2019

OKTOBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

100 Jahre Komintern

 

 

 

 

Street fighting tactic

 

 

 

Was macht Außenminister Maas in der Türkei ?
Das Gleiche, was der deutsche Imperialismus auch schon zwischen 1941 und 1943 in der Türkei gemacht hat !

German Foreign Office - Documents

German policy in Turkey

(1941 - 1943)

MFA - USSR - 1948

 

 

Boykottiert die Wahlen in Thüringen !

Zur Verschleierung ihrer diktatorischen Herrschaft bedient sich die Monopolbourgeoisie der sogenannten parlamentarischen Demokratie. Das Parlament und die bürgerlichen Parteien dienen dazu, das Volk hinters Licht zu führen, ihm das Gefühl zu vermitteln, die politischen Entscheidungen würden nicht gemäß den Interessen der Monopolbourgeoisie, sondern nach dem Willen der Mehrheit des Volkes gefällt. In Wirklichkeit werden die eigentlichen »Staatsgeschäfte« hinter den Kulissen in den Ausschüssen, Kanzleien und Stäben und letztendlich in den Chefetagen der Konzerne und Großbanken abgewickelt. Die bürgerlichen Wahlen sind für die Arbeiterklasse und die Werktätigen in keiner Beziehung freie Wahlen, weil sie unter den Bedingungen der Diktatur der Kapitalistenklasse stattfinden, weil die Werktätigen durch ihre Stimmabgabe höchstens bewirken können, daß eine Regierung der Monopole durch eine andere abgelöst wird, die ebenfalls aus Repräsentanten und Vollzugsgehilfen der Monopolbourgeoisie gebildet wird.

 
 

Parlamentarische Wahlen sind Betrug des Kapitalismus!
- Diktatur des Proletariats und Räte-Wahlen sind der einzig richtige Weg zum Sozialismus -
 
 

Warum ist der Parlamentarismus ziemlich am Ende?

Weil sich keiner mehr von den Politikern verarschen und hinters Licht führen lassen will. Weil es nichts bringt, irgendeine Partei zu wählen, nur um einer anderen Parteien einen Denkzettel zu verpassen. Man kann nicht mit dem einen Übel das andere Übel abwählen. Weil die Wähler es satt haben, sich für weitere vier Jahre für nichts und wieder nichts melken zu lassen! Weil der Kapitalismus am Ende ist, dem der Parlamentarismus seit über 100 Jahren treu gedient hat!

An wen wollen die Herrschenden "ihre Demokratie" denn heute noch verkaufen?

An die Steuerzahler, die den Luxus der Reichen, diesen Unrechtsstaat und dessen Schuldzinsen, seinen Bankrott und Untergang auch noch finanzieren müssen?

Etwa an die Arbeiter, die an den Rand der Gesellschaft gedrückt werden und die ihren Rücken hinhalten müssen für die Scheiße, die die Politiker den ganzen Tag lang verzapfen und die die Karre immer weiter in den Dreck ziehen?

Etwa an die Millionen von Arbeitslosen?

Oder an die Millionen Menschen ohne Dach überm Kopf, und an all diejenigen, die für Wuchermieten in runtergekommenen Wohunungen hausen müssen?

An Millionen von Sozialhilfeempfängern?

An die Jugend, der man keine Zukunft mehr bieten kann?

Oder an die alten Menschen, denen der Staat Stück für Stück was von den Renten wegklaut?

Etwa an die Bauern, deren Existenzgrundlage man entzieht und die von den Höfen vertrieen werden?

Oder etwa an die Soldaten, die wieder in der ganzen Welt als Kanonenfutter herzuhalten haben, sprich die "westliche Demokratie"( das Kapital!) mit ihrem Blut und dem Blut der Zivilisten zu schützen?

Etwa an die Frauen, die man hinter den Herd stellt?

Etwa an die Familien, denen die kinderfeindliche Regierung den Hahn immer weiter zudreht?

Etwa den ausländischen Werktätigen, die hier als Freiwild behandelt werden?

Etwa den Menschen draußen in der Welt, die heute wieder stark an Nazideutschland erinnert werden?

Nein, die parlamentarische Demokratie ist keine Demokratie der Mehrheit, sondern eine Diktatur der oberen 10 000 über das Volk. Es ist die Demokratie für die Banken und der Finanzherrschaft, für die Zinsabschneider und Börsenspekulanten, für die Manager in den Chefetagen der Wirtschaft, für die Industriellen, die Konzerne, für die Agrarkapitalisten und Großgrundbesitzer, die Baulöwen und Miethaie, die Abzocker im Staatsapparat, für die Bürokratie, für die Bonzen in den Gewerkschaften, für all diejenigen, die sich ums Volk "sorgen", sprich: sich auf seine Kosten die Bäuche füllen... kurz es ist die Demokratie des ganzen schmarotzenden Gesindels, das es »so gut mit uns meint«, daß uns zum Schluß nichts übrig läßt.

Wir Kommunisten haben stets offen vertreten, daß die bürgerliche Demokratie Betrug am Volk ist, daß die Herrschenden in dem Moment die Polizeiknüppel und Gewehre rausholen, wenn die Massen den parlamentarischen Saustall ausmisten wollen, wenn es dem Kapitalismus an den Kragen geht, wenn sich die Massen nicht mehr mit kritischen Worten zufriedengeben, sondern den Wahlrummel offen boykottieren, das verlogene System loswerden wollen, sich auflehnen und nicht mehr so weiterleben können und wollen wie bisher. Vergessen wir nicht, daß die Faschisten nicht etwa mit einem plumpen Putsch an die Macht gelangt sind, sondern sich 1930 ganz legal des Wahlsystems bedient haben, um das demokratisches Mäntelchen der Weimarer Republik abzustreifen und zur offenen faschistischen Diktatur überzugehen. Und die treuesten Vertreter der bürgerlichen Demokratie, die Reformisten, die sozialdemokratischen Führer, haben damals den Steigbügel gehalten. Die Sozialdemokratie ist auch nach dem 2.Weltkrieg Wegbereiter des Faschismus geblieben, ob im Westen oder im Osten. Sie ist Teil dieses kapitalistischen System, und will auch gar nichts anderes sein. Und in der DDR waren es die Sozialfaschisten ( Sozialisten in Worten und Faschisten in der Tat) , die sich ein demokratisches Mäntelchen umhängten, um die Arbeiter und Bauern in Wirklichkeit auszubeuten und zu unterdrücken.

Wie demokratisch ist eine Demokratie, wenn trotz aller Eiertänze Faschisten und Sozialfaschisten in den Parlamenten sitzen und in der Bundeswehr, Polizei, Justiz, im Sicherheitsdienst, in den Rundfunk- und Fernsehsendern, Zeitungs-, Video-, Musikverlagen kurz: überall ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten, Aufmärsche veranstalten und Andersdenkende auf offener Straße überfallen oder gar ermorden? Was ist das für eine Demokratie, die statt die Faschisten zu verbieten und einzusperren, die Antifaschisten verbietet, niederknüppelt und hinter Gitter steckt?

Was ist das für eine Demokratie, die nicht das Volk beschützt, sondern umgekehrt das Volk unter die Knute der Herrschenden beugt? Was ist das für eine Demokratie, in der die bürgerlichen Politiker von links bis rechts und in allen politischen Farben nur die Geldsäcke fördern und beschützen ?

Wir Kommunisten wollen nicht Arzt am Krankenbett des Kapitalismus spielen und den Parlamentarismus reformieren. Wir haben kein Interesse am Erhalt dieses Ausbeuter- und Unterdrückungssystems. Wir sind keine Wahlpartei zur Verlängerung, sondern eine Kampfpartei zur Abschaffung dieses Wahlsystems. Wir haben stets den revolutionären Weg der Arbeiterklasse aufgezeigt, die kapitalistischen Herrschaft unter ihrer Führung notfalls mit der revolutionären Gewalt der Massen auf dem kürzest möglichen Weg zu beenden, d.h. also nicht mit dem Wahlzettel sondern mit der Waffe in der Hand. Nur wer von diesem System profitiert, hat ein Interesse daran, es zu verteidigen. Im Kapitalismus hat die Demokratie der Armen keine Chance, weil sie mit der Demokratie der Reichen unvereinbar und auch nicht teilbar ist. Es führt kein Weg dran vorbei: Die Frage heißt : wer - wen ? Das Volk kann seine Demokratie nur auf den Trümmern des Kapitalismus und seinem parlamentarischen System verwirklichen, das sich zu jederzeit in ein faschistisches System verwandeln kann.

Wir Kommunisten haben stets betont, daß die proletarische Demokratie - ist sie einmal errungen - verteidigt werden muß, denn die Reichen lassen sich nicht so einfach abservieren. Seit Bestehen des Sozialismus Lenins und Stalins haben die Reichen größte Anstrengungen unternommen, ihre Macht zurückzuerobern. Und es waren die Verräter aus den eigenen Reihen der Kommunisten, es waren eingeschleuste kapitalistische Agenten, die den Tag X vorbereiteten, um die junge Demokratie der Arbeiter und Bauern, der ersten in der Geschichte der Menschheit zu zersetzen, zu zerstören und wieder kapitalistische Verhältnisse zu schaffen. Das hat zwar Jahrzehnte gebraucht, aber es ist heute eine historische Tatsache geworden, daß es keinen Sozialismus mehr auf dieser Erde gibt, wo die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung abgeschafft ist.

In der zukünftigen sozialistischen Demokratie regiert das Volk selber im Gegensatz zum Kapitalismus, wo sogenannte Volksvertreter das Volk zertreten. Nennt uns einen einzigen Arbeiter, einen einzigen Arbeitslosen, usw., der im Bundestag, in der Regierung oder gar in der Opposition sitzt? Fehlanzeige!! Nicht so im Sozialismus: da sind die Arbeiter und Bauern am Drücker und da sind faschistische Organisationen verboten, CDU, SPD, FDP, GRÜNE, DKP und all die vielen anderen bürgerlichen Parteien abgeschafft, die auf die eine und andere Weise der kapitalistischen Ausbeutung dienen.

