2018

AUGUST

 

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9. NOVEMBER 1918

 

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Obwohl dieses Braunbuch 1968 in der sozialfaschistischen DDR erschienen ist, wo genauso ehemalige Nazis rehabilitiert und sogar Mitglied der SED in führenden Positionen wurden, so enthält dieses Buch trotzdem viele interessante historische Fakten, die es wert sind, von der Komintern (SH) veröffentlicht zu werden.

 

Braunbuch

Kriegs- und Naziverbrecher
in der BRD und West-Berlin

1968 - DDR

 

 

Braunbuch

über Reichstagsbrand und Hitler-Terror
 

 

Erlebnisbericht
der Revolutionären Gewerkschaftsopposition

zu "80 Jahre VW"

am Samstag den 21. 7. 2018
in Augsburg.


100 - 150 Teilnehmer folgten den Aufruf der RGO zu 80 Jahre VW.

 

Dabei waren  auch : Augsburger Flüchtlingsrat, Augsburger Friedensinitiative, DVG-VK

Während dieses ganzen Protestes haben sich aber auch einige konterrevolutionäre, proimperialistische NGOs ( Nichtregierungsorganisationen) untergemischt : RESQSHIP, Amnesty Internationale, sea-eye

Die RGO, die Sektion der Roten Gewerkschaftsinternationale entlarvte Mommsens " Standardwerk" über die Rolle von VW im Nazifaschismus: Eine nachträgliche Rechtfertigung der Verbrechen von VW und eine Verhöhnung der NS-Opfer.

 

bezahlt von VW

Sozialfaschist Mommsen

 

Im Jahr 1986 bezahlte die VW Konzernherren dem bürgerlichen Historiker Mommsen 2,6 Millionen DM für ein Forschungsprojekt über die Verwicklung VWs mit der "Zwangsarbeiterfrage". Fünf Jahre Später war daraus Mommsens 1055 Seiten umfassendes Machwerk "Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich" ( Düsseldorf 1996) entstanden. Unter dem Deckmantel einer "wissenschaftlichen Studie" schönt und rechtfertigt dieses Machwerk einerseits die Verbrechen von VW und verhöhnt andererseits die Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangenen, schildert ihre Lage mit unglaublichem Zynismus und stellt ihre Aussagen als unglaubwürdig dar.

Mommsens methodischer Trick, mit dem er erreicht, daß nach der Lektüre der 1055 Seiten "keiner mehr durchblickt" , besteht darin, einen Wust von Details, von unwichtigen und vor allem ablenkenden Fragen mit wesentlichen Fragen zu vermischen. Seitenlang läßt er sich darüber aus, wieviele Lehrlinge 1944 die Abschlußprüfung mit welchen Noten bestanden haben, um wieviel Kubikzentimeter der Hubraum der VW-Kübelwagens in seiner "Tropenversion" erhöht wurde usw.

 

1. Drecksargument :

Nazifascho-Lehrlingsausbildung = "ernstzunehmende Reform des zeitgenössischen Berufsschulunterrichts"

Wer Mommsens Machwerk liest, wird schnell merken, daß sich hinter der Fassade der scheinbaren Wissenschaftlichkeit und Objektivität eine unverhohlene Parteinahme für die VW-Verbrecher verbirgt. Übel wird einem schon bei der Wortwahl, die Mommsen verwendet und womit er verrät, " wessen Geistes Kind " er ist. Die VW-KZs nennt er auch "Arbeitslager"(1), ungeniert so spricht er im Nazifascho-Jargon von "Ostarbeitern"(2) ( wie das auch heute noch in der BRD getan wird !!!), die Befreiung Wolfsburgs ist für ihn eine "Besetzung". Unverkennbar beeindruckt ist Mommsen jedoch von Leistungen und Erfolgen des Nazifascho-Musterbetriebs. Die Nazifascho-Lehrlingsausbildung beschreibt er als "ernstzunehmende Reform des zeitgenössischen Berufsschulunterichts". (3)

 

2. Drecksargument:

" Zwangsarbeiterbeschäftigung ... eine erstaunliche organisatorische und logistische Leistung..."

Anerkennung findet bei ihm auch die Organisierung der mörderischen Zwangsarbeit über die er schreibt :

" Die Ausländer- und Zwangsarbeiterbeschäftigung in der Volkswagenwerk GmbH stellt in mancher Beziehung eine erstaunliche organisatorische Leistung dar..."

Geradezu harmonisch und als modellhaft für heutige weltkapitalistische Konzerne erklärt Mommsen:

" Mit Ausnahme der KZ-Häftlinge, ... trafen die übrigen Ausländer einschließlich der Kriegsgefangenen am Arbeitsplatz aufeinander, und in dieser Beziehung bildete sich eine multi-ethnische Struktur unterhalb der Leitungsebene...(5)

Hingegen beklagt er die "verminderte Leistungsbereitschaft" (6) und "Motivation" der Zwangsarbeiter, die er auf " fehlende Arbeitsanreize"(7) zurückführt.

 

3. Drecksargument:

Aussagen überlebender KZ-Häftlinge werden als Lügen hingestellt!

Für sein " Forschungsprojekt" hatte Mommsen Zugang zu den gesammten VW-Archiven. Hierauf stützt sich nahezu die gesamte "Studie". Um sein Ziel zu erreichen, den VW-Konzern "reinzuwaschen", scheut sich Mommsen auch nicht, die Aussagen Überlebender zu diskreditieren und in den Dreck zu ziehen. Ehemalige Häftlinge des VW-KZs Laagberg, die in späteren Prozessen ausgesagt haben, werden von Mommsen als Lügner dargestellt:

" Die Aussagen, die überwiegend im Zusammenhang von Strafprozessen stehen, haben teilweise die Tendenz, die Zustände im Lager möglichst unerträglich zu schildern und den jeweiligen Beschuldigten möglichst zu belasten. " (8)

 

4. Drecksargument:

" Die hygienischen Bedingungen" der Nazifascho-VW-KZs werden als "zufriedenstellend" bezeichnet!

Für Mommsen hingegen war die Lage der KZ-Häftlingen, " einigermaßen erträglich" (9). Zum VW-KZ " Arbeitsdorf" erklärt er :

" Die hygienischen Bedingungen waren - jedenfalls im Vergleich zu anderen Lagern - zufriedenstellend..."(10).

