2019

AUGUST

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

100 Jahre Komintern

- spezielle Webseite -

 

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"Comintern 1919 - 2019"

 

 

31. 8. 2019

ROTER

Antikriegstag 2019

in München

Kundgebung

14-17 Uhr, Marienplatz

* * *

01. Sep 16:00

Antikriegstag 2019 in Augsburg

* * *

01. Sep 13:00

Antikriegstag 2019

in Regensburg

 

 
 
Deutsche Sektion in Aktion
Erlebnisbericht 

Internationaler Roter Antikriegstag

in Nürnberg

 

ab 10:30 Uhr am Hallplatz am Samstag 31. 8. 2019

ca. über 30 -40 Teilnehmer:  DIDF, DGB, SDAJ, HBN, Grüne Jugend, PDS-SINKEr Sektor, SDS, Jusos, SJD-Die Falken, ejn, "HBS-Stipendiat*innen", Friedensforum Nürnberg, Friedenskooperative Nürnberg

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) beteiligte sich aktiv an den Demonstrationen und Kundgebungen zum Roten Antikriegstag 2019.

In ganz Deutschland trat die Komintern (SH) als einzige revolutionäre Kraft auf unter den Parolen:

Nieder mit dem deutschen Imperialismus !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Verwandelt den imperialistischen Weltkrieg in den Weltbürgerkrieg!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution - einziger weltweiter Ausweg aus Krieg und Faschismus!

Die deutsche Sektion propagierte die zum Antikriegstag veröffentlichte Kriegserklärung der Komintern (SH) sowie die Erklärung der deutschen Sektion zum Roten Antikriegstag.

Wir vertraten den Standpunkt, dass die gegenwärtige Kriegsgefahr insgesamt vom Weltimperialismus ausgeht, dieser der Hauptfeind der ganzen Menschheit ist und deswegen in einer antiimperialistischen Weltfront durch die sozialistische Weltrevolution zerschlagen werden muss, um so einen dritten Weltkrieg zu verhindern.

Die wachsenden Widersprüche zwischen dem westlichen und östlichen weltimperialistischen Lager haben sich derart zugespitzt, dass die Völker der Welt unter der Führung des Weltproletariats und seiner Weltpartei, die Komintern (SH), den Friedenskampf jetzt selber in die Hand nehmen müssen:

Bewaffnung aller Kräfte des Weltfriedens zur Entwaffnung der weltimperialistischen Kriegstreiber.

Das deutsche Volk steht an der Seite aller Völker und führt seinen Kampf gegen den Imperialismus im eigenen Land bis zum Sturz des deutschen Imperialismus durch den Sieg der sozialistischen Revolution.

Genauso wie für das gesamte Weltproletariat, so ist auch für die Arbeiterklasse in Deutschland der Hauptfeind der Weltimperialismus, bekämpfen wir sowohl das westliche als auch das östliche Weltlager des Imperialismus im Allgemeinen und den deutschen Imperialismus im Besonderen. Diese stalinistisch-hoxhaistische Haltung des proletarischen Internationalismus hat die deutsche Sektion am Roten Antikriegstag konsequent vertreten.

Der deutsche Imperialismus vertritt von Anfang an seine eigenen hegemonialen Machtinteressen. Er hat hierfür bereits zwei Weltkriege angezettelt und schreckt nicht davor zurück, auch in einem dritten Weltkrieg die Völker nieder zu metzeln. Der deutsche Imperialismus ist eingebunden im westlichen imperialistischen Weltlager und bereitet sich in der NATO auf den Krieg gegen das östliche Weltlager vor, vor Allem gegen den russischen Imperialismus und den chinesischen Sozialimperialismus, um so seine eigene Weltposition zu behaupten und auszudehnen.

Im Interesse der sozialistischen Weltrevolution wird die deutsche Sektion der Komintern (SH) alles tun, um den deutschen Imperialismus zu zerschlagen und damit dem Weltimperialismus einen empfindlichen Schlag zu versetzen. Mit diesem Kampfziel hat sich die deutsche Sektion in Nürnberg am Roten Antikriegstag beteiligt.

 

Die Komintern (SH) im Kampf gegen die pazifistische Losungen am Antikriegstag:

1. "Frieden schaffen ohne Waffen"

2. "Es gibt keinen gerechten Krieg" - Diese Dreckslosung finden wir besonders krass. Man muß sich fragen was dann mit den Befreiungskampf der bewaffneten Völker gegen den allahfaschistischen IS ist. Für diese Demagogen wohl ein "ungerechter Krieg".

3. "Waffeln statt Waffen" - völlig indiskutabel so einen Humbuk auch noch zu kommentieren.

Es war uns wichtig, jene angebliche "Friedenskämpfer" wie z.B. die AFI (Augsburger Friedensinitiative oder halt eben die Veranstalter in München und Regensburg) zu entlarven, die in Wirklichkeit aus dem Lager der Imperialisten selbst sind: Diese weltimperialistischen "Friedensgegner" versuchen den Kampf gegen den weltimperialistischen Krieg abzuwürgen, indem sie in pazifistischer Manier von "Frieden und Gewaltlosigkeit" schwafeln, von einer "Welt ohne Waffen und Krieg", und gleichzeitig die "Friedensbemühungen" ihrer eigenen imperialistischen Herren in den höchsten Tönen loben.

Bonzen der gelben Gewerkschaften und Ideologen des Pazifismus schüren die Illusion, der Krieg ließe sich durch "Abrüstungsverhandlungen" der Kriegstreiber verhindern. Und einige Sozialfaschisten sehen es als ihre "Spezialaufgabe" an, die russischen Imperialisten und chinesischen Sozialimperialisten den Völkern der Welt als angebliche "Friedensmacht" zu verkaufen. Wie wollen die Pazifisten den Krieg verhindern, wenn sie sich entweder auf das westliche oder östliche Kriegslager schlagen ?

Im Kampf gegen die weltimperialistischen Kriege ist es besonders wichtig, die reaktionäre weltimperialistische Ideologie des CHAUVINISMUS, RASSISMUS UND NATIONALISMUS zu bekämpfen, die die Weltimperialisten dazu benutzen, um die Millionemassen in einen imperialistischen Weltkrieg zu hetzen, der nur im Interesse der ärgsten Feinde der Proletarier aller Länder, der Bauern der ganzen Welt und aller werktätigen Massen liegt.

Die staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD wissen ganz genau, dass zur Vorbereitung auf weitere imperialistische Kriegsabenteuer nicht nur der Aufbau einer ökonomischen, politischen und militärischen Macht gehört, dazu gehört ebenso die faschistische und ökonomische KNEBELUNG der Werktätigen der BRD, ihre Lähmung, damit sie nicht durch ihren Kampf gegen die deutschen Militaristen deren Pläne durchkreuzen und diese in der sozialistischen Revolution bzw. im Bürgerkrieg gegen den imperialistischen Krieg hinwegfegen.

Nur durch den TOD DES WELTIMPERIALISMUS, durch die Zerschlagung aller imperialistischen Staatsapparate mit der sozialistischen Weltrevolution der bewaffneten Massen unter Führung und Kampfstab des Weltproletariats, der weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei, der Komintern (SH), kann die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege auf der Welt für immer beseitigt werden.

 

 

 

 

 

 

Beilage des Roten Morgen Nr. 33, 1975

Präsidium des ZK der KPD/ML

Wie muss der Kampf gegen die beiden Supermächte geführt werden ?

Abgesehen vom Einfluss des Maoismus ("Hauptfeind russischer Sozialimperialismus"), der von der KPD/ML kurz nach Veröffentlichung selbstkritisch überwunden wurde, ist dieses Dokument, das unter Federführung des Genossen Ernst Aust verfasst wurde, von aktueller Bedeutung)

So wie der Genosse Enver Hoxha damals den Kampf gegen die beiden Supermächte USA und UdSSR geführt hat, so führt die Komintern (SH) heute den Kampf gegen das östliche und westliche Lager des Weltimperialismus.

 

 

 

Kommentar zur Wahl 1972

Ernst Aust

aus: Roter Morgen 1972, Nr. 24

 

 

 

Heute jährt sich

zum 80. Mal

Hitlers Einmarsch in Polen

 

 

1. September 1939

„Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!“ (Hitler)

 

in 80 Jahren hat sich nichts geändert:

 

1. September 2019

"Zurück in die Zukunft" Abschreckung

(Deutsche Truppenübungen in Polen)

 

 

 

Tod dem deutschen Faschismus!

 

 

Krieg dem imperialistischen Krieg!

 

See the source image

Englisch

Deutsch

 

 

 

Sowjetische und polnische Soldaten erheben das Banner des Sieges über den Hitlerfaschismus

Warschau, Januar 1945.

 

 

 

Die Rote Armee befreit Polen vom Hitler-Faschismus!

Es lebe Stalin - Freund und Befreier des polnischen Volkes!
Damals kämpfte die Rote Armee für den Sozialismus.

Heute ist Russland ein imperialistisches Land und vergießt das Blut des syrischen Volkes !


Wir Kommunisten unterstützen heute weder den westlichen noch den östlichen Imperialismus.

 

1939

2019

 

 

1939

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1939

 

 

 

1939

2019

 

deutsche Panzer sind wieder in Polen eingerückt 2019

Nieder mit dem deutschen Revanchismus! 

 

 

 

Steinmeier vergießt Krokodilstränen der deutschen Revanchisten...

1. Septembert 2019

 

 

Zur Feier in Polen wurden die Täter eingeladen, nicht aber die Opfer.

In Polen ließen allein 600.000 Rotarmisten ihr Leben im Kampf für die Befreiung Polens vom Hitlerfaschismus.

 

Verhindert den Krieg zwischen NATO und russischem Imperialismus mit der sozialistischen Revolution !

Krieg dem Krieg zwischen Nato und russischem Imperialismus!



Heute kämpfen wir gegen den gesamten Weltimperialismus, für den Weltsozialismus - auch auf polnischem Boden.

Es lebe die Komintern (SH)
Polnische Sektion
!


Es lebe das kommunistische Polen in einer kommunistischen Welt!
 

 

 

 

 

Industrie 4.0

Ja - in den Händen der Arbeiterklasse !

Nein - in den Händen der Kapitalisten !

Propaganda-Maschinerie der Kapitalisten:

"Wachstumspotenzial durch Industrie 4.0 zwischen 200 und 425 Milliarden Euro bis 2025.“

„Rund 15 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt,und indirekt von der produzierenden Wirtschaft ab.,Mit der Digitalisierung der Industrie werden sich,nicht nur Wertschöpfungsprozesse verändern, es,werden auch neue Geschäftsmodelle und neue,Perspektiven für Beschäftigte entstehen. Gerade für,kleine und mittlere Unternehmen bieten intelligente,,digitale Produktionsverfahren große Chancen.“

„54 Prozent der Betriebe in der Auto- und Zuliefererindustrie rechnen mit einer sinkenden Zahl von Arbeitsplätzen.“

Willkommen in der Wirklichkeit der lügnerischen Dreckspropaganda!

Von wegen „neue Perspektiven für Beschäftigte“.

Immer wenn von Chancen für Unternehmen (egal ob klein, mittel oder groß) die Rede ist, bedeutet das für uns: Stellenvernichtung, Lohnkürzung, Betriebe gehen pleite usw.

SO sehen die „neuen Perspektiven“ für uns aus!

Was ist zu tun?

Was macht unsere Revolutionäre Gewerkschaftsopposition?

Wir wissen, worum es geht. Denn unter weltkapitalistischen Rahmenbedingungen können wir die Herrschenden nicht dazu bewegen. unsere Interessen - Natur und Mensch - über ihre Profitwirtschaft zu stellen. Das heißt, um den technischen Fortschritt in den Dienst der Gesellschaft zu stellen, muss die sozialistische Welktrevolution alle bürgerlichen Staatsapparate zerschlagen und mit der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats und dem weltsozialistischen Aufbau ein neus Zeitalter beginnen.

Die schmutzige Demagogie von  „Projekt Zukunft“, „E-Mobilität und Industrie 4.0“, „Zukunftsbild“ soll die arbeitenden Massen verblenden. Für solch hohle Phrasen, von wegen Zukunftssicherung, werden von den Belegschaften für den „technologischen Wandel“ massive Zugeständnisse erpresst, die unannehmbar sind.

 

 

STALIN

Allen bekannt sind die Tatsachen aus der Geschichte und der Praxis des Kapitalismus, die von der stürmischen Entwicklung der Technik im Kapitalismus zeugen, wo die Kapitalisten als Bannerträger der fortschrittlichen Technik, als Revolutionäre auf dem Gebiet der Entwicklung der Produktionstechnik auftreten. Aber bekannt sind auch Tatsachen anderer Art, die davon zeugen, dass die Entwicklung der Technik im Kapitalismus aufgehalten wird, wo die Kapitalisten als Reaktionäre auf dem Gebiet der Entwicklung der neuen Technik auftreten und nicht selten zur Handarbeit übergehen.

Wodurch ist dieser schreiende Widerspruch zu erklären? Er ist nur durch das ökonomische Grundgesetz des modernen Kapitalismus zu erklären, das heißt durch die Notwendigkeit der Erzielung von Maximalprofiten. Der Kapitalismus ist für neue Technik, wenn sie ihm Höchstprofite verheißt. Der Kapitalismus ist gegen die neue Technik und für den Übergang zur Handarbeit, wenn ihm die neue Technik nicht mehr Höchstprofite verheißt.

So ist es um das ökonomische Grundgesetz des modernen Kapitalismus bestellt.

Die wesentlichen Züge und Erfordernisse des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus könnten etwa folgendermaßen formuliert werden: Sicherung der maximalen Befriedigung der ständig wachsenden materiellen und kulturellen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft durch ununterbrochenes Wachstum und stetige Vervollkommnung der sozialistischen Produktion auf der Basis der höchstentwickelten Technik.

 

 

Wie sieht die Komintern (SH) und die RGO das Problem "Industrie 4.0 ?

Hierzu veröffentlichen wir einige Texte

u.A. aus:

"Unter dem Banner des Marxismus"

- Jahrgang 1934, Heft 2 / Juni-Juli

 

Marx über den revolutionären Fortschritt der Technik im Sozialismus

(Krshishanowski)

 

Die Liquidierung der Vielfältigkeit der Wirtschaftsformen und Lenins Theorie über den Aufbau des Sozialismus

(Chmelnitzkaja)

 

Kapitalistische Rationalisierung, Krise und Sozialfaschismus

(Karl Schmidt)

 

Die kapitalistische Industrialisierung

Kapitel aus dem Lehrbuch der Politischen Ökonomie (1955)

 

Die Grundlagen des technisch-ökonomischen Rekonstruktionsplanes der Sowjetunion

Gleb Maximilianowitsch Krshishano

* * *

Welche Lehren können wir Stalinisten-Hoxhaisten heute ziehen, um das kapitalistische Weltwirtschaftssystem durch unser sozialistisches Weltwirtschaftssystem zu ersetzen ? 

05. 12. 2015 

Wolfgang Eggers

* * *

Die am weitesten fortgeschrittene Wissenschaft von der Politischen Ökonomie ist konzentriert in unseren

14 Grundsätzen des Weltkommunismus:

Programm

der "Weltkommune Nr. 1"

ökonomischer Grundsatz (5)

 

* * *

zu unserem Gesamtarchiv

Politische Ökonomie

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der ägyptischen Sektion an die deutsche Sektion

anlässlich des

34. Todestages des Genossen

Ernst Aust

- vom 25. August 2019
-


Liebe Genossinnen und Genossen !


Wir gedenken des Todestages des großen Genossen Ernst Aust, der ein enger Freund des Genossen Enver Hoxha war, der fünfte Klassiker des Marxismus - Leninismus.

Genosse Wolfgang hat die Linie des Stalinismus-Hoxhaismus begründet, der wir heute folgen.

Wir waren damals noch nicht geboren. Wir wurden in einer anderen Zeit geboren, die uns nicht die Chance gab, in den großen Tagen dabei zu sein, als das brüderliche sozialistische Albanien und unser Volk durch dick und dünn gegangen sind im Kampf gegen den Weltrevisionismus. Die UdSSR des Genossen Lenin und Stalin, die die gesamte kommunistische Weltbewegung zu einem großen Erfolg brachte, hatte auch die Massenbewegungen in Ägypten entfacht.

Wenn wir, die Jugend, in die Vergangenheit zurückblicken, empfinden wir eine tiefe Trauer über das, was die kommunistische Weltbewegung jetzt erlebt, und auch über Genossen, die wir weder gesehen noch getroffen haben. Aber wir haben gespürt, welche Beiträge sie für die ganze Menschheit und die Arbeiter ihres Heimatlandes geleistet haben.

Darunter befand sich auch der Genosse Ernst Aust, den wir in Deutschland an seinem Grab besuchen möchten, um ihm Grüße zu senden und an seinem Grab zu schwören, zu schwören auch auf die anderen deutschen heldenhaften Kommunisten wie Thälman, Luxemburg und Liebknecht, und ebenfalls auf die Genossen der Ostsektion der KPD / ML, die im Kampf sowohl gegen den kapitalistisch-faschistischen als auch den "sozialistischen" faschistischen Staat Deutschlands gefallen sind. Wir werden ihren heldenhaften Kampf auf internationaler Ebene fortsetzen und uns weltweit an ihren Mördern und Unterdrückern rächen.


Möge ihre heldenhafte Seele in Frieden ruhen und mögen die Seelen der faschistischen Schweine, die sie getötet und eingesperrt haben, in der Hölle schmoren!

Es lebe unser geliebter Ernst!

Es lebe das Erbe der KPD / ML!

Ägyptische Sektion der Komintern (SH)

 

 


 

100. Todestag

Ethel (Elena) Borko

19. August 1919



"Wer weiß, wofür er kämpft, hat keine Angst vor dem Tod."

 

Am 19. August jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag von Ethel (Elena) Borko, einer bolschewistischen Weltrevolutionärin, die 1919 von den Denikin-Henkern ermordet wurde.

Ethel Borko beschritt in ihrer Jugend den Weg des weltrevolutionären Kampfes und studierte an der Handelsschule in Berditschew. 1914, im Alter von 17 Jahren, wurde sie wegen Teilnahme am Ersten Mai von der Schule ausgeschlossen. 1916 trat sie in die Universität von Rostow am Don an der Fakultät für Physik und Mathematik ein. In Rostow knüpfte sie Kontakte zu einer lokalen bolschewistischen Untergrundorganisation.

Nach der Oktoberrevolution und der Niederlage des Kaledin-Aufstands nahm sie an der Arbeit der Organe der Sowjetmacht teil, beteiligte sich an der Organisation der Sozialistischen Union der weltproletarischen Jugend und sprach vom Pult des ersten Kongresses der Sowjets der Don-Republik. Zu diesem Zeitpunkt wurde Ethel mit einem neuen "Partei" -Namen betraut - Elena.

 



Die Gefangennahme des Don durch die Interventionisten und die Weißen Wachen zwang die Rostower Bolschewiki, erneut in den Untergrund zu gehen. Das tapfere Mädchen wurde zur verantwortlichen Kurierin des Don-Komitees der KPR(B.) und half dem Komitee, den Kontakt zu den Einheiten der Roten Guerilla aufrechtzuerhalten, überschritt die Frontlinie, nahm an militärischen Operationen teil. Einmal brachte sie ein Granatenfragment mit nach Hause, an dem ein Kamerad starb, der neben ihr stand. Der jüngere Bruder fragte, ob sie Angst habe, auch getötet zu werden. Sie antwortete: Wer weiß, wofür er kämpft, hat keine Angst vor dem Tod.



Im Mai 1919 machte sich die Spionageabwehr der Weißen Garde daran, den bolschewistischen Untergrund in Rostow zu besiegen. Nach Angaben der Denunziererin des Provokateurs wurde auch Elena Borko gefangen genommen. Bereits während ihrer Verhaftung im Gebäude der Spionageabwehr lenkte sie die Aufmerksamkeit der Wachen ab und half ihrer Freundin Masha Malinsky, der Verhaftung zu entkommen.

Die Monate der Folter bei Folterverhören in der Spionageabwehr kamen. Das tapfere Mädchen machte keine Geständnisse, gab keine Kameraden aus.

Am 19. August 1919 wurde Ethel (Elena) Borko in einer Gefängniszelle erschossen. Sie war 22 Jahre alt ...

 


Hundert Jahre später besuchten Mitarbeiter von der DAXE, die Lieferungen fahren mußten, das Grab von Ethel Borko auf dem Rostower Stadtfriedhof.

Als Zeichen des Respekts und der Erinnerung an den tapferen Weltbolschewiken lagen mit einem roten Band gebundene Blumen auf dem Grab.

 

Ewiger Ruhm dieser jungen Frau (Mädchen), die sich selbstlos für ein Leben ohne Ausbeutung und Ketten einsetzte. Heute schreiben wir stalinistisch-hoxhaistische Bücher damit wir morgen zu kämpfen wissen und für die Freiheit und die Errungenschaften der Pariser Kommune, der sozialistischen Sowjetunion und des sozialistischen Albanien einzutreten und zu verteidigen !



_____________

kurze Anmerkung:

Die Don-Republik war eine unabhängige selbsternannte antibolschewistische Republik, die von den Streitkräften Südrusslands auf dem Territorium der Don-Kosaken gegen eine andere selbsternannte Don-Sowjetrepublik gegründet wurde.

 

 

von unserer ägyptischen Sektion erhielten wir dieses Foto !

Herzlichen Dank liebe Genossinnen und Genossen !

 
Es lebe der Genosse Ernst Aust !

25. August 1985

34. Todestag des Genossen Ernst Aust

 

Ernst Aust


wollen wir heute ehren


als unser aller kommunistisches Vorbild,


als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,


als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,


als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,


als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,


als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,


als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,


der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.




Zum 20. Todestag des Genossen Ernst Aust 

- 25. August 2005

 

 

( Erstveröffentlichung nach 40 Jahren ...)

Auszüge aus dem

Referat des

Genossen Ernst Aust vor dem 3. Plenum des ZK der KPD/ML

März 1979

 

 

 

Brief des ZK der KPD/ML an das ZK der PAA

aus Anlass der Naturkatastrophe im sozialistischen Albanien des Genossen Enver Hoxha im Jahre 1979

 

Roter Morgen, 13. Jg., 11. Oktober 1979, Nr. 41

geschrieben von Ernst Aust


Lebenslauf

Aus: „Der Weg der Partei, Nr.2/74“

 

jetzt auch im Original in PDF

 

Ernst Aust - Webseite der Komintern (SH)

REDEN UND SCHRIFTEN

 

 

 

 

Heraus zum Roten Antikriegstag 2019 !

(spezielle Webseite)

 

Erklärung der deutschen Sektion

zum Roten Antikriegstag

1. September 2019

1.
Die gegenwärtige Weltlage

 

Der Weltimperialismus hat sich in seiner unstillbaren Gier nach Maximalprofiten überfressen, sein Bauch rebelliert und ist dabei zu platzen.

Die Maximalprofite hat die Weltbourgeoisie aus den Arbeitern und Bauern heraus gepresst, deren leerer Magen unaufhörlich rebelliert.

Gegenwärtig rumort es gewaltig sowohl im Lager der Klassen der Ausbeuter und Unterdrücker, als auch im Lager der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, die sich unversöhnlicher denn je gegenüberstehen.

In diesem angeheizten Spannungsfeld befindet sich die heutige Lage der Klassengesellschaft - in jedem Land und auf der ganzen Welt.

Die katastrophalen Lebensverhältnisse von Mensch und Natur haben auf der ganzen Welt ein solches Ausmaß angenommen, dass die bestehende Weltordnung des faulenden, parasitären und sterbenden Kapitalismus sich als unfähig erweist, die Proble der heutigen Welt zu lösen. Im Gegenteil, die alte Weltordnung ist zum größten Hindernis der notwendigen Veränderungen geworden. Gegenwärtig brennt der Amazonas und die Weltimperialisten streiten sich darüber, wer am meisten Öl ins Feuer gießen darf, um aus dem entstandenen Schaden den größten Profit zu ziehen. Je größer die Zerstörung der Welt, desto mehr verliert sie an Wert, desto billiger ist sie als um so größere Profitquelle zu haben. Das Gesetz des Kapitalismus kann zu nichts Anderem führen.

Die Welt befindet sich an einem historischen Wendepunkt - weiter mit Kapitalismus oder weiter ohne Kapitalismus ?

Entweder die Welt macht so weiter wie bisher und wird untergehen oder sie wird ihren Irrweg noch rechtzeitig verlassen, umkehren und einen grundlegend neuen Weg, einen antikapitalistischen Weg einschlagen.

Immer mehr Menschen beginnen, sich über die Sackgasse, in der die Welt des Kapitalismus steckt, bewusst zu werden und haben angefangen, etwas gegen die alte kapitalistische Weltordnung zu tun. Diese stellt sich uneinsichtig und trotzig den notwendigen revolutionären Veränderungen entgegen und schreckt nicht vor äußersten Mitteln des Faschismus und Kriegs zurück, sich fest an die alten Verhältnisse zu klammern.

Die Welt beginnt sich zu wehren und geht vom Zustand des Widerstandes über zur aktiven Neugestaltung, spürt und entfesselt ihre revolutionären Kräfte. Die Welt steht kurz vor der Geburt einer neuen Weltordnung.

Ist der Weg der Weltrevolution erst einmal beschritten, wird er von nichts und niemandem mehr aufzuhalten sein, auch nicht durch Krieg und Faschismus.

Das ist der Grund, warum der Weltimperialismus versucht, der drohenden Weltrevolution mit einem Dritten Weltkrieg und dem Weltfaschismus zuvor zu kommen, um nicht von der Revolution hinweggefegt zu werden.

Dritter Weltkrieg und Weltfaschismus oder Weltrevolution und Weltsozialismus - das ist die Frage, deren Lösung über den weiteren Werdegang der Welt entscheidet.

* * *

Die Weltwirtschaftskrise hat die aus ihr entstandenen politisch-militärischen Spannungen auf der Welt völlig offen gelegt. Vom Wirtschaftskrieg zum Rüstungswettlauf, vom neuen Kalten Krieg zum dritten Weltkrieg. Mit dem Übergang vom Säbelrasseln zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs ist von heute auf morgen zu rechnen.

In einer besseren Ausgangsposition wollen im Moment jene imperialistischen Staaten sein, die aus der Weltwirtschaftskrise mit möglichst geringen Schaden wieder heraus kommen, solche die sich dabei mit ihren Ellenbogen den größten Vorteil gegenüber allen anderen imperialistischen Staaten verschaffen. Das drückt sich derzeit aus in einem auf allen Seiten geführten brutalen Verdrängungskrieg auf den Weltmärkten wie Sanktionskriege, Zoll- und Handelskriege, Währungskriege usw.

Die mächtigsten imperialistischen Staaten versuchen, ihre kleineren Konkurrenten vom Weltmarkt zu verdrängen und sie somit wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Es gewinnt, wer die schlimmsten, wirtschaftlichen Verluste vermeiden kann, wobei eine neue, noch größere Weltwirtschaftskrise vorprogrammiert ist. Aus größtmöglichen Schaden der Weltwirtschaft, aus Not und Elend der Weltbevölkerung größtmöglichen Profit zu machen, genau das entspricht heute dem Wesen des verfaulten, parasitären und sterbenden Weltkapitalismus.

Worin zeigt sich das am deutlichsten?

Hier - Milliarden Rüstungsprofite, die aus allen Nähten platzen. Dort Milliarden Menschen - an den Rand des Überlebens getrieben, um dann vom Dritten Weltkrieg in den Abgrund gestürzt zu werden.

Dieses gefährliche Szenario spielt sich inzwischen weltweit über alle Staatsgrenzen hinweg ab und wird gesteuert von ganz oben, von der im dunklen Hintergrund operierenden mächtigen Elite des Weltimperialismus. Diese Elite hetzt alles und jeden gegeneinander auf, verbreitet Chaos und Schrecken, um im Endergebnis der große Kriegsgewinner zu sein. Trump ist dabei nur eine schmutzige Figur auf ihrem globalen Schachbrett. Die Superreichen sind die eigentlichen Drahtzieher, die sich vornehm aus allen Schusslinien heraus halten, indem sie auf allen Seiten ihre Hände im Spiel haben und alles und jeden von ihrem Geld abhängig machen. Für sie ist nicht entscheidend, welche Seite dabei verliert oder gewinnt, sondern was für sie dabei am Ende heraus springt.

Erst Weltkrieg - dann „Wiederaufbau“ das ist die beste Kapitalanlage der Superreichen !!

Wir kennen das nicht nur aus dem ersten und zweiten Weltkrieg, sondern auch aus den zwischen den Kriegen liegenden so genannten „Friedenszeiten“:

Die Reichen sind immer über Leichen gegangen, scheuen sich auch heute nicht, wieder über Leichen zu gehen und werden auch in Zukunft über Leichen gehen.

Der Dritte Weltkrieg wird ausgetragen zwischen zwei neu entstandenen imperialistischen Weltlagern, zwischen dem westlichen und östlichen Weltlager. Diese globalisierte neue Dimension unterscheidet sich wesentlich vom vergangenen Kalten Krieg zwischen zwei Supermächten, USA und UdSSR und ist hundert Mal gefährlicher. Kein imperialistischer Staat wird unter den heutigen globalisierten Verhältnissen seinen Raubkrieg im Alleingang führen können. Heute wird die ganze Welt mit hinein gezogen.

Unter ungeheurem wirtschaftlichen, politischen und militärischen Druck der USA auf der einen Seite und Chinas auf der anderen Seite formieren sich beide imperialistischen Weltlager und bringen sich mit einem neu heraus gebildeten Feindbild unweigerlich in Gefechtsstellung. Welches Lager seine schlagkräftigste Kriegsallianz trotz aller inneren Widerstände in kürzester Zeit gebildet hat, schafft sich damit die besten Ausgangsbedingungen, den Krieg für sich zu entscheiden.

Es geht darum, die alte Weltordnung des amerikanischen Imperialismus zu beseitigen und eine so genannte „multipolare“ Weltordnung an dessen Stelle zu etablieren. Im Endeffekt wird die Herrschaft des alten westlichen imperialistischen Weltlagers vom östlichen Weltlager abgelöst werden - mit China an der Spitze, wobei Russland eine ähnliche eigenständige Rolle spielen wird wie Europa im westlichen Weltlager. Jedenfalls deutet alles auf eine solche Weltentwicklung hin. Sie ist bereits vollzogen auf wirtschaftlichem Gebiet und unvermeidlich wird die militärische Aufrüstung des östlichen Weltlagers in kürzester Zeit so weit gediehen sein, dass die Waffen über die Herrschaft der neuen oder alten Weltordnung entscheiden. Es ist daher nicht auszuschließen, dass die alte Weltordnung, angesichts der immer bedrohlicheren Kriegsvorbereitungen des östlichen Weltlagers, mit einem Präventivkrieg das östliche Weltlager zu überrumpeln versucht, ähnlich wie einst Hitler mit seinem „Blitzkrieg“.

Egal, wer den Krieg anfängt oder nicht. Egal, wer siegt oder verliert:

Der neue Weltkrieg dient jedenfalls nicht etwa der Beseitigung der Weltordnung des Imperialismus, sondern lediglich ihrer Aufrechterhaltung. Höchstens die Schweine am Futtertrog wechseln. Egal, ob weiter gemacht wird mit der alten oder mit einer "neuen" imperialistischen Weltordnung begonnen wird, steht eins schon vorher fest:

Danach wird die neue Brutalität der Ausbeutung und Unterdrückung, die Brutalität aller voran gegangenen imperialistischen Weltordnungen weit in den Schatten stellen. Und danach wird dann früher oder später wieder ein neuer imperialistischer Weltkrieg ausbrechen und alles Weltgemetzel wiederholt sich, sollte die Menschheit bis dahin überhaupt noch existieren.

Soweit die gegenwärtige Weltlage und der nüchterne Ausblick der zukünftigen Weltentwicklung.



 

2.
Die gegenwärtige Lage in Deutschland

 

Was hat Deutschland aus dem ersten, und 80 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg gelernt ?

Nichts und wieder nichts.

Die deutschen Imperialisten morden mit in aller Welt - wie eh und je.

Von "Verteidigung des deutschen Volkes" ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr die Rede. Deutschland hat von Anfang an nicht etwa Waffen zu seiner eigenen Verteidigung, sondern stets Waffen für seine Raubkriege produziert und diese in zwei Weltkriegen Tod bringend eingesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Heute besteht die "Verteidigung" der deutschen Interessen nach wie vor allein der Verteidigung der Profitinteressen. Deswegen die Auslandseinsätze der Bundeswehr, deswegen die fieberhafte Aufrüstung durch die Rüstungskonzerne, deswegen die Kriegsmanöver und allseitige Kriegsvorbereitungen des deutschen imperialistischen Staates, deswegen die militärischen Vorbereitungen auf den Ernstfall gegen die Revolution, dem größten inneren Feind des deutschen Imperialismus.

 

Die Fakten sprechen für sich:

Die Weltwirtschasftskrise und die daraus entstandenen und sich weiter verschärfenden Handelskriege gehen an Deutschland nicht spurlos vorüber. Die Sanktionen, die Washington einseitig verhängt, führen nicht nur zu Milliardenverlusten in Europa; sie hindern Deutschland außerdem, seine eigenständige, von den Vereinigten Staaten unabhängige imperialistische Weltpolitik zu treiben, insbesondere seine Geschäfte mit Russland und dem Nahen und Mittleren Osten. Deutschland ist wirtschaftlich abhängig von Exporten in die USA und China, und deren Handelskrieg belastet die deutsche Wirtschaft existenziell. Die Wirtschafts- und Sanktionskriege basieren auf derselben Logik wie militärisch geführte Kriege:

Es gewinnt, wer die schlimmsten, tödlichen Verluste vermeiden kann. Verlierer aber sind alle.

Der Wirtschaftsaufschwung stockt seit langem und ist schwer angeschlagen. Die Perspektiven sind düster. Die wirtschaftlichen Polster aus den üppigen Geschäften mit dem Ausland aus der Vergangenheit und seine Vormachtstellung in Europa schwinden dahin. Brexit und Italienkrise sind gegenwärtig Ausdruck der sich verschärfenden Europakrise. Deutschland steht von allen Seiten unter Druck und ist in die zweite Reihe der führenden Weltwirtschaftsnationen gerückt, weil es mit dem brutalen Konkurrenzkampf auf den Weltmärkten nicht mehr Schritt halten kann und dort weiter Stück für Stück ausgebootet wird. Kurz: all das sind sichere Anzeichen des wirtschaftlichen Niedergangs mit den bekannten schmerzhaften Folgen für die Lebenslage der Mehrheit aller Deutschen. Stattdessen werden die Steuergelder jetzt vermehrt in Subventions- und Konjunkturprogramme der deutschen Wirtschaft gepumpt.

Der deutsche Imperialismus ist angesichts dieser kritischen Weltlage gezwungen, mit militärischen Mitteln seinen eigenen Einflussbereich in der Welt zu sichern, wobei er den Widerstand aller anderen imperialistischen Konkurrenten in Europa und in aller Welt um so mehr heraus fordert, die ja ihrerseits genauso gezwungen sind, sich in der derzeit höchst angespannten Weltlage behaupten zu müssen. Deutschland versucht, aus der angestrebten Vermittlerrolle weltpolitisches Kapital zu schlagen, seine internationale Position erweist sich hierfür jedoch wiederholt als zu schwach und so verlässt die Bundesregierung um so enttäuschter jedes neue gescheiterte Gipfeltreffen. Das betrifft auch insbesondere das Scheitern der deutschen Vermittlerrolle im Ukrainekonflikt und im Konflikt um das Atomabkommen mit dem Iran.

Zur Zeit der Herrschaft der beiden Supermächte USA und UdSSR war es für den deutschen Imperialismus jedenfalls noch wesentlich leichter, aus deren Schatten heraus zu treten, um sich selber einen "Platz an der Sonne" zu verschaffen. Mit der Globalisierung hat sich die Lage des deutschen Imperialismus geändert, weswegen er einerseits die damit verbundenen Lasten auf die eigene Bevölkerung abwälzt und sie immer mehr ausbeutet und unterdrückt, und andererseits presst er die Völker anderer Länder immer brutaler aus.

Unter dem wachsenden Konkurrenzdruck durch die Globalisierung ist der deutsche Imperialismus zwar geschwächt, aber dadurch nicht etwa "weniger" gefährlich geworden, ganz im Gegenteil. Jetzt wird er ganz offen um so aggressiver, setzt er all das immer eiliger um, was Bismarck und Hitler vorexerziert haben - Krieg, Reaktion und Faschismus.

Heute muss der deutsche Imperialismus zum Erreichen seiner Ziele zunehmend zu militärischen Mitteln greifen, die bereits unmittelbar nach der Einverleibung der DDR in die Wege geleitet wurden mit entsprechender Bundeswehrrichtlinie:

"Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt" (1992)

Konkret geht es dabei heute zum Beispiel um den "deutschen Schutz" der Schifffahrtswege vor der iranischen Küste. Deutsche Reedereien besitzen die viertgrößte Handels- und die größte Containerschiffsflotte der Welt. Deutsche Kriegsschiffe sollen künftig an beiden Eingängen der Straße von Hormuz kreuzen. Weitere Kriegsschiffe sollen Erdöltanker durch die Meerenge eskortieren mit bewaffneten Truppen an Bord. Damit praktiziert die Bundesregierung die Kriegsstrategie der Autarkie und "Blockadesicherheit" des Hitlerfaschismus.

Berlin positioniert sich als weltpolitisch eigenständige Macht und nimmt damit den Konflikt mit den USA billigend in Kauf.

Es ist also nicht der "Pazifismus", der den deutschen Imperialismus immer wieder veranlasst, Unterstützung militärischer Operationen der US-Imperialisten abzulehnen, sondern sein eigenes Machtstreben. Die Masche der deutschen Imperialisten ist durchsichtig: Sie wollen mit ihrer offen zur Schau getragenen "Zurückhaltung" gegenüber dem rücksichtslosen Auftreten der US-Imperialisten die Völker täuschen, um sie für sich einzunehmen und sie vor den deutschen Karren spannen.

England lässt sich mit dem Brexit hingegen in Trumps Kriegsoperationen noch enger als bisher einbinden, wodurch die militärische Position Europas und insbesondere Deutschlands geschwächt wird. Deswegen Deutschlands und Frankreichs verstärkte Anstrengungen zum Aufbau einer Europa-Armee, die dem Aufstieg Europas als Weltmacht dienen soll.

So ist Deutschlands Kriegs-Uschi schon mal vorsorglich auf den strategisch wichtigen Posten der Präsidentin der Europa-Kommission gehievt worden und ihre Nachfolgerin AKK hat lückenlos ihren Platz als Kriegsministerin übernommen. Kaum im Amt will sie die Rüstungsausgaben verdoppeln, nicht um Trump einen Gefallen zu tun, sondern um Deutschlands Vormachtstellung in Europa militärisch zu sichern. Deswegen die beabsichtigte Umsetzung der Zwei-Prozent-Klausel der Nato. Um das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, wird Deutschland insgesamt 85 Milliarden Euro (85.000.000.000) für das Militär ausgeben.

Dass Deutschland damit zu einer Art "Gegengewicht" zu Trumps Kriegsplänen werden könnte, ist eine gefährliche Illusion. Diese gigantische Aufrüstung des deutschen Imperialismus dient nicht etwa dem Frieden, sondern seinen eigenen Kriegsplänen. Spätestens wenn der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist, sterben deutsche Soldaten nicht nur für den Profit der deutschen Imperialisten, sondern auch für den der US-Imperialisten.

* * *

Europa ist für die USA ein "unsinkbarer Flugzeugträger" und von seinem deutschen Militärstütztpunkt aus führt der amerikanische Imperialismus einen Raubkrieg nach dem anderen.

Das westliche Kriegsbündnis hat sich seit 2014 in völlig offener Gegnerschaft zu Russland positioniert - mit der Stationierung von Truppen in Polen und den baltischen Staaten ("Enhanced Forward Presence", EFP), der Aufstellung der NATO-"Speerspitze" ("Very High Readiness Joint Task Force", VJTF), gestrafften Entscheidungsprozessen innerhalb der NATO sowie gesteigerter Manövertätigkeit. Auch die Vereinigten Staaten haben in jüngster Zeit ihre gegen Russland gerichtete militärische Präsenz in Osteuropa erheblich ausgebaut. Die bereits von Obama im Jahr 2015 gestartete, zunächst mit Mitteln im Wert von einer Milliarde US-Dollar ausgestattete "European Reassurance Initiative" (ERI), mit der der Ausbau von Militäreinrichtungen, Truppenrotationen sowie gemeinsame Kriegsübungen mit ost- und südosteuropäischen Streitkräften finanziert werden, ist von der Trump-Administration immer weiter aufgestockt worden und verfügt dieses Jahr, mittlerweile in "European Deterrence Initiative" (EDI) umbenannt, über einen Etat von 6,5 Milliarden US-Dollar.

* * *

Die für die Rüstungsindustrie tätige Unternehmensberatung McKinsey nimmt entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der deutschen Militärpolitik und die Entwicklung der Bundeswehr. Die Genehmigungen für deutsche Rüstungsexporte haben im ersten Halbjahr 2019 einen neuen Rekordwert erreicht und belaufen sich auf rund 5,3 Milliarden Euro. Genehmigt wurde nicht zuletzt der Export von Rüstungsgütern im Wert von über einer Milliarde Euro an Staaten, die im Jemen Krieg führen. Der dortige Einsatz deutscher Waffen durch die Armee der Vereinigten Arabischen Emirate ist belegt. Die im Jemen kämpfende saudisch-emiratische Kriegsallianz wird darüber hinaus auch mit deutscher Munition im Wert einer dreistelligen Millionensumme beliefert, die an Standorten des deutschen Rheinmetall-Konzerns außerhalb der Bundesrepublik hergestellt wird. Sie ist in den Angaben der Bundesregierung nicht enthalten. Schusswaffenproduzenten nutzen ebenso Werke im Ausland und umgehen damit den jüngsten Beschluss Berlins, Kleinwaffenexporte in Drittländer nicht mehr zu genehmigen. Deutschland ist weltweit größter U-Boot-Lieferant.

* * *

Im Libyen-Krieg kommt trotz des UN-Waffenembargos deutsches Kriegsgerät zum Einsatz. Abu Dhabi unterstützt unter anderem die deutschen Bemühungen, den Sahel unter Kontrolle zu bekommen, und hat mit dem Aufbau von Militärstützpunkten am Horn von Afrika begonnen.

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In Syrien sollen deutsche Soldaten US-Truppen ersetzen, die die Trump-Administration abziehen will. Hintergrund ist das bereits von Präsident Barack Obama forcierte Bestreben, die US-Soldaten aus dem Nahen und Mittleren Osten heimzuholen, um sie für den Machtkampf gegen China zur Verfügung zu haben. Berlin strebt zwar einen größeren Einfluss in Nah- und Mittelost an; dennoch kommt ihm die US-Forderung ungelegen. Der Einsatz von Bodentruppen in Syrien wäre geeignet, die Konflikte zwischen Deutschland und der Türkei massiv zu verschärfen, während Berlin auch weiterhin nicht nur aus geostrategischen Gründen, sondern auch zur Flüchtlingsabwehr auf eine gewisse Kooperation mit Ankara angewiesen ist. Auch wären deutsche Bodentruppen in Syrien bei einer militärischen Eskalakation des Iran-Konflikts ein Ziel für iranische Milizen. Allerdings nimmt die deutsche Luftwaffe längst an dem Einsatz in Syrien teil - unter Bruch des Völkerrechts.

* * *

Ungeachtet aller plakativ vorgetragenen Bekenntnisse zum Klima- und Umweltschutz strebt Deutschland nach Zugriff auf die in der Arktis vermuteten Rohstoffvorkommen. Entsprechend stellen sich die neuen "Arktisleitlinien" der Bundesregierung dar. Diese gehen davon aus, die rasant voranschreitende Eisschmelze an den Polkappen habe bereits zu einem "geopolitischen Wettlauf" um die Ausbeutung der dadurch zugänglich werdenden "natürlichen Ressourcen" geführt. Militarisierung der arktischen Gebiete seien vereinbar mit den Interessen Deutschlands als "maritimer Wirtschaftsmacht". Gefordert werden unter anderem der Aufbau einer "arktischen Brigade" der Bundeswehr, die Beschaffung von Eisbrechern und die Ausrüstung der sogenannten EU-Battlegroups für die Kriegführung unter Bedingungen extremer Kälte.

* * *

Mit der Befähigung der Bundeswehr zum Cyberkrieg beteiligt sich die Bundesrepublik am globalen Wettrüsten im Cyberspace – und zwar weitgehend ohne Parlamentsbeteiligung, ohne demokratische Kontrolle, ohne rechtliche Grundlage. Demnach unternahmen Soldaten des "Zentrums Cyber-Operationen" (ZCO) der Truppe erst unlängst im Rahmen einer Übung "alles", um in die internen Computernetzwerke des Rüstungsunternehmens CGI "einzudringen". Das Szenario des kürzlich mit deutscher Beteiligung durchgeführten NATO-Manövers "Locked Shields" sah unter anderem vor, dass die digital gesteuerte Chlorzufuhr in den Wasserwerken eines fiktiven Staates mit Schadprogrammen manipuliert wird, um das "Trinkwasser zu vergiften". Auf dem Programm stand zudem, die von einem "Angreifer" in den sozialen Internetmedien verbreiteten "Fake News" durch "Gegeninformationen" zu "bekämpfen". Das hierfür verantwortliche ZCO wurde explizit für "offensive Cyber-Operationen" geschaffen und soll der politisch-militärischen Führung im Kriegsfall ein breites Spektrum "nicht-kinetischer Handlungsmöglichkeiten" zur Verfügung stellen, nicht zuletzt, um die Stromversorgung feindlicher Staaten außer Kraft zu setzen.

* * *

Militarisierung der Zivilgesellschaft und Propaganda für die Bundeswehr.

Die Bundeswehr sucht verstärkt zivile Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung als Vermittler von Propagandabotschaften zu gewinnen. Zu den hierfür in Anschlag gebrachten Instrumenten zählen insbesondere so genannte Dienstliche Informationsveranstaltungen, bei denen die Teilnehmer angehalten werden, künftig in ihrem jeweiligen "Verantwortungsbereich" die militärpolitischen Zielsetzungen der deutschen Streitkräfte "aktiv zu unterstützen". Erklärter Zweck ist die vollständige Identifikation mit der Truppe. Integraler Bestandteil des "erlebnisorientierten Programms" sind zudem Vorträge deutscher Spitzenmilitärs über Aufstandsbekämpfung, "hoch intensive" Kriegführung oder den "Arbeitgeber Bundeswehr". Diejenigen, die die Armee als potenzielle Propagandisten einstuft, werden in einer speziellen "Multiplikatorendatei" aufgenommen.

Mit dem diesjährigen "Tag der Bundeswehr" wollen die deutschen Streitkräfte erklärtermaßen die soziale Militarisierung weiter vorantreiben. Es gehe darum zu demonstrieren, dass die Truppe "aus der Gesellschaft heraus für die Gesellschaft da ist", heißt es in den zugehörigen Propagandapublikationen. Angehörige der Elitetruppe huldigen ungestraft den alten NS-Vorbildern.

* * *

Die AFD und andere faschistische Organisationen fordern offen den Zugriff Berlins auf Atomwaffen und die Rückbesinnung auf militärische NS-Traditionen. Solche Forderungen finden sich auch bei leitenden Mitarbeitern des Kriegsministeriums. Die AfD ist dem Wesen nach eine faschistische Kriegspartei und macht sich immer mehr zum Sprachrohr der deutschen imperialistischen Militärpolitik. Die AfD verseucht die Soldaten der Bundeswehr mit faschistischem Gedankengut und hetzt sie zum Krieg auf. Das "Traditionsbild" der Truppe müsse sich an der "Befähigung jedes einzelnen Soldaten zum unerbittlichen Kampf im Gefecht" orientieren.

* * *

Deutschlands Beteiligung am transpazifischen Kalten Krieg.

Was die Kündigung des INF-Vertrags anbelangt, so ist die Behauptung der NATO-Staaten, Russland habe gegen den Vertrag verstoßen, bis heute unbewiesen, während die Trump-Administration eingestanden hat, dass sie seit über eineinhalb Jahren an der Entwicklung neuer bodengestützter Mittelstreckenraketen arbeitet. Deren Stationierung ist mit dem INF-Vertrag nicht möglich. Rüstungskonzerne aus der EU sind mit Millionenaufträgen an der Produktion von US-Raketen beteiligt. Die neuen Mittelstreckenraketen sollen gegen China in Stellung gebracht werden.

Im weltweiten Machtkampf gegen China sucht auch die Bundesrepublik ihre Aktivitäten in Südostasien auszuweiten:

"Es müsste die gesamte chinesisch kontrollierte Wertschöpfungskette durchbrochen werden, um die verlorengegangene Rohstoffsouveränität des Westens zumindest teilweise zurückzugewinnen." (deutsche Planungskommission).

Bei all den von deutscher Seite lancierten anti-chinesischen Bedrohungsszenarien beabsichtigen die deutschen Imperialisten zur Sicherung ihrer Rohstoffversorgung, Konflikte mit Lieferländern eskalieren zu lassen und Krieg gegen sie zu führen.

Selbst auf die Hong Kong Proteste nimmt der Westen und auch speziell die Bundesrepublik Einfluss, um sie für sich gegen China zu instrumentalisieren. Es fließt hierbei viel Geld in bestimmte Kanäle der Protestbewegung.

Dabei beläuft sich der deutsche Waffenexport nach China auf bis zu 300 Millionen Euro, insbesondere mit chemischen Kampfstoffen.

