die sozialistische Weltrevolution vor und schmieden wir die Avantgarde des europäischen Proletariats, um die Mehrheit der europäischen Arbeiter und Bauern für den Kommunismus zu gewinnen.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!
Wir werden eine neue Welt aufbauen, basierend auf dem Kommunistischen Manifests:
An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.
Eine Welt ohne Ausbeutung und Tyrannei!

 

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Macht euch mit unseren Grundsätzen des Weltkommunismus vertraut !

 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1

 

 

 

 

 

Das Grundgesetz ist ein Gesetz der Kapitalisten zur Ausbeutung und Unterdrückung !

Weg damit !

Wir brauchen ein Grundgesetz, das uns Ausgebeutete und Unterdrückte vor den Kapitalisten schützt!

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

19. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !