2019

MÄRZ

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

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100 Jahre Komintern - spezielle Webseite:

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"Comintern 1919 - 2019"

 

 

28. März 1939

80 Jahre Ende des spanischen Bürgerkriegs

Die internationalen Brigaden wieder aufbauen

und in die Rote Weltarmee verwandeln !

 

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Spanischer Bürgerkrieg

 

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Die Bedeutung der Komintern (SH) in der kolonialen Frage besteht im Allgemeinen darin, dass sie mit ihrer Kritik am Dimitrovismus die diesbezüglichen korrekten Beschlüsse der Komintern (bis zum Zeitpunkt des Verrats des VII. Weltkongresses) verteidigt und modifiziert korrekt anwendet.
Und im Besonderen hat die Komintern (SH) endlich, 76 Jahre nach Auflösung der Komintern, die revolutionäre Tätigkeit der Sektionen der Komintern in den kolonialen Ländern rehabilitiert, welche von Dimitrov nach dem VII. Weltkongress in den revisionistischen Sumpf getrieben und zu Unrecht des "Sektierertums" bezichtigt worden waren.

Komintern (SH)

29. 3. 2019

 

1919 - 2019

100. Jahrestag

Ägyptische Revolution

Ende März 1919

(in englischer Sprache)

 

in arabischer Sprache

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die ägyptische Sektion

aus Anlass des 100. Jahrestages der

Ägyptischen Revolution von 1919


Die Komintern (SH) sendet allen Genossinnen und Genossen unserer ägyptischen Sektion revolutionäre Kampfesgrüße.

Die ägyptische Revolution von 1919 nimmt einen zentralen historischen Platz ein im heldenhaften anti-imperialistischen Befreiungskampf der arabischen Völker. In Ägypten richtete sich der anti-imperialistische Kampf damals in erster Linie gegen den britischen Imperialismus. Die ägyptische Revolution von 1919 folgte unmittelbar dem Aufruf des Gründungskonkresses der Komintern:

„Imperialisten – raus aus den Kolonien !“

Die ägyptische Revolution von 1919 war Grundlage für das Programm der ägyptischen Kommunisten. Es war das erste Programm der Welt für die demokratische, anti-imperialistische und anti-feudale Revolution. Dieses Programm wurde am 14. Februar 1921 in der Kairoer Zeitung Al-Ahram und Al-Khisab (Zeitung der ägyptischen Kommunisten) veröffentlicht. Darin enthalten waren außerdem Forderungen der Arbeiterklasse für dem 8-Stundentag, Arbeitsgesetzgebung, gleicher Lohn für ägyptische und ausländische Arbeiter, die Gründung einer Bauerngewerkschaft usw.

Ein derartiges Programm hat die Wafd Partei nie aufgestellt.

Und es waren die ägyptischen Kommunisten, die in den Streikkomitees der Arbeiter vertreten waren. Es waren die ägyptischen Kommunisten, die zum ersten Mal die Theorie des Marxismus-Leninismus mit der ägyptischen Arbeiterbewegung verknüpften.


Die Verteidigung der ägyptischen Revolution von 1919, der kommunistischen Partei Ägyptens und des im Gefängnis gestorbenen Generalsekretärs Antun Marun, besteht in der ehrenvollen Fortsetzung ihres Kampfes gegen den Weltimperialismus und die Konterrevolution im eigenen Land und auf der ganzen Welt.

Weltimperialisten – raus aus Ägypten ! Sturz des Weltimperialismus durch die proletarische Weltrevolution und Errichtung der Diktatur des Weltproletariats für den Aufbau des Weltsozialismus. Es lebe das vom Weltimperialismus befreite Ägypten, das sozialistische Ägypten in einer sozialistischen all-arabischen Republik, das sozialistische Ägypten in einer sozialistischen Welt !

Aus der ägyptischen Revolution von 1919, die von der Oktoberrevolution inspiriert war, ging die kommunistische Partei Ägyptens hervor, die im Jahre 1920 gegründet wurde und 1922 als Sektion in die Komintern aufgenommen wurde. Damit begann ein qualitativer Sprung in der Geschichte des anti-imperialistischen Kampfes in der arabischen Welt – nämlich hin zum Marxismus-Leninismus.

Aufgrund der Beschlüsse des VI. Weltkongresses hatte die kommunistische Partei Ägyptens in ihrem Manifest die Wafd Partei , die Swajaristen usw. verurteilt als „eine Partei der Bourgeoisie und der Grundbesitzer, als eine konterrevolutionäre Partei des nationalen Reformismus.“ Ausgerechnet diese korrekte marxistisch-leninistische Haltung der kommunistischen Partei Ägyptens, die Wafd Partei als Agent des britischen Imperialismus anzugreifen, wird als „Ursache“ für ihr Scheitern gedeutet, nicht nur seitens der bürgerlichen Historiker , sondern auch seitens Dimitrov, Trotzki usw. Es ist nicht zu leugnen: die Wafd Partei fürchtete die kommunistische Partei und die Arbeiterklasse Ägyptens mehr als den britischen Imperialismus. Um ihre Herrschaft aufrecht zu erhalten, verbündete sich die arabische Bourgeoisie mit den ausländischen Imperialisten gegen die Arbeiterklasse und ihre kommunistische Partei, gegen die sozialistische Revolution, verwandelte sie sich von einer fortschrittlichen Partei in eine konterrevolutionäre Partei.

Diese marxistisch-leninistische Haltung gegen den bürgerlichen Nationalismus nahm in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts einen großen Aufschwung, insbesondere durch die aktive Unterstützung des Genossen Stalin. Stalin lehrte, dass sich die Arbeiterklasse in den arabischen Ländern auf den proletarischen Internationalismus stützen muss im Kampf gegen den bürgerlichen Nationalismus, im Kampf gegen die Versöhnung mit dem bürgerlichen Nationalismus. Die anfängliche fortschrittliche Rolle der Bourgeoisie in den arabischen Ländern darf die arabischen Kommunisten nicht blind machen gegenüber der reaktionären Rolle, die die arabische Bourgeoisie später übernommen hatte, und die heute im Faschismus ihren höchsten Ausdruck gefunden hat.

Ausnutzung der wachsenden Widersprüche zwischen der nationalen Bourgeoisie und den Imperialisten kann nicht gleichgesetzt werden mit der Unterstützung der ägyptischen Bourgeoisie.

Die durch den Konflikt mit den Imperialisten geschwächte Bourgeoisie muss hingegen ausgenutzt werden, um den revolutionären Kampf gegen die Bourgeoisie bis zu ihrem Sturz voranzutreiben. Das war die Aufgabe der kommunistischen Partei Ägyptens damals und das ist heute noch die Aufgabe der ägyptischen Sektion der Komintern (SH). Mögen die Neo-Revisionisten uns als „Sektierer“ beschimpfen, die nichts aus der Geschichte gelernt haben, wir werden die Arbeiterklasse niemals verraten und sie der Bourgeoisie ausliefern. Niemand wird die ägyptische Sektion der Komintern (SH) daran hindern können, Rache zu nehmen an der Wadf Partei, die die ägyptische kommunistische Partei brutal bekämpft und ihren Mitgliedern unendlich viel Leid angetan hat. Der Anti-Kommunismus der Wafd Partei muss im revolutionären Kampf der ägyptischen Arbeiterklasse gegen die ägyptische Bourgeoisie niedergeschlagen werden.

Mit der Komintern unter der revisionistischen Führung Dimitrovs ging diese marxistisch-leninistische Entwicklung des proletarischen Internationalismus im Kampf gegen den bürgerlichen Nationalismus in den arabischen Ländern zu Ende. Dimitrov verurteilte die korrekten Beschlüsse des VI. Weltkongresses von 1928, der Lenins Linie in der kolonialen Frage auf dem II. Weltkongress ausdrücklich als Basis betrachtete. Das hinderte Dimitrov nicht daran, den VI. Weltkongress als Ursache für das angebliche „Sektierertum“ der kommunistischen Partei Ägyptens verantwortlich zu machen.

Unter den negativen Auswirkungen des Dimitrovismus haben die wahren Kommunisten in den arabischen Ländern heute noch zu leiden.

Die Komintern (SH) nimmt diese Grußadresse zum 100. Jahrestag der ägyptischen Revolution daher zum Anlass, den wiederbelebten Dimitrovismus in den arabischen Ländern zu entlarven und zu bekämpfen, die sich der sozialistischen Revolution entgegenstellen.

Mit dem VII. Weltkongress wurde die korrekte leninistisch-stalinistische Linie der Komintern bezüglich der arabischen Länder verraten, liquidiert und in eine revisionistische Linie verwandelt. Wir nehmen den 100. Jahrestag der ägyptischen Revolution von 1919 zum Anlass, Dimitrovs Volksfrontpolitik in den arabischen Ländern zu kritisieren, zu verurteilen und zu bekämpfen, insbesondere gegen die Neo-Revisionisten von der ICMLPO, denen bekanntlich auch Organisationen in einigen arabischen Ländern angehören. Die Lehren aus der ägyptischen Revolution 1919 sind auch für unseren heutigen Kampf gegen die arabischen Neo-Revisionisten von unschätzbaren Wert. Wir alle wissen, dass sich die arabischen Neo-Revisionisten insbesondere auf die Volksfrontpolitik von Dimitrov berufen und dass sie versuchen, sie in den arabischen Ländern wiederzubeleben aus dem einzigen Grund, nämlich den Übergang des arabischen Frühlings zur sozialistischen Revolution zu verhindern. Damit betätigen sich die Neo-Revisionisten als Lakaien des Weltimperialismus, nämlich die Flamme der Weltrevolution in den arabischen Ländern auszulöschen damit sie nicht auf andere Länder übergreift.


Von zentraler Bedeutung ist die Dimitrov-Resolution „Aufgaben der Kommunistischen Parteien in den arabischen Ländern im Kampf für eine anti-imperialistische Volksfront“ (February 29, 1936). Diese Resolution hatte zum Ziel, die arabischen kommunistischen Parteien unter die revisionistischen Beschlüsse des VII. Weltkongresses von 1935 zu zwingen. In dieser Resolution war der Hauptfeind nicht mehr der rechte Opportunismus, sondern der „linke“ Opportunismus !!) - eine durc h und durch anti-stalinistische Definition des Hauptfeinds in der kommunistischen Bewegung der arabischen Welt !! Hauptfeind ist bis auf den heutigen Tag der rechte Opportunismus !

In dieser Resolution wird fast allen Sektionen der Komintern offen „Sektierertum“ vorgeworfen, weil sie angeblich dem arabischen Befreiungskampf keinerlei Aufmerksamkeit schenken und dieser untätig gegenüberstehen würden. Selbst wenn dies der Wahrheit entspräche, so wäre das noch lange kein Grund dafür, die korrekte leninistisch-stalinistische Linie der Komintern zur Unterstützung der arabischen Völker aufzugeben und durch eine revisionistische Linie zu ersetzen. Im Gegenteil. Es wäre die Aufgabe der Kominternführung gewesen, allen Sektionen dabei anzuleiten, die Lehren von Lenin und Stalin zur Unterstützung des nationalen Befreiungskampfes der arabischen Völker besser als bisher in die Praxis umzusetzen. Mit der vorgetäuschten Kritik am angeblichen „Sektierertum“ der Sektionen wollte Dimitrov nicht etwa die arabischen Völker unterstützen, sondern sie stattdessen mit seinem Revisionismus verraten. Die Politik Dimitrovs gegenüber den arabischen Völkern war eine Politik der Kapitulation gegenüber dem Weltimperialismus. Dimitrov hat die arabischen Völker entwaffnet und den Imperialisten ausgeliefert, und damit nicht zuletzt auch die ägyptische Revolution von 1919 mit Füßen getreten. Dimitrov hat nicht nur die arabischen Sektionen liquidiert, sondern auch ihre Führung durch die Komintern. Ohne internationale Führung führte der Weg der arabischen Kommunisten in die schwierigste Lage ihrer Geschichte. Das hat sich erst mit der Gründung der Komintern (SH) grundlegend geändert. Heute wird die ägyptische Revolution von 1919 fortgesetzt von der ägyptischen Sektion der Komintern (SH) bis zum Sieg der sozialistischen Revolution.


Mit dieser revisionistischen Resolution „Aufgaben der Kommunistischen Parteien in den arabischen Ländern im Kampf für eine anti-imperialistische Volksfront“ wurde in Wahrheit die Liquidierung der Herausbildung bolschewistischer Parteien in den arabischen Ländern mit der fadenscheinigen Begründung eingeleitet, dass die arabischen kommunistischen Parteien angeblich „von den Massen losgelöst“ seien. Die Komintern Lenins und Stalins wird von der Bourgeoisie beschuldigt, den anti-imperialistischen Kampf der arabischen Völker zu „instrumentalisieren“. Die Komintern sei etwa deswegen „gescheitert“, weil sie angeblich den arabischen Völkern ihren Willen aufzwingen wollte, ohne Rücksicht auf die besonderen Bedingungen in den arabischen Ländern, ohne Rücksicht auf die Stimmung der Massen. Das deckt sich mit dem Maoismus, der es ablehnte, dass sich die Komintern in chinesische Angelegenheiten einmischt. Maoismus und Dimitrovismus sind wesensgleiche Ideologien der Bourgeoisie. Das zeigt sich auch in den arabischen Ländern.

Auch Dimitrov folgte der Ideologie der Weltbourgeoisie, die die kommunistische Bewegung in den arabischen Ländern als einen von außen gesteuerten Fremdkörper diffamiert, was keinerlei Verbindung zu den arabischen Massen habe. Die bürgerlichen Historiker sprechen von Studenten an den Universitäten, die sich mit marxistischen Ideen infiziert hätten, die aus dem Westen importiert worden seien. Das mag durchaus der Wahrheit entsprechen, aber historischer Fakt ist, dass die ägyptische Revolution von 1919 von den breiten Massen getragen wurde, in der die Streiks der Arbeiter eine herausragende Rolle gespielt haben. Das zeigt, dass die werktätigen Massen in Ägypten die wahren Träger der demokratischen Revolution waren und nicht die Bourgeoisie. Aber Dimitrov wollte nicht, dass die werktätigen Massen in Ägypten einen Schritt weiter gehen. Er lehnte den Übergang von der bürgerlich-demokratischen zur sozialistischen Revolution ab. Eben das ist kennzeichnend für Dimitrovs Anti-Leninismus, der diese Losung aufgestellt hatte, nämlich die bürgerlich-demokratische Revolution überzuleiten in die sozialistische Revolution. Und darin besteht auch der Anti-Leninismus der heutigen Neo-Revisionisten, die uns daran zu hindern versuchen, den bürgerlich-demokratischen arabischen Frühling in einen sozialistischen arabischen Frühling zu verwandeln.

Dimitrov ging noch weiter und bezichtigte die arabischen Sektionen ihres angeblichen „Sektierertums“ im anti-imperialistischen Kampf. Diese freche Beschuldigung weisen wir entschieden zurück und verteidigen den heldenhaften prinzipienfesten anti-imperialistischen Kampf aller arabischen Sektionen der Komintern Lenins und Stalins.

Hinter diesem Pseudo-Argument der so genannten „anti-sektiererischen Massenlinie“ des VII. Weltkongresses verbarg sich Dimitrovs Paktiererpolitik mit der Bourgeoisie in der nationalen Befreiungsbewegung.

Lenin und Stalin verstanden unter Massenlinie die Heranbildung bolschewistischer Massenparteien. Im Gegensatz dazu verstand Dimitrov unter „Massenlinie“, die Vereinigung mit bürgerlichen Parteien bis hin zu einer Verschmelzung mit ihnen. Also genau das Gegenteil. Die Gefährlichkeit dieser revisionistischen „Massenlinie“ bestand und besteht weiterhin darin, diese als eine „stalinistische“ Linie zu verkaufen. Dagegen müssen wir einen konsequenten und kompromisslosen Kampf führen, indem wir der neo-revisionistischen Einheitsfrontpolitik unsere eigene stalinistisch-hoxhaistische Einheitsfronttaktik entgegenstellen. Wenn wir die Dimitrovsche Einheitsfront mit der Bourgeoisie ablehnen, so bedeutet das ja nicht gleichzeitig, dass wir auf die proletarische Einheitsfrontpolitik verzichten können. Nein, wir kämpfen für eine neue weltproletarische Einheitsfront. Wir verteidigen die proletarische Einheitsfrontpolitik der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, indem wir uns auf sie stützen und sie korrekt auf die heutigen Bedingungen global anwenden. Wir sind für eine globalisierte Einheitsfront des Weltproletariats unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.


Dimitrovs Volksfrontpolitik konnte nur unter der Voraussetzung durchgesetzt werden, wenn sie sowohl in der Arbeiterbewegung des Westens als auch in der anti-kolonialistischen Bewegung des Ostens, also global verwirklicht wird.

Die revisionistische Parole von Dimitrov hieß:

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker – vereinigt euch in der revisionistischen Volksfront, also nicht mehr gegen die Bourgeoisie, sondern mit der Bourgeoisie.

Dimitrov forderte, dass sich die Kommunisten in Ägypten der Wafd-Partei unterordnen und sich in ein Anhängsel der bürgerlichen Partei verwandeln.

Und was ist heute aus Dimitrovs Volksfront mit der Bourgeoisie geworden ?

Aus den bürgerlichen Elementen, die 1919 die ägyptische Revolution unterstützt haben, ist heute eine Bourgeoisie hervorgegangen, die mit ihrem faschistischen Regime Lakaiendienste für die Weltimperialisten leisten. Dafür hat Dimitrov den Weg geebnet. Darin besteht sein Verrat an der ägyptischen Arbeiterklasse und am ägyptischen Volk.

Unsere Kritik an der Dimitrovschen Volksfrontpolitik wäre also unvollständig, wenn wir diese nicht auch in der kolonialen Frage entlarven und bekämpfen würden anhand der heutigen faschistischen Entwicklung der Herrschaft der Bourgeoisie in der gesamten arabischen Welt .

Der Verrat der Volksfrontpolitik von Dimitrov beschränkt sich nicht auf ihre Anwendung auf die kapitalistischen Länder des Westens, sondern besteht darin, dass sie auch auf die kolonialen Länder übertragen wurde, womit die von Lenin geforderte revolutionäre Vereinigung des Westens mit dem Osten in eine revisionistische Losung verwandelt wurde, nämlich in ein Paktieren nicht nur mit der Bourgeoisie im Westen, sondern auch im Osten. Die Komintern (SH) vertritt als einzige Partei auf der ganzen Welt die Kritik an diesem Verrat der revisionistisch entarteten Komintern von Dimitrov an der revolutionären nationalen Befreiungsbewegung der arabischen Völker.

Ohne unsere Kritik an Dimitrov in der kolonialen Frage würde unsere anti-imperialistische Linie der Komintern (SH) nicht auf eine korrekte stalinistisch-hoxhaistische Grundlage stehenen. Ohne Zurückweisung der falschen Linie von Dimitrov kann die sozialistische Weltrevolution nicht siegen.

Stalin lehrt, dass das Weltproletariat nur solche nationalen Bewegungen unterstützt, die der Schwächung und dem Sturz des Weltimperialismus dienen.

Dimitrov hingegen unterstützte mit seiner Volksfrontpolitik nur solche nationalen Bewegungen, die der Versöhnung mit der nationalen Bourgeoisie und damit dem Schutz der Reserven im Hinterland des Weltimperialismus dienten. Daraus entwickelte sich der moderne Revisionismus zum Doktor am Krankenbett der bürgerlich-nationalen Bewegung und zum Totengräber des proletarischen Internationalismus in der Frage der nationalen Befreiungsbewegung.