Deutschland begleitet die NATO-Kooperation mit Australien seit einigen Jahren mit dem Ausbau der bilateralen militärischen Zusammenarbeit als "strategisches Sprungbrett in den asiatisch-pazifischen Raum". Die immer engere Militärkooperation, die sich auch auf gemeinsame Auslandseinsätze bezieht, geht mit steigenden Exporten deutscher Waffenschmieden einher: Australien war 2016 siebtgrößter, 2017 fünftgrößter und 2018 bereits drittgrößter Käufer deutschen Kriegsgeräts. Und Washington will jetzt Mittelstreckenraketen in Australien stationieren, um von dort aus chinesisches Territorium zu bombardieren.

Soweit die Fakten.

 
3.
Heraus zum Roten Antikriegstag 2019

Inzwischen geht die Kriegsgefahr vom gesamten imperialistischen Weltsystem aus.

Heute muss sich dementsprechend der internationale rote Antikriegstag gegen den Krieg des Weltimperialismus im Allgemeinen, und gegen jedes einzelne imperialistische Land im Besonderen richten - ohne Ausnahme !

Unsere Hauptlosung ist und bleibt:

"Krieg dem imperialistischen Krieg"

Solange in Deutschland der Imperialismus herrscht, hat er imperialistische Kriege geführt und wird er sich auch in Zukunft an den räuberischen imperialistischen Raubzügen in anderen Ländern beteiligen. Man kann den Weltimperialismus nicht stürzen wollen und dabei den deutschen Imperialismus in Schutz nehmen. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss auch im eigenen Land bekämpft werden.

Den deutschen Imperialismus kann nur die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in Deutschland stürzen, und zwar als Abteilung im globalisierten anti-imperialistischen Kampf des Weltproletariats. Dauerhaften Frieden in Deutschland und anderswo auf der Welt gibt es erst, wenn der Weltimperialismus samt deutschen Imperialismus dauerhaft besiegt worden ist.

Tod dem deutschen Imperialismus und seinem bis an die Zähne bewaffneten konterrevolutionären Staatsapparat!

Wer imperialistische Kriege verhindern will, der muss seine kapitalistischen Ursachen beseitigen, der muss den Weltimperialismus zerschlagen, muss die Klasse der Weltbourgeoisie entwaffnen und entmachten und sich selber bewaffnen.

Das ist heute wie damals nicht anders möglich als durch die Eroberung der Macht des Weltproletariats.

Und es ist einzig und allein die Komintern (SH), die diese kommunistische Tradition nicht nur dokumentiert, sondern auch im direkten Kampf auf der Straße fortsetzt.

Proletarier aller Länder - vereinigt euch gegen den imperialistischen Krieg !

Weltproletariat - vereinige die Proletarier aller Länder zum Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Für eine Welt ohne Kriege, für die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

Es lebe der Rote Anti-Kriegstag 2019 !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH)

 

Wolfgang Eggers

für die deutsche Sektion der Komintern (SH)

1. September 2019

 

Heraus

zum Roten Anti-Kriegstag

1. September 2019

aus Anlass des 80. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939

 

Kriegserklärung

gegen

alle Kriegstreiber

und alle ihre Lakaien

auf der ganzen Welt

 

Die Kriegstreiber in jedem Land sind zu einem einzigen globalen Kriegstreiber geworden, und deshalb werden wir die Kriegsgefahr nicht anders beseitigen und einen anti-imperialistischen Krieg nicht anders führen können, als global.

 

Was tun, um den kommenden Weltkrieg zu verhindern ?

 

Das Weltproletariat braucht den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Aber selbst wenn das Weltproletariat den bevor stehenden Weltkrieg nicht verhindern sollte, so braucht es den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um damit nicht nur den kommenden Weltkrieg zu beenden, sondern überhaupt die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege für immer zu beseitigen.

Entweder die sozialistische Weltrevolution verhindert einen neuen Weltkrieg oder ein neuer Weltkrieg wird die sozialistische Weltrevolution hervor rufen. Beides wird zum Ende der Epoche des Weltkapitalismus führen und die Epoche des Weltsozialismus einläuten.

Der Weltimperialismus, und damit die Ursache und Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege, wird erst durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt.

Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus vernichten." (Stalin)

Imperialistische Kriege dienen nur einer Neuordnung der Herschaftsverhältnisse (=Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse) des Weltimperialismus, aber nicht ihre Beseitigung. Der Weltimperialismus bereitet nach jedem imperialistischen Krieg stets einen neuen imperialistischen Krieg vor.

Im Gegensatz dazu dient der anti-imperialistische Krieg der Beseitigung des Weltimperialismus und damit der Beseitigung der Unvermeidlichkeit immer neuer imperialistischer Kriege.

 

Was tun, wenn der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist ?

Ohne den Kampf gegen den imperialistischen Krieg im eigenen Land, keine Beendigung des imperialistischen Weltkriegs im Weltmaßstab.

Ohne die globale Niederlage des imperialistischen Krieges, keine Beendigung des imperialistischen Kriegs im eigenen Land.

Verschärfter Kampf gegen den im eigenen Land Krieg führenden Imperialismus als Voraussetzung für die Stärkung der gesamten internationalen Front.

Vereinigung der anti-imperialistischen Kriegsfront aller Länder und Zentralisierung der internationalen Front des Kampfes zur Beendigung des Krieges des Weltimperialismus.

Die Globalisierung des anti-imperialistischen Krieges ist die Verschmelzung der Antikriegsfront des einzelnen Landes zu einer internationalen anti-imperialistischen Kriegssfront.

Das stalinistisch-hoxhaistische Gesetz der proletarischen Einheit in der anti-imperialistischen Kriegsfront besagt, dass die ideologische, politische, militärische und moralische Vereinigung des Proletariats, sein Kampf gegen den imperialistischen Krieg in jedem einzelnen (eigenen) Land, absolut überein stimmen muss mit der ideologischen, politischen, militärischen und moralischen Einheit des Weltproletariats an der internationalen Front gegen Weltimperialismus und Krieg.

Worin besteht unsere Aufgabe im anti-imperialistischen Krieg ?

Unsere Aufgabe im anti-imperialistischen Krieg besteht in der engagierten Arbeit zur Schaffung einer weltweit vereinigten anti-imperialistischen Kriegsfront, in der Führung des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats gegen den imperialistischen Krieg, und zwar durch Propaganda, moralische und militärische Unterstützung eines solchen Kampfes - und nur eine solchen Kampfes - von Seiten der Proletarier eines jeden Landes (im eigenen Land) - ohne Ausnahme.

Die Arbeiter jedes Landes müssen in letzter Konsequenz begreifen lernen, wozu sie ihre internationale Waffenbrüderschaft brauchen:

Globale Vereinigung proletarischer Waffen zur globalen Entwaffung aller Krieg führenden Weltimperialisten, zur globalen Befreiung von Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt erstens, im eigenen Land größtmögliche Solidarität im gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg zu praktizieren mit dem Ziel der Verhinderung bzw. Beendigung des imperialistischen Krieges in allen Ländern.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt zweitens, in allen Ländern größtmögliche Solidarität gegen den imperialistischen Krieg in jedem einzelnen Land zu praktizieren.

Arbeiter in eurem eigenen Land - vereinigt euch im internationalen anti-imperialistisbhen Krieg!

Weltproletariat - vereinige alle Länder im anti-imperialistischen Krieg!

Unter den Bedingungen der Globalisierung imperialistischer Kriege nimmt der Kampf der Arbeiterklasse jedes Landes unmittelbar einen globalen anti-imperialistischen Kriegs-Charakter an.

Zum ersten Mal in der Geschichte entspricht die objektive Globalisierung der proletarischen Klasse vollkommen dem Charakter ihres internationalen Kampfes gegen den imperialistischen Krieg.

Und nur weil die neuen globalisierten Formen des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg mit dem internationalistischen Charakter der proletarischen Klasse unter den heutigen globalisierten Bedingungen in Einklang gebracht werden können, entfaltet der globalisierte proletarische Kampf gegen den imperialistischen Krieg seine höchste, vollständige Wirksamkeit, die stark genug ist, um den imperialistischen Krieg für immer zu beseitigen.

 

Warum Bürgerkrieg?

Der anti-imperialistische Krieg ist nichts Anderes, als die Umwandlung des imperialistischen Raubkrieges in den Bürgerkrieg, das heißt, die Umwandlung in einen Krieg der Ausgebeuteten und Unterdrückten zur Vernichtung aller Ausbeuter und Unterdrücker (Weltbourgeoisie) samt ihres weltimperialistischen Ausbeutungs-, Unterdrückungs- und Raubkkriegssystems.

Der imperialistische Krieg kann nur durch den Bürgerkrieg für immer beseitigt werden, in dem die weltimperialistischen Räuber selbst und mit ihnen auch ihre "Eigentums"verhältnisse vernichtet werden. Das "Eigentum" von Räubern besteht aus nichts Anderem, als aus Raubzügen gegen die Völker.

Lenin drückt dies mit einfachen Worten aus:

"Krieg der Sklaven aller Völker gegen die Sklavenbesitzer aller Völker!"

Bürgerkrieg - das ist die einzig richtige Losung im Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

Lenin:

»Die Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg ist die einzig richtige Losung.

Wodurch unterscheidet sich der Weltbürgerkrieg vom imperialistischen Weltkrieg ?

Lenin:

"In der Geschichte endeten zwischenstaatliche Kriege, Kriege der Herrschenden untereinander, wie zB die Kriege zwischen den imperialistischen Großmächten und Blöcken, immer mit Kompromissen zwischen den besitzenden Klassen, während der Bürgerkrieg keine Gefangenen macht, sondern vernichtet, die unterdrückte Klasse ihre Anstrengungen darauf richtet, die unterdrückende Klasse restlos zu vernichten, die ökonomischen Existenzbedingungen dieser Klassen zu vernichten."

 

Unsere Haltung zu Krieg und Frieden

 

Der weltimperialistische Krieg ist eine Fortsetzung der imperialistischen Weltpolitik.

Der internationale proletarische Bürgerkrieg gegen den weltimperialistischen Krieg ist eine Fortsetzung der weltproletarischen Politik.

 

Die Komintern (SH) vertritt den Standpunkt, dass die globale Frage von Krieg und Frieden nur durch den weltproletarischen, revolutionären Sturz des Weltimperialismus unter dem Banner des Weltsozialismus gelöst werden kann.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen; und im Besonderen ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Weiterentwicklung der marxistisch-leninistischen Theorie und Taktik von der bewaffneten Eroberung und Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.

Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats und des Weltfriedens.

Letztlich ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik des friedlichen Übergangs von der sozialistischen Weltgesellschaft zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, die Theorie und Taktik der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

Der Kommunismus ist sowohl in seiner Form als auch in seinem Inhalt international und kennt weder Klassen, noch Staatsgrenzen, noch Kriege von Menschen gegen Menschen.

Der Kommunismus befreit die Weltgesellschaft von den Ketten des Krieges und schafft dauerhaften Weltfrieden.

Deswegen erfolgt diese Kriegserklärung gegen den imperialistischen Krieg im Interesse einer zukünftigen Welt ohne Kriege, im Interesse des Weltkommunismus.

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Dreht die Gewehre um !

Verwandelt den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

Es lebe der internationale Rote Anti-Kriegstag 2019 !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

 

1. September 2019

 

 

 

 

 

vor 80 Jahren

DEUTSCH-SOWJETISCHER NICHT-ANGRIFFS-VERTRAG

23. August 1939

 

 

LKW-Fahrer Streik 2019

in Portugal

 

Die Instrumentalisierung des Militärs in einem Arbeitskampf muss verboten werden!

Der Tarifvertrag gilt nur für Arbeitnehmer, die der Gewerkschaft angehören. Dies ist eine Provokation und ein Verrat der Gewerkschaftsführer an der Arbeiterklasse. Tarifverhandlungen müssen für alle Arbeitnehmer gelten - ausnahmslos!

Diese besondere Art der "Konfliktlösung" richtet sich gegen die Arbeiterklasse, weil sie auf der Zusammenarbeit von Kapitalisten, reaktionären Gewerkschaftsführern und dem kapitalistischen Staat beruht.

Diese kapitalistische Allianz muss revolutionär niedergeschlagen werden!

Die Fahrer von Gütern und gefährlichen Gütern haben am Montag einen unbefristeten Streik begonnen.

Der STRUN-Streik, der rund 1.000 Frachtfahrer aus dem Norden vertritt, begann am Montag um 12:00 Uhr in den Distrikten Aveiro, Braga, Bragança, Porto, Viana do Castelo und Vila Real.

"Ich bin seit 48 Stunden ohne Schlaf. Wie kann ich so noch weiter fahren?", Sagte der inhaftierte Fahrer, weil er die Mindestleistungen nicht erbracht hatte.

"Zwei GNR-Ermittler waren bereits zu Hause. Sie sagten mir, wenn ich nicht käme, würde ich eingesperrt werden."

Der Gefahrgutstreik findet am Freitag, dem fünften Tag, statt, nachdem eine der beiden Gewerkschaften, die zum Streik aufgerufen hatten, den Protest abgesagt (!) hatte.

Das ist Streikbrechertum !

Eine Gruppe von Sympathisanten des Streiks appellierte diesen Freitag an die Regierung, ihr " militärisches Eingreifen" im Streik der Fahrer sofort einzustellen. Das ist ein Frontalangriff auf das Streikrecht . Die Mobilisierung der Streitkräfte ist eindeutig rechtswidrig, nicht nur, weil das Militär als Streikbrecher für den Arbeitgeberverband, der eine der Konfliktparteien ist, kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, sondern auch, weil es ohne Belagerung oder Erlass erfolgt ist. Die Regierung beruft sich auf die Anwendung des "Ausnahmezustands", der verfassungskonform sei.

Alle diese Maßnahmen, die die Regierung mit Zustimmung des Präsidenten und des Obersten Befehlshabers der Streitkräfte ergriffen hat, stellen nicht nur einen objektiven und illegalen Boykott des derzeit eingeleiteten Streiks dar, sondern bilden einen gefährlichen Präzedenzfall für die Zukunft.

Portugal befindet sich vor der Wahl. So setzte sich auch der Minister entsprechend öffentlich in Szene:

"Ich danke den Streitkräften, dem GNR-Militär und der PSP für ihre Leistung während dieser fünf Streiktage." (!!!)

Staatliches Streikbrechertum durch Militäreinsatz - finanziert aus den Steuergeldern der streikenden Arbeiter !

Und Streikbrechertum des Staates dient hierbei auch noch obendrein zu Wahlkampfzwecken - so sieht es zur Zeit in Portugal aus !

Wir fordern:

Die viel zu lange Arbeitszeiten müssen drastisch reduziert und das Grundgehalt entsprechend erhöht werden.

Das Streikrecht kann nur mit dem Streik selbst verteidigt werden !

Portugal braucht ein Militär, das auf Befehl der Arbeiterklasse gegen die Kapitalisten handelt und nicht auf Befehl der Kapitalisten gegen die Arbeiterklasse!

Wir sind hier hart wie Stahl!

Setzen wir den Streik fort!

Ohne Treibstoff kann der Kapitalismus nicht überleben, nicht in Portugal und nirgends sonst auf der Welt!

Was lernen wir Arbeiter daraus ?
Jeder Arbeiter muss wissen, wenn er mit der sozialistischen Revolution die Herrschaft der Bourgeoisie zerschlagen will, brauchen die LKW-Fahrer nur den Benzinhahn abdrehen !

Alle Zapfsäulen stehen still, wenn dein starker Arm es will !

 

Aus einem Gespräch mit einem LKW-Fahrer an der Raststätte:

In Portugal streiken die LKW-Fahrer. Im Frühjar streikten bereits die Fahrer von Gefahrengut, sprich die Tanklaster etc.. Schon nach zwei Tagen waren die Tankstellen leergetankt. Die Flugzeuge konnten nicht mehr starten, weil das Kerosin fehlte. Was tat dann die "sozialistische" Regierung ( sie wird von den revisionistischen Eurokommunisten toleriert) ? Sie trat selber als Streikbrecher auf und gab den Flugzeugen ihren Kraftstoff aus Militärbeständen. Am Ende einigte man sich auf eine Erhöhung der Bezüge für die LKW-Fahrer. Sie haben die Lohn-/Gehaltserhöhung jedoch nie erhalten. Jetzt Streiken wir alle, so ein kampfbereiter Brummifahrer.

Wie ich hörte, wurden Vorbereitungen getroffen Streikbrecher von ihrem miesen Vorhaben abzuhalten. Jetzt kommt an die Flughäfen kein Fahrzeug mit Kraftstoff mehr. An den Landesgrenzen nach und von Spanien blockieren LKW‘s die Autobahnen und lassen keinen Lastwagen durch. „Wir haben aus gutem Grund den August ausgesucht“, war zu erfahren. Einen Finger kann man brechen, aber wir alle bilden eine Faust.

Wer jetzt durch Portugal zieht, stellt fest, es fehlt an vielen Stellen. Selbst die Märkte sind zur Hälfte leer. Es kommt nichts mehr dorthin, wohin es soll. Viele Portugiesen unterstützen den Kampf der Kraftfahrer.

Als in Portugal lebender Kommunist, sende ich allen Streikenden solidarische Kampfesgrüße

Kommentar von der Reaktion:

Baut die RGO auch in Portugal als Sektion der RGI !

kollegiale RGO-Grüße von der Streikfront

 

 

 

 

Bildungsstätte der KPD damals von den Faschisten geschlossen und heute von den Sozialfaschisten verscherbelt.

Wieder ein Beispiel für die einzig richtige Haltung der Komintern (SH):

Faschisten und Sozialfaschisten in einen Sack stecken und drauf schlagen !

Du triffst garantiert die Richtigen !

Liebe Stalinisten-Hoxhaisten, Kollegen, Bauern, Werktätige, Arbeitskollegen

Auf der Fahrt nach Rüdersdorf haben Kollegen auch ihren Kumpels die Reichsparteischule Rosa Luxemburg in Schöneiche gezeigt, die leider durch die sozialfaschistische Partei der "LINKE" Sektor verkauft wurde!


Sie wurde von 1929 bis 1933 als Bildungsstätte der KPD genutzt und durch die Faschisten ausgeschaltet!

Auch die sozialfaschistische EX-PDS, heute "Links"partei spekuliert kapitalistisch wie die letzten Bonzen mit Immobilien.

Die Sozialfaschisten haben sich an fremdem Eigentum bereichert !

Die KPD-Bildungsstätte gehört der Komintern (SH), und niemandem sonst, denn wir sind die wahren Fortsetzer der Partei Ernst Thälmanns.

Alles, was der KPD Ernst Thälmanns gestohlen worden ist, wird die Komintern (SH) nicht nur zurückfordern, sondern auch nach dem Sieg der sozialistischen Revolution wieder in Besitz nehmen.

Es ist selbstredend, dass die Komintern (SH) den ursprünglichen Verwendungszweck der Bildungsstätte wieder herstellen wird. Dort werden Schulungen der Komintern (SH) für die Arbeiterklasse veranstaltet werden.

 

 

... wird von der Komintern (SH) wieder neu eingerichtet !

 

 

 

 

 

 

konspirative Verhaltensregeln

für Revolutionäre (1932)

 

1.

Sage es dem, der es erfahren soll und nicht dem, der es erfahren darf. - Das ist besonders in den illegalen Parteien zu beachten, denn nicht jeder ist imstande, einer eventuellen Tortur standzuhalten.

2.

Ein Revolutionär darf nicht schwätzen, nicht überflüssigen Worte verlieren. Vermeide so weit es geht Gespräche über Parteiangelegenheiten an öffentlichen Orten, wo viele Leute in der Nähe sind: im Kaffeehaus, auf der Straßenbahn, auf der Straße usf.

3.

Frage bloß, was dich angeht, was du wissen mußt. Es ist nicht notwendig, daß ein Freund über personelle und innere organisatorische Verhältnisse mehr weiß, als zu seiner Arbeit unbedingt notwendig ist.

4.

Achtung beim Brief- und Telefonverkehr, Briefe werden von der Post gelesen, telefonische Gespräche werden belauscht.

5.

Trage nur Materialien bei dir, wenn es sich nicht vermeiden läßt, und dann nur so kurze Zeit wie möglich. Halte deine Wohnung sauber.

6.

Blicke um dich; Sieh, wer dir folgt, wer dich beobachtet. Der Kürzeste Weg ist nicht immer der Beste, d.h. bestelle die Genossinen und Genossen, mit deneen du zusammenarbeitest so, daß du auf dem Weg dorthin genügend Zeit hast, evtl. Verfolger abzuschütteln. Halte genügend Zeit frei für den nächsten Treffpunkt undsei vorbildlich pünktlich.

7.

Keine auffallende Geheimnistuerei, mehr Sicherheit im Auftreten und Benehmen. Passe deine Lebensweise an das Milleu an, dem du nach deinen Ausweispapieren angehörst.

8.

Denkt daran, bei Sitzungen zu vereinbaren, was ihr sagen wollt, wenn euch die Gestapo aushebt.

9.

Trefft mit euren Genossinen und Genossen solche Vereinbarungen, daß ihr euch wiederfindet, ohne voneinander Wohnung und Namen zu wissen (Reservezeit und -ort vereinbaren).

10.

Macht kein Lokal zur Stammkneipe, kein Kino zum Stammkino, keinen Park oder Platz zum Stammaufenthalt.

11.

Kämpft hart und entschlossen gegen Gerüchte und Panikstimmungen bei bestimmten Anlässen. Keiner darf ungeprüfte Meldungen weitergeben. Jeder sei bemüht, sofort den Urheber derartiger Dinge festzustellen. Bevor keine Klarheit bei bestimmten Meldungen besteht, dürfen sie nicht zum Allgemeingut der gesamten Organisation werden. Teilt solche Dinge zu allererst eurem anleitenden Kader mit.

12.

Denkt daran, Leichtfertigkeit ist nicht gleichbedeutend mit Mut! Die Kunst unserer Arbeit ist, bei Anwendung aller Vorsichtsmaßregeln und Beachtung kleinster Dinge, das Höchstmaß an revolutionärer Arbeit  zu leisten. Bei einer richtigen Verteilung der Kräfte und Anwendung einer beweglichen Taktik wird uns das gelingen.

13.

Es ist klar, daß es gerade in konspirativer Hinsicht immer wieder neue Momente und Variationen geben wird. Sprecht also von Zeit zu Zeit über die Methoden des Gegners und legt danach eurer Verhalten fest. Ihr habt dadurch den Vorteil, immer einen Schritt im voraus zu sein, während sich der Gegner erst auf unsere Arbeitsweise einstellen muß.

14.

Notiere mit äußerster Sorgfalt und verschlüsselt Wohnungen, Anlaufstellen und Adressen nur, wenn du sie dir wirklich nicht merken kannst. Trainiere dein Gedächtnis. "

Zitiert nach Dokumenten der KPD Thälmanns,

J. Büchner, "Kämpft gegen Provokateure und Spitzel", Berlin 1932; abgedruckt in: Texte zur legalen und illegalen Arbeit der Kommunistischen Partei - aus der Zeit Lenins und Stalins mit vielen Dokumenten der KPD Thälmanns S.260

 

 

 

 

 

Nazifaschisten hetzen gegen RFB und Komintern (SH)

Die Nazifascho-Broschüre "Pro Chemnitz" hat eine Liste von missliebigen Orgaisationen und Einzelpersonen erstellt, die Kampf und Solidarität gegen die braune Pest leisten. Die Neugründung des Rotfrontkämpferbundes wird darin als "verantwortlich für bolschewistische Hetze" bezeichnet. Wir rufen nicht nur zu gut überlegten Sicherheitsmaßnahmen, sondern vor allem auch zur verstärkten Aufklärung über die Nazifascho-Organisation "Pro Chemnitz" sowie andere Faschogruppen und ihre Aktivitäten und zu verstärkter Solidarität mit dem Rotfrontkämpferbund und allen anderen gegen Nazifaschos und Sozenfaschos gerichteten Kräfte auf!

Tod dem Faschismus in Deutschland und in der ganzen Welt !

Die braune und gelbe Pest bekämpfen ! (gelbe Pest = Sozialfaschisten)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der amerikanischen Sektion der Komintern (SH)

zur Wiedergründung des Roten Frontkämpferbundes

 

Liebe Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

Liebe Genossinnen und Genossen des Roten Frontkämpferbundes !

Liebe Antifaschisten auf der ganzen Welt !

Die Neugründung des Roten Frontkämpferbundes als Weltorganisation ist von größter Bedeutung für den globalen proletarischen Kampf gegen den Weltfaschismus und den Sozialfaschismus und letztendlich gegen das weltimperialistische Ausbeutungssystem.

Vor 95 Jahren wurde der ursprüngliche Rote Frontkämpferbund des Genossen Ernst Thälmann gegründet, und Hunderttausende von Arbeitern mehrerer Parteien erhoben ihre Fäuste und riefen "Rot Front!". Der von der Ideologie des Marxismus-Leninismus geleitete Rote Frontkämpferbund war eine direkte Bedrohung sowohl für die faschistische als auch für die sozialfaschistische Bourgeoisie innerhalb und außerhalb Deutschlands, die nach dem Blutmai 1929 verboten wurde.

Trotzdem konnte der Einfluss und die Stärke des RFB weiter bestehen durch die KPD / ML und besteht bis heute unter allen antifaschistischen Kämpfern der Welt. Aufgrund der Auflösung der Komintern durch die Dimitrovisten und auch aufgrund unserer eigenen Fehler in der Vergangenheit wäre Deutschland jedoch fast ein Jahrhundert lang ohne eine echte antifaschistische Kampforganisation, während der größte Teil der Welt überhaupt keine hat, insbesondere in den angeblich "demokratischen" Ländern. Wir sind jedoch mehr als bereit, dies zu korrigieren und den Faschismus zu bekämpfen!

Wir werden unter dem Banner der RFB und der Komintern (SH) zum Sieg marschieren!

Wir werden die imperialistische Basis der Welt und ihren faschistischen Überbau zerstören und die Weltdiktatur des Proletariats errichten!

Tod dem Weltfaschismus und Sozialfaschismus !!

Ruhm dem Roten Frontkämpferbund von Ernst Thälmann !!

Es lebe Rote Frontkämpferbund !!

Rot Weltfront !!

Amerikanische Sektion der Komintern (SH)

- im Aufbau -

 

 

Heute, vor 90 Jahren:

1929

KOMMUNISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS

Sektion der Kommunistischen Internationale

 

Resolution

über das 10. Plenum des EKKI und die neuen Aufgaben der KPD

beschlossen vom Plenum des ZK der KPD

am 14. August 1929

aus: "Rote Fahne" vom 16. 8. 1929

* * *

Diese Resolution dient als nützliche Anleitung für die erfolgreiche Umsetzung des Jahresplans 2019 der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

vor 80 Jahren

1. September 1939 - 2019

Beginn des Zweiten Weltkriegs

Bereiten wir uns schon jetzt vor auf unsere Aktion am 1. September 2019

Roter Antikriegstag

 

Jetzt unbedingt den unmittelbar bevor stehenden Dritten Weltkrieg mit aller Kraft und mit allen Mitteln verhindern !

Versammelt euch massenhaft auf den Straßen !

Durchkreuzt die fieberhaften Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus !

Demonstrieren - das allein wird jetzt nicht mehr ausreichen!

Schreitet zu revolutionären Antikriegs-Aktionen !

Dreht die Gewehre um !

Bürgerkrieg gegen den imperialistischen Krieg !

Tod dem Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Kampf für eine Welt ohne Kriege - Kampf für den Weltkommunismus !

 

 

Hierzu ein - auch nach 90 Jahren immer noch aktueller - Artikel aus der "Roten Fahne"

vom 4. August 1929

(Anmerkung: bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fand der Antikriegstag am 1. August statt, nämlich anlässlich des Beginns des Ersten Weltkriegs im Jahre 1914. Damals hieß der Rote Antikriegstag übrigens einfach nur "Roter Tag")

Das 10. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern, das soeben beendet wurde, stellte das Heranreifen eines neuen revolutionären Aufschwungs in den kapitalistischen Hauptländern fest. Diese entschlossene Orientierung auf die Zuspitzung der Klassenkämpfe, auf das Herannahen revolutionärer Ereignisse wird durch das Ergebnis des internationalen Antikriegstages vollkommen bestätigt. Der 1. August war, wie wir schon ausführten, ein außerordentlicher Erfolg der Kommunistischen Partei. Zum ersten Mal fand in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Massenaktion statt. Die Zahl der Arbeiter, die gegen den drohenden imperialistischen Krieg unter unseren Losungen demonstrierten, umfasst in der ganzen Welt ( so sehr der "Vorwärts" darüber auch höhnen möge) nicht nur Hunderttausende sondern Millionen. Der Rote Tag ist nicht nur durch die gewaltige Masse der demonstrierenden Arbeiter in allen Ländern gekennzeichnet, sondern durch den ausgeprägten politisch-revolutionären Charakter dieser Kundgebung. Der Millionenaufmarsch gegen die imperialistische Kriegsgefahr war keine formlos-pazifistische Kundgebung, sondern eine rein proletarische Klassenaktion unter Führung der Kommunisten. Am 1. August 1929 wurde erneut die bürgerliche Legalität durch die proletarischen Massen und die Kommunistischen Parteien durchbrochen. In Paris, in Prag, in Wien, in Hamburg und München erkämpften sich die Arbeitermassen die Straßen trotz großem Polizeiaufgebot. In Berlin und Dutzenden von anderen ausschlaggebenden Großstädten war die rote Demonstration ebenso klar und offen gegen die bürgerliche Staatsgewalt, gegen die Kapitalistenklasse und ihre sozialfaschistischen Agenten gerichtet. Der 1. August 1929 erbrachte den überwältigenden Beweis dafür, dass der Kommunismus in der gegenwärtigen Periode bereits eine Massenkraft darstellt und Millionen unter seiner Fahne in den Kampf führt.

Den politischen Sieg, den wir besonders in Deutschland am 1. August errungen haben, ist die unmittelbare Konsequenz der revolutionären Massenkämpfe vom Mai dieses Jahres. Die Barrikaden vom Wedding und Neukölln wurden von unserer Partei als ein Signal zum revolutionären Kampf, als ein Flammenzeichen der proletarischen Aktivität bewertet. Der 1. August beweist, dass die Arbeiterschaft dieses Signal gehört, dass sie dieses Flammenzeichen in ihrer mächtigen Bedeutung erkannt hat.

Indem wir das große positive Resultat des Roten Tages feststellen, müssen wir zugleich nüchtern die Mängel aussprechen, die der 1. August aufgedeckt hat. Es gab in unseren Reihen sehr viele Zweifler, kleingläubige Pessimisten, mutlose Funktionäre, die kein Vertrauen in den Erfolg des 1. August hatten. Die Bedenken dieser "müden Kaders" sind durch die Wirklichkeit schlagend widerlegt, sind durch die Kampfesenergie der Massen schmählich zerstreut worden. Wir dürfen in Zukunft solche Depressionsstimmungen keinesfalls in unserer Mitte dulden, denn sie hemmen die Schlagkraft der Partei und des Proletariats. Es ist uns gelungen, allein in Deutschland Hunderttausende von Arbeitern unter der Losung des Kampfes gegen den Imperialismus, zur Verteidigung der Sowjetunion auf die Straße zu führen. Das ist ein Ausdruck für den elementaren Aufschwung de neuen revolutionären Welle in Deutschland. Wir stehen jedoch erst am Beginn dieser Entwicklung. Es sind noch große Widerstände zu überwinden. Das zeigt sich darin, dass die scharfe Waffe des politischen Massenstreiks am 1. August nur in verhältnismäßig geringem Umfang zur Anwendung gekommen ist. Wir dürfen uns aber im Kampf gegen den imperialistischen Krieg, gegen das Unternehmertum, gegen den bürgerlichen Staat, gegen den Sozialfaschismus nicht mit bloßen Demonstrationen begnügen. Unser Weddinger Parteitag und das 10. Plenum des EKKI haben uns die zentralen Aufgaben gestellt, die Wirtschaftskämpfe des Proletariats, die Streiks und Demonstrationen in politische Massenkämpfe und politische Kampfstreiks zu verwandeln. Diese taktische Direktive ist keineswegs ausgeklügelt, sondern sie entspricht genau den gegenwärtigen Bedürfnissen des proletarischen Klassenkampfes, den Notwendigkeiten der deutschen Arbeiterbewegung. Wir hatten die ersten Ansätze zu politischen Massenstreiks bereits während der Maitage in Deutschland und am 1. August in Frankreich. Hier ist das Kettenglied, das wir mit ganzer Kraft erfassen müssen, um den revolutionären Aufschwung zu organisieren und sein Tempo zu beschleunigen.

Der Erfolg des 1. August ist für uns, wie jeder andere Erfolg, nur ein Anlass mit verzehnfachter Kraft an die Erfüllung neuer und größerer Aufgaben heranzugehen. Wir sind auf dem Wege, dem Reformismus die Mehrheit des deutschen Proletariats zu entreißen und selbst die Hegemonie der Arbeiterklasse zu erobern. Der Ruhr-Kampf im vergangenen Jahr, die Betriebsrätewahlen, die Maikämpfe, die Augustdemonstration - das alles waren nur Etappen auf diesem Wege.

