2019

JANUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

spezielle Webseite:

follow us on facebook:

"Comintern 1919 - 2019"

 

30. Januar 1933

Machtergreifung

des Hitler-Faschismus

NEU:

Sammlung von Texten

herausgegeben von der Komintern (SH)

aus Anlass des 86. Jahrestages

 

 

Aus der Generallinie der Komintern (SH)

Die stalinistisch-hoxhaistische Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats steht nun auf der Tagesordnung der antifaschistischen Einheitsfront des Weltproletariats.

Die fatalen Erfahrungen der Fusion von Sozialdemokratie und modernen Revisionisten in der Vergangenheit haben gezeigt, dass es mit den Neo-Revisionisten derzeit und in der Zukunft keine Einheit oder Fusion geben kann. Diejenigen, die zusammen mit den Revisionisten und Neo-Revisionisten ( "Einheitsfront" mit den sozialfaschistischen Staaten!) eine "Weltfront des Antifaschismus" bilden wollen, werden den Weltkapitalismus niemals abschaffen, gschweige denn den Weltsozialismus aufbauen können. Das ist die stalinistisch-hoxhaistische Lektion aus dem Verrat Dimitroffs.

Nicht durch Dimitrov, sondern nur durch die Lehren der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus kann der Faschismus / Sozialfaschismus auf globaler Ebene vernichtet werden. Deshalb sagen wir in unserer Generalinie der Komintern (SH) ausdrücklich:

Das revolutionäre Weltproletariat muss den Weltimperialismus zerstören, um die Unvermeidlichkeit des Weltfaschismus zu beseitigen. Das revolutionäre Weltproletariat muss den Sozialimperialismus der Welt beseitigen, um die Unvermeidlichkeit des Sozialfaschismus der Welt zu beseitigen. Das Wesentliche ist, dass der Faschismus nicht ohne den Sieg über den Sozialfaschismus besiegt werden kann.

Dies ist der Weg der Komintern (SH), der schließlich den Sieg über den Faschismus garantieren wird. Der Weg Dimitroffs ist der Weg in die Kapitulation und führt zur Rettung der Weltherrschaft der Bourgeoisie. Auf dem Weg Dimitroffs wird der Untergang des Weltimperialismus nicht verkürzt, sondern nur verzögert - mit den bekannten Folgen der Wiederholung von Krieg und Faschismus.

Hitlers Faschismus wurde besiegt, aber nicht zerstört. Der deutsche Imperialismus, der den Faschismus heran züchtete, blieb als Grundlage des internationalen Kapitals, als Grundlage für die Wiederherstellung des Faschismus erhalten.

Heute stellt die Bourgeoisie den Faschismus wierder her, erstens durch nationalistische Abkapselung, zweitens durch Globalisierung des Faschismus. Also erstens gegen die Revolution in einzelnen Ländrn und zweitens gegen die Weltrevolution. Das ist die Dialektik des heutigen Faschismus und folglich auch des Anti-Faschimusd.

Die Wiederherstellung des Faschismus in den einzelnen Ländern und die Globalisierung von Krieg und Faschismus durch die Weltbourgeoisie müssen durch eine neue globale Front des Antifaschismus bekämpft werden - als mächtiger Hebel für die sozialistische, proletarische Weltrevolution.

Der Hitlerfaschismus hat überlebt, weil der deutsche Imperialismus nicht revoluztionär beseitigt wurde. Der rechte Populismus dient der Bourgeoisie zur Wiederherstellung des faschistischen Staates.

So wie sich der Kapitalismus zum Weltkapitalismus entwickelt, so entwickelt sich auch der Faschismus zum Weltfaschismus. Dementsprechend entwickelt sich der Antifaschismus zu einem Anti-Weltfaschismus.
So wie der Faschismus aus nationalistischen Wurzeln hervorgegangen ist, geht der Weltfaschismus aus den Wurzeln der bürgerlichen Weltordnung hervor.
So wie die nationalistischen Wurzeln von den Ländern unter der Führung des Proletariats beseitigt werden müssen, müssen die kosmopolitischen Wurzeln durch den gemeinsamen Kampf der Völker unter der Führung des Weltproletariats beseitigt werden.

Entscheidend für den antifaschistischen Kampf unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung ist der Kampf gegen die Globalisierung des Faschismus. Dieser Trend ist der gefährlichste Trend, der Haupttrend. Die sozialfaschistischen Elemente des Sozialdemokratismus und des Revisionismus, und auch der des Öko-Faschismus, ebnen gemeinsam den Weg in Richtung Weltfaschismus mit der Absicht, die kapitalistische Weltordnung vor dem Ruin zu retten - gegen den Widerstand des Weltproletariats und der arbeitenden Massen.

Der Faschismus ist die äußerste Notbremse, um die sozialistische Weltrevolution zu stoppen. Gegen den heutigen globalisierten Faschismus kann man nicht mit den gleichen Methoden wie zu Zeiten des Hitlerfaschismus kämpfen.

Antifaschisten und Antiimperialisten!

Folgt nicht dem Weg des Verrats des VII. Weltkongresses der Komintern! Keinerlei Pakt mit der Bourgeoisie! Vorwärts mit der sozialistischen Weltrevolution!

Die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Sozialfaschismus beginnt mit der Zerstörung des Einflusses des Revisionismus im eigenen Land, und dieser Kampf wird auf der ganzen Welt durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution krönend abgeschlossen. Die Ära des Revisionismus an der Macht endet als eine Epoche des Sozialfaschismus an der Macht.

Der Faschismus unterscheidet sich vom Sozialfaschismus nur in seiner offenen und verdeckten Form - im Wesentlichen ist er also gleich.

Es versteht sich von selbst, dass die Komintern (SH) - bedingt durch den globalisierten Charakter des Faschismus - eine weitaus größere Bedeutung als die Komintern im Kampf gegen den Nazismus haben wird. Es genügt zu sagen, dass wir heute zusätzlich mit sozialfaschistischen Staaten fertig werden müssen, was zur Zeit der Komintern noch nicht der Fall war. Die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Weltfaschismus erfordert daher einen antifaschistischen Kampf eines komplexeren globalen Typs, eines mächtigen Hebels der sozialistischen Weltrevolution. Die Unvermeidlichkeit der sozialfaschistischen Ideologie zu beseitigen, die sich über die ganze Welt ausgebreitet hat, bedeutet nicht zuletzt, die Unvermeidlichkeit der Ideologie des Neo-Revisionismus im Weltmaßstab zu zerstören. Wenn man also nicht aus den Fehlern des VII. Weltkongresses lernen will, wird man unweigerlich den bürgerlichen Weg gehen. Der Weg des Weltkapitalismus führt in seinen Untergang, so wie die Komintern von Dimitroff in den Untergang geführt hat.

Der faschistische Staatsterror der Weltbourgeoisie wird durch nichts Anderes beseitigt, als durch den global organisierten antifaschistischen Terror, durch die bewaffnete sozialistische Revolution des Weltproletariats, durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats..

 

 

Vor 86 Jahren, am 30. Januar 1933 legte die deutsche Monopolbourgeoisie die politische Vertretung ihrer Interessen in die Hände der Nazifaschisten

 

Gegen Verfälschung und Verkürzung:

Wir meinen beispielsweise jene Herrschaften aus dem Lager der sozialfaschistischen-reformistischen Linkspartei/PDS, der sozialfaschistisch-revisionistischen DKP und auch des angeblich "linken" Flügels der sozialimperialistischen SPD, die durch ihre dümmliche Vereinfachung richtige Thesen und Argumente durch Verabsolutierung diskreditieren und sich so zum Stichwortgeber für andere Spielarten des Antikommunismus machen. Ihre dümmlichen Gegenüberstellungen dienen letztendlich dem Zweck, den deutschen Chauvinismus und die Besonderheiten des Nazifaschismus aus der Schußlinie der Kritik zu nehmen. Sehen wir uns die "Argumente" im einzelnen an.

Die brutalste Form der Diktatur der gesamten (!!) Klasse der Bourgeoisie nicht nur "Millionäre und Milliardäre" hinter Hitler standen, sondern in den Jahren nach 1933 auch Millionen von verhetzten Werktätigen!

Es war dem deutschen Imperialismus gelungen, innerhalb des deutschen Volkes - durch Anwendung von Terror und chauvinistischer Verhetzung, durch Schmeichelei und durch das SS-System der KZs - eine in Deutschland noch nie dagewesene Massenverankerung des deutschen Imperialismus bei der Niederschlagung der Arbeiterbewegung, für die Hetze gegen die jüdische Bevölkerung, für Raubkrieg und Völkermord zu erreichen.

Die deutschen Imperialisten raubten und plünderten nicht nur, sondern ihre Schergen arbeiteten unermüdlich daran, die Widerstandsbewegung nicht nur in Deutschland konterrevolutionär niederzuschlagen, sondern überall auf der Welt, so in den besetzten Gebieten. Ihr oberstes Ziel bei der Eroberung der Welt war die Vernichtung des Weltbolschewismus. Das größte Hindernis, die sozialistische Sowjetunion, musste aus dem Weg geräum und vernichtet werden. Es ging nicht nur um "Lebensraum im Osten", um den größten Raubzug in der Menschheitsgeschichte, sondern um die Vernichtung des Kommunismus, die Zerschlagung der Diktatur des Proletariats (von innen und außen), die Rettung des Weltkapitalismus vor seiner revolutionären Vernichtung. Der Nazifaschismus war das Schwert der Weltbourgeoisie zur Zerschlagung der kommunistischen Weltbewegung unter Führung des Genossen Stalin. Der Nazifaschismus war der wirksamste Faktor der internationalen Konterrevolution zur Zerschlagung der internationalen weltrevolutionären Kräfte.

Und vor Allem ihres revolutionären Weltzentrums - der Komintern.

Die Komintern wurde zur Zeit der Macht der Hitlerfaschisten aufgelöst. War das Zufall ? Wir denken, das war kein Zufall. Eine wahrhaft bolschewistische Weltpartei, die sich auf Leben und Tod dem Kampf gegen den Faschismus verschreibt, kann sich unmöglich zu einem Zeitpunkt auflösen, während der Faschismus die Welt in Schutt und Asche verwandelt. Milde ausgedrückt nennen wir das : Kapitulation vor dem Faschismus. Und, um offen die Wahrheit zu sagen: es war ein Dienst am Faschismus, ein ungeheurer Verrat am Weltproletariat, an der Komintern Lenins und Stalins.

Die Hitlerfaschisten haben bekantlich nicht nur die Anti-Komintern von außen auf die Komintern angesetzt, sondern auch von innen zersetzt und auf ihre Liquidierung hingewirkt. Es wird ein ewiges "Geheimnis" der heutigen Dimitroffisten bleiben, warum Ernst Thälmann und alle anderen wahren Leninisten-Stalinisten in der Komintern ermordet wurden, während andere, wie Dimitroff, die die Komintern liquidiert hatten, ungeschoren davon kamen und später obendrein sozialfaschistische Staaten errichten konnten. Die Auflösung der Komintern war unserer Meinung nach das gemeinsame Werk der Faschisten und Sozialfaschisten. Daraus galt es Lehren zu ziehen, um die Komintern Lenins und Stalins auf korrekten Grundlagen (Programm der Komintern 1928) fortzusetzen - durch die Gründung der Komintern (SH). Und diese Lehren wurden aus dem Verrat an der Komintern gezogen, nämlich den Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus fortzusetzen bis zu ihrem endgültigen Verschwinden.

 

Profitinteresse und industriell organisierter Völkermord

Das Morden der deutschen Nazifascho-Verbrecher war umfassender, weitgehender als das aller bisherigen faschistischen und reaktionären Ausbeuterregimes der Weltgeschichte. Die systematischen Massenmorde an der Bevölkerung ganzer Dörfer in Griechenland, in der Tschechoslowakei, in Polen, Jugoslawien, Albanien..., die Politik des Mordens durch Aushungern der heldenhaften Leningrader Bevölkerung, die systematische Hinrichtung sowjetischer Kriegsgefangener - überall, wo sie auftauchten, demonstrierten die Nazifaschos ihre Macht durch Ermordung ganzer Teile der Bevölkerung, wahllos vom Kleinkind bis zum ältesten Bewohner eines Dorfes. Ihr vorrangiges Ziel: Jeden Widerstand zu brechen, lähmendes Entsetzen zu verbreiten, eine Atmosphäre zu erzeugen, in der sich der Einzelne hilflos fühlt, machtlos wähnt und schon selbst beginnt zu glauben, daß die deutschen Nazifascho-Bestien angeblich "unbesiegbar" seien. Ja, all das ist wahr und darf nicht aus der Analyse des Nazifascho-Regimes ausgeklammert werden. Und dennoch unterscheidet sich diese Art des Mordens gegenüber der Ermordung der jüdischen Bevölkerung und der Sinti und Roma: Es geht um die Einmaligkeit des staatlich angeordneten, industriell organisierten, bürokratisch geregelten und mit preußischer Mentalität eiskalt durchgeführten Völkermordes. Ein wirklich tiefgehendes Verständnis dieser Steigerung des deutschen Faschismus ist nicht nur nötig, um richtig und treffend die weltreaktionären Manöver zu durchschauen und zu zerschlagen, die Zeitspanne des Nazifaschismus aus jeglichem historischen Zusammenhang zu isolieren, als sei er vom Himmel gefallen und nachher spurlos verschwunden. Der Nazifaschismus hat mit dem Genozid, mit dem Inferno der Vernichtung gezeigt, wozu der Weltimperialismus - insbesondere der deutsche als Nazifaschismus - in der Lage ist. Doch Auschwitz läßt sich nicht allein durch die ökonomischen Interessen der deutschen Monopolkapitalisten, mit "Lohn, Preis und Profit" erklären, wie einige Vulgärmarxisten es versuchen. Natürlich setzte der Nazifaschismus das Profitstreben als höchstes Gesetz des Imperialismus nicht außer Kraft. Und so war es den deutschen Monopolkapitalisten auch tatsächlich möglich, aus den KZs, ja selbst aus den Vernichtungslagern noch Profit herauszuschlagen. Natürlich wurde die jüdische Bevölkerung, wurden die Sinti und Roma auch ermordet, um deren Geld, Hab’ und Gut zu rauben. Es wurden ihnen die Goldzähne ausgebrochen und eingeschmolzen, ja selbst ihre Haare wurden geschoren und "verwertet". Es ist wahr, daß noch vor ihrer Ermordung Hunderttausende zur Sklavenarbeit verurteilt, dem Nazifascho-Regime und allen großen Konzernen des deutschen Imperialismus zur maximalen Ausbeutung überlassen wurden. Aber weder die unmittelbar ökonomischen Profitinteressen noch die konkreten militärischen Erfordernisse können ausreichend erklären, warum in den Kriegsjahren und vor allem in den Jahren der sich abzeichnenden militärischen Niederlage des Nazifascho-Regimes die Nazifascho-Henker weiter Züge mit Hunderttausenden von Leuten in die Vernichtungslager dirigierten, Millionen Personen fabrikmäßig ermordeten. Das System der KZs und Vernichtungslager erklärt sich aber vor allem aus dem Interesse der deutschen Monopolbourgeoisie, jeglichen Widerstand gegen das Nazifascho-Regime, gegen die Welteroberungspläne des deutschen Imperialismus zu zerschlagen. Der eigentliche Zweck der industriellen Vernichtungsmaschinerie war hauptsächlich, das ideologische Programm der "Ausrottung der Juden, Zigeuner und slawischen Untermenschen" in die Tat umzusetzen, die "Herrenmenschen-Moral" zu zementieren und die Herrschaft über die Völker mittels Furcht und Schrecken aufrechtzuerhalten. Es ging darum, weltweit für "1000 Jahre" ein Exempel an Brutalität und Grausamkeit zu statuieren, wie es die Weltgeschichte bisher nicht gesehen hatte. Wer das verschweigt, wer vulgärmarxistisch jede Maßnahme der Nazifaschisten auf ein unmittelbares ökonomisches Interesse reduziert, leistet dem deutschen Imperialismus Zuträgerdienste, verharmlost seinen besonders menschenfeindlichen Charakter. Denn die Einmaligkeit des Völkermordes überdauerte bei weitem die Niederlage des deutschen Imperialismus im Zweiten Weltkrieg. Der Völkermord, das System von Auschwitz als Ausgeburt des Weltsystems des Imperialismus, als Eigenschöpfung des deutschen Imperialismus wirkt heute mehr denn je als Fanal des weiterlebenden deutschen Imperialismus, der durch seine Niederlage nicht zerschlagen, sondern nur geschlagen wurde.

* * *

Die führende Kraft im Kampf gegen die Nazifaschos, die Hauptakteure waren die stalinistischen Kräfte aller Länder, die vom Nazifaschismus überfallen worden waren, und die stalinistischen Kräfte in Deutschland. Diese unbestreitbare Wahrheit - einschließlich der Tatsache, daß die Bolschewistischen Parteien dieser Zeitspanne die großartige Leistung der sozialistischen Sowjetunion und die Arbeit des Freund und Genossen Stalin als einen Ausgangspunkt ihrer gesamten Erziehung und ihrer gesamten Arbeit nahmen - kann nicht hoch genug bewertet werden in einer Zeit, in der der Antikommunismus und insbesondere der Antistalinismus eine ungeheuere Verbreitung erfahren haben. Aus dem Kampf dieser Kämpfer und Mitstreiter gegen den Nazifaschismus zu lernen für den Kampf gegen den Weltimperialismus und die Nazifaschos wie Pegida, AFD, Hoonara, "Pro Chemnitz" und vieles mehr heute, gegen deutschen Chauvinismus, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus, ist uns Aufgabe und Verpflichtung zugleich.

Der deutsche Imperialismus ist ein Kettenglied des weltimperialistischen Ausbeuter- und Unterdrückersystems. Und dieses Kettenglied gilt es, von außen und innen gleichzeitig mit revolutionärer Gewalt zu vernichten.

Warum sich heute mit dem Nazifaschismus auseinandersetzen?

Neonazifaschos, offene Rassisten und anderes weltreaktionäres Lumpenpack sind im ganzen Land aktiv: Asylies aus anderen Ländern werden tagtäglich gejagt, Flüchtlingswohnheime in Brand gesetzt, jüdische Friedhöfe und Gaststätten (wie das Schalom in Karl-Marx-Stadt) geschändet, Obdachlose erschlagen, fortschrittliche Leute wie Silvio Meier auf offener Straße erstochen oder gezielt wie damals Kerstin Winter in Freiburg durch eine Paketbombe ermordet.

Aus allen Ritzen und Löchern kriecht die braune Pest hervor, von den Staatsorganen des Weltimperialismus aufgepäppelt, gestärkt, unterstützt.

    "Und in dieser Situation sollen wir uns mit dem ‘alten’ Nazifaschismus beschäftigen?" werden manche fragen. "Wo es doch notwendig wäre, diesen Neonazifaschos Paroli zu bieten, dafür zu sorgen, daß sie sich eine blutige Schnauze holen, wann immer sie sie aus ihren Löchern herausstrecken. Oder ihnen mal zu zeigen, wie die Krankenhäuser von innen aussehen!"

Aktionen sind notwendig, an jedem Ort, an jedem Tag - viel mehr noch, als das bis jetzt schon der Fall ist.

Doch das allein reicht eben nicht. Überall, wo solche Kämpfe gegen Neonazifaschos wie den absolut beispielenlosen Progromen letzten Sommer in Karl-Marx-Stadt bereits geführt werden, zeigt sich recht bald, daß es auch notwendig ist, sich mit ihren dreckigen Argumenten, ihrer faschistischen Ideologie vom "Recht des Stärkeren" auseinanderzusetzen, sie zu bekämpfen.

Und diese Ideologie beschränkt sich nicht auf das "Deutschland-den-Deutschen-Ausländer-raus-Gegröhle" von besoffenen, verhetzten Jugendlichen. Diese Ideologie hat ihre Wurzeln in dem ganzen System der Nazifascho-Ideologie, wie sie zwischen 1933 und 1945 offizielle Staatsdoktrin war, millionenfach verbreitet wurde und heute noch - und wieder immer stärker - deutliche Spuren in den Köpfen der Bevölkerung hat.

Aber auch das greift noch zu kurz. So wie der Nazifaschismus die gesamte Herrschaft des deutschen Finanzkapitals, des deutschen Imperialismus war, nämlich ihre "offen terroristische Diktatur", so ist die Nazifascho-Ideologie im Grunde nur die letzte übrig bleibende ideologische Waffe der deutschen Bourgeoisie, um ihrem Untergang zu entgehen.

Und so wie der Weltimperialismus die Kontinuität, die ungebrochene Tradition des Nazifaschismus verkörpert, herrscht seine verbrecherische Ideologie ebenso ungebrochen in allen Lebensbereichen - auch in den Köpfen der Masse der Werktätigen, der Kleinbürger und Arbeiter.

Wer einen wirklich konsequenten Kampf gegen die Neonazis heute führen will, einen Kampf, der radikal ist, an die Wurzeln geht, der muß in erster Linie den deutschen Imperialismus selbst und seine Ideologie bekämpfen und für immer ausrotten!

 

Es gibt nur ein Mittel:

Die Zerschlagung der Diktatur der Bourgeoisie durch die sozialistische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, ein sozialistisches Deutschland in einer sozialistischen Welt !


Der "unbesiegbare" Nazifaschismus wurde besiegt und vernichtend geschlagen unter Führung des Genossen Stalin. Von besonderer Bedeutung sind die Lehren aus den Erfahrungen aller Kämpfer, die dem Nazifaschismus unter den denkbar schwierigsten Bedingungen die Stirn boten - meist unter dem Einsatz ihres Lebens: wir meinen den Widerstandskampf in den KZs und Vernichtungslagern im deutschen Staat und in den vom Nazifaschismus besetzten Ländern.

Die Wahrheit ist : Nicht alle haben standgehalten. Und es gab Nicht-Kommunisten, unpolitische Opfer des Nazifaschismus, Frauen und Männer, Jugendliche und alte Menschen, die Charaktereigenschaften bewiesen haben, die unauslöschlich festgeschrieben haben, daß der Nazi-Faschismus weder militärisch noch moralisch "unbesiegbar" ist.

Die Wahrheit ist aber auch: Die Hauptakteure des Widerstandes in den Konzentrationslagern und auch in den Vernichtungslagern waren unzweifelhaft die Kämpfer und Mitglieder der Kommunistischen Parteien der verschiedensten Länder: jüdische Kommunisten verschiedenster Kommunistischer Parteien, die sowjetischen Staatsangehörige und Genossen, die Kommunisten der Internationalen Brigaden verschiedener Kommunistischer Parteien und natürlich auch die Mitglieder und Genossen der KPD, die oft schon seit 1933 inhaftiert waren. Sie alle kämpften durch alle Schwierigkeiten und Fehler hindurch in einer Art und Weise, für die Worte wie "vorbildlich" oder "heldenhaft" kaum passen: Zu abgedroschen wirken solche Worte angesichts der wirklich welthistorischen Bewährungsprobe, die die Bolschewisten, Marxisten-Leninisten und Kommunisten dieser Zeitspanne zu ertragen hatten.

All das sind für uns Gründe genug, um dieser Tage auf die Straße zu gehen unter der Fahne der Komintern (SH), des Siegesbanners über den Weltfaschismus!

 

 

 

STALIN:

"Die ganze kapitalistische Welt geht mit der proletarischen Revolution schwanger."

 

 

FRANZ MEHRING

100. Todestag

29. Januar 2019

Auf jenem Wege, den Mehring als erster erfasste, auf dem Wege der engsten Kampfgemeinschaft mit der russischen Revolution und in der Entwicklung zum Leninismus werden sich die deutschen Kommunisten des Vermächtnisses von Franz Mehring würdig erweisen.

 

spezielle Webseite

auch in

English

Russian

French

Italian

Spanish

Turkish

 

 

Zum Tod von

Franz Mehring

 

aus: "Rote Fahne"

vom 4. Februar 1919

 

Kaum dass wir Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu Grabe geleitet, so verlischt abermals ein Stern erster Größe, der dem deutschen und dem internationalen Proletariat geleuchtet. Nicht wie jene aus der Mitte des Lebens gefällt, sondern am Abend eines langen und in sich vollendeten Lebens scheidet Franz Mehring von uns: und doch zu früh für seine jüngeren Freunde und Genossen. Bis zuletzt hielt ihn sein feuriges Temperament jung, seine Feder ohnegleichen lebendig. Die Schutzhaft, die der deutsche Imperialismus über den ersten Schriftsteller der Nation verhängte, gaben seiner geschwächten Gesundheit einen unverwindlichen Stoß, und zuletzt kam noch die schreckensvolle Untat an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, mit denen ihn nicht nur engste Kampfgenossenschaft, sondern auch persönliche Freundschaft verknüpfte.

Der erste Schriftsteller der Nation - das war Franz Mehring; aber vergebens sucht man seinen Namen in irgendeiner der zünftigen Literaturgeschichten, die Bogen um Bogen füllen mit winzigsten Einzelheiten über die winzigsten Eintagsfliegen der bürgerlichen Literatur.

Das machte:

Franz Mehring kämpfte bis zum letzen Atemzug in den Reihen des Proletariats. Er kämpfte immer in der Vorhut. Er kannte keine Kompromisse und keine Schonung für die herrschenden Klassen Deutschlands und Preußens - und er kannte sie bis in die inneren Herzfalten. Wenn es darum nur zu begreiflich ist, dass dieser intime Kenner und Feind der preußisch-deutschen Bourgeoisie, da es keine Parade gegen diese überlegene Klinge gab, von ihr totgeschwiegen wurde, so kennzeichnet es nichtsdestoweniger die tiefe der kulturellen Barabarei dieser Klassen, dass der erste Historiker und Kritiker der Nation ihr nichts, auch gar nichts war.

Nicht als ob wir diese Tatsache beklagten. Franz Mehring fand reichlichen Lohn für seine rastlose Arbeit, in dem wachsenden Verständnis, das ihm die deutsche Arbeiterklasse und die proletarische Internationale entgegenbrachte. Es war ein langer verschlungener Weg, der Mehring an der Seite der deutschen Arbeiterklasse und die vorderste Reihe des wissenschaftlichen Sozialismus führte. Die deutschen Alia Trolls, die gleich mit moralischer Verdächtigung bei der Hand sind, wo ihnen das geschichtliche Verständnis fehlt, haben ein langes und breites Orakeln über Mehrings "rätselhaften" Charakter. Diese Charaktere, die allerdings keinerlei Rätsel aufgeben, werden nie den tiefen und originalen Charakter begreifen, der von Stufe zu Stufe den steilen Weg empor steigt, geführt von seinem inneren Gesetz.

Die Marx, Engels, Lassale bahnten sich über eine noch revolutionäre bürgerliche Klasse den Weg zum Sozialismus. Mehring hatte den Weg zu finden über die Trümmer der bürgerlichen Demokratie, die aus dem Zusammenbruch von 1848 übrig geblieben waren. Diese kleine Schar, die Jacoby, die Ziegler, die Guido, Weiß, hatten sich aus dem Trümmerfall der bürgerlich-demokratischen Kultur Deutschlands gerettet die Kenntnis und die Achtung vor dem Erbe der deutschen Geisteskultur.

Dieses kostbare Erbe trug Mehring hinüber in die deutsche Arbeiterschaft, indem er es mit dem genial gehandhabten Werkzeug des historischen Materialismus zu neuem Leben erschuf und in künstlerische Form goss. Seine Lessinglegende, seine Biographie Schillers, eine lange Reihe literarischer und ästhetischer Darstellungen aus der deutschen Geistesgeschichte in der "Neuen Zeit" zeugen für diese seine Tätigkeit.

Das zweite große Gebiet, dass er dem Marxismus und den Arbeitern eroberte, war die deutsche und speziell die preußische Geschichte. Er kannte sich in ihren kleinsten Falten, er durchleuchtete sie wissenschaftlich mit rastlosem Forschertrieb. Und er schöpfte aus diesem Geschichtsarsenal die schneidensten Waffen im Dienste des deutschen Sozialismus.

Seine geniale historisch-kritische Anlage und sein Bildungsgang bestimmten ihn zum Historiker des deutschen Sozialismus, zum Biographen von Marx, Engels, Lassalle.

Seine Arbeiten auf diesem Gebiet bedürfen weder der Erläuterung noch des Lobes.

Die sichere historische Orientierung, das war es auch, was Mehring als politischen Schriftsteller der deutschen Arbeiterbewegung gab.

Dieser tiefe und lebendige historische Sinn, wie der feurige Kampfgeist, der ihn beseelte, ließ ihn alsbald die engen Schranken der deutschen Sozialdemokratie durchbrechen, sobald sie zu einem Hindernis des geschichtlichen Fortschritts geworden war; und er ließ ihn, vielleicht noch schärfer, die kritische Klinge führen gegen jene Halben und Konfusen, in denen er mit Recht das gefährlichste Hindernis für den Vormarsch der Arbeiterklassen sah.

Mehrings politische Wirksamkeit im Kampf gegen den deutschen Imperialismus ist in eller Gedächtnis. Das geistige Erbe Franz Mehrings, des Historikers wird das Proletariat erst dann voll antreiben, wenn es, seiner Ketten frei, sich zu voller freier Menschlichkeit wird aufrichten können.

 

LENIN

"Franz Mehring war ein weltbekannter und weltberühmter Führer - der Arbeiterklasse so treu ergeben ..."

* * *

Es freut uns alle in höchstem Maße, dass Sie, Genosse Mehring und andere "Spartakusgenossen" in Deutschland "mit Kopf und Herz mit uns" sind. Das bringt uns Zuversicht, dass beste Elemente der der westeuropäischen Arbeiterschaft uns doch - trotz aller Schwierigkeiten - zu Hilfe kommen werden.

(Lenin, Band 35, Seite 320)

 

 

 

Franz Mehring

POEM

Socialist world revolution is no mystery
Full of change that the world proletariat sees
Franz Mehring works with dialectical history
Yesterday's plundering too long ago, but now defeating class enemy .
Dont agree with revisionists because Franz Mehring knew:
Tomorrow is the place where world socialism will be.

Franz Mehring saw the proletarian line
But TrotsKyites and revisionists mix water with wine.
Stalin got murdered by Beria`s hand
Time to find out who industrial proletariat really is
Time to make a fucking stand
class war and world revolution - Franz Mehring lived for this!
socialist world revolution
socialist world revolution

Enver Hoxha's "Reflections on China" change
Also Franz Mehring  knew - nothing ever stays the same
But workers of the world know: financial markets play a dirty game
We all know what it means
like Marx and Engels said: nothing ever what it seems
Unforgiven, unforseen.

Franz Mehring saw the proletarian line
But Trotskyites and revisionists mix water with wine
Stalin got murdered by Beria`s hand
Time to find out who industrial proletariat really is
Time to make a fucking stand.
Class war and worldrevolution - Franz Mehring lived for this!
socialist world revolution
socialist world revolution 

 

 

 

27. Januar 1944

- 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad

 

1941 -1944

Blockade

Leningrad

 

Gedichte dazu :


Im Fernsehen über 900 Tage Leningrad eine bunte Show, strahlende Gesichter
Glitzer, Glämmer Prunk und so, die Artellerie-Einschläge waren ja nur tausend bunte Lichter
Ein Witz des Moderators über die vielen toten und Imperialisten freuen sich sehr
Weltkapitalisten, ihr habt wohl gelitten? Wer euch diesen Dreck abkauft, dessen Kopf ist schon leer
Objektivität, Tatsachenberichte, Wahrheit jeder vergeblich bei euch sucht
Die Hakenkreuze quellen den Bonzen aus dem Maul, wenn Söder wieder über Asylies flucht
Revisionisten, ihr sagt das jetzt die Zeit der friedlichen Koexistenz ist
und jetzt weiß das Weltproletariat was für ein dreckiger Verräter du Revi bist

900 Tage Leningrad- Rote Armee - Holt uns hier raus
Wir halten diese braune Scheiße nicht mehr aus
900 Tage Leningrad- Partisanen - Holt uns hier raus
Wir halten diese braune Scheiße nicht mehr aus

Trotzkisten plappern immer mehr Hakenkreuze aus dem Maul, drum sind sie ganz alleine
Doch kommen die Stalinisten-Hoxhaisten u. Weltbolschewisten, nehmt ihr in die Hand eure Beine
Die Zeit mit 900 Tage Blockade tat dem Weltimperialismus so gut
Doch Obacht! Weltproletariat vereinge alle Länder, jetzt fließt eurer Blut!
Die Sowjetmacht hat uns Halt gegeben, wir lachten viel, wir wärmten uns
Voll Licht war trotz alledem unser Leben, doch die scheiß Blockade lähmte uns
Wir wurden durch das Aushungern langsam träge
Trotz alledem gingen wir unsere weltrevolutionären Wege
Nun reißen die Bonzen u. Weltkapitalisten Witze darüber in den Kneipen
Die imperialistischen Zentralorgane tun das Weltkapital hypen
Wie lange das noch gut geht wißt ihr selber nicht
Das Weltproletariat vereinigt alle Länder und spuckt euch ins Gesicht

900 Tage Leningrad - Rote Armee -Holt uns hier raus
Wir halten diese braune Scheiße nicht mehr aus
900 Tage Leningrad - Partisanen -Holt uns hier raus
Wir halten diese braune Scheiße nicht mehr aus

 

 

 

 

Vor 74 Jahren

27. Januar 1945

Die Rote  Armee befreit die KZ-Häftlinge von Auschwitz

Sowjetsoldaten bereiten Zwangsarbeit und Massenmord im größten Vernichtungslager der Nazis ein Ende

27. Januar 1945

27. Januar 2019

 

Wir gedenken der Opfer des Nazifaschismus.

 

Wir danken Stalin und der Roten Armee für die Befreiung der Überlebenden im KZ Auschwitz!

 

 

Faschismus ist unvermeidlich solange der Weltimperialismus herrscht.


Wer die Unvermeidlichkeit des Faschismus beseitigen will, muss den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution restlos zerschlagen !

Es lebe die Rote Weltarmee zur Befreiung von Krieg und Faschismus auf der ganzen Welt!

 

 


 Die Rote Armee befand sich im dritten Winter auf dem Vormarsch, als Truppen der Ersten Ukrainischen Front am 27. Januar 1945 Auschwitz erreichten. Mehr als 7000 KZ-Häftlinger, darunter Hunderte Kinder, verdanken ihre Befreiung der vorgezogenen Offensive, die das oberschlesische Industrierevier von der deutschen Kriegswirtschaft abschnitt. In den Kämpfen um die polnische Stadt Oswiecim kamen 231 Rotarmisten ums Leben, 66 fielen auf Auschwitzer Lagergelände.

»Unseren Augen bot sich ein schreckliches Bild: eine riesige Anzahl von Baracken ... auf den Pritschen lagen Menschen ... Skelette schon, mit Haut überzogen und abwesendem Blick. Es war schwer, sie ins Leben zurückzuholen«, erinnerte sich der Rotarmist Alexander Woronzow, der die Befreiung von Auschwitz filmisch dokumentierte.

Als die SS am 18. Januar 1945 etwa 58 000 Gefangene aus den Auschwitzer Lagern und Nebenlagern bei tiefem Frost auf die Todesmärsche trieb, hatte sie annähernd 9.000 Marschunfähige in ungewisser Lage zurückgelassen. Auch nach Abzug der Wachposten konnten Häftlinge nur unter Lebensgefahr Eßbares in verlassenen Baracken, Magazinen oder Lagerküchen organisieren. Denn patrouillierende SS und marodierende Wehrmacht bedrohten die ausgemergelten Leute. Ein Spezialkommando der SS exekutierte noch 700 der kolonnenweise aus den Lagern getriebenen Gefangenen, bevor es am 25. Januar dieses systematische Massaker abbrach, um sich eilends nach Westen abzusetzen. Die SS wollte die Zeugen und die Spuren ihrer Verbrechen verwischen, verfeuerte große Teile der Lagerakten, setzte mehrere Magazinbaracken mit der den Deportierten geraubten Habe in Brand und sprengte in der Nacht zum 26. Januar in Birkenau auch das bis zuletzt funktionsfähige fünfte Krematorium.

Wochenlang dauerte die Verlegung der von Hunger, Krankheit, Frost und Erschöpfung gezeichneten Häftlinge aus den Barackenlagern von Birkenau und Monowitz in die im einstigen Stammlager Auschwitz hergerichteten Krankenstationen. Viele fanden Aufnahme bei polnischen Familien in Oswiecim und Umgebung. Die Überlebenden bedurften noch Wochen und Monate der Obhut von Ärzten, Pflegern und freiwilligen Helfern aus den Reihen des sowjetischen Militärs, des polnischen Roten Kreuzes und der befreiten Mitgefangenen. Mehr als 200 der ausgezehrten vermochten sie nicht mehr zu retten. Sie starben in den ersten Tagen nach der Befreiung.

Die sowjetische Kommission, die gemeinsam mit polnischen Experten und Überlebenden des Lagers die deutschen Verbrechen in Auschwitz dokumentierte, berichtete dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg, daß die Lager von Auschwitz dazu bestimmt waren, dauernd etwa 200000 Personen gefangenzuhalten, um diese durch in höchstem Maße entkräftende Zwangsarbeit auszubeuten und dann als nutzlos umzubringen.

Dieses Systems bediente sich zuerst die IG-Farben AG in Monowitz, die auch wegen des für sie lukrativen Zwangsarbeitsregimes Teile ihrer Produktion in das Annexionsgebiet verlegt hatte. Von den 12000 ab Juli 1941 von der Wehrmacht der SS ausgelieferten sowjetischen Kriegsgefangenen wurden 600 Anfang September 1941 Opfer der ersten Massenvernichtung durch das Giftgas Zyklon B; 10.000 Rotarmisten hatte die SS bis zum Frühjahr 1942 verhungern lassen oder massakriert. Im März 1942 begannen die Massendeportationen der insgesamt 1,1 Millionen europäischen Juden nach Auschwitz: anfangs nur Arbeitsfähige, ab Mitte 1942 Menschen aller Altersstufen vom Säugling bis zum Greis, und ab 1943 auch 23000 Sinti und Roma. Als »Sonderprogramm Prof. Speer« bezeichnete die SS den vom Rüstungsminister verlangten Einsatz der deportierten Juden in den Bergbau- und Industriebetrieben Oberschlesiens. Etwa 900000 bei der Ankunft in Auschwitz von SS-Ärzten als nicht arbeitsfähig selektierte Juden wurden sofort in den Gaskammern vernichtet. Ab Mitte 1944 vermittelte die SS die Deportierten direkt zur Sklavenarbeit an die deutsche Rüstungsindustrie, die mehr als 1000 KZ-Außenlager unterhielt. Als die Rote Armee das 1940 zur Unterdrückung des polnischen Widerstands gegen die deutsche Okkupation errichtete KZ befreite, befanden sich wahrscheinlich noch 150 000 Auschwitzer Gefangene in der Hand der SS, um zuletzt auf den Großbaustellen für die unterirdische Produktion der Rüstungsindustrie zu Tode geschunden zu werden.

 

Während bei der LLL 15000 Teilnehmer aufmarschierten, waren es beim Bauernaufmarsch 35000 Teilnehmer, 100 Organisationen und  171 Traktoren.

Bei den Gruppenfotos taten die Ökologisten noch blöd, weil sie die "Kommunistenfahne" nicht auf`s Bild haben wollten. Eine grunzte sogar noch so dümmlich rum :" Hier sind auch noch Anderesdenkende". Wie weit es mit der Akzeptanz von "Andersdenkenden " her ist, sieht man anhand dieser Ökofaschisten, die selbst den Grundkontex des Bündnisses und des Aufrufes brachen, und von dem was man von den Rednern auf der Bühne entnehmen konnte, daß es sich bei dem Bauernaufmarsch in Berlin um eine internationalistische, weltoffene, überpartliche, über Weltanschaungsgrenzen hinweg Veranstaltung gegen Ausgrenzung und Hetze,
also auch antikommunistischer Hetze handelte.

Es gab eine Reihe von Hosenscheißern, die Schiss hatten wegen der "Kommunistenfahne" ihren Job im Beamtenstatus wie Lehrer etc. zu verlieren. Das sind solche Leute, die einem in entscheidenden Situationen verbluten lassen würden, den Herrschenden ans offene Messer ausliefern würden.

Als Kommi ist man halt Staatsfeind. Bei den Wackersdorfer Protesten gegen den Bau von Atombomben in den 80ern war es ja noch krasser. Da herrschte ja noch Strauß in Weißwurstinien in der Nachfolge von Hitler, und jeden den sie bei den millitanten Protesten erwischten bzw. o. identifizieren konnten, verlor sofort auf der Stelle sein Job.

In den Vorjahren gab es dieses dümmliche Rumgezeter wegen der "Kommunistenfahne" nicht. Man merkt die Stimmung wird zunehmend aggressiver.

Es waren vom Bus aus, Landshuter, Regensburger, aber nicht alle so und solidarisierten sich mit uns und kreideten dieses partei-ideologische Ausgrenzen an. Diese Ausgrenzer beriefen sich auf die "Unparteiichkeit", jedoch wurden Flaggen von der ökofaschistischen Grünen Partei gesichtet.
Diese elende Heuchlerbande.

Es lebe die Rote Bauenrinternationale!

Ohne Kampf gegen die Kulaken, den Agrar-imperialismus, den
Agraweltkapialismus und die Agrarkonzerne- keine Befreiung der Bauern!

Aufruf der Roten Bauerninternationale zum Bauernaufmarsch wir haben es satt“
am Samstag den 19.1. 2019 in Berlin, 12.00 Uhr Brandburger Tor

Was ist die Aufgabe der Roten Bauerninternationale bei der "Wir haben es satt" -Weltbewegung?

Nun ist es ja so, daß der deutsche und russische Staat ganz gut Geschäfte miteinander machen, Merkel und Putin sich regelmäßig treffen, sich die Hände schütteln usw. usf. Mit anderen Worten der deutsche und russische Imperialismus bündeln seine Kräfte um die deutsche und russische Sektion der Komintern(SH) zu bekriegen und fertig zu machen. Warum sollen dann wir nicht das gleiche mit dem weltimperialistischen Klassenfeind tun? Die deutsche und russische Sektion der Komintern(SH) sind solidarisch zueinander und unterstützen sich gegenseitig im Kampf gegen ihren "eigenen Hauptfeind", gegen ihren "eigenen Imperialismus".

Gerade bei dieser "Wir haben es satt"-Bewegung wird zwar angepangert, daß der Agararweltkapitalismus die einfachen Bauernhöfe plattmacht, unser Essen mit Glyphosat vollpumpt usw. usf., aber gerade durch die staastragenden, staatsgläubigen und pro-imperialistischen Kräfte in der Führung dieses Protest werden Illusionen in Reformismus und vieles mehr geschürt. So nüchtern wir die Sache betrachten müssen, macht das ganze diesen Protest zu einer pro-imperialistischen Demonstration. Wir sind im Vorjahr von welchen, die zu 100 Jahre Oktoberrevolution in Leningrad waren, drauf angesprochen worden, was wir bei so einem Kulakenaufmarsch machen. Wir finden diese Herangehensweise revisionistisch und sektiererisch. Unsere Bündnispartner sind die armen Bauern. Ohne arme Bauern keine sozialistische Weltrevolution, so einfach ist das.

Gegen alle Varianten der Staatsgläubigkeit, der Illusionen im Reformismus und Staatsapparat ist Lenins Werk "Staat und Revolution" mit Sicherheit die schärfste Waffe dagegen.

 

Über die aktuelle Bedeutung von Lenins Schrift " Staat und Revolution"

Den Aberglauben an den bürgerlichen Staat bekämpfen!

Tagtäglich werden Debatten über die angeblichen Finanzsorgen des Staates groß initiiert und Phrasen über den " schlanken Staat " gedroschen ( gemeint ist , erkämpfte soziale Rechte abzubauen!!). Die sozialfaschistischen, gelben Gewerkschaftsapparate tönen, daß es jetzt darum gehe, " unseren Staat" nicht kaputtzusparen. Gleichzeitig wird der Militär- und Polizeiapparat des Staates ( seine Hauptfunktion) real verstärkt. Darüber hinaus werden in Bereichen, in denen es um nebensächliche Funktionen des Staates geht, hitzige Auseinandersetzungen geführt und vorgeführt. Es herrscht eine fürchterliche Verwirrung über die Frage " Was ist der Staat?" , welche Funktionen sollte er angeblich " im allgemeinen", in Wirklichkeit aber in diesem Gesellschaftssystem, im Weltkapitalismus haben? Angescihts dieser Situation gibt es eine Schrift, die hilft, sich zur Klärung all dieser Fragen Grundlagen zu schaffen; eine Schrift, welche die Fragen des Staates zergliedert, klärt und Perspektiven weist: " Staat und Revolution" von W. I. Lenin.

Die Frage des Staates ist eine der verwickelsten und schwierigsten Fragen, die von den bürgerlichen, oportunistischen, revisionistischen, trotzkistischen und vielen anderen Rechtsgelehrten nicht zuletzt so verwirrt worden ist, weil sie, wie Lenin sagt, die Interessen der herrschenden Klassen in höchsten Maße berührt: " Die Lehre vom Staat dient dazu, die gesellschaftlichen Vorrechte, das Bestehen der Ausbeutung, die Existens des Kapitalismus zu rechtfertigen..."(1)

Zu dieser allgemeingültigen Feststellung Lenins über die Staatsfrage kommen hier in der BRD noch Besonderheiten hinzu, die tief in der Geschichte Deutschlands - lange vor dem Nazifaschismus- wurzeln. So hat, wie Engels bereits 1898 in seiner Einleitung zu Marx`s Schrift " Bürgerkrieg in Frankreich" festgestellt, "... gerade in Deutschland der Aberglaube an den Staat aus der Philosophie sich in das allgemeine Bewußtsein der Bourgeoisie und selbst vieler Arbeiter übertragen..." (2)

Hegel etwa bezeichnete den Staat, wie Engels schreibt, als " das Bild und die Wirklichkeit der Vernunft". (3) . Engels charakterisierte diesen in Deutschland so tief sitzenden Aberglauben an den Staat und dessen Wurzeln wie folgt: " Nach der philosophischen Vorstellung ist der Staat die, Verwirklichung der Idee` oder das ins Philosophische übersetzte Reich Gottes auf Erden, das Gebiet, worauf die ewige Wahrheit und Gerechtigkeit sich verwirklicht oder verwirklichen soll. Und daraus folgt dann eine abergläubische Verehrung des Staates und all dessen, was mit dem Staatzusammenhängt, und die sich um so leichter einstellt, als man sich von Kindesbeinen daran gewöhnt hat, sich einzubilden, die der ganzen Gesellschaft gemeinsame Geschäfte und Interessen könnten nicht anders besorgt werden, als wie sie bisher besorgt worden sind, nämlich durch den Staat und seine wohlbestallteten Behörden."(4)

Engels polemisierte hier gegen all jene, die nicht sehen wollen, daß der " ... Staat nichts als eine Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andere (ist), und zwar in der demokratischen Republik nicht minder als in der Monarchie;" (5)

Dieser Frage hat Lenin seine Schrift " Staat und Revolution" gewidmet, die im August 1917 erschienen ist, also unmittelbar vor der Oktoberrevolution. Dieses Werk entstand in einer Zeit, in der die Opportunisten die Lehre von Marx in der Staatsfrage gänzlich entstellt, sie ihres weltrevolutionären Inhalts beraubt hatten und die Politik der Vaterlandsverteidigung im imperialistischen Ersten Weltkrieg propagierten. Lenin stellte im Vorwort vom August 1917 zu " Staat und Revolution" fest : " Der Kampf um die Befreiung der werktätigen Massen vom Einfluß der Bourgeoisie im allgemeinen und der imperialistischen Bourgeosie im besonderen ist ohne Bekämpfung der opportunistischen Vorurteile in bezug auf den `Staat` unmöglich." (6)

Der Staat ist ein Produkt der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze

Der Staat wird von den bürgerlichen , reformistischen und anderen Staatsphilosophen oftmals dargestellt als etwas, das unvergänglich ist und auf ewig bestehen wird, um das " Zusammenleben der Menschheit zu regeln". Tatsache ist jedoch, daß im Urkommunismus, als es noch keine Klassen gab, kein Staat bestanden hat. Den Staat hat es also nicht schon immer gegeben. Es ist durchaus eine wichtige Frage, warum der Staat überhaupt entstanden ist. Denn in der Beantwortung dieser Frage ist bereits die Antwort angelegt, wann und unter welchen Bedingungen der Staat absterben wird. " Der Staat ist das Produkt und die Äußerung der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze. Der Staat entsteht dort, dann und insofern, wo, wann und inwiefern die Klassengegensätze objektiv nicht versöhnt werden können. Und umgekehrt: Das Bestehen des Staates beweist, daß die Klassengegensätze unversöhnlich sind." (7)

Der Staat ist erst entstanden, als sich die Gesellschaft in Klassen geteilt hat, in Sklavenhalter und Sklaven - oder allgemein gesprochen in Unterdrücker und Unterdrückte. Erst dann wurde ein Apparat zur systematischen Gewaltanwendung, zur Unterdrückung der Unterdrückten notwendig. Denn ohne einen besonderen Unterdrückungsapparat kann es einer kleinen Minderheit von Unterdrückern nicht gelingen, die große Mehrheit der Bevölkerung zu unterdrücken.

Was aber ist jene " Macht", die als Staat bezeichnet wird, worin besteht hauptsächlich diese Macht?

" In besonderern Formationen bewaffneter Menschen, die Gefängnisse und anderes zu ihrer Verfügung haben... Das stehende Heer und die Polizei sind die Hauptwerkzeuge der Gewaltausübung der Staatsmacht..."(8)

Der Trick der bürgerlichen, reformistischen, trotzkistischen , revisionistischen und anderen Staatsphilosophen, der dann auch von den Opportunisten und Sozialfaschisten bis heute angewandt wurde und wird, besteht darin, den Staat als eine schienbar über den Klassen stehende neutrale Institution darzustellen, die unbedingt notwendig sei, die gegensätzliche Interessen der Klassen in Einklang zu bringen. Mit dieser Behauptung wird davon abgelenkt, daß "... der Staat entstanden ist aus dem Bedürfnis, Klassengegensätze im Zaun zu halten, da er aber gleichzeitig mitten im Konflikt dieser Klassen entstanden ist, so ist er in der Regel der Staat der mächtigsten, ökonomisch herrschenden Klasse, die vermittelst seiner auch politisch herrschende Klasse wird und so neue Mittel erwirbt zur Niederhaltung und Ausbeutung der unterdrückten Klasse." (9)

Wie Lenin gestützt auf die Ausführung von Engels darlegt, ist dieser Staat seinem Ursprung und seinem Charakter nach kein Organ der Klassenversöhnung sondern "... ein Organ der Klassenherrschaft, ein Organ zur Unterdrückung der einen Klasse durch die andere, ist die Errichtung derjenigen , Ordnung`, die diese Unterdrückung sanktioniert und festigt, indem sie den Konflikt der Klassen dämpft." ( 10)

Die Klassengegensätze werden eben nur zeitweilig gedämpft, sie können nicht ausgesöhnt werden, da sich die Interessen der Unterdrückten und der Unterdrücker unversöhnlich gegenüberstehen.

Die bürgerlichen Staaten - Instrumente zur Unterdrückung des Weltproletariats und für den weltimperialistischen Krieg

Die bürgerlichen Staatsapparate sind die Instrumente der Weltbourgeoisie, um das Weltproletariat und die anderen ausgebeuteten Werktätigen zu unterdrücken, um sie möglichst reibungslos ausbeuten zu können und jeden Widerstand gegen diese Ausbeutung möglichst schon im Keim zu ersticken. Die Weltbourgeoisie übt ihre Weltdiktatur in der Hauptsache durch die Armeen ( heute allen voran die NATO), die Knüppelkunden, die Knäste, den Justizapparat und nicht zuletzt mittels eines riesigen Heers von Beamten und Bürokraten aus. Die Verschärfung der Klassengegensätze im Zeitalter des Weltimperialismus hat zu einer Verstärkung der bürgerlichen Staatsapparate geführt. Die Epoche des Imperialismus weist, wie Lenin feststellt, "... eine ungewöhnliche Stärkung der , Staatsmaschinerie` auf, ein unerhörtes Anwachsen ihres Beamten- und Militärapparats in Verbindung mit verstärkten Repressalien gegen das Proletariat sowohl in den monarchistischen als auch in den freiesten, republkanischen Ländern." (11)

Gleichzeitig hat der weltimperialistische Konkurrenzkampf, der Kampf zwischen den imperialistischen Mächten um die Vorherrschaft in der Welt, um die Neuaufteilung der weltimperialistischen Beute , um die Eroberung von Einflußgebieten bis hin zum imperialistischen Weltkrieg, ebenfalls zu einer gewaltigen Verstärkung der Militärapparate der bürgerlichen Staaten und zur verstärkten Militarisierung aller Bereiche der Gesellschaft geführt. Gerade auch vor diesem Hintergrund muß gesehen werden, daß die Sozialfaschisten, Revisionisten, Reformisten und Opportunisten aller Schattierungen als Schrittmacher des bürgerlichen Einflusses im Weltproletariat, als Agenten der Weltbourgeoisie, als 5. Kolonne und Wagenrad der Weltreaktion in der Arbeiterbewegung, die bürgerlichen Staaten mitsamt ihrer Kriegspolitik beschönigen , verharmlosen und verteidigen: " Es könnte gar nicht anders sein, die Entstellung und das Verschweigen der Frage, wie sich die proletarische Revolution zum Staat verhält, mußten eine ungeheure Rolle spielen zu einer Zeit, die die Staaten mit ihrem infolge der imperialistischen Konkurrenz verstärkten militärischen Apparat sich in Kriegsungeheuer verwandelten, die Millionen Menschen vernichten, um den Streit zu entscheiden, ob England oder Deutschland, ob dieses oder jenes Finanzkapital die Welt beherrschen soll." (12)

Lenin erklärte, warum und inwiefern die bürgerliche Demokratie " die denkbar beste Hülle des Weltkapitalismus" ist. Die Weltherrschaft der Weltbourgeoisie ist insofern in der bürgerlichen Demokratie sicherer, weil die nicht abhängig ist von " einer schlechten politischen Hülle des Weltkapitalilsmus", welche den Ausgebeuteten und Werktätigen ihre Rechtlosigkeit unübersehbar vor Augen führt, bis auf die Spitze treibt ( z.b. wenn die Bauern und Arbeiter kein Wahlrecht haben). Die bürgerliche Demokratie schafft den Schein der Gleichheit aller Bürger, egal ob reich oder arm. Die Allmacht des Weltkapitals verwirklicht sich hier indirekt, aber um so sicherer, daß auf dieser Grundlage kein Wechsel der Positionen oder Institutionen noch der Parteien der bürgerlichen Demokratie diese Weltmacht erschüttern kann. Lenin fügte hinzu: " Heute haben Imperialismus und Herrschaft der Banken diese beiden Methoden, die Allmacht des Reichtums in jeder beliebigen demokratischen Republik zu behaupten und auszuüben, zu einer außergewöhnlichen Kunst , entwickelt`".(13)

Der bürgerliche Parlamentarismus ist ein wichtiges Instrument zur Verschleierung der weltkapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse. Durch dieses Weltsystem des Betrugs und Lüge soll gerade der eigentliche Klassencharakter der kapitalistischen Staaten vertuscht werden, damit das Weltkapital seine Weltherrschaft sicherer und reibungsloser ausüben kann. Es wird verschleiert, daß über das allgemeine Wahlrecht und den bürgerlichen Parlamentarismus niemals der objektive Wille der überwiegenden Mehrheit zum Ausdruck kommen kann. Die eigentlichen "Staats"geschäfte werden hinter den Kulissen abgewickelt und von den diversen Stäben und Kanzleien verrichtet. Die Massen der Bauern und Arbeiter sowie der anderen ausgebeuteten Werktätigen bleiben infolge der Bedingungen der weltkapitalistischen Ausbeutung, infolge der weitgehenden Monopole der Weltbourgeoisie über die Presse, Versammlungsräume usw., infolge politischer und juristischer Schikanen und Repressalien faktisch von der Teilnahme an der " politischen Willensbildung" der bürgerlichen Demokratie ausgeschlossen. Wahlen können im Weltkapitalismus daher nie mehr sein als " Gradmesser der Reife der Arbeiterklasse". (14)

Lenin schreibt in Anlehnung an Marx dazu : " Demokratie für eine verschwindende Minderheit, Demokratie für die Reichen- so sieht der Demokratismus der kapitalistischen Gesellschaft aus... Marx hat dieses Wesen der kapitalistischen Demokratie glänzend erfaßt, als er in seiner Analyse der Erfahrungen der Kommune sagte: den Unterdrückten wird in mehreren Jahren einmal gestattet, darüber zu entscheiden, welcher Vertreter der unterdrückenden Klasse sie im Parlament ver- und zerstreten soll." (15)

Die Tatsache, daß die bürgerlichen Staaten in jeder ihrer Formen Unterdrückungsapparate der Weltbourgeoisie gegen das Weltproletariat bleiben, bedeutet allerdings nicht, daß die Form der Unterdrückung dem Weltproletariat gleichgültig ist. Denn: " Eine breitere, freiere, offene Form des Klassenkampfes und der Klassenunterdrückung bedeutet für das Proletariat eine riesige Erleichterung im Kampf um die Aufhebung der Klassen überhaupt." (16)

Es liegt auf der Hand, daß da, wo mehr bürgerliche Freiheiten existieren, das Weltproletariat diese ausnutzen kann, um seinen Kampf für die gewaltsame sozialistische Weltrevolution voranzutreiben. Die Kampfbedingungen sind schlicht besser in einer bürgerlich-parlamentarischen Demokratie als in einem faschistischen Staat oder als im zaristischen Rußischen Reich. Allerdings erfordert dies von der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) einen entschiedenen Kampf gegen den Reformismus und Legalismus , gegen jegliche Demagogien und Illusionen, daß es möglich sei, im Rahmen der bürgerlichen Demokratie das Weltkapital zu " entmachten".

