2017

DEZEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

"Die Waffenbrüderschaft der deutschen Arbeiter und Bauern mit den russischen Arbeitern und Bauern, eine feste gepanzerte Wand gegen die Weltbourgeoisie zu errichten, das ist die Aufgabe, die wir uns gestellt haben: Sieg der deutschen Revolution - Sieg der Weltrevolution." (Ernst Thälmann - Protokoll des V. Weltkongresses der Komintern vom 17. Juni bis 8. Juli 1924)

 

 

 

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

herausgegeben von der

Georgischen Sektion der Komintern (SH)

Der Terror der georgischen Menschewiki

1922 - Hamburg

Kommunistische Internationale

 

 

 

 

 

13. 12. 1797 - 13. 12. 2017

220. Geburtstag von

HEINRICH HEINE

 

große

Geburtstags-Webseite

der Komintern (SH)

 

Veröffentlichung der englischen Version

 

jetzt auch in russischer Sprache ...

 

 

HEINRICH HEINE

über Marx und Engels:

"Die mehr oder minder geheimen Führer der deutschen Kommunisten sind große Logiker, von denen die stärksten aus der Hegelschen Schule hervorgegangen, und sie sind ohne Zweifel die fähigsten Köpfe und die energievollsten Charaktere Deutschlands. Diese Doktoren der Revolution und ihre mitleidlos entschlossenen Jünger sind die einzigen Männer in Deutschland, denen Leben innewohnt, und ihnen gehört die Zukunft."

 

Karl Marx und Jenny im Gespräch mit Heinrich Heine

MARX UND ENGELS

Über die Beziehungen zu

Heinrich Heine

 

 

GEDICHT
Heinrich Heine


Für seine Freunde Marx u. Engels würde Heinreich Heine alles geben
Ein Oi auf unsere Klasse, in der wir leben
Ein Oi für die Ausgebeuteten und Unterdrückten
all die Gequälten und Verrückten
Ein Oi für das schlesische Weberlied
Weberaufstand in Schlesien ist für die Arbeiterbewegung ein Sieg


Die Faust für all die Spinner, die Hakenkreuze tragen
Die Faust für die Rassisten, Heinrich Heine konnte sie noch nie ertragen
Die Faust für bürgerliche Politiker und ihre Tyrannei
Die Faust auch für die Knüppelkunden, schlagt sie zu Brei


Ein Oi für Heinrich Heine und seine Fans
Das schlesische Weberlied wurde schon gecovert von so vielen Bands
für Heinrich Heine ein Oi bis in die heutigen Tage
an manchen trüben Tage
Proletarier aller Länder vereinigt euch, ist das was zählt
und das Weltproletariat noch zusammen hält
Auf Heinrich Heine ein Oi und hurra darauf
Proletarier aller Länder geben niemals auf


Die Faust gegen die weltkapitalistische Gesellschaft
Die Faust gegen die bürgerliche Herrschaft
Die Faust gegen Weltkapital und diesen Staat
Die Faust gegen all das Ganze, was uns umbringt, jeden Tag
Die Faust gegen Korruption und eure kapitalistische Marktwirtschaft
In der nur der , der über Leichen geht, wirklich etwas schafft


Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !!
die Faust für euch Bourgeoisie !!
Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !!
die Faust für euch Weltbourgeoisie!!
Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !!
die Faust für euch Bourgeoisie !!
Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !!
die Faust für euch Weltourgeoisie!!

Das Weberlied von Heinrich Heine gibt es hier : https://www.youtube.com/watch?v=mpLxhRYB8Oc

 


1844

WEBERAUFSTAND

IN SCHLESIEN

 

 

 

 

Die Friedensheuchler und Abwiegler von http://www.no-nukes-germany.de/ bei der Arbeit :

 

Das Imperium schlägt zurück

 

Schlammschlacht der reaktionären, pazifistischen Chefideologen gegen die deutsche Sektion der Komintern (SH).

 

Als wir die Webseite der Komintern (SH) verbreiteten und Fotos von der Spartakusfahne machten,  kam uns ein Mob entgegen, welcher sich als "Veranstalter" ausgab und unter freien Himmel "(??!) Hausrecht" ausüben wollte.

Sie machten uns deutlich, daß wir hier mit der Spartakusfahne unerwünscht sind, wegen der Knarre in der Fahne und wir hier nicht her passten und uns verpissen und die Fahne einrollen sollten. Als wir uns wehement weigerten, ihren antikommunistisch motivierten Erpressungen nach zu kommen , wurde kategorisch mit der Polizei gedroht. Daraufhin wurde die  Debatte über Krieg , Frieden und die sozialistische Weltrevolution unsererseits ohne lange rumzufackeln eingestellt. Die Zuhilfenahme des Polizeiapparates gegen die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung ist spießbürgerlich, konterrevolutionär und selbstentlarvend.

 

" Aktion Atomwaffen abschaffen" -

WAS bitte  sind da für Demagogen am Werk?

 

Es freut uns, diesem Pack mitteilen zu dürfen , dass wir in Zukunft weitere Materialien der sog. Kampagne " Aktion Atomwaffen abschaffen"  weder mit der Kneifzange anfassen noch sie unter Würg-reflexen lesen werden. Oh was war das für eine Scheiße heute ? Antikommunistischer Mob wütet unverholen rum. Motto dabei :

 

Reaktionäre und Querfront willkommen - Weltrevolutionäre unerwünscht.

 

Ganz miese Nummer war das. Friedensheuchler und Abwiegler sind sich darin einig, die bestehenden Verhältnisse und das System der imperialistischen Kriege mit allen Mitteln aufrecht zuerhalten . Dieser antiboleschwistische Mob war wohl eine wüste obskure Mischung aus Titoisten, Friedensheuchler, Abwiegler, Reichsbürger, Querfront, Esoteriker und anderer Reaktionäre. In der Tradition und Stil  der Gestapo    - Hetze und  Vertreibung von  Kommunisten.

 

Wer mit der Zuhilfenahme des Polizeiapparates droht, der zeigt sein wahres Gesicht.

 

Solche Leute sind einfach nur Demagogen, die sich hinter der Friedenstaube verstecken und denen muss das Handwerk gelegt werden. Zudem schissen sie sich ein , daß sie beim Rattenfang mit ihrer scheiß Unterschriftenaktion keinen gewinnen konnten. Das erboste sie so sehr , daß sie ihre Mißerfolge uns und der Spartakusfahne in die Schuhe schoben . Ihre Zielgruppe bestand vorwiegend nur aus reaktionären, spießbürgerlichen CSU-Wählern, die angeblich meinten, sie unterschreiben nicht, so lang die Fahne dort flattert. Es gab von dieser Bande antikommunistische und russophobe Ausfälle wie :

 

" Was willst du mit der Russenfahne da ?"

" Bist du von den Russen ?" 

 

Dieses sozial-chauvinistische Dreckspack zieht damit unsere Russische Sektion der Komintern (SH) in den Dreck, die einen in der Illegalität mutigen Kampf gegen das reaktionäre faschistische Putinregime führt. Gerechte und berechtigte Befreiungskriege - und -kämpfe gibt es für diese Friedenssäusler nicht, auch nicht die  der Völker in Palästina und Rojava. Stattdessen wurden unverholen die christlich-abendländische Ideologie propagiert. Die Oktoberrevolution und deren 100. Jahrestag wurden als " kriegerisch " diffarmiert. Als der eine Penner sogar die Fahne anlangte, lief er wirklich Gefahr, eine geschmettert zu kriegen.

 

Wir sind als bolschewistisch Weltbewegung dazu verpflichtet, unsere Parteifahnen wie unseren eigenen Augapfel zu hüten.

 

Demzufolge ist es eine sehr dumme Idee von diesen antikommunistischen Mob, die Fahne anzulangen. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung sucht keinen Streit- sie geht ihm aber auch nicht aus dem Weg und wenn diese Sozialfaschisten wollen , daß die Fäuste fliegen, das können sie gerne haben. Die eine Titoistin hatte sogar eine Mütze mit einer EU-Flagge. Sie feierte die weltimperialistische Zerfleischung ihrer Heimat ab und lobte den Titoismus , wie sie Kommunisten ermordeten.

Die imperialistische , antikommunistische EU fand sie super toll. Motto dabei :

 

Frieden in Europa und reaktionären Krieg auf den Trikont ( Asien, Afrika und Südamerika) ganz in chauvinistischer Manier des europäischen Chauvinismus

 


Um das noch mal unmißverständlich klar zu stellen :

Es gibt verschiedene Arten von Kriegen: gerechte Befreiungskriege, Revolutionen, Aufstände etc  und ungerechte weltimperialistische Kriege zur Unterdrückung der Völker und Eroberung.

 

Um die Atomkriegsgefahr abzuschaffen, muss der Imperialismus weltweit gestürzt werden.


Aber das ist nicht das Thema! Es geht darum, daß diese Herrschaften nicht den Ehrenkodex bei öffentlichen Veranstaltungne kennen, daß über die weltanschaulichen Differenzen hinaus sich jeder an so einer Aktion wie heute beteiligen kann, mit Ausnahme von Faschisten!

Es wurde wie bei der Sylvsterfeier 30 Jahre KPD/ML 1998/99 die Polizei gerufen, welche uns schon bei der Rückreise am Hauptbahnhof erwarteten. Am Münchner Hbf wurden wir dann kontrolliert und gefilzt. Der Ausweis wurde verlangt und wir wurden ausgefragt , was wir hier so treiben etc. 

 

https://www.facebook.com/nonukesgermany/   sind die jenigen , die den Repressionsapparat aus antikommunistischen Motiven auf uns hetzten.

 

Völlig widerlich, dieses Dreckspack!

Merkt euch eins " No nukes germany"!

Noch nie hat sich die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ins Boxhorn jagen lassen. Noch nicht einmal durch politische Verfolgung.  1986 wurden Genossen der KPD/ML wegen ihrer Gesinnung und Protesten in Wackersdorf zu 15 Tagen Haft verurteilt und in den Wackersdorferr Knast eingesperrt. Aber die Solidarität zwang die Justiz, die Genossen nach drei Tagen wieder frei zu lassen. Später anerkannte sogar ein Gericht, dass die Verhaftung nicht rechtens war.

