2018

APRIL

 

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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Herausgegeben von der Komintern (SH)

- zum 200. Geburtstag -

Größtes

Karl-Marx-Album

der Welt !

 

 
 
 
 
16. April 1886
Es lebe der 132. Geburtstag von
Ernst Thälmann

 

Bildband

 

Ernst Thälmann

- unsterblicher Sohn und Führer des Weltproletariats -

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 132. Geburtstag

am 16. 4. 2018

 

 

Sein ganzes Leben lang hat Ernst Thälmann das Kommunistische Manifest von Marx und Engels in die Tat umgesetzt.

” Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder vereinigt euch!”

Ernst Thälmann war nicht nur der beste Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse, sondern auch der beste deutsche Schüler Lenins und Stalins.

Ernst Thälmann bewährte sich als Sohn und Führer des Weltproletariats während seiner leitenden Tätigkeit in der Komintern.

Ernst Thälmann verkörperte das weltproletarische Banner des stalinschen 6. Weltkongresses der Komintern.

Im Gegensatz zu den rechten Opportunisten in der Komintern wandte Ernst Thälmann das Programm der Komintern von 1928 in Deutschland konkret an, insbesondere unter den Bedingungen der drohenden Machtergreifung der Faschisten.

Im Programm der Komintern heißt es [welches in der Zeit Ernst Thälmanns bis zu seinem heutigen 132. Geburtstags und darüber hinaus seine Gültigkeit für die Komintern (SH) behält]:

"Im Falle eines revolutionären Aufschwunges, wenn die herrschenden Klassen desorganisiert, die Massen im Zustand revolutionärer Gärung sind, wenn die Mittelschichten dem Proletariat zuneigen und die Massen sich kampf- und opferbereit erweisen, hat die proletarische Partei die Aufgabe, die Massen zum Frontalangriff gegen den bürgerlichen Staat zu führen. Erreicht wird dies durch die Propagierung stufenweise gesteigerter Übergangslosungen (Arbeiterräte, Arbeiterkontrolle der Produktion, Bauernkomitees zur gewaltsamen Aneignung des grundherrlichen Bodens, Entwaffnung der Bourgeoisie und Bewaffnung des Proletariats usw.) und durch die Organisierung von Massenaktionen, denen alle Zweige der Agitation und Propaganda der Partei untergeordnet werden müssen, die Parlamentstätigkeit mit eingeschlossen. Solche Massenaktionen sind Streiks: Streiks in Verbindung mit Demonstrationen, Streiks in Verbindung mit bewaffneten Demonstrationen und schließlich der Generalstreik vereint mit dem bewaffneten Aufstand gegen die Staatsgewalt der Bourgeoisie. Diese höchste Form des Kampfes folgt den Regeln der Kriegskunst, setzt einen Feldzugsplan, Offensivcharakter der Kampfhandlungen, unbegrenzte Hingabe und Heldentum des Proletariats voraus. Aktionen dieser Art haben absolute Vorbedingung die organisierung der breiten Massen in Kampfformationanen, die schon durch ihre Form die größten Massen der Werktätigen erfassen und in Bewegung setzen müssen (Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte usw.) und die Steigerung der revolutionären Arbeit in Heer und Flotte."

Diese revolutionäre Situation herrschte in Deutschland insbesondere nach der Weltwirtschaftskrise von 1929 und deswegen bereitete Ernst Thälmann in Deutschland den bewaffneten Aufstand vor: Der nahtlose Übergang von Massenaufständen gegen die Machtergreifung des Faschismus bis in die proletarische Revolution - das war die bolschewistische Linie Ernst Thälmanns, die die rechten Opportunisten so schändlich verraten hatten.


 

 

ERNST THÄLMANN-LIED 

 

 

Ernst Thälmann, der ging uns voran,


die Faust geballt zum Schlagen.
Kolonnen wuchsen Mann an Mann,
den Kampf voran zu tragen.
Er ging voran, wo die Fahne braust.
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

Er fiel den Schindern in die Hand.
Sie kauften falsche Zeugen.
Er hält der Qual und Folter stand.
Sie konnten ihn nicht beugen
Trotz Mord und Tod, der im Keller haust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

Es schallt Alarm. Das Mordgericht
Will ihm den Kopf abschlagen.
Doch wenn die Welt zum Sturm aufbricht,
dann werden sie’s nicht wagen!
Reißt weg das Beil, das schon niedersaust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!

 

 

 

 
Ernst Thälmann,
der Hitlerfaschismus
und die Frage des bewaffneten Aufstands

 

Auf der illegalen Tagung des ZK der KPD in Ziegenhals am 7. Februar 1933 präzisierte und korrigierte Ernst Thälmann zwei Fragen:

Erstens wies er die These zurück, daß der Nazi-Faschismus in einer einzigen Aktion gestürzt werden könnte.

Zweitens hielt er es für richtig, dass bewaffnete Kämpfe auch ohne Ausrufung der proletarischen Revolution geführt werden müssen.

 

Eine Gleichsetzung von bewaffneten , militanten Aktionen und bewaffnetem Aufstand ist genauso falsch wie beides künstlich zu trennen.

Zwischen bewaffneten Kämpfen und dem bewaffneten Aufstand kann es keine chinesische Mauer geben. Bewaffnete Kämpfe dienen der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes, sind unentbehrliche Erfahrungen im Kampf für die proletarische Revolution.

Die Frage der Bewaffnung des Proletariats gegen Nazi-Überfälle und Polizei-Terror ist auf jeden Fall zu bejahen.

Es ist dabei nur eben wichtig zu verstehen, dass die Theorie und Taktik des bewaffneten Kampfes VOR, WÄHREND und NACH der sozialistischen Revolution unbedingt zu unterscheiden sind. Wir müssen den bewaffneten Kampf also dialektisch verstehen und anwenden. Jede veränderte konkrete historische Situation muss entsprechend konkret analysiert und ebenso konkret angewendet werden. Und entsprechende Lehren sind auch aus den bewaffneten Kämpfen unter der KPD Ernst Thälmanns zu ziehen. Worum es uns hier geht, das ist eine kritische Analyse der KPD-Theorie des bewaffneten Kampfes und ihre konkrete Anwendung während des gesamten Zeitraums zwischen der Novemberrevolution und der Machtübernahme des Hitlerfaschismus.

Ferner gilt es kritisch zu analysieren, wie die KPD nach der Machtergreifung bis hin zu dessen Niederlage die Frage der bewaffneten Kämpfe verstanden und angewendet hatte.

Und schließlich müssen wir auch die Frage des bewaffneten Kampfes nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die heutige Zeit analysieren, richtig verstehen und Lehren daraus ziehen.

Wir müssen aus den Erfahrungen lernen, damit wir unter den heutigen Bedingungen es Klassenkampfes in Deutschland die Frage der bewaffneten Kämpfe in Theorie und Praxis richtig beantworten. Klar ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten, dass die proletarische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats grundsätzlich auf dem bewaffneten Kampf basiert. Anders kommen wir nicht zum Ziel. Aber der Weg dorthin, welche Bedeutung dabei der bewaffnete Kampf hat und wie dieser richtig anzuwenden ist, darüner müssen wir uns Klarheit verschaffen.

So ist es also unverzichtbar und notwendig, die historische Bedeutung, die Rolle und Methodik des bewaffneten Kampfes des Proletariats VOR, WÄHREND und NACH der Machtübernahme des Faschismus auseinander zu halten.

Was die heutige Situation in Deutschland angeht, so müssen wir die Machtübernahme des Hitlerfaschismus am 30. Januar 1933 und die seit Jahrzehnten schleichende Faschisierung des BRD-Staates unterscheiden. Damals war die Machtübernahme des Faschismus für das Proletariat leichter zu erkennen. Heute wird der Faschisierungsprozess bewusst verschleiert unter dem Deckmantel der "Demokratie". Wir müssen uns und der Arbeiterklasse die Frage beantworten, warum sich die Arbeiterklasse bis heute immer weiter von ihren traditionellen militanten Kampfformen entfernt hat, warum sie jene bewaffneten Kampfformen verlernt hat, die sie einst so starkt gemacht hatten. Es ist dringend notwendig, dass die Komintern (SH) auf diese Frage in Zukunft viel ernsthafter als bisher eingeht.

Der bewaffnete Kampf muss unbedingt mit dem Ziel geführt werden, den bürgerlichen Staatsapparat zu zerschlagen und die proletarische Revolution durchzuführen. Aber die Massen im Augenblick zu den Waffen zu rufen, das ist natürlich falsch.

Scheinradikalismus, wie einst der von Heinz Neumann - wie ihn Ernst Thälmann zu Recht verurteilt hat - , wird von uns strikt abgelehnt. Das ist nicht unsere Position, die uns aber immer wieder gern untergeschoben wird.. Schon zur Zeit der KPD/ML waren es die Revisionisten, die versuchten, uns vor der Arbeiterklasse als abschreckendes Beispiel in die Ecke des "bewaffneten Revoluzzertums" zu stellen.

Das Proletariat lässt sich nicht provozieren und sich seine Kampfformen nicht von der Bourgeoisie vorschreiben.

Grundsätzlich legt die Kommunistische Partei selbständig den Zeitpunkt des bewaffneten Aufstands fest und lässt ihn sich nicht vom Klassenfeind diktieren. Gleichzeitig muß sie aber entscheidende Zäsuren und Wendungen innerhalb des Lagers der herrschenden Klasse für die Planung stellen. Weder der "Altonaer Blutsonntag" vom Juli 1932, noch der 30. Januar oder der 27. Februar 1933 waren geeignet für den "Tag X" des "klassischen "bewaffneten Aufstands zur sozialistischen Revolution . Dafür war der Zeitpunkt noch nicht herangekommen, weil die Mehrheit der Bauern und Arbeiter noch nicht für den Kommunismus gewonnen waren. Die Vorstellung, daß vor einem bewaffneten Aufstand keine bewaffneten Abwehrkämpfe geführt werden dürfen, (siehe heute Rojava und Kurdistan) ist auch insofern falsch, als die Arbeiter und Bauern zur Vorbereitung des bewaffneten Aufstands gegen legalistische und reformistische Vorstellungen ja gerade Erfahrungen in militanten Straßenkämpfen und bewaffneten Abwehrkämpfen machen müssen, eben in dem Bewußtsein, daß es sich dabei zunächst um Abwehrkämpfe, um Selbstschutz handelt. Erst wenn das Proletariat mit den armen Bauern ein Kräfteverhältnis gegenüber der Bourgeoisie "in Augenhöhe" erreicht hat, wenn es um die entscheidende Frage geht, "wer-wen?" Erst wenn die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen objektiv und subjektiv so weit fortgeschritten sind, dass sie nicht länger so leben wollen wie bisher, und wenn zweitens die Bourgeoisie so nicht mehr ausbeuten und unterdrücken kann wie bisher, erst dann können wir von einer revolutionären Situation sprechen, wie Lenin uns lehrt. Und erst dann steht die Frage des bewaffneten Aufstandes und die Eroberung der Diktatur des Proletariats durch die sozialistische Revolution tatsächlich auf der Tagesordnung. Verfrühtes Losschlagen führt genauso zur Niederlage, wie der berühmt-berüchtigte Ausspruch der Rechtsopportunisten: "Man hätte nicht zu den Waffen greifen sollen."