 

Die Notwendigkeit der Zerschlagung der bürgerlichen Staatsapparate in der gewaltsamen Weltrevolution

Wenn eine Änderung der Machtverhältnisse nicht mit Hilfe allgemeiner Wahlen über die Parlamente möglich ist, weil die Weltbourgeoisie als herrschende Klasse alle Unterdrückungsinstrumente in Händen hält und diese nicht freiwillig abgeben wird und außerdem auch in der Lage ist, weltfaschistische Herrschaftsformen anzuwenden, wenn also " ... der Staat das Produkt der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze ist,... so ist es klar, daß die Befreiung der unterdrückten Klasse unmöglich ist nicht nur ohne gewaltsame Revolution, sondern auch ohne Vernichtung des von der herrschenden Klasse geschaffenen Apparats der Staatsgewalt..." (17)

" Der Marxsche Gedanke besteht darin, daß die Arbeiterklasse, die fertige Staatsmaschine zerschlagen, zerbrechen muß und sich nicht einfach auf ihre Besitzergreifung beschränken darf." (18)

Dies ist, wie Lenin hervorhob, die Hauptlehre des Bolschewismus von den Aufgaben des Weltproletariats in der gewaltsamen Weltrevolution gegenüber den bürgerlichen Staaten. Die bürgerlichen Staatsapparate müssen durch die gewaltsame sozialistische Weltrevolution, im bewaffneten Kampf, im Bürgerkrieg der Milliardenmassen unter Führung des Weltproletariats und seiner Kommunistischen Internationalen (Stalinisten-Hoxhaisten), von oben bus unten und von unten bis oben zerschlagen werden, damit die Weltbourgeoisie gestürzt und die Weltdiktatur des Weltproletariats , der weltproletarische Staat , errichtet werden kann. Lenin hat ganz besonders die " wahre Lobrede auf die gewaltsame Revolution" bei Engels hervorgehoben und betont: " Die Notwendigkeit, die Massen systematisch in diesen, gerade in diesen Auffassungen über die gewaltsame Revolution zu erziehen, liegt der gesamten Lehre von Marx und Engels zu grunde." (19)

Lenin entwickelte in seinem Werk " Staat und Revolution" die Lehren des wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus über die unbedingte Notwendigkeit der Zerschlagung der alten Staatsapparate in einem schonungslosen Kampf gegen den Opportunismus selbst in seinen verhülltesten Formen. Anhand eindeutiger und beweiskräftiger Belege aus der Theorie und Praxis der 2. Internatioanle auch schon lange Zeit vor deren vollständigen Verrat zu Beginn des 1. Weltkriegs zeigte Lenin, daß das Ausweichen von der Frage des Verhältnis der proletarischen Revolution zum Staat bei Leuten wie Kautsky und Plechanow den Opportunismus begünstigte und nährte, zur direkten Entstellung des Marxismus führte. Kennzeichnend dafür war, daß z.b. bei Kautsky schon 1902 in einer Broschüre überall nur von der " Eroberung der Staatsgewalt" die Rede war, d.h. eine solche Formulierung gewählt wurde, welche die reformistische und revisionistische Vorstellung einer Eroberung der Macht ohne Zerstörung der bürgerlichen Staatsapparate zuläßt. (20)



Ein Stalinist-Hoxhaist ist nur, wer die Weltdiktatur des Weltproletariats anerkennt!

 

Lenin arbeitet in " Staat und Revolution" scharf heraus, daß der Opportunismus in der Anerkennung des Klassenkampfes gerade von der Hauptsache halt macht, von der Periode des Übergangs vom Weltkapitalismus zur Weltkommune , vor der Periode des Sturzes der Weltbourgeoisie un ihrer völligen Vernichtung : " Ein Marxist ist nur, wer die Anerkennung des Klassenkampfes auf die Anerkennung der Diktatur des Proletariats erstreckt. Hierin besteht der tiefste Unterschied des Marxisten vom durchschnittlichen Klein- ( und auch Groß-) Bourgeois. Das muß der Prüfstein für das wirkliche Verstehen und Anerkennen des Marxismus sein. " (21)

Die Frage von Staaten und Weltrevolution ist aufs engste verbunden mit der Rolle des Weltproletariats als einziger konsequent weltrevolutionäre Klasse, mit den Lehren des wissenschaftlichen Stalinismus-Hoxhaismus über die Hegemonie des Weltproletariats und ihrer Verwirklichung durch die Weltdiktatur des Weltproletariats. Dieser grundlegend zu verstehende Zusammenhang wird in Lenins Schrift mehrfach herausgearbeitet und herausgestellt. Wir führen hier ausführlich eine Passage an, welche sowohl die objektive als auch die subjektive Seite der weltrevolutionären Rolle des Weltproletariats darlegt:

" Die Herrschaft der Bourgeoisie stürzen kann nur das Proletariat als besondere Klasse, deren wirtschaftliche Existensbedingungen es darauf vorbereiten, ihm die Möglichkeit und die Kraft geben, diesen Sturz zu vollbringen... Nur das Proletariat ist - kraft seiner ökonomischen Rolle in der Großproduktion - fähig, der Führer aller werktätigen und ausgebeuteten Massen zu sein... Das Proletariat braucht die Staatsmacht, eine zentralisierte Organisation der Macht, eine Organisation der Gewalt sowohl nur Unterdrückung des Widerstands der Ausbeuter als auch zur Leitung der ungeheuren Masse der Bevölkerung, der Bauernschaft, des Kleinbürgertums, der Halbproletarier, um die sozialistische Wirtschaft, in Gang zu bringen. Durch die Erziehung der Arbeiterpartei erzieht der Marxismus die Avantgarde des Proletariats, die fähig ist, die Macht zu ergreifen und das ganze Volk zum Sozialismus zu führen, die neue Ordnung zu leiten und zu organisieren, Lehrer, Leiter, Führer aller Werktätigen und Ausgebeuteten zu sein bei der Gestaltung ihres gesellschaftlichen Lebens ohne die Bourgeoisie und gegen die Bourgeoisie."(22)

Gegen die Thesen der modernen Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten dem über den Klassen stehenden " Staat des ganzen Volkes", der angeblich die Diktatur des Proletriats ersetzen und überflüssig machen würde, ist besonders wichtig, daß Lenin an anderer Stelle rasiermesserscharf festgestellt hat :

" Das Wesen der Marxschen Lehre vom Staat hat nur erfaßt, wer begriffen hat, daß die Diktatur einer Klasse nicht nur schlechthin für jede Klassengesellschaft notwendig ist, nicht nur für das Proletariat, das die Bourgeoisie gestürzt hat, sondern auch für die ganze historische Periode, die den Kapitalismus von der , klassenlosen Gesellschaft`, vom Kommunismus, trennt... Der Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus muß natürlich eine ungeheure Fülle und Mannigfaltigkeit der politischen Formen hervorbringen, aber das Wesentliche wird dabei unbedingt das eine sein : die Diktatur des Proletariats." (23)

Der weltproletarische Staat unterscheidet sich wesentlich vom bürgerlichen Staat. Denn die riesige Mehrheit der ehemals Ausgebeuteten unterdrückt nun die Minderheit der ehemaligen Ausbeuter. Dies ist die weltdiktatorische Seite des weltproletarischen Staates. Für die ehemals Ausgebeuteten ist dieser weltproletarische Weltstaat aber auf neue Art demokratisch. Die Weltdiktatur des Weltproletariats ist aber dadurch, daß die Mehrheit die Minderheit unterdrückt, keinesfalls eine Periode ohne Klassenkämpfe hin zum Kommunismus, zur klassenlosen Gesellschaft. Im Gegenteil Stalin spricht in dieser Zeitspanne von einer Verschärfung des Klassenkampfes. Denn die ehemaligen Ausbeuter, die Kräfte der internationalen Konterrevolution, werden nicht ruhen, ihr verlorenes Terrain zurückzuerobern, sie werden versuchen, die Ausbeuterweltmacht wieder herzustellen, die weltkapitalistische Ausbeuterweltordnung zu restaurieren, wie ihnen das vor allem auch in der Sowjetunion mit dem Machtantritt der Chruschtschowianer-Breschnew-Revisionisten und in Albanien mit dem Revisionisten Ramiz Alia als Gallionsfigur gelungen ist. Lenin weist daher darauf hin :

" In Wirklichkeit ist diese Periode unvermeidlich eine Periode unerhört erbitterten Klassenkampfes, unerhört scharfer Formen dieses Kampfes, und folglich muß auch der Staat dieser Periode unvermeidlich auf neue Art demokratisch ( für die Proletarier und überhaupt für die Besitzlosen) und auf neue Art diktatorisch ( gegen die Bourgeoisie) sein." (24)

 

Zum vollständigen Absterben des Staates bedarf es des vollständigen Kommunismus

 

Das eigentliche Ziel der sozialistischen Weltrevolution ist die klassenlose Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, der Kommunismus, der Weltkommunismus und die Weltkommune. Dabei muß man verstehen, daß die Weltdiktatur des Weltproletariats während der gesamten Periode bis hin zum Kommunismus, zur Weltkommune bestehen bleiben muß , daß sie sich maximal entfalten muß und zwar nicht durch ein bürokratisches Aufblähen des Staatsapparates, sondern vielmehr durch die Hebung der Klassenbewußtheit und Aktionen der ehemals ausgebueten Massen, durch die immer größere Teilnahme der brieten werktätigen Volksmassen an der Staatsweltmacht auf immer mehr Gebieten. Wenn, wie Lenin forderte, jede Köchin, jeder Werktätige, den Staat leiten kann und an seiner Leitung aktiv beteiligt ist, dann ist klar, wie mächtig und stark eine solche Weltrepublik sein muß. Lenin führt aus:

" Dann wird das Tor zum Übergang von der ersten Phase der kommunistischen Gesellschaft zu ihrer höheren Phase und damit auch zum völligen Absterben des Staates weit geöffnet sein." (25)

Dann ist auch klar, daß das Absterben des Staates maximal vorbereitet ist und seine Hauptfunktionen überflüssig werden oder sind, vorausgesetzt die Klassenfeind auf der ganzen Welt uns seine Lakaien sind zerschlagen. Zum vollständigen Absterben des Staates bedarf es, wie Lenin schreibt, des vollständigen Kommunismus und der Weltkommune.

*****

Lenins Schrift ist eine entscheidende Waffe gegen die Verdrehung der modernen Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten, die insbesondere mit ihrer Demagogie von den " neuen Bedingungen" die grundlegenden Prinzipien von " Staat und Revolution" als " veraltet" hinstellen und von der angeblichen Möglichkeit eines " friedlich-parlamentarischen Weges" zum Sozialismus faseln. " Staat und Revolution" muß gründlich studiert und geschult werden, um die eigenen Reihen , die Stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung und Weltbolschewisten, gegen jegliche Querfront für den unversöhnlichen Kampf für die Zerschlagung der Staaten des Weltimperialismus , für den "gewaltigsten Bürgerkieg" (Rosa Luxemburg KPD Programm 1918) gegen die Weltbourgeoisie und alle Weltreaktionäre zur Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats erziehen und zu wappnen.

" Über den Bürgerkrieg gegen die Ausbeuter jammern, fürchten - das heißt faktisch zum Reaktionär werden." (Lenin)

 

sozialfaschistische DKP contra Lenin

An der Haltung der sozialfaschistischen DKP zu den Ereignissen in Chile vor dem Militärputsch 1973 war deutlich zu erkennen, wo die sozialfaschistische DKP ihre wirklichen Feinde sah und sieht : Sie schlagen gegen alle weltrevolutionären Kräfte los, die entschlossen gegen die faschistische Gefahr und für die Vorbereitung der Weltrevolution kämpfen und für die Bewaffnung der Bauern und Arbeiter eintreten : " , Gewehre, Gewehre geifernd wollen sie in Chile den Bürgerkrieg, diese für die Massen mit den größten Opfern verbundene Scheinlösung - so wie die Rechten." ( " Unsere Zeit, sozialfaschistisches Zentralorgan der DKP, 23.2.73)

" Die Lobrede, die Engels auf die gewaltsame Revolution hält und die den vielfachen Erklärungen von Marx durchaus entspricht ( erinnern wir uns an den Schluß des , Elends der Philosophie` und des , Kommunistischen Manifests` mit der stolzen und offenen Erklärung, daß die gewaltsame Revolution unausbleiblich ist ; erinnern wir uns an die Kritik des Gothaer Programm im Jahre 1875, fast dreißig Jahre später, in der Marx den Opportunismus dieses Programms schonungslos geißelte ) - diese Lobrede ist durchaus keine ` Schwärmerei` , durchaus keine Deklamation , kein polemischer Ausfall. Die Notwendigkeit, die Massen systematisch in diesen, gerade in diesen Auffassungen über die gewaltsame Revolution zu erziehen, liegt der gesamten Lehre von Marx und Engels zugrunde." ( Lenin "Staat und Revolution", 1917, Werke Band 25 , S.412, Hervorhebungen im Orginal)

 

______

Fußnoten

(1) Lenin, " Über den Staat", Vorlesung an der Swerdlow-Universität 1919, Werke Band 29, S.462)
(2) Engels, " Einleitung zu Marx ` Bürgerkrieg in Frankreich`" 1891, Marx/Engels Werke Band 22 s. 198 von Lenin zitiert in " Staat und Revolution", Werke Band 25, S.466)
(3) Siehe Marx/Engels Werke Band 21 , S.165
(4) Enegls, " Einleitung zu Marx ` Bürgerkrieg in Frankreich`" , 1891 , Marx/Engels Werke Band 22, S. 198/199 , von Lenin zitiert in " Staat und Revolution", Werke Band 25, S.466/467
(5) Ebenda, s. 199, bei Lenin S.467
(6) Lenin " Staat und Revolution", 1917, Werke Band 25, S.396
(7) Ebenda, S.398/399
(8) Ebenda, S.401
(9) Engels, " Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", 1884 , Marx/Engels Werke Band 21, S. 166/167, von Lenin zitiert in " Staat und Revolution", Werke Band 25 S.404
(10) Lenin, " Staat und Revolution", 1917, Werke Band 25, S.399
(11) Ebenda, S. 423
(12) Ebenda, S 506
(13) Ebenda, S.405
(14) Engels, zitiert in " Staat und Revolution", Lenin Werke Band 25, S.405
(15) Lenin "Staat und Revolution", 1917, Werke Band 25, S.474/475,
(16) Ebenda, S.467
(17) Ebenda, S.400
(18) Ebenda, S. 427
(19) Ebenda, S. 412
(20) Vgl. Ebenda, S. 49
(21) Ebenda, S. 424
(22) Ebenda, S. 416/417
(23) Ebenda, S. 425
(24) Ebenda, S. 425
(25) Ebenda, S. 489



Überblick und Aufbau der Schrift " Staat und Revolution"


Lenin schrieb die Schrift im August 1917, nach der bürgerlichen Februarrevolution im Russischen Reich , inmitten des 1. Weltkriegs. Weltweit gesehen reifte die proletarische Revolution heran, so daß die theoretische Frage nach dem Verhältnis der proletarischen Revolution gegenüber dem Staat unmittelbare, praktische Bedeutung erlangt hatte.

In dieser Situation machte es sich Lenin vor allem zur Aufgabe, die durch die Revisionisten der 2. Internationale entstellte Lehre von Marx und Engels über den Staat wiederherzustellen. Gleichzeitig entwickelte er in diesem Werk den wissenschaftlichen Bolschewismus in den Fragen des Staates und der Diktatur des Proletariats weiter.

In diesem grundlegenden Werk hat Lenin großartige Beispiele dafür geliefert, wie man die Klassiker des wissenschaftlichen Sozialismus studieren muß, indem man nicht nur die grundsätzlichen prinzipiellen Schlußfolgerungen ihrer Lehre herausgreift und darstellt, sondern sich auch Klarheit verschafft, aufgrund welcher historischen Entwicklungen sie ihre Ansichten erarbeitet, konkretisiert und präzisiert haben.

Bei alledem betonte Lenin immer wieder, daß die Lehre von Marx und Engels über Staat und Revolution eine vom dialektischen und historischen Materialismus und reicher Kenntnis der Geschichte durchdrungene Zusammenfassung der Erfahrung ist, daß also nicht einfach logische Erwägungen, sondern die Analyse der tatsächlichen Ereignisse, insbesondere der lebendigen Erfahrungen der Revolutionszeiten zur Weiterentwicklung der Lehren des wissenschaftlichen Sozialismus über die Aufgaben des Weltproletariats in bezug auf die Staaten, die Notwendigkeit der Zerschlagung der bürgerlichen Staaten und der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats geführt haben - beginnend mit den Erfahrungen der Revolutionsjahre 1848 bis 1851, fortsetzend mit der marxistischen Analyse der Erfahrungen der Pariser Kommune 1871 und einer Sammlung der ergänzenden Äußerungen Engels von 1872 bis 1891. Auf dieser Grundlage entlarvte Lenin abschließend die entscheidenden Entstllungen des Marxismus durch die Revisionisten und Opportunisten.

****


Im 1. Kapital " Klassengesellschaft und Staat" wird anhand zweier Hauptwerke von Engels ( nämlich " Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", 1884 Marx/Engels Werke Band 21, und " Anti-Düring", 1878, Marx/Engels Werke Band 20) ein logischer, theoretischer gegliederter Gesamtüberblick über die Grundzüge der marxistischen Staatstheorie gegeben.

Dabei werden als Eckpunkte der Staatsfrage herausgestellt : die Entstehung des Staates als " Produkt der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze", seine Hauptbestandteile stehendes Heer und Bullen, die Funktion der Ausbeuterstaaten als Werkzeug zur Unterdrückung der ausgebeuteten Klassen und die Perspektive, daß die bürgerlichen Staaten in der sozialistischen Weltrevolution gewaltsam zerschlagen und neue Staaten, die Diktaturen des Weltproletariats , errichtet werden müssen. Sicherlich geht Lenin auf die Frage ein, wie und über welche Schritte der Staat letztendlich abzusterben beginnt.

Nachdem nun die programmatische Grundlage in dieser Frage dargelegt wurde, wird in den folgenden Kapiteln - systematisch den Etappen ihrer historischen Ausarbeitung, den entsprechenden Schriften von Marx und Engels folgend - tiefer darauf eingegangen und auf die entscheidenden Punkte zugespitzt:

Im 2. Kapital " Die Erfahrungen der Jahre 1848-1851" liegt der Schwerpunkt auf der Frage, warum die alten Staatsapparate zerschlagen werden müssen.

Die Schrift " Manifest der Kommunistischen Partei", ( 1848, Marx/engels Werke Band 4 , ferner : " Das Elend der Pilosophie " , 1846/47, Marx/Engels Werke Band 4, und " Der 18. Brumaire des Louis Bonaparte", 1852, Marx/Engels Werke Band 8) auswertend, zieht Lenin aus der Tatsache, daß die bürgerlichen Staatsapparate Unterdrückungsinstrumente der Weltbourgeoisie zur Ausbeutung des Weltproletariats sind, den Schluß, daß diese Staatsapparate in der gewaltsamen sozialistischen Weltrevolution zerschlagen werden müssen, daß das Weltproletaiat seine Hegemonie in der Weltdiktatur des Weltproletariats verwirklichen muß.

Das 3. Kapital " Die Erfahrungen der Pariser Kommune" vom Jahre 1871 stellt die Weltdiktatur des Weltproletariats dem Parlamentarismus gegenüber.

Die Schrift " Bürgerkrieg in Frankreich" (1871, Marx/Engels Werke Band 17) von Marx auswertend, entwickelt Lenin ausgehend von der Zerschlagung der bürgerlichen Staatsmaschine , wodurch diese dann zu ersetzen ist : durch Staaten der der Diktatur des Proletariats, die den Widerstand der alten Ausbeuter bricht und den Weltsozialismus aufbaut. In Abgrenzung gegenden Parlamentarismus und dessen Fäulnis beschreibt er Eigenschaften der proletarischen Staaten : die alten Institutionen werden durch Institutionen prinzipiell anderer Art ersetzt, so sind die z.B. die Träger der Funktionen der Staatsmächte gesetzgebend und vollziehend zugleich, sie werden mit Arbeiterlohn bezahlt und unterliegen der sofortigen Absetzbarkeit durch ihre Wähler.

Im 4. Kapitel " Ergänzende Erläuterungen von Engels" führt Lenin einen Doppelschlag aus : er polemisiert gegen die Anarchie-Zecken damit, daß das Proletariat den Staat , die Waffengewalt auch nach dem Sturz des Weltkapitlaismus braucht, um die Weltbourgeoisie zu unterdrücken. Gleichzeitig aber bekämpft er die Rechtsopportunisten, welche die Anarchie-Zecken " von rechts" angreifen. Auf die Rechtsopportunisten konzentriert er dann aber den Hauptschlag: Kampf gegen die abergläubische Verehrung des Staates, wie sie besonders in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet ist ! Dem stellt er die Möglichkeit der Überwindung des Staates gegenüber, die Möglichkeit " den ganzen Staatsplunder von sich abzutun".

Im 5. Kapital " Die ökonomischen Grundlagen für das Absterben des Staates", das vor allem auf der Auswertung der " Kritik des Gothaer Programms" ( 1875, Marx/Engels Werke Band 19) von Marx basiert, legt Lenin die Grundlagen der Dialektik dar, wie bei wachsenden Produktivitäten - wie Stalin analysierte - über die Stärkung der Staaten der Weltdiktatur des Weltproletariats im Kampf gegen alle noch existierenden Elemente und Merkmale des Weltkapitalismus der Staat schließlich abstirbt und der Kommunismus als Endziel erreicht werden kann. Durch die immer größere Beteiligung der Proletariermassen wird der Staat einerseits immer stärker werden ( siehe dazu auch : Lenin, Werke Band 26, S.246), andererseits aber wird er gerade durch die Beteiligung der Millionenmassen des Volkes zunehmend überflüssig und beginnt nach und nach in seinen verschiedenen Funktionen abzusterben.

Das 6. Kapitel " Die Vulgarisierung des Marxismus duch die Opportunisten" stellt die Aufgabe, die bis heute gilt : die Opportunisten entlarven und bekämpfen!

In diesem Kapitel rechnet Lenin mit den Opportunisten ab und beschreibt ihre Geschichte und ihre Entwicklung, wie sie durch Verschweigen wesentlicher Fragen unweigerlich dazu kommen müssen, auch die Frage von Staat und Revolution zu verdrehen und zu verfälschen und wie sie dann folgerichtig schließlich beim Opportunismus landen müssen.

Als 7. Kapitel war geplant, die Erfahrungen der Revolution von 1905 und 1917 auzuwerten, es wurde aber wegen der Oktoberrevolution nicht mehr geschrieben. Lenin schreibt dazu im Nachwort zur ersten Auflage kurz nach der Oktoberrevolution : "... es ist angenehmer und nützlicher die `Erfahrungen der Revolution` durchzumachen, als über sie zu schreiben." ( Lenin, " Nachwort zur ersten Auflage von Staat und Revolution", 1917, Werke Band 25, S.507)

Und zum Schluß noch ein längeres Leninzitat:

Lenin über die höhere Phase der kommunistischen Gesellschaft (Auszug aus Lenins Schrift Staat und Revolution" von 1917)

Marx fährt fort:

„In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch die Produktionskräfte gewachsen sind und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen - erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahnen schreiben: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!"

Erst jetzt können wir die ganze Richtigkeit der Bemerkungen von Engels einschätzen, in denen er unerbittlich die Verbindung der Wörter „Freiheit" und „Staat" als unsinnig verspottete. Solange es einen Staat gibt, gibt es keine Freiheit. Wenn es Freiheit geben wird, wird es keinen Staat geben.

Die ökonomische Grundlage für das vollständige Absterben des Staates ist eine so hohe Entwicklung des Kommunismus, daß der Gegensatz von geistiger und körperlicher Arbeit verschwindet, folglich eine der wichtigsten Quellen der heutigen gesellschaftlichen Ungleichheit beseitigt wird, und zwar eine Quelle, die durch den bloßen Übergang der Produktionsmittel in Gemeineigentum, durch die bloße Expropriation der Kapitalisten keinesfalls mit einem Schlag aus der Welt geschafft werden kann.

Diese Expropriation wird eine enorme Entwicklung der Produktivkräfte ermöglichen. Und wenn wir sehen, wie schon jetzt der Kapitalismus in unglaublicher Weise diese Entwicklung aufhält, wie vieles auf Grund der heutigen, bereits erreichten Technik vorwärtsgebracht werden könnte, so sind wir berechtigt, mit voller Überzeugung zu sagen, daß die Expropriation der Kapitalisten unausbleiblich eine gewaltige Entwicklung der Produktivkräfte der menschlichen Gesellschaft zur Folge haben wird. Wie rasch aber diese Entwicklung weitergehen wird, wie schnell sie zur Aufhebung der Arbeitsteilung, zur Beseitigung des Gegensatzes von geistiger und körperlicher Arbeit, zur Verwandlung der Arbeit in „das erste Lebensbedürfnis" führen wird, das wissen wir nicht und können wir nicht wissen.

Wir sind daher auch nur berechtigt, von dem unvermeidlichen Absterben des Staates zu sprechen. Dabei betonen wir, daß dieser Prozeß von langer Dauer ist und vom Entwicklungstempo der höheren Phase des Kommunismus abhängt, wobei wir die Frage der Fristen oder der konkreten Formen des Absterbens vollkommen offen lassen, denn Unterlagen zur Entscheidung dieser Fragen gibt es nicht.

Der Staat wird dann völlig absterben können, wenn die Gesellschaft den Grundsatz „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" verwirklicht haben wird, d. h. wenn die Menschen sich so an das Befolgen der Grundregeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens gewöhnt haben werden und ihre Arbeit so produktiv sein wird, daß sie freiwillig nach ihren Fähigkeiten arbeiten werden. Der „enge bürgerliche Rechtshorizont", der dazu zwingt, mit der Hartherzigkeit eines Shylock bedacht zu sein, nur ja nicht eine halbe Stunde länger zu arbeiten als der andere und keine geringere Bezahlung zu erhalten als der andere - dieser enge Horizont wird dann überschritten sein. Die Verteilung der Produkte wird dann von der Gesellschaft keine Normierung der jedem einzelnen zukommenden Menge erfordern; jeder wird frei „nach seinen Bedürfnissen" nehmen.

Vom bürgerlichen Standpunkt aus ist es leicht, eine solche Gesellschaftsstruktur als „reine Utopie" hinzustellen und darüber zu spotten, daß die Sozialisten jedem das Recht zusichern, von der Gesellschaft ohne jegliche Kontrolle über die Arbeitsleistung des einzelnen Bürgers eine beliebige Menge Trüffeln, Autos, Klaviere u. dgl. m. zu erhalten. Die meisten bürgerlichen „Gelehrten" beschränken sich auch bis auf den heutigen Tag auf dieses Spotten und verraten dadurch nur ihre Ignoranz und ihre eigennützige Verteidigung des Kapitalismus.

Ignoranz, denn es ist keinem Sozialisten je eingefallen, „zuzusichern", daß die höhere Phase der Entwicklung des Kommunismus eintreten wird: die Voraussicht der großen Sozialisten aber, daß sie eintreten wird, hat nicht die heutige Arbeitsproduktivität und nicht den heutigen Spießer zur Voraussetzung, der es fertigbrächte, etwa wie die Seminaristen bei Pomjalowski (russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, AAR.) „für nichts und wieder nichts" Magazine gesellschaftlicher Vorräte zu beschädigen und Unmögliches zu verlangen.

Bis die „höhere" Phase des Kommunismus eingetreten sein wird, fördern die Sozialisten die strengste Kontrolle seitens der Gesellschaft und seitens des Staates über das Maß der Arbeit und das Maß der Konsumtion, aber diese Kontrolle muß mit der Expropriation der Kapitalisten beginnen, mit der Kontrolle der Arbeiter über die Kapitalisten, und darf nicht von einem Beamtenstaat durchgeführt werden, sondern von dem Staat der bewaffneten Arbeiter.

Die eigennützige Verteidigung des Kapitalismus durch die bürgerlichen Ideologen (und ihre Schleppenträger vom Schlage der Herren Zereteli, Tschernow und Co.) besteht gerade darin, daß sie die dringende, aktuelle Frage der heutigen Politik in Diskussionen und Gerede über die ferne Zukunft umfälschen, und zwar die Frage der Expropriation der Kapitalisten, der Umwandlung aller Bürger in Arbeiter und Angestellte eines großen „Syndikats", nämlich des ganzen Staates, und der völligen Unterordnung der gesamten Arbeit dieses ganzen Syndikats unter den wahrhaft demokratischen Staat, den Staat der Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten.

Wenn der gelehrte Professor und mit ihm der Spießer und die Herren Zereteli und Tschernow von hirnverbrannten Utopien, von demagogischen Versprechungen der Bolschewiki, von der Unmöglichkeit der „Einführung" des Sozialismus reden, dann meinen sie im Grunde genommen das höhere Stadium, die höhere Phase des Kommunismus, die „einzuführen" niemand versprochen, ja nicht einmal im Sinn gehabt hat, denn „einführen" läßt sie sich überhaupt nicht.

Hier sind wir bei der Frage des wissenschaftlichen Unterschieds zwischen Sozialismus und Kommunismus angelangt, die Engels in seiner obenerwähnten Betrachtung über die Unrichtigkeit der Bezeichnung „Sozialdemokraten" berührt. Politisch wird der Unterschied zwischen der ersten oder niederen und der höheren Phase des Kommunismus mit der Zeit wahrscheinlich ungeheuer groß sein, doch wäre es lächerlich, jetzt, im Kapitalismus, diesen Unterschied hervorzuheben; ihn in den Vordergrund rücken könnten höchstens vereinzelte Anarchisten (falls unter den Anarchisten noch Leute übriggeblieben sind, die nichts hinzugelernt haben, nachdem sich die Kropotkin, Grave, Cornelissen und andere „Leuchten" des Anarchismus auf „Plechanowsche" Art in Sozialchauvinisten oder in Schützengraben-Anarchisten verwandelt haben - wie sich Ge, einer der wenigen Anarchisten, die noch Ehre und Gewissen bewahrt haben, ausgedrückt hat).

Doch der wissenschaftliche Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus ist klar. Was gewöhnlich als Sozialismus bezeichnet wird, nannte Marx die „erste" oder niedere Phase der kommunistischen Gesellschaft. Insofern die Produktionsmittel Gemeineigentum werden, ist das Wort „Kommunismus" auch hier anwendbar, wenn man nicht vergißt, daß es kein vollkommener Kommunismus ist. Die große Bedeutung der Erörterungen von Marx besteht darin, daß er auch hier konsequent die materialistische Dialektik, die Entwicklungslehre, anwendet, indem er den Kommunismus als etwas betrachtet, das sich aus dem Kapitalismus entwickelt. An Stelle scholastisch ausgeklügelter, „erdachter" Definitionen und fruchtloser Wortklaubereien (was Sozialismus, was Kommunismus sei) gibt Marx eine Analyse dessen, was man als Stufen der ökonomischen Reife des Kommunismus bezeichnen könnte.

In seiner ersten Phase, auf seiner ersten Stufe kann der Kommunismus ökonomisch noch nicht völlig reif, völlig frei von den Traditionen, von den Spuren des Kapitalismus sein. Daraus erklärt sich eine so interessante Erscheinung wie das Fortbestehen des „engen bürgerlichen Rechtshorizonts" während der ersten Phase des Kommunismus. Das bürgerliche Recht setzt natürlich in bezug auf die Verteilung der Konsumtionsmittel unvermeidlich auch den bürgerlichen Staat voraus, denn Recht ist nichts ohne einen Apparat, der imstande wäre, die Einhaltung der Rechtsnonnen zu erzwingen.

So ergibt sich, daß im Kommunismus nicht nur das bürgerliche Recht eine gewisse Zeit fortbesteht, sondern sogar auch der bürgerliche Staat - ohne Bourgeoisie!

Das mag paradox oder einfach als dialektisches Gedankenspiel erscheinen, wie das vielfach dem Marxismus von Leuten zum Vorwurf gemacht wird, die sich nicht im geringsten die Mühe genommen haben, seinen überaus tiefen Gehalt zu ergründen.

In Wirklichkeit zeigt uns doch das Leben auf Schritt und Tritt, sowohl in der Natur als auch in der Gesellschaft, Überreste des Alten im Neuen. Und Marx hat nicht willkürlich ein Stückchen „bürgerlichen" Rechts in den Kommunismus hineingebracht, sondern hat das genommen, was wirtschaftlich und politisch in einer aus dem Schoß des Kapitalismus hervorgehenden Gesellschaft unvermeidlich ist.

Die Demokratie ist im Befreiungskampf der Arbeiterklasse gegen die Kapitalisten von gewaltiger Bedeutung. Die Demokratie ist aber durchaus keine unüberschreitbare Grenze, sondern lediglich eine der Etappen auf dem Wege vom Feudalismus zum Kapitalismus und vom Kapitalismus zum Kommunismus.

Demokratie bedeutet Gleichheit. Es ist begreiflich, welch große Bedeutung der Kampf des Proletariats um die Gleichheit und die Losung der Gleichheit haben, wenn man sie richtig, im Sinne der Aufhebung der Klassen auffaßt. Aber Demokratie bedeutet nur formale Gleichheit. Und sofort nach der Verwirklichung der Gleichheit aller Mitglieder der Gesellschaft in bezug auf den Besitz der Produktionsmittel, d. h. der Gleichheit der Arbeit, der Gleichheit des Arbeitslohnes, wird sich vor der Menschheit unvermeidlich die Frage erheben, wie sie von der formalen zur tatsächlichen Gleichheit, d.h. zur Verwirklichung des Satzes „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen" weiterschreiten soll. Welche Etappen die Menschheit auf dem Wege zu diesem höheren Ziel durchschreiten wird, welche praktischen Maßnahmen sie hierzu ergreifen wird, wissen wir nicht und können wir nicht wissen. Es ist aber wichtig, daß wir uns darüber klarwerden, wie grenzenlos verlogen die landläufige bürgerliche Vorstellung ist, der Sozialismus sei etwas Totes, Erstarrtes, ein für allemal Gegebenes, während in Wirklichkeit erst mit dem Sozialismus die rasche, wirkliche, wahrhafte Vorwärtsbewegung der Massen auf allen Gebieten des öffentlichen und persönlichen Lebens, zunächst unter Teilnahme der Mehrheit der Bevölkerung und später der gesamten Bevölkerung, einsetzen wird.

Die Demokratie ist eine Staatsform, eine der Spielarten des Staates. Folglich ist sie, wie jeder Staat, eine organisierte, systematische Gewaltanwendung gegenüber Menschen. Das ist die eine Seite. Anderseits bedeutet Demokratie aber die formale Anerkennung der Gleichheit zwischen den Bürgern, des gleichen Rechtes aller, die Staatsverfassung zu bestimmen und den Staat zu verwalten. Das wiederum hat zur Folge, daß die Demokratie auf einer bestimmten Entwicklungsstufe erstens die dem Kapitalismus gegenüber revolutionäre Klasse, das Proletariat, zusammenschließt und ihr die Möglichkeit gibt, die bürgerliche, und sei es auch eine bürgerlichrepublikanische, Staatsmaschine - stehendes Heer, Polizei, Beamtentum - zu zerbrechen, in Scherben zu schlagen, aus der Welt zu schaffen, sie durch eine demokratischere Staatsmaschine, aber immerhin noch durch eine Staatsmaschine zu ersetzen, bestehend aus bewaffneten Arbeitermassen, die dazu übergehen, das gesamte Volk zur Beteiligung an der Miliz heranzuziehen.

Hier „schlägt Quantität in Qualität um": Eine solche Stufe des Demokratismus ist mit der Sprengung des Rahmens der bürgerlichen Gesellschaft, mit dem Beginn ihrer sozialistischen Umgestaltung verbunden. Wenn tatsächlich alle an der Verwaltung des Staates teilnehmen, dann kann sich der Kapitalismus nicht länger halten. Die Entwicklung des Kapitalismus schafft ihrerseits die Voraussetzungen dafür, daß wirklich „alle" an der Leitung des Staates teilnehmen können. Zu diesen Voraussetzungen gehört die allgemeine Schulbildung, die in den fortgeschrittensten kapitalistischen Ländern bereits eingeführt ist, ferner die „Schulung und Disziplinierung" von Millionen Arbeitern durch den umfassenden, komplizierten, vergesellschafteten Apparat der Post, der Eisenbahnen, der Großbetriebe, des Großhandels, des Bankwesens usw. usf.

Unter solchen ökonomischen Voraussetzungen ist es durchaus möglich, unverzüglich, von heute auf morgen, dazu überzugehen, die Kapitalisten und Beamten, nachdem sie gestürzt sind, bei der Kontrolle über Produktion und Verteilung, bei der Registrierung der Arbeit und der Produkte, durch bewaffnete Arbeiter, durch das gesamte bewaffnete Volk zu ersetzen. (Man verwechsle nicht die Frage der Kontrolle und Rechnungsführung mit der Frage des wissenschaftlich ausgebildeten Personals, der Ingenieure, Agronomen u. a.: Diese Herrschaften arbeiten heute und fügen sich den Kapitalisten, sie werden morgen noch besser arbeiten und sich den bewaffneten Arbeitern fügen.)

Rechnungsführung und Kontrolle - das ist das Wichtigste, was zum „Ingangsetzen", zum richtigen Funktionieren der kommunistischen Gesellschaft in ihrer ersten Phase erforderlich ist. Alle Bürger verwandeln sich hier in entlohnte Angestellte des Staates, den die bewaffneten Arbeiter bilden. Alle Bürger werden Angestellte und Arbeiter eines das gesamte Volk umfassenden Staats„syndikats". Es handelt sich nur darum, Daß sie alle gleichermaßen arbeiten, das Maß der Arbeit richtig einhalten und gleichermaßen Lohn bekommen. Die Rechnungsführung und Kontrolle darüber ist durch den Kapitalismus bis zum äußersten vereinfacht, in außergewöhnlich einfache Operationen verwandelt worden, die zu verrichten jeder des Lesens und Schreibens Kundige imstande ist, er braucht nur zu beaufsichtigen und zu notieren, es genügt, daß er die vier Grundrechnungsarten beherrscht und entsprechende Quittungen ausstellen kann. *

Wenn die Mehrheit des Volkes anfangen wird, selbständig allerorts eine solche Rechnungsführung, eine solche Kontrolle über die Kapitalisten (die nunmehr Angestellte geworden sind) und über die Herren Intellektuellen, die kapitalistische Allüren beibehalten haben, auszuüben, dann wird diese Kontrolle eine wirklich universelle, allgemeine, eine wirkliche Volkskontrolle werden, dann wird man sich ihr auf keine Weise entziehen können, wird man sich vor ihr „nirgends retten" können.

Die gesamte Gesellschaft wird ein Büro und eine Fabrik mit gleicher Arbeit und gleichem Lohn sein.

Aber diese „Fabrik"disziplin, die das siegreiche Proletariat nach dem Sturz der Kapitalisten, nach Beseitigung der Ausbeuter auf die gesamte Gesellschaft erstrecken wird, ist nichts weniger als unser Ideal oder unser Endziel, sie ist nur eine Stufe, die notwendig ist zur radikalen Reinigung der Gesellschaft von den Niederträchtigkeiten und Gemeinheiten der kapitalistischen Ausbeutung, eine Stufe, um weiter vorwärtsschreiten zu können.

Von dem Zeitpunkt an, da alle Mitglieder der Gesellschaft oder wenigstens ihre übergroße Mehrheit selbst gelernt haben, den Staat zu regieren, selbst die Staatsregierung in ihre Hände genommen haben, die Kontrolle „in Gang gebracht“ haben über die verschwindend kleine Minderheit der Kapitalisten, über die Herrchen, die die kapitalistischen Allüren gern bewahren möchten, über die Arbeiter, die durch den Kapitalismus tief demoralisiert worden sind - von diesem Zeitpunkt an beginnt die Notwendigkeit jeglichen Regierens überhaupt zu schwinden. Je vollständiger die Demokratie, um so näher der Zeitpunkt, zu dem sie überflüssig wird. Je demokratischer der „Staat", der aus bewaffneten Arbeitern besteht und „schon kein Staat im eigentlichen Sinne mehr" ist, um so rascher beginnt jeder Staat abzusterben.

Denn wenn alle gelernt haben werden, selbständig die gesellschaftliche Produktion zu leiten, und sie in der Tat leiten werden, wenn sie selbständig die Rechnungsführung und die Kontrolle über Müßiggänger, Herrensöhnchen, Gauner und ähnliche „Hüter der Traditionen des Kapitalismus" verwirklichen, dann wird das Umgehen dieser vom ganzen Volk durchgeführten Rechnungsführung und Kontrolle unvermeidlich so ungeheuer schwierig werden, eine so höchst seltene Ausnahme bilden und wahrscheinlich eine so rasche und ernsthafte Bestrafung nach sich ziehen (denn die bewaffneten Arbeiter sind Menschen des praktischen Lebens, keine sentimentalen Intelligenzler und werden kaum mit sich spaßen lassen), daß die Notwendigkeit zur Einhaltung der unkomplizierten Grundregeln für jedes Zusammenleben von Menschen sehr bald zur Gewohnheit werden wird.

Dann wird das Tor zum Übergang von der ersten Phase der kommunistischen Gesellschaft zu ihrer höheren Phase und damit auch zum völligen Absterben des Staates weit geöffnet sein.


____

* Wenn der Staat im wesentlichen Teil seiner Funktionen auf eine solche Rechnungsführung und Kontrolle durch die Arbeiter selbst reduziert wird, hört er auf, ein „politischer Staat" zu sein, dann „verwandeln sich die öffentlichen Funktionen aus politischen in einfache administrative Funktionen" (vgl. oben, Kapitel IV, Abschnitt 2, über Engels' Polemik gegen die Anarchisten; siehe dazu ab S. 449 in „Staat und Revolution", Werke Band 25, A.d.R.)

Quelle: Lenin, ...Staat und Revolution ", 1917, Werke Band 25, S. 482-489, Hervorhebungen im Text im Orginal

 

 

 

„Wir haben es satt – auch in Niederbayern“

Samstag, 26. Januar 2019

11:00 Uhr Kleiner Exerzierplatz, 94032 Passau

und

Protest „Polizeigesetz stoppen – Grundrechte verteidigen!“ in Dresden 13 Uhr vom Wiener Platz (Hauptbahnhof)

Erlebnisbericht



https://www.br.de/nachrichten/bayern/passauer-demo-wir-haben-es-satt-mit-400-teilnehmern,RGGeQUm

Das war der Bauernprotest am Samstag 16. 1. 2019 in Passau

– Ein kurzer Rückblick -

Wir haben es nicht nur satt, sondern endgültig gestrichen die Schnauze voll!

Proletarier aller Länder und arme Bauern der ganzen Welt haben den Agrarkapitalismus satt!

Aufgrund der extremen Schneestürme und der eisigen Kälte, marschierten dieses Jahr nur 400 Bauern auf.
Wir kamen mit den Bauern ins Gespräch. Es gab ein reges Interesse an der Roten Bauerninternationale. Viele meinten, dass sie dringend notwendig sei, gerade weil sie hart und kompromißlos die Interessen der armen Bauern vertritt und zum gemeinsamen Kampf der Arbeiter und Bauern für die Weltrevolution aufruft.

Wir empfahlen den Bauern:
http://ciml.250x.com/archive/lenin/german/german_lenin_renegat_kautsky_1918.html
und vertieften ins in die Gespräche so sehr, daß wir von der eisige Kälte nichts mehr spürten.

 

 

21. Januar 1924

21. Januar 2019

95 JAHRE NACH LENINS TOD

 

spezielle Webseite ...


 

 

27. Januar 1924

 

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

95. Todestages

des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 1919

 


Vor 95 Jahren starb Genosse Lenin.

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Der von Lenin gegründete Bolschewismus wurde zur Hauptkraft der internationalen Arbeiterbewegung. Lenin sammelte die besten revolutionären Kräfte, um die Kommunistische Internationale zu schaffen.

Die große sozialistische Oktoberrevolution war der Beginn der sozialistischen Weltrevolution, und Lenin wurde zum größten Führer des revolutionären Weltproletariats.

1919 führte der Anstieg der revolutionären Strömungen in Europa und die Revolutionen in Deutschland, Österreich und Ungarn zur Bildung kommunistischer Parteien in Europa. Für die Vereinigung dieser Parteien in der Kommunistischen Internationale wurde ein solider Boden geschaffen, um die sich Lenin so sehr bemüht hatte. Bereits im Januar 1918 wurde auf seine Initiative hin eine Konferenz von Vertretern der linken Fraktionen aus den sozialistischen Parteien verschiedener Länder abgehalten, und es wurde beschlossen, den ersten Kongreß der Komintern einzuberufen. Im Januar 1919 richtete Lenin einen offenen Brief an die Arbeiter in Europa und Amerika und forderte sie auf, die Dritte Internationale zu gründen.

Der erste Kongress der Kommunistischen Internationale wurde am 2. März 1919 im Kreml eröffnet. Delegierte waren aus den wichtigsten Ländern Europas und Amerikas anwesend. Der erste Weltkongress wurde von Lenin geleitet.

Lenin hielt das Hauptreferat über die bürgerliche Demokratie und die proletarische Diktatur. In diesem Bericht erläuterte er den grundlegenden Unterschied zwischen der Diktatur des Proletariats und der Diktatur der ausbeutenden Klassen. Das Ziel der Diktatur der ausbeutenden Klassen bestehe darin, den Widerstand der Werktätigen im Interesse einer kleinen Minderheit zu unterdrücken. Das Ziel der Diktatur des Proletariats bestand darin, den Widerstand der Ausbeuter im Interesse der großen Mehrheit der Bevölkerung zu unterdrücken und den Kommunismus aufzubauen. Die proletarische Diktatur war für die gesamte Masse der Werktätigen eine absolute Notwendigkeit, denn nur durch diese Diktatur kann die Menschheit zum Kommunismus gelangen. Die politische Form der Diktatur des Proletariats sind die Sowjets. Das Sowjetregime bietet den arbeitenden Menschen echte Demokratie. Dieser von Lenin formulierte Leitsatz diente als Grundlage des Programms der Kommunistischen Internationale.

So entstand auf Lenins Initiative die internationale revolutionäre proletarische Organisation eines neuen Typs - die Marxistisch-Leninistische Internationale.

Verteidigung des Leninismus, was bedeutet dies anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der Komintern?
Dies bedeutet, den großen bolschewistischen Kampf Lenins um die Erneuerung der proletarischen Internationale erfolgreich fortzusetzen:

Das Weltproletariat auf die sozialistische Weltrevolution vorzubereiten, diese mit Unterstützung der armen Bauern zum Sieg zu führen mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats. Hierfür baute Lenin die Komintern auf, die Weltpartei bolschewistischen Typs.

Lenin verteidigte das marxistische Banner des proletarischen Internationalismus, indem er mit der Komintern ein starkes anti-revisionistisches Bollwerk schuf - nicht nur gegen die Führer der Zweiten Internationale, die sich offen dem Lager der Imperialisten anschlossen, sondern auch gegen den sozialchauvinistischen, sozialpazifistischen Verrat der Führer der "2 1/2. Internationale", und gegen die Versöhnler, die die Unvereinbarkeit von Leninismus und Kautskyismus zu überwinden versuchten.

Lenin gebührt das Verdienst, die schädlichen Einflüsse innerhalb des linken Flügels der Sozialdemokratie in der Komintern erfolgreich bekämpft zu haben.

Und Stalin gebührt das Verdienst, die Bolschewisierung der Komintern nach dem Tod Lenins im Kampf gegen den trotzkistisch-bucharinistischen Block erfolgreich durchgeführt zu haben.

Die ideologische Trennungslinie zwischen der zweiten und der dritten Internationale, das war der Leninismus.

Im Gegensatz dazu war der Dimitrovismus die revisionistische Ideologie der Überwindung dieser Trennungslinie und damit eine bürgerliche Ideologie zur Liquidierung der von Lenin gegründeten Komintern.
Es war Dimitrov, der Lenins Komintern auflöste.


Und es sind die Neo-Dimitrovisten, die das Erbe Dimitrovs antreten und
sich somit zu geschworenen Feinden der Komintern Lenins und Stalins gemacht haben.

Die Komintern (SH) hat seit über 18 Jahren das Banner der Komintern von Lenin und Stalin hoch gehalten. Die Komintern (SH) hat sowohl aus dem Kampf gegen den Sozialdemokratismus als auch aus dem Kampf gegen den modernen Revisionismus die richtigen Lehren gezogen, und die Neo-Revisionisten daran gehindert, in die Komintern (SH) einzudringen. Von Anfang an hat die Komintern (SH) an den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus eisern festgehalten und keinerlei Spaltungen zugelassen.

Es hat nur eine Komintern des Genossen Lenin und Stalin gegeben und nicht 2, 3 oder 4 usw., denn das Weltproletariat kann nur eine einzige Weltpartei gebrauchen. Deswegen kann und darf es außer der Komintern (SH) keine andere bolschewistische Weltpartei geben.

Folglich erfüllen alle Organisationen, die nach der Komintern (SH) gegründet worden sind oder noch gegründet werden, nichts Anderes als Spalteorganisationen, erfüllen sie die Funktion einer Anti-Komintern.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, dass Faschisten und Sozialfaschisten auch im Kampf gegen die proletarische Internationale als Zwillinge auftreten. Dies traf damals auf die Komintern zu, genauso wie heute auf die Komintern (SH).

Und die Zentristen?

Sie versuchen vergeblich , den Neo-Revisionisten die Komintern (SH) auf einem Silbertablett zu servieren. Wenn es den Neo-Revisionisten schon nicht gelungen ist, uns auf direktem Wege unschädlich zu machen, dann versuchen sie es halt mit den Zentristen auf dem Umweg des Versöhnlertums. Unser Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird von diesen Leuten dann als Angriff auf die "Einheit" hingestellt. Welche Einheit ? Wir lehnen eine Einheit mit den Neo-Revisionisten ab. Möge man uns daraufhin als "Sektierer" abstempeln. So hat ja auch schon Dimitroff die wahren Verteidiger der Komintern Lenins und Stalins als "Sektierer" diffamiert, also diejenigen Genossinnen und Genossen, die den Wendekurs des VII. Weltkongresses kritisiert und nicht mitgemacht haben, die am Programm der Komintern festhalten wollten, und die nicht damit einverstanden waren, Lenins Komintern wieder aufzulösen.

Wir antworten den Neo-Dimitrovisten mit den Worten des Gründers der Komintern:


"Die Internationale ist nicht gefallen und wird niemals fallen." (Lenin)


Die fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus führten einen unbarmherzigen Kampf gegen die Zentristen, mit deren Hilfe sich die proletarische Internationale in eine bürgerlich-revisionistische Internationale verwandelte. In Worten für die proletarische Internationale und in Taten Handlanger derNeo-Revisionisten - das sind die Zentristen von heute.

Und wir Stalinisten-Hoxhaisten setzen diesen Kampf gegen den Zentrismus weiter fort.

Deshalb rufen wir alle Kommunisten auf der ganzen Welt dazu auf, mit den offenen und verkappten Revisionisten zu brechen und die Komintern (SH) zu unterstützen.

Alle, die die leninistischen Prinzipien der Komintern ignorieren oder verraten, sind Feinde des Weltproletariats. Wir tolerieren kein Versöhnlertum mit neo-revisionistischen Feinden. Wir werden jeden unerbittlich bekämpfen, der sich gegen die Komintern (SH) zu erheben versucht. Das lehren uns Lenin, Stalin und die Komintern. Das lehrt uns Enver Hoxha.

Wir empfehlen, die Werke von Lenin zu studieren

Lenin über die Komintern (englisch),

die wir anlässlich des 95. Jahrestages von Lenins Todestag zusammen gestellt haben.

In diesem Sinne:

Genossinnen und Genossen!

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen, das große Erbe Lenins, des Gründers der Komintern und des Führers des Weltproletariats, ehrenvoll zu erfüllen.

 

Es lebe der Gründer und Führer der Komintern - Genosse Lenin !

Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

21. 01. 2019

 

Hymne der Komintern

 

Uns alle vereint ein Ziel

- der Kommunismus."

 

"Der Stalinpreis mobilisiert uns zum Dienst an der Heimat, solange unsere Kräfte reichen, bis zum Ende unseres Lebens. Die Auszeichnungen strahlen leuchtend auf, und wir alle, wir Schriftsteller, fühlen uns verpflichtet, mit neuer Kraft, mit neuem Mut zum Wohl unseres herrlichen sozialistischen Vaterlandes zu arbeiten und ihm zu dienen. Uns alle vereint ein Ziel - der Kommunismus."

Alexander Serafimowitsch

(Popow)

zum 70. Todestag

19. Januar 1949

 

"Mir ist ein großes Glück zu Teil geworden. Ich stehe an der Schwelle des Kommunismus. Der Kommunismus kommt heran in den Flammen der Kriege, zuweilen in Hunger, in Kälte und in Todesqualen, langsam, aber unablässig, unentwegt und unwiderstehlich. Und er, der Kommunismus, wird mit gigantischer Kraft alte Gewohnheiten des Lebens, alte Beziehungen der Menschen untereinander zerbrechen und neue Wege bahnen."

Das sagte A. S. Serafimowitsch beim Rückblick auf seinen langen Lebens - und Schaffensweg noch kurz vor seinem Tod am 19. Januar 1949, dem gleichen Tag, an dem er vor 86 Jahren geboren wurde.

 

spezielle Webseite:
in deutsch
auch in englisch
und in russisch

 

Lenin schätzte Serafimowitschs Arbeit sehr.

Als Serafimowitsch 1920 die Nachricht erhalten hatte, dass sein Sohn an der Front gefallen war, schrieb Lenin:

"Ihre Werke ... haben mir eine tiefe Sympathie zu Ihnen eingeflößt, und ich möchte Ihnen gern sagen, wie nötig die Arbeiter und wir iIhre Arbeit brauchen und wie unerlässlich für Sie jetzt Festigkeit ist, um Ihre Trauer zu überwinden un sich zu zwingen, wieder an die Arbeit zu gehen."

 

GEDICHT

Alexander Serafimowitsch won't except that all these imperialist politics
destroy our worker and farmer movement, because of this dicks.
Alexander know, we must react we must resist against trotskyists and imperialists.
Don't let workers and farmers be fucked up cause of maoists and trotskyists.
Alexander Serafimowitsch is a fighter, so leave your fucking menshevism at home.

Capitalism fuck up all the things that we hold dear?
The worldcapitalism is so concerned with us, his collapse it hates and fear.
idealism and supportive of the state politics get rid of them today.
Alexander Serafimowitsch know none of that reformism will change things anyway.
class pide world wide, bolshevism pride world wide .
worldproletariat is working class and fights against any side.
Just sing the internatioanl along with us and unite!

Fights on the internet it's like a bloody curse.
Alexander Serafimowitsch knew, it won't solve nothing it will only make things worse.
This Marxism-Leninism once used to be the voice of the working class.
We must go with Stalinsim-Hoxhaism back to that back to the way it was.
class pide world wide, bolshevism pride world wide .
worldproletariat is working class and fights against any side.
Just sing the internatioanl along with us and unite!

