2020

April

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

1. MAI 2020

 

ein kleiner aber wichtiger Sieg über den Weltfaschismus !

Komintern (SH) durchbricht faschistisches Demonstrationsverbot !

 

Wir waren am weltrevolutionären 1. Mai in München. Es waren 500
Teilnehmer. Die Laudis und die Sprüche im Mikro waren vom "Arbeiterbund
für den Wiederaufbau der KPD"
. Es gilt natürlich die revisionnistische Linie des Arbeiterbunds zu entlarven. Die sind für die DDR, pro AKWs und
Zionismus. Eine total komische "K"-Gruppe und passt überhaupt nicht zu den Kommunisten.

weitere Teilnehmer:

MLPD,
Antikapitalistische Linke München - gehören zu "Perspektive Kommunismus", wenige Fahnen von SDAJ, DKP, Verdi, GEW
Außerdem noch DIDF.

Offizieller Erlebnisbericht kommt noch.

Vom Grunde her haben wir alles richtig gemacht. Man hätte vielleicht
noch vorher beschließen können, in welche Stadt wir fahren. Aufgrund der aktuellen Corona-Weltkrise sind wir mit der Gesetzeslage nicht
vertraut. Es hätte auch gut sein können, wenn wir z.b. nach Hamburg gedüst wären, dann hätten uns die Knüppelkunden abgefangen, wieder nach
Hause geschickt und uns verklagt wegen des Infektionsschutzgesetzes. Dann
wäre das teure Ticket umsonst gekauft.
Vielleicht ist es auch sinnvoller hier was vor Ort zu machen, anstatt so weit weg zu düsen.

Es muß ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß unser weltrevolutionärer 1. Mai illegal war, da wir nach der Definition dieses
Staates sowieso nicht ohne triftigen Grund unseren Wohnort hätten verlassen durften.

Fazit :

weltrevolutionärer 1. Mai für Weltproletariat und Bauern ein voller Erfolg!

- für die Nazi/Faschisten von AFD, "die Rechte", "Dritter Weg" , NPD und Sozialfaschisten vom DGB ein totaler Keulenschlag. Die waren für den
diesjährigen 1. Mai weg vom Fenster bzw. waren nur im Internet. Die
verhältnismäßig geringen Teilnehmerzahlen von "uns" erinnerten mehr an die 80er und 90er. Das war damals so Gang und Gebe. Da gab es nicht jede Woche Sternmärsche mit hunderttausenden Teilnehmern.

 

 

 

 

 

2020

deutscher Faschismus

1933

 

 

NEU

in englischer Sprache:

Komintern - "Inprekorr":

Bloody May Day in Germany 1929

1. Mai 1932

1. Mai 1933

 

 

FRAGE:

Was ist der Unterschied zwischen der Gewerkschaft von 1933 und 2020 ?

ANTWORT:

Im Mai 1933 mussten die Faschisten die Gewerkschaften erst noch zerschlagen.

Im Mai 2020 sind die Gewerkschaften schon längst vorher zerschlagen worden!

 

Was unterscheidet die Gewerkschaft von 1933 und 2020 ?

NICHTS !

Beides sind sozialfaschistische Gewerkschaften - Verräter an den Gewerkschaftsinteressen der Arbeiter!

 

WAS TUN ?

Die sozialfaschistische Gewerkschaft revolutionär zerschlagen und die rote Gewerkschaftsinternationale aufbauen!

FRAGE:
In welchem Jahr wurden diese Sätze geschrieben ?
Noch nie hat die kapitalistische Welt ein derartiges Bild des Chaos gezeigt wie jetzt. Und immer noch ist kein Ende der Krise zu sehen. Der bankrotte Kapitalismus kann nur die Ausbeutung der Werktätigen verstärken, aber er kann den Arbeitslosen keine Arbeit oder den Hungrigen kein Brot geben. Unfähig, einen Ausweg aus der Krise zu finden, wird die Bourgeoisie in einer Reihe kapitalistischer Länder eine faschistische Diktatur eröffnen und die Werktätigen in den Abgrund neuer imperialistischer Kriege ziehen.
geschrieben, heute am 1. Mai 2020 ?
nein, am 1. Mai 1933
(Maiaufruf des EKKI)

 

Brief eines Genossen an die Redaktion

Betrifft: Meine Kritik an:

"www.rotermorgen.eu"

Was sind das für Leute ?

Diese Leute versuchen, sich unseres Zentralorgans "Roter Morgen" zu bemächtigen, so wie dies schon andere Liquidatoren vor ihnen getan haben - nämlich nunmehr seit Gründung des Roten Morgen.

Dreister geht es nicht. Sie klauen unsre Bilder und Texte und missbrauchen sie, um unsere KPD/ML zu verunglimpfen. Was beabsichtigen diese Leute damit ?

"Für die KPD/ML in Worten und in Taten Bekämpfung unserer Partei."

Sie benutzen den guten Ruf unserer KPD/ML, um ihren Neo-Revisionismus dahinter zu verbergen. Das ist das Credo dieser Spalter und Liquidatoren. Gleichzeitig beschimpfen sie uns als "fanatische Sektierer" ( "Sektirikern" wie sie stattdessen schreiben, haha!)

Folgenden Satz fand ich  unter ihrer Rubrik: "Fragen und Antworten":

 

Hoxhaismus“ gibt es nicht, das ist eine Erfindung von weltfremden Sektirikern, die damit ihr Ego aufpolieren wollen."

 

So so, "Hoxhaismus gibt es nicht" - und damit basta! Sehr überzeugend !

Wir kämpfen seit 50 Jahren für die KPD/ML und haben es nicht nötig, unser Ego aufzupolieren.

Sektierertum. So "argumentieren" alle Neo-Revisionisten in ihrer ideologischen Hilflosigkeit und Verkommenheit. Damit unterscheiden sie sich nicht von den modernen Revisionisten, die uns Marxisten-Leninisten schon vorher beschimpft haben. Wahre Revolutionäre als "Sektierer" zu beschimpfen, darin sind sich alle Feinde der Revolution einig.

Mit Beschimpfungen gewinnt man aber nun einmal keinen einzigen revolutionären Arbeiter. Klar ist, dass sie das auch gar nicht berabsichtigen. Sie konzentrieren sich lieber darauf, gegen uns zu kämpfen. Und genau deswegen kommen die revolutionären Arbeiter zu uns und wenden sich von ihnen ab, weil wir ihnen wissenschaftlich überzeugende Argumente liefern.

Wer politisch keine Ahnung hat [oder was noch viel schlimmer ist: bewusst spaltet und gegen die Komintern (SH) kämpft im Interesse der Bourgeoisie!!)] , der zieht sich zurück auf die unpolitische Methode einer erbärmlichen  Anmache. Gut so. Wer seine Kritik am "Hoxhaismus" nicht besser begründen kann als dies diese Leute tun, der stellt sich selbst politisch in Abseits. Mit solchen "Argumenten" kann die Bourgeoisie und ihr neues kleines "KD/ML" Hündchen keinen Blumentopf bei bewussten, revolutionären Arbeitern gewinnen - und auf die kommt es uns eben an.

Genosse Enver Hoxha ist und bleibt der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Welchen historischen Platz nimmt der Hoxhaismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein?

Der Hoxhaismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Stalinismus.

Der Hoxhaismus ist unwiderlegbar, denn er ist die ideologische Grundlage für den Sieg des Sozialismus außerhalb der Sowjetunion unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung.

Der Hoxhaismus gilt in jedem Land als Grundlage und Vorbild für den Sieg des Sozialismus, da er schließlich in einem der kleinsten und ärmsten Länder der Welt verwirklicht wurde - und zwar nur unter Berufung auf die eigenen Kräfte.

Der Hoxhaismus ebnete den Weg zum Weltsozialismus, indem er den modernen Revisionismus besiegte und den Stalinismus erfolgreich gegen die Wiederherstellung des Kapitalismus verteidigte .

Der Hoxhaismus widerstand der Macht des modernen Revisionismus und machte den Sozialismus immun gegen seine Entartung zum Kapitalismus.

Es lebe die KPD/ML des Genossen Ernst Aust !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH), die einzig korrekte Fortsetzerin der KPD/ML !

Enver Hoxha hat die sozialfaschistische DDR und ihre revisionistischen Führer scharf verurteilt, während diese Leute die DDR und ihre Mauer verteidigen und zwar tun sie dies unter dem Namen unseres Zentralorgans "Roter Morgen".

Wer uns heute also als fanatische "Sektierer" abqualifizieren will, der tut das auch gegenüber unserer KPD/ML und dem Genossen Enver Hoxha. Sie wurden damals von den Revisionisten als "sektiererisch" beschimpft, weil sie einen prinzipienfesten Kampf gegen den Revisionismus geführt haben. Mit dem "Sektierertum-Vorwurf" haben wir also schon immer zu tun gehabt. Wenn nun diese Leute in das gleiche Horn der alten Revisionisten blasen, dann ehrt uns das. Sie entlarven sich selber besser, als wir das können.

Was vertreten wir im Gegensatz zu diesen Leuten?

Wir vertreten ja nichts anderes als die KPD/ML - seit über 50 Jahren, und zwar als KPD/ML Mitglieder, die vom Genossen Ernst Aust persönlich zum Kommunismus erzogen wurden und mit ihm Seite an Seite gekämpft haben. Das müssen diese Leute erstmal einpaar Jahrzehnte nachmachen, bevor sie ihr Maul gegen uns so weit aufreißen. Von diesen Leuten ist nicht einer Mitglied in der KPD/ML gewesen.

Im Gegensatz zu diesen Leuten, sind wir Genossen der Komintern (SH) alle Mitglieder der KPD/ML – nach wie vor. Weder haben wir uns jemals von unserer Partei getrennt, noch sind wir von ihr getrennt worden. Wir SIND die KPD/ML und sonst ist es niemand. Wer sich das Mäntelchen unserer Partei und unseres Zentralorgans umhängt, um die Menschen arglistig zu täuschen, macht sich damit noch lange nicht zum KPD/ML Mitglied.

In den 50 Jahren haben wir prinzipienfest die Fahne der KPD/ML voran getragen und beherzigen das, was uns Genosse Ernst Aust gelehrt hat (auch seinen Kampf gegen solche Leute, die uns heute angreifen), während in all diesen Jahren die Liquidatoren, einer nach dem anderen in der Versenkung verschwunden sind, um mal irgendwann wieder aufzutauchen und dann wieder zu verschwinden.

Warum ? Weil die KPD/ML stärker ist und bleibt als alle Liquidatoren !

Setzen wir den Kampf gegen solche Leute fort, die meinen, sich unseren Namen KPD/ML und Roter Morgen ungestraft unter den Nagel reißen zu dürfen ! In unserem Nest dulden wir keine Kuckuckseier !

Ein altes KPD/ML Mitglied

 

 

Große Mai-Webseite 2020

 

Achtung !

Der DGB hat für den 1. Mai den Schwanz eingezogen und das Signal zum Verzicht auf die Mai-Demonstrationen gegeben!

Nicht mit uns !

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ruft alle dazu auf:

Durchbrecht das Verbot der Mai-Demonstrationen - 2020 !

Trefft euch dort wieder zur Mai-Demo, wo auch im letzten Jahr eurer Sammelpunkt war !

Trefft euch dort zum gleichen Zeitpunkt, wie im letzten Jahr.

Am 1. Mai 1970, vor genau 50 Jahren, fand nach Jahrzehnte langer Pause zum ersten Mal in Deutschland wieder eine Maidemonstration unter freiem Himmel statt.

Das war die Mai-Demonstration der KPD/ML in Hamburg - organisiert von den Genossen Ernst Aust und Wolfgang Eggers.

Bis dahin hatte sich der DGB in den Festsälen verkrochen.

Und heute - nach 50 Jahren - zieht sich der DGB wieder am 1. Mai zurück - diesmal in die virtuellen Festsäle.

Das ist ein historisch ungeheuerlicher Verrat an der deutschen Arbeiterbewegung - wie er an die Zeit des Hitlerfaschismus erinnert, als der DGB am 1. Mai 1933 zur Teilnahme an den Mai-Veranstaltungen der Nazis aufgerufen hatte !

Am Sozialfaschismus der gelben Gewerkschaftsführung hat sich also auch nach 50 Jahren nichts geändert. Der DGB - Hand in Hand mit den Kapitalisten !

Jetzt, wo wir Arbeiter unter den katastrophalen wirtschaftlichen Bedingungen der Coronakrise zu leiden haben, müssen wir unbedingt um jeden Arbeitsplatz kämpfen, um unsere Familien zu retten.

