2019

NOVEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

100 Jahre Komintern

 

 

 

Die albanische Sektion übermittelt im Namen aller Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) dem albanischen Volk ihre herzliche Anteilnahme an der Trauer um die Opfern, die das Erdbeben gefordert hat.

Die Feiern zum Tag der Befreiung Albaniens vom Hitlerfaschismus, am 29. 11. 1944, wurden in Albanien kurzfristig abgesagt.

 

26. November 2019

Das Erdbeben in Albanien am 26. November 2019 ereignete sich um 3:54 Uhr Ortszeit etwa 30 Kilometer nordwestlich der albanischen Hauptstadt Tirana. Es hatte eine Magnitude von 6,4 Mw und war von zahlreichen Nachbeben begleitet. Es gab mehr als 41 Todesopfer, Hunderte von Verletzten und Schäden an zahlreichen Häusern.

Nach aktuellen Meldungen fielen dem Erdbeben mindestens 41 Menschen zum Opfer, mehr als 650 wurden verletzt. Es werden noch weitere verschüttete Personen unter den Trümmern vermutet. In den Trümmern eines Hotels in Durrës Plazh sind zwei Kosovaren ums Leben gekommen. Das Rote Kreuz schätzt, dass nach dem Beben rund 30.000 Menschen Soforthilfe brauchen und etwa 2500 Menschen obdachlos geworden sind.

Es kam zu erheblichen Schäden an Gebäuden. In der schwer getroffenen Stadt Durrës sowie im Ort Thumana stürzten Gebäude ein. Bislang wurden 46 Menschen lebend aus den Trümmern gerettet.

Schulen blieben geschlossen und der Flughafen Tirana stellte am Tag des Bebens aufgrund von Schäden am Terminal vorübergehend den Betrieb ein.

Abschnitte der venezianischen Stadtmauer von Durrës stürzten infolge des Erdbebens ein. Die von den Osmanen errichtete historische Burg von Preza, unweit des Epizentrums gelegen, wurde stark beschädigt: Der früher als Minarett genutzte Uhrturm stürzte teilweise ein. Durch ein Nachbeben wurde auch der markante Turm am Ostende der Festung von Kruja beschädigt.

Der 27. November 2019 wurde in Albanien zum Staatstrauertag erklärt. Die geplanten Feierlichkeiten am 28. und 29. November zum albanischen Unabhängigkeitstag wurden abgesagt. Auch im benachbarten Kosovo, wo Albaner die Bevölkerungsmehrheit stellen, wurde der 27. November als Trauertag begangen.

vor 40 Jahren

"Das Erdbeben erschüttert unsere Berge, nicht aber unsere Herzen"

Über das Erdbeben in Albanien - 1979

aus: "Reportagen aus Albanien"

Detlef Schneider - Verlag Roter Morgen, 1980

 

 

 

Roter Morgen, 13. Jg., 11. Oktober 1979, Nr. 41

 

Auf persönliche Initiative des Genossen Enver Hoxha und des ZK der PAA fasste der Ministerrat am 16. April 1979, also einen Tag nach dem Erdbeben, folgenden Beschluss:

1. Alle durch das Erdbeben zerstörten oder beschädigten Häuser, Schulen und anderen wirtschaftlichen und sozial-kulturellen Gebäue werden bis zum 1. Oktober 1979 wieder aufgebaut bzw. instand gesetzt.

2. Alle für den Aufbau und die vollständige Instandsetzung der durch as Erdbeben zerstörten oder beschädigten Häuser, Schulen und anderen wirtschaftlichen und sozial-kulturellen Objekte notwendigen Ausgaben werden vom Staat übernommen.

3. Die am schwersten betroffenen Familien erhalten sofort materielle Hilfe vom Staat, die Beerdigungskosten für die Opfer trägt der Staat.

4. Das Bauministerium wird sofort in die vom Erdbeben betroffenen Gebiete besondere Baubrigaden seiner Betriebe mit ausgewählten Spezialisten und Arbeitsmaterial schicken.

Auch die anderen Ministerien und zentralen Institutionen und die Exekutivkomitees der Bezirksvolksräte sollen mit ihren Betrieben und landwirtschaftlichen Genossenschaften vorrangig den Bezirken Shkodra und Lezha helfen, um die Folgen dieses Erdbebens so schnell wie möglich zu überwinden.

5. Alle Ausgaben für den Transport der Materialien und der Freiwilligen aus den anderen Bezirken in die betroffenen Gebiete werden vom Staat übernommen.

6. Beim Ministerrat wird eine staatliche Kommission zur Beseitigung der Folgen des Erdbebens gebildet, die bis zur vollständigen Erfüllung obiger Aufgaben bestehen wird."

 

 

 

"Der Krieg der Armen gegen die Reichen wird der blutigste sein,
der je geführt worden ist !
"

(Friedrich Engels)


28. 11. 1820 – 28. 11. 2019

Es lebe der 199. Geburtstag von Friedrich Engels !

Die Komintern (SH) erklärt das Jahr 2020 zum

"Friedrich Engels - Jahr 2020"

auf heutigem Beschluss vom 28. 11. 2019

aus Anlass des im nächsten Jahr bevor stehenden

200. Geburtstags

 

Geburtstags-Webseite

mit Grußadresse der Komintern (SH)

 

 

"Die Neue Zeit"

Friedrich Engels

zu seinem 70. Geburtstag

"Die Neue Zeit" - 1890

 

 

vom 28. 11. 1920

Friedrich Engels

zu seinem 100. Geburtstag

 

 

Friedrich Engels

zum 100. Geburtstag

 

 

Paul Lafargue

Persönliche Erinnerungen an Friedrich Engels

Juli 1905

 

 

 

Immer weniger Terroropfer ?

Neueste internationale Studie im Auftrag von "Denkfabriken" der internationalen Konterrevolution.

Jeder, der seine Denkfabrik im eigenen Kopf auch nur mal kurz eingeschaltet hat, kommt sofort zum Ergebnis:

Wer die materielle Macht hat, hat auch die Macht über die "Denkfabriken" , hat die Macht über die digitale, virtuelle Welt und jetzt auch über das Weltall, welches von der NATO offiziell zum "Kriegsgebiet" erklärt worden ist.

Die ganze gigantische Maschinerie der globalisierten "Terrorbekämpfung" dient in Wahrheit der Konterrevolution zur Vereitelung der sozialistischen Weltrevolution. Die Klassenkämpfe verschärfen sich mit der Verschärfung der Klassenwidersprüche. Und es werden alle Daten gesammelt und ausgewertet, die eine Vorhersage ermöglichen, wo, wann, wie und in welchen Dimensionen Klassenkämpfe, Aufstände, Revolutionen zu erwarten sind. Das sind Barometer der Konterrevolution über die Entwicklung und Ausbreitung der sozialistischen Weltrevolution.

Als Kommunisten wissen wir natürlich, dass es der Weltkapitalismus selber ist, der seine Totengräber erzeugt, nämlich das revolutionäre Weltproletariat. Das Ende des Kapitalismus folgt aus dem objektiven Gesetz der Entwicklung der kapitalistischen Klassengesellschaft und kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das wissen auch die Kapitalisten selber , weswegen sie alles tun, um ihre Existenz so lange wie möglich aufzuhalten. Daher die Terrorismus"bekämpfung" als letztes Mittel, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

90% aller Terroranschläge wurden von Staaten verübt, welche Terrorbanden gründen, diese mit Waffen versorgen, ausbilden oder diese finanziell unterstützen. Andere Terrorbanden werden von privaten "Sicherheitsfirmen" aufgestellt bzw. dirigiert im Auftrag von Staaten. Und dann ist da noch der wachsende Anteil von Terroropfern, der auf das Konto derjenigen geht, die von der Propaganda der Bourgeoisie persönlich zu Terroranschlägen aufgehetzt werden (Einzeltäter, faschistische Mörderbanden usw.).

Hetzpropaganda wird vor Allem im Internet platziert. Terroranschläge und Internet, Information und Desinformation, das wird nicht nur staatlich dirigiert, sondern auch von Privatfirmen mit oder ohne Auftrag von Staaten erledigt. Terroropfer durch Online-Geschäfte tauchen sowieso nicht in den Statistiken auf . .

Heute gibt es einen systematisch betriebenen Informationsterror, mit dem die Kapitalisten nicht nur Profite machen, Dafür gehen sie über Leichen. Das taucht in den Statistiken über die Terroropfernicht auf.

Informationen sind Waren.

Im Kapitalismus orientiert sich die Höhe des Profits am Betrugswert (Verschleierungswert) und nicht am Wahrheitsgehalt einer Information.

Auf Lug und Betrug beruht ja schließlich das ganze kapitalistische Ausbeutungssystem. So auch auf Lug und Betrug der so genannten "Denkfabriken", in denen Lohnsklaven ihren kapitalistischen Herren dienen, wie in jeder anderen Fabrik.

Was an Informationen glaubwürdig oder nicht glaubwürdig zu gelten hat , wird auf dem kapitalistischen Markt der Informationen gehandelt.

Der Globale Terrorismus-Index der "Denkfabrik" IEP (Institute for Economics and Peace) fälscht und verschleiert die Zahl der Menschen, die angeblich von Terroristen getötet worden seien und verbreitet das Märchen vom angeblichen "RÜCKGANG" (!) der Terroropfer seit 5 Jahren um mehr als die Hälfte (!!!).

Das Gegenteil spielt sich heute ab auf allen Straßen der Welt, wo immer mehr Protestierende dem Polizeiterror zum Opfer fallen.

Frage: Sind zu den Opfern auch die Opfer des Staatsterrorismus hinzu gezählt worden ?

Antwort: Natürlich nicht, denn Staatsterrorismus existiert für die Erbsenzähler in den von den Kapitalisten bezahlten Denkfabriken nicht.

Ihr Auftrag besteht lediglich darin, in Zahlen nachzuweisen, "wie erfolgreich" die Terrorbekämpfung im Laufe der Jahre angeblich geworden sei.

Diese produzierten Waren der Denkfabriken sind genauso mit "Qualitätssiegeln" versehen, wie eine Packung Gammelfleisch im Supermarkt:

"Zahl der Terroropfer halbiert."

- was diesen staatlichen "Unbedenklichkeitsstempel" erhalten hat, lässt sich besser vermarkten. Und so kommt es, dass die internationalen Lügenmedien auftragsgemäß, artig und kritiklos alles veröffentlicht, womit sie Menschen für dumm verkaufen können.

Die ganze Produktionsweise der "Denkfabriken" besteht erstens darin, dass sie im Interesse der Kapitalverwertung produzieren und zweitens darin, dass sie zur Weiterverarbeitung ihrer Rohstoffe Ursache und Wirkung vertauschen.

So dient die Besorgnis der Bevölkerung über die wachsende Gefahr des Terrorismus den Denkfabriken dazu, diese Besorgnis zu zerstreuen mit "wissenschaftlich" fundierten (frisierten) Zahlen.

Die Politiker stehen natürlich unter öffentlichem Druck. Sie müssen vor den Augen der Öffentlichkeit als Saubermänner da stehen und alle Zweifel am weiteren Ausbau des Polizei- und Militärapparates zerstreuen. Mit der Zahlenkosmetik bei den Terroropfern wollen die Politiker die "Erfolge" ihrer Anti-Terrorismuspolitik" unter Beweis stellen, damit sie wieder gewählt werden. Mit "Ruhe und Ordnung" soll die Bevölkerung eingeschläfert werden. Sie soll sich nicht gegen den Staatsterror auflehnen, sondern auf die Unterdrückungsinstrumente des Staates vertrauen.

"Terrorismusbekämpfung" dient der Aufrechterhaltung der Macht des weltimperialistischen Staatensystems zur Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Natur, denn anders als mit terroristischen Gewaltmitteln kann sich kein Ausbeuter- und Unterdrückersystem aufrecht erhalten.

Deswegen kann es auch nur mit Gewalt zerschlagen und eben nicht demokratisch abgewählt oder reformiert werden.

Der einzige Weg zur Beseitigung des Staatsterrorismus, der im Kapitalismus unvermeidlich ist, das ist der Weg der gewaltsamen sozialistische Revolution des Weltproletariats. Die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats schützt die Welt davor, dass sich das terroristische Staatensystems des Weltimperialismus wieder erholt und zur Macht zurück kehrt.

"Anti-Terrorismus" in Worten - das ist die globale Verschleierungstaktik des Terrorismus des imperialistischen Staatensystems. Der Weltimperialismus selbst ist Terrorist Nr. 1 in der Welt.

Und wer dies erkannt hat und folglich den Weltimperialismus zur Beseitigung der Hauptursache des Terrorismus bekämpft, ist in den Augen der Denkfabrik der zu zählende "Terrorist", dem der Kapitalismus zum Opfer fällt. Wer sich dem Staatsterror widersetzt wird vom Staat als Terrorist bekämpft.

Gegen den Terror geschützt wird nicht der Mensch, sondern der Kapitalismus. Das kapitalistische Ausbeutungssystem selbst ist ein terroristisches System, nämlich das schlimmste der Menschheitsgeschichte. Demnach ist fast die gesamte Weltbevölkerung als Terroropfer des Kapitalismus zu zählen.

Enteignung der Kapitalisten und Verbot des Profitmachens, das ist der Supergau jeder staatlichen Terrorbekämpfung.

"Anti-Terrorismus" in Worten. Diese Verschleierungstaktik lassen sich die Staaten nicht von den Kapitalisten, sondern von ihren Steuerzahlern bezahlen, was sich inzwischen zu einem profitablen Geschäft einer globalisierten Sicherheits-Software-Industrie gemausert hat.

 

 

Alles, was Wissenschaft und Technik im Kapitalismus auf den Markt bringt, wird von den Unterdrückungsinstrumenten in der Praxis umgesetzt, sprich: in einen verschärften Staatsterrorismus verwandelt.

Terror wird von den Denkfabriken voraus gesagt wie bei der Wettervorhersage. Die ganze Weltbevölkerung steht somit prophylaktisch unter terroristischem Generalverdacht - eine weltfaschistische Totalüberwachung aus der Retorte der Überwachungsindustrie, der sich das weltimperialistische Staatensystems bedient zur Vervollkommnung seiner Ausbeutungs- und Unterdrückungsmaschinerie!

Je größer die Macht des weltimperialistischen Staatensystems, desto größer der Aufwand zur Aufrechterhaltung der Macht.

Je mehr Staatsterrorismus, desto mehr Menschen fallen dem Terror des Staates zum Opfer.

Je mehr Staatsterrorismus, desto mehr Menschen wehren sich.

Der Staatsterrorismus erzeugt seine eigenen Totengräber mit jedem neuen Terroropfer, das die Ausgebeuteten und Unterdrückten dieser Welt zu beklagen haben.

Im Weltkommunismus gibt es keine Staaten mehr und somit auch keinen Staatsterrorismus.

Wie der Weg zum Weltkommunismus erkämpft wird, damit beschäftigt sich die stalinistisch-hoxhaistische Denkfabrik, die Denkfabrik des revolutionären Weltproletariats, die sich von den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lässt.

 

 

zum Weiterlesen empfehlen wir:


Beiheft zum “Roten Morgen” - Zentralorgan der KPD/ML

Nr. 1 / 1987

Wolfgang Eggers


Der Terrorismus

und die

Rolle der Gewalt

 

 

 

Merkel in den Spuren von Bismarck und Hitler bei der Ausplünderung Afrikas

Otto von Bismarck, der deutsche Reichskanzler, Initiator und Leiter der Afrika- Konferenz 1884 in Berlin bei der Aufteilung Afrikas in Kolonien.

