2017

JUNI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

Juli 1967 - Juli 2017

ES LEBE DER

50. JAHRESTAG

DER GRÜNDUNG DES "ROTEN MORGEN" !

 

Ernst Aust - Gründer des "ROTEN MORGEN"

 

Wir feiern stolze 50 Jahre

"ROTER MORGEN"

1967 - 2017

50 Jahre "Roter Morgen"

Jubiläumsausgabe herausgegeben von der Komintern (SH)

historische Sammlung von Texten und Bildern

 

(wegen des umfangreichen Materials wird diese Jubiläums-Webseite laufend vervollständigt)

 

 

Theoretisches Organ der Komintern (SH)

neu veröffentlichter Artikel

in englischer Sprache

aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution

 

NEU

1917 - 2017

100 Jahre

Kampf gegen

den Verrat an der

Oktoberrevolution

 

20. Juni 2017

geschrieben von Wolfgang Eggers

veröffentlicht von der Komintern (SH)

 


 

deutsche Sektion in Aktion

Auf zum G20 nach Hamburg !

Gegen die G20 Mächte und den weltimperialistischen Krieg !
Der Hauptfeind steht im eigenen Land !


Deusche Sektionen der Komintern(SH) und KJI(SH) in Aktion auf dem Aufmarsch



Wir begrüßen die Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker im Namen unserer Kampagne für 100 Jahre Oktoberrevolution, die für den Aufbau der bolschewistischen Weltpartei kämpfen und wünschen uns allen einen kraftvollen Aufmarsch.

Die G20 Staaten stehen nicht nur für Ausbeutung, und Unterdrückung von Millionen von Bauern und Proleten. Sie stehen auch für weltimperialistischen Krieg. Sie sind die Hauptkriegstreiber. Denn die imperialistischen Interessen können und werden –wenn es nicht anders geht- auch mit Weltkrieg durchgesetzt.

Die G20 sind die weltimperialistische Kriegsarmada des 21. Jahrhunderts. Mit konterrevolutionärer Gewalt setzen sie ihre Weltmachtstellung auch im kleinsten Zipfel unseres Erdballs durch. In ihrem unerbittlichen Ringen  und gegenseitiger Konkurenz mit zwischenimperialistischen Widersprüchen nach Weltherrschaft, bekriegen sie sich untereinander. Schon lange führen sie direkt Stellvertreterkriege gegeneinander wie in Syrien und der Ukraine. Sie tragen ihre Hegemonieansprüche über Stellvertreterkriege aus. In diesen imperialistischen Kriegen wird die Bevölkerung der abhängigen Staaten für die Rohstoffvorkommen/Naturressourcen und Transportwegsicherung hingemetzelt.

Gemeinsam betreiben die weltkapitalistischen G20 gegen die aufbegehrenden Völker eine unerbittliche Aufstandsbekämpfung. Billionen von Euros fließen an die Rüstungskonzerne, in die Aufrüstung der Armeen und die Militarisierung des Weltraums.

Bundesrepublik Deutschland, die vorherrschende weltimperialistische Großmacht in Europa führt 2017 Krieg in Afghanistan und auch im Irak. Deutsche Soldatenstiefel okkupieren Länder wie Libanon, Bosnien-Herzegowina und Kosovo, wie einst Kaiser Wilhelm der 2. . Der deutsche Imperialismus stürzt mit seiner menschenverachtenden Politik Millionen von Bauern und Proleten ins Elend. „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“. Das ist heute so aktuell wie zu Karl Liebknechts Zeiten.

Unter den Fittichen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der  Bundesrepublik Deutschlands , in enger Kooperation mit dem französischen Imperialismus, wird der EU-Imperialismus zur gewichtigen Konkurrenzmacht der USA-Weltimperialisten ausgebaut. Die weltkapitalistische EU hängt sich das Friedensmäntelchen um und gibt sich "anti-amerikanisch". Sie verfolgt mit einer verfeinerten Taktik aber die gleichen Ziele.

Afrika ist Thema des G20 Gipfels, weil es an vorderster Stelle der Konkurrenz der großen Räuber steht. Das Propagandamärchen der Gipfelherrschaften von Hilfe für Afrika ist widerliche Propagandalüge. Afrika ist der Kontinent, wo viele imperialistische Kriege toben, die von den Weltimperialisten für ihre Interessen entfacht werden. Brennende Frage für die G20-Staaten ist nicht Kampf gegen Aids und Malaria sondern: Wie kann der Kontinent am effektivsten ausgebeutet werden?

Gegen die Interventionen und Kriege der Weltimperialisten gibt es auch Revolte und Aufruhr, zum Teil bewaffnete Kämpfe und Aufstände der Völker, wie in Rojava und der Ukraine. In Rojava (Nordsyrien) und Kurdistan  versetzt seit Jahrzehnten ein langwieriger bewaffneter Kampf für Befreiung (im Dienste der sozialistischen Weltrevolution) den weltimperialistischen Mächten harte Schläge. In vielen Ländern der Erde von Ukraine bis Palästina, von Marokko über Syrien bis in die West-Sahara…..wird mutig dem Imperialismus entgegengetreten.

Noch gelingt es den Weltimperialisten, den gemeinsamen Kampf der Völker durch nackte Gewalt, durch Manipulationen, durch die Aufhetzung der Völker gegeneinander zu spalten und zu schwächen. Noch schaffen sie die weltimperialistische Hegemonie aufrechtzuerhalten. Wie lange noch ?

Solange bis die Ausgebeuteten und Unterdrückten erkennen, daß die Feindschaftslinien nicht zwischen den verschiedenen Völkern, nicht zwischen den Verdammten dieser Erde laufen, sondern zwischen den Ausgebeuteten und Ausbeutern, welcher Nation, Farbe, Religion sie auch sein mögen. Die Feinde der working class und der Unterdrückten aller Länder, sind die Imperialisten und Reaktionäre aller Länder: Das imperialistische Weltsystem. Der G20 Gipfel ist eine der mächtigsten Institutionen dieses Systems.