Lenin erläuterte die Herangehensweise der Bolschewiki:

" Wir haben uns mit der prinzipiellen Anerkennung der Gewaltanwendung und der Propagierung des bewaffneten Aufstands nicht begnügt. Wir unterstützen z.B. vier Jahre vor der Revolution die Anwendung der Gewalt der Masse gegen ihre Unterdrücker, besonders bei den Straßendemonstrationen. Wir bemühten uns, daß sich das ganze Land die Praxis einer jeden solchen Demonstration immer mehr auf Organisierung eines andauernden und systematischen Widerstands der Massen gegenüber der Polizei und dem Militär." (Lenin, Rede auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, 1916, Werke Band 23, S.121)


Am 7. Februar 1933 konkretisierte Teddy die Position der KPD, nachdem Hitler die Macht übernommen hatte:

 

" Es wäre ein Verbrechen, irgendwelche legalistischen Illusionen in unseren Reihen zu dulden. Wir müssen in der ganzen Arbeiterklasse darüber Klarheit schaffen, dass es wahrscheinlich keine andere Art der Ablösung dieser Regierung geben kann als ihren revolutionären Sturz.

Das bedeutet nicht, daß der Sturz der Hitlerregierung und der Sieg der proletarischen Revolution unbedingt ein und dasselbe sein muß. Wir stellen die Frage des Kampfes für den Sturz der Hitlerregierung, die Frage der Beseitigung der Hitler-Hugenberg-Regierung als unmittelbare Aufgabe . Wir stellen sie in jeder Stunde, wir stellen sie heute, wir stellen sie morgen, wir stellen sie in den nächsten Wochen und Monaten , ohne daß wir unte allen Umständen zu 100% sagen können, daß, wenn uns der Sturz der faschistischen Diktatur gelingt, dies schon mit dem Sieg der proletarischen Revolution verbunden ist.

Diese Feststellung schließen jedoch - ich betone das noch einmal - keineswegs aus, dass der Kampf zum Sturz der Hitlerregierung gleichzeitig in den Kampf um die volle Macht des Proletariats umschlagen kann. Hier darf es kein Schema geben, sondern nur eine dialektische Betrachtung. Weder legen wir uns darauf fest, die Hitlerregierung erst in dem Augenblick zu stürzen, wo die Situation schon für den vollen Sieg der proletarischen Revolution reif ist, noch lassen wir außer Betracht, dass, wie die Beschlüsse des XII. Plenums [des EKKI der Komintern - Anmerkung ] ganz klar sagen, die Fristen des revolutionären Aufschwungs und für die volle Entfaltung der revolutionären Krise heute viel kürzer sind als in den bisherigen Abschnitten der Geschichte des proletarischen Klassenkampfes"

(Ernst Thälmann, Reden und Aufsätze 1930-1933, Band 2 , S. 441-442)

 

Weiter stellte er die Situation im Februar 1933 dar:

 

"Was ist die Bilanz unseres bisherigen Kampfes gegen die faschistische Diktatur ? Wir waren nicht imstande, die Aufrichtung der faschistischen Diktatur zu verhindern, obwohl wir den Kampf der Massen dafür organisiert haben. Das ist gewiss eine ernste negative Feststellung.

Aber umgekehrt können wir sagen, dass wir den faschistischen Kurs der Bourgeoisie empfindlich gestört haben."

(Ernst Thälmann, Reden und Aufsätze 1930-1933, Band 2 , S. 441-442)

 

Kann die Komintern (SH) heute Ähnliches aufweisen im Kampf gegen die Faschisierung des BRD Imperialismus ? Wir sind noch sehr weit entfernt davon, "den faschistischen Kurs der Bourgeoisie empfindlich zu stören" wie es damals die KPD unter Führung Ernst Thälmanns geschafft hat.


" Wenn in ganz Deutschland kein Tag vergeht, wo nicht an ein paar Stellen Feuergefechte zwischen faschistischen Terrorbanden und der Arbeiterschaft stattfinden, sei es mit Kommunisten oder Reichsbannerleuten, so sind das bestimmte Elemente des Bürgerkriegs, die wir sehen und bei unserer Beurteilung der Lage und der Aufgaben berücksichtigen müssen. Die Bourgeoisie hat dem Proletariat den Bürgerkrieg erklärt." (ebenda, S.443)


Ernst Thälmann:

" Es ist klar, daß man heute die Frage nicht so stellen kann wie vor dem 30. Januar. Gegenüber Überfällen auf Arbeiterhäuser, Parteihäuser , Gewerkschaftshäuser, Arbeiterlokale und Wohnungen unserer Funktionäre oder aber auch von solchen der SPD , des Reichsbanners und der Gewerkschaften, wobei die Nazis mit dem Revolver und der Handgranate vorgehen, können wir nicht mit Parolen und Protesten antworten. Hier müssen wir die Massen zu höheren Formen der wehrhaften Massennotwehr, der geschlossenen aktiven Verteidigung des Arbeiterlebens und  Arbeitereigentums erziehen.

Unsere Losung des Kampfes für den Sturz der Hitlerregierung kann unter bestimmten Voraussetzungen in den Kampf zur Beseitigung der bürgerlichen Klassenherrschaft überhaupt, in den Kampf um die Eroberung der politischen Macht durch die Arbeiterklasse und die Aufrichtung der proletarischen Diktaturt übergeleitet werden. Das braucht nicht so zu sein, aber es muss unsere ganze Aktivität und Anstrengung darauf gerichtet werden." (ebenda, S.448)

 

Ernst Thälmann sprach hierbei ausdrücklich von den höheren revolutionären Kampflosungen. Bei den Übergangslosungen des Kampfes gegen den Hitlerfaschismus darf man eben auf die Propagierung dieser Endziellosungen nicht verzichten, so wie es Marx und Engels zum Schluss im Kommunistischen Manifest formulierten. Und genau daran hat sich Ernst Thälmann stets gehalten. Und deswegen ließ man ihn im KZ ermorden, denn die Revisionisten Ulbricht und Pieck brauchten Ernst Thälmann nicht auf ihrem Weg des Verrats, den Dimitrov eingeschlagen hatte. Sie verzichteten auf das Endziel und bleiben mit ihrer Volksfront-politik auf halbem Wege zur Revolution stehen.

 

Clara Zetkin hatte bereits im Juni 1923 in ihrem Bericht "Der Kampf gegen den Faschismus" auf dem Erweiterten Plenum des EKKI der Kommunistischen Internationale gefordert:

 

" Das Proletariat steht augenblicklich dem Faschismus gegenüber unter dem Zwang der Notwehr. Sein Selbstschutz, seine Selbstverteidigung gegen den faschistischen Terror darf nicht eine Minute vernachlässigt werden. Es geht um Leib und Leben der Proletarier, um die Existenz ihrer Organisationen. Selbstschutz der Proletarier lautet ein Gebot der Stunde. Wir dürfen den Faschismus nicht nach dem Muster der Reformisten in Italien bekämpfen, die ihn anflehten :" Tuh mir nichts, ich tuh dir auch nichts!" Nein! Gewalt gegen Gewalt! Nicht etwa Gewalt als individueller Terror- das bliebe erfolglos. Aber Gewalt als die Macht des revolutionären organisierten proletarischen Klassenkampfes. Der Selbstschutz des Proletariats gegen den Faschismus ist einer der stärksten Triebkräfte, die zum Zusammenschluß und zur Stärkung der proletarischen Einheitsfront führen muß. Ohne Einheitsfront ist es unmöglich , daß das Proletariat die Selbstverteidigung mit Erfolg durchführt. Daher ist es notwendig, unsere Agitation in den Betrieben immer mehr auszubauen und zu vertiefen. Sie muß vor allen auch jene Gleichgültigkeit , den Mangel an Klassenbewußtsein und Solidarität in der Seele der Arbeiter überwinden, die meinen :" Die anderen mögen kämpfen und sich rühren, auf mich kommt es nicht an . " Wir müssen jedem einzelnen Proletarier die Überzeugung ein hämmern : Auf mich kommt es auch an. Ohne mich geht es nicht. Ich muß dabei sein... Nur wenn wir in jedem einzelnen Arbeiter das revolutionäre Klassenbewußtsein entzünden und zur Flamme des Klassenwillens anblasen, wird es uns gelingen, auch militärisch die notwendige Überwindung des Faschismus vorzubereiten und durchzuführen." ( Zetkin, S. 727 f.)

 

 

 

Die Arbeiter und Bauern der KPD bewiesen 1936-1939 in Spanien in der Praxis ihre  richtige Haltung zum bewaffneten Kampf, als es darum ging, sich am bewaffneten Kampf der Völker Spaniens gegen den Franco-Faschismus und seine deutschen und italienischen Drahtzieher zu beteiligen. 3 000 - 5 000 Interbrigadisten aus dem deutschen Reich starben im Kampf gegen den Franco-Faschismus. Zu Ehren von Ernst Thälmann gab sich die deutsche Interbrigade den Namen "Ernst Thälmann."

 


Gedichte:

 

 

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter

 

 

Nicht nur im Schanzenviertel und in der Hafenstraße
jeder auf der Welt kannte den Sohn seiner Klasse der Hamburger Stadt,
er hob das Klassenbewußtsein der Massen,
Wie es noch keiner gesehen hat.

Proletarischer Verstand mit viel Fassungsvermögen
Hamburger Aufstand in  der Hamburger Stadt.
Den Bonzen gehen  die Nerven durch
Thälmann`s Klassenkampf hat die Finanzoligarchie noch verrückter gemacht.