Afrika-Konferenz in Berlin 1884

Alter Kolonialismus:

unter Ausschluss der afrikanischen Völker

Afrika-Konferenz in Berlin 2019

Neuer Kolonialismus:

"in Partnerschaft" mit geladenen Gästen, den gekauften afrikanischen Lakaien des deutschen Imperialismus, die mit deutschen Waffen für "Ruhe und Ordnung" im eigenen Land sorgen, damit die Ausbeutung für die deutschen Imperialisten reibungslos und ungestört über die Bühne geht.

Deutsche Imperialisten - raus aus Afrika !

Schluss mit der Ausbeutung und Unterdrückung der afrikanischen Völker durch die deutschen Kolonialisten !
Tod dem deutschen Imperialismus !

 

 

Deutschland braucht keine Kolonien, sondern den Sturz des deutschen Imperialismus und die Errichtung der Diktatur des Proletariats in der sozialistischen Revolution !

 

Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution in Afrika

    "Afrika-Plattform"

    beschlossen am 10. Oktober 2012

    von der Kommunistischen Internationale

    (Stalinisten - Hoxhaisten)

zu unserer

deutschen Afrika-Webseite...

 

Es lebe das kommunistische Afrika
in einer kommunistischen Welt !

 

 

Es lebe der 100. Jahrestag der

Kommunistischen Jugendinternationale !

100. Gründungstag

20. November 1919

 

Kommunistische Jugendinternationale

- K J I -

1919 - 2019

 

Geburtstags-Webseite:

DEUTSCH

ENGLISCH

RUSSISCH

 

 

Es lebe der 4. Jahrestag der KJI (SH) !

 

 

 

 

ARBEITERGEDICHT AUS DEM JAHRE 1929

An die sozialdemokratischen Arbeiter !

Wenn ihr uns Lumpenproleten nennt,

weil wir Kommunisten sind,

ist uns aus dem Mund eurer Bonzen dieser Name

ein Ehrenname, Genossen Sozialdemokraten !

 

Denn dann heißt: "ein Lump sein":

einer sein, Genossen Sozialdemokraten,

der unbeugsam blieb;

der auf der Straße kämpft und nicht in Ministersesseln;

der weiter marschiert d i e Straße,

die eure Führer verließen, Genossen Sozialdemokraten;

Dann heißt: ein Lump sein,

d i e Straße marschieren,

auf der die "Lumpen" Lenin und Liebknecht mit Millionen von "Lumpen" marschieren.

 

Ihr kennt die Straße.

Es gab eine Zeit, Genossen Sozialdemokraten,

da wurdet auch ihr, wie wir jetzt, Lumpen genannt.

Da war auch für euch dieser Name

aus dem Mund eurer Feinde geschrien,

ein Ehrenname, Genossen Sozialdemokraten!

Daran solltet ihr denken,

wenn jetzt eure Bonzen uns anschrein

mit diesem Namen.

 

Besinnt euch ! Was seid ihr ? Was seid ihr geworden ?

Glaubt ihr, dass eine andere Straße

als die harte Straße der Revolution,

die wir "Lumpenproleten", wir Kommunisten, marschieren,

euch zum Sieg führt ?

Und wenn wir marschieren,

auch für euch mit, Proleten wie wir,

wenn die Zuchthauswand und die Wand des Sargs

uns nicht aufhält:

lasst ihr aus dem Mund eurer Bonzen

Lumpenproleten uns anschrein ?

Und protestiert nicht ??

Schämt ihr euch nicht,

Genossen Sozialdemokraten?

 

(von der SPD-Führung wurden im Wahlkampf zum 17. 11. 1929 alle Wähler der KPD als "Lumpen" beschimpft)

 

Wenn wir von Lumpen hören, denken wir an die Sozialdemokratie, deren Verdienst die Verelendung der Massen ist und die den traurigen Mut hat, ihre Opfer zu beschimpfen !

 

 

aus unserer Serie: 100 Jahre Komintern

 

Jahrbuch der Komintern

1922 - 1923

 

 

vor 90 Jahren

12. 11. 1929

Jawohl !

Diktatur des Proletariats !

Artikel aus unserem "Rote Fahne"-Archiv der KPD

 

 

Das Gespenst des Kommunismus geht wieder in Deutschland um. Die gesamte bürgerliche Presse beschäftigt sich mit dem Vormarsch unserer Partei. "Die Welt am Montag" schreibt: "Die Kommunisten sind stark. Es wäre ein Unglück, wenn sie noch stärker würden." Die "Rote Fahne" hat in ihrem Leitartikel zum 12. Jahrestag der proletarischen Diktatur die wichtigsten Kampfmaßnahmen umrissen, die jede kommende kommunistische deutsche Sowjetregierung vom Moment ihrer Entstehung an durchführen wird. Diese Ankündigung ist dem "Montag-Morgen" grausam in die Glieder gefahren. Schlotternd vor Angst drucken diese Federfuchser der kapitalistischen Gesellschaft unsere maximalen Kampfmaßnahmen nach. Sie stellen voller Entsetzen fest, was der Bourgeoisie blüht, "wenn Herr Thälmann Diktator wird ..."

Jawohl, wir Kommunisten haben nichts zu verbergen. Wir sagen der Arbeiterklasse rückhaltlos, was wir beabischtigen. Wir lassen keine Spur eines Zweifels darüber, was geschehen wird, wenn in Deutschland die Diktatur des Proletariats herrscht. Wir werden mit eiserner Hand im Lande sozialistische Ordnung schaffen.

Die deutsche Sowjetregierung wird am ersten Tage ihres Bestehens den Young-Plan in tausend Fetzen reißen und, so wie die Oktoberrevolution, alle Zahlungen an das Auslandskapital für null und nichtig erklären.

Sie wird alle Fabriken, Banken und Eisenbahnen sowie den gesamten Grund unf Boden nationalisieren.

Sie wird die Generale des letzten und des künftigen Weltkrieges, die Faschisten und Arbeitermörder, die Korruptionshelden vom Schlage der Sklareks, Böß', Brokats und Gäbels verhaften, öffentlich aburteilen und erschießen.

Sie wird das Ausbeutergesindel aus seinen Wohnungen jagen und Proleten einquartieren.

Sie wird den Sieben-Stundentag und die viertägige Arbeitswoche einführen, allen Arbeiterinnen und Jungarbeitern gleichen Lohn für gleiche Arbeit zahlen und jedem Arbeitslosen den vollen Tariflohn garantieren.

Sie wird die "goldene Jugend" der Bourgeoisie aus den Eliteschulen rausschmeißen und an erster Stelle für die Bildung von Arbeiterkindern sorgen, usw.

Wir begreifen es, dass die Bourgeoisie und ihre sozialdemokratischen Agenten vor diesen Perspektiven zittern. Wir stellen mit Befriedigung fest, dass die Würger und Henker der Arbeiterklasse mit Schaudern daran denken, dass wir in Deutschland eine Rote Arme und eine Tscheka haben werden, um das konterrevolutionäre Pack auszuräuchern.

Um so freudiger begrüßt die revolutionäre Arbeiterschaft die Ansichten und Absichten der Kommunistischen Partei, die aus dem Elend der Young-Wirtschaft und aus der Schmach der kapitalistischen Lohnsklaverei den bolschewistischen Ausweg weist. Der "Vorwärts" veröffentlicht einen Spalten langen, stumpfsinnigen und gemeinen Artikel gegen die "Aufhetzung der urteilslosen Masse durch die kommunistische Presse." Er fordert die Polizei mit durchsichtigen Anspielungen zum Verbot der "Roten Fahne" auf, und redet vom "Missbrauch der Pressefreiheit". Die Schimpferei des "Vorwärts" lässt uns kalt. Severing und seine sozialfaschistischen Soldschreiber sind von der Schwerindustrie dafür bestellt und bezahlt, das Republikschutzgesetz und das Parteiverbot der KPD "ideologisch" zu begründen.

Wir wollen nur einige Irrtümer der Bourgeoisie richtig stellen. Die Ausbeuter, Faschisten und Arbeitermörder, die durch die Diktatur des Proletariats an die Wand gestellt werden sollen, werden keineswegs "ohne jedes Gerichtsverfahren" beseitigt. Im Gegenteil. Um das Bild anschaulich darzustellen: Wenn die deutsche Sowjetregierung zum Beispiel Hitler, Goebbels, Urich und ähnliche Gelichter verhaftet, dann wird - etwa im Zirkus Busch oder im Sportpalast - ein öffentliches Revolutionstribunal unter Teilnahme von Arbeiterdelegationen aus den größten Betrieben Berlins und Deutschlands tagen. Die Verhandlungen des revolutionären Volksgerichts werden durch Lautsprecher in alle Arbeiterviertel und wichtigen Fabriken übertragen werden. Zugleich wird die deutsche Sowjetregierung - nach russischem Beispiel - die Tätigkeit von öffentlichen Anklägern aus den Reihen der Arbeiterschaft organisieren. Die Arbeiter von Borsig würden gegen den Geheimen Kommernzienrat Borsig, die Arbeiter von Siemens würden gegen Herrn von Siemens auftreten. Sicherlich würden sie das "höchste Strafmaß" für ihre Peiniger fordern und anwenden. Was die bürgerlichen Zeitungen und der "Vorwärts" anbetrifft,so können wir ihnen beim besten Willen die Berichterstattung über diesen Prozess nicht zusichern. Denn wenn in Deutschland eine Sowjetregierung herrscht, werden die bürgerlichen Zeitungen und der "Vorwärts" nicht existieren. In ihren Druckereien wird die Arbeiterpresse heraus gegeben. Das ist die bolschewistische Behandlung der "Pressefreiheit". Wir bitten auch, diese programmatische Bemerkung zur Kenntnis zu nehmen. Die Arbeiterschaft wird sie zur Kenntnis nehmen. Sie hat es nämlich schon einmal getan - im Januar 1919.

Die Sozialfaschisten werden staunen, mit welcher Energie und Schonungslosigkeit das Proletariat - diese "urteilslose Masse" (Zitat aus dem "Vorwärts") - zu handeln versteht, sobald es an der Macht ist.

 

 

Wer hat uns verraten ? Sozialdemokraten !

 

Wir gratulieren dem ehemaligen SPD Vorsitzenden Gabriel zum lukrativen Posten als politischer Berater der amerikanischen Kapitalisten. Die gleiche Tätigkeit hat er ja auch schon als SPD Vorsitzender so prächtig ausgefüllt, wenn auch nur für die deutschen Kapitalisten. Der Wähler serviert der SPD die Quittung. Man braucht nicht all zu viel Phantasie, um zu erraten, wohin es den nächsten SPD-Vorsitzenden verschlägt. Schröder verschlug es nach Putin, Gabriel verschlägt es nun nach Trump, egal wohin - die SPD wird auf dem Misthaufen der Geschichte landen.

 

 

 

(Beim Thema "Diäten" ginge es schneller ...)

Schluss mit eurem entwürdigenden Schauspiel und schändlichen Geschacher um die

Grundrente.

Merkt euch eins !

Genauso, wie ihr Parlamentarier euch eure großzügigen "Altersdiäten" per Gesetz selber genehmigt habt, so werden wir auch unsere eigenen Gesetze zur Grundrente und Mindestgrundversorgung für alle beschließen.

Aber vorher werden wir euren Saustall in Berlin ausmisten, euch zum Teufel jagen und die Diktatur des Proletariats über alle Blutsauger errichten.

Über unsere Grundrente haben nicht länger Parasiten zu entscheiden, sondern darüber entscheidet das deutsche Volk selber!

 

 

 

Zum baldigsten Termin

weg mit der Politik

in Berlin !

 

 

Militarisierung der Gesellschaft

im Zeichen von Faschismus und Imperialismus

 

Karl Liebknecht

Rekrutenabschied

 

Weg mit dem AKK Gelöbnis-Spektakel des deutschen Militarismus!

Schwört nicht auf die nächsten Raubzüge des deutschen Imperialismus und auch nicht auf die Niederschlagung der sozialistischen Revolution !

Schwört auf den Tod des deutschen Imperialismus !

Dreht die Gewehre um !

* * *

Artikel vom 5. Dezember 1980 zur Demonstration der KPD/ML gegen das Rekrutengelöbnis in Lüneburg

"Blutige Traditionen"

geschrieben von Wolfgang Eggers

aus: "Roter Morgen", Nr. 49, Seite 8

Nach den Wahlen

Ernst Aust

aus: "Roter Morgen", Nr. 51-52, 1980

 

9. November 1938

Brennende Synagogen in der Reichskristallnacht vom 9. November 1938

Wie steht die Komintern (SH) zum Antisemitismus ?

Wir Kommunisten sind als konsequente Internationalisten unversöhnliche und geschworene Feinde des Antisemitismus.

Die Komintern (SH) vertritt den Standpunkt des Genossen Stalin:

"Der Antisemitismus dient den Ausbeutern als Blitzableiter, der die Schläge der Werktätigen vom Kapitalismus ablenken soll. Der Antisemitismus ist eine Gefahr für die Werktätigen, denn er ist ein Irrweg, der sie vom rechten Wege abbringt und sie in den Dschungel führt. Darum sind die Kommunisten als konsequente Internationalisten unversöhnliche und geschworene Feinde des Antisemitismus.
In der UdSSR wird der Antisemitismus als eine der Sowjetordnung zutiefst feindliche Erscheinung vom Gesetz aufs strengste verfolgt. Aktive Antisemiten werden nach den Gesetzen der UdSSR mit dem Tode bestraft. "

12. Januar 1931.

 

Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine Klassenfrage !

Die Losung:

"Gegen jeden Antisemitismus!"

ist nicht korrekt und wird von der Komintern (SH) nicht unterstützt.

Warum ?

Es gibt keinen wahren Kampf gegen den Antisemitismus ohne das Ziel der restlosen Vernichtung des Zionismus in der ganzen Welt!

Das ist die Trennlinie, die den Kampf der Komintern (SH) von allen anderen Arten des Kampfes gegen den Antisemitismus unterscheidet.

Es gibt zwei entgegen gesetzte Arten vom Kampf gegen den Antisemitismus:

Es gibt den bürgerlichen so genannten "Kampf gegen jeden Antisemitismus", der genau das Gegenteil bewirkt. Dieser dient insbesondere der rassistisch-imperialistischen Regierung in Israel als Tarnkappe ihrer Ausbeutung und Unterdrückung fremder Völker, ihrer zionistischen Völkermorde, insbesondere an den arabischen Völkern und vor allem am palästinensischen Volk.

Unsere Art Kampf gegen den Antisemitismus entspricht dem Wesen des proletarischen Internationalismus, dem Kampf des Weltproletariats, einschließlich der israelischen Arbeiterklasse gegen Zionismus, Rassismus und Faschismus.

Die Komintern (SH) bildet die proletarische Front gegen die falsche, gegen die bürgerlich-zionistische Losung:

"Gegen jeden Antisemitismus" !

Für uns schließt der Kampf gegen den Antisemitismus unbedingt den Kampf gegen den Zionismus mit ein !

* * *

Den deutschen Imperialismus muss man auch in der Frage des Antisemitismus bekämpfen, weil er das zionistische Israel mit Waffen unterstützt, die zum Völkermord an den Arabern eingesetzt werden.

Weil der deutsche Imperialismus andere Völkermörder unterstützt, kann er sich vom eigenen Völkermorden niemals rein waschen, wird er von allen Völkern gehasst, und wird in der sozialistischen Weltrevolution hinweg gefegt werden.

 

Deutsche Waffen töten Palästinenser in Gaza !

Tod den israelischen Kriegsverbrechern und ihren deutschen Waffenlieferanten!

 

Bei israelischen Luftangriffen auf Gaza

wurden 24 Palästinenser getötet.

Solidarität mit dem palästinensischen Volk!