Es gilt dieses System zu zerschlagen mit all seinen Herrschaftsinstrumenten. Nur so kann das Weltproletariat und die Völker der Welt, nur so kann die Welt wieder lebenswert sein. Nur auf den Trümmern der alten Gesellschaft kann eine neue Welt ohne Ausbeutung und Tyrannei, eine Welt, auf deren Fahnen steht, „Jeder nach seinen Fähigkeiten, Jedem nach seinen Bedürfnissen!“ aufgebaut werden.

Das weltimperialistische System, das auf reaktionärer, konterrevolutionärer Gewalt, auf Weltkrieg und Vernichtung gebaut ist, in dem die Demokratie nur eine leere Phrase ist, verdient nur eins:


Zerschlagung durch die weltrevolutionäre Gewalt der Unterdrückten  in der sozialistischen Weltrevolution !

In diesem Sinne rufen wir allen ehrlichen Mitstreiter, Kollegen, Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker der ganzen Welt in scharfer Abgrenzung zu den ganzen staatstragenden, reformistischen, opportunistischen, revisionistischen und trotzkistischen Gesocks  zu:

Organisiert euch im Kampf für die sozialistische Weltrevolution !

Schließen wir unsere Reihen in der Einheitsfront zusammen !

Schwarze, Weiße, Braune, Gelbe

Endet Eure Schlächtereien

Reden Erst die Völker selber

Werden sie Schnell einig sein !

Setzen wir das Werk nach 100 Jahre Oktoberrevolution fort

Die vereinte Kraft der Völker mag keine Macht der Welt besiegen !

Hoch die internationale Solidarität!

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Hoch die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

 

20. 6. 2017

Aufruf der deutschen Sektion der Komintern SH und ihrer Jugendorganisation KJI SH)




Schriften über die Anarchiezecken sind brandaktuell:
 

How the anarchists betrayed the October revolution

* * *

History of Anarchism in Russia
1941
E. Yaroslavsky

* * *

Anarchism a counterrevolutionary theory

Albanien heute 1973

* * *

facebook

Korrespondenz


Als wir letzte Woche am Freitag den 9. 6. in Schwarzenberg waren, wurden wir von einer Bande Leipziger und Schwarzenberger  Zecken, Spontaneisten, Aktionisten  und Sozialfaschisten aus antikommunistischen Motiven mit unter anderen mit vollen Flaschen angegriffen. Sektionsmitglieder bekamen unter anderen mehr oder weniger 3 volle Flaschen ab (!!!) Der feige sozialfaschistische Vorwand war, wir haben den Nazifaschismus und den Sozialfaschismus auf gleicher Stufe gleich gestellt, als Steigbügelhalter des Weltkapitalismus . Bands, fans und Besucher wurden vom aufgebrachten, antibolschewistischen Mob massiv angepöbelt. Jeder Vermittlungsversuch durch Sektionsmitgliedern schlug fehl, und dieses sozialfaschistische Dreckspack hörte nicht auf unsere mahnenden Worte. Stadessen kamen nur Dummpöbeleien mit antikommunistischer Ausrichtung, wir seien pro AFD(???) und verherrlichen das antikommunistische Pol Pot Regime (?!!?).  Es ging sogar soweit , daß Bands an der Abfahrt gehindert worden. Wir haben Verletzte zu beklagen, gebrochenes Jochbein durch Flaschenwurf. Wir entgegneten mit Schlachtrufen :" Marx Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha!" , meinten das Stalin ein Weltrevolutionär ist. Das machte die Zecken unwahrscheinlich wütend und wollten sich mit uns prügeln.  Dieser feige faschistische Anschlag ging von dieser sozialfaschistischen Drecksbande aus : https://www.facebook.com/Fontanelle161/

Und der Veranstalter Gunnar ( spielt(e) unter anderen bei Schwesternstadion, Fallobstfresser und Selbstjustiz) ist nicht nur ein Vollpfosten, sondern auch ein Zivibulle, der schon auf älteren Profilen Merkel und die CDU positiv hervorhob. Schon vor 13 Jahren trug er in der alten Schmiede Rochlitz ein Troublemaker Germany Pullover. Als man ihn auf den faschistischen Inhalt dieser Kleidungsmarke hinwies, kamen nur Dummpöbeleien, meinte sogar es sei "Provokation" und es hieße "Trubelmacher" (!!??). Dann rauften wir ein wenig, er zeigte den Mittelfinger, schimpfte mit "Penner" etc.  Das war vor 13 Jahren. Später begann er eine Ausbildung als Knüppelkunde, wo er kläglich scheiterte. Jetzt macht er einen auf Antifant und wollte das Konzert abblasen dieser Opportunist.

Dieser ganze feige sozialfaschistische Anschlag hat natürlich den Hintergrund, daß man den Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbolschewismus davon abhalten will, unsere Kampagne zu 100 Jahre Oktoberrevolution umzusetzen.  "Unanbeatbar"  Am Wassewerk 3  08340 Schwarzenberg ist ein Drecksbunker, auf den wir nur scheißen können ihr stets zu gekifften Mongoköpfe!  Wir von der deutschen Sektion der Komintern (SH) jedenfalls scheißen auf dieses sozialfaschistischen Zeckenpack mit ihrem antikommunistischen Pöbelmob.

(Ein Genosse aus Süddeutschland)

 

 

Anti-faschistischer Aufruf der Komintern (SH)

in Spanischer Sprache

Übersetzung und Bildentwurf von unserem spanischen Genossen

 

Manifiesto antifascista de la IC (EH)

 

 

 

 
 
The G20 Summit
is taking place
in Hamburg
on 7 and 8 July 2017
 

 

"Foreign policy is and must be more than crisis management", says the German Foreign Minister Gabriel.

* * *

"World policy is and must be the destruction of world capitalism and the establishment of the dictatorship of the world proletariat", says the Comintern (SH)

 

!! AUF NACH HAMBURG !!