Ernst Thälmann, auf der Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Auf seiner Fahrt zur Komintern
Sah Ernst  noch einmal die Lichter der Hamburger Stadt.
Sie brannten wie Feuer in seinen Augen, Völker und Weltproletariat hatten ihn gern
Banken und Konzerne fühlten sich  einsam , die Monopole unendlich schlaff.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Trotzkisten und Sozialfaschisten bekommen  Sicherheitsnotsignale,
die herrschende Klasse bekommt Schizophrenie,
Reformen und Parlamentarismus als Losungen jedes male
Bekämpfen die wirklichen Ursachen  nie.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab




Vor 132 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren



Vor 132 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren, wunderbar,
Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sieht, dem wird eines klar:
Ernst Thälmann und der Weltbolschewismus sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  sind der 3. Internationale und Teddy Ernst Thälmann einerlei.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Internationale  und Teddy Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch  der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind Teddy Ernst Thälmann und der 3. Internationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Vor 132 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren  , wunderbar,
Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten und Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der Ernst Thälmann und den Rotfrontkämpferbund sieht , dem wird eines klar:
Die bolschewistische Weltbewegung ist im dem Sinne wieder da
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten sind der 3. Internationale  und Teddy Ernst Thälmann einerlei.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Internationale  und  Ernst Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

 

Erlebnisbericht

60 Jahre Ostermarsch

2018

 


370 Teilnehmer am Moritzplatz

 

Teilnehmer:

Attac-Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), Bündnis 90/die Grünen Kreisverband Augsburg- Stadt, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, DIE LINKE KV Augsburg, DKP Augsburg, GEW KV Augsburg, Hans-Beimler-Zentrum Augsburg, MLPD Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, SDAJ Augsburg, VVN-BdA Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V. und Weltladen Augsburg , deutsche Sektion Komintern(SH)

 

Ein absoluter Skandal , daß die Ökofaschisten der grünen Partei aufgetreten sind! Kosovokrieg unter SPD/Grüne - schon vergessen ?!

Gerade weil es die Ostermärsche bisher hier nur in der Bundesrepublik Deutschland gibt, können und müssen sie heute - 73 Jahre nach der Niederlage des " eigenen " Imperialismus" - mit der verfluchten Tradition brechen, mit der stets die besten Kämpfer der deutschen working class und Bauern gebrochen haben : Mit dem engstirnigen Nationalismus und üblen Chauvinismus!

Die Teilnehmer der Ostermärsche müssen erkennen, daß die wahren Freunde heute nur die weltweite Arbeiterklasse und armen Bauern sind, und dass der Kampf gegen den Weltimperialismus mit anti-imperialistischen Waffen siegen kann.

Die Völker Syriens sind fest entschlossen, sich nicht der kolonialistischen und neokolonialistischen Ausplünderung durch die verschiedenen Lager des Weltimperialismus unterwerfen. , Der Hauptfeind steht im eigenen Land, vor allem der Hitler von Damaskus, dieser Lakai der russischen Imperialisten . Die syrischen Völker müssen ihre Einheit gegen ausnahmslos ALLE imperialistischen Feinde im eigenen Land verstärken. Ihre Freiheit kann nur im blutigen Kampf gegen alle inländischen und ausländischen Feinde errungen werden.

Basierend auf dem globalisierten Grundwiderspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital stehen heute die ausgebeuteten und unterdrückten Klassen aller Länder dem imperialistischen Weltsystem gemeinsam unversöhnlich gegenüber.

Wer das globalisierte Bündnis der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen nicht schmiedet und unterstützt, der betreibt - gewollt oder ungewollt - Sabotage an der Weltrevolution und am Kampf gegen die imperialistischen und sozialimperialistischen Kriegstreiber.

Diese Gesetzmäßigkeit des Stalinismus-Hoxhaismus gilt heute mehr denn je, denn das Sturmzentrum der sozialistischen Weltrevolution hat sich globalisiert. Der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital kann nur im Weltmaßstab gelöst werden.

Der weltrevolutionäre Sturm fegt über den gesamten Erdball und wird der gesamten alten kapitalistischen Welt einen entscheidenden und vernichtenden Schlag versetzen.

Dafür sind die großen Siege des arabischen Frühlings ein schlagender Beweis. Der Kampf für die Beendigung des Krieges in Syrien ist ein Kampf für den Weltfrieden. Heute müssen wir das internationale Lager des Weltfriedens schmieden, um den Weltimperialismus, der unvermeidlich zum dritten Weltkrieg führt, für immer zu vernichten.

Der Friedenskampf ist ein wichtiger Hebel der sozialistischen Weltrevolution. Wer den Weltfrieden will, der muss die Ursache des Weltkrieges beseitigen, der muss den Weltimperialismus beseitigen.

Das gilt besonders für Deutschland.

Hier in Deutschland nutzen wir die Tradition der Ostermärsche dazu, im eigenen Land den Imperialismus und seine Kriegstreiberei zu verurteilen, anzugreifen, zu schwächen und schließlich zum Teufel zu jagen. Das ist unser internationalistischer Beitrag im Kampf gegen den gemeinsamen Feind - der Weltimperialismus.

 

ENVER HOXHA hat in seinem Buch " Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten", anläßlich der der iranischen Revolution 1978, in welchen der US-Imperialismus eine so schmähliche Niederlage erlitt, gesagte:

" Es ist richtig, dass die arabische Welt im allgemeinen an die muslimische Religion glaubt. Nun gut, in der arabischen Welt existiert Hass gegen die Ausbeuter im Innern und die ausländischen Imperialisten, die mit dem Ziel, ihre Herrschaft zu errichten, auf allen Seiten intrigieren, ein Volk gegen das andere aufhetzen und dann, wenn sie sehen, dass sie das Spiel verlieren, wie es aktuell im Iran geschieht, die antifeudalen und antiimperialistischen nationalen Befreiungskämpfe als religiöse, islamische, anti-wissenschaftliche Konflikte darstellen. Sie agieren so genau in dem Moment, da der globale Kapitalismus eine schwere Krise durchmacht und keinen Ausweg findet. Aber all diese antiimperialistischen sozialen Revolutionen sind Ergebnis des Hasses des Volkes auf diejenigen, die ihm das Blut aussaugen." ( S. 242 ff.) 

Die Propagandamühlen der Weltimperialisten, aller Reaktionäre und ihrer Agenten in der Ostermarschbewegung in der Bundesrepublik Deutschland  laufen heiß :

Sie müssen dem angeschlagenen Weltimperialismus Feuerschutz geben - Feuerschutz vor den " eigenen" Arbeitern und Bauern, die ideologisch-propagandistisch bombardiert werden, damit sie das wirkliche Bombardement durch die Weltimperiaisten in Syrien und Afghnaistan hinnehmen. Sie müssen Feuerschutz geben, damit die eigene working class und Bauern die heldenhaften Kämpfer Syriens, der afrikanischen Länder und Palästinas, - denen für ihren Kampf gegen den Weltimperialismus unendlicher Ruhm gebührt, - als " Gefahr " für ihre " Ruhe", der den Dritten Weltkrieg entzünde.


Die chauvinistische Hetze und Verächtlichmachung der Asylbewerber und anderen Volksmassen, die keinen deutschen oder europäischen Pass besitzen, ist aber nicht nur Kennzeichen der weltimperialistischen Propaganda, sondern entspricht auch voll und ganz der ekelhaft karitativen Propaganda der modernen Revisionisten und ihre neorevisionistischen und querfrontlerischen Nachbeter, die das angeblich " wissenschaftliche Genie" des deutschen Volkes und den " gebildeten und kultivierten Mitteleuropäern" rühmen und gleichzeitig von den " ärmeren Völkern" sprechen und ihnen arrogant " Hilfe " und " humanitäre Hilfe" anbieten. Eine solche Propaganda soll verschleiern, daß der Reichtum der europäischen Staaten von den Weltimperialisten zum größten Teil aus den neokolonial abhängigen Ländern der Welt zusammengeraubt wurde.

Die Weltimperialisten fürchten nichts so sehr wie die Wahrheit. Denn die Wahrheit über die wirklichen Feinde des Weltproletariats und seine Manöver, über die wirklichen Freunde zu erkennen, ist Vorraussetzung für den bewußten und gerechten Kampf. Die Weltimperialisten wissen, daß es keine stärkere Waffe für sie gibt als die Spaltung der Völker der Welt, während es für die Völker der Welt keine mächtigere Waffe gibt als ihre Einheit.

 

DER KAMPF DER WORKING CLASS UND BAUERN IST TROTZ ALLER HINDERNISSE UNAUFHALTSAM

 

Die Lügenpropaganda über das angebliche " Paradies der Arbeiter"  ( Siehe das blödsinnige Zitat : "Uns ging es noch nie so gut wie heute"      https://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-in-haushaltsdebatte-den-menschen-in-deutschland-ging-es-noch-nie-so-gut/14881374.html  https://www.welt.de/wirtschaft/article159292395/Uns-ging-es-noch-nie-so-gut-wie-heute.html  ) in der BRD gelingt den Tintenkulis des Weltkapitals immer weniger. Zu hart ist die Realität!

Der Weltsozialismus ist dem Weltkapitalismus auf allen Gebieten haushoch überlegen" Die Weltdiktatur der Weltbourgeoisie wird  zerschlagen, die Weltdiktatur des Weltproletariats errichtet werden!

Dieser Leitgedanke des Kampfes der Weltbolschewisten wird immer größeren Widerhall in der zunehmend gegen die verstärkte Ausbeutung und Unterdrückung kämpfenden werktätigen Bevölkerung finden.

 

Die zunehmende Verschlechterung der Lebenslage der werktätigen Massen erschwert die soziale Demagogie und daher tritt immer offener die Methode der Faschisierung und Militarisierung der Gesellschaft und des Staatsapparats, die Einkerkerung und Ermordung von Weltrevolutionären mehr und mehr in den Vordergrund. Ohne Frage - darin haben die deutschen Imperialisten sehr viel Erfahrung!

Doch der Aufruhr wächst.