Im Sozialismus werden solche Parteien nicht mehr gebraucht, weil Ausbeutung und Unterdrückung abgeschafft sind und es nur noch befreundete Klassen von Arbeitern und Bauern gibt. Kein anderer als die Arbeiter und Bauern dürfen die Macht ausüben und kontrollieren. Sie üben ihre Macht direkt und mittels ihrer vertretenden Organe aus. Sie wählen sich ihre eigenen Vertreter, die RÄTE, die ihren Wählern gegenüber rechenschaftspflichtig sind und notfalls abberufen werden können.

Die Räte erhalten keinerlei Privilegien wie im bürgerlichen Beamtenstaat. Sie teilen den Arbeiterlohn und müssen auch in die Produktion, d.h. an der Basis des gesellschaftlichen Lebens teilnehmen. So wird verhindert, daß sich wie ehemals im Ostblock neue Schichten heranbilden, die eines Tages wieder zu ausbeutenden herrschenden Klassen heranwachsen und das Privateigentum wieder einführen.

Politische Grundlage der zukünftigen deutschen roten Räterepublik bilden die Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte, hervorgegangen aus den Kämpfen zum Sturz der Macht des deutschen Imperialismus, der Entmachtung der deutschen Bourgeoisie, zur Eroberung der Diktatur des Proletariats.

Die Räte werden unter Anwendung des allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrechts in geheimer Abstimmung gewählt.

Wir stützen uns auf die historischen Erfahrungen der Pariser Kommune, die Sowjetdemokratie Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen der Arbeiter -und Soldatenräte der deutschen Novemberrevolution von 1918/19. Heute wissen wir, daß zu den Arbeiter- und Soldatenräten auch unbedingt die Bauernräte gehören, weswegen wir für die rote Republik der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte eintreten. Die Regierung in diesem Land gehört in Arbeiter- und Bauernhand!

Wir Kommunisten sind für den proletarischen Staat, um damit den Widerstand der alten Ausbeuter niederzuhalten, um damit die sozialistische Wirtschaft und Kultur aufzubauen und schließlich die Klassen und den Staat selbst aufzulösen.

Wir Kommunisten sind sowohl gegen eine Diktatur der Kommunistischen Partei, noch im Gegenextrem für ihre Auflösung. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) spielt eine führende Rolle in der Diktatur des Proletariats, unter den Räten und im Staat. Die Räte ersetzen nicht die Kommunistische Partei. Der Rätegedanke wird sich nicht ohne eine starke kommunistische Partei entwickeln. Die Arbeiter brauchen ihre Partei nicht nur bis zur Eroberung der Macht und nicht nur während der Revolution, sondern besonders, wenn die Macht bereits in die Hände der Arbeiter übergegangen ist- was die Erfahrungen des verfaulenden revisionistischen System im Ostblock uns allen lehren. Die Notwendigkeit der Kommunistischen Partei fällt erst weg, wenn alle Klassenunterschiede beseitigt sind, wenn der Kommunismus weltweit gesiegt hat und es in der Welt keine Ausbeutung und Unterdrückung mehr gibt.

In der Volksmasse sind wir Kommunisten nur ein Tropfen im Meer, und wir können nur dann regieren, wenn wir richtig ausdrücken, was das Volk empfindet und will. Andernfalls wird die Kommunistische Partei nicht das Proletariat und das Proletariat nicht die Massen führen, die ganze Maschine wird zerfallen und die Früchte der Revolution verderben- wie in jüngster Vergangenheit. Was einmal passiert ist, nämlich der revisionistische Verrat am Sozialismus in der Sowjetunion und in den anderen ehemals sozialistischen Ländern, darf sich nicht wiederholen. Deswegen gehört es zu unseren wichtigsten Aufgaben, die sozialistische Revolution vor dem Verrat der Revisionisten ( in Worten= Kommunisten, in Taten= Kapitalisten!) zu schützen und der Arbeitermacht den Weg zu bahnen. Zerschlagt den Parlamentarismus - dieses Betrugsinstrument des Kapitalismus!

Wählt nicht eine bürgerliche Partei - sondern vernichtet sie. Wählt den Klassenkampf! Errichtet die Diktatur des Proletariats - die einzig wahre Demokratie!

Es lebe die deutsche rote Räterepublik!

Es lebe die rote Weltrepublik!

Es lebe die proletarische Weltdemokratie !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die Komintern (SH) !


 

 

 

DAS KAPITALISTISCHE SYSTEM IN DEUTSCHLAND

In der Bundesrepublik herrscht die kapitalistische Ausbeuterordnung. In ganz Deutschland befindet sich der Kapitalismus im Stadium des Imperialismus. In ganz Deutschland hat die historische Entwicklung so die sozialistische Revolutiong der Diktatur des Proletariats als strategisches Ziel der Arbeiterklasse unmittelbar auf die Tagesordnung gesetzt. Der Widerspruch zwischen Proletariat und Bourgeoisie ist in der Bundesrepublik der Hauptwiderspruch, der alle anderen gesellschaftlichen Widersprüche bestimmt.

Die Diktatur der Bourgeoisie in der Bundesrepublik

In Deutschland herrscht die Bourgeoisie mit der Monopolbourgeoisie an der Spitze. Die Wirtschaft der Bundesrepublik wird von einigen Dutzend Monopolgruppen, Bank- und Versicherungskonzernen beherrscht. Die Kapitalverflechtungen, die Abhängigkeit der Kleinen von den Großen und der Großen von den Zentren des Finankapitals hat solche Ausmaße angenommen, daß die Bundesrepublik von einer Clique von höchstens einigen hundert Monopolisten und Finanzhyänen beherrscht werden. Diese haben in ihrem Streben nach höchsten Profiten alle wirtschaftliche und politische Macht an sich gerissen und üben ihre Klassendiktatur über die Arbeiterklasse und die Werktätigen aus.

Die Schaltzentralen der monopolkapitalistischen Wirtschaft bilden die Großbanken. Über ihre Bankkonzerne, ihre Kreditpolitik, ihre Aktienbeteiligungen und ihr Aktiendepotstimmrecht bestimmen sie nahezu restlos über Industrie und Handel. Die Großbanken besitzen oder kontrollieren praktisch alle Klein- und Mittelbanken. Sie sind fast an allen wichtigen Betrieben beteiligt. Sie halten hunderte von Aufsichtsratsposten – insbesondere den des Aufsichtsratsvorsitzenden. Andererseits sind die größten Konzerne in der Bundesrepublik in den Vorständen der Großbanken vertreten.

Die Schlüsselzweige der Industrie und des Handels werden jeweils von wenigen Monopolen beherrscht. Durch die Bundesbank als Staatsbank wird die Monopolisierung im Bankwesen vorangetrieben. Zwischen ihr und den Privatbanken besteht eine enge Verflechtung. Über sie können die Großbanken ihr Kreditvolumen erweitern.

Die Kapitalisten der Bundesrepublik sind unter der Führung der Monopolbourgeoisie straff organisiert. Fast jeder Kapitalist ist Mitglied eines Unternehmerverbandes. Sie arbeiten zu allen wesentlichen politischen Fragen ihre Stellungnahmen aus. Ihre Eingaben und Vorlagen haben oft schon den Charakter von Gesetzesvorlagen. Keine wichtige politische Entscheidung fällt ohne Zustimmung der Monopolbourgeoisie.

Der Staat in der Bundesrepublik ist ein Instrument der Diktatur der Monopolbourgeoisie. Dem System des staatsmonopolistischen Kapitalismus entsprechend ist der Staat vollständig den Monopolen untergeordnet. Auch personell ist die Monopolbourgeoisie mit dem Staatsapparat verwachsen. Nicht nur indirekt, indem sie Abgeordnete des Parlaments und Funktionäre des Staatsapparates durch finanzielle Zuwendungen und hochdotierte Posten korrumpiert, sondern die Monopolverbände nehmen auch direkt Einfluß auf die Besetzung der Ministerialbürokratie bis hin zu den Staatssekretärs- und Ministerposten und besetzen sie mit ihren Leuten. Ständig wechseln hohe Beamte in die Chefetagen der Großkonzerne und zurück. Die bürgerlichen Parteien werden vom Monopolkapital finanziell ausgehalten, und einige Führer sind oft selbst Monopolkapitalisten oder eng mit dem Monopolkapital verbunden.

Die Monopolbourgeoisie setzt ihren Staatsapparat zur Sicherung und Erlangung höchster Profite ein. Sie benutzt ihn zur steuerlichen Ausplünderung der Werktätigen und läßt sich die den Werktätigen abgepressten Steuergelder in Form von Subventionen, Stillegungsprämien, Investitionshilfen, Staatsaufträgen usw. auszahlen.

Eine besondere Rolle spielt dabei das Rüstungsgeschäft. Politisch hat die von der Monopolbourgeoisie und ihrem Staat vorangetriebene Aufrüstung das Ziel, kriegerische Aggressionen nach außen und die militärische Niederhaltung des Volkes im Innern vorzubereiten. Ökonomisch verschafft das Rüstungsgeschäft den Monopolen staatlich garantierte Riesenprofite, die aus den den Werktätigen abgepreßten Steuergeldern finanziert werden. Die führenden deutschen Konzerne stecken - heute wie früher - tief im Rüstungsgeschäft.

Im Interesse der Monopole greift der imperialistische deutsche Staat in die Wirtschaftsabläufe ein, um die Höchstprofite der Monopolkapitalisten zu sichern und die Lasten der unvermeidlichen kapitalistischen Krise auf die Werktätigen abzuwälzen.

Die wichtigste Aufgabe des bürgerlichen Staates ist die gewaltsame Niederhaltung der Arbeiterklasse und aller Werktätigen, um die Diktatur der Kapitalistenklasse aufrechtzuerhalten. Armee, Polizei, Justiz, Bürokratie usw. dienen hauptsächlich diesem Ziel. Wie alle bisherigen Ausbeuterklassen vor ihr, tritt auch die Bourgeoisie nicht freiwillig von der Bühne der Geschichte ab. Wie der bisherige Verlauf des proletarischen Befreiungskampfes auf der ganzen Welt gezeigt hat, greift die Bourgeoisie, wo immer sie ihre Herrschaft durch den revolutionären Ansturm des Proletariats bedroht sieht, zu allen Mitteln des blutigen, konterrevolutionären Terrors, um ihre Klassendiktatur aufrechtzuerhalten. Deshalb wird die imperialistische Bundeswehr nicht nur auf die Aggressionen nach außen, sondern auch auf den Bürgerkrieg gegen die Arbeiterklasse und die anderen Werktätigen im Innern gedrillt. Deshalb werden Polizei und Bundesgrenzschutz immer offener zu Bürgerkriegstruppen ausgebaut.

Angesichts der Unvermeidbarkeit des Heranreifens einer revolutionären Situation verschärft die Bourgeoisie, vor allem das Finanzkapital, die Vorbereitungen, um die für die rücksichtslose, blutige Niederschlagung der Arbeiterklasse hinderliche Maske der bürgerlichen Demokratie fallenzulassen, selbst die wenigen Rechte und Freiheiten abzuschaffen, um zu offen terroristischen, faschistischen Formen ihrer Klassendiktatur zu greifen.

Die Bundesrepublik war bereits mit ihrer Gründung auf reaktionäreren Grundlagen als die Weimarer Republik entstanden. Seitdem aber wurde von der Bourgeoisie systematisch die Faschisierung von Staat und Gesellschaft vorangetrieben: durch die Verschärfung der Staatsschutzgrenze, durch das KPD-Verbot, durch den Aufbau und ständig forcierten Ausbau der Bürgerkriegstruppen, durch den Ausbau des geheimdienstlichen Überwachungs- und Spitzelapparates usw. Während die Bourgeoisie so die Rechte und Freiheiten des Volkes immer mehr abbaut, fördert sie zugleich offen faschistische Organisationen und die Wiederbelebung nazistischer Propaganda. Mit der Verabschiedung der Notstandsgesetze durch die große Koalition von CDU und SPD hat sich die herrschende Klasse die gesetzliche Grundlage geschaffen, auf der sie bei einer für sie kritischen Zuspitzung der Klassenkämpfe die offen faschistische Diktatur legal errichten kann, wenn der Kampf der Arbeiterklasse und des Volkes es nicht verhindert.

Alle Bereiche des gesellschaftlichen Überbaus stehen im Dienste der Bourgeoisie zur Sicherung ihrer Klassendiktatur, zur Unterdrückung der Werktätigen.

Das Ausbildungssystem ist vollständig auf die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Monopolbourgeoisie ausgerichtet. Das kapitalistische Ausbildungssystem soll die Jugend politisch und ideologisch an den Kapitalismus ketten und der Bourgeoisie die Masse der Lohnsklaven und die benötigten Techniker, Spezialisten, Technokraten, Manager usw. liefern.

Ein wichtiger Hebel der Monopole und ihres Staates zur Versklavung des Volkes bildet der systematisch betriebene Einsatz der Massenmedien. Presse-, Film-, Buchwesen sind in hohem Maße monopolisiert und zunehmend gleichgeschaltet. Funk- und Fernsehanstalten liegen direkt in den Händen des kapitalistischen Staates, der über die Parteien der Monopolbourgeoisie, die Rundfunk- und Fernsehräte die Zensur der Monopolbourgeoisie durchführt.

Eine wichtige Rolle bei der politischen, ideologischen und kulturellen Versklavung des werktätigen Volkes spielen die Kirchen. Sie sind eng mit dem Staatsapparat verbunden, der die finanzielle Sicherung der Kirchen durch die Kirchensteuer, die er den Werktätigen abpreßt, übernommen hat. Es ist die Aufgabe der Kirche, die Werktätigen mit dem Gift des religiösen Aberglaubens zu verseuchen, die kapitalistische Ausbeuterordnung als »gottgewollt« hinzustellen, um die Werktätigen vom revolutionären Kampf abzuhalten.

Die Diktatur der Bourgeoisie, die in Luxus, Überfluss und unglaublicher Verschwendung lebt, bedeutet für die Arbeiterklasse und die werktätigen Massen in Deutschland ein Leben in Ausbeutung und Unterdrückung, in materieller und kultureller Armut. Angesichts von Arbeitslosigkeit, Krise, Krieg und Faschismus ist selbst dieses durch Mangel, Entbehrung und Schufterei geprägte Leben vollständig unsicher. Die Herrschaft der ausbeuterischen, durch und durch reaktionären und parasitären Kapitalistenklasse ist die entscheidende Ursache für das Elend der Arbeiter und aller Werktätigen im Kapitalismus. Diese Diktatur der Bourgeoisie muß vollständig zerschlagen werden, damit für die Arbeiter und die Werktätigen Deutschlands der Weg frei wird zu einem glücklichen Leben im revolutionären Sozialismus, – und nicht noch einmal im DDR-Sozialfaschismus !

 

 

 

Größte bundesweite Bauerndemo in der Geschichte Deutschlands !

Wir solidarisieren uns mit den armen Bauern, die unter der Herrschaft des Kapitalismus ums Überleben kämpfen !

Wir sind die Verbündeten der ausgebeuteten Bauern gegen die ausbeutenden Bauern, gegen Großgrundbesitzer, gegen Agrarkapitalisten und Finanzkapital, gegen den kapitalistischen Staat, gegen reaktionäre Bauernverbände,

gegen alle, die den Bauer ausbeuten und unterdrücken.

Wir wollen nicht, dass diejenigen, die sowieso schon am meisten haben, noch mehr kriegen, während alle Anderen auf der Strecke bleiben und sogar ihren Betrieb schließen müssen.

Die Bauernfrage kann nicht gelöst werden, wenn man die unterschiedliche Klassenlage innerhalb der Bauernschaft ignoriert und die Augen darüber verschließt, dass der Kapitalismus die wahre Ursache ist für die gegenwärtige Agrarkrise und für die Notlage der großen Mehrheit der Bauern.

Die Klassenlage der Bauernschaft ist eine gespaltene Klassenlage, die wir Kommunisten nicht durch Klassenversöhnung zukleistern, sondern durch Klassenkampf mit dem Ziel überwinden wollen, die klassenlose Gesellschaft zu schaffen.

Wir unterstützen nur solche Bauern, die sich in den Dienst des Einklangs von Natur und Gesellschaft stellen und nicht in den Dienst des Profits !

Entweder oder ! Ein Mittelding wird es für uns Kommunisten nicht geben, wenn es um die Solidarität mit der Bauernschaft geht!

Deswegen müssen wir Kommunisten das, was auf den bundesweiten Bauerndemos gefordert wird, kritisch unter die Lupe nehmen. Was unserer Sache der sozialistischen Revolution nützlich erscheint, wollen wir unterstützen. Aber Forderungen der Bauern, die diesem Ziel entgegen stehen, werden wir natürlich nicht unterstützen.

Wir müssen also genau aufpassen, dass sich die Bauernschaft nicht vor den Karren der Agrarkapitalisten spannen lässt, um deren Profitinteressen auf der Straße zu verteidigen.

Der Kapitalismus schützt nicht die Interessen der Bauern, sondern zerstört ihre Existenz, ganz besonders unter den Bedingungen der globalen Agrarkrise des Weltimperialismus, den Schutzzöllen und Handelsverträgen usw..

Und noch eins. Der Bauer in Deutschland kann nur dann frei sein, wenn er sich solidarisch einreiht in die internationale Kampffront der Befreiung der Arbeiter und Bauern aus der Knechtschaft des Weltimperialismus, wenn unsere sozialistische Weltrevolution gesiegt hat.

Unter einem freien Bauern verstehen wir Kommunisten nicht etwa seine Freiheit, Profit zu machen, sondern seine Befreiung aus der Sklaverei des Agrarkapitalismus und die Zerschlagung der Ketten, die den Bauer an das Finanzkapital und den kapitalistischen Staat schmieden.

Unsere Aufgabe als Kommunisten besteht darin, die Bauern davon überzeugen, dass sie an der Seite der Arbeiter gegen den Kapitalismus und für den Sozialismus kämpfen müssen, wenn sie überleben wollen.

Wenn wir nach wie vor das Bündnis der Arbeiter und Bauern schmieden wollen, wenn wir einen Arbeiter- und Bauernstaat gründen wollen, dann weder nach dem sozialfaschistischen Modell des Arbeiter- und Bauerngefängnisses der DDR, noch nach dem derzeitigen ruinösen kapitalistischen Modell, sondern nach dem kollektivistischen Modell der Sowjetunion Lenins und Stalins und Albaniens unter Führung Enver Hoxhas.

Wir sind für eine globale sozialistische Agrarrevolution !

Hiermit nimmt die deutsche Sektion der Komintern (SH) eine klare Grundsatzposition zur heutigen Lösung der deutschen Bauernfrage ein.

Damit ist alles gesagt, nämlich sowohl das, was wir wollen, als auch das, was wir nicht wollen.

Wir werden den armen Bauern auf solidarische Weise von unserem Standpunkt überzeugen, während wir die Agrarkapitalisten als Klassengegner kompromisslos bekämpfen.

 

Der Kapitalismus und sein Staat sorgt nicht nur für Lebensmittelskandale, sondern das ganze kapitalistische System der Landwirtschaft selbst ist ein einziger Skandal !