Ja glaubt ihr, Vollidioten von " No nukes germany", da lassen wir uns von euren lächerlichen kleinbürgerlichen Drohgebärden ins Bockshorn jagen? Das könnt ihr doch nicht ernsthaft glauben. Es widerspricht den Gepflogenheiten der allgemeinen Protestbewegung, Menschen, die nicht eure reaktionäre Gesinnung teilen, sie unter Androhung des staatlichen Repressionsapparat zum Teufel zu jagen. Das gilt auch für jene , mit denen ihr nicht politisch übereinstimmt - also auch der revolutionären Weltbewegung. Die Zuhilfenahme des Staatsapparates, der unter anderem die NSU deckte, wird häufig ausgeblendet. Man muß also annehmen, daß ihr euch diesem Spektrum verbunden fühlt. Diese Annahme wird auch bestätigt, indem ihr sagt , daß Weltbolschewisten hier nix zu suchen haben. So " klassenneutral" dünkt sich " No nukes germany".  Daß sie dabei im bürgerlichen dünkeln, versteht sich von selbst.

Nun waren ja einige bei diesem Mob dabei, die ganz großkotzig von sich behaupten , sie seien Kommis. Als Kommunist dachten wir bisher:
„Meine Untersuchung mündete in dem Ergebnis, dass Rechtsverhältnisse wie Staatsformen ... in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln ...

In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt ... Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozess überhaupt.“ K. Marx, Kritik der politischen Ökonomie, MEW 13, 8f.

 

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Das stammt von Karl Marx!

Für die ganzen Vollidioten noch mal was die " scheiß Fahne " soll , sei gesagt das Zentralorgan WR (Weltrevolution)  versteht sich in der Tradition diverser Schriften von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, die sich hart und auch polemisch, aber nichts desto trotz sachlich und inhaltlich, mit den diversen bürgerlich-reaktionären, revisionistischen und reformistischen Strömungen innerhalb der Arbeiterbewegung auseinander setzten. Es sei erinnert   an die „Kritik des Gothaer Programms“ von Karl Marx, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring") von Friedrich Engels, Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung, von W.I. Lenin oder Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) - Kurzer Lehrgang von Stalin.

Es ist nichts davon bekannt, dass einer der damals attackierten auf die Idee kam, den bürgerlichen Staatsapparat zu bemühen. Selbst die Opportunisten damals besaßen noch soviel Charakter, dass sie nicht den konterrevolutionären Apparat der Weltbourgeoisie darüber entscheiden ließen, wer Recht hat. Lassalle, Eugen Dühring, die Menschewiki, Ökonomisten und Volkstümler, ja selbst die Trotzkisten bemühten nicht die Polizei eines bürgerlichen Staates. Erst ihr von " No nukes germany" brecht dieses Tabu. Kürzlich tat das auch  das Oberlandesgericht Bayern  gegen die in U-Haft inhaftierte ATIK-Mitglieder . Schon allein das zeigt, wo ihr politisch steht.

Natürlich wurden auch die Angriffe der Opportunisten gegen die Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha nicht mit der Polizei eines kapitalistischen Staates ausgetragen und gar mit der Polizei durchgesetzt.

Auseinandersetzung und Polemik waren von Beginn an Wesensmerkmal der Schriften der 5  Klassiker. Man sehe sich das „Manifest der Kommunistischen Partei“ an. Das ganze Kapitel III befasst sich damit – in zum Teil recht polemischen – Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen sozialistischen Strömungen.

Nur eine Leseprobe:

 

„Den proletarischen Bettelsack schwenkten sie als Fahne in der Hand, um das Volk hinter sich her zu versammeln. Sooft es ihnen aber folgte, erblickte es auf ihrem Hintern die alten feudalen Wappen und verlief sich mit lautem und unehrerbietigem Gelächter.“

 

- Keine sehr schmeichelhafte Formulieren – aber zutreffend.

Noch nie hat sich die Bolschewistische Weltbewegung ins Bockshorn jagen lassen .

Die Maßregelungen im Envia Betrieb wegen der klassenkämpferischen Arbeit unter den Kollegen der " Chemnitzer Stadtwerke" war ein riesen Kampf. Zuletzt 2000 bedrohte der Enviakonzern unsere RGO mit Entlassung. Unsere RGO hatte federführend an einem Streik mitgemacht und die Frechheit besessen, ein Buch über den Streik zu schreiben, das auch dem reaktionären IG-Metall Gewerkschaftsapparat nicht gefiel. Die Solidarität der Kollegen verhinderte eine Entlassungswelle. Einige RGOler saßen bereits im Büro des Arbeitsdirektors um die fristlose Entlassung zu bekommen, als ihm telefonisch mitgeteilt wurde, dass die Kollegen, die RGO arbeitete in einem der zentralen Betriebe der " Chemnitzer Stadtwerke (heute Eins Energie in Sachsen) – das Enviawerk übernahm damals für die Stadtwerke die Ausbildung –  mit Streik drohten, sollten die Kollegen nicht innerhalb einer halben Stunde am Arbeitsplatz sein.

Im Jahr 1986 hat die KPD/ML gegen die Atomlobby in der Stadt Wackersdorf protestiert. Hauptakteur der Atomlobby war der damalige bayrische Ministerpräsident  und CSU-Vorsitzende Fanz Josef Strauß. Dieser begann vor allem gegen Kommunisten, aber auch andere an der Aktion in Wackersdorf  beteiligte Kämpfer und Genossen Strafverfahren einzuleiten. Das Ergebnis war eine breite Solidarisierung, bis hinein in bürgerliche Kreise. (siehe Aufruf)

Die http://www.no-nukes-germany.de  allerdings sah man damals nicht.

Ja glaubt ihr Vollidioten von http://www.no-nukes-germany.de/      , da lassen sich die Proletarier aller Länder von euren lächerlichen kleinbürgerlichen Drohgebärden ins Bockshorn jagen? Das kann doch nicht eurer Ernst sein.

 

 

 

 

Deutsche Sektion in Aktion

 

Erlebnisbericht

30 Jahre Wackersdorf in München

 

 

Manifest der Kommunistischen Partei :

 

" Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben niichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder vereinigt euch !"


DIE ANGST DER HERRSCHENDEN UND IHRE LAKAIEN

 

Damals wie heute zetern Politiker wie Strauß und http://www.no-nukes-germany.de/    über kommunistische Gruppen, die " nach typischem kommunistischen Bürgerkriegsmuster Reizthemen zur Aufhetzung der Massen suchten". (Spiegel Nr.22/86)

 

Sehen wir einmal in der Übertreibung ab ( denn leider ist es noch nicht so weit), so wissen wir doch , daß Leute wie Strauß von der CSU und " no nukes germany" , aber auch Vogel von der sozialfaschistischen SPD wußten und wissen, wovon sie reden. Schließlich haben sie im 2.Weltkrieg als Offizier bzw. als Unteroffizier zu Recht vor den Bolschewisten und Marxisten-Leninisten das Fürchten gelernt. Nicht nur vor denen der Roten Armee, als sie im Sold der Nazifaschisten Krieg gegen die damals noch sozialistische Sowjetunion führten, sondern auch vor den bolschewistischen Partisanen in Albanien, Jugoslawien, Ukraine, Frankreich, Italien , in der ehemaligen Tschechoslowakei, in Polen und anderen Ländern.

 

Auch die Erfahrungen von Revolutionen unter marxistisch-leninistischer Führung stecken diesen bürgerlichen Kräften, Bonzen und Politikern in den Knochen.

Wenn solche Gestalten wie heute in München versuchen, das " Schreckgespenst des Kommunismus" an die Wand zu malen, dann sagen wir solchen Fratzen ohne zu zögern:

 

JAWOHL - WIR SIND FÜR DEN KOMMUNISMUS UND DER WELTKOMMUNE !

 

Dieses verrorrete, durch und durch korrupte weltkapitalistische System hat keine Zukunft. Es hat sich überlebt. Das Herumdoktern an seinen Pest- und Eiterbeulen ist nur dazu geeignet, Elend und Schmach zu verlängern. Klassenlose Weltkommune aber bedeutet: statt privater Besitz an Fabriken und Betrieben, Grund und Boden und überhaupt an Produktionsmitteln im Interesse des Profits :

 

GESELLSCHAFTLICHER BESITZ aller PRODUKTIONSMITTEL!

 

Statt mörderischer Konkurenzkampf und Anarchie der Produktion:

 

PLANUNG UND DURCHSICHTIGKEIT DER WELTWIRTSCHAFT DURCH DIE ARBEITENDEN!

 

Statt Arbeit als Fluch, als Mittel zur Ausbeutung :

 

Die Arbeit als ERSTES LEBENSBEDÜRFNIS DER MENSCHEN, IM INTERESSE DER PRODUZIERENDEN GESTALTET!

 

Statt Spaltung der Gesellschaft in Klassen, in Ausgebeutete und Ausbeuter, in Stadt und Land, in Männer und Frauen, statt Spaltung in geistige und körperliche Arbeit :

 

FREIE ASSOZIATION der Schaffenden in voller Gleichberechtigung und Freiheit!

 

 

Statt Kriegen zwischen den Völkern, nationalem Haß und Rassenhaß :

 

VÖLLIG FREIWILLIGE VERBINDUNG DER VÖLKER, NATIONEN UND RASSEN ZUR MENSCHHEIT IM WELTKOMMUNISMUS!

 

Was die Frage der angeblichen " Aufhetzung" betrifft, von der Strauß und " http://www.no-nukes-germany.de/     sprechen, so ist klar, daß die Bonzen und bürgerlichen Politiker in ihrem bürgerlichen Hirn die Massen nur als verhetzte Manövriermasse verstehen, so wie sie mit ihnen in kommenden Kriegen und Atomkriegen als Kanonenfutter manövrieren wollen.

Die Weltbewegung der Stalinisten-Hoxhaisten brauchen die Massen nicht " aufzuhetzen". Vielmehr gerät die Bevölkerung , wie hier in München und Wackersdorf aufgrund der verbrecherischen imperialistischen Politik in Wut, Zorn , Hass und Empörung. Viele tausend Werktätige erhalten hier Anschauungsunterricht über das wahre Gesicht dieses finanzkapitalistischen Staates , über die Tatsache daß dieser Imperialistenstaat zum Bürgerkrieg gegen die " eigene" Bevölkerung gerüstet, bereit ist und brutale Schritte dorthin unternimmt.

In dieser Situation geht es gar nicht darum, die Bevölkerung "aufzuhetzen". Wir Weltrevolutionäre und Weltbolschewisten nehmen vielmehr an diesen Kämpfen teil und versuchen, unsere Auffassungen in diese Kämpfe hineinzutragen, zu erklären, wie wir dies alles einschätzen und beurteilen, welche Ziele gesteckt werden müssen und wie diese Ziele zu erreichen sind.

 

Wenn Leute wie Strauß und http://www.no-nukes-germany.de/    angesichts der Auseinandersetzungen um Wackersdorf und München gegen den " Bürgerkrieg" hetzen, dann sagen wir ohne Zögern:

 

JA, WIR SIND FÜR DEN BÜRGERKRIEG, DENN DER WEG ZUM KOMMUNISMUS FÜHRT NUR ÜBER DIE G E W A L T S A M E SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!


Ein zentraler Punkt kann gerade am Beispiel von Wackersdorf und München gut verdeutlicht werden:

Anbiederei und Taktiererei, die Hoffnung auf das Parlament, die Justiz, die Bonzen und bürgerlichen Politiker - all dies hilft nichts. Bundeswehr, Knüppelkunden und Justiz als Hauptabteilungen dieses konterrevolutionären Staates stehen vielmehr bereit, jeden Widerstand niederzumachen. Und wer davon träumt , per Stimmzettel ein Aggressions- und Unterdrückungsinstrument wie die Bundeswehr abwählen zu können , für den wird es ein blutiges Erwachen geben.

 

Nein, dieser konterevolutionäre Staatsapparat kann nicht " abgewählt" werden, er muß ( einschließlich der Bundeswehr) in der bewaffneten Revolution als Instrument der Herrschaft der Banken, Monopole und Konzerne z e r s c h l a g e n werden.

 

 

GEGEN DIE ANTIBOLSCHEWISTISCHE STRÖMUNG ANKÄMPFEN

 

Wir wissen , daß unsere Positionen selbst in den Reihen der Militanten umstritten sind. Selbst wenn Einigkeit in der Frage der Militanz, in der Frage der Zerschlagung dieses Weltsystem besteht, so werden vor allen Dingen unsere Positionen zur Notwendigkeit einer Kommunistischen Internationale ( Stalinisten-Hoxhaisten) und der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats als unumgänglischer Schritt auf dem Weg zur Weltkommune abgelehnt.

Neben dem militanten Kampf ist jedoch die Diskussion über solche und andere Fragen unbedingt nötig, um den Kämpfen in Wackersdorf, aber auch in München und anderswo auf lange Sicht ein festes Fundament zu geben. Sind die Auseinandersetzungen in Wackersdorf und München ein Mosaiksteinchen auf dem Weg des umfassenden und langandauernden Kampfes gegen die Verbrechen des Weltimperialismus und seiner Staaten.

Wer bereit ist, nicht nur in einzelnen Fragen der Politik des Weltimperialismus den Krieg zu erklären, sondern diesem imperialistischen Weltsystem überhaupt den Krieg erklärt, so wie dieses Weltsystem uns schon lange den Krieg erklärt hat, sobald wir seine Kapitalinteressen angreifen, der kann nicht umhin, auch die Frage nach einer starken, umfassenden Weltorganisation aufzuwerfen, die in der Lage ist, einen solchen Krieg zu leiten.

Diese Aufgabe kann nur eine wirklich Kommunistische Internationale( Stalinisten-Hoxhaisten) erfüllen, die aufgebaut werden muß. Die Skepsis gegenüber verschiedenen Karikaturen einer neuen Internationalen, die mittlerweile wieder eingegangen sind, und auch gegenüber einer Partei wie der sozialfaschistischen DKP, die mit dem Kommunismus so viel gemein hat wie Strauß mit dem Kampf gegen Wackersdorf, macht diese Aufgabe nicht überflüssig, sondern um so dringlicher. Wer dieses System des Weltkapitalismus stürzen will, wird auch nicht darum herumkommen, zu erklären, was er mit den alten Ausbeutern , machen will. Soll solchen Gestalten wie Merkel und Seehofer erlaubt werden, verlorene Pfründe wiederzuerobern? Wir meinen nein! Für uns ist das Mittel hierzu nicht ein volksfeindliches Unterdrückungssystem wie im heutigen Albanien, Russland Polen, der damaligen DDR usw., sondern die Errichtung einer wirklichen Diktatur des Proletariats, die den werktätigen Massen breiteste Demokratie garantiert, jedoch die Ausbeuter, Kriegsbrandstifter und Faschisten, die alten und neuen Reaktionäre schonungslos unterdrückt.

 

NACH TSCHNOBYL UND FUKUSHIMA :

DEN KAMPF GEGEN DIE ATOMPOLITIK DES WELTIMPERIALISMUS VERSTÄRKEN!

 

Am Beispiel Wackersdorf und München :

 

POLIZEISTAAT und KRIEGSVORBEREITUNG

 

" Mit entsprechenden Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent . positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent , und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert..." ( Karl Marx , " Das Kapital", Band 1, MEW 23, S.788)


Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD hatte damals vor 30 Jahren  unter der sozialimperialistischen SPD-Regierung Schmidt ein gigantisches Atomprogramm gestartet:  Atomkraftwerke und Wiederaufbereitungsanlagen wurden geplant und gebaut. Angeblich sollte damit gesichert werden, daß der " Strom auch weiterhin aus der Steckdose kommt" . Daß es aber vor allem um etwas anderes als Energieversorgung geht, daß auch dem " Argument" nicht zu glauben ist, die KKWs ( Kernkraftwerke) und die WAA ( Wiederaufbereitungsanlage) würden der "Arbeitsplatzbeschaffung" dienen, wirft die Frage auf :

Warum hält der deutsche Staat so an der Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf fest?

 

KRIEGSVORBEREITUNG UND ATOMBOMBENPRODUKTION

 

Abgesehn von den ökonomischen Interessen der beteiligten Firmen , wie z.b. Siemens und die Energiekonzerne, die sich durch diese Anlage imense Gewinne verschaffen, ging es vor allem um eins : Plutonium , das in Wackersdorf gewonnen werden sollte, ist die Grundlage zur Herrstellung von Atomwaffen. Trotz scharfer Geheimhaltung und empörtem Abstreiten, "das stimme nicht", nie im Leben habe man Atomwaffen oder wolle sie produzieren, - wer soll das denn heute noch glauben?

 

Der Besitz und die Produktion von Atomwaffen liegt im logischem Vorgang eines Systems, das ständig aufrüstet, seine Armee, die Bundeswehr , perfektioniert, die modernsten Waffensysteme besitzt, das die Atombombenproduktion in Ländern wie Südafrika, Indien und Israel managt. Und dieser imperialistische Staat soll selbst keine Atomwaffen besitzen  und nicht den öffentlichen Durchbruch zur deutschen Atommacht planen? Ein solches Märchen soll glauben wer will ! ( War es ein Zufall , daß die WAA Wackersdorf bis 1995 betriebsbereit sein sollte, dem Jahr, in dem der Atomwaffensperrvertrag ausläuft?)

 

Der Kampf gegen die Gefahren einer atomaren, radioaktiven Verseuchung, die von der Anlage in Wackersdorf ausging, ist somit nur eine Seite des berechtigten Kampfes. Andererseits richtete sich dieser Kampf objektiv schon damals vor über 20 Jahren gegen die systematische und umfassende Atomwaffenproduktion des BRD-Imperialismus, der nach der Niederlage im 2. Weltkrieg wieder zu einer imperialistischen Großmacht aufsteigen will, ein eigenständiger Kriegsherd ist, der Kriegsvorbereitungen ( notfalls auch ohne und gegen die USA, NATO und die anderen imperialistischen Großmächte im Kampf um die Neuaufteilung der Welt) betreibt.

Also muß zum 20. Jahrestag die Anti-WAA-Bewegung in Wackersdorf ganz bewußt auch diese Seite der Sache ins Visier nehmen:

 

Kampf der Atombombenfabrik in Wackersdorf und anderswo!

 

Tschernobyl und Fukushima haben den Hauch eines Atomkrieges auch nach Europa und in die Bundesrepublik Deutschland  geweht.

 

Verstärken wir den Kampf gegen die Atomkriegsgefahr, gegen Aufrüstung und Militarisierung!

 

 

DER POLIZEISTAAT IN AKTION

 

Vor diesem Hintergrund wird auch die Härte, mit der Wackersdorf und München von seiten des deutschen Imperialismus durchgesetzt werden soll, klar.

Für alle, die an den Kämpfen um Wackersdorf und München unerschrocken teilgenommen oder sie auch nur aus der Ferne mitverfolgt haben, wurde deutlich , was von den vielgepriesenen " demokratischen Freiheiten" dem " demokratischen Rechtsstaat" zu halten ist, der mit allen Mitteln und oft unglaublichen Methoden gegen die protestierende Bevölkerung vorgeht:

Tagtägliche Bespitzelung, brutale Einsätze von Knüppelkunden und Bundesgrenzschutz , Einsatz von Schäferhunden gegen Demonstranten, faktischer Ausnahmezustand. Um den Protest niederzumachen, wird auch nicht davor zurückgeschreckt , zu einem alten Kampfmittel des deutschen Imperialismus zu greifen, dem Giftgas, damals wie heute mit dem lebensgefährlichen , Vietnam-erprobten CS-Gas. Die Wasserwerfer, mit denen dieses CS-Gas versprüht wurde, kam unter anderen aus dem damaligen " rot-grünen" Hessen. Mit einem dieser Wasserwerfer wurde auch ein Jahr vorher Günther Sare ermordet - all das wird den Staats-GRÜNEN nicht vergessen werden.