Was soll der relativierende Verweis auf andere KZs? Sollen KZ-Häftlinge VW etwa noch dankbar sein, daß sie bessere Scheißhäuser hatten als in den KZs, aus denen sie zu VW geschickt bzw. deportiert wurden ??

 

5. Drecksargument:

Mommsen propagiert das Nazifascho-Bild vom "dreckigen Polen" und hetzt gegen ausgebeutete italienische Arbeiter.

Die unglaubliche Beschönigung der mörderischen Sklavenbedingungen bei VW vermischt sich darüber hinaus mit Mommsens dumpfen Rassismus, dem Bild von "dreckigen Polen", die deutsche Herrenrasse sogar zum Waschen zwingen müssen. Es

" wurden neben einer monatlichen Desinfizierung der Baracken verordnet, daß jeder Insasse einmal wöchentlich ...eine öffentliche Badeanstalt aufsuchte. Man erzwang die Einhaltung der Vorschrift, indem die Ausgabe der Essensmarken davon abhängig gemacht wurde."(11)

Deutlich wird: Mommsen verachtet und verabscheut die ausgebeuteten italienischen Arbeiter. Zum Protest ausgebeuteter italienischer Arbeiter gegen die unzureichende Ernährungslage ist Mommsens verhöhnender Kommentar:

" Der unentbehrlich scheinende Chianti, ... war immer seltener zu erhalten." (12)

 

6. Drecksargument:

Mommsen im Stile eines SS-Wachmanns über den Widerstand in den Nazifascho-VW-KZs: " Zusammenrottung"- "plündernde Zwangsarbeiter"...

Mommsens Arroganz wird ergänzt durch seinen Haß gegen den Widerstand. Eine spontane Widerstandsaktion im VW-Werk zur Solidarisierung französischer und niederländischer Zwangsarbeiter, in ihrer Mehrzahl niederländischer Studenten, ist für Mommsen eine"Zusamenrottung". Im Stil eines SS-Wachmanns schreibt er :

" Der Zwischenfall stellte gewiß keine bewußte Zusammenrottung dar, sondern beruhte auf jugendlichem Leichtsinn der Beteiligten."(13)

Schließlich, kurz vor der Befreiung Wolfsburgs empört sich Mommsen über "renitente", widerspenstige Zwangsarbeiter:

" Schon in den voraus liegenden Tagen hatte es bei der ausländischen Belegschaft Anzeichen von Renitenz gegenüber dem Werkschutz gegeben. Nunmehr bestand die Gefahr, daß durch protestierende und plündernde Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene erheblicher Sachschaden entstand."(14)

 

 

Die Nazis entführten etwa 12 Millionen Menschen aus fast zwanzig europäischen Ländern

 

___

Quellen:

1 Mommsen, Hans/Grieger, Manfred, Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich, Düsseldorf 1996, S.796
2 ebenda, S.597
3 ebenda, S.241
4 ebenda, S.44
5 ebenda, S.513
6 ebenda, S.522
7 ebenda, S.583
8 ebenda, S.769 f.
9 ebenda, S.510
10 ebenda, S.510
11 ebenda, S.576
12 ebenda, S.299
13 ebenda, S.734
14 ebenda, S.950

 

 

Erlebnisbericht der Revolutionären Gewerkschaftsopposition
80 Jahre VW
am Sonntag den 22. 7. 2018
in München.

 

50000 Teilnehmer !!

Unglaublich aber wahr: allein wegen diesen Plakat " Fort mit dem Damoklaesschwert der Ausweisung" Karl Liebknecht Programm der KPD 1918 , marschierten über 50 0000 Teilnehmer in München auf, um den Jahrestag zu 80 Jahre VW zu begehen und die damaligen und heutigen Verbrechen des größten europäischen Weltkonzerns zu bekämpfen.

Dies stellte sich auch aus persönlichen Gesprächen mit den protestierenden heraus.

Die RGO, die Sektion der Roten Gewerkschaftsinternationale stellte unmißverständlich und unzweideutig klar :

 

Volkswagen übernimmt auch heute die Rolle des Vorreiters und Musterbetriebs des Weltimperialismus

 

* Ideologische Vorreiterrolle bei der Propagierung der klassenversöhnlichen "Sozialpartnerschaft"

 

Ähnlich wie schon die Nazifaschisten übernimmt Volkswagen auch heute eine besondere Rolle, die Rolle des Vorreiters und " Versuchsballons" für den Weltimperialismus.

Durch extreme Propagierung von Sozialpartnerschaftsideologie unter dem nationalistischen Terror der Erhaltung und Sicherung des "Standorts Deutschlands" und der mehr oder minder offenen Propaganda, daß " deutsche Arbeitsplätze zuerst für deutsche Arbeiter" bereitgestellt werden, führt Volkswagen die nazifaschistische Volkswagengemeinschaftsideologie im modernen Gewand fort. An diese nazifaschistische Tradition wurde in den Jahren nach 1945 direkt angeknüpft. 1947 erklärte VW-Generaldirektor Münch in den mit dem Betriebsrat vereinbarten " 10 Gründen für die Arbeit im Volkswagenwerk" , daß " sämtliche Arbeiter und Angestellte im Volkswagenwerk" eine "Leistungsgemeinschaft bilden"(60). Auch sein Nachfolger Nordhoff, der die Industriearbeiter auf Betriebsveranstaltungen gerne mit " Liebe Arbeitskameraden" begrüßte, setzte diese Tradition fort:

" Der Arbeiter weiß, wie sehr seine Existenz mit der des Werkes verwachsen ist. Er hat noch immer Angst, mit dem Werk seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Ihm diese Unsicherheit zu nehmen, war in diesen Nachkriegsjahren die erste Aufgabe jeder gewissenhaften Betriebsführung. Durch die Erfüllung dieser Aufgabe entsteht ein neues Verhältnis zwischen Führung und Arbeiter: die menschliche Beziehung. Dieses Verhältnis ist pruduktiv und dem unfruchtbaren Klasssenkampf diametral entgegengesetzt."(61)

 

* Anbindung an Volkswagen durch Privilegierung

 

Als zusätzliches Anbindungsmittel, an die "eigene" Firma nutzt Volkswagen auch weiterhin das Mittel der Privilegierung der eigenen Industriearbeiter . Durch die riesigen Extraprofite, Extramaximalprofite, die Volkswagen insbesondere aus  der Ausbeutung der Industriearbeiter und Landarbeiter in den vom Weltimperialismus abhängigen Ländern preßt, hat Volkswagen zusätzliche Mittel zur Bevorzugung und Bestechung der Arbeiter vor allem aber der Arbeiteraristokratie in den Werken der BRD zur Verfügung.