Schlagender Beweis dafür sind die Warnstreiks und Kämpfe der Städte München, Dortmund, Ex-Karl-Marx-Stadt , Merzig/Saar, Saarlouis, Rüsselsheim, Ludwigsburg, Stuttgart, Göppingen, Hamburg, Wuppertal, Erfurt, Leipzig, Berlin und vielen anderen) im öffentlichen Dienst für ihre Foderungen z.B. 6 Prozent mehr Lohn, mindestens um 200 Euro monatlich! ;

Erhöhung der Azubi- und Praktikanten-Entgelte um 100 Euro monatlich; Laufzeit 12 Monate ;

Tarifvertrag für weitere bisher noch nicht geregelte Ausbildungs­ und Praktikumsverhältnisse in Anlehnung an die geltenden Tarifverträge!

Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung!

Und Anhebung des Nachtarbeitszuschlags in Krankenhäusern auf 20 Prozent!

 

Oder denken wir an die größten Massenproteste seit Jahrzehnten mit 40 000 - 65 000 Teilnehmern  in der Slowakei gegen Korruption und  Ermordung des Journalisten Jan Kuciak , indem die Kämpfer sogar der Rücktritt von Ministerpräsident Robert Fico erzwingen konnten und sich gegen den Terror der Knüppelkunden zur Wehr setzten,

die Kämpfe der Bevölkerung gegen Fahrpreiserhöhung,

die Kämpfe der roten und proletarischen Jugend  gegen die weltimperialistische Waffenkobby in den USA beim „Marsch für unser Leben“. 800 Aufmärsche fürs Leben gab es im ganzen Staat. Allein in der Hauptstadt Washington D.C. waren bis zu 800.000 Teilnehmer auf der Straße, gegen die die Knüppelkunden mit Knüppeln, Tränengas und Wasserwerfern vorging.

 

Ohne die täglichen Erfahrungen dessen, was Weltkapitalismus heißt, gäbe es für die Propaganda der Weltbolschewisten keinen Boden. Die derzeitige Entwicklung des Weltkapitalismus spricht für sich selbst:

Globales Massenelend, Weltkrise, Weltfaschismus und ein imperialistischer Weltkrieg, der bereits mit einem Handelskrieg begonnen hat !

Und daher wird sich die die Einsicht in die Notwendigkeit der sozialistischen Weltrevolution durchsetzen, wenn die Stalinisten-Hoxhaisten unermüdlich den wissenschaftlichen Weltsozialismus in die Kämpfe der wertätigen Massen h i n e i n t r a g e n !

Nur der weltrevolutionäre Sturz der weltkapitalistischen Gesellschaftsordnung kann den arbeitenden Massen auf die Dauer und wirklich ein menschenwürdiges Leben sichern, ein Leben ohne Ausbeutung, Ausplünderung und Unterdrückung, ohne Gefahr faschistischer Diktatur, ohne Lohnraub, Steuerwucher, Miet- und Lebensmittelwucherpreise, Teuerung und Inflation, ein Leben ohne Arbeitslosigkeit, Entlassungsdrohungen und soziale Unsicherheit, ohne Sozialkahlschlag, ohne ständige Bedrohung durch Weltkrisen! Nur der Sieg der sozialistischen Weltrevolution kann uns vor imperialistischen Kriegen, vor dem imperialistischen Weltkrieg bewahren! Das haben wir mit unserer Aktion auf dem Ostermarsch deutlich gemacht!

 



Gedicht dazu :

 

Seht ihr den sozialfaschistischen u. imperiailstischen Dreck im syrischem Land ?
Habt ihr das neokoloniale Elend noch nicht erkannt ?
Wach endlich auf du syrische Masse !
Und kämpft mit uns gemeinsam mit den Bauern und der Arbeiterklasse


Nach 100 Jahren Novemberrevolution sind Werktätige stolz, dass sie Bauern und Proleten sind
Wacht auf verdammte dieser Erde, denn die Revis sind blind.
Bekennt euch mal zu eurer proletarischen Internationalität
Wird noch länger gedacht zu schweigen, dann ist es zu spät


Wenn ihr Ostermärsche der Weltrevolution schon nicht helfen wollt
ihr das Weltproletariat nicht mehr behindern sollt
Der dialektische Materialismus hört den Arbeiter und Bauern ihre Sorgen
Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution gehört uns, - seht ihr den Roten Morgen ?


Nach 100 Jahren Novemberrevolution sind Werktätige stolz, dass sie Bauern und Arbeiter sind
Wacht auf verdammte dieser Erde, denn die Revis sind blind
Bekennt euch mal zu eurer weltproletarischen Internationalität
Wird noch länger gedacht zu schweigen, dann ist es zu spät


Proletarier aller Länder vereinigt euch - ist das denn so schwer ?
Dann gibt es auch bald keine Armut mehr
seid nicht so spießig deutsche Ostermärsche
Tretet den Weltkapitalisten endlich in ihre Ärsche!
weltproletarische Ostermärsche brauchen keine Idologie der Bürger
nein, kämpfen dann doch lieber gegen die imperialistischen Würger


Nach 100 Jahren Novemberrevolution sind Werktätige stolz, dass sie Bauern und Arbeiter sind.
Wacht auf verdammte dieser Erde, denn die Revis sind blind
Bekennt euch mal zu eurer proletarischen Internationalität
Wird noch länger gedacht zu schweigen, dann ist es längst zu spät.

 

 

 

Beendet den imperialistischen Krieg in Syrien!



Stellungnahme
zu Trumps heutigen Raketenangriff auf Syrien



Wir Kommunisten dürfen und können nicht unter den Schild dieses oder jenes imperialistischen Weltlagers kriechen, um damit vermeintlich den einen gegen den anderen zu schwächen usw.. Das ist reiner Revisionismus und nicht vereinbar mit den Lehren des Hoxhaismus, der auf dem Kampf gegen alle Supermächte, gegen alle imperialistischen und reaktionären Staaten und Kräfte beruht, also auch gegen das imperialistische Deutschland, welches Mitverantwortung trägt für den Krieg in Syrien.

Wer in Deutschland wirklich den Frieden für Syrien will, der muss in Deutschland den Imperialismus angreifen mit dem Ziel, ihn in der sozialistischen Revolution nieder zu schlagen.

Die militärischen Aktionen der internationalen Konterrevolution sind globalisierte Aktionen und können daher nur durch global organisierte Mittel der vereinten revolutionären Kräfte unter der Führung des Weltproletariats niedergeschlagen werden. Das Weltproletariat ist die einzige revolutionäre Klasse, die den Kampf gegen das ganze imperialistische Weltsystem durch die sozialistische Revolution anstrebt. Die richtige proletarische Linie gegen die imperialistischen Weltkriege ist der revolutionäre Weltbürgerkrieg der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen gegen die ausbeutenden und unterdrückenden Klassen. Unser Ziel ist die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats. Dazu braucht es die Stärkung der Komintern (SH), denn ohne die Avantgarde des Weltproletariats kann das imperialistische Herrschaftssystem der Weltbourgeoisie nicht vollständig besiegt und zerstört werden.

Was bedeutet proletarischer Internationalismus zur Unterstützung des syrischen Volkes ?

Besonders die revolutionären Kräfte innerhalb der verschiedenen Staaten, die Kriege führen oder innerhalb von Staaten, die imperialistische Kriege offen oder versteckt unterstützen, müssen den revolutionären Bürgerkrieg in ihrem eigenen Land propagieren und organisieren und die Ausbeuter und Unterdrücker im eigenen Land angreifen !

Die Arbeiterklasse in den USA, Frankreich und Großbritannien muss einen Bürgerkrieg gegen ihre eigene Regierung führen, während die Arbeiterklasse in Russland für die Zerschlagung des russischen Imperialismus in Russland kämpfen muss.

Das ist die Linie des proletarischen Internationalismus, wie sie die Komintern (SH) in der jetzigen konkreten Situation vertritt.

Jene Leute, die ihr eigenes imperialistisches Land unterstützen - egal ob offen oder versteckt - sind Lakaien des gesamten imperialistischen Weltsystems und damit Feinde des Weltproletariats und der sozialistischen Revolution.
Im Kampf gegen imperialistische Kriege gibt es keine neutrale Position.

Für die sozialistische Weltrevolution oder dagegen - das ist die Demarkationslinie des heutigen globalisierten Klassenkampfes.

Imperialistische Kriege können nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution abgeschafft werden.


Komintern (SH)

 

 

 

 

Die Komintern (SH) sendet ihre proletarisch-internationalistischen Grüße an unsere neue

ukrainische Sektion

der Roten Gewerkschaftsinternationale !

 

Auf Beschluss der Komintern (SH) steht der Aufbau der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit im Zentrum des Jahresplans für das Jahr 2018.

Wir haben hierzu einen ersten wichtigen Schritt gemacht und uns mit dem Kampf der roten Gewerkschafter in der Ukraine solidarisiert und uns organisatorisch zusammen geschlossen.

Wir veröffentlichen den folgenden Brief, den uns die ukrainischern Arbeitergenossinnen und -genossen geschickt haben:

 

 

See the source image

 

Профспілка "Захист Праці" (UNI, IUF)

 

"ZAKHYST PRATSI" (UNI, IUF)

UNABHÄNGIGE GEWERKSCHAFT

tel. +380 50 358 71 48

zpratsy@ukr.net

 

Liebe Genossinnen und Genossen,


Ich vertrete die marxistisch-leninistische Fraktion der gesamt-ukrainischen unabhängigen Gewerkschaft "Verteidigung der Arbeit".

Vor etwa drei Jahren hat unsere Fraktion aufgrund interner Diskussionen stalinistisch-hoxhaistische Positionen eingenommen.


Wir haben die RILU und eure Webseite mit großer Begeisterung kennengelernt. Wir waren glücklich, dass wir nicht alleine sind und die Zeit der Isolation ist vorbei. Lang lebe die Wiederbelebung der RGI, die erstmals 1921 gegründet wurde!

Es lebe die rote Gewerkschaftsopposition (RGO) von Deutschland, Côte d'Ivoire und der Ukraine, die als Erste stolz die Rote Fahne von Stalin-Hoxha erhoben haben.


Wir arbeiten unter harten Bedingungen imperialistischer Angriffe, sowohl seitens des westlichen als auch des russischen Imperialismus. Unsere Fraktion hat großen Einfluss auf die Gewerkschaft, und einige unserer Genossen sind Mitglieder des Gewerkschaftsvorstandes. Unsere Genossen spielen eine Schlüsselrolle, insbesondere im Gewerkschaftszweig von Pivdenmash (Stadt Dnipropetrovsk) und in Zweigen der Minenregion Volyn.