Dimitrovs Einheitsfrontpolitik bedeutete die Abkoppelung und Trennung des nationalen Befreiungskampfes von der sozialistischen Weltrevolution, die Trennung vom Weltproletariat.

Dimitrovs Volksfront bedeutet Trennung des nationalen Befreiunsgkampfes vom Kommunismus, bedeutet Reinigung des nationalen Befreiungskampfes vom Einfluss der Kommunisten.

Die Komintern (SH) sagt:

Wer den anti-imperialistischen Kampf von der sozialistischen Weltevolution, von der Beseitigung der Klassengesellschaft, von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus trennt, der vertritt nicht mehr die Interessen des Weltproletariats, sondern ist bereits dazu übergegangen, die Interessen der Weltbourgeoisie zu vertreten.

In der revisionistischen Resolution von Dimitrov über den Kampf der arabischen kommunistischen Parteien hieß es, dass die arabischen Massen in den arabischen Sektionen der Komintern nicht etwa ihre Vertreter des nationalen Befreiungskampfes sähen, sondern diese nur als einen „verlängerten Arm“ der sozialistischen Weltrevolution“ betrachten würden. Dimitrov forderte die arabischen Sektionen auf, keine kommunistische Propaganda mehr zu betreiben, weil dies die nationalen Reformisten vor dem Kopf stoßen könnte und die bäuerlichen Massen abschrecken würde. Wenn die Imperialisten den Kommunismus als Schreckgespenst darstellen, dann muss man also nach Ansicht der Revisionisten nicht etwa den Antikommunismus in den arabischen Köpfen bekämpfen und durch kommunistisches Bewusstsein ersetzen, sondern stattdessen einfach auf kommunistische Propaganda verzichten.


Anti-imperialistischer Kampf - ja – aber ohne sozialistische Weltrevolution, das ist die revisionistische Phänomenologie des Dimitrovismus in der kolonialen Frage.


Die Kominten (SH) sagt: Die nationale Frage kann ohne die soziale Frage nicht gelöst werden.


Die Komintern (SH) sagt weiter: Die nationale Frage ist der sozialen Frage unterzuordnen.


Die Komintern (SH) sagt schließlich: Der anti-imperialistische Kampf ist untrennbar Teil des Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.


Man darf weder den Kampf zur nationalen Befreiung von der sozialen Befreiung trennen, noch Beides gleichsetzen oder gar den nationalen Kampf dem sozialen Kampf überordnen.

Man darf den anti-imperialistischen Kampf weder von der sozialistischen Weltrevolution trennen, noch diesen mit ihr gleichsetzen oder gar überordnen.


Zur Zeit der ägyptischen Revolution von 1919 war die Losung Lenins gültig, nämlich die Vereinigung des Proletariats in den kapitalistischen Ländern mit den unterdrückten Massen in den Kolonien gegen den gemeinsamen Feind – den Weltimperialismus.

Diese Losung ist heute unter den Bedingungen der Globalisierung des Kapitalismus nicht mehr gültig. Heute ist die ganze Welt kapitalistisch und damit das Weltproletariat die hegemoniale revolutionäre Klasse in jedem Land der Welt. Heute teilt sich die Welt nicht mehr wie im Jahre 1919 in den kapitalistischen Westen und den kolonialisierten Osten. Ehemalige Kolonialländer des Ostens, sind heute selber zu imperialistischen Ländern geworden (wie zum Beispiel die sozialimperialistische Supermacht China, die nicht nur die Arbeiter in den ehemaligen Kolonien ausbeutet und unterdrückt, sondern sogar bis hinein in die alten kapitalistischen Länder des Westens vorgedrungen ist.) Diese alte Aufteilung der Welt existiert nicht mehr seit der Globalisierung.

Die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus über den Kolonialismus sind immer noch gültig. Kolonialismus ist ein Merkmal des Imperialismus. Nach den Lehren Lenins ist der Kolonialismus als eins der Merkmale des Imperialismusgenauso gekennzeichnet durch Parasitismus, Fäulnis und Verfall.

In Übereinstimmung mit allen anderen Widersprüchen im Lager des Weltimperialismus gibt es auch in der Kolonialfrage zwei widersprüchliche Tendenzen.

Die eine Tendenz ist die gegenseitige Unterstützung, nämlich die Vereinigung globaler konterrevolutionärer Aktionen im Kampf gegen revolutionäre Aufstände des antiimperialistischen Weltlagers.

Und der andere Trend ist der Kampf gegeneinander innerhalb des globalen Netzwerks des Kolonialismus, um vorherrschende Positionen zu behaupten oder neue zu erobern.

Beide Tendenzen dieser Widersprüche unter den Weltkolonialisten innerhalb des imperialistischen Weltlagers führen unweigerlich zu einer revolutionären Gegenbewegung im antiimperialistischen Weltlager, die zur weiteren Reifung der sozialistischen Weltrevolution beitragen wird.

Inzwischen hat der Weltimperialismus die ganze Welt in eine einzige "Weltkolonie" verwandelt, in ein globalisiertes Netzwerk kapitalistischer Versklavung. Die heutigen Weltkolonisten betrachten nicht nur dieses oder jenes Land als ihre Kolonie, sondern die gesamte Welt als eine einzige globale Kolonie.

Die alten Formen des Kolonialismus wandelten sich um in neue globale Formen des Kolonialismus, jedoch besteht das Wesen des Kolonialismus nach wie vor unverändert weiter .

Der Charakter von Ausbeutung und Unterdrückung änderte sich nicht und blieb gleich: Die reichen Länder beuten die armen Länder aus und unterdrücken sie. Die reiche Welt beutet die arme Welt aus und unterdrückt sie.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, Proletarier und arme Bauern auf der ganzen Welt zu vereinen, den Weltimperialismus zu stürzen und sein globales kolonialistisches Netzwerk in Stücke zu reißen. Heute steht die sozialistische Weltrevolution auf der Tagesordnung, der alle revolutionären Bewegungen in jedem Land zu dienen haben.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Kolonialfrage ist die Theorie und Taktik der Abschaffung des globalen Kolonialismus durch die proletarische Weltrevolution im Allgemeinen, und im Besonderen die Theorie und Taktik der Verwandlung der kolonialen Reserven der Diktatur der imperialistischen Weltbourgeoisie in anti-imperialistische, sozialistische Reserven der Diktatur des Weltproletariats.

Der Grundwiderspruch in den arabischen Ländern ist der zwischen Lohnarbeit und Kapital.

Der Maoismus betrachtet die Bauern als führende Kraft der nationalen Befreiungsbewegung. Der Stalinismus-Hoxhaismus sieht hingegen in der Arbeiterklasse die Führerin der nationalen Befreiungsbewegung, wobei die führende proletarische Kraft vollkommen davon abhängt, wie weit sie von den armen Bauern unterstützt wird.

Solange der Kapitalismus herrscht – und alle arabischen Länder sind inzwischen kapitalistisch – kann es für die arabischen Länder keine wahre nationale Selbstbestimmung geben. Die nationale Selbstbestimmung kann nur in einer arabischen Welt verwirklicht werden, die sozialistisch ist, in der die antagonistischen Klassengegensätze beseitigt sind. Aber garantiert werden kann nationale Selbstbestimmung nur im Weltmaßstab, im Weltsozialismus, in der sozialistischen Weltrepublik.

Der Weltimperialismus aber will keine sozialistische arabische Welt mit selbstbestimmten Nationen. Der Weltimperialismus will die Ausbeutung und Unterdrückung der arabischen Welt weiter aufrechterhalten – notfalls mit Blut und Schwert. Und nur mit Blut und Schwert können die arabischen Völker den Weltimperialismus besiegen. Wir verzichten nicht auf eine einzige Forderung für nationale Selbstbestimmung, aber stets verknüpfen wir diese Forderung mit dem Kampf für den Sturz der Bourgeoisie.

Es wird keine Befreiung der arabischen Welt geben, solange der Weltimperialismus über die arabische Welt herrscht.

Ist die arabische Welt auf sich allein gestellt, kann sie allein den Weltimperialismus nicht besiegen. Der Weltimperialismus kann nur durch die sozialistische Weltrevolution besiegt werden. Deswegen ist es die Aufgabe der arabischen Welt, die sozialistische Weltrevolution zu unterstützen und ihr zum Sieg zu verhelfen.

Wie Enver Hoxha lehrt, leben wir gegenwärtig im Stadium des weltweiten Zusammenbruchs des Imperialismus und des Sieges der proletarischen Weltrevolution. Es ist daher die Aufgabe der arabischen Kommunisten, der arabischen Revolutionäre, der arabischen Arbeiterklasse und der arabischen Völker, sich einzureihen in dem Entscheidungskampf des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie und sich gemeinsam für den Weltsozialismus zu erheben.


Ausgehend vom VII. Weltkongress verfasste das revisionistische EKKI der Komintern dam 28. Februar 1936 eine „Resolution über die Verbindungen und Beziehungen zwischen den arabischen kommunistischen Parteien“.

Dimitrov bekämpfte mit dieser Resolution die Idee einer vereinigten all-arabischen kommunistischen Partei als „Ideologie der nationalen Bourgeoisie“. Dimitrov war gegen eine all-arabische sozialistische . Eine all-arabische sozialistische Republik hielt Dimitrov für „Sektierertum“ und „Wunschdenken“. Und diese Meinung teilte er mit den anderen revisionistischen Kominternführern wie Otto Kuusinen und D.Z. Manuilsky und Wang Ming.

Diese revisionistische Linie der Ablehnung einer all-arabischen kommunistischen Partei wurde 1970 fortgesetzt, insbesondere von Bagdash, dem Führer der revisionistischen Partei Syriens. Nachdem Syrien der revisionistischen Linie der Volksfront von Dimitrov gefolgt war, wurde die syrische "kommunistische" Partei zum Wegbereiter des sowjetischen Revisionismus in der gesamten arabischen Welt und zum Stiefellecker des heutigen russischen Imperialismus und das Regime der faschistischen Bourgeoisie in Syrien - und somit zu einer gefährlichen Quelle des Sozialfaschismus in der gesamten arabischen Welt.

Die Geschichte hat die falschen Ansichten dieser Revisionisten überzeugend widerlegt: der arabische Frühling hat ausnahmslos alle arabischen Länder erfasst. Und auch die daraus unvermeidlich hervorgehende sozialistische Revolution wird alle arabischen Länder erfassen. Die Frage der nationalen Befreiungsbewegungen ist von den Weltimperialisten in eine globale Frage zum Sturz der Weltbourgeoisie verwandelt geworden, genauer in eine Frage der proletarischen Weltrevolution und nicht mehr eine Frage der bürgerlich-demokratischen Revolution.

Daraus ergibt sich ebenso unvermeidlich die Vereinigung der arabischen sozialistischen Länder in der sozialistischen arabischen Republik. Und daraus folgt ferner, dass die Komintern (SH) in der Organisationsfrage eine klare Entscheidung gefällt hat, die sich an dem Ziel der all-arabischen sozialistischen Republik orientiert. Dies entspricht vollkommen dem Leninismus in der nationalen Frage, nämlich der unumkehrbare Trend zur Verschmelzung der Nationen.

Die Schaffung einer Allarabischen Sektion stärkt nicht nur die Komintern (SH) im Allgemeinen, sondern auch die Sektionen in jedem arabischen Land im Besonderen. Auf diese Weise unterscheiden wir uns klar von Dimitrov in der Organisationsfrage der arabischen Revolution.

Die Komintern (SH) sieht in der all-arabischen Sektion das notwendige und unverzichtbare Bindeglied zwischen der Komintern (SH) und den einzelnen Sektionen der arabischen Länder zur Schaffung einer vereinigten sozialistischen arabischen Welt. Die all-rabische Sektion der Komintern (SH) kämpft für die all-arabische sozialistische Republik in der sozialistischen Weltrepublik.

Wir kämpfen für eine vereinigte arabische proletarische Armee als starke Abteilung der proletarischen Weltarmee, die nur von einer all-arabischen Sektion der Komintern (SH) aufgebaut werden kann.

Wir kämpfen für die sozialistische Revolution der gesamten arabischen Welt, für die arabische sozialistische Revolution als Abteilung der sozialistischen Weltrevolution.

Das ist die Linie der Komintern (SH), die einzig richtige Linie, mit der die arabische Welt den Weg zu ihrer Befreiung findet.

Die Linie der arabischen Neo-Revisionisten besteht hingegen darin, den Weg Dimitrovs zu folgen und die arabische Welt von ihrem Weg zum Sozialismus abzuhalten. Deswegen bekämpfen die Neo-Revisionisten die Komintern (SH). Und deswegen verteidigen die arabischen Sektionen die Komintern (SH) gegen die Neo-Revisionisten.

Es wird kein sozialistische arabische Welt geben ohne den Weltsozialismus. Und den Weltsozialismus wird es nicht geben, ohne die Neo-Revisionisten vernichtend geschlagen zu haben.


Die Ägyptische Revolution von 1919 wird verteidigt, indem wir in Ägypten die Niederlage der Neo-Revisionisten herbeiführen, indem wir den Dimitrovismus in Ägypten mit dem Stalinismus-Hoxhaismus schlagen und schließlich ausrotten.


Es lebe die ägyptische Revolution von 1919 !


Krönen wir die ägyptische Revolution on 1919 mit dem Sieg der sozialistischen ägyptischen Revolution !


Es lebe die ägyptische Sektion der Komintern (SH) !


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !


Wolfgang Eggers

Comintern (SH)

25. März 2019

 

 

 

Die Revolution in Ägypten

aus: "Rote Fahne" vom 3. Mai 1919

Ein Beben schüttelt das ganze britische Kolonialreich. Indien, Transvaal und Ägypten sind nach einer langjährigen Erstarrung erwacht und schütteln die Ketten ab, die sie so lange im Joch gehalten. Nach beinahe 4 Jahrzehnten britischer Herrschaft tritt nun Ägypten in offenen Aufstand gegen seine Unterdrücker. Die Regierung Loyd Georges, deren heimische Sorge ihre ganze Zeit und Tätigkeit in Anspruch nimmt, hat versucht, den wahren Sinn des Aufstands zu vertuschen und zu entstellen. Sie hat von Anfang des Aufruhrs an tendenziöse Nachrichten veröffentlicht, die dahin strebten, die ägyptische Bewegung so darzustellen, als ob sie die Sache einiger ehrgeiziger ägyptischer Nationalisten wäre, die die Macht an sich zu reißen suchten. Denn als der Aufstand immer mehr um sich griff, und sich durch das ganze Niltal ausbreitete, versicherten die englischen Behörden, dass es sich um eine religiöse Bewegung, um den heiligen Krieg, von den Türken inszeniert, handelte, der das ganze Kolonialgebiet mohamedanischer Länder unter europäischer Herrschaft bedroht.

In der Tat ist der ägyptische Aufstand weder eine religiöse noch eine fremdenfeindliche Bewegung. Er ist vielmehr eine soziale Revolution des Volkes, deren nächster Zweck die Aufhebung der britischen Herrschaft ist. Sie hat viel Ähnlichkeit mit dem italienischen Riforgimento von 1959, in dem das ganze italienischen Volk sich gegen die österreichische Unterdrückung aufbäumte. Auch hier hat das ganze ägyptische Volk, das 13 Millionen zählt, den offenen Kampf gegen die britische Regierung aufgenommen. Christliche Kopten kämpfen zusammen mit mohamedanischen Fellachen, Stadtarbeiter mit Intellektuellen, ägyptische Beamte im Dienste des englischen Königs zusammen mit reichen Bürgern.

Die Träger aber der ganzen Bewegung sind die werktätigen Massen, die Fellachen (Bauern) und städtisches Proletariat. Die Fellachen in Ägypten bilden die große Mehrheit der Bevölkerung. Ihre Zahl umfasst ungefähr 7 Millionen. Ihr Los ist erbärmlich, das sie 12 Stunden lang in der Sonnenglut arbeiten müssen, um einen täglichen Lohn von 75 Centimes bis 1 Frank zu verdienen. Die kleinen Landbesitzer sind nicht viel beser dran, da sie im Durchschnitt ein Drittel ihres Einkommens dem Staat abgeben müssen. Nach einer neuen Statistik ist der Besitz in Ägypten mit 25 % Hypotheken belastet. Im Lande des Pharao ist nur der Boden besteuert. Die englische Regierung hat es immer abgelehnt, andere Steuern zu erlassen. Damit ist die Herrschaft um das Besitztum des ganzen Landes allmählich in die Hände der Vertreterin ges englischen Finanzkapitals, der Agricultural Bank of Egypt, geraten.

Das Schicksal des städtischen Arbeiters ist nicht viel besser. Denn in ihrer langen Herrschaft haben die Engländer noch keine Zeit gefunden, eine Arbeitergesetzgebung zu erlassen. Die Werkstätten, in denen der Arbeiter zu arbeiten gezwungen ist, sind, wie man sich denken kann, nicht gerade gesund; die Arbeitszeiten sehr lang und die Löhne sehr niedrig.

Vor ungefähr 30 Jahren gründete sich eine ägyptische nationalistische Partei, deren Zweck es war, die britische Herrschaft aufzuheben. Sie stützte sich zunächst auf Frankreich, das damals der englischen Politik in Ägypten widerstrebte. Nach dem Faschoda-Konflikt, welcher eine Versöhnung zwischen England und Frankreich zur Folge hatte, überließ Frankreich die Alleinherrschaft über Ägypten den Engländern, die sofort die Unterdrückung verschärften und eine Willkürherrschaft einsetzte. Das bei der Eroberung des Landes versprochene Parlament wurde nicht mehr bewilligt, die obligatorischen Schulen nicht eingeführt und eine unerbittliche Verwaltung setzte alle Zeitungen und Zeitschriften unter strenge Zensur. Versammlungen wurden nicht erlaubt. Alle aktiven Elemente der Befreiungsbewegung mussten entweder ins Ausland fliehen oder wurden eingesperrt.

Trotz der Tatsache, dass Ägypten das Land ist, das die größte Geburtenzahl aufweist, ist die Sterblichkeit größer als irgendwo anders. Die Ursache ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass in diesem tropischen Lande wenige hygienische Maßnahmen von den englischen Behörden getroffen worden sind.

Es wäre überflüssig, über die Lage der Finanzen zu sprechen. Man hat ja aus Erfahrung gelernt, was ein moderner imperialistischer Staat, wie England, verschlucken kann. Obgleich Ägypten ein jährliches Einkommen von 680 Millionen Mark hat, ist es England nicht gelungen, in 40 Jahren einen einzigen Pfennig davon zu verwenden, um die ägyptischen Schulden zu tilgen. Noch mehr: Am Vorabend des Weltkrieges befand sich in der ägyptischen Schatzkammer ein Reservefond von unmgefähr 600 Millionen Mark, der heute verschwunden ist.

Der englische Kaufmann und Industrielle hat überall in Ägypten den heimischen Kaufmann und Industriellen ersetzt. In Wilsons 14 Punkten glaubte die ägyptische Bourgeoisie ihre Rettung sowie die lang ersehnte Befreiung gefunden zu haben. Dass sie enttäuscht gewesen ist, beweist ihre Stellung in dieser Revolution. Das ganze Volk ist jetzt wie ein Mann aufgestanden, um das Joch abzuschütteln, das es so lange ertragen musste.

