2020

Januar

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

30. Januar 1933

Der Kampf der KPD gegen die Machtergreifung des Hitler-Faschismus

Aufruf der KPD zum Generalstreik

31. Januar 1933

 

 

Aufruf der KPD

Ende Januar 1933

 

 

Ernst Thälmann:

"Das Kabinett Hitler-Hugenberg-Papen ist die offene faschistische Diktatur. Was die Zusammensetzung der Regierung anbetrifft, so kann es in Deutschland eine weitere Steigerung in der Richtung des offenen Faschismus kaum mehr geben. Wohl aber gibt es in den Methoden dieser Regierung der offenen faschistischen Diktatur noch eine ganze Reihe von Steigerungsmöglichkeiten. Jeder Zweifel darüber, daß diese Regierung vor irgendwelchen balkanischen Methoden des äußersten Terrors zurückschrecken würde, wäre sehr gefährlich. Schon die ersten Taten der Hitlerregierung beweisen den ganzen tiefen Ernst der Situation. Es wäre ein Verbrechen, irgendwelche legalistischen Illusionen in unseren Reihen zu dulden. Wir müssen in der ganzen Arbeiterklasse darüber Klarheit schaffen, daß es wahrscheinlich keine andere Art der Ablösung dieser Regierung geben kann als ihren revolutionären Sturz."

(Illegale Tagung des ZK der KPD im Sporthaus Ziegenhals, vom 7. Februar 1933)

 

 

 

Rote Fahne

vom 29. Januar 1933

Die Rolle der Arbeiterpartei im Lichte des Marxismus-Leninismus

(erster Teil)

 

 

Rote Fahne

vom 29. Januar 1933

Leitartikel

 

Alarm ! Alarm ! Neuer 20. Juli droht !

 

Einheitsfront der Tat gegen den faschistischen Generalangriff !

 

Schleicher zurück getreten - Papen von Hindenburg beauftragt - "Präsidiat" oder Hitler.Kabinett zur Niederwerfung des revolutionären Massenwiderstandes - die sozialdemokratischen Führer für eine "parlamentarische" Hitlerregierung

 

Drohender Ausnahmezustand gegen die rote Freiheitspartei

 

In den gestrigen Mittagsstunden hat das vom werktätigen Volk gehasste und bekämpfte, das gegen das werktätige Volk und seine Kommunistische Partei regierende Diktatur-Kabinett Schleicher-Bracht seinen Rücktritt erklärt. Seine Forderung auf Reichtagsauflösung, falls der kommunistische Misstrauensantrag zur Abstimmung komme, wurde von Hindenburg abschlägig beschieden. Der Reichspräsident, der Kndidat der "Eisernen Front", hat vielmehr der Forderung der Osthilfe-Junker, eines Teiles der Schwerindustrie und der Generalität entsprochen und den Vertrauensmann des feudalen und großindustriellen Herrenklubs, den gehassten, durch den Massenstreik der Berliner Verkehrsarbeiter gestürzten Herrn von Papen berufen. Papen ist beauftragt worden, "durch Verhandlungen mit den Parteien die politische Lage zu klären und die vorhandenen Möglichkeiten festzustellen." Papen wie auch Schleicher sind bereit, Hitler die Kanzlerschaft anzubieten, nötigenfalls ein "präsidiales" und "autoritäres", vom Parlement unabhängiges Parlament mit Tolerierung durch die NSDAP und unter dem herrschenden Einfluss Hugenbergs, zustande zu bringen.

Wie dem auch sei, ob es zu einer Hitler-Regierung in dieser oder jener Form oder zu einer "Präsidial"-Regierung mit Papen oder bracht oder sonst wem an der Spitze kommt, die Ereignisse der letzten 24 Stunden bedeuten eine ruckartige und ungeheuerliche Verschärfung der Klassengegensätze und der faschistischen Angriffsmethoden der Bourgeoisie gegen das Proletariat. Der Verhängung des Ausnahmezustandes zur Unterdrückung des proletarischen Massenwiderstandes wird bereits erwogen. Beauftragt von den Papen und Hugenberg hat Göriung den für Dienstag durch den Ältestenausschuss beschlossenen Reichstagszusammentritt abgesagt. Die Stoßrichtung der faschistischen Staatsstreichler kommt in der gestrigen Abendausgabe der großindustriellen "Deutschen Allgemeinen Zeitung" offen zum Ausdruck, wenn sie aus nationalsozialistischen und sicherlich auch aus Hugenbergs Kreisen mitzuteilen weiß,

"dass Hitler, falls er Gelegenheit haben sollte, um seine Meinung befragt zu werden, hinsichtlich der sachlichen Forderungen den Nachdruck wieder auf das alte Verlangen nach der Vernichtung des Kommunismus legen werde. Ohne ein Verbot der Kommunistischen Partei sei eine Klärung und Beruhigung der politischen Verhältnisse nicht möglich."

Die faschistische Reaktion will zum Hauptschlag ausholen, das ist der Sinn der Ereignisse. Der 20. Juli, der faschistische Staatsstreich in Preußen soll gekrönt werden mit der brutalen, terroristischen Niederschlagung des proletarischen Massenwiderstandes und seiner organisierten Vorhut, der Kommunistischen Partei. Wie recht wir Kommunisten hatten, wenn wir den provokatorischen Hitleraufmarsch am Bülowplatz als das Signal eines faschistischen Groangriffes bezeichneten, ist jetzt erwiesen. Welchen Klassenverrat die SPD-Führung beging, als sie die Losung des antifaschistischen Massenkampfes als "wilde Aktion" infamierte und den grandiosen proletarischen Massenaufmarsch des Berliner Proletariats gegen die Hitlerprovokation als "Niederlage der Arbeiter und als Sieg des Faschismus" bezeichnete, ebenfalls.

Wir sagen den Arbeitern in dieser ernsten Stunde: Eine Wiederkehr der Papendiktatur, eine Präsidialdiktatur oder gar eine Hitlerkoalition, mit oder ohne parlamentarischer Basis, wäre eine blutige Provokation für das arbeitende Volk. Das wäre die vollkommene Legalisierung jener Herausforderung, die der Hitlerfaschismus vergangenen Sonntag auf dem Bülowplatz unter dem Schutze einer Polzeiarmee beging. Das wäre die Kriegserklärung an die Arbeiterschaft für die schonungslose Durchpeitschung des Lohnraubs nach Papenschem Muster. Das würde bedeuten die Zertrümmerung der letzten Reste der Sozialpolitik und die Annulierung der Tarifverträge. Das bedeutete den Triumph der Osthilfe-Junker, die sich unter Papen mit Milliarden bereichert haben. Das bedeutete faschistische Arbeitsdienstpflicht statt Winterhilfe und wirkliche Arbeitsbeschaffung, faschistische Militarisierung, Kriegsvorbereitung und gesteigerte chauvinistische Hetze der faschistischen Konterrevolution. Das wäre Belagerungszustand nach dem Dresdner Muster, das wäre der sofortige Angriff zur Zertrümmerung der revolutionären Arbeiterorganisationen, zum Verbot der KPD, zur blutigen Unterdrückung auch aller jener Arbeiter und werktätigen Schichten, die nicht in der braunen Söldnerarmee für die Geldsackinteressen der Junker, der Thyssen und Krupp marschieren wollen.

Darum Großalarm und Massenmobilisierung im ganzen Land.

Darum, Proletarier und ihr Angestellen, Mittelständler und Kleinbauern, formiert eure riesige Kraft gegenüber jedem Anschlag faschistischer Volksfeinde.

Noch dringender, noch mahnender der ganzen ungeheuerlichen Reichweite der kommenden Ereignisse für das weitere Schicksal des deutschen Proletariats bewusst.

Darum wiederholen die Kommunistische Partei und die RGO ihr schon am 21. Juli vorigen Jahres gemachtes Einheitsfrontangebot an die sozialdemokratischen und freigewerkschaftlichen Arbeiter und unteren Organisationen, an die parteilosen und christlichen Arbeiter zum gemeinsamen und entschlossenen Handeln gegen die faschistische Reaktion und ihre staatsstreichlerischen Pläne. Wir rufen die Belegschaften der Berliner Betriebe und des Reiches auf, zum Massenkampf zu rüsten, die gewaltige Offensivkraft der Betriebe zu verbinden mit den Massenkämpfen der Millionen-fachen Erwerbslosenarmee.

Ihr SPD-Arbeiter und Klassengenossen in den Gewerkschaftsverbänden, ihr unteren Organisationen der SPD und des ADGB, in den Betrieben, in den Verbänden, in den Arbeitervierteln, in den Stadtvierteln und Ortsverwaltungen !

Wir sind bereit, Schulter an Schulter im engsten Klassenbündnis mit euch allen den drohenden Schlag des Faschismus durch den kühnen Gegenschlag mit der Waffe des Massenkampfes zu beantworten.

Wir schlagen euch vor:

Tretet noch morgen vor Arbeitsbeginn oder während der Arbeitszeit in den Betrieben zusammen und wählt eure vorbereitenden Kampfausschüsse. Beschließt im Falle eines Staatsstreichs der Hitler-Papen-Reaktion, allen faschistischen Angriffen, unverzüglich mit der Massenkraft eurer proletarischen Kampfeseinheit zu antworten.

Wie am 20. Juli werfen auch dieses Mal die sozialdemokratischen Führer ihre Maske ab. Noch vor wenigen Tagen erklärte der "Vorwärts" im Namen des Parteivorstandes der SPD, dass der Staatsstreich einen solchen rechtlosen Zustand schaffen werde, "gegen den jeder Widerstand erlaubt und geboten ist. "

Jetzt, da es zu handeln gilt, wo dieser Zustand in unmittelbare Nähe gerückt ist, bezeichnet der gestrige "Vorwärts" eine Hitlerregierung für tragbar, wenn sie die Regeln der parlamentarischen Demokratie nicht verletze. Jetzt, da die Existenz der deutschen Arbeiterklasse dem schärfsten Angriff des Faschismus ausgesetzt werden soll, appellieren die Gewerkschaftsführer an Hindenburg, erbetteln ihren Empfang bei dem selben Präsidenten der Republik, der soeben Papen berufen hat. Wie am 20. Juli, so werden sie auch heute im Lustgarten euch sozialdemokratische Arbeiter vor "Provokateuren", vor kommunistischen "Generalstreikhetzern" warnen, werden euch auffordern, "Besonnenheit zu üben" und jede "eigenmächtige Kampfesmobilisierung zu unterlassen."

Darum sie heute beim Wort genommen, darum sie gefragt, wann ihrer Meinung nach der "rechtlose Zustand" da sei, wo "jeder Widertand erlaubt und geboten ist."

Es muss verhindert werden, dass ein neuer 20. Juli die Arbeiterschaft ereilt. Es muss verhindert werden, dass der Faschismus über eine zersplitterte Arbeiterfront der Ohnmacht der Kpitulation, der Flucht vor dem Kampfe triumphiere.

Das Proletariat ist riesenstark.

Die Einheit des Proletariats ist unüberwindlich, wenn sie das Banner des Kampfes erhebt !

Darum auf die Posten !

Das Proletariat will nicht Schleicher, noch Brüning, noch Papen und Hitler !

Es will die Befreiung seiner Klasse, die Arbeiter- und Bauernrepublik, den Sozialismus !

 

* * *

Als die proletarische Massenkraft, als die Streikwelle püber Deutschland mit ihrem gewaltigen Berliner Verkehrsarbeiterstreik das Papen-Kabinett sprengte und die Schleicher-Bracht-Diktatur ans Ruder kam, erklärte unser Parteiführer Genosse Ernst Thälmann auf dem Parteitag unserer Hamburger Organisation:

"Wir können heute schon sagen, dass nach der relativ langen Dauer der Regierungstätigkeit Brünings, nach der kürzeren Regierungstätigkeit Papens, die Regierungstätigkeit des jetzigen Schleicher-Kabinetts von noch viel kürzerer Dauer sein wird. Angesichts des Klassendrucks des Proletariats werden bei der Zuspitzung der Krise und bei der revolutionären Zuspitzung überhaupt, die Zwischenräume zwischen den einzelnen faschistischen Diktatur-Kabinetten immer geringer. ... Angesichts des Versuchs der faschistischen Diktaturpolitik, sich eine gewisse Massenbasis zu verschaffen, wird zweifellos die soziale Phrase in der kommenden Diktaturperiode eine viel größere Rolle spielen, als beim Papen-Kabinett. Die Bourgeoisie will die heftig und aufs Neue ausprechenden Klassenauseinandersetzungen, will die Angriffe des Proletariats bei stärkerer Betonung der sozialen Phrase, bei der Durchführung der faschistischen Diktaturpolitik mit Hilfe des AFGB und der SPD verhindern, abschwächen und niederschlagen."

Welch eine meisterhafte marxistische Einschätzung der Entwicklung der Klassenkräfte, welche Bestätigung durch das Leben selbst. Parlamentarische Täuschungsmanöver, soziale Phrasen, Scheinkonzessionen waren die Mittel der Schleicher und Bracht, sich eine gewisse Massenbasis zu sichern, die SPD-Arbeiter und Gewerkschafter an die faschistische Diktatur zu ketten und gleichzeitig über den Strasserflügel eine Brücke zur Konzentration aller faschistischen Kräfte zu schaffen. Aber die weitere Zuspitzung der Krise, insbesondere der durch die Offensive der Kommunistischen Partei organisierte verstärkte Klassendruck des Proletariats unterhöhlte und zerschlug schließlich die Schleicherschen Regierungsmethoden.

Statt Arbeitsbeschaffung organisierte er den faschistischen Arbeitsdienst. Statt Winterhilfe für die Erwerbslosen setzte er die Osthilfe-Subventionen für die Junker fort. Statt Sicherung der unter der Papen-Aera von den Unternehmern geraubten Löhne beschleunigte er die Teuerung. Mit der Legalisierung der Hitler-Provokation am Bülowplatz macht er es selbst einem Leipart unmöglich, das Schleicher-Bracht-Kabinett noch offiziell zu tolerieren. Die Methode der "sozialen Phrase" zur Verschleierung der faschistischen Diktatur zerbrach an den sich verschärfenden Klassenwidersprüchen, an dem beschleunigten revolutionären Aufschwung unter der Führung der Kommunistischen Partei, wie er in zahlreichen Betriebsratswahlergebnissen, bei der Gegendemonstration der Berliner Arbeiter, gegen die Hitler-Provokation und bei der grandiosne Kundgebung des roten Berlin zur Verteidigung des Zentralkomitees der KPD zum Ausdruck kam.

Die verschärfte faschistische Angriffsmethode, die Verstärkung des nationalsozialistischen Gesichts im Staats- und Regierungsapparat bei gleichzeitiger außerparlementarischer Tolerierung der SPD- und ADGB-Führer soll über dem Weg der Zertrümmerung der revolutionären Arbeiterorganisationen die faschistische Diktatur festigen, den Kapitalismus über den Winter und das Frühjahr hinweg bringen.

Es liegt an der Kommunistischen Partei der Initiative all ihrer Einheiten und aller revolutionären Massenorganisationen, diesen neuen faschistischen Generalangriff durch die Gegenoffensive der proletarischen Einheits- und Kampffront zu zerschlagen.

 

 

 

 

 

"Krieg - das ist das Ziel des Faschismus!"

(Zeichnung aus: "Rote Fahne" vom 1. Februar 1933)

 

Rote Fahne

vom 1. Februar 1933

Leitartikel

 

- vor "allerschärfsten Maßnahmen" gegen die KPD -

 

STURM ÜBER DEUTSCHLAND

 

Nazi-Terrorbanden ermorden Arbeiter und zertrümmern Gewerkschaftshäuser - Antifaschistische Massendemonstrationen und Streikbeschlüsse im ganzen Reich

- Verteidigt euch ! Verteidigt eure Partei !

Fort mit der faschistischen Diktatur !

 

Alle Feinde Hitler-Papens, Freitag 14 Uhr, zum Lustgarten

 

Deutschlands Arbeiterschaft ist in fieberhafter Gärung. Es gibt keine Stadt im ganzen Reich, wo gestern nicht demonstriert wurde. Aller Hass gegen den Faschismus entlud sich in den Rufen der Massenzüge, die durch die Straßen Rheinland-Westfalens, Sachsens und Mitteldeutschlands, Badens und Bayerns, Hamburgs, der Nordmark und Schlesiens wogten. Unmöglich, all die Orte aufzuzählen, aus denen uns telephonische Meldungen über die Arbeiteraktionen erreichten.

In Hamburg brach ein großer Teilstreik im Hafen aus, während die Landbetriebe während der Arbeitszeit Protestversammlungen abhielten. Die Stuttgarter Firma Bosch mit 2 400 Mann Belegschaft war Schauplatz einer großen Aktion der Roten Betriebsräte, die eine Arbeiterratssitzung zur Regierungsfrage erzwangen. Die Belegschaft hat beschlossen, eine Delegation nach dem Gewerkschaftshaus durchzuführen, um der Empörung über den Aufruf des ADGB Ausdruck zu geben und die Kampfforderungen der Belegschaft zu präsentieren. Streiks gegen die Hitler-Regierung werden aus fünf Berliner Müllabfuhrdepots, von den Arbeitsstellen der Afü-Arbeiter und aus der Brauerei Groterjahn gemeldet, wo ein 1 1/2-stündiger Proteststreik statt fand. In Heidelberg sind die zwei größten Werke und mehrere Notstandsbetriebe in den Streik getreten, In Mannheim die Metalhütte Dannenberg, in Pirmasens die Belegschaft der Schuhfabrik Koch.

Parallel mit der stürmischen Protestbewegung der Arbeiter geht ein maßloser Terror der Hakenkreuzler, die sich ganz als Polizei fühlen. In Breslau erschoss ein faschistischer Offizier einen Arbeiter (wie wir im Blatt ausführlich berichten). SS-Trupps durchzogen Velbert im bergischen Land mit schussbereiten Revolvern. Einer der Bluthunde schoss den Arbeiter Schäfer mit einem Schusterhammer tot.

Rasend aufgeputscht durch blutrünstige Reden ihrer Führer haben in Wuppertal-Barmen starke Nazi-Trupps das sozialdemokratische Gewerkschaftshaus plötzlich überfallen. Ganze Salven wurden in die Restaurationsräume gefeuert. Sämtliche Scheiben sind zerschlagen. Selbst in den Saal wurden noch Sprengkörper geworfen, so dass das Gewerkschaftshaus faktisch ein Trümmerhaufen ist. Polizei ließ sich nicht blicken. Reichsbannerarbeiter sind in nicht minder großer Erregung wie die Kommunisten. Ein nationalsozialistischer Fackelzug wurde gesprengt.

300 Hakenkreuzler haben das Düsseldorfer Parteihaus und die Druckerei der KPD anzugreifen versucht. Proletarischer Selbstschutz, an dem sich auch Reichsbannerarbeiter beteiligten, schlug die Faschisten zurück, wobei ein Reichsbannerarbeiter durch Knieschuss verletzt wurde. Die Nazis ziehen mit Reitpeitschen und gezogenen Revolvern durch die Straßen, haben eine hoch schwangere Frau nieder geschlagen und mehrere Arbeiter schwer verletzt.

Der Hagener nationalsozialistische Polizeipräsident hat alle Kundgebungen der proletarischen Organisationen verboten. Dafür spielen die Nazis Polizei in den Straßen und schießen. Die Belegschaft des großen Kraftwerks Hagen-Herdecke hat sofortigen Streik beschlossen, falls Hitlerregierung die KPD angreift.

Tatsächlich plant die Regierung, schon in diesen Tagen zum Generalangriff auf die KPD überzugehen. Das neue Regierumngsorgan "Angriff" schrieb gestern:

"Wir erfahren von zuständiger Stelle, dass die Regierung mit den allerschärfsten Maßnahmen gegen die KPD und ihr blutrünstiges Treiben vorgehen wird. Die Maßnahmen werden in der Kabinettssitzung, die heute nachmittag um 4 Uhr beginnt, besprochen und dann sofort in die Tat umgesetzt werden. Deutschland soll endlich gereinigt werden von dieser Blutpest der Moskauer Fremdenlegion!"

Tatsächlich hat sich die Regierung bereits gestern mit diesen vom "Angriff" angekündigten "allerschärfsten Maßnahmen" befasst. Heute vormittag werden diese Beratungen fortgesetzt und sollen zum Abschluss gebracht werden. Die Gefahr ist ungeheuer. Ermutigt durch das Stillhaltekonsortium der SPD-Führer, übermütig geworden durch die Passivitätsparole der Gewerkschaftsbonzen, will die Hakenkreuztruppe ein Blutbad unter der Arbeiterschaft veranstalten.

Arbeiter Berlins und ganz Deutschlands !

Es geht um eure Partei !

Es geht um eure Gewerkschaftshäuser !

Es geht um Gut und Blut, um Eigentum und Leben der proletarischen Klasse !

Werktätiges Volk !

Dein Schicksal liegt in deiner Hand !

Auf zum Schutz deiner Rechte !

Auf zum Protest gegen die Hitler-Papen-Hugenberg-Regierung, deren Bildung an der Börse eine Aktienhausse, aber bei den Arbeitern in den Betrieben Hass und Erbitterung weckte !

Rotes Berlin ! Auf die Straße ! Entfalte deine Kräfte zu einer überwältigenden Demonstration am Freitag im Lustgarten !

Die Partei der Roten Freiheitsarmee ruft - da werden Berlins Antifaschisten alle, alle kommen !

 

 

 

 

Rote Fahne

vom 1. Februar 1933

 

Die "Humanité" zur Ernennung der Hitler-Regierung

Paris. 31. Januar.

Die "Humanité" schreibt:

Der Hitlerismus hat seine Maske abgeworfen, sein Generalstab ist eine Kampfformation im Dienste der ärgsten Feinde des Proletariats. Die Regierung der Braunhemden ist ein natürliches Kind der Politik "des kleineren Übels". Der Aufruf der KPS bedeutet für die französischen Arbeiter Kampf gegen den Vertrag von Versailles, dessen verdammte Ausgeburt der Hitlerismus ist, Kampf gegen den französischen Imperialismus, Vater der Reaktion in Deutschland.

 

Hierzu in französischer Sprache:

 

(Hitler - Reichskanzler)

Hitler, Chancilier du Reich

geschrieben von J. Berlioz - Mitglied des ZK der KPF

Quelle: Cahiers du Bolchevisme, No 4, 1933

 

 

 

 

(Hitler wird den Marxismus nicht ausradieren)

"Hitler n'exterminera pas le marxisme"

geschrieben von J. Berlioz - Mitglied des ZK der KPF

Quelle: Cahiers du Bolchevisme, No 7, 1933

 

 

 

 

Rote Fahne

vom 3. Februar 1933

Leitartikel

Die KPD-Häuser besetzt - /

SA mordet Arbeiterfrauen

 

Generalstreik in Lübeck

Streiks und Streikbeschlüsse gegen Hitler-Papen in ganz Deutschland

Lübeck. 2. Februar (Eigener Bericht) Heute nachmittag haben die Vertreter der Betriebe, die Betriebsräte und Gewerkschaftsvertrauensleute, die im Gewerkschaftshaus zu einer Konferenz zusammen gekommen waren, den Generalstreik für Lübeck beschlossen. Eine ungeheure Erregung hat sich der Lübecker Arbeiterschaft bemächtigt, die noch dadurch gesteigert wurde, dass der sozialdemokratische Abgeordnete Leber heute zum zweiten Male von der Polizei seines Parteigenossen Mehrlein, dem Polizeisenator von Lübeck, verhaftet wurde.

In der Konferenz der Betriebsräte und der Betriebsvertreter verlangte man den Rücktritt des sozialdemokratischen Polizeisenators. 99 % der Polizeioffiziere seien Nazis, die offen mit den Provokationen der braunen Mordbanden symphatisieren. Im Anschluss an die Konferenz fand eine Demonstration sozialdemokratischer, kommunistischer und parteiloser Arbeiter statt. Die Lübecker SA hat Verstärkung von auswärts herbei geholt und versucht so, neue Überfälle auf Arbeiter und Arbeitereigentum durchzuführen. Bis jetzt sind alle Provokationen an dem geschlossenen Widerstand der vereinten Arbeiterfront gescheitert.

* * *

In Konstanz (Baden) ist am Vormittag die Belegschaft des Betriebes Strohmeyer in den Streik getreten gegen die Einsetzung der Hitler-Papen-Diktatur. Die Belegschaft zählt 400 Mann. Zur gleichen Zeit sind in 5 anderen Betrieben in Baden Beschlüsse von Belegschaften auf befristete Proteststreiks gefasst und durchgeführt worden. Die Belegschaft des Betriebes Dannenberg Karlsruhe ( nicht Mannheim wie unsere Zeitungen meldeten) befindet sich noch im Streik. Zwei Arbeiter sind gemaßregelt.

* * *

Stuttgart. 1. Februar

Während der Mittagspause hat die Arbeiterschaft der Weberei Pausa, Mössingen, in einer Betriebsversammlung mit Stimmenmehrheit den Beschluss gefasst, in den Streik zu treten. In geschlossenem Zuge ging die Belegschaft zur Trikotfabrik, um auch dort die Belegschaft zur Aufnahme des Streiks zu bewegen. Nach 1/2 2 Uhr hatten sich vor diesem Betrieb 1 000 Menschen angesammelt. Die Demonstranten zogen in die Fabrikhöfe und Arbeitssäle. Nachdem die Belegschaft ebenfalls den Betrieb verlassen hatte, zog der Zug mit roten Fahnen und Transparenten zum Betrieb Burkhardt-Weberei. Dort hatte die Direktion Tore und Türen verriegelt. Ein Überfallkommando erschien und löste die Demonstration auf und säuberte die Straßen. Während des Abends und des nachfolgenden Tages wurden eine Reihe Verhaftungen vorgenommen. Neben verschiedenen Einzelverfahren wird die Hauptanklage auf erschwertem Landfriedensbruch lauten. Am anderen Morgen wurde die Arbeit in allen Betrieben wieder aufgenommen.

Stuttgart. 2. Februar.

Gestern abend tagte eine Konferenz von 200 Betriebsdelegierten und Betriebsräten, die den Beschluss fasste, am Freitag einen 1-stündigen Protest mit nachfolgender Demonstration durchzuführen. An der Konferenz nahmen viele parteilose und KPD-Kollegen teil. Etwa ein Drittel der Teilnehmer war im DMB und der übrige Teil in der RGO organisiert.

 

 

 

Auf der Titelseite der Roten Fahne vom 3.Februar erschien auch der folgende Artikel:

"Drittes Reich" ohne Maske

Der Kanzler Hitler zerreißt alles, was er bisher versprach

Hitler Reichskanzler ! Frick Reichsminister ! Göring preußischer Innenminister !

Die SA faktisch als Staatstruppe legalisiert !

Sie sticht und schießt in ganz Deutschland !

Das "Dritte Reich" bricht an ! Vier Tage regiert die Hitler-Diktatur. Jetzt aber erinnert euch, was dieser Hitler versprach. Im Reichstag ließ er die Enteignung der Bank- und Börsenfürsten beantragen ! Er versicherte den schärfsten Kampf für die Verstaatlichung der Banken und Börsen. Die nationalsozialistische Führung und die ganze nationalsozialistische Reichsfraktion beantragten im vorigen Jahr die Aufhebung der Papen-Notverordnungen, die alle Renten der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Invaliden kürzten und die Löhne der Betriebsarbeiter um 20 bis 30 Prozent abbaute.

Heute ist Hitler "an der Macht" - und keine der Papen-Notverordnungen gegen die Arbeiter, gegen die Erwerbslosen, gegen die Rentner wird aufgehoben. Im Gegenteil: Hitlers einflussreichster Kollege im Kabinett ist der Vizekanzler Papen, der Autor der vom ganzen Volk verfluchten Notverordnungen, die das Hitler-Kabinett Punkt für Punkt durchführt, ja noch verschärfen will.

Da sind Millionen nationalsozialistischer Anhänger, die man gestern noch betrunken machte mit den Phrasen, dass der Regierungsantritt Hitlers der "größte Tag seit dem 4. August" war, dass jetzt die "Regierung der nationalen Erhebung" herrsche. Alles wartete, was diese Regierung tun wird. Seufzen doch die werktätigen Anhänger der NSDAP unter der Not dieser Zeit nicht weniger als die anderen Parteien. Und nun kommt dieser Hitler daher und hält eine "Programmrede", von der die Arbeiter Deutschlands und der ganzen Welt feststellen, dass sie in Bezug auf den Hunger, die Arbeitslosigkeit nichts als ein Sammelsurium erlesener Hakenkreuzphrasen ist.

Von der Öffnung der Kartoffelmieten kein Wort, von der Enteignung des "raffenden Kapitals", von diesem Hauptprogramm der NSDAP, mit dem sie die Massen köderte, kein Wort !

Vom Kampf gegen die "feinen Leute" - kein Wort ! Zur Macht gelangt, zerreißen die Nazis alles, was sie vorher den Massen versprochen haben.

Zur Macht gelangt, regiert Hitler im innigsten Einvernehmen mit den Baronen und Großkapitalisten, die er vorher mit dem Munde bekämpfte.

Mit seinem ungeheuerlichen Unterdrückungskurs gegen die KPD ist er der politische Garant und Schutzschild für all die großkapitalistischen Pläne und Machenschaften gegen das arbeitende Volk.

Vier Jahre Frist hat der nationalsozialistische Kanzler des faschistischen Herrenklub-Kabinetts gestern gefordert. Zwei Vierjahres-Pläne hat er aufgestellt zur Hilfe für die Bauern und zur Liquidierung der Arbeitslosigkeit. Die landlosen Bauern sollen vier Jahre warten. Die sieben Millionen Erwerbslosen sollen vier Jahre warten. Die Betriebsarbeiter und Rentner sollen vier Jahre warten. Bis dahin hoffen die Herren, ihre Macht so stabilisiert zu haben, dass sie vor dem Volke sicher sind. Das könnte ihnen so passen.

Versprechungen machte Hermann Müller. Versprechungen machte Brüning. Versprechungen, und was für welche, machte Papen. Versprechungen machte Schleicher. Versprechungen macht Hitler. Darauf fällt das Volk nicht mehr rein.

Wir können den Herren ein Rezept verraten, bei dem man nicht vier Jahre braucht, um das werktätige Volk zu retten; ein Rezept bei dessen Anwendung die Rettung eine Sache von heute und von morgen ist. Das Zezept der KPD lautet:

"Enteignung der Kapitalisten ! Ins Zuchthaus mit allen Lohn kürzenden und Betrieb schließenden Unternehmern ! Überführung der Fabriken ins Eigentum des Volkes ! Enteignung der paar tausendköpfigen ostelbischen Junkerschaft ! Ihr Land den Bauern ! Vernichtung des Börsenkapitals und Verstaatlichung der Banken !"

Das haben die Sowjets gemacht, als sie die Regierung übernahmen. Hitler will nichts von Alledem. Er verewigt dadurch das Elend des Volkes. Er ist - man sehe sich nur die Liste seiner Ministerkollegen an! - der Verbündete der Großkapitalisten, Börsenfürsten und Junker. Hitler samt seiner Partei ist die Stütze des kapitalistischen Systems, die heute an die Regierung heran gelassen wird, weil die andere Stütze, die SPD-Führerschaft, allein nicht mehr ausreicht zur Verhinderung von Streiks und Massenkämpfen.

Wir aber sagen:

Wer mit den Lohkürzern Papen und Hugenberg zusammen regiert, bekennt sich selbst als Volksfeind. Ein Regierungsprogramm, das Papen und Hugenberg unteschreiben, wie dasjenige Hitlers, ist ein Programm nicht für, sondern gegen das Volk.

Aufrüstung statt Brot ! Zwangsmilitarisierung statt Arbeit ! Verschärfung der Beziehung zur Sowjetunion - das sind Hitlers Maßnahmen.

Die Kommunisten niederzuwerfen versuchen, weil sie nicht mit Bankfürsten zusammen speisen, niemals mit Junkern zusammen regieren, niemals ein Bündnis mit der Industrie schließen - das ist der Hauptprogrammpunkt der Nazi-Regierung. Vier Jahre will Hitler regieren. Er sucht sich fest in seiner Diktaturstellung einzurichten. Und da sgat euch die SPD-Führung: "Man muss HItler abwirtschaften lassen!" Als ob Hitler jemals von selber ginge. Als ob die Nazis sich um die "wunderbare Weimarer Demokratie" und "Parlamentarismus" kümmern, an die sich zu klammern die SPD-Führer ihren Anhängern befehlen.

An den Pranger mit diesen Nazi-Führern, die als Retter der Kapitalisten die offene faschistische Diktatur gegen das arbeitende Volk errichten!

An den Pranger mit den sozialdemokratischen Führern, die ihren Kampf gewillten Anhängern in den Arm fallen !

Die Herren Renegien von heute haben das Volk zur Entscheidung aufgerufen - sie sollen sie haben.

Die regierenden "feine Leute" zertreten die Organisations- und Demonstrationsfreiheit des schaffenden Volkes - das schaffende Volk wird antworten !