Wir denken, dass der Wiederaufbau der RGI ein wichtiger Prozess ist, der ein hohes Maß an Kooperation und Koordination seitens des Bewusstseins und militanter Arbeiter aus verschiedenen Ländern erfordert. Und wir denken, dass wir uns direkt aktiv daran beteiligen sollten.


Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!


Mit proletarischen Grüßen,

Dmytro Zalizniak

 

 

 

 

Es lebe der

 

95. Geburtstag

 

des größten STALINISTEN – HOXHAISTEN Deutschlands !



ERNST AUST

geboren am 12. April 1923

gestorben am 25. August 1985



Heute, am 12. April 2018,

wäre unser Genosse Ernst Aust 95 Jahre alt geworden.




 

 

Ernst Aust

wollen wir heute ehren

als unser aller kommunistisches Vorbild,

als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,

als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,

als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,

als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,

als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,

als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,

der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.






Zum 95. Geburtstag

Hoch die Faust –

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit, Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution , unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen, sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.

Lange genug haben wir jetzt zugeschaut, Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parole lautet: Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,

die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten  wird es ewig geben.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!


K. K.

 

 

Es lebe die Partei des Genossen Ernst Aust,

die KPD / ML !

 

- heute: deutsche Sektion der Komintern (SH) -



Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse

zum 95. Geburtstag von

Ernst Aust




95. Geburtstag des Genossen Ernst Aust !

Kämpfen wir für eine starke Sektion der Kommunistischen Internationale( Stalinisten-Hoxhaisten) !

Vor 95 Jahren, am 12. April 1923, wurde Ernst Aust geboren, der über viele Jahre in der Bundesrepublik Deutschland den Kampf gegen die revisionistische Entartung der KPD, gegen den Sozialfashismus in der DDR, der SU , China usw. anführte- Genosse Ernst Aust war Gründer und Führer der KPD/ML, später in KPD umbenannt. Er schuf mit der KPD/ML eine revolutionäre marxistisch-leninistische Kampfpartei bolschewistischen Typs, die zu einer Schule wurde für die Marxisten-Leninisten diesseits und jenseits des sozialfaschistischen Stacheldrahtzauns und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxhas. 

Ernst Aust wurde am 12. April 1923 im Hamburger Arbeiterviertel Eimsbüttel als letztes von vier Kindern geboren. Sein Vater, ein kleiner Beamter, und seine Mutter, eine Haushaltshilfe, brachten die Familie mit Mühe durch. Als junger Mensch musste er in den Krieg ziehen. Er lernte an verschiedenen Fronten das Elend des nazifaschistischen Krieges kennen. 1944 geriet er in britische Gefangenschaft. Im Lager lernte er Kommunisten kennen und begann mit dem Studium des Marxismus-Leninismus. So fand er Antworten auf viele Fragen, die der nazifaschistische Krieg bei ihm aufgeworfen hatte. Und er fand eine neue Perspektive: den Sozialismus und Kommunismus. 1948, nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft, trat er in den „Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands“ ein und betreute die FDJ kulturell. Er wurde Mitglied der KPD und arbeitete ab 1952 in der Redaktion der „Hamburger Volkszeitung“, der Zeitung der KPD, mit.

1953 beauftragte die KPD ihn, die Zeitung „Dat Blinkfüer“ (Das Leuchtfeuer) zu übernehmen, die zeit ihres Bestehens mit seinem Namen verbunden war. Die Zeitung entstand aus der Bewegung zur Befreiung Helgolands. Ernst Aust initiierte eine Massenbewegung, die die Briten zwang, die Bombardierung des Großen Knechtsandes auf Helgoland einzustellen. Unter der Leitung von Genossen Ernst Aust wurde „Dat Blinkfüer“ zu einem weit verbreiteten und für die Bewegung im Norden wichtigen Kampfinstrument. Nach dem Verbot der KPD 1956 blieb die Zeitung im Norden der BRD praktisch ein legales Presseorgan der KPD. Bei der Reaktion verhasst, wurde „Dat Blinkfüer“ vom Springerkonzern dadurch zur Einstellung gezwungen, dass man jedem Kiosk oder Zeitungsladen drohte, die Belieferung mit Springerzeitungen (Bild!) zu sperren, der noch „Dat Blinkfüer“ führte.  Doch die Entartung der kommunistischen Bewegung mit der Machtergreifung Chruschtschows griff um sich und erfasste auch die verbotene KPD. 1963 begann Ernst Aust zunächst in privaten Gesprächen, dann immer offener, diese Entwicklung anzugreifen und die weltrevolutionäre Position der Partei der Arbeit Albaniens zu verteidigen und zu verbreiten. Im Juni 1967 erschien der „Rote Morgen“ als Zeitung der Marxisten-Leninisten in der KPD und ruft zur Sammlung auf. Die entarteten Führer der verbotenen KPD gerieten in Panik. Im Oktober 1967 legte Genosse Ernst Aust alle seine Funktionen in der KPD nieder und wandte sich in einem offenen Brief an die Parteimitglieder und die Leser des Blinkfüer. Um den Roten Morgen sammelten sich die Marxisten-Leninisten und am 30. Dezember 1968, 50 Jahre nach der Gründung der KPD durch Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, wurde die KPD/ML gegründet, deren Vorsitzender Genosse Ernst Aust bis 1983 war. Unter dem Druck der kleinbürgerlichen Studentenbewegung und dem Einfluss des Maoismus hatte die junge KPD/ML es zunächst schwer. Es gab mehrere Spaltungen. Doch Genosse Ernst Aust verteidigte die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha, wandte sich gegen liquidatorische und opportunistische Abweichungen, gegen den schädlichen Einfluss des Maoismus und orientierte die KPD auf die working class und Bauern.  Er war treibende Kraft beim Aufbau der illegalen ostdeutschen Sektion der KPD/ML, durch die das entartete bürokratisch-kapitalistische System in der DDR entlarvt und angegriffen wurde. Mit der Überwindung des Liquidatorentums in der KPD, wie sich unsere Partei mittlerweile nannte, entstand vor allem im Zentralkomitee eine rechtsopportunistische, trotzkistische Strömung. 1983 wurde Genosse Ernst Aust durch den Trotzkisten Horst-Dieter Koch als Vorsitzender der Partei weggeputscht. Damit begann eine schwere Phase der Partei. Als 1984 die Marxisten-Leninisten in der KPD gegen den Kurs des ZK Front machten, stand Genosse Ernst Aust an vorderster Front und kämpfte bis zu seinem Tod aktiv gegen diese zerstörerische Fraktion in der Parteiführung, für die Sammlung aller Marxisten-Leninisten zum Wiederaufbau der Partei.

12. 4. 2018

- deutsche Sektion -

 


Gedicht



Bei Links- und Rechtsopportunisten wird Ernst Aust ganz schlecht
Den Sozialfaschismus hasst Ernst Aust wie die Pest
Proletarie aller Länder und unterdrückte Völker halten zusammen auf Teufel komm raus
In Ghuta schwarten sie mit Giftgas rum, doch dieses Imperialistenpack fliegt auch bald raus
Nur Widerständler treten in der KPD/ML ein
Für ein unabhängiges, vereintes und sozialistisches Deutschland, bei uns bist du nie allein


Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML - Kampf gegen Abweichler , denn die wollen spalten
Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML- das Klassenbewußtsein erhalten
Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML- die bolschewistische Kraft
Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft


In Afrin ist die Lage ganz schön schlecht
Großkalif u. Faschist Erdogan meint Völkermord ist sein Recht
Trump, Merkel, Erdogan, Assad - der 3. Parteitag der KPD/ML verachtet sie
Syrisches, kurdisches u. türkisches Proletariat bekämpft dieses imperialistische Vieh
Assad u. Erdogan stürzen, ist das erst einmal vollbracht
wird der syrische u. türkische Kapitalismus abgeschafft


Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML - Kampf gegen Abweichler , denn die wollen spalten
Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML- das Klassenbewußtsein erhalten
Ernst Aust, Vorsitzende der KPD/ML- die bolschewistische Kraft
Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft

 

 

 

zu unserer

ERNST AUST

Webseite ...

 

 

 

 

Gedicht
zum 50. Jahrestag des Attentats auf Rudi Dutschke am 11. April 1968




Rudi Dutschke, du nennst dich Marxist und bist stolz darauf
Du kannst nur kleinbürgerlich rumlarven doch du hörst niemals auf
Deine gequirllte Scheiße zieren deine Phrasen
und wird noch heute von den Sozialfaschisten getragen

Wenn das Weltproletariat dich sieht, dann denkt jeder hier
kleinbürgerliche Arroganz kann vergehen, doch nicht bei dir


Rudi Dutschke , du warst ein kleiner Arsch in dieser großen Welt
Du willst Revolutionär sein, und denkst du bist ein Held
Nicht die große Fresse machen Leute, sondern der Unterdrückten Gedanken
sei einfach dialektisch, hast du die Komintern(SH) verstanden ?!


Das Weltproletariat läßt sich von keinem Alt-68er Guru lenken
Du plapperst jede Tussi mit deinem Pseudomarxismus voll, und machst dann ne Affäre
Doch Proletarier aller Länder haben ihren eigenen Kopf zum denken
Hätten sie dich bei der Republikflucht blos erwischt, weil es besser wäre


Rudi Dutschke , du bist ein kleiner Arsch in dieser großen Welt
Du meinst du seist Revolutionär, und denkst du bist ein Held
Nicht die große Fresse machen Leute, sondern der Unterdrückten Gedanken
sei einfach dialektisch, hast du die Komintern(SH) verstanden ?!

 

 
 
31. März 1898
120. Todestag

gestorben in Sydenham.

 

 

ELEONOR MARX

16. Januar 1856 - 31. März 1898

(genannt "Tussy")

 

Eleonor Marx war ständige Begleiterin ihres Vaters im hohen Alter.

Seit 1884 war Eleonor die Lebensgefährtin von Edward Aveling. Sie wirkte vor Allem in der englischen Arbeiterbewegung. Eleonor Marx war die Mitbegründerin und eine der Führer der "Eight-Hour-League", die für den 8-Stundentag kämpfte.

Sie setzte sich vor Allem für die Schaffung der "New Model Trade-Unions" ein und wirkte aktiv in der II. Internationale mit.