Das ägyptische Proletariat ist der Träger der Revolution, die wahrscheinlich von der ägyptischen Bourgeoisie unter dem falschen Mantel der Volksbefreiung zu ihren Gunsten ausgefochten wird.

E. P.

Aus: “Rote Fahne” - Zentralorgan der KPD, vom 24. April 1919

Der Streik der einheimischen Regierungsbeamten


Aus Protest gegen die Massaker der englischen Regierung in Ägypten sind die Regierungsangestellten ägyptischer Abstammung in den Stzreik getreten. Der Streik, der am 2. April einsetzte, war am 3. April vollständig. Keine ägyptischen Beamten üben mehr eine Tätigkeit aus. Eine Anzahl Läden sind ebenfalls geschlossen. Auch die Zöglinge der militärischen Polizeischule legten die Arbeit nieder und demonstrierten an verschiedenen Punkten – einschließlich der Konsulate. In den Straßen Kairos sind ständig Massenansammlungen. Bei Gelegenheit einer Versammlung aufem Abdin-Palace-Square wurde ein Engländer getötet, ein Haus geplündert und in Brand gesteckt. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich in der Mohammed Ali- Straße, wo ein Grieche getötet wurde.

Da sich der Unwille der Bevölkerung auch gegen den Sultan richtet, hat dieser folgende Kundgebung erlassen:

“Gewisse Meinungen der Londoner Presse haben Anlass zu der Deutung gegeben, dass der Sultan die Initiative bei den Verhaftungen ergriffen von Personen habe, die kürzlich nach Malta deportiert worden sind. Die Öffentlichkeit wird daher unterrichtet, dass diese Maßregel von den militärischen Behörden in Anwendung des Kriegsgesetztes von sich aus unternommen wurde, ohne dass der Sultan irgendwie daran beteiligt war.

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

Bericht über die Gründung der Komintern

aus: "Rote Fahne" vom 27. April 1919

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

vor genau 100 Jahren:

Radiotelegramm der III. Internationale

An die deutschen Kommunisten

vom 1. April 1919

aus: "Rote Fahne" vom 17. April 1919

 

An die deutschen Kommunisten !

Durch den frevelhaften Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht trachtete die sich "sozialistisch" nennende deutsche Regierung Hirn und Herz der deutschen und internationalen kommunistischen Bewegung zu treffen. Durch den schmählichen, verräterischen Mord an unserem Genossen Leo T. , der seit seiner frühesten Jugend seine glühende Begeisterung für Freiheit und Recht, seinen unbeugsamen Willen, seine im Kampfe gegen den Zarismus gestählten Mut, sein wissenschaftliches Talent, seine seltenen organisatorischen Fähigkeiten in den Dienst der sozialistischen Bewegung gestellt hat, glaubt diese Regierung den Nerv des Kommunismus endgültig zu treffen. Nachdem täglich die mutigsten Kämpfer der Rachelust der weißgardistischen Schergen durch ehemalige Kampfgenossen ausgeliefert werden, kann kein Zweifel bestehen, dass es sich um ein System handelt, die dem deutschen und Entente-Imperialismus und ihren Helfern unbequem gewordenen sozialistischen Streitern los zu werden.

Dieses System, durch das seine Träger sich für ewig mit Blut und Schmach bedecken, ruft im Proletariat der ganzen Welt die tiefste Entrüstung hervor und spornt es zum revolutionären Kampfe an. Unter dem Banner es internationalen Kommunismus, vom Geiste der Märtyrer der sozialen Revolution geleitet, geloben die klassenbewussten Proletarier aller Länder, ihren Kampf nicht eher aufzugeben, als bis alles und alle besiegt sein werden, die dem Sieg des Sozialismus im Wege stehen.

Die deutschen Kommunisten mögen überzeugt sein, dass sie in ihrem schwierigen Kampfe, in ihrer Trauer um ihre ermordeten Führer nicht allein stehen, ebenso wie die Kommunisten aller Länder überzeugt sind, dass ihre deutschen Kampfgenossen ihrem Willen zum Siege sich durch Nichts erlahmen lassen.

Glorreiches Andenken den Märtyrern der sozialen Revolution !

Ewige Schmach den Verrätern und Henkern der Arbeiterklasse ! Es lebe die soziale Revolution !

Moskau, 1. April 1919

Die III. Internationale

 

 

 

21. März 1919

100 Jahre

Ungarische Revolution

 

ungarisches Transparent - Budapest - 1. Mai 1919:

"Es lebe die Weltrevolution!"

 

 

Aufruf der Roten Gewerkschaftsinternationale zum 14. Jahrestag der Oktoberrevolution

1931

Am 7. November begehen die russischen Arbeiter und Bauern und mit ihnen die Werktätigen der ganzen Welt den XIV. Jahrestag der siegreichen Oktoberrevolution. 14 Jahre schon baut das russische Proletariat am Sozialismus. Aus imperialistischem Krieg und Bürgerkrieg siegreich hervorgegangen, gegen den wütenden Widerstand der ganzen kapitalistischen Welt, im erbarmungslosen Kampfe gegen die von der ausländischen Bourgeoisie und ihren sozialfaschistischen Agenten bestochenen Schädlinge und Saboteure, aber begleitet von der heißen Liebe und Sympathie der Werktätigen aller Länder führt das russische Proletariat sein Werk siegreich zu Ende. Auf einem Sechstel der Welt weht die rote Fahne der siegreichen proletarischen Revolution und des siegreichen sozialistischen Aufbaues. Das 14. Jahr der Oktoberrevolution ist zugleich das dritte entscheidende Jahr des Fünfjahrplanes. Dank des Enthusiasmus der Massen und der Stoßbrigadenbewegung, dank der sozialistischen Wettbewerbe und der heroischen Anstrengungen der Werktätigen, die sozialistische Produktion zu steigern und dank der Entschlossenheit des internationalen Proletariats, keinen Angriff gegen die Sowjetunion zuzulassen, ist es im dritten Jahr des Fünfjahrplanes gelungen, den Umfang der sozialistischen Industrie und Landwirtschaft gewaltig zu erweitern und damit eine bedeutende Verbesserung der materiellen und kulturellen Lage der Werktätigen durchzuführen. Während in den kapitalistischen Ländern die Produktion ständig zurückgeht, die Betriebe einge- schränkt und massenweise geschlossen werden, ist die Produktion im dritten Jahr des Fünfjahrplanes allein um 40 Prozent gestiegen.

Nicht weniger als 518 Betriebe werden bis zum Ende des Jahres eröffnet werden, darunter wahre Giganten der sozialistischen Industrie. Während in den kapitalistischen Ländern eine vernichtende Agrarkrise wütet und die Anbaufläche von Jahr zu Jahr zurückgeht, wächst sie in der Sowjetunion ständig. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anbaufläche von 127 Millionen auf 143 Millionen Hektar gestiegen. Kollektivwirtschaften und Sowjetgüter umfassen bereits 70 Prozent der Anbaufläche. Während in den kapitalistischen Ländern die Löhne ständig sinken und kaum mehr für das nackte Leben der Arbeiter ausreichen, wachsen die Löhne in der Sowjetunion ununterbrochen. Im Vergleich zum ersten Jahre des Fünfjahrplanes sind die durchschnittlichen Monatslöhne der Industriearbeiter um mehr als 30 Prozent gestiegen. Während in den kapitalistischen Ländern die ganze Sozialversicherung zertrümmert wird, wurde in der Sowjetunion der Sozialversicherungsfonds, der ausschließlich von den Betrieben und dem Staat aufgebracht wird, ständig erhöht. Der Fond für Sozialversicherung ist von 1.667.000.000 Rubel im Jahre 1930 auf 2.174.000.000 Rubel im Jahre 1931 gestiegen. Während in den kapitalistischen Ländern die Hungerarmee der Arbeitslosen auf mehr als vierzig Millionen angewachsen ist, wurde in der Sowjetunion die Arbeitslosigkeit restlos liquidiert. Obwohl die Zahl der in der Industrie beschäftigten Arbeiter ständig wächst, sie ist von 11,5 Millionen im Jahre 1928 auf 15,8 Millionen im Jahre 1931 gestiegen, erfordert die sozialistische Industrie immer neue Arbeitskräfte. Dieser gigantische Aufschwung in der Sowjetunion vollzieht sich unter aktivster Mitwirkung der russischen Gewerkschaften, die ihre ganze Kraft in den Dienst des sozialistischen Aufbaus stellen, während in den kapitalistischen Ländern die reformistischen und andere reaktionäre Gewerkschaften ausschließlich im Dienste der Rettung des bankerotten kapitalistischen Systems stehen. Diese Erfolge an der Front des sozialistischen Aufbaus, die allen Werktätigen die Überlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus täglich beweisen, verstärken bei der Bourgeoisie den Willen zur Entfesselung des Interventionskrieges gegen die Sowjetunion, deren Bestand die schwerste Bedrohung des kapitalistischen Systems bedeutet, während für die Unterdrückten aller Länder die Sowjetunion das stärkste Bollwerk der internationalen proletarischen Revolution ist.

Arbeiter und Arbeiterinnen der kapitalistischen und kolonialen Länder!

Den 14. Jahrestag der siegreichen Oktoberrevolution nehmt zum Anlaß, den Weg zu überprüfen: den Weg der proletarischen Revolution, den die russischen Arbeiter und Bauern gegangen sind, den Weg des Ausbaues einer neuen sozialistischen Ordnung, in der es keine Ausbeutung, keine Arbeitslosigkeit und keinen Hunger gibt, und den Weg der „Demokratie“, den Euch die sozial- und nationalfaschistischen Führer gewiesen haben, den Weg der Rettung der bankrotten kapitalistischen Ordnung, den Weg der Ausplünderung der Werktätigen, den Weg das Hungers und der Arbeitslosigkeit. Hört nicht auf jene, die das Land der proletarischen Diktatur verleumden und die Massen zum Krieg vorbereiten, die den schöpferischen Enthusiasmus der Werktätigen in der Sowjetunion mit Feuer und Schwert vernichten und in Strömen von Blut ertränken wollen.

Hört nicht länger auf jene Agenten der Bourgeoisie, die von Euch im Interesse der Erhaltung und Verewigung des kapitalistischen Regimes immer neue und größere Opfer fordern. Vorwärts, schließt Euch zusammen: gegen den Raub der Löhne und der Arbeitslosenunterstützung, gegen die Zertrümmerung der Sozialversicherung, gegen den Faschismus. Ohne Unterschied Eurer Partei- oder gewerkschaftlichen Zugehörigkeit, ob organisiert oder unorganisiert Euch alle treffen diese Angriffe, deshalb müßt Ihr Euch auch gemeinsam dagegen wehren. Über die Köpfe der verräterischen und von der Bour-geoisie bestochenen Führer hinweg, die ein Interesse an der Spaltung der Arbeiterschaft haben, reicht Euch brüderlich die Hände. Schließt die Einheitsfront in den Betrieben und Stempelstellen. Kämpft unter Führung der revolutionären Gewerkschaften und der revolutionären Gewerkschaftsopposition gegen jeden Raub der Löhne, gegen jeden Raub der Arbeitslosenunterstützung, gegen die Hungeroffensive der Bourgeoisie. Kämpft für Arbeit, Brot und Freiheit!

Es lebe das Proletariat der Sowjetunion, die Stoßbrigade der Weltrevolution!
Es lebe der sozialistische Aufbau in der Sowjetunion!
Es lebe die Einheitsfront aller Werktätigen im Kampfe gegen das Kapital!
Es lebe die revolutionäre Gewerkschaftsbewegung!
Nieder mit den Kriegstreibern und Interventionshetzern!
Es lebe der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt!
"

 

Serie: Veröffentlichungen der Komintern

Internationale Presse-Korrespondenz, Nr. 107, 1931, S. 2432

 

Potemkinsche Dörfer?“

Der Arbeiter Anton Knipping, vom Gewerkverein Christlicher Bergarbeiter Deutschlands, berichtet von der Ankunft in Moskau: „Dann ging es ins Hotel, und wir hatten im Laufe des Tages ein paar Stunden Zeit, uns in Moskau umzusehen. Hier will ich gleich einige Bemerkungen machen, die für den ganzen Bericht wichtig sind. Das betrifft die sogenannten ‘Potemkinschen Dörfer’. Ich habe festgestellt, dass uns die Sowjetunion keine Potemkinschen Dörfer zu zeigen braucht. Was sie zeigt, ist echt, auch das Schlechte und Unvollkommene ist manchmal sogar so echt, daß der moderne Mitteleuropäer sich wundert, daß es so etwas überhaupt noch gibt. Auf unserer Rundfahrt durch Moskau zeigte man uns nicht nur die ausgebauten Straßen, neuen Klubhäuser, Gewerkschaftshäuser, Museen usw., nein, wir fuhren auch durch die Elendsviertel, die noch aus der Zarenzeit stammen. Mit desto größerem Stolz zeigte man uns dann die riesigen neuen Arbeitersiedlungen. Ganze Viertel in Moskau zeigen sich als ein großer Bauplatz. Die engen, dumpfen Straßenzüge werden ganz niedergerissen, die Straßen aufs Doppelte, und mehr verbreitert und neue Häuser gebaut.“

 

Wie wohnt der russische Arbeiter?

Der parteilose Arbeiter F. Meyer berichtet: „In Machatschkala sahen wir nebeneinander alte und neue Wohnungen. Trotzdem die alten Wohnungen früher von dem leitenden Personal einer Textilfabrik bewohnt waren, blieben sie weit hinter den in den letzten Jahren erbauten neuen Wohnungen zurück. In den nett erbauten Wohnungen sah ich im Gegensatz zu den alten Wohnungen in jeder Wohnung fließendes Wasser, elektrisches Licht, ein Klosett usw. Am 22. Oktober besichtigten wir in Baku eine nett erbaute Arbeitersiedlung. Sie ist vor 2,5 Jahren gebaut worden. Die Gelder stellte der Bakuer Sowjet zur Verfügung. Die Siedlung ist ganz modern gebaut, nach dem Motto Licht, Luft und Sonne. Im Hof sind Gartenanlagen und in diesen Gartenanlagen Kinderheime. Auch hier wird die Miete nach der Höhe des Einkommens berechnet. Im Durchschnitt beträgt sie 12 Rubel monatlich. Ich war in der Wohnung eines Naphthaarbeiters. Sie war sauber und freundlich eingerichtet. Drei Zimmer mit 2 Balkons und die Küche kosteten 13 Rubel monatlich. Das wäre nach deutschem Gelde etwa 26 Mark, jedoch bei einem Einkommen, bei dem die Miete nur etwa 5 Prozent ausmacht.“

 

Im Arbeiter-Sanatorium

Der sozialdemokratische Arbeiter W. N o l l m e y e r berichtet voll aufrichtiger Anerkennung über die Aufbauarbeit der Sowjetregierung in Machatschkala und schildert das wunderbare Sanatorium; dann sagt er: „Die Aufnahme in ein Sanatorium ist für alle Arbeiter unentgeltlich. Alle Werktätigen, die der Sozialversicherung angehören, werden ohne Entgelt bei Vorliegen von Erkrankungen in dieses oder in andere Sanatorien gebracht. Sie beziehen während ihres Aufenthalts im Sanatorium ihren Lohn in voller Höhe von dem Betrieb weiter. Der Aufenthalt erstreckt sich nie unter 4 Wochen und wird von Seiten des Arztes im Sanatorium nach dem Befund evtl. verlängert. Unterschiede zwischen den Patienten bestehen nicht. Ob Arbeiter oder Direktor einer Textilfabrik, beide genießen die gleichen Rechte. Differenzierung sowohl im Wohnen wie im Essen und Trinken gibt es nicht.“

 

Ein lehrreicher Vergleich.

Ein Berliner Verkehrsarbeiter, Mitglied der Belegschaft der BVG, schreibt: „Die Berliner Verkehrs-AG hat der Belegschaft mehrfach Lohnabbau aufgezwungen. Die Arbeitszeit wurde ohne Lohnausgleich verkürzt, und viele Verschlechterungen sozialer Art wurden im letzten Jahre vollzogen. In Baku habe ich festgestellt, dass der Lohn der Arbeiter im letzten Jahr um 45 Prozent gestiegen ist und daß die Arbeitszeit mit vollem Lohnausgleich auf 7 Stunden täglich verkürzt wurde. Der Lohn der Sowjetarbeiter wird demnächst noch gesteigert werden. Die BVG dagegen will wiederum einen Lohnabbau von 18 Mark monatlich einführen. In der Berliner Verkehrs-AG ist die Belegschaft im letzten Jahre von 26.000 auf 22.000 Mann herabgesetzt, und neue Entlassungen stehen bevor. Die Arbeitszeit beträgt beim Fahrpersonal 8 Stunden täglich, welche aber über die Zeit von 16 bis 18 Stunden durch geteilten Dienst verteilt sind. Die Belegschaft der Bakuer Straßenbahn arbeitet dagegen in 3 Schichten von je 7 Stunden, aber hintereinander laufend, so daß der Arbeiter genügend Zeit zur Bildung in kultureller und politischer Beziehung hat. Die Belegschaftszahl in Baku steigt; ihre Erhöhung auf 3.000 wird in den nächsten Monaten durchgeführt. Die BVG hat eine Heimstättengesellschaft für Wohnungsbau geschaffen.

Die Mieten dieser Wohnungen, bestehend aus 2 Zimmern, Küche und Bad, betragen 70 bis 80 Mark im Monat. In den letzten Wochen und Monaten haben 30 Prozent der Verkehrsarbeiter, die in diesen Wohnungen wohnen, gekündigt, da sie nicht mehr in der Lage sind, diese hohen Mieten zu zahlen. Wie ist es dagegen in Baku? Der Betrieb baut für seine Arbeiter Wohnungen zu niedrigen Preisen. Eine Wohnung von 2 Zimmern, Küche und Bad in der Größe von 45 qm kostet z.B. monatlich bei einem Einkommen von 200 Rubel 12 Rubel; ist das Einkommen niedriger, so wird auch der Mietpreis entsprechend gesenkt. – Der Betrieb hat weiter ein Arbeiterklubhaus. Hier kann sich der Arbeiter nach Arbeitsschluss weiterbilden und unterhalten. Gute Lektüre, politische und wissenschaftliche Zirkel, Unterhaltungszimmer usw. stehen ihm zur Verfügung. Im Kapitalismus ist diese Kulturarbeit überhaupt unmöglich.“

 

Tatsachen überzeugen!

Der christliche Gewerkschafter A. Knipping hat in der Arbeiterdelegation folgende eigenhändig geschriebene Erklärung veröffentlicht: „Auf meiner Reise durch die Sowjetunion sah ich neben dem kolossalen sozialen Aufbau den ebenso großen kulturellen Fortschritt, den die revolutionäre Arbeiterschaft dort selbst vollbracht hat. Ich halte es für meine Pflicht und Schuldigkeit, in Deutschland bei jeder Gelegenheit, in Versammlungen usw. dementsprechend wahrheitsgemäß zu berichten und überall für die Verteidigung der Sowjetunion und gegen alle Angriffe ge- gen dieselbe mit allen Mitteln zu arbeiten. Da diese Arbeit bereits vom Bunde der Sowjetfreunde in Angriff genommen ist und geleistet wird, erkläre ich hiermit meinen Beitritt zu dem oben genann- ten Bund und erwarte von allen übrigen Mitgliedern der Arbeiterdelegation dasselbe.“ Tatsachen überzeugen!  "

 

Internationale Presse-Korrespondenz, Nr. 107, 1931, S. 2432



 

18. März 2019

Tag der politischen Gefangenen

100 Jahre, nachdem die SPD-Regierung Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermorden ließ, wurde von dieser gleichen SPD heute ein Gesinnungsurteil gegen den Kommunismus gefällt.

