2018

JULI

 

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Es lebe der 100. Jahrestag der deutschen
Novemberrevolution!

 

9. NOVEMBER 1918

 

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vor 65 Jahren, am 26. Juli 1953
begann die kubanische Revolution.
Enver Hoxha über Kuba

"Castro ist ein Anti-Marxist an der sowjetischen Kette.

In Kuba existiert kein Sozialismus, sondern Kapitalismus revisionistischen Typs"

(Enver Hoxha)


Gedicht:

Fidel Castro siehst du mit Che Guevara in der revisionistischen Ecke stehen
Mit der " Fokustheorie ", eine Ideologie, das hat das Weltproletariat  nie gesehen
Che Guevara kein Marxist-Leninist war
Wie stolz das Weltproletariat mal auf seine Klasse war
Der Kampf gegen das Batista-Regime von der Konterrevolution zerfressen
Der Sozialimperialismus der SU hat gleich Kuba mit aufgegessen
Fidel Castro und Che Guevara schauen mit trüben Blick
Doch die kubanische Revolution ist schon tot, und erkennen die Dialektik nicht


Vor 100 Jahren drehte die  Novemberrevolution die Gewehrläufe um
Doch darüber bleiben die Revis wie Fidel u. Che gern stumm
Mensch Alter, wie kann die kubanische Revolution so tief sinken ?
Kuba ist einer der Länder, die in der Konterrevolution ertrinken.


Du Revi kannst keinem erzählen, dass dir Kuba gefällt wie es heute ist
Der kubanische Bauer und Prolet weiß nicht was er morgen ißt
wirklich gute Kommunisten in Kuba, das ist schon lange her
An die alte Komintern-Zeit zu denken, das fällt den Revis gerne so schwer
Und es ist auch egal, ob ihr euch KP Kubas nennt
Denn den Klassenkampf haben diese Parteibonzen längst verpennt


Doch die Revis hört man labern, und die labern doch nur Mist
Vor der sozialistischen Weltrevolution haben sie alle die größte Schiss
Hören die Revis die Namen der 5 Klassiker, ist bei ihnen schon Schluss
Sie kapieren nicht, beim Weltoktober kam aus der Aurora der Schuss


Ihr Revis erzählt in Kuba sei es anders, die Revolution soll aus dem Programm raus
Glaubt ihr, wenn Kuba Geld vom Weltkapital entgegen nimmt, sieht es besser aus ?
Ihr könnt euren Verrat am Weltbolschewismus nicht sehen
Ihr Sozialfaschisten seid das größte Problem
Was hat die KP Kubas verändert, was ließ sie revisionistische Wege gehen ?
Andere als den der Komintern, zu den wir jetzt noch stehen
 zu dem wir jetzt noch stehn!

____

Kurze Anmerkungen :

Die sogenannte Fokustheorie war eine revisionistische Ideologie, die Illusionen verbreitete und durch ihre  Fehler und Schwächen, die sich auf der Grundlage des kleinbürgerlichen Charakters der damaligen Bewegungen in Lateinamerika und unter einem gewissen Einfluss des Maoismus entwickelt haben. Vor allem in Che seiner Schrift „Guerrillakrieg – eine Methode“ zieht er falsche, voluntaristische Verallgemeinerungen aus den Erfahrungen des sehr speziellen bewaffneten Aufstands auf Kuba: Man müsse angeblich nicht immer warten, bis alle Bedingungen für eine Revolution gegeben seien. Revolutionäre Bedingungen könnten auch durch die bewaffnete aufständische Gruppe, den sog. „Fokus“ ( Fokustheorie) , selbst geschaffen werden. Schauplatz des bewaffneten Kampfes im unterentwickelten Amerika müsse grundsätzlich das Land sein.
Gerade das Scheitern seines Kampfes in Bolivien hat diese Theorien widerlegt. Dort war es eben nicht gelungen, durch den bewaffneten „Fokus“ die Initialzündung für eine weltrevolutionäre Massenbewegung wie in Kuba zu geben. Den Besonderheiten des Landes wurde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Kontakte zu den kämpfenden Weltbewegungen in anderen Teilen, bspw. zu den Minenarbeitern in den Bergregionen, wurden von der Guerrilla entweder kaum aufgebaut oder von der sozialfasdchistischen Partei sabotiert. Ches Truppen blieben im Urwald isoliert und rieben sich auf.

 

 

 

 

 

 

18. Juli 1936 - 18. Juli 2018

Es lebe der 82. Jahrestag des spanischen Bürgerkriegs !


Im spanischen Bürgerkrieg opferte das spanische Volk zusammen mit den internationalen Brigadisten sein Leben im Kampf gegen die Franco- und Hitlerfaschisten.

Es ist unsere Pflicht als proletarische Internationalisten, diesen großartigen internationalen anti-faschistischen Kampf zu ehren. Wir sind aufgefordert, nicht nur von den negativen, sondern auch von den positiven Erfahrungen zu lernen.

Heute geht es um den Kampf gegen den Weltfaschismus als Teil des Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.

Deswegen unterstreichen wir die historische internationalistische Bedeutung der Internationalen Brigaden. Ähnliche und neue Formen der Zusammenstellung internationaler Brigaden werden in Zukunft unverzichtbar sein. Sie werden von der Komintern (SH) zentral organisiert werden müssen. In der militärischen Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution werden Internationale Brigden also keine unwesentliche Rolle spielen.

 

Die wichtigste Lehre aus dem spanischen Bürgerkrieg 1936-1939 ist das Versäumnis, die demokratische Revolution bis zum Sieg der sozialistischen Revolution fortzusetzen. Das entscheidende Ziel der Diktatur des Proletariats hätte nicht fallen gelassen werden dürfen.

Heute ist es dringend notwendig, dass eine spanische Sektion der Komintern (SH) gegründet wird, um die Avantgarde des spanischen Proletariats heranzubilden.

Nur wenn sich die spanischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der weltweit zentralisierten Führung der Komintern (SH) den proletarischen Abteilungen aller anderen Länder anschließen, wird die sozialistische Revolution siegen, wird die Diktatur des Proletariats errichtet und der Sozialismus und schließlich der Kommunismus in jedem Land aufgebaut werden.

 

Komintern (SH)

 

Webseite der Komintern (SH)
Über den spanischen Bürgerkrieg

 

 

15 x Verrat

der Kominternführung Dimitroffs

im spanischen Bürgerkrieg


1.

Die Komintern trat im spanischen Bürgerkrieg nicht als Organisation der internationalen proletarischen Revolution auf.

 

2.

Sie trat im spanischen Bürgerkrieg nicht auf zum Sturz der Bourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des spanischen Proletariats.

 

3.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die aus dem spanischen Bürgerkrieg den Weltbürgerkrieg entfacht, um die entscheidende Schlacht zum Sturz des Weltimperialismus zu gewinnen.

 

4.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die die Verteidigung der bürgerlichen Demokratie weiter führt zur revolutionären Eroberung der proletarischen Demokratie.

 

5.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die den Faschismus mit dem Sieg der sozialistischen Revolution beendet.

 

6.

Die Komintern Dimitroffs trat als Verteidigerin der Diktatur der Bourgeoisie auf, als Verteidigerin der bürgerlichen Demokratie "gegen" den Faschismus. Die Komintern war nur interessiert an der Bekämpfung der einen Form der Diktatur der Bourgeoisie durch Verteidigung der anderen Form der Diktatur der Bourgeoisie, und nicht an der Errichtung der Diktatur des Proletariats auf den Trümmern des kapitalistischen spanischen Staates.

 

7.

Die Komintern Dimitroffs trat in Spanien weder für die sozialistische Revolution noch für ihr Fanal zur sozialistischen Weltrevolution auf.

 

8.

Die revisionistische Komintern Dimitroffs war ein Friedensinstrument der Klassenversöhnung zwischen Bourgeoisie und Proletariat – genannt „Volksfront“ - und war kein internationales Kriegsinstrument des proletarischen Klassenkampfes zur Entmachtung der Bourgeoisie in Spanien und schließlich der Weltbourgeoisie. Bolschewistische Friedenspolitik ist eine der Kampfformen zum Sturz des Kapitalismus und kein Kuhhandel mit der Bourgeoisie. Die Komintern Dimitroffs trat hingegen ein für Klassenfrieden und bürgerliche Demokratie. Die Kräfte des Krieges und des Faschismus sind die konterrevolutionären Kräfte der Bourgeoisie. Die Kräfte des Friedens und des Sozialismus sind die revolutionären Kräfte des Proletariats. Diese prinzipielle Trennungslinie wurde von der Komintern Dimitroffs mit ihrer „Volksfront“-Linie erst verwischt und dann beseitigt.

 

9.

„Klasse gegen Klasse“. Diese allgemein gültige, stalinistische Kampflosung des VI. Weltkongresses wurde im spanischen Bürgerkrieg von der Komintern Dimitroffs fallen gelassen und durch die Losung der Klassenversöhnung („Einheitsfront mit der Bourgeoisie“) ersetzt.

 

10.

Die revisionistische Komintern Dimitroffs benutzte den spanischen Bürgerkrieg als Anlass und Versuch zur Vereinigung und Verschmelzung mit der Zweiten Internationale und übte damit Verrat an der revolutionären Komintern Lenins und Stalins, die im Kampf gegen den Verrat der Zweiten Internationale gegründet worden war. Die Zwillinge Faschismus und Sozialfaschismus wurden von der Komintern Dimitroffs im spanischen Bürgerkrieg nicht gemeinsam bekämpft.

 

11.

Die Komintern Dimitroffs stützte sich im spanischen Bürgerkrieg auf die revisionistische Volksfront Frankreichs vermittels der beiden Verräter Thorez und Cachin. Insbesondere unter dem Einfluss dieser französischen Revisionisten und der Komintern Dimitroffs verwandelte sich die kommunistische Partei Spaniens in eine revisionistische Partei, die den Bürgerkrieg und jeden revolutionären bewaffneten Kampf, also auch die sozialistische Revolution, strikt ablehnt.

 

12.

Die Komintern Dimitroffs kämpfte im spanischen Bürgerkrieg nicht gegen das kapitalistische System an sich . Im Kampf gegen den spanischen Faschismus ließ sie das kapitalistische System vielmehr unangetastet. Man kann kein wirklicher Antifaschist sein, wenn man den Kapitalismus ungeschoren davon kommen lässt.

 

13.

Die Komintern Dimitroffs griff nicht den Weltimperialismus vom Standpunkt des revolutionären Weltproletariats an. Im Gegenteil. Die Komintern Dimitroffs weckte mit ihren Forderungen Illusionen im Weltproletariat, dass sich die westlichen imperialistischen Mächte („bürgerliche Demokratien“) angeblich für die Wahrung des Völkerrechts einzusetzen hätten. Stalin hingegen betonte auf dem 19. Parteitag der KPdSU (B), dass „die Bourgeoisie selbst der Hauptfeind der Freiheitsbewegung ist“ und dass die Bourgeoisie „das Banner der nationalen Unabhängigkeit und der nationalen Souveränität über Bord geworfen“ hat. Stalin spricht hier vom Hauptfeind der Bourgeoisie und nicht vom „Hauptfeind faschistischer Generäle“, wie es die Komintern Dimitroffs darstellte.

 

14.

Der Komintern Dimitroffs ging es im spanischen Bürgerkrieg nicht um die Zerschlagung des spanischen, deutschen und italienischen Faschismus, sondern lediglich um die „Einstellung der Intervention zur Sicherung des Friedens.“

 

15.

Die Komintern Dimitroffs beschränkte sich auf das Ziel, „die Sicherung der Völkerrechte der spanischen Republik und die Einstellung der faschistischen Intervention in Spanien durchzusetzen“, was nach Auffassung der Komintern Lenins und Stalins nur durch die proletarische Weltrevolution erreicht und garantiert werden kann - und eben nicht durch illusionäre Appelle an die Weltbourgeoisie mit der klassenversöhnlerischen Volksfrontpolitik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisbericht der RGO

80 Jahre VW

in Regensburg
am Montag 16.7.2018

 

 

Die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition mobilisierte mehrere hundert Teilnehmer. Der Mob zog durch die Kante. Die Mucke war schlecht, was auch daran lag, daß vor allem am Laudi und in der Führung des Aufmarsches sich konterrevolutionäre, proi-mperialistische Kräfte einmischten, die RGO wegdrängelten und total vom Thema ablenkten.

Trotz alledem skandierte die RGO :

Mord, Folter , Deportation
- das ist Volkswagen-Tradition !

Trotz alledem stellte die RGO klar :

Nicht nur in Wolfsburg selbst setzte VW KZ-Häftlinge in der Produktion ein. Im März 1944 wurde VW bei Himmler vorstellig und forderte für sein Erzbergwerk im französischen Tiercelet 3500 Häftlinge aus dem KZ Natzweiler für die V1-Produktion unter Tage an. (24) Wegen der herannahenden Truppen der Anti-Adolf-Koalition ließ VW die Produktion dann im September 1944 in das KZ Dora-Mittelbau verlegen.

In den Jahren 1944/45 wurden drei weitere KZs in Wolfsburg errichtet. Am 24. April 1944 wurde auf dem Laagberg, 3 km vom VW-Werk entfernt, eine Außenstelle des KZs Neuengamme errichtet. Dort wurden rund 800 französische sowie 350 spanische KZ-Häftlinge inhaftiert.(25)

Aber lassen wir dieses nazifaschistische Dreckspack doch mal zu Wort kommen :

" VIII/4 249  Fernschreiben     Geheime Reichssache !  Dringend!

SS-Obergruppenführer P o h l

B e r l i n

Leiber Pohl !

Professor P o r s c h e hat mich heute besucht. Er bittet uns, ein Werk für die Fabrikation einer Geheimwaffe, die in einem Bergwerk unter Tag stattfindet und 3 1/2 Tausend Arbeitskräfte braucht, als KL-Betrieb zu übernehmen.

Nehmen Sie doch bitte mit Porsche Verbindung auf.

Heil Hitler

Ihr

ges. H. Himmler

4.3.44    "

1944 : VW-Chef Porsche fordert bei Hitler KZ-Häftlinge für den Bau der VI- Raskete an

* Jüdische KZ-Häftlinge:

Im Mai kam eine Gruppe von 800 ungarischen Juden auf dem Lagerberg an, die in Ausschwitz von VW-Ingenieuren als "arbeitsfähig" selektiert worden waren und bei VW für die Produktion der "V1" eingesetzt werden sollten.(26) Im August 1944 wurden ungarische Juden von Ausschwitz in das VW-Werk deportiert. Für sie wurde im VW-Werk als Außenstelle des KZ Neuengamme im Keller Halle 1 ein KZ errichtet. Insgesamt mußten dort ca. 650 weibliche KZ-Häftlinge bei der Produktion von Munition und Tellerminen schuften.(27)

* Kinderermordungen:

Schwangere plnische und sowjetische Frauen aus dem Volkswagenwerk mußten kurz vor der Geburt in die Baracken des " VW-Kinderheims". Bei der Entbindung wurden sie nicht medizinisch betreut und spätestens 16 Tage nach der Geburt wurden sie wieder zur Rückkehr an ihren Arbeitsplatz gezwungen. Ihre Babys mußten die Frauen im " VW-Kinderheim" zurücklassen. Anfangs war das Kinderermordungsheim auf dem VW-Gelände im sog. " Ostlager" untergebracht, danach wurde es in in den Ort Rühlen verlegt.(28) Ungefair 400 Säuglinge und Babys wurden dort durch Unterernährung, mangelnder Hygiene und Krankheiten getötet.(29) 1944 betrug die Todesrate unter kranken Säuglingen beispielsweise nahezu 100 Prozent.(30) Leiter des " VW-Kinderheims" war der VW-Werksarzt 'Körbel, ein Nazifascho der ersten Stunde.(31)

                                  * * *                                         

Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge waren einem ungeheuren Terror ausgesetzt. Der VW-" Werkschutz", hervorgegangen aus dem "SS-Sondersturm Volkswagen", bestand fast ausschließlich aus SS-Schergen. In seine Zuständigkeit fielen auch die Bewacher der Lager der Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge (32). Über die Folterung eines französischen Zwangsarbeiters heißt es :

" Die SS brachte ihn in einen Wald, der sich auf dem Werksgelände befand, und zwang ihn, kniend eine schwere Eisenstange wiederholt hochzuheben. Jedes mal, wenn der so Bestrafte die Eisenstange anhob, erhielt er einen Schlag mit der Peitsche auf den nackten Rücken...(33)"

Der VW-Werkschutz verfügte auch über einen so genannten Strafbunker, wo die SS-Schergen aus den geringsten Anlässen, misshandelten und folterten. Auch die Gestapo hatte im VW-Werk eine Dienststelle.(34) In ihre Zuständigkeit fiel das VW-eigene "Straflager" [Lager18] (35)sowie das gefürchtete KZ-ähnliche " Arbeitserziehungslager" Lager 21 bei Salzgitter, in dem die Häftlinge nicht selten zu Tode geprügelt wurden. Jeden Monat wurden dort zur Abschreckung mehrere Zwangsarbeiter öffentlich erhängt.(36)

Überlebende Häftlinge des VW-eigenen KZs Laagberg bei ihrer Befreiung durch die Truppen der Anti-Adolf-Koalition im April 1945

 

Widerstandsaktionen bei VW

Selbst unter dem grausamen Terrorregime bei VW gab es Widerstand. Bei VW in Wolsburg erfolgte dieser fast ausschließlich von Seiten der Zwangsarbeiter, KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen. Dokumentiert sind vor allem Sabotageaktionen, Manipulation von Werkzeugen, provozierte Kurzschlüsse und Stromausfälle sowie die Produktion von Ausschuss. Sowjetische Zwangsarbeiter, die in der Materialinspektion arbeiteten, unterrichteten z.B. die Arbeiter in der Produktion von dem zu hohen angefallenem Ausschuss, die dann den Ausschuss heimlich aus der Inspektion abholten und in den Mittelkanal warfen.(37) Versucht wurde auch Informationen über die Kriegsproduktion bei VW den Armeen der Anti-Adolf-Koalition zukommen zu lassen.(38)

Sowjetische und franzäsische Kriegsgefangene versuchten, in einer gemeinsam organisierten Widerstandsaktion mehrere Male im VW-Werk das Kraftwerk zu sprengen, um so den ganzen Betrieb lahmzulegen. Als diese Versuche gescheitert waren, beschlossen sie , die Turbine außer Kraft zu setzen, was auch gelang.(39)

Solidarität von Deutschen erfuhren die VW-Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangenen in erster Linie von deutschen KZ-Häftlingen oder sogenannten "Militärstrafgefangenen", also u.a. Wehrmachtsdeserteuren. Dokumentiert ist ein Fall bei dem 20 deutsche Militärhäftlinge gegen einen SS-Werkschutzmann vorgingen, der einen sowjetischen Kriegsgefangenen mißhandelte. (40)

Anders war die Situation in den VW-Betrieben außerhalb des Deutschen Reichs, so etwa in dem von Nazifascho-Deutschland okkupierten Frankreich.

Zum Beispiel verlief die Produktion im französischen Peugeot-Werk Montbéliard mit 15 500 Arbeitern nicht so, wie die Nazifaschos sich das gewünscht hatten. Es gab im besetzten Frankreich eine starke, auch bewaffnet kämpfende Widerstandsbewegung, die von breiten Teilen der Bevölkerung unterstützt wurde. Seit 1943 mehrten sich auch im Peugeot-Werk Sabotageaktionen. So konnte im September 1943 das gesamte Reifenlager von der
Résistance abgebrannt werden. Der VW-SS-Werkschutzleiter schickte daher einen SS-Obersturmführer ins Peugeot-Werk. In seinem Bericht heißt es : "

" In dieser Zeit hatte die französische Mauis schon begonnen, sich zu regen. Daher ergab es sich als wichtige Aufgabe, die Werksanlagen und den Gang der Produktion so sehr zu sichern, wie es nur möglich war... Alle gefährdeten Hallen und Maschinen wurden durch Mauern, Drahtverhaue, Sondereingänge vor Sabotage geschützt. Tag und Nacht kontrollierten laufende Streifen, verstärkten dadurch die stehenden Doppelposten...(5a)

Wiederholt kam es im Werk zu Streiks:

Als die VE-Werksleitung 1944 ein Fahrradverbot erließ, weil Widerstandskämpfer auf Fahrrädern VW-Wachposten erschossen hatten, traten alle französischen Arbeiter und Ex-Bauern in einen Streik. Schließlich mußte VW die Fabrik schließen, nicht ohne vorher jedoch ihr Beutegut, "Arbeiter und Maschinen" ins Deutsche Reich zu verschleppen. (5b)

 

___

Anmerkungen und Quellen

24 " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung", Band 2; Niedersachen I, Köln 1985, S.67
25 Siegfried, K-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.155
26 Mommsen, H./Grieger,M " Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich", Düsseldorf 1996, S.864
27 Siegfried, K-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1993, S.60
28 ebenda, S.169
29 " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung", Band 2; Niedersachen I, Köln 1985, S. 66
30 Siegfried, K-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1993, S.19
31 Der VW-Werkarzt Körbel war am 1.12.1927 mit 18 in die NSDAP eingetreten, am 1.11.1929 in die SA. 1935 trat er in die SS ein, 1939 wurde er zum SS-Hauptsturmführer befördert ( Siehe :  Siegfried, K-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1988, S. 318 f.)
32 Mommsen, H./Grieger,M " Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich", Düsseldorf 1996, S.536
33  Siegfried, K-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1988, S.101
34 Mommsen, H./Grieger,M " Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich", Düsseldorf 1996, S.411
35  Siegfried, K-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1993, S.94
36 ebenda, S.104
37 Zitiert in : Siegfried, K-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1988, S. 204
38 Mommsen, H./Grieger,M " Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich", Düsseldorf 1996, S.737
39 Brodski, J.A., Im Kampf gegen den Faschismus, Berlin 1975, S.183, Zitiert in : Siegfried, K-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.- New York, 1988, S. 202
40 Mommsen, H./Grieger,M " Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich", Düsseldorf 1996, S.431
5a Zitiert in : Siegfried, K-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/, 1993, S.128
5b ebenda, S.129



Stärkt die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition !

Es lebe die RGO, die Sektion der Roten Gewerkschaftsinternationale in jedem Land !

 

 

 

Aufrufe der

REVOLUTIONÄREN GEWERKSCHAFTSOPPOSITION

21.Juli 15.00 Königsplatz, 86150 Augsburg

u n d

22. Juli Morgen um 12:30 Sendlinger Tor, 13:00 Goethe Platz München

 


80 Jahre VW

VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT

Protest gegen die 80-Jahre-Jubelfeier des " Musterbetriebes " des Monopolweltkapitals

 

Der faschistische Nazi-Konzern VW existiert von Anfang an auf dem Blut, Tränen und Schweiß der Sklavenarbeiter

Rund 18000 Angestellte waren während des Nazifaschismus bei VW beschäftigt, nur rund 1/6, also 3000, waren deutsche Arbeiter, größtenteils Arbeiteraristokraten, Vorarbeiter, Abteilungsleiter und Meister. Von den " Errungenschaften für die Belegschaft" des faschistischen Nazi-Konzerns kann in Herrenrassenmanier nur reden wer versucht, daß die Produktion bei VW in der Hauptsache auf der extremsten Ausbeutung von Zwangsarbeitern, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen beruhte, dir dort vielfach zu Tode geschunden wurden. (7)


Zwangsarbeiter:

Auf der Suche nach Zwangsarbeitern folgte VW den Spuren der Nazifaschisten in die überfallenen Länder. Im Jahre 1940, also ein Jahr nach Produktionsbeginn, kamen die ersten Zwangsarbeiter, 1500 Polen, bei VW an.(8) Im Oktober 1942 wurden weitere 1500 polnische Zwangsarbeiter geschickt (9). Sie mußten das Kennzeichen "P" deutlich sichtbar auf der rechten Brustseite tragen. Mitte 1943 wurden ca. 1500 Franzosen und 500 Belgier für die Zwangsarbeit bei VW deportiert. (10) Nach größeren Steikaktionen in den Niederlanden 1943 wurden von den Nazifascho-Besatzern kurzerhand alle Studenten zur Zwangsarbeit " verpflichtet", 200 bis 300 niederländische Studenten wurden so zu VW verschleppt (11). Die größte Anzahl von Zwangsarbeitern - bis 1944 waren es zwischen 4000-5000 (12) -, wurden aus der damals noch sozialistischen Sowjetunion verschleppt. War die Lage der Zwangsarbeiter insgesamt von brutalster Unterdrückung gekennzeichnet, so war dies besonders der Fall bei den aus Polen und der damals noch sozialistischen Sowjetunion verschleppten Zwangsarbeitern. Auf der Grundlage der faschistischen Nazi-Ideologie von den " slawischen Untermenschen" wurden sie systematisch geschunden und mißhandelt. Gleich nach dem Überfall Nazifascho-Deutschlands auf die Sowjetunion 1941 schickte die VW Leitung einen persönlichen Referenten Porsches in die besetzte Sowjetunion, um sich " vor Ort" Zwangsarbeiter zu beschaffen. (13)

Schon vor 20 Jahren 97/98 protestierten Industriearbeiter von VW-Wolfsburg, die aus guten Grund anonym bleiben wollten, gegen die Verweigerung von von Entschädigungszahlungen an Zwangsarbeiter. Auf dem VW-Werk Wolfsburg hing eine Transparente , wo draufstand : In ungebrochener Tradition des Nazifascho-Musterbetriebes VW : Die VW-Ausbeuter verweigern Zwangsarbeitern die Entschädigung.

 Bei der " Beschaffung" von Zwangsarbeitern wurde mit äußerst brutalen Methoden vorgegangen: vom Sperren der Lebensmittelkarten, über die Androhung zur Erschießung, der Verhaftung von Familienmitgliedern bis hin zu regelrechten Menschenjagden. Vor allem in Polen und der Sowjetunion wurden ganze Dörfer umstellt. Die Einwohner wurden aus ihren Häusern gezerrt, zusammengetrieben und zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Darunter waren nicht selten auch Kinder, die schon ab 10 Jahren als " Arbeitskräfte" gerechnet wurden (14).

Über die qualvollen Tage und Wochen des Transports von nicht selten Tausenden Kilometern in Viehwaggons berichtet ein ehemaliger polnischer Zwangsarbeiter:

" Hier (in Lublin) war ein Sammellager, wo furchtbare Bedingungen herrschten: Hunger, Kälte, Angst und wir mußten stundenlang in Reihen stehen. Viele weinten, jammerten und schrien, denn man nahm die Kinder von den Müttern weg und sortierte uns alle wie Ware zum Verkauf... Dann wurde ein großer Transport von arbeitsfähigen Personen zusammengestellt, und in Güterwagen wurden wir nach Deutschland gebracht. Wir waren ungefair zwei Wochen unterwegs... Manchmal versorgte man uns mit einem Stück Brot oder etwas Suppe. So brachte man uns in die ` Stadt des KdF-Wagens`. Hier sagte man uns, daß wir in der Fabrik arbeiten werden. So kamen mehrere Meister heraus an der Fabrik und suchten sich einige Personen aus. " (15)


* Kriegsgefangene:

Beim Einsatz von Kriegsgefangenen in der Rüstungsproduktion spielte VW eine Vorreiterrolle. VW-Beauftragte suchten sich Kriegsgefangene im " Stammlager XIB" in Fallingbostel (16), aber auch in den Kriegsgefangenenlagern in den von den Nazifaschisten besetzten Gebieten in der Sowjetunion aus. (17)

Schon im Herbst 1941 kamen 850 sowjetische Kriegsgefangene (18), 1942 verlangte VW weitere 800 französische Kriegsgefangene. 1943, nach dem Sturz Mussolinis, wurden 1400 italienische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit bei VW gezwungen (19), ebenso erging es 200 serbischen Kriegsgefangenen (20). Übereinstimmend schildern Überlebende, daß die sowjetischen Kriegsgefangenen am brutalsten behandelt wurden. Jeglicher Kontakt mit den übrigen Industriearbeitern war ihnen verboten, sie litten unter Hunger, Kälte und der Brutalität ihrer Bewacher. Zeitweise hatten sie gar keine Unterkünfte und mußten unter freien Himmel schlafen.


* KZ-Häftlinge:

Besonders auch bei der Erprobung des "Einsatzes" von KZ-Häftlingen in der Rüstungsindustrie preschte VW voraus. Vier KZs wurden bis 1945 auf dem VW-Gelände oder in unmittelbarer Nähe davon errichtet.

Das erste KZ war ein KZ mit dem zynischen Namen "Arbeitsdorf" auf dem Gelände des VW-Werks. Auf Vorschlag Porsches hatten Hitler am 11.1.1942 angeordnet, daß für die Fertigstellung und Ausbau der Leichtmetall-Gießerei im VW-Werk KZ-Häftlinge eingesetzt werden sollen. Das KZ " Arbeitsdorf" war ein " Pilotprojekt", in dem die für die Nazifaschisten effektivste Form der Ausbeutung von KZ-Häftlingen in der Rüstungsindustrie "erprobt" werden sollte. Die SS stellte dafür rund 1200 KZ-Häftlinge zur Verfügung, vor allem aus den KZs Sachsenhausen, Neuengamme und Buchenwald. (21) Nahezu die Hälfte der Häftlinge wurde während der halbjährigen Dauer des " Pilotprojekts" zu Tode geschunden.

Joseph Sobieralski, ein Überlebender, berichtet:

" Ich wurde mit 600 anderen Häftlingen nach Fallersleben gebracht und nach drei Monaten waren von uns ca 150 gestorben und mit mir wurden 150 nach Sachenhausen als arbeitsfähig zurückgebracht. Am Ende der Aufbauarbeiten, d.h. nach sechs Monaten, kamen nochmals 150 Mann nach Sachsenhausen zurück, die mir selbst sagten, daß die restlichen 150 Mann während der letzten drei Monate gestorben waren." (22)

Den KZ-Häftlingen war jeder Kontakt mit den übrigen Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen verboten. Geschunden durch die Schwerstarbeit bei VW, durch Unterernährung und Krankheiten waren die KZ-Häftlinge noch den Schlägen und Knüppeln der SS ausgesetzt. Über ein Drittel aller verstorbenen KZ-Häftlinge sind durch Mißhandlungen und Folter der VW-SS-Männer ermordet worden.(23)


Anmerkungen und Quellen

(7) " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung " , Band 2; Niedersachsen I, Köln 1985, S.64
(8) Siegfried, K.-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.13
(9) Siehe Mommsen, H./Grieger, M., Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich, Düsseldorf 1996, S.528
(10) Siegfried, K.-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.-New York, 1988, S.34
(11) ebenda, S. 35
(12) ebenda, S. 36
(13) ebenda, S. 167
(14) ebenda, S. 154
(15) ebenda, S. 154
(16)  Siegfried, K.-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.45
(17)  " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung " , Band 2; Niedersachsen I, Köln 1985, S. 65
(18)  Siegfried, K.-J., Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M.-New York, 1988, S. 174
(19) Siegfried, K.-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.36
(20)  Siehe Mommsen, H./Grieger, M., Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich, Düsseldorf 1996, S.529
(21) " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung " , Band 2; Niedersachsen I, Köln 1985, S. 67. Siehe auch : Siehe Mommsen, H./Grieger, M., Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich, Düsseldorf 1996, S. 514
(22) " Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu den Stätten des Widerstandes und der Verfolgung " , Band 2; Niedersachsen I, Köln 1985, S. 67
(23) So wird berichtet, daß die SS-Schergen einem sowjetischen Häftling nach einem angeblichen Fluchtversuch mit einem Gewehrkolben den Schädel zertrümmeren. Zur Abschreckung wurde seine Leiche im Lager zur Scdhau gestellt und alle anderen KZ-Häftlinge mußten an ihm vorbeimarschieren.  Siehe Siegfried, K.-J., Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.154

 


 

 


Aufruf der

REVOLUTIONÄREN GEWERKSCHAFTSOPPOSITION

 

80 Jahre VW

Gegen die 80-Jahre-Jubelfeier des " Musterbetriebes " des Monopolweltkapitals :

Montag 16. 07. 2018 18 Uhr ab Dachauplatz Regensburg



VW - in der ungebrochenden Tradition der Verbrechen des Nazifascho- " Musterbetriebs"

Am 26. Mai 1938 legten die Nazifaschisten mit großem propagandistischen Aufwand den Grundstein für das VW-Werk. Heute, zum 80jährigen " Jubiläum" lobhudeln nicht nur die VW-Weltkapitalisten und - Bonzen, sondern auch viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft" die "Erfolgsgeschichte" und Leistungen" des VW-Weltkonzerns in höchsten Tönen. Das ist kein Zufall. Denn dieses von den Nazifaschisten gegründete, bewußt als " Nationalsozialistischer Musterbetrieb" aufgebaute Unternehmen spielt in der Tat damals wie heute nicht nur eine große Rolle im Ausbeutungssystem des Weltimperialismus, sondern hat auch in vielerlei Hinsicht eine Vorreiterrolle im Weltsystem der reaktionären und chauvinistischen " Deutschen Ideologie".

Die Kontinuität des Nazismus, der Tradition des Musterbetriebs sowohl für das Monopolweltkapital im allgemeinen, insbesondere für das deutsche Monopolkapital geht in mehrfacher Hinsicht über das Jahr 1945 hinaus. Bis heute weigert sich der VW-Konzern, die Opfer der Zwangsarbeit zu entschädigen.

Gleichzeitig muß herausgestellt werden, daß die riesigen Maximalprofite von VW auch heute sehr wesentlich durch extreme Ausbeutung ( wie z.b. der Leiharbeit) und Unterdrückung hunderttausender VW-Industriearbeiter vor allem in den abhängigen Ländern erzielt werden sowie auch durch die besonders starke Ausbeutung weitgehend rechtloser Arbeiter aus anderen Herkunftsländern in der Bundesrepublik Deutschland selbst.


I. Weder vergeben, noch vergessen : Die Verbrechen des Nazifascho-Rüstungsbetriebes VW

Das VW-Werk und die eigens dafür aus dem Boden gestampfte " Stadt des Kraft-durch-Freude-Wagens" war von vornherein zentraler Bestandteil der Kriegsindustrie des Weltimperialismus. VW hatte im unmittelbaren Auftrag für das Nazifascho-Kriegsministerium eine kriegswichtige Rolle zur Durchführung des Raubkriegs des deutschen Imperialismus:

* Schon 1939, ein Jahr nach der Grundsteinlegung des Werks, wurde mit der Produktion von Kriegsflugzeugen begonnen ( vor allem JU-88 und des Focke-Wullf-Jägers Ta 152) (1)

* Verschiedene Minenarten ( Teller- und Sprengminen), Schwimmgeräte und Motoren für Panzer wurden bei VW hergestellt. (2)

* Rund 60000 " Kübelwagen" produzierte VW für die Nazifascho-Wehrmacht und Waffen-SS. (3)

* VW war selbst größter Serienproduzent der " V1"-Rakete ( ca 13.500) und koordinierte die gesamte V1-Produktion. (4)

Dabei profitierte VW nicht nur von den nazifaschistischen "Arisierungsmaßnahmen" ( z.b. Luckenwalder Feintuchfabrik 1941), sondern es gelang den VW-Konzernherren unter Leitung von Porsche und  Piëch,  auch im Gefolge der militärischen Überfälle Nazifascho-Deutschlands, in den okkupierten Länder Fabriken an sich zu reißen ( z.b. das Peugeot-Werk Montbéliard). Am 30. April 1943 erhielt VW den Titel "Kriegsmusterbetrieb" für " ganz besondere Leistungen in der Rüstungsproduktion". 5

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Anmerkungen und Quellen

1 Siegfried, K-J. " Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt/M. - New York, 1988, S.12/13
2 ebenda, S.12/13.
3 ebende, S.13.
4 ebenda, S.12/13.
5 Zitiert in : Sigfried, K.-J. , Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1939-1945, Frankfurt, 1993, S.27

Stärkt die RGO!

Es lebe die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition!

 

 

Selbst in München gingen heute 40000 auf die Straße. Auch wenn die Veranstalter von was Anderem reden, wir machen was wir wollen ! Denn sie alle gedenken am 80. Jahrestag der Gründung von VW über die faschistischen Verbrechen von VW zu schweigen.

Nur die RGO kriegt es in einer Woche eine Triple Threat Aktion auf die Beine, weil sie Sektion der RGI ist. Nur die RGO/RGI macht als einzigste überhaupt was zum Protest gegen 80 Jahre VW.

 

 

Deutsche Sektion

In Aktion

München , Sontag 22.7.18 :

Gegen die faschistische Abschiebepolitik der CSU- Regierung :

Fort mit dem Damoklasschwert der Auisweisung ! Karl Liebknecht, KPD Programm 1918, gegen die Verdummungsphrasen der NGOs, LINKEr Sektor, DKP und allen anderen reaktionären Organisationen!


 

Deutsche Sektion

und KJI (SH)

In Aktion

 

 


Regensburg, Montag, 16.Juli :

Augsburg , 21.7.2018: https://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/lokales/augsburg-soll-ein-sicherer-hafen-werden-d55945.html  

  Weltproletarisches Asylboot ersetzt die Aurora und zielt in Richtung Reichstagsgebeute. 100 Jahre Novemberrevolution!

 

Deutsche Sektion

In Aktion

Erlebnisbericht 

Aufmarsch und Kundgebung zur Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München am Mittwoch den 11.7.2018

 

5000 Teilnehmer beteiligten sich beim Aufmarsch, der 18. Uhr los ging. Aber schon weitaus eher , in aller Früh kamen diverse Prozeßbeobachter und wollten Zschäpe im Gerichtssaal eine in die Schnauze hauen, so wie uns mitgeteilt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=Z0n-5GMUE64

NSU-Nazifaschisten/Nazifascho-Weltbewegung /Verfassungsschutz/ Staaten/Weltkapitalismus:

 

Es pfeifen die Spatzen von den Dächern und es ist auch ganz offensichtlich und bewiesen: Es waren faschistische Nazimörder, die im Verlauf von mehreren Jahren kaltblütig neun Ausländer ermordet und Bombenanschläge durchgeführt haben mit dem Ziel, weitere Dutzende zu ermorden. Es ist heute unbestreitbar, dass diese faschistischen Nazimörder in der Nazifaschoweltbewegung ein logistisches Umfeld bei der Ausspähung der Mordopfer sowie für Quartier und Technik hatten. Es ist heute auch unstrittig, dass der g e s a m t e Staatsapparat, der Verfassungsschutz, direkt in diese Mordtaten verwickelt war und dass bewusst keine Verhaftungen vorgenommen wurden. Dies alles wurde durch bürgerliche Medien systematisch vertuscht, begleitet durch eine rassistische Hetzkampagne gegen die Nazifascho-Opfer und ihre Angehörigen.

 

Ganz anders dagegen der Nürnberger Prozess

Zur Bedeutung des Prozesses

 

Der Nürnberger Prozess hatte große Bedeutung im Kampf für die Vernichtung der Überreste des Nazi-Faschismus nach 1945. Nicht nur, daß die Nazifascho-Kräfte  einen schweren Schlag versetzt bekommen hatten durch die Vollstreckung des Urteils von Nürnberg, was Hinrichtung und langjährige Haftstrafen für führende Nazifascho-Verbrecher bedeutete. Für die antiimperialistischen Kräfte war vor allem auch sehr bedeutend, daß Nazifascho-Organisationen wie die SS oder die Gestapo zu "verbrecherischen Organisationen" erklärt wurden, was für den Kampf um die Entnazifizierung eine wichtige Hilfe war.

Der Nazifaschismus hatte bisher weltgeschichtlich einmalige Verbrechen begangen, insbesondere den rassistischen Völkermord an der sowjetischen Bevölkerung und in vielen anderen Ländern.

 

Wie kämpft die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung gegen den Weltfaschismus ?

 

Um den Weltfaschismus zu zerschlagen muss man den Weltimperialismus als seine materielle Basis zerschlagen.

Um aber die materielle Basis des Weltfaschismus zu zerschlagen, muss man die politische Macht der Weltbourgeoisie zerschlagen.

Und um die politische Macht der Weltbourgeoisie zu zerschlagen muss man die sozialistische Weltrevolution durchführen, die Diktatur des Weltproletariats errichten und eine eigene materielle Basis für den Anti-Faschismus schaffen, den Aufbau des Weltsozialismus.

Der Weltsozialismus ist die einzige Garantie dafür, die Unvermeidlichkeit jeglicher Wiederherstellung faschistischer Verhältnisse auf der Welt zu beseitigen.

Das ist die stalinistisch-hoxhaistische Antwort auf die Frage, wie man heute gegen den Weltfaschismus kämpfen muss.

Und die sozialistische Weltrevolution durchführen können nur die Proletarier aller Länder, die ihre Aktionen zentralistisch vereinigen und dabei alle anderen unterdrückten Klassen auf ihre Seite ziehen, insbesondere die armen Bauern.

Man kann den Weltfaschismus nicht mit einem einzigen Schlag beseitigen. Hierzu bedarf es Erfahrungen des Kampfes 1. wie man den Weltfaschismus verhindert,

2. wie man ihn bekämpft, wenn er erst einmal errichtet ist und

3. wie man dafür sorgt, dass er nicht wieder kommt, nachdem man ihn besiegt hat.

Der Hitlerfaschismus konnte geschlagen , aber die Gefahr des Weltfaschismus nicht gebannt werden, eben weil der Weltimperialismus nicht zerschlagen worden ist, aus dem der Weltfaschismus unvermeidlich hervor geht.

Was wir am dringendsten brauchen, das ist, den anti-faschistischen Kampf aller Länder in globalisierten Aktionen zu vereinigen. Dazu braucht man eine Weltorganisation, braucht man die Komintern (SH), die den anti-faschistischen Kampf mit allen anderen Kämpfen gegen den Weltimperialismus vereinigt. Die zentralistische Vereinigung aller anti-faschistischen Aktionen auf der Welt - das ist die einzig richtige Kampflosung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung gegen den Weltfaschismus.

 

Alle Massenkämpfe gegen Weltfaschismus und Weltimperialismus müssen miteinander koordiniert werden, ganz besonders dann wenn wichtige Ereignisse des anti-imperialistischen und anti-faschistischen Kampfes zeitgleich, am selben Tag stattfinden, wie der NSU-Prozess in München und der Nato-Gipfel in Brüssel.

 

Am Montag den 16.7., sind Donald Trump und Wladimir Putin , begleitet von zahlreichen Massenprotesten in ganz Finnland, in Helsinki eingetroffen. Protestiert wurde auch gegen die finnische Regierung, die diese beiden Verbrecher als Gäste eingeladen hat.

Kurz vorher war Trump noch in London, wo Hundertausende gegen ihn auf die Straße gingen. Am selben Tag des NSU-Prozesses fand der Nato-Gipfel in Brüssel statt, in welchen Trump als Hauptakteur auftrat und systematisch die Weichen für den dritten Weltkrieg stellte.

 

TRUMP UND PUTIN FÜHREN BANDITENGESPRÄCHE IN HELSINKI :

 

Ohne sowohl den amerikanischen als auch den russischen Imperialismus zu bekämpfen, ohne gleichzeitig auch alle anderen imperialistischen Mächte auf der Welt zu bekämpfen, ohne alle kapitalistischen Staaten zu bekämpfen, die dem weltimperialistischen System angehören, ohne die Weltreaktion, die konterrevolutionären und faschistischen Kräfte in der Welt zu bekämpfen kann man im anti-imperialistischen und anti-faschistischen Kampf nicht siegen. Siegen kann man nur, wenn man einen allseitigen Kampf gegen den gesamten Weltimperialismus führt, wenn dieser Kampf auf die sozialistische Weltrevolution ausgerichtet wird und dieser dient und ihr untergeordnet ist. Alles Andere ist zwecklos und führt auf die eine oder andere Weise, früher oder später wieder zurück zum Weltimperialismus und Weltfaschismus.

 

In welchem Zusammenhang muss man den NSU-Nazifaschismus also sehen ? Im globalen Zusammenhang ! Als ein kleiner aber unverzichtbarer Teil des globalisierten Kampfes, als Kampf für die Revolution zum Sturz von Imperialismus und Faschismus.

 

Und eins ist noch wichtig dabei: Wir können den Weltimperialismus und Weltfaschismus nicht besiegen, wenn wir nicht auch den Sozialimperialismus und Sozialfaschismus besiegen !

 

Die Weltimperialisten Trump und Putin sind eifrig darum bemüht, ihre "Friedenswillen" zu beteuern, in dem sie " mit Skepsis und mit Sorge auf die Aufrüstung Chinas ( aber auch Nordkoreas - so ergänzen sie `ausgewogen` ) verfolgen". Gleichzeitig aber bauen sie immer weiter und immer weiter und immer perfekter ihr eigenes Klasseninstrument aus, die weltimperialistische US-army und die russische Armee. gleichzeitig treiben sie die Militarisierung des Lebens immer umfassender voran und setzen ihre militärischen "Partner" unter Druck, sich an den Kriegsvorbereitungen finanziell zu beteiligen. Wärhend Trump Putin als Freund lobte, beschimpfte er seine europäischen "Bündnispartner" als Feinde. Das sagt alles. Trump will seine Kriegsbeute nicht mit den europäischen Imperialisten teilen !

Die Marionetten des Weltimperialismus Trump und Putin bereiten sich wie alle imperialistischen Mächte und Staaten auf die globalisierte militärische Neuaufteilung der Welt vor. Die weltimperialistische Rivalität um diese Neuaufteilung geht quer durch alle Lager, beschränkt sich also keineswegs auf eine Rivalität zwischen dem " Osten" und dem " Westen". Gespräche zwischen Führern und Vertretern imperialistischer Weltmächte und Staaten dienen den jeweiligen Interessen, und auch das Gespräch in Helsinki zwischen Trump, dem Vertreter des US-Imperialismus und Putin, dem Vertreter des russischen Imperialismus, bewegt sich in diesem Rahmen.

 

SOLL MAN DIE GESPRÄCHE ZWISCHEN TRUMP UND PUTIN BEGRÜSSEN?

 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sagt : NEIN! Damit folgen wir aus den gleichen Gründen dem Genossen Enver Hoxha, der 1975 auch jegliche Beteiligung an den KSZE-Gesprächen in Finnland abgelehnt und sich nicht daran beteiligt hat. Albanien war das einzige Land in der Welt, die den Kriegstreibern in Helsinki die "Friedens"-Maske vom Gesicht gerissen hat. Und das tun wir auch heute wieder !

 

Von CSU-Faschisten und SPD-Sozenfaschisten über DKP-Sozialfaschisten bis zu den " Grünen" Ökofaschisten von Attac und SDAJ

s i n d   s i c h   a l l e   e i n i g  :

A L L E - B E G R Ü S S E N -   D I E  -   G E S P R Ä C H E   !

 

Genauso, wie Stalinisten-Hoxhaisten wegen ihrer anti-imperialistischen Haltung jegliche faschistische, weltfaschistische und antikommunistische, antibolschewistische Hetze scharf bekämpfen, die im Zusammenhang mit dem Trump-Putin-Treffen in Finnland demagogisch betrieben wird, genauso erfordert unsere anti-imperialistische Haltung einen entschiedenen Kampf gegen solche weltimperialistischen Banditengespräche.

Wozu dienen die Gespräche zwischen Trump und Putin ?

EIN GESPRÄCHSTHEMA :

DAS BUCH  WHAT IS STALINISM - HOXHAISM ?

 

Zum selbe Zeitpunkt als das Buch - Was ist Stalinismus-Hoxhaismus?- zu Ende geschrieben und veröffentlicht wurde, führten Trump und Putin Banditengespräche in Helsinki, wie man am besten die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung liquidieren und das Buch sabotieren kann. Beide berieten sich , denn beide wissen dieses Buch ist die Bedienungsanleitung und die theoretische und iedologische Waffe des Weltproletariats im Kampf um ihre Befreiung von den Ketten des Weltimperialismus. Es wundert daher nicht das Trump und Putin vor keiner Gemeinheit, vor keiner Grausamkeit zurückschrecken werden um ihren totalen Vernichtungsfeldzug gegen den Stalinismus-Hoxhaismus im allgemeinen, und insbesondere gegen das neue Buch mit aller Härte und aller Brutalität gnadenlos und erbarmungslos durchziehen werden.

 

EIN ANDERES GESPRÄCHSTHEMA : U K R A I N E

 

Die Weltimperialisten strecken schon seit etlichen Jahren ihre gierigen Klauen nach der Ukraine aus - und geraten dabei unweigerlich in Konflikt mit den deutschen Imperialisten. Die Krise in der Ukraine ist ein Ergebnis der weltimperialistischen Ausbeutung der Werktätigen der Ukraine durch das imperialistische Russland und der imperialistischen Supermacht USA, aber auch Ergebnis der Ausbeutung durch die deutschen und anderen Imperialisten vermittels gigantischer Kredite und auf anderen Wegen. Das hat zur heutigen Krise in der Ukraine geführt. Die Unruhen in der Ukraine vor dem Hintergrund dieser Weltkrise sind für die russischen Imperialisten eine ernste Bedrohung ihrer Herrschaft und Einflusses. Die USA-Imperialisten drohen ihrerseits den EU-Imperialisten mit ihren Einfluß auf die Weltbewegung in der Ukraine.

Trump und Putin werden also um die Ukraine schachern, wie sie dort ihre rivalisierenden weltimperialistischen Interessen gegeneinander abstecken können. Wie auch immer dieser Schacher ausgeht, fest steht, daß er auf Kosten der Arbeiter und Bauern der Ukraine geht, an deren Verelendung sowohl die USA-Imperialisten als auch die russischen Imperialisten maximal profitieren wollen. Deswegen rufen wir den ukrainischen Arbeitern zu, sich weder auf die Seite des Westens noch auf die Seite des Ostens zu stellen, sondern mit uns gemeinsam den gesamten Weltimperialismus zu bekämpfen. Freiheit für die Ukraine und für alle anderen Länder auf der Welt gibt es erst, wenn wir gemeinsam in der sozialistischen Weltrevolution über den Weltimperialismus gesiegt haben.

 

EIN ANDERES GESPRÄCHSTHEMA : S Y R I E N

 

Die russischen Imperialisten sind in Syrien ein einen Guerillakrieg größten Ausmaßes gegen die Werktätigen Syriens verstrickt. Über 150000 russische Soldaten in Syrien weiten diesen Krieg immer mehr aus. Sie führen den Krieg mit denselben barbarischen Mitteln, die vor einem Jahrzehnt die US-Imperiailsten im Irak begonnen einzusetzen. Dereinzige Unterschied :

Die US-Imperialisten behaupten unverfroren : " WIR VERTEIDIGEN DIE DEMOKRATIE"!

Die russischen Imperialisten behaupten unverfroren : " WIR VERTEIDIGEN DIE FREIHEIT "!

Die deutschen und anderen Imperialisten versuchen, sich als " Verteidiger der Unabhängigkeit Syriens" zu verkaufen. Wie aber sieht diese " Unabhängigkeit für Syrien" aus ? Das enthüllt der berüchtigte EU-Plan für Syrien  : Der eine Teil Syriens soll von den westlichen Imperialisten mit 40000 UNO-Soldaten besetzt werden, der andere Teil von 40000 russischen Soldaten weiter okkupiert bleiben, und in diesen beiden Teilen sollen zwei Neokolonialregierungen herrschen. Die finnischen und deutschen Imperialisten kämpfen also einzig und allein darum, Syrien unter ihre eigene weltimperiaistische Kontrolle zu bringen.

Daher fürchten sie ebenso wie die russischen Imperialisten den Kampf der Bevölkerungsmassen Syriens, der gegen jegliche weltimperialistische Herrschaft gerichtet ist. Aus diesem Grund unterstützen die deutschen und anderen Imperiaisten auch die reaktionärsten allah-faschistischen Kräfte und Banden Syriens, da diese es als ihre vordringlichste Aufgabe betrachten, die fortschrittlichen und weltrevolutionären Kräfte in Syrien zu bekämpfen.

Trump und Putin werden also weiter um Syrien schachern bis nur noch die Fäuste entscheiden können. Trotz ihrer weltimperialistischen Rivalität um die jeweiligen Einflußsphären in Syrien sind sich alle Kräfte des Weltimperialismus einig gegen den revolutionären Widerstand in Syrien, in der ganzen arabischen Welt, gegen die sozialistische Weltrevolution. Sie bilden eine konterevolutionäre Weltfront gegen die Weltrevolution. Deswegen müssen wir gegen die gesamte konterrevolutionäre Weltfront kämpfen, was nur gemeinsam in einer weltrevolutionären Front zum Sieg führen kann.

Die Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt müssen eben aus diesen Gründen gerade den WELTREVOLUTIONÄREN Aufstand in Syrien mit aller Entschiedenheit unterstützen, während sie mit der gleichen Entschiedenheit nicht nur gegen die weltimperiaistischen Besatzer in Syrien kämpfen müssen ; sondern wo immer wir sind auf der Welt, wir müssen uns zur revolutionären Weltfront vereinigen und diese als Stalinisten-Hoxhaisten anführen.

 

NIEDER MIT DEM DEUTSCHEN NSU-NAZIFASCHISMUS!
NIEDER MIT DER RUSSISCHEN INVASION IN SYRIEN !
NIEDER MIT DEN ULTRAREAKTIONÄREN, ALLAHFASCHISTISCHEN KRÄFTEN SYRIENS, ROJAVAS, DIE DIENER DER WELTIMPERIALISTEN SIND!

UNTERSTÜTZT DEN WELTREVOLUTIONÄREN BEFREIUNGSKRIEGE IN SYRIEN, ROJAVA GEGEN DEN WELTIMPERIAISMUS!




Aufruf zu einem Aufmarsch und Kundgebung zu Beginn der Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München

 


Weltproletariat !

Vereinige die Proletarier und armen Bauern aller Länder gegen den Weltfaschismus !


Am Mittwoch, 11. 7. wird das Urteil im NSU Prozess gefällt.
Es werden den ganzen Tag Aktionen rund um das Gericht stattfinden: Von 8-17 Uhr
Um 18 Uhr startet der Internationalistische Aufmarsch


Wir können die Opfer nicht wieder lebendig machen, aber wir können und müssen auf jeden Fall verhindern, dass weitere Menschen dem faschistischen Terror zu Opfer fallen !

Der NSU - Prozess hat nichts verhindert und wird auch nichts verhindern!

Das Ganze ist eine einzige Farce, ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen der Opfer.

Der NSU-Prozess ist ein missglückter Versuch, in den Menschen die Illusion aufrecht zu erhalten, dass DIESER Staat angeblich Menschen vor dem faschistischen Terror schützt bzw die Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen.

Die Gefahr des Faschismus geht in Deutschland nicht von einer kleinen terroristischen Mörderbande aus. Es ist der Staatsterrorismus, der noch eine viel größere Gefahr der massenhaften Überwachung ud Gewaltanwendung gegen das Volk in sich birgt. Zwischen Neo-Nazi-banden und Staatsterrorismus existiert keine Chinesische Mauer !!

Will etwa irgend jemand die Tatsache bezweifeln, dass in der gleichen Stadt München zur gleichen Zeit, wo der NSU-Prozess läuft - Flüchtlinge durch den faschistischen bayerischen Staat per Gerichtsbeschluss ( und auch durchaus OHNE ihn !) dort vielleicht nur einpaar Straßen weiter von der Polizei aufgegriffen und in den Tod abgeschoben werden?

Anti-Faschismus in den Reden der Richter des NSU-Prozesses, und gleichzeitig richterliche Verfügungen für massenhafte Vernichtung von Menschenleben durch Abschiebung !

Niemand kann angesichts dieser Fakten später behaupten, von Abschiebungen in den Tod nichts gesehen und gewusst zu haben, so wie damals von den Transporten in die KZ's der Nazis.

Was ist denn Abschiebung Anderes als Abtransport in Vernichtungslager - nur auf moderne Art, per Flugticket und das ganz "legal" per Gerichtsbeschluss!

Eine einzige Heuchelei, die der RechtSStaatlichkeit in unverschämter Weise Auftrieb verleiht !

Ohne sich selbst zu belügen, kann man von dem Gericht eines solchen Staates, der selber faschistisch handelt, nicht ernsthaft erwarten, dass dieser sich selber auf die Anklagebank stellt.

Wer solche Urteile fällt, gehört selber auf die Anklagebank !

Sich im Kampf gegen den Faschismus zu vereinigen, das ist heute notwendig, um den imperialistischen deutschen Staat samt Bourgeoisie, die ihn zweks Ausbeutung und Unterdrückung errichtet hat, auf die einzig wirksame Anklagebank des Volkes zu stellen!

Wir müssen den Kampf gegen den Faschismus selber in die Hand nehmen. Außer uns selbst wird uns niemand vom Faschismus befreien !

Diesmal dürfen uns die nachfolgenden Generationen nicht noch einmal fragen:

"Warum habt ihr nicht rechtzeitig den faschistischen Terror bekämpft? Warum habt ihr sogar ein zweites Mal versagt, um ein faschistisches Deutschland zu verhindern ?

Warum habt ihr keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen ? Warum tut ihr nichts ?

Warum schaut ihr WIEDER weg, wenn vor euren Augen Menschen auf der Straße aufgegriffen und in den Tod geschickt werden ?

Warum kämpft ihr nicht weiter, so lange bis der Faschismus endgültig von der Erde verschwunden ist, so lange bis der Faschismus nicht immer wieder zurück kommen KANN ?"

Wir stehen an einem historischen Scheideweg.

Erneut hinab in den Faschismus oder - bevor es zu spät ist - endlich Schluss damit und

sich zur Revolution erheben ?

Revolution ist die einzige Lösung. Eine andere Lösung gegen den Faschismus gibt es nicht und hat es nie gegeben !


Deswegen wollen wir mit euch auf der Straße kämpfen.

Das Ende des NSU-Prozesses ist nicht das Ende des Weltfaschismus!

Es bedeutet nicht das der Auseinandersetzung mit dem nazifaschistischem NSU und der weltkapitalistischen Gesellschaft, die ihn möglich machte:
Kein Schlussstrich! – NSU-Komplex mit der sozialistischen Weltrevolution zerschmettern!
Verfassungsschutz auflösen – V- Leute auf die Fresse !
Den aktuellen rassistischen Terror gegen Asylbewerber und Migranten bekämpfen!
Rassismus in Behörden und weltkapitalistischer Gesellschaft vor dem Latz knallen!

Die Partei des LINKEn Sektors vertuscht die Rolle des faschistischen deutschen Staats beim Aufbau der nazifaschistischen NSU-Mörderbande

Die  sogenannte „Linkspartei“ (PdL) hatte gemeinsam mit den anderen großen deutschen, bürgerlichen Parteien zum Abschluss des Bundestagsausschusses zur NSU  einmütig erklärt, dass sich angeblich gezeigt hätte, dass deutsche staatliche Behörden die nazifaschistische NSU und ihr Umfeld nicht unterstützt hätten. Es hätte angeblich lediglich „Pannen“  und  ein  „Versagen  der Behörden“ gegeben. (Frankfurter   Rundschau  (FR),  23.8.2013) Das liegt ganz auf der Linie der faulen Argumentation der Sozialfaschisten, dass der Verfassungsschutz kein guter Geheimdienst  sei.  Z.B.  hat der  führende  Funktionär des LINKEn Sektors Gysi  behauptet,  beim  Verfassungsschutz  handele es sich um „Trottel“ (FR, 27.1.12). Wahr ist dagegen,  dass schon aus  den wenigen zugelassenen Akten deutlich hervorgeht,  dass deutsche Behörden die Nazifascho-Szene  insbesondere in Thüringen, wo die NSU-Fascho-Mörder in der  Nazifascho-Weltbewegung  führend beteiligt  waren, mit mehreren 100.000 € unterstützt hat. Zudem wurde direkt von Knüppelkunden in Baden-Würtemberg eine Ku-Klux- Klan-Organisation aufgebaut mit Verbindungen zu den NSU-Fascho-Mördern.  Der  Vorgesetzte der unter völlig ungeklärten Umständen getöteten Polizistin Kiesewetter war Mitglied dieser deutschen  Ku-Klux-Klan Nazifascho-Organisation.

Als einzigste Organisation fordert die Komintern (SH) die Umwandlung der NSU-Prozesse in einen Nürnberger Prozess, vor dem ALLE diejenigen Politiker vor Gericht gestellt werden, die gerade dabei sind, Deutschland zurück zu verwandeln in eine faschistische Diktatur!!

Wieso ?

Am 30. September bzw. 1. Oktober 1946 wurde das Urteil im " Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher" verkündet. Nazifascho- und Wehrmachtsführer wie Göring, Kaltenbrunner, Streicher, Rosenberg, Keitel und Frank etc. wurden zum Tode verurteilt und auch hingerichtet. Teile des Funktionärskorps der Nazifascho-Bullen, die SS, der SD und die Gestapo wurden als verbrecherische Organisationen verurteilt.

Bis heute haben die staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD die Nürnberger Prozesse und ihre Urteile nicht offiziell anerkannt. Mehr noch: Schon 1953 rehabilitierte ein BRD- Gericht den Nazifaschoverbrechner Jodl, der in Nürnberg hingerichtet worden war, posthum öffentlich! Seit 1945 wird der Nürnberger Prozeß von den Abteilungen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, in vorderster Front den Nazifaschisten, mit Kübeln von Lügen überschüttet. Bürgerliche Mainstream-medien, ALLE (!) Deutschen Politiker und nicht nur die Nazifaschos arbeiten dabei heute Hand in Hand. Einerseits geht es um die Relativierung der Nazifascho-Verbrechen, ja der immer weitergehenden Leugnung der Nazifascho-Verbrechen mit dem Ziel, die Anti-Hitler-Koalition in Abstufungen zu verleumden - von der ultrareaktionären Parole " Das waren ja auch Verbrecher" bis hin zu " Das waren die eigentlichen Verbrecher" . Andererseits werden gleichzeitig die sogenannten " Nürnberger Prinzipien" zur Rechtfertigung für weltimperialistische Aggressionen unter UNO-Flagge in aller Welt benutzt, insbesondere auch zur Rechtfertigung des weltweiten militärischen Vormarsches dieser oder jener imperialistischer Staaten.

Gegen diese antikommunistischen Lügen gilt es, die wirkliche Bedeutung der NSU- und Nürnberger Prozesse zu verteidigen.

Wer mehr über die NSU-Faschobande erfahren will : http://trotzalledem.bplaced.net/broschueren/

2017_NSU_Komplex_Mai2017.pdf

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Gedicht
Für Rasse, Profit und Vaterland

Besoffen kommt Uwe Mundlos von der Hilfsarbeit nach Haus
Dort läßt er mit Uwe Böhmhardt erstmal den deutschen Krieger raus
Die Knobelbecher werden auf Hochglanz poliert
die dunkelbraunen Haare noch mal nachpoliert
Schnell in die Reiterhose und das braune Hemd
Doch beide haben sich im Reisverschluss verklemmt


Denn Uwe Mundlos u. - Böhmhardt sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Beate Zschäpe ihr IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
Das NSU-Trio sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer


Mit den anderen Idioten geht es zum Asylantenheim
Dort schmeißen sie u. das NSU-Trio erstmal ein paar Scheiben ein
In der Gruppe - da steht die NSU immer seinen Mann
Und Uwe Mundlos zeigt, dass man ein Hakenkreuz auch linksrum malen kann
Noch ein bischen Benzin in 'ne Molliflasche rein
So ein brennendes Häuschen , das ist schon fein


Denn Uwe Mundlos u. - Böhmhardt sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Beate Zschäpe ist so schlau wie ein tobender Braunbär
Das NSU-Trio sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer


Nein , so ein schrecklicher Unfall, das gibt`s doch nicht
Schon der allererste Schuss trifft Uwe Böhmhardt mitten ins Gesicht
Beate, Mundlos u. der Verfassungsschutz halten es für 'ne tolle Show
Sie verarzten ihn nicht und er wird nicht mehr froh
Das Kapital u. der Faschismus sind stolz, er ist im Kampf gefallen
Für Rasse, Profit, Vaterland und seine Vasallen


Denn Uwe Mundlos u. - Böhmhardt waren Nordmänner , er war Wikinger
Ihr IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
Das NSU-Trio waren Nordmänner , sie waren Arier
ganzkörper-blond und besoffen blau und ihr Kopf war leer
Auch die Götterschar haben das NSU-Trio wieder auserkoren
Und als treu-deutsche Milchkuh werden sie wieder geboren


 
Gedichte
zum Boykott der unsinnigen Fußbal-WM in Russland 2018


Bei den Weltspartakiaden und der Roten Sportinternationale
Kommen wir immer wieder so viele Male,
denn ohne Bauern-und Proletensport, da macht das Ganze keinen Sinn;
und ehrlich gesagt, fahr`n wir nur deswegen dorthin.
An Disziplin und Kampfgeist sind wir der FIFA sowieso überlegen,
doch auch sie haben ihre Stärken, sind besoffen, vollgedopt und verwegen;
bei euch gibt`s dafür Sterioide und Anabolika und bei uns nicht.
Wir machen das aus Spaß,  und ihr tut  nur eure Berufspflicht.


Wir sind Profis im Pflasterstein weitwerfen
unsre Treffsicherheit raubt der herrschenden Klasse und der FIFA die Nerven;
mit Molotovs und faulen Eiern, Obst und Gemüse
begrüßen wir euch, den Klassenfeind, feierlich auf unserer Spielwiese.


Das Mittelfeld stürmt vor, dann die linke-rechte Flanke,
der Plan war schon durchdacht, doch keiner, der es einem dankte
keiner weiß mit wem doch alle miteinander
nur irgendwie nach vorn, und wenns geht schön durcheinander


Wir stürmen auf euch zu, doch der Imperialismus ist  wie eine Mauer;
dass wir da nich durchkommen, macht uns ganz schön sauer.
Unsere sportliche Entschlossenheit macht die FIFA rasend und sie ist entsetzt.
Warum müsst ihr euch so wehren gegen uns , denn ihr habt in Wahrheit keine Fans!


Unentschieden steht es, Siege gibt es keine;
das macht das Spiel so reizvoll, das ist es was ich meine,
und weil wir uns so freun jetzt schon aufs nächste mal.
Der FIFA reichen wir nicht  die Hand, denn die Zeit während der WM wird für viele zur Qual.


Die Weltspartakiade is  'ne ganze Meute, keiner war alleine,
und vergessen sind bei der FIFA  so Sachen wie: Bullen sind Schweine.
Der Wettkampf ist vorbei, das Spiel ist aus.
Die Rote Sportinternationale  ist in den Startlöchern und die FIFA geht ins Krankenhaus.


Eines muss man  euch noch sagen, so Sachen die ganz schön unfair sind:
Ihr, die FIFA,  habt mächtige Sponsoren -das ist ganz schön link
und hässlich ist auch eure Einheitsfarbe im Trikot, wenn ihr zur FIFA geht
Das muss mal gesagt werden, weil die Rote Sportinternationale für bunte Vielfalt steht!

 

2. Gedicht


Fußball Weltmeisterschaft lange ist es her
Bauern und Proleten können es nicht mehr ertragen
Nein, Proletarier aller Länder u. unterdückte Völker schauen es nicht mehr
Aus der Schusslinie wird der Weltimperialismus genommen, den gilt es zu schlagen
Die Propagandakicker der staatsmonopolistischen Kapitalrepublik
die sind kein Zufall, das ist pure imperialistische Politik
Deshalb gehen diese Bot und Spiele immer schön weiter
Denn im wahren Leben ist der staatsmonopolistische Kapitalismus längst gescheitert


Und die Nationalmannschaften spielen in der Arena vor im vollen Haus
wie proletarischer Internationalismus sieht das aber alles gar nicht aus
hör ich da richtig , schreit ihr wirklich "Los noch ein Tor!" ?
Der Arbeiterbewegung kommt es eher wie eine imperialistische Propagandashow vor


Hier geht es um Kohle und Maximalprofit- ja ist das denn ein Ding
Unsere Bonzen und herrschende Klasse meint sie seien hier der King
Englische, deutschen, russischen Faschohools bei Randale, Geschmetter u. Schlägerei
Wer hat jetzt angefangen? Man weiß es nicht , es ist von allen was dabei
Doch solange man den Sinn der Brot und Spiele des Weltkapitalismus nicht erkennt
ist das Bauern u. Proleten scheißegal wer sich Weltmeister nennt


Man hört sie wieder auf den Fußballpartys :" Deutschland, Frankreich vor!"
Faschohools aller Länder schreien :" Noch ein Tor"


Die Welt der Imperialistenmeister wollen die Herrschenden u. Faschohools sein
Bauen u. Proleten lassen sich nicht verarschen, Weltkapital schau dein Scheiß allein!


Sie nennen sich bei der Weltmeisterschaft Mannschaft u. ab da wird`s interessant
Der Weltimperialismus hat die Existenz der (Welt)Spardakiaden aberkannt
und über die Hymne der Internationale bleiben sie natürlich stumm
Proletarischer Internationalismus ist ihnen fremd, verkaufen das Weltproletariat für dumm
schau dir dieses imperialistische System mal an mein Junge und du weißt warum
Ist das jetzt Völkerfreundschaft oder hab ich mich verguckt?
Dann ist der Ball quadratisch und die Fußball-WM ist korrupt

Massenbespaßung, Brot und Spiele für imperialistische Krieger
Fußballsöldner, Affenzirkus , imperialistische Bundesliga
scheiß auf Weltimperialismus- auf nimmer wieder!

und sie skandieren in den Fußballkneipen :" Deutschland, Russland vor"
Das Weltproletariat sieht nur prügelnde Faschohools , die schreien :" noch ein Tor!"
und sie skandieren auf den Fußballpartys :" Deutschland, Kroatien vor"
Prügelnde Faschohools aller Länder in Russland schreien :" noch ein Tor!"
und " unsere " Nationalmannschaft spielt in der Arena vor vollen Haus
So ein Pech, fliegen aber schon in der Vorrunde raus
wie nationaler und sozialer Befreiunskampf sieht das aber gar nicht aus
hör ich da richtig, schreit ihr wirklich " noch ein Tor?"
viel Spaß , so langsam sieht das eher so aus als versinkt das Kapital im braunen Moor
Weltimperialismus-Meister wollen sie sein
Bauern u. Arbeitervolk lassen sich nicht verarschen, viel Spaß Weltkapital, schau deinen Scheiß allein


Es lebe die Rote Sportinternationale !
Es lebe der proletarische Internationalismus !
Es lebe der proletarische Sport - eine scharfe Waffe des weltproletarischen Klassenkampfes und im Dienst der sozialistischen Weltrevolution !

 

 

INTERVIEW

Da Kroatien erstmalig im Finale war , ein paar Worte zu deren Klassencharakter im Interview mit einem kroatischen Arbeiter und Fußballspieler

dt. Sektion Komnintern(SH) :

2013 wurde Kroatien Teil der EU. Wie hat sich die Situation für die Arbeiter und Unterdrückten dadurch verändert? Wie müssen die Weltrevolutionäre dieser Entwicklung begegnen?

Antwort :

In den letzten 28 Jahren haben die Arbeiter und Bauern Kroatiens auf die Versprechungen einer hellen europäischen Zukunft gehört. Europa sollte eine magische Lösung sein für alle sozialen und ökonomischen Probleme unserer Gesellschaft. Alles, was wir machen sollten, so wurde gesagt, war uns unserer sozialfaschistischen Vergangenheit und des sozialfaschistischen Erbes entledigen, dann könnten wir Teil der "entwickelten" Welt werden. Leider wurden wir Zeuge von genau dem Gegenteil. Nach 28 Jahren "europäischer Integration" haben wir all unsere Industrie verloren, und die Armut und Arbeitslosigkeit stiegen zu einem Niveau, das von den letzten zwei Generationen von Arbeitern und Bauern nicht so erlebt wurde. Mehr als 20% der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze, die Arbeitslosigkeit beträgt 20% unter den Arbeitern, und 40% unter der Jugend. Das letzte Jahr brachte an sich keine große Veränderung. Es ist nur der letzte Schritt in einem langen Prozess der Privatisierung und Vernichtung von Fabriken, der Kürzung sozialer Dienste und einer sogar noch engeren Kontrolle unserer Wirtschaft und Politik, insbesondere durch das deutsche und österreichische Finanzkapital. Die Europäische Union war und ist ein Feind der working class und Bauern. Es ist zuallererst ein Instrument, um die Politik im Sinne des Kapitals zu erzwingen. Kurz nachdem Kroatien Mitglied , trat es in den so genannten "Exzessiven Defizit-Prozess" ein, über den die EU entscheidet, dass Kroatien Arbeiterlöhne und soziale Dienste, inklusive Bildung und Gesundheitsvorsorge, kürzen soll. Durch die EU kann das Monopolkapital also den gewünschten Staatshaushalt bestimmen. Außerdem wird durch die rassistische Ideologie des "europäischen Kroatien" versucht, die working class und Bauern der Balkan-Region zu spalten, es werden physische Grenzen zwischen Familien errichtet (z.B. in Kroatien und Bosnien) und wir sollen davon überzeugt werden, dass die Ausbeutung durch das westliche Kapital ein "zivilisierter Prozess" sei. Gleichzeitig sind viele kroatische Arbeiter und Bauern durch die Armut gezwungen, ins westliche Europa auszuwandern und dort schlechte Jobs anzunehmen für Löhne, die im Westen niemand akzeptieren würde. Das europäische Kroatien ist also weit entfernt vom versprochenen Paradies, aber für das westliche Kapital ist Kroatien ebenso wie andere osteuropäische Länder eine großartige Gelegenheit, Waren und Kapital zu exportieren und billige Arbeitskräfte zu importieren. Für uns ist der Kampf gegen die EU ein integraler Bestandteil unseres Kampfes für Demokratie, Gleichheit und Unabhängigkeit.  Wir können nicht für eine Revolution kämpfen, ohne gegen die EU zu kämpfen.

dt. Sektion Komnintern(SH) :

Wie würdet ihr den Entwicklungsstand des Kapitalismus in Kroatien einschätzen? Wie ist der Einfluss des deutschen und österreichischen Imperialismus in Kroatien?

Antwort:

Kroatien ist ein abhängiges kapitalistisches Land und zählt zur Peripherie Europas. Das nationale Kapital ist sehr schwach und die Regierungspolitik wird komplett bestimmt durch ausländisches Kapital. In der Außenpolitik folgt Kroatien grundsätzlich der Agenda Deutschlands, sogar dann, wenn es entgegen den Interessen des einheimischen Kapitals steht. In der Innenpolitik ist die Agenda jeder Regierung, "Austeritätsmaßnahmen" durchzuführen mit dem Ziel, ausländisches Kapital mit billigen Arbeitskräften zu versorgen. Seit die Industrie zerstört wurde, kontrolliert ausländisches Kapital alle wichtigen Dienstleistungsunternehmen. Die Banken, Telekommunikationsunternehmen, der Einzelhandel etc. sind zum Großteil im Besitz des deutschen, österreichischen und italienischen Kapitals. Allein in den letzten Jahren haben Banken, die im Besitz des Westens sind, 6 Milliarden Euro aus Kroatien gezogen, was mehr ist als der jährliche kroatische Staatshaushalt. In den letzten Jahren entstanden Pläne, Kroatien in ein "europäisches Florida" zu verwandeln, ein Ort, an dem westliche Europäer Urlaub machen und an dem kroatische Arbeiter Kellner und Hausmädchen in Hotels und Restaurants werden, die im Besitz des ausländischen Kapitals sind. Auf viele Arten ist die relative Entwicklung einerseits von Kroatien und anderen Ländern der Region und andererseits der des westlichen Europas ähnlich wie die Beziehung von Lateinamerika und den USA. Deutschland versucht, die Vorherrschaftsrolle in Osteuropa zu spielen und diese Ausbeutung ist eine der Haupttriebkäfte des deutschen Imperialismus.

dt. Sektion Komnintern(SH) : Wie ist der Einfluss solcher Institutionen wie der Europäischen Zentralbank (EZB) oder G20 in Kroatien? 2017 fasnd der G20-Gipfel in in Hamburg statt, werdet ihr teilhaben an den Kämpfen gegen die zukünftigen Gipfel?

Antwort :

G20 ist ein wichtiger Teil des imperialistischen Systems. Er spielt uns vor, eine internationale Organisation zu sein, während er in Wahrheit eine imperialistische Organisation ist, durch die die Imperialisten versuchen, ihre Machtbalance gegenüber den unterdrückten Völkern dieser Welt zu halten. Die EZB ist eine der Hauptorgane des europäischen und insbesondere des deutschen Imperialismus. Auch sie spielt uns etwas vor, was sie nicht ist. Die EZB erzwingt eine Politik im Interesse des westeuropäischen Kapitals gegen die Arbeiter und Bauern sowohl des westlichen, als auch des östlichen Europas, während sie so tut, als gäbe sie irgendwelche "objektiven ökonomischen Ratschläge". Proteste und Kampf gegen diese Institutionen sind gute Möglichkeiten, um zu zeigen, dass die Massen diese Herrschaft nicht akzeptieren. Sie sind wichtig, um breitere Teile der Massen zu mobilisieren, was ein wichtiger Schritt darin ist, eine weltrevolutionäre Bewegung aufzubauen. Wir haben vor, uns in Zukunft so viel es unsere Möglichkeiten zulassen zu beteiligen, sowohl direkt vor Ort, als auch durch den Aufbau lokaler Kämpfe und Unterstützung.

dt. Sektion Komnintern(SH) :

Wie ist die Entwicklung faschistischer und nationalistischer Kräfte in den letzten Jahren der kapitalistischen Krise? Wie wird diese Entwicklung auch durch die Ereignisse in Russland und Kroatien beeinflusst? Stichwort : Putin und Ustascha-Faschos

Antwort :

Für uns sind der Faschismus und seine Kräfte immer die letzte Linie zur Verteidigung des herrschenden Systems. Mit der kapitalistischen Krise gab es wichtige Kämpfe und Aufstände auf der ganzen Welt. In all diesen Situationen wurden reaktionäre Kräfte aufgebaut, um die sozialen Aspekte der Aufstände zum Schweigen zu bringen, und so das nicht funktionierende System zu retten. Anders als in Ländern wie Griechenland, Ungarn, Deutschland, Österreich oder Russland gibt es in Kroatien keinen signifikanten Aufschwung von offen faschistischen Parteien oder Bewegungen. Aber die Gefahr des Faschismus kommt nicht nur von offenen Straßenschlägereien. Wie in vielen anderen Ländern wird unsere Regierung, ob "links" oder "rechts", immer repressiver und autoritärer. Sie versuchen momentan, Streiks zu verbieten, und erhöhen die Knüppelkundenbefugnisse, Überwachung und Kontrolle über die Medien, alles im Interesse der Austeritätsmaßnahmen. Die politischen Bonzen-Parteien werden immer zynischer und antidemokratischer. Dies passierte während der Krise in ganz Europa. Die EU verlässt die "soft power"-Politiklinie und nutzt offen Nazis, um Staatsstreiche zu vollziehen. Russland ist dafür ein gutes Beispiel. Gerade weil der 100. Jahrestag der Novemberrevolution in der ganzen Welt begangen wird, kommen die konterrevolutionären Kräfte wie die Ratten aus den Löchern, die im Dienste anderer imperialistischer Kräfte stehen, die Faschos an die Macht zu bringen. Das pro- EU Lager ist ebenso antidemokraktisch wie das pro-Russland Lager, und unter der Diktatur des Weltkapitals. Sehr ähnlich wie in den 1930ern ist der krisengeschüttelte Imperialismus mehr und mehr abhängig von reaktionären und antidemokratischen Regimes und Weltbewegungen, insbesondere in den abhängig kapitalistischen Ländern. Auch wenn das heutige Deutschland nicht das gleiche ist wie Nazi-Deutschland ist es mehr und mehr bereit, ähnliche Methoden in Osteuropa einzusetzen. Es gibt einen wichtigen Unterschied zu den 1930ern - es gibt eine weltrevolutionäre Bewegung , die sich a l l e r 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus bemächtigt, nicht nur in Osteuropa. Wenn wir diese stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung nicht bald s c h n e l l e r aufbauen, werden wir Opfer imperialistischer Konflikte und in ihrem Dienste stehender Faschisten.

dt. Sektion Komnintern(SH) :

Vielen Dank für das Interview

Antwort :

Kein Problem ; Man kann doch über alles reden !

 

 
neue Webseite der Komintern (SH)

 

Nieder mit dem Bucharinismus !

 

 

 

 

17. 07. 1928 - 17. 07. 2018

90. Jahrestag

VI. Kongress der Kommunistischen Internationale.

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

90. Jahrestags des

VI. Weltkongresses der

Komintern

vom 17. Juli bis 1. September 1928

Liebe Genossinnen und Genossen !

Heute feiern wir den 90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern.

Der sechste Kongress der Kommunistischen Internationale fand vom 17. Juli bis 1. September 1928 in Moskau statt.

An dem Kongress nahmen aus 57 Ländern 515 Delegierte teil (65 Organisationen - darunter 50 kommunistischen Parteien).  

Der Kongress erörterte den Rechenschaftsbericht des Exekutivkomitees der Komintern, die Rechenschaftsberichte des Exekutivkomitees der Kommunistischen Jugendinternationale und der Internationalen Kontrollkommission, Maßnahmen des Kampfes gegen die Gefahr imperialistischer Kriege, das Programm der Kommunistischen Internationale, die Frage der revolutionären Bewegung in den kolonialen und halb-kolonialen Ländern, die Wirtschaftslage der UdSSR und die Lage in der KPdSU [B], er bestätigte das Statut der Komintern.

Das Weltprogramm der Komintern ist in die Geschichte eingegangen als das "Programm der Weltdiktatur des Proletariats", und ist der Leuchturm, der unseren sicheren Weg zur sozialistische Weltrevolution erhellt. Der VI. Weltkongress ist für die Komintern (SH) von größter Bedeutung.

Der Kongress wies auf das Anwachsen der inneren Gegensätze des Kapitalismus hin, deren unvermeidliche Folge die Erschütterung der kapitalistischen Stabilisierung und eine heftige Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus ist. Der Kongress legte die Aufgaben der Kommunistischen Internationale fest, die sich aus den neuen Bedingungen des Kampfes der Arbeiterklasse ergaben. In der Resolution über die Lage in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und in der KPdSU[B] hob der Kongress die Erfolge des sozialistischen Aufbaus in der UdSSR hervor sowie ihre Bedeutung für die Festigung der revolutionären Positionen des internationalen Proletariats und rief die Werktätigen der ganzen Welt zur Verteidigung der Sowjetunion auf. J. W. Stalin wurde in das Präsidium des Kongresses, in die Programmkommission und in die politische Kommission gewählt, die mit der Ausarbeitung der Thesen über die internationale Lage und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale beauftragt wurde.

Der sechste Kongress war der Kongress der "Dritten Periode" der revolutionären Weltbewegung seit der Oktoberrevolution. Das war der Zeitraum, in dem die Stalibilisierungsphase des Kapitalismus nach dem 1. Weltkrieg abgeschlossen war und sich die Widersprüche des Weltkapitalismus erneut zuspitzten. Der VI. Kongress fand kurz vor der großen Weltwirtschaftskrise von 1929 statt. Der Klassenkampf nahm einen neuen Aufschwung und mit ihm die Befreiungsbewegung in den kolonialen und abhängigen Ländern. In diesem Zusammenhang verabschiedete der Kongress die vom 9. Plenum des EKKI (Februar 1928) entworfene Taktik „Klasse gegen Klasse“.
Der Kongress stützte sich auf die strategische Linie des Fünften Kongress (1924) - Verbindung des Kampfes gegen die offene Reaktion (Faschismus) und gegen die Sozialdemokratie. Insbesondere wurde Wert darauf gelegt, eine klare Trennungslinie zum "linken Flügel" der Sozialdemokratie zu ziehen und jede versöhnlerische Haltung gegenüber dem "linken Flügel" der Sozialdemokratie in den eigenen Reihen der Komintern zu unterbinden. Die These über den Sozialfaschismus wurde vom VI. Kongress unterstützt und verteidigt ( übrigens gegen einen kleinen rechtsopportunistischen Teil der Delegierten, insbesondere die italienische Delegation unter Leitung eines der Unterzeichner der Auflösung der Komintern, des Verräters an der Kominform des Genossen Stalin und des späteren modernen Revisionisten Palmiro Togliatti (genannt "Ercoli"!).

In einer Reihe von Kongressunterlagen finden sich Beweise, dass die Sozialdemokratie in den kritischsten Momenten des Kapitalismus eine faschistische Rolle spielt ( an verschiedenen Orten unterhielt die Sozialdemokratie Kontakt zu den Nazis ).

* * *

Mit dem VI. Weltkongress fanden 10 Jahre seit Bestehen der Komintern = 6 Weltkongresse statt. In den darauf folgenden 15 (!) Jahren fand nur ein einziger (!) Weltkongress statt (VII. Weltkongress), mit welchem der Weg zur Auflösung der Komintern beschritten worden war. Das große Ziel der Komintern, der einzige Grund für ihre Existenz, wurde der Weltbourgeoisie auf dem Silbertablett serviert, nämlich die Eroberung der proletarischen Weltmacht, der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats durch die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus. Aber für den Pakt mit der Bourgeoisie brauchten die modernen Revisionisten die Komintern nicht mehr.

Der VI. Weltkongress fand in einer Periode der Entwicklung der Komintern statt, die ihren absoluten Höhepunkt darstellt. Das war eine Periode, in der der Genosse Stalin den größten Einfluss auf die Komintern nahm. Dies war um so mehr ein Grund für alle Feinde der Komintern (bis hin zu den Trotzkisten, den Rechten und den Versöhnlern), die Komintern des Genossen Lenin und Stalin von allen Seiten und aus allen Rohren anzugreifen und zu verurteilen. Diese "dritte Periode" wird von den Feinden der Komintern als so genannte "stalinistische Periode" gebrandmarkt, eine sogenannte "Periode der "linken" Abweichung, als "größter Fehler" der Komintern.

Hingegen wird die Zeit bis zum V. Weltkongress von den Trotzkisten gelobt, und die Dimitroff-Zeit seit dem VII. Weltkongress von den modernen Revisionisten und heutigen Neo-Revisionisten propagiert.

Was ist dazu zu sagen ?

Man sehe sich doch nur einmal die Namen all jener späteren Verräter an, die schon vom VI. Weltkongress in der Führung der Komintern saßen. Ist es da etwa nur ein Zufall, dass viele Verräter auf dem nächsten, dem VII. Weltkongress auch wieder auftauchen. Nebenbei bemerkt waren es bereits 1930 = 7 Mitglieder und Kandidaten des EKKI, die dem Kommunismus den Rücken kehrten.

ÜBERBLICK

5. Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale

(17. August bis 1. September 1928, Moskau)

Im Politsekretariat des EKKI, welches vom VI. Weltkongress gewählt wurde, saßen überwiegend Renegaten, ebenso im gewählten Präsidium.

Wir nennen hier nur einige von vielen Namen der Renegaten des VI. Weltkongresses:

Dimitroff, Georgi (KP Bulgariens)

Nikolai Bucharin (KPdSU-B)

Rykow, Alexej (KPdSU-B)

Manuilski, Dmitri (KPdSU-B)

Moirowa, (KPdSU-B)]

Remmele, Hermann (KPD)

Pieck, Wilhelm (KPD)

Ulbricht, Walter (KPD)

Palmiro Togliatti (Deckname: Ercoli, KP Italiens)

Tasca, Angelo (Serrat) (ITALIEN)

Grieco, Ruggero (Italien)

Wassil Kolarow (KP Bulgariens und Balkanländer

Otto-Wille Kuusinen (Finnland)

Furubotn, Peder (KP Norwegens)

Jules Humbert-Droz (Schweiz)

Lovestone, Jay (KP der USA)

Gitlow, Benjamin (KP der USA)

William Zebulon Foster (KP der USA)

Thorez, Maurice (KPF)

Barbé, Henry (KPF)

Doriot, Jacques (KPF)

Marcel Cachin (KP Frankreichs)

John Thomas Murphy (KP England)

Pollitt, Harry (KP Großbritanniens)

Spector, Maurice (Kanada)

Leszczyński, Julian (Deckname: Lénski, KP Polens)

Jilek, Bohumil (KP der Tschechoslowakei)

Reimann, Pavel (KP der Tschechoslowakei)

Verčik, Julius (KP der Tschechoslowakei)

Varga, Eugen (Ungarn)

Pauker, Marcel (Rumänien)

Kavanagh, Jack (KP Australiens)

Zhou Enlai (Deckname: Chen Kwang, KP Chinas)

Allein anhand dieser schwarzen Liste kommt die Komintern (SH) zu der Auffassung, dass sich die sich weiter entwickelnde revisionistische Entartung schon nach dem VI. Weltkongress andeutete.

Und welche Namen des 6. Weltkongresses tauchen bei der Unterzeichnung der Auflösung der Komintern wieder auf ? Dieselben !!!

G. DIMITROV

O. KUUSINEN

M. ERCOLI (Togliatti)

D. MANUILSKY

W. PIECK

V. KOLAROV

M. THOREZ

ALLES REVISIONISTEN, ALLES ANTI-STALINISTEN !!!

 

Und die Führer der Comintern - wie Sinowjew, Bucharin, Dimitroff ?

Alles Verräter an der Komintern Lenins und Stalins!!!

Der Einzige, der seiner gerichtlichen Todesstrafe entgangen ist, war Dimitroff !

Von 1926 bis 1929 war Bucharin Generalsekretär des Exekutivkomitees der Komintern.

Am 90. Jahrestag beschäftigt uns insbesondere die Frage, wie es sein konnte, dass sich Bucharin, als Führer der Komintern, als einer der größten Verbrecher an der Komintern, an der Sowjetunion Lenins und Stalins, an der kommunistischen Weltbewegung und am gesamten Weltproletariat entpuppte.

Der Bucharinismus ist keine Ideologie, die nur auf den Sturz der Sowjetunion und der Restauration des Kapitalismus ausgerichtet war, sondern darüber hinaus auch eine internationale Ideologie der Bourgeoisie, die sich insgesamt gegen die große revolutionäre Sache des Weltproletariats richtet und bis heute in aller Welt Verbreitung findet. So waren Mao und Deng Hsiao Ping die Schüler von Bucharin, ebenso Brandler und Thalheimer und viele andere Verräter in den Reihen der kommunistischen Parteien.

Der Kapitulant Bucharin verschloss die Augen vor dem revolutionären Aufschwung der Arbeiterklasse in der "Dritten Periode". Er sabotierte den Kampf gegen den Rechtsopportunismus. Er scheute sich davor, die rechten Abweichler rücksichtslos rauszuschmeißen. Er ließ auch die Versöhnler gewähren. Er bekämpfte nicht den Einfluss der Ideologie des "linken" Sozialdemokratismus innerhalb der eigenen Reihen. All das bedeutete nichts Anderes, als die stählerne Einheit der Komintern zu schwächen, ja sogar zu sabotieren und damit in verantwortungsloser Weise Fraktionsbildungen ausreichend Raum und Zeit zu geben. Das zeigte sich konkret an der Wittorf-Affäre, die Bucharin dazu benutzte, um unseren Genossen Ernst Thälmann als Führer und Sohn des Weltproletariats und Vorsitzenden der KPD zu stürzen. Damit bezweckte er ferner, die beiden Bucharinisten, Brandler und Thalheimer, vor dem Ausschluss aus der KPD zu schützen. Und es war der Genosse Stalin, der diese hinterhältigen Machenschaften Bucharins aufdeckte, vereitelte, und sich schützend vor Ernst Thälmann stellte. Und was sagte Ernst Thälmann über Bucharin ? "Vielleicht wissen es noch nicht alle Genossen, aber kurz vor dem 6. Weltkongress versuchte Bucharin eine Fraktion zu bilden, was er vorher mit Kamenew abgesprochen hatte."

Bucharin setzte sich über den Beschluss der KPdSU (B) hinweg, dass nämlich alles, was der Komintern vorgetragen wird, vorher der Partei zur Kenntnis, Diskussion und Genehmigung vozulegen ist. Mit seinen Thesen zur internationalen Lage hatte Bucharin den normalen Parteiweg übergangen und seine Parteidisziplin verletzt. Wichtige und unbedingt notwendige Korrekturen an Bucharin konnten dann erst direkt auf dem VI. Weltkongress vorgenommen werden.

Bucharin war mit der These nicht einverstanden, dass die so genannte Stabilität des Kapitalismus durch tiefe Erschütterungen beendet war (diese These wurde durch die Weltwirtschaftskrise 1929 ein Jahr später vollkommen bestätigt).

Wir sind der Auffassung, dass sich die Kehrtwende auf dem VII. Weltkongress nicht ohne den Einfluss des Bucharinismus vollzogen hatte. Insofern kann man den Rechtsopportunismus von Bucharin als Wegbereiter des Rechtsopportunismus von Dimitroff bezeichnen. Und nicht zuletzt waren es die modernen Revisionisten, die Bucharin später rehabilitierten.

Die Komintern (SH) hat jetzt eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten des VI. Weltkongresses in verschiedenen Sprachen zusammen gestellt. Hierzu muss unbedingt angemerkt werden, dass wir nur das veröffentlichen konnten, was uns bis zum jetzigen Moment zur Verfügung stand. Darunter befinden sich auch einige Ausgaben der "Internationalen Pressekorrespondenz", welche Dokumente des VI. Weltkongresses enthalten. Es gibt für uns keinen Grund, diese originalen Dokumente der Komintern nicht zu veröffentlichen, nur weil sie von den Trotzkisten verbreitet werden. Die Trotzkisten haben natürlich solche Dokumente des VI. Weltkongresses ausgewählt, die in ihrem eigenen Interesse sind wie zum Beispiel die über Bucharin und seine gehaltenen Reden auf dem Kongress. Es dürfte bekannt sein, warum. Bucharin war die führende Figur der Rechten im "Block der Trotzkisten und Rechten."

Ist es da nicht klar, dass wir zur Gegenüberstellung gerade solche Ausgaben der "Internationalen Pressekorrespondenz" veröffentlichen, die den Trotzkisten NICHT in den Kram passen ? Da ist zum Beispiel die Ausgabe Nr. 45 vom 30. August 1929, wo auf Seite 964 folgende Resolution des EKKI zu lesen ist:

RESOLUTION DES ZEHNTEN EKKI-PLENUMS:

BUCHARIN WIRD SEINES FÜHRENDEN POSTENS IN DER KOMINTERN ENTHOBEN

* * *

EKKI Präsidium

Resolution über die Wittorf-Affäre

6. Oktober 1928; Inprekorr, VIII, 115, p. 2263, 9. Oktober 1928

Aus Anlass des 90. Jahrestages des VI. Weltkongresses haben wir diese beiden Resolutionen des EKKI aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

 

 

* * *

Der wahre Führer des VI. Weltkongresses war nicht etwa Bucharin, sondern der Genosse Stalin, welcher eine herausragende Arbeit in den Gremien des VI. Weltkongresses geleistet hatte.

Der erste Tag des VI. Weltkongress hatte noch nicht einmal begonnen, als Stalin schon längst vorher den Kampf gegen die rechten Oppositionellen anführte. Und kaum war der Kongress beendet worden, setzte Stalin den Kampf gegen Bucharin solange fort, bis der Ausschluss von Bucharin und Anderen Verbrechern beschlossene Sache war. Und das gleich ein halbes Jahr nach Beendigung des VI. Weltkongresses.

 

 

Stalin VOR dem VI. Weltkongress:

ÜBER DAS PROGRAMM DER KOMINTERN

Rede am 5. Juli 1928

* * *

Fragen der Komintern

13. Juli 1928

 

 

Stalin NACH dem VI. Weltkongress:

 

Über die rechte Gefahr in der KPdSU [B]

(23. Oktober 1928)

* * *

Über die rechte Gefahr in der Deutschen Kommunistischen Partei

Rede in der Sitzung des Präsidiums des EKKI

19. Dezember 1928

* * *

Die Bucharingruppe und die rechte Abweichung in unserer Partei

Januar/Februar 1929

* * *

Die Meinungsverschiedenheiten in den Fragen der Komintern

April 1929

* * *

Über die rechte Abweichung in der KPdSU (B)

April 1929

* * *

In seinem politischen Rechenschaftsbericht an den XVI. Parteitag definiert Stalin den Rechtsopportunismus wie folgt:

"Das Grundübel des Rechtsopportunismus besteht darin, dass er mit der Leninschen Auffassung vom Klassenkampf bricht und auf den Standpunkt eines kleinbürgerlichen Liberalismus hinabsinkt.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass ein Sieg der rechten Abweichung in unserer Partei die vollständige Entwaffnung der Arbeiterklasse, die Bewaffnung der kapitalistischen Elemente im Dorf und wachsende Aussichten für eine Restaurierung des Kapitalismus in der UdSSR bedeuten würde.

Die rechten Abweichler vertreten nicht die Bildung einer anderen Partei, und dies ist ein weiteres Merkmal, das sie von den Trotzkisten unterscheidet. Die Führer der rechten Abweichler haben offen ihre Fehler bekannt und vor der Partei kapituliert. Es wäre jedoch töricht, aus diesem Grunde glauben zu wollen, dass die rechte Abweichung bereits begraben sei. Die Kraft des Rechtsopportunismus darf nicht an diesem Umstand gemessen werden. Die Kraft des Rechtsopportunismus besteht in der Stärke des kleinbürgerlichen Elements, in der Stärke des Drucks, den die kapitalistischen Elemente überhaupt und das Kulakentum im Besonderen auf die Partei ausüben. Und gerade weil die rechte Abweichung den Widerstand der entscheidenden Elemente der ablebenden Klassen widerspiegelt, gerade deswegen ist die rechte Abweichung zurzeit die Hauptgefahr in der Partei.

Daher erachtete es die Partei für notwendig, einen entschlossenen und unversöhnlichen Kampf gegen die rechte Abweichung zu führen.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass wir es ohne den entschlossenen Kampf gegen die rechte Abweichung, ohne die Isolierung ihrer führenden Elemente nicht fertig gebracht hätten, die Kräfte der Partei und der Arbeiterklasse zu mobilisieren, die armen Bauern und die Masse der Mittelbauern zu mobilisieren für die entfaltete Offensive des Sozialismus, für die Organisierung von Sowjet- und Kollektivwirtschaften, für den Wiederaufbau unserer Schwerindustrie, für die Liquidierung des Kulakentums als Klasse.

Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf an zwei Fronten auch in Zukunft fortzusetzen, sowohl gegen die „Linken“, die den kleinbürgerlichen Radikalismus vertreten, als auch gegen die Rechten, die den kleinbürgerlichen Liberalismus vertreten.
Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf gegen jene versöhnlerischen Elemente in der Partei auch in Zukunft fortzusetzen, die die Notwendigkeit des entschlossenen Zweifrontenkampfes nicht begreifen oder so tun, als ob sie diese Notwendigkeit nicht begriffen."
(Stalinwerke, Band 12, Seite 315)

"Man darf nicht vergessen, dass Rechte und ´Ultralinke` in Wirklichkeit Zwillingsbrüder sind, dass sie folglich auf dem opportunistischen Standpunkt stehen, mit dem Unterschied jedoch, dass die Rechten ihren Opportunismus nicht immer verbergen, während die Linken ihren Opportunismus stets mit ´revolutionären` Phrasen verhüllen“ (Stalin, Band 8, Seite 7-8).

Und in deinem Rechenschaftsbericht an den XVII. Parteitag (Januar 1934) stellt Stalin die Verschmelzung der "linken" und rechten Opportunisten fest, ihren Zusammenschluss im "Block der Trotzkisten und der Rechten":

"Die 'Linken' haben sich offen dem konterrevolutionären Programm der Rechten angeschlossen, um mit ihnen einen Block zu bilden und einen gemeinsamen Kampf gegen die Partei zu führen." (Stalinwerke, Band 13, Seite 322)

* * *

Bucharin und Trotzki verschworen sich gegen das Weltproletariat. Beide waren sie Sozialfaschisten - Sozialisten in Worten und Faschisten in Taten. Und eben diesen sozialfaschistischen Kurs setzen heute die Trotzkisten gemeinsam mit den Neo-Revisionisten fort. Ja, gemeinsam ! Um ihre Zusammenarbeit mit den Trotzkisten zu tarnen, verstecken sich die Neo-Revisionisten hinter Anklagen, die sie gegen die Komintern (SH) erheben - nämlich dass die Komintern (SH) angeblich "trotzkistisch" sei. Eins ist klar. Wir werden diesen Krieg gegen den sich neu herausbildenden "Block der Trotzkisten und Neo-Revisionisten" im Keim zerschlagen samt Versöhnlertum.* * *

1928, das war nicht nur das Jahr des VI. Weltkongresses, sondern auch das gleiche Jahr 1928, als Bucharin für die Kulaken Partei ergriff gegen die Arbeiterklasse und die Bauern. Er organisierte die Konterrevolution gegen die Kollektivierung.

Es war das gleiche Jahr 1928, als Bucharin den Staatskapitalismus einführen , ausländische Konzession zulassen und das Außenhandelsmonopol abschaffen wollte.

Bucharin hat seine Verbrechen zugegeben in seinem letzten Wort vor seinem Tod auf der Gerichtsverhandlung vom 12. März 1938:

" Ich betrachte mich als verantwortlich für das größte und ungeheuerlichste Verbrechen an der sozialistischen Heimat und am ganzen internationalen Proletariat. Während des VI. Kongresses hatte ich mit Kamenew gesprochen."[1928 Gespräche über Blockbildung und Bucharins oppositionelle ökonomische Plattform.

Bucharin hierzu: "Auf der Zusammenkunft mit Kamenew in seiner Wohnung wurden scharfe, verleumderische Reden geführt über die Führung der Partei, über das Regime in der Partei, über die Organisierung des Hungers, Bürgerkrieg im Lande, wurde die Parteiführung verleumdet usw. usw."]

[ 4 Jahre nach dem VI. Weltkongress, bereitete Bucharin im Herbst 1932 den gewaltsamen Sturz der Sowjetmacht vor und von da ab warf Trotzki seine "linke" Uniform ab.]

1938, 10 Jahre nach dem 6. Weltkongress der Komintern wurde Bucharin, der den Kongress geleitet hatte, zum Tod durch Erschießen verurteilt. Bucharin war mit Trotzki der führende ideologische Kopf des "Blocks der Rechten und Trotzkisten", der mit dem ausländischen Klassenfeind zusammen gearbeitet hatte, um die Konterrevolution zu organisieren, um den Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion zu schädigen, terroristische Aufstände und Sabotageakte anzuzetteln, die Diktatur des Proletariats in die Diktatur einer neuen "Sowjet"-Bourgeoisie zu verwandeln, die Sowjetunion Lenins und Stalins gewaltsam zu stürzen und zu zerschlagen, ihre Führer zu ermorden. Und die Hauptspezialität von Bucharin ? Das war die Wiederherstellung des Kapitalismus (so genannter "friedlicher" Übergang des Kapitalismus zum Sozialismus, bzw. "friedlicher" Übergang des Sozialismus zum Kapitalismus). Wenn wir also die Dokumente des VI. Weltkongresses der Komintern veröffentlichen, so ist es unsere Pflicht, die Verbrechen Bucharins an gleicher Stelle zu dokumentieren. Dies geschieht hiermit wie folgt:

Gerichtsprozess gegen den Verbrecher Bucharin - 1938

(Auszüge aus dem Dokument der Moskauer Prozesse)

Wenn man sich die Taktik des Staatsstreichs der Sowjetevisionisten mit der Ermordung des Genossen Stalins (1953) genauer ansieht, so fällt nicht rein zufällig auf, dass er dem geplanten Staatsstreich des Blocks der Trotzkisten und Rechten sehr ähnelt. Was im ersten Anlauf also noch nicht glückte dank Stalin, das wurde im zweiten Anlauf vollendet durch den Mord an Stalin. Einerseits war es wichtig, vor aller Welt die Verbrechen des Blocks der Trotzkisten und Rechten bis ins kleinste Detail aufzudecken, nicht um das Todesurteil zu rechtfertigen, sondern als eine wichtige Lehre für das Weltproletariat, sich durch Doppelzüngelei niemals täuschen zu lassen oder falsche Rücksichten zu nehmen. Andererseits nutzten die Verbrecher ihre Aussagen vor Gericht dazu, den noch lebenden Gefolgsleuten genaueste Anweisungen zur Vorgehensweise gegen uns Kommunisten weiterzugeben.

Bucharin wurde zu Recht für seine Taten mit dem Tode bestraft. Aber die Ideologie des Bucharinismus lässt sich nicht per Gerichtsbeschluss ausrotten. Es ist eine bürgerliche Ideologie, mit der die Bourgeoisie ihr Gift heute immer noch in der kommunistischen Weltbewegung verbreitet. Der Bucharinismus wird erst dann am Ende sein, wenn die Bourgeoisie am Ende ist. Und eben für das Ende der Weltbourgeoisie und ihre Ideologie kämpft die Komintern (SH).

Heute ist die Komintern (SH) die einzige Organisation in der Welt, die den Bucharinismus vom korrekten stalinistisch-hoxaistischen Standpunkt aus angreift und bekämpft. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder man unterstützt uns in diesem Kampf oder man wird von uns bekämpft. Einen anderen Weg gibt es für uns nicht. Und unser Kampf gegen den Bucharinismus wird an notwendiger Schärfe, wie er von Stalin und Enver Hoxha geführt wurde, in Nichts nachstehen !

Kann man den VI. Weltkongress verteidigen, ohne den konsequentesten Kampf gegen den Bucharinismus unvermindert fortzusetzen? Nein das kann man nicht. Und eben deswegen hat die Komintern (SH) beschlossen, zum 90. Jahrestag des VI. Weltkongresses in aller Klarheit und Entschiedenheit dem Bucharinismus den Krieg zu erklären. Aus diesem Grund haben wir eine neue Webseite erstellt, die dem Kampf gegen den Bucharinismus gewidmet ist und allen Genossinnen und Genossen dabei helfen soll.

 

Es lebe der 90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern !

Nieder mit dem Bucharinismus !

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

17. Juli 2018

 

Webseite zum 90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern ...

 

GEDICHTE

Es lebe der 6. Weltkongress der Komintern !

Den 6. Weltkongress wird von den Revis nachgesagt, er ist scheiße
Maoisten kommen nicht klar mit den Beschlüssen und deren Art und Weise
dem stalinistischen 6. Weltkongress scheißegal, die Beschlüsse bleiben drin
Und alles was der 6. Weltkongress macht, macht für dem Weltproletariat Sinn
Trotzkisten stellen die Delegierten des 6. Weltkongress gern als Idioten dar
Doch wie Proletarier aller Länder ticken hat von denen noch keiner hinterfragt
Trotzdem zieht der Antikommunismus den 6. Weltkongress gern durch den Dreck
Doch das bourgeoise Schiff im Strom der Heuchler hat ein großes Leck


Wann reißen Proletarier aller Länder den Sozialfaschisten die Maske vom Gesicht?
So sehr Proletarier aller Länder es versuchen, ertragen sie Putin und Assad nicht!
Wenn Arbeiter u. Bauern die Sozialfaschisten Assad u. Gaddafi anschauen
sehen sie sozialfaschistische Abgründe des Grauens
K-P-D-Ost, SDAJ, DKP könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Wann reißt das Weltproletariat den Sozialfaschismus die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" Antiimperialistische Aktion" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Diese Putin-Speichellecker haben zu allem was zu sagen
Dann kommt ein Arbeiter u. Bauer und will einfach nur hinterfragen
Den schwingen sie sofort mit der NATO-Keule
Der 6. Weltkongress soll ewig schuld sein, das ganze Rumgeheule
Viele Spießbürger knicken ein, denn der Querfrontkomplex
Einheit des russischen u. deutschen Imperialismus ist immer wieder der opportunistische Reflex
Wenn sie mit faschistischer Hetze Diskussionen beenden
wollen sie doch nur 100 Jahre Novemberrevolution abwenden


Wann reißt das Weltproletariat den Trotzkismus die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" Antiimperialistische Aktion" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Sozialfaschisten outen den 6. Weltkongress auf der ganzen Welt
100 Jahre Oktoberrevolution für euch alle nicht mehr zählt
dem stalinistischen 6. Weltkongress scheißegal, die Beschlüsse bleiben drin
Und alles was der 6. Weltkongress sagt, macht für dem Weltproletariat Sinn
auch wenn ihr  über den 6. Weltkongress antikommunistische Lügen erzählt
kann man erkennen was ihr für eine Scheiße wählt
Wenn ihr Trotzkisten u. Maoisten den 6. Weltkongress denunziert
Und die Putin-Speichellecker das Weltproletariat feige attackiert
Imperialisten aller Länder hetzt ruhig weiter gegen den 6. Weltkongress
Nur die Zeiten ändern sich, und für euch kommt der Schauprozess


Wann reißt das Weltproletariat der Querfront die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" KID- Kommunistische Initiative" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?

 

* * *

Jeder Klassenfeind versucht den 6. Weltkongress klein zu kriegen

Jeder Klassenfeind versucht den 6. Weltkongress klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung läßt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariats ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewußt
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
6. Weltkongress,  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern(SH) wurdest härter und wehrtest dich.

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten den 6. Weltkongress Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen , die auf 2 Beinen gehen

6. Weltkongress sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der working class ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen
6. Weltkongress sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich 6. Weltkongress die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution in lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte


Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
6. Weltkongress sei klassenbewußt und stolz
Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben.

6. Weltkonress sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz.

* * *

Warum mussten wir so lange drauf warten?


Proletarier aller Länder finden zusammen in dieser beschissenen Zeit
Arbeiter, Bauern , Weltproletariat jetzt ist es soweit
Die Komintern pfeift auf bürgerliche  Gesetze, bei uns gibt's keine bourgoisen Regeln.
Wir tragen Spartakusstern ,  und die 5 Klassiker,  unsere Klassenfeinde nennen uns  Flegel,
Klassenfeinde, Bonzen und Mogule hört gut zu und nehmt euch in Acht,
wir schrei'n es laut hinaus - Scheiß Weltkapital  - gute  Nacht!
Gründung der Komintern Sektionen in jedem Land , Oi!, Oi!, Oi!,
wir bleiben unseren Klassenwurzeln treu !


Wir sind neue Delegierte des 6. Weltkongress  , wir hassen imperialistische Politik.
Wir achten Protokolle des 6 .Weltkongress , Bourgoisien kriegen bei uns einen Tritt
Wir folgen dem 6. Weltkongress und hassen weltkapitalistische Politik ,
Wir sind auf den 6. Weltkongress stolz, und Sozialfaschisten kriegen nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.

Wir sind die dritte Internationale , wir hassen staatsmonopolistische Politik.
Wir sind die Weltpartei , Trotzkisten kriegen bei uns einen Tritt
Wir sind die dritte Internationale und hassen versöhnlerische Politik ,
Wir sind die Komintern Lenins und Stalins, Revisionisten kriegen bei uns nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.



Sozialistische Weltrevolution  in der Nacht
revolutionärer Klassenkrieg in der Schlacht
Der rote Morgen geht auf und der Teufel  lacht
Weltkapitalisten und Weltimperialisten seht ihr davon  laufen
Yo, denken ihre Profitmaximierung ist am Ersaufen


Stalinismus-Hoxhaismus und Weltbolschewismus  ist unsere Welt
Weil's Bauern und Proleten gefällt
Marxistisch-leninistische Weltbewegung ist unsere Welt
weil`s Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker gefällt
Diktatur des Proletariats ist unsere Welt
weil`s  Werktätigen und der working class gefällt.

* * *

6. Weltkongress der Komintern ist bereit!

6. Weltkongress weckt die Kräfte, die im Weltproletariat wohnen.
der 6. Weltkongress stärkt das Klassenbewusstsein und die Emotionen.
Beim 6. Weltkongress der Komintern kocht internationalistisches Blut.
In den Protokollen zum 6. Weltkongress steckt weltproletarische Wut.


6. Weltkongress der Komintern ist bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
6. Weltkongress der Komintern ist bereit!!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.


Ihr wollt roten Rock 'n Roll und ihr werdet ihn kriegen.
der 6. Weltkongress heizt ein, dass die Fetzen fliegen.
Ohne Sozialfaschismusthese kann man nicht siegen
sozialistische Weltrevolution ist unsere Mission.
Oi, Oi der schönster Lohn


6. Weltkongress der Komintern ist bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
6. Weltkongress der Komintern ist bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Brave Spießbürger sind blind, aber Proletarier und Bauern können es sehn.
Die Diktatur des Proletariats wird bald auferstehn.
Das Maul zu halten ist keine Tugend.
Hier spricht die Stimme der weltproletarischen Jugend.

6. Weltkongress der Komintern ist bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
6. Weltkongress der Komintern ist bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

 

* * *

Denn unter dem 6. Weltkongress , ja, da gibt es festen Halt.

 

Den 6. Weltkongress zu haben, der fest zu einem steht,
das ist ein Gefühl, das  nie vergeht.
Heute singt man darüber zusammen und feiert mit E-Gitarren,
doch er steht im Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.


Denn unter dem 6. Weltkongress, ja, da gibt es festen Halt.
Unter dem 6. Weltkongress, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.


Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kampf gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter dem 6. Weltkongress , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der 6. Weltkongress, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, wir pfeifen auf das Monopol. - Jahaha

Was die Sozialfaschisten auch sagen, was sie auch taten,
der 6. Weltkongress hat dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
der 6. Weltkongress dir treu zur Seite stehen.

Denn unter dem 6. Weltkongress , ja, da gibt es festen Halt.
Unter dem 6. Weltkongress, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir pfeifen auf das Monopol.

Wir sind Komintern , wir sind Komintern (SH), wir sind Komintern (SH),

wir sind Freunde für die Ewigkeit.

 

 

 

* * *

Die sozialistische Weltrevolution wird kommen

 

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha ist unser Gebot
Für den Klassenkampf sind wir geboren, der 6. Weltkongress ist nicht tot
Deine Klassenbrüder - das sind wir, so wird es immer sein
die sozialistische Weltrevolution wird marschieren, das Weltproletariat der Sieger sein

die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, dem 6. Weltkongress bleiben wir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009, der Name Komintern (SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, dem 6. Weltkongress bleiben wir treu


Merkt euch eins - das Weltproletariat ist niemals allein
treue Proletarier aller Länder werden bei uns sein
unterdrückte Völker halten zusammen in jeder Klassenschlacht
gegen Sozialfaschismus, für Arbeitereinheit, wir sind die Arbeitermacht

die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand  neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, dem 6. Weltkongress bleiben wir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009 der Name Komintern (SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, dem 6. Weltkongress bleiben wir treu

 

* * *

Mit Marx, Engels, Lenin , Stalin u. Enver durch die Straßen der Himmel strahlend blau

Mit Marx, Engels, Lenin , Stalin u. Enver durch die Straßen der Himmel strahlend blau
Mit einem Blick in die Ferne und jeder weiß ganz genau
Ja hier beim 6. Weltkongress ist die working class zu hause ja hier sind alle für dich da
Enver Hoxha wußte es schon immer, es war ihm immer klar


Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch schon zeigen, was es heißt, ein Dialektiker zu sein


Es war nicht immer leicht die antikommunistische "Geschichte" schrieb sehr viel
Doch eine Brutstätte des Revisionismus zu sein, war niemals unser Ziel
Aus Scheiße Geld gemacht, es gab für das Finanzkapital immer einen Weg
Es war der ungebrochene Wille des Weltproletariats, der heut noch in der Komintern lebt


Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein


Mit dem 6. Weltkongress hatte man immer Spaß am Leben, halt die Spartakusfahne immer hoch
Denn Hacke und Gewehr sind die geilsten Symbole, als Flagge und Banner sowieso
2009 der Name Komintern (SH), denn der Klassenkampf ist noch lang
Sylvester 2000/01 Komintern/ML das ultimative comeback und fingen von vorne an


Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Der 6. Weltkongress rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein

 

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Vor 90 Jahren der Komintern ihr 6. Weltkongress

Vor 100 Jahren machten wir den Kaiser platt und das ist kein Spaß
10 Jahre später war der 6. Weltkongress der working class
Der 6. Weltkongress braucht keinen Sozialfaschismus, um zu zeigen, was er ist
Das Weltproletariat ist weltrevolutionär und das ist noch nicht alles was es ist

 100 Jahre Novemberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der Komintern ihr 6. Weltkongress
Sagt man was vom Sozialfaschismus, machen die Revis immer gleich Stress

Der 6. Weltkongress  will auch niemals sein wie ihr Bonzen schon lange seid
Um euren scheiß Antikommunismus abzugewöhnen, dazu seid ihr nicht bereit
Drum schließt euch Weltkapitalisten lieber ein, wenn wir durch die Straßen ziehn
Der 6. Weltkongress  ist eurer schlimmster Alptraum, vor dem kann niemand fliehn.

 100 Jahre Novemberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der der Komintern ihr 6. Weltkongress
Sagt man was vom Sozialfaschismus, machen die Revis immer gleich Stress

Die bürgerlichen Ideologie  ist dem 6. Weltkongress eine Qual
Was die Maoisten rumlappen, ist dem 6. Weltkongress scheißegal
Der 6. Weltkongress steht zu seinen Freunden, ob nun Arbeiter oder Bauer
Denn nur die Diktatur des Proletariats unterdrückt die Konterrevolution auf Dauer
Liquidieren wir den bucharinistischen Block
Nur danach haben Proletarier aller Länder Bock

 100 Jahre November, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der Komintern ihr 6. Weltkongress
Sehen http://www.no-nukes-germany.de/  die Parteifahne, machen die immer gleich Stress

Vor 100 Jahren starte die Novemberrevolution von Anbeginn
Proklamation der Kollektivierung der Landwirtschaft, danach steht uns der Sinn
Die Völker brauchen keine bürgerliche Ideologie, die uns den Kopf versaut
und das Volk will auch nicht bezahlen, für `nen Staat, der uns beklaut

 100 Jahre Novemberrevolution, jetzt ist es an der Zeit
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker seid bereit!
Mit der sozialistischen Weltrevolution ist es bald soweit
Vor 90 Jahren der Komintern ihr 6. Weltkongress
Weltproletariat hauen den http://www.no-nukes-germany.de/  auf die Fress

 

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the sixth world congress of the 3. International , the voice of revolution is calling you

the sixth world congress of the 3. International , the voice of revolution is calling you
the sixth world congress of the 3. International with a message that is true
workers and farmers unite and fight , unite and win
workers and farmers of the world all of you come on in
Later in 1935 the communist international is degenerate
so working class and farmers must smash the state

the voice of sixth World Congress is unity
the beat of the streets at G20 are against you and me
united is the the sixth  World Congress think be
united against  world capitalist society
think how strong the workers of the world will be
workers and farmers united against  imperialist society

youth international together and see it true
strenght thru Lenin and Stalin for me and you
don`t let the revisionists and socialfascists  twist our every world
the  sixth world congress gonna be heard
because the seventh  World Congress is about having a class conflict
Worker and farmer you can give Maoists, Trotskyist and Khruschevites a kick

the voice of the  sixth World Congress is unity
no social fascists, revisionists and reformists , just  world proletariat you and me
united is the thing of the  sixth World Congress to be
power to the working class, not anarchy
think how strong the workers of the world will be
workers and farmers united against  imperialist society

 

* * *

Wir bleiben dem VI. Weltkongress  der Komintern treu

Was kann es Schöneres geben als ein Stalinist-Hoxhaist zu sein ?

 

Der 6. Weltkongress ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und alle leben den proletarischen Kult wie der 6. Weltkongress es uns lehrte
und analysiert die Dialektik so wie Marx u. Engels es uns lehrte
Der 6. Weltkongress  erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und kämpft gegen den Sozialfaschismus wie Lenin es uns lehrte


Mit 100 Jahre Novemberrevolution, so sind wir auf Tour
Und so wird es immer sein, denn das ist der Proletenschwur
Wir spucken auf die Sozialfaschisten, nein dann lieber die proletarische Diktatur
Der  6. Weltkongress war in Moskau, um uns vom Sozialfaschismus zu befrein
Was kann es Schöneres geben als ein Stalinist-Hoxhaist zu sein ?
100 Jahre nach der Revolution wird der rote November die Völker befrein
Was kann es Schöneres geben als ein Weltbolschewist zu sein?
Ach dürften wir bloß beim 6. Weltkongress der Komintern dabei sein

Der VI. Weltkongress der Komintern ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und analysiert die Dialektik wie Marx und Engels es ihnen lehrte
Der VI. Weltkongress erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die 5 Klassiker es uns lehrte

Früher war die marxistische Arbeiterpartei in Russland in Massen
Danach nur ein paar, denn Sozen und Trotzkisten tun sie hassen
Heute ist die Russische Sektion der Komintern(SH) in Massen
trotzen stets der Gefahr , Trotzkisten und Putin-Staat können uns ruhig hassen
Vor 100 Jahren war die Novemberrevolution in Massen
Drum kommt das blöde Faschopack von AFD, idenditäre u. co u. tun uns hassen
Wir bleiben den Weltproletariat und den 5 Klassiker treu
90 Jahre VI. Weltkongress ist unser Motto u. schreien weiter oi oi
Wir bleiben dem VI. Weltkongress  der Komintern treu .
100 Jahre Novemberrevolution ist unser Motto u. schreien weiter oi oi

Der VI. Weltkongress der Komintern ebnete den Weg für bolschewistische Werte
und analysiert die Dialektik wie Marx und Engels es ihnen lehrte
Der VI. Weltkongress erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und kämpft gegen den Sozialfaschismus wie Lenin es uns lehrte

 

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Now 6th world congress of Lenin and Stalin time has come  a storm of iron in the sky

Now 6th world congress of Lenin and Stalin time has come  a storm of iron in the sky,
imperialists wars and murders come again, lucky that dictatorship of proletariat died.
No way to rescue capitalist destiny, bourgeoisie scream and curse in vain,
You will ever be remembered, every one  knows the Congress' of Industrialisation  name.


When Lenin and Stalin works are  changed and revised  , all is broken down,
Mighty Sowjetunion and Albania  laid by revisionism  to ruin, burning to the ground.
maximization of profits has become the law; Maoists and Trotskyists  cannot make a stand,
state monopoly capitalism rules the world now mortal, against brotherhood of working class man.


Lying press cannot hide the truth from working class, they  know the 6th Congress in your heart,
Greed and jealousy each equal, all state monopoly world capitalism days are dark.
the 6th world congress of comintern let mighty mountains fall in dust the imperialist world falls into hell,
Faith in lying revisionists and esoteric prophets, no one to lift the bolshevist spell.


Monsters of banks and concerns rule the world, Maoists and Trotskyists are too scared to understand
Putin -asskisser and neo-Tsarists shall be forever judged and they shall surely hang,
oppressed peoples  live and scrape in misery; we die by imperialist counterrevolution's hand,
And still social fascism murder our Bolshevism , but the 6th Congress is the brotherhood of working class man.


Blood on all social-fascists  hands,  Putin-asskisser cannot hope to wash them clean,
Historical materialism is no mystery, social-fascists and neo-Tsarists do not know what it means
imperialist Slaughter, kill and fighting still and murdered until workers and peasants united  stand,
Lenin and Stalin our legacy is no lunacy, therefore brotherhood of working class  man.


state monopoly capitalism  is worse than hell, imperialist war hunger for the kill.
world capital put our faith in imperialist maniacs , socialist world revolution is  the triumph of the will,
world bourgeoisie  kills for money and profit , overvalue and wealth,  for this proletariat is be damned.
6th world congress prevented disease upon the world, brotherhood of working class man.

 

World socialist revolution -Now or never!!

the sixth worldcongress of comintern is  the voice of a proletarian generation
We've heard too many lies of the sixth world congress in every nation
But also today  the sixth world congress of Comintern  gonna hit the streets
world socialist revolution and sixth world concress is what the working class needs
world bourgoisie, the sixth world congress 'll be knocking down your doors
capitalist and imperialist systems and leaders of all countrys are whores


world socialist revolution ,now or never - the sixth worldcongress of comintern're gonna strike back
world socialist revolution ,now or never - the sixth worldcongress of comintern're on the attack
world socialist revolution ,now or never -  Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha strike`s back
world socialist revolution ,now or never -workers of the world're on the attack


This is a call on our classbrothers
Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha are classics, not others!
Together we , the working class and peasants can make a change
sometimes the class war is strange
The time has come to take some action
workers and farmers make some correct conections
Tomorrow  nothing will ever be the same
workers of the world and peasants smash the imperialist game


world socialist revolution ,now or never - the sixth worldconcress of comintern're gonna strike back
world socialist revolution ,now or never - the sixth worldconcress of comintern're on the attack
world socialist revolution ,now or never -  Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha strike`s back
world socialist revolution ,now or never -workers of the world 're on the attack


the sixth world congress 're not just gonna watch imperialism the world destroy
the Comintern of Lenin and stalin forever oi oi oi!
the sixth world congress won't let faith decide
Comintern of Lenin and Stalin forever, class pride world wide!!
workers of all countries  gonna take the world in your own hands
the world imperialism send his conterrevolutionary gangs
Decide ourselves, what's happening with our production means
world socialist revolution, it seems


world socialist revolution ,now or never - the sixth worldconcress of comintern're gonna strike back
world socialist revolution,now or never - the sixth worldconcress of comintern're on the attack
world socialist revolution ,now or never -  Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha strike`s back
world socialist revolution ,now or never -workers of the world're on the attack


world socialist revolution -Now or never!!
the Comintern of Lenin and Stalin forever!
world socialist revolution -Now or never!!
workers and farmers of the world united forever
world socialist revolution -Now or never!!
Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha forever!
world socialist revolution -Now or never!!
Bolshevism to the earth forever!

world socialist revolution -Now or never!!
world socialist revolution -Now or never!!
world socialist revolution -Now or never!!
world socialist revolution -Now or never!!

 

* * *

Wir sind die Kommunistische Internationale - Sozialfaschisten seid ihr

Zum proletarischen Internationalismus  gehört mehr dazu, als nur dummes Zeug zu reden
Zeigen, daß man was im Gepäck hat - doch daran wird's euch fehlen
Man sieht mit eurem Bucharin den ganzen Tag, immer schön in Reih und Glied
Mit eurem Rechtsopportunismus, mit sowas wär der „Sieg“


Wir sind die Proletarier aller Länder - verhasste Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind Stalinisten-Hoxhaisten- Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind die Kommunistische Internationale - Sozialfaschisten seid ihr

Wenn man Revisionisten sieht und erst hört, packt einem die Wut
Was haben wir denn als Dialektiker mit Sozen am Hut ?
Doch auch  die http://www.arbeiterstimme.org  konnte das schon immer - blind  vertrauen und drauf schwören
Nie eigene Wege geh'n und auf den Klassenkämpfer und Proletarier in euch hören

Wir sind die Proletarier aller Länder - Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind Stalinisten-Hoxhaisten- Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind die Kommunistische Internationale - Sozialfaschisten seid ihr

Bei Wittorf, da wär's mir nicht geheuer und ich sag euch auch warum
Wer Kohle aus der Parteiklasse klaut , ist ganz schön  dumm
Auch Bucharin hat so ziemlich eine kranke kleinbürgerliche Meinung
Doch wo soll das bloß hinführ'n ?- das steht dann in der Prawda Zeitung

Wir sind die Proletarier aller Länder - Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind Stalinisten-Hoxhaisten- Sozialfaschisten seid ihr
Wir sind die Kommunistische Internationale - Sozialfaschisten seid ihr



 

 

veröffentlicht von der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Novemberrevolution

 

 

ROTE FAHNEN ÜBER KIEL

Alfred Rebe

aus:

"ROTE FAHNE"

vom 2. November 1928

 

 

 

neues Buch der Komintern (SH)

 

WHAT IS STALINISM - HOXHAISM ?

16 - 07 - 2018

written by Wolfgang Eggers

published by the Comintern (SH)

 

 

 

16 - 07 - 1947

Erstes Treffen von
Josef Stalin und Enver Hoxha

 

71. Jahrestag des

Stalinismus-Hoxhaismus

 

 

GEDICHT

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha

Ein Oi für das Weltproletariat, Enver u. Stalin würden alles für sie geben
Ein Oi auf unsere Klasse, in der wir leben
Ein Oi für die Bauern, es sind keine verrückten
all die Völker, vor allem die unterdrückten
Ein Oi wie sie mit Enver u. Stalin den Sozialismus aufbauen
Was gibt es schöneres anzuschauen?!

Die Faust gegen all die Spinner, die AFD wählen u. Hakenkreuze tragen
Die Faust gegen die Rassisten, vor allem die AFD, Stalin u. Enver können sie nicht ertragen
Die Faust gegen bürgerliche Politiker,  Bonzen, Kapitalpolitiker und ihre Tyrannei
Die Faust auch gegen die Knüppelkunden, schlagt sie zu Brei!

Ein Oi für Enver`s Begegnungen mit Stalin in Moskau
Schlagt die Chruschtschowianer u. Sozialfaschisten grün und blau
ein Oi an manchen trüben Tage
Ein Oi und ein Gelage
Wo man weiß, was der Kampf gegen den Revisionismus zählt
wo man im Klassenkampf noch zusammen hält
Auf Enver`s Begegnungen mit Stalin ein Oi und hurra darauf
Proletarier aller Länder geben niemals auf

Die Faust gegen die bürgerlich-imperialistische Gesellschaft
Die Faust gegen die weltkapitalistische Herrschaft
Sozialistische Weltrevoluition durch Freude und Kraft
Die Faust gegen jeden korrupten Staat
Die Faust gegen all das Ganze, was uns umbringt jeden Tag!
Die Faust gegen Korruption und eure kapitalistische Marktwirtschaft
In nur der ,der über Leichen geht , wirklich etwas schafft

Ein Oi auf die Begründung des Stalinismus-Hoxhaismus
Die Faust gegen den Sozialfaschismus
Ein Oi auf uns Proletarier aller Länder
Die Faust gegen die Weltbourgeoisie
Ein Oi für uns Weltproletariat
Die Faust gegen die Weltreaktion
Ein Oi auf Enver und Stalin
Die Fuast gegen euch Revisionisten und Trotzkisten
Ein Oi auf unsere Klasse
Die Faust gegen den Klassenfeind
Ein Oi auf unterdrückte Völker
Die Faust gegen jede Kompradorenbourgeoisie
Ein Oi auf die sozialistische Weltrevolution
Die Faust gegen den Weltimperialismus
Ein Oi auf dem Weltbolschewismus
Die Faust gegen den Antikommunismus

 

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung

8. Juli 1968

Chrysler - Wilder Streik

(englisch)

1968 - 2018

vor 50 Jahren

 

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GEDICHT

8. Juli 1968 - 50 Jahre Wilder Chrysler Streik


Mitten in der Nacht müssen Chrysler-Arbeiter früh aufstehen
um im Automobilkonzern zur Arbeit zu gehen
Die Arbeit  in den Sklavenhalterbuden ist schwer , wir müssen uns schinden
in der Hoffnung, dass wir Chrysler-Arbeiter endlich Feierabend finden

 50 Jahre Wilder Chrysler Streik ! working class die wertätige Masse
Wilder Chrysler Streik in der ganzen Welt,  die weltrevolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne - danke sehr!


Gehen wir Chrysler-Arbeiter dann nach Hause in unseren Arbeitersachen
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie , die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können Chrysler-Arbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten


50 Jahre Wilder Chrysler Streik !  -working class! die arbeitende Masse
Wilder Chrysler Streik in der ganzn Welt,  die weltrevolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!


All zu oft haben Chrysler-Arbeiter auf Leiharbeit und Niedriglohnsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt, dass du arbeiten musst
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker, die dir stinken
Chrysler-Arbeiter schuften sich krumm und bucklig, Bonzen und Manager gehen einen trinken


50 Jahre Wilder Chrysler Streik ! - working class! die arbeitende Masse
Wilder Chrysler Streik in der ganzen Welt , die weltrevolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß Weltkapitalismus  danke sehr!

 

 

 

120. Geburtstag von Hanns Eisler
6. Juli 1898

 

GEDICHT


Hanns Eisler, bist du der weltrevolutionäre Stalinist-Hoxhaist , der du sein wolltest?
oder bist du nur eine Marionette , den du für die sozialfaschistische DDR sein sollst?
Studierst du die Werke des Marxismus-Leninismus und findest du die 5 Klassiker toll?
oder läßt du dich beeinflussen vom Chruschtschowrevisionismus u. seinen antistalinistischen Groll?
Bist du ehrlich oder lügst du, sagst du das, was der bürokratische Kapitalismus der DDR hören will?
Oder pfeifst du auf die Restauration des Kapitalismus der SU  , und spuckst auf Ulbricht seinen Drill?
Hanns Eisler, bist du ein Mann der großen Worte und die sozialistische Weltrevolution ist dein Ziel?
Oder zeigt sich da mal wieder , wer viel redet sagt nicht viel

Bist du ein Freund von Enver Hoxha und den Partisanen, die mutig und tapfer sind?
Oder rennst du mit der bürgerlichen Masse , und schmeißt du die Spartakusfahne in den Wind?


Bist du einer, der auch dann beim Klassenstandpunkt bleibt,

wenn das Kapital in der SU restauriert ist?

Oder bist du einfach nur ein Revisionist,

der Verrat an der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung betreibt.

Bist du ehrlich oder lügst du,  sagst du das was der bürokratische Kapitalismus der DDR hören will?
Oderpf eifst du auf die Restauration des Kapitalismus der SU  , und spuckst auf Ulbricht seinen Drill?

Bist du ein Freund von den Arbeitern und Bauern, die mutig und tapfer sind?
Oder rennst du mit der bürgerlichen Masse , und schmeißt du die Spartakusfahne in den Wind?
Bist du einer, der auch dann beim Klassenstandpunkt bleibt,

wenn das Kapital in der SU restauriert ist?

Oder bist du einfach nur ein Revisionist,

der Verrat an der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung betreibt.


Hast du für die Restauration des Sozialismus keine Zeit
oder tut dir die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion leid?

 

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Über Hanns Eisler

In seiner ersten Schaffensperiode war Hanns Eisler der "Karl Marx des Kommunismus auf musikalischem Gebiet".

In seiner zweiten Schaffensperiode verfällt er dem Opportunismus gegenüber dem sozialfaschistischen Regime in der DDR und dessen Restauration des Kapitalismus auf musikalischem Gebiet.

 

Auf dem Höhepunkt der Novemberrevolution in Deutschland, kurz vor Errichtung der Bayerischen und Ungarischen Räterepublik, wurde in Wien am 3. November 1918 die erste und älteste Kommunistische Partei Westeuropas gegründet, die KPÖ. Dabei waren auch die Eisler's.

Eisler lebte in dieser Zeit mit dem bürgerlich-revisionistischen Philosophen Georg Lukács zusammen.

Sein Mitgliedsantrag an die KPD wurde 1926 abgelehnt.

1927 veröffentlichte die "Rote Fahne" einen Artikel Eislers zum 100. Todes Tag von Ludwig van Beethoven.

Weitere 30 Texte folgten.

Er arbeitete ab November 1927 mit dem Agitprop-Trupp "Das Rote Sprachrohr" und wurdeMusikkritiker für die "Rote Fahne". An der Marxistischen Arbeiterschule (MASCH) hielt er Vorlesungen.

Vorbild waren ihm dabei die fahrenden Laienspiel- und Sprechchortrupps, die sowjetischen "AGITKAS".

1929 kam es zur Begegnung mit Ernst Busch und der Aufführung weltbekannter Kampflieder der Arbeiterklasse auf Schlallplatten (zum Beispiel "Roter Wedding").

1931 kam es zum so genannten "Schallplattenprozess" wegen angeblicher "Aufreizung zum Klassenhass", "Aufreizung zur Gewalt und Verächtlichmachung der Staatsgewalt" usw.

 

Der wichtigste Beitrag von Hanns Eisler ist und bleibt für uns das "Kominternlied".

Und am bekanntesten ist bis heute das "Solidaritätslied".

 

Als Delegierter der kommunistischen "Interessengemeinschaft für Arbeiterkultur" reiste Eisler das erste Mal nach Moskau.

 

Mit der "Ballade vom Soldaten" kam es zur ersten Brecht-Vertonung. Eisler und Brecht trafen sich 1930 zum ersten Mal. Hervorzuheben ist Eislers musikalische Fassung zu Brechts "Die Maßnahme". Hanns Eisler sang selber mit im Chor.

In den 50er und 60er Jahren waren diese Aufführungen von Brecht und Eisler verboten.

Die erste Wiederaufführung fand in London statt (1987) und erst 10 Jahre später (!!) in Deutschland.

Bekannt sind die Werke "Die Mutter (Gorki)" und "Kuhle Wampe" (Film).

Die Nazis bedienten sich übrigens der kommunistischen Kampflieder und dichteten sie einfach zu Naziliedern um, so die "Internationale" ("Hitlernationale"), "Dem Karl Liebknecht haben wirs geschworen..." wurde umgedichtet zu ("Dem Adolf Hitler haben wirs geschworen ..."), und aus dem "Roter Wedding" wurde "H.J. marschiert" usw.

 

Eislers Musik wurde 1938 auf der Naziaustellung als "Entartete Kunst" geächtet.

 

Einen Tag nach dem Reichstagsbrand floh Eisler ins Exil nach Wien, in die Tschechoslowakei, Paris, Holland, Dänemark, New York, London, um nur einige seiner Stationen aufzuzählen.

Im gleichen Jahr traf Eisler am 10. Januar im belagerten Madrid ein. Für das Thälmann-Batallion der XI. Brigade schrieb Eisler einige Lieder, die von den teilweise verwundeten Kämpfern selber auf der Bühne vorgetragen wurden.

 

In London erklang 1935 zum ersten Mal die Stimme Ernst Busch mit dem "Einheitsfrontlied".

Ein Jahr zuvor, 1934, wurde der Auftrag hierfür von der Komintern an Brecht und Eisler vergeben. Der politische Hintergrund dieses Komintern-Auftrags war eindeutig: Kapitulation vor der Sozialdemokratie,!

Kurs auf die revisionistische Volksfrontpolitik von Dimitroff!

Vereinigung mit der Sozialdemokratie!

Abkehr vom Kampf gegen den Sozialfaschismus!

 

* * *

 

Das Einheitsfrontlied von Eisler und Brecht wurde somit die musikalische Overtüre zum Abgesang der Komintern.

Und wer reiste zum VII. Weltkongress nach Moskau ?

HANNS EISLER !

1938 betrat Eisler zum dritten Mal amerikanischen Boden und war mittellos. Kontakt mit der KPUSA war ihm verboten bei Androhung mit Ausweisung. Eisler hatte dort Kontakt zu dem bürgerlich-revisionistischen Philosoph Ernst Bloch, der zum Schluss an der Universität Tübingen als reaktionärer Professor endete (Bloch war mit Adorno befreundet und vorher in der DDR tätig). Dem Adorno (ein Freund Eislers seit 1925) hatte Eisler übrigens seine Kammersinfonie gewidmet! Der feige Adorno hat sich in den USA verleugnen lassen und seine Autorenschaft des mit Hanns Eisler gemeinsam verfassten Buches ("Composing for the Films - 1944") kurz vor Drucklegung izurückgezogen.

1939 verkaufte Eisler seine Musik an die amerikanische Ölindustrie aus Geldsorgen. Auch Kurt Weill arbeitete im Auftrag des amerikanischen Großkapitals und als Dankeschön wurde Eisler am 2. März 1939 ausgewiesen. Er erhielt Asyl in Mexiko. Nach einem bis 1940 befristeten Besuchervisum hielt sich Eisler wieder in New York auf. Dort wurde von der Einwanderungsbehörde Haftbefehl gegen ihn erteilt. Seine Beschwerde hatte schließlich doch noch zum Erfolg geführt, so dass Eisler nach New York zurückkehren konnte. Es folgte im Auftrag der amerikanischen Regierung Filmmusik für Hollywood zur Mobilisierung des Kriegs gegen die Hitler-Allianz. Damit war Eislers Position in den USA gefestigt.

Dort schrieb er für Arnold Schönberg in Zwölftonmusik solcher Art von Werken wie:

"14 Arten, den Regen zu beschreiben". Das hatte natürlich nichts mehr mit seinen Kampfliedern der Arbeiterklasse zu tun. Hitler hatte die proletarischen Werke von Eisler als "entartete Kunst" verurteilt. Wir verteidigen den proletarischen Eisler gegen die Nazis. Eisler hat sich aber in seinen späteren Werken von der proletarischen Kunst entfernt. Jedoch kritisieren wir Hanns Eisler nicht aus der Sicht der modernen Revisionisten (so wie es Ulbricht getan hat), sondern vom stalinistisch-Hoxhaistischen Standpunkt aus.

 

* * *

Abschließend machen wir darauf aufmerksam, dass eine Schwester von Hanns Eisler den Namen Ruth Fischer trug. Sie wurde aus der KPD ausgeschlossen und war als Anti-Stalinistin aktiv - auch in den USA, wo sie seit 1944 ein Bulletin herausgab unter dem Namen: "The Network Information Bulletin about Stalinist Organizations and Organizational Forms". (Eisler hatte seine Schwester Jahre lang finanziell unterstützt!) Ruth Fischer beschimpfte ihren anderen Bruder Gerhart Eisler als Terroristen, der angeblich für die Hinrichtung Bucharins verantwortlich gewesen sein soll. (Gerhart Fischer gehörte den Versöhnlern in der KPD an - in der Wittorff-Affäre gegen Ernst Thälmann). Ruth Fischer gab der Bourgeoisie genügend Belastungsmaterial an die Hand, so dass beide Brüder, Hanns Eisler und Gerhart Eisler, schließlich ausgewiesen wurden. An den Verhören von Hanns Eisler nahm übrigens auch der spätere US-Präsident Nixon teil, der sich mit folgenden Worten darüber äußerte: "Fall Eisler ist vielleicht der wichtigste Fall, der je vor den Ausschuss gekommen ist."

In dem Prozess gegen Gerhart Eisler war Ruth Fischer Zeugin der Anklage und Hanns Eisler Zeuge der Verteidigung (!) Hierzu äußerte sich Charlie Chaplin wie folgt: "In dieser Familie Eisler geht es zu wie in den Königsdramen von Shakespeare".

Gerhart Eisler wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er bei der Einreise in die USA seine KPD-Mitgliedschaft nicht angegeben hatte. 1949 konnte Gerhart Eisler auf einem polnischen Frachter fliehen und ging nach Ostberlin.

Hanns Eisler hielt sich 1948-1949 in Wien auf, wo er jedoch nichz Fuß fassen konnte. So reiste er in die DDR, wo er zwischen 1949 und 1957 lebte. Dort schrieb er Filmmusik für das DEFA-Studio. Im Geburtshaus von Chopin spielte Eisler auf dem alten Flügel von Chopin eine Melodie, die später die "Nationalhymne" des sozialfaschistischen Staates "DDR" wurde und zum ersten Mal aufgeführt wurde am 7. November 1949, dem 32. Jahrestag der Oktoberrevolution.

Immer offener zeigten die DDR-Sozialfaschisten ihr wahres Gesicht. So erhielt zum Beispiel Ernst Busch in der DDR Sendeverbot. Und auch die Werke von Hanns Eisler fielen der Zensur zu Opfer. Hans Eisler schrieb selbstkritisch in seinem "Faust, Confessio" (versteckte Kritik an den Herren der DDR-Führung)

"Der eignen Kraft misstrauend,

hab den Herren ich die Hand gegeben.

Gesunken bin ich tiefer als tief,

verspielt hab ich mein Leben.

Denn wer den Herren die Hand gibt,

dem wird sie verdorren.

Dem ersten Schritt folgte der zweite;

dem dritten war ich verloren.

Nun geh ich elend zugrund,

und so soll jeder gehn,

der nicht den Mut hat,

zu seiner Sache zu stehn."

Eisler wurde nur von Brecht, Felsenstein und Zweig unterstützt. Alle anderen nahmen eine opportunistische Haltung ein und verteidigten die DDR-Führung. So wie bereits vorher Hitler, bezeichnete auch Ubricht Eislers Werk als "entartete Kunst". Und das kurz vor dem 17. Juni 1953. Hierzu gab Eisler eine Loyalitätserklärung gegenüber der DDR ab und reiste ab nach Wien. Er kam nach Ostberlin zurück gekrochen und sank vor Ulrbricht auf die Knie, aber stellte keinen Antrag auf Mitgliedschaft in der SED.

Während hingegen Brecht schrieb:"Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wähle ein anderes?"

Eisler starb am 6. September in Berlin an einem Herzanfall.

Was Hanns Eisler der internationalen Arbeiterklasse hinterlassen hat, das ehren und verteidigen wir. Sein späterer Opportunismus gegenüber den Sozialfaschisten der DDR ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten kein Grund, Hanns Eisler der Bourgeoisie zu überlassen.

Hanns Eisler gehört zu uns, gehört der Weltrevolution, trotz der Fehler die er zum Schluss gemacht hat.

 
 
Erlebnisbericht
zum Kampf gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD in Augsburg

 

 

Der Erlebnisbericht zum Kampf gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD in Augsburg ist automatisch mit sofortiger Wirkung deckungsgleich mit unserem Jahresplan zum :

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)

 

6000 Kämpfer und Mitstreiter nahmen beim Aufmarsch gegen den Bundesparteitag der faschistischen AFD teil. Aber bzw. nur durch ein hohes Knüppelkundenaufgebot aus sämtlichen Bundesländern konnte wie schon beim weltrevolutionären 1.Mai in Karl-Marx-Stadt der Faschisten-Event nicht verhindert werden. Im Gegenteil die sozialfaschistische SPD mit ihren Jusos und die Ökofaschisten der grünen Partei mit ihren Jugendverband rühmten sich bei der Abschlußkundgebung am Rathausplatz, dass es in Augsburg nicht so zuging wie beim G20 in Hamburg. Vor sämtlichen Läden standen Securities und bewachten die Objekte. Es war so gesehn eine schwierige Ausgangslage. Aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte Aufruf zum "welcome to hell" gewesen sein.

Ganz besonders nicht für Augsburg, eine der ultraerzkonservativsten Städte in ganz Europa und ganz besonders dann nicht, wenn im Anschluß die Pegida München am Königsplatz ihre Schmutzveranstaltung unter dem Motto : "Augida" durchzog. Auch hier mußten die Knüppekunden die Faschoveranstaltung durch ein hohes Aufgebot schützen. 14.30 Uhr begannen die ihre scheiß Kulisse aufzubauen und ab 16.00 Uhr ging es los. Aber nicht ohne Kampf. Sämtliche Antiimperialisten trafen sich schon vorher ein und skandierten Sprüche zum einen gegen die Religioten, die eh jeden Samstag ihren Müll dort predigten und dann im Kampf gegen die faschistische Pegida München. Es ging sogar so weit , daß die Knüppelkunden die islamophoben Faschos auf`s Klo in Merkur eskortieren mußten : https://www.youtube.com/watch?v=bWQRpJtcamk (ab 0: 54)

Aus der Box hämmerte nur eine Liedzeile : " Für Deutschland die AFD" . Outete die faschistische Pegida sich immer wieder als " überparteiliche " , bewies sie genau das Gegenteil! Zum Anderen; man bemerke den sehr weit reichenden inhaltlichen Kontext bei nur einer Liedzeile. Wo bleibt die Kreativität - ihr Faschoidioten?

 

Wer über den Nazifaschismus spricht, darf über den Weltimperialismus nicht schweigen!

Gerüstet zur Revanche für zwei verlorene Raubkriege

Die staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD setzen ihren ganzen Propagandaapparat ein, um zu "beweisen", daß die Bundesrepublik angeblich den Faden der Geschichte abgeschnitten habe und rein gar nichts mehr mit dem deutschen Imperialismus und Nazifaschismus zu tun habe, keine imperialistische Großmacht mehr sei, kein Ausbeuter- und Unterdrückersystem, das sich auf weltimperialistische Eroberungskriege, einschließlich eines Weltkriegs, vorbereitet und wieder in der Lage ist, solche Kriege mit anzuzetteln.

Es ist wahr, daß direkt nach dem 2. Weltkrieg, infolge der Niederschlagung des Nazifaschismus vor allem auch durch die Rote Armee der damals sozialistischen Sowjetunion, der deutsche Imperialismus eine ungeheuer schwere Niederlage einstecken mußte, am Boden lag und völlig vom US-Imperialismus abhängig war. Doch dies sollte nicht immer so bleiben!

Schon 1944, kurz vor der Niederschlagung des Naszifaschismus, schrieb Stalin:

" Deutschland wird nach seiner Niederlage natürlich sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch entwaffnet sein. Es wäre jedoch naiv zu glauben, daß Deutschland nicht versuchen werde, seine Macht wiederzuerlangen und zu einer neuen Aggression zu schreiten. Es ist allbekannt, daß die deutschen Machthaber jetzt schon zu einem neuen Krieg rüsten. Die Geschichte zeigt, daß eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt. " ( 6.11.1944, SW Band 14, S.367)

Und in den 50er Jahren bekämpfte Stalin die sich ausbreitenden revisionistischen u. sozialfaschistischen Ansichten darüber, daß nunmehr auf ewig die USA-Imperialisten die Oberherren der Bundesrepublik Deutschland seien, und betonte demgegenüber, daß die BRD über kurz oder lang aufgrund des Gesetzes der ungleichmäßigen Entwicklung der imperialistischen Staaten das US-amerikanische Joch abschütteln und wieder einen selbständigen weltimperialistischen Weg wird gehen können. Er schrieb:

" Nach dem ersten Weltkrieg hat man ebenfalls angenommen, Deutschland sei endgültig erledigt, ebenso wie auch heute manche Genossen meinen, Japan und Deutschland seien endgültig erledigt... Doch hat sich Deutschland nach seiner Niederlage trotzdem in etwa 15-20 Jahren wiederaufgerichtet und ist als Großmacht wieder auf die Beine gekommen... Es fragt sich, welche Garantien gibt es, daß Deutschland und Japan nicht erneut auf die Beine kommen, daß sie nicht versuchen werden, aus der amerikanischen Knechtschaft auszubrechen und ein selbstständiges Leben zu führen? Ich denke, solche Garantien gibt es nicht..." ( Stalin, " Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR, 1952, Werke Band 15, S.326/327)

Und gerade die schwere Niederlage des deutschen Imperialismus nicht nur damals im 2. Weltkrieg, sondern auch schon zuvor im 1. Weltkrieg, seine großen ökonomischen Einbußen, der Verlust seiner Einflußsphären nicht nur weltweit, sondern auch die starke Verkleinerung seines " Großdeutschen Reichs" - all dies führte mit zwingender Macht zu einer Konzentration aller Kräfte auf die ökonomisch, politisch, militärisch und ideologisch vorzubereitende R e v a n c h e, um verlorenes Rerrain wiederzuerlangen und neues dazuzuerobern. Der Revanchismus des deutschen Imperialismus machte ihn zu einem besonders aggressiven Imperialismus, der direkt nach dem 2. Weltkrieg noch nicht die realen Möglichkeiten zu einer Revanche hatte, aber im Verlauf der Jahre seinen Revanchismus, seine unveränderten weltimperialistischen Ambitionen immer mehr und in immer größeren Maße in die Tat umsetzen konnte.

Es zeigte sich sehr bald - und wird heute immer offensichtlicher - daß Stalin recht hatte und nicht die Revisionisten, Neorevisionisten und Sozialfaschisten : Bereits in den 50er Jahren begann der Aufbau einer schlagkräftigen Armee, und in den 60er Jahren betrieb der ehemals geschlagene deutsche Imperialismus von der BRD aus schon wieder in großem Umfang und Stil Weltkapitalexport in verschiedene Länder, und es gelang ihm, andere Länder zu verschulden. In den 60er Jahren wurde der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder zu einer imperialistischen Großmacht.

Heute gehört der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD zu einer der stärksten imperialistischen Mächte der Welt. Er hat sich längst von der Niederlage im 2. Weltkrieg erholt. Er verfolgt einen eigenen, selbständigen und unabhängigen imperialistischen Entwicklungsweg gegen alle imperialistischen Konkurrenten und strebt wieder nach Weltherrschaft.

Alle, die damit beschäftigt sind, dies zu leugnen und zu vertuschen, die so tun, als sei die Bundesrepublik Deutschland ein kleiner Zwerg, nach wie vor völlig vom US-Imperialismus abhängig, alle die meinen, ihn gegen den angeblich so übermächtigen US-Imperialismus verteidigen und in Schutz nehmen zu müssen, spielen das Spiel der Weltimperialisten. Denn hinter einer solchen Propaganda, die Überreste der ehemals völligen Abhängigkeit vom US-Imperialismus aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg für ihre beschönigenden Märchen nutzt ( z.b. die Truppenstationierung, besondere vertragliche Verpflichtungen u.a.m.) , kann natürlich viel ungestörter die allseitige Kriegsvorbereitung, die weltweite Ausbeuter- und Unterdrückungspolitik vonstatten gehen. Mittlerweile hat sich der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD wieder Einflußgebiete auf der ganzen Welt verschafft, in die er ökonomisch, politisch, militärisch eingedrungen ist und die er in Konkurrenz zu anderen imperialistischen Mächten und Staaten ständig versucht auszudehnen und zu vergrößern.

GRUNDGESETZ DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS für die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND vom 23.Mai 1949

* VERANKERUNG DER AUSBEUTERORDNUNG

Artikel 14 (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet

" Die Herrschaft des Proletariats äußert sich darin, daß man das Eigentum der Gutsbesitzer und Kapitalisten konfisziert hat. Das Privateigentum war aber gerade die Seele, der Hauptinhalt aller früheren Verfassungen, auch der republikanischsten, demokratischen Verfassung." ( Lenin, IX. Parteitag der KPR(B), 1920, LW 30, S.448)

* VERANKERUNG DES REVANCHISMUS

 " PRÄÄMBEL

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und

als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen,

hat das deutsche Volk

in den Ländern Baden, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Würtemberg-Baden und Würtemberg-Hohenzollern,

um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben,

kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beschlossen.

Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die

Einheit und Freiheit Deutschlands

zu vollenden...

Übergangs- und Schlußbestimmungen
                        Artikel 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes in vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in den Gebiete des Deutschen Reich nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Jeder, der sich also zum " Grundgesetz bekennt", bekennt sich zur Wiedervereinigung in den Grenzen von 1937 im Rahmen der weltkapitalistischen Ordnung, bekennt sich zum " Alleinvertretungsanspruch" und zum europäischen Chauvinismus !

Er, sie , es bekennt sich zum Revanchismus !

Gedicht:



Es dauert nicht lang, dann regiert die faschistische AFD im deutschen Land
Dann herrschen wieder Neonazifaschisten ohne Hirn und Verstand
konsumierter Revanchismus, das ist ihr Wille und Ziel
Sie haben den Militarismus gezüchtet und davon ziemlich viel
gelenkt durch die weltkapitalistische Gesellschaft
die Ausgeburt der weltimperialistischen Herrschaft


Die faschistische AFD sind hirnlose Bonzen und imperialistische Politik
jeden Tag mehr antikommunistische Lügen in der Finanzoligarchen-Republik


Die AFD-Faschos nennen es den Umbruch in eine neue Zeit
Hört sie nur, die antibolschewistischen Lügen, das ist ihre " Ehrlichkeit "
70 Millionen auf der Flucht,- wer hat sie denn gemacht ?
Und wenn das mit der AFD-Scheiße hier so weiter geht - na dann gute Nacht


Die faschistische AFD sind hirnlose Bonzen und imperialistische Politik
jeden Tag mehr antikommunistische Lügen in der Finanzoligarchen-Republik

 


 

Über die historischen Wurzeln des heutigen Trotzkismus

 

Die allgemeine Protestbewegung weltweit, so auch in der BRD, ist in viele Gruppen, Parteien und Organisationen der unterschiedlichsten Orientierung aufgespalten. Nach wie vor sind die stärksten Kräfte der moderne Revisionismus/ Neorevisionismus und der Reformismus in der allgemeinen Protestbewegung. Auch wenn sich viele sich kommunistisch nennende Parteien der Chrustschowianerrichtung umbenannt und dem sozialdemokratischen und sozialfaschistischen Reformismus immer mehr angepasst haben: ihre ideologisch-politischen Wurzeln sind nach wie vor Grundthesen des 20. Parteitages der KPdSU von 1956. Da Konservative, Liberale, Sozialdemokraten und mittlerweile auch die Ökofaschisten „Grünen“ zu einer Gift gemischten, antikommunistischen Soße geronnen sind, übernehmen diese modern-revisionistischen und neorevisionistischen Parteien die Funktion der Abfederung von Protesten gegen die „Mitte der Gesellschaft“, d.h. der bürgerlichen Herrschaft. In manchen Staaten sind sie selbst an bürgerlichen Regierungen beteiligt, so seit Jahrzehnten in Indien, in Italien und auf kommunaler Ebene der Linke  Sektor in der Bundesrepublik Deutschland.

Eine konterrevolutionär und zahlenmäßig anwachsende Kraft in etlichen Staaten der Welt, ganz besonders in Lateinamerika, sind trotzkistische Gruppen und Parteien. Sie haben insbesondere starken Zulauf innerhalb der kleinbürgerlichen Studenten- und Schülerbewegungen. Aber auch innerhalb der allgemeinen Protestbewegung und in den sozialfaschistischen Gewerkschaften nimmt ihr Einfluss zu. Größtes Hindernis, damit die Trotzkisten sich zu einer geballten Kraft entwickeln, ist ihr ureigenster Spaltungstrieb. Die trotzkistische Richtung hält in der Aufsplitterung in Hunderte verschiedener Gruppierungen einen einsamen Rekord, zumal sie diese auch zum programmatischen Credo erklärt: Ein Widerspruch – eine Spaltung!

Viele verlumpte Kleinbürger sind von den diversen trotzkistischen Gruppen angezogen. Der wuchtige Antistalinismus und Antihoxhaismus, der die gesamte Debatte und Geschichtsschreibung in der BRD prägt, ist ein enormer „Pluspunkt“ des Trotzkismus. Einerseits propagieren sie offensiv den Sozialismus, berufen sich auf die sozialistische Oktoberrevolution im Russischen Reich; gleichzeitig hausieren sie mit ihren Verleumdungen gegen Stalin, Enver Hoxha und sehen die sozialistische Sowjetunion und das sozialistische Albanien als „degenerierten Arbeiterstaat“. Sie bauen auf dem vorherrschenden Antistalinismus und Antihoxhaismus auf, verpassen ihm ein " marxistisches" Mäntelchen und ziehen damit ideologisch viele verlumpte Kleinbürger an. Verbal geben sie sich sehr radikal, fordern permante Revolution hier und heute, während sie in der konkreten Praxis mit dem modernen Revisionismus/ Neorevisionismus, Reformismus kräftig zusammenarbeiten, bzw. in deren Parteien/Organisationen eintreten und versuchen sie von ‚innen zu übernehmen’, mit der Methodik des sogenannten „ Entrismus“. Aus all diesen Gründen ist es für uns Stalinisten-Hoxhaisten zentral, sich mit dem Trotzkismus in Geschichte und Gegenwart auseinander zusetzen und sie immer, wo es nur geht zu bekämpfen. Viele weltrevolutionäre Jugendliche sind interessiert an einer Diskussion unserer Kritiken und Positionen an dieser konterrevolutionären, antiweltbolschewistischen Richtung.

 

Unser internationale Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird nicht auf dem Boden des trotzkistischen Revolutionismus geführt, sondern auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus." 

Komintern [SH]

 

ÜBER DEN VERRÄTER TROTZKI

(kritische Notizen zu seiner Biographie)

 

Leo Davidovich Bronstein wurde geboren am 7. November 1879 in der Ukraine (Janowka). Sein Vater, D. L. Bronstein „war ein unternehmungslustiger Arbeiter, anscheinend viel aktiver und viel intelligenter als seine durchschnittliche Umgebung. Während etwa dreißig Arbeitsjahren erwarb er Grundstücke, ließ ein ordentliches Haus bauen, schaffte es, seinen Kindern eine höhere Schulbildung zukommen zu lassen…“ (Victor Serge, „Leo Trotzki, Leben und Tod“, S. 17, im weiteren „Serge“) Seine Mutter Anna entstammte dem städtischen Kleinbürgertum. Sie brachte acht Kinder zur Welt. Vier Kinder starben in frühen Jahren, die anderen vier, darunter Trotzki, überlebten. Die Familie gehörte der jüdischen Religion an.

Die jüngere Schwester Olga trat später in die SDAPR ein und heiratete Leo Rosenfeld (Kamenjev). 1888 ging Trotzki allein nach Odessa zum Besuch der deutsch-lutherischen Schule. 1897 bestand er das Abitur als bester seines Jahrgangs. Mit 17 entwickelt Trotzki sich zunächst zu einem volkstümlerischen Oppositionellen.

Damals gab es zwei Richtungen in der russischen kämpfenden Bewegung: die Volkstümler (Narodniki) und die Marxisten (Sozialdemokraten). Die Volkstümler waren zunächst die vorherrschende Strömung, die ihr Gift in die fortschrittlichen Arbeiterschaft und der Intelligenz versprühten. Für sie war die Bauernschaft die revolutionäre Hauptkraft (und nicht die Arbeiter). Nach schweren Repressionen des Zarismus setzten die Narodniki vor allem auf einen „terroristischen Weg“ der Machterkämpfung: individueller Terror und Attentate. Der Marxismus im Russischen, verfochten von der Gruppe „Befreiung der Arbeit“ breitete sich in scharfer ideologischer Auseinandersetzung mit den Volkstümlern aus. 1898 fand in Minsk der I. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) statt.

Eine Kontrahentin Trotzkis in dem Oppositionszirkel war die sieben Jahre ältere, Alexandra L. Sokolowskaja, die er 1900 in der Verbannung heiratete. Er entwickelte sich hin zum Marxismus. Trotzki war 1897 maßgeblich beteiligt an der Gründung des Südrussischen Arbeiterverbandes. 1898 wurde die ganze Gruppe das erste Mal verhaftet. Trotzki saß ein Jahr im Knast in Odessa. 1899 wurde er in die Verbannung nach Sibirien und 1900 mit Alexandra zur Verbannung nach Irkutsk geschickt. Im selben Jahr wurde seine Tochter Sinadya geboren, 1902 dann Nina.

Die Verbannungsjahre waren für Trotzki Schulungsjahre. In Irkutsk schrieb er für die lokale liberale Zeitung Artikel über Literatur und Kunst. 1902 floh er im Einvernehmen mit seiner Frau, beide Kinder zurücklassend, aus der Verbannung. Sein gefälschter Pass lautete auf den Namen Trotzki. Seine erste Station war Paris. Die Partei war noch nicht gespalten. Exilgruppen unter Führung von Lenin gaben die Zeitung Iskra, Zentralorgan der Partei, heraus. (Lenin, Martow, Plechanow). In Paris lernte er Natalja Sedowa (später Trotzki) kennen und über sie die anderen sozialdemokratischen Führer. Natalya Sedowa erzählte:

„1902 wohnte ich in Paris. Ich nahm meine Mahlzeiten in einer Wohnung in der Rue Lalande ein, wobei wir, um billiger leben zu können, unsere Geldmittel zusammenlegten. Julian Martow kam dorthin. …er war es, der eines Tages bei Tisch die Ankunft eines jungen Flüchtlings aus Sibirien ankündigte… Und Leo Dawidowitsch kam bereits am Tag seiner Ankunft in Paris in die Rue Lalande. Er war dreiundzwanzig Jahre alt; er hatte drei Jahre Verbannung in Ostsibirien hinter sich. Seine Vitalität, sein lebhafter Geist, sein Arbeitseifer ließen in ihm bereits eine energische und reife Persönlichkeit erkennen. … Er legte vor allem Wert darauf, mit der sozialistischen Bewegung der russischen Emigration bekannt zu werden.“ (Serge, S. 22)

1902 ging Trotzki nach London zu Lenin. Dort arbeitet er mit ihm als leitender Redakteur der „Iskra“.



1903 – II. Parteitag der SDAPR

Auf dem II. Parteitag der SDAPR 1903, der in Brüssel begann und dann in London weitergeführt wurde, kam es zur Spaltung zwischen den zwei Flügeln der SDAPR, in die Menschewiki (Minderheit) / Bolschewiki (Mehrheit). Auf der einen Seite standen Martow, Axelrod und Vera Sassulitsch, auf der anderen Seite Lenin. Inhaltlich ging es um das Statut und um die Frage, wer ist Parteimitglied. Nach Lenin ist nur derjenige ein Parteimitglied, der das Programm und das Statut anerkennt, Beitrag zahlt und in einer Organisation der Partei aktiv mitarbeitet. Nach Martow (und alle seine Anhänger in dieser Frage, auch Trotzki) ist jeder Mitglied, der sich zur Partei "zugehörig fühlt".

Die Frage war also, soll die kommunistische Partei eine Vorhutorganisation, eine Organisation der Weltrevolutionäre sein, oder eine bloße Massenorganisation, wo jeder Mitglied ist, der sich ihr zugehörig fühlt. Lenin betonte immer wieder: Trotzki stand faktisch in der Organisations-Frage auf der Seite der Menschewiki. In seiner Rede auf dem Parteitag geht Lenin speziell auf die Positionen Trotzkis ein: „Genosse Trotzki hat den Grundgedanken meines Buches „Was tun?“ sehr falsch verstanden, als er sagte, die Partei sei keine Verschwörerorganisation (diesen Einwand erhoben auch viele andere gegen mich). ... Er hat vergessen, dass die Partei nur der Vortrupp, der Führer der gewaltigen Masse der Arbeiterklasse sein soll, die sich ganz (oder fast ganz) „unter der Kontrolle und Leitung“ der Parteiorganisationen betätigt, die aber der „Partei“ nicht ganz angehört und nicht ganz angehören darf. In der Tat, man sehe sich an, zu welchen Schlüssen Gen. Trotzki infolge seines Grundfehlers gelangt. … Er betrachtet das als traurig, was jeden einigermaßen erfahrenen Revolutionär nur freuen könnte. Würden sich Hunderte und Tausende von Arbeitern, die wegen Streiks und Demonstrationen verhaftet werden, als Nichtmitglieder von Parteiorganisationen herausstellen, so bewiese das nur, dass unsere Organisationen gut sind ...“. (Lenin Werke, Bd. 6, S. 501)

Zu der Auseinandersetzung auf dem Kongress schreibt Serge: „Ohne näher auf die Debatte einzugehen, kann man sagen, dass die Menschewiki die Zusammenarbeit mit der liberalen Bourgeoisie gegen die alte Regierung anstrebten, während die Bolschewiki an einer Auffassung festhielten, die Lenin kurz darauf als „proletarisches Jakobinertum“ bezeichneten.“ (Serge, S. 24) und zu Trotzkis Haltung: „Trotzki hielt sich aus beiden Fraktionen heraus. Da Lenin begonnen hatte, eine streng zentralistische Organisation aufzubauen, deren Ziel die „Hegemonie des Proletariats“ in der revolutionären Bewegung war, bekämpfte Trotzki seine Formulierung.“ (Serge, S. 24)

Diese Darstellung entsprach auch dem Selbstbild Trotzkis, traf aber nicht das Wesen der Auseinandersetzung.

Die Menschewiki boykottierten eine Zeitlang nach dem II. Parteitag, das vom II. Parteitag gewählte Zentralkomitee. Später schloss sich Plechanow den Menschewiki an und so konnten die Menschewiki die Iskra übernehmen. Während dieser Zeit gab sich Trotzki wieder „überfraktionell“. Inhaltlich war er aber auf der Seite der Menschewiki. Die Bolschewiki nahmen Kurs auf den III. Parteitag.

Von August 1904 an wohnte Trotzki ein halbes Jahr in München. Dort lernte er den Sozialdemokraten Parvus persönlich kennen, der großen Einfluss auf ihn ausübte. Zusammen mit Parvus nahm Trotzki an der 1905 Revolution in St.Petersburg teil. Nach der Biographie von Natalia Trotzki, haben beide gemeinsam die trotzkistische Theorie der permanenten Revolution entwickelt: „Mit Trotzki formulierte er (Parvus A.d.V) die Theorie der „permanenten Revolution“, die die Leitlinie der gesamten ersten Phase der künftigen russischen Revolution werden sollte. Nach dieser Auffassung sollte sich die bürgerliche Revolution in Russland nicht stabilisieren, sondern über sich selbst hinauswachsen unter dem unvermeidlichen Druck des Proletariats und des Bauerntum sozialistisch werden und das Zeichen für die sozialistische Revolution in Zentral- und Westeuropa geben“. (Serge, S. 33/34) (1)

 
1904 russisch-japanischer Krieg, die Niederlage des Zarismus und die Revolution 1905

In dem von beiden Seiten räuberischen Krieg zwischen dem Russischen und Japanischen Reich um die Vorherrschaft im Pazifischen Ozean und die Aufteilung Chinas, standen die Menschewiki auf den Positionen der Vaterlandsverteidigung. Nach der Geschichte der KPdSU auch Trotzki: „Die Menschewiki, darunter Trotzki, sanken auf die Position der Vaterlandsverteidigung hinab, das heißt der Verteidigung des „Vaterlandes“ des Zaren, der Gutsbesitzer und der Kapitalisten.“ (Geschichte der KPdSU, Bolschewiki, Kurzer Lehrgang S. 70)

Die verheerende Lage der Arbeiter und Bauern, die Lasten des Krieges, führten 1905 zur Revolution im Russischen Reich.

Die Bolschewistischen Organisationen kamen im April 1905 in London zum III. Partei-Kongress zusammen. Vertreten waren 20 bolschewistische Komitees mit 24 Delegierten.

Parallel dazu veranstalteten die Menschewiki ihre eigene Konferenz in Genf.

Konkret ging es um die Frage der ‘Zwei Taktiken’ in der demokratischen Revolution: Die Bolschewiki sahen die working class als Anführer der Bauern gegen Zarismus und liberale Bourgeoisie, und sie kämpften für die Diktatur der Arbeiter und Bauern. Die Menschewiki vertraten: die Führung der demokratischen Revolution muss durch die liberale Bourgeoisie gemacht werden und die Arbeiter und Bauern können sie nur unterstützen. In der Folge entstehen faktisch zwei Parteien. Trotzki kehrte illegal ins Russische Reich/ St. Petersburg – Natalja voraus – zurück. Am 1. Mai wurden sie auf Aktionen überfallen. Natalja kam in den Knast. Trotzki ging nach Finnland. In Moskau und Petersburg entstanden Sowjets, von den Parteien unabhängige Arbeiter- und Bauernvereinigungen, die gesetzgebende und exekutive Gewalt haben sollten. In Petersburg wird Trotzki zum Vorsitzenden des Sowjets gewählt. In der Revolution gibt es eine gewisse Annäherung in der Praxis an die Bolschewiki. In der Geschichte der KPdSU wird Trotzki zu den Menschewiki gerechnet und die Rolle der Petersburger Sowjet negativ eingeschätzt:

„Der Sowjet der Arbeiterdeputierten von Petersburg als Sowjet des größten industriellen und revolutionären Zentrums Russlands, der Hauptstadt des Zarenreiches, hätte in der Revolution von 1905 eine entscheidende Rolle spielen müssen. Der Sowjet erfüllte jedoch infolge seiner schlechten, menschewistischen Führung seine Aufgaben nicht. Bekanntlich war Lenin damals noch nicht in Petersburg, er weilte immer noch im Ausland. Die Menschewiki nützten die Abwesenheit Lenins aus, schlichen sich in den Petersburger Sowjet ein und rissen dessen Führung an sich. Kein Wunder, dass es unter solchen Umständen den Menschewiki Chrustaljow, Trotzki, Parvus und anderen gelang, den Petersburger Sowjet gegen die Politik des Aufstands zu kehren. Anstatt die Soldaten dem Sowjet näher zu bringen und sie in den gemeinsamen Kampf einzubeziehen, forderten sie die Entfernung der Soldaten aus Petersburg. Anstatt die Arbeiter zu bewaffnen und sie zum Aufstand vorzubereiten, rührte sich der Sowjet nicht vom Fleck und stand der Vorbereitung des Aufstands ablehnend gegenüber.“ (Geschichte der KPdSU Bolschewiki, Kurzer Lehrgang, S. 100)

Nach den Dezember Aufständen wird die Revolution unterdrückt. Die Sowjets wurden aufgelöst. Trotzki wurde verhaftet und zu lebenslanger Verbannung verurteilt.

Im Gefängnis schreibt er „Russland in der Revolution“ und „Ergebnisse und Perspektiven“. Nach 13 Monaten Haft wird er in die Verbannung geschickt und floh abermals 1907 mit Parvus. 1906 wird das dritte Kind, ein Junge geboren, ein Jahr später noch ein Sohn. Die nächsten Stationen sind Petersburg – Finnland – Stockholm – das Habsburgische Wien…

 
Strategie der russischen Revolution und der Fraktionskampf

Eine Hauptthese stellte Trotzki sowohl für das Russische Reich (das ein imperialistisches, halbfeudales Land war) wie für die Revolutionen in kolonialen Ländern wie China auf: „Die Losung Diktatur der Arbeiter und Bauern … ist falsch … dies ist die Selbstbegrenzung des Proletariats mit der bürgerlichen Demokratie“. Seiner Meinung nach, müsse der Kampf sofort für die Diktatur des Proletariats geführt werden. Er schrieb in der von Rosa herausgegebenen polnischen Zeitung „Sozialdemokratische Rundschau“ 1909: „… gelangen die Bolschewiki, ausgehend von der gleichen bloßen Abstraktion, ‘demokratische, nicht sozialistische Diktatur’, zu der Vorstellung einer bürgerlich-demokratischen Selbstbeschränkung des Proletariats mit der Macht in der Hand … drohen die antirevolutionären Aspekte des Bolschewismus nur im Fall eines Sieges der Revolution zu einer großen Gefahr.“ (Trotzki, Die permanente Revolution, S. 253)

„Die Bauernschaft ist konservativ, kann nicht ein zuverlässiger Bündnispartner sein.“ ... „Ohne die direkte, staatliche Unterstützung des europäischen Proletariats kann die russische Arbeiterklasse die Macht nicht halten, und seine provisorische Herrschaft nicht in eine sozialistische Diktatur umwandeln.“ (ebenda) Das vertrat Trotzki in einem Land, in dem von der erwerbsfähigen Bevölkerung 80 % Bauern und 10 % Arbeitern sind.

Diese These war entscheidend auch für das ganze weitere Konzept der " Permanenten Revolution" von Trotzki: Für alle, also auch für alle kolonialen und halbfeudalen Länder stellte er, sehr wortradikal, den Kommunistischen Organisationen die Aufgabe für die Etappe der sozialistischen Revolution zu kämpfen. „Der Versuch der Komintern, den Ländern des Ostens die Parole von der demokratischen Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft aufzuzwingen, die schon vor langer Zeit von der Geschichte widerlegt wurde, kann nur einen reaktionären Effekt erzielen.“ (Trotzki, Die permanente Revolution, S. 48) Damit legte er die Führung der demokratischen Revolution, die in diesen Ländern an der Tagesordnung war in die Hände der nationalen und Kompradoren-Bourgeoisien. Unter dem Deckmantel der Wahrung der reinen Arbeiterinteressen, nutzte er nicht das Potential der werktätigen Bauern und Arbeiter in den kolonialen Ländern als einer Triebkraft der proletarischen Revolution. Dieser Theorie klebte er das Etikett der „permanenten Revolution“ auf.

Die Komintern, Lenin, Stalin und Enver Hoxha wiesen praktisch und theoretisch nach, dass die demokratischen, antiimperialistischen Revolutionen in den kolonialen und abhängigen Ländern unter der Führung ihrer Bourgeoisie nicht mehr siegreich sein konnten. Früher oder später verkauften sich diese Bourgeoisien dem Weltimperialismus, weil sie noch mehr als die weltimperialistische Versklavung das kämpfende Weltproletariat fürchteten. Der Weltimperialismus hatte alle grundlegenden Widersprüche zugespitzt. Und so stand auch in diesen Ländern die Frage demokratische Revolution und Fortschritt zum Weltsozialismus unter Führung des Weltproletariats oder Kooperation und Auslieferung an die imperialistischen Großmächte durch die Bourgeoisie. Daher war die einzige Chance die demokratische Revolution unter der Führung der kommunistischen Partei im engen Arbeiter- und Bauernbündnis siegreich durchzuziehen. Bündnisse mit der nationalen Bourgeoisie, unter bestimmten Bedingungen auch mit Teilen der Kompradorenbourgeoisie (z.B. im Falle eines nationalen Befreiungskrieges), wurden dabei nicht von vorneherein ausgeschlossen.

Stalin charakterisiert zutreffend den Gehalt der Theorie von Trotzki zur permanenten Revolution: „Erstens. Trotzkismus ist die Theorie der „permanenten“ (ununterbrochenen) Revolution. Was ist nun aber die permanente Revolution nach der trotzkistischen Auffassung? Es ist eine Revolution ohne Berücksichtigung der unbemittelten Bauernschaft als einer revolutionären Kraft. Die „permanente“ Revolution Trotzkis ist, wie Lenin sagt, ein „überspringen“ der Bauernbewegung, ein „Spiel mit der Machtergreifung“. Worin besteht ihre Gefährlichkeit? Darin, dass eine solche Revolution, sollte man versuchen, sie durchzuführen, unvermeidlich mit einem Zusammenbruch enden würde, denn sie würde den Verbündeten des russischen Proletariats, das heißt die unbemittelte Bauernschaft, vom russischen Proletariat loslösen. Daraus erklärt sich auch der Kampf, den der Leninismus schon seit 1905 gegen den Trotzkismus führt.

Wie schätzt Trotzki den Leninismus vom Standpunkt dieses Kampfes ein? Er betrachtet ihn als eine Theorie, die „antirevolutionäre Züge“ aufweist. Worauf beruht dieses grimmige Urteil über den Leninismus? Darauf, dass der Leninismus seinerzeit die Idee der Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft verfocht und sie durchsetzte.

Trotzki beschränkt sich nicht auf dieses grimmige Urteil. Er geht weiter und behauptet: „Das gesamte Gebäude des Leninismus ist gegenwärtig auf Lüge und Fälschung aufgebaut und trägt den Giftkeim seiner eigenen Zersetzung in sich“ (siehe den Brief Trotzkis an TschcheÏdse von 1913). Wie Sie sehen, haben wir es mit zwei entgegengesetzten Linien zu tun.“ (Stalin, Werke, Bd. 6, S. 312)

Die Bolschewiki sahen durch die Zuspitzung der Widersprüche im Weltimperialismus die herausragend neue Bedeutung der kolonialen und halbkolonialen Bewegungen als Bündnispartner des Weltproletariats. Durch die Hegemonie des Proletariats in der Diktatur der Arbeiter und Bauern, der demokratischen Revolution eröffneten die Bolschewiki zunächst theoretisch und dann praktisch dem Prozess der sozialistischen Weltrevolution eine neue Perspektive. Sie verwirklichte sich nicht nur in der Sowjetunion, sondern auch in Albanien.

Nach einigen Querelen hat Trotzki sich später wieder mit den Bolschewiki zusammengetan. 1906 fand im April der IV. Kongress in Stockholm statt. Die formelle Einheit der Partei wurde wieder hergestellt. Die Menschewiki waren in der Mehrheit. Der innerparteiliche Kampf ging weiter. 1907-1912 waren Jahre der tiefsten Konterrevolution. Im Mai 1907 wurde der V. Parteikongress in London abgehalten. Vertreten waren als Delegierte 105 Bolschewiki und 97 Menschewiki, ansonsten noch Vertreter des Bundes, der polnischen, lettischen Sozialdemokratischen Parteien. Trotzki versuchte eine zentristische Gruppe zu bilden, es folgte ihm aber niemand. Während seiner Exilzeit in Wien verfasste er zunehmend Artikel über Kunst und Literatur. Trotzki verhielt sich überfraktionell, er versuchte die Fronten zu „versöhnen“. 1908 gab er mit Adolf Joffe die Pravda (nicht zu verwechseln mit der späteren Parteizeitung) heraus. Zu dieser Zeit versuchte vor allem Kamenjev ihn von Lenins Positionen zu überzeugen. Trotzki polemisiert gegen den angeblichen „Substitutionalismus“ (das Stellvertretertum) in der Volksbewegung. So wirft Trotzki den Bolschewiki vor, wie die Dekabristen Mitte des 19. Jahrhundert, stellvertretend für die Mittelschichten, die Narodniki (Volkstümler) im Namen der Bauern, nun als marxistische Intellektuelle stellvertretend für die working class Politik zu machen!

Diese Zeit war eine Zeit des Terrors, der Reaktion. Die Antwort der Inteligenz und vieler Konterrevolutionäre und schwankender Elemente waren: Gottsuche; Idealismus; Liquidatorentum. Die Liquidatoren teilten sich in Legalisten (Rechtsopportunisten, die jeglichen illegalen Kampf ablehnten und nur legal in der Duma arbeiten wollten) und in Otzowisten (Linksopportunisten, die keinerlei legalen Kampf akzeptierten: Otzowisten bedeutet „Zurückrufer“. Sie forderten die Dumadeputierten der Partei, die ja legal in der Duma [Pseudoparlament des Zarismus] kämpften, sollten abberufen werden. Die Bolschewiki schlossen sie 1909 aus der Partei aus). Trotzki war zu dieser Zeit in Wien, pflegte die Bekanntschaft mit namhaften Vertretern der internationalen Sozialdemokraten und versuchte sie in den innerparteilichen Auseinandersetzungen der SDAPR auf seine Seite zu ziehen.

Ab 1910 wurde wieder verstärkt versucht, eine Einigung aller Teile der Partei zu erzielen, gegen das Liquidatorentum. Die Bolschewiki stellten als Voraussetzung für eine Einheit „die Trennung von den Liquidatoren“. Zu diesem Zeitraum gab sich Trotzki wieder als überfraktionell und großer Versöhnler aus. Aber in der Praxis vereinigte er sich praktisch mit jedem gegen die Bolschewiki. Diese Haltung wurde von den Bolschewiki als „Zentrismus“ kritisiert, als in der Mitte der verschiedenen miteinander ringenden Gruppen stehend, praktisch sich aber auf die Seite des Opportunismus schlagend. In seiner Schrift „Über die Fraktion der Versöhnler oder der Tugendhaften“ 1911 erläutert Lenin diesen Zentrismus:

„Das Versöhnlertum ist eine Summe von Stimmungen, Bestrebungen und Auffassungen, die mit dem eigentlichen Wesen der historischen Aufgabe, vor die die SDAPR in der Epoche der Konterrevolution der Jahre 1908 bis 1911 gestellt ist, unlösbar verknüpft sind. Deshalb ‘verfiel’ in dieser Periode eine ganze Reihe von Sozialdemokraten, von den verschiedensten Voraussetzungen ausgehend, dem Versöhnlertum. Am konsequentesten hat Trotzki das Versöhnlertum zum Ausdruck gebracht; er versuchte fast als einziger, dieser Richtung ein theoretisches Fundament zu geben. Dieses Fundament sieht so aus: Fraktionen und Fraktionswesen seien ein Kampf der Intelligenz ‘um den Einfluss auf das unreife Proletariat’ gewesen. Das Proletariat erlange immer höhere Reife, und das Fraktionswesen gehe von selbst unter. Nicht die Veränderungen in den Beziehungen zwischen den Klassen, nicht die Evolution der grundlegenden Ideen der zwei Hauptfraktionen liege dem Prozess der Verschmelzung der Fraktionen zugrunde, sondern die Sache hänge von der Einhaltung oder Nichteinhaltung der Vereinbarungen zwischen allen ‘Intellektuellen’fraktionen ab. Trotzki predigt denn auch beharrlich – schon seit langem, dabei bald mehr zu den Bolschewiki, bald mehr zu den Menschewiki hinneigend – eine solche Verständigung (oder ein Kompromiss) zwischen allen und jeglichen Fraktionen.“ (Lenin, Werke, Bd. 17, S. 246)

Zu dieser Zeit polemisierte Lenin „Über die Schamröte des Juduschka Trotzki“ (Notiz Januar 1911, Bd. 17, S. 29) und in dem Brief „An die Redaktion der Zeitung ‘Sozialdemokrat’, August 1909 schreibt er: „Was die ‘Prawda’ betrifft – haben Sie den Brief Trotzkis an Inok gelesen? Ich hoffe, Sie haben sich nach der Lektüre dieses Briefes davon überzeugt, dass Trotzki sich wie der niederträchtigste Karrierist und Fraktionsmacher vom Schlage Rjasanows und Co benommen hat? ... Schwätzt von der Partei und benimmt sich schlimmer als alle übrigen Fraktionsmacher.“ (Lenin, Werke, Bd. 34, S. 392)

1912 versuchten die Bolschewiki auf der Grundlage der leninistischen Positionen die Partei wieder auf die Beine zu bringen und auf ein festes Fundament zu stellen. Gegen diese Anstrengungen organisierte Trotzki maßgeblich den August-Block (Block aller Gegner der Bolschewiki). Gegen diesen Block wurde ein Parteiblock gebildet. Im Januar 1912 wurde in Prag eine Parteikonferenz organisiert, wo sich die Bolschewiki die Aufgabe stellten, die Parteireihen von den Opportunisten zu säubern. Es ist die tatsächliche Gründung der Bolschewistischen Partei (SDAPR/B). Der August-Block löste sich als völlig illusorisches Projekt auf.

1914 rechnete Lenin in dem Artikel „Über die Verletzung der Einheit, bemäntelt durch Geschrei über die Einheit“ mit der windigen Haltung Trotzkis ab. Trotzki versuchte durch die Herausgabe einer Zeitschrift weiterhin die Einheit der sich zusammengeschlossenen Partei zu unterminieren. Lenin kennzeichnet hier schon bissig die Methode Trotzkis:

„Gerade so spricht Trotzki, der, außerstande, seine Gedanken zu durchdenken und seine Phrasen miteinander in Einklang zu bringen, bald gegen das Fraktionswesen lamentiert und bald schreit: „Die Spaltung macht eine selbstmörderische Eroberung nach der anderen“ (Nr. 1, S. 6). Der Sinn dieser Erklärung kann nur der eine sein: „Die Prawdisten machen eine Eroberung nach der anderen (das ist eine objektive, überprüfbare Tatsache, die durch das Studium der proletarischen Massenbewegung Russlands, sagen wir in den Jahren 1912 und 1913, festgestellt werden kann) aber ich, Trotzki, verurteile die Prawdisten 1. als Spalter und 2. als Selbstmordpolitiker.

Wollen wir das untersuchen.

Vor allem danken wir Trotzki: Vor kurzem (von August 1912 bis Februar 1914) folgte er Th. Dan, der bekanntlich drohte und aufforderte, das Antiliquidatorentum zu ‘vernichten’ Jetzt droht Trotzki nicht mit dem ‘Vernichten’ unserer Richtung (und unserer Partei – seien Sie nicht böse, Bürger Trotzki, das ist doch die Wahrheit!), sondern prophezeit nur, dass sie sich selbst vernichten werde!

Das ist weit milder, nicht wahr? Das ist fast ‘nichtfraktionell’, nicht wahr?

Aber Spaß beiseite (obwohl Spaß die einzige Methode ist, auf die unerträgliche Phrasendrescherei Trotzkis milde zu reagieren).

Das mit dem ‘Selbstmord’ ist einfach eine Phrase, eine hohle Phrase, bloßer ‘Trotzkismus’.“ („Prawdisten“ – die Bolschewiki, sie gaben die Zeitung Prawda heraus) (Lenin, Bd. 20, S. 332/333)

 

Der I. Weltkrieg und die russische Revolution

 

Bis 1914 war Trotzki Mitglied der menschewistischen SDAPR mit Martow an der Spitze. Auch wenn er darin eine eigene Fraktion, den Augustblock gebildet hatte. Während des ersten imperialistischen Weltkrieges verhielt sich Trotzki weitgehend anti-internationalistisch. Er stellte sich in W o r t e n gegen die Vaterlandsverteidigung, im Gegensatz zu 1905. Das brachte ihn wieder den Bolschewiki näher. Nach seiner Ausweisung aus der Schweiz (1915) zog Trotzki nach Spanien. Aber sein Zentrismus hielt an. In Zimmerwald, wo es um die Schaffung einer neuen Internationale gegen die II. Sozialdemokratische ging, versuchte er den Bruch mit den Zentristen zu verhindern. Dabei ist er erfolgreich. Lenin charakterisierte Trotzki in dieser Auseinandersetzung so: „Und Trotzki? Nachdem er mit der Partei Martows gebrochen hat, macht er uns weiterhin den Vorwurf, Spalter zu sein. Er bewegt sich allmählich nach links und schlägt sogar vor, mit den Führern der russischen Sozialchauvinisten (das sind die Vaterlandsverteidiger A.d.V.) zu brechen, ohne uns aber endgütig zu sagen, ob er hinsichtlich der Fraktion TschcheÏdse Einheit oder Spaltung will. Und das ist gerade eine der wichtigsten Fragen.

... In Zimmerwald wollte Trotzki sich nicht der „Zimmerwalder Linken“ anschließen. Trotzki vertrat mit der Genossin Roland-Holst das „Zentrum“.“ (Lenin Werke Bd. 23, S. 208)

1916 zog Trotzki mit seiner Frau Natalja in die USA um.

Lenin in einem Brief an Ines Armand, 19. Januar 1917: „Es ist auch noch ein Brief von unserer Freundin Kollontai eingetroffen, die … aus Amerika nach Norwegen zurückgekehrt ist. N. Iw. (Bucharin A.d.V.) und Pawlow ... haben, so schreibt sie, den „Nowy Mir“ erobert, ... aber … da kam Trotzki an, und dieser Schuft hat sofort gemeinsame Sache gemacht mit dem rechten Flügel des „Nowy Mir“ gegen die linken Zimmerwalder!! Da haben Sie es!! Das ist Trotzki!! Er bleibt sich immer gleich: voller Winkelzüge, ein Gauner, spielt sich als Linker auf und hilft den Rechten, solange er nur kann.” (Lenin, Werke, Bd.35, S. 265)

Eine breite Debatte in der internationalen Bewegung nahm die Frage des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen ein. Lenin kämpft hier besonders gegen falsche Auffassungen der Menschewiki, Trotzkis aber auch Rosa Luxemburgs. In seiner programmatischen Schrift „Die Ergebnisse der Diskussion über die Selbstbestimmung“ polemisiert Lenin gegen die opportunistische Haltung Trotzkis in dieser Diskussion:

„Die Kautskyaner hingegen erkennen heuchlerisch das Selbstbestimmungsrecht an – bei uns in Russland gehen Trotzki und Martow diesen Weg. In Worten sind beide für das Selbstbestimmungsrecht, ebenso wie Kautsky. Aber wie sieht es in Wirklichkeit aus? Bei Trotzki – man nehme seinen Artikel „Nation und Wirtschaft“ im „Nasche Slowo“ – sehen wir seinen gewohnten Eklektizismus: einerseits würden die Nationen durch die Wirtschaft verschmolzen, andererseits durch die nationale Unterdrückung zersplittert. Und die Schlussfolgerung? Die Schlussfolgerung ist, dass die herrschende Heuchelei nicht entlarvt wird, dass die Agitation ohne Leben bleibt und das Wichtigste, Grundlegende, Wesentliche, der Praxis Nächstliegende gar nicht berührt – das Verhältnis zu der Nation, die von ‚meiner’ Nation unterdrückt wird. … Was immer die subjektiv ‚edlen’ Absichten Trotzkis und Martows sein mögen, objektiv unterstützen sie durch ihre ausweichende Haltung den russischen Sozialimperialismus“. (Lenin Werke, Bd. 22, S. 367 ff.)

Die Nachricht über die Februarrevolution erreichte Trotzki in den USA. Der Zar wurde abgesetzt und die bürgerlich provisorische Regierung unter dem Fürsten Lwow und seinem Kriegsminister Kerenski gebildet. Zugleich entstanden wieder die Sowjets/Räte als Machtorgane der Massen. Es kam die Zeit der Doppelherrschaft von Regierung und Sowjets. Doppelherrschaft bedeutete, dass die Sowjets/Räte neben der provisorischen Regierung Machtorgane waren, die demokratisch in den Betrieben und Wohnvierteln regierten und sich auf die bewaffnete Macht der Arbeiter und Bauern stützten.

Auf dem Weg ins Russische Reich wurde Trotzki in Halifax (Kanada) festgenommen und in ein Internierungslager gebracht. Daraufhin setzte der Petrograder (ehem. St. Petersburg) Sowjet die Provisorische Regierung unter Druck, sich für die Freilassung Trotzkis einzusetzen. Trotzki kam frei und erreichte im Mai 1917 Petrograd. Dort schloss er sich der zentristischen Partei „Überregionale Organisation Vereinigter Sozialdemokraten“ an, welche angeblich das Ziel hatte, die Bolschewiki und Menschewiki auszusöhnen. Er fing an im Sowjet zu arbeiten und verteidigte die richtige Linie, die Sowjets sollten alle Macht übernehmen. Inzwischen hatte die bolschewistische Partei die Aprilthesen Lenins angenommen und Kurs auf die sozialistische Revolution genommen.

„Alle Macht den Räten“ war die Hauptlosung. Die Bolschewistische Partei hatte an alle Internationalisten, und an alle, die Zusammenarbeit mit der Provisorischen Regierung ablehnenden Weltrevolutionäre, den Aufruf gemacht, sich der bolschewistischen Partei anzuschließen. Die theoretischen Positionen deckten sich nun mit den praktischen Fragen der Revolution.

Die Partei Trotzkis hatte nach internen Debatten beschlossen sich der Bolschewistischen Partei anzuschließen. Dabei spielten die Juli-Ereignisse auch eine wichtige Rolle. Mitte Juli 1917 brach ein nicht genug vorbereiteter Aufstand in Petrograd los. Auslöser war die Weiterführung des Krieges durch die bürgerliche Regierung und die Niederlage an der Front. Der Aufstand wurde blutig unterdrückt. Die Menschewiki gingen vollständig auf die Seite der Konterrevolution über. Die Doppelherrschaft hatte de facto aufgehört zu existieren.

Lenin hatte seine „April-Thesen“ verfasst, die den Übergang zur sozialistischen Revolution vorbereiteten. Die Bolschewistische Partei wurde zum Hauptangriffsziel der russischen Bourgeoisie mit dem „deutschen Agenten Lenin“ an der Spitze. Lenin musste nach Finnland in den Untergrund. Die Bolschewistische Partei hielt unter diesen Bedingungen, zwischen dem 26. Juli – 3. August 1917 illegal in Petrograd ihren VI. Parteikongress ab. Die Partei nahm Kurs auf die Aufstandsvorbereitung.

In den Julitagen hatte die „Zwischengruppe“ (die Gruppe Trotzkis wurde so genannt) praktisch dieselbe Haltung angenommen wie die Bolschewiki. Ihr Antrag zur Aufnahme in die Bolschewistische Partei wurde vom VI. Kongress der Partei angenommen. So wurde Trotzki, der in Haft war, Mitglied der SDAPR. Er wurde in Abwesenheit in das ZK gewählt. Ein Beispiel trotzkistischer Geschichtsklitterung sei hier angeführt. In der Reihe theorie.org ist in dem Band „Trotzkismus – Einführung in seine Grundlagen – Fragen nach seiner Zukunft“ folgende Version nachzulesen: „In den Monaten zwischen Februar- und Oktoberrevolution von 1917 näherte Lenin seine Position derjenigen Trotzkis weitgehend an, was auch den Eintritt Trotzkis und seiner Anhänger in die bolschewistische Partei ermöglichte“ (S. 53) Das ist definitiv falsch. Lenin hat seine Positionen kein Gramm verrückt. Nur die demokratische Revolution war durchgeführt, das Proletariat ging zur proletarischen Revolution über und da sprang Trotzki sozusagen auf den abgefahrenen Zug auf. Theoretisch rechtfertigte er seine Position damit, dass sich jetzt angeblich sein Modell der „reinen“ proletarischen Revolution durchgesetzt habe.

Trotzki verteidigte Lenin von der Tribüne der vereinigten Sowjets der Arbeiter, Soldaten und Bauern gegen die Verleumdungen, er sei ein Agent des Deutschen Reiches und verfasste einen offenen Brief an die provisorische Regierung, in der er ihn in Schutz nimmt. „Jeder glaubt, dass er an Lenin hinterrücks Rufmord begehen kann (…). Wer Lenin als deutschen Agenten bezeichnet, ist ein Schuft!“ (Serge, S. 58) Er wurde deswegen am 24. Juli wieder in Haft genommen und Mitte September freigelassen. Am 23. September wurde er per Wahlbetrug zum Vorsitzenden des Petrograder Sowjets . Er organisierte in dieser Funktion die „Kampfverbände der Roten Garde.“ In der Parteileitung lief eine heiße Debatte darüber, ob die Zeit reif für den bewaffneten Aufstand war. Sinowjev und Kamenjev hielten den Aufstand für verfrüht und als militärisches Abenteurertum. Lenin trat vehement für den Aufstand ein. Trotzki stimmte auch für den Aufstand, mit der Begründung, die Machtübernahme im Russischen Reich, würde die Initialzündung für die Revolution in Europa sein.

„Unsere ganze Hoffnung setzen wir darauf, dass unsere Revolution die europäische Revolution entfesseln wird. Werden die aufständischen Völker Europas den Imperialismus nicht erwürgen, dann werden wir erwürgt werden. Das ist unbestreitbar. Entweder wird die russische Revolution einen Sturm des Kampfes im Westen hervorrufen, oder die Kapitalisten aller Länder werden unsere Revolution erdrosseln.“ (Rede am 26. Oktober 1917, im Allrussischen Sowjetkongress, zitiert in Victor Serge, „Leo Trotzki Leben und Tod“ S. 89/90)

Am 10. Oktober 1917 fasste das ZK der Bolschewistischen Partei den Aufstandsbeschluss. Militärrevolutionäre Komitees in Petrograd, und Moskau wurden gebildet.

Am 26. Oktober war der organisierte Aufstand in Petrograd und Moskau erfolgreich. Der II. Gesamtrussische Kongress der Arbeiter, Bauern und Soldaten Deputierten wählte eine Regierung der Sowjets der Volkskommissare. Die ersten Dekrete über Frieden und über den Grund und Boden wurden verabschiedet. In der Regierung der Volkskommissare waren nur Bolschewiki. Die Parteien in der Duma lehnten die Anerkennung der neuen Regierung ab. Die Duma wurde später aufgelöst. Der 1.Akt der Oktoberrevolution war beendet.

Es war Trotzki, der Stalin vorwarf, der angebliche "Verräter" der Oktoberrevolution zu sein und somit ein Verräter an der sozialistischen Weltrevolution.

Damit reihte sich Trotzki ein in die Front des offenen Anti-Stalinismus, deren Wegbereiter Trotzki war als Führer der 5. Kolonne des Weltimperialismus.

Zum Verrat Trotzkis während und nach der Oktoberrevolution verweisen wir auf die englische Schrift der Komintern (SH):

 

"100 years struggle against the betrayal at the October Revolution"

 

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Anmerkung:

1) Alexander Parvus (Israel Lazarevich Helphand) war jüdischer Sozialdemokrat aus Weißrussland. Er war Migrant, der in vielen Ländern Europas lebte, vor allem im Deutschen Reich. Parvus war Mitglied der SPD und einer ihrer Theoretiker. 1906 Deportation nach Sibirien und Flucht ins Deutsche Reich. In einer dubiosen Finanzaktion hat er Autorengelder von Maxim Gorki veruntreut. Die Bolschewiki machten diesen Skandal öffentlich und die SPD Zeitungen veröffentlichten keine Artikel mehr von ihm. Die SPD distanzierten sich von Parvus. Parvus lebte von 1910-1914 in der Türkei, schloss sich den Jungtürken an und war ein Vordenker des Kemalismus. Er begründete ein Handelsunternehmen, beteiligte sich an Rüstungsgeschäften und war Generalvertreter deutscher Konzerne wie Krupp, aber auch brittischer Rüstungsunternehmen. Er verdiente ein Vermögen an den Balkankriegen des osmanischen Reiches. Er arbeitete bereits in der Türkei mit amtlichen deutschen Stellen zusammen. Zurück in Europa wurde er einer der Theoretiker des „Kriegssozialismus“ der SPD, d.h. der Rechtfertigung der Vaterlandsverteidigung im 1. imperialistischen Weltkrieg. Trotzki trennte sich bei Beginn des 1. Weltkrieges von ihm. Parvus arbeitete seit 1915 gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt des Deutschen Reiches an Plänen zum Sturz des Zarismus. Er hat dafür hohe Summen vom deutschen Staat einkassiert. Im Rahmen seiner Geheimdienstaktivitäten organisierte er die Durchreise Lenins in Deutschland mit.


Zitate von Lenins Kritik an Trotzki

Lenin zu Trotzki Sozialdemokratie und provisorische revolutionäre Regierung, 1905

„Nachdem Parvus den Alpdruck der superklugen Axelrodschen (oder Luxemburgschen?) Theorie von der Organisation als Prozess abgeschüttelt hat, ist er endlich imstande, vorwärtszugehen, statt wie ein Krebs rückwärts zu krabbeln. ... Er trat direkt (leider zusammen mit dem Schwätzer Trotzki im Vorwort zu dessen schwatzhafter Broschüre ‘Vor dem 9. Januar’) mit einer Verteidigung der Idee der revolutionär-demokratischen Diktatur hervor, ... ... Wenn der Schwätzer Trotzki, jetzt (leider neben Parvus) schreibt, dass es ‘für einen zweiten Gapon keinen Platz gibt’, so lediglich deshalb, weil er eben ein Schwätzer ist.“ (Bd. 8, S. 281ff)

Der historische Sinn des innerparteilichen Kampfes in Russland, 1911

„Trotzki dagegen repräsentiert lediglich seine persönlichen Schwankungen und sonst nichts. 1903 war er Menschewik; 1904 rückte er vom Menschewismus ab, und 1905 kehrte er, lediglich mit ultrarevolutionären Phrasen prunkend, zu den Menschewiki zurück; 1906 wandte er sich abermals vom Menschewismus ab; Ende 1906 verfocht er Wahlabkommen mit den Kadetten (d.h. ging faktisch wieder mit den Menschewiki), und im Frühjahr 1907 sprach er auf dem Londoner Parteitag davon, dass der Unterschied zwischen ihm und Rosa Luxemburg „eher ein Unterschied in der individuellen Schattierung als in der politischen Richtung“ sei. Trotzki begeht heute ein Plagiat an dem geistigen Rüstzeug der einen, morgen an dem der anderen Fraktion, und darum gibt er sich als über beiden Fraktionen stehend aus. Trotzki ist in der Theorie in nichts mit den Liquidatoren und den Otsowisten einverstanden, in der Praxis dagegen ist er in allem mit den „Golos“- und den „Wperjod“-Leuten einverstanden.“ (Bd. 16, S. 398)

.. Die Leser mögen nun selbst urteilen, ob Trotzki eine ‘allgemein parteiliche’ oder eine „allgemein parteifeindliche“ Tendenz in der Sozialdemokratie Russlands vertritt.“ (Bd. 16, S. 399)

An A.M. Gorki, November 1910

„Die ‘Rabotschaja Gaseta’ wird gebraucht, und mit Trotzki, der zugunsten der Liquidatoren und der otsowistischen ‘Wperjod’-Leute intrigiert, ist eine Zusammenarbeit unmöglich. Plechanow und ich haben schon in Kopenhagen energisch gegen Trotzkis hundsgemeinen Artikel im ‘Vorwärts’ protestiert. Und welche neue Infamie hat er in der ‘Neuen Zeit’ über den historischen Sinn des Kampfes unter den russischen Sozialdemokraten veröffentlicht!“ (Bd. 34, S. 426)

Der historische Sinn des innerparteilichen Kampfes im Russischen Reich, 1911

„Trotzki entstellt den Bolschewismus, denn niemals konnte sich Trotzki irgendwelche bestimmte Anschauungen über die Rolle des Proletariats in der russischen bürgerlichen Revolution zu eigen machen.“ (Bd. 16, S. 387) „Zweitens bringt diese Unwahrheit in der Praxis die auf Reklame ausgehende ‘Politik’ der Trotzki-Fraktion zum Ausdruck. Dass Trotzskis Unternehmen der Versuch ist, eine Fraktion zu schaffen, sieht jetzt, wo Trotzki den Vertreter des ZK aus der ‘Prawda’ entfernt hat, jedermann ein.“ (S. 397)

Brief an die Redaktion der „Prawda“, Juli 1912

„Ich rate ihnen Trotzki im Briefkasten zu antworten: ‘An Trotzki (Wien) Briefe mit Klatsch und Intrigen werden wir nicht beantworten’. Trotzkis niederträchtige Kampagne gegen die ‘Prawda’ist eine einzige Lüge und Intrige. Der bekannte Marxist und Plechanowanhänger Rothstein (London) schrieb uns, er habe Trotzkis Klatscherei erhalten und habe ihm geantwortet: Ich kann der Petersburger ‘Prawda’ absolut nichts zur Last legen. Aber dieser Intrigant und Liquidator lügt wahllos nach rechts und links.“ (Bd. 35, S. 19)

Die Frage der Einheit, „Prawda“-Artikel, Februar 1913

„Der Brief der Deputierten der Arbeiter von Kostroma, Schagow an die Prawda (Nr. 22/226) hat sehr deutlich gezeigt, unter welchen Bedingungen die Arbeiter die Einheit der Sozialdemokratie für realisierbar halten. ... Man kann sich nach einer so klaren und direkten Fragestellung nur wundern, im ‘Lutsch’, Nr. 27 (113) wieder die alten, hochtrabenden, aber völlig inhaltlosen Phrasen Trotzkis vorzufinden. Kein Wort zum Kern der Frage! Nicht der geringste Versuch, exakte Fakten anzuführen und sie allseitig zu untersuchen! Keine Andeutung der realen Bedingungen der Einheit! Bloße Deklamation, hochtrabende Worte, überhebliche Ausfälle an die Adresse von Gegnern, die der Verfasser nicht nennt, imposant wichtige Beteuerungen – das ist Trotzkis ganzes Gepäck.“ (Bd. 18, S. 546)

Über die Verletzung der Einheit, bemäntelt durch Geschrei über die Einheit, Mai 1914

„Trotzki liebt es sehr mit ‘gelehrter Kennermine’, mit schwülstigen und klangvollen Phrasen die historischen Erscheinungen auf eine für Trotzki schmeichelhafte Art zu erklären. Wenn ‘zahlreiche fortgeschrittene Arbeiter’ zu ‘eifrigen Agenten’ einer politischen und Parteilinie werden, die mit der Linie Trotzkis nicht in Einklang steht, so löst Trotzki, ohne sich zu genieren, die Frage auf einen Hieb und schnurstracks: Diese fortgeschrittenen Arbeiter befinden sich ‘im Zustand völliger politischer Kopflosigkeit’ er aber, Trotzki, offenbar ‘im Zustand’ einer politisch festen, klaren und richtigen Linie ... Und der nämliche Trotzki donnert, sich an die Brust schlagend, gegen das Fraktionswesen, gegen das Zirkelwesen, dagegen, dass die Intellektuellen den Arbeitern ihren Willen aufzwingen wollen! ... Wirklich, wenn man derartige Dinge liest, fragt man sich unwillkürlich, ob solche Stimmen nicht aus einem Irrenhaus ertönen?“ (Bd. 20, S. 334)

Über die zwei Linien der Revolution, 1915

„Die Klassenverhältnisse in der bevorstehenden Revolution klarzustellen ist die Hauptaufgabe einer revolutionären Partei. Dieser Aufgabe geht das OK aus dem Wege, es bleibt in Russland ein treuer Verbündeter des ‘Nasche Delo’ und wirft im Ausland mit nichtssagenden ‘linken’ Phrasen um sich. Diese Aufgabe wird von Trotzki im ‘Nasche Slowo’ nicht richtig gelöst, er wiederholt seine ‘originelle’ Theorie aus dem Jahre 1905 und will sich keine Gedanken darüber machen, aus welchen Gründen das Leben volle zehn Jahre an dieser wunderbaren Theorie vorbeigegangen ist. Die originelle Theorie Trotzkis übernimmt von den Bolschewiki den Appell zum entschlossenen revolutionären Kampf des Proletariats und zur Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat, von den Menschewiki aber die ‘Negierung’ der Rolle der Bauernschaft. Die Bauernschaft sei in Schichten zerfallen, habe sich differenziert; ihre mögliche revolutionäre Rolle sei immer geringer geworden; in Russland sei eine ‘nationale’ Revolution unmöglich: ‘Wir leben in der Epoche des Imperialismus’, ‘der Imperialismus’ aber ‘stellt nicht die bürgerliche Nation dem alten Regime, sondern das Proletariat der bürgerlichen Nation entgegen’. Da haben wir ein kurioses Beispiel für ein ‘Spiel mit dem Wörtchen’ Imperialismus! Wenn in Russland das Proletariat bereits ‘der bürgerlichen Nation’ gegenübersteht, dann heißt das: Russland steht direkt vor der sozialistischen Revolution!! Dann ist die (von der Januarkonferenz 1912 aufgestellte und danach von Trotzki 1915 wiederholte) Losung ‘Konfiskation der Gutsbesitzerländereien’ falsch, dann muss man nicht von ‘revolutionärer Arbeiter’regierung, sondern von ‘sozialistischer Arbeiter’regierung sprechen!! Wie weit das Durcheinander bei Trotzki geht, ersieht man aus seinem Satz, das Proletariat werde durch seine Entschlossenheit auch die ‘nichtproletarischen (!) Volksmassen’ mit sich reißen!! (Nr. 217.) Trotzki hat sich nicht überlegt, dass, wenn es dem Proletariat gelingt, die nichtproletarischen ländlichen Massen zur Konfiskation der Gutsbesitzerländereien mit sich zu reißen und die Monarchie zu stürzen, dies eben die Vollendung der ‘nationalen bürgerlichen Revolution’ in Russland, dies eben die revolutionär-demokratische Diktatur des Proletariats und der Bauernschaft sein wird! Das ganze Jahrzehnt 1905-1915 – dieses große Jahrzehnt – hat das Vorhandensein von zwei und von nur zwei Klassenlinien der russischen Revolution erwiesen. Die Differenzierung der Bauernschaft hat den Klassenkampf innerhalb der Bauernschaft verstärkt, hat sehr viele politisch schlummernde Elemente wachgerüttelt und das Landproletariat dem städtischen Proletariat nähergebracht. (Auf einer besonderen Organisation des Landproletariats bestanden die Bolschewiki seit 1906, und sie brachten diese Forderung in die Resolution des Stockholmer, des menschewistischen, Parteitags hinein.) Aber der Antagonismus zwischen der ‘Bauernschaft’ und den Markow – Romanow – Chwostow ist stärker geworden, ist gewachsen, hat sich verschärft. Das ist eine so offensichtliche Wahrheit, dass sogar Tausende von Phrasen in Dutzenden von Pariser Trotzki-Artikeln sie nicht zu ‘widerlegen’ vermögen. In Wirklichkeit hilft Trotzki den liberalen Arbeiterpolitikern in Russland, die unter der ‘Negierung’ der Rolle der Bauernschaft den mangelnden Willen verstehen, die Bauern zur Revolution auf zurütteln!“ (Bd. 21, S. 426/427)

Brief an A. Schljapnikow, März 1916

„In Russland gibt es auch Uneinigkeit? Oh, natürlich! Aber es ist nicht unsere Aufgabe sie zu vergrößern. Mögen sich TschcheÏdse und Co und Trotzki und Co. damit beschäftigen (das ist ihr ‘Beruf’), die Uneinigkeit zu vergrößern, unsere Aufgabe aber ist es, unsere eigene Linie zu verfolgen. Die Früchte einer solchen Arbeit liegen vor: die Petograder Arbeiter sind hundertmal besser als die Petograder Intellektuellen.“ (Bd. 35, S. 189)

 

 

 

Gedicht :

 

Zum Bolschewisten gehört mehr dazu als nur immer dummes Zeug zu reden
Zeigen, daß man was im Gepäck hat, doch daran wird`s euch fehlen
Man sieht euch in euren Kadavergehorsam immer schön in Reih und Glied
Mit so einem Blödsinn wie " permanente Revolution" wär der Sieg


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Proletarier aller Länder  - und üble Trotzkisten seid ihr


Wenn man die Trotzkisten sieht und erst hört packt einen die Wut
Was haben denn Dialektiker mit Entrismus am Hut ?
Doch auf dem Opportunismus konntet ihr schon immer blind vertrauen u. darauf schwören
Nie eigene Wege geh'n und auf den Klassenkämpfer und Proletarier hören


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Marxisten-Leninsten - üble Trotzkisten seid ihr


Bei eurem Trotzki wäre es dem Weltproletariat nicht geheuer- u. wisst ihr auch warum?
Bei dem sind sogar Literatur u. Kunst politisch und dumm
Eurer Trotzki hat zu ziemlich allem eine konterrevolutionäre Meinung
Doch wo soll das bloß hinführ'n ?- das steht dann in der Prawda Zeitung


Wir sind die 3. Internatioanle - wer seid ihr ?
Wir sind die Stalinisten-Hoxhaisten- und üble Trotzkisten seid ihr  ?

 

10. Juli 1943 - 10. Juli 2018

75. Jahrestag der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee

Enver Hoxha und die Labinot-Konferenz, wo die ANBA gegründet wurde

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)
an die Albanische Sektion der Komintern (SH)
aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee
am 11. Juli 1943

vom 10. 7. 2018

 

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Liebe Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt!

Die Komintern (SH) sendet militante Grüße anlässlich des 75. Jahrestages der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee!

Aus diesem feierlichen Anlass nahmen wir die Gelegenheit wahr, die Wiedererrichtung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee zu propagieren, damit die albanische Bourgeoisie mit Waffengewalt gestürzt wird.

Nieder mit diesen kriminellen albanischen Lakaien der Imperialisten!

Es lebe das albanische Volk, das sich damals von den Nazis befreit hat und heute nochmals seine Waffen erhebt, um die europäischen Imperialisten - allen voran die deutschen Faschisten und Imperialisten - aus dem Heimatland zu vertreiben.

Der 75. Jahrestag der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee ist nicht nur ein Grund für eine historische Feier. Die Lehren der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee sind eine große Ermutigung für das albanische Volk, im gegenwärtigen Kampf gegen Faschismus und Imperialismus ein weiteres Mal siegreich zu sein. Die Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee vor 75 Jahren mahnt euch, den antifaschistischen und antiimperialistischen Befreiungskampf von damals heute fortzusetzen. Ohne die Neugründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee - kein Sturz der Bourgeoisie, keine Befreiung von den Imperialisten - keine Wiedererrichtung des sozialistischen Albanien - keine Verteidigung der zurück eroberten Freiheit des albanischen Volkes.

Die albanische Armee von heute steht nicht im Dienst des albanischen Volkes. Im Gegenteil - es ist eine Armee im Dienste der Bourgeoisie, im Dienste der NATO.

Soldaten von Albanien! Dreht die Gewehre um !

Nehmt eure Waffen zur Befreiung des albanischen Volkes! Verwandelt die bürgerlichen Waffen in proletarische Waffen, in Waffen der sozialistischen Revolution!

Kämpft im Geiste der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee!

Die Komintern (SH) kämpft für ein neu errichtetes sozialistisches Albanien in einer sozialistischen Welt unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus. Dies ist unmöglich ohne die Anstrengungen der albanische Sektion. Zusammen mit allen Sektionen der Komintern (SH) halten wir heute das Banner der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee hoch, das große Banner ihres Gründers und Führers, des Genossen Enver Hoxha. Das siegreiche Banner der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee hochhalten, das kann nichts anderes bedeuten, als ihre Wiederbegründung als ehrenvolle Abteilung der roten Armee des Weltproletariats - angeführt von der Komintern (SH).

Es lebe die bewaffnete sozialistische Revolution und die Wiederherstellung der bewaffneten Diktatur des albanischen Proletariats!

Es lebe die Albanischen Nationale Befreiungsarmee des Genossen Enver Hoxha!

 

Enver Hoxha schrieb:

"Die Ereignisse seit der Konferenz von Peza und die besonderen Aufgaben, die sich daraus ergaben, machten im Frühsommer 1943 ein regelmäßiges Treffen eines provisorischen Generalrats der Nationalen Befreiungsfront notwendig.

Ein solches Treffen war erforderlich, um die historischen Ereignisse gewissenhaft zu analysieren und die ensprechenden Entscheidungen zu fällen - sowohl was die Arbeit seitens des Rates betraf, als auch seitens ihrer einzelnen Mitglieder. Die wichtigste dieser Entscheidungen war die Umsetzung des Vorschlags des ZK der KPA zur Schaffung eines Generalstabs und der Organisierung unserer Nationalen Befreiungsarmee, eine Aufgabe, die im September 1942 in Peza auf die Tagesodrnung gestellt worden war. Nun waren die Bedingungen für die Durchführung dieses Vorschlags herangereift." (Enver Hoxha, "Fundamente des neuen Albanien", Tirana, 1984, Ausgabe in englischer Sprache)


Die ANBA, geführt vom Genossen Enver Hoxha, war das wesentliche Instrument, um das albanische Volk zur Befreiung zu führen, sowohl die Befreiung von den imperialistischen Nazi-faschistischen Eindringlingen als auch von den inneren, nationalen Ausbeutern und Unterdrückern und ihren Lakaien.


Die ANBA wurde von der damaligen kommunistischen Partei Albaniens (PAA) angeführt, und leitete den Kampf der albanischen Werktätigen auf dem richtigen Weg der unbesiegbaren marxistisch-leninistisch-stalinistischenen Ideologie. Die albanischen Kommunisten unter Führung des Genossen Enver widersetzten sich allen Arten der

revisionistischen Abweichungen, und hielten unerschütterlich am einzig richtigen Weg fest: Die vollständige und endgültige Befreiung der albanischen Arbeiter und Werktätigen -

revolutionäre Eroberung der Volksmacht, Errichtung der Diktatur des Proletariats, sozialistischer und kommunistischer Aufbau. Und in der Tat, in all den Jahren intensivster, härtester Kämpfe gegen die externen und internen Angreifer, Ausbeuter und Unterdrücker, hatte die ANBA und ihre kommunistische Führung nie diese Ziele aus den Augen verloren. Die ANBA und ihre kommunistische Führung sind dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus in jeder Hinsicht und auf allen Gebieten treu geblieben. Trotz der Tatsache, dass Albanien ein überwiegend bäuerliches Land war, hatten die albanischen Kommunisten und die wenigen albanischen Proletarier die Führung im Befreiungskampf inne. Die führende Rolle des Proletariats in der ANBA und der KPA war die wichtigste Voraussetzung für die Vorbereitung und den Triumph der Revolution. Dieses Grundprinzip zu leugnen oder zu verletzen - das ist stets ein Synonym für Revisionismus und Anti-Sozialismus. Auf ihrem

schwierigen und mühsamen Weg musste die ANBA auf verschiedene Taktiken des Befreiungskampfes zurückgreifen, um den Sieg davonzutragen. Aber in keinem Moment haben sich die albanischen Genossen von opportunistischen Taktiken beeinflussen lassen. Sie konzentrierten sich auf die Einheitsfront im Nationalen Befreiungskampf. Sie war die einzige Voraussetzung für die Verwirklichung der sozialistischen und kommunistischen Ziele. Die albanischen Kommunisten, angeführt vom Genossen Enver, haben sich nicht vor den Karren der nationalen Bourgeoisie spannen lassen (während und nach dem Befreiungskrieg). Sie hatten sich niemals unter die Fittiche des "linken" und "radikalen" Flügels der Bourgeoisie begeben. Damit folgten sie als Einzige der marxistisch-leninistisch-stalinistischen Strategie und Taktik der Bolschewiki in der Sowjetunion. Diese prinzipienfeste Haltung legte die ANBA und die KPA unter der Führung Enver Hoxhas auch im Kampf gegen den Revisionismus Jugoslawiens an den Tag. Die Absicht der titoistischen Revisionisten, Albanien in eine Kolonie Jugoslawiens und die KPA in eine revisionistische, anti-kommunistische Partei titoistischen Typs zu verwandeln, scheiterte an der Wachsamkeit und Entschlossenheit der KPA und der ANBA des Genossen Enver Hoxhas.


Heute lernen wir Stalinisten-Hoxhaisten aus den wertvollen Erfahrungen der ANBA unter der führenden KPA:


der Übergang vom Befreiungskrieg zur Volksmacht, von der Volksrevolution zur sozialistischen Revolution, von der Volksmacht zur Diktatur des Proletariats und zum Sozialismus und Kommunismus in Albanien. Dieser Weg wird auch im Weltmaßstab lehrreich sein.


Das albanische Volk befreite sich mit seiner ruhmreichen Volksarmee. Und die Völker der Welt werden ebenfalls diesen Weg beschreiten. Die Komintern (SH) setzt sich zum Ziel, eine rote proletarische Weltarmee zu schaffen im Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Weltdiktatur des Proletariats und für den Sozialismus und Kommunismus auf der ganzen Welt.

 

Es lebe die ANBA - geführt von Enver Hoxha und der KPA!

Es lebe der Sieg des albanischen Volkes für seine Befreiung!

Es lebe das sozialistische Albanien und die Diktatur des Proletariats mit der PAA und Genossen Enver Hoxha an der Spitze!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

10. 7. 2018

 

 

Das albanische Volk hat seine Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Blut bezahlt, das es im Kampf gegen die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg vergossen hat.

10. Juli 1943

Gründung der Nationalen Befreiungsarmee Albaniens

Sammlung von Schriften und Zitaten

 spezielle Webseite ...