Nach dem am 2. März 1986 bei Auseinandersetzungen mit den Knüppelkunden eine 61-jährige Frau einem Herzinfakt erlag, gab es am 31. März 1986 bereits den zweiten Toten. Kurz nachdem erstmals in der BRD gegen einen Aufmarsch CS-Gas eingesetzt worden war, starb ein 38-jähriger Mann an einem Asthma-Anfall.


Die weitere Verschärfung der sogenannten " Sicherheitsgesetze", der tagtäglichen Knüppelkunden- und Behördenterror gegen asylantische Werktätige, gegen Flüchtlinge, überhaupt gegen alle , die nicht in die Schublade des " deutschen Michel" passen usw. usf.- diese Faschisierung des Staatsapparates zeigte sich in Wackersdorf und München.

Die bisherigen Ereignisse, die Planung von verstärkten  Einsatz des Bundesgrenzschutzes und die Bürgerkriegsvorbereitungen der Bundeswehr am " Fallbeispiel Wackersdorf" machen deutlich , was in diesem imperialistischem Staat bei jeder Zuspitzung von Auseinandersetzungen die ausschlaggebende Rolle spielt: der imperialistische Staat, das sind nicht vor allem Parlament und Behörden. Der Hauptbestandteil dieses Staates ist die Armee und der Knüppelkundenapparat, gefolgt von einer ganzen Horde professioneller parlamentarischer und verbeamteter Volksbetrüger.

 

Dieser monopolkapitalistische Staat ist vor allem eine UNTERDRÜCKUNGSMASCHINERIE IN DEN HÄNDEN DES HERRSCHENDEN MONOPOLKAPITALS

 

in der BRD und wird solange bleiben, bis er von oben bis unten im Bürgerkrieg zerschlagen worden ist. Dies ist eine zentrale Erkenntnis, die in den Kämpfen um Wackersdorf und München bewußt gemacht werden kann und muß.

 

 

DIE KATASTROPHE VON TSCHERNOBYL UND FUKUSHIMA UND DIE VERSTÄRKTE KRIEGSVORBEREITUNG DES WELTIMPERIALISMUS

 

Seit dem Bekanntwerden der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima verschärfen sich die Auseinandersetzungen um Wackersdorf und München , wurde doch das Ausmaß atomarer Unfälle und das Fehlen wirksamer Gegenmaßnahmen mit einem Schlag breiten Kreisen der Bevölkerung bewußt. Aber Vorsicht! Die furchtbaren Ereignisse bei Kiew und Fukushima führen nicht von selbst zur Klarheit. Denn die politischen Geschäftemacher , die die WAA in Wackersdorf durchsetzen wollten, versuchen selbst die Katastrophe in der Sowjetunion und Japan für ihre Zwecke einzusetzen. Zentral sind hierbei zwei Gesichtspunkte, die beide - in unterschiedlicher Weise- der Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialiismus im besonderen  und des Weltimperialismus in allgemeinen dienen:


VERWIRRUNG SCHAFFEN, UM SO BESSER GLEICHSCHALTUNG, NOTSTANDSÜBUNGEN DURCHSETZEN ZU KÖNNEN

 

Existiert die Gefahr für die Bevölkerung? Ja ? Nein ? Alle sollen in den Häusern bleiben ( zumindest nicht kämpfen)! Oder muß man lediglich die grüne Wiese melden ? Können Kinder im Sand spielen oder lieber nicht ?! Keine Milch trinken, kein Blattgemüse essen?! Aber radioaktiv verseuchte Lebensmittel werden doch beschlagnahmt !? So oder so ähnlich geht die Politik der Verunsicherung und Verwirrung, das Hin- und Herpendeln zwischen Verharmlosung und Panikmache. Das ist nicht nur Ausdruck dessen, daß gegen radioaktive Verseuchung noch keine wirklichen Hilfen gefunden wurden, sondern dient nur einem anderen Zweck: Als Reaktion auf die berechtigte Angst , als Reaktion auf die berechtigte Kritik dieser Desinformationskampagne und kindischen Ratschläge in der Art der Aktentasche, die über den Kopf zu halten sei, soll ein Programm der Zivilschutzübungen, der Notstandsübung und somit Kriegsvorbereitungen besser verkauft und durchgesetzt werden.

Natürlich liegt den Weltimperialisten nichts ferner, als die Atomkraftwerke auszuschalten und die Politik der Atomkriegsvorbereitung aufzugeben. Vielmehr benutzen sie die Gelegenheit , eine Art " Volksgesundheitssturm" vorzubereiten, der vom Baby bis zum Opa alle gleichschaltet: " Lassen Sie das Radio angeschaltet." " Folgen Sie den Anweisungen." " Bleiben sie in Ihren Wohnungen". " Schließen Sie die Fenster." usw. usf. Pläne zum Einsatz der Bundeswehr gegen die Bevölkerung liegen längst bereit. Und es liegt an uns , diese Absichten und Vorbereitungen, die in Wirklichkeit nicht dem Schutz der Bevölkerung dienen, sondern der Herrstellung der " Ruhe an der inneren Front", zu durchkreuzen.

 

DEUTSCHER CHAUVINISMUS

 

In ekelerregender Weise zeigt sich wie vor über 20 Jahren in diesen Tagen auch, mit welchem großdeutschen Zynismus vorgegangen wird, wenn etwa der damalige Forschungsminister Riesenhuber mit lässiger Handbewegung feststellte:

" Wind bläst nach Norden- keine Gefahr ." Keine Gefahr für wen? Keine Gefahr für die Bevölkerung Skandinaviens? Und was ist mit der Bevölkerung der Ukraine, Japans, der anderen Gebiete der ehemaligen SU und Polens? Sind das keine Menschen ? Sind das vielleicht " Untermenschen"? Man kann nur schaudern bei solchem Gehabe nach dem Motto :"

 

"Mag auch die Welt in Flammen steh`n , nur Deutschland darf nicht untergeh`n".

 

Derselbe Chauvinismus wird sichtbar, wenn so getan und massenhaft verbreitet wird, so etwas wie in Tschernobyl und Fukushima könnte sowieso " nur bei den Japsen und Russen", nicht aber bei uns " den Deutschen und Europäern", geschehn. Die eine Titoistin heute in München mit der Imperialistischen EU-Flagge auf der Mütze ist genauso blöd- feiert ihre imperialistische Friedhofsruhe in der Eurokratie ab, der Trikont und de Rest der Welt kann bei ihr ruhig lichterloh brennen.

100 Jahre Oktoberrevolution findet diese Titoistin "scheiße", denn es müsse ja angeblich hier keiner mehr hungern. Bei so einem derartigen Blödsinn und geistigen Synapsenpogo dreht es einen den Magen um.

Die Solidarität angesichts der radioaktiven Verseuchung weiter Gebiete anderer Länder, die Solidarität mit den werktätigen Massen dieser Länder muß sich gerade auch gegen diesen deutschen Chauvinismus unter anderen von http://www.no-nukes-germany.de      richten , dieser Verhetzung , die schon immer Bestandteil eines Krieges gegen andere Völker war und ist.


KÄMPFEN , ANSTATT SINNLOS UNTERSCHRIFTEN SAMMELN, NOBELPREISVERLEIHUNGEN IRGENDWELCHER KONTERREVOLUTIONÄREN ORGANISATIONEN ABFEIERN , AUF WELTIMPERIALISTISCHE ORGANISATIONEN WIE UNO APPELLIEREN,  AUF SPD , GRÜNE UND ANDERE REGIME-PARTEIEN  VERTRAUEN


Die wichtigen und zum Teil auch erfolgreichen Kämpfe in der Vergangenheit, in Whyl, Gorleben, Kalkar, Brokodorf zeigen, daß , wenn überhaupt , nur der militante Kampf etwas erreichen kann, daß nur unter dem Druck  großer Massenproteste - ob erlaubt oder nicht- und Aktionen Erfolge wie die in Nichtinbetriebnahme möglich sind . Die schleimige Anbiederei von http://www.no-nukes-germany.de         an die Regierung und die Herrschenden ( die ihre maßgebliche Verantwortung für das Atomprogramm damals wie heute vertuschen will und so tun, als hätten sie sich geändert), und die Ökofaschisten -GRÜNEN , die den Kampf abschwächen und in falsche Bahnen lenken wollen durch Parolen, daß man " nur die richtige Partei zu wählen" brauche und dann ließe sich " alles regeln", daß man " unbedingt gewaltfrei vorgehen" müsse, "den Knüppelkunden keinen Vorwand liefern"  solle u.a.m - das muß man unbedingt zurückweisen. Lassen wir uns durch solche verlogenen Parolen nicht vom entschlossenen Kampf gegen die WAA Wackersdorf abhalten!

 

DIE WORKING CLASS UND DIE BAUERN  MÜSSEN GEMEINSAM AUF DEN PLAN TRETEN


Wer glaubt noch ,daß es nach Tschernobyl und Fukushima den  Arbeitern in den Kernkraftwerken so " sicher" zumute ist, wie vielleicht vorher? Und ist es wirklich so unwahrscheinlich , daß sie die in Kernkraftwerken oder den benachbarten Fabriken arbeiten, trotz aller Demagogie doch zusammenfinden und gemeinsam die " Räder still legen", mit denen diese möderische Maschinerie in Gang gehalten wird, zumal sie doch gemeinsam in den letzten Jahren den " Segen" dieses weltkapitalistischen Systems am eigenen Leib erfahren haben , nämlich Lohnkürzungen, verschärfte Arbeitshetze, ansteigende Unfallzahlen, Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit, zunehmende Unterdrückung in den Betrieben usw.

Die Arbeiter und Bauern müssen auf dem Plan treten und das Rückgrat und die führende Kraft aller Kämpfe werden!

 

Alle heutigen Teilkämpfe müssen der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution dienen mit dem Ziel der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats.

 

Es muß ein von Grund auf weltbolschewistisches System für die working class und Bauern geschaffen werden, in welchem alle nun wirklichen Vertreter der working class und der Bauern direkt gewählt, absetzbar und kontrollierbar sind. Damit wird die breiteste Weltdemokratie garantiert- außer für die Ausbeuter und Reaktionäre, die Kriegsbrandstifter und Faschisten, denen gegenüber die Weltdiktatur des Weltproletariats, die schonungslose Unterdrückung ausgeübt werden muß.

 

Nur der Sturz des weltkapitalistischen Systems unter Führung der working class, die Zerschlagung der Staaten des Weltimperialismus im Bürgerkrieg, nur die Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletriats , der Aufbau von Sozialismus und Kommunismus weltweit sind ein wirklicher Ausweg, eine wirkliche Perspektive aus diesem durch und durch verfaulten imperialistischen Weltsystem  mit all seinen Pest - und Eiterbeulen.

Tod dem Weltimperialismus!

Tod dem staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD!

Tod dem deutschen Imperialismus!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!

Es leben die unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 

Aufruf

30 Jahre Wackersdorf

Schon vergessen?
Den weltimperialistischen Atomfetischismus durch die sozialistische Weltrevolution zerfetzen!


https://www.facebook.com/groups/

nuitdeboutmunich/permalink/1160275164102668/

 

Sonntag, 10. Dezember 2017, 
von 15 bis 18 Uhr
Max-Joseph-Platz vor der Oper



DIE REAKTIONÄRE HETZE GEGEN DEN MILITANTEN KAMPF IN WACKERSDORF UND ANDERSWO ZERSCHLAGEN!

 

" N i c h t sich drehen und winden unter den Schlägen des Gegners, heulen, winseln und Entschuldigungen stammeln : So böse war`s nicht gemeint; - wie noch so viele tun. Wiederhauen muß man, für jeden feindlichen Hieb zwei, drei zurück." (FRIEDRICH ENGELS, " Engels an E. Bernstein", 18.1.1883, MEW 25, S.425)

Vor über 30 Jahren Wackersdorf kämpften über tausende militante Protestierende, gestützt auf die Symphatie von Zehntausenden, gegen die geplante Wiederaufbereitungsanlage mit einem Erfolg und einer Energie, die ihresgleichen in den letzten Jahrzehnten sucht. Das Pfingstwochenende in Wackersdorf zeigte, daß mit Hilfe des Überraschungsmoments und gestützt auf die zunehmende Unterstützung breiterer Teile der Bevölkerung dem Polizeistaat der Knüppelkunden empfindliche Schläge versetzt werden können : Ganze Hundertschaften der Knüppelkunden wurde von furchtlosen Kämpfern, die nicht nur aus der Gegend um Wackersdorf sondern dem ganzen damaligen Bundesgebiet, die aus Ostdeutschland (trotz DDR-Mauer und Stacheldraht!!) , die aus Österreich, die aus Berlin und anderswoher kamen , " aufgerieben". Nicht die Knüppelkunden ( trotz Bundesgrenzschutzhubschraubern und Gasgranaten) beherrschten die Lage, sondern der militante Protest.


DIE LÜGE VON DEN ANGEBLICH " VOM STAAT ORGANISIERTEN PROVOKATEUREN" SOLL DEN KAMPF IN DEN AUGEN DER BEVÖLKERUNG DIFFAMIEREN


Ist eigentlich auch nicht anders wie beim G20 in Hamburg und des -100 Jahre Oktoberrevolution- Aufmarsch in Leningrad. Doch die militante working class und Kämpfer waren nicht nur dem Giftgas direkt ausgesetzt, sondern sie erlebten in den Tagen danach auch die ganze Fülle des Giftes der Demagogie , das von CSU/CDU über SPD bis hin zur DKP und den Ökofaschos GRÜNEN versprüht wurde.

Halten wir uns nicht lange auf bei der direkten Aufforderung von CSU-Bonzen, damals Protestierende zu erschießen. Und wen wundert es auch , daß Vogel von der sozialfaschistischen SPD diese Proteste " scharf verurteilt" und Sanktionen fordert?!

DIE HETZE DER BÜRGERLICHEN LÜGENPRESSE - EINE AUSWAHL-

* " Provokateure an der WAA?" TAZ, 24.5.86

* " Die Chaoten brutal wie nie " Frankfurter Neue Presse, 10.5.86

* " Wie sie ihre Wut loswerden..."  Die " Pfingstschlacht von Wackersdorf brutale Chaoten

* Am liebsten  " Randale , die geil abgeht" Spiegel Nr. 22/86

* "  Das einzigste, was den demokratischen Widerstand jetzt diskreditiert, das sind die Chaoten, die über Pfingsten vor Ort die bisher schlimmste Schlacht provoziert haben . Politische Menschen müssen sich von dem vermummten Gesindel distanzieren!" TZ München, 10.5.86

Auch die sozialfaschistische DKP, die angesichts der gigantischen Verbrechen an der sowjetischen Bevölkerung um Tschernobyl schwer angeschlagen ist , entblödet sich nicht, sich so wie bisher für " Ruhe und Ordnung " einzusetzen und den kämpfenden Protest als von den Knüppelkunden bestellt zu verleumden. " Gewalttäter sind wie gerufen zur Stelle", heißt es in ihrem Hetzblatt (UZ vom 23.5.86)

Doch was ist mit den Ökofaschisten GRÜNEN?? Sie unterscheiden sich nicht von diesem Chor, sondern stimmen in ihn ein! Auf ihrer Bundesversammlung , die zur gleichen Zeit wie der Kampfprotest in Wackersdorf abgehalten wurde , haben sie " entschieden gewalttätige Ausschreitungen" vom Protest in Wackersdorf verurteilt. Und in derselben Entschließung behaupten sie verleumderisch : " Wir wissen durch die Vorgänge in Celle jedoch, wie solche Gewaltaktionen ausgelöst werden" ( Stuttgarter Nachrichten vom 20.5.86)

Also wie schon beim Hamburger G20 und beim Leningrader 100. Jahr des roten Oktober" Agenten" vom Staat, vom Staat bezahlte Provokateure , waren es , glaubt man diesen dreckigen Verleumdern , die ohne Angst vor dem Terror dieses finanzkapitalistischen Staates ganze Hundertschaften der Knüppelkunden aufrieben und Zehntausende der begeisterten, als sie den angeblich sicheren Bauzaun durchlöcherten. Also wie schon beim Hamburger G20 und beim Leningrader 100. Jahr des roten Oktober" Agenten" waren es, die von der Bevölkerung , von " Frauen und Männern im Rentenalter " - wie selbst der Spiegel schreiben mußte- mit Steinen versorgt wurden. ( Spiegel Nr.22/86)

" Agenten" ? Diese bewußte Lüge wird solchen Leuten auch nach über 20 Jahren nicht vergessen werden. Mit Leuten , die so etwas propagieren, haben ehrliche Kräfte im Kampf gegen Atomfetischismus und weltkapitalistische Atompolitik des Weltimperialismus  nichts gemeinsam.

ZUR VERLEUMDUNG, DASS KNÜPPELKUNDEN UND BUNDESGRENZSCHUTZ NUR WEGEN DER " CHAOTEN" SO BRUTAL GEGEN DIE BEVÖLKERUNG VORGINGEN

Knüppelkunden und imperialistische Lügenpresse werden nicht müde zu verbreiten , daß die Knüppelkunden ja " eigentlich ganz anders " seien, aber angesichts " der Chaoten" eben " hart durchgreifen" müssten. Und wenn die Bevölkerung in Wackersdorf und Umgebung tagtäglich von Einschüchterungen und Bespitzelung betroffen ist, wenn Gasgranaten aus Hubschraubern im Niedrigflug auf die Bevölkerung niedergehen- wer ist daran schuld? Die Knüppelkunden? Der Bundesgrenzschutz? Oh nein, die " Chaoten" und " Kommunisten" natürlich! Wenn sie nicht wären, na dann wäre doch alles ganz anders, und die Knüppelkunden und der monopolkapitalistische Staat überhaupt wären herrlich demokratisch bzw. überflüssig. Das alles soll vergessen machen, worum es bei den Auseinandersetzungen in Wackersdorf eigentlich geht: Es geht darum , daß die Gewaltmittel des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD eingesetzt werden , um den Widerstand gegen die Atombombenfabrik in Wackersdorf niederzuschlagen. Gegen diesen gerechten und notwendigen Kampf , der von Zehntausenden und noch mehr unterstützt wurde, wurden massiv Knüppelkunden und Bundesgrenzschutz eingesetzt. Und diser Kampf konnte nur dann erfogreich sein , je mehr und je härtere Schläge diesem finanzmonopolkapitalistischen Staat versetzt wurde.

Die betende und musizierenden Pazifisten, die jammern und an die " Vernunft" appellieren, sind keine Gefahr für die herrschenden Verhältnisse mit diesem Staat und seine weiteren Atompläne . Mit denen werden sie leicht fertig!

Für diesen Kapitalistenstaat mit seinen Knüppelkunden ( die bei mangelnder Gegenwehr und Widerstand mehr oder minder lautlos täglich Weltrevolutionäre aus anderen Ländern in die Folterkammern faschistischer Regimes abschiebt), gilt , daß es immer frecher und provokativer wird, wenn er nicht auf harte, konsequente Gegenmaßnahmen trifft.  Die alte faschistische Taktik der deutschen Militaristen , etwa in besetzten Gebieten wie Albanien, Serbien , Ukraine etc  den Partisanenkampf dadurch zu isolieren, daß nach Angriffen der Partisanen  Geiseln aus der Bevölkerung zusammengetrieben und erschossen wurden, hat auch früher nur die Rückschrittlichen und Vernagelten glauben lassen, daß " schuld" an diesen Geiselerschießungen die kämpfenden Partisanen selbst seien. Der Großteil der Bevölkerung wußte, wer die Schuldigen waren, und solidarisierte sich mit den Partisanen.

Wenn vor über 20 Jahren in Wackersdorf Gasgranaten mitten in die Bevölkerung, auf Frauen und Kinder, geschossen werden, so glauben auch hier nur die Verblendeten, reaktionären Spießer, daß die Kampfaktionen der Militanten hieran selbst schuld seien, während der Großteil der Bevölkerung dieses Gebietes die wahren Schuldigen, Knüppelkunden, Bonzen ,Bundesgrenzschutz und ihre Drahtzieher in Politik und Wirtschaft immer mehr und deutlicher erkennt.

DIE INFAME VERLEUMDUNG ZERSCHLAGEN, ES GINGE " NUR UM RANDALE"

Auch hier wieder sehr schön die Parallelen zum Hamburger G20 und dem Leningrader 100. Jahr des roten Oktober zu erkennen . In der TZ München wurde gegeifert:" Politische Menschen müssen sich von dem Gesindel distanzieren." ( TZ vom 20.5.86). Spiegel und Stern wetteifern darin, die " Chaoten" und " Kommunisten" als " sprachlose" Egozentriker darzustellen, denen es nur um " geile Randale" gehe ( Spiegel Nr.22/86) usw. usf.

Ja, wer nicht ihre bürgerliche Sprache , ihren bürgerlichen Spießerjargon spricht, den diffarmieren sie als "sprachlos". Wer nicht ihre Drecksargumente teilt,  der läuft Gefahr von ihnen  als "unfähig" zur Argumentation verleumdet zu werden. 

All das soll und darf die militante working class, Bauern und Kämpfer und alle jene, die sie heute erst unterstützen, nicht irritieren. Denn :" Nicht in des sanften Lobs Tribut, im wilden Haßgeheul der Wut erlauschen wir des Beifalls Stimme."

Das Wolfsgeheul der Atomlobby und der Weltimperialisten und ihrer gekauften Schreiberlinge muß als eine Bestätigung aufgefaßt werden , daß der Kampf in Wackersdorf vor über 20 Jahren gerecht war und ist. Daß die Durchbrechung des verfluchten Legalismus und Pazifismus in Wackersdorf schon vor über 20 Jahren durch große Teile der kämpfenden Bevölkerung für richtig befunden und auch heute noch, über 20 Jahre später ,unterstützt wird, was für uns zählt.

Nur die Verstärkung des militanten Kampfes- in Wackersdorf oder anderswo- kann dazu führen, daß die deutschen Bonzen und Politiker , unter Druck gesetzt , aus Opportunitätsgründen gewisse Zugeständnisse machen. Doch unbeschadet der täglichen Möglichkeit , solche Teilerfolge durchzusetzen, ist es noch wichtiger , daß in einem solchen Kampf gegen die Bonzen , Atomlobby und Politik des Weltimperialismus sich neue weltbolschewistische Kräfte beteiligen, die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung stärker werden und Erfahrungen sammeln für weitere Kämpfe . Denn Wackersdorf war und ist ja nur einer der Punkte, an denen die verbrescherische Ausbeuter- und Unterdrückungspolitik des Weltimperialismus deutlich wird, gegen die insgesamt der Kampf geführt werden muß.

In unseren Erlebnisbericht werden wir auf die schmutzige Losung :" US-Atomwaffen raus aus Deutschland" näher eingehen. Diese schmutzige Losung ist aus vielerlei Hinsicht durch und durch reaktionär . Die die sowas propagieren, müssen sich die Frage gefallen lassen:

* Und Chinesische und Russische Atomwaffen dürfen hier ruhig gebunkert werden?

* Und am  schwerwiegendsten wiegt es , daß bei dieser schmutzigen Losung der Hauptfeind im eigenen Land aus der Schusslinie genommen wird. Motto dabei : Aber der deutsche Imperialismus darf ruhig Atombomben bauen. Wie sehr der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD Atombomben bauen wollte, zeigte doch gerade 20 Jahre Wackersdorf sehr anschaulich.

Bilder dazu gibt es hier : https://www.youtube.com/watch?v=cH5CUHiWMO8

https://www.youtube.com/watch?v=6AeElBlKmVE


TOD DEM WELTIMPERIALISMUS!

TOD DEM STAATSMONOPOLISTISCHEN IMPERIALISMUS DER BRD!

TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS!

ES LEBE DIE UNBESIEGBAREN LEHREN VON MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND ENVER HOXHA!

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

NUR DAS 100. JAHR DES ROTEN NOVEMBERS KANN DIE WELTFRONT DER IMPERIALISTISCHEN ATOMLOBBY SMASHEN!

ES LEBE DIE WELTDIKTATUR DES PROLETARIATS!

 

 

 

Im folgenden veröffentlichen wir einen Aufruf zur Solidarität mit den vom imperialistischen deutschen Staat verfolgten und unterdrückten G20 - Gegnern.

Unsere Solidarität beinhaltet auch unsere Kritik an jeglicher Illusion über die angebliche "Rechtsstaatlichkeit" dieses Unrechtstaates. Unsere Solidarität mit den G 20 - Verfolgten müssen wir auf der Straße zum Ausdruck bringen. Unsere Solidarität gilt allen, die mit uns weiter für den revolutionären Sturz des kapitalistischen Staates und seines Unterdrückungsapparates kämpfen und die sich nicht von Repressalien des Polizeistaates einschüchtern lassen.

* * *
Es gilt nicht nur einen schonungslosen Kampf gegen die offen konterrevolutionären Ratten zu führen, sondern auch gegen solche Ratten, die ihre ansteckenden Krankheiten innerhalb des anti-imperialistischen G 20-Lagers verbreiten, um dieses zu spalten und zu zersetzen!

 

Schluss mit Repression:

G20-GegnerInnen sind nicht kriminell!

 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Am Mittwoch den 05.12.2017 kam es bundesweit zu mehreren Hausdurchsuchungen gegen Linke, die Polizei sprach selbst von einer „Großrazzia“. Auch Gewerkschaftsjugendliche sind betroffen. Das Bündnis Grundrechte verteidigen! ruft zu Aktionen und breiter Solidarität auf.

Anstehende Aktionen:

09.12.: 16 Uhr #Göttingen, Platz der Synagoge
09.12.: 14 Uhr #Bonn, Friedensplatz/Ecke Sternstraße

https://www.facebook.com/events/137023603664749/


| „G20-Chaoten" als Ziel? |

Während des G20-Gipfels hat die deutsche Polizei richterlich genehmigte Camps schikaniert, angemeldete Demonstrationen rechtswidrig aufgelöst, Busse mit Jugendlichen entführt und zugelassenen Journalisten die Akkreditierung entzogen. Um diese Angriffe auf die Demonstrations- und Pressefreiheit zu rechtfertigen, versucht sie nun, einige G20-GegnerInnen per Hausdurchsuchungen als gefährliche Kriminelle darstellen. Doch kriminell ist die Einschränkung unserer Grundrechte und die Politik der G20 – nicht der Protest dagegen.

Hintergrund der Durchsuchungen ist eine Demonstration am Hamburger Rondenbarg, die von der Polizei brutal aufgelöst wurde. Insgesamt waren acht Krankenwagen vor Ort nötig, um die Verletzten zu versorgen. Die Polizei wirft den dort in Gewahrsam genommenen Personen vor, gemeinsam „schweren Landfriedensbruch“ geplant zu haben.

| Die Polizei versucht aus der Defensive herauszukommen |

Ein erstes Verfahren in diesem Fall gegen den jungen Italiener Fabio V. hat bundesweit für Medienaufmerksamkeit gesorgt. So war der Jugendliche 4 ½ Monate in Untersuchungshaft gehalten worden, ohne dass ihm eine konkrete Gewalthandlung zur Last gelegt wurde. Schon im ersten Rondenbarg-Prozess ist die Polizei immer weiter in Erklärungsnot geraten. Die aktuellen Hausdurchsuchungen sind ein Versuch, aus dieser Defensive herauszukommen. Die Polizei versucht, die dortige politische Demonstration als Aufmarsch von Hooligans darzustellen. Das Vorgehen der Polizei zielt darauf ab, in Zukunft jeden Demonstranten für Eskalationen bei Demonstrationen verantwortlich zu machen - auch wenn er selbst gar nicht beteiligt war, oder die Eskalation von der Polizei ausging. Von dieser repressiven Entwicklung sind alle betroffen, die vorhaben, sich irgendwann einmal an Demonstrationen zu beteiligen. Die Hausdurchsuchungen reihen sich ein in den Generalangriff auf demokratische Rechte in der BRD.

Wir rufen alle auf: Geht auf die Straße! Zeigt Solidarität!

www.demonstrationsrecht-verteidigen.de

 

 

 

 

Zitat von Henry Ford

 

 

 

 

Wir haben uns über die Kenntnisnahme und dieGrußbotschaft der arabischen Sektion sehr gefreut.

 

Den Artikel über den Nahost Konflikt von der arabischen Sektion hat uns gut gefallen. Es ist schon dreist und unverschämt, wie der Faschoreaktionär Trump  Jerusalem als Hauptstadt ausruft und damit den Zionismus stärkt.

 

Das ist ja nun eine Sache, die die arabische Sektion sehr persönlich trifft.

Unsere beiden Sektionen eint der Kampf gegen den deutschen Imperialismus und der Kampf gegen den Zionismus, denn er hat grundelementare Bedeutung für den Klassenkampf der unterdrückten Völker der Welt und der sozialistischen Weltrevolution:

z.B. beliefert der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD den reaktionären Staat Israel mit U-Booten. Und solchen Waffenexporteuren muß einfach das Handwerk gelegt werden.

Wir beenden unseren Kommentar mit einem Enver Hoxha Zitat :

" Zionismus – Todfeind der Völker

Israel, ein vom Imperialismus und vom reaktionären Zionismus im Nahen Osten gegründeter Staat, gleicht einer Pistole inmitten der arabischen Völker und Staaten dieses wirtschaftlich und militärisch wichtigen Beckens "
Enver Hoxh
a

 

 

 

رسالة تضامن

Solidaritätsadresse

der arabischen Sektion der Komintern (SH)

an das palästinensische Volk

(in Englisch)

 

 

 

 

 

vor 90 Jahren ...

 

Der 15. Parteitag der KPdSU (B)

Parteitag der Proklamation der Kollektivierung der Landwirtschaft und der Liquidierung des trotzkistisch-sinowjewistischen Blocks

2. - 19. 12. 1927

 

 

GEDICHT

15. Parteitag der KPdSU (B)
2. Dezember 1927



Vor 100 Jahren machten wir die Zaren platt und das ist kein Spaß
10 Jahre später war der 15. Parteitag der working class
Der 15. Parteitag braucht keinen Trotzkismus, um zu zeigen, was er ist
Das Weltproletariat ist weltrevolutionär und das ist noch nicht alles was es ist


 100 Jahre Oktoberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der KPdSU(B) ihr 15. Parteitag
Weltproletariat schaufelt dem Weltimperialismus sein Grab


Der 15. Parteitag will auch niemals sein wie ihr Bonzen schon lange seid
Um euren scheiß Antikommunismus abzugewöhnen, dazu seid ihr nicht bereit
Drum schließt euch Weltkapitalisten lieber ein, wenn wir durch die Straßen ziehn
Der 15. Parteitag ist eurer schlimmster Alptraum, vor dem kann niemand fliehn.


 100 Jahre Oktoberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der KPdSU(B) ihr 15. Parteitag
Weltproletariat schaufelt dem Weltkapitalismus sein Grab


Die bürgerlichen Ideologie  ist dem 15.Parteitag eine Qual
Was die Maoisten rumlappen, ist dem 15. Parteitag scheißegal
Der 15. Parteitag steht zu seinen Freunden, ob nun Arbeiter oder Bauer
Denn nur die Diktatur des Proletariats unterdrückt die Konterrevolution auf Dauer
Liquidieren wir den trotzkistisch-sinowjewistischen Block
Nur danach haben Proletarier aller Länder Bock


 100 Jahre Oktoberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der KPdSU(B) ihr 15. Parteitag
Weltproletariat schaufelt http://www.no-nukes-germany.de/  sein Grab


Vor 100 Jahren starte die Oktoberrevolution von Anbeginn
Proklamation der Kollektivierung der Landwirtschaft, danach steht uns der Sinn
Die Völker brauchen keine bürgerliche Ideologie, die uns den Kopf versaut
und das Volk will auch nicht bezahlen, für `nen Staat, der uns beklaut


 100 Jahre Oktoberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der KPdSU(B) ihr 15. Parteitag
Weltproletariat schaufelt http://www.no-nukes-germany.de/  sein Grab

 

 

 

 

 

Parteifahne
Leningrad - finnischer Bahnhof
am Lenindenkmal

7. November 2017

 

Diese Zitate von Enver Hoxha waren auf unserem Plakat zu lesen:

"Die Oktoberrevolution ist das größte Ereignis in der Weltgeschichte, der Beginn einer neuen Ära der menschlichen Entwicklung, die Ära der Zerstörung des kapitalistischen Weltsystems, die Ära des Triumphs des Sozialismus".


"Wie Lenin vorher gesagt hat, folgten der Oktoberrevolution Millionen von Menschen, und der Sozialismus wurde zu einem Weltsystem."

Weiter auf der anderen Seite des Plakates :

"Als das albanische Volk litt, und terdrückt und misshandelt wurde und die Imperialisten seine Rechte in schändlicher Weise mit Füßen traten, erschütterte ein großes Ereignis die Welt - der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland."

 

Einziges Plakat mit allen 5 Klassikern, also auch

E n v e r

zum ersten mal in einer ehemaligen Sowjetrepublik!!

Die Bilder auf den Plakat waren entnommen aus 

Enver Hoxha with Stalin

 

Wenn die ganzen Revis und ihre Parteien und Organisationen sich in Worten " für Stalin" bekennen, so ist das reinste Demagogie, da sie in die Zwickmühle geraten sind. Wir kennen genug Leute, die das mit erlebt haben, als Stalin in der sozialimperialistischen Sowjetunion und den anderen bürokratisch-kapitalistischen Ostblockländer verboten war. Und genau über diese sozialimperialistische Sowjetunion feiern die ganzen Revis Wehleidigkeit und Nostolgie ab. Für die Revisionistische Weltfront beginnt die imperialistische Konterrevolution und die Restaruation des Kapitalismus erst mit " Glasnost und Perestroika" , obwohl es in letzter Zeit bei ihnen modern geworden ist die Chruschtschowianer zu ktirisieren. Motto dabei : - Trotz der revisionistischen Clique an der Macht , Sozialismus in der SU- Das ist reinste Metaphysik nichts anderes! Im Zhelesno Dorozhnikov ( Kuluturpalast der Eisenbahnarbeiter) gab es auf der Leinwand propagandistische Videosequenzen unter anderen wie die Kosmonauten der SU ins All düsten  ( Was ist das anderes als Ufologie, eine klassenfremde Ideologie die dem Marxismus-Leninismus dieametral feindlich gegenüber steht) und die Besetzung Afghanistan wurde heroisiert.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Tod des Genossen S. Kirow

1. Dezember 1934

 


In der heutigen Zeit, Kirow konnte es damals schon sehen
Weltkapital am Abgrund, mit dem Imperialismus in die Barbarei unterzugehen
So richtig klassenbewusst sind sich die Bolschewisten ihrer Pflicht
Denn anders erklärt sich der trotzkistische Mordanschlag nicht


Und trotzdem wählen heute die Spießer immer noch diese Parteien
die den Untergang in die Barbarei beschreien
Kirow und das Sowjetvolk wollten nicht sterben, nein sie wollen leben
Ihr Revisionisten könnt vergessen, daß wir klanglos in die Barbarei untergehen
Diese Entscheidung hat Sergey Kirow niemals bereut
Sergev Kirow blieb ein Leben lang den Stalinismus-Hoxhaismus treu


Es ist an der Zeit das ganze Weltproletariat aufzuwecken
All jene die sich immer noch am Stammtisch verstecken
Arbeiter, Bauer, Werktätiger - jeder soll es hören
Die Trotzkisten waren im Begriff, das Leben Kirows zu zerstören
Die Weltimperiaiksten sind im Begriff, diese Welt zu zerstören
Putin ist im Begriff das Russische Land zu zerstören!
Wer sich im Kampf gegen ihn dann noch entzieht, den soll der Teufel holen
Auch die BRD ist ein Irrrenhaus, ein Kriegsherd wie auf heißen Kohlen


Kirow und das Sowjetvolk wollten nicht sterben, nein sie wollen leben
Ihr Sozialfaschisten könnt vergessen, dass wir klanglos in die Barbarei untergehen
Diese Entscheidung hat Sergey Kirow niemals bereut
Sergey Kirow blieb ein Leben lang den Marxismus-Leninismus treu



Es ist das Sowjetvolk, und vor 100 Jahren hatte es in der Hand
was in der Oktoberrevolution mit denen passiert, die herrschen dieses Land
So sind die Völker sich bewusst, denn wir haben die Arbeitermacht
100 Jahre Oktoberrevolution, den roten Morgen herbeizuführen
und zu beenden die finsterste, reaktionäre Nacht
Doch Trotzkisten und Antikommunisten immer noch in der Scheiße rühren
Gegen sie werden wieder voller Stolz die Spartakusfahnen wehen
Am Horizont kannst du schon die Morgensonne der sozialistischen Weltrevolution sehen


Kirow und das Sowjetvolk wollten nicht sterben, nein sie wollen leben
Ihr Maoisten könnt vergessen, daß wir klanglos in die Barbarei untergehen
Diese Entscheidung hat Sergey Kirow niemals bereut
Sergev Kirow bleibt ein Leben lang dem Weltbolschewismus treu

 

 

 

 

 
 
 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


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zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 

 

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

 

 

Was sind die Aufgaben der Sektionen der Komintern (SH)?

 

beschlossen am 6. August 2015

 

(in englischer Sprache)

 

 

1. Die ideologische Aufgabe ist:

 

to study, propagate, implement and further develop the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism and the main ideological documents of the Comintern (SH) by drawing the principled ideological demarcation line, and by struggling mercilessly against all sort of revisionism and neo-revisionism - no matter by which masks opportunism is hidden, in general;

to study, propagate and defend the ideological treasures of the PLA and comrade Enver Hoxha as the 5th Classic of Marxism-Leninism, in particular.



2. Die politische Aufgabe ist:

 

the recruitment and leadership of the proletariat in your country as a detachment of the world proletariat, guided by the Bolshevik world party, for the preparation, propagation and implementation of the socialist world revolution, in general, and for the preparation, propagation and implementation of the socialist revolution in your country, in particular.



3. Die organisatorische Aufgabe ist:

 

The world proletariat has no other weapon in the socialist revolution and for the dictatorship of the world proletariat than its world organization.

Just as the proletariat of your country is indivisibly part of the world proletariat, your Section is indivisibly Part of our World Party.

Therefore, it is the organizational task of your Section to strengthen the Comintern (SH).

Implementing the central organizational decisions of the Comintern (SH) is the general organizational task.

The organizational task, in particular, is organizing the class struggle of the proletariat in your country on all battle fields – closely linked with the struggle for the socialist revolution:

the economical struggle ( organizing improvements of the living conditions of the proletariat and the people in your country)

the struggle against fascism and reaction (organizing the struggle against the counter-revolution in your country for its revolutionary overthrow)

the anti-imperialist struggle against world imperialism in general and against single imperialist powers in particular. Liberation from all external and internal, hidden and open enemies of your country. On a global scale, your Section supports our struggle against the superpowers and their imperialist camps.

Last not least: organizing the support of the closest class ally of the proletariat – the poor peasants.

The organizational structure of the Sections of the Comintern (SH) is built up according to the organizational norms and principles of the Bolshevik World Party (global democratic centralism). The own democratic centralism of your own Section is embedded in, and inseparably part of, the democratic centralism of the Comintern (SH).



Das Verhältnis zwischen der Komintern (SH) und ihren Sektionen

 

The strengthening of the Sections is indispensable for the strenghtening of the Comintern (SH).

All our Sections know very well their important role for fulfilling the revolutionary mission of the world proletariat and its vanguard of which the Sections are a part.

All the more it is very important to answer the practical question about the minimum requirements for the foundation of a new Section and for upholding its existence [ not to mention its necessary strenghtening and growing as the only guarantee for the prospering of the Comintern (SH) as a whole ].

Sections must primarily serve the revolutionary matter of the world proletariat and the strengthening of its world party - the Comintern (SH), in general, and especially in their own country.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding.

The party-building of the World party requires highest standard of rules and principles of Bolshevist party-building in general.

And in particular, the type of the party-building of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist party-building:

The upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments and head quarters of the proletariat in the countries.

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the party-building of the Bolshevist world party (central head quarter and Sections' head quarter) can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

How do we define the "self-dependence" of the party-building of the Sections ?

The word "Section" is defined as an inseparable, immanent part of the Communist International. Consequently, the self-independence of the Section is defined as part of the self-independence of the world party.

The self-independence of the party-building of the Sections is needed for building up the Comintern (SH) in their own countries, in general, and in taking part in the global partybuilding, in particular. This is in accordance with the self-independence of the proletariat in single countries which strengthens the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the world party is needed for its global party-building in general, and for building up its Sections, in particular - according to the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat.

There is no self-independence of the Comintern (SH) without the self-independence of the Sections. And vice versa, there is no self-independence of the Sections without the selfindependence of the Comintern (SH). Both form an inseparable unit.

The relationship between the self-independence of the party building of the Comintern (SH) and that of its Sections is generally defined by the Bolshevist rules and norms of democratic centralism.

The democratic centralism of the World party requires highest standard of rules and principles of democratic centralism in general.

And in particular, the type of the democratic centralism of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist democratic centralism:

The democratic centralism of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the democratic centralism of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries.

Centralism is the crucial principle of the Bolshevik world party. However, strict centralism of the Comintern (SH) does not exclude or replace the own initiative, the own democratic centralism of the Sections. In the contrary, the one requires the other.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party. There is no Chinese wall between the democratic centralism of the Comintern (SH) and that of its Sections.

There is no democratic centralism of the Comintern (SH) without the democratic centralism of the Sections. And vice versa, there is no democratic centralism of the Sections without the democratic centralism of the Comintern (SH).

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the democratic centralism of the Bolshevist world party can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

Just as the proletariat in a single country is an inseparable part of the world proletariat, so are the Sections inseparable part of the Comintern (SH). We strengthen our global unity not only ideologically but consequently also organizationally.



Wer ist die Sektion der Komintern (SH) ?

 

The Sections are the representatives of the Comintern (SH) in their own countries and fight in their particular situation.

The revolution in every country is indivisible part of the world revolution. The Section is therefore indivisible part of the world party.

The Comintern (SH) has its Sections who act independently and self-reliant in their own country in accordance with all the other Sections and in accordance with the Comintern (SH) as a whole world party. Every Section proudly joins the world proletarian army of the revolution ! The enemy in every country has become a global enemy and therefore we must organize ourselves globally if we want to overthrow world capitalism inclusively the capitalism in our own country.

Fraternal trust and unity are gradually being restored among the communists of different countries by means of the cooperation of the Sections of the Comintern (SH).

This in turn, will create conditions for united revolutionary actions by the workers of different countries.

Only such actions - organized by the world party and its Sections - can guarantee the most systematic development and the most likely success of the world socialist revolution.

That is the essence of the organizational question of the Sections of the Comintern (SH).

In the first period of the Bolshevist party-building, the Comintern (SH) is the driving force for the Bolshevist party-building of the Sections. In the advanced period of the partybuilding of the world party, the party-building of the Sections will become the decisive driving force of the further development of the whole Comintern (SH).



Nach welchen Kriterien werden neue Sektionen der Komintern (SH) gegründet ?

 

1.

There is no Section of the Comintern (SH) which is not guided by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The first and formost criterion for the foundation of a new Section is the total clearness and guidance by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The foundation of the Comintern (SH) was based on the 5 Classics of Marxism-Leninism and this concerns automatically also to the foundation of the Sections of the Comintern (SH).



2.

The Comintern (SH dictates imperatively and without exception the complete break with neo-revisionism as well as the complete break with any centrist position towards the neorevisionists as a precondition for the foundation of a new Section of the Comintern (SH).

The 5 Classics of Marxism-Leninism are our incontrovertible demarcation-line from any other comrades, groups and organizations, and superior criterion for founding a Section of the Comintern (SH).



3.

One of the basic and indispensable tasks of every Section is the unconditioned, permanent and actual propagation of the Comintern (SH), its ideas, its theoretical documents , its central organ ... including statements etc. - namely translated in the native language.

This concerns also to the obligatory participation of every Section in central actions of the Comintern (SH).

Every Section supports the propaganda and actions of all the other Sections.

Vice versa, the Comintern (SH) and the other Sections - on their part - support the propaganda and actions of every single Section obligatory.



4.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding according to the teachings of the 5 Classics of Marxism-Leninism.



5.

The upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat.



6.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat. Consequently: The self-independence of the Sections is part of the self-independence of the Comintern (SH).



7.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party.



8.

New Section can be founded annually only on the 8th of November (foundation day of the PLA). This is a historical date and we impose an obligation on the comrades of the new Section to follow the path of the PLA in words and deeds.



9.

A certain probationary period is indispensable to examine candidates in practice if they are eligible and reliable candidates BEFORE the Comintern (SH) decides on the foundation of a new Section.



10.

The Comintern (SH) decides on the foundation of a Section.

The delineation of these criteria for the creation of Sections will be decided by the Comintern (SH).



11.

We actively prepare and educate candidates for the nomination of the foundation of a new Section by supporting them in their countries - for example by giving them a public platform for their propagation in their native language on our web-sites which are, last not least, all completely controlled by the Comintern (SH) which decides on what is published or not.



12.

Last not least, we can check up on candidates if they only propagate their "own ideas of their country" or if they also propagate the ideas of proletarian internationalism, the socialist world revolution and the internationalist character of socialism and communism, the texts of the Comintern (SH) in general, and the texts of the other Sections in particular.

Candidates who do not propagate the basic and topical ideas and statements of the Comintern (SH) and Sections - namely in the native language of their country - can hardly be eligible candidates for creating a Section of the Comintern (SH).





"Comintern (SH) - Kodex”

 

Member of the Comintern (SH) can be every communist all over the world who dedicates his/her life in words and deeds to the revolutionary liberation and emancipation of the world proletariat, who actively supports the political-ideological line of the Comintern (SH)

[both locally and globally] , who takes actively part in the class-struggle of the Comintern (SH) - [also in financial regard], and who acts unconditionally according to all the rules, directives and decisions of the Comintern (SH).

Strict periodicity for dialogue between all members of Comintern (SH) is to be established and guaranteed. Every member of the Comintern (SH) has the right to be informed about the inner life of the Comintern (SH), to say freely his/her opinion and to take actively part in decision-making and has simultaneously the duty of giving report on the work for which he/she is responsible. The Bolshevist principle of criticism and self-criticism and mutual control is indispensable for the strengthening of the Comintern (SH), in general, and that of the individual comrades, in particular. Every member of the Comintern (SH) maintains the maximum discipline and responsibility in work. Each comrade of the Comintern (SH) is an exemplary example of high conscious and heroic work!

The principles, norms and rules of the members of the Comintern (SH) are based on proletarian internationalist collectivism. They are discussed and decided collectively, apply uniformly to all and they are all equally authentic and obligatory. Each member of the Comintern (SH) is not only responsible for his own work but moreover for the work of all the other comrades - above all, responsible for the work of the entire collective. We combine individual with collective work while always giving priority to the later.

Everything we do, serves the world proletariat and therefore we take over fully joint responsibility to the revolutionary matter of the world proletariat, for both the positive and negative results of our work. We conduct ourselves in solidarity with each other, as models of genuine proletarian internationalists. We are all together guided by the teachings of the five classics of Marxism-Leninism and we educate and support each other in their spirit.

This is and remains a firm bond that binds us inseparable. Our collective energy of proletarian internationalism which we share is the inexhaustible source for the successful development and the further strengthening of the Comintern (SH).

The Comintern (SH) does not accept hierarchy in our ranks. We neither accept "big" nor "small" comrades, neither "guided" nor "leading" comrades. All comrades in the Comintern (SH) are equal, independent of each other, each to its ultimate consequences in solidarity with the great cause of the proletarian, socialist world revolution. We provide each other mutual aid and assistance, we advise each other and work together, coordinate our thoughts and actions to achieve our common goal. We should prove the boundless fidelity to ideas of Marxism-Leninism and ideas of Communism.

Each comrade should try to help the other comrades to improve their work and to correct their mistakes; however, each comrade should also be fully prepared to accept criticisms and corrections coming from the other members of the Comintern (SH).

In this way, comrades will assist each other (indeed, even during the process of work, the comrades should put forward proposals relatively to the work of the others and if one of them finds some sources or materials which can be useful to aid the other participating comrades, he should not hesitate about telling them). Only after this period of mutual criticisms, self-criticisms and corrections, the comrades should present their work to the other members of the Comintern (SH) which did not take direct part in its elaboration. And, once more, the work will be subjected to the criticisms and corrections of these other members of the Comintern. Therefore, before being published, articles will be examined, criticized, analyzed and corrected by all comrades of the Comintern.

This strategy has the advantage of permitting that all members can exercise mutual revolutionary vigilance over the works and activities of the other comrades. This is very useful because we live in a bourgeois-capitalist world, we are constantly subjected to anticommunist ideology and that can cause us to commit mistakes and to suffer deviations from genuine Marxist-Leninist-Stalinist-Hoxhaist ideological principles, even if we do this unwittingly and unconsciously. It can happen that, in a bilateral contact, some errors go unnoticed. But this is much more difficult to occur if all comrades analyze and criticize a determined work in an authentically communist manner.

This also permits that every task accomplished by the Comintern will be always a collective work, it will be authored by all comrades because all of them, without exception, contributed to its fulfillment.

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

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Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

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ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.