 

Eleonor nannte sich seit Mitte der 80er Jahre Marx-Aveling. Schon Ende August 1897 hatte Aveling sie verlassen und dabei alle Geldmittel bis auf den letzten Pfennig mitgenommen. Im Januar 1898 kehrte er wieder zu ihr zurück, weil er schwer erkrankt war. Eleonor pflegte ihn. Da sie ihn testamentarisch zu ihrem Universalerben und Testamentvollstrecker eingesetzt hatte, trieb er sie jetzt systematisch in den Tod, weil nur eines von ihr Wert für ihn hatte: ihr Vermögensnachlass, ihr Geld. Sein Motiv waren erhebliche Schulden aus seinem früheren moralisch verwerflichen Lebenswandel. 1894 war er deswegen bereits aus der sozialistischen Arbeiterpartei Englands ausgeschlossen worden. Solange Friedrich Engels lebte, bis 1895, hatte Aveling aber die tatsächlichen Verhältnisse weitgehend vertuschen können.

 

 

 

 

GEDICHT


31. März 1898

- 120. Todestag von Eleonore Marx


Für Eleanor ist die Welt nicht mehr in Ordnung wenn sich Arbeiter und Arbeiter beklauen
Für Eleanor ist die Welt nicht mehr in Ordnung wenn sich Arbeiter und Bauer auf die Fresse hauen
Und es ist Eleanor nicht egal wenn der Antikommunismus sein Maul aufreißt und hetzt
Nein es ihr nicht egal wenn die Weltbourgoisie uns nicht in Ruhe läßt


Für Eleanor ist die Welt nicht mehr in Ordnung wenn Ausbeutung und Unterdrückung uns quälen
in einem Land in dem die Menschen nicht aus Gier sondern aus Hunger stehlen
13 h Maloche am Tage  und du kriegst noch nicht mal  Lohn, sondern nur ein Taschengeld
das dich zum Arbeiten am Leben hält


Und sieht Eleanor auf der Welt und in ihrer Stadt die ganze braune Heuchelei
Sieh dir das an, ja muß das sein?
Doch glaube uns das Werk der Befreiung kann nur das Werk der Werktätigen sein.
Sie haben die Schnauze voll von der weltkapitalitischen Politik
jede scheiß bürgerliche Parole der Herrschenden Klasse in den Arsch gekickt


Denn es ist Eleanor scheißegal bist du nun schwarz -weiß- braun oder gelb
Oder ist das wieder wichtig in dieser beschissenen kapitalistischen Welt?!
Doch es ist die Freundschaft der Arbeitern und Bauern ,die  schon so lang ewig hält
Ja es ist der Grund, es ist der Grund der uns am Leben hält.


Denn es ist Eleanor scheißegal bist du nun schwarz -weiß- braun oder gelb
Oder ist das wieder wichtig in dieser beschissenen kapitalistischen Welt?!
Kapitalistische Politik ist dazu da um die Völker zu trennen
und sperrt man uns auch ein, den Klassenkampf werden wir nie verpennen
Und es ist Eleanor auch scheiß egal nennst du dich jetzt Arbeiter, Bauer oder Soldat ,
oder ist das jetzt schon wichtig ? wir geben euch nur einen Rat
Wir  haben die Schnauze voll wenn ihr gegen die unterdrückten Völker hetzt
denn wir können euch jetzt schon sagen das das voll nach Scheiße schmeckt

 

 

 

 

Karl Marx

Familie und Freunde

 

 

 

 

 

 

Die Internationale der Kommunistischen Solidarität
(IKS)
mobilisiert 500 Teilnehmer

 

 

Erlebnisbericht und Interview der Internationale der Kommunistischen Solidarität im Kampf gegen das neue Polizeigesetz Regensburg  vom Mittwoch den 28. 3. 2018

Es gab es ein Interview vom ARD Lügenpropagandasender mit der IKS.

 

Mal unabhängig davon wie im Nachhinein den Leuten von der Internationale der Kommunistische Solidarität das Wort im Maul umgedreht wird, wird hier das Interview im Wortlaut wiedergegeben.

Zur Lage und zum Kampf der weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen heute

weltweit...

Hunderttausende von revolutionären Gefangenen sind heute in den Knästen und Gefangenenlagern der Weltimperialisten und Weltreaktionäre eingekerkert. Die Zahl der Kämpfer und Klassenbrüder, die seit 1945 weltweit durch die Knäste und Lager gegangen sind , geht in die Millionen. Gerade dort, wo sich die Klassenkämpfe verschärfen, sind Terror, Mißhandlungen, Demütigungen, Übergriffe, systematische Prügel, Folterungen durch Knastwärter und die Folterschergen der Undercover-Agenten und Geheimdienste und nicht selten Mord auf der Tagesordnung. Der weiße Klassenterror gegen die weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen hat seit der Gründung der Internationalen Roten Hilfe im Jahre 1923 nicht aufgehört, er geht weiter. Beispiele aus verschiedenen Staaten zeigen das. Allein in den Knästen der Türkei gibt es laut offizieller Statistik ca. 55 000 verurteilte revolutionäre Gefangene , unberücksichtigt ist dabei der Anteil bei den 88 000 Gefangenen in Untersuchungshaft. In Spanien gibt es 900 revolutionäre Gefangene. Rund 80 000  revolutionäre Gefangene sind in mexikanischen Knästen eingekerkert.

Gerade auch in diesem Bezug zeigt sich heute krass das Fehlen schlagkräftiger Organisationen der weltproletarisch-internationalistischen Solidarität mit denrevolutionären Gefangenen, wie es die IRH weltweit und die Roten Hilfen in den einzelnen Staaten waren. Diesen Zustand wollen und wird die   IKS ändern. Wer weiß zum Beispiel schon Genaueres über die Lage der revolutionären Gefangenen aus Nordkorea, Sri Lanka, Elfenbeinküste oder Chile? Es ist ein Mangel auch an internationalistischer Solidarität, dass die revolutionäre Weltbewegung hier über fast keine Vorstellung verfügt und sich nicht der Aufgabe stellt, einen systematischen Überblick über die Lage der gefangenen trevolutionären Kämpfer und Klassenbrüder zu bekommen , die Erfahrungen ihrer Kämpfe auszuwerten. Oft genug ist es so, dass angesichts einer schwachen Solidaritätsbewegung die Gefangenen und Knastis selbst durch ihre Kämpfe die revolutionäre Weltöffentlichkeit auf sich aufmerksam machen müssen.

Wir wollen hier nur exemplarisch an einige herausragende Kämpfe revolutionärer Gefangener aus aller Welt erinnern. Ungeachtet der Unterschiede im Konkreten ging es dabei grundsätzlich um Forderungen nach einer Verbesserung der Situation in den Knästen ( bessere Ernährung, bessere Behandlung, gegen Überbelegungen usw.) so wie auch um tagesaktuelle Forderungen wie Abschaffung der Folter, Abschaffung der Zensur, freier Zugang zu Literatur und Zeitungen, Zusammenlegung und die Anerkennung als politische Gefangene.

* In den USA kam es 1971 zum Aufstand im Knast von Attica, dessen Auslöser die Ermordung des Black-Panther-Mitgliedes George Jackson im Knast von San Quentin war. Am 9. September 1971 übernahmen ca 1000 schwarze und weiße Gefangene einen Zellenblock , zerschlugen die Einrichtung und nahmen 38 Wärter als Geiseln. Den 1500 schwerbewaffneten Nationalgardisten und Soldaten gelang es erst nach 4 Tagen die Stürmung des Knastes. 30 revolutionäre Gefangene wurden dabei massakriert.

* In Nordirland haben Hungerstreiks und andere Kampfformen oder antiimperialistischen Gefangenen, die gegen die dortige faktische Kolonialherrschaft des britischen Imperialismus kämpfen, in den Knästen eine lange Tradition. Erwähnt sei hier die Revolte von Long Kesh vom Oktober 1974, an der sich 1600 Gefangene beteiligten. Bei einem Hunger-und Durststreik starben zwischen Mai und August 1981 zehn Kämpfer und Klassenbrüder.

Im Juni 1986 begann in drei peruanischen Knästen ein Aufstand gefangener Revolutionäre. Sie griffen mit Gewehren, Sprengkörpern und selbstgemachten Pfeilen und Bogen die Wachmannschaften an. Es folgte ein 14-stündiger Kampf mit Armee-und Knüppelkundeneinheiten, denen es danach gelang, die Knäste zu stürmen. Sie ermordeten 400 Gefangene.

* Ende der 80er Jahre saßen im Zuge der Verhaftungswelle der Intifada über 20 000 revolutionäre Gefangene in israelischen Knästen. Die vorhandenen Knäste reichten nicht aus. Ein neues Gefangenenlager in der Negev-Wüste ( " Ansar 3") musste errichtet werden. Die dort inhaftierten Gefangenen kämpften fast ein Jahr lang mit Hungerstreiks bis hin zu militanten Auseinandersetzungen mit israelischen Soldaten gegen ihre Haftbedingungen.

* In Spanien führten 1989/90 zeitweilig bis zu 50 Gefangene von GRAPO/PCE(r) einen Hungerstreik gegen ihre Haftbedingungen und für ihre Zusammenlegung. Am 177. Tag des Hungerstreiks starb Jose` Manuel Sevillano. Im September 1996 beteiligten sich zeitweise 40 der 550 ETA-Gefangenen an einem Hungerstreik, der von einem befristeten Hungerstreik von 500 Angehörigen außerhalb der Knäste unterstützt wurde.

* Von Mai bis Juli 1996 führten die revolutionären Gefangenen in den Knästen des faschistischen türkischen Staat einen großen Hungerstreik durch. Damals hatten sich zeitweise über 200 Gefangene aus 33 Knästen dem 69 Tage dauernden Kampf angeschlossen, in dessen Verlauf 12 Marxisten-Leninisten starben. Doch der Kampf in den türkischen Knästen ging weiter.

... und in der Bundesrepublik Deutschland

Die Verfolgung und Unterdrückung von revolutionären Kräften ging in der BRD bereits kurze Zeit nach der Niederschlagung des Nazifaschismus nach 1945 in anderer Form praktisch " nahtlos" weiter.

