2018

MÄRZ

 

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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Eine russische Virusattacke führte zum Zusammensturz unserer Computer !

Wir arbeiten weiter an der Reparatur und bitten um Verständnis für die Unterbrechung.

Alle versäumten Veröffentlichungen werden nachgeholt.

 

 


 

Aufruf

Ostermarsch 2018


Kundgebung mit anschließenden Aufmarsch am 31.03.2018, 11.30 Uhr, Moritzplatz

 

 

Vorbemerkung

 

Die Völker der Welt stehen 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges 1918 schon wieder unmittelbar vor einem 3. Weltkrieg . Er wird mit großer Wahrscheinlichkeit schon in DIESEM Jahr BEGINNEN.
Das Klima auf der weltimperialistischen SIKO war äußerst angespannt. Was da abgegangen ist - ist nicht nur unter der Gürtellinie, sondern unterste Schublade!!  Kaum war die  weltimperialistische SIKO vorbei, da wird überall losgeballert.
 Putin hat seiner Marionette in Syrien  Befehl der verbrannten Erde gegeben und Erdogan metzelt die Kurden nieder. Die Winterolympiade in Südkorea ist noch nicht einmal beendet, da nimmt sich Trump als Vorspiel der "Phase 2" neue Sanktionen gegen Nordkorea vor, um seinen bereits heimlich befohlenen Krieg zu rechtfertigen. Alle bestehenden globalen Militärbündnisse sind eindeutig:
"Greift jemand einen Verbündeten an, dann müssen alle Anderen "ihm beistehen".  Die konkreten Kriegsvorbereitungen sind beendet. Alle stehen in ihren Startlöchern" und warten auf das Zeichen zur "Verteidigung" ihres Bündnispartners. Jetzt braucht es nur noch eines Funkens an der Lunte und die Welt brennt zum dritten Mal.
Was das für die Komintern (SH) bedeutet, muss jedem werktätigen kristall klar sein.

 Einsatzplan der deutschen Sektion für den Tag X.

Die working class und Bauern werden vom einfachen Massenprotest bis zum Waffengebrauch im Krieg gegen den Krieg  gewonnen werden . 

Mobilmachung des Weltproletariats  gegen die Mobilmachung der Weltbourgeoisie ! Das ist jetzt die stalinistisch-hoxhaistische  Losung.
Keiner soll sich im Nachhinein vor den Bauern und der working class hinstellen und so tun, als hätte keiner den Weltkrieg kommen sehen. Die anti-imperialistische Kriegführung des Weltproletariats ist auf der Tagesordnung gesetzt worden von den weltimperialistischen Kriegstreibern selbst. Und die Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker werden aus diesem Krieg nur siegreich hervorgehen, wenn die bolschewistische Weltbewegung ihm hier und heute mit seiner unbändigen Willenskraft begegnen. Nur die Diktatur des Weltproletariats wird die Welt davor retten, um Blut zu versinken.
Und auch der Maoismus arbeitet auf den Dritten Weltkrieg hin. Im Raubkrieg zwischen Trump und Putin werden die chinesischen , türkischen und deutschen  Imperialisten den Ausschlag geben.

 

Anhand des Einmarsches der türkischen ( neo-osmanisichen) Wehrmacht seit 20. Januar 2018 im syrischen Afrin soll die Weltkriegsgefahr veranschaulicht werden. Am 21. März war sogar weltweiter Aktionstag. Wir sind wegen des Afrin-Kriegs schon oft angesprochen wurden.


Der türkische, neo-osmanische Imperialismus metzelt die Völker nieder !

Und der deutsche Imperialismus ? Merkel ist stolz auf deutsche Soldaten im Ausland  !   https://www.youtube.com/watch?v=GUClCNmMmyE

 

DER WIEDERBELEBTE OSMANISCHE UND DEUTSCHE IMPERIALISMUS , REVANCHISMUS UND MILITARISMUS IST EIN ALTER UND NEUER  KRIEGSHERD  IN DER WELT UND EIN GEFÄHRLICHER FEIND DER VÖLKER


Der deutsche Imperialismus und Militarismus verfügt als Ergebnis der heldenhaften Kämpfe der Völker der Welt, als Ergebnis der tatkräftigen Beseitigung der Überreste des Nazifaschismus durch die Arbeiter und Bauern nur noch über den BRD-Staatsapparat. Direkt nach dem 2. Weltkrieg lag die Bundesrepublik Deutschland unter dem Stiefel des US-Imperialismus. Der US-Imperialismus war es , der nach dem 2. Weltkrieg den westdeutschen Imperialismus ökonomisch und militärisch wieder aufpäppelte, um ihn als Speerspitze gegen die damals sozialistische Welt zu benutzen. Heute hat der deutsche Revanchestaat - der direkte Nachfolger des Hitlerfaschismus, der niemals die Pläne Hitlers aufgeben wird- sich auf dem Rücken der deutschen, ausländischen und asylantischen Arbeiter , Bauern und Werktätigen, der Völker Europas und der Welt, aus einem Vasall des US-Imperialismus  zu seinem Hauptpartner in Europa entwickelt.

Der jetzt ausbrechende Handelskrieg unter den Imperialisten ist die Generalprobe für ihren 3. Weltkrieg!

Heute ist immer noch die Unabhängigkeit und Souveränität Deutschlands vor allem durch den US-Imperialismus eingeschränkt, der die deutsche Wirtschaft nach wie vor ökonomisch stark durchdringt und den Staat mit seinen Truppen besetzt hält. Drum gab es ja auch von der KPD/ML die Losung : für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland

 

Ausgerechnet die Führer des heutigen Russlands und Weißrusslands treten das Andenken an die gefallenen Helden der Sowjetunion sowie aller Opfer der Völker im Kampf gegen den Weltfaschismus mit Füßen und entfachen eine wilde Kampagne zur politischen Rehabilitierung gerade des deutschen Imperialismus, wie es die Propagandaorgane des deutschen Revanchestaats kaum besser könnten. Gerade die sozialimperialistische Sowjetunion leistete den entscheidenden Beitrag um den deutschen Imperialismus weltweit wieder politisch hoffähig zu machen, indem er mit den deutschen Revanchisten die weltimperialistischen Schacher-Verträge Bonn-Moskau abschloß, die unter anderem Bonn " Friedfertigkeit" bescheinigten und den westdeutschen Revanchisten Tür und Tor nach Osteuropa für Weltkapitalinvestitionen öffneten.

Die deutschen, ausländischen und asylantischen Arbeiter und Werktätige müssen klar sehen: Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) ist weder eine Supermacht , noch eine abhängige Halbkolonie. Wie alle Staaten der imperialistischen Welt ist die BRD einerseits abhängig, andererseits verfolgt die BRD selbst aggressive weltimperialistische Ziele. Aber der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD gehört zu den großen imperialistischen Mächten der Welt, er ist hauptsächlich eine unterdrückende weltimperialistische Macht, die in allen Teilen der Welt ihr Unwesen treibt. Der deutsche Imperialismus hat sich längst von den Folgen des 2.Weltkrieges erholt und einen Weg der selbstständigen Entwicklung eingeschlagen, wodurch er heute als Konkurrent eine Herausfoderung für den US-amerikanischen Imperialismus darstellt.

Auf der Grundlage der Allianz Berlin-Moskau hatte die Infiltration der revisionistischen Länder Osteuropas durch das westdeutsche Monopolkapital ungeheuer zugenommen.

In Europa bemüht sich der deutsche Imperialismus, die alten imperialistischen Konkurrenten Großbritannien und Frankreich beiseite zu schieben und kleineren europäischen Staaten wie z.b. Österreich, das erste Opfer des Hitlerfaschismus, - vor allem in Rivalität zum US-Imperialismus - mehr und mehr faktisch in abhängige Staaten zu verwandeln.

Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD verstärkt gleichzeitig seine neokolonialistische Aktivität in Asien, Afrika und Lateinamerika - einmal unter der Maske der " Entwicklungshilfe", ein anderes Mal unter der Maske des " seriösen, gleichberechtigten Partners".

Bei seiner weltweiten Aktivität zur Ausplünderung und Unterdrückung anderer Völker benutzt er die alten von Hitler geknüpften und niemals zerrissenen Fäden insbesondere mit den faschistischen Regimes : Seien es die weißen Rassisten in Rhodesien und Südafrika, die faschistischen Regimes in Brasilien , Uruguay oder Chile. Zusammen mit der CIA-Zentrale gehen von der Bundesrepublik Deutschland aus die Fäden zu fast allen faschistischen Kräften Europas, angefangen von der faschistischen Türkei Erdogans bis zu den Bandera-faschistischen Verschwörern der Ukraine unter der Leitung von Swoboda und den Rechten Sektor , dessen Anhänger sich sicher nicht zufällig in der deutschen Botschaft " sammelten". Aber auch die Fäden der allah-faschistischen Aktivitäten und Bombenattentate in Frankreich und Belgien führen nach Deutschland zur revanchistischen Bundeswehr, sowie auch die nazifaschistischen Aktivitäten in Österreich mehr oder minder offen vom deutschen Großkapital finanziert und dirigiert werden.

Der deutsche Imperialismus hat niemals seine alten Ziele aufgegeben. Er will nach wie vor Atomwaffen erhalten, sich Österreich einverleiben, die alten Grenzen des " 3. Reichs" wiederherstellen und bereitet sich intensiv auf einen neuen Revanchekrieg vor. Er ist besonders aggressiv und ein erbitterter Feind der Völker, und wird es bleiben bis zu seiner Vernichtung.

Das Märchen von der Modernisierung der "veralteten Ausrüstung der Bundeswehr" dient als Alibi für die neue wahnsinnige Aufrüstung für Auslandseinsätze und Vorbereitungen für den kurz bevor stehenden 3. Weltkrieg.

So existiert durch die Politik der beiden Supermächte USA und China, diese beiden Blutsauger und Kriegshetzer in der Welt, in Europa längst wieder ein eigener Kriegsherd, der deutsche Imperialismus, der den Frieden und die Sicherheit nicht nur der europäischen Völker, sondern allen Völkern auf der Welt sehr ernsthaft bedroht.

Das Erstarken des staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD , der vor 73 Jahren von den Völkern der Welt besiegt wurde, muß zu einer großen Anklage gegen die beiden Supermächte USA und China werden. Denn gerade sie sind es, die den deutschen Imperialismus kräftigen.

Für die deutsche working class und Bauern ergibt sich daraus eine besondere Verpflichtung und Verantwortung, denn nur sie kann verhindern, daß der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder einen Aggressionsweltkrieg entfesselt.

" Jene, welche im Kampf gegen den Nazismus ihr Blut vergossen haben, werden niemals zulassen, daß man den deutschen Militarismus und Revanchismus freie Hand läßt und so Vorraussetzungen schafft, um Europa und die Welt in ein neues Blutbad zu stürzen." ( Enver Hoxha)

 

Der faschistische und revanchistische Geist beherrscht die Bundeswehr!

" Die Geschichte zeigt, daß eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt" ( Stalin, November 1944) :

 

Und heute hagelt es Invasionen und Aggressionen der angeblich defensiven Bundeswehr  gegen fremde Länder wie Afghanistan, Kosovo etc. zur Vorbereitung der Restaurationen alter und neuer deutscher Kolonien

 

DIE FRIEDENSHEUCHLER BESONDERS AUF DEN OSTERMÄRSCHEN ENTLARVEN!

 

Was wird nicht nur , aber gerade bei den Ostermärschen nicht für ein Propagandarummel veranstaltet , um eine Friedenseuphorie und zugleich eine Angst- und Kriegspsychose zu erzeugen, durch die die Völker eingelullt und gelähmt werden sollen, damit sie nicht die Gefahr eines neuen Weltkriegs sehen und vor allem nicht dagegen ankämpfen (mit der Waffe in der Hand und nicht Anbetung des Pazifismus!!).

Gerade der 100. Jahrestag des Ende des 1. Weltkrieges und der Novemberrevolution, wird besonders von den Sozialimperialisten , Quefrontlern ( z.b. dieser Spinner Ken Jebsen) und ihren Lakaien  , die Russland supporten in schamloser Weise dazu ausgenutzt , um die Völker über seinen heutigen imperialistischen Charakter zu täuschen, und von der tatsächlichen Gefahr eines dritten Weltkriegs abzulenken.

Aber auch der deutsche Revanchismus setzt seinen gesamten Propagandaapparat ein, um angeblich zu beweisen, die Bundesrepublik habe den Faden der Geschichte abgeschnitten und rein gar nichts mehr mit dem deutschen Imperialismus und dem Nazifaschismus zu tun, sei heute kein eigener Kriegsherd.

Die weltweite imperialistische und sozialimperialistische Propaganda und ihre revisionistischen und sozialfaschistischen Stiefellecker rühren gemeinsam die Trommel der " Strafzölle "  ( siehe Trump) für die zwei " Friedensschutzschirme" als angeblich einziges Mittel der Rettung :  " Der US-Imperialismus schützt vor dem chinesischen Sozialimperialismus, werden US-Imperialismus bekämpft, unterstützt die Expansion Chinas !" - wird vor allem in den westlichen Staaten gelogen. " Der chinesische Schirm schützt vor dem US-Imperialismus" - wird vor allem in den Ländern des BRICS- und des sozialimperialistischen Einflußbereichs gelogen und von den revisionistischen u. sozialfaschistischen Agenturen wie RT Russia today in alle Welt hinausposaunt. Und so ermahnt dann auch die weltimperialistische Propaganda :

" Es gibt keine Alternative, deine Freiheit hängt von den beiden Giganten ab, unterstütze und sorge dich vor allem um deiner Schutzherren gegen die Gefahr der anderen Supermacht und vergiß auch, daß dein Land imperialistisch ist, dann denkst du wenigstens nicht an die sozialistische Weltrevolution!

Und zudem... Weswegen solltest du , Drecksprolet , über die Gefahr eines neuen Weltkriegs beunruhigt sein, beweisen dir die Supermächte nicht täglich durch Verträge , Gespräche und Abkommen ihre Friedensbereitschaft ? Völker denkt nicht an Syrien, Ukraine, Kosovo, nicht an Afghanistan , Irak, Nahost und Mali : Die beiden Supermächte sind Friedensengel , besonders der, in dessen Bereich du Drecksprolet lebst!"

 

Wie lange noch werden die Werktätigen in der BRD dieser Demagogie auf dem Leim gehen ? Wie lange noch werden sie glauben , daß die US-Truppen : ihrer Sicherheit dienen und nicht den Profiten des US-Finanzmonopolkapitals ? Und werden sie den "Entspannungs" Rummel von Donald Trump glauben, daß die Aufrüstung der beiden Supermächte USA und das angeblich " sozialistische " China  der " Selbstverteidigung" dient, daß die riesigen Kriegsflotten auf allen Meeren und Ozeanen der Welt und die unglaublichen Ansammlungen von Atomwaffen rein defensiv seien, daß ein Angriff Chinas auf Europa völlig absurd, lediglich " entspannungsfeindliches Gerede " sei ?

Es gibt heute  keine Entspannung auf der Welt , sondern im Gegenteil ein ungeheures Wettrüsten. Und sollte es eine gewisse " Entspannung" geben, dann höchstens zwischen den beiden Supermächten USA - China , die sich an einen Tisch setzen, um zu beraten, wie sie die Unabhängigkeitsbestrebungen und Weltrevolutionen der Völker niederhalten können. Und auch diese " Entspannung" ist nur zeitweilig und dient der Kriegsvorbereitung. Vor allem aber darf und wird es keine Entspannung geben zwischen den Weltimperialisten und den unterdrückten Völkern, zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat in den weltkapitalistischen Staaten.

" Der Frieden wird erhalten und gefestigt werden, wenn die VÖLKER die Sache der Erhaltung des Friedens in ihre Hände nehmen und den Frieden bis zum äußersten verteidigen. Der Krieg kann unvermeidlich werden, wenn es den Kriegshetzern gelingt die Volksmassen irrezuführen, sie zu betrügen und sie in einen neuen Weltkrieg hineinzuziehen." (Stalin)


Die Weltkrise fasst das Weltkapital - Albanien Envers stand einst wie Stahl !

 

Von allseitigen Weltkrisen geschüttelt, schwerer und tiefer als alle bisherigen, von Komplotten und Intrigen innerlich zerfressen , verstärkt der faulende Weltimperialismus die Ausbeutung und Unterdrückung der Volksmassen. Während die Welt des Imperialismus und Sozialimperialismus sich angesichts ihrer aussichtslosen Lage mehr und mehr auf einen Weltkrieg vorbereiten, standen damals fest und unerschütterlich das große Bollwerk der Weltrevolution : das sozialistische ALBANIEN ENVER HOXHAs mit der tapferen, unbezwingbaren PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS. Diese Festung der unbesiegbaren marxistisch-leninistischen Weltbewegung entlarvte alle Schritte der beiden Supermächte , die großen wie die kleinen , und helfen den Völkern der Welt unermüdlich , diese beiden Ausbeuter und Unterdrücker , Waffenhändler und Kriegstreiber , die die anderen Imperialisten der aller Länder auf großen Abstand hielten , zu durchschauen.  Siehe dazu  http://ciml.250x.com/archive/hoxha/

german/enver_hoxha_the_superpowers_german.pdf

In der bolschewistischen Volksrepublik Albanien und der PAA hatten die Völker der Welt früher ein großes Hinterland, eine sichere Stütze. Der sozialistische Aufbau in diesem Land , die Zerschlagung der kapitalistischen Restaurationsversuche und die ununterbrochene Weltrevolutionierung der Volksmassen in Albanien sind eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration für die Völker der Welt, sich aus dem Joch des Weltimperialismus zu befreien, ein unabhängiges Leben zu führen und den Weltsozialismus - gestützt auf die eigenen Kräfte - aufzubauen.


 

Gedichte :

 


Die Zeit der 2 Weltkriege will die Weltbourgoisie vergessen
Doch am Profit und Blut der Völker haben sich Finanzmonopole vollgefressen
imperialistischer Krieg im Kosovo, Afghanistan oder irgendwo
ökonomische Probleme lösen die Revisionisten nicht verstehen,
Befehle und Kadavergehorsam ist, das was Obrigkeitshörige verstehen

Mit euch da ha`m wir nichts zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit euch da `m wir nichts zu schaffen
Ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltproletarischen Weg
Wenn die Spartakusfahne wieder weht

Und seh ich euch und muß lachen
Ohne friedliche Koexistenz kriegt ihr nix gebacken
USA spielt immer noch Weltsecurity
Mann, Revisionisten kapieren es wirklich nie
Auch Trotzkisten werden niemals sein wie wir
voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein
Doch auch Maoisten kommen bei uns nicht rein

Mit der Monopobougoisie da haben wir nix zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit der Finanzoligarchie haben wir nix zu schaffen
ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.

 

* * *


Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.



Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg - gegeneinander mit der Knarre in der Hand.
Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland
Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.
Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.
Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.
Denn wir sind stolz auf Klassenbewusstsein und proletarischen Verstand.
Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.
Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre im Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?
Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,
nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand
Gewinner wird es in imperialistischen Kriege niemals geben.
Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur Tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.
Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.
Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.
Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.
Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,
wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.
Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben, in jedem Fall im Recht zu sein
Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".
Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.
EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.
Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt
Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land
treffen die Blackwaterbanden auf harten Widerstand.
Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,
sondern nur ein paar Jugendliche, denen es dreckig geht.
Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !
Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.
Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.
Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.


 
neu:
Die deutsche Novemberrevolution

(eine kurze Zusammenfassung)

 

 


 

 
Aufruf
zum aktiven Wahlboykott der Präsidentschaftswahlen
in Russland

 

Weder für den imperialistischen Westen - noch für den imperialistischen Osten !

Weltproletariat - vereinige alle Länder zum Sturz des gesamten imperialistischen Weltsystems!

Wählt die sozialistische Weltrevolution !

Wählt die sozialistische Weltrepublik !

 

Solidaritätsbekundung der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

Die deutsche und die russische Sektion scheißen sowohl auf die Giftanschläge der russischen Imperialisten, aber scheißen auch ganz besonders auf die Heuchelei des britischen "Empire"-Imperialismus, der unverhohlen seine Weltmachtstellung wie zu alten Kolonialzeiten wieder restaurieren will!

Die imperialistischen Staaten, allen voran Großbritannien, Frankreich und die Bundesrepublik Deutschland fordern die Reichsrepublik Russland zu einem neuen Weltkrieg heraus. Dadurch gerät die Welt wieder in einem Flächenbrand.

Allen diesen imperialistischen Staaten ist jedoch gemein, daß sie 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkrieges unverhohlen die stalinistisch-hoxhaistische Kampagne zu 100 Jahre Novemberrevolution bekämpfen und sabotieren wollen.

Die weltimperialistischen Militärbündnisse wie NATO, die zunehmende Militarisierung des eurokratischen EU-Imperialismus und der BRICS,  stehen in der Tradition der reaktionären Militärbündnisse der Entente, Mittelmächte, Achsenmächte, " westliche Alliierte".

Die Russland-Präsidentschaftswahl - nicht nur eine Farce, sondern auch eine Unverschämtheit , diese auch noch am 18.3. , dem Tag der Pariser Kommune und der bolschewistischen Gefangenen abzuhalten !

 

Nachfolgend kommentiert die deutsche Sektion der Komintern (SH) den Aufruf von der russischen Sektion der Komintern (SH) zum aktiven Wahlboykott, die Farce der Wahlkampagne  in Russland, aus

http://ciml.250x.com/sections/russian_section/index.html

 

Der Wahlrummel der aller sechs Jahre wiederkehrenden Wahlkampagne in Russland ist am 18.3.2018, den Tag der Pariser Kommune und der kommunistischen Gefangenen beendet. Auf den  stattgefundenen Nationalkonventen von " Einiges Russland" und der faschistischen LDPR, der sozialfaschistischen KPRF ;  der Kommunisten Russlands (nicht zu verwechseln mit der Kommunistischen Partei Russlands, der KPRF) ; " gerechtes Russland";  Wachstumspartei;   Jabloko Partei ;   „Russischer Volksbund“ (Rossijskij obschtschenarodnij sojus); „Гражданская инициатива“ (Graschdanskaja iniziatiwa) wurden ihre Kandidaten für die Präsidentschaftswahl nominiert sowie ihre ihre hirnverbrannten Wahlprogramme aufgestellt. Der Hauptdarsteller des russischen Finanzkapitals wird für die nächsten 6 Jahre Wladimir Putin sein, denn die anderen 7 Kandidaten haben angesichts Wladimir Putins Übermacht nicht wirklich den Hauch einer Chance.  Von daher hat dieser Aufruf zum Wahlboykott diesmal auch einen völlig anderen Charakter.

Im Gegensatz zu unseren anderen Wahlboykotten kann von der Maxime " Pest oder Cholera" nicht wirklich die Rede sein, da die anderen Kandidaten und ihre Parteien stellen die Autorität Wladimir Putins nicht einmal in Frage , sondern im Gegenteil , unterstützen ihn auch tatkräftig bei seinen Machenschaften . Es ist auch bei den deutschen Revisionisten, Sozialfaschisten , Querfrontlern und diesen ganz anderen Blödpack weit verbreitet, man müsse auf Putin nur Druck ausüben und ihn in die richtige Richtung und Bahn lenken. Das machen nicht nur die kandidierenden Parteien und Politiker, sondern auch gerade in der Russischen Föderation und der Bundesrepublik Deutschland sich " kommunistische" und " marxistisch-leninistische" revisionistische und maostische Parteien und Organisationen! Ausnahmen gibt es da eigentlich keine. Ja sogar die Trotzkisten schreien in den Knabenchor dieses Stalles mit.

 

In der Zwickmühle

 

Die gegenwärtigen Präsidentschaftswahlen in Russland finden in einer Zeit statt, da die herrschenden Kreise in Russland von Schwierigkeiten sowohl im Inland als auch im Ausland bedrängt werden. Während der 6 jährigen Regierungsperiode von P u t i n , war er nicht mehr Parteimitglied von " Einiges Russland" und hat er trotz größter Bemühungen sowohl in Russland selbst als auch auf außenpolitischen Gebiet nicht nur Schiffsbruch erlitten, sondern ist mir 180 gegen die Wand gefahren. Das zeigten insbesondere die Ereignisse zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Leningrad.  Seit Putins Machtantritt vor 18 Jahren hat sich diese Lage nicht nur nicht gebessert, sondern ist in die vollkommene Sackgasse geraten.

Auf innenpolitischen Gebiet hat die reaktionäre Putin-Regierung das betrügerische " Bürgerrechtsgesetz" verabschiedet, war jedoch außerstande,  Rassendiskriminierung der Tataren zu dämpfen: der Kampf der Tatarenbevölkerung für Gleichberechtigung und Freiheit entbrannte sogar mit noch größerer Heftigkeit. Die sogenannten Maßnahmen für die Herabsetzung der Steuern , die von der reaktionären Putin-Regierung eingeleitet wurden, waren nicht imstande, die schwerkranke Russland-Wirtschaft wieder auf die Beine zu bringen. Selbst bürgerliche russische Ökonomen sagten die Möglichkeit der Entstehung eines ernsthaften wirtschaftlichen Rückganges in absehbarer Zeit voraus. Die von der Putin-Regierung groß angekündigte so genannte " Kriegserklärung an die Armut, die Oligarchen und Korruption" ist glatter Beschiss, der in keiner Weise den akuten Klassenwidersprüchen das Wasser reichen und Parole bieten kann. Ja selbst das Wasser und die Parolen muß man bei denen noch mitbringen.

Auf außenpolitischen Gebiet hat sich die reaktionäre Putin-Regierung eine ganze Reihe von Verbrechen zuschulden kommen lassen : vom Massaker der Bevölkerung in Aleppo, über die Annexion der Krim, die Verschärfung der Provokationen im Ukraine-Konflikt, die direkte Unterdrückung des patriotischen Kampfes des Volkes der Halbinsel Kamtschatka  ( Korjaken) , die offene bewaffnete Aggression gegen Ghouta bis zum überraschenden Giftgas-Angriff und der Blockade im Stile von -900 Tage Leningrad- auf diese Stadt unter frei erfundenen Vorwänden. Jedoch im Ergebnis hat das alles die Aggressions- und Kriegspolitik des russischen Imperialismus keineswegs vor der Niederlage retten können; vor den Völkern der ganzen Welt wurde die Fratze des neo-zaristischen Russland-Imperialismus noch deutlicher bloßgestellt und er geriet in eine nie dagewesene Isolierung.

In Russland selbst brodelt der Zorn der Völker und des Weltbolschewismus, und die anti-imperialistische Stimmung im Ausland schwillt von Tag zu Tag an. Angesichts dieser ernsthaften Schwierigkeiten versuchen sich die verschiedenen Gruppen der Oligarchen und des russischen Monopolkapitals zwar noch verzweifelt zu wehren , sie sind jedoch nicht imstande, der ansteigenden Zuspitzung der Widersprüche unter ihnen Einhalt zu gebieten. Auf diese Weise entstanden in der Russland-Wahlkampagne ungewöhnliche Erscheinungen, die früher selten zu verzeichnen gewesen sind.

Die in Russland alle 6 Jahre wiederkehrenden Präsidentschaftswahl sind schon immer Lug und Betrug am russischen Volk und den nationalen Minderheiten gewesen, den die russischen Monopole organiserten. Schon vor einem Jahrhundert hat Lenin sehr treffend das Wesen solcher Wahlen definiert :

" Das Volk wurde hintergangen und von seinen wesentlichsten Interessen durch effekthaschende und inhaltsleere Duelle zwischen den beiden bürgerlichen Parteien abgelenkt. "

(Lenin Werke  http://ciml.250x.com/archive/lenin/german/

lenin_gesammelte_werke/lw18_220_001.pdf )   .

 

Genau wie sonst üblich spielen in der gegenwärtigen Wahlkampagne von Wladimir Putin und den anderen 7 antretenden Parteien ihre widerstreitenden Rollen, wobei sie sich die größte Mühe geben, möglichst "wahrheitsgetreu" zu mimen. Die Präsidentschaftskandidaten aller 7 Parteien Pawel Grudinin       Kommunistische Partei der Russischen Föderation ; Wladimir Schirinowski       Liberal-Demokratische Partei Russlands , Maxim Suraikin       Kommunisten Russlands; Boris Titow       Wachstumspartei ; Sergej Baburin       Russischer Volksbund ; Grigori Jawlinski        Jabloko, Xenia Sobtschak       Unabhängig / Gegen alles und jeden, fabrizieren jeder/jede sein eigenes politisches Make-up, um es als Plattform gegen ihren vermeintlichen Gegenspieler in der Wahlkampagne öffentlich zu benutzen , wobei jeder sein eigenes hirnverbranntes Wahlprogramm nach seiner eigenen Färbung und Lackierung präsentiert. Im Programm von "Geeintes Russland " wird in aller Öffentlichkeit konterrevolutionäre Hetze betrieben und zur " Eröffnung der Offensive an allen Fronten des 2. Kalten Krieges" aufgerufen, die sozialfaschistische " Kommunistische Partei der Russischen Föderation" bedient sich hingegen nach wie vor einer hinterlistigen konterrevolutionären Doppelzüngigkeit; für die Darlegung von einigen Problemen aus ihren scheiß Programm benutzt sie tatsächlich etwas mehr Phrasen über den " Frieden" und lobt das so genannte " realistische und verantwortungsbewußte Gefühl, das notwendig ist, um zum Frieden zu gelangen". Demzufolge tut die staatliche Propaganda alles in ihren Kräften Stehende, um  Pawel Grudinin als einen Vertreter der " Vernünftigen", Wladimir Schirinowski aber als eine Verkörperung des " Extremismus" hinzustellen ; sie versucht den Eindruck zu erwecken, als ob alle acht Wahlprogramme einen " eindeutigen Kontrast" verkörperten und die genannten 7 Parteien und 8 Kandidaten auch wirklich eine vollkommen unterschiedliche Politik durchführten.


Lächerliche Ansichten der modernen Revisionisten, Neorevisionisten, Sozialfaschisten , Querfrontler und den " RT-Russia Today " -Vollidioten mit der ollen Glucke  Maria Janssen an vorderster Front

 

Das Lächerliche dabei ist, das die Clique der reichsbürgerlich-sozialimperialistischen Welt ebenfalls nach der Pfeife der staatlichen Propaganda tanzt. Die einen prangern das faschistische LDPR-Programm als " das reaktionärste, das kriegslüsternste und das abenteuerlichste Wahlprogramm in der russischen Geschichte " an und preisen das Programm von Putin und " Geeintes Russland" als ein solches , das " vernünftige (Mao-Tsetung-)Ideen enthält, die eine realistische Einschätzung des heutigen Kräfteverhältnisses in der Welt wiederspiegeln", und daß es " Besorgnis um die Aufrechterhaltung des Friedens " aufweist. Nach ihren Dafürhalten wird der Weltfrieden nur dann erhalten, wenn Putin wiedergewählt wird; solle aber z.b. die faschistische , NPD-nahe Rodina (Родина) an die Macht kommen, dann könnte es das Ende der Welt bedeuten.

In wilder Panik versetzt durch lautes Säbelgerassel eines faschistischen Wladimir Schirinowski , schweben sie jetzt in Angst, daß , sollte dieser offenkundige "(Glücks)Ritter des 2. Kalten Krieges " an das Staatsruder gelangen, es sich nachhaltig auswirken könnte auf ihre Pläne, weiter mit dem russischen Imperialismus einen Kompromiß einzugehen, ja vor ihm sogar zu kapitulieren, und daß es den von ihnen so beharrlich verfolgten Wunschträumen über die " russisch-deutsche Zusammenarbeit und die gemeinsame Weltherrschaft" Hindernisse in den Weg legen würde. Infolgedessen setzt die Clique der reichsbürgerlich-revisionistischen Welt alle ihre Hoffnungen auf P u t i n, gibt die grundlegenden Interessen der Völker der Welt preis, leistet Wladimir Putin in seiner Wahlkampagne mit allen Kräften und Mitteln ihre Hilfe, läßt Weihrauch aufsteigen und Gebete ertönen, nur damit P u t i n nach wie vor an der Macht bleiben möge. Diese Denk- und Handlungsweise des Sozialfaschismus , der faschistischen Querfront und des Kapitulantentums ist in höchstem Grade lächerlich! Jeder, der lediglich geringes Klassenbewußtsein besitzt, selbst der letzte Lumpen- und Subproletarier, weiß daß in der Russischen Föderation die Macht sich in den Händen der russischen Monopole und der Finanzoligarchie befindet. Die Innen- und Außenpolitik Russlands wird von den russischen Monopolen ( Gazprom, Rosneft und co.) festgelegt. Sei es die
Kommunistische Partei der Russischen Föderation, die Wachstumspartei, der Russischer Volksbund, Jabloko,  "Geeintes Russland ", die Liberal-Demokratische Partei Russlands, " Kommunisten Russlands " , die Partei „Гражданская инициатива“ (Graschdanskaja iniziatiwa), aber auch gerade die Parteien und Organisationen , die nicht kandidieren : Rodina,  "Marxistisch-Leninistische Plattform " ( maoistisch), RKRP-RPK,  Russische Maoistische Partei und viele andere sind nur Werkzeuge der Monopole der Russischen Föderation.

Es unterliegt keinem Zweifel , daß unter den einzelnen Gruppen des russischen Monopolkapitals und der Finanzoligarchie Widersprüche bestehen, die sich von Tag zu Tag zuspitzen. Jedoch stellen diese Widersprüche eine Kollision der Interessen dar, die auch zwischen den Hunden und Ratten besteht, wenn sich diese um einen Knochen oder Käse streiten ; das stört die Monopolweltkapitalisten aber nicht , völlig der gleichen Meinung zu sein in solchen grundlegenden Klassenfragen wie der Forcierung der Ausbeutung und Versklavung des Ex-Sowjetvolkes im eigenen Lande , sowie den übrigen Teilen der Ex-Sowjetunion, und im Streben nach der Weltherrschaft auf außenpolitischem Gebiet. Unabhängig davon, welche Partei  oder Kandidat  - Einiges Russland oder die LDPR oder die ganzen anderen Parteien - an der Macht steht, unabhängig davon , wer - Putin oder Schirinowski  oder irgend ein anderer - zum Präsidenten gewählt wird , bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die von den russischen Monopolen bereits festgelegte Politik in die Wirklichkeit umzusetzen. Im Grunde genommen wird die Politik des russischen Imperialismus weder durch diese oder jene regierende Partei , noch durch diesen oder jenen Präsidenten bestimmt.

 

Verzweiflungsprogramme

 

Jeder , der es versteht , die Probleme ihrem Wesen und nicht den oberflächlichen Erscheinungen nach zu beurteilen, wird sehr leicht erkennen können, daß sowohl das Programm der KPRF als auch das Programm der Wachstumspartei , wie alle anderen Parteien darauf ausgerichtet sind , durch verzweifelte Anstrengungen den russischen Imperialismus aus der kritischen, defensiven Situation, in der er sich befindet, zu retten.

Erstens, a l l e Wahlprogramme sehen eine weitere Steigerung des Wettrüstens und eine Vorbereitung für ungerechte Kriege aller Art vor. Die faschistische LDPR will den gesamten Donbass und die Ostukraine annektieren und verpflichtet sich auch, " weiterhin die absolute Überlegenheit unserer strategischen (Russland) Kernstreitkräfte beizubehalten; weitere Forcierung des Kampfes unserer Truppen... gegen die subversive Tätigkeit: Unterhaltung größten Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Welt, um zu gewährleisten, daß die Russische Föderation auf dem Gebiet des Waffensystems und der Ausrüstung in Zukunft die Führung übernehmen werden." 

Die Wachstumspartei fordert scharfmacherisch die " Steigerung eines militärischen Potentials, das ihren Kräften ( gemeint sind die Mitglieder-Staaten NATO-Imperialismus) nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen ist. Dieses Potential wird eine allseitig entwickelte Kraft sein, so daß bei allen Waffengattungen eine Überlegenheit ihnen gegenüber erzielt werden wird."

Zweitens, gleichzeitig mit den aktiven Vorbereitungen zu einem allseitigen Krieg bis Weltkrieg , wie man jüngst bei den Vergiftungsanschlägen in Großbritannien sehen konnte, plädieren a l l e Programme für die Durchführung verschiedener subversiver Wühl- und Aggressionstätigkeit gegenüber den NATO-imperialistischen Staaten in der Absicht , eine Hegemonie des russischen Imperialismus in diesen Staaten herbeizuführen.

Der Russische Volksbund erklärt, dazu beizutragen, daß für " die unter der Versklavung des NATO-Imperiums lebenden Völker" " der Tag der Erlangung der vollständigen Freiheit und der Selbstbestimmung möglichst bald eintreten möge" ;

die Jabloko Partei schreit laut darüber, daß sie einen " Kurs , der schließlich und endlich zur Befreiung der Länder Europas, Asiens und Lateinamerika von der NATO-Herrschaft führt" , anwenden wird.

Dritens, in a l l diesen hirnverbrannten Programmen wird eine zügellose Unterdrückung der nationalen Befreiungsbewegung  in Asien, Afrika und Lateinamerika verkündet ; außerdem soll das politische, wirtschaftliche und militärische Eindringen in die vor kurzem unabhängigen Gebiete Rojava, Afrin und andere intensiviert werden, um die erste Zwischenzone an sich zu reißen. Die Jabloko Partei hebt mit Nachdruck hervor, daß sie den asiatischen , afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten " helfen" wird, " Vorraussetzungen für eine glänzende Entwicklung der Freiheit und Unabhängigkeit zu schaffen", " unsere Russland-Verbündeten im transpazifischen Raum und seiner Umgebung zu unterstützen" und garantiert " die unverbrüchliche Treue unserer, dem Russland  , Verpflichtungen zur Verteidigung der Freiheit von Theran bis Damskus" ;  "

"Gerechtes Russland" verpflichtet sich prahlerisch , " sich allen Stalinisten-Hoxhaisten und Weltbolschewisten zu wiedersetzen, die die Partisanen und die subversive Tätigkeit gegenwärtig unterstützen bzw. sich zu einer solchen Unterstützung vorbereiten ", sie will " resolute Maßnahmen einleiten, um den Sieg in Syrien zu gewährleisten" und " um zu garantieren, daß die antirussischen NGOs durch keinerlei Pläne Unterstützung oder Hilfe erhalten ".

Viertens, sie wollen die Kontrolle über die zweite Zwischenzone, die Nordamerika , Europa und Ozeanien mit einschließt, fest in den Händen konzentrieren , um die Aggressionspositionen Russlands zu verstärken. 

Die Partei " Gerechtes Russland" tritt für die Festigung der " Partnerschaft" zwischen Russland und ihren europäischen Verbündeten bzw. Wirtschaftspartnern, für einen " noch entschlosseneren Aufbau einer zuverlässigen Grundlage für die BRICS " ein ; die Partei " Einiges Russland"  plädiert dafür , daß die BRICS-Verbündeten " sich von neuem zusammenreißen müssen", wobei den anderen Militärblocks " eine vorrangige Stellung beim Ausarbeiten der Russland-Außenpolitik eingeräumt werden muß".

Fünftens, a l l e Programme scheuen vor keinem Mittel zurück, den Kampf des tatarischen Volkes für seine Gleichberechtigung abzuwürgen. Indem die sozialfaschistische KPRF eine so genannte " gerechte und wirksame Verwirklichung des Bürgerrechtsgesetzes" hervorhebt, deutet sie praktisch an , daß sie die Methode der reaktionären Putin-Regierung, unter dem Aushängeschild der " Aufrechterhaltung der Gesetzlichkeit" die Tataren mit Gewalt zu unterdrücken , nach wie vor anwenden wird; auch die faschistische LDPR garantiert " eine pflichttreue Durchführung" dieses Gesetzes und fordert zugleich für die örtlichen Rassenhetzer das Recht auf eine noch zügellosere Verfolgung der Tataren.

Mit einem Wort, die in den Wahlprogrammen a l l e r Parteien und Kandidaten enthaltenen grundlegenden Prinzipien sind die gleichen, a l l e Programme sind krampfhaft bestrebt, den dem Untergang geweihten russischen Imperialismus zu retten:

a l l e Parteien und Kandidaten bezwecken die verstärkte Unterdrückung des Volkes im eigenen Lande und eine weitere Durchführung der Aggressions- und Kriegspolitik des russischen Imperialismus auf außenpolitischem Gebiet ; sie dienen den globalen strategischen Zielen - die Weltherrschaft des staatsmonopolistischen Kapitalismus der Russischen Föderation : die Schaffung eines noch nie dagewesenen gewaltigen Imperiums durch die Kontrolle über das weltimperialistische Lager , die Liquidierung der bolschewistischen und stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, der nationalen Befreiungsbewegung im Trikont : Asien, Afrika und Lateinamerika und die Zerspaltung , Zersetzung und Vernichtung der internationalen Arbeiter - und Bauernbewegung.

 

" Versuchsballon"

 

Selbstverständlich bedeutet das keineswegs, daß die ungewöhnliche Art und Weise, in der dem Präsidentschaftskandidaten der  faschistischen LDPR die Rolle des Schurken zugeteilt wurde, nicht beachtenswert ist. Im Gegenteil, man muß der Entstehung dieser ungewöhnlichen Erscheinung die gebührende Aufmerksamkeit widmen, weil sie in einer wahrheitsentsprechenden Weise eine von den Tendenzen unter den Gruppen des russischen Monopolkapitals und der Finanzoligarchie in ihrer gegenwärtigen verzweifelten Lage widerspiegelt. Es scheint nicht ganz ohne Grund zu sein, daß ein Teil der russischen Mainstream-Presse die Wahl von Wladimir Schirinowski  als einen von den Gruppen des russischen Monopolkapitals und Finanzoligarchie aufgelassenen " Versuchsballon" betrachtet.  Ja den Finanzoligarchen gehört mal eine vorm Ballon gekloppt. Bereits im November letzten Jahres , zu 100 Jahre Oktoberrevolution , hat ein bekannter Leningrader Professor und Direktor diese Absichten der russischen Magnaten  ans Tageslicht gebracht. Er sagte auf der Straße beim Protestmarsch zu uns :

" Es würde sich lohnen,  Schirinowski , Putin und die ganzen anderen Penner einen Wettkampf führen zu lassen, denn es wäre nicht schlecht, einmal zu sehen, was für eine Persönlichkeit dieses Land braucht."

Um es noch deutlicher auszudrücken, haben die russischen Monopole und Finanzoligarchie absichtlich für die russische Regierung eine solche Atmosphäre geschaffen, in der sie noch unverhohlener und ausgelassener eine reaktionäre Innen- und Außenpolitik betreiben können. In Leningrad zu 100 Jahre Oktoberrevolution hat der Professor und Direktor darauf hingewiesen, daß ,

wenn Wladimir Schirinowski bei den Wahlen eine Niederlage erlitte, er trotzdem unausbleiblich einen hemmenden Einfluß auf die Innen- und Außenpolitik der Russischen Föderation ausüben würde, indem er die reaktionäre Putin-Regierung zur " Rechtsschwenkung" veranlassen würde.

Daraus ist ersichtlich , daß sowohl a l l e kandidierenden Parteien als auch die nicht kandidierenden Parteien ( siehe oben  : Rodina,  "Marxistisch-Leninistische Plattform " ( maoistisch), RKRP-RPK,  Russische Maoistische Partei und viele andere) sowie alle Kandidaten mit oder ohne Partei  Darsteller in ein und derselben Farce sind.

Jedoch unabhängig davon , zu welchen Kunstgriffen die Gruppen und Finanzoligarchen des Russlands-Monopolkapitals in der Farce dieser Präsidentenwahlen greifen würden, unabhängig davon, was für eine tollwütige Kriegshetze Wladimir Schirinowski anschlagen würde, unabhängig davon , welche Friedensmelodien Putin und Co. singen würden und auch unabhängig davon, wer zum Präsidenten gewählt werden wird, sie alle sind nicht imstande, die herrschenden Kreise der Russischen Föderation von den sich tagtäglich mehrenden Schwierigkeiten zu befreien und ihnen in ihrem Todeskampf zu helfen. Der staatsmonopolistische Kapitalismus der Russischen Föderation sinkt von Tag zu Tag immer mehr herunter und es wird ihm zukünftig immer schlechter gehen.

Die Farce der Wahlen in Russland entblößte noch einmal das widerliche Gesicht der Innen- und Außenpolitik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der Russischen Föderation.

 

Die Völker der Ex-Sowjetunion und alle klassenbewußten Völker der Welt können aus der Farce der Rusland-Wahlkampagne noch deutlicher ersehen, daß der aggressive Charakter des russischen Zaren-Imperialismus sich niemals verändern wird und daß die Behauptungen, daß ihre Vertreter des in der Russischen Föderation an der Macht stehende Monopolkapital und Finanzoligarchie " vernünftig" seien , eine absurde Auslegung der Revisionisten, Neorevisionisten, Sozialfaschisten , Querfrontler und den " RT-Russia Today " -Vollidioten mit der ollen Glucke  Maria Janssen an vorderster Front ist, die dem russischen Imperialismus dient. Infolgedessen werden die Ex-Sowjetvölker jegliche Illusionen in den Skat drücken. Sie werden sich noch enger zusammenschließen, um einen resoluten Kampf gegen die Aggressions- und Kriegspolitik des russischen Imperialismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus der Russischen Föderation  zu führen und seine verbrecherischen Pläne, die auf die Weltherrschaft und die Versklavung des Weltproletariats gezielt sind, endgültig zu durchbrechen.

 

 

 

Gedicht:

 

Wahlen sind korrupt Politiker, die lügen
Im Namen der Macht- Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihre Lügen ihnen ins Gesicht!


Das ist der Glaube an diesen Staat
Doch für uns ist es nur Verrat!
KPRF - LDPR - Russischer Volksbund  - Wahlboykott!!!

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihre Lügen ihnen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat
Doch für uns ist es nur Verrat!
Jabloko -  "Kommunisten Russlands " - Wachstumspartei - Wahlboykott!!!


Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihre Lügen ihnen ins Gesicht!


Das ist der Glaube an diesen Staat
Doch für uns ist es nur Verrat!
Graschdanskaja iniziatiwa- Gerechtes Russland - Einiges Russland- Wahlboykott !!!


 

 

 

Aufruf
des Bündnis aus Internationale Kommunistische Solidarität , Internationale Rote Hilfe und Rote Hilfe Deutschland (  IKS, IRH, RHD)
zur Aktion gegen Restauration des NS-Staates
am Mittwoch um 17:30
auf den Dachauplatz
REGENSBURG

 

 

https://netzpolitik.org/2018/ab-sommer-in-bayern-das-haerteste-polizeigesetz-seit-1945/


Extrem reaktionärer und faschistoider Wahnsinn von Rechtsaußen:

Die ultraerzkonservative CSU demontiert in Bayern die Reste von bürgerlicher Demokratie,  rüstet die Polizei zum schwer bewaffneten Geheimdienst gegen die eigene Bevölkerung aus und installiert damit eine neue SS und Gestapo
- und Seehofer wird im Bund nachziehen, mit Unterstützung der sozialfaschistischen SPD

„Ab Sommer in Bayern:
Das härteste Polizeigesetz seit 1945“

„Die Polizei in Bayern darf bald  Handgranaten tragen,  V-Leute in Chats einschleusen  und ohne Verdacht auf konkrete Straftaten ermitteln.
Die Trennung zum Nachrichtendienst verwischt.
Das Gesetz wird von der ultraerzkonservativen CSU in den nächsten Wochen praktisch ohne Gegenwehr und im Eilverfahren durch den Landtag gesteuert.“

Aus den Erfahrungen der weltproletarischen Rote Hilfe unter Führung der Komintern für heute lernen :

Freiheit für alle weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen !

Am Mittwoch den 27.März wird von den Initiativen und Organisationen IKS, IRH und RHD in Regensburg ein lokaler Aktionstag zur Unterstützung der weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen veranstaltet. Bezug genommen wird dabei auf die internationalistische Praxis der von der KPD Ernst Thälmanns gegründeten Roten Hilfe Deutschlands(RHD) , die seit 1923 auf Beschluß der Internationalen Roten Hilfe (IRH) alljährlich zum 18. März, dem Jahrestag der Pariser Kommune, Solidaritätsaktionen für die weltrevolutionären, weltproletarischen Gefangenen durchführte. Auch wir halten es für richtig und dringend notwendig, die Solidarität mit den Gefangenen weltrevolutionärer und weltbolschewistischer Bewegungen international und auch gerade in den Knästen des Weltimperialismus zu praktizieren.

Als weltkommunistischer Kraftschlag müssen wir aller dings deutlich betonen, daß es keineswegs ausreicht, sich nur symbolisch auf Daten der Geschichte der kommunistischen Bewegung zu berufen, ohne deren weltrevolutionären Inhalt und Praxis auch wirklich zu kennen und zu erfassen . Die beeindruckende Gefangenen- und Solidaritätsarbeit der IRH und RHD unter Anleitung der Kommunistischen Internationale zu Zeiten Lenins und Stalins, zu Zeiten der sozialistischen Sowjetunion muß gegen alle weltimperialistischen Verleumdungen, aber auch gegen alle Vereinfachungen ex-kommunistischer, opportunistischer Kräfte verteidigt, solidarisch und kritisch ausgewertet werden, um aus diesen Erfahrungen maximal für unsere heutigen Aufgaben zu lernen. Jede ernste stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung und Weltorganisation muß sich gerade auch an ihrer Haltung zu den weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen messen lassen! Die Solidarität mit den kämpfenden weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen ist ein Maßstab für die Reife der revolutionären Weltbewegung eines jeden Landes.

Der 18. März 1871 und die Notwendigkeit der weltproletarischen Solidarität mit den weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen

Am 18.März 1871 wurde die Pariser Kommune proklamiert. Das war die erste proletarische Revolution, die zur Diktatur des Proletariats führte, auch wenn die revolutionäre Macht der Arbeiter und Bauern sich nur für kurze Zeit behaupten und ihre Arbeitermacht nur unvollkommen verwirklicht  konnte. Unterstützt von preußisch-bayrisch-deutschen Truppen beantwortete die französische Bourgeoisie diesen heroischen Versuch, die welt/kapitalistische Ausbeuterordnung zu zerschlagen, mit barbarischem weißem Terror. Rund 30000 Kommunarden wurden in der grauenvollen " Maiwoche" vom 21 bis 28. Mai 1871 von der Soldateska der Konterrevolution ermordet, weitere 45000 verhaftet und viele von ihnen in der Folge hingerichtet. Tausende wurden zu Zuchthaus und Verbannung verurteilt. Ein paar Jahre später zwang die sich erneuernde revolutionäre Arbeiterpartei und die von ihr im ganzen Land entfachte Agitation die herrschenden Klassen, die noch in den Händen der Regierung verbliebenen gefangenenen Kommunarden auf freien Fuß zu setzen. Die Notwendigkeit der Solidarität mit den weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen zeigt sich im allgemeinen, seit es den Kampf gegen Ausbeutung und Weltreaktion gibt, im besonderen seit dem Beginn des Kampfes gegen weltkapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung. Vorbildlich war gerade auch in dieser Hinsicht die Haltung der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus. So gründete Karl Marx nach der Zerschlagung des " Bundes der Kommunisten" nach der Niederlage der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848 in Großbritannien ein " Komitee zur Unterstützung der deutschen politischen Emigration". 1852 übernahm er die Verteidigung der Angeklagten im sogenannten " Kölner Kommunistenprozeß". 1871 organisierten Marx und Engels die Hilfe für diejenigen, die nach der Niederlage der Pariser Kommune flüchten mußten.

Rote Hilfe gegen weißen Terror!

Die Verschärfung aller Wiedersprüche des Weltkapitalismus im Zeitalter des Weltimperialismus bedeutet die ungeheure Verstärkung der politischen Unterdrückung aller weltbolschewistischen und stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte. Vor allem nach dem Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution versuchten die Weltimperialisten und Weltreaktionäre in Finnland, Ungarn, Bulgarien , Polen, Lettland, Italien usw. die weltrevolutionären Bewegungen und Erhebungen der Arbeiter und Bauern sowie der unterjochten Völker mit einem Terror zu unterdrückten , der bei weitem die Unterdrückung durch das " Sozialistengesetz" im deutschen Staat 1878 bis 1890 übertraf. Tausende wurden eingekerkert, oft grausam gefoltert und ermordet. Der weiße Terror wurde dabei oftmals unter sozialfaschistischen , sozialdemokratistischen Regierungen oder faschistischen Regimes durchgeführt : Besonders schreckliche Ausmaße nahmen die Greueltaten in den abhängigen Ländern gegen die weltrevolutionären nationalen Befreiungsbewegungen an, so besonders in China und Indien . Allein in den ersten vier Monaten des Jahres 1931 wurden in China über 100000 durch die faschistische Kuomintang hingerichtet .

Im deutsche Staat waren Mitte der 20er Jahre über 7000 Arbeiter und Bauern eingesperrt, weil sie in der Novemberrevolution 1918/19, in der Bayrischen Räterepublik, bei der Abwehr des faschistischen Kapp-Putsches, bei den bewaffneten März-Kämpfen 1921 , beim Hamburger Aufstand teilgenommen hatten, weil sie Mitglieder in dem von der KPD geführten Rotfront-Kämpfer-Bund waren oder an sonstigen Klassenkampfaktionen und zunehmend  auch am Kampf gegen die Nazifaschos teilgenommen hatten. So wurde am 1. Mai 1929 in Berlin von den Knüppelkunden, an deren Spitze der sozialfaschistische, sozialdemokratistische Polizeipräsident Zörgiebel stand, 27 Bauern und Arbeiter ermordet, Hunderte verwundet und über 5000 verhaftet.

Die Nazifascho-Diktatur im Deutschen Reich und ab 1938 die Versklavung der größten Teile Europas und Teile Afrikas durch Nazifaschodeutschland bedeutete schließlich noch eine Steigerung der Folter-,Mord- und Ausrottungspolitik bis hin zum Völkermord.

All diese Erfahrungen zeigten und zeigen : Die Knäste sind gerade in Zeiten der weltrevolutionären Gärung - über ihre grundlegende Rolle in Ausbeuterstaaten hinaus - ein wichtiges Mittel für die Weltbourgeoisie im Kampf gegen die revolutionäre Weltbewegung , sie will ihr die besten Kämpfer und Waffenbrüder entreißen und in die Knäste stecken. Gerade in der Nazifascho-Zeit hat sich in klarster und brutalster Weise gezeigt, wozu die Staatsapparate der Weltbourgeoisie , ihre Unterdrückungs- und Verfolgungsapparate mit seinen überfüllten Knästen , Zuchthäusern, KZs und Vernichtungslagern dient : Zur Liquidierung der Arbeiter- und Bauernbewegung, zur Ausschaltung aller Kritiker, zur Vernichtung anderer Völker.

Angesichts dieses weltweiten weißen Terrors in den Staaten der imperialistischen Welt hielt es die erst knapp vier Jahre vorher gegründete Kommunistische Internationale auf ihren 4. Kongreß im Jahr 1922 für dringend notwendig, eine Internationale Rote Hilfe (IRH) zu gründen. Die konkrete Initiative dazu ging nicht zufällig von der " Vereinigung der alten Bolschewiki" sowie der " Gesellschaft der ehemaligen politischen Zuchthäusler und Verbannten " in der sozialistischen Sowjetunion aus. Denn die alten Vorkämpfer und Waffenbrüder der bolschewistischen Partei wußten aus ihrer eigenen Erfahrung von Kerker und Verbannung zur Zeit des Zarismus, wie wichtig die Unterstützung für die weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen ist. Zugleich rief das höchste Organ der Kommunistischen Internationale alle Kommunistischen Parteien auf, in ihren jeweiligen Nationen eine Organisation zu schaffen, die den eingekerkerten Opfern des Weltkapitals materielle und moralische Hilfe leistet. Auf Initiative der Kommunistischen Internationale wurde ein Jahr später der 18. März, der Jahrestag der Pariser Kommune, zum Tag der Internationalen Roten Hilfe , d.h. zum Tag der Solidarität mit den weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen erklärt, an dem massiv Solidaritätsaktionen für die weltrevolutionären, weltproletarischen Gefangenen  und ihre Familien durchgeführt wurden. 1931 wurde von der IRH außerdem beschlossen, den 12. Dezember als internationaler Tag der Roten Hilfe gegen koloniale Unterdrückung zu proklamieren. Am 12. Dezember jährte sich der Kantoner Kommune, der ersten Machtergreifung  der Werktätigen in China unter der Führung des Proletariats , die mit unbeschreiblichem konterrevolutionärem Terror im Blut erstickt wurde.

Zentrale Ziele der Roten Hilfe waren diesen weltproletarischen Klassenkämpfern und Kampfgefährten, die wegen ihrer Handlung oder ihrer Gesinnung inhaftiert wurden, den eingekerkrten Kämpfern und Waffenbrüdern der weltrevolutionären nationalen Befreiungskämpfe gegen den Weltimperialismus bzw. der antikolonialen Weltbewegungen sowie anderen verfolgten Weltrevolutionären und deren Angehörigen materielle, moralische und juristische Unterstützung zu gewähren, ihre Freiheit zu erkämpfen sowie ihr demokratisches Asylrecht durchzusetzen und zu sichern.

Auch wenn es z.b. die RHD im deutschen Staat nicht erreichte, die Freilassung aller inhaftierten weltproletarischen Kämpfer und Klassenbrüder durchzusetzen, gelang ihr durch breite Kampagnen und tagtägliche Kleinarbeit doch wichtige Erleichterungen für die Kämpfer in Haft zu erreichen. Dadurch konnten immerhin 500 Häftlinge freigekämpft werden, unter anderem Erich Mühlsam und Max Hölz. Jahrelang von 1921 bis 1927 führte die IRH eine weltweite Kampagne, um das Leben der in den USA lebenden und arbeitenden iitalienischen Arbeiter Sacco und Vanzetti zu retten, die wegen ihrer weltrevolutionären Antikriegshaltung während des 1. Weltkriegs zum Tode verurteilt und schließlich auch von den Henkern der weltimperialistischen Klassenjustiz der USA ermordet wurden. siehe dazu auch  http://ciml.250x.com/archive/events/

german/1927_22_august_sacco-vanzetti/sacco-vanzetti_german.html


Gemeinsam mit den Kommunistischen Parteien entfalteten die IRH sowie die Roten Hilfen der einzelnen Staaten eine ununterbrochene Propaganda-, Agitations- und konkrete Unterstützungsarbeit, um die Kämpfe der weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen in den Knästen selbst bekannt zu machen, so zum Beispiel Gefangenen im faschistischen Bulgarien 1929, den Hungerstreik des führenden Kaders der KP Ungarn , Rakosi, und seiner Kampfgefährten 1929 oder den Hungerstreik in den polnischen Knästen 1931, um nur einige Beispiele zu nennen.

Hervorzuheben  ist auch, daß die IRH großes Gewicht darauf legte, die Frauen zu allen ihren Aufgaben heranzuziehen. Kritisch und selbstkritisch wies das Exekutivkomitee der IRH in einer Direktive über die Arbeit unter den Frauen von 1931 die noch weit verbreitete Ansicht zurück, " als ob den weiblichen Mitgliedern und Funktionären nur solche Aufgaben zugewiesen werden könnten, die sich mit unmittelbarer Hilfstätigkeit befassen". Vielmehr, so die Direktive, sollen die Frauen  " zu allen Funktionen gleichmäßig und gleich berechtigt " herangezogen werden ( Siehe " 10 Jahre Internationale Rote Hilfe" , Resolutionen und Dokumente, Herausgegeben vom SEK der IRH, MOPR-Verlag Berlin 1932, S.59) .

Die Rote Hilfe führte einen vielfältigen Kampf gegen das Knastregime. Dessen Ziel ist es gerade auch , die verhafteten weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen moralisch und physisch zu vernichten. Dabei kämpfte sie in den verschiedenen Staaten für die Verteidigung eines " politischen Regimes " für die weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen, d.h. für deren Status als weltbolschewistischer und weltrevolutionärer politischer Gefangene : So heißt es in einer Direktive der IRH aus dem Jahr 1932 : " Je mehr sich die Bourgeoisie durch das Herannahen der proletarischen Revolution bedroht hält, um so mehr betrachtet sie die revolutionären politischen Gefangenen , darunter auch die Gefangenen der revolutionären Bewegung der Bauern, der nationalen Minderheiten und Kolonialvölker, als Geiseln, um so mehr verstärkt sich die Tendenz der Beschleunigung des Zugrunderichtens bzw. der unmittelbaren physischen Vernichtung der proletarisch-politischen Gefangenen.

Dies erfordert, daß die RH ihren Kampf für das politische Regime verstärkt, denn dieser Kampf ist nichts anderes als der Kampf um das Leben, um die Erhaltung der Politgefangenen als revolutionäre Kämpfer. " ( Direktive des Sekretariats vom 5. Mai 1932, zitiert nach :" 10 Jahre Internationale Rote Hilfe" , Resolutionen und Dokumente, Herausgegeben vom EK der IRH, MOPR-Verlag Berlin1932, S.207)

Eine wichtige Rolle spielte dabei die Übernahme sogenannter " Patenschaften" für weltbolschewistische und weltrevolutionäre Gefangene durch Massenorganisationen der Werktätigen. Diese waren gerade auch ein wichtiges ideologisches Erziehungsmittel sowohl für " Drinnen" als auch für " Draußen". Dazu heißt es in einer Resolution der von der IRH veranstalteten 2. internationalen Konferenz über die Patenschaftsarbeit : " Die Patenschaft über die Politgefangenen und ihre Familienangehörigen in den kapitalistischen Ländern ist einer der wichtigsten Momente auf dem Gebiet der Agitation und Propaganda der Ideen der IRH. Durch die Patenschaften wird die Verbindung zwischen den Arbeitern und Bauern mit ihren gefangenen Klassengenossen verwirklicht und auf diese Weise nimmt die Solidarität der werktätigen Massen konkrete Formen an... Die Pflicht der Patenschaftsorganisationen ist, ihre Paten ideologischzu beeinflussen und sie moralisch zu stärken. Die Aufgaben der Paten ist, die Patenschaftsorganisation von der großen Bedeutung des von ihnen durchgeführten Solidaritätszwecks zu überzeugen und das Interesse derselben zu ihrer Arbeit wachzuhalten durch Briefe und selbstverfertigte Geschenke an die Patenschaftsorganisationen. Außerdem müssen die Paten durch ihre Schreiben die Patenschaftsorganisationen mit dem Wesen des weißen Terrors und der Klassenjustiz bekanntmachen."  ( " 10 Jahre Internationale Rote Hilfe " , Resolutionen und Dokumente , herausgegeben vom EK der IRH, MOPR-Verlag Berlin 1932, S.212)

Am 5. Juli 1927 fand eine Veranstaltung der Roten Hilfe in Hamburg statt. Einen überaus wichtigen Beitrag zur Unterstützung der weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen leistete die Rote Hilfe der damals sozialistischen Sowjetunion. Diese Unterstützung erfolgte z.b. durch Patenschaften, in denen die Belegschaften ganzer Betriebe oder die Bevölkerung eines Ortes daran gingen, die weltrevolutionären und weltbolschewistischen Häftlinge eines Knastes in einem kapitalistischen Staat materiell und moralisch zu unterstützen. In landwirtschaftlichen Genossenschaften wurden Parzellen und Viehbestände für die Rote Hilfe ausgewiesen, in Fabriken Extraschichten gefahren, umfangreiche Spendenaktionen durchgeführt. Die Haltung zu den weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen ist ebenso Prüfstein des proletarischen Internationalismus, d.h. zugleich auch ein Bereich der Erziehung im weltproletarischen Internationalismus. 

Die IRH und die RHD wurden auf Initiative der Kommunistischen Internationale bzw. der KPD geschaffen, doch war die Mitgliedschaft parteimäßig nicht gebunden. Das bedeutet allerdings nicht, daß diese Hilfsorganisationen " unparteiisch" oder " überparteilich" waren. Mit dieser weltrevoluitionären Einstellung gelang es der Roten Hilfe in der Tat , große Massen an Arbeitern und Bauern zu mobililsieren und organisieren.

Die IRH hatte 1932 71 Sektionen und Bruderorganisationen, in denen 13,8 Millionen Personen Mitglied waren ( davon 5,5 Millionen in der UdSSR). Die RHD hatte im Jahr 1932 über eine Million Mitglieder. Dabei gelang es der Roten Hilfe weit über die von der KPD geführte weltrevolutionäre Arbeiter-und Bauernbewegung hinaus Einfluß zu gewinnen und auch bürgerliche Kräfte für die Erreichung ihrer Ziele und bei der Durchführung ihrer Lampagnen, Aktionen und Projekte einzubinden. So gehörten zu den Mitgliedern des Kuratoriums der Kinderheime der Roten Hilfe u.a. der Physiker Albert Einstein, die Schriftsteller Heinrich Mann und Thomas Mann und der Maler Heinrich Zille.  Im Zentralvorstand der Roten Hilfe Deutschlands war 1926 z.b. Kurt Tucholsky.

Entscheidend bei alledem war, daß die Rote Hilfe es verstand, ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren , daß sie all diese Möglichkeiten nutzte , um ihre unverzichtbare Funktion in der Front des weltproletarischen Klassenkampfes auszuüben, um in den verschiedenen Teilkämpfen, weltdemokratischen Bewegungen und Kämpfen die Erkämpfung der Hegemonie des Weltproletariats bei der Vorbereitung und Durchführung der proletarischen Revolution als Teil der sozialistischen Weltrevolution zu erleichtern , die nur durch die führende Rolle der dritten Internationale realisiert werden kann.

Der Kampf um die Foderung nach Freilassung aller weltrevolutionären und weltbolschewistischen Gefangenen kann und muß eine Antriebskraft für die Erziehung breiter Massen in den Kampf gegen den Weltimperialismus werden. Dabei muß bewußt sein, daß über einzelne Erfolge in diesem Kampf hinaus nur wirklich große Siege der revolutionären Weltbewegung die Gewähr dafür sind, daß alle weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen befreit werden. so erreichten die weltrevolutionären und antiimperialistischen Kräfte in Spanien 1936 durch ihren Kampf für die Freilassung der 30000 weltbolschewistischen und weltrevolutionären Gefangenen, darunter vor allem Bauern undArbeiter, die wegen ihrer Teilnahme am bewaffneten Kampf in Asturien 1934 im Kahn saßen.

 

 

Gedicht
IRH - RHD - IKS



IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt  RHD, IKS und IRH nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn das Weltproletariat endlich seinen  eigenen Weg geht
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existenz,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die Werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bringt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles geklaut
dieses Pack hat die kommunistische Bewegung versaut
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht alles naiv hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !

 

Stalinisten-Hoxhaisten
schon wieder vor die Haustür gesetzt.


Diesmal vom PDS-LINKEn Sektor

am Sonntag , 25.2.2017

- Ab 16.00 Uhr, St. Anna, Theaterpredigt zu „Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer“,

Eintritt frei


Ab 18.30 Uhr, Hotel am alten Park, großer Saal: Gregor Gysi im Gespräch mit Ates Gürpinar (Landessprecher des bayerischen LINKEN Sektors )   -  dort fand auch das besagte

H a u s v e r b o t

statt !


Beim Gysi ist immer alles ganz easy


Eigentlich wollen wir es so machen wie damals als die Wagenknecht nach Augsburg am 12. September 2013  kam . http://ciml.250x.com/sections/german_section

/german_worldrev/worldrev_german_2013.html

Diesmal kam Gysie und predigte in der St. Anna Kirche auf der Kanzel nur Dünnes. Es gab in antikommunistischer Manier Stalin-Bashing und ohne Quellenangaben , angebliche Zitate von Berthold Brecht , worin er sich gegen Stalin geäußert hätte. Von der Methodik her wissenschaftlich zu arbeiten is auch nicht so Gysi`s Ding. Dann meinte er sogar der Kapitalismus k a n n demokratisch sein, muß aber nicht. Dann geiferte Gysie sogar noch üer Lenin rum, er wollte angeblich nur gutes für die Leute in der Zukunft, nicht für die in der Gegenwart. Er berief sich sogar mehrmals auf Marx und sogar seinen 200. Geburtstag am 5.5. , doch tritt er in Taten sein Werk und Vermächtnis nur mit Füßen. In Worten distanzierte er sich von der bürokratisch-kapitalistischen DDR und von Walter Ulbricht, tatsächlich war er aber seit 1967 Mitglied in der sozialfaschistischen SED ! Dann fing er noch an, die Maoisten der kleinbürgerlichen ML-Bewegung der 60er , 70er fanden Mao gut, weil sie es nicht beurteilen können, wie es in China zuging und weil China so weit weg ist. Dann kam dümmliches Gelächter im Publikum auf. 

Woher der Prass auf Lenin ? Wenn man in einem Militärzuchthaus für Arbeiter (Lenin) mit Stacheldraht herum geboren ist, da kennt man kein Enver Hoxha .  Aber was will man vom Gysi schon erwarten. Wie allgemein bekannt, bekannte sich Gysi schon 2011 unverhohlen zum zionistischen Terrorstaat. Wer jegliche Kritik an Israel übt, wird umgehend als Verfechter des  Antisemitismus und Judenfeindlichkeit abgetan.

Gysi ist außer dem der ewige Vorsitzende des Europäischen LINKen Sektors . http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/gregor-gysi-europaeische-linke-vorsitzender

Und nun kommen wir zum Hauverbot aus antikommunistischen und antibolschewistischen Motiven im Hotel alten Park auf der Fröhlichstraße. 

PDS-Linke Sektor Augsburg haltet das Maul , sonst gibt`s auf die Fresse ! Meint ihr etwa die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung scheißt sich vor  euch und euren dümmlichen Getöse ins Hemd ? Das kann doch nicht eurer Ernst sein . Ihr könnt der bolschewistischen Weltbewegung soviel Hausverbote reinknallen wie ihr wollt. Aber wer machte sich denn beim G20 in Hamburg die Hose voll? Das war die Hitlerjugend des LINKEn Sektors Hamburg, die wegen Staatstreue zum Weltkapitalismus und der G20-Bonzen ganz artig zu den Knüppelkunden schlichen und dann große Töne spucken und dann Reformation des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD prahlen . Aber lassen wir dieses Dreckspack doch mal einfach zu Wort kommen : http://archive.is/k4S3F#selection-479.2-483.85

" Wir wünschen den verletzten Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung und richten eine ausdrückliche Warnung an alle Gewalttäter: Jeder, der von uns bei der Ausübung von Gewalt gegen unsere GdP Kollegen beobachtet wird, wird von der Linksjugend ['solid] Hamburg identifiziert und angezeigt. Wir wissen wo ihr schlaft und werden uns nicht scheuen die Kollegen der GdP-Hamburg in den frühen Morgenstunden zu leiten! "


Nach oben kriechen und nach unten treten. Also waren eure Zuchtmeister schon zu DDR-Zeiten bei den Nazis und fromme Mitläufer. Und nun lasst mal eure scheiß Hausverbote gut sein, damit ihr sozialfaschistischen Vollidioten nicht noch einen Herzinfarkt bekommt oder einen Schlaganfall oder gar die Leber platzt. Eure sosozialfaschistischen Methoden kommen direkt aus der SED-Giftküche.
Das Fußvolk der sozialfaschistischen SED ist niemals die Masse , sondern ein verlorener Haufen der 1989 endlich scheiterte, weil die Bonzeria wie Gregor Gysi mit der Parteikasse abhaute. Der Spross von Micha Wolf zum Beispiel sitzt auf den Cayman-Inseln und sortiert Coupons während Alexander Schalck-Golodkowski Republikflucht an den Starnberger See betrieb und bei Strauß Unterschlupf fand. So ist das wenn die Fusion von KPD und SPD in der DDR stattfindet,  von der Enver Hoxha sagte, erst wurde der Wein verwässert, dann wurde er zu Essig.  Egal ob Rudi Dutschke oder Biermann, sie wuchsen in diesem sozialfaschistischen Mief auf und verkauften das noch als revolutionär. Es ist dem Gründer der KPD/ML Ernst Aust ist zu verdanken, dass hier das Ruder rumgerissen wurde und wieder eine revolutionäre Partei entstand. Und wenn Gysi in der St. Anna Kirche den Kampf gegen den  Stalinismus auf seine Fahne bzw. Predigt geschrieben hat, gehört er zum Stall des Revisionismus und der imperialistischen Konterrevolution. Aber ihr als SED-Nachfolger-Jugend habt nur die große Schnauze. Daran ging die DDR zu Grunde.  Bei Erich habt ihr euch wohlgefühlt. Erst als Erich weg war habt ihr mit der revisionistischen/reformistischen Variante " Demokratischer Sozialismus"  angefangen, statt in der DDR endlich den Sozialismus aufzubauen. Merke, der Sozialismus fängt nicht erst im Himmel an. Mit dem Verlust der DDR muß wohl auch noch eurer Gehirn futsch sein.  Diese ganzen verkorksten Wendehälse wie die Petry, die Pastorentochter und FDJ-Sekretärin und der StaSi-Pfaffe Gaukler sind alles gelernte DDR-Bürger mit Diplom. Das merkt man. Statt die antisozialfaschistische Revolution in der DDR  zum Sieg zu führen, erteilt ihr Leuten und Anhängern der bolschewistischen Weltbewegung " Hausverbote" und lasst sie lieber draußen in der Kälte erfrieren!  Man sieht, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm (Sozialfaschismus). Der Sozialfaschismus in der DDR hat tiefe Spuren hinterlassen. Wenn Gysi schon Brecht ins Maul nimmt, sollte er mal Brecht über proletarische Kultur lesen. Dieses verfluchte Hausverbot, dieses unsagbare Verbrechen an das Weltproletariat kommt eben von dem verordneten Antifaschismus der DDR und die entsprechende Zuchtmeisterei. In der kaputten Birne des LINKEn Sektors Augsburg gibt es nur Konterrevolution. Daß die Proleten gegen Erich den letzten auf die Straße gingen, daß sie Räte gründeten, was für eine Tragik. Ihr seid ein Produkt der verkorksten antisozialfaschistischen Revolution von 1989. Gysi fängt an der Kanzlei an zu predigen, dann kommt es vom Weltpoletariat hinter dem Roten Morgen bzw, der Weltrevolution stullenkauend hervor: Halt die Schnauze.
Und so sülzt Gysi pünktlich zum Wochenende in der Kirche per Predigt voll mit dummen Quark.

Zu den fadenscheinigen Begründungen des Hausverbotes: Wer hier andauernd Lügen wiederholt, damit sie geglaubt werden, muss man nicht nennen. Auch wenn ihr den Quatsch ständig wiederholt, wird er nicht wahrer.

Was hat der PDS-LINKer Sektor Augsburg bzw. deren H-jugend im Gepäck?

Foderung nach Legalisierung von Drogen !! https://www.youtube.com/watch?v=0BUqT1AjmPU

Kommentar überflüssig


Gedichte dazu :

 

 

Sonntag Nachmittag predigt Gysi in der Kanzlei
Das kannte man schon zu Zone-Zeiten, auch die PDS war ein faules Ei
Marx meinte einamal : Das sein bestimmt das Bewußtsein
Doch Gysi u. der LINKe Sektor sind stolz auf ihren Reformistenverein
Hausverbote an Kommunisten, " macht euch hier weg"
Ihr schützt den Weltkapitalismus vor diesen " weltbolschewistsichen Dreck"
Weltproetariat draußen, halb erfroren vor der Tür sitzt
Diese PDS-Reformisten nicht mal wissen wer Enver Hoxha ist
Proletarier aller Länder schreien im Chor : Das ist ja abartig !

Abartig, abartig
Abartig, abartig
Abartig, NEIN


Denn nichts ist schlimmer wie der PDS-LINKe Sektor zu sein
Das liegt an eurer sozialfaschistischen Art, denn ihr seid nicht allein
Euch Sozialfaschisten gibt es in jeder Form
Ihr Maschinen des Weltimperialismus, geboren für die Norm


Den dialektischen Materialismus verstehen die Reformisten nicht
Hausverbote gegen Marxisten-Leninsten, Sozialfaschisten sind nicht mehr ganz dicht
Die Verbrechen der Deutschen Bank
Dem PDS-LINKEr Sektor ihr Motto :" Gott sei dank "
Den Stalinismus-Hoxhismus u. Weltbolschewismus finden sie komisch
Der Blick der besoffenen Türsteher ist so ironisch
Dieses wiederliche Dreckspack nichts besseres zu tun
Als dem Weltproletariat Hausverbote anzutun
Doch sozialistische Weltrevolution u. das Weltproletariat packt euch am Kragen
und dann verschwindet ihr verdammten Plagen
Kandidiert ruhig weiter an euren scheiß Bundestagen
Zu dem kann das Weltproletariat nur ein was sagen
Diese Reformisten nicht mal wissen wer Enver Hoxha ist
Proletarier aller Länder schreien im Chor : Die sind ja abartig !


Abartig, abartig
Abartig, abartig
Abartig, NEIN


Denn nichts ist schlimmer wie der PDS-SLINKe Sektor zu sein
Das liegt an eurer sozialfaschistischen Art, denn ihr seid nicht allein
Euch Sozialfaschisten gibt es in jeder Form
Ihr Maschinen des Weltimperialismus, geboren für die Norm






Die Internationale u. die Mucke der Komintern(SH) ist dem Gysi viel zu laut
Die PDS hat die Parteikasse der SED geklaut
Die Jugend des LINKen Sektors haben G20- Gegner angezeigt
" Damit der gute Junge sich nicht sein Leben vergeigt ",


Doch eigentlich wird für den PDS-LINKEn Sektor alles immer schlimmer
Denn eigentlich bleibt er so wie die SED für immer
Ja eigentlich könntes es für den LINKEn Sektor gar nicht anders sein
Mit ihren scheiß Hausverboten sind diese Sozialfaschisten nicht allein!


Der Gysi kam am Sonntag abends kurz vor Acht
Mit ihren scheiß Hausverboten wird das Weltproletariat angekackt
Was sollen diese Reformisten auch sonst machen ?
sonst geht ja noch der Weltkapitalismus krachen
Reformen für das Finanzkapital, und das Monopolkapital hat seine Ruhe
und dem LINKEn Sektor geht es wieder gut


Doch eigentlich wird für den PDS-LINKEn Sektor alles immer schlimmer
Denn eigentlich bleibt er so wie die SED für immer
Ja eigentlich könntes es für den LINKEn Sektor gar nicht anders sein
Mit ihren scheiß Hausverboten sind diese Sozialfaschisten nicht allein!


Und was ihr Sozialfaschisten hinter über das Weltproletariat denkt
doch nur von euren eigenen Versagen ablenkt
Ihr seid die Spießbürgerarmee , die hinterm Fenster glotzt
und eigentlich nur wartet bis Bauer und Prolet auf die Straße rotzt !


Und was ihr Sozialfaschisten hinter über das Weltproletariat denkt
doch nur von euren eigenen Versagen ablenkt
Ihr seid die Spießbürgerarmee , die hinterm Fenster wacht
und eigentlich nur wartet das Bauer und Prolet ja kein Streik macht!


Doch eigentlich wird für den PDS-LINKEn Sektor alles immer schlimmer
Ja eigentlich bleibt er so wie die SED für immer
Denn eigentlich könntes es für den LINKEn Sektor gar nicht anders sein
Mit ihren scheiß Hausverboten sind diese Sozialfaschisten nicht allein!

 

 

1871 - 2018

Es lebe der 147. Jahrestag der

Pariser Kommune !

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismusüber die Pariser Kommune :



Aber wenn die Kommune geschlagen wird, so ist der Kampf nur aufgeschoben. Die Prinzipien der Kommune sind ewig und können nicht zerstört werden. Sie werden sich immer wieder und wieder durchsetzen, bis die Arbeiterklasse befreit ist.

( Karl Marx, Protokoll einer Rede über die Pariser Kommune)


 

 


Das Paris der Arbeiter mit seiner Kommune wird ewig gefeiert werden als der ruhmreiche Vorbote einer neuen Gesellschaft. Seine Märtyrer sind eingeschreint in dem großen Herzen der Arbeiterklasse.

( Karl, Marx, „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ )



 



Hätte die Kommune auch nur einen einzigen Tag Bestand gehabt, wenn sie sich gegenüber der Bourgeoisie nicht dieser Autorität des bewaffneten Volkes bedient hätte ? Kann man sie nicht im Gegenteil dafür tadeln, dass sie sich ihrer nicht umfassend genug bedient hat ?

(Friedrich Engels, „Von der Autorität“)



 



Eine der bedeutendsten und wichtigsten Ideen des Marxismus in der Frage des Staates ist die Diktatur des Proletariats (wie Marx und Engels sich nach der Pariser Kommune auszudrücken begannen).

( W. I. Lenin, „Staat und Revolution“ )




Wenn man wissen will, was für Marxisten die Diktatur des Proletariats bedeutet, muss man die Kommune von Paris studieren.

( J. W. Stalin, „Anarchismus oder Sozialismus“ )


 




Ohne die Errichtung der Diktatur des Proletariats kann es niemals Sozialismus geben.

( Enver Hoxha, „'Eurokommunismus' ist Anti-Kommunismus“ )


KARL MARX

UND DIE PARISER KOMMUNE

Rolf Kiau - 1953

»Frankreich - und seine Sache ist glücklicherweise weit entfernt davon, verzweifelt zu sein - kämpft in diesem Moment nicht bloß für seine eigene nationale Unabhängigkeit, sondern für die Freiheit Deutschlands und Europas.«

[Karl Marx: Die Preß- und Redefreiheit in Deutschland, in: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Bd. 17, S. 285.]

 

spezielle Webseite in deutscher Sprache

 

Gedichte

Die Pariser Kommune lebt !




Im 18. Jahrhundert war es , wo alles begann.
1871 - die Pariser Kommune  an Einfluss gewann.
Diktatur des Proletariat wurde Praxis und Ideologie.
" If the workers are united " - will die Bourgoisie nie.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Weltproletarier, lasst euch nicht verarschen,
Haut den Sozialfaschisten  aufs Maul, es sind keine Kommunarden.
Wir wollen nicht mehr unsere Arbeitskraft verkaufen.
Selbst in Frankfurt war die Kommune gegen die EZB am Laufen.
Banken und Konzerne will hier keiner sehen.
Arbeiter und Bauern werden zusammen stehen.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Arbeiter und Bauern waren die werktätige Masse
war`n aufrechte Kämpfer , traten ein für ihre Klasse.
Das einfache  Volk war solidarisch , der Spaltung verneint.
es gab auch mal Krieg, doch meistens vereint.
So ging es fast immer, die ganze Zeit.
Bis der Kapitalismus machte sich breit.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Zuerst kam das Proletariat, das Arbeitervolk noch besser.
Arbeiter und Bauern gehörten zusammen , wie Gladiator und Messer.
Die Arbeiter wurden verkauft, die Bauern verraten.
Doch die  Pariser Kommune rüstet zu neuen Taten.
Die  Pariser Kommune ist  am Erstarken und will es wagen,
Die Wurzeln der Arbeiterklasse könnt ihr niemals zerschlagen!
Stattdessen wird die Weltkommune den Weltimperialismus zerschlagen.

Ref: Mit der  Pariser Kommune, auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune, zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.

 

 

 

 

18. März

95. Internationaler Tag

der politischen Gefangenen

 
Auf Beschluss der Komintern vom
18. März 1923 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Aufruf der Komintern (SH) zum 18. März,

dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen

Der 18. März ist der Tag der politischen Gefangenen. Zum ersten mal wurde er 1923 von der Roten Hilfe International ausgerufen. 

Die kapitalistische Krise hat auf der ganzen Welt zu einer politischen Krise geführt, die weltweit nicht nur in Massenverhaftungen und rasantem Anstieg der Zahlen politischer Gefangener zum Ausdruck kommt, sondern auch in der immer unmenschlicheren Behandlung politischer Gefangener. Hervorzuheben sind die Verschärfung der „Antiterrorgesetze“ und die massiven Haftverschärfungen. All das zeigt:

wir leben heute in einer Welt, die immer mehr faschistische Züge annimmt.

Die internationale, anti-faschistische Solidarität ist heute notwendiger denn je.

Sie kann und wird vor den Gefängnistoren nicht Halt machen.

Der Kampf für die politischen Gefangenen ist unverzichtbar für den Sieg des anti-faschistischen Klassenkampfes.

 

Ein Jahr nach ihrer Gründung, 1922, erklärte die Internationale Rote Hilfe den 18. März zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“.

Die Komintern (SH) bekennt sich am 18. März, dem "Tag der Kommune", auch zum Tag der Solidarität mit allen politischen Gefangenen, die gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Diesen Tag der aktiven Solidarität mit den politischen Gefangenen lassen wir uns niemals nehmen, auch nicht durch Verbote oder andere Druckmittel.

Wir gedenken heute aller politischen Gefangenen, die hinter Gittern ihren Tod fanden. Und wir schwören ihnen, dass ihre Opfer, ihre Leiden nicht umsonst waren, dass das Weltproletariat, als die einzige revolutionäre Klasse, der Konterrevolution trotzen und sie besiegen wird. Nur das Weltproletariat ist fähig und in der Lage, eine neue Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu schaffen, eine Welt ohne Gefängnisse.

Das Weltproletariat wird sich erst dann wirklich vom Kapitalismus befreit haben, wenn auch der letzte politische Gefangene befreit worden ist.

Es gibt in der kapitalistischen Welt kein einziges Land, in dem die revolutionären Freiheitskämpfer nicht ermordet, gefoltert, gefangen gehalten oder in sonst irgendeiner Weise unmenschlich behandelt werden. Die ganze heutige Welt ist ein einziges Gefängnis, ein einziges vom Weltimperialismus geschaffenes Völkergefängnis. Wer sich nicht den Gesetzen des Kapitals fügt, wird vom Kapital gnadenlos unterdrückt. Und wer für den revolutionären Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie kämpft, wird vom kapitalistischen Unterdrückungsstaat gnadenlos verfolgt, bekämpft und weggesperrt.

Aber was angeblich der Abschreckung dienen soll, das ruft nur noch mehr Widerstand und Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten hervor. Die politischen Gefangenen sind nicht nur Opfer, sondern vor Allem Helden !

 

Die Komintern (SH) erklärt ihre Solidarität mit den politischen Gefangenen. Wir bestärken sie, sich ihren revolutionären Geist nicht brechen zu lassen. Uns geht es um den Kampf für bessere Haftbedingungen, um den Kampf gegen die Klassenjustiz, und letztlich um die Freilassung jedes einzelnen revolutionären Gefangenen.

Wir fordern in erster Linie Klassenamnestie für alle proletarischen politischen Gefangenen!

Es geht uns aber nicht allein darum, alle revolutionären Kämpfer der Welt zu befreien.

Wofür wir vor Allem kämpfen, das ist für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Klassenherrschaft der Bourgeoisie. Wir wollen mit der sozialistische Weltrevolution die Menschheit vom Joch des ganzen kapitalistischen Weltsystemsbefreien. Wir wollen auf den Trümmern des Weltkapitalismus den Weltsozialismus aufbauen, um damit den Weg zur klassenlosen Gesellschaft zu ebnen:

"An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist" (Marx und Engels, Manifest der Kommunistischen Partei").

In der kapitalistischen Welt dient die Klassenjustiz der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Bourgeoisie. In der sozialistischen Welt dient die Klassenjustiz der Herrschaft des Proletariats. Die Herrschaft des Proletariats dient der Abschaffung der Klassengesellschaft !

Mit der Beseitigung der Klassen ist auch die Klassenjustiz beseitigt.

In einer kommunistischen Welt gibt es weder politische Gefangene, noch politische Gefängnisse.

Genossinnen und Genossen in Haft!

Erhebt eure Stimme ! Gebt nicht auf ! Hört nicht auf zu kämpfen !

Ihr seid und bleibt ein Teil von uns, ein Teil unserer weltrevolutionären Bewegung!

Ihr seid nicht vergessen !

Wir organisieren die Solidarität in der Öffentlichkeit !

Der Sieg wird unser sein !

Komintern (SH) 18. März 2015

 

 

 


 
 
Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

vor 170 Jahren

 

 

 

Bürgerlich-demokratische Revolution in

Deutschland - 18. März 1848

 

 

Gedicht

170 Jahre Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848


Als Bürokrat abgestempelt, als dreckiger Revisionist
Doch um was es in der deutschen Revolution 1848 ging, interssiert die Bonzen nicht
Marx und Engels konnten hier nicht leben, das machte ihnen die Bourgeoisie klar
Doch 1948 war die Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland da !


 Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !
Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !


100 Jahre später , als Bürokrat abgestempelt, als dreckiger Revisionist
Doch um was es im Manifest der Kommunistischen Partei geht, interessiert die Bonzen nicht
Als Marxist-Leninist kannst du hier nicht leben, das macht dir die Weltbourgeousie klar
Doch den Kampf um den Kommunismus wird es immer geben, der war schon immer da !!


 Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !
Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !


Als Bürokrat abgestempelt, als dreckiger Revisionist
Weder die Revis, Sozialfaschisten noch Imperialisten kapieren es einfach nicht
nein der Kampf um den Kommunismusist das nicht
Als Stalinist-Hoxhaist kannst du hier nicht leben, das macht dir das Weltkapital klar
Doch den Kampf um Befreiung wird es immer geben, der war schon immer da !


Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !
Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !


Die Diktatur des Absolutismus will das Weltproletariat nicht
Auf die  Diktatur der Bourgeoisie hat das Weltproletariat schon immer gepisst
Es ist das Vorspiel der proletariachen Revolution, doch das kapieren die Obrigkeit u. Revis nicht
Working class u. Bauern haben hier keine Rechte, das macht dir das Weltkapital klar
Doch das Manifest der Kommunistischen Partei ist schon seit 170 Jahren da !


Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !
Bürgerlich-demokratische Revolution in Deutschland - 18. März 1848 !

 

 

 

 14. März 2018

135. Todestag von Karl Marx

 

Karl Marx - gestorben am 14. März 1883  

„Der Riese Marx und sein Gefährte Engels, Begründer unserer ruhmreichen Lehre, haben ihr Studium auf ganze Jahrhunderte erstreckt und für die Jahrhunderte gearbeitet...

Ihre Lehre ist immer jung, aktuell und unsterblich.“

(ENVER HOXHA)

 

Die Komintern (SH) grüßt alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass

des 135. Todestages von

Karl Marx

 

14. März 1883 - 14. März 2018

 

Heute gedenken wir des 135. Todestages von Karl Marx. Das Vermächtnis von Karl Marx ist unsterblich. Er wird für immer in den Köpfen und in den Herzen eines jeden Arbeiters und eines jeden wahren Kommunisten weiter leben.

Marx ist der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus und mit Engels Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus.

In diesem Jahr feiern wir den 170. Jahrestag des Kommunistischen Manifests und der bürgerlichen Revolution in Deutschland (18. März 1848).

Unsere Grußadresse ist daher den Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels gewidmet, die sich mit den historischen Ereignissen von 1848 beschäftigen. Hierzu veröffentlichen wir am heutigen Tag alle wichtigen Dokumente von Marx und Engels.

Die Bedeutung des Kommunistischen Manifests in der Revolution von 1848

Von besonderer Bedeutung in der revolutionären Periode der Jahre 1848/49 war das Kommunistische Manifest, war die Ausarbeitung der politischen Ideen des Marxismus, die Anwendung des historischen Materialismus bei der Analyse der aktuellen politischen Ereignisse und die Festlegung der Taktik des Proletariats in allen Etappen des revolutionären Kampfes. Stalin bezeichnete das Kommunistische Manifest als das "Hohelied des Marxismus".

Es wird bis heute immer noch hartnäckig behauptet, dass das Kommunistische Manifest zum Zeitpunkt der Revolution von 1848 angeblich "kaum bekannt gewesen" sei. Davon wird dann die anti-marxistische These abgeleitet, dass das Kommunistische Manifest "so gut wie keinen Einfluss" auf die Revolution gehabt habe. Und weiter wird behauptet, dass es eigentlich nur wenige Arbeiter gewesen seien, die sich an der Revolution von 1848 beteiligt hätten. Was ist dran an dieser plumpen Behauptung ? Rein gar nichts !

Marx stellte in seiner Ansprache der Zentralbehörde an den Bund im März 1850 fest, dass "die früher nur im Geheimen propagierte Auffassung jetzt im Munde der Völker ist und auf den Märkten öffentlich gepredigt wird". (Die Komintern (SH) hat diese Ansprache heute zum ersten Mal veröffentlicht).

Ferner gab es Friedrich Engels zu Folge ungefähr 30 Sektionen des "Bundes der Kommunisten" zur Zeit der Revolution von 1848. Dazu kamen einzelne Mitglieder in vielen Orten. In mehreren großen Städten standen diese Arbeiter 1848 sogar an führender Stelle der bereits gegründeten Arbeitervereine, die ihre revolutionäre Tätigkeit 1848 voll entfalteten.

Und schließlich verweisen wir auf Flugblätter von Arbeitern, die kurz vor und während der Revolution verteilt wurden. In einem Flugblatt vom Herbst 1847 heißt es:

"Männer aus dem Proletariat, die ihr am Bettelstabe Deutschland durchzieht, geschunden von den jammervollsten Polizeischergen ... lasst euch doch nicht mehr länger als Hunde behandeln. Wenn die Zeit des Kampfes kommt, schlagt zu!"

In einem anderen Flugblatt zum Jahresbeginn 1848, welches von den Arbeitern in Berlin verteilt wurde, heißt es:

"Wo zwei von uns zusammen sitzen - da sprechen sie von Revolution. Jede Fabrik ist für sie ein Herd der Revolution. Jeder wandernde Proletarier gilt als ein Emissär der Revolution ... Wenn es aber überall im Volke glüht und glimmt, wenn der zündende Funke fällt: - dann heraus, ihr wilden Schmiedegesellen, ihr rußigen Gießer, ihr bleichen Weber ! Dann reckt Brust und Arme, ihr gequälten Fabrikarbeiter ! Dann, ihr Setzer, gießt die Lettern in KUGELN!"

Diese Flugblätter sprechen die deutliche Sprache der revolutionären Arbeiterklasse, deren Stimme von den heutigen Geschichtsschreibern verschwiegen wird. Da findet sich in den Geschichtsbüchern wenig über die revolutionäre Rolle der Arbeiterklasse, aber um so mehr Lob über die liberale Bourgeoisie und das demokratische Kleinbürgertum, welche es waren, die die Arbeiter und Bauern in der Revolution von 1848 verraten hatten.

In der bürgerlichen Revolution von 1848 und in Verbindung mit der Lösung der Aufgaben dieser Revolution stellten sich Marx und Engels die Aufgabe, das damals noch zahlenmäßig sehr schwache Proletariat loszulösen von der Führung der bürgerlichen Demokraten, es mit dem Bewusstsein seiner besonderen geschichtlichen Aufgaben zu erfüllen und es im Feuer der revolutionären Kämpfe zu erziehen für die Anwendung der Strategie und Taktik des Proletariats in der bürgerlichen Revolution.

Das Wesen des Kommunistischen Manifests besteht in der Herausarbeitung der weltgeschichtlichen Rolle des Proletariats als des Schöpfers der sozialistischen Gesellschaft. Hierzu hat die Komintern (SH) ihre 30 Thesen veröffentlicht:

30 Grundthesen des Manifests der Kommunistischen Partei

Das Kommunistische Manifest heißt ja eigentlich im Original: "Manifest der Kommunistischen Partei". Das war also das Programm der ersten kommunistischen Partei der Welt, nämlich des "Bundes der Kommunisten", welcher von Marx und Engels gegründet wurde. Im Statut heißt es klar und deutlich:

"Der Zweck des Bundes ist der Sturz der Bourgeoisie, die Herrschaft des Proletariats, die Aufhebung der alten, auf Klassengegensätzen beruhenden bürgerlichen Gesellschaft und die Gründung einer neuen Gesellschaft ohne Klassen und ohne Privateigentum."

Diesem gleichen Zweck dient auch heute nach 170 Jahren die deutsche Sektion der Komintern (SH).

Die bürgerlich-demokratische Revolution ist Voraussetzung für die sozialistische Revolution.

 

Die bürgerlich-demokratischen Revolution - das Vorspiel der proletarischen Revolution.

Marx und Engels sahen in der siegreichen bürgerlich-demokratischen Revolution das Vorspiel der proletarischen Revolution.

Dieser Gedanke, dass die bürgerlich-demokratische Revolution das Vorspiel für die sozialistische Revolution ist, wurde von den Begründern des Marxismus in der Theorie der Revolution in Permanenz auf Grund der Erfahrungen von 1848/49 entwickelt und formuliert:

„Dieser Sozialismus ist die Permanenzerklärung der Revolution, die Klassendiktatur des Proletariats als notwendiger Durchgangspunkt zur Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt, zur Abschaffung sämtlicher Produktionsverhältnisse, worauf sie beruhen, zur Abschaffung sämtlicher gesellschaftlichen Beziehungen, die diesen Produktionsverhältnissen entsprechen, zur Umwälzung sämtlicher Ideen, die aus diesen gesellschaftlichen Beziehungen hervorgehen" (siehe MEW, Band 7, S. 89/90).

Es war Lenin, der die Strategie und Taktik von Marx und Engels in der Revolution von 1848 studierte und sie glänzend auf die revolutionären Bedingungen in Russland anzuwenden verstand, erst in der Revolution von 1905, dann in der Februarrevolution von 1917 und schließlich in der siegreichen Oktoberrevolution, mit der die sozialistische Weltrevolution begann.

Die Lehre von Marx und Engels über die permanente Revolution wurde definiert in ihrer „Ansprache der Zentralbehörde an den Bund":

„Während die demokratischen Kleinbürger die Revolution möglichst rasch ... zum Abschlüsse bringen wollen", indem sie ihr Ausmaß auf die Erkämpfung kleiner bürgerlicher Reformen beschränken, „ist es unser Interesse und unsere Aufgabe, die Revolution permanent zu machen, so lange, bis alle mehr oder weniger besitzenden Klassen von der Herrschaft verdrängt sind, die Staatsgewalt vom Proletariat erobert und die Assoziation der Proletarier nicht nur in einem Lande, sondern in allen herrschenden Ländern der ganzen Welt so weit vorgeschritten ist, daß die Konkurrenz der Proletarier in diesen Ländern aufgehört hat und daß wenigstens die entscheidenden produktiven Kräfte in den Händen der Proletarier konzentriert sind. Es kann sich für uns nicht um Veränderung des Privateigentums handeln, sondern nur um seine Vernichtung, nicht um Vertuschung der Klassengegensätze, sondern um Aufhebung der Klassen, nicht um Verbesserung der bestehenden Gesellschaft, sondern um Gründung einer neuen" MEW Band 7, S. 247/248).

Wir von der Komintern (SH) sehen in den Daten 1848 - 1918 - 2018 Schritte auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution, von der bürgerlich-demokratischen Revolution bis hin zum Weltkommunismus. Alle Fehler und Mängel, die zum Scheitern von Revolutionen geführt haben, sind wichtige Lehren für alle nachfolgenden Revolutionen, wodurch sich die einstigen Niederlagen in Siege verwandeln. Das ist die marxistische Dialektik der permanenten Revolution, welche nicht zu verwechseln ist mit der anti-marxistischen These Trotzkis.

 

Die Revolution von 1848 und der proletarische Internationalismus

Das ganze Wirken von Marx und Engels im Jahre 1848 war erfüllt von dem Kampfgeist des proletarischen Internationalismus. Größte Aufmerksamkeit schenkten Marx und Engels dem Kampf der unterdrückten Völker für die nationale Befreiung. Sie begrüßten den Aufschwung der nationalen Befreiungsbewegung der Polen, Tschechen, Ungarn und Italiener. Sie sahen in ihnen Bundesgenossen im Kampf gegen die feudal-absolutistische Reaktion in Deutschland und gegen die anderen Kräfte der europäischen Konterrevolution.

Die Begründer des Marxismus, die den Zusammenhang und das Kausalverhältnis zwischen den Revolutionen in den verschiedenen Ländern hervorhoben, maßen dem Sieg der proletarischen Revolution in Frankreich, der dem revolutionären Kampf der Volksmassen in anderen Ländern Europas einen mächtigen Impuls geben mußte, entscheidende Bedeutung bei. Marx und Engels hofften, daß der Sieg des französischen Proletariats die Vollendung der bürgerlich-demokratischen Revolution in Deutschland und den Übergang zur proletarischen Revolution in diesem Lande erleichtern würde.

 

Der Verrat der Bourgeoisie an der Revolution von 1848

Lenin datierte von 1848 an eine neue Epoche der Arbeiterbewegung und der Weltgeschichte. Das Jahr 1848 hat gezeigt, "dass nur das Proletariat seiner Natur nach sozialistisch ist". In diesen Worten fasste Lenin in seinem Aufsatz "Die historischen Schicksale der Lehren von Karl Marx" (14. März 1913) das Ergebnis der Revolution von 1848 zusammen:

"Die liberale Bourgeoisie hat vor der Selbständigkeit dieser Klasse hundertmal mehr Angst als vor jeder beliebigen Reaktion. Der feige Liberalismus kriecht vor dieser auf dem Bauch ... Alle Lehren von einem nichtklassenmäßigen Sozialismus und einer nichtklassenmäßigen Politik erweisen sich als purer Unsinn."

Während die Revolutionen in England und Frankreich zur Errichtung einer, der kapitalistischen Produktionsweise entsprechenden, neuen politischen Ordnung führten, so „reformierte" die deutsche Märzrevolution von 1848 "nur die höchste politische Spitze, sie ließ alle Unterlagen dieser Spitze unangetastet, die alte Bürokratie, die alte Armee, die alten Parquets ...im Dienste des Absolutismus" (siehe Karl Marx, Band 6, S. 234). In England und Frankreich stand die Bourgeoisie an der Spitze der revolutionären Bewegung. Die preußische Bourgeoisie aber strebte danach, nicht durch die Revolution, sondern durch ein friedliches Abkommen mit der Monarchie zur Macht zu gelangen. Die Bourgeoisie strebte um jeden Preis danach, auf dem „Rechtsboden" zu bleiben und lehnte so jeden entschlossenen Kampf gegen die Kräfte der feudalen Gesellschaft ab. So stellte sich dann auch später die Sozialdemokratie auf den "Rechtsboden" der kapitalistischen Gesellschaft und bekämpft bis heute die sozialistische Revolution.

Das deutsche Volk vermochte weder einen entscheidenden Sieg über den Feudalismus zu erringen, noch die Zerstückelung Deutschlands zu überwinden. Die politische Ordnung des Landes, der ganze Beamten- und Polizeiapparat wurden nicht angetastet und die Volksmassen blieben gegenüber der bewaffneten Konterrevolution ohne Waffen. Die Ursache für diesen Verlauf der deutschen Revolution sahen die Begründer des Marxismus in der Politik der an die Macht gelangten liberalen Bourgeoisie.

Die deutsche Bourgeoisie, erschreckt durch den revolutionären Kampf des französischen Proletariats und durch das erwachte Klassenbewußtsein der deutschen Arbeiter, verriet die Interessen des Volkes und schloss ein Bündnis mit der feudalen Reaktion.

Die deutsche Bourgeoisie hat nicht, als ihre geschichtliche Stunde gekommen war, wie die Bourgeoisie Frankreichs die feudalen Herren entmachtete, sondern hat aus Furcht vor der eben erwachenden Arbeiterklasse einen Kompromiss mit den Junkern geschlossen, hat ihnen die politische Gewalt überlassen, sich mit der Ausweitung der kapitalistischen Wirtschaft begnügt und in der Folge mit den Junkern einen Ausbeuterblock gebildet. Das deutsche Volk vermochte sich nicht von der unter der Jahrhunderte langen reaktionären Herrschaft entstandenen, Untertanenseligkeit und Bedientenhaftigkeit in der Glut einer Volksrevolution zu befreien.

 

Die Revolution von 1848 und der Aufruf zur Verweigerung der Zahlung von Steuern

Als Beispiel für das konkrete Eingreifen von Marx in die Revolution ist sein Aufruf zur Steuerverweigerung, der heute nichts an Aktualität eingebüßt hat, und weswegen er auch prompt vor Gericht gestellt wurde. Karl Marx stellte in der Revolution von 1848 die berühmte Losung der Steuerverweigerung auf, um der konterrevolutionären Regierung eines der gegen das Volk gerichteten Kampfmittel aus der Hand zu nehmen. Marx sah in der Steuerverweigerungskampagne ein Mittel zur Entfachung der revolutionären Energie der Massen und den Beginn einer neuen Etappe der Revolution, die im Falle des Erfolges den Sturz der Königsmacht und den endgültigen Sieg des Volkes herbeiführen sollte. Im Gegensatz zur preußischen Nationalversammlung, die nur zum passiven Widerstand gegen die Steuereintreibung aufforderte, rief Marx in seinen Artikeln dazu auf, „jede Art von Gewalt der Gewalt entgegenzusetzen. Der passive Widerstand muß den aktiven Widerstand zu seiner Unterlage haben. Er gleicht sonst dem Sträuben des Kalbes gegen seinen Schlächter."

In der passiven Haltung der Nationalversammlung sah Marx einen der Gründe für das Scheitern der Märzrevolution.

 

Die Revolution von 1848 und die Doppelherrschaft von Bourgeoisie und Feudaladel

Marx sah im Konflikt zwischen der Krone und der Nationalversammlung den Kampf zwischen zwei Staatsgewalten, zwei Souveränen. Zwei souveräne Gewalten aber können nicht gleichzeitig nebeneinander in einem Staate wirken. Der Kampf zwischen ihnen muß durch materielle Gewalt entschieden werden. Marx legte die grundlegenden klassenmäßigen Wurzeln dieses Kampfes frei. Er zeigt, daß dies „kein politischer Konflikt zweier Fraktionen auf dem Boden einer Gesellschaft", sondern der „Konflikt zweier Gesellschaften selbst, ein sozialer Konflikt" war, „der eine politische Gestalt angenommen hatte". Es war ein Kampf zwischen der Krone als Repräsentant „der alten, feudal-bürokratischen Gesellschaft" und der Nationalversammlung als Vertreterin „der modernen bürgerlichen Gesellschaft".

„Wenn die Krone eine Kontrerevolution macht, so antwortet das Volk mit Recht durch eine Revolution."

Es gab 1848/49 vorübergehend eine Doppelherrschaft von Bourgeoisie und Feudalklasse.

Ebenso gab es eine kurze Tage dauernde Doppelherrschaft 1918: bürgerliche Republik und proletarische Republik.

Diese Doppelherrschaft hatte es auch zwischen der Februar- und Oktoberrevolution 1917 in Russland gegeben.

Und es ist auch nicht auszuschließen, dass wir die Frage der Doppelherrschaft von Weltbourgeoisie und Weltproletariat mit dem Sieg der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution zu lösen haben.

 

Die Revolution von 1848 und der Krieg gegen den äußeren Feind

Marx und Engels schufen nicht nur die Lehre der Revolution gegen den äußeren Klassenfeind, sondern nahmen auch an diesem Kampf praktisch teil. In der Revolution beschränkt sich der Kampf nicht nur auf den inneren Feind, sondern schließt den Kampf gegen den äußeren Feind mit ein. Das war so in der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848, als es um den Kampf gegen die Hauptkräfte der europäischen Konterrevolution ging, nämlich das bürgerliche England und das feudal-absolutistische Rußland.

Der russische Zarismus war 1848 das Hauptbollwerk der feudal-monarchistischen Reaktion in Europa, ohne dessen Zerschlagung der Sieg der europäischen Revolution und eine wirkliche Vereinigung Deutschlands unmöglich war.

Im Jahre 1848 war es korrekt, zwischen reaktionären und revolutionär-demokratischen Nationen zu unterscheiden, weswegen Marx und Engels damals zu Recht für den Krieg gegen den Zarismus auftraten. Im revolutionären Krieg gegen den russischen Zarismus sahen Marx und Engels nicht nur ein Mittel zur Verteidigung der Revolution, sondern auch eine Bedingung für ihre weitere Entwicklung.

Heute verteidigen wir nicht den imperialistischen Westen gegen das imperialistische Russland oder umgekehrt, denn beide Lager sind konterrevolutionär und müssen daher beide in der sozialistischen Revolution besiegt werden. Gegenwärtig gibt es keine reaktionären und revolutionären Nationen, wie noch im Jahre 1848.

 

 

Die Revolution von 1848 und die Frage der Bauern

 

„Der deutsche Bauernkrieg" von Friedrich Engels verallgemeinert die Erfahrungen aus der deutschen Revolution von 1848/49. „Die Parallele zwischen der deutschen Revolution von 1525 und der von 1848/49 lag zu nahe, um damals ganz von der Hand gewiesen zu werden", schrieb später Friedrich Engels . Bei der Analyse der revolutionären Ereignisse im Deutschland des 16. Jahrhunderts zeigte Engels, daß die Hauptursache des Mißerfolges dieser beiden bedeutenden Bewegungen des deutschen Volkes in der verräterischen Haltung des deutschen Bürgertums im 16. Jahrhundert und der deutschen Bourgeoisie im 19. Jahrhundert zu finden ist. Wie W. I. Lenin feststellte, hat Engels die gemeinsame Lehre aus beiden Bewegungen „besonders unterstrichen, nämlich: Zersplitterung der Aktionen, mangelnde Zentralisation bei den unterdrückten Massen, was mit ihrer kleinbürgerlichen Lebenslage zusammenhängt." Im Bauernkrieg stellte sich das Bürgertum nicht auf die Seite des bäuerlich-plebejischen Lagers, um gemeinsam den Feudalismus abzuschaffen, sondern auf die Seite der Fürsten und gegen die Bauern. Der entscheidende Unterschied in der Klassensituation zur Zeit des 16. und 19. Jahrhunderts bestand darin, dass sich die Arbeiterklasse in Deutschland erst im 19. Jahrhundert heraus bildete als die einzige revolutionäre Kraft zum Sturz der Bourgeoisie. Mit der Geburt der marxistischen Ideen kennzeichnet das Jahr 1848 die erste Periode der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. In dieser Zeit keimte der Klassenkampf des Proletariats auf in seinen ersten zaghaften Bewegungen. Das Proletariat begann mühsam den Wert der Organisation als seine einzige Waffe im Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung zu erkennen. In der ersten Periode der deutschen Arbeiterbewegung entwickelte sich das Proletariat von eine Klasse an sich zu einer Klasse für sich. Das Proletariat befreite sich mühselig aus der Rolle eines Anhängsels der Bourgeoisie, löste sich vom ideologischen Einfluss der liberalen Bourgeoisie und der kleinbürgerlichen Demokratie und schaffte sich eine politisch selbständige marxistische Partei zur Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft.

Die Novemberrevoluion von 1918 fällt in die zweite Periode der deutschen Arbeiterbewegung, die mit der Entwicklung des Imperialismus und dem Ersten Weltkrieg verbunden war.

Die marxistische Lehre vom Bündnis der armen Bauern mit der Arbeiterklasse, die von Lenin weiter entwickelt wurde, hätte auch in der Novemberrevolution 1918 angewandt werden müssen, um den Sieg über die Bourgeoisie zu erringen. Das war mit einer der entscheidenden Gründe, weswegen die Novemberrevolution scheiterte. Ohne diese Lehre des Marxismus korrekt anzuwenden, wird weder die sozialistische Revolution in Deutschland, noch in der ganzen Welt siegen können.

Aus Furcht vor einem Anschlag auf das bürgerliche Eigentum ließ sie das Feudaleigentum unangetastet und stieß damit ihren unentbehrlichen Verbündeten im Kampf gegen den Feudalismus, die Bauernschaft, von sich. Als Vertreter des Proletariats, der konsequent revolutionären Klasse, unterstützten Marx und Engels eifrig die revolutionäre antifeudale Bewegung der Bauernschaft, in der sie eine der wichtigsten Triebkräfte der bürgerlich-demokratischen Revolution in Deutschland sahen. Es war also kein Zufall, dass Friedrich Engels sein berühmtes Buch über den deutschen Bauernkrieg mitten in den Revolutionstagen von 1848 geschrieben hatte. Friedrich Engels' Zurückgreifen auf eine der glänzendsten Epochen des revolutionären Befreiungskampfes in Deutschland war auch von dem Wunsch bestimmt, bei der Erschöpfung und Enttäuschung, die in Deutschland herrschten, im Volk die Erinnerung an seine revolutionären Traditionen zu beleben.

 

Die Revolution von 1848 und die besonderen Bedingungen Deutschlands

Das Scheitern der Revolutionen in Deutschland ist außerdem zurückzuführen auf die unablässigen Verwüstungen durch Kriege. Im Bauernkrieg, im Dreißigjährigen Krieg, in den Kriegen des preußischen Staates im 18. und 19. Jahrhundert und insbesondere im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland immer wieder fast völlig zerstört und zerstückelt. Das hat sich auf die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung Deutschlands maßgeblich ausgewirkt - bis heute.

Die Krisen brachten den ersten deutschen Arbeiteraufstand von 1844 (schlesischer Weberaufstand) hervor, der als "Vormärz" die Revolution von 1848 ankündigte. Damit begann der offene Kampf der deutschen Arbeiter gegen die Bourgeoisie. 1847 brach die Weltwirtschaftskrise mit voller Wucht über Deutschland herein und beeinflusste den Verlauf der Revolution von 1848.

Marx und Engels wiesen nach, dass die Krisen einer der mächtigsten Hebel in der politischen Umwälzung sind und „daß die rückkehrende Prosperität dann auch die Revolutionen knickt und den Sieg der Reaktion begründet. Eine neue Revolution ist nur möglich im Gefolge einer neuen Krisis."

Die finstere Reaktion brachte die Revolution von 1848 hervor, und deren Scheitern wurde wiederum mit finsterster Raktion beantwortet. Das war auch vor und nach der Novemberrevolution von 1918 der Fall.

 

"Der Verlust ihrer Illusionen"

- die wichtigste Lehre für die Völker nach der Niederlage der europäischen Revolutionen von 1848/49

 

„Die Hauptfrucht der revolutionären Bewegung von 1848 ist nicht das, was die Völker gewonnen, sondern das, was sie verloren haben — der Verlust ihrer Illusionen." (Karl Marx, siehe MEW Band 6, S. 138.)

Alle Illusionen der Februar- und der Märzrevolution, reich an Träumen, guten Absichten und schönen Worten, wurden erbarmungslos durch den zielstrebigen Verlauf der Geschichte, durch die Grausamkeiten der Konterrevolution zerstört.

Das deutsche Proletariat hat auch in der Novemberrevolution von 1918 aus dieser Marxschen Lehre nicht gelernt und seine Illusionen in den Sozialdemokratismus teuer bezahlen müssen. Und das Gleiche passierte auch im anti-faschistischen Kampf. Das deutsche Proletariat hatte nicht gelernt, sich von den Illusionen über die Dimitroff'sche "Volksfront" zu befreien.

Diese ganzen Illusionen vom "friedlichen Weg", dessen Wurzeln bis in die Revolution von 1848 zurückreichen, haben stets zur Niederlage des deutschen Proletariats geführt.

Die Geschichte hat gezeigt, dass alle bisherigen Ausbeutungs- und Unterdrückungssysteme in Deutschland nicht friedlich überwunden werden konnten.

Und so kann und wird auch das heutige Regime in Deutschland und in der ganzen Welt nicht friedlich, sondern gewaltsam enden mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Die beste Garantie für den Sieg der Revolution von 1848 sahen Marx und Engels in der Bewaffnung des Volkes. Und das ist auch die beste Garantie für die Vollendung des Sieges der sozialistischen Revolution in Deutschland:

Bewaffnung der Arbeiterklasse zwecks Entwaffnung der Bourgeoisie mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats. Das ist die Marxistische Lehre aus der Niederlage der Revolution von 1848.

Wir schließen ab mit einem Zitat von Marx und Engels, das bis heute seine Gültigkeit hat, wenn man das Wort "feudalistische Konterrevolution" durch "imperialistische Konterrevolution" ersetzt:

"Jede revolutionäre Erhebung, mag ihr Ziel noch so fernliegend dem Klassenkampf scheinen, muss scheitern, , bis die revolutionäre Arbeiterklasse siegt, dass jede soziale Reform eine Utopie bleibt, bis die proletarische Revolution und die feudalistische Konterrevolution sich in einem WELTKRIEG mit den Waffen messen."

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

14. März 2018

 

 

spezielle Webseite zum

135. Todestag von Karl Marx

 

mit zahlreichen neuen Veröffentlichungen

von und über

Karl Marx und Friedrich Engels.

 

 

Jubiläumsausgabe Komintern (SH)

 

Karl Marx, das Kommunistische Manifest und die Revolution von 1848-1849

 

zum 200. Geburtstag und zum 135. Todestag von Karl Marx

und

zum 170. Jahrestag des Kommunistischen Manifests und der deutschen bürgerlichen Revolution von 1848.

 

 

14. März 1883 - 14. März 2018 und Kommentar zum antimarxistischen Hetzfilm 

https://www.youtube.com/watch?v=GtJnbJ_TfGk

 

He's the guy who's the talk of the whole damn world  and surely your town
Anticommunists  shoot broad out lies to fool him around
keeps the Maoists, revisionists and Trotzkists varmints on the run,
Worldcapitalism, Wordlimperialism ,wordlreaction and worldbourgoisie are the same scum!

You may think he's a sleepy tired guy
always takes his time,  but boy, look in the fire of the workers und farmer` eyes!
sure I know you'll be changing your mind
socialist worldrevolution for a free mankind
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun

He's the top of the whole dam world , doesn` really matter East or  West
always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best
he keeps the classwar  alive
same we winning the imperialist world war 45


Springer concern and the other imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun

He's the top of the whole dam world , doesn` really matter east or  West
always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best
he keeps the classwar  alive
same we winning the imperialist world war 45

Who's the guy who'swriting the communist manifest and how many reading this into town?
the whole capitalist and imperialist world  will go down in the red morning sun
Springer concern and the ather imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun.

* * *

Manchemal ist es nicht leicht diesen antikomunistischen Blödsinn „Der junge Karl Marx“ zu sehen
Könnt ihr alle nicht den antikommunnistischen Sinn dahinter verstehen ?
Doch Proletarier aller Länder sind stolz, werden immer aufecht gehen!
Dieser Film erzeugt antikommunistische Spannung, es ist die reinste Qual
Drum sozialistische Weltrevolution, anstatt parlamentarische Wahl


Wenn du Bauer u. Prolet dir das so überlegst wie das Weltkapital dich so bestraft
Doch der 200. Geburtstag von Marx zeigt dir den Weg, damit du es schaffst
Doch dieser antikommunistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
Den das Weltproletariat nie vergißt !
Doch dieser antimarxistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
der zeigt was Antikommunismus wirklich ist


Eine Arbeit gibt es für die working class nicht, nur Harz 4 u. 1 Eurojob ist für dich da
Doch vor fast 200 Jahren wurde Marx geboren, du mußte wie es geschah


Wenn du Bauer u. Prolet dir das so überlegst wie das Weltkapital dich so bestraft
Doch der 200. Geburtstag von Marx zeigt dir den Weg, damit du es schaffst
Doch dieser antikommunistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
Den das Weltproletariat nie vergißt !
Doch dieser antimarxistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
der zeigt was Antikommunismus wirklich ist


Kämpft das Weltproletariat für sein Recht, geht es dann ab in den Knast
Doch working class u. Bauer wissen, daß du mit der IKS, RHD, RHI echte Freunde hat !



Wenn du Bauer u. Prolet dir das so überlegst wie das Weltkapital dich so bestraft
Doch der 200. Geburtstag von Marx zeigt dir den Weg, damit du es schaffst
Doch dieser antikommunistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
Den das Weltproletariat nie vergißt !
Doch dieser antimarxistische Hetzfilm ist ein Tritt ins Gesicht
der zeigt was Antikommunismus wirklich ist

* * *

Diesen blödsinnigen Film https://www.youtube.com/watch?v=GtJnbJ_TfGk  schauten wir letztes Jahr im Kino. Wir finden die Kritik von AZ eher halbherzig : https://www.arbeit-zukunft.de/2017/05/14/filmbesprechung-der-junge-karl-marx/


Denn über was gedenkt dieser Film zu schweigen ?


Nötiger denn je : Studiert das " Manifest der Kommunistischen Partei ! von Marx und Engels !

Es kommt Bewegung in die working class... Zehntausende von Kollegen mitsamt ihren Familienangehörigen gehen landesweit zu den Warnstreiks in den Metallberufen auf die Straße. In Ostdeutschland , in Sachsen, Thüringen und auch in anderen " neuen Bundesländern" formieren sich Bauern und Arbeiter 28/29 Jahre nach der anti-sozialfaschistischen Revolution zum millitanten Abwehrkampf mit zum Teil ziemlich heftigen Kämpfen gegen die Nazi - und Faschopolitik der reichsbürgerlichen Ideologen und Chefideologen der faschistischen AFD-Imperialisten und ihre bewaffneten Formationen der Reichsbürger, " idenditäre Bewegung ", Pegida, Hogesa und wie sich dieses ganze widerliche Dreckspack noch so nennt, die allesamt in der Tradition der SA und SS stehen ! Nachdem 28/29 Jahre nach der anti-sozialfaschistischen Revolution , als damals das Honecker-regime und der DDR-Operettenstaat zerquetscht war , unzählige Betriebe privatisiert, plattgemacht oder pleite gewirtschaftet worden sind, blasen die Weltfinanzkapitalisten  zum neuen Angriff auf die ohnehin beschissenen Lebensbedingungen der Werktätigen in Ostdeutschland - sie lassen Tarifverhandlungen wie bei Amazon Leipzig platzen und kündigen selbst die bestehenden Verträge, die noch nicht einmal notdürftig die Löcher in den Geldbeuteln der Arbeiter und Proleten stopfen können. Noch sind es lediglich lokal oder regional begrenzte Abwehrkämpfe , die dort ausgefochten werden. Um diesen Kämpfen eine größere Perspektive zu geben , um sie zusammenzufassen zu einem Kampf des Weltproletariats gegen seinen Erzfeind, die Weltbourgeoisie , dazu ist noch weit mehr nötig. Daher erscheint im Jahresplan der Komintern (SH) der 170. Jahrestag der " Urschrift" aller Kommunisten, Stalinisten-Hoxhaisten der ganzen Welt, des " Manifestes der Kommunistischen Partei" von K. Marx und F. Engels, deren Inhalt , Aktualität und Kampf nötiger denn je sind!


Proletarier aller Länder, vereinigt Euch !

Mit diesen Worten beendeten Marx und Engels das vielleicht wichtigste Buch der letzten 170 Jahre : das " Manifest der Kommunistischen Partei" von 1848.

Weltproletariat – vereinige alle Länder!

Die Proletarier aller Länder waren - damals wie heute - gespalten, nicht fähig, gemeinsam gegen den Feind anzukämpfen. Die Einheit der working class im eigenen Land und in allen Ländern - das war der entscheidende Punkt, das war zugleich Mittel und Ziel der Kommunistischen Partei im Klassenkampf gegen die gesamte Welt des damals noch aufstrebenden Bürgertums, der Bourgeoisie.

Proletarier aller Länder vereinigt euch ! Weltproletariat – vereinige alle Länder!   Aktueller kann kaum eine Losung sein, angesichts des Hasses, der Überheblichkeit, der Zwietracht, die die herrschenden Klassen säen , um die Ausgebeuteten und Unterdrückten verschiedener Herkunft und Nationalität, den Asylis und Geflüchteten aller Länder zu entzweien und gegeneinander aufzuhetzen , sowie es AFD, Trump, Madame Guillotine  Le Pen (Le Penner), Pegida, Reichsbürger und co tuhen  .

Wie wichtig der proletarische Internationalismus , der Gedanke der Einheit der Unterdrückten und Ausgebeuteten der ganzen Welt für das Gelingen ihres gemeinsamen Kampfes, für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung ist, haben Marx und Engels bereits im " Manifest der Kommunistischen Partei" klargestellt:

" Obgleich nicht dem Inhalt, ist der Form nach der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie zunächstes ein nationaler. Das Proletariat eines jeden Land muß natürlich  zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden. " ( Marx/ Engels, " Manifest der Kommunistischen Partei", 1848, Werke 4, S.473)

 

Auch wenn das Proletariat in diesem oder jenem Staat zunächst seinen Hauptfeind, seine " eigene" Bourgeoisie bekämpfen und schlagen muß, muß der Inhalt, der Ausgangslage seines Kampfes vom Geist des proletarischen Internationalismus bestimmt sein.

Nicht zufällig heißt diese Schrift " Manifest der Kommunistischen Partei" und nicht - wie es die Revisionisten und bürgerlichen (Chef)Ideologen gern verbreiten und verbiegen - legiglich " Kommunistisches Manifest". Marx und Engels kam es gerade darauf an , die Rolle der Partei als der bewußten Vorhuts des Proletariats herauszustellen. Daher stellten Marx und Engels auch den Kommunisten die Aufgabe,

" in den verschiedenen nationalen Kämpfen der Proletarier die gemeinsamen, von Nationalität unabhängigen Interessen des gesamten Proletariats" ( Marx/Engels, a.a.O., S.474)

hervorzuheben und zur Geltung zu bringen.

Das Weltproletariat : Totengräber des Weltkapitalismus

" Es war gerade Marx, der das große Bewegungsgesetz der Geschichte zuerst entdeckt hatte, das Gesetz, wonach alle geschichtlichen Kämpfe, ob sie auf politischem, religiösem, philosophischen oder sonst ideologischem Gebiet vor sich gehen, in der Tat nur der mehr oder weniger deutliche Ausdruck von Kämpfen gesellschaftlicher Klassen sind, und daß die Existenz und damit auch die Kollisionen dieser Klassen wieder bedingt sind durch den Entwicklungsgrad ihrer ökonomischen Lage, durch die Art und Weise ihrer Produktion und ihres dadurch bedingten Austausches. " ( Engels, Vorrede zur dritten Auflage ` Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte ` von Karl Marx" , 1885, Marx-Engels-Werke, Band 8, S.562)

 

So wird deutlich , daß auch der übermächtig erscheinende Weltkapitalismus, das heute noch triumphierende Weltsystem des Imperialismus nur eine Zeiterscheinung, vergänglich , dem Untergang bereits geweiht ist. Das " Manifest der Kommunistischen Partei" behauptet nicht nur, sondern beweist , warum das Weltproletariat der Totengräber der ganzen reichs/bürgerlichen , weltkapitalistischen Gesellschaft sein muß , die auf dem Prinzip " teile und herrsche ", auf brutale Ausbeutung beruht, mit wiederkehrenden Weltkrisen, ungerechten Kriegen und Massenmord einhergeht :

" Die wesentliche Bedungungen für die Existens und für die Herrschaft der Bourgeoisie ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals; die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie , dessen willenloser und wiederstandsloser Träger die Bourgeoisie ist, setzt an der Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich. " ( Marx/Engels, a.a.O.S.473 f. )

 

Der Untergang der Bourgeoisie und der Sieg des Proletariats  gleich unvermeidlich - man muß diesen Satz mehrmals lesen. Ihn zu begreifen , seine Begründung zu verstehen und die Aufgaben, die daraus folgen, zu benennen , das ist eine Quelle der Zuversicht angesichts des angeblichen Triumphs des imperialistischen Weltsystems  über den " Weltkommunismus". Das gibt die Klarheit, auch in den noch vereinzelten Kämpfen der Arbeiter und Bauern in der BRD und auf der Welt die Keimform künftiger Kämpfe zu erkennen, die letztendlich den Untergang der Weltbourgeoisie unvermeidlich herbeiführen werden.

Das Anliegen des Kampftages: 170 Jahre Manifest der Kommunistischen Partei und des Youtube-Kanals der Komintern (SH) ist es, zum umfassenden Studium  und Verinnerlichung dieser großartigen Schrift, die absolut nicht das Geringste an ihrer Bedeutung und Aktualität eingebüßt hat, anzuregen.

„Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa überholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten.“   ( " Unsere jüngere Generation auf dem revolutionären Weg der Partei"  Enver Hoxha Rede, 28. Juni 1968) 

Wir sind Weltbolschewisten, Stalinisten-Hoxhaisten, die diese Schrift intensiv studieren und diskutieren ,  in allen Belangen und Kämpfen intensiv anwenden und debattieren , gern bei der Literaturbeschaffung und den links dazu mit Hinweisen zur Schulung und vor allem zu Marx' 200. Geburtstag gern mit Hinweisen zum Kampf des Weltproletariats und Bauern behilflich .  Dazu werden wir zu Marx' 200. Geburtstag zahlreiche Aktionen machen. 


Das zweifache radikalste Brechen

 

Einer der tiefgehendsten Gedanken im " Manifest der Kommunistischen Partei" ist die Formulierung des

" radikalsten Brechens" in zweifacher Hinsicht :

" Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen ; kein Wunder , daß ih ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird. " ( Marx/ Engels, a.a.O.,S.481)

 

Nicht nur radikal mit den Ausbeuterverhältnissen auf wirtschaftlichen und politischen Gebiet muß gebrochen werden, nein , ein radikales Brechen ist auch nötig, mit der gesamten, jahrtausendalten Ausbeuterideologie. Um sich zu befreien, muß das Weltproletariat nicht nur die Ketten von Ausbeutung und Unterdrückung sprengen, sondern auch die geistige Versklavung zerschlagen, die ideologischen Fesseln zerreißen. Das gilt auch heute für die " modernste Fassung" der Ausbeuterideologie , das Hohelied auf den " freien, geöffnten Markt" , die schmutzige Lüge von der Gleichheit der Arbeiter und Betriebs-/Fabrikbesitzer , die gegen Lohn die Arbeitskraft als Ware aufkaufen und so die Mechanismen des Weltkapitalismus in Gang setzen. Das " Manifest " zeigt anschaulich an Beispielen, daß es erforderlich ist, unablässig den grundlegenden Maximen der Ausbeuterideologie, sowohl vom grundlegenden Inhalt als auch von der jeweils vorherrschenden Form her, den Krieg zu erklären, sie zu widerlegen und hart zu kritisieren , selbst wenn sie unter aller Kritik und unsere Sprüche unter aller Kanone sind!

Die Betonung der Notwendigkeit der radikalen Entlarvung der Ausbeuterideologie in allen ihren Erscheinungen gilt übrigens nicht nur für die Zeit vor und während der sozialistischen Weltrevolution.  Der ideologische Kampf gegen die reaktionäre Weltmacht , gegen die Weltbourgeoisie und ihre Helfershelfer ist lebenswichtiges Element des Kampfes für die Weiterführung der Weltrevolution nach dem Sieg des Weltproletariats , nach der Erreichtung seiner Weltdiktatur über die Ausbeuterklassen.

Daß dies nicht genügend geschehen ist, daß später dann, nach dem Verrat der modernen Revisionisten und Neorevisionisten infolge der Übermacht der bürgerlichen Ideologie , zu denen auch die reichsbürgerlichen Ideologie gehört,  schließlich auch alle Errungenschaften der Oktober- und Novemberrevolution verloren gehen , mal deutlicher und offener, mal langsamer und versteckter, das lehren uns die letzten über 60 Jahre des Verrats an den Ideen des Weltsozialismus, der Preisgabe des kämpferischen Vorgehens gegen die bürgerliche und reichsbürgerliche Ideologie!

Die SED-Sozialfaschisten, die Chruschtschowianer, Breschnewianer, und Gorbatschowianer, sie alle haben mit ihrem Versuch der Imitation, des Konkurrierens mit der " westlichen" Ideologie gezeigt, daß sie mit dem Kampf gegen die Weltbourgeoisie, gegen das Weltsystem des Imperialismus , mit dem Sozialismus der Sowjetunion und Albaniens  unter Führung Lenins, Stalins und Enver Hoxhas, mit dem " Manifest" von Marx und Engels nicht das Geringste gemein haben! Hervorzuheben ist noch, daß Marx und Engels in ihrem " Manifest" der ideologischen Auseinandersetzung mit den diversen opportunistischen Anschauungen einen eigenen Abschnitt gewidmet haben, der auch heute noch in der Art der Argumentation als Vorbild gilt.

 

Lernen wir vom " Manifest der Kommunistischen Partei " !

 

Das " Manifest der Kommunistischen Partei" ist aber nicht nur eine wissenschaftliche Analyse der Bewegungsgesetze  der menschlichen Gesellschaft und insbesondere des Weltkapitalismus, eine Analyse und Bewegung der Stellung der verschiedenen Klassen zueinander, vor allem der Weltbourgeoisie und des Weltproletariats, sondern es ist vor allem auch ein Programm , eine Anleitung zum weltrevolutionären Handeln! Es weist uns dem Weg zu einem Kampf, zum Klassenkampf des Weltproletariat bis hin zum Bürgerkrieg, zum Kampf des Weltproletariats - über demokratische und soziale Foderungen hinaus - für den Surz der Weltbourgeoisie , die Zerschlagung der Staatsapparate aller Länder von oben bis unten, für die Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats und den Aufbau des Weltsozialismus . So endet das " Manifest " unmißverständlich mit dem Aufruf :

" Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen , daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsurz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.

 

Proletarier aller Länder vereinigt euch ! "

Setzen wir das rumreiche Werk von Marx und Engels fort !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch !

Weltproletariat – vereinige alle Länder !

 

 

 

SDAPR

Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands

gegründet 1898

vor 120 Jahren ..

Erster Parteitag der SDAPR

vom 13. - 15. März 1898

zu dieser Zeit war Lenin in sibirischer Verbannung

 

 

Flugblätter aus der "Iskra"-Periode

 
Gedicht
120 Jahre Erster Parteitag der SDAPR
vom 13. - 15. März 1898


Der 1. Parteitag der SDAPR ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und alle leben den proletarischen Kult wie der  1. Kongress der SDAPR es uns lehrte
Die  Komintern(SH) erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und leben Klassenkult wie die 5 Klassiker es uns lehrte


Mit 100 Jahre Novemberrevolution, so sind wir auf Tour
Und so wird es immer sein, denn das ist der Proletenschwur
Wir scheißen auf die Volklstümler, nein dann lieber die proletarische Diktatur
Der 1. Kongress der SDAPR war in Minsk, um das Land zu befrein
Was kann es schöneres geben als ein Stalinist-Hoxhaist zu sein ?
100 Jahre nach der Revolution wird der rote November die Völker befrein
Was kann es schöneres geben als ein Weltbolschewist zu sein?
Ach dürften wir bloß beim 1. Parteitag der SDAPR 1898 dabei sein


Der 1. Parteitag der SDAPR ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und analysiert die Dialektik wie Marx und Engels es ihnen  lehrte
Die Komintern(SH) erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die 5 Klassiker es uns lehrte


Früher war die marxistische Arbeiterpartei in Russland in Massen
Danach nur ein paar, Denn Volkstümler und Trotzkisten tun sie hassen
Heute ist die Russische  Sektion der Komintern(SH) in Massen
 trotzen stets der Gefahr , Trotzkisten und Putin-Staat können uns ruhig hassen
Vor 100 Jahren war die Novemberrevolution in Massen
Drum kommt das blöde Faschopack von AFD, idenditäre u. co u. tuhen uns hassen
Wir bleiben den Weltproletariat und den 5 Klassiker treu
120 Jahre 1. Kongress  der SDAPR ist unser Motto u. schreien weiter oi oi
Wir bleiben dem 1. Parteitag der SDAPR treu .
100 Jahre Novemberrevolution ist unser Motto u. schreien weiter oi oi


Der 1. Parteitag der SDAPR ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und analysiert die Dialektik wie Marx und Engels es ihnen  lehrte
Die Komintern(SH) erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die 5 Klassiker es uns lehrte.

 

 

"Der Weltsozialismus, nicht nur als stalinistisch-hoxhaistische Theorie, sondern gleichzeitig als stalinistisch-hoxhaistische Praxis, ist das Gebot der Zeit".

Komintern (SH) - 9. März 2018

 

 

Serie:
Dokumente der Novemberrevolution 1918

Die Komintern (SH) veröffentlicht aus Anlass des diesjährigen internationalen Frauentages einen Artikel von Clara Zetkin, der am 22. November 1918 in der "Roten Fahne" erschien.

Dieser Artikel kam zustande auf Anraten und Bitten von Rosa Luxemburg, dass Clara Zetkin einen Artikel über die Rolle der Frau in der Novemberrevolution schreiben möge:

"Die Frauen und die Nationalversammlung"

Dieser Leitartikel der "Roten Fahne" ist heute eine Erstveröffentlichung der Komintern (SH). [PDF]

 

22. November 1918

"Die Revolution - der Frauen Dank"

Clara Zetkin

Leitartikel "Rote Fahne"

Nr. 7 vom 22. November 1918

Gestern noch wurde im Reichstag, in den Landtagen einzelner Bundesstaaten, in vielen Gemeinden feierlich beschworen, dass wir Frauen nicht "reif" seien, als gleichberechtigte Staatsbürgerinnen mit den Männern zusammen zu wirken. Gestern noch "unreif", um über die Anstellung eines Nachtwächters in Buxtehude mit zu entscheiden, sind sie heute für "reif" erklärt worden, als gleichberechtigte Wählerinnen und Gewählte die wichtigsten Entscheidungen für die Gestaltung des politischen Lebens, der wirtschaftlichen Zustände zu fällen.

In der Tat ! Auch die Frauen haben mittels eines demokratischen Wahlrechts über Staatsform und Staatseinrichtungen zu (..)schaffen, die das Werk der geplanten konstituierenden Nationalversammlungen im "weiteren" und "engeren" Vaterland sein sollen, deren Hauptaufgabe aber nach den Wünschen der besitzenden Klassen es sein würde, unter der trügerischen Losung: "Sicherung der Demokratie" die politische Macht den Händen der proletarischen Massen zu entwinden und den Weg zur wirklichen vollen Demokratie zu versperren.

Auch in Frauenhand soll die Entscheidung liegen über die Frage: bürgerliche Republik oder proletarische Republik; mit anderen Worten: politisch-formal gemilderte Klassenherrschaft der Aneigner des gesellschaftlichen Reichtums oder die gesamte politische Macht für die (...) großzügige sozialistische Politik, um das alte "morsche Ding" des kapitalistischen Zwangsstaates, die kapitalistische Ausbeutungswirtschaft "umzuhämmern" in die sozialistische Ordnung in einer Gesellschaft von Gleichen und Freien oder aber grundsatzlose bürgerlich-proletarische Harmonie- und Konzessionspolitik, um durch politisches und wirtschaftlches Flick- und Stückwerk die kapitalistische Gesellschaft zu erhalten? Auch die Frauen werden über diese Lebensfragen für das deutsche Volk zu entscheiden haben, und es gilt dabei, die politische Reife der Frauen zu beweisen!

Denn das dürfen die deutschen Frauen nie vergessen. Ihre politische Gleichberechtigung ist ihnen nicht gegeben worden als Siegespreis ihres Kampfes, sondern als Geschenk einer Revolution, die von proletarischen Massen getragen wurde, und daher auf ihre Fahne auch volle Demokratie, ganzes Volksrecht schreiben musste. Ganzes Recht auch für die Frauen! Sind wir Frauen nicht Volk, die Hälfte des Volks, und infolge der dem Imperialismus geopfterten Millionen Männer mehr als je die größere Hälfte des Volks? Und sind wir Frauen in der erdrückenden Mehrzahl nicht schaffendes Volk, das den materiellen und kulturellen Reichtum der Gesellschaft mehrt? Zum schaffenden Volk gehört die Fabrikarbeiterin wie die Angestellte und Lehrerin, die Kleinbäuerin, aber auch die Hausfrau, die mit ihrer persönlichen Fürsorge und Arbeit das Heim der kleinen Leute aufbaut und erhält, gehört vor Allem die Mutter, deren Wirken den Wert aller Werte bilden hilft: ein Geschlecht gesund und stark an Leib und Seele, dessen Tätigkeit den Menschheitsschatz bereichern wird. Außerhalb der großen Schwesternschaft schaffender Frauen stehen nur jene Damen, die ohne pflichtgemäße eigene Tätigkeit auf Kosten ausgebeuteter fremder Arbeit leben und statt Mehrerinnen nichts als Verzehrerinnen gesellschaftlicher Güter sind.

Die Revolution hat den schaffenden Frauen ihr Bürgerrecht gebracht, ohne danach zu fragen, ob sie in ihrer Mehrheit dieses Recht gefordert, ob sie für seinen Besitz gekämpft haben. Sie hat das tapfere Ringen ihrer Vorhut als Bürgschaft gelten lassen für die Fähigkeit, den Willen aller, Bürgerpflicht zu erfüllen. Nun gilt es für die Frauen, ihre Dankesschuld der Revolution zu bezahlen und das in sie gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen. Seien wir stolz und kühn! Empfangen wir nicht, ohne zu geben, lassen wir uns nicht durch die Gespenster der Vergangenheit schrecken, stürmen wir entschlossen vorwärts, der Zukunft entgegen.

Die Revolution ist bedroht. Überall im Reiche kriechen die Mächte der Reaktion, der Gegenrevolution aus den Schlupfwinkeln hervor, in die der eherne Tritt revolutionierender Massen sie gescheucht hatte. Die besitzenden Klassen beginnen sich zu sammeln und zu rüsten, um dem werktätigen Volk die kaum eroberte politische Macht wieder zu entreißen. Ihre Sachwalter in der Presse, in den öffentlichen Verwaltungen, in den von der Revolution beiseite geschobenen Parlamenten treten auf den Plan. Die Konservativen entdecken ihr "demokratisches" Herz und die bürgerlichen Demokraten werden sich bewusst, dass sie konservativ wirken müssen, dass jenseits der Grenze bürgerlicher Klasseninteressen das demokratische Prinzip vor der kapitalistischen Praxis abdanken muss. Die verkappten Feinde der revolutionären Macht sind gefährlicher als ihre offenen Gegner. Die bürgerliche Demokratie als papierenes Formelrecht soll die lebendige proletarische Demokratie abwürgen, zu deren Verwirklichung die Revolution einen ersten Schritt getan hat.

Die Forderung konstituierender Nationalversammlungen für das Reich und die Einzelstaaten ist das Feigenblatt für den Vorstoß, die politische Macht für die besitzenden Klassen zurückzuerobern. Teilung der politischen Macht zwischen allen Schichten und Klassen des gesamten Volkes, wie harmlos und ideal, wie gerecht und demokratisch hört sich das an ! Allein, das Lammgewand verhüllt den Wolf. Das Proletariat hat entweder die ganze politische Macht, um sie an die Verwirklichung seines Endziels zu setzen: Überwindung des Kapitalismus durch den Sozialismus, oder es hat keine Macht dazu, hat nur den Splitter der Macht, Reformen durchzusetzen, die die kapitalistische Ordnung nicht gefährden, sondern stützen. Eine Teilung der Macht zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie, bleibt verhüllte, leicht gemilderte Klassendiktatur der Besitzenden und Ausbeutenden.

Das Trümmerfeld der kapitalistischen Ordnung, das den Weltkrieg geschaffen, fordert gebieterisch den Aufbau der Gesellschaft auf sozialistischer Grundlage, wenn nicht das arbeitende Volk an Leib und Seele verderben soll. Der Sozialismus, nicht als Gesellschaftstheorie, als Gesellschaftspraxis ist das Gebot der Zeit. Die Aufgaben, die gestellt werden durch die Lebensmittel- und Rohstoffbeschaffung, durch Demobilisation, Arbeitsvermittlung, Arbeitslosenfürsorge, Wiedererrichtung der aus Rand und Band geratenen Wirtschaft: können nur durch sozialistische Losungen bewältigt werden, ohne dass die breitesten Volksmassen Opfer unerträglicher Zustände werden. Der Kern des Kampfes um die politische Macht ist der Kampf um die Wirtschaftsordnung der Gesellschaft. Wer die Niederwerfung des Kapitalismus, das Erstreben des Sozialismus will, der darf nicht zulassen, dass die politische Macht des arbeitenden Volks durch die politische Macht der Besitzenden gelähmt wird. Er muss die ganze Macht für des Proletariats Riesenhand fordern. Der politische Umsturz, der Throne und Bürokratensessel zerschmettert hat, er muss zum wirtschaftlichen Umsturz werden, der dem Kapitalismus das Ende bereitet.

DIE REVOLUTION MUSS ERHALTEN UND WEITER GETRIEBEN WERDEN !

Dieses Ziel ist das der Frauen, die sehnsüchtig ihre volle Befreiung erwarten. Alle Härten und Schrecken, die dem Volk der Kopf- und Handarbeitenden drohen, wenn der ausbeutende und knechtende Kapitalismus an der Herrschaft bleibt, werden erdrückend, zermalmend auf den FRauen lasten. Nur die Revolution kann sie vom traurigsten Geschick erretten: eine Revolution, die von politischen zu wirtschaftlichen Zielen vorwärts stürmt.

Proletarische Frauen haben die ersten Schlachten der Revolution gegen Monarchie, Junkerherrschaft und Militarismus schlagen helfen. Die proletarischen Frauen müssen mit dafür sorgen, dass das Erbe der Revolution erhalten bleibt, die Errungenschaften der politischen Macht nicht angetastet werden. Mögen sich die Frauen nicht darüber täuschen und täuschen lassen, dass volle Demokratie für sie nicht von der Rednertribüne konstituierender Nationalversammlungen geschaffen wird, die nur darauf hinaus laufen können, die kapitalistische Ordnung zu verewigen. Mögen sie sich bewusst bleiben, dass diese Demokratie in dem Boden einer sozialistischen Ordnung verankert sein muss, die mit Zertrümmerung des wirtschaftlichen Jochs der Arbeit den Gesellschaftsbürger in Wahrheit und Tat befreit. An die Arbeit Frauen, Proletarierinnen, damit diese Erkenntnis bis in das bescheidenste Dachstübchen dringt!

An die Arbeit, damit diese Erkenntnis opferbereiter, tatkräftiger Wille werde!

Kein Zagen vor den vorrückenden reaktionären Gewalten!

Kein Proletarier mit falschen Freunden !

Rüsten wir uns, die Gegner auf jedem Boden und mit allen Waffen zu bestehen !

Bleiben wir eingedenk, dass der Frauen Recht in ihrer Macht als Schaffende ruht ! Frauenarm ist heute stark genug, die Räder des Wirtschaftsgetriebes still stehen zu machen, wenn Frauenwille das befiehlt !

Kämpfen wir !

Der Revolution - Frauen Dank !

CLARA ZETKIN

 

 

 

 

8. März 2018


Es lebe der 107.

Internationale Frauentag

und

der 7. Jahrestag der Gründung der KFI (SH)

 

 

 

 

ERNST AUST

8. März

– Internationaler Kampftag der Frauen

Aus: Roter Morgen, Nr. 10 vom 6. März 1976


Die Lage der werktätigen Frau wird bei uns nach wie vor durch die doppelte Ausbeutung und Unterdrückung bestimmt!


„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt werden.“

So steht es im Artikel 2 des Grundgesetzes. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus. Im Gegensatz zu den Verfassungsphrasen wird die Lage der werktätigen Frau bei uns  nach wie vor durch die doppelte Ausbeutung und Unterdrückung bestimmt, der die werktätige Frau im Kapitalismus ausgesetzt ist.
Der 8. März ist der internationale Kampftag der Frau. Seine Geschichte reicht zurück zu jenem 8. März 1878, an dem Fabrikarbeiterinnen in Massachusetts den ersten organisierten Arbeiterinnenstreik durchführten.

Was meinen wir, wenn wir von der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung der Frau im Kapitalismus sprechen? Damit ist gemeint, dass die werktätigen Frauen einmal ausgebeutet und unterdrückt werden, weil sie Arbeiterinnen, Teil der Arbeiterklasse sind. Darüber hinaus werden die werktätigen Frauen besonders ausgebeutet und unterdrückt, weil sie Frauen sind. So werden im Betrieb die Frauen einerseits, wie alle Arbeiter, durch die Kapitalisten ausgebeutet. Andererseits aber erhalten sie die niedrigsten Löhne, müssen sie die unqualifizierteste und eintönigste Arbeit machen. 91% der Fabrikarbeiterinnen sind ungelernte oder angelernte Arbeiterinnen, nur 6 % von ihnen sind Facharbeiterinnen. Bis 1955 wurden die Frauen im Betrieb offen als Arbeiter zweiter Klasse behandelt. Bis dahin gab es den sogenannten Frauenabschlag. Wenn ein Mann und eine Frau die gleiche Arbeit machten, bekam die Arbeiterin automatisch weniger Lohn als ihr männlicher Kollege. Dieser Frauenabschlag wurde 1955 durch ein Urteil des Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt. Dieser Frauenabschlag wurde zwar abgeschafft aber dafür wurden die Leichtlohngruppen eingeführt. Offiziell richtet sich die Einstufung in die Leichtlohngruppen natürlich nicht nach dem Geschlecht. In Wirklichkeit aber werden praktisch nur Frauen und Jugendliche in die Leichtlohngruppen eingestuft.
Von der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung der werktätigen Frau spricht die bürgerliche Propaganda nicht. Sie spricht allerdings manchmal von der ,,Doppelbelastung“ der werktätigen Frauen. Damit ist gemeint, dass die werktätige Frau nach Schichtende noch den Haushalt versorgen und sich um die Kinder kümmern muss. Es ist eine Tatsache, dass das Leben der meisten verheirateten werktätigen Frau so verläuft. Die bürgerliche Propaganda aber will verschleiern, dass die Ursache für dieses mühselige Leben der werktätigen Frauen im Kapitalismus liegt. Satt dessen stellt sie die Frage der ,,Doppelbelastung“ hauptsächlich als ein Problem zwischen den Eheleuten hin. Natürlich stimmt es, dass ein großer Teil der proletarischen Männer die falsche bürgerliche Auffassung vertritt, dass Fragen des Haushalts und der Kindererziehung ausschließlich die Frauen angehe. Sie kommen nach Schichtschluss nach Hause und warten darauf, dass die Frau, die ebenfalls gerade von der Arbeit kommt, das Essen auf den Tisch bringt, ohne selbst einen Handschlag zu tun. Natürlich ist es richtig, wenn die Frauen gegen die rückschrittliche Ideologie ihrer Männer kämpfen.
Trotzdem ist diese Frage nicht in erster Linie ein Problem zwischen den Eheleuten. Der Kapitalismus hat die proletarischen Frauen als billige Arbeitskräfte in den Produktionsprozess einbezogen. Rund 30% der Werktätigen sind heute Frauen. Die Kommunisten haben stets die Ansicht vertreten, dass die gleichberechtigte Teilnahme an der Produktion und damit die Aufhebung der wirtschaftlichen Abhängigkeit vom Mann eine Voraussetzung für die gesellschaftliche Gleichstellung von Frau und Mann ist. Hebt die Eingliederung der Frau die kapitalistische Produktion ihre wirtschaftliche Abhängigkeit vom Mann auf? – In gewisser Hinsicht sicher auch, wenn wir sehen, dass die Kapitalisten dafür sorgen, dass die Frau dem Mann auch wirtschaftlich unterlegen bleibt, indem sie die Frau mehrheitlich nur als ,,unqualifizierte Billigsarbeitskraft“ einstellen so, dass sie meistens gegenüber dem Mann ,,Zuverdiener“ bleibt. Vor allem aber wird durch die Eingliederung der Frau in die kapitalistische Produktion die Abhängigkeit der proletarischen Familie vom Kapital erhöht. Früher hat in der Regel der Lohn des Mannes ausgereicht, um den Unterhalt der Familie zu sichern. Heute ist es für eine große und wachsende Zahl von Arbeiterfamilien zur zwingenden wirtschaftlichen Notwendigkeit geworden, dass Mann und Frau Arbeit finden, um den Unterhalt der Familie zu finanzieren. Die Eingliederung der Frau in die kapitalistische Produktion bedeutet so insgesamt eine ungeheure Verschärfung der Ausbeutung der Arbeiterklasse durch die Kapitalistenklasse. Das soll kein Argument gegen die richtige und notwendige Arbeit der Frau in der Produktion sein. Aber im Kapitalismus wird die werktätige Frau nur um des Profits der Kapitalisten Willen in die Fabriken gezwungen, ohne Rücksicht darauf, wer nun die Aufgaben des Haushalts und der Kindererziehung übernimmt, die bislang die Frau erledigt hatte. Es ist also die kapitalistische Ausbeutung, die die ,,Doppelbelastung“ der werktätigen Frau in den Zwiespalt zwischen ihrer Arbeit in der Produktion und den Aufgaben als Mutter und in der Familie bringt.
Gleichzeitig schürt die bürgerliche Propaganda unter Männern und Frauen die reaktionäre Auffassung, dass die Frau eigentlich in die Küche und zu den Kindern und nicht in die Fabrik gehört.

"Die Frau kann nicht frei sein, wenn ihr Volk und ihre Klasse versklavt, geknechtet und ausgebeutet sind."

Diese Worte der Genossin Vito Kapo, der Vorsitzenden des albanischen Frauenverbandes, bringen die volle Wahrheit zum Ausdruck. Seit jenem Streik der Fabrikarbeiterinnen von Massachusetts haben die Frauen sich eine ganze Reihe von Rechten erkämpft. Ihre vollständige Befreiung aber wird die proletarische Frau nur erreichen, wenn sie als Teil der gesamten Arbeiterklasse den Kapitalismus gestürzt und den Sozialismus errichtet hat.

 

Der 8. März in Albanien

1978

 

EMANZIPATION DER FRAU IN ALBANIEN

 

 

Die Befreiung der Frau - ein entscheidender Faktor beim Aufbau des Sozialismus in Albanien
 

 

 

Interview über den 7. Kongress des albanischen Frauenverbandes - BGSH

1973

 
 

8. März 2018 Internationaler weltproletarischer Frauenkampftag

Frauenbefreiung fordert sozialistische Weltrevolution! 
Alles andere ist Illusion

100 Jahre Novemberrevolution!

Von ROSA LUXEMBURG lernen heißt siegen lernen !!


Was bedeutet es, wenn ...

...heute 2018 auf diesem Globus in den abhängigen Ländern die Situation von Frauen durch weltimperialistische und halbkoloniale Unterdrückung ungeheuer brutal ist?  

...in den imperialistischen Staaten selbst die primitivsten demokratische Grundforderungen für Gleichberechtigung von Frauen nicht verwirklicht werden?   Genitalverstümmerlungen, Sexualfaschismus gegen Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen und als Kampfmittel in weltreaktionären Kriegen nach wie vor in allen Gesellschaften vorherrscht? 

... die besondere Ausbeutung der Arbeitskraft von weltproletarischen und bäuerlichen  Frauen, ihre schlechtere Entlohnung, ihre niedrigere Qualifizierung nach wie vor Alltag ist?   Alleinerziehende Frauen, die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen, an den untersten Rand der Verarmung gedrückt werden? Weltweit Millionen weltproletarische und bäuerliche Frauen mit ihren Kindern auf der Flucht vor imperialistischen Kriegen, Umweltkatastrophen und Armut sind? Nach wie vor herrscht das imperialistische Weltsystem mit seinen weltkapitalistischen Strukturen. Der Weltkapitalismus setzt heute wie gestern - da gibt es keinen Fortschritt - auf bürgerliche Kleinfamilie, Unterdrückung der weltproletarischen und bäuerlichen Frau in jeglicher Beziehung: auf Mehrfachausbeutung durch unbezahlte Reproduktionsarbeit, Lohnungleichheit, ökonomische, gesellschaftliche und politische Benachteiligung, auf Sexiualfaschismus, Chauvinismus, Skalverei- und Frauenhandel, auf Diskriminierung und Gewalt gegen unterdrückte Völker, die gesellschaftliche Zwangsnormierungen durchbrechen Palästinenser , Jesiden, Kurden und viele andere.   Werktätige Frauen, die kämpfen, sind Frauen der Arbeiter- und Bauernbewegung,  des Weltproletariats, der Proletarier aller Länder! In den USA 2017, am Tag nach Trumps Machtantritt, protestierten Hunderttausende beim Women March in Washington gegen die Amtseinsetzung dieses Sexualfaschisten und Rassisten als US-Präsidenten. In Argentinien rufen bolschewistische Frauen im selben Jahr zum internationalen Generalstreik gegen " Feminizide"  und Machismo auf. In Indien erobert wütender Protest und Aufschrei von Millionen weltproletarischen und bäuerlichen Frauen gegen feudal-faschistische Unterjochung seit Jahren immer mehr die Straßen. Kämpferinnen der internationalen Brigaden  in Rojava und auf den Philippinen versuchen wie in Spanien 1936-39 in befreiten Gebieten Versorgungswirtschaften aus Arbeiter-Bauern-Und Soldatenräte  auch für Frauen zu schaffen. In Spanien organisieren zum diesjährigen 8. März über hundert stalinistisch-hoxhaistische Frauengruppen unter Federführung der KFI(SH)  einen Generalstreik zusammen mit RGO- und RGI-Gewerkschaften gegen Sexualfaschismus, für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, Recht der Frauen über ihre Klamotten.   Der weltimperialistischen Verwüstung, der zunehmenden Faschisierung und dem anschwellenden Rassismus stellen sich weltweit werktätige Frauen vehement, laut und militant entgegen.   Auch wenn der 8.März , der weltweite Frauenkampftag in den letzten über hundert Jahren viel erkämpft hat,- das Ende der Barbarei und Frauenunterdrückung werden wir nur durch einen radikalen Bruch ( siehe Marx, Manifest der Kommunistischen Partei : , Absatz : das radikale Brechen)  der bestehenden Verhältnisse erkämpfen. Die Unterdrückung der Frau beruht auf der materiellen Grundlage des herrschenden gesellschaftlichen Systems. Solange Privateigentum an Produktionsmitteln besteht, solange das weltkapitalistische Ausbeutungssystem besteht, werden weltproletarische und bäuerliche Frauen unterdrückt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 
 
 
Gedicht :

 

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.
Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.
Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!
Refrain:
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!
Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!
Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Klassenbrüdern dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!
Refrain:
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!
Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!
Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

 
 



  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum: der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen. Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!



 
5. März 1953
65. Todestag

Genosse Stalin wird niemals sterben !

Er wird für immer in unseren Herzen leben !

 

J. W. STALIN

 

spezielle Webseite zum

65. Todestag

von J. W. Stalin

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 65. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2018


Zum 65. Todestag des Genossen Stalin senden wir allen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt unsere stalinistisch-hoxaistischen Grüße, insbesondere unsere herzlichen Grüße an die russische und georgische Sektion der Komintern (SH).

Heute vor 65 Jahren wurde Genosse Stalin, der hervorragende Führer des Weltproletariats, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus von den Sowjetrevisionisten heimtückisch ermordet. Während sie auf der Trauerfeier noch Tränen vergossen hatten, versuchten sie den Namen Stalins aus dem Gedächtnis und dem Herz der Sowjetvölker zu löschen. Auf dem 20. Parteitag der KPdSU gingen die Sowjetrevisionisten dazu über, Stalin und sein Lebenswerk mit Dreck zu bewerfen. Sie zerschlugen die Diktatur des Proletariats, errichteten eine Diktatur der Sowjetbourgeoisie und restaurierten den Kapitalismus.

Und heute, am 65. Todestag des Genossen Stalin ?

Auch nach 65 Jahren kann Stalin nicht aus den Köpfen und Herzen der Menschen verbannt werden.

Der Genosse Stalin und sein Lebenswerk sind unsterblich.

Daran haben auch die russischen Sozialfaschisten nichts ändern können, weswegen sie sich der alten Taktik, wie noch zu Lebzeiten Stalins, bedienen:

In Worten "für Stalin" - in Taten Stalin verraten.

In Worten für die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats und für den Wiederaufbau des Sozialismus - in Taten sind die Sozialfaschisten Lakaien der russischen Bourgeoisie, Lakaien des russischen Imperialismus und seiner Raubkriege.

In Worten für Stalins Großen Vaterländischen Krieg, in dem der Sozialismus siegreich verteidigt wurde - in Taten "Vaterlandsverteidiger" des heutigen imperialistischen Russlands und Verteidiger von Putins Völkermord in Syrien.

Unsere Trauer um den Genossen Stalin mischt sich mit unbändigem Hass gegen diese ganze Stalin-Heuchelei der alten und neuen Sozialfaschisten. Deswegen ist der 65. Todestag des Genossen Stalin für uns Stalinisten-Hoxhaisten auch ein Kampftag gegen alle, die Stalintreue heucheln, um dahinter ihren Verrat an Stalin zu verbergen.

Der 65. Todestag ist aber nicht nur ein Kampftag zur Verteidigung Stalins gegen seine offenen und verdeckten Feinde, sondern auch ein Tag, an dem wir Weltrevolutionäre sein großartiges Lebenswerk für das Weltproletariat hoch halten und daraus lernen.

Von Stalin lernen, heißt siegen lernen !

Vor 100 Jahren fand vom 6. - 8. März 1918 der VII. Parteitag der KPR (B) statt, an dem Stalin teilgenommen hatte. J. W. Stalin wurde zum Mitglied des Zentralkomitees der Partei und zum Mitglied der Kommission für die Ausarbeitung eines Entwurfs des Parteiprogramms gewählt. Stalin wurde auch auf dem IV. Allrussischen Außerordentlichen Sowjetkongress als Mitglied des Allrussischen ZEK gewählt.

Wir erinnern an diese hundert Jahre zurück liegende verdienstvolle Tätigkeit Stalins aus Anlass seines heutigen 65. Todestages.

In seinem Kurzen Lehrgang zur Geschichte der KPdSU (B) schrieb Stalin über den VII. Parteitag Folgendes:

Wie (...) vor kurzem der Prozess gegen den antisowjetischen „Block der Rechten und Trotzkisten“ (Anfang 1938) festgestellt hat, hatten damals Bucharin und die von ihm geleitete Gruppe „linker Kommunisten“ zusammen mit Trotzki und den „linken“ Sozialrevolutionären, wie offenbar wurde, eine geheime Verschwörung gegen die Sowjetregierung angezettelt. Bucharin, Trotzki und ihre Mitverschworenen setzten sich, wie sich herausgestellt hat, das Ziel, den Brester Friedensvertrag zu vereiteln, W.I. Lenin, J.W. Stalin, J. M. Swerdlow zu verhaften, sie zu ermorden und eine neue Regierung aus Bucharinleuten, Trotzkisten und „linken“ Sozialrevolutionären zu bilden.

Gleichzeitig mit der Organisierung der geheimen konterrevolutionären Verschwörung unternahm die Gruppe „linker Kommunisten“ mit Unterstützung Trotzkis einen offenen Angriff gegen die bolschewistische Partei, in dem Bestreben, die Partei zu spalten und die Parteireihen zu zersetzen. Die Partei schloss sich aber in diesem schweren Moment um Lenin, Stalin, Swerdlow zusammen und unterstützte das Zentralkomitee in der Frage des Friedens ebenso wie in allen anderen Fragen.

Die Gruppe „linker Kommunisten“ war somit isoliert und geschlagen.

 

Zur endgültigen Beschlussfassung über die Frage des Friedens wurde der VII. Parteitag einberufen.

Der VII. Parteitag wurde am 6. März 1918 eröffnet. Das war der erste Parteitag, der nach der Machtübernahme durch unsere Partei einberufen wurde. Am Parteitag nahmen 46 Delegierte mit beschließender und 58 mit beratender Stimme teil. Auf dem Parteitag waren 145 000 Parteimitglieder vertreten. In Wirklichkeit hatte die Partei in dieser Zeit nicht weniger als

2 700 00 Mitglieder. Diese Differenz erklärt sich daraus, dass ein bedeutender Teil der Organisationen infolge des außerordentlichen Charakters des Parteitags nicht die Zeit hatte, Delegierte zu entsenden, und dass die Organisationen, deren Territorium vorübergehend von den Deutschen okkupiert war, dazu keine Möglichkeit hatten.

In seinem Bericht über den Brester Frieden sagte Lenin auf diesem Parteitag, dass „...die schwere Krise, die unsere Partei durchmacht, angesichts der Entstehung einer linken Opposition innerhalb der Partei, eine der größten Krisen ist, die die russische Revolution durchzumachen hat“. (Lenin, Ausgew. Werke in zwei Bänden, Bd. II, S. 340.)

Lenins Resolution über die Frage des Brester Friedens wurde mit 30 gegen 12 Stimmen bei 4 Stimmenthaltungen angenommen.

Lenin schrieb am Tage nach der Annahme der Resolution in dem Artikel „Ein unseliger Friede“:

„Die Friedensbedingungen sind unerträglich schwer. Und dennoch wird die Geschichte zu ihrem Rechte kommen ... Heran an die Arbeit der Organisation, der Organisation und abermals der Organisation. Die Zukunft wird allen Prüfungen zum Trotz unser sein.“ (Lenin, Sämtl. Werke, Bd. XXII, S. 288 russ.)

In der Resolution des Parteitags wurde hervorgehoben, dass auch in Zukunft militärische Aktionen der imperialistischen Staaten gegen die Sowjetrepublik unvermeidlich seien, und dass es daher der Parteitag als Hauptaufgabe der Partei betrachte, die energischsten und entschlossensten Maßnahmen zur Erhöhung der eigenen Disziplin und der Disziplin der Arbeiter und Bauern, zur Vorbereitung der Massen für die selbstaufopfernde Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes, zur Organisierung der Roten Armee, zur allgemeinen militärischen Ausbildung der Bevölkerung zu ergreifen.

Der Parteitag bestätigte die Richtigkeit der Leninschen Linie in der Frage des Brester Friedens, verurteilte die Haltung Trotzkis und Bucharins und brandmarkte den Versuch der „linken Kommunisten“, die eine Niederlage erlitten hatten, die Spaltungsarbeit auf dem Parteitag selbst fortzusetzen.

Der Abschluss des Brester Friedens gab der Partei die Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, um die Sowjetmacht zu festigen und die Wirtschaft des Landes in Ordnung zu bringen.

Der Abschluss des Friedens bot die Möglichkeit, die Zusammenstöße im Lager des Imperialismus (den fortdauernden Krieg Österreichs und Deutschlands gegen die Entente) auszunutzen, die Kräfte des Gegners zu zersetzen, die Sowjetwirtschaft zu organisieren und die Rote Armee zu schaffen.

Der Abschluss des Friedens gab dem Proletariat die Möglichkeit, sich die Bauernschaft als Bundesgenossen zu erhalten und Kräfte zu sammeln zur Vernichtung der weißgardistischen Generale in der Periode des Bürgerkriegs.

In der Periode der Oktoberrevolution hatte Lenin die bolschewistische Partei gelehrt, wie man furchtlos und entschlossen angreifen muss, wenn die notwendigen Bedingungen hierzu vorhanden sind. In der Periode des Brester Friedens lehrte Lenin die Partei, wie man sich in einem Augenblick, da die Kräfte des Gegners offenkundig unsere Kräfte übersteigen, geordnet zurückziehen muss, um mit größter Energie einen neuen Angriff gegen die Feinde vorzubereiten.

Die Geschichte hat die völlige Richtigkeit der Leninschen Linie erwiesen.

Auf dem VII. Parteitag wurde der Beschluss über die Änderung des Namens der Partei sowie über die Änderung des Parteiprogramms angenommen. Die Partei nannte sich von nun an Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)-KPR(B). Lenin machte den Vorschlag, unsere Partei Kommunistische Partei zu nennen, da dieser Name genau dem Ziele entspricht, das sich die Partei setzt - die Verwirklichung des Kommunismus.

Zur Abfassung des neuen Parteiprogramms wurde eine besondere Kommission gewählt, der Lenin, Stalin und andere angehörten, wobei als Grundlage des Programms der von Lenin ausgearbeitete Entwurf angenommen wurde.

Der VII. Parteitag vollbrachte somit ein gewaltiges historisches Werk: er zerschlug die versteckten Feinde innerhalb der Partei, die „linken Kommunisten“ und Trotzkisten, er errang den Ausweg aus dem imperialistischen Krieg, er führte den Frieden herbei, eine Atempause, er gab der Partei die Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, um die Rote Armee zu organisieren, und verpflichtete die Partei, in der Volkswirtschaft sozialistische Ordnung zu schaffen.

(Stalin, Kurzer Lehrgang, Seite 271 - 274)

 

Zur Zeit des VII. Parteitags verwandelte sich der Krieg zwischen den imperialistischen Räubern in einen Krieg der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, für die Befreiung vom Joch des Kapitalismus. Dieser erste Parteitag unter der neuen Sowjetmacht entzündete die Fackel der sozialistischen Weltrevolution. Der VII. Parteitag beschloss, sich gegen jede Einmischung der imperialistischen Staaten in die inneren Angelegenheiten Russlands zur Wehr zu setzen und die Revolution in alle Länder zu tragen.

Heute wird von Russland aus nicht die Revolution, sondern die Konterrevolution in alle Länder getragen. Heute gehört Russland selber zu den imperialistischen Staaten, die es mit ihren Raubkriegen bereits so weit gebracht haben, dass der Ausbruch des Dritten Weltkriegs in diesem Jahr 2018 immer warscheinlicher wird.

Was hätte Stalin getan, wenn er noch lebte ?

Stalin hätte Putin zum Teufel gejagt, hätte eine neue Oktoberrevolution zum Sturz der russischen Bourgeoisie organisiert, den russischen Imperialismus zertrümmert und die Diktatur des Proletariats wieder errichtet. Er hätte nicht nur die alte Macht der Sowjetvölker wieder her gestellt und den Sozialismus wieder aufgebaut, sondern hätte auch mit der sozialistischen Weltrevolution das gesamte weltimperialistische System gestürzt. Er hätte einen Dritten Weltkrieg verhindert bzw. diesen in einen Weltbürgerkrieg verwandelt, mit dessen Sieg er die Weltdiktatur des Proletariats in die Wege geleitet hätte. Stalin wäre heute der Führer der Sozialistischen Weltrepublik und er würde allen räuberischen Kriegen ein Ende machen und den Weltfrieden schaffen. Stalin würde sich in den Dienst des Weltproletariats stellen und mit dem Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus beginnen.