 

 

 

BILDERSAMMLUNG DER KOMINTERN (SH)

 

Es lebe der 101. Jahrestag

der deutschen Novemberrevolution

 

9. 11. 1918 - 9. 11. 2019

 

spezielle Webseite der Komintern (SH):

Die deutsche

Novemberrevolution

von 1918/1919

 

 

Was hat der Mauerfall mit der Novemberrevolution zu tun ?

Wenn es nach den bürgerlichen Medien geht - gar nichts !

Oder hat heute etwa irgend jemand in Deutschland seine Stimme zum Gedenken des 101. Jahrestages der Novemberrevolution erhoben, geschweige denn ihre Vollendung durch die gewaltsame sozialistische Revolution propagiert ?

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind wohl die Einzigen, die heute das rote Banner der Novemberrevolution über das lautstarke Getöse der bürgerlichen Mauerfall-Propaganda erheben!

Erinnern wir uns:

Die KPD/ML war die einzige Partei, die sowohl diesseits als auch jenseits des Stacheldrahtzauns für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland, für den Fall der Mauer gekämpft und dafür hüben wie drüben im Gefängnis gesessen hat.

Und wir sind deshalb heute auch die Einzigen, die die von der Bourgeoisie errichtete antikommunistische Propagandamauer nieder reißen und auf ihren Trümmern das rote Banner der deutschen Novemberrevolution hissen werden!

Auf dieser Webseite der deutschen Sektion haben eben nicht die bürgerlichen Medien das Sagen. Hier gibt es nur zu lesen, welche Lehren die Arbeiterklasse aus diesen historischen Ereignissen zieht. Die Arbeiterklasse betrachtet die historischen Ereignisse nicht vom bürgerlichen Klassenstandpunkt, sondern vom eigenen proletarischen Klassenstandpunkt aus, vom Standpunkt des dialektischen und historischen Materialismus.

Lassen wir die historischen Tatsachen sprechen:

Wer errichtet Mauern, die Arbeiterklasse oder die Bourgeoisie ?

Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse, die beabsichtigt, alle Mauern dieser Welt nieder zu reißen, durch die die Völker gewaltsam voneinander getrennt werden. Die Mauer von Trump (wenn sie denn überhaupt irgendwann einmal errichtet werden sollte), wird das gleiche Schicksal ereilen wie das der Berliner Mauer !

Wir sprechen hier aber nicht nur von Mauern zwischen Staaten, sondern auch und ganz besonders von den sozialen Mauern, die die Weltbourgeoisie zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten errichtet hat und immer höher errichten wird.

Das Weltproletariat ist die einzige Kraft, die die Mauern auf der ganzen Welt zwischen arm und reich, zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten nieder reißen kann und auch tatsächlich nieder reißen wird. Warum? Das Weltproletariat ist die einzige besitzlose Klasse. Sie besitzt nur ihre Arbeitskraft, die vom Weltkapitalismus ausgebeutet wird.

Wozu brauchen Besitzlose Mauern ? Mauern brauchen doch nur die Besitzenden, um ihren Reichtum vor den Besitzlosen und anderen Besitzenden zu schützen.

Damit dürfte die Frage beantwortet sein, warum nicht die Arbeiterklasse, sondern die Bourgeoisie Mauern errichtet, und dass nicht die Bourgeoisie, sondern die Arbeiterklasse diese Mauern zum revolutionären Einsturz bringt. Diese Wahrheit wird nicht nur durch den Fall der Berliner Mauer belegt, sondern auch durch viele vorherige historische Beispiele.

So hat zum Beispiel Stalin mit der Schaffung der Sowjetunion die Gefängnismauern des Zarismus nieder gerissen und die unterdrückten Völker vom Zarismus befreit.

Im Zweiten Weltkrieg hat Stalin dann die Kerkermauern des "Dritten Reiches" nieder gerissen und die ganze Welt vom Faschismus befreit. Ja er hat sogar die Mauern des Weltimperialismus erschüttert, und hätte diese auch zum Einsturz gebracht, wenn er nicht vorher von den Sowjetrevisionisten hinterhältig ermordet worden wäre. Soweit zur Entlarvung des bürgerlichen Märchens von der "stalinistischen" Mauer in Berlin.

Die Mauer wurde von Anti-Stalinisten gebaut.

Und wir Stalinisten ?

Für den Fall der Berliner Mauer haben wir Stalinisten unter Einsatz unseres Lebens, unter schwierigsten illegalen Bedingungen an vorderster Front gekämpft, ob diese Wahrheit den bürgerlichen Medien nun gefällt oder nicht.

Das war keine Mauer zwischen "Sozialismus und Kapitalismus" wie es uns die bürgerliche Propaganda (einschließlich der revisionistischen Propaganda) glauben machen will, sondern die Berliner Mauer war ganz einfach eine Mauer zwischen zwei imperialistischen Supermächten, eine Mauer, die der Aufteilung ihrer Kriegsbeute diente.

Die Berliner Mauer hat nicht etwa Stalin gebaut, sondern Sozialfaschisten an der Macht, wie Ulbricht und Honecker. Die Berliner Mauer ist also ein Relikt des Kalten Krieges, erst nachdem Stalin von den modernen Revisionisten verraten und die Welt zwischen zwei imperialistischen Supermächten aufgeteilt wurde, zwischen den USA und der UdSSR. Diese beiden Supermächte haben mit ihren Besatzungstruppen auf deutschem Boden dafür gesorgt, dass sich in Deutschland die Novemberrevolution niemals wiederholt oder gar zum Sieg führt.

Das war auch entscheidend bei der Wiedervereinigung, denn durch den Mauerfall ist nicht etwa die Mauer zwischen den Klassen gefallen, sondern im Gegenteil, es haben sich seitdem die Widersprüche in der Klassengesellschaft mit jedem neuen Tag weiter verschärft, wie das heute jeder am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

Wenn man also an diesem Tag vom Mauerfall spricht, dann muss man auch von der Novemberrevolution sprechen, nämlich vom revolutionären Niederreißen der sozialen Klassenschranken. Wäre es den Kapitalisten tatsächlich an den Kragen gegangen, dann wäre die "friedliche Revolution" nicht so friedlich abgelaufen, wie es in den bürgerlichen Medien dargestellt wird. Der Kapitalismus lässt sich niemals friedlich beseitigen. Er tritt seine Macht erst ab, wenn er durch revolutionäre Gewalt der Arbeiterklasse gestürzt worden ist.

Tatsache ist: Die Arbeiterklasse wurde vor der Wiedervereinigung als auch nach der Wiedervereinigung sowohl von der deutschen Bourgeoisie in Ost und West, als auch von der Weltbourgeoisie in Ost und West ausgebeutet und unterdrückt.

Welche Aufgabe resultiert aus dieser historischen Tatsache für die Komintern (SH)?

Daraus resultiert die historische Aufgabe des Sturzes der Herrschaft der Kapitalisten, die Propagierung, Organisierung und Durchführung der gewaltsamen sozialistischen Revolution der Arbeiterklasse im Bündnis mit den armen Bauern!

Die internationale Bedeutung der deutschen Novemberrevolution von 1918/19 besteht darin, dass sie der erste entscheidende Schritt war vom Sieg der Oktoberrevolution zum Sieg der Weltrevolution. Dieser gescheiterte Schritt wird früher oder später, aber ganz gewiss unvermeidlich in einen siegreichen Schritt verwandelt werden.

Und die internationale Bedeutung des Falls der Berliner Mauer besteht darin, dass alle vom Weltimperialismus errichteten Mauern früher oder später, aber ganz gewiss unvermeidlich fallen werden.

Und um die Mauern zwischen arm und reich, zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten, zwischen Unterdrückern und Unterdrückten auf der ganzen Welt für immer nieder zu reißen, muss man nicht nur die Mauern, sondern auch denjenigen stürzen, der sie errichtet hat - den Weltimperialismus.

Das Ziel der Novemberrevolution war der Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Und der Sturz der Berliner Mauer war ein Schritt zum Sturz des Weltimperialismus, der sie errichtet hat.

Wirklich frei sein kann man weder in Deutschland, noch in der ganzen Welt, wenn man nicht den nächsten Schritt weiter geht, den Schritt zur sozialistischen Weltrevolution.

Im Weltkommunismus gibt es keine Mauern von Menschen gegen Menschen.

Diese Mauern gibt es nur im Weltimperialismus.

Und wir Stalinisten-Hoxhaisten werden dafür sorgen, dass auch die letzte Mauer auf der Welt einstürzt, die Menschen von Menschen trennt.

 

 

 

 

 

Die Mauer muss weg !

herausgegeben von der

KPD/ML - Sektion Westberlin

1976

zur Webseite der

SEKTION-DDR DER KPD/ML

 


Deutschland dem deutschen Volk

- Erklärung des ZK der KPD/ML – 1974

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion an die irakische Sektion

Liebe irakischen Genossinnen und Genossen !

Die deutsche Sektion überbringt euch die herzlichsten Glückwünsche zur Gründung eurer Sektion. Eure Gründung kommt zur rechten Zeit ! Sie ist direkt und unmittelbar hervor gegangen aus der irakischen Revolution !

Auf den Straßen Iraks tobt derzeit der Bürgerkrieg. Hunderte revolutionäre heldenhafte Kämpfer sind von der irakischen Konterrevolution blindwütig auf offener Straße ermordet worden. Wir deutschen Genossinnen und Genossen teilen euren Schmerz und eure Wut. Wir versichern euch: Wir stehen fest an eurer Seite ! Euer Feind ist auch unser Feind ! Der Sieg wird euer sein !

Nieder mit dem Faschismus im Irak !

Nieder mit der Diktatur der irakischen Bourgeoisie !

Nieder mit dem deutschen Imperialismus, der sich an der Ausbeutung und Unterdrückung im Irak beteiligt !

Nieder mit dem Weltimperialismus und seinem Marionettenregime im Irak !

Es lebe die sozialistische Revolution im Irak !

Es lebe die Diktatur des irakischen Proletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Wir deutschen Genossinnen und Genossen sind seit 50 Jahren solidarisch mit dem Befreiungskampf der arabischen Völker. Unsere Partei, die KPD/ML hatte gerade einmal ein Jahr existiert, als Genosse Wolfgang Eggers zusammen mit den Palästinensern eine Solidaritäts-Demonstration der KPD/ML in Hamburg organisierte. Das war überhaupt die allererste Demonstration der KPD/ML - eine Demonstration des proletarischen Internationalismus.

Dieser internationalistischen Tradition verpflichtet, schwören wir, euch mit aller Kraft solidarisch zu unterstützen.

Es lebe die Gründung der irakischen Sektion !

Es lebe das enge Kampfbündnis zwischen der irakischen und deutschen Sektion !

Es lebe die Komintern (SH) !

deutsche Sektion

vom 8. November 2019

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) an die deutsche Sektion

Liebe Genossinnern und Genossen !

Zum 8. Jahrestag der Gründung der deutschen Sektion, am 8. November 2011, sendet auch die Komintern (SH) weltrevolutionäre Kampfesgrüße.

Wir bedanken uns bei euch für eure Unterstützung und Solidarität und wünschen euch viel Erfolg im neuen Jahr.

Die Komintern (SH) wird ihre deutsche Sektion auch weiterhin mit aller Kraft unterstützen !

mit stalinistisch-hoxhaistischen Grüßen

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Komintern (SH)

8. November 2019

 

 

 

 

 

vor 78 Jahren ...

 

8. November 1941

Es lebe der Gründungstag der PAA !

 

 

8. November 1941 - Gründung der Partei

 

»Die Partei der Arbeit Albaniens kämpfte und kämpft entschlossen für die Verteidigung der Reinheit der marxistisch-leninistischen Ideen und sie wird immer entschlossen dafür kämpfen. Sie ist gegen alle, die diese Ideen zu entstellen und durch bürgerliche, revisionistische und konterrevolutionäre Ideen zu ersetzen versuchen, und sie wird immer gegen sie sein.«

ENVER HOXHA

 

 

Haus, in dem die Partei gegründet wurde

BILDBAND IN DEUTSCHER SPRACHE

 

 

 

ENVER HOXHA

Als die Partei gegründet wurde

Auszüge

mit freundlicher Genehmigung von www.enver-hoxha.net

 

 

"Ausgewählte Werke Band I"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

8. November 1941 – 8. November 2019

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die albanische Sektion

aus Anlass des 78. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

[8. November 1941]

 

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen!

Anlässlich des 78. Jahrestages der Gründung der glorreichen Partei der Arbeit Albaniens und des 5. Jahres der Gründung der albanischen Sektion möchten wir euch allen albanischen Hoxhaisten und dem gesamten albanischen Volk herzlich gratulieren.


Nach einem harten Kampf gegen alle fraktionistischen und opportunistischen Strömungen, die auf dem "Gruppensystem" bestanden und gegen die Einheit der Kommunisten in der Kommunistischen Partei waren, wurde die Kommunistische Partei Albaniens am 8. und 14. November 1941 unter der Führung von Genosse Enver gegründet Hoxha.
Ausschlaggebend für diese Erfolge waren:
1. Die richtige Führung durch die PAA, die den Marxismus-Leninismus schöpferisch auf die konkreten Verhältnisse des Landes anwandte, die proletarische Politik immer an die erste Stelle rückte, den Klassenkampf vertiefte, insbesondere an der ideologischen Front, derAufbau des Sozialismus auf revolutionärem Weg, um die Wiederherstellung des Kapitalismus zu verhindern.

2. Die Erhaltung und Festigung der Volksmacht, die Diktatur des Proletariats und die führende Rolle der Arbeiterklasse im Leben des Landes. Die Tatsache, dass die Bürokratie bekämpft und die sozialistische Demokratie erweitert wurde und dass die Massen zunehmend an der Regierungsführung von Staat und Wirtschaft beteiligt waren.

3. Das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln, die Abschaffung aller Formen der Ausbeutung, die ständige Verbesserung der sozialistischen Produktionsverhältnisse.

4. Die sozialistische Entwicklung der Wirtschaft und die Einhaltung des Grundsatzes der zentralisierten und geplanten Verwaltung der Wirtschaft.
In der Gesamtheit all dieser großen Siege muss der Kampf der PAA unter Führung des Genossen Enver Hoxha für die Schaffung eines neuen Menschen hervor gehoben werden, Menschen mit sozialistischem Bewusstseins und der hohen proletarischen Moral, der es verbietet, die Revolution aufzugeben und stattdessen gebietet, im Namen der Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes und den Errungenschaften der sozialistischen Revolution zu größten Entbehrungen und Opfern bereit zu sein.
Die Partei der Arbeit hat immer die große Bedeutung der revolutionären Erziehung der Massen betont. "Die Massen bauen den Sozialismus auf, die Partei bildet sie hierfür aus" - unter diesem Motto hatte Genosse Enver Hoxha das Verhältnis der Partei zu den Massen beim Aufbau des Sozialismus zusammengefasst. Diese revolutionäre Volkserziehung durch die Partei kam nicht vom Katheder aus, sondern aus dem Klassenkampf, den die Arbeiterklasse und die verbündeten Schichten auch nach der Eroberung der politischen Macht unter der Diktatur des Proletariats unvermindert fortgesetzt haben.
Die Wachsamkeit und Entschlossenheit, mit der das albanische Volk den Klassenkampf unter der Führung der PAA führte, war der entscheidende Grund für das Scheitern aller Versuche des modernen Revisionismus, Albanien vom sozialistischen Weg abzuhalten und es auf den Weg der Wiederherstellung des Kapitalismus zu zwingen.
Mit ihrem prinzipiellen Kampf gegen den modernen Revisionismus haben die Partei der Arbeit und der Genosse Enver Hoxha der kommunistischen Weltbewegung unschätzbare Dienste erwiesen. Sie haben den Kommunisten der Welt den Weg des unerschütterlichen Festhaltens am Marxismus-Leninismus und der kompromisslosen Hinaussäuberung von revisionistischen Verrätern gezeigt und schließlich den Marxismus-Leninismus zum Stalinismus-Hoxhaismus weiter entwickelt.

 

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen!

Ab dem 8. November 2014 denken, diskutieren, entscheiden und handeln die albanischen Kommunisten mit einem neuen Geist des proletarischen Internationalismus, mit einem globalen Arbeitsstil, indem sie die albanische Sektion der Komintern (SH) gegründet haben.

Warum wurde die albanische Sektion gegründet?

Der Kapitalismus in Albanien kann nicht vom Weltkapitalismus getrennt werden. Die Befreiung Albaniens vom Kapitalismus ist Teil der globalen Befreiung vom Weltkapitalismus. Die albanische sozialistische Revolution kann nicht von der sozialistischen Weltrevolution getrennt werden. Es ist ein Teil von ihr, und dient ihr als Teil von ihr.

Die Komintern (SH) braucht ihre albanische Sektion, um die sozialistische Revolution in Albanien mit der sozialistischen Weltrevolution zu verbinden.
So wie das albanische Proletariat Teil des Weltproletariats ist, ist die albanische Sektion Teil der Komintern (SH).

Wir kämpfen für die Wiederherstellung der albanischen Diktatur des Proletariats als Teil der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Dies war und ist der Grund, warum die albanische Sektion gegründet wurde.

Vor allem von diesen Zielen muss sich eure politische Arbeit leiten lassen. Diese Ziele müssen Vorrang haben in allem was ihr tut. Diese Grundsätze müssen beachtet werden , immer gemäß den großen Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Die Prinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus sind die Prinzipien, die die politischen, ideologischen, organisatorischen und militärischen Ideen und Aktionen der albanischen Sektion durchdringen müssen.

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen!

Wir wiederholen dieselben Worte, die wir euch schon in unserer Grußbotschaft vom letzten Jahr geschickt haben, denn sie haben ihre aktuelle Bedeutung nicht verloren.

Die Komintern (SH) dankt euch für eure revolutionären Aktivitäten auch im fünften Jahr nach der Gründung eurer Sektion.
Alle Genossinnen und Genossen der Komintern (SH), alle Sektionen, gratulieren euch heute zu eurem fünften Jahrestag.

Der 8. November 1941 war der Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, als der Grundstein für das sozialistische Albanien gelegt wurde.

Und der 8. November 2014 war ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, als Sie den Grundstein für die Wiederherstellung des sozialistischen Albaniens legten.

Gebt niemals den Kampf für eure albanische Sektion auf! Warum richten wir diesen eindringlichen Appell jetzt an euch ?
Die albanische Sektion hat seit einigen Jahren den Kontakt zur Komintern (SH) abgebaut. Das müssen wir in dieser Grußbotschaft offen sagen, denn wir haben keine andere Wahl. Nicht nur die Genossen aller unserer Sektionen haben das Recht, diese Tatsache zu erfahren, sondern auch jeder revolutionäre Arbeiter auf der ganzen Welt. Wir sind Bolschewiki und haben keine Angst, über die Wahrheit unserer Schwächen offen zu reden.

Was wir wollen ist, dass die albanischen Genossinnen und Genossen Kontakt zur Komintern (SH) aufnehmen, damit wir gemeinsam unserer Schwäche in Stärke verwandeln können.

Helft uns, die abgebrochene Zusammenarbeit zwischen der Komintern (SH) und der albanischen Sektion zu überwinden. Räumen wir gemeinsam alles aus dem Weg, was uns an der zukünftigen Zusammenarbeit hindert. Momentan gibt es keinen Kontakt albanischer Kommunisten mit der Komintern (SH) - obwohl wir ihnen eine Anfrage nach der anderen geschickt haben, ohne eine Antwort zu erhalten. Wie sollen wir uns ein solches Verhalten erklären?

Wir halten es für unbedingt erforderlich, dass die albanischen Genossen Kontakt mit der Komintern (SH) endlich aufnehmen. Andernfalls ist die weitere Existenz der albanischen Sektion gefährdet.
Ihr albanischen Genossen aus der Heimat des Genossen Enver Hoxha habt eine Vorbildfunktion für alle Genossen auf der ganzen Welt. Ihr dürft nicht zurückfallen, wenn das Weltproletariat im Gleichschritt zur sozialistischen Weltrevolution marschiert. Unsere Sektionen sind in erster Linie dafür verantwortlich, die Komintern (SH) in ihrer Muttersprache bekannt zu machen. Leider hat die albanische Sektion in den letzten 5 Jahren diese Grundaufgabe nicht erfüllt. Jdem muss klar sein, dass das so nicht weitergehen kann.

Wir sind seit 50 Jahren solidarisch mit den albanischen Kommunisten und haben die albanische Sektion seit ihrer Gründung vor fünf Jahren unermüdlich unterstützt. Wir richten die Frage an euch albanische Genossen:
Was habt ihr zur Solidarität mit der Komintern (SH) in den vergangenen 5 Jahren beigetragen. Könnt ihr euch vorstellen, wie sehr wir eure Unterstützung vermissen?
Diese Frage bewegt die revolutionären Herzen des gesamten Weltproletariats.

Im Namen aller Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) ist es unsere Pflicht, euch albanischen Genossen gegenüber solidarische Kritik zu üben, und euch an die Erfüllung eurer Pflichten gegenüber eurer Partei zu erinnern: Ihr müsst endlich damit anfangen, die Komintern (SH) in eurem Land aktiv zu propagieren.

Ihr sollt wissen, dass wir immer noch solidarisch mit euch sind. Wir haben großen Respekt vor den Heldentaten der albanischen Genossen und wir werden euch niemals im Stich lassen.


Am 8. November 1941 gründete Genosse Enver Hoxha die ruhmreich PAA. Das war der bedeutendste Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes. Damit wurde der Grundstein für das sozialistische Albanien gelegt, denn man kann den Sozialismus nicht ohne Führung der marxistisch-leninistischen Partei aufbauen.

Und der 8. November 2014 war ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, nämlich als ihr den Grundstein gelegt habt für die Wiederherstellung des sozialistischen Albanien.

Ihr habt die schmerzliche Erfahrung machen müssen, dass alles, was ihr euch mit dem Sozialismus geschaffen habt, wieder zerstört worden ist. Wir teilen Ihren Hass gegen all jene Verräter, die Ihre geliebte sozialistische Heimat verraten haben. Aber ihr werdet euch mit diesem Verlust niemals abfinden. Ihr werdet euren Hass verwandeln in den revolutionären Kampf für die Wiederherstellung des Sozialismus in Albanien. Der Sozialismus wurde durch Blut und Schweiß des albanischen Volkes erreicht. Und es wird weiter Blut und Schweiß für die Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats unvermeidlich sein . Wir Kommunisten auf der ganzen Welt sind jedoch davon überzeugt, dass die Albaner, die den Sozialismus aufgebaut haben, auch ihre sozialistischen Erfolge siegreich zurückerobern werden. Das fürchten die Feinde des albanischen Volkes am meisten. Und deshalb bewerfen sie euch mit Dreck. Aber eines Tages werdet ihr diese Parasiten am Körper des albanichen Volkes abschütteln und die ganze Verbrecherbande zur Rechenschaft ziehen und sie bestrafen, so wie es die PAA mit Enver Hoxha damals mit den albanischen Quislingen der Hitlerfaschisten gemacht hat.Die albanische Sektion, die vor vier Jahren gegründet wurde, marschiert entschlossen und ohne zu zögern auf den glorreichen Weg der Partei der Arbeit Albaniens.

Die albanische Sektion der Komintern (SH) muss in jedem neuen Jahr immer fester mit der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk verbunden sein. Eines Tages wird euer Klassenkampf mit dem Sieg belohnt werden. Der Tag wird kommen, an dem die Diktatur der albanischen Bourgeoisie gestürzt wird, die ausländischen Imperialisten vertrieben werden und die Diktatur des Proletariats unter dem revolutionären Banner des Genossen Enver Hoxha wiederhergestellt wird.

