2020

Juni

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

 

 

1974 - Nr. 5, September-Oktober

 

 

vor 90 Jahren ...

 

Der 16. Parteitag

der KPdSU (B)

26. Juni 1930

 

spezielle Webseite

XVI. Parteitag der KPdSU (B)

[mit vielen neuen historischen Dokumenten zum ersten Mal veröffentölicht]

 

Stalin spricht

am 27. Juni 1930 auf dem 16. Parteitag

STALIN

Politischer Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees an den XVI. Parteitag der KPdSU(B)

 

 

 

 

 

75. Todestag

In Gedenken an den Genossen Nikolai Bersarin

Nikolai Erastovich Berzarin wurde am 1. April 1904 in St. Petersburg in einer Arbeiterfamilie geboren. Nikolai, sein Bruder und vier Schwestern blieben früh ohne Eltern: sein Vater starb 1917, seine Mutter 1918.

1913 trat besuchte er Abendkurse an der Petrograder Grundschule und schloss eine Buchbinderlehre ab.

Am 14. Oktober 1918 trat Bersarin freiwillig in die Rote Armee ein und kämpfte an der Nordfront gegen die anglo-amerikanischen Interventionisten. 1921 beteiligte er sich an der Niederschlagung des Kronstädter Aufstands als Assistent des Chefs einer Maschinengewehrabteilung in der Region Amur (1924).

Seit 1922 Mitglied der Komsomol.

Seit 1926 ist er nach Abschluss der Ausbildung zum Infanterieoffizier in Moskau Mitglied der KPdSU.

1925 war er mit Natalya Prosinyuk verheiratet, einer Mitarbeiterin von Sparkassen, mit der sie zwei Töchter hatten: Larisa (1926) und Irina (1938). Er absolvierte 1925 Maschinengewehrkurse und 1927 Kurse des Kommandostabes des Sibirischen Militärbezirks.

1927 kehrte er nach Sibirien - Irkutsk zurück, wo er zum Kommandeur der Ausbildungseinheit der Kommandantenschule ernannt wurde.

Aktiv an Schlachten auf der CER beteiligt.

Von 1933 bis 1935 - diente in der OKDVA-Zentrale in Chabarowsk. Von 1935 bis 1937 - Kommandeur der 26. Infanteriedivision in Fernost.

Bis 1938 - Bersarin, Chefausbilder im Hauptquartier der Amur-Gruppe.

1938 nahm er als Kommandeur der 32. Infanteriedivision an Schlachten in der Nähe des Hassan-Sees teil. Im Dezember 1938 wurde er zum Kommandeur des 59. Schützen-Corps OKDVA und im Juli 1940 zum stellvertretenden Kommandeur der 1. Rote Banner Armee der Fernostfront ernannt.

26. Mai 1940 N.E. Bersarin wurde der Titel eines Generalmajors verliehen.

Im Zweiten Weltkrieg trat N.E. Bersarin der 27. Armee des baltischen Sondermilitärbezirks bei und befehligte dann die 34. Armee der Nordwestfront. Er war stellvertretender Befehlshaber der 61. Armee, 20. Armee und Befehlshaber der 39. Armee an der West-, Kalinin- und 1. Ostseefront. Im März 1943 wurde er in der Nähe von Vyazma schwer verwundet, danach blieb er bis August 1943 in einem Militärkrankenhaus.

Seit Mai 1944 befehligte er die 5. Schockarmee bei den Offensivoperationen der sowjetischen Streitkräfte: Iasi-Chisinau, Weichsel-Oder, Berlin. Bei der Erstürmung Berlins wurde die 5. Schockarmee unter dem Kommando von Bersarin mit einer Kampfmission von besonderer Bedeutung betraut - der Besetzung des Regierungsviertels in der Innenstadt, einschließlich der Reichskanzlei, in der sich Hitlers Hauptquartier befand. Die Bersarina-Schockarmee trat am 21. April in Berlin-Marzahn (Berlin-Marzahn) ein.

In Anbetracht des erfolgreichsten Vormarsches der 5. Schockarmee während des Angriffs auf Berlin und der herausragenden persönlichen Qualitäten ihres Kommandanten, der am Vorabend der Berliner Operation den Titel eines Helden der Sowjetunion erhielt, ernennt Marschall Schukow Bersarin am 24. April 1945 zum ersten sowjetischen Kommandanten und Chef der sowjetischen Garnison in Berlin.

Am 28. April 1945 wurde der von Bersarin unterzeichnete Befehl Nr. 1 "Über die Übertragung aller Macht in Berlin in die Hände des sowjetischen Militärkommandanten" veröffentlicht. Das Büro des Stadtkommandanten befand sich im Bezirk Lichtenberg (Berlin-Lichtenberg), während sich das Hauptquartier der ebenfalls untergeordneten sowjetischen Garnison im Bezirk Karlshorst (Berlin-Karlshorst) befand.

 

Hey Nikolai Bersarin !

Hey Nikolai Bersarin!
Hey Nikolai Bersarin !


Hörst du die Kampfschreie der Roten Arbeiter- und Bauernarmee in der Nacht,
der Geist unsres Nikolai Bersarin ist erwacht.
Nikolai Bersarin aus Leningrad, unsere Kämpfernatur aus dem hohen Norden,
für unzählige Klassenschlachten bekam er den Rotbannerorden
unerschrocken und von Lenin und Stalin gesandt.
das konterrevolutionäre Pack in Kronstadt in Grund und Boden gestampft


Hey Nikolai Bersarin !
Hey Nikolai Bersarin!
Hey Nikolai Bersarin !


Nikolai Bersarin u. seine Klassenbrüder gehen durch die Hölle für das
was wir lieben,
Nikolai Bersarin u. seine Klassenbrüder sind immer am kämpfen, immer am
siegen.
Nikolai Bersarin aus Leningrad, unsere Kämpfernatur aus dem hohen Norden,
für unzählige Klassenschlachten bekam er den Leninorden
unerschrocken und von Lenin und Stalin gesandt.
Befreite Nikolai Bersarin zusammen mit der Komsomol schon so machnes Land.


Hey Nikolai Bersarin !
Hey Nikolai Bersarin!
Hey Nikolai Bersarin !


Weltsowjetunion wird neu entstehn,
am Horizont wird man rote Spartakusbanner sehn.
Hoch die Faust unseren Nikolai Bersarin, den stolzen Klassenkrieger -
spürt ihr seinen Zorn,
Haut den Trotzkisten und Maoisten eins vor`s Horn
sozialistische Weltrevolution, fühlt ihr wie die Erde bebt.
auf das das weltrevolutionäre Erbe u. Werke von Nikolai Bersarin lebt


Hey Nikolai Bersarin !
Hey Nikolai Bersarin!
Hey Nikolai Bersarin !


Hörst du die Kampfschreie der Roten Arbeiter- und Bauernarmee  in der Nacht,
der Geist unsres Nikolai Bersarin ist neu erwacht.
Nikolai Bersarin aus Leningrad, unsere Kämpfernatur aus dem hohen Norden,
für unzählige Klassenschlachten bekam er den  Rotbannerorden u. Leninorden
unerschrocken und von Lenin und Stalin gesandt.
das konterrevolutionäre Pack in Kronstadt in Grund und Boden gestampft
Befreite Nikolai Bersarin zusammen mit der Komsomol schon so machnes Land.


Hey Nikolai Bersarin !
Hey Nikolai Bersarin!
Hey Nikolai Bersarin !



Bersarin zum letzten Kampf bereit


Nikolai Bersarin ist in der Roten Arbeiter- und Bauernarmee, sie gehen
drauf und dran,
in den ersten Reihen, gegen die Invasionstruppen in Archangelsk greifen
wir mutig an.
Den Völkern der Welt der Magen hungerleer,
Nikolai Bersarin mußte, der Weg zum Kommunnismus ist nur der Griff zum
Gewehr.
Auch gegen das konterrevolutionäre Pack in Kronstadt stand Nikolai
Bersarin zum letzten Kampf bereit;
erst wenn die Klassenfeinde u. Sozialfaschisten die Schnauze halten,
erst dann sind die Ausgebeuteten befreit.
Kein Wort mehr vom Verhandeln, solch Opportunismus doch nicht helfen kann,
mit unserm Marx, Engels, Leninn, Stalin und Enver Hoxha greifen wir
mutig an.
Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin u. Enver Hoxha, denn Proletarier
aller Länder maschieren schon,
wir Bauern u. Proleten stürmen vor im Zeichen der sozialistischen
Weltrevolution.
Sprung auf die Barrikaden, der Tod besiegt uns? -das denkst auch du nur,
wir sind die Rote Weltarmee der proletarischen Weltdiktatur!

 

 

 

Weg mit den Bismarckstatuen !

Wenn Statuen von revolutionären Führern der Arbeiterklasse abgerissen werden, klatscht die Bourgeoisie Beifall. Das ist ein ganz legaler Staatsakt.

Wenn aber Statuen von Rassisten, Arbeitermördern und imperialistischen Kriegsführern gestürzt werden, hetzen die kapitalistischen Medien gegen dich und man schickt dir die Polizei auf den Hals.

Alles eine Klassenfrage !

Unter der Diktatur des Proletariats wird das genau umgekehrt gehandhabt !

 

Leserbrief

an die Redaktion

https://www.mopo.de/hamburg/mit-blutroter-farbe-farb-attacke-auf-bismarck-denkmal-in-hamburg-36852864

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/staatsschutz-ermittelt-bismarck-denkmal-in-altona-besudelt-71293084.bild.html

jawohl! endlich  - weg mit dem reaktionären Dreck!

Warum sind immer nur die Hamburger so cool und klassenbewußt drauf?
Warum werden die reaktionären Bismarck-Statuen nicht in München, Berlin,
Öübeck, Kiel, Mannheim, Bielefeld, Bremen, Aschberg, Nürnberg und wer
weiß sonst noch wo geschliffen? Versteh ich jetzt die Logik nicht.

Kein
Wunder versinkt das deutsche Volk immer tiefer im Schlamm des reaktionären Spießertum.

In den USA und Großbritannien werden weltreaktionäre Denkmäler von
Rassisten und Sklaventreiber schon vor dem Mord von George geschliffen
und bei uns ermittelt der Staatsschutz.

Karl Marx und Friedrich Engels sind ganz großer Kämpfer und geschwoerene Feinde gegen den Reaktionären Bismarck. Unter Federführung Bismarck wurden die antikommunistischenn sogenannten "Sozialistengesetze" veranlaßt, und bei diesen Kölner Prozessen wurden die "Staatsfeinde" Marx und Engels vor`s Gericht gezerrt.

 

 

 

 

kurzer Erlebnisbericht

gegen Corona Leugner und Aluhüte



kurzer Erlebnisbericht vom Kampf gegen die "Freiheitsdemo" der faschistischen Verschwörungsideologen, Querfront und Esoteriker
am Samstag 13. Juni

Erneut verbreiteten die Corona Leugner und Aluhüte auf den Augsburger Plärrer ihre reaktionäre Propaganda. Auf dieser Veranstaltung, bei welchen die Bullen vom USK streng am Eingang die Gegenprotestler kontrollierten und akribisch die Schilder begutachteten, gab es von dieser reaktionären Veranstaltung Bestrebungen rechte und "linke" Spinner zu vereinen. Deshalb spricht man von Querfront. Oder anders ausgedrückt: Faschisten und Sozialfaschisten sind Zwillinge. Die Führer und Gastredner auf der Bühne leugneten immer wieder den Corona-Virus, verharmlosten und verleumdeten die Opfer und Todeszahlen generell,
besonders auch in Augsburg.  Die Gegenproteste fielen diesmal eher gering bis sehr dürftig aus, dafür aber sinken die Teilnehmerzahlen der
Corona-Leugner und Verschwörungstheretiker kontinuierlich massiv. Das versuchte man auf der Bühne noch zu vertuschen mit Sprüchen wie: man
habe erfolgreich gegen Einvernehmungsversuche von rechts und links bestanden. Wo waren eigentlich die Zecken vom Infoladen und die
PDS-Jugend des LINKEn Sektors, die immer das Maul aufreißen und ganz besonders schnell bei der Sache sind stalinistisch-hoxhaistischen Kräften bei irgendwelchen Aktionen und Veranstaltungen aus
antikommunistischen Motiven "auszuschließen" und Hausverbote auszusprechen?