Durch die Bezahlung höherer Löhne im Vergleich zu anderen Metallbranchen, durch den Abschluß sogenannter "Haustarifverträge" mit besonderen Vergünstigungen der Industriearbeiter hier, hat es VW in seinen Werken in der BRD bisher erreicht, größeren Widerstand gegen die Verschärfung der Ausbeutung, vor allem aber auch größere Solidaritätsaktionen mit den Kämpfen der Industriearbeiter in anderen Ländern, zu verhindern.

 

* Vorreiterrolle bei der Erprobung und Einführung neuer Ausbeuterkonzepte

 

Unter den Schlagworten wie " Flexibilisierung der Arbeitszeit" und "atmendes Unternehmen" setzte VW mit eifriger Beihilfe der Arbeiteraristokratie und Arbeiterbürokratie des VW-Gesamtbetriebsrates und der IG-Metall mit der Einführung des neuen Arbeitszeit-Modells und der 4 Tage-Woche bei VW im Januar 1994 eine massive Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kollegen bei VW durch.

Nach dem neuen Modell arbeiten die Kollegen, wöchentlich zwischen Montag und Freitag 28,8 Stunden, je nach Bedarf kann die Arbeitszeit auf 38,8 Wochenstunden ausgeweitet werden. Durch zusätzliche Sonderschichten am Samstag soll die Samstagsarbeit wieder Regelarbeitstag sein. Die Industrieproletarier sollen VW dann zur Verfügung stehen, wenn es dem Weltkonzern paßt. Außerdem werden Neueingestellten vermehrt nur befristete Arbeitsverträge aufgezwungen. Zusätzlich wird die Kontrolle der Industrieproletarier durch die Einführung der sogenannten " Teamarbeit" verstärkt. Durch den Abbau von 20 000 Arbeitsplätzen allein in Wolfsburg in den 90ern hat VW den Druck auf die Industriearbeiter so verstärkt, daß der "Krankenstand" allein in den 90ern auf 3,4% gesunken ist.

Mit all diesen Maßnahmen haben die VW-Ausbeuter ihre Profite enorm steigern können. Allein in den 90ern Lohnverlust von 18%, Einsparungen von 3 Mrd. DM an Sozialkosten, starke Intensivierung der Ausbeutung und Vermeidung von " Leerlaufzeiten" , Streikbruch- alles das streichen die VW-Ausbeuter durch ihr neues Modell aus den 90ern ein.

 

* Vorreiterrolle auch bei der Intensivierung der Ausbeutung weltweit

 

VW setzt alles daran, diese intensivierten Ausbeutungsmethoden an allen VW-Standorten weltweit durchzuführen. Gerade in Ländern, wo VW mit einer kämpferischen Weltbewegung der Industriearbeiter konfrontiert ist, spielt bei der Durchsetzung dieser "modernen" Auspressungsmethoden die Hilfe durch die sozialfaschistischen DGB-Gewerkschaften mit samt ihren Apparaten und IG-Metall-Ablegern eine wichtige Rolle. So verkündeten die VW-Arbeiteraristokraten bei der Gründung des VW-Weltbetriebsrats am 13.5.1998 in Wolsburg :

" Die Mitbestimmung und das VW-Modell einer kooperativen Konfliktlösung sind gefragte Exportartikel. So wurden im engen Kontakt mit den deutschen Betriebsräten in diesem Frühjahr die VW-Werke in Brasilien saniert: statt Entlassungsen setzten die Betriebsräte Arbeitszeitverkürzungen nach deutschem Muster durch." 62

______________

Quellenangaben :

60 Andreas Neugebauer (Hrsg.), "... ohne Rücksicht auf die Verhältnisse" ; Opel zwischen Weltwirtschaftskrise und Wiederaufbau, Frankfurt, 1997, S.68
61 Archiv der Sozialen Demokratie (FES), Nr. 184 Zitiert in: Bode, C., S.75
62 Resolution der VVN Wolfsburg, a.a.O.

 

 

123. Todestag von Friedrich Engels

 

 

5. August 1895 – 5. August 2018

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 123. Todestags von Friedrich Engels

 


 

Heute vor 123 Jahren, am 5. August 1895, starb Friedrich Engels.


Mit seinem Freund und Waffenbruder Karl Marx schuf er die proletarische Ideologie der Arbeiterklasse, entwickelte die Methode des historischen und dialektischen Materialismus, legte das Fundament der wissenschaftlichen Politökonomie, wurde er mit Karl Marx zum Schöpfer des wissenschaftlichen Kommunismus. Diese beiden Klassiker waren darüberhinaus die großen Führer des Klassenkampfes und der Revolution des Weltproletariats und Gründer der Ersten Internationale. Und auch an der Gründung der Zweiten Internationale war Friedrich Engels nach Marx' Tod maßgeblich beteiligt.
Damals wie heute lehrt  uns Engels an unzähligen Beispielen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wie die Unvermeidbarkeit von Ausbeutung und Unterdrückung beseitigt werden kann. Friedrich Engels stellte sein ganzes Leben in den Dienst der Arbeiterklasse und der armen Bauern.
Gerade heute sind die Lehren von Friedrich Engels für das Weltproletariat unverzichtbar im Kampf gegen den faschistischen und sozialfaschisten Mob, gegen die imperialistischen Kriege. Die Lehren von Friedrich Engels sind eine scharfe Waffe gegen die gesamte kapitalistische,  revisionistische, trotzkistische, sozialfaschistische Welt. Gegen die gekaufte heutige Protestindustrie verteidigen wir das Banner des proletarischen Internationalismus, das zuerst von Friedrich Engels und Karl Marx erhoben wurde, in Deutschland und in der ganzen Welt. Friedrich Engels gehört zu den größten Denkern der Menschheit. Erkenntnis und Tat gehörten bei ihm unzertrennlich zusammen. Sein ganzes Leben und Werk war geprägt von der felsenfesten Überzeugung von der Befreiung des Proletariats und dessen führende Rolle als Erbauer der kommunistischen Weltgesellschaft.


Es lebe Friedrich Engels , der 2.Klassiker des Marxismus-Leninismus und, zusammen mit Karl Marx, der Wegbereiter der sozialistischen Weltrevolution !

 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 123. Todestags von Friedrich Engels

5. August 1895 – 5. August 2018


Vor 123 Jahren starb Friedrich Engels.

"Ewiges Gedenken dem großen Kämpfer und Lehrer des Proletariats Friedrich Engels!"

Das schrieb Lenin vor 122 Jahren in seinem berühmtem Nachruf, den die Komintern (SH)

in 16 Sprachen der Welt veröffentlicht hat.

 

Aus Anlass des 123. Todestages von Friedrich Engels wollen wir die Schriften von Marx und Engels über die Junirevolution der französischen Arbeiter im Jahre 1848 würdigen. Hierzu haben wir die wichtigsten Texte zusammengestellt.

 

Über die Junirevolution in Frankreich 1848

 

In der „N. Rh. Z." vom 29. Juni 1848 schrieben Marx und Engels:

"Ordnung! war der Schlachtruf Guizots. Ordnung! schrie Sebastiani, der Guizotin, als Warschau russisch wurde. Ordnung! schreit Cavaignac, das brutale Echo der französischen Nationalversammlung und der republikanischen Bourgeoisie. Ordnung! donnerten seine Kartätschen, als sie den Leib des Proletariats zerrissen. Keine der zahlreichen Revolutionen der französischen Bourgeoisie seit 1789 war ein Attentat auf die Ordnung, denn sie ließ die Herrschaft der Klasse, sie ließ die Sklaverei der Arbeiter, sie ließ die bürgerliche Ordnung bestehen, sooft auch die politische Form dieser Herrschaft und dieser Sklaverei wechselte. Der Juni hat diese Ordnung angetastet."

Auch die deutsche Novemberrevolution hatte diese Ordnung angetastet.

Im Rahmen des 100. Jahrestags der Novemberrevolution stellen wir den Zusammenhang zwischen der Junirevolution von 1848 und der Novemberrevolution von 1918/19 her.

Es war Rosa Luxemburg, die diese Worte von Marx und Engels über die bürgerliche Ordnung aufgegriffen hat in ihrem letzten "Rote Fahne"-Artikel Nr. 14, vom 14, Januar 1919 - unmittelbar vor ihrer Ermordung durch eben die gleiche Ordnung wie sie auf den Straßen in Paris und Berlin mit dem Blut der Arbeiter wieder hergestellt worden ist:

»Ordnung herrscht in Warschau!« - »Ordnung herrscht in Paris!« - »Ordnung herrscht in Berlin!« So laufen die Meldungen der Hüter der »Ordnung« jedes halbe Jahrhundert von einem Zentrum des weltgeschichtlichen Kampfes zum anderen. Und die frohlockenden »Sieger« merken nicht, daß eine »Ordnung«, die periodisch durch blutige Metzeleien aufrechterhalten werden muß, unaufhaltsam ihrem historischen Geschick, ihrem Untergang entgegengeht. Was war diese letzte »Spartakus-Woche« in Berlin, was hat sie gebracht, was lehrt sie uns? Noch mitten im Kampf, mitten im Siegesgeheul der Gegenrevolution müssen sich die revolutionären Proletarier über das Geschehene Rechenschaft ablegen, die Vorgänge und ihre Ergebnisse am großen historischen Maßstab messen. Die Revolution hat keine Zeit zu verlieren, sie stürmt weiter - über noch offene Gräber, über »Siege« und »Niederlagen« hinweg - ihren großen Zielen entgegen. Ihren Richtlinien, ihren Wegen mit Bewußtsein zu folgen, ist die erste Aufgabe der Kämpfer für den internationalen Sozialismus.

"Ordnung herrscht in Berlin!"" Ihr stumpfen Schergen ! Eure "Ordnung" ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon "rasselnd wieder in die Höhe richten" und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: Ich war, ich bin, ich werde sein!

aus: Die Ordnung herrscht in Berlin

"Rote Fahne" Nr. 14 vom 14. Januar 1919

Und in einem ihrer früheren Artikel über die Pariser Kommune schrieb Rosa Luxemburg:

"Wir brauchen nur nach Frankreich, nach dem großen Experimentierfeld der modernen Revolution zu blicken. Wieviel Mal hat man dort das aufstrebende Proletariat, den Sozialismus, im Blute zu ertränken versucht ! In der furchtbaren Junischlächterei des Jahres 1848 sollte der Ruf des Proletariats nach der 'sozialistischen Republik' erstickt werden. Die siegestrunkene Bourgeoisie nicht nur Frankreichs, sondern auch Deutschlands, ja der ganzen Welt, jubelte und glaubte, sie habe den Samen des Sozialismus zerstampft. Seit den Junitagen des Jahres 1848 verschwindet das "rote Gespenst" nicht mehr von der öffentlichen Bühne - zum Entsetzen der französischen und internationalen Bourgeoisie."

Genauso wie die Junirevolution 1848 so rief auch die Novemberrevolution von 1918 die "sozialistische Republik" aus. Aber in Paris und in Berlin etränkte die Bourgeoisie in ihrer brutalen Wut die Revolutionen im Blut der Arbeiter. Die sozialdemokratischen Sozialfaschisten haben die besten Führer des deutschen Proletariats - Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - bestialisch ermordet.

Marx und Engels schrieben:

"Wenn 40000 Pariser Arbeiter schon so Gewaltiges ausrichteten gegen die vierfache Überzahl, was wird erst die Gesamtmasse der Pariser Arbeiter zustande bringen, wenn sie einstimmig und im Zusammenhange wirkt!"

Und Rosa Luxemburg schrieb:

"Berlin ist bislang noch vom Reich so gut wie isoliert. Zwar stehen in der Provinz die revolutionären Zentren - im Rheinland, an der Wasserkante, in Braunschweig, in Sachsen, in Württemberg - mit Leib und Seele auf seiten des Berliner Proletariats. Doch fehlt vorerst noch der unmittelbare Gleichschritt des Vormarsches, die direkte Gemeinsamkeit der Aktion, die den Vorstoß und die Schlagfertigkeit der Berliner Arbeiterschaft unvergleichlich wirksamer gestalten würde."

Was lehren uns also sowohl die Junirevolution von 1848 als auch die Novemberrevolution von 1918 ?

Die Junirevolution von 1848 und die Novemberrevolution von 1918 muss man historisch im globalen Zusammenhang sehen, als Meilensteine auf dem Weg zur Diktatur des Weltproletariats.

Die welthistorische Bedeutung der Junirevolution von 1848 besteht darin, dass sie die erste Revolution war, in der das Proletariat für den Sturz der Bourgeoisie und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für die sozialistische Republik gekämpft hat.

Die weltgeschichtliche Bedeutung der Novemberrevolution besteht darin, dass sie den Nachweis dafür lieferte, dass sich die Oktoberrevolution über ihre nationalen Grenzen hinweg ausgebreitet hatte und dass damit die sozialistische Weltrevolution auf eine nächst höhere Stufe ihrer Entwicklung gehoben wurde.

Um es mit den Worten von Rosa Luxemburg auszudrücken:

Es fehlt vorerst noch der unmittelbare Gleichschritt des Vormarsches der sozialistischen Weltrevolution, die direkte Gemeinsamkeit der globalen Aktion. Eben die gemeinsamen Aktionen der Proletarier aller Länder werden den Vorstoß und die Schlagfertigkeit des Weltproletariats unvergleichlich wirksamer gestalten und schließlich den Sieg der sozialistischen Weltrevolution garantieren. Dann rufen wir die sozialistische Weltrepublik aus !

Hierfür hat Friedrich Engels sein Leben lang gekämpft und in diesem Sinne gedenken wir seines 123. Todestages. Wir werden solange für den Weltkommunismus kämpfen, bis er so verwirklicht ist, wie es Karl Marx und Friedrich Engels gelehrt haben.

Es lebe Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

05. 08. 2018

 

 

PARIS AUF DEN BARRIKADEN

 

 

JUNI - REVOLUTION 1848

 

 

Karl Marx und Friedrich Engels

Über die Junirevolution in Frankreich 1848

(Sammlung ihrer Schriften)

 

Die unglückliche Lage der Masse; diese Lage ist die wirkliche lebendige Ursache der Junirevolution.

Die Junirevolution ist nur eine Fortsetzung der Februarrevolution. Er ist eine Fortsetzung des durch ganz Europa gehenden Kampfes wegen gerechterer Verteilung der jährlichen Arbeitserzeugnisse. Die Regierung hat zuerst die Arbeiter gegen die Mittelklasse gehetzt und ist jetzt der letzteren behilflich, die getäuschten, betrogenen und nun wütend gewordenen Arbeiter
von der Erde zu tilgen.

Sturz der Bourgeoisie!

Diktatur der Arbeiterklasse!

Die trikolore Republik trägt nur mehr eine Farbe, die Farbe der Geschlagenen, die Farbe des Bluts. Sie ist zur roten Republik geworden.

Es ist überhaupt wunderbar, wie rasch die Arbeiter sich den Operationsplan aneigneten, wie gleichmäßig sie einander in die Hände arbeiteten, wie geschickt sie das so verwickelte Terrain zu benutzen wußten. Dies wäre rein unerklärlich, wenn nicht die Arbeiter schon in den Nationalwerkstätten ziemlich militärisch organisiert und in Kompanien eingeteilt gewesen wären, so daß sie ihre industrielle Organisation nur auf ihre kriegerische Tätigkeit zu übertragen brauchten, um sogleich eine vollständig gegliederte Armee zu bilden.

Hätten
die Arbeiter dieselben gewaltsamen Mittel angewandt wie die Bourgeois und Bourgeoisknechte, Paris läge in Trümmern, aber sie hätten triumphiert.
Die Bourgeois wollten von Schonung nichts wissen. Selbst auf die Gefahr hin, einen Teil ihres Eigentums durch ein Bombardement zu verlieren, waren sie entschlossen, ein für allemal ein Ende zu machen mit den Feinden der Ordnung, den Plünderern, Räubern, Brandstiftern und Kommunisten.
Die ganze bewaffnete Macht, die gegen die Insurrektion zu Felde zog, betrug am 25. gewiß an 150000 bis 200000 Mann, die Arbeiter waren höchstens den vierten Teil so stark, hatten weniger Munition, gar keine militärische Direktion und keine brauchbaren Kanonen. Aber sie schlugen sich schweigend und verzweifelt gegen die kolossale Übermacht.

Gegen Barrikaden, gegen Häuser war
noch nie Artillerie angewandt und noch viel weniger Granaten und Brandraketen. Das Volk war noch nicht darauf vorbereitet; es war wehrlos dagegen, und das einzige Gegenmittel, das Brennen, widerstrebte seinem noblen Gefühl. Das Volk hatte bisher keine Ahnung von solch einer algierschen Kriegführung mitten in Paris gehabt. Darum wich es zurück, und sein erstes Zurückweichen entschied seine Niederlage. Die Insurgenten waren vertrieben oder massakriert, und die „Ordnung" triumphierte unter den blutbefleckten Trümmern.


Mit welcher heldenmütigen Tapferkeit, mit welcher Ubereinstimmung, mit welcher Disziplin und welchem militärischen
Geschick die Pariser Arbeiter sich schlugen !

Ihrer 40000 schlugen sich vier Tage lang gegen eine vierfache Ubermacht, und nur ein Haar fehlte, so waren sie Sieger. Nur ein Haar und sie faßten Fuß im Zentrum von Paris, sie nahmen
das Stadthaus, sie setzten eine provisorische Regierung ein und verdoppelten ihre Anzahl, sowohl aus den eroberten Stadtteilen wie aus den Mobilgarden, die damals nur eines Anstoßes bedurften, um überzugehn. Wenn 40000 Pariser Arbeiter schon so Gewaltiges ausrichteten gegen die vierfache Überzahl, was wird erst die
Gesamtmasse der Pariser Arbeiter zustande bringen, wenn sie einstimmig und im Zusammenhange wirkt!


Kersausie

- der erste Barrikadenfeldherr in der Geschichte

ist gefangen und in diesem Augenblick wohl schon erschossen. Erschießen können ihn die Bourgeois, aber ihm nicht den Ruhm nehmen,
daß er zuerst den Straßenkampf organisiert hat. Erschießen können sie ihn, aber keine Macht der Erde wird verhindern, daß seine Erfindungen in Zukunft bei allen Straßenkämpfen benutzt werden. Erschießen können sie ihn, aber nicht verhindern, daß sein Name als der des ersten Barrikadenfeldherrn in der Geschichte fortdauert.