Sie vebieten unsere Presse, sie verhaften unsere Genossen, und viele unserer Besten hauchen ihr Leben unter den Dolchen jener SA aus ( die noch am Ende offizielle Polizei werden und nicht genügend arbeiterfeindliche heutige Polizeibeamte ersetzen soll) - in die Lücken werden Hunderttausende neue Kämpfer treten !

Das arbeitende Volk Deutschlands lässt sich nicht biegen und nicht brechen.

Es lebe der Kommunismus !

Es lebe die Kommunistische Partei !

 

 

AUSCHWITZ

27. Januar 1945

27. Januar 2020

Vor 75 Jahren befreite die Rote Armee die Überlebenden von Auschwitz

Faschismus ist unvermeidlich solange der Weltimperialismus herrscht.

Wer die Unvermeidlichkeit des Faschismus beseitigen will, muss den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution restlos zerschlagen !

Es lebe die Rote Weltarmee zur Befreiung von Krieg und Faschismus !

 

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Auschwitz – 75 Jahre danach

27. Januar 2020


Wenn Vertreter von 50 Staaten als Freunde Israels nach Yad Vashem gereist sind, so sind ihre Krokodilstränen über den Holocaust ein Hohn für die Opfer, denn Israel verübt den gleichen Völkermord an den Arabern, den die Nazis an den Juden verübt haben und zwar im gleichen Augenblick, in dem sie selber den Holocaust beklagen.

Wer hat sich denn dort in Yad Vashem versammelt ?

Da saßen solche politischen Vertreter aus Staaten des imperialistischen Weltsystem , das Millionen und Abermillionen Menschenleben auf dem Gewissen hat, weit mehr Menschenleben, als die Nazis in Auschwitz vernichtet haben. Die Nazi-Staaten von heute überziehen die ganze Welt mit Stacheldraht, errichten Mauern, ertränken Tausende von Flüchtlingen im Meer, in den Flüchtlingslagern lassen sie die Menschen sterben, die sie mit ihren imperialistischen Kriegen aus ihrer Heimat vertrieben haben; sie beuten diese Flüchtlinge brutal als Arbeitssklaven aus, so wie die Nazis es in Auschwitz vorgemcht hat. Millionen und Abermillionen Menschen sind seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in hunderten von imperialistischen Kriegskonflikten getötet worden. Und genau im gleichen Augenblick, wo sie in Yad Vashem Kränze nieder legen, lassen sie für ihren Profit weiter morden.

Da sitzen Kriegsgewinnler und Waffenexporteure, kapitalistische Verbrecher aller Art, korrupte Politiker usw., die sich als Gegner des Antisemitismus präsentieren und selber Volksverhetzung und Rassenhass verbreiten.

Es sind die politischen Vertreter des imperialistischen Weltsystems, die dort ihre Freundschaft zu Israel demonstrieren, wo israelische Siedler die Araber aus ihrer Heimat vertreiben und die vertriebenen Araber in Flüchtlingslagern dahinvegetieren lassen. Es sind in Yad Vashem solche politischen Vertreter zu Gast, die die arabischen Völker des Nahen Osten in einen blutigen Raubkrieg dahin morden lassen.

Ja es sind selber Völkermörder, die den Völkermord an den Juden am 75. Jahrestag von Auschwitz “betrauern.”

Der Bundespräsident Steinmeier, der als erster Vertreter des deutschen imperialistischen Staates nach Yad Vashem eingeladen wurde, warnt vor Antisemitismus und faschistischen Terror. Dabei verschweigt er, dass sich Deutschland bereits wieder in ein faschistisches Land verwandelt hat, wo Nazis frei herumlaufen und Ausländer auf deutschen Straßen ermordet werden. Es ist der Staatsterrorismus, der die faschistischen Banden auf den Straßen braucht, um die sozialistische Weltrevolution zu verhindern. Der deutsche Imperialismus bedient sich weiterhin der Methode der Gestapo: “Haltet den Dieb!” - Der faschistische Staat zeigt mit dem Finger auf die Nazi-Szene, um den eigenen Staatsfaschismus hinter der demokratischen Maske des “Anti-Faschismus” zu verbergen.

Der heute existierende Gefahr des Weltfaschismus geht nicht etwa von den faschistischen Straßenbanden, sondern vom Staatsterrorismus der Weltimperialisten selbst aus. Es ist die Herrschaft der Weltbourgeoisie, mit der der Weltfaschismus errichtet worden ist.

In Yad Vashem trafen sich 50 Vertreter dieses weltfaschistischen Herrschaftssystems. Das ist die Wahrheit. Und die Komintern (SH) ist die einzige Partei auf der Welt, die diese Wahrheit offen ausspricht und die Welt dazu aufruft, nicht nur der Heuchelei ein Ende zu bereiten, sondern das ganze weltfaschistische System zu zerschlagen, welches diese Heuchelei in Yad Vashem braucht, um die Menschheit von ihren Verbrechen an der Menschheit abzulenken.

* * *

Der Zionismus ist eine Rassenideologie, mit der die Vernichtung anderer Rassen angestrebt wird, um die Weltherrschaft der “auserwählten” jüdischen Rasse zu errichten. Zionismus im Nahen Osten heißt konkret, den israelischen Völkermord an den arabischen Völkern zu leugnen. Und wer den israelischen Völkermord an den Arabern leugnet, der ist nicht besser als die Leugner des Holocaust.

Wir verurteilen jeden Völkermord, so auch den Völkermord der Zionisten an den Arabern. Der Mord am eigenen Volk rechtfertigt nicht Rache durch Völkermord an anderen Völkern.

Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine Klassenfrage !

Die Losung:

"Gegen jeden Antisemitismus!"

ist nicht korrekt und wird von der Komintern (SH) nicht unterstützt.

Warum ?

Es gibt keinen wahren Kampf gegen den Antisemitismus ohne das Ziel der restlosen Vernichtung des Zionismus in der ganzen Welt!

Das ist die Trennlinie, die den Kampf der Komintern (SH) von allen anderen Arten des Kampfes gegen den Antisemitismus unterscheidet.

Es gibt zwei entgegen gesetzte Arten vom Kampf gegen den Antisemitismus:

Es gibt den bürgerlichen so genannten "Kampf gegen jeden Antisemitismus", der genau das Gegenteil bewirkt. Dieser dient insbesondere der rassistisch-imperialistischen Regierung in Israel als Tarnkappe ihrer Ausbeutung und Unterdrückung fremder Völker, ihrer zionistischen Völkermorde, insbesondere an den arabischen Völkern und vor allem am palästinensischen Volk.

Unsere Art Kampf gegen den Antisemitismus entspricht dem Wesen des proletarischen Internationalismus, dem Kampf des Weltproletariats, einschließlich der israelischen Arbeiterklasse gegen Zionismus, Rassismus und Faschismus.

Die Komintern (SH) bildet die proletarische Front gegen die falsche, gegen die bürgerlich-zionistische Losung:

"Gegen jeden Antisemitismus" !

Für uns schließt der Kampf gegen den Antisemitismus unbedingt den Kampf gegen den Zionismus mit ein, ja setzt den Anti-Zionismus voraus.

Den deutschen Imperialismus muss man auch in der Frage des Antisemitismus bekämpfen, weil er das zionistische Israel mit Waffen unterstützt, die zum Völkermord an den Arabern eingesetzt werden.

Weil der deutsche Imperialismus andere Völkermörder unterstützt, kann er sich vom eigenen Völkermorden niemals rein waschen, wird er von allen Völkern gehasst, und wird in der sozialistischen Weltrevolution hinweg gefegt werden.

* * *

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“

Grundlage war die Resolution 180 der UN-Vollversammlung vom 21. November 1947, in der festgestellt wurde, dass „Völkermord ein internationales Verbrechen ist das nationale und internationale Verantwortung von Menschen und Staaten erfordert“, um der völkerrechtlichen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg zu gedenken.

Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention übrigens erst 7 (!) Jahre später, im Februar 1955 und das als derjenige deutsche Staat, der die Zerstörung durch den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust zu verantworten hat.

Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

a) das Töten von Angehörigen der Gruppe

b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe

c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

e) die zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Kriegsverbrechen“, „Völkermord“ und „Holocaust“ werden häufig fälschlicherweise als Synonyme verwendet. Bei den ersten drei Begriffen handelt es sich um Rechtsbegriffe, die zugleich wissenschaftliche Kategorien sind.[4]

  • Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind breit angelegte oder systematische Übergriffe auf die Zivilbevölkerung. Im Völkerrecht stellen sie einen Oberbegriff dar, unter den sowohl „Kriegsverbrechen“, „Verbrechen gegen den Frieden“, als auch „Völkermord“ fallen.

  • Kriegsverbrechen sind kriminelle Handlungen, die während eines bewaffneten Konflikts begangen werden und die vor allem gegen die Genfer Konventionen verstoßen.

  • Als Holocaust wird das Vorhaben der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg bezeichnet, alle europäischen Juden zu ermorden.

Nur der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen kann den Internationalen Strafgerichtshof beauftragen, Ermittlungen und Verfahren wegen Verstößen gegen die Genozid-Konvention aufzunehmen.

Und wer sitzt im Sicherheitsrat ?

Die Vertreter des Weltimperialismus, die Vertreter des Weltfaschismus. So verhindern die Völkermörder, dass ihre eigenen Völkermorde bestraft werden können.

* * *

Der Begriff “Genozid” fand zuerst Anwendung für das Osmanischen Reich und seinem Völkermord am armenischen Volk und für den Völkermord des NS-Regimes.

In Auschwitz wurden aber nicht nur Juden und Roma und Sinti vernichtet, sondern auch die politischen Gegener des Hitler-Faschismus und 16 000 gefangene Rotarmisten.

Dieser Tatbestand entspricht der internationalen Vernichtung von Menschen durch Menschen. Demnach engt der Begriff “Genozid” das heutige Völkermorden ein auf ein bestimmtes Volk oder eine bestimmte Volksgruppe. Der Begriff “Genozid” beschränkt sich also auf die nationale bzw. territoriale Vernichtung von Menschen durch Menschen. Die Konvention geht grundsätzlich nur vom Territorialprinzip aus. Wir haben es heute aber mit einer globalisierten Form des Völkermords zu tun.

Genozid ist gemäß UN-Konvention

„ein koordinierter Plan verschiedener Aktionen, der auf die Zerstörung essentieller Grundlagen des Lebens einer Bevölkerungsgruppe gerichtet ist mit dem Ziel, die Gruppe zu vernichten. Genozid hat zwei Phasen: Eine erste, bei der die typischen Eigenschaften und Lebensweisen der unterdrückten Gruppe zerstört werden, und eine zweite, bei der die Eigenschaften und Lebensweise der unterdrückenden Bevölkerungsgruppe der unterdrückten aufgezwungen werden. Dieses Aufzwingen wiederum kann erfolgen, indem die unterdrückte Bevölkerungsgruppe bleiben darf, oder sie wird sogar nur dem Gebiet allein aufgezwungen, indem die Bevölkerung beseitigt wird und eine Kolonisierung dieses Gebiets durch die unterdrückende Bevölkerungsgruppe folgt.“

Unter den Bedingungen der Globalisierung der Ausbeutung und Unterdrückung enstanden auch die Bedingungen für die Globalisierung der Vernichtung der gesamten Menschheit durch den Weltimperialismus. Es geht insbesondere um die systematische Auslöschung der unterdrückten Klassen und Massen im Weltmaßstab, allgemein um alles Menschliche, was dem Profitstreben der Weltbourgeoisie entgegen steht bzw. ihm feindlich entgegen tritt. Die Komintern (SH) geht sogar noch weiter und definiert den Begriff des Weltimperialismus als eine globalisierte Vernichtungsmaschinerie von Mensch und Natur zwecks Bereicherung der Weltbourgeoisie und der Ausweitung und Aufrechterhaltung ihrer globalen Klassenherrschaft.

* * *

Die Konvention ist in der Praxis bisher so gut wie nie angewendet worden. Die imperialistischen Mächte, als die eigentlichen Schuldigen - sind nie angeklagt worden. Der allererste Fall überhaupt kam erst 50 Jahre nach Verabschiedung der Konvention vor Gericht, so als habe es nach 1945 keinen Völkermord auf der Welt gegeben. 50 Jahre Völkermord zu ignorieren, das beweist: Die UN-Konvention ist das Papier nicht wert, auf dem sie einst geschrieben wurde. Bestrafung von Völkermord in Worten und ungestraftes Völkermorden in Taten. War der Vietnamkrieg der US-Imperialisten etwa kein Völkermord an den Vietnamesen ? Oder der Krieg der sowjetischen Sozialimperialisten in Afghanistan ? War das etwa kein Völkermord am afghanischen Volk ? Diese Völkermorde waren nicht die einzigen Völkermorde, die begangen wurden, ohne dass die UN-Konvention angewendet wurde. Die größten Völkermorde wurden und werden stets begangen von den imperialistischen “Groß”-mächten, insbesondere den Supermächten und den Gefolgsleuten in ihrer beiden Weltlager.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, dass die fortschreitende Ausrottung der Welt das Ergebnis eines globalen Systems der Ausbeutung und Unterdrückung unter der Klassendiktatur der Weltbourgeoisie ist.

Die Welt ist dabei, sich von einem globalen Völkergefängnis in ein Weltvernichtungslager zu verwandeln.

Wer die fortschreitende Ausrottung der Welt beseitigen will, der muss das globale System der Ausbeutung und Unterdrückung zerschlagen und die Klassendiktatur der Weltbourgeoisie stürzen durch die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Das ist die Lehre aus der Geschichte – 75 Jahre nach Auschwitz.

 

 

 

Die Revolution ist ein Krieg. Von allen Kriegen, die die Weltgeschichte kennt, ist dies der einzig berechtigte, rechtmäßige, gerechte, wirklich große Krieg. Dieser Krieg wird geführt nicht im eigennützigen Interesse eines Häufleins von Machthabern und Ausbeutern wie alle sonstigen Kriege, sondern im Interesse der Volksmassen gegen die Tyrannen, im Interesse der Millionen und Abermillionen Ausgebeuteter und Werktätiger gegen Willkür und Vergewaltigung. ( LENIN )

 

 

KARL MARX

gegen den Gewerkschafts-Reformismus

Karl Marx hat nachgewiesen, dass das Proletariat mit eherner Notwendigkeit im Kapitalismus verelendet -. Die reformistischen Gewerkschaftsführer haben den Arbeitern vorgelogen, dass durch den Gewerkschaftskampf das Gesetz der absoluten Verelendung im Kapitalismus überwunden werden kann. Sie haben damit den Marxismus geschändet und den Kampf um den Kommunismus aufgegeben, denn wenn das Proletariat im Kapitalismus nicht mehr verelendet und sich ein immer besseres Leben im Kapitalismus erkämpfen kann, wird der Kampf um den Kommunismus überflüssig. - Das Elend feiert heute Triumphe. Die Lehren von Marx werden täglich erneut bestätigt. Im Zeichen des Marxismus wird die Rote Gewerkschaftsinternationale siegen !

Karl Marx

Die Verelendung im Kapitalismus

"Je größer der gesellschaftliche Reichtum, das funktionierende Kapital, Umfang und Energie seines Wachstums, also auch die absolute Größe des Proletariats und die Produktivkraft seiner Arbeit, desto größer die industrielle Reservearmee. Die disponible Arbeitskraft wird durch die selben Ursachen entwickelt, wie die Epansivkraft des Kapitals. Die verhältnismäßige Größe der industriellen Reservearmee wächst also mit den Potenzen des Reichtums. Je größer aber diese Reservearmee im Verhältnis zur aktiven Arbeiterarmee, desto massenhafter die konsolidierte Überbevölkerung, deren Elend im umgekehrten Verhältnis zu ihrer Arbeitsqual steht. Je größer endlich die Lazarusschicht der Arbeiterklasse und die industrielle Reservearmee, desto größer der offizielle Pauperismus. Dies ist das absolute, allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation."

 

 

Zum Elend der Hohn der Gewerkschaftsführer

aus der Rede des Wirtschaftstheoretikers des ADGB, Naphtali, 1928, auf dem Hamburger Gewerkschaftskongress

 

"Es ist der Gewerkschaftsbewegung gelungen, einer entscheidenden kapitalistischen Tendenz entgegenzutreten und zu überwinden, die Tendenz der Verelendung. Elend des Proletariats ist durch die moderne Arbeiterbewegung und insbesondere durch die Gewerkschaftsbewegung überwunden worden. Ich will nicht darüber streiten, wieviel erreicht ist, wie man das Erreichte bewerten soll, aber die Verelendungstendenzen sind überwunden und der Aufstieg der Arbeiterklasse ist vorhanden, mag man ihn auch für viel zu langsam halten."