Das Corona-Virus als Vorwand!

Es ist nicht zu bezweifeln, dass sich in fast allen Ländern der Erde Corona-Viren in großem Ausmaß verbreitet haben und dass die durch diese Viren hervor gerufene Atemwegserkrankung gerade bei Leuten mit bestimmten schweren Vorerkrankungen und sehr alten Personen auch zum vorzeitigen
Tod beigetragen hat und weiter beitragen kann. Die Diskussion darüber, was dagegen zu tun ist, umfasst medizinische Fragen auf die hier nicht
eingegangen werden soll (wo ist welcher Mundschutz sinnvoll und wo nicht, welche Vorsichtsmaßnahmen sind überhaupt sinnvoll oder nicht usw.). In hunderten von sich widersprechenden Einschätzungen werden
angeblich alternativlose Meinungen zu solchen und anderen Fragen verbreitet, die momentan die Gehirne vernebeln. Das kann hier nicht entwirrt werden. Es sollen lediglich einige zentrale dialektische Einschätzungen festgeschrieben werden. Immer wenn ein imperialistischer Staat eine Chance wittert, mit einer real existierenden oder teilweise selbst herbeigeführten Weltkrise oder Bedrohung, insbesondere bei Naturereignissen, eine Verschärfung seiner ökonomischen, sozialen und politischen Maßnahmen durchführen zu können, wird er diese Chance wahrnehmen. Ganz offensichtlich sind die Staaten des Weltimperialismus keinesfalls auf eine Ausbreitung einer Infektionskrankheit vorbereitet, wie sich das auch schon im Winter 2017/2018 zeigte, als selbst nach offiziellen Angaben ca. 25.000 vor allem sehr alte und schwer kranke Leute in acht Wochen an der jährlich wiederkehrenden Grippe durch
Influenzaviren verstarben und der deutsche Staat nichts unternahm. Der deutsche Staat ist, wie jeder andere Staat auf dieser Welt, aber durchaus darauf vorbereitet, auszuloten, welche Chancen sich ihm unter dem Vorwand der Abwehr der „Corona-Katastrophe“ bieten.


Weltgesundheitsprogramm

der Komintern (SH)

 

 

 

 

1974 - Nr. 4, Juli-August

 

 

 

 

1974 - Nr. 1, Januar-Februar

 

 

vor 79 Jahren ... 

22. Juni 1941

Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 

 

"Genosse Stalin führte den Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetvölker zum Sieg über die nazi-faschistischen Okkupanten und verteidigte ehrenvoll die welthistorischen Errungenschaften der Oktoberrevolution.

Die internationalistische Bedeutung des Großen Vaterländischen Krieges besteht darin, dass Genosse Stalin - als Führer des Weltproletariats - damit den Weg ebnete für den Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab."

Komintern (SH)
22. Juni 2015

 

 

 

1974 - Nr. 3, Mai-Juni

 

 

 

Lohnabbau

Neue Steuern, neue Zölle,

Eine neue Arbeitslosenwelle.

Arbeitsmann !

Dich geht es an.

Hast du gehört ?

Der Finanzminister hat erklärt:

"Jeder muss den Riemen enger schnallen."

Wenn nicht,

wird unsere Schupo knallen.

Prolet?

Wie lange lässt du dir das noch gefallen ?

 

Gedicht aus "Rote Fahne" vom 2. Juli 1930

 

Gegen Massenarbeitslosigkeit und Massenelend !

Für die sozialistische Weltrevolution !

Komintern (SH)

 

 

Vertuschung des Bazillusmordes?

aus: "Rote Fahne" vom 6. Juli 1930

 

 

Arbeiterdichter

HANS MARCHWITZA

zum

130. Geburtstag

(25. Juni 1890 – 17. Januar 1965)

 

Gedicht 

130. Geburtstag Hans Marchwitza


Vor 130 Jahren wurde Hans Marchwitza geboren im schlesischen Land,
später nahm er in der Soldatenratswehr sein Schicksal selbst in die Hand.
Er war Gründungsmitglied des Deutschen Schriftstellerverbands.
Dieser Hans Marchwitza, er war so klassenbewußt, mutig, so stark und
voller Stolz.
Er zog in die weite Welt hinaus und seine Literatur hat alles überrollt
Die Rote Ruhrarmee führte die Kämpfe, das Klassenbewußtsein war ihn geweiht,
eine Schlacht haben die Bergarbeiter niemals verloren, denn Marchwitza
stand für sie bereit.


Hans Marchwitza, das Ziel deiner Reise war bekannt.
So ging es mit den Internationalen Brigaden in den Bürgerkreig im
spanischen Land.
Weltsowjetunion, das Land ihrer Träume, dafür kämpften sie bis zum Heldentod
1965 in Potsdam gestorben in allen Ehren im Schimmern des Morgenrots.
Gesänge der Internationnale erklingen als Dankbarkeit für seinen Mut,
"Schlacht vor Kohle", "Die Heimkehr der Kumiaks", alles proletarisches
Gedankengut


Oh, es kommt der Tag an dem flattern massenweise Spartakusfahnen,
seht zurück auf Hans Marchwitza, von ihn lernst du Streiks planen,
schaut nur her, das Sein bestimmt das Bewusstsein,
dann ziehst auch du dir den "Sturm auf Essen" rein
und wirst auch du ein echter Prolet sein


Und auch du kannst von Hans was lernen, seine Erzählungen setzten Herzen
in Brand,
nur Mut, Klassenbewußtsein u. Stolz musst du besitzen, dann wirst du von
Kollegen anerkannt,
mit dem Karl-Marx-Orden wurde Hans ausgezeichnet für seinen
proletarischen Verstand
Gerechtigkeit und Ordnung in der Weltsowjetunion, so heißt die Devise dort,
es ist das Land der Erfüllung, danach kommt Kommunismus, für uns der
heiligste Ort
die Gründung des Deutschen Schriftstellerverbands hat Marchwitza mit
vollbracht
und Hans Marchwitza kämpfte sein ganzes Leben, auch bis ins tiefste
Dunkel der Nacht.


Oh, es kommt der Tag an dem flattern massenweise Spartakusfahnen,
seht auf Hans Marchwitza zurück, von ihn lernst du Streiks planen,
schaut nur her, das Sein bestimmt das Bewusstsein,
dann ziehst auch du dir den "Sturm auf Essen" rein
und dann wirst auch du ein echter Weltprolet sein



 

neu

Arnold Zweig

Rückblick auf Barbarei und Bücherverbrennung

 

 

ALBANIEN HEUTE

ARCHIV

1973 - 1985

 

1974

 

1974 - Nr. 2, März-April

 

 

 

1973 - Nr. 5, September-Oktober

 

 

Wir feiern heute den Geburtstag eines der großen revolutionären deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts

 

Spezielle Webseite

 

Ferdinand Freiligrath

210. Geburtstag

17. 06. 1810 - 17. 06. 2020

[Mitarbeiter der "Neuen Rheinischen Zeitung" von Marx und Engels]

In der allerletzten Ausgabe der Zeitung schrieb Freiligrath das berühmte Abschiedswort auf der Titelseite:

 

Kein offner Hieb in offner Schlacht -

Es fällen die Nücken und Tücken,

Es fällt mich die schleichende Niedertracht

Der schmutzigen West-Kalmücken!

Aus dem Dunkel flog der tötende Schaft,

Aus dem Hinterhalt fielen die Streiche -

Und so lieg ich nun da in meiner Kraft,

Eine stolze Rebellenleiche!

 

Auf der Lippe den Trotz und den zuckenden Hohn,

In der Hand den blitzenden Degen,

Noch im Sterben rufend: »Die Rebellion!« -

So bin ich mit Ehren erlegen.

Oh, gern wohl bestreuten mein Grab mit Salz

Der Preuße zusamt dem Zare -

Doch es schicken die Ungarn, es schickt die Pfalz

Drei Salven mir über die Bahre!

 

Und der arme Mann im zerrißnen Gewand,

Er wirft auf mein Haupt die Schollen!

Er wirft sie hinab mit der fleißigen Hand,

Mit der harten, der schwielenvollen.

Einen Kranz auch bringt er aus Blumen und Mai’n,

Zu ruhn auf meinen Wunden;

Den haben sein Weib und sein Töchterlein

Nach der Arbeit für mich gewunden.

 

Nun ade, nun ade, du kämpfende Welt,

Nun ade, ihr ringenden Heere!

Nun ade, du pulvergeschwärztes Feld,

Nun ade, ihr Schwerter und Speere!

Nun ade - doch nicht für immer ade!

Denn sie töten den Geist nicht, ihr Brüder!

Bald richt ich mich rasselnd in die Höh’,

Bald kehr ich reisiger wieder!

 

Wenn die letzte Krone wie Glas zerbricht,

In des Kampfes Wettern und Flammen,

Wenn das Volk sein letztes »Schuldig!« spricht,

Dann stehn wir wieder zusammen!

Mit dem Wort, mit dem Schwert, an der Donau, am Rhein -

Eine allzeit treue Gesellin

Wird dem Throne zerschmetternden Volke sein

Die Geächtete, die Rebellin!



(* 17.06.1810, † 18.05.1876)

 

 


Gedicht

210. Geburtstag Ferdinand Freiligrath


Neulich auf der Straße blieb Ferdinand vorm Haus der "Neuen Rheinischen
Zeitung" stehn
Denn was Ferdinand Freiligrath da erblickte, hatte er noch nie gesehn
Razzia von der preußischen Militärpolizei, da tut ein ja weh das Haar
ob dieses Pack wohl die Speichellecker vom Kaiser war


Schande, Schande, Klassenschande
Preußische Besatzer im Rheinischen Lande
Proletarier aller Länder halte deine Linie rein
Denn revisionistische Entartungen dürfen nicht sein
Ferdinand Freiligrath steh für Revolution, Klassenkampf und Proletariat ein
Denn nationale und patriotische Begeisterungswellen dürfen nicht sein


Ferdinand Freiligrath ging einfach weiter, doch er war nicht allein
Den vor ihm auf der Straße lief so ein Besatzerschwein
An seiner rechten Hand hielt er eine Muskete mit gezogenen Lauf
Ferdinand Freiligrath spuckte ihn ins Gesicht und schlug den Besatzer blau


Schande, Schande, Klassenschande
Preußische Besatzer im Rheinischen Lande
Proletarier aller Länder halte deine Linie rein
Denn revisionistische Entartungen dürfen nicht sein
Ferdinand Freiligrath steh für Revolution, Klassenkampf und Proletariat ein
Denn nationale und patriotische Begeisterungswellen dürfen nicht sein


Danach kamen die Bullen, es war Ferdinand Freiligrath einerlei
Für Ferdinand Freiligrath sind sie nur Stullen, er lachte noch dabei
Denn Marx und Engels Klassenlehre ist das was für ihn zählt
Und Klassenbewußtsein ist das, was heute fehlt.


Schande, Schande, Klassenschande
Preußische Besatzer im Rheinischen Lande
Proletarier aller Länder halte deine Linie rein
Denn revisionistische Entartungen dürfen nicht sein
Ferdinand Freiligrath steh für Revolution, Klassenkampf und Proletariat ein
Denn nationale und patriotische Begeisterungswellen dürfen nicht sein.

 

 

 

NEU

ALBANIEN HEUTE

ARCHIV

1973 - 1985

(diese neue Serie befindet sich im Aufbau)

Wir haben jetzt unsere erste Ausgabe im Archiv veröffentlicht - 47 Jahre nach ihrem Erscheinen:

Ausgabe aus dem Jahre 1973, Nr. 2 von März-April

(siehe obiges Bild)

 

 

AUGSBURG

kurzer Erlebnisbericht zum "welcome to hell"

Auf die Knie gehen wir nie, gegen jede Bourgeoisie!

Samstag 06. 06. 2020

Beim Black lives matter gibt es immer übelst Geschmetter!

MÄCHTIGE KUNDGEBUNG ZU EHREN DES VON DEN RASSISTISCHEN BULLEN ERMORDETEN ARBEITER GEORGE FLOYD


Weit über 3000 Personen beteiligten sich an einer mächtigen Kundgebung in Augsburg am 6. Juni zu Ehren des Arbeiters G e o r g e  F l o y d.