 

G20-Tagesordnung in Hamburg streichen !

 

STATTDESSEN SETZT DIE KOMINTERN (SH)

FOLGENDE

THEMEN AUF DIE TAGESORDUNG:



(1) STABILITÄT SCHAFFEN MIT DEM WELTSOZIALISMUS

  • sozialistisches Weltwirtschaftssytem

  • Welthandel zwischen den weltsozialistischen Republiken

  • Beschäftigung durch Abschaffung der Lohnsklaverei

  • weltsozialistisches Finanzsystem

  • Internationale Abschaffung der Steuern

(2) ZUKUNFTSFÄHIGKEIT HERSTELLEN

  • Klima und Energie aus der Hölle des Weltimperialismus befreien

  • weltsozialistische Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

  • sozialistische Digitalisierung – Beseitigung der kapitalistischen Digitalisierung

  • Globale Gesundheit durch ein kostenloses Weltgesundheitssystem

  • Stärkung von Frauen in ihrem Kampf gegen doppelte kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung

(3) VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

  • Bekämpfung des Weltimperialismus als Fluchtursache

  • Partnerschaft mit Afrika durch Zerschlagung des Neo-Kolonialismus

  • Bekämpfung des Terrorismus durch Zerschlagung des weltimperialistischen Staatensystems

  • Korruption = Weltkapitalismus / Antikorruption = Weltsozialismus

  • Zerschlagung der imperialistischen Agrarmonopole / Ernährungssicherung durch den Weltsozialismus

 

 

Gedichte

zum G20 Gipfel in Hamburg

 

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen


Die G20 Bonzen und Imperialisten kommen nach Hamburg und bauen nur Scheiß
Die Völker der Welt hoffen, dass es auch jeder von euch  weiß
Dass auch Donald Trump beim imperialistischen G20 mit macht
dafür kriegt er u. die G20 Weltbourgoisie  eine "kleines Geschenk" verpasst
Ich denke die Warnung nehmen G20 , Banken, Konzerne und Monopole ernst
Doch von alleine  das weltkapitalistisches G20  aus Hamburg  sich nicht entfernt

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen

Das Weltproletariat sieht die G20 Konterrevolution flitzen
roter -und Spartakusstern vorm Banner blitzen
dunkle G20 Marionetten, Gestalten rennen in Hamburg von Haus zu Haus
Was sieht Bauer und Prolet da, Morgenrot der Sonne geht auf
und auf einmal stehen die G20 Bonzen vor deinen Lauf
Doch Bauer und Prolet legen einfach an und sehen die G20 fliehen
doch die Kugel ist schneller und der G20-Weltimperialismus bleibt dort liegen

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen


Staatsgewalt und Knüppelkunden kommen einzeln aber auch in Scharen
und ich will Proletarier aller Länder davor warnen
unterdrückte Völker bleibt standhaft und lasst euch nicht vertreiben
Denn das Weltproletariat wird immer unsere Klasse  bleiben
Die Spartakusfahne wieder hoch, so soll es immer sein
Denn die sozialistische Weltrevolution wird die Erde vom G20 befrein

Die Spartakusfahne wieder hoch, so soll es immer sein
Denn die sozialistische Weltrevolution wird die Erde vom G20 befrein

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Der Hamburger Aufstand 2 den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen





Ih igitt
imperialistischer G20

Zur Überausplünderung der Welt  , dann ist der imperialistische G20 da.
  imperialistischer G20 - ih ihgitt! ihr habt es übertrieben
Möchtet ihr die Erhebung der Völker gern stoppen, das weiß jeder ja.
imperialistischer G20 - ih ihgitt! ihr habt es übertrieben


Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby  und lautem  "Terrorismus" -Geschrei
  gibt es in Hamburg Repressalien von der Polizei allerlei
ist der  G20 bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.
ih ihgitt!
Ih ihgitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih igitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

Ih ih gitt!
Der G20  nimmt sich das Recht im Schlosshotell Hamburg , fressen zu gehen,
ih ihgitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Doch (Welt)Imperialisten und G20 Mogule  will hier keiner sehen.
ih ihgitt imperialistischer G20,  ihr habt es übertrieben
Ihr haut euch den Wanst voll und beschließt im inneren Bundeswehreinsätze
Doch das Beste für euch  wäre 'ne Verurteilung durch Stalins Schauprozesse
Die schwerste Weltfinanz- und   Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für den G20-Gipfel diese Melodie.


Ih ihgitt  !

Ih igitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih ihgitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.
G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
Ih igitt!

Ihr G20 Gipfler seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten  die Schuld,
Ih igitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung  zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Ih igitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Mit eurer bürgerlichen Demagogie habt ihr hier nix  verloren.
Schreibt euch  das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker  sind stolz, denn  sie sind in ihrer Klasse geboren.

Ih igitt !
Ih ihgitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih ihgitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.
G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

Ih igitt imperialistischer G20  Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih igitt imperialistischer G20, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern  durch  die Stadt Ernst Thämann`s ziehen,
dann hören die Herrschenden  das Weltproletariat  lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der imperialistische G20 Gipfel  bald schon nicht mehr da.






OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!


In Hamburg treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Beim imperialistischen G20 treffen sich Mörder wie Trump und Sadisten.
G20-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die G20-Imperialisten nicht.
Auch G7 -Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch G7-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft,    mit Frontex hat man Asylbewerber verbannt
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!
Denn vor kurzen ging es für den imperialistischen G7 nach Italien , dorthin ging seine Reise
Auch der weltimperialistische G7 ist totale Scheiße

OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!
OHHHHOO! G20-imperialisten!
Das sind G20-imperialisten  !
OHHHHOO!
Das sind G20-Imperialisten!
OHHHHOO!
G20-Imperialisten! Das sindG20 -imperialisten  !