Dazu muss die Arbeiterklasse auf der Straße Flagge zeigen und darf diese nicht etwa einziehen.

Gerade jetzt, in diesem Augenblick, ist die Solidarität von uns Arbeitern, ist unsere 1. Mai-Demonstration am dringendsten notwendig. Das ist das einzig richtige Signal für uns Arbeiter - Klassenkampf statt Klassenversöhnung!

Und ausgerechnet jetzt, wo wir die Gewerkschaft am dringendsten brauchen, fällt uns die DGB-Führung in den Rücken. Der DGB ist das Hündchen, welches seinem Herrchen folgt- dem Kapital und seinem Ausbeuter- und Unterdrückerstaat. Organisiert euch in der RGO und kämpft gegen den Verrat des DGB !

Arbeiter in Deutschland und auf der ganzen Welt:

Trotz Alledem !

 

Aufruf der Komintern (SH)

Heraus zum

roten 1. Mai 2020 !

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Maigrüße an die Arbeiter auf der ganzen Welt.

Allein die Komintern (SH) verteidigt am 1. Mai 2020 die revolutionäre Tradition des Weltproletariats.

Wem gehört der rote erste Mai 2020?

Er gehört den Arbeitern auf der ganzen Welt, und weder das Coronavirus noch die Bourgeoisie kann uns den 1. Mai verbieten!

Der 1. Mai bleibt trotz der Coronakrise der Weltkampftag des Proletariats !

Der diesjährige 1. Mai ist ein Prüfstein für die internationale Arbeiterklasse. Wir dürfen uns – gerade jetzt - nicht vom Kampf für unsere Lebensinteressen abhalten lassen, weder von den Kapitalisten und ihrem kapitalistischen Staat mit seinen Knüppelgarden, noch von Sozialfaschisten aller Art.

Unser Kampf für die Befreiung vom Kapitalismus ist ein Kampf auf Leben und Tod !

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Mit der weltweiten Verschärfung der Coronakrise und dem Entstehen eines riesigen internationalen Arbeitslosenheeres ist für die internationale Arbeiterklasse eine neue Kampfbedingung entstanden. Arbeiter der ganzen Welt - vereinigt euch unter dem revolutionären Banner der Komintern (SH) ! Wir rufen euch zum globalen Klassenkampf auf !

Wir werden jetzt und sofort aus den gegenwärtig schwierigsten Kampfbedingungen lernen müssen, müssen sie meistern und werden den Sieg davon tragen. Die Kapitalisten haben bereits die Weichen gestellt, um ihren Schock zu überwinden: eine gigantische Welle der Verelendung der gesamten Weltbevölkerung kommt auf uns zu durch verschärfte Ausbeutung und Unterdrückung ! Dagegen müssen wir uns jetzt und sofort rüsten! Jetzt ist noch Zeit dazu, solange sich der Weltkapitalismus noch nicht erholt hat, noch nicht wieder seine alte Stärke erreicht hat. Diesen günstigen Augenblick dürfen wir nicht nutzlos verstreichen lassen. Wir müssen kämpfen - jetzt !

Gerade das Industrieproletariat in den Großbetrieben hat noch nie gemeinsam unter den Bedingungen weltweiter Massenarbeitslosigkeit gekämpft. Sie erleben zum ersten Mal eine Weltsituation, in der Millionen und aber Millionen Massenentlassungen und darauf folgende Arbeitslosigkeit und Verelendung keine leere Drohung mehr sind, sondern Tatsachen.

Die reaktionäre bürgerliche Propaganda stellt die Coronakrise als eine Art Naturkatastrophe hin, die über die Kapitalistenklasse und die Arbeiterklasse gleichermaßen hereingebrochen ist und deren schlimme Folgen man nun auch gemeinsam beseitigen müsse. Der reformistischen Klassenversöhnung und dem bürgerlichen Nationalismus stellen wir unseren Klassenkampf und den proletarischen Internationalismus entgegen. Wir sind nicht der Arzt am Krankenbett des Kapitalismus, sondern sein Totengräber !

Um den Sieg dieser Weltrevolution zu verhindern, schreckt die Weltbourgeoisie gerade in diesem Augenblick nicht davor zurück, eine faschistische Weltdiktatur zu errichten. Unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Coronavirus“ treibt die Weltbourgeoisie die Weltbevölkerung in den Abgrund. Die Errichtung einer offen terroristischen Weltdiktatur kann die Arbeiterklasse nur durch den Sieg der proletarischen Weltrevolution verhindern, indem sie das ganze weltimperialistische Staatensystem stürzt und auf seinen Trümmern die Diktatur des Weltproletariats errichtet.Die Faktoren für einen neuen Weltkrieg wachsen. Gleichzeitig reifen aber auch die Faktoren für den Sieg der Weltrevolution. Entweder wird die Revolution den Krieg verhindern, oder der Krieg wird die Revolution hervorbringen. In jedem Fall gehört die Zukunft der Weltrevolution und dem Weltsozialismus.

Demonstriert am 1. Mai unter den roten Fahnen der internationalen Arbeiterklasse.

Demonstriert am 1. Mai für die Abschaffung der Lohnsklaverei, für die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen !

Demonstriert gegen die sozialimperialistische chinesischen Bourgeoisie, die die Verantwortung für die Verbreitung des Coronavirus trägt ! Demonstriert gegen ausnahmslos alle bürgerlichen Staaten und ihr mörderisches Zwei-Klassen-Gesundheitssystem. Demonstriert für das Weltgesundheitsprogramm der Komintern (SH) !

Demonstriert gegen Arbeitslosigkeit, gegen Lohnraub, Teuerung und politische Unterdrückung !

Demonstriert gegen den Weltfaschismus!

Demonstriert gegen die wachsende Gefahr eines dritten Weltkrieges, dessen Quelle der Weltimperialismus ist. Die Coronakrise ist der Vorabend eines neuen Kriegsgemetzels!

Rüstet euch für den Weltbürgerkrieg zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat !

Am 1. Mai - rote Fahnen heraus auf die Straße – trotz Coronavirus , trotz Verbot, trotz Polizeiaufgebot!

(Natürlich nicht, ohne euch gegenseitig vor dem Coronavirus und den Polizeiknüppeln zu schützen !)

"Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen." (Karl Marx / Friedrich Engels)

Es lebe der rote 1. Mai 2020 !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Der proletarische Internationalismus ist unbesiegbar !

Komintern (SH)

1. Mai 2020

 

Mai-Aufruf

der

deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

Es lebe der Rote Erste Mai 2020 !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !


Die deutsche Sektion der Komintern (SH) grüßt alle Arbeiter auf der ganzen Welt.

Wir grüßen alle Sektionen der Komintern (SH), mit denen wir am ersten Mai solidarisch Seite an Seite kämpfen.

Das Coronavirus wirft jetzt seine tiefen Schatten voraus. Wir gehen schwersten Zeiten entgegen.

Milliarden von Menschen sind jetzt dem Weltkapitalismus schutzlos ausgeliefert - nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich und politisch. Es geht um Leben und Tod.

Das soziale Gefüge der kapitalistischen Klassengesellschaft ist am Auseinanderbrechen.

Die Herrschenden bleibt nur noch der Ausweg in Faschismus und Krieg.

Nicht nur in Deutschland werden die Arbeiter millionenfach auf die Straße geworfen. Über 200 Millionen Arbeiter verlieren jetzt weltweit ihren Arbeitsplatz.

Deutschland wird von der größten Armutswelle seiner Geschichte überrollt werden. Der Großteil der gesamten Erdbevölkerung ist in tiefste Armut gestürzt.

Und es werden in aller nächster Zeit 1000 Mal mehr Menschen an Hunger sterben als am Coronavirus.

Schuld ist nicht allein das Coronavirus, wie manche Leute behaupten, sondern vor Allem der Weltkapitalismus. Die Coronakrise ist nicht von der Krise des Weltkapitalismus zu trennen.

Deswegen müssen wir heute nicht nur das Coronavirus, sondern gleichzeitig den Weltkapitalismus gemeinsam weltweit bekämpfen, nicht "irgendwie" zurückdrängen, sondern vernichten, denn er ist die Quelle allen Übels auf unserem Planeten.

Wir stehen an der größten Wende der Weltgeschichte. Nutzen wir die einmalige Gelegenheit, um endlich reinen Tisch zu machen mit den Ausbeutern und Unterdrückern !

Da müssen wir uns entscheiden, ob wir alles weiter so mit uns geschehen lassen wollen wie bisher oder ob der Zeitpunkt gekommen ist, unser Schicksal selber in die Hand zu nehmen und diese verkehrte Welt auf sichere Beine zu stellen. Es muss sich jetzt grundsätzlich etwas ändern. Jeder weiß, dass diejenigen, die über uns herrschen, niemals bereit waren und auch niemals bereit sein werden, dass sich etwas ändert. Sie sitzen an den Schalthebeln der Macht und werden der Bevölkerung diese nicht freiwillig in die Hand geben. Man kann diese Schmarotzer und Parasiten an unserem Körper also nicht anders loswerden, als sie abzuschütteln und - gegen ihren Willen und gegen ihren Widerstand - zum Teufel zu jagen.

Wir in Deutschland kommen natürlich nicht allein gegen die Geldsäcke im eigenen Land an, und schon gar nicht auf der ganzen Welt, mit denen sie verbunden sind. Wir müssen uns also mit den Menschen in allen Ländern verbünden, um gemeinsam gegen alle Geldsäcke der Welt anzugehen, die uns im Nacken sitzen .

Wir müssen uns zu einer Weltrevolution gegen das Weltkapital vereinigen.

Entweder wir befreien uns jetzt weltweit so schnell wie möglich vom Kapitalismus oder es werden immer mehr Menschen in den nächsten, unvermeidlich folgenden Weltkrisen noch tiefer ins Elend gestürzt werden.

Leid und Elend der Menschheit müssen endlich aufhören !

Solange der Profit die Welt regiert, wird sich nichts daran ändern, dass die Weltbevölkerung immer mehr zu leiden hat, während es der kleinen reichen Minderheit immer besser geht. Das lehren uns alle voraus gegangenen Weltkrisen, nicht nur die letzte im Jahre 2008/9.

Wir denken, das allen klar sein sollte, was auf dem Spiel steht. Jetzt ist nicht mehr die Zeit für lange 1. Mai-Aufrufe. Deswegen fassen wir uns hier kurz.

Wir rufen euch zu:

Wacht endlich auf !

Brecht auf in eine bessere Welt, für ein besseres Leben in der Weltkommune, in der es weder Ausbeutung noch Unterdrückung gibt.

Die Zeit der friedlichen Maidemonstrationen ist vorbei. denn damit allein kommen wir unserem Ziel nicht einen Milimeter näher. Das sind Lehren aus allen voran gegangenen Maidemonstration. Wir sind wieder nach Hause gegangen, ohne dass sich etwas geändert hat. Es muss also nicht verwundern, wenn wir hier in unserem diesjährigen Maiaufruf einen anderen Ton angeschlagen haben.

Um es ganz deutlich und unmissverständlich zu sagen:

Den Herrschenden müssen wir endlich mal Feuer unter dem Arsch machen! Nicht irgendwann in ferner Zukunft, sondern jetzt !

Bereitet euch auf revolutionäre Kämpfe und Aufstände vor, hier in Deutschland und überall auf der Welt. Einen anderen Ausweg gibt es nicht.


Schluss mit dem Elend im Kapitalismus !

Es lebe der Weltkommunismus !

Es lebe der rote 1. Mai 2020 !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !


Deutsche Sektion der Komintern (SH)

1. Mai 2020

 

Aktuelle Frage am weltrevolutionären 1. Mai
Untergang in der Barbarei?...


Sparmaßnahmen in der imperialistischen EU haben Millionen Arbeiter und Bauern in Armut und soziales Elend gestürzt und die Sozial- und Gesundheitssysteme auf dem Kontinent zerstört.
Währenddessen hat sich an der Spitze der Gesellschaft eine kleine weltbourgeoise Gruppe obszön bereichert. In der Bundesrepublik Deutschland haben die 1000 reichsten Einzelpersonen und 16 wohlhabendsten Großfamilien fast 1,2 Billionen Euro, ungefähr das 78-fache des gesamten Gesundheitshaushalts.
Horrorzustände in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen – menschenunwürdige Zustände. Allen geheuchelten Entsetzensschreien zum Trotz: Zwei-Klassen-Medizin und Zwei-Klassen-Pflege waren auch vor Corona Realität.

Corona reißt den letzten Rest Sozialstaats-Maske endgültig von der Fratze herunter und bringt die brutale Realität der „Gesundheitsentsorgung” ans Tageslicht, in der imperialistischen EU und auch hier im drittreichsten Staat der Erde.
Unterbezahlte und viel zu wenige Sanitäter, Pfleger, Ärzte versuchen rund um die Uhr und mit mangelhafter Schutzausrüstung, Corona zu bekämpfen. Nicht zu vergessen all die anderen medizinischen Notwendigkeiten, die mit Einzug des Virus nicht einfach weggefallen sind.


Und dann ... kommt Herz erwärmender Applaus von den Balkonen ... Mensch! Das reicht nicht!!!
Schluss damit, fordert ein junger Pfleger auf twitter:
„Wir Pflegekräfte brauchen keine Klatscherei. Wir wollen auch keine Merci-Schokolade und warme Worte! Wir brauchen 4000 Euro brutto, mehr Personal, Gefahrenzulagen und ein entprivatisiertes Gesundheitssystem! Macht Mal lieber mit uns Arbeitskampf!“


Kampf für Gesundheit ist Klassenkampf
 

Das Bürgertum, die herrschende Klasse kann sich auch mit Corona medizinische Behandlung in Einzelzimmern auf Privatstationen in Krankenhäusern wie auch in Privatkliniken mit persönlicher Pflege leisten. Wir müssen damit rechnen, dass die Pandemie uns mit aller Härte und allen Konsequenzen immer stärker trifft.
Alexander Dibelius, Ex-Deutschlandchef von Goldman Sachs, im Interview mit dem Handelsblatt am 24.03.2020:

„Ist es richtig, dass zehn Prozent der – wirklich bedrohten – Bevölkerung geschont, 90 Prozent samt der gesamten Volkswirtschaft aber extrem behindert werden – dies mit der unter Umständen dramatischen Konsequenz, dass die Basis unseres allgemeinen Wohlstands massiv und nachhaltig erodiert?“
Der drohende Tod zahlloser Älterer und chronisch Kranker ist für die Weltkapitalisten eben noch lange kein Argument, den Betrieb auf Pause zu stellen.
Schon jetzt werden Menschen wegen mangelnder medizinischer Versorgung dem Tod überlassen. Die Regierenden, Wissenschaftler und Industriebonzen sind schon mittendrin in der Abwägung bei der Personen-Auswahl nach weltkapitalistischer Verwertungslogik. Das erleben wir bereits in Italien, in Frankreich, in den USA und auch hierzulande.
Wer darf leben, wer muss sterben?
Das wird in diesem Weltsystem todsicher nicht in unserem Interesse entschieden!
 

Medizin für‘s Weltkapital!


Um den Zusammenbruch des weltkapitalistischen Systems aufzuhalten, legen alle imperialistischen Staaten und die Europäische Zentralbank (EZB) gigantische Weltkrisenprogramme auf.
Der deutsche Staat verspricht Kredite, Zuschüsse, Steuererleichterungen und Kurzarbeitergeldzahlungen in „unbegrenzter“ Höhe.
Eine Neuverschuldung in Höhe von 156 Milliarden Euro plus eine halbe Billion Euro Kredite über die KFW mit Staatshaftung sind eingeplant. Die imperialistische EU organisiert noch ein Subventionsprogramm von über 1,2 Billionen Euro.
Der Klassencharakter der Notfallmaßnahmen könnte kaum deutlicher sein.
Während wir Werktätigen, Arbeiter und Bauern vor einer sozialen und medizinischen Katastrophe stehen, werden die Großbetriebe und die hinter ihnen stehenden Banken, das Finanzweltkapital mit Geld überschüttet.
Der geplante „Wirtschaftsstabilisierungsfonds“ (WSF) übertrifft dabei mit 600 Milliarden Euro sogar den Bankenhilfsfonds Soffin, mit dem die Regierung in der Finanzweltkrise 2008/09 die Banken rettete.
Nebenbei entlarven diese hässliche Realität der weltkapitalistischen Bereicherungs-Orgie und die Finanzkapitalspritzen für Großkonzerne und Banken ihre Lügenphrasen als Antwort auf unsere Forderungen und Bedürfnisse.
Von wegen: „Es ist kein Geld da!“
 

… Oder Bolschewismus?!


Wo gibt‘s denn so was?

Wann und wo beschloss schon mal eine Regierung „auf dem Gebiet des Schutzes der Volksgesundheit“, „die tatkräftige Durchführung umfassender Maßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens“ und „die Gewährleistung kostenloser und qualifizierter ärztlicher und medizinischer Hilfe für alle“???


Sowas gab‘s …
… und zwar im Programm der Kommunistischen Partei Russlands (Bolschewiki) Moskau, 1919


„Auf dem Gebiet des Schutzes der Volksgesundheit

Die KPR legt ihrer Tätigkeit auf dem Gebiet des Schutzes der Volksgesundheit vor allem die Durchführung von Maßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheits- und Sanitätswesens zugrunde, die der Verhütung von Krankheiten gelten.

Dementsprechend stellt sich die KPR als nächste Aufgabe:
1) die tatkräftige Durchführung umfassender Maßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens im Interesse der Werktätigen, wie:
a) die gesundheitliche Überwachung der Ortschaften (Kontrolle des Bodens, des Wassers und der Luft);
b) die Organisierung der gesellschaftlichen Ernährung auf wissenschaftlich-hygienischer Grundlage;
c) die Organisierung von Maßnahmen, um die Entwicklung und Verbreitung von Infektionskrankheiten zu verhüten;
d) die Schaffung einer Gesundheitsgesetzgebung;
2) den Kampf gegen soziale Krankheiten (Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten, Trunksucht usw.);
3) die Gewährleistung kostenloser und qualifizierter ärztlicher und medizinischer Hilfe für alle.“

Keine noch so demokratisch organisierte Gesellschaft kriegt das auf diesem Niveau hin, wenn die Produktionsmittel nicht in Händen der working class und Bauern sind. Das weltkapitalistische Ausbeutungssystem, wo alles auf die Profitmaximierung ausgerichtet ist, ist allein der Grund für die aktuelle Gesundheitsweltkrise.

Gibt es einen besseren Grund als unsere Gesundheit, unser Leben, um endlich für eine Welt ohne Ausbeutung zu kämpfen?

Generalstreik, Warnstreik und Kampf durch die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition und Rote Gewerkschaftsinternationale! Legen wir den Rest dieses Weltsystems still!
Unseren Protest und Kampf bringen wir auch mit oder ohne zwei Meter Abstand
in die Betriebe, auf Plätze, Hallen, Sälen, Gelände und Straßen!


mit Internationaler Solidarität und Klassenkrieg wird Weltkapitalismus-Virus besiegt!

 

Was also ist zu tun?


Wenn wir Arbeiter und Bauern alldem nicht ausgeliefert sein wollen, müssen wir uns zusammenschließen! Schwierig in diesen Zeiten … JA, aber nicht unmöglich!

Mobilisieren wir die Solidarität der Werktätigen untereinander!

Lassen wir die Fabrikherren in ihren Fabriken allein! Unsere Forderungen sind:

Alle Betriebe in nicht lebensnotwendigen Bereichen sofort schließen!

Voller Lohnausgleich für alle Werktätigen!
Maximaler Gesundheitsschutz für alle Arbeitenden und Bauern! Kürzere Schichten! Mehr Lohn!

Wenn die übergroße Mehrheit der Werktätigen nicht bei ihrer Arbeit erscheinen, dann kann es gelingen!

Das ist ein Muss für unsere Gesundheit!

Dann werden die Weltherrschenden zu spüren bekommen, dass Profit ohne unsere Arbeitskraft nicht von selbst entsteht!

Keine Angst vor ihren Phrasen, dass die Wirtschaft zusammenbricht!

Wir Arbeiter und Bauern müssen – auch in dieser Situation – den Kampf für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung – für die sozialistische Weltrevolution – konsequent vorantreiben.
Wir Proleten und Werktätige müssen mutig bleiben und jeden Tag aufs Neue unsere Klassengeschwister davon überzeugen:

Dieses Weltsystem hat keine Zukunft für uns!

Deshalb: Stärkung und Vergrößerung der Kommunistischen Internationalen (Stalinisten-Hoxhaisten)!


Auch das noch!
Sozialpartnerschaft macht‘s möglich:

Kranke Weltwirtschaft – „Gesunder“ Weltkapitalismus

Die weltkapitalistische Gesellschaft ist bekanntermaßen auf Profit ausgerichtet: Die Weltkapitalistenklasse beutet uns Arbeiter aller Länder aus und eignet sich den von uns produzierten Mehrwert an.

Die Staaten sind für die Rahmenbedingungen der Ausbeutung zuständig. Wie sollen aber diese Staaten gleichzeitig die Interessen des Weltkapitals und unsere, die Interessen der werktätigen Massen, bedienen? Richtig! Das geht nicht, das ist ein unauflösbarer Gegensatz!

Für unsere eigenen Interessen müssen wir Proletarier aller Länder schon selbst einstehen! Viele von uns sind in RGO- und RGI-Gewerkschaften Mitglied. Andere versuchen, mit den staatstragenden Gewerkschaften zu kämpfen! Das sieht aber leider schlecht aus! Denn „unsere“ Betriebsratsfürsten und Gewerkschaftsbonzen sorgen sich mehr um den Fortbestand der nationalen Industrie als um die Interessen der working class …


Bundestagsparteien und staatstragende Gewerkschaften sind sich einig, dass

1. immense Geldsummen an Großkonzerne fließen müssen;
2. keine den Reichtum von Managern und Investoren bedrohenden Maßnahmen ergriffen werden und
3. das weltkapitalistische Profitsystem und Privateigentum unangetastet bleiben.

Passend dazu biedert sich der sozialfaschistische DGB an:

„Die Sozialpartner stellen gemeinsame Verantwortung in der Coronakrise über Differenzen.“

Während in der Bundesrepublik Deutschland eine Million Vollzeitjobs bedroht sind und viele Arbeiter mit wenig Einkommen und dürftigem Kurzarbeitergeld über die Runden kommen müssen, lobt IGM-Chef den Nullrunden-Tarifabschluss in der Metall- und Elektro-Industrie:

„In dieser Krise sind solidarische Lösungen gefragt“,

und NEIN, er meint damit nicht die Solidarität mit den Ärmsten … sondern verhöhnt uns: „Millionen von Beschäftigten wird die Angst vor massiven Einkommensverlusten durch Kurzarbeit genommen. Daher ist der Abschluss ein Beitrag zur Abfederung der Coronakrise und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Wie bitte? Angst genommen? Abfederung? – Ha, von wegen! Der IGM-Vorstand hat den Unternehmen freie Hand gegeben, mit Hilfe der Kurzarbeit zehntausende Arbeitsplätze kostengünstig stillzulegen. Sie werden die Corona-Weltkrise zur Arbeitsplatzvernichtung nutzen!
Wer bisher noch gedacht hat, dass in der Corona-Krise die sozialfaschistischen DGB-Gewerkschaften sich um unseren Kampf um Gesundheit und (Über)leben kümmern, muss der Realität ins Auge sehen:

Im Vordergrund steht (auch bei diesem Tarifabschluss) die Sicherstellung der ungehinderten Weltkapitalverwertung.

Je länger wir Arbeiter und Bauern uns dem Burgfrieden unterordnen, desto mehr wird unsere Kampfkraft geschwächt. Umso weniger können wir jetzt und nach Corona für unsere Rechte kämpfen.   
Es sind die gelben Gewerkschafts- und Betriebsratsbonzen, die uns an die Industriebosse verkaufen, wenn sie zustimmen, dass oft unter völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen die Industrieproduktion um jeden Preis aufrechterhalten, die Ausbeutung sogar gesteigert wird. In den USA, in Italien, China und Spanien z.B. haben Arbeiter in zahlreichen Betrieben spontan gegen Arbeitszwang trotz Virusgefahr gestreikt. Lasst uns das mal nachmachen!

Nehmen wir unsere Sache und den Schutz unserer Leben in die eigenen Hände!

Der sozialfaschistische DGB zieht wegen der Corona-Pandemie den Schwanz ein und beschränkt seine 1. Mai Tätigkeit auf livestream-Propaganda - harhar! Is vieleicht auch besser so. Der sozialfaschistische DGB wurde erstmal vorübergehend am weltrevolutionären 1. Mai weggesäubert und das ist auch gut so! Da wäre es doch dumm wenn die weltbolschewistischen und weltrevolutionären Kräfte sich den Notstandgesetzen und Ausnahmezustand fügen und nicht die Gelegenheit nutzen o h n e den lästigen sozialfaschistischen DGB mit ihren scheiß Regierungsmai ihren ruhm- und traditionsreichen weltrevolutionären 1. Mai zu begehen.