Nach 100 Jahren hat sich also am deutschen Sozialfaschismus nichts geändert!

Die SPD - Vorreiter des Antikommunismus !

“Der Marxismus-Leninismus ist eine menschenverachtende Ideologie.

Der Angeklagte will ein System der Menschenverachtung errichten."

Dies ist kein Richterspruch aus der Nazi-Vergangenheit, sondern aus deutscher SPD - Gegenwart.

Ein Hamburger Richterspruch - gefällt am 18. März 2019 - ausgerechnet am heutigen

Tag der politischen Gefangenen.

Eine Provokation der konterrevolutionären Klassenjustiz gegen uns Revolutionäre, gegen die Arbeiterklasse!

Was zeigt das ?

Das zeigt, wie tief der Bourgeoisie die Hamburger G20-Demo immer noch in den Knochen steckt.

Das zeigt die ganze Hilflosigkeit und Schwäche der Herrschenden !

Die Herrschenden können Revolutionäre einsperren, aber nicht die Revolution !

Hamburgs weltrevolutionäres Fanal gegen G20 lässt sich nicht mit Polizeigewalt und antikommunistischer Klassenjustiz auslöschen.

Damit erreicht dieser imperialistische Ausbeuter- und Unterdrückerstaat genau das Gegenteil - nämlich nur eine weitere Verkürzung seiner Überlebenszeit.

Zerschlagt die Herrschaft der Bourgeoisie !

Bauen wir auf dem zertrümmerten bürgerlichen Staat den proletarischen Staat auf!

Es lebe die Diktatur des Proletariats !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Marxismus-Leninismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

Es lebe der Weltkommunismus und die sozialistische Weltrevolution !

 

Solidarität mit den revolutionären Gefangenen !

Kommunistische Kämpfer aller Länder,
erhebt das Banner der Solidarität!
Denn Solidarität ist die stärkste Waffe,
der kein Gegner widersteht.

 

Es lebe die

Internationale der Kommunistischen Solidarität

I-K-S

 

Und in Paris ?

Der Terror des bürgerlichen Macron-Regimes gegen die "Gelbe-Westen-Bewegung" steht direkt in der Tradition des bürgerlichen Terrors gegen die Pariser Kommune

vom 18. März 1871.

 

Der Terror der herrschenden Klasse entspringt aus der gleichen Angst vor Arbeiteraufständen, aus ihrer Angst vor der internationalen Revolution und ihres Hasses auf "Die-Da-Unten", auf die "Randalierer", die gegen die Reichen aufbegehren.

So wurden auch damals die Pariser Kommunarden beschimpft - und zwar von den gleichen Herren, die heute die "Gelben-Westen" beschimpfen - Genauso !

Das ist ein internationales Phänomen der gesamten heutigen Weltbourgeoisie - das ist Ausdruck des herrschenden Weltfaschismus - siehe der brutale Polizeieinsatz gegen die Hamburger G20-Demonstration.

Macron hat jetzt einen neuen Rachefeldzug für nächsten Samstag angekündigt. Wir stellen uns auf die revolutionäre Seite der Barrikade und üben internationale Solidarität mit den "Gelben Westen" - Jetzt erst recht !

Wir brutal die Rache der französischen Bourgeoisie sein kann, das zeigt die Rache an der Pariser Kommune - ein blutiges Massaker an der Pariser Bevölkerung:

Im Blut des Arbeiteraufstandes wurde die bürgerliche "Ordnung" in Paris wieder hergestellt. 17.000 Menschen wurden hingerichtet. Schätzungen gehen über 35.000 hinaus.

Das zeigt, wie weit die herrschende Klasse in Frankreich zu gehen bereit war und sein wird, gegen diejenigen mit terroristischer Staatsgewalt vorzugehen, die die privilegierte Stellung der Reichen bedrohen.

Die Pariser Kommune lehrt uns, dass die Herrschenden so weiter machen können, wie bisher, wenn die Revolution auf halbem Wege stehen bleibt. Mit gelben Westen kann man den kapitalistischen Staat nicht einfach nach einem Rücktritt Macrons übernehmen. Man baucht die gelben Westen zur Zerschlagung des bürgerlichen Staates, zur Errichtung der Diktatur des Proletariats, zur endgültigen Beseitigung des bürgerlichen Terrors gegen die Arbeiterklasse !

Es lebe der 148. Jahrestag der Pariser Kommune !

Es lebe der revolutionäre Kampf der französischen Arbeiterklasse für den Sturz des bürgerlichen Ausbeuter- und Unterdrückerstaates !

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Frankreich und überall auf der Welt !

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !


 

Resolution der Kommunarden  

Musik: Hanns Eisler
Text: Bertolt Brecht
(1934)

In Erwägung unserer Schwäche machtet
ihr Gesetze, die uns knechten soll'n
die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung,
daß wir nicht mehr Knecht sein woll'n.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß wir hungrig bleiben
wenn wir dulden, daß ihr uns bestehlt
wollen wir mal feststell'n,
daß nur Fensterscheiben
uns vom Brote trennen, das uns fehlt.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß da Häuser stehen
während ihr uns ohne Bleibe laßt
haben wir beschlossen,
jetzt dort einzuziehen
weil es uns in uns'ren Löchern nicht mehr paßt.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, es gibt zuviel Kohlen
während es uns ohne Kohlen friert
haben wir beschlossen,
sie uns jetzt zu holen
in Erwägung, daß es uns dann warm sein wird.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, es will euch nicht glücken
uns zu schaffen einen guten Lohn
übernehmen wir jetzt
selber die Fabriken
in Erwägung, ohne euch reicht's für uns schon.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß wir der Regierung
was sie immer auch verspricht, nicht trau'n
haben wir beschlossen,
unter eig'ner Führung
uns ein gutes Leben aufzubau'n.

In Erwägung, ihr hört auf Kanonen
and're Sprachen könnt ihr nicht versteh'n
müssen wir dann eben,
ja das wird sich lohnen
die Kanonen auf euch dreh'n. 

 

 

willkommen auf unserer Pariser Kommune -Webseite

 

16. März 2019

Deutsche Sektion in Aktion

Chemnitzer stehen gegen Rassismus auf !

 

 

Vorm "Nischl" (Karl Marx-Monument - siehe Bild oben) kamen wir mit einem Katholizisten ins Gespräch, wie unangemessen er unsere Fahne mit dem Gewehr bei dieser Veranstaltung findet und meinte, man solle doch "den Faschismus mit christlicher Nächstenliebe" begegnen. Den Kampf gegen den Faschismus lehnte er vehement ab mit der Begründung: "man sei dann auch nicht besser als die Faschisten". Den Vogel total schoss er ab, als er die Spartakusfahne aus Arbeitern, Bauern und Soldaten mit den faschistischen Amoklauf in Neuseeland gleich setzte.

Wir erklärten in Ruhe und sachlich, was es damit auf sich hat. Wir erläuterten die Kampagnen zu 100 Jahren Oktoberrevolution, Novemberrevolution, in denen die Gewehrläufe umgedreht wurden.

Solche Gespräche sind wichtig und unverzichtbar. Es ist schließlich das von den bürgerlichen Medien vernebelte Gehirn von vielen Menschen, das nur durch geduldige Aufklärungsarbeit wieder klar denken kann. Der alt bekannte bürgerliche Spruch, die Kommunisten seien "genauso schlimm" wie die Faschisten, ist weit verbreitet und sitzt tief. Dazu bedarf es noch viel geduldiger Überzeugungsarbeit.

Zwischendurch kam Gabi von der PDS und Anmelderin von der Demo und forderte uns auf, unsere Fahne in den Laudi zu packen. Wir dachten nicht im Traum daran, und erinnerten daran.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer hatte aber nichts gegen unsere Fahne.

Es gibt Leute, denen stört das Gewehr in unserer Fahne. Das sei stalinistisch. Stimmt ja auch ! Wer die Geschichte kennt, der weiß, dass die Hitlerfaschisten nicht etwa mit frommen pazifistischen Parolen zurück gedrängt werden konnten, sondern mit sozialistischen Waffen in den Händen der Roten Armee, in den Händen anti-faschistischer Völker, und nicht in Händen von individuellen Terrorristen. Unser Gewehr steht nicht für individuellen Terror, sondern für die bewaffnete sozialistische Weltrevolution der milliardenfachen Armee des Weltproletariats, unterstützt von den armen Bauern in der ganzen Welt.

Wir verzichten nicht darauf, jedem einzelnen Vorwurf, der gegen uns Kommunisten erhoben wird, nachzugehen und durch Überzeugungsarbeit zu widerlegen. In der Einheitsfront stehen wir zusammen gegen den Faschismus. Im Gegenzug stellen wir die Bedingung, unsere Fahnen , unsere antifaschistische Agitation und Propaganda frei entfalten zu dürfen. Wer unsere Meinungsfreiheit als Kommunisten in Frage stellt oder uns Antifaschisten gar einen Maulkorb anzulegen versucht, kann von uns nicht erwarten, mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Wir lassen uns die Straße nicht verbieten ! Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

 

 

 

 

 

Wie bauen wir in Deutschland die RGO auf ?

von F. Emmerich

amerikanischer Text aus : "Der Kommunist" - theoretisches Organ der KP USA , Nr. 4

April 1931

 

 

 

 

14. März 1879

140. Geburtstag von Albert Einstein

Einsteins Werk - eine Bestätigung des dialektischen Materialismus

(aus: ROTER MORGEN, Nr. 11, vom 16 März 1979, Seite 9)

Albert Einstein stand auf der Nazi-Liste der Bücherverbrennungen.

 

Warum Sozialismus ?

Albert Einstein

Mai 1949

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

60 Jahre Komintern

Roter Morgen 1979 Nr. 13 Seite 10 - 11

Ernst Aust

 

 

15. März 1939

80. Jahrestag der Annexion

der Tschechoslowakei

durch die Hitlerfaschisten

Wir veröffentlichen aus diesem Anlass noch einmal unsere

Webseite von 2014

 

 

 

Massenentlassungen angekündigt !

Es lebe die Solidarität der Autoarbeiter der USA und Deutschlands und in der ganzen Welt !

 Auto workers all over the world !

Unite your revolutionary actions of solidarity globally !

 

 

 

Appeal of solidarity with American and German auto workers 

On February 17th, the US Commerce Department delivered a report to Trump claiming that German automobiles were a “threat to national security” and since then, they have considered imposing 25% tariffs that will greatly affect production, decrease exports by 50%, and thousands of German and American auto workers will once again be used as hostages and cannon fodder for the latest imperialist trade war which must be fought.

This attack only brings more light to the lies and empty promises that Trump has offered, especially to the American workers of the auto industry who are facing more unemployment, lower wages, reactionary “right to work” laws that undermine unionization, less benefits, and worsening social security.

Meanwhile, yellow unions such as the UAW sit on their hands and ignore the 113,000 workers in America alone (and many of the others in Germany) that may lose their jobs, that will be thrown into the fire so the American bourgeoisie can delay its imminent decline and destruction and curb the imminence of globalization to preserve their rotting empire.

Workers of the auto industry in the US and Germany, conditions will only worsen under World Fascism and can only be solved by a revolutionary overthrow of the World Bourgeoisie and the expropriation of the expropriators! Build up revolutionary unions led by the RILU of the Comintern (SH)!

 

Down with American Fascism!!

Down with World Fascism!!

Long live the Proletarian Revolutions in America and Germany!!

Long live the World Proletarian Socialist Revolution!!

Long live the Comintern (SH)!!

Long live Stalinism-Hoxhaism!!

 


Section USA

(under construction)

 

 

 

Wir unterstützen die Weltjugend bei ihren "Freitagstreiks" für den Klimaschutz

 

"Politiker und die Mächtigen tun nichts gegen die Klimakrise. Wir werden dafür sorgen, dass sie damit nicht davonkommen."

Greta Thunberg

 

 

Es sind nicht nur die

"Politiker und die Mächtigen" - es ist das gesamte imperialistische Weltsystem, welches mit der sozialistischen Weltrevolution zerstört werden muss.

Ansonsten kann das Klima nicht geschützt werden.

Komintern (SH)

 

 

14. März 1883

136. Todestag von

Karl Marx

 

Gründung der Ersten Internationale in London 1864

Inauguraladdresse von Karl Marx

spezielle Webseite ...

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass

des 136. Todestages von

Karl Marx

 

14. März 1883 - 14. März 2019

 

Heute gedenken wir des 136. Todestages von Karl Marx. Das Vermächtnis von Karl Marx ist unsterblich. Er wird für immer in den Köpfen und in den Herzen eines jeden Arbeiters und eines jeden wahren Kommunisten weiter leben.

Marx ist der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus und mit Engels Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus und der Ersten Internationale.

In diesem Jahr feiern wir den 100. Jahrestag der Komintern. Aus diesem Grund veröffentlichen wir den folgenden Artikel:

Grundzüge der historischen Entwicklung der proletarischen Internationale von der Ersten Internationale bis zur Komintern (SH)

 

Marx war der erste Führer des internationalen Proletariats und entwickelte die ideologischen und organisatorischen Prinzipien einer zentralistisch geführten Weltpartei. Marx und Engels selbst waren auf nationaler Ebene keiner Partei beigetreten, während Lenin und Stalin gleichzeitig die Führer der KPdSU (B) waren. Und zur Zeit von Enver Hoxha, nach der Auflösung der Komintern, konnte die proletarische Internationale mit Hilfe der Partei der Arbeit Albaniens noch nicht wieder aufgebaut werden. Aber aus der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha musste zwangsläufig die Gründung der Komintern (SH) hervor gehen, die proletarische Internationale von heute.


1.

Die theoretischen Grundzüge der proletarischen Internationale


Die theoretische Grundlagen der Proletarischen Internationale wurden von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus geschaffen und weiterentwickelt.

Die erste Internationale wurde auf den theoretischen Grundlagen des Marxismus gegründet und erhob zum ersten Mal das Banner des Weltkommunismus.

Die Komintern Lenins und Stalins wurde auf den theoretischen Grundlagen des Marxismus-Leninismus gegründet und durch den Stalinismus weiter entwickelt. Die Komintern erhob das weltkommunistische Banner der der Ersten Internationale, welches die Zweite Internationale verraten hatte.

Die Komintern (SH) wurde auf den theoretischen Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus gegründet und erhob das weltkommunistische Banner der Komintern, die von ihren revisionistischen Führern liquidiert worden war.


2.

Die klassenmäßigen Grundzüge der proletarischen Internationale


Die klassenmäßige Grundlage der proletarischen Internationale ist das internationale Proletariat.

Die Erste Internationale vereinigte die internationale Proletariat, welches sich zuerst auf Europas und Amerika beschränkte. Die Losung der Ersten Internationale bezog sich also auf die ersten kapitalistischen Länder und lautete deshalb : Proletarier aller Länder – vereinigt euch!

Die Komintern vereinigte die Proletarier des Westens mit den Völkern des Ostens, wo das Proletariat noch nicht zur führenden revolutionären Klasse heran gewachsen war. Die Losung der Komintern lautete deshalb: Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker – vereinigt euch !

Die Komintern (SH) stützt sich auf das globalisierte Weltproletariat, denn in allen Ländern ist das Proletariat bereits zur führenden revolutionären Klasse herangewachsen. Die Losung der Komintern (SH) lautet deshalb: Weltproletariat – vereinige alle Länder !



3.

Die politischen Grundzüge der proletarische Internationale

Die politische Grundlage der proletarischen Internationale ist der Kampf für die Diktatur des Proletariats als Grundvoraussetzung für Schaffung der klassenlosen Weltgesellschat.

Die Erste Internationale erhob das internationale Banner der Diktatur des Proletariats, das zuerst in einer Stadt, mit der Pariser Kommune, verwirklicht wurde.

Die Komintern nahm ihren Kampf für die Diktatur des Proletariats in den kapitalistischen Ländern auf - gestützt auf die Diktatur des Proletariats, die in der Sowjetunion Lenins und Stalins bereits Wirklichkeit geworden war und auf die nationale Befreiungsbewegung der Völker.

Die Komintern (SH) kämpft für die globalisierte Diktatur des Weltproletariats – gestützt auf die Diktatur des Proletariats in jedem Land der Welt.



4.

Die taktischen Grundzüge der proletarischen Internationale


Die internationalistische Taktik der Ersten Internationale bewirkte das Höchstmaß dessen, was für die Vereinheitlichung der internationalen Arbeiterbewegung zur Entwicklung, Unterstützung und Entfachung der proletarischen Revolution in Europa und Amerika durchführbar war. In der Zweiten Internationale wurde dieses Ziel erreicht mit der Schaffung sozialistischer Massenparteien auf dem Boden einzelner Nationalstaaten.

Die internationalistische Taktik der Komintern Lenins und Stalins bewirkte das Höchstmaß dessen, was in einem Lande für die Entwicklung, Unterstützung und Entfachung der Revolution in allen Ländern durchführbar war. Vorbild war die Sowjetunion Lenins und Stalins. Damals war das russische Proletariat der Führer des Weltproletariats.

Die internationalistische Taktik der Komintern (SH) erstrebt mit der proletarischen Weltrevolution das Höchstmaß dessen, was das Weltproletariat für die Entwicklung, Unterstützung und Entfaltung der Revolution in jedem Land durchführen kann. Heute ist das Weltproletariat der Führer der Proletarier in jedem Land der Welt.


5.

Die organisatorischen Grundzüge der proletarischen Internationale


Die organisatorische Grundlage der proletarischen Internationale ist eine Weltpartei des revolutionären Proletariats, die auf dem demokratischen Zentralismus aufgebaut ist. Die Lehren aller 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus basierten auf der Unverzichtbarkeit der proletarischen Weltpartei. Sie alle waren der festen Überzeugung, dass die die Emanzipation der Arbeiterklasse ohne proletarische Weltpartei unmöglich ist. Sie waren ferner davon überzeugt, dass sie nicht untergehen, sondern sich stets mit dem Weltproletariat weiter entwickeln wird. Das unterscheidet sie von allen Opportunisten, die stets gegen die proletarische Internationale waren, diese verraten haben, sie zu liquidieren oder sie in eine bürgerliche Weltpartei zu verwandeln versuchten– in ihrer Eigenschaft als Agenten der Weltbourgeoisie im Lager des Weltproletariats.

Lenin setzte den Kampf gegen den Opportunismus fort, den Marx und Engels bereits zur Zeit der I. Internationale geführt hatten: "Die Zweite Internationale ist tot, vom Opportunismus zersetzt. Nieder mit dem Opportunismus, es lebe die Dritte Internationale!"

Lenin lehrte, dass sich die proletarische Internationale im Kampf gegen den Opportunismus entwickelt. Das war die die Lehre Lenins, die auch heute im Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus gültig ist: „Die Komintern ist tot, zersetzt vom Revisionismus. Nieder mit dem Dimitrovismus, es lebe die Komintern (SH)!“ Das etwa würde Lenin heute ausgerufen haben.

Lenin stützte sich dabei auf Marx, der das Entwicklungsgesetz der proletarischen Internationale definierte als einen dialektischen Prozess, der sich stets auf einer höheren Entwicklungsstufe fortsetzt. So endete die I. Internationale mit der Gründung der II. Internationale. Die II. Internationale endete mit der Gründung der III. Internationale, und die Komintern endete mit der Gründung der Komintern (SH).

