2017

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

 

 

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

 

Deutsche Sektion

IN AKTION GEGEN

Faschos und Sozialfaschos

 

Erlebnisbericht vom 16.9.2017


Es kann niemand mehr leugnen !

Die Pegida-Faschos machen Wahlpropaganda für die faschistische AFD, so zur Bundestagswahl!!

Teilnehmende faschistische Organisationen : Pegida München;  Partei " Dritter Weg" ; "Initiative Ausländerstopp Augsburg" 

Die braune Pest geht vom Staat aus!

Nun stehen sie da oben auf der Bühne, lappen ins Mikro rein , die Herren der Jusos Augsburg und der IG Metall Jugend  Augsburg und sie haben als gelernte Demagogen cool klingende Sprüche losgelassen, um sich wenigstens etwas Beifall zu holen. Aber gleichzeitig appellierten sie auch, ja kein Ärger zumachen, damit es ja keine Probleme mit den Knüppelkunden gibt. Und hinter diesen blöden Sprüchen wird wird dann mehr oder minder geschickt von ihnen der Versuch gestartet, ihre Linie der " Gewaltlosigkeit" und des Aberglaubens an den finanzkapitalistischen Staat zu propagieren : Vaterstaat und das Grundgesetz werden im Parlament die Sache schon richten. Aber im selben Augenblick den Schwanz einziehen , und den Kämpfern die Solidarität verweigern, wenn sie den Pegida-Bus blockieren, daß der die Pegidafaschos nicht wegfahren kann. (!!)

Die Kämpfer gegen den weltimperialistischen G20 kämpften für die Verhinderung des G20 in Hamburg und einige bzw. viele müssen nun in den Knast. Sie appellierten nicht naiv an diesen finanzkapitalistischen Staat, sie versuchten selbst mit den militanten Antiimperialisten zusammen, die Blockaden gegen die G20 durchzusetzen. Sie hatte n i c h t s gemein mit der Linie der
Jusos Augsburg und der IG Metall Jugend  Augsburg, die anläßlich der Wahlpropaganda der faschistischen , islamophobe AFD durch die faschistische, islamophobe Pegida München in zynischer Weise bekräftigt wurden , nämlich daß - oh , wie liberal - der " Pflasterstrand" das " Recht der Pegida München" auf ihre "Versammlungsfreiheit" (Versammlungsfreiheit gegen die Arbeiterklasse!).

Nun war es ja so gewesen, dass beide Kundgebungen, die der Pegida München und der Jusos Augsburg mit der IG Metall Jugend Augsburg nebeneinander stattfanden. Die Faschokundgebung war bloß hermetisch abgeriegelt , durch 2 Reihen Absperrungen und hinten und vorne, eigentlich überall Knüppelkunden. Vom Bahnhof bis zu sämtlichen öffentlichen Plätzen waren wegen den Pegida-Faschoidioten alles abgesperrt. Man mußte aufpassen, nicht in eine Kontrolle zu geraten. Außerdem gab es einen faschistischen Mordanschlag gegenüber der deutschen Sektion der Komintern (SH) , indem man die Kabelstrommasten extra weit unten hängen ließ , damit sie uns durch unsere Spartakusfahnen 700 Volt durch jagen, die hoch hinaus in die Luft ragten. Hat wohl nix genützt.

Freiheit für die Weltnazifaschisten ???

Freiheit für Ausbeuter und Unterdrücker ???

Freiheit für Sklavenhalter ???

Die Ablehnung von Gewalt, ja diktarorische Mittel gegen die Faschisten aller Schattierungen ist im Grunde von den Anarchisten-Zecken  wie der  http://ganzebaeckerei.blogspot.de/    nur konsequent, denn Anarchie bedeutet ja " ohne Herrschaft " . ( Jene militanten "Antikapitalisten" und militante "Antiimperialisten", die sich selbst gerne Anarchisten nennen, sollten darüber nachdenken , ob sie wirklich die Weltdiktatur über die Weltfaschisten und alle Reaktionäre - also die Weltdiktatur der working class - gemeinsam mit diesen ganzen scheiß Zecken ablehnen wollen. )

Die anarchistischen Zecken und  die sozialfaschistische SDAJ  wollen keine Versammlungsfreiheit für die Pegida-Faschisten. Sie akzeptieren offensichtlich " Demokratie für die Pegida-Faschisten" und damit stehen sie alle in unversöhnlichem Gegensatz zu solchen Helden wie  Jusos Augsburg  und  der IG Metall Jugend  Augsburg , die sich nicht entblöden, weiter an diesem finanzkapitalistischen Staat herumzuflicken, der größere Gefängnisse baut, mehr Waffen , bessere Waffen , größere Wasserwerfer anschafft, wie sie es bisher  schon unter anderem beim G20 in Hamburg getan haben durch die Zustimmung zum Haushalt der Bundesregierung.

Es gab während der Veranstaltung noch einige Rufe gegenüber die Faschos. Die Pegida-Faschos lappten ins Mikrofon rein, beschimpften die Gegendemonstranten. Man konnte sie aber nicht verstehen, da sie so weit weg standen. Viel konnte man nicht machen, da man dauernd die strengen bayrischen Knüppelkunden im Nacken hatte, die nur darauf warten endlich mal einen zu verhaften. Die Fascho-idioten machten einen kurzen Aufmarsch, wurden aber vom kämpferischen Mob massiv gestört. Die Knüppelkunden hatten allerlei zu tun die Faschos zu beschützen, blendeten uns mit ihren Taschenlampen etc. Zum Schluß wurde noch die Abfahrt der Faschos verhindert, indem der Bus mit Sitzblockade blockiert wurde. Die Aktion war gut, hätte aber nicht so schnell aufgelöst werden dürfen. Als sie sich dann weiter vorne hinsetzten, fuhr der Bus einfach um sie herum. Vorher versuchten die Knüppelkunden noch zu vermitteln. Außerdem schallte ein Bullenlaudi , die Sitzblockade solle aufgelöst werden. Der kämpferische Mob entgegnete :" Verpiss dich " Halt die Fresse! " Haut ab! "

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) meint , wenn die Pegida-Faschisten derartige Logistik, Gelder , Technik, sogar einen Titantron mit ihren scheiß Grafiken und Propaganda von den Steugeldern der Arbeiter und Bauern zur Verfügung gestellt bekommen , zeigt das doch nur, daß die braune Pest in Wahrheit von Staat und Kapital ausgeht!

 

KEINE FREIHEIT FÜR DIE FASCHISTEN, SOZIALFASCGISTEN UND ALLE REAKTIONÄREN VOLLPFOSTEN!

DIESER STAAT IST NICHT UNSER STAAT!

DIESER STAAT IST EIN KAPITALISTISCHER AUSBEUTER- UND UNTERDRÜCKERSTAAT !

DIESER STAAT VERDIENT ES , IM BEWAFFNETEN KAMPF DER PROLETARISCHEN MASSEN ZERSCHMETTERT ZU WERDEN!

TOD DEM FASCHISMUS!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS MIT SEINEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE REVOLUTION !

ES LEBE DIE WELTDIKTATUR DES ROLETARIATS
ES LEBE DER WELTBOLSCHEWISMUS !

 
 
26. 9. 1977 - 26. 9. 2017

Es lebe der 40. Jahrestag des

7. Kongresses der VJA Albaniens !

 

 

7. Kongress der VJAA

 

 

 

ENVER HOXHA

 

 

ENVER HOXHA

Die Jugend gibt dem Vaterland Leben und Schwung und führt der Partei frisches Blut zu

 

Rede in der Sitzung des Politbüros des ZK der PAA am 17. Juni 1977 über den Bericht des ZK des VJAA zur Erziehung der Jugend und über die Thesen zum Bericht des 7. Kongresses des VJAA

 

 

ENVER HOXHA

Grußbotschaft und Rede zum

7. Kongress des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens

26. September 1977

 

 

 

Lumturi Rexha

 

7. Kongress des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens

26. September 1977

Bericht der 1. Sekretärin des ZK des VJAA - Lumturi Rexha

 

 

 

Hysni Kapo

Botschaft an das ZK der PAA

anlässlich des 7. Kongresses des VJAA

Die junge Generation Albaniens

Elbasan, 28. September 1977

 

GEDICHTE

Es lebe der 40. Jahrestag des

7. Kongresses der VJA Albaniens !

So haben Bauern und Proleten wie deren Jugend das gleiche Ziel, lass sie der Klassenwächter sein
Weltproletariat aller Länder  wo wir stehen, seid ihr  Klassenbrüder nicht allein

die bürgerlich-revisionistische Welt vor dem Scherbenhaufen, Arbeiter-Bauernjugend es ist Zeit
das Herz schlägt für Kampf um Befreiung, proletarische Weltjugend ist bereit

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
VJAA im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens, bereit zur nächsten Klassenschlacht

revolutionäre Ideologie der VJAA pfeift auf jeden Gott
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der VJAA pfeift auf jeden Gott
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien

Der alten bolschewistischen Tugend neuen Glanz verliehen, das sieht man hier
stolz und klassenbewußt , Bauer und Prolet , die Produktionsmittel gehören bald dir
jetzt noch Außenseiter, dafür Marxisten-Leninisten, revolutionäre Jugend, das sind wir
Die Jugend der roten Kämpfer ist wieder auferstanden, zum Klassenkampf  stehen wir hier
auch wenn es den Bonzen und Kapital rafft nach Profitgier

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
VJAA im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens bereit zur nächsten Klassenschlacht

revolutionäre Ideologie der der VJAA pfeift auf jeden Gott
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der VJAA pfeift auf jeden Gott
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien.

 

 

Wieder mal das alte Spiel



Bonzen und Monopolkapital  kriegen viel zu viel
Bauern und Proleten   kriegen viel zu knapp
unterdrückte Völker kriegen gar nichts ab
Im Weltkapitalismus der alte Lauf
Der Weltimperialismus teilt die Welt in Einflussphären und Hegemonie unter sich  auf
Großbourgoisie und Finanzkapital-Oligarchie, die  immer schon ganz oben waren
durch Revisionisten und Sozialfaschisten wären sie es wohl noch in hundert Jahren.

Es lebe der 40. Jahrestag des 7. Kongresses der VJA Albaniens
Wegbereiter der sozialistischen Proletenrevolution auf der Welt, nicht nur in Balkanien
Wir sind VJAA , Wir sind albanische Sektion der KJI (SH), Wir sind Verband der Jugend der Arbeit Albaniens
Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) auf der Welt , nicht nur in Balkanien

Willst du einfacher Werktätiger die Leiter rauf ein Stück
hilft dir kein Fleiß und auch kein Glück
Wichtig ist dabei  nur: über Leichen zu gehen und Ja und Amen  zu sagen
und "stelle nie" die kritischen, antikapitalistischen "falschen" Fragen.
Nur Verräter, Trotzkisten, Putinspeichellecker, Maoisten etc  schimpfen hinter dir
Kapital-Lobbyisten, Finanz-Mogule  gucken den Aktien und der Börse  auf die Zahlen, aufs Papier.
Der korrupte Deal, der faule Kompromiss der Streikbrecher und DGB zur rechten Zeit
auch wenn die milliardenköpfige Proletariermasse aller Länder  auf der Strecke bleibt

Es lebe der 40. Jahrestag des 7. Kongresses der VJA Albaniens
Wegbereiter der sozialistischen Volksrevolution auf der Welt, nicht nur in Balkanien
Wir sind albanische Sektion der KJI (SH), Wir sind Verband der Jugend der Arbeit Albaniens
Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale auf der Welt , nicht nur in Balkanien

 

 

Krank ist der Kapitalismus !

Kapitalismus macht uns krank !

Diese Krankheit ist unheilbar !

Kapitalismus muss weg !

 

R G O

 

Aufruf der RGO

( Revolutionäre Gewerkschaftsopposition)

zum Warnstreik

am Dienstag den 19. 9 2017 und Montag den 25. 9. 2017



WARNSTREIKS UND AUFMÄRSCHE
der Pflege- und Krankenarbeiter !
 

Nicht tausende, zehntausende , nein hundertausend beteiligen sich an den Wanrstreiks seit heute Dienstag den 19. 9. 2017. Die bürgerlichen Gesetze müssen durchbrochen werden!

Das ist der richtiger Weg : Je radikaler, energischer und massenhafter die Proteste und Kämpfe sind ,desto besser . Denn das ist die einzige Sprache, die das Weltkapital versteht. Mit Verhandlungen, Petitionen , scheuen Worten , mit Hoffen und Warten wird lediglich die Sache hingeschleppt, der Kampf in die Länge gezogen, werden die Betroffenen eingeseift.

Nichts und niemand wird Euch helfen, wenn ihr Euch nicht selber helft. Niemand wird Euch Euren Kampf abnehmen, nichts kann ihn ersetzen oder ersparen. Keine Regierung , keine Führer dieser sozialfaschistischen Gewerkschaften wie Verdi ,der DGB und Konsorten , keine der bürgerlichen Parteien da oben kann es tun, sondern Ihr selbst müßt Euer Schicksal in die Hand nehmen, müsst euch auf die eigenen Kräfte stützen - das ist ein Kern im Kampf gegen prikäre Arbeitsverhältnisse und Lohndrückerei.

Gründet Kampfkomitees für alle kämpferischen Kollegen und Mitarbeiter, egal ob ausländische oder deutsche, egal ob Gewerkschaftsmitglied oder nicht, und stellt Verbindungen zu anderen Betrieben her. 

Es muß gewährleistet sein, daß sich alle zusammenschließen, die ehrlich beim Kampf dabei sind, egal aus welchem Land sie kommen, welche Nationalität sie haben, egal ob Arbeiter mit oder ohne Bauernhof. Und jeder, der die Spaltung zwischen deutschen und ausländischen Arbeitern unterstützt, mitmacht oder gar in den Kampf hineinträgt , spielt das Spiel der Unternehmer, die selbstverständlich mit einer gespaltenen Belegschaft tausendmal leichter fertig werden können, als mit einem im Kampf gestählten, geeinten Proletariat.

Es gibt verschiedene Vorschläge der Kollegen , wie weiter vorzugehen ist:

* Betriebe und Krankenhäuser besetzen
* Das Augsburger und Günzburger Rathaus , also Parlament und Regierungsviertel besetzen und lahmlegen , um die dortigen bezahlten Volksbetrüger einmal richtig am Schlafitt zu packen.
* Fernseh-, Radiosender und Zeitungsredaktionen besetzen, damit dort nicht nur Lügen, warme Worte und Drohgebärden gegen die Kämpfe in den Krankenhäusern und Bezirkskliniken losgelassen werden, sondern auch einmal die Wahrheit gesagt wird.
* Sofortiger Gewerkschaftsausschluß von allen Betriebsräten, die Entlassungen zustimmen. ( z.b. von Streikbrechern und denen, die es als ihre Lebensaufgabe sehen, und Zustimmern von " Optimierungskonzepten" das - wie es vornehm heißt- den " Abbau" von Arbeitsplätzen vorsieht.)
* Mehrsprachige Betriebsversammlungen, um die Kampffront zwischen deutschen und ausländischen Arbeitern zu stärken. Vollständige Gleichberechtigung ! Laßt keinerlei Diskriminierung zu !
* Aus den Betrieben muß Widerstand kommen!
* Nehmt selbst Kontakt zu anderen Betrieben auf, um sich im Kampf zusammenzuschließen.
* Nehmt Kontakt auf mit den Arbeitern anderer Länder ( China, Indonesien, Dänemark, Weißrussland u.a.) die im Kampf gegen Massenentlassungen, prikäre Arbeitsverhältnisse  und Stillegungen wertvolle Erfahrungen gesammelt haben. Denn die weltweite Einheit der working class ist eine wirksame Waffe gegen das Weltfinanzkapital.

Alle diese Vorschläge müssen wie jeder andere Vorschlag auch geprüft werden, ob sie die Kampfkraft stärken oder schwächen. Denn das ist es , wovor die hohen Herren Angst haben, was sie treffen wird: der entschlossene solidarische und eigenständige Kampf gegen prikäre Arbeitsverhältnisse und unzumutbare Bedingungen in den Krankenhäusern ohne Rücksicht auf die bürgerlichen Gesetze und " Spielregeln" . Das ist es auch , was die bezahlten Gewerkschaftsbonzen fürchten und warum die Politiker beschwören, doch einige flauschige Almosen und Abfindungen zu geben , damit es nicht zum " Flächenbrand" kommt. ( Augsburger TV, 12.9.2017)

Wenn die Kollegen und Mitarbeiter bei ihrem Kampf gegen Personalmangel ( der in vielen Krankenhäusern und Kliniken traurige Wirklichkeit geworden ist ), nicht nur streiken, sondern zu weiter gehenden Aktionen greifen, und z.b. die Bezirkskrankenhauszentrale heimsuchen, Brücken, Straßenkreuzungen besetzen und Straßensperren errichten, was passiert dann?

* Für alle Fälle werden Knüppelkunden und Bundesgrenzschutz in Alarmbereitschaft versetzt, von der für die " innere Sicherheit" zuständigen Bundeswehr ganz zu schweigen. Sie sind die entscheidende Macht im Staat und sollen eingesetzt werden, wenn die Herrschaft des Weltfinantkapitals in irgendeiner Hinsicht angegriffen wird.
* Die Politiker , diese Werkzeuge des Weltimperialismus , tun alles, um deine " Radikalisierung" zu untermidern und euch einzuschüchtern mit Arbeitsplatzverlust. Demagogie und Heuchelei werden immer ekelhafter : Jedermann , von Merkel, Schulz über Gauland bis Wagenknecht ist "natürlich " auf der " Seite der Arbeitnehmer". Ach , wie sehr zeigen sich alle so sehr " betroffen", diese verfluchten Bonzen, die Euch die Ohren voll schwätzen, übelst rumgrunzen und übelst rumlarven, wie leid es ihnen tut, dass die Finanzierung der Krankenhäuser krachen geht.
* Der sozialfaschistische DGB mit samt Apparat taucht höchst persönlich auf. Seine Stunde der Bewährung im Streikbruch ist gekommen. Jetzt müssen sie ihren Herren da oben zeigen, was sie können und für was sie das Kapital bezahlt: blöde Sprüche klopfen, das Maul aufreißen, sich kämpferisch und sozial geben, um Symphatien zu gewinnen, die Führung des Kampfes fest in der Hand zu behalten, die kämpfenden Kollegen und Symphatisanten richtig in den Griff zu bekommen und den sozialen Frieden predigen im Interesse der Kapitalisten, die es sind welche den sozialen Frieden brechen. Vor allem ist ihnen die RGO ein Dorn im Auge, weil sie die einzige Kraft ist, die gegen den Dreierbund von Gewerkschaft, Kapital und Staat mutig und unerschrocken Flagge zeigen.

 Und was hat man uns nicht alles für Seifenblasen zu bieten, was wird uns nicht alles vorgeschwätzt und eingehämmert, um von den wirklichen Ursachen der katastrophalen Zustände in den Krankenhäusern, das Profitstreben, abzulenken und unseren Kampf in klassenversöhnlerisches Fahrwasser zu lenken?

Gemäß dem Motto " Deutschland, Deutschland über alles"! soll den Kollegen eingeredet werden , es ginge um deutsche Arbeitsplätze und deutsches Personal und die " Flüchtlingskrise " sei schuld , wenn aufgrund der Quotenregelung hier nur eingeschränkt Personal eingestellt werden dürfe.

Abgesehen davon, daß das deutsche Großkapital innerhalb der imperialistischen EU ohnehin die erste Geige spielt, daß also die imperialistische EU gerade auch für die deutschen Imperialisten immer mehr ein Instrument wird, um ihre Vorherrschaft gegenüber anderen europäischen Imperialisten abzusichern und auszubauen ( siehe der britische Hindernismperialismus und der Brexit) muß man doch all diese falschen Freunde fragen:

Wem gehören denn die ganzen Pharmakonzerne und die Kliniken? Es sind doch die Großfinanziers, die sich die Profite aus unserer Arbeit unter den Nagel reißen. Und kann es denn in unserem Interesse sein, wenn wir uns um das Wohl unserer Ausbeuter sorgen? Geht es uns denn gut , wenn es unseren Ausbeutern gut geht ? Das Bezirksklinikum Schwaben zeigt doch gerade : Geht es den Kapitalisten gut , werden Ausbeutung und Arbeitshetze noch schärfer, die Rationalisierungen werden vorangetrieben, auf unserem Buckel werden Belegschaften dezimiert. Geraten die Weltkapitalisten in Schwierigkeiten, wird Konkurs angemeldet, die " Verluste" und Folgen der Krise werden auf uns abgewälzt, ganze Krankenhäuser werden geschlossen , damit die Weltkapitalisten kurzerhand ihr investiertes Kapital woanders rentabler anlegen können. Die Gesund heit der Menschheit wird im Spielkasino der Reichsten der Reichen verzockt und die Regierungen treiben die Gelder für diese Herrschaften ein.
Von diesem unversöhnlichen Klassengegensatz wollen all diese Leute ablenken, sie wollen ihn vertuschen , wenn sie ,wie früher die Nazifaschisten, ins Horn von der " deutschen Herrenrasse" stoßen.  So wird von der sozialfaschistischen SPD , von Gewerkschaftsbonzen, und auch von verschiedenen Politikern der Ökofaschisten Grüne in die kämpferische Weltbewegung gegen das gekürzte und fehlende Personal - mehr oder minder offen- der gefährliche Unsinn hineingetragen, als ginge es bei diesem Kampf um die " Belange der Nation" , " um Deutschland" u.ä. Das kann weder im Interesse der kranken Menschen, noch iim Interesse der Beschäftigten sein, die sie pflegen.

Von der sozialfaschistischen DKP, den Ökofaschisten Gründe , Gewerschaften und anderen wird eine " Verstaatlichung" der Krankenhäuser und Kliniken gefordert. Doch eine etwaige Verstaatlichung ist keine Rettung , solange damit Profit gemacht wird. Verstaatlichung und den Kapitalismus dabei unangetastet lassen – Nein!. Verstaatlichung, wo die Mehrheit der Bevölkerung das Sagen hat – JA!

Wie katastrophal sich die Verstaatlichung im Kapitalismus auswirkt, zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre und Jahrzehnte z.B. in Großbritannien. Die Verstaatlichung des Bahnbetriebs, des Kohlebergbaus, usw. war dort kein Hindernis, um Hunderttausende Arbeiter auf die Straße zu setzen. Oder nehmen wir das Beispiel Österreich . Gerade die " Verstaatlichung" betreiben zur Zeit Massenentlassungen in einem noch nie dagewesenen Umfang, bauen Lohn- und Sozialleistungen ab u.a.m.

Mit alle diesem und sonstigen Erklärungen und Patentrezepten soll um eine Sache herumgeredet werden:
Die Ursache von wachsender Arbeitsbelastung, Arbeitslosigkeit, die Ursache auch der drohenden Massenarbeitslosigkeit in den Kliniken und Krankenhäusern ist nicht ein Fehler des Politkers X oder des Aufsichtsratsvorsitzenden Y. Die Ursache der zunehmenden Offensive des Kapitals gegen die arbeitenden Menschen, insbesondere unter dem Druck der Wirtschaftskrise, liegt im weltkapitalistischen System selbst, in dem die Profitmacherei oberstes Gesetz ist, dem alles untergeordnet wird.

Denn dieser angeblich " sozialen Marktwirtschaft " , in dieser in Wahrheit gnadenlosen weltkapitalistischen Gesellschaft sind nicht die Arbeitenden Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Entscheidungen. Nein, im Gegenteil ! Hier wird über und gegen sie entschieden, nach einem Kriterium, so als ob es sich um Maschinen handeln würde:

Bringt ihr Einsatz Profit? Bringt er Maximalprofit? Wenn ja, dann ist es gut. Bringen sie keinen Profit, dann werden sie massenhaft entlassen! Je größer der Profit, desto größer der Druck auf die Arbeiterklasse. Und wer im Wettkampf ums Geschäft mit der Gesundheit nicht mithalten kann, der gleicht seine Verluste durch Anheben der ausbeuterischen Arbeitsbedingungen aus.

 

Brecht das kapitalistische Zwei-Klassensystem im Gesundheitswesen !
Globale Zerschlagung der globalen
WEISSEN MAFIA !

 


Im Weltkapitalismus geht es brutal und skrupellos zu . Das zeigt sich tagtäglich trotz gegenteiliger Beteuerungen der bürgerlichen Politiker, der Gewerkschaftsbonzen, die alle im Internet, Fernsehen und im Radio Krokodilstränen vergießen. Das zeigt sich nicht nur in der BRD, im Bezirksklinikum Augsburg , Günzburg und anderswo . Das zeigt sich ebenso in andern Staaten, in Großbritanien, im französichen Lothringen, in Belgien, in Österreich oder in Nordkorea, Südafrika etc. - von der katastrophalen ärztlichen "Versorgung" in den armen (also den meisten) Ländern und internationalen Kriegsgebieten ganz zu schweigen. Unser Streik in Deutschland stärkt nicht zuletzt auch den Kampf gegen die katastrophale Krankenversorgung in diesen Ländern.

Das Gesundheitsproblem ist ein internationales Problem und kann auch nur durch internationale Solidarität der Betroffenen gelöst werden. Die Komintern (SH) vertritt die Auffassung, dass der Weg zu einem humanen Gesundheitswesen über den Sturz des Weltkapitalismus zum Weltsozialismus führen muss:

Der Weltsozialismus sorgt flächendeckend für kostenlose Gesundheitsversorgung.

Das kapitalistische Gesundheitssystem, an dem sich die Kapitalisten goldene Nasen verdient haben, wird weltweit zerschlagen und ein sozialistisches Weltgesundheitssystem aufgebaut.

Das Klassensystem der kapitalistischen Medizin, das die Kranken in Arme und Reiche aufgeteilt hat, wird konsequent abgeschafft.



SOLIDARITÄT MIT DEM KAMPF ALLER VON MASSENENTLASSUNGEN UND PRIKÄREN ARBEITSVERHÄLTNISSEN BETROFFENEN KOLLEGEN!

