2019

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

Es geht der sozialistischen Weltrevolution um nichts Geringeres, als unseren Planeten zu retten.

Kampf gegen die Klima-Katastrophe ist Klassenkampf !

 

 

Friedrich Engels

Dialektik der Natur

 

 

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

Anti-Komintern

Faschistische Internationale gegen die Komintern und gegen den Weltbolschewismus

verfasst von Wolfgang Eggers

am 30. September 2019

 

 

 

Es lebe die gemeinsame Kampffront des ägyptischen und deutschen Proletariats in der globalen Kampffront des Weltproletariats !
Über die dialektische Einheit des gemeinsamen Kampfes des ägyptischen und des deutschen Proletariats

.

Geschrieben von Wolfgang Eggers am 27. September 2019

aus Anlass der zweiten Welle der ägyptischen Revolution



Der Sieg der sozialistischen Revolution in Ägypten basiert auf der Zerschlagung der Konterrevolution und des faschistischen Staates durch die Arbeiterklasse im Bündnis mit den armen Bauern!

Der Sieg der sozialistischen Revolution in Ägypten wird gesichert und gefestigt durch die Errichtung der Diktatur des ägyptischen Proletariats.

Hierzu bedarf es nicht nur der solidarischen Unterstützung der Arbeiterklasse aller arabischen Länder, sondern auch der Unterstützung durch die Arbeiterklasse in den imperialistischen Ländern.

So, wie sich die sozialistische Weltrevolution auf die sozialistische Revolution eines jeden Landes stützt, so muss auch die globalisierte Konterrevolution im gemeinsamen Kampf der Arbeiterklasse der einzelnen Ländern nieder geschlagen werden.

Die Konterrevolution in Ägypten wird unterstützt und global gelenkt von der Konterrevolution des Weltimperialismus. Wenn man also die Konterrevolution in Ägypten zerschlagen will , muss man ihre Verbindungen zur internationalen Konterrevolution kappen, muss der Kampf nicht nur gegen die ägyptische Konterrevolution, sondern gegen die globalisierte Konterrevolution, gegen den Weltimperialismus geführt werden. Das ägyptische Proletariat kann diese Aufgabe nicht allein, nicht ohne Unterstützung des gesamten Weltproletariats erfüllen. Hierzu bedarf das ägyptische Proletariat globaler Mittel, die es durch die Solidarität des gesamten Weltproletariats erhält. Das ägyptische Proletariat steht nicht allein im Kampf gegen den Weltimperialismus, welcher Ägypten ausbeutet und unterdrückt.

Das ägyptische Proletariat bildet mit dem Weltproletariat eine gemeinsame Front. Das ägyptische Proletariat kämpft im eigenen Land gegen den Einfluss des Weltimperialismus, während gleichzeitig das Weltproletariat den Einfluss des Weltimperialismus auf Ägypten von außen bekämpft. Das ist die Dialektik der proletarischen Welftront gegen den Weltimperialismus.

In diesem globalisierten Kampf gegen den Weltimperialismus und seine globalisierte Konterrevolution stützt sich die Komintern (SH) vor Allem auf ihre Sektionen, die die gemeinsame proletarische Front von ihrem eigenen Land aus schaffen. Diese gemeinsame Front ist der Form nach eine bilaterale Front, aber dem Inhalt nach eine internationalistische Front, eine gemeinsame Abteilung der proletarischen Weltfront.


Es lebe die gemeinsame Kampffront des ägyptischen und deutschen Proletariats in der globalen Kampffront des Weltproletariats !


Man kann den deutschen Imperialismus nicht zerschlagen, ohne seinen Einfluss in Ägypten zu zerschlagen, ohne ihn endgültig daran zu hindern, das ägyptische Volk weiter auszubeuten und zu unterdrücken. Gleichzeitig wird der deutsche Imperialismus um so leichter besiegt werden, wenn er sich nicht mehr durch Ausbeutung und Unterdrückung fremder Völker weiter stärken kann. Der Sturz des deutschen Imperialismus ist also von gemeinsamem Interesse der ägyptischen und deutschen Arbeiterklasse, woraus sich die Formierung ihrer gemeinsamen Kampffront gegen den deutschen Imperialismus ergibt.

Die Befreiung des ägyptischen und deutschen Volkes vom deutschen Imperialismus ist die gemeinsame Aufgabe des ägyptischen und deutschen Proletariats unter der Führung der ägyptischen und deutschen Sektion der Komintern (SH). Diese gemeinsame Aufgabe können die beiden Sektionen jedoch nur unter zentraler Führung der Komintern (SH) erfolgreich lösen, die die beiden Abteilungen des Weltproletariats zusammenführt und einreiht in die große proletarische Weltarmee. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution über den Weltimperialismus bedeutet auch ein Sieg über den deutschen Imperialismus, bedeutet die Beendigung der Ausbeutung und Unterdrückung des ägyptischen Volkes durch den deutschen Imperialismus. Auf die gleiche Weise wird die Ausbeutung und Unterdrückung des ägyptischen Volkes durch alle anderen Imperialisten auf der Welt bekämpft, beseitigt und damit beendet.


In diesem Artikel geht es insbesondere um den Kampf gegen den deutschen Imperialismus, einer der vielen imperialistischen Feinde der ägyptischen Arbeiterklasse und der ägyptischen armen Bauern.

Zu den Weltimperialisten gehören auch die deutschen Imperialisten, die die Konterrevolution in Ägypten unterstützen.

Der proletarische Internationalismus unter den Bedingungen der Globalisierung bedeutet für die Komintern (SH), dass sich ihre Sektionen im gemeinsamen Kampf vereinigen. So wie die ägyptische Sektion in ihrem Land den Faschismus bekämpft, so kämpft die deutsche Sektion in ihrem Land gegen die Unterstützung des faschistischen Regimes in Ägypten durch die deutschen Imperialisten. Es geht darum, eine gemeinsame anti-imperialistische und anti-faschistische Weltfront aufzubauen, in der sich die ägyptische und die deutsche Arbeiterklasse zu einer Kampffront zusammengeschlossen hat.


Bekämpfen wir gemeinsam die räuberischen Interessen des deutschen Imperialismus in Ägypten !

Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt in Ägypten die faschistische Diktatur von Al-Sisi.

Ägyptens Repressionsapparate sind für brutale Folter sowie für das Verschwindenlassen missliebiger Personen berüchtigt. Sie werden seit Jahren von Berlin sowie der EU unterstützt - gewöhnlich im Namen der Flüchtlingsabwehr.

So trainieren deutsche Polizisten ihre ägyptischen Kollegen und statten sie mit Gerät aller Art aus. Ägyptische Geheimdienste kooperieren eng mit deutschen Stellen. Deutsche Regierungsberater wissen selber, dass die deutsche Beihilfe für Ägyptens Repression dazu beiträgt, die Revolution zu beschleunigen anstatt zu bändigen.

Hintergrund ist zum einen die dramatisch zunehmende Armut. So leben laut offiziellen Angaben der Regierung zur Zeit 33 Prozent der rund 100 Millionen Ägypter unterhalb der Armutsgrenze; 2015 waren es noch 28 Prozent gewesen. Die Angaben gelten jedoch als zu niedrig; die Weltbank etwa ging im April dieses Jahres davon aus, gut 66 Millionen Ägypter seien arm oder zumindest armutsgefährdet. Die Streichung von Subventionen sowie ein deutlicher Anstieg der Preise für Treibstoff und Grundnahrungsmittel haben die Empörung insbesondere unter der Jugend massiv geschürt. Hinzu kommt verbreitete Wut über die grassierende Korruption. Junge Männer sind besonders betroffen und stehen daher an der Spitze der Revolution. Beobachter sprechen von einer möglichen neuen Protestgeneration nach derjenigen aus dem Jahr 2011.

Brutale Unterdrückung durch den faschistischen Polizei- und Militärapparat

Bislang hatte die brutale Gewalt, mit der die Regierung unter dem Faschistenführer Al Sisi seit 2013 jegliche Opposition niederhält, größere Proteste verhindert - trotz wachsenden Unmuts in der Bevölkerung. Jeder, der Kritik äußert, wird festgenommen. Folter und Polizeiwillkür sind an der Tagesordnung. Tatsächlich wurden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen seit dem Militärputsch im Juli 2013 rund 60.000 Personen aus politischen Gründen inhaftiert; Hunderte sind in politisch motivierten Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt worden. Allein von Juli 2013 bis August 2018 verschwanden über 1.500 Menschen aus staatlichem Gewahrsam. Ihr Schicksal ist unbekannt. Der Tod des 28-jährigen italienischen Journalisten Giulio Regeni, der am 3. Februar 2016 in Kairo ermordet aufgefunden wurde, ist immer noch nicht aufgeklärt; seine Leiche trug Spuren von Folter, wie sie als typisch für die ägyptischen Repressionskräfte gelten. Auch nach dem vergangenen Freitag reagiert die Regierung in Kairo mit Gewalt: Menschenrechtler aus Ägypten berichten von Massenfestnahmen; das Egyptian Centre for Economic and Social Rights hat bereits mehr als 1000 Fälle dokumentiert. Viele von ihnen haben demnach mit Anklagen wegen angeblicher Zugehörigkeit zu einer „terroristischen Organisation“ zu rechnen.

Die deutsche Regierung unterstützt die faschistische Regierung von Al Sisi systematisch - und dies schon seit Jahren. Kanzlerin Angela Merkel empfing den ägyptischen Machthaber zum ersten Mal Anfang Juni 2015 in der deutschen Hauptstadt; der von Protesten begleitete Besuch half Al Sisi, nach dem Kairoer Militärputsch vom 3. Juli 2013 sowie den anschließenden Massakern, bei denen mutmaßlich mehr als 3.000 Zivilisten umgebracht wurden, das aufs Schwerste beschädigte Ansehen der ägyptischen Staatsführung international aufzupolieren. Bereits damals war die Bundesregierung zudem dabei, ihre Zusammenarbeit mit Ägyptens Repressionsapparaten auszubauen. Dabei ging es insbesondere um die bilaterale Polizeikooperation. Hintergrund war vor allem die Absicht der deutschen Regierung, Kairo in die Flüchtlingsabwehr der EU einzuspannen. Zeitgleich wurde der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen angeschoben. So unterzeichnete Siemens-Chef Joe Kaeser am 3. Juni 2015 in Anwesenheit Al Sisis und des damaligen Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel eine Vereinbarung zum Ausbau der maroden ägyptischen Energieversorgung. Dies galt nicht nur als Beitrag zur Konsolidierung der Kairoer Regierung; mit einem Volumen von gut acht Milliarden Euro handelte es sich um das größte Kraftwerksgeschäft in der Geschichte des Siemens-Konzerns.

