2019

FEBRUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

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"Comintern 1919 - 2019"

 

 

 

Aufruf zum militanten Kampf gegen die Siko

und gegen die Mandatsverlängerung
am Samstag, 16. Februar 2019 in München um 13 Uhr am Stachus

Zerschlagt die Nato !

Verwandelt den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg - zum Sturz der deutschen Bourgeoisie !

 

Nach der Zerreißprobe auf der SIKO 2018 geht die NATO 2019 dazu über, sich weiter selbst zu zerfleischen. Aber alle Beschwörungen, jetzt um so fester zusammenzuhalten, zerplatzen im Streit um die Beute unter den westlichen imperialistischen Räubern - zum Wohlgefallen der östlichen Militärbündnisse der Imperialisten, denen es ja im eigenen Lager nicht besser geht. Die Krise der NATO ist Folge der allgemeinen Krise, eine Zerfallserscheinung des Weltimperialismus.

Dem Handelskrieg von 2018 folgt nun unvermeidlich die Vorbereitung auf ein militärisches Kräftemessen, denn der bis auf die Spitze getriebene Konkurrenzkampf der Imperialisten untereinander kann letztlich nur mit militärischen Mitteln entschieden werden. Anders als durch den imperialistischen Krieg kann die Welt nicht neu untereinander aufgeteilt werden.

Nach der Devise: "Jeder Imperialist schütze sich vor den anderen Imperialisten" - soll nun die neue Europa-Armee kommen, nicht nur um den schwindenden Anteil des imperialistischen Europas an der Ausbeutung der Welt zu sichern, sondern um Europa wieder in einen neuen imperialistischen Kriegsschauplatz zu verwandeln. Nur eine proletarische Europa-Armee als Abteilung der Roten Weltarmee des Proletariats wird den Frieden in Europa sichern können. Alles Andere bedeutet Krieg.

Die Europa-Armee wird also vor allem eine konterrevolutionäre Armee zum Schutz der Ausbeuterklasse vor der kommenden sozialistischen Revolution sein. Die europäische Arbeiterklasse ist der Totengräber des immer weiter zerfallenden imperialistischen Europas.

Die Europa-Armee ist eine Bedrohung für den Weltfrieden und muss verhindert werden.

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Auch über Syrien wird die sogenannte Sicherheitskonferenz beraten, wie sie das Land am besten ausplündern können. Im Zeitalter des Weltimperialismus ist Syrien eine übelste Schlachtbank ein gewaltiger Kriegsbrandherd. Aber ist das erst seit dem Arabischen Frühling so?

"32. Die internationale Arbeiterklasse findet in der Geschichte zahlreiche Beispiele des Kampfes der Kommunisten gegen den Krieg. Das sind vor allem die Erfahrungen der russischen Bolschewiki während des imperialistischen Krieges von 1914-1918, die gewaltige Erfahrung der deutschen Spartakisten, der Kampf der europäischen Arbeiter der verschiedenen Länder während der Intervention von 1918 und 1919, der Aufstand der Matrosen in Odessa, die Erfährungen der österreichischen und jugoslawischen Genossen, die im Jahre 1919 gegen die Intervention in Ungarn gekämpft haben, die Aktionsausschüsse in England während des Krieges zwischen Sowjetrußland und Polen im Jahre 1920, die Verhinderung der Waffentransporte durch Arbeiter Englands, Deutschlands, Italiens, die Partisanenkämpfe polnischer Arbeiter und Bauern im Rücken der polnischen Armee, die Erfahrungen der illegalen Arbeit in  der Armee und des Kampfes gegen die Okkupation im Ruhrkrieg, die Erfahrungen der KP Frankreichs und des französischen Jugendverbandes während der Kriege in Marokko und Syrien und schließlich die überaus reiche Erfahrung der Kommunistischen Jugendinternationale."  ("Die Komintern und der Krieg: Dokumente über den Kampf der Komintern gegen den imperialistischen Krieg und für die Verteidigung der Sowjetunion." S.103; Verlag Carl Hoym Nachfolger, Hamburg-Berlin NW6, 1928)

Siehe dazu auch : " A u f r u f  d e s  E K K I: Gegen die Erdrosselung Syriens ( "Inprekorr" vom August 1926). " ("Die Komintern und der Krieg: Dokumente über den Kampf der Komintern gegen den imperialistischen Krieg und für die Verteidigung der Sowjetunion : " S.125; "Verzeichnis von Dokumenten" ; Verlag Carl Hoym Nachfolger, Hamburg-Berlin NW6, 1928

Die europäische Arbeiterklasse lehnt die "Verteidigung" des imperialistischen Europas ab, denn ein friedliches Europa wird es erst geben, wenn die europäische Arbeiterklasse die politische Macht erobert, die Produktionsmitteln den Ausbeutern entrissen und Europa vom Kapitalismus befreit hat.

 



Ende Februar 2019 wird der Bundestag über die Verlängerung des Mandates für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan abstimmen. Wie in den vergangenen Jahren werden die bürgerlichen Parteien mehrheitlich dem Einsatz zustimmen. Damit stimmen sie für die Besatzung Afghanistans, die weder im Interesse der einfachen Leute Afghanistans noch im Interesse der Mehrheit der Leute hierzulande ist. Die Nato-Besatzung dient vielmehr den politischen und geostrategischen Interessen der weltimperialistischen Staaten. Für die Koordinierung ihrer Kriegsstrategien und die medienwirksame Inszenierung von Militarisierung und Kriegseinsätzen, ist die so genannte Sicherheitskonferenz in München eine jährlich wiederkehrende Gelegenheit. Dort treffen sich Anfang Februar Vertreter der Rüstungsindustrie, internationale Militärs und Politiker. Beide Termine sind für uns ein Anlass, gegen imperialistische Kriege, Besatzungen und die fortschreitende Militarisierung auf die Straße zu gehen.

Wir rufen dazu auf gegen die Mandatsverlängerung Ende Februar und die Nato-Sicherheitskonferenz Anfang Februar in München zu kämpfen. Zeigen wir den Herrschenden was wir von ihrer räuberischen Kriegspolitik halten!

Imperialistische Besatzer raus aus Afghanistan!
Nein zur Verlängerung des Mandates für die Bundeswehr!
Krieg dem imperialistischen Krieg!

Verwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg in Afghanistan - der einzige Weg zur Beendigung des Krieges ist - dort wie hier - die sozialistische Revolution !

Frieden, Freiheit und Brot für das kriegsgeschundene afghanische Volk !

Für die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Afghanistan !

 


Den Krieg gegen den imperialistischen Krieg der BRD-Impeialisten in konkreten Aktionen führen .

Im Verein mit den Rüstungs- und Kriegsvorbereitungen, die auf dem Gebiete der Außenpolitik liegen, betreiben die europischen Imperialisten die Verstärkung der Reaktion im Innern.

Ohne ein "ruhiges" Hinterland ist die Kriegsführung der europäischen Imperialisten unmöglich. Die Bourgeoisie trifft Maßnahmen, um jeden organisierten Widerstand der Arbeiter gegen die europäische Kriegspolitik zu verhindern.

 

Kein ruhiges Hinterland für Bundeswehreinsätze in Europa und in der ganzen Welt

Wenn es uns Stalinisten-Hoxhaiten in den europäischen Ländern nicht gelingen sollte, den Tageskampf um die Durchsetzung der dringendsten Forderungen der Arbeiter zu verschärfen und ihn in den offenen Kampf um die Macht und zum Sturz der europäischen Bourgeoisie zu verwandeln - und nur durch den Sturz der wichtigsten imperialistischen Länder könnte dem imperialistischen Kriege vorgebeugt werden -- , so wird doch die ständige Verbindung dieses Kampfes mit der Bekämpfung der imperialistischen Kriegspolitik die Aktivität der Arbeiterklasse bedeutend heben und der Bourgeoisie sowohl die Vorbereitung, wie die Durchführung des Krieges bedeutend erschweren. Es ist klar, dass ein Aufschub der imperialistischen Kriegsmaßnahmen durch Massenaktionen des Proletariats einer Lage schafft, die später die Umwandlung dieses Krieges in den Bürgerkrieg zum Sturz der Imperialisten sehr erleichtern wird.

Für den antimilitaristischen Widerstand in der BRD gibt es zahlreiche Anlässe und er beinhaltet verschiedene Aktionsformen:

Verwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg zum Sturz der deutschen Bourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Proletariats durch die sozialistische Revolution, Entwaffnung der Bourgeoisie, Bewaffnung des Proletariats, Schaffung bewaffneter proletarischer Revolutionstruppen, Schaffung der Roten Armee, Kampf gegen die Militärpolitik der deutschen Imperialisten, gegen den Pazifismus, gegen die Neo-Revisionisten, gegen alle opportunistischen „Anti-Kriegs-“-Theorien, Propagierung und praktische Umsetzung der weltproletarischen Militärpolitik, Taktik der Massenaktionen gegen den imperialistischen Krieg, Zersetzungsarbeit in der Bundeswehr, Kampf gegen die Militarisierung Europas, Verhinderung der geplanten europäischen Armee, Aufmärsche gegen Nato-Treffen, Sabotageaktionen gegen die Infrastruktur der Bundeswehr, gegen Waffenexporte und Waffentransporte, Blockaden gegen Gelöbnisse und andere Militärspektakel, kreative Protestaktionen gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr und vieles mehr (siehe: "Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten" )

Der Kampf gegen verbrecherische Raubkriege und die Militarisierung der Gesellschaft ist eine zentrale Aufgabe der klassenkämpferischen und fortschrittlichen Massenweltbewegung in der BRD. Appelle und Unterschriftenlisten reichen nicht aus, um einen effektiven Widerstand in der BRD zu entwickeln. Nur ein vielfältiger Kampf und Widerstand, der sich seine Aktionsformen nicht vom Bürgerlichen Gesetzbuch diktieren lässt, hat eine Perspektive, um die Bourgeoisie zu stürzen.
Das Proletariat bekämpft die Kriege der imperialistischen Staaten untereinander mit dem Programm der Niederlage der eigenen Regierung.

Verwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg !


Der Raubkrieg kann nicht erfolgreich bekämpft werden, wenn dabei der Weltkapitalismus in Frieden gelassen wird. Denn das Profitstreben des Weltkapitals führt zu weltweiten Militäreinsätzen für Absatzmärkte, Rohstoffe und Handelswege. Die Ursache des weltimperialistischen Krieges ist eine Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die auf Ausbeutung und Unterdrückung des imperialistischen Weltsystems beruht.

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Die SIKO 2019 schätzen wir Stalinisten-Hoxhaisten ein vom Gesichtspunkt der internationalen proletarischen Revolution.

Wer den imperialistischen Krieg beseitigen will, der muss den Weltimperialismus zerschlagen, der muss für die Bewaffnung des Weltproletariats, für die sozialistische Weltrevolution kämpfen !

Um das weltkapitalistische System zu stürzen, ist ein Kampf in vielen Bereichen notwendig. Dazu gehören unter anderem der Kampf gegen den drohenden 3. Welkrieg, gegen rassistische Hetze, gegen Faschisten und gegen die Angriffe des Weltkapitals auf die Arbeits- und Lebensbedingungen. Vereinzelt und unorganisert haben wir bei unseren Kämpfen keine Chance, deshalb brauchen wir Organisierungen in den Betrieben, Schulen, Bauernhöfen und Stadtteilen. Es reicht aber nicht aus bei den einzelnen Teilbereichen stehenzubleiben. Für eine Perspektive jenseits des Weltkapitalismus ist eine revolutionäre Weltorganisation, die die verschiedenen sozialen und militanten Kämpfe zusammenführt und mit der Perspektive einer weltsozialistischen Gesellschaft verbindet, unerlässlich - die Stärkung der Komintern (SH) im Kampf gegen den imperialistischen Krieg.


KAMPF GEGEN DEN WELT- IMPERIALISMUS

ODER "NUR" GEGEN DIE NATO ?



Unsere Kritik am Aufruf von http://sicherheitskonferenz.de/de/Aufruf-SiKo-Proteste-2019

"FRIEDEN STATT AUFRÜSTUNG!

NEIN ZUM KRIEG!"

Allein dieser trügerische Slogan der Veranstalter ist durch und durch pazifistisch !

Der Krieg kann nicht vom Kapitalismus getrennt werden. Daraus folgt, dass eine "Abschaffung" des Krieges nur möglich ist durch die Abschaffung des Kapitalismus, d.h. durch den Sturz der bürgerlichen Ausbeuterklasse, durch die Diktatur des Proletariats, den Aufbau des Sozialismus und die Abschaffung der Klassen. Alle anderen Theorien und Vorschläge, sie mögen sich noch so "realistisch" geben, sind nichts als Betrügereien zur Fortsetzung des Systems von Ausbeutung und Krieg.

Daher lehnt der Stalinismus-Hoxhaismus alle heutigen pazifistischen Theorien über die "Abschaffung des Krieges" ab und zeigt den Arbeitermassen und allen Ausgebeuteten den einzigen Weg, der zum Ziel führt: den Sturz des Weltkapitalismus. Das ist der Standpunkt, den wir auf der SIKO-Demo vertreten werden.

 

Wenn man der NATO nicht die Waffen gewaltsam aus der Hand schlägt, wird keine Macht der Welt die NATO daran hindern, ihre Raubkriege fortzusetzen !

Wir sind daher gegen den Pazifismus der Demo-Veranstalter!

Der Pazifismus ist ein Instrument der imperialistischen Kriegspolitik und ein Betrug an den Kriegsgegnern, die auf die Straße gehen!

Wer den imperialistischen Krieg bekämpfen will, muss die Waffen gegen den Weltimperialismus erheben.

Die Hauptkriegsgefahr geht vom gesamten weltimperialistischen System aus, und nicht allein von dieser oder jener imperialistischen Großmacht oder diesem oder jenen Militärbündnis. Darin besteht der wesentliche Unterschied zwischen der Komintern (SH) und allen so genannten "Kriegsgegnern" auf der Welt. Wir sind für eine weltproletarische Militärpolitik, die zum Ziel hat, den imperialistischen Krieg mit Waffengewalt für immer aus der Welt zu schaffen. Die Weltbourgeoisie maskiert ihre Kriegspolitik mit alt bekannten Phrasen der "Friedenssicherung". Hingegen ist das Weltproletariat die führende Friedenskraft der Welt, weil nur das Weltproletariat im Bündnis mit allen anderen ausgebeuteten Klassen die Weltbourgeoisie stürzen kann.

Wer die Kriegsgefahr auch nur eines einzigen imperialistischen Landes leugnet, kann nicht für den Frieden sein, sondern nimmt insgesamt Partei für den Weltimperialismus - ob man will oder nicht..

Im Kampf gegen die "NATO" kann man sich nicht auf die Seite aller anderen imperialistischen Militärbündnisse stellen. Das tun die Demo-Veranstalter aber indirekt , denn die Kriegsgefahr geht nicht allein von der NATO aus. Dadurch wird der notwendige Kampf gegen den Weltimperialismus, also der Kampf gegen ausnahmslos a l l e Imperialisten untergraben.

Klar, dass wir im eigenen Land in erster Linie gegen die deutschen Imperialisten und gegen das hier herrschende imperialistische Militärbündnis der NATO kämpfen müssen. Deswegen sind wir für den Sturz der deutschen Bourgeoisie, deswegen müssen die Gewehre der Bundeswehr umgedreht und in revolutionäre Waffen verwandelt werden.