Es ist nicht nur eine Julia Klöckner, die diese Skandale im Interesse der Lebensmittelkapitalisten und Agrarkapitalisten deckt, sondern politisch möglich macht und sanktioniert.

Freiwilligkeit ihres "Tierwohllabels" heißt nichts als den Kapitalisten Freiheit zu lassen, auch gern drauf zu verzichten. Das ist letztendlich staatlicher Tierschutzschwindel.

 

 

Julia Klöckner - Lobbyistin der Agrar-Großkonzerne

Sie handelt damit im Interesse des Kapitals und nicht im Interessen der armen Bauern und der Verbraucher.

Weg mit ihr und ihren Auftraggebern.

 

Arme Bauern Deutschlands !

Schafft eure eigenen revolutionären Bauernräte und schreitet zur Agrarrevolution mit Unterstützung der Arbeiterklasse und allen Verbrauchern!

 

In der Landwirtschaft der Zukunft geht es nicht um Profite, sondern um die gesunde Versorgung der Bevölkerung und Schutz der Umwelt !

Ohne Umweltschutz kein gesundes Brot !

Ohne Brot keine Revolution !

Ohne Unterstützung der Bauern keine Arbeitermacht !

Ohne Arbeitermacht herrscht weiter der Kapitalismus

- der Ruin jedes Arbeiters und Bauerns!

 

 

 

Und was ist, bitte schön, mit dem wachsenden Proletariat der Agrar- und Lebensmittel-Industrie ?

Wir Kommunisten unterstützen das Proletariat der Agrar- und Lebensmittel-Industrie als den eigentlichen Führer der sozialistischen Agrarrevolution. Das Industrieproletariat ist der einzige und engste Verbündete der fortschrittlichsten Elemente der Bauernschaft im Kampf für Sozialismus und Kollektivierung der Landwirtschaft.

"Wir haben Agrarindustrie satt!"

Mit dieser Parole sind wir nicht einverstanden.

Sie trifft zu auf die bestehende kapitalistische Agrarindustrie , aber nicht auf die zukünftige sozialistische Agrarindustrie - die wir aufbauen wollen.

 

 

 

Auflagen, die dem Schutz von Umwelt und Gesellschaft dienen, dürfen den Bauern nicht etwa entmutigen, sondern müssen ihn im Gegenteil er-mutigen, denn solche Auflagen dienen letztlich auch dem Schutz des Bauern.

Wir können uns keine Raubbau-Landwirtschaft im Interesse des Profits mehr erlauben, die sich rücksichtslos über den Schutz von Umwelt und Gesellschaft stellt. Hier muss ein Umdenken der Bauern stattfinden.

Was wir an den Auflagen der Regierung kritisieren, ist nicht nur, dass sie das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben wurden. Sie sollen beruhigen, aber nichts ändern.

Wir fordern aber nicht nur die Kontrolle der Umsetzung, sondern viel weitreichendere Auflagen, um eine Wende in der Agrarpolitik herbeizuführen. Und wir wissen natürlich, dass eine kapitalistische Landwirtschaft niemals ökologisch "verträglich" sein kann, sonst wäre sie ja nicht kapitalistisch.

 

 

Bauern für eine sozialistische Zukunft !

Für einen Kapitalismus, den die Bauern auf den Misthaufen der Agrargeschichte befördern!

Von sozialistischen Forderungen ist auf keiner Bauerndemo etwas zu sehen, denn das widerspricht natürlich den Verbänden, die zu den Bauerndemos aufgerufen haben.

 

 

Und ist der afrikanische Bauer ruiniert, wird Essen in Afrika aus Europa importiert!"

Auch die Bauern außerhalb Deutschlands wollen leben !

Für die solidarische revolutionäre Arbeiter- und Bauernfront zur Beendigung der weltimperialistischen Ausbeutung und Unterdrückung !

Ruiniert werden alle Bauern auf der Welt durch die Monopolisierung der Preise auf den internationalen Agrarmärkten, durch die Strafzölle usw. usf.

Aber auch davon ist auf den Bauerndemos nichts zu sehen gewesen.

 

 

 

Was die großen Agrarkonzerne besser wissen, das ist, wir man diejenigen, die säen und ernten, immer noch mehr ans Kapital ketten können mit Hilfe ihrer politischen Lakaien in Staat und Parteien!

Auch das klassenbewusste Proletariat sät und erntet nicht, aber es weiß, dass Sozialismus für den Bauern besser ist als Kapitalismus ! Das hat das Proletariat den Bauern in der Sowjetunion Lenins und Stalins und in Albanien Enver Hoxhas historisch praktisch bewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20 000 grüne Kreuze wurden von ökologischen Bauern bundesweit aufgestellt. Die Landwirte, die nicht so weiter machen wollen wie bisher, sind schon länger in sozialen Netzwerken im Internet aktiv, um für neue Ideen in der Landwirtschaft zu sorgen. Um ihre Botschaft zu verbreiten, veröffentlichen sie deshalb Fotos der grünen Kreuze. Agrarsubventionen sind für Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen.

 

 

 

 

In einem kapitalistischen Staat lassen sich keine Interessen der Bauern vertreten. Das ist nur in einem sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern zu verwirklichen.

Die Initiative "Land schafft Verbindung" hatte zu den Kundgebungen aufgerufen. Sie ist alles andere als eine revolutionäre Initiative der armen Bauern, die sich etwa gegen den reaktionären Deutschen Bauernverband (DBV) richtet. Aber sie hat, wenn auch ungewollt, dazu beigetragen, dass sich die Bauern ihrer Kraft bewusst werden. Damit haben die Veranstalter uns Kommunisten einen Bärendienst erwiesen. Nutzen wir also dieses Geschenk im Interesse der sozialistischen Weltrevolution und schmieden wir das Bündnis von Arbeiter und Bauern in Deutschland.

Der Aufruf der Veranstalter ist eigentlich im Interesse der Arbeiterklasse: "Auch wir möchten die Natur und Umwelt schützen, das Tierwohl weiter ausbauen, die Landwirtschaft zeitgemäß weiterentwickeln", heißt es. Wir müssen nur noch den Bauern die Augen öffnen, dass dieser Aufruf nichts Anderes bezweckt, als den Betrug des Staates und seiner kapitalistischen Auftraggeber zu vertuschen. Wer den Aufruf tatsächlich ernst nehmen will, der muss mit der kapitalistischen Landwirtschaft Schluss machen und für die sozialistische Revolution kämpfen. Das ist aber nicht das Ziel der Veranstalter.

Hier geht es auch nicht um Feindbilder zwischen Umweltschützern und Bauern , sondern um das Schmieden ihrer gemeinsamen Front gegen den Kapitalismus. Bauern und Umweltschützer müssen Hand in Hand arbeiten gegen die Ruinierung der Bauern und der Zerstörung der Umwelt. Sie dürfen sich nicht gegeneinander aufhetzen lassen zum Wohlgefallen von kapitalistischen Agrarverbänden.

Bauernpräsident Rukwied ist gegen den Aktionsplan Insektenschutz, die Düngeverordnung, zunehmende Auflagen bei der Tierhaltung usw. usf. Er drückt auf die Tränendrüse, dieser Heuchler:

"Es ist einfach zu viel, was die Politik den Bauernfamilien zumutet."

In Wahrheit meint dieser Bauernpräsident natürlich nicht die armen Bauernfamilien, sondern die Unzumutbarkeit der befürchteten Profiteinbußen der Agrarkapitalisten, denn dass er bisher für die Not leidenden Bauern nichts übrig gehabt hat, sieht man an ihrer Jahrzehnte langen katastrophalen Lage, die sich immer mehr verschlechtert. Warum wird dieser Bauernpräsident nicht endlich abgesetzt ? Weil er selber zu den Agrarkapitalisten gehört und von diesen tatkräftig unterstützt wird. Solange solche Verräter an der Spitze der Bauern geduldet werden, ist den Bauern nicht zu helfen. Will der Bauer sich befreien, muss er erstmal im Saustall des Bauernverbandes ausmisten und der Roten Bauerninternationale beitreten!

Bauernverband zu den Bauerdemos:

"Wir haben volles Verständnis für die Demonstranten und sind solidarisch, solange die Aktionen gewaltfrei bleiben." Aha ! Da haben wir es wieder einmal!

Die Haltung der deutschen Sektion der Komintern (SH) zur Frage der Unvermeidbarkeit der Gewalt zum Zwecke der Verwirklichung der sozialistischen Agrarrevolution in Deutschland müssen wir hier wohl nicht näher erläutern. Jeder, der diesen Artikel liest, weiß, was hinter der Parole der "gewaltfreien Aktion" steckt - die Verewigung der Knechtschaft der Bauern im Kapitalismus. Jeder soll wissen, dass die deutsche Sektion der Komintern (SH) nicht für den "sozialen Frieden im ländlichen Raum" ist, sondern im Gegenteil für den Klassenkampf.

* * *

Wir meinen, vom Umweltschutz werden auch die Bauern gut leben können, wenn sie dafür zunächst finanzielle Hilfe bekommen, um ihren Betrieb umzustellen. Aber staatlich gefördert wird hingegen genau das Gegenteil. Ackerflächen, ökologisch ruiniert, sind für den Bauern nichts mehr wert. Und genau darauf läuft die Agrarkrise hinaus - auf das Bauernsterben durch ökologisch vernichtete Ackerflächen, woran nur die Kapitalisten profitieren, jedenfalls solange sie es noch irgendwie können. Sie werden allerdings die Letzten sein , die man für die von ihnen selbst angerichtete Umweltzerstörung zur Rechenschaft ziehen kann. Die Lasten haben die Bauern zu tragen ! Dafür sind die Gesetze da - gegen die Bauern !

Was ist vom so genannten "Bauernbashing" zu halten ?

Der Druck auf Landwirte nimmt seit Jahren zu und das wird so bleiben: miserable Ernten durch Dürre, Konkurrenzdruck und steigende Kosten im Zuge der Digitalisierung und Weltmarktpreise. Die kapitalistische Agrarpolitik hat die Mehrzahl der bäuerlichen Familienbetriebe von Anfang an und insbesondere seit den 1970er-Jahren in den Ruin getrieben. Wir haben diese Politik des Höfesterbens vehement bekämpft und uns auf die Seite der betroffenen Bauernfamilien gestellt, während der Deutsche Bauernverband mit seiner Lobbyarbeit diesen desaströsen Kurs mit zu verantworten hat.

Die permanente negative Stimmungsmache, das Bauernbashing, richtet sich nicht gegen die Bauern im Allgemeinen, sondern gegen die kapitalistische Agrarpolitik im Dienste des Agrarkapitals, unter der nicht nur die Gesellschaft insgesamt, sondern auch der Bauer selbst zu leiden hat. Das "Bauernbashing" kann nur im solidarischern Kampf der Arbeiter und Bauern und deren Unterstützung durch die Verbraucher gegen den Kapitalismus überwunden werden. Das ist die Meinung der deutschen Sektion der Komintern (SH).

Unsere Vorstellungen zur Überwindung der Agrarkrise kann in folgenden Artikeln studiert werden.

 

Weltprogramm

Zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit

 

 

Enver Hoxha über Landwirtschaft - unverzichtbare Lehren für den Aufbau der Landwirtschaft im zukünftigen Weltsozialismus

 

 

Weltdekret über Grund und Boden

- Grundlage des Agrarprogramms der Komintern (SH)

 

 

Webseite der

Roten Bauerninternationale

 

 

 

vor 45 Jahren ...

 

Rede des Genossen Ernst Aust:

Nieder mit der Diktatur der Bourgeoisie !

(aus: "Roter Morgen" 1974 nr. 47 vom 23. November)

 

 

 

 

70 Jahre DGB

70 Jahre im Dienst des deutschen Imperialismus !

70 Jahre Verrat an der Arbeiterklasse !

 

Das Ansehen des DGB innerhalb der Arbeiterklasse auf dem Tiefpunkt seiner 70 jährigen Geschichte !

Mitgliederzahl halbiert !

Der DGB hat für Jahrzehnte eine systematische Entsolidarisierung in der Arbeiterklasse betrieben und ist damit für die Entsolidarisierung in der gesamten Klassengesellschaft Deutschlands verantwortlich.

Ziel des DGB seit 70 Jahren:

Durch "sozialen Frieden" die Arbeiterklasse an den Kapitalismus ketten.

Verhinderung der Abschaffung der Lohnsklaverei durch Klassenversöhnung statt Klassenkampf.

Das hat dem deutschen Imperialismus genützt und der Arbeiterklasse insgesamt und den Gewerkschaftsmitgliedern im Besonderen schwersten Schaden zugefügt.

Aber Verrat an der Arbeiterklasse wird sie nicht aufhalten können auf ihrem revolutionären Weg zur Befreiung aus der Lohnsklaverei. Im Gegenteil.

70 Jahre Verrat an den Interessen der Arbeiter kann niemand vergessen machen.

Es wird der Tag kommen, an dem mit dem arbeiterfeindlichen DGB endgültig abgerechnet wird.

Der DGB wird von der sozialistischen Revolution genauso hinweggefegt werden, wie der Kapitalismus und sein imperialistischer Staat, dem der DGB seit 70 Jahren dient.

Die zukünftigen Vertreter der Arbeiterinteressen werden rote Gewerkschaften im Sozialismus sein.

Nieder mit den gelben Gewerkschaften !

Es leben die roten Gewerkschaften !

 

historischer Rückblick

auf das

Gründungsjahr des DGB

Roter Morgen 1974

25 Jahre DGB

 

ERNST THÄLMANN

"Was bedeutet die Unterwerfung unter den Gewerkschaftslegalismus?

Sie bedeutet weiter nichts als den Verzicht auf die Durchführung der revolutionären Taktik."

 

Es lebe die RGO !

Letztlich ruft die DGB – Führung die Arbeiterklasse auf, den Gürtel enger zu schnallen, damit die Profite der Kapitalisten steigen. Diese Politik bedeutet Verrat an den Interessen der Arbeiter. Sie ist die logische Konsequenz daraus, dass die DGB – Führung den Kapitalismus zur heiligen Kuh erklärt hat. Wer sich – wie die Führer des DGB – zum Verteidiger des Kapitalismus aufschwingt, verteidigt damit auch die Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Kapitalisten - der stellt sich gegen den Kampf der Arbeiter.

Zweifellos gehört es zur Aufgabe von Gewerkschaften, den Kampf gegen Massenentlassungen und Arbeitslosigkeit, gegen Lohnabbau und Rationalisierungen zu organisieren und zu führen. Die Verteidigung der Klasseninteressen der Arbeiter gegen die Angriffe der Unternehmer, die Organisierung des Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung – das zumindest muss von Gewerkschaften erwartet werden.

Tatsache ist aber, dass der DGB diesen Zweck nicht erfüllt. Gegen den Willen und den Widerstand von Millionen Gewerkschaftsmitgliedern hat die DGB – Führung im Gegenteil alles daran gesetzt, solche Kämpfe zu verhindern, zu sabotieren, zu unterdrücken.

Das zeigt sich klar in den Tarifbewegungen, wo die Führungen der DGB – Gewerkschaften gemeinsam mit den Unternehmerverbänden Niedrigstabschlüsse gegen den Willen der Arbeiter und Angestellten durchdrücken.

Die wenigen Streiks, zu denen die DGB – Führer in den vergangenen Jahren aufgerufen haben, kam auf Druck der Gewerkschaftsbasis zustande. Es waren ausschließlich Streiks um wirtschaftliche Forderungen. Sie wurden vom DGB – Apparat nur deshalb organisiert, um sein Gesicht nicht zu verlieren. Diese Kämpfe wurden von den Führungen der DGB – Gewerkschaften in der Regel nach wenigen Tagen ohne volle Durchsetzung der Forderungen abgebrochen, obwohl die Kollegen weiterhin kampfbereit waren.

Bei spontanen Kämpfen der Arbeiter spielte der DGB – Apparat die Rolle einer Streikbrecher-Organisation und eines Unterdrückungsinstrumentes der Unternehmer. Diese Kämpfe wurden von den Belegschaften ohne die DGB – Führung aufgenommen. Sie brachen dabei den von den Unternehmern und Gewerkschaftsführern vereinbarten Tariffrieden. Die DGB – Führer versagten diesen Streiks nicht nur jede moralische und materielle Unterstützung. Sie fielen den streikenden Arbeitern sogar direkt in den Rücken und stellten sich offen auf die Seite der Unternehmer. Sie erklärten diese Streiks zu „wilden Streiks“ und damit faktisch illegalen Aktionen. In einer Reihe von Fällen gingen die DGB – Bonzen sogar – wie beim Ford-Streik 1973 – gemeinsam mit Polizei und Werkschutz sowie faschistischen Elementen gewaltsam gegen die streikenden Arbeiter vor, um den Kampf der Belegschaft nierderzuschlagen.

Es ist höchste Zeit, mit den Arbeiterverrätern der DGB – Führung und ihrer Politik der Zusammenarbeit mit den Unternehmern zu brechen. Dabei wäre es aber eine reine Illusion zu glauben, man könne diese reaktionären Führer einfache abwählen, um den DGB zu einer wirklichen Kampforganisation der Arbeiter zu machen.

Sicher sind in den DGB – Gewerkschaften Millionen klassenbewusster Arbeiter organisiert, die den DGB – Führern lieber heute als morgen den Laufpass geben würden.Nur können die DGB – Mitglieder diese Arbeiterverräter in Wirklichkeit gar nicht abwählen. Denn unter der zahlenmäßig kleinen DGB – Spitze macht sich von Ebene zu Ebene der gesamte arbeiterfeindliche, bürokratische Apparat breit.

Natürlich lassen sich durch die Arbeit in den DGB – Gewerkschaften fortschrittliche Positionen in Teilfragen zumindest vorübergehend durchsetzen. Aber jeder Versuch, grundsätzlich die Linie des Arbeiterverrats zu bekämpfen und eine Politik durchzusetzen, die den Interessen der Arbeiterklasse wirklich entspricht, wird rücksichtslos unterdrückt. Das kann jeder bestätigen, der innerhalb der DGB – Gewerkschaften mit diesem Ziel gearbeitet hat oder arbeitet. Die undemokratischen Satzungen der DGB – Gewerkschaften, insbesondere natürlich die Unvereinbarkeitsbeschlüsse, bieten dem Apparat auch weitgehend die Handhabe dazu.

Wir sprechen vom arbeiterfeindlichen DGB – Apparat. Dabei wissen wir sehr wohl, dass es in diesem Apparat eine große Zahl unterer und mittlerer Funktionäre gibt, die sich ehrlich und aufrichtig für die Interessen der Arbeiterklasse einsetzen wollen. Ihre Arbeit und ihr Einsatz sind von großer Wichtigkeit. Aber gerade diese Kollegen wissen selbst am besten, wie sehr ihnen durch den reaktionären Charakter des DGB – Apparates insgesamt die Hände gebunden sind.

Trotz der unzähligen Handlungen des Verrats, die die DGB – Führung an den Arbeitern und Angestellten begangen hat, herrscht unter den Arbeitern und Angestellten noch keine ausreichende Klarheit über ihren vollständig reaktionären Charakter und über die Notwendigkeit, mit ihr zu brechen.

Was sind gegenwärtig die Aufgaben der klassenbewussten Gewerkschafter ?