Mit deutscher Hilfe

Insbesondere die Zusammenarbeit in puncto Repression hat Berlin seitdem kontinuierlich gestärkt. Dabei geht es weiterhin auch darum, die ägyptische Grenzpolizei bei der Flüchtlingsabwehr zu unterstützen. So hat die Bundesregierung einen "grenzpolizeilichen Verbindungsbeamten" an der deutschen Botschaft in Kairo etabliert und Lehrgänge für ägyptische Grenzpolizisten organisiert. Darüber hinaus hat die Bundespolizei Ägypten offiziell Ausstattungshilfe geleistet. Zuletzt wurden der ägyptischen Grenzpolizei im März 2019 Satellitentelefone und GPS-Geräte überlassen. Außer den deutschen Behörden arbeitet - auf EU-Ebene - auch die Flüchtlingsabwehragentur Frontex mit Kairo zusammen. Offizieller Rahmen dafür ist der sogenannte Migrationsdialog, den die EU und Ägypten am 16. Dezember 2017 aufnahmen und der am 25. Juni 2019 in seine zweite Runde ging. Die Repressionszusammenarbeit geht allerdings klar über die gemeinsame Flüchtlingsabwehr hinaus. So hat die Bundesregierung bestätigt, dass es eine enge Zusammenarbeit mit Ägyptens Geheimdienst GIS (General Intelligence Service) gibt, der sogar offiziell eine Verbindungsbeamtin in die deutsche Hauptstadt entsandt hat. Nicht zuletzt gehörte Ägypten in den Jahren 2016 und 2017 zu den größten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie.

Bereits heute ist Deutschland mit 7,1 Milliarden US-Dollar größter Gläubiger Kairos hinter internationalen Organisationen (28,4 Mrd. US-Dollar) und den Golfmonarchien (23,1 Mrd. US-Dollar).

Zudem hat sich Al Sisi in seinem eigenen faschistischen Lager Feinde gemacht. Zu denen, die Al Sisis Regierung ins Gefängnis hat werfen lassen, zählen auch einstige Inhaber führender Staatsämter, darunter einstige hochrangige Militärs. Diese oppositionellen Kräfte im Lager der ägyptischen Klassenfeinde sind am Sturz von Al-Sisi interessiert, um sich selber an die Macht zu putschen. Wir schon bei Mubarak wollen die Militärs die aufständischen Massen vor ihren eigenen faschistischen Karren spannen. Die deutschen Imperialisten sind daran interessiert, dass in Ägypten Ruhe und Ordnung herrscht, um ungestört Profite zu machen. Die Unterstützung des Faschismus in Ägypten kann also für die deutsche Regierung nach hinten los gehen.Je mehr die deutschen Imperialisten das faschistische Regime unterstützen, desto mehr entfesseln sie dadurch die ägyptische Revolution. Gleichzeitig organisiert die Bundesregierung ihre PR-Offensive, mit der die westlichen Umsturzziele in der islamischen Staatenwelt gefördert werden. „Unterstützung“ des „arabischen Frühlings“ zwecks Profitmaximierung !

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr Rüstungsexporte in Rekordhöhe an Ägypten genehmigt. Wie die Regierung bestätigt, beläuft sich der Wert der Zusagen, die 2017 getätigt wurden, auf rund 428 Millionen Euro. Kairo erhält unter anderem U-Boote, die von ThyssenKrupp Marine Systems gefertigt werden. Die Lieferungen erfolgen, obwohl gegen das ägyptische Militärregime Vorwürfe wegen schwerster Menschenrechtsverletzungen erhoben werden. Die ägyptische Marine unterstützt zudem den Krieg, den eine von Saudi-Arabien geführte Koalition gegen den Jemen führt. Die Koalition wird ebenfalls weiter mit deutschen Waffen aufgerüstet. Die Waffenexporte werden an die Vereinigten Arabischen Emirate zuletzt ausgeweitet trotz der humanitären Katastrophe, in die sie den Jemen stürzt.

Ägypten ist der bedeutendste deutsche Wirtschaftsstandort auf dem afrikanischen Kontinent nach Südafrika. Von neuen Infrastrukturprojekten wollen deutsche Firmen, etwa Siemens, mit Milliardenaufträgen profitieren. Den Geschäften wird nicht zuletzt deshalb Bedeutung beigemessen, weil sie die Stellung Deutschlands in Ägypten erheblich stärken könnten - gegen den wachsenden Einfluss nicht zuletzt Russlands. Moskau hat in den letzten zwei Jahren seine Kooperation mit Kairo deutlich intensiviert, wird unter anderem den Bau eines ägyptischen Kernkraftwerks unterstützen und die Zusammenarbeit mit den ägyptischen Streitkräften ausbauen.

Ein Polizeiabkommen zwischen beiden Ländern ist in Vorbereitung, gemeinsame Schulungen werden abgehalten. Die Maßnahmen zielen nicht zuletzt auf die Flüchtlingsabwehr. Das Bemühen der deutschen Regierung um eine neue Zusammenarbeit mit Kairo ist der jüngste Schritt in einer Reihe gescheiterter Versuche, stärkeren Einfluss auf Ägypten, ein Schlüsselland in Nah- und Mittelost, zu gewinnen. Die Kooperation der Bundesrepublik mit dem Mubarak-Regime endete mit dessen Sturz. Ihre Zusammenarbeit mit der ägyptischen Muslimbruderschaft endete 2013 mit der gewaltsamen Absetzung des islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi durch das ägyptische Militär. In beiden Fällen hat die deutsch-ägyptische Kooperation repressive Elemente gestärkt. Berlin knüpft nun erneut daran an.

Gleichzeitig fängt die deutsche Regierung an, ihren Einfluss auch auf die ägyptische Opposition auszudehnen, um sie ihren imperialistischen Interessen unterzuordnen. Die deutschen Imperialisten werden zur Zeit von der Sorge getrieben, dass sich die ägyptische Revolution negativ auf ihre Niedriglohn-Investitionen in Ägypten auswirken.

Die parteinahen Stiftungen spielen eine wichtige Rolle bei den Bemühungen der deutschen Regierung, im Verlauf der Revolutionen in den Ländern Nordafrikas den Einfluss des deutschen Imperialismus zu verstärken. Die Adenauer-Stiftung hatte zu diesem Zweck neue Kontakte zu Kreisen der Opposition aufgebaut und sich insbesondere um konservativ islamische Kräfte bemüht. Wie alle anderen Parteienstiftungen (die Friedrich Ebert-Stiftung der SPD und die Naumann-Stiftung der FDP) wird die Adenauer-Stiftung zum überwiegenden Teil von Steuergeldern der Bürger finanziert: Diese Stiftungen arbeiten eng mit den Berliner Ministerialbürokratien zusammen. Ihre Aktivitäten im konservativ islamischen Milieu erfolgen zu einer Zeit, da die Vereinigten Staaten eine engere Kooperation mit der Muslimbruderschaft in die Wege leiten, was sich auf die imperialistischen Interessen Europas schädigend auswirkt. Ägyptische Funktionseliten sind ins deutsche Netzwerke eingebunden, um damit deutschen Unternehmen Zugang zu exklusivem Wissen sowie zu neuen Märkten zu ermöglichen.

Deutsche Unternehmerverbände drängen Ägypten zu einer weitreichenden Deregulierung seiner Wirtschaft zugunsten ausländischer Konzerne. Wenn es nach den deutschen Imperialisten gehen würde, müsste Kairo den ägyptischen Markt noch weiter öffnen und Subventionen, die armen Bevölkerungsschichten zugute kommen, auf ein Minimum zu schrauben. Das fordern die Bundesverbände der Deutschen Industrie (BDI) und des Groß- und Außenhandels (BGA). Auch Streiks seien einzudämmen, heißt es in Firmenkreisen; als Vorbild könnten deutsche Gewerkschafter "sozialpartnerschaftliches Verhalten" vermitteln (!!!) Hier kommt dann die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD und der deutsche Gewerkschaftsbund ins Spiel.

Ungeachtet der anhaltenden Proteste in den arabischen Ländern stellen deutsche Unternehmen den dortigen Regimen weiterhin Repressionstechnologie zur Verfügung. Ende Februar präsentierten mehrere Firmen aus der Bundesrepublik auf einer Messe in Dubai, die sich an Polizeien und Geheimdienste aus dem Mittleren Osten und aus Afrika richtete, modernste Technik zur Kontrolle des Internets. Produkte zur Verortung von Mobiltelefonen sowie zum Ausspionieren von Computerfestplatten wurden ebenfalls angeboten. Der Export sogenannter Sicherheitstechnologie gilt deutschen Unternehmen als recht lukrativ: Das Wirtschaftsministerium schätzt den Security-Weltmarkt auf gut 100 Milliarden Euro im Jahr - mit steigender Tendenz -, es unterstützt die deutsche Repressionsindustrie seit November 2010 mit einer neuen "Exportinitative Sicherheitstechnologien". Erst im Januar hielt sich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Joachim Otto, zu Gesprächen über Security-Vorhaben in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf. Deutsche Spionagesoftware wurde an den ägyptischen Inlandsgeheimdienst geliefert .

Während die deutsche Regierung den Eindruck in der Öffentlichkeit zu wecken versucht, dass sie die arabischen Demokratiebewegungen unterstützt und die faschistische Regierung von Al-Sisi zur „Mäßigung“ ermahnt, folgt sie verstärkt ihrer imperialistischen Politik in der arabischen Welt. Da die Hegemonie von USA und EU über die Ressourcengebiete des Mittleren Ostens bedroht ist, schreckt die deutsche Regierung nicht davor zurück, ihre imperialistische Politik auch mit Mitteln militärischer Gewalt fortzusetzen.


Rückblick in die Geschichte der Ausplünderung Ägyptens durch den deutschen Imperialismus

Was haben deutsche Soldaten in Afrika zu suchen, außer einen verbrecherischen Angriffskrieg zu machen. Wie jeder Imperialist versucht man mit Waffengewalt zu rauben, zu plündern und ein fremdes Volk zu unterwerfen.

Es gibt genügend Bilder von ägyptischen Polizisten, die den Hitlergruss machen und auch noch stolz darauf sind.

Das ägyptische Militär und der Mukhabarat sind nicht nur in den 1950er Jahren von der Bundesrepublik nach Kräften unterstützt worden. Sie erhalten nach einer Unterbrechung, die aus einem außenpolitischen Strategiewechsel der Vereinigten Staaten resultierte, seit Ende der 1970er Jahre erneut Rüstung und Training in der Bundesrepublik. Hintergrund sind geostrategische Erwägungen zur Kontrolle der mittelöstlichen Ressourcengebiete. Die Unterstützung wird daher trotz der aktuellen Foltervorwürfe fortgeführt.

Die Bundesrepublik begann bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit Maßnahmen zum Training und zur Aufrüstung der ägyptischen Streitkräfte - unter Nutzung einstiger Offiziere aus Wehrmacht und SS. Diese waren mit Billigung der Vereinigten Staaten in Kairo aktiv.

Lieferung von Maschinenpistolen an Ägypten. Deutsche Waffen tragen damit zu den seit je anhaltenden Spannungen in dem Gebiet bei.

Die Bundesregierung ist die direkte Rechtsnachfolgerin der Plünderer ägyptischer Kulturschätze, die von der Deutschen Wehrmacht tonnenweise nach Berlin verschleppt oder zerstört wurden. Berlin liegt deswegen mit der ägyptischen Regierung im Streit. Nach Berliner Auffassung sind entwendete Kostbarkeiten der ägyptischen Geschichte "durch Zeitablauf" in deutschen Besitz übergegangen. Das Berliner Auftreten zeugt von Arroganz imperialistischer Räuber und wird vom Weltproletariat verurteilt, verbunden mit der Forderung, Kriegsraubgüter sofort zurück zu geben. Schluss mit Kulturblockade der Bundesregierung gegenüber dem ägyptischen Volk !

Deutsche Rüstungsexperten waren bereits in den 1950er und 1960er Jahren in einen Kampf um Einfluss auf die ägyptische Armee verwickelt. Bis 1963 beteiligten sich ehemalige NS-Funktionäre mit Billigung der Bundesregierung an der Entwicklung ägyptischer Raketen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen Tausende Nationalsozialisten aus Europa. Was lange unbekannt war: Ägypten und Syrien heuerten Dutzende NS-Männer und Kriegsverbrecher aus dem Dritten Reich an. Untergetaucht nach dem Zweiten Weltkrieg, von der katholischen Kirche gedeckt und schließlich in den Nahen Osten gelockt. Sie wurden Geheimdienstler, Generäle, Propaganda-Berater oder Lobbyisten. Sie sollten eine gesamt-arabische Armee aufbauen, eine Millionen starkes Heer. Eine Armee, die über eine einheitliche Kommandostruktur und eine faschistische Militärdoktrin verfügen sollte. Das erschien den Führern der Arabischen Liga wichtig, als ein erster Schritt zur Föderation ihrer Staaten. Die Sache selbst war streng geheim. Nur König Faruk und Adel Sabit, die Führer der Arabischen Liga und der Generalstab der ägyptischen Armee waren eingeweiht, dass der Nazi Schmitt mit mehr als 70 deutschen Nazis im Gefolge nach Ägypten kamen.

1951 lud König Faruks Bruder einen Mann nach Ägypten ein, der als leitender Manager des deutschen Industriegiganten Reichswerke Hermann Göring in der Tschechoslowakei massiv Zwangsarbeiter eingesetzt hatte. Sein Name: Wilhelm Voss. Er hatte zwei Aufgaben. Er sollte die ägyptische Rüstungsindustrie entwickeln. Dazu gehörten Ingenieure von Borsig, Rheinmetall und Krupp und Raketentechniker, die vergeblich versuchten, eine Rakete für Ägypten zu bauen. Sie unterstanden Voss und seinem Sekretär Josef Tiefenbacher, einem ehemaligen SS-Mann aus dem engeren Stab Heinrich Himmlers, und tagten in Räumen des ägyptischen Kriegsministeriums. Der Chef war Wilhelm Fahrmbacher, ein ehemaliger Artilleriegeneral, Sein Büro lag direkt neben dem des Generalstabschefs der ägyptischen Armee. Die importierten Nazis mischten in allen Abteilungen des Militärs mit. Taktische und operationelle Beratung, Ausbildung an den Waffen, Reorganisation der Rekrutierung, praktisches Training, Waffenlagerung. Ägypter wurden von den deutschen Offizieren für Operationen von Spezialeinheiten trainiert - wie eine Art Blitzkrieg oder Nachtkämpfe. Während des Krieges bewunderten viele Ägypter Rommel, seine Schlagkraft gegen die englischen Kolonialisten, die von den Ägyptern gehasst wurden, weil sie die imperialistische Besatzungsmacht waren. Die Ägypter stellten sich unter den Schutz der Nazis, um die britischen Besatzer loszuwerden. Diese Sympathien für Deutschland nutze die Bundesregierung nach dem Krieg für ihre eigenen imperialistischen Interessen aus. Im Wirtschaftsministerium war man sehr interessiert an Kontakten zur ägyptischen Militärberatergruppe der Nazis, weil man sich davon erhoffte, dass dadurch lukrative wirtschaftliche Aufträge an deutsche Firmen vergeben würden. 1951 benötigte Voss für die Entwicklung der ägyptischen Rüstungsindustrie Maschinen, Transportmittel und Ausrüstungsgegenstände aller Art, die er aus Deutschland importieren ließ. Das Wirtschaftsministerium unterstützte ihn, indem es ihm die Ausreise erleichterte und bestimmte Experten empfahl. Voss orderte deutsche Produkte zur Ausstattung der ägyptischen Armee. Andere Militärausbilder entdeckten bald eine noch lukrativere Berufung: als Vertreter der deutschen Wirtschaft. In den Fünfzigerjahren versuchte Deutschland den Wiederaufbau. Die Industrie suchte Abnehmer. Und die von der Kolonialherrschaft befreiten arabischen Länder waren für sie ein vielversprechender Markt. Insgesamt haben viele, auch ehemalige Nazis, als Vertreter deutscher Firmen im Nahen Osten gearbeitet, und manche haben das Naziimage auch für ihre Firmengeschäfte genutzt. Es gibt den Bericht von einem Kaufmann, der mit Hitlergruß aufgetreten ist, weil er meinte, dieses würde das Geschäft fördern. Mercedes-Benz, VW, Siemens, Quandt kamen mit Ägypten ins Geschäft. Voss beriet den Rüstungsspezialisten Flick und den Flugzeugbauer Heinkel in der arabischen Welt. Mitte der 50er-Jahre allerdings veränderte sich die Lage. Gamal Abdel Nasser übernahm 1954 die Macht in Ägypten. Er wandte sich dem russischen Sozialimperialismus zu. Im September 1955 unterzeichnete er ein Waffenlieferungsabkommen mit der UdSSR. Die Waffen kamen über die Tschechoslowakei. Nach einem BND-Bericht trug Voss auch zu diesen Transaktionen sein Teil bei, indem er seine früheren Kontakte zur Tschechoslowakei reaktivierte. Die alten Kontakte aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs erlaubte es den alten Nationalsozialisten, den Krieg gegen Frankreich und Großbritannien fortzusetzen und ihren Überzeugungen treu zu bleiben, ohne Angst vor Strafe haben zu müssen. Der Bundesnachrichtendienst umwarb sie dennoch: „M. wäre bei richtiger Führung und Anleitung vermutlich ein Positivum für die Bundesrepublik im gesamten arabischen Raum. … Wenn möglich, dann Ziel auf weite Sicht M. für uns zu gewinnen!“ 1956 wurde Mertins BND-Mitarbeiter, Beisner 1957. Auch Ägyptens Präsident Nasser wollte nicht ganz auf die alten Nationalsozialisten verzichten. Joachim Deumling, ehemaliger Gestapo-Chef, wurde Sicherheitsberater des ägyptischen Nachrichtendienstes. Und für die Abteilung Propaganda kam 1956 ein ehemaliger Mann von Joseph Goebbels nach Kairo: Johann von Leers. Der Bundesnachrichtendienst warb ihn als Quelle an, Deckname: Nazi-Emi - Goebbels’ rechte Hand. Das zentrale Instrument des Dritten Reichs war das Radio, das in Nordafrika und dem Nahen Osten täglich die Naziideologie in lokaler Sprache verbreitete. In Ägypten rekrutierte er in den 60er-Jahren noch einmal einige wissenschaftliche Mitarbeiter des Dritten Reichs, um Raketen zu bauen. Artur Schmitt, der General, mit dem in Ägypten alles begann, kehrte nach Deutschland zurück. Er ging in die Politik und wurde 1966 Abgeordneter der NPD im Bayerischen Landtag. Auf Wahlplakaten posierte er in Wehrmachtsuniform, mit NS-Adler und Hakenkreuz.

Der ägyptische Raketenbau mit Hilfe der importierten Nazis war auch für die israelische Bourgeoisie eine direkte Bedrohung. Wie aus Dokumenten des israelischen Geheimdienstes bekannt wurde, hat dieser ausgerechnet einen der berüchtigten Naziverbrecher angeheuert – den Waffen-SS-Offizier Skorzeny. Dieser hat im Auftrag des Mossad den im Dienst des ägyptischen Militärs stehenden Nazi-Raketentechniker Heinz Krug ermordet. Krugs Leiche wurde in einem Wald nahe München mit Säure verätzt und dort verscharrt. Zum Dank strich Israel den Namen Skorzeny aus dem Fahndungsregister der verfolgten Naziverbrecher.


 

Unser Herbstlied

von einem Arbeiter

Herbst - das heißt: Kälte.

Kälte - das heißt für uns:

Frieren.

Herbst - das heißt für uns:

arbeitslos.

Arbeitslos - das heißt:

Hunger

Hungern - das heißt:

Wir pfeifen auf euer Gerede

von "Demokratie" und "Volksgemeinschaft".

Wir pfeifen auf eure leeren Versprechungen.

Wir werden davon nicht satt.

Wir sagen euch:

Wir wollen nicht mehr hungern.

Wir haben lange genug geschwiegen.

Wir sind für euch nur Arbeitsvieh.

Und Stimmvieh. Und Schlachtvieh.

Wenn ihr uns nicht mehr braucht,

dann können wir verrecken.

Merkt euch, ihr Herren:

Noch sind wir da !

Wir - das heißt:

die Millionenarmee Betriebsarbeiter.

Wir - die Besitzlosen.

Wir - die Hungerleider.

Wir sind da.

Und machen einen großen Strich

durch eure Rechnung.

Bevor wir langsam, aber sicher

für eure Dividenden

unsere Knochen opfern sollen,

vergessen wir einen Augenblick mal

die gute demokratische Erziehung,

die wir mit Prügelstöcken,

und mit Gummiknüppel, mit Panzerwagen

und mit Zuchthausparagraphen

bei euch genossen,

vergessen wir die heilige bürgerliche Ordnung

und jagen euch,

ihr nimmer sattes Räuberpack, zum Teufel.

Das ist unser Herbstlied.

 

 

 

27. September 2019

Gabriel - geht

... aber der Verrat geht weiter

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Die SPD schafft sich selber ab. Geben wir ihr den Rest ! Begraben wir endlich diesen "lebendigen Leichnam" !


Erst lässt sich Herr Gabriel wählen, und wenn er keine Lust mehr hat, legt er sein Bundestagsmandat einfach nieder. Wer sowas tut, scheint nicht viel für seine Wähler übrig gehabt zu haben! Der Herr hat nun bessere Einnahmequellen. Mit solchen läppischen Diätenerhöhungen - wie sie sich jetzt die Abgeordneten in Berlin übrigens "ohne Gegenstimme" für sich selber beschlossen haben (über 6 000,- Euro + kostenlose Altersversorgung!) - lässt sich ein Gabriel nicht abspeisen.

Alle, die für den Abgesang der SPD verantwortlich sind, haben sich - wie Gabriel - aus dem Staub gemacht. Wer Gesetze gegen seine Wähler durchsetzt, der muss sich nicht wundern. Wenn man mal so in der Geschichte bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs zurück geht, hat die SPD die Arbeiter immer nur verraten und ans Kapital verkauft. Wer von der SPD will sich auch für einen Arbeiter einsetzen, der "nicht mehr zu bieten" hat, als seine Arbeitskraft? Die sozialfaschistische Jacke ist immer näher als die reformistische Hose der SPD.

 

 

20. Septenber 2019

Brutaler Einsatz der Hamburger Polizei gegen "Friday for future"

 

"Die Einsatzkräfte haben sich im erforderlichen Maße, ruhig, besonnen und professionell durchgesetzt." (Polizeisprecher)

 

 

Globaler Klimastreik am Freitag 20.9.2019

Erlebnisbericht

Fridays for Future in Donauwörth

 

Getroffen wurde sich in Donauwörth 15.00 Uhr an der Donaumeile. Dann marschierten alle ca. 1000 Teilnehmer los. Auf der Zwischenkundgebung gab es Redebeiträge. Gut war, daß die Umweltverpestung des imperialistischen Rüstungs- und Kriegskonzern Eurocopter/Airbus, ansässig in Donauwörth, angekreidet wurde. Dieser baut die weltbesten Kampfhubschrauber, die in sämtlichen Krisenregionen der Welt zum Einsatz kommen. Egal ob im Irak, Afghanistan oder sonstwo, daß Blut der Völker der Welt klebt an Eurocopter/Airbus!

