2020

Juli

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

Es lebe der

1. Gründungstag des RFB !

 

GRÜNDUNGSERKLÄRUNG DES RFB

"Tod dem Weltfaschismus !"

beschlossen am 29. Juli 2019

 

Grußadresse der Solidarität

 

29. Juli 2020

96. Jahrestag des RFB

und

1. Jahrestag der Neugründung

 

DER ROTFRONTKÄMPFERBUND GRÜSST DIE ROTEN FRONTKÄMPFER AUF DER GANZEN WELT!

Schafft die rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus!

Lasst uns alle unsere Fäuste zu einer globalen Faust ballen!

Die Rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist eine Front des globalisierten Klassenkampfes und basiert auf proletarischem Internationalismus.

Die Rote Weltfront gegen Krieg und Faschismus ist auf die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats ausgerichtet.

Der RFB verbindet seinen Kampf gegen Krieg und Faschismus mit dem Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft, mit dem Ziel des Weltkommunismus.

Immer treu der Komintern (SH), der Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha!

Tod dem Weltfaschismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

ROT WELTFRONT!



Die Komintern (SH) dankt den RotFrontkämpfern auf der ganzen Welt für ihren großen Kampf gegen Krieg und Faschismus im ersten Jahr der Neugründung des RFB.

Wir wünschen euch Standhaftigkeit und Vertrauen in den Sieg über den Weltfaschismus!

Vorwärts mit der Roten Front!

Wolfgang Eggers

29. Juli 2020

 

neue Sammlung

Album 2

aus Anlass des 96. Gründungstages des RFB

und des

Wiedergründungstages am 29. Juli 2020

 

Herausgeber: KOMINTERN (SH)

01. August 2020

 

RFB

Roter Frontkämpferbund

 

 

ARTUR BECKER

12. Mai 1905

115. Geburtstag

Vorsitzenden des KJVD, Mitglied der Zentrale der KPD,

jüngster Reichtagsabgeordneter,

Mitglied in der Zentrale der Kommunistischen Jugendinternationale,

Spanienkämpfer,

...

in Spanien gefoltert und ermordet

von der GeStaPo.

 

 

 

Was immer ich auch lerne,

Das bleibt das Einmaleins:

Nichts habe ich jemals gemeinsam

Mit der Sache des Klassenfeinds

Bertolt Brecht

 

 
NEU

 

 

 

Wasser

    Weltprogramm

(Entwurf)

01. 08. 2020

Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus: Der Arbeiterverrat der Gewerkschaftsbonzen

Internationaler Arbeiterverlag, Berlin o. J.

(1931)

Aufruf der RGO

Der Arbeiterverrat der Gewerkschaftsbonzen

 

...Deutscher Arbeiter, Mitglied einer deutschen Gewerkschaft, wehre dich gegen Lohnraub, gegen den mörderischen Faschismus, gegen den Verrat der Gewerkschaftsbürokratie!

Wie soll der Kampf gegen die Unternehmer und die Faschisten geführt werden? Wer soll ihn führen? Dieser Kampf wird nur dann erfolgreich sein, wenn ihn nicht Hunderttausende, sondern Millionen und aber Millionen deutsche Arbeiter gemeinsam führen werden. Die Millionen müssen in eine einheitliche, eiserne Front zusammengeballt werden und unter revolutionärer Führung marschieren.

Kann man die jetzigen deutschen Gewerkschaften in Organisationen des proletarischen Widerstand« verwandeln? Kann man mit demokratischen Mitteln die Leipart und Ulrich, die Brandes und Husemann, die Schumann und Orthmann zum Teufel jagen? Keineswegs! Der eigentliche Apparat der Gewerkschaften ist durch eine chinesische Mauer von den Mitgliedermassen abgeriegelt. Die Gewerkschaftsbürokraten werden erst aus ihren Büros verschwinden, wenn die proletarische Faust die Siemens und Duisberg, die Koettgen und Büchner aus ihren Kontoren und Palästen verjagen wird. Die Gewerkschaftsfunktionen im Betrieb, die unteren Funktionen in den Verbänden - die können bei hartnäckigem Kampf gegen die Bürokratie von klassenbewußten Arbeitern besetzt werden. Man muß die größten Anstrengungen machen, um diese Positionen für den revolutionären Klassenkampf zu gewinnen. Man kann aber heuzutage mit demokratischen Mitteln nicht mehr nur einen einzigen Gewerkschaftsangestellten von seinem Posten entfernen. Der Gewerkschaftsapparat ist nicht zur Verteidigung der Interessen der Mitgliedermassen zu gewinnen. Wer soll dann die Kämpfe der deutschen Arbeiterklasse um Brot und Freiheit führen?

In den Betrieben und auf den Baustellen, in den Schächten und auf den Arbeitsnachweisen wächst eine neue Kraft empor, die allein berufen ist, die Kämpfe des deutschen Proletariats zu führen. Das ist die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition, die mit Hilfe der Kommunistischen Partei eine mächtige revolutionäre Gewerkschaftsbewegung in Deutschland aufbaut.

Die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition ist die Erbin der besten revolutionären Traditionen der deutschen Gewerkschaftsbewegung der Anfangszeit. Sie setzt den Kampf gegen Ausbeutung und Arbeiterverrat fort, den die klassenbewußten Teile des deutschen Proletariats schon seit Jahrzehnten führen. Schon in den Vorkriegsjahren kam es bekanntlich bei jedem größeren Streik zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den »Führern« und den Massen. Der Streik im Strebelwerk Mannheim von 1908, der zugleich ein Kampf gegen die Bürokraten des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes war; der »wilde« Werftarbeiterstreik von 1913, in dem 40 000 Arbeiter gegen den wütenden Widerstand der Verbandsvorstände zwei Monate ohne Streikunterstützung ihren Mann gestanden haben; der Munitionsarbeiterstreik in Berlin im Januar 1918 gegen den imperialistischen Krieg; die Riesendemonstration des Berliner Proletariats 1920 gegen das Betriebsrätegesetz der Gewerkschaftsführer, bei der von sozialdemokratischen Salven 40 Berliner Arbeiter getötet wurden - diese Kämpfe sind Beweise für den ununterbrochenen Widerstand, den die Massen der deutschen Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder der Bürokratie leisten. Die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition setzt diesen Kampf fort. Sie schafft jetzt auch die organisatorischen Voraussetzungen, um die Kämpfe der Arbeiter gegen das Kapital selbständig organisieren und führen zu können. Je mehr die alten Verbände sich zu Streikbruchapparaten, zu Instrumenten zur Unterstützung des herrschenden faschistischen Regimes entwickeln, desto schneller entwickelt sich die RGO zur roten Kampfgewerkschaft. Die Gründung des roten Metallarbeiter-Verbandes in Berlin zeigt den Weg, den die RGO zur Bildung roter Industrieverbände geht.

Der Widerstand gegen den Faschismus stellt vor die deutsche Arbeiterschaft immer mehr die Aufgabe des gemeinsamen Zusammenstehens, des allgemeinen politischen Massenstreiks. Nur die RGO ist von allen gewerkschaftlichen Organisationen die einzige, die gewillt und imstande ist, Seite an Seite mit der KPD den Kampf des deutschen Proletariats für Brot, Freiheit und Macht zu organisieren.

Jeder klassenbewußte Arbeiter in der Gewerkschaft, im Betrieb und auf der Stempelstelle muß sich der RGO anschließen. Er gehört in die revolutionäre Klassenfront gegen Ausbeutung und Faschismus.

Wir schmieden die eiserne Front gegen das Kapital und seine Lakaien. Alle Ausgebeuteten und Unterdrückten, die ihr die Leidtragenden der kapitalistischen Ausbeutung und des reformistischen Verrats seid: Her zu uns! Hinein in die RGO!

Helft mit, die revolutionäre Gewerkschaftsbewegung Deutschlands aufzubauen!

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Quelle: Weber, Herrmann (Hrg.): Der deutsche Kommunismus, Dokumente 1915 - 1945, Köln 1972, S. 193 - 194

 

 

 

 

kurzer Erlebnisbericht

im Kampf gegen die Querfrontverschwörer und Corona-Leugner vom 11.7.2020 am Augsburger Plärrer

 

Diesmal trafen sich die Esoteriker 15.30 am Plärrer. Nach zahlreichen destruktiven Redebeiträgen munkelten Gerüchte, daß die Kunden vom Infoladen Gegenaktionen unternahmen mit Transpi und Marsch durch die Stadt. Darauf wartete man vergebens. Die Führer der Corona-Leugner machten Agitation und Propaganda für ihr Großaufgebot am 1.8.2020 in Berlin. Das ist nicht nur scheiße, sondern auch auf ganzer Linie reaktionär. Denn am 1.8. findet auch der Gedenkmarsch zu 200 Jahre Friedrich Engels in Wuppertal statt. Doch davon wil dieses antikommunistische Querfrontpack nichts wissen. Bevor losgelatscht wurde, fragte uns so eine Verrückte, warum wir gegen den deutschen Imperialismus sind. Er sei ja angeblich ein Unschuldslamm, völlig harmlos, ein Opfer des US-Imperialismus und klebt nur unter dem Militätstiefel des USA-Imperialismus. Alle Versuche der Aufklärung, über den Charakter eines eigenständigen, selbstständigen Kriegstreiber und Brandherd des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD als imperialistische Großmacht schlugen fehl. In nazifaschistischer Manier jammerte sie auch noch den verloren gegangenen Terrain der Ostgebiete nach und über die angeblichen Verbrechen der Tschechen u. Slowaken. Die war auch anscheinend nicht mehr ganz richtig im Kopf. Das ist aber typisch unter solchen Verschwörer-Kreisen. Sie gab aber dann auch zu, daß die Redebeiträge voll esoterisch waren. Das Gespräch ging voll in die Länge und der Corona-Demo setzte sich in Bewegung. Wie in der Vorwoche konten wir auch dieses Mal diesen reaktionären Aufzug nicht verhindern, aufgrund des magelnden Kräfteverhältnis.

Am Königsplatz standen dann ein paar Schaulustige. Wir mischten uns unters Volk und schleuderten den Corona-Mob unsere Sprüche und Gegenproteste entgegen.

Die Corona-Demo lief wieder zurück. Es gab dann ein paar Gespräche. Die Eine wollte wissen, warum wir das hier alles scheiße finden. Wir erklärten, daß Werbung machen für die bürgerlich demokratische Diktatur und das Grunbdgesetz für`n Arsch ist. Ein paar faschistische Fußballidioten vom FCA Augsburg pöbelten noch die Hakenkreuze aus ihrem Maul. Ein Hand voll stalinistisch-hoxhaistischer Kräfte trat Zaunlatten raus, setzte es gegen die Augsburger FCA-Faschohools ein und schlug dieses Faschopack erfolgreich in die Flucht. Am Plärrer wieder angekommen, gab es noch mal Werbung für ihre scheiß Busfahrten am 1.8. nach Berlin. Wer hockt sich mit solchen irren Verschwörungstheoretikern in einem Bus?

Erlebnisbericht Ende

 

 

 

GEDICHT

 

Die sozialistische Weltrepublik ist unser Vaterland

Von Demokratie und Meinungsfreiheit , davon reden sie
Die Hakenkreuze quellen aus den Mäulern der Weltbourgeoisie
Sie wollen uns Bauern u. Proleten für ihren weltimperialistischen Weltkrieg
Doch jetzt drehen Soldaten die Gewehrläufe um, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
sozialistische Weltrevolution ist großartig, alles andere ist Quark
Proletarier aller Länder, Bauern der ganzen Welt gemeinsam stolz und stark
Die BRD ist nicht unser Staat, das war sie nie,
Die BRD bleibt immer der Staat der deutschen Bourgeoisie
Die Staaten der Klassenfeinde der Weltbourgeosie
Vor so einen Dreck gehen wir Bauern und Proleten nie auf die Knie


Unser Staat ist die Weltsowjetunion, unser Vaterland
Für uns Weltproletariat und Bauern gilt der Fahneneid mit der Spartakusfahne in der Hand
die Weltsowjetunion, die sozialistische Weltrepublik ist unser Vaterland
Der Sozialismus war nur in der Sowjetunion und Albanien schon da, das vergesse nie
Niemals wir Bauern und Proleten die Knechte der Weltbourgeoisie

Es lebe die Weltunion

der sozialistischen Sowjetrepubliken !

 

 

 

Massenpanik mit 21 Toten

Loveparade 2010

– ein Exempel

Schon seit Jahren ist die Loveparade, deren Zweck die TAZ (am 29.07.2010) mit „Friede, Freude, Eierkuchen“ beschrieben hat, immer wieder „aus dem Ruder“ gelaufen: Berge von Müll, „Bierleichen“ zuhauf, verstopfte Toiletten, vollgekotzte Eisenbahnzüge, die von anderen Reisenden nicht mehr benutzt werden können, weshalb für sie – mit stundenlangen Verspätungen - Sonderzüge eingesetzt werden müssen, usw. Tote hatte es allerdings bisher allenfalls mal am Rand gegeben (z.B. wegen Herzversagens eines Teilnehmers aufgrund von Überhitzung während des Umzugs in der Sonnenglut). Immer war von Millionen Teilnehmenden die Rede.