* Nach Ermittlungsverfahren gegen Zehntausende von KPD-Mitgliedern sowie 150 000 mittelbar betroffene Personen wurden bereits in den 50er Jahren in der BRD Tausende von Kommunisten in das in ungebrochener Tradition des deutschen Imperialismus aufgebaute Gefängnissystem des westdeutschen Imperialismus eingekerkert, um den Widerstand gegen die Schaffung einer neuen imperialistischen westdeutschen Armee zu brechen.

* Seit Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre bis heute dienen die Knäste verstärkt dazu, die bestehenden ersten, kleinen Ansätze des revolutionären Kampfes gegen die Herrschaft der Weltbourgeoisie schon im Keim zu ersticken, indem revolutionäre, anti-imperialistische und anti-militaristische Gefangene eingekerkert und auch hier mit deutscher Gründlichkeit " behandelt", in Isolationshaft gesteckt, ja sogar „geselbstmordet" wurden wie in Stammheim 1977.

*  Besondere Aufmerksamkeit muss auf die Tatsache gelenkt werden, dass vor allem seit dem Verbot kurdischer Organisationen 1993 die kurdischen Befreiungskämpfer die Mehrheit der in der Bundesrepublik Deutschland inhaftierten revolutionären Gefangenen ausmachen. Derzeit sind über 700 Kurdinnen und Kurden in der Bundesrepublik Deutschland inhaftiert.

* Seit Anfang der 90er Jahre werden in der BRD systematisch spezielle Knäste mit ca. 3 500 Plätzen geschaffen, die nur zur Abschiebung dienen. Jedes Jahr werden etwa 35 000 Asylis in faschistisch-reaktionäre Staaten abgeschoben. Dies bedeutet nicht selten die gezielte und geplante Abschiebung revolutionärer Kämpfer und Klassenbrüder aus anderen Nationen in die Folterkeller, in die Hände ihrer Mörder in ihren Herkunftsländern, wie es das Beispiel der abgeschobenen syrischen und kurdischen Revolutionäre oder der Fall von Benjamin Ramos Vega zeigt, der 1996 unter dem Vorwurf der ETA-Unterstützung den spanischen Staat ausgeliefert wurde- das Bundesverfassungsgericht wies damals die Klage gegen die Auslieferung an den spanischen Staat mit der Begründung zurück , die Benjamin in Spanien drohende Folter sei nicht relevant.

Gegen diese staatliche Repression und diesen Terror hat es auch immer Rebellion und Kämpfe gegeben:

* Die Kämpfer, Klassenbrüder und mit ihnen sympathisierende Gefangene aus dem sozialfaschistischen Kuba und Nordkorea kämpfen seit jeher in Hungerstreiks gegen die Isolationshaft in kubanischen und nordkoreanischen Knästen und Lagern. Dabei wird immer wieder versucht, die kämpfenden Gefangenen zwangs-zu-ernähren. Die Folge dieser Zwangsernährung war die Ermordung zahlreicher Kommunisten und Revolutionäre . Während die Sozialfaschisten der  http://www.k-p-d-online.de/  den 70 Jahrestag der Gründung Nordkoreas abfeiern, sitzen 200 000 in Nordkorea, 200 in Kuba in Knästen und Arbeitslagern.

* Mit Hungerstreiks und direkten Revolten haben Abschiebehäftlinge gegen Abschiebungen und Abschiebehaft gekämpft. Am 29. Juli 1994 begann im Abschiebegefängnis " Elwe" in Kassel eine Revolte von ca. 40 Abschiebegefangenen, die teilweise schon 15 Monate und länger auf ihre Abschiebung " warten". 24 Stunden später stürmten Sondereinsatzkommandos und GSG9-Einheiten sowie ein Großaufgebot von Bereitschaftsknüppelkunden mit Tränengas und Wasserwerfern den Knast.

* Aufgrund der unmenschlichen Haftbedingungen( Isolationshaft, Bunkerzellen, ungenießbares Essen usw. ) kam und kommt es immer wieder zu allgemeinen Knastrevolten, die deutlich machen, dass der Weltimperialismus auch in seinen Knästen nicht alles im Griff hat. Erwähnt sei nur die Revolte im Hamburger Knast Fuhlsbüttel am 28. 5. 1990, als 250 Gefangene Teile des Knasthofes, Dächer und Trakte fünf Tage lang besetzt hielten.

*******

Die Kenntnis über die Situation in den Knästen, die Solidarität mit den revolutionären Gefangenen, die Unterstützung ihrer Kämpfe ist in mehrfacher Hinsicht von großer Bedeutung für die revolutionäre Weltbewegung. Zum Einen können und müssen wir gerade durch die systematische Entlarvung und Bekämpfung der Situation in den Knästen dem mörderischen Weltimperialismus seine heuchlerische, scheindemokratische Maske von seiner Fratze herunterreißen. Andererseits können sich die fortschrittlichen , geschweige denn die revolutionären Teile der working class und Bauern nicht vorwärts entwickeln, ohne mit wärmster Symphatie die gerechten Kämpfe der Gefangenen zu unterstützen, ohne wirkliche Solidarität mit den kämpfenden Gefangenen.

Diese Solidarität bedeutet für die Nicht-Eingekerkerten revolutionären Kräfte, möglichst maximal alle gerechten Kämpfe dieser Gefangenen zu unterstützen, sowohl propagandistisch als auch praktisch. Die revolutionären Gefangenen müssen spüren, dass wir ," hier draußen", sie in diesen Löchern nicht vergessen, dass wir für eine Verbesserung ihrer Lage und auch für ihre Befreiung weiter kämpfen. Möglichkeiten und Wege zur Entwicklung dieser ganz praktischen, materiellen Solidarität, zur Durchbrechung der Isolierung der revolutionären Gefangenen und zur Unterstützung ihrer Kämpfe gibt es genug: Mit Soli-Konzerten, Soli-Festivals. In Flugblättern, Broschüren und sonstigen Publikationen können ständige Rubriken über das Knastregime eingerichtet, Briefe von Gefangenen und Korrespondenzen veröffentlicht werden. Mit Aufmärschen, Protesten, Kundgebungen oder Streiks kann auf die Lage und die Kämpfe der Gefangenen aufmerksam gemacht werden, ganz besonders bei Anschlägen auf die Rechte und die Unversehrtheit der Gefangenen. Durch Spenden insbesondere von Literatur kann den Gefangenen das Studium des wissenschaftlichen Sozialismus ermöglicht werden. Ein wichtiges Mittel sind Briefkontakte und Besuche bei revolutionären Gefangenen.

Dabei geht es natürlich einmal ganz konkret um eine moralische Stärkung. Die Grundlage der Standfestigkeit und Stärke ist gerade eine Frage der ideologischen Festigkeit. Deshalb ist es außerordentlich wichtig, die Gefangenen in weltanschaulichen-ideologischen Debatten miteinzubeziehen , eine revolutionäre Debatte über die grundlegenden Fragen der sozialistischen Weltrevolution zwischen " Drinnen" und " Draußen" in Gang zu bringen, in dieser Debatte voneinander zu lernen, um die zentralen Fragen der sozialistischen Weltrevolution zu lösen. Eine solche Solidarität bedeutet jedoch nicht, vorbehaltlos auch die falschen Vorstellungen der Kämpfenden zu unterstützen, wie es die spontaneistischen Zecken der " Roten hilfe ev. " https://www.rote-hilfe.de/images/phocadownload/rhz_18maerz/

rh_sonderzeitung_18032017.pdf   macht  ,sondern sie schließt gerade auch eine solidarische Kritik ein.

 

 

Gedicht dazu:

 

Nach dem Streik steigst du in die Bahn,
da kommen die Knüppelkunden und machen dich total dumm an
Der Härte deiner IKS hast du es zu verdanken
dass du am Leben bist, und die Weltimperialisten wanken


Für die IKS ist es Zeit zu handeln, bekämpft den Weltfaschismus !
Aus der Geschichte lernt die IKS, zerschlagt den Weltimperialismus!


Die " Rote Hilfe e.v." haben nur die große Schnauze, doch sie haben nicht den Mumm
Überall Revolutionäre im Kahn, doch die Revis bleiben stumm
Und darum wird die IKS kämpfen, 100 Jahren Novemberrevolution, so soll es sein
Proletarier aller Länder werden sich von der weltimperialistischen Brut befreien
Und darum wird die IKS kämpfen, 100 Novemberrevolution kriegt niemand klein!
Das Weltproletariat wird sich von der weltimperialistischen Brut befreien


Für die IKS ist es Zeit zu handeln, bekämpft den Weltfaschismus !
Aus der Geschichte lernt die IKS, zerschlagt den Weltimperialismus!


Und wenn Bauer u. Prolet einer mal fällt, dann fällt er im weltrevolutionären Klassenkrieg
wie unsere tapferen Kampfgefährten im Großen Vaterländischen Sieg
Die working class bleibt immer die weltrevolutionäre Klasse, es wird sich ewig lohnen
Das Ziel ist die sozialistische Weltrevolution, auch Asylis dürfen in unseren Ländern wohnen!


Für die IKS ist es Zeit zu handeln, bekämpft den Weltfaschismus !
Aus der Geschichte lernt die IKS, zerschlagt den Weltimperialismus!

 

 

 

 

 

28. März 1868

150. Jahrestag von

Maxim Gorki

 

 

GEDICHT



In den meisten Ländern dieser Erde steht Klassenbewußtsein nur unten an
Auf das sich etwas ändern werde haben Arbeiter u. Bauern sich zusammen getan
Eleanor Marx kämpfte wie ihr Vater Karl für ihre Klasse und ihr Vaterland
Arbeiter und Bauern werden nie verzeihn!
Die Arbeiter und Bauern der Welt reichen sich die Hand
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker werden die Sieger sein!


united! united! working class and farmers united !
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
working class power für das ganze Volk !
Wenn das Weltproletariat alle Länder vereinigt, schreien sie alle oi ! oi !
Denn Eleanor Marx u. Maxim Gorki bleiben den 5 Klassikern treu


Die Vergangenheit weist dem Weltproletariat den Weg
Die Fackeln von Eleanor Marx u. Maxim Gorki leuchten uns voran
Den revisionistischen u.  sozialfaschistischen Dreck weggefegt
Aber Trotzkismus u. Maoismus den Finger im Arsch vom Weltkapital dreht
Proletarier aller Länder erheben sich, Marx u. Maxim Gorki standen ihren Mann
Mit Hammer, Sichel und Gewehr in ihrer Hand
Der katalanische Befreiungskampf brennt im Weltproletariat wie eine Glut
Das Banner Hacke und Gewehr aus Schwefelmetall in jedem Land, das weißt auch du


united! united! working class and farmers united !
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
working class power für jedes Volk !
Wenn das Weltproletariat alle Länder vereinigt, schreien sie alle oi ! oi !
Denn Eleanor Marx u. Maxim Gorki bleiben den 5 Klassikern treu


In den meisten Ländern dieser Erde regiert das Geld der weltkapitalistischen Bank
Auf das sich etwas ändern werde, haben sich Arbeiter und Bauern zusammengetan
Eleanor Marx u. Maxim Gorki kämpften für ihre Klasse und ihr Vaterland
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker werden nie verzeihn!
Weltproletariat vereinige alle Länder , sie reichen sich die Hand
Marx u. Maxim Gorki wußten, Arbeiter u. Bauern werden die Sieger sein


united! united! working class and farmers united !
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
working class power für jedes Volk !
Wenn das Weltproletariat alle Länder vereinigt, schreien sie alle oi ! oi !
Denn Eleanor Marx u. Maxim Gorki bleiben den 5 Klassikern treu

 

 

 

 

 

 

Unsere Computer sind repariert !