Wir rufen deswegen dazu auf, die neuesten Militärpläne der französischen und deutschen Imperialisten zu Fall zu bringen und die Verwandlung Europas in ein Militärgefängnis der europäischen Völker zu verhindern.

 

Und Venezuela ?

Beispiel Venezuela zeigt, dass ausnahmslos alle Imperialisten der Welt, egal ob sie dem westlichen oder östlichen Lager angehören, an der Ausbeutung und Unterdrückung des venezulanischen Volkes beteiligt sind.

Deswegen gilt die revolutionäre Losung:

Bewaffneter Sturz der Bourgeoisie in Venezuela und aller Lakaien, die Venezuela an den Weltimperialismus verschachert haben.

Sozialistische Revolution !

Diktatur des Proletariats!

Deutsche und europäische Imperialisten - Hände weg von Venezuela !

Der Einheitsfront gegen den imperialistischen Krieg unter Führung des Weltproletariats können nur diejenigen zugerechnet werden, die für den Sturz des Weltimperialismus und der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats kämpfen.

Und für diese - und keine andere - Einheitsfront kämpfen wir auf der SIKO-Demo in München !

Für die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats!!

Es lebe der Weltkommunismus!

ES LEBE DER STALINISMUS-HOXHAISMUS !

Es lebe die Komintern (SH) !

"Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten"

 

 

 

Serie

von Veröffentlichungen der Komintern (SH) zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

 

Der Erste Kongress der kommunistischen und revolutionären Organisationen des Fernen Ostens

Moskau - Januar 1922

 

Die historischen Dokumente dieses Kongresses haben wir zu Studienzwecken veröffentlicht. Der Kongress ist nicht zu verwechseln mit dem Ersten Kongress der Völker des Ostens in Baku, September 1920.

1922 stand die Bolschewisierung der Komintern noch in ihren Kinderschuhen. Es brauchte viele Jahre bis der Einfluss des Blocks der Rechten und Trotzkisten in der Komintern unter Stalins Führung zerschlagen werden konnte.

Dieses Dokument sollte also kritisch studiert werden, und das nicht ohne gleichzeitiges Studium der Lehren von Lenin und Stalin.

Wir verweisen insbesondere auf unseren Kommentar zur Resolution des VI. Weltkongresses gegen den imperialistischen Krieg (siehe unten).

 

 

Resolution über die Arbeit auf dem Gebiet der Kooperativen

(angenommen in der 22. Sitzung des III. Weltkongresses vom 10. Juli 1921)

 

 

Thesen über die Taktik

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Resolution über die Taktik der Kommunistischen Partei Russlands

(angenommen in der Sitzung vom 5. Juli 1921 - III. Weltkongress der Komintern)

 

 

III. Weltkongress der Komintern

Zur Gewerkschaftsfrage

Fritz Heckert aus Karl-Marx-Stadt in Moskau

Koreferat (angenommen in der 15. Sitzung des III. Weltkongresses vom 3. Juli 1921, nachmittags )

 

 

Leitsätze über den organisatorischen Aufbau der kommunistischen Parteien, über die Methoden und den Inhalt ihrer Arbeit


(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Resolution zur Organisation der Kommunistischen Internationale

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

 

Die folgende Veröffentlichung ist ein historischer Sieg der Komintern (SH) über die bisherige Geheimhaltung seitens der internationalen Bourgeoisie

 

Serie

von Veröffentlichungen der Komintern (SH) zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

sehr wichtiges Dokument !

THESEN UND RESOLUTIONEN DES VI. WELTKONGRESSES DER KOMINTERN

September 1928

Erstveröffentlichung
nach 90 Jahren !

 

der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Komintern

 

Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten.

 

Kommentar der Komintern (SH) über die heutige Bedeutung dieses Dokuments des VI. Weltkongresses und seine korrekte Anwendung auf die heutige Situation

Zum 100. Jahrestag der Komintern hat die Komintern (SH) als einzige Partei der Welt diese Resolution des VI. Weltkongresses veröffentlicht. Dies ist von welthistorischer Bedeutung, denn damit wurde nach 90 Jahren das Totschweigen dieser Resolution seitens der Bourgeoisie, insbesondere der Revisionisten, erstmalig durchbrochen.

Was den Kampf der Komintern gegen den imperialistischen Krieg anbelangt, so muss diese Resolution des VI. Weltkongresses als die beste Resolution bezeichnet werden, die die Komintern in ihrer gesamten Geschichte jemals hierzu veröffentlicht hat. In herausragender Weise wurden die wichtigsten Lehren aus dem Ersten Weltkrieg und der Oktoberrevolution gezogen und den Kommunisten auf der ganzen Welt eine Anleitung für den Kampf gegen den imperialistischen Krieg an die Hand gegeben, die heute weiter von aktueller Bedeutung und prinzipiell größtenteils gültig bleibt.


Was unseren Kampf gegen den Verrat von Dimitroff anbelangt, so ist diese Resolution des VI. Weltkongresses ein Schlag ins Gesicht des VII. Weltkongresses . Man braucht nur die beiden Resolutionen des VI. und VII. Weltkongresses gegen den imperialistischen Krieg zu vergleichen, um die revisionistische Wende, die Abkehr vom Leninismus im Kampf gegen den imperialistischen Krieg vollkommen bestätigt zu sehen.

Wer die Resolution des VI. Weltkongresses gegen den imperialistischen Krieg gelesen hat, der versteht auch, warum die Bourgeoisie samt Revisionisten dieses Dokument 90 Jahre lang in der Versenkung gehalten haben. Es ist die schärfste Waffe gegen den imperialistischen Krieg in den Händen des Weltproletariats und daher äußerst gefährlich für die Weltbourgeoisie bei der Verwirklichung ihrer imperialistischen Kriegsziele. Man muss wissen, dass der imperialistische Krieg nicht nur einen Raubkriegcharakter hat, sondern auch die letzte Waffe im Kampf gegen die sozialistische Weltrevolution ist.

Stattdessen hat man nur die revisionistische Resolution des VII. Weltkongress zu Gesicht bekommen (revisionistische Resolution von Togliatti alias „Ercoli“).

Doch damit hatte der Verrat der Revisionisten an der Komintern Lenins und Stalins ja erst begonnen. 1943, mitten (!) im Zweiten Weltkrieg, lösten die Revisionisten die Komintern auf und rissen damit dem Weltproletariat das wichtigste Instrument seines Kampfes gegen den imperialistischen Krieg und seine Umwandlung in den Bürgerkrieg aus den Händen.

Erst jetzt ist es der Komintern (SH) gelungen, diese Resolution des VI. Weltkongresses zu veröffentlichen. Was wir jetzt schon nach ihrem ersten Studium feststellen können, das ist, dass die Komintern (SH) auch ohne Kenntnis dieser Resolution des VI. Weltkongrersses von Anfang an genau das propagiert hat, was in dieser Komintern-Resolution drinsteht, dass wir also die Linie der Komintern Lenins und Stalins in der Frage des imperialistischen Krieges korrekt vertreten und verteidigt haben – und zwar als einzige Organisation auf der ganzen Welt.

Die Resolution des VI. Weltkongresses über den Kampf gegen den imperialistischen Krieg basiert auf den Lehren des Leninismus. Diese leninistischen Prinzipien des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg sind auch heute noch gültig und werden von der Komintern (SH) verteidigt:

Die wichtigste Kampflosung dieser Resolution war Lenins Verwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg zum Sturz der Bourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Proletariats durch die sozialistische Weltrevolution, Entwaffnung der Bourgeoisie, Bewaffnung des Proletariats, Schaffung bewaffneter proletarischer Revolutionstruppen, Schaffung der Roten Armee, Kampf gegen die Militärpolitik der Imperialisten, gegen den Pazifismus, gegen, die Sozialdemokratie, gegen alle opportunistischen „Anti-Kriegs-“-Theorien, Propagierung und praktische Umsetzung der weltproletarischen Militärpolitik, Taktik der Massenaktionen gegen den imperialistischen Krieg, Zersetzungsarbeit in den bürgerlichen Armeen, Aufgaben der Kommunisten, Analyse der eigenen Schwächen und der gemachten Fehler und deren Überwindung usw.