Kollegen!  Geht zum Warnstreik! Falls ihr in anderen Berufen arbeitet, geht nach der Arbeit zu den betreffenden Terminen und Veranstaltungen!

 

Seht euch (kritisch!) die folgenden Links an:
https://pflegestreik-schwaben.de/
https://www.facebook.com/PflegebuendnisAugsburg
https://www.facebook.com/pflegestreikschwaben
https://www.krankenhaus-statt-fabrik.de/



RGO

19. 9. 2017

 

 

 

Augsburg am Freitag , 16. 9. 2017

 

 

 

 

 

 

 

Ankündigung

30. September 1947 - 30. September 2017

 

Demnächst erscheint:

Zum 70. Jahrestag der Gründung der Kominform

- eine kritische Würdigung -

 

* * *

 

als Material veröffentlichen wir hierzu

 

im Vorwege folgende zwei Dokumente

[erstmals von uns veröffentlicht!]:

 

Bill Bland über die Kominform

und unsere Kritik an Bill Bland

 

sowie

 

Berichterstattung an Stalin

über den Verlauf der drei Konferenzen der Kominform (1947, 1948, 1949) - übermittelt von den in der Kominform vertretenen Sowjetdelegierten

(leider nur eine Google-Übersetzung aus dem Russischen)

 

(aber mit [kritischen] Zwischenbemerkungen von uns)

 

 

 

 

 

 

LOGO : "ANTIFA - AKTION" - KOMINTERN (SH)

 

UNSERE EINE FAHNE GEGEN DEN FASCHISMUS!

UNSERE ANDERE FAHNE GEGEN DEN SOZIALFASCHISMUS !

 

 

"Faschismus und Sozialfaschismus sind Zwillinge!"

(Stalin)

 

 

 

Wahlboykotterklärung der deutschen Sektion der Komintern(SH)



Ende September werden wir die Rückkehr des größten bürgerlichen Theaterspiels in der Bundesrepublik Deutschland erleben: Die Bundestagswahl. Die Deutsche Sektion der Komintern(SH)  unterstützt die Wahlboykott-Initiative von Ernst Aust ausdem Jahre 1976, um eine proletarische Linie in Bezug auf dieses Thema ins Bewusstsein der Massen zu bringen.

FÜR EINEN AKTIVEN WAHLBOYKOTT

Die Oktoberrevolution lehrt uns  : „Egal wer im Parlamentarismus gewinnt, die Arbeiterklasse verliert!“ Die 100 jährige Geschichte  der Oktoberrevolution zeigt uns, dass die Ausbeutung und die täglichen Nöte der Arbeiterklasse und Bauern , die imperialistischen Kriege und Gewalttaten sich nur verschlimmern werden – egal welche Wahlpartei gewinnt. Natürlich weiß das niemand besser als der harte Kern des Weltproletariats, der Teil der Arbeiterschaft, der am meisten ausgebeutet ist und zu einem Leben in Unsicherheit verdammt ist. Ganz egal welche Partei gewinnt – diese Klasse wird sich immer am unteren Ende der Gesellschaft wiederfinden. Denn es ist ihre intensive Ausbeutung durch die Herrschenden, die das System am Laufen hält. Und das wird sich nicht ändern, gleichgültig, welche Karrieremacher die politische Macht im System übernehmen, selbst wenn sie sich mit einem roten Deckmantel tarnen, wie DKP, MLPD oder die Linkspartei machen .

Enver Hoxha sprach eine universelle Wahrheit aus, als er sagte:

 

"Alle diese Parteien sind politisch Werkzeuge des Kapitals, des Imperialismus und Sozialimperialismus. Sie vertreten und verteidigen die Interessen der verschiedenen kapitalistischen Gruppen des einen bzw. des anderen Blocks.

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ Das verwirklicht man, wenn man sich zugleich die Losung vor Augen hält: „Proletarier eines Landes, vereingt euch!“

Diese Einheit beinhaltet ununterbrochenen Kampf gegen diejenigen, die sie bekämpfen, also Kampf gegen die einheimischen Kapitalisten und den kapitalistischen Überbau, Kampf gegen die politischen Parteien der Bourgeoisie, gegen ihre Organisationen und gegen ihre Ideologien, Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung."

Die Reformisten vermeiden Zusammenstöße, sie stimmen sogar für die Stärkung der bewaffneten Kräfte, der Polizei und der anderen Kräfte, die das kapitalistische System schützen, und unterstützen sie. Die Reformisten sind gerade für so viel Reformen, wie nötig sind, um das Proletariat und die Massen zu betrügen. Sie sind für die eigene Teilnahme an der Staatsmacht des Kapitals, sie sind also für die kapitalistische Ordnung.

Dass es in den kapitalistischen Ländern viele Parteien gibt, ruft bei den Menschen große Verwirrung hervor. Diese Parteien sind Wahlparteien, sie stehen im Dienst des einheimischen und des internationalen Kapitals. Dieses vereinigte Kapital herrscht mit Hilfe der Staatsmacht und des Geldes, es herrscht mittels der organisierten Kraft der Armee, der Polizei und der anderen Gewaltorgane. Die Parteien, die mit dem Kapital, mit den verschiedenen multinationalen Konzernen und Gesellschaften verbunden sind, spielen „Demokratie", um die Massen vom Hauptziel ihres Kampfes abzuhalten, das darin besteht, das Joch des Kapitals abzuwerfen, die Staatsmacht zu übernehmen,die Revolution durchzuführen.

Die bürgerlichen Parteien wenden mit Vorbedacht ganz bestimmte organisatorische und politische Richtlinien und Formen an. Sie erlauben zum Beispiel jedem, bei ihnen einzutreten und wieder auszutreten, wann er will. Jeder hat die „Freiheit", zu schwatzen und sich heiser zu schreien, auf Sitzungen und Veranstaltungen Reden zu halten, doch keinem wird erlaubt, zu handeln, die Grenzen der so genannten Redefreiheit zu überschreiten. Wenn man von der Redefreiheit zu konkreten Handlungen übergeht, wird das als anarchistisches, kriminelles und terroristisches Tun eingestuft und behandelt.

Die marxistisch-leninistische Partei kann niemals eine derartige Partei sein. Sie ist keine Partei der Worte, sondern eine Partei der revolutionaren Aktion. Wenn ihre Mitglieder nicht handeln und einen konkreten Kampf aufnehmen, kann sie keine wirklich marxistisch-leninistischePartei sein, sondern ist dies nur dem Namen nach. Eine solche Partei wird in bestimmten Situationen mit Sicherheit in verschiedene Fraktionen zerfallen, in ihr wird es viele Linien geben, die miteinander koexistieren, und sie wird sich in eine liberale, opportunistische und revisionistische Partei verwandeln. Weder passt eine solche Partei zur Arbeiterklasse, noch braucht diese eine solche Partei.

Eine revolutionăre marxistisch-leninistische Partei kann weder mit dem Reformismus noch mit dem Anarchismusund Terrorismus Frieden schließen. Sie ist gegen alle diese konterrevolutionären Strömungen, in jeder Form, in der sie auftreten. Die Partei muss sich stets bewusst sein, dass die Bourgeoisie sie auf alle Fälle angreift, dass ihre Handlungen unvermeidlich als anarchistisch und terroristisch hingestellt werden. Doch das darf die Partei nicht dazu veranlassen, im Nachtrab der Ereignisse und der Massenbewegung einherzutrotten, auf Aktionen zu verzichten und sich in den Teufelskreis der revisionistischen und reformistischen Parteien zu begeben."




SEINE STIMME ABGEBEN, UM WEITERE 4 JAHRE BETROGEN ZU WERDEN, KANN DAS DIE LÖSUNG SEIN ?


Obwohl einen Wahlboykott die höchste Priorität eingeräumt werden müsste, verlegen sich viele potenziell weltrevolutionären Kräfte landesweit darauf eine Haltung gegen die postfaschistische AfD einzunehmen. Wir lehnen diese Haltung aus mehreren Gründen ab: Macht man den Kampf gegen Kräfte wie die faschistische AfD zum Hauptziel bedeutet das, dass man mit konterevolutionären Kräften der Gesellschaft und anderen Klassenfeinden zusammenarbeitet und die Massen wieder zurückführt in die Arme des Schmierentheaters, das die Bourgeoisie eine Wahl nennt. Gleichzeitig wird der Irrglaube an die Wahlen der Bourgeoisie gestärkt, in der Hoffnung die bürgerlichen Parteien würden ernsthaft gegen die faschistischen Kräfte vorgehen um somit zumindest kurzlebig Erfolg gegen den Faschismus zu haben, anstatt eigene Organisationen zu errichten, die nicht von der herrschenden Klasse kontrolliert werden, die den Klassenkampf vorantreiben und dem Weltproletariat dazu verhelfen die Weltmacht für die Klasse zu ergreifen. Selbst auf kurze Sicht ist der Kampf, der sich nur gegen die faschistische AfD richtet, zum Scheitern verurteilt. Es ist unerheblich welche Partei die nächste Regierung bildet, sie wird ohne Zweifel weiterhin eine Politik betreiben, die gegen die working class gerichtet ist und bei der nächsten Wahl werden sich noch größere Teile der enttäuschten Massen der faschistischen AfD zuwenden, wie es seit Jahren schon geschieht. Darüber hinaus: unsere Kräfte allein darauf zu verwenden gegen die faschistische Politik der AfD vorzugehen, wird nur dazu führen, dass das Image der AfD als „Protestpartei“ erhalten bleibt und aufgewertet wird, während wir uns ungewollt mit den anderen bürgerlichen Parteien auf eine Seite schlagen, die sich selbst als Gegenpartei zur AfD inszenieren. Unsere Agitation allein auf dieganzen Faschoidioten auszurichten ist eine verpasste Gelegenheit und ein fatale Fehler.

Tatsächlich wird so viel Energie darauf verwendet die faschistische AfD zu bekämpfen, dass die eigenen Kräfte das eigentliche Ziel aus den Augen verloren haben: Das Werk der 100-jährigen Oktoberevolution mit der sozialistischen Weltrevolution fort zu setzen. Die fortgeschrittensten Teile der Masse des Weltproletariat sind bereit für die sozialistische Weltrevolution. Es ist die Aufgabe der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung auf den Weg der 100-jährigen Oktoberrevolution voranzugehen. Diesen weltrevolutionären Weg zu beschreiten bedeutet die Zerstörung der bürgerlichen Demokratie und ihrer erbärmlichen Parteien, mit der Kraft des Weltproletariats. Das alarmierende Wachstum der faschistischen AfD setzt sich fort und kann nur entlarvt und bekämpft werden als der dreckige Trick der Herrschenden Klasse welches es ist, indem wir ihnen einen aktiven Wahlboykott entgegensetzen welcher das gesamte Lügengerüst attackiert, welches bloß eines am Leben erhält; die bürgerlich demokratische Diktatur.

DIE NOTWENDIGKEIT EINER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

Alle ernst gemeinten Fragen, die sich die Arbeiter und Bauern in der BRD stellen, lassen sich auf ein Problem zurückführen: Es gibt in diesem Land keine Partei, die an den Bundestagswahlen teil nimmt, die in der Lage wäre eine Revolution anzuführen.  Außerdem gedenken alle ausnahmslos an den hundertjährigen Jubiläum der Oktoberrevolution zu schweigen. Der aktive Wahlboykott ist dabei lediglich eine Gelegenheit  sich mit einfachen Worten an die working class und Bauern zu richten und zeigen wie die Oktoberrevolution den Parlamentarismus hinweg gefegt hat. Genaus das ist unser Antwort zu den ganzen Wahlrummel, nämlich nach 100 Jahren den Weg fortzusetzen, den Lenin gewiesen hat. Die Arbeiter und Bauern wollen wissen, wie Lenin das gemacht hat, wie man die Bonzen in der Schwatzbude Berlin am besten   loswerden kann.

  
Ohne eine dritte Internationale , die die weltproletarischen Massen anführt, im Kampf um aus dem Sumpf des Parlamentarismus zu entkommen werden die Sorgen und Nöte der Werktätigen nicht verschwinden . Und genau dieser bürgerliche Parlamentarismus muß weltrevolutionär zerschlagen werden und  an deren Stelle unter der Weltdiktatur des Weltproletariats der Weltsozialismus aufgebaut werden.   Die Werktätigen, Arbeiter und Bauern  wollen konkrete Antworten wie die Oktoberrevolution hat den Parlamentarismus hinweg gefegt. Kein spontaner Aktivismus, Bündnispolitik, oder abstrakte Aufrufe nach mehr Solidarität und Gerechtigkeit werden diese Fragen jemals beantworten können. Ohne eine Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung, die in der Lage ist auf die Sorgen und Nöte der Werktätigen ein zu gehen ,  wie man die Bonzen in der Schwatzbude Berlin am besten loswerden kann, indem das Weltproletariat und unterdrückte Völker konstant in Betrieb und RGO-Gewerkschaft Kämpfe und Streiks betreibt, werden alle Versuche  scheitern. Ohne die Lehren der 100-jährigen Oktoberrevolution, die diese Bemühungen koordiniert und als ein Programm organisiert, das zum Ziel hat den bürgerlichen Staat zu stürzen und den Klassenkampf bis zum Kommunismsus voranzutreiben, sind alle Bemühungen umsonst.

Nur mit den Lehren der 100-jährigen Oktoberrevolution können wir unsere Theorie und unsere Praxis auf die Massen ausrichten und dem Weltproletqriat wirklich dienen. Nur mit der 100-jährigen Oktoberrevolution können wir den notwendig langandauernden Kampf gegen die Kräfte des Staates gewinnen. Nur mit der sozialistischen Weltrevolution können wir die weltkapitalistischen Produktionsverhältnisse zerschlagen und die Überreste weltkapitalistischer Ideologie in der Gesellschaft, besonders in der gesellschaftlichen Führung überwinden. Das sind nur einige der wichtigsten Fragen, die nur eine wirkliche Kommunistische Internationale beantworten kann, eine Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung,  die losgelöst ist von den Gesetzen eines bürgerlichen Staates, frei von Legalismus, Opportunismus und Revisionismus. Nur in einer bolschewistischen Weltpartei können wir Pläne schmieden durch die wir endlich in Aktion treten können. Ohne die Lehren der 100-jährigen Oktoberrevolution, sind wir wie Wanderer, die mit verbundenen Augen versuchen aus einem Irrgarten zu entkommen. Ohne die Lehren , Taten und Werke der 5 Klassiker Marx, Engels, Lenin, Stlin und Enver Hoxha werden wir vom Weg abkommen, oder im Kreis laufen, wir würden es nicht einmal bemerken.

Mit jeder Wahl verlieren die Werktätigen die Hoffnung ein Stück mehr, während die faschistische Bewegung stärker wird. Nach den Wahlen kommt das Zahlen! Die Arbeiter und Bauern wollen echte Lösungen für echte Probleme. Die Arbeiter und Bauern wollen eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt. Nur durch das Zurückschlagen bürgerlicher Illusionen, so wie dem Witz den sie Demokratie nennen, und durch das Errichten der bolschewistischen Weltpartei können wir jene Vision einer Zukunft frei von Ausbeutung und Armut, frei von ökologischer Selbstzerstörung und imperialistischen Vernichtungskriegen; einer Zukunft in der die arbeitenden Massen die Chefetagen stürmen und endlich Kontrolle über ihr Leben erlangen, verwirklichen. Der Faschismus wird nicht dadurch geschlagen das man das „geringere Übel“ wählt und auch nicht durch konfuse Bündnispolitik. Faschismus schlagt man mit Kommunismus!

Um's mal mit dem Worten unseres Genossen Ernst Aust (der damals in den 70er Jahren 2x bei den Wahlen in Hamburg kandidierte) zu formulieren, heißt unser Aufruf heute unverändert:  "Den Bonzen einen Schuss vor dem Bug".
Egal wer gewinnt, die Arbeiterklasse verliert!

Boykottiert die bürgerliche Wahlscharade!

Wagt es zu kämpfen, wagt es zu gewinnen!
Also ganz klar und kurz : Aktiver Wahlboykott. Geht ins Wahllokal, streicht das ganze Blatt mit einen großen Kreuz durch . Macht eure Stimme undgültig und boykottiert die Wahlen!!!!

Bekämpft das kapitalistische System, seinen Staat und seine Regierung. Keine Stimme für die Bourgeoisie und ihre Helfershelfer. Leistet aktiven Widerstand. Nur im Kampf auf der Straße und in der Fabrik kann man im Klassenkampf voran kommen. Alles Andere ist Augenwischerei.

Komintern (SH) - deutsche Sektion


 

 

 

Aufruf

Samstag den 16. 9. 2017   ab ca 19.00 Uhr

Pegida-Faschos in Augsburg umnischeln

 

Münchner Pegida Ableger und  Augsburger Nazis der "Initiative Ausländerstopp Augsburg" hetzen in der Tradition der Nazifaschisten

Die Schüler Goebbels' bei der Arbeit

Mit dem Verbot von linksunten.indymedia.org , einer Internetplattform und der Verurteilung eines 21 Jährigen G20 Gegners zu zwei Jahren und sieben Monaten, obwohl die Staatsanwältin ein Jahr und neun Monate forderte, hat der imperialistische Staat der BRD ganz in seiner Tradition die Faschisierung in der BRD erneut einen Schritt  weiter vorangetrieben. KPD-Verbot von 1956, Verbote von Internetplattformen wie linksunten.indymdeia , Einkerkerungen alleine aufgrund weltrevolutionärer, antiimperialistischer Gesinnung, Abschiebungen in faschistische, allahfaschistische und sozialfaschistische Staaten , die die Ermordung der Abgeschobenen durchführen, Mißhandlungen bis hin zu Folterungen oder gar Ermordungen von Asylbewerbern , das ist die Politik im Arsenal der deutschen Imperialisten und ihres Staasapparats seit der Gründung der Bundesrepublik.
Vom Verbot der K P D 1956 und der damit verbundenen Verhaftung tausender von Genossinnen und Genossen vor und nach dem Verbot bis zum Verbot der palästinensichen Organisationen G U P S und G U P A 1972 und hunderten von Abschiebungen von Palästinensern aus der BRD, organisiert im Stil der GESTAPO in Nacht- und Nebelkaktionen.  Was machen die antideutschen (= pro-zionistischen) Zecken unter anderem vom " Infoladen  http://ganzebaeckerei.blogspot.de/   ?   Die lachen sich kaputt! Vom Verbot jeglicher Propaganda für PAA oder Komintern , verbunden mit einer beispiellosen Verfolgung selbst der entferntesten Sympathisanten dieser Linie , als konsequente Fortsetzung der beispielosen Abschiebungen aus der sogenannten Asykatastrophe von 2015 und danach , bis zum jetzigen Verbot von linksunten.indymedia und den damit verbundenen Verhaftungen von G20-Gipfelgegnern , von Antikapitalisten und Antiimperialisten vor allem aus dem Ausland vor und nach dem G20-Gipfel, denen die Schauprozsse im Stile der Scharfrichter in " Volksgerichtshöfen" eines Roland Freisler drohen.

DER DEUTSCHE IMPERIALISMUS TREIBT IM RAHMEN DES WELTIMPERIALISMUS DIE FASCHISIERUNG IMMER WEITER VORAN!

Das jetzige Verbot von linksunten.indymedia , einer Subdomain des weltweit agierenden autonomen Indymedia-Netzwerks geht einher mit einer gerade in den letzten Jahren verstärkt betriebenen beispielosen antikommunistischen Hetze . Der Rassismus der Pegida München und "Initiative Ausländerstopp Augsburg" , der hier in der BRD inmittelbar am Rassismus des Hitlerfaschismus anknüpft, wird seit Jahren propagiert von Politikern aller Coleur und aus allen Parteien. Der Faschismus geht vom kapitalistischen Staat aus ! Es ist eine große Lüge , wenn behauptet wird, nur offenkundige Faschisten wie NPD, REP, die Rechte, AFD, Pegida etc und eingefleischte Rassenfanatiker würden diese Hetze betreiben. Der Staatsapparat selbst, bis zum heutigen Tage die CSU/CDU/SPD und ebenso die Politiker der FDP/AFD " Grüne" genauso wie die imperialistischen Gewerkschaften mit samt ihren Apparaten  des DGB haben diese Politik der Entrechtung und Unterdrückung der Asylbewerber in der BRD vorangetrieben. Daß es dabei stets und vor allem gegen die aktiv kämpfenden Antikapitalisten, Antiimperialisten und Weltbolschewisten ging, ist für einen imperialistischen Staat selbstverständlich. Beim jetzigen indymedia.linksunten  Verbot geht es darum, diese auf der ganzen Linie reaktionäre Politik e r n e u t einen Schritt weiter voranzutreiben - nicht mehr und nicht weniger. Dieses Verbot von linksunten.indymedia ist Ausdruck des Weltfaschismus :

Dem staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und seinen treu dienenden Politikern liegt die faschistische Pegida und "Initiative Ausländerstopp Augsburg"  ganz besonderns am Herzen. Die " Hilfe" der deutschen Großbanken, die Förderung und das Breittreten der Pegida in den öffentlichen Medien, die gigantische  geheimdienstliche Schützenhilfe aus dem Staat für die NSU-Mörderbanden, all das dient dem Aufbau des Weltfaschismus zur Niederschlagung der sozialistischen Weltrevolution.
Von einer imperialistischen Großmacht wie die BRD, die im weltimperialistischen Staatensystem agiert, ist nichts Anderes zu erwarten. Diejenigen , die immer noch meinen, man käme auch nur einen Schritt im Kampf weiter vorwärts durch APELLE AN DIESEN STAAT, durch WOHLFEILES VERHALTEN , durch VERZICHT AUF WELTREVOLUTIONÄRE WEGE, all diese Jammerlappen werden entweder an ihrem eigenen Gejammer zugrunde gehen - und die zukünftige Unterdrückungspolitik des Merkel-regime wird ihnen immer wieder neuen Grund zum Jammern geben, oder aber sie werden sich Schritt für Schritt , Stück für Stück der weltimperialistischen Politik immer mehr annähern , um nur ja einem Verbot, der um nur der Beobachtung des Verfassungsschutzes, um nur ja der Unterdrückung zu entgehen. In beiden Fällen tun solche Leute genau das, was der Weltkapitalismus und deutsche Imperialismus mit seiner Politik bezweckt:
Sie schränken den Kampf gegen Weltimperialismus und Faschismus ein, anstatt ihn zu verstärken. Das ist auch die jetzige Linie von
den Jusos Augsburg , der IG Metall Jugend  Augsburg und auch vieler anderer Organisationen , und diese Linie ist konterrevolutionär und antibolschewistisch!

JAMMMERN TUT NUR DAS KLEINBÜRGERTUM !

DIE ARBEITERKLASSE JAMMERT NICHT – SIE KÄMPFT

– UND SIE WIRD DEN KAMPF ENTSCHEIDEN !

- das steht auf der Tagesordnung-

Das bedeutet in der BRD:


Die Arbeiterklasse in der BRD muss aufwachen, muss sich ihrer führenden Rolle in der unvermeidlichen sozialistischen Revolution bewusst werden. Nur die Arbeiterklasse hat es in der Hand, soziales Elend, Faschismus und Krieg zu beseitigen.

Wir müssen stärker zusammenrücken im Kampf gegen alle, die die Arbeiterklasse an der Erfüllung ihrer weltrevolutionären Mission zu hindern versuchen.

 
 

 

 

 

 
 
Friedenskampf = Klassenkampf !
Wir dürfen den Friedensbewegungen der Pazifisten nicht hinterherlaufen.
Und wir dürfen auch solchen Elementen nicht kampflos die Friedensbewegung überlassen, die sich hinter der Maske des Pazifismus verbergen, um sie vor ihren Karren zu spannen.

 

"Nur eine Friedensbewegung , die sich in den Dienst der proletarischen Weltrevolution stellt, wird zu einer unbesiegbaren Kraft werden können, welche die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege für immer beseitigen hilft!"
Komintern (SH)

 

Erlebnisbericht aus Ramstein

Samstag 9. 9. 2017

ca 5000 Teilnehmer

DIE FRIEDENSHEUCHLER ENTLARVEN UND BEKÄMPFEN!

Vor dem Hintergrund der fieberhaften Kriegsvorbereitungen der Weltimperialisten entwickelte sich besonders jetzt schon zum dritten Mal  in der Stadt Ramstein eine breite Bewegung, die sich gegen die Kriegsgefahren wendet. Unabhängig davon, wer sie dirigiert, und welche Ziele diese Dirigenten verfolgen, signalisiert diese Bewegung die Beunruhigung breiterer Massen angesichts der Kriegsvorbereitungen und der fortschreitenden Militarisierung der weltimperialistischen Mächte.

Es muß jedoch im konkreten Fall geprüft werden, wer mit welchen Losungen und Inhalten heute die Friedensbewegung beherrscht - und das sind zweifellos im unterschiedlichen Ausmaß und mit unterschiedlichen Rollen i m p e r i a l i s t i s c h e Dirigenten. Die schmutzigen Losungen und faustdicken Lügen dieser heuchlerischen " Kriegsgegner und Kriegsgegnerinnen" , die den wirklichen Kampf gegen imperialistische Kriege sabotieren, müssen entlarvt werden.

Gleichzeitig müssen wir jeden ehrlichen und aktiven Kriegsgegner, die diesen pazifistischen Losungen der Imperialisten auf den Leim gehen, solidarisch überzeugen und für unseren Kampf gewinnen.



Der Weltimperialismus bereitet den 3. Weltkrieg vor !



Rheinland-Pfalz ist das am militärischsten geprägte Bundesland in diesem Staat. In Ramstein wurde angesichts des 100. Jahrestag gegen die Oktoberevolution reaktionär gehetzt, Diese anti-kommunistische Propaganda wird von einer US-amerikanischen Bank gesponsort.