Bis auf unser Bildbearbeitungs-Programm ist alles wieder voll funktionsfähig.

Allerdings haben wir noch an der Wiederherstellung einiger verloren gegangener Webseiten-Daten zu arbeiten.

Wir freuen uns, dass wir unsere weltrevolutionäre Arbeit nach einer Unterbrechungszeit von einer Woche endlich fortsetzen können!

Rot Weltfront !

Komintern (SH)

10. April 2018

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 33. Todestags des Genossen Enver Hoxha


Wir grüßen alle Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH),

alle albanischen Kommunisten, das albanische Volk,

alle Stalinisten-Hoxhaisten, Revolutionäre, Arbeiter und Werktätige in der ganzen Welt!

Heute trauern wir über den schweren Verlust des Genossen Enver Hoxha, des Fünften Klassikers des Marxismus-Leninismus, dessen Herz am 11. April 1985 zu schlagen aufhörte.

Genosse Enver Hoxha ist der geliebte Sohn und Führer der heroischen albanischen Arbeiterklasse, des ganzen albanischen Volkes.

Genosse Enver Hoxha war Oberbefehlshaber der Befreiungsarmee, die die faschistischen Besatzer besiegte, der die Volksrevolution siegreich in die sozialistische Revolution führte, der die Diktatur des Proletariats zum Sieg verhalf und Albanien zum voll entwickelten Sozialismus führte.

Genosse Enver Hoxha, der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, war der Führer des Weltproletariats und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung nach dem Tod Stalins.

Wir proletarischen Internationalisten geben den Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus in Albanien und in der ganzen Welt niemals auf!

Wir kapitulieren nicht, wie die Neo-Revisionisten es so schändlich getan haben!

Wir waren und sind die treuen und wahren Bannerträger des Genossen Enver Hoxha, und werden es für immer bleiben! Der Sieg wird unser sein!

Wir schwören, dass wir den siegreichen Kampf des Genossen Enver Hoxha ehrenvoll fortsetzen!

Wir erheben das internationale Banner des Genossen Enver Hoxha!

Hoch die Faust für unseren Genossen Enver Hoxha!

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Enver ist unsterblich - seine revolutionären Lehren erleuchten unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Genosse Enver Hoxha wird ewig leben in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter, aller wahren Kommunisten!

Keine kapitalistisch-revisionistischen Lügen und Verleumdungen können das große Werk des Genossen Enver auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der weltkapitalistisch-imperialistischen Ordnung !

Nieder mit allen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe die bewaffnete proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

11. 04. 2018

 

GEDICHT

zum 33. Todestag von Enver Hoxha



Er stand einst vorm Rednerpult,
seine Reden wurden längst zum Kult.
Reden wie sie im Klassiker Buche stehen
und die Völker der Welt konnten ihn verstehen.
Wenn er hob die Faust,
ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.
Mit seinem weltproletarischen Verstand,
war er Stalins linke Hand.

Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution schreitet voran.

Er hatte viele Sympathien,
noch nie gab`s einen so wie ihn.
Das ganze Weltproletariat stand hinter ihm,
auch hier bis nach Berlin.
Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,
zum Kampfe war er stets bereit.
Mit Hacke und Gewehr in der Hand,
ja da starb er auch für den Klassenkampf.

Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Held,
Rätedemokratie wie sie uns gefällt.
Enver Hoxha, unser Held,

Rätedemokratie wie sie uns gefällt.
Enver Hoxha , unser Held, Diktatur des Proletariats in die ganze Welt.
Enver Hoxha, unser Held, Weltdiktatur des Weltproletariats in die ganze Welt.

 


 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten verteidigen die Grabstätte Enver Hoxhas gegen konterrevolutionäre Grabschänder !



Am 8 Juni 2012 wurde das Grab Enver Hoxhas (1908 bis 1985), des kommunistischen Führers der Sozialistischen Volksrepublik und der Partei der Arbeit Albaniens über rund fünf Jahrzehnte, zum wiederholten Mal geschändet und schwer beschädigt. Allerdings war diese Schändung so schwer wie nie zuvor, sie läuft auf eine weitgehende Zerstörung hinaus.

Im Namen der Familie erstattete Ilir Hoxha, der älteste Sohn, unverzüglich bei Polizei und Staatsanwaltschaft Anzeige. Zwar wurden von diesen Behörden Ermittlungen gegen die unbekannten Täter öffentlich bestätigt. Aber bis heute sind keinerlei Ergebnisse bekannt, obwohl laut Ilir Hoxha Zeugen die Tat am helllichten Tag beobachtet haben und es auch Wachen am öffentlichen Friedhof Sharre gibt, wo Enver Hoxha heute begraben ist.

Die sterblichen Überreste Enver Hoxhas waren 1992 auf dem öffentlichen Friedhof in Sharre im Westen Tiranas beigesetzt worden, nachdem sie aus seinem ursprünglichen Ehrengrab auf dem „Friedhof der Märtyrer der Nation“ im Süden Tiranas, neben der berühmten Monumentalstatue „Mutter Albanien“, exhumiert worden waren.

Die Tat passt in das aktuelle politische Umfeld in Albanien. 2012 wurde der 100. Jahrestag der albanischen Unabhängigkeit begangen. Die neuen herrschenden Kreise in Albanien, Vertreter/innen einer neuen kapitalistische (Kompradoren)Bourgeoisie - sie wollen dieses Datum offenbar zu einer Abrechnung mit dem Werk der Kommunistischen Partei Albaniens und ihres Gründers und jahrzehntelangen Führers Enver Hoxha nutzen. In den imperialistischen Medien wird täglich gegen sie gehetzt.

Im Nationalmuseum in Tirana, das im Sozialismus geschaffen und aufgebaut wurde, wird dagegen heute in einem ganzen Saal der sogenannte „König“ Ahmet Zogu I geehrt, ein profaschistischer Regent, der vom italienischen Faschismus und anderen imperialistischen Mächten unterstützt wurde und mit deren Hilfe er 1924 die demokratische Revolution in Albanien blutig niederschlug. Er erklärte 1928 Albanien zur Monarchie und „bestieg den Thron“. Er herrschte mit einer Clique aus Vertretern des Feudalismus und der reaktionären Bourgeoisie Albaniens und begab sich zur Sicherung seiner schwachen Macht in die völlige Abhängigkeit von der faschistischen italienischen Regierung Mussolini. Albanien wurde zur italienischen Halbkolonie.

Nach solch einer Person wird heute im Zentrum Tiranas ein Boulevard benannt, die zentrale, im Sozialismus genau an dieser Straße erbaute Geburtsklinik bekam den Namen seiner Ehefrau, der sogenannten „Königin“ Geraldine.

Auf der anderen Seite wird die Ausstellung über den Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampf in Albanien während des zweiten Weltkrieges Stück für Stück umgestaltet und gegen die Kräfte, die ihn führten, gerichtet, gegen die albanischen Kommunisten.

Die albanische Sektion der Komintern(SH) kann aus nächster Nähe bestätigen wie das Grab vom wüsten antikommunistischen Mob geschändet wird. Aber auch andere Freunde haben sich letzten August einige Tage in Albanien aufgehalten und uns das Bild vom derzeitigen Zustand des Grabes Enver Hoxhas überlassen. Wie sehr es zerstört wurde, zeigen außerdem Bilder im Internet, die gleich nach der Tat aufgenommen wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Serie "100 Jahre Novemberrevolution"

neue Publikationen der Komintern (SH)

 

 

 

 

"Bauer - Wo fehlt's ?"

Ein ernstes Wort von Spartakus

an die deutschen Kleinbauern

- Rote Fahne Verlag -

1919

 

 

 

 

GEDICHT

Marianne Bruns

REVOLUTION 1918

Er war zwanzig Jahre und kam aus dem Krieg,

von der Front nach Berlin geschoben.

Und als er zum Hof des Vaters aufstieg,

hat er den Kopf nicht gehoben.

 

Zur Türe herein, in der Tasche die Hand.

Der Vater steht starr und beklommen:

so wild blickt der Junge und so gespannt !

Hat die Faust aus der Tasche genommen

 

und hin gehalten: Ein Achselstück,

matt silbern, geflochtene Schnüre.

Der Alte fährt wie gestochen zurück:

Das tragen die Herrn Offiziere !

 

Der Sohn hat wieder die Faust geballt

und, ohne ein Wort zu reden,

das Achselstück auf den Kehricht geknallt

und unter die Füße getreten.

 

Dann hat er die Jacke vom Leibe gestreift

und im Schuppen ein Beil gegriffen

- viel Holz ist morsch, der Novemberwind pfeift -

und hat es sorgsam geschliffen.

 

Der Gutsherr unten ist auch Major.

Dem Alten ist nicht geheuer,

was der Sohn getan hat. Und was hat er vor?

Er wirft zitternd den Kehricht ins Feuer.

 

 

Willi Bredel

Fiete Peter

 

 

Adam Scharrer

Ende und Beginn

 

 

Herbert Horn

Der Junge und die große Kraft

 

 

 

 

Anna Schlotterbeck

Der 9. November

 

 

 

 

 

Werner Reinowski

Die schönen Apfelschimmel

 

 

 

 

Die deutsche Novemberrevolution

(eine kurze Zusammenfassung)

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


14. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.