United workers of the world stand remember, divided the worldproletariat fall.
Alexander knew, we don't need to end up with our backs against the wall.
Listen to Alexander, don't let imperialists politics divided us don't let it destroy.
hundred years of comintern that may unite workers and farmers that we call Oi! Oi!

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Gußwort der Komintern (SH)

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg fielen auf ihrem Kampfposten - trotz wütender Mordhetze gegen sie.

Sie fielen und die Arbeitermassen sahen, dass der Kommunismus nicht nur Theorie, kein Spiel mit Worten, kein Traum ist, sondern der ernsteste Kampf aller Kämpfe, der Kampf, wo jeder Kämpfer bereit sein muss, sein Leben zu lassen

- für den Weltkommunismus.

Hierfür gilt es, das Höchste zu geben, wenn man die klassenlose Welt erreichen will.

Es gilt, dem Weg unermüdlich zu folgen, den Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht uns gewiesen haben, den Weg der sozialistischen Weltrevolution.

Es lebe Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht !

 

Komintern (SH)

15. Januar 2019

 

 

 

NEU

Herausgeber: Komintern (SH)


100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

15. Januar 1919 - 15. Januar 2019

 

 

 

Erlebnisbericht

LLL 2019

 

 

Teilnehmer wie jedes Jahr quer durch das Gemüsebeet vom Revisionismus, Trotzkismus, Maoismus und vieles mehr:
PDS-LINKEr Sektor, DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, MLKP, TKP/ML, SAV, Revolution - internationale kommunistische Jugendorganisation, RotFuchs, RSO, ISO, RIO, "Spartakist Arbeiterpartei", IBT "Internationale Bolschewistische Tendenz", "K"PD, Revolutionärer Aufbau, Roter Aufbau, Jugendwiderstand, DIDF, ADHK, ATIK, Freidenkerverband, MKP, Partizan, OCML-VP www.ocml-vp.org, Kommunistische Partei Iran/MLM, YDG, Komaufbau, Trotz Alledem, Arbeit Zukunft- Stasi-Herbi und Andreas Nestmann waren auch mit von der Partie, "Neue Einheit"- Atomlobby, KAZ, FDJ, TKIP, Revolutionärer Jugendbund, KKE, TKP, TKEP/Leninist und vieles mehr.

Die Komintern (SH) und die KJI (SH) bildeten zusammen auf der LLL einen kleinen stalinistisch-hoxhaistischen Block.

Die LLL-Aufrufe und Propaganda der Revisionisten vom Schlage DKP, SDAJ, PDS-LINKEr Sektor, Junge Welt und vieles mehr waren eine absolute Katastrophe und ein Beschiss am Weltproletariat.

Immer wieder gerieten wir in Massenschlägereien mit den uniformierten Pegida-meinfernbus-Fahrern, welche nicht die Arbeiter von der Firma waren, sondern die Streikbrecher und Arbeiteraristokraten. Sie wollten Vergeltung üben, dafür dass die SH-Weltbewegung einen meinfernbus-Direktor in seinem Büro am Schlawittchen packten und ihn erzählten :" Wir habe nicht vergessen, was du dem Weltproletariat angetan hast, nun mußt du dafür büßen". Bekanntermaßen wurde ja im Vorjahr die Anreise von uns  zur LLL durch Komplott und Verschwörung sabotiert. Des Weiteren wurde auf der LLL der Rechtsopportunist und Chauvinist F R A N Z  P Ö S C H L vom toten Morgen.info, welcher in seinen Artikeln immer gegen Asylies hetzt, Email-Korrespondenzen mit AFD-lern wie Beatrix von Storch unterhält und Gauland als einen Vorhutskämpfer gegen den deutschen Imperialismus bezeichnet, in der Vergangenheit das antikommunistische Pol Pot-Regime propagierte, im Block des "Jugendwiderstand" gesichtet. Ja ihr habt richtig gelesen. Beweis: https://www.youtube.com/watch?v=3xOa-gNT7Dc (ab 1:45)

Nun kramen die Revis auch noch Mao aus dem Mülleimer, als hätte es den anti-revisionistischen Kampf von Enver nie gegeben. Dabei waren die PAA und die KPD/ML Bruderparteien.  Eine Ameise hat mehr Klassenbewusstsein als dieser gesamte Karnevalsumzug, der sich LLL nennt. Auch wurde das DKP-Mitglied Michael Kubi von http://www.red-channel.de gesichtet, welcher schon Vertreter unserer Weltorganisation mit einem Meningitis-Erreger-Anschlag bedrohte.

Die "Kommunistische Organisation", welche im Streit sich von der sozialfaschistischen DKP abspaltete, wedelte mit DDR-Fahnen rum, obwohl Karl und Rosa so einen Operettenstaat nie gewollt hätten.
Am Mahnmal der Weltsozialisten, am Grab von Karl und Rosa zeigte "Komaufbau" was das für Lutscher sind. Sie befolgten die konterrevolutionären Anweisungen vom LINKEn PDS-Sektor und rollten ihre Fahnen und Transpis ein. Ganz anders dagegen die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung, die dort offen mit Spartakusfahnen auftraten. Trotz der übelsten Friedhofsschlägereien mit den Pegida-Fernbusfahrern ließen wir uns nicht am offenen Mikrofon von unserem Redebeitrag abhalten.

 

Warum wurden Rosa und Karl ermordet ?

Für die Imperialisten aller Länder war es die Hölle auf Erden! Denn sie wissen:

Weltproletariat und die Bauern schwören Rache für alle ermordeten Klassen-und Waffenbrüder.
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - von der deutschen Bourgeoisie ermordet!
Ernst Thälmann - vom deutschen Faschismus ermordet!
Wladimir Iljitsch Lenin - auf ihn wurde 1918 ein feiges Attentat durch diese Zecke Fanny Kapla verübt
Josef Stalin - auf Betreiben von Beria umgebracht!

Endlos ist das Blut der Führer des Weltkommunismus geflossen!

Stets hat man es auf die Führer der Weltrevolution abgesehen und wird man es auf sie absehen. Denn anders kann sich die Konterrevolution nicht vor ihnen retten. Man kann Rosa und Karl weder verschweigen, in Renegaten verwandeln, bestechen, noch sonst wie vom Kommunismus abhalten. Man kann sie nur ermorden, oder wie es heute in Fachkreisen der Konterrevolution heißt "neutralisieren". Neutral ? Das sind Rosa und Karl auch nach 100 Jahren "Neutralisierung" nie gewesen und werden es nie sein. Sie waren Kommunisten, sind Kommunisten und werden es immer sein. Es ist der lebenslange Kampf für den Weltkommunismus, mit dem die kommunistischen Führer Rosa und Karl unsterblich geworden sind.

 

Die Opportunisten tun so, als ob Rosa und Karl ihnen gehören würde, nur weil sie einmal im Jahr zu ihrem Grab pilgern. Warum ist das alles nur reine Heuchelei ? Weil sie sehr wohl wissen, warum Karl und Rosa ermordet wurden. Weil man den Sieg der Novemberrevolution, die Verwandlung der Oktoberrevolution in die Weltrevolution befürchtete. Vor dem Untergang des kapitalistischen Ausbeutersystems, davor hat die Weltbourgeoisie Angst. Deswegen lässt sie die Führer ermorden.

Karl und Rosa hatten sich insbesondere nach der Oktoberrevolution immer klarer dem Bolschewismus zugewandt, hatten mit dem Kautskyanertum gebrochen und die KPD auf die Weltrevolution orientiert im Sinne der Bolschewiki. Ernst Thälmann hat den Weg von Rosa und Karl, hin zum Bolschewismus, erfolgreich fortgesetzt und die KPD zur Zeit Stalins in eine bolschewistische Massenpartei verandelt, die größte und stärkste bolschewistische Partei der Welt außerhalb der Sowjetunion. Dass Rosa und Karl hierfür den Weg geebnet hatten, davon wollen die Opportunisten heute nichts wissen. Als Lakaien der Herrschenden sind sie nach Berlin gekommen, um alles zu tun, um das zu verhindern, weswegen Rosa und Karl ermordet wurden, die Globalisierung der Revolution.

Genauso wie damals die Sozialdemokratie, sind die Revisionisten von heute zu allem bereit, um die Weltrevolution zu verhindern, auch mit äußersten Mitteln, angefangen mit der Denunzierung der Führer bis hin zu ihrer Ermordung. Das sind Sozialfaschisten. Sie hassen den Stalinismus-Hoxhaismus genauso wie sie zur Zeit von Rosas und Karls Ermordung den Leninismus hassten.

Das Gedenken an den 100. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auf der LLL Demo Berlin 2019 war vollkommen überschattet von der Übermacht der unterschiedlichsten opportunistischen Kräfte, die sich jedoch alle in Einem einig sind:

Rosa und Karl gegen den Bolschewismus, gegen Lenin, Stalin, die Komintern, die KPD Ernst Thälmanns, und damit auch gegen uns von der Komintern (SH) angeblich "verteidigen" zu müssen.

Im Ergebnis der LLL-Demo 2019 ist also Eines wieder einmal klar geworden:

Die einzige Organisation, die auf der LLL-Demo Rosa und Karl in Wahrheit verteidigt hat, das war nur die Komintern (SH) und die KJI (SH) und niemand sonst. Wer trägt in seiner Parteifahne den Spartakusstern ? Niemand sonst als die Komintern (SH)!

Man konnte noch nie, und das kann man auch heute nicht, Rosa und Karl verteidigen, ohne den Luxemburgismus zu bekämpfen.

Wie Lenin sagte, war Rosa Luxemburg ein Adler gegenüber all den damaligen opportunistischen Hühnerhaufen um sie herum. Und dieser Adler ist Rosa auch heute geblieben und wird es immer bleiben gegenüber all den opportunistischen Kräften, die sich auf der LLL-Demo so massenhaft zur Schau gestellt hatten.

Wir haben uns deswegen entschlossen, in unserem Erlebnisbericht deutlich zu machen, dass Rosa und Karl nicht den Heuchlern, sondern uns Revolutionären gehören.

Rosa und Karl in Worten verteidigen zu wollen, aber in Taten den Luxemburgismus als Waffe gegen den Weltbolschewismus zu gebrauchen - deswegen ist man an diesem Tag nach Berlin gekommen.

Luxemburgismus, das sind jene falschen Auffassungen von Rosa Luxemburg, die mit dem Bolschewismus, mit den Lehren des Marxismus-Leninismus unvereinbar waren und sind, ja ihnen diametral entgegenstehen.

Der Kampf gegen den Luxemburgismus ist auch heute noch ein notwendiger Kampf gegen die Überreste des Einflusses des Sozialdemokratismus.

Ohne den Luxemburgismus vollständig auszumerzen, kann die sozialistische Revolution weder in Deutschland noch sonstwo auf der Welt siegen.

In Worten den Luxemburgismus bekämpfen, aber dabei in Taten den Revisionisten Tür und Tor zu öffnen, das ist heute das Wesen des Neo-Revisionismus in der Frage des Luxemburgismus.


Hetze gegen Stalin


Zur Einschätzung Rosa Luxemburg durch Stalin
Die reichs/bürgerliche, revisionistische und sozialfaschistische Hetze gegen Stalin läßt kein Thema aus, auch nicht Stalins Haltung zu Rosa Luxemburg:
"Stalin bezeichnete sie (Rosa Luxemburg, A.d.V.) als die Syphilis der Arbeiterbewegung", behauptet vollen Ernstes der sich mitunter "links-radikal" gebärdende Politik-Professor Agnoli ("Rosa Luxemburg im Widerstreit", Bildungswerk des DGB, Marburg, 1990, S.93).
Und die Rosa-Luxemburg-"Spezialistin" A. Laschitza von der sozialfaschistischen SED/PDS bemüht sich, für derart dreckige Lügen die Argumente zu liefern:
"Dann kommt dieser häßliche Brief von 1931 an die `Proletarskaja Revoluzija`, wo sich Stalin in eine solche Diskussion einmischt und die Rosa Luxemburg des `Halbmenschewismus` bezichtigt und die Fehler, die Lenin sehr ausgewogen kritisiert hat, völlig vereinseitigt übertreibt." (ebd., s.106)
Das sind die Vorwürfe gegen Stalin. Wer glaubt, diese würden nun belegt, und die angeblich falsche, "völlig vereinseitigt übertriebene" Kritik Stalins zurückgewiesen, der glaubt an Wunder. Denn in der Regel meinen diese reichs/bürgerlichen, neo/revisionistischen und sozialfaschistischen "Autoritäten", es genüge, Stalin zu verleumden, da sich ja sowieso kaum jemand mit seinem wirklichen Auffassungen auseinandersetzt.
Wir wollen im folgenden die Passagen in Stalins Schriften behandeln, in denen er auf Rosa Luxemburg einging. Wir werden dann auch sehen, was von diesen Vorwürfen zu halten ist.
Am umfassendsten hat sich Stalin 1931 in seinem Artikel "Über einige Fragen der Geschichte des Bolschewismus" zur Vorkriegskrise in der deutschen Sozialdemokratie und in diesem Rahmen auch zu zentralen Fehlern Rosa Luxemburgs geäußert.


Zur Unterstützung der Menschewiki durch Rosa Luxemburg 1904:


Stalin stellte fest, daß 1904, nach dem 2. Parteitag der SDAPR, der Revolutionäre in der SPD die Menschewiki unterstützten. Er schreibt:
" Auch linke Sozialdemokraten in Deutschland, Parvus und Rosa Luxemburg, die damaligen Führer der Linken, griffen ein. Und was geschah? Beide sprachen sich für die Menschewiki, gegen die Bolschewiki aus. Dabei wurde gegen die Bolschewiki die Anklage des Ultrazentrismus und blanquistischer Tendenzen erhoben."
(Stalin, "Über einige Fragen der Geschichte des Bolschewismus", 1931, Werke Band 13, S.81)
Dies ist im Grunde eine auf dem Punkt gebrachte Zusammenfassung der Kritik Lenins von 1904 an Rosa Luxemburg, die sich sogar in der Wortwahl eng an Lenins Kritik anlehnt. Worin hier eine Übertreibung der Kritik Lenins bestehen soll, das wird wohl das Geheimnis der modernen Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten bleiben. Ist es nicht vielmehr so, dass man uns Stalinisten-Hoxhaisten heute genauso wie damals als Ultrazentristen mit blanquistischen Tendenzen hinstellt ?


Zu Rosa Luxemburgs Haltung zur Linie der Bolschewiki in der Revolution von 1905:


Als zweiten Kritikpunkt an der Szene der Vorkriegs-SPD nannte Stalin 1931 ihre falsche Haltung zu den Meinungsverschiedenheiten zwischen Menschewiki und Bolschewiki in der Frage des Charakters der Revolution im Russischen Reich.
Die deutschen Revolutionäre unterstützten zwar nicht die falsche Linie der Menschewiki, die die Hegemonie des Proletariats in der Revolution im Russischen Reich ablehnten und stattdessen eine Strategie und Taktik des Paktierens mit der liberalen Bourgeoisie betrieben. Aber :
" Sie (Parvus und Rosa Luxemburg, A.d.V.) ersannen ein utopisches und halbmenschewistisches Schema, das der permanenten Revolution (ein Zerrbild des Marxschen Revolutionsschemas), durchdrungen von einer durch und durch menschewistischen Verneinung der Politik des Bündnisses der Arbeiterklasse mit der Bauernschaft, und stellten es dem bolschewistischen Schema der revolutionär-demokratischen Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft entgegen." (Stalin, "Über einige Fragen des Bolschewismus", 1931, Werke Band 13, S.82)


Gerade auf diese Kritik beziehen sich diverse Renegaten und reichs/bürgerliche Hetzer, um Stalin als angeblichen "Verdammer" Rosa Luxemburgs zu verleumden.
Als "schärfsten Bannfluch gegen eine politische Position in der innerparteilichen Auseinandersetzung der KPs" ("Die Zukunft gehört dem Bolschewismus", "Arbeiterkampf", 2.5.1988, Nr.294, S.32) wird diese Kritik von Opportunisten bezeichnet, die sich nicht vorstellen können, daß eine inhaltliche Kritik unter Genossinnen und Genossen trotz aller Schärfe eine solidarische Kritik ist.

So würdigte Stalin die revolutionäre Tätigkeit der Genossin Rosa Luxemburg durchaus als er sagte:

Gewiss, die Linken in Deutschland hatten nicht nur ernste Fehler. Sie haben auch große und ernste revolutionäre Taten aufzuweisen. Ich denke dabei an eine ganze Reihe ihrer Verdienste und an ihr revolutionäres Auftreten in Fragen der inneren Politik und im Besonderen des Wahlkampfes, in Fragen des parlamentarischen und außerparlamentarischen Kampfes, des Generalstreiks, des Krieges, der Revolution von 1905 in Russland usw.“ (Stalin, „Fragen des Leninismus“, S. 431).


Die Opportunisten wiederholen im Grunde nur die Verleumdungen der offen reichs/bürgerlichen und trotzkistischen Publizisten, die gegen Stalin hetzen, er habe "Rosa für die größte aller Sünden verantwortlich gemacht". ( Frederik Hetmann, "Rosa L.- Die Geschichte der Rosa Luxemburg und ihrer Zeit", Frankfurt am Main, 1976/1987, S.267).
Stalin hat differenziert Stellung genommen:
"Nicht Trotzki, sondern Rosa Luxemburg und Parvus haben die Theorie der „permanenten“ Revolution ersonnen. Nicht Rosa Luxemburg, sondern Parvus und Trotzki sind im Jahre 1905 für die Theorie der „permanenten“ Revolution gegen Lenin zu Felde gezogen und haben aktiv für sie gekämpft. Später begann Rosa Luxemburg gleichfalls, aktiv gegen das Leninsche Revolutionsschema zu kämpfen. Das war aber bereits nach 1905. J. Stalin - 25. Januar 1932.

 

Stalin äußerte sich 1904 zustimmend zu Lenins Kritik an Rosa Luxemburg:
" Gut ist auch der Artikel gegen Rosa Luxemburg. Diese Herrschaften - Rosa, Kautsky, Plechanow, Axelrod, Wera Sassulitsch u.a. - haben offenbar als alte Bekannte irgendwelche Familientraditionen ausgearbeitet. Sie können nicht einander "untreu werden", sie verteidigen einander so, wie die Mitglieder eines Klanspatriarchalischer Stämme einander verteidigen, ohne sich auf eine Untersuchung der Schuld oder Unschuld des Verwandten einzulassen. Gerade dieses "verwandtschaftliche" Familiengefühl hat Rosa gehindert, die Parteikrise objektiv zu betrachten (natürlich gibt es auch andere Gründe, z.B. schlechte Bekanntschaft mit den Tatsachen, die Auslandsbrille usw.)." (Stalin, "Brief aus Kutais", 1904, Werke Band 1, S.52)


Stalin hatte 1904 in der konkreten Auseinandersetzung über die Organisationsfrage also eine ausgesprochen negative Einschätzung von Rosa Luxemburg. Es ist jedoch eine falsche Vorstellung, Stalin deswegen zu unterstellen, er habe damit die endgültige Verurteilung Rosa Luxemburgs ausgesprochen.
Auf solch eine niederträchtige, üble Weise zitiert der sozialfaschistische SED-Chefideologe Ölßner diese Passage und unterstellt, Stalin habe sozusagen "bereits 1904" gesehen, daß es mit Rosa Luxemburg gar nicht mehr besser werden könnte.(*)
(*) Siehe: Ölßner, "Rosa Luxemburg - eine biographische Skizze", Berlin, 1951, S.155
Stalin hat wie Lenin die selbstkritische Entwicklung Rosa Luxemburgs keinesfalls verschwiegen, sondern sie als positiv herausgestellt. Über ihr Auftreten auf dem Londoner Parteitag der SDAPR 1907 schrieb Stalin:
"Besonders aufschlußreich waren die Reden der Genossin Rosa Luxemburg, die den Parteitag im Namen der deutschen Sozialdemokraten begrüßte und die Auffassung entwickelte, die unsere deutschen Genossen von unseren Meinungsverschiedenheiten haben. (Wir fassen hier die beiden Reden zusammen, die R.L. zu verschiedener Zeit gehalten hat.) In den Fragen nach der Rolle des Proletariats als des Führers der Revolution, nach der Rolle der liberalen Bourgeoisie als einer antirevolutionären Kraft usw. usw. erklärte Rosa Luxemburg ihre volle Übereinstimmung mit den Bolschewiki, kritisierte sie die Führer des Menschewismus, Plechanow und Axelrod, die sie als Opportunisten bezeichnete und deren Haltung sie mit der der Jauresisten in Frankreich verglich. Ich weiß, sagte Rosa Luxemburg, daß auch die Bolschewiki manchmaal danebenhauen, manchmal sonderbar und allzu felsenfest sind, aber ich verstehe und rechtfertige sie durchaus: angescihts der zerfließenden, gallertartigen Masse des menschewistischen Opportunismus muß man felsenfest sein." (Stalin, "Der Londonder Parteitag der SDAPR", 1907, Werke Band 2, S. 57-58)
Somit zeigte sich, daß Rosa Luxemburg 1907 begann, sich von dieser "Familie zu lösen. Wenn sie auch noch nicht völlig mit dem ganzen opportunistischen Sumpf brach, so zeigte sich gerade die Größe Rosa Luxemburg darin , daß sie durch die Erfahrung der Revolution im Russischen Reich von 1905 zu lernen verstand.
Es ist klar, daß Stalin seine Einschätzung von 1904 erst recht niemals 1918/19 als gültig dargestellt hätte, als Rosa als federführende Kraft der Spartakus-Gruppe sich von dem gesamten opportunistischen Sumpf trennte, ihre wesentlichen Fehler korrigierte und die KPD mitgründete.
Ganz im Gegenteil hat Stalin zusammen mit Lenin und der gesamten KPR die unter der Federführung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründete KPD (Spartakusbund) begeistert als Bruderpartei abgefeiert, begrüßt und unterstützt.
Lenin, Stalin und Swerdlow haben kurz nach der Gründung der KPD im Januar 1919 im Namen des ZK der KPR einen Brief an die KP Deutschlands, die KP Österreichs und die KP Ungarns gerichtet, in dem es heißt:
"Die Partei des Proletariats, unsere Partei, die man zu Anfang der Revolution für `eine kleine Gruppe von Wahnsinnigen` hielt und die jetzt seit mehr als einem Jahr die Staatsmacht in starken Händen hält, sieht mit besonderer Freude, daß auch in Deutschland, Österreich und Ungarn die Bruderparteien, die mit uns einen gemeinsamen Weg gehen: über die Diktatur des Proletariats zu unserem, gemeinsamen Ziel, zum Sozialismus, zu kommen, stärker werden.
`Der Untergang der Bourgeoisie und der Sieg des Proletariats sind gleichermaßen unvermeidlich.`
Unser Sieg ist unvermeidlich, Genossen! Wir glauben und wissen, daß es zusammen mit Ihnen gelingen wird, auf den Trümmern des kapitalistischen Raubstaates die neue Welt unserer menschlichen Brüderlichkeit und der Solidarität der Völker aufzubauen."
(Stalin, "Über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung", Berlin 1972, S.64-65)

Die Kritik Stalins ist aufgrund der Schwere der Fehler Rosa Luxemburgs hart, aber keineswegs unsolidarisch, wie die modernen Neo/Revisionisten der SED/PDS-LINKEr Sektor und Trotzkisten behaupten und rumlarven.
Stalin gab nicht nur eine Art Zusammenfassung der Hauptkritiken, sondern nannte auch die "großen und ernsten revolutionären Taten" der deutschen Linken in der im Vorkriegssozialdemokratie:


" Gewiß, die Linken in Deutschland hatten nicht nur ernste Fehler. Sie haben auch große und ernste revolutionäre Taten aufzuweisen. Ich denke dabei an eine ganze Reihe ihrer Verdienste und an ihr revolutionäres Auftreten in Fragen der inneren Politik und im besonderen des Wahlrechtskampfes, in Fragen des parlamentarischen und außerparlamentarischen Kampfes, des Generalstreiks, des Krieges, der Revolution von 1905 in Rußland usw. eben deswegen rechneten die Bolschewiki mit ihnen als mit Linken und unterstützten sie, drängten sie vorwärts. Dies schafft jedoch nicht die Tatsache aus der Welt und kann sie nicht aus der Welt schaffen, daß die linken Sozialdemokraten in Deutschland zugleich eine ganze Reihe ernster politischer und theoretischer Fehler aufzuweisen hatten, daß sie sich noch nicht von dem menschewistischen Ballast befreit hatten und daher der ernstesten Kritik von seiten der Bolschewiki bedurften." (Stalin, "Über einige Fragen der Geschichte des Bolschewismus", 1931, Werke Band 13, S.83)

 


Zu Rosa Luxemburgs Ablehnung des Rechts der unterdrückten Nationen auf Lostrennung und Bildung selbständiger Staaten
In dem bereits erwähnten Artikel von 1931 nannte Stalin als dritten Fehler:
" Sie ( die revolutionären Sozialdemokratisten im Westen, A.d.V) entwickelten eine halbmenschewistische Theorie des Imperialismus, lehnten das Prinzip der Selbstbestimmung der Nationen in seiner marxistischen Auffassung (einschließlich der Lostrennung und der Bildung selbständiger Staaten) ab..." (Stalin, "Über einige Fragen der Geschichte des Bolschewismus", 1931, Werke Band 13, S.82/83)
Stalin hat mit dieser Kritik keineswegs überzogen. Die Revolutionäre im Sozialdemokratismus des Westens kämmpften zwar gegen den sich ausbreitenden Sozialchauvinismus in der Vorkriegssozialdemokratie und unterstützten den Kampf der unterdrückten Nationen und Kolonien für ihre Befreiung vom Weltimperialismus (Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nahmen hierbei eine herausragende Position innerhalb der Sozialdemokratie des Westens ein), doch sie trennten sich nicht völlig von falschen sozialdemokratistischen Auffassungen in dieser Frage.
Auch von Lenins Polemik gegen Rosa Luxemburg in der Frage der Ablehnung des Rechtes der unterdrückten Nationen auf Lostrennung wissen wir, daß auch Rosa Luxemburg nicht frei war von Fehlern in dieser Frage. (nachzulesen in Lenins Kritik an Rosas "Juniusbroschüre")

Nachzulesen ist auch Ernst Thälmanns Kritik am Luxemburgismus:

Was wir brauchen ist jene bolschewistische Unversöhnlichkeit und Unduldsamkeit gegenüber allen Einflüssen der Sozialdemokratie und auch die Überwindung aller in unseren Reihen noch vorhandenen Überreste aus der sozialdemokratischen oder luxemburgischen Vergangenheit unserer Partei“

sowie der Artikel gegen den Luxemburgismus von Wolfgang Eggers (zum 80. Jahrestag der Ernordung von Rosa und Karl).


* * *

 

Lenin zur Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
" Die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ist ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung nicht nur deswegen, weil die besten Menschen und Führer der wirklich proletarischen, der K o m m u n i s t i s c h e n  I n t e r n a t i o n a l e tragisch umgekommen sind, sondern auch deswegen, weil der Klassencharakter eines fortgeschrittenen europäischen Staates - und man kann ohne Übertreibung sagen: eines im Weltmaßstab fortgeschrittenen Staates - sich endgültig offenbart hat. Wenn verhaftete, d.h. unter den Schutz des Staates gestellte Menschen, unter einer Regierung, die aus Sozialpatrioten besteht, von Offizieren und Kapitalisten ungestraft ermordet werden konnten, so ist folglich die demokratische Republik, in der sich dies ereignen konnte eine Diktatur der Bourgeoisie. Leute, die ihrer Entrüstung über die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Ausdruck geben, diese Wahrheit aber nicht begreifen, beweisen damit  nur ihre Stumpfsinnigkeit oder ihre Heuchelei. "Freiheit" bedeutet in einer der freisten und fortgeschrittensten Republik der Welt, in der deutschen Republik, die Freiheit, die verhafteten Führer des Proletariats ungestraft zu ermorden. Und das kann nicht anders sein, solange der Kapitalismus sich behauptet, da die entwicklung des Demokratismus den Klassenkampf, der infolge des Krieges und seiner Auswirkungen auf dem Siedepunkt angelangt ist, nicht abschwächt, sondern verschärft." (Lenin, "Leitsätze über bürgerliche Demokratie und proletarische Diktatur", Werke Band 28, S.477

Wir waren, wir sind, wir werden auf der LLL sein!