 

Kampf für Beendigung der Lohnsklaverei

"Wenn die Gewerkschaften unumgänglich sind für den täglichen Guerillakrieg (Kleinkrieg) zwischen Kapital und Arbeit, so sind sie noch weit wichtiger als organisierte Fördermittel der Aufhebung des Systems der Loharbeit selbst."

( KARL MARX )

 

 

Seid einig im Klassenkampf

"Die Macht der Masse wird jedoch durch Uneinigkeit gebrochen. Die Zersplitterung der Arbeiter wird erzeugt und erhalten durch ihre unvermeidliche Konkurrenz unter sich selbst. Die Gewerkschaften entstanden zuerst aus spontanen Versuchen von Arbeitern zur Beseitigung oder mindestens Einengung dieser Konkurrenz, um Vertragbedingungen zu erringen, die sie wenigstens über die Stellung bloßer Sklaven erhoben."

( KARL MARX in der Resolution des Genfer Kongresses, 1866 )

 

 

"Mit entsprechendem Profit wird das Kapital kühn. 10 Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent - es wird lebhaft; 50 Prozent - positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert. Selbst auf Gefahr des Galgens."

KARL MARX ( DAS KAPITAL)

 

 

Wir sind die Kommune

 

Wir sind die Kommune. So wollen wir heißen.

Verbietet ihr uns, wir werden beweisen:

Eher schöpft ihr das Meer mit Löffeln aus,

Ihr löscht uns im Herzen des Volkes nicht aus:

Uns, die Kommune !

 

Wir regieren nicht mit den Leuten, den reichen,

Wir werden die Rechnung anders begleichen.

Im "Kaiserhof" nimmt Herr Hitler Quartier.

Auf einmal - was springt von den Stühlen ihr ?!

Draußen steht die Kommune !

 

Wir sind die Kommune. Wir sind eurer Schrecken.

Wir spielen mit euch nicht lang Verstecken.

Wir kennen euch gut. Ihr kommt nicht davon.

Verlasst euch darauf. W i r zahlen den Lohn -

Denn wir sind die Kommune !

 

Von den Häusern die roten Fahnen wehn.

Ein Braunhemd ist weit und breit nicht zu sehn.

Hunderttausend marschieren im gleichen Schritt.

Zu beiden Seiten marschiert es mit:

Es marschiert die Kommune !

 

Wir sind die Kommune. Und schlägt man uns nieder

Schon morgen stehen wir aufrecht wieder.

Ihr könnt uns würgen, hängen und stechen:

Die Kraft der Kommune ist nicht zu brechen -

Vorwärts Kommune !

 

Wir sind die Kommune. Unsere Armeen

Überall auf der Erde stehn.

Ein Sechstel der Erde haben wir schon.

Es lebe die Kommune. Die Sowjetunion.

Die Große Kommune.

 

Wir sind die Kommune. Uns führt Lenin!

Arbeiter Deutschlands ! Hört auf ihn !

Hört ihn ! Betriebe ! Erkennt eure Kraft.

Ihr roten Garden der Arbeiterschaft!

Hoch die Kommune !

Johannes R. Becker

 

 

Die verbotene Faust

 

Schnellrichter:

"Sie haben sich zur Wehr gesetzt, sagen Sie ? Waren Sie bewaffnet?"

 

Arbeiter:

"Nein."

 

Schnellrichter:

"Geben Sie zu, einen Dolch gehabt zu haben ?"

 

Arbeiter:

"Nein."

 

Schnellrichter:

"Aber doch ein Dolch-artiges Messer?"

 

Arbeiter:

"Nein."

 

Schnellrichter:

"Wie lange haben Sie denn schon Ihren Schlagring ?"

 

Arbeiter:

"Ich hab doch keinen Schlagring. Als mir der Faschistenlümmel ..."

 

Schnellrichter:

"Angeklagter ! Unerlassen Sie solche Ausdrücke, sonst muss ich Sie ..."

 

Arbeiter:

"Wie mir also der Hitler-Knabe mit seiner Pistole zu nahe kam, da habe ich ihm eine vorm Latz geknallt, dass er nicht mal mehr 'Dankeschön' sagen konnte.

 

Schnellrichter:

"Und womit haben Sie die erheblichen Beschädigungen im Gesicht des Zeugen Adolf bewirkt ?"

 

Arbeiter:

"Bewirkt? Ach so. Hier. Mit meinen Fäusten. Wollen Sie sich die mal ansehen ?"

 

Schnellrichter:

"Das sind ja wahre Mordinstrumente. Sie hatten die Faust geballt, sagten Sie ?"

 

Arbeiter:

"Aber selbstverständlich."

 

Schnellrichter:

"Das genügt mir. Herr Adolf, bitte.

Sie hatten doch gar keine Pistole, nicht wahr ?"

 

Adolf:

"Doch. Aber nur so."

 

Schnellrichter:

"Sie wollen damit sagen, dass Sie Ihre Pistole nur aus Jux bei sich getragen haben ?"

 

Adolf:

"Naja. Wie man's nimmt."

 

Schnellrichter:

"Haben Sie einen Waffenschein?

 

Adolf: (flüstert dem Richter ins Ohr)

"Mein Papa hat mir gesagt, dass ich jeden Roten nieder knallen darf, im Namen von A..."

 

Schnellrichter unterbricht:

"Im Namen des Volkes, wollten Sie wohl sagen. Der Angeklagte wird auf Grund § 48 des Bürgerschutzgesetzes, der das Tragen geballter Fäuste zum Zwecke der Bedrohung Andersdenkender verbietet, und auf Grund des § 49, der die gewaltsame Entstellung arischer Rassenprofile untersagt, zu drei Monaten Gefängnis verurteilt."

 

(1930)

 

 

 

Das Streikrecht

wurde von der deutschen Arbeiterklasse in ihrem schärfsten politischen Massenkampf errungen und kann auch nur durch den proletarischen politische Masssenkampf verteidigt werden.

Das Streikrecht

ist weder Almosen der Kapitalisten, noch Aushängeschild für das Streikbrechertum des DGB, ist weder ein demokratisches Pappschild des imperialistischen Staates, sondern ein "Schulrecht des Kommunismus" zur Befreiung der Arbeiterklasse aus kapitalistischer Ausbeutung und Unterdrückung.

 

 

150 Jahre Streikrecht

 

 

Streikrecht wird im praktischen Klassenkampf verteidigt und nicht auf dem Papier.

150 Jahre Streikrecht und kein Recht auf Generalstreik heißt die Ketten der Lohnsklaverei noch fester schmieden.

Generalstreik als Mittel der Arbeiterklasse für die Abschaffung des Kapitalismus und die Errichtung des Sozialismus wird im Grundgesetz ausgeschlossen.

Abschaffung der Lohnsklaverei verstößt gegen die so genannte "freiheitlich-demokratische Grundordnung", gegen die Grundordnung der kapitalistischen Klassengesellschaft.

Deswegen braucht die Arbeiterklasse nicht nur revolutionäre Gewerkschaften, sondern auch die Komintern (SH), die den gewerkschaftlichen Kampf als Hebel der sozialistischen Revolution organisiert.

Ein Generalstreik, der ganz Deutschland lahm legt, ist in diesem kapitalistischen Staat rechtswidrig, wenn mit ihm ein politisches Ziel verfolgt wird. Das deutsche Streikrecht bezieht sich nur auf konkrete Lohnabschlüsse für ganz bestimmte Branchen. Streiken dürfen in Gewerkschaften organisierte Arbeiter und Angestellte gegen ihre Tarifpartner, die Arbeitgeber. Das Streikrecht legitimiert den Kampf für bessere Lohnabschlüsse, aber keine allgemeinen anderen politischen Zielsetzungen.

 

Der DGB ist eine imperialistische Streikbrecherorganisation, die zerschlagen werden muss.

Das Streikrecht kann und wird nur durch Rote Gewerkschaften verteidigt werden.
Es lebe die RGO !
Es lebe die Rote Gewerkschaftsinternationale !

 

110 Jahre Streikrecht

aus: Nr. 3, 1980, 18. Januar

 

 

Metaller !

Streikt nicht nur für höheren Lohn, Verteidigung eurer Arbeitsplätze und Verbeserung eurer Arbeitsbedingungen, sondern vor Allem für das Ende der kapitalistischen Lohnsklaverei !

 

Rüstet auch für einen heißen März !

Gedenkt eurer Ur-Großeltern, die vor 100 Jahren ihr Leben ließen in der Märzrevolution !

100 Jahre Märzrevolution 1920 !
Rüstet euch für die sozialistische Revolution in Deutschland und auf der ganzen Welt !

 

 

Es lebe die

Rote Bauenrinternationale!


Ohne Kampf gegen die Kulaken, den Agrar-imperialismus, den
Agraweltkapialismus und die Agrarkonzerne- keine Befreiung der Bauern!

Aufruf

Wir Bauern aller Länder haben endgültig die Schnauze gestrichen voll!

am Samstag den 18. 1. 2020 in Berlin

 

Ein Lebensmittelskandal jagt den anderen und es wird immer offensichtlicher, daß die Lebensmittelproduktion im Weltkapitalismus keineswegs " verbraucherorientiert" ist. Der legale und illegale Einsatz von Wachstumshormonen und Antibiotika bei der Tierzucht, die Beimengung von giftigen Substanzen ins Tierfutter, der Einsatz von hochgiftigen Pestiziden z.b. bei der Obst- und Gemüseproduktion insbesondere in den vom Weltimperialismus abhängigen Ländern - all das zeigt, daß auch bei der Lebensmittelproduktion im Weltimperialismus die Erzielung von Maximalprofit höchstes Gesetz ist. Dadurch werden nicht nur die produzierten Lebensmittel vergiftet, sondern es verschlechtern sich auch zunehmend die allgemeinen Lebensbedingungen der ausgebeuteeten und unterdrückten Klassen, besonders der vom Weltimperialismus unterdrückten Völker.

Für stalinistisch-hoxhaistische Kräfte ist daher klar, daß es nicht nur darum geht, die weltkapitalistische Vergiftung von Lebensmitteln und den Raubbau an den allgemeinen Lebensbedingungen der Werktätigen weltweit anzuprangern, sondern nachzuweisen, dass nur im Weltsozialismus und dann im Weltkommunismus eine Lebensmittelproduktion möglich ist, die sich an den ständig wachsenden Bedürfnissen der Werktätigen orientiert. Da der Aufbau des Weltsozialismus und dann des Kommunismus unmöglich ist ist ohne Sturz der Weltbourgeoisie, ohne Zerschlagung a l l e r bürgerlichen Staatsapparate im Bürgerkrieg, ohne Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats über alle Reaktionäre, müssen sich die Kräfte der Roten Bauerninternationale gerade auch in einem imperialistischen Staat wie der Bundesrepublik Deutschland darüber im klaren sein, daß dieser Bürgerkrieg nicht gewonnen, die deutsche proletarische Diktatur nicht errichtet werden kann, ohne daß sich bestimmte Schichten aus dem Land solidarisch zum Weltproletariat verhalten, ohne Sympathie, ja Unterstützung von der Masse der ausgebeuteten Werktätigen auf dem Land zu gewinnen.

 

 

 

23. Januar in Berlin

1. deutscher Kampfkongress werktätiger Bauern - 1932

(aus: "AIZ" - 1932 Nr. 6)

 

Bauernlied

 

Sie haben die Macht und diktieren das Recht

Und nehmen dein letztes Stück Feld.

Sie spannen dich ein von Geschlecht zu Geschlecht.

Der Bauer ist frei ? Der Bauer ist Knecht

Für die Junker, die Pfaffen, das Geld !

Geld !

 

Du schuftest 12 Stunden. Dein Tag ist voll Schweiß.

Der Baron auf dem gut, der sitzt warm.

Die großen Verdiener bestimmen den Preis.

Der Gläubiger macht dir die Hölle heiß.

Und die Erde, Bauer, ist arm.

Arm !

 

Sie laden dir Steuern und Pachtzins auf.

Dein Junge ist gut als Rekrut.

Und wenn du nicht zahlst, heißt's:

Bauer, verkauf !

Dann klebt auf den Möbeln der Kuckuck drau,

Dann schinden sie dich bis aufs Blut !

Blut!

 

Das Elend ist groß, und der Acker ist klein.

Und das Korn ist schon manchmal verbrannt.

Auf dem Gut bringt der Traktor die Ernte ein.

1000 Hektar dem Herrn, doch für dich bloß ein Rain.

Die Bauern brauchen Land !

Land !

 

Die Junker haben Tränen gesät

Und Bauernhunger und Not.

Aber einmal, da wird wie im Osten gemäht -

Dann ist's für die Junker zum Bitten zu spät !

Denn die Ernte, Bauer, ist rot !

Rot !

 

Helmut Weiß - 1932



 

 

 

25. März 1931.

Ernst Thälmann zeigt den werktätigen Bauern Deutschlands den Ausweg

 

 

 

LLL - BERICHT - 2020

 

Parteifahne auf der LLL- Demo - 2020


Teilnehmer:

MLKP; Partizan; DIDF,  TKIB, Arbeit Zukunft (Stasiherbi war auch mit von der Partie), Trotz Alledem, Komaufbau, Gegen die Strömung, "Kommunistische Organisation" (Abspaltung der SDAJ - antirevisionistisch in Worten, revisionistisch in Taten!), linkes Forum, dem Volk dienen, DKP, SDAJ, TKEP/L, TKP, KKE, Kommunistische Partei Chile, ADHK, sozialfaschistische FDJ, SYM, Demokratische Frauenbewegung Europa, VVN-BDA, DIDF-Jugend, TKIP, ATIF, Gruppe Neue Einheit (Klimaleugner und Atomfetischisten)

Maoisten: Revolutionäre Kommunistische Manifest-Gruppe (Europa), MLPD, Rebell, TKP/ML, dem Volk dienen ,

Trotzkisten 4. Internationale: SAV, RIO, RSO, Internationale Bolschewistische Tendenz, Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands

Trotzkisten 5. Internationale: "REVOLUTION  - internationale kommunistische Jugendorganisation"

Also wie jedes Jahr nix neues, jedesmal das selbe Dreckspack

ca. 17000 Teilnehmer hämmerten drauf los.

Schon zu Beginn gerieten wir in ein Gespräch mit "Gegen die Strömung". Sie ließen sich leider nicht von ihrer falschen Einstellung am Verräter und Revisionist Georgi Dimitroff abbringen.

Alles andere was sich in Berlin abspielte hatte mit dem Kampf und Vermächtnis von Karl und Rosa nicht das Geringste zu tun. Die beiden KPD-Gründer tauchten noch nicht mal in Fly, Flugblättern oder anderen Propagandamaterialien auf. Ist die trotzkistische Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands Sprachrohr der chinesischen Konterrevolution ? Von weiten sah man in ihre Zeitung wie sie die Massenproteste des Hong Konger Aufstandes verunlimpfte. Das trotzkistische "Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands“ entblödet sich nicht, sich zum Sprachrohr der gegen das aufständische Hong Konger Proletariat hetzenden Medienpropaganda des gesamten chinesischen Sozialimperialismus zu machen. Das zum Einen. Dabei präsentiert sich „Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands“ auch noch als Verteidiger „des wissenschaftlichen Sozialismus“.

Die Sprechchöre und wüsten Mobs der sozialfschistischen Banden DKP, SDAJ, "Kommunistische Organisation" und die Stasiagentur der Schöwitz-"K"PD sonderten in ihrene Redebeiträgen am Laudi und Mikro durch die Bank weg nur Provokationen ab! Sie geiferten auf der Komintern(SH) rum. Mit an Bord von der Bande dieses wüsten Mobs war auch der GRU-Geheimagent, Querfrontler und Klimaleugner Michael Kubi, Betreiber der Webseite https://internet-evoluzzer.de/ . http://www.red-channel.de hat er mittlerweile an den Nagel gehängt. Übrigens ein Breschnewianer, wies aussieht. Scheint recht verbreitet bei den Putinisten zu sein. Zumindest ist er noch beim Freidenker-Verband
anscheinend war die "Kommunistische Initiative" so ein Gemeinschaftsprojekt von DKP und anderen. Ja, der hat die ja mitgegründet.
Jedenfalls ist er im Gründungsaufruf als Kontakt angegeben und  ist auch bei den Erstunterzeichnern.

Die KI (Kommunistische Iniziative), war, als sie noch existierte, halt dazu da, unorganisierte "Pseudokommunisten" aufzufangen und die im Sinne von DKP, Schöwitz-KPD usw. zu prägen.