Die Verstärkung des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg, der ensthafte und wirkliche Aufbau eines Netzes von proletarischen Antikriegskomitees in den Betrieben, (nicht nur in Thesen und Rundschreiben) der ernsthafte und wirkliche Aufbau eines revolutionären Vertrauensleutesystems in den Betrieben (nicht nur in Thesen und Rundschreiben), die entschlossene und tatkräftige Bildung eines Selbstschutzes der Arbeiterklasse gegen Polizeiterror, Faschismus und Sozialfaschismus, die Organisierung einer mächtigen Erwerbslosenbewegung gegen die neuen Raubverordnungen; das sind einige unserer wichtigsten Aufgaben in der gegenwärtigen Situation.

 

 

 

 

Vor 75 Jahren

Am 18. August 1944 wurde Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD und der unvergessene Führer der deutschen Arbeiterklasse, von einem Kommando der SS im KZ Buchenwald ermordet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor 75 Jahren, am 18. August 1944, wurde Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD und der unvergessene Führer der deutschen Arbeiterklasse, von einem Kommando der SS im KZ Buchenwald ermordet.

Sein ganzes Leben war dem Kampf der Befreiung seiner Klasse und seines Volkes gewidmet, dem revolutionären Kampf für die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Deutschland und in der ganzen Welt.

Als wenige Monate nach dem heimtückischen Mord das faschistische Blutregime der deutschen Monopolbourgeoisie unter den Schlägen der von der Stalinschen Sowjetunion geführten antifaschistischen Front zusammenbrach, gingen die deutschen Kommunisten daran, das Erbe Ernst Thälmanns zu verwirklichen.


Erich Weinert

In seinem Geiste

Dem Gedenken Ernst Thälmanns


Die Henker haben ihn uns entrissen,

Doch entrissen sie ihn unseren Herzen nicht.

Lebendig steht es vor unsrem Gewissen,

Lebendig wie sein treues Gesicht.


Er wusste: Deutschland geht nicht verloren,

Wenn die Arbeiterklasse zusammen steht.

Er hat sie mit warnender Stimme beschworen,

die Einheit zu schaffen, bevor es zu spät.


Es wurde zu spät. Als der Reichstag brannte,

Standen die Arbeiter jener Partei,

Die das Wort vom Klassenkampf nicht mehr kannte,

Fassungslos und entwaffnet dabei.


Wie oftmals rief er: Freiheit und Frieden,

Genossen, sie liegen in unserer Hand!

Jetzt heißt es: die Front der Arbeiter schmieden !

Doch wurde sein Mahnruf verhöhnt und verkannt !


Er lebt nicht mehr. Doch es lebt der Gedanke,

Für den er gekämpft, mit der ganzen Kraft:

Die Klassenfront, die im Sturm nicht wanke,

Die große Partei der Arbeiterschaft!


Sein Ziel war: den Stolz der Klasse zu wecken,

Ihr Bewusstsein und ihre Zuversicht

Sie zu härten gegen Enttäuschung und Schrecken,

Sie zu lehren, dass Lernen die vornehmste Pflicht.


Er paktierte nicht mit den Weisheitspächtern,

Die Lenins Lehre verfälscht und verdreht,

Auch nicht mit den linken Spiegelfechtern,

Mit denen der Feind sich so gut versteht.


Das war sein Traum: sein Klasse geschlossen

Zur einigen Sozialistenpartei,

In der für Zersetzer, verkalkte Genosse

Und Opportunisten kein Platz mehr sei.


Er fiel im Kampf. Doch sein Traum blieb lebendig.

Und aus dem Traum wurde Wirklichkeit;

Die Partei der Schaffenden, einig, beständig,

Heute lebt sie und baut die neue Zeit.

Und erheben wir uns heut zu seinem Gedächtnis

So grüßt ihn das Volk, so grüßt ihn das Land,

Die einige Arbeiterfront, dein Vermächtnis,

Die große Partei ist in guter Hand.


Fest schreitet, so wild ihre Feinde auch wüten,

In deinem Geist zum Sieg der Partei,

für ein Deutschland gesäubert von Parasiten,

Für ein Deutschland in Frieden, einig und frei !

 

* * *

Für Ernst Thälmann war klar:

Ein Deutschland in Frieden, einig und frei, gesäubert von Parasiten“ – das konnte und kann es im imperialistischen Deutschland niemals geben, weder in einem faschistischen noch in einem sozialfaschistischen Deutschland, nicht in der Weimarer Republik, nicht in der DDR und auch nicht in der Bundesrepublik Deutschland, sondern einzig und allein in einem Deutschland der Diktatur des Proletariats, in einem sozialistischen Deutschland.

Hier schieden sich die Geister schon zu Lebzeiten Ernst Thälmanns und hier scheiden sie sich bis heute immer noch:

Für oder gegen Ernst Thälmann ?

Wer gegen die Diktatur des Proletariats und die gewaltsame sozialistische Revolution ist, die zum Sturz der Bourgeoisie, zur Zerschlagung ihres Staates, zur Beseitigung des Imperialismus, zum Aufbau des Sozialismus und auf dem Weg zum Kommunismus unverzichtbar sind, der ist auch gegen Ernst Thälmann, egal wie oft man auf ihn "schwört".

Unter dem Banner Ernst Thälmanns war und ist niemals Platz für Opportunisten, und wird niemals Platz sein.

Ernst Thälmann ist gleich zweimal zum Opfer gefallen:

Einmal durch die Ermordung durch die Faschisten und einmal durch die Sozialfaschisten, die ihn heimlich an die Faschisten ausgeliefert und seine Freilassung bewusst hintertrieben haben (Ulbricht, Dimitroff und Co.).

Ernst Thälmann wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erneut verraten, und zwar von den modernen Revisionisten, die das Banner Ernst Thälmanns missbrauchten, um die sozialfaschistische DDR aufzubauen.

Die Sozialfaschisten überboten sich in "Schwüren" auf Ernst Thälmann, aber in Wirklichkeit haben sie ihn immer gehasst – schon zu seinen Lebzeiten.

 


Die Partei, die den Kampf der KPD Ernst Thälmanns treu fortgesetzt hat, war unsere Partei, die KPD/ML, und ist die heutige Komintern (SH). Sie ist und bleibt die einzige Partei, deren Sektion in Deutschland das Banner der proletarischen Revolution im Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus hoch hält. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) kämpft im Geiste Ernst Thälmanns für ein sozialistisches Deutschland in einer sozialistischen Welt, für die sozialistische Weltrevolution und für die Diktatur des Weltproletariats.

Im Geiste Ernst Thälmanns vorwärts zu schreiten, das bedeutet nicht der Weg der sozialistischen Revolution allein in Deutschland. Nein. Ernst Thälmann ist immer auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution marschiert, auf dem Weg der Befreiung des Proletariats aller Länder vom Weltkapitalismus.

Wer also Ernst Thälmann auf Deutschland zu reduzieren versucht, kann kein proletarischer Internationalist sein, keiner so wie Ernst Thälmann es war.

Ernst Thälmann war nicht nur der Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse. Er war der Sohn und Führer des Weltproletariats.

Er war als Arbeiter der beste Vertreter des gesamten Weltproletariats in der Komintern.

Und so nimmt er heute in der Komintern (SH) und dem RFB, den wir jetzt wieder gegründet haben, den Ehrenvorsitz ein.

Ernst Thälmann, der ging uns voran !

Ernst Thälmann der geht uns voran !

Ernst Thälmann wird uns immer voran gehen!

 

  

Ernst Thälmann, der ging uns voran,
die Faust geballt zum Schlagen.
Kolonnen wuchsen Mann an Mann,
den Kampf voran zu tragen.
Er ging voran, wo die Fahne braust.
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!
Er fiel den Schindern in die Hand.
Sie kauften falsche Zeugen.
Er hält der Qual und Folter stand.
Sie konnten ihn nicht beugen
Trotz Mord und Tod, der im Keller haust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust!
Es schallt Alarm. Das Mordgericht
Will ihm den Kopf abschlagen.
Doch wenn die Welt zum Sturm aufbricht,
dann werden sie’s nicht wagen!
Reißt weg das Beil, das schon niedersaust!
Für den Kameraden Thälmann: Hoch die Faust! 


 

 

 

 

 

 

RADIO TIRANA

(Oktober 1971)

ERNST THÄLMANN

TREUER SOHN DES DEUTSCHEN VOLKES

ANLÄSSLICH DES 27. JAHRESTAGS SEINER ERMORDUNG - RADIO TIRANA

* * *

 

 

vor 75 Jahren ...

18. 8. 1944 - 18. 8. 2019

Ermordung Ernst Thälmanns auf Befehl Hitlers

Nieder mit dem Weltfaschismus und Weltimperialismus !

Es lebe Ernst Thälmann !

Es lebe die KPD !

Es lebe die Komintern !

Es lebe die deutsche Diktatur des Proletariats !

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

[Text vom 70. Todestag - 2014] 

 

 

 

Der Mörder Ernst Thälmanns, der SS-Stabsscharführer Otto, wurde freigesprochen – und wurde Religionslehrer.

 

Bildband

(file-size ca 100 Mb)

ausgewählt und zusammengestellt von der Komintern (SH)

aus Anlass des 70. Todestages am 18. 8. 2014

 

 

Bildarchiv

zusammengestellt von der Komintern (SH)

 

 * * *

aus: ROTER MORGEN Nr. 15 vom 21. April 1973

"Ernst Thälmann lebt!"

zum 87. Geburtstag

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

4. September 1925

Die Bedeutung der Arbeiterdelegationen

Ernst Thälmann

 

 

 

Ernst Thälmann

REDEN UND SCHRIFTEN

 

Ernst Thälmann ist der Gründer des RFB.

Vor 95 Jahren wurde der Rote Frontkämpferbund (RFB) am 18.7.1924 in Halle / Saale gegründet. Der RFB war vor allem eine kommunistische Selbstschutzorganisation und die Antwort auf den nazifaschistischen Straßenterror, sie richtete sich aber auch gegen die Sozialfaschisten wie z.b. den Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold (SPD). Arbeiterstadtteile wurden vor Angriffen geschützt und organisiert. Wichtig waren neben Sport und Kulturveranstaltungen auch ideologische Schulung der Mitglieder. So hatte der RFB eine Rolle als Vorfeldorganisation der KPD und entwickelte sich bis zu ihrem Verbot 1929 zu einer Massenorganisation. Zum RFB gehörte auch die Rote Marine, die Rote Jungfront und der Rote Frauen- und Mädchenbund. In Hamburg existierten 17 Abteilungen, jeweils mit Musikformationen Trommler und Pfeifer, Blasmusik oder Schalmeienkapellen. Jährlich fand ein Reichstreffen des RFB und der KPD mit Massenaufmärschen, Musikkapellen etc. als Propagandaplattform statt. Das Reichstreffen war Vorbild für die regionalen „Roten Frontkämpfertage“, die unter der Kurzform „Rote Tage“ zur beliebtesten Agitationsform der Roten Frontkämpfer wurden.

„Niemals zu vergessen, – dass die Bourgeoisie u. ihre Lakaien mit allen Mitteln bestrebt sind, die Rote Front zu zerschlagen. Stets und immer – meine revolutionäre Pflicht gegenüber der Arbeiterklasse und dem Sozialismus zu erfüllen.“ Aus dem Kampfgelöbnis des RFB

 

Ernst Thälmann Denkmal in Moskau

"Seid bereit - Immer bereit".

(Ernst Thälmann)

 

 

 

 

 

spezielle Webseite

Deutsche sozialdemokratische Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert

 

Karl Marx, Johann Jacoby, Wilhelm Liebknecht, Samuel Spier, Wilhelm Bracke, August Bebel

SDAP - Kettenbild (1870)

 

 

August Bebel

 

 

 

Wilhelm Liebknecht

 

 

 

8. August 1869

- 150. Jahrestag

der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt

deutsche Sektion der

I. Internationale

 

 

 

 

Sozialdemokratische

Arbeiterpartei Deutschlands

("Eisenacher" Partei)

Gründer: August Bebel und Wilhelm Liebknecht

(mit Unterstützung von Marx und Engels)

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

Aus dem Namen SDAP ging der Name der SDAPR hervor - der Name der Leninschen bolschewistischen Partei Russlands (!)

 

Erstes marxistisches Programm der Welt

Eisenacher Programm

(1869)

Beschlossen auf dem Gründungsparteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Eisenach im Jahre 1869.
Veröffentlicht in: Demokratisches Wochenblatt, Nr.33, 14. August 1869.

 

I.

Die sozialdemokratische Arbeiterpartei erstrebt die Errichtung des freien Volksstaates.

II.

Jedes Mitglied der sozialdemokratischen Arbeiterpartei verpflichtet sich, mit ganzer Kraft einzutreten für folgende Grundsätze:

  1. Die heutigen politischen und sozialen Zustände sind im höchsten Grade ungerecht und daher mit der größten Energie zu bekämpfen.

  2. Der Kampf für die Befreiung der arbeitenden Klassen ist nicht ein Kampf für Klassenprivilegien und Vorrechte, sondern für gleiche Rechte und Pflichten und für die Abschaffung aller Klassenherrschaft.

  3. Die ökonomische Abhängigkeit des Arbeiters von dem Kapitalisten bildet die Grundlage der Knechtschaft in jeder Form, und es erstrebt deshalb die sozialdemokratische Partei unter Abschaffung der jetzigen Produktionsweise (Lohnsystem) durch genossenschaftliche Arbeit den vollen Arbeitsertrag für jeden Arbeiter.

  4. Die politische Freiheit ist die unentbehrliche Vorbedingung zur ökonomischen Befreiung der arbeitenden Klassen. Die soziale Frage ist mithin untrennbar von der politischen, ihre Lösung durch diese bedingt und nur möglich im demokratischen Staat.

  5. In Erwägung, daß die politische und ökonomische Befreiung der Arbeiterklasse nur möglich ist, wenn diese gemeinsam und einheitlich den Kampf führt, gibt sich die sozialdemokratische Arbeiterpartei eine einheitliche Organisation, welche es aber auch jedem einzelnen ermöglicht, seinen Einfluß für das Wohl der Gesamtheit geltend zu machen.

  6. In Erwägung, daß die Befreiung der Arbeit weder eine lokale noch eine nationale, sondern eine soziale Aufgabe ist, welche alle Länder, in denen es moderne Gesellschaft gibt, umfaßt, betrachtet sich die sozialdemokratische Arbeiterpartei, soweit es die Vereinsgesetze gestatten, als Zweig der Internationalen Arbeiterassoziation, sich deren Bestrebungen anschließend.

III.

Als die nächsten Forderungen in der Agitation der sozialdemokratischen Arbeiterpartei sind geltend zu machen:

  1. Erteilung des allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlrechts an alle Männer vom 20. Lebensjahr an zur Wahl für das Parlament, die Landtage der Einzelstaaten, die Provinzial- und Gemeindevertretungen wie alle übrigen Vertretungskörper. Den gewählten Vertretern sind genügend Diäten zu gewähren.

  2. Einführung der direkten Gesetzgebung (das heißt Vorschlags- und Verwerfungsrecht) durch das Volk.

  3. Aufhebung aller Vorrechte des Standes, des Besitzes, der Geburt und Konfession.

  4. Errichtung der Volkswehr an Stelle des stehenden Heeres.

  5. Trennung der Kirche vom Staat und Trennung der Schule von der Kirche.

  6. Obligatorischer Unterricht in Volksschulen und unentgeltlicher Unterricht in allen öffentlichen Bildungsanstalten.

  7. Unabhängigkeit der Gerichte, Einführung der Geschworenen- und Fachgewerbegerichte, Einführung des öffentlichen und mündlichen Gerichtsverfahrens und unentgeltliche Rechtspflege.

  8. Abschaffung aller Preß-, Vereins- und Koalitionsgesetze; Einführung des Normalarbeitstages; Einschränkung der Frauen- und Verbot der Kinderarbeit.

  9. Abschaffung aller indirekten Steuern und Einführung einer einzigen Einkommensteuer und Erbschaftssteuer.

  10. Staatliche Förderung des Genossenschaftswesens und Staatskredit für freie Produktivgenossenschaften unter demokratischen Garantien.

     

    SDAP

Die auf dem Eisenacher Kongress am 9. August gebildete Sozialdemokratische Arbeiterpartei stand in entscheidenden theoretischen, taktischen und organisatorischen Prinzipien in bewusstem Gegensatz zur lassalleanischen Theorie und Praxis und bildete sich auf marxistischer Grundlage. Ihre Mitglieder, die sich zum wissenschaftlichen Kommunismus und zum proletarischen Internationalismus bekannten, setzten das Erbe des Bundes der Kommunisten fort und legten mit der Eisenacher Partei das Fundament für die nationale revolutionäre Partei der deutschen Arbeiterklasse.

Die junge Arbeiterpartei erkannte, dass sie sich von allen nicht-proletarischen Gruppierungen und Ideologien grundsätzlich abgrenzen und ihre Endziele unumwunden aussprechen musste, wenn sie ihre Aufgabe als Vorhut der Arbeiterklasse erfüllen wollte. Auf ihrem zweiten Kongress im Juni 1870 in Stuttgart, einer Hochburg der Volkspartei, trennte sie sich endgültig von der kleinbürgerlichen Demokratie. In kurzer Zeit wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei eine bedeutende Kraft im politischen Leben Deutschlands.