Es ist einfach auch eine Tatsache dass dort Vertreter von " Russland+Deutschland" https://www.youtube.com/

channel/UCIoEQ9l5iGP_XLLeGhS16lw

bzw, deren Symphatisanten mit ihren T-Shirts rumliefen. Es ist das alte Lied von der Friedensheuchelei und Abwiegelei von Vertretern des russischen und deutschen Imperialismus,gepickt mit Teilnehmern der Esoteriker wie den Mahnwachen", Reaktionären, imperialistischen Pazifisten, mit antikommunistischen Seifenblasen der " Grünen". Dazu kommen natürlich die zahlreichen schmutzigen Losungen mit all ihren faustdicken Lügen. Für sie alles ist gemein, daß es für diese Leute nur einen Imperialismus gibt, nämlich den des US-Imperialismus. Der deutsche Imperialismus und der russische Imperialismus wird dagegen als besonders friedfertig , besonnen und vernünftig verkauft. An der " Menschenkette " beteiligten wir uns n i c h t , weil das totaler Schwachsinn ist. Diese Friedensengel sollen mal nach Hamburg schauen, wie militant dort gegen den G20 protestiert wurde. Wem das nicht reicht, der soll sich mal an Wackersdorf in den 80ern erinnern, als dort und vor allen w i e gegen den Atombombenbau der Bundesregierung gekämpft wurde. Oder nehmen wir das Beispiel aus den 70er Jahren von Brokdorf in Schleswig-Holstein, als unsere Partei die Bauzäune durchtrennte, das Baugelände erstürmte und mit Unterstützung der Marschbauern den Bau des Atomkraftwerks für gewisse Zeit lahmlegte. Wir hatten aller brutalen Gewalt von 10 000 Polizisten, Hubschraubern, Polizeifahrzeugen, etc. getrotzt.


127 Millionen Euro wurden verscherbelt um ein riesiges Militärkrankenhaus mit gewaltigen Kapazitäten zu erbauen. Genau das sind die Vorbereitungen für einen dritten Weltkrieg. Ca 4 mal flog einer fetter Flieger , vermutlich der Yankeefaschisten vom Himmel ab, wo wir jedes mal kathegorisch den Mittelfinger in deren Richtung zeigten. Außerdem stinkten uns ein paar antikommunistische Seifenblasenbläser an, weil wir dort gegen den Imperialismus kämpften. Einer meinte sogar, er fände den Imperialismus toll, weil es eh keine Alternative gibt. Eine andere reaktionäre Spießerin empörte sich über die Spartakusfahne und meinte, was solches "Gesocks wie wir" hier mit der Knarre in der Fahne auf Friedensdemo zu suchen hätten. Für Argumente reichte es aber nicht mehr, und so machten all diese antikommunistischen, reaktionären Hetzer ganz schnell die Flitze. Generell ist die Szene der so genannten Friedensbewegung seit je her mit finsterster Reaktion verhetzt und verseucht. Seien es nun die esoterischen Mahnwachen, mit ihren reaktionären Verschwörungstheorien, der Obervollpfosten Ken Jebsen oder sonst wer und was. Spannung kam auf, als MC Kuhle Wampe auf der Bühne ihren angemeldeten Redebeitrag lappte. Als sie die esoterischen Mahnwachen als reaktionäre und verschwörungstheoretisch entlarvte , brachte dies die Menge auf und es gab lautes Gekläffe von Seiten der Mahnwachen im Publikum. Es ist in der Meute sogar ein Idiot mit einen Kapuzenpulli der faschistischen " Reichsbürger" rum gerannt. Einige riefen er soll sich verpissen. Außerdem ist dann noch so ein sozialfaschistischer Anhänger der sogenannten " " Antiimperialistischen Aktion"    https://www.facebook.com/

antiimperialistische.aktion 

mit einer Syrienfahne rum gerannt. Es hat dann auch geregnet wie Sau.

13.00 Uhr ging die Auftaktkundgebung los. 13.45 - 14.30 Uhr  dann die schwachsinnige Aktion mit der Menschenkette. 15.00 Uhr war dann die Abschlußkundgebung vor der Air Base Ramstein.

Es lappten rum :

Oskar Lafontaine, LINKEr PDS-Sektor
Silke Hollenback, Kuhle Wampe,  -  forderte die reaktionären Esoteriker und Verschwörungstheoretiker der Mahnwachen heraus. 
Michael Müller, Naturfreunde , ehemaliger Staatssekretär SPD
Tabea Rößner, MdB Bündnis 90/ Die Grünen
Ann Wright, USA, Oberst s.D., Codin Pink
Dave Webb, GB, CND
Alain Roy, Frankreich , Moouven de la Paix
Moderator : Reiner Braun
häßliche Mucke von : Rebellische Saiten ( Prinz Chaos 2. und Anna Katharina), Henning Zierock

 

 

Der deutsche Imperialismus ist Teil des Weltimperialismus , gehört dazu und bereitet den Krieg vor!

" Weltkriegsgefahr durch den deutschen Imperialismus! " - diese Warnung löst immer wieder spöttisches Gelächter aus, so auch in Ramstein. Gerade solche Reaktionen sind aber ein Beleg dafür, wie hervorragend die Kriegsgefahren durch die deutsche Bourgeoisie und Weltbourgeoisie verschleiert werden. Man muß sich fragen , wie es möglich ist, daß nach 2 von dem deutschen Imperialisten angezettleten Weltkriegen dieser Fluch beladenen deutschen Bourgeoisie und Weltbourgeoisie heutzutage eine derartige Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt wird. Vor beiden Weltkriegen gehörten die deutschen Imperialisten zu den sogenannten " kleinen " Imperialisten. Damit ging die deutsche Bourgeoisie hausieren , stellte sich als Friedensmacht hin, die mit ihren stinkenden Fingern auf die Kriegstreiber in den anderen Ländern zeigte. Außerdem meinte die deutsche Bourgeoisie damals ,sie seien in der Aufteilung der Welt, Kolonien etc beschissen worden... Die Hitlerfaschisten gingen in ihrer Demagogie so weit, vor dem Völkermord die totale Abrüstung zu fordern, um dann voller Empörung aus dem Völkerbund auszutreten, als dieser Vorschlag nicht angenommen wurde.

Gerade die Erfahrungen der Völker mit dem deutschen Imperialismus zeigen, wie verhängnisvoll es ist, dem weltimperialistischen Friedensgeschwätz zu glauben, welch eine Fehleinschätzung es ist, wenn man die Kriegsgefahr auf einzelne imperialistische Länder beschränkt und die globale Austrahlung des Krieges in einer globalisierten Welt nicht sehen will. Es gibt keine Unterscheidung zwischen friedfertigen und aggressiven imperialistischen Ländern. Man kann sich also nur entscheiden für oder gegen den Weltimperialismus, denn Weltimperialismus bedeutet Weltkrieg.

Gegen wen kämpfen wir? Wir haben es nicht nur mit der gut sichtbaren Militärgewalt in den Konfliktherden der Welt des Imperialismus zu tun, sondern auch mit einem unsichtbaren Feind, der seine Verbindungen unter den Reichsten der Reichen knüpft, ein Feind, der seine Fäden über die ganze Welt gesponnen hat, die sich nicht nachverfolgen lassen. Diese Macht des Geldes agiert über die imperialistische Welt so verborgen, dass nicht einmal irgendein imperialistisches Land merkt, dass es von dieser Macht Befehle erhält, Befehle, die nirgends nachweislich ausgesprochen werden oder etwa niedergeschrieben werden müssen. Trump protzt mit seinem Reichtum herum. Aber gegenüber dem Reichtum der wirklich Mächtigen, welche dem Trump von oben Befehle geben können oder auch nicht, und zwar so, dass Trump es noch nicht einmal bemerken kann, im Vergleich zu diesen Kräften ist Trump ein Bettler und nichtsahnender Dienstbote.

Schon in den 50er Jahren haben selbst die revisionistischen Führer der KPD in der BRD wie Max Reimann vertreten, daß der deutsche Imperialismus "nie mehr eine selbstständige Entwicklung" gehen könne. Das ist natürlich totaler geistiger Synapsenpogo. Stalins Kampf gegen diese und ähnliche revisionistische Ansichten in seiner Schrift " Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR" von 1952, sind eine große Hilfe im Kampf auch gegen alle heutigen falschen Ansichten über den deutsche Imperialismus. Stalin ging auf die Möglichkeit eines zwischenimperialistischen Krieges ein und schrieb : "

Nach dem ersten Weltkrieg hat man ebenfalls angenommen, Deutschland sei endgültig erledigt, ebenso wie auch heute manche Genossen meinen, Japan und Deutschland seien endgültig erledigt. Doch hat sich Deutschland nach seiner Niederlage trotzdem in etwas 15-20 Jahren wiederaufgerichtet und ist als Großmacht wieder auf die Beine gekommen. ... Es fragt sich , welche Garantien es gibt, daß Deutschland und Japan nicht erneut auf die Beine kommen, daß sie nicht versuchen werden, aus der amerikanischen Knechtschaft auszubrechen und ein selbständiges Leben zu führen" . Ich denke solche Garantien gibt es nicht. " [ Archiv der Komintern (SH)]

Viele reden davon und verurteilen zu Recht, dass die US-Imperialisten Militärbasen wie in Ramstein und überall auf der Welt als Militärflugplatz haben, sei für Waffen, Logistik oder Ähnlichem. Die brutalen Militäraggressionen der russischen Imperialisten in Syrien und der Ukraine haben vielen den wahren Charakter dieser angeblich " antiimperialistischen", in Wirklichkeit imperialistischen Großmacht vor Augen geführt. Auch die Fortsetzung der kolonialistischen Kriegspolitik der britischen Imperialisten auf dem Falklandinseln und der französischen Imperialisten von vielen Ländern Afrikas wie heute Algerien und Tschad ist allseits bekannt.

Und der deutsche Imperialismus ???

Ist dieser heute lediglich eine " Wirtschaftsgroßmacht" und politisch wie militärisch ein "Zwerg" ? Diejenigen, die Hitler hochgepäppelt hatten, taten dies, um mit seiner Hilfe Geld zu verdienen. Der Hitlerfaschismus wurde besiegt, aber diejenigen, die am Zweiten Weltkrieg verdient haben, werden auch an einem Dritten Weltkrieg ihr Geld verdienen. Und zu diesen Geldverdienern gehört auch der deutsche Imperialismus. Wenn der deutsche Imperialismus plötzlich friedlich geworden sein soll, warum schickt er dann seine Truppen in alle Welt? Warum ist er dann viertgrößter Waffenexporteur der Welt ? Ist die BRD etwa keine imperialistische Macht , die sich gemäß den Gesetzen des Weltimperialismus  an der Neuaufteilung der Welt beteiligt – letztendlich durch Beteiligung am Dritten Weltkrieg?

Tatsache ist : Dem deutsche Imperialismus ist es nach dem 2. Weltkrieg gelungen, seine imperialistische Armee aufzubauen, die siebtstärkste Armee der Welt (hinter Frankreich) mit 180 000 Soldaten.

Der Militarismus umfaßt keinesfalls nur mit knapp 40 Milliarden Euro notierten " offiziellen" Militärhaushalt, sondern durchdringt a l l e Lebensgebiete , vom Straßen- und Flugzeugbau bis hin zur Planung der wissenschaftlichen Forschung, von der Kindererziehung bis zum Fernsehprogramm, sowie der Bundeswehrpropaganda an Schulen und Berufsschulen.

Besonders wichtig für die deutschen Imperialisten war der Aufbau einer eigenen Rüstungsindustrie, mit deren Hilfe der deutsche Imperialismus sich heute als selbständig  mit den modernsten Waffen ausrüsten kann - von Leopardpanzern über Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber bis hin zu Radarsystemen. Mit ihrem Atomprogramm versetzen sie sich in die Lage , jederzeit eigene Waffen zu produzieren . Namen wie Krupp, Kraus-Maffei, Siemens, Messerschmidt, IG Farben ( Farbwerke Höchst, Bayer Leverkusen, BASF) usw. , die für ungeheure Verbrechen des Nazifaschismus stehen und mit denen die Völker der Welt noch ihre Rechnung zu begleichen haben, repräsentieren heute den deutsche Imperialismus und sind sichere Gewähr dafür , daß die deutschen Militaristen mit allen für ihre aggressiven Ziele notwendigen Waffen und Ausrüstungsgegenstände bestens ausgestattet werden.

Die Bundeswehr übt Krieg, führt Militärmanöver in aller Welt durch, baut ihre Luftwaffenstützpunkte auf Krets, Kundus und Beja in Portugal aus. Die deutsche Kriegsmarine wie  Fregatte Ausgburg  " zeigt Flagge" und überschreitet dazu bewußt NATO-Grenzen bei einem Flottenmanöver im Indischen Ozean, um vor aller Welt deutlich zu machen, daß der deutsche Imperialismus seine Ziele verfolgt, daß er seine weltweite ökonomische Expansion auch militärisch zu schützen gedenkt.

Der deutsche Imperialismus ist inzwischen zum drittgrößten Waffenexporteur der Welt geworden , sei es nach Chile, oder Südafrika, in der Türkei oder Saudi -Arabien. Deutsche Militärexperten und " Anti-Terror-Spezialeinheiten" sind für die Ausbildung faschistischer Armeen und Polizeieinheiten sehr gefragt, so in Ländern Südamerikas wie Chile, Brasilien, Argentinien oder Südafrika und in der Türkei/Kurdistan. Oder es werden Offiziere und Soldaten aus diesen Ländern hier in der BRD an den Bundeswehrschulen " weitergebildet". Auf diese Weise wird der politisch-militärische Einfluß des  deutsche Imperialismus ohne größeres Aufsehen weltweit ausgedehnt.

Daß sich ein solcher Einfluß mittels " Entwicklungshilfe" durch Aufrüstung und Ausbildung der Polizei bezahlt macht, zeigte die mit Einwilligung der somalischen Kompradorenregierung durchgeführte militärische " Blitzaktion" der Bundesgrenzschutztruppe GSG9 ( wohl zum Schutze der " deutschen Grenzen" in Afrika ?!!) : Deutsche Terrorspezialisten erschossen drei Palästinenser . Damit wurde ein Tor aufgestoßen, das bis vor kurzem, angesichts der militärischen Niederlage des deutschen Imperialismus im 2. Weltkrieg , für viele verschlossen schien: Offene Aggression gegen die Souveränität fremder Länder! Derartige Operationen wie in Mogadischu sind Vorbereitungen auf künftige militärische Operationen und Agressionen größeren Ausmaßes, den " deutschen Beitrag" zum Export der Konterrevolution, zur Sicherung der " Freiheit und Demokratie" und der " Unabhängigkeit" des deutschen Imperialismus. Das zeigt sich besonders anschaulich am faschistischen Gegenputsch am 15. Juli 2016 in der Türkei, der besonders auch von den deutschen Imperialisten aktiv vorbereitet und allseitig unterstützt wurde. Das alles veranschaulicht, daß der deutsche Imperialismus heute dabei ist, auch o h n e und in Konkurrenz zu den US-Imperialisten sich auf lokale, regionale bzw. auch weltweite imperialistische Eroberungskriege vorzubereiten. Er bereitet sich selbst darauf vor und er bereitet die werktätigen Massen ideologisch im großen Umfang darauf vor durch das Schüren der großdeutschen Überheblichkeit, durch das Schüren von Chauvinismus.

Der deutsche Imperialismus ist geprägt von der Besonderheit des Militarismus, Kadavergehorsam und Revanchismus und einer damit verbundenen besonderen Aggressivität. Der deutsche Imperialismus hat durch seine militärischen Niederlagen große  ökonomische Einbußen erlitten, er hat nicht nur weltweit zeitweilig seine Einflußsphären jeweils verloren, sondern nach dem 2. Weltkrieg wurde auch sein " Großdeutsches Reich" arg dezimiert. All dies führt mit zwingender Macht zu einer Konzentration aller Kräfte auf die ökonomisch , politisch, militärisch und ideologisch vorzubereitende Revanche, um verlorenes Terrain wiederzuerlangen und neues dazu zu erobern.

Der deutsche Revanchismus ist nicht nur durch ökonomische Infiltration und Vorbereitung der militärischen Annexion der Slowakei, Tschechien, Polen und Österreich zwecks Wiederherstllung seines " Großdeutschen Reiches" gekennzeichnet. Dies wäre eine falsche und simplifizierende Auffassung. Er ist ebenso gekennzeichnet durch die Wiederherstellung seiner Einflußsphären in Asien, Afrika, Lateinamerikas und in Westeuropa mit seinen Randländern, in allen Gebieten, die er sich jemals ökonomisch, politisch oder militärisch unterworfen hatte, verloren hat und wiedererobern will.

Gleichzeitig beschränkt der heutige deutsche Imperialismus seine Aktivität jedoch nicht auf jene Gebiete , die er so oder so schon einmal unter seiner Oberherrschaft hatte, sondern betreibt ökonomische und militärische Expansion und Aggression durch Kapitalexport, Waffenlieferungen, Schaffung von Militärstützpunkten usw. in vielen Teilen der Welt.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung muß mit all ihrer Kraft für die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution kämpfen, für dem Bürgerkrieg der bewaffneten Massen unter Führung des Weltproletariats zur vollständigen Zertrümmerung aller Staatsapparate des Weltimperialismus.

Nur eine wirklich Kommunistische Internationale, die in ihrem Kampf gegen den Weltimperialismus das Ziel des Sturzes des Weltkapitalismus vor Augen hat, den proletarischen Internationalismus verteidigt und anwendet, kann die working class, Bauern  und die anderen werktätigen Massen zum Sieg führen. In der heutigen Situation in der BRD ist und bleibt die Hauptaufgabe die Stärkung und Vergrößerung der deutschen Sektionen der Komintern(SH) und KJI (SH) . Im Kampf gegen Neo-Revisionismus, Opportunismus, Sozialfaschismus aller Schattierungen wird die Komintern (SH) die imperialistisch-pazifistische Friedensheuchlei mit den Putinspeichelleckern und esoterischen Mahnwachen an der Spitze bekämpfen .


 

 

 

Bertolt Brecht

 
ANTI-KRIEGSGEDICHT

 " DIE OBEREN SAGEN: Friede und Krieg
seien aus verschiedenem Stoff.
Aber ihr Friede und ihr Krieg
sind wie Wind und Sturm.
Der Krieg wächst aus ihrem Frieden
wie der Sohn aus der Mutter.
Er trägt ihre schrecklichen Züge.
Ihr Krieg tötet, was ihr Friede übriggelassen hat.
WENN DIE OBEREN VON FRIEDEN REDEN
Weiß das gemeinsame Volk, daß es Krieg gibt
Wenn die Oberen den Krieg verfluchen
Sind die Gestellungsbefehle schon geschrieben." 
  Berhold Brecht

 




DEN ANTIKOMMUNISMUS BEKÄMPFEN! DAS H E U T I G E RUSSLAND ALS KONTERREVOLUTIONÄRE , IMPERIALISTISCHE , KRIEGSTREIBERISCHE GROẞMACHT ENTLARVEN UND BEKÄMPFEN!

 

" Bundeswehr und NATO müssen sein wegen der Bedrohung aus dem Osten durch die " Kommunisten"  ertönt es von der eine Seite aus dem hakenkreuz-pöpelnden Mäulern der Reaktionäre und Antikommunisten. Manche Trottel dieser Sorte meinen allen Ernstes Putin sei ein " Kommunist".

" Es gibt keine Kriegsgefahr aus dem Osten , weil das " antiimperialistische Russland " gegen den imperialistischen Krieg ist. Daher braucht man keine Bundeswehr  und keine NATO", erschallt es aus den sozialfaschistischen Zentralorganen der UZ der DKP, über " Junge Welt" bis hin zu den esoterischen Mahnwachen vonder anderen Seite

Tja, wenn sich zwei streiten, muß nicht immer einer recht haben! Auch beide können im Kern unrecht haben und sich mit Halbwahrheiten und Lügen bekämpfen . Wenn die Sozialfaschisten und Querfrontler schreien :" Die USA ist eine imperialistische Weltmacht. Sie hat den Irak und Afghanistan überfallen und eine Militärjunta in der Ukraine errichtet" , können wir uns bei unserer Anwort auf dieses Geschrei nicht auf die Positionen der bürgerlichen Parteien und Teilen der " Grünen" und Linkspartei zurückziehen oder auch nur dazu gedenken zu schweigen,  wenn es aus dieser Richtung als Antwort gegeben wird :" Syrien und Afghasnistan wird aus " defensiven" Gründen bombardiert, die Militärjunta in der Ukraine ist eine gerechtfetigte Notlösung" usw.

Wenn Ken Jebsen auf den "Plauener Montagsdemos" schreit :" Bis 89 war " Kommunismus" " und die sozialfaschistische DKP ebenfals lügt : " Seht bis 89 war die SU und die DDR sozialistisch" so tun das die einen, um den Sozialismus und die 100 jährige  Oktoberrevolution anzugreifen, in Miskredit zu bringen und Antikommunismus zu schüren und die anderen, um sowohl die heutigen Verbrechen Russlands, als auch der damaligen sozialimperialistischen Sowjetunion zu rechtfertigen.

Unsere Antwort muß sein : B e i d e verzerren und diskreditieren die Idee der die 100 jährige  Oktoberrevolution , des wissenschaftlichen Sozialismus und Kommunismus bis zur Unkenntlichkeit. B e i d e diskreditieren die 100 jährige  Oktoberrevolution , den wirklichen Sozialismus zur Zeit Lenins, Stalins und Enver Hoxhas, wenn sie ihn mit der dem heutigen Russland und den Ostblockstaaten bis 89 gleich setzen. Die offen reaktionäre bürgerliche Ideologie und der moderne Revisionismus sind nur zwei Varianten, also 2 Kehrseiten einer Medaille , des üblen A n t i ko m m u ni s m u s   , die sich gegenseitig die Bälle zuspielen, sich ih ihrem Streit untereinander - trotz anderer Schlußfolgerungen - daraus einig sind, daß das heutige Russland " antiimperialistisch " sei.

Gerade weil es im Kampf gegen einen neuen imperialistischen Weltkrieg des Weltimperialismus und deutschen Imperialismus  tiefergehend um einen grundlegenden Ausweg aus der Lage , um die PERSPEKTIVE DES WELTSOZIALISMUS geht, darf der Antikommunismus und dem modernen Revisionismus keine Zugeständnisse gemacht werden.

Wir müssen vielmehr antworten : Wenn die Politiker des deutschen Imperialismus, des staatsmonopolitischen Kapitalismus der BRD die Besetzung der Krim und dem Donbass in der Ukraine und die Bombardierung Syriens durch mehr als 100000 russische Soldaten anführen, dann ist das nichts anderes als der Versuch imperialistischer Räuber, andere imperialistische Räuber anzuprangern, um von sich selbst abzulenken, a b z u l e n k e n von ihren eigenen kriegerischen Plänen in bezug auf die Ukraine und in bezug auf Einflußsphären auch in Syrien.

Ob gegen Merkel, Putin, Trump, Erdogan oder Ken Jebsen müssen wir wiederholen  : Das was heute in Russland herrscht, ist k e i  n e Macht der Arbeiter und Bauern. Das hat nichts mit den Ideen von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, mit den Ideen der  100 jährige  Oktoberrevolution zu tun. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit dem wirklichen Antiimperialismus , mit der wirklichen Basis der Weltrevolution zur Zeit Lenins, Stalins und Enver Hoxhas zu tun. Das ist schon längst kein Vorbild mehr.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung muß sowohl gegen den russischen Imperialismus als auch gegen dem faschistischen , revanchistischen  und revisionistischen Antikommunismus und Antistalinismus ( auch Antistalinismus-hoxhaismus) kämpfen, der in diesem Ausmaß nur durch den Antikommunismus und Antistalinismus der modernen Revisionisten möglich wurde.

Wir können den russischen Imperialismus , diese aggressive imperialistische Großmacht nur bekämpfen, wenn wir gleichzeitig als Kommunisten die überragende Bedeutung der 100 jährigen Oktoberrevolution und der Sowjetunion und Albanien Lenins, Stalins und Enver Hoxhas als erste Länder der Diktatur des Proletariat propagieren.  Als Antimperialisten und Antikapitalisten können wir den russischen Imperialismus heute nur dann wirklich bekämpfen, wenn wir gleichzeitig die großartige Rolle der Oktoberrevolution und der Sowjetunion mit Albanien im antifaschistischen Weltkrieg der Völker zur Zerschlagung des Hitlerfaschismus gegen die sozialfaschistische Verleumdung der Oktoberrevolution , der Sowjetunion und Albaniens zur Zeit Lenins, Stalins und Enver Hoxhas propagiernen. Das deutsche Volk muß wissen und darf nie vergessen , daß im Kampf gegen Hitlerdeutschland 27 Millionen Sowjeteinwohner gefallen sind oder von den deutschen faschistischen Horden  meuchlings ermordet worden. Nur so im Z w e i f r o n t e n k a m p f gegen doe sozialfaschistischen Verleumdungen und die offen antikommunistische Propaganda kann der Kampf gegen den russischen Imperialismus von der Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung geführt werden. 

" In dem Augenblick des Ausbruchs eines Krieges müssen wir die einzig richtige leninistische Linie verfechten : mit allen Mitteln der Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg zu betreiben. Das muß die Grundlage unserer Politik sein". ( Aus der Rede Ernst Thälmanns auf dem 11. Parteitag der KPD " Die politische Lage und die Aufgaben der PArtei" vom 2. März 1927) Am 18. August 1944 wurde Ernst Thälmann im Konzentrationslager Buchenwald von den Nazifaschisten ermordet,

" Um Frieden kämpfen heißt nicht , untertanige Bittschriften an die Regierung unterzeichnen . Um Frieden kämpfen heißt auch nicht in polizeilich genehmigten Versammlung Beifall klatschen und für Friedensresolutionen Hand hoch heben , um am anderen Tage ruhig weiter Munition für den Krieg mit eigenen Händen zu bereiten, das " Durchhalten" zu ermöglichen und mit hungerndem Magen die Militärdiktatur geduldig zu ertragen. Um Frieden kämpfen heißt , alle Machtmittel der Arbeiterklasse rücksichtslos gebrauchen , um im Lande wie draußen im Felde die Fortführung des Völkermordes unmöglich zu machen, heißt, wie Liebknecht vor keinen Opfer und keiner Gefahr zurückschrecken, um den Burgfrieden zu sprengen und der Säbeldiktatur in den Arm zu fallen ." ( Aus dem Artikel Rosa Luxemburgs " Liebknecht", in : SPARTAKUS Nr.1 vom 20. September 1916)

" Internationaler proletarischer Klassenkampf gegen internationale imperialistische Völkerzerfleischung heißt das sozialistische Gebot der Stunde.

Der Hauptfeind jedes Volkes steht in seinem eigenen Land!

Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie. Diesen Feind im eigenen Lande gilt's für das deutsche Volk zu bekämpfen, zu bekämpfen im politischen Kampf, zusammenwirkend mit dem Proletariat der anderen Länder, dessen Kampf gegen seine heimischen Imperialisten geht...


Proletarier aller Länder, ... Vereinigt euch zum internationalen Klassenkampf gegen die Verschwörungen der Geheimdiplomatie, gegen den Imperialismus, gegen den Krieg, für einen Frieden im sozialistischen Geist.

Der Hauptfeind steht im eigenen Land! "

( Aus dem Flugblatt Karl Liebknecht " Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" vom Mai 1915

Am 15. Januar 1919 wurden Karl Liebknacht und Rosa Luxemburg von der militärischen Konterrevolution , aufgehtzt durch die sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Führer , die Ebert und Scheidemann, bestialisch ermordet.

LERNEN WIR VON DER BOLSCHEWISTISCHEN PARTEI LENINS UND STALINS IN DEN FRAGEN DES KRIEGES, DES FRIEDENS UND DER REVOLUTION

Die Bolschewiki waren keine einfachen Pazifisten (Friedensanhänger), die rührselig nach Frieden seufzen und sich auf Friedenspropaganda beschränken, wie das die meisten linken Sozialdemokraten taten. Die Bolschewiki waren für einen aktiven revolutionären Kampf um den Frieden bis zum Sturz der Macht der kriegslüsternen imperialistischen Bourgeoisie. Die Bolschewiki verbanden die Sache des Friedens mit der Sache des Sieges der proletarischen Revolution; sie hielten für das sicherste Mittel zur Beendigung des Krieges und zur Erreichung eines gerechten Friedens, eines Friedens ohne Annexionen und Kontributionen, den Sturz der Macht der imperialistischen Bourgeoisie.

Der menschewistischen und sozialrevolutionären Absage an die Revolution, der verräterischen Losung von der Einhaltung des „Burgfriedens“ während des Krieges stellten die Bolschewiki die Losung der „Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg“ entgegen. Diese Losung bedeutete, dass die Werktätigen, darunter die in den Soldatenrock gesteckten bewaffneten Arbeiter und Bauern, die Gewehre gegen ihre eigene Bourgeoisie kehren und deren Macht stürzen müssen, wenn sie den Krieg loswerden und einen gerechten Frieden erreichen wollen.

Der menschewistischen und sozialrevolutionären Politik der Verteidigung des bürgerlichen Vaterlandes stellten die Bolschewiki die Politik der „Niederlage der eigenen Regierung im imperialistischen Kriege“ entgegen. Dies bedeutete, dass es notwendig ist, gegen die Kriegskredite zu stimmen, illegale revolutionäre Organisationen in der Armee zu schaffen, die Verbrüderung der Soldaten an der Front zu unterstützen und revolutionäre Aktionen der Arbeiter und Bauern gegen den Krieg zu organisieren, um diese Aktionen in den Aufstand gegen die eigene imperialistische Regierung überzuleiten.

Die Bolschewiki waren der Meinung, dass im imperialistischen Krieg die militärische Niederlage der zaristischen Regierung für das Volk das geringste Übel wäre, denn sie würde den Sieg des Volkes über den Zarismus und den erfolgreichen Kampf der Arbeiterklasse für die Befreiung von kapitalistischer Sklaverei und imperialistischen Kriegen erleichtern. Hierbei vertrat Lenin die Auffassung, dass die Politik der Niederlage der eigenen imperialistischen Regierung nicht nur von den russischen Revolutionären, sondern von den revolutionären Parteien der Arbeiterklasse a l l e r kriegführenden Länder durchgeführt werden müsse. (Aus Geschichte der KPdSU(B) - Kurzer Lehrgang, S.209-210) http://ciml.250x.com/archive/stalin/german/

stalin_februarrevolution_auszug_kurzer_lehrgang.html

 

 

Gedichte:

 

Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.

Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg - gegeneinander mit der Knarre in der Hand.
Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland
Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.
Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.
Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.
Denn wir sind stolz auf Klassenbewusstsein und proletarischen Verstand.
Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.
Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre im Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?
Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,
nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand
Gewinner wird es in imperialistischen Kriege niemals geben.
Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur Tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.
Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.
Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.
Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.
Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,
wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.
Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben, in jedem Fall im Recht zu sein
Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".
Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.
EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.
Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt
Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land
treffen die Blackwaterbanden auf harten Wiederstand.
Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,
sondern nur ein paar Jugendliche, denen es dreckig geht.
Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !
Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.
Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.
Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.

 

 

Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.

Die Zeit der 2 Weltkriege will die Weltbourgoisie vergessen
Doch am Profit und Blut der Völker haben sich Finanzmonopole vollgefressen
imperialistischer Krieg im Kosovo, Afghanistan oder irgendwo
ökonomische Probleme lösen die Revisionisten nicht verstehen,
Befehle und Kadavergehorsam ist, das was Obrigkeitshörige verstehen

Mit euch da ha`m wir nichts zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit euch da `m wir nichts zu schaffen
Ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltproletarischen Weg
Wenn die Spartakusfahne wieder weht

Und seh ich euch und muß lachen
Ohne friedliche Koexistenz kriegt ihr nix gebacken
USA spielt immer noch Weltsecurity
Mann, Revisionisten kapieren es wirklich nie
Auch Trotzkisten werden niemals sein wie wir
voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein
Doch auch Maoisten kommen bei uns nicht rein

Mit der Monopobougoisie da haben wir nix zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit der Finanzoligarchie haben wir nix zu schaffen
ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.

 
"Der Weltkommunismus wird siegen, weil sein erbittertster Feind, das Weltkapital, ihm den Weg ebnet."
- Komintern (SH) -

 

 

 

Plakat der Kommunistischen Jugendinternationale

 

 

 

 

 

Die Internationale Lenin Schule der Komintern in Moskau (MLSH)

 

spezielle Webseite in

ENGLISCH

DEUTSCH

RUSSISCH

 

1938 wurde die Komintern-Schule geschlossen. Ihr fragt:

"Von wem ?"

Die Antwort lautet:

von der rechten EKKI-Führung unter Dimitroff.

Ihr fragt:

Dürfen wir Dimitroff verteidigen, obwohl er die Komintern samt Komintern-Schule liquidiert hat ?

Wir antworten: Niemals !

Man kann weder die Komintern Lenins und Stalins verteidigen, noch kann man sie wieder aufbauen, wenn man den Liquidator Dimitroff nicht verurteilt und ihn ideologisch als einen Wegbereiter des modernen Revisionismus entlarvt und bekämpft.

Und man kann wiederum Enver Hoxhas Kampf gegen den modernen Revisionismus nicht siegreich zu Ende führen, ohne die Neo-Revisionisten und ihre "Volksfront"-Politik zu besiegen, die Dimitroffs Verrat heute weiter verteidigen und ihre Angriffe auf die Komintern (SH) wütend fortsetzen.

Die Komintern (SH), als Nachfolgeorganisation der Komintern Lenins und Stalins, wird die Internationale Lenin Schule wieder öffnen für alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der Welt, für alle revolutionären Arbeiter der ganzen Welt - ONLINE.

Und ein besonderes Thema wird mit Sicherheit im Lehrplan unserer neuen Schule stehen:

der Verrat von Dimitroffs und seiner revisionistischen Führungsclique im EKKI, der darin gipfelte, die Komintern aufzulösen und zu liquidieren.

Der alte Name der Schule ("MLSH") wird beibehalten, allerdings neu übersetzt:

"Die Internationale MLSH- Schule"

[MLSH = Internationale Schule des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus]

 
 
Angesichts der sich zuspitzenden Weltlage muss man kein Prophet sein, um spätestens für das nächste Jahr den nächsten großen Knall zu erkennen:
 

Die nächste Weltkrise !

Der nächste Weltkrieg !

Mit Wahlen wird dies nicht verhindert - nur mit der Weltrevolution !

 

VÖLKER DER WELT

- ERHEBT EUCH !

Komintern (SH)

 

 

Man muss feststellen, dass die bürgerlichen Ökonomen sich angesichts der Krise als völlig bankrott erwiesen haben.

Diese Herren vergessen, dass die Krisen nicht als eine zufällige Erscheinung im System der kapitalistischen Wirtschaft angesehen werden dürfen.

Diese Herren vergessen, dass die Wirtschaftskrisen ein unvermeidliches Resultat des Kapitalismus sind.

Diese Herren vergessen, dass die Krisen zusammen mit der Herrschaft des Kapitalismus auf die Welt kamen.

Seit mehr als hundert Jahren treten periodische Wirtschaftskrisen ein, die sich nach Ablauf von je zwölf, zehn, acht und weniger Jahren wiederholen. Seit dieser Zeit haben bürgerliche Regierungen aller Ränge und Farben, bürgerliche Persönlichkeiten aller Stufen und Kaliber, alle ohne Ausnahme ihre Kräfte an dem Problem der „Verhütung“ und „Beseitigung“ der Krisen versucht. Sie alle aber erlitten Schiffbruch. Sie erlitten Schiffbruch, weil die Wirtschaftskrisen weder verhütet noch beseitigt werden können, wenn man im Rahmen des Kapitalismus bleibt. Was ist also Erstaunliches daran, wenn die bürgerlichen Persönlichkeiten von heute ebenfalls Schiffbruch erleiden? Was ist also Erstaunliches daran, wenn die Maßnahmen der bürgerlichen Regierungen in Wirklichkeit nicht zu einer Linderung der Krise, nicht zu einer Erleichterung der Lage der Millionenmassen der Werktätigen führen, sondern zu einer Kette neuer Bankrotte, zu einer neuen Welle der Arbeitslosigkeit, zum Verschlingen der weniger starken kapitalistischen Vereinigungen durch die stärkeren kapitalistischen Vereinigungen? [STALIN, 8 Monate nach der Weltwirtschaftskrise von 1929]

Solange der Weltimperialismus bestehen bleibt, bleibt auch die Unvermeidlichkeit seiner Raubkriege in Kraft. Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus vernichten. [STALIN - 7 Jahre nach dem 2. Weltkrieg]

 

 

 

 

 

 

Anarchisten sind Saboteure der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution

! ANARCHISMUS = ANTI-KOMMUNISMUS !

 

 

Nieder mit dem Anarchismus !

 

neue Webseite der Komintern (SH)
DEUTSCH
ENGLISCH
RUSSISCH
 

 

Neuerscheinung

herausgegeben von der Komintern (SH)

 

Statt des Wahlgesetzes zum kapitalistischen Bundestag veröffentlichen wir das
sozialistische Wahlgesetz der Wolgadeutschen für ihre Autonome Sozialistische Sowjetrepublik
(1939)
Dieses Wahlgesetz wird uns als Grundlage dienen, sobald wir die Sozialistische Sowjetrepublik Deutschlands errichtet haben.

 

 

 

Bestimmung über die Wahlen in die Kanton-, Stadt-, Dorf- und Siedlungssowjets der Deputierten der Werktätigen der ASSR der Wolgadeutschen

1939

 

in russischer Sprache

 

5b1bc07cfe66c0ac689cd9f2cf43b2bab83f2741

Die Sowjetrepublik der Wolga-Deutschen
- Gesetze und Verordnungen -
1938

 

3160be14504f5de73d48ae02735b19a8e1a46ea0

Jubiläumssitzung des Obersten Sowjets der Autonomen Sowjetischen Sozialistischen Republik der Deutschen der Wolga-Region

wortgetreuer Bericht. 1939.

 

 
Bf10716786ffe42d30d50801b116f0c2f2376a05
Die ASSR der Wolgadeutschen.

Einberufung der 1. Sitzung / 3. Die dritte Sitzung des Obersten Sowjets der Autonomen Sowjetischen Sozialistischen Republik der Deutschen der Wolga-Region

wortgetreuer Bericht. 1940.

 

 

Aus Anlass des 50. Jahrestages des "ROTER MORGEN"
und des
100. Jahrestages der Oktoberrevolution veröffentlichen wir die folgenden Ausgaben des "ROTER MORGEN" aus den Jahren 1987 und 1988:

 

Aufruf zur Festveranstaltung der KPD

70 Jahre Oktoberrevolution

 

 

aus: Roter Morgen Nr. 6, Nov. - Dez. 1987

 

geschrieben von Wolfgang Eggers

* * *

 

 

Die KPD feiert ROTEN OKTOBER in Gelsenkirchen

zum 70. Jahrestag am 7. November 1987

mit Auszügen aus der Rede des Genossen Wolfgang Eggers

 

aus: Roter Morgen Nr. 1, Januar-Februar 1988

 
 
 Ihr Arbeiter auf dieser Welt !
Solange es den Weltkapitalismus gibt, gibt es Demokratie nur für die Reichen !
Nehmt die Gewehre in eure Hände und errichtet eure eigene proletarische Weltdemokratie !
- Komintern (SH) -

 

* * *
Genauso wie vor 100 Jahren die Oktoberrevolution den bürgerlichen Parlamentarismus hinweg gefegt und die Rätemacht unter der Diktatur des Proletariats errichtet hatte, so wird die Komintern (SH) in Deutschland auch den bürgerlichen Parlamentarismus zerschlagen und die Rätemacht unter der Diktatur des Proletariats errichten.

 

Boykottiert die Bundestagswahl 2017!

Statt den kapitalistischen Bundestag zu wählen - diese Schwatzbude in Berlin auseinanderjagen !

 

Wählt die sozialistische Revolution - und nicht etwa all die über 40 Wahlparteien, die die Revolution verhindern und niederschlagen wollen !

 

Das Mehrparteiensystem in Deutschland kann unter der Diktatur des Proletariats nicht anders aussehen, als folgendermaßen:

Unsere Partei, die Komintern (SH), ist die regierende Partei - alle anderen Parteien sitzen im Gefängnis.

 

 

 

 

 

 

 

Lernen wir vom Wahlaufruf des Genossen
Ernst Aust,
den er zur Bundestagswahl 1976 verfasst hat:

 

Wahlen ändern nichts

aus: Roter Morgen, Nr. 37 vom 11. September 1976

 

"Immer größer wird die Zahl derer, die bewusst die Wahl boykottieren, die einfach nicht mehr hingehen, weil sie wissen, dass Wahlen im Kapitalismus nichts ändern.

 

(Ernst Aust)

 

 

 

 

 

 

 

Die proletarische Demokratie ist die echte Demokratie

Rede auf der Tagung des Generalrats der Demokratischen Front Albaniens

20. September 1978

ENVER HOXHA 

 

"Alle diese Parteien sind politisch Werkzeuge des Kapitals, des Imperialismus und Sozialimperialismus. Sie vertreten und verteidigen die Interessen der verschiedenen kapitalistischen Gruppen des einen bzw. des anderen Blocks.

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ Das verwirklicht man, wenn man sich zugleich die Losung vor Augen hält: „Proletarier eines Landes, vereingt euch!“

Diese Einheit beinhaltet ununterbrochenen Kampf gegen diejenigen, die sie bekämpfen, also Kampf gegen die einheimischen Kapitalisten und den kapitalistischen Überbau, Kampf gegen die politischen Parteien der Bourgeoisie, gegen ihre Organisationen und gegen ihre Ideologien, Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung."

Die Reformisten vermeiden Zusammenstöße, sie stimmen sogar für die Stärkung der bewaffneten Kräfte, der Polizei und der anderen Kräfte, die das kapitalistische System schützen, und unterstützen sie. Die Reformisten sind gerade für so viel Reformen, wie nötig sind, um das Proletariat und die Massen zu betrügen. Sie sind für die eigene Teilnahme an der Staatsmacht des Kapitals, sie sind also für die kapitalistische Ordnung.

Dass es in den kapitalistischen Ländern viele Parteien gibt, ruft bei den Menschen große Verwirrung hervor. Diese Parteien sind Wahlparteien, sie stehen im Dienst des einheimischen und des internationalen Kapitals. Dieses vereinigte Kapital herrscht mit Hilfe der Staatsmacht und des Geldes, es herrscht mittels der organisierten Kraft der Armee, der Polizei und der anderen Gewaltorgane. Die Parteien, die mit dem Kapital, mit den verschiedenen multinationalen Konzernen und Gesellschaften verbunden sind, spielen „Demokratie", um die Massen vom Hauptziel ihres Kampfes abzuhalten, das darin besteht, das Joch des Kapitals abzuwerfen, die Staatsmacht zu übernehmen,die Revolution durchzuführen.

Die bürgerlichen Parteien wenden mit Vorbedacht ganz bestimmte organisatorische und politische Richtlinien und Formen an. Sie erlauben zum Beispiel jedem, bei ihnen einzutreten und wieder auszutreten, wann er will. Jeder hat die „Freiheit", zu schwatzen und sich heiser zu schreien, auf Sitzungen und Veranstaltungen Reden zu halten, doch keinem wird erlaubt, zu handeln, die Grenzen der so genannten Redefreiheit zu überschreiten. Wenn man von der Redefreiheit zu konkreten Handlungen übergeht, wird das als anarchistisches, kriminelles und terroristisches Tun eingestuft und behandelt.

Die marxistisch-leninistische Partei kann niemals eine derartige Partei sein. Sie ist keine Partei der Worte, sondern eine Partei der revolutionaren Aktion. Wenn ihre Mitglieder nicht handeln und einen konkreten Kampf aufnehmen, kann sie keine wirklich marxistisch-leninistischePartei sein, sondern ist dies nur dem Namen nach. Eine solche Partei wird in bestimmten Situationen mit Sicherheit in verschiedene Fraktionen zerfallen, in ihr wird es viele Linien geben, die miteinander koexistieren, und sie wird sich in eine liberale, opportunistische und revisionistische Partei verwandeln. Weder passt eine solche Partei zur Arbeiterklasse, noch braucht diese eine solche Partei.

Eine revolutionăre marxistisch-leninistische Partei kann weder mit dem Reformismus noch mit dem Anarchismusund Terrorismus Frieden schließen. Sie ist gegen alle diese konterrevolutionären Strömungen, in jeder Form, in der sie auftreten. Die Partei muss sich stets bewusst sein, dass die Bourgeoisie sie auf alle Fälle angreift, dass ihre Handlungen unvermeidlich als anarchistisch und terroristisch hingestellt werden. Doch das darf die Partei nicht dazu veranlassen, im Nachtrab der Ereignisse und der Massenbewegung einherzutrotten, auf Aktionen zu verzichten und sich in den Teufelskreis der revisionistischen und reformistischen Parteien zu begeben.

Enver Hoxha

Wir wollen in Deutschland eine neue Verfassung
- und zwar eine wie die im sozialistischen Albanien Enver Hoxhas

 

 

Verfassung der SVR Albanien

 

28. 12. 1976

 

Wir sind intenationale Feinde aller Verfassungen auf der Welt, die den Kapitalismus schützen.
Wir sind internationale Kämpfer für alle Verfassungen, die uns auf der ganzen Welt vor dem Kapitalismus schützen.
- Komintern (SH) -

 

 

Verfassungsentwurf

für die

Weltunion der Sozialistischen Sowjetrepubliken

- WUdSSR -

 

vom 5. Dezember 2016

 

(aus Anlass des 80. Jahrestages der Stalinschen Verfassung vom 5. Dezember 1936)

 

 

 

Deutsche Sektion in Ramstein in Aktion

Aufruf zum Protest gegen US-Militärbasen in Ramstein


Mit einer Friedenstaube in der Hand kann man keinen Imperialismus von seinen Raubkriegen abbringen!

Zur Beseitigung des Imperialismus bedarf es der revolutionären Waffen in den Händen des Weltproletariats !

 

Den US-imperialistischen Terror und Trump bekämpfen !

Die Heuchelei des BRD-Imperialismus, der Pazifisten, Friedensheuchler und Abwiegler entlarven!

DER HAUPTFEIND DES DEUTSCHEN PROLETARIATS IST DER STAATSMONOPOLISTISCHE KAPITALISMUS DER BRD!

 

Die Armee der US-Imperialisten bombardierte mit der NATO 1986 und 2011 nach einer Reihe massiver militärischer Provokationen vor der Küste Libyens die Städte Tripolis und Bangasi mit ihrer Luftwaffe und tötete viele Bewohner, darunter Frauen und Kinder. Siehe dazu auch : http://ciml.250x.com/news_german/

cish_2_21_3_2011_german.html

 

Diese UNVERHÜLLTE MACHTDEMONSTRATION des US-amerikanischen Imperialismus im Maghreb-Bereich, eines der strategisch wichtigsten Gebiete in der Rivalität a l l e r weltimperialistischer Großmächte zeigt in krasser Weise, wie über eine Reihe von begrenzten militärischen Provokationen und lokalen Kriegen schließlich der neue Weltkrieg beginnt.

Während die russischen Imperialisten in Syrien ihren völkermordenden Krieg weiterführen und die US-amerikanischen und deutschen Imperialisten versuchen, den Kampf der Völker Syriens und Irak vor den eigenen Karren zu spannen, während die französischen Imperialisten im Tschad ihre imperialistischen Ansprüche geltend machen und dabei ihr Militär " erproben", während Großbritannien im Krieg gegen Argentinien um die " Falklan-Inseln" sein altes Kolonialweltreich " verteidigte" und dabei in der Praxis seine Truppen " auf Vordermann brachte", hat der US-Imperialismus nach der Intervention in Grenada und der direkten militärischen Unterstützung der Konterrevolution in der ganzen Welt , nach der Drohung und Vorbereitung einer militärischen Intervention in Nordkorea nun im Mittleren Osten durch die Bombardierung Afghanistans diesen April mit der gewaltigsten, nichtatomaren Bombe des Typs GBU-43 mit mehr als 8000 Kilogramm Sprengstoff und elf Tonnen TNT-Äquivalent , auch bekannt als Massive Ordnance Air Blast (MOAB) oder "Mother of all Bombs" ("Mutter aller Bomben"), seinen Anspruch demonstriert, die Weltmacht Nr.1 zu bleiben.

Die verbrecherischen Taten von Donald Trump und des US-Imperialismus müssen von den Völkern der Welt aufs Schärfste verurteilt werden.

Dabei spielt die Verurteilung des sozialfaschistischen Regimes ( dessen Regierung unter Gaddafi in Worten großartig von der " Revolution" rum lappte, in Taten sich als Komprador sämtlicher imperialistischer Großmächte erwiesen hat und ihnen seine Bodenschätze zur Ausbeutung überließ) im Grunde genauso eine Rolle für die VERURTEILUNG dieser weltimperialistischen Aggresion, so wie es bei der Verurteilung der Aggression der britischen Imperialisten gegen Argentinien auch eine Rolle spielt, daß in Argentinien das faschistische Militärregime nie aufgehört hat zu herrschen.

 

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS, DEM BLUTBEFLECKTEN AUSBEUTER UND UNTERDRÜCKER DER VÖLKER DER WELT!

DIE HEUCHELEI DES BRD-IMPERIALISMUS ENTLARVEN!

 

Nach zwei verlorenen Weltkriegen strebt der großdeutsche Imperialismus heute weiter vergeblich danach, wieder zu einer weltimperialistischen Großmacht zu werden.

Welche besondere Rolle spielt er angesichts der Aggression des US-Imperialismus gegenbüber Libyen?

Seine beiden hauptsächlichen Parteien - CSU/CDU und SPD - hielten mehr oder weniger Distanz zur Bombardierung , ohne jedoch generell gegen solche verbrecherischen Aktionen zu sein. Gerade Egon Bahr von der sozialfaschistischen SPD , der damals versuchte, sich als " Kritiker" aufzuspielen, hatte erklärt, daß er nicht grundsätzlich , aber " in diesem besonderen Fall zu diesem Zeitpunkt " gegen eine solche Bombardierung sei. ( In einer ARD-Sendung am 15.4.86 antwortete er so auf die entsprechende Frage eines Reporters.)

Diese gewisse Distanz ergibt sich aus mehreren Gründen: Einmal muß der gerechten Empörung und auf Furcht von breiten Teilen der Bevölkerung in der BRD Rechnung getragen werden. Daher muß die tatsächliche BETEILIGUNG an der US-amerikanischen Vorbereitung der Bombardierung von deutschem Boden aus möglichst geheim gehalten werden. Vor allem aber ist der deutsche Imperialismus ein Rivale des US-Imperialismus im westlichen Bündnis und macht ihm gerade auch im Maghreb-Gebiet wie in der ganzen Welt seine Einflußphären streitig. So ist es in seinem eigenen imperialistischen Interesse, wenn der US-Imperialismus durch solche Aggressionen weiter diskreditiert wird, kann er dadurch doch den Völkern der Welt s e l b e r noch besser als neokolonialistischer Blutsauger im Fleisch sitzen.

Die " Kritik" am Vorgehen des US-amerikanischen Imperialismus wird benutzt, um sich selbst als " Friedensengels" darzustellen und damit von den EIGENEN IMPERIALISTISCHEN VERBRECHEN abzulenken, so als würde der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD nicht im Blut der Völker der Türkei waten und nicht in Südafrika ( das mitlerweile zu den imperialistische BRICS gehört) einer der Drahtzieher des rassistischen Regimes bei der Ermordung Tausender sein. Daran änderte auch ein gewisser Nelson Mandela nichts.

 

DER HAUPTFEIND DES DEUTSCHEN PROLETARIATS IST DER BRD-IMPERIALISMUS!

 

Nein, der gerechte Protest gegen die Verbrechen des USA und NATO-Imperialismus in Libyen darf nicht dazu dienen, den deutschen Imperialismus als " Friedensengel" zu verkaufen. Er darf auch nicht für Appelle an den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD dienen, doch seinen " Einfluß stärker zur Geltung zu bringen". Denn das heißt, seine weltimperialistische Rolle im Maghreb-Gebietund in der ganzen Welt zu verstärken, seine Räuberrivalität mit dem US-Imperialismus zu stärken, damit er - wie z.b. schon längst umgesetzt- , s e l b e r mit seiner SEK und GSG9 als einer weltweiten , internationalen, terroristischen weltimperialistischen Terrorgruppe auf der Welt " für Ordnung sorgt".

DER HAUPTFEIND STEHT IM EIGENEN LAND, und bei der gerechten Brandmarkung der Verbrechen anderer Weltimperialisten darf nicht vergessen werden, daß der deutsche Imperialismus h i e r angegriffen und entlarvt werden muß als Ausbeuter, Ausplünderer, Blutsauger und Unterdrücker der Völker der Welt , als Kriegstreiber, als Glied in der weltkapitalistischen Kette mit all seinen Verbrechen im Inneren wie nach Außen. Diese Entlarvung ist bitter nötig, denn der Imperiaelismus der der BRD versteht es zur Zeit, sich zu t a r n e n, so zu tun, als sei er nach der Niederlage im 2.Weltkrieg " ein anderer" geworden; und noch nicht so oft blitzt durch diesen Schleier von " Friden und Freiheit" der alte nazifaschistische Geist der Eroberung fremder Gebiete auf militärischen Weg, so wie ab 2008 bei den Einsätzen der Bundeswehr , KSK und DSO  in Afghanistan oder aber auch der GSG9 in Mogadischu 1977:

Auch und gerade der deutsche Imperialismus mit seinem typischen Revanchismus bereitet sich nach zwei verlorenen Weltkriegen auf einen neuen Weltkrieg im Kampf um die Neuaufteilung der Welt vor, perfektioniert und rechtfertigt die ideologische, ökonomische und politische Militarisierung des Staates , wobei der weitere Ausbau seiner imperialistischen Armee, der Bundeswehr, eine gewichtige Rolle einnimmt. Die Bundeswehr, die heute schon in der Türkei, Kosovo, Afghanistan, Kongo den " Ernstfall" trainiert, ist das militärische Werkzeug der räuberischen Kriegspläne des BRD-Imperialismus.

Terrorakte wie 1986 und 2011 in Libyen, lokale imperialistische Kriege wie in der Ukraine als Vorbereitung eines weltimperialistischen 3. Weltkrieges im Kampf um die Weltherrschaft, sind nicht nur typisch für den US-Imperialismus. Die selbe weltkapitalistische Moral , geboren aus dem gleichen weltkapitalistischen Profitinteresse kennzeichnet nicht nur alle anderen imperialistischen Großmächte wie Russland und China, sondern auch den deutschen Imperialismus.

Dies alles gilt es aufzuzeigen, damit die Mehrheit der working class und Bauern, die Mehrheit der Ausgebeuteten trotz aller Heuchelei, trotz aller ideologischen Vernebelung den imperialistischen Charakter der BRD erkennt, mit seiner Herrschaft Schluß macht, im weltrevolutionären , weltproletarischen Bürgerkrieg seinen Staatsapparat, einschließlich der faschistischen Bundeswehr , zerschlägt, die den Ausgebeuteten Freiheit und allen Ausbeutern und Reaktionären Unterdrückung bringt, sprich die Diktatur des Proletariats.

Und nur , wenn das GANZE imperialistische Welsystem gestürzt ist, wird die Unvermeidlichkeit der weltimperialistischen Barbarei, und imperialistische Kriege endgültig beseitigt werden.

 

Krieg dem imperialistischen Krieg !

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS!

TOD DEN IMPERIALISTISCHEN GROSSMÄCHTEN USA, RUSSLAND UND CHINA!

TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS!

ES LEBE DIE PROLETARISCHE REVOLUTION IN DER BRD!

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

PROLETARIER ALLER LÄNDER - VEREINIGT EUCH !

WELTPROLETARIAT - VEREINIGE ALLE LÄNDER !

ES LEBE DER WELTSOZIALISMUS - DER EINZIGE WEG ZUM WELTFRIEDEN !

ES LEBE DER WELTKOMMUNISMUS !

IN DER KLASSENLOSEN GESELLSCHAFT WIRD ES KEINE KLASSENKRIEGE MEHR GEBEN !

 

 

 

deutsche Sektion in Aktion !

Erlebnisbericht Antikriegstag Augsburg

am Freitag , 1.9. 2017


Sozialfaschistischer DGB vom europäischen Chauvinismus verhetzt und verseucht :

DGB-"Frieden in Europa" 

Und im Trikont, Afrika, Asien und Lateinamerika darf ruhig Krieg sein, so das Motto des sozialfaschistischen DGB.

Teilnehmer: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft–Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG–VK) Gruppe Augsburg, DGB Jugend Augsburg, DKP Augsburg, GEW Augsburg, MLPD + REBELL Augsburg, SDAJ, ver.di Jugend Augsburg, Stefan Jagel, Gewerkschaftssekretär ver.di Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN–BdA), Werkstatt Solidarische Welt e.V. und Weltladen Augsburg; deutsche Sektion der Komintern(SH)


Auch in Augsburg verstärkt die imperialistische Weltbourgeoisie die Anstrengungen, einen " Antikriegstag" unter Regie zu inszenieren, der keinen anderen Zweck dient, als ihre " Abrüstungs-" und sonstigen " Friedensbemühungen" beklatschen zu lassen.

Zu den eifrigsten Akteuren zählt dabei der sozialfaschistische DGB, der seine zu diesem Anlaß geplante Kundgebung unter dem Motto " Abrüstung - Gewinn für uns!" gestaltet hat, unter einer Parole, die sich von pazifistischen Sonntagsreden imperialistischer Kriegsminister nicht unterscheidet. Unter ähnlichen Losungen steht die Veranstaltung der VVN im Bündnis mit anderen sozialdemokratistischen und der sozialfaschistischen DKP nahestehenden Kräften.

Die sich " antirevisionistisch" gebärdenden Organisationen wie die MLPD unterstützen diesen demagogischen Rummel nach Kräften. Die MLPD bemerkt wohlwollend die " Herrausbildung der neuimperialistischen Länder" https://www.mlpd.de/2017/kw30/neuerscheinung-ueber-die-herausbildung-der-neuimperialistischen-laender-von-stefan-engel ,   als hätte es den Sozialimperialismus nie gegeben. In der SDAJ-Propaganda fügen sich nahtlos die Forderungen der DKP ein, die in ihrem " ZK-Beschluß" zum Antikriegstag von der imperialistischen Monopolbourgeoisie verlangt " Herabsetzung der Rüstungsausgaben, Einstellung des Baus aller Angriffswaffen und ihre Verschrottung. " (S. 3). Wobei sie mit ihrem Einsatz für den Bau sog. " Verteidigungswaffen" die Vaterlandsverteidigung im imperialistischen Krieg vorbereiten. Die sozialfaschistische SDAJ und DKP benutzt die Gelegenheit, um vor " Entspannungsillusionen " gegenüber dem NATO-Imperialismus zu warnen. Damit verfolgen sie kein anderes Ziel, als die Kriegspolitik der " eigenen" Imperialisten aus der Schusslinie zu nehmen, ja deren Verstärkung zu fordern.

Sie alle führen keinen Kampf gegen den imperialistischen Krieg und drohenden Weltkrieg und seine Wurzel, das Welsystem des Imperialismus, sondern betreiben auf vielfältige Weise Pazifismus und Chauvinismus. Sie sabotieren die Aufgabe, die sich in Augsburg im Kampf gegen die Kriegsgefahr und für die proletarische Revolution stellen.

 

OHNE KAMPF GEGEN DIE EINVERLEIBUNG DER UKRAINE DURCH DEN RUSSISCHEN IMPERIALISMUS IST EIN WIRKSAMER KAMPF GEGEN DEN IMPERIALISTISCHEN KRIEG UND DEM WELTIMPERIALISTISCHEN 3. WELTKRIEG UNMÖGLICH

 

Für alle Opportunisten ist bezeichnend, daß für sie die faktische Einverleibung der Ukraine durch die russischen Imperialisten ohne Belang ist. Diese haben durch ihren ökonomischen Einfluß, weitgehende Integration Donbass, Novorossia und die Krim in ihre Politik und die militärische Ausrüstung und Bewaffnung ihrer Polizei in Donbass/"Novorossia" dieses zu ihrem aggressiven Vorposten gegen die Völker Europas ausgebaut.

Als ein wichtiger Baustein bei der Verfolgung seiner allseitigen revanchistischen Ziele hat die Ukraine für die russischen Imperialisten ihre Bedeutung als " Frontland" keineswegs eingebüßt, auch wenn dies propagandistisch anders verpackt wird als vor 26 Jahren.

Die Ukraine und Weißrussland wurden im zweiten Weltkrieg von den deutschen Faschoimperialisten zu einem Aggressionszentrum  gegen die damals existierende sozialistische Sowjetunion gemacht. Es ist jedoch mehr als naiv, anzunehmen, dass die revanchistischen Ziele des deutschen Imperialismus mit seinem imperialistischen Staat der BRD und des russischen Imperialismus mit Putin als neuen Zar und die Rolle der Ukraine durch das Verschwinden des revisionistischen Ostblocks etc. gewandelt hätten. Im Gegenteil, die revisionistische Entartung, die Restauration des Kapitalismus in diesen Ländern, hat den deutschen und zaristischen Revanchismus gestärkt und ermutigt.

Deshalb kann ohne Kampf gegen die Einverleibung Donbass, " Novorossia" und der Krim durch den russischen Imperialismus die  Kriegspolitik des deutschen BRD-Imperialismus nicht konsequent bekämpft werden. Der Kampf gegen den staatsmonopolistischen Kapitalismus in der BRD ist aber vor allem ein Kampf gegen den deutschen Weltimperialismus und ein Kampf für die sozialistische Weltrevolution im allgemeinen, insbesondere ein Kampf für die proletarische Revolution in der BRD, die jegliche Basis der weltimperialistischen Aggression in der Ukraine von Grund auf zerschlagen hilft. Diesem Kampf müssen alle anderen Kämpfe untergeordnet werden.

Doch solche " Friedenskämpfer" und " Kriegsgegner" wie die "K-P-D" Ost http://www.k-p-d-online.de/ appellieren an die deutschen Imperialisten und am staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD , " ordnungsgemäß" über die Einverleibung der Ukraine zu "verhandeln" und " Vernunft" und "guten Willen" zu zeigen ( Protokoll des 30 Parteitages der "KPD", S.20). Die  "K-P-D" Ost http://www.k-p-d-online.de beschränkt sich auf einen verbalen Protest gegen das Bemühen des staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD " sich die Ukraine vollständig einzuverleiben" ( Programm S. 60), wobei sie die bereits vollzogene Einverleibung der Krim akzeptiert. Vertreter der "Drei-Welten-Theorie " wie der " Jugendwiderstand" http://jugendwiderstand.blogspot.de/  fordern lautstark die Einbeziehung Donbass/ " Novorossia" in russische - und BRICS-Verträge, in die " Eurasische Wahlen" etc.

 

DIE WESTLICHEN WELTIMPERIALISTEN BENUTZEN IHRE BASTIONEN IN DER UKRAINE ZUR KRIEGSVORBEREITUNG.


Ob DGB, K-P-D, oder DKP, MLPD usw. - für sie alle ist charakteristisch, daß sie die amerikanischen, britischen und französischen Imperialisten bei ihrer " Friedenskampagne" mehr oder weniger stillschweigend übergehen. Durch ihre Armeen verfügen diese Weltimperialisten über eine nicht zu übersehende Macht in der Ukraine und an den baltischen Ländern, die sie nicht nur durch alljährliche Truppenparaden zur Schau stellen. Mit manöverähnlichen Übungen, allen voran der NATO-Imperialisten, proben sie sowohl die Niederschlagung der sozialistischen Welrevolution als auch die Aggression gegen andere Völker.

Die "K-P-D" Ost http://www.k-p-d-online.de propagiert ausgerechnet das " Minsker Abkommen", das die Machtpositionen der westlichen  Imperialisten in der Ukraine sanktioniert, " als Grundbedingungen für dauerhaften Frieden" ( Protokoll des 30. Parteitages S. 21) Ebenso akzeptiert dies die DKP, die über die westlichen Imperialisten nur schreibt, daß diese über einige im Grunde vernachlässigende " Rechte der Einmischung" ( Programm S. 60) verfügen. Verschiedene Anhänger der " Drei-Welten-Theorie" preisen wiederum die russischen Imperialisten unverhohlen als " Schutzmächte" an.

 

* * *

 

Die Haltung der genannten Organisationen zum staatsmonopolistischen Weltimperialismus der BRD sowie zum US-amerikanischen, britischen und französischen Weltimperialismus läßt die Schlußfolgerung zu, daß sie den weltrevolutionären Kampf gegen den weltimperialistischen Krieg und drohenden 3. Weltkrieg sabotieren, indem sie sich an den weltimperialistischen Propagandafeldzug für " Frieden und Abrüstung" anhängen.

 

DER EINZIGE AUSWEG AUS WELTIMPERIALISMUS UND REAKTIONÄREN KRIEG :

DER KAMPF FÜR DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION

 

Gegen diese Flut pazifistischer Illusions­macherei, gegen Abrüstungsschwindel, gegen alle Beschönigungen und direkte Kriegshetze ist es vom STALINISTISCH-HOXHAISTISCHEN Standpunkt aus vor allem die Aufgabe, den Kampf gegen die Wurzel des Übels zu richten.

Lenin stellte dem Weltproletariat die Aufgabe, "die p r o l e t a r i s c h e  W e l t r e v o l u t i o n vorzubereiten als e i n z i g e Rettung vor den Schrecken des Weltgemetzels". ("Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky", LW 28, S.287)

 

Wie Lenin lehrt,erfordert dies entsprechend dem proletarischen Internationalismus die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der revolutionären Weltbewegung und des weltrevolutionären Kampfes im eigenen Land und die allseitige Unterstützung eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein in ausnahmslos allen Staaten.

 

Die siegreiche Durchführung der proletarischen Revolution stellt dem Proletariat der Ukraine und BRD die eigenständige Aufgabe, den bürgerlichen Staatsapparat in der BRD und der Ukraine, vor allem seine bewaffneten Formationen - die Knüppelkunden des ukrainischen - und deutschen Imperialismus und die Armeen der us-amerikanischen, britischen und französischen Weltimperialisten - unter Führung seiner stalinistisch-hoxhaistischen Internationale  zu zerschlagen und eng verbunden mit der Weltdiktatur des Weltproletariats nach 100 Jahre Oktoberevolution, die sicher vom weltrevolutionären Weltproletariat in der weltproletarischen Weltrevolution wiedererrichtet werden wird, den Weltsozialismus aufzubauen. Die komplizierten Probleme der proletarischen Revolution in der Ukraine und er BRD können nicht losgelöst werden von den komplizierten Problemen der sozialistischen Weltrevolution,  können nur durch eine eigene Sektion der Kommunistischen Internationale/Stalinisten-Hoxhaisten  in der BRD und der Ukraine gelöst werden, deren Aufbau heute die Hauptaufgabe der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung ist.

 

Wie in der Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Todestages http://ciml.250x.com/sections/german_section/teddy/

erst_thaelmann_18_8_2014_70_jahre_ermordung.html   und im Artikel  DIE MÖRDER ERNST THÄLMANNS LEBTEN UNGEHINDERT UNTER DEM SCHUTZ DES WESTDEUTSCHEN IMPERIALISMUS http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2016_august.html , war der SS-Scherge Otto nach wie vor auf freiem Fuß.

Das Gerichtsurteil zu vier Jahren Haft für einen Nazi-Mörder war ja schon ein Hohn. Der SS-Mann wurde lediglich zur Beihilfe zum Mord verurteilt. Aber es kommt noch schlimmer:

Die Strafe wurde nicht vollstreckt, weil Revision eingereicht wurde; Otto blieb solange auf freiem Fuß. Ob er überhaupt jemals im Gefängnis war, ist mehr als unwahrscheinlich, da in der Regel in solchen Fällen wegen " Prozeßunfähigkeit", " Haftunfähigkeit" und ähnlichen " Gründen" Prozesse erst gar nicht angetreten bzw. sogleich erlassen werden.

All dies hinderte die bürgerliche Lügenpresse nicht, dieses Urteil als " antifaschistisches Manifest" hochzulobhudeln. Daran beteiligten sich auch die den Ökofaschisten GRÜNEN nahestehende " Tageszeitung", indem sie die " untadelige Prozeßführung" ("TAZ", 16.5.86) des bei antifaschistischen, antikapitalistischen und antiimperialistischen Protestierenden berüchtigten Scharfrichters Paul lobte. ( Paul hatte einen Protestler wegen der Beteiligung an der Anti-NATO-Demonstration in Krefeld zu 21 Haft ohne Bewährung wegen " Landfriedensbruch" verurteilt !!!

Aber nicht nur die "TAZ" lobhudelte dieses angeblich "demokratische" Urteil, das in Wirklichkeit den Charakter der (reichs)bürgerlichen Klassenjustiz offenbart hat. Auch die sozialfaschistische DKP jubelte : " Mit seinem Urteil hat das Gericht der Demokratie unseres Landes und dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland auch in der Welt einen guten Dienst erwiesen." ( Zitiert nach : " Rote Fahne" der MLPD, Nr.21, vom 24.5.86)

In der Tat dienten solche Urteile dazu, daß die damals noch westdeutschen, heute großdeutschen Weltimperialisten und Revanchisten ihr gerade international, weltweit angeschlagenes " demokratisches" Image angesichts ständiger Rehabilitierungen von nazifaschistischen Massenmördern, angesichts der Inschutznahme neuer neofaschistischer Mörder ( wie etwa die Ramacan Avcis!!) wieder etwas aufpolieren können. Daran liegt auch der staatstreuen, sozialfaschistischen DKP viel, die die Diktatur der Bourgeoisie in der BRD offensichtlich als "  Demokratie" anbetet. Dafür nimmt die sozialfaschistische DKP selbst den Mörder Thälmanns in Schutz ( obwohl sie sich in Wort und Bild auf der Parteifahne auf ihn beruft!!!!) - ebenso übrigens wie damals ihre Geldgeber, die bürokratisch-kapitalistischen Machthaber und Ausbeuter in der sozialfaschistischen DDR, deren Nachrichtenagentur ADN damals das Urteil " mit Genugtuung zur Kenntnis" nahm.

Auch die MLPD, die von sich begauptet, den Revisionismus der DKP zu bekämpfen, war damals hocherfreut: Für sie war und ist dieses Urteil, das den Mörder Thälmanns auf freien Fuß ließ , " ein großer Erfolg für den Kampf von Demokraten, Antifaschisten und Kommunisten" (RF der MLPD, Nr. 21, vom 24.5.86)

Die damals westdeutsche, heute gesamtdeutsche Justiz, diese würdige Fortsetzerin des Freislerschen " Volksgerichtshofes", soll plötzlich Antifaschisten, Antikapitalisten, Antiimperialisten, Antizionisten und Kommunisten " unterstützen", gar selbst " demokratisch" sein? Angesichts dieses Urteils , das sich dadurch auszeichnet, daß trotz der ganzen Demagogie erneut ein SS-Mörder in Schutz genommen wurde, - ein wirklicher H o h n!

Setzen wir den Kampf für Ernst Thälmann fort!

 

deutsche Sektion Komintern (SH)

 


K R I E G  DEM  I M P E R I A L l S T I S C H E N    K R l E G !

 

 

 

 

 

neu:

 

KIROW : FOTOALBUM

hergestellt von der Komintern (SH)

 

 

 

neue Publikationen
 

 

Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale

Offener Brief an alle Mitglieder der KP Deutschlands

19. Dezember 1928

 

 

 

 

TROTZKI

vor 90 Jahren - September 1927

Das EKKI der Komintern beschließt den Ausschluss Trotzkis auf Initiative von Ernst Thälmann

 

Nieder mit dem Trotzkismus !

[Webseite der Komintern (SH)]

 

Zum ersten Mal nach 90 Jahren veröffentlicht die Komintern (SH) die auf dem 9. Plenum des EKKI einstimmig angenommene Resolution des Genossen Ernst Thälmann.

Es ist unsere Übersetzung aus dem Englischen, die uns leider nur in Auszügen vorliegt.

Resolution des 9. Plenums des EKKI

ÜBER DIE TROTZKI-OPPOSITION

15. Februar 1928 Resolutionen und Beschlüsse, IX Plenum, p. 5

vorgelegt von Ernst Thälmann

 

 

 

Sozialfaschismus - heute

Was ist Sozialfaschismus ?

INTERNATIONALER ARBEITERVERLAG - BERLIN ~ 1930

 
SOZIALFASCHISMUS =
"SOZIALISMUS" IN WORTEN - FASCHISMUS IN TATEN

 

 

jetzt auch in PDF-Format

 

 

 

ein weiterer Beitrag von uns zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution:

 

 

Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?

Ende September - 1. (14.) Oktober 1917. Veröffentlicht im Oktober 1917 in der Zeitschrift „Prosweschtschenije" Nr. 1-2.

 

 

 

spezielle Webseite zum Roten Antikriegstag 2017...

 

 

 

100 Jahre "Dekret über den Frieden"

"Wie Lenin den Krieg beendete..."

herausgegeben von der Komintern (SH)

zum Roten Antikriegstag 2017

 

 
„Dreht die Gewehre um!“
"Krieg dem imperialistischen Krieg!

 

Aufruf der Komintern (SH)

zum Roten Anti-Kriegstag

am 1. September 2017

aus Anlass des 78. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939

 

Ein neuer imperialistischer Weltkrieg muss verhindert werden !

Aber wie ?

Entweder die sozialistische Weltrevolution verhindert einen neuen Weltkrieg oder ein neuer Weltkrieg wird die sozialistische Weltrevolution hervorrufen. Beides wird zum Ende der Epoche des Weltkapitalismus führen und die Epoche des Weltsozialismus einläuten.

Das Weltproletariat braucht den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Aber selbst wenn das Weltproletariat den nächsten Weltkrieg nicht verhindern sollte, so braucht es den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um damit nicht nur den nächsten Weltkrieg zu beenden, sondern auch die Unvermeidbarkeit imperialistischer kriege für immer zu beseitigen.

"Eine Revolution in Verbindung mit dem Krieg ist möglich sowohl während des Krieges wie nach dem Kriege." (Lenin, Band 21, Seite 84)

 

Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus vernichten." (Stalin)

 

Der Weltimperialismus, und damit die Ursache und Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege, wird erst durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt.

Nach diesem marxistisch-leninistischen Prinzip handeln alle wahren Kommunisten auf der Welt - auch heute nach 100 Jahren Oktoberrevolution.

Die Oktoberrevolution leitete die Beendigung des 1. Weltkriegs ein. Lenin lehrte :

 

"In der Geschichte endeten zwischenstaatliche Kriege, Kriege der Herrschenden untereinander, wie zB die Kriege zwischen den imperialistischen Großmächten und Blöcken, immer mit Kompromissen zwischen den besitzenden Klassen, während der Bürgerkrieg keine Gefangenen macht, sondern vernichtet, die unterdrückte Klasse ihre Anstrengungen darauf richtet, die unterdrückende Klasse restlos zu vernichten, die ökonomischen Existenzbedingungen dieser Klassen zu vernichten." (Lenin, Band 29, Seite 359)

 

»Die Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg ist die einzig richtige Losung (Lenin, Bd. 21, Seite 20).

 

Durch die Weltkrise ist das gesamte weltimperalistische Ausbeuter- und Unterdrückungssystem erschüttert worden durch einen erbitterten Kampf um die Neuverteilung der Welt, der unausweichlich zum dritten Weltkrieg führt. Wir gehen davon aus, dass die bereits bestehenden Kriegsherde auf der Welt von den Kriegsmächten nicht beendet werden. Im Gegenteil, sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten. Das beweist die fieberhafte Mobilmachung und militärische Alarmbereitschaft in allen Ländern der Welt, insbesondere seitens der Supermächte - und allen voran Trump, dem gefährlichsten Kriegstreiber der Welt. Trump hat den amerikanischen Rüstungshaushalt nochmals drastisch erhöht, um seine militärische Weltvorherrschaft zu verteidigen. Und all die letzten Rüstungshaushalte im gesamten weltimperialistischen Staatensystem haben einen Jahresrekord nach dem anderen übertroffen.

Und wer finanziert diesen Wahnsinn ? Es sind die Steuerzahler, es ist die arbeitende Weltbevölkerung, die gezwungen wird, die Raubkriege der Reichen zu finanzieren, das Blut der Völker zu opfern und die Lasten der Kriegszerstörungen und des Flüchtlingselends zu tragen! Streichung der sozialen Haushalte, Aufstockung der Rüstungsetats, Militarisierung der Produktion und Faschisierung der Gesellschaft. Das ist das Bild wie es sich heute kurz vor dem Dritten Weltkrieg darstellt.

Und warum das alles ? Nur zum Zwecke der Steigerung des Maximalprofits, denn das ist das Weltgesetz des Kapitals, welches das gesamte Schicksal der heutigen Weltordnung bestimmt. Dafür gehen die Reichen über Leichen. Das Weltfinanzkapital und insbesondere das internationale Rüstungsgeschäft verdienen am Krieg bekanntlich mehr als am Frieden. Diese Vertreter der Monopole beherrschen die Regierungen auf der ganzen Welt, damit das Kapital möglichst ungehindert zuerst dorthin fließen kann, wo es sich am schnellsten vermehren lässt. Dass das die Vernichtung der Produktivkräfte zur Folge hat, aus deren Quellen die Kapitalisten ihren Mehrwert, ihren Profit und damit ihre Macht schöpfen, das wird nicht nur billgend in Kauf genommen, sondern damit verspricht man sich sogar neue Profite beim Wiederaufbau dessen, was sie mit dem Krieg zerstört haben. Das ist die menschenverachtende Logik, die das verbrecherische Handeln der Kapitalisten stets beherrscht hat und weiter beherrschen wird, solange wir den Weltkapitalismus nicht zur Strecke gebracht haben.

Der Weltimperialismus hat seine Niederlagen im ersten Weltkrieg trotz des Sieges der Oktoberrevolution und trotz des Sieges durch die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg überstanden und setzt darauf, mit einem Dritten Weltkrieg seinem endgültigen Untergang zu entkommen, nachdem sich die Sowjetunion in eine imperialistische Weltmacht verwandelt hat und China den Weg zu einer sozialimperialistischen Supermacht beschritten hat. Beide wurden in das weltimperialistische Staatensystem integriert. Wer kann dem Weltimperialismus also heute noch gefährlich werden ?

Alle Gegner und Feinde des Weltproletariats und der sozialistischen Weltrevolution haben den Kommunismus für "abgewirtschaftet" und "überholt" erklärt, nur um die Massen zu täuschen, denn die Imperialisten haben ihrem knapp entkommenen Untergang bereits ins Auge sehen müssen und haben selber schmerzlich erfahren , dass man die Kräfte des Kommunismus niemals unterschätzen darf. Warum sonst haben sie nie aufgehört, den Kommunismus als erbittertsten Feind zu bekämpfen. Sie setzen den Kampf gegen den Kommunismus unvermindert fort, nur dass sie das Schreckgespenst des Kommunismus nicht mehr so offen an die Wand malen wie zur Zeit von Marx und Engels. Sie wollen keine schlafenden Hunde wecken und lassen sich ihre Angst vor dem Kommunismus nicht anmerken, von dem sie wissen, dass er ihren sicheren Tod bedeutet. Also versteckt sich die Weltbourgeoisie heute sorgfältig hinter dem von ihr ausgemachten neuen "Hauptfeind Nr. 1", dem Terrorismus, den sie sich selber geschaffen haben. Der größte Terrorist ist das weltimperialistische Staatensystem selbst, welches unter dem Vorwand der "Terroristenbekämpfung" in Wahrheit seine internationale Konterrevolution aufbaut, um die unvermeidlich kommenden Aufstände und Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen niederzuschlagen, vor allem aber um ihre Weltherrschaft vor der sozialistischen Revolution des Weltproletariats zu schützen. Das Weltproletariat ist der Totengräber der Weltbourgeoisie. Als letzten Ausweg aus ihrer Krise, versuchen die Weltkapitalisten mit Weltfaschismus und einem Dritten Weltkrieg der sozialistischen Revolution zuvorzukommen.

Sie haben nicht begriffen, dass der Weltkommunismus unvermeidlich kommen wird, weil dies den wissenschaftlich bewiesenen objektiven Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung der Gesellschaft entspricht. Die Menschheit kann als Klassengesellschaft auf Dauer nicht überleben. Sie ist gezwungen, sich aus der Klassengesellschaft zu befreien, denn nur als klassenlose Gesellschaft kann die Menschheit ihre Existenz und ihr Fortkommen nachhaltig sichern. Die Kapitalisten aber sind deswegen Kapitalisten, weil ihre Existenz und ihr Fortkommen durch Maximalprofite bestimmt werden, also durch Ausbeutung, Unterdrückung und eben durch Raubkriege, mit denen sie sich gegenwärtig so sehr beschäftigen müssen. Sie haben nicht begriffen, dass sie mit ihrer weltfaschistischen Konterrevolution und ihren imperialistischen Raubkriegen den Prozess der Weltrevolution beschleunigen und damit ihren endgültigen Untergang.

Die Imperialisten handeln nach ihrer eigenen Ideologie, dem Pragmatismus. Wie komm ich am schnellsten ans Geld ? Denn Geld ist Macht, die es zu erobern bzw. zu verteidigen gilt. Mit dem Dritten Weltkrieg müssen die Kräfteverhältnisse in der sich schnell verändernden globalisierten Welt neu verteilt werden. Die schwächer gewordenen Konkurrenten müssen den stärkeren Konkurrenten Platz machen. Nachdem die Möglichkeiten diplomatischer Manöver ausgeschöpft sind, kann die Rangordnung in der weltimperialistischen Hierarchie nicht anders neu festgelegt werden, als durch das militärische Kräftemessen in einem Dritten Weltkrieg - so simpel wie verbrecherisch sehen im Grunde genommen die Kriegspläne der imperialistischen Weltmächte aus. Der große Kapitalist verschlingt die kleinen Kapitalisten, bis dieser von seinem Vorherrschaftsposten gewaltsam verdrängt und von einem noch größer gewordenen Kapitalisten gefressen wird. Darauf basiert diese verbrecherische kapitalistische Welt. Dagegen gibt es nur ein Mittel: die Gewehre umdrehen und die Expropriateure expropriieren !

Und tatsächlich stellt sich die Frage, wird die Rechnung der Weltbourgeoisie im Kampf um die Neuverteilung ihrer Weltherrschaft aufgehen? Oder wird die Weltbourgeoisie mit ihrem neuesten Kriegsspielzeug ihren eigenen Untergang herbeiführen ?

Wir können diese Frage nicht beantworten. Sie kann nur beantwortet werden vom Weltproletariat, denn das Weltproletariat ist die einzige revolutionäre Kraft in der Welt, die dazu in der Lage ist, die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege für immer zu beseitigen. Das Weltproletariat ist die einzige Kraft, die die Weltbourgeoisie besiegen, den Weltkapitalismus abschaffen und die neue sozialistische Weltordnung ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufbauen kann.

Doch schauen wir auf die heutige Welt, die Welt, in der im Augenblick imperialistische Raubkriege wüten. Seit dem 2. Weltkrieg beobachten wir heute die größten weltweiten Truppenbewegungen. Das Militär befindet sich weltweit in höchster Einsatzbereitschaft, also nicht nur in den bereits bestehenden Kriegsgebieten. Die Kriegsdrohungen und gegenseitigen Beschuldigungen werden immer lauter und heftiger. Es bedarf nur noch eines Funkens an der Lunte, um dies ganze Welt wieder in Schutt und Asche zu legen.

In den Kriegen des 20. Jahrhunderts starben 185 Millionen Menschen. Insgesamt kostete der erste Weltkrieg die Menschheit rund 10 Millionen Tote und 3, 5 Millionen Invaliden; der zweite Weltkrieg 60 Millionen Tote, 35 Millionen Invaliden und 3 Millionen Vermisste.

Und wieviele Tote wird es in einem Dritten Weltkrieg geben ? Die Zahl der Toten seit dem Jahr 2000 lässt nichts Gutes erahnen. In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts sind es schon 20 Millionen Menschen, die in Folge von Kriegen ums Leben kamen. Und allein in den letzten vergangenen Jahren starben pro Jahr in Kriegsgebieten mehr als 200.000 Menschen. Tendenz rapide ansteigend, insbesondere seit Beginn der Weltkrise - wen wundert's ?

 

USA

Die USA existiert seit 241 Jahren und führt in seiner Geschichte ebenso viele Kriege. Nach dem Zweiten Wltkrieg übernahm sie die Weltherrschaft und versucht diese mit Blut und Schwert aufrechtzuerhalten. 2015 befanden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. Mit Trump mobilisiert der amerikanische Imperialismus alle konterrevolutionären Kräfte der Welt, um seine Vormachtstellung zu retten, die ihm vor allem durch den russischen und erstarkenden chinesischen Imperialismus streitig gemacht wird.

RUSSLAND

Auch Russland führt gegenwärtig imperialistische Kriege. Russland versucht die alte Stärke des imperialistisches Zarenreichs wieder herzustellen, um unter seiner Vorherrschaft ein neues Eurasien aufzubauen und von da aus die ganze Welt zu erobern. Diesem Ziel dient zum Beispiel Russlands Krieg, den es gegen Syrien und die Ukraine führt. Putins Kriegspläne werden unterstützt sowohl von von Sozialfaschisten als auch von Faschisten auf der ganzen Welt. Nicht nur hier in Deutschland haben sich sowohl Faschisten als auch Sozialfaschisten aud de Seite Putins gestellt. Auch zum Beispiel in der Slowakei haben sich Faschisten und Sozialfaschisten öffentlich in einer gemeinsamen Putin-Front vereinigt, die von der rusischen Armee militärisch ausgebildet und auf den kommenden Krieg vorbereitet wird. Putin bedient sich der großen Siege der Sowjetunion Lenins und Stalins. Er nutzt diese historischen Erfahrungen, bedient sich der weiterhin tief verankerten Tradition der sozialistischen Sowjetunion und missbraucht die Liebe der Sowjetvölker zu Lenin und Stalin für seine imperialistischen Ziele. Viele Sozialfaschisten feiern Putin als "Nachfolger" von Lenin und Stalin. Sie setzen auf einen Putin, "der das Zeug hat, den amerikanischen Imperialismus zu besiegen". Sie verbergen sich hinter Parolen des so genannten "Anti-Imperialismus" um ihre eigenen imperialistischen Absichten, nämlich die Weltherrschaft zu erobern, zu verwirklichen. Putin ist ein Feind der ehemaligen Sowjetvölker, des Weltproletariats und der sozialistischen Weltrevolution und spielt - wie einst der Zar - die berüchtigt-brutale Rolle eines konterrevolutionären Weltgendarms, um sich damit Respekt und verstärkt Einfluss in der imperialistischen Welt zu verschaffen.

 

DIE BRICS-LÄNDER UND IHRE ROLLE ALS WACHSENDE BEDROHUNG FÜR DEN WELTFRIEDEN

Russland gehört den BRICS-Ländern an, die sich alle zu imperialistischen Mächten entwickelt haben. Wer also den Weltimperialismus beseitigen will, der muss auch die imperialistischen BRICS-Länder besiegen.

 

CHINA

Man darf sich nicht täuschen lassen. Es ist in Wahrheit nicht so, dass sich die chinesischen Sozialimperialisten aus dem imperialistischen Kriegsgeschehen in der Welt heraushalten. Sie mischen kräftig mit. Der chinesische Sozialimperialismus ist alles Andere als ein Papiertiger. Zwar noch militärisch unterlegen, aber dafür wirtschaftlich um so stärker, handelt es sich beim chinesischen Imperialismus um einen Tiger, dessen schnell wachsende Stärke nicht unterschätzt werden darf. Auch er hat seine Wunden im Krieg gegen Vietnam lecken müssen und veranstaltet militärische Eroberungsaktionen nicht nur im Süd-Chinesischen Meer oder vor der Küste Japans , sondern überall auf der Welt, insbesondere in Afrika, Süd- und Mittelamerika. China macht sich die Völker zuerst wirtschaftlich abhängig, um sie dann besser auszubeuten. Die chinesischen Imperialisten marschieren nicht mit Besatzungstruppen ein, sondern korrumpieren die herrschenden Klassen und rüsten die reaktionären Regimes mit chinesischen Waffen aus, um so zu gewährleisten, dass der geraubte Reichtum auch sicher in den chinesischen Hafen gelangt. Der chinesische Imperialismus schleicht sich an seine Beute an, und setzt an zum "Großen Sprung" zur Weltherrschaft. Die chinesischen Sozialimperialisten hoffen darauf, dass sich der Konflikt zwischen den USA und Russland verschärft und sie dann als lachender Dritter den Thron zur Weltherrschaft besteigen.

 

NORDKOREA

Trump hat den chinesischen Tiger in den letzten Tagen mächtig provoziert und ihn in eine schwierige Lage gebracht gegenüber den Verbündeten Nordkorea , das seine Raketen über Japan fliegen lässt. Auch JAPAN rüstet sich jetzt fieberhaft für den Dritten Weltkrieg. Angesichts der angespannten Lage ist es durchaus möglich, dass sich der Dritte Weltkrieg am Nordkoreakonflikt entzündet und in Ostasien ausbricht.

Was die Kriegsvorbereitungen des sozialfaschistischen Regimes in Nordkorea betrifft, so handeln wir nicht wie die Sozialfaschisten, die die Lüge von einem angeblichen "anti-imperialistischen Krieg" Nordkoreas verbreiten. Wir richten uns stattdessen nach der Lehre Lenins, nämlich dass wir keinen Krieg der reaktionären Klassen gegen den Imperialismus unterstützen werden. Ein möglicherweise bevorstehender Krieg zwischen Nordkorea und den imperialistischen Weltmächten ist auf beiden Seiten ein ungerechter Krieg, den wir auf beiden Seiten bekämpfen werden, indem wir den revolutionären Bürgerkrieg in allen an diesem Krieg beteiligten Staaten unterstützen werden.

SYRIEN

Was den Krieg in Syrien angeht, so starben bereits über eine halbe Millionen Menschen. Wir bekämpfen insbesondere die Sozialfaschisten, welche Putins imperialistischen Krieg in Syrien unterstützen, um das reaktionäre Assad-Regime am Leben zu halten. Der Krieg in Syrien wird auf allen Seiten von reaktionären und imperialistischen Kräften geführt, weswegen wir uns auf keine dieser Seiten stellen dürfen. Wir unterstützen ausschließlich den revolutionären Bürgerkrieg der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen des syrischen Volkes mit dem Ziel, ihre inneren und äußeren Feinde zu vertreiben, diesen ungerechten Krieg zu beenden mit der Eroberung der Volksmacht, und diese mit Hilfe der sozialistischen Revolution überzuleiten in die Diktatur des syrischen Proletariats.

Der Krieg in Syrien, Kurdistan, Irak und in den vom IS besetzten Gebieten ist ein von den Imperialisten angezettelter ungerechter Krieg, der sich zunehmend in einen anti-imperialistischen Befreiungskrieg verwandeln wird und somit über Krieg und Frieden in der gesamten arabischen Welt entscheidet. Die verschiedenen Kriegsherde im Nahen und Mittleren Osten werden mit Sicherheit einen neuen "Arabischen Frühling" hervorrufen und der Tag der Befreiung der arabischen Völker rückt näher.

 

ISRAEL

Vergessen wir nicht die Leid geprüften Palästinenser und die aggressive, kriegstreiberische Rolle Israels, diesem blutdürstigen Kettenhund des Weltimperialismus im Nahen und Mittleren Osten. Solange die Macht der israelischen Zionisten nicht zerschlagen ist, werden die arabischen Völker keinen Frieden finden.

 

AFGHANISTAN

Vergessen wir auch nicht den Krieg in Afghanistan, den die Imperialisten dort seit über hundert Jahren führen, und der sich in einen langwierigen Bürgerkrieg verwandelt, welcher das Leid des afghanischen Volkes ungemein vergrößert. Aber der Wille des afghanischen Volkes , endlich in einem lang ersehnten Frieden zu leben, wird eines Tages durch ihren Sieg über die inneren und äußeren Feinde belohnt werden.

AFRIKA

Auch der afrikanische Kontinent ist erneut Kriegsschauplatz des Weltimperialismus.

Imperialisten - raus aus Afrika !

Es lebe der Krieg gegen den imperialistischen Krieg in Afrika !

Unter dem Banner des Weltsozialismus werden sich die afrikanischen Völker vom Weltimperialismus befreien. Die Arbeiterklasse Afrikas wird sich in der gemeinsamen sozialistischen Revolution befreien und ihre proletarische Diktatur errichten!

"Krieg der Sklaven aller Völker gegen die Sklavenbesitzer aller Völker!" (Lenin)

* * *

 

 

Die Komintern (SH) vertritt den Standpunkt, dass die globale Frage von Krieg und Frieden nur durch den weltproletarischen, revolutionären Sturz des Weltimperialismus unter dem Banner des Weltsozialismus gelöst werden kann.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen; und im Besonderen ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Weiterentwicklung der marxistisch-leninistischen Theorie und Taktik von der bewaffneten Eroberung und Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.

Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats und des Weltfriedens.

Letztlich ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik des friedlichen Übergangs von der sozialistischen Weltgesellschaft zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, die Theorie und Taktik der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

Es lebe der internationale Rote Anti-Kriegstag 2017 !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

 

1. September 2017

 

 

 

 

 

Aufruf der deutschen Sektion
zum Roten Antikriegstag
1. September 2017

deutsche Sektion in Aktion !

 

 

Freitag, 1. September 2017 um 17 Uhr auf dem Königsplatz Augsburg

 
Den dritten Weltkrieg verhindern !
- Jetzt, bevor es zu spät ist !

Am 1. September 1939 entfesselte Hitler den Zweiten Weltkrieg ! Es ist daher eine besondere historische Verpflichtung für unser deutsches Volk, alles dafür zu tun, dass der kurz bevor stehende Dritte Weltkrieg mit allen Mitteln verhindert wird.

Das Friedensgezwitscher der Großmächte verstummt. Der Vorhang der letzten Vorstellungen ihres pazifistischen Welttheaters fällt. Die Kriegsvorbereitungen der Supermächte sind so gut wie abgeschlossen. Jeden Tag muss mit dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs gerechnet werden.

Und das kann auch gar nicht anders sein, nachdem sich die Weltlage in diesem Jahr immer mehr zugespitzt hat, insbesondere der Krieg in Syrien.

Der globalisierte Imperialismus bringt unvermeidlich den globalisierten Krieg hervor und folgt damit dem Weltgesetz des Maximalprofits, der nicht anders als durch rücksichtslose Ausplünderung der Völker, durch Raubkriege, Lohnsklaverei und faschistische Unterdrückung noch weiter gesteigert werden kann. Niemand auf der Welt kann vor dieser Tatsache die Augen verschließen. Wir müssen die Menschen wach rütteln. Noch ist es nicht zu spät. Deswegen geht die deutsche Sektion der Komintern (SH) am Roten Anti-Kriegstag auf die Straße.

 

Werfen wir einen Blick auf die Geschichte und lernen wir daraus:

Mit der Oktoberrevolution ist der deutsche Imperialismus geschlagen, aber nicht zerschlagen. Die Novemberrevolution in Deutschland führte zur Schwächung, aber nicht zur Zerschlagung des deutschen Imperialismus - er führte zum Zweiten Weltkrieg.
1945 - Der deutsche Imperialismus ist geschlagen, aber nicht zerschlagen.
1945 - Der Weltimperialismus ist geschwächt, aber USA und Großbritannien als imperialistische Großmächte übrig geblieben.
2017 - Dieselben Monopole in der BRD und auf der Welt an der Macht und an den Kriegsschalthebeln!
1917-2017 - 100 Jahre Oktoberrevolution. Die Oktoberrevolution machte dem Ersten Weltkrieg ein Ende. 1945 - die Rote Armee machte dem Zweiten Weltkrieg ein Ende.

Nun steht Dritte Weltkrieg bevor, wenn wir ihn nicht verhindern. Die Lehre aus der Geschichte heißt:

Die sozialistische Weltrevolution muss den Weltimperialismus zerschmettern, BEVOR er einen neuen Weltkrieg entfacht. Man kann einen imperialistischen Krieg weder verhindern, noch beenden, wenn der anti-imperialistische Krieg nicht mit dem Sozialismus verknüpft ist. Die Geschichte der zwei Weltkriege lehrt, dass es stets die Arbeiter und Bauern mit den Kommunisten an der Spitze waren, die die Imperialisten zur Beendigung ihrer Weltkriege gezwungen hatten. Und wer dies in der Vergangenheit bewiesen hat, der wird in Zukunft auch beweisen können, Weltkriege für immer zu verhindern. Das Weltproletariat unter der Führung der Komintern (SH) ist die einzige Kraft, die die Weltbourgeoisie und ihre Kriege besiegen kann.

Stalin:

"Die Geschichte zeigt, dass eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt." J.W. Stalin, 6. 11. 1944

76 Jahre sind vergangen, seit die heldenhaften Soldaten der roten Armee S T A L I N S mit Beginn des großen Vaterländischen Krieges das Banner der roten Fahne des siegreichen Sozialismus, die Fahne der Befreiung vor der braunen Nazifaschobrut verteidigten.

Die Geschichte lehrt: Kapitalismus produziert Krieg. Sozialismus produziert Frieden.

Die bürgerlichen Mainstreammedien in der BRD und auf der ganzen Welt, ja denken wir bloß an die tagtäglichen Berichterstattungen des Springerkonzerns, wenn NTV und N24 täglich mehrer Dokumentationen über den 2 Weltkrieg (!!) in der Propagandaröhre und Volksverblödungsmaschine propagieren,  ja in fast allen Ländern hagelt es von Betrachtungen, Überlegungen und vor allem von Verdrehungen und Untergrabungen der historischen Bedeutung  des großen Vaterländischen Krieges. Das nennt man ideologische Kriegsführung ! Damit sollen die Lehren des anti-imperialistischen Krieges begraben werden. Und die ideologische Indoktrination ist für den Weltimperialismus eine entscheidende Voraussetzung dafür, um erneut Kriege führen zu können, denn es ist unmöglich, gegen den Willen und die Überzeugungen der Völker Krieg zu führen. Die ideologische Indoktrination der Weltbourgeoisie dient also dem Zweck der psychologischen Kriegsvorbereitungen. Was die Weltbourgeoisie heute ideologisch treibt, unterscheidet sich dem Wesen nach nicht von der Kriegspropaganda der Nazis, nämlich die Völker erneut gegeneinander in den Krieg zu hetzen und das Blut zur Mehrung des Kapitals zu vergießen.

Die umfangreichen Diskussionen dieser Frage in den Mainstreammedien des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus , aber auch auf Veranstaltungen der sich "antifaschistisch" verstehenden Kräfte und Zecken wirft eine Reihe von Problemen auf, zu denen die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung in der BRD und auf der ganzen Welt Stellung beziehen muss:

 

Auch in Deutschland wird heute längst der Krieg psychologisch vorbereitet - und zwar immer offener und intensiver

Ein zentrales Manöver: Der Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und das Wesen des Weltimperialismus soll durchgeschnitten werden.

Eine der Methoden, den Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus abzuschneiden, wird heute in der Propaganda der angeblichen antifaschistischen Zecken , aber auch von den Sozialfaschisten von der DKP/SDAJ bis zur SPD bevorzugt, nämlich die Methode , den 76. Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges vorwiegend oder gar ausschließlich" rein historisch" zu betrachten. Das sah man dieses und die letzten Jahre deutlich bei den Veranstaltungen in Augsburg und anderswo zum 8./9.Mai (Ende des 2. Weltkrieges und Sieg über den Naziweltfaschismus). so auch am 1. September (Antikriegstag). Es wird verschwiegen und vertuscht, dass der deutsche Imperialismus und das Lager des Weltimperialismus geschlagen, aber nicht zerschlagen wurde.

Die grundlagenden Aufgaben der weltrevolutionären Arbeiter-und Bauernbewegung sind geblieben: Den Naziweltfaschismus, wie den Allahfaschismus der mörderischen IS-Banden mit Stumpf und Stiel auszurotten, vor allem seine Wurzeln. Diese Wurzeln liegen im WELTKAPITALISTISCHEN WELTSYSTEM selbst, das den Faschismus geboren, die Nazis und den IS gezüchtet, hervorgebracht hat. Dieses Weltsystem kann nur auf dem Weg der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution vernichtet werden, im gewaltigsten Bürgerkrieg ( Rosa Luxemburg, Programm der KPD 1918) gegen die bis an die Zähne bewaffneten Kräfte des deutschen Imperialismus, Weltimperialismus und der imperialistischen internationalen Konterrevolution , heute gegen den Staatsapparat des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Selbst manchmal zu findende vorsichtige und vornehme Andeutungen über die Rolle bestimmter MONOPOLE münden in ganz und gar falsche Betrachtungen darüber, daß der Faschismus nur die Machtergreifung bestimmter TEILE der Imperialisten des Deutschen Reiches gewesen sei, daß es damals wie heute gelte, nicht gegen den Faschismus der Nazis und Allahfaschisten wie des IS ALS EINE ERSCHEINUNGSFORM DES IMPERIALISMUS ÜBERHAUPT vorzugehen, sondern nur gegen einzelne extreme T e i l e der Imperialisten, wie es SAV (trotzkistisch) und andere Revisionisten so gerne machen.

Eine a n d e r e Methode , den Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus zu zerschneiden, wird von den Ökofaschos "Grüne" und andere Kräfte propagiert, die sozusagen von der "anderen Seite" verhindern, die historischen Lehren über den Faschismus auf die Gegenwart , wie den des Allahfaschismus des IS, anzuwenden. Beide Methoden treten auch ebenso vereint auf und ergänzen sich. Ein Beispiel dafür ist die sozialfaschistische DKP/SDAJ. Denken wir nur mal an die ganzen Veranstaltungen vom 8./9. Mai, 1. September oder den Ostermarsch in Augsburg und anderen Städten. Ohne sich länger bei der Frage auf zu halten , was denn eigentlich aus dem zwar geschlagenen, aber nicht vernichteten deutschen Imperialismus und Weltimperialismus nach 1945 g e w o r d e n ist, wird einfach jede historische Betrachtung ü b e r s p r u n g e n . Wenn es gilt, den Sieg im Großen Vaterländischen Krieg zu "gedenken", wird einfach der deutsche Imperialismus und Weltimperialismus als Träger des Hitlerfaschismus aus der Schusslinie genommen: Was der deutsche Imperialismus damals gewesen sei, dass sei heute der NATO-Imperialismus und der US-Imperialismus. Das geifern die Sozialfaschisten alle, von DKP/SDAJ, über die Querfront und Putinspeichelleckern bis hin zu irgendwelchen,  rechtsoffenen und rechten Esoterikern und religiösen Spinnern. Von Imperialismus sprechen sie ja nicht mal. Diese Begrifflichkeit ist ein absolutes Tabu.

Was sind die Absichten des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD?

* Gerüstet zur Revanche für zwei verlorene Weltkrieg
* Was man baut, es werden stets Kanonen, ob das dabei "schwerer Gustaf" oder " der Mauspanzer" heißt , ist dabei vollkommen Rille
* Die braune Pest und der Asylheim-anzündende  Faschomob geht vom Staat aus
* Modell BRD : Am deutschen Wesen der AFD, Pegida , NPD und Hogesa - soll die Welt genesen.

Angesichts der unglaublichen Eskapaden eines Donald Trump , der die Gräber der SS-Verbrecher besucht und um sie trauern wird, angesichts der Kette der verbrecherischen Raubkriege des amerikanischen Imperialismus nach 1945 von Korea über Vietnam  zu Syrien, Afghanistan, Mali und Irak bis heute , seiner direkten und indirekten Interventionen gegen die Völker des Nahen und Mittleren Ostens, die Völker des Trikont wird als zentrale a k t u e l l e Anwendung der Lehren der Geschichte heute der Kampf ausschließlich gegen den US-amerikanischen Nato-Imperialismus gefordert!

Trumps "America first!" - ein Schlachtruf zum Dritten Weltkrieg !

Trump bekennt sich offen zum Chauvinismus. Er betreibt Völkerhass und Kriegshetze zur Diskriminierung, Unterjochung und Ausplünderung anderer Nationen und Völker. Ihren Chauvinismus haben die amerikanischen Imperialisten schon von Anfang an betrieben, aber noch nie so offen wie durch Trump. Wie sehr muss der amerikanische Imperialismus schon verfault sein, wenn er seinen Kopf nur noch mit einem Dritten Weltkrieg aus der Schlinge ziehen kann?

Das Wesen des "Groß"macht-Chauvinismus besteht darin, die Profitnteressen der eigenen imperialistischen Macht über die Profitinteressen aller anderen imperialistischen (und sozial-imperialistischen) Mächte zu stellen und diese auch mit den äußersten Mitteln durchzusetzen - sprich: mit militärischen Mitteln.

Und es ist das Wesen des Sozialchauvinismus, in Worten gegen den Chauvinismus der US-Imperialisten zu kämpfen, aber nur, um dahinter seine eigenen chauvinistischen Ziele zu verbergen.

Die III. Internationale erstarkte durch den Leninistischen Sieg über den Sozialchauvinismus der II. Internationale. Wer dem imperialistischen Krieg den Krieg erklärt, der muss auch dem Opportunismus den Krieg erklären ! Wer das nicht tut, macht sich zum Helfershelfer der imperialistischen Kriegstreiber. Wer im anti-imperialistischen Kampf Verrat an der internationalistischen Sache der Arbeiterklasse übt, hat in unseren Reihen nichts zu suchen. Mit Verrätern gibt es keinen gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg !

Und auf dieser prinzipienfesten Grundlage wird auch die Komintern (SH) über den heutigen Sozialchauvinismus der Neo-Revisionisten siegen, egal ob sie nun für Russland, China, Nordkorea, Venezuela, Kuba oder für irgendein anderes Land "gegen Trump" in den Krieg zu ziehen vorgeben. Sicher, wir wollen auch, dass die Weltherrschaft des US-Imperialismus so schnell wir möglich beendet wird. Aber der Unterschied zwischen den Sozialimperialisten (samt ihrer sozialfaschistischen Stiefellecker) und uns besteht darin, dass mit ihrer Machtübernahme das weltimperialistische Herrschaftssystem unangetastet bleibt, während wir die kapitalistische Welt revolutionär zerschlagen und auf ihren Trümmern den Weltsozialismus unter der Diktatur des Weltproletariats aufbauen werden. Ist es deswegen nicht klar, dass wir jede so genannte "anti-imperialistische Einheitsfront" mit den Neo-Revisionisten ablehnen müssen? Sollen sie uns doch als "Sektierer" abstempeln. Das Weltproletariat wird ihr Täuschungsmanöver früher oder später durchschauen.

"America first!" - ist nicht nur eine nationalistisch-chauvinistische Parole, die eng auf die USA zugeschnitten ist. Es ist vielmehr eine Parole, mit der auch alle Länder provoziert werden, die eigenen nationalistischen Interessen über die Gemeininteressen zu stellen. Und eben das dient nicht nur den Kriegsinteressen der US-Imperialisten, sondern den Kriegstreibern überall auf der Welt, insbesondere dem internationalen Finanzkapital und den multi-nationalen Rüstungsmonopolen. Es handelt sich also nicht um eine rein nationalistische Parole, sondern um eine weltimperialistische Parole, mit der das gesamte weltimperialistische System möglichst alle Länder der Welt in den Krieg zu hetzen versucht. Worum geht es dabei ? Um viel Macht, um viel Geld. Es geht darum, die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen. Der Profit heiligt die Mittel. Imperialistische Kriegsverbrechen dienen der Herrschaft und Bereicherung der gesamten Weltbourgeoisie.

Es geht im imperialistischen Weltkrieg um die Neuverteilung der Weltherrschaft.

Da geht es nicht nur um Trump. An diesem Krieg um die Weltherrschaft sind notwendiger Weise alle anderen imperialistischen Mächte beteiligt. Deswegen geht es nicht nur darum, das Weltherrschaftsstreben eines Donald Trumps zu beenden, sondern auch das aller anderen Großmächte. Man kann den Chauvinismus der einen Mächte nicht mit dem Chauvinismus der anderen Mächte aus der Welt schaffen. Man muss den Chauvinismus auf der ganzen Welt mit Stumpf und Stiel ausrotten, samt Sozialchauvinismus. Und das vermag nur der proletarische Internationalismus. Man kann die Kriege um die Weltvorherrschaft nur beseitigen, indem man das weltimperialistische Herrschaftssystem als Ganzes beseitigt. Und das geht nicht, indem man an der Seite der einen Großmacht gegen eine andere Krieg führt. Wahre Anti-Imperialisten sind nur diejenigen, die gegen das gesamte weltweite Ausbeuter- und Unterdrückersystem mit dem Ziel des Weltsozialismus kämpfen.

Und das geht vor Allem nicht ohne die Eroberung der Weltherrschaft des Proletariats. Ohne die bewaffnete Weltherrschaft des Proletariats bleibt jeder Kampf zur Überwindung der Weltherrschaft des Kapitals, jeder Kampf gegen den imperialistischen Krieg - eine leere Phrase.

Das gilt auch für unseren Kampf gegen den deutschen Imperialismus hier im eigenen Land. An der Notwendigkeit dieses Kampfes hat sich bis heute seit der Nazizeit im Wesentlichen nichts geändert. Solange in Deutschland der Imperialismus herrscht, hat er imperialistische Kriege geführt und wird er sich auch in Zukunft an den räuberischen imperialistischen Raubzügen in anderen Ländern beteiligen. Man kann den Weltimperialismus nicht stürzen wollen und dabei den deutschen Imperialismus in Schutz nehmen. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss auch im eigenen Land bekämpft werden.

Den deutschen Imperialismus kann nur die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in Deutschland stürzen, und zwar als Abteilung im globalisierten anti-imperialistischen Kampf des Weltproletariats. Dauerhaften Frieden in Deutschland und anderswo auf der Welt gibt es erst, wenn der Weltimperialismus samt deutschen Imperialismus dauerhaft besiegt worden ist.

Die deutschen Monopole haben Hitler an die Macht gebracht. Der deutsche Imperialismus war es , der 12 Jahre lang mit Hilfe des Nazifaschismus die Arbeiterbewegung im Deutschen Reich masakrierte und 6 Jahre lang die Welt mit einem Krieg der verbrannten Erde, des Völkermords und den abscheulichsten Verbrechen überzogen hat. Und auch wenn die Hauptvertreter des deutschen Imperialismus jener Zeit, die an der Spitze der NSDAP standen, ausgespielt hatten, so hat die große Masse der Handlanger des deutschen Imperialismus nach 1945 nur das Parteibuch gewechselt. Die Hitler kommen und gehen, aber der deutsche Imperialismus blieb bestehen. Hier geht es nicht um die Frage von PERSONEN de Politiker, sondern um die imperialistischen Herren, denen sie dienen. Die personelle Kontinuität nazifaschistischer Henker Richter, Generäle, Lehrer, Staatsanwälte, Spitzenpolitiker, Medienvertreter, usw. ( der ganze Staatsapparat deutschen Imperialismus und b e i d e r  deutscher Staaten BRD und DDR und in ihren Armeen) ist typisch dür die Aufrechterhaltung der Macht des deutschen Kapitals. Noch entscheidender aber ist die erschreckende Tatsache, daß das deutsche imperialistische System samt Nazifaschismus Nachahmer in aller Welt findet und sozusagen als "Vorbild" für die Errichtung des Weltfaschismus herangezogen wird. Dass der deutsche Imperialismus trotz Niederlage des Hitlerfaschismus durch den Großen Vaterländischen Krieg überlebt hat und heute wieder Krieg führt, dass ist vor Allem den Sozialfaschisten zu verdanken. Wer also Faschismus und Krieg im Weltmaßstab besiegen will, der muss auch den Sozialfaschismus im Weltmaßstab besiegen, der muss den Imperialismus samt Sozialimperialismus zerschlagen (Sozialfaschismus = "Sozialismus" in Worten - Faschismus in Taten). Ansonsten wird es immer wieder neue Hitlers geben, ob sie nun Trump, Putin oder sonstwie heißen.


DIE KÄMPFER GEGEN DEN NAZIFASCHISMUS IN EHREN ZU HALTEN, DAS HEISST, IHREN KAMPF BIS ZUR ZERSCHLAGUNG DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS FORTZUSETZEN!


Warme Worte für die Helden des antifaschistischen Krieges gibt es heute aller Orten, ja in Hamburg wurde sogar eine Straße nach Ernst Thälmann benannt ( während sein Mörder, ein gewisser SS-Mann Otto, seine Pensionen als Lehrer unbehelligt bezog). Diese warmen Worte und heuchlerischen Ehrenerklärungen in manchen Medien des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD operieren jedoch zwei ganz weg:
*In allen Ländern waren es die vor allem und in erster Linie die BOLSCHEWISTEN und KOMMUNISTEN , die an der Spitze des Kampfes und des bewaffneten Widerstandes gegen den Hitlerfaschismus standen. Die Kraft für diesen Kampf und die Zielsetzung für diesen heroischen Kampf stammt aus der Erkenntnis, daß der Nazifaschismus der Hitlerimperialisten und der Allahfaschismus des sogenannten "Islamischen Staat" , nach dem Sieg über ihn , v o l l s t ä n d i g und mit der Wurzel ausgerottet werden sollte. Die besten der working class und Bauern stellten sich unter den schwierigsten Bedingungen gegen die Flut des Siegestaumels in den ersten Kriegsjahren und gegen den Rassenhaß, im Bewußtsein, daß die wahren Verbrecher nicht nur einzelne Personen, nicht nur der Faschismus und Weltfaschismus , sondern das System der Herrschaft des Weltfinanzkapitals ist, das gestürzt werden muß. Diese Kämpfer gegen den deutschen Faschismus bewiesen durch ihre Standhaftigkeit, daß die deutschen Arbeiter und Bauern keinesfalls vollständig in den Sog faschistischer Ideologien geraten waren. Sie zeigten durch ihren Kampf die Mitverantwortung der schwierigen, duldenden , sich fügenden , passiven, ja speichelleckenden Teile des deutschen Volkes an den Verbrechen ihrer Herren, der deutschen Monopole, und sie zeigten auch Perspektive, ein ANDERES DEUTSCHLAND, wie Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik Deutschlands während der Novemberevolution ausrief oder das Sowjetdeutschland von Ernst Thälmanns, aufzubauen, als Teil eines weltweiten Kampfes zur Befreiung von jeglicher Ausbeutung, zur Befreiung von den imperialistischen Kriegen gegen die Völker. Diesen Kampf müssen wir heute unter unseren Bedingungen fortsetzen. Wir halten in unseren Kampf die Erinnerung an die Helden des bewaffneten Widerstandes aufrecht, erneuern durch unseren Kampf den Schwur, den deutschen Nazifaschismus und seine heute nach wie vor existierende tragende Kraft, den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD , vollständig und auf allen Gebieten zu vernichten, das weltkapitalistische Weltsystem überhaupt zu beseitigen.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung schlußfolgert daraus im Kontext:

*Die Hoffnungen auf die DDR haben sich durch den Verrat der modernen Revisionisten zerschlagen
* Wer über den Hitlerfaschismus spricht, darf über den deutschen Imperialismus und Weltimperialismus nicht schweigen!
* Der deutsche Staatsapparat: von oben bis unten mit alten und neuen Faschisten durchsetzt
* Der deutsche Imperialismus und überhaupt der ganze Weltimperialismus = Todfeind der Völker der Welt
* Wer über die nazifaschistische Wehrmacht spricht, darf über die Bundes(wehr)macht nicht schweigen!
* Die Bundes(wehr)macht ist in der Tradition der faschistischen Wehrmacht aufgebaut
* Die braune Pest geht vom Kapital und seinem Staat aus!
* unser Ziel die sozialistische Weltrevolution und der Kommunismus- "das Einfache, was schwer zu machen ist" (Brecht)
* neozaristische Intervention in Syrien- Die Großväter kamen als Befreier, die Enkel als Unterdrücker

 

Sie stehen für viele :
Kommunistische und bolschewistische Kämpfer , die ihr Leben gaben im Kampf gegen den Faschismus, für Weltsozialismus und Weltbolschewismus:

 

Bernhard Bästlein, Konrad Blenkle, Wilhelm Firt, John Scheer, Grete Walter, Fiete Schulze, Hildegard Jadowitz, Edgar Andre, Liselotte Hermann, Georg Schumann, Katja Niederkirschner und Anton Seafkow und natürlich Ernst Thälmann

Aus dem Schwur der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald vom 19. April 1945:

"Wir Buchenwalder, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, Slowaken und Deutsche, Spanier, Italiener und Österreicher, Belgier und Holländer, Engländer, Luxemburger, Rumänen, Jugoslawen und Ungarn kämpfen gemeinsam gegen die SS, gegen die nazistischen Verbrecher, für unsere eigene Befreiung. Uns beseelte eine Idee: Unsere Sache ist gerecht- Der Sieg muß unser sein! Wir führten in vielen Sprachen den gleichen harten, erbarmungslosen , opferreichen Kampf, und dieser ist noch nicht zu Ende . Noch wehen Hitlerfahnen! Noch leben die Mörder unserer Kameraden! Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum! Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens : Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel."

KONZENTRATIONSLAGER

Lager      Registrierte Häftlinge  Im Lager Verstorbene  Sofort Ermordete      Zahl der Toten
Ausschwitz    405000                           340000                       3660000                4000000
Buchenwald  216000                              46200                          9500                   55700
Dachau          162000                             30000                          7000                    37000
Flossenbürg    109500                           27500                           2000                    29500
Mauthausen   196400                            102000                        6500                     108500
Ravensbrück    133000                          2700                                                         92700
Sachsenhausen 190000                      45800                           33200                      79300

 



REGELN FÜR DIE ILLEGALE ARBEIT STALINISTISCH-HOXHAISTISCHER KÄMPFER UNTER DEM HITLERWELTFASCHISMUS



Einige Fragen der Konspiration

1. Es darf keinen " guten und zuverlässigen" Bekannten und Freund mehr geben, den man ü b e r    s e i n e   A r b e i t  etwas erzählt.


2. Erzähle also nichts einem, der es w i s s e n   k a n n, sondern nur dem, der es wi s s e n  m u ß.


3. Es ist nicht notwendig, daß ein Freund über personelle und innere organisatorische Verhätnisse mehr weiß, als zu s e i n e r  A r b e i t  unbedingt notwendig ist.


4. Lauft möglichst in "Latscher-Kluft", gebärdet euch recht auffällig auf der Straße. Redet viel mit den Händen. Damit gebt ihr der Polizei Gelegenheit, euch schnell zu beschreiben und schließlich aufzufinden.


5. D e r   k ü r z e s t e  W e g   i s t   n i c h t   i m m e r   d e r   b e s t e, d. h.  bestelle deine Freunde, mit denen du zusammen arbeitest so , daß du auf dem Weg dorthin genügend Zeit hast, evtl. Verfolger ab zu schütteln. H a l t e   g e n ü g e n d   Z e i t   f r e i   f ü r   d e n   n ä c h s t e n   T r e f f p u n k t   u n d   s e i  v o r b i l d l i c h  p ü n k t l i c h.


6. Unterhaltet euch auf öffentlichen Plätzen, Verkehrsmitteln, Lokalen am besten gar nicht über eure Arbeit, und wenn, dann tut es so, daß es in Form eines allgemeinen Gesprächs geschieht.


7. Denkt daran, bei Sitzungen zu vereinbaren, w a s  i h r  s a g e n   w o l l t,  w e n n  euch die Gestapo aushebt.


8. Trage nur Material bei dir, wenn es sich nicht vermeiden läßt, und dann nur so kurze Zeit wie möglich. Halte deine Wohnung sauber.


9. Überprüft alle Wohnungen, Anlaufstellen, Adressen, die zur Durchführung eurer Arbeit wichtig sind, auf das genauste.


10. Brecht rücksichtslos alle " Querverbindungen" ab. Trefft mit euren Mitarbeitern solche Vereinbarungen, daß ihr euch wieder findet, ohne voneinander Wohnung und Namen zu wissen.


11. Organisiert Materialverteilung so , daß in der kürzesten Frist nicht mehr als zwei beieinander sind, überlegt also vorher den Verteilungsschlüssel und die Stellen.


12. Macht endgültig Schluß mit den familiären Verhältnissen untereinander. Ihr habt auch als "Privatpersonen" nichts bei anderen Freunden zu suchen, wenn ihr auch wißt, daß sie zuverlässig sind. Gerade deshalb dürft ihr sie nicht unnötig belasten. Wenn ihr euch auf der Straße trefft, geht aneinander vorüber, es sei denn, daß ihr euch verabredet habt. Es interessiert außer der Gestapo keinen, daß ihr euch kennt.


13. Macht kein Lokal zur Stammkneipe, kein Kino zum Stammkino, kein Park oder Platz zum Stammaufenthalt. Es brauchen euch nicht mehr Leute zu kennen als notwendig ist.


14. K ä m p f t   h a r t   u n d   e n t s c h l o s s e n   g e g e n   G e r ü c h te    u n d    P a n i k s t i m m u n  g e n  bei bestimmten Anlässen. Keiner darf u n g e p r ü f t e   Meldungen weiter geben. Jeder sei bemüht, sofort den Urheber derartiger Dinge fest zu stellen. Bevor keine Klarheit bei bestimmten Meldungen besteht, dürfen sie nicht zum Allgemeingut der gesamten Organisation werden. Teilt solche Dinge zu allererst eurem Vordermann mit.


15. D e n k t  d a r a n   , L e i c h t f e r t i g k e i t    i s t   n i c h t   g l e i ch b e d e u t e n d    m i t   M u t! Die Kunst unserer Arbeit ist, bei Anwendung aller Vorsichtsmaßregeln und Beachtung kleinster Dinge , das Höchstmaß an Arbeit unter den Massen zu leisten. Bei einer richtigen Verteilung der Kräfte und Anwendung einer beweglichen Taktik wird uns das gelingen. Es ist klar , daß es gerade in konspirativer Hinsicht immer wieder neue Momente und Variationen geben wird. Sprecht also von Zeit zu Zeit über die Methoden des Gegners und legt danach euer Verhalten fest. Ihr habt dadurch den Vorteil , immer einen Schritt im Voraus zu sein, während sich der Gegner erst auf unsere Arbeitsweise einstellen muß. Zieht jeden rücksichtslos aber kameradschaftlich zur Verantwortung, der die Regeln durchbricht. Schafft euch mit wirklich konkreter, politischer Arbeit eine solche Massenbasis, daß kein noch so blutiger Terror in der Lage ist, euch zu schaden. Stellt an die Spitze eurer organisatorischen Arbeit das Wort Lenins: " Wer in Zeiten der Illegalität auch nur im Geringsten die Disziplin der Bolschewiki bricht, der hilft, ob er will oder nicht , unserem Feind, der Bourgeoisie."  (Aus einer Hamburger illegalen Zeitung)

P.S.: Der 5. Mai bezieht sich auf den Befreiungstag in Albanien. Daran wird in Augsburg mit Stillschweigen gedacht.

9. und 5. Mai Die Wurzeln des Weltfaschismus durch die sozialistische Weltrevolution zerschmettern!

1945: Der Nazifaschismus ist geschlagen, aber nicht zerschlagen!

2017: Dieselben Monopole an der Macht!

9. Mai 1945-2017 - 72 Jahre Triumph der Völker über den deutschen Faschismus

29. November 1944 - 73 Jahre Triumph des albanischen Volkes über den Hitlerfaschismus

1917-2017 100 Jahre Oktoberrevolution- Triumph der Völker über den Zarenimperialismus und Beendigung des Ersten Weltkriegs.

72 Jahre sind es nun her , daß auf dem Reichstagsgebäude mit Hammer, Sichel und Stern , hell und stolz die rote Fahne wehte, von Kugeln durchsiebt und mit dem Blut von Millionen Opfern des deutschen Nazifaschismus getränkt. Die Maifeiertage und 100 Jahre Oktoberrevolution erinnern die Völker der ganzen Welt an die feurigen Tage des Kampfes, an die Heldentaten der ruhmreichen Roten Armee, das Kräftezentrum der  Partisanen  , egal ob auf dem Balkan oder in der Ukraine usw. usf. , und Freiheitskämpfer der ganzen Welt , als sich die Völker der Welt um die Sozialistische Sowjetunion und Albanien mit STALIN und ENVER HOXHA an der Spitze zusammenschlossen , auf die eigenen Kräfte vertrauten und - trotz tausender Wunden und Opfer- im Kampf gegen Faschismus und Weltreaktion ausharrten. Die Bolschewisten  in allen Ländern erwiesen sich als die besten Kämpfer gegen den vom Hitlerfaschismus entfesselten Krieg, gegen die Mordtaten der nazifaschistischen deutschen Drecksbanden in Europa und in der Welt. Die nazifaschistische deutsche Bestie wurde besiegt. Die Besten der deutschen working class und des deutschen Volkes gaben ein heroisches Beispiel für Standhaftigkeit und wahren proletarischen Internationalismus . Sie stellten sich gegen die wie eine steigende Sintflut aufkommende Stimmung des Chauvinismus und der Rassenhetze und bewiesen Kampfentschlossenheit unter schwierigsten Bedingungen und angesichts der täglichen Blutopfer. Sie zeigten dem deutschen Volk durch ihre mutigen Taten seine Mitschuld und Mitverantwortung an den Verbrechen Faschodeutschlands. Ernst Thälmann, John Scheer, Hans Beimler und ihre Waffenbrüder erwarben sich die Achtung und die Liebe aller Völker der Welt und retteten die Ehre der deutschen working class. Die Kämpfer gegen den deutschen Faschismus bewiesen durch ihre Taten ihren unerschütterlichen Kampfgeist, daß sich die deutsche working class wenn nicht heute, dann morgen zum Kampf erhebt , den deutschen Imperialismus durch die proletarische Revolution zerschlägt und vereint mit den Völkern der Welt , sich der Weltfront des Imperialismus entgegenstellt und die sozialistische Weltrevolution durchzieht. Und sie propagieren unermüdlich , daß nur so die deutsche working class ihren Teil zur Beseitigung von Ausbeutung, Unterdrückung, Haß zwischen den Nationen und imperialistischen Kriegen auf der ganzen Welt beitragen und alles, was den deutschen Namen mit brauner Scheiße bedeckt, für immer zu vernichten. Die weltkapitalistische Ausbeutung und das verbrecherische System des Weltimperialismus haben den Werktätigen aller Länder letzten Endes immer nur Schrecken und Elend gebracht. 100 Jahre Oktoberrevolution, der 9. Mai 1945, dem Siegestag der Roten Armee über den Hitlerfaschismus, und der 29. November 1944 als Befreiungstag in Albanien ist das Fanal der working class und der unterdrückten Völker. Er ist eine Kampfansage an Putin, den Weltimperialismus, den kurz bevor stehenden Weltkrieg.

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Der proletarische Internationalismus wird über den Weltimperialismus und Weltfaschismus siegen !

Gerade an diesen Tagen beweisen die Völker der Türkei, Syriens , Ukraine, Venezuela  und Brasiliens und vielen anderen Ländern, daß der Weltimperialismus seinem Untergang entgegengeht, daß er besiegbar ist - wenn die weltproletarischen Massen und Bauern auf ihre eigenen Kräfte vertrauend, sich mit dem Gewehr in der Hand zum Kampf erheben. 100 Jahre Oktoberrevolution, der 29. November 1944 (Befreiung Albaniens) und der 9. Mai 1945 (Sieg der Roten Armee) bringen den festen Willen der working class und der unterdrückten Völker zum Ausdruck, sich zu vereinigen zum Kampf gegen ihre heutigen Feinde, um die Wurzeln von Ausbeutung, Unterdrückung und weltimperialistische Kriegen auszurotten. Diese glorreichen Tage waren Meilensteine in der Weltgeschichte des Kampfes gegen den Weltimperialismus, zur Verwirklichung der Grundsätze des wissenschaftlichen Weltsozialismus und Bolschewismus, für die die working class am 1. September auf die Straße geht, so auch dieses Jahr in Augsburg.

Tod dem globalisierten Imperialismus und seinem konterrevolutionären Staatensystem!

Tod dem deutschen Imperialismus und seinem bis an die Zähne bewaffneten konterrevolutionären Staatsapparat!

Die Wurzeln des Weltfaschismus durch die sozialistische Weltrevolution vernichten!

Die Wurzeln des deutschen Nazifaschismus durch die sozialistische Revolution in Deutschland vernichten !

Es lebe der Rote Anti-Kriegstag 2017 !

 

 

 

 

1. September 2017

ROTER ANTI-KRIEGSTAG

 


Kampf den imperialistischen & reaktionären Kriegen!


Die Herrschenden in der BRD reden von Frieden und unterstützen den imperialistischen Krieg. Genehmigungspflichtige Rüstungsexporte steigen - auch in Kriegsgebiete. Sogar mit von bürgerlichen Regierungen als Unterdrückerregime bewerteten Staaten werden munter Profite mit Kriegsgeschäften gemacht.  Völkerrechtswiedrige,  Menschenverachtende Abschiebungen in Kriegsländer.

Tausende Soldaten im Auslandseinsatz - am 7. 8. 2017 genau 3374 - allein im „sicheren“ Afghanistan 943. Soldaten , dreht die Gewehrläufe um und gründet Soldatenräte!

