2018

OKTOBER

 

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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BAND 7

1925

 

1925

 

 

 

 

 

Aufruf

zum aktiven Wahlboykott zu den

bayrischen Landtagswahlen 2018

 

am Sonntag 14. Oktober !

 


Einfach Stimme ungültig machen und die ganzen Wahlzettel durchstreichen!


Der Kampf wird dennoch und außerdem am Samstag, 13. Oktober 2018 in Berlin ausgetragen.
https://www.unteilbar.org/
Auftakt 12.00 Uhr, Aufmarsch 13 Uhr !


Mehrere zehntausend fordern das ultimative comeback des RFB (Rotfrontkämpferbund) !

Progrome in Karl-Marx-Stadt und anderswo unter Regie des Faschist Seehofers und seinem neuen nach oben geputschten Adjutanten Maaßen:


DAHINTER STECKT WELTSYSTEM!


Im Machtbereich des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD reißen tägliche Überfälle durch organisierte neonazifaschistische Totschläger und Mörder auf Asylies, sowie Arbeiter und Bauern aus anderen Ländern nicht ab.

Tagtäglich kommt es zu möderischen Hetzjagden- und das keinesfalls nur auf dem Gebiet von Karl-Marx-Stadt, sondern auch in Bayern. Dennoch, die Ereignisse in Karl-Marx-Stadt oder 2 Wochen später in Köthen hatten in mehrfacher Hinsicht eine besondere Ausprägung: Deutlicher als je zuvor zeigten die Faschisten Seehofers und seinen neuen nach oben geputschten Adjutanten Maaßen, daß sie die Geschäfte der neonazifaschistischen Verbrecher betreiben. Aber deutlicher als bei den Hetzjagden am helligten Tage kleiner Gruppen von nazineofaschistisch verhetzten Lumpen wurde hier auch, daß die Sozialfaschisten der SPD, ja sogar die Ökofaschisten der " Grünen" den Nazineofaschisten Beifall klatschten. Nach so einer Drecksglucke wie Wagenknecht (LINKEr PDS-Sektor, Lefty-Partei), die mit ihrer Organisation " Aufstehen" am und im braunen Rand und Sumpf fischt, soll man "Verständnis" dafür haben, weil es sich bei diesem braunen Schlägermob um angeblich " normale und besorgte Bürger" handelt. Die sozialfaschistische SPD-Oberbürgermeisterin von KM-Stadt Barbara Ludwig fuhr mit einem PKW einen Rollstuhlfahrer platt und wurde auch noch vor Gericht frei gesprochen, mehr noch - sie wurde sogar befördert ! Wie menschenverachtend ist dieses scheiß Weltsystem eigentlich?!

Kein "Verständnis" und keinerlei Zugeständnisse an Biedermänner und Brandstifte vom Schlage Seehofers und seinen neuen nach oben geputschten Adjutanten Maaßen!
Es ist wirklich nötig, sich die Ereignisse seit dem Karl-Marx-Städter Stadtfest, aber auch der Ereignisse in Köthen ungeschminkt und mit allen Konsequenzen vor Augen zu führen:

Während in vielen Städten der Bundesrepublik Deutschland und Österreich Anschläge und Überfälle auf Asylieheime von einigen Dutzend Tätern bereits auf der Tagesordnung standen- eine Entwicklung die beständig an Umfang, Brutalität und Grausamkeit zugenommen hat- ergab sich in Karl-Marx-Stadt schon ein anderes Bild:

Mehrere Tage lang besetzten neonazifaschistische Schlägerbanden und Faschohools mit ausgestreckter Hand zum sogenannten "Hitlergruß" und unter " Deutschland den Deutschen ! Ausländer raus!"-Gegröhle und unter dem Jubel und Beifall mehrerer Tausend Anwohner eines Stadtteils von Karl-Marx-Stadt das KARL-MARX-MONUMENT und bombardierten außerdem das jüdische Restaurant Shalom auf der Heinrich-Zille-Straße 15 mit Steinen und Brandsätzen. Die Knüppelkunden, die stets mit Zehntausenden von SEKs, Spezial-Knüppelkunden, Robocops, Judge Dredds zur Stelle sind, wenn es gegen weltproletarische Kräfte geht, zog sich einfach zurück und überließ dem Nazifascho-Dreckspack das Feld. Von einer direkten Absprache zwischen  der Knüppelkundenführung und den führenden Nazineofaschos sprachen nicht nur die Antikapitalisten und Weltrevolutionäre, sondern sogar auch viele gutbürgerliche Journalisten, die teilweise fassungslos vor dem Karl-Marx-Monument standen, wo die Nazis mit dem Hitlergruß aufmarschiert waren.
Die Bonzen, Politiker und bürgerliche Lügenpresse beeilten sich, dem- zum großen Teil von ihnen selbst mitinitiierten - Druck des neonazifaschistischen Drecksgesindel schon nach wenigen Stunden nachzugeben und die Asylies aufzufordern, sich ja nicht in der Innenstadt blicken zu lassen unbd in ihrem Bunker zu bleiben. Das Leben von über 100 asylantischen Arbeitern und Ex-Bauern jedoch, die noch auf der Straße zurückgeblieben waren bzw. unterwegs waren, wurde unmittelbar durch den feigen und bestialischen Mord an Daniel Hillig bedroht.
Sie entkamen den Hetzjagden nur durch einen Zufall: Deutsche Journalisten waren mit ihnen umzingelt, diese konnten über Funk auf ihre Lage aufmerksam machen. Ein Entkommen wurde erst in letzter Sekunde möglich.
Während dieser Progromtage in Karl-Marx-Stadt und danach setzte die dreckige Flut des "Verständnisjournalismus" ein : Nicht nur die scheiß Politiker und Bonzen aller deutschen Parteien erklärten ihr "Verständnis" für die Karl-Marx-Städter "Bevölkerung" (es gehört zu den traurigen Wahrheiten, die nicht verschwiegen werden dürfen, daß es während der Progrome lediglich zu einer Gegenaktion von 200 bis 300 Teilnehmern auf der anderen Straßenseite, gegenüber vom Marx-Monument, vor der Stadthalle kam), es wimmmelte vor allem auf youtube gerade zu von so genannten "Hintergrundanalysen", wieso es angeblich so weit kommen mußte wie es gekommen war, und dass "eigentlich" die braven, Beifall klatschenden Bürger keine Schuld träfe, sondern die Schuld bei den Asylies selber läge: Ihre bloße Existenz, Ihre "große Zahl" und zudem noch ihr "undeutsches Aussehen und Verhalten" seien Schuld.
Die sogenannten "unhaltbaren Zustände" wurden genau beschrieben, jedoch nicht als Anklage gegen die menschenverachtende Politik des Weltimperialismus gegenüber den asylsuchenden Einwanderern. Nein, den Asylies selbst wurde die Verantwortung für den Messermord an Daniel Hillig und die katastrophalen Zustände ihrer Unterbringung und der Stadt, Land, Welt in die Schuhe geschoben!
Es wurden in der Tat unzumutbare Zustände geschaffen: Unzumutbar nämlich für die Asylies.
Um es zu knkretisieren: In Karl-Marx-Stadt wurden die Kurden aus Syrien ganz bewußt in einer so großen Zahl dem Asylantenheim Ebersdorf zugewiesen, daß sie wegen Überfüllung vor dem Haus übernachten und "wohnnen" mußten. Während sonst bei jedem x-beliebigen Stadtfest sofort Dutzende von Dixis und Scheißhäusern bereit stehen müssen, wurden in Ebersdorf den Asylies jegliche sanitäre Anlagen vorenthalten.
Wenn dann einmal in einem Vorgarten die Mütze eines Gartenzwerges mit den unvermeidbaren Konsequenzen aus der Tatsache konfrontiert wurde, daß Völker, die fressen und saufen, eigentlich auch sanitäre Anlagen benötigen, dann wurde dies genutzt, um gegen die Asylbewerber- und nicht gegen die eigentlichen Verursacher dieser unzumutbaren Zustände- vorzugehen.


Der springende Punkt- und das sei all jenen gesagt, die "Verständnis" für die geifernden Biedermänner vom Schlage Seehofers und seinem neuen nach oben geputschten Adjutanten Maaßen bekunden - ist doch der : Die Zustände für die Asylies sind wirklich unhaltbar, inhuman und unzumutbar. Es wäre eigentlich die Aufgabe der Anwohner gewesen, die dieses Elend aus nächster Nähe sahen, gemeinsam mit den Asylies dagegen zu protestieren und zu kämpfen, also solidarisch zu handeln! Wenn sie das nicht tun, ja wenn sie gegen die Asylies vorgehen, die Hetzjagden und Angriffe der Nazifaschisten unterstützen, dann kann und darf es dafür nicht das geringste Verständnis geben. Verstehen dagegen- und das ist ein himmelweiter Unterschied zu den "Verständnis-Schreiern" auf youtube und anderswo muß man den ganzen Mechanismus. der da abläuft schon: wie die Sache aufgezogen wird, wie sie funktioniert und wer eigentlich dahintersteckt.

Ohne die Nazifaschisten, Seehofers mit seinen neuen nach oben geputschten Adjutanten Maaßen und ihre aktiven Helfer zu schonen - vor allem die Politik des Weltimperialismus im allgemeinen, insbesondere die Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD bekämpfen! Die braune Pest geht von Staat und Kapital aus!

Nazifaschisten werden nicht als Nazifaschisten geboren, sie werden zu Nazifaschisten gemacht. Dabei ist es sehr wichtig für unserem Kampf zu verstehen, daß die Zunahme nazifaschistischer Aktivitäten keinesfalls einfach nur auf das Konto der gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten bestehenden nazifaschistischen Organisationen wie "Pro Chemnitz" geht. Jugendliche, die sich nazineofaschistischen Organisationen zuwenden, wachsen in einer Atmosphäre des Nationalismus und Rassismus auf, die eben den Boden für offen nazifaschistischen Organisationen wie "Pro Chemnitz" und der ebenfalls zu den Bayernwahlen kandidierenden AFD und Ideologien bereitet. Die Politik der " Abschschreckung" durch Konzentration der Asylies in Sammellagern durch die deutschen Parteien wird ja im Grunde durch die Hetzjagden und Überfälle der Nazifaschisten nur wirkungsvoll verstärkt. Der völlige Einheitschor der Presseorgane des staatsmonopolistischen Kapitalilsmus der BRD mit der Hetze gegen Asylies und der ständigen Foderung der Bonzen und Politiker, "härter durchzugreifen", tut das Seine. Auch wenn einige Bonzen und Politiker aller Parteien so tun, als ob sie die Geister, die sie riefen, nun nicht mehr los werden würden:

In Wahrheit sind die Hetzjagden und Angriffe aus Asylies unter dem Beifall der sozialfaschistischen SPD und der ökofaschistischen Grünen Partei - teilweise wie in Karl-Marx-Stadt in offener Absprache mit der sozialfaschistischen SPD-Bürgermeisterin Barbara Ludwig und mit der jeweils zuständigen Knüppelkundenführung - direkter Bestandteil eines Konzepts des Weltimperialismus. Das Konzept nämlich, die eigene Bevölkerung nationalistisch, chauvinistisch und rassistisch zu verhetzen und verseuchen, um abzulenken von der sich zuspitzenden Weltkrise, abzulenken von der zunahme der Arbeitslosgkeit und Anzahl der Hartz 4-Empfänger, der ständigen Erhöhung des Rentenalters und der Lebenshaltungskosten, der Wohnungsknappheit, von verschärfter Arbeitshetze, Leiharbeit, Zeitarbeit und so weiter und so fort.

Sie wollen uns glauben machen:

Der Schuldige sei nicht das Weltkapital, seine Bonzen und Politiker, der Weltimperialismus, die Schuldigen sollen angeblich die Ärmsten der Armen, die auf der Flucht befindlichen "Verdammten dieser Erde", Familien mit Kleinkindern und Greisen sein, die alle nicht aus Jux, "Asyltourismus" und Dollerei ihre Herkunftsländer verlassen haben, sondern aus Angst vor politischer, antikommunistischer Verfolgung, aus Angst um die Zukunft, wegen ungerechten Krieg, Elend und Hunger.

Weltkapitalismus und Nazifaschismus
"Weltkapitalismus führt zum Faschismus, daher muß der Weltkapitalismus weg!" - "Wer vom Weltfaschismus spricht, darf über den Weltkapitalismus nicht schweigen!" - Solcher und ähnliche grundlegende Aussagen, die in der fortschrittlich orientierten Arbeiterweltbewegung und Jugendweltbewegung der letzten Jahrzehnte mehr oder minder allgemein anerkannt waren, sind heute kaum noch verbreitet. Ganz zu schweigen davon, daß sie gar erklärt und umfassend begründet würden. Daß die Geschichte jedes kapitalistisch-imperialistischen Staates dann, wenn es galt, die Masse der Werktätigen für einen Raubkrieg aufzuhetzen, wenn es galt, die fortschrittlich-weltrevolutionären Kräfte zu zerschlagen, als Alternative zum permanenten Weltsystem die faschistischen Diktaturen bereit standen, ist eine unbestreitbare Tatsache. Die Ideologie des Weltkapitalismus, daß sich- wie im Tierreich - der Stärkere durchsetzt, daß das an oberster Stelle stehende Gesetz des Maximalprofits in zugespitzten Situationen durch die offen terroristische Weltdiktatur, durch massive Gewaltanwendung, durch imperialistischen Krieg und Vernichtung anderer Völker durchgesetzt wird, hat sich am deutlichsten am barbarischsten aller faschistischen Systeme, an der Diktatur des deutschen Nazifaschismus gezeigt.

Das Ergebnis der Bayernwahl wird die sich vertiefende Spaltung der Gesellschaft widerspiegeln zwischen arm und reich, zwischen denen da oben und uns hier unten, zwischen der Arbeiterklasse und der Bourgeoisie. Der Klassenkampf wird sich unvermeidlich verschärfen und die revolutionäre Umwälzung der alten Gesellschaft immer näher rücken.

Wir rufen dazu auf, die Bayernwahl aktiv zu boykottieren und den Kapitalismus in Deutschland mit der sozialistischen Revolution zu beenden.

Die bürgerliche Demokratie ist nur das Feigenblatt für kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung. Wenn es zu politischen Krisen kommt, dann holen die Herrschenden ihren Knüppel heraus, um ihr Ausbeutersystem zu schützen. Die demokratische "Toleranz" im Staat hört spätestens immer dann auf, wenn es den Kapitalisten echt an den Kragen geht.

Das kapitalistische Herrschaftssystem in Deutschland lässt sich nicht abwählen. Es wird nicht freiwilllig verschwinden. Es muss zerschlagen und durch die Diktatur des Proletariats gewaltsam daran gehindert werden, wieder an die Macht zu kommen.

Weg mit dem bürgerlichen Parlamentarismus.

Der bürgerliche Staat dient den Reichen !

Her mit der Rätedemokratie.

Der proletarische Staat dient den Armen!

Die rote Räterepublik wurde vor 100 Jahren in der Novemberrevolution von Karl Liebknecht ausgerufen und von solchen bürgerlichen Parteien verhindert, die heute noch an der Macht sind.

Die Unzufriedenheit und Empörung wächst. Die Revolution ist in spürbare Nähe gerückt. Die Massen fangen an, aufzuwachen und auf die Straße zu gehen, weil sie keinen Staat wollen, in dem wieder Faschismus gedeihen kann. Am faschistischen deutschen Staat von 1933 können wir heute nichts mehr ändern. Das ist und bleibt eine bittere Wahrheit in der dunkelsten Geschichte des deutschen Volkes !

Und was passiert jetzt gerade ?

Jeder sieht, wir steuern wieder gefährlich auf einen neuen faschistischen Staat zu. Gefährlich deswegen, weil dieser heutige deutsche Staat den alten Nazi-Faschismus unmerklich aber stetig restauriert unter dem Deckmantel der "Demokratie".

Manche sagen, der Staat sei auf dem rechten Auge blind. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit besteht darin, dass der Staat der Herrschaftsapparat der Reichen über die Armen ist.

Wer ist rechts ? Die Bourgeoisie ist rechts !

Wer ist links ? Das Proletariat ist links !

So sah das vor 100 Jahren in der Novemberrevolution aus. Und so sieht das bis heute aus.

Der proletarische Antifaschismus ist der einzig wahre Anti-Faschismus, weil er als einziger das Übel an der Wurzel anpackt - nämlich die Beseitigung des Kapitalismus, der unvermeidlich immer neuen Faschismus hervorbringt.

 

Es lebe die Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe das sozialistische Deutschland in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische deutsche Räterepublik in der sozialistischen Welträterepublik !

 

 

 

spezielle Webseite

der wieder gegründeten Roten Bauerninternationale

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Es lebe der 95. Jahrestag der Gründung der

Roten Bauerninternationale

 

10. Oktober 1923 - 10. Oktober 2018

 

 

Die Gründer der roten Bauerninternationale erklärten feierlich:

"Den Kapitalismus und den Krieg werden wir erst dann bezwingen, wenn der Kommunismus überall triumphiert. Und deshalb:
Es lebe der Kommunismus, es leben die Sowjetrepubliken der ganzen
Welt!"

 

Die Rote Bauerninternationale zielte darauf ab, das Bündnis von Bauer und Arbeiter im Rahmen der Weltpartei für die Weltrevolution zu schmieden.

Deswegen verhindert die Weltourgeoisie die Veröffentlichung der historischen Dokumente der Krestintern - und zwar bis auf den heutigen Tag.

Was die Geschichte der Roten Baueninternationale betrifft, so haben wir aus heutigem Anlass einen kurzen Überblick zusammengestellt ( "Wie die Rote Bauerninternationale entstand und über ihren historischen Werdegang bis zur ihrer Liquidierung durch die Revisionisten." )

Angesichts des Mangels an Dokumenten ist dieser Zustand völlig unzureichend, aber immerhin ein Anfang.

Die Archivare der Komintern-Dokumente sind nichts weiter als Verkäufer von Waren, reine Geschäftemacher. Dabei sind die Dokumente nur geklaut. Wem gehören die Dokumente der Krestintern ? Niemandem sonst als der wieder gegründeten Krestintern, also uns. Wir wissen, dass man uns unser Eigentum nicht freiwillig zurückgeben wird, dass sie uns somit zwingen, uns die Dokumente mit Gewalt, mit der sozialistischen Weltrevolution wieder zurückzuholen.

Nur ein kleiner erlauchter Kreis von bürgerlichen Historikern hat Zugang zu den Archiven, damit sie genügend Kanonenfutter für ihre anti-kommunistische Propaganda haben. Sie weisen zwar ausgiebig auf Zitate der Originaldokumente hin, um im "objektiv wissenschaftlichen" Licht zu erscheinen, jedoch ohne auch nur ein einziges Dokument der Krestintern zu veröffentlichen. Sie können also tun und lassen was sie wollen, denn sie schützen sich durch ihre "akademische Immunität", was nichts Anderes heißt, als vor der Öffentlichkeit keinerlei Rechenschaft für ihre "wissenschaftlich fundierten" Lügenmärchen ablegen zu müssen. Wer kann schon zum Studium ihrer teuren akademischen Ergüsse die nötigen finanziellen Mittel aufbringen ?

Von der Krestintern gibt es zwischen 1923 und 1930 mehr als 500 Dateien. Die erste enthält 308 Dateien, die die allgemeine Geschichte der Organisation und ihrer Funktionsweise nachzeichnen. Dies sind die internationalen Bauernkonferenzen, internationale Treffen, das Präsidium und das Generalsekretariat. Das zweite Inventar enthält die Berichte mit den nationalen Abschnitten, die in 196 Dateien gruppiert sind.
Auch was das Internationale Agrarinstitut betrifft, so besteht er aus 325 Akten. Diese Organisation ist im Januar 1925 von der Krestintern aufgebaut worden.

Es ist somit an diesem 95. Jahrestag eine der dringlichsten Aufgaben unserer wieder gegründeten Roten Bauerninternationale, die historischen Dokumente der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und sie für die sozialistische Weltrevolution nutzbar zu machen...

* * *

Man darf nicht nur historisch zurückblicken und nur auf die Rote Bauerninternationale selbst schauen, sondern auch auf die Millionen von Bauern, die sich ihr anschlossen. Man muss auch heute die Millionen parteilosen Bauern im Auge haben, ihre Nöte und Wünsche, ihren Kampf kennen lernen, muss Kontakt zu ihnen aufnehmen und diesen pflegen.

Die Rote Bauerninternationale wächst und erstarkt, wenn um sie herum eine breite Schicht revolutionärer Bauern wächst und erstarkt. Die Rote Bauerninternationale siecht dahin und verkümmert, wenn ein solches Aktiv von revolutionären Bauern fehlt. Wo aber finden wir die revolutionären Bauern ?Wir finden sie dort, wo sie sich gegen die Agrarweltkonzerne zusammengeschlossen haben.

Es sind aber nicht nur die Weltkonzerne der kapitalistischen Großagrarier, die den Bauern im Nacken sitzen. Es sind auch vor Ort eine ganze Reihe von Elementen und Schichten, durch die die Landbevölkerung in zwei Lager gespalten wird, in das Lager von einigen wenigen Previligierten ( = alles was über den Landarbeitern und unter den Großkonzernen steht) und der Dorfarmut. Auch auf dem Land findet ein erbitterter Klassenkampf statt. Damit uns die Bauern beim Wiederaufbau der Roten Bauerninternationale unterstützen, müssen wir unsererseits in erster Linie die Ärmsten der Armen auf dem Lande unterstützen, müssen wir an der Seite der hungernden Bauern stehen. Das ist eine Binsenwahrheit, aber in der Praxis sc hwierig umzusetzen bzw. im Moment kräftemäßig noch nicht umsetzbar. Das Problem muss man aber unbedingt im Auge behalten.

Wer wird die Bauern aus dem Joch der kapitalistischen Knechtschaft befreien, wenn nicht die Bauern selbst?

Im Rahmen des Kapitalismus kann sich der arme Bauer nicht befreien. Nur an der Seite des Weltproletariats kann er sich weltweit befreien, wenn er also an der sozialistischen Weltrevolution aktiv teilnimmt.

Die Konfiskation aller Ländereien der Welt - das ist der Ausweg, den die Komintern (SH) und ihre Rote Bauerninternationale weisen. Die Bauern der ganzen Welt müssen sich ein für allemal mit dem Gedanken vertraut machen, dass man mit den Gutsbesitzern und Agrarkapitalisten nicht schachern soll, sondern gegen sie kämpfen muss. Es gilt, das Netzwerk der Agrarkapitalisten nicht zu flicken, sondern weltweit zu zerschlagen, indem man ihnen das Eigentum an allen Ländereien der Welt wegnimmt, und die Ausbeutung der Landarbeiter beseitigt.

Heute ist nicht davon die Rede, wie die Bauernschaft weltweit in Bewegung gebracht werden soll, sondern davon, was die in Bewegung geratene Bauernschaft fordern soll.

Vor allem müssen die Bauern der Welt aus ihrer Schuldenfalle befreit werden !

Was den Bauern weggenommen wurde, muss ihnen zurück gegeben werden. Davon hängt ihre Existenz ab. Wer diese zentrale Forderung der Bauern ignoriert, der wird die Bauern niemals für die sozialistische Weltrevolution begeistern können, der verzichtet damit folglich auf den bäuerlichen Hilfshebel für die sozialistische Weltrevolution, der verrät das revolutionäre Bündnis von Arbeitern und armen Bauern. Ohne die Bauern gibt es keine Befreiung vom Kapitalimus, gibt es keinen Sozialismus.

Soweit die Überreste der Leibeigenschaft noch nicht beseitigt sind, müssen die Bauern gegen die Gutsbesitzer kämpfen. Unter den heutigen Bedingungen des weltweiten Agrarkapitalismus, wo der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital auch überall auf dem Lande vorherrscht, muss man gegen den Kapitalismus und für den Weltsozialismus kämpfen. Landarbeiter und Industriearbeiter - gemeinsam für den Weltsozialismus! - das sagt die Komintern (SH) den Dorfproletariern.

Vom Standpunkt des Marxismus-Leninismus war die kleinbürgerliche Landwirtschaft der Leibeigenenwirtschaft gegenüber fortschrittlich. Die Zerstörung der Leibeigenenwirtschaft und die Einführung der kleinbürgerlichen Wirtschaft war eine notwendige Voraussetzung für die Entwicklung des Kapitalismus, der seinerseits die kleinbürgerliche Wirtschaft verdrängt. Heute heißt unsere Hauptlosung also:

Abschaffung des globalisierten Agrarkapitalismus und Aufbau der globalisierten sozialistischen Agrarwirtschaft !

Was also tun? Etwa die kleinbürgerliche Wirtschaft gegen die Weltwirtschaft der Bourgeoisie verteidigen ? Kleinbürgerliche Landwirtschaft anstelle des globalisierten Agrarkapitalismus ? Nein. Beides muss abschafft werden. Erst der Agrarkapitalismus mit Hilfe der Bauern und später auch die kleinbürgerliche Landwirtschaft - ebenfalls mit Hilfe der Bauern. Auf dieser Webseite haben wir hierzu eine klare Antwort gegeben. Alles zu seiner Zeit und am richtigen Ort. Unser Maximalprogramm und unser Minimalprogramm zur weltweiten Lösung der Agrarfrage sind zwei verschiedene Begriffe, die nicht miteinander verwechselt werden dürfen.

Alles, was der Profitmacherei der Weltagrarkapitalisten schadet, was uns ihrer Beseitigung näher bringt, das unterstützen wir in unserem Minimalprogramm. Dazu gehört die Unterstützung der verschiedensten weltweiten Selbsthilfeorganisationen der Bauern. Aber das heißt nicht automatisch, dass wir auch alles in unser Maximalprogramm aufnehmen.

Auf dem Weg zur klassenlosen Weltgesellschaft wollen wir die Trennung von Arbeitern und Bauern für immer abschaffen.

Uns geht es darum, dass sich die Landarbeiter und Industriearbeiter im Weltmaßstab vereinigen im Kampf gegen den globalisierten Agrarkapitalismus.

Alle die zum Beispiel im Sektor der Nahrungsmittel beschäftigt sind, müssen sich zusammenschließen, die Teepflückerin mit den Arbeitern, die den Tee industriell verarbeiten, mit den Arbeitern, die für Transport und Handel sorgen usw. - bis hin zur Vereinigung mit den Endverbrauchern, den Teetrinkern.

Im Weltsozialismus wird es keine Verteidigung der kleinbürgerlichen Landwirtschaft geben, denn aus kleinbürgerlicher Wirtschaft restauriert sich wieder und wieder die kapitalistische Wirtschaft.

Die stalinistische Bauernschaft hat den Bucharinismus in der Frage der Kollektivierung der Landwirtschaft in "einem" Land siegreich geschlagen. Und auf diesen Sieg wird der Weltsozialismus aufbauen.

Heute geht es darum, die Bauern von der Kollektivierung der Agrarwirtschaft im Weltmaßstab zu überzeugen. Dabei gilt es, auf die Erfahrungender Sowjetunion Lenins und Stalins sowie auf die Erfahrungen der sozialistischen Landwirtschaft Albaniens zurückzugreifen.

Im Weltkapitalismus kann es dem armen Bauern nur noch immer schlechter gehen. Im Weltsozialismus wird es ihm dagegen immer besser gehen.

Die einzige Zukunft des Bauern liegt im Weltsozialismus. Das ist es, wovon wir die Bauern heute überzeugen müssen.

Weder die „Sozialisierung" von Grund und Boden noch deren „Nationalisierung" noch deren „Munizipalisierung" (Selbstverwaltung), entsprechen den Interessen der sozialistischen Weltrevolution, denn damit ändert sich ja nichts an der Lohnsklaverei auf dem Lande, weil der Kapitalismus dabei unangetastet bleibt. Aber eben darum geht es in der sozialistischen Weltrevolution, nämlich um den Sturz der kapitalistischen Weltordnung zur Abschaffung der kapitalistischen Lohnsklaverei.

(siehe: Weltdekret der Komintern (SH) über Grund und Boden)

 

Die Verwirklichung des Weltsozialismus beginnt nicht mit den Dörfern. Jeder - außer vielleicht einiger Maoisten - weiß, dass die Stadt entwickelter ist als das Dorf, das die Stadt die Führerin des Dorfes ist, dass also jedwedes sozialistische Werk von der Stadt aus beginnen muss, vom Proletariat.

Die Verwirklichung des Weltsozialismus - das ist die weltweite Aufhebung der Warenproduktion, die Abschaffung des Weltfinanzkapitals, die Zerstörung des Weltkapitalismus bis auf sein Fundament und die globale Vergesellschaftung aller Produktionsmittel. All das kann man nicht unangetastet lassen und stattdessen "nur" Grund und Boden vergesellschaften wollen. Das funktioniert nicht und ist zum Scheitern verurteilt, weil die Warenproduktion dabei aufrechterhalten bleibt, und so auch Grund und Boden nichts Anderes bleibt, als eine Ware.

* * *

 

Die Rote Bauerninternationale wurde nach der deutschen Novemberrevolution gegründet, deren 100. Jahrestag wir jetzt feiern.

Als Ergebnis der deutschen Novemberrevolution sollte der landarme Bauer Land erhalten. Das Siedlergesetz ist dann mit Hilfe der Konterrevolution von den Großagrariern und bürgerlichen Parteien zuschanden gemacht worden.

 

* * *

Wir schließen mit einem Redebeitrag vom Gründungskongress 1923:

 

"Der Bauernkommunismus ist eine alte Erscheinung, die auch in der Geschichte anderer Länder bekannt ist. Man denke an die Albingenser, die böhmischen Brüder, die Bauernkriege in Deutschland. Wir ehren alle diese Kämpfer und ihre Ideale, aber sie haben trotzdem lauter Niederlagen erlitten, denn sie haben nicht begriffen, daß es ihnen nicht genügen darf, selbst kommunistisch gestimmt zu sein, sondern daß man die Massen gewinnen muß. Die Bauern pflegten zwar zu sagen: "als die ganze Menschheit aus Adam und Eva bestand, da hat der Adam gepflügt und die Eva gesponnen, da gab's keine Edelleute." Daraus folgt schon, daß die Edelleute nicht von Gott geschaffen sind, sondern nur durch Mißbrauch der Macht des Menschen über den Menschen entstanden sind."

* * *

"Kein Sieg der sozialistischen Weltrevolution ohne den Sieg der globalen Agrarrevolution !"

 

Es lebe der 95. Jahrestag der Gründung der Roten Bauerninternationale !

Es lebe die wieder gegründete Rote Bauerninternationale der Komintern (SH) !

 

Wolfgang Eggers

10. 10. 2018

 

 

 

BAND 6

1924

 

1924

 

 

100 JAHRE

 

10. Oktober 1918 - 10. Oktober 2018

 

LENIN

 

Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky

 

 

"Die Frage der proletarischen Revolution wird jetzt in einer ganzen Reihe von Staaten praktisch auf die Tagesordnung gesetzt. Darum ist eine Analyse der Renegatensophismen Kautskys und seiner völligen Abkehr vom Marxismus eine Notwendigkeit."

(LENIN)

 

Damit meinte Lenin auch und vor Allem die Frage der deutschen Novemberrevolution von 1918.

Es ist also kein Zufall, weswegen wir dieses wichtige Werk von Lenin zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution veröffentlichen.

Was Lenin damals schrieb, ist heute hoch aktuell. Kautsky ist tot, aber das Kautskyanertum existiert weiter und muss von uns Stalinisten-Hoxhaisten bis aufs Messer bekämpft werden. Ohne das Kautskyanertum zu schlagen, kann die sozialistische Revolution nicht siegen.

"Meine Aufgabe, die Aufgabe eines Vertreters des revolutionären Proletariats, ist es dann, die proletarische Weltrevolution vorzubereiten als einzige Rettung vor den Schrecken des Weltgemetzels. Nicht vom Standpunkt „meines“ Landes darf ich urteilen (denn so urteilt ein kläglicher Dummkopf, ein nationalistischer Spießer, der nicht versteht, dass er ein Spielzeug in den Händen der imperialistischen Bourgeoisie ist), sondern vom Standpunkt meiner Teilnahme an der Vorbereitung, der Propagierung, der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution. Das eben ist Internationalismus, das ist die Aufgabe eines Internationalisten, eines revolutionären Arbeiters, eines wirklichen Sozialisten. Diese Binsenweisheit hat der Renegat Kautsky „vergessen“. (LENIN)

!!!

"Die vorstehenden Zeilen waren am 9. November 1918 niedergeschrieben. In der Nacht vom 9. zum 10. trafen aus Deutschland Nachrichten ein über den Beginn der siegreichen Revolution zuerst in Kiel und anderen Städten im Norden und an der Küste, wo die Macht in die Hände der Arbeiter – und Soldatenräte übergegangen ist, dann auch in Berlin, wo der Rat ebenfalls die Macht übernommen hat.

Der Schluss, den ich noch zu der Broschüre über Kautsky und die proletarische Revolution zu schreiben hätte, erübrigt sich dadurch." (LENIN)

 

Wäre der Leninismus in der deutschen Novemberrevolution korrekt angewendet worden, dann wäre ihr Sieg garantiert gewesen !

 

 

 

aus feierlichem Anlass veröffentlichen wir dieses wichtige Werk von Lenin jetzt
in 23 Sprachen der Welt

 

ENGLISH

BELARUSIAN

CATALAN

CHINESE

CZECH

DANISH

DUTCH

FARSI

FINNISH

FRENCH

GERMAN

GREEK

ITALIAN

INDONESIAN

NORWEGIAN

POLISH

PORTUGUESE

ROMANIAN

RUSSIAN

SERBOCROAT

SPANISH

SWEDISH

TURKISH

 

 

 

BAND 5

1921 - 1923

1921

1922

1923

Anhang

 

 

 

 

Sämtliche Aufmärsche im August wurden verboten.

Darum erst recht jetzt:

 

Vor kurzem wurden die Rechner der dt. Sektion wieder einmal gehackt. Es war der bis dato schwerwiegendste Angriff.

Aufgrund der Reparaturdauer ist dieser Aufruf relativ kurzfristig verfasst worden. Wir bitten um eurer Verständnis.



Soweit wir das zurückverfolgen konnten, ging dieser Hackerangriff vom KGB aus Weißrussland vom dirketen Führerbefehl des sozialfaschistischen Diktators Aljaksandr Lukaschenka aus.

Damit zeigte er und sein sozialfaschistisches Regime einmal mehr seine antikommunistische Fratze und antibolschewistische Gesinnung.

Als stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung werden wir dies nicht auf uns sitzen lassen, und auf kurz oder lang dem Land einen Besuch abstatten und zusammen mit der Vorbereitung und Aufbau der weißrussischen Sektion der Komintern(SH) auch dort die Polarisierung und Beschleunigung des Klassenkampfes vorrantreiben.

 

Aufruf zum Großprotest

50 Jahre

Invasion der sowjetischen Sozialimperialisten in die

Tschechoslowakei

Neupfarrplatz 93047 Regensburg
ab ca.15.00 Uhr


 

 

Am 20.August 1968 haben die Armeen der Sowjetunion, Polen, der DDR, Ungarns und Bulgariens gemeinsam die Tschechoslowakei überfallen.

 

siehe dazu auch :

http://ciml.250x.com/archive/events/german/

1968_czechoslovakia/1968_tschechoslowakei.html

 

http://ciml.250x.com/sections/german_section/ernst/

ernst_aust_rm_1978_10_jahre_tschechoslowakei.pdf


 

Diese militärische Aggression hat der Sowjetunion die Maske des "Sozialismus" heruntergerissen und hat offen gezeigt, daß die Sowjetunion verrottet ist und zu einer in Worten noch "sozialistischen", tatsächlich aber schon imperialistischen, also einer sozialimperialistischen Supermacht geworden ist. Diese militärische Aggression hat gezeigt, daß der Warschauer Pakt, ursprünglisch gegründet zur Verteidigung des sozialistischen Lagers gegen imperialistische Angriffe, verkommen ist und zu einem aggressiven Militärpakt geworden ist, der sich qualitativ nicht von der NATO unterscheidet und unter dem Befehl des sowjetischen Sozialimperialismus dieser imperialistischen Supermacht dient.

Diese militärische Aggression hat gezeigt, daß die Risse im revisionistischen Lager so tief sind, daß sie nicht mehr anders als mit Gewalt und offener Aggression behoben werden können. Diese militärische Aggression hatte gezeigt, daß die führenden sozialfaschistischen Cliquen in Polen, in Ostdeutschland, Ungarn und Bulgarien, welche an der Aggression teilgenommen haben, zu Lakaien des sowjetischen Sozialimmperialismus geworden sind. Die militärische Aggression hat gezeigt, daß, wie Lenin feststellt, der Opportunismus sich mit der Zeit zum Sozialimperialismus entwickelt.

Zu Beginn des Überfalls auf die Tschechoslowakei und der Besetzung erklärte die offizielle sowjetische Nachrichtenagentur der ganzen Welt, "die bewaffneten Kräfte des Warschauer Paktes gingen in die Tschechoslowakei, um die Interessen des Sozialismus zu schützen; um den Frieden in Europa zu schützen". Die sowjetische Nachrichtenagentur verbreitete die schmutzige Lüge, die offene militärische Aggression sei ein Ergebnis der "sozialistischen Zusammenarbeit" und der "untrennbaren brüderlichen Bande zwischen der Tschechoslowakei und den anderen Warschauer-Pakt-Ländern". Die offizielle Nachrichtenagentur der Sowjetunion und die Nachrichtenagenturen der anderen an dem Überfall beteiligten Staaten erklärten übereinstimmend, daß "die Tschechoslowakei von einem Angriff der Imperialisten bedroht gewesen sei und daß die Mitgliedstaaten des Warschauer Paktes auf Grund eines Hilferufes des tschechischen Staates ihre Aufgabe wahrgenommen und zur Hilfe in die Tschechoslowakei gekommen seien".

Das waren alles Erfindungen der Sowjetführer und ihrer Lakaien, die versuchten, die Sonne mit ihrem fetten Bonzenarsch zu überdecken.

 

Die Wahrheit sieht anderes aus :

 

In der Sowjetunion sind auf dem 20.Parteitag, der nach dem Tod Stalins abgehalten wurde, die Revisionisten mit Chruschtschow an der Spitze an die Macht gekommen. Diese haben auf dem 20. Parteitag eine revisionistische, sozialimperialistische Linie in der Partei durchgesetzt, der die Klassenversöhnung als einen "Grundsatz des Marxismus-Leninismus" darstellt. Diese bürokratisch-kapitalistische Führungsclique , die in der Sowjetunion die Macht in die Hand bekam, hat mit der Zeit durch Säuberungsaktionen auf allen Ebenen der Partei und des Landes vollkommen die Macht in Partei , Staat und Kapital bekommen. Während sie die Macht in die Hände bekamen, haben sie auch die ökonomische Basis der sowjetischen Gesellschaft systematisch zersört und die sozialistische Ökonomie in einen monopolistischen Staatskapitalismus umgewandelt. Die Zentralisierung des Kapitals auf oberster Ebene in der Sowjetunion mußte die Bourgeoisie, die die Macht in die Hände bekommen hatte, unweigerlich zu Kapitalexport, Zinswucher, Einmischung und Aggression und Ringen um die Aufteilung der Welt und andere rWesensmerkmale des Imperialismus führen.

Und so ist es schließlich auch geworden.

Zuerst war der COMECON, der mit dem Unabhängigkeitswillen der stalinistischen Länder und mit dem Ziel der gegenseitigen Solidarität gegründet worden war, mit der Umwandlung der Sowjetunion in eine sozialimperialistische Supermacht verfault und zu einem Werkzeug der Ausbeutung der im COMECON vereinigten Länder durch die Sowjetunion geworden. Mit Hilfe des COMECON war die Wirtschaft aller Länder des Ostblocks in die Lage gekommen, nach den Bedürfnissen der sozialimperialistischen sowjetischen Wirtschaft ausgerichtet zu werden.

Ebenfalls war der Warschauer Pakt, der zum Schutz des stalinistischen Lagers gegen möglichen Überfall der weltimperialistischen Staaten gegründet worden war, mit dem Verfaulen und Vergammeln der Sowjetunion und ihrer Umwandlung in eine sozialimperialistische Supermacht parallel dazu verfault, vergammelt und zu einem Aggressionswerkzeug unter Befehl der sozialimperialistischen Sowjetunion geworden, welche deren Expansionszielen dient.

Die Besetzung der Tschechoslowakei hat alle diese Tatsachen in einer unmißverständlichen Offenheit gezeigt.

Wie damals verteidigen die imperialistischen Führer Russlands und ihre revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien auf der ganzen Welt auch heute die militärische Aggression gegen die Ex-Tschechoslowakei. Sie geifern, daß 1968 in der Tschechoslowakei bestehende Dubcek-Führung eine reaktionäre bürgerliche Führung war und daß in der Tschechoslowakei die Interessen des angeblichen Sozialismus gefährdet gewesen seien.

Das ist eine große Demagogie. Die wahre Seite an dieser Demagogie ist, daß die Dubcek-Führung in der Tschechoslowakei eine bürgerliche Regierung war. Tatsächlich kann man 1968 in der Tschechoslowakei nicht von Sozialismus reden. Es bestand eine bürgerliche Diktatur. Diese bürgerlich-kapitalistische Diktatur hatte sich die revisionistiscdhen Ansichten, die Chruschtschow auf dem 20. Parteitag der KPdSU losgelassen hatte, angeeignet und verteidigte sie in einer offenen Art. Diese Clique hatte auch den marxistisch-leninistischen Schleier über den Thesen Chruschtschows fallengelassen und vertrat die nationalistisch-bürgerliche Ideologien ganz offen. Diese bürgerliche Clique lehnte im Namen des "demokratischen Sozialismus" ganz offen die Diktatur des Proletariats über die Bourgeoisie ab. Im Grunde waren die Ansichten, die diese Clique vertrat, wesensgleich mit den Ansichten, welche die Chruschtschowianer-Clique vertrat. Der einzige Unterschied bestand darin, daß die einen diese mit dem Marxismus-Leninismus verschleierten, die anderen nicht.

1968 zeigte die in der Tschechoslowakei herrschende Dubcek-Clique die Neigung, in ihrer Entwicklung sich aus dem Einflußberreich der Sowjetunion zu lösen und den westlichen imperialistischen Staaten anzunähern. Das ist das, was die sozialimperialistische Sowjetunion störte und wogegen sie anging. Der Verrat der Dubcek-Clique am Stalinismus-Hoxhaismus und ihrer Verteidigen revisionistischer Weltanschauungen aber störten die Sowjetführer nicht. Das konnte sie nicht stören. Denn sie selbst hatten sich im Weltmaßstab an die Spitze der revisionistischen Weltbewegung gestellt. Die Sowjetunion selbst hatte längst die Diktatur des Proletariats gestürzt und an ihrer Stelle eine sozialfaschistische Diktatur errichtet; die Sowjetunion selbst hatte die sozialistische Wirtschaft in den Abgrund gestürzt und den Kapitallismus restauriert; die Sowjetunion selbst hatte die Errungenschaften des Sozialismus und Bolschewismus beseitigt. Sie führten auf der ganzen Welt den Revisionismus an. Wer auf der ganzen Welt den Weg zur Bekämpfung des Marxismus-Leninismus, zum Neuaufbau des Kapitalismus zeigte, das waren die Sowjetrevisionisten.





Gedicht dazu :


Czech-Slovak proletariat don't want and don't need social imperialism
revisionists , don't bother to resist, Czech-Slovak proletariat'll beat social imperialism
It's the fault of the Khrushchevites that you revis are always wrong
the weak of the working class are there to justify the social imperialist strong


fighting Czech-Slovak workers, fighting Czech-Slovak people
against the soviet social imperialist steeple
the Khrushchevites can't see the forest for the trees
you damn revisionists can't smell your own shit on your knees !


there's no time to discriminate,
for the socialist world revolution it`s never too late
class struggle every day
that's the word revolutionary way


Hey you revisionists, what do you see?
something beautiful in Czechoslovakia, something free?
hey you revisionists, are you trying to be mean?
if you social imperialists live with maggots in the head, it's hard to be clean


the revisionists worms want to live in every host
it's hard to pick which capitalists one they eat most


the horrible Khrushchevites people, the horrible revisionists people
it's as anatomic as the size of your social imperialist steeple
bureaucratic capitalism has made it this counterrevolutionary way,
old-fashioned social fascism took workers' movement away


Hey you bureaucratic capitalists , what do you see?
something beautiful in Czechoslovakia, something free?
hey you Khrushchevites, are you trying to be mean?
if you social imperialists live with maggots in the head, it's hard to be clean


there's no time to discriminate,
for the socialist world revolution it`s never to late
class struggle every day
that's the word revolutionary way


fighting Czech-Slovak farmers, fighting Czech-Slovak people
against the soviet social imperialist steeple
the Khrushchevites can't see the forest for the trees
you damn revisionists can't smell your own shit on your knees !


Hey you bureaucratic capitalists , what do you see?
something beautiful in Czechoslovakia, something free?
hey you khrushchev-revisionists, are you trying to be mean?
if you social imperialists live with maggots in the head, it's hard to be clean


Hey you murderer of Klement Gottwald , what do you see?
something beautiful in Czechoslovakia, something free?
hey you Khrushchevites, are you trying to be mean?
if you social imperialists live with maggots in the head, it's hard to be clean


fighting Czech-Slovak farmers, fighting Czech-Slovak people
against the soviet social imperialist steeple
the khrushchev-revisionists can't see the forest for the trees
you damn social fascists can't smell your own shit on your knees !


 

 

Aufruf

Mittwoch 3. Oktober ab 13:00 Uhr München , Odeonsplatz

Großaktion

19. April 1943

Vor 75 Jahren -

Warschauer Aufstand

 
 
historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

spezielle Webseite

 

 

 

Wer sind die

Russischen

Nationalbolschewisten (NAZBOL) ?


Und wie

kämpfen wir

Weltbolschewisten gegen sie ?

 

Übersetzung ins Englische Dank unserer Sektion USA

soeben erschienen: 

National "Bolshevism"

- IS ANTI-BOLSHEVISM !

geschrieben von Wolfgang Eggers vor 13 Jahren

 

auch in PDF

 

 

 

 BAND 4

November 1917 - 1920

1917

1918

1919

1920

 

 

 

BAND 3

März bis Oktober 1917

 

1917

 
 
historische Dokumente
aus der

GESCHICHTE

der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit der KPD

( vor der Gründung der RGO )

 

Krupp - Betriebszeitung der KPD

"Kruppianer"

1924 - Nr. 2

 

BASF - Betriebszeitung der KPD

"Aniliner"

1924 - Nr. 2

1924 - Nr. 3

1924 - Nr. 4

 

 

 

der zweite Band - fertiggestellt !

BAND 2

1907 - 1913

 

1907

1908

1909

1910

1912

1913

 

Karl Marx

Zitate

 

Diktatur des Proletariats

 

 

„Die politische Gewalt im eigentlichen Sinn ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.“ K. Marx 1848, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 482.

„In Wirklichkeit aber ist der Staat nichts als eine Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andere, und zwar in der demokratischen Republik nicht minder als in der Monarchie; und im besten Fall ein Übel, das dem im Kampf um die Klassenherrschaft siegreichen Proletariat vererbt wird und dessen schlimmsten Seiten es ebenso wenig wie die Kommune umhin können wird, sofort möglichst zu beschneiden, bis ein in neuen, freien Gesellschaftszuständen herangewachsenes Geschlecht imstande sein wird, den ganzen Staatsplunder von sich abzutun.“ .“ F. Engels 1891, Einleitung zu ‚ K. Marx: Bürgerkrieg in Frankreich’ Ausgabe 1891, MEW 17, 625.

„In jedem Kampf von Klasse gegen Klasse ist das unmittelbare Ziel, um das gekämpft wird, die politische Macht; die herrschende Klasse verteidigt ihre politische Vorherrschaft, das heißt ihre sichere Mehrheit in den gesetzgebenden Körperschaften; die untere Klasse kämpft zuerst um einen Anteil an dieser Macht, später um die ganze Macht, um in die Lage zu kommen, die bestehenden Gesetze entsprechend ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen zu ändern.“ F. Engels 1881, MEW 19, 258.

„Da das Proletariat während der Periode des Kampfs zum Umsturz der alten Gesellschaft noch auf der Basis der alten Gesellschaft agiert und daher auch noch in politischen Formen sich bewegt, die ihr mehr oder minder angehören, hat es seine schließliche Konstitution noch nicht erreicht während dieser Kampfperiode und wendet Mittel zur Befreiung an, die nach der Befreiung wegfallen;“ K. Marx, Konspekt über Bakunin, MEW 18, 636.

„Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andere. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts anderes sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.“ K. Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 28.

„Dieser Sozialismus ist die Permanenzerklärung der Revolution, die Klassendiktatur des Proletariats als notwendiger Durchgangspunkt zur Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt, zur Abschaffung sämtlicher Produktionsverhältnisse, worauf sie beruhen, zur Abschaffung sämtlicher gesellschaftlicher Beziehungen, die diesen Produktionsverhältnissen entsprechen, zur Umwälzung sämtlicher Ideen, die aus diesen gesellschaftlichen Beziehungen hervorgehen.“ K. Marx, Klassenkämpfe in Frankreich, MEW 7, 89.

„Was ich neu tat, war
1. nachzuweisen, dass die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist;
2. dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt;
3. dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet.“ K. Marx an Weydemeyer, 5.3.1852. MEW 28, 507f.

„Marx und ich haben, seit 1845, die Ansicht gehabt, dass eine der schließlichen Folgen der künftigen proletarischen Revolution sein wird die allmähliche Auflösung und endlich das Verschwinden der mit dem Namen Staat bezeichneten politischen Organisation, einer Organisation, deren Hauptzweck von jeher war, durch bewaffnete Gewalt, die ökonomische Unterdrückung der arbeitenden Mehrzahl durch die begüterte Minderzahl sicherzustellen.
Mit dem Verschwinden einer begüterten Minderzahl verschwindet auch die Notwendigkeit einer bewaffneten Unterdrückungs- oder Staatsgewalt.
Gleichzeitig war es immer unsere Ansicht, dass, um zu diesem und den anderen weit wichtigeren Zielen der künftigen sozialen Revolution zu gelangen, die Arbeiterklasse zuerst die organisierte politische Gewalt des Staates in Besitz nehmen und mit ihrer Hilfe den Widerstand der Kapitalistenklasse niederstampfen und die Gesellschaft neu organisieren muss. Dies wurde bereits festgestellt 1847 im ‚Kommunistischen Manifest’, Kapitel II, Schluss." F. Engels, 1883, MEW 36, 11.

„Die Kommune war eine Revolution gegen den Staat selbst, gegen diese übernatürliche Fehlgeburt der Gesellschaft; sie war eine Wiederbelebung durch das Volk und des eigenen gesellschaftlichen Lebens. Sie war nicht eine Revolution, um die Staatsmacht von einer Fraktion der herrschenden Klassen an die andere zu übertragen, sondern eine Revolution, um diese abscheuliche Maschine der Klassenherrschaft selbst zu zerbrechen. ... Die Kommune war die entschiedene Negation jener Staatsmacht und darum der Beginn der sozialen Revolution des 19. Jahrhunderts. Was daher immer ihr Geschick in Paris ist, sie wird ihren Weg um die Welt machen." K. Marx, 1871, MEW 17, 541 - 542.

„Die Mannigfaltigkeit der Deutungen, denen die Kommune unterlag, und die Mannigfaltigkeit der Interessen, die sich in ihr ausgedrückt fanden, beweisen, dass sie eine durch und durch ausdehnungsfähige politische Form war, während alle früheren Regierungsformen wesentlich unterdrückend gewesen waren.
Ihr wahres Geheimnis war dies: Sie war wesentlich eine Regierung der Arbeiterklasse, das Resultat des Kampfs der hervorbringenden gegen die aneignende Klasse, die endlich entdeckte politische Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen konnte. ...
Die politische Herrschaft des Produzenten kann nicht bestehen neben der Verewigung seiner gesellschaftlichen Knechtschaft. Die Kommune sollte daher als Hebel dienen, um die ökonomischen Grundlagen umzustürzen, auf denen der Bestand der Klassen und damit der Klassenherrschaft ruht.
Einmal die Arbeit emanzipiert, so wird jeder Mensch ein Arbeiter, und produktive Arbeit hört auf, eine Klasseneigenschaft zu sein." K. Marx, Bürgerkrieg in Frankreich, 1871, MEW 17, 342.

„Die Kommune musste gleich von vornherein anerkennen, dass die Arbeiterklasse, einmal zur Herrschaft gekommen, nicht fortwirtschaften könne mit der alten Staatsmaschine; dass diese Arbeiterklasse, um nicht ihrer eigenen, erst eben eroberten Herrschaft wieder verlustig zu gehen, einerseits alle die alte, bisher gegen sie selbst ausgenutzte Unterdrückungsmaschinerie beseitigen, andererseits aber sich sichern müsse gegen ihre eigenen Abgeordneten und Beamten, indem sie diese, ohne alle Ausnahme, für jederzeit absetzbar erklärte. ...
Diese Sprengung der bisherigen Staatsmacht und ihre Ersetzung durch eine neue, in Wahrheit demokratische, ist im dritten Abschnitt des ‚Bürgerkriegs' (von K. Marx, wb) eingehend geschildert. ...
Der sozialdemokratische Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats." F. Engels, 1891, MEW 17, 623-625.

„Eine unterdrückte Klasse ist die Lebensbedingung jeder auf Klassengegensatz begründeten Gesellschaft. Die Befreiung der unterdrückten Klasse schließt also notwendigerweise die Schaffung einer neuen Gesellschaft ein. ... Heißt dies, dass es nach dem Sturz der alten Gesellschaft eine neue Klassenherrschaft geben wird, die in einer neuen politischen Gewalt gipfelt? Nein. Die Bedingung der Befreiung der arbeitenden Klasse ist die Abschaffung jeder Klasse. ...
Die arbeitende Klasse wird im Laufe der Entwicklung an die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft eine Assoziation (= freiwillige Vereinigung) setzen, welche die Klassen und ihren Gegensatz ausschließt, und es wird keine eigentliche politische Gewalt mehr geben, weil gerade die politische Gewalt der offizielle Ausdruck des Klassengegensatzes innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ist. ... Nur bei einer Ordnung der Dinge, wo es keine Klassen und keinen Klassengegensatz gibt, werden die gesellschaftlichen Evolutionen aufhören, politische Revolutionen zu sein.“ Karl Marx, Das Elend der Philosophie, MEW 4, 181f.

„Sind im Laufe der Entwicklung die Klassenunterschiede verschwunden und ist alle Produktion in den Händen der assoziierten Individuen konzentriert, so verliert die öffentliche Gewalt den politischen Charakter. Die politische Gewalt im eigentlichen Sinn ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen. Wenn das Proletariat im Kampfe gegen die Bourgeoisie sich notwendig zur Klasse vereint, durch eine Revolution sich zur herrschenden Klasse macht und als herrschende Klasse gewaltsam die alten Produktionsverhältnisse aufhebt, so hebt es mit diesen Produktionsverhältnissen die Existenzbedingung des Klassengegensatzes, der Klassen überhaupt, und damit seine eigene Herrschaft als Klasse auf.
An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation (= freiwillige Vereinigung), worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.“ K. Marx 1848, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 482.

 

 

ES LEBE DER

4. JAHRESTAG DER IKS

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2018

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

und der

Internationale der Kommunistischen Solidarität

aus Anlass des 4. Jahrestages der IKS

 

Aus Anlass des 4. Jahrestages der "Internationale der Kommunistischen Solidarität" senden wir allen Freunden und Genossen solidarische Grüße. Wir bedanken uns für eure kommunistische Zusammenarbeit auf der ganzen Welt, die ihr auch im letzten Jahr mit soviel Mut und Herz für die politischen Gefangenen und insbesondere mit ihnen geleistet habt. Eure Solidarität wird auch nach dem 4. Jahrestag der IKS weiter dringend benötigt und wir sind davon überzeugt, dass wir auch im kommenden Jahr unsere solidarische Pflicht zur Befreiung der politischen Gefangenen erfüllen werden.

Insbesondere möchten wir zum diesjährigen Jahrestag der IKS an die Novemberrevolution 1918/19 erinnern, an die politischen Gefangenen der Novemberrevolution, an die revolutionären Kämpfer, die der Konterrevolution zu Opfer fielen. Es waren schließlich die leidvollen Lehren aus der Niederlage der Novemberrevolution, aus der die Organisierung der Roten Hilfe Deutschlands einst hervorgegangen ist und deren Kampf und Tradition wir mit der IKS heute fortsetzen, um die Novemberrevolution mit dem Sieg zu krönen.

 

Was heißt für uns Kommunisten

"Solidarität mit den politischen Gefangenen"?

Hierauf kann es für uns nur eine revolutionäre Antwort geben.

Die Frage der Solidarität mit den politischen Gefangenen ist eine Frage der Klassensolidarität, der Solidarität einer Klasse, die sich aus der Herrschaft einer anderen Klasse zu befreien versucht.

Die weltproletarische Solidarität mit den politischen Gefangenen unterscheidet sich von allen anderen Arten von Solidarität dadurch, dass sie überhaupt auf die Beseitigung der Existenz jeglicher Klassengesellschaft und damit auf die Beseitigung der Ursachen für politische Gefangenschaft, auf die Abschaffung jeglicher politischer Unterdrückung ausgerichtet ist.

Die weltproletarische Solidarität lehrt, dass sich das Weltproletariat nicht von der Weltbourgeoisie befreien kann, ohne zugleich die ganze Weltgesellschaft für immer von Ausbeutung, Unterdrückung und Klassenkämpfen zu befreien . Eben darin besteht der Grundgedanke von Karl Marx, dessen 200. Geburtstag wir dieses Jahr feiern.

Eben darin besteht das Wesen, das Ziel, die Aufgabe, der Kampf, die Organisierung der weltproletarischen Solidarität.

Aus diesem und keinem anderen Grund wurde die Internationale der kommunistischen Solidarität vor 4 Jahren gegründet.

Politische Gefangene sind Ausdruck des unversöhnlichen Klassenkampfes zwischen den herrschenden und beherrschten Klassen.

Politische Unterdrückung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Verletzung der Menschenrechte, die Gewalt von Menschen gegen Menschen, die Herrschaft von Menschen über Menschen - all das ist Ausdruck der Klassenherrschaft.

Wer die Unvermeidlichkeit politischer Gefangener beseitigen will, der muss die bestehende Klassengesellschaft beseitigen.

Nur in einer klassenlosen Gesellschaft gibt es keine politischen Gefangenen.

 

Die IKS ist eine internationale Klassenorganisation, die Internationale der Solidarität des Weltproletariats zum Sturz der herrschenden Weltbourgeoisie und ihres globalen Unterdrückungssystems.

Wir sind die Internationale nicht irgendeiner bürgerlichen oder kleinbürgerlichen "Solidarität", sondern die Internationale der weltproletarischen Solidarität, der weltkommunistischen Solidarität.

Unsere Solidarität beginnt nicht erst, wenn Genossen bereits inhaftiert sind. Die Zurückdrängung und Ausschaltung der politischen Gegner wird von den Herrschenden schon vorher, nämlich außerhalb der Gefängnistore vollzogen. Das reicht von Einschüchterung bis hin zur physischen Eliminierung - ohne jegliche gesetzliche Grundlage - sozusagen anonym, ohne sich dabei an irgendwelche Gesetze zu halten, ohne Irgendjemandem Rechenschaft für die begangenen Terrorakte ablegen zu müssen. Uns geht es um den allseitigen Kampf gegen den staatlichen Terror, also nicht allein um die Solidarität mit den einzel herausgegriffenen revolutionären Kämpfern, sondern gegen die Kriminalisierung ganzer revolutionärer Organisation. Die Weltbourgeoisie terrorisiert aber nicht nur uns Revolutionäre, sondern alle Klassen, die sie ausbeutet. Im Weltmaßstab sind 99% der gesamten Weltbevölkerung vom Terror er Ausbeuter und Unterdrücker betroffen.

Wir üben weltproletarische Solidarität mit allen Kräfte, die auf der Seite des Weltproletariats stehen und nicht auf der Seite der Weltbourgeoisie und deren Lakaien.

Wir üben keine weltproletarische Solidarität mit Elementen, die in Worten auf der Seite des Weltproletariats stehen, aber in Taten auf Seiten der Weltbourgeoisie.

Wer auf der Seite des Weltproletariats steht, darüber entscheidet niemand Anderes als das Weltproletariat selbst. Das Weltproletariat duldet in seinen eigenen Reihen keine Doppelzüngler, Verräter und eingeschleuste Agenten des Klassenfeindes.

Wie bekämpfen wir die Klassenjustiz ?

Natürlich entlarven wir die Lüge von der so genannten "Unantastbarkeit von Menschenrechten", die in krassem Widerspruch zum bestehenden kapitalistischen Staatsterrorismus stehen. Die Klassenjustiz dient der Aurechterhaltung der Herrschaft des kapitalistischen Systems.

Wer die Klassenjustiz beseitigen will, der muss das kapitalistische System zerschlagen, dem sie dient.

Natürlich beruft sich die kommunistische Solidarität auf die Einhaltung der Menschenrechte, kämpfen wir mit allen Mitteln gegen die Verletzung der Menschenrechte und für die Freilassung politischer Gefangener, indem wir uns auf die Anwendung der Grundrechte berufen. Hierzu ist die Klassenjustiz aber nur so weit bereit, wie es unvermeidlich ist, "ihr Gesicht zu wahren", ohne das System dabei zu gefährden.

Die Klassenjustiz kann immer nur in dem Umfang und in jener Schärfe politische Urteile gegen die Gegner des Regimes fällen, wie es die Arbeiterklasse, wie es die Massen zulassen. Als sich die Massen gegen eine Beförderung des Herrn Maaßen empörten, da musste die Regierung notgedrungen einlenken und nachgeben, "um ihr Gesicht zu wahren"..

Aber wir machen an diesem Beispiel gleichzeitig klar, dass sich die Staatsmaschinerie der bestehenden Weltordnung in den Händen der Herrschenden befindet, dass wir uns keine Illusionen über die Klassenjustiz machen dürfen, dass wir uns deswegen nicht auf den vorgegebenen "gesetzlichen Rahmen" der Klassenjustiz beschränken können, sondern dass dieser Rahmens revolutionär durchbrochen werden muss mit Hilfe der Solidarität der kämpfenden Arbeiterklasse und aller anderen Unterdrückten und Ausgebeuteten.

Schon Marx und Engels lehrten aus den Erfahrungen der Kommune, dass man nicht "die fertige Staatsmaschinerie einfach in Besitz nehmen und sie für ihre Zwecke [für die Zwecke der Kommune] in Bewegung setzen kann." Man muss stattdessen die bürgerliche Staatsmaschinerie zerschlagen und auf ihren Ruinen die weltproletarische Staatsmaschinerie aufbauen, die Diktatur des Weltproletariats.

Unsere Solidarität gilt also in erster Linie denjenigen, die mit allen Mitteln daran gehindert werden, die herrschende Weltordnung zu stürzen und für die klassenlose Gesellschaft, für den Weltkommunismus zu kämpfen. Eben die auf dieses Endziel gerichtete Solidarität ist die einzige und unbesiegbare weltrevolutionäre Kraft, die fähig ist, auch die Frage der politischen Gefangenen endgültig zu lösen.

Die heutige Welt ist eine Klassengesellschaft, in der sich die Klassen der Ausbeutung und Unterdrückung und die Klassen der Ausgebeuteten und Unterdrückten unversöhnlich gegenüber stehen. Politische Gefangene sind dabei unvermeidlich die Opfer jener Klassen, die sich gegen die bestehenden Klassengesellschaft wehren und für deren Abschaffung kämpfen.

In der Klassengesellschaft gibt es nur eine Freiheit, nämlich die Freiheit der herrschenden Klasse, andere Klassen zu unterdrücken und sie ihrer Freiheit zu berauben.

Wir sind solidarisch mit allen Revolutionären, die mit uns dafür kämpfen, die bestehende imperialistische Weltordnung und ihr globales Unterdrückungssystem in jedem Land der Welt mit allen Mitteln umzustürzen.

Die Solidarität der Kommunistischen Internationale ist ihrem Wesen nach eine Klassensolidarität, die Solidarität des Weltproletariats auf der Basis des proletarischen Internationalismus.

Die Klassenjustiz hat die höhste Stufe ihrer Entwicklung bereits überschriten und ist - wie der Imperialismus, dem sie dient - unausweichlih dem Untergang geweiht.

Die Klassenjustiz der Bourgeoisie schaufelt ihr eigenes Grab und schmiedet die globalen Waffen, mit denen sie besiegt und für immer beseitigt wird.

Wolfgang Eggers

1. Oktober 2018

 


Plakat der KPD vom Herbst 1924.

Plakat vom Herbst 1924.


Plakat der KPD
Nur das Zuchthaus kann uns retten!

Das ist der Inhalt des geheimen Rundschreibens des Reichsinnenminister Jarres an alle Behörden und Gerichte.Die revolutionären Arbeiter sollen abgeschreckt werden vom Kampf gegen den Londoner Pakt der ausländischen und einheimischen Kapitalisten zur Ausbeutung der werktätigen Massen. Mehr Hunger, mehr Kindersterblichkeit, mehr Selbstmorde werden die Folge sein.

7000 Arbeiter schmachten in den Kerkern

der deutschen Republik. Von Januar bis Mai wurden 9000 Anklagen erhoben. Allein der Staatsgerichtshof verurteilte 65 Arbeiter zu 182 Jahren Zuchthaus, 82 Jahren Gefängnis, 5 Jahren Festung und 32 000 Mark Geldstrafe. Die Hamburger Strafkammer verhängte über 125 Arbeiter 223 Jahre Gefängnis, 29 Jahre Zuchthaus, 68 Jahre Festung. Von Anfang Juni bis Mitte September wurden 1750 Arbeiter zu 1180 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Masse der Bluturteile. Tausende von Arbeitern sollen folgen.

Warum?

Weil sie kämpften gegen Konterrevolution, Hunger und Knechtschaft, für höhere Löhne, Achtstundentag und Kommunismus.

Polizeispitzel! Fälschungen! Folterungen!

Das sind die Mittel der Justiz um „Beweise" für die Blutanklagen zu schaffen.

Barbarischer Strafvollzug in den Gefängnissen

soll die Gefangenen zugrunde richten. Man treibt sie zum Hungerstreik. Ihr Mund soll verstummen.

Das ist der Bürgerkrieg gegen die Arbeiter!

Es gibt keine Gleichheit vor dem Gesetz, keine Unabhängigkeit der Richter. Der Kapitalismus kennt nur Gesetze und Richter gegen die Arbeiter. Die Konterrevolutionäre laufen straffrei herum. Gegen die revolutionären Arbeiter ist alles erlaubt: Provokationen. Meineide. Mißhandlungen, Meuchelmorde. Soll das so weitergehen? Nein!

Arbeiter! Erzwingt die Freilassung der gefangenen Kämpfer!

Alle Betriebe, Gewerkschaften und Arbeiterorganisationen müssen die Freilassung fordern! Schickt Delegationen zu den Regierungen, Parlamenten, Partei und Gewerkschaften.

Sowiet-Rußland bietet einen Austausch an!

Es will die gefangenen Revolutionäre in allen kapitalistischen Ländern aus den Gefängnissen befreien. Dafür will es die Konterrevolutionäre aus seinem Lande freigeben. Zwingt die sozialdemokratischen Führer der II. Internationale, die Beschützer dieser Konterrevolutionäre, den Austauschvorschlag anzunehmen!

Arbeiter! Laßt nicht locker!

Von Euch hängt das Leben Eurer gefangenen Brüder ab!

Uebt Klassensolidarität! Schafft Rote Hilfe!

Nur der Kampf rettet Euch vor Hunger und Zuchthaus!

 

Kommunistische Partei Deutschlands

(Sektion der Kommunistischen Internationale)

 

 

 

 

Illegale Ausgabe vom „Klassenkampf", Organ der KPD Halle-Merseburg,
August 1933.


Trotz Kerker und Tod, Deutschland wird rot!


Klassenkampf
Trotz Kerker und Tod,
Deutschland wird rot!

Mit Schrecken muß Herr Göring feststellen, daß trotz Einkerkerung von mehr als 50 000 tapferen Antifaschisten, trotz barbarischer Mißhandlung tausender proletarischer Kämpfer, trotz viehischer Ermordung Hunderter unserer Besten, der „Staatsfeind" nicht tot ist und „der Kommunismus überall wieder frech sein Haupt erhebt". Mit weiteren Einkerkerungen, Mißhandlungen, Ermordungen will er „das Gespenst des Kommunismus" bannen, das selbst unter seinen Anhängern immer mehr Fleisch und Blut annimmt. In Altona wird der legale Mord an unseren vier tapferen Klassenbrüdern auf Befehl Görings vollstreckt. Die „ Erschießungen auf der Flucht" nehmen zu. Aber das „Gespenst" weicht nicht. Im Gegenteil, es nimmt immer festere Gestalt an.

Der Kommunismus beugt das kühn erhobene Haupt nicht!

Wir sind dem Terror eines Noske nicht gewichen - trotz 20 000 gemordeter und zehntausender Eingekerkerter. Wir wichen nicht den Gummiknüppeln und Gewehrkugeln der Severing, Grzesinski, Zörgiebel und Konsorten. Sechs Monate Blutterror der Hitler-Regierung konnte uns nicht vernichten. Auch weiterhin gilt für uns das Wort Liebknechts: Trotz alledem!

Trotz Kerker und Tod, Deutschland wird rot.

Das ist die Gewißheit, die wir in uns tragen. Wir wissen, daß wir die historische Aufgabe zu erfüllen haben, den weiteren Weg für die gesellschaftliche Entwicklung freizumachen, indem wir den Kapitalismus vernichten und die werktätigen Massen mit der Errichtung der sozialistischen Gesellschaft aus sozialer und nationaler Knechtschaft befreien.

Das ist das Ziel, dem alle Werktätigen zustreben; und das ist auch das Ziel, das die angeführten proletarischen und kleinbürgerlichen Anhängermassen des Faschismus, die den antikapitalistischen Phrasen glauben, unter Hitler erreichen hoffen. Das ist das Ziel der von den Massen ersehnten und von Hitler rücksichtslos bekämpften zweiten Revolution.

Wir Kommunisten sind die Bannerträger der zweiten Revolution!

Die erste Revolution wurde 1918 von den sozialdemokratischen Führern verraten. Der Kapitalismus blieb und mit ihm die Ausbeutung und Not für die Werktätigen. Die Machtübernahme durch Hitler vollendete nur den Übergang des Finanzkapitals von den demokratischen zu den faschistischen Herrschaftsmethoden. Der Kapitalismus ist geblieben und steigert unter dem Schutze der faschistischen Terrorherrschaft Ausbeutung und Not der werktätigen Massen.

Rettung bringt nur die zweite, die wahrhaft sozialistische Revolution!

Die zweite Revolution, die den Kapitalismus vernichtet und den Sozialismus errichtet. Diese wird organisiert und geführt von der Kommunistischen Partei; keine Verfolgung, keine Kerker, kein legaler und auch illegaler Mord kann uns daran hindern.

Dieser Ausgabe dient auch der hiermit trotz verschärften Terrors erscheinende illegale „Klassenkampf", das Organ der Werktätigen Mitteldeutschlands. Daß es uns gelungen ist, nach mehr denn sechsmonatiger Hitler-Blutherrschaft und angesichts des gesteigerten Terrors, den „Klassenkampf" wieder gedruckt herauszubringen, beweist, daß kein Terror uns schrecken kann. Das Erscheinen des „Klassenkampf" legt Zeugnis ab von der unbeugsamen Kraft der von der KPD geführten revolutionären Antifaschisten. Der „Klassenkampf" bleibt, was er war: Organisator und Führer im proletarischen Freiheitskampf. Er ist das Organ der von der KPD proklamierten sozialistischen Freiheitsaktion. Er ist der Rufer der antifaschistischen Einheitsfront unter Führung der KPD. Er ist Sammelruf für die verratenen sozialdemokratischen Arbeiter. Er ist Weckruf für alle irregeführten und grausam enttäuschten proletarischen und kleinbürgerlichen Anhänger des Faschismus.

Werktätige Mitteldeutschlands! Der „Klassenkampf" stützt sich auf euch, auf eure Unterstützung, auf eure Mithilfe. Nur wenn ihr einen breiten Schutzwall bildet um eure Partei, die KPD und um eure Zeitung den „Klassenkampf", nur wenn ihr mithelft, ihn zu schreiben, zu versenden, zu verteilen und zu finanzieren wird er der kühne Organisator und Führer der sozialistischen Freiheitsaktion sein können.

Schart Euch um die KPD und um den „Klassenkampf"!

Schließt Euch zusammen in der roten antifaschistischen Einheitsfront!

Nieder mit der faschistischen Blutsherrschaft!

Nieder mit dem Kapitalismus!

Es lebe die proletarische Diktatur!

Es lebe der Sozialismus!

Kommunistische Partei Deutschlands

Bezirk Halle-Merseburg

 

 

ERDOGAN -

RAUS AUS DEUTSCHLAND !

Aufruf

zum Kampf gegen den Besuch des faschistischen Diktators der Türkei

ERDOGAN

in Köln am 28.9.2018

in Berlin und 29.9.2018 in Köln


Unterstützen wir den Kampf der türkischen Arbeiterklasse und der armen Bauern zur Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen Erdogan-Regimes !
Berlin:  16:00 Uhr Potsdamer Platz
Köln: ab 10 Uhr: Deutzer Werft
15h – Breslauer Platz
sowie 6- 10 weiterer Aufmärsche inklusive der verbotenen Kurden-Proteste

 

Als Stalinisten-Hoxhaisten unterstützen wir die Protestaufmärsche gegen Erdogan und fordern alle Antikapitalisten, alle Anti-imperialisten und Anti-faschisten auf, daran teilzunehmen.

Der weltrevolutionäre Kampf in der Türkei ist nichts "Fernliegendes" oder Gegenstand moralischer Instanzen, sondern muß von allen Weltrevolutionären und Stalinisten-Hoxhaisten gerade aufgrund der Ausplünderung und Unterdrückung der Völker in der Türkei durch den "eigenen", den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD sowie aufgrund der Ausbeutung der Arbeiter und Ex-Bauern aus der Türkei  hier in der BRD in weltproletarisch-internationalistischer Weise propagiert und unterstützt werden!

Nieder mit Weltimperialismus !

Wehrte sich die working class, beteiligte sie sich bei Streiks wie bei Ford 1973 ( unter anderem in Köln!) und bei Nobel 1975 so wurden einige türkische Kollegen im Schnellverfahren zu mehrmonatigen Gefängnisstrafen verurteilt, andere gleich in die Türkei abgeschoben.

In Deutschland verfolgt der türkische Geheimdienst alle Gegner des türkischen Faschismus. Erdogans verlängerter Arm in Deutschland muss restlos zerschlagen werden !

Sehr eng ist die Zusammenarbeit der deutschen Behörden mit den türkischen Faschisten und dem türkischen Geheimdienst, MIT, bei der Verfolgung von revolutionären Arbeitern aus der Türkei. Diese Zusammenarbeit muss angeprangert und revolutionär beseitigt werden.

Darüber hinaus lehnen alle reformistischen, revisionistischen und sozialfaschistischen Organisationen, die auch wieder morgen in Köln zu sehen sind, uns Stalinisten-Hoxhaisten entschieden ab und hintertreiben unseren Kampf mit allen Mitteln.

Eines dieser Mittel ist die Unterstützung der verschiedensten opportunistischen Organisationen aus der Türkei/Kurdistan und Syrien, die alle ein gemeinsames Kennzeichen haben : die Ablehnung der bewaffneten sozialistischen Revolution: die Ablehnung der Errichtung der Diktatur des Proletariats in der Türkei.

Ein anderes Mittel der Sabotage an der proletarischen Revolution in der Türkei ist die Bemühung der Sozialfaschisten, die ausländischen und asylantischen Arbeiter und Asylies an ihrem chauvinistischen Gängelband zu führen.

Es zeigt sich, wenn wir die sozialistische Weltrevolution auch in den Heimatländern der ausländischen und asylantischen Arbeiter und Bauern ausbreiten und unterstützen wollen, heißt das auch, die deutschen Sozialfaschisten und ihre chauvinistischen Machenschaften entschieden zu bekämpfen!

Die Erfahrung der Geschichte der weltrevolutionären Arbeiter- und Bauernbewegung fordert eindringlich im Kampf gegen den Sozialchauvinismus aller Schattierungen die strenge Einhaltung des Prinzips des weltproletarischen Internationalismus.

DIE TÜRKEI IST EIN TEIL DER IMPERIALISTISCHEN WELT.
DIE URSACHE DER AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG DER ARBEITERKLASSE UND DER ARMEN BAUERN IN DER TÜRKEI IST DIE HERRSCHAFT DES TÜRKISCHEN IMPERIALISMUS.

BEFREIEN KANN SICH DIE TÜRKISCHE ARBEITERKLASSE UND DIE ARMEN BAUERN NUR DURCH DIE SIEGREICHE SOZIALISTISCHE REVOLUTION !

Um in der sozialistischen Weltrevolution zu siegen, muss das Weltproletariat das imperialistische Weltsystem in jedem Land der Welt zerschlagen. Also muss in der Türkei auch der Kampf gegen den Faschisten Erdogan in Richtung sozialistische Revolution geführt werden. In diesem Kampf - und ausschließlich in diesem Kampf - stehen wir deutschen Stalinisten-Hoxhaisten und wir Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt solidarisch auf der Seite der türkischen Arbeiterklasse.

 

Zerschlagt die blutige deutsch-türkische Allianz von Imperialismus und Faschismus!
Es lebe die deutsch-türkische Allianz des proletarischen Internationalismus !
Es lebe die deutsch-türkische Allianz der sozialistischen Revolution !
Es lebe die Allianz der deutschen und türkischen Diktatur des Proletariats als ein Bollwerk der Diktatur des Weltproletariats!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Stalinisten-Hoxhaisten
in Deutschland und in der Türkei
- vereinigt euch in der Komintern (SH) !

 

 

 

Protestiert gegen den Erdoganbesuch !

 

Gedichte dazu:

Wenn Erdogan u. seine Dummheit Flügel hätte, wie weit könnte er fliegen?
Wäre Erdogan`s Selbstsucht eine Hure, er wär schon tausendfach bestiegen!
Wäre sozialistische Weltrevolution , wie weit würde Erdogan auf die Schnauze fliegen ?
Nur mit den 5 Klassikern kann man den türkischen Imperialismus besiegen
Selbst Gerechtigkeit und Habgier ernährte 1000 Geier gut.
Doch Gezi Park Proteste 2013, spürte jeder die weltproletarische Wut


Wofür soll man den faschistischen Bluthund Erdogan lieben ?
Wozu diesen Weltkapitalisten respektiern?
Wenn das Weltproletariat irgendwem vertraut kann es dabei nur verliern!
Man will das türkische/kurdische Proletariat nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Erdogan ist wie Trump ein Rassist,

DAS WELTPROLETARIAT HASST EUCH ALLE!!!


Der Rassismus ist auch schwarz, ebenso wie weiss
Jeder ist auf Stimmenfang, für seinen eigenen Scheiß
Die Gülen-Bewegung ist grün, die türkische Nationalflagge rot,
Wenn ihr so korrekt seit, warum wollt ihr andrer Leute tot?
Denn der türkische Nationalismus, ist von seltsamer Gestalt
Sie klagen über Unrecht, doch predigen die repressive Staatsgewalt!


Man will das türkische/kurdische Proletariat nur nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Erdogan ist wie Seehofer ein Rassist,

DAS WELTPROLETARIAT HASST EUCH ALLE!!!


Wofür soll man den faschistischen Bluthund Erdogan lieben ?
Wozu diesen Weltimperialisten respektiern?
Wenn das Weltproletariat irgendwem vertraut, kann es dabei nur verliern!
Man will das türkische/kurdische Proletariat nur nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Erdogan ist wie Assad ein Rassist, DAS WELTPROLETARIAT HASST EUCH ALLE!!!

Wenn das Weltproletariat seiner eigenen Kraft vertraut, kann es dabei nur siegen!



ERDOGAN, YOU FASCIST !
RUN AWAY !


 

Yeah,  the imperialist-fascist regime is still the same,
can't you feel  the workers, farmers , peoples  pain?
But one day  the needle hits your vein,
your fucking politics ain't nothing' like the real thing
We've seen  the junta once before and  now it isn `t something else.

Cool working class und farmers  come on in, red  first may sunshine come on down
These are Erdogans  teardrops of a clown, the circus coming to Cologne (Köln) town
All the opressed  saying is sometimes Erdogan an imperialism better more scared of yourself
You better move!
We said move!
Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run, this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

World Socialist revolution  on the run, see from which class we're coming from
When you see me come and run
Before you see what murder police  running from
No time for question asking, time  capitalism und Opression is passing by
Alright!

Erdogan ,You can't win boy, fascist-imperialism  all tried too
We all 've been lied too, world bourgoisie it's already inside you
Erdogan , Either run right now or you best get ready to die
You better move!
We said move!
Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

Hurry tough guy, run this way
I have got a red world-proletarian  beast at bay!

Promise us when the chance comes
You'll run as fast as you can
Don't you dare look backwards
Run as fast as you can

Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

 

 

ISTANBUL - Gezipark-Proteste 2013

 
 
 

Karl Marx Stadt:

Flagge gezeigt gegen Rechts

Foto von letzten Freitag in KM-Stadt , 21.9 .

Im Kampf gegen den Nazifaschismus. Plakat sieht man leider schlecht. So wie der Reichstagsbrand, wird der Mord an Daniel Hillig dazu instrumentalisiert, den Nazifaschismus zu restaurieren. Das Neue dabei ist bloß, dass sich die braune Brut diesmal nicht zu blöd ist, mit der Israelfahne durch die Kante zu schleifen.

 

Bankenweltkrise und die Fäulnis des Imperialismus

 

 

 

Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen ?
Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften;
andererseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung der alten Märkte.
Wodurch also ?
Dadurch, dass sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert.
(Marx/Engels - Kommunistisches Manifest)

 

 

 

Erlebnisbericht
in München zu
10 Jahre Weltfinanz-Wirtschaftskrise

Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Kleiner Saal 211+212
Veranstalter: Nuit debout Munich und #systemwechsel von attac München
Eintritt: Frei
Kategorie: Vortrag

Referent: Prof.Dr. Christian Kreiß

https://www.youtube.com/watch?v=qe6A38xvRj8

https://www.facebook.com/events/289579351855596/

 

Doch über was gedenken die bürgerlichen Ökonomen zu schweigen ?

Weltfinanz-Wirtschaftskrise nur wegen des Zusammenbruchs der Lehman Bank und europäischen Notenbanken oder faulender, parasitärer Weltkapitalismus?

Wo greift Kreiß jetzt den Weltkapitalismus an ?

 

Bankenweltkrise und die Fäulnis des Imperialismus

 

Die Ursachen für die Weltkrise der Banken und an den Finanzmärkten sind in der weltkapitalistischen Realwirtschaft zu suchen. Sie bekommt auch die Auswirkungen zu spüren – weltweit.

»In der jetzigen Finanzkrise sind wir haarscharf an einem Systemkollaps vorbeigeschlittert« hieß es am 20.04.2008 vom ehemaligen Chef der zweitgrößten schweizer Bank Credit Suisse, die selbst nach Milliardenverlusten im US-Immobiliengeschäft und einem 40%-igen Einbruch ihres Marktwerts im Chaos versinkt. Der Verbrecher Joseph Ackermann, Chef der Deutschen Bank, zweifelt öffentlich an den viel beschworenen »Selbstheilungskräften des Marktes«, während die Deutsche Bank ebenfalls nach Milliardenverlusten und einem mittlerweile 30%-igen Marktwertsverlust in Salamitaktik immer neue Verluste bekannt gibt. Insgesamt, so schätzte der Internationale Währungsfond (IWF), sind in der Krise weltweit 1000 Milliarden (Mrd.) US-Dollar Weltkapital vernichtet worden, wovon bisher erst 400 Mrd. US-Dollar von den Banken eingestanden wurden. Die Tageszeitung Financial Times Deutschland (FTD) sprach sogar von insgesamt zu erwartenden 2000 Mrd. US-Dollar Verlusten.
Von der Immobilienkrise zur Wirtschaftskrise?
Folgt man der allgemeinen Berichterstattung, so begann die jetzige weltweite Finanzkapitalkrise als Immobilienkrise in den USA in der ersten Jahreshälfte 2007. Immer mehr US-amerikanische Familien konnten die Kredite nicht zurückzahlen, die sie für den Bau ihres Hauses aufgenommen hatten. Gleichzeitig begannen die Häuserpreise in den USA sehr rasch zu fallen und diese Kombination riss dann die oben erwähnten Milliardenlöcher in die Bilanzen der Banken, was eine Kettenreaktion auslöste. Aber wie kam die „schwerste Finanzkrise seit der großen Depression in den 20er Jahren“ wirklich zu Stande?