Bedeutet das jedoch, dass die Komintern (SH) die Resolution des VI. Weltkongresses unmodifiziert auf die heutige Situation 1:1 übertragen kann ?

Das bedeutete es auf keinen Fall.

Die Resolution wurde 10 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verfasst. Die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs, der erst 11 Jahre später begann, konnten darin also noch gar nicht berücksichtigt werden – ganz zu Schweigen von den Erfahrungen aus dem „Kalten Krieg“ der Nachkriegszeit. Und um so weniger kann die Resolution des VI. Weltkongresses konkret Antwort geben auf den Kampf gegen den imperialistischen Krieg unter den aktuellen Bedingungen der Globalisierung. Allein diese Tatsachen sind Beweis genug dafür , dass die Komintern (SH) die Resolution des VI. Weltkongresses, die damals korrekt war, nicht unmodifiziert übernehmen kann und darf. Dafür haben sich die Bedingungen des Kampfes gegen den imperialistischen Krieges zu sehr verändert. Und eben auf die heutigen Bedingungen kommt es an, wenn man im Kampf gegen den imperialistischen Krieg siegen will.

Was hat sich geändert ?

Die Komintern befand sich 1928 bereits auf der zweiten Entwicklungsstufe ihres Aufbaus, das heißt, sie war in der Lage, Massenaktionen im Weltmaßstab durchzuführen.

Heute befindet sich die Komintern (SH) noch erst in ihrer ersten Aufbauphase, wo sie noch keine Massenaktionen durchführen kann, und somit auch noch nicht die Resolution des VI. Weltkongresses in die Tat umsetzen könnte.

Es gibt keine Sowjetunion Lenins und Stalins und kein sozialistisches Albanien Enver Hoxhas mehr im Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

Es gibt kein sozialistisches Lager, das dem imperialistischen Lager im Kampf gegen den imperialistischen Krieg gegenüber steht.

Unter den Bedingungen der Globalisierung haben sich auch die Verhältnisse der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen verändert.

Die klassischen kapitalistischen Länder mit einer starken Arbeiterbewegung waren bis zur Zeit des Jahres 1928 hauptsächlich Nordamerika und Europa und damit auch die entscheidenden revolutionärem Kräfte im Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

In den ehemaligen Kolonien und Halbkolonien war die Arbeiterklasse im Jahre 1928 dagegen noch überall schwach entwickelt. Das Verhältnis hat sich nach 90 Jahren völlig umgekehrt.

Wenn wir die Zahl der Lohnarbeiter von damals mit heute vergleichen, so ergeben sich heute in den klassischen alten Industrieländern Nordamerikas und Europas 500 Millionen Werktätige.

Allein in den beiden ehemaligen Kolonien China und Indien zusammen genommen gibt es heute dreimal so viele Werktätige - nämlich 1,5 Milliarden. Heute sind das keine Kolonien mehr, sondern selber imperialistische Staaten, wobei China die Wirtschaftskraft der alten kapitalistischen Industrieländer bereits überholt hat. Im Kampf gegen den imperialistischen Krieg darf man diese Veränderung nicht ignorieren. Deswegen kann die alte Losung von den nationalen Kriegen als Faktor im Kampf gegen den imperialistischen Krieg nicht übernommen werden, wie noch in der Resolution von 1928.

Heute stehen sich im Wesentlichen zwei imperialistische Kriegslager gegenüber: das alte westliche und das neue östliche Lager, die um die Weltherrschaft kämpfen. Das Weltproletariat darf sich weder auf das eine noch auf das andere Weltlager stützen, sondern muss beide Kriegslager bekämpfen, muss ihren imperialistischen Krieg in den Weltbürgerkrieg verwandeln, falls er nicht durch die sozialistische Weltrevolution verhindert werden konnte.

Was also 1928 galt, das gilt heute nicht mehr. In Nordamerika und Europa bildet das Proletariat nicht mehr die Mehrheit, sondern nur noch eine Minderheit des Weltproletariats.

Nach Auffassung der Komintern (SH) hat sich mit der Globalisierung des Kapitalismus auch die Arbeiterklasse globalisiert, das heißt sich objektiv zu einer globalen Klasse, zum globalisierten Weltproletariat entwickelt.

Deshalb muss das Weltproletariat auch eine globalisierte Strategie und Taktik im Kampf gegen den imperialistischen Krieg entwickeln und anwenden, wie dies 1928 noch nicht möglich war.

Heute sind im Weltmaßstab knapp ein Drittel aller Werktätigen Industriearbeiter, die den Kern des revolutionären Weltproletariats bilden (dieser Anteil wird sich in Zukunft aus verschiedensten Gründen weiter verringern). Ein Drittel sind Bauern, in der Mehrzahl verarmt (auch dieser Anteil wird sich in Zukunft aus verschiedensten Gründen weiter verringern). Und das letzte Drittel sind Werktätige aus dem vielschichtigen „Dienstleistungssektor“, die in der Mehrzahl dem Halbproletariat, aber auch dem Proletariat zuzuordnen sind (dieser Anteil wird sich voraussichtlich in Zukunft weiter vergrößern). Das sind die Kräfte, auf die sich das führende Industrieproletariat heute im Kampf gegen den imperialistischen Krieg stützen muss.

In jedem Land der Welt ist das Proletariat so weit entwickelt, dass es im Kampf gegen den imperialistischen Krieg seine Mission des Sturzes der Bourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des Proletariats objektiv erfüllen kann. Wir sprechen also nicht mehr von einem Bündnis zwischen Weltproletariat und unterdrückten Völkern wie 1928, sondern von einem weltweiten Klassenbündnis des Proletariats mit den armen Bauern.

Lenin befürwortete die Losung von „Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker – vereinigt euch!“ nur unter den damals gegebenen Bedingungen, als es neben den kapitalistischen Ländern nämlich noch nicht-kapitalistischen Länder gab, wo die Arbeiterklasse kaum oder noch sehr schwach entwickelt war, um die Diktatur des Proletariats errichten zu können.

Mit der Globalisierung des Kapitalismus hat sich das heute grundlegend geändert.

Es gibt heute auf der Welt kein Land ohne Kapitalismus. Die Welt besteht heute ausschließlich aus kapitalistischen Ländern. In allen Ländern der Welt bestimmt der Grundwiderspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital, zwischen Proletariat und Bourgeoisie die Klassengesellschaft. Im Weltmaßstab bestimmt der Klassenkampf zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie die gesamte kapitalistische Gesellschaft von heute.

Deswegen ergibt die alte Losung von der "Vereinigung der Proletarier und der unterdrückten Völker" keinen Sinn mehr und ist deshalb von der Komintern (SH) zu Recht verworfen worden.

Die Komintern (SH) hat die alte Losung: „Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker“ ersetzt durch die beiden aktuellen Losungen: „Proletarier aller Länder vereinigt euch ! Weltproletariat vereinige alle Länder !“

Die heutige Komintern (SH) ist auch keine Dachorganisation von Kommunistischen Parteien wie es die Komintern war, sondern ist die einzig bestehende Partei des Proletariats, die bolschewistische Weltpartei, die den globalisierten Kampf gegen den imperialistischen Krieg führt mit Hilfe ihrer Sektionen in jedem Land der Welt.

Die Komintern (SH) ist die einzige Partei auf der Welt, die die Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg global organisiert und zentralistisch führt.