Stalin kann dieses Werk nicht mehr vollenden. Aber wir Stalinisten-Hoxhaisten, seine treuesten Schüler werden von Stalin lernen und sein Werk siegreich zu Ende führen. Das schwören wir an Stalins 65. Todestag !

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es lebe die ruhmreiche bolschewistische KPdSU (B) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

5. März 2018

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion

5. März 1953

65. Todestag von Stalin

 

Er kürzlich haben wir wieder antikommunistisches Stalin-Bashing von den Sozialfaschisten Gregor Gysi bei seiner  Predigt zu "  Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer
" am 25.2.17, 16 Uhr, St. Anna gesehen.

Aners rum verläuft der Schuh, wenn sämtliche revisionistische Organisationen und Parteien sich auf einmal positiv zu Stalin beziehen, obwohl sie so gesehen schon immer Chruschtschowianer waren. Woher auf einmal der Sinnungswandel. Warum ist Stalin bei den ganzen Revis auf einmal in Mode , die ihn doch bis vor kurzem eigentlich verteufelt haben. Auf einmal werden in den ehemaligen Sowjetrepubliken Stalinstatuen und - Bürsten errichtet.

Parade Beispiele sind " Russische Welt" https://www.facebook.com/RussischeWelt/   , die Die Russische Kommunistische Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten (RKAP-RPK) und andere. Deren Vorsitzender Wiktor Arkadjewitsch Tjulkin hielt sogar zu 100 Jahre Oktoberrevolution zahlreiche Reden auf der Bühne oder open air. Man wolle mit der Stalin-Hetze aufhören. Doch war doch Wiktor Arkadjewitsch Tjulkin bis zum Zusammensturz der SU im Dezember 1991 Mitglied inder sozialimperialistischen KPdSU. Wenn all diese Sozialfaschisten  den Namen Stalin ins Maul nehmen, meinen sie nicht den sozialistischen Aufbau der Sowjetunion, sondern die Größe der russischen Nation und deren widerlichen Chauvinismus, Nationalismus und Rassismus gegenüber kaukasische und zentralasiatische Völker.



Der stalinistische-hoxhaistische Klassenstandpunkt ist vollkommen klar :

 

Stalin und Chauvinismus sind unvereinbar !

 

Anläßlich des 65. Jahrestages werden Schmutzkübel über Schmutzkübel in Zeitungen und Fernsehen über Freund und Kampfgefährte ausgegossen, alte nazifaschistische Geschichten werden kombiniert mit den " Erinnerungen" irgendwelcher Kapitulanten und Renegaten, die sich damit ihr Geld beim Weltimperialismus verdienen. Gleichzeitig sind diejenigen Kräfte, die wirklich die Ideen des Weltbolschewismus und der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, die Wahrheit über die damals, zur Zeit Lenins und Stalin, sozialistische Sowjetunion verteidigen, sehr schwach, kaum hörbar. Aber diese wirklich weltbolschewistischen Kräfte haben einen unbestreitbaren Verbündeten, der ihnen und ihren Argumenten gewaltige Kraft gibt : Sie sind im Recht, die Realität, die Wahrheit steht auf ihrer Seite !

Die bürgerlichen Medien geifern : Stalin-Bilder und Pamjat-Plakate der großrussischen Nationalisten auf ein und derselben Demonstration ! ( Obwohl Stalin Georgier war!) Und in der Tat : Mit Bildern Stalins wurde in Moskau und in anderen Städten der Ex-Sowjetunion demonstriert. Gleichzeitig aber demonstrierten die Brechnewianer und Putin-speichellecker , die mörderischen Generäle, die ihre Niederlage in Afghanistan nicht verdaut haben, die im syrischen Afrin vorgehen, die im syrischen Ghuta wie im 1. Weltkrieg mit Giftgas rumschwarten, die großrussischen Chauvinisten, die zaristischen und neozaristischen Kräfte, Antisemitischer Dreck wird hochgespült, das Unvereinbare und Gegensätzliche koexistiert scheinbar nebeneinander. Stalin als Inbegriff des Bolschewismus und des proletarischen Internationalismus wird in " friedlicher Koexistenz" verknüpft", mit den Farben des Zarismus, Neozarismus und dem Antisemitismus!

Eine allgemeine und nur allzu berechtigte Unzufriedenheit über den Jelzin-Kurs des Ausverkaufs Rußlands und der Wiederherrstellung des russischen Imperialismus durch Putin unter eifriger Mithilfe der westlichen imperialistischen Welt breitet sich aus.

Es ist allzu verständlich, daß die westlichen Medien, die eine weltrevolutionäre Volksbewegung in Rußland und den anderen Teilen der ehemaligen Sowjetunion fürchten wie der Teufel das Weihwasser, genüsslich auf das ideologische und politische Chaos verweisen, das sie selber mit erzeugt und hervorgerufen haben :" Seht her ", rufen diese Demagogen, " in der Opposition gegen Putin sind alle Antidemokraten - Stalinisten, Zaristen und Antisemiten - vereint " Da treffen sich die Richtigen ! "

In Wahrheit sind großrussischer Chauvinismus und Stalin unvereinbar. Das wird auch die künftige Entwicklung der Klassenkämpfe in der Ex-Sowjetunion zeigen!

Im anstehenden gewaltigen ideologischen Ringen zwischen der bolschewistischen Ideologie der Ausgebeuteten und Unterdrückten einerseits und der sich allmächtig dünkenden kapitalistisch-imperialistischen Ideologie aller Ausbeuter und Unterdrücker anderseits spielt die inhaltliche Verteidigung des Freundes und Kampfgefährten Stalin eine herrausragende Rolle. Und dies gerade auch in einem Staat wie der imperialistischen Bundesrepublik Deutschland , das die Niederlage des nazifaschistischen Deutschen Reiches , die ihm durch die sozialistische Sowjetunion unter der Führung Stalins beigebracht wurde, nie verwunden hat und nie verwinden will.

Die Nationalitätenpolitik Stalins

Bei der Lösung der nationalen Frage in der sozialistischen UdSSR, im Kampf gegen den großrussischen Chauvinismus , aber auch gegen den Nationalismus und Chauvinismus in anderen Gebieten , standen die Marxisten-Leninisten der UdSSR oft vor sehr komplizierten Situationen und machten in der Praxis gewiß auch manche Fehler. Die Grundlinie der Leninistisch-Stalinistischen Nationalitätenpolitik gab ihnen jedoch eine korrekte Orientierung, um diese Frage alles in allem richtig anzupacken, um Abweichungen und praktische Fehler von einer korrekten Grundbasis aus bekämpfen und überwinden zu können. Die größte Bewährungsprobe bestanden die Leninistisch-Stalinistische Nationalitätenpolitik und das Bündnis der Völker der UdSSR schließlich im 2. Weltkrieg im Kampf auf Leben und Tod gegen den deutschen Faschoimperialismus und Militarismus.

Diese korrekte Nationalitätenpolitik wurde mit dem Machtantritt der Chruschtschowianer-Breschnewianer-Revisionisten von Grund auf revidiert. Die von Lenin und Stalin bekämpfte chauvinistische Politik und Ideologie der Russifizierung wurde nunmehr zur Grundlinie erhoben, nachzulesen in Dutzenden " Standardwerken" revisionistischer Schreiberlinge. Die immer neuen Versuche, Russisch als einheitliche und obligatorische Staatssprache in den einzelnen Republiken durchzusetzen, führte bereits in den 60er Jahren zu massiven Protesten ( siehe dazu September 2017 Vor 55 Jahren: Der Aufstand in Nowotscherkassk ) . Die am Profit orientierte Politik führte zur erneuten und immer weiter vorranschreitenden Verelendung der Randgebiete, die vorwiegend als billige Rohstoffbasen oder als Atom-Versuchsflächen angesehen wurden, und dies seit nunmehr über 50 Jahren.

Das alles zeigt , daß es durch und durch verlogen ist, wenn die heutigen Machthaber der Ex-Sowjetunion unter dem Beifall der Reaktionäre der ganzen Welt behaupten, daß die heutigen Nationalitätenkonflikte in der Sowjetunion die späte Folge der Leninistisch-Stalinistischen Nationalpolitik seien.

Der entscheidende Unterschied zwischen der Leninistisch-Stalinistischen UdSSR und mit der Restauration des Kapitalismus entarteten Sowjetunion bzw. seit der Machtergreifung der modernen Revisionisten nach Stalins Tod ist, daß der Chauvinismus , vor allem der großrussische , aber auch jener der anderen Nationalitäten, damals eben prinzipienfest bekämpft wurde und den nationalen Konflikten durch die fortschreitende Beseitigung der kapitalistischen Überreste in der Basis und im Überbau immer mehr der Boden entzogen wurde, während der Chauvinismus heute , gerade bei P u t i n, systematisch geschürt wird.

Die Errichtung der Diktatur des Proletariats, der Beginn des Aufbaus des Sozialismus eröffnete zunehmend die Möglichkeit zur tatsächlichen Lösung der nationalen Frage. Die richtige Kraft der weltproletarischen Macht und der weltrevolutionären Partei an der Spitze, der ideologische Kampf und die ideologische Erziehung, um mit dem Erbe des Weltkapitalismus auf allen Gebieten zu brechen, besonders auch mit den Überresten des Weltkapitalismus im Bewußtsein der Massen, ist entscheidend dafür, daß die Lösung der nationalen Frage auf dem Weg zur Verschmelzung der Nationen im Kommunismus Realität wird.

Gerade in dieser Beziehung läßt sich deutlich zeigen, daß der Kampf und die Ideologie der KPdSU(B) unter Federführung Lenins und Stalins grundsätzlich richtig war, daß in der UdSSR damals in einer begeisternden Weise der Kampf gegen die Überreste der nationalen Unterdrückung angepackt und geführt wurde.

Mit dem Sieg der Oktoberrevolution, der Errichtung der proletarischen Diktatur, wurde auch das System der nationalen Unterdrückung zerschlagen. Dies war ein gewaltiger Einschnitt, der jedoch nicht gleichbedeutend war mit der Lösung der nationalen Frage , Dazu erklärt Stalin auf de, 10. Parteitag der KPR(B) 1921 :

" Obwohl das Sowjetregime in Rußland und in dem mit Rußland verbundenen Republiken weder herrschende noch rechtlose Nationalitäten, weder ein Mutterland nach Kolonien, weder Ausgebeutete noch Ausbeuter kennt, gibt es dennoch eine nationale Frage in Rußland. In der RSFSR besteht das Wesen der nationalen Frage darin, die tatsächliche ( wirtschaftliche, politische, kulturelle) Rückständigkeit einiger Nationen zu beseitigen, die sie von der Vergangenheit geerbt haben, um den rückständigen Völkern die Möglichkeit zu geben, Zentralrußland sowohl in staatlicher als auch in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht einzuholen. " ( Stalin, " Referat über die nächsten Aufgaben der Partei in der nationalen Frage" , 1921, Werke Band 5, S34)

Damit war die Konsequenz verbunden, daß es nicht genügt, die " allgemeine Gleichheit" der Nationen zu verkünden, sondern es mußte diesen Nationalitäten und Völkern auf allen Gebieten eine reale Hilfe gegeben werden.

Eine entscheidende Voraussetzung dafür war, in der Muttersprache wirkende Sowjetinstitutionen, Kultureinrichtungen, Schulen, Literatur usw. zu schaffen, möglichst schnell einheimische Kader auf allen Gebieten heranzubilden und zu fördern. Selbst bürgerliche Beobachter konnten nicht abstreiten, daß in den mehr als 3 Jahrzehnten sozialistischen Aufbaus in der UdSSR in dieser Beziehung Gewaltiges geleistet wurde, daß sich der wirtschaftliche Abstand Rußlands zu den Randgebieten verringerte , daß eine riesige Literatur in den aberdutzenden Sprachen der Sowjetunion geschaffen wurde, usw.

Als größte Gefahr erwies sich dabei der großrussische Chauvinismus. Lenin und Stalin , die Weltbolschewisten, sagten diesen gefährlichen ideologischen Gift den unversöhnlichen Kampf an. Als unter den Bedingungen der NÖP der großrussische Chauvinismus sein Haupt erhob, erklärte Stalin auf dem 12. Parteitag der KPR(B) 1923 mit Nachdruck :

" Das Vertrauen, das wir damals ( in den Oktobertagen 1917, AdV.) erworben haben, können wir bis auf den letzten Rest verlieren, wenn wir nicht alle gewappnet gegen diesen neuen, wie gesagt, großrussischen Chauvinismus auftreten, der formlos, ohne deutliches Gepräge herumkriecht, Tropfen um Tropfen in Ohren und Augen eindringend , und Schritt um Schritt den Geist, die ganze Seele unserer Funktionäre verändert. Dieser Gefahr, Genossen, müssen wir um jeden Preis vollständig Herr werden, denn sonst droht uns die Perspektive, daß wir das Vertrauen der Arbeiter und Bauern der ehemals unterdrückten Völker verlieren , droht uns die Perspektive, daß die Bande zwischen diesen Völkern und den russischen Proletariat reißen, und droht uns damit die Gefahr, daß wie einen Riß unserer Diktatur zulassen." ( Stalin, " Referat über die nationalen Momente im Partei- und Staatsaufbau", 1923, Werke Band 5, S. 215)

Die raffinierteste und gefährlichste Art des großrussischen Chauvinismus war und ist jene, die sich unter der Maske des Internationalismus verbarg. Mehr als einmal polemisierte Stalin gegen jene Sorte von Leuten, von denen Lenin einmal gesagt hatte :

" Man kratzt etwas, und hinter dem " Kommunismus" kommt der großrussische Chauvinist zum Vorschein. Deren faule Argumentation war : Da die Nationen auf dem Weg zur höheren Einheit des Kommunismus verschmelzen sollen, müssen sich die Völker Russlands eben " russifizieren", denn Rußland stehe der Entwicklung nach am höchsten in der UdSSR! Bereits den Zusammenschluß der nach der Oktoberrevolution entstandenen Republiken zur UdSSR im Jahr 1922 interpretierten sie als einen Schritt zur Liquidierung dieser Republiken, als Auftakt zur Bildung des sogenannten " Einheitlichen-Unheilbaren". ( vgl.ebenda, S.214 ff.)

Stalin und die KPdSU(B) stellten im entschiedenen Kampf gegen ein solches großrussiches Assimilatorentum klar :

- Die Beseitigung der nationalen Unterdrückung ist nicht gleichzusetzen mit der Aufhebung der nationalen Unterschiede;

- Die nationalen Unterschiede verschwinden nicht mit dem Sieg des Sozialismus in einem Land , sondern dies hat den weltweiten Sieg des Sozialismus zur Vorraussetzung ( siehe dazu in : Stalin , " Die nationale Frage und der Leninismus", 1929, Werke Band 11, S.305 ff)

- Der Weg zum Verschmelzen der Nationen im Kommunismus und Weltkommunismus erfordert deren Aufblühen in der Periode des Sozialismus und Weltsozialismus. Stalin schrieb explizit gegen Tendenzen des pseudointernationalistischen Assimilatorentums:

" Es wäre ein Irrtum zu glauben, daß die erste Etappe der Periode der Weltdiktatur des Proletariats den Beginn des Absterbens der Nationen und der nationalen Sprachen, den Beginn der Herausbildung einer einheitlichen, gemeinsamen Sprache sein werde. Im Gegenteil, die erste Etappe, in deren Verlauf die nationale Unterdrückung endgültig beseitigt werden wird, wird die Etappe sein, in der die früher unterdrückten Nationen und nationalen Sprachen sich entwickeln und aufblühen werden, die Etappe, in der die Gleichberechtigung der Nationen hergestellt werden wird, die Etappe in der das gegenseitige nationale Mißtrauen verschwinden wird, die Etappe, in der sich die internationalen Verbindungen zwischen den Nationen anknüpfen und festigen werden." ( ebenda, S.311/312)

Die nationale Frage in der Sowjetunion betraf allerdings nicht nur das Verhältnis des Proletariats der ehemaligen Großmachtnation Rußland zu den ehemaligen unterdrückten Völkern :

" Man kann ohne Weiteres sagen, dass die gegenseitigen Beziehungen zwischen dem Proletariat der ehemaligen Herrschernation und den Werktätigen aller übrigen Nationalitäten drei Viertel der gesamten nationalen Frage ausmachen. Ein Viertel dieser Frage jedoch entfällt auf die Beziehungen zwischen den ehemals unterdrückten Nationalitäten selbst. " ( Stalin, " Referat über die nationalen Momente im Partei- und Staatsaufbau", 1923, Werke Band 5, S.220)

Das Hauptproblem dabei war, daß sich der " defensive", gegen den großrussischen Chauvinismus gerichtete Nationalismus in einigen Punkten, die mehrere Nationalitäten umfaßten, mitunter in einen " offensiven" Nationalismus verwandelte, in einen  verbissenen Chauvinismus der stärkeren Nationalität gegenüber den schwachen Nationalitäten dieser Republiken, bzw. auch gegenüber den schwächeren Nachbarrepubliken. Soweit die Überreste des Nationalismus eine eigentümliche Form der Verteidigung gegen den großrussischen Chauvinismus waren, war der entschlossene Kampf gegen den großrussischen Chauvinismus das sicherste Mittel zur Überwindung der nationalistischen Überreste. Soweit sich diese Überreste jedoch in einem Chauvinismus verwandelten, der sich gegen die schwachen nationalen Gruppen der einzelnen Republiken richtete, mußte dieser direkt bekämpft werden.

Stalin führte dazu in seinem Referat auf dem 12. Parteitag mehrere Beispiele an, darunter auch die Lage in Georgien :

" Dort besteht die Bevölkerung zu mehr als 30 Prozent aus Nichtgeorgiern, darunter Armeniern, Abchasen, Adsharen, Osseten, Tataren. An der Spitze stehen die Georgier. Bei einem Teil der georgischen Kommunisten entstand und entwickelt sich die Idee, auf diese kleinen Nationalitäten brauche man nicht besonders Rücksicht nehmen. Das ist Chauvinismus, ein schädlicher und gefährlicher Chauvinismus, denn er kann die kleine georgische Republik in einem Schauplatz der Zwietracht verwandeln und hat sie schon in einen solchen Schauplatz der Zwietracht verwandelt. " ( Ebenda, S.218/219)

Das, was vor unseren Augen heute in Rußland vor sich geht,die Progrome gegen Armenier und Georgier, die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken, das Erstarken offenkundig reaktionär-nationalistischer Bewegungen in der Ukraine, Weißrussland, Lettland, Litauen und Estland als Antwort auf den großrussischen sozialimperialistischen Chauvinismusmus ( antiimperialistisch in Worten - chauvinistisch in Taten) , das alles ist das Produkt , das Resultat einer bereits vor Jahrzehnten erfolgten Abkehr von der Nationalitätenpolitik Lenins und Stalins.

Die geschichtliche Wahrheit über Fragen die Grundlagen der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung gegenüber den Völkern der Sowjetunion, der sozialistischen Sowjetunion Lenins und Stalins als Bund gleichberechtigter Völker, muß dagegen verteidigt und popagiert werden.



Stalin - Verteidiger des Proletarischen Internationalismus



Im Kampf für die Zerschlagung des Weltimperialismus existieren innerhalb der imperialistischen Welt zwei große revolutionäre Abteilungen: die working class und die armen Bauern, die es zusammen zu schließen gilt.

Damals, zur Zeit, als das Proletariat noch nicht in den unterdrücken und ausgebeuteten Ländern die gleiche revolutionäre Rolle wie heute in der Zeit der Globalisierung von Kapital und Arbeit spielen konnte, ging es um die Vereinigung des Proletariats in den imperialistischen und kapitalistischen Ländern mit dem nationalen Befreiungskampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völkern.

Diesbezüglich hob Stalin als einen der grundlegenden Leitsätze des Leninismus hervor:

" Der Sieg der Arbeiterklasse in den entwickelten Ländern und die Befreiung der unterdrückten Völker vom Joch des Imperialismus sind unmöglich ohne die Bildung und Festigung einer gemeinsamen revolutionären Front." (Stalin, " Über die Grundlagen des Leninismus", 1924, Werke Band 6, S.128)

Der Kern der Leninnistisch-Stalinistischen Auffassung des weltproletarischen Internationalismus besteht in der zweifachen Arbeit der Bolschewisten zur Erziehung der Arbeiter und Bauern aller Länder im internationalistischen Geist. Stalin forderte einerseits für das Weltproletariat der hochindustrialisierten imperialistischen Staaten den unversöhnlichen Kampf gegen den von Weltimperialisten und Sozialfaschisten geschürten Großmachtchauvinismus und er forderte andererseits für das Weltproletariat der Kolonien und Halbkolonien den Kampf gegen den engstirnigen Nationalismus.

Für die Aufruhr in den imperialistischen Staaten betonte Stalin den Kampf gegen den " eigenen" Imperialismus und die Unterstützung vor allem der Befreiungsbewegung jener Länder, die vom " eigenen" Imperialismus ausgesaugt werden :

" Die Bildung einer gemeinsamen revolutionären Front ist unmöglich ohne direkte und entschiedene Unterstützung der Befreiungsbewegung der unterdrückten Völker durch das Proletariat der unterdrückenden Nationen gegen den ` vaterländischen` Imperialismus , denn `ein Volk , das andere Völker unterdrückt, kann nicht frei sein ` (Engels). " (Stalin, " Über die Grundlagen des Leninismus", 1924, Werke Band 6, S.128)

Hinsichtlich des ideologischen Kampfes gegen den verbreiteten Großmachtchauvinismus forderte Stalin :

" Daher die Notwendigkeit eines hartnäckigen, ununterbrochenen, entschlossenen Kampfes gegen den Großmachtchauvinismus der ` Sozialisten` der herrschenden Nationen ( England, Frankreich, Amerika, Italien, Japan usw.) die nicht gewillt sind, gegen ihre eigenen imperialistischen Regierungen zu kämpfen, nicht gewillt sind , den Kampf der unterdrückten Völker 'ihrer' Kolonien für die Befreiung von der Unterdrückung und für die staatliche Lostrennung zu unterstützen. " ( Stalin, " Über die Grundlagen des Leninismus", 1924, Werke 6, S.129 f.)

Diese Worte Stalins über die Verpflichtung des weltproletarischen Internationalismus haben für uns höchst aktuelle Bedeutung angesichts der tagtäglichen Progrome gegen Asylbewerber und geflüchtete im eigenen Staat, in einer Zeit, wo der durch die weitgehend vorbereitete Einverleibung Österreichs gewaltig gestärkte staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD sich anschickt, auch offen militärisch seinen Einfluß in aller Welt Geltung zu verschaffen.

 

Lest und studiert : http://ciml.250x.com/language/german/1stalinismus.html

http://ciml.250x.com/language/german/the_foundations_and_concerning_questions_of_stalinism_2009.pdf

Es ist auch eine Hilfe gegen die im Ansatz richtigen, aber mit Fehlern " Programmatische Erklärung der Revolutionären Kommunisten der Sowjetunion(Bolschewiki) " von 1966

Diese revisionistischen und trotzkistischen Knetköpfe und Atomfetischisten hier hetzen auch gegen Stalin : https://www.facebook.com/groups/1543248409288526/

https://www.facebook.com/groups/1393104024274876/

Der stalinistische-hoxhaistische Klassenstandpunkt ist vollkommen klar :

Stalin war ein unversöhnlicher Feind des Antisemitismus!

Daß es dringend nötig ist, Stalins Haltung gegenüber dem großrussischen Chauvinismus zu propagieren und als Waffe im Kampf gegen den Sozialfaschismus und der Querfront einzusetzen, zeigt erst jüngst folgender Vorfall :

In den facebook-Gruppen : " Wir sind Kommunisten" und " Wir lesen Klassiker des Marxismus-Leninismus" berichteten kürzlich diese kleinbürgerlich-nationalistischen Gruppen um ihre Pinnwand und " Diskussion" mit ihren tönenden facebook Gruppen-Namen  : " Wir sind Kommunisten" und " Wir lesen Klassiker des Marxismus-Leninismus", über die Aufmärsche in der ehemaligen Sowjetunion zum 100. Jahrestag der 'Oktoberrevolution, an der auch eine Gruppe der http://www.k-p-d-online.de/  -Anhänger teilnahm. Diese Gruppen , in - außerhalb facebooks, die sich stellenweise gerne als Verteidiger Stalins ausgeben, propagiereten den Aufmarsch, die sich aus einem Sammelsurium verschiedenster Gruppen zusammensetzte, als " Protest der Bolschewiki".

In diesem Zusammenhang veröffentlichten sie auf facebook unkommentiert ein Foto dieses Aufmarsches, auf dem ein Plakat abgebildet wurde, auf dem der Sozialimperialist Gorbatschow in unzweifelhaft antisemitischer Art und Weise karikiert wurde. Überschrift : " Judas und Blumen für das Volk" ( übersetzt aus dem russischen, Anmerkung der Redaktion) .

Ein peinlischer Ausrutscher, eine oberflächliche Endreaktion? Eine Fehleinschätzung aufgrund sprachlicher Unzulänglichkeiten ? Oder sind die Kunden von " Wir sind Kommunisten" und " Wir lesen Klassiker des Marxismus-Leninismus" der russischen Sprache nicht mächtig? - Weit gefehlt !

Auf eine entsprechende Kritik eines Lesers in diesen fb-Gruppen hin, der den antisemitischen Charakter dieses Plakates klarstellt, verteidigen und rechtfertigen diese Sozialfaschisten und Reaktionäre von " Wir sind Kommunisten" und " Wir lesen Klassiker des Marxismus-Leninismus" den Abdruck!

" Wir sind Kommunisten" und " Wir lesen Klassiker des Marxismus-Leninismus", - wenn man etwas genauer hinter der Fassade schaut- selbst großdeutsch-chauvinistisch in der Haltung , wenn es um das Recht auf Lostrennung des auf dem heutigen Staatsgebiet der Türkei liegenden Teils Kurdistan geht, latschen einträchtig mit den großrussischen Chauvinisten und Antisemiten!

Angesichts des auflebenden Antisemitismus nicht nur in Westeuropa, sondern auch in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, ist es nötig, ins Gedächtnis zu rufen, was Stalin über den Antisemitismus hervorhob :

" Der Antisemitismus dient den Ausbeutern als Blitzableiter, der die Schläge der Werktätigen vom Kapitalismus ablenken soll. Der Antisemitismus ist eine Gefahr für die Werktätigen, denn er ist ein Irrweg, der sie vom rechten Weg abbringt und sie in den Dschungel führt. Darum sind die Kommunisten als konsequente Internationalisten unversöhnlich und geschworene Feinde des Antisemitismus. In der UdSSR wird der Antisemitismus als eine der Sowjetordnung zutiefst feindliche Erscheinung vom Gesetz aufs strengste verfolgt. Aktive Antisemiten werden nach den Gesetzen der UdSSR mit dem Tode bestraft." (Stalin, " Über den Antisemitismus", 1931, Werke Band 13, S.26)



An die wirklich stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte in der ehemaligen Sowjetunion !

 

Eine ganze Generation von Leuten ist in der ehemals sozialistischen Sowjetunion nach dem 20. Parteitag des modernen Revisionismus 1956 unter den Bedingungen der Phraseologie und pseudosozialistischen Realität aufgewachsen. Vom " staatlichen sozialistischen Eigentum" war die Rede, aber die Working class und die anderen Werktätigen hatten in Wirklichkeit keine Verfügungsgewalt darüber. " Ihre " Partei war nur dem Namen nach " Kommunistisch", in Wirklichkeit aber pseudokommunistisch, eben revisionistisch und sozialfaschistisch geworden.

Die Verfügungsgewalt über staatlich verwaltete Produktionsmittel hatte nicht die working class mittels ihrer Partei, ihres Landes der Diktatur des Proletariats, sondern eine revisionistische Bürokraten-Clique, die in einem vielschichtigen Geflecht aus Vetternwirtschaft und Beziehungen mit den westlichen Imperialisten in ihrem eigenen Interessen handelte – die Sowjetbourgeoisie.