Am Gründungstag der Ersten Internationale gab es noch keine marxistische Partei auf nationaler Ebene. Folglich konnte es auch noch keine Vereinigung von marxistischen Parteien der verschiedenen Länder geben. Im Statut, welches von Marx verfasst wurde, hieß es:

„Die gegenwärtige Assoziation ist gegründet zur Herstellung eines Mittelpunktes der Verbindung und des Zusammenwirkens zwischen den in verschiedenen Ländern bestehenden Arbeitergesellschaften, welche dasselbe Ziel verfolgen, nämlich: den Schutz, den Fortschritt und die vollständige Emanzipation der Arbeiterklasse. Obgleich vereinigt zu einem ewigen Bund brüderlichen Zusammenwirkens, behalten die Arbeitergesellschaften, welche sich der Internationalen Assoziation anschließen, ihre bestehende Organisation unversehrt.“

Zur Vereinigung von marxistischen Parteien der verschiedenen Länder kam es erst mit der Gründung der Zweiten Internationale in Paris im Jahre 1889. Die Zweite Internationale gründete sich als loser Zusammenschluss marxistischer Massenparteien. Die Zeit des II. International war von großer organisatorischer Bedeutung für den Übergang von der I. Internationalen zur Kommunistischen Internationale.

Die Komintern ging hervor aus der Trennung von der Zweiten Internationale und vereinigte als Dachorganisation die neu entstehenden kommunistischen Parteien, die sich zu bolschewistischen Massenparteien entwickelten. Die Sektionen der Komintern orientierten sich an der Partei der Bolschewiki und wurden von dieser geführt. Im Statut der Komintern von 1928 hieß es:

„Die Kommunistische Internationale - die internationale Arbeiterassoziation - ist die Vereinigung der kommunistischen Parteien der verschiedenen Länder zu einer einheitlichen kommunistischen Weltpartei.“

Im Gegensatz dazu ist die Komintern (SH) keine Vereinigung der kommunistischen Parteien der verschiedenen Länder – aus dem einfachen Grund, dass es zum Zeitpunkt der Gründung der Komintern (SH) keine wahren kommunistischen Parteien gab, die sich hätten vereinigen können. Es ist die Komintern (SH), die zum ersten Mal in der Geschichte der proletarischen Internationale ihre eigenen Sektionen selber aufbaut. Daher erkennt die Komintern (SH) keinerlei "kommunistische" Organisationen außerhalb der Komintern (SH) an.

Die Komintern (SH) ging hervor aus der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha. Im Kampf gegen den modernen Revisionismus schufen die Proletarier bereits in ihren eigenen Ländern neue bolschewistische Parteien, aber noch nicht ihre gemeinsame bolschewistische Weltpartei. Erst als die Arbeiterklasse mit Beginn des 21. Jahrhunderts die revisionistischen Geschichtsfälschung der Komintern durchschaute, war sie in der Lage, den Einfluss der Revisionisten abzuschütteln und zu überwinden, der sie seit der Auflösung der Komintern daran gehindert hatte, die Kommunistische Internationale erneut aufzubauen. Der Einfluss der modernen Revisionisten ging sogar so weit, dass jegliche Forderung nach Organisierung der proletarischen Weltrevolution durch eine wieder gegründete Komintern glattweg als "anti-marxistisch-leninistisch" und „trotzkistisch“ verschrien war. Auf dieser revisionistischen Welle reiten heute noch die Neo-Revisionisten in ihrem Kampf gegen die Komintern (SH).

Diesen langjährigen Erkenntnisprozess, die proletarische Internationale nach jeder Auflösung auch wieder aufzubauen, das hat die internationale Arbeiterklasse in ihrer gesamten Geschichte lernen und durchmachen müssen, aber kein Übergang der proletarischen Internationale von einer niederen zu einer höheren Entwicklungsstufe war langwieriger und komplizierter, wie der von der Komintern zur Komintern (SH). Das lag vor Allem am Einfluss der modernen Revisionisten und ihren neo-revisionistischen Nachbetern. Nichts ist für die Weltbourgeoisie gefährlicher als die proletarische Internationale, insbesondere auf dem Höhepunkt der Stalinzeit. Daher die unermüdlichen Versuche der Weltbourgeoisie, das Weltproletariat mit allen Mitteln von der Wiedergründung der Komintern abzuhalten.

Mit der Globalisierung des Weltkapitalismus verschmolzen die Proletarier aller Länder zu einer einzigen globalisierten Klasse. Und aus der globalisierten Arbeiterklasse ging auch ihre globalisierte Avantgarde hervor, die proletarische Weltpartei eines neuen globalen Typs. Dieser neue globale Typ der bolschewistischen Weltpartei ist der entscheidende Faktor für den Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie und die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Das Verhältnis zwischen dem Weltproletariat in seiner Gesamtheit und seinen Abteilungen in den einzelnen Ländern hat sich seit der Komintern wesentlich geändert. Dementsprechend konnte das alte Verhältnis der Komintern zu ihren Sektionen nicht übernommen werden. Unter den heutigen Bedingungen einer globalisierten Welt, musste die Komintern (SH) ein engeres Verhältnis zu ihren Sektionen schaffen. Der Feind in jedem Land ist zu einem globalen Feind geworden. Deshalb muss sich das Weltproletariat global organisieren.Der Sieg über den globalisierten Kapitalismus und der Übergang zum Weltsozialismus kann nicht von einer einzigen nationalen Partei garantiert werden. Dieser Sieg kann nur durch die globale Führung einer Kommunistischen Internationale garantiert werden. Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, dass die Kommunistische Internationale nicht mehr nur eine Dachorganisation der kommunistischen Parteien der verschiedenen Länder sein kann. Die Kommunistische Internationale (SH) ist die einzige kommunistische Partei auf der Welt, die global zentralisiert ist und in jedem Land der Welt ihre eigene Sektionen hat. Das entspricht dem Organisationsaufbau des neuen Typs der stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei. Ein Weltproletariat - eine proletarische Weltpartei, die Komintern (SH). Ein Proletariat in jedem einzelnen Land - eine Sektion der Komintern (SH) in jedem einzelnen Land. Die Sektionen vertreten die Interessen des globalen Klassenkampfes des Weltproletariats in ihrem Land.

Die international vereinigte und koordinierte proletarische Aktion ebnet den Weg der Niederlage der Weltbourgeoisie.

Die Erste Internationale vereinigte und koordinierte die internationalen proletarischen Aktionen in Europa und Amerika. Die Voraussetzungen für die proletarische Weltrevolution waren anfangs noch nicht erfüllt.

Die Komintern vereinigte und koordinierte die internationalen proletarischen Aktionen mit den nationalen Befreiungsbewegungen der Völker des Ostens zu Beginn der proletarischen Weltrevolution.

Die Komintern (SH) vereinigt und koordiniert die proletarischen Aktionen im Weltmaßstab zur Anbahnung, Vollendung und Verteidigung der proletarischen Weltrevolution.


6.

Lenin fasste die historische Bedeutung der proletarischen Internationale wie folgt zusammen:


"Die I. Internationale legte das Fundament zum internationalen proletarischen Kampf für den Sozialismus.

Die II. Internationale war die Epoche, in der in einer Reihe von Ländern der Boden für eine weite Ausbreitung der Bewegung unter den Massen bereitet wurde.

Die III. Internationale übernahm die Früchte der Arbeit der II. Internationale, beseitigte deren opportunistischen, sozialchauvinistischen, bürgerlichen und kleinbürgerlichen Unrat und begann, die Diktatur des Proletariats zu verwirklichen.“

 

7.

Was sind die Stadien der proletarischen Internationale in ihrer historischen Entwicklung? 

Die Erste Internationale war die internationale Organisation des Weltproletariats im vor-imperialistischen Stadium des Kapitalismus.

Die Zweite Internationale war die Organisation des Weltproletariats zu Beginn der imperialistischen Ära, vor dem Ersten Weltkrieg und vor der Errichtung des ersten proletarischen Staates.

Die Komintern war die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des Sozialismus in "einem" Land.

Die Kominform war die Organisation des Weltproletariats in der Zeit der Entstehung des stalinistischen Weltlagers.

Die Komintern (SH) ist die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des revolutionären Übergangs vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus und vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus.

Das sind die Grundzüge der historischen Entwicklung der proletarischen Internationale von der Ersten Internationale bis zur Komintern (SH).

 

Es lebe Karl Marx, der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus, Gründer und Führer der proletarischen Internationale!

Es lebe die proletarische Internationale !

Es lebe der 100. Jahrestag der Gründung der Komintern Lenins und Stalins !

 Es lebe die Komintern (SH)!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha! 

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats! 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus! 

 

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

14. März 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16. März 1919

 

100.

 

TODESTAG

 

Jakow M. Swerdlow

 

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vor 100 Jahren ...

 

Der VIII. Parteitag

der KPdSU (B)

18. - 23. März 1919

 

"In einer Situation widerstreitender Umstände - bedingt einerseits durch die Verstärkung des reaktionären Blocks der Ententestaaten gegen die Sowjetmacht, anderseits durch den revolutionären Aufschwung in Europa, hauptsächlich in den Ländern, die eine militärische Niederlage erlitten hatten, einen Aufschwung, der die Lage des Sowjetlandes beträchtlich erleichterte - trat im März 1919 der VIII. Parteitag unserer Partei zusammen."

(Stalin)

 

 

 

vor 80 Jahren ...

10. März 1939

Der 18. Parteitag

der KPdSU (B)

 

Der 18. Parteitag der KPdSU (B)

10. März - 21. März 1939

 

Der XVIII. Parteitag

- der Parteitag zur Vorbereitung auf die Eroberung der proletarischen Weltherrschaft

Der Bericht des Genossen Stalin auf dem XVIII. Parteitag der KPdSU (B) ist ein programmatisches Dokument des Kommunismus, einer weiterer Schritt vorwärts in der Entwicklung der marxistisch-leninistischen Thjeorie. Stalin hat die Leninsche Theorie der sozialistischen Revolution weiterentwickelt. Er konkretisierte die Theorie von der Möglichkeit der Errichtung des Sozialismus in einem Land und gelangte zu der Schlussfolgerung, dass die Errichtung des Kommunismus in der Sowjetunion auch dann möglich ist, wenn die kapitalistische Umkreisung noch besteht. Diese Schlussfolgerung des Genossen Stalin bereichert den Leninismus, sie rüstet die Arbeiterklasse mit einer neuen ideologischen Waffe aus, sie eröffnet der Partei die gewaltige Perspektive des Kampfes für den Sieg des Kommunismus und bringt die marxistisch-leninistische Theorie voran.

Gestützt auf die gigantischen Erfahrungen des seit mehr als zwanzig Jahren bestehenden sozialistischen Sowjetstaates, entwickelte Genosse Stalin eine einheitliche und geschlossene Lehre vom sozialistischen Staat. Stalin gab eine umfassende Analyse der Entwicklungsetappen des sozialistischen Staates, der Veränderung seiner Funktionen im Zusammenhang mit den veränderten Verhältnissen, er verallgemeinerte die gesamten Aufbauerfahrungen des Sowjetstaates und kam zu der Schlussfolgerung, dass der Staat auch im Kommunismus erhalten bleiben muss, solange die kapitalistische Umkreisung noch besteht.

Und auf dem XVIII. Parteitag ging es genau um die ideologisch-politische und ökonomisch-militärische Vorbereitung zur Zerschlagung der kapitalistischen Umkreisung der Sowjetunion. Das bedeutete nichts Anderes, als Stalins Zielsetzung, den Weltimperialismus im bevorstehenden imperialistischen Krieg endgültig zu besiegen. Aus der gegenseitigen Schwächung der imperialistischen Großmächte wird die Sowjetunion als Sieger hervorgehen. Darin sah Stalin die Möglichkeit der Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Das versetzte die Weltbourgeoisie in Schrecken, und so malte sie die Weltherrschaft des Proletariats eiligst als "roten Weltimperialismus" an ihre anti-kommunistische Wand.

Wir müssen das zu Ende führen, was Stalin begonnen hat, die revolutionäre Zerschlagung des Weltimperialismus und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Verwandeln wir die kapitalistische Umkreisung in die sozialistische Umkreisung !

Verwandeln wir die kapitalistische Welt in eine kommunistische Welt !

Auf diesen großen Sprung hatte sich der 18. Parteitag der KPdSU(B) unter Stalins Führung vorbereitet.

Die Veränderung der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg zu Gunsten des Weltkommunismus - hierfür den Weg geebnet zu haben, das macht die welthistorische Bedeutung des 18. Parteitags aus. Aber es wurden dabei auch schon die Fäden der modernen Revisionisten gezogen, um Stalins Pläne zur Errichtung der proletarischen Weltherrschaft zu vereiteln.

Über den Revisionismus darf es keine Illusionen geben. Wir können den 18. Parteitag der KPdSU (B) nur verteidigen und die proletarische Weltherrschaft nur dann errichten, wenn wir die Neo-Revisionisten vernichtend schlagen !

 

 

8. März 2019


Es lebe der 108.

Internationale Frauentag

und

der 8. Jahrestag der Gründung der KFI (SH)

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

 

Clara Zetkin und Lenin auf dem II. Weltkongress der Komintern

 

CLARA ZETKIN

über den Anschluss an die Kommunistische Internationale.

"Mit wachsender Klarheit und Bestimmtheit hebt sich aus dem gärenden, tosenden und schäumenden Chaos dieser Zeit eine hoffnungsreiche Tatsache empor. Das Drängen breitester Massen des deutschen Proletariats nach dem Anschluss an die Dritte, an die Kommunistische Internationale. Und dieses Drängen gewinnt an Umfang, an Tiefe, an Kraft und Leidenschaftlichkeit. Den mahnenden Unkenrufen und dem belfernden Froschgequake aller jener politischen Amphibien zum Trotz, die ihrer Natur nach sich im Sumpf des Opportunismus heimischer fühlen, als wenn die Notwendigkeit sie zwingt, auf dem festen Lande grundsätzlichen Bekennens und Handelns zu kriechen und zu hüpfen. Was sich in dem Verlangen des Anschlusses an Moskau äußert, ist mehr, als nur ein Ausbruch elementaren Klasseninstinkts und elementaren Klassenempfindens der kapitalistischen Lohnsklaven in Deutschland. Es ist der Ausdruck fortschreitender revolutionärer Erkenntnis und Reife des Proletariats. In dem Ruf: “Nach Moskau!” gewinnt der geschichtliche Entwicklungssprozess Leben und Gestalt, in dem sich die Arbeiter Deutschlands klar werden über die Bedingungen ihres revolutionären Klassenkampfes zur Überwindung des Kapitalismus und zur Aufrichtung des Sozialismus, des Kommunismus."

(Clara Zetkin - 1920)

Zum stalinistisch-hoxhaistischen Internationalen Weltfrauentag
am 8. März:

 

Clara Zetkin

- für die Rechte der weltproletarischen Frauen im Kampf für die sozialistische Weltrevolution und den Kommunismus

 

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der großen Masse der Frauen - das sind die Weltproletarierinnen, Bäuerinnen und die anderen werktätigen Frauen - verschlechtern sich zunehmend:

Der Weltimperialismus im Allgemeinen, insbesondere der Imperialismus der BRD, hat beispielsweise das Nachtarbeitsverbot für Frauen fast völlig aufgehoben, die Möglichkeiten zur Abtreibung massiv eingeschränkt (geplante Verschärfung des § 218), Kindergartenplätze immer mehr abgebaut (insbesondere in Ostdeutschland). Werktätige Frauen werden zu Hunderttausenden entlassen und finden immer schwerer einen Arbeitsplatz - außer dem "an Heim und Herd". Und schließlich werden Ausbeutung und Unterdrückung gerade der Frauen, die ohnehin weitgehend rechtlos sind, nämlich der werktätigen Frauen aus anderen Ländern, zunehmend verschärft.

Am 8. März, dem bolschewistischen Internationalen Weltfrauentag, ergreifen gerade jene professionellen Schwätzer und Schwätzerinnen, die für das System des Weltkapitalismus eintreten, das große Wort: die Bonzen, Politiker und Politikerinnen der bürgerlichen Parteien, die Spezialisten und Spezialistinnen der sozialfaschistischen, staatstragenden  Gewerkschaften, die Vertreterinnen verschiedener sogenannter "Frauenverbände" usw. Also gerade all diejenigen, die direkt oder indirekt verantwortlich und mitverantwortlich sind für die Verschlechterung der Lage der Frauen, heucheln nun um die Wette, sie seien für "Gleichberechtigung" und gegen die Benachteiligung der Frauen".

Es ist ganz und gar kein Zufall, dass eine der wirklichen Vorkämpferinnen für die Gleichberechtigung der Frauen, die überzeugte Kommunistin Clara Zetkin mit keinem Sterbenswort erwähnt wird. Denn Clara Zetkin bewies, dass die Unterdrückung der Frau untrennbar mit jedem System der Ausbeutung, gerade auch mit dem System des Weltkapitalismus und Imperialismus zusammenhängt.

 

Zum Internationalen Frauentag

Auf Initiative von Clara Zetkin und anderer Genossinnen wurde auf der II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen 1910 der Internationale Frauentag deklariert, der zum Ziele hatte, die breiten Massen der werktätigen Frauen in die weltrevolutionäre Bewegung für den Kommunismus und für die vollständige und allseitige Befreiung der Frau hineinzuziehen.

Erinnert wurde damit an den 8. März 1857, als die werktätigen Frauen New Yorks in einer großen Demonstration gegen die miserablen Arbeitsbedingungen protestierten.

Clara Zetkin betonte, daß dieser Tag "einen internationalen Charakter" tragen müsse. Dienen sollte er in erster Linie der Agitation für das Frauenwahlrecht, wobei Clara Zetkin forderte, daß diese Forderung "in ihrem Zusammenhang mit der ganzen Frauenfrage der sozialistischen Auffassung gemäß beleuchtet werden" müsse. (C. Zetkin, "Internationaler Frauentag", 1910, Ausgewählte Reden und Schriften, Band I, S. 479)

Worum geht es bei der "ganzen Frauenfrage gemäß der sozialistischen Auffassung"?

Keine wirkliche Befreiung der proletarischen Frau im Kapitalismus!

Clara Zetkin betonte zu Recht:

    "Sogar die wichtigste und weittragendste der frauenrechtlerischen Forderungen - die der vollen politischen Gleichberechtigung der Geschlechter, insbesondere die der Zuerkennung des aktiven und passiven Wahlrechts - ist durchaus unzulänglich, den Frauen der Nichts- und Wenigbesitzenden in Wirklichkeit ganzes Recht und volle Freiheit sicherzustellen."

    (C. Zetkin, "Richtlinien für die kommunistische Frauenbewegung", 1920, zitiert in: "Die Kommunistische Revolution und die Befreiung der Frau", MLSK Tirana, S. 99)

Denn das Wahlrecht

    "hebt nicht das Privateigentum an den Produktionsmitteln auf und damit auch nicht den Klassengegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat, es beseitigt mithin auch nicht die Ursache der wirtschaftlichen Abhängigkeit und Ausbeutung der ungeheuren Mehrzahl von Frauen und Männern durch die Minderheit der besitzenden Frauen und Männer."

    (ebd., S. 100)

Vielmehr verhüllt es diese Abhängigkeit und Ausbeutung. Für die Proletarierinnen können politische Gleichberechtigung und Wahlrecht nur ein Mittel unter vielen sein,

    "sich zu sammeln und zu schulen für Arbeit und Kampf zur Aufrichtung einer Gesellschaftsordnung, die erlöst ist von der Herrschaft des Privateigentums über die Menschen und die daher nach der Aufhebung des Klassengegensatzes zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten die Gesellschaftsordnung freier, gleichberechtigter und gleichverpflichteter Arbeitender sein kann."

    (ebd. S. 100)

Eine Verbesserung der Lage der werktätigen Frauen unter den Bedingungen des Weltkapitalismus, des Imperialismus ist möglich und nötig. Erreicht werden kann das aber nur durch konsequenten Kampf, durch eine starke Weltbewegung der Arbeiterinnen und Arbeiter, der Bäuerinnen und Bauern.

Das Frauenwahlrecht in Deutschland wurde erst 1918 infolge der Novemberrevolution erkämpft! Doch sollten keine Illusionen darüber aufkommen, was unter den Bedingungen der Weltherrschaft des staatsmonopolistischen Imperialismus möglich ist. Je nach Stand und Stärke der Klassenkämpfe vermag es die Weltbourgeoisie, ihre Zugeständnisse, die Errungenschaften früherer Kämpfe wieder rückgängig zu machen. Das ist der Hauptgrund dafür, daß es heute, nach jahrzehntelangen Kämpfen um die Verbesserung der Lage der werktätigen Frauen, im Grunde noch (oder wieder) um viele Forderungen geht, die vom Weltproletariat bereits vor über 100 Jahren aufgestellt wurden.

    Eine wirkliche Befreiung der Frauen unter den Bedingungen des Weltkapitalismus ist nicht möglich! Selbst bei großen Erfolgen im Kampf um eine formale und tatsächliche Gleichberechtigung innerhalb des Weltkapitalismus werden die werktätigen Frauen ausgebeutet und unterdrückt!

 

Das Vorbild der weltrevolutionären Frauen der Pariser Kommune

Die ganze Geschichte des Kampfes der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, der Ausgebeuteten gegen ihre Ausbeuter zeigt, daß sich die Frauen an den weltrevolutionären Kämpfen beteiligten, ja oftmals eine besonders entschlossene und mutige Rolle spielten.

Die weltrevolutionären Frauen der Pariser Kommune, die gemeinsam mit den Arbeitern und Bauern von Paris auf den Barrikaden der Konterrevolution trotzten, die Teilnahme der Frauen an der sozialistischen Oktoberrevolution, Novemberrevolution, die Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale, der bewaffnete Kampf der antiimperialistischen und antizionistischen Frauen in den europäischen Ländern, die gemeinsam mit den antiimperialistischen und antizionistischen Männern die Nazifascho-Okkupanten vertrieben, die weltrevolutionären Frauen im Kampf für die Befreiung von Weltimperialismus und Feudalismus in den unterdrückten Ländern sind Ansporn für unseren Kampf.

Das besonders zu einer Zeit, in der die Weltbourgeoisie im Allgemeinen, insbesondere die westlichen Bourgeoisoe ihren "Triumph über den Weltkommunismus" feiern, das heißt in Wirklichkeit ihren Sieg über eine schlechte Kopie des Kapitalismus unter "sozialistischem Mäntelchen". Denn schon längst hatten die neuen Herren, die Chruschtschowianer, Breschnewianer, Gorbatschowianer sämtliche sozialistischen Errungenschaften der Oktoberrevolution und der Komintern zunichte gemacht. Wesentliche Schritte zur vollständigen Befreiung der Frauen in der sozialistischen Sowjetunion unter Führung Lenins und Stalins wurden rückgängig gemacht.

Aktueller denn je ist die Aufgabenstellung Clara Zetkins:

    "Der Sieg des Proletariats durch revolutionäre Massenaktionen und im Bürgerkrieg ist ohne die ziel- und wegsichere, opferbereite, kampfentschlossene Beteiligung der Frauen des werktätigen Volkes unmöglich. ... Die Eroberung der politschen Macht durch das Proletariat muß auch die Tat der überzeugten kommunistischen Proletarierinnen sein."

    (Clara Zetkin, "Richtlinien für die kommunisitsche Frauenbewegung" 1920)

Solange es der imperialistischen Weltbourgeoisie gelingt, Proletarierinnen und Proletarier, Bauern und Bäuerinnen zu spalten, solange die werktätigen Frauen nicht verbissen an den Kämpfen gegen das weltimperialistische System teilnehmen, solange die Arbeiterinnen und Arbeiter, die Bauern und Bäuerinnen nicht geschlossen gegen ihren gemeinsamen Feind, die imperialistische Monopolbourgeoisie, gegen das imperialistische System überhaupt ankämpfen, werden sie keinen entscheidenden Sieg in diesem großen Kampf erringen können!

 

Nur der Kommunismus, die Weltkommune bringt die wirkliche Befreiung der Frau!

Die Entstehung und Entwicklung der Unterdrückung der Frauen ist eng verbunden mit der Entstehung des Privateigentums an den Produktionsmitteln, mit der Spaltung der Gesellschaft in Klassen, in Ausbeuter und Ausgebeutete, ist verbunden mit der Entstehung der Staaten als Werkzeuge der herrschenden Ausbeuterklassen zur Niederhaltung der unterdrückten Klassen.

Seither waren alle Ausbeutergesellschaften in der Geschichte gekennzeichnet durch eine besondere Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen. Erst im Kommunismus, nach Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln, nach der Beseitigung der Ausbeuterklassen und dem Verschwinden der übrigen Klassengrenzen wird die Benachteiligung der Frau völlig aufgehoben werden.

Doch ist der Weg von der weltkapitalistischen Ausbeutergesellschaft bis hin zum Kommunismus ein langer und beschwerlicher. Erst der Sturz der imperialistischen Weltbourgeoisie in der sozialistischen Weltrevolution, die gewaltsame Zerschlagung der Staatsapparate und die Errichtung der Weltherrschaft der Arbeiterinnen und Arbeiter, die Weltdiktatur des Weltproletariats, schafft die Voraussetzungen, um die Unterdrückung und Ungleichbehandlung der Frauen systematisch zu bekämpfen und zu beseitigen.

Indem der Kommunismus, sagt Clara Zetkin,

    "das Privateigentum an diesen Mitteln aufhebt, beseitigt er die Ursache der Knechtung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen, den sozialen Gegensatz zwischen Reichen und Armen, Ausbeutern und Ausgebeuteten, Herrschenden und Unterdrückten und damit auch den wirtschaftlichen und sozialen Gegensatz zwischen Mann und Weib."

    (C. Zetkin, "Richtlinien für die kommunistische Frauenbewegung", a.a.O., S. 100)

 

 

Clara Zetkin 1857 – 1933

Clara Zetkins Lebenswerk erschöpfte sich nicht in ihrem entschiedenen Einsatz für die Rechte der weltproletarischen und bäuerlichen Frauen. Sie war weiterhin eine glühende Verteidigerin der sozialistischen Sowjetunion unter Führung Lenins und Stalins, der Diktatur des Proletariats. Schon in dem alten Sozialdemokratismus, der später zum Sozialfaschismus wurde, hatte sie einen energischen Kampf gegen Opportunismus und Reformismus geführt. Als langjährige Vorsitzende des Exekutivkomitees der Internationalen Roten Hilfe bot sie ein Vorbild des proletarischen Internationalismus. Und nicht zuletzt war sie eine erbitterte Gegenerin des Faschismus: In ihrer Funktion als Abgeordnete der KPD und Alterspräsidentin des Reichstags schmetterte sie in ihrer Eröffnungsrede am 30. August 1932 den Nazifaschisten die Kampfansage des revolutionären Weltproletariats entgegen.

Vor Allem möchten wir aus Anlass des 100. Gründungstages der Komintern hervorheben, dass Clara Zetkin leitende Funktionen im EKKI bekleidete und Führerin der Kommunistischen Fraueninternationale war.

Und bereits im Jahre 1923 gab sie den Antiimperialisten einen Rat, den wir heute gar nicht ernst genug nehmen können:

    "Selbstschutz der Proletarier, lautet ein Gebot der Stunde. Wir dürfen den Faschismus nicht nach dem Muster der Reformisten in Italien bekämpfen, die ihn anflehten: ‘Tu mit nichts, ich tue dir auch nichts!’ Nein! Gewalt gegen Gewalt! Nicht etwa Gewalt als individueller Terror - das bliebe erfolglos. Aber Gewalt als die Macht des revolutionären organisierten proletarischen Klassenkampfes."

(C. Zetkin, "Der Kampf gegen den Faschismus", Bericht auf dem Erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale, 1923, ausgewählte Reden und Schriften, Band II, S. 727)

 

"Es war ein bürgerlicher Beobachter der Kommune, der im Mai 1871 in einer englischen Zeitung schrieb: ‘Wenn die französische Nation nur aus Frauen bestünde, was wäre das für eine schreckliche Nation.’ Die Frauen und die Jugend vom 13. Jahr an kämpften während der Kommune neben den Männern, und es wird nicht anders sein in kommenden Kämpfen um die Niederwerfung der Bourgeoisie. Die proletarischen Frauen werden nicht passiv zusehen, wie die gut bewaffnete Bourgeoisie die schlecht bewaffneten oder gar nicht bewaffneten Proletarier niederschießt, sie werden wieder, wie 1871, zu den Waffen greifen, und aus der heutigen, ‘erschrockenen’ oder entmutigten Nation - richtiger: aus der heutigen, durch die Opportunisten mehr als durch die Regierungen desorganisierten Arbeiterbewegung - wird ganz sicher, früher oder später, aber ganz sicher ein internationaler Bund ‘schrecklicher Nationen’ des revolutionären Proletariats erstehen."

(Lenin, "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution", 1916, Werke Band 23, S. 77)

 

    "Wir müssen den alten Herrenstandpunkt bis zur letzten, feinsten Wurzel ausrotten - in der Partei und bei den Massen" (Clara Zetkin)

Solange werktätige Frauen und Männer es als "ganz normal" ansehen und geduldig hinnehmen, wenn der Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" mit Füßen getreten wird und die Männer mehr Geld erhalten, werden sie für solche Ziele, wie es Weltsozialismus und Kommunismus sind, nicht zu gewinnen sein.

In diesem Zusammenhang stoßen wir auch auf ein Grundproblem, mit dem gern spekuliert und das falsch beantwortet wird, das aber auch für die Entwicklung unserer Arbeit zur Frauenfrage bewußt sein muß: Ein großer, ja entscheidender Teil der Unterdrückung der werktätigen Frau erfolgt direkt durch die Globalisierung des Weltkapitalismus, wird von den großen multinationalen Konzernen und den Staaten, die ihnen dienen, organisiert. Dies muß aber ins richtige Verhältnis gesetzt werden zu den Folgen innerhalb der werktätigen Massen selbst.

Engels stellte einmal polemisch fest: Er, der arbeitende Mann, der "Ernährer der Familie", "ist in der Familie der Bourgeois, die Frau repräsentiert das Proletariat" (vgl. Engels, "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", 1884, Marx/Engels Werke Band 21, S. 75; in: "Die Kommunistische Revolution und die Befreiung der Frau",

Engels zeigt den Antagonismus zwischen Mann und Frau im Zusammenhang mit den Klassengegensätzen auf:

      "Der erste Klassengegensatz, der in der Geschichte auftritt, fällt zusammen mit der Entwicklung des Antagonismus von Mann und Weib in der Einzelehe, und die erste Klassenunterdrückung mit der des weiblichen Geschlechts durch das männliche."

      ("Der Ursprung der Familie...", a.a.O., S. 68)

Der Kampf der werktätigen Frau gegen ihre Unterdrückung schließt oft sehr konkret die Auseinandersetzung, den "Kampf" gegen ihren Mann ein, der selbst Arbeiter ist und ausgebeutet und unterdrückt wird. Hier einerseits den Blick für die eigentlichen Ursachen zu schärfen, die notwendige Einheit der Proletarierinnen und Proletarier, der Bäuerinnen und Bauern im Kampf für den Sturz des Weltkapitalismus zu propagieren, ohne andererseits Zweifel daran zu lassen, daß wir prinzipiell den gerechten Kampf der Frauen gegen die Unterdrückung unterstützen - auch wenn sie von den "eigenen" Männern ausgeht - das ist eine sehr konkret zu entwickelnde "Kunst", die so manche Probleme mit sich bringen wird.

Für den nötigen Kampf gegen alle rückständigen Ideologien, z.b. ganz aktuell den kleinbürgerlichen, ätzenden Feminismus und diesen ganzen dubiosen, verworrenen Genderwahnsinn, welche die volle Einbeziehung der werktätigen Frauen in die weltrevolutionäre Arbeit verhindern, wurden in der Diskussion noch zwei Aspekte erwähnt:

Der eine ergibt sich aus dem, was Lenin einmal sehr deutlich aussprach:

      "Wir sagen, die Befreiung der Arbeiter muß das Werk der Arbeiter selbst sein, und genauso muß auch die Befreiung der Arbeiterinnen das Werk der Arbeiterinnen selbst sein."

      (Lenin, "Über die Aufgaben der proletarischen Frauenbewegung in der Sowjetrepublik", 1919, Werke Band 30, S. 27; in: "Die Kommunistische Revolution...", a.a.O., S. 43)

Das bedeutet, daß die Arbeiterinnen ihr mangelndes Selbstvertrauen, ihre Passivität vor allem in der politischen Arbeit selbst bekämpfen und überwinden müssen. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist, daß die Arbeiter und vor allem die Kommunisten ihre Überheblichkeit den Frauen gegenüber bekämpfen und ablegen müssen, wenn sie wirklich mit revolutionärer Perspektive kämpfen wollen. So mancher Mann, der sich höchst fortschrittlich vorkommt und auf "große Ziele" schwört, hält es zum Beispiel unter seiner Würde, zuhause bei angeblicher "Weiberarbeit" zuzupacken und merkt gar nicht oder will aus Bequemlichkeit nicht merken, daß sein "Herrenstandpunkt" gegenüber der eigenen Frau den nur gemeinsam erfolgreich zu führenden Kampf gegen das Kapital sabotiert. Clara Zetkin schreibt in ihren "Erinnerungen an Lenin", daß Lenin hier sehr wohl einen Aspekt revolutionärer Erziehung und Bewußtmachung sah und im Gespräch mit ihr betonte:

"Unsere kommunistische Arbeit unter den Frauenmassen, unsere politische Arbeit unter ihnen, schließt ein großes Stück Erziehungsarbeit unter den Männern in sich ein. Wir müssen den alten Herrenstandpunkt bis zur letzten, feinsten Wurzel ausrotten - in der Partei und bei den Massen."

(Clara Zetkin, "Erinnerungen an Lenin", zitiert nach: "Die Kommunistische Revolution...", a.a.O., S. 155)


Clara Zetkin

ARCHIV

(mit vielen heute von uns veröffentlichten neuen Dokumenten)


Gedicht dazu:

 
Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.
Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.
Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!
Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Klassenbrüdern dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!

Refrain:
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!
Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!


  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum: der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen. Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel bzw. deren Nachfolgerin Karrenbauer, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!

 

 

 

ES LEBE DER 100. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE !

2. - 6. März 1919

 

 

NEU !

KOMINTERN - ALBUM

Herausgeber: Komintern (SH)

am 6. März 2019

 

 

 

 

 

Der bewaffnete Aufstand

Militär-Handbuch der Komintern

 

 

 

6. März 2019

Weltkampftag gegen Arbeitslosigkeit

Sinkende Arbeitslosigkeit ? - Alles Lüge !

Die Protestdemonstrationen vom 6. März 1930 gegen die rasch ansteigende Arbeitslosigkeit (im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise von 1929) erfassten viele Städte und Industriezentren Frankreichs, Deutschlands, Englands, der USA, Polens und anderer Länder Europas und Amerikas. Die Protestbewegung stand restlos unter der Führung der kommunistischen Parteien und der Kommunistischen Internationale.

6. März - Weltmarsch der Hungerarmee

"Rote Fahne" vom 6. März 1930

aus: "ROTE FAHNE" vom 6. März 1930

 

Proletarier aller Länder, vereinigt euch im weltweiten Klassenkampf

gegen die

Arbeitslosigkeit !

- diese schlimmste kapitalistische Geißel der Menschheit

 

 

 

 

Die bekannten Arbeiterdemonstrationen am 6. März 1930 (gegen die Arbeitslosigkeit) zeigen, dass die besten Elemente der Arbeiterklasse sich bereits von den Sozialfaschisten abgewandt haben. Die Wirtschaftskrise wird den sozialdemokratischen Illusionen unter den Arbeitern einen neuen Schlag versetzen. Es werden sich jetzt wenig Arbeiter finden, die nach den durch die Krise ausgelösten Wellen von Bankrott und Ruin gewillt sein werden, an die Möglichkeit der Bereicherung „jedes Arbeiters“ durch Beteiligung an „demokratisierten“ Aktiengesellschaften zu glauben. Es erübrigt sich zu sagen, dass die Krise allen diesen und ähnlichen Illusionen einen vernichtenden Schlag versetzen wird. (STALIN)

 

Die Basis der Krise liegt in dem Widerspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der kapitalistischen Form der Aneignung der Produktionsergebnisse. Ausdruck dieses Grundwiderspruchs des Kapitalismus ist der Widerspruch zwischen dem kolossalen Anwachsen der Produktionskapazitäten des Kapitalismus, die auf die Erzielung eines Maximums kapitalistischen Profits berechnet sind, und dem relativen Rückgang der zahlungsfähigen Nachfrage seitens der Millionenmassen der Werktätigen, deren Lebenshaltung die Kapitalisten ständig in den Schranken des äußersten Minimums zu halten suchen. Um im Konkurrenzkampf zu gewinnen und möglichst viel Profit herauszupressen, müssen die Kapitalisten die Technik entwickeln, eine Rationalisierung durchführen, die Ausbeutung der Arbeiter verschärfen und die Produktionskapazitäten ihrer Betriebe bis aufs äußerste steigern. Damit keiner hinter dem anderen zurückbleibe, sind alle Kapitalisten gezwungen, in einer oder der anderen Weise diesen Weg rasender Entwicklung der Produktionsmöglichkeiten zu beschreiten. Aber der Binnenmarkt wie der Außenmarkt, die Kaufkraft der Millionenmassen der Arbeiter und Bauern, die in letzter Instanz die Hauptkäufer sind, bleiben auf einem niedrigen Niveau. Daher die Überproduktionskrisen. Daher die bekannten Resultate, die sich mehr oder weniger periodisch wiederholen, kraft deren die Waren unverkauft bleiben, die Produktion zurückgeht, die Arbeitslosigkeit wächst, die Löhne gesenkt werden, wodurch sich der Widerspruch zwischen dem Produktionsniveau und dem Niveau der zahlungsfähigen Nachfrage noch mehr verschärft. Die Überproduktionskrise ist der Ausdruck dieses Widerspruchs in stürmischen und verheerenden Formen.

Könnte der Kapitalismus die Produktion nicht der Erzielung eines Maximums von Profit, sondern einer systematischen Verbesserung der materiellen Lage der Volksmassen anpassen, könnte er den Profit verwenden nicht zur Befriedigung der Launen parasitärer Klassen, nicht zur Vervollkommnung der Ausbeutungsmethoden, nicht zur Kapitalausfuhr, sondern zur systematischen Hebung der materiellen Lage der Arbeiter und Bauern, dann gäbe es keine Krisen. Aber dann wäre auch der Kapitalismus kein Kapitalismus. Um die Krisen abzuschaffen, muss man den Kapitalismus abschaffen. (STALIN)

 

ERNST AUST

Wir Kommunisten sagen allen, dass eine wirkliche Lösung der Arbeitslosenfrage - eine dauerhafte Erfüllung der Forderung „Arbeit für Alle!“ - erst in einer sozialistischen Gesellschaft zu verwirklichen ist!  