Der Unternehmermacht muss die geschlossene Front der Arbeiterschaft entgegengestellt werden. In den DGB – Gewerkschaften muss die breite Bewegung gegen den Arbeiterverrat, für die Forderungen der Arbeiter und Angestellten weiter entfaltet werden. In den Betrieben muss der Einfluss der reaktionären DGB – Führung und ihrer Handlanger gebrochen werden. Die Arbeiter und Angestellten müssen ermutigt werden, sich dem Streikbrechertum und der Dabotage der Kämpfe durch die DGB – Führer zu widersetzen und den Kampf für ihre Interessen in die eigenen Hände nehmen.

„Spalter“ - „Gewerkschaftsfeinde“ - so hetzen die DGB – Bonzen und alle anderen Handlanger der Kapitalisten in der Arbeiterbewegung gegen die RGO. Wir antworten ihnen :

Ihr seid die wirklichen Spalter, die schlimmsten Feinde des gewerkschaftlichen Kampfes und der Arbeitereinheit. Die Einheit der Arbeiter kann es nur auf dem Boden der Arbeiterinteressen geben. Diesen Boden habt ihr längst verlassen. Ihr vetretet die Interessen der Unternehmer und darum kann die Einheit der Arbeiterklasse nur im schonungslosen Kampf gegen die Unternehmer und euch hergestellt werden.

In den DGB – Gewerkschaften die Opposition gegen den Arbeiterverrat der Bonzen organisieren, in den Betrieben organisiert für unsere Forderungen kämpfen – das ist der Weg der RGO. Das meinen wir, wenn wir sagen :

Arbeitereinheit gegen Bosse und Bonzen !

Deutsche und ausländische Arbeiter, Frauen und Männer, Alte und Junge, Gewerkschaftsmitglieder, Ausgeschlossene und Unorganisierte – sie alle haben die gleichen Interessen im Kampf gegen die Kapitalisten, zwischen ihnen darf es keine Spaltung geben. Sie alle ruft die RGO in ihre Reihen .

WERDE MITGLIED IN DER RGO !

(aus: Ernst Aust - "Gründungserklärung der RGO" aus dem Jahre 1978)

 

 

650 0000 Reinigungskräfte im Streik !

Wer bei den Reinigungskräften unter den schlechtesten Arbeitsbedingungen beschäftigt ist, schneidet im neuen Tarifvertrag am schlechtesten ab - natürlich typisch für den Verrat der Gewerkschaftsführung der IG BAU !

 

Leere Versprechungen und die Kolleginnen und Kollegen billig abgespeist!

Die Kapitalisten über das Tarifergebnis hoch erfreut ! Die Reinigungskräfte gucken wieder einmal in die Röhre und werden wie der letzte Dreck behandelt!

Wo bleibt das Weihnachtsgeld, wofür wir auf die Straße gegangen sind ? Das Weihnachtsgeld haben die Gewerkschaftsführer der IG BAU unter den Tisch fallen lassen. Eine Sauerei !

Mit den Kapitalisten müssen die Reinigungskräfte die IG BAU-Führer gleich mit wegfegen, denn wer kann den Dreckmist der IG BAU besser beseitigen als die Reinigungskräfte ?

Da muss nachverhandelt werden, sonst wird der Streik wieder aufgenommen - wenn's sein muss: auch gegen den Willen der Gewerkschaftsbosse! Was sind einpaar Gewerkschaftsbonzen gegen den entschlossenen Willen von 650 000 Kolleginnen und Kollegen ?!

Und bei den Überstunden hat sich die IG BAU von den Kapitalisten auch über den Tisch ziehen lassen. Die Unternehmer wollen künftig erst ab der neunten Arbeitsstunde pro Tag Überstunden anrechnen. Und wer geht mal wieder leer aus ? Die Teilzeitbeschäftigten gehen also wieder einmal leer aus, obwohl die IG BAU vorher ihr Maul für die Teilzeitbeschäftigten groß aufgerissen hat. Ein schändlicher Tarifvertrag!

Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts hätten die Kapitalisten den Zuschlag auch an Teilzeitbeschäftigte mit kürzer vereinbarten Arbeitszeiten zahlen müssen. Dank der Vereinbarung mit der IG BAU sind die Unternehmer fein raus. Sie brauchen den Teilzeitbeschäftigten keinen Zuschlag zahlen.

Am düstersten sieht es mit dem Urlaub aus: Erst 2021 soll es nur für Vollzeitbeschäftigte Urlaub von 30 Tagen geben. Ein Hohn !

Und war da nicht noch von einem 13. Monatsgehalt die Rede ?

Abgelehnt von den Kapitalisten - natürlich im Einvernehmen mit der IG BAU !

Eine sauberer Verein - dieser Staat der Kapitalisten und seine treuen Lakaien von der Gewerkschaft

Wer mit uns diesen Dreckhaufen unserer Gesellschaft wegfegen will, der komm zu uns

- zur Revolutionären Gewerkschaftsopposition !

 

 

 

 

Kurdistan

dem kurdischen Volk !

 

Für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Kurdistan !

 

Bundesweit Demonstrationen gegen türkischen Völkermord in Nordsyrien

19. 10. 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum 96. Jahrestag der Gründung der

Roten Bauerninternationale

 

10. Oktober 1923 - 10. Oktober 2019

 

veröffentlicht die Rote Bauerninternationale :

 

Die Parteiorganisation in der Kollektivwirtschaft

Bawarski - 1955

 

 

aus: "Roter Morgen" 1979 nr. 43 vom 26. Oktober

Die Kollektivierung der Landwirtschaft

 

 

 

Das gründliche Studium und eine ernsthafte Schulungsarbeit

- eine Grundvoraussetzung für die Mitgliedschaft in der Komintern (SH)

 

Hierzu veröffentlicht die Komintern (SH) eine Reihe nützlichen Schulungsmaterials:

 

Über die Gestaltung der Parteipropaganda zum "kurzen Lehrgang der Geschichte der KPdSU (B)"

November 1938

 

 

 

 

 

Zu Fragen der Literatur und Kunst

1946 - 1948

 

 

 

Selbststudium der Kader

Teil 2 - 1954

(Teil 1 fehlt uns noch)

 

 

 

 

Kritik und Selbstkritik

Leonow - 24. Februar 1948

 

 

Die Parteiinformation

Slepow

 

 

 

Kollektive Leitung- das höchste Prinzip der Leitung in der Partei

F. Jakowlew

 

 

Der demokratische Zentralismus und die leitende Tätigkeit der Parteiorgane

G. Schitarjow

 

Über die Arbeit des Parteiapparates der KPdSU

O. Alexandrow

 

 

Die Kontrolle der Durchführung der Beschlüsse - Grundlage einer richtigen Leitung

O. Alexandrow

 

 

Über die Organisierung und Kontrolle der Durchführung der Beschlüsse in der Kommunistischen Partei der Sowjetunion

O. A. Orlow - 1953

 

 

Parteiorganisation und sozialistischer Wettbewerb

N. Tschernjak 1949

 

Die bolschewistische "Prawda" in den Jahren des Aufschwungs der Arbeiterbewegung vor dem imperialistischen Krieg (1912 - 1914)

M. D. Stutschebnikowa - 1953

 

 

Es lebe der 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

 

16. Oktober 2019

ENVER HOXHA

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) anlässlich des
111. Geburtstags des Genossen

Enver Hoxha

Heute vor 111 Jahren wurde unser geliebter Genosse Enver Hoxha geboren. Er steht Seite an Seite mit Marx, Engels, Lenin und Stalin als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Er bleibt für immer tief im Gedächtnis und Herzen eines jeden echten Kommunisten in der Welt.

Wir feiern den 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha an einem Tag, an dem die türkischen Faschisten Syrien überfallen haben und dort Völkermord begehen, vor Allem am kurdischen Volk.

Wir wollen uns daher erinnern an den heldenhaften Befreiungskampf des albanischen Volkes gegen das osmanische Reich, an die berühmte historische Schlacht auf dem Amselfeld und an den großen albanischen Nationalheld Skanderbeg, der in die ruhmreiche Geschichte des Befreiungskampfes der Völker eingegangen ist und dem kurdischen Volk ein leuchtendes Beispiel ist.

Enver Hoxha schrieb hierüber:

"In anderen Ländern gibt es unreife Kommunisten, die dieses große Problem der fortschrittlichen und revolutionären Vergangenheit unseres Volkes nicht verstehen. Als ein gewisser Kommunist, ein Parteiführer aus einem anderen Land, Kruja besuchte und das prächtige Denkmal für Skanderbeg sah, sagte er: "Immerhin war er ein Prinz, ein König von Albanien und Kommunisten sollten Könige und die Monarchie nicht auf diese Weise preisen."

Offensichtlich war er kein reifer Kommunist oder überhaupt kein guter Kommunist, sondern trug nur diese Maske. Natürlich sind wir Kommunisten gegen die Monarchie und gegen Könige. Ja, Skanderbeg war ein Prinz und ein König, aber ein Prinz und ein König des Volkes aus Fleisch und Blut. Und seine Geschichte war epochal, weil er gegen das mächtigste Reich jener Zeit kämpfte, das ganz Europa bedrohte. Zusammen mit dem albanischen Volk widersetzte er sich den barbarischen Angriffen der Osmanen und besiegte sie 22 Jahre lang. Wie konnten die albanischen Kommunisten diesem Mann, der aus dem Volk hervorgegangen war, der für das Volk kämpfte, der einen Befreiungskampf führte, und damit Beispiel für Heldentum und Entschlossenheit für alle Völker der Welt wurde?

Dank der Partei hat Albanien nun den Traum unserer Vorfahren verwirklicht. Die Pflicht liegt bei uns, unser sozialistisches Albanien zu schmieden und zu stärken, es schöner zu machen, das Leben der Menschen glücklicher und froher zu machen, Fortschritte zu erzielen, die Wissenschaft und den Wohlstand zu fördern und die Revolution immer weiter voranzutreiben unter dem Banner des Marxismus-Leninismus. Wir sind nicht eingebildet, sondern marschieren auf dem wahren Kurs von Marx, Engels, Lenin und Stalin, und das berechtigt uns zu sagen, dass wir an der großen Weltrevolution teilnehmen."
(Enver Hoxha: "Über die Männer der Renaissance.")