Lasst uns trotz Absage von Veranstaltunngen zum 1. Mai 2020 unseren internationalen Kampftag mit Millionen Arbeitern, Bauern und Werktätigen gemeinsam begehen.
Unsere Feier ist der Klassenkampf! Wir trotzen diesem immperialistischen System! Trotz Corona!
 

Gegen Ausbeutung für die sozialistische Weltrevolution!


 

 

COVID-19  IST TÖDLICH!
TÖDLICHER IST DAS WELTKAPITALISTISCHE SYSTEM!


KLASSENKAMPF GEGEN DAS WELTSYSTEM STATT RESIGNATION !


Die Corona-Pandemie geht um auf der ganzen Welt! Aktuell bestimmt sie unser aller Leben. Die Weltkrise betrifft „uns“ alle. Auf den ersten Blick macht der Virus also alle gleich. Doch betrifft sie uns wirklich alle gleich? Wir Arbeiter und Bauern müssen sofort wachsam werden, wenn die Regierungen weltweit dieses nationale „Wir“ in den Mittelpunkt stellen. Der Virus macht uns keineswegs gleich. Er vergrößert und vertieft vielmehr die bestehenden Klassenunterschiede in allen Ländern. Die Not von Werktätigen, die sowieso nicht genug haben, verschärft sich. Ganz besonders für Leute, die auf der Straße leben, arme ältere Personen und für Asylies, die auf allerengstem Raum in Lagern im KZ-Stil hausen müssen. Werktätige, Arbeiter die nun in wirklich „systemrelevanten“ Sparten ihre Arbeitskraft jeden Tag auf den Markt tragen müssen, die Energie- ,Wasser-, Transportarbeiter, die Werktätigen im Gesundheitsbereich, die Arbeiter in Lebensmittelläden usw. - sie sorgen im Angesicht einer tödlichen Gefahr für uns.
Für die Herrschenden insgesamt bedeutet diese weltweite Gesundheitsweltkrise zwar eine kurzfristige Delle in der Entwicklung ihrer Welt- und Nationalwirtschaften aber sie ist zugleich eine willkommene Gelegenheit. Wie sie in dieser Weltkrise agieren, zeigt uns das offen durch ihre Versammlungs- und Veranstaltungsverbote, Ausgangssperren, Ausnahmezustand und Notstandsgesetze wie wir sie seit der Nachkriegszeit nicht erlebt haben! Das ist eine Gelegenheit um aus der Angst und dem Elend der Massen Weltkapital zu schlagen. Die Pandemie wird von ihnen schamlos verwendet, um von allen anderen existierenden Problemen, wie beispielsweise von der sich schon vor der Pandemie abzeichnenden beginnenden zyklischen ökonomischen Weltkrise und die Verwahrlosung, Stellenabbau und Privatisierung im Gesundheitswesen und Krankenhäusern abzulenken. Mit dem Argument der Bekämpfung der COVID-19 Krise wird die umfangreichste Weltkapital-Transferaktion in der Geschichte der Klassengesellschaften von unten nach oben durchgeführt. Das Monopolweltkapital erhält von seinen Staaten die umfangreichste ökonomische und politische Unterstützung in der Geschichte. Während für die Werktätigen, Arbeiter und Bauern Arbeitslosigkeit und Almosen übrig bleiben. Die COVID-19-Weltkrise überdeckt die viel gefährlichere Klimaweltkrise, die Weltbourgeoisie lässt sie freudig in Vergessenheit geraten. Die sich kraftvoll entwickelnde Massenweltbewegung gegen globale Klimakatastrophe ist vorübergehend abgewickelt. Die gelben staatstragenden Gewerkschaften begründen ihre klassenversöhnlerische Politik nun ganz leicht mit „Wir sitzen alle in einem Boot“ und „Gesundheit geht vor“ Verdummungsphraseen. Sie mahnen die Arbeiter ja nicht den Betriebsfrieden zu stören!
Unter dem Vorwand des Kampfes gegen die Pandemie schaffen imperialistische Staaten überall in der Welt massiv restdemokratische Rechte der Bevölkerung ab, werden Militarisierung, Weltkriegsvorbereitung und Faschismus vorangetrieben. Viele regieren praktisch mit Notstandsgesetzen und Ausnahmezustand. Unsere gerechtfertigte Bedenken vor der Pandemie wird zum Versuchsfeld für die Herrschenden, um die Frage zu testen, wie weit können wir zum Beispiel im Falle des offenen imperialistischen Weltkriegs gehen, ohne dass das Volk die Zähne zeigt und aufmuckt!

 

Die große Mehrheit der Völker -
Opfer der menschenverachtenden Politik des Weltimperialismus


Die COVID-19 Pandemie ist für die Arbeiter, Bäuern, für alle Werktätigen weltweit natürlich eine große, bedrohende Gefahr. Sie sind den Kosten-Nutzen-Plänen und Aktivtäten der Herrschenden Regierungen ausgeliefert. Der Schutz der Interessen des Weltkapitals, die Aufrechterhaltung der zerstörerischen Gesetzmäßigkeiten der weltimperialistischen Ökonomie stehen an erster Stelle ihrer Politik. In den abhängigen, unterdrückten Ländern ist die Situation für die unterdrückten Klassen am brutalsten. Hunderttausende werden elendig sterben.
Die Herrschenden versuchen die COVID-19-Weltkrise auch dazu zu verwenden, die Asylbewerber an den Grenzen der Festung EU in Vergessenheit geraten zu lassen.

 

Grenzen auf für alle Asylies!
Asylbewerber sind dieser Situation noch wehrloser der weltimperialistischen Abschottungspolitik ausgeliefert. Tausende Asylies sitzen vor der bulgarisch-griechischen EU-Außengrenze in menschenunwürdigen Konzentrationslagern fest. Über 40 000 Asylbewerber leben unter erbärmlichsten Zuständen in den Konzentrationslagern auf den verschieden griechischen Inseln in der Ägäis, darunter über zehntausend Minderjährige. Sie sind brutalen Angriffen von Bullen, Armee und Faschisten ausgesetzt. EU-Kommissionschefin von der Leyen versprach Griechenland finanzielle Hilfe in Höhe von 700 Millionen Euro. Das Geld soll allerdings vor allem in die paramilitärische Abwehr der Asylies investiert werden.

 

Das ist der ganz normale Weltkapitalismus


Wir Arbeiter und Bauern sind der Meinung, dass bei der aktuellen Gesundheitsweltkrise, die tatsächlich vor allem die Werktätigen trifft, wir uns selber maximal schützen sollen! Ja, eine gewisse Selbstisolation, möglichst wenig direkten Kontakt mit anderen Personen tut Not. Und das fordern wir für alle Werktätigen!
Nicht für das weltkapitalistische System, sondern für unsere eigene Gesundheit, für die Gesundheit der Werktätigen. Für das weltkapitalistische System ist unsere Gesundheit im Grunde einen absoluten bestialichen Scheißdreck wert! Wenn die Regierungen und das Weltkapital von der Gesundheit rumlarven, geht es ihnen um die Gesundheit ihrer Wirtschaft; ihrer Maximalprofite! Die von ihnen in dieser Weltkrise geschnürten Billionen-Dollar-Sofortmaßnahmen-Pakete reden eine klare Sprache!
Würde es den Regierungen tatsächlich um die Gesundheit der Massen gehen, hätten sie schon Anfang Dezember 2019 bei Ausbruch der Pandemie, alle Werktätigen, außer in den lebensnotwendigen Bereichen mit vollem Lohnausgleich nach Hause schicken sollen! Dann hätten sie vorher das Gesundheitswesen nicht zum größten Teil privatisiert und durch Kürzungen kaputt saniert! Dann hätten sie vorher ihre Intensivmedizin so organisiert, dass in einer Pandemie keine Notsituationen entstehen würden! Nicht einmal Schutzmasken und Schutzkleider für Intensivmediziner und Ärzte sind vorrätig. Und jetzt verdienen sich Konzerne an der Produktion der benötigten Materialien mit horrenden Preisen eine goldene Nase!


Das ist das ganz normale alltägliche weltkapitalistische System. Dieses Weltsystem ist der viel tödlichere Virus als alle natürlichen Viren zusammengenommen!
Von diesem Weltsystem ein Gesundheitssystem zu erwarten, dass für alle und unentgeltlich da ist, in dessen Mittelpunkt nicht der Profit sondern die Gesundheit aller Völker steht, ist eine Illusion! Nun reden viele davon, dass in Zukunft nichts mehr so wird, wie bisher! Das ist ein frommer Wunsch und Betrug! Solange dieses Weltsystem, das auf der maximalen Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft und der Naturressourcen aufgebaut ist, nicht durch sozialistische Weltrevolutionen zerschlagen wird, solange wird alles so weitergehen wie bisher.


Also: Kein Vertrauen in diesen oder jenen Staat der Bonzen und Konzerne!
Schützen wir uns vor der Pandemie selber!

Bauen wir die Solidarität der Werktätigen, Arbeiter und Bauern untereinander!
Lassen wir die Fabrikherren in ihren Fabriken, die Betriebsherren in ihren Betrieben allein!

Unsere Forderung ist: Alle Betriebe in nicht lebensnotwendigen Bereichen sofort schließen! Voller Lohnausgleich für alle Werktätigen, Arbeiter!
Maximaler Gesundheitsschutz für alle Arbeitenden! Kürzere Schichten! Mehr Lohn!
Ohne Kampf wird das nicht gehen!
Wenn die übergroße Mehrheit der Werktätigen nicht bei ihrer Arbeit erscheinen, dann wird es aber gehen! Das ist ein Muss für unsere Gesundheit!
Dann werden die Herrschenden sehen, dass Profit sich ohne Arbeit nicht von selbst generiert!
Wir müssen – auch in dieser Situation – den Kampf für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung – für den Weltsozialismus – konsequent weitertreiben. Wir müssen stolz und stark bleiben und jeden Tag aufs Neue unsere Klassenbrüdern davon überzeugen: Dieses weltimperialistische System hat keine Zukunft für uns!


Für Stärkung und Vergrößerung der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!
Sozialistische Weltrevolution oder Untergang in die Barbarei!


 

TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS, MILITARISMUS UND REVANCHISMUS!



Die Arbeiter aller Länder und Bauern der ganzen Welt haben sich das Recht auf ihren weltrevolutionären 1. Mai blutig erkämpft. Und die Arbeiter aller Länder und Bauern der ganzen Welt müssen sich dieses Recht jedes Jahr aufs Neue erkämpfen, um den 1. Mai wirklich als Kampftag des Weltproletariats g e g en den Weltimperialismus, gegen die konterrevolutionären Gewerkschaftsbonzen und alle Helfershelfer des Imperialismus zu begehen.

Der weltrevolutionäre 1. Mai ist ein gewaltiger Kraftakt und ein Gradmesser des weltproletarischen Internationalismus, ein Kampftag an dem sich die Arbeiter aller Länder und Bauern der ganzen Welt, die in einer Kampffront mit den unterdrückten Völkern, gegen den Chauvinismus und die Rassenhetze, gegen den Kleingeist der Klassenversöhnung stellen. 170 Jahre sind vergangen, seit das Programm des Weltproletariats, das MANIFEST DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI erschien. Die abschließende stolze Erklärung von MARX und ENGELS hat nichts an ihrer Bedeutung verloren, sondern ist von brennender, allerhöchster Aktualität:

"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden könnnen durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. " ("Manifest der Kommunistischen Partei", Titana 1969, S.77)

Gerade am weltrevolutionären 1. Mai, gerade in der heutigen Situation auf der Welt, in einer Situation der zunehmenden Faschisierung im Inneren und wachsender Aggression der Staaten nach außen, müssen die Stalinisten-Hoxhaisten offen ihre Ziele und die Methoden ihres Kampfes, die grundlegenden Ziele des Weltproletariats, propagieren:

Nur durch die gewaltsame Zerschlagung aller Staatsapparate des Weltimperialismus, nur durch die Weltrevolution des bewaffneten Weltproletariats und seiner Verbündeten, nur unter Führung der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) kann der Weltimperialismus gestürzt und der Weg der Erkämpfung des Weltsozialismus und Weltkommunismus durch die Verwirklichung und Festigung der Weltdiktatur des Weltproletariats freigemacht werden. Es gibt überhaupt keine andere Möglichkeit. Wer etwas anderes rumlarvt, lügt!

Die working class und Bauern in der BRD dürfen keine Illusionen über den staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD, den Hauptfeind der proletarischen Revolution in der BRD, und über alle ihre Klassenfeinde haben. Sie müssen wissen und deutlich erkennen:

Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus ist heute eine eigenständige imperialistische Großmacht, die nicht nur das deutsche Proletariat ausbeutet und unterdrückt, sondern unter deren Ausbeutung und Unterdrückung heute viele Völker der Welt zu leiden haben. Er ist heute - wie Stalin schon 1952 im Kampf gegen Revisionismus und pazifistische Illusionen vorausgesagt hat - inzwischen ein eigenständiger Kriegsherd, der durchaus in der Lage ist, Kriege und Weltkriege zur Wahrung und Ausdehnung seiner imperialistischen Einflußgebiete anzuzetteln und eigene militärische Operationen schon jetzt durchzuführen. (Wie seine "Blitzoperationen" in 19 Ländern bewiesen haben.) Der deutsche Imperialismus ist heute nach dem USA-Imperialismus, dem russischen Imperialismus und dem chinesischen Sozialimperialismus einer der stärksten imperialistischen Staaten.

Um seine weit gesteckten imperialistischen Ziele zu erreichen, treibt der staatsmonopolistische Imperialismus der BRD immer frecher die allseitige Faschisierung voran - die "Selbst" ermordung in Dessau und in anderen Knästen des deutschen Imperialismus sind dabei der bisher krasseste Ausdruck des bereits erreichten Grades der Faschisierung!

So sehr die Tatsachen der letzten Jahre diese Wahrheit immer mehr bestätigen - die eingefleischten Speichellecker des deutschen Imperialismus, die Sozialfaschisten, die die Augenblicksinteressen vor die grundlegenden Interessen des Weltproletariats stellen, beschönigen und verharmlosen die vom deutschen Imperialismus ausgehenden Gefahren, wo sie nur können. All diese Demagogen, die sich als "Interessenvertreter der Arbeiter" ausgeben, sind ärgste Feinde der working class und Bauern, Saboteure an der weltproletarischen Revolution! Wir sprechen hier gar nicht erst von dem großangelegten, weltweiten Versuch des deutschen sozialfaschistischen Sozialdemokratismus , innerhalb der working class in großem Umfang alle Verbrechen des deutschen Imperialismus zu rechtfertigen und zu bejubeln. Wir sprechen hier auch nicht von den Versuchen der sozialfaschistischen DKP u. SDJA, innerhalb der fortschrittlichen Arbeiter den staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD als "vernünftig geworden" hinzustellen und den "friedlichen Weg zum Sozialismus" und die "friedliche Koexistenz" anzupreisen. Denn die Situation heute ist so, daß nicht nur diese den wirklichen weltrevolutionären Arbeitern und Bauern als Feinde bekannnte "Arbeiterfreunde" den deutschen Imperialismus aus der Schußlinie nehmen. Vielmehr geht damals wie heute auch die revisionistische KP China den Weg des sozialimperialistischen Verrats und entwickelte und entwickelt sich zu einem Vorbild für die verschiedensten revisionistischen und sozialfaschistischen Organisationen und Gruppen. Die Führung der KP Chinas macht viel Lärm um die sogenannte "Drei-Welten-Theorie", die die Spaltung der in zwei Lager, in Weltrevolution und internationale Konterrevolution, verleugnet. Und aus dieser klassenversöhnlerischen "Theorie" wird gefolgert, daß der staatsmonopolistische Imperialismus der BRD nicht mehr der Feind der Völker, sondern ein Verbündeter der Völker sei. Alle Anhänger des Schemas von den "Drei Welten" fordern also, daß der bedingungslose Kampf gegen den deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus eingestellt werden müsse. Die revisionistische KP Chinas propagierte sogar unter anderem folgenden haarsträubenden konterrevolutionären Versuch, die deutschen Imperialisten als "Ehrenmänner" usw. , usf. dazustellen:

"alle Staatsmännder dr BRD, die die nationale Wiedervereinigung hochhalten, die gegen die Spaltung der Nation Widerstand leisten und die den Mut haben, die Expansionsgelüste und Aggressionspläne der Hegemonisten anzuprangern, wird das Etikett `Revanchist` und `Nazi` aufgeklebt. "(Peking Rundschau 8/1976, S.3)

Welch eine wiederwärtige Verteidigung der deutschen Imperialisten und Revanchisten, diese "Staatsmänner" mit dem "Mut", andere Imperialisten `Imperialisten` zu schimpfen, um von ihren eigenen Verbrechen abzulenken!

Die weltrevolutionären Arbeiter und Bauern können gerade an der Haltung einer politischen Kraft zum staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD sehen, wer auf der Welt und wer in der BRD wirklich die sozialistische Weltrevolution im allgemeinen, insbesondere die proletarische Revolution in der BRD unterstützt, wirklich Weltrevolutionär und Bolschewist ist.

In der BRD  existieren heute eine Reihe von Organisationen, die vorgeben "marxistisch-leninistisch", "kommunistisch" zu sein! Wer die sozialistische Weltrevolution wirklich will, muß solche Organisationen wie "K"PD/Rote Fahne, KO Kommunistische Organisation, DKP, oder MLPD schon deshalb als wesensgleiche pseudomarxistische Organisationen brandmarken und bekämpfen, weil sie a l l e in wesentlichen Fragen der Haltung zum Hauptfeind der sozialistischen Revolution in der Bundesrepublik Deutschland  die g l e i c h e Linie haben:

  • - Alle diese Organisationen leugnen, daß der staatsmonopolistische Imperialismus der BRD eine imperialistische Großmacht, ein eigenständiger Kriegstreiber ist!

  • -Alle bekämpfen den Stalinismus-Hoxhaismus, die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats !

- - Alle diese Organisationen leugnen völlig die Besonderheit des deutschen Imperialismus, seinen revanchistischen Charakter, der ihn nach seinen zwei Niederlagen in zwei Weltkriegen besonders kriegslüstern und aggressiv gemacht hat. Diese Sozialfaschisten wollen den Revanchismus als Angelegenheit einiger weniger Politiker und Bonzen, oder einer "Fraktion", "Kreise" (siehe Dimitroffs falsche Faschismus-Analyse), - von der sie phantasieren-, des staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD abtun, um zu verschleiern, daß alle deutschen "Staatsmänner" und alle bürgerlichen Parteien Werkzeuge des deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus sind. Die Zerschlagung des deutschen Imperialismus ist Teil der Zerschlagung des gesamten imperialistischen Weltsystems.

Für die wirklich weltrevolutionären, weltbolschewistischen orientierten Arbeiter und Bauern ist angesichts der großen Stärke der reformistischen, revisionistischen und opportunistischen Beeinflussung großer Teile der working class, angesichts der immer dringlicher werdenden Aufgabe eines wirklich konsequenten und erbarmungslosen Kampfes zum Sturz des Weltimperialismus die wichtigste Frage überhaupt die Stärkung und Vergrößerung ihrer eigenen weltbolschewistischen, von der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie geleiteten Vorhutspartei: Komintern(SH)

Eine Partei, die nicht mit einer "Massenlinie" spekuliert, den schlechtesten Instinkten der Massen, dem die working class in diesem oder jenem Grade vorhandenen faschistischen, chauvinistischen und klassenversöhnlerischem Dreck sich anzupassen, sondern eine stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei, die es versteht allen bürgerlichen Strömungen die Stirn zu bieten und sie zu bekämpfen. Die weltbolschewistische Partei muß die working class als der einzigen bis zum Schluß weltrevolutionären Klasse begreifen, weltrevolutionäres Vorbild an Mut, Klarheit, eiserner Disziplin und Unbeugsamkeit sein, und darf niemals darauf verzichten die großen und schweren Aufgaben der sozialistischen Weltrevolution zu propagieren! Sie darf sich nie an die Ideologie der vom Imperialismus bestochenen Arbeiteraristokratie, an die gegenüber anderen Völkern und gegenüber den ausländischen und asylantischen Arbeitern und Ex-Bauern geschürte Überheblichkeit anpassen, sondern muß stets dagegen ankämpfen!

Die große und schwierige Aufgabe, vor der die sozialistische Weltrevolution steht, kann nur erfolgreich bewältigt werden, wenn überall eine Sektion der Kominntern(SH) geschaffen wird, die gegen alle revisionistischen und sozialfaschistischen Verdrehungen die ideologischen und praktischen Aufgaben der sozialistischene Weltrevolution durch die Verteidigung der Prinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus und ihre konsequente Anwendung auf die konkreten Bedingungenn in der heutigen Welt genau festlegt. Die weltrevolutionären Arbeiter und Bauern müssen hier und heute als ihre eigene ureigenste Sache den Kampf für die Schaffung einer wirklichen Sektion der Komintern(SH) in j e d e m Land vorantrieben. Das wichtigste Merkmal einer weltbolschewistischen Partei ist, V o r t r u p p der Arbeiter zu sein:

"Die Partei muß vor allem der Vortrupp der Arbeiterklasse sein. Die Partei muß die besten Ellemente der Arbeiterklasse mit ihrer Erfahrung, mit ihrem revolutionären Geist, ihrer grenzenlosen Ergebenheit für die Sache des Proletariats in sich aufnahmen. Um aber wirklich der Vortrupp zu sein, muß die Partei mit einer revolutionären T h e o r i e, mit der Kenntnis der Gesetze der Bewegung, mit der Kenntnis der Gesetze der Revolution gewappnet sein. Sonst ist sie nicht imstande, den Kampf des Proletariats zu leiten, das Proletariat zu führen." (Stalin, Über die Grundlagen des Leninismus, S.114)

VERTEIDIGEN WIR DIE PRINZIPIEN DES STALINISMUS-HOXHAISMUS IM KAMPF FÜR DIE KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS! TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS, MILITARISMUS UND REVANCHISMUS!

DER DEUTSCHE IMPERIALISMUS MUẞ ALS HAUPTFEIND DER PROLETARISCHEN REVOLUTION IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, ALS GEFÄHRLICHE IMPERIALISTISCHE GROẞMACHT UND EIGENSTÄNDIGER KRIEGSTREIBER BEKÄMPFT WERDEN!

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION UND DER IHR DIENENDE WELTWEITE ANTIIMPERIALISTISCHE KAMPF!

VERTEIDIGEN WIR DAS ERBE DES SOZIALISTISCHEN ALBANIENS UND DER RUHMREICHEN PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS!

ES LEBE DIE STALINISTISCH-HOXHAISTISCHE WELTBEWEGUNG UND DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

ES LEBE DIE KOMINTERN (SH) !

 

 



Du bist Einer von ihnen, vom Weltroletariat,
Du steckst nicht zurück, denn du hast keine Angst,
Klassenkampf, Revolution, international und Arbeiter-Boots
Spartakus Fahne, denn darauf bist du stolz.
Der sozialfaschistische DGB lacht über dich, weil du Arbeiter bist.
Doch darauf bist du stolz, du hörst nicht auf den Mist.


Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus


Du ziehst dir Kom Intern (SH) rein, wenn du zu Hause bist,
Du bist einer von Ihnen, denn du bist nicht alleine
Du bist klassenbewusst in deinem Herz,
Denn Du weißt, welcher Kult für dich am besten ist
Die Spießer schauen auf dich mit Hass in den Augen,
Sie schimpfen dir nach, und erzählen Lügen über dich.


Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

 

 

Im Selbstversuch erprobt:

"Mich haben die UV-Strahlen erleuchtet!"

"Disinfektionsmittel haben mich binnen einer Minute umgehauen!"

 

 

 

 

Es lebe der 150. Geburtstag Lenins !

 

spezielle Geburtstags-Webseite

 

 

 

Lenin und die Parteipresse

 

aus Anlass des 150. Geburtstags Lenins

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Wenn ihr euer Wissen über Lenins "Iskra" vertiefen wollt, stellt die Komintern (SH) euch folgenden Text zur Verfügung

 

(entnommen aus:

"Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion- Herausgeber: ZK der KPdSU"

 

 

 

LENINS "ISKRA"

 

 

 

Wir freuen uns auf den 150. Geburtstag des Genossen Lenin und beginnen mit neuen Veröffentlichung.

