2017

AUGUST

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

LISTE ALLER LÄNDER

PHILIPPINEN

 

“Change has Come”

"Filipino-first" - bürgerlich-nationalistische Trump-Politik von heute

 

"Change has Come for the Socialist Revolution"

Filipino workers Politik der Komintern (SH)

 

Es lebe die Diktatur des Proletariats auf den Philippinen !

 

 

 

 

ENVER HOXHA

ÜBER DEN TERRORISMUS

(in englischer Sprache)

 

 

 

Beitrag der deutschen Sektion zum 122. Todestag von Friedrich Engels

als Nachtrag veröffentlicht auf unserer

Webseite zum 122. Todestag von Friedrich Engels

(als letzter Beitrag veröffentlicht - ganz unten)

 

 

Bildband

 

 

 

vor 73 Jahren ...

18. 8. 1944 - 18. 8. 2017

Ermordung Ernst Thälmanns auf Befehl Hitlers

Nieder mit dem Weltfaschismus und Weltimperialismus !

Es lebe Ernst Thälmann !

Es lebe die KPD !

Es lebe die Komintern !

Es lebe die deutsche Diktatur des Proletariats !

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Ernst Thälmann 

Reden und Schriften

 

 

 

5 - 8 - 1942 / 5 - 8 - 2017

- IM KZ TREBLINKA ERMORDET -

75. Todestag 

Janusz Korczak

Janusz Korczak (Dr. Goldschmidt), ein bedeutender Pädagoge und Schriftsteller, ging zusammen mit jüdischen Kindern aus dem Warschauer Getto ins Todeslager Treblinka.

 

 

 

Internationale Solidarität mit dem anti-faschistischen Kampf in den USA !

 

 

Faschisten töteten unsere antifaschistische Heldin !

 

19 Anti-faschisten wurden verletzt...

 

Wir werden zurückschlagen !!!

 

Lasst uns gemeinsam den Weltfaschismus bekämpfen - bis er vollständig zerschlagen ist !

Das Ziel des antifaschistischen Kampfes ist die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

 

 

 

 

 

TOD DEM TRUMP-FASCHISMUS !

 

 

 

 

LENIN

100 Jahre

Die Lehren der Revolution

Ende Juli 1917

 

"Die Revolution lehrt alle Klassen mit einer Schnelligkeit und Gründlichkeit, wie sie in der gewöhnlichen, friedlichen Zeit nie vorkommt. Die Kapitalisten, die am besten organisiert, die in den Dingen des Klassenkampfes und der Politik am erfahrensten sind, haben rascher als die anderen gelernt. Als sie sahen, dass die Stellung der Regierung unhaltbar geworden war, griffen sie zu einer Methode, die während vieler Jahrzehnte nach 1848 von den Kapitalisten der anderen Länder zur Nasführung, Spaltung und Schwächung der Arbeiter praktiziert worden ist. Diese Methode ist das sogenannte „Koalitionsministerium", d. h. ein vereinigtes, aus der Bourgeoisie und den Überläufern des Sozialismus zusammengesetztes, gemeinsames Ministerium." (Lenin)

Die Dimitrow'sche "Volksfrontregierung", war so ein "Koalitionsministerium", das Lenin verurteilt hatte als Vereinigung der Bourgeoisie mit den Überläufern des Sozialismus. Die Weltrevolution lehrt, dass die Weltbourgeoisie in ihrer tiefsten Krise stets versucht, das Weltproletariat zu Nas' führen, zu spalten und zu schwächen mit Hilfe der Volksfrontpolitik, zu deren Advokaten sich die Neo-Revisionisten heute gemacht haben. Die Lehren Lenins über die Revolution sind eine scharfe Waffe in den Händen der Stalinisten-Hoxhaisten gegen die Neo-Revisionisten. Gebrauchen wir dieses Waffe richtig, dann bedeutet dies die unvermeidliche Niederlage der Neo-Revisionisten samt ihrer betrügerischen "Volksfrontpolitik".

 

"Die Lehre der russischen Revolution ist: es gibt für die werktätigen Massen keine andere Rettung aus der eisernen Zange des Krieges, der Hungersnot, der Versklavung durch die Grundbesitzer und Kapitalisten, als in dem völligen Bruch mit den Parteien der Sozialrevolutionäre und der Menschewiki, in der klaren Erkenntnis ihrer Verräterrolle, in der Ablehnung irgendwelcher Abmachungen mit der Bourgeoisie, in dem entschlossenen Übergang auf die Seite der revolutionären Arbeiter. Einzig und allein die revolutionären Arbeiter, wenn sie von den armen Bauern unterstützt werden, sind imstande, den Widerstand der Kapitalisten zu brechen, das Volk zur Erkämpfung des Grund und Bodens ohne Ablösung, zur vollständigen Freiheit, zur Besiegung der Hungersnot, zur Besiegung des Krieges, zu einem gerechten und dauerhaften Frieden zu führen." (Lenin)

 

GEDICHT


100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" sind zurück
neue Bedingungen , die Lehren der Weltrevolution neues Glück
100 Jahre Lenin`s "Die Lehren der Revolution" im Untergrund
Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist unzensiert u. ohne Blatt vorm Mund
100 Jahre Oktoberrevolution eskaliert wenn ihr Lenin`s "Die Lehren der Revolution" nennt
100 Jahre Oktoberrevolution und die Barrikade brennt
Den Schwanz vor Zar Putin einziehen ist einem Bolschewiki völlig fremd
Wenn die Noten der Internationale laut erklingen
so manche weltkapitalistische Bonzen vom Hochhaus springen


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Liebt oder hasst Lenin`s "Die Lehren der Revolution" , ignorieren könnt ihr es nicht
Lenin und die Komintern(SH) gehen mit Klassenschädlingen hart ins Gericht
Lenin`s "Die Lehren der Revolution" ist ehrlich, Lenin`s "Die Lehren der Revolution" ist gut
Lenins gesammelte Werke sind voller Wut
Lenin`s "Die Lehren der Revolution"- die proletarische Stimme aus dem Untergrund
100 Jahre Oktoberrevolution immer rot , niemals bunt


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" sind geschrieben um zu bleiben
Ihr könnt und Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker nicht vertreiben
Trotz KPD-Verbot und antikommunistischer Hetzerei
bleiben wir bei Lenin`s "Die Lehren der Revolution" dabei
100 Jahre Oktoberrevolution ist den Proletariern aller Ländern heilig
Bei der Rache gegen Klassenfeinde ist der dialektische Materialismus kleinlich
sozialistische Weltrevolution früher oder später
und dann geht es der Obrigkeit ans Leder


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" und die Komintern(SH) sind bereit
100 Jahre Oktoberrevolution, in Klassengesellschaften gibt es keine Heiterkeit
100 Jahre Oktoberrevolution, wie die Zeit vergeht
100 Jahre Oktoberrevolution, wie die Welt sich dreht
100 Jahre Oktoberrevolution, ist das schön
die sozialistische Weltrevolution mit anzusehen

 

 

 

 

Die Protestbewegung in Venezuela gegen das verhasste sozialfaschistische Maduro-Regime wird ihren Weg finden zum Sieg der sozialistischen Revolution

Baut die venezolanische Sektion der Komintern (SH) auf !

 

Die Komintern (SH) hält die Auffassung vom so genannten  "Putsch" in Venezuela für eine gegen das venezolanische Volk gerichtete Schützenhilfe für die Propaganda der Sozialfaschisten - was sich aus den Publikationen der Komintern (SH)  zu Venezuala ergibt (sie unten). Man darf die Putschversuche der Imperialisten mittels ihrer venezolanischen Lakaien nicht mit der in Venezuela vor sich gehenden Revolution und dem Generalstreik in einen Topf werfen. Für seine Befreiung vom verhassten Diktator Nicolás Maduro, der in der sozialfaschistischen Tradition von Hugo Chávez steht,  hat das venezolanische  Volk  schon viel Blut auf der Straße geopfert. Die Beseitigung dieses faschistischen Regimes wäre ein Sieg des venezolanische Volkes, den man als stalinistisch-hoxhaistischer Internationalist nicht als "Putsch" diffamieren darf! Wir machen Front gegen alle Sozialfaschisten auf der Welt, die dieses faschistische System als "fortschrittlich" und "anti-imperialistisch" preisen ! Uns geht es In erster Linie um den Sturz dieses kapitalistischen Systems. Das muß im jeden Fall geschafft werden, koste es was es wolle!  Im weiteren Verlauf muss man jetzt gegen alle oppositionellen Kräfte ankämpfen, die die Errungenschaften des Generalstreiks und der Revolution wieder zunichte machen wollen. Das sind Konterrevolutionäre ! Unsere Perspektive ist nicht der Austausch der einen bürgerlichen Regierung durch eine andere, sondern grundsätzlich die Beseitigung der Herrschafrt der Bourgeoisie und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, die Enteignung der Oligarchen, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, also die Abschaffung des Kapitalismus und die Errichtung des Sozialismus in Venezuela und in der ganzen Welt.
Wir dürfen weder Propaganda für den Expansionismus des westlichen Imperialismus machen , noch  für Chávez`s sozialfaschistischer Ideologie des so geannten " Sozialismus des 21. Jahrhunderts"  und seinen blutigen Militärstiefeln, mit denen er das venezualische Proletariat und Bauern zertritt.   Wir kämpfen in erster Linie für die Befreiung der Völker vom Weltimperialismus, und insbesondere gegen alle Imperialisten, die Venezuela als ihre Kolonie betrachten. Wir sind weder für das Aufkaufen noch für einen miilitärischen Überfall auf Venezuela. Das Weltproletariat stellt sich  auf die Seite des venezualischen Proletariats - das ist die einzig korrekte Linie, die die Komintern (SH) propagiert.

Wir machen Propaganda für die Revolution des venezualischen Volkes, für deren Weiterführung in die proletarische Revolution als Abteilung der kommenden sozialistische Weltrevolution auf dem Boden der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

 

 

 

wir empfehlen:

Erklärung der Komintern (SH)

vom 13. 3. 2013

Hugo Chavez ist tot...

 

 

* * * 

 

Statement of the Comintern (SH)

about the events in Venezuela

March 12, 2014

 

 

 

5. August 1895 – 5. August 2017

122. TODESTAG VON

FRIEDRICH ENGELS


 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 122. Todestags von Friedrich Engels

5. August 1895 – 5. August 2017


Vor 122 Jahren starb Friedrich Engels.

"Ewiges Gedenken dem großen Kämpfer und Lehrer des Proletariats Friedrich Engels!"

Das schrieb Lenin vor 122 Jahren in seinem berühmtem Nachruf, den die Komintern (SH)

in 16 Sprachen der Welt veröffentlicht hat.

 

Aus Anlass des 122. Todestages von Friedrich Engels wollen dessen Beitrag zur Herausgabe des wichtigsten Werks von Karl Marx, "Das Kapital" würdigen, das vor 150 Jahren veröffentlicht wurde.

Lenin schrieb:

"Marx starb, ohne sein gewaltiges Werk über das Kapital in endgültiger Form bearbeitet zu haben.

Im Rohentwurf war es jedoch schon fertig.

Und nun machte sich Engels nach dem Tode seines Freundes an die schwere Arbeit, Band II und III des „Kapitals" zu bearbeiten und herauszugeben.

Im Jahre 1885 gab er Band II, 1894 Band III heraus (zur Bearbeitung von Band IV kam er nicht mehr.

Die Herausgabe dieser beiden Bände erforderte außerordentlich viel Arbeit.

Der Österreichische Sozialdemokrat Adler hat mit Recht gesagt, Engels habe seinem genialen Freunde mit der Herausgabe von Band II und III des „Kapitals" ein großartiges Denkmal gesetzt, auf dem er, ohne es beabsichtigt zu haben, seinen eigenen Namenszug mit unauslöschlichen Lettern eingetragen hat. In der Tat, diese beiden Bände des „Kapitals" sind das Werk von zweien: von Marx und Engels.

Nachruf auf Friedrich Engels“ - Lenin-Werke, Band 2, Seite 3 - 14

 

* * *

Nach dem Tod von Karl Marx lastete alle Arbeit allein auf Friedrich Engels. Als die erste und wichtigste Aufgabe betrachtete Friedrich Engels die Vollendung des Vermächtnisses von Karl Marx. Zunächst besorgte er die dritte Auflage des ersten Bandes des "Kapital", die 1883 als revidierte Fassung erschien, der einige hinterlassene Angaben von Marx enthielt. Im ersten Band wird untersucht wie Wert und Mehrwert produziert werden.

1885 folgte der zweite Band des "Kapital", der den Zirkulationsprozess des Kapitals behandelt.

Zwischen dem zweiten und dem dritten Band trat eine längere Pause ein. Aus den fragmentarischen Manuskripten musste das Material mühselig zusammengetragen werden, um dann als einheitliches Gesamtwerk erscheinen zu können. Diese schwierige, äußerst aufwendige Aufgabe hätte niemand auf der Welt bewältigen können - außer Friedrich Engels. Es muss jedem Kommunisten bewusst sein: Ohne Friedrich Engels gäbe es keinen zweiten und dritten Band des "Kapital".

Erst 1894, ein Jahr vor Engels' Tod, erschient der dritte Band, der den Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion behandelt, vor allem die Verwandlung des Mehrwerts in Profit. Ferner untersucht der dritte Band die Verteilung des Mehrwerts unter den verschiedenen Ausbeutern - Handelsprofit, Geldzins, Grundrente.

Nicht nur die Vielschichtigkeit des Gegenstandes verzögerte die Herausgabe des dritten Bandes. Nach Marx' Tod war die kommunistische Bewegung stark angeschwollen, der sich Friedrich Engels mit aller Kraft widmete und in der er eine herausragende Stellung einnahm.

Mit der Ausbreitung der internationalen Arbeiterbewegung in immer mehr Ländern, wuchs untern den Arbeitern auf der ganzen Welt das Bedürfnis, die Schriften von Marx und Engels in ihrer Muttersprache studieren zu können. Es begann die Zeit der Übersetzungen. Und wer hat all diese Übersetzungen durchgesichtet und gewissenhaft korrigiert ? Das war kein Geringerer als Friedrich Engels selbst. Es ist bewundernswert, wie Friedrich Engels auch noch in hohem Alter all diese enorme Arbeitslast auf seine Schultern trug. Besonders mühsam war die Revision der englischen Übersetzung des ersten Bandes des "Kapital", der 1894 erschien. Zu allen zu seinen Lebzeiten veröffentlichten Übersetzungen hatte Friedrich Engels zudem das Vorwort geschrieben.

Was das "Kapital" anbelangt, so wurde mehr "über" das "Kapital" gelesen, als das "Kapital" selbst. Vor allem trug Friedrich Engels wesentlich dazu bei, dass das "Kapital" breiten Leserschichten zugänglich gemacht wurde. Wenn es aber zu den Bänden über die Mehrwerttheorie kommt, dann hat sich so mancher Genosse daran die Zähne ausgebissen. Deswegen empfehlen wir als Einführung die Schriften von Friedrich Engels zu studieren. Das erleichtert das Verständnis der Schriften von Karl Marx.

Was die politische Ökonomie anbelangt, so ist manchem Genossen nicht bekannt, dass das 10. Kapitel des "Anti-Dühring" ( Abschnitt Ökonomie ) von Karl Marx geschrieben wurde. Wir haben diesen Abschnitt unserer Dokumentensammlung zum "Kapital" hinzugefügt, die wir zum 150. Jahrestag des "Kapital" herausgegeben haben. In dieser Dokumentensammlung haben wir hauptsächlich die Texte von Friedrich Engels veröffentlicht, die sich mit dem "Kapital" beschäftigen. Allein daran ist zu ermessen, welchen großartigen Beitrag er zur Herausgabe und Verbreitung des "Kapital" geleistet hatte. Am wichtigsten dabei ist, dass es Friedrich Engels war, der als bester Kenner seines Freundes Karl Marx jede Verfälschung des Werkes "Kapital" konsequent verhindert hat.

Sein ganzes Leben lang - bis zum letzten Atemzug - war Friedrich Engels erfüllt von Tatendrang, Optimismus, Kampfeslust und Siegeszuversicht. Auch in den finstersten Zeiten der Reaktion und Verfolgung hatte Friedrich Engels niemals den Kopf hängen gelassen. Im Gegenteil, er hatte mit seiner felsenfesten Überzeugung und Begeisterung stets auch den letzten Revolutionär mitgerissen bis hinein in die lichteren Tage der Siege.

Als Friedrich Engels im Jahre 1895 starb, da trauerte die II. Internationale und das gesamte internationale Proletariat mit der gleichen tiefen Anteilnahme, wie Friedrich Engels noch 2 Jahre zuvor bei seinem Auftritt in Zürich auf dem Weltkongress bejubelt wurde. Auf eigenen Wunsch wurde Friedrich Engels' Leichnahm verbrannt und die Asche ins Meer gestreut.

Es lebe Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

05. 08. 2017

 

 

 

spezielle Webseite ...

mit zahlreichen Neuveröffentlichungen in verschiedenen Sprachen

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

und der

Internationale der Kommunistischen Solidarität

aus Anlass des 13. August 2017, des dritten Jahrestages des Todes des marokkanischen Genossen

Mustapha Meziani

 

 

Liebe Organisatoren der Solidarität mit den politischen Gefangenen in Marokko!