Der G20 Gipfel ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
In Hamburg fressen Finanzoligarchie und die (Welt)Rassisten.
Moral und Herz besitzt der imperialistische G20 Gipfel nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Denn der G20 liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

In Hamburg treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Beim imperialistischen G20 treffen sich Mörder wie Trump und Sadisten.
G20-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die G20-Imperialisten nicht.
Auch die G7 liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Denn vor kurzen ging es für den imperialistischen G7 nach Sizilien , dorthin ging seine Reise
Auch der weltimperialistische G7 ist totale Scheiße

OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!
OHHHHOO! G20-Weltimperialisten!
Das sind G20-Weltimperialisten  !
OHHHHOO!
Das sind G8-Imperialisten!
OHHHHOO!
G20-Imperialisten! Das sindG20 -Weltimperialisten  !

 

 

 

 

 

 

 

 

Moskau 1937

Lion Feuchtwanger

Reisebericht

 

vor 50 Jahren

Benno Ohnesorg von der Polizei erschossen !

 

Roter Morgen Nr. 22 vom 3. Juni 1977

geschrieben von Ernst Aust

 

 

 

 

 

 

Der Polizeimord an Benno Ohnesorg, an Philip Müller und an Günter Rothier kann sich zu jeder Zeit wiederholen, so auch auf der Demonstration gegen den geplanten G20 Gipfel in Hamburg vom 7. - 8. Juli 2017.

Es wäre ein Fehler, sich von einer Übermacht der Polizei provozieren und aufreiben zu lassen. Das wäre Dummheit und falsch verstandenes "Heldentum". Diesen Gefallen darf man der Polizei nicht tun. Man darf sich nicht auf dem Präsentierteller einkassieren lassen.

Abenteuertum schadet dem Erfolg jeder revolutionären Aktion.

Hier muss seitens der Demonstrationsleitung taktisch klug und umsichtig vorgegangen werden. Es gilt zu allererst , die Demonstranten mit Schutztrupps vor Übergriffen der Polizei zu schützen und Sanitätstrupps einzusetzen. Außerdem müssen Gewalttaten der Polizei mit Handys und Videokameras dokumentiert werden.

Telefonnummern von Rechtsanwälten müssen im Falle von Festnahmen bereit gestellt werden.

Bei einem so massiven Auftreten der Polizei muss man eine besondere Taktik verfolgen, die der Polizei den Überblick und Zugriff erschwert.

Es gelten die Regeln der Partisanentaktik, nämlich den Gegner dort zu überraschen, wo er es am wenigsten vermutet, wo er verwundbar ist oder er sich selbst behindert. Die Staatsmaschinerie ist viel zu schwerfällig, um genügend manövrierfähig zu sein. Der Vorteil der Initiative liegt bei den Demonstranten, wenn sie ihre Aktionen denn geschickt genug organisieren. Einzeln einschleusen und sich zum vorher vereinbarten Einsatzort zusammenfinden. Nach Beendigung einer überraschenden Blitzaktion gilt es, sich sofort wieder aufzulösen, um sich an einem anderen Ort wieder zur nächsten Aktion zu versammeln. usw. usf.

Am wichtigsten ist es, mit den anderen Demo-Teilnehmern praktische Solidarität zu üben. Einer für alle - alle für Einen !

Bildet geschlossene Reihen, um das Herausgreifen Einzelner zu verhindern, und umgekehrt, falls unvermeidlich: rückt zurück in geordneten Kettenreihen, bzw. löst die Reihen in dem Moment auf und zerstreut euch im Falle polizeilicher Übermacht. Es ist kein "Kapitulantentum", den geordneten Rückzug anzutreten, wenn sich im Verlauf des Kampfgeschehens eine unabwendbare Niederlage abzeichnet. Dann gilt nämlich das oberste Prinzip: keine unnötigen Opfer riskieren !

Das wird nicht die letzte Schlacht mit der Polizei sein. Unsere Kräfte werden auch in den nachfolgenden Schlachten gebraucht.

Die Polizei wird nicht davor zurückschrecken, auch Provokateure in die Reihen der Demonstration einzuschmuggeln. Diese müssen nach Möglichkeit ausfindig gemacht und daran gehindert werden, mit ihren Provokationen der Polizei Vorwände zu liefern, auf die Demonstranten loszugehen. man darf nicht in die Fallen der Provokateure hineintappen !

 

Die G 20- Demo ist eine Kunst !

Man kann sie nicht nur aus Büchern, sondern muss sie vor Allem in der Aktion selbst erlernen.

Zur Kunst der Angriffstaktik gehört auch die Kunst des geordneten Rückzugs.

Jede Erfahrung aus der wir lernen können, egal ob negativ oder positiv, bringt uns einen Schritt weiter auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution !

Spontanen Demonstrationen sind natürliche Grenzen gesetzt. Erst mit einem fundierten, ausgeklügelten Aktionsplans, der unter der Leitung einer erfahrenen revolutionären Kampfpartei praktisch umgesetzt wird, können bessere Erfolge auf den Demonstrationen erzielt werden.

Wir von der Komintern (SH), die Genossinnen und Genossen der KPD/ML, verfügen über 50 Jahre Kampferfahrungen mit Demonstrationen.

Darum rufen wir die mutigsten und entschlossensten Kräfte der revolutionären Aktion auf, die Komintern (SH) zu stärken. Sie ist es, die sich die gigantische Aufgabe gestellt hat, revolutionäre Aktionen im Weltmaßstab zu koordinieren und zu leiten, um die höchste Schlagkraft zu erzeugen. Und das ist heute dringender notwendig als je zuvor, denn alles was heute in der Welt geschieht, deutet auf das unvermeidliche Herannahen der sozialistischen Weltrevolution hin.

 

Lernt von Karl Marx !!!

.

"Nun ist der Aufstand eine Kunst, genau wie der Krieg oder irgendeine andere Kunst, und gewissen Regeln unterworfen, deren Vernachlässignung zu Verderben der Partei führt, die sich ihrer schuldig macht:

1.

Man darf nie mit dem Aufstand spielen, wenn man nicht fest entschlossen ist, alle Konsequenzen des Spiels auf sich zu nehmen.