Trotz dieser und vieler anderer Bedingungen, die sich im Kampf gegen den imperialistischen Krieg seit 1928 verändert haben, spielt diese Resolution des VI. Weltkongresses der Komintern weiterhin eine zentrale Rolle, insbesondere, was die prinzipielle Stellung des Weltproletariats anbelangt, aber auch was die konkreten, detaillierten Forderungen dieser Resolution anbelangt.

Anlässlich des Roten Antikriegstages, 1. September 2019, werden wir eine neue Resolution gegen den imperialistischen Krieg veröffentlichen, die auf der Resolution von 1928 basiert und den heutigen Bedingungen entspricht.

In diesem Sinne halten wir das Banner der Resolution von 1928 weiter hoch !

 

 

 

 

Erlebnisbericht

vom Kampf gegen die AFD-Faschisten

in Augsburg vorm Rathaus

am 3. 2. 2019 ab 18.00 Uhr.

 

 

Das war das  Asozialste, was wir je in unserem Leben gesehen haben. Als Kräfte des Aufbaus und Wiederaufbaus der RFB und der Internationale der Roten Front versuchten, das Rathaus zu stürmen, zuckten die Knüppelkunden nicht nur übelst rum, drängten und drangsalierten die Klässenkämpfer nicht nur zurück sondern schwarteten sogar ein Fahrrad auf die Klasssenkämpfer. Die staatstragenden Gruppierungen wie die sozialfaschistischen Jusos, PDS-Jugend des LINKEn Sektors und die antikommunistischen Ökofaschos der Grünen Jugend schauten nur blöd. Die Knüppelkunden waren von vornherein auf Eskalation und Repression aus.

Unsere anti-faschistische Aktion in Augsburg hat gezeigt, wie notwendig der Wiederaufbau des RFB in Deutschland ist. Die Vorbereitungen hierfür laufen an. Es ist für Juli 2019 geplant, den RFB als eine Internationale der Roten Front, als "Rote Weltfront", also im Weltmaßstab zu gründen, um dem Weltfaschismus ein starkes proletarisches Weltzentrum der anti-faschistischen Aktion entgegen zu setzen.

Am 03. 02. 2019 fand im Augsburger Rathaus der so genannte "Neujahrsempfang" der faschistischen AFD statt. Die Fascho-idioten schielten die ganze Zeit aus dem Rathaus und  fotografierten und glotzofonierten mit ihren Kameras die Leute vor dem Rathaus ab.

Die Auflage der Knüppelkunden, 20 m von den Straßenbahnschienen Abstand zu halten, wurden mit aller Kraft und aller Gewalt durchgesetzt. Anmelderin der Veranstaltung war Johanna Schulz

https://www.facebook.com/johanna.schulz 

von der Jugend des LINKEn Sektors. Johanna Schulz hat uns auch wegen der Spartakusfahne aus niederen und konterrevolutionären Beweggründen bei den Protesten gegen das PAG in Augsburg am 26. 5. 2018 mit den Knüppelkunden gedroht.

Wir ließen uns aber von dem Vorgehen der Knüppelkunden nicht provozieren und von unserer anti-faschistischen Aktion abhalten.

 

 

 

Aufruf zum Kampf gegen die AFD-Faschisten in Augsburg

3. 2. 2019 ab 18.00 Uhr Rathausplatz

https://www.facebook.com/events/490901141433247/

 

Die Hetze der AFD-Faschisten gegen die Roma bekämpfen!

Zu den wiederlichsten Erscheinungen der AFD-Faschos der letzten Monate gehört die systematische Hetze gegen die Roma aus Rumänien. Die bürgerlichen Medien sind dabei kein Dreck besser. Angefangen von der "Deutschen Nationalzeitung" über die "Bild-Zeitung" bis hin zur
"Frankfurter Rundschau"- vom Fernsehen über`s Internet ganz zu schweigen - wird unisono alles aus dem Arsenal an Vorurteilen und Lügen vom Stapel
gelassen, was aus der Zeit der Nazifaschisten (und auch schon vorher) fein säuberlich konserviert wurde: "Vorsicht, die Zigeuner kommen!" tönt
es da, bis hin zum Bedauern des "Fehlers, daß beim Adolf die Zigeuner nicht vollständig vergast hat", und ähnliche Haßtiraden mehr.

Daß diese dreckigen Nazifaschosprüche gegen Roma aus Rumänien, gegen alle Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland und Österreich, in
nicht unerheblichen Teilen der Bevölkerung verbreitet sind, zeigt, wie lebendig dieser zutiefst inhumane, menschenverachtende Nazifascho-Geist
in der AFD verankert ist, läßt erahnen, wozu nazifaschistisch verseuchte Lumpen fähig sind. Gerade den Roma aus Rumänien, allen Sinti und Roma gilt unsere besondere Solidarität!

Kampf dem deutschen Chauvinismus und Rassismus!

Nieder mit Weltimperialismus, Militarismus und Revanchismus!

Wir werden auf unseren Aktionen keine Leute dulden, die folgenden Richtungen angehören:
Nazifaschisten, Sozialfaschisten, Allahfaschisten, Sexualfaschisten, "besorgte" Bürger, selbst ernannte Asylkritiker, russo/ukraphobe Vollidioten, Thor Steinar/Yakuza-Träger, Arbeiteraristokraten,
Chavez-Maduro-Anhänger u. Propagandisten der antikommunistischen Ideologie des "Sozialismus des 21. Jahrhunderts", SPD/CSU-Flachzangen,
erlebnisorientierte Einheimische und alles was damit einher geht.

An unserer Klasse werden dialektikkundige Personen stehen.
Stalinisten-Hoxhaisten handeln. Konsequent:
No Discussion - Zero Tolerance!

* * *

Besoffen kommen AFD-Anhänger von der Arbeit nach Haus
Dort lassen sie erstmal den deutschen Krieger raus
Die Knobelbecher werden auf Hochglanz poliert
die dunkelbraunen Haare noch mal nachpoliert
Schnell in die Reiterhose und das braune Hemd
Doch er hat sich den Pimmel im Reisverschluss eingeklemmt

Denn die AFD sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Ihr IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
AFD sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer

Mit den anderen Idioten geht es zum Tröglitzer Asylantenheim
Dort schmeißen AFD-Mitglieder erstmal ein paar Scheiben ein
In der Gruppe - da steht die AFD immer ihren Mann
Und Alexander Gauland zeigt, dass man ein Hakenkreuz auch linksrum malen
kann
Noch ein bischen Benzin in 'ne Molliflasche rein
So ein brennendes Häuschen , das ist schon fein

 


Denn die AFD sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Sie sind so schlau   wie ein tobender Braunbär
AFD sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer

Nein , so ein schrecklicher Unfall, das gibt`s doch nicht
Schon der allererste Molli in Tröglitz trifft ihn mitten ins Gesicht
Die AFD-Kameraden halten es für 'ne tolle Show
Sie löschen ihn nicht und er brennt lichterloh
Das Kapital und der Faschismus sind stolz, er ist im Kampf verbrannt
Für Rasse, Profit und Vaterland

Denn er war Nordmann , er war Wikinger
Sein IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
Er war Nordmann, er war Arier
ganzkörper-blond und besoffen blau und sein Kopf war leer
Auch die Götterschar hat ihn wieder auserkoren
Und als treu-deutsche Milchkuh wird er wieder geboren

 

 

Serie

von Veröffentlichungen der Komintern (SH) zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

wichtiger Artikel !

Die geschichtliche Bedeutung des Programms der Komintern

aus: "Rote Fahne", Zentralorgan der KPD - Sektion der Komintern;

Nr. 146, vom 23. Juni 1928

erstmalig veröffentlicht von der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung der Komintern

 

 

 

 

Die internationale kommunistische Werbewoche

vom 3. bis 10. November 1921

 

Wirtschaftsleben und Wirtschaftlicher Aufbau in Sowjet-Rußland, 1917-1920

Larin

Bibliothek der Kommunistischen Internationale (XVI)

 

 

 

 

100 Jahre Komintern

 

 

Die Komintern (SH) erklärt das Jahr 2019 zum

"Jahr der Komintern"

aus Anlass des 100. Jahrestages ihrer Gründung am 4. März 1919.