Liebe Genossen, die ihr in den marokkanischen Gefängnissen schmachtet!

Liebe Familienangehörige der Märtyrer!

Liebe Genossen und Freunde in Marokko und in der ganzen Welt!


An diesem Tag senden wir euch Grüße der Solidarität, Grüße des proletarischen Internationalismus.

Gemeinsam mit allen marokkanischen Kommunisten trauern wir am 13. August 2017 um den marxistisch-leninistischen Märtyrer Mustapha Meziani und um alle anderen Märtyrer der marokkanischen Revolution.

Mustapha Meziani ging in den Hungerstreik nicht allein aus Protest gegen seine Gefangennahme. Mustapha Meziani opferte sein Leben für die Zukunft des Kommunismus auf der ganzen Welt.

Mustapha Meziani ist nach 72 Tagen Hungerstreik im Kadouss-Gefängnis der Stadt Fes gestorben. Er war erst 31 Jahre alt. Am 10. Juli wurde Genosse Meziani auf einer Demonstration verhaftet. Genosse Mustapha Meziani starb am 13. August 2014.

So, wie Genosse Mustapha Mziani den Tod nicht gescheut hat, werden auch wir den Tod nicht scheuen und sein revolutionäres Vermächtnis ehrenvoll erfüllen bis zum Sieg der Revolution!


Genosse Mustapha Mziani wird ewig in uneren Herzen leben !

Sein Tod wird nicht ungesühnt bleiben!


Es lebe der Held Mustapha Mziani!

Es leben die marokkanischen Märtyrer!

Kämpft die politischen Gefangenen frei !

Die Bourgeoisie kann unsere Genossinnen und Genossen ermorden, aber sie ist gegenüber dem Kommunismus machtlos !

Der Sieg des Kommunismus über den Kapitalismus wird unvermeidlich kommen – in Marokko und überall auf der Welt !


Komintern (SH)

IKS

5. August 2017



 

 

 

 


Die Bedeutung der Revolution in Marokko für die sozialistische Weltrevolution

 


Liebe marokkanischen Genossinnen und Genossen !


Ihr habt uns gebeten, dass wir unsere Solidarität mit eurem gegenwärtigen Kampf zum Ausdruck bringen. Eurer Bitte möchten wir an dieser Stelle gerne Folge leisten.

 

Zuerst möchten wir euch gratulieren zu euren großen Siegen im Kampf zur Befreiung politischer Gefangener. Eure Kampagnen sind längst zu großen Massenbewegungen geworden. Die Konterrevolution wird überrollt durch die anwachsenden Wellen eures Widerstandes und erleidet eine Niederlage nach der anderen. Der Hass gegen das korrupte Regime in Marokko wächst mit jedem Tag und mit jeder Nacht. Eure Massenbewegung für die politischen Gefangenen hat große politische Bedeutung für die erfolgreiche Fortsetzung der Bewegung des 20. Februar und das ist vorbildlich - insbesondere für die ganze arabische Welt und im Weltmaßstab ganz allgemein.

Was wir hier über den revolutionären Prozess in Marokko schreiben, das gilt auch im Allgemeinen für die ganze arabische Welt, wobei wir die revolutionäre Entwicklung in Marokko als die am weitesten fortgeschrittene Entwicklung in der arabischen Welt einschätzen. Die Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko übernehmen damit eine historische Vorreiterrolle neben Tunesien, wo der "Arabische Frühling" begann. Die marokkanischen Genossinnen und Genossen haben daher nicht nur eine große Verantwortung für die Revolution in ihrem eigenen Land, sondern leisten auch ihren solidarischen Beitrag für die Revolution aller anderen arabischen Völker.



Es lebe die RIF-REVOLUTION !

 

Mit der Oktoberrevolution 1917 erfolgte ein dramatischer Aufschwung der antikolonialen Bewegungen in Asien, Afrika und Amerika. Der Befreiungskampf der Kolonialvölker wurde mit dem Jahr 1917 zum unzertrennlichen Bestandteil der beginnenden sozialistischen Weltrevolution. Dazu gehörte auch der Befreiungskrieg der Rifkabylen in Marokko gegen Spanien und Frankreich 1920-1927. Der objektiv existierende Widerspruch zwischen der Kolonialpolitik des Weltimperialismus und dem anti-imperialistischen Kampf in Marokko ist bis heute nicht beseitigt worden. Das genaue Gegenteil beweist die gegenwärtige Protestbewegung in der Rif-Region.

In den frühen 1920er Jahren, während der Protektoratszeit, als das Land zwischen französischer und spanischer Kontrolle aufgeteilt wurde, erklärte die Rif-Region ihre Unabhängigkeit von Marokko und gründete die "Rif-Republik". In Marokko konnten die Imperialisten die Aufstände nur durch einen lang andauernden Krieg niederringen. Nach Jahren des Krieges zwischen Rif-Bewohnern und spanischen Kolonialistenen (unterstützt von den Franzosen) wurde die Republik besiegt und wieder unter Kontrolle der Monarchie gebracht. Was die französischen Imperialisten heute betrifft, so setzte Macron auf seiner kürzlichen Reise nach Marokko den marrokanischen König unter Druck, den wachsenden Protest, insbesondere in der RIF-Region besser unter Kontrolle zu kriegen, denn für das Krisen geschüttelte Europa der Imperialisten bedeuten Aufstände vor ihrer Haustür, insbesondere an der afrikanischen Mittelmeerküste, eine akute Bedrohung. Frankreich hat seine Niederlagen in den anti-kolonialistischen Befreiungskämpfen der Marokkaner bis heute nicht vergessen und sollte sie auch nicht vergessen ! Marokko ist Europas bezahlter Kettenhund vor der Küste Spaniens, dem man die Zähne ausschlagen muss.

Die Beziehung der Rif-Bewohner zur marokkanischen Zentralregierung ist auch nachdem Marokko 1956 die Unabhängigkeit erklärt hatte, und vor allem nach der blutigen Niederschlagung der Rif-Aufstände in den Jahren 1958 und 1959, extrem belastet. Mit einem monarchistischen Dekret von 1958 war die El-Hoceima-Provinz (Teil des Rif) zur Militärzone erklärt worden. 1969 bombardierten französische Piloten die Rif-Bevölkerung. Und auch beim Aufstand von 1984 gab es Hunderte von Toten.
Diese historischen Ereignisse wiegen schwer in der Erinnerung aller Rif-Bewohner, die Jahrzehnte lang unter doppelter Ausbeutung und Unterdrückung zu leiden hatten. Die jüngsten Protestbewegungen haben nun die alten Wunden der Rif-Region wieder aufplatzen lassen.

Der Widerstandskampf der Berberstämme gegen ausländische Eroberer geht zurück auf weit über 1000 Jahre. Die Rif Berber verfügen also weltweit über eine der längsten Traditionen im anti-kolonialistischen Kampf. Dieser Kampf wurde auch von der Komintern unterstützt. Mit dem „Ersten Kongress gegen Koloniale Unterdrückung und Imperialismus“, am 10. Februar 1927 - also vor 90 Jahren - wurde die "Liga gegen den Imperialismus" gegründet, an dem viele afrikanische Delegationen teilnahmen, u.a. auch aus Marokko. Heute setzt die Gruppe "Matin Rouge" aus Brüssel, die von der Komintern (SH) unterstützt wird, den Kampf für die revolutionäre Befreiung des marokkanischen Volkes ehrenvoll fort. Die in Brüssel gegründete Liga gegen den Imperialismus wurde zehn Jahre später, im Jahre 1937, wieder aufgelöst. In Fortsetzung des Kampfes der Komintern Lenins und Stalins solidarisiert sich die Komintern (SH) aktuell mit den neu entflammten Freiheitskämpfen der RIF-Region im Dienste der proletarischen Weltrevolution. In der Fortsetzung der 20. Februar-Bewegung, an der die Rif-Region maßgeblich beteiligt war, erreicht die Massenprotestbewegung in Marokko seit fast einem Jahr wieder einen neuen Höhepunkt. Vor allem möchten wir unsere Solidarität des proletarischen Internationalismus zum Ausdruck bringen mit den gegenwärtigen Protesten, die im vergangenen Jahr am 28. Oktober in Al-Hoceima begannen und die sich über das ganze Land ausgebreitet haben. Genau 7 Monate später, am 28 June 2017, versuchte die Konterrevolution eine Demonstration in Al-Hoceima brutal niederzuschlagen. Die Stadt wurde zu diesem Zweck von den „Sicherheitskräften“ hermetisch abgeriegelt und ein Medienverbot verhängt. Öffentliche Plätze wurden von der Polizei gesperrt, aber die Demonstranten entwickelten dagegen eine wirkungsvolle neue Kampftaktik. Per Handy vereinbarten sie, sich überraschend an einem bestimmten Ort zu versammeln, um sich dann erneut an anderer Stelle zu treffen. So hatten sie die Polizeisperren unbrauchbar gemacht. Auf diese Weise bringt die marokkanische Revolution immer neue Kampfformen hervor, gegen die die Konterrevolution machtlos ist. Die Macht der herrschenden Klasse in Marokko ist an ihrem schwächsten Kettenglied gefährdet, und das zeigt die Niederlage des Polizeieinsatzes gegen die protestierende Rif-Region an der Mittelmeerküste. Die Proteste in der Rif-Region sind zu den mächtigsten Protesten geworden seit dem Beginn des „Arabischen Frühlings“ in Marokko zu Beginn des Jahres 2011. Sie sind ein Zeichen dafür, dass die Revolution in Marokko lebt und wieder mächtig anschwillt. Die Protestbewegungen in der Rif-Region sind Fanal und Ansporn für die Fortsetzung der Revolution in der gesamten arabischen Welt.

 

ES LEBE DER BEFREIUNGSKAMPF DER VOLKSMASSEN DES RIF!
MILITÄR UND BÜRGERKRIEGSTRUPPEN – RAUS AUS DER RIFREGION!
SOFORTIGE UND BEDINGUNGSLOSE FREILASSUNG ALLER POLITISCHEN GEFANGENEN DES RIF!
NIEDER MIT DER MAROKKANISCHEN DIKTATUR DER BOURGEOISIE!
IMPERIALISTEN - RAUS AUS MAROKKO!

NIEDER MIT DEN DIKTATUREN IN ALLEN ARABISCHEN STAATEN! NIEDER MIT DEM ZIONISMUS!

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE REVOLUTION IN MAROKKO UND ÜBERALL AUF DER WELT !

 


Es lebe die gemeinsame Kampffront der marrokanischen und europäischen Arbeiterklasse gegen den europäischen Imperialismus!


Geographisch ist der afrikanische Kontinent durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt. Das war ursprünglich nicht so – Europa und Afrika waren geographisch einmal ein einziger Kontinent.

Marokko markiert die historische Trennungslinie zwischen den kolonialistischen Völkern Europas und den Kolonialvölkern Afrikas. Diese Trennung ist nicht auf natürliche Weise entstanden, sondern Ausdruck des spalterischen Systems des Weltimperialismus. Und dieses System ist dem Untergang geweiht. Seine Totengräber sind insgesamt das Weltproletariat und insbesondere das marokkanische Proletariat. Eines Tages werden alle Schutzwälle der Imperialisten der Vergangenheit angehören, genauso wie in Marokko der römische Limes-Grenzwall der Vergangenheit angehört. Marokkos Zukunft besteht darin, als Bindeglied zwischen der Revolution in Europa und der Revolution in Afrika eine welthistorisch wichtige Rolle spielen.

Die europäischen Imperialisten profitieren von der Trennung und errichten auf marokkanischem Boden einen Grenzwall, um ihren Reichtum zu schützen, der insbesondere auf Ausbeutung und Unterdrückung der afrikanischen Völker basiert. Für die internationale Konterrevolution ist Marokko ein Schutzwall. Dagegen ist Marokko für das Weltproletariat eine Brücke zur Weltrevolution. Das strategische Ziel des Weltproletariats ist es, eine revolutionäre Brücke der Proletarier aller Länder zu bauen, um den Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital im Weltmaßstab zu lösen.

Es ist daher die gemeinsame Aufgabe der europäischen und afrikanischen Arbeiterklasse, den imperialistischen Schutzwall zwischen beiden Kontinenten zu durchbrechen und auf seinen Ruinen den Sozialismus in Afrika und Europa gemeinsam aufzubauen. Marokko ist das Tor zur Vereinigung der Arbeiterklasse Europas und Afrikas als eine strategisch wichtige Voraussetzung für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution. Die marokkanischen Schittstelle zwischen den armen Ländern Afrikas und den reichen Ländern Europas muss in eine revolutionäre Brücke zur Überwindung des internationalen Widerspruchs zwischen Reichtum und Armut verwandelt werden. Der Kampf muss konkret geführt werden. So zum Beispiel gegen FRONTEX. Wir wollen kein europäisches Migrantengefängnis in Marokko.

Die Frage der afrikanischen Migranten spielt eine wichtige Rolle für die marokkanische Revolution, denn Marokko ist für die Migranten das Tor nach Europa. Das macht Marokko zu einem weltrevolutionären Pulverfass.

In Europa arbeitet ein 2, 5 Millionen starkes marokkanisches Arbeiterheer und bildet somit eine beachtliche Abteilung des gesamten Proletariats in Europa. Das Migrantenproletariat ist ein ständig anwachsendes Kettenglied zwischen den armen und reichen Ländern im Kampf gegen den Weltimperialismus. An der Grenze zwischen der afrikanischen und europäischen Welt kann die marokkanische Konterrevolution nicht anders aufmarschieren, als gleichzeitig die Revolution in Marsch zu setzen, mit der der Weg zur Abschaffung der Grenzen zwischen Reichtum und Armut beschritten wird.

Als Transitland und Europas Abschiebeland wird sich die marokkanische Arbeiterklasse über ihre eigene Lage im Weltmaßstab immer mehr bewusst, nämlich, dass die Migranten ein bedeutsamer Hebel für die Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse sind. Der Weg zur Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse führt unvermeidlich über den Weg der Solidarität nicht nur mit der Arbeiterklasse in der arabischen Welt, sondern zunehmend auch über den Weg der Solidarität mit den afrikanischen Migranten und damit bis hinein in die gesamte afrikanische Arbeiterklasse. Alle Migranten in Afrika teilen das gleiche Schicksal und bedürfen der gegenseitigen Solidarität. Wir sind gegen die Zusammenarbeit Marokkos mit Frontex. Es ist notwendig, dass sich die Arbeiterklasse in Marokko der internationalen Widerstandsbewegung gegen Frontex anschließt und unterstützt. Jede Schwächung des imperialistischen Europas dient letztlich auch der Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse. Gemeinsamer Kampf gegen Fluchtursachen heißt nichts Anderes als gemeinsamer revolutionärer Kampf gegen den Weltimperialismus.

 

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Für die marokkanische Arbeiterklasse ist die Frage der ideologischen Überwindung des religiösen Einflusses, des nationalistischen Einflusses der marokkanischen Bourgeoisie, die Frage der ideologischen Überwindung des imperialistischen Einflusses Europas und des kosmopolitischen Einflusses der Weltbourgeoisie von ausschlaggebender Bedeutung für die Bewusstwerdung über die eigene Rolle im Kampf für den proletarischen Internationalismus.

Marokko ist nicht nur ein Wegbereiter der Vereinigung der arabischen Welt gegen den Weltimperialismus, wobei der Zusammenschluss mit dem Nachbarland Tunesien eine wichtige Rolle spielt, sondern gleichzeitig auch Schmelzpunkt der Vereinigung der afrikanischen Arbeiterklasse im Kampf gegen den Weltimperialismus und insbesondere des europäischen Imperialismus. Der proletarische Internationalismus der marokkanischen Arbeiterklasse besteht im Wesentlichen in der Vereinigung der Solidarität zwischen der arabischen und afrikanischen Arbeiterklasse. Das ist der wichtigste Beitrag, den die marokkanische Arbeiterklasse für die sozialistische Weltrevolution leisten kann und worauf sie sich sorgfältig vorbereiten muss. Die Aufgabe des Weltproletariats und vor Allem des europäischen Proletariats ist es, sich mit der marokkanische Arbeiterklasse zu verbinden und sie solidarisch bei der Erfüllung ihrer internationalistischen Aufgabe zu unterstützen.

Auch in Marokko gibt es nur einen wirklichen Internationalismus: die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der weltrevolutionären Bewegung und des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats, die Unterstützung (durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein durch die Proletarier in ausnahmslos allen Ländern.

 


Baut die marokkanische Sektion der Komintern (SH) auf !


Marokko ist ein kapitalistisches Land mit dem Hauptwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit.

Marokko wird von Klassen der Ausbeutung und Unterdrückung beherrscht, von Lakaien der Mächte des weltimperialistischen Systems. Seit Jahrhunderten wird Marokko vorwiegend von Europa und dann auch von Nordamerika ausgebeutet. Heute nimmt außerdem die Ausbeutung durch die chinesischen Imperialisten rasant zu und damit auch der Kampf der marokkanischen Arbeiterklasse gegen den chinesischen Imperialismus.