Die Bourgeoisie erklärte die Arbeiter nicht für gewöhnliche Feinde, die man besiegt, sondern für Feinde der Gesellschaft, die man vernichtet.

Einer tritt auf die Barrikade, die Fahne in der Hand. Die andern beginnen das Feuer. Der Fahnenträger fällt. Da ergreift die eine Grisette, ein Mädchen die Fahne, steigt über die Barrikade und geht auf die Nationalgarde zu. Das Feuer dauerte fort, und die Bourgeois der Nationalgarde schossen das Mädchen nieder, als sie dicht vor ihren Bajonetten angekommen war. Sofort springt eine andere Grisette vor, ergreift die Fahne, hebt den Kopf ihrer Gefährtin auf, und da sie sie tot findet, schleudert sie wütend Steine auf die Nationalgarde. Auch sie fällt unter den Kugeln der
Bourgeois.

Besser an einer Kugel sterben als am Hunger!

Das Volk war wieder zu großmütig. Hätte es auf die Brandraketen und Haubitzen mit Brennen geantwortet, es wäre am Abend Sieger gewesen. Aber es dachte nicht daran, gleiche Waffen zu gebrauchen wie seine Gegner.

In den Reihen der Nationalgarde ein gewaltsam
losbrechender Haß, eine kalte Wut gegen die empörten Arbeiter. Die Bourgeoisie führt mit klarem Bewußtsein einen Vernichtungskrieg gegen sie. Ob sie für den Augenblick siegt, oder ob sie gleich unterliegt, die Arbeiter werden eine fürchterliche Rache an ihr nehmen. Nach einem solchen Kampfe wie dem der drei Junitage ist nur noch Terrorismus möglich, sei er von der einen oder der andern Partei ausgeübt.

 

Erst seine Niederlage in der Junirevolution überzeugte das französische Proletariat von der Wahrheit, daß die geringste Verbesserung seiner Lage eine Utopie bleibt innerhalb der bürgerlichen Republik. An die Stelle der bürgerlichen Februarrevolution trat die kühne revolutionäre Kampfparole des Proletariats:
Sturz der Bourgeoisie! Diktatur der Arbeiterklasse!


Die Arbeiter von Paris kämpften ganz
allein gegen die bewaffnete Bourgeoisie, gegen die Mobilgarde, die neuorganisierte republikanische Garde und gegen die Linientruppen aller Waffengattungen. Sie haben den Kampf bestanden mit beispielloser Tapferkeit, der
nichts gleichkommt als die ebenso beispiellose Brutalität ihrer Gegner.

 

Paris in Blut schwimmend

die Insurrektion entwickelt sich zur größten Revolution, die je stattgefunden hat, zur Revolution
des Proletariats gegen die Bourgeoisie

Die Junirevolution ist die Revolution der Verzweiflung, und mit dem schweigenden Groll, mit der finstren Kaltblütigkeit der Verzweiflung wird sie gekämpft; die Arbeiter wissen es, daß sie einen Kampf auf Leben und Tod führen.

Die Einstimmigkeit der Februarrevolution ist verschwunden, jene poetische Einstimmigkeit voll blendender Täuschungen, voll schöner Lügen, die durch den schönrednerischen Verräter Lamartine so würdig repräsentiert wurde. Heute zerreißt der unerbittliche Ernst der Wirklichkeit alle die gleisnerischen Versprechungen des 25. Februar. Die Februarkämpfer bekämpfen heut einander selbst, und - was noch nie vorkam - es gibt keine Indifferenz mehr, jeder waffenfähige Mann kämpft wirklich mit, in der Barrikade oder vor der Barrikade.
Die Armeen, die sich in den Straßen von Paris bekämpfen, sind so stark wie die Armeen, die die Völkerschlacht von Leipzig schlugen. Das allein
beweist die ungeheure Bedeutung der Junirevolution.



(MEW, Band 5, Seite 116 u. 118 u. 119)


 

Der unmittelbare Eindruck, den die Nachricht von der Juniniederlage auf uns hervorbrachte, der Leser wird uns erlauben, ihn mit den Worten der „Neuen Rheinischen Zeitung" zu schildern:
„Der letzte offizielle Rest der Februarrevolution, die Exekutivkommission, ist vor dem Ernst der Ereignisse wie ein Nebelbild zerflossen. Lamartines Leuchtkugeln haben sich verwandelt in die Brandraketen Cavaignacs. Die Fraternite, die Brüderlichkeit der entgegengesetzten Klassen, wovon die eine die andere exploitiert, diese Fraternite, im Februar proklamiert, mit großen Buchstaben auf die Stirne von Paris geschrieben, auf jedes Gefängnis, auf jede Kaserne - ihr wahrer, unverfälschter, ihr prosaischer Ausdruck, das ist der Bürgerkrieg, der Bürgerkrieg in seiner fürchterlichsten Gestalt, der Krieg der Arbeit und des Kapitals. Diese Brüderlichkeit flammte vor allen Fenstern von Paris am Abend des 25. Juni, als das Paris der Bourgeoisie illuminierte, während das Paris des Proletariats verbrannte, verblutete, verächzte. Die Brüderlichkeit währte gerade so lange, als das Interesse der Bourgeoisie mit dem Interesse des Proletariats verbrüdert war. - Pedanten der alten revolutionären Überlieferung von 1793, sozialistische Systematiker, die bei der Bourgeoisie für das Volk bettelten und denen erlaubt wurde, lange Predigten zu halten und sich so lange zu kompromittieren, als der proletarische Löwe in Schlaf gelullt werden mußte, Republikaner, welche die ganze alte bürgerliche Ordnung mit Abzug des gekrönten Kopfes verlangten, dynastische Oppositionelle, denen der Zufall an die Stelle eines Ministerwechsels den Sturz einer Dynastie unterschob, Legitimisten, welche die Livree nicht abwerfen, sondern ihren Schnitt verändern wollten, das waren die Bundesgenossen, womit das Volk seinen Februar machte... Die Februarrevolution war die schöne Revolution, die Revolution der allgemeinen Sympathie, weil die Gegensätze, die in ihr gegen das Königtum eklatierten, unentwickelt, einträchtig nebeneinander schlummerten, weil der soziale Kampf, der ihren Hintergrund bildete, nur eine luftige Existenz gewonnen hatte, die Existenz der Phrase, des Worts.
Die Junirevolution ist die häßliche Revolution, die abstoßende Revolution, weil an die Stelle der Phrase die Sache getreten ist, weil die Republik das Haupt des Ungeheuers selbst entblößte, indem sie ihm die schirmende und versteckende Krone abschlug. - Ordnung! war der Schlachtruf Guizots. Ordnung! schrie Sebastiani, der Guizotin, als Warschau russisch wurde. Ordnung! schreit Cavaignac, das brutale Echo der französischen Nationalversammlung und der republikanischen Bourgeoisie. Ordnung! donnerten seine Kartätschen, als sie den Leib des Proletariats zerrissen. Keine der zahlreichen Revolutionen der französischen Bourgeoisie seit 1789 war ein Attentat auf die Ordnung, denn sie ließ die Herrschaft der Klasse, sie ließ die Sklaverei der Arbeiter, sie ließ die bürgerliche Ordnung bestehen, sooft auch die politische Form dieser Herrschaft und dieser Sklaverei wechselte. Der Juni hat diese Ordnung angetastet. Wehe über den Juni!" („N. Rh. Z.", 29. Juni 1848.)