Arbeitslosigkeit - ein Grundübel des Kapitalismus

Ernst Aust

Roter Morgen 1975 (Extrablatt) 

 

 

ERNST AUST

Arbeitslosenprogramm

-Entwurf-

(geschrieben Anfang seines Todesjahres 1985)

 

 

"Die Stalinzeit der Komintern ist bis auf den heutigen Tag die bedeutendste Zeit in der gesamten Geschichte der proletarischen Internationale seit Gründung der I. Internationale von Marx und Engels."

Komintern (SH)

5. März 2019

 

66. Todestag

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 66. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2019


Zum 66. Todestag des Genossen Stalin senden wir allen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt unsere stalinistisch-hoxaistischen Grüße, insbesondere unsere herzlichen Grüße an die russische und georgische Sektion der Komintern (SH).

Man kann nicht über den Genossen Stalin sprechen, ohne seinen Einfluss auf die internationale Arbeiterbewegung hervorzuheben. Wie die Geschichte der I. Internationale unzertrennlich mit den Namen Marx und Engels verbunden ist, so bleibt die Geschichte der III. Internationale für immer mit den Namen Lenin und Stalin verbunden.

Die Stalinzeit der Komintern ist bis auf den heutigen Tag die bedeutendste Zeit in der gesamten Geschichte der proletarischen Internationale seit Gründung der I. Internationale von Marx und Engels.

Kein einziger Führer des Weltproletariats war je vor die Aufgabe gestellt, so gewaltige Millionenmassen von Arbeitern und Bauern in allen Ländern der Welt zu führen, wie es Stalin war - kein Einziger !

In Stalin sahen die Arbeitermassen auf der ganzen Welt ihren Führer, der das große Schiff des Sozialismus im Interesse der Befreiung des Weltproletariats und der Werktätigen der ganzen Welt weise lenkte.

In Stalin sahen die Millionen Arbeiter ihren Lehrer, aus dessen klassischen Werken sie lernten und lernen, wie man erfolgreich gegen den Klassenfeind kämpft, wie die Voraussetzungen für den Endsieg des Weltproletariats geschaffen werden.

Jedes Wort des Genossen Stalin hat das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit auf internationaler Arena maßgeblich verändert.

Die Quelle des Einflusses Stalins liegt darin, dass die Richtigkeit der von ihm aufgezeigten Perspektiven in dem Bewusstsein der werktätigen Massen der ganzen Welt durch die welthistorische Erfahrung der siegreichen sozialistischen Revolution bekräftigt wurde.

Unsere Trauer um den Genossen Stalin mischt sich am 100. Gründungstag der Komintern mit unbändigem Hass gegen alle, die seine Verdienste um die Komintern offen oder verdeckt in den Dreck ziehen.

Bis auf den heutigen Tag wird die trotzkistische Lüge verbreitet, Stalin habe die Sowjetunion Lenins von einem Bollwerk der Weltrevolution in ihr Gegenteil verwandelt und Lenins Komintern liquidiert. Die Kominten (SH) kämpft seit ihrer Gründung gegen diese Lüge.

Die Wahrheit ist:

Die Siege der Komintern sind ohne Stalin undenkbar. Seit dem Tod Lenins wurde die Komintern von niemand Anderem so treu, so klar und so überzeugend auf den Leninismus ausgerichtet, wie von Stalin.

Wer das feste Komintern-Band von Lenin bis Stalin zu zerreißen versucht, ist ein Feind Stalins, ein Feind der Komintern, ist ein Lakai der Weltbourgeoisie und des Anti-Kommunismus.

Stalin war nicht nur Führer der Sowjetunion, Führer des Bollwerks der Weltrevolution, sondern mit seiner leitenden Kominterntätigkeit und allseitigen Unterstützung der einzelnen Sektionen erwies sich Stalin auch als Leitstern aller kommunistischen Parteien auf der Welt, als wahrer Führer des Weltproletariats.

Der Genosse Stalin und sein Kampf für die Komintern sind unsterblich.

Stalin hat sein Leben lang treu an seinem Schwur an Lenins Grab festgehalten:

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern!

"Prawda" Nr. 23,
30.Januar 1924.

Und auf die Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag antwortete Stalin:

"Ihr braucht nicht daran zu zweifeln, Genossen, dass ich bereit bin, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle meine Kräfte, alle meine Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all mein Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben" (Prawda vom 22. Dezember 1929).

Stalin hat Wort gehalten bis zu seinem letzten Atemzug am 5. März 1953.

Der 66. Todestag des Genossen Stalin ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten ein Kampftag gegen alle, die Stalins Zustimmung zur Auflösung der Komintern als "Verrat" an seiner prinzipiellen marxistisch-leninistischen Haltung zur Kommunistischen Internationale verurteilen. Stalin hat das Werk der Komintern Lenins wie kein Anderer siegreich fortgesetzt. Warum hätte ausgerechnet dieser treueste Schüler Lenins dessen großes Werk zerstören wollen?

Der Verrat an der Komintern wurde nicht etwa von Stalin begangen, sondern von denjenigen, die die Komintern vom leninistisch-stalinistischen Kurs abgebracht haben. Der Verrat wurde begangen von rechten Führern der Komintern, die sich als Kapitulanten und Liquidatoren erwiesen haben.

Dimitrov war der Totengräber der Weltorganisation des Weltproletariats, des "Totengräbers des Weltkapitalismus".

Der 66. Todestag ist ein Kampftag gegen diejenigen, die den Stalinismus in der Frage der Komintern heute erneut durch den Dimitrovismus ersetzen wollen. Diese revisionistischen "Erneuerer", die Neo-Revisionisten sind es, die Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus-Hoxhaismus "retten" wollen. Aber genauso wenig, wie man Marx, Engels und Lenin vor dem Marxismus-Leninismus "retten" kann, kann man Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus retten. Die 5 Klassiker haben für die proletarische Internationale gekämpft, während Dimitrov und der ganze revisionistische Abschaum, der ihm bis heute folgt, die Komintern liquidiert und ihre Wiedergründung bekämpft. Anstatt für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, kämpfen die Neo-Revisionisten gegen uns, gegen die Komintern (SH), gegen die Verteidigerin der proletarischen Internationale, gegen die Verteidigerin der Komintern Lenins und Stalins.

Zum 66. Todestag des Genossen Stalin wollen wir seine Verdienste um die Komintern hoch halten und von seinen Lehren lernen.

Lenin und Stalin verkörpern auch zum 100. Jahrestag der Komintern die Hoffnungen aller Arbeiter auf die lichte Zukunft des Weltkommunismus ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Lenin und Stalin haben mit dem erfolgreichen Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion allen Arbeitern auf der Welt den Weg zum erfolgreichen Aufbaus des Sozialismus im Weltmaßstab gewiesen.

Lenin und Stalin verkörpern den Geist des proletarischen Internationalismus, der Zusammenschluss, die gegenseitigen Hilfe und Unterstützung der Arbeiter aller Länder im gemeinsamen Kampf für ihre Befreiung vom Weltkapitalismus.

Lenin und Stalin verkörpern den Sieg der Oktoberrevolution und damit den Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution.

Lenin und Stalin verkörpern die unbesiegbare Kraft der bolschewistischen Partei und ihre Kraft im Weltmaßstab, die Kommunistische Internationale.

Der Kampf gegen Lenin und Stalin ist ein Kampf gegen die Komintern, ein Kampf gegen den proletarischen Internationalismus, gegen das Weltproletariat, gegen die sozialistische Weltrevolution, gegen den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Deswegen kann man die Komintern nicht verteidigen, ohne Lenin und Stalin zu verteidigen.

Und so, wie Lenin und Stalin die Komintern gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigt haben, so müssen auch wir heute die Komintern (SH) gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigen. Das ist die wichtigste Lehre zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern.

Es war Stalin, der den Bolschewisierungsprozess der Komintern siegreich fortsetzte, mit dem Lenin begonnen hatte. Von großer Bedeutung für die Verteidigung des Leninismus in der Komintern war Stalins Kampf gegen den Trotzkismus, der mit Trotzkis Ausschluss aus der Komintern besiegelt wurde.

Unter Führung des Genossen Stalin zerschlug die KPdSU (B) den trotzkistisch-sinowjewistischen Block ideologisch und organisatorisch und dessen Einfluss innerhalb der Komintern. Stalins Referat auf der XV. Parteikonferenz "Über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei" (November 1926) und sein Referat auf dem VII. Erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Komintern "Noch einmal über die sozialdemokratischen Abweichungen in unserer Partei" (Dezember 1926) wappneten die KPdSU (B) und die Komintern ideologisch und sicherten ihre granitene Einheit und Geschlossenheit.

Das erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Komintern brandmarkte in seinen Beschlüssen die Anhänger des trotzkistisch-sinowjistischen Blocks als Spalter, die auf menschewistische Positionen hinabgesunken sind.

Das größte Verdienst um die Komintern erwarb sich Stalin in der "Dritten Periode". Mit dem VI. Weltkongress wurde die stalinistische Ausrichtung der Komintern konsolidiert und erreichte sie historisch ihren größten Einfluss in der Welt. An der Abfassung des Komintern-Programms war Stalin persönlich maßgeblich beteiligt.

Ebenso wie die Gründung der Komintern ohne Lenins Kampf gegen den Verrat der Zweiten Internationale unmöglich gewesen war, so war auch die Festigung der Komintern unmöglich ohne Stalins Kampf gegen den Trotzkismus und die parteifeindliche Bucharin-Rykow Gruppe.

Von besonderer Bedeutung für den Sieg über die Gruppe Bucharin-Rykow war Stalins Rede "Über die rechte Gefahr in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Moskauer Komitees und der Moskauer Kontrollkommission im Oktober 1928) und "Über die rechte Abweichung in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Zentralkomittes der KPdSU (B) im April 1929). In diesen Reden Stalins wurden die Rechten rechtlos als Feinde des Leninismus entlarvt und die Komintern auf korrekten Positionen zusammen geschweißt. Hierzu haben wir im letzten Jahr auch den Artikel veröffentlicht:

90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern

Im November 1931 veröffentlichte Stalin:"Über einige Frage der Geschichte des Bolschewismus, wo er die trotzkistischen Verfälscher der Geschichte des Bolschewismus brandmarkte. Darin zeigte Stalin, dass der Leninismus im schonungslosen Kampf gegen den Opportunismus aller Spielarten entstanden, gewachsen und erstarkt ist, dass die Bolschewiki die einzige revolutionäre Organisation der Welt waren, die die Opportunisten und Zentristen zerschmettert und aus der KPdSU (B) und der Komintern verjagt hatte.

Die von Stalin vollzogene Liquidierung der Überreste der bucharinistisch-trotzkistischen Spione und Schädlinge in der KPdSU (B) bedeutete nicht gleichzeitig automatisch, dass damit auch die Spione und Schädlinge in der Komintern und in allen ihren Sektionen liquidiert worden waren. Diese konterreolutionären Elemente gingen unter Schwüren auf Stalin in den 30er Jahren in Deckung, um die Liquidierung der Komintern und ihrer Sektionen bis 1943 heimlich vorzubereiten.

Unter dem Einfluss von Dimitrov setzten sich die rechtsopportunistischen Führer auf dem VII. Weltkongress durch und verrieten alles, was Lenin und Stalin über die Komintern gelehrt hatten. Die Kominternführer warfen die alten leninistischen Beschlüsse der Komintern und das stalinistische Kominternprogramm über Bord und schlugen den Weg des Kapitulantentums und des Paktierens mit der Bourgeoisie ein.

Stalins neue weltbolschewistische Komintern-Taktik der inneren Zersetzung der bürgerlichen Parteien durch antifaschistische Einheitspropaganda dienten seiner weltrevolutionären Offensive gegen den Weltimperialismus, dem bewaffneten Aufstand im Weltmaßstab unter Führung der Roten Armee. Gegen Stalins Vorstoß, mit Hilfe der Komintern den Kommunismus auf der ganzen Welt zu erobern, wurde der Anti-Komintern Pakt geschlossen. Zuvor war Dimitrov nicht ohne Gegenleistung von den Faschisten wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ihm wurde von der Gestapo der Auftrag erteilt, die Komintern von innen allmählich lahm zu legen und schließlich ohne innere Gegenwehr aufzulösen.

Dimitrov löste auftragsgemäß die von Lenin gegründete und von Stalin weiter fortgesetzte Komintern auf und machte damit den einzelnen kommunistischen Parteien den revisionistischen Weg frei, d. h., sich nicht nur mit bürgerlichen Parteien zu verbünden, sondern sich mit ihnen zu verschmelzen, was nicht nur die Einstellung des schonungslosen Kampfes gegen die bürgerlichen Parteien bedeutete, sondern damit auch die vollständige Liquidierung der Parteien neuen bolschewistischen Typs. So wurde die Einheitsfronttaktik Stalins umgedreht in eine Einheitsfronttaktik gegen den Stalinismus, nahm die anti-stalinistische Weltbewegung des modernen Revisionismus ihren Anfang, die sich dann nach dem Mord an Stalin, am 5. März 1953, ungehindert ausbreiten konnte.

Die Auflösung der Komintern - das ist die anti-leninistisch anti-stalinistische Hinterlassenschaft von Dimitrov, die heute von den Neo-Dimitrovisten, von der ICMLPO, als Waffe gegen die
Komintern (SH), gegen die Fortsetzerin der Komintern Lenins und Stalins, eingesetzt wird.

Wir antworten den Neo-Dimitrovisten mit den Worten sowohl des Gründers als auch des treuen Fortsetzers der Komintern:


"Die Internationale ist nicht gefallen und wird niemals zugrunde gehen."

(Lenin)

"Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse."

(Stalin)

 

Und wie heißt es in dem von Dimitrov fallen gelassenen stalinistischen Kominternprogramm ?

"Als Erfüllung des historischen Erfordernisses nach einer internationalen Organisation der Proletarier, der Totengräber des kapitalistischen Systems, ist die Kommunistische Internationale die einzige internationale Macht, deren Programm die Diktatur des Proletariats und der Kommunismus ist, und die offen als Organisation der internationalen proletarischen Revolution auftritt."

Und wie heißt es im § 1 des stalinistischen Statuts der Komintern ?

"Als Führer und Organisator der revolutionären Bewegung des Weltproletariats, als Träger der Prinzipien und der Ziele des Kommunismus kämpft die Kommunistische Internationale um die Mehrheit der Arbeiterklasse und der breiten Schichten der armen Bauern, für die Aufrichtung der Weltdiktatur des Proletariats, für die Errichtung der Weltunion Sozialistischer Sowjetrepubliken, für die völlige Beseitigung der Klassen und für die Verwirklichung des Sozialismus, dieser ersten Stufe des Kommunismus."

 

Am 66. Todestag des Genossen Stalin schwören wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH), dieses von Stalin hinterlassene Vermächtnis in die Tat umzusetzen, ohne dabei unser Leben zu schonen.

Es lebe die ruhmreiche Komintern Lenins und Stalins!

Von Stalins Kominternpolitik lernen, heißt siegen lernen !

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

5. März 2019

 

Anlässlich des 66. Todesjahres von Stalin beschloss die Komintern (SH), eine spezielle Webseite

"Stalin über die Komintern"

zu veröffentlichen, eine Sammlung seiner Reden und Schriften.

spezielle Webseite ...

 

 

 

ergänzender Beitrag

der deutschen Sektion der Komintern (SH) zu

Stalin und die Kommunistische Internationale

Während in der heutigen Zeit die faschistischen Ratten wie AFD, "Pro Chemnitz", Pegida, Trump, "Identitäre Bewegung", Tim Kellner, "der Volkslehrer", Henryk Stöckl und wie sich dieses Drecksdpack alles nennt, hob Stalin gerade gegen den europäischen Chauvinismus in der Darlegung des Entwurfs des Programms der Kommmunistischen Internationale hervor:

 



"1. Der Entwurf ist ein Programm nicht für die kommunistische Partei dieses oder jenes einzelnen Landes, sondern für alle kommunistischen Parteien zusammengenommen, denn er erfasst all das, was sie miteinander gemein haben und was für sie von grundsätzlicher Bedeutung ist. Daher sein prinzipiell-theoretischer Charakter.

2. Früher war es üblich, ein Programm für die „zivilisierten“ Nationen aufzustellen. Im Gegensatz dazu berücksichtigt der Programmentwurf alle Nationen der Welt, Weiße und Farbige, die Metropolen und die Kolonien. Daher sein allumfassender, zutiefst internationaler Charakter.

3. Der Entwurf nimmt als Ausgangspunkt nicht diesen oder jenen Kapitalismus dieses oder jenes Landes oder Erdteils, sondern das ganze Weltsystem des Kapitalismus, dem er das Weltsystem der sozialistischen Wirtschaft gegenüberstellt. Dadurch unterscheidet er sich von allen bisherigen Programmen.

4. Der Entwurf geht von der Ungleichmäßigkeit der Entwicklung der Länder des Kapitalismus aus und zieht die Schlussfolgerung von der Möglichkeit des Sieges des Sozialismus in einzelnen Ländern, wobei er zu der Perspektive der Bildung zweier paralleler Anziehungszentren gelangt - eines Zentrums des Weltkapitalismus und eines Zentrums des Weltsozialismus.

5. Statt der Losung der Vereinigten Staaten von Europa stellt der Entwurf die Losung der Föderation der aus dem imperialistischen System ausgeschiedenen oder ausscheidenden Sowjetrepubliken der entwickelten Länder und der Kolonien auf, einer Föderation, die sich in ihrem Kampf für den Weltsozialismus dem kapitalistischen Weltsystem entgegenstellt." (Stalin, "Über die Ergenisse des Juliplenums des ZK der KPdSU(B)", 1928, SW 11. S. 180/181)

http://ciml.250x.com/archive/stalin/german/band11/

ueber_die_ergebnisse_des_juliplenums_des_zk_der_kpdsu_b.html

 

Stalin erklärte gegenüber dem Trotzkisten Preobrashenski im Juli 1917 auf dem VI. Parteitag der KPdSU(B):

"Man muß die überlebte Vorstellung fallen lassen, daß nur Europa uns den Weg zeigen könnte." (Stalin, "Reden auf dem VI. Parteitag der SDAPR(B), 1917, SW 3, S.173)

 

"Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass im Zusammenhang mit der sich entfaltenden Krise der Kampf um Absatzmärkte, Rohstoffe und Kapitalausfuhr mit jedem Monat, mit jedem Tag stärker werden wird.

Die Mittel des Kampfes sind Zollpolitik, billige Waren, billiger Kredit, Umgruppierung der Kräfte und neue militärisch-politische Bündnisse, zunehmende Rüstungen, Vorbereitung zu neuen imperialistischen Kriegen und schließlich - der Krieg.

 

Es handelt sich bereits nicht mehr um Konkurrenz auf den Märkten, nicht um Handelskrieg, nicht um Dumping. Diese Kampfmittel gelten schon längst als unzureichend. Es geht jetzt um die Neuaufteilung der Welt, der Einflusssphären, der Kolonien durch Kriegshandlungen.