Die kämpferische Kundgebung wurde von sehr vielen jungen Leuten und Jugendlichen getragen. Die große Mehrheit der Protestierenden waren Arbeiter, Lehrlinge, Schüler und Bauern aus verschiedenen Ländern.

In mächtigen Sprechchören und in kurzen Ansprachen wurde die Notwendigkeit des Kampfes gegen Faschismus und Rassismus, gegen die rassistischen Mörderbullen deutlich gemacht, aber auch der Zusammenhang aufgezeigt, daß die faschistischen, mordenden Bullenbanden im Dienste der Monopolkapitalisten und Imperialisten in den USA stehen, daß sich der Kampf der schwarzen Volksmassen gegen den faschistischen und rassistischen Staatsapparat in den USA richten muß.

Die Kundgebung selbst aber bestätigte erneut, daß die Antikapitalisten und Antiimperialisten aus aller Welt ständig vom DEUTSCHEN IMPERIALISMUS verfolgt und unterdrückt werden, der mit Rassisten- und Weltfaschistenbanden aus den USA zusammenarbeitet, sei es, indem die Knüppelkunden Faschisten und Rassisten als Zeugen gegen Antiimperialisten verwendet, sei es, daß bekannte faschistische und rassistische Organisationen völlig ungehindert weiter ihre verbrecherische Politik fortsetzen können - bis hin zum Mord.

Vor Beginn der Kundgebung waren von den deutschen Bullen SÄMTLICHE FAHNENSTANGEN AUS METALL untersagt worden! Gegen Ende der Kundgebung wurde ein Antiimperialist für kurze Zeit verhaftet mit dem provokativsten Grund, den man sich denken kann:

ER SOLL ANGEBLICH EINEN BULLEN DIE FAHNENSTANGE AUF DEM KOPF GEHAUEN HABEN!!

Die deutschen Knüppelkunden, der deutsche Staatsapparat will, wie der US-amerikanische und seine Bullenschweine, weiter seinem bisherigem Konzept treu bleiben: Die Weltfaschisten und Rassisten ungeschoren entkommen lassen - die Antikapitalisten jagen für die Verbrechen der Faschisten (siehe Gleichsetzung links rechts, Kommunismus = Faschismus etc.  oder " Alle Antikapitalisten sind Gewalttäter und kriminell")!

US-AMERIKANISCHE UND DEUTSCHE ANTIKAPITALISTEN UND ANTIIMPERIALISTEN, ARBEITER UND BAUERN!

UNTERSTÜTZT MIT ALLEN MITTELN DEN KAMPF GEGEN RASSISMUS IN DEN USA GEGEN WELTIMMPERIALISMUS UND WELTFASCHISMUS!

UNTERSTÜTZT DIE US-AMERIKANISCHE SEKTION KOMINTERN (SH) !

 

 

 

 

Unbekannte Dokumente der Kommunistischen Partei Deutschlands gefunden.

 

 

In der Sächsischen Schweiz haben Bergsteiger ein Materialversteck der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) aus den Dreißigerjahren gefunden. Nun erhofft man sich, mehr über die Strukturen der KPD vor Hitlers Machtantritt herauszufinden.

Der Fund stammt vermutlich vom Ende der Zwanzigerjahre bis zum Sommer 1933 und wird der KPD Kohlmühle aus der Sächsischen Schweiz zugerechnet. In einer Felsspalte mit allerhand Material: Broschüren, Hefte und Zeitungen der KPD, der Gefangenenunterstützungsorganisation Rote Hilfe, der Roten Gewerkschaftsorganisation und anderer KPD-naher Organisationen. Unter den Fundstücken fanden sich auch Anweisungen an die lokalen KPD-Strukturen, um sich auf die bevorstehende Machtübernahme der Nationalsozialisten vorzubereiten. In Kohlmühle gab es eine KPD-Ortsgruppe und eine Betriebsgruppe im späteren Linoleumwerk. Diese kümmerten sich um die Verteilung von antifaschistischem Material in Zusammenarbeit mit Organisationen aus Pirna und sammelten Geld für Inhaftierte und deren Familien.

 

 

 

kurzer Erlebnisbericht

vom Kampf gegen die "Freiheitsdemo"

der faschistischen Verschwörungsdideologen, Querfront und Esoteriker

am 30. 5. 2020


Wieder einmal mehr versammelte sich das Faschopack der sogenannten
"Grundgesetzdemos" am Plärrer. Die hartgeschulten Chefideologen dieser
so genannten  „Freiheits-Demo“ hämmerten wieder ihre Hetzreden durch das Mikrofon auf der Bühne. Die Aktionen finden immer unter dem Motto :"
„Wir für das Grundgesetz“! statt.

Wie wir bereits schon mal voraus gesagt hatten, geiferte der eine Alte ins Mikro was über die Federal Reserve Bank, wie sie angeblich die Oktoberrevolution initiierte und laberte dann was auch über die EZB (Europäische Zentralbank). Es wurde nicht die ungleichmäßige Entwicklung des Imperialismus und Weltimperialismus berücksichtigt. Vor allen Dingen hörte man über die Verbrechen der Deutschen Bank kein Sterbenswörtchen. Gedenken diese
Verschwörungschefideologen darüber zu schweigen, was ihrer deutsch-chauvinistischen Ideologie und Mentalität zugrunde liegt ?
Stattdessen spann man sich irgendwelche weltreaktionären Verschwörungstheorien zusammen. Wie immer also, nix Neues von der Qerfront.

Es tut sich aber was. Die Teilnehmerzahlen der faschistischen Querfront sinkt deutlich. Das Potential der Gegenproteste wird immer größer. Die
Leute wollen sich sowas einfach nicht mehr gefallen lassen. Aber dennoch waren die kämpferischen RFB-Kräfte immer noch haushoch in der Unterzahl und wir mußten alle trotz Vermummungsverbot diese Maulkörbe tragen. Neu
war dieses mal gewesen, daß wir von den Knüppelkunden hinter Absperrungsgitter gedrängt wurden und so waren die stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte im Käfig eingesperrt wie wilde Tiere. Dann kamen in unregelmäßigen Abständen Angehörige der Querfront rüber und stellten fragen, wie warum wir gegen sie protestieren und kämpfen und warum wir uns nicht mit diesen Dreckspack vereinigen.
Angeblich hätten wir ja den selben Gegner. Ein paar
stalinistisch-hoxhaistische Kräfte nahmen deren Argumentation auseinander, ein paar opportunistische Kräfte wollten, daß der RFB die
Schnauze hält und sich mit diesen Dreckpack nicht unterhält. Das tat er natürlich nicht. Es gab auch von Seiten der Gegenproteste Redebeiträge am Mikro. Es wurden die häuslichen sexual-faschistischen Übergriffe während der Corona-Pandemie kritisiert. Die esoterische Querfront an der großen Bühne und auf der anderen Seite vom Gitter vertraten den Standpunkt, daß es Corona überhaupt nicht gibt und hier geheime dunkle
Mächte und Kräfte im verborgenen am Werk sind, die es aufzudecken gilt.

Zwischen den zwei Seiten der Barrikaden kam es immer wieder zu heftigen Wortgefechten und es flogen nicht nur verbal die Fetzen. Immer wieder
mittendrin die Knüppelkunden, die sich die ganze Zeit nicht das Feixen verkneifen konnten. Die Wortwahl war ziemlich hart und schroff und es
wurde gepöbelt und provoziert was das Zeug hält.

Richtig zur Sache ging es, als die Querfront meinte, dieser Gegenprotest sei nur immer gegen
irgendetwas, habe aber keine wissenschaftliche Grundlage. Die Gewerkschaftspeiler des GEW und ein paar spontaneistische Kräfte schauten nur verdutzt, während es die stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte auf den Plan und Jahresplan rief, auch wenn wir immer noch relativ wenig waren. Es kamen die üblichen antikommunistischen Eskapaden von der Querfront und wir schockten zurück. Die Knüppelkunden gingen dazwischen und gaben uns auch noch für alles die Schuld. Wenig später tauchten wie aus dem Nichts die regional bekannten Provokateure und Streikbrecher Xaver Kugler, Ernesto Meca und Albert Meca auf und
provozierten mit antikommunistischen und fäkalienhaftem Vokabular. Es ging sogar soweit, daß die drei den sogenannten "Hitlergruß" zeigten und meinten es sei nur Spaß. Xaver lachte dabei noch so dümmlich. Die Knüppelkunden standen daneben und unternahmen nix.

 

 

 

vor 75 Jahren ...

1945 befreite die Rote Armee Ungarn von der Nazi-Herrschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Antikommunisten hetzen wieder, daß Geobbels vor Neid erblassen würde:

https://ungarnheute.hu/news/75-jahrestag-der-belagerung-von-budapest-31437/

https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen

/budapest-feierte-den-75-jahrestag-der-befreiung-ungarns-von-der-faschistischen-besatzung-856685249.html


Gedicht 75 Jahre Befreiung von Budapest

Das Gedicht für die Wahrheit und gegen den antikommunistischen Zeitgeist



Laut war'n die Nächte, Budpapest befreien konnte nur die Rote Armee
hall' dröhnend T-34 Panzerdampf durch den Schnee.
Ob windige Wetter ob grell Mondesschein
Wohlauf denn das Sein bestimmt das Bewußtsein


Voran rief das Schwerte den Befreiungskrieger zur Budapester Schlacht,
rief zum Heldenwerke, die faschistische Besatzung endlich zusammen kracht.
Drang' Ungeduld auch zur Weißglut den Klassenfeind,
Kamen die Partisanen uns zur Hilfe noch herbei!


Ungarisches Proletariat u. Bauern erhebet die Faust u. Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
schallen auch in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischen Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Auf zum comeback der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!


Uangarische Arbeiter und Bauern, erhebet die Waffen trotz aller Gefahren,
schallen auch in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges, die Internationale Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischem Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Im Geiste von Mátyás Rákosi, zur Wiederkehr der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!


Der ungarischen working class' ward nicht Angst und den ungarischen Bauern' ward nicht bang',
sollt' melden dem faschistischen Feinden den weltproletarischen Kampfgesang.
Ein Mátyás Rákosi im Geiste der ungarischen Räterepublik in der Abendglut
verlieh den ungarischem Volk die Kraft und unbändigen Mut!


Ungarisches Arbeitervolk erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
schallen auch in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischen Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Auf zum comeback der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!


Ungarisches Arbeitervolk erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
schallen auch in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischen Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Auf zum comeback der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!


Erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
Uangarische Arbeiter und Bauern, erhebet die Waffen trotz aller Gefahren!
Ungarisches Arbeitervolk erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
Ungarische Bauernschaft erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren!
Ungarisches Proletariat, erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,,
Ungarische Sektion der Komintern(SH), erhebet die Waffen trotz aller Gefahren!
Ungarische Räterepublik 2.0, erhebet die Waffen trotz aller Gefahren!
Im Geiste und Werke von Mátyás Rákosi, erhebet die Waffen trotz aller Gefahren!


Trotz aller Machtergreifung der Revis u. Imperialisten, der Geist Stalins u. Rákosi lebt fortan.
So feiern auch heut' ungarischen Werktätigen die Befreiung bei der Internationale sein Sang'.
Doch Mátyás Rákosi wußte, Verräter und Klassenfeinde gibt es auch aus unseren Mitten
Antikommunisten und Sozialfaschisten erzählen nur Scheiße, die haben wohl gelitten!


Ungarisches Proletariat u. Bauernschaft erhebet die Faust und Spartakusflagge zum trotz aller Gefahren,
schallen auch in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischen Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Auf zum comeback der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!


Uangarische Arbeiter und Bauern, erhebet die Waffen trotz aller Gefahren,
schallen auh in der Ferne des Großen Vaterländischen Krieges, die Internationale Fanfaren.
Wahrhaftig im ungarischem Proletariat steckt Kraft, Mut und Stärke.
Im Geiste von Mátyás Rákosi, zur Wiederkehr der Ungarischen Räterepublik, eurem Werke!

* * *

1945 - Befreiung Budapest


 

 

 

Wladimir Majakowski

90. Todestag

14. 04. 1930

 

STALIN ÜBER MAJAKOWSKI

"Majakowski ist ein Held der Revolution."

"Majakowski war und bleibt der hervorragendste und talentierteste Dichter unserer sowjetischen Epoche. Gleichgültigkeit seinem Angedenken und seinem Werk gegenüber ist ein Verbrechen."