Auf einen Flugblatt bei der LLL von den maoistischen Bob Avakian - Anhänger "Revolutionäre Kommunistische Manifest-Gruppe (Europa)" griffen sie Karl und Rosa frontal an:

"Über die Ermordung Soleimanis durch die USA und die erhöhte Kriegsgefahr: Widersetzt euch der U.S imperialistischen Aggression - Trump/Pence aus dem Amt. jetzt!" fordern sie ausdrücklich auf f r i e d l i c h zu demonstrieren!

Es sei nur auf ein Zitat Luxemburgs hingewiesen:

" Im übrigen bin ich der Meinung, dass dieser Staat zerstört werden muss." (Rosa Luxemburg)

Da erübrigt sich der maoistische Dreck von selbst.

* * *

Wir latschten wie jedes Jahr die selbe Aufmarschstrecke ab. Am Grabe von Karl und Rosa standen wir mit erhobenen Fahnen und Häuptern und schwörten auf die sozialistische Weltrevolution und den Sieg des Kommunismus. Der antikommunistische "Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus" war mit roten Rosen eingedeckt und dadurch so gut wie nicht zu erkennen. Es gab wie jedes Jahr in unmittelbarer Nähe des Mahnmals der Sozialisten ein riesiges Transparent gegen den Hauptfeind im eigenen Land.

Wir klapperten dann ein wenig die Stände der Antiquariate und verschiedenen Gruppen ab. Diethard Möller von Arbeit Zukunft empfiehl uns wärmsten n i c h t mit der Spartakusfahne durch die Kante zu latschen, weil dies doch bei den Arbeitern nicht so zieht. Was unser Diehthard uns da erzählt, ist der klassische Opportunistenquark. In Albanien waren Hacke und Gewehr auf sämtlichen Bannern und Potraits vertreten. Diethard erzählte das sei was anderes, weil es seinen Ursprung im Kampf gegen die faschistischen Besatzer und der Volksrevolution hatte. Er nannte das Beispeil Ecuador, wo solche Flaggen bei den Leuten ziehen würden, denn wir hätten ja hier keine revolutionäre Situation. So argumentiert die MLPD! Wir widersprachen und verwiesen auf die Fortsetzung und Aktualität der Novemberrevolution. Um so wichtiger ist es heute gegen die Ideologie des Neorevisionismus zu kämpfen. Die IKMLPO und AZ sehen Enver ja noch nicht mal als 5. Klassiker. Begründung: Es sei angeblich nicht die Epoche um den Marxismus-Leninismus zu erweitern, sondern ihn zu verteidigen. Das ist die Gefährlichkeit des Neorevisionismus, der so daher kommt mit revolutionären Sprüchen. Der revolutionäre Charakter des Marxismus-Leninismus kann nur durch seine Weiterentwicklung durch den Stalinismus-Hoxhaismus verteidigt werden.

Es gab interessante Literaturauswahl an einem Berliner Antiquariat über die Geschichte der KPD, eine Version von 1954, die andere von 1955, ein Komintern-Buch vom Dietz-Verlag von 1984. Da muß man vorsichtig sein, weil revisionistisch verzerrt.

Der Bonner Antiquariat  Walter Markov bedarf einiges zur Klärung. Eins vorweg: nach langer Überlegung entschieden wir uns für "Die Kommunistische Internationale bis zu ihrem zweiten Kongress" Verlag Petrograd, Smolny. Wir mußten einfach die Beiträge von Trotzki, Thalheimer, Brandler, Bucharin etc. ausselektieren. Klar muß man auch bei einer Analyse die Originaldokumente der Komintern sich zu Gemüte führen und zu gewissen Zeitpunkten war ja noch nicht klar das die erwähnten sich später als Verräter herausstellten. Aber wir mußten auch Prioritäten setzen und schauen was ist verwertbar, was kann man propagieren oder gegebenenfalls ins Internet oder auf facebook rein hämmern.  Der Bonner Verlag hatte viele Originaldokumente der Kommunistischen Internationale, Sachen vom Verlag Petrograd Smolny(!), vom Verlag "ausländische Arbeiter aus der UdSSR" aus den 30ern, Die Geschichte des Bürgerkrieges in der UdSSR 1. oder 2. Band vom Autorenkollektiv Stalin, Kalinin und die anderen ; und viele andere Sachen. Aber die Preise für den Kram dieses Bonner Verlags sind echt kapitalistisch und rechtsradikal.


Es gab wie jedes Jahr die Abschlußkundgebung von der MLPD mit Redebeiträgen.  Es wurde das Geschichte verzerrende, antikommunistische Pamphlet vom EU-Parlament thematisiert, wo wahrlich die Tatsachen auf den Kopf gestellt werden. Opfer und Täter werden verdreht. Die EU-Resolution setzt Kommunismus mit Faschismus gleich. Dagegen muß auch die LLL militant die Faust erheben. Ebenfalls zur Aussprache kam der Streit zwischen der MLPD und den Zecken der „Revolutionäre Aktion Stuttgart“ (RAS). Dieser Streit ist aber ein prinzpienloser Streit, besonders dann wenn man den konterrevolutionären Staatsapparat zu Hilfe nimmt und die Bullerei und die Klassenjustiz darüber entscheiden läßt, wer im ideologischen Meinungskampf recht hat.

 

Die großen Revolutionäre wurden zu Lebzeiten von den unterdrückenden Klassen ständig verfolgt, die ihrer Lehre mit wildestem Ingrimm und wütendstem Haß begegneten, mit zügellosen Lügen und Verleumdungen gegen sie zu. Felde zogen. Nach ihrem Tode versucht man, sie in harmlose Götzen zu verwandeln, sie sozusagen heiligzusprechen, man gesteht ihrem Namen einen gewissen Ruhm zu zur „Tröstung" und Betörung der unterdrückten Klassen, wobei man ihre revolutionäre Lehre des Inhalts beraubt, ihr die revolutionäre Spitze abbricht, sie vulgarisiert. (LENIN, Band 25, Seite 397)

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Proletarier aller Länder - vereinigt euch !
Weltproletariat - vereinige alle Länder !


Unter Führung des Weltproletariats sind alle Völker der Welt aufgerufen, die Bollwerke des Weltimperialismus auf allen Kontinenten zu zertrümmern mit vereinten, bewaffneten, weltrevolutionären Kräften !

Es lebe die Kommunistische Internationale !
Es lebe der Stalinismus - Hoxhaismus !
Es lebe die weltproletarische Diktatur !
Es lebe der Weltsozialismus !
Es lebe der Sozialismus in jedem Land der Welt !
Es lebe der Weltkommunismus !

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl und Rosa - Webseite

Demonstrationen und Gedenkfeiern

 

 

 

 

 

 

120. Geburtstag

22. 1. 1900 - 22. 1. 2020 

ERNST BUSCH 

Geburtstags-Webseite

mit der größten Bildersammlung der Welt 

 

 

 

150. Todestag

April 6, 1812 - January 21, 1870

 

 

Alexander Herzen

Webseite erstellt zum 150. Todestag

am 21. Januar 2020

 

DEUTSCH

ENGLISCH

RUSSISCH

 

 

 

 

 

 

Der Leninismus

ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im Allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats im Besonderen“ (Stalin).

 

21. Januar 1924

21. Januar 2020

96 JAHRE NACH LENINS TOD

 

spezielle Webseite

 

 


 

 

27. Januar 1924

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

96. Todestages

des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 2020

 


Vor 96 Jahren starb Genosse Lenin.

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Zum 96. Todestag von Lenin möchten wir seine Schrift

„Notizen eines Publizisten“

vorstellen, die er vor genau 100 Jahren geschrieben hat (14. 2. 1920). In dieser Schrift rechnet Lenin ab mit den französischen und englischen „Longuetisten“ sowie mit den Austro-“Marxisten“.

Aus diesem Kampf, den Lenin gegen die Reformisten geführt hat, welche sich hinter revolutionären Phrasen verbargen, wollen wir Lehren ziehen für unseren Kampf gegen die Neo-Revisionisten.

Heute ist es u. A. die ICMLPO, die ihren Reformismus hinter revolutionären Phrasen verbirgt.


Die ICMLPO
- Verräter am Leninismus

im Iran

Im letzten Jahr (30. Juli 2019) veröffentlichte die ICMLPO eine Solidaritätsadresse zum Iran.


Zu Beginn ihrer Solidaritätsadresse schreibt die ICMLPO:

Wir (CIPOML), verurteilen und lehnen die imperialistische Interventionspolitik der USA gegen den Iran, seine Arbeiter und Völker nachdrücklich ab.“

Das ist auf dem ersten Blick natürlich richtig.

Falsch wird dies jedoch dann, wenn die „Ablehnung des imperialistischen Interventionismus“ von der ICMLPO allein auf den US-Imperialismus beschränkt wird. Damit nimmt die ICMLPO automatisch Partei für alle anderen imperialistischen Mächte auf der Welt, die an der Ausbeutung und Unterdrückung des iranischen Volkes beteiligt sind. Den anti-imperialistischen Kampf auf den US-Imperialismus zu reduzieren, das nennen wir Kapitulation vor dem gesamten weltimperialistischen System. Solidarität mit der iranischen Arbeiterklasse und dem iranischen Volk bleibt ein Lippenbekenntnis der Opportunisten der ICMLPO, solange sie nicht für den Sturz des gesamten imperialistischen Weltsystems, nicht für den revolutionären Sturz der faschistischen islamischen Republik kämpft.

Anti-imperialismus in Worten und Unterstützung des Imperialismus in Taten - das ist die Phänemenologie der Haltung der ICMLPO zu den Ereignissen im Iran und im Nahen Osten.

Die faschistisch-islamische Republik propagiert "Antiamerikanismus", um ihre Diktatur über ihr eigenes Volk aufrechtzuerhalten und ihren faschistischen Einfluss in den Nachbarländern auszudehnen, nicht zuletzt unter dem Druck des östlichen imperialistischen Weltlagers.

Wer, wie die ICMLPO, seinen Kampf für Demokratie und Freiheit gegen den Imperialismus beschränkt, und gleichzeitig über das faschistische Regime im Iran schweigt, ist ein Sozialfaschist.

Von dem Kampf für den Sozialismus, geschweige denn für die gewaltsame sozialistische Revolution ist in der Solidaritätsadresse der ICMPLO nicht die Rede. Es ist anzunehmen, dass Toufan diese Resolution der ICMLPO vorgelegt hat, aber allein, die Tatsache, dass sie von Toufan mit unterschrieben worden ist, ist eine Schande, ist Verrat am Marxismus-Leninismus, Verrat an der sozialistischen Revolution der iranischen Arbeiterklasse und ihres Kampfes für die Diktatur des Proletariats im eigenen Land.

Es fällt kein Wort darüber, wie Solidarität des proletarischen Internationalismus mit der iranischen Arbeiterklasse definiert ist. Der proletarische Internationalismus gegenüber der iranischen Arbeiterklasse besteht darin, diese als Abteilung der sozialistischen Weltrevolution heranzubilden, als eine Abteilung zum revolutionären Sturz der iranischen Bourgeoisie.

Wer nicht die Diktatur des Weltproletariats propagiert, wer nicht die Diktatur des iranischen Proletariats propagiert, ist und bleibt ein Opportunist, ein Verräter am Leninismus.

Was wir brauchen, ist Freiheit, Frieden und das Ende des Leidens der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.

Der einzige Ausweg aus der gegenwärtigen Misere der Völker des Nahen Ostens ist der gleichzeitige Kampf der proletarischen Klasse gegen das bürgerlich-faschistische System der Unterdrückung und Ausbeutung im eigenen Land und die Zerschmetterung der Ausbeutung und Unterdrückung des Nahen Ostens durch die beiden rivalisierenden Lager der Weltimperialisten.

Wir brauchen eine proletarische Weltpolitik, die die Diktatur der Kapitalistenklasse im Nahen Osten und auf der ganzen Welt vernichtet.

Was wir brauchen, ist die sozialistische Revolution im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.

Was wir brauchen, ist die Diktatur des Proletariats im Nahen Osten und auf der ganzen Welt.

Die ICMLPO schreibt: „Es lebe der Kampf der Arbeiter und Völker des Iran!“

Wofür und wogegen, das wird nicht gesagt. Eben diese verschwommene, nichtssagende Phraseologie entspricht dem Wesen des Opportunismus der ICMLPO. Eben das verurteilen wir als Verrat an der iranischen sozialistischen Revolution.

Stattdessen heißt es:

„Für die Souveränität des Iran !“

– Das sagt allerdings nicht nur die ICMLPO, sondern damit ist auch die Bourgeoisie vollkommen einverstanden. Wie soll aber die iranische Arbeiterklasse souverän sein können, wenn sie von einer faschistischen Diktatur unterdrückt wird, und diese auch Nachbarländer unterdrückt?

Kein Wort verliert die ICMLPO über die Verurteilung des Faschismus im Iran , kein Wort über den tausendfachen Mord an Demonstranten, deren Blut auf den Straßen vergossen wird. Iran mordet mit in Syrien. Kann die opportunistische ICMLPO mit ihrem Schweigen über die iranischen Verbrechen - wie der ukrainische Flugzeugabsturz - noch tiefer sinken ?

Die ICMLPO gibt die Parole aus: „Lehnt US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran ab!“

Mit dieser billigen reformistischen Parole der „Ablehnung der US-Wirtschaftssanktionen“ wird die kapitalistische Klassengesellschaft im Iran allein nicht beseitigt.

Wir Leninisten verbinden unseren Kampf gegen die Sanktionen des Imperialismus stets mit dem Kampf für die revolutionäre Beseitigung des Imperialismus und die Etablierung des Sozialismus.Der leninistische Sinn einer Losungen muss also darin bestehen, dass den iranischen Massen der unversöhnliche Gegensatz zwischen Sozialismus und Kapitalismus (imperialismus) klar gemacht wird.

Die iranische Arbeiterklasse kann weder die ausländischen noch die inländischen Expropriateure expropriieren ohne bewaffnete Konfiskation. Ohne Diktatur des Proletariats kann es keine Konfiskation geben.

Lenin: „Die Diktatur des Proletariats anerkennen heißt: entschiedener, schonungsloser und vor Allem ganz bewusster, ganz konsequent durchgeführter Bruch mit dem Opportunismus, dem Reformismus, der Politik der Unentschlossenheit und Nachgiebigkeit.“ (Lenin, Band 30, Seite 349)

Es wäre ein Verbrechen der Komintern (SH), die ICMLPO zu schonen, denn ohne Sturz der iranischen Bourgeoisie gibt es für das iranische Volk keine Rettung aus dem Elend des Kapitalismus und der Kriege.

Die ICMLPO besitzt nicht das leiseste Verständnis für diese Wahrheit, nicht die Spur des Verlangens oder der Fähigkeit, sie in der tagtäglichen Arbeit in die Tat umzusetzen.

In Wahrheit hat die ICMLPO das Öl ihrer reformistischen Phrasen auf die zweite Woge der iranischen Revolution gegossen.

Das den Massen, den Millionen und aber Millionen Menschen konkret, einfach, verständlich erläutern, ihnen sagen, dass ihre Sowjets die ganze Macht ergreifen müssen, dass ihre Vorhut, die Partei des revolutionären Proletariats, den Kampf leiten muss – das ist Diktatur des Proletariats.“ (Lenin; Band 30, Seite 350)

Das lehrt uns der Leninismus heute.

Das Banner des Leninismus ist das unbesiegbare Banner, unter dem wir für die Niederlage der ICMLPO kämpfen - für die Zerschlagung dieser 5. Kolonne der Weltbourgeoisie.

Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

21. 01. 2019

 

 

Zum 96. Todestag - 2020

Lenin 1920

Über Lenins Kampf vor 100 Jahren

 

 

Notizen eines Publizisten

14. Februar 1920

 

 

 

vor 75 Jahren

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

Befreiung von Warschau
17. Januar 1945

 

 

 

 

Wer ist ein Weltbolschewik ?


Wer nur den globalen Klassenkampf anerkennt, ist noch kein Weltbolschewik.

Den Stalinismus-Hoxhaismus auf die Globalisierung des Klassenkampfes beschränken, heißt den Stalinismus-Hoxhaismus stutzen, ihn entstellen, ihn auf das reduzieren, was für die Weltbourgeoisie annehmbar ist.

Ein Stalinist-Hoxhaist ist nur, wer die Anerkennung des globalisierten Klassenkampfes auf die Anerkennung der Diktatur des Weltproletariats erstreckt und zwar für die gesamte Periode des Übergangs vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus.

Das ist der Prüfstein für einen wahren Weltbolschewik.