Am 17. Dezember 2018 ist deswegen folgender Beschluss zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern gefasst worden:


Genossinnen und Genossen !

Die Komintern (SH) erklärt hiermit, den 100. Jahrestag der Gründung der Komintern im Jahre 2019 mit einer Kampagne zu krönen.

Alle Sektionen der Komintern (SH) sind jetzt aufgerufen, den 100. Jahrestag der Gründung der Komintern und ihre Bedeutung für die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution in den Mittelpunkt ihrer gesamten Agitation, Propaganda und Aktivitäten zu stellen
.

Es lebe der 100. Jahrestag der Gründung der Komintern von Lenin und Stalin!

Mit weltkommunistischen Grüßen

Komintern (SH)

17. Dezember 2018

 

* * *

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2019. Die "100 Jahre Komintern" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Dies ist jetzt das dritte Mal [ zuerst Oktoberrevolution 2017; und dann 200. Geburtstag von Karl Marx im Jahr 2018], dass eine Jahreskampagne durchgeführt wird. Wir werden aus unseren bisherigen Kampagnen lernen und uns noch mehr anstrengen, damit unsere diesjährige Kampagne erfolgreich wird.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von der Komintern Lenins und Stalins zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen der Komintern hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Für uns ist diese Kampagne also nicht auf die Bedeutung des historischen Gründungsdatums der Komintern beschränkt.

Die Geschichte der Komintern fortsetzen, das wollen alle Menschen, die an der Unentbehrlichkeit der Komintern niemals gezweifelt haben und für die das historische Kapitel der proletarischen Internationale erst im Weltkommunismus abgeschlossen ist.

Unter die Geschichte der Komintern hingegen einen Schlusspunkt zu setzen und ihr den Stempel des "Scheiterns" aufzudrücken, das ist es, wofür die Bourgeoisie ihre Schreiberlinge bezahlt.

Das heutige Bündnis der bürgerlich-revisionistischen Anti-Komintern versucht die Lüge aufrechtzuerhalten , dass sich die Komintern angeblich aus freien Stücken selber "aufgelöst" habe (1943), oder sogar "auf Befehl Stalins" aufgelöst worden sei. Dagegen spricht die historische Tatsache, dass die Auflösung der Komintern nicht etwa ordnungsgemäß durch demokratische Abstimmung ihrer Mitglieder zustande kam, sondern durch einsamen Beschluss der revisionistischen Komintern-Führer wie Dimitroff und Konsorten. Stalin hat wohl nur deswegen seine Zustimmung zur Auflösung gegeben, weil eine aufgelöste Komintern unter den gegebenen Umständen weniger Schaden verursachen würde, als das Fortbestehen einer revisionistisch entarteten Komintern. Das war eine taktische Erwägung Stalins, und ändert nichts an seiner prinzipiellen Haltung für die Komintern. Stalin ist seinem Eid, den er aus Anlass des Todes von Lenin geschworen hat, nie gebrochen.

Wir betrachten den 100. Jahrestag der Komintern nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis ihrer Renaissance. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 100. Jahrestages. Hier die Kräfte, die heute die Wiedergeburt der Komintern feiern - und dort die Kräfte, die das Fortleben der Komintern ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die Dimitroffs Kurs des Verrats am Marxismus-Leninismus folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) : "Komintern Lenins und Stalins, NEIN. Aber eine Komintern Dimitroffs, JA."

Und die Trotzkisten gründeten ihre 4. Internationale hinsichtlich der ausdrücklichen Beschränkung auf die "Anerkennung" der vier ersten Weltkongresse (Trotzkizeit), während sie sich mit den Neo-Revisionisten darüber einig sind, die "Dritte Periode" Stalins zu bekämpfen, die wir als Einzige auf der Welt weiterhin verteidigen werden.

Wir schwören, die welthistorische Mission der Komintern und ihres Programms von 1928 siegreich zu Ende zu führen - trotz aller Widerstände gegen uns.

Im Jahr 2019 werden wir den Eid des Genossen Stalin erneut bekräftigen:

"Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt - die Kommunistische Internationale - zu festigen und zu erweitern!"
(J. V. Stalin)

Lenin kennzeichnete wie folgt die geschichtliche Position der III. Internationale - einen Monat nach der Gründung der Komintern:

"Die I. Internationale legte den Grundstein zum internationalen proletarischen Kampf für den Sozialismus.

Die II. Internationale war die Epoche der Vorbereitung des Bodens für eine weite Ausbreitung der Bewegung unter den Massen in einer Reihe von Ländern.

Die III. Internationale übernahm die Früchte der II. Internationale, beseitigte ihren opportunistischen, sozialchauvinistischen, bürgerlichen und kleinbürgerlichen Unrat und begann , die Diktatur des Proletariats zu verwirklichen. "(Lenin, Die Dritte Internationale und ihr Platz in der Geschichte - 15. April 1919)

Das Weltproletariat entwickelt sich weiter im historischen Prozess und ebenso seine proletarische Internationale. Die verschiedenen Namen für die proletarische Internationale sind daher nur Ausdruck ihrer besonderen Stadien, die sie in ihrer historischen Entwicklung durchläuft. Und das bedeutet nichts Anderes, als dass die I. , II. und III. Internationale ein unzertrennliches, einheitliches Ganzes, die Geschichte der proletarischen Internationale bilden.

Weder die revisionistische Liquidation der Komintern noch ihre angebliche "Fortsetzung" durch die trotzkistische "Vierte Internationale" haben die Weiterentwicklung des Weltproletariats und seiner proletarischen Internationale aufhalten können. Die proletarische Internationale kann weder liquidiert, noch durch "linke" oder rechte Imitationen überflüssig gemacht werden. Die unaufhaltbare Weiterentwicklung der proletarischen Internationale folgt aus der unaufhaltbaren Weiterentwicklung des internationalen Klassenkampfes zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie.

Es gibt nur eine echte proletarische Internationale, und das ist die Komintern (SH), die proletarische Internationale des 21. Jahrhunderts.

Wenn wir also den Gründungstag der Komintern verteidigen, dann heißt das, dass wir die "proletarische Internationale" als Ganzes - also in allen ihren historischen Entwicklungsstadien - verteidigen (natürlich ohne die gemachten Fehler zu wiederholen). Auf diese Weise klassifizieren wir Stalinisten-Hoxhaisten die Komintern und ihre Gründung auf der wissenschaftlichen Grundlage des historischen und dialektischen Materialismus. Karl Marx hat das Entwicklungsgesetz der proletarischen Internationale mit Hilfe des dialektischen und historischen Materialismus definiert. Und diese wissenschaftliche Definition gilt insbesondere auch für die Komintern:

"Statt aussterben zu müssen, ist die Internationale nur von ihrer ersten Inkubationsphase zu einer höheren übergegangen, in der ihre ureigensten Tendenzen teilweise Realität geworden sind. Im Verlauf ihrer fortschreitenden Entwicklung wird sie noch einige Veränderungen durchmachen müssen, bevor das letzte Kapitel ihrer Geschichte geschrieben werden kann. " (Karl Marx)

Die historische Mission der proletarischen Internationale ist die Organisierung der Befreiung des Weltproletariats. Daher ist die proletarische Internationale so unauflöslich wie das Weltproletariat selbst und wird unvermeidlich weiter existieren, bis der Weltkommunismus geschaffen worden ist. Dies entspricht der wahren Bedeutung von Lenins Prophezeiung:

"Die Internationale ist nicht zugrunde gegangen und wird niemals zugrunde gehen." (Lenin)

Die Existenz einer Kommunistischen Internationale ist absolut unverzichtbar für die Erfüllung der revolutionären Mission des Weltproletariats nämlich zur Zerschlagung der Diktatur der Weltbourgeoisie und der Beseitigung des Weltkapitalismus. Darüber hinaus ist die Kommunistische Internationale notwendig, um die Diktatur des Weltproletariats zu errichten und den Weltsozialismus aufzubauen. Die Kommunistische Internationale wird daher während der gesamten historischen Periode des Weltsozialismus und des Übergangs zum Weltkommunismus unverzichtbar bleiben.