Die SDAP ging aus der seit 1866 bestehenden Sächsischen Volkspartei, dem Vereinstag Deutscher Arbeitervereine sowie ehemaligen Mitgliedern des ADAV hervor. Auf dem Gründungsparteitag waren 262 Delegierte und weitere 110 Anhänger des amtierenden ADAV-Vorsitzenden Johann Baptist von Schweitzer versammelt. Auf der Tagesordnung standen Diskussionen über Programm und Organisation (Referent August Bebel), das Verhältnis zur Internationalen Arbeiterassoziation (IAA) (vgl. auch Internationale), das Parteiorgan sowie die Gewerkschaftsfrage.

Sie vertrat in ihrem Eisenacher Programm eine am Marxismus ausgerichtete politische Linie. Der Kampf für die Befreiung der arbeitenden Klassen sei nicht als Kampf für Klassenprivilegien und Vorrechte zu verstehen, sondern für gleiche Rechte und Pflichten und für die Abschaffung der Klassenherrschaft. Die sozialdemokratische Partei erstrebte daher, unter Abschaffung der vorhandenen Produktionsweise, den vollen Arbeitsertrag für jeden Arbeiter und den Freien Volksstaat. Die neue Partei verstand sich ausdrücklich als Zweig der IAA. Außerdem forderte das Eisenacher Programm das gleiche, direkte und geheime Wahlrecht, sowie die Gewährung ausreichender Diäten, eine direkte Gesetzgebung durch das Volk, die Einführung einer Miliz an Stelle des stehenden Heeres, die Trennung von Kirche und Staat, die Abschaffung aller indirekten Steuern, die Koalitions-, Vereins- und Preßfreiheit, einen Nominalarbeitstag, Einschränkung der Frauenarbeit sowie Verbot der Kinderarbeit, des Weiteren die staatliche Förderung des Genossenschaftswesens. Tagespolitisch wandte sich die Partei unter anderem gegen die monarchistischen von Preußen dominierten Tendenzen im Norddeutschen Bund, dem Vorläufer des 1871 gegründeten Deutschen Kaiserreichs.

Die Führung der Partei wurde durch einen fünfköpfigen Ausschuss gebildet. Dieser setzte sich aus Mitgliedern aus dem „Vorort“ (Sitz Braunschweig) zusammen. Hinzu kam ein Kontrollausschuss mit Sitz in Hamburg. Der Ausschuss (unter seinen Mitgliedern auch Wilhelm Bracke) wurde vom einmal im Jahr tagenden Parteikongress kontrolliert, der auch über den jeweiligen Vorort zu bestimmen hatte. Die Organisation selbst beruhte auf dem Vertrauensmännersystem.

Das publizistische Parteiorgan der SDAP war die vom Vereinstag der Arbeitervereine übernommene Zeitung Demokratisches Wochenblatt. Ab Oktober 1869 erschien es dreimal wöchentlich unter dem Titel

"Der Volksstaat".

Der Volksstaat. Organ der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften war eine sozialdemokratische Zeitschrift und Parteiorgan der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP). Sie erschien vom 1. Oktober 1869 bis 29. September 1876. Redakteur war Wilhelm Liebknecht in Leipzig. Die Beilage Der Volksstaat-Erzähler erschien vom 7. Dezember 1873 bis 19. Dezember 1875. Auch Karl Marx und Friedrich Engels arbeiteten an dieser Zeitung mit.

Im Leipziger Hochverratsprozess vom 11. bis 26. März 1872 waren Wilhelm Liebknecht, August Bebel und Adolf Hepner (dieser als zweiter Redakteur von Der Volksstaat) angeklagt. Liebknecht und Bebel wurden verurteilt.


 

 

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

NEW

RUMÄNIEN

 

 

 

 

 

NEU

ENVER HOXHA

 

Über Rumänien

Sammlung von Texten und Zitaten

- published by the Comintern (SH)

6. August 2019

mit bisher unveröffentlichten Dokumenten

 

 

 

 

ENVER HOXHA

Das deutsche Volk und all jene Völker, die im Krieg gegen den Nationalsozialismus ihr Blut vergossen haben, können niemals zulassen, dem deutschen Militarismus und Revanchismus wieder freie Hand zu geben und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, Europa und die Welt wieder in ein neues Gemetzel zu treiben.

* * *

Die Geschichte wird jeden hart bestrafen, der passiv bleibt und dem deutschen Imperialismus noch einmal freie Hand lässt.

Komintern (SH)

 

 

Um nicht auf den Weg der Feinde abzugleiten, brauchen die Mitglieder der Komintern (SH) ideologische Bildung, Reife, Überzeugung und Entschlossenheit bei der Umsetzung des Stalinismus-Hoxhaismus.

Haben sich die Mitglieder der Komintern (SH) diese Eigenschaften angeeignet, dann werden sie auch weiter voran schreiten, ohne sektiererisch oder opportunistisch zu werden, ohne in die Sackgasse der Isolierung zu geraten und ohne in Revisionismus zu verfallen und sich somit früher oder später im Spinnennetz des Kapitalismus zu verheddern.

Wolfgang Eggers


 

 

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

vor 90 Jahren ...

 

 

BERGARBEITERSTREIK

LUPENI - IN RUMÄNIEN

5./6. August 1929

 

Friedrich Engels

124. Todestag

05. 08. 2019

 

spezielle Webseite ...

 

 

 

Karl Marx/Friedrich Engels

Die angeblichen Spaltungen in der Internationale

Vertrauliches Zirkular des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation

Geschrieben Mitte Januar bis Anfang März 1872.

Friedrich Engels

Preußischer Schnaps im deutschen Reichstag

Geschrieben im Februar 1876.

 

Friedrich Engels

Wilhelm Wolff

Geschrieben im Februar 1876.

 

Friedrich Engels

Zur Urgeschichte der Deutschen

Geschrieben 1881/1882.

 

Friedrich Engels

Fränkische Zeit

1881-1882

 

 

 

75 Jahre Warschauer Aufstand

1. August 1944

 

 

 

 

 

 

 

Der weltimperialistische Krieg ist eine Fortsetzung der imperialistischen Weltpolitik.
Der internationale proletarische Bürgerkrieg gegen den weltimperialistischen Krieg ist eine Fortsetzung der weltproletarischen Politik.
Komintern (SH)

 

Grußadressen der Solidarität

 

Der Rote Frontkämpferbund richtet folgende Grüße an die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten):



"Rot Weltfront!"

Der Komintern (SH) stets treu ergeben!


Die Kämpfer des Roten Frontkämpferbundes senden militante Grüße an die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, an die Komintern (SH).

Die Gründung des Roten Frontkämpferbundes leitet eine neue Epoche in der Geschichte des Kampfes gegen Krieg und Faschismus ein. Der revolutionäre Kampfruf des Roten Frontkämpferbundes, der die kapitalistische Welt zum Zittern bringen wird, lautet:


Tod dem Weltfaschismus!

Es lebe der Weltkommunismus!

Der Rote Frontkämpferbund, die einzige militante Organisation des Weltproletariats, steht von Anfang an fest und loyal zur Komintern (SH), der Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha.

In dieser Phase der kommunistischen Weltbewegung, der Phase des Weltfaschismus und der weltimperialistischen Kriege stehen die Soldaten der proletarischen Weltrevolution vor riesigen Kämpfen.

Die Aufrüstung der Imperialisten erhöht die Kriegsgefahr, und damit gleichzeitig verbunden die faschistische Gefahr durch die Aufrüstung der faschistischen Polizeistaaten und Formierung faschistischer Mordbanden.

Krieg nach außen und Faschismus nach innen - so richtet sich die Weltbourgeoisie insbesondere gegen das Weltproletariat und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen der Welt. Mit wütendem Hass jagen die Weltbourgeoisie und ihre sozialfaschistischen Lakaien die Avantgarde des Proletariats, die Komintern (SH).

Auf Leben und Tod verbunden mit der sozialistischen Weltrevolution werden wir als Soldaten der Komintern (SH) den militanten Weg des Klassenkampfes beschreiten, um die Befreiung der Menschheit von den Fesseln der kapitalistischen Ausbeutung zu vollenden.

Gestählt im Kampf der revolutionären Klassenkämpfe, trainiert und gestärkt durch die Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, angeregt durch den unüberwindlichen Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution, bilden wir die revolutionären Kämpfer des Weltproletariats heran

für den Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie, für den Sieg der proletarischen Weltrevolution und zum Schutz der Komintern (SH).

Es lebe die Weltpartei von Stalin und Enver Hoxha, die Komintern (SH)!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

RFB

29. Juli 2019

 

 

Serie: 100 Jahre Komintern

10 Jahre Komintern

(Erster Teil)

aus: "Rote Fahne" vom 2. März 1929

von Fritz Heckert

 

Die Weltpartei des revolutionären Proletariats

10 Jahre Kommunistische Internationale

Auf zu den Massenkundgebungen am Sonntag !

 

In den ersten Märztagen des Jahres 1919 wurde die Dritte, die Kommunistische Internationale offiziell gegründet. Zehn Jahre ihres Bestehens liegen hinter uns und lassen uns Rückschau halten auf Weg und Werk unserer proletarischen revolutionären Weltorganisation.

Die Kommunistische Internationale ist ein Kind des imperialistischen Krieges, der die Welt durchtobte von 1914 bis 1918. Der Gedanke ihrer Bildung bestand schon in den Tagen des August 1914, in denen die Führer der "internationalen Völker befreienden Sozialdemokratie" entgegen allen heiligen Schwüren und den Beschlüssen des Baseler Sozialistenkongresses von 1912 mit fliegenden Fahnen in die Reihen der Imperialisten abschwenkten. Der 4. August 1914 war der Todestag der Sozialdemokratischen Internationale. An diesem Tage wurde es den weitest blickenden und fortgeschrittensten Revolutionären der kapitalistischen Länder klar, dass nur eine neue, im Grauen des Kriegsgemetzels geborene internationale, proletarische Vereinigung imstande sein werde, das Werk der sozialistischen Revolution, das Marx und Engels begannen, fortzusetzen und zu vollenden.

 

Die Geburt der III. Internationale

In Deutschland entstehen revolutionäre, sozialistische Gruppen, die den Kampf aufnehmen. An ihrer Spitze die bedeutendste, der Spartakusbunf mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Führer. Ähnliche Gruppen nehmen in den anderen Ländern die Arbeit auf. Voran die Bolschewistische Partei Russlands mit Lenin. 1915 sind die ersten festen internationalen Verbindungen hergestellt. In Zimmerwald und später in Kienthal finden die ersten Konferenzen statt. Hier werden die Grundteine zugehauen, die später in das Fundament der neuen Internationale gelegt werden. Die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal vereinigten nur wenige revolutionäre Delegierte. Nicht alle Erschienenen waren Revolutionäre von jenem Schrot und Korn, die die Arbeiterklasse braucht, um ihren revolutionären Kampf mit Energie aufzunehmen und führen zu können. Ein ganzer Teil von ihnen wanderte wieder in das Lager des Klassenfeindes zurück.

 

Lenin und Spartakus

Obschon es in den Leitsätzen des Spartakusbundes hieß:

"Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran. Nationale Sektionen, die ihren Beschlüssen zuwider handeln, stellen sich außerhalb der Internationale",

waren sich die Spartakisten über eine Reihe der wichtigsten Probleme, die der Weltkrieg und der Zusammenbruch der II. Internationale vor die Arbeiterklase gestellt hatte, nicht im Klaren.

Während Lenin von der Notwendigkeit der sofortigen Gründung einer neuen Internationale überzeugt war, denn die II. Internationale war nach dem 4. August nicht nur restlos kompromittiert, sondern mausetot, glaubten Rosa Luxemburg und ihre Freunde an die Möglichkeit ihrer Wiedergeburt. Aus diesem Grunde verzichteten die Spartakisten auf die Spaltung der Sozialdemokratischen Partei, und erst als die Spaltung eine von der Sozialdemokratie selbst geschaffene Tatsache war, schlossen sich die Spartakisten der neu gegründeten U. S. P. an und leisteten Verzicht auf die Schaffung einer eigenen, fest geschlossenen revolutionären Organisation. Man beschied sich mit der Existenz als einer revolutionären Propagandatruppe in der USPD.

 

Die Gründung der Komintern

Die russische Revolution stellte die Notwendigkeit der Schaffung einer internationalen revolutionären Kampforganisation verschäft auf die Tagesordnung. Doch erst der Zusammenbruch des Weltkrieges im Herbst 1918 und die revolutionären Erhebungen als Folge dieses Zusammenbruchs in einer Reihe europäischer Länder brachten uns der Gründung der III. Internationale näher.

Als die Bolschewiki auf Initiative Lenins sich mit dem Aufruf zur Gründung der Kommunistischen Internationale an die revolutionären proletarischen Parteien und Truppen wandten und zum Gründungstag Delegierte in ihr Land einluden, da hatte das Zentralkomitee der deutschen kommunistischen Partei immer noch Bedenken gegen die Gründung der Komintern. Und der deutsche Delegierte (Eberlein) erhielt den Auftrag, gegen die Gründung der Kommunistischen Internationale zu sprechen, mit der Begründung, dass es noch zu früh sei, eine solche Organisation ins Leben zu rufen. Heute erscheint uns diese Anschauung der leitenden Genossen des Spartakusbundes vollkommen unverständlich.

Um wieviel richtiger Lenin auch in dieser Frage die Stimmung der Proletarier einschätzte als andere Revolutionäre, beweist der Umstand, dass die deutschen Kommunisten die Gründung der Komintern mit größter Begeisterung aufnahmen. Und das taten nicht nur die Mitglieder der Kommunistischen Partei, sondern auch die Massen der in der USPD vereinigten Arbeiter, die ihre Führer zwangen, eine Reihe kommunistischer Prinzipien anzunehmen, wenn auch, wie sich später heraus stellte, nur mit dem Mund.

 

Unter dem Sowjetbanner

Der Erste Kongress der Kommunistischen Internationale war in der Hauptsache eine Tagung der Proklamation kommunistischer Ziele und der Propaganda kommunistischer Ideen. in einem Manifest an die Arbeiter der ganzen Welt erinnert er daran, dass nach dem Zusammenbruch der II. Internationale, nach dem Verrat des Sozialismus durch die Sozialimperialisten und nach dem siegreichen Aufstand des russischen Proletariats die III. Internationale gegründet sei als die Fortführerin des Werkes, das vor 72 Jahren mit dem Kommunistischen Manifest von Karl Marx begonnen wurde. Und weiter, dass die siegreiche proletarische Revolution im Sowjetsystem die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des Werkes der Pariser Kommune von 1871 finde. Die Diktatur des Proletariats wird als die einzige und die entscheidende Waffe des proletarischen Befreiungskampfes und zur Verwirklichung des Sozialismus erklärt.

 

Lenin schafft das Fundament der revolutionären Weltpartei

Vom I. zum II. Kongress der Kommunistischen Internationale bilden sich in einer großen Anzahl Länder revolutionäre Parteien, die zur Komintern drängen. Der Anstieg der revolutionären Welle führt die Arbeiter in das Lager der Kommunistischen Internationale. Darum stehen vor dem II. Kongress größere Aufgaben. Er schafft im Organisationsstatut das organisatorische Fundament der Komintern als einer Organisation aktiver Klassenkämpfer in einer einheitlichen Weltpartei. Die angeschlossenen nationalen Parteien werden zu Sektionen der allumfassenden einheitlichen Organisation erklärt, ihre Mitglieder einer straffen internationalen Disziplin unterstellt, und es wird der nationalen Beschränktheit als dem größten Hindernis der proletarischen Weltrevolution der Kampf erklärt. Der Kongress schaffte Klarheit in der nationalen Frage und der mit ihr aufs Engste verbundenen Kolonialfrage. Er beschließt die Leitsätze über die Grundaufgaben der Kommunistischen Internationale und über die Rolle der Kommunistischen Partei.

 

Heran an die Massen

Zu diesen elementaren Grundlagen der Kommunistischen Internationale bringt der III. Kongress auf der Grundlage der ersten Erfahrungen der kommunistischen Parteien in ihren Kämpfen eine Reihe taktischer Regeln zur Durchführung der kommunistischen Aufgaben und zur erfolgreichen Erkämpfung der kommunistischen Ziele. Lenin ist es wiederum, der hier seinen ganzen Erfahrungsschatz und seine ganze revolutionäre Weisheit dem Proletariat übermittelt. Insbesondere ist es die Einheitsfronttaktik, die Lehre von der Arbeit unter den proletarischen Massenorganisationen.