J. W. Stalin, 1935

 

 

Gedicht zum 90. Todestag

Wir  möchten  euch an jemanden erinnern,
ohne dabei über die ganze Scheiße auf der Welt zu wimmern.
Wir sehen  die Spartakusfahnen, der Freiheitskampf
und nur für uns standst du deinen Mann!
Ist die Rede vom Klassenkampf, denkt jeder gleich an dich!
Unser Leben ist der Weltbourgoisie und Weltreaktion scheißegal !
Wir fragen uns  die ganze Zeit ist das noch normal ?


Ref:  Diese Worte sind  nur für dich.
Wenn wir deine Gedichte hörten, war das unser größtes Glück.
Du warst und bist der Mensch, der immer zur Arbeiterklasse hält!
Auch wenn es uns allen dreckig geht,
auch wenn der Betrieb und die Fabrik nicht mehr steht...


Und wenn wir deine Lieder singen,
Ja dann denken wir an die ganzen schönen Dinge.
Keiner, wie du, hatte so viel Herz.
Als du von uns gingst, war das der größte Schmerz.
Du wolltest keinen König in irgendeinem Staat.
Für das Weltproletariat war deine Treue, du warst ein roter Soldat.
Uns hast du gezeigt, was wirklich wichtig ist,
nichts war besser als dein Gedicht.


Diese Worte  sind  nur für dich.
Wenn wir deine Gedichte hörten war das unser größtes Glück.


Und was ist nun geblieben?
Das Weltkapitalsystem stopft uns voll mit Lügen.
Wir wissen, du hattest es nicht leicht gehabt.
Doch für den Klassenkampf warst du niemals zu schwach.
Wir hoffen nur, es geht dir gut,
denn wir wissen, was tief in deinen Herzen ruht.
Eine Truhe mit deinen Namen drauf
und dort kriegen wir deine Kampfeserfahrungen raus!


Dieses Gedicht ist nur für dich
und ein jeder weiß,  du denkst an uns nicht, nur an mich.
Und wenn es um dich dunkel ist,
dann sind wir alle da, die komplette Mannschaft, und geben dir Licht!
Dieses Gedicht ist nur für dich.
Wir hoffen das du glücklich drüber bist.
Doch wenn es um dich dunkel ist,
dann sind wir alle da, die komplette Mannschaft und geben dir Licht!

 

 

 

Webseite zum 100. Jahrestag der Schrift Lenins

Der „Linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus

Juni 1920 - Juni 2020

 

 
NEU

 

HANDBUCH

Der "linke" Opportunismus
- Zwillingsbruder des rechten Opportunismus

auch in

PDF

08. Juni 2020 - Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf zum welcome to hell

Auf die Knie gehen wir nie, gegen jede Bourgeoisie!

Samstag 06. 06. 2020

 

Der Arbeiter George Floyd wurde am 25.5.2020 auf der Straße von einer faschistischen Polizeipatrouille des USA-Imperialismus, als er alleine war, verhaftet, zu Boden gedrückt und fixiert, erwürgt und durch diese Erdrosselung ermordet.

Seit Jahrzehnten versuchen nun schon die USA-Imperialisten, diese Yankeefaschisten die schwarze Bevölkerung und Antiimperialisten in den USA zu terrorisieren.

Vor ein paar Jahren, 2017, wurde in Charlottesville bereits die 32 jährige Staatsfeindin und Regimekritikerin Heather Heyer von Faschisten über den Haufen gefahren, in diesem Jahr wurde in Brunswick, Georgia bereits der 25 jährige Ahmaud Arbery von weißen Faschisten abgeknallt.

Der Mord an George Floyd ist eine weitere, neue Mordtat der Yankeefaschisten, aber zugleich ist es auch  der erste planmäßige Meuchelmord in den USA durch rassistische Faschobullen.

Selbst die bürgerliche Lügenpresse des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD war gezwungen zu schreiben, daß mit der Ermordung des Arbeiters George Floyd zum ERSTEN MAL:

"ein rassistisches Polizeikommando in Erscheinung getreten ist. Die Vorgehensweise - Fesselung, Befragung und anschließende Ermordung - erinnert an die Praxis rechtsradikaler Kommandos in Deutschland." (Donauwörther Allgemeine, 27.5.20, S. 2)

Der Arbeiter George Floyd wurde schon vorher in den USA von den faschistischen Bullen bedroht. Er kam nach Minneapolis, als er zuvor in den Knast mußte. Hier begann er dann bald ein neues Leben und arbeitete als Wachmann.

Warum richtete das faschistische Bullenkommando der USA-Imperialisten seine erste planmäßige Ermordung eines Afroamerikaners gegen den Arbeiter George Floyd?

Der Arbeiter George Floyd war durch sein solidarisches Auftreten gerade während der Corona-Pandemie in der Umgebung von Minneapolis und Houston (Texas) bei den Arbeitern und Farmern in den USA beliebt, er stand im Kampf in den ersten Reihen. So zog er bald die Aufmerksamkeit der faschistischen Trump-Regierung aus sich. Die Kämpfer gegen die Corona-Pandemie, zu denen er gehörte, sind schon lange der Feind Nr. 1 der faschistischen Trump-Regierung.

Doch der Rote Frontkämpferbund und seine us-amerikanische Sektion selbst haben eine klare weltrevolutionäre antikapitalistische und antiimperialistische Linie. Worte und Taten stimmen bei ihnen überein. Für Pazifismus und leere Phrasen gibt es da keinen Platz!

Aber gerade auch der Staatsapparat der USA-Imperialisten und ihre Lügenpresseorgane hetzen seit geraumer Zeit verstärkt gegen den RFB als "fanatische albanische Maoisten" und als "Terroristen" usw. usf. Die schwarze Bevölkerung und vor allem die Mitglieder von RFB werden verfolgt und in die völlig überfüllten Knäste der USA-Imperialisten geschmissen. Noch immer hocken über 3 Millionen Insassen in Haft, die höchste Gefangenenrate weltweit (!). Die USA-Imperialisten verunlimpfen den RFB, kriminaliseren seine Betätigung und planen das Verbot des RFB.

US-amerikanische Sektion des RFB kämpft konsequent gegen Rassendiskriminierung, Antisemitismus, gegen die Ausbeutung des Arbeitervolkes in den USA durch den Weltimperialismus, gerade auch durch den USA-Imperialismus und gegen den Staat des Ku-Klux-Klan, der Bankster, der Wall Street-Zocker - und Hedgefonds-Managercliquen in den USA, der dort die faschistische Ausbeuterordnung aufrechterhalten will.

US-amerikanische Sekion des RFB kämpft gegen die Faschisierung und vor allem Militarisierung der gesamten Gesellschaft in den USA und auf der Welt (egal ob Trump oder Joe Biden ! und gegen die brutale Ausbeutung der Arbeiter in den USA und auf der ganzen Welt durch die US-amerikanischen Monopole.

Proletarier aller Länder! Bauern auf der ganzen Welt! Wir haben keine Illusionen, wir vertrauen nicht unseren Feinden.

Wir wissen genau, was die Funktionäre und Manager, die Handlanger und Schergen des USA-Imperialismus in den Etagen des Oval Office, die Staatsanwälte und Richter, in den Etagen vom Pentagon und GM, Amazon und google bei der Nachricht, daß ein afroamerikanischer Arbeiter ermordet wurde, gedacht und gefeiert haben.

Wir wissen und merken, daß die ganze großangelegte Kampagne gegen "Plünderer" und der schwarzen Bevölkerung überhaupt und gegen den RFB im Besonderen nur die "offizielle" Seite der Sache darstellt. Untrennbar mit dieser vom USA-Imperialismus durchgeführte Kampagne muß die faschistische Praxis von Brandanschlägen des Ku-Klux-Klan und jetzt auch die Ermordung des Arbeiters George Floyd angesehen werden.

Wir wissen, daß es keinen weltrevolutionären Kampf ohne Opfer gibt. Imperialisten und Faschisten beschimpfen uns nicht nur, sie wollen auch alle weltrevolutionären Organisationen zerschlagen und scheuen sich nicht vor Folter und Ermordung der Mitglieder revolutionärer Weltorganisationen.

WIR ANTWORTEN IHNEN: IHR KÖNNT UNS NICHT EINSCHÜCHTERN! IHR KÖNNT GERNE MAL RANKOMMEN!

Wir vertrauen auf die Kräfte der Weltrevolutionäre, auf die Kräfte der Arbeiter und Bauern, der schwarzen unterdrückten Volksmassen, auf die Kräfte der weltproletarisch-internationalistischen Solidarität. Weltimperialismus und Weltfaschismus wird im gewaltigen Sturm, in der gewaltigen Sturmkraft der sozialistischen Weltrevolution vernichtet werden!

Die Ermordung des Arbeiters George Floyd wird unsere Entschlossenheit vergrößern, die Antiimperialisten und Antikapitalisten aller Nationalitäten und "Rassen" in den USA und auf der Welt fest zusammenzuschließen und zusammenzuschweißen.

Wir müssen uns gegenseitig in jeder Hinsicht unterstützen, um weiter den Weg zu gehen, den Genosse Ernst Thälmann gegangen ist, den Weg des Kampfes gegen Imperialismus und Faschismus.

WIR TRAUERN UM UNSEREN KOLLEGEN GEORGE FLOYD WIE UM EINEN BRUDER !

UND WIR WERDEN UNSERE TRAUER IN K R A F T , H A ẞ, W U T UND Z O R N VERWANDELN!

Verstärken wir gemeinsam die Kampfenntschlossennheit und Wachsamkeit gegenüber faschistischen und polizeilichen Angriffen. Machen wir Schluß mit Leichtgläubigkeit und Illusionen über die Tätigkeit der Faschisten und ihrer Verbindungen zum Staatsapparat der USA-Imperialisten.

Der Kampf gegen Weltimperialismus und Weltfaschismus ist hart, wir müssen stark sein. Genosse Ernst Thälmann hat den höchsten Preis bezahlt, der in diesem Kampf von einem jeden gezahlt werden kann, er hat sein Leben für eine Welt ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung des Volkes geopfert.

Kämpfen wir gemeinsam auf den Weg des Genossen Thälmann und des RFB mit noch größerer Entschlossenheit, noch größerer Opferbereitschaft und noch größeren Einsatz, zielstrebig und konsequent!

DIE RASSISTISCHEN UND FASCHISTISCHEN MÖRDER UND IHRE HINTERMÄNNER MÜSSEN UND WERDEN DAFÜR BÜẞEN!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS UND WELTFASCHISMUS!

 

GEDICHT

Seht ihr die Bullenschweine marschieren zum schwarzen hin ?
Sie wollen wieder morden, egal ob Mann, Frau oder Kind
Mit Steinen und mit Knüppeln,
schlagen sie dann jeden zum Krüppel
Zum Schluss drücken sie ihm noch die Luft aus
und reaktionäre Vollpfosten spenden noch Applaus.


Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.


Die Reformisten stehen daneben, doch unternehmen nichts
Die Regierung, die bleibt stumm, niemand der die braune Pest bricht
Ein paar Tage später zerreißt ein Schuss die Nacht
Ein Schwarzer auf dem Heimweg von Nazifaschisten umgebracht.


Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.


Zurück bleiben Frau und Kinder, doch die sind hier nix wert
Sie werden auf die Straße geschmissen, in den Knast eingesperrt.
Eingesperrt vom kapitalistischen Staat, der Freiheit bestohlen
Doch Freiheit gibt`s nur zu kaufen, nur für dich gibt`s nichts zu holen
kapitalistische Regierung bleibt kapitalistische  Regierung, egal in welchen Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Trump,Johnson oder Putin, alle sind sie gleich
und auch das deutsch-imperialistische Großmaul fodert wieder seinen Preis.


Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus  zu leben, gibt es nicht mehr viel

 

 

Rassismus der SPD

im Jahre 1930

(Wahlplakat)

 

 

 

STALIN-ZITAT

»Die Theorie und Praxis der Komintern besteht in der Organisierung der revolutionären Massenbewegung gegen den Kapitalismus..."

Im Westen werden von Söldlingen der Imperialisten und Verfassern gefälschter Briefe Gerüchte verbreitet, wonach die Komintern eine Verschwörer- und Terroristenorganisation sei, wonach Kommunisten in den Ländern des Westens umherreisen, um Verschwörungen gegen die europäischen Machthaber anzetteln. - ich muss erklären, dass die Kommunisten mit der Theorie und Praxis des individuellen Terrors nichts gemein hatten, nichts gemein haben und nichts gemein haben können, dass die Kommunisten mit der Theorie der Verschwörung gegen einzelne Personen nichts gemein hatten, nichts gemein haben und nichts gemein haben können...Nur Ignoranten und Idioten können Verschwörungen und individuellen Terror durcheinander bringen mit der Politik der Komintern in der revolutionären Massenbewegung« (Stalin, Bd. 7, Seite 254, dt. Ausgabe).

 

 

vor 90 Jahren ...

"Clausewitz - das Genie der bürgerlichen Kriegstheorie"

Artikel aus: "Rote Fahne" vom 1. Juni 1930

- aus Anlass seines 150. Geburtstags

 

Friedrich Engels beschäftigte sich in den 1850er Jahren, nach der gescheiterten Revolution von 1848, mit Clausewitz’ Theorien, um die historisch-materialistischen revolutionären Ansätze um eine praktische militärische Komponente zu bereichern. Engels und Marx übernahmen von ihm unter anderem die Ansichten über Angriff und Verteidigung sowie über den Partisanenkrieg.

 

Wladimir Iljitsch Lenin fertigte während seines Schweizer Exils ein Exzerptheft über das Werk "Vom Kriege" an, um sich auf die Russische Revolution vorzubereiten. Der Schwerpunkt von Lenins Interesse lag dabei auf dem Verhältnis von Krieg und Politik, dem Angriff und der Verteidigung, sowie der Moral. Als den wichtigsten Abschnitt bezeichnete er selbst den Teil, in dem Clausewitz explizit auf die Unterordnung des Krieges unter die Politik hinwies:

"Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit äußersten Mitteln."

 

Und Stalin wurde gefragt, ob denn Lenins Bewertung der Clausewitz`schen Militärtheorie veraltet sei und antwortete wie folgt:

Ich habe Ihren Brief vom 30. Januar über Clausewitz sowie Ihre kurzgefassten Thesen über den Krieg und die Kriegskunst erhalten.

1. Sie fragen, ob der Standpunkt Lenins in der Bewertung von Clausewitz nicht veraltet sei.

Meiner Meinung nach ist die Frage nicht richtig gestellt.

Bei einer solchen Fragestellung könnte man glauben, dass Lenin die kriegswissenschaftliche Lehre und die kriegswissenschaftlichen Werke von Clausewitz analysiert, sie vom militärischen Standpunkt bewertet und uns eine Reihe von Leitsätzen zu militärischen Fragen hinterlassen hat, die uns als Richtschnur dienen sollen. Diese Fragestellung ist falsch, da es tatsächlich keine solchen „Thesen“ von Lenin über die kriegswissenschaftliche Lehre von Clausewitz und seine Werke gibt.

Im Unterschied zu Engels hielt sich Lenin nicht für einen Fachmann auf militärischem Gebiet. Dafür hielt er sich weder früher, das heißt vor der Oktoberrevolution, noch später nach der Oktoberrevolution bis zur Beendigung des Bürgerkrieges. Im Bürgerkrieg verpflichtete Lenin uns, die wir damals noch junge Genossen aus dem Zentralkomitee waren, ` die Kriegskunst gründlich zu studieren`. Was ihn selbst betrifft, so erklärte er uns unumwunden, dass es für ihn bereits zu spät sei, die Kriegskunst zu erlernen. Damit ist letzten Endes zu erklären, dass Lenin in seinen Urteilen über Clausewitz und seinen Bemerkungen über das Buch von Clausewitz keine rein militärischen Fragen berührt wie etwa der militärischen Strategie und Taktik und ihres Verhältnisses zueinander, der Wechselbeziehung zwischen Vormarsch und Rückzug, Verteidigung und Gegenangriff und so weiter.

Was interessierte aber dann Lenin bei Clausewitz und wofür zollte er ihm Anerkennung? Er zollte ihm vor allem dafür Anerkennung, dass Clausewitz, der kein Marxist war und der seinerzeit als eine Autorität auf dem Gebiet der militärischen Theorie galt, in seinen Werken die bekannte marxistische These bestätigte , dass zwischen Krieg und Politik eine direkte Verbindung besteht, dass die Politik den Krieg gebiert und dass der Krieg die Fortsetzung der Politik mit den Mitteln der Gewalt ist. Lenin brauchte hier die Bezugnahme auf Clausewitz, um Plechanow, Kautsky und andere ein übriges Mal des Sozialchauvinismus und des Sozialimperialismus zu überführen. Er zollte ferner Clausewitz dafür Anerkennung, dass dieser in seinen Werken die vom Standpunkt des Marxismus richtige These bestätigte, dass unter bestimmten ungünstigen Bedingungen der Rückzug eine ebenso berechtigte Kampfform ist wie der Angriff. Lenin braucht hier die Bezugnahme auf Clausewitz, um ein übruges Mal die `linken` Kommunisten zu überführen, die den Rückzug als berechtigte Kampfform nicht anerkennen.

Folglich ging Lenin an die Werke von Clausewitz nicht als Militärfachmann, sondern als Politiker heran und interessierte sich für diejenigen Fragen in den Werken von Clausewitz, die den Zusammenhang zwischen Krieg und Politik zeigen. Somit sind wir als Nachfolger Lenins in der Kritik der militärischen Doktrin von Clausewitz durch keine Andeutungen Lenins gebunden, die unsere freie Kritik beschränken könnten. Aber daraus folgt, dass Ihr Urteil über den Artikel des Genossen Meschtscherjakow (siehe `Wojennaja Mysl` Nr. 6/7, Jahrgang 1945), der an der militärischen Doktrin von Clausewitz Kritik übt und sie als `Revision` von Lenins Einschätzung bezeichnet, verfehlt ist.

2. Haben wir überhaupt Grund, die militärische Doktrin von Clausewitz zu kritisieren? Ja, den haben wir. Das Interesse unserer Sache und der modernen Kriegswissenschaft verpflichtet uns, nicht nur Clausewitz, sondern auch Moltke, Schlieffen, Ludendorff, Keitel und die anderen Träger der militärischen Ideologie in Deutschland zu kritisieren. In den letzten dreißig Jahren hat Deutschland zweimal der Welt einen blutigen Krieg aufgezwungen und beide Male eine Niederlage erlitten. Ist das ein Zufall? Natürlich nicht. Bedeutet das nicht, dass nicht nur Deutschland im Ganzen genommen, sondern auch seine militärische Ideologie die Prüfung nicht bestanden hat? Zweifellos. Es ist allgemein bekannt, mit welcher Hochachtung die Militärs der ganzen Welt, auch unsere russischen, auf die militärischen Autoritäten Deutschlands sahen. Muss dieser unverdienten Hochachtung nicht eine Ende gesetzt werden? Unbedingt. Nun, und dazu bedarf es der Kritik, besonders von unserer Seite, von Seiten derer, die Deutschland besiegt haben.

Was insbesondere Clausewitz betrifft, so ist er als Autorität auf dem Gebiete der Kriegstheorie natürlich veraltet. Clausewitz war eigentlich ein Vertreter des Manufakturzeitalters des Krieges. Jetzt aber stehen wir im maschinellen Zeitalter des Krieges. Zweifellos braucht das maschinelle Zeitalter neue militärische Ideologen. Es wäre lächerlich, heute bei Clausewitz in die Schule zu gehen. Man kann nicht Fortschritte machen und die Wissenschaft voranbringen, ohne die veralteten Thesen und Äußerungen bekannter Autoritäten einer kritischen Analyse zu unterziehen. Das bezieht sich nicht nur auf die Autoritäten der Kriegstheorie, sondern auch auf die Klassiker des Marxismus. Engels sagte einmal, dass von den russischen Feldherren aus dem Jahre 1812 der General Barclay de Tolley der einzige sei, der Beachtung verdiene. Engels hat sich natürlich geirrt, denn Kutusow überragte als Feldherr unbestreitbar Barclay de Tolley um ein Gewaltiges. Aber es konnte doch in unserer Zeit Leute geben, die dieses falsche Urteil von Engels rabiat verteidigen.

3. Was Ihre kurzgefassten Thesen über den Krieg und die Kriegskunst betrifft, so muss ich mich wegen ihres schematischen Charakters auf allgemeine Bemerkungen beschränken. Die Thesen enthalten zuviel Philosophie und abstrakte Feststellungen. Clausewitz` entlehnte Terminologie,die von der Grammatik und Logik des Krieges spricht, verletzt das Ohr. Die Frage des Parteicharakters der Kriegswissenschaft ist zu primitiv gestellt. Das Ohr verletzen auch die Lobeshymnen auf Stalin – es ist einfach peinlich, sie zu lesen. Es fehlt der Abschnitt über die Gegenoffensive ( nicht zu verwechseln mit dem Gegenangriff). Ich spreche von der Gegenoffensive nach einer erfolgreichen Offensive des Feindes, die jedoch keine Entscheidung gebracht hat, während der in der Verteidigung Befindliche Kräfte sammelt, zur Gegenoffensive übergeht und dem Gegner eine entscheidende Niederlage beibringt. Ich bin der Meinung, dass eine gut organisierte Gegenoffensive eine sehr interessante Art der Offensive ist. Sie als Historiker sollten sich dafür interessieren. Schon die alten Parther kannten eine solche Gegenoffensive, als sie den römischen Feldherrn Crassus und sein Jeer ins Innere ihres Landes lockten, dann zur Gegenoffensive übergingen und ihn mit seinen Truppen vernichteten. Sehr gut wusste das auch unser genialer Feldherr Kutusow, der Napoleon und seine Armee durch eine gut vorbereitete Gegenoffensive vernichtete“ (Stalin Werke, Band 17, Seite 25-29, dt. Ausgabe, KPD/ML, Hamburg 1973).

Stalin hat also mit seiner Gegenoffensive nichts aber auch gar nichts von Clausewitz lernen können, wohl aber von den Parthern und von Kutusow – und das war die richtige Taktik im Großen Vaterländischen Krieg gegen den Überfall der deutschen Imperialisten. Genauso gibt es eben auch die alten Revisionisten in der DDR, die das falsche Urteil über Clausewitz rabiat verteidigen und von uns Marxisten-Leninisten verlangen, bei Clausewitz in die Schule zu gehen. Bemerkenswert ist, wie klar Lenin die Beantwortung der Frage des Angriffs formulierte: „Wir sind aber gewohnt, Angriffe nicht mit einer Verteidigung, sondern mit einem Gegenangriff zu beantworten“ (Lenin, Band 5, Seite 447).

Man darf also nicht den Fehler machen, dass man die Sache so darstellt, dass die sozialistische Kriegswissenschaft sich in der Beurteilung erschöpft, wie gut oder wie schlecht sich die Klassiker mit den alten militärischen Doktrinen – beispielsweise eines Clausewitz´ - beschäftigten oder wie gut oder schlecht sie Lehren daraus gezogen haben. Was Marx und Engels anbelangt, so war ihr Standpunkt stets immer der, dass jeder Krieg, ja die gesamte Kriegsgeschichte, die Fortsetzung der Politik verschiedener Klassen beinhaltet.

Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen [nämlich: gewaltsamen] `Mitteln`“ und natürlich nicht nur das:“ Die Marxisten haben diesen Satz mit Recht stets als theoretische Grundlage ihrer Auffassungen von der Bedeutung eines jeden konkreten Krieges betrachtet. Marx und Engels haben die verschiedenen Kriege stets von diesem und keinem anderen Standpunkt aus beurteilt. Man wende diese Auffassung nun auf den gegenwärtigen Krieg an“ (Lenin, Band 21, Seite 304-305).

Lenin verwendete dieses Clausewitz-Zitat auch so, dass er sagte: Der Imperialismus „sieht im Krieg ein Mittel, die Aufmerksamkeit von der wachsenden Unzufriedenheit im Innern des Landes abzulenken und die anschwellende revolutionäre Bewegung zu unterdrücken“ (Lenin ebenda, Seite 307), was ja heute im internationalen Maßstab vor unseren eigenen Augen bei allen imperialistischen Ländern gemeinsam, bei den einen mehr und bei den anderen weniger, abläuft; (siehe: Carl von Clausewitz „Vom Kriege“, Werke, Band I, Berlin 1834, Seite 28; vgl. Band III, Seite 139/140: „Man weiß freilich, dass der Krieg nur durch den politischen Verkehr der Regierungen und der Völker hervorgerufen wird; aber gewöhnlich denkt man sich die Sache so, dass mit ihm jener Verkehr aufhöre und ein ganz anderer Zustand eintrete, welcher nur seinen eigenen Gesetzen unterworfen sei. Wir behaupten dagegen, der krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel.“ [Carl von Clausewitz, „Vom Kriege“, Berlin 1957, Seite 727/728.]

Aber darf man etwa deswegen Lenin an Clausewitz messen? Doch wohl umgekehrt wird ein Schuh draus! Es gibt aber immer noch Revisionisten, die in dieser Frage gern den Marxismus-Leninismus durch gewitzte Clausewitz-Injektionen zu „verjüngen“ versuchen, was nicht nur peinlich, sondern auch typisch für diese Revisionisten ist (Maos Kriegswissenschaft baute sich auch auf nichts anderem auf, als auf der Kriegswissenschaft der chinesischen Kaiserdynastien, die er in eine Amalgamform gegossen hatte, für deren Herstellung er u.a. auch marxistisch-leninistisches Material verwendete. Es ist eine alte Gewohnheit der Revisionisten, den Sozialismus nicht vom Kapitalismus abzugrenzen, sondern im Gegenteil, beides auf „höherer Stufe“ zu integrieren (Kautsky, Bucharin etc.), die antagonistischen Klassengegensätze zu versöhnen, also dem Kapitalismus „heilsame“ sozialistische Kräfte und dem Sozialismus „heilsame“ kapitalistische Kräfte anzudichten, in Wahrheit aber mit dem bürgerlichen Sozialismus den proletarischen Sozialismus zu verhindern und den Kapitalismus zu retten, bzw. den proletarischen Sozialismus in den bürgerlichen Sozialismus zu verwandeln, um den Kapitalismus wieder herzustellen. Genau das erklärt die ideologische Sichtweise und Absicht der Revisionisten in der Frage des Verhältnisses zwischen den bürgerlichen und den sozialistischen Kriegswissenschaftlern.

So gibt es solche, die in ihren Artikeln die Rolle von Clausewitz völlig überbewerten und über Clausewitz ins Schwärmen geraten, was zum Beispiel den Einfluss von Clausewitz auf Lenin anbelangt, aber der springende Punkt ist doch der, dass Lenin die Oktoberrevolution höchstwahrscheinlich auch ohne Clausewitz zum Sieg geführt hätte oder möchten die Revisionisten das öffentlich bezweifeln?! Lenin hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass es sich bei den von ihm zitierten Kriegswissenschaftlern, so auch bei Clausewitz, dem Wesen nach um bürgerliche Kriegswissenschaftler gehandelt hat, die der Bourgeoisie, dem Kapitalismus und nicht dem Proletariat und dem Sozialismus gedient hatten. Diesen „kleinen“ Unterschied möchten die Revisionisten so weit wie möglich übergehen.

Die militärische Kampfform ist die Fortsetzung der politischen Kampfform mit bewaffneten Mitteln.

Für die Revolution, die eine Fortsetzung des politischen Kampfes mit gewaltsamen Mitteln unvermeidlich macht, schafft sich die Arbeiterklasse unvermeidlich militärische Kampforgane und wendet unvermeidlich militärische Kampfformen an, auf die noch im Einzelnen näher einzugehen sein wird. Wenn die Klassiker des Marxismus-Leninismus also militärische Begriffe im politischen Sinne benutzen, drücken sie damit eine historische Wahrheit aus, dass ein Arbeiterheer, eine Reservearmee, ein Kampfstab, eine internationale proletarische Arbeiterarmee, Strategie und Taktik, Angriff und Verteidigung usw. usf. potentiell vorhanden ist und sich gesetzmäßig in den Klassenzusammenstößen immer deutlicher und schärfer herausbilden wird, also sich zunächst politisch herausbildet oder herausgebildet hat. In diesem politischen Entwicklungsprozess des Klassenkampfes tritt dann unvermeidlich der Punkt ein, wo in einer revolutionären Situation der politische Charakter eines Arbeiterheeres, einer Reservearmee... usw. usf. eine militärische Qualität annimmt und sich diese materiell, eigenständig herausbildet, dass alle militärischen Begriffe ihre ursprüngliche Bedeutung im engeren militärischen Sinne tatsächlich zurückgewinnen, sich „vergegenständlichen“ in den kleinen und großen Klassenkriegen, die die Arbeiterklasse und die Partei in ihrer Geschichte bereits konkret geführt hat, führt und führen wird. Dies entspricht also nicht nur den allgemeinen Erkenntnissen des historischen Materialismus, sondern ist auch durch die ganze Geschichte der revolutionären Arbeiterbewegung tausendfach bewiesen. Aus diesem Grund verwenden wir für den größten, den internationalen Klassenkrieg den Begriff „proletarische Weltarmee.“

Das Weltproletariat, wenn es seine Politik mit bewaffneten Mitteln fortsetzen wird, dann setzt es auch militärische Kampfformen ein und schafft sich dafür militärische Kampforgane, von denen eine proletarische Weltarmee die entscheidende sein wird.

Die weltrevolutionäre Linie des internationalen, zentral organisierten Klassenkrieges der proletarischen Weltarmee ist die Linie des politischen Sturzes der Weltbourgeoisie und der Zerschlagung ihrer bewaffneten internationalen Herrschaft auf der ganzen Welt.

Alles Zitate aus dem Lehrbuch der Komintern (SH)

„Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Die deutsche Sektion bekundet ihre Solidarität mit der amerikanischen Sektion und ihrem Kampf gegen Rassismus, Faschismus und Sozialfaschismus in den USA.

Liebe Genossinnen und Genossen von der amerikanischen Sektion !

Wir trauern mit euch um den Tod von Georg Floyd.

Und in unsere Trauer mischt sich unser Hass gegen euren rassistischen Staat, der mit seinen rassistischen Morden nicht Schluss macht, nicht Schluss machen kann, solange dort die faschistisch-rassistische Diktatur der imperialistischen Bourgeoisie herrscht.

Dem Rassismus ein Ende bereiten, das kann nur das amerikanische Volk selbst tun, indem es den rassistischen Staat revolutionär stürzt und für immer beseitigt. Dazu braucht es solcher mutigen und entschlossenen Kämpfer wie in unserer Sektion USA , die die sozialistische Revolution in in den USA vorbereitet.

Im Kampf gegen den Rassismus in den USA stehen wir deutschen Genossinnen und Genossen solidarisch an eurer Seite. Hier in Deutschland ist es zu spontanen Protestdemonstrationen vor der amerikanischen Botschaft gekommen, trotz Demonstrationsverbot. Auch wir kämpfen hier gegen den Rassismus in Deutschland, Rassistische Morde werden hier nicht nur von faschistischen und sozialfaschistischen Organisationen praktiziert. Am Mord von Ausländern ist auch die Polizei und der imperialistische Staat beteiligt. Der Rassismus geht vom Imperialismus aus. Unser Kampf gegen Rassismus und Faschismus ist ein Kampf, den wir nur durch unsere internationale Solidarität gewinnen können.

Je mehr sich die Herrschaft des Weltimperialismus dem Ende nähert, um so härter werden seine Abwehrmaßnahmen, um so offener greift er zur Form der faschistischen Herrschaft. In der Epoche des Imperialismus führt die Verschärfung der Klassenkampfe und die Zunahme der Elemente des
Bürgerkrieges zum Faschismus, zur offenen, terroristischen Diktatur der Weltbourgeoisie.


„Tod dem Faschismus!" das heißt nichts Anderes als Sturz seiner Machtposition in Wirtschaft und Staat und Beseitigung seines Einflusses in allen sozialen Schichten der Gesellschaft.

Die Hauptaufgabe des Faschismus ist die Vernichtung der revolutionären Vorhut des Weltproletariats, die Beseitigung der kommunistischen Schichten des Proletariats und seiner führenden Kader. In den USA und auf der ganzen Welt haben sich die Observationsmethoden der Polizei ständig verschärft, wird ein Heer von Spitzeln und Agenten aufgeboten, wird das Militär eingesetzt, um die revolutionäre Bewegung in allen Ländern der Welt zu bekämpfen, zu zersetzen, mundtot zu machen und schließlich zu zerschlagen oder in zahme Speichellecker der Bourgeoisie zu verwandeln.
Der beste Schutz vor Verfolgungen ist die tiefe Verankerung der Partei in den Massen.
Wir Genossinnen und Genossen müssen zu jeder Stunde auf unser Verbot vorbereitet sein.
Wir wissen, dass wir nicht viele Genossinnen und Genossen sind - nicht bei euch und auch nicht bei uns und bei allen anderen Sektionen.

Aber wir wissen auch: Nicht die Zahl der Mitglieder ist entscheidend, sondern die Qualität einer revolutionären Weltpartei. Entscheidend ist unsere korrekte stalinistisch-hoxhaistische Linie und dass wir durch immer neue Fäden aufs Engste mit unserer Klasse und den werktätigen Massen verbunden sind.


Wir möchten euch ermutigen mit folgendem Leninzitat:

"Es ist möglich, dass auch eine kleine Partei ... wenn sie den Gang der politischen Entwicklung gut studiert hat und das Leben und die Gewohnheiten der parteilosen Massen kennt, in einem günstigen Augenblick eine revolutionäre Bewegung hervorrufen wird. Wenn eine solche Partei in einem
solchen Augenblick mit ihren Losungen auftritt und es erreicht, daß Millionen Arbeiter ihr folgen, dann ist das eine Massenbewegung. Ich bestreite nicht unbedingt, daß die Revolution auch mit
einer ziemlich kleinen Partei begonnen und zum siegreichen Ende geführt werden kann. Man muß aber wissen, mit welchen Methoden man die Massen für sich zu gewinnen hat. Dazu muß man
die Revolution gründlich vorbereiten . Ohne gründliche Vorbereitung werden sie in keinem Land den Sieg erringen. Eine ganz kleine Partei kann genügen, um die Massen zu führen. In gewissen Zeiten braucht man keine großen Organisationen.“

Liebe Genossinnen und Genossen der amerikanischen Sektion,

wir Genossinnen und Genossen con der Komintern (SH) lassen uns von niemandem einschüchtern oder verbieten, nirgendwo auf der Welt.

Wir kämpfen gemeinsam für eine bessere Welt ohne Rassismus, Faschismus und Imperialismus.

Wir kämpfen gemeinsam für eine klassenlose kommunistische Weltgesellschaft, in der kein Georg Floyd mehr von rassistischen Polizisten ermordet werden kann.

Es lebe unsere gemeinsame kommunistische Weltkampffront !

Es lebe die amerikanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Erlebnisbericht

vom Kampf gegen die Faschisten der Querfront,

"Impfgegner", Esoteriker, "für Grundrechte" und "für das Grundgesetz",

und vor allem Verschwörungstheoretiker

 

Am Samtag den 23.5.2020 kam es erneut zu einer Aktion der Corona-Faschisten am Augsburger Plärrer. Von 15.30 -17.30 orakelten dieses Dreckspack ihre destruktiven und vor allem reaktionären Redebeiträge durch das Mikrofon. Sie verhöhnten die Opfer des Holocaust, indem sie sich immer wieder mit diesen, wegen den Corona-Maßnahmen verglichen. Eine am Mikro plärrte sogar rein, daß sie sich vor dem "aufkeimenden Kommunismus fürchtet" wegen der Herkunft von Merkel, bzw. wo sie aufgewachsen ist. Dieses Faschistenpack schreckt noch nicht einmal vor dem offenen Antikommunismus zurück. Bill Gates war der Arsch der Welt, nur über den Weltkapitalismus und Imperialismus verlor man nicht ein Sterbenswörtchen. Wozu auch? Den Präsidenten von Russland, Putin lobten sie in höchsten Tönen, da dieser in Russland Microsoft abstellte. Nach der Logik der Propagandisten der Verschwörungsideologen ein "wahrer Kampf gegen Bill Gates".

Es gab aber auch eine Handvoll stalinistisch-hoxhaistischer Kräfte, die sich immer wieder militant gegen dieses gespenstige Szenenario wehrten. Unterstützt wurde das von der Gruppe Seebrücke. Es gab Transparente, die klarstellten, daß für demokratische Rechte und Freiheiten mit Faschisten zu agitieren für den Arsch ist. Auf der anderen Transparenten wurde die internationale Solidarität mit den weltproletarischen und bäuerlichen Asylies gefordert. Der neofaschistische Boxclub "Tigers" funkierte als Fascho Security und provozierte immer wieder mit antikommunistischen Gehäßigkeiten, Schlägerein. Als die stalinistisch-hoxhaistischen Weltkräfte sich diese Unverschämtheiten nicht bieten ließen, prügelten sie diesen braunen Dreck quer durch den Plärrer. Der Rest der Ausgburger Sektion der querfronterlischen Querfront schaute nur blöd.

Die Knüppelkunden drangsalierten die weltbolschewistischen Kräfte immer wieder, sie sollen sich gefälligst verpissen und den Maulkkorb tragen, ansonsten setzt es Bullenknüppel und Ingewahrsamnahme. Doch die neofaschistischen Querfront mußten keine Maulkörbe tragen.

 

 

Zu den faschistischen Aktionen am 16. Mai 2020

https://www.tagesschau.de/inland/corona-demos-109.html

Am Samstag, den 16. Mai kam es in vielen Städten zu Aktionen der faschistischen Querfront, Esoteriker, "Impfgegner", "Hygienedemos", Verschwörungstheoretiker, Vertreter des "Grundgesetzes" und wie sich dieses ganze Dreckspack sonst noch so nennt mit einer nicht zu unterschätzenden Teilnehmerzahl von tausenden bis zehntausenden pro Stadt. Wir selber konnten aufgrund Mangel an Kräften und Leuten, und da die Schauplätze völlig außer Reichweite sind, nicht vor Ort sein um dem Einhalt zu gebieten. Zudem gab es in den meisten Orten überhaupt gar keinen angemeldeten und mobilisierten Gegenprotest. Beispiel München: http://almuc.blogsport.eu . Die Zecken von "Antikapitalistische Linke München" machen immer voll fett einen auf Antifa-Idioten, aber kriegen gegen die faschistische Querfront und Verschwörungstheoretiker noch nicht mal einen Gegenprotest auf die Reihe.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, daß in dieser Broschüre

http://ciml.250x.com/sections/german_section/to/
2020_mai_stalinismus-hoxhaismus-keine_verschwoerungstheorie.html

im Kampf gegen die Verschwörungstheorien ja schon alles gesagt wurde und diese dort komplett zerfetzt wurden.

Verschwörungstheorien sind ihrem Wesen nach grundsätzlich immer reaktionär, eine Ausnahme bildet dabei der 11. September 2001, die Abrissmaßnahme zur Rechtfertigung des US-imperialistischen Angriffskrieg gegen Afghanistan. Aber viele Verschwörungstheoretiker knallten uns schon an dem Kopf, dass Marx angeblich eine Freimaurer sei und die Große Sozialistische Oktoberrevolution angeblich ein "Insider-Plan" der US-amerikanischen Federal Reserve Bank sei. Die Verschwörungstheorien sind also dem Wesen nach antikommunistisch. Es verwundert nicht, dass dadurch viele Sozialfaschisten und Anhänger der Querfront ihre Sympathie und Freundschaft mit dem reaktionären Putin-Regime in Rußland bekunden, da diese ja nach ihrer Begriffsdefinition sich aufgrund der wachsenden Stärke des russischen Imperialismus sich nach und nach nun endlich mal aus der Kette der US-amerikanischen Federal Reserve Bank reißen würde.

Anstatt den Weltimperialismus als ganzes zu bekämpfen, wird längst eine weitere Verschwörungstheorie aus der Giftküche der verkappten Chefideologen der Querfront, Esoteriker und Sozialfaschisten ausgebrütet und propagiert, wonach angeblich damals in 2 Weltkriegen wie heute, der US-Imperialismus, von der Querfront und Sozialfaschisten "Imperium genannt", Rußland und Deutschland gegeneinander aufhetzt, damit diese in Kriegen gegenseitig ihr Blut vergießen können. Diese Drecksdemagogie ist in vielerlei Hinsicht verwerflich. Zum Einen nimmt es den Hauptfeind im eigenen Land, den deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus aus der Schusslinie, zum Anderen bagatellisiert es den russischen Imperialismus. Wir wollen weder ein imperialistisches Bündnis aus dem deutschen Imperialismus und russischen Imperialismus, noch sonst irgendwas. Vom Imperialismus redet dieses Dreckspack noch nicht mal. Wer sich den Kampf gegen den Chruschtschow-Revisionismus auf die Flagge schreibt, der kann heute nicht das faschistische Putin-Regime, bagatellisieren, so wie es einige revisionistische, pseudomarxistische, sozialfaschistische und neorevisionistische Organisationen wie die "K"PD/Rote Fahne, KO "Kommunistische Organisation" oder aber gerade auch die "K"P Italiens und viele weitere tun. Und schönen Gruß an die Neorevisionisten von AZ, IKMLPO und Konsorten: Wer wirklich die Linie der PAA im Kampf gegen die Chruschtschowianer befolgen will, der muss in der heutigen Zeit gnadenlos, erbarmungslos gegen den russischen Imperialismus kämpfen, muß den Sozialimperialismus der SU vor allem heute gegen die Breschnewianer entlarven, die so tun als würden sie Stalin verteidigen und den Chrutschow-Revisionismus ankreiden. Damals wie heute sitzen die Kreml-Zaren auf ihrem Thron, ja mehr noch, gerade heute dirigieren sie die faschistischen Massenbewegungen der Querfront und Verschwörungstheoretiker, um die Arbeiter- und Bauernbewegung zu liquidieren, und lachen sich dabei noch schmutzig ins Fäustchen.

Schon seit Jahren gibt es immer wieder Terrorüberfälle der berüchtigten "Reichsbürger" auf Flugblattverteiler, Arbeiter-Bauernvereine aus der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, Überfälle auf antiimperialistische Aufmärsche mit Eisenketten, Stahl beschlagenen Knüppeln, Messern und Pistolen.

Die faschistischen Reichsbürger gehen mit der ihnen gemäßen Brutalität vor. Nicht nur in Bayern sind Tausende von den Faschisten ermordet worden, von zivilen Faschisten ebenso wie von der faschistischen Polizei und von der Armee. Auch in Brandenburg und Berlin schrecken diese Banden nicht vor Mord zurück. So wurde schon vor 1 Jahr 2 Türken von den Faschisten Stephan B in Halle ermordet. Vor kurzem erst wurden 10 Personen mit migrantischen Hintergrund in Hanau, Hessen von den Mordkommandos ermordet.

Die Neugründung und Organisation des R o t f r o n t k ä m p f e r b u n d e s und seine deutsche Sektion haben den Hass der Weltfaschisten auf sich gelenkt:

Mitglieder und Sympathisanten der deutschen Sektion des RFB und der RFB-Internationale genießen unter den Arbeitern und Bauern aus der ganzen Welt hohes Ansehen, weil sie sich in ihrem Auftreten gegen alle Arten von Provokationen der Weltfaschisten, zu denen auch dieses Pack der Esoteriker und Querfront gehört, vor allem der "Impfgegner" und "Hygienedemos" durch besondere Furchtlosigkeit und Entschlossenheit auszeichnen. Das sind sehr wichtige Eigenschaften für den antiimperialistischen Kampf, denn die Weltfaschisten stürzen sich, feige wie sie sind, viel eher auf unsichere und furchtsame Kräfte, wenn sie aber wissen, dass sie mit der weltbolschewistischen Gegenwehr zu rechnen haben, zeigt sich ihr hündischer Charakter.

Unter diesen Umständen des entschlossenen antiimperialistischen Kampfes des R F B UND SEINER DEUTSCHEN SEKTION arbeiten die Faschisten der Esoteriker, Querfront, Sozialfaschisten, Verschwörungstheoretiker mit der Polizei so zusammen, daß die Polizei auf die verleumderischen Angaben der Faschisten der Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Querfront etc. hin Antiimperialisten verhaftet und vor Gericht stellt (So wie beim Hamburger G 20 , wo durch zusammengelogene Angaben und Verschwörungshteorien ("Chaoten beim G20 sind ja alles bezahlte Hooligans" 11 Antiimperialisten festgenommen wurden, mehr als einen Monat lang!). Antiimperialisten, die beim Hamburger G20 dabei waren, werden verhaftet ohne die geringsten Beweise, während auf der anderen Seite die faschistischen Banden ungestört, ja sogar in Zusammenarbeit mit den Dienern des Weltimperialismus, mit Polizei, Justiz, Asylbehörden ihrer verbrecherischen Arbeit nachgehen können.

Der WELTIMPERIAISMUS steckt hinter dieser Politik gegen die Antiimperialisten aller Länder, er unterstützt aktiv den Weltfaschismus und hilft den Verschwörungstheoretikern, Sozialfaschisten, Esoterikern und Querfrontlern etc. auch hier in der Bundesrepublik Deutschland.

W A R U M?

DER STAATSMONOPOLISTISCHE IMPERIALISMUS DER BRD VERTEIDIGT DIE AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG DER ARBEITER UND BAUERN AUS ANDEREN LÄNDERN IN DER BRD UND IN ANDEREN LÄNDERN, MIT DENEN ER SICH SELBST EBENSO WIE MIT DER AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG ANDERER KLASSEN IMMER MEHR STÄRKEN WILL!

WEG MIT DEM KPD VERBOT!

KÄMPFEN WIR FÜR EINE BREITE SOLIDARITÄT ALLER AUSGEBEUTETEN UND UNTERDRÜCKTEN KLASSEN!

UNTERSTÜTZEN WIR MIT ALLEN MITTELN DEN ANTIIMPERIALISTISCHEN, ANTIFASCHISTISCHEN KAMPF DES RFB!

KÄMPFEN WIR IN EINER INTERNATIONALISTISCHEN WELTFRONT GEGEN WELTFASCHISMUS!

KÄMPFEN WIR GEGEN DEN WELTIMPERIALISMUS!

ES LEBE DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!



 

 

 

Weltgesundheitsprogramm

der Komintern (SH)


(Entwurf)

vorgelegt von Wolfgang Eggers

am 6. 4. 2020

 

 

Vor 150 Jahren, am 22. April, hatte Lenin Geburtstag. Das Studium der Gesamtheit seiner Schriften, vor allem seiner grundlegenden Werke, ist eine entscheidende Aufgabe für alle Weltrevolutionäre, die wirklich langfristig für die sozialistische Weltrevolution, für die Weltdiktatur
des Weltproletariats, für den Kommunismus kämpfen wollen. In der unmittelbar nach Lenins Tod 1924 erschienenen Schrift "Über die Grundlagen des Leninismus" legte Stalin unverzichtbare Ausgangspunkte für das Studium des Leninismus dar. In der 1938 veröffentlichten "Geschichte der KPdSU(B) - Kurzer Lehrgang" wird unter anderem in vielerlei Hinsicht eine wissenschaftliche Zusammenfassung der theoretischen und praktischen Leistungen Lenins gegeben. Schließlich führt die 1946 erschienene und 1999 neu aufgelegte Lenin-Biographie auf über 400 Seiten in spannender und hoch informativer Form als "kurzer Abriß" sein Leben und Werk aus. Vielleicht können sich viele hart gedrillten Horden und Kämpfer nicht mehr vorstellen, mit welchem
tödlichen und treffenden Haß und bestialischer Wut Lenin die Großen der imperialistischen Welt herausforderte und ihnen schwere Niederlagen
zufügte, mit welch beißender und vernichtender Kritik Lenin die phrasendreschenden Opportunisten, die sich links nennender Lügner und Betrüger herausforderte und nicht nur besiegte, sondern voll zerschmetterte. Das ist und war Lenin, dem es wie keinem anderen gelang,
Haß, bestialische Wut in Energie zu verwandeln und der für seine Ehrlichkeit von den Verdammten dieser Erde in schwer zu fassenden Worten als ihr Lenin angesehen und herausgeschrien wurde.