Seit der Duisburger Loveparade vom 24.07.2010 ist das anders: Über 20 Tote und über 500 teilweise schwer Verletzte sind die Folge einer Massenpanik, die durch zwei in einem Tunnelbereich gegenläufige Menschenströme ausgelöst wurde. Die einen wollten noch zu der Festivität und hinter ihnen drängten weitere Menschen nach, die anderen drängten zurück, weil sie wegen der Überfüllung des für etwa 200.000 Personen ausgelegten Platzes bereits nicht mehr auf das mit Barrieren abgesperrte Gelände der Veranstaltung gelassen worden waren. Einen Ausweg gab es nicht. Zur Katastrophe kam es an einer schrägen Böschung mit einer schmalen, eigentlich für den Zugang gesperrten, aber im Moment einer Unaufmerksamkeit der Ordner dennoch gestürmten Treppe zwischen der Rampe zum Festgelände und dem Tunnel, wo Leute aufeinander stürzten und an einigen Stellen bis zu 10 Personen auf einem Quadratmeter übereinander lagen, wobei den zu unterst Liegenden wie bei „Tauchern in 150 m Tiefe ... ohne Druckausgleich“ (so der Wissenschaftler Oberhagemann) die Atemluft abgeschnürt wurde. Die Rede war zunächst von rund 1,4 Millionen Personen, inzwischen wird die Zahl offiziell auf ein Drittel reduziert. Auch das wären immer noch über 450.000 Personen. Nun noch immer ist die Haftungsfrage zu klären.



Das Event

Im Gegensatz zu Großdemonstrationen, Blockaden und eventuell Streiks sind „unpolitische“ Massenveranstaltungen wie Fußball-Großereignisse, das Ruhr-Still-Leben oder aber die Loveparade bei den Regierenden und ihrer etablierten Opposition darum beliebt, weil sich dort Gefühle austoben können und von dort in der Regel so gut wie keine Kritik an ihnen ausgeht. Das soziale Elend der weltkapitalistischen Krise soll hinter ihnen verschwinden. Gelegentlich können sich Bonzen und Politiker dort sogar als volksnah ins Bild setzen lassen. Darum lassen sie (ungeachtet der bei den Banken und zur Stützung ihrer Spekulationsgeschäfte zusätzlich hochverschuldeten Staatskassen und kommunaler Nothaushalte) solche Events die Steuerzahler etwas kosten. Nicht zuletzt um deren Aufbegehren angesichts des seit Jahren mit dem Argument der leeren Kassen betriebenen sozialen Kahlschlages möglichst im Keim zu ersticken, werden die Teilnehmerzahlen als Totschlagargument nach oben hin geschönt. Wer wird schon Einwände erheben, wenn sich so viele Menschen für diese Art von „(wenig) Brot und (dafür um so mehr) Spielen“ begeistern?
Während Berlin, wo die Loveparade seit 1989 rund 15 Jahre lang Jahr für Jahr stattgefunden hatte, angesichts der steigenden Teilnehmerzahlen und des damit einhergehenden großen Aufgebots an Polizei und Müllwerkern aus dem Geschäft ausstieg, fand sich das Ruhrgebiet zur Übernahme bereit, wo sie jetzt schon wiederholt (so 2007 in Essen und 2008 in Dortmund) stattgefunden hat, während Bochum, wo sie 2009 stattfinden sollte, nach Prüfung der örtlichen Gegebenheiten abgesagt hatte. Auch im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt Ruhrgebiet sollte sie einen Glanzpunkt bilden. Den Zuschlag bekommen hatte dieses Jahr Duisburg. Politisch lastete damit auf Duisburg – gerade auch nach der Absage in Bochum - ein hoher Erwartungsdruck, wobei die Loveparade zu einem unentbehrlichen Jugendkultur-Bestandteil der „Kulturhauptstadt 2010“ hochgejubelt wurde.
Dazu ein paar Prominente: „Ich hoffe nicht, dass nun auch noch die Loveparade 2010 ausfällt – zumindest die muss jetzt stattfinden.“ (Hans-Heinrich Grosse-Brockdorf, damals NRW-Kulturstaatssekretär, CDU.) „Die Loveparade ist ein Stück Jugendkultur, die ins Jahr der Kulturhauptstadt gehört.“ (Hannelore Kraft, damals SPD-Oppositionsführerin im NRW-Landtag, später Ministerpräsidentin.) „Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um dieses Fest der Szenekultur auf die Beine zu stellen.“ (Fritz Pleitgen, Kulturhauptstadt-Manager, ehemaliger WDR-Intendant.) Zur Bochumer Absage der WAZ-Kommentator des Portals „Im Westen“: „Bochum reißt die ganze Region mit ein. Wie stehen wir jetzt da? Das ist ein echtes Armutszeugnis.“ Noch am Mittag des Unglückstages ließ sich der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland im WDR aus: „Im letzten Jahr hat es ja nicht geklappt und in diesem Jahr waren wir einfach im Zwang, es hinkriegen zu müssen. Sonst wäre wahrscheinlich die Loveparade endgültig gestorben gewesen für das Ruhrgebiet.“ (Zitate nach SPIEGEL 31/2010) Nun ist sie wohl gestorben...Die Stadt Duisburg, trotz des größten Stahlwerks der Europäischen Union und des größten Binnenhafens Europas bei einer Arbeitslosenquote von 13,5 % mit über 2 Milliarden Euro hoch verschuldet, erhoffte sich, als ein Anziehungspunkt für Investoren Werbung machen zu können, und wurde dabei durch den bisherigen NRW-Ministerpräsidenten (und selbsternannten Arbeiterführer) Professor Jürgen Rüttgers (CDU) gegen Widerstände auch innerhalb der Landesregierung selbst kräftig unterstützt.


Die Haftungsfrage


Zu dieser Werbung gehört natürlich auch das Hochjubeln der Teilnehmerzahl, während man „intern“ mit weitaus weniger Personen rechnete und aus Kostengründen gegenüber der Haftpflichtversicherung des Veranstalters eine noch weit geringere Zahl, als erwartet, angab. Deckungssumme: nur 7,5 Millionen Euro.
Die kommunale Versicherung aber springt nur ein, wenn der Stadt schuldhaftes Verhalten vorzuwerfen ist.
Es hatte zwar Warnungen von untergeordneten Stellen vor Ort gegeben, aber diese waren von den Verantwortlichen (wie üblich, wenn es um ein Riesengeschäft geht) nicht ernstgenommen worden. Auch einigen Anwohnern hatte angesichts der Örtlichkeiten nichts Gutes geschwant. Stimmen, die in den Medien erst im Nachhinein Gewicht bekamen. So hatte der damalige Polizeipräsident von Duisburg, Rolf Cebin, Anfang 2009 in der Planung „eklatante Sicherheitsmängel“ festgestellt, woraufhin der Bundestagsabgeordnete Thomas Mahlberg in einem Brief an den NRW-Innenminister Ingo Wolf ihn als Miesmacher bezeichnete und verlangte, „Duisburg ... von dieser schweren Bürde zu befreien,“ d.h. Cebin seines Postens zu entheben. Cebin ging in den Ruhestand.
Der Schuss ging in diesem Fall nach hinten los und es kam zur Katastrophe, was die Damen und Herren aus Politik und Geschäft nachträglich gern als „höhere Gewalt“ einstufen würden, um sich so aus der Verantwortung zu stehlen, auch wenn sie dabei eingestehen müssten, dass sie den Massenauflauf nicht „im Griff“ gehabt und damit organisatorisch versagt haben. Bei höherer Gewalt allerdings zahlt die Versicherung nicht, daher muss nach einem Hauptschuldigen gesucht werden. In den Medien, die zuvor das Event noch (nicht zuletzt weil es, wenn alles „reibungslos“ verläuft, die hohe Politik nicht antastet, sondern eher bestärkt) nahezu rückhaltlos begrüßt haben, trat dieses Interesse der Geschädigten in den Medien nunmehr als Hetzjagd auf die Verantwortlichen in Erscheinung. Auch dabei wurden in erster Linie Gefühle mobilisiert, weil kaum jemand aus dem Lese- und Fernsehpublikum das tatsächliche Geschehen und seine Ursachenzusammenhänge wirklich überblicken kann und der Ablauf der Ereignisse auch noch gar nicht sachverständig rekonstruiert worden ist.


Die Verantwortlichen


Im vorliegenden Fall der Duisburger Loveparade wurde in Ermangelung dessen dann schon mal die angekündigte Nichtteilnahme eines Verantwortlichen, des Duisburger CDU-Oberbürgermeisters Oberstudienrat a.D. Adolf Sauerland, an Trauerfeierlichkeiten als Hinweis auf dessen (alleinige oder hauptsächliche) Schuld nahegelegt, auch wenn sie in Wirklichkeit aus persönlichen Sicherheitsbedenken wegen der vorher gegen ihn betriebenen Stimmungsmache motiviert sein mag. Es gab Morddrohungen gegen ihn, laut BILD-Zeitung vom 16.08.2010 hat jemand 5000 € für seine Ermordung geboten. Seine Familie hat er vorsorglich außerhalb von Duisburg untergebracht. Genüsslich wird immer wieder auch sein Vorname erwähnt. Wenn einer schon Adolf heißt ... Als Stadtoberhaupt ist er – bei der politischen Verantwortung für alle Maßnahmen und Unterlassungen der Verwaltung der Stadt - am ehesten angreifbar. Abwählen kann ihn allerdings keine Ratsmehrheit, selbst wenn alle Ratsmitglieder gegen ihn wären, sondern nur die wahlberechtigte Bevölkerung von Duisburg insgesamt, da der Oberbürgermeister direkt gewählt wird. Vorher gehen müsste ein Begehren der Duisburger Bevölkerung nach einer vorgezogenen Neuwahl ihres obersten Repräsentanten. Die von den Regisseuren hinter den Kulissen vermutete kochende Volksseele will wegen der Katastrophe halt Köpfe rollen sehen, und da muss eben jemand präsentiert werden, damit andere „aus dem Schneider“ sind. Schon zwei Tage später trat kurzfristig an die Stelle des Oberbürgermeisters der Veranstalter, die Firma Lopavent, der es vor allem um den Profit und um Publicity für die Fitness-Zentren ihres Leiters Schaller („Mc Fit“) ging, oder aber deren wissenschaftlicher Berater, der sein Plazet zur Veranstaltung aufgrund einer Computersimulation gegeben hatte, ohne vorher die Örtlichkeiten in Augenschein genommen zu haben. Frage: Wie wurde auf dem Computer die Bewegung im Tunnel simuliert, durch den alle mussten, die zum oder vom Event-Ort kamen, und der eine Durchlasskapazität von höchstens 30.000 Menschen pro Stunde hat? Die Firma Lopavent hatte in ihrer Veranstaltungsbeschreibung gemutmaßt: „Im Zeitfenster 15 bis 16 Uhr werden sich Zu- und Abstrom die Waage halten.“ Das Problem habe man im Griff. Etwa 1 ½ Stunden später am Tag war es dann zur Katastrophe gekommen. Sie alle und noch einige mehr – so etwa die Polizei und die Landesregierung - haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Bei wem der „schwarze Peter“ hängen bleibt, ist noch unklar. Viele Köche mit (zumindest teilweise) entgegengesetzten Interessen – jeder rührt den Brei auf seine Weise. Bei der Trauerfeier (zu der mehrere zehntausend Menschen erwartet wurden) musste die Duisburger Polizei die Ordnungsfunktion wegen des erlittenen Vertrauensverlusts an ihre Kölner Kollegen abtreten. Hätte sie beizeiten den äußeren Tunnelzugang abgesperrt, dann hätte es im Tunnelbereich nicht ein solches Gedränge unter den überwiegend jugendlichen Menschen gegeben und sie wären wohl kaum in Panik geraten. Wie man dem SPIEGEL (31/2010) entnehmen kann, hatte sie im Tunnel eine Polizistenkette postiert, die aber zu einem bestimmten Zeitpunkt, als sie für einen Krankenwagen Platz machen wollte, von den heranströmenden Menschenmassen einfach zur Seite gedrängt wurde und nicht wieder aufgebaut werden konnte, während die Polizeikette an der Rampe noch stand. Die Polizei macht ihrerseits Kommunikationsprobleme mit dem Veranstalter für sich geltend. Dieser habe auch nicht genug Ordner eingesetzt, was Schaller jedoch heftig bestreitet. Die Stadt argumentiert mittlerweile mit nicht beachteten Auflagen, aber wurde deren Einhaltung von ihr auch kontrolliert? Die NRW-Landesregierung, die sich – auch aus Gründen der Eigenwerbung - für das Event stark gemacht hatte und daher nicht unerhebliche politische Verantwortung für das Geschehen trug (ohne finanzielle und logistische Unterstützung durch das Land hätte Duisburg die Loveparade erst gar nicht in Angriff nehmen können), hat bereits vor dem Ereignis die Löffel abgeben müssen. Ihr weint inzwischen kaum noch jemand hinterher. (Die CDU auf Bundesebene liegt in der Wählergunst z.Z. bei etwa 30 % der Befragten, so tief wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland, die FDP bei 5 %.)
Die Staatsanwaltschaft steht erst am Anfang der Ermittlungen. Und die können sich hinziehen. Die neue Landesregierung will da erst einmal „unbürokratisch“ Hilfe für die Geschädigten leisten. Natürlich wieder auf Kosten der Steuerzahler. Wie sollte es auch anders gehen? Und sie stellt sich im Vorgriff der Ermittlungen schon mal vor die Polizei, während der Bundesinnenminister, Lothar de Maizière (CDU), eine Ermächtigung der Länder anstrebt, erforderlichenfalls derartige Veranstaltungen bei Sicherheitsbedenken (beispielsweise bei mangelnder Versicherungsabfederung für den Bedarfsfall) zu verbieten. Bei was für Veranstaltungen dürften diese Sicherheitsbedenken dann wohl besonders groß sein? Dreimal darf man raten...