 

 

Serie

Dokumente der Komintern

KOMINTERN GEGEN DEN LUXEMBURGISMUS

 

Komintern – EKKI – März/April 1925

Thesen über die Bolschewisierung der Parteien der Komintern

Zweiter Teil: Marxismus und Leninismus -

VIII. Die Bolschewisierung und einige theoretische Fehler im Lager der Kommunisten

( insbesondere die Fehler der Luxemburgianer ).

 
Was lehrt der Stalinismus-Hoxhaismus über die heute korrekt anzuwendende Parole von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“
Die Komintern (SH) vereinigt alle anti-imperialistischen Kräfte gegen den Weltimperialismus, so auch im Kampf gegen den deutschen Imperialismus – also „von außen“. Mit ihrer deutschen Sektion führt die Komintern (SH) gleichzeitig den Kampf gegen den deutschen Imperialismus „von innen“.
Das ist die einzig richtige anti-imperialistische Strategie und Taktik zur Umsetzung des Slogans von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“.
Jede andere Auslegung dieses Slogans widerspricht den Lehren des proletarischen Internationalismus in der Frage des Anti-Imperialismus. Zur Umsetzung dieser Strategie und Taktik, nämlich den deutschen Imperialismus gleichzeitig von außen und innen zu erledigen, bedarf es der engsten Zusammenarbeit zwischen der Komintern (SH) und ihrer deutschen Sektion.

 

Gedicht

Bluthund Noske

 

Gustav Noske geifert rum:"Hände hoch!"
Philipp Scheidemann grunzt rum "Beine breit!"
Friedrich Ebert kläfft :" Karl! Rosa! Kopf zur Wand"!
Freikorps u. Knüppelkunden :"Karl, Rosa, ihr seid erkannt !"

Alles reaktionäre schreit im Chor :"Karl, Rosa , Scheiß Kommunistenschwein"
"euch kriegen wir auch noch klein"
"Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg , sowas wie dich
Das wollen wir nicht"

Auf der Stelle
mußten Karl und Rosa In die Zelle
Karl Liebknecht u. Rosa Luxemburg in Einzeilhaft
eingebunkert, zerbricht die Kraft

Noske, Ebert, Scheidemann -Scheiß Sozialfaschistenschwein
Euch kriegen Bauer u. Proleten auch noch klein
Noseke, Ebert, Scheidemann , sowas wie dich
Das wollen Proletarier aller Länder nicht

Eure weltkapitalistische Ordnung ist euch heilig
Wer nicht im Weltkrieg mitzieht wird beseitigt

Nahles, Steinmeier, Schulz- Scheiß Sozialfaschistenschwein
Euch kriegen Industrieweltproletariat u. Völker im Kampf auch noch klein
Nahles, Steinmeier, Schulz, sowas wie dich
Das wollen Proletarier aller Länder nicht

Altes weltimperialiste schwein
Dich kriegt das Weltproletariat auch noch klein
weltfaschistische Tyrannei
Nein - Nein - Nein

Der 1. Weltkrieg tobte schon 4 Jahre
Die Arbeitskraft wird im Weltkapitalismus verkauft als Ware
Vom Weltkrieg sind die Völker ziemlich am Ende
Novemberrevolution, doch Karl u. Rosa fielen ihnen in die Hände
Sie zerrten Karl u. Rosa an den Haaren
und waren antikommunistisch am übelst rumlarven*
Sie schmissen beide in eine Zelle ihrer Wache
Freikorps-Rattensöldner u. Knüppelkunden mußten dabei dreckig lachen

Sie traten Karl und Rosa in die Fresse
Und prügelten Karl und Rosa wie besessen
Karl und Rosa wachten auf in einer Ecke
In einer Lache aus Tränen und Blut
Anarchist du berufst dich auf Karl u. Rosa, du bist aber nur eine Zecke
Karl und Rosa dachten das können die Sozen nicht machen
Dann wurde Hass aus Karl und Rosa ihrer Wut
Und seitdem kann es das Weltproletariat nicht nicht lassen
Diese miesen Sozialfaschistenschweine zu hassen
Und seitdem können es Proletarier aller Länder nicht lassen
Diese meisen Weltkapitalistenschweine zu hassen
Und seitdem können es die Bauern der ganzen Welt nicht lassen
diese miesen Imperialistenschweine zu hassen

 

 

 

 

Demonstration in Berlin

Luxemburg - Lenin- Liebknecht

am Sonntag, den 13. Januar 2019, anlässlich des 100. Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 (um 10.00 Uhr ab U-Bahnhof Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde, Berlin)

 

 

 Aufruf

zum LLL Aufmarsch

Lenin-Liebknecht-Luxemburg

 

 

Das Heldentum solcher Kämpfer wie Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg verleiht uns Mut und Glauben an den endgültigen Sieg des Kommunismus. (Lenin)

Den Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht für die sozialistische Weltrevolution, den Weltbolschewismus und Kommunismus weiterführen!

 

Gegen Reformismus - für Weltrevolution !

Heute wird die allgemeine Protestbewegung, ähnlich wie vor hundert Jahren, von einer Flut von Anschauungen überschwemmt, die die weltkommunistische Ideologie für überholt erklären. Hauptvertreter dieser Anschauungen war damals Eduard Bernstein, der die Revision der weltmarxistischen Grundsätze forderte. So entstand die Strömung des Revisionismus.

Von Anbeginn an warfen sich Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht dieser Strömung entgegen und waren schon sehr früh entsprechenden Anfeindungen ausgesetzt. Sie hatten sehr schnell den Ruf als "Spalter" weg. Doch die Tatsachen beweisen, daß sie es waren, die für die weltrevolutionäre Einheit eintraten.



Diese ganzen Staatsaparate müssen zerstört werden

Bernstein schuf die Patentformel "Das Endziel, was es immer sei, ist mir nichts, die Bewegung ist alles" und lieferte damit bis auf den heutigen Tag allen Opportunisten, Sozen, Sozenfaschos und Revis die Legimitation für ihre Abkehr vom weltrevolutionären Weg.

Rosa Luxemburg war weit davon entfernt, die Bedeutung der Weltbewegung abzulehnen, machte aber unmißverständlich klar, daß alles Stückwerk bleibt und letzten Endes die weltkapitalistische Ordnung stürzt, wenn der Tageskampf nicht mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution verbunden ist.

"Da aber das sozialistische Endziel das einzige entscheidende Moment ist, das die sozialdemokratische Bewegung von der bürgerlichen Demokratie und dem bürgerlichen Radikalismus unterscheidet, das die ganze Arbeiterbewegung aus einer mäßigen Flickarbeit zur Rettung der kapitalistischen Ordnung in einem Klassenkampf gegen diese Ordnung, um die Aufhebung dieser Ordnung verwandelt, so ist die Frage Sozialreform oder Revolution?..." ( Rosa Luxemburg, "Sozialreform oder Revolution?". April 1899, Gesammelte Werke, Band 1/1, S.370)

Rosa Luxemburg hat ihre grundsätzliche Haltung zu bürgerlichen Staaten auf dem Parteitag der SPD 1898 dargelegt: "Im übrigen bin ich der Meinung, daß dieser Staat zerstört werden muß." (Rosa Luxemburg, Rede auf dem "Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 3. bis 8. Oktober 1898 in Stuttgart", 1898, Gesammelte Werke, Band 1/1, S.241)

 

Gegen den elenden scheiß verdammten reformistischen und revisionistischen Aberglauben an die bürgerliche "Demokratie" !

Die Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten stellen damals wie heute die Klassengegensätze in der Gesellschaft als nicht mehr ausschlaggebend dar und verbreiten die Märchen von der bürgerlichen "Demokratie", die angeblich "für jeden gleichermaßen" von Nutzen sei. Motto dabei: Für was braucht man die gewaltsame sozialistische Weltrevolution, wenn man angeblich doch durch Wahlen Stück für Stück dem Ziel näherkommt ? Durch mehr oder weniger erfolgreiche Wahlerbeteiligungen der Sozialfaschisten von SPD bis PDS-LINKEr Sektor und DKP wurde diese Haltung genährt, durch bestochene Gewerkschaftsbonzen, -apparate und Arbeiteraristokraten zusätzlich verbreitet.

Karl Liebknecht nahm von Anbeginn seine Tätigkeit gegen diese revisionistische Verdrehung der weltmarxistischen Lehre Stellung und griff den "revisionistischen Aberglaube an die Demokratie" an. In einer heute noch verblüffenden Aktualität skizzierte Karl Liebknecht diese reformistische und opportunistische Anschauung. Sie besteht

"1. in dem wahren Gottvertrauen auf eine mystische Wunderkraft, genannt `Demokratie`;

2. in der Unterschätzung des Gegensatzes zwischen Proletariat und Bourgeoisie, zwischen Sozialismus und Kapitalismus, sowie in der daraus resultierenden starken Hoffnung auf friedlich glatte Entwaffnung und Gewinnung der Bourgeoisie oder ganzer Teile von ihr, vor allem durch die Kräfte der Überredung;

3.- trotz aller Vorbehalte- in dem Abschwören der `Revolution`, der `gewaltsamen Aktion`." (Karl Liebknecht, "Die neue Methode", September 1902, Gesammelte Rden und Schriften, Band 1, S.17)

 

LENIN:

Heute frohlocken in Berlin die Bourgeoisie und die Sozialverräter – es ist ihnen gelungen, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu ermorden. Ebert und Scheidemann, die vier Jahre lang die Arbeiter um räuberischer Interessen willen zur Schlachtbank führten, haben jetzt die Rolle von Henkern proletarischer Führer übernommen. Am Beispiel der deutschen Revolution überzeugen wir uns, dass die “Demokratie“ lediglich als Deckmantel für bürgerlichen Raub und brutalste Gewalt dient.

Tod den Henkern !

 

2. Kampf der Ermattung !

Neben den offenen Sozialfaschisten und Reformisten um Bernstein bildete sich in dem Sozialdemokratismus die Strömung des Zentrums heraus, die der Versöhnler  um Kautsky. Kautsky, der in der Sozialistischen Internationale hoch angesehene Theoretiker, tarnte seinen Opportunismus oft geschickt mit pseudomarxistischer Terminologie.

Hochgelehrt erklärte Kautsky, daß man in der "Periode der Ermattung" nicht von Weltrevolution reden solle (ohne die Revolution rundweg abzulehnen), sondern sich auf Wahlerfolge konzentrieren bzw. beschränken müsse.

Rosa Luxemburg erkannte und entlarvte als eine der ersten die kautskyanische Spielart des Opportunismus und zerriß Kautskys theoretische Ergüsse und Rauchvorhänge, hinter denen sich "Nichtsalsparlamentarismus" verbarg.

Rosa Luxemburg hielt Kautskys "schillernde theoretische Spintisierereien für gefährlicher" als das Gerede der offennen Revisionisten. Sie sah in Kautskys Auftreten " eine theoretische Schimwand für die Elemente in der Partei und in den Gewerkschaften..., die sich bei der weiteren rücksichtslosen Entfaltung der Massenbewegung unbehaglich fühlen, sie im Zaume halten und sich am leibsten so schnell wie möglich auf die alten bequemen Bahnen des parlamentarischen und gewerkschaftlichen Alltags zurückziehen möchten." (Rosa Luxemburg, "Ermattung oder Kampf?", 1910, Gesammelte Werke, Band 2, S.374)

Sozialistische Weltrevolution statt Reformismus, das war die Grundhaltung von Rosa Luxemburg und Karl Leibknecht von Beginn ihres Wirken an. Kampf nicht nur gegen die offenen, sondern gerade auch gegen die versteckten Verteidiger des Weltkapitalismus war für ihre Haltung kennzeichnend.

Am 18. November 1918 schreibt Rosa Luxemburg über Ziel und Weg der Revolution in der „Roten Fahne“:

Die Abschaffung der Kapitalherrschaft, die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaftsordnung: dies und nichts Geringeres ist das geschichtliche Thema der gegenwärtigen Revolution... Aus dem Ziel der Revolution ergibt sich klar ihr Weg, aus der Aufgabe ergibt sich die Methode. Die ganze Macht in die Hände der arbeitenden Masse, in die Hände der Arbeiter- und Soldatenräte, Sicherung des Revolutionswerks vor ihren lauernden Feinden: dies ist die Richtlinie für alle Maßnahmen der revolutionären Regierung“.

Zwei Tage später schreibt Rosa Luxemburg (Rote Fahne, 20. November 1918):

Wer heute zur Nationalversammlung greift, schraubt die Revolution bewusst oder unbewusst auf das Stadium der bürgerlichen Revolutionen zurück; er ist ein verkappter Agent der Bourgeoisie oder ein unbewusster Ideologe des Kleinbürgertums. Unter dem Feldgeschrei - Demokratie oder Diktatur - wird der Kampf um die Nationaversammlung geführt. Auch diese Parole der konterrevolutionären Demagogie übernehmen gehorsam sozialistische Führer, ohne zu merken, dass die Alternative eine demagogische Fälschung ist. Nicht darum handelt es sich heute, ob Demokratie oder Diktatur. Die von der Geschichte auf die Tagesordnung gestellte Frage lautet: bürgerliche oder sozialistische Demokratie. Denn Diktatur des Proletariats, das ist die Demokratie im sozialistischen Sinne. Diktatur des Proletariats, das ist der Gebrauch aller politischen Machtmittel zur Verwirklichung des Sozialismus, zur Expropriation der Kapitalistenklasse – im Sinne und durch den Willen der revolutionären Mehrheit des Proletariats, also im Geiste sozialistischer Demokratie.“

 

Unser Kampf für Rosa Luxemburg
and Karl Liebknecht
das heißt:
Für Sozialismus and
Weltrevolution !
 


 

ERNST AUST

50 Jahre Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

    Roter Morgen vom Februar 1969

 

55 Jahre Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

    Roter Morgen Nr. 2 , vom 12. Januar 1974

 

60 Jahre Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

    Roter Morgen Nr. 3 , vom 19. Januar 1979

     

70 Jahre Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

    Roter Morgen - Januar 1989

 

Wem gehören Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ?

Flugblatt - 1992

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

100 Jahre Ermordung

1919 - 2019 

 

 

Liebknecht-Luxemburg-Archiv

in 13 Sprachen

ENGLISH

ARABIC

CHINESE

CZECH

FINNISH

FRENCH

GERMAN

ITALIAN

PORTUGUESE

RUSSIAN

SPANISH

TURKISH

Yiddish

 

NEU

 

Studien

1916 - 1918

geschrieben im Zuchthaus Luckau

 

NEU

 

 

Briefe aus dem Felde

aus der Untersuchungshaft und dem Zuchthaus

 

NEU

Zur Taktik im parlamentarischen Kampf

Karl Liebknecht

vom 11. Dezember 1913

Reden und Aufsätze, Hamburg 1921, Seite 224 - 226

 

NEU



Kartenhäuser

Rosa Luxemburg

Rote Fahne Nr. 13, vom 13. Januar 1919

 

Die Ordnung herrscht in Berlin

Rosa Luxemburg:

"Rote Fahne" Nr. 14 vom 14. Januar 1919

 

Aufruf zum Sturz der Regierung

Karl Liebknecht

6. Januar 1919

 

 

 

letztes Flugblatt

Trotz alledem !

Rote Fahne, 15. Januar 1919.

 

 

Karl Liebknecht - 18 Jahre alt

 

 

auf dem Totenbett

 

Gedichte:

 

 

Karl Liebknecht

 

Liebknecht !

Tausend Liebknechts hat Deutschland !

Arbeiter, die an der Drehbank getrotzt;

Jünglinge, heiliges Feuer im Auge,

Mädchen, deren Brüste welken unter der Sträflingsjacke;

Matrosen, niedergeschossen als Meuterer;

Mütter, von ihren Kindern getrennt;eisgraue Männer,

Ehrlos erklärt nach einem Leben der Ehre und Arbeit.

Liebknechts !

Weil ihr Herz nicht mittat in viehischer Mordlust,

Weil ihr Gedanke nicht stillhielt im knöchernen Schädel,

Weil ihr Gewissen mächtiger schrie als Ludendorffs Mörser.

Wo wäre Hoffnung, wo Zukunft,

Wenn diese nicht wären ?

Liebknecht !

Tausend Liebknechts hat Deutschland !

Edwin Hoernle

 

 

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg

too old to die young now

 class war round and round
the third international is our sound
Next round socialist world revolution  we go.
Also five heads of ML said so
workers of the world unite, nobody worldproletariat  stops!
one Euro jobs only for cops!
oppressed peoples  knows it.
worldimperislism makes us sick
workers, farmers and peasants  side by side side.
seeing the red morning light
never forget  and forth.
marxist-leninist worldmovement  above
social faschist in Donbass south
working class and the devil lauging about  him.
working class and devil the international sing
russian neo tsars is  your revisionist  reasons
the fall of worldimperialism is our  wants.
Still get that  class-conscious  feeling
But Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too old to die young now.
class above  class or class below class  the ground.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

Still the dam revisionist   lay us down.

 

 

Mord an der Spree.

Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit "remember"
Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.


Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
Es war keiner da, der um Hilfe rief.
Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.


Wo blieben eure Betroffenheit?
Wo war'n eure Lichterketten?
Ihr Heuchler!
Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
Und wir tun uns nicht erinnern,
siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
Vom Bundestag beschlossene Sache,
nehmen sie uns in die Mache!
Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.




"Der Hauptfeind steht im eigenen Land"

In Reformismus und antikommunistischer  Hetze eurer Namen verschmäht
Doch  Protestindustrie , Klassenfeinde und Kapital   ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Proletariat der Novemberrevolution geschworen
" Der Hauptfeind steht im eigenen Land" erklingt noch heute in unseren Ohren


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Revisionisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Revolutionäre wie Karl und Rosa bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Ewig sollen die Namen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn DDR-Nostalgiker auff der LLL ihre Lieder singen?


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen Rudel gekaufter Mörderbande
Friedrich Ebert , Gustav Noske, Scheidemann ihr seid eine Schande
die Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in ihrer Wohnung überfielen
Sie wurden verhaftet, überlebten das Verhör nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Kreikorps-Rattensöldner konnten entfliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr

Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Berlin an der Spree gings um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Karl  und Rosa  für alle Ewigkeit


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und Esotheriker haltet die Fresse!

 

 

"Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein."

(Karl Liebknecht)

 


Proletarier aller Länder vereinigt euch!
Weltproletariat - vereinige alle Länder!
Es lebe Marx, Engels Lenin ,Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe der Weltsozialismus !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

100 Jahre

 

Die Januarkämpfe 1919

 

 

 

 

Karl Liebknecht

 

"Die Besiegten der blutigen Januarwoche, sie haben ruhmvoll bestanden;

sie haben um Großes gestritten, ums edelste Ziel der leidenden Menschheit, um geistige und materielle Erlösung der darbenden Massen;

sie haben um Heiliges Blut vergossen, das so geheiligt wurde.

Und aus jedem Tropfen dieses Blutes, dieser Drachensaat für die Sieger von heute, werden den Gefallenen Rächer erstehen, aus jeder zerfetzten Fiber neue Kämpfer der hohen Sache, die ewig ist und unvergänglich wie das Firmament.

Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein.

Denn die Niederlage ist ihre Lehre.

Noch entbehrt ja das deutsche Proletariat der revolutionären Überlieferung und Erfahrung.

Und nicht anders als in tastenden Versuchen, in jugendhaften Irrtümern, in schmerzlichen Rückschlägen und Misserfolgen kann es die praktische Schulung gewinnen, die den künftigen Erfolg gewährleistet ...

Spartakus nieder gerungen !

O gemach ! Wir sind nicht geflohen, wir sind nicht geschlagen.

Und wenn sie uns in Bande werfen - wir sind da, und wir bleiben da !

Und der Sieg wird unser sein.

Unter dem Dröhnen des herangrollenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden die noch schlafenden Scharen der Proletarier erwachen wie von den Posaunen des jüngsten Gerichts, und die Leichen der hingemordeten Kämpfer werden auferstehen und Rechenschaft heischen von den Fluchbeladenen.

Heute noch das unterirdische Grollen des Vulkans - morgen wird er ausbrechen und sie alle in glühende Asche und Lavaströme begraben.

Denn Spartakus

- das heißt Feuer und Geiste,

- das heißt Seele und Herz,

- das heißt Wille und Tat der Revolution des Proletariats.

Und Spartakus - das heißt alle Not und Glückssehnsucht, alle Kampfentschlossenheit des klassenbewussten Proletariats.

Denn Spartakus, das heißt

Sozialismus und Weltrevolution!"

 

Dies schrieb Karl Liebknecht nieder, als schon die Mörder vor der Tür standen.

 

 

 

 

 

In Nummer 7 vom 7. Januar 1919 schrieb Rosa Luxemburg in der „ROTEN FAHNE“:

 

Handeln! Handeln!

Mutig, entschlossen, konsequent, - das ist die verdammte Pflicht und Schuldigkeit der revolutionären Obleute und der ehrlich-sozialistischen Parteiführer.

Die Gegenrevolution entwaffnen, die Massen bewaffnen, alle Machtpositionen besetzen.

Rasch handeln!

Die Revolution verpflichtet.

Ihre Stunde zählen in der Weltgeschichte für Monate und ihre Tage für Jahre.

Mögen sich die Organe der Revolution ihren hohen Pflichten bewusst sein!“

(Rote Fahne, 7. Januar 1919)

 

Gedicht

100. Jahrestag des Spartakus-Aufstands

Arbeiter- und Bauernräte eingesperrt und streng bewacht
Ein Teil der Berliner Stadt zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Spartakisten und Bolschewisten Tag und Nacht observiert

Spartakusaufstand, Arbeiter-u. Soldatenräte setzen sich zur Wehr
Kampf der Bauernräte gegen Noskes braunes Heer
Es fliegen wieder Steine, Es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert immer mehr
Den Noske und Scheidemann hauen Proleten auf`s Ei

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Arbeiter- und Bauernräte zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder wehrt euch jetzt

Spartakusaufstand, Arbeiter-u. Bauernräte setzen sich zur Wehr
Kampf der Soldatenräte gegen Noskes braunes Heer
Es fliegen wieder Steine Es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert immer mehr
Den Noske und Friedrich Ebert hauen Proleten auf`s Ei

Spartakusaufstand, Arbeiter-u. Soldatenräte setzen sich zur Wehr
Kampf der Bauernräte gegen Noskes braunes Heer

Spartakisten u. Bolschewisten eingesperrt und streng bewacht
Die ganze Berliner Stadt zum Ausnahmezustand und Ghetto gemacht
Auf die ganze Stadt konzentriert
Weltspartakisten und Weltbolschewisten Tag und Nacht observiert

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Arbeiter- und Bauernräte zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder wehrt euch jetzt

Spartakusaufstand, Arbeiter-u. Soldatenräte setzen sich zur Wehr
Kampf der Bauernräte gegen Noskes braunes Heer
Es fliegen wieder Steine! Es fliegen immer mehr!
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert immer mehr
Den Friedrich Ebert und Scheidemann hauen Proleten auf`s Ei

Spartakusaufstand,
Arbeiter- Bauern- u. Soldatenräte setzen sich zur Wehr

 

 

 

 

Serie

Erstveröffentlichung von Dokumenten der Komintern

 

Telegramm des EKKI an das ZK der KPD zu den Wahlergebnissen

14. September 1930

aus: "Rote Fahne" vom 19. September 1930

Das Exekutivkomitee der Komintern sendet der Kommunistischen Partei Deutschlands, die in den Reichstagswahlen über 4 1/2 Millionen Proletarier um ihre Fahnen scharte und der Sozialdemokratie einen schweren Schlag versetzte, ie brüderlichen Grüße. Derr Sieg der KPD ist von um so größerer Bedeutung, als er auf Grund eines voll entfalteten Programms der proletarischen Revolution und der Losung des Kampfes um ein Sowjetdeutschland erfochten wurde. Euer Sieg ist der einzig wirkliche Sieg in diesen Wahlen, denn er wurde auf dem Boden des proletarischen Klassenkampfes erzielt.

Der große Erfolg der Faschisten ist ein Erfgolg des mit Hilfe radikaler Phrasen erreichten Betrugs an den sich von den Parteien der Großbourgeoisie abwendenden Massen. Der Erfolg des Zentrums ist nur ein vorübergehender, denn er stützt sich auf dem Versuch zur Organisierung der Klassengemeinschaft, auf die Verneinung des Klassenkampfes. Die KPD muss mit aller Energie den Kampf gegen die Sozialdemokratie, der immer noch bedeutende Schichten der Arbeiterschaft Gefolgschaft leisten, weiter führen. Sie muss die Nationalsozialisten und die Partei des Zentrums endgültig entlarven und für die Gewinnung der ihnen noch folgenden Arbeiter kämpfen. Sie muss die Arbeit unter den EErwerbslosen verstärken, der Arbeit unter den Landarbeitern eine größere Aufmerksamkeit schenken und unermüdlich für die Eroberung der Mehrheit der Arbeiterklasse in den Betrieben kämpfen.

Die politische Krise in Deutschland reift in raschem Tempo heran. Immer mehr klärt sich die Front der Klassen. In gewaltigem Ausmaß wächst die Rolle der KPD als dem entscheidenden Faktor vom Klassenkampfe. Wir hegen die feste Überzeugung, dass die Partei ihre revolutionären proletarischen Kräfte auf die breiteste Entfaltung des wirtschaftlichen und politischen Kampfes konzentrieren und die erzielten Erfolge organisatorish befestigen wird.

Vorwärts im Kampf für Sowjetdeutschland !

EKKI

 

Kommentar
der deutschen Sektion der Komintern (SH)

Im Jahr des 100. Gründungstages der Komintern gibt die Komintern (SH) eine Reihe von bislang unveröffentlichten Dokumenten der Komintern heraus , um daraus Lehren für den heutigen Klassenkampf in Deutschland zu ziehen.

Zwar befindet sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) noch nicht in der gleichen Entwicklungsphase des Parteiaufbaus wir im Jahre 1930 (wir sind noch längst nicht in der Lage, die Massen zu führen), aber wir haben heute eine vergleichbare ökonomisch-politische Situation der Verwandlung der bürgerlichen Demokratie in die offen faschistische Diktatur der Bourgeoisie.

Seit dem oben veröffentlichten Telegramm der Komintern an die KPD war nur knapp ein Jahr vergangen nach dem Beginn der Weltwirtschaftskrise von 1929.

Heute leiden die Werktätigen in Deutschland erneut unter den anhaltenden Folgen der Weltwirtschaftskrise, die vor 10 Jahren begann. Die Krisenlasten werden immer frecher auf die Arbeiterklasse abgewälzt durch weitere Verschärfung der Ausbeuteroffensive der Kapitalisten in den Betrieben. Nie klaffte die Schere zwischen den ausbeutenden und ausgebeuteten Klassen in Deutschland weiter auseinander als heute... und das ist ja erst der Anfang.

Bei den letzten Wahlen sind die Stimmen für die etablierten Parteien der Bourgeoisie rasant in den Keller gesunken. Das ist Ausdruck der politischen Krise, in der sich die Bourgeoisie heute befindet. Es ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands, nämlich der Weg in den Faschismus.

Damals läutete die Bourgeoisie das Ende der Weimarer Republik ein, um mit der Nazipartei den offenen Faschismus zu errichten.

Und heute geht die bürgerliche Demokratie des Nachkriegs-Deutschland in rasantem Tempo ihrem Ende entgegen, um vom offenen Faschismus abgelöst zu werden.

Die Faschisten und ihre einflussreichste Partei, die AfD, sind aus den Wahlen gestärkt hervor gegangen und sind inzwischen zu einem ernst zu nehmenden politischen Faktor geworden, der dem allgemeinen Trend des Versinkens der Welt im Faschismus folgt und sich also nicht wegdiskutieren lässt. Die AfD bedient sich dem Wesen nach der gleichen Demagogie wie damals die Nazis, um die Massen zu betrügen, die sich immer mehr enttäuscht von den alten Parteien abwenden. Die Faschisten wenden auch Kampfformen von uns Kommunisten an, genauso wie es damals die Nazis gemacht haben.

Das Ziel der Faschisten von damals und heute ist das Gleiche:

Errichtung des Faschismus als Bollwerk gegen die unvermeidlich aufflammenden Klassenkämpfe, als Bollwerk gegen die proletarische Revolution, gegen den Kommunismus.

Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen sie die bürgerliche Demokratie als Hebel zur Gleichschaltung von Staat und Gesellschaft.

Die marxistisch-leninistische Definition des Faschismus ist die brutalste Form der Diktatur der gesamten (!!) Klasse der Bourgeoisie. Faschismus hat also KLASSEN-Charakter, und darf nicht nur auf die offen faschistischen Elemente der Bourgeoisie reduziert werden, um etwa damit die revisionistische "Volksfrontpolitik" des Paktierens mit den liberalen Elementen der Bourgeoisie zu rechtfertigen - wie es heute die Neo-Revisionisten tun. Die Herrschaft der gesamten Bourgeoisie muss zerschlagen werden und nicht nur ihre am weitesten rechts stehenden Elemente.

Folgen wir dem Beschluss der 11. Plenarsitzung des EKKI:

"Der erfolgreiche Kampf gegen den Faschismus erfordert, dass die kommunistischen Parteien die Massen auf der Grundlage der Einheitsfront gegen alle Formen der bürgerlichen Diktatur und gegen jede ihrer reaktionären Maßnahmen mobilisieren, die den Weg für eine offene faschistische Diktatur ebnen."

Und der IV. Weltkongress der Komintern definierte den Faschismus korrekt wie folgt:

"Das charakteristische Merkmal des Faschismus ist, dass die Bourgeoisie als Folge der Krise des kapitalistischen Wirtschaftssystems und besonderer objektiver und subjektiver Umstände - die Entwicklung der Revolution zu behindern - die Unzufriedenheit des Kleinbürgertums, der Mittel-, städtischen - und ländlichen Bourgeoisie und sogar bestimmte Schichten des deklassierten Proletariats dazu ausnutzt, eine reaktionäre Massenbewegung zu schaffen:

Der Faschismus greift zu Methoden der offenen Gewalt, um die Macht der Arbeiterorganisationen und der armen Bauern zu brechen Nach der Machteroberung strebt der Faschismus danach, politische und organisatorische Einheit unter allen herrschenden Klassen der kapitalistischen Gesellschaft (Bankiers, Großeindustrielle und Agraristen) herzustellen und ihre ungeteilte, offene und konsequente Diktatur zu etablieren. Sie stellt die für den Bürgerkrieg speziell ausgebildeten Streitkräften der herrschenden Klassen zur Verfügung und schafft eine neue Art von Streitkräften des Staates, der sich offen auf Gewalt, Zwang und Korruption stützt, nicht nur aus den kleinbürgerlichen Schichten, sondern sogar aus bestimmten Elementen der Arbeiterklasse (Büroangestellte, ehemalige Reformisten), die zu Regierungsbeamten, Gewerkschaftsfunktionären und Beamten von die faschistische Partei und auch armen Bauern und deklassierten Proletariern für die faschistische Konterrevolution rekrutiert werden. "

Wie definiert die Komintern (SH) den Weltfaschismus?

Wenn die imperialistische Weltordnung durch ihren unvermeidlichen Untergang existenziell bedroht ist, verursacht durch Weltkrisen und imperialistische Raubkriege, werden die gemäßigteren Formen der Diktatur der Weltbourgeoisie verwandelt in ihre brutalsten Herrschaftsformen, die wir im Allgemeinen unter dem Begriff des Weltfaschismus zusammenfassen .

Die faschistische Weltgesellschaft als Ganzes spaltet sich immer mehr in zwei große feindliche Lager auf:

das faschistische und das antifaschistische Weltlager, in zwei große Klassenlager, die sich direkt und unversöhnlich gegenüberstehen - die faschistische Weltbourgeoisie und das antifaschistische Weltproletariat.

Im Allgemeinen ist der Faschismus das brutalste konterrevolutionäre Instrument der herrschenden Klasse der Bourgeoisie in der Ära des Weltimperialismus, zur bedingungslosen Unterwerfung des Proletariats und aller anderen ausgebeuteten Klassen unter das weltimperialistische Ausbeutersystem - und das mit allen Mitteln, also einschließlich des letzten Mittels der Massenvernichtung.

Man darf die verschiedenen historischen Bedingungen eines demokratischen und sozialistischen Kampfes gegen Faschismus und Krieg nicht verwechseln. Wir gehen davon aus, dass der Kampf zur Verteidigung demokratischer Rechte der Arbeiterklasse im Kapitalismus und der Kampf gegen den imperialistischen Krieg mit dem Ziel der proletarischen Revolution unter Führung der Arbeiterklasse verbunden werden muss.

Antifaschismus hat nicht das Ziel, den Parlamentarismus zu retten und diesen wieder herzustellen, sondern die Zerschlagung des Kapitalismus samt seiner Ausbeuter- und Unterdrückerordnung, also die Zerstörung des gesamten politischen bürgerlichen Überbaus, und Errichtung der proletarischen Diktatur.

Die revolutionäre Taktik erfordert die Führung des Proletariats bei der Umwandlung des antifaschistischen Kampfes in die sozialistische Revolution.

Anti-faschismus heißt Sturz des Kapitalismus und Errichtung der Diktatur des Proletariats und nichts Anderes.

Der Faschismus wird durch die proletarische Demokratie (Rätedemokratie) und nicht durch den bürgerlichen Demokratismus ersetzt. Der Faschismus wird durch das proletarische Sowjetsystem und nicht durch den bürgerlichen Parlamentarismus ersetzt. Die Diktatur der Bourgeoisie (unabhängig von ihren verschiedenen offenen und verdeckten Formen) wird durch die Diktatur des Proletariats ersetzt.

Mit dieser Zielsetzung endet auch das obige Telegramm des EKKI, nämlich mit dem Kampf zur Schaffung Sowjetdeutschlands, den die Komintern (SH) im Jahre 2019 unerschütterlich fortsetzen wird.

 

 

 

 

2019

Vorwärts zu neuen Siegen des

Stalinismus-Hoxhaismus!

 

 

 

18 Jahre

 

5 Köpfe !

 

 

 

Am 31. Dezember 2000 erhob die Komintern (SH) das weltrevolutionäre Bannerder 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es lebe der Marxismus – Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Es lebe die proletarische Weltrevolution !

Es lebe der 100. Jahrestag der Komintern Lenins und Stalins !

Es lebe der 18. Jahrestag der Komintern (SH)!

18. Gründungstag der Komintern (SH) im Jahre 2000
50. Gründungstag der KPD/ML im Jahre 1968
100. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Jahre 1918

 

Es lebe der 18. Jahrestag der Komintern (SH) !

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
anlässlich des 18. Gründungstages
der Komintern (SH)

 

Liebe Genossinnen und Genossen!

Heute feiern wir den 18. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH).

In 18 Jahren ist die Komintern (SH) zur großen internationalen Schule des Weltkommunismus geworden.

Auf der gegenwärtig höchsten Entwicklungsstufe erreichte die proletarische Internationale in ihrer 154-jährigen Geschichte (seit 1864) die längste ununterbrochen revolutionäre Phase ohne Abweichungen, Fraktionismus, Entartungen, Krisen usw.

Dies ist ein schwerer Schlag für alle Feinde der proletarischen Internationale und ein großer Sieg für das Weltproletariat.

Die Gründung der Komintern (SH) ist ein Ereignis von großer historischer Bedeutung. Von diesem Tag an wurde das großartige Werk der Komintern aktiv und ehrenhaft fortgesetzt.

Die Komintern (SH) wurde gegründet, weil die Geschichte der Komintern lehrt, dass das Weltproletariat ohne seine Weltpartei nicht siegreich sein kann.

Ohne die revolutionäre Führung einer bolschewistischen Weltorganisation ist die weltproletarische Revolution zum Scheitern verurteilt.

Die Komintern (SH) ist die Vorhutorganisation des Weltproletariats in der Zeit des revolutionären Übergangs vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus und vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus.

Ohne die Kommunistische Internationale gibt es keinen Sturz und keine Zerschlagung des Weltkapitalismus.

Ohne die Kommunistische Internationale gibt es keinen siegreichen Aufbau des Weltsozialismus.

Ohne die Kommunistische Internationale gibt es keinen Übergang zum Weltkommunismus.

* * *

Ende der 1990er Jahre haben wir aus Anlass des 80-jährigen Gründungstages der Komintern unsere "19 Thesen" zum Wiederaufbau der Komintern aufgestellt. Heute, 20 Jahre später, wenn wir uns auf die Feiern zum 100-jährigen Bestehen der Komintern vorbereiten, sind diese "19 Thesen" bereits selber zu einem historischen Dokument geworden.

In unseren damals verfassten "19 Thesen" haben wir uns die entscheidende Frage gestellt:

"Sollen wir zur Jahrhundertwende eine neue Kommunistische Internationale gründen oder nicht?"

Wir haben uns zur Gründung einer neuen Komintern entschlossen, weil wir der unerschütterlichen Überzeugung waren, dass Lenin richig gehandelt hatte, als er die Komintern auf den Trümmern der opportunistischen Zweiten Internationale aufgebaut hatte:

"Die Kommunistische Internationale ist im Wesentlichen nicht gefallen - lebt bis heute und wird auch in Zukunft weiterleben!" (Lenin)

Und in unseren "19 Thesen" (1999) haben wir geschrieben:

"Ja, die Schaffung einer neuen Komintern darf nicht noch weiter hinaus gezögert werden. Sie ist die allererste und wichtigste Aufgabe für alle Kommunisten der Welt - für das kommende neue Jahrtausend."

Um eine neue weltproletarische Avantgarde-Partei zu schaffen, wurde die Komintern (SH) zu Silvester 2000/2001 gegründet, die das ruhmreiche Banner der Komintern Lenins und Stalins wieder erhob und es jetzt seit 18 Jahren hoch hält.

Die Stalinisten-Hoxhaisten wollten sich am Verrat der Revisionisten rächen und waren entschlossen, den anti-revisionistischen Kampf auf der Grundlage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus durch die Gründung der Komintern (SH) neu zu organisieren.

Die Stalinisten-Hoxhaisten waren nicht mehr als eine Hand voll, aber fest entschlossen, um das proletarische Banner der sozialistischen Weltrevolution voranzutragen.

In unserem "Aufruf zur Gründung der neuen Komintern", der in der Silvesternacht 2000 veröffentlicht wurde, heißt es:

Genossinnen und Genossen!

Die letzte Nacht, in der es den Revisionisten und Sozialfaschisten und ihren Lakaien jahrzehntelang gelungen war, uns Marxisten - Leninisten an der Fortsetzung der Komintern zu hindern, ist vergangen und vorbei!

Dieses neue Jahrhundert beginnt mit einer neuen Kommunistische Internationale - der Komintern (Marxisten-Leninisten).

Die Marxisten-Leninisten in der Welt haben erkannt, dass die Gründung der Komintern (ML) nur auf der ideologischen Grundlage des geliebten Genossen Enver Hoxha und der Partei der Arbeit Albaniens erfolgen kann .

Die Marxisten-Leninisten der ganzen Welt haben heute erkannt, dass Enver Hoxha ein Klassiker des Marxismus-Leninismus ist.

Enver Hoxha ist der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Das ist von Anfang an die ideologische Grundlage der Komintern (ML).

Die Komintern (ML) ist geboren, und es ist die Aufgabe der Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt, sie in den internationalen Klassenkampf zu führen und zu stärken und sie zur bolschewistischen Organisation des Weltproletariats zu machen.

 

Der gesamte Kampf der Komintern (SH) innerhalb von 18 Jahren basierte auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zur Vorbereitung der weltproletarischen, sozialistischen Revolution.

Und darauf sind wir sehr stolz.

Wie in den letzten Jahren sind wir wieder überwältigt von der Unterstützung unserer Mitglieder und Symphatisanten. Die Komintern (SH) freute sich über die große Anzahl von Nutzern unserer Websites aus der ganzen Welt. Wir bedanken uns für die vielen interessanten Anfragen an unsere E-Mail-Adresse oder auf Facebook, die wir gerne beantwortet haben. Wir danken auch für die Kritik, die uns dabei half, Fehler zu korrigieren. Und nicht zuletzt haben eure Worte des Lobes uns ermutigt, immer weiter zur sozialistischen Weltrevolution zu marschieren. Wir freuen uns auch sehr über Ihre Beiträge im kommenden Jahr 2019. Wir danken euch für eure Treue zur Komintern (SH) und wünschen euch allen viel Erfolg im neuen Jahr!

Gemeinsam werden wir siegen!

Aus Anlass des 18. Jahrestages der Komintern (SH) senden wir allen Genossen der ganzen Welt kämpferische Grüße.

Wir möchten euch für eure Grüße, eure aktive Unterstützung und eure Solidarität herzlich danken.

Wir wünschen euch weiterhin viel Kraft, Mut und Ausdauer im Dienste der großen Sache des Weltproletariats!

Vorwärts zur sozialistischen Weltrevolution!

Vorwärts im Geiste der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

Es lebe der 18. Jahrestag der Komintern (SH) !



Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

31. Dezember 2018

 

 

 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann _ Ernst Aust

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der

KOMINTERN (SH)

an die deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

Liebe GenossInnen ! 

Die Komintern (SH) sendet der deutschen Sektion weltrevolutionäre Grüße zum 50. Jahrestag der Gründung der KPD/ML des Genossen Ernst Aust und zum 100. Jahrestag der KPD Ernst Thälmann, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknecht.

Die KPD/MLgehört jetzt in der Geschichte der Kommunistischen Weltbewegung, zu den einzigen Parteien, die ihren 50. Jahrestag feiern können.

Wir sind der deutschen Sektion unendlich dankbar dafür, dass sie das große ruhmreiche Erbe der KPD/ML verteidigt und bis heute lebendig gehalten hat. Wir sind sicher, dass ihr auch in Zukunft die KPD/ML des Genossen Ernst Aust ehrenvoll hoch halten werdet..

Die KPD/ML ist die einzige marxistisch-leninistische Partei der hoxhaistischen Weltbewegung, die heute ihren stolzen 50. Jahrestag feiert. Alle anderen Parteien der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze sind längst im Sumpf des Opportunismus versunken und haben das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha in den Dreck gezogen.

Es war die KPD/ML, die der PAA und dem Genossen Enver Hoxha seit ihrer Gründung bis auf den heutigen Tag stets treu geblieben ist. 

Es war die KPD/ML, die die Initiative zur Gründung der Komintern (SH) ergriffen hat. Und so haben wir es vor Allem den GenossInnen der KPD/ML zu verdanken, dass wir heute unseren 18. Jahrestag der Komintern (SH) feiern können. 

Die KPD/ML war die einzige Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha, die sowohl unter den Bedingungen des Kapitalismus als auch unter den Bedingungen des Revisionismus an der Macht gekämpft hat.

Wir feiern auch den 100. Jahrestag der ruhmreichen KPD des Genossen Ernst Thälmann, Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse, und herausragender Führer der Komintern ! Wir feiern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die nicht nur die KPD, sondern auch die Komintern mitbegründet haben. 

Es lebe der 100. Jahrestag der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts !

Es lebe der 50. Jahrestag der KPD/ML des Genossen Ernst Aust!

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats in Deutschland !

Es lebe das sozialistische Deutschland in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

Komintern (SH)

31. 12. 2018

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der amerikanischen Sektion anlässlich des 100-jährigen Bestehens der KPD und des 50-jährigen Bestehens der KPD (Marxisten-Leninisten)

Liebe deutsche Genossinnen und Genossen!

Die Sektion USA (im Aufbau) sendet euch kämpferische Grüße anlässlich des Jahrestages der Gründung der KPD im Jahr 1918 und der KPD/ML im Jahr 1968.

Dieser Tag erinnert an die lange und revolutionäre Geschichte des deutschen Proletariats, an den heldenhaften und blutigen Klassenkampf gegen die Bourgeoisie und ihre offenen und verborgenen Lakaien in fast allen Bereichen. Da war zunächst die KPD von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die sie einen Monat nach Beginn der Novemberrevolution gründeten, aber weniger als einen Monat später von der SPD verraten und ermordet wurden. Die KPD wurde später von Ernst Thälmann geleitet und wurde zu einer bedeutenden Partei der Komintern von Lenin und Stalin und kämpfte unter seiner Führung korrekt gegen Faschismus und Sozialfaschismus. Leider wurde er später von den Nazis verhaftet und verbrachte ein Jahrzehnt in Konzentrationslagern, bevor er auf Befehl Hitlers ermordet wurde. Dies und Dimitrovs "Volksfront" halfen, die Türen für eine revisionistische Übernahme der Gruppe zu öffnen, die von Pieck, Ulbricht usw. durchgeführt wurde, die die Dauer des Krieges im Hotel Lux verbrachten und nach Deutschland zurückkehrten, nachdem sie das Land auf einer Silberplatte von der Roten Armee erhalten hatten. Dann schlossen sie die KPD mit der SPD zur sozialfaschistischen SED zusammen, die das deutsche Proletariat im Osten ausbeuten und unterdrücken sollte, so wie es die Bundesrepublik im Westen tat. Es gäbe keine wirklich marxistisch-leninistische Partei, bis Genosse Ernst Aust heute vor 50 Jahren die KPD/ML gegründet hat, die sowohl gegen die imperialistische BRD als auch gegen die sozialfaschistische DDR kämpfte und 1975/76 eine Sektion in dieser gegründet hat. Die Partei gewann Tausende von Anhängern und war ein wichtiges Mitglied der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha. Doch Genosse Aust starb 1985 unerwartet, und in den folgenden Jahren versuchten Trotzkistischen, die Partei zu zerstören, und es gab große Spaltungen, aber die KPD/ML triumphierte und widersetzte sich der neorevisionistischen Übernahme der kommunistischen Weltbewegung dank Genosse Eggers und anderer treuer Mitglieder der Partei.

Die Erfahrungen und Beiträge, die die KPD und die KPD/ML für die Kommunistische Weltbewegung und ihren konsequenten Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus gemacht haben, sind eine Inspiration für alle Kommunisten auf der ganzen Welt, und die Sektion Deutschland setzt das Erbe jener Parteien fort, die dem Weltproletariat so viel gegeben haben.

Es lebe die deutsches proletarische Revolution!!

Es lebe die proletarische Weltrevolution!!

Es lebe die Sektion Deutschland der Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten), die Erhalter der glorreichen KPD und KPD/ML!!


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!!



Roter Weltfront!!

Sektion USA (im Aufbau)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Greeting message of the Egyptian Section on occasion of the 18th anniversary of the Comintern (SH)'s founding and the founding of the CP Germany and the CP Germany (Marxist-Leninists):

18 Years of the Comintern (SH). 

18 Years of firm struggle against the various currents of revisionism and neo-revisionism! 

18 Years of struggle against world capitalism world imperialism, and reaction!

 

Comrades! 

We are sending the greetings to all of our brother sections and expressing our great happiness about the 18th anniversary of the founding of the Communist International (Stalinist-Hoxhaists).

This glorious communist international which was born in the end of the year 2000, this happy event isn't the only thing that we remember this day , it's also the day of the 50th anniversary of the founding of the KPD/ML of the unknown soldier in the Arabic and the Egyptian communist movement and one of the greatest rolemodel of the proletarian communists in our Era. The dear comrade Ernst Aust whose successors and the sons of the old party today led by comrade Wolfgang Eggers are drawing under the banner of the Five Classics of Marxism Leninism the road of the new world on the ruins of the old fascist world we are living in.

Comrade Ernst Aust was standard-bearer of the German proletarian tradition and he founded the KPD/ML on the same day of founding of the KPD of the Martyer Comrade Ernst Thälmann who is also an unknown soldier of the German proletariat in our countries, which his party too and today comes it's 100 anniversary of it's founding! 

 

Our German comrades, the German communists , and the German proletarians have succeeded in playing a great international role in waking up the true world communist movement through a firm proletarian general line which in our day constitutes for us and for every true communist a guide for the world socialist revolution and it's victory.

We are greeting our comrades from all the Sections and we are greeting the German comrades on the beautiful anniversaries of a very important days to the German working class which became later on the day of the founding of the Comintern (SH) very important event for the whole world proletarians! 

Long live the Communist International (SH)! 

Long live it's 18th anniversary! 

Long Live the friendship between all of our Sections!

Long live the world socialist revolution! 


The Egyptian Section

 

 

Messages of Solidarity

 

Greeting message of the Greek Section (under construction) on occasion of the 100th anniversary of CPG and the 50th anniversary of the CPG/ML founding

 

Dear comrades of the German Section of the Comintern (Stalinist-Hoxhaists) !

 

On the occasion of the 100th anniversary of the Communist Party of Germany and the 50th anniversary of the Communist Party of Germany/Marxist-Leninists founding we send you warm revolutionary greetings!

 

The Communist Party of Germany of the hero leaders Roza Luxemburg and Karl Liebknecht who were murdered in 1919 by the lackeys of bourgeoisie socialfascists and of the hero Ernst Thalmann who was murdered by nazis in Buchenwald in ‘44 is a whole history of struggle and sacrifices and will be for ever an example for german and world proletariat.

 

Later, on 1968, a new fighter of communism, Ernst Aust and his comrades, rised as a constitent follower of those revolutionary traditions, a rare leader with validity who obtained the devotion of many workers and youth radicals of the postwar Germany.

 

He standed as a strong fighter against all kinds of revisionism, soviet, chinese, eurocommunists and other enemies of revolution and was a condemner of the fascist revisionist Honecker‘ s regime-disgusting marionette of soviets.

 

Comrade Ernst was irreconcilable in principles, beloved and honest, a loyal friend of socialist Albania and Enver Hoxha personally who always defended them and shouted in 7th PLA‘ s congress these burning words: every attack against Albania is an attack against us and we will answer eye for an eye and tooth for a tooth!

 

Comrades, rise always up the flame of revolution, of Rosa and Karl, of Thalmann and Aust, the flame of the thousands martyrs of the German revolution!

 

- Long live the world socialist revolution!

- Long live the Comintern (Stalinist-Hoxhaists)!

 

31/12/2018

Greek Stalinist-Hoxhaists

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse und Gedicht  der deutschen Sektion der Komintern(SH) an die Komintern (SH), allen Sektionen und die, die noch im Aufbau sind
anlässlich des 18. Gründungstages der Komintern (SH)

(bis 2009 hieß es noch Komintern/ML, Anmerkung der Redaktion)


Im März 2019 jährt sich der 100. Jahrestag der Komintern.

Vorraussetzung dafür war die Oktoberrevolution und die Novemberrevolution, die ebenfalls ihr 100 jähriges Bestehen feierte.

Einer unser letzten Aktionen 2018 war am 1. 12. in Berlin anläßlich des 100. Jahrestag des Ende des 1. Weltkrieges.
Wir führten verschiedenen Aktionen durch.

Wir kämpften gegen die AFD- und Pegidafaschisten, die eine Kundgebung unter dem Motto "Nein zum Migrationspakt!" machten. Es ist das selbe Dreckspack, das vor über 104 Jahren den 1.Weltkrieg begann und schon wieder stehen alle in den Startlöschern.

Des Weiteren solidarisierten wir uns mit Kundgebungen und Aufmärschen, von Afrikanern, die gegen die faschistische Diktatur in Togo und Kamerun protestierten.

Am Berliner Hbf pöbelten dann noch faschoimperialistische Hooligans und provozierten dort Massenschlägerein. Diese konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden und man erkannte die Schweine am Gang, bzw. wie Ratten rennen können.
Am eigentlichen Aufmarsch zu 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges marschierten 16000 in Berlin und 20000 in Köln auf.
Lernen wir von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg:

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land!"


Das zentrale Hauptanliegen der Aufmärsche in Berlin und Köln war der Kampf gegen den Ersten Weltkrieg, 100 Jahre Novemberrevolution und Versailler Vertrag.
Der weltimperialistische Erste Weltkrieg hatte für die werktätigen Massen in allen Krieg führenden Ländern schlimmste Folgen: Millionen tote, Hunger, Krankheiten, Ratten in den Schützengräben und immer wieder die Bedrohung vor Augen, in neue weltimperialistische Kriege gehetzt zu werden.
Auch im Deutschen Reich entwickelte sich mehr und mehr ein massenhafter Kampf gegen den Weltkrieg:
* Die Maidemonstrationen 1916 waren die größten Massendemonstrationen seit Kriegsbeginn. Der Spartakusbund mit Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg an der Spitze hatte zu Maikundgebung aufgerufen. In Berlin protestierten 20 000 Arbeiter und Bauern. Karl Liebknecht wurde dort verhaftet, nachdem er eine berüchtigte Rede gehalten hatte, die mit der Forderung endete

"Nieder mit derRegierung! Nieder mit dem Krieg".


Die Verurteilung Karl Liebknechts zu 4 Jahren Knast und einem Monat Zuchthaus löste Streiks und Demos aus. Am 27. 6. protestierten 25 000 für seine Freilassung. Am 28. 6., dem Prozessbeginn, streikten 55 000 in den größten Rüstungsbetrieben Berlins für die Freilassung Liebknechts. (26/177)


* Die Februarrevolution vom März 1917 im Russischen Reich hatte Rückwirkung auf`s Deutsche Reich. An der Ostfront kam es zu den ersten Soldatenverbrüderungen. In Kiel demonstrierten 26 000 streikende Werftarbeiter für die sofortige Beendigung des Kriegs.(26/214) Am 16. April demonstrierten und streikten Hunderttausende Arbeiter und Bauern gegen die Streichung der Essensrationen. (26/216) Am 15. 8. streikten 16 000 Leunarbeiter. Insgesamt streikten 1917 im Deutschen Reich 700 000. (17/199)


* Im März 1917 kam es zu einer revolutionären Weltbewegung auf einigen Kriegsschiffen. Im August wiederholten sich weltrevolutionären Kundgebungen, doch wurden sie grausam unterdrückt. (17/199)


* Am 28.1. 1918 streikten 400 000 Arbeiter in Berliner Rüstungsbetrieben. In den folgenden Tagen streikten in Berlin über eine halbe Million Arbeiter und Bauern. Der Streik dehnte sich aus, erfaßte viele Industriezentren. Am 31. 1. wurde in Berlin der verschärfte Belagerungszustand verhängt und außerordentliche Kriegsgerichte eingesetzt. Täglich wurden allein in Berlin 600 Arbeiter, die gestreikt hatten, zum Militärdienst eingezogen. Tausende wurden verhaftet und zu Knaststrafen verurteilt. (25/16-17) An vielen Orten waren Rüstungsbetriebe fast vollständig lahmgelegt. Insgesamt streikten bis 4. 2. 1918 landesweit bis weit über eine Million Arbeiter und Bauern.


* Der aufgestaute Haß nach vier Jahren Eroberungskrieg des deutschen Imperialismus entlud sich schließlich im November 1918 im Deutschen Reich in der offenen Rebellion der Soldaten und dem bewaffneten Kampf der working class und Bauern, die die Monarchie und Kaiser Wilhelm II. zum Teufel jagten.
Die Verworrenheit, Unsicherheit und Unklarheit der Mehrheit der weltproletarischen Massen über das weitergehende Ziel der Zerschlagung des ganzen weltkapitalistischen  Systems und der Errichtung des Weltsozialismus sowie über den Weg zu diesem Ziel, das Fehlen einer kampferprobten Kommunistischen Partei als Sektion der zu diesem Zeitpunkt nicht nicht existierenden Komunistischen Internationalen, die in diese Massen Klassenbewußtsein und Organisiertheit hineinträgt, ermöglichte es den konterevolutionären Sozialfaschisten, die Revolution und die Räteweltbewegung zu zerschlagen. Eine Methodik davon war, daß sich der konterevolutionäre Sozialdemokratismus an die Spitze der Revolution und der Rätebewegung stellte.
Die Novemberrevolution im Deutschen Reich hatte dennoch enorme weltweite Bedeutung, denn sie schwächte den deutschen Imperialismus und damit auch den Weltimperialismus, was zu einem Aufschwung der Weltrevolution in den europäischen Ländern und zur Festigung der Sowjetmacht in der RSFSR beigetragen hat. Die Sowjetregierung konnte nun den ihr aufgezwungenen Vertrag von Brest-Litowsk für null und nichtig erklären. Die unmittelbare militärische Bedrohung der RSFSR durch den deutschen Imperialismus war beseitigt. Allerdings war zum Teil die Novemberrevolution eine proletarische, SOZIALISTISCHE Revolution und keine bürgerliche Revolution, auch wenn es eine schwache, im Grunde nur halbe Revolution war. Kacklampen wie Heiner Karuscheit behaupten sogar, die Novemberrevolution sei NUR dazu da, um die bürgerliche Revolution von 1848 zu Ende zu bringen.(!!!) Solche Knallfrösche!
Der deutsche Imperialismus verlor den Ersten Weltkrieg. Die siegreichen weltimperialistischen Großmächte nutzten dies gemäß ihrem Charakter zu ihrer eigenen Bereicherung aus und zwangen dem unterlegenen deutschen Imperialismus den räuberischen Versailler Vertrag auf, der am 28. 6. 1919 unterzeichnet wurde und am 10. 1. 1920 in Kraft trat. Damit wollten die Entente-Weltimperialisten den deutschen Rivalen ökonomisch, politisch und militärisch niederhalten. (38/1f.)
Der Versailler Vertrag hatte einen räuberischen, weltimperialistischen Gesamtcharakter, auch wenn darin einzelne richtige Bestimmungen enthalten sind, die verteidigt werden müssen (insbesondere die Verpflichtung des deutschen Imperialismus, die staatliche Souveränität und neu festgelegten Grenzen von Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei sowie Österreichs und Ungarn anzuerkennen).