Der marokkanischen Arbeiterklasse muss bewusst sein, das das marokkanische Volk nicht frei sein kann, solange es das Volk der Sahrawi unterdrückt und den Volksstamm der Berber im eigenen Land diskriminiert. Die marokkanische Regierung missbraucht die Migranten als Druckmittel und Tauschobjekt für die internationale Anerkennung von Westsahara als „marokkanisches Hoheitsgebiet“. Der marokkanische Annexionismus gehört ins Museum der Geschichte.

Die Volksmassen in Marokko kämpfen nicht nur gegen die Bourgeoisie und die Überreste der feudalen Klasse im eigenen Land, sondern auch gegen die weltimperialistische Sklaverei. Somit sind die Massenproteste in Marokko Ausdruck der voranschreitenden sozialistischen Weltrevolution. Die Komintern (SH) ist das einzig zuverlässige Bollwerk der marokkanischen Arbeiterklasse in ihrem Kampf zur Befreiung von kapitalistischer Tyrannei und imperialistischem Joch - unterstützt von den marokkanischen Genossen von „Matin Rouge“. Es ist die Aufgabe der Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko, die marokkanische Sektion der Komintern (SH) zu gründen und aufzubauen.


 

Vom "Arabischen Frühling" zum Sozialismus der arabischen Welt !


Der Kampf des marokkanischen Volkes ist eine wichtige Triebfeder des „Arabischen Frühlings“. Solange aber die Macht in den Händen der Bourgeoisie bleibt, wird jede demokratisch-revolutionäre Bewegung unterdrückt und liquidiert. Deswegen muss die bürgerlich-demokratische Revolution in den arabischen Ländern von den Kommunisten fortgesetzt und umgewandelt werden in die proletarische sozialistische Revolution. In wie weit die bürgerlich-demokratische Revolution tatsächlich in der Lage sein wird, alle ihre grundlegenden Aufgaben zu erfüllen, und in wie weit diese Aufgaben dann durch die sozialistische Revolution vollendet werden, das wird vom Verlauf der revolutionären Massenbewegung der Arbeiter, Bauern und Jugend abhängen, von ihren Erfolgen oder Niederlagen im Kampf gegen die ausländischen Imperialisten und gegen die Klassenfeinde im eigenen Land. Das Wesen der bürgerlich-demokratischen Revolution in Marokko besteht darin, sie mit dem anti-imperialistischen Kampf zu verknüpfen. Der Übergang der bürgerlich-demokratischen Revolution in die sozialistische Revolution ist ein internationalistisch-proletarischer Prozess – und kein nationalistisch-reformistischer Prozess. Das geringste Anzeichen des Einflusses des bürgerlichen und kleinbürgerlichen Nationalismus innerhalb der Arbeiterbewegung ist schon im Keim zu ersticken. Je weniger gründlich und nachhaltig die bürgerlich-demokratischen Revolution in Marokko gegen den inneren bürgerlichen Nationalismus und äußeren Imperialismus gerichtet wird, und je weniger sich die Lage der Massen verbessert haben wird, desto langwieriger und schwieriger wird dieser revolutionäre Prozess des Übergangs der Revolution sein. Es ist vollkommen klar, dass der „Arabische Frühling“ durch illusionären Reformismus unweigerlich in einer Niederlage enden muss. Überall dort, wo das marokkanischen Volk seinen Kampf gegen die Konterrevolution richtet, steht der Sozialdemokratismus mit all seinen Lügenmärchen in Wirklichkeit immer auf der Seite der imperialistischen Henker der Revolution.

Je mehr Einfluss der revolutionären Kräfte auf die marrokanischen Massen gewinnen, desto mehr werden sich die Opportunisten offen auf die Seite der Konterrevolution stellen. Deswegen müssen die Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko von Anfang an einen unerbittlichen Kampf gegen alle reformistischen und revisionistischen Strömungen führen, wobei die neo-revisionistische Strömung die gefährlichste ist. Nur unter der Führung der Stalinisten-Hoxhaisten kann dieser Kampf gegen den Opportunismus gewonnen werden. Es ist absolut notwendig, dass sich unsere marokkanischen Genossinnen und Genossen von vornherein - sowohl politisch als auch organisatorisch - von allen kleinbürgerlichen Gruppen und Parteien in Marokko abgrenzen.

Die sozialistische Revolution in Marokko siegt nicht unter Führung des Kleinbürgertums, sondern durch das Proletariat im Bündnis mit der armen Bauernschaft, die fast die Hälfte der marokkanischen Werktätigen ausmacht.

Jede zentristische Haltung gegenüber den Opportunisten nützt nur der Konterrevolution und schwächt die revolutionäre Bewegung in Marokko. Der historische Prozess des „Arabischen Frühlings“ kann ohne Überleitung in die proletarische sozialistische Revolution nicht vollendet werden. Die objektiven Voraussetzungen für den Aufbau des Sozialismus in Marokko sind längst herangereift.

Das Vermächtnis der Märtyrer der arabischen Revolution kann nicht anders erfüllt werden als durch den revolutionären Sturz des kapitalistischen Systems der Ausbeuter und Unterdrücker und durch den Aufbau des Sozialismus in Marokko – unter Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus durch die marokkanische Sektion der Komintern (SH).



Der Weg der marokkanischen Revolution führt über die sozialistische Weltrevolution zum Kommunismus !



Das höchste Ziel des Kampfes in Marokko muss der Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus sein. Der Klassenkampf in Marokko ist Teil des internationalen Klassenkampfes zur Befreiung des Weltproletariats vom Joch des Weltimperialismus. Alle grundlegenden Fragen der revolutionären Bewegung in Marokko sind weitestgehend mit dem großen epochalen Kampf gegen den Weltkapitalismus und für den Weltsozialismus verknüpft. Die Bourgeoisie Marokkos dient in erster Linie der Aufrechterhaltung des Systems des Weltimperialismus. Die Aufgabe der Arbeiterklasse Marokkos ist es folglich, die Bourgeoisie im eigenen Land zu besiegen, um den Weltimperialismus zu schwächen und die Weltrevolution zu stärken. Die Konterrevolution in Marokko ist der Henker des Weltimperialismus. Diese internationale Rolle der marokkanischen Konterrevolution muss allen anti-imperialistischen Kräften in Marokko bewusst sein, wenn sie am 13. August den Märtyrern gedenken. Das Blut des marokkanischen Volkes wird vergossen, um von den Weltimperialisten ausgesaugt zu werden. Das Wesen der weltimperialistischen Versklavung Marokkos besteht darin, dieses Land zu zwingen, die Interessen des eigenen Volkes den Interessen des Weltkapitals zu opfern. Das Herrschaftssystem in Marokko handelt im Interesse und direkten Auftrag der Weltimperialisten, indem es die Proteste des marokkanischen Volkes niederschlägt. Reformen werden in Marokko nur soweit erlaubt, wie sie nicht den Interessen des Weltkapitals widersprechen.

Noch nie in der Geschichte Marokkos war seine Abhängigkeit vom Weltkapital größer als heute. Noch nie haben sich die Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit dort so scharf zugespitzt wir heute. Dieser Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit ist der Hauptwiderspruch im heutigen Marokko. Und dieser Widerspruch kann nicht durch kapitalistische Reformen, sondern nur durch die sozialistische Revolution gelöst werden. Reform oder Revolution ? Das ist die entscheidende Frage, die das marokkanische Volk mit der revolutionären Bewegung des 20. Februar 2011 richtig zu beantworten begonnen hat. Und diese Bewegung ist unbesiegbar, wenn sie konsequent bis zur Errichtung der Diktatur des Proletariats fortgesetzt wird. Demokratie für die Volksmassen in Marokko kann es niemals unter der Herrschaft der Bourgeoisie geben, sondern nur unter der Herrschaft der Arbeiterklasse. Noch ist die Revolution zu schwach und die Konterrevolution zu stark für die Schaffung eines sozialistischen Marokkos. Aber unter dem Druck der heutigen Befreiungsbewegung könnte sich die Konterrevolution in Marokko ohne Unterstützung der Weltimperialisten nicht einen Tag länger halten. Eben deswegen muss sich der Protest nicht nur gegen die Konterrevolution im eigenen Land richten, sondern gegen ihre Verbindung zur internationalen Konterrevolution.

Vom Imperialismus kann man sich nur durch die gewaltsame anti-imperialistische Revolution befreien. Eben deswegen ist die internationale proletarische Unterstützung der Protestbewegung in Marokko so wichtig.

Eben deswegen unterstützt die Komintern (SH) diese Protestbewegung in Marokko.

Eben deswegen solidarisieren wir uns mit den politischen Gefangenen und dem Jahrestag der Märtyrer am 13. August. Erst mit dem Ende der Herrschaft Weltimperialismus kann das marokkanische Volk wirklich frei sein. Deswegen muss sich das marokkanische Volk im eigenen Interesse einreihen in den internationalen Kampf des Weltproletariats zum Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie.

Es ist das korrupte kapitalistische System in Marokko, das die Aufstände verursacht. Wenn die Menschen in Marokko gegen Arbeitslosigkeit protestieren und für medizinische Versorgung und Bildung auf die Straße gehen, dann müssen sie als Ursache den Kapitalismus bekämpfen, müssen sie die politischen Macht der herrschenden Klassen zerschlagen. Das marokkanische Proletariat ist die einzige revolutionäre Klasse und dazu bestimmt, die sozialistische Revolution durchzuführen und die Diktatur des Proletariats in Marokko zu errichten. Die Frage nach der politischen Macht des Proletariats ist die entscheidende Frage zur praktischen Lösung aller heute existierenden Widersprüche in Marokko.
Die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kann nicht durch Reformen überwunden werden - sondern nur durch die sozialistische Revolution - geführt von der marokkanischen Sektion der Komintern (SH).

Zwischenstadien zwischen Kapitalismus und Sozialismus gibt es nicht und kann es nicht geben. Das wollen nur die Reformisten und Revisionisten, um ein Bollwerk gegen die Revolution in Marokko zu errichten und zwar in der Absicht, sie zu liquidieren und den Kapitalismus in Marokko zu retten. Deswegen muss die Revolution ununterbrochen und unvermindert fortgesetzt werden – solange, bis das Ziel des Sozialismus erreicht ist.

 

"Zuerst Demokratisierung und Reformen im Rahmen des Kapitalismus – danach Sozialismus"

– das sagen uns die Opportunisten.

"Zuerst Sturz der Bourgeoisie, Beseitigung des Kapitalismus. Zuerst proletarische Macht, Errichtung der Diktatur des Proletariats als Grundvoraussetzung für den Aufbau des Sozialismus"

– das sagt uns die revolutionäre Arbeiterklasse. Das entspricht genau der Leninistischen Lehre von der Oktoberrevolution.

Geleitet von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wird die sozialistische Revolution in Marokko siegen !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe das kommunistische Marokko in einer kommunistischen Welt !

 



Komintern (SH)

5. August 2017

 

 

 

 

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs 

 

Es lebe der weltweite spanische Bürgerkrieg als Fortsetzung der gloreichen großen sozialistischen Oktoberrevolution!

(Beitrag der deutschen Sektion)


Faschowixer Göring :" Der spanische Bürgerkrieg war eine gute Gelegenheit meine junge Luftwaffe auf die Probe zu stellen..."

Bereits ab Februar 1936 wurden auf dem Fliegerhorst Wunstdorf Bomberbesatzungen des teilweise dort stationierten "Kampfgeschwader Boetcke" auf Ju-52-Bomber und Heinkel-111-Maschinen geschult, für den Einsatzin Spanien zusammengestellt und unter größter militärischer Geheimhaltung als " Zivilpersonal" getarnt nach Spanien eingeschifft. Zum ersten Militäreinsatz kam es im Juli 1936. Für jede "Feindberührung" gab es 200 RM (Zeit Magazin, 29.7.1996), für jeden Bombenflug 1000 RM Prämie (Frankfurter Rundschau , 4.6.1954). Die Soldaten der Nazifascho-Wehrmacht wurden in ganz Spanien eingesetzt. Anfangs griffen sie von Melilla (Marokko) aus die Häfen von Malaga, Alicante und Cartagena sowie die republikanischen und sowjetischen Panzerkreuzer an. Ihr nächster "Einsatzort" war ab August 1936 Madrid. Mit unterstützung von Panzerkreuzern der Nazifascho-Wehrmacht wurden Seeblockaden wie im Golf von Biskaya organisiert.

Bei der Einnahme von Bilbaos, der Hauptstadt des Baskenlandes, im Juli 1937 wurden die spanischen Franko-Faschisten mit Flugzeugen der deutschen und italienischen Faschisten unterstützt.

Am 31. März 1937 bombardierte die berüchtigte " Legion Condor" Durango. Bei diesem Massaker wurden 248 Leute ermordet, zahlreiche schwer verletzt. Ähnliche Luftangriffe flog die "Legion Condor" im April 1937 auf Bilbao, Ochandlano, Emmua, Egueta und Guerricaiz.

* Guernica - Symbol des Vernichtungsterrors der deutschen (Bundes)Wehrmacht

Das bekannteste Beispiel des deutschen Vernichtungsterrors  gegen die kämpfenden Völker Spaniens ist die Bombardierung Guernicas. Guernica war seit Jahrhunderten das Symbol  der Freiheit und Identität des baskischen Volkes. In Guemica war der Sitz des Parlaments der baskischen Provinzen, in Guemica stand die "Baskische Eiche" , das Symbol der Freiheit und Autonomie Baskenlands. Guemica, das ca. 27 km hinter der Front lag, wurde am Nachmittag des 27. April, dem wöchentlichen Markttag, als sich die Bauern aus der ganzen Umgebung in der Stadt befanden, bombardiert ( Siehe "Rundschau", Basel, Nr.18, 1937, S.705). Drei Stunden lang wurde die Zivilbevölkerung - Männer, Frauen, Kinder und Greise- mit Splitter- und Brandbomben beschossen. Innerhalb dieser drei Stunden warf die "Legion Condor" 50000 kg Bomben (u.a. von IG-Farben produziert) ab , die Flüchtenden wurden mit Maschinengewehren beschossen. Guernica  wurde durch die deutsche Luftwaffe ausradiert. Ziel dieses Massakers, bei demmehr als 1600 Leute ermordet wurden, war es , die Kampfeswillenskraft des baskischen Volkes zu brechen, die kämpfende Bevölkerung zu demoralisieren. Der Bürgermeister Guernicas schrieb am 17. Mai in einem Apell an die Weltöffentlichkeit: " ... Aber Guernica war nur noch ein Haufen von Flammen und Ruinen. Auf der Asche müßte man die Aufschrift anbringen: Durch diese Stadt ist die deutsche Zivilisation marschiert..." ( Jose` de Labauria, Bilbao, 17. Mai 1937 Ziziert aus " Sustrai Erreak " , Guernica 1987, S. 76/77)

Die Bombardierung Guernicas , die völlige Zerstörung einer ganzen Stadt aus der Luft, zeigte den Völkern der Welt zum ersten mal deutlich den Vernichtungstroor Nazi-Deutschlands und seiner Rattenarmee. Unmittelbar nach Bekanntwerden versuchten die Nazifaschos ihre Verantwortung für das Massaker zu vertuschen. In der offiziellen Nazifascho-Propagandapresse wurde von der Zerstörung Guernicas durch " die Roten" berichtet, Franco wurde aufgefordert, im Nichteinmischungskomitee " jegliche deutsche Beteiligung" zu dementieren. Doch die Wahrheit konnte nicht vertuscht werden:

" ... Sogar gefangene deutsche Flieger haben wir , die die Wahrheit gesagt haben ; deutsche Projektile , die in Guernica abgeworfen wurden; die Flugblätter Molas, in denen im Falle des Widerstandes die Zerstörung des Baskenlandes angekündigt wird." ( Jose` de Labauria, Bilbao, 17.Mai 1937, zitiert aus " Sustrai Erreak", Guernica, 1987, S.76/77)

Nun versichten die Nazifascho-Mörder als "Entschuldigung" die Lüge von den "schlechten Windverhältnissen" aufzutischen. Die "Erklärung" des am Luftangriff auf Guernica beteiligten Nazi-Oberst Beust 1955: "... durch eine starke Windabdrift fiel die Masse der Bomben in die Stadt." (K.A. Maier : " Guernica 26.4.1937", a.a.O. , S. 156)

Mit haargenau der gleichen Lüge über "ungünstige Windverhältnisse" und " Sichtbehinderungen" rechtfertigte einst der der CSU-Abgeordnete E. Riedel bei einer Bundestagsdebatte eine lächerlich geringe Wiedergutmachungszahlung für die Bombardierung Guernicas (Frankfurter Rundschau, 27.11.1996)

Auszug aus dem " Erfahrungsbericht der Legion Condor über den Einsazu der Kampfflieger" :

... Bombenwirkung gegen Städte: Die 50 kg Bombe zerstört den Dachstuhl und oberstes Geschoß, ohne tiefer liegende Hausteile oder Nachbatbauten wesentlich zu gefährden. Der Einsatz der 50 kg Sprengbombe gegen leichte Häuser war ausreichend...

Die Häuser dieser Bauart wurdendurch die 50 kg Bomben völlig zerstört. Die Anwendung von nur 50 kg Bomben bei Angriffen gegen  leichte Bauten ist zweckmäßig, da dann mehr Volltreffer zu erwarten sind...

Der Verzögerungszünder der 50 kg Bombe muß also mit einer längeren Verzögerung versehen werden... Da in einem europäischen Krieg mit massiven Bauten als in Spanien zu rechnen ist, muß diese gefordert werden....

gez. V. Knauer, Hauptmann
im Entwurf gezeichnet : Sperrle
München, 16.6.1938 "     (Zitiert aus: K.A. Maier " Guernica 26.4.1937. Die deutsche Intervention in Spanien und der " Fall Guernica", Freiburg 1975, S. 151 f.)

* Die Interessen Nazifaschodeutschlands
Für die deutschen Kapitalisten, Konzerne wie die IG Farben, AEG und Siemens, brachte die aktive Beteiligung Nazi-Deutschlands am Krieg gegen die Völker Spaniens einen bedeutenden Ausbau ihres Einflusses und ihrer Position in Spanien. Bis zum Herbst 1938 konnten sie neben riesigen Waffenlieferungen mehr als 70 Bergwerksunternehmen in ihren Besitz bringen. Ein weiteres Mittel waren Kredite : Mit 500 000 000 Reichsmark stand das faschistische Spanien für Waffenlieferungen und Ausrüstungshilfe für die " Legion Condor" bei Nazifascho-Deutschland in der Kreide, von denen 1939 erst 60800 000 RM zurückbezahlt waren (G.T. Harper, "German Economic Police in Spain during the Spanish Civil War", Den Haag 1967, S.124).

" Hitler und Mussolini teilen mit Franco die Macht. ... Der deutsche Gesandte in Salamanca besitzt im ganzen Rebellengebiet eine unumschränkte Machtvollkommenheit, die soweit geht, daß er im Einvernehmen mit dem deutschen Generalstab die militärischen Operationen beschließt. .... Die Deutschen beuten die Eisenerzgruben von Marokko und des Baskenlandes aus ... " (Aus dem Referat von Jose` Diaz auf dem Plenum des ZK der KP Spaniens,  Zitiert aus : "Rundschau ", Basel , Nr. 51 , 1937, S. 1929)
Über die unmittelbaren Profitintressen hinaus war ein Sieg der spanischen Franco-Faschisten für Nazifascho-Deutschland auch politisch von Bedeutung . Ein erfolgreiches Beispiel des bewaffneten antikapitalistischen Kampfes der proletarischen und bäuerlichen Massen , vor allem auch die Möglichkeit eines sich daraus weiterentwickelnden Kampfes mit weltrevolutionären Perspektiven , hätte einen gewaltigen Auftrieb für den antiimperialistischen und weltrevolutionären Kampf der Völker der Welt bedeutet. 
Daneben waren auch militärische Interessen von Bedeutung, die Möglichkeit, die gerade aufgebaute Nazifaschoarmee als Probelauf für den 2. Weltkrieg " in der Praxis" zu testen. Göring erklärte vor dem Nürnberger Gerichtshof : " Der spanische Bürgerkrieg war eine gute Gelegenheit, meine junge Luftwaffe auf die Probe zu stellen, damit meine Leute dort Erfahrung sammeln." (" Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg", 14. November 1945 bis 1. November 1946, Bd. 9, Nürnberg 1948, S.317)
***
Dreißig Jahre später rechtfertigten Vertreter des Bundesarbeitsministeriums mit dem gleichen Hinweis, daß nämlich " der spanische Bürgerkrieg zur Erprobung der Kampfkraft deutscher Truppen und des Kriegsmaterials im Hinblick auf den späteren zweiten Weltkrieg " diente , Rentenzahlungen an die Mörder der "Legion Condor" ( Frankfurter Rundschau, 1.3.1969).
Noch heute sind im Rahmen der " Traditionspflege" deutsche Bundeswehrmachts-Kasernen nach Legion-Condor-Mördern benannt, so z.b. in Visselhoven und Braunschweig die Werner-Mölders-Kaserne ( RM, 27.10.96). Ehemalige Bombenflieger des " Geschwaders Boelke", das an der Zerstörung Guernica beteiligt war, treffen sich alljährlich mit Bundeswehrmachts-Offizieren auf dem Fliegerhorst Wunstdorf der Bundes(reichs)luftwaffe ( Frankfurter Rundschau , 2.5.87).

Nie zur Rechenschaft gezogen : Die Legion-Condor-Massenmörder!

Einer der Nazifascho-Mörder der " Legion Condor" , die Guernica in Schutt und Asche gebombt haben, ist Herbert Hampe, wohnhaft in 44265 Dortmund, Godefriedstr. 6, fals der Penner überhaupt noch lebt. Noch heute leuchten seine Augen, wenn er von seinen " Spanienabenteuern" berichtet. " Ach ja, Guernica , das haben sie uns immer angekreidet. Aber ich habe mir nichts vorzuwerfen..." (Quelle " Zeit-Magazin", Nr.29, 12.Juli 1996)

Chronologie der wichtigsten Ereignisse des spanischen Bürgerkrieges

Anfang 1936 wurde in Spanien eine revisionistisch-bürgerliche Volksfront-Regierung gebildet. Nach dem konterrevolutionären Putsch der Franco-Faschisten und gestützt auf die bewaffneten ausgebeuteten und werktätigen Massen erfuhr die revolutionäre Situation eine zunehmende Radikalisierung , was sich auch in der Regierungszusammensetzung niederschlug. Präsident war zuerst der Republikaner Azana, dann ab Herbst 1936 der Soze Caballero, und ab Sommer 1937 der Soze Negrin.
18.07.36: Beginn des faschistischen Putsches in dem von Spanien besetzten Teil Marokkos, den Kanarischen Inseln und Spanien.
26.07.36 Die deutschen Nazifaschisten forcieren und dirigieren den Putsch der spanischen Franco-Faschisten. Sie bilden in Berlin den " Sonderstab X".
Aug.36: In den beiden ersten Augustwochen werden 15000 Soldaten der faschistischen Armee mit hilfe von Transportflugzeugen der deutschen Wehrmacht von Marokko nach Spanien eingeflogen.
Aug.36 Bildung des " Komitees für die Nichteinmischung " auf Vorschlag der sogenannten " demokratischen" Staaten Frankreich, Großbritanien und den USA.
01.10.36: Autonomie für das Baskenland
07.10.36: Dekret über die Übergabe des Landbesitzes der Großgrundbesitzer an die landlosen Bauern.
24.10.36: In Albacete wird die erste von sechs internationalen Brigaden mit Kämpfern aus insgesamt 25 Ländern aufgestellt.
07.11.36: Der Vormarsch der Faschoimperialisten wird durch den entschiedenen Kampf der Arbeiter und Bauern Madrids gestoppt. Die 11. Internationale Brigade trifft zur Unterstützung des Kampfes in Madrif ein.
07.01.37: Dekret über die Gleichberechtigung der Frauen.
29.01.37: Die Rote Volksarmee mit zunächst 70000 Kämpfern wird geschaffen.
März 37: Der Vormarsch der faschoimperialistischen Truppen wird bei Guadaljara gestoppt. Die republikanschen Kräfte gehen zur Gegenoffensive über.
27.04.37: Im Zuge der Fascho-Offensive im Baskenland zerstören deutsche Legion-Condor-Rattensöldner Guernica.
3./4..05.37: In Barcelona versucht die trotzkistische POUM, unterstützt durch einige anarchistische Zecken, einen bewaffneten Putsch gegen die revisionistische Volksfrontregierung.
05.06.37: Brutale Bombardierung Almerias durch deutsche Kriegsschiffe
16.03.38: Barcelona wird drei Stunden lang von der eutschen und italienischen Luftwaffe bombardiert.
15.04.38: Den Faschoimperialisten gelingt der Durchbruch zum Mittelmeer. Das republikanische Gebiet ist gepalten.
25.07.38: Letzte große Offensive der roten Volksarmee am Ebro
22.09.38: Abzug der Internationalen Brigaden
09.02.39: Barcelona wird von den Faschoimperialisten erobert.
28.03.39: Einmarsch der Faschoimperialisten in Madrid und Errichtung der franco-faschistischen Diktatur in ganz Spanien
(Aus: " Geschichte Spaniens", Moskau 1953, Große Sowjetenzyklopädie Heft 41: " Rundschau über Politik, Wirtschaft und Arbeiterbewegung, Basel", Nr.24, Mai 1938;

Die Beteiligung der Frauen am bewaffneten Befreiungskampf damals in Spanien wie heute in Rojava

Die Frauen beteiligten sich am bewaffneten Kampf besonders begeistert. Aufgrund des großen Andrangs wurden in bestimmten Gegenden, z.b. in Madrid, eigene Frauenbataillone geschaffen, Frauen waren Kämpfer der roten Volksarmee , Komandanten, Politkommissare und Dinamilteras.
Lina Odena war Mitglied im Kommunistischen Jugendverband, von Beruf war sie Schneiderin. Im Oktober 1934 wurde sie bekannt in Barcelona wegen der Unterstützung der Bergarbeiter. Als die Faschoimperialisten pushten , arbeitete Lina Odena gerade in Südspanien , in Alemeria . Sie organisierte sofort eine der Milizkolonnen und wurde zur Kommandantin gewählt. Ihre Kolonne , hauptsächlich aus andalusischen Arbeitern und Bauern, wurde dann bei Granada eingesetzt. Lina Odena war bekannt wegen ihres Muts und ihrer Furchtlosigkeit. Eines Morgens machte sie nur mit einem Fahrerr zusammen eine Erkundungsfahrt in das von den Faschos besetzte Gebiet. Als das Auto von den Faschoimperialisten beschossen wurde , hielten sie an. Der Fahrer ergab sich, aber Lina Odena nicht: Sie verschanzte sich hinter dem Wagen und erwiederte das Feuer. Um den Faschos nicht in die Hände zu fallen, erschoß sie sich am Schluß selbst ( Ähnliches sehen wir heute in Rojava, wie sie im  Kampf gegen die Allah-Faschisten sich die letzte Kugel im Zweifelsfall immer für sich selbst aufheben.) .  Die Faschoimperialisten verstümmelten ihre Leiche. Hunderte von Bauern und Arbeitern kamen zur Beerdigung Lina Odenas in Granada, deren heldenhafter Einsatz ein Ansporn für alle war.

Rosario Sanchez Mora, genannt " La Dinamitera", wurde 1920 geboren. Mit 16 Jahren ging sie nach Madrid und begann eine Ausbildung als Näherin in einer Einrichtung des kommunistischen Jugendverbandes. Als am Tag des franco-faschistischen Putsches einige Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes in den Unterricht kamen und Freiwillige für die Milizen warben, schloß sich Rosario als Milizin an. Bald kommt sie zur Abteilung der " Dinamiteros", ein bis dahin faktisch nur von männlichen Milizen dominierter Bereich. Dort erhielt sie eine Ausbildung über die Herrstellung und den Einsatz von Bomben und verschiedene Angriffsformen. Bei einer Übung im September 1936 wurde ihr die rechte Hand zerfetzt, doch Rosario gab nicht auf. Kaum genesen , meldete sie sich bei ihrer Einheit zurück. Zuerst arbeitete sie als Telefonistin im Generalstab, danach wurde sie zur Verantwortlichen für die Postverteilung an der Front ernannt. Als in den Märztagen 1939 der verräterische " Verteidigungsrat" um General Casado die Macht übernahm und im Rahmen der Vorbereitung der Kapitulation vor den Faschoimperialisten Tausende von Bolschewisten ermordet und verhaftet wurden, fällt Rosario ein, daß sich in der Kommandatur noch massenweise Karteien, Adressen usw. befinden. Sie rennt zu dem Gebäude und verbrennt im Hof alle Papiere. Damit hat sie vielen Genossen und Mitkämpfern das Leben gerettet. Nach der Niederlage der revisionistischen Volksfront wird die " Dinamitera" zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt. ( Quellen:" Rundschau", Basel, Sondernummer Espana, Nr.24, Mai 1938, S.777, Ingrid Stobl; " Sag nie , du gehst den letzten Weg" , Frankfurt 1989, S. 67 f.)

Zur Rolle der anarchistischen Zecken im spanischen Bürgerkrieg

Eine der übelsten antikommunistischen Lügen ist die Behauptung, die Bolschewisten, Stalinisten-Hoxhaisten und Kommunisten hätten im spanischen Bürgerkrieg alle anarchistischen Zecken verfolgt und unterdrückt. In Wirklichkeit war für die Revolutionäre Kommunistische Partei auch gegenüber den anarchistischen bzw. anarchosyndikalistischen Zecken klar der Trennungsstrich zwischen Revolution und Konterrevolution, zwischen Sozialismus und Faschismus bzw. Profaschismus entscheidend. Gleichzeitig mit dem Kampf gegen die Ideologie der Anarchismus-Zecken suchten die Kommunisten k e i n e praktische Zusammenarbeit mit den anarchistischen Zecken, wurde sie überall n i c h t angestrebt und verwirklicht, weil anarchistische Zecken nicht bereit waren, sich in die gemeinsame Front gegen die Faschos und Nazi-Internventen einzureihen. Dort hingegen , wo die Zecken sich gegen den Kampf der working class und Bauern stellten, wo sie sich gegen nötige antiimperialistische Maßnahmen stellten und teilweise sogar den Faschos in die Hände spielten, mußte gegen sie und ihre Politik Front gemacht und in der erforderlichen Weise vorgegangen werden.

In der konkreten Praxis war dies allerdings eine komplizierte Frage, denn es ging nicht und nicht vor allem nur um einige anarchistische Führer ( Ist das nicht eigentlich ein Wiederspruch in sich??) . Ein großer Teil der spanischen Bauern und Arbeiter stand unter dem noch nicht überwundenen  Einfluß der Anarchismus-Zecken ( daneben auch des sozialfaschistischen Sozialdemokratismus) . Nahezu die Hälfte aller gewerkschaftlich organisierten Prolten und Werktätige waren in der anarchistischen Zeckengewerkschaft CNT. Im spanischen Bürgerkrieg gab es im Bezug auf die CNT durchgehend nur negative Beispiele.

Vor allem die Führungsriege der CNT-Zecken und der anarchistischen FAI-Zecken waren ausgesprochene Antikommunisten. Schon 1931 beschlossen sie in einem Nichtvereinbarkeitsbeschluß den Ausschluß aller Kommunisten und Bolschewisten aus der CNT. ( Siehe A. Souchy, " Nacht über Spanien", Frankfurt 1975, S. 188) Während des Oktoberaufstands der Bauern und Arbeiter Asturiens 1934 stellten sich die Anarchosyndikali-Zecken offen gegen den Streik, begingen also Streikbruch. Sie bedienten sich des staatlichen Rundfunks, um Bauern und Proleten vom Kampf abzuhalten. ( Siehe: MINKLOS: " Spaniens Bauern im Kampf um Boden und Freiheit", Moskau 1937, S. 43) Diejenigen, die sich dennoch nicht von einer Teilnahme abhalten ließen, wurden als " Verräter" aus der CNT und der FAI ausgeschlossen. Der konterrevolutionäre Edelanarchist, diese Zecke Souchy brüstete sich nach Beendigung des Bürgerkriegs sogar mit folgender Geschichte:
" In den ersten drei Monaten nach dem 19. juli (1936) befand sich Katalonien gänzlich in den Händen der Anarchosyndikalisten , und die katalanisch-französische Grenze wurde von der FAI bewacht. Die FAI-Leute ließen ihre eigenen ausländischen Gesinnungsgenossen hinein, hatten aber Bedenken, die Grenzen für die zahlreichen Kommunisten zu öffnen. Der Organisator der antifaschistischen Miliz Kataloniens war der Anarchist Garcia Oliver , später Justizminister in der Regierung Largo Caballero. Oliver gab den Befehl , die Grenze für die Freiwilligen aus dem Ausland vollständig zu sperren. Seine Anweisung wurde von dem Chef der katalanischen Polizei , Aurello Fernandez strikt durchgeführt." ( Augustin Souchy, " Nacht über Spanien", Frankfurt 1975, S.181/182)

Andererseits ist es so, daß es auch anarchistisch beeinflußte  gab, die im Verlauf des spanischen Bürgerkriegs durchaus die praktische Unhaltbarkeit einiger ihrer zentralen Positionen einsahen, die Notwendigkeit der diktatorischen Unterdrückung der Konterrevolution begriffen, sich an den Organen des neuen Staatsapparats, der Armee, Polizei, der Gerichte und sogar der Regierung beteiligten. Einer davon war Buenaventura Durruti. Alberto Careno , einer seiner engen Gefährten, reiste am 10.November 1936 mit einer spanischen Delegation in die UdSSR und überbrachte den folgenden Brief Durrutis:
" Die CNT, die FAI, die antifaschistische Miliz, die Kolonne Durruti und der Generalstab an das Proletariat der Sowjetunion : Genossen!
Ich benutze diesen Brief , um euch einen brüderlichen Gruß von der aragonischen Front zu schicken, wo tausende eurer Brüder kämpfen, wie ihr vor 20 Jahren für die Befreiung der Klasse gekämpft habt, die jahrhundertelang Unterdrückung und Erniedrigung gelitten hatte. Vor 20 Jahren haben die Werktätigen Rußlands im Osten das Rote Banner - Symbol der Brüderlichkeit des internationalen Proletariats - erhoben. Ihr habt eure Hoffnung auf das internationale Proletariat gesetzt und seine Hilfe bei dem von euch begonnenen großen Werk erwartet. Die Werktätigen der ganzen Welt haben euer Vertrauen nicht betrogen, sie haben euch aufopferungsvoll und nach Kräften geholfen.
Jetzt wird im Westen eine neue Reaktion geboren und es entrollt sich das Banner, das das Ideal bildet, das zwei Völker , die vom Zarismus und der despotischen Monarchie unterdrückt waren, siegreich in brüderlicher Verbundenheit vereinigen wird... Einen Gruß von allen , die mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus an der aragonischen Front kämpften. Osera, den 22. Oktober 1936, Euer Genosse D. Durruti." ( Die Kommunistische Internationale", Zeitschrift des EKKI, Doppelnummer 11/12, November/Dezember 1936, S. 1156 f.)