 

Mögen die Sozialdemokraten von Pazifismus, von Frieden, von friedlicher Entwicklung des Kapitalismus und dergleichen schwatzen. Die Erfahrungen mit den Regierungen der Sozialdemokratie in Deutschland und England zeigen, dass ihr Pazifismus lediglich eine Maske ist, notwendig zur Verschleierung der Vorbereitung neuer Kriege." (STALIN)

 

 

Deutsche Sektion

in Aktion

Erlebnisbericht

SIKO - DEMO 2019

München

 

 

VORWÄRTS IM  KAMPF GEGEN WELTIMPERIALISMUS UND IMPERIALISTISCHE KRIEGE!

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

DIE FRIEDENSHEUCHLER UND ABWIEGLER ENTLARVEN !

 

4000 Teilnehmer marschierten gegen die Siko auf.

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS UND MILITARISMUS!

Antimilitaristischer Kampf am 16. Februar 2019 in München

Der große und kämpferische Aufmarsch am 16. Februar in München war eine Niederlage für den Weltimperialismus und Militarismus, die er sicher so bald nicht vergessen wird!

Seit langem gab es in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) nicht solchen mächtigen Protest gegen Militarismus und Kriege des Weltimperialismus. 

Die Weltmilitaristen hatten gehofft, auf der SIKO ungestört ihre reaktionäre Propaganda zu betreiben, um so weitere Militärabenteuer wie es die Kommandoaktion in VENEZUELA war, schmackhaft zu machen oder wenigstens die Bevölkerung daran zu gewöhnen. In München aber erhielten sie die gebührende Quittung für diese Provokation aller Antimilitaristen und Antiimperialisten.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) beteiligte sich an den antimilitaristischen Kämpfen wie die in München - denn diese dienen dem Ziel des Weltsozialismus, ohne dessen Verwirklichung imperialistische Kriege nicht für immer beseitigt werden können. Solange dem Weltimperialismus auch der letzte Zahn nicht gebrochen worden ist, wird er weiter Krieg führen.

Die selbstherrlichen Bosse und Bonzen der deutschen Waffenschmieden, die in der Tradition der Hitlerwehrmacht stehen, ­ die  Führungskader der Bundeswehr und die imperialistischen Politiker bekamen zu spüren, daß sie ihr militaristisches Spektakel nicht ohne militante Proteste veranstalten können.

Für den Erfolg dieses Aufmarsches sorgten nicht etwa die Pazifisten, sondern die militanten Kräfte, wie z.B. gegen die provozierenden ukranischen Nationalisten und NATO-Ratten.
So  erhielten plötzlich auftauchende ukrainsche Faschisten ( die sogar kleine Kinder als Schutzschild nahmen!!!),  die auch noch die Dreistigkeit besaßen, zu provozieren unter anderem mit Sprüchen wie "Kommunisten sind Faschisten!" (!!)  "Warum nennt ihr uns Faschisten?", die verdiente Abfuhr und ihr Auftreten wurden kurzerhand ein Tritt in den Arsch.


Ein anderer Vorfall am Rande: 

Ein Bundeswehr-Offizier meinte,  mit seinem Bundeswehr­-Bus mitten durch den Aufmarsch fahren zu können. In seiner Arroganz wunderte er sich darüber,  als er gehindert wurde, zur SiKo zu  gelangen und geriet schließlich restlos aus  der Fassung, als die Protestierenden  seine  Kasernenhof-"Befehle" so beantworteten, daß der VW-Bus erst fahruntauglich gemacht wurde und dann, nachdem der Offizier gezwungenermaßen zu Fuß gehen mußte, der Bus umgestürzt und als Barrikade gegen anrückende Wasserwerfer einem nützlicheren Zweck zugeführt wurde und  natürlich der weltimperialistischen Bonzen und Politiker:
"Brutales Wochenende in München"; "Politiker und Verbände geißeln Verhalten der Schläger"; " Schlacht am Stachus"; "Der Schock  von München"; "Münchner Krawalle einmütig verurteilt" - das und  anderes waren  die Kommentare.

UND DIE PAZIFISTEN ?

KEINE PAROLEN oder TRANSPARENTE gegen den  d e u t s c h e n und r u s s i s c h e n

   M i I i t a r i s m u s  !

... und das angesichts des  gegebenen  Anlasses einer Rekrutenvereidigung DEUTSCHER und RUSSISCHER SOLDATEN. 

Den eigenen Imperialismus in Schutz nehmen, anstatt diesen in erster Linie anzugreifen als Kettenglied des weltimperialistischen Systems - eben das sind die sozialimperialistischen "Vaterlandsverteidiger" von heute. Diese "Friedensapostel" in Worten und Lakaien der Kriegstreiber in Taten, sind von uns auf der SIKO 2019 entlarvt und bekämpft worden!

Zu diesen "Friedensdaposteln" gehören vor Allem die Revisionisten und. Sozialfaschisten, die dem Putin die Militärstiefel lecken. 

Die Sozialfaschisten bekämpfen nicht die militaristische Aufrüstung, nicht die gigantische Kriegsindustrie der deutschen Bourgeoisie - nicht einmal in Worten, geschweige denn in Taten. Kein Sterbenswörtchen gegen die geplante Europa-Armee unter Führung der deutschen und französischen Imperialisten, die nichts Anderem dient, als sich in kommenden Raubkriegen ein möglichst großes Stück bei der Neuaufteilung der Welt zu sichern. Am Expansionismusstreben des deutschen Imperialismus hat sich nach Hitler nichts geändert.
Damals gab die KPD Ernst Thälmanns die richtige Parole heraus: "Wer Hitler wählt - wählt den Krieg!" Und heute? Die Parole lautet: "Wer sich an den Wahlen beteiligt - beteiligt sich am Krieg!"
Die heutige Militärmacht und ihre Einsätze überall auf der Welt dienen den gleichen Herren der deutschen Konzerne, Fabriken und Banken, der deutschen Monopolbourgeoisie, die schon den Zweiten Weltkrieg  entfesselt haben. Die Reichen gehen immer noch über Leichen. Wir sagen: Eine Welt ohne Leichen, die wird es erst ohne die Reichen geben. Die Macht der Reichen zu zerschlagen, solche großen  Aufgaben  haben die deutschen, ausländischen und asylantischen Antimilitaristen.

Wir kämpfen gegen die zunehmende Militarisierung der deutschen Gesellschaft Wir kämpfen gegen Kadavergehorsam und den preußischen/bayrischen Untertanengeist,  gegen "Eid"  und "Helm ab zum Gebet", gegen die Befehlshaber der Bundeswehr, die die Soldaten zu willfährigen Werkzeugen imperialistischer Eroberungspolitik drillen.

  Daß all diese Aufgaben bisher kaum  oder gar nicht in der BRD erkannt und angepackt wurden, dafür tragen vor allem Organisationen Verantwortung, die sich selbst  sogar  als  "marxistisch-leninistisch"  ausgeben,  vom Geist des Marxismus-Leninismus aber nichts verstanden haben, wenn sie auf Protesten wie der in München ihre Aufgabe einzig und alleine darin sehen, die Aufmärsche in ihrem Kampf zurückzuhalten,  sowohl was die inhaltlichen Parolen als auch',  was die Kampfformen betrifft·. Und eben diese pseudomarxistischen, revisionistischen, neorevisionistischen, trotzkistischen und sozialfaschistischen Gruppen beschweren sich dann sogar noch über den starken Einfluß des Spontaneismus, der gerade durch ihren eigenen Opportunismus gestärkt wird.

Es war klar, daß die Weltimperialisten ganz und  gar nicht zufrieden waren mit dem Verlauf der SiKo,  die gleichzeitig eine  "Feier des Jubiläums der NATO"  werden sollte. Weder wurde das von ihnen  gesteckte Ziel erreicht, Teile  der  Bevölkerung  durch  dieses  militaristische Spektakel zu verseuchen und zu verhetzen, noch gelang diesen Welt-Militaristen eine "Feier  im  eigenen  Kreis".  Für  das Scheitern dieser Ziele war auch entscheidend die militante Form der Proteste,  die es eben verhinderte, daß etwa Mike Pence im Wagen den Applaus der Welt-Militaristen am Mariannenplatz bei seiner Einfahrt entgegennehmen konnte - statt­ dessen mußte er wie in eine von Feinden belagerte Burg eingeflogen werden. Daß die deutschen Imperialisten, ihre Staatsdiener und ihre Medientruppen daher ganz besonders gegen die Militanz dieser Proteste hetzten, war verständlich.

Auf der SIKO 2019 kämpfte die Komintern (SH) gegen den Einfluß des Pazifismus, diese Ideologie der Imperialisten, mit der sie die revolutionären Kräfte in der antimilitaristischen Weltbewegung in Schach halten wollen.  Helfershelfer der deutschen Imperialisten wie die Jusos durften auf keinen  Fall ihren Einfluß verlieren, die Hetze sollte auf alle Fälle eine Radikalisierung  der antimilitaristischen  Weltbewegung verhindern.

In solchen Momenten kommt es für uns Stalinisten-Hoxhaisten darauf  an, diesen Absichten der Imperialisten und Militaristen aller Länder entgegenzuwirken, Pazifismus und Opportunismus zu entlarven und den Kampf dagegen zu verstärken,  vor der Hetze der Weltimperialisten nicht zurückzuweichen.

Die trotzkistische SAV zeigte erneut nach Beendigung der Proteste in München nichts ihren Opportunismus und bewies, was ihr am meisten am Herzen liegt: sich dem Weltimperialisten und seinen Propagandisten anzubiedern und sei es,  daß sie dazu selbst in den Chor der imperialistischen Hetze einfallen.
So hieß es im trotzkistischen "Solidarität" der SAV (Nr.2C/2019, S.2):

" ... Erscheinung am Rande der großen Friedensdemonstration..
. . blutige Krawalle einer Handvoll anarchistischer Provokateure. . "
"Was die Ausschreitungen der Spontis betrifft,  so haben sich ja bekanntlich die an der großen antimilitaristischen Demonstration beteiligten Organisationen - darunter auch unsere Organisation - davon distanziert."


Ebenso wie sozialfaschistische DKP und sozialfaschistische Jusos spricht die SAV von einer "großen Friedensdemonstration"  so, als ob  der antimilitaristische Kampf auf friedlichem Wege gewonnen werden kann. Wir sagen: Gegen den imperialistischen Krieg hilft nur der revolutionäre Krieg.
Und  die trotzkistische SAV  ist sogar noch stolz darauf, daß sie sich zusammen  mit Organisationen wie der sozialfaschistischen DKP,  sozialfaschistische Jusos etc. von der Militanz der Protestierenden distanzierte. In dieser Gesellschaft können sich wirklich nur eingefleischte Opportunisten wohl fühlen.  Daß  der militante Kampf  nicht nur  von einer "Handvoll" Demonstranten ausging,  das leugnet die trotzkistische SAV ganz bewußt, möchte sie doch gerne ihre eigenen pazifistischen Träume verwirklicht sehen.

In einer folgenden Nummer der "Solidarität"  (Nr. 22 / 19-2019,  S.8)  wurde der Verlauf der antimilitaristischen Proteste bis ins Groteske weiter  verfälscht,  nur um die den antimilitaristischen Kampf verratenden Konzepte der SAV zu rechtfertigen. Als ob das von der SAV unterstützte  "Bündnis" die Proteste "geführt" hätte heißt es:
"Als der Block des Bündnisses mit der Masse der Demonstranten vor dem Mariannenplatz eintraf, mußten wir sehr bald feststellen,  daß die Entfaltung wirklicher Massenproteste infolge einer ungezügelten Eskalation der Kämpfe mit den Polizeitruppen durch 'undogmatische Gruppen' nicht möglich war."

''Durch die Krawalle waren überdies die meisten Straßen und Gassen blockiert, so daß, abgesehen von einer Ausnahme, keine Gruppen von Demonstranten ins Hotel Bayerischer Hof gelangen konnten,  was sonst sicher möglich gewesen wäre."

Mit seltener Blauäugigkeit soll hier dem Leser des "Solidarität" vorgelogen werden, daß die bis aufs Messer ausgerüsteten Knüppelkunden, Polizei- und  Feldjägereinheiten den Protestlern sicher den  Zugang  zu der WElt-Militaristenschau "ermöglicht" hätten,  wären da nicht diese "Randalierer" gewesen. Mehr kann kaum noch die Wahrheit verdreht werden.

Allerdings, steht die trotzkistische SAV nicht alleine mit  ihrer Hetze  gegen den militanten antimilitaristischen Kampf. Die sozialfaschistische DKP geht sogar noch weiter, wobei der  "Position",  das  Organ der  Jugendorganisation der  sozialfaschistischen DKP am weitesten vorgeprescht ist. Die sozialfaschistische DKP behauptet  tatsächlich,  der deutsche und russische Imperialismus "wünsche sich nichts sehnlicher" als Demonstrationen wie die in München.
Andererseits setzt er in widerliche Weise militante Proteste mit den Knüppelkunden gleich:

"Von  Polizei- und  Politrockern", "Krawalle vom  Staat gewollt", "Auch  wenn  wir keine konkreten Beweise  haben, steht für uns
fest: Unter der Anarchisten waren Elemente, die die Sache anheizen sollten, um Munition für die antikommunistische Hetzwelle zu liefern,  die sich jetzt über uns ergießt."
(Position 2/19, Titel, S.26+27)

Dabei ist es der "Position" selbst, der eifrig mithetzt, wobei er sogar wagt, unumwunden zuzugeben, daß er keinerlei Beweise für seine abenteuerlichen Behauptungen hat. Dahinter wird sichtbar:  Pazifismus reinsten Wassers,
Militanz und Gewalt kann allerhöchstens nach Meinung dieser Pazifisten von den Imperialisten, Demonstrationen aber müssen immer friedlich bleiben, um ja keine Vorwände zu liefern.

Solche ausgekochten Friedensheuchler, Abwiegler und Opportunisten verleihen dem Spontaneismus inder BRD und auf der Welt relativ starken Zulauf, da heute vor allem spontaneistische Gruppen sich darauf eingestellt haben, militante Auseinandersetzungen zu führen. Wir haben nichts gegen militante Proteste. Im Gegenteil. Aber im Gegensatz zu den Anarchisten und anderen kleinbürgerlichen Revoluzzern, stützen wir Kommunisten uns nicht auf deren individualistisches Vorgehen, sondern auf die Arbeiterklasse, auf die werktätigen Massen.

1. Die Anarchisten begreifen nicht die Ursachen imperialistischer Kriege.

2. Die Anarchisten begreifen nicht, dass der anti-militaristische Kampf dem Ziel der Diktatur des Proletariats dienen muss.
3. Die Anarchisten begreifen nicht, dass die Arbeiterklasse die revolutionäre Kraft zur Beseitigung imperialistischer Kriege und zur Verwirklichung des Sozialismus ist.

Es waren nicht die Anarchisten, sondern die Stalinisten, die den Hitlerfaschismus besiegten. Und es werden nicht die Anarchisten sein, die den imperialistischen Krieg verhindern bzw. diesen in den Bürgerkrieg umwandeln, sondern das Weltproletariat mit der Ko0mintern (SH) an der Spitze. Heute beteiligen sie sich noch genauso wie wir an militanten Aktionen, aber schon morgen werden sie die Diktatur des Weltproletariats ebenso militant bekämpfen wie heute die Münchener Schergen des deutschen Imperialismus.

Es ist richtig, dass der deutsche Imperialismus vom US-Imperialismus seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs an der Leine geführt worden ist. Aber es ist auch richtig, dass er sich dagegen zunehmend zu wehren versucht, weil ihn der ihm inne wohnende Expansionismus unvermeidlich dazu zwingt. Deswegen sein Streben, sich seine eigene imperialistische Europaarmee aufzubauen.

Merkels offen kritisches Auftreten gegen Trump auf der Siko bestätigt diese Entwicklung. Und sie erntete Beifall dafür von den in München versammelten imperialistischen Vertretern nicht nur aus Europa, sondern insbesondere auch aus China und Russland, für die jede Uneinigkeit innerhalb der NATO-Staaten willkommen ist, weil das ihren eigenen imperialistischen Kriegszielen nützt, wenn das feindliche Lager gespalten ist..

 

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS, MILITARISMUS UND REVANCHISMUS!

NIEDER MIT DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS !

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION !

 



Die for your imperialist uniform!

Siko - Die for your imperialist uniform!

Hau ab, wir hassen dich wie die Pest!
Eure Rüstungsindustrie für Profitmaximierung ist für uns der letzte Dreck!
Die Bonzen im Münchner Nobelhotel sind Menschen in imperialistischer Uniform
Doch heute Nacht habt ihr verloren!
Wir sagen es euch nur noch einmal:
eure Nähe ist für uns eine Qual!
Denn als Diener dieses imperialistischen Staates
seid ihr ein Teil und Kettenglied des weltimperialistischen Verrates!

Siko - Die for your imperialist uniform!
Siko - Die for your imperialist uniform!

Wir wissen, dass es dir, Siko, auch so geht,
wenn du uns gegenüber stehst.
Und eines finden wir wirklich schräg:
dass der Scharfschütze auf dem Dach gern mal seine Alte schlägt

Siko - Die for your imperialist uniform!
Siko - Die for your imperialist uniform!

* * *

 

Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.
Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch Nato-Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch Nato-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft, Asylbewerber hat man verbannt.
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!
OHHHHOO!
Das sind Sikoimperialisten!
OHHHHOO! Sikoimperialisten!
Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!
Das sind Nato-Imperialisten!
OHHHHOO!
Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !

Die Siko ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
Im Bayrischen Hof fressen Finanzoligarchie und die Weltrassisten.
Moral und Herz besitzt die Siko und Nato nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Auch die Nato liebt den weltimperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

OHHHHOO!
Das sind Sikoimperialisten!
OHHHHOO! Sikoimperialisten!
Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!
Das sind Nato-Imperialisten!
OHHHHOO!
Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !

Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch die Nato liebt den weltimperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

OHHHHOO!
Das sind Sikoimperialisten!
OHHHHOO! Sikoimperialisten!
Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!
Das sind Nato-Imperialisten!
OHHHHOO!
Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !


* * *

HU - HA !

Wenn Arbeiter-Bauer -und Soldatenräte sich erheben , dann ist die Siko da.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Siko/Nato möchtest die Erhebung der Völker gern stoppen, das weiß jeder ja.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.

Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby und lautem "Terrorismus" -Geschrei
gibt es Repressalien von der Polizei
ist die Siko und Nato bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bombenschmeißer, Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst machen, hohohoho!
Doch höre jeden Bauern lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

HuHa!

Die Siko-Nato nimmt sich das Recht im Bayrischen Hof, fressen zu gehen,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch (Welt)Imperialisten und Kriegstreiber will hier keiner sehen.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Ihr haut euch den Wanst voll und schreit nach "humanitären Friedenseinsätzen"
Doch das Beste für euch wäre 'ne Verurteilung durch eure eigenen Gesetze
Die schwerste Weltfinanz- und Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für die Siko/Nato diese Melodie.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer, Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst machen, hohohoho!
Doch höre jeden Bauern lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

HuHa!

Ihr Siko/Nato seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten die Schuld,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Mit euren bürgerlichen Argumenten habt ihr in der Räterepublik München nix verloren.
Schreibt euch das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker sind stolz, denn sie sind in ihrer Klasse geboren.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer, Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst machen, hohohoho!
Doch höre jeden Bauern lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

HuHa!

HuHa Siko-Nato Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer, Hosenscheißer.
HuHa Siko-Nato, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern durch die Straßen ziehen,
dann hören die Herrschenden das Weltproletariat lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der Weltimperialismus bald schon nicht mehr da.

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

19. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.