Wer den Stalinismus-Hoxhaismus jedoch nur in Worten anerkennt, aber ihn in Taten verrät, kann nicht als Weltbolschewik gelten.

Komintern (SH)

 

 

Friedrich Engels

über den Staat

Der Staat“, sagt Engels bei der Zusammenfassung seiner geschichtlichen Analyse, „ist also keineswegs eine der Gesellschaft von außen aufgezwungenen Macht; ebensowenig ist er ‚die Wirklichkeit der sittlichen Idee‘, ‚das Bild und die Wirklichkeit der Vernunft‘, wie Hegel behauptet. Er ist vielmehr ein Produkt der Gesellschaft auf bestimmter Entwicklungsstufe; er ist das Eingeständnis, daß diese Gesellschaft sich in einen unlösbaren Widerspruch mit sich selbst verwickelt, sich in unversöhnliche Gegensätze gespalten hat, die zu bannen sie ohnmächtig ist. Damit aber diese Gegensätze, Klassen mit widerstreitenden ökonomischen Interessen, nicht sich und die Gesellschaft in fruchtlosem Kampf verzehren, ist eine scheinbar über der Gesellschaft stehende Macht nötig geworden, die den Konflikt dämpfen, innerhalb der Schranken der ‚Ordnung‘ halten soll; und diese, aus der Gesellschaft hervorgegangene, aber sich über sie stellende, sich ihr mehr und mehr entfremdende Macht ist der Staat.“

 

Der Staat ist also nicht von Ewigkeit her. Es hat Gesellschaften gegeben, die ohne ihn fertig wurden, die von Staat und Staatsgewalt keine Ahnung hatten. Auf einer bestimmten Stufe der ökonomischen Entwicklung, die mit der Spaltung der Gesellschaft in Klassen notwendig verbunden war, wurde durch diese Spaltung der Staat eine Notwendigkeit. Wir nähern uns jetzt mit raschen Schritten einer Entwicklungsstufe der Produktion, auf der das Dasein dieser Klassen nicht nur aufgehört hat, eine Notwendigkeit zu sein, sondern ein positives Hindernis der Produktion wird. Sie werden fallen, ebenso unvermeidlich, wie sie früher entstanden sind. Mit ihnen fällt unvermeidlich der Staat. Die Gesellschaft, die die Produktion auf Grundlage freier und gleicher Assoziation der Produzenten neu organisiert, versetzt die ganze Staatsmaschine dahin, wohin sie dann gehören wird: ins Museum der Altertümer, neben das Spinnrad und die bronzene Axt.“

 

Das Proletariat ergreift die Staatsgewalt und verwandelt die Produktionsmittel zunächst in Staatseigentum. Aber damit hebt es sich selbst als Proletariat, damit hebt es alle Klassenunterschiede und Klassengegensätze auf, und damit auch den Staat als Staat. Die bisherige, sich in Klassengegensätzen bewegende Gesellschaft hatte den Staat nötig, das heißt eine Organisation der jedesmaligen ausbeutenden Klasse zur Aufrechterhaltung ihrer äußeren Produktionsbedingungen, also namentlich zur gewaltsamen Niederhaltung der ausgebeuteten Klasse in den durch die bestehende Produktionsweise gegebnen Bedingungen der Unterdrückung (Sklaverei, Leibeigenschaft oder Hörigkeit, Lohnarbeit). Der Staat war der offizielle Repräsentant der ganzen Gesellschaft, ihre Zusammenfassung in einer sichtbaren Körperschaft, aber er war dies nur, insofern er der Staat derjenigen Klasse war, welche selbst für ihre Zeit die ganze Gesellschaft vertrat: im Altertum Staat der sklavenhaltenden Staatsbürger, im Mittelalter des Feudaladels, in unsrer Zeit der Bourgeoisie. Indem er endlich tatsächlich Repräsentant der ganzen Gesellschaft wird, macht er sich selbst überflüssig. Sobald es keine Gesellschaftsklasse mehr in der Unterdrückung zu halten gibt, sobald mit der Klassenherrschaft und dem in der bisherigen Anarchie der Produktion begründeten Kampf ums Einzeldasein auch die daraus entspringenden Kollisionen und Exzesse beseitigt sind, gibt es nichts mehr zu reprimieren, das eine besondre Repressionsgewalt, einen Staat, nötig machte. Der erste Akt, worin der Staat wirklich als Repräsentant der ganzen Gesellschaft auftritt – die Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft –, ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat. Das Eingreifen einer Staatsgewalt in gesellschaftliche Verhältnisse wird auf einem Gebiete nach dem andern überflüssig und schläft dann von selbst ein. An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen. Der Staat wird nicht ‚abgeschafft‘, er stirbt ab. Hieran ist die Phrase vom ‚freien Volksstaat‘ zu messen, also sowohl nach ihrer zeitweiligen agitatorischen Berechtigung wie nach ihrer endgültigen wissenschaftlichen Unzulänglichkeit; hieran ebenfalls die Forderung der sogenannten Anarchisten, der Staat solle von heute auf morgen abgeschafft werden.“ (Anti-Dühring, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, dritte deutsche Ausgabe, S.301-303.)

 

 

 

 

 

Karl Liebknecht

"Wir sind nicht zu verbieten"

Und wenn ihr uns verboten habt,

Wir sind nicht zu bezwingen,

Wir regen doch, den Adlern gleich,

Nur kräftiger die Schwingen.

Und habt ihr uns auch totgesagt,

Wir kämpfen weiter, unverzagt,

Wir sind nicht zu verbieten.

 

Und würden wir auch stille sein,

Laut schreien eure Sünden.

Und sperrt ihr uns ins Zuchthaus ein,

Um uns zu überwinden.

Was ihr auch tut, des Volkes Not,

Der armen Kinder Schrei nach Brot,

Den könnt ihr nicht verbieten!

 

Wir sind der Sturm, wir sind die Glut !

Wir sind des Volkes Stimme.

Wir stürmen wie des Wassers Flut

Und trotzen eurem Grimme !

Wir sind des Volkes Rachegeist,

Der euch doch endlich nieder reißt,

Wir sind nicht zu verbieten !

 

 

 

 

Kampf bis zum Rücktritt von Macron !

 

 

Mit 60 in Rente - und nicht einen Tag später !

 

Rentner für die sozialistische Revolution !

Für ein sozialistisches Rentensystem unter der Diktatur des Weltproletariats !
Verteidigen wir unsere Renten
in Solidarität mit der wachsenden Protestbewegung in Frankreich !
Hungerlohn = Hungerrente !

 

Ernst Aust / 1980

Angriff auf das Rentensystem

"Roter Morgen" - Artikelserie 1980, September (Serie 1-7)

 

 

Nieder mit den Rentenklauern !

 

Die Rente ist nur im Sozialismus sicher !

 

 

hoxhaistische Alterversorgung

Über die Sozialversicherungen in Albanien

 "Albanien von heute“ - Bulletin der Albanischen Telegraphenagentur Nr. 4, 1971

 

 

Den albanischen Werktätigen sind die Mittel zum Lebenunterhalt im Alter und im Fall von Verlust der Arbeitsfähigkeit gesichert.

(Radio Tirana: 6. April 1977 und 1978)

 

 

Stalinistische Alterversorgung

How old age is provided for in the U.S.S.R.

 

Shaburova

 

1939

 

Social Insurance in the USSR

1951

 

Für die Sicherung der Altersversorgung im Weltsozialismus !

 

 

9. Januar 1890

130. Geburtstag

 

Kurt Tucholsky

- Webseite der Komintern (SH)

 

Januar 1930:

Tucholsky auch gegen Deutschland

"Im Falle asiatischer Konflikte schwiege ich, weil ich diese Fragen nicht übersehen kann.

Handelt es sich dagegen um einen europäischen Zusammenschluss von Mächten, die mit Hilfe der Kirche ununterbrochen gegen jenes Russland hetzen, das ihnen wegen der eigenen Arbeiterbewegungen ein Dorn im Auge ist, so kann meine Stellung nur eindeutig sein: für Russland gegen jene Mächte, auch dann wenn es sich um Deutschland handelt. Meine Bereitwilligkeit, in einem solchen Fall für Russland einzutreten, wird sich nach den Umständen richten, die ich nicht voraus sehen kann; ich hielte es nicht für klug, vorher eine Taktik bloßzulegen, die sich, was mich angeht, nicht an legale Mittel gebunden hält. Immerhin bin ich Schriftsteller und kein ausübender Politiker."

(Kurt Tucholsky)

Quelle: "Rote Fahne" vom 8. Januar 1930

 

 

vor 40 Jahren

Historische Ereignisse der internationalen revolutionären Bewegung

 

 

Britischer Stahlarbeiterstreik

1980

 

 

 

vor 40 Jahre erschienen - heute aktueller denn je ...

 

 

Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

Ernst Aust / 1980

 

 

 

 

 

Aufruf

LLL - Demonstration

in Berlin

 

am 12. Januar 2020 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

Reiht euch in unseren stalinistisch-hoxhaistischen Weltblock ein!


Sorgen wir auch dieses Jahr für ein kämpferisches und weltrevolutionäres Gedenken!

Lassen wir das Erbe von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nicht in der Bratwurst- und Glühweinstimmung der Pseudo- Sozialisten, Sozialfaschisten, Revisionisten, Trotzkisten, Neorevisionisten und  Reformisten wie PDS-LINKEr Sektor, DKP, Jusos, SAV und Konsorten untergehn!

Auf nach Berlin!

Gegen imperialistische Kriege, gegen Staat und Kapital! Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht würden sich wütend im Grabe umdrehn, wenn sie sehen könnten, was da heute anlässlich des Jahrestages ihrer Ermordung veranstaltet wird! Kein "stilles" Gedenken mit Friedhofsmusik, sondern laut, kämpferisch und weltrevolutionär!

"Im übrigen bin ich der Meinung, daß dieser Staat zerstört werden muss" (Rosa Luxemburg)

- Das war die Haltung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die sich 1914 gegen die Bewilligung der Kriegskredite durch die damalige sozialfaschistische u. sozialimperialistische Sozialdemokratie stellten!

Rosa und Karl, das waren Weltkommunisten und Vorkämpfer für die Revolution im Deutschen Reich und die Weltrevolution! Karl Liebknechts Losungen

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land" und "Nieder mit dem Krieg - nieder mit der Regierung"

wurden zum Fanal des Kampfes aller Arbeiter, Bauern und Weltrevolutionäre gegen den imperialistischen Weltkrieg!

Genauso unversöhnlich muss auch unsere Haltung heute gegen j e d e n imperialistischen Staat und seine Regierung sein. Egal ob SPD-Grün oder CSU/AFD in der BRD, das sind die größten Friedensheuchler und Kriegstrategen! Die Bundesrepublik Deutschland ist ganz vorne mit dabei, ob in Ex-Jugoslawien, Irak oder Afghanistan. Und Österreich verfolgt im Windschatten der Großmächte seine imperialistische Kriegspolitik. Der Aufbau der europäischen Interventionsarmee muss vereitelt werden!



"Imperialismus und Krieg - oder Sozialismus und Frieden - kein Drittes gibt`s" (Karl Liebknecht)

Es gibt keine Lösung im System!

Dieses Weltsystem kann die Barbarei nur noch steigern!

Also kämpfen wir dagegen - genau wie Rosa und Karl!

Weltrevolutionär für den Sturz des weltkapitalistischen Systems!

Tod dem Weltimperialismus!

Das ist das Erbe von Rosa und Karl, was wir verteidigen müssen!

Auf nach Berlin!

Kämpferisch, internationalistisch und weltrevolutionär!

 
Spartakus
-
das heißt Feuer und Geist, das heißt Seele und Herz, das heißt
Wille und Tät der Revolution des Proletariats.
Und Spartakus
-
das heißt alle Not und
Glückssehnsucht, alle Kampfentschlossenheit des klassenbewußten Proletariats, Denn
Spartakus, das heißt Sozialismus und Weltrevolution!

 

 

Sammlung von

Demonstrationen und Gedenkfeiern

15. Januar 1919

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet !

große Webseite

 

neu zusammen gestellt von der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

 

ALBUM

 

"Die Märtyrer hat die Arbeiterklasse in ihr großes Herz geschlossen.

Ihre Henker hat die Geschichte schon jetzt an jenen Schandpfahl genagelt, von dem sie zu erlösen alle Gebete ihrer Pfaffen ohnmächtig sind."

Karl Marx.

 

 

 

Was lehrt der Stalinismus-Hoxhaismus über die heute korrekt anzuwendende Parole von Karl Liebknecht:

„Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“

Die Komintern (SH) vereinigt alle anti-imperialistischen Kräfte gegen den Weltimperialismus, so auch im Kampf gegen den deutschen Imperialismus – also „von außen“. Mit ihrer deutschen Sektion führt die Komintern (SH) gleichzeitig den Kampf gegen den deutschen Imperialismus „von innen“.
Das ist die einzig richtige anti-imperialistische Strategie und Taktik zur Umsetzung des Slogans von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“.

Jede andere Auslegung dieses Slogans widerspricht den Lehren des proletarischen Internationalismus in der Frage des Anti-Imperialismus. Zur Umsetzung dieser Strategie und Taktik, nämlich den deutschen Imperialismus gleichzeitig von außen und innen zu erledigen, bedarf es der engsten Zusammenarbeit zwischen der Komintern (SH) und ihrer deutschen Sektion.

 

 

Es lebe der

STALINISMUS-HOXHAISMUS 

 

 

 

Neujahrsgrüße sind Kampfesgrüße !

Arbeiters Deutschlandlied

1929

(Melodie: "deutsche Nationalhymne")

 

Proletarier aller Länder,

Eint euch auf der ganzen Welt !

Unser Elend, unsere Knechtschaft

Bringt dem Bürger Glück und Geld.

Seht wie Pfaffe, Schupo, Nazi

Brüderlich zusammenhält.

Proletarier aller Länder,

Eint euch auf der ganzen Welt!

 

Offizier, Student und Richter

Schützt den Klassenstaat als Held

Für das Bourgeoisiegelichter,

das uns um die Arbeit prellt.

Wenn die harte Zuchthausmauer

Einst im Klassenkampf zerschellt,

Brüder, dann sind wir die Richter.

Rächer der gequälten Welt.

 

Macht ein Ende unsrer Schande,

die das Leben uns vergällt.

Jagt die faule Bürgerbande,

die uns an der Kette hält,

Reichswehr, Polizei und Spitzel

Bis ihr Staat in Trümmer fällt !

Proletarier aller Länder,

unser die befreite Welt !!!

 

Vorwärts Marsch !

Ins Rote Kampfjahr 1930

Silvesternacht. Dunkler Platz hinter dem Untersuchungsgefängnis Moabit. Punkt 24 Uhr ertönt ein kurzer Signalpfiff. Im Laufschritt flitzen aus allen Winkeln Jungkommunisten hervor, sammel sich. Kurze Ansprache begrüßt das Rote Kampfjahr 1930, begrüßt Genossen, die hinter Kerkergittern sitzen. Gelöbnis, für die Befreiung unserer Gefangenen, für den Sturz der Bourgeoisie, für Sowjetdeutschland zu kämpfen.

Fenster öffnen sich. Wärter starren zu uns herab. Reichswehrsoldaten mit ihren Mädels bleiben stehen. Und in das Gebimmel der Kirchenglocken tönt unser dreifaches, kräftiges "ROT FRONT!"

Signalpriff. Abteilung marsch ! Durch das Viertel der Gefängnisse, durch die Arbeiterstraßen Moabits, dröhnt unser Schritt. Im roten Schein der bengalischen Lichter erklingt "die Internationale", und zum Knattern und Knallen der Schreckpistolen fällt unser Kommando: "Straße frei - gebt Feuer!" Aus den Kneipen strömen besoffene Spießer, bunte Mützen auf, Molle in der Hand: "Prost Neujaaahr!" Unsere Antwort: "Heraus mit den proletarischen politischen Gefangenen - heraus - heraus !!"

Und von vielen Balkons, an allen Straßenecken begrüßen uns die Moabiter klasenbewussten Arbeiter. Schließen sich dem Zug an. Begleiten uns auf dem Bürgersteig. Immer kräftiger schlagen unsere Losungen in den Silversterspuk,

denn für dich gibt es kein Prost Neujahr, Prolet ! Ins Rote Kampfjahr 1930 - Abteilung marsch ....

 

 

19 Jahre - 5 Köpfe

 

Es lebe der Marxismus – Leninismus – Stalinismus - Hoxhaismus !