Der Aufstand ist eine Rechnung mit höchst unbestimmten Größen, deren Werte sich jeden Tag ändern können;

die Kräfte des Gegners haben alle Vorteile der Organisation, der Disziplin und der hergebrachten Autorität auf ihrer Seite;

kann man ihnen nicht mit starker Überlegenheit entgegen treten, so ist man geschlagen und vernichtet.

2.

Hat man einmal den Weg des Aufstands beschritten, so handle man mit der größten Entschlossenheit und ergreife die Offensive. Die Defensive ist der Tod jedes bewaffneten Aufstands; er ist verloren, noch bevor er sich mit dem Feinde gemessen hat.

Überrasche deinen Gegner, solange seine Kräfte zerstreut sind, sorge täglich für neue, wenn auch noch so kleine Erfolge;

erhalte dir das moralische Übergewicht, das der Anfangserfolg der Erhebung dir verschafft hat; ziehe so die schwankenden Elemente auf deine Seite, die immer dem stärksten Antrieb folgen und sich immer auf die sichere Seite schlagen;

zwinge deine Feinde zum Rückzug, noch ehe sie ihre Kräfte gegen dich sammeln können;

um mit den Worten Dantons, des größten bisher bekannten Meisters der revolutionären Taktik, zu sprechen:

"Kühnheit, Kühnheit, und abermals Kühnheit!"

(MEW, Band 8, Seite 95)

 

AUF ZUR G20-DEMO NACH HAMBURG !!

 

7. - 8. Juli 2017

Kommt zur größten Protestversammlung Europas gegen den G20 Gipfel.

 

 

 

 

 

Solidarität

mit den kämpfenden Volksmassen im Iran!

Die Wahlfarce 2009 im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 war der Auslöser für zunächst vereinzelte Protestaktionen im Iran, die sich dann aber ganz schnell zu Protesten von Hundertausenden, zu den größten Massenprotesten im Iran seit Jahrzehnten entwickelten. In der BRD gab es Solidaritätsaktionen und -demonstrationen in mehreren Städten. Zum Teil wurden dort die Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes durch den deutschen Imperi­alismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  herausgearbeitet und die demokratischen, bolschewistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran unterstützt. Bei den Kämpfen im Iran waren jedoch von Anfang an auch diverse reaktionäre Kräfte beteiligt, zum Teil auch in führender Position. Deren Ziel war und ist es, die gerechten Massenpro­teste abzuwürgen und die Massenbewegung in ihre Bahnen zu lenken.

 