In einem Nachruf auf Durruti heißt es in der "Prawda" vom 21. November 1936:

" Zu der ruhmreichen Liste der heldenhaften spanischen Kämpfer, die im Kampfe gegen die faschistischen Meuterer und Interventen gefallen sind, gesellt sich der Name Durrutis. Seit den ersten Tagen des faschistischen Aufstandes kämpfte Durruti mit der Waffe in der Hand an den Fronten Aragoniens gegen den Feind und riß durch sein Beispiel persönlicher Kühnheit Tausende von Arbeitern mit. Er eilte mit seiner 5000 Mann starken Kolonne nach Madrid , als die faschistischen Horden den Sturm auf die spanische Hauptstadt begannen. Durruti war ein Arbeiter von Barcelona. Sein Name war der Bourgoiosie verhaßt , vier mal war er von ihr zum Tode verurteilt worden. Der faschistische Militärputsch veranlaßte Durruti wie noch viele spanische Anarchisten, seine Ansichten zu reflektieren. Er beherzigte die harten Lehren des Kampfes. " Wir müssen ein stehendes Heer schaffen. Wir werden eine eiserne Disziplin einführen. Unsere Hauptaufgabe ist die Zerschmetterung des Faschismus und die Rettung Spaniens" - das waren die Losungen, mit denen er an die Organisierung der Streitkräfte ging. Das revolutionäre Spanien hat einen selbstlosen Kämpfer und Todfeind des Faschismus verloren." ( Zitiert aus " Rundschau", Basel, Nr. 53 1936, S.2149)


Die Internationalen Brigaden : Vorbild des proletarischen Internationalismus und des nationalen und sozialen Befreiungskampfes Rojavas


Die Internationalen Brigaden sind eines der eindrucksvollsten Beispiele der Solidarität des internationalistischen Weltproletariats , des gemeinsamen Kampfes der Unterdrückten der ganzen Welt. Schon  kurze Zeit nach dem konterrevolutionären Putsch der faschistischen Generäle um Franco kamen die ersten internationalen Kämpfer der jungen spanischen Republik zu Hilfe. Viele machten sich oft unter den schwierigsten Bedingungen - in Frankreich, Großbritanien und den USA wurde ihnen beispielsweise die Staatsbürgerschaft aberkannt - aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Spanien, so wie es heute in Rojava getan wird.

Die Antikapitalisten und Antiimperialisten , die zur Eröffnung der Arbeiterolympiade am 22. Juli 1936 in Barcelona gegen die Nazifascho-Propaganda-Olympiade in Berlin anwesend waren, reihten sich gleich 1936 in die spanischen Milizen ein und bildeten die erste internationale Kampfgruppe.

Zwischen 50000-60000 Interbrigadisten, weltrevolutionäre und Stalinistisch-Hoxhaistische Kräfte aus insgesamt 53 Ländern kämpften im Spanischen Bürgerkrieg Seite an Seite mit den Arbeitern, Bauern , Werktätigen der Völker Spaniens gegen den Nazi-und Franco-Faschismus Es kamen Freiwillige aus allen Kontinenten. Interbrigadisten aus Albanien und Serbien, aus China und Japan, aus Chile und Brasilien, aus Australien und Großbritanien, aus Indien und Marokko kämpften Schulter an Schulter mit Spaniern, Basken, Katalanen und Galicern. Rund 5000 Waffenbrüder aus dem deutschsprachigen Raum, größtenteils der KPD und KPÖ schlossen sich den internationalen Brigaden an. Sie alle vereinte der Haß auf die Faschisten. Vor allem für die deutschen Klassenbrüder, die aufgrund der faschistischen Diktatur im eigenem Staat fliehen mußten, bedeutete die Beteiligung am bewaffneten Kampf im Spanischen Bürgerkrieg die konsequente Fortsetzung ihres Kampfes gegen den Nazifaschismus.

Die meisten der Interbrigadisten kamen aus der working class, aber auch Bauern, Schriftsteller oder Ärzte ( trifft sich gut wenn Klassenbrüder verwundet sind)  waren unter ihnen Ab September 1936 wurde mit der Mobilisierung von Freiwilligen für den antiimperialistischen Krieg in Spanien in vielen Ländern begonnen. Am 24.10.1936 wurde in Albacete die erste von insgesamt sechs Internationalen Brigaden aufgestellt, die dann am 1.11.36 als " Xl. Brigada International" in die spanische rote Volksarmee eingegliedert wurde. In der Xl. Thälmann Brigade kämpften Antikapitalisten aus 24 Staaten, hauptsächlich Österreicher, Deutsche, Skandinavier, Niederländer, Schweizer usw. ( Siehe Franz Dahlem: " Aus der militärpolitischen Arbeit der Xl. internationalen Brigade", in " Die Kommunistische Internationale", Zeitschrift des EKKI, Nr. 5, Mai 1938, S. 26) Ihr Gründungskommandeur war der Österreicher Manfred Stern  ( Deckname Emilio Kieber). Die 11. Brigade nahm unmittelbar nach ihrer Konstituierung Anfang November am Kampf  um die Verteidigung Madrids teil, wo sie schon am 7.11.1936 eintraf. Die " XII. Garibaldi-Brigade" wurde am 9. November 1938 gegründet. Die "Xlll. Dombrowski-Brigade", in der neben Tschechen, Polen, Jugoslawen, Albaner und Bulgaren die meisten von ca 7000 jüdischen Interbrigadisten kämpften, wurde im August 1937 wegen der vielen im Kampf gefallenen Kämpfer aufgelöst. Am 22. Dezember 1936 wurde die "XlV. Brigade La Marseillaise" gegründet. Die " XV. Lincoln-Brigade" wurde im Juli 1937 aus Kanadiern, Amerikanern und Briten zusammensestellt. Hinzu kam die 129. slawische Brigade, die als letzte im Februar 1938 gegründet wurde. Neben den bewaffneten Kampfeinsätzen hatte die ideologische Schulung ein großes Gewicht. Von Anfang an gab es in den Internationalen Brigaden Versammlungen, Grußadressen,  in den Stellungen und Schützengräben wurden Wandzeitungen ausgehängt. Durch das Wirken der Politkommisare wurde die klassenbewußte Einheitsfront im Kampf gegen den Weltfaschismus ständig gestärkt , die Arbeit der Politkommissare bedeutete eine gewaltige, bolschewistisch-militärische Erziehung im Geiste des weltproletarischen Internationalismus.

Täglich wurden von den Brigaden Zeitungen und Bulletins in 12 Sprachen herausgebracht, auf spanisch, französisch, englisch, deutsch, italienisch, polnisch, ungarisch, niederländisch, norwegisch, serbisch und albanisch. ( Siehe: " Un ano de las brigadas internacionales", Barcelona 1937, S.51) Nachrichten vom Verlauf des Kampfes und aus aller Welt wurden verbreitet.

Die Internationalen Brigaden zeichneten sich im spanischen Bürgerkrieg allerdings nicht nur durch ihren opferbereiten Kampf für die Sache der Völker Spaniens, für ihre Freiheit  aus, sie zeigten ihre internationalistische Haltung auch bei ihrer Hilfe für die Bauern bei der Einbringung der Ernte, bei der Gründung von Elementarschulen für Kinder.

Die Teilnahme der Interbrigaden am Kampf wurde im September 1938 in der Hauptsache eingestellt durch die ankündigung des Präsidenten Negrin für den sofortigen Rückzug der Interbrigaden vor dem Völkerbund. Im Herbst 1938 wurden die Interbrigaden aufgelöst. Diejenigen Kämpfer , die in ihre Herkunftsländer zurückkehren konnten, wie z.b. Franzosen, Briten, Amis, kehrten nach Hause zurück. Frankreich leiß aber nur passieren , wer legal zurückkehren konnte. Die restlichen Antiimperialisten wurden nur in wenigen Ländern , vor allem in der Sowjetunion aber auch in Mexiko aufgenommen. Ca. 5000 Interbrigadisten , meist aus Staaten, in die sie nicht zurück konnten, Italiener, Österreicher, Polen und Deutsche - unter ihnen viele Juden - blieben in Spanien und meldeten sich freiwillig, um die Flucht der Zivilbevölkerung nach Frankreich zu decken ( so wie es heute mit den den Asylies in Syrien über die Türkei geschieht).  Ende Januar zog sich dann der Rest der Interbrigaden über die Pyrenäengrenze zurück und wurde in französische Internierungslager gesperrt.

Über 20000 Interbrigadisten, darunter 3000 Mitstreiter aus dem Deutschen Reich , starben im spanischen Bürgerkrieg. Für die überlebenden Internationalisten war beim Jahreswechsel 1938/39 zwar die Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg beendet, aber nicht der Kampf gegen den Weltfaschismus. Viele Interbrigadisten kämpften in den Reihen der Sowjetarmee , später in der albanischen Volksbefreiungsarmee, in den Armeen der Anti-Hitler-Koalition , der Resistance oder anderen Aufstandsgruppen und Partisaneneinheiten der verschiedenen Länder und nicht zuletzt selbst in den KZs und Vernichtungslagern Nazifascho-Deutschlands weiter.

Nach Angaben des Hilfskomitees für die Kriegsgefangenen blieben nach 1939 noch 500 Internationalisten in den Franco-Gefängnissen. Amis, Schweden, Dänen, Italiener, Polen, Tschechen, Serben, Albaner usw. Sie alle wurden erschossen, die deutschen Waffenbrüder jedoch an das deutsche Nazifaschoreich ausgeliefert.

Gedicht:

Seht ihr im spanischen Bürgerkieg gegen Franko die Keule schwingen ,
hört ihr wie die Intenationalen Brigaden die Internationale singen.
Der Spanische Bürgerkrieg ist der Klassenkampf, der jedes Land bewegt,
u. die Internationalen Brigaden ist die Bewegung, die für den Stalinismus-Hoxhaismus steht.
Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
gegen Franko und sein (Welt)faschismus, wir führen spanischen Bürgerkrieg


Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg,
gegen Maoismus, Weltbolschewisten führen spanischen Bürgerkrieg.
Internationale Briganden, das Weltproletariat führt spanischen Bürgerkrieg
, gegen Trotzkismus und Titoismus bis er unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Weltrevolutionäre führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Sozialimperialismus und Sozialfaschismus auch in DonbaSS, bis er unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Klassenkämpfer führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Ausbeutung und Unterdückung , bis auch Putin und Assad unter der Erde liegt.

Das Donnern der Kanonen ist ein wirklich guter Sound,
über die Internationalen Brigaden wird immer wieder gestaunt.
Spanischer Bürgerkrieg für den working class  Mann
und  Internationalen Brigaden sind stolz u. errichten eines Tages die  Rätemacht in ihrem  Land.


Internationale Brigaden, ML-Weltbewegung führt spanischen Bürgerkrieg,
gegen die Weltbourgoie, bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, unterdrückte Völker führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen die Weltreaktion , bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Weltkommunisten führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen imperialistische Konterrevolution , bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Volkskommunen u. Stalinisten-Hoxhaisten führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Banken, Monopole  und Konzerne, bis es so einen Dreck n i e wieder gibt!!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltkapitalismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen Weltimperialismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen  Liquidatorentum!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltfaschismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Spielarten des Weltrevisionismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Entartungen des Marxismus-Leninismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen  auch im Donbass gegen den Sozialfaschismus


P.S.: Im Gedicht taucht auf :" bis ... es unter der Erde liegt " anstatt den "....bis es am Boden liegt.." Das Gedicht geht vom dialektischem Standpunkt auf, selbst wenn der Klassenfeind ein mal am Boden liegt, er die nächste Gelegenheit nutzen wird und wieder auf zu stehen.  Darum wurde auch : bis der Klassenfeind :" unter der Erde liegt". Ähnlich war es nach Ende des 2. Weltkrieges die Monopolherrschaft des Weltfaschismus wurde zwar geschlagen , aber nicht zerschlagen und so hat er sich seit der Nachkriegszeit wieder regeneriert um seine absolute Vorherrschaft und die Vorbereitungen zum 3. Weltkrieg wieder zu restaurieren. Siehe dazu auch Stalin : Über die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR , Stalin Werke Band 15.

Schönen Gruß auch an das sozialfaschistische Dreckspack und Putinarschkriecher im Donbass in der Ostukraine , die sich unverschämter, frecher Weise auf die Internationalen Briagaden im spanischen Bürgerkrieg, insbesondere auf das Ernst Thälmann Batallion berufen. Für diese antibolschewistische Schmähung wird dieses sozialfaschistische Dreckspack büßen. Das ist ein Versprechen gegen das Verbrechen

 

 

 

 

 

 

 

"BüSo"

unterstützt sozialfaschistisches BRICS-Bündnis



Letzten Samstag am 29.7.2017 latschten wir in Augsburg durch die Kante, da erblickten wir einen Stand der Wirtschaftssekte BüSo ( Bürgerrechtsbewegung Solidarität) welche Wahlpropaganda für die Bundestagswahlen machte. Auf ihren Plakaten propagierten sie ganz unverholen, unzweideutig die Ausbeutungs- und Unterdrückerpolitik der BRICS-Staaten. Ja sie propagierten diese als besonders fortschrittlich, als Altnative zum System ihrer EU-imperialistischen Konkurenten.  Es ging sogar soweit das auf den Plakaten die Ausplünderung des afrikanischen Kontinents durch die chinesischen Imperialisten gelobpreist wurde.

Als wir sie darauf ansprachen , daß  das sozialimperialistische China den afrikanischen Kontinent ausplündert , z.b als chinesische Monopolkonzerne Eisenbahnen im Kongo bau(t)en und die Afrikaner merkten, daß mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist, kamen eigentlich von Seiten der BüSo nur Dummpöbeleien, aber keine Argumente . Faschistische Hetze , aber keine Diskussionen, das ist das Moto dieser komischen Wirtschatsekte BüSo. Es kamen nur :" haltet eures Mauls " ( man beachte die Gramatik !!!!) , " verpisst euch " , " Hören Sie auf", " Ihr seid wohl von der Lügenpresse ihr Schafsköpfe"," Kommt ihr mir nicht mit eurer maoistischen Sekte, in euren albanischen Kommunismus waren alle gleich, da hatten alles gar nichts " (!!!!)  - Selbe Rethorik wie von der faschistischen AFD und PEGIDA und allen anderen reaktionären und Faschoimperialisten. Auerdem wurde die Oktoberrevolution als britische Spionagestory verleumdet und diffarmiert. Es ging sogar soweit , daß die sozialfaschistische BüSo Trump als besonders fortschrittlichen Präsidenten erwähnten. Völlig wiederlich dieses Dreckspack!!  Völlig allergisch reagierten sie auf 100 Jahre Oktoberrevolution. Die Faschistische BüSo meinte Kapitalismus sei nur eine Wortfindung, es gäbe kein Klassenkampf und keine Arbeiterklasse und wollen die deutschen Eliten pushen, das ist ihr eigentliches Ziel.

Von unsere Seite wird noch ausführlich ein Aufruf zum aktiven Wahlboykott zu den Bundestagswahlen kommen. Man sieht ja hier als bestes Beispiel was für ein Dreck so alles kandidiert. Bei der Wirtschaftssekte BüSo schon mal alle in einen Sack stecken und immer drauf hauen, erwischt man nie den verkehrten.

Wer den Weltsozialismus will, muss auch die BRICS-Imperialisten und ihre Büttel besiegen - in den BRICS-Ländern selbst, in Deutschland und auf der ganzen Welt!

Das Weltproletariat wird mit seiner sozialistischen Weltrevolution über den Weltimperialismus siegen !