Es lebe die Komintern Lenins und Stalins !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 19. Gründungstag der Komintern (SH)

am 31. Dezember 2000

Die Komintern (SH) grüßt alle wahren Kommunisten auf der Welt, alle revolutionären Arbeiter, alle revolutionären Kräfte auf der Welt.

Wir grüßen die revolutionären Massen auf allen Straßen der Welt.

Der Tag der Befreiung der Menschheit vom Weltimperialismus ist nah. Kämpfen wir gemeinsam für den Sturz des verfaulten, kurrupten und parasitären Ausbeuter- und Unterdrückungssystem des Weltkapitalismus. Kämpfen wir gemeinsam für eine bessere Welt, für die Welt des Sozialismus, für die Welt des Kommunismus.

Im vergangenen Jahr 2019 wurde durch die Vertiefung und Eskalation der Krise des Kapitalismus und der wachsenden Gefahr eines neuen Weltkriegs der Glaube an eine bessere Zukunft der Welt nur noch mehr erschüttert.

Die Radikalisierung des Weltproletariats hat im Jahre 2019 , eine nicht abreißenden Kette revolutionärer Massenkämpfe auf allen Kontinenten ausgelöst, die insbesondere in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 noch weiter zugenommen hat.

Die sich immer weiter dramatisch verschlechternde Lage der Mehrheit der Weltbevölkerung wird sich im neuen Jahr fortsetzen und zu immer mehr, größeren, gewaltsameren und länger anhaltenden Massenprotesten und Streiks führen. Die Konterrevolution wird noch mehr Blut vergießen, aber letztlich machtlos sein unter dem Druck der revolutionären Weltmassen. Die Bourgeoisie ist machtlos. Sie kann dem Massensturm nur Polizei- und Militärgewalt entgegenstellen und verkürzt damit um so schneller ihre eigene Existenz als herrschende Klasse.

Faschismus und Sozialfaschismus werden 2020 dazu beitragen, dass die Massen die Diktatur der Bourgeoisie hinter ihrer Maske der "Demokratie" immer besser durchschauen, sich von ihr immer kritischer und miltanter distanzieren, sie immer klarer ablehnen und beginnen, dieses ganze korrupte bürgerliche Herrschaftssystem der Bourgeoisie anzugreifen und mit revolutionärer Gewalt zu überwinden.

Es geht ja nicht mehr nur um die Revolutionierung der Massen in diesen oder jenen einzelnen Ländern, sondern um die neue Stufe globalisierter Massenkämpfe wie zum Beispiel der Kampf für die Beendigung der Verbrechen an der Natur gegen das herrschende Weltsystem des Kapitalismus.

Die revolutionäre Situation in einzelnen Ländern weiten sich jetzt aus zur revolutionären Weltsituation. Die Globalisierung der Massenkämpfe wird im Jahre 2020 eine solche Eigendynamik entwickeln, dass sie noch schneller als bisher in die sozialistische Weltrevolution übergeht, wenn sie vom Weltproletariat und seiner Weltpartei, der Komintern (SH) geführt wird. Und die Komintern (SH) kann sicher sein, dass der Ruf der Massen nach einer revolutionären Weltpartei immer lauter werden wird, um dieses verfaulte und korrupte kapitalistische Weltsystem endlich stoppt, überwindet und beseitigt. Es wird immer mehr Menschen geben, die sich brennend dafür interessieren, was die Komintern (SH) auf die Frage antwortet, was nach dem Weltkapitalismus werden wird, was die Komintern (SH) für Vorstellungen über den Weltkommunismus hat und wie das praktisch zu erreichen ist. Es ist die Konterrevolution , die uns die Massen ganz von selbst in die Arme treiben wird. Je mehr die Politik des Sozialfaschismus als Geburtshelfer und Wegbereiter des Faschismus dient, um so weiter distanzieren sich die Massen von den Sozialfaschisten. Es tritt die Radikalisierung des Weltproletariats ein. Das entspricht dem dialektischen Gesetz von Revolution und Konterrevolution. Mit der Loslösung vom Sozialfaschismus ist die Loslösung vom ganzen System der bürgerlichen Demokratie verbunden. Es sind die Neo-Revisionisten, die diese Loslösung mit der "Volksfrontpolitik" eines Dimitroffs vergeblich zu verhindern suchen, um die bürgerliche Demokratie zu retten. Die bürgerliche Demokratie ist nicht zu retten. Sie wird entweder durch den Faschismus oder durch die sozialistische Revolution beseitigt.

Und für die sozialistische Revolution ist die Kommunistische Internationale zuständig.

Wir sind diejenigen, die den Weg zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution weisen und diesen Sieg auch tatsächlich garantieren können, sobald die Massen uns gefolgt sind.

Bislang werden wir uns mit Agitation und Propaganda begnügen müssen, aber der Tag ist nicht mehr fern, wo wir die großen Massenkämpfe im Weltmaßstab anführen werden.

Die Komintern (SH) ist seit 19 Jahren die Weltpartei der sozialistischen Weltrevolution und wird immer die Weltpartei der sozialistischen Weltrevolution sein.

Wir Weltkommunisten sind die einzige Hoffnung für die Menschheit, um Not, Elend, Krieg und Faschismus zu überwinden, für immer hinter uns zu lassen und eine neue, eine kommunistische Weltgesellschaft aufzubauen.

Wir werden diesen Planeten vor seiner Zerstörung retten.

Wir werden eine neue Welt erschaffen, eine Welt, in der wieder alle Voraussetzungen für ihr Wiederaufblühen hergestellt werden.

Wir werden die Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung befreien.

Zerschlagt die Diktatur der Weltbourgeoisie und errichtet die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der 19. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die sozialistische Weltrepublik !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH) und ihre Sektionen in aller Welt !

Wolfgang Eggers

31. Dezember 2019

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der deutschen Sektion

an die Komintern (SH)

zu ihrem 19. Gründungstag

am 31. Dezember 2000

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Die deutsche Sektion übermittelt der Komintern (SH) kämpferische Grüße zum 19. Gründungstag.

Wir nehmen diesen feierlichen Tag als Anlass, um unseren festen Blick auf das kommende Kampfjahr zu richten.

2019 war ein revolutionäres Jahr des weltweiten Massenprotests. In der Nachkriegszeit hat es nie eine solche Ouvertüre für das neue revolutionäre Jahr wie für das Jahr 2020 gegeben.

Wir gehen mit Sieben-Meilen-Stiefeln der Weltrevolution entgegen.

Die durch die Ungleichmäßigkeit der kapitalistischen Entwicklung bedingte Uneinheitlichkeit der kapitalistischen Weltwirtschaft findet ihre dialektische Synthese in der Herstellung der Einheitlichkeit der Weltwirtschaftskrise und den damit verbundenen allgemeinen Niedergang des Weltkapitalismus. Kein bürgerlicher Wirtschaftstheoretiker wagt heute noch von einem kapitalistischen Modell ohne tiefste Krisenerschütterungen zu sprechen, geschweige denn von einem „ so genannten „sozial verträglichen Kapitalismus“. Der Kapitalismus ist die Herrschaft der reichen Bourgeoisie durch Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiterklasse.

Der Kampf um die Weltherrschaft zeigt sich am deutlichsten im Konkurrenzkampf unter den größten Weltwirtschaftsgiganten. Dieser Kampf auf Leben und Tode wird die gesamte Weltwirtschaft sprengen und das daraus resultierende Elend auf der Welt wird ein noch größeres Ausmaß annehmen.

Der amerikanische Imperialismus ist gezwungen, in die Interessenssphären seiner westlichen Verbündeten einzudringen und diese gleichzeitig in einen gemeinsamen Krieg gegen den nach Weltherrschaft strebenden chinesischen Sozialimperialismus um sich zu scharen. Konkurrenz und Zusammenarbeit schließen sich im Kapitalismus aus, denn die großen kapitalistischen Länder fressen die kleinen, und so ist der Dritte Weltkrieg als einziger „Ausweg“ aus der Krise des Weltkapitalismus vorprogrammiert.

In der Periode der Globalisierung des Kapitalismus ist das Weltproletariat einer doppelten Ausbeutung ausgesetzt. Es ist ja nicht nur der Weltimperialismus, der die ganze Welt aussagt, sondern auch die damit verbundene Verschärfung der nationalen Ausbeutung. Hinter den Parolen der „Verteidigung der nationalen Interessen („Make this or that country great again!“) gegenüber den internationalen Heuschreckenschwärmen“, verbirgt sich in Wahrheit die Verschärfung der Ausbeutung im nationalen Rahmen. Ausbeutung durch Globalisierung PLUS Ausbeutung durch die nationale Bourgeoisie.

Daraus ergibt sich die dialektische Entwicklung der sozialistischen Weltrevolution, die Notwendigkeit der weltrevolutionären Vereinigung der Kräfte der Komintern (SH) und ihrer Sektionen.

Mit der verzweifelten Bewältigung der Weltwirtschaftskrise verwandelt sich auch die Weltordnung der bürgerlichen Demokratie in den Weltfaschismus. Das zeigt sich ganz besonders in der Verwandlung der SozialDEMOKRATIE in den SozialFASCHISMUS. Die alten Methoden der reformistische Irreführung der Arbeiter reichen in der heutigen Periode der weltwirtschsaftlichen Erschütterungen, in Zeiten des Siechtums der Konjunktur nicht mehr aus. An das Lügenmärchen, das „es uns besser geht, als je zuvor“, glauben nur noch die Reichen. Die nackte Gewalt und sozialfaschistische Demagogie ist die einzige Waffe, mit der die herrschende Klasse den kommenden Ansturm der Massen begegnen kann. Und die Sozialdemokratie guckt weg, wenn die Mörderbanden der Faschisten das Land verwüsten.

Was wird teurer im Jahr 2020 ?

Über 400 Dienstleistungen werden 2020 teurer um durchschnittlich über 5 %. neue Gebührenordnungen für viele Dienstleistungen

Altenpflege, Mieten, Strom und Gas, Porto, CO2-Steuer- EEG-Umlage 15% (= ein Viertel des gesamten Strompreises, höchster Strompreis Europas. Die Spitzenverdiener kaufen sich frei, die Armen zahlen drauf), Tanken, Netzgebühren (zweistellige Erhöhungen), Parkgebühren, Müllabfuhr, Abwassergebühren, gesetzliche und private Krankenversicherung, Trinkwasser, öffentlicher Nahverkehr, Flugpreise, Hotelpreise, ICE für Geschäftsleute wird billiger, U-Bahnfahrten für die breite Masse wird teurer, Haftpflicht für 9, 1 Millionen Autofahrer, KFZ-Versicherung, Lotto, Bußgelder, Zigaretten, Steuerentlastungen für die Reichen usw. usw.

Das nennen wir von der deutschen Sektion unverschämten Teuerungswucher, gegen den man auf den Straßen protestieren muss.

Und die Löhne ? Der Reallohn ist 2019 weiter gesunken und wird im Jahr 2020 drastisch weiter sinken. Die Arbeiterklasse war gezwungen ihren Gürtel enger zu schnallen, während die Profite der Reichen ins Unermessliche gestiegen sind. Die Schere zwischen arm und reich nimmt ein gigantisches Ausmaß an. Anders als durch die sozialistische Revolution wird sich daran auch in den kommenden Jahren nichts ändern. Es wird immer von den „niedrigsten Arbeitslosenzahlen“ gesprochen, aber was im Jahre 2020 an Entlassungen ansteht, das wird verschwiegen.

Es gilt im Jahre 2020, die Arbeiterklasse zum revolutionären Klassenkampf aufzurufen.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ist die Fortsetzerin der besten revolutionären Traditionen des deutschen Proletariats, der alten KPD, die von dem ruhmreichen Sohn des deutschen Volkes, dem unbeugsamen kommunistischen Kämpfer Ernst Thälmann geführt wurde. Sie ist die Fortsetzerin der revolutionären Tradition der KPD/ML mit dem Genossen Ernst Aust an der Spitze.

Seit ihrer Gründung hat die deutsche Sektion als Fortsetzerin der KPD/ML entschlossen in die Klassenschlachten des deutschen Proletariats eingegriffen, um seinen Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung zu organisieren und zu führen.

Seit ihrer Gründung hat sich die Komintern (SH) fest auf die unbesiegbare Lehre des Stalinismus-Hoxhaismus gestützt, einen entschlossenen Kampf zur Verteidigung der Lebensinteressen der werktätigen deutschen Massen geführt, für den Sieg der proletarischen Revolution und des Sozialismus gekämpft.

Das ständige Studium der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus und ihre Anwendung auf die die aktuellen Bedingungen Deutschlands lagen stets der Tätigkeit der deutschen Sektion zugrunde.

Hauptaufgaben unserer Strategie und Taktik ist der Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland und in der ganzen Welt.

Im Gegensatz zu der Haltung der Neo-Revisionisten und verschiedenen Opportunisten hält die deutsche Sektion an dem Prinzip fest, dass der Hauptwiderspruch zwischen Proletariat und Bourgeoisie alle anderen Widersprüche in Deutschland bestimmt und dass dieser Widerspruch nur durch die gewaltsame Revolution gelöst werden kann.

Die deutsche Sektion entfaltet ihre Tätigkeit unter den schwierigen Bedingungen des zunehmenden bürgerlich- faschistischen Terrors und der Angriffe des Neo-Revisionismus und Sozialfaschismus.

Von Anfang an wurde sie auf illegalen Grundlagen aufgebaut, da sie dies als die hauptsächliche Garantie dafür ansieht, sich vor den Angriffen der Bourgeoisie zu schützen und den Sieg sicherzustellen. Die deutsche Sektion handelt nach dem Prinzip:" so illegal wie nötig und so legal wie möglich".

Die deutsche Sektion hat Gewicht darauf gelegt, ihre Mitglieder in der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie zu schulen, sie ständig an der täglichen revolutionären Arbeit zu stählen, um sie zu unbeugsamen Vorhutkämpfern unter jeder Bedingung zu machen.

Sie weist den Kämpfen der Arbeiterklasse die Richtung und organisiert die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition, damit im Kampf gegen die Monopolbourgeoisie und gegen die neo-revisionistischen und opportunistischen Gruppierungen eine revolutionäre Klassenlinie befolgt wird.

Die deutsche Sektion, die in die Klassenkämpfe des deutschen Proletariats eingreift, führt gleichzeitig einen entschlossenen Kampf, um die Hegemoniepolitik des weltimperialistischen System zu entlarven und ihm Widerstand zu leisten.

Sie hat die Aufmerksamkeit des deutschen Volkes und anderer Völker der Welt auf die wachsende Kriegsgefahr gerichtet, die von der verschärften Rivalität der Supermächte um die Weltherrschaft ausgeht, und hat die Notwendigkeit des entschlossenen Kampfes gegen deren Einfluss in Deutschland hervorgehoben.

Die deutsche Sektion hält an dem Prinzip fest, dass es absolut notwendig ist, alle imperialistischen Weltmächte in der gleichen Weise zu bekämpfen, daran, dass es nicht möglich ist, sich auf die eine Supermacht gegen die andere zu stützen.

Der proletarische Internationalismus ist ein unerschütterliches Grundprinzip, das die ganze Tätigkeit, der deutschen Sektion während ihrer Existenz geleitet hat. Die Komintern (SH) steht auf Seiten der Arbeiterklasse der ganzen Welt. Sie bekundet kommunistische Solidarität mit dem revolutionären Kampf, den alle anderen Sektionen in ihren Ländern führen, und sie kämpft für die Festigung der Zusammenarbeit und Einheit zwischen der Komintern (SH) und ihren Sektionen, beruhend auf den Prinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus und des proletarischen Internationalismus.

Aus Anlaß des 19. Jahrestages der Gründung der Komintern (SH) sendet die deutsche Sektion der Komintern (SH), den anderen Sektionen und allen Revolutionären auf der Welt heiße Grüße und wünscht der Komintern (SH), dass sie neue Erfolge und Siege in ihrem Kampf für die gemeinsame Sache der Weltrevolution und des Weltkommunismus erringen möge.

Es lebe der 19. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH) !

 

Vorwärts mit der Komintern (SH) zur sozialistischen Weltrevolution !

Vorwärts im Geiste der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

31. 12. 2019

 

 

 

 

Ernst Aust

 

Es lebe der 51. Jahrestag der Gründung der KPD/ML am 31. 12. 1968 !

ES LEBE DER GRUENDER UNSERER PARTEI - GENOSSE ERNST AUST !

Als deutsche Sektion der Komintern (SH) werden wir das revolutionäre Erbe unserer Partei, die KPD/ML, ehrenvoll verteidigen und fortsetzen !