Die Massenproteste im Iran



Wir kennen keine umfassende Einschätzung oder gar fundierte Analyse der Massenproteste. Trotz dieser großen Schwäche wird aus den uns zugänglichen Be­richten deutlich: Die Entwicklung der Massenbewe­gung im Iran zeigt, dass die reaktionären und pseudo­kommunistischen/revisionistischen Kräfte keinesfalls "alles im Griff' hatten oder aktuell haben. Zunächst richtete sich der Massenprotest gegen den iranischen Präsidenten Ahmadineschad und die Wahl­farce im Iran. Das iranische Regime setzte Polizei, Basidschi-Milizen und Pasdaran (,,Revolutionsgarden", reaktionäre, bewaffnete Einheiten des iranischen Re­gimes) ein, um die Proteste niederzuschlagen. Das reaktionäre iranische Regime verbreitete ein Klima des offenen Terrors. Tränengas, Schlagstöcke bis hin zu Schusswaffen wurden gegen Demonstrierende einge­ setzt. Es gab Massenverhaftungen, Verschleppungen, Folter und Mord. Das iranische Regime setzte mo­dernste Technik (z.B. von Siemens die Technik zur Störung von Handys) und Schläger-Banden auf Mo­torrädern ein. Außerdem spritzten die Wasserwerfer mit ihrer Super Soaker Säure ! !Verwundete wurden oft direkt in Mili­tärkrankenhäuser oder Gefängnisse gekarrt, die Kran­kenhäuser durchkämmt, Verletzte und Ermordete an unbekannte Olte verschleppt. Um die Organisation der Proteste und Klassenkämpfe durch Arbeiter und Bauern zu verhindern, über­fielen Basidschi-Milizen Wohnungen in Tehe­ran und in anderen Großstädten bei Nacht. Sie zer­störten die Einrichtung und verschleppten und ermordeten eine unbekannte Anzahl von Bauern und Proleten. Kämp­ferische Bauern und Arbeiter wurden verhaf­tet. In Teheran wurden beispielsweise am 25. Juni 2009 kämpferische Gewerkschafter der Vahed-Busgesell­schaft verhaftet, darunter die führenden Aktivisten Gholamreza Gholamhosseini und Mansour Osanloo. Durch die Nutzung von Telekommunikationsdiens­ten wie SMS, eMail, Twitter, Facebook oder You-Tou­ be, gelang es den Protestierenden, die Zensur und Nachrichtensperre zu durch brechen. Auch die Protest­formen wurden kreativ den Bedingungen angepaßt. Nach der Auseinanderknüppelung der großen Mas­senaufmärschen gingen die Kämpfenden zu kleineren, sich "spontan" versammelnden Demonstratio­nen über, machten die Begräbnisse der Ermordeten zu Kampfaufmärschen usw. Laut Angaben offizieller iranischer Medien seien weniger als 20 Leute ermordet worden. Die wirk­liche Anzahl dürfte in die Hunderte gehen. Denn nur die Spitze des Eisbergs durchdringt die Mauer der Zensur. So wurde Ende Juli 2009 bekannt, daß der verhaf­tete Alireza Davoudi von den iranischen Hen­kern zu Tode gefoltert worden war. Nach Berichten wurden bereits in den ersten Wochen 2000 Oppositio­nelle und Regimekritikerverhaftet. TV-Shows mit "reu­igen" Verhafteten wurden gesendet, Massenprozesse wurden initiiert. Die ersten Hinrichtungen wurden schon vollstreckt. Durch die eigenen Erfahrungen der Massen mit dem Terror des iranischen Regimes als auch mit den Illusi­onen schürenden reformistischen Kräften radikalisier­ten sich die Ziele der Kämpfe. "Wo ist meine Stim­me?", "Nieder mitAhmadineschad!" lauteten die Pa­rolen, doch dann auch immer häufiger "Tod der Isla­mischen Republik" , "Freiheit, Unabhängigkeit, iranische Republik" oder "Nieder mit der islamischen Repub­lik". Die Kämpfe richteten sich zunehmend auch ge­gen die staatliche Repression. Sie nahmen an Militanz zu. Sie breiteten sich von Teheran aus. Nach und nach beteiligten sich auch Teile der Bevölkerung in kleine­ren Städten. Ein Umschwung fand nach Berichten bei den Protesten am 20. Juni 2009 statt. Zahlreiche "Reform­ "-oppositionelle ruderten zurück, liefen ihre Anhänger auf, zu Hause zu bleiben. Nun schlossen sich vermehrt Erwerbslose, Jugendliche, Bauern, Lehrlinge,  Arbeiter und an­dere Werktätige an. Z.B. unterstützten die Bauern und Arbeiter der Khodro-Automobile, des größ­ ten Automobilwerkes im Iran, die prostestierenden Massen mit einem Solidaritätsstreik. Der Kampf ge­gen die Texror-Banden des Regimes wurde schlag­kräftiger und organisielter geführt. Erfolgreiche auch militante Kämpfe gegen Knüppelkunden und Schlägertrupps lie­ßen den Mut und das Selbstbewusstsein der Kämp­fenden wachsen. Die Schlägeltruppen der Regierung wagten es nun nicht mehr, den Kämpfenden ohne Motonräder und ohne Unterstützung bewaffneter Po­lizeieinheiten gegenüber zu treten. Heute, rund 8 Jahre nach dem Ausbruch der Proteste, ist es den Herrschenden im Iran immer noch nicht gelungen, eine Friedhofsruhe herzustellen. An­gehörige von Verhafteten demonstrieren noch immer fast täglich vor dem Evin-Gefängnis und vor dem "Re­volutionsrat". Sie fordern Besuchsrechte und die so­ fortige Freilassung der Gefangenen. Im Evian-Gefäng­nis selbst traten Ende August 2009 Dutzende weltbolschewistische und weltrevolutionäre Gefangene in den Hungerstreik. Insbesondere in den Fabriken gibt es schon seit Mo­naten Proteste gegen die erdrückenden politischen und ökonomischen Bedingungen der Bauern und Arbeiter. Das sind die Schlaglichter der Kämpfe der Bauern und Arbeiter im Iran. Als die Werktätigen und Arbeiter der Werft von Bandar Abbas Mit­te August 2009 Wind davon bekamen, dass Ahmadineschad der Werft einen Propaganda-Besuch abstatten wollte, erklälten sie, dass sie ein Besuch des "Staatsstreichs­ Präsidenten" nicht dulden und streiken würden. In ei­nigen Provinzen, etwa Khorassan, wird von Kämpfen armer Bauern gegen die Konfizierung ihrer kleinen Ländereien durch die Behörden berichtet. So kämpf­ten 500 Bauern aus Sarakhss vor der Haupttankstelle von Mashad Mitte August 2009 eine Wo­che lang mit einem Sitzstreik gegen die Gesetze zur Enteignung ihrer Ländereien. Und schließlich sind auch die Kämpfe der unterdrückten Völker des Iran wieder aufgeflackert. So kam es Mitte August 2009 zu heftigen Kämpfen zwischen kurdischen bewaffneten Kräften und Pasdaran. Dass die wirklich stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran, die nicht nur eine klare Linie zu den verschiedenen reaktionären Kräften, sondern auch zu dem Einheitsgedusel der reformistischen und pseu­dokommunistischen/revisionistischen Kräfte haben, eine Minderheit sind - wer wird dies bestreiten. Doch das kann doch nur um so mehr für uns  Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung bedeuten: unsere ganze Kraft und internationalistische Unterstützung muß diesen Kräf­ten gelten!



Konterrevolutionäre Kräfte im Iran



Die Kräfte um Ahmadineschad stehen politisch an der Spitze des religiös-faschistischen iranischen Regimes, das jede demokratische und weltrevolutionäre Kraft blutig un­terdrückt. Der damalige iranische Präsident Ahmadineschad ver­breitete Antisemitismus bis hin zur Leugnung des Holo­caust. Er schürt religiös verkleideten Nationalismus z.B. mit der Propaganda zum Atomprogramm, um die Werk­tätigen im Iran an sich zu binden. Ahmadineschad ist der Anführer der mörderisch-antisemitischen, am Nazi­-Faschismus orientierten Kräften im Iran. Es ist kein Zufall, dass zu den ersten Gratulanten des "Wahlsiegs" 2009 von Ahmadinedschads die mörderisch-antisemitischen Organisationen Hamas und Hisbollah gehörten. Im Nahen Osten strebt der religiös-faschistische Iran unter Führung Ahmadi­nedschads eine führende Rolle unter den reaktionä­ren, vom (Welt)Imperialismus abhängigen Staaten an, u.a. mit Hilfe einer antisemitisch geprägten "Palästina-So­lidarität". International pflegt Ahmadineschad das Image eines sogenannten "Anti-Imperialisten", den die Sozialfaschisten  abfeiern und bejubeln , der den USA die Stirn bietet, und hat damit keinen geringen Erfolg bei denje­nigen, die Anti-Amerikanismus als Anti-Impelialismus ausgeben und verkaufen. Bei den Protesten gegen Ahmadineschad haben allerdings auch die Wahlverlierer und ihre Anhänger, reaktionäre "Reformkräfte" wie Mussawi, eine wichtige, ja führende Rolle gespielt. Mussawi war in den 80er Jahren acht Jahre lang Premierminister des religiös-faschistischen iranischen Regimes, als Massenhinrich­tungen, Verfolgung fortschrittlicher Kräfte und der Krieg gegen Irak auf der Tagesordnung waren. Mussawi, der noch heute sich als "pro-westliche" Alternative profilieren will, versuchte mit dem Umsichgreifen der Proteste die Protestbewegung als Druckmittel in seinem Konkurrenzkampf gegen die politischen Kräfte um Ahmadineschad zu vereinnahmen. In seinen Erklärungen gab er offen zu, dass es ihm um eine kosmetische Reform innerhalb des reaktionären­ Systems geht, eine Reform, " die zu den reinen Prinzipien der Islamischen Revolution zurückkehrt". Die Proteste, so behauptete er, seien inspiriert vom "Erbe des weitsichtigen Imau Khomeini" und die Pro­testierenden seien "nicht gegen die heilige Islamische Republik und ihre legalen Stmkturen". Den Protestie­renden erklärte er "Die Basidschi sind Eure Brüder".