 

22. April 1870 – 22. April 2020

 

 

 

Über den Staat

11. Juli 1919

 

 

 

 

Geschichte der revolutionären Weltbewegung

11. April 1945

11. April 2020

Vor 75 Jahren

Selbstbefreiung

KZ Buchenwald

 

Buchenwald befreit sich selbst

(spezielle Webseite)

 

GEDICHT

Selbstbefreiung aus dem KZ Buchenwald

Sich selbst aus Buchenwald zu befreien kann die Weltbourgeoisie nicht
mehr verstehen
Der Corona-Virus begeht auch Völkermord, es muss sich was ändern
Corona wegen den chinesischen Sozialimperialismus, es muss was gescheh'n.
Stolz auf deine Klasse, stolz Arbeiter und Bauer zu sein,
Dann bist du sofort ein "Kommunistenschwein" u. sperrten dich in
Buchenwalld ein.
Doch unsere Klasse zu lieben, dazu stehen wir.
Wie der Phönix aus der Asche, drum kämpfen wir gegen Faschismus u.
Corona hier.
Wir werden ewig zum Weltproletaiat u. der Bauernschaft stehen,
Egal was geschieht, der Klassenkampf wird erst im Kommunismus vergeh'n.


Stolz sich selbst aus Buchenwald befreit.
Geht nur mit Arbeitern und Bauern in der Einigkeit.
Wir weltproletarischen Internationalisten sind auserwählt,
Die Länder vor Weltfaschismusu und Corona zu retten, es ist nie zu spät.
Internationale Rote Front  kämpfen für eine bessere Zeit.
Proletarier aller Länder sich für die sozialistische Weltrevolution bereit.


Stalinisten-Hoxhaisten werden ewig zum Marxismus-Bolschewismus stehen,
Egal was geschieht, der Klassenkampf wird erst im Kommunismus vergeh'n.
Weltproletariat vereinige alle Länder.
Wir werden ewig zu Deutschland stehen,
Egal was geschieht, der Klassenkampf wird erst im Kommunismus vergeh'n.
Weltproletariat vereinige alle Länder.


Man weiß nicht mehr was man sagen darf.
Der Verfassungsschutz er überwacht Weltkommunisten scharf.
weltproletarische Gedanken, sie bleiben dein.
Sie kann dir niemand nehmen,
Auch kein Sozialfaschistenschwein
Die Internationale Rote Front wird ewig leben
Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung solange du lebst.


Stalinisten-Hoxhaisten werden ewig zum Marxismus-Leninismus stehen,
Egal was geschieht, der Klassenkampf wird erst im Kommunismus vergeh'n.
Weltproletariat vereinige alle Länder.
Wir werden ewig zu Deutschland stehen,
Egal was geschieht, der Klassenkampf wird erst im Kommunismus vergeh'n.
Weltproletariat vereinige alle Länder.

 

 

 

 

 

Es leber der 134. Geburtstag von Ernst Thälmann

16. April 1886

 

Ein nie gebrochener Führer seiner Klasse

16. April 2020

 

Vor 134 Jahren, am 16. April 1986, wurde Ernst Thälmann in Altona (damals eigenständige Stadt) geboren.

Nach Schulabschluss arbeitete er im elterlichen Kleinstbetrieb – seine Eltern hatten einen Grünzeug- und Kohlehandel –  dann als Hafenarbeiter, fuhr als Heizer zur See und als Transportarbeiter.

Mit 17 Jahren (1903) trat er in die SPD ein, mit 18 in die Gewerkschaft.

1915 wurde er zum Kriegsdienst im Ersten imperialistischen Weltkrieg gezwungen. Als er 1917 von der Front zurück kehrte, ging er zur USPD. Er war Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates in Hamburg.

Im März 1919 wurde er Vorsitzender der USPD in Hamburg und Mitglied des Hamburger Rates (Bürgerschaft). Im November 1920 schlossen sich – auf Betreiben Ernst Thälmanns – 98% der Mitglieder der USPD der KPD an.

In der KPD wurde Thälmann schnell in die Führung gewählt. Bereits im Dezember 1920 gehörte er dem Zentralausschuss der KPD an, im Sommer 1921 war er deutscher Delegiertes beim III. Weltkongress der Kommunistischen Internationale (Komintern). Dort lernte er noch Lenin kennen.

Vom 23. bis 25. Oktober 1923 erhoben sich in Hamburg die Arbeiter, Thälmann stand an der Spitze des Aufstandes.

Die damalige Parteiführung der KPD unter Brandler und Thalheimer hatte den Aufstand behindert. Thälmann schrieb zum Hamburger Aufstand im Zentralorgan der KPD im Jahr 1925:

Unsere Partei als Ganzes war noch viel zu unreif, um diese Fehler der Führung zu verhindern. So scheiterte im Herbst 1923 die Revolution am Fehlen einer ihrer wichtigsten Voraussetzungen: dem Bestehen einer bolschewistischen Partei." (1)

Im Sommer 1924 wurde er auf dem V. Weltkongress der Komintern in das Exekutivkomitee und kurze Zeit später ins Präsidium gewählt. Am 1. Februar 1925 wurde Ernst Thälmann Vorsitzender des Roten Frontkämpferbundes und am 1. September des Jahres Vorsitzender der KPD.

Die KPD unter Ernst Thälmann war die einzige Partei in Deutschland, die konsequent gegen den Nazifaschismus kämpfte. Die sozialfaschistischen Sozialdemokraten dagegen paktierten mit den bürgerlichen Parteien und unterstützten bei den Reichspräsidentenwahlen 1932 im 2. Wahlgang sogar Adolfs späteren Steigbügelhalter Paul von Hindenburg.

Bei den Reichstagswahlen 1932 stellte die sozialfaschistische SPD die KPD sogar auf eine Stufe mit den Nazifaschos. (siehe SPD-Plakat)


Hetzplakat: der SPD „Gegen Papen, Hitler, Thälmann. Liste 2 Sozialdemokraten“

Reichstagswahl 6.11.1932

Dabei war es die sozialfaschistische SPD, die kampflos das Feld im damaligen Bundesland Preußen räumte (ca. zwei Drittel des damaligen Gebiets des Deutschen Reichs). Dort führte sie eine Minderheitsregierung mit dem Zentrum. Beim sog. Preußenputsch des damaligen Reichskanzlers Franz von Papen wurde der preußische Innenminister Severing von einem Leutnant und einer Handvoll Soldaten verhaftet und weinerlich ausgerufen: „Ich weiche der Gewalt!“ . Carl Severing unterstand als Innenminister Preußens eine Polizei, die mehr Mannschaften und bessere Bewaffnung hatte, als die Reichswehr. 

Die KPD forderte die Sozialdemokraten und die sozialdemokratischen Führer der Gewerkschaften auf, mit einem Generalstreik die Provokation der Reaktion zu beantworten. Heute sagen viele Historiker, dass das damals die letzte Chance gewesen wäre, die Machtergreifung der Nazifaschoss zu verhindern.

Die sozialfaschistischen  Sozialdemokraten aber verwiesen auf die Reichstagswahlen am 6. November 1932. Dort verloren sie aber massiv Stimmen, die NSDAP wurde stärkste Partei im Reichstag und Göring Reichstagspräsident. Der Weg Hitlers legal zur Macht zu kommen, war frei. Am 30. Januar 1933 war dann Hitler Reichskanzler.

Im Februar 1933 zündeten die Nazifaschisten den Reichstag an und behaupteten frech, es seien die Kommunisten gewesen, die einen Putsch planten. Hierbei benutzten sie die gleiche antikommunistische Dreckslüge, die der der sozialfaschistischen SPD angehörenden Berliner Polizeipräsident ersonnen hatte, um die Veranstaltungen zum 1. Mai 1929 zu verbieten: Die Kommunisten planten angeblich einen Putsch.

Übrigens der erste Chef der Gestapo in Berlin, Dr. Rudolf Diels, diente bereits unter Severing und Zörrgiebel. Er war zuständig bei der politischen Polizei in Berlin für Bespitzelungen und Repressionen gegen die KPD und war auch Mitglied der sozialfaschistischen SPD. Nach dem Krieg wurde er 1945 von den US-Amerikanern interniert, arbeitete aber sehr schnell für den US-Geheimdienst CIC, wurde prompt entnazifiziert und im Land Niedersachsen erneut Beamter. Dagegen wurde er in der SBZ mit Steckbrief gesucht. Rudolf Diels war es auch, der bereits vor dem Reichstagsbrand auf „kommunistische Putschversuche“ hinwies und anordnete, Kommunisten in „Schutzhaft“ zu nehmen.

Kurz nach der Machtergreifung der Nazifaschisten fand im Sporthaus Ziegenhals bei Berlin die letzte Konferenz der KPD statt, auf der Ernst Thälmann sprach. Thälmann forderte eine Einheitsfront aller Arbeiter, Bauern und Soldaten und einen Generalstreik gegen Adolf.

Aber wieder war es die sozialfaschistische SPD, die sich kapitulantenhaft verhielt und damit eine Chance vertat, Hitler zu stürzen. Der damalige sozialfaschistische SPD-Vorsitzende bejammerte auf der Sitzung des Reichstags, bei der das Ermächtigungsgesetz beschlossen wurde, das harte Vorgehen der Nazifaschistens gegen Sozen, strich aber kampflos die Fahne.

(siehe http://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2008/03-19/010.php  )

Am 3. März 1933 wurde Ernst Thälmann verhaftet und bis 1944 in verschiednen Knästen eingekerkert. Einen Prozess gegen ihn wagten die Nazifaschos nicht zu machen.

Am 17. August 1944 wurde Ernst Thälmann in Keller des Krematoriums im KZ-Buchenwald ermordet und sofort von der SS verbrannt.

Die Häftlinge des Sonderkommando im Krematorium hatten in der Nacht strickt Befehl, in ihre Unterkünfte zu gehen. Trotzdem versteckte sich einer hinter einem Kohlenhaufen und erfuhr so, wer der Ermordete – und auch, wer der Mörder war.

Der polnische Häftling Marian Sgoda berichtete:

Ich konnte den Gefangenen nur von hinten sehen. Er war groß, breitschultrig und hatte eine Glatze. Ich sah dies, da er keinen Hut trug. Inzwischen waren auch die SS-Leute Berger, Otto, Stobbe und Hofschulte aus dem Krematorium gekommen und flankierten sich an der Eingangstür desselben nach dem Hof zu. Die Zivilisten ließen ihren Gefangenen vorgehen. In dem Augenblick, wo der Gefangene das Spalier der vier angeführten SS-Leute passiert hatte und den Gang des Krematoriums betrat, fielen hinter ihm vom Hof her drei Schüsse. Hierauf begaben sich die draußen gestandenen SS-Leute und die zwei Zivilisten in das Krematorium und schlossen die Tür hinter sich. Etwa drei Minuten später fiel im Krematorium ein vierter Schuß." (2)

Nach dem Krieg identifizierte er den SS-Hauptscharführer Wolfgang Otto als den Mörder. Auf Betreiben der Tochter Ernst Thälmanns und nach mehreren vergeblichen Versuchen wurde Otto noch 1987 der Prozess gemacht. Aber der ging aus, wie die meisten Prozesse an BRD-Gerichten gegen Nazifascho-Verbrecher: Otto wurde letztlich frei gesprochen. Am 15. Mai 1986 (!) wurde Wolfgang Otto zwar zu vier Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord an Ernst Thälmann verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil aber auf. Wolfgang Otto wurde in letzter Instanz freigesprochen. (3)

Otto war in Nordrhein-Westfalen als Volksschullehrer am Niederrhein tätig gewesen und lebte auch nach seiner Pensionierung dort, da verzehrte er auch seine Beamtenpension – er war ja ein unbescholtener Mann.

Thälmann starb ungebrochen, er gehört in eine Reihe mit den großen Führern des deutschen Proletariats: 

August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann. 

Als einer der besten Führer der Komintern wurde Ernst Thälmann einer vom gesamten Weltproletariat geliebt, kämpfte es weltweit für seine Freilassung und hält seinen unsterblichen namen in Ehren.




(1)  Ernst Thälmann: Die Lehren des Hamburger Aufstandes, 23. Oktober 1925

 

(3)  ebenda



 

 

 

 

 

Vertrauensärzte im Kapitalismus

Roter Morgen Nr. 15, 1975

* * *

Roter Morgen Nr. 2, 1970

"Wer krank wird, fliegt !"

 

12. April 1923

Es lebe der 97. Geburtstag des

Genossern Ernst Aust ! 