 

Die Gründung der KPD/ML


Die Gründung der KPD/ML war zu einer historischen Notwendigkeit geworden, nachdem die KPD revisionistisch entartet war. Diejenigen Elemente der westdeutschen Arbeiterbewegung, die dem Marxismus-Leninismus treu geblieben waren, wurden sich dieser Aufgabe bewußt und legten den Grundstein für ihre Verwirklichung, indem sie gegenden revisionistischen Verrat der KPD-Führung den Kampf aufnahmen. In diesem Kampf nahm der Genosse Ernst Aust die führende Rolle ein. Unter seiner Führung konstituierte sich im Sommer 1967 in Hamburg die erste marxistisch-leninistische Gruppe innerhalb der KPD.

Sie gab im Juli 1967 den ersten ROTEN MORGEN heraus. Damals trug der ROTE MORGEN die Bezeichnung: "Zeitschrift der KPD, Marxisten-Leninisten". Der ROTE MORGEN führte einen scharfen ideologischen Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Er wurde zum kollektiven Organisator, zum Hauptinstrument der Sammlung der marxistisch-leninistischen Kräfte in der BRD und Westberlin. Er wurde zum entscheidenden Faktor bei der Vorbereitung und Gründung einer neuen, einer marxistisch-leninistischen Partei.

Unter der Leitung des Genossen Ernst Aust wurde am 31. Dezember 1968, am 50. Jahrestag der Gründung der KPD, in Hamburg die Gründung der KPD/ML vollzogen. Dies war ein Ereignis von großer historischer Bedeutung für die Entwicklung der westdeutschen Arbeiterbewegung.

Es war ein bewußter revolutionärer Akt der besten Kräfte des westdeutschen Proletariats. Damit wurden die historisch notwendigen Konsequenzen aus der revisionistischen Entartung der KPD/DKP gezogen, wurde eine neue Etappe in der Entwicklung der revolutionären Arbeiterbewegung Westdeutschlands eingeleitet. Die Gründung der KPD/ML war ein entscheidender Schritt vorwärts auf dem Wege zu RevoIution. Sie war ein schwerer Schlag gegen das kapitalistische System. Sie war ein schwerer Schlag gegen den modernen Revisionismus, gegen den Trotzkismus und gegen alle anderen bürgerlichen Strömungen in der gesamten revolutionären Bewegung unseres Landes.

Trotz noch vorhandener ideologischer Unklarheiten wurde in den wichtigsten Fragen, die durch die Aufgabe des Parteiaufbaus aufgeworfen wurden,eine korrekte marxistisch-leninistische Linie festgelegt.

So wurde von Anfang an die Notwendigkeit des Parteiaufbaus von oben nach unten erkannt. Die Rebelleute (heute KAB) spalteten sich aus diesem Grunde kurz vor der Gründung von der Partei ab. Sie diffamierten dieses wichtige Lenistische Prinzip als "revisionistisch" und schlugen den Holzweg des Liga-Konzeptes ein, der sie in den Sumpf des Neorevisionismus führte.

Von Anfang an wurde auch die Bedeutung des Programms erkannt und die Erarbeitung des Programms als eine der wichtigsten Aufgaben der Partei definiert.

Mit der Veröffentlichung der zwölf Thesen Stalins zur Bolschewisierung der KPD im ROTEN MORGEN direkt nach der Gründung der Partei, wurde klar der Kurs auf den bolschewistischen Charakter der aufzubauenden Partei bestimmt und gleichzeitig der ideologische Kampf gegen kleinbürgerliche Vorstellungen vom Aufbau und Charakter der Partei eröffnet.

 

aus: "ROTER MORGEN" Nr. 1/2 vom 17. Januar 1972

 

 

Ernst Thälmann

Es lebe der 101. Jahrestag der Gründung der KPD

am 31. 12. 1918

 

"Im Kampf gegen die Imperialisten und gegen die Sozialdemokratie ist die Kommunistische Partei Deutschlands gewachsen und reifer geworden. Die Geschichte unserer Partei, von den Anfängen des antimilitaristischen Kampfes der Spartakusgruppe im vergangenen Weltkrieg, über die Lehren der revolutionären Kämpfe und Niederlagen und der inneren Auseinandersetzungen bis zur Gegenwart, ist ein einziger großer Prozeß der Vorbereitung der revolutionären Avantgarde der deutschen Arbeiter auf ihre gewaltige historische Mission, die die revolutionäre Geschichte von ihr verlangt: die Errichtung der proletarischen Diktatur auch in Deutschland!"

(Ernst Thälmann)

 

 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann _ Ernst Aust

 

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

 

ROTER KALENDER

2020 

"

 

JANUAR

Januar 1900: 120 Jahre - "Boxeraufstand" (Chinesische Sektion)

2. Januar 1980 - 40 Jahre - Stahlarbeiterstreik in Großbritannien

9. Januar 1890: 130. Geburtstag Kurt Tucholsky (Deutsche Sektion)

12. Januar 1920 - Brief des EKKI - 100 Jahre internationale Lehre über Spaltung und Einheit im Kampf um die Bolschewisierung der amerikanischen Sektion der Komintern (Sektion USA)

15. Januar 1919 - 101 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Demo-Berlin)

17. Januar 1945 - 75 Jahre Befreiung von Warschau (Polnische Sektion)

21. Januar 1924 - 96. Todestag Lenins (Russische Sektion)

21. Januar 1870 150. Todestag Alexander Herzen (Russische Sektion)

22. Januar 1900 - 120. Geburtstag Ernst Busch

Konzentrationslager Auschwitz - 75 Jahre "Todesmarsch" 18. und Befreiung 27. Januar 1945 (Polnische Sektion)

30. Januar 1933 - 87 Jahre Machtergreifung Hitlers (Deutsche Sektion) - Internationaler Kampftag gegen den Weltfaschismus (alle Sektionen)

 

 

Februar

3. Februar 1930 - 90 Jahre Gründung der KP Vietnam


13. Februar 1945 - 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden


23. Februar 1918 - 102. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)


Februar 1930 - 90 Jahre Resolution des EKKI-Präsidiums zur Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit

 

 

 

März

 

5. März 1953 - 67. Todestag von Josef V. Stalin (Georgische Sektion)


2. - 6. März 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. März - Welttag der Arbeitslosen


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (SH)


11. März 1950 - 70. Todestag von Heinrich Mann


14. März 1883 - 137 Todestag von Karl Marx


17. März 1920 - 100 Jahre "Kapp-Putsch"


18. März 1871 - 149 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 97. Jahrestag des politischen Gefangenen (IKS)


18. März 1970 - 50 Jahre USA - wilder Poststreik (Sektion USA)


29. März 1920 - 100 Jahre - 9. Parteitag der KPdSU (B)


31. März 1970 - 50. Todestag Marschall Semjon Timoschenko (Russische Sektion)

 

 

 

April

 

02.04.1945: 75 Jahre Selbstbefreiung des StaLag 326 Stukenbrock Eselsheide


2. April 1840 - 180. Geburtstag von Emil Zola


3. April 1900 - 120 Jahre - F. C. Weißkopf


11. April 1985 - 35. Todestag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)


12. April 1923 - Ernst Aust - 97. Geburtstag


16. April 1886 - 134. Geburtstag von Ernst Thälmann


1945 - 19. April - 75 Jahre Befreiung von Buchenwald


22. April 1870 - 150. Geburtstag von Lenin

(Russische Sektion)


22. April 1945 - 75 Jahre - Befreiung des KZ Sachsenhausen


26.04.1945: 75 Jahre - Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden


1900 28. April - 110. Geburtstag von Bruno Apitz


30. 04. 1945: 75 Jahre - Befreiung des KZ Ravensbrück

 

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

1970 4. Mai - 50 Jahre Kent State Shooting (Sektion USA)


1970 14. Mai - 50 Jahre Polizei ermordet Studenten im Staate Jackson (Sektion USA)


17. Jahrestag der Neugründung der RGI (1. Mai 2003)


5. Mai 1818 - 202. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - G#Heldengedenktag Albaniens (Albanische Sektion)


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 75 Jahre


18. Mai 1980 - 40 Jahre Aufstand von Gwangju - Südkorea


25. Mai 1963 - 57. Befreiungstag Afrikas


28. Mai 2017 -. 3. Jahrestag der Neugründung der
Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

Juni 1920 - 100 Jahre Lenin: "Der linke Radikalismus" - die Kinderkrankheit im Kommunismus"


17. 06. 1810: 210. Geburtstag Ferdinand Freiligrath


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (79. Jahrestag) (Russische Sektion)


25. Juni 1890 - 130. Geburtstag von Hans Marchwitza


25. Juni 1950 - 70 Jahre Beginn des Koreakrieges (Sektion USA)


26. Juni 1930 - 70 Jahre - 16. Parteitag der KPdSU (B) (Russische Sektion)


26. Juni 1945 - 75 Jahre Gründung der UNO (Sektion USA)

 

 

Juli

 

3. Juli 1921 - 99 Jahre Gründung der RGI


10. Juli 1943 - 77 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)


16. Juli 1947 - 73. "Tag des Stalinismus-Hoxhaismus"


18. Juli 1936 - 84. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs und der Interbrigaden


19. Juli 1920 - 100 Jahre Komintern Zweiter Weltkongress


25. Juli 1935 - 85 Jahre revisionistischer Verrat des VII. Weltkongresses der Komintern


Juli 1924 - 96. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rotfrontkämpferbundes und 1. Jahrestag seiner Neugründung im Juli 2019


1920 31. Juli - 100 Jahre Gründung der KP Britannien

 

 

 

August

 

1. August 1920 - 100 Jahre Straßenbahnerstreik in Denver (Sektion USA)


2. August 1945 - 75 Jahre Potsdam-Abkommen


5. August 1895 - 125. Todestag von Friedrich Engels


6. und 9. August 1945 - 75 Jahre Hiroshima & Nagasaki (Sektion USA)


19. August 1944 - 76. Todestag von Ernst Thälmann


23. August 1970 - 50 Jahre "Salatschüssel"-Streik (Sektion USA)


24. August 1930 - 90 Jahre KPD-Programm (Ernst Thälmann)


25. August 1985 - 35. Todestag von Ernst Aust


27. August 1770 - 250. Geburtstag von Friedrich Hegel


 

 

September

 

81 Jahre - 1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag (Aktivitäten aller Sektionen)


7. September 1920 - 100 Jahre Alabama Kohlenarbeiter Streik (Sektion USA)


9. September 1870 - 150 Jahre Karl Marx: ZWEITE ANSPRACHE DES GENERALRATES DER ERSTEN INTERNATIONALE ÜBER DEN deutsch-französischen Krieg
(deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 6. Jahrestag der IKS


5. Oktober 1870 150. Geburtstag von Pjotr Krasikow (Russische Sektion)


10/03/1945: 75 Jahre Gründung des Weltgewerkschaftsbundes


10. - 16. Oktober 1923 - 97 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 112. Geburtstag von Enver Hoxha (albanische Sektion)


1920 30. Oktober - 100 Jahre Gründung der KP Australiens

 

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 103. Jahrestag (Russische Sektion)


7. November, 3. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)


8. November 1941 - 79. Jahrestag - Gründung der PAA (albanische Sektion)


8. November - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 102 Jahre Novemberrevolution


16. November 1960 - 60 Jahre Rede von Enver Hoxha in Moskau (albanische Sektion)


1900 19. November - Anna Seghers 120. Geburtstag


20. November 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der KJI


20. November 1910 - 110 Jahre mexikanische Revolution


20. November 1945: 75 Jahre - Beginn des Kriegsverbrecherprozesses in Nürnberg.


23. November 1941 - 79. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (albanische Sektion)

- Gründungsjubiläen der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (SH)


28. November 1820 - 200. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 76. Jahrestag der Befreiung Albaniens (Albanische Sektion)


30. November 1910 - 110. Geburtstag von Kostantin Badigin (Held der Sowjetunion) (Russische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 86. Todestag von Kirow (Russische Sektion)


14. Dezember 1970 - 50 Jahre "Blutiger Donnerstag" in Polen (Polnische Sektion)


16. Dezember 1770 - 250. Geburtstag von Beethoven


18. Dezember - Internationaler Migrantentag

21. Dezember 1879 - 141. Geburtstag von Stalin (Georgische Sektion)

21. Dezember 1920 - 100 Jahre Husino-Aufstand in Bosnien (Jugoslawische Sektion)


31. Dezember 2000 - 20-jähriges Bestehen der Komintern (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)


31. 12. 1968 - 52. Jahrestag der Gründung der KPD / ML

102. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann

Die Komintern (SH) beschließt im Jahr 2020 zwei Kampagnen:

200. Geburtstag von Friedrich Engels 

 

150. Geburtstag von Wladimir. I. Lenin

 

 

FRIEDRICH ENGELS

28. 11. 1820 - 28. 11. 2019

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das Jahr 2020 dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels gewidmet, zum "Friedrich Engels-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

* * *

Gleicher Beschluss gilt auch für den 150. Geburtstag des Genossen Lenin.

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2020. Die "200 Jahre Friedrich Engels" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von Friedrich Engels zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen des 2. Klassikers des Marxismus-Leninismus hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Wir betrachten den 200. Geburtstag von Friedrich Engels nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis seiner Unsterblichkeit. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 200. Geburtstages von Friedrich Engels. Hier die Kräfte, die das unsterbliche Werk von Friedrich Engels feiern - und dort die Kräfte, die seine aktuelle Bedeutung verschweigen, ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die dem revisionistischen Verrat an Friedrich Engels folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) :

"Friedrich Engels als Wegweiser der kommenden sozialistischen Weltrevoluion - NEIN.

Aber eine "Würdigung" von Friedrich Engels, dessen Lehren "nur noch bedingt" anwendbar sind - JA."

Im Jahre 2020 werden wir unsere Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren von Friedrich Engels stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können Friedrich Engels nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne Friedrich Engels zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen Friedrich Engels gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zu Friedrich Engels. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Lehren von Friedrich Engels unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Es lebe der 200. Geburtstag von Friedrich Engels!



Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Friedrich Engels - Kampagne" im Jahr 2020!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2020" sollten möglichst im Lichte Friedrich Engels' beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den 200. Geburtstag von Friedrich Engels.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 200. Geburtstag von Friedrich Engels einbeziehen.

 

4.

Alle unsere theoretischen Arbeiten werden sich auf die aktuelle Bedeutung von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen seine Verfälschung durch alle Strömungen des Opportunismus konzentrieren, insbesondere gegen alle Arten des Neorevisionismus. Marxismus in Worten und Antimarxismus in Taten - dies ist die Phänomenologie von Revisionismus.
Der Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich mit Hilfe der formalen Grundlagen des Marxismus verkleidet, um den Marxismus mit der bürgerlichen Ideologie in Einklang zu bringen und so seinen revolutionären Geist zu liquidieren.

Die Neorevisionisten unterscheiden sich nur insofern von den offenen Revisionisten, als sie sich hinter ihrer Maske der "Verteidiger" von Friedrich Engels gegen den Revisionismus verstecken. Es ist unsere Aufgabe, diese neorevisionistische Maske nieder zu reißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 200. Geburtstag von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Friedrich Engels in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie Friedrich Engels auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Haltung zu Friedrich Engels.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit der Losung: "Friedrich Engels Aufgebot", eine Losung zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung von Friedrich Engels nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Friedrich Engels Kampagne soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse, also nicht nur durch Veröffentlichung neuer Werke von Friedrich Engels. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Friedrich Engels - Kampagne überzeugen. Die Lehren von Friedrich Engels sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus:

"Die Befreiung der Arbeiter kann nur das Werk der Arbeiter sein! (Marx-Engels)

Die Komintern (SH) organisiert einen Schulungskurs zum Thema "Friedrich Engels" im Jahre 2020.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Friedrich Engels - Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2020 wird die Komintern (SH) neue Texte von Friedrich Engels in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Friedrich Engels-Dokumente, die noch nicht in unserem Marx-Engels-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente von Friedrich Engels in verschiedensten Sprachen aufzutreiben sind. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 200-jährigen Geburtstag von Friedrich Engels rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett "Friedrich Engels" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Marx-Engels-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 1400 Marx-Engels Dokumente in 82 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Marx-Engels-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2020 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2020, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Friedrich Engels - Dokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente von Friedrich Engels sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für Friedrich Engels nach 2020 einstellen wollen. Nein, wir werden die Veröffentlichungen von Friedrich Engels unvermindert fortsetzen.

Es geht darum, unsere "Friedrich Engels" -Kampagne 2020 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel: "200. Geburtstag von Friedrich Engels"

 28. 11. 2019

 

16. Juli 2020

73. Tag des Stalinismus-Hoxhaismus - Erste Begegnung von Stalin und Enver Hoxha

am 16. Juli 1947

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.