Schon vor 500 Jahren hatte sich der reiche Westen zu fein gefühlt, um den Balkanvölkern gegen ihre türkischen Besatzer beizustehen. Daran hat sich auch heute gegenüber dem kurdischen Volk nichts geändert.

500 Jahre lang haben die Albaner heldenhaft kämpfen müssen, um sich von türkischer Unterdrückung und Ausbeutung zu befreien. 1912 hatte Albanien endlich seine türkischen Besatzer zum Teufel gejagt und seine Unabghängigkeit gewonnen, indem es sich auf seine eigenen Kräfte stützte.

Damit haben die Albaner dem kurdischen Volk gezeigt, dass durch den tapferen Widerstand jedes Freiheit liebende Volk jede Einschüchterungspolitik, sei sie auch noch so sehr gestützt auf modernste tödliche Waffen, zum schändlichen Scheitern verurteilt ist.

Genauso wie das albanische Volk seine Freiheit und Unabhängigkeit mit seinem vergossenen Blut erkämpft hat, so bahnt sich auch das kurdische Volk seinen opferreichen Weg in die Freiheit, Unabhängigkeit und zum Sozialismus mit dem Schwert.

Gegenwärtig scheint der kurdische Befreiungskampf nach solch großartig vollbrachten Heldentaten im Kampf gegen den Weltimperialismus, gegen islamistischen Terrorismus und gegen den türkischen Faschismus in eine hoffnungslose Lage geraten und die Kräfte erschöpft zu sein. Der Schein trügt aber, denn selbst wenn es eine Niederlage gibt, mit deren Möglichkeit jeder revolutionäre Befreiungskampf stets rechnen muss, so wird das aber nur eine vorübergehende Niederlage sein.

"Nach der Niederlage wird die Revolution erneut vorbereitet, und danach kommt der Sieg. In diesem Kampf der unterdrückten Massen sehen wir eine lebhafte Bewegung, eine manchmal starke und manchmal noch in Entwicklung begriffene Organisierung gegen die Manövrierungen der imperialistischen Großmächte, die sich gezwungen sehen, sich aller möglichen Taktiken zu bedienen, um die Völker zu betrügen, sie irre zu führen und von ihrem richtigen Weg abzubringen.

Daher ist es unbedingt notwendig, dass die verschiedenen Taktiken der imperialistischen Mächte genauestens erkannt werden, dass man sich über ihre Entstehung, ihre Entwicklung und ihre Ziele im Klaren ist, denn nur so kann der richtige Weg festgelegt werden, damit wir ihnen entgegen wirken und eine nach der anderen zum Scheitern bringen. Durch das Scheitern dieser Taktiken werden die Voraussetzungen für Auflehnungen geschaffen, die aufeinander folgen, bis man zum Generalaufstand gelangt." (Enver Hoxha: "Politisches Panorama", 1979)

Enver Hoxha sagte über die Kurden:

"Die Kurden sind ein ziemlich großes Volk, das durch die ungerechten Verträge der Imperialisten in zahlreiche Länder verstreut ist. Kurden gibt es im Irak, in der Türkei, im Iran, in der Sowjetunion." (Enver Hoxha: "Politisches Panorama", 1979)

Heute sind die Kurden in Europa und auf der ganzen Welt zerstreut und erfreuen sich gleichzeitig internationaler Solidarität. Die Völker der Welt stehen auf der Seite des gerechten Befreiungskampfes des kurdischen Volkes, so wie auch der Genosse Enver Hoxha einst an dessen Seite stand. Niemand hat das Recht, einem Volk das Selbstbestimmungsrecht zu verwehren oder gar des Terrorismus zu bezichtigen, zu überfallen und nieder zu metzeln. Und jedes Volk, das seiner Selbstbestimmung beraubt wurde, hat das Recht, für seine Selbstbestimmung zu kämpfen und sich mit der Waffe in der Hand zur Wehr zu setzen. So hat das auch Albanien erfolgreich vorgemacht mit Enver Hoxha an der Spitze.

Ob westlicher oder östlicher Imperialismus, ob türkischer oder arabischer Faschismus, das kurdische Volk wird alle äußeren und inneren Feinde besiegen. Wenn sich das kurdische Volk auf die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützt, wird es unbesiegbar sein und endlich in Glück, Frieden und Freundschaft mit seinen Nachbarn leben, im eigenen vereinigten, unabhängigen und sozialistischen Kurdistan.

Welches ist die wichtigste Lehre, die sich aus der Ideologie des Hoxhaismus und der Geschichte des sozialistischen Albaniens für das kurdische Volk ziehen lässt ?

Freiheit, Unabhängigkeit und Sozialismus sind für jedes Volk verwirklichbar - auch unter den kompliziertesten, schwierigsten und schlimmsten Umständen und Bedingungen der Herrschaft des Weltimperialismus. Das hat Albanien, unter der Führung Enver Hoxhas allen Völkern bewiesen, selbst als eines der kleinsten und einst ärmsten Länder der Welt.

Der richtig umgesetzte Hoxhaismus ist der höchste Ausdruck der Universalität der proletarischen Weltideologie als Leitlinie für die unmittelbare und rasche Schaffung einer sozialistischen Welt, denn der Hoxhaismus hat das erfolgreiche Gedeihen des Sozialismus 40 Jahre lang bewiesen. Wenn in Albanien die sozialistische Revolution unter dem Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus gesiegt hat, so wird sie genauso nicht nur in Kurdistan siegen, sondern auch auf der ganzen Welt !

 

Es lebe der 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genossen Enver ist unsterblich - sein Genie erleuchtet uns auf dem Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Es lebe der anti-revisionistische und anti-sozialfaschistische Kampf!

Krieg gegen die Weltbourgeoisie und gegen den Weltkapitalismus - bis zur letzten Patrone!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

16. Oktober 2019

 

 
spezielle Webseite

Es lebe der 111. Geburtstag von Enver Hoxha

 
 

Gründet die türkische, syrische und kurdische Sektion der Komintern (SH) !

Stürzt das faschistische Erdogan-Regime im Namen des proletarischen Internationalismus!
Aufruf an die türkischen Soldaten:
Geht nach Hause und dreht eure Gewehre um gegen den türkischen Imperialismus!
Für den bewaffneten Sturz der faschistischen Diktatur der türkischen Bourgeoisie !
Türkische Arbeiter, arme Bauern und Soldaten - schafft euch eure türkische Rätemacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten und errichtet die türkische Diktatur des Proletariats mit dem Sieg der sozialistischen Revolution!

 

bundesweite Demonstrationen

 

 

Hamburg

 

 

 

Bremen

 

 

Celle

 

 

Frankfurt

 

 

 

Köln

 

 

Mannheim

 

 

Pforzheim

 

 

Saarbrücken

 

Augsburg

 

50 000 Demonstranten auf deutschen Straßen

 

Solidarität mit dem kurdischen Volk im Widerstand gegen die faschistische Türkei, welche mit ihren imperialistischen Terrortruppen Völkermord in Nordsyrien begeht.

Solidarität der deutschen Sektion mit der sozialistischen Revolution in Syrien und Kurdistan !

Deutsche Panzer - raus aus Syrien !

Deutsche Waffen - deutsches Geld

morden mit in aller Welt !

Zerschlagt die deutschen Rüstungsschmieden !

Für ein sozialistisches Deutschland ohne Waffenexporte zum Völkermorden !

Tod dem deutschen Imperialismus und Faschismus !

Es lebe die deutsche Diktatur des Proletariats !

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Solidaritätsaufruf der All-Arabischern Sektion der Komintern (SH)

Gegen den imperialistischen Einmarsch der türkischen faschistischen Truppen in Nord-Syrien !

Unterstützt den anti-imperialistischen Befreiungskrieg des syrischen und kurdischen Volkes !

Es lebe das vereinte unabhängige, sozialistische Kurdistan !

Es lebe das sozialistische Syrien in einer arabischen sozialistischen Welt!

vom 12. Oktober 2019

 

Schlagt die imperialistische Aggression des türkischen Faschismus in Nord-Syrien zurück !

Verhindert die Massaker an der syrischen und kurdischen Bevölkerung und an all den anderen ethnischen Angehörigen !


Arabische Arbeiter schließen sich mit den kurdischen Arbeitern zusammen und vertreiben die türkischen Imperialisten und alle Hunde und Söldner des Weltimperialismus aus Ihrem Hoheitsgebiet !

Die brutale und verräterische Aggression des türkischen Imperialismus, angeführt vom faschistischen Schwein Recep Erdogan, dieser Idiot ist eine neue Serie von Episoden imperialistischer Interventionen auf syrischem Territorium und wird nichts Neues oder Endgültiges in dieser imperialistischen Farce sein, die auf syrischem Territorium gegen das gesamte syrische Volk mit all seinen ethnischen Bestandteilen stattfindet.

Araber oder Kurden !

Der Blutstrom in Syrien erfordert unbedingt die Anstrengung aller ehrlichen syrischen und kurdischen Kommunisten, eine syrische und eine kurdische Sektion der Komintern (SH) zu gründen, um den Bürgerkrieg in die sozialistische Revolution zu verwandeln.

Syrien ist zur Brutstätte der imperialistischen Räuber und all ihrer Lakaien geworden. Das syrische und das kurdische Volk weint um ihr Blut, das in Strömen fließt. Die Bevölkerung im Krieg geschüttelten Syrien versinkt in tiefstem Leid, beklagt seine zahllosen Todesopfer, flieht und hungert, erträgt bitterste Not und Armut und kämpft verzweifelt ums Überleben. Üben wir Solidarität !

Das blutige Schlachtfeld in Syrien, welches mit immer neuen Toten bedeckt wird, dient nichts Anderem als den Raub- und Machtinteressen der Weltimperialisten, die ihre Söldnerarmeen und ihre schwarzen islamistischen Terrorbanden auf die Bevölkerung loslassen, um sie kaltblütig abzuschlachten und das Land im Bombenhagel dem Erdboden gleich zu machen - Tod, Not und Elend - im Dienst der Vermehrung des Weltkapitals !


Die arabischen Arbeiter vom Atlantik bis zum äußersten Golf und dem besetzten Ahwaz im Iran werden immer an der Seite des kurdischen Volkes stehen !

Das ganze internationale Proletariat wird für ein vereintes, unabhängiges und sozialistisches Kurdistan kämpfen, egal, ob dies den schmutzigen Imperialisten und einem Erdogan gefällt oder nicht. Ob "Billigung" oder "Missbilligung" des türkischen Einmarsches, die arabischen Machthaber sind und bleiben nur die Kettenhunde ihrer imperialistischen Herren.

Das kurdische Volk wird weiter für seine Freiheit kämpfen und sie sich von niemandem wieder wegnehmen lassen.

Die kurdische Reaktion, die den verabscheuungswürdigen Schwanz des Weltimperialismus darstellt, kümmert sich nicht um das Martyrium des kurdischen Volkes und verkauft sein Blut an den Meistbietenden. Wegen der pro-imperialistischen und zionistischen Araber in der Region, rufen wir euch Kurden zu, dass es an der Zeit ist, eine echte kurdische Republik zu errichten. Die Situation verschlechtert sich nicht nur in unserem befreundeten Kurdistan, sondern auch in unseren eigenen arabischen Ländern und für alle Völker des Nahen Ostens, die bedroht sind, früher oder später der zunehmenden imperialistischen Kriegsführung zum Opfer zu fallen.

Syrisch-arabische Werktätige ! Ihr Arbeiter und aufrechten Kommunisten Syriens !! Baut mit allen ethnischen Gruppierungen die syrische Sektion der Komintern (SH) auf ! Schließt euch mit euren kurdischen Brüdern zusammen !

Kurdische Arbeiter und Werktätige ! Gründet eure kurdische Sektion der Komintern (SH) !

Kämpft gemeinsam für die Freiheit und den Sozialismus Syriens und Kurdistans - ohne Sklaverei, ohne Faschismus und imperialistische Krieg!

Werktätige Syriens - vereinigt euch ! Zur Hölle mit allen, die Syrien an den Weltimperialismus verkauft und sich zu bloßen Prostituierten und Söldnern des Weltimperialismus gemacht haben!

Keine "Freien" oder Baathisten, keine ISIS oder Faschisten - Tod allen faschistischen Söldner auf syrischem Boden - Ruhm dem arbeitenden syrischen Volk!

Es lebe die sozialistische Revolution in ganz Kurdistan !

Es lebe die sozialistische Revolution in allen arabischen Ländern!

Es lebe die Komintern (Stalinisten-Hoxhaisten) - die einzige Organisation, die für die Freiheit aller Werktätigen der Welt und der Araber und Kurden kämpft!

All-Arabische Sektion der Komintern (SH)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Solidaritätsaufruf der irakischen Sektion der Komintern (SH) - [Gründungskomitee]

13. Oktober 2019


Die faschistische Regierung der Türkei hat das Recht der Kurden auf Selbstbestimmung schon immer mit Füßen getreten.

Türkische Faschisten haben schon immer kurdische Kämpfer in Nordsyrien angegriffen. Wir haben die verbrecherische Invasion in Afrin nicht vergessen.

Die kurdischen bewaffneten Kämpfer in Syrien, in der Türkei und im Irak kämpfen weiterhin für ihre Freiheit gegen türkische Faschisten.

Brüder des kurdischen Volkes !
Die Geschichte hat immer bewiesen, dass die Vereinigung der Völker stets Grundlage des Sieges ihrer Befreiung ist.

Es ist wichtig, alle Kurden, ob in Syrien, der Türkei oder im Irak im Widerstandskampf zu vereinigen. Die kurdische Arbeiterklasse braucht die Solidarität der arabischen Arbeiterklasse im Irak und in Syrien, die Solidarität der türkischen Arbeiterklasse, die Solidarität des iranischen und ahwasischen Volkes, Die kurdische Arbeiterklasse braucht die Solidarität des gesamten Weltproletariats.

Was den schmutzigen Krieg in Syrien betrifft, so ist unsere Position kristallklar, nämlich den Bürgerkrieg in Kurdistan und Syrien in den Sieg einer sozialistischen Revolution zu verwandeln.

Wir unterstützen das Selbstbestimmungsrecht der Kurden und die Errichtung eines vereinten, unabhängigen und sozialistischen Kurdistans.

Aber wir sind gegen die Vereinigung mit den chaotischen und revisionistischen Elementen der Maoisten und Imperialisten.

Dies ist die korrekte Ansicht der kurdischen Revolution in Syrien.

Einige Sozialfaschisten (insbesondere in der Türkei) vertreten unter dem Vorwand der US-amerikanischen Unterstützung eine antikurdische Selbstbestimmungsposition.

Ja, wir leugnen dies nicht und lehnen jede Intervention des Imperialismus in Syrien ab.

Wir wissen aber auch, dass die Imperialisten nur im eigenen Interessen eingreifen bzw. sich zurück ziehen. Und wir vergessen nicht, dass die Amerikaner die Kurden in Afrin nicht unterstützt haben und heute nichts gegen die türkische Invasion unternehmen.

Genossinnen und Genossen !
Gründet die kurdische, syrische und türkische Sektion der Komintern (SH) und erhebt das siegreiche Banner des Stalinismus-Hoxhaismus !

Es lebe die kurdische bewaffnete Revolution !
Es lebe die Vereinigung des Nahost-Proletariats !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution und der proletarische Internationalismus !
Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

Irakische Sektion ( Gründungskomitee)

 
 
Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

Britischer Bergarbeiterstreik

1969, 1972, 1984-1985

 

 

ÜBER DIE PERSPEKTIVEN DER

ARABISCHEN REVOLUTION

UND DIE AUFGABEN DER KOMINTERN (SH)

10. 10. 2019

Wolfgang Eggers

 

Neu:

 

Die Grundprinzipien der Außenpolitik der UdSSR

1953

 

Tiefe wissenschaftliche Analyse der großen politischen Probleme des Nahen und Mittleren Ostens

Das Buch des Genossen Enver Hoxha

"Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten"

1984

Kommentar aus: "Albanien heute" Nr. 4, 1984

 

ENVER HOXHA

Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten

 

Ankündigung

 

bis zum 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha (16. 10. 1908) veröffentlichen wir sein 600 Seiten umfassendes Werk "Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten", welches in deutscher Fassung im Jahre 1984 herausgegeben wurde vom ZK der Partei der Arbeit Albaniens.

Bisher hatten wir nur Bruchstücke aus diesem Buch veröffentlicht im HTML-Format

(Wir bitten störende Anstreichungen und Notizen im Text zu entschuldigen)

 

VORWORT UND INHALTSVERZEICHNIS

1958 - 1967

1968 - 1977

1978 - März 1979

April 1979 - Dezember 1979

1980 - 1981

1982

1983

fertig gestellt am 10. 10. 2019

 

 

Neu

VON REVOLUTION ZU REVOLUTION

Lehren aus der Niederlage der ungarischen Revolution von 1919

Wien - 1920

 

 

Probleme der proletarischen Revolution

Die blutige Osterwoche im Mansfelder Land

1922

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

 

 

Jahrbuch der Komintern

1925 - 1926

 

 

"Anti-Komintern"

Faschistische Internationale gegen die Komintern und gegen den Weltbolschewismus

verfasst von Wolfgang Eggers

am 30. September 2019

 

 

 

Es lebe die gemeinsame Kampffront des ägyptischen und deutschen Proletariats in der globalen Kampffront des Weltproletariats !
Über die dialektische Einheit des gemeinsamen Kampfes des ägyptischen und des deutschen Proletariats

.

Wolfgang Eggers

27. September 2019

aus Anlass der zweiten Welle der ägyptischen Revolution

 

 

Ankündigung

bis zum 111. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha (16. 10. 1908) veröffentlichen wir sein 819 Seiten umfassendes Werk "Betrachtungen über China - Band 1", welches in deutscher Fassung im Jahre 1979 herausgegeben wurde vom ZK der Partei der Arbeit Albaniens.

Bisher hatten wir nur Bruchstücke aus diesem Buch veröffentlicht im HTML-Format - siehe hier:

Betrachtungen über China - Band 1

* * *

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

1962

1963

1964

1965

1966

1967

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fertig gestellt am 4. Oktober 2019

 

 

Kommentar aus dem Roten Morgen zur erstmaligen Veröffentlichung des ersten Bandes in deutscher Sprache

RM Nr. 39 vom 28. September 1979

 

 

70. Jahrestag der Volksrepublik China

70 Jahre Verrat am Kommunismus

 

(spezielle Webseite gegen den Maoismus)

 

"Wir sind jetzt eines der mächtigsten Länder

- und morgen gehört uns die ganze Welt !"

 

 

 

Größte Militärparade in der Geschichte Chinas

Bereit zur Eroberung der Weltherrschaft !

 

 

 

"Weg der Partei"

Nr. 1 /1978

 

 

Gegen den Angriff der MLPD (damals noch "KABD") auf Enver Hoxhas Werk: "Imperialismus und Revolution")

aus: Roter Morgen Nr. 40 vom 5. Oktober 1979

 

 

 

 

 

 

 


 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

18. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1889 - 130 Jahre Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland (deutsche Sektion)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

18. September 1944 - 75 Jahre - Hinrichtung der Bästlein-Widerstandsgruppe

20. und 27. 9. globaler Klimastreik

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov 

50 Jahre Septemberstreiks (deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

last revision: 28. Oktober 2019

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