2017

OKTOBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

 

 

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Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft der Komintern (SH)

Anlässlich des heutigen

Gründungstags der russischen Sektion der Komintern (SH)

am 7. November 2017



Liebe russische Genossinnen und Genossen!

Heute gratulieren euch die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen ganz herzlich zur Gründung eurer russischen Sektion!
Normalerweise werden alle neuen Sektionen am 8. November, dem Gründungsdatum der PAA des Genossen Enver Hoxha, gegründet. Bezüglich des Gründungstages eurer russischen Sektion hat die Komintern (SH) eine Ausnahme von dieser Regel beschlossen und das Datum des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution, auf den 7. November 2017 festgelegt. Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution ist zweifellos der ehrenvollste Anlass für die Gründung eurer Sektion in Russland!

Die Gründung der russischen Sektion beruht auf der Notwendigkeit, alle russischen Stalinisten-Hoxhaisten im Kampf um den endgültigen Sieg der Oktoberrevolution zu vereinen, mit der die sozialistische Weltrevolution begann.
In Russland kämpft die russische Sektion im Geist des proletarischen Internationalismus unter der Führung der Komintern (SH) hingebungsvoll für die sozialistische Weltrevolution - durch Propaganda, moralische und materielle Unterstützung.
Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen kämpfen im Geiste des proletarischen Internationalismus ihrerseits für die sozialistische Revolution in Rußland unter der Führung der russischen Sektion - durch Propaganda, moralische und materielle Unterstützung.
Es ist für die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen eine große Ehre und Verpflichtung, die russische Sektion bei der Erfüllung ihrer großen historischen Mission solidarisch zu unterstützen.

Ihr Genossinnen und Genossen der russischen Sektion marschiert auf dem glorreichen Weg der Oktoberrevolution, mit den großen Namen Lenins und Stalins auf euren Lippen.
Es ist die Hoffnung und der Wunsch des Weltproletariats, dass ihr unter der Führung der Komintern (SH) immer weiter auf dem Weg der sozialistischen Revolution vorangehen werdet. Die Opfer, die ihr für die Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats in Rußland erbringt, sind gleichzeitig Opfer in eurem internationalistischen Kampf für den Sturz des Weltkapitalismus.
Wir sind überzeugt, dass ihr die Lehren der 5 Klassiker, die Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, auf die besonderen Bedingungen in Russland korrekt anwendet und das russische Proletariat zum Sieg der sozialistischen Revolution führen werdet.

Die Bolschewiki hätten nicht für die Oktoberrevolution gekämpft und hätten im anschließenden Bürgerkrieg ihr Blut nicht vergossen, um sich freiwillig der Knechtschaft des Weltimperialismus preiszugeben. In dieser Zeit des Bürgerkrieges kämpften die Bolschewiki gegen die innere Konterrevolution und ihre Unterstützung durch die Intervention ausländischer Räuber. Heute kämpft die russische Sektion hauptsächlich dafür, das Joch des russischen Imperialismus im eigenen Land abzuschütteln.
Heute kämpft die russische Sektion gegen den russischen Großmachtchauvinismus, den alle russischen Neo-Revisionisten hinter der Maske des sogenannten "Antiimperialismus" verstecken. Die Neo-Revisionisten sind in die Fußstapfen der Zweiten Internationale getreten, weil sie sich auf die Seite der Bourgeoisie in ihrem eigenen Land gestellt haben und damit die Grundprinzipien des proletarischen Internationalismus verletzen: "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!".

Die Neo-Revisionisten in Russland sind Lakaien des russischen Imperialismus, deren Zweck es ist, andere Völker auszubeuten und zu unterdrücken.

Wer den Faschismus in Russland unter dem Deckmantel des "Sozialismus" zu verteidigen versucht, ist ein Sozialfaschist. Genosse Stalin lehrt, dass man den Faschismus nicht besiegen kann, ohne die Sozialfaschisten zu besiegen.

Die weltrevolutionäre Taktik der Komintern (SH) besteht nicht nur darin, den westlichen Imperialismus zu bekämpfen, sondern unsere Taktik konzentriert sich auf die Zerstörung des gesamten imperialistischen Systems der Welt. Und das ist ohne die Zerstörung des östlichen Imperialismus unmöglich, besonders ohne den Sturz des russischen Imperialismus.
Der russische Imperialismus ist nicht weniger aggressiv als alle anderen imperialistischen Großmächte der Welt.
Imperialismus bedeutet Krieg.
Auch der russische Imperialismus bedeutet Krieg.
Es ist daher die Aufgabe der russischen Sektion, einen vom russischen Imperialismus ausgelösten Krieg zu verhindern und die opportunistischen "Vaterlandsverteidiger" in Russland zu bekämpfen. Die russischen Imperialisten "verteidigen" nicht das russische Volk, sondern nur ihre eigenen imperialistischen Interessen.
Es ist unmöglich, die Sowjetunion von Lenin und Stalin gegen den Weltimperialismus zu verteidigen und gleichzeitig den Krieg des heutigen russischen Imperialismus als einen "anti-imperialistischen Verteidigungskrieg" zu rechtfertigen.
Zur Zeit Lenins und Stalins war die Sowjetunion ein sozialistisches Land, heute ist Russland ein kapitalistisches Land.
Entweder man kämpft für die Wiederherstellung des Sozialismus und beseitigt den Kapitalismus durch den Sieg der sozialistischen Revolution, oder man ist ein Lakai zur Aufrechterhaltung des Kapitalismus in Rußland.
Entweder das Eine oder das Andere.
Ein "friedlicher" Weg zurück zum Sozialismus kann und wird es nicht geben.
Das russische Proletariat muss seine bewaffnete Diktatur wiederherstellen und die Konterrevolution entwaffnen. Sonst wird der Sozialismus in Rußland niemals wieder aufgebaut werden können.

Eine Komintern (SH) ohne ihre russische Sektion ist ebenso undenkbar wie eine Komintern ohne die KPdSU (B) von Lenin und Stalin.
Die Komintern wurde dank der Unterstützung und Führung der Sowjetunion von Lenin und Stalin aufgebaut. Die Revisionisten liquidierten jedoch zuerst die Komintern und dann die KPdSU (B).
Und heute ? Heute ist es umgekehrt.
Die russische Sektion wurde von der Komintern (SH) gegründet und der Aufbau der russischen Sektion wird von der Komintern (SH) und allen ihren Sektionen unterstützt.
Die russische sozialistische Revolution ist ein untrennbarer Teil der sozialistischen Weltrevolution, ebenso wie die russische Sektion ein untrennbarer Teil der Komintern (SH) ist.
Ohne ihre Sektionen wären alle Appelle der Komintern (SH) über die sozialistische Weltrevolution nur leere Worte, denn ohne die sozialistische Revolution in den einzelnen Ländern kann es keine sozialistische Weltrevolution geben.
Und genauso kann es keine sozialistische Revolution in jedem Land geben ohne die Sektionen der Komintern (SH).
Der Hauptfeind des russischen Proletariats ist die russische Monopolbourgeoisie, die eng mit dem Weltkapital verwoben ist.
Der Klassenfeind in Rußland ist also nicht nur ein rein nationaler, sondern im Zeitalter der Globalisierung vor allem ein Klassenfeind, der mit dem gesamten imperialistischen Weltsystem verbunden ist.
Wenn die russische Sektion gegen diesen globalen Klassenfeind im eigenen Land gewinnen will, braucht sie die unentbehrliche Unterstützung der Komintern (SH), braucht das russische Proletariat die Solidarität des gesamten Weltproletariats.
Wenn der Klassenfeind global organisiert ist, muss das Weltproletariat auch global organisiert sein.
Der Kampf gegen die Bourgeoisie in Rußland ist Teil des Kampfes gegen die Weltbourgeoisie.
Nur die gemeinsame Aktion gegen den internationalen Klassenfeind - organisiert von der Komintern (SH) und ihren Sektionen - garantiert den Erfolg der systematischen Vorbereitung, Durchführung und Verteidigung der sozialistischen Weltrevolution in jedem Land der Welt. Die Anwendung dieser globalen Taktik unter den schwierigen Bedingungen in Russland, das ist es, was das ganze Leben und den Kampf der russischen Sektion bestimmen wird.

Die russische Sektion wurde nicht etwa "auf dem Papier" gegründet.
Die russische Sektion wurde im Feuer des internationalen Klassenkampfes geboren.
Die terroristische Staatsmafia in Russland hat alles getan und tut alles, um die Gründung der russischen Sektion zu verhindern. Sie setzt die russischen Genossen durch die schlimmsten Repressalien unter Druck und versucht, eure revolutionären Aktionen im voraus zu vereiteln.
Die russische Sektion kämpft in tiefster Illegalität unter den härtesten Bedingungen des Faschismus. Alle Internetkontakte der russischen Genossen zur Komintern (SH) sind gerade zu diesem historischen Gründungszeitpunkt zerstört worden. Und wenige Tage vor der Gründung der russischen Sektion kam es auch zu einem Angriff russischer Hacker auf die Zentralcomputer der Komintern (SH), was erheblichen Schaden verursacht hat. Die russische Konterrevolution kann Lücken in die Reihen unserer russischen Genossinnen und Genossen reißen, aber sie kann niemals den erneuten Sieg der sozialistischen Revolution in Rußland verhindern! Die Revolution in Russland geht auch nach 100 Jahren weiter - trotz allem!

Liebe russischen Genossinnen und Genossen!


Dieser Gruß ist also leider das einzige Zeichen der Solidarität, das wir euch an diesem großen Tag übermitteln können. Auch wenn wir die Gründung eurer Russischen Sektion nicht gemeinsam mit euch feiern können, so sind wir bei euch in unseren Gedanken und mit unseren Herzen und wünschen euch viel Erfolg in eurem schwierigen, heldenhaften Klassenkampf, den wir mit aller Kraft unterstützen werden!

Wir erheben unsere Faust und singen mit euch die Hymne der "Internationale".
Wir rufen euch zu:
Hoch unsere russischen Stalinisten-Hoxhaisten!
Es lebe die russische Sektion der Komintern (SH)!
Trotz allem !

Lasst uns das rote Banner der Oktoberrevolution erheben!
Lasst uns die Diktatur des Proletariats wiederherstellen!
Möge die wiederhergestellte Sowjetunion von Lenin und Stalin im neuen Glanz der sozialistischen Weltrepublik erstrahlen!
Es leben die prachtvollen, ruhmreichen Taten des russischen Proletariats!
Es lebe der proletarische Internationalismus!
Lasst uns gemeinsam vorwärts marschieren zur sozialistischen Weltrevolution!
Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!
Es leben die 5 Klassiker: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen!

Wolfgang Eggers
7. November 2017

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft der Komintern (SH)

Anlässlich des

100. Jahrestages

der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Am 7. November 2017




Lasst uns das rote Banner des Welt-Oktober erheben!


KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION

MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION!


Die Komintern (SH) grüßt alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Vereinigen wir uns unter dem siegreichen Banner des Roten Oktobers, dem Sturmbanner der kommenden Weltrevolution !



Heute feiert das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, als das einst zaristische russische Reich - das schwächste Glied in der Kette des Weltimperialismus - in den ersten sozialistischen Sowjetstaat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Heute feiert das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, den größten Tag in der Geschichte des Kommunismus, in der Geschichte der Menschheit.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche des Durchbruchs der Front des Weltimperialismus und der Aufbau des Sozialismus in einem Land. 

Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Epoche der restlosen Zerschmetterung des Weltimperialismus, die Epoche der Vernichtung des Weltkapitalismus und dessen Ablösung durch die Epoche des Weltsozialismus.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche der Koexistenz zwischen dem kapitalistischen Weltlager und dem sozialistischen Weltlager, welches durch den Verrat des Revisionismus mit der Restauration des Kapitalismus endete, also mit der Restauration der Alleinherrschaft des Weltkapitalismus. 

Mit der sozialistischen Weltrevolution beginnt das Ende der Epoche der Alleinherrschaft der kapitalistischen Welt und die Epoche der Alleinherrschaft der sozialistischen Welt.

Mit der Oktoberrevolution erhob das Proletariat mit der Bauernschaft zum ersten Mal seine Macht als die herrschende Klasse in einem Land.  

Mit der proletarischen Weltrevolution erhebt das Weltproletariat mit der Bauernschaft zum ersten Male seine Macht zur herrschenden Klasse auf der ganzen Welt.

Mit der Oktoberrevolution begann das Ende der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in einem Land, begann die Abschaffung der Klassengesellschaft in einem Land. Es entstanden die ersten Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit (Subotniks). 

Mit der proletarischen Weltrevolution gibt es auf der ganzen Welt keine Ausbeutung mehr von Menschen durch Menschen. Das Weltproletariat beginnt mit der Abschaffung der Klassengesellschaft im Weltmaßstab. Die Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit wird im Weltmaßstab organisiert bis hinein in alle Länder, Regionen und kleinsten Gemeinden der ganzen Welt. Damit verkürzt die gesamte Weltgesellschaft ihren Weg zum Weltkommunismus.

Die Oktoberrevolution schuf die Sowjetmacht, die Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten in einem Land. 

Die proletarische Weltrevolution bedeutet Sowjetmacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten im Weltmaßstab. Die Weltdiktatur des Proletariats ist das bewaffnete Weltsystem des herrschenden Proletariats. 

Die Oktoberrevolution brachte die Sowjetunion hervor mit ihren einzelnen Sowjetrepubliken. 

Mit der proletarischen Weltrevolution entsteht die sozialistische Weltrepublik, unter deren Führung alle Länder als gemeinsame, einheitliche und unabhängige Sowjetstaaten vereinigt sind.

Die Oktoberrevolution eröffnete die Epoche der kolonialen Revolutionen in den unterdrückten Ländern der Welt. 

Die proletarische Weltrevolution eröffnet die Epoche der Befreiung aller Länder der ganzen Welt von den Ketten des Weltimperialismus. Die proletarische Weltrevolution hebt den Widerspruch zwischen den ausbeutenden Ländern auf der einen Seite und den ausgebeuteten Ländern auf der anderen Seite auf. Mit der proletarischen Weltrevolution wird es weder ein Land auf der Welt geben, das ein anderes ausbeutet, noch ein Land, das von einem anderen Land ausgebeutet wird.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Diktatur des Proletariats errichtet, d.h. Demokratie für die werktätigen Klassen und Unterdrückung der Ausbeuterklassen. 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab errichtet und damit die proletarische Rätedemokratie für 99 % der Weltbevölkerung ermöglicht.

Mit der Oktoberrevolution eigneten sich die Arbeiter und Bauern eines Landes die kapitalistischen Produktionsinstrumente und – mittel, die kapitalistischen Betriebe, den Boden usw. an. 

Mit der proletarischen Weltrevolution befreit das Weltproletariat mit der Bauernschaft die Weltproduktivkräfte aus den Fesseln der weltkapitalistischen Produktionsverhältnisse und verwandelt alle Instrumente der Weltproduktion und den gesamten Boden aller Länder in ein einziges gesellschaftliches Welteigentum.

Mit der Oktoberrevolution wurden in einem Land der Welt die Bedingungen für die Wirkungskraft des kapitalistischen Profitgesetztes beseitigt und stattdessen die Bedingungen für die Wirkungskraft des sozialistischen Gesetzes der Produktion geschaffen, die ausnahmslos der systematischen Hebung des materiellen und kulturellen Niveaus der Werktätigen diente. 

Mit der proletarischen Weltrevolution macht die Wirkungskraft des kapitalistischen Weltgesetzes Platz für die Wirkungskraft des sozialistischen Weltgesetzes. 

Seit der Oktoberrevolution wurde das Volkseinkommen nicht mehr im Interesse der Bereicherung der Ausbeuterklassen und ihres parasitären Anhangs verteilt, sondern im Interesse der Hebung des Volkswohlstands. 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle Reichtümer der Welt den aubeutenden Klassen entrissen und in den Dienst des Wohlstandes aller Völker der Welt gestellt.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Konterrevolution durch proletarische Waffengewalt zerschlagen. Die Rote Armee schützte den Sozialismus in einem Land, und befreite eine Reihe Länder vom Krieg und Faschismus, und schuf den Weg zum sozialistischen Weltlager. 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle konterrevolutionären Kräfte der Welt entwaffnet.  Das Weltproletariat erobert, festigt und verteidigt seine politische Macht mit Waffengewalt, mit der rote Weltarmee und beseitigt die Unvermeidlichkeit von Krieg und Faschismus auf der ganzen Welt.

Die Oktoberrevolution beseitigte die elende Lage der armen Bauern und ebnete den Weg zur kollektiven Landwirtschaft in einem Land. 

Mit der proletarischen Weltrevolution verschwindet die elende Lage der armen Bauern für immer vom gesamten Erdball. Die Landwirtschaft der ganzen Welt wird von den Fesseln der globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse befreit, im Weltmaßstab unter den Bauern zunächst kollektiv vergesellschaftet und schließlich unter der Diktatur des Weltproletariats allmählich in Welteigentum überführt, d.h. vom sozialistischen Weltstaat und von den in ihm vereinigten Ländern organisiert und geplant. 

 

 Es lebe die Komintern (SH), die einzige Partei der Welt, die die Oktoberrevolution gegen alle Feinde verteidigt und bis zum Endsieg der sozialistischen Weltrevolution fortsetzt!


Es lebe der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!


Möge sich das revolutionäre Weltfeuer über den ganzen Globus ausbreiten!


Entfaltet das Sturmbanner des Welt Oktober!


Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


Weltproletariat - vereinigt alle Länder!



Alles für die Weltrevolution!



Komintern (SH)

7. November 2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Gründungserklärung der russischen Sektion der Komintern (SH)

vom 7. November 2017

Heute hat die Komintern (SH) die Gründung ihrer russischen Sektion beschlossen.



I

100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Kampf für die Weltrevolution


Wir feiern am 7. November nicht nur den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, sondern auch gleichzeitig den Gründungstag der russischen Sektion der Komintern (SH).

Kann es einen noch feierlicheren Anlass für unseren Schwur geben, solange in der russischen Sektion der Komintern (SH) zu kämpfen bis die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution gekrönt worden ist ?

Unseren Schwur auf die Oktoberrevolution werden wir an jedem Jahrestag erneuern und bestärken.


Mit ihrem 100. Jahrestag hat die Oktoberrevolution nicht etwa ihre Weltbedeutung verloren. Die Weltbedeutung der Oktoberrevolution hat heute weiter zugenommen.

Die Oktoberrevolution lebt und wird immer leben !

Die Oktoberrevolution wird den ehrenvollsten Platz in der Geschichte der Befreiung der Menschheit bis in alle Ewigkeit behalten.


Die Oktoberrevolution (...) setzt sich nicht das Ziel, eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutungsgruppe durch eine andere Ausbeutungsgruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse aufzurichten, die von allen bisher dagewesenen unterdrückten Klassen die revolutionärste ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren. Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wende in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wende im historischen Schicksalslauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wende in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wende in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der ausgebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist“

( Stalin, Werke Band 11, Seite 207).


Der Verrat an der Oktoberrevolution ist ein Verrat an der Menschheit. Deswegen ist es die vornehmste Aufgabe der russischen Sektion, die Oktoberrevolution vor ihrem Verrat zu schützen durch ihre permanente Erneuerung.



II

Die ideologischen, politischen und organisatorischen Grundlagen, auf denen die Arbeit der russischen Sektion der Komintern (SH) beruht.



1. Die ideologische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion:


Die Russische Sektion der Komintern (SH) kämpft unter dem Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Die ideologische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war der Marxismus-Leninismus.

Die ideologische Grundlage für den endgültigen Sieg der Oktoberrevolution, für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

In Russland ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik der Vollendung der Oktoberrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Wiedererrichtung der Diktatur des russischen Proletariats im Besonderen.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist das Leuchtfeuer, das den Weg der revolutionären Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung beleuchtet und die Dunkelheit in Russland für immer vertreibt.



2. Die politische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion:



Die proletarische Weltpolitik ist das entscheidende Mittel zur Durchsetzung der internationalen proletarischen Klasseninteressen - mit dem Ziel, die proletarische Klassenherrschaft im Weltmaßstab zu errichten, um auf diesem Weg die Klassengesellschaft für immer abschaffen zu können. Die proletarische Politik ist das entscheidende Mittel, um die Politik aus den Fesseln ihres Klassencharakters zu befreien.

Das Weltproletariat ist heute die einzige revolutionäre Klasse der Welt, die führende und treibende politische Kraft.

Die Arbeiterklasse wird in jedem Land der Welt unbesiegbar sein, wenn sie sich der sozialistischen Weltrevolution anschließt. Das Weltproletariat vereinigt alle Länder zur sozialistischen Weltrevolution.

Die Befreiung der Arbeiterklasse in Russland ist das gemeinsame internationalistische Werk der Arbeiterklasse aller Länder. Das russische Proletariat reiht sich ein in die revolutionäre Armee des Weltproletariat.

Das russische Proletariat ist nicht nur die einzige politische Kraft in Russland, die die russische Bourgeoisie gestürzt hat und wieder stürzen wird, sondern war auch die erste und größte sozialistische Arbeiterklasse der Welt. Die russische Arbeiterklasse war die erste Arbeiterklasse der Welt, die sich vom Kapitalismus befreit hat. Sie war die führende Kraft der Oktoberrevolution, des Aufbaus der Sowjetunion Lenins und Stalins, des Aufbau des ersten sozialistischen Weltlagers und der Schaffung des Übergangs zum Kommunismus im eigenen Land.

Die russische Arbeiterklasse war die führende Kraft beim Aufbau der ersten Sowjetrepubliken der Welt. Die russische Arbeiterklasse wird die führende Kraft sein, um die Sowjetunion Lenins und Stalins wieder herzustellen und ihren internationalistischen Beitrag zur Schaffung der sowjetischen Weltunion zu leisten und wird dieses großartige Werk von Lenin und Stalin vollenden.

Die russische Sektion führt die Oktober Revolution in Russland zu Ende – bis zum Sieg der proletarischen Weltrevolution. Die Epoche des Weltsozialismus beginnt mit der Zerschmetterung des Weltimperialismus im Allgemeinen und mit dem Sturz des Imperialismus in Russland, im Besonderen.

Das russische Proletariat, welches im Kampf für den internationalen Sieg des Kommunismus die Vorreiterrolle gespielt hat, verpflichtet sich erneut, ihren größten Beitrag zu leisten für den Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.


3. die organisatorische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion.


Das russische Proletariat ist Teil des Weltproletariats. Daraus ergibt sich das Verhältnis zwischen der russischen Sektion und der Komintern (SH).

Die russische Sektion ist die Avantgarde des russischen Proletariats als Teil der Komintern (SH), welche die Avantgarde des gesamten Weltproletariats ist.

Die Komintern (SH) ist die höchste Form der Klassenorganisation des Weltproletariats.

Die russische Sektion ist die höchste Form der Klassenorganisation des russischen Proletariats.

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war die Partei der Bolschewiki unter Führung von Lenin und Stalin.

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der heutigen sozialistischen Revolution in Russland ist die russische Sektion unter Führung der Komintern (SH).

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist die Komintern (SH), unter deren Führung alle Sektionen an der Spitze der sozialistischen Revolution in ihrem Land stehen.




III

Der Kampf gegen den Neo-Revisionismus – Hauptgefahr in der kommunistischen Bewegung Russlands 

Nie wieder Herrschaft der Revisionisten !

Nie wieder Restauration des Kapitalismus !

Seit dem Tod des Genossen Stalin befand sich der Kommunismus in Russland im Würgegriff der Bourgeoisie. Heute sind die Totengräber der russischen Bourgeoisie wieder auferstanden. Heute wurde die russische Sektion der Komintern (SH) gegründet. Die Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) wurde unvermeidlich auf Grund der historischen Tatsache, dass die verschiedensten neo-revisionistischen Organisationen die Arbeiterklasse in Russland verraten haben.

In der kommunistischen Bewegung Russlands herrscht der schädliche Einfluss des Neo-Revisionismus vor.

Der Neo-Revisionismus ist „Anti-Revisionismus“ in Worten und Revisionismus in Taten. Die Ideologie des Neo-Revisionismus ist die Hauptgefahr in der heutigen kommunistischen Weltbewegung und auch in Russland.

Das Problem der Zersplitterung der kommunistischen Bewegung in Russland kann nur auf den ideologischen Grundlagen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus überwunden werden.

Die sozialistische Arbeiterklasse hat die Sowjetunion Lenins und Stalins verloren. Sie wurde ihr von den Revisionisten geraubt. Eine Arbeiterklasse, die ihr sozialistisches Land verloren hat, wird um so stärker für den Weltsozialismus kämpfen, weil nur der Weltsozialismus den Sozialismus im eigenen Land garantiert.


Der Wendepunkt der Degeneration der UdSSR begann mit dem Tod des Genossen Stalin - durch den Verrat der sowjetischen modernen Revisionisten. Die Sowjetunion wurde zu einer sozialimperialistischen Supermacht, die wir Stalinisten-Hoxhaisten von Anfang an bekämpften. 1991 war nur der historische Wendepunkt der revisionistischen Form zu einer offenen Form des Kapitalismus. 1991 wurde die "sozialistische" Maske der imperialistischen Sowjetunion vollständig fallen gelassen und das offene imperialistische Russland nutzte und bedrohte die ehemaligen Völker der UdSSR bis heute. Wir Stalinisten-Hoxhaisten waren immer der Meinung, dass die UdSSR von Lenin und Stalin nur durch eine neue bewaffnete sozialistische Revolution verteidigt und nicht durch bürgerliche "Wahlen" wiederhergestellt werden kann. Die Oktoberrevolution lehrt, dass die Diktatur des russischen Proletariats nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus errichtet werden kann. Und diese Lektion des Roten Oktobers gilt bis heute. Die Wiederherstellung der Sowjetunion Lenins und Stalins ist nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus möglich. In einer globalisierten Welt wie heute ist es unsere Pflicht, unseren internationalistischen Beitrag zu leisten für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution den Sturz des Weltimperialismus. Der Weltsozialismus kann nur auf den Ruinen der gesamten imperialistischen Welt aufgebaut werden.

Die Sowjetunion von Lenin und Stalin wird in einer sozialistischen Welt wieder aufgebaut. Dies ist die Aufgabe des Weltproletariats und seiner führenden Partei - der Komintern (SH)! Alles andere ist revisionistisch-opportunistischer Quatsch! Wir stalinistisch-hoxhaistischen Genossen kämpfen gegen jene neo-revisionistischen Strömungen in Russland, welche die Arbeiterklasse in die Irre führen wollen und dieAufrechterhaltung des russischen Sozialimperialismus hinter der Maske des angeblichen „Wiederaufbaus der Sowjetunion von Lenin und Stalin“ verbergen. Ohne die Niederlage der russischen Neo-Revisionisten ist es unmöglich, den Sozialismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Lenins und Stalins wiederherzustellen. Daher ist es notwendig, die russische Sektion der Komintern (SH) aufzubauen, die den Kampf gegen die Neo-Revisionisten in Russland organisiert. Neo-Revisionismus ist nichts anderes als die Wiederherstellung der Macht der Sowjetrevisionisten - versteckt hinter der Maske von "Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha".
Wir wollen Lenins und Stalins Sowjetunion von 1917 - 1953 wiederherstellen!
Die Neo-Revisionisten wollen die revisionistische Sowjetunion von 1953 - 1991 wiederherstellen!

Die Neo-Revisionisten können nur für die sozialistische oder die kapitalistisch-revisionistische Sowjetunion kämpfen - aber nicht für beide gleichzeitig! 

Wir kämpfen für den stalinistisch-hoxhaistischen Wiederaufbau der Sowjetunion von Lenin und Stalin - in Abgrenzung zu allen neorevisionistischen Organisationen!




IV

Vorgeschichte der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH)


Die Komintern (SH) hat am 31. 12. 2016 beschlossen, das Jahr 2017 zum Jahr der Oktoberrevolution zu erklären. Im Mittelpunkt stand dabei die Vorbereitung für die Gründung der russischen Sektion zum 7. November 2017.


On the 31st of December 2016 the Comintern (SH) made the following decision:


In 2017 we must take advantage of the Centenary of the Red October in our struggle of exposing Russian imperialism which restors the Tsarist empire with blood and sword. It is alarming that 85 % of Russians support Putin's anti-communist propaganda which is using a "communist" phraseology, especially hiding imperialist interests behind his so called alleged "anti-imperialist struggle against Western capitalism".


This is a big lie, and it is primarily the task of our Russian comrades to unmask the dangerous Putin propaganda within the Russian working class. Just as against the Tsarist Empire, today, the former Soviet people must unite for the revolutionary destruction of the new Tsarist Empire of Putin.



Zur Vorbereitung der Gründung der russischen Sektion hat die Komintern (SH) viele Jahre gebraucht. Die Komintern (SH) bedankt sich insbesondere bei der Georgischen Sektion, die einen wertvollen Beitrag zur Vorbereitung der Gründung der russischen Sektion geleistet hat.

Die russische Übersetzung der Plattform der Komintern (SH) aus dem Jahre 2009 war der erste Schritt, um die Komintern (SH) in Russland bekannt zu machen. Es war nur der erste Schritt, aber ein Schritt von großer historischer Bedeutung.

Die Plattform wurde veröffentlicht aus Anlass des 92. Jahrestages der Oktoberrevolution (1917) und des 90. Jahrestages der Komintern (1919). Die russische Übersetzung erschien am 22. April 2010 – dem 140. Geburtstag des Genossen Lenin.

In der Einleitung zur Plattform heißt es:


"Die dunkle Krise des parasitären, faulenden, sterbenden kapitalistischen Weltsystems

ist der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution !


Die gegenwärtige Weltsituation ist eine weltrevolutionäre Situation, charakterisiert durch tiefe, radikale Einbrüche und Umbrüche auf allen Gebieten des gesamten Lebens auf dieser Erde. Der Weltimperialismus zwingt das Weltproletariat und mit ihm die Massen der ganzen Welt in den Abgrund katastrophalster, unerträglichster Lebensverhältnisse. Er hat die Weltverelendung erzeugt - wird sie nicht mehr los. Damit hat der Kapitalismus sein Todesurteil unterschrieben, denn die Welt will und wird seine Herrschaft nicht länger erdulden. Die Weltmacht des Kapitalismus entfesselt die sich gegen ihn erhebenden Weltmassen, die seinen Untergang herbei führen. Das Weltproletariat, diese einzig wirklich revolutionäre Klasse, wird sich seiner historischen Mission bewusst und stürmt die Bastionen des Imperialismus auf allen Kontinenten der Welt. Das Weltproletariat zieht die ganze Welt in den Strom der sozialistischen Weltrevolution, um die alte Welt in die neue Welt umzuwälzen. Es stürzt die Weltmacht des Kapitalismus und beseitigt Ausbeutung und Unterdrückung, schafft diese verelendete Welt ab. Das Weltproletariat, Weltmacht der Produktion, wird den Weltkapitalisten ihren globalisierten Reichtum genauso Stück für Stück entreißen wie es damit das globalisierte Elend Stück für Stück beseitigt. Durch diese revolutionärste Heldentat der Menschheitsgeschichte zwingt das Weltproletariat die Weltbourgeoisie, von der Bühne ihrer Geschichte abzutreten.

Die Epoche des Weltimperialismus geht zu Ende

die Epoche des Weltsozialismus beginnt."



Seitdem wir im Jahre 2009 unsere Plattform der Komintern (SH) in russischer Übersetzung veröffentlichten hatten, sind nunmehr 8 Jahre vergangen. In diesen 8 Jahren hat die Komintern (SH) das Zentralorgan „Weltrevolution“ in russischer Sprache herausgegeben als kollektiver Propagandist, Agitator und Organisator. Ab sofort wird die russische Ausgabe des Zentralorgans der Komintern (SH) auf der Webseite der russischen Sektion erscheinen.

In der Zwischenzeit hat die Komintern (SH) eines der größten online-Archive mit 1000 kommunistischen Büchern in russischer Sprache veröffentlicht, insbesondere die Werke der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die Veröffentlichung der Werke des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus, des Genossen Enver Hoxha, haben wir vor Allem den Genossen von „enverhoxha.ru“ zu verdanken. Insgesamt hat die Komintern (SH) also alles getan, um die Gründung der russischen Sektion ideologisch sorgfältig und gewissenhaft vorzubereiten.

Wir verfügen zwar noch nicht über eine ausreichende Anzahl von Mitgliedern in Russland, aber wir sind davon überzeugt, dass die Gründung der russischen Sektion am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution eine gute Motivation dafür ist, dass die russische Sektion von Jahr zu Jahr wächst und erstarkt.



V


Unsere Kampflosung am 7. November 2017 ist die 100 Jahre alte Kampflosung Lenins vom 22. April [5. Mai] 1917


Der einzige Ausweg ist die Revolution des Weltproletariats.“



Lenin und Stalin heute ehrenvoll verteidigen, das heißt, die Oktober Revolution bis zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution fortzusetzen, das heißt, revolutionärer Sturz des faschistische-imperialistischen Putin-Systems im Besonderen, und die Zerschlagung des gesamten faschistisch-imperialistischen Weltsystems der Ausbeutung und Unterdrückung im Allgemeinen.

Es lebe die Komintern (SH) und der Gründungstag ihrer russischen Sektion !

Es lebe der 7. November 2017 !

Es lebe der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !



 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Deutschen Sektion der Komintern (SH)
aus Anlass der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)
am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

 

Liebe Freunde und Genossen!

 

Mit großer Freude beglückwünschen wir euch zur erfolgreichen Gründung der Russischen Sektion der Komintern(SH) und die Durchführung der diesjährigen Kampagne zu 100 Jahre Oktoberrevolution.

Die Gründung der Russischen Sektion findet in einer Situation statt und vor dem Hintergrund , daß sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal (!) jährt und weiterer zahlreicher verschiedenster Ereignisse, die unseres Erachtens für alle Fortschrittlichen und Weltrevolutionäre , für alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt immer dringlicher macht, ihre Aufmerksamkeit dem Treiben der russischen Kreml-Regierung zuzuwenden. Wenn man sich das antikommunistische " Mahnmahl für die Opfer des Stalinismus " anschaut, welches letzten Montag von Putin höchst persönlich eingeweiht wurde, wird die Notwendigkeit einer wirklichen Solidarität mit den kämpfenden Völkern der ehemaligen Sowjetrepubliken und stalinistischen-hoxhaistischen Organisationen offenkundiger - wie der russischen Sektion der Komintern(SH) in der Russischen Förderation- die es als ihr unverzichtbares Ziel sehen, den Kampf zum Sturz der finsteren faschistisch-imperialistischen Diktatur der Finanzoligarchie und des Monopolkapitals in der Russischen Föderation zu führen.

* 100 Jahre Oktoberrevolution dieses Jahr in der Russischen Föderation,- die Massenverhaftungen, die totale Ausgangssperre vom 30. April bis zum 1. Mai, aber auch die Furchtlosigkeit, mit der die Arbeiter- und Bauernmassen in Leningrad, Moskau und anderen Städten trotzdem am 100. jährigen Kampftag des Weltproletariats aufmarschieren werden - all dies wurde und wird nicht nur von den Schreiberlingen der imperialistischen Presse der Bundesrepublik Deutschlands weitgehend ignoriert, sondern auch von Organisationen nur beiläufig behandelt, die sich sogar " marxistisch-leninistisch" nennen, siehe MLPD, Trotz Alledem, "K-P-D"-Ost, Arbeiterbund für den Wiedraufbau..., Arbeit Zukunft, Gegen die Strömung , Komaufbau und viele andere .

* Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD, wie wir den deutschen Imperialismus nennen, steht fest an der Seite  bei der Ausbeutung der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken und der Ausplünderung der Rohstoffe des Landes und dehnt seinen politischen und militärischen Einfluß mit Hilfe der NATO in der Russischen Föderation immer weiter aus. Er nutzt die extrem hohe Verschuldung der russischen Wirtschaft aus, um das faschistische Regime fester an sich zu binden und sich selbst noch tiefer in der Russischen Föderation einzunisten.

* Der Terror der nazifaschistischen Banden, die in der Russischen Föderation seit Jahren im Auftrag und im Zusammenspiel mit den Staatsorganen Tausende von Migranten kaukasischer, zentralasiatischer, afrikanischer und ostasiatischer Herkunft in der Russischen Föderation am helligten Tag in aller Öffentlichkeit  oder auch im dunkeln bestialisch e r m o r d e n, ( dabei sind an vorderster Front die faschistische " Slawische Jugend") das droht in letzter Zeit auch in der Bundesrepublik Deutschland  zur alltäglichen Praxis zu werden, wenn man bedenkt die faschistische AFD ist nach der Bundestagswahl drittstärkste Kraft. Die Schüsse in den russischen Migrantenvierteln in Moskau und ähnliche Überfälle auf andere Ausländer aus dem Kaukasus und Zentralasien sind alarmierende Warnzeichen dafür, daß die russische Polizei und die russischen Geheimdienste in der Russischen Föderation vorhaben, die nazifaschistischen Banden ebenfalls zur Liquidierung  von Weltrevolutionären aus der ganzen Welt einzusetzen. Wenn sich die russische Polizei überhaupt um solche faschistischen Überfälle kümmert, dann nur, um Namen von Weltrevolutionären zu sammeln, die dann beim russischen Geheimdienst landen.

* Die Deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD lassen nicht nur den russischen faschistischen Behörden jegliche Hilfe zukommen, sondern haben auch selbst ein großes Interesse an der Verfolgung der Weltrevolutionäre aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, sie betreibt diese Verfolgung systematisch mit Verbots- und Kriminalisierung kampagnen gegen den G20-Protest und der Internatplattform linksunten-indymedia, weil diese ihre weltimperialistischen Aktivitäten in der Russischen Föderation vor aller Welt entlarven und anprangern. Die deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD hetzen gegen die fortschrittlichen Arbeiter und Bauern aus der Russischen Föderation, die hier in der Bundesrepublik Deutschland ausgebeutet werden, mit besonderer Wut, weil diese vor 100 Jahren bei der Oktoberrevolution machtvoll aufstanden und kämpfen gegen Erniedrigung und Ausbeutung in den Fabriken, diese gingen vielfach ihren deutschen Klassenbrüdern im Kampf voran in Ausdauer und Konsequenz und bildeten in vielen Streiks das Rückgrat des Kampfes gegen die großdeutschen Imperialisten im großen vaterländischen Krieg, die große Angst haben, der " weltrevolutionäre Bazillus" könne eines Tages auch das deutsche Proletariat anstecken.

* Chauvinismus und Rassismus, die bis heute großen Einfluß unter der deutschen Bevölkerung und selbst in den Reihen der deutschen Arbeiterklasse haben, haben bis heute verhindert, daß es in der Bundesrepublik Deutschland eine breite Solidaritätsbewegung mit den Kämpfen der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken und ein festes Kampfbündnis zwischen deutschen, russischen und anderen ausländischen Arbeitern und Bauern gibt. Viele sich selbst " marxistisch-leninistisch" oder " revolutionär" nennende Organisationen wie die MülLPD, Trotz Alledem, Arbeit Zukunft,  Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD, "K-P-D" Ost, Gegen die Strömung, Komaufbau und andere kämpfen aber n i c h t gegen diesen enormen Druck der chauvinistischen und rassistischen Hetzkampganen der deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD an, sie ignorieren nicht nur einfach das wiederliche Gegeifer gegen " Flüchtlinge", " Messerstecher ", " Vergewulwurschtler", usw. , noch schlimmer machen sie teilweise sogar diese Hetze mit.

Heute ist es das eigentliche Problem in der Bundesrepublik Deutschland , daß sich die internationalistischen ( für das Weltproletariat gibt es keine ausländische !) Weltrevolutionäre mit dem antiimperialistischen Kampf der deutschen und russischen Weltrevolutionäre solidarisieren müssen, vielmehr ist es v o r  a l l e m so, daß eine deutsche antiimperialistische Bewegung zur Unterstützung der weltrevolutionären Völker der Welt - vor allem derjenigen weltrevolutionären Völker und Weltbewegungen , die vom Weltimperialismus mit dem deutschen Imperialismus samt seinen staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und dem russischen Imperialismus als blutige Speerspitze , ausgebeutet und unterdrückt werden - bisher kaum vorhanden ist. Der Umfang der Aufgaben einer solchen deutschen Bewegung steht in keinerlei Verhältnis zur tatsächlich praktizierten Solidarität mit dem antiimperialistischen Kampf der Völker der Welt - angesichts des Ausmaßes der weltweiten Verbrechen des Weltkapitalismus.

Unsere Aufgabe in der Bundesrepublik Deutschland ist, als vorrangige Aufgabe des proletarischen Internationalismus die Kampagne 100 Jahre Oktoberrevolution ins Zentrum des Kampfes sowohl gegen den " eigenen Imperialismus", den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD ,  als auch gegen den Weltimperialismus insgesamt dabei voranzutreiben, eine Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung zu entfalten, die Solidarität mit den Völkern in den Mittelpunkt stellt, die im Kampf die 100 jährige Oktoberrevolution in den Mittelpunkt gegen den Weltimperialismus stehen!

Wir wissen , daß wir bei der Erfüllung dieser Aufgaben am Anfang stehen und die Aktivitäten, zu 100 Jahre Oktoberrevolution, zu denen wir bisher in der Lage waren, sie auch weiterhin fortführen wollen. Doch können wir auch mit unseren sowjetischen Freunden feststellen, daß die Zusammenarbeit, die gemeinsamen Aktionen der deutschen Sektion mit der russischen Sektion und anderen weltrevolutionären Stalinisten-Hoxhaisten bisher erfolgreich im Dienst unserer gemeinsamen weltrevolutionären Sache stand. Als gutes Beispiel wollen wir hier die Kampagne zur Verteidigung des bolschewistischen Albanien nennen, bei der vor allem Werktätige aus den ehemaligen Sowjetrepubliken ihr Interesse und ihre Solidarität bekundeten. Oder denken wir doch an die gemeinsamen Veröffentlichungen zum 9. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nazifaschismus.

Die wirkliche Hilfe und Unterstützung , die wir bisher von der Russischen Sektion der Komintern(SH) und anderen weltrevolutionären Organisationen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken kennengelernt haben, stärken uns, ermutigen uns in der Zuversicht, daß auf dieser Basis der gemeinsame Kampf und die gemeinsamen Aktionen verstärkt und weiterentwickelt werden können.

Wir wünschen euch wärmstens Erfolg in Eurem Kampf gegen das reaktionäre Putin Regime und der Fortsetzung der 100 Jährigen Oktoberrevolution in Form der sozialistischen Weltrevolution. Wir versichern Euch, daß wir diesen Kampf gerade mit der Kampgane zu 100 Jahre Oktoberrevolution unterstützen werden!

 

ES LEBE DIE REVOLUTION DER VÖLKER DER EHEMALIGEN SOWJETREPUBLIKEN!

ES LEBE DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

ES LEBNE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

100 JAHRE OKTOBERREVOLUTION! - JETZT KNALLTS ERST RICHTIG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

ES LEBE DIE BEWAFFNETE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS!

ES LEBEN DIE UNSTERBLICHEN LEHREN VON MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND ENVER HOXHA!

Mit weltrevolutionären Grüßen, Deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 

 

GEDICHT

Es lebe der katalanische Befreiungskampf !


Spanische und katalanische Landsleute, Helden der Tat
Genossen und roter Soldat!
Haltet schützend eure Hand
über`s geschändete Katalonienland
Zusammenhalt und millitante Waffengewalt
gegen das frankofaschistische Rattensystem in Menschengestalt!
Solidarität der Komintern(SH) und opferbereit
für die katalanische Arbeiterklasse in dieser verückten Zeit


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!


Kinder Kataloniens und Baskenlands hütet das Haus
die working class und Bauern ziehen in den spanischen Bürgerkrieg hinaus
zum Schutz der baskischen und katalonischen Heimat von Hab und Gut
vergießen tapfer die working class und Bauern ihr Blut
Ehrt die Bauern und Proleten, die sind für uns gefallen
working class heroes soll es in Ewigkeit hallen!
Erneuter Sieg im Spanischen Bürgerkieg, so soll es sein
Der große Vaterländische Krieg ist genauso ein Prüfstein


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!


Auch in Katalonien und Baskenland laden wir am 9.Mai zum Pogo der Siegesfeier ein
Es fließen die Getränke , es brutzelt das Schwein
Mit Rotwein löschen wir ab das brutzelnde Schwein
Gefeiert und die DKP u. andere Revisionisten ausgelacht
das tun die Völker aller Länder in dieser Nacht
Ein Donner und Hurra auf die marxistisch-leninistische Arbeitermacht
Kein stalinistisch-hoxhaistischer Weg ist zu lang um ihn zu gehen
Um unsere Klassenart überleben zu sehen
Ein Leben in der klassenlosen Gesellschaft und als Arbeitereinheit
Für unsere Kinder und Enkel in Ewigkeit!


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!

 

 

Aufruf der Komintern (SH) !

Katalonien kann nur als sozialistische Nation frei sein!

Zerschlagt den Kapitalismus in Katalonien!

Für das Selbstbestimmungsrecht des katalanischen Volkes!


Es lebe der proletarische Internationalismus!

Zerschlagt die Diktatur der Bourgeoisie

SOWOHL in Katalonien ALS AUCH in ganz Spanien !

 

 

Barricades de Barcelona

1936- Spanischer Bürgerkrieg für die Demokratie !

 

 

2017 - Spanischer Bürgerkrieg für den Sozialismus !

Katalonien gehört dem katalanischen Volk !

Der katalanischen Arbeiterklasse gehört das unabhängige sozialistische Katalonien in einem vereinten, sozialistischen Spanien !

Es lebe die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats

in Katalonien,

in Spanien,

in Europa

und in der ganzen Welt !

 


Arbeiter aller europäischen Länder - vereinigt euch

im Kampf zum Sturz des imperialistischen Europas und kämpft für ein sozialistisches Europa unter der Diktatur des Proletariats!

Entwurf für die Verfassung eines sozialistischen Europas

Juli 2015

 

 
NEU

 

Die Wahrheit über Stalin

(herausgegeben von der KPD/ML)

Dortmund, Dezember 1979

 

Zertrümmert die anti-stalinistische (entartete) "Kunst" im heutigen faschistisch-imperialistischen Russland !

In Moskau ist am Montag eine "Mauer der Trauer" für die "Opfer des stalinistischen Terrors" eingeweiht. 30 Meter schemenhafte Gestalten aus Bronze. Sechs Meter hoch. An der Veranstaltung hat auch Zar Putin teilgenommen. Er hatte das Denkmal 2015 in Auftrag gegeben, an dessen Konzept entartete "Künstler", Kreml-Oberhäupter und "Menschenrechtler" (?) gemeinsam gearbeitet haben.

Es lebe Stalin !
 

 

 
GEDICHT

100 Jahre Oktoberrevolution

 

Ihr Weltimperialisten u. Monopololigarchen glaubt ihr seid was besseres in euren Profitwahn

1000 Jahre Klassengesellschaften -Ausbeutung und Unterdrückung ist immer der selbe Plan

Für euch Bonzen u. Weltkapitalisten sind wir Lumpen, die ihr bekämpfen wollt

aber eins wissen wir doch alle, daß sich die Geschichte der 100 Jahre Oktoberrevolution sich wiederholt

Den Weltimperialistmus wird es niemals gelingen, egal wie lange die Konterrevolution es versucht

Die Welt in die Hände des Weltfinanzkapitals zu bringen, denn ihr seid auf ewig verflucht

um die Völker der ganzen Welt zu unterdrücken, ja so steht es im Grundgesetz geschrieben

Doch es sind der Weltkapitalismus u. seine Kompradoren, die auf dem Komposthaufen der Geschichte liegen

Die alte Schlußfolgerung des Manifestes der Kommunistischen Partei wird schon bald in Erfüllung gehen

Auf ihr Klassenbrüder zur Weltbefreiung, ihr wollt das Weltkapital nicht mehr herrschen sehen



Auf ihr Proletarier aller Länder , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, Proletarier aller Länder schlagen sich frei



Ihr Finanzoligarchen habt ihn gewollt, den 3. imperialistischen Weltkrieg seit vielen Jahren

Doch noch ist es nicht eurer Sieg, für eure Profitpleitewirtschaft werdet ihr zahlen

Ihr wollt die Lebensgrundlagen der Völker zerstören, alle Resourcen vernichten

In euren Parlamenten u. Villen über die Arbeiter und Bauern richten

Ihr Ausbeuter u. Unterdrücker wollt dem Weltproletariat das Klassenbewußtsein nehmen

und wollt die Völker der Welt in den 3. Weltkrieg befehlen

Die Revisionisten wollen den Marxismus-Leninismus verdrehen

und die Trotzkisten den konterrevolutionären Weg gehen

Doch eure Machenschaften erkennen die Völker der Welt

Das Weltproletariat trachtet schon nach Rache, da hilft euch auch kein Kapital , kein Geld

Proletarier aller Länder werden das Finanzkapital zerschlagen und eure bourgoise Macht

und eines schönen sonnigen Tages werden alle Klassen abgeschafft



Auf ihr Völker der ganzen Welt , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, die Völker der ganzen Welt schlagen sich frei



Man hörte das antikommunistische Gekläffe der Klassenfeinde über uns eilen

bestellt ihnen einen schönen Gruß, wir Stalinisten-Hoxhaisten können sie auch nicht leiden

Erst heute gab es in der bürgerlichen Presse zu lesen, den Wahn der bürgerlichen Ideologie an uns vollstrecken

doch eins schwören Proletarier aller Länder bei ihren Klassenwesen, vorher werden wir verrecken

Es wird dem Weltproletariat gelingen, ja nach was Höherem, der klassenlosen Gesellschaft zu streben

Weil Bauern und Proleten sich dem dialketischen Materialismus hingeben

Der Weltkapitalismus u. Finanzoligarchie in der Epoche des Imperialismus nach Verwesung riechen

und die Reformisten und Trotzkisten auch noch glauben, der goldene Honig von den Bächen fließen

Niemand wird über den Weltimperialismus trauern in der Geschichte

und lang wird es nicht dauern, dann macht das Weltproletariat u. die Bauern das Weltkapital zu nichte



Auf ihr Proletarier aller Länder , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, Proletarier aller Länder schlagen sich frei


 

1847

vor 170 Jahren

 

 

Grundsätze des Kommunismus

jetzt in 25 Sprachen der Welt !!

 

 

 

 

GRUNDSÄTZE DES WELTKOMMUNISMUS

Komintern (SH)

 

 

ERNST AUST

Der Weg der Oktoberrevolution

- der einzige Weg zum Sozialismus

60 Jahre

Sozialistische Oktoberrevolution

Roter Morgen Nr. 44, vom 4 November 1977

 
 
 
vor 40 Jahren

ERNST AUST

Millionen Verdächtige

Größte Polizeiaktion seit 1945

aus: "Rote Garde-Zeitung" Nr. 11.

November 1977

 

Auszug:

Dieser Staat hat nicht so sehr Angst vor Einzelnen und vor einzelnen Anschlägen.

Was sie fürchten, ist die zunehmende Unzufriedenheit der Arbeiterklasse und aller Werktätigen mit ihrem schlechten Leben im Kapitalismus. Wovor sie Angst haben, das ist der zunehmende Kampf der Massen: das sind die Arbeiter, die streiken, die als Streikposten nicht zur Seite treten, wenn Polizei aufkreuzt, sondern ihren Streik militant verteidigen. Das sind die Arbeitslosen und die Lehrlinge, die demonstrieren. Die Schüler, die gegen Berufsverbote kämpfen, die sich zur Wehr setzen, wenn prügelnde Polizei in Schulen eindringt, um "die Ordnung" wieder herzustellen. Das sind die KKW-Gegner, die trotz Verbot demonstrieren. Die Zehntausende, die sich durch das bis an die Zähne bewaffnete Polizeiaufgebot nicht einschüchtern lassen ...

Das, und nichts Anderes, ist gemeint mit dem "Terrorismus", der unter den Jugendlichen "brütet". Der Hass vieler und besonders der Jugend auf dieses System, das ihnen keinerlei Zukunftschancen bietet. Die revolutionäre Gewalt des Volkes, die der reaktionären Staatsgewalt trotzt und ihr entgegentritt.

Immer mehr Jugendliche im Betrieb, auf der Straße, in Jugendszentren lehrt die reaktionäre Gewalt selbst, sich zur Wehr zu setzen. Und vor dieser revolutionären Gewalt der Massen zittern "die Helden der Nation", zittert dieser Staat, weil sie trotz Drohungen und Einschüchterungsversuchen anschwillt, weil sie sich bewaffnen wird, um schließlich diesen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaat zu stürzen in der sozialistischen Revolution. Das ist der einzige Weg zur Befreiung der Arbeiterklasse aus der Lohnsklaverei, zur Befreiung der Jugend aus einem erniedrigenden und aussichtslosen Leben.

(Ernst Aust)

 

 

Weitere Aufrüstung des Polizeistaates
zum Schutz der Reichen (1%)
vor der Revolution der Armen (99%)

 

Die konterrevolutionäre Gewalt der Bourgeoisie kann nicht anders beendet werden, als mit der revolutionären Gewalt der Arbeiterklasse

Komintern (SH)

 

"Terrorbekämpfung" (??)

=

Vorbereitung auf die Konterrevolution des Weltkapitals

gegen die sozialistische Weltrevolution (!!)

 

 
Auswertung zu den

Bundestagswahlen 2017

 

Schon am letzten Wahlwochenende belästigten einen die sozialfaschistische SPD mit ihren Stimmenfang. Da wird einen doch glatt gefragt, was man für ein Problem mit Hartz 4 hat und der schikanierende Mindeslohn ( zur Zeit 8,84) wird durch diese Sozialfaschisten gerechtfertigt, als " Einstieg ins Berufsleben" und weil wir Proleten so faule Schweine sind. Am ersten Montag des September hielten sogar CSU, Piratenpartei, MLPD eine gemeinsame  " Augsburger Montagsdemo" in Form einer Kundgebung. Es wurden insgesamt 4 Fragen aufgeworfen . Die Themenkomplexe waren:

* Feinstaubelastung durch Co2-Austoß und dem Dieselskandal

* die Frage der sogenannten Asylflut , die im bürgerlichen Jargon Flüchtlinge genannt werden

* über die sogenannte Terrorgefahr

* und über den Sozialkahlschlag und das Märchen , daß " es uns angeblich so gut geht"

Alle angemeldeten , teilnehmenden Parteien  CSU, Piratenpartei, MLPD gaben ihre Patentrezepte zum Besten. Interessant war, dass am Ende der Kundgebung die Piratenpartei keine Wahlempfehlung zur Bundestagswahl gab, weil ihr Verein eh ein zerstrittener Haufen ist , wo ein Skandal den nächsten jagt. Man solle sich ja selbst erkundigen und herraussuchen , was einen am ehesten taugt.

Die Wahlkampfmaschinerie ist abgelaufen. Aber beim „Wahlvolk“ kam keine Stimmung auf.
Meist hingen spießig-langweilige Plakate an den Laternen und Pfahlen oder prangen in Großformat auf den Rasen-Straßen-Flächen, auch in der Nähe von großen Straßen. Ohne inhaltliche Aussage. Weichgespült und sinnlos. Gleichgebügelte Konterfeis von CSU über SPD, Grüne, FDP, LINKEr Sektor Kandidat­en grinsen blöd herum.
Fest stand eh von vorneherein, die Reichskanzlerin bleibt die Reichskanzlerin. Entweder GroKo (CDU/SPD), Jamaika (schwarz/grün/gelb) , Ampelkoalition oder Schwarz/Gelb standen faktisch zur Wahl. Eine von Reformisten als „Alternative“ geträumte Rot/Rot/Grün-Koalition sah vorher schon wie ein Flop aus.
Lediglich  der Aufruf zum aktiven Wahlboykott der Komintern(SH) hebt sich in Form und Inhalt ab und die zahlreichen Kampagnen zu 100 Jahre Oktoberrevolution sind echte Highlights. Sie stellen die Wahlen als das dar, was sie sind: Verarschung!
September 2017 ...
Die Welt brodelt
Geflüchtete Asylsuchende ertrinken zu zig Tausenden im Mittelmeer oder verdursten in afrikanischen Wüsten. Auf der Flucht vor reaktionären Krieg, Zerstörung, Vergewaltigung, Folter, Hunger in Syrien, im Jemen, im Irak, in Afghanistan, im Kongo, in Libyen usw. Die imperialistischen EU-Staaten haben die Grenzen dicht gemacht. Das Elend, das Leid von Millionen Ausgebeuteten und Unterdrückten, verursacht von „unseren“ Herrschenden, den Industriekonzernen, dem Finanzkapital, Rüstungstrusts, soll draußen bleiben. Deutsche imperialistische Interventionstruppen in Mali, im Irak, in Afghanistan, in Syrien sichern angeblich den "Frieden", in Wahrheit bereiten sie den nächsten imperialistischen Krieg vor und sichern die Ressourcen und Einflusssphären.
Die Großmächte gehören alle zum Weltimperialismus und  sind auf dem Kriegspfad. Die Widersprüche ballen sich mehr und mehr zusammen. Russland, China, und die „westlichen“ Imperialisten, USA, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Kanada, Japan, Südkorea ringen mit allen Mitteln um Hegemonie in den Machtbereichen ihrer Konkurrenten. Die Weltkriegsgefahr wächst rasant.
Weltweit erhebt der Faschismus sein Haupt. Offen faschistische und rassistische Hetze ist salon- und gesellschaftsfähig. Sei es in noch abhängigen Ländern wie Ägypten, Türkei, Indien oder in den imperialistischen Metropolen, Russland, Frankreich, BRD, USA, in EU Staaten wie Ungarn, Polen und Niederlande usw. Die „modern“-faschistische AfD ist mit einem offen völkisch-rassistischen Wahlprogramm in den deutschen Bundestag als dritt stärkste Partei (!!) eingezogen.
Die dramatischen Klimaveränderungen, verursacht durch die Industriemächte, führen zu globalen Klimakatastrophen, die viele Länder auf der Erdkugel mit aller Wucht heimsuchen. Und treffen natürlich vor allem die Ärmsten der Armen!
Anhaltende Unterdrückung von Frauen, Ausbeutung und Gewalt gegen Kinder, Verfolgung von Bolschewisten, Versklavung von nationalen Minderheiten sind imperialistischer Alltag.
Die working class schafft den materiellen Reichtum in der Gesellschaft. Sie wird in den abhängigen Ländern ausgepresst, in den Metropolen prekarisiert und von der bestochenen Arbeiteraristokratie, in den gelben sozialfaschistischen, staatstragenden Gewerkschaften ans Messer geliefert. Migrantische Arbeiter und Bauern sind rechtloser und schlechter entlohnt. Die Jugenderwerbslosigkeit steigt weltweit enorm auf immer neue Rekordniveaus.
ALLE VIER JAHRE MITENTSCHEIDEN, WER UNS  IM LAND + AUF DER WELT BESCHEISST, BETRÜGT , AUSBEUTET UND UNTERDRÜCKT UND UNS GEGEBENFALLS EINBUNKERT!!
Haben wir bei den letzten Wahlen die Erwerbslosigkeit gewählt?

Haben wir bei den letzten Wahlen ungerechten Krieg und Rüstungsexporte gewählt?

Haben wir bei den letzten Wahlen Sozialkahlschlag, Rentenmisere, und wachsende Überwachung gewählt?

NEIN!
Uns wird immer vorgegaukelt, wir können durch die Bundestagswahlen demokratisch ein neues Parlament wählen, das „unser aller neue“ Regierung bestimmt. Soweit, so schlecht! Denn, was ist dieses Parlament? Und weiter die Frage: Wer macht die Politik im Parlament? Sind das die Parteien, die gewählt werden oder wer sonst?
Die letzten Jahre haben einmal mehr gezeigt, dass das Parlament eine Schwatzbude ist, aber die Politik ganz woanders gemacht wird. VW, Daimler, die ganze Automafia… alle gelogen und betrogen. Und wer wusste das? Na, die bürgerlichen Politiker und Bonzen. Die Landesregierungen in Niedersachsen, ob CDU oder SPD haben die Entwürfe ihrer Regierungserklärung den VW-Vorständen zum Absegnen vorgelegt.
Ein kleines Beispiel für das Funktionieren von Parlamenten und bürgerlichen Politiker und Bonzen: Stichwort „Lobbyismus“. Zum Beispiel die Autokonzerne verpesten wissentlich die Luft bei maximaler Profitsteigerung und halten Minister Dobrindt im Arm. Chemiekonzerne wie BASF oder Höchst machen die Vorgaben für Gesetze für ihren Produktionsbereich und „lenken“ den Wirtschaftsminister.
Alltäglich arbeiten die Politiker und Bonzen auf vielfältige Weise den Konzernen zu: Das in-den-Sand setzen von Millionen von Steuergeldern sorgt gleichzeitig für satte Gewinne der Bauindustrie, wie beim BER-Flughafen Debakel in Berlin oder beim Milliardengrab Stuttgart 21. Der lukrativen „Gesundheitsindustrie“ werden durch das Auspressen des Pflegepersonals ungeheure Profitmaximierungen verschafft.
Millionen Werktätige leben ihren Alltag in maroden Kommunen, Bruchbunkern und Bildungseinrichtungen, in permanenter Verschlechterung der Lebensverhältnisse (Gentrifizierung), in prekären Arbeitsplätzen… Und so weiter und sofort!
Gleichzeitig führt dieses Parlament für eben diese Monopole und Konzerne Kriege, plündert andere Länder aus, zieht Grenzen um Europa… usw.
Entscheidet das Parlament die Politik?
Nein! Bereits Lenin hat festgestellt, dass die Antwort im Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus liegt:

„Man sehe sich ein beliebiges parlamentarisch regiertes Land an, von Amerika bis zur Schweiz, von Frankreich bis England, Norwegen ... die eigentlichen ‘Staats’geschäfte werden hinter den Kulissen abgewickelt und von den Departements, Kanzleien und Stäben verrichtet. In den Parlamenten wird nur geschwatzt, speziell zu dem Zweck das ‘niedere Volk’ hinters Licht zu führen.“ (Lenin)


Ausgestattet mit Staatsknete und Industriespenden, mit Medienmacht über Meinungsbildung, auf allen Kanälen digital und sonst wie, etabliert in den herrschenden Schichten, handeln die bürgerlichen Parteien nach den Interessen der besitzenden und herrschenden Klasse in der BRD: die imperialistische Bourgeoisie und mit den Finanzkapitalisten an der Spitze. Es geht um ihren Machterhalt.
Darum ist die Situation bei den Bundestagswahlen heute nach wie vor so:

„Einmal in mehreren Jahren entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament niederhalten und zertreten soll – das ist das wirkliche Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus.“ (Lenin).

Also, Parlament und Kapital mauscheln auch nach dieser Wahl.
Wählen ist eine politische Tat…
Nichtwählen + aktiver Wahlboykott auch!
Und übrigens, nicht die ganze Bevölkerung im wahlfähigen Alter hat in diesem Land das Recht zu wählen. Fast acht Millionen Bauern und Arbeiter sind einfach ausgeschlossen, weil sie hier zwar leben, aber keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Auch Personen mit Einschränkungen, die nur weil sie für ihre Lebensgestaltung auf eine/n BetreuerIn angewiesen sind, werden per Gesetz mit einem Wahlverbot belegt.
Heute, da wir Stalinisten-Hoxhaisten, Weltrevolutionäre und Weltbolschewisten noch sehr schwach sind, ist eine Beteiligung an den Wahlen Quark. Der Verfasser des Kommunistischen Manifests, Friedrich Engels, hat schon festgestellt:

„Das allgemeine Stimmrecht ist der Gradmesser der Reife der Arbeiterklasse. Mehr kann und wird es nie sein im heutigen Staat.“


Unter den aktuellen Verhältnissen, wo wir den Reifegrad der Werktätigen kennen, ist heute eine Wahlbeteiligung der Kommunisten (als Partei/mit KandidatInnen) reine Ressourcen- und Zeitverschwendung und Illusionsmacherei in den bürgerlichen Parlamentarismus.
Wählen ist ein Recht… aber dieses Recht können wir auch so gebrauchen: Nicht zur Wahl gehen oder hingehen und unseren Wahlzettel durchstreichen.
Wenn wir für aktiven Wahlboykott agitieren, machen wir gleichzeitig  Propaganda zu 100 Jahre Oktoberrevolution dafür, die Verhältnisse zum Wanken zu bringen. Die Botschaft ist  klar: In diesem System gibt es heute für uns keine Wahl. Das ganze parlamentarische Brimborium ist eine Farce… und da machen wir nicht mit. Durch „demokratische Wahlen“ in diesem System grundlegend was zu verändern, ist unmöglich. Denn wenn die Wahlen was grundlegend ändern könnten, wären sie verboten.
Wenn wir Stalinisten-Hoxhaisten uns an Wahlen beteiligen ...
dann steht in unserem Programm:

Der Parlamentarismus ist eine Illusion und ein anderes gesellschaftliches System muss her! Enteignung des Finanzmonopolkapitals und der Bourgeoisie!

Schluss mit der Ausbeutung!

Umsturz der bestehenden Verhältnisse, ja, eine sozialistische, gewaltsame Weltrevolution ist der einzig logische Ausweg aus der Barbarei.
Noch haben wir innerhalb der Werktätigen kein maßgebliches Potential, das wir dafür mobilisieren können, noch ist unsere deutsche Sektion der Komintern(SH) zu schwach, um uns in einem Wahlkampf mit weltbolschewistischen Kandidaten zu beteiligen und diese Ziele in den Mittelpunkt zu stellen.
Der Weltsozialismus kann nicht über das Parlament erreicht werden, sondern wird über den „außerparlamentarischen“, den Klassenkampf auf der Straße und in den Betrieben, weltrevolutionär erkämpft werden.
Wenn wir stärker werden, unter anderen Bedingungen, wenn es realistisch ist, mit offensiver Propaganda mit weltrevolutionären Kandidaten in das Parlament zu ziehen, dann können wir auch an bürgerlichen Wahlen teilnehmen. Aber ohne auch nur eine Illusion zu schaffen, dass wir die Verhältnisse dadurch grundlegend verändern können. Wir würden das Parlament dann als Tribüne der Agitation für den weltrevolutionären Umsturz nutzen. Gleichzeitig würden wir die weitestgehenden demokratischen Forderungen im Interesse der Werktätigen stellen und einfordern.
Es gibt keine Partei, die wir heute wählen können!
Der LINKE Sektor: Inhaltsleere und abgedroschene Wahlversprechen zeichnen ihre „Propagandaoffensive“ aus. Reformismus und Sozialdemokratismus an allen Fronten.
Im Wahlflyer empfiehlt sich Sarah Wagenknecht: „DIE LINKE ist die einzige Partei, die den Sozialstaat wiederherstellen will“. Als hätte es den jemals gegeben!
Die Praxis der führenden Regierungspartei Der LINKE PDS-Sektor in Thüringen beweist nur eins, ihre Forderungen tritt sie in die Tonne, wenn sie an der Macht ist. Beispiele: Bei Abschiebungen (im Regierungssprech: Rückführungsquote) liegt diese Regierung auf Platz drei, hinter Bayern und Sachsen, mit 30,5 Prozent. (Focus online, 16.06.2017).
LINKEr Sektor-Programm für Thüringen war den Verfassungsschutz abzuschaffen. Praxis ist der Verzicht des LINKEN Sektors darauf für die Koalitionsfähigkeit. Dafür weichgespült: „Es gebe zwar in Thüringen keine V-Leute mehr in der rechten Szene, der Verzicht gelte aber nicht für die Beobachtung von Salafisten oder der türkischen PKK.“ Na dann!
Tatsächlich sieht der Koalitionsvertrag Ausnahmen „zum Zweck der Terrorismusbekämpfung“ vor. Das bedeutet, dass künftig V-Leute im Umfeld faschistischer Gruppen denkbar wären. Das heißt alles bleibt beim Alten! Die V-Leute können weiterhin nazifaschistische Organisationen mit Geld ausstatten und schützen. Viel gelernt aus den NSU-Morden!
Das sozialdemokratische Programm des LINKEN  PDS-Sektors ist auf ihren Themenplakaten zu besichtigen: „verdient Sicherer Job Planbares Leben; Kinder Vor Armut schützen; RESPEKT Renten mit Niveau; Nähe Mehr Personal in Pflege und Gesundheit; ZUHAUSE Mieten müssen bezahlbar sein; GERECHT Millionäre besteuern, mehr Geld für Kitas und Schulen; Frieden Abrüsten! Waffenexporte stoppen; MENSCH Entschieden gegen rechte Hetze“. Den Vogel schießt ihr Großflächen-Plakat ab: „Keine Lust auf Weiterso: DIE LINKE.“ Das könnte auch Eis-Reklame sein!
Internationalistische Liste/MülLPD: Dieses Wahlbündnis hat nicht den Hauch einer Chance einen einzigen Kandidaten ins Parlament zu schicken. Ihr Wahlergebnis wird wie bisher im tausendstel Bereich liegen.
Im Namen des Marxismus-Leninismus, der Revolution, des „echten Sozialismus“, unter diesen Voraussetzungen bei den Wahlen mitzumachen, schürt die Illusionen in den bürgerlichen Parlamentarismus in der working class und den Bauern weiter.
Dazu kommt ihr Wahlprogramm, das von sich behauptet, internationalistisch, antifaschistisch, klassenkämpferisch, ökologisch, revolutionär und zwar konsequent zu sein. Aber darin wird gerade nicht in den Mittelpunkt gestellt, dass durch das bürgerliche Parlament nichts Grundlegendes verändert werden kann. Die proletarische Revolution, einziges Mittel um den Sozialismus zu erkämpften, wird nicht erwähnt, geschweige denn in den Mittelpunkt der gesamten Wahlagitation gestellt!
Nur das aber wäre konsequent revolutionär. Im Gegenteil, es wird der Eindruck erweckt, mit den Stimmen für die Internationalistische Liste/MülLPD, könnte „in diesem Land sich etwas grundlegend ändern“! Weiter ist in dem Wahl-Programm der antiimperialistische Kampf vor allem gegen den US- Imperialismus gerichtet, und nicht gegen den „eigenen“, den deutschen Hauptfeind! Das heißt für klassenbewusste Bauern , Proleten, Kommunisten und Revolutionäre ist die MLPD auch keine revolutionäre Alternative.
Wie könnten wir uns im Sozialismus organisieren + regieren?
Im Oktober 1917, also vor hundert Jahren, haben die Arbeiter und Bäuern im Russischen Reich, den Zarismus vom Thron geworfen. Für „Frieden und Brot“ gegen die Schlächterei im 1. Weltkrieg haben sie eine sozialistische Revolution gewagt. Und angefangen eine neue Gesellschaft auf zubauen, den Sozialismus.
Aber es wurden keine Abgeordneten in ein Parlament gewählt, sondern die Sowjets (Räte aus Arbeitern, Bauern und Soldaten) wurden gewählt. Das haben die russischen Arbeiter und Bauern aus den Erfahrungen der Pariser Kommune gelernt, Lenin:
„Der Ausweg aus dem Parlamentarismus ist natürlich nicht in der Aufhebung der Vertretungskörperschaften und der Wählbarkeit zu suchen, sondern in der Umwandlung der Vertretungskörperschaften aus Schwatzbuden in ‘arbeitende’ Körperschaften. ‘Die Kommune soll nicht eine parlamentarische, sondern eine arbeitende Körperschaft sein, vollziehend und gesetzgebend zu gleicher Zeit’ (Marx).“
Mit den Sowjets wurden ganz neue Organe der proletarischen Demokratie geschaffen. Die Werktätigen haben ihre neue Gesellschaft gemeinsam, selbst an der Basis organisiert, aufgebaut und getragen. Selbst heute, 100 Jahre später, auch wenn der Sozialismus heftige Niederlagen erlitten hat, ist dieser Erfahrungsschatz immer noch brandaktuell.
Bekämpfen wir die Illusion der bürgerlichen Demokratie, die in Wirklichkeit nur der Aufrechterhaltung weltkapitalistischer Weltherrschaft dient. Unser Traum von einer Gesellschaft ohne weltkapitalistische Unterdrückung, in der die Ausbeutung der working class durch die Weltkapitalisten abgeschafft wird, kann und wird Wirklichkeit werden.
Das kommt nicht durch Wahlen zustande und nicht von allein! Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker müssen und werden sich in der 3. Internationle organisieren – die schlagkräftige Weltorganisation aufbauen – unsere Komintern(SH), unter deren Führung die Werktätigen dieses Weltsystem auf den Müllhaufen der Weltgeschichte werfen!
Dieser Traum wird Wirklichkeit, wenn wir nach der sozialistischen Weltrevolution unsere Sowjets wählen und mit der Volksräte-Republik den Weltsozialismus aufbauen!
Unsere Antwort auf eure Bonzen-Politik: Kampf dem Weltkapital!
Unsere Stimme für die Weltrevolution!

 

 

 

 

27. Oktober 2017

Deutsche Sektion

in Nürnberg in Aktion

 

Am 27. Oktober 2017  marschierten 500 Teilnehmer  ab 17 Uhr | vom Veit-Stoß-Platz Nürnberg/Gostenhof aus durch die Stadt.

https://www.facebook.com/NuernbergIstUeberall/

Am 31. Mai 2017 wurde aus einer Nürnberger Berufsschule ein Schüler von der Polizei aus der Klasse abgeführt, mit dem Ziel seine Abschiebung nach Afghanistan durchzusetzen. In ein Land in dem imperialistischer Krieg herrscht und in dem zur selben Zeit ein Anschlag stattfand, bei dem mindestens 90 Menschen starben und mehrere 100 verletzt wurden. Am 31. Mai versuchten 300 Klassenbewusste die Abschiebung zu verhindern.

An diesen Freitag , den 27. 10 hielt die deutsche Sektion das Banner des weltproletarischen Internationalismus hoch und traten mit Spartakusfahnen auf. 

Wir führten Interviews mit Asylies , die uns erklärten :

" Wir sind Aslysuchende aus verschiedenen Ländern, die in  Deutschland wohnen, aber vom Leben in Isolationslagern, dem Ausschluss von Bewegungsfreiheit und allnächtlichen Alpträumen von Abschiebungen geplagt werden. Wir sind nicht Willens in dieser Situation zu leben – nicht einmal einen Tag mehr. Wir sind in dieser Situation nur noch am Leben, weil wir wissen, warum wir hier sind. Wir sind hier wegen des Krieges (mit den Waffen und den hochentwickelten Unterdrückungstechnologien, die in Ihren Staaten hergestellt wurden), der unsere Sicherheit in den Gebieten zerstört hat, wo wir geboren wurden. Wir sind hier wegen hunderter Jahre Kolonialisierung, Ausbeutung und fatalen Wirtschaftsboykotts, die die politische und ökonomische Infrastruktur peripherer Länder zerstört haben. Wir sind hier, weil Ihre Regierungen politische und wirtschaftliche Freundschaften mit Diktaturen , Kompradorenbourgeoisien und Reaktionären schließen und somit außerhalb der Grenzen der imperialistischen Großmächte die Möglichkeit zum Formieren von Aufruhr und Kampf in diesen strategisch wichtigen Gebieten und Bereichen  zerstören. Deswegen sehen wir die deutsche Regierung (und andere Regierungen der imperialistischen Großmächte) nicht in der Position, uns um die Gründe für unser Hier-Sein zu fragen oder in ihrem eigenen Un-Rechtssystem darüber zu urteilen. Wir wissen, dass Wohlfahrt und Sicherheit ein Recht für Alle ist, und um unsere frühesten Rechte des Volkes (Recht zu Bleiben, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Wahl des Lebensor tes etc.) zu realisieren, gibt es für uns nur eine Möglichkeit, und das ist die Anerken- nung unserer Asylanträge. Heute in den Straßen von Nürnberg, im Herzen des sogenannten "demokratischen Europas", sind wir in den Kampf getreten, um unsere Aslyanerkennung nach Artikel 16 zu bekommen, und setzen der deutschen Regierung eine Frist von drei Tagen, um diese Forderung zu erfüllen. Jetzt sind Sie verantwortlich für unser Leben, und wir wollen für alle klarstellen, was im 21. Jahrhundert wichtiger ist: Das Leben von unserem Volk oder ein paar Stücke Papier? "

Das mörderische Programm des deutschen Staats gegen die von Weltimperialismus und Reaktion verfolgten Asylbewerber

Das verbrecherische Programm des deutschen Staates mit seinen oft mörderischen Konsequenzen für Abertausende von Asylbewerbern , das von den protestierenden Asylies angeprangert wird, besteht in der Kombination von drei miteinander zusammenhängenden und aufeinander abgestimmten Maßnahmen des staatlichen Terrors und wird begleitet durch den tagtäglichen Nazifascho-Terror gegen Flüchtlinge – von rassistischen Pöbeleien über brutale Angriffe bis zu versuchten Morden und Brandanschläge gegen Asylbewerberlager. Pogrome nach dem Vorbild von Hoyerswerda 1991, Mannheim-Schönau 1992 oder Rostock 1992, sind nach wie vor eine reale Nazifascho-Drohung, die bei den Asylies zusätzlich noch Angst und Schrecken erzeugt.

Der mörderische Terror an den Grenzen zur Abschottung der BRD

Unter der Parole „Eindämmung der illegalen Migration“ werden Asylbewerber  und „unerwünschte Arbeitssuchende“ aus anderen Ländern durch Visumszwang, po- lizeiliche Grenzaufrüstung zum „Schutz“ der Grenzen sowie diskriminierende Sondergesetze (Abschaffung des Grundrechts auf Asyl) davon abgehalten, überhaupt die deutschen Grenzen zu überschreiten. Die Zahl der Asylanträge ging dadurch auf ein Zehntel gegenüber 1993 zurück. Dieser mörderische Kampf findet zunehmend bereits an den Grenzen der „Festung Europa“ statt, wozu unter führender Beteiligung der BRD die sog. „Grenzschutzagen- tur FRONTEX“ 2005 aufgebaut wurde, um die Abschottung gegen dieAsylbewerber, die regelrecht Formen eines Krieges annimmt, effektiv durch militärische Absicherung, mit Kriegsschiffen und Flugzeugen zu sichern. Laut Dokumentation der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung starben seit 1993 auf dem Wege ind die Bundesrepublik  Deutschland, vor allem an den deutschen Ost-Grenzen 182 Flüchtlinge. Beim Grenzübertritt erlitten 533 Asylies Verletzungen, davon 303 an den deutschen Ost-Grenzen. Seit 1988 wurden mindestens 18.500 Tote an Europas Außengrenzen gezählt, die meisten ertranken im Mittelmeer. Die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen. Allein 2011 waren es über 2.300 Tote. (Frankfurter Rundschau , 24.9.12). Die mörderische Politik des staatlichen Abschiebeterrors Tausende Vertriebener, deren Asylanträge abgelehnt wurden, sowie andere „uner- wünschte Ausländer“ werden Jahr für Jahr wie Kriminelle verhaftet und in ihre Herkunftsländer abgeschoben, nicht selten an ihre Folterer und Henker. Im Jahre 2011 befanden sich rund 6.500 Bauern und Proleten in Abschiebehaft. Im gleichen Jahr wurden rund 16.500 Asylies und andere „Nichtdeutsche“ aus der BRD in ihre Herkunftsländer (bzw. in sog. „sichere Drittländer“) abgeschoben oder schon direkt an der Grenze zurückgeschoben (Abschiebung in Zahlen, in: Gemeinsames Heft der Flüchtlingsräte 2012). Seit 1993 wurden aus Angst vor der drohenden oder unmittelbar bevorstehenden Abschiebung oder auch wegen der unmenschlichen Bedingungen 170 Asylbewerber (davon 64 in Abschiebehaft) in den Tod getrieben, während sich 1071 selbst verletzten. Fünf Asylies wurden während der Abschiebung durch deutsche Staatsbüttel ermordet (am bekanntesten sind die Morde an Kola Bankole und Amir Ageeb), 417 durch Zwangsmaßnahmen oder Mißhandlungen verletzt. 562 Asylies wurden im Herkunftsland mißhandelt und gefoltert und dabei 32 ermordet. Durch die Schaffung von ungesichertem Aufenthaltsstatus sind in der BRD 2012 Hunderttausende mit dem Damoklesschwert ( Karl Liebknecht : Fort mit dem Damoklaesschwert der Ausweisung ! )  der Abschiebung bedroht: Das betrifft die 66.000 Asylsuchenden mit sog. „Aufenthaltsgestattung“ und vor allem die 85.000 „Geduldeten“, deren Antrag bereits abgelehnt wurde. Hinzu kommen die sog. „Illegalisierten“, ohne legalen Aufenthalt, „ohne Papiere“, deren Zahl nach vorsichtigen Schätzungen mindestens eine halbe Million beträgt. Aber auch die 115.000 „anerkannten Asylberechtigten“ sowie jene rund 160.000 mit „humanitärem Schutz“ oder „Bleiberecht“ (mit diskriminierenden Auflagen) können sich ihres Aufenthalts nicht sicher sein, denn durch staatliche Widerrufsverfahren wurde schon Zehntausenden in den vergangenen Jahren der Schutzstatus wieder entzogen. Mit diesem mörderischen Terror und einer unerträglichen Situation der „Ungewissheit“ wird eine Atmosphäre der Einschüchterung und der Verbreitung von Angst nicht nur bei den Betroffenen, sondern bei allen „Nichtdeutschen“ geschürt. Bauern und Proleten mit deutschem Pass wird zugleich signalisiert, dass alle anderen „Menschen zweiter Klasse“ seien und damit beim „Normalbürger“ deutsch- nationalistische Überheblichkeit erzeugt.

Der mörderische Polizeiterror und die unerträglichen Lebensbedingungen in der BRD

Jene Asylbewerber , die aus verschiedenen Gründen nicht oder nicht sofort abgeschoben werden können, werden unter unerträglichen Lebensbedingungen als nahezu völlig rechtlose „Menschen zweiter Klasse“ tagtäglich gedemütigt, physisch und psychisch terrorisiert. Durch ständige polizeistaatliche und behördliche Schikanen bis hin zu täglichem „Melden“, von Abschiebungsängsten geplagt, durch überfallsartige Kontrollen und Durchsuchungen, teilweise Ausgabe von Essenspaketen und Gutscheinen statt Bargeld, durch mangelnde Gesundheitsversorgung, Arbeitsverbot und Behinderung des Zugangs zu Ausbildung und Sprachkursen, durch Einschränkung der Bewegungsfreiheit („Residenzpflicht“) und gezwungen, von der Gesellschaft isoliert, in Asylbaracken oder ghettoähnlichen Containerlagern auf engstem Raum in Mehrbett-Zimmern dahinzuvegetieren, wird für die „nicht anerkannten“ Asylies eine hoffnungslose Ausweglosigkeit ihrer Lebensperspektive in Deutschland bewusst herbeigeführt. Diese unerträglichen Lebensbedingungen dienen auch als Drohung und Abschreckung gegenüber Vertriebenen und Waisen, die noch nicht in der Bundesrepublik Deutschland Asyl beantragt haben. Noch schlimmer ist die Lage jener, die gezwungen sind, illegal in die Bundesrepublik Deutschland zu leben, denn sie sind permanent der Gefahr von polizeilichen Kontrollen, Denunziation, Internierung und umgehender Abschiebung ausgesetzt. In einer solchen menschenunwürdigen Situation ist es nicht verwunderlich, wenn immer mehr Asylbewerber in den Tod getrieben werden. Die Polizei, die Asylies immer wieder auch aus rassistischen Motiven kontrolliert, beschimpft, misshandelt und terrorisiert, scheut selbst vor Ermordungen – angeblich aus „Notwehr“ – nicht zurück, denn sie kann zumeist mit Freispruch rechnen. Seit 1993 wurden 12 Asylbewerber bei „abschiebeunabhängigen Polizeimaßnahmen“ getötet und 15 starben durch unterlassene Hilfeleistung, 455 wurden durch Polizei oder Bewachungsperso- nal verletzt, davon allein 138 Asylies in Haft.  Am bekanntesten ist der Fall Oury Jalloh, der 2005 lebendig in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte. Obwohl er auf einer feuerfesten Matratze an Händen und Füßen gefesselt lag, soll er sich selbst angezündet haben. Das Gerichtsverfahren wurde auf Druck von Asylinitiativen erneut aufgenommen. Insgesamt kamen durch den mörderischen deutschen Staat in der Bundesrepublik Deutschland und an den deutschen Grenzen von 1993 bis Ende 2012 mindestens 414 Asylies zu Tode. 

Einige Schlaglichter des Nazifascho-Terrors gegen Asylies

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung hat  dokumentiert, dass von 1993 bis 2012 durch rassistische Angriffe und Brandanschläge auf Asylbewerber und Asylslager durch Nazifaschos mindestens 88 Asylies ermordet wurden – und das sind nur die bekannt gewordenen Morde, die nicht vertuscht werden konnten. Auch 2013 geht der Nazi-Terror gegen Asylies weiter. Von Nazifaschisten mit unterstützte „Bürgerversammlungen“ und " Bürgerwehren"  gegen neue Asylbewerberlager, wie z.b. in Marzahn-Hellersdorf in Berlin, mit 1000 aufgehetzten Deutschen, zeigen, wie aktuell auch heute die Nazifascho-Drohung mit neuen Anschlägen und Pogromen ist. Auf dieser Versammlung konnten Nazifaschisten-Kader ungestört ihre Morddrohungen öffentlich zur Schau stellen. Sie trugen das Datum der Pogrome von Rostock im August 1992 auf ihren Hemden! (Berliner Kurier, 10.7.2013) Auch direkte Anschläge von Nazifaschisten gegen bestehende Asylgslager, z.b. mit Steinen und Hakenkreuz-Schmierereien in Waßmannsdorf bei Rudow (rbb-online.de, 10.7.13) sind 2013 bekannt geworden. Die Nazifaschisten sprühten als Drohung „Rostock ist überall“ an die Fassade des Lagers. Diese Nazifascho-Anschläge und Nazi-Mobilisierungen müssen auch vor dem Hintergrund der aktuellen staatlichen Hetze etwa von Bundesinnenminister Thomas de Maizière gesehen werden, der nach dem G20 linksunten.indymedia verbot und offen von „Asylmißbrauch“ sprach und vor allem gegen Sinti und Roma hetzte (Pressemitteilung vom 12.10.17). Dies griffen die NPD- und AFD-Nazifaschisten dankbar auf, um rassistisch verhetzte Bevölkerungsteile gegen „Ausländerkriminalität“ und gegen die anhaltenden Asylproteste zu mobilisieren. Die Nazifaschos starteten auch direkte Angriffe auf Asylbewerber. Ein kleiner Trupp von Nazis versuchte den Protestmarsch der Asylbewerber anzugreifen, konnte aber von den Asylies verjagt werden. Auch eine geplante Bustour der NPD-Nazifaschos zu Asylslagern in Berlin sowie eine Kundgebung in der Nähe des Protestcamps der Asylbewerber konnte durch mehrere Hundert Protestierende verhindert bzw. durch lautstarke Sprechchöre zum Verstummen gebracht werden. (Frankfurter Rundschau, 15.7.13). Bezeichnenderweise am 17. Juni 2013 erfolgte ein rassistischer Mordanschlag mit einem Messer auf einen afrikanischen Asylbewerber im Protestcamp auf dem Oranienplatz in Berlin. Der Täter konnte flüchten. Eine rasch zusammengezogene Polizeitruppe ging gewaltsam gegen die protestierenden Asylies vor, um die Begleiterin des Täters zu schützen. (Siehe Information auf der coyote-Liste vom 18.6.13).

Die teilnehmenden Organisationen sind hier zu entnehmen : https://www.facebook.com/NuernbergIstUeberall/photos/

a.185619935301543.1073741828.183780902152113/238569666673236/?type=3&theater

 

Gedichte :

 

Es war Herbst 2015 in einem nahöstlichem Gebiet
als ein idyllisches Dorf ins Visier des allahfaschistischen IS geriet
Der Allahfaschismus des IS ist das größte Übel, waren blos Worte
Legitimation für Vertreibung, Folter ,Versklavung und Morde


Millionen Syrer, Iraker, Kurden u. Afghanen konnten ihr Schiksal nicht entkommen
18 Millionen hat man ihr mittelöstliche Heimat genommen
Noch heute leiden viele Überlebende und an den allahfaschistischen Taten
Doch die dialektische Wahrheit wird verschwiegen, von den imperialistischen Staaten


Wie die Barbaren fielen die IS-Allahfaschisten über ihre Opfer her
faschistische Bestien im Blutrausch gegen die schwächsten ohne Gegenwehr
Die Frauen und Mädchen bis zum Tode geschändet
Das Leben der Proletarier und Bauern auf`s grausamste beendet


Kein Buch erzählt heute von diesen Greultaten
Warum werden die unterdrückten Völker der ganzen Welt so verraten?
Nur der dialektische Materialismus kann dieses Unrecht der Geschichte verstehen
Denn die sozialistische Weltrevolution wird siegen, eines Tages wird es jeder sehen


Wie die Barbaren fielen die IS-Allahfaschisten über ihre Opfer her
faschistische Bestien im Blutrausch gegen die schwächsten ohne Gewehr
Die Frauen und Mädchen bis zum Tode geschändet
Das Leben der Proletarier und Bauern auf`s grausamste beendet



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Siehst du auf den Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Rebellion?
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge sind morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden diese Schlacht überstehn
Sie werden ihrer Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.