Wir wissen, dass ihr albanischen Genossen unter schwierigen Bedingungen der Illegalität kämpfen müsst. Ihr werdet von den Sozialfaschisten bedroht, die es wagen, den Einfluss der Komintern (SH) in Albanien zu blockieren. Die offenen und versteckten Sozialfaschisten versuchen, unsere Mitglieder zu diskreditieren und sie von ihrem Kampf für die sozialistische Revolution abzuhalten. Seid also noch wachsamer! Haltet euch strikt an die Regeln der Illegalität, die euch Enver beigebracht hat! Den Kontakt zu eurer Partei abzubrechen, schadet euch mehr als es euch nützt.

Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen stehen euch solidarisch zur Seite und wir unterstützen euch, genauso wir ihr uns unterstützt.

Heute erleben die Menschen in Albanien die Folgen der weltweiten kapitalistischen Krise hautnah und werden protestieren, kämpfen und sich erheben. Um den Befreiungskampf des albanischen Volkes unter Ihrem kommunistischen Banner zu vereinheitlichen, ist es notwendig, dass Sie eine starke albanische Sektion der Komintern (SH) aufbauen.

Wir wissen, dass ihr albanischen Genossen immer noch unter der gegenwärtigen Situation der Spaltung innerhalb der albanischen kommunistischen Bewegung leidet. Es ist daher die vordringlichste Aufgabe der albanischen Sektion, die Rückständigkeit des Zirkelwesens in eurem Land zu überwinden. Gruppen konkurrieren gegeneinander, anstatt im gemeinsamen revolutionären Kampf die Herrschaft der kapitalistischen Bourgeoisie zu besiegen. Die Spaltung der verschiedenen Gruppen bedeutet eine Schwächung der gesamten albanischen kommunistischen Bewegung. Es ist notwendig, eine revolutionäre Einheitsfront unter dem gemeinsamen Banner des Genossen Enver Hoxha zu errichten.

Was sagte der Genosse Enver Hoxha am 8. November 1941 hierüber?

«Die Vergangenheit der kommunistischen Gruppen muss für uns eine Lehre sein. Gruppengeist darf nicht weiter existieren. Diese Situation muss beendet werden! "

Die Situation von damals unterscheidet sich nicht von der heutigen Situation.

Wie in Zeiten vor der Gründung der PAA ist die kommunistische Bewegung von heute in Albanien immer noch in viele Gruppen gespalten.

Nur durch den Kampf um die Einheit kann die albanische kommunistische Bewegung in Stärke verwandelt werden. Die Einheit des Kommunisten in Albanien kann jedoch nur im Kampf gegen den Opportunismus erreicht werden
. Dieser Schritt muss in Albanien endlich entschlossen vollzogen werden !

Revolutionäre Einheit im Kampf gegen die Opportunisten und nicht Einheit mit den Opportunisten!

Genau das hat Genosse Enver Hoxha 1941 umgesetzt und das müssen wir auch heute tun ! Wir müssen endlich mit den Opportunisten Schluss machen, die uns daran hindern, die Einheit der kommunistischen Bewegung zu bilden. Anders kann man die albanische Sektion nicht aufbauen.

Die Einheit der albanischen Kommunisten beruht auf dem gemeinsamen revolutionären Willen und der gemeinsamen revolutionären Aktion, Albanien wieder zu einem sozialistischen Land zu machen. Das ist aber noch nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist die revolutionäre Einheit für den bewaffneten Sturz der Diktatur der Bourgeoisie. Ein neues sozialistisches Albanien kann nur durch die gewaltsame sozialistische Revolution gedeihen. Einheit kann daher nur mit den Kräften bestehen, die dem revolutionären Weg der albanischen Sektion der Komintern (SH) folgen, der sich an den Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus orientiert.

Daher ist es unabdingbar, unermüdlich und hartnäckig eine klare Grenze zwischen uns und den albanischen Opportunisten, den Lakaien der albanischen Sozialfaschisten, zu ziehen.

Die Einheit der albanischen Kommunisten wird nur auf der Grundlage des Stalinismus-Hoxhaismus erfolgreich sein.

Liebe Albaner,

die PAA mit Enver Hoxha an der Spitze hat euch alles beigebracht. Jetzt gilt es, den Kampf fortzusetzen, bis Albanien wieder sozialistisch ist.

Wir stehen solidarisch an eurer Seite und werden euch genauso unterstützen wie wir euch seit unserer Gründung unterstützt haben.

Die Komintern (SH) und ihre Sektionen wünschen der Albanischen Sektion viel Erfolg, Mut und Ausdauer. Unterschätzt nicht die Gefahr, die von den Sozialfaschisten ausgeht, die versuchen, sich bei euch einzuschleusen. Seid vorsichtig, aber verfolgt sie genauso gnadenlos, wie sie euch verfolgen.

Der Sieg wird unser sein, wenn wir dem Banner des Genossen Enver Hoxha folgen!

Ehre und Ruhm dem 78-jährigen Jubiläum der PAA!

Es lebe der Genosse Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien!

Es lebe die Komintern (SH) und ihre albanische Sektion!

Es lebe die Einheit aller albanischen Kommunisten unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus!


Wolfgang Eggers
Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)
8. November 2019

 

 

unsere Webseite aller Grußadressen zum Gründungstag der Partei der Arbeit Albaniens

1971 - 2019

 

aus Anlass des 78. Geburtstags der PAA veröffentlicht die Komintern (SH) zum ersten Mal folgende Rede des Genossen Enver Hoxha:

 

ENVER HOXHA

40 Jahre mit dem entfalteten Banner des Marxismus-Leninismus

Feier zu Gründung der PLA am 8. November 1941

aus: "Albanien heute", 1981, Nr. 5

 

 

 

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Webseite der Komintern (SH)

Über die

Große Sozialistische Oktoberrevolution

 

 

 

Die sozialistische Revolution

der einzige Weg zum gesellschaftlichen Fortschritt

Zija Xholi

aus: "Albanien heute", 1977, No 5, Seite 18 - 21

 

 

 

 

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution

Paul Wandel - 1952

 

 

Sammlung von Artikeln aus dem "Roten Morgen" der KPD/ML zur Oktoberrevolution 1917

 

 

Der Weg der Oktoberrevolution

- der einzige Weg zum Sozialismus

60 Jahre

Sozialistische Oktoberrevolution

Roter Morgen Nr. 44, vom 4 November 1977

 

 

 

Roter Oktober - 50. Jahrestag

Roter Morgen - November 1967

 

 

Roter Oktober - 55. Jahrestag

Roter Morgen - November 1972

 

 

 

Roter Oktober - 56. Jahrestag

Roter Morgen Nr. 45, 1973

 

 

Roter Morgen Nr. 45, 1975

 

 

 

 

Roter Morgen Nr. 47, 19. November 1976

 

 

 

 

ERNST AUST

Roter Oktober - 60. Jahrestag

Roter Morgen - November 1977

auch im HTML- Format

 

 

Roter Oktober - 70. Jahrestag

aus: Roter Morgen Nr. 6, Nov. - Dez. 1987 

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

Die KPD feiert ROTEN OKTOBER in Gelsenkirchen

zum 70. Jahrestag am 7. November 1987 

aus: Roter Morgen Nr. 1, Januar-Februar 1988

 

 

 

 

 

 

vor 90 Jahren

Weltwirtschaftskrise 1929

Stellungnahme des Genossen Stalin

 

 

 

 

Ernst Aust

Unter der Fahne des Kampfes gegen "ultra-links" - vollständige Kapitulation vor dem Imperialismus

aus: Roter Morgen Nr. 46, vom 6. November 1976

 


Grußadressen der Solidarität

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

18. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1889 - 130 Jahre Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland (deutsche Sektion)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

18. September 1944 - 75 Jahre - Hinrichtung der Bästlein-Widerstandsgruppe

20. und 27. 9. globaler Klimastreik

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov 

50 Jahre Septemberstreiks (deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten (diesmal Thema: Wanderarbeiter)

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.