 

 

 
 
Roter Morgen

Gedicht zum 50. Gründungsjahr - Juli 1967

Der Rote Morgen informiert überall über die Schweine, die diese Welt regieren
Den Roten Morgen wollten man verbieten, aber das wird nie passieren
Beim G20 wird der kleine Mann einfach platt gemacht
Aber die Oktoberevolution machte es vor, sozialistische Weltrevolution bis es kracht
Bei 100 Jahre Oktoberevolution und G20 ist es dann soweit
Viele Artikel im roten Morgen mit bunten Bildern, die nächste Ausgabe ist soweit


Roter Morgen - Für Bonzen und Weltkapital aus der Traum
Die Sozialfaschisten und Liquidatoren sind der größte Abschaum
Roter Morgen -  für den staatsmonopolistischen Weltkapitalismus ist der Traum aus
100 Jahre Oktoberrevolution und die sozialistische Weltrevolution schmeißt die Feinde raus


Bauern und Proleten betrogen und beschissen
ins Elend und Harz 4 gestürzt und abgeschliffen
Tut der werktätige täglich seine Pflicht
Maloche für Apfel und ein Ei, ne andere Chance hat er nicht
Und der Werktätige sein Frust wird immer größer
Der Rote Morgen zeigt 100 Jahre Oktoberrevolution u. sozialistische Weltrevolution als Erlöser
2017 schon wieder finstere Fressen und Visagen auf dem Wahlplakat
akitver Wahlboykott, Bauer und working class scheißt auf diesen Staat!
Denn die Weltbourgeoisie such ihre Opfer, ohne Roter Morgen bist du leichte Beute
Lieber ein Roter morgen Abo, scheiß auf die bürgerliche Lügenpressemeute
Im Roten Morgen stehen interesante Informationen drin
Mit dem roten Morgen macht der Klassenkampf wieder Sinn


Könnt ihr den Roten Morgen verstehen, die Welt mit proletarischen Augen sehen?
Die bürgerliche Lügenpresse pinkelt im sitzen und pißt nicht im stehen
Proletarier aller Länder habt ihr auch die Schnauze voll , euch vom Antikommunismus einordnen zu lassen
Aber 100 Jahre Oktoberrevolution u. sozialistische Weltrevolution, u. wir werden die richtigen Leute hassen


Roter Morgen - Für Bonzen und Weltkapital aus der Traum
Die Sozialfaschisten und Liquidatoren sind der größte Abschaum
Roter Morgen -  für den staatsmonopolistischen Weltkapitalismus ist der Traum aus
100 Jahre Oktoberrevolution und die sozialistische Weltrevolution schmeißt die Feinde raus

 

 

Gedicht zum 40. Todestag von
Konstantin Alexandrowitsch Fedin



Konstantin schrieb früher marxistisch-leninistische Literatur kühn und selbstbewußt
Doch gegen die revisionistische Entartung verspürte er keinen Frust
Früher im Kampf für die Oktoberrevolution, doch gegen die Chruschtschowianer nicht im Kreuz
das macht so manchen Revisionisten feucht


Die große sozialistische Oktoberrevolution hatte viele Feinde, doch die meisten nicht sehr lange
Denn mit dem Gewehr in Arbeiter- und Bauern hände wurde auch den letzten bange
Für das Werk "Ein ungewöhnlicher Sommer" liebte die working class ihn
Den Revis platzte auch der Neid, und verfälschten Konstantin`s Werke in Einsamkeit

Doch auch Konstantin wurde älter , spürte seine revolutionäre Kraft bald schwinden
Manchmal wollte er nur noch Ruhe , seinen Platz bei den Revis finden
Doch der Klassenkampf läßt uns keine Ruh
Und so kam es wie es mußte, Konstantin ließ die Restauration des Kapitalismus in der SU zu .

 

 

 

G 20 - Nachlese

Zwei Gedichte
G20 und Altonaer Blutsonntag

 


Der Stalinistisch-Hoxhaistische Block

 


Am Himmel scheint der Rote Morgen, den Klassenkampf kapieren die Revis nicht.
Plötzlich fliegt ein Molli, und überall wird Licht.
Drüben steht die Staatsmacht, und hier der Stalinistisch-Hoxhaistische Block.
Knüppelkunden und Robocops, mit Schutzhelmen und Stock.
Die Konterrevolution hat seine Waffen, und woll'n uns provozieren.
Der Weltimperialismus hat keine Existensberechtigung , das Weltproletariat nix zu verlier'n.

Krieg auf der Strasse , SA- und G20-Bonzen haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Hamburger Aufstand und Klassenrevolte!
Krieg auf der Strasse SA- und G20-Weltkapitalisten haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Sozialistische Weltrevolution die Klassenrevolte!


Am Himmel scheint der Rote Morgen, den Klassenkampf kapieren die Revis nicht.
Plötzlich fliegt ein Molli, und überall wird Licht.
Drüben steht die Staatsmacht, und hier der Stalinistisch-Hoxhaistische Block.
Knüppelkunden und Robocops, mit Schutzhelmen und Stock.
Die Konterrevolution hat seine Waffen, und woll'n uns provozieren.
Der Weltimperialismus hat keine Existensberechtigung , das Weltproletariat nix zu verlier'n.

Krieg auf der Strasse , SA- und G20-Bonzen haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Hamburger Aufstand und Klassenrevolte!
Krieg auf der Strasse SA- und G20-Weltkapitalisten haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Sozialistische Weltrevolution die Klassenrevolte!



* * *

 

KLASSE gegen KLASSE

 

Militanten überall,
warten auf den großen Knall.
SA- und G20+Fascho-Schweine hier in Hamburg und im Land,
Hamburg und Vaterland ist abgebrannt.
Sa und G20 bringen nur Ausbeutung und Unterdrückung auf der Welt,
beim G20 und den Faschos doch nur der Profit und die Rasse zählt.
Wer anders ist wird registriert,
abgeschoben und abkassiert.


Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Wir werden nicht warten bis alles krepiert.
Auge um Auge,
Faust um Faust,
unten gegen oben,
KLASSE gegen KLASSE
Wir gegen sie, schmeißt G20 und Neo-SA s endlich endlich raus!
Schmeißt sie raus!

Hakenkreuze an der Wand ,
der Frieden ist nur Schein im Land.
Die Bonzen, GSG9 und SEK mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist.
Die Kirche, die  ist auch dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
Hitlers Erben schrein nach weltimperialistischem Krieg,
Doch das Weltproletariat kämpft mit Ernst Thälmann bis zum Sieg !
Imperialismus und Weltgroßkapital
ist uns eine Qual, unser Leben euch scheißegal!
Die Obrigkeit und Weltbourgoisie ist uns eine Qual
eure Maximalprofitmaximierung uns scheiß egal!
Ihr Weltreaktion wollt uns verrecken sehn,
doch nicht wenn wir auferstehn.
Wenn wir verrecken dann Hand in Hand ,
scheißen wir zu dich Kapitalistenvaterland.
und zerschlagen die Diktatur der Kapitalfinanz
Sturm bricht los über Nacht!
Arbeiter und Bauern  vereinte Macht.
Arbeiter steht nicht für Vollpfosten!
Bauern finden Proleten nicht zum kotzen!
Werktätige - steht nicht für Lumpenproletariat
Bauern - nicht für Arsch
Alles Lug und Trug,
doch davon haben wir genug.


UNITED WORKERS,
UNITED BAUERN ,
UNITED & STRONG,
UNITED & WIN !!

 

 

Hamburg

- 3 Tage lang das Tor zur Welt(revolution) !

Wir feiern 2017, nach einem Jahrhundert der Oktoberrevolution, einen großartigen Sieg aller anti-imperialistischen Kräfte auf der ganzen Welt!

Was die Bolschewiki, mit Lenin und Stalin an der Spitze, mit dem Sieg der Oktoberrevolution begannen, hat die Komintern (SH) in Hamburg eindrucksvoll fortgesetzt - nämlich den Kampf des Kommunismus zum Umsturz des Weltimperialismus.

Der weltrevolutionäre Kampf zur Zertrümmerung des Weltimperialismus, auf dessen Ruinen wir den Weltsozialismus aufbauen wollen, hat in Hamburg seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Die mächtige Mobilisierung der internationalen anti-imperialistischen Kräfte in Hamburg hat gezeigt, dass die Zeit mit Volldampf für die Weltrevolution arbeitet und der Weltimperialismus mit seiner zum Scheitern verurteilten globalen Krisenstrategie eine empfindliche Niederlage nach der anderen erleidet. Hamburg hat gezeigt:

Die Haupttendenz in der Welt ist Revolution ! Nur im revolutionären Kampf kann der Weltimperialismus samt seiner Krisen überwunden werden. Das ist die Hamburger Lehre der Geschichte des anti-imperialistischen Kampfes.

Diesmal wurde der Weltimperialismus nicht etwa nur an der Peripherie angegriffen, also durch den Befreiungskrieg der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, sondern gleichzeitig mitten in eines seiner wichtigsten Metropolen - im Herzen des imperialistischen Deutschlands, mitten in der Bürgerkriegsstadt Hamburg. Diese drei unvergesslichen Tage gehen in die Geschichte Hamburgs ein als jene Tage, in denen das ganze weltimperialistische Lager in Angst und Schrecken versetzt wurde, als jene drei Tage, in denen sich diese Stadt aus einem imperialistischen Tor zur Welt in ein Tor der weltrevolutionären Befreiung verwandelt hatte. Die Hamburger Barrikaden waren nicht irgendwelche Barrikaden einer einzelnen Stadt, sondern symbolisch für alle internationalen Barrikaden der im Aufbruch befindlichen anti-imperialistischen Welt.

In Hamburg hat die Komintern (SH) die stalinistisch-hoxhaistische Theorie auf der Basis der heutigen globalisierten Bedingungen und unter den besonderen Bedingungen in Deutschland richtig und entschlossen angewandt und damit ein Beispiel gegeben für alle anderen Sektionen der Komintern (SH).

Die Komintern (SH) kämpfte in Hamburg für die proletarische internationalistische Einheit gegen den Imperialismus und gegen all seine Lakaien innerhalb des revolutionären Weltlagers.

Die Schwankenden haben in Hamburg gesehen, dass die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) unerschütterlich an ihren stalinistisch-hoxhaistischen Auffassungen festhalten. Es ist zwar noch ein langer beschwerlicher Weg, die Schwankenden auf unsere Seite zu ziehen, aber in Hamburg haben wir hierbei einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht, nämlich nicht nur mit Argumenten, sondern auch durch tatkräftige Aktionen zu überzeugen. Die Komintern (SH) dankt an dieser Stelle allen Genossinnen und Genossen, insbesondere von der KJI (SH), die an der erfolgreichen Gestaltung der anti-imperialistischen Aktion in Hamburg mitgewirkt haben.

Eure Aktion hat dazu beigetragen, der Zerschlagung des Weltkapitalismus ein Stückchen näher zu kommen. Eure Aktion wird eines Tages mit dem Triumph der Diktatur des Weltproletariats belohnt werden, die der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt den Weg zum Aufbau des Sozialismus ebnet, und den Weg weist in Richtung Weltkommunismus.

Komintern (SH)

23. Juli 2017

 

Erlebnisbericht der deutschen Sektion der Komintern (SH)

G20 Gipfel, Juli 2017 in Hamburg:

Im bürgerlichen Rechtsstaat sind die Übergänge zum Polizeistaat und Faschismus fließend !
Die innere Faschisierung ist auf ungebremstem Vormarsch

Die Kriminalisierungswelle rollt!


Die G20 Proteste im Juli dieses Jahres an der Elbe haben einmal mehr die Maskerade des bürgerlichen Rechtstaates heruntergerissen. Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit, der Schutz des Einzelnen vor der Willkür der Gewaltorgane des Staates, diese hehren Grundrechte, die immer und zu jederzeit gepriesen werden, wurden einfach abgeschaltet. Sie hatten vor, während und nach dem G20-Gipfel einfach keine Bedeutung mehr. Während millionenfach das Recht auf Arbeit, kulturelle Teilhabe und soziale Sicherheit verweigert wird, zieht die Repressionsschraube an. Jeder, der in diesen Tagen für eine andere Welt auf die Straße ging, spürte die Polizei im Nacken. Wie viel Angst müssen die Herrschenden vor uns paar Hunderttausend Gegnern haben, dass sie uns auf Schritt und Tritt mit ihrer Polizei eskortiert, schikaniert beschattet haben. Damit nicht genug , sämtliche Bahnhöfe, S- und U-Bahnhaltestellen wurden geschlossen, öffentliche Verkehrmittel konnte man nicht benutzen, denn die Hafenstraße und das Schanzenviertel waren gesperrt! Wir flackten zeitweise sogar am Hauptbahnhof rum! Na so eine Schweinerei!

Die Durchsuchung von Dutzenden von Wohnungen, Arbeitsplätzen und Einrichtungen mit dem Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor allem in Berlin und Hamburg war der Höhepunkt der Kriminalisierung im Vorfeld des G20-Gipfels. In der ganzen Republik wurden diverse Treffs observiert, Wohnungen durchsucht und Leute angezeigt. Die Entnahme von Geruchsproben wie bei der Stasi, haben das brutale Gesicht des Rechtsstaates entblößt. Der 68-jährige Atomphysiker und G20-Gegner Fritz S. und der Berliner Anwalt Sven L. wurden als Terroristen lanciert, die Anschläge vorbereiten würden. Außerdem seien abgeblich während der Proteste bei Teilnehmern 15 g Sprengstoff und eine Handgranate gefunden worden. Dies wurde zum Anlass genommen, um unser Zeltlager zu umzingeln und uns am Samstag den 8.7.2017 auf dem Weg zur Demo mit Represslalien zu überziehen, unsere Perso kontrollieren und Fotos von uns machten (!).

Die Polizeistrategie war eindeutig: Mit diesen Aktionen sollten die Kämpfer, die gegen die brutale Weltordnung der G20 auf die Straße gehen wollen, eingeschüchtert werden. Das zweite Ziel war, einen Keil zwischen die militanten und “friedlichen“ G20 Gegnern zu treiben. Mit dem Paragrafen 129a wurde ein Teil der G20 Gegner in die Nähe von Terroristen gerückt. Obwohl kein einziger konkreter Tatverdacht bestand, wurde trotzdem der Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung von der Staatsanwaltschaft erhoben. Der Staatsapparat bewies, wessen Diener er ist, und dass er zu jeder Gemeinheit und Lüge bereit ist, wenn er die Interessen der Bourgeoisie durchsetzen will. Eine antibolschewistische Hetzkampagne, angeführt von den CSU/SPD Sheriffs Merkel, Scholz, Steinmeier, Gabriel und co  wurde auch dazu missbraucht, um G20 Gegner als Terroristen zu denunzieren. Sie hetzten „ehemalige PAA Gefangene mischen mit“. Zudem versuchten die Herrschenden über die Kinder getöteter Repräsentanten die Emotionen der Bevölkerung auszubeuten und Stimmung gegen die G20 Protest- Teilnehmer zu machen. Der antikommunistisch motivierte Polizeiangriff in diesen Tagen steht symbolisch dafür, wo sie die Gegner des Systems am liebsten hätten, nämlich eingesperrt in Isoknästen. Diese Repressionsoffensive des Staatsapparates im Vorfeld und während des G20-Gipfels brachte nicht den erhofften Erfolg und ging nach hinten los. Gegen die Großrazzia am 9. Mai gingen Tausende abends auf die Straße und solidarisierten sich mit den Kriminalisierten. Die Öffentlichkeit fragte nach den konkreten Tatvorwürfen und Anklagen. Die Herrschenden gerieten in Erklärungsnot.

Dieses Fiasko hielt die Innenminister nicht davon ab, die Repressionsschraube weiter festzudrehen. Ach übrigens in Hamburg waren ja viele dutzend Hubschrauber in der Luft und zig Wasserwerfer und Panzerfahrzeuge im Einsatz. Denn der bayerische Obersheriff Seehofer hat in der ZDF-Sendung „Maybritt Illner“ vor der ganzen Zuschauerschaft geschworen, dass umfangreiche Kontrollen an den Landesgrenzen stattfinden , und so wurde das Schengenabkommen kurzerhand außer Kraft gesetzt und Klassenkämpfer an den Zufahrtsstraßen von Beamten gefilzt und an der Durchreise gehindert. Soviel zum Versprechen der Herrschenden des offenen "Europa" wo ja alle " EU-Bürger sind.



Hamburg und der Hamburger Aufstand:

auf Schritt und Tritt Polizeistaat


Wer die Gipfelproteste nicht nur aus der Ferne beobachtet hat, sondern dabei war, sah, erlebte und spürte den Repressionsapparat auf Schritt und Tritt. Schon in den Sonderzügen und Sonderbussen nach Hamburg war Polizei, auf jedem Bahnhof, den wir passierten, postiert. Und als wir in Hamburg ankamen, zeigte sich bald Gottvater Staat von seiner herrlichsten Seite. Die Welcome to Hell Demo am 6. Juli wurde von 20.000 Bullen „geschützt“. Demnach kam auf 5-6 Demonstranten ein Bulle. In manchen anderen Städtchen gab es keine Bullen mehr, weil sie alle nach Hamburg gekarrt hatten. In Köln und London hingegen konnten die Sexualfaschisten unter Hauptstadtpolizeipräsenz marschieren, völlig ungehindert und ungeniert mit sexualfaschistischen Parolen durch den Köllner Dom! Bei uns selber wurde die S-Bahn am Donnerstag zur Demo blockiert, weil die bayrischen Knüppelkunden, darunter das USK sich rein quetschen wollten. Der aufgebrachte Mon im Zug ließ das nicht zu und so standen wir ziemlich lange bei glühender Hitze im Wagon wie Vieh. Man kam sich vor lauter Hitze und Schwitzen vor wie bei der Deportation zur NS-Zeit. Die Zecken vom "Roten Aufbau" (Hamburg) und "Perspektive Kommunismus" (Stuttgart) stritten im Wagon noch rum , ob sie die Knüppelkunden nun reinlassen sollen oder nicht. Beide sind Anmelder und Sprecher der jeweiligen revolutionären 1.Mai Demo in ihren Großstädten.