 

 

Ernst Aust 

wollen wir heute ehren

als unser aller kommunistisches Vorbild,

als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,

als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,

als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,

als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,

als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,

als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,

der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.

 

Hoch die Faust für Ernst Aust !

Genosse Ernst Aust war Gründer und Vorsitzender der KPD/ML. Er wurde am 12. April 1923 im ehemaligen Arbeiterviertel Eimsbüttel, mitten in Hamburg, geboren.

Genosse Ernst Aust kämpfte in Hamburg für die Arbeiterklasse, für die alte KPD, baute hier aus ihren Reihen die KPD/ML in ganz Deutschland auf, und erzog neue Kräfte zum revolutionären Kommunismus, Kräfte, die heute noch in seinem Sinne für die proletarische Revolution, für die Diktatur des Proletariats, für ein unabhängiges, sozialistisches Deutschland weiterkämpfen.

Genosse Ernst Aust ist für uns Genossen in Deutschland und für die Genossen in der Welt ein leuchtendes Beispiel. In hingebungsvoller Treue strebte er mit unerschütterlicher proletarischer Disziplin sein ganzes Leben lang dem Kommunismus zu. Er gibt uns deswegen heute all die Kraft, die wir im Kampf für den Kommunismus brauchen. Ernst war ein leidenschaftlicher und unbeugsamer Kämpfer gegen alles, was die menschliche Würde, die Rechte und Freiheiten des Menschen verletzte. Besonders in der von ihm gegründeten Zeitung »Roter Morgen«, die um die Jahreswende 1968/69 Zentralorgan der KPD/ML wurde, geißelte er die Machenschaften der Bourgeoisie und entlarvte die Kapitalisten mit beißendem Spott. Er verstand es wie kein anderer, mit einfachen Worten dem Arbeiter aus dem Herzen und aus der Seele zu sprechen und komplizierte gesellschaftliche und politische Zusammenhänge verständlich zu machen. Auf den Veranstaltungen der Partei zog er uns mit seinem mitreißenden Temperament in den Bann. Genosse Ernst Aust war ein herausragender Redner. Im Klassenkampf stand er in vorderster Front. Er beteiligte sich an Streiks und initiierte Aktionen ( darunter viele lehrreiche illegale Aktionen) der Partei, ob in der AgitProp, ob im Betrieb oder Im Stadtviertel. Ernst war ein hervorragender Agitator, Propagandist und Organisator unserer Partei. Er fertigte den Entwurf unseres Programms und nahm in der theoretischen Arbeit die führende Stellung ein. Insbesondere war Genosse Ernst bekannt für seinen treuen Klassenstandpunkt und seine geradlinige proletarische Weltanschauung. Dies stellte er vorbildlich im Kampf gegen den Revisionismus unter Beweis. Genosse Ernst Aust war ein glühender Verfechter des revolutionären Marxismus-Leninismus. Er verteidigte ihn gegen alle Spielarten des rechten Opportunismus und des Linkssektierertums. Ernst schmiedete mit unerschütterlichem Festhalten an die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin die KPD/ML als bolschewistische Partei und half dabei, ihre Kinderkrankheiten im Feuer des revolutionären Klassenkampfes zu überwinden - die es leider all zu oft gab. Antikommunistische, revisionistische Ideologien wurden nicht nur von »links«, sondern auch von rechts in die Partei hineingetragen- vor allem durch die kleinbürgerlichen Intellektuellen, gegen die sich Ernst immer wieder durchsetzen mußte.

Genosse Ernst war glühender Verfechter des proletarischen Internationalismus. Ihn verband eine persönliche Freundschaft zum Genossen Enver Hoxha. Er festigte nicht nur das Band zwischen der PAA und der KPD/ML, sondern nahm auch eine führende Rolle in der Entwicklung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung ein. Genosse Ernst Aust war unter den marxistisch-leninistischen Parteien in der Welt ein Vorbild.

Doch auch in der nationalen Frage nahm er einen mutigen marxistisch-leninistischen Standpunkt ein, der ihm unter den kleinbürgerlichen »linken« Intellektuellen viel Kritik einbrachte. Genosse Ernst Aust hat nicht zufällig die Partei in ganz Deutschland aufgebaut. In der DDR war die illegale KPD/ML- Sektion die einzige revolutionäre Widerstandsorganisation gegen den Sozialfaschismus der Honeckerverbrecher. Genosse Ernst Aust strebte nach einem vereinten, unabhängigen sozialistischen Deutschland.

Auch was die Bauernfrage anbelangte, war Genosse Ernst Aust federführend bei der Schmiedung des Bündnisses zwischen der Arbeiterklasse und der Bauern sowohl in Theorie als auch in Praxis.

Ernst Aust hat sich nicht nur sorgfältig um den illegalen Aufbau der Parteiorganisation gekümmert, sondern auch gleichzeitig einen großartigen Kampf für die Legalität der Partei geführt. In mehreren Bundesländern beteiligte sich die KPD/ML dank seiner Initiative an den Landtagswahlen. Er war Spitzenkandidat der Partei und trat im Rundfunk und Fernsehen gegen den bürgerlichen Parlamentarismus auf.

Genosse Ernst Aust ging es stets und in allen Fragen um die richtige Ausrichtung auf das Proletariat. Er sorgte stets für eine Mehrheit von Proletariern in der Partei und richtete die Orientierung im Klassenkampf zielgerecht auf die Arbeiterklasse aus. In über 150 Betrieben war die Partei mit Betriebszeitungen vertreten, baute unter seiner Federführung Betriebszellen auf und konnte mit der Gründung der RGO dem DGB das Fürchten lehren durch hervorragende Ergebnisse bei den Betriebsrats- und Vertrauensleutewahlen.

Ob die Partei in Brokdorf den Zaun des Atomkraftwerks durchbrach oder in München das Karlstor stürmte, die Unterdrückungsorgane des Staates bekamen jedesmal das Zittern, wenn der Name »KPD/ML« im Spiel war. Genosse Ernst Aust verteidigte in zahlreichen Prozessen, die gegen ihn liefen, die Interessen der Arbeiterklasse, die Partei, die Genossen und den Marxismus-Leninismus. Er verwandelte den Gerichtssaal in ein Tribunal gegen den Kapitalismus, seine Drahtzieher und seine Helfershelfer ( ZB die DKP).

Im Antimilitaristischen Kampf leistete Genosse Ernst Aust viel für die Partei. Er war nicht nur der Verfasser des Friedensplanes der Partei, sondern verteidigte den Friedenskampf als Klassenkampf gegen alle Spielarten des Pazifismus und Revisionismus. Ob in der damaligen Tschechoslowakei, in Afghanistan oder anderswo griff Genosse Ernst Aust die Aggression des damaligen sowjetischen Sozialimperialismus und seine Vasallen im Ostblock schonungslos an. Das gleiche tat er auch gegen den USA-Imperialismus und seine Kettenhunde.

Genosse Ernst hinterließ uns ein großes Vermächtnis. Wir schwören, daß wir dieses große Vermächtnis in Ehren halten werden.

Ernst, Dein Kampf für die Einheit der Marxisten-Leninisten in einer bolschewistischen Partei hier in Deutschland und draußen für die Einheit der Marxisten-Leninisten in der Welt ist von historischer Bedeutung. Wir werden den Kampf für die KPD/ML zuende führen und für den Wiederaufbau der 3.Komintern kämpfen.

Ernst, Dein Kampf gegen den Revisionismus und das Linkssektierertum ist von historischer Bedeutung. Wir werden solange kämpfen, bis diese Agenturen der Bourgeoisie in den Reihen der Arbeiterklasse für immer ausgerottet sind.

Ernst, Dein Kampf für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland ist von historischer Bedeutung. Deutschland wird erst frei und unabhängig sein, wenn hier der Sozialismus gesiegt hat, die proletarische Revolution erfolgreich durchgeführt wurde und die Diktatur des Proletariats errichtet ist.

Wolfgang Eggers

 

 

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren,
Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Kommunismus führen.

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf,
unsere Parole lautet:

Hoch die Faust für Ernst Aust !

 

 

 

vor 35 Jahren

 

 

ENVER HOXHA

der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus

starb am 11. April 1985

um 2. 15 Uhr

Die Komintern (SH) grüßt alle Genossinnen und Genossen, insbesondere unsere albanische Sektion

Am 11. April 1985 starb der große Meister der albanischen und internationalen proletarischen Bewegung Enver Hoxha im Alter von 76 Jahren.
Als Sohn eines albanischen Kaufmanns ging er 1930 dank eines Staatsstipendiums zum Studium an die Universität Montpellier in Frankreich, wurde aber bald wegen seiner Verbundenheit mit kommunistischen Tätigkeit und seiner Gesinnung vertrieben.
Im März 1938 wurde Hoxha auf eigenen Wunsch und mit Unterstützung einiger albanischer Militanter in den Reihen der Kommunistischen Partei Frankreichs in die Sowjetunion geschickt, wo er mehr als ein Jahr blieb; in Moskau begann er sein Studium am Marx-Engels-Lenin-Institut und übersetzte die Bücher von Stalin, Molotow und anderen bolschewistischen Parteiführern ins Albanische. Im Juli 1947 traf Hoxha zum ersten Mal mit Stalin und Molotow zusammen, dieses Treffen sollte für ihn das wichtigste Ereignis seines Lebens bleiben und seine Kampfbereitschaft und Entschlossenheit stärken. Unter seiner beispiellosen Führung in der Albanische Kommunistische Partei  wurde am 29. November 1944 Albanien vom Faschismus befreit und die Arbeitermacht errichtet, und als 1956 die Chrutschowrevisionisten die Restauration des Kapitalismus in der UdSSR und  die imperialistische Konterrevolution in der kommunistischen Weltbewegung einleiteten, verteidigte Enver den Marxismus-Leninismus und die Figur des großen Vaters Joseph Stalin mit Nachdruck. In "Imperialismus und Revolution" schrieb der albanische bolschewistische Generalsekretär 1979: "Sobald sie die Macht in der Sowjetunion an sich gerissen hatten, bestand ihr Hauptziel darin, die Diktatur des Proletariats zu zerstören, den Kapitalismus wiederherzustellen und die Sowjetunion in eine imperialistische Supermacht zu verwandeln. Sie machten sich systematisch an die Arbeit, um die gesamte sozialistische Struktur der Sowjetunion zu liquidieren, kämpften für die Liberalisierung des Sowjetsystems, für die Umwandlung des Diktaturstaates des Proletariats in einen bürgerlichen Staat, für die kapitalistische Umgestaltung der sozialistischen Wirtschaft und Kultur". Wiederum kritisierte er auf der Konferenz der Kommunistischen Parteien und Arbeiter in Moskau am 16. November 1960 scharf "das Prinzip der friedlichen Koexistenz", das von Chruschtschow auf dem 20. Parteitag der KPdSU verkündet wurde, und erklärte, dass "bis jetzt kein Volk, kein Proletariat, keine kommunistische Partei und kein Arbeiter die Macht ergriffen hat, ohne Blutvergießen und ohne Gewalt". Innenpolitisch ist die höchste Errungenschaft des sozialistischen Alnaniens erwähnenswert: der in der Verfassung verankerte Atheismus; Artikel 37 lautet: "Der Staat erkennt keine Religion an und unterstützt atheistische Propaganda, um den Menschen die wissenschaftlich-materialistische Sicht der Welt einzuprägen". Artikel 55 des Strafgesetzbuches von 1977 sah Haftstrafen von 3 bis 10 Jahren für religiöse Propaganda und die Herstellung, Verteilung oder Aufbewahrung religiöser Schriften vor. In der heutigen Zeit scheinen das anscheinend einige antikommunistische Ratten und Republikflüchtlinge wie Ernesto Meca aus Tirana vergessen zu haben, die es sogar fertig bringen nicht nur den reaktionären Katholizismus zu propagieren, sondern auch angesichts der Corona-Weeltkrise den lieben Gott anbetteln. Genosse Enver Hoxha war, ist und wird immer unser Leuchtfeuer der militanten Stalinisten-Hoxhaisten sein, besonders in diesen Zeiten der zügellosen und vorherrschenden revisionistischen Finsternis, der er sich zu seiner Zeit bis zum letzten Tag seines Lebens widersetzte. Ewiger Ruhm, Genosse Hoxha!

 

 

CORONA-VIRUS 

aktuell !

Sondernummer:

Gesundheit ist das höchste Gut !

 

 

Sondernummer:

Friede auf Erden !