(Nebenbei sei hier an Folgendes erinnert: Lenin warnte davor, sich auf die Position festzulegen, den Versailler Vertrag nach dem Sieg der proletarischen Revolution im Deutschen Reich sofort annullieren zu wollen, mit der Begründung, er sei ein räuberischer Vertrag. In seiner Schrift "Der `Linke Radikalismus`, die Kinderkrankheit im Kommunismus " erklärte Lenin, daß nach dem Sieg der proletarischen Revolution im Deutschen Reich es "notwendig sein kann, den Versailler Frieden eine Zeit lang anzuerkennen und sich ihm zu fügen", daß die Kommunisten in der Weimarer Republik sich nicht vorher "die Hände binden" lassen sollen. Denn die "Befreiung vom Versailler Frieden unbedingt, unter allen Umständen und unverzüglich an die erste Stelle, vor die Frage der Befreiung der anderen vom Imperialismus unterdrückten Länder vom Joch des Imperialismus zu setzen, ist kleinbürgerlicher Nationalismus." Denn der Sieg Revolution - beispielsweise in Deutschland - kann für die Weltrevolution ein solches Plus bedeuten,
"daß man seinetwegen- wenn es notwendig sein sollte - auf eine längere Gültigkeit des Verrsailler Friedens eingehen kann und muß." (Lenin, "Der `Linke Radikalismus`, die Kinderkrankheit im Kommunismus", 1920, Werke Band 31, S.61-63)


Gleichzeitig muß bewußt sein, daß die deutschen sozialimperialistischen Führer sich mitschuldig an den Verbrechen der deutschen Imperialisten gemacht haben. Lenin hob diesen Aspekt hervor und erklärte, daß
"...das deutsche Proletariat ab der russischen (und internationalen) Revolution Verrat beging, als es Finnland, die Ukraine, Lettland und Estland würgte. Diese Anklage richtet sich vor allem und am stärksten nicht gegen die Masse, die stets geduckt und getraten ist, sondern gegen jene Führer, die, wie Scheidemann und Kautsky, ihre Pflicht nicht erfüllt haben, unter den Massen revolutionäre Agitation, revolutionäre Propaganda, revolutionäre Arbeit zu leisten." (Lenin " Doe proletarische Revolution und der Renegat Kautsky", 1918, Werke 28, S.293


* * *


Der deutsche Imperialismus erholte sich schrittweise von der Niederlage im Ersten Weltkrieg, baute planmäßig seine Macht aus, bereitete Stück um Stück seinen Revanchekrieg vor, seinen zweiten Anlauf zur Weltherrschaft, der 1945 wieder mit einer Niederlage endete. Dabei gab der Versailler Friedensvertrrag dem deutschen Imperialismus besonders demagogische Möglichkeiten, große Teile des deutschen Volkes mit der Ideologie des Revanchismus und Chauvinismus zu vergiften, während er gleichzeitig die räuberischen Bedingungen des Versailler Vertrages auf die working class und Bauern abwälzte.

26) K. Dorst W. Wünsche, der erste Weltkrieg, Berlin 1989
25) P. Bachmann, K. Zeisler, Der deutsche Militarismus, Köln o.f
17) Geschichte der Neuzeit, Hrsg. W.M Chwostow, Kiel 1978
38) Der deutsche Faschismus in Lateinamerika 1933-1943, Berlin 1966

100 Jahre Komintern!


18 Jahre Komintern(SH)!


Weltkommunismus bis in den Weltraum!

 

Gedicht dazu:

Das Weltproletariat will zum Weltsozialismus hin
Ohne Kommunistische Internationale macht das alles keinen Sinn
Den Weltkapitalismus vernichten, ohne Rücksicht auf die Revisionisten zu nehmen
für die sozialistische Weltrevolution alles geben
Bei der LLL sind Fahnen am Friedhof verboten, wegen diesen Idioten werden wir uns nicht benehmen

Weltdiktatur des Weltproletariats will die working class tun und machen
Trotzkisten haben eine in die Schnauze verdient, die Komintern(SH) läßt es halt krachen
Mit treuen und wahren Klassenbrüdern, und keinen Maoisten-Maden
154 jährige proletarische Intantionale, dazu kann man nur eins sagen:

18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI


Der Weltbolschewismus entfacht das Feuer, Bauer u. Prolet mach auch du mit


18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Bist du einer von den Gelbwesten?- gar kein Problem


18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI


Die 3. Internationale bringt gleich die Klassiker des Marxismus-Leninismus mit


18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Kämpfst du in Ungarn gegen den Fascho Orbán gegen das "Sklavengesetz"- gar kein Problem

18. Jahre Komintern(SH), das Weltproletariat feiert bis der Rote Morgen erwacht


Proletarier aller Länder errichten die Arbeiterweltmacht mit eiserner Kraft
Doch der Durst der Weltfaschisten nach Blut ist groß, ihre Kehle trocken
Doch Hilfe von den Bauern der ganzen Welt naht, sie werden diesen Dreck weg rocken

Sozialismus in einem Land oder zwei
Vielleicht auch mehr,- Was ist schon dabei?
Die Bauernräte sind mit von der Partie mit der Versorgungswirtschaft
Die weltproletarische Weltdiktatur wird aus Arbeiter-Bauern- u. Soldatenräte gemacht

18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Der Weltbolschewismus entfacht das Feuer, Bauer u. Prolet mach auch du mit
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Bist du einer von den Gelbwesten?- gar kein Problem
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Die 3. Internationale bringt gleich die Klassiker des Marxismus-Leninismus mit
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Kämpfst du in Ungarn gegen den Fascho Orbán gegen das "Sklavengesetz"- gar kein Problem

18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Für das Weltkapital hat das Weltproletariat Hass mitgebracht, also mach du doch auch mit
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Die Bauern machen mit, zerstören die imperialistische Weltordnung- gar kein Problem
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI

Proletarier aller Länder feiern, bis der Roten Morgen erwacht
Die Arbeitermacht Albanien errrichteten die Bauern u. Proleten einst mit eiserner Kraft
Der Durst der Weltimperialisten nach Blut ist groß, ihre Kehlen trocken
Hilfe naht, Weltproletaiat vereingt alle Länder, das tut die Bonzen schocken
Völker um Kampf, die das sozialfaschistische Dreckspack wegrocken

Sozialismus in einem Land, oder auch zwei
vielleicht wird`s auch am Anfang mehr,- Was ist schon dabei?
Immperialisten aller Länder plündern Erdöl, wollen naschen von dem köstlichen Saft
Seht wie Stalin die Erdölarbeiter von Baku zum Streiken brachte, er hat es vorgemacht
Die Bauernräte sind mit von der Partie mit der Versorgungswirtschaft
Die weltproletarische Weltdiktatur wird aus Arbeiter-Bauern- u. Soldatenräte gemacht

18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Für das Weltkapital hat das Weltproletariat Hass mitgebracht, also mach du dochauch mit
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI
Die Bauern machen mit, zerstören die imperialistische Weltordnung- gar kein Problem
18. Gründungstag der Komintern (SH) - OI,OI,OI

 

 

 

 

 

 

Die Komintern (SH) erklärt das Jahr 2019 zum

"Jahr der Komintern"

aus Anlass des 100. Jahrestages ihrer Gründung am 4. März 1919.

 

 

Stalin

"Vorwärts zum Siege des Kommunismus in der ganzen Welt!"

* * *

"Was ist die Komintern anderes als der Ausdruck der Vereinigung der Anstrengungen der Proletarier nicht nur der fortgeschrittenen Länder, sondern auch aller Länder der Welt sowohl im Interesse der Weltrevolution als auch im Interesse der Entwicklung unserer Revolution?"

 

 

 

 

 

Serie: 50 Jahre KPD/ML

 

 

Roter Morgen 1978 Nr. 50/51 vom 22. Dezember

"10 Jahre KPD/ML - 10 Jahre revolutionärer Kampf"

 

 

Serie: 100 Jahre KPD

60 Jahre KPD - 31. Dezember 1918

 

 

 

 

 

 

,

 
Deutsche Sektion in Aktion

Spontaner Aufruf und planmäßige Durchführung zum weltweiten

Tag der Migranten

18. Dezember - Samstag, 22. 12. 2018 ab 14 Uhr Königsplatz Augsburg

 

Weltimperialistischer Stellvertreter-Krieg, Tod und Zerstörung kann auch gerade im Rahmen der jetzigen sogenannten Asylkatastrophe ein Grund zur Flucht und Asyl sein.


PROLETARIER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH, WELTPROLETARIAT VEREINIGE ALLE LÄNDER!


Es lebe der weltproletarische Internationalismus!

 

 

 

 

1988 - 2018

30 Jahre

Ende des Irak-Irankrieges



DEUTSCHE WAFFEN, DEUTSCHES GELD MORGEN MIT IN ALLER WELT!

Das Ende des Stellvertreterkrieges zwischen dem Iran und dem Irak bedeutet heute am weltweiten Migrantentag:
Vor 30 Jahren Schlächterei an den Arbeiter- und Bauernmassen des Iran und des Irak, Hundertausende bestialisch ermordet, Millionen sind obdachlos.
Vor 30 Jahren 8 Jahre Kampf um die Vorherrschaft zwischen zwei allah-faschistischen Regimes, dem allah-faschistischen Baath-Regime im Irak und dem allah-faschistischen Khomeini-Regime im Iran.
Vor 30 Jahren traumhafte Profite für die Imperialisten der Welt, für die Kriegskonzerne, seien sie in den USA oder in Frankreich, in der damals sogenannnten Sowjetunion, in Großbritannien, in Italien, in Österreich oder in der Bundesrepublik D e u t s c h l a n d .
Gerade auch die deutschen Imperialisten mästen sich am Blut, das die Proleten und Bauern des Iran und des Irak in diesem schmutzigen und weltreaktionären Krieg verströmten.
Diese ganze Skrupellosigkeit des weltimperialistischen Systems, der ganze Zynismus des Weltimperialismus, zu denen alle imperialistischen Mächte auch gehören, läßt sich an den Geschäften, die mit beiden kriegsführenden Seiten gemacht wurden, ablesen.
Die westdeutschen Imperialisten, die sich in diesem Krieg "neutral" gebärdeten, treiben blühende Geschäfte mit beiden faschistischen Regimes.

So wurden z.B. militärische Transportfahrzeuge im Wert von 6,3 Milliarden DM an den I r a k und im Wert von 6,1 Milliarden DM an den I r a n geliefert (Vgl. "Die Zeit" - Dossier, 88.1986.).


Die ganze Propaganda der Weltimmperialisten, man sei für die "Beendigung dieses schrecklichen Krieges" - und was der Sprüche mehr sind -, erweist sich somit als durch und durch verlogen.

In Wirklichkeit werden beide Kriegsparteien unterstützt. In in Wirklichkeit sollte der Krieg ruhig noch möglichst lange andauern.
Denn dieser Stellvertreterkrieg ermöglichte äußerst gewinnbringende Geschäfte für die Weltimperialisten, und außerdem diente er den imperialistischen Großmachtinteressen des Weltimperialismus in dieser Region.
Lokale Stellvertreterkriege wie der Krieg zwischen dem Iran und dem Irak dienen der Vorbereitung des Weltimperialismus auf eigene, größere imperialistische Kriege, ja gar Weltkriege, sie sind eine sehr willkommene Gelegenheit, die eigenen Weltkriegsvorbereitungen zu vervollkommnen, ohne dabei das "Risiko" eingehen zu müssen, "eigene" Soldaten oder Armeen opfern zu müssen.
Es werden Waffen erprobt und mit den Waffen der weltimperialistischen Konkurrenten verglichen, der Kriegsverlauf wird beobachtet und ausgewertet  zur Perfektionierung der eigenen Kriegsstrategien und -taktiken.
Ganz in diesem Sinne handeln die weltimperialistischen Militaristen damals wie heute, wenn sie z.b. Militärattaches sowohl in den Iran als auch in den Irak senden:


" Deutsche Offiziere in Kriegsgebiete
BONN, 25.Juli (dpa). Die Bundeswehr wird Militärattaches nach Irak und Iran entsenden. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Bonn erklärte, werden die hohen Offiziere ihre Posten in Bagdad und Theran am 1.Oktober dieses Jahres antreten. Sie sollen nach dpa-Informationen "Erkenntnisse in einer Region sammeln, die von besonderer Bedeutung ist". (Frankfurter Rundschau, Nr.170, 26.Juli 1986)


WER DIE VERBRECHEN DES "EIGENEN", DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS NICHT BEKÄMPFT, MACHT SICH MITSCHULDIG!


TOD DEM WELTIMPERIALISMUS!


Es gibt kein herrausragenderes Beispiel für einen prinzipienfesten und weltrevolutionären Kampf unter den Bedingungen eines von beiden Seiten her ungerechten Krieges als den Kampf der Bolschewiki unter Lenins und Stalins im imperialistischen 1. Weltkrieg.
Stalin hat die Lehren dieses Kampfes folgendermaßen zusammengefaßt : 

" Der menschewistischen und sozialrevolutionären Absage an die Revolution, der verräterischen Losung von der Einhaltung des " Burgfriedens " während des Krieges stellten die Bolschewiki die Losung der " Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg " entgegen. Diese Losung bedeutete, daß die Werktätigen , darunter die in den Soldatenrock gesteckten bewaffneten Arbeiter und Bauern, die Gewehre gegen ihre eigene Bourgeoisie kehren und deren Macht stürzen müssen, wenn sie den Krieg loswerden und einen gerechten Frieden erreichen wollen.

Der menschewistischen und sozialrevolutionären Politik der Verteidigung des bürgerlichen Vaterlandes stellten die Bolschewiki die Politik der " Niederlage der eigenen Regierung im imperialistischen Kriege" entgegen.

Dies bedeutete, daß es notwendig ist, gegen die Kriegskredite zu stimmen, illegale revolutionäre Organisationen in der Armee zu schaffen, die Verbrüderung der Soldaten an der Front zu unterstützen und revolutionäre Aktionen der Arbeiter und Bauern gegen den Krieg zu organisieren, um diese Aktionenn in den Aufstand gegen die eigene imperialistische Regierung überzuleiten. Die Bolschewiki waren der Meinung, daß im imperialistischen Krieg die militärische Niederlage der zaristischen Regierung für das Volk das geringste Übel wäre, dennn sie würde den Sieg der Volkes über den Zarismus und den erfolgreichen Kampf der Arbeiterklasse für die Befreiung von kapitalistischer Sklaverei und imperialistischen Kriegen erleichtern. Hierbei vertrat Lenin die Auffassung, daß die Politik der Niederlage der eigenen imperialistischen Regierung nicht nur von den russischen Revolutionären, sondern von den revolutionären Parteien der Arbeiterklasse aller kriegsführenden Länder durchgeführt werden müsse.

( " Geschichte der KPdSH(B) - kurzer Lehrgang" , 1938, Berlin 1950, S. 209/210)


vor 100 Jahre Novemberrevolution :
Verbrüderung von russischen und deutschen Soldaten im 1. imperialistischen Weltkrieg !

VERBRÜDERUNG DER WERKTÄTIGEN BEIDER LÄNDER AN DER FRONT!


UMWANDLUNG DES WELTREAKTIONÄREN KRIEGES IN EINEM WELTREVOLUTIONÄREN BÜRGERKRIEG ZUM STURZ DER FASCHISTISCHEN REGIMES IM IRAN, ZUM STURZ DES FASCHISTISCHEN REGIMES IM IRAK!

Das wirkliche weltproletarisch-internationalistische Bündnis  zwischen der deutschen Arbeiterklasse/Bauern und der Arbeiterklasse/Bauern des Iran bzw. des Irak kann nur auf einer weltrevolutionären Linie beruhen. Lenin erklärte dazu : 

" Es gibt nur einen wirklichen Internationalismus : die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der revolutionären Bewegung und des revolutionären Kampfes im eigenen Lande, die Unterstützung ( durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein in ausnahmslos allen Ländern. " ( Lenin, " Die Aufgaben des Proletariats in unserer Revolution", 1917, LW 24, S. 60 - H.i.O.)

Der Stalinismus-Hoxhaismus definiert den proletarischen Internationalismus wie folgt:

Es gibt nur einen wirklichen Internationalismus: die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der weltrevolutionären Bewegung und des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats, die Unterstützung (durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein durch die Proletarier in ausnahmslos allen Ländern.

 

Das ist für den I r a n bzw. den I r a k die Linie der proletarischen, der SOZIALISTISCHEN Revolution, also die Zerschlagung des Staatsapparates der Kompradorenbourgeoisie und Feudalherren durch den weltrevolutionären Krieg der Werktätigen des Iran bzw. des Irak unter Führung des Proletariats und seiner iranischen bzw. irakischen Sektion der Komintern(SH) mit dem klaren Ziel der Errichtung der Diktatur es Proletariats.

Die sozialistische Revolution im Irak bzw. Iran ist Teil der sozialistischen Revolution in allen anderen arabischen Ländern und im Iran, im Nahen und Mittleren Osten, ist insgesamt Teil der sozialistischen Weltrevolution unter Führung des Weltproletariats und der Komintern (SH) - mit dem klaren Ziel der Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats.

 
KOLLABORATION MIT DEM FASCHISTISCHEN REGIME IN SYRIEN  UND IRAN BEDEUTET V E R R A T AN DEN ARBEITERN UND BAUERN BEIDER LÄNDER


In einem von beiden Seiten klar ungerechten Krieg wie dem zwischen dem Iran und dem Irak , gibt es nur eine Linie, die Linie der Verbrüderung der iranischen und irakischen Volksmassen der Front, die Linie der gegenseitigen Unterstützung im Kampf zum Surz des jeweils eigenen faschistischen und chauvinistischen Regimes.

Statt diese Linie einzuschlagen, verkaufen sich die prinzipienlosen Sozialfaschisten und Querfrontler in der BRD an die iranische Regierung, genauso wie prinzipienlose Teile der irakischen "Opposition" sich an die iranische Regierung verkaufen, und umgekehrt geschieht das selbe. ( Siehe unten Dokument der KP Irans ).

Es ist das alte klassische Spiel : Die Maus meint, den Elefanten ausnutzen zu können, und in Wirklichkeit ist es gerade umgekehrt. Das faschistische irakische Regime will durch "Beziehungen" zur iranischen Opposition, durch "Hilfen", die gewährt werden, die iranische Opposition demoralisieren, sie für ihren ungerechten Krieg Krieg ausnutzen und vor allem die Verbrüderung der Völker des Iran und des Irak an der Front verhindern (und dies alles mit nicht unerheblichem Erfolg).

Der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran ist auch heute nach 30 Jahren seines offiziellen Endes ein Brennpunkt weltimperialistischer Waffenschieberei und skrupelloser Profitmacherei, Waffen werden an beide Seiten von den USA, Russland, dem deutschen Imperialismus u.a. geliefert. Ein fester Prüfstein für jeden Weltrevolutionär ist es , sich gegen diesen Krieg, gegen beide oder mehre bzw. alle Seiten und die Drahtzieherrolle der weltimperialistischen Staaten ohne Wenn - und - Aber zu stellen und die leninistische Linie im Hinblick auf ungerechte Kriege in die Tat umzusetzen.

Die Prinzipienlosigkeit der KP Irans in dieser Hinsicht ist umso schlimmer vor dem Hintergrund, daß gewiß viele Kämpfer Irans mit großer Opferbereitschaft in den Kampf gegen das allah-faschistische Khomeini-Regime gehen, ebenso wie die Kämpfer und Klassenbrüder im Irak.

EIN DUKOMENT DES VERRATS DER KP SYRIENS

* BEZIEHUNGEN ZUR IRAKISCHEN REGIERUNG

* " HILFEN" VON DER IRAKISCHEN REGIERUNG

In dem nachfolgend abgedruckten Dokument der KP iRANS vom April 1986 wird deutlich, wohin der Verrat an den Grundfragen des Marxismus-Leninismus, die revisionistische Negierung Stalins und das Poussieren nicht mit trotzkistischer Ideologie, sondern auch mit offen trotzkistischen Organisationen führt : Zum Verrat am antiimperialistischen weltrevolutionären Kampf des kurdischen Volkes und der Völker des Iran überhaupt, zur Verbrüderung mit der irarakischen Reaktion, d,h, mit einer Abteilung des Weltimperialismus

" 6. Auslandsbeziehungen

Unsere Beziehungen zur irakischen Regierung haben grundsätzlich eine große Bedeutung. Sie kamen durch die Verschärfung der Wiedersprüche zwischen Iran und Irak und durch den Kriegsanfang zustande. Das Ziel der irakischen Regierung ist dabei die Stärkung der iranischen Opposition und die Schwächung des iranischen Regimes. Unser Ziel ist das Ausnutzen dieser Situation zur Stärkung der revolutionären Bewegung in Kurdistan.

Im Herbst 1981 meldete die irakische Regierung ihre Tendenz zur Aufnahme von Beziehungen zum damaligen ZK der Kumalah. Nach ausführlichen Dabatten in einer Organisationskonferenz und auch selbst im ZK von Kuhmala hat man die Aufnahme von Beziehungen beschlossen. Seitdem gibt es auf bestimmten Ebenen Beziehungen zwischen der Kumalah und der irakischen Regierung.

Was von Anfang an in derersten Verhandlungssitzung von unseren Deligierten betont und von den Deligierten der irakischen Regierung akzeptiert wurde, ist die Bedingungslosigkeit dieser Beziehung. In diesen letzten Jahren haben wir nicht die offene Darstellung unserer Prinzipien und grundsätzlichen Auffassungen von dieser Beziehung abhängig gemacht und werden es auch nicht machen. Gleichzeitig muß gasagt werden, daß diese Beziehung zu einer Reduzierung der Quantität unserer taktischen Propaganda gegenüber der irakischen Regierung geführt hat. Auch haben wir akzeptiert, daß die von ihnen gegebene Hilfe nicht gegen sie selbst angewandt wird.

Die Hilfen, die uns von der irakischen Regierung gewährt werden, bestehen in der Benutzung ihrer Grenze, Verbindung zum Ausland, zum kleinen Teil auch in Übernahme von Kosten, Waffen und medizinischer Hilfe. Dise Hilfe können durch politische Änderungen in dieser Region noch begrenzter werden. Deshalb ist es nötig, daß wir schon jetzt zum Überstehen einer solchen Situation die notwendigen Vorbereitungen treffen um das Fehlen dieser Hilfen ausgleichen zu können..."

Teilübersetzung aus der Broschüre " Zusammenfassung der Dabatten am 5. Kongreß der KPI (Kumalah), April 1986 - Kurzübersetzung-

( übersetzt von einem Arbeitskollegen)

 

100 Jahre Novemberrevolution reloaded!
Kommunismus bis in den Weltraum!

100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot !
Die Farbe der Arbeiterbewegung ist immer rot
Bauer und Prolet du bist kein Idiot
100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot  Oi!

Unsere Klasse der Ausgebeuteten und Unterdrückten lieben
den Klassenkampf niemals verlieren
und den Weltimperialismus hassen
Streiks vor den Werkstoren können wir eh nicht lassen
niemand kann das ruhmreiche Banner der revolutionären KPD verbieten
Unsere Klasse werden wir immer lieben
und letzten Endes wird die sozialistische Weltrevolution siegen
Und so wird die revolutionäre KPD auch immer stalinistisch-hoxhaistisch sein
Proletarier aller Länder machen weiter , denn sie sind nicht allein!

100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot !
Die Farbe der Arbeiterbewegung ist immer rot
Bauer und Prolet du bist kein Idiot
100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot ! Oi!

Profit raffen und protzen - nein das wollen wir nicht,
Auch die  KPD/SH, zeigte 2009-2011 der Arbeiteraristokratie ihr wahres Gesicht
Bonzen und Bourgoisie haben Angst vor der Arbeitermacht
Jetzt ist es soweit, sozialistische Weltrevolution heute Nacht
Korruption und Vetternwirtschaft tut Kapital und Revis entzücken
Die Sozen waren das Messer in Karl u. Rosa ihren ihre Rücken
Über Karl u. Rosa können Revisionisten, Trotzkisten und Maoisten vieles sagen
Aber Bauern und Proleten lassen sich hier nicht verjagen

100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot  !
Die Farbe der Arbeiterbewegung ist immer rot
Bauer und Prolet du bist kein Idiot
100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot  Oi!

Hausdurchsuchung bei Karl und Rosa, sie mußten in den Knast
Und heute? Der Kunde auf der LLL mit dem FDJ-Hemd ist ein Spast
Die Spreu vom Revisionismus denken sie seien Kameraden.
Revis und Sozialfaschisten wollen dem Bolschewismus nur schaden

Noske, Scheidemann u. die Sozialfaschisten wollten die KPD fertig machen
Doch zuletzt wird das Weltproletariat und die Bauern lachen
Staat und Kapital wollen Komintern (SH) und alle Revolutionäre verbieten, denn wir sind rot
Aber wir bleiben Proletarier aller Länder und Bauern trotz KPD-Verbot

100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot !
Die Farbe der Arbeiterbewegung ist immer rot
Bauer und Prolet du bist kein Idiot
100 Jahre KPD-trotz Verbot nicht tot  Oi!

 

 

 
 
 
Gedicht
75 Jahre Konferenz von Teheran


Stalin seine Meinung darüber:
„Gegenwärtig verfügen die Deutschen an unserer Front nach Angaben unserer Aufklärung über 210 Divisionen … Außerdem gibt es 50 nichtdeutsche Divisionen einschließlich der Finnen.“ Die Teheraner Konferenz 1943, Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1986, S. 80

 

Stalin kennt die Weltimperialisten Roosevelt u. Churchill ganz genau
die zweite Front wurde schon 1942 versprochen, doch gekommen war keine Sau
Sowjetmacht alleine gegen Nazifascho-Deutschland- sich gegenseitig schwächen sollten sie
USA tritt in den 2. Weltkrieg ein, so viel Geld u. Profit gabs noch nie

75 Jahre Konferenz von Teheran, der mit dem roten Stern ist der Star
Roosevelt u. Churchill, eure Worte sind nicht wahr
75 Jahre Konferenz von Teheran, der mit dem roten Stern ist der Star
scheiß auf Roosevelt u. Churchill, alles klar

Roosevelt u. Churchill, ihr lebt in eurer eigenen imperialistischen Welt
der eine wollte Landungsoperation in Nordfrankreich, alles nur für Profit u. Geld
der andre wolte verhindern, dass die Rote Armee nach Westen vorrückte
imperialistischen Interessen Großbritanniens im Mittelmeerraum jeden Bonzen entzückte

75 Jahre Konferenz von Teheran, Stalin mit dem Spartakusstern ist der Star
Roosevelt u. Churchill, eure Worte sind nicht wahr
75 Jahre Konferenz von Teheran, der mit dem roten Stern ist der Star
scheiß auf Roosevelt u. Churchill, dann ist für das Weltproletariat alles klar


 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

19. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

email-Kontakt:

com.2000@protonmail.com

 

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe


2019

Januar

 

2018

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

Oktober

November

Dezember

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

ROTE FAHNE ARCHIV DER KPD


 

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

 

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

RFB

Roter Frontkämpferbund

 

RSB

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ÄGYPTEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

RUSSLAND

Sektionen im Aufbau/ Wiederaufbau: 

All-Arabische Sektion

GRIECHENLAND

ITALIEN

Jugoslawien

POLEN

PORTUGAL

USA

 

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen

LINKS

 

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.