Auf den Demos bei den Aktionstagen gab es Bullenspaliere bis zu drei Mann auf jeder Seite. So gut werden nicht einmal Staatspräsidenten “geschützt“. Stundenlang eingekesselte Demonstranten, weil die Polizei nach Äxten und Waffen suchen wollte. Den Bullen-Kameras in Hamburg entging nichts. Jede und jeder wurde aus allen Himmelsrichtungen gefilmt. Davon kann sicherlich auch der Fernsehstrip Big Brother etwas lernen. Hunderte von Bullenspitzeln und Agent Provocateurs, die einzelne Leute observierten und zu ihrer Festnahme beitrugen. Und wenn Sie gerade keinen zum Beschatten hatten, dann stachelten sie selber Teilnehmer zu “Strafdelikten“ an. Um sie dann hinterher festnehmen zu können, wie das am 7. Juli bei den Blockaden durch fünf als Autonome verkleidete Bullen geschah. Ihr Pech war, dass sie rechtzeitig als Bremer Bullen enttarnt wurden.

Am Samstag umzingelte die Polizei mit Unterstützung von schwerem Gerät einschließlich Hubschrauber das Hamburger Camp im Volkspark und durchsuchte einen Teil des Camps. In diesen Augenblicken kamen einem die Bilder von Genua in den Kopf, wo die Polizei Camps und Unterkünfte der G8 Gegner stürmten und die Leute noch im Schlaf krankenhausreif schlugen.

Die Grundrechte sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen

Das Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) noch von der letzten Schill- Regierung in Hamburg verabschiedet, zeigt anschaulich, wie der Repressionsapparat ausgebaut wurde. Abschaltung der Mobilfunknetze, um die Kommunikation zu unterbinden, Ausfälle und Sperrung aller S- und U-Bahnhaltestelle inklusive Hbf und als Neuheit für Besucher der reizvollen Elbe die Möglichkeit der zwangsweisen Blutentnahme bei “Gefahr in Verzug“, ohne richterliche Anordnung. Nahaufnahmen von Personen auch außerhalb der Demos wurden erlaubt.

Ein Schal oder eine Sonnenbrille reichten aus, um willkürlich festgenommen oder tagelang weggesperrt zu werden. Teilnehmer aus Chemnitz wurden Dienstag verhaftet und erst am Sonntag, nachdem die Bonzen abgereist waren, wieder freigelassen. Dass sie in den Hungerstreik getreten waren, erfuhren wir erst nach ihrer Freilassung. Die Zahl der willkürlich Verhafteten wird von Anwälten mit 1200 Leuten angegeben. Massive Behinderung und stundenlange Personalien-Kontrollen gab es an abgelegenen Bahnhöfen. Unterbringungsgewahrsam und Platzverweise dürfen in einem Polizeistaat selbstverständlich nicht fehlen.

Die Käfiggefängnisse, die in leere Fabrikhallen eingebaut waren, und an Guantanamo und Ausschwitz erinnerten, waren nur ein Teil des Repressionsapparates. Die meisten Repressalien wurden in den bürgerlichen Medien gar nicht erst erwähnt. Stattdessen wurde die Version der Polizeistrategen wie bei N-TV und N24 vom Einsatzleiter Hartmut Dudde  mit aufreißerischen Bildern in Szene gesetzt. Die Inhalte der Teilnehmer gerieten in den Hintergrund, die Kritiken an der mörderischen imperialistischen Weltordnung wurden erst gar nicht thematisiert. Der G20 Gipfel in Hamburg bewies einmal mehr, dass die Übergänge vom bürgerlichen Rechtsstaat zum Polizeistaat fließend sind.

Die Gewalt darf nur vom Staat ausgehen

Wieder einmal musste der Rote Block für eine beispiellose Hetze gegen die Gipfel-Gegner herhalten. Von Spiegel Online „Chaoten verwüsten Hamburg“ bis taz „Der Tag der Gewalt“ und „Nie wieder Hamburg“ setzte eine unsägliche antikommunistische Hetze ein. Diese Sprachrohre der Polizeistrategen logen, dass sich die Balken bogen. Sie übernahmen die Polizeistatements als Berichterstattung. Die Versionen der Polizei garniert mit aufreißerischen Überschriften und Bildern von brennenden Autos und Steinhaufen wurden in Großformaten in Anschlag gebracht und in der ganzen Republik verbreitet. Dass am 8. Juli in Hamburg die ca. 76.000 Demonstranten https://www.youtube.com/watch?v=S9GesJC6lA4  bis zum Abschlussplatz am Stadthafen friedlich demonstriert hatten und erst durch die Provokation der Bullen es zu Ausschreitungen kam, davon wurde nicht berichtet. Die Robocop-Einheiten gingen mit brutalen Prügelorgien bis weit in die verschiedenen Blöcke rein und verletzten hier Hunderte. Auch das Lügengebäude der Polizei brach Tage darauf Stück für Stück zusammen und zeigte anschaulich von wem Gewalt ausging. Von den 500 schwer verletzten Bullen blieben nach Recherchen Welt nur ganze zwei leicht verletzten übrig.

Schlussendlich demonstrierte der Staat, dass er von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit nicht viel hält. Er zerschlug mit seinen Gewaltorganen die Demonstration und die Abschlusskundgebung.

Dass der Staat so handeln muss, um die bürgerliche Ordnung der Ausbeutung und Unterdrückung aufrecht zu erhalten, ist uns klar. Interessanter ist jedoch die Debatte unter den staatstragenden Reformisten , Abwieglern und Revisionisten, ob Gewalt als legitimes Mittel verwendet werden darf. Sollen wir demütig wie Jesus auch die andere Backe hinhalten, wenn die Schläger des Staates zuschlagen oder uns wehren? Sollen wir friedlich zuschauen wie der Gewaltapparat nach Belieben unsere Rechte mit den Füßen zertritt? Die Distanzierung von den staatstragenden , reformistischen Attac Sprechern vom Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltblock und die Androhung diese zu denunzieren, wie Seehofer das gefordert hatte, in eine Sonderdatei alle zu registrieren, war ein Schlag ins Gesicht der Gipfel-Gegner. Diese Spaltungsversuche des Staates und seiner Helfer unter den so genannten "Linken" Sektor aber auch diverser anderer Organisationen scheiterten an der Geschlossenheit der Basis. Den reformistisch-staatstragenden Attac Sprechern blieben ihre Spaltungs-Erklärungen eher im Hals stecken als dass sie an der Basis Anklang fanden. Die Frage, die uns in der nächsten Zeit beschäftigen wird, wird sein, wie wir erfolgreich den aufrüstenden Gewaltapparat und die zunehmende Kriminalisierung der Weltbolschewisten zurückschlagen können. Darüber sollten sich die Gipfel-Gegner eher Gedanken machen. Jeder, der sich in welcher Form auch immer von dem militanten Kampf der Weltrevolutionäre gegen die Staatsgewalt distanziert, spielt in die Hände des imperialistischen deutschen Staates. Aber auch die Anarchisten betätigen sich als Werkzeug der anti-kommunistischen Propaganda, wenn sie Autos der Anwohner in Brand stecken. So wird unser Ziel verhindert, die Anwohner auf unsere Seite ziehen und sie in den Kampf gegen G20 einzubeziehen. Wer weiß ? Diese Brandstifter können auch vermummte Polizisten gewesen sein ! Jedenfalls, zuzutrauen ist ihnen solche Hinterhältigkeit auf jeden Fall!

Militanter Kampf ist wichtig und notwendig, er sollte sinnvoll eingesetzt werden und vermittelbar sein. Vor Allem muss er sich auf die revolutionären Massen stützen und von ihnen unterstützt werden. Wir sind für revolutionäre Gewalt, die von den ausgebeuteten und unterdrückten Klassen ausgeht, aber individuellen Terror der Anarchisten lehnen wir Stalinisten-Hoxhaisten bekanntlich ab.

Neue Repressionsgesetze kommen!

Die Gewaltbilder von Hamburg sind Olaf Scholz, Seehofer, Merkel, Schulz, Juncker usw. willkommen, um die Grundrechte weiter einzuschränken und den Repressionsapparat weiter auszubauen. Seehofers neue so genannte "Extremistendatei" sollen die Onlineüberwachung, das Ausspähen privater Computer der Einwohner, das die Dienste sowieso schon heimlich betreiben, legalisieren. Die komplette Autobahnüberwachung über Tollcollect – jetzt wissen wir warum die Inbetriebnahme des Systems so lange gedauert hat – und präventiver Flugzeugabschuss hat Seehofer bereits aus seinem Giftschrank ausgepackt. Seehofer möchte auch noch gerne den „finalen Todesschuss“ in seiner Anwendung ausweiten! Jeder „Terrorverdächtige“ kann erschossen werden. Die große Koalition hat das „Ausländerrecht“ weiter verschärft. Neben Einschränkung des Zuzugs wurden auch die Rechte von Asylis weiter eingeschränkt. Fingerabdrücke im Pass und ihre Überwachung über eine Ausländerdatei, die sicherlich nicht nur die Personalien speichert, dienen der Totalüberwachung der „Ausländer“. Die Bundeswehrmacht war ja bereits im Einsatz mit ihren Tornados, Sanitätern, Hubschraubern, Spähpanzern und Marinesoldaten. Auserdem kamen SEK- und GSG9- Einheiten mit Maschinengewehren in der Schanze an. Der Aufschrei der sozialfaschistischen SPD bis zur reformistischen PDS/Liner Sektor über den Bundeswehreinssatz ist deshalb verlogen. Jetzt geht’s darum, das Ganze zu legalisieren und endlich die Grundgesetzänderung durchzudrücken. Früher oder später werden die SPD Sozialfaschisten und auch die Grünen Ökofaschisten da genauso mitziehen wie bei der Verteidigung unserer "Freiheit am Hindukusch".

Für uns aber zeigen diese Maßnahmen bereits jetzt, wohin die Repressionsmaschinerie sich in Zukunft hinbewegen wird. Gab es bisher eine Maßnahme der Sheriffs in diesem Staat , die von dem Parlament verweigert wurde? Wir können uns nicht erinnern. Und wenn, dann werden die Gesetze umgangen und die Unterdrückungsapparate operieren illegal. Ist der SEK-, GSG9 - und Tornadoeinssatz gegen die G20 GegnerInnen etwa nicht illegal??


Entschlossenheit siegt

Dieser massive Repressionsapparat, den die Herrschenden dort aufgefahren hatten, um die Gipfel-Gegner einzuschüchtern, stieß auf Entschlossenheit und geschlossenen Kampfgeist der Teilnehmer. Trotz massiver Drohkulisse zehntausender Uniformierter am Donnerstag bis Samstag, dem 8. Juli, mit dreifachem Spalier auf beiden Seiten der Demonstration, Wasserwerfern, Räumfahrzeugen, stundenlanger Behinderung z.b. in der S-Bahn und des Verbots in die Innenstadt, der Schanze und Hafenstraße einzulaufen, brachte die Geschlossenheit und weltrevolutionäre Disziplin der zehntausend Teilnehmer eine eindrucksvolle Manifestation gegen Abschiebung von Asylbewerbern und für gleiche Rechte für Asylis zu einem erfolgreichen Ende. Die Zehntausend bewiesen, dass nicht sie der Anlass von konterrevolutionärer Gewalt sind, sondern der Polizeistaat und die Behinderung von Grundrechten und Bahnhöfen. Auch an den Blockade-Tagen darauf am Flughafen Hamburg und vor dem Zaun in Hamburg in der Arena siegte die Entschlossenheit und Geschlossenheit der Gipfelstürmer! Die Bannmeile wurde durchlöchert und die Blockaden am Zaun schnitten den Mächtigen die Landwege ab. Die paar tausend Menschen bewiesen, dass die Mächtigen in Wahrheit gar nicht so mächtig sind, wenn sie nur nicht von den Söldnern beschützt werden würden!!

Wir bleiben dabei: G20 smashen,

Weltimperialismus zerschlagen!

Wieder einmal haben die Herrschenden bewiesen, dass sie bereit sind, jeden Widerstand gegen sie mit Gewalt zu unterdrücken: Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg ging die Polizei brutal gegen Demonstranten vor und verhaftete über tausend von ihnen.
Festnahmen wie diese sollten der Einschüchterung und Demoralisierung der Protestbewegung dienen. Doch in Wahrheit haben sie nur den Zusammenhalt und die Solidarität unter den G20-Gegner gestärkt.

Wir rufen alle klassenbewußte und fortschrittlich gesinnte Leute auf, sich mit den verfolgten und den anderen Gefangenen der G20-Proteste zu solidarisieren und sich für ihre Freilassung einzusetzen! Nehmt an den Verhandlungen teil!

Ein Beitrag zur Debatte über die Vorgänge in Hamburg und danach:

Warum die militanten Kämpfe in Hamburg einiges zur Klärung beitragen

"Die Kommunisten verschmähen es ihre Ansichten und Absichten zu ver heimlichen. Sie erklären des offen daß Ihre Zwecke nur erreicht werde können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern." (Marx/Engels. Manifest der Kommunistischen Partei)

Die militanten Kämpfe in Hamburg und die Ereignisse danach haben einiges geklärt:

1. Das bisher größte Polizeiaufgebot ( 25.000 Polizisten und Spezialeinheiten) in der Geschichte der BRD mit Unterstützung der SEK und GSG9 (über 2000 Soldaten, Tornados, Schnellboote, Panzerspähwagen usw.) in Hamburg an der Elbe­ markiert eine weitere Etappe der Politik der Faschisierung und war eine unübersehbare polizeistaatliche Demonstration der herrschenden Klasse in der BRD. Die gewaltige Übermacht prügelnder Polizisten, das Heer von filmenden und fotografierenden Agenten des Überwachungsstaates sollte der ganzen Welt und der internationalen Protestbewegung  zeigen: Der deutsche Staat hat alles im Griff.
Dabei sollte die Protestbewegung gegen den G20 Gipfel selbst, so der Plan, zu einer Massenbewegung für die aktuelle Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD gegenüber seinen Konkurrenten, vor allem dem US-Imperialismus, umfunktioniert werden. Die auf vielfältigen Wegen bestochenen und gekauften, vor Eitelkeit platzenden, in den Medien gut plazierten Drecksfiguren von attac, Der Linke Sektor und Konsorten hatten in den Wochen z.b. am 2. Juli bei der " Protestwelle" vor dem Gipfel Oberwasser, fühlten sich wichtig und “dazugehörig”. Mit der Staatsmacht im Rücken erfüllten sie ihre ganz besondere Aufgabe, um zu verhindern, daß sich die sozialistische Weltrevolution im Weltimperialismus im allgemeinen und an ihren Herren, den deutschen Imperialisten, im besonderen entwickelt.


2. Soweit der Plan. Und doch gelang es durch gute Vorbereitung und bewundernswerte Einmütigkeit einem mehrere tausend umfassenden “roten Kern” der Weltrevolutionären Bewegung, diesen Plan zu durchkreuzen. Bei allen Schikanen, Betrugsmanöver und Erpressungsmethoden der scheiß Trotzkisten, Spontaneisten und den ganzen andern verdreckten Zeckenpack war eines klar: Angesichts der Polizeiübermacht, der konterrevolutionären  Bürgerkriegsmanöver und des Terrors der bürgerlichen Medien galt es, zumindest an einem Punkt der Mentalität der Ohnmacht und dem Gejammer “Man kann doch nichts ausrichten, wenn man sich nicht mit Polizei und Medien arrangiert” klar und deutlich entgegenzutreten.


3. Und dieser Plan hat funktioniert: Genau die Situation ausnutzend, die einen Angriff ermöglichte, wurden das staatsterroristische Polizei-Kordon in Hamburg im Juli durchbrochen und offensiv zumindest an einem Punkt Polizeikräfte zurückgeschlagen. Es war der Beweis: Im Kampf gegen den Weltimperialismus und deutschen Imperialismus kann nicht nur Protest, sondern auch Aufruhr möglich und erfolgreich sein.


4. Wesentlich war auch folgende Erfahrung:
Zehntausende erlebten hautnah die Realität der faschisierten Horden des Staatsapparats und die Lügenmaschinerie der bürgerlichen Medien:
■ Repression im Vorfeld, Schikanen, Kontrollen, Mißhandlungen, Prügeleien, weit über 1000 Festnahmen, Inhaftierung in video-überwachten Käfigen, mehrmonatige Haftstrafen in Schnellgerichtsverfahren usw., ■ bei den bürgerlichen Medien gezielte Falschmeldungen direkt aus der Feder der Polizeileitung übernommen – wie etwa die Meldung von “433 verletzten Polizisten”, die nach dem 8. Juli in der gesamten bürgerlichen Presse lanciert wurde und am Ende stellte sich heraus, daß lediglich zwei im Krankenhaus behandelt wurden, oder die Meldung über angebliche “Säureattacken” der Clowns Army oder die Meldung von “mit Rasierklingen gespickten Früchten als Wurfgeschosse”, die von BILD bis FR die Runde machte – bis hin zu den geistigen Synapsenpogo über die angebliche Handgrante und 15g Sprengstoff einiger Gipfelgegner.


5. Zehntausende erlebten auch, wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster “ProtesteOrganisationen" ihre Hüllen fallen ließen und nun auf einmal wimmerten und jammerten, daß ihr ganzer schöner Plan nicht funktioniert habe und ihr großer Auftritt verpatzt worden sei. Wer noch Illusionen in diese Figuren hatte, mußte sich eines Besseren belehren lassen. Die Äußerungen dieser Figuren waren nicht mehr zu unterscheiden von der Polizeieinsatzleitung oder den Hetztiraden der BLÖD-Zeitung. Sie distanzierten sich nicht nur, sondern beschimpften die militanten Gegner des G20-Gipfels als Nazis, Hooligans, Polizeiprovokateure, Verfassungsschutz usw. Ja mehr noch: In ihrem Schrecken vergaßen sie ihre auswendig gelernten Drehbuchpassagen und zeigten, was sie wirklich wollen und was sie wirklich sind: Schläger-Ordnertrupps – nichts mehr war vom Pseudopazifismus übrig geblieben – gegen weltbolschewistische und stalinistisch-hoxhaistische Kräfte, die zukünftig handfest (sozusagen als Vortrupp der Knüppelkunden) von Veranstaltungen und Demonstrationen ferngehalten und entfernt werden sollen. Dieser Punkt wurde also klargestellt.
Er läßt sich dokumentieren, beweisen und ist einer der wirklichen Erfolge der militanten Aktionen in Hamburg.


6. Daß die ganze behäbige, in einem gewissen Einheitsbrei versauernde Atmosphäre “Wir wollen doch eigentlich alle dasselbe” durchbrochen wurde, zeigt sich vor allem daran, daß nun emsthafte und umfangreiche wichtige Diskussionen über die Ziele des Kampfes gegen Weltkapitalismus und Weltimperialismus begonnen wurden und weitergeführt werden. In den Mittelpunkt dieser Diskussion wurde und wird auch die Palette der in diesem Kampf durch Zerschlagung zu überwindenden Hindernisse (Bundeswehr, Knüppelkunden, bürgerliche Massenmedien, gekaufte Pseudorevolutionäre wie die Trotzkisten) gerückt.


7. Gewiß wäre es falsch, diese positiven Seiten der Ereignisse in Hamburg und danach in der Freude über die gelungene Aktion und in dem Gefühl, sich wenigstens für einige Augenblicke aus der eisernen Umklammerung des faschistischen Staatsapparats befreit zu haben, zu überschätzen. Aber geradezu katastrophal wäre es, wenn nicht all die positiven Ansätze dokumentiert und damit festgehalten und weiter zur selbstkritischen Diskussion gestellt würden! Die Argumentationslinien gegen die Drecksargumente gegen den sogenannten " roten Block" sind in einer Reihe von Publikationen vorgezeichnet und müssen ausgebaut und gefestigt werden. Daher wollen wir- keinesfalls zufällig, aber doch exemplarisch – Positionen hervorheben, wie sie sich etwa in der Broschüre von den Zecken des "Roten Aufbau " und den antikommunistischen, antibolschewistischen " Perspektive Kommunismus"  finden.
Von unseren antagonistischen Differenzen zu den Positionen (wir haben unsere Haltung zu diesen ganzen spontaneistischen, antibolschewistischen Dreck in unseren Aufrufen dargelegt) zeigt sich insbesondere in der Broschüre www.fight-g20.org , daß der Sache nach der G20-Imperialismus bei diesen Zecken nicht aufs Kom genommen wird und Grundfragen einer weltrevolutionären Perspektive bei diesen Zecken wieder keinen zentralen Platz innerhalb der Diskussionen einnehmen, In einem Interview zu Perspektiven militanter  Praxis und ihrem Verhältnis zur weltrevolutionären Organisierung wird die reaktionäre Behauptung aufgestellt , daß man ,keine schlechte Presse" provozieren dürfe und sich also den bürgerlichen Medien quasi unterordnen müsse, nicht deutlich klargemacht, daß die bürgerlichen Medien ein wichtiger Feind sind, der entlarvt, bekämpft und zerschlagen werden muß. Die Zecken peilen nicht, das bürgerlichen Medien ein bestimmtes Interesse vertreten, etwa dadurch, daß die Chefredakteure und Vorstände in der Regel selbst Mitglieder in einer Partei sind und auch ihren Posten in vielen Fällen nur durch ihre Politische Opportunität bekommen haben. Oder noch konkreter, wenn man bedenkt, daß so gut wie alle Zeitungen von großen Anzeigekunden abhängig sind. Daraus folgt, daß die Linie nicht gut daran tun würde, ihre Praxis danach auszurichten, was danach in den Medien darüber berichtet wird. Dies wäre eine hofnungslose Herangehensweise und würde den bürgerlichen Medien ja noch mehr Macht in die Hand geben, als sie ohnehin schon haben. Die Frage der Gewalt und ihre Rolle in der Geschichte muß nicht nur als aktuelle , sondern als grundlegende Frage aufgeworfen werden. Weltkapitalismus bedeutet rücksichtslose Ausbeutung und gewaltsame Unterdrückung. Weltkapitalismus beruht darauf, daß die herrschende Klasse, diejenigen, die über die Produktionsmittel verfügen, samt ihren Anhängseln die große Mehrheit der Bevölkerung ausbeuten. Diese Ausbeutung kann hier offener und da versteckter ablaufen, sie kann sich verschärfen oder in gewissen Stellen etwas zurückgenommen werden. Immer wenn ein großer Teil der Ausgebeuteten jedoch dieses System in Frage stellt oder auch nur in Teilen sein Interesse gegen das der Ausbeuter durchsetzen will, werden die Herrschenden die Gewalt anwenden, die sie für notwendig halten.  Die Frage der Militanz darf nicht losgelöst werden von den geschichtlichen Erfahrungen. Es gab und gibt in der Gescichte der Arbeiter- und Bauernbewegung schon mehr als genug Beispiele dafür, daß die Weltrevolutionäre schlicht abgeschlachtet wurden, teilweise weil sie den viel besser bewaffneten Söldnern der Herrschenden ausgeliefert waren, teilweise weil sie auf den direkten Kampf nicht ausreichend vorbereitet waren oder falsche Konzeptionen wie den Trotzkismus, Reformismus oder Maoismus verfolgten.  Ob man bis zu den Bauernkriegen zurückgehen will, die Kämpfe auf der Welt z.b. zur Bayrischen Räterepublik 1919 heranzieht, die Erfahrungen mit dem Faschismus in Spanien, Deutsches Reich, oder der anderen Staaten, in Chile mit dem Militärputsch 1973 oder eines der unzähligen weiteren heran nimmt, die zu ziehenden Konsequenzen sind dieselben. Wenn das Weltsystem der Herrschenden in Gefahr ist, richten sie jederzeit jedes erdenkliche Blutband an, um sich an der Macht zu halten. Marx hat diese Konsequenz einst so formuliert:" Die Waffe der Kritik kann die Kritik der Waffen nicht ersetzen". Die quasi endgültigste Form der Militanz muß also immer entwickelt und vorbereitet werden, nicht erst, wenn der Zeitpunkt da ist, an dem diese Frage akut wird wie beim G20. Diese Positionierungen der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung vor und während des G20 Gipfel zeigen , daß grundlegende Fragen in der allgemeinen Protestbewegung noch nicht so klar sind. Die Aufrufe der Komintern (SH) unmittelbar vor dem G20 deuten an, daß der Kampf in Richtung der Kampagne 100 Jahre Oktoverrevolution weitergeführt wird. Die Teilnehmer der über 30 (!) Blockaden machten einerseits ihre grundsätzliche Ablehnung zum G20-Weltkapitalismus, andererseits ihre Kritik an der sogenannten welcome to hell Demo einen Tag vorher deutlich. So wurde immer wieder Kritik an der weitverbreiteten Annahme geübt, die G20 seien als Herrschende persönlich für alles Übel dieser Welt verantwortlich- vom religiösen Allahfaschismus des Islamischen Staates bis zur globalen Klimakatastrophe. Diese Form der reaktionären Weltkapitalismuskritik äußert sich z.b. in revisionistische, opportunistische oder sozialfaschistische Stereotypen. Zudem wurde, gegen die reformistische Losung und Illusionen von Attac und co, die Forderung der weltrevolutionären Zerschlagung der Staatsapparate hervorgehoben.  Die Frage der Gewaltlosigkeit ist im Weltkapitalismus müßig. Bei der täglichen konterrevolutionären Gewalt im Imperialismus , bei Abschiebungen und Aausplünderung, fehlen die Betroffenheitsbekundungen. Die Distanzierungen der Demoleitung und von staatstragenden Grupierungen wie Attac  seien in diesem Zusammenhang bezeichnend: Wer so am Rockzipfel des staatlichen Gewaltmonopols hängt wie diese NGOs( Nichtregierungsorganisationen), der kann es natürlich nicht gut finden, wenn Bauern und Proleten ihre Ablehnung dieser ungerechten Verhältnisse so deutlich artikulieren wie in Hamburg. Der Versuch, die Proteste durch Integration und Staatstreue mundtot zu machen , sind mit 180 gegen die Wand gefahren. Selbstverständlich distanziert sich die Stalinistische-Hoxhaistische Weltbewegung nicht von den Blockaden. Im Übrigen habe sich die Knüppelkunden keineswegs  zurückgehalten, sondern immer wieder Kungebungen und zahlreiche Zeltplätze brutal attackiert. Wir als Weltbolschewisten fordern die sofortige Freilassung aller Gefagenen. Die Blockaden in Hamburg sind ein unmißverständliches Zeichen vieler internationalistischer Teilnehmer, vor allem aus dem Ausland gewesen. Wie schon in unseren Aufrufen klargestellt, wird ein Ende der konterrevolutionären Gewalt es mit dem Weltkapitalismus nicht geben und die bolschewistische Weltbewegung ruft dazu auf, sich jetzt von diesen Knüppelkundenstaat nicht einschüchtern zu lassen. Nach dem Hinweis , daß sich der Protest " eben nicht an die Straßenverkehrsordnung" hält wird zu den zynischen staatstragenden, reformistischen Attac-Phrasen ironisierend vermerkt :" Liebe Polizeibeamte, behindern sie keine antikapitalistische Aktion, machen sie sich nicht mit den Gewalttätern in ihren Reihen gemein und distanzieren sie sich vor allen Dingen auch räumlich von diesen Gewaltgeilen." Grundsätzlich gilt allerdings auch , daß jede symbolische Aktion nur so gut sei, wie die weltbolschewistische Gesellschaftskritik, die dahinter organisiert erscheint. Wege und Formen zu finden, wie eine solche Stalinistisch-Hoxhaistische Gesellschaftskritik ausgearbeitet und diskutiert werden kann, ist eine der wichtigsten Konzequenzen nicht nur aus den Blockaden in Hamburg, sondern auch aus den danach in vielfältiger Form geführten Debatten über den G20. Unsere Stalinistisch-Hoxhaistische Position ist klar : Dabei dürfen die Fragen nicht ausgeklammert werden, wie der Sieg der sozialistischen Weltrevolution erichtet werden kann, was nach einem Sieg der soziallistischen Weltrevolution getan werden muß, um sie gegen die Konterrevolution zu verteidigen, was die wirklichen Merkmale des Weltsozialismus auf dem Boden der Weltdiktatur des Weltproletariats sind, was die wirklichen Merkmale eine klassenlosen kommunistischen Gesellschaft sind.

Was wirklich al l e Kundgebunden, Aufmärsche, Protestzüge und Blockaden verkackt haben:

*  kein Sterbenswörtchen über grundlegende Merkmale der kommunistischen Gesellschaft
*       "                            über die Charakteristik der kommunistischen Gesellschaft
*              "                    über Argumente für das gesellschaftliche Eigentum an Produktionsmitteln
*   "  nach den Bedürfnissen der kommunistischen Gesellschaft geplante, wissenschaftlich organisierte und technisch hochstehende Weltwirtschaft
*                              "               warum die weltweiten Gegensätze zwischen Land und Stadt  im Kommunismus absterben
*  "     warum die Forderung  " Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen " ein Kernpunkt des verwiklichten Weltkommunismus ist
*    "   über das Aufblühen der Wissenschaften und der Kunst im Weltkommunismus ( Aufhebung der grundlegenden Gegensätze zwischen Kopf- und Handarbeit
*    "  darüber warum im Weltkommunismus die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist
*   "      warum Kämpfe und Widersprüche auch im Weltkommunismus existieren, aber ohne Klassenherrschaft gelöst werden
*    "     warum der Kommunismus und Weltkommunismus  das Einfache ist , was schwer zu machen ist!



Wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster staatstragender  "Protest"-Organisationen ihre Hüllen fallen lassen, und ihre wahre konterrevolutionäre Fratze zum Vorschein kommt


Ramelow( LINKEr PDS-Sektor) auf dem Kirchentag in Köln: "Einerseits war auf dem Kirchentag scharf getrennt zwischen eindeutig friedlichen und mit Gewalt unklar umgehenden Demonstranten, denn es gab einfach niemand, der Gewalt als Mittel des Protestes toleriert oder gar gerechtfertigt hätte... Die Konsequenz aus Hamburg muß lauten : Ein anderer Protest ist nötig und möglich. In Köln wurde gezeigt, wie er im positivsten Sinne schärfer werden kann".  (ND 11.7.17)


Peter Wahl (attac) fordert "daß im Vorfeld a) politisch noch entschiedener klipp und klar bestimmten Leuten sagt, daß wir sie nicht haben wollen , daß wir sie nicht sehen wollen. Und wir werden zweitens in unseren Demostruktruen dafür sorgen, daß wir die auch fernhalten können, materiell, nicht nur mit Worten da etwas zu tun , ähnlich wie wir das bei anderen ungebetenen Gästen ja auch tun, von denen wir sagen, die fliegen raus, wenn sie auftreten sollten, etwa Neonazis" (Deutschlandfunk 12.7.17)


Tim Laumeier (Pressesprecher der "Interventionistischen Linken"): Generell sind wir gegen die sinnlose und wahllose Ausübung von Gewalt. Auch dagegen , daß Menschen verletzt werden- wie das z.b. mit den Polizisten auf der Hamburger Demo geschehen ist "( https://zuender.zeit.de/2017/23/g20-interview-interventionistische-linke)


Jungle World (pro-zionistisch), Artikel von Jochen Stay " Die Militanten verdienen keine Solidarität. Ein Plädoyer für den gewaltfreien Widerstand" (Jungle Word Nr. 34, 13.6.17)


Monty Schädel ( DFG/VK und ex-Landtagsmitglied des LINKEn PDS-Sektors): " Daß wir jetzt diese Bilder , die wir gerade auch als Hamburger Bündnis vermeiden wollten, die Wiederholung von solchen Bildern, die wir 1923 schon in Hamburg bei dem Aufstand hatten, wieder hier aus Hamburg haben, das ist ein großer Mißerfolg, das ist das , was wir nicht wollen , was von uns nicht vorbereitet worden ist, was wir auf keinen Fall gut heißen." (ZDF 3.6.17)

Teilnehmer


Zum Schluß zählen wir noch die Teilnehmer dieser ereignisreichen Tage auf. Bei über 30 Veranstaltungen in so kurzer Zeit, die auch noch stellenweise gleichzeitig stattfanden, ist es uns unmöglcih alle vollständig auf zu zählen. Jungs, wir können nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig sein!


Perspektive Kommunismus, Roter Aufbau, ( Die Idioten machen in Stuttgart und Hamburg immer die Maidemos, die einen sind tendenziell maoistisch, die anderen antikommunistisch-spontaneistisch) Nürnberger Zecken von redside.tk ( Die Idioten machen immer die Maidemo in Nürnberg sowie vielen weiteren Scheiß)

Trotzkistenpack: RIO, GAM, "onesolutionrevolution", RSO, ISO(?),  ISL, "Liga für die 5. Internationale", SAV, "Internationale Marxistische Tendenz",

DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, MLKP, TIKB ( benutzen Hammer , sichel, Gewehr in Fahne), kurdische und alwitische Vereine ( z.b. AABF), Gegen die Strömung, Trotz alledem, ADHK, LINKEr Sektor, Bob Avakian-Maoisten, Ökologische Linke, YDG - Neue Demokratische Jugend,  g20antiimp.blackblogs.org  ,  Revolutionärer Aufbau, Tatort Kurdistan, CPI (Komunistische Partei Iran), CPI/MLM (Kommunnistische Partei/Marxisten-Leninisten-Maoisten) - sind BobAvakian Anhänger ; Attac, Rotes Kollektiv, Rotes FrauenKomitee, www.revolutionär.ch,
zum Schluß erfolgt eine Organisation aus Frankreich die uns wegen der Spartakusfahne ansprach und Ernst Aust erwähnte : www.riposteantifascistecomites.sitew.fr    
riposte.antifasciste@gmail.com
Ergänzung: Arbeit Zukunft und die "Internationale Kommunistische Partei" ("Linkskommunistisch" , italienischer Revisionismus) haben ebenfalls teilgenommen.

deutsche Sektion der Komintern (SH)

Aktionslager

KJI (SH) - KI (SH)

 

 

1867 - 2017

150 Jahre

"Das Kapital"

Zusammenstellung historischer Dokumente

von Wolfgang Eggers

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


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zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.