Wehe über den Juni! schallt das europäische Echo zurück.
Von der Bourgeoisie wurde das Pariser Proletariat zur Juniinsurrektion gezwungen. Schon darin lag sein Verdammungsurteil. Weder sein unmittelbares
eingestandenes Bedürfnis trieb es dahin, den Sturz der Bourgeoisie gewaltsam erkämpfen zu wollen, noch war es dieser Aufgabe gewachsen. Der „Monifear" mußte ihm offiziell eröffnen, daß die Zeit vorüber, wo die Republik vor seinen Illusionen die Honneurs zu machen sich veranlaßt sah, und erst seine Niederlage überzeugte es von der Wahrheit, daß die geringste Verbesserung seiner Lage eine Utopie bleibt innerhalb der bürgerlichen Republik, eine Utopie, die zum Verbrechen wird, sobald sie sich verwirklichen will. An die Stelle seiner, der Form nach überschwenglichen, dem Inhalte nach kleinlichen und selbst noch bürgerlichen Forderungen, deren Konzession es der Februarrepublik abdringen wollte, trat die kühne revolutionäre Kampfparole:
Sturz der Bourgeoisie! Diktatur der Arbeiterklasse!
Indem das Proletariat seine Leichenstätte zur Geburtsstätte der bürgerlichen Republik machte, zwang es sie sogleich, in ihrer reinen Gestalt herauszutreten als der Staat, dessen eingestandener Zweck ist, die Herrschaft des Kapitals, die Sklaverei der Arbeit zu verewigen. Im steten Hinblicke auf den narbenvollen, unversöhnbaren, unbesiegbaren Feind - unbesiegbar, weil seine Existenz die Bedingung ihres eigenen Lebens ist - mußte die von allen Fesseln befreite Bourgeoisherrschaft sofort in den Bourgeoisterrorismus umschlagen.
Das Proletariat einstweilen von der Bühne beseitigt, die Bourgeoisdiktatur offiziell anerkannt, mußten die mittleren Schichten der bürgerlichen Gesellschaft, Kleinbürgertum und Bauernklasse, in dem Maße, als ihre Lage unerträglicher und ihr Gegensatz gegen die Bourgeoisie schroffer wurde, mehr und mehr sich an das Proletariat anschließen. Wie früher in seinem Aufschwünge, mußten sie jetzt in seiner Niederlage den Grund ihrer Misere finden.
Wenn die Juniinsurrektion überall auf dem Kontinent das Selbstgefühl der Bourgeoisie hob und sie offen in einen Bund mit dem feudalen Königtum gegen das Volk treten ließ, wer war das erste Opfer dieses Bundes? Die kontinentale Bourgeoisie selbst. Die Juniniederlage verhinderte sie, ihre Herrschaft zu befestigen und das Volk auf der untergeordnetsten Stufe der bürgerlichen Revolution halb befriedigt, halb verstimmt, stillstehen zu machen.
Endlich verriet die Juniniederlage den despotischen Mächten Europas das Geheimnis, daß Frankreich unter allen Bedingungen den Frieden nach außen aufrechterhalten müsse, um den Bürgerkrieg nach innen führen zu können.
So wurden die Völker, die den Kampf um ihre nationale Unabhängigkeit begonnen hatten, der Übermacht Rußlands, Österreichs und Preußens preisgegeben, aber gleichzeitig wurde das Schicksal dieser nationalen Revolutionen dem Schicksal der proletarischen Revolution unterworfen, ihrer scheinbaren Selbständigkeit, ihrer Unabhängigkeit von der großen sozialen Umwälzung beraubt. Der Ungar soll nicht frei sein, nicht der Pole, nicht der Italiener, solange der Arbeiter Sklave bleibt!
Endlich nahm Europa durch die Siege der Heiligen Allianz eine Gestalt an, die jede neue proletarische Erhebung in Frankreich mit einem Weltkriege unmittelbar zusammenfallen läßt. Die neue französische Revolution ist gezwungen, sofort den nationalen Boden zu verlassen und das europäische Terrain zu erobern, auf dem allein die soziale Revolution des 19. Jahrhunderts sich durchführen kann.
Erst durch die Juniniederlage also wurden alle Bedingungen geschaffen, innerhalb deren Frankreich die Initiative der europäischen Revolution ergreifen kann. Erst in das Blut der Juniinsurgenten getaucht, wurde die Trikolore zur Fahne der europäischen Revolution - zur roten Fahne!
Und wir rufen: Die Revolution ist tot! - Es lebe die Revolution!
(Karl Marx, "Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 - 1850, Band 7, Seite 31 - 34)

* * *

Die Junirevolution ist das Zentrum, worum sich die europäische Revolution und Kontrerevolution dreht. Die Entfernung von der Junirevolution war, wie wir während ihres Verlaufs aussprachen, die Sonnenhöhe der Kontrerevolution, die ihre Tour um Europa machen mußte. Die Rückkehr auf die Junirevolution ist der eigentliche Beginn der europäischen Revolution. (MEW, Band 6, Seite 19)

 

„Gesetzt, die Kontrerevolution lebte in ganz Europa durch die Waffen, sie würde in ganz Europa sterben durch das Geld. Das Fatum, das den Sieg kassieren würde, wäre der europäische - Bankerutt, der
Staatsbankerutt. An den 'ökonomischen' Pointen brechen die Spitzen der Bajonette wie mürber Zunder. Aber die Entwicklung wartet den Verfalltag
jener Wechsel nicht ab, die die europäischen Staaten auf die neue europäische Gesellschaft gezogen haben.
In Paris wird der vernichtende Gegenschlag der Junirevolution geschlagen werden. Mit dem Siege der 'roten Republik' zu Paris werden die Armeen aus dem Innern der Länder an und über die Grenzen ausgespien werden, und die wirkliche Macht der ringenden Parteien wird sich rein herausstellen. Dann werden wir uns erinnern an den Juni, an den Oktober, und auch wir werden rufen: 'WEHE DEN BESIEGTEN!'