" Innerparteiliche Demokratie" stand auf dem Papier, in der Praxis herrschten die revisionistischen , sozialfaschistisch-sozialimperialistischen Cliquen zunächst um die Chruschtschowianer, dann um die Breschnewianer, schließlich um die Gorbatschowianer autokratisch: Jede wirklich bolschewistische Kraft wurde unterdrückt, ihren Protest die Spitze abgeschlagen.

Die wenigen marxistisch-leninistischen Kräfte zur Zeit der Chruschtschowianer ( Bolschewiki der Sowjetunion) wurden an jeder publizistischen Tätigkeit gehindert, weitgehend zerschlagen.

Jahrzehntelang drang unter der Breschnewianer Diktatur kein Lebenszeichen einer wirklich marxistisch-bolschewistisch orientierten Rebellion andie Öffentlichkeit.

Die gegenwärtige Situation des Übergangs von der imperialistischen Diktatur zur Diktatur des offensiv sich bekennenden Weltimperialismus mit seinen Schwächen und Schwierigkeiten bietet sicherlich für eine gewissen Zeit die Möglichkeit, daß sich echte stalinistisch-hoxhaistische Kräfte organisieren und an die Öffentlichkeit treten können.

Entscheidend wird sein, ob sich diese Kräfte wirklich die Aufgabe stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen, wirklich umfassend mit dem Revisionismus und Opportunismus zu brechen , dem um sich greifenden Großmachtchauvinismus und Antisemitismus entgegenzutreten. Es wird darauf ankommen, ausgehend vom Gedanken der weltproletarisch-weltrevolutionären Kritik und Selbstkritik tiefgehend zu erforschen, wie es möglich war, das Stalin ermordet wurde, daß die sozialistische Sowjetunion Lenins und Stalin, das sozialistische Albaniens Enver Hoxhas, die rumreiche KPdSU(B) und PAA in die Hände der Chruschtschowianer und Breschnewianer , zu denen auch Ramiz Alia gehört, fallen konnte. Erstrangig ist also, daß sie die Bilder Lenins, Stalins und Enver Hoxha nicht nur schwenken und durch die Kante schleifen, sondern die Werke Lenins, Stalins und Enver Hoxha , ihre Hauptgedanken als Waffe, als Anleitung zum Handeln, als Ausgangspunkt einer prinzipienfesten weltanschaulichen und ideologischen Plattform begreifen und verwenden.

Wir sind überzeugt, daß in nächster Zeit wirklich weltbolschewistisch-weltrevolutionär orientierte Kräfte auch in der ehemaligen Sowjetunion auf den Plan treten werden, die P u t i n zum Teufel jagen, die dem wachsenden Bedürfnis nach einer konsequenten weltrevolutionären Führung Rechnung tragen werden, um das verhasste P u t i n - Regime oder das seiner Nachfolger zu stürzen und zu zerschlagen, um den Weg zu einer sozialistischen Weltrevolution zu eröffnen.

 

deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 



Gedichte:

 

In Gori einer kleinen Stadt - da war er  zu Haus.
Er hatte viele Freunde und Genossen und ging oft zum Revolutionieren mit ihnen aus.
Aus Georgien und dem ganzen Zarenland  kommen die Bolschwiki her.
Unsere Freunde, unser Selbstvertrauen, dafür danken wir euch sehr.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Trotzkisten, Revis und Weltbourgoisie  sind zwar gegen uns, doch eins wissen wir genau.
Wir lassen uns nicht unterbuttern, der Weltimperialismus bringt der Menscheit noch den GAU.
Die sozialistische Weltrevolution  naht jetzt schon, da freuen wir uns schon drauf.
Dann sind wir  wieder alle da  und schmeißen die Herrscher der Welt raus.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Ein schöner Gruß von der deutschen Sektion der Komintern .
Bedanken für weltrevolutionäres Erbe tun wir gern.
Danke zu sagen, das fällt uns nicht schwer.
Ein  Gruß an Stalin, denn gegen Reaktion und Antikommunismus hilft nur Gegenwehr.
An die Sektionen der Komintern (SH)   und dem ganzen Rest.
Nieder mit Weltkapitalismus , Welt(sozial)faschismus und der ganzen anderen Pest!


Josef Stalin is  the voice of worldproletarian generation
From anticommunits we've heard too many lies
working class are  gonna hit the streets
(world)bourgoisie ,  Stalisism-Hoxhaism 'll be knocking down your doors

Stalin, now and  ever - worldproletariat 're gonna strike back
Stalin, now and  ever - Also farmers and peasants 're on the attack

Stalin  is a call on our classbrothers
  workers of the world, together we can make a change
The time has come to take some action others
socialist worldrevolution,  nothing will ever be the same

Stalin, now and  ever - worldproletariat 're gonna strike back
Stalin, now and  ever - Also farmers and peasants 're on the attack

  Working class and peasants just gonna want capital destroy
workers of the world  won't let faith decide
worldproletariat gonna take the world in our own hands, not the bankers boys
Decide ourselves, dictatorship of proletariat  is our lives

Stalin, now and  ever - worldproletariat 're gonna strike back
Stalin, now and  ever - Also farmers and peasants 're on the attack





Er war der Retter der sowjetischen Nation,
der unterdrückten Völker der Erde größter Sohn.
Er beseitigte die Schranken von Kapital ,Nation und Rasse
und brachte uns die Botschaft der revolutionären Klasse.

...Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Bonzen und Trotzkisten wollten
ihn immer wieder ermorden.
Andauernd ham' sie es versucht,
auf ewig seien ihre Namen verflucht.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Die Kapitalisten mit ihrer Unmenge Geld
hetzten gegen Arbeiter und die Armen der Welt.
Doch wir glauben nicht an des Geschwätz der Bourgousie,
in unseren Herzen lebt er ewig fort, unsere Herzen brennen wie nie

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt



 

Iron banner  of  red world revolution

Iron banner  of  red world revolution
never adrift above the skies
dark cloudy  power of world-bourgoisie revelations
anti-communist lies  to naked eyes
tools  for liberation of torment
will penetrate the  world-capitalism' sphere
class wars erupt the rock of ages
bringing  the Trusts und Monopolies the final fear


world-stalinism
world-stalinism  - the Instruments of destruction of (world)capitalism and (world)imperialism
world-stalinism - Tool of  (world)proletarian power plays
world-stalinism - It's a violent eruption
world-stalinism  - The power if the grand capital Existence drips away

What it really matter
When criticism and self criticism   nothing really counts
Grave eternal darkness
When drained the (world)dictatorship of (world)proletarian  of every ounce
And when the nightmare's over
The final socialist world revolution
Sowjet- councils creation
To ashes of the old civilisation  we will transform the new world civilisation into world socialism.



 

 

 

 

 

SPARTAKUSAUFSTAND - Januar 1919

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 99. Jahrestag der Gründung der

KOMINTERN LENINS UND STALINS

4. März 1919 - 4. März 2018

 

Heute feiern wir den 99. Jahrestag der Gründung der Komintern Lenins und Stalins. Die Komintern (SH) sendet kämpferische internationalistische Grüße an alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt.

Am gleichen Tag als die Komintern gegründet wurde, rief die KPD mit einem Generalstreik zum Sturz der Regierung auf, um die Arbeitermacht zu errichten.

Die Gründung der Komintern am 4. März 1919 fällt mit dem Spartakusaufstand im Januar 1919 zusammen. Dass dies kein Zufall war, sondern dass die Januarrevolution unmittelbar einen erheblichen Einfluss auf die Gründung der Komintern genommen hatte, das möchten wir an dieser Stelle im Rahmen unserer Kampagne zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution würdigend hervor heben. Dabei vergessen wir nicht den welthistorischen Einfluss, den die Oktoberrevolution auf den Spartakusaufstand genommen hatte. Hilfe und Unterstützung für die deutsche Arbeiterklasse in den Januartagen kam vor Allem aus Russland, wo die Diktatur des Proletariats schon über ein Jahr herrschte.

In einem Brief des ZK der KPR an die KPD und die KP's von Österreich und Ungarn, welcher von Lenin, Stalin und Swerdlow unterschieben wurde, solidarisierten sich die Bolschewik mit dem Proletariat der schwächsten Kettenglieder des Weltimperialismus (besiegte imperialistische Mächte im Ersten Weltkrieg) und hoben darin die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der kommunistischen Bruderparteien im gemeinsamen Kampf für die Weltrevolution hervor, um damit die Voraussetzungen für den Sieg der sozialistischen Weltrepublik zu schaffen. Dieser Brief ist übrigens nicht in den Werken von Lenin und Stalin enthalten:

Wir glauben und wissen, daß es zusammen mit Ihnen gelingen wird, auf den Trümmern des kapitalistischen Raubstaates die neue Welt unserer menschlichen Brüderlichkeit und der Solidarität der Völker aufzubauen.

Es lebe die Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Proletariats!

Es lebe die internationale soziale Republik!

Es lebe der Kommunismus!

Im Namen desZentralkomitees der KPR

Lenin Stalin Swerdlow

(geschrieben während des Spartakusaufstandes 1919)



Welchen Einfluss nahm die Januarrevolution

( "Spartakusaufstand" )

auf die Gründung der Komintern ?

Niemand kann diese Frage besser beantworten als Lenin !

Der Name "Spartakusleute", den die deutschen Kommunisten jetzt tragen, diese einzige Partei in Deutschland, die wirklich gegen das Joch des Kapitalismus kämpft, war von diesen gewählt worden, weil Spartakus einer der hervorragenden Helden eines der größten Sklavenaufstände vor ungefähr zweitausend Jahren war.

Der Spartakusaufstand im Januar 1919 stellte die historisch-organisatorische Verbindung zwischen der Gründung der Komintern und der Gründung der KPD her, die aus dem Spartakusbund hervor gegangen war.

Die Komintern (SH) sieht im Spartakusaufstand vor 2000 Jahren und dessen Wiedergeburt im Spartakusaufstand vom Januar 1919 den dialektisch-historischen Entwicklungsprozess (der Negation der Negation) der weltrevolutionären Befreiung der Menschheit aus der Sklaverei.

 

SEINE REDE ZUR ERÖFFNUNG DES GRÜNDUNGSKONGRESSES DER KOMINTERN VOM 2. MÄRZ 1919 BEGANN LENIN MIT FOLGENDEM SATZ:

Im Auftrag des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Rußlands eröffne ich den ersten internationalen kommunistischen Kongreß. Vor allem bitte ich alle Anwesenden, sich zum Andenken der besten Vertreter der III. Internationale, Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs von den Sitzen zu erheben.

Der deutschen Bourgeoisie und mit ihr dem ganzen internationalen Imperialismus wurde mit dem Spartakusaufstand ein schwerer Schlag versetzt, den die Konterrevolution mit ihrem Blutterror am revolutionären Proletariat und der bestialischen Ermordung ihrer besten Führer, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg beantworteten.

Das Blut der Besten der weltumspannenden proletarischen Internationale, der unvergessliche Führer der sozialistischen Weltrevolution wird immer neue Arbeitermassen stählen zum Kampf auf Leben und Tod. Und dieser Kampf wird zum Sieg führen. (Lenin, Band 28, Seite 442 - 445)

Nach den Januarkämpfen in Deutschland ist es besonders wichtig zu bemerken, daß auch in anderen Ländern die neueste Form der Bewegung des Proletariats sich zur Geltung durchringt und sich Geltang verschafft. (Lenin; Werke, Band 28, Seite 469 - 470)

Die objektiven Bedingungen des imperialistischen Krieges bieten die Gewähr dafür, dass sich die Revolution nicht auf die erste Etappe der russischen Revolution, dass sie sich nicht auf Russland beschränken wird. Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution."(Lenin, Werke, Band 23, Seite 386)

Jetzt kommt die Zeit:

die schnell reifende deutsche Revolution ruft die Spartakusgruppe zur wichtigsten Rolle, und wir hoffen alle mit Zuversicht, daß die deutsche sozialistische, proletarische Republik bald entscheidende Schläge dem Weltimperialismus bringen wird. (Lenin, Werke Band 35, Seite 345)

* * *

 

Die Komintern wurde nicht am "grünen Tisch", sondern in der heißen Flamme der sozialistischen Weltrevolution gegründet. Genau genommen, enstand die Komintern nicht gleichzeitig mit Beginn der Oktoberrevolution, sondern zu einem reiferen Zeitpunkt der Oktoberrevolution, als sich diese nämlich über die russischen Grenzen hinweg ausgebreitet hatte, als die deutsche Novemberrevolution zum bedeutendsten Außenposten der Oktoberrevolution geworden war, als die Januarkämpfe in Deutschland tobten.

Im Grunde stimmt der Zeitpunkt der Gründung der Komintern überein mit dem Zeitpunkt des Spartakusaufstandes. Der Kongress sollte ja eigentlich schon am 15. Februar 1919 beginnen. Der von den kapitalistischen Staaten gegen Sowjetrussland geführte Interventionskrieg und die von ihnen errichtete Blockade verzögerte jedoch die Anreise der Teilnehmer des Kongresses, der darum erst am 2. März 1919 eröffnet werden konnte.

Die Vorbereitungen zur Einberufung des Ersten Weltkongesses der Kommunistischen Internationale waren bereits abgeschlossen mit dem Einladungsschreiben vom 24. Januar 1919.

An allererster Stelle der Liste der zur Teilnahme eingeladenen Parteien stand kein geringerer Name als "Spartakusbund" (Deutschland)!

Aber es ging hauptsächlich gar nicht um den Namen "Spartakusbund", sondern um den Inhalt des Spartakus-Programms, welches für Lenin von Anfang an eine der Grundlagen, der Ziele und der Taktik der Komintern bildete.

"Die Übereinstimmung unserer Taktik mit der Taktik der Gruppe Karl Liebknechts ist kein Zufall, sondern ein Schritt auf dem Wege zu der im Entstehen begriffenen III. Internationale." (Lenin)

Karl Liebknecht ist der berühmteste Repräsentant (...) der neuen, wirklichen, proletarischen Internationale.

Schon am 31. Dezember 1918 hatte

Lenin den von ihm in Auftrag gegebenen Entwurf eines Aufrufs „Zum 1. Kongress der kommunistischen Internationale“ erhalten, dem er den folgenden wichtigen Satz hinzufügte:

„Das Programm des Spartakusbundes ist in dessen Broschüre: 'Was will der Spartakusbund?' niedergelegt. Wir werden alsbald diese Broschüre in allen Sprachen ( in den und den Sprachen) herausgeben.“ [ siehe Lenin, Briefe 1917 – 1919, Band V, Seite 456 ]

Damit war es der Initiative Lenins zu verdanken, dass die Komintern die Spartakusideen der Novemberrevolution unmittelbar nach den revolutionären Januartagen in das Weltproletariat getragen hatte. Die letzten Worte von Karl Liebknecht waren:

"Und ob wir dann noch leben werden, wenn es erreicht wird - leben wird unser Programm; es wird die Welt der erlösten Menschheit beherrschen. Trotz alledem!"

Am gleichen Tage, als der Entwurf für das Einladungsschreiben zur Gründung der Kommunistischen Internationale fertig war, wurde die KPD gegründet - also auch am 31. Dezember 1918. Diese zeitliche Übereinstimmung war kein Zufall. Lenin stellte den 31. Dezember 1918 (3 Wochen darauf, also bereits vor der Gründung der Komintern) in einen direkten politischen Zusammenhang zwischen Komintern und KPD:

Als der 'Spartakusbund' den Namen 'Kommunistische Partei Deutschlands' annahm, da war die Gründung einer wahrhaft proletarischen, wahrhaft internationalistischen, wahrhaft revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache geworden. Formell ist diese Gründung noch nicht vollzogen, aber faktisch besteht die III. Internationale heute schon.

21. ( !!! ) Januar 1919

Lenin Werke, Band 28, Seite 442

 

Die Vorgeschichte der Gründung der Komintern geht zurück auf den Januar 1916 - mitten im Ersten Weltkrieg.

Der Spartakusbund war die erste Organisation in der Welt, die gleichzeitig mit ihrer eigenen Gründung die Schaffung der Kommunistischen Intenationale zum obersten Leitsatz erhob.

3 Jahre vor der Gründung der Kommunistischen Internationale fasste der Spartakusbund auf seiner Gründungs-Reichskonferenz vom Januar 1916 den Beschluss zur Schaffung der neuen Internationale:

"Angesichts des Verrats der offiziellen Vertretungen der sozialistischen Parteien der führenden Länder an den Zielen und Interessen der Arbeiterklasse ist es eine Lebensnotwendigkeit für den Sozialismus,

eine neue Arbeiter-Internationale zu schaffen,

welche die Leitung und Zusammenfassung des revolutionären Klassenkampfes gegen den Imperialismus in allen Ländern übernimmt.

Die gesamte Tätigkeit der Arbeiterbewegung muss dem Zweck untergeordnet werden, die internationale Zusammengehörigkeit der Proletarier aller Länder in den Vordergrund zu schieben." 

"In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats.

Die Internationale entscheidet.

Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran."

* * *

 

Lenin hat über die Gründung der Kommunistischen Internationale gesagt:

Wir hatten kein gemeinsames Programm mit den deutschen Spartakisten. Die italienischen Arbeiter haben verstanden, was die Spartakisten und „Sowjetisten" sind, und haben gesagt, daß sie mit ihrem Programm sympathisieren - zu einer Zeit, als es ein solches Programm überhaupt noch nicht gegeben hat. Daher war auch unsere Aufgabe auf diesem Kongreß so leicht. Wir brauchten nur das als Programm schriftlich festzulegen, was sich schon im Bewußtsein und in den Herzen sogar solcher Arbeiter eingeprägt hatte, die in irgendeinem kleinen Ort durch Polizeiund Militärsperren von uns abgeschnitten sind. Daher haben wir so leicht, so völlig einmütig in allen Hauptfragen zu einem einstimmigen Beschluß kommen können, und wir sind fest überzeugt, daß diese Beschlüsse im Proletariat aller Länder einen mächtigen Widerhall finden werden. Die Kommunistische Internationale ist innerhalb einiger Monate des Jahres 1919 zu einer Weltinternationale geworden, die die Massen führt und den Verrätern des Sozialismus (...) einen kompromisslosen Kampf angesagt hat. (Lenin, Werke, Band 28, Seite 496-497)

 

Die Komintern (SH) ist 17 Jahre nach ihrer Gründung noch nicht zu einer Weltinternationale geworden, die die Massen führt, aber sie ist eine Kommunistische Internationale, die den gleichen kompromisslosen Kampf gegen die Verräter am Sozialismus führt.

In unserer Gründungserklärung erhoben wir Enver Hoxha zum 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, und wir werden seinen Kampf gegen den Revisionismus mutig fortsetzen in der festen Überzeugung, zu einer wirklichen Weltinternationale der Massen zu werden, wie sie am 4. März 1919 vor 99 Jahren gegründet wurde.

Mit der Gründung der Komintern begann die Organisierung des Weltproletariats für die sozialistische Weltrevolution.

Mit der Gründung der Komintern (SH) haben wir dieses weltrevolutionäre Banner der Komintern wieder erhoben, und wir werden es tragen bis zum Sieg, bis zum Sieg der Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der 99. Jahrestag der Komintern Lenins und Stalins !

Bereiten wir uns auf ihren 100. Jahrestag vor !

Machen wir das Jahr 2019 zum "Jahr der Komintern" !

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

4. März 2018

 

 

 

heutige Erstveröffentlichung der Komintern (SH)

Brief des ZK der KPR an den deutschen Spartakusbund und an die Kommunistischen Parteien Deutsch-Österreichs und Ungarns

unterzeichnet von Lenin, Stalin und Swerdlow, geschrieben Anfang Januar 1919

 

 

 

Aus Anlass des 99. Jahrestages der Gründung der Komintern Lenins und Stalins veröffentlicht die Komintern heute folgendes Manifest des EKKI

 

EKKI MANIFEST ZUM

10. Jahrestag der Gründung der Komintern

2. März 1929

(Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Eggers)

 

 

2. - 6. März 1919

Über die Gründung der Kommunistischen Internationale

(1959)

Vorwort zum I. Kongress der Kommunistischen Internationale

Dietz Verlag - Berlin

 

* * *

 

Was den Schwerpunkt unserer Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft angeht, den wir für das Jahr 2018 beschlossen haben, so veröffentlichen wir hiermit die wichtigen Thesen über den ökonomischen Kampf, die die Komintern im Juli 1929 aufgestellt hatte, also im Kampfjahr der Weltwirtschaftskrise.. Die besondere Berücksichtigung Deutschlands ist dabei dem Genossen Ernst Thälmann zu verdanken, der am Gelingen des 10. Plenums des EKKI maßgeblich mitgewirkt hat.

(Text in englischer Sprache)

 

 

THESES

OF THE TENTH ECCI PLENUM

ON THE ECONOMIC STRUGGLE

AND THE TASKS OF COMMUNIST PARTIES

July 1929

 

 

Beginnen wir schon heute mit den Vorbereitungen zur 100-Jahr-Feier der Gründung der Komintern

- am 4. März 2019!

 

Die Komintern (SH) erklärt das Jahr 2019 zum

"Jahr der Komintern"

aus Anlass des 100. Jahrestages ihrer Gründung am 4. März 1919.

 

 

WEBSEITE DER KOMINTERN (SH)
ÜBER DIE KOMINTERN

 

 

zum Komintern-Archiv der
Komintern (SH) ...

 

 

Hymne der Komintern

(geschrieben zum 10. Jahrestag der Gründung der Komintern - 1929)

 

Verlasst die Maschinen! heraus, ihr Proleten!

Marschieren, marschieren!

Zum Sturm angetreten!

Die Fahnen entrollt!

Die Gewehre gefällt!

Zum Sturmschritt!

Marsch, marsch!

Wir erobern die Welt!

Wir erobern die Welt!

Wir erobern die Welt!

Wir haben die Besten zu Grabe getragen,

Zerfetzt und zerschossen und blutig geschlagen.

Von Mördern umstellt und ins Zuchthaus gesteckt,

/: Uns hat nicht das Wüten der Weißen geschreckt!

:/ Die neuen Kämpfer, heran, ihr Genossen!

Die Fäuste geballt und die Reihen geschlossen.

Marschieren, marschieren!

Zum neuen Gefecht!

/: Wir stehen als Sturmtrupp für kommendes Recht!

:/ In Russland, da siegten die Arbeiterwaffen!

Sie haben's geschafft - und wir werden es schaffen!

Herbei, ihr Soldaten der Revolution!

Zum Sturm!

Die Parole heißt: Sowjetunion!

Zum Sturm!

Die Parole: Welt-Sowjetunion!

 

 

 

GEDICHTE




Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
 
Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung läßt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariat ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewußt
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
Komintern(ML),  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern/SH wurdest härter und wehrtest dich

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten wollen uns Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen ,die auf 2 Beinen gehen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich dritte Internationale die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution in lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz.
 
* * *

 


Warum mussten wir so lange drauf warten?


Proletarier aller Länder finden zusammen in dieser beschissenen Zeit
Arbeiter, Bauern , Weltproletariat jetzt ist es soweit
Die Komintern scheißt auf bürgerliche  Gesetze, bei uns gibt's keine bourgoisen Regeln.
Wir tragen Spartakusstern ,  und die 5 Klassiker,  unsere Klassenfeinde nennen uns  Flegel,
Klassenfeinde, Bonzen und Mogule hört gut zu und nehmt euch in Acht,
wir schrei'n es laut hinaus - Scheiß Weltkapital  - gute  Nacht!
Gründung der Komintern Sektionen in jedem Land , Oi!, Oi!, Oi!,
wir bleiben unseren Klassenwurzeln treu !

Wir sind die dritte Internationale  , wir hassen imperialistische Politik.
Wir sind die Weltpartei , Kompradorenbourgoisien kriegen bei uns einen Tritt
Wir sind die dritte Internationale und hassen weltkapitalistische Politik ,
Wir sind die Komintern Lenins/ Stalins, und Sozialfaschisten kriegen bei uns nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.


Wir sind die dritte Internationale  , wir hassen staatsmonopolistische Politik.
Wir sind die Weltpartei , Trotzkisten kriegen bei uns einen Tritt
Wir sind die dritte Internationale und hassen versöhnerische Politik ,
Wir sind die Komintern Lenins und Stalins, Revisionisten kriegen bei uns nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.


sozialistische Weltrevolution  in der Nacht
revolutionärer Klassenkrieg in der Schlacht
Der rote Morgen geht auf und der Teufel  lacht
Weltkapitalisten und Weltimperialisten seht ihr davon  laufen
Yo, denken ihre Profitmaximierung ist am ersaufen

Stalinismus-Hoxhaismus und Weltbolschewismus  ist unsere Welt
Weil's Bauern und Prolten gefällt
Marxistisch-leninistische Weltbewgung ist unsere Welt
weil`s Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker gefällt
Diktatur des Proletariats ist unsere Welt
weil`s  Werktätigen und der working class gefällt.

 

 
* * *
 
Komintern, Komintern sind bereit!

Wir wecken die Kräfte, die in den Ausgebeuteten und Unterdrückten wohnen.
Wir stärken das Klassenbewusstsein und die Emotionen.
In unsern Adern kocht internationalistisches Blut.
In unsern Texten steckt weltproletarische Wut.

Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

Ihr wollt roten Rock 'n Roll und ihr werdet ihn kriegen.
Komintern heizt ein, dass die Fetzen fliegen.
sozialistische Weltrevolution ist unsere Mission.
Oi, Oi unser schönster Lohn

Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

Brave Spießbürger sind blind, aber Proletarier und Bauern können es sehn.
Die Diktatur des Proletariats wird bald auferstehn.

Das Maul zu halten ist keine Tugend.
Hier spricht die Stimme der weltproletarischen Jugend.

 




Wir sind Komintern (SH) !"



Die Komintern (SH) zu haben, die fest zu einem stehen,
das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen.
Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren,
doch sie stehen im Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der Komintern (SH), ja, da gibt es festen Halt.
Unter Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.


Denn unter der Komintern , ja, da gibt es festen Halt.
Unter Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha


Was sie auch sagten, was sie auch taten,
die Komintern (SH) haben dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
Sie werden dir treu zur Seite stehen.


Denn unter der Komintern , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.



Wir sind Komintern , wir sind Komintern (SH), wir sindKomintern (SH), wir sind Freunde für die Ewigkeit.



---------------------------------------------------------------------



Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha ist unser Gebot
Für den Klassenkampf sind wir geboren, die Komintern ist nicht tot
Deine Klassenbrüder - das sind wir, so wird es immer sein
die sozialistische Weltrevolution wird marschieren, das Weltproletariat der Sieger sein


die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand  neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009 Komintern(SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu


Merkt euch eins - das Weltproletariat ist niemals allein
treue Proletarier aller Länder werden bei uns sein
unterdrückte Völker halten zusammen in jeder Klassenschlacht
die Komintern ist die Arbeitereinheit, wir sind die Arbeitermacht


die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand  neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009 Komintern(SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu

 

 

Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver




Mit Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver durch die Straßen der Himmel strahlend blau
Mit einem Blick in die Ferne und jeder weiß ganz genau
Ja hier in der Komintern ist die working class zu hause ja hier sind alle für dich da
Enver Hoxha wußte es schon immer, es war ihm immer klar

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch schon zeigen, was es heißt, ein Dialektiker zu sein

Es war nicht immer leicht die antikommunnistische "Geschichte" schrieb sehr viel
Doch eine Brutstätte des Revisionismus zu sein, war niemals unser Ziel
Aus Scheiße Geld gemacht, es gab für das Finanzkapital immer einen Weg
Es war der ungebrochene Wille des Weltproletariats, der heut noch in der Komintern lebt

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein

Mit der Komintern hatte man immer Spaß am Leben, halt die Spartakusfahne immer hoch
Denn Hacke und Gewehr sind die geilsten Symbole, als Flagge und Banner sowieso
2009 Komintern (SH), denn der Klassenkampf ist noch lang
Sylvester 2000/01 Komintern/ML das ultimative comeback und fingen von vorne an

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein

 

 

 

Auf, auf zum Kampf zum Kampf - Hannes Wader

 

 

BILDERSAMMLUNG DER KOMINTERN (SH)

ZUM 100. JAHRESTAG DER NOVEMBERREVOLUTION

 

 

 

Serie:

Dokumente der Novemberrevolution 1918

JUBILÄUMS-AUSGABE
ZUM 10. JAHRESTAG DER NOVEMBERREVOLUTION

 

 

Das "Rote Fahne" -Archiv

NEU: JAHRGANG 1921

veröffentlicht von der Komintern (SH)

 

 

 

  BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


14. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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und die

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Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

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ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Internationale

R G I


 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.