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

Herausgegeben von der der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Natioanlen Befreiungsarmee Albaniens

 

  GEDICHTE
zur bewaffneten Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien

 

We learn to fight from Stalin,

we learn to fight from Enver

We learn to fight from Stalin, we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and class war  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! workers  of all countries unite!
World proletarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history.
We know the truth, we ´ re fighting for the final class war's victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory of our soldiers which had fought, bled und died -
class pride world wide!



Arbeitermacht  Albania,

Arbeitermacht Albania!
 

Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,
doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,
der proletarische Geist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,
und eines Tages ist es wieder so weit,
Arbeitermacht Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!
Sie haben Dich getrieben in den großen vaterländischen Krieg,
doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.
Das Banner Hacke und Gewehr wurde gehissen,
Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!
Man will uns verbieten, an dich zu glauben,
man will uns die letzte Ehre rauben.
Doch im halben Jahrhundert ist es wieder soweit,
der Titoismus u. eiserne Vorhang sind gefallen, wir sind wieder bereit.
Wir werden immer mehr mit der Fahne in der Hand
und singen unsere Hymnen auf das proletarische Arbeiterland.

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

"Für sozialistische Volksräterepublik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was man uns nahm ?
Nato und Imperialisten aller Sparten haben uns alles geraubt,
von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!
Was die Volksverräter auch unterschreiben,
eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.
Denn niemals werden wir verzichten,
aber Volksverräter, die werden wir richten!

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

Könnt Ihr es denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen sehen?
Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,  die Euch die Köpfe verdrehen.
Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,
Albania steht auf, Das proletarische Arbeiterland !


Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!


Wenn das Banner Hacke und Gewehr wieder weht
und am Skanderbeg-Platz wieder die Stalin-Statue steht

Früher war dem Bauern u. Proleten klar, dass im Imperialismus das Kapital parasitär verreckt
Das Weltproletariat wünschte Ramiz Alia Krebs bekommt u. Sali Berisha am Giftpilz leckt
doch wird jedem heute so klar, dass die Welt sich ändern wird
1944 das Proletariat die Nazifaschos aus Albanien wirft
sollen doch die Imperialisten die sozialistische Weltrevolution miterleben u. keiner vorher verreckt
die sozialistische Weltrevolution sich über alle Länder erstreckt


Wenn das Banner Hacke und Gewehr wieder weht
und am Skanderbeg-Platz wieder die Stalin-Statue steht
wenn mit Spartakusfahne und Banner der Komintern
den Bonzen u. NATO-Ratten entgegen schreien: ihr seid nicht unsere Herrn!


Wenn die Partisanen in Tirana den weltbolschewistischen Gruß erwidern
und spucken auf Kunden wie  Mutter Teresa, die sich in Hechelei anbiedern
Der Komprador Zogu bei den Imperialisten sitzt und seine Almosen nicht erwarten kann
Doch bald sind alle Weltkapitalisten und bürgerliche Politiker dran
Das Weltproletariat sich für die Gründung der PAA niemals entschuldigt
Aber der albanische Nazi SS-Totenköpfe huldigt
Wenn die antikommunistischen Republikflüchtlinge-Gestalten
für ihren Streikbruch ihren Hungerlohn erhalten


Wenn das Banner Hacke und Gewehr wieder weht
und am Skanderbeg-Platz wieder die Stalin-Statue steht
wenn mit Spartakusfahne und Banner der Komintern
den Bonzen u. NATO-Ratten entgegen schreien: ihr seid nicht unsere Herrn!

Albaniens Arbeitermacht und Diktatur des Proletariat wird wieder auferstehen.

Und rote Fahnen über Albanien wehen.
zu alter Unabhängigkeit und neuem Ruhm
100 Jahre Novemberrevolution gehört dort auch zum Heldentum

 

 

vor 40 Jahren 

 

Brief der PAA an die KP China

vom 29. Juli 1978

 

 

Radio Tirana-Dokumentationen der

internationalen Solidarität mit Albanien gegenüber den chinesischen Führern

(Teil A)

(Teil B)

 

29. Juli 2003

Erklärung der Komintern (SH)

aus Anlass des 25. Jahrestages des Briefes, den das ZK der PAA und der Ministerrat der SVR Albanien an die KP Chinas und an die chinesische Regierung sandte

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass des 40. Jahrestages des Briefes, den das ZK der PAA und der Ministerrat der SVR Albanien an die KP Chinas und an die chinesische Regierung sandte


Liebe Klassenbrüder und Kampfgenossen

Wir unterstützen den Klassenstandpunkt der Partei der Arbeit Albaniens, die vor 40 Jahren eindeutig gegenüber den revisionistischen Führern Chinas im Recht war , wie es im " Brief des ZK der Partei der Arbeit Albaniens und der albanischen Regierung an das ZK der Kommunistischen Partei Chinas und der chinesischen Regierung " zum Ausdruck kommt.

So wie vor 40 Jahren die KPD/ML die Eröffnung des ideologischen Kampfes der Partei der Arbeit Albaniens gegen das konterrevolutionäre Schema der " Drei Welten ", der auf dem VII. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens und im Artikel " Theorie und Praxis der Revolution " konzentrierten Ausdruck fand, begeistert begrüßt haben, so verurteilen wir auch heute noch voll Empörung die konterrevolutionären Akte der revisionistischen Clique an der Macht in China gegenüber den heldenhaften Albanien.

Es ist offensichtlich, daß die konterrevolutionäre Maßnahme des Abbruchs aller Wirtschafts- und Militärabkommen die Antwort von Großmachtchauvinisten und Revisionisten auf die marxistisch-leninistische Kritik der Partei der Arbeit Albaniens war.

Die Partei der Arbeit Albaniens jedoch ging vor 40 Jahren weiter den weltrevolutionären Weg der Verteidigung ihrer Unabhängigkeit gegen alle Erpressungs- und Einschüchterungsversuche und antwortet zugleich mit dem " Brief des ZK der Partei der Arbeit Albaniens " vom 29. Juli 1978 auf einige sehr wichtige, tiefgehende Fragen, die schon seit langem die marxistisch-leninistische Weltbewegung beschäftigen und die heute weiter vertieft werden müssen.

Der " Brief des ZK der Partei der Arbeit Albaniens" muß sehr gründlich gelesen, durchdacht und diskutiert werden, um in der großen grundsätzlichen Debatte zwischen Marxismus-Leninismus und Revisionismus , zwischen Stalinismus-Hoxhaismus und Neo-Revisionismus klar zu trennen und diesen Trennungsstrich auch im täglichen Klassenkampf zu ziehen. Die dort angeschnittenen Fragen, die die Geschichte des Kampfes gegen den modernen Revisionismus, die große proletarische Oktoberrevolution, die revisionistische Entwicklung der Linie der KP Chinas auf dem Gebiet der weltweiten Fragen betreffen, sind von großer Tragweite. Es war und  ist eine gute und großartige Sache, daß die Partei der Arbeit Albaniens den Maoismus und die sozialimperialistische chinesische Führung in aller Öffentlichkeit demaskierte und den Aufbau des Sozialismus unter dem Banner Enver Hoxhas mutig fortsetzte. Nicht Envers Albanien, sondern Maos China hat sich isoliert und Einfluss in der kommunistischen Weltbewegung eingebüßt. Das Jahr 1978 ist in die Geschichte der kommunistischen Weltbewegung eingegangen als das Jahr der Befreiung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha aus der Umklammerung der maoistisch-revisionistischen Weltbewegung. 1978 wurden die Ketten des Maoismus gesprengt !

Besonders wichtig und noch heute aktuell ist die Haltung des ZK der Partei der Arbeit Albaniens, daß der Kampf gegen den sowjetischen Revisionismus vor allem ein ideologischer Kampf  gegen den Verrat an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus, an Stalin war. 1978 begann auch der ideologische Kampf gegen den chinesischen Revisionismus in seiner öffentlichen Form.

 

Genauso, wie Tito Albanien in eine Provinz Jugoslawiens verwandeln wollte unter dem Banner des Titoismus, so wollte Chruschtschow Albanien als Kolonie unter dem Banner des Sowjetrevisionismus ausbeuten. Und ebenso waren es auch die chinesischen Sozialimperialisten, die Albanien als ihre maoistische Kolonie betrachteten.

Alle taten nur so, als seien sie dem Marxismus-Leninismus „treu ergeben“, „sozialistische Brüder“, die Albanien nur „helfen“ wollten. Aber unter dem Deckmantel der Ideologie des proletarischen Internationalismus verbarg sich die Fratze einer bürokratisch-kapitalistischen, imperialistischen, konterrevolutionären, Raubpolitik.

 

Die chinesischen Revisionisten haben nie auf den Brief der Albaner geantwortet, denn sie waren zu Selbstkritik nie fähig. Sie hatten Angst vor der Prinzipienfestigkeit der Albaner und waren auch schon vorher der ideologischen Auseinandersetzung mit den Albanern nicht gewachsen und ihnen somit aus dem Weg gegangen. Feige den Schwanz einziehen - das kam 1978 einer Kapitulation des Maoismus gleich, und das bedeutete die erste entscheidende ideologische Niederlage des Maoismus und ein großer Sieg des Stalinismus-Hoxhaismus! Ein Sieg des kleinen Albaniens über den chinesischen Riesen Goliath. Albanien hat es allen Völkern vor gemacht.

Der Stalinismus-Hoxhaismus hat sich als stärker erwiesen als der Maoismus. Und an das Jahr 1978, in dem der Brief Albaniens an China geschrieben wurde, daran werden sich alle Länder erinnern können, die zwar einzeln isoliert und besiegbar sind, aber vereint unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus den gemeinsamen Sieg über den Weltimperialismus erringen können, so wie Albanien über China im Jahre 1978.

 

An einem Kampf gegen den Revisionismus im eigenen Land hatten die Maoisten kein Interesse. Und ihr angeblicher „Kampf gegen den Revisionismus“ gegen andere Länder, diente nur als Maske, hinter der sie ihren eigenen Revisionismus verbergen konnten. Die verbrecherische Linie von Mao und Deng Hsiao Ping war in Wirklichkeit die verbrecherische Linie Bucharins: "Bereichert euch!" Je schwungvoller der Kapitalismus erst einmal aufgebaut ist, desto bessere Voraussetzungen für den Sozialismus ! "Friedlicher" Weg zum Sozialismus! " usw. usw.

 

Und so wollten die Maoisten auch das sozialistische Albanien auf den (chinesischen) Weg des Kapitalismus bringen. Pech für sie ! Albanien hat sich niemals vom sozialistischen Weg abbringen lassen, jedenfalls solange Enver Hoxha noch lebte. Ramiz Alia hingegen zog es dann nach Envers Tod vor, Albanien an den Westen zu verkaufen und nicht an China. Ramiz Alia hat es dem Tito abgeguckt: Das Volk an denjenigen verkaufen, der am meisten Geld dafür bietet !

 

In den Augen der heutigen Maoisten ist der Hoxhaismus allein deswegen angeblich „revisionistisch“, weil er den Maoismus als das entlarvt hat, was er wirklich ist - nämlich eine bürgerliche Ideologie. Diese Taktik der Täuschung ("Haltet den Dieb!") haben die Revisionisten schon immer benutzt, nämlich jede Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie als „revisionistisch“ - und sich selber als „Verteidiger“ des Marxismus-Leninismus hinzustellen, um den eigenen Revisionismus zu tarnen und die wahren Marxisten-Leninisten zu verunglimpfen..

Der Kampf gegen den Revisionismus ist für die Maoisten nur so weit von Interesse, wie sie damit betrügen und Handel treiben können. Ob kapitalistische oder sozialistische Ideologie – das ist ihnen egal. Stets wird diejenige Ideologie als Staatsdoktrin verkündet, die im gegebenen Moment und in der jeweiligen Situation am Gewinn-bringendsten ist. Maoismus richtet sich nach der Wetterfahne des Profits. Die Führung der KP Chinas hat bei ihrer Ideologie immer nur ihre eigenen räuberischen Interessen im Auge gehabt, so auch damals, 1978 in Albanien: Internationalistische Unterstützung für Albanien in Worten – wirtschaftliche und politische Abhängigkeit Albaniens von China in Taten. Ideologie war und ist für die chinesischen Machthaber also nur ein Werkzeug des imperialistischen Pragmatismus. So Pragmatisch und nicht prinzipienfest sind sie stets an alle Fragen heran gegangen, wie zum Beispiel an die weltweiten Grenzfragen (natürlich stets zu Gunsten Chinas!). Welches Ziel steckt dahinter ? Die Welt dem chinesischen Reich einverleiben. Das war ihr Ziel, ist heute noch ihr Ziel, und wird immer ihr Ziel bleiben.

Was lehrt uns der Kampf Albaniens gegen den chinesischen Revisionismus ? Man kann den Kampf gegen den Revisionismus entweder mit kapitalistisch-imperialistischen Hintergedanken im Interesse der Bourgeoisie oder prinzipienfest auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus im Interesse der Arbeiterklasse führen. Ein Mittelding gibt es nicht.

Auf dem V. Parteitag der PAA hat Genosse Enver Hoxha dies klar zum Ausdruck gebracht:


Im Kampf gegen den modernen Revisionismus, wie auch in allen anderen Fragen, ist die einzig richtige Haltung die prinzipienfeste Haltung. Mit den Prinzipien kann man keinen Handel treiben. Für die Verteidigung der Prinzipien darf man nicht auf dem Wege stehen bleiben, darf man niemals eine wankelmütige und opportunistische Haltung einnehmen. Der Kampf zwischen dem Marxismus-Leninismus und dem Revisionismus ist eine Erscheinung des Klassenkampfes zwischen dem Proletariat und dem Bürgertum, zwischen dem Kapitalismus und Sozialismus. In diesem Kampf kann es keine mittlere Linie geben. Der „goldene Mittelweg“ ist, wie die vieljährigen Erfahrungen zeigen, die Linie der Versöhnung der Gegensätze, die niemals versöhnt werden können, ist eine unhaltbare und provisorische Stellung. Die Mittellinie kann auch nicht zur Maskierung der Abweichungen von den marxistisch-leninistischen Prinzipien dienen, weil der Kampf gegen den Revisionismus, wenn er nicht von ideologischen Motiven, sondern nur von wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen und von der nationalistischen und chauvinistischen Basis geleitet wird, ein Bluff ist, der kurze Beine hat. Wer bei seiner Haltung gegenüber den Renegaten des Marxismus-Leninismus sich an diese Linie hält, der ist in Gefahr früher oder später auch selbst in die Stellungen dieser Letzteren zu geraten. 'Es gibt und kann keine 'Mittellinie' in den Fragen grundsätzlichen Charakters geben', hat J. W. Stalin kraftvoll unterstrichen.“ (V. Parteitag der PAA - S.265-266_ siehe unser PAA-Archiv)

Genauso muß heute der Kampf gegen die Neo-Revisionisten geführt werden, die Karl Marx auf den Lippen tragen, um den Marxismus in Wirklichkeit an die Bourgeoisie zu verraten.

Die chinesischen Imperialisten schenkten gerade zum 200. Geburtstag von Marx in Trier der deutschen Bourgeoisie eine Marx-Statue aus China. Damit die Bourgeoisie in China siegen konnte, hatte sie Karl Marx einst gebraucht. Nun, wo sie selber eine Weltmacht geworden ist, braucht sie Karl Marx nicht mehr und schickten ihn dahin zurück, wo sie ihn her hatten..

Und als die Albaner mutig gegen die Sowjetrevisionisten kämpften, da bedienten sich die Maoisten des Hoxhaismus, um den russischen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. Und 1978 ? Da brauchten sie ihre anti-revisionistische Tarnkappe nicht mehr und ließen die Albaner fallen.


Proletarier aller Länder, ihr Völker der Welt, wir bekräftigen noch einmal unsere Solidarität mit dem mutigen marxistisch-leninistischen Kampf der Partei der Arbeit Albaniens gegen den Maoismus, insbesondere gegen den revisionistische " Drei Welten-Theorie".

Der ideologische Sieg der Partei der Arbeit Albaniens über den Maoismus erschütterte das Bollwerk, welches die Weltimperialisten und die Weltreaktion gegen die sozialistische Weltrevolution erichtet haben. Der Maoismus hat gegen den Stalinismus-Hoxhaismus versagt, kann das Weltproletariat nicht mehr betrügen und kann die kapitalistische Welt nicht mehr retten. Das Schicksal es Untergangs des Revisionismus ist besiegelt.

Mit dem Stalinismus-Hoxhaismus ist die Sache der Arbeiter nicht verloren, ist die Sache Albaniens nicht verloren.

Auch der kapitalistische Sumpf wird in Albanien trocken gelegt werden.

Das sozialistische Albanien wird wieder erblühen unter dem Banner des Genossen Enver Hoxha, dem 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Das sozialistische Albanien wird wieder erblühen – nicht in einer bürgerlich-revisionistischen Welt , sondern in einer proletarischen, sozialistischen Welt !

 

Komintern (SH)

29. Juli 2018


 

 

Grigori Woitinski

17. April 1893 - 17. April 2018 - 125. Geburtstag

11. Juni 1953 - 11. Juni 2018 -  65. Todestag

 

Wer war Grigori Woitinski ?

Grigori Woitinski war Derjenige, der von der Komintern beauftragt worden war, in China eine Sektion der Komintern zu gründen.

Er war maßgeblich an der erfolgreichen Gründung und am Aufbau der chinesischen Sektion beteiligt und war Mitglied der KP Chinas.

Er hat den weltrevolutionären Geist der Komintern in den Osten getragen. Das ist sein großes historisches Verdienst.

Durch wen wurde die KP Chinas ins Leben gerufen ? Die KP Chinas wurde von der Komintern ins Leben gerufen. Das wollen die Maoisten natürlich gar nicht gerne hören.

Schließlich war es Mao, der an der Komintern Verrat übte und sich gegen die sozialistische Weltrevolution unter Führung der Komintern stellte, der das chinesische Proletariat daran gehindert hat, die sozialistische Revolution durchzuführen und die Diktatur des Proletariats zu errichten. Stattdessen ebnete Mao den Weg zur chinesischen sozialimperialistischen Supermacht.

Man kann heute nicht die chinesische Sektion der Komintern (SH) gründen und aufbauen, ohne sich dabei auf Grigori Woitinski und die Komintern Lenins und Stalins zu stützen.

Die Komintern (SH) verpflichtet sich, das Werk, welches Grigori Woitinski begonnen hat, zu vollenden, nämlich die chinesische Sektion der Komintern wieder aufzubauen und den Maoismus daran zu hindern, sie erneut in eine revisionistische Sektion zu verwandeln.

Es lebe der Genosse Gregori Woitinski !

Vygotsky (Pseudonym, richtiger Name Zarhin) Grigory Naumovich [5 (17) .4.1893, Nevel, - 11.6.1953, Moskau],

sowjetischer Politiker, Wissenschaftler und Sinologe.

Mitglied der KPdSU seit 1918.

Mitglied des Bürgerkrieges im Fernen Osten und Sibirien.

1920-27 über verantwortungsvolle Arbeit im Exekutivkomitee der Komintern (ECCI);

als sein Vertreter nahm an den Arbeiten der Vierten und Fünften Kongresse der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), Mai (1924), Oktober (1925) und Juli (1926) Plenum des ZK der KP Chinas teil.

In den Jahren 1926-27 war der Vorsitzende des Fernöstlichen Büros des EKKI in Shanghai.

Seit den 30-er Jahren. über Forschung und Lehre in Moskau

(seit 1935 Professor für Sinologie).

A meeting between Chen Duxiu and Soviet agent Grigori Voitinsky

 

Grigori Woitinski

2 Gedichte
(1)



Ist die Volksrepublik China das was es sein sollte ?
Wo ist das Sowjetchina, welches das Weltproletariat wollte ?
In " Betrachtungen über China" erfährt man was das soll
Doch der durchschnittliche Sozialfaschist ist eh bloß ein Troll
Grigori Woitinski findet die sozialistische Weltrevolution toll
Drum haben alle Sozialfaschisten auf ihn einen Groll
Maoist, bist du ehrlich oder lügst du, sagst du was jeder hören will ?
Oder bist du gern mal traurig, wenn die Zeit es grad' so will ?
Grigori ist der Bolschewik und die sozialistische Weltrevolution ist das Ziel.
Aber Maoisten zeigen immer wieder, wer viel redet sagt nicht viel.


Grigori Woitinski weiß aus welchen Holz Bauern u. Proleten sind
Doch die Maoisten rennen mit der „Massenlinie“ und drehen die Fahne nach dem Wind
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Damals wie heute Maoismus bleibt Mist.
Sowas macht kein Marxist-Leninist,
sondern nur einer, da Grigori`s Vermächtnis vergisst
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Sowjetchina wird aufrecht Stalinist-Hoxhaist
Ach wenn der Revisionismus und Sozialfaschismus Grigori`s Vermächtnis vergisst.


Maoist, bist du ehrlich oder lügst du, sagst du was jeder hören will ?
Oder bist du gern mal traurig, wenn die Zeit es grad' so will ?
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Damals wie heute Maoismus bleibt Mist.
Aber Grigori ist einer, der in China bleibt auch wenn es kalt und dunkel ist.
Sowjetchina wird aufrecht Stalinist-Hoxhaist
Ach wenn der Revisionismus und Sozialfaschismus Grigori`s Vermächtnis vergisst.



Grigori Woitinski
(2)

 


Grigori Woitinski war ein Mann, klassenbewusst, stolz, stark und fest
dem Marxismus-Leninismus treu ergeben
Im Klassenkampf gegen die imperialistische Pest
Im Kampf für Befreiung von Ausbeutung ließ er sein Leben


Grigori Woitinski  , was hast du geschaffen?
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
Und wollen die Weltimperialisten auch alles an sich raffen
Es blieb den Proletariern aller Länder Einiges erspart


Du hast uns in China gegeben und bewiesen was jeder Maoist nicht sah
Obwohl unsere Klasse sich mit der Kuomintang im revolutionären Klassenkrieg befand
Du wusstest immer die sozialistische Weltrevolution ist schon ganz nah
Doch die Verfälschung des Marxismus-Leninismus , sie rückte so nah
Die gesammelten Werke  Stalins und Enver Hoxha wurden von Revisionisten verbrannt!
Das Experimentierfeld des Sozialimperialismus in China wird bald überrannt


Grigori Woitinski  , du hast uns die Chinawissenschaften geschaffen
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
und damit hast du unser Klassenbewusstsein bewahrt
Und wollen die Weltimperialisten auch alles an sich raffen
Durch Grigori Woitinski blieb den Proletariern aller Länder einiges erspart


Wenn auch der Maoismus am Rockzipfel des Weltkapitals hängt
Und der Revisionist lieber den Klassenkampf verpennt
Alle wissen, die Sozialfaschisten sind nicht mehr ganz glatt
Mit dem Marxismus-Leninismus machen Arbeiter und Bauern den Imperialismus platt
Die imperialistischen Blutsauger der Welt werden nicht mehr lange geben
Für den Befreiungskampf von Ausbeutung und Unterdrückung lohnt es sich zu leben
Für Grigori Woitinski die working class und Völker der Welt die Fäuste erheben
Denn alle wissen: so einen wie Grigori Woitinski  wird es nie wieder geben
die sozialistische Weltrevolution den Weltimperialismus und Weltbourgeoisie entthront
Grigori Woitinski und die Profintern - es hat sich gelohnt!!


Grigori Woitinski , was hast du erschaffen?
Du hast uns vor der Tyrannei der Kuomintang bewahrt
Und will das Weltkapital auch alles raffen
Du hast uns vor der Machtergreifung der Kuomintang bewahrt.

 

 

 

 

 

100 Jahre

Die Novemberrevolution wird gekrönt werden vom Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland.
Im Jahr 1918 wurde die Novemberrevolution von der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution unterstützt. Dieses Mal wird die sozialistische Revolution in Deutschland von der sozialistischen Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unterstützt - unter der Führung der Komintern (SH).

 

 

 

Am 31. Dezember 2018 jährt sich zum 100. Mal der Gründungstag der KPD

In Vorbereitung auf dieses große historische Ereignis veröffentlichen wir hier weitere Ausgaben der "Roten Fahne"

- Jahrgänge 1931, 1932, 1933 -

 

 

 

Unser "ROTE FAHNE" - ARCHIV DER KPD

besteht jetzt aus den

  • Ausgaben für das Jahr 1918

  • Ausgaben für das Jahr 1919

  • Ausgaben für das Jahr 1920

  • Ausgaben für das Jahr 1921

  • Ausgaben für das Jahr 1928

  • Ausgaben für das Jahr 1929

  • Ausgaben für das Jahr 1930

  • Ausgaben für das Jahr 1931

  • Ausgaben für das Jahr 1932

  • Ausgaben für das Jahr 1933

 

Anmerkung:

In der heute ach so gelobten Weimarer Republik wurde die "Rote Fahne" übrigens über 50 Mal verboten !!!!!!!!!

Das spricht Bände über die angebliche "Demokratie" in Deutschland , die nichts Anderes war und immer noch ist - Anti-Kommunismus.

Die letzte Nummer der "Roten Fahne" erschien am 26. Februar 1933 - unmittelbar vor der Machtergreifung des Hitlerfaschismus.

 

Nunmehr haben wir alle uns verfügbaren Ausgaben veröffentlicht.

Schreibt uns, wo wir noch fehlende Ausgaben finden können. Es ist unser Ziel, ALLE SÄMTLICH erschienenen Nummern zu veröffentlichen.

 

 

Die Rote Fahne

Zentralorgan der KPD

(Sektion der Komintern)

NEU

JAHRGANG 1933

JAHRGANG 1932

JAHRGANG 1931

 

 

 

 

Deutsche Sektion in Aktion

30. Juni 2018
Anti - AfD - Demo in Augsburg
 
 

 

 

Webseite zum 200. Geburtstag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2018

 

 

erscheint demnächst

 

Januar

Januar 1848 - 170 Jahre Kommunistisches Manifest von Marx und Engels


15. Januar 1919 - 99 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sektion)


21. Januar 1924 - 9. Todestag Lenins


30. Januar 1933 - 85 Jahre Kampftag gegen Faschismus und Reaktion


Januar 1848 - 170. Jahrestag der Revolution in Italien

 

100 Jahre Januarstreik 1918


Februar

2. Februar 1943 - Stalingrad - 75 Jahre


1848 170. Jahrestag der Französischen Revolution


10. Februar 1898 - 120 Jahre Bertolt Brecht


23. Februar 1918 - 100. Gründungstag der Roten Armee



März

5. März 1953 - 65. Todestag von Josef V. Stalin


2. - 6. März 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der Komintern


6. - 8. März 1918 - 100. Jahrestag des 7. Kongresses der CPR (B)


8. März - 1911 - Internationaler Frauentag - Vierter Jahrestag der Gründung der Frauenkommunistischen Internationale (SH)


13. - 15. März 1898 - 120 Jahre Erster Kongress der KPdSU (B)


14. März 1883 - 135 Todestag von Karl Marx


18. März 1871 - 147 Jahrestag der Pariser Kommune


18. März - 95. Jahrestag des politischen Häftlingstages


1848 - 170. Jahrestag der deutschen Revolution


15. März 1848 170. Jahrestag der ungarischen Revolution


28. März 1868 - 150. Jahrestag von Maxim Gorki


31. März 1898 - 120. Todestag von Eleonore Marx



März-April 2003 - 15 Jahre Irakkrieg



April

11. April 1985 - 33. Todestag Enver Hoxha

12. April 1923 - Ernst Aust -95. Geburtstag (vorbereitet von der deutschen Sektion)


15. April 1888 - 130. Todestag von Joseph Dietzgen


16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion)


17. - 25. April 1923 - 95 Jahre: 12. Parteitag der KPdSU (B)


19. April 1943 - 75 Jahre: Warschauer Ghetto


20. April 1953 65. Todestag von Erich Weinert


22. April 1870 - 148. Geburtstag Lenins



Mai

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse


15. Jahrestag der Neugründung der RILU


5. Mai 1818 - 200. Geburtstag von Karl Marx


5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien


9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 73. Jahrestag


14. Mai 1948 - 70 Jahre Gründung des Staates Israel


25. Mai 1963 - 55. Jahrestag des Afrikanischen Befreiungstages

 


Juni

12. Juni 1943 - 75 Jahre: Auflösung der Komintern


22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges (77. Jahrestag)


1848 170. Jahrestag der serbischen Revolution


1968 - 50 Jahre Studentenbewegung

 

 


Juli

Brief des ZK der PAA an das ZK der KP Chinas, Juli 1978 - vor 40 Jahren


8. Juli 1968 - 50 Jahre: Chrisler Wilder Streik


10. Juli 1943 - 75 Jahre: Gründung der albanischen Volksarmee

Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus

am 16. 7. 1947

Erste Begegnung von Josef Stalin und Enver Hoxha


17. Juli - 1. September 1928 - 90. Jahrestag des 6. Kongresses der Komintern


26. Juli 1848 - 170 Jahre Matale Rebellion - Sri Lanka


Juli 1936 - 82. Jahrestag des Spanischen Bürgerkrieges



August

5. August 1895 - 123. Todestag von Friedrich Engels


25. August 1985 - 33. Todestag von Ernst Aust (Deutsche Sektion)


August 1968 - Invasion der sowjetischen Imperialisten in der Tschechoslowakei


31. 1948 - 70. Todestag von Shdanow

 

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkrieges


1. September - Internationaler Tag gegen imperialistische Kriege


1. September 1928 - 90. Jahrestag des Komintern-Programms - angenommen auf der 64. Tagung des 6. Kongresses der Komintern - 90. Jahrestag von Stalins Reden auf dem Juli-Plenum des C. C., C. P. S. (B) über das Komintern-Programm


11. September 1973 Chilenischer Staatsstreich


September 1908 - 110 Jahre Lenin: "Empiriokritizismus"



Oktober

1. Oktober 2014 - 4. Jahrestag der IKS


2. Oktober 1968 - 50 Jahre Massaker in Mexiko


9. Oktober 1918 - 100. Jahrestag von Lenins Buch "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"


10. - 16. Oktober 1923 - 95 Jahre - Gründung der Roten Bauern-Internationale (Krestintern)


16. Oktober 1908 - 110. Geburtstag von Enver Hoxha


21. Oktober 1993 25 Jahre - burundischer Bürgerkrieg



22. Oktober 1878 - 30. September 1890 "Sozialistengesetze" in Deutschland - 140 Jahre

 



November

 

1923 - 95 Jahre Hamburger Aufstand


7. November 1917 - Oktoberrevolution - 101. Jahrestag


7. November 1. Jahrestag der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)


8. November 1941 - 77. Jahrestag - Gründung der PAA


8. November 1948 - 70. Jahrestag des Ersten Kongresses der PLA


8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)


9. November 1918 - 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland



20. November 1919 - 99. Jahrestag der Gründung der KJI


23. November 1941 77Jahrestag der Gründung der Vereinigung der Jugend der Arbeit Albaniens


- Jubiläen der Gründung der Sektionen der KJI (SH)

25. November 1978 - vor 40 Jahren Gründung der RGO


28. November 1820 - 1898. Geburtstag von Friedrich Engels


29. November 1944 - 74. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

5. - 6. Dezember 1928 - 90 Jahre: "Bananen Massaker" United Fruit Company, Kolumbien


18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten


21. Dezember 1879 - 139. Geburtstag Stalins


24. Dezember 1918 - 100 Jahre: Aus Moskau wurde eine Radiosendung gesendet, in der die "Kommunisten aller Länder" aufgerufen wurden, "sich um die revolutionäre Dritte Internationale zu versammeln".


31. Dezember 2000 - 18 Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)


31. 12. 1968 - 50. Jahrestag der Gründung der KPD / ML


100. Jahrestag der Gründung der KPD von Ernst Thälmann (Deutsche Sektion der Komintern)


1918 - Gründung der kommunistischen Parteien in den Niederlanden, der Tschechoslowakei, Griechenland, Polen, der Ukraine, Weißrussland - 100 Jahre!

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.