 

 

 
UNITED WORKERS, UNITED BAUERN , UNITED & STRONG, UNITED & WON !!
  

 Pegida Faschos und AFD-Faschos überall,
 warten auf den großen Knall. 
AFD-Fascho und Pegida-Fascho-Schweine hier im Land,
Vaterland ist abgebrannt. 
Nur Erdogan-Trump-AFD-Pegida-Rassisten auf der Welt,
wo doch nur der Profit und die Rasse zählt.
 Wer Asylie und Prolet ist wird registriert,
abgeschoben und abkassiert. 

Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Deutsche, ausländische Arbeiter werden nicht warten bis alles krepiert.
 Auge um Auge,
Faust um Faust,
unten gegen oben,
 KLASSE gegen KLASSE 

Wir gegen sie, schmeißt sie endlich endlich raus!
Schmeißt sie raus!

  Hakenkreuze bei Asylunterkünften an der Wand ,
der Frieden ist nur Schein im Land. 
Die Bonzen mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist. 
Die Kirche, die  ist auch dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
 Hitlers Erben schrein nach Krieg,
wollen kämpfen bis zum Sieg. 

Imperialismus und Weltgroßkapital  ist uns eine Qual,
unser Leben euch scheißegal!
 Ihr wollt uns proletarische u. büerliche Asylies verrecken sehn,
  doch nicht wenn wir proletarische u. büerliche Asylies  auferstehn. 
Wenn wir proletarische u. büerliche Asylies verrecken dann Hand in Hand ,
scheißen wir proletarische u. büerliche Asylies zu dich Kapitalistenvaterland. 
Sturm bricht los über Nacht,
Arbeiter und Bauern  vereinte Macht. 
Arbeiter steht nicht für Vollpfosten!
Bauern u. Prolten finden Asylies nicht zum kotzen!
  Alles Lug und Trug,
 doch davon haben wir genug.


    UNITED WORKERS,  UNITED BAUERN ,  UNITED & STRONG,  UNITED & WON !!
 
 


FIGHT FOR  YOUR RIGHT

 Weltrevolutionär und klassenbewußt, so führen wir proletarische Asylies uns auf.
Auf die Freiheit der Ausbeuter - und Unterdrückerklasse, da scheißen wir proletarisch Asylies drauf!
Ihr wünscht uns den Tod, ja das nehmen wir proletarische Asylies in Kauf.
Doch euch Imperialisten zu bekämpfen, damit hören wir proletarische Asylies  nie auf.

Wir proletarische Asylies folgen keiner Obrigkeit, das sagt uns der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, noch diesem Bürokratenland.
Wir proletarische Asylies brauchen keine Religion, für uns gibt es kein Stellvertreteridol.
Wir proletarische Asylies glauben an uns selber und darauf sind wir stolz

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Heute brennt ein Asylheim und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - das Monopolkapital lässt sich nicht durch Troika und Sparpakete retten,
Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind AFD-und Pegida-Mitläufer schon lang.
Opfer werden zu Täter , doch schuld daran ist das Monoplkapital ind diesen Land.
Haut sie in die Fresse ,wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

Arbeiter, Bauer, Asylie - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Laß die Reformisten Spießer - es ist deine Zeit
Sie finden es nicht richtig, was du da machst.
Doch ihre Lichterketten die haben noch nichts gebracht.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

 

 

 

 
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Seht ihr sie marschieren zum Asylantenheim hin ?
Sie wollen wieder morden, egal ob Mann, Frau oder Kind
Mit Steinen und mit Knüppeln,
schlagen sie dann jeden zum Krüppel
Zum Schluss brennt noch das Haus
und reaktionäre Vollpfosten spenden noch Applaus.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.
Die Bullen stehen daneben, doch unternehmen nichts
Die Regierung, die bleibt stumm, niemand der die braune Pest bricht
Ein paar Tage später zerreißt ein Schuss die Nacht
Ein Schwarzer auf dem Heimweg von Nazifaschisten umgebracht.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.
Zurück bleiben Frau und Kinder, doch die sind hier nix wert
Sie werden abgeschoben, in ihrem Land nur eingesperrt.
Eingesperrt vom kapitalistischen Staat, vor dem sie damals flohen
Doch Freiheit gibt`s nur zu kaufen, nur für dich gibt`s nichts zu holen
kapitalistische Regierung bleibt kapitalistische  Regierung, egal in welchen Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Trump, Erdogan oder Putin, alle sind sie gleich
und auch das deutsch-imperialistische Großmaul fodert wieder seinen Preis.
Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus  zu leben, gibt es nicht mehr viel


 

USK-Schlägertrupp in voller Kampfausrüstung,

31. 05. 2017

 

 

 

 

Aufruf

Kampf gegen Abschiebeterror in Nürnberg
am 27. Oktober 17 Uhr
Veit-Stoß-Platz Gostenhof

 

Mit mörderischem Kalkül durchgeführter Polizeiterror gegen Asylbewerber in Nürnberg am 31. Mai 2017:

 

https://www.facebook.com/NuernbergIstUeberall


Solidarität mit dem Kampf der Asylbewerber gegen den mörderischen Polizei- und Abschiebeterror des deutschen Staats!

Der Hunger- und Durststreik von über 50 Asylbewerbern in einem Protestcamp in der Nürnberger Innenstadt wurde nach acht Tagen am 30.6.2017 durch einen mit mörderischem Kalkül brutal durchgezogenen Polizeieinsatz beendet. Das ist ein neuer Höhepunkt des Polizeiterrors gegen die Asylbewegung: entkräftete durst- und hungerstreikende Asylbewerber wurden von Spezialeinheiten der Polizei überfallen, verprügelt und zum Teil sogar ohne medizinische Hilfe verschleppt. Bürgerliche Medien, Bonzen und Politiker logen und verleumdeten:

Der Polizeiterror sei angeblich „Lebensrettung“ gewesen, die kämpfenden Asylbewerber wurden u.a. als „Erpresser“ beschimpft.

Der Hunger- und Durststreik der Asylbewerber in Nürnberg ist Teil des seit über 2 Jahren offensiv geführten Kampfs von Asylbewerbern gegen die vom deutschen Staat systematisch verhängten unmenschlichen Lebensbedingungen, gegen rassistische Gesetzgebung, gegen Lagerisolierung, gegen Einschränkung der Bewegungsfreiheit und mörderischen Polizei-, Abschottungs- und Abschiebeterror.

Trotz dieses erstarkenden Kampfes der Asylbewerber steht die weltbolschewistische Solidarität mit den Asylbewerbern nicht im Mittelpunkt des Interesses der kleinbürgerlichen Zecken vom Bündnis " Nürnberg ist überall" . Das zeigte sich besonders an dem fast vollständig fehlenden Protest gegen den Polizeiterror vom 31. 5. 2017. Die Gründe dafür haben viel zu tun mit der Entwicklung des Kampfes der Asylbewerber in den letzten Monaten, der Rolle von reformistischen Kräften und mit deutschem und europäischem Chauvinismus, die offensichtlich bis in die Reihen antirassistischer und antinazistischer Kräfte ihre Wirkung entfalten, siehe    Bündnis " Nürnberg ist überall.

 
Komintern (SH):
programmatische Erklärung
zur
Migranten- und Flüchtlingsfrage
 
 
 
Stellungnahme der Komintern (SH)
vom 22. Oktober 2017


Mit dem heutigem Tag hat die Komintern (SH) ihre freundschaftlichen Beziehungen zur Gruppe "Matin Rouge" (Marokko) abgebrochen



Begründung:


Unsere Toleranz gegenüber Fehler befreundeter Organisationen enden stets mit jenem Zeitpunkt und immer dort, wo unsere kameradschaftliche Kritik ignoriert wird, wo auf prinzipielle Fehler beharrt wird und dadurch unsere stalinistisch-hoxhaistischen Prinzipien verletzt werden, auf denen unsere Beziehung und unsere Zusammenarbeit beruhen.


Hier geht es nicht um irgendwelche unwichtige Fehler, sondern um prinzipielle Abweichungen von der Generallinie der Komintern (SH), nämlich ob man den Stalinismus-Hoxhaismus als Grundlage der Zusammenarbeit mit der Komintern (SH) anerkennt oder ablehnt.


I


"Matin Rouge" lehnt die Ideologie des Stalinismus-Hoxhaismus ab


(ideologische Kritik)


"Matin Rouge" lehnt die Zusammenarbeit mit der Komintern (SH) auf der Grundlage des Stalinismus-Hoxhaismus ab. Und umgekehrt: Die Komintern (SH) lehnt die Zusammenarbeit mit "Matin Rouge" ab, weil sie den Stalinismus-Hoxhaismus verleugnet.

Es ist das unbestreitbare Recht von "Matin Rouge", ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne sich von der Komintern (SH) bevormunden zu lassen. Es steht ihnen frei, für oder gegen den Stalinismus-Hoxhaismus zu sein.

Aber folgerichtig ist es dann ebenso unbestreitbar, dass die Komintern (SH) ihrerseits ihre eigenen Entscheidungen trifft, ohne sich von abweichenden Positionen von "Matin Rouge" bevormunden zu lassen.

Wir haben das Recht, uns unsere Freunde selber auszusuchen bzw. die Freundschaft mit denjenigen aufzukündigen, die wir nicht mehr als Freunde betrachten können, weil sie nicht den korrekten Weg gehen.

Wir beurteilen Freunde danach, welche Haltung sie zum Stalinismus-Hoxhaismus einnehmen.

Der Zentrismus der marokkanischen Zeitung "Matin Rouge" ("Roter Morgen") dient der Anpassung des Stalinismus-Hoxhaismus an den Neo-Revisionismus.

Diese Gruppe bestreitet die Existenz des Stalinismus-Hoxhaismus als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus. Damit stellt sie sich auf die Seite der Neo-Revisionisten, die den Stalinismus-Hoxhaismus von Anfang an geleugnet haben.

Stalinismus-Hoxhaismus und Neo-Revisionismus sind antagonistische, unversöhnliche Ideologien. Die eine ist die proletarische Ideologie und der andere ist eine bürgerliche Ideologie.

Ist es nicht klar, dass die Komintern (SH) die Freundschaft mit solchen Organisationen abbricht, die den Stalinismus-Hoxhaismus mit dem Neo-Revisioinismus versöhnen wollen?


Welchen Charakter hat der Zentrismus von "Matin Rouge"?

Diese Gruppe versteckt ihren Zentrismus hinter ihrem angeblichen "Anti-Zentrismus".

In Worten sind sie "Anti-Zentristen" – in Taten verstecken sie sich hinter ihrem eigenen Zentrismus.

Worin besteht der Zentrismus der Gruppe "Matin Rouge"?

Der Zentrismus der Gruppe "Matin Rouge" besteht darin, dass die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zwar "anerkannt" werden, jedoch ohne den Stalinismus-Hoxhaismus anzuerkennen.


Die Zentristen sind also gefährliche Leute, die einen Keil zu treiben versuchen zwischen den Marxismus-Leninismus und dem Stalinismus-Hoxhaismus.

Kann man die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus verteidigen, wenn man sich gleichzeitig weigert, den Stalinismus-Hoxhaismus als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus anzuerkennen? Wir sind der Auffassung, dass diese falsche Haltung mit dem historischen Entwicklungsweg und dem dialektischen Entwicklungsprozess der proletarischen Ideologie unvereinbar ist.

Kurz: Wer nicht den Stalinismus-Hoxhaismus verteidigt, der kann auch nicht den Marxismus-Leninismus verteidigen.

Deswegen kann und wird es niemals Einheit mit den Zentristen geben. Wir verstehen unter Einheit mit befreundeten Organisationen nicht die Einheit mit den Neo-Revisionisten, sondern gegen die Neo-Revisionisten. Und wenn befreundete Organisationen weder bereit sind, Selbstkritik zu üben, noch ihre anti-stalinistisch-hoxhaistischen Positionen zu korrigieren, dann tragen sie dafür ganz allein die Verantwortung.

Die Gruppe "Matin Rouge" hat uns erklärt, dass es ihnen gleichgültig ist, ob die Komintern (SH) mit der Position von "Matin Rouge" einverstanden ist oder nicht. Sie haben uns mitgeteilt, dass sie ihren falschen Kurs so oder so fortzusetzen gedenken.

"Mit oder ohne die Komintern (SH)" [!] – so lautet ihre Antwort.

Mit anderen Worten: Es ist der Gruppe "Matin Rouge" vollkommen egal, welche Meinung die Komintern (SH) hierzu vertritt.

Auf die Freundschaft mit der Komintern (SH) schwören, aber mit den Feinden der Komintern (SH) kollaborieren – was ist das ? Das ist Betrug an der Komintern (SH).

Und was macht die Komintern (SH) mit Betrügern?

Betrüger, die das Vertrauen der Komintern (SH) missbrauchen, können nicht auf Gnade hoffen.

Wir haben die Zentristen nie unterstützt und werden sie auch nie unterstützen. Wir haben die Zentristen stets als das bekämpft, was sie sind, nämlich als Feinde des Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Komintern (SH