Die Komintern (SH) ist nichts Anderes als die unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung weiter entwickelte Komintern.
Die Komintern (SH) bildet somit die höchste Entwicklungsstufe der proletarischen Internationale.

Es gibt keine proletarische Internationale, die sich nicht von der proletarischen Ideologie leiten lässt.

Jede weitere Entwicklungsstufe der proletarischen Internationale basiert auf der entprechend weiter entwickelten proletarischen Ideologie. Die höchste Form der proletarischen Organisation wird immer auf der höchsten Stufe der Entwicklung der proletarischen Ideologie aufgebaut.

Die Erste Internationale und Zweite Internationale wurden unter dem Banner des Marxismus geschaffen.

Die Komintern wurde auf der Grundlage des Leninismus gegründet und durch den Stalinismus weiterentwickelt. Die Komintern war die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des Sozialismus in "einem" Land.

Und die Komintern (SH) basiert auf der neuesten Entwicklungsstufe der proletarischen Ideologie, also auf dem Stalinismus-Hoxhaismus. Die Komintern (SH) ist die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des revolutionären Übergangs vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus und vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus. Die Komintern (SH) ist im Grunde nichts Anderes als die weiter entwickelte Komintern, ist die Komintern auf einer höheren Stufe ihrer Entwicklung.

Die Geschichte der proletarischen Internationale ist die Geschichte des Kampfes gegen ihre Verfälscher und Liquidatoren, die als Agenten der Bourgeoisie innerhalb der Reihen des proletarischen Internationale ihre subversiven Aktivitäten entfalten. Dieser Kampf um die Reinheit der proletarischen Ideologie, dieser Kampf gegen die Infiltration der bürgerlichen Ideologie begann nicht erst 1935 mit dem Verrat von Dimitroff auf dem 7. Weltkongress, sondern fand zu allen Zeiten statt, also auch nicht erst seit der Gründung der Komintern 1919, sondern bereits mit dem ersten Tag, an dem die Erste Internationale 1864 von Marx und Engels gegründet wurde.

 

Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus

Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus fand bereits bei der Gründung der bolschewistischen Partei statt. Wenn wir uns eingehend mit Lenins Schrift "Was tun?" befassen, dann können wir uns auch in Lenins Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus der Komintern hinein versetzen und daraus lernen.

Was ist Gründungs-Opportunimus ?
Der Gründungs-Opportunismus ist die Politik und Ideologie der Opportunisten, die darauf abzielt, die Gründung auf rechte oder "linke" opportunistische Weise zu verhindern, bzw. zumindest zu behindern.
Der rechte Opportunismus verhindert bzw. behindert die Gründung einer proletarischen Partei durch ihre Hinauszögerung mit pseudo- "Argumenten" - d. h., dass die notwendigen Voraussetzungen angeblich noch "fehlen" würden und die Gründung deswegen angeblich "noch nicht heran gereift" sei.
Und der "linke" Opportunismus ist durch eine voreilige Gründung gekennzeichnet, ohne vorher dafür die notwendigen Voraussetzungen geschaffen zu haben (z. B. Gründung "auf dem Papier", "auf dem Reißbrett", Wunschdenken, Luftschlösser, kleinbürgerlicher Revolutionismus).

Die Komintern wurde auf der Grundlage von Erfahrungen und Lehren der bolschewistischen Partei gegründet.

Im Kampf gegen die Gründungsoportunisten ging es Lenin beim Aufbau der bolschewistischen Weltpartei um die Durchsetzung von bolschewistischen Parteinormen.
Die Gründung der Komintern wurde notwendig, weil die Zweite Internationale bereits hoffnungslos degeneriert und nicht mehr reparabel war. Eine entartete proletarische Internationale kann niemals "bolschewisiert" , sondern nur bekämpft und niedergeschlagen werden. Die proletarische Internationale kann dann nur noch durch ihre Neugründung weiter fortgesetzt werden.

Aber eine Neugründung ist für sich genommen noch keine Garantie für die Reinheit der proletarischen Ideologie. Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus war also unvermeidlich, um die Komintern vor der Übernahme der alten verfaulten Ideen der Zweiten Internationale zu schützen.

Entsprechend müssen wir uns heute beim Aufbau der Komintern (SH) vor dem Eindringen der verfaulten Ideen der Komintern Dimitroffs schützen, müssen wir die alten revisionistischen Wurzeln ausreißen, dürfen wir sie nicht übernehmen, nicht eindringen lassen. Die revisionistisch entartete Komintern war nicht mehr reparabel und musste daher durch eine neue, echte bolschewistische Weltpartei ersetzt werden - durch die Komintern (SH), genauso wie vor 100 Jahren die Komintern neu gegründet werden musste, um die entartete Zweite Internationale zu ersetzen.

Wir erklären jeder Organisation, jeder Gruppe, jeder Bewegung (ob regional oder global organisiert) den Krieg, die gegen den unverzichtbaren Wiederaufbau der Kommunistischen Internationale kämpft. Wahre Kommunisten können nur diejenigen sein, die für die bolschewistische Weltpartei kämpfen.

Für oder gegen die bolschewistische Weltpartei - dies ist die unüberbrückbare Demarkationslinie zwischen Opportunismus und Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage der heutigen kommunistischen Weltbewegung.

Wenn wir die proletarische Internationale unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus weiter entwickeln wollen, müssen wir uns auf ihre historischen Erfahrungen und Lehren stützen. Das Wachsen und Gedeihen der Komintern (SH) kann den Stürmen des globalen Klassenkampfes nicht standhalten, wenn wir die Lehren aus der Geschichte der proletarischen Internationale, beginnend mit der Ersten Internationale bis zur Komintern, nicht korrekt anwenden.
Wenn wir die Erneuerung der proletarischen Internationale gemäß den heutigen Bedingungen der Globalisierung nicht erfolgreich vollziehen, wenn die nationale Zersplitterung der kommunistischen Weltbewegung durch die Auflösung der Komintern nicht endgültig überwunden wird, kann das Weltproletariat nicht siegen im Kampf um seine endgültige Emanzipation.

Im Jahre 2019 werden wir unsere organisatorische Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren der Komintern von Lenin und Stalin stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können die Komintern nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne die Komintern zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen die Komintern gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zur Ideologie der Komintern. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Komintern Lenins und Stalins unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.


Trotz aller reaktionären-revisionistischen Kräfte, die immer noch versuchen, die Unabdingbarkeit der proletarischen Weltpartei zu bestreiten und zu widerlegen, konnte die Weltbourgeoisie die Komintern nicht daran hindern, nach ihrer Auflösung wieder hergestellt zu werden.

Die Liquidierung der proletarischen Internationale misslang schon bei der Ersten Internationale, misslang dann bei der Zweiten Internationale, misslang schließlich bei der Komintern und wird stets misslingen. Die proletarische Internationale ist unbezwingbar, unbesiegbar. Sie wird immer wieder auferstehen bis zur endgültigen Befreiung des Weltproletariats.


Lasst uns die glorreiche Tradition der Kommunistischen Internationale von Lenin und Stalin ehrenvoll und mutig fortsetzen!