Die pseudokommunistischen/revisionistischen Kräfte übernahmen die Rolle, die reaktionären "Reform" -Kräfte innerhalb der Protestbewegung in Schutz zu nehmen und Illusionen über sie zu verbreiten.­  So unterstützte der Vorsit­zende der pseudokommunistischen/sozialfaschistischen Tudeh-Partei sol­che ausgewiesenen Reaktionäre wie Moussawi und erklärte, dass dieser sich "bisher auf die Seite der Volks­bewegung" gestellt habe.(2) Hinzu kommen alles andere als emanzipatorische Kräfte wie etwa Anhänger des mörderischen Schah-Regimes, die wegen ihrer Konkurrenz gegen das jetzige Regime die Proteste für ihre Zwecke aus­nutzen wollen. All diese politischen Gallionsfiguren der herrschenden Klasse des Irans, die vom Weltimperialismus abhängig sind, agieren nicht allein, sondern werden von den weltimperialistischen Mächten wie BRD , Östereich , Belgien, Niederlande und USA unterstützt und aufgeäppelt. Weltimperialistische Mächte, die noch mehr in den Iran hineindrängen , kämpfen in wechselseitiger Konkurenz und zwischenimperialistischen Widersprüchen gegen weltimperialistische Mächte wie z.b. Russland, die im Iran momentan dick drin hängen und ihre Pfründe nicht verlieren wollen. Dahinter steht der sich verschärfende Kampf der weltim­perialistischen Räuber um das Gebiet am Persischen Golf, eines der strategisch wichtigsten Gebiete der Welt, in dem die größten Erdölvorkommen und Erd­gasreserven lagern. Dieser sich verschärfende Kampf spitzte sich in den letzten Jahren so weit zu, daß es reale Vorbereitungen auf militärische Schläge oder eine militärische Intervention gibt, insbesondere vom US­ Imperialismus, aber auch von anderen Imperialisten. Unser Hauptfeind, der deutsche Imperialismus, der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD ist im Iran wirtschaftlich, politisch und militärisch höchst aktiv. Er vollzieht seinen Vormarsch international manchmal im Bündnis, manchmal in Opposition zu den auderen imperialistischen Mächten, insbesondere zum US-Imperialismus. Auch im Iran verfolgt er eine Doppeltaktik: Einerseits Krokodilstränen, geheuchel­tes Menschenrechtsgefasel wie die Ochsen von Amnesty International und Unterstützung von "Re­formoppositionellen", andererseits Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes. Über die Machenschaften des deutschen Imperialismus heißt es in einem Flugblatt dazu: "Da ist zum ei­nen die deutsche Wirtschaft. Sie ist eine der Ver­antwortlichen für die Stabilität des Regimes. Nach wie vor ist die BRD der westliche Haupthan­delspartner des Iran, und neben Medikamenten und Babynahrung lieferten deutsche Betriebe ebenos Elektroschocker für die Folterknäste und Uranzentrifugen für den Bombenbau. Die Inter­netzensur bespielsweise, mit der das religiös-faschistische Regime zur Zeit versucht, den Protest zu behindern, ist maß­geblich von der Firma Siemens konzipiert wor­den."

 Die iranischen religiös-faschistischen politischen Kräfte kämp­fen um Masseneinfluß, um sich als "beste Kraft" bei den herrschenden Klassen Irans und ihren imperialis­tischen Herren anzupreisen. Die verschiedenen impe­rialistischen Weltmächte setzen nicht nur auf eine Karte, auf eine religiös-faschistische politische Abteilung im Iran, son­dern versuchen sich möglichst viele Optionen offen­ zuhalten und schaffen sich - wenn nötig - auch neue Kreaturen. Ihr Hauptziel ist dabei, jede weltrevolutionäre Massenbewegung schon im Keim zu ersticken und möglichst großen Masseneinfluss zu erlangen als Trumpf-Ass im Kampf um Einfluß im Iran gegen ihre imperialistischen Konkurrenten.

Die Erfahrungen der weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung zum Sturz des faschistischen Schah von 1979 niemals vergessen!