Fazit
Mit der scheinbaren Radikalität, dass Köpfe rollen müssen, bleibt im Prinzip alles beim alten, auch wenn sich künftig – vorübergehend - einige Politiker und Bonzen weniger für solche Events wie die Loveparade aus dem Fenster hängen dürften. Höhere Versicherungsprämien werden fällig sein. Vielleicht wird im Voraus bei Krankenhäusern die Zahl der verfügbaren Betten eruiert, bei den Rettungsdiensten die Zahl der einsatzbereiten Hubschrauber. Auch die Präsenz von Polizei, Technischem Hilfsdienst, Sanitätsdienst, Feuerwehr usw. dürfte noch verstärkt werden – auf Kosten der Steuerzahler. Die „unpolitischen“ Events aber werden bleiben. Sie werden politisch gebraucht.
Das ist die hinter dieser Art von Kultur stehende weltkapitalistische Logik.



 

Hamburger Volkszeitung” vom 16. März 1925.

Ernst Thälmann

zum Blutbad in Halle

Wie sich die Bluttat der Schupo in Wirklichkeit abspielte

1. Die Meldungen des größten Teiles der bürgerlichen und der sozialdemokratischen Presse über den Mord in Halle sind falsch und erlogen.

2. Die Polizei hat die Provokationen vorbereitet. Schon vor den Versammlungen, in denen 8000 bis 10000 Teilnehmer waren, war ein verstärktes Schupoaufgebot aufmarschiert.

3. Die Versammlungsleitung war entgegen den bürgerlichen Meldungen über das Sprechverbot für ausländische Redner von keiner polizeilichen Instanz informiert worden.

4. Der Polizeileutnant Pietzker hat auch keine Einwendungen gegen das Reden der ausländischen Genossen erhoben. Erst als ein Genosse das Wort zur Übersetzung ergriff, erschien der Leutnant mit gezogenem Revolver links im Saale und brüllte unverständliche Worte in die Versammlung.

5. Durch das plötzliche provokatorische Auftreten des Leutnants und den dadurch erzeugten Lärm war es der Versammlungsleitung und den Anwesenden unmöglich, die Worte des Leutnants verstehen zu können.

6. Trotzdem gelang es der Versammlungsleitung für kurze Momente, die Teilnehmer zu beruhigen. Der Versammlungsleiter wandte sich an den Leutnant mit dem Ersuchen, seine Wünsche mitzuteilen, was aber ohne Erfolg blieb.

7. Um die Gewähr für einen ruhigen Verlauf der Versammlung zu leisten, verzichtete der Versammlungsleiter auf weitere Übersetzung der Reden der ausländischen Genossen und erteilte dem Unterzeichneten das Wort.

8. Der Polizeileutnant verlangte trotzdem die sofortige Räumung des Saales.

9. Da bei der Überfüllung der Versammlung das Herausgehen der Massen nur langsam vor sich gehen konnte, verlangte der Offizier von der ihm unterstellten Schupo schärferes Vorgehen.

10. Unmittelbar darauf, nach wenigen Sekunden, kam der Befehl zum Feuern.

11. Blindlings wurde in die zusammengedrängte Masse mit Revolvern und Maschinenpistolen geschossen. Schon wälzten sich einige Frauen und Männer in ihrem Blute.

12. Der Teilnehmer bemächtigte sich eine unbeschreibliche Verwirrung. Darauf wurde der Feuerbefehl in kurz hintereinander folgenden Abständen noch zweimal wiederholt, wobei wiederum neue Tote und Verwundete zu verzeichnen waren.

13. Das unerhörte Vorgehen der Schupo hatte eine unbeschreibliche Panik zur Folge. Die auf den Galerien Versammelten stürmten zum Ausgang. Unter diesem Anprall brach das Geländer, was wieder neue Opfer kostete.

14. Unmittelbar nach den geschilderten Vorgängen sprach Unterzeichneter in einer der beiden Parallelversammlungen. Mitten in seiner Rede erschien der Leutnant Pietzker und forderte die sofortige Räumung auch dieses Lokals. Hier gelang es ihm nicht, ein zweites Blutbad anzurichten.

15. Die Richtigkeit dieser meiner Angaben kann von der Masse der Versammlungsteilnehmer - mit Ausnahme der anwesenden Spitzel, die sich aus allen polizeilichen Kreisen zusammensetzten-bestätigt werden.

Berlin, 14. März. 1925

 

 

 

 

 

 

ERNST THÄLMANN

Von Kapp bis Luther

Zum 5. Jahrestag der Niederschlagung des Kapp-Putsches

„Die Rote Fahne”
vom 13. März 1925.

 

 

 

 

Es lebe der 125. Geburtstag von Hand Beimler

 

 

Hans Beimler

* 02. 07. 1895 - 01. 12. 1936 

"Wir kennen keine Schwäche!

Wer hier verzagt, ist reif zum Überlauf!'

(Hans Beimler)

* * *

Aus dem Hagre 2015 veröffentlichen wir hier unsere

Hans-Beimler-Webseite

 

GEDICHT


Hans Beimler starb im spanischen Bürgerkrieg

In nazifaschistischer Hetze und antikommunistischer Lüge dein Name verschmäht
Doch Sozialfaschisten u. Revisionisten ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue und den Stolz zum Weltproletariat geschworen
Der Name Hans Beimler erklingt noch heute in unseren Ohren


Hans Beimler starb im spanischen Bürgerkrieg
Doch nur mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
Hans Beimler starb wegen der  frankofaschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der bürgerlichen Lügenpresse
Nazifaschisten und Antikommunisten haltet die Fresse!


Weltrevolutionäre wie Hans Beimler bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Hans Beimler bleibt ewig erhalten , im Herzen , im Buch wie auch im Film
Die Neugier der Nachwelt, wir folgen dir , den Weltimperialismus werden wir noch grilln
Ewig soll der Name Hans Beimler erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn die Revis ihre Lieder singen?


Hans Beimler starb im spanischen Bürgerkrieg
Doch nur mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
Hans Beimler starb wegen der  frankofaschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen Rudel frankofaschistischer, gekaufter Mörderbande,
antikommunistische Lügenpresse ihr seid eine Schande,
die Hans Beimler in einem Hinterhalt überfielen
Sie schossen Hans Beimler nieder, die Nachricht darüber fiel nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Fascho-Rattensöldner konnten noch fliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr


Hans Beimler starb im spanischen Bürgerkrieg
Doch nur mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
Hans Beimler starb wegen der  frankofaschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Madrid , in Spanien ging es um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Hans Beimler vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Weltrevolutionär Hans Beimler für alle Ewigkeit


Hans Beimler starb im spanischen Bürgerkrieg
Doch nur mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
Hans Beimler starb wegen der  frankofaschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und (Querfront)-Esoteriker haltet die Fresse!

 

 

 

1976 - Nr. 5, September-Oktober

 

 

 

1976 - Nr. 4, Juli-August

 

 

 

1976- Nr. 3, Mai-Juni

 

 

 

1976 - Nr. 2, März-April

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der ägyptischen Sektion an die deutsche Sektion

Es lebe die Freundschaft zwischen der deutschen und ägyptischen Sektion !



In Bezug auf die Spionage in Deutschland muss dieser Skandal in seinem Zusammenhang erklärt werden. Der deutsche Geheimdienst ist nicht so dumm, einen ägyptischen Spion im Herzen Berlins frei rumlaufen zu lassen.

Dieser Spion arbeitete auf Befehl des staatlichen Sicherheitsapparats und des militärischen Geheimdienstapparats, um Informationen über die antifaschistischen und anti- sisischen Aktivitäten außerhalb Ägyptens in Deutschland zu erhalten.

Der Spion war jahrelang tätigunter den Augen der deutschen imperialistischen Faschisten, die ihre Interessen nicht nur in Ägypten haben, sondern hinter jeder anderen Hölle, die in der Zone vor sich geht, insbesondere in Libyen.

Die Imperialisten Deutschlands verkaufen ihre Waffen hervorragend, und sie haben viele Waffen an die streitenden Banden in der arabischen Heimat verkauft, und seitdem haben sie eine militärische Vereinbarung mit Al-sisi getroffen, um ihm U-Boote zu schicken. Die deutschen Imperialisten haben einen so dummen Fall vorgebracht, um Druck gegen Kairo auszuüben und dem ägyptischen Volk wie jedem anderen imperialistischen Staat das Blut abzusaugen.

Aber das hat in Wirklichkeit die beiden entlarvt!

Die ägyptische Oberschicht zahlt keinen Cent für die kommenden Militär- und Waffenabkommen zwischen ihnen und den deutschen Imperialisten. Wir werden derjenige sein, der dafür bezahlen müssen, wenn wir für die dummen Steuern zahlen, die Al-sisi wie beim millionsten Mal gegen uns erhoben hat.

Diese Skandale machen alles über das deutsche faschistische System immer deutlicher, das sich hinter der "engelhaften" Maske dieser Hure Angela Merkel verbirgt, die sie mit ihren sanften Worten über das faule System in Deutschland, dieses System der Welt-Nazi-Lehrer, verbirgt Helfer der ägyptischen Faschisten und der ganzen Welt Faschisten.

All dies wird nicht ungeschehen vorübergehen, wenn sich die Faschisten Ägyptens auf die Nazis Deutschlands wie diese Hure Merkel verlassen.

Die ägyptischen Kommunisten erhalten ihrerseits die internationale Solidarität ihrer deutschen brüderlichen Arbeiterklasse und der deutschen Werktätigen.

Die ägyptischen Kommunisten lernen von Ernst Thälmann, während die ägyptischen Faschisten von Hitler lernen, von Merkel. So wie die ägyptischen Faschistern auch vom ehemaligen Nazi-Sargenten Nasser gelernt haben, der Henker der ägyptischen Demokraten und ägyptischen Kommunisten.

Merkel und Al-Sisi, bereitet euch auf den schmerzhaften Tod vor!

(Besonders du Al-Sisi!)

Bereiten wir uns gemeinsam auf die proletarische sozialistische Revolution vor!

Es lebe die Waffenbrüderschaft zwischen der deutschen und ägyptischen Sektion!

Ägyptische Sektion

11. Juli 2020




 


Angela Merkel

war früher eine Stasi-Spionin der sozialfaschistischen DDR

[Deckname: Informant (IM) "Erika"]

 

 

 

 

1976

 

1976 - Nr. 1, Januar-Februar

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion an die ägyptische Sektion

Berlin - Hauptstadt der Spione


Ein Mitarbeiter des deutschen Regierungs-Presseamtes ist Jahre lang für den ägyptischen Geheimdienst tätig.
Oppositionelle ägyptische Journalisten dem ägyptischen Geheimdienst ausgeliefert !
In Deutschland agieren sowohl der ägyptische Auslandsdienst General Intelligence Service (GIS) als auch der Inlandsdienst National Security Service (NSS).
Ägyptischer Geheimdienst - raus aus Deutschland !
Wir fordern die Freilassung der politischen Gefangener in Ägypten !
Wir kämpfen für den Sturz des Faschismus in Ägypten und für den Sturz des deutschen Imperialismus, der Al-Sisi mit Waffen ausstattet.
Kürzlich ist ein weiteres U-Boot an Ägypten ausgeliefert worden. Ägypten verfügt nicht nur über die größte Armee Afrikas, sondern setzt sie auch in Libyen und anderswo ein.
Es lebe der Sieg der sozialistischen Revolution in Ägypten !
Es lebe das Kampfbündnis der deutschen und ägyptischen Sektion der Komintern (SH) !
Gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution !

 

 

vor 77 Jahren

10. Juli 1943

Gründung der ruhmreichen albanischen Volksarmee

Der albanische Befreiungskampf und die albanische Befreiungsarmee

Sammlung von Schriften und Dokumenten 

 

NEU

Die Stärke unserer Armee beruht auf ihrem Charakter als revolutionäre Volksarmee

aus: "Albanien heute" Nr. 4 / 1975

 

 

 

Zum

"Tag des Stalinismus-Hoxhaismus"

am 16. 7. 2020"

veröffentlichen wir

Band 19 der Werke von Enver Hoxha

 

"Der Kampf der Partei der Arbeit Albaniens
gegen den Chruschtschow-Revisionismus"

(Band 19 - Enver Hoxha Werke)

 

 

1975 - Nr. 6, November-Dezember

Die ausgelassenen Seiten 3-55 sind identisch mit den Texten aus

Enver Hoxha Werke Band 19

 

 

 

Albanien heute - Beilage 1975- Nr. 5

Die Zeit arbeitet für die Sache der Völker und der Revolution

Neste Nase

 

 

 

1975 - Nr. 5, September-Oktober

 

 

1975 - Nr. 4, Juli-August

 

 

1975- Nr. 3, Mai-Juni

 

 

 

Lenin

über die

Verelendung in der kapitalistischen Gesellschaft

(kurzer Auszug aus den Band 18 der Werke Lenins von 1912, Seite 428 – 429)

Die bürgerlichen Reformisten und in ihrem Gefolge manche Opportunisten aus den Reihen der Sozialdemokratie behaupten, dass es eine Verelendung der Massen in der kapitalistischen Gesellschaft nicht gebe. Die `Verelendungstheorie` stimme nicht (...).

In letzter Zeit wird die ganze Heuchelei derartiger Behauptungen den Massen immer deutlicher klar. Die Lebenshaltungskosten steigen. Die Löhne der Arbeiter wachsen selbst bei hartnäckiger und für die Arbeiter maximal erfolgreichen Streikkämpfen viel langsamer, als die für die Erhaltung der Arbeitskraft notwendigen Ausgaben steigen. Gleichzeitig aber wächst der Reichtum der Kapitalisten in schwindelerregendem Tempo. (...)

Sowohl Nahrungsmittel als auch Kleidung, Heizmaterial und Wohnungen – alles ist im Preis gestiegen. Der Arbeiter verelendet absolut, das heißt, er wird geradezu ärmer als früher, er ist gezwungen, schlechter zu leben (...).

Noch offensichtlicher ist jedoch die relative Verelendung der Arbeiter, d.h. Die Verringerung ihres Anteils am gesellschaftlichen Einkommen. Der verhältnismäßige Anteil der Arbeiter an dem rasch wachsenden Reichtum der kapitalistischen Gesellschaft wird immer geringer, denn die Millionäre werden immer schneller reich (...).

Der Reichtum wächst in der kapitalistischen Gesellschaft mit unwahrscheinlicher Geschwindigkeit – zugleich mit der Verelendung der Arbeitermassen.

 

 

Wer hat uns verraten?

Sozialdemokraten !

Wer verzapft den gleichen Mist ?

Der Revisionist !

Wer gegen beide ist ?

Der Stalinist-Hoxhaist !

 

Sigmar Gabriel als Berater von Fleischkonzern Tönnies bezahlt !

 

Grußadressen der Solidarität

 

Solidaritätsadresse von Fleischer zu Fleischer

an die Tönnies-Kollegen



Kampf gegen Diskriminierung und Unterdrückung von Migranten und Wanderarbeiter!


Der finanzkapitalistische Fleischerkonzern Tönnies kann bei der Ausbeutung und Ausplünderung von Mensch, Tier, Natur, Umwelt aber vor auch von "Gast"arbeitern, Migranten und Wanderarbeitern auf eine lange Tradition der Diskriminierung und Unterdrückung von Arbeitern und ehemaligen Bauern aus anderen Ländern , von "Fremdarbeitern", "Ostarbeitern" usw. usf. zurückgreifen. Der Tönnies-Konzern hat sein Handwerk unter dem Motto "Teile und herrsche" gründlich gelernt. Diese Tradition findet in der Coronakrise ihren mörderischen Höhepunkt.
Das schmutzige Geschäft dieser Fleisch-Mafia ist nicht nur korrupt ohne Ende, sondern es ist auch durch Lohndrückerei und räuberische Ausbeutung gekennzeichnet. Neben den in die Millionen Tonnen gehenden Fleischproduktion, die auch in anderen Ländern durch Export geliefert wird, tritt die direkte Plünderung, der Raub und die millionenfache, mit Sklavenarbeit teils noch verharmlosend gekennzeichnete Auspressung der Arbeitskraft Dutzender Tausender von Arbeitern aus den verschiedenen Ländern, sowohl für den Maximalprofit als auch zur Anhäufung von Reichtümern in Milliardenhöhe.

Der verbrecherische Tönnies-Konzern warb ab den 70er Jahren mal offen Arbeitskräfte aus anderen Ländern an, spielte Arbeitsuchende aus der einen Region gegen jene aus einer anderen aus und propagierte auf der anderen Seite, dass das "Boot voll" (gemeint ist der Betrieb) sei, um Spaltung und Progromstimmungen zu erzeugen, um dann wieder lauthals die Notwendigkeit eines erneuten Zustroms von neuen "billigen Arbeitskräften", zu verkünden.

In den 1970er Jahren kamen Arbeiter aus den sogenannten Anwerbeländern, vor allem aus Jugoslawien, Griechenland, der Türkei, Italien, Portugal und Spanien, in großer Zahl zu Tönnies (in Ostdeutschland besonders aus Vietnam und Mozambique). Im Jahr 1975 gab es bereits über 1000 Werktätige aus anderen Ländern (davon fast 400 aus Italien).

1979 waren es 5000. 1983 gab es 2600 Werktätige aus anderen Herkunftsländern, die mit Familien rund 4000 der Wohnbevölkerung in Gütersloh ausmachen, davon rund 1000 aus der Türkei. Danach gab es eine leichte Abnahme wegen Zuzugsbechränkungen.
Schon  damals wurde zwischen den verschiedenen Staaten eine Art Hierarchie geschaffen, wobei die Leute aus der Türkei und Marokko am meisten unter alltäglichem Nationalismus und Rassismus leiden mussten.
Heute nach fast 50 Jahren, nach dem viele dieser migrantischen Arbeiter auch die deutsche Staatsbürgerschaft haben, ihre Kinder und Enkel hier geboren wurden, werden sie von Tönnies immer noch in einer gesonderten Kategorie geführt: "Personen mit Migrationshintergrund".

In den letzten Jahren ist jedoch vor allem eine verstärkte Zuwanderung aus Osteuropa, aber auch aus Asien und Afrika zu beobachten, ohne dass diese Arbeitskräfte - mit Ausnahme vielleicht von Saisonarbeitern - "angeworben" worden sind. Angesichts zunehmender Erwerbslosigkeit und Verelendung in Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion und Südosteuropa/Balkanregion sowie angesichts des ungeheuren Elends in den meisten industriell weniger entwickelten Ländern der Welt ist somit eine verstärkte "moderne Völkerwanderung" im Gange.

Die Arbeiter und ehemaligen Bauern aus anderen Ländern wurden vom Tönnies-Konzern schon immer besonders brutal ausgebeutet und unterdrückt, als "Menschen zweiter Klasse" wie der letzte Dreck behandelt. Sie sind gezwungen, in den Fabriken und Betrieben von Tönnies die schwersten, gefährlichsten und beschissensten Arbeiten zu verrichten und zumindest in den schlechtesten Buden und Bunkern zu leben. (100-45 Euro Miete wird vom Lohn abgezogen und die Hütten sind die total verwahrlosten Bruchbunker...)

Die weltreaktionären "Ausländergesetze" sind Sondergesetze für Arbeiter und Werktätige ohne deutschen Pass, sie machen diese und auch die (Ex)-Bauern ohne deutschen Pass praktisch völlig rechtlos. Von den Wahlen der Betriebsräte, die es in den meisten Fällen eh nicht gibt, sind die Werktätigen und andere hier lebende Personen ohne deutschen Pass ohnehin ausgeschlossen. Mehrere Tausen Arbeiter, Werktätige und  Bauern ohne ohne deutschen Pass, ob sie jahrzehntelang oder erst seit Monat hier bei Tönnies arbeiten, sind im Gegensatz zu Arbeitern, Werktätigen und Bauern mit deutschen Pass von Abschiebung oder Ausweisung bedroht, zum Beispiel wenn sie von den Staatsorganen wegen der Corona-ausbreitung bei Tönnies als "Gefahr für die öffentliche Ordnung" eingeschätzt werden, das heißt, wenn sie sich zum Beispiel im Kampf gegen den Fleisch-Oligarchen entscheiden, der ein Teil seine Knete lieber an Schalke spendet, anstatt noch offen stehende Löhne auszuzahlen.

Werktätige Frauen aus anderen Herkunftsländern sind in dreifacher Hinsicht diskriminiert: als "Ausländerinnen", als Arbeiterinnen und als Frauen. Sie erhalten oft nur eine an ihre Ehe gebundene Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung, die sie im Falle einer Scheidung verlieren.
Besonders bei Tönnies erhalten sie meist die am schlechtesten bezahlten Jobs, oft sogar ohne festen Arbeitsvertrag und ohne soziale Absicherung.

Besonders krass werden die Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter, die in den letzten Jahren vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Slowakei usw. usf. kommen, in den Ställen, im Direktverkauf, in den Läden und Imbissen und - zumeist Frauen - als Pflegekraft und als Haushaltshilfen ausgebeutet. Unerträglich ist die Lage der Tausenden von illegal Beschäftigten, die keine Arbeitserlaubnis, keinerlei soziale Absicherung und keinerlei gewerkschaftliche Rechte haben. Auf dem künstlich geschaffenen illegalen Arbeitsmarkt machen sie die schwersten und dreckigsten Arbeiten zu den niedrigsten Löhnen, für die sie zudem überhaupt keine Garantien erhalten und deshalb oft genug um das ihnen zustehende Geld betrogen werden.

Deshalb ist es richtig, dass es eine besondere Aufgabe ist, dass die deutschen Arbeiter/Arbeiterinnen und Bauern/Bäuerinnen sich mit den Arbeitern/Arbeiterinnen und Bauern/Bäuerinnen aus anderen Ländern, die nicht nur bei Tönnies arbeiten, solidarisch zusammenschließen und mit ihnen zusammen kämpfen müssen. Aber es muss zunehmend klar werden, dass (und das ist keinesfalls eine schlechte Sache) die "deutschen" Arbeiter und Arbeiterinnen als Kategorie im Grunde schon lange nicht mehr  existieren, dass insofern lediglich die schon seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik Deutschland Lebenden Arbeitenden von den erst kurz hier Lebenden und Arbeitenden unterschieden werden können.

WIR SIND ALLE DAS WELTPROLETARIAT!!

Dabei müssen selbstverständlich alle Spaltungs- und Verhetzungsmanöver bekämpft werden, mit denen die "eigentlichen Deutschen" oder auch die sich seit Jahrzehnten in der BRD lebenden Arbeitern und Bauern aus anderen Ländern ausgespielt werden sollen.
Dabei muss bewusst sein, dass Tönnies-Konzern sehr wohl nach wie vor bei seiner Spaltungspolitik auf diese oder jene wirklich vermeintlich existierenden Unterschiede zurückgreifen, um mit der Begrifflichkeit "Migrationshintergrund" diejenigen zu diskriminieren und als "minderwertiger" einzustufen, die keinen "reinen deutschen Stammbaum" vorweisen können, sondern Eltern oder  Großeltern aus anderen Herkunftsländern haben.

Jegliche "Sondergesetze" wie das "Ausländergesetz" sowie "Zuzugsregelungen", "Einwanderungsgesetze" usw. dienen solchen korrupten Drecks-konzernen wie Tönnies dazu, die "eigene" Stammbelkegschaft mit dem Geist der Überheblichkeit und des Nationalismus anzustecken. Jede fortschrittliche Weltbewegung der weltproletarischen Klasse muss unbedingt für die gleichen Rechte aller in den jeweiligen Ländern lebenden und unterdrückten, dass heißt für die Abschaffung der "Ausländergesetze" und gegen jede Einwanderungsbeschränkung kämpfen, gegen jegliche Sondergesetze und gegen jede Beschränkung für Arbeiter und Bauern ohne Pass.
Die deutsche Sektion der Kommunistischen Internationale (SH) kämpft gleichzeitig mit der RGO vor allem für die maximale internationalistische Unterstützung des Kampfes besonders der Arbeiter, Bauern und Werktätige aus anderen Ländern, die hier oder dort leben und arbeiten und vor allem als Weltrevolutionäre  für die Vorbereitung und Durchführung der Revolution in ihren Herkunftsländern kämpfen sowie für die maximale internationalistische Unterstützung des Kampfs der weltproletarischen Klasse, Bauern und der anderen werktätigen und ausgebeuteten Massen, vor allem der Revolutionen in den vom Tönnies-Konzern abhängigen Ländern, als Etappe und integraler Bestandteil der SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION.

Kollegen aller Länder, nehmt die Produktion selbst in die Hand!

Hinein in die RGO!

Folgt dem Beispiel der proletarischen Revolution der Sowjets und
Albaner, der Diktatur des Proletariats!

Weltrevolutionärer Ausweg – einziger Ausweg!

Nagelt die Verbrecher dees sozialfaschistischen DGB, vor allem der NGG, die nix tut, ans Kreuz!

Hoch die internationale Solidarität!

Arbeiter und "Gast"arbeiter eine Arbeitereinheitsfront!

Mit der sozialistischen Weltrevolution - Enteignung der Fleisch produzierenden weltkapitalistischen Mafia, Tönnies, Wiesenhof, Danish Crown, Westfleisch und wie sich dieses Dreckspack noch so nennt, und ab in den Gulag mit denen!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* * *

Weltproletariat – vereinige das Migrantenproletariat !

(aus der programmatischen Erklärung der Komintern [SH] vom

10. September 2015)

Das Migrantenproletariat hilft dem übrigen Proletariat, sich vom bürgerlichen Nationalismus frei zu machen und den solidarischen Standpunkt des proletarischen Internationalismus einzunehmen. Ohne das Migrantenproletariat wird das proletarische Weltbewusstsein das bürgerlich-nationalistische Bewusstsein nicht beseitigt werdeb können.

Das Migrantenproletariat ist einer der wichtigsten Akteure der transnationalen Vernetzung des Weltproletariats, insbesondere zwischen dem Proletariat der reichen und der armen Länder.

Das Migrantenproletariat ist eines der wichtigsten Kettenglieder zwischen den armen und reichen Ländern im Kampf gegen den Weltimperialismus.

Die sozialistische Weltrevolution wird die sozialen und ökonomischen Grenzen der kapitalistischen Klassengesellschaft zwischen Arm und Reich niederreißen, und mit ihr das ganze weltimperialistische Staatensystem samt seiner Grenzzäune.

Die Globalisierung des Kapitals erzeugt unaufhaltsam den internationalen Flüchtlingsstrom und mit ihm die internationale Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten.

An den Grenzen kann die Konterrevolution nicht anders aufmarschieren, als gleichzeitig die Revolution in Marsch zu setzen, mit der der Weg zur Abschaffung der Grenzen beschritten wird.

Die Globalisierung des Kapitals erzeugt unvermeidlich seine globalisierten Totengräber, zu denen im zunehmenden Maße auch das Migrantenproletariat gehört.

Die Befreiung des Migrantenproletariats ist ohne seine Teilnahme an der sozialistischen Weltrevolution unmöglich, genauso wie ihr Sieg ohne das Migrantenproletariat unmöglich ist.

Als proletarische Internationalisten sind wir vor allem an der Hebung des revolutionären Bewusstseins der proletarisierten Elemente unter den Flüchtlingsmassen interessiert und an ihrer Sammlung und Vereinigung im Klassenkampf.

Jeder zehnte Weltproletarier ist ein "ausländischer" Lohnsklave. Er bildet die Armee der Arbeitsmigranten. Aus der Migrantenarmee, die die imperialistische Weltbourgeoisie erzeugt hat, rekrutiert sich ein bedeutender Teil der proletarischen Weltarmee.

Die Mobilität des Migrantenproletariats macht es zum revolutionären Ferment der weltproletarischen Bewegung.

Die weltproletarische Bewegung ist die führende und einzig revolutionäre Kraft in der heutigen internationalen Klassengesellschaft.

Das Weltproletariat ist über alle Grenzen hinweg solidarisch mit allen anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen auf der ganzen Welt.

Das Weltproletariat schmiedet die Einheit aller inländischen und ausländischen Arbeiter gegen den gemeinsamen Feind, gegen die Bourgeoisie im eigenen Land und gegen die Bourgeoisie im Weltmaßstab.

Die Ideologie der Arbeiterklasse steht im Widerspruch zum bürgerlichen Kosmopolitismus, zum Chauvinismus und Sozialchauvinismus, zum Nationalismus, Rassismus und Fremdenhass.

Die Ideologie des proletarischen Internationalismus steht der Ideologie des Weltbürgertums feindlich gegenüber.

Der Hass des Proletariats richtet sich – über alle nationalen Grenzen hinweg - gegen alle Ausbeuter und Unterdrücker auf der ganzen Welt, sowohl gegen die Großen und Kleinen, als auch gegen ihre Lakaien, insbesondere in den Reihen der internationalen Arbeiter- und kommunistischen Bewegung. Ohne den Kampf gegen den Opportunismus, gegen den Revisionismus und gegen den Neo-revisionismus kann die Migranten- und Flüchtlingsfrage nicht gelöst werden.

"Für die Migranten und Flüchtlinge als 'sozialistische' Phrase, und gegen die Migranten und Flüchtlinge in Taten" - das charakterisiert das Wesen des Revisionismus.

Die Komintern (SH) richtet ihren Kampf besonders gegen kleinbürgerliche Migrantenorganisationen, die die politische Arena in einen Tummelplatz des Karrierismus, der Zänkereien und Intrigen verwandeln, den Migranten und der Sache der sozialistischen Weltrevolution Schaden zufügen.

Das Migrantenproletariat ist derjenige Teil des Proletariats eines Landes, der sich aus anderen Herkunftsländern zusammensetzt.

Das Migrantenproletariat ist integraler Bestandteil des Weltproletariats, das seinen internationalen Klassenkampf von oben zentralisiert und von unten demokratisiert.

Das Gesetz der weltproletarischen Einheit ist das Gesetz des proletarischen Internationalismus.

Das Gesetz der weltproletarischen Einheit besagt, dass die Vereinigung des Proletariats, die solidarische Durchsetzung seiner revolutionären Interessen in jedem Land mit der Vereinigung des Weltproletariats und der solidarischen Durchsetzung seiner internationalen Interessen, unbedingt übereinstimmt.

Im Weltkapitalismus bestimmen die Ströme des Kapitals über die Menschenströme.

In allen bisherigen Gesellschaftsformationen hat die Migration den gleichen anarchischen Charakter wie die Produktionsweise der Menschen.

Im Weltsozialismus gibt es keine inhumane Migration mehr, die durch Ausbeutung und Unterdrückung des Menschen durch den Menschen bedingt ist, weil wir das Kapital, also ihre Quelle, beseitigen.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind also unbedingt für die revolutionäre Beseitigung der menschenfeindlichen Ursachen und Bedingungen der Migration in der Klassengesellschaft.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind gegen den Kapitalismus, aber nicht gegen die Migration.

Unser Ziel ist es nicht die Beseitigung der Migration. Wir wollen nur die Migration von den Bindungen der Klassencharakter zu befreien.

Die Migration selbst kann man nicht abschaffen, selbst wenn man es wollte.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten leugnen nicht die Migration in ihrer fortschrittlichen Rolle in der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind für eine sozialistische Migration.

Wir erleichtern die Migration dort, wo sie den Interessen der sozialistischen Weltgemeinschaft am besten dient und schränken sie wiederum dort ein, wo sie den Gesamtinteressen der Menschheit entgegen steht.

Im Weltsozialismus hat Migration einen sozialistischen Charakter und beruht auf Überzeugung und Freiwilligkeit und nicht auf Not oder Zwang.

Die sozialistische Migration dient der maximalen Befriedigung der Bedürfnisse der sozialistischen Weltgesellschaft, dient der Überwindung der Spaltung in arme und reiche Länder und fördert das Zusammenwachsen und Verschmelzen aller Nationen.

Wir sind nicht zuletzt für eine sozialistische Migration, weil sie den Weg zur klassenlosen Gesellschaft, zum Weltkommunismus beschleunigt und vereinfacht.

Die Verschmelzung der Nationen und Völker ist Teil der universellen Entwicklung der Weltgesellschaft. Dies ist unmöglich ohne eine Migration, die auf einem hohen Grad globaler Mobilität der Menschheit beruht.

Im Weltkapitalismus ist Migration eine unvermeidliche und zwingende Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der Existenz.
In Weltkommunismus dient Migration der grenzenlosen Entfaltung der Menschheit.

Weltkommunismus ist grenzenlose Freiheit der Migration im Einklang mit grenzenloser Freiheit, sich niederzulassen.

Die Komintern (SH) ist die Avantgarde des Weltproletariats und führende Organisation des proletarischen Internationalismus. Sie setzt sich zusammen aus ihren Sektionen in allen Ländern der Welt.

Die Vereinigung des ansässigen mit dem einreisenden Proletariat eines Landes, bildet eine geschlossene Abteilung des Weltproletariats.

Das Migrantenproletariat integriert sich durch die solidarische Unterstützung des gesamten Proletariats. Das Migrantenproletariat kämpft für seine eigenen Interessen, aber weder getrennt und isoliert, noch außerhalb des proletarischen Internationalismus.

Alle Proletarier haben ihr gemeinsames Schicksal solidarisch zu tragen und helfen einander im Kampf für die Befreiung der gesamten internationalen Arbeiterklasse.

Wir tolerieren keine Spaltungen in- und ausländischer Arbeiter, weder auf nationaler, noch auf globaler Ebene. Der Kampf des Migrantenproletariats ist dem Kampf um die Gesamtinteressen des Proletariat eines Landes untergeordnet. Alle Proletarier eines Landes reihen sich ein in die proletarische Einheitsfront, also auch die immigrierten Proletarier.

Mitglieder der Komintern (SH), die dem Migranteproletariat angehören, organisieren sich im Regelfall nicht in der Sektion ihres Herkunftslandes, sondern in der Sektion des Landes, in das sie immigriert sind.

Kehren sie – egal ob freiwillig oder erzwungener Maßen - in ihr Heimatland zurück, organisieren sie sich natürlich im Regelfall in der Sektion ihrer Heimat.

Das schließt die mögliche Zusammenarbeit beider Sektionen in der Migrantenfrage nicht aus.

Allerdings lehnen wir die Organisierung des Migrantenproletariats durch Sektionen der Heimatländer ab. Die Organisierung findet in der Regel nur in den Ländern statt, in denen die Migranten arbeiten, leben und am Klassenkampf teilnehmen. Dies entspricht der Taktik des internationalen Klassenkampfes der Proletarier aller Länder und basiert auf dem proletarischen Internationalismus.

Das Prinzip der Solidarität mit dem Migrantenproletariat besteht in seiner Eingliederung im zugereisten Land und nicht in seiner Ausgliederung.

Es kann im Bedarfsfall auch eine Kommission der Komintern (SH) eingerichtet werden, die sich mit der zentralen Lösung und Koordinierung der internationalen Migrantenfrage beschäftigt und die Sektionen bei der Organisierung der Migranten in ihrem Land anleitet und unterstützt. Es kann auch eine direkte Koordinierung zwischen Sektionen nützlich sein, die in der Migrantenfrage direkt involviert sind.

Ob die Komintern (SH) darüber hinaus eine eigenständige Migranteninternationale aufbauen sollte, ähnlich wir die Roten Gewerkschaftsinternationale, die Frauen- und Jugendinternationale usw., - das ist bis jetzt eine offene Frage, deren Klärung im derzeitigen Anfangsstadium des Aufbaus der Komintern (SH) allerdings noch nicht relevant zu sein scheint.

    * * *

    TÖNNIES-GEDICHT


Slaves to the Tönnies-system, socialist world revolution is the only way out
Slaves to the Tönnies-system, world dictatorship is our shout
You've got to beat the Tönnies-bastards and beat 'em now
Sick of Tönnnies-captalism putting me down


Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now


Federal Government and the Federal States don't have a clue
No income support for you
Can't get a job don't get a chance
Sick of world capitalist politics leaving you out


Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now


Money, money power and profit-strength
Teenage kids with not to spend
Hungry homeless , Tönnies gives a shit
Sick of world capitalist politics leaving you out


Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now
Beat the Tönnies bastards, beat them now

 

 

99 Jahre

Gründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

3. Juli 1921

 

aus: ROTE FAHNE" vom 14. Juli 1930

10 Jahre RGI

Am 15. Juli 1920, vor zehn Jahren, wurde in Moskau in einer Zusammenkunft namhafter gewerkschaftlicher Führer von Russland, Italien, Spanien, Bulgarien, Frankreich usw. beschlossen, die Rote Gewerkschaftsinternationale zu bilden. Die Zweite Internationale war bekanntlich unter dem Kanonendonner des Weltkrieges schmählich zusammen gebrochen. Die reformistischen Gewerkschaftsführer verwandelten die Losung:

"Proletarier aller Länder - vereinigt euch!"

in:

"Proletarier aller Länder - stecht euch gegenseitig tot!"

Das Banner der internationalen Klassensolidarität wurde von diesen Führern Legien, Leipart, Jonhaux, Thomas und wie sie alle heißen, schmählich im Stich gelassen. Nach dem Kriege setzten sich diese "Helden" wieder zusammen, nachdem sie wacker die "nationalen" Belange ihrer Bourgeoisie im Weltkrieg wahr genommen haben. Auf der Gründungskonferenz nach dem Krieg verlangten die Franzosen und Belgier als Vorbedingung ihrer Teilnahme die Anerkennung der Kriegsschuld durch die Deutschen. Die einzige Sorge des IGB in der Nachkriegszeit galt dem Wiederaufbau des kapitalistischen Europa, wobei jede Sektion wacker für die nationalen Interessen der eigenen Bourgeoisie kämpfte.

Die klassenverräterische Tätigkeit der reformistischen Gewerkschaftsführer als Lakaien ihrer Bourgeoisie machte die Schaffung einer Internationale des proletarischen Klassenkampfes und der brüderlichen Solidarität zur Notwendigkeit. In Gestalt der Roten Gewerkschaftsinternationale wurde sie am 15. Juli 1920 in Moskau geschaffen. In dem ersten Aufruf umriss die Rote Gewerkschaftsinternationale als ihr Ziel die Sammlung und Organisierung der internationalen Gewerkschaftsbewegung unter dem Banner des revolutionären Klassenkampfes. Es heißt in diesem Aufruf unter Anderem:

"Es versteht sich von selbst, dass der Amsterdamer Gewerkschaftsbund, welcher im Völkerbund eine Dienerrolle spielt, nicht Führer der revolutionären Klassenkampfbewegung sein kann. Ein solches Zentrum, ein solcher Stab muss als Gegengewicht zum Amsterdamer Zentrum geschaffen werden."

Die Kongresse der RGI und ihr Vollzugsbüro stellten mehrmals die Notwendigkeit der Organisation der revolutionären Kräfte innerhalb der unter der Führung der reformistischen Gewerkschaftsführer stehenden Gewerkschaften fest.

Die RGI ist aber auch in Gebiete vorgestoßen, in denen unter dem Tempo der kapitalistischen Industrialisierung eine Arbeiterbewegung aus dem Boden gestampft wird. Sie hat das latein-amerikanische Sekretariat und das Pazifik-Sekretariat geschaffen. Sie erweckt in den unterdrückten Völkern in Indien und China das Klassenbewusstsein, so wie sie den Arbeitern der kapitalistischen Länder beisteht mit ihren Ratschlägen und ihrer Unterstützung.

In der RGI vereinigen sich die weißen Arbeitssklaven mit den unterdrückten Völkern mit schwarzer und gelber Hautfarbe. Gemeinsam werden sie ausgebeutet, gemeinsam werden sie vom Kapitalismus unterdrückt und rechtlos gemacht, gemeinsam müssen sie kämpfen.

Die große Stärke der RGI ist der revolutionäre Gedanke der tausendfach genährt und entzündet wird durch die grausame Unterdrückung und Ausbeutung der Millionenmassen der Arbeiter. Über den Weg des täglichen Kampfes gegen wirtschaftliche Not kommen die Arbeiter durch die Erfahrung und Erziehung des Kampfes zum Kommunismus.

Fest ist die RGI mit der Komintern verbunden. Ihr Ziel ist ein gemeinsames, es ist das Ziel aller Arbeiter, sich frei zu machen von der kapitalistischen Herrschaft und Ausbeutung.

Die wichtigste und stärkste Sektion der RGI, sind die Gewerkschaften der Sowjetunion. Die Existenz der Sowjetunion, die Entwicklung des Sozialismus auf einem Sechstel der Erde ist einer der wichtigsten Eckpfeiler für die Entwicklung der RGI und ihre Stärke.

Es kann kein Zweifel bestehen darüber, wie das über 10 Jahre bereits andauernde Ringen in der Arbeiterbewegung - Amsterdam oder Moskau - ausgehen wird. Die Zukunft gehört dem Sozialismus, gehört Moskau, gehört der RGI und der Komintern, die die einzig wahren Vollstrecker der Lehren des Marxismus und Lenins sind !

Immer breitere Schichten der Arbeiterschaft zählen sich zur Anhängerschaft der RGI und RGO in Deutschland. Diese Organe werden wachsen und stark werden durch die Führung der Kämpfe der Arbeiter. Die RGI, der rote Generalstab der Wirtschaftskämpfe hat sich in 1000 Kämpfen bewährt. Auch die deutschen Arbeiter sehen in ihr ihren Führer. Das beweisen Mansfeld und Nordwest, das beweisen die täglichen Kämpfe im Betrieb unter Führung der RGO.

 

* * *

 

 

 

 

Die Komintern (SH) beschloss am 3. Juli 2020 die Planung der Kampagne "100 Jahre RGI" für das Jahr 2021.

* * *

zum 99. Jahrestag der Gründung der Roten Gewerkschaftsinternationale veröffentlichen wir folgende Schrift:

 

Der Kampf der Kohlearbeiter in den USA

T. Loaf - 1922

Verlag der Kommunistischen Internationale

 

 

Serie: Betriebszeitungen der KPD/ML

 

Dank an unsere Sektion USA

Der Rote Schaltwerker

(Siemenswerk - Berlin)

Nr. 1, 2, 3, 4

 

 

Dokumente der RGO aus den 70er und 80er Jahren

Dank an unsere Sektion USA

HARTMANN & BRAUN

Betriebszeitung

 

Flugblatt der RGO (Dortmund)

Misstrauensanträge gegen IGM-Spitzenfunktionäre

 

 

RGO KWU (Berlin)

40 Kollegen sollen entlassen werden

 

Telefunken (Berlin)

Telefunken darf nicht sterben

 

 

Die „Gewerkschaftsfrage“

– eines der größten Hindernisse

auf dem Weg zur Einheit des Weltproletariats

 

 

 

 

 

Die Unvermeidbarkeit der Anwendung von Gewalt im gewerkschaftlichen und politischen Kampf gegen die Weltkrise

 

 

 

 

 


22. Juni 1941

vor 79 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges



"Deutschland wird nach seiner Niederlage natürlich sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch entwaffnet werden. Es wäre jedoch naiv zu glauben, daß Deutschland nicht versuchen werde, seine Macht wiederzuerlangen und zu einer neuen Aggression zu schreiten. Es ist allbekannt, daß die deutschen Machthaber jetzt schon zu einem neuen Krieg rüsten. Die Geschichte zeigt, daß eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt. (Stalin, "Der 27.Jahrestag der großen sozialistischen Oktoberrevolution", 6. November 1944, Werke Band 14, S.367)

Vor 79 Jahren überfiel der deutsche Imperialismus die damals sozialistische Sowjetunion:

Keine Illusionen über den Weltimperialismus!

Mit dem Überfall Nazifascho-Deutschland auf die sozialistische Sowjetunion am 22. Juni 1941 verfolgte der deutsche Imperialismus mehrere weitgesteckte Ziele: Nachdem es ihm gelungen war, fast ganz Europa sein Programm der "Neuordnung Europas" mit Weltkrieg und Terror aufzuzwingen und in sein Hinterland zu verwandeln, sollte nun die Sowjetunion - als mächtigster Gegner dieses Programms und entscheidendes Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft - beseitigt werden.

Von Anfang an machten die Nazifaschos keinen Hehl daraus, daß sie in der in ihrem Jargon sogenannten "jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung" ihren Hauptfeind sahen. Blutiger Antikommunismus und barbarischster Rassenhaß waren Merkmale und Erscheinungen des Nazi-Faschismus, begleiteten die faschistischen "Ausrottungsfeldzüge". Unter dieser Fahne führten sie die Versklavung anderer Völker und die Ausbeutung und Ausplünderung ihrer Ressourcen unter der Knute der deutschen Imperialisten durch. Diese Ziele konnten nur vollständig durchgesetzt werden, wenn die sozialistische Sowjetunion zerschlagen wordn wäre. Denn die Sowjetunion, in der das System der Ausbeutung und Unterdrückung der Werktätigen, das System der Versklavung und Erniedrigung der Völker beseitigt worden war, galt als Anziehungspunkt und Vorbild der Ausgebeuteten und Unterdrückten der ganzen Welt.

Diesen Zielen des deutschen Imperialismus entsprach eine gewaltige Weltkriegsmaschinerie, die Nazifascho-Deutschland gegen die Sowjetunion in Gang setzte. Der Militärapparat, der am 22. Juni aufgeboten wurde, um die Sowjetunion im "Blitzkrieg" zu überrollen, war der größte, der je in der Geschichte bei einer militärischen Operation eingesetzt wurde: Etwas 3,8 Millionen Soldaten waren im Einsatz, zu deren Transport an die Front rund 17000 Eisenbahnzüge erforderlich waren. Ausgerüstet war diesees Eroberungsheer unter anderem mit 600000 Kraftfahrzeugen, 3000 Panzern, 7000 Artilleriegeschützen und 2000 Flugzeugen.

Nicht nur das Ausmaß des Einsatzes von Weltkriegsgerät, Soldaten und gekauften Rattensöldnern, mehr die Grundsätze der Weltkriegsführung machten deutlich, dass von vornherein der Vernichtungsfeldzug gegen das System des Sozialismus durch bestialischen, mörderischen Terror gegen die Völker der Sowjetunion akribisch geplant und mit "deutscher Gründlichkeit" durchgeführt wurde:

Systematische Vernichtung der jüdischen Bevölkerung unter der Parole "Endlösung der Judenfrage"; Vernichtung der Zivilbevölkerung der großen Städte wie Leningrad und Moskau durch Aushungern und Bombardierung; Umsiedlung und Verschleppung der Landvölkerung, begleitet von Massenerschießungen und einkalkuliertem Massensterben; planmäßige Ermordung der Weltkriegsgefangenen durch Zwangsarbeit, Hunger, Erschießungen und Giftgas, rücksichtslose Ermordung ziviler und militärischer "Kommissare", d.h. aller Kommunisten, Geisel-Erschießungen, um den Widerstand gegen die Nazifascho-Barbarei zu brechen (100 Zivilpersonen für einen getöteten deutschen Eroberer); ausdrückliche Entbindung aller Wehrmachtsangehörigen von Gesetzen und Straffreiheit für Verbrechen an Partisanen oder an der Zivilbevölkerung; Verschleppung der noch arbeitsfähigen Bevölkerung zur Zwangsarbeit, zur "Vernichtung durch Arbeit"; planmäßiger Raub der Reichtümer des Landes und schrankenlose Ausplünderung der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion, wobei millionenfaches Verhungern und Erfrieren der Zivilbevölkerung  einkalkuliert wurden.

Dergestalt instruiert, zog die deutsche Wehrmacht, unterstützt von den "Einsatztruppen der SS", aus, um die Macht der working class in der Sowjetunion zu beseitigen, den Widerstand der Werktätigen und Bauern gegen die faschistischen Invasoren zu brechen und dem Kreuzzug gegen den Kommunismus und Bolschewismus  zum Sieg zu verhelfen.

Die deutschen Eroberer walteten durch ein Meer von Blut und Zerstörung: 27 Millionen Einwohner der Sowjetunion fielen im Weltkrieg zum Opfer, über 700000 sowjetische Juden wurden sofort erschossen oder in den Vernichtungslagern durch Giftgas ermordet. In den okkupierten Gebieten wurden 15 Großstädte, über 1700 Kleinstädte und etwa 70000 Dörfer ganz oder teilweise verwüstet. Durch die Zerstörung von sechs Millionen Häusern wurden 25 Millionen Leute obdachlos. Ein Drittel des bebauten Landes war in Ödland verwandelt, fast die Hälfte des Industriepotentials zerstört worden.

Als sich ihre Niederlage abzeichnete, setzte die Nazifascho-Bestie alles daran, auf ihrem Rückzug in der Sowjetunion nur "verbrannte Erde" zurückzulassen.

Doch die Rechnung Nazifascho-Deutschlands ging nicht auf. Die deutschen Imperialisten hatten ihr gefräßiges Maul weit aufgerissen, um die Sowjetunion zu schlucken, aber der Brocken war zu groß. Es bewahrheitete sich, was Teddy Ernst Thälmann seinen Peinigern im Zuchthaus Brandenburg entgegenschleuderte: "Stalin bricht Hitler das Genick".

Die Weltimperialisten, vor allem die deutschen Imperialisten, US-Imperialisten und Putin-Imperialisten können den gerechten Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion zur Verteidigung des Bolschewismus, des sozialistischen Aufbaus und zur Befreiung der Völker nicht vergessen machen!

Eine der Hauptparolen der Nazifaschos zur Rechtfertigung ihres gesamten Raubkrieges war - neben der offen imperialistischen Theorie vom "Gesundstoßen" am Raub der Reichtümer anderer Völker und der These vom "fehlenden Lebensraum" - der "Kampf gegen den Bolschewismus", gegen die angebliche "Diktatur Stalins", gegen die Ausbreitung des Kommunismus. Je nach Situation wurde mal dies, mal jenes betont, so wurde der Raubweltkrieg ideologisch vorbereitet und später dann auch ganz offen gerechtfertigt.

Nach der Niederlage der Nazifaschis im Zweiten Weltkrieg wurde diese Tradition fortgesetzt. Zwar hatten sie Schiffbruch erlitten, ihre Chefideologen aber waren nicht verschwunden. Der deutsche Imperialismus war zwar besiegt aber längst nicht zerschlagen, im Gegenteil, er lebte wieder auf. In der BRD erstarkte das staatsmonopolistische Finanzkapital Jahr für Jahr, und es schuf sich erneut eine aggressive Armee in der Tradition der Wehrmacht, die Bundeswehr. Leitmotto zur Rechtfertigung eines Krieges gegen "den Osten" wurde erneut der "Kampf gegen den Kommunismus". Der Weltkrieg zwischen 1939 und 1945 seitens der deutschen Imperialisten sei zwar "schlimm" gewesen (vor Alllem, weil er verloren wurde!), Stalin sei aber kein Deut, kein Dreck besser als Adolf gewesen usw. usf.

Heute werden diese Anwürfe aus der Giftküche des Antikommunismus wieder aufgewärmt, um den gerechten Charakter des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion Stalins zu verleumden. Dabei erhalten insbesondere die deutschen Imperialisten im Gegenzug für Milliardenkredite direkt Schützenhilfe von den Putin-Imperialisten, die - ganz in den Fußstapfen Chruschtschows - keine "Enthüllung", keine Verleumdung scheuen, um einerseits das kapitalistisch-revisionistische Ausbeutersystem in der Sowjetunion unter den Breschnewianern als "den besseren Sozialismus" und andererseits das imperialistisch-faschistische Ausbeutersystem Russlands als "Alternativen" zum Sozialismus und Führung Stalins zu verkaufen.

Den staatsmonopostischen Kapitalisten des BRD-Imperialismus dient dies nicht nur als demagogische Bestätigung ihrer jahrzehntelangen Propaganda, dass der Sozialismus nicht funktionieren könne und nichts anderes als "Totalitarismus" sei. Kühl kalkulierend nutzen sie dies auch zur Relativierung und Rechtfertigung der Verbrechen des deutschen Imperialismus, die dem Vergessen anheim fallen sollen, zur Verdunkelung der historischen Kontinuität des deutschen Imperialismus bis heute.

In Wirklichkeit ist der Sieg der Sowjetunion über den Nazi-Faschismus gar nicht davon zu trennen, dass die Sowjetunion einen gerechten, einen Befreiungskrieg gegen die deutschen Okkupanten zur Verteidigung des sozialistischen Aufbaus geführt hat. Aus der moralischen Überlegenheit erwuchs den Völkern der Sowjetunion jene große Siegeszuversicht, die Stalin bereits ein halbes Jahr nach dem Überfall der Nazifascho-Armee zum Ausdruck gebracht hatte:

"Schon allein der Umstand, daß die deutschen Räuber, die jedes Menschenantlitz verloren haben, in ihrer moralischen Verkommenheit schon längst auf das Niveau wilder Bestien herabgesunken sind, schon allein dieser Umstand spricht dafür, daß sie sich dem unvermeidlichen Untergang preisgegeben haben." (Stalin, "Der 24. Jahrestag der großen sozialistischen Oktoberrevolution", 6.November 1941, Werke Band 14, S.254)

Aber dies war nicht der einzige, nicht einmal der gewichtigste Grund, warum die Zerschlagung der Sowjetunion durch die größte Militärmaschinerie der Geschichte scheitern musste. Die Sowjetunion und die Rote Armee kämpften kämpften zwar zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges unter großen Verlusten, und es gelang der faschistischen Wehrmacht, bis kurz vor Moskau vorzudringen, aber langfristig mußten im Weltkrieg Faktoren wirken, welche das sozialistische System der Sowjetmacht dem des imperialistisch-kapitalistischen Nazifascho-Deutschlands überlegen machte.

Der Sieg üner den Nazi-Faschismus ist untrennbar mit dem Namen Stalins verbunden!

Die Völker der Sowjetunion kämpften eben nicht nur gegen einen ausländischen Feind und Eindringling, der ihr Land verwüstete, sie kämpften auch um die Macht und ihre weltrevolutionären Errungenschaften. In der sozialistischen Sowjetunion waren damals die Fabrikbesitzer enteignet, die Volkswirtschaft nach den ersten Jahren des Bürgerkriegs wiederhergestellt und unter großen Anstrengungen eine Schwerindustrie aufgebaut worden. Die Ausbeutung der working class wurde beseitigt, die Ausbeuter wurden durch die Mehrheit der Völker der Sowjetunion diktatorisch daran gehindert, erneut am die Macht zu kommen und die Werktätigen auszubeuten. Auf dem Land waren die Blutsauger der Landarbeiter und kleinen Bauern, die großbäuerlichen Kulaken in einer gigantischen Massenbewegung enteignet und ihres Einflusses beraubt worden. Die nationale Unterdrückung wurde im großen und ganzen besetigt, Überreste davon wurden bekämpft.

Hierin liegt der tiefste Grund, warum es der Sowjetunion gelang, eine enge Verbindung des Hinterlandes mit der Front, eine Verbindung der militärischen, industriellen und landwirtschaftlichen Produktion für die Front mit der Versorgung der Zivilbevölkerung herzustellen. Warum es ihr gelang, das Zusammenwirken von Roter Armee und Partisanenverbänden zur Befreiung des Landes herzustellen und jene enge Verbundenheit der Völker der Sowjetunion mit ihrer ideologischen und militärischen Federführung zu schaffen, welche die Grundlage war für den Sieg über den Nazi-Faschismus. Dieser Sieg ist mit dem Namen Stalins auf das Engste verbunden.

Den Großen Vaterländischen Krieg gegen die Hitler-Armee führte die Sowjetunion nicht nur für die eigenen Intereessen, sie trug auch die Hauptlast des Kampfes zur Befreiung der Völker der Welt vom Nazi-Faschismus. Letztendlich wurde auch das deutsche Volk, das so große Mitverantwortung für die Verbrechen der Nazifaschos trug, von der Roten Armee befreit.

Die sozialistische Sowjetunion Lenins und Stalins hat dem Hitlerpack das Genick gebrochen - das ist es, was die Weltimperialisten Stalin niemals verzeihen!

Der immer mehr erstarkende staatsmonopolistische Imperialismus der BRD - aggressive imperialistische europäische Großmacht und eigenständiger Kriegsherd!

Als am 8. Mai 1945 die Rote Flagge vom Berliner Reichstag flatterte, war der deutsche Imperialismus geschlagen, aber nicht zerschlagen. Das staatsmonopolkapitalistische System blieb im westlichen Deutschland unangetastet. Mit der Unterstützung der weltimperialistischen Westmächte, die schon sehr schnell 1945 die gemeinsam formulierten Ziele der Anti-Adolf-Koalition verrieten und den darniederliegenden deutschen Imperialismus vor allem gegen die Sowjetunion Lenins und Stalins aufpäppelten, konnte schon sehr bald wieder der Weg zu alter Macht und Herrlichkeit eingeschlagen werden. Damit bewahrheitete sich die Voraussage Stalins, der schon Ende des Weltkrieges, 1944, vor einer solchen Entwicklung gewarnt hatte.

Heute bedarf es schon großer ideologischer Blindheit, um nicht zu sehen, dass der deutsche Imperialismus schon längst wieder ökonomisch, politisch und militärisch eine europäische Großmacht ist, die - getrieben von der Wirtschaft nach Maximalprofit - in Konkurrenz zu anderen imperialistischen Staaten wie den USA, Russland, Großbritannien, Frankreich nach Weltherrschaft strebt. Wirtschaftlich trachtet diese imperialistische Großmacht nach Revanche für die den Nazi-Faschisten beigebrachte Niederlage und bereitet sich auf einen Weltkrieg um die Neuaufteilung der Welt, der Einflusssphären und Absatzmärkte vor.

Mit der erfolgreichen Durchführung des seit Jahrzehnten verfolgten Projektes "Wiedervereinigung" durch den weit voran geschtittenen Prozess der Einverleibung der DDR hat der deutsche Imperialismus seine Macht in großem Umfang auf ganz Deutschland ausgedehnt. Damit gelang es ihm auch, die Beschränkungen, die sich aus der bedingungslosen Kapitulation Nazifascho-Deutschlands ergeben hatten, weitgehend abzuschütteln und dadurch freie Hand zu bekommen.

Heute stehen seine Truppen nicht nur wieder an der NATO-Grenze zu Russland, sondern vor allem auch mit 19"Auslandseinsätzen" unter anderem im Kosovo, Afghanistan, am Horn von Afrika und vielen weiteren Ländern, von denen Adolf und seine nazi-faschistische deutsche Wehrmacht nur träumen konnten. Zu Beginn des 2. Weltkrieges wurde Polen von der nazi-faschistischen Wehrmacht überfallen und mit einem mörderischen Terror überzogen, so wie es heute die Bundeswehr mit ihren 19 Auslandseinsätzen machen, egal ob im Kosovo, Afghanistan oder sonst wo. Die Oder-Neiße-Grenze als Nachkriegsgrenze Polens hat die Bundesrepublik niemals als gerecht anerkannt.

Nicht nur, dass die Armee des deutschen Imperialismus, die in allen Belangen in der Tradition des preußischen und bayrischen Militarismus steht und geprägt ist von Revanche-Geist und großdeutschen Chauvinismus, nach Osten vorgerückt ist und zunehmend auch weltweit - meist noch mit "humanitärer" Tarnung - aktiv wird. Auch die "friedliche" Durchdringung Polens und der anderen Ländern Osteuropas, einschließlich der Ex-Sowjetunion, sind unübersehbare Faktoren der anwachsenden Aggressivität des deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus.

Durch den im großen Umfang voran getriebenen Prozess der Einverleibung Ostdeutschlands, durch den weiteren politischen und ökonomischen Vorstoß nach Osteuropa - weiter angestachelt durch den Zerfall der revisionistisch-kapitalistischen Regimes - hat sich die vom staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD ausgehende Weltkriegsgefahr weiter erhöht.

Seit die Sowjetunion nach dem Tod Stalins den sozialistischen Weg verließ und den kapitalistischen Weg eingeschlagen hat, sind Stalins Warnungen vor einer "neuen Aggression" eines wiedererstarkten deutschen Staates umso eindringlicher zu wiederholen und ihrer vollen Tragweite zu erkennen: Denn heute besteht keine starke, sozialistische Macht mehr, an der sich damals die deutschen Imperialisten die Zähne ausgebissen haben!

Wachsamkeit und unversöhnlicher Kampf!

Der staatsmonopolistische Imperialismus, Militarismus und Revanchismus der BRD ist eine Großmacht auf dem Vormarsch. Der Überfall des deutschen Imperialismus auf die sozialistische Sowjetunion vor 79 Jahren, das unaussprechliche Ausmaß an Massenmorden, Verwüstungen und Zerstörungen, das er mit diesem Weltkrieg angerichtet hat, all das muss im Bewusstsein wach gehalten werden, als unverdrängbarer Beweis für seine verbrecherische Natur.

Die Fäden der deutschen Geschichte sind nicht durchschnitten, der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD steht in der Kontinuität des Nazi-Faschismus, denn das System des deutschen Imperialismus, das ihn hervorgebracht hatte, wurde niemals zerschlagen.

Das System des staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD beruht auf Ausbeutung und Unterdrückung der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung durch eine Minderheit von Finanzkapitalisten. Es unterdrückt andere Völker, plündert sie aus und führt Krieg gegen sie. Es wird seine verschlissene bürgerlich-demokratische Maske vollends abwerfen, wenn es die Interessen der Ausbeuterherrschaft verlangen.

Die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen, muss daher vor allem heißen:

Die working class und Bauern aller Länder müssen die sozialistische Weltrevolution, den erbarmungslosen Bürgerkrieg gegen die Ausbeuter und ihre Lakaien und Helfershelfer, die Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats vorbereiten - ohne Illusionen in den Weltimperialismus!

Tod dem staatsmonopolistischen Finanzkapitalismus der BRD!

Tod dem Weltimperialismus, Revanchismus und Militarismus!

empfohlene Literatur: Marx, Engels, Lenin und Stalin Über den Partisanenkampf, Moskau 1944, ca. 150 S., Verlag fremdsprachige Literatur Moskau

 

 

Soldaten der Roten Infanterie

GEDICHT

Die Tapferkeit der Partisanen verlässt uns nie,
Soldaten der Roten Infanterie,
mag das Glück uns Befreiungskriegern auch verlassen, unsere Knarren weichen nie.
Sowjetischer Stahl und Herzen aus Eisen
auf die Trotzkisten und den 7. Weltkongress scheißen
alle Klassenfeinde in die Schranken weisen,
Die Eindringlinge aus den besetzten Gebieten schmeißen
für Arbeiter- u. Bauernräte, Völker der Welt und ihre Vaterländer, es lebe die Rote Infanterie.


Vorwärts, Vorwärts, ertönt der Schall aus Gewehren
Gegen den Nazifaschismus muß man sich wehren
schießt das Blei, stürmt die Schanz, befiehlt der General.
Unser Leben ist euch Nazi-Faschos eine Qual
Den Sprengstoff im Rucksack scharf gemacht,
das letzte Opfer wird gebracht,
die Schanz gesprengt, der Märtyrer-Tod der Sowjets u. Partisanen bringt euch Völkern den Sieg.
Im Großen Vaterländischen Krieg


Die Tapferkeit der Partisanen verlässt uns nie,
Soldaten der Roten Infanterie,
mag das Glück uns Befreiungskriegern auch verlassen, unsere Knarren weichen nie.
Sowjetischer Stahl und Herzen aus Eisen
auf die Trotzkisten und den 7. Weltkongress scheißen
alle Klassenfeinde in die Schranken weisen,
Die Eindringlinge aus den besetzten Gebieten schmeißen
für Arbeiter- u. Bauernräte, Völker der Welt und ihre Vaterländer, es lebe die Rote Infanterie.


Formation die rote Flagge hisst,
Egal ob Trump, Merkel, Putin o. Erdogan, jeder von ihn ist ein dreckiger Faschist
Gleichschritt die Erde bebt, Waffen im Anschlag,
Antikommunisten erzählen darüber nur Scheiße, doch wir schaufeln euch ein Massengrab
das Ziel erfasst, Feuer frei!
So muss das sein, denn auch heute macht Völkermord den Weltimperialismus geil
Roter Soldat du hat gelebt, du hast geliebt,
von der Angst unbesiegt.
Sowjetische Heimat, jeder weiß, wie er gefallen ist.
Siehst du einen Nazi oder Fascho, dann schlag ihn ins Gesicht!
Rote Armee, ehrenvoll kämpften sie, die tapferen Soldaten der Roten Infanterie.
Marschieren, und auch heute gilt für die Fascho-Bullen A.C.A.B.!
Rote Frontkämpferbund-Armee kämpfen, sie bluten, sie kämpfen bis zum Tod!
Das gilt auch für die sowjetische Luftwaffe, der rote Pilot
Wer antikommunistisch Faschismus u. Kommunismus gleichsetzt, ist ein Vollidiot


Die Tapferkeit der Partisanen verlässt uns nie,
Soldaten der Roten Infanterie,
mag das Glück uns Befreiungskriegern auch verlassen, unsere Knarren weichen nie.
Sowjetischer Stahl und Herzen aus Eisen
auf die Trotzkisten und den 7. Weltkongress scheißen
alle Klassenfeinde in die Schranken weisen,
Die Eindringlinge aus den besetzten Gebieten schmeißen
für Arbeiter- u. Bauernräte, Völker der Welt und ihre Vaterländer, es lebe die Rote Infanterie.


Marsch Marsch vom Blut getränkten Feld,
hier ruht so mancher sowjetischer Held,
wenn die Schlacht der Generalissimus befiehlt, Rote Armeen folgen dir.
Kehren Rote Soldaten auch nicht mehr heim,
sollte diese Nacht die letzte sein,
so sieht die Heimat, Befehl vom Generalissimus, wir folgen dir.


Die Tapferkeit der Partisanen verlässt uns nie,
Soldaten der Roten Infanterie,
mag das Glück uns Befreiungskriegern auch verlassen, unsere Knarren weichen nie.
Sowjetischer Stahl und Herzen aus Eisen
auf die Trotzkisten und den 7. Weltkongress scheißen
alle Klassenfeinde in die Schranken weisen,
Die Eindringlinge aus den besetzten Gebieten schmeißen
für Arbeiter- u. Bauernräte, Völker der Welt und ihre Vaterländer, es lebe die Rote Infanterie.

 

 

 

Beitrag von einem Genossen

Vor 115 Jahren Matrosenaufstand auf dem Panzerkreuzer „Potjemkin“



Und leider musste ich wieder einmal feststellen, dass die genauen Abläufe, wenn überhaupt, in dem dem kapitalistischen System gemäßen Stil propagiert werden, oder zum Teil falsch dargestellt werden und zum größten Teil völlig negiert werden.

Und leider trifft das nicht nur auf deutsche Veröffentlichungen zu, sondern auch auf russische. Hier wird die eigene revolutionäre Geschichte unterdrückt und zum Teil verfälscht.

1905 war ein Krisenjahr für das zaristische Russische Reich. Der russisch-japanische Krieg hatte zu Inflation und Lebensmittelknappheit geführt. Eine Demonstration in Sankt Petersburg war im Januar blutig niedergeschlagen worden. Seither gärte es überall im Land. Vier Wochen vor der Meuterei hatte das Russische Reich seine gesamte Baltische Flotte in der Schlacht von Tsushima verloren. Der Panzerkreuzer Potjemkin war das modernste der fünfzig in Sewastopol liegenden Schiffe der Schwarzmeerflotte, die nicht in Fernost war, da sie den Bosporus nicht durchfahren durfte.

Der Aufstand began am 27. Juni 1905. Anlass war verdorbenes Fleisch, in dem es von Maden wimmelte. Die Matrosen weigerten sich die Suppe aus diesem Fleisch zu fressen und meuterten. Der Kommandant befahl daraufhin die Erschießung der Meuterer. Doch das Erschießungskommando weigerte sich, auf die eigenen Kameraden zu schießen.

In diesem Moment griff der regierungstreue 1. Offizier Giljarowski zu seiner Pistole, um den Befehl des Kapitäns selbst auszuführen. Offiziere und Matrosen stürzten aufeinander zu - und im Handgemenge löste sich ein Schuss, der den Wortführer der Matrosen, Wakulintschuk, tötete. Voller Wut brachten die Matrosen das Schiff in kürzester Zeit in ihre Gewalt, überwältigten die Offiziere und steuerten die "Potjemkin " nach Odessa, wo sie sich mit den aufständischen Arbeitern und Bauern zusammenschlossen und für einige Tage die rote Fahne an Bord hissten.

Die Regierung entsandte Truppen und Kriegsschiffe nach Odessa, um die Aufständischen zu überwältigen.

 

 

große Webseite ...

Die Revolution von 1905 endete keineswegs deshalb mit einer Niederlage, weil sie „zu weit“ gegangen, weil der Dezemberaufstand „künstlich“ gewesen wäre, wie die liberalen Renegaten usw. glauben. Im Gegenteil, die Ursache der Niederlage liegt darin, dass die Erkenntnis seiner Notwendigkeit in den revolutionären Klassen nicht weit genug vorbereitet war und nicht genügend festen Fuß gefasst hatte, dass der Aufstand nicht einmütig, entschlossen, organisiert, gleichzeitig, offensiv durchgeführt wurde“ (Lenin, Band 18, Seite 96).

 

 

1975

 

1975 - Nr. 2, März-April

 

 

1975 - Nr. 1, Januar-Februar

 

 

 

1974 - Nr. 5, September-Oktober

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

 

ROTER KALENDER

2020 

"

 

JANUAR

Januar 1900: 120 Jahre - "Boxeraufstand" (Chinesische Sektion)

2. Januar 1980 - 40 Jahre - Stahlarbeiterstreik in Großbritannien

9. Januar 1890: 130. Geburtstag Kurt Tucholsky (Deutsche Sektion)

12. Januar 1920 - Brief des EKKI - 100 Jahre internationale Lehre über Spaltung und Einheit im Kampf um die Bolschewisierung der amerikanischen Sektion der Komintern (Sektion USA)

15. Januar 1919 - 101 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Demo-Berlin)

17. Januar 1945 - 75 Jahre Befreiung von Warschau (Polnische Sektion)

21. Januar 1924 - 96. Todestag Lenins (Russische Sektion)

21. Januar 1870 150. Todestag Alexander Herzen (Russische Sektion)

22. Januar 1900 - 120. Geburtstag Ernst Busch

Konzentrationslager Auschwitz - 75 Jahre "Todesmarsch" 18. und Befreiung 27. Januar 1945 (Polnische Sektion)

30. Januar 1933 - 87 Jahre Machtergreifung Hitlers (Deutsche Sektion) - Internationaler Kampftag gegen den Weltfaschismus (alle Sektionen)

 

 

Februar

3. Februar 1930 - 90 Jahre Gründung der KP Vietnam


13. Februar 1945 - 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden


23. Februar 1918 - 102. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)


Februar 1930 - 90 Jahre Resolution des EKKI-Präsidiums zur Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit

 

 

 

März

 

5. März 1953 - 67. Todestag von Josef V. Stalin (Georgische Sektion)


2. - 6. März 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. März - Welttag der Arbeitslosen


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (SH)


11. März 1950 - 70. Todestag von Heinrich Mann


14. März 1883 - 137 Todestag von Karl Marx


17. März 1920 - 100 Jahre "Kapp-Putsch"


18. März 1871 - 149 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 97. Jahrestag des politischen Gefangenen (IKS)


18. März 1970 - 50 Jahre USA - wilder Poststreik (Sektion USA)


29. März 1920 - 100 Jahre - 9. Parteitag der KPdSU (B)


31. März 1970 - 50. Todestag Marschall Semjon Timoschenko (Russische Sektion)

 

 

 

April

 

02.04.1945: 75 Jahre Selbstbefreiung des StaLag 326 Stukenbrock Eselsheide


2. April 1840 - 180. Geburtstag von Emil Zola


3. April 1900 - 120 Jahre - F. C. Weißkopf


11. April 1985 - 35. Todestag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)


12. April 1923 - Ernst Aust - 97. Geburtstag


16. April 1886 - 134. Geburtstag von Ernst Thälmann


1945 - 19. April - 75 Jahre Befreiung von Buchenwald


22. April 1870 - 150. Geburtstag von Lenin

(Russische Sektion)


22. April 1945 - 75 Jahre - Befreiung des KZ Sachsenhausen


26.04.1945: 75 Jahre - Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden


1900 28. April - 110. Geburtstag von Bruno Apitz


30. 04. 1945: 75 Jahre - Befreiung des KZ Ravensbrück

 

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

1970 4. Mai - 50 Jahre Kent State Shooting (Sektion USA)


1970 14. Mai - 50 Jahre Polizei ermordet Studenten im Staate Jackson (Sektion USA)


17. Jahrestag der Neugründung der RGI (1. Mai 2003)


5. Mai 1818 - 202. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - G#Heldengedenktag Albaniens (Albanische Sektion)


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 75 Jahre


18. Mai 1980 - 40 Jahre Aufstand von Gwangju - Südkorea


25. Mai 1963 - 57. Befreiungstag Afrikas


28. Mai 2017 -. 3. Jahrestag der Neugründung der
Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

Juni 1920 - 100 Jahre Lenin: "Der linke Radikalismus" - die Kinderkrankheit im Kommunismus"


17. 06. 1810: 210. Geburtstag Ferdinand Freiligrath


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (79. Jahrestag) (Russische Sektion)


25. Juni 1890 - 130. Geburtstag von Hans Marchwitza


25. Juni 1950 - 70 Jahre Beginn des Koreakrieges (Sektion USA)


26. Juni 1930 - 90 Jahre - 16. Parteitag der KPdSU (B) (Russische Sektion)


26. Juni 1945 - 75 Jahre Gründung der UNO (Sektion USA)

 

 

Juli

 

3. Juli 1921 - 99 Jahre Gründung der RGI


10. Juli 1943 - 77 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)


16. Juli 1947 - 73. "Tag des Stalinismus-Hoxhaismus"


18. Juli 1936 - 84. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs und der Interbrigaden


19. Juli 1920 - 100 Jahre Komintern Zweiter Weltkongress


25. Juli 1935 - 85 Jahre revisionistischer Verrat des VII. Weltkongresses der Komintern


Juli 1924 - 96. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rotfrontkämpferbundes und 1. Jahrestag seiner Neugründung im Juli 2019


1920 31. Juli - 100 Jahre Gründung der KP Britannien

 

 

 

August

 

1. August 1920 - 100 Jahre Straßenbahnerstreik in Denver (Sektion USA)


2. August 1945 - 75 Jahre Potsdam-Abkommen


5. August 1895 - 125. Todestag von Friedrich Engels


6. und 9. August 1945 - 75 Jahre Hiroshima & Nagasaki (Sektion USA)


19. August 1944 - 76. Todestag von Ernst Thälmann


23. August 1970 - 50 Jahre "Salatschüssel"-Streik (Sektion USA)


24. August 1930 - 90 Jahre KPD-Programm (Ernst Thälmann)


25. August 1985 - 35. Todestag von Ernst Aust


27. August 1770 - 250. Geburtstag von Friedrich Hegel


 

 

September

 

81 Jahre - 1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag (Aktivitäten aller Sektionen)


7. September 1920 - 100 Jahre Alabama Kohlenarbeiter Streik (Sektion USA)


9. September 1870 - 150 Jahre Karl Marx: ZWEITE ANSPRACHE DES GENERALRATES DER ERSTEN INTERNATIONALE ÜBER DEN deutsch-französischen Krieg
(deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 6. Jahrestag der IKS


5. Oktober 1870 150. Geburtstag von Pjotr Krasikow (Russische Sektion)


10/03/1945: 75 Jahre Gründung des Weltgewerkschaftsbundes


10. - 16. Oktober 1923 - 97 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 112. Geburtstag von Enver Hoxha (albanische Sektion)


1920 30. Oktober - 100 Jahre Gründung der KP Australiens

 

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 103. Jahrestag (Russische Sektion)


7. November, 3. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)


8. November 1941 - 79. Jahrestag - Gründung der PAA (albanische Sektion)


8. November - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 102 Jahre Novemberrevolution


16. November 1960 - 60 Jahre Rede von Enver Hoxha in Moskau (albanische Sektion)


1900 19. November - Anna Seghers 120. Geburtstag


20. November 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der KJI


20. November 1910 - 110 Jahre mexikanische Revolution


20. November 1945: 75 Jahre - Beginn des Kriegsverbrecherprozesses in Nürnberg.


23. November 1941 - 79. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (albanische Sektion)

- Gründungsjubiläen der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (SH)


28. November 1820 - 200. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 76. Jahrestag der Befreiung Albaniens (Albanische Sektion)


30. November 1910 - 110. Geburtstag von Kostantin Badigin (Held der Sowjetunion) (Russische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 86. Todestag von Kirow (Russische Sektion)


14. Dezember 1970 - 50 Jahre "Blutiger Donnerstag" in Polen (Polnische Sektion)


16. Dezember 1770 - 250. Geburtstag von Beethoven


18. Dezember - Internationaler Migrantentag

21. Dezember 1879 - 141. Geburtstag von Stalin (Georgische Sektion)

21. Dezember 1920 - 100 Jahre Husino-Aufstand in Bosnien (Jugoslawische Sektion)


31. Dezember 2000 - 20-jähriges Bestehen der Komintern (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)


31. 12. 1968 - 52. Jahrestag der Gründung der KPD / ML

102. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann

Die Komintern (SH) beschließt im Jahr 2020 zwei Kampagnen:

200. Geburtstag von Friedrich Engels 

 

150. Geburtstag von Wladimir. I. Lenin

 

 

FRIEDRICH ENGELS

28. 11. 1820 - 28. 11. 2019

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das Jahr 2020 dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels gewidmet, zum "Friedrich Engels-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

* * *

Gleicher Beschluss gilt auch für den 150. Geburtstag des Genossen Lenin.

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2020. Die "200 Jahre Friedrich Engels" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von Friedrich Engels zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen des 2. Klassikers des Marxismus-Leninismus hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Wir betrachten den 200. Geburtstag von Friedrich Engels nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis seiner Unsterblichkeit. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 200. Geburtstages von Friedrich Engels. Hier die Kräfte, die das unsterbliche Werk von Friedrich Engels feiern - und dort die Kräfte, die seine aktuelle Bedeutung verschweigen, ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die dem revisionistischen Verrat an Friedrich Engels folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) :

"Friedrich Engels als Wegweiser der kommenden sozialistischen Weltrevoluion - NEIN.

Aber eine "Würdigung" von Friedrich Engels, dessen Lehren "nur noch bedingt" anwendbar sind - JA."

Im Jahre 2020 werden wir unsere Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren von Friedrich Engels stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können Friedrich Engels nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne Friedrich Engels zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen Friedrich Engels gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zu Friedrich Engels. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Lehren von Friedrich Engels unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Es lebe der 200. Geburtstag von Friedrich Engels!



Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Friedrich Engels - Kampagne" im Jahr 2020!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2020" sollten möglichst im Lichte Friedrich Engels' beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den 200. Geburtstag von Friedrich Engels.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 200. Geburtstag von Friedrich Engels einbeziehen.

 

4.

Alle unsere theoretischen Arbeiten werden sich auf die aktuelle Bedeutung von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen seine Verfälschung durch alle Strömungen des Opportunismus konzentrieren, insbesondere gegen alle Arten des Neorevisionismus. Marxismus in Worten und Antimarxismus in Taten - dies ist die Phänomenologie von Revisionismus.
Der Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich mit Hilfe der formalen Grundlagen des Marxismus verkleidet, um den Marxismus mit der bürgerlichen Ideologie in Einklang zu bringen und so seinen revolutionären Geist zu liquidieren.

Die Neorevisionisten unterscheiden sich nur insofern von den offenen Revisionisten, als sie sich hinter ihrer Maske der "Verteidiger" von Friedrich Engels gegen den Revisionismus verstecken. Es ist unsere Aufgabe, diese neorevisionistische Maske nieder zu reißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 200. Geburtstag von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Friedrich Engels in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie Friedrich Engels auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Haltung zu Friedrich Engels.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit der Losung: "Friedrich Engels Aufgebot", eine Losung zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung von Friedrich Engels nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Friedrich Engels Kampagne soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse, also nicht nur durch Veröffentlichung neuer Werke von Friedrich Engels. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Friedrich Engels - Kampagne überzeugen. Die Lehren von Friedrich Engels sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus:

"Die Befreiung der Arbeiter kann nur das Werk der Arbeiter sein! (Marx-Engels)

Die Komintern (SH) organisiert einen Schulungskurs zum Thema "Friedrich Engels" im Jahre 2020.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Friedrich Engels - Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2020 wird die Komintern (SH) neue Texte von Friedrich Engels in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Friedrich Engels-Dokumente, die noch nicht in unserem Marx-Engels-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente von Friedrich Engels in verschiedensten Sprachen aufzutreiben sind. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 200-jährigen Geburtstag von Friedrich Engels rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett "Friedrich Engels" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Marx-Engels-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 1400 Marx-Engels Dokumente in 82 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Marx-Engels-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2020 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2020, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Friedrich Engels - Dokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente von Friedrich Engels sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für Friedrich Engels nach 2020 einstellen wollen. Nein, wir werden die Veröffentlichungen von Friedrich Engels unvermindert fortsetzen.

Es geht darum, unsere "Friedrich Engels" -Kampagne 2020 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel: "200. Geburtstag von Friedrich Engels"

 28. 11. 2019

 

16. Juli 2020

73. Tag des Stalinismus-Hoxhaismus - Erste Begegnung von Stalin und Enver Hoxha

am 16. Juli 1947

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Die Rote Gewerkschafts-

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Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale
(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.