 

 

 

NEU

 

Weltgesundheitsprogramm

der Komintern (SH)


(Entwurf)

vorgelegt von Wolfgang Eggers

am 6. 4. 2020

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

 

ROTER KALENDER

2020 

"

 

JANUAR

Januar 1900: 120 Jahre - "Boxeraufstand" (Chinesische Sektion)

2. Januar 1980 - 40 Jahre - Stahlarbeiterstreik in Großbritannien

9. Januar 1890: 130. Geburtstag Kurt Tucholsky (Deutsche Sektion)

12. Januar 1920 - Brief des EKKI - 100 Jahre internationale Lehre über Spaltung und Einheit im Kampf um die Bolschewisierung der amerikanischen Sektion der Komintern (Sektion USA)

15. Januar 1919 - 101 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Demo-Berlin)

17. Januar 1945 - 75 Jahre Befreiung von Warschau (Polnische Sektion)

21. Januar 1924 - 96. Todestag Lenins (Russische Sektion)

21. Januar 1870 150. Todestag Alexander Herzen (Russische Sektion)

22. Januar 1900 - 120. Geburtstag Ernst Busch

Konzentrationslager Auschwitz - 75 Jahre "Todesmarsch" 18. und Befreiung 27. Januar 1945 (Polnische Sektion)

30. Januar 1933 - 87 Jahre Machtergreifung Hitlers (Deutsche Sektion) - Internationaler Kampftag gegen den Weltfaschismus (alle Sektionen)

 

 

Februar

3. Februar 1930 - 90 Jahre Gründung der KP Vietnam


13. Februar 1945 - 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden


23. Februar 1918 - 102. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)


Februar 1930 - 90 Jahre Resolution des EKKI-Präsidiums zur Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit

 

 

 

März

 

5. März 1953 - 67. Todestag von Josef V. Stalin (Georgische Sektion)


2. - 6. März 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. März - Welttag der Arbeitslosen


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (SH)


11. März 1950 - 70. Todestag von Heinrich Mann


14. März 1883 - 137 Todestag von Karl Marx


17. März 1920 - 100 Jahre "Kapp-Putsch"


18. März 1871 - 149 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 97. Jahrestag des politischen Gefangenen (IKS)


18. März 1970 - 50 Jahre USA - wilder Poststreik (Sektion USA)


29. März 1920 - 100 Jahre - 9. Parteitag der KPdSU (B)


31. März 1970 - 50. Todestag Marschall Semjon Timoschenko (Russische Sektion)

 

 

 

April

 

02.04.1945: 75 Jahre Selbstbefreiung des StaLag 326 Stukenbrock Eselsheide


2. April 1840 - 180. Geburtstag von Emil Zola


3. April 1900 - 120 Jahre - F. C. Weißkopf


11. April 1985 - 35. Todestag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)


12. April 1923 - Ernst Aust - 97. Geburtstag


16. April 1886 - 134. Geburtstag von Ernst Thälmann


1945 - 19. April - 75 Jahre Befreiung von Buchenwald


22. April 1870 - 150. Geburtstag von Lenin

(Russische Sektion)


22. April 1945 - 75 Jahre - Befreiung des KZ Sachsenhausen


26.04.1945: 75 Jahre - Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden


1900 28. April - 110. Geburtstag von Bruno Apitz


30. 04. 1945: 75 Jahre - Befreiung des KZ Ravensbrück

 

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

1970 4. Mai - 50 Jahre Kent State Shooting (Sektion USA)


1970 14. Mai - 50 Jahre Polizei ermordet Studenten im Staate Jackson (Sektion USA)


17. Jahrestag der Neugründung der RGI (1. Mai 2003)


5. Mai 1818 - 202. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - G#Heldengedenktag Albaniens (Albanische Sektion)


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 75 Jahre


18. Mai 1980 - 40 Jahre Aufstand von Gwangju - Südkorea


25. Mai 1963 - 57. Befreiungstag Afrikas


28. Mai 2017 -. 3. Jahrestag der Neugründung der
Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

Juni 1920 - 100 Jahre Lenin: "Der linke Radikalismus" - die Kinderkrankheit im Kommunismus"


17. 06. 1810: 210. Geburtstag Ferdinand Freiligrath


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (79. Jahrestag) (Russische Sektion)


25. Juni 1890 - 130. Geburtstag von Hans Marchwitza


25. Juni 1950 - 70 Jahre Beginn des Koreakrieges (Sektion USA)


26. Juni 1930 - 70 Jahre - 16. Parteitag der KPdSU (B) (Russische Sektion)


26. Juni 1945 - 75 Jahre Gründung der UNO (Sektion USA)

 

 

Juli

 

3. Juli 1921 - 99 Jahre Gründung der RGI


10. Juli 1943 - 77 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)


16. Juli 1947 - 73. "Tag des Stalinismus-Hoxhaismus"


18. Juli 1936 - 84. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs und der Interbrigaden


19. Juli 1920 - 100 Jahre Komintern Zweiter Weltkongress


25. Juli 1935 - 85 Jahre revisionistischer Verrat des VII. Weltkongresses der Komintern


Juli 1924 - 96. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rotfrontkämpferbundes und 1. Jahrestag seiner Neugründung im Juli 2019


1920 31. Juli - 100 Jahre Gründung der KP Britannien

 

 

 

August

 

1. August 1920 - 100 Jahre Straßenbahnerstreik in Denver (Sektion USA)


2. August 1945 - 75 Jahre Potsdam-Abkommen


5. August 1895 - 125. Todestag von Friedrich Engels


6. und 9. August 1945 - 75 Jahre Hiroshima & Nagasaki (Sektion USA)


19. August 1944 - 76. Todestag von Ernst Thälmann


23. August 1970 - 50 Jahre "Salatschüssel"-Streik (Sektion USA)


24. August 1930 - 90 Jahre KPD-Programm (Ernst Thälmann)


25. August 1985 - 35. Todestag von Ernst Aust


27. August 1770 - 250. Geburtstag von Friedrich Hegel


 

 

September

 

81 Jahre - 1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag (Aktivitäten aller Sektionen)


7. September 1920 - 100 Jahre Alabama Kohlenarbeiter Streik (Sektion USA)


9. September 1870 - 150 Jahre Karl Marx: ZWEITE ANSPRACHE DES GENERALRATES DER ERSTEN INTERNATIONALE ÜBER DEN deutsch-französischen Krieg
(deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 6. Jahrestag der IKS


5. Oktober 1870 150. Geburtstag von Pjotr Krasikow (Russische Sektion)


10/03/1945: 75 Jahre Gründung des Weltgewerkschaftsbundes


10. - 16. Oktober 1923 - 97 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 112. Geburtstag von Enver Hoxha (albanische Sektion)


1920 30. Oktober - 100 Jahre Gründung der KP Australiens

 

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 103. Jahrestag (Russische Sektion)


7. November, 3. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)


8. November 1941 - 79. Jahrestag - Gründung der PAA (albanische Sektion)


8. November - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 102 Jahre Novemberrevolution


16. November 1960 - 60 Jahre Rede von Enver Hoxha in Moskau (albanische Sektion)


1900 19. November - Anna Seghers 120. Geburtstag


20. November 1919 - 101. Jahrestag der Gründung der KJI


20. November 1910 - 110 Jahre mexikanische Revolution


20. November 1945: 75 Jahre - Beginn des Kriegsverbrecherprozesses in Nürnberg.


23. November 1941 - 79. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (albanische Sektion)

- Gründungsjubiläen der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (SH)


28. November 1820 - 200. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 76. Jahrestag der Befreiung Albaniens (Albanische Sektion)


30. November 1910 - 110. Geburtstag von Kostantin Badigin (Held der Sowjetunion) (Russische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 86. Todestag von Kirow (Russische Sektion)


14. Dezember 1970 - 50 Jahre "Blutiger Donnerstag" in Polen (Polnische Sektion)


16. Dezember 1770 - 250. Geburtstag von Beethoven


18. Dezember - Internationaler Migrantentag

21. Dezember 1879 - 141. Geburtstag von Stalin (Georgische Sektion)

21. Dezember 1920 - 100 Jahre Husino-Aufstand in Bosnien (Jugoslawische Sektion)


31. Dezember 2000 - 20-jähriges Bestehen der Komintern (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)


31. 12. 1968 - 52. Jahrestag der Gründung der KPD / ML

102. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann

Die Komintern (SH) beschließt im Jahr 2020 zwei Kampagnen:

200. Geburtstag von Friedrich Engels 

 

150. Geburtstag von Wladimir. I. Lenin

 

 

FRIEDRICH ENGELS

28. 11. 1820 - 28. 11. 2019

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das Jahr 2020 dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels gewidmet, zum "Friedrich Engels-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

* * *

Gleicher Beschluss gilt auch für den 150. Geburtstag des Genossen Lenin.

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2020. Die "200 Jahre Friedrich Engels" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von Friedrich Engels zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen des 2. Klassikers des Marxismus-Leninismus hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Wir betrachten den 200. Geburtstag von Friedrich Engels nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis seiner Unsterblichkeit. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 200. Geburtstages von Friedrich Engels. Hier die Kräfte, die das unsterbliche Werk von Friedrich Engels feiern - und dort die Kräfte, die seine aktuelle Bedeutung verschweigen, ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die dem revisionistischen Verrat an Friedrich Engels folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) :

"Friedrich Engels als Wegweiser der kommenden sozialistischen Weltrevoluion - NEIN.

Aber eine "Würdigung" von Friedrich Engels, dessen Lehren "nur noch bedingt" anwendbar sind - JA."

Im Jahre 2020 werden wir unsere Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren von Friedrich Engels stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können Friedrich Engels nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne Friedrich Engels zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen Friedrich Engels gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zu Friedrich Engels. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Lehren von Friedrich Engels unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Es lebe der 200. Geburtstag von Friedrich Engels!



Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Friedrich Engels - Kampagne" im Jahr 2020!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2020" sollten möglichst im Lichte Friedrich Engels' beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den 200. Geburtstag von Friedrich Engels.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 200. Geburtstag von Friedrich Engels einbeziehen.

 

4.

Alle unsere theoretischen Arbeiten werden sich auf die aktuelle Bedeutung von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen seine Verfälschung durch alle Strömungen des Opportunismus konzentrieren, insbesondere gegen alle Arten des Neorevisionismus. Marxismus in Worten und Antimarxismus in Taten - dies ist die Phänomenologie von Revisionismus.
Der Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich mit Hilfe der formalen Grundlagen des Marxismus verkleidet, um den Marxismus mit der bürgerlichen Ideologie in Einklang zu bringen und so seinen revolutionären Geist zu liquidieren.

Die Neorevisionisten unterscheiden sich nur insofern von den offenen Revisionisten, als sie sich hinter ihrer Maske der "Verteidiger" von Friedrich Engels gegen den Revisionismus verstecken. Es ist unsere Aufgabe, diese neorevisionistische Maske nieder zu reißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 200. Geburtstag von Friedrich Engels und seine Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Friedrich Engels in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie Friedrich Engels auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Haltung zu Friedrich Engels.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit der Losung: "Friedrich Engels Aufgebot", eine Losung zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung von Friedrich Engels nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Friedrich Engels Kampagne soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse, also nicht nur durch Veröffentlichung neuer Werke von Friedrich Engels. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Friedrich Engels - Kampagne überzeugen. Die Lehren von Friedrich Engels sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus:

"Die Befreiung der Arbeiter kann nur das Werk der Arbeiter sein! (Marx-Engels)

Die Komintern (SH) organisiert einen Schulungskurs zum Thema "Friedrich Engels" im Jahre 2020.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Friedrich Engels - Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2020 wird die Komintern (SH) neue Texte von Friedrich Engels in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Friedrich Engels-Dokumente, die noch nicht in unserem Marx-Engels-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente von Friedrich Engels in verschiedensten Sprachen aufzutreiben sind. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 200-jährigen Geburtstag von Friedrich Engels rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett "Friedrich Engels" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Marx-Engels-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 1400 Marx-Engels Dokumente in 82 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Marx-Engels-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2020 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2020, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Friedrich Engels - Dokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente von Friedrich Engels sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für Friedrich Engels nach 2020 einstellen wollen. Nein, wir werden die Veröffentlichungen von Friedrich Engels unvermindert fortsetzen.

Es geht darum, unsere "Friedrich Engels" -Kampagne 2020 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel: "200. Geburtstag von Friedrich Engels"

 28. 11. 2019

 

16. Juli 2020

73. Tag des Stalinismus-Hoxhaismus - Erste Begegnung von Stalin und Enver Hoxha

am 16. Juli 1947

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der
Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale
(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.