1979 gelang es den Völkern des Iran das mörderi­sche Schahregime zu stürzen. In diesen weltrevolutionä­ren Kämpfen gegen die faschistischen bewaffneten Kräfte des Schahregimes wurden circa 70.000 Personen ermordet. Für die Weltimperialisten kam es nunmehr darauf an, die weltrevolutionären Kräfte zu neutralisieren und zu venichten, die Kampfesstimmung zu entschär­fen und zu desorientieren. Die Khomeini-Kräfte mit ihrer reaktionären, sich auf den Islam berufenden Doktrin waren für diese Aufgabe geradezu ideal. Den Kräften um Khomeini, die im Iran über eine breite Basis und weit verzweigte Verbindungen zu den herr­schenden Klassen des Iran verfügten, gelang es rela­tiv rasch an die Führung zu gelangen. Das ist ein Pro­blem, was auch heute unter den Stalinistisch-Hoxhaistischen und weltbolschewistischen Kräften im Iran analysiert und immer noch debattiert wird. Das konterrevolutionäre Khomeini-Regime dachte nicht daran, den Unterdrückungsapparat des Schah­ Regimes zu zerschlagen. Im Gegenteil sie setzten ihn unter neuer Führung ein, um die Revolution im Iran niederzuschlagen. Innerhalb von wenigen Monaten hatten sie Hunderte von Weltrevolutionären ermordet . Tausende wurden in die alten berüchtigten Gefängnisse und Folterkammern gesperrt. Zehntausende­ mussten wieder ins Exil fliehen. Die für ihr Selbstbe­stimmungsrecht kämpfenden Kurden sowie andere unterdrückte Nationalitäten des Iran wurden mit konterrevolutionären Unterdrückungsfeld­zügen nieder gemacht. Noch vor dem Aufstand gegen das Schahregime hatten sich führende Vertreter der Khomeini-Kräfte mit hochrangigen US-Militärs getroffen. Sie waren mit dem US-Umperialismus übereingekommen, auf jeden Fall eine Herrschaft der Werktätigen und ausgebeuteten Massen zu verhindern, das vom Weltimperialismus abhängige System zu schonen und besonders die Söldnerarmee des Schahregimes in ihren Grundstrukturen beizubehalten und sie vor den kämpfenden Massen zu schützen. Während die Vertreter des religiös-faschistischen Khomeini-Regimes zum Betrug des iranischen Proletariats ein "antiimperialistisches", vor allem aber antiamerikanisches Getöse veranstalteten, versicherten sie gegenüber den Weltimperialisten ihre Zuverlässigkeit. Besonders die unter dem Schah-Regime mit dem weltimperialistischen Mächten abgeschlossenen Abkommen über Erdöllieferungen blieben weiter in Kraft. 1980 begann dann der Krieg zwischen dem Iran und dem Irak , den das Khomeini-Regime mit Unterstützung der Weltimperialisten (insbesondere auch des BRD-Imperialismus, mit entfacht hatte. Dieser Krieg war von bei­den Seiten ein reaktionärer Krieg und wurde von den weltimperialistischen Mächten durch Waffenlieferungen­ genau beide Seiten weiter geschürt und am Leben gehalten. Diese weltimperialistische Schlächterei tobte bis 1988 und forderte allein auf Seiten des Irans schätzungsweise eine Million Tote. Egal weIche reaktionären , religiös-faschistischen Cliquen im Iran autreten, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken­ eins ist klar: Sie werden auf den konterrevolutionären "Erfahrungen" bei der Niederschlagung der weltrevoluti­onären Bewegung zum Sturz des faschistischen Schah-Regimes auf­bauen. Sie werden wieder versuchen, alle gerech­ten Massenproteste, jede sich entwickelnde revoluti­onäre Weltbewegung in reaktionäre Bahnen zu lenken und die demokratischen, weltbolschewistischen, stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte mit Hilfe des religiös-faschistischen iranischen Staaatsapparats nieder­ zuschlagen. Die Völker Irans werden aus den Erfahrungen der Revolution von 1979 ihre Lehren ziehen: Es ist not­ wendig den religiös-faschistischen iranischen Staatsapparat ­ insbesondere Armee und Polizei - in der bewaffneten Revolution der Volksmassen als integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution von oben bis unten zu zerschlagen, um die herrschenden Klassen stürzen zu können, um sich von der Abhängigkeit von allen Im­perialisten befreien zu können und eine wirklich sozialistische Re­volution im Iran durchführen zu können.



Die Aufgaben der deutschen Sektionen der Komintern(SH) und KJI(SH) sind dreifach:

 


1. Die Machenschaften des staatsmonopolistischen Weltkapitalismus der BRD im religiös-faschistischen Iran entlarven und bekämpfen, insbesondere auch seine Manöver sich und das religiösfaschistische Regime als "bessere Alternative" gegenüber dem US-Weltimperialismus auf zu spielen.

2. Alle fortschrittlichen Kräfte innerhalb der Protestbewegung der Völker des Irans nach Kräften mit dem Weltbolschewismus ,der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung und der Iranischen Sektionen der Komintern(SH) und KJI (SH) zu unterstützen.


3. Gegenwärtig ist es ein großer Mangel unserer Arbeit, daß wir noch keine iranische Sektion der Komintern (SH) haben). Diese gilt es aufzubauen.


 

 

Die iranische Revolution

1979

Sturz des Schah - Regimes

 

 

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit


Ausgebeutete und Unterdrückte  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Iranische Arbeiter und -Bauern waren eine Macht
Niemand der sie kannte hat sie je  angemacht

Doch dann vergiftete Ayatollah Khomeini Islamisierung  junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt bei uns die  Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz iranische Arbeiter und - Bauern  zu sein

oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keinen islamischen  Führer sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
Islamisierung kann uns nie wieder spalten
Iranische Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir iranischen Arbeitervölker und - Bauern  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Iranische Werktätige  und - Bauern stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes iranisches Land.

 
 
 
1. Juni
internationaler Weltkindertag

 

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit
Jugendproletariat und Jungproletariat  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Jugendproletariat und Jungproletariat waren eine Macht
Niemand der uns kannte hat  uns je  angemacht

Doch dann vergiftete Kapital und imperialistische Konterevolution junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt die Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz  Arbeiter- und  Bauernkinder  zu sein

oi! oi! Jugendproletariat - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Jungproletariat- staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Arbeiterkinder - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Bauernkinder - staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keine scheiß AFD und Pegida sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
bürgerliche Ideologie und Konkurenz kann uns nie wieder spalten
Kinder der Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir Jugendproletariat und Jungproletariat  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Kinder aller werktätiger aller Länder stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes SowjetLand.
Hacke und Gewehr schafft den Kommunismus her
Was wollen Proletenkinder und Bauernkinder aller Länder mehr?

 

 

 

 

Vorbereitung und Durchführung der

Oktoberrevolution

(Auszug aus Geschichtsbuch 1952)

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

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[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

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(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.