„Zu viele Häuser“ - Die Immobilienkrise ist eine Überproduktionskrise
Die Ursachen der tatsächlichen Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft reichen etwas weiter zurück als bis in den Sommer 2007. Wirtschaftskrisen sind im Weltkapitalismus unvermeidlich. Überproduktion, also eine Produktion von Konsumgütern, die die Marktnachfrage der Arbeiter und kleinen Angestellten regelmäßig deutlich übersteigt, ist die notwendige Folge der Anarchie in der Produktion. Die hergestellte Gütermenge übersteigt die zahlungsfähige Nachfrage deswegen, weil das Weltkapital ständig blind danach strebt, mehr zu produzieren – z.B. Häuser.

Die Tendenz zum Fall der Profitrate beschleunigt das Entstehen des Marktproblems und vertieft die Weltkrisen: Sie zwingt das Weltkapital nämlich, die Daumenschrauben der Ausbeutung immer enger anzuziehen. Außerdem werden Verwertungsmöglichkeiten für das Weltkapital immer seltener, die ausreichende Profitraten bieten. Riesige Massen von Geld suchen so ständig nach Anlage, finden sie jeden Tag statt in der Produktion am Spieltisch der Börse und fanden sie unter anderem in der Spekulation auf einen künftig brummenden Hausverkauf in den USA. Diese Spekulation wirkt verschärfend auf die Auswirkungen der Überproduktionskrise.

Im monopolistischen Stadium des Weltkapitalismus, dem Weltimperialismus, verschärft sich die Problematik der Überproduktion aus weiteren Gründen: So wird aus der Tasche der Arbeiter und Bauern vom Staat eine wachsende Rüstungsindustrie finanziert, so dass diese weniger Produkte am Markt nachfragen können, während sich der Kampf der Monopole um jeden Absatzmarkt zuspitzt und auch dadurch immer neue Kriege fordert. Daher auch das lauter werdende Lamento der Großkonzerne um „Marktenge“ auf der ganzen Welt und die Freude über jeden „neu auftauchenden“ Markt („emerging market“) wie beispielsweise Indien. Daher auch Statements wie das des Top-Börsenzockers Soros vom 15.04.2008.: „Die Zeiten, in denen man schnellen finanziellen Reichtum anhäufen konnte, sind vorbei. Wir treten nun in eine Periode der Reichtumszerstörung ein.“



Die Lage der Arbeiter, Bauern und des Weltkapitals in den USA


Das reichste Prozent der US-Bevölkerung verfügt über mehr als ein Drittel des Gesamtvermögens der USA. Im Gegensatz dazu hat die normale Bevölkerung der USA immer weniger Geld zur Verfügung. Zu sehr schnürt der US-Imperialismus seinem Hinterland die Luft ab: Die umgekehrte Umverteilungspolitik der Bush-Regierung zur Finanzierung ihrer Kreuzzüge auf der ganzen Welt (Kosten allein des Irak-Kriegs: 600 Mrd. US-Dollar) und der erfolgreiche Kampf des US-Kapitals um immer niedrigere Löhne hatten große Teile der US-amerikanischen Arbeiter- und Bauernfamilien finanziell ausbluten lassen. Jede sechste Familie mit Kindern kann sich laut Food Research and Action Center nicht mit ausreichend Nahrungsmitteln versorgen. Heute verdient ein dreißigjähriger Durchschnittsarbeiter zwölf Prozent weniger als vor 30 Jahren, wenn man die Preissteigerung der Lebensmittel berücksichtigt. Der letzte zyklische Aufschwung der USA, den es übrigens ohne die immensen US-Rüstungsausgaben nicht gegeben hätte, war der erste seit dem zweiten Weltkrieg, in dem die Reallöhne nicht gestiegen sind. Und eigentlich hätte es in der US-Wirtschaft schon vor einigen Jahren so richtig krachen müssen, wenn es nicht die Möglichkeit gegeben hätte, den gewaltsamen Ausbruch dieser Widersprüche zu vertagen: Durch die Aufnahme von immer größeren Krediten in immer mehr Lebensbereichen – Hauskauf, Einrichtungsgegenstände, Auto, Studiengebühren – und durch die schleichende Verschiebung des Zahltags durch die ausufernde Benutzung von Kreditkarten bei schlichtweg allen Ausgaben ist es den verarmenden Familien in den USA möglich geblieben, ihren Lebensstandard zu halten oder aber seinen Verfall zu verlangsamen. Im vergangenen Winter etwa mussten sich 27 Millionen US-Haushalte Geld leihen, um Heizöl kaufen zu können. Der durchschnittliche US-Haushalt hat 1,38 mal mehr Schulden angehäuft, als er in einem Jahr verdient und die weitere Ausdehnung der Schuldenbelastung scheint an ihre Grenzen zu stoßen. Inzwischen benutzt der durchschnittliche US-Haushalt mehr als 19% seines verfügbaren Einkommens für Zinszahlungen und Tilgungen seiner Kredite – ein historischer Höchststand. Während also einerseits die Verschuldung der arbeitenden Massen den Ausbruch der Krise hinauszögert, wird sie gleichzeitig für das Finanzkapital zum Instrument immer rücksichtsloserer Aussaugung und bereitet so den Boden für einen um so heftigeren, verschleppten Weltkrisenausbruch. Das gigantische Kreditgeschäft wirkte tatsächlich wie ein Weltkapitalmagnet auf das weltweit anlagesuchende Weltkapital, so dass es sich mit rasanter Geschwindigkeit in den US-Häuser- und Hypothekenmarkt stürzte. Immer mehr Leute wurden unter falschen Versprechungen betrügerische Kreditverträge aufgeschwatzt, die sie niemals zurückzahlen könnten. Allan Greenspan, ex-Chef der US-Notenbank FED, pries diese Kreditverträge als Heilmittel der US-Wirtschaft an. Die armen Familien, die die Kredite wegen zu geringer Löhne dann tatsächlich nicht zurückzahlen konnten, wurden mit dem Wort „subprime“, d.h. minderwertig, bezeichnet und gelten heute als Auslöser der Immobilienweltkrise. Im Januar 2008 wurden in den USA mehr als 45000 Häuser zwangsversteigert, das sind 57% mehr als im Vorjahresmonat. Die durch die zahlungsunfähigen Schuldner entwerteten Schuldscheine rissen diejenigen Akteure in den Abgrund, die am meisten mit diesen Papieren gehandelt hatten. Zuerst traf es die deutsche staatseigene Bank IKB, die unglaubliche 10 Mrd. Euro verlor und heute schon von der Bildfläche verschwunden wäre, hätte der deutsche Staat nicht einen Geldbetrag in ähnlicher Höhe nachgeschossen. Später folgten beinahe alle namhaften Großbanken – häppchenweise – mit Schreckensnachrichten für ihre Aktionäre: Besonders schwer betroffen ist die ehemals weltgrößte US-Bank Citigroup mit bisher eingestandenen 43 Mrd. US-Dollar Verlusten, dicht gefolgt von der größten schweizer Bank UBS mit 38 Mrd. Dollar.



Die „Elastizität“ hat Grenzen


Die Arbeiter-Bauernverschuldung scheint also zunächst die Profitraten des US- und ausländischen Weltkapitals gestützt zu haben, und zwar in doppelter Hinsicht: Erstens konnten nur so die hergestellten Waren verkauft und mit ihrem Verkauf die in ihnen enthaltene Mehrarbeit in Mehrwert umgesetzt, konnten also nur so die Profite vergangener Perioden realisiert werden. Zweitens war so eine neue(!) Verwertungsmöglichkeit für das arbeitslose, überschüssige Weltkapital geschaffen, die immerhin eine Profitrate von etwa 8,4% bot (durchschnittliche Jahresrendite der Real Estate Investment Trusts 2005). Aber die „Elastizität“ dieses Mechanismus ist sehr begrenzt: Das Weltkapital hat den „Kreditbogen“ lange Jahre überspannt – und nun beginnt er zu reißen. Die Pleite der fünftgrößten US-Investmentbank Bear Stearns, die von allen Banken am meisten mit den Immobilienkrediten gehandelt hatte, gilt schon jetzt als der größte Schock der New Yorker Börse seit Jahrzehnten. Die US-Notenbank FED hatte Bear Stearns mit einer Bürgschaft von 29 Mrd. US-Dollar plötzlich vor der absoluten Zahlungsunfähigkeit retten müssen und die sterblichen Überreste für den Spottpreis von 200 Millionen US-Dollar an die Konkurrentin JP Morgan Chase verschenkt. Wäre diese Rettung nicht erfolgt, so hätten, laut Einschätzung der FTD, Giganten des Finanzkapitals wie das weltweit zweitgrößte Industrie- und Finanzmonopol General Electric ins Wanken geraten können. Schließlich ist das „Verbrauchervertrauen“, ein auf Umfragen basierender Wert, der die Konsumnachfrage der US-Haushalte recht gut vorhersagt, auf einem Tiefsstand seit 1973 angelangt. Ein längeres Schrumpfen der aufgeblasenen US-Ökonomie (also eine Rezession) steht unmittelbar bevor oder findet bereits statt. Also massenhafter Rausschmiss von Arbeitern und Bauern, die mit ihren Familien noch mehr in Armut und Kriminalität absinken werden (ca. 3 Millionen US-Amerikaner sind zur Zeit im Knast, also ein Anteil von 1% der erwachsenen Bevölkerung. In der Bundesrepublik Deutschland sind es 0,1%.). „Repariert“ wird die Schuldenmaschine durch zahlreiche Maßnahmen der US-Regierung, wie z.B. das „größte Konjunkturpaket der Menschheitsgeschichte“ (Süddeutsche Zeitung), das aus 162 Mrd. Dollar Steuergutschriften besteht. Für die Abmilderung der Weltkrisensymptome spannt die Bush-Administration den Kreditbogen nur wieder von neuem: Bei der nächsten Krisensituation wird die finanzielle Handlungsfähigkeit des hoch verschuldeten US-Staates noch weiter eingeschränkt sein.



In der Bundesrepublik Deutschland ist alles anders?


Die USA sind das Gravitationszentrum des weltweiten Kapitals. Ein Schrumpfen der US-Wirtschaftsleistung wirft schon längstt seinen langen Schatten, wenn auch wenn mit zeitlicher Verzögerung, auf die Bundesrepublik Deutschland. Es gibt aber auch innerhalb der BRD genug eigenständige Krisenherde, die denen in den USA sehr ähneln und die hier kurz zusammengefasst werden sollen.
Mit „Arbeitsmarktreform“ Hartz IV, „Gesundheitsreform“ und „Rente mit 67“ sowie der Ausdehnung der Leiharbeit und „Flexibilität“ ist es Regierung und Monopolfinanzkapital gelungen, den Lebensstandard der deutschen working class und Bauern zu senken: Laut einer medienwirksamen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind in den letzten Jahren fünf Millionen Werktätige in der BRD aus der „Mittelschicht“ in die „Unterschicht“ gerutscht, während sich das durchschnittliche Realeinkommen innerhalb dieser „Schichten“ auch verringert hat. Das Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ) stellte am 18.4. fest, dass der Anteil der „Geringverdiener“ in der BRD in den letzten zehn Jahren von 15% auf 22% gestiegen sei (USA: 25%). Laut dem sozialfaschistischen DGB lag 2007 der durchschnittliche Nettoreallohn bei 1135 Euro und damit 5% unter dem des Jahres 1992, laut IAQ ist dabei besonders ein Absinken der ohnehin niedrigen Löhne am „unteren Ende“ festzustellen. Wie der Paritätische Wohlfahrtsverband am 23.4.2008 hervorhob, ist der Anstieg der relativen Armut besonders heftig ausgefallen: Seit dem Jahr 2000 sei der Anteil der Arbeiter, die weniger als die Hälfte des Durchschnitts verdienen, also die so genannte Armutsquote, um mehr als 63% gestiegen. Wie in den USA ist auch hierzulande im letzten zyklischen Aufschwung längst der durchschnittliche Reallohn nicht gestiegen. Die letzte Runde der Lohnerhöhungen wurde vollständig von der Inflation, also der Preissteigerung der Lebensmittel, aufgefressen. Als Folge dieser zunehmenden Verarmung der deutschen Arbeiter und Bauern hat der durchschnittliche deutsche Haushalt inzwischen 1,07 mal mehr Schulden, als er in einem Jahr verdient (USA: 1,38). Trotz der Schuldenaufnahme werden in der BRD immer weniger Waren verkauft. Der Export wird für das deutsche Kapital immer wichtiger: Die Warenexporte haben sich deshalb bis 2008 in den letzten zehn Jahren davor mehr als verdoppelt und betrugen damals schon 49% der Gesamtproduktion. Der Stachel des eigenhändig untergrabenen Binnenmarkts sitzt immer tiefer im Fleisch des deutschen Imperialismus und treibt ihn zur Eroberung von neuen Einflussgebieten und Absatzmärkten, wie z.B. Osteuropa.



Krise in der Bundesrepublik Deutschland ...


Währenddessen sind es gerade die deutschen Großbanken, die nach ihren US-Rivalen am schwersten von Verlusten im Zuge der US-Immobilienkrise betroffen sind. Laut einer Untersuchung der Citibank warten außerdem noch 250 Mrd. Euro an „Ramschkrediten" in ihren Büchern. Besonders verletzlich ist die Deutsche Bank, weil ihr Eigenkapital im Vergleich zu ihrem Umsatz mit laut FTD etwa 2,5% besonders mickrig ist – ein Rekord unter den Großbanken und weniger als z.B. Bear Stearns (s.o.).
Und was tut der deutsche Staat unterdessen? Die wegen ausbleibenden Profiten verringerten Einnahmen aus Profitsteuern werden seinen Haushalt mit mehr als 10 Mrd. Euro treffen. Dieser Haushalt wird aber de facto aus Lohnsteuereinnahmen, also aus den Taschen der arbeitenden Massen finanziert. Für die Weltkrisenverluste der besonders spekulationsfreudigen Landesbanken (WestLB, SachsenLB, BayernLB,...) und der ebenfalls staatseigenen IKB-Bank in Höhe von mehr als 25 Mrd. Euro ist „er“ ja bereits großherzig in die Bresche gesprungen. Das brachte Mitte April 2008 unter anderem den sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt (CDU) um seinen Posten, nachdem Tage zuvor schon die für die IKB-Bank mitverantwortliche Matthäus-Maier (SPD) den Chefsessel der staatseigenen KFW-Bank abgeben musste. Pro Erwerbstätigen haben sich durch die Verluste der Staatsbanken – bisher – Steuergelder in Höhe von etwa 1000 Euro in „Bankenflicken“ verwandelt. Merkel, Beck & Co werden sich denken, dass sie dieses Geld durch die Bahn-Privatisierung und weitere Frontalangriffe auf das Sozialsystem schon wieder auftreiben, um es anschließend, wie eigentlich geplant, den deutschen Monopolen in den Hintern blasen zu können.



... Krise in Europa


Bundesrepublik Deutschland und ganz Europa sahen wahrscheinlich eine teils hausgemachte, teils angesteckte Wirtschaftsweltkrise auf sich zukommen, die schätzungsweise mit etwa einjähriger Verzögerung der US-Rezession folgen wird. Schon damals vor 10 Jahren kündigte sich im Kleinen an, was das bedeutet: Die WestLB wird 1700 Angestellte auf die Straße setzen.

In Großbritannien hatte im September 2007 die Bausparkasse Nothern Rock wegen Verflechtungen im US-Häusermarkt beinahe bankrott gemacht. Bei Bekanntwerden der Schreckensnachrichten bildeten sich Schlangen tausender besorgter Kleinanleger vor den Bankfilialen, die an Bilder aus der Weltwirtschaftskrise von 1929 erinnerten. Die Bankleiche wurde daraufhin übrigens für 34 Mrd. Euro –verstaatlicht! Am 21.4.2008 wurde zudem bekannt, dass auf Staatsrisiko 63 Mrd. Euro an strauchelnde Banken verliehen werden. Die wie in den USA rasant zunehmenden Zwangsversteigerungen und noch schneller fallenden Häuserpreise tragen ihren Teil dazu bei, die Lage für die britischen Banken weiter zu verschärfen. Auch in Großbritannien sanken die Reallöhne und der durchschnittliche britische Haushalt hat 1,64 mal mehr Schulden, als er in einem Jahr verdient (weltweiter Höchstwert). Hier wird die Krise hart zuschlagen.
Osteuropa, der „Hinterhof“ der EU-Kernländer, allen voran der BRD, wird nach Einschätzung des IWF 2008 besonders hart von der Weltkrise getroffen werden, was ja dann auch so kam. Diese Staaten, deren nationale Wirtschaft gerade durch die EU-Ost-Erweiterung geschwächt wurde, befinden sich in einer kritischen Situation. Die Inlandsnachfrage, von der besonders die ausländischen Monopole profitieren, ist hier in den letzten Jahren rasant gewachsen – kreditfinanziert. In Rumänien, Bulgarien, in Polen und dem Baltikum wuchs die Verschuldung der Haushalte durchschnittlich um knapp 50% – allein während des letzten Jahres!



einziger Ausweg:
sozialistische Weltrevolution!


Diese schreienden Widersprüche: überquellender Reichtum auf der einen und sich verschärfende Not auf der anderen Seite; überflüssiges Weltkapital gegenüber überflüssig gemachten Weltproletariat; immer mächtigere Ergebnisse des technischen Fortschritts zur planmäßigen Steuerung von Natur und Produktion gegenüber immer kopfloserer und unkontrollierbarerer Ökonomie; – diese schreienden Widersprüche kommen in der Weltkrise zum gewaltsamen Ausbruch. Jeder Zyklus der weltkapitalistischen Ökonomie treibt sie heute – im Zeitalter des Weltimperialismus – schon deshalb ihrem Ende entgegen, weil die Maßnahmen der „Krisenbewältigung“ den Ausbruch der nächsten, heftigeren Krise schon vorbereiten. Jeder dieser gewaltsamen, zyklischen Ausbrüche ist für die working class und Bauern ein neuer Anlass, sich von den lähmenden Fesseln des weltimperialistischen Systems zu befreien, dessen Produktivkräfte ihm längst über den Kopf gewachsen sind und seinen Rahmen endlich sprengen wollen, das für sie nichts zu bieten hat als Ausbeutung, Unterdrückung, ungerechten Krieg und Barbarei. Der Ausweg aus diesem faulenden Weltsystem ist die sozialistische Weltrevolution, die mit der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats die Produktivkräfte in die Verfügung der working class gestützt auf die Bauern und ihrer Verbündeten übergibt und die mit dem Weltsozialismus die Grundlage für eine planmäßige Steuerung der Produktion legt – eine Produktion, die sich nach den Bedürfnissen der der einfachen Leute richtet.

Fazit :

Diese Veranstaltung zeigte einmal mehr die üble Rolle der bürgerlichen Pseudoökonomen und Staatsgläubigkeit angesichts der Weltkrise des Weltkapitalismus.

Daß alle Welt von einer Krise des Weltkapitalismus zu mindest eine Ahnung bekommen hat, ist nicht ganz ungefährlich für das Weltkapital. Um so wichtiger werden jene sich als "fortschrittliche" ausgebende Pausenclowns des Weltkapitals, die im Saal und auf den Sesseln der Talshows "Lösungen" anbieden, die keine sind. Sie haben nur eine einzige Funktion: Illusionen in Staat und Weltkapital zu schüren, Illusionen in die Reformierbarkeit des Weltkapitalismus zu schüren.

 

„Um die Weltwirtschaftskrisen abzuschaffen muss man den Weltkapitalismus abschaffen, muss man das ganze kapitalistische System abschaffen und das sozialistische System errichten - in jedem Land – und weltweit, eben deshalb, um die Wiederholung der Restauration des Kapitalismus in einem sozialistischen Land nunmehr unmöglich zu machen!“
Komintern [SH]

 

 

Die Finanzkrise (Schaubild)

 

 

 

 

STALIN ÜBER DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISE

Worum handelt es sich also?

 

Was ist die Ursache dafür, dass die UdSSR trotz ihrer kulturellen Rückständigkeit, trotz des Mangels an Kapital, trotz des Mangels an technisch erfahrenen Wirtschaftskadern sich in einem wachsenden wirtschaftlichen Aufstieg befindet und an der Front des Wirtschafsaufbaus entscheidende Erfolge aufzuweisen hat, während die führenden kapitalistischen Länder trotz des Überflusses an Kapitalien, trotz des Überflusses an technischen Kadern und trotz eines höheren Kulturniveaus sich im Zustand einer wachsenden Wirtschaftskrise befinden und auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Entwicklung Niederlage auf Niederlage erleiden?

Die Ursachen liegen im Unterschied der Wirtschaftssysteme bei uns und bei den Kapitalisten.

Die Ursache liegt in der Unhaltbarkeit des kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Die Ursache liegt in den Vorzügen des sowjetischen Wirtschaftssystems gegenüber dem kapitalistischen System.

 

Was ist kapitalistisches Wirtschaftssystem?

 

Kapitalistisches Wirtschaftssystem bedeutet:

 

1. Die Macht im Lande gehört den Kapitalisten;

2. die Produktionsinstrumente und -mittel sind in den Händen der Ausbeuter konzentriert;

3. die Produktion ist nicht dem Prinzip der Verbesserung der materiellen Lage der werktätigen Massen, sondern dem Prinzip der Sicherung eines hohen kapitalistischen Profits untergeordnet;

4. das Volkseinkommen wird nicht im Interesse einer Verbesserung der materiellen Lage der Werktätigen verteilt, sondern im Interesse der Sicherung maximaler Profite der Ausbeuter;

5. die kapitalistische Rationalisierung und das rasche Wachstum der Produktion, die das Ziel verfolgen, den Kapitalisten hohe Profite zu sichern, stoßen auf die Schranke der Verelendung und der materiellen Schlechterstellung der werktätigen Millionenmassen, die nicht immer die Möglichkeit haben, ihre Bedürfnisse auch nur im Rahmen des äußersten Minimums zu befriedigen, was unvermeidlich den Boden vorbereitet für Überproduktionskrisen, für das Wachstum der Arbeitslosigkeit und des Massenelends;

6. die Arbeiterklasse und die werktätigen Bauern sind Ausgebeutete, die nicht für sich selbst, sondern für eine fremde Klasse, für die Klasse der Ausbeuter arbeiten.

Das sind die Vorzüge des sowjetischen Wirtschaftssystems gegenüber dem kapitalistischen Wirtschaftssystem.

Das sind die Vorzüge der sozialistischen Wirtschaftsorganisation gegenüber der kapitalistischen Organisation.

Das ist die Ursache dafür, dass es bei uns, in der UdSSR, einen wachsenden Wirtschaftsaufstieg und bei ihnen, den Kapitalisten, eine wachsende Wirtschaftskrise gibt.

Das ist die Ursache dafür, dass bei uns, in der UdSSR, das Wachstum des Verbrauchs (die Kaufkraft) der Massen dauernd das Wachstum der Produktion überholt und damit die Produktion vorwärtstreibt, während umgekehrt bei ihnen, den Kapitalisten, das Wachstum des Verbrauchs der Massen (der Kaufkraft) nie Schritt hält mit dem Wachstum der Produktion, sondern ständig hinter ihm zurückbleibt und die Produktion immer wieder zu Krisen verdammt.

Das ist die Ursache dafür, dass es bei ihnen, den Kapitalisten, als durchaus normal gilt, wenn während der Krisen der „Überfluss“ an Industriewaren vernichtet und der „Überschuss“ an landwirtschaftlichen Produkten verbrannt wird, damit die hohen Preise gehalten und hohe Profite gesichert werden können, während man bei uns, in der UdSSR, die solcher Verbrechen Schuldigen ins Irrenhaus stecken würde. (Beifall.)

Das ist die Ursache dafür, dass dort, bei den Kapitalisten, die Arbeiter streiken und demonstrieren und den revolutionären Kampf gegen die bestehende kapitalistische Macht organisieren, während wir bei uns, in der UdSSR, ein Bild des großen Arbeitswettbewerbs von Millionen Arbeitern und Bauern vor uns haben, die bereit sind, für den Schutz der Sowjetmacht ihr Leben einzusetzen.

Das ist die Ursache für die Stabilität und Festigkeit der inneren Lage der UdSSR, für die Labilität und Brüchigkeit der inneren Situation in den kapitalistischen Ländern.

Man muss schon sagen, dass ein Wirtschaftssystem, das nicht weiß, was es mit dem „Überfluss“ seiner Produktion anfangen soll, und gezwungen ist, ihn zu verbrennen, während unter den Massen Not und Arbeitslosigkeit, Hunger und Ruin herrschen – dass ein solches Wirtschaftssystem über sich selbst das Todeurteil fällt.

Die letzten Jahre waren eine Periode der praktischen Prüfung, eine Periode des Examens der beiden einander entgegengesetzten Wirtschaftssysteme, des sowjetischen und des kapitalistischen Systems. In diesen Jahren wurden immer wieder der „Untergang“ und der „Zusammenbruch“ des Sowjetsystems prophezeit. Noch mehr redete und sang man Lobeshymnen von der „Prosperität“ des Kapitalismus. Und die Wirklichkeit? Diese Jahre haben nich einmal gezeigt, dass das kapitalistische Wirtschaftssystem ein unhaltbares System ist, dass das sowjetische Wirtschaftssystem über Vorzüge verfügt, von denen kein einziger bürgerlicher Staat, und sei er auch der „demokratischste“, der „volksumfassendste“ usw., auch nur zu träumen wagt.

In seiner Rede auf der Konferenz der KPR(B) im Mai 1921 sagte Lenin:

„Jetzt wirken wir auf die internationale Revolution hauptsächlich durch unsere Wirtschaftspolitik ein. Auf die Russische Sowjetrepublik sind die Augen aller gerichtet, aller Werktätigen in allen Ländern der Welt ohne jede Ausnahme und ohne jede Übertreibung. Das ist erreicht. Die Kapitalisten können jetzt nichts mehr verschweigen, nichts mehr verbergen, sie suchen daher vor allem nach unseren wirtschaftlichen Fehlern und unseren Schwächen. Der Kampf ist im Weltmaßstab auf dieses Gebiet übertragen. Lösen wir diese Aufgabe, dann haben wir im internationalen Maßstab bestimmt und endgültig gewonnen“ (4. Ausgabe, Bd. 32, S. 413, russ.)

 

(1930)

 

 


Gedicht:

 

Weltwirtschaftskrise
am 29. Oktober 1929
Weltwirtschaftskrise 2008,

tiefste anhaltende Weltfinanz- und Bankenkrise:


Staatsbankrotte und Bankencrashs überall.
Alles kurz vor dem großen Knall.
Rezession und Pleitekapital in jedem Land
"Vaterland ist abgebrannt !"
Spekulationsblasen und Börsenkrach auf der Welt,
wo doch nur der Maximalprofit zählt
Kollegen, die kämpferisch sind, werden registriert
von Arbeiteraristokraten verpfiffen, aus dem Betrieb ausradiert



Hakenkreuze an der Wand.
Der Frieden ist nur Schein im Land
Bonzen und Oligarchen mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist.
Die Kirche ist auch mit dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
Hitlers Erben schreien nach weltimperialistischem Krieg
Doch das Weltproletariat kämpft bis zum Sieg !



Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Wir werden nicht warten bis alles krepiert !
Auge um Auge, Faust um Faust !
Unten gegen oben, Klasse gegen Klasse , schmeißt sie endlich raus!



Die Obrigkeit und Weltbourgoisie ist uns eine Qual
eure Profitmaximierung uns scheiß egal!
Weltreaktion will uns verrecken sehn,
doch nicht, wenn wir auferstehen.
Bevor wir verrecken, dann Hand in Hand
zerschlagen wir die Diktatur der Weltfinanz !
Sturm bricht los über Nacht !
Arbeiter und Bauern vereinte Macht
"Arbeiter" - dies Wort steht nicht für Vollpfosten
Ausbeutung und Unterdrückung ist zum Kotzen !
"Werktätige" - dieses Wort steht nicht für Lumpenproletariat
"Bauern" - dieses Wort steht nicht für Arsch
Alles Lug und Trug
Doch davon haben wir genug!


UNITED WORKERS !
UNITED PEASANTRY !
UNITED & STRONG !

UNITED & WIN !!

 

 

Wir sind dabei, unser

 

Stalin-Archiv

 

zu erneuern.

 

! Alle PDF downloads sind neu !

 

STALIN WERKE

ONLINE-TEXTE - NEU

[ auf Beschluss der Komintern (SH) ]

 

Vorwort der Komintern (SH)

 

 

Stalin Band 1

wieder Online !

weitere Bände werden folgen ...

 

 

 

BAND 1

1901 - 1907

 

1901

1904

1905

1906

 
 
NEU

 

Stalin

BIOGRAPHISCHE CHRONIK

Herausgeber: Komintern (SH)

 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland

9. November 1938 - 80 Jahre Reichskristallnacht

(Deutsche Sektion)

20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.