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

 

ROTER KALENDER

2020 

"

 

JANUAR

Januar 1900: 120 Jahre - "Boxeraufstand" (Chinesische Sektion)

2. Januar 1980 - 40 Jahre - Stahlarbeiterstreik in Großbritannien

9. Januar 1890: 130. Geburtstag Kurt Tucholsky (Deutsche Sektion)

12. Januar 1920 - Brief des EKKI - 100 Jahre internationale Lehre über Spaltung und Einheit im Kampf um die Bolschewisierung der amerikanischen Sektion der Komintern (Sektion USA)

15. Januar 1919 - 101 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Demo-Berlin)

17. Januar 1945 - 75 Jahre Befreiung von Warschau (Polnische Sektion)

21. Januar 1924 - 96. Todestag Lenins (Russische Sektion)

21. Januar 1870 150. Todestag Alexander Herzen (Russische Sektion)

22. Januar 1900 - 120. Geburtstag Ernst Busch

Konzentrationslager Auschwitz - 75 Jahre "Todesmarsch" 18. und Befreiung 27. Januar 1945 (Polnische Sektion)

30. Januar 1933 - 87 Jahre Machtergreifung Hitlers (Deutsche Sektion) - Internationaler Kampftag gegen den Weltfaschismus (alle Sektionen)

 

 

Februar

3. Februar 1930 - 90 Jahre Gründung der KP Vietnam


13. Februar 1945 - 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden


23. Februar 1918 - 102. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)


Februar 1930 - 90 Jahre Resolution des EKKI-Präsidiums zur Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit

 

 

 

März

 

5. März 1953 - 67. Todestag von Josef V. Stalin (Georgische Sektion)


2. - 6. März 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. März - Welttag der Arbeitslosen


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (SH)


11. März 1950 - 70. Todestag von Heinrich Mann


14. März 1883 - 137 Todestag von Karl Marx


17. März 1920 - 100 Jahre "Kapp-Putsch"


18. März 1871 - 149 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 97. Jahrestag des politischen Gefangenen (IKS)


18. März 1970 - 50 Jahre USA - wilder Poststreik (Sektion USA)


29. März 1920 - 100 Jahre - 9. Parteitag der KPdSU (B)


31. März 1970 - 50. Todestag Marschall Semjon Timoschenko (Russische Sektion)

 

 

 

April

 

02.04.1945: 75 Jahre Selbstbefreiung des StaLag 326 Stukenbrock Eselsheide


2. April 1840 - 180. Geburtstag von Emil Zola


3. April 1900 - 120 Jahre - F. C. Weißkopf


11. April 1985 - 35. Todestag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)


12. April 1923 - Ernst Aust - 97. Geburtstag


16. April 1886 - 134. Geburtstag von Ernst Thälmann


1945 - 19. April - 75 Jahre Befreiung von Buchenwald


22. April 1870 - 150. Geburtstag von Lenin

(Russische Sektion)


22. April 1945 - 75 Jahre - Befreiung des KZ Sachsenhausen


26.04.1945: 75 Jahre - Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden


1900 28. April - 110. Geburtstag von Bruno Apitz


30. 04. 1945: 75 Jahre - Befreiung des KZ Ravensbrück

 

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

1970 4. Mai - 50 Jahre Kent State Shooting (Sektion USA)


1970 14. Mai - 50 Jahre Polizei ermordet Studenten im Staate Jackson (Sektion USA)


17. Jahrestag der Neugründung der RGI (1. Mai 2003)


5. Mai 1818 - 202. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - G#Heldengedenktag Albaniens (Albanische Sektion)


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 75 Jahre


18. Mai 1980 - 40 Jahre Aufstand von Gwangju - Südkorea


25. Mai 1963 - 57. Befreiungstag Afrikas


28. Mai 2017 -. 3. Jahrestag der Neugründung der
Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

Juni 1920 - 100 Jahre Lenin: "Der linke Radikalismus" - die Kinderkrankheit im Kommunismus"


17. 06. 1810: 210. Geburtstag Ferdinand Freiligrath


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (79. Jahrestag) (Russische Sektion)


25. Juni 1890 - 130. Geburtstag von Hans Marchwitza


25. Juni 1950 - 70 Jahre Beginn des Koreakrieges (Sektion USA)


26. Juni 1930 - 90 Jahre - 16. Parteitag der KPdSU (B) (Russische Sektion)


26. Juni 1945 - 75 Jahre Gründung der UNO (Sektion USA)

 

 

Juli

 

3. Juli 1921 - 99 Jahre Gründung der RGI


10. Juli 1943 - 77 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)


16. Juli 1947 - 73. "Tag des Stalinismus-Hoxhaismus"


18. Juli 1936 - 84. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs und der Interbrigaden


19. Juli 1920 - 100 Jahre Komintern Zweiter Weltkongress


25. Juli 1935 - 85 Jahre revisionistischer Verrat des VII. Weltkongresses der Komintern


Juli 1924 - 96. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rotfrontkämpferbundes und 1. Jahrestag seiner Neugründung im Juli 2019


1920 31. Juli - 100 Jahre Gründung der KP Britannien

 

 

 

August

 

1. August 1920 - 100 Jahre Straßenbahnerstreik in Denver (Sektion USA)


2. August 1945 - 75 Jahre Potsdam-Abkommen


5. August 1895 - 125. Todestag von Friedrich Engels


6. und 9. August 1945 - 75 Jahre Hiroshima & Nagasaki (Sektion USA)


19. August 1944 - 76. Todestag von Ernst Thälmann


23. August 1970 - 50 Jahre "Salatschüssel"-Streik (Sektion USA)


24. August 1930 - 90 Jahre KPD-Programm (Ernst Thälmann)


25. August 1985 - 35. Todestag von Ernst Aust


27. August 1770 - 250. Geburtstag von Friedrich Hegel


 

 

September

 

81 Jahre - 1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag (Aktivitäten aller Sektionen)


7. September 1920 - 100 Jahre Alabama Kohlenarbeiter Streik (Sektion USA)


9. September 1870 - 150 Jahre Karl Marx: ZWEITE ANSPRACHE DES GENERALRATES DER ERSTEN INTERNATIONALE ÜBER DEN deutsch-französischen Krieg
(deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 6. Jahrestag der IKS


5. Oktober 1870 150. Geburtstag von Pjotr Krasikow (Russische Sektion)


10/03/1945: 75 Jahre Gründung des Weltgewerkschaftsbundes


10. - 16. Oktober 1923 - 97 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 112. Geburtstag von Enver Hoxha (albanische Sektion)


1920 30. Oktober - 100 Jahre Gründung der KP Australiens

 

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 103. Jahrestag (Russische Sektion)


7. November, 3. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)


8. November 1941 - 79. Jahrestag - Gründung der PAA (albanische Sektion)


8. November - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 102 Jahre Novemberrevolution


16. November 1960 - 60 Jahre Rede von Enver Hoxha in Moskau (albanische Sektion)


1900 19. November - Anna Seghers 120. Geburtstag


20. November 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der KJI


20. November 1910 - 110 Jahre mexikanische Revolution


20. November 1945: 75 Jahre - Beginn des Kriegsverbrecherprozesses in Nürnberg.


23. November 1941 - 79. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (albanische Sektion)

- Gründungsjubiläen der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (SH)


28. November 1820 - 200. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 76. Jahrestag der Befreiung Albaniens (Albanische Sektion)


30. November 1910 - 110. Geburtstag von Kostantin Badigin (Held der Sowjetunion) (Russische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 86. Todestag von Kirow (Russische Sektion)


14. Dezember 1970 - 50 Jahre "Blutiger Donnerstag" in Polen (Polnische Sektion)


16. Dezember 1770 - 250. Geburtstag von Beethoven


18. Dezember - Internationaler Migrantentag

21. Dezember 1879 - 141. Geburtstag von Stalin (Georgische Sektion)

21. Dezember 1920 - 100 Jahre Husino-Aufstand in Bosnien (Jugoslawische Sektion)


31. Dezember 2000 - 20-jähriges Bestehen der Komintern (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)


31. 12. 1968 - 52. Jahrestag der Gründung der KPD / ML

102. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann

Die Komintern (SH) beschließt im Jahr 2020 zwei Kampagnen:

200. Geburtstag von Friedrich Engels 

 

150. Geburtstag von Wladimir. I. Lenin

 

 

FRIEDRICH ENGELS

28. 11. 1820 - 28. 11. 2019

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das Jahr 2020 dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels gewidmet, zum "Friedrich Engels-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

* * *

Gleicher Beschluss gilt auch für den 150. Geburtstag des Genossen Lenin.

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2020. Die "200 Jahre Friedrich Engels" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von Friedrich Engels zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen des 2. Klassikers des Marxismus-Leninismus hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Wir betrachten den 200. Geburtstag von Friedrich Engels nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis seiner Unsterblichkeit. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 200. Geburtstages von Friedrich Engels. Hier die Kräfte, die das unsterbliche Werk von Friedrich Engels feiern - und dort die Kräfte, die seine aktuelle Bedeutung verschweigen, ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die dem revisionistischen Verrat an Friedrich Engels folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) :

"Friedrich Engels als Wegweiser der kommenden sozialistischen Weltrevoluion - NEIN.

Aber eine "Würdigung" von Friedrich Engels, dessen Lehren "nur noch bedingt" anwendbar sind - JA."

Im Jahre 2020 werden wir unsere Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren von Friedrich Engels stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können Friedrich Engels nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne Friedrich Engels zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen Friedrich Engels gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zu Friedrich Engels. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Lehren von Friedrich Engels unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Es lebe der 200. Geburtstag von Friedrich Engels!



Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Friedrich Engels - Kampagne" im Jahr 2020!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2020" sollten möglichst im Lichte Friedrich Engels' beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den 200. Geburtstag von Friedrich Engels.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 200. Geburtstag von Friedrich Engels einbeziehen.

 

4.

Alle unsere theoretischen Arbeiten werden sich auf die aktuelle Bedeutung von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen seine Verfälschung durch alle Strömungen des Opportunismus konzentrieren, insbesondere gegen alle Arten des Neorevisionismus. Marxismus in Worten und Antimarxismus in Taten - dies ist die Phänomenologie von Revisionismus.
Der Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich mit Hilfe der formalen Grundlagen des Marxismus verkleidet, um den Marxismus mit der bürgerlichen Ideologie in Einklang zu bringen und so seinen revolutionären Geist zu liquidieren.

Die Neorevisionisten unterscheiden sich nur insofern von den offenen Revisionisten, als sie sich hinter ihrer Maske der "Verteidiger" von Friedrich Engels gegen den Revisionismus verstecken. Es ist unsere Aufgabe, diese neorevisionistische Maske nieder zu reißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 200. Geburtstag von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Friedrich Engels in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie Friedrich Engels auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Haltung zu Friedrich Engels.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit der Losung: "Friedrich Engels Aufgebot", eine Losung zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung von Friedrich Engels nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Friedrich Engels Kampagne soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse, also nicht nur durch Veröffentlichung neuer Werke von Friedrich Engels. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Friedrich Engels - Kampagne überzeugen. Die Lehren von Friedrich Engels sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus:

"Die Befreiung der Arbeiter kann nur das Werk der Arbeiter sein! (Marx-Engels)

Die Komintern (SH) organisiert einen Schulungskurs zum Thema "Friedrich Engels" im Jahre 2020.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Friedrich Engels - Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2020 wird die Komintern (SH) neue Texte von Friedrich Engels in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Friedrich Engels-Dokumente, die noch nicht in unserem Marx-Engels-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente von Friedrich Engels in verschiedensten Sprachen aufzutreiben sind. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 200-jährigen Geburtstag von Friedrich Engels rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett "Friedrich Engels" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Marx-Engels-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 1400 Marx-Engels Dokumente in 82 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Marx-Engels-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2020 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2020, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Friedrich Engels - Dokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente von Friedrich Engels sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für Friedrich Engels nach 2020 einstellen wollen. Nein, wir werden die Veröffentlichungen von Friedrich Engels unvermindert fortsetzen.

Es geht darum, unsere "Friedrich Engels" -Kampagne 2020 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel: "200. Geburtstag von Friedrich Engels"

 28. 11. 2019

 

16. Juli 2020

73. Tag des Stalinismus-Hoxhaismus - Erste Begegnung von Stalin und Enver Hoxha

am 16. Juli 1947

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der
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Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale
(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.