 

„Wir sichern den Frieden“ ... von WEGEN! So ein blödes Gelapp der Bonzen!
Erhöhung der Militärausgaben.

Außerdem: Aufrüstung der „Inneren Sicherheit“. Alles für den Frieden? Die Rüstungsindustrie sieht 2017 „große Chancen“, weil weltweit die Rüstungsetats angehoben werden. Terrorismus, Brexit und kriegerischer US-Präsident , das Trumpeltier, sind Jubelfaktoren für die Geschäftemacher mit dem Tod!
imperialistischer Krieg ist in erster Linie ein Geschäft
imperialistischer Krieg dient den Herrschenden, ihren Interessen.
imperialistischer Krieg ist das Mittel zur Neuaufteilung der Welt - Jeder weltkapitalistische Staat will im Auftrag der herrschenden Klasse größer, mehr und mächtiger werden. Die Konkurrenz um Einflusssphären, Rohstoffe, Märkte und Gebiete führt automatisch in immer neue direkte Kriege und Stellvertreterkriege. Laut bürgerlichen Angaben gab es 2016 weltweit 226 gewaltsame Konflikte und mindestens 38 Kriege. Die werktätigen Massen sind international die Leidtragenden und ständig in Gefahr, ihr Leben zu lassen.
Im Kriegsgebiet, auf der Flucht, ja sogar wenn ein ungerechter, reaktionärer  Krieg endlich beendet ist. Erschossen, zerbombt, verhungert, ertrunken oder von den Überbleibseln - Landminen - in die Luft gesprengt.
Es stimmt!
Für den Profit der Reichen gehen sie über Leichen!
Und der Ausweg?
Die einzige Lösung für eine Welt ohne Kriege ist s o z i a l i s t i s  c h e  W e l t r e v o l u t i o n!!
Sturz des weltimperialistischen Weltsystems!
Im  im bolschewistischen Staat ( siehe dazu dauch 

http://ciml.250x.com/archive/lenin/german/

lenin_1921_werden_die_bolschewiki_die_staatsmacht_behaupten.pdf)

 

und im Weltsozialismus werden die erwirtschafteten Reichtümer nicht von Einzelnen gehortet, sondern für die Bedürfnisse der Gesellschaft genutzt. Und welche Gesellschaft hat schon das Bedürfnis nach ungerechten Krieg?
Der bolschewistische  Staat

http://ciml.250x.com/archive/lenin/german/

lenin_1921_werden_die_bolschewiki_die_staatsmacht_behaupten.pdf)

führt keinen Krieg außer den Krieg zur Verteidigung gegen imperialistische Aggression. Der sozialistische Staat unterstützt gerechte Kriege für die Befreiung der unterdrückten Völker.
Angriffskriege, Terrorismus, Überfall von Ländern zum Zweck der Besatzung und Ausplünderung gehören der Geschichte an, sobald wir mit der sozialistischen Weltrevolution die Völker vom Joch des Imperialismus befreit haben!
Wir Werktätigen müssen uns in der dritten Internationale organisieren, um der Macht der weltkapitalistischen Klasse mit ihren Handlangern in Regierung und Militär das Handwerk zu legen:
Für eine Zukunft der Völker in Frieden und Freiheit!

1917 forderten die unterdrückten Werktätigen des Russischen Reichs  Frieden und Brot! In der Oktoberrevolution erstritten sie unter Führung des in der bolschewistischen Partei organisierten revolutionären Proletariats die Sowjetrepublik. So schafften sie selbst die Voraussetzungen für das Ende des imperialistischen Weltkriegs:

 

Dekret

über den Frieden einstimmig angenommen in der Sitzung des 2. Allrussischen Sowjetkongresses vom 8. Nov. 1917


"
Die russische Arbeiter- und Bauernregierung, die aus der Revolution vom 24. – 25. Oktober hervorgegangen ist und sich auf die Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte stützt, schlägt allen kriegführenden Völkern und ihren Regierungen vor, unverzüglich Unterhandlungen über einen gerechten, demokratischen Frieden einzuleiten.
Als einen gerechten oder demokratischen Frieden, wie ihn die überwältigende Mehrheit der durch den Krieg erschöpften, abgequälten und abgeplagten Arbeiter und werktätigen Massen aller kriegführenden Länder ersehnen, einen Frieden, wie ihn auf die entschlossenste und nachdrücklichste Weise die russischen Arbeiter und Bauern nach dem Sturze der zaristischen Monarchie forderten, als einen solchen Frieden trachtet die Regierung einen sofortigen Frieden ohne Annexionen, das heißt ohne Erbeutung fremden Bodens, ohne gewaltsamen Anschluß fremder Nationalitäten, und ohne Kontributionen.
Einen solchen Frieden schlägt die Regierung Rußlands sofort allen kriegführenden Völkern vor. Sie drückt ihre Bereitwilligkeit aus, unverzüglich alle entscheidenden Schritte bis zur endgültigen Bestätigung aller Bedingungen eines solchen Friedens durch die souveränen Volksvertretungen aller Länder und Nationen zu unternehmen.
Unter Annexion oder Besitzergreifung fremden Bodens versteht die Regierung, in Uebereinstimmung mit dem Rechtsbewußtsein der Demokratie im allgemeinen und der werktätigen Klassen im besonderen, jeden Anschluß einer kleinen oder schwachen Nationalität an einen großen oder starken Staat, ohne die klar und freiwillig ausgesprochene Zustimmung und den Wunsch dieser Nationalität, unabhängig davon, wann dieser gewaltsame Anschluß vollzogen, unabhängig auch von der Vorgeschrittenheit oder Rückständigkeit der Nation, welche gewaltsam angeschlossen oder gewaltsam innerhalb der Grenzen des betreffenden Staates zurückgehalten wird, unabhängig endlich davon, ob diese Nation in Europa oder den fernen Ueberseeländern lebt.
Wenn irgendeine Nation in den Grenzen des betreffenden Staates mit Gewalt zurückgehalten wird, wenn ihr, trotzdem des von ihr ausgedrückten Wunsches – gleichgültig, ob dieser Wunsch in der Presse, in Volksversammlungen, in Parteibeschlüssen oder in Aufstand und Aufruhr gegen die nationale Bedrückung zum Ausdruck gekommen ist, – das Recht nicht verliehen wird, durch freie Abstimmung, bei vollständigem Abzug des Militärs der den Anschluß vollziehenden oder überhaupt stärkeren Nation, ohne den geringsten Zwang die Frage der Formen ihrer Staatlichen Existenz zu entscheiden,
dann gilt dieser Anschluß als Annexion, das heißt als gewaltsame Besitzergreifung. Die Regierung betrachtet es als das größte Verbrechen an der Menschheit, diesen Krieg darum fortzusetzen, wie unter den starken und reichen Nationen die von ihnen gewaltsam angeschlossenen schwachen Nationalitäten aufzuteilen sind, und erklärt feierlich ihre Entschlossenheit, sofort Friedensbedingungen zu unterzeichnen, welche diesen Krieg zu den erwähnten, für alle Nationalitäten gleich gerechten Bedingungen beendigt.
Zu gleicher Zeit erklärt die Regierung, daß sie die obengenannten Friedensbedingungen durchaus nicht als Ultimatum betrachtet, d. h. sie ist bereit, auch alle anderen Friedensbedingungen zu prüfen. Sie besteht nur darauf, daß diese in möglichst kurzer Zeit vorgeschlagen werden, gleich von welchem der kriegführenden Länder, und daß sie mit der größten Klarheit formuliert werden, ohne jedwelche Heimlichkeit und jedwelche Zweideutigkeit in den Friedensvorschlägen.
Die Regierung schafft die geheime Diplomatie ab. Sie ist ihrerseits entschlossen, alle Verhandlungen öffentlich vor dem ganzen Volk zu führen und schreitet sofort zur vollen Veröffentlichung der Geheimverträge, die von der Regierung der Agrarier und Kapitalisten vom Februar bis zum 25. Oktober
1917 bestätigt oder neu abgeschlossen worden sind. Diese Geheimverträge, soweit deren Zweck ist, (wie es meistens der Fall ist), russischen Agrariern und Kapitalisten Profite und Privilegien zu sichern oder den Großrussen Annexionen zu verschaffen oder diese zu vermehren, erklärt die Regierung unbedingt und unverzüglich als – annulliert.
Indem sich die Regierung an die Regierungen und Völker aller Länder mit dem Vorschlag wendet, öffentliche Friedensverhandlungen einzuleiten, äußert sie ihrerseits die Bereitschaft, diese Verhandlungen schriftlich, telegrafisch oder vermittels mündlicher Unterredungen zwischen Vertretern einzelner Länder oder auf einer Konferenz solcher Vertreter zu führen. Zwecks Erleichterung dieser Verhandlungen delegiert die Regierung ihren vollberechtigten Vertreter in ein neutrales Land.
Die Regierung schlägt den Regierungen und Völkern aller kriegführenden Länder vor, einen sofortigen Waffenstilstand abzuschließen. Sie spricht dabei den Wunsch aus, daß dieser Waffenstillstand nicht weniger denn auf 3 Monate geschlossen wird, d. h. eine Frist, in der es möglich wäre, die Friedensverhandlungen zu Ende zu führen, unter ausnahmsloser Beteiligung der Vertreter aller Völkerschaften und Nationen, die in den Krieg hineingezogen worden sind oder gezwungen wurden, an ihm teilzunehmen. Auch die vollberechtigten Volksvertreterversammlungen aller Länder sollen zur endgültigen Bekräftigung der Friedensbedingungen an den Verhandlungen teilnehmen.
Indem sich die provisorische Arbeiter- und Bauernregierung Rußlands mit diesem Friedensvorschlag an die Regierungen und Völker der kriegführenden Länder wendet, – wendet sie sich im besonderen an die klassenbewußten Arbeiter der drei aufgeklärtesten Nationen der Menschheit und der drei mächtigsten von den an diesem Krieg teilnehmenden Staaten – Englands, Frankreichs und Deutschlands. Die Arbeiter dieser Länder haben der Sache des Fortschritts und des Sozialismus die größten Dienste geleistet: das große Vorbild der Chartistenbewegung in England, eine Reihe Revolutionen von weltgeschichtlicher Bedeutung, die das Proletariat Frankreichs ausgeführt hat, zuletzt der heldenmütige Kampf gegen das Ausnahmegesetz in Deutschland und die für das Proletariat der ganzen Welt vorbildliche langwierige, hartnäckige, disziplinierte Arbeit der Schaffung proletarischer Massenorganisationen in Deutschland. Alle diese Vorbilder proletarischen Heldenmutes und historischer Schaffenskraft bürgen dafür, daß die Arbeiter dieser Länder sich der ihnen jetzt obliegenden Pflicht bewußt sind, die Menschheit von den Schrecknissen des Krieges und seiner Folgen zu erlösen und daß diese Arbeiter durch ihre allseitige, hingebungsvolle, energische und entschiedene Tätigkeit uns helfen werden, die Sache des Friedens und zugleich damit die Befreiung der Arbeiterklasse von jeglicher Sklaverei und jeglicher Ausbeutung mit Erfolg zu Ende zu führen. "

KAMPF GEGEN  A L L E  IMPERIALISTISCHEN KRIEG E !

U N T E RS TÜ TZUNG ALLER R EV O LU TI O N ÄR E N G ER E C H T E N KRIEGE GEGEN DEN WELTIMPERIALISMUS UND SEINE VE RBÜNDE E N !

Am 1. September jährt sich zum 78. Mal der Tag, an dem die deutschen (Welt)Imperialisten die bereits vorher von ihnen  und ihren Verbündeten angezettelten lokalen  Raubkriege zu dem Weltkrieg ausdehnten, indem die Truppen der Hitlerfaschisten die polnischen Grenzen schritten. Der 1. September ist von den Friedenskämpfern der Welt als Kampf tag gegen den imperialistischen Krieg bestimmt worden. Dieser Kampftag gewinnt an Bedeu tung angesichts der ständigen Zunahme lokaler Kriege in den verschie­densten Regionen der Welt, die von den verschiedenen Imperialisten angezettelt und aufgeheizt werden. Diese imperialistischen Mächte wollen damit ihre eigenen In­teressen durchsetzen gegen die ausgebeuteten und unter­drückten Volksrnassen und gegen ihre imperialistischen Rivalen. Gerade in jüngster Zeit verschärfen die Imperialisten die Kriegshetze mit Hilfe von angeblichen " Ölkrisen" , die die Imperialisten selbst künstlich erzeugen. Die Imperialisten rivalisieren heftig miteinander gerade um den auch militärisch sehr wichtigen Rohstoff Erdöl. Sie versuchen dabei, ihren Völkern einzureden, sie könnten ohne Erdöl nicht  leben und behaupten, die Rohstoffquellen müßten daher notfalls auch militärisch " gesichert" werden:  Die US - Imperialisten, die russischen Imperialisten, die deutschen Imperialisten sowieso   und neuerdings auch die japanischen, chinesischen und südkoreanischen  Imperialisten erklären ganz  offen , daß sie "Spezialtruppen"  für nötig halten,  mit denen sie jeder­zeit  an allen Punkten der Erde imperialistische Kriege entfesseln können.f­

2.  Am diesjährigen 1. September, dem Tag des Kampfes gegen den (welt)imperialistischen (Welt)Krieg ist es eine wichtige Verpflichtung, gegen diese Kriegstreibereien der Imperialisten zu kämpfen. Es ist aber ebenso wichtig, jene an­ geblichen "Friedenskämpfer" zu entlarven, die in Wirklichkeit aus dem Lager der Imperialisten selbst sind: Diese imperialistischen "Friedenskämpfer" versuchen den Kampf gegen den imperialistischen Krieg abzuwürgen, indem sie in pazifistischer Manier von "Frieden und Gewaltlosigkeit" schwafeln, von einer "Welt ohne Waffen und Krieg", und gleichzeitig die "Friedensbemühungen" ihrer eigenen imperialistischen Herren in den höchsten Tönen loben. Gerade in diesem Jahr sind diese imperialistischen Heuchler besonders aktiv, Bosse der Gewerkschaften und Führer des sozialfaschistischen  Sozialdemokratismus ebenso wie die modernen Revisionisten wie DKP und SDAJ, die es als ihre "Spezialaufgabe" ansehen, die russischen Imperialisten den Völkern der Welt als angebliche "Friedensrnacht" zu verkaufen.

DIE WELTIMPERIALISTISCHE KRIEGSHETZE UND DIE WELTIMPERIALISTISCHEN "ABRÜSTUNGS"- UND "FRIEDENS"-BETRUGSMANÖVER GEHEN HAND IN HAND!

Die wirklichen anti-imperialistischen Friedenskämpfer bekämpfen die imperialistische Kriegshetze ebenso wie dieses betrügerische "Friedens"-Gesäusel, das in Wirk­lichkeit gegen alle weltrevolutionären Kämpfe der Völker gerichtet ist. Die wirklich weltrevolutionären, antiimperialistischen Kämp­fer kämpfen nicht nur auf der einen Seite gegen den imperialistischen Krieg sondern sind auf der an­deren Seite für die UNTERSTÜTZUNG ALLER WELTREVOLUTIO­NÄREN GEGEN DEN (WELT)IMPERIALISMUS UND SEINE VERBÜNDETEN GERICHTETEN BEFREIUNGSKRIEGE DER VOLKSMASSEN ( wie in Roajva, Ukraine , Venezuela etc.). Dabei müssen sie gegen die Pazifisten kämpfen, die den Kampf gegen imperialistische Kriege auf eine Stufe stellen mit dem Kampf gegen antiimperialistische Krie­ge, die zwischen revolutionären und konterrevolutionären Kriegen keinen Unterschied machen. Diese Betrüger müssen bekämpft werden, weil sie von der Quelle aller Kriege in der heutigen Welt ablenken wollen:

Dem WELTIMPERIALISMUS und allen in seinem Lager stehenden Verbündeten! Die Stalinistisch- Hoxhaistische Weltbewegung  , sieht es als ihre unbedingte Verpflichtung an, im Kampf gegen die (welt)imperialistische (Welt)Kriegsgefahr, die in letzter Zeit zunimmt, vor allem die Kriegsziele, Kriegsvorbereitungen und Kriege zu bekämpfen, die von den herrschenden Klassen des eigenen Landes betrieben und unterstützt werden! Hier in der BRD besteht die vordringliche Aufgabe, gegen die imperialistischen Kriegsziele, Kriegsvorbe­ reitungen der großdeutschen Militaristen zu kämpfen. Sie müssen vor den breiten Proletariermasse und Bauern enthüllt werden, um so nach Möglichkeit Kriegsvorbereitungen zu stören und nach Möglichkeit den Beginn eines imperialistischen Krieges zu verhindern. Für den Fall, daß der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD und Militarismus tatsächlich einen imperialistischen Krieg entfesselt hat, so müssen die Millionenmassen des Volkes dann schon rechtzeitig darauf vorbereitet worden sein, den imperialistischen Krieg in einen B ü r g e r k r i e g  u m w a n d e I n  gegen den deutschen- und Welt-Imperialismus.

Im Kampf gegen den (welt)imperialistischen (Welt)Krieg ist es besonders wichtig, die reaktionäre imperialistische Ideologie des CHAUVINISMUS,  RASSISMUS UND NATIONALISMUS zu bekämpfen, die die Imperialisten brauchen, um die Völker ihrer eigenen Länder bereit zu machen, sich in einen imperialistischen Krieg hineinhetzen zu lassen,  der nur im Interesse der ärgsten Feinde der Proletarier, Bauern und übrigen werktätigen Massen liegt. 

Das Gift des Chauvinismus, der rassistischen Verächtlich­ machung von ausländischen Arbeitern, nationalen und religiösen Minderheiten, von Asylbewerber, den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas wird von den deutschen- und  WeltImperialisten mit besonderem Eifer verbreitet, wobei sie die Propaganda aufgreifen, die die Hitlerfa­schisten für die Durchsetzung ihrer imperialistischen Kriegspolitik gegen Juden, Zigeuner, Slawen usw. betrieben haben. Eine wichtige Aufgabe für alle Kämpfer gegen den (welt)imperialistischen (Welt)Krieg hier in in der BRd und auf der ganzen Welt ist die Schaf­fung einer gemeinsamen vom Geist des weltrevolutionären Internationalismus beseelten Front deutscher , asylantischer und auslän­discher Weltrevolutionäre in ihrem  Kampf gegen den (welt)imperialistischen Krieg, ­gegen Chauvinismus und Rassismus.

DER PAZIFISMUS- WICHTIGES WERKZEUG DER (WELT)IMPERIALISTEN!

NIEDER MIT DEN  IMPERIALISTISCHEN KRIEGEN !

Freunde, Genossen,

Der 1. September wird jedes Jahr von den Antifaschisten und Anti­imperialisten als Antikriegstag gefeiert. Am 1. September 1939 überfielen die deutschen Imperialisten unter Führung von Hitler Polen und ließen den Zweiten imperialistischen weltkrieg beginnen. Der stark gewordene deutsche Imperialismus ver­langte nach Neuaufteilung der Welt und nach Beseitigung der damals noch  sozialistischen Sowjetunion. Sowohl bei diesem als auch bei dem Ersten Weltkrieg verloren Millionen Menschen ihr Leben, Millionen stürzten in Elend und Hunger. Die weltweite working class stellte sich zunächst gegen den imperialistischen Krieg, der auf Grund der inneren Widersprüche des (Welt)Kapitalismus ausgebrochen war, und dann versuchte sie, diese reaktionären Kriege in revolutionäre Kriege umzuwandeln, was ihr auch gelang. Im Kampf gegen den Ersten imperialistischen Weltkrieg gelang der Arbeiterklasse ihren ersten Staat zu gründen, den so­wjetischen sozialistischen, bolschewistischen Staat. Im Kampf gegen den Zweiten impe­rialistischen Weltkrieg wurden in Albanien die sozialistische Volksrepublik errichtet. Die weltweite, internationale working class wurde außer durch diese Erfolge durch die nationalen Befreiungskriege stärker.

Freunde, Kollegen, Mitstreiter, Interesiserte, Symphatisanten, Kämpfer und Mitkämpfer

Die imperialistischen Kriege sind ein Produkt des weltimperialistisch­, weltkapitalistischen Systems, denn die Weltkapitalisten produzieren nicht für die Bedürfnisse der working class und Bauern,  sondern nur für Gewinn. Der ständi­ge Konkurrenzkampf und das Verlangen nach immer mehr Gewinn zwingen die WeltKapitalisten, immer mehr zu produzieren. Die Menge der Waren wächst gegenüber der Nachfrage. Die Märkte werden überfüllt. So fan­gen die politischen und wirtschaftlichen Krisen an. Um diese Krisen zu überwinden, versuchen die Weltkapitalisten, im Inland über die Werk­tätigen eine Diktatur auszuüben, im Ausland versuchen sie, ihren Konkurrenten gewaltsam die Märkte wegzunehmen. So kommen die imperialistischen Kriege auf die Tagesordnung. Sowohl der Erste imperia­listische Weltkrieg als auch der Zweite imperialistische Weltkrieg basierten auf diesem Konkurrenzkampf. Deshalb sind diese Kriege reaktionäre Ausplünderungskriege. Heute ist die Gefahr eines neuen (welt)imperialistischen (Welt)Krieges da. Aus diesem Grund ist die Aufgabe der Werktätigen, gegen die Gefahren eines Weltkrieges zu kämpfen. Obwohl das weltimperialistische System durch den Zweiten Weltkrieg geschwächt wurde, ging der US-Imperia­lismus gestärkt aus ihm hervor. Er eroberte alle Märkte und wurde mit Hilfe der demagogischen Propaganda, den Nazifaschismus "ge­schlagen zu haben", ein "demokratisches, zivilisiertes Land zu sein" usw., die Festung des (welt)imperialistischen (Welt)Systems. Unter der Führung von Stalin hatte die Sowjetunion die Widersprüche zwischen den imperialistischen Staaten ausgenutzt und so möglich gemacht, daß sich viele Staaten in Osteuropa  ( wenn auch nur für kurz) aus dem imperialisti­schen System herauslösten , aber nur Albanien zu einem Teil des sozialistischen Leuchtfeuer geworden sind. In Kenntnis dieser Tatsachen gründeten die US-Imperialisten gegen die Länder des sozialistischen Systems mit der Sowjetunion an der Spitze die aggressiven Pakte wie NATO, EG bzw. heute EU  und CENTO. Sie trugen viel dazu bei, daß der deutsche und der japanische Imperialismus ihre Kriegsschäden reparierten und ihren heuti­gen Stand erreichten. Der US-Imperialismus ist immer noch die stärkste Macht des weltimperia­listischen Weltsystems. Die Entwicklung verlief bei den sozialistischen und revisionistischen Staaten, die sich gegen den aggressiven NATO-Pakt in dem Warschauer Pakt organisierten, anders. Nach dem Tode Stalins kam die sozialimperialistische Chruschtschow-Clique an die Macht und verwan­delte die Diktatur der working class in die Diktatur der Bourgeoisie. Im Verlauf der Zeit wurden diese Länder bis auf die Albani­sche Volksrepublik alle kapitalistisch. Der Warschauer Pakt wurde zu einern aggressiven Pakt und seine Mitglieder-Staaten wurden ein Teil des sozialimperialistischen Systems. Heute ist die Russland eine imperialistische Macht wie die USA oder die Bundesrepublik Deutschland. Die übrigen imperialistischen Staaten wie Südkorea, Großbritanien, Frankreich und Japan sind heute stärker geworden und sie ringen um Hegemonie. Insbesondere sollte die revanchistische Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  betont werden. Heute liegen die Gefahren eines neuen Weltkrieges am Hegemoniekampf zwischen großen und größten Mächten. Als working class müssen wir die kriegerischen Absichten der Weltimperialisten entlarven. Aber der Kampf gegen den imperialistischen Krieg kann nicht getrennt werden vom Kampf für die weltproletarischen Revolutionen. Die beste Bekämpfung der imperiali­stischen Kriege sind Weltrevolutionskämpfe. Denn die Gefahren eines Weltkrieges werden dann beseitigt, wenn die Welt bolschewistisch wird. Wir können aus den imperialistischen Kriegen die folgende Konsequenz ziehen: " Entweder wird die Revolution den Krieg verhindern oder der Krieg löst die Revolution aus."

NIEDER MIT DEN IMPERIALISTISCHEN KRIEGEN!

ES LEBE DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!

ES LEBE DIE EINHEIT DER WORKING CLASS UND DER VÖLKER DER WELT!

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG!

KRIEG DEM WELTIMPERIALISTISCHEN WELTKRIEG! 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist die Fahne der antifaschistischen Aktion der Stalinisten-Hoxhaisten. Wie Stalin richtig festgestellt hat, sind Faschismus und Sozialfaschismus Zwillingsbrüder. Deswegen symbolisiert die vordere Fahne den Kampf gegen den Faschismus und die hintere Fahne den Kampf gegen den Sozialfaschismus! Man kann den proletarischen Kampf gegen den Faschismus mit dem Ziel des Sozialismus nicht gewinnen, ohne den Sozialfaschismus zu besiegen. Deswegen vereinigen wir in unserem Logo die beiden Fahnen (gegen Faschismus + Sozialfaschismus).

Dies ist auch die ideologische wie praktische Trennungslinie zu allen anderen Organisationen, die sich der Fahne der KPD Ernst Thälmanns bemächtigt haben, um ihren Antikommunismus zu verbergen (merke: die Fahne der antifaschistischen Aktion der KPD Ernst Thälmanns ist rot und nicht rot-schwarz). Die schwarze Fahne ist eine anarchistische Fahne, ist eine anti-kommunistische Fahne. Was wir also getan haben und tun mussten, das ist, die unzulässige Verbindung von roter und schwarzer Fahne zu durchtrennen und die schwarze Fahne durch die rote Fahne des Kampfes gegen den Sozialfaschismus zu ersetzen. Anmerkung: Sozialfaschismus ist "Sozialismus" in Worten und Faschismus in Taten.

 

originale Fahne der KPD 1932

 

 

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

AUGUST

September

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.