* * *

"Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse." (J. V. Stalin)

 

* * *

„Der heutige Weltkommunismus muss durch den revolutionären, militanten Geist der heroischen Zeiten von Lenin und Stalin, der Komintern, geprägt sein“ (Enver Hoxha)

 

* * *

Wir schwören, das Programm der Komintern zu erfüllen:


"Das Programm der Kommunistischen Internationale ist das Programm des Kampfes für die proletarische Weltdiktatur, das Programm des Kampfes für den Weltkommunismus."

"Als Erfüllung des historischen Erfordernisses nach einer internationalen Organisation der revolutionären Proletarier, der Totengräber des kapitalistischen Systems, ist die Kommunistische Internationale die einzige internationale Macht, deren Programm die Diktatur des Proletariats und der Kommunismus ist, und die offen als Organisator der internationalen proletarischen Revolution auftritt." (Programm der Komintern, 1928).

 * * *

Wir haben uns vor 18 Jahren entschlossen, die Komintern mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wieder aufzubauen, und wir werden trotz aller Schwierigkeiten, die uns 2019 erwarten, nicht einen Schritt davon zurückweichen!

Es lebe das hundertjährige Bestehen der Komintern!

* * *

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Komintern Kampagne" im Jahr 2019!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2019" sollten möglichst im Lichte der Komintern beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den hundertsten Jahrestag der Komintern.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 100. Geburtstag der Komintern einbeziehen.

 

4.

Der Dimitroffismus ist eine bürgerliche Ideologie die sich auf die formale Grundlage des Leninismus-Stalinismus gestellt hat, um die Komintern von dort aus an die revisionistische Ideologie des Paktierens mit der Bourgeoisie anzupassen und damit den weltrevolutionären Geist der Unversöhnlichkeit zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie zu liquidieren.

Die Neo-Revisionisten unterscheiden sich nur insoweit von den offenen Revisionisten, dass sie sich hinter der Maske der "anti-revisionistischen Verteidiger" der Komintern verbergen. Es ist unsere Aufgabe, diese neo-revisionistische Maske runterzureißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 100-jährigen Jubiläums der Komintern und ihre Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Die Komintern in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie die Komintern auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Frage der Komintern.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit dem Slogan "Komintern Aufgebot", einem Slogan zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung der Komintern nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Komintern Kampgane soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Komintern Kampagne überzeugen. Die Lehren der Komintern sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus.

Die Komintern (SH) organisiert ihren dritten Schulungskurs zum Thema "Die proletarische Internationale" im Jahre 2019.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Komintern Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2019 wird die Komintern (SH) neue Dokumente der Komintern in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Komintern-Dokumente, die noch nicht in unserem Komintern-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente der Komintern aufzutreiben sind. Wir haben Schwierigkeiten, an Komintern-Dokumente heranzukommen. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 100-jährigen Bestehen der Komintern rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett der "Komintern" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Komintern-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 790 Dokumente in 14 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Komintern-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2019 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2019, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Kominterndokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente der Komintern sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für die Komintern nach 2019 einstellen wollen. Nein, wir werden den Kampf gegen die Informationssperre der Bourgeoisie fortsetzen bis auch das letzte Komintern Dokument veröffentlicht ist.

Es geht darum, unsere "Komintern" -Kampagne 2019 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel:

"Komintern 1919 - 2019"

 

GEDICHT zu: 100 Jahre Komintern

Das Weltproletariat u. Bauern versinken in Gedanken an die schöne Komintern in jedem Land
und alle wissen zerstören kann die 3. Internationale niemand
Das seit 100 Jahren der working class u. Bauern gehört
Sie garantierte dialektischen Materialismus und unser Arbeitsrecht
und trotzdem wird der Revi Dimitroff propagiert und die Komintern immer noch zerstört
Hört man so einen Müll wie "reaktionärste Elemente des Finanzkapitals" wird einen schlecht

Auch um uns in Europa, auf der ganzen Welt
zerfällt das weltkapitalistische Kartenhaus Stück um Stück
Die Bonzen zocken Milliarden ab, Hartzer u. Leiharbeiter dürfen grunzen im Zelt
Als Wanderarbeiter, Tagelöhner und Lumpenproletarier sollen sie reiten ihr Glück
die ersten neo-revisionistischen Länder wie Venezuela fallen
Die Revis drehen durch, niemand will es sehen
Hört ihr die Molotowcocktails knallen?
Analysiert mit den 5 Klassikern jedes Geschehen
Die bürgerliche Lügenpresse erzählt nur Müll
Maduro is ne sozialfaschistische Drecksau; Hört ihr der Revis ihr Gebrüll?

Die Flamme der Freiheit, die Komintern-Kampagne wird sie entfachen
Proletarier aller Länder werden erwachen
Seht ihr den weltimperialistischen Feind, die weltkapitalistische Kreatur?!
Proletarier aller Länder vereinigt euch, Weltproletariat vereinige alle Länder - ist der Proletenschwur

Stalinisten-Hoxhaisten wären nur "Spinner", das hört man überall
Doch diese Hosenbries kriechen unterm Tisch, wenn die sozialistische Weltrevolution bringt den großen Knall
Habt ihr Sozialfaschisten uns Bauern und Proleten denn wirklich nie gefragt?
Wem gehören die bürgerlichen Medien, wem gehört die Weltmacht?
Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD ist ein in Geld getaufter Staat
"Sozialismus des 21. Jahrhunderts",- diesen Blödsinn haben sich die Neo-Revisionisten ausgedacht!
Die Komintern-Kampagne kennt ihre Klassenfeinde, sie kennt ihren Plan
Doch offensichtlich will es niemand, besonders die Revis, sehen
Die kämpferische Weltbewegung kommt manchmal spontan
Weltproletariat und Bauern der ganzen Welt müssen sich wehren, doch das ist gewiß,
werden wir milliardenköpfigen Werktätigen im Rückenwind nicht untergehen
Die Reformisten und Opportunisten ziehen den Schwanz ein, haben eh nur Schiß

Die Flamme der Freiheit, die Komintern-Kampagne will sie entfachen
Proletarier aller Länder, ihr müßt erwachen
Seht ihr den weltimperialistischen Feind, die weltkapitalistische Kreatur?!
Proletarier aller Länder vereinigt euch, Weltproletariat vereinige alle Länder - ist der Proletenschwur

Sozialfaschisten, Pest oder Cholera ist eure Agenda
Doch schließt euch besser ein, die sozialistische Weltrevolution ist schon da
Guaidó ist ein Faschist, Maduro ist ein Sozialfaschist,
und du Dreckfomo nennst dich Antiimperialist!

Die Flamme der Freiheit, die Komintern-Kampagne wird sie entfachen
Proletarier aller Länder müssen erwachen
Seht ihr den weltimperialistischen Feind, die weltkapitalistische Kreatur?!
Proletarier aller Länder vereinigt euch, Weltproletariat vereinige alle Länder - ist der Proletenschwur

 

 

Serie

neue Dokumente der Komintern

2. WELTKONGRESS

Juli-August 1920



THESEN ÜBER DIE HAUPTAUFGABEN DES ZWEITEN KONGRESSES DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE
4. Juli 1920

 

ANTWORT AUF DEN BRIEF DES VEREINIGTEN PROVISORISCHEN KOMITEES ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI GROSSBRITANNIENS

8. VII. 1920

 

 

 

Leitsätze über die Nationalitäten- und Kolonialfrage.

beschlossen auf dem 2. Weltkongress der Komintern

am 28. Juli 1920

 

 

Rede über den Parlamentarismus

2. August 1920

Zweiter Weltkongress der Komintern

 

 

Leitsätze über die kommunistischen Parteien und den Parlamentarismus

2. August 1920

 

 

BRIEF AN DIE ÖSTERREICHISCHEN KOMMUNISTEN

15. August 1920

(Frage zur Beteiligung an Wahlen)

 


 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

19. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.