Und somit ist der Umweltkampf gleichzeitig auch der anti-imperialistische Kampf!

Außerdem wurde betont, daß wenn in Neuburg, unmittelbar in der Nähe von Donauwörth, jeden Tag 4 mal die Düsenjäger vom Militärstutzpunkt der Bundeswehr starten, die Luft mehr verpestet wird, als 90000 PKWs aus ihren Abgasen.

Die Kapitalismuskritik kam zu kurz und es wurden Illusionen verbreitet in Elektroautos, Windkrafträdern und anderen Sachen. Selbst wenn wir  diese Sachen hätten, haben wir immer noch den Weltkapitalismus, die Hauptursache der globalen Ummweltverpestung, der Vernichter der natürlichen Lebensgrundlagen der Welt.

Ansonsten gab es keine inhaltlichen Auseinadersetzungen.

  Wir sind stolz mit gestreikt zu haben, betrachten aber unser Kräfteverhältnis noch nüchtern. Wir sind hier nur eine kleine Zelle, während in 574 anderen Städten ebenfalls gestreikt wurde. Aus jeder Stadt hörte man :" größter Aufmarsch seit Jahrzehnten!" Selbst in Augsburg gingen 6000 auf die Straße.  Am Freitag den 27.9.2019 findet wieder der globale Klimastreik Fridays for Future auf der ganzen Welt statt. In Augsburg geht es 18.00 Uhr los. Also nix wie hin.

 

Das sind die Fakten!

 2.900 Städten in mehr als 160 Staaten

 In der BRD waren es bis zu 1,5 Millionen Teilnehmer und damit damit mehr auf der Straße als am Tag X gegen den Irak-Krieg 2003

Und rund fünfmal mehr als beim letzten FFF-Aktionstag. Mehr als an diesem Tag, dem 15. März 2019, weltweit, als es eine Million war. In jedem Fall gingen weltweit Millionen auf die Straße.

In Australien beteiligten sich schon zum Auftakt 400.000 Teilnehmer, in London 100.000, in Brüssel 15.000, in Paris 10.000. 250.000 waren es in New York. Große Demonstrationen gab es auch in Washington, Boston oder Portland. In Asien gab es Aktionen mit Hunderttausenden Menschen, unter anderem auch in Kabul (Afghanistan). In Afrika fanden Demonstrationen etwa in Kapstadt (Südafrika), Kampala (Uganda), Nairobi (Kenia), Port Harcourt (Nigeria)

Hunderttausende waren am Freitag, 20. September in der BRD, weltweit Millionen auf den Straßen. In Berlin wird von 270 000 Teilnehmern gesprochen, in Hamburg von 45000, in Leipzig von 25000. In Stuttgart kämpften sich rund 30000 Streikende durch die Stadt zum zentralen Schlossplatz. All das ein Riesenerfolg der jungproletarischen Jugendweltbewegung Fridays for Communist Future!

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

vor 70 Jahren

Aufruf der Konstanzer Konferenz der Komintern

Konstanz, 28. September 1929

aus: "Rote Fahne" vom 22. September 1929

Erkämpft den Roten Oktober Österreichs !

 

Arbeiter Österreichs !

Boykottiert die Wahl !

Wählt den Klassenkampf !

Es lebe die sozialistische Revolution in Österreich !

Es lebe die Diktatur des österreichischen Proletariats !

Für ein kommunistisches Österreich in einer kommunistischen Welt !

Baut die österreichische Sektion der Komintern (SH) auf !

 

 

 

vor 50 Jahren

siegreiche wilde Streiks

1969

SEPTEMBERSTREIKS

Auszüge aus dem "Roten Morgen"

von 1969 und 1979

Die Septemberstreiks waren eine Reihe wilder Streiks im September 1969 in der Bundesrepublik Deutschland. Sie begannen am 2. September 1969 mit einem Arbeitskampf bei der Hoesch AG in Dortmund, der von der IG Metall weder geplant noch verantwortet wurde. Es kam zu einem Demonstrationszug der Beschäftigten, die die Arbeit niedergelegt hatten, zum Gebäude der Firmenleitung. Die Forderung nach Lohnerhöhung um dreißig Pfennig pro Stunde wurde innerhalb sehr kurzer Zeit von der Firmenleitung akzeptiert.

Diesem erfolgreichen außergewerkschaftlichen Arbeitskampf folgte in den kommenden Wochen eine Reihe weiterer wilder Streiks, hauptsächlich in der Montanindustrie und der Stahlindustrie, aber auch im öffentlichen Dienst. Vom 2. bis zum 19. September waren mindestens 150.000 Personen im Ruhrgebiet und im Saarland an den Arbeitsniederlegungen beteiligt; später folgten weitere Streiks in der Oberpfalz, in Kiel und Bremen. Sie führten für über acht Millionen Beschäftigte zu Lohnerhöhungen außerhalb der gewöhnlichen Tarifverhandlungen.

 

 

 

 

 

 

Lernt aus 1969 !

Eure wilden Streiks sind heute notwendiger denn je !

Dazu braucht ihr die RGO !

Organisiert eure eigenen Streikkomitees und lasst euch nicht von den Gewerkschaftsbonzen davon abhalten !

Bleibt hart, entschlossen und unnachgiebig gegenüber Druck seitens des Dreierbündnisses von Staat, Kapitalisten und Gewerkschaftsbürokratie !

 

 

Ankündigung

bis zum 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha (16. 10. 1908) veröffentlichen wir sein 819 Seiten umfassendes Werk "Betrachtungen über China - Band 1", welches in deutscher Fassung im Jahre 1979 herausgegeben wurde vom ZK der Partei der Arbeit Albaniens.

Bisher hatten wir nur Bruchstücke aus diesem Buch veröffentlicht im HTML-Format - siehe hier:

Betrachtungen über China - Band 1

* * *

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

1962

1963

1964

1965

1966

1967

1968

1969

1970

1971

1972

 

 

Kommentar aus dem Roten Morgen zur erstmaligen Veröffentlichung des ersten Bandes in deutscher Sprache

RM Nr. 39 vom 28. September 1979

 

 

 

Gegen den Angriff der MLPD (damals noch "KABD") auf Enver Hoxhas Werk: "Imperialismus und Revolution")

aus: Roter Morgen Nr. 40 vom 5. Oktober 1979

 

 

 

 

Bravo Great Greta !

Eine mutige und ehrliche Anklage gegen die Weltbourgeoisie und ihre globalisierte Ausbeuterordnung, wozu auch solche Weltorganisationen gehören wie der UN- Klimagipfel.

Ein großer Schritt auf dem Wege der revolutionären Weltbewegung für den Umweltschutz, die nicht käuflich ist, die nicht mit Zuckerbrot und Peitsche unterworfen werden kann, und der man weder mit Geld, noch mit Polizeiknüppeln den Mund verbieten kann.

Greta war der einzige Mensch, der den versammelten Lakaien des Weltimperialismus auf dem UN-Klimagipfel die Wahrheit ins Gesicht geschleudert hat.

Ins Gewissen konnte sie ihnen leider nicht reden, denn sie haben keins.

"Alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld !"

"Wir werden Euch das nicht durchgehen lassen!

Die Welt wacht auf und es wird Veränderungen geben, ob Ihr es wollt oder nicht.“ (Bravo Great Greta !)

Und wer ergiff nach ihr das Wort? Ausgerechnet die Vertreterin des deutschen Imperialismus - die Merkel:

"Die Staatengemeinschaft hat den Weckruf der Jugend gehört"

ruft Merkel auf dem UN-Klimagipfel in theatralischer Pose !

Was für eine Heuchlerin! Pfui Teufel !

Gehört ja, eine so deutliche Anklage lässt sich nur schwerlich überhören.

Aber man muss die imperialistische Staatengemeinschaft (= internationale Räuberbande !) nicht nach ihren Worten, sondern nach ihren Taten beurteilen. Merkel vertritt in Taten eine Politik der kapitalistischen Umweltzerstörung, auch wenn sie Great Geta noch so sehr Applaus spendet.

Auf dem UN-Klimagipfel große Reden schwingen mit einem ökofaschistischen "Klimapaket" im Gepäck, welches am Vortag unter Protest der Bevölkerung von der Bundesregierung mit heißer Nadel geschnürt wurde ! Das ist Merkels Merkmal!

Wenn es solche verantwortungslos handelnden Umweltministerinnen (wie es auch Merkel einmal war) nicht auf der Welt gegeben hätte, bräuchte Great Greta nicht zum UN-Klima-Gipfel zu segeln. Sie hätte an dem Tag einfach zur Schule gehen können.

Und nur einen einzigen Tag, nachdem sich Merkel vor aller Welt als äußerst spendable "Vorkämpferin für den Klimaschutz" blamiert hat (gigantische Summen - bezahlt aus Steuergeldern und nicht etwa aus Bußgeldern gegen die Umweltverbrechen der Großkonzerne!), entblödet sie sich nicht, offen den Krieg der US-Imperialisten gegen den Iran zu unterstützen, natürlich nur im "Friedens"-Interesse des deutschen Imperialismus. Merkel reicht zwei Hände: die Greta-Hand und Granat-Trump. Sie reicht selbst dem Teufel ihre "christdemokratische" Hand, wenn es dem deutschen Imperialisten nützlich zu sein scheint.

Und worum geht es Merkel ? Egal, ob im Klimaschutz oder im Nahen und Mittleren Osten - es geht immer um Profit, um Geld, um nichts Anderes!

"Alles worüber ihr reden könnt, ist Geld" (Greta)

We are watching you, Mrs. Merkel! Auf dem UN-Klimagipfel plädiert sie: "Weg vom Öl!" und gleichzeitig stellt sie sich hinter Trump im Krieg ums Öl im persischen Golf.

Merkel - du hast dich selbst entlarvt !

Klimaschutz ist keine Geldfrage, sondern eine Klassenfrage !

Die Rede von Greta war nicht etwa an die Herrschenden und an deren Vertreter auf dem Klima-Gipfel gerichtet. Nein. New York war für Greta nur ihre Welttribüne, von wo aus sie an die Jugend und alle nachkommenden Generationen appelliert hat, das herrschende System zu ändern, das zum Massensterben von Mensch und Natur führt.

Greta sagt, dass man sich gegen Politik und Wirtschaft richten muss. Greta sagt aber nicht wie und womit das herrschende Weltsystem geändert werden muss. Sie kann noch nicht wissen, dass nur der Klassenkampf, die Revolution über diese Frage entscheidet.

Wir Kommunisten machen ihr deswegen keinen Vorwurf. Den Vorwurf müssten vielmehr wir Kommunisten uns selber machen, wenn wir die Notwendigkeit des gewaltsamen Sturzes der herrschenden Weltordnung durch die sozialistische Weltrevolution verschwiegen hätten. Diesen Vorwurf brauchen wir uns jedoch nicht zu machen, denn wir haben als Einzige auf der Welt die zentrale Bedeutung der sozialistischen Weltrevolution zur Rettung unseres Planeten propagiert.

Wir wiederholen:

Die Weltbourgeoisie kann den Weckruf nicht anders interpretieren, als in ihrem eigenen Klasseninteresse. Das Einzige, was da bei den Kapitalisten geweckt wird, ist die Gier nach noch mehr Profit.

Mit "Umweltschutz" Geschäfte machen - das ist der einzige Weckruf, dem der Weltimperialismus folgen kann. Je mehr Umweltzerstörung, desto mehr lässt sich hinterher an der "Rettung" der Umwelt verdienen. Dieser faschistischen Logik der Kapitalverwertung ist die Weltbourgeoisie auch bei ihren imperialistischen Kriegen bisher gefolgt. Gewinnler sind dabei immer die Verbrecher an Mensch und Natur. Verlierer sind dabei Mensch und Natur.

Für die Herrscher über die noch bestehende imperialistische Weltordnung bedeutet der Weckruf nichts Anderes, als die Weltjugend vor ihren Karren zu spannen. Mit der Jugend soll der Untergang des Weltkapitalismus verhindert werden, indem man sie belügt und betrügt.

Die Weltbourgeoisie macht schon jetzt ihre größten Profite mit einer Ware, die sie mit dem Ettikett des "Umweltschutzes" versehen haben.

"Umweltschutz", das wird zum größten kapitalistischen Geschäft des 21. Jahrhunderts werden.

Für den "Umweltschutz" gehen die Kapitalisten über Leichen. Und das nennen wir Ökofaschismus.

Umweltschutz ist nicht klassenneutral. Er führt zur Verschärfung der Klassenwidersprüche, die nicht anders als durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden.

 

 

 

 

 

Proletarischer Führer, Internationalist, unbeugsamer Kämpfer gegen Imperialismus und modernen Revisionismus

vor 40 Jahren

23. September 1979

Todestag des Genossen

Hysni Kapo

 

Webseite auch verfügbar in

Englisch

Albanisch

Russisch

 

 

 

 

 

Ernst Aust

 

 

 

 

Zweite Welle der ägyptischen Revolution bricht aus !

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion an die ägyptische Sektion

vom 22. September 2019

 

Liebe Genossinnen und Genossen der ägyptischen Sektion !

Die deutsche Sektion begrüßt begeistert die zweite Welle des revolutionären Aufstands in Ägypten und sendet euch kämpferische, solidarisch Grüße.

Welle um Welle nähert sich eure ägyptische Revolution dem Sturz des Kapitalismus und dem Sieg des Sozialismus.


Der Befreiungssturm, der in ganz Ägypten über die arabischen Länder erneut herein gebrochen ist, wird die ganze Welt erfassen.

Das ägyptische Volk kämpft wieder auf den Straßen und fordert den Rücktritt von Al-sisi .

Die Ägypter kämpfen mutig für die Beendigung von faschistischen Ausbeutung und Unterdrückung.

Ein faschistischer Führer nach dem Anderen wurde mit der Revolution bereits gestürzt.

Dem Faschisten Al-Sisi wurd es nicht anders gehen.

Es ist die Aufgabe der Kommunistischen Internationale, die Aufständischen in Kairo davon zu überzeugen, dass es für ihren Erfolg unerlässlich ist, ihren spontanen, unbewaffneten Aufstand in einen geordneten, bewaffneten Aufstand umzuwandeln.


Das Bündnis aus Arbeiterklasse, armen Bauern und Soldaten wird das blutige Regime von Al-Sisi zerschlagen!

Mit der Einheit von Hammer, Sichel und Gewehr wird das ägyptische Volk seine revolutionären Errungenschaften schützen gegen die faschistische Konterrevolution!

Nieder mit der ägyptischen Konterrevolution !

Freiheit für alle revolutionären Gefangenen in Ägypten !

Baut den Roten Frontkämpferbund in Ägypten auf und reiht euch ein in die rote Weltfront des Antifaschismus !


Deutsche Arbeiter - vereinigt euch mit dem revolutionären ägyptischen Proletariat und übt Solidarität!

Verhindern wir die Bewaffnung der faschistischen Konterrevolution durch die deutschen Imperialisten !

Mit deutschen Waffen fließt heute das Blut auf den Straßen Kairos !

Kämpfen wir gegen den deutschen Imperialismus, der die faschistischen Polizeikräfte in Ägypten ausrüstet und ausbildet zur Niederwerfung von Aufständen und Revolutionen.


Es lebe die gemeinsame Front des Klassenkampfes zwischen dem deutschen und ägyptischen Proletariat!

Unser gemeinsamer Kampf führt uns zur Freiheit !


Es lebe der proletarische Internationalismus!


Es lebe die Diktatur des ägyptischen Proletariats!


Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe die sozialistische Revolution in Ägypten,

in allen arabischen Ländern und auf der ganzen Welt!

Es lebe die Komintern (SH) !

 

deutsche Sektion

22. September 2019

 

 

 

 

 

 

vor 130 Jahren

Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland

18. August 1889

aus diesem Anlass veröffentlicht die deutsche Sektion folgende Artikel:

 

20 Jahre Bergarbeitergewerkschaft

aus: "Bergarbeiter-Zeitung" Nr. 34 - August 1909

 

 

90 Jahre Bergarbeitergewerkschaft

aus Roter Morgen Nr. 36, 37, 39

* * *

siehe auch unsere historische Webseite:

1889 - Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet

 

 

Solidarität mit dem globalen Klimastreik

am 20. September 2019

Es geht der sozialistischen Weltrevolution um nichts Geringeres, als unseren Planeten zu retten.

Kampf gegen die Klima-Katastrophe ist Klassenkampf !

 

verfasst von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

Reihe:

Historische Ereignisse

der revolutionären Weltbewegung

vor 75 Jahren

Widerstand der KPD gegen den Hitlerfaschismus

Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation

Hinrichtung am 18. September 1944

 

 

170. Geburtstag
26. September 1849

I. P. Pawlow

1849 - 1936

Webseite in

Deutsch

Englisch

Russisch

 

 

 

 

 

 

Terrorismus der Autoindustrie zerschlagen !

Staatliche Behörden, Politiker und Gewerkschaftsbonzen, die den Abgasskandal decken, zum Teufel jagen !

Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt !

Neuer Abgasskandal !!

Kraftfahrtbundesamt und Verkehrsministerium schweigen !


Ein offenes Wort der Kritik an euch

Kolleginnen und Kollegen in der Autoindustrie !

Wollt ihr in eurem Autowerk etwa weiterhin mitschweigen ?

Geht endlich auf die Straße und erhebt eure revolutionäre Stimme !

Man will eure Betriebe kaputt schlagen !

Fegt die verbrecherische Führung eurer Betriebe hinweg !

Übernehmt selber die Fabriken !


Das fortgesetzte Schweigen eurer Belegschaften zum erneuten Abgasskandal zeigt, dass ihr derzeit immer noch unfähig seid, euch als stärkste politische Kraft in unserem Land zu organisieren und mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen.

Das ist - gelinde gesagt - ein Armutszeugnis für die gesamte Arbeiterklasse.

Die Kette von Skandalen reißt ja nur deswegen nicht ab, weil die einzige Kraft, die diese Kette zerreißen kann, die Arbeiterklasse, untätig bleibt und nicht bereit dazu ist, auf die Barrikaden zu gehen.

Wie soll sich eine gemeinsame Kampffront aller Autobauer der Welt entwickeln können, wenn die Arbeiter in Deutschland, im Land der Autobauer, nicht an ihrer Spitze stehen.

Der deutsche Autobauer hat sich als untauglich erwiesen, die Autobauer in der Welt mitzureißen. Der deutsche Autobauer ist nicht in der Lage, den internationalen Kampf gegen das Automobilkapital anzuführen, das nicht nur die Hälfte aller Arbeitsplätze der Welt wegrationalisiert, sondern sich rücksichtslos über die Interessen der Verbraucher hinwegsetzt und die Umwelt verpestet.

Die deutschen Belegschaften sind noch nicht einmal in der Lage, gemeinsam zu handeln, sich im eigenen Land selber gegenseitig zu unterstützen und sich wie ein Mann gegen die frechen Angriffe der Autokapitalisten zu wehren, die von ihren Lakaien in Staat und Gewerkschaften immer frecher unterstützt werden und das Volk belügen und betrügen. Das dürft ihr nicht zulassen !

Autobauer ! Wach auf, setz dich in Bewegung und tu endlich was !

Heraus aus den Betrieben !

Heraus auf die Straße !

Jetzt geht es nicht nur um deinen Lohn, nicht nur um deinen Arbeitsplatz, sondern um die Verteidigung grundlegender Lebensinteressen der gesamten Gesellschaft, die mit jedem neuen Tag immer wieder mit Füßen getreten werden.

Es geht darum, nicht nur bei diesem oder jenen Skandal aufzuschreien, sondern sich endlich vom ganzen kapitalistischen Dreck zu befreien, von den Ursachen dieser Skandale, die im kapitalistischen System selbst liegen.

Es geht nicht darum, den verfaulten Kapitalismus zu retten. Den kann niemand retten.

Es geht darum, eine neue Gesellschaft auf den Trümmern der morsch gewordenen alten Gesellschaft aufzubauen – eine neue Gesellschaft, die fähig ist, das einzig Richtige durchzusetzen, nämlich die Lohnsklaverei ein für alle Mal abzuschaffen. Um nichts Anderes kann es dem Arbeiter gehen!

Wer denn anders als die Arbeiterklasse kann die alte Gesellschaft zertrümmern und die neue Gesellschaft aufbauen ? Niemand anders !

Was jetzt zu tun ist ?

Was soll diese Frage ? Ihr wisst doch selber aus täglicher leidvoller Erfahrung, was für euch am Besten ist. Ihr wisst selber, so kann es nicht weiter gehen.

Ihr müsst jetzt endlich euren eigenen politischen Kampf führen und euch nicht länger von den Gewerkschaftsbonzen und Politikern an der Nase herum führen lassen.

Organisiert euren eigenen, selbständigen politischen Massenstreik !

Bildet Aktions- und Streikkomitees !

Ohne euren Kampf wird die Selbstherrschaft der Autokapitalisten niemals aufhören!

Demnächst wird man euch nicht mehr brauchen, könnt ihr das Werkstor von außen betrachten.

Wollt ihr das ? Wenn ihr das nicht wollt, müsst ihr kämpfen und an eure alten Kampftraditionen anknüpfen!

Und wenn ihr euch erst einmal gemeinsam und geschlossen an die Spitze der Bewegung gegen die Autokonzerne gesetzt habt , dann werden dies die Autobauer der ganzen Welt begrüßen und euch folgen ! Sie warten schon viel zu lange auf euer Signal zum Losschlagen. Das Signal muss von euch kommen, denn ihr bildet die Vorhut des Weltzentrums der Autoindustrie.

Die Solidarität aller Autobauer der Welt ist eine Macht, die niemand auf der Welt aufhalten kann, nur ihr selbst!

Es lebe die internationale Kampffront der Autobauer !

Autobau in Arbeiterhand !

Produktion unter Kontrolle der Arbeiter !

Mobilität im Interesse der Menschheit und der Umwelt und nicht im Interesse der Profitmaxmierung !

Gemeinsam werden wir siegen !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) und ihre deutsche Sektion !

 

 

 

Merkel eröffnet die IAA 2019

und deckt die Verbrechen der Autokapitalisten.

 

 

 


Autobauer der Welt

vereinigt euch im revolutionären Klassenkampf

 

Finger WEG von unseren Arbeitsplätzen!


Es klingt so harmlos: Die deutschen Autobauer hätten die Entwicklung zur E-Mobilität „verschlafen“. Außerdem gäbe es eine Absatzkrise wegen schwächelnder Konjunktur, der Handelskrieg, in erster Linie geführt von der faschistischen Trump-Administration, tue das Übrige. Ach ja, nicht zu vergessen: Diesel-Absturz. Das alles sei Ursache für die Autoweltkrise.
Ehrlich, für wie dumm halten die uns?
Seit fast 130 Jahren ist das Auto eine Erfolgsgeschichte aus Europa, vor allem aus dem deutschen Staat. Inklusive Infrastruktur und mit blutigen Kriegen eroberten Zugängen zu den notwendigen Rohstoffen. Die Maximalprofite der Autoindustrie mit dem Verbrennungsmotor sind immens. Das sieht mit der E-Mobilität anders aus. Was macht ein schlauer Weltkapitalist? Richtig, er versucht in der verbleibenden Zeit der Verbrennungsmotor-Ära so viel wie möglich einzusacken! Logische Folge sind Überproduktion und dann – Absatzkrise. Und dann: Vernichtung von Arbeitsplätzen und damit Lebensgrundlagen Tausender Arbeitern. Es gibt also eine Profit-„Weltrise“. So sehen das zumindest die Milliardenprofite gewöhnten Autobosse, weil so gut wie alle Autokonzerne weniger Reibach machen als im Vorjahr. Und diese „Krise“ wird auf unseren Rücken abgewälzt. So liest sich das dann in den Medien:
Stellenabbau bei Audi – 10 000 Jobs stehen bei Audi in Ingolstadt und Neckarsulm auf dem Spiel. Wie viele noch?
Bis zum Jahr 2030 ist laut IG Metall wegen der Transformation fast jeder zehnte Job in der deutschen Autoindustrie gefährdet.
In Ingolstadt arbeiten mehr als 44 000 Arbeiter bei Audi. Nur Asylbewerber? Harte Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung: Die bis 2025 geltende Beschäftigungssicherung werde nicht in Frage gestellt – das betonen führende Gewerkschaftsbonzen. Fakt ist: Es werden künftig weniger Automobilarbeiter bei Audi arbeiten.
VW, Audi, BMW, GM, Ford, Daimler … In der Automobilbranche wächst der Konkurrenzkampf um Märkte und Monopolstellungen. In China, dem weltweit größten Automarkt lag im ersten Halbjahr 2019 der Neuwagenverkauf 14 Prozent unter dem des Vorjahrs. Die Folge: Seit Juli 2018 wurden in der chinesischen Autoindustrie 220 000 Arbeitsplätze vernichtet.
Ford veranstaltete bereits ein Arbeitsplatz-Massaker, dem 12 000 Produktionsstellen in ganz Europa (5 400 in Bundesrepublik Deutschland) und 7 000 Bürostellen in den USA zum Opfer fielen. Im Juni hat Ford die Produktion in Russland mit der Schließung von drei Werken faktisch eingestellt.
Opel will 1 100 Jobs in Rüsselsheim, Eisenach & Kaiserslautern abbauen.
Mahle, Bosch, Siemens … die Autozulieferindustrie ist genauso betroffen. Mahle z.B. schließt sein Werk in Öhringen.
Der Angriff auf unsere Arbeitsplätze ist direkte Folge der Forderungen nach immer höheren Renditen trotz Weltkrise. Extreme Produktionssteigerung, Arbeits- und Leistungsverdichtung für uns Arbeiter, Rationalisierung, Abbau von Arbeitsschutzmaßnahmen und Zunahme von Leih- und Gelegenheitsarbeitsverhältnissen. Die Weltkapitalisten profitieren von niedrigeren Löhnen und der Rechtlosigkeit, von der Spaltung der Belegschaften.

Handelskrieg ist weltkapitalistischer Konkurrenzkampf

Das Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa steht im Brennpunkt der Handelskriege. Der Daimler-Konzern käme bei neuen Strafzöllen schlecht weg. In Tuscaloosa hat er seit 1995 sechs Mrd. Euro investiert. Für den Bau einer Batteriefabrik wird‘s noch eine Milliarde. Die in dem Werk vor allem hergestellten SUVs, werden zu zwei Dritteln exportiert, nicht zuletzt nach China.
Daimler 2018: „Ein Werk mit einer Kapazität von 300 000 Fahrzeugen verlegt man nicht wegen kurzfristiger Probleme.“
ABER: Wenn der weltkapitalistische Konkurrenzkampf zu weiteren Strafzöllen u.ä. führt, stehen auch die rund 3 800 Arbeitsplätze in Tuscaloosa auf dem Spiel.
Trotz drohender wirtschaftlicher Sanktionen investieren deutsche Konzerne immer mehr in den USA. Na klar, sie erhoffen sich lukrative Geschäfte. Das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum in den USA ist vielversprechend. Außerdem profitieren auch deutsche Firmen von Trumps Steuerreform: u.a. Senken der Körperschaftssteuer von 35 auf 21 Prozent. Dies brachte z.B. Daimler und BMW Einsparungen im Wert von jeweils rund einer Milliarde Euro. Deutsche Konzerne spekulieren auch, auf diese Art die Profite schmälernden Strafzöllen auf Kfz-Importe aus der EU zu vermeiden. Und: Weitere Sanktionspläne bedrohen das deutsche Russlandgeschäft. Sollten Trump & Co auch gegen Unternehmen aus China Sanktionen verhängen, gucken die deutschen Konzernbosse in die Röhre. China ist ihr drittwichtigster Absatzmarkt (93 Mrd. Euro) und ihr drittgrößter Investitionsstandort.
Der Angriff auf unsere Lebensbedingungen stößt auch auf Kampf. Anfang des Jahres verhinderten z.B. 70 000 Arbeiter der Fahrzeugteile-Industrie in Matamoros (Mexiko) die Lieferung von wichtigen Teilen an amerikanische und kanadische Autofabriken. Lasst uns diese KollegInnen zum Vorbild nehmen.
Unser Recht bekommen wir nicht am Verhandlungstisch!

Die IG Metall und andere mit dem Weltkapital verflochtene sozialfaschistischen Gewerkschaften machen immer weitere angeblich Standort sichernde Zugeständnisse, anstatt Widerstand gegen den Angriff auf unsere Arbeitsplätze und Lebensbedingungen zu mobilisieren. Gewerkschaftsbonzen argumentieren, dass wir Arbeiter uns den Forderungen unseren „eigenen“ monopolkapitalistischen Ausbeutern unterwerfen müssen, um unsere Arbeitsplätze zu retten. So werden wir aber gezwungen, uns in Konkurrenz zu unseren Kollegen in anderen Ländern stellen. Wir sollen sie unterbieten und dann dankbar die Autos für die Bosse bauen und ihre Taschen füllen. Inzwischen wissen wir aus bitterer Erfahrung: Keins unserer Zugeständnisse hat jemals einen Arbeitsplatz gesichert. Im Weltkapitalismus ist kein Job sicher. Denn Arbeitsplatzvernichtung gehört zum Weltkapitalismus.
Karl Marx schildert in „Lohnarbeit und Kapital“ den „industriellen Krieg der Kapitalisten“ untereinander: „Dieser Krieg hat das Eigentümliche, daß die Schlachten weniger in ihm gewonnen werden durch Anwerben als durch Abdanken der Arbeiterarmee. Die Feldherren, die Kapitalisten, wetteifern untereinander, wer am meisten Industrie-Soldaten entlassen kann.“
Mit jährlichen Subventionen in Milliardenhöhe und „Branchen-Schutz-Programmen“ in der Krise (z.B. die „Abwrackprämie“) wird die Autoindustrie vom deutschen Staat massiv finanziell gefördert. Und das obwohl Großaktionäre, die Familien Porsche, Piëch, Quandt und Klatten sowie die Staatsfonds reaktionärer Staaten wie Qatar und Kuwait, Blackrock mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Friedrich Merz (CDU), Milliarden-Gewinne einstreichen: So werden z.B. die BMW-Eigner täglich um 5,5 Mio. Euro reicher, der Porsche-Piëch-Clan bekommt dieses Jahr zwei Mrd. Euro Dividende. VW hat dann immer noch Rücklagen von über 70 Mrd. Euro.

Im Kampf zur Verteidigung von Arbeitsplätzen müssen wir Arbeiter unser soziales Recht auf Arbeit und angemessenen Lebensstandard dem, im Weltkapitalismus geltendem Recht der Konzerne, Fabriken zu schließen, entgegensetzen.

Der Kampf gegen Arbeitsplatzvernichtung ist untrennbar verbunden mit dem Kampf um Arbeitszeitverkürzung! In der letzten Fabrikzeitung haben wir frech die Forderung nach je fünf Stunden an fünf Arbeitstagen formuliert. Tatsache ist, das ist angesichts des gesellschaftlichen Reichtums möglich. Einfach die Gewinne aus Wertschöpfung und Spekulation für die Finanzierung des Lohnausgleichs bei Arbeitszeitverkürzung verwenden ... Problem gelöst!
Na, klar!

Das müssen wir mit unserer als working class ind der Einheitsfront durchsetzen. Die Maximalprofite „unserer“ Bosse machen uns wütend. Das gibt uns Kraft für unseren Kampf!
Allein VW, Daimler und BMW – haben 2017 zusammengerechnet rund 30 Mrd. Euro Gewinn eingesackt und um ein Vielfaches höhere Rücklagen. Die Autoindustrie könnte also aus ihren Profiten heraus die Arbeitszeitverkürzung finanzieren. Auch wenn der Gewinn geringer ausfällt, weil Produktion und Absatz reduziert werden, wäre sogar im Weltkapitalismus diese Arbeitszeitverkürzung drin. Und noch genug Geld vorhanden für notwendige soziale Investitionen.
In den vergangenen 200 Jahren ging kein Betrieb wegen Arbeitszeitverkürzung in den Ruin. Nee! Sämtliche Profite aus Produktivitätssteigerung landeten komplett in den Taschen der Weltkapitalisten.
Der Produktivitätsschub durch die Digitalisierung muss für eine radikale Arbeitszeitverkürzung genutzt werden!
Für unsere Kämpfe


RGO-Streik- und Kampfkomitees organisieren

Aufruhr und Kampf gegen die Autobosse u. -Bonzen mobilisieren! "

 



 

 

Erlebnisbericht

Antikriegstag Augsburg

Sonntag 1. September, 16.00 Uhr Rathausplatz

mit ca. 30-40 Teilnehmern gerade am 80. Jahrestag eher schwach bis sehr schwach besucht

Teilnehmer: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten(VVN-BdA), Kreisvereinigung Augsburg
KooperationspartnerInnen: Augsburger Friedensinitiative AFI, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK Augsburg, dt. Sektion Komintern(SH)

Das ganze ging ungefair ne Stunde bis ca. 17.00 Uhr. Es gab drei Redebeiträge und zwischen durch Mucke.

Die AFI entblödet sich nicht, sich zum Sprachrohr des russischen Immperialismus zu machen. Aus der Rede: "Heute am Antikriegstag fordern wir von der Bundesregierung endlich Vertrauen zu schenken und die immer wieder ausgestreckte Hand Russlands zu ergreifen."


 

 

Machen wir den Kriegstreibern Dampf!
Klassenkampf!


Kriegsgefahr + Rüstungsetat der BRD steigt enorm + Aufbau von EU-Armee unter Bundesrepublik Deutschlands und Frankreichs Führung
Antikriegstag 1. September 2019 – 80 Jahre nachdem die nazifaschistische deutsche Wehrmacht mit dem Überfall auf Polen den II. Weltkrieg lostrat, steuern die Supermächte und  Großmächte, Deutschland mittendrin, auf den dritten imperialistischen Weltkrieg zu. 

Das wichtigste Abkommen der imperialistischen Großmächte gegen ungebremstes Wettrüsten gilt seit dem 2.8.2019 nicht mehr. Also ist es für die USA wieder offiziell möglich, Mittelstreckenwaffen in Europa zu stationieren. Davon will auch die BRD profitieren, auch wenn sie sich nach außen als Friedensbringerin präsentiert. Ohne die USA und damit die indirekte Verfügung über Massenvernichtungswaffen, hat der deutsche Imperialismus militärisch kaum was zu melden.

"Streik um fünf vor 12 in vielen Betrieben der BRD – Zehntausende demonstrieren gegen Stationierung von US-Raketen.  DGB fordert die Einstellung des Rüstungsexportes, Umstellung von Rüstungs- auf Friedensproduktion..."

Das war 1983!

Und heute?

70 Mio. Asylies auf der Flucht vor ungerechten Kriegen, vor politischer Verfolgung, Naturkatastrophen und Armut. Die imperialistischen Großmächte und Supermächte konkurrieren um Märkte, Einflussgebiete und Rohstoffquellen. Ihr Streben nach Maximalprofit und Weltherrschaft ist Ursache für verheerende ungerechten Kriege und Lebensgrundlagen vernichtende Umweltzerstörung. Die Herrschenden schaffen es, uns Arbeiter, Bauern und Werktätige für ihre Interessen zu benutzen, ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Ja, wie das denn?

Im herrschenden weltkapitalistischen Ausbeutungssystem gehören wir zur unterdrückten Klasse. Sie, die Weltkapitalisten, haben die Macht und gaukeln uns vor, dass wir in der bürgerlichen Demokratie, in der wir leben, freie Wahl hätten. Stattdessen rüsten sie mit Sozialraub, Rassismus, Demokratieabbau, Militarisierung in jedem Land gegen unsere Interessen, die Interessen der working class, Bauern und der werktätigen Massen. Hinter geheucheltem Entsetzen lassen sie weltfaschistische Netzwerke gewähren – unterstützen sie mit Hilfe von Verfassungsschutz, Polizei und Militär. Die Bundeswehr probt in Stadien die Aufstandsbekämpfung. Wohnungsräumung der Ärmsten durch bis an die Zähne bewaffnete Polizeitruppen …

 

 

Militarisierung, Kriegsvorbereitung!

Statt Friedensförderung Aufrüstungswahn, nukleare Bedrohung, Militärausgaben weltweit über1,6 Billionen Euro. Deutscher Kriegs-Etat 2015: 33 Milliarden Euro, aktuell 43,2 MRD. Euro. Bei Befolgen der NATO-Vorgabe, die Wehrausgaben bis 2024 auf zwei Prozent des BIP zu steigern, steigt der deutsche Kriegs-Etat auf 85 MRD. Euro.
Für uns tun sie nix – Bei der Rüstung sind sie fix!

Schon heute steht Bundesrepublik Deutschland an achter Stelle bei den Rüstungsausgaben. Das Geld fehlt UNS – Schulen vergammeln, die Gesundheits- und Altersversorgung ist miserabel. Soziale Sicherung – Pustekuchen! Alters- und Kinderarmut nehmen stetig zu. Viele Werktätige können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten.
Wenn es nach der neuen Kriegsministerin und der Bundeskanzlerin geht, braucht Bundesrepublik Deutschland einen neuen Flugzeugträger. Satter Profit für die Rüstungskonzerne. Nebenbei: So ein Flugzeugträger kostet ca.10 Mrd. Euro
Stattdessen wird die Mobilmachung der Bundeswehr für den weltweiten Einsatz im Interesse deutscher Banken und Konzerne bezahlt – unter anderem 470 Mio. Euro an Rheinmetall für 41 Schützenpanzer „Puma“.
Öffentliche Gelder fürs Militär, sprich mehr, mehr, mehr Militär, will auch die seit 24.7. neu vereidigte deutsche Kriegsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie steht wie ihre Vorgängerin zur Aufrüstung der Bundeswehr. Doch nicht nur Bundesrepublik Deutschland ist ihr Revier: Die deutschen Kriegsminister, alte wie neue, stehen auch für die Militarisierung der EU in Konkurrenz zu China, Russland und ja, auch zu den USA: „Die Welt ruft nach Europa, die Welt braucht Europa“. So verpacken sie deutsch militärische Interessen im EU-Mäntelchen.
Wo sie EU sagen, meinen sie Deutschland, denn schließlich haben die deutschen Staatsvertreter alles dafür getan, ein ‚deutsches Europa‘ zu formen, das vor allem der deutschen Großmacht und ihren Interessen dient.

Die EU ist nichts anderes als ein Bündnis imperialistischer Staaten, das nur solange besteht, wie die beteiligten Nationalstaaten ihren Nutzen daraus ziehen – allen voran der deutsche Staat im Dienste deutschen Monopolfinanzkapitals. Sie eint der Wille, gemeinsam zur Weltmacht aufzusteigen, auch mit militärischen Mitteln. Das Staatenbündnis EU soll für Frieden in Europa stehen! Welch ein Hohn!

BRD Waffenexport – PROFIT mit Massenmord
Rheinmetall ist Kriegsgewinnler – seit 130 Jahren!
In der deutschen Kriegsindustrie teilen sich sechs Konzerne den Löwenanteil der Profite aus dem lukrativen Geschäft mit dem Massenmord.
MTU Aero Engines – München (7 600 Arbeiter) baut Flugzeugtriebwerke, unter anderem für den Kampfjet Eurofighter. Rüstungsumsatz: 640 Mio. Euro.
Diehl – Nürnberg (insgesamt mehr als 12.000 Arbeiter) stellt neben Raketen auch Munition, Panzerketten und Schutzsysteme her. Die Lenkwaffe Iris-T dieses Konzerns gilt weltweit als präziseste Rakete für Kampfflugzeuge. Sie hängt an beinahe allen Militärjets der neuesten Generation. Rüstungsumsatz: 1,16 Milliarden Euro.
Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS) ist 2005 aus der Fusion der Thyssen-Krupp-Werften und der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) entstanden. Neben U-Booten baut TKMS (8 000 Arbeiter) auch Fregatten und Minenräumschiffe. Die U-Boote der Reihen U 212 und 214 sind wegen des Elektroantriebs so leise und damit so schlecht auszumachen wie kaum ein anderes Modell. Rüstungsumsatz: 1,34 Mrd. Euro.
Krauss-Maffei Wegmann (KMW) – München (3 000 Arbeiter) ist eine altbekannte deutsche Waffenschmiede. Gemeinsam mit Rheinmetall baut KMW unter anderem im Auftrag der Bundeswehr den Leopard 2. Rüstungsumsatz: 1,59 Mrd. Euro.
Rheinmetall – Düsseldorf produziert den Spürpanzer Fuchs. Neben Panzerfahrzeugen stellt Rheinmetall unter anderem Munition, Elektronik und Flugabwehrsysteme her. Rüstungsumsatz: 2,66 Mrd. Euro

EADS – München und Toulouse. Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS produziert an Kriegsgerät u.a. den Eurofighter, den Truppentransporter A400M, den Kampfhubschrauber Tiger. Daneben gibt es Raketen, Überwachungssysteme und Elektronik. Rüstungsumsatz: 16,36 Mrd. Euro.


Rheinmetall mordet mit in aller Welt !


In beiden imperialistischen Weltkriegen wurde die deutsche Angriffsarmee von Rheinmetall mit Kriegsgerät beliefert.
Rheinmetall ist bis heute international an Kriegsverbrechen beteiligt. Mit Rheinmetall-Bomben wird im Jemen-Krieg gemordet. Rheinmetall-Kanonenrohre schießen auf Kurden im syrischen Afrin. Aber auch im Innern ist der Kriegskonzern gut im Geschäft: Der Polizeipanzer „Survivor“ ist sein Produkt. Rheinmetall hat stets die Militarisierung in Bundesrepublik Deutschland vorangetrieben. Mit Krieg und Mord lassen sich die Taschen gut füllen: 2019 durften die Aktionäre 23,5 Prozent mehr Dividende pro Aktie einstreichen als im Vorjahr. Für noch nicht abgearbeitete Rüstungsaufträge stehen 8,6 Mrd. auf der Haben-Seite, soviel wie seit dem II. Weltkrieg nicht mehr. Der Konzern funktioniert mit diversen Tochterfirmen in verschiedenen Ländern. Der südafrikanische Rheinmetall-Ableger Denel (RDM) hat weltweit 39 Munitionsfabriken u.a. in Saudi-Arabien aufgebaut, die sie mit Komponenten beliefert. Von der italienischen Rheinmetall-Tochter RWM werden auf Sardinien Bomben produziert, die zu Tausenden von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien über dem Jemen abgeworfen werden. Ladungsteile für Splittergranaten liefert die österreichische Rheinmetall-Tochter RWM Arges. Die Zusammenarbeit mit ansässigen Rüstungsunternehmen ermöglicht Rheinmetall, Exportverbote zu umgehen. So hat der Kriegskonzern Munitionsfabriken mit dem türkischen Rüstungsunternehmen MKEK in der Türkei geplant.
Und das ist nur ein grober Überblick. Rheinmetall setzte 2018 mit Kriegsmaterial 3,22 Mrd. Euro um und ist damit Europas größter Heeresausstatter, wenn auch in Deutschland am Rüstungsumsatz gemessen hinter EADS „nur“ der zweitgrößte …
Mordmaschinen werden in diesen Fabriken hergestellt. Von uns, den Angestelllten und Arbeitern, die wir genau wissen, was unsere Produkte anrichten: grausame Verstümmelungen, Not, Elend – Tod … Nicht die Herrschenden trifft die vernichtende Kriegstechnologie sondern unsere Klassenbrüder. Die werktätigen Massen sind in jedem Krieg Opfer. Als Kanonenfutter, „Kollateralschaden“ … vergewaltigt, ausgebombt, zum Überleben in verseuchten Gebieten gezwungen, flieht, wer kann … und trifft in den Krieg produzierenden Metropolen auf menschenverachtenden Rassismus. So sieht es aus!

Von wegen Menschenrechte, von wegen Demokratie!

Die herrschende Gesellschaftsordnung ist eine mörderische! Das MUSS aufhören! Die Profiteure des Mordgeschäfts lassen sich nicht von Gesetzen aufhalten. Wenn der imperialistische Krieg tobt, fühlen sie sich erst richtig wohl! Die Verbote, Waffen in Krisengebiete zu liefern, interessieren sie nicht. Gegen moralisch ethisches Anprangern sind sie immun. Was sie aufhalten kann, weiter am Massenmord zu verdienen, ist Produktionsstopp! Den gibt es nur, wenn WIR in den Streik treten! Wir können als einzige alldem ein Ende setzen!

Rassismus dient den Interessen der Weltherrschenden, die uns für ihren Maximalprofit ausbeuten und unsere Lebensbedingungen verschlechtern. Sie wollen, dass wir unsere Wut statt an ihnen an einem „Sündenbock“ ablassen. Sie benutzen unsere Gefühle und missbrauchen uns für ihre Pläne. So behauptet die faschistische  AfD ohne Beweise, dass die deutschen Streitkräfte „kaputtgespart“ würden, während der Staat „für die Aufnahme von Migranten (…) ohne viel Federlesens über Nacht Dutzende von Milliarden jährlich auf(bringt)“. Damit allerdings habe sich die Bundesregierung „verrechnet“, heißt es: „Der Bürger akzeptiert (…) weder schutzlose Grenzen noch eine handlungsunfähige Armee.“ Das ist faschistische Propaganda! Die AfD will den 3. Weltkrieg und dafür die Verfügungsgewalt über Atomwaffen: „Die nuklearen Fähigkeiten der Partner im nordatlantischen Bündnis stellen (…) eine wesentliche Komponente der militärischen Abschreckung dar. Deutschland hat ein vitales Interesse an der Teilhabe dieser Fähigkeit, bis eine gleichwertige Alternative zur Verfügung steht.“ In der NATO sollen die europäischen Mitglieder dem „militärischen Führungsanspruch“ Bundesrepublik Deutschlands unterworfen werden.

Mobilisieren wir den Kampf:


Weltimperialistische Kriegsmaschinerie lahmlegen! 
Planen wir, was in den Fabriken statt Bomben, Raketen, U-Booten, Panzern, Gas und Düsenjägern produziert werden soll. Denn schließlich sind wir auch ohne Kriegsindustrie im herrschenden System der Lohnsklaverei auf unsere Arbeitsplätze angewiesen, damit wir für unseren Lebensunterhalt unsere Arbeitskraft verkaufen können.
Allerdings – wenn wir schon dabei sind … Lasst uns nicht nur die Kriegsindustrie stoppen und grundlegend umkrempeln! Lasst uns dieses für ungerechten Krieg und Elend verantwortliche imperialistische System auf den Müllhaufen der Geschichte werfen!  Dies ist das System der herrschenden Weltkapitalistenklasse – wir, die Arbeiterklasse, Bauern und die Masse der Werktätigen haben nichts zu verlieren als unsere Ketten, aber eine neue Welt zu gewinnen! Es bleibt dabei: Wir werden in der Barbarei der imperialistischen Kriege untergehen oder mit der sozialistischen Weltrevolution in Richtung klassenlose Gesellschaft vorangehen.


Mobillisieren wir dafür in den Betrieben
in eigenen Kampf- und Streikkomitees!


Stärken wir die kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) als unsere schlagkräftige Weltorganisation, die die sozialistische Weltrevolution anleitet!


Kampf dem Weltkapital, bis der Frieden siegt!

Klasse gegen Klasse, Krieg dem imperialistischen Krieg!


 

 

 

Ankündigung

bis zum 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha (16. 10. 1908) veröffentlichen wir sein 717Seiten umfassendes Werk "Die Titoisten", welches in deutscher Fassung im Jahre 1983 herausgegeben wurde vom ZK der Partei der Arbeit Albaniens.

Wir haben jetzt das Werk vorzeitig vollständig veröffentlicht !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

DIE TITOISTEN

INHALTSVERZEICHNIS

SICH ÜBER DIE ALTEN FEINDSCHAFTEN ERHEBEND

(statt eines Vorworts)

KAPITEL 1

KAPITEL 2

KAPITEL 3

KAPITEL 4

KAPITEL 5

KAPITEL 6

KAPITEL 7

KAPITEL 8

KAPITEL 9

KAPITEL 10

 
 
 
Deutsche Sektion in Aktion
Erlebnisbericht 

Internationaler Roter Antikriegstag

in Nürnberg

 

ab 10:30 Uhr am Hallplatz am Samstag 31. 8. 2019

ca. über 30 -40 Teilnehmer:  DIDF, DGB, SDAJ, HBN, Grüne Jugend, PDS-SINKEr Sektor, SDS, Jusos, SJD-Die Falken, ejn, "HBS-Stipendiat*innen", Friedensforum Nürnberg, Friedenskooperative Nürnberg

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) beteiligte sich aktiv an den Demonstrationen und Kundgebungen zum Roten Antikriegstag 2019.

In ganz Deutschland trat die Komintern (SH) als einzige revolutionäre Kraft auf unter den Parolen:

Nieder mit dem deutschen Imperialismus !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Verwandelt den imperialistischen Weltkrieg in den Weltbürgerkrieg!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution - einziger weltweiter Ausweg aus Krieg und Faschismus!

Die deutsche Sektion propagierte die zum Antikriegstag veröffentlichte Kriegserklärung der Komintern (SH) sowie die Erklärung der deutschen Sektion zum Roten Antikriegstag.

Wir vertraten den Standpunkt, dass die gegenwärtige Kriegsgefahr insgesamt vom Weltimperialismus ausgeht, dieser der Hauptfeind der ganzen Menschheit ist und deswegen in einer antiimperialistischen Weltfront durch die sozialistische Weltrevolution zerschlagen werden muss, um so einen dritten Weltkrieg zu verhindern.

Die wachsenden Widersprüche zwischen dem westlichen und östlichen weltimperialistischen Lager haben sich derart zugespitzt, dass die Völker der Welt unter der Führung des Weltproletariats und seiner Weltpartei, die Komintern (SH), den Friedenskampf jetzt selber in die Hand nehmen müssen:

Bewaffnung aller Kräfte des Weltfriedens zur Entwaffnung der weltimperialistischen Kriegstreiber.

Das deutsche Volk steht an der Seite aller Völker und führt seinen Kampf gegen den Imperialismus im eigenen Land bis zum Sturz des deutschen Imperialismus durch den Sieg der sozialistischen Revolution.

Genauso wie für das gesamte Weltproletariat, so ist auch für die Arbeiterklasse in Deutschland der Hauptfeind der Weltimperialismus, bekämpfen wir sowohl das westliche als auch das östliche Weltlager des Imperialismus im Allgemeinen und den deutschen Imperialismus im Besonderen. Diese stalinistisch-hoxhaistische Haltung des proletarischen Internationalismus hat die deutsche Sektion am Roten Antikriegstag konsequent vertreten.

Der deutsche Imperialismus vertritt von Anfang an seine eigenen hegemonialen Machtinteressen. Er hat hierfür bereits zwei Weltkriege angezettelt und schreckt nicht davor zurück, auch in einem dritten Weltkrieg die Völker nieder zu metzeln. Der deutsche Imperialismus ist eingebunden im westlichen imperialistischen Weltlager und bereitet sich in der NATO auf den Krieg gegen das östliche Weltlager vor, vor Allem gegen den russischen Imperialismus und den chinesischen Sozialimperialismus, um so seine eigene Weltposition zu behaupten und auszudehnen.

Im Interesse der sozialistischen Weltrevolution wird die deutsche Sektion der Komintern (SH) alles tun, um den deutschen Imperialismus zu zerschlagen und damit dem Weltimperialismus einen empfindlichen Schlag zu versetzen. Mit diesem Kampfziel hat sich die deutsche Sektion in Nürnberg am Roten Antikriegstag beteiligt.

 

Die Komintern (SH) im Kampf gegen die pazifistische Losungen am Antikriegstag:

1. "Frieden schaffen ohne Waffen"

2. "Es gibt keinen gerechten Krieg" - Diese Dreckslosung finden wir besonders krass. Man muß sich fragen was dann mit den Befreiungskampf der bewaffneten Völker gegen den allahfaschistischen IS ist. Für diese Demagogen wohl ein "ungerechter Krieg".

3. "Waffeln statt Waffen" - völlig indiskutabel so einen Humbuk auch noch zu kommentieren.

Es war uns wichtig, jene angebliche "Friedenskämpfer" wie z.B. die AFI (Augsburger Friedensinitiative oder halt eben die Veranstalter in München und Regensburg) zu entlarven, die in Wirklichkeit aus dem Lager der Imperialisten selbst sind: Diese weltimperialistischen "Friedensgegner" versuchen den Kampf gegen den weltimperialistischen Krieg abzuwürgen, indem sie in pazifistischer Manier von "Frieden und Gewaltlosigkeit" schwafeln, von einer "Welt ohne Waffen und Krieg", und gleichzeitig die "Friedensbemühungen" ihrer eigenen imperialistischen Herren in den höchsten Tönen loben.

Bonzen der gelben Gewerkschaften und Ideologen des Pazifismus schüren die Illusion, der Krieg ließe sich durch "Abrüstungsverhandlungen" der Kriegstreiber verhindern. Und einige Sozialfaschisten sehen es als ihre "Spezialaufgabe" an, die russischen Imperialisten und chinesischen Sozialimperialisten den Völkern der Welt als angebliche "Friedensmacht" zu verkaufen. Wie wollen die Pazifisten den Krieg verhindern, wenn sie sich entweder auf das westliche oder östliche Kriegslager schlagen ?

Im Kampf gegen die weltimperialistischen Kriege ist es besonders wichtig, die reaktionäre weltimperialistische Ideologie des CHAUVINISMUS, RASSISMUS UND NATIONALISMUS zu bekämpfen, die die Weltimperialisten dazu benutzen, um die Millionemassen in einen imperialistischen Weltkrieg zu hetzen, der nur im Interesse der ärgsten Feinde der Proletarier aller Länder, der Bauern der ganzen Welt und aller werktätigen Massen liegt.

Die staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD wissen ganz genau, dass zur Vorbereitung auf weitere imperialistische Kriegsabenteuer nicht nur der Aufbau einer ökonomischen, politischen und militärischen Macht gehört, dazu gehört ebenso die faschistische und ökonomische KNEBELUNG der Werktätigen der BRD, ihre Lähmung, damit sie nicht durch ihren Kampf gegen die deutschen Militaristen deren Pläne durchkreuzen und diese in der sozialistischen Revolution bzw. im Bürgerkrieg gegen den imperialistischen Krieg hinwegfegen.

Nur durch den TOD DES WELTIMPERIALISMUS, durch die Zerschlagung aller imperialistischen Staatsapparate mit der sozialistischen Weltrevolution der bewaffneten Massen unter Führung und Kampfstab des Weltproletariats, der weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei, der Komintern (SH), kann die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege auf der Welt für immer beseitigt werden.

 

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

18. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1889 - 130 Jahre Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland (deutsche Sektion)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

18. September 1944 - 75 Jahre - Hinrichtung der Bästlein-Widerstandsgruppe

20. und 27. 9. globaler Klimastreik

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov 

50 Jahre Septemberstreiks (deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

email-Kontakt:

com.2000@protonmail.com

 

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe


2019

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

AUGUST

 

2018

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

ROTE FAHNE ARCHIV DER KPD


 

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

(besondere Programme, Erklärungen usw.)

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

 

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

RFB

Roter Frontkämpferbund

 

RSB

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ÄGYPTEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

RUSSLAND

Sektionen im Aufbau/ Wiederaufbau: 

All-Arabische Sektion

GRIECHENLAND

ITALIEN

Jugoslawien

POLEN

PORTUGAL

USA

 

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen

LINKS

 

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

last revision: 30. September 2019

copyright since 2000 © Komintern (SH)