"Die resultatlosen Metzeleien seit den Juni- und Oktobertagen, das langweilige Opferfest seit Februar und März, der Kannibalismus der Kontrerevolution selbst wird die Völker überzeugen, daß es nur ein Mittel gibt, die
mörderischen Todeswehn der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehn
der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur
ein Mittel - den revolutionären Terrorismus." (MEW, Band 5, Seite 457)

Wenn die Reihe an uns kömmt, wir werden den Terrorismus nicht beschönigen. Aber die royalistischen Terroristen, die Terroristen von Gottes- und Rechts-Gnaden, in der Praxis sind sie brutal, verächtlich, gemein, in der Theorie feig, versteckt, doppelzüngig, in beiden Beziehungen ehrlos." (MEW, Band 6, Seite 505)


„Revolutionäre Erhebung der französischen Arbeiterklasse, Weltkrieg - der Krieg ist die erste Folge der siegreichen Arbeiterrevolution in Frankreich." (MEW, Band 6, Seite 150)

„Die Aufgabe der Presse ist es, alle
Grundlagen des Bestehenden zu unterwühlen."

"Die Seele der Junirevolution war die Seele unsrer Zeitung." (Marx unbd Engels - Neue Rheinische Zeitung)

 

In der Junirevolution wurden 3000 aufständische Arbeiter blutig niedergemetzelt.

Die Bourgeoisie, die durch den mutigen Einsatz der Arbeiter in der Februarrevolution 1848 zur Macht gekommen war, trieb mit den Arbeitern ein hinterlistiges Spiel. Sie ging zunächst zum Schein auf die berechtigten Forderungen der Arbeiter auf einen gesicherten Arbeitsplatz ein. So wurden in Paris die über 100 000 Arbeitslosen vor allem zu Erdarbeiten eingesetzt und man schuf Nationalwerkstätten. Zugleich formierte die bürgerliche Regierung eine ihr hörige Polizeitruppe. Ferner brachten die Wahlen am 23. April 1848 den konservativen Republikanern eine Mehrheit im Parlament. Sie nutzten ihren Wahlsieg, in dem sie die Nationalwerkstätten schlossen und die Erdarbeiten einstellten. Die Pariser Arbeiter wurden willkürlich ohne Geld auf die Straße gesetzt. Sie hatten keine Möglichkeit, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Die Pariser Arbeiter beantworteten diese Schikanen mit einem bewaffneten Aufstand. 40 000 Arbeiter lieferten sich in den Arbeitervierteln von Paris eine erbitterte Schlacht mit dem Militär und den Polizeitruppen.
Der Juniaufstand in der französischen Hauptstadt Paris 1848 war eine eindeutig proletarische Erhebung. Auf den Barrikaden wurde unter den Losungen wie

  • „Brot oder Tod!“

  • „ Arbeit oder Tod!“ oder

  • „Es lebe die soziale Republik!“

gekämpft. In ihren Aufrufen forderten die Arbeiter

  • die Auflösung der verfassungsgebenden Versammlung, deren Mitglieder vor Gericht gestellt werden sollten wegen des Bruches ihrer bisherigen Zusagen an die Arbeiter. Diese forderten weiterhin

  • den Abzug der Truppen und

  • den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.

  • Das Volk sollte die Verfassung ausarbeiten können, wobei das Recht auf Arbeit zu garantieren sei.

„Wenn Paris in Ketten liegt wird ganz Europa ebenfalls versklavt werden“ schrieben die Aufständischen in einem Aufruf, der die internationale Bedeutung ihres Kampfes hervorhob.

Straßenkämpfe in Paris

Vier Tage vom 23. bis 26. Juni 1848 tobten die erbitterten Straßenkämpfe in Paris. Auf der einen Seite kämpften 40 000 bis 50 000 Arbeiter, auf der anderen Barrikadenseite waren 250 000 Mann Regierungstruppen zur Niederschlagung des Aufstandes im Einsatz. An der Spitze aller Regierungstruppen stand der mit diktatorischen Vollmachten ausgestattete Kriegsminister General CAVAIGNAC. Hauptstützpunkt der aufständischen Arbeiter war die Vorstadt Saint Antoine. Die Barrikaden, die die Arbeiter in dem Stadtbezirk errichtet hatten, reichten bis zum vierten Stockwerk der Häuser. Trotz allen Heldentums der Barrikadenkämpfer wurde der Pariser Juniaufstand niedergeschlagen. Ein erbarmungsloser Terror der Konterrevolution setzte ein. Die Sieger ermordeten selbst die verwundeten Arbeiter. 25 000 Teilnehmer des Aufstandes erhielten langjährige Zuchthausstrafen. 3 500 Menschen wurden in entfernte Strafkolonien verbannt. Die Arbeiterviertel von Paris waren fast ohne Einwohner.
Die internationale Konterrevolution nahm die blutige Niederlage der Pariser Arbeiter mit Freude auf. Zar NIKOLAUS I. sandte CAVAIGNAC sogar ein Glückwunschschreiben.

 
 
 
Worauf beruht die Sicherheit des Kredits ?

 

Karl Marx:

"Der Kredit beruht auf der Sicherheit, daß die Exploitation der Lohnarbeit durch das Kapital, des Proletariats durch die Bourgeoisie, der Kleinbürger durch die Großbürger in herkömmlicher Weise fortdauert.

Jede politische Regung des Proletariats, welcher Natur auch, sie sei denn unmittelbar durch die Bourgeoisie kommandiert, stört also das Vertrauen, den Kredit." (MEW Band 6, Seite 116)

 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

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LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

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Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.