Die folgenden Kongresse beschäftigten sich mit den besonderen Aufgaben und ihrer Sektionen in der jeweiligen Weltsituation. Die Fehler und Mängel aller Sektionen werden der Kritik der Gesamtorganisation unterworfen, um die entsprechenden Lehren zur Verbesserung und Vertiefung der Arbeit in allen Sektionen zu ziehen. Gerade diese Selbstkritik ist es, die zu einem der wichtigsten Erziehungsfaktoren in der kommunistischen Bewegung wird.

 

Der VI. Weltkongress im Zeichen des revolutionären Aufstiegs

Auf dem letzten, dem VI. Kongress, wurde das Programm der Kommunistischen Internationale geschaffen, in dem für eine ganze Epoche der Wegweiser für das politische Handeln aller einzelner Teile der Kommunistischen Internationale festgelegt wird. In den politischen Thesen des VI. Kongresses wird aufgezeigt, dasss die Welt wieder, wie vor 1914, im Zeichen akuter Kriegsgefahr steht, dass die kapitalistischen Gegensätze zu neuen und zu noch gewaltigeren Eplosionen treiben, und dass der Reformismus täglich mehr und mehr mit dem Staats- und Wirtschaftssystem verschmilzt und das beste Werkzeug der kapitalistischen Offensive gegen das Proletariat und der Kriegsvorbereitungen wird.

Aus dieser Situation zieht die Kommunistische Internationale den Schluss:

Verstärkte revolutionäre Arbeit unter den Massen, tatkräftige Organisation des Kampfes gegen Imperialismus und Reformismus. Diesen Kampf können die Sektionen der Komintern nur siegreich durchführen, wenn sie sich in ihren eigenen Reihen über alle Grundaufgaben und taktischen Maßnahmen Klarheit schaffen. Um nicht in eine ähnliche Lage zu geraten wie die Sozialdemokratie 1914, muss die Komintern mit dem Anwachsen der Kriegsgefahr einen ständig stärker werdenden Kampf gegen alle opportunistischen Einflüsse führen. Der Kampf zur Liquidierung des Trotzkismus wie der rechten Gefahren ist deshalb eine Lebensnotwendigkeit für die Komintern.

 

Die eherne Kohorte der Komintern

In den 10 Jahren ihres Bestehens ist die Komintern zu einer den ganzen Erdball umfassenden Organisation der Proletarier und unterdrückten Völker geworden. 66 Parteien aller wichtigen Länder der 5 Kontinente sind in ihr vereinigt. Unter ihrer Führung haben sich in allen kapitalistischen Staaten der Welt revolutionäre Parteien gebildet, die den Kampf der Massen gegen ihre Unterdrücker organisieren. Die Komintern hat die revolutionären, proletarischen Organisationen in den Ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas gegründet. Ihre Parteien haben in China, Indonesien und Indien die ersten Schlachten gegen den Klassenfeind geschlagen. Im Feuer dieser Kämpfe sind die Sektionen der Komintern gewachsen, lernen sie revolutionär und international zu handeln.

Den imperialistischen Mächten der Welt steht das Proletariat jetzt nicht mehr verwirrt und führungslos gegenüber, wie im August 1914. An seiner Spitze steht die Komintern, die Weltpartei, die Fühererin der proletarischen Revolution. Und in der Komintern steht in der ersten Reihe die KP der Sowjetunion. Sie ist die herrschende Partei im Lande des ersten Triumphes der siegreichen Erhebung des Proletariats unter der kommunistischen Fahne. Es gibt keine Macht auf der Erde mehr, mit der das Gespenst des Kommunismus gebannt werden kann. Unbezwinglich marschieren die Massen vorwärts in ihrem Befreiungskampf, im Kampf für den Sozialismus. Hoch flattern die siegreichen Fahnen der ehernen Kohorte der proletarischen Revolution, der Komintern !

Fritz Heckert

 

10 Jahre Komintern

Sammlung von weiteren Artikeln aus: "Rote Fahne", die nach dem 2. März 1929 hierzu erschienen sind

(Zweiter Teil)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass der Gründung des
Roten Frontkämpferbundes
am 29. Juli 2019

An die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

An die Genossinnen und Genossen des Roten Frontkämpferbundes !

Wir grüßen euch mit einem kräftigen, dreifachen

Rot Front ! Rot Front ! Rot Front !

Die Komintern (SH) sendet euch kämpferische Grüße zur Gründung des Roten Frontkämpferbundes, und wir möchten uns gleichzeitig für eure Grüße sehr herzlich bedanken.

DIe Gründung des RFB wurde am 19. September 2018 beschlossen und auf das Datum des 29. Juli 2019 festgelegt, dem Tag, an dem vor 95 Jahren der RFB gegründet wurde, am 29. Juli 1924.

Der RFB hat den Entwurf der Gründungserklärung begrüßt und beschlossen, diese für gültig und verbindlich zu erklären. Dieses wichtige Gründungsdokument dient dem RFB von nun ab als Richtschnur für seinen Aufbau.

Wir freuen uns sehr, dass das Weltproletariat jetzt seine eigene antifaschistische Weltorganisation besitzt. Der RFB hat sich mit heutigem Tage in den Dienst der Komintern (SH) gestellt und darauf können wir alle sehr stolz sein.

Der Gründungstag des RFB ist ein wichtiger Tag für das Weltproletariat, für seine Partei, die Komintern (SH), und für alle Antifaschisten auf der ganzen Welt.

Die historische Bedeutung der Gründung des RFB besteht erstens darin, dass der RFB überhaupt die allererste Weltorganisation des Antifaschismus ist.

Zweitens besteht die historische Bedeutung darin, dass der RFB, trotz seines Verbots durch die Sozialfaschisten vor 90 Jahren, wieder seine Tätigkeit aufgenommen hat, um unter dem Banner Ernst Thälmanns, dem Vorsitzenden des RFB, den Faschismus für immer auszulöschen und damit den Mord am Genossen Ernst Thälmanns zu rächen.

Ernst Thälmann wurde vor 75 Jahren von den Faschisten ermordet. Deswegen hat die Komintern (SH) beschlossen,

Ernst Thälmann zum Ehrenvorsitzenden des RFB zu ernennen.

Sein Name war, ist und wird mit dem RFB für immer unzertrennlich verbunden sein.

 

Ernst Thälmann stellt die Frage:

"Worauf kommt es jetzt vor Allem an ?

Wir müssen erreichen, dass die Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen die faschistische Diktatur in ganz Deutschland nicht mehr abreißt. Der revolutionäre Brand muss stets an anderern Stellen wieder verstärkt aufflackern und sich entzünden, wenn er an einer anderen Stelle vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr mehr hilft, diesen revolutionären Brand zu löschen." (7. Februar 1933)

Was bedeutet dieser damalige Aufruf von Ernst Thälmann heute für die Weltorganisation des RFB?

Der RFB muss heute erreichen, dass die globale Kette der Massenaktionen und Massenkämpfe gegen den Faschismus auf der ganzen Welt nicht abreißt. Der revolutionäre Weltbrand muss stets in einem neuen Land wieder verstärkt werden, wenn er in einem anderen Land vorübergehend erstickt wird, bis keine Feuerwehr der Welt mehr hilft, diesen revolutionären Weltbrand zu löschen.

In diesem Sinne:

Antifaschisten aller Länder !

Vereinigt euch im RFB !

Nur durch euren Zusammenschluss kann sich die Rote Weltfront formieren. Macht die Rote Weltfront zu einer unüberwindlichen Kraft, führt sie zum Sieg über den Faschismus.

Baut den RFB in jedem Land der Welt auf !

Gründet den RFB in jedem Betrieb, in jeder Stadt und in jedem Dorf der Welt !

Schart euch um das Welt umspannende rote Banner des RFB:

Tod dem Weltfaschismus !

Es lebe der Weltkommunismus!

Es lebe die rote Weltfront !

Es lebe der Rote Frontkämpferbund !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Rot Weltfront !

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

30. Juli 2019

 

 

"Die Rote Weltfront"

neu: Zentralorgan des RFB

 

RFB

Roter Frontkämpferbund zur Schaffung der roten Weltfront gegen Krieg und Faschismus

GRÜNDUNGSERKLÄRUNG DES RFB

vom 29. Juli 2019

"Tod dem Weltfaschismus! "

 

 

 

 


 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...


[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2019

 

 

JANUAR


4. Januar 1919 - 100. Jahrestag des "Spartakus-Aufstands" (Deutsche Sektion)

 

15. Januar 1919 - 100 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Deutsche Sektion)

 

19. Januar 1949 - 70. Todestag von Alexander Serafimowitsch

 

21. Januar 1924 - 95. Todestag von Lenin (russische Sektion)

 

21. Januar 1919 100 Jahre Generalstreik von Seattle (Sektion USA)

 

27. Januar 1944 - 75. Jahrestag des Endes der faschistischen Blockade von Leningrad (russische Sektion)

 

29. Januar 1919 - 100. Todestag von Franz Mehring

 

30. Januar 1933 - 86 Jahre Weltkampftag gegen Faschismus und Reaktion - Hitlers Machtergreifung (deutsche Sektion)

 

30. Januar 2009 - 10 Jahre - Massenstreiks der Industriearbeiter in Großbritannien

 

 

Februar

 

16. Februar 1979 - 40 Jahre - Krieg China / Vietnam

 

20. Februar 1989 - 30 Jahre Bergarbeiterstreik im Kosovo (albanische Sektion)

 

23. Februar 1918 - 101. Gründungstag der Roten Armee (Russische Sektion)

 

 

März

 

5. März 1953 - 66. Todestag von Josef V. Stalin (georgische Sektion)

 

2. - 6. März 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

 

6. März - Welttag der Arbeitslosen

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) 


14. März 1883 - 136. Todestag von Karl Marx

 

15. März 1939 - 80 Jahre Nazi-Besetzung der Tschechoslowakei

 

16. März 1919 - 100. Todestag Jakow Michailowitsch Sverdlov

 

18. März 1871 - 148. Jubiläum der Pariser Kommune

 

18. März - 96. Jahrestag des politischen Gefangenen

 

10. - 21. März 1939 - 80 Jahre XVIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

18. - 23. März 1919 - 100 Jahre VIII. Parteitag der KPdSU (B)

 

21. März 1919 - 100 Jahre Ungarische Revolution

 

28. März 1939 - 80 Jahre Beendigung des spanischen Bürgerkriegs

 

Zweite Hälfte März 1919 - 100 Jahre - Ägyptische Revolution (Ägyptische Sektion)

 

 

April

 

1. April 1939 - 80. Todestag von Anton Makarenko

 

11. April 1985 - 34. Todestag von Enver Hoxha (albanische Sektion)

 

12. April 1923 - Ernst Aust - 96. Geburtstag (Deutsche Sektion)

 

13. April 1919 - 100 Jahre Bayerische Sowjetrepublik (Deutsche Sektion)

 

19. April 1919 - 100 Jahre - Meuterei auf dem Schwarzen Meer - Andre Marty

 

16. April 1886 - 133. Geburtstag von von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)

 

22. April 1870 - 149. Geburtstag von Lenin (russische Sektion)

 

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse (obligatorische Grußbotschaft jeder Sektion)

 

90 Jahre Blutmai in Berlin 1929 (Deutsche Sektion)

 

Über den Maifeiertag in den USA, 1919 - vor 100 Jahren (Sektion USA)

 

16. Jahrestag der Neugründung der Roten Gewerkschaftsinternationale (1. Mai 2003)

 

2. Mai - 500 Jahre Leonardo da Vinci

 

5. Mai 1818 - 201. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien (albanische Sektion)

 

9. Mai 1945 - 74 Jahre Sieg über die Hitlerfaschisten

 
11. Mai 1939 - 80 Jahre - japanisch-sowjetischer Krieg in der Mandschurei

 

21. Mai 1889 - 130. Jahrestag des deutschen Bergarbeiterstreiks (deutsche Sektion)

 

25. Mai 1963 - 56. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 

28. Mai 2017 - 2. Jahrestag der Neugründung der Roten Bauerninternationale

 

 

Juni

 

26. Juni 1869 - 150. Jahrestag von. A. Nexö

 

17. Juni - 8. Juli 1924 - 95. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

 

22. Juni 1941 - vor 78 Jahren Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (russische Sektion)

 

27. Juni 1949 - 70 Jahre - Streik der australischen Kohlearbeiter

 

 

Juli

 

1. Juli 1889 - 130. Geburtstag - Vera Ignatyevna Mukhina - sowjetische Bildhauerin

 

10. Juli 1943 - 76 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee (albanische Sektion)

 

13. Juli 1909 - Streik der Stahlblecharbeiter in der Autoindustrie (Sektion USA)

 

14. Juli 1889 - 130 Jahre - Die Zweite Internationale in Paris gegründet

 

Juli 1936 - 83 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

 

Juli 1924 - 95. Jahrestag der Gründung des "RFB" - Rot Frontkämpferbund - Neugründung im Juli 2019 (Deutsche Sektion)
Wir werden im Juli 2019 einen internationalen Rot Frontkämpferbund gründen !!

 

 

August

 

"Red Summer 1919" - 100 Jahre Rassenunruhen in den USA (Sektion USA)

 

5. August 1895 - 124. Todestag von Friedrich Engels

 

5. und 6. August 1929 - 90 Jahre "Lupeni-Streik" in Rumänien

 

8. August 1869 - 150. Jahrestag der Gründung der ersten marxistischen Partei der Welt (deutsche Sektion)

 

14. August 1889 - 130 Jahre Londoner Hafenarbeiterstreik

 

18. August 1944 - 75. Todestag von Ernst Thälmann (deutsche Sektion)

 

23. August 1939 - 80 Jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

25. August 1985 - 34. Todestag von Ernst Aust (deutsche Sektion)

 

 

September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

"Hundertjahrfeier" des revolutionären Jahres 1919 in den USA - Gründung der KP USA am 1. September (Sektion USA)

 

September 1889 - 130 Jahre Gründung der Bergarbeitergewerkschaft in Deutschland (deutsche Sektion)

 

September 1934 - Textilarbeiterstreiks von 1930 - 1939 (Sektion USA)

 

18. September 1944 - 75 Jahre - Hinrichtung der Bästlein-Widerstandsgruppe

20. und 27. 9. globaler Klimastreik

23. September 1979 - 40. Todestag von Hysni Kapo (albanische Sektion)

 

26. September 1849 - 170. Geburtstag von Iwan Pavlov 

50 Jahre Septemberstreiks (deutsche Sektion)

 

 

Oktober

 

1. Oktober 2014 - 5. Jahrestag des IKS

7. Oktober 1879 - 140. Geburtstag von Joe Hill (Sektion USA)

 

10. - 16. Oktober 1923 - 96 Jahre - Gründung der Roten Bauerninternationale (Krestintern)

 

13. Oktober 1969 - 50 Jahre Bergarbeiterstreik in Großbritannien

 

16. Oktober 1908 - 111. Geburtstag von Enver Hoxha (Albanische Sektion)

 

20. Oktober 1944 - 75 Jahre Befreiung Jugoslawiens (jugoslawische Sektion)

 

24. Oktober 1929 - 90 Jahre - Weltwirtschaftskrise (Sektion USA)

 

29. Oktober 1919 - 100 Jahre Internationale Arbeitsorganisation - Instrument des Weltkapitalismus

 

1899 - 1901 - 110 Jahre - "Boxer" Aufstand in China (chinesische Sektion der KJI (SH)

 

 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution - 102. Jahrestag 


7. November 2017 - 2. Jahrestag der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) (russische Sektion)

 

7. November 2009 - 10 Jahre "Plattform der Komintern (SH)"

 

8. November 1941 - 78. Gründungstag der PAA (Albanian Section)

 

8. November - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 101 Jahre Novemberrevolution in Deutschland (deutsche Sektion)

 

17. November 1869 - 150 Jahre Geschichte des Suez-Kanals (ägyptische Sektion) 


20. November 1919 - 100. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 78. Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens (Albanische Sektion)

 

- Gründungstag der Sektionen der KJI (SH)

 

28. November 1820 - 199. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 75. Jahrestag der Befreiung Albaniens (albanische Sektion)

 

 

Dezember

 

1. Dezember 1934 - 85. Todestag von Kirov (russische Sektion)

 

16. Dezember 1929 - 90 Jahre - Rothbury-Aufstand in Australien

 

18. Dezember - Internationaler Kampftag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins (georgische Sektion)

 

Ende Dezember 1929 - ILD - Vierter nationaler Konvent - Veröffentlichung aller ILD-Dokumente (Sektion USA) 


31. Dezember 2000 - 19-jähriges Bestehen der Komintern (SH) (obligatorische Grußbotschaft aller Sektionen)

 

31. 12. 1968 - 51. Jahrestag der Gründung der KPD / ML (deutsche Sektion)

 

101. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

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LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

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21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

Grundlagen und Fragen des Stalinismus

 

 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

What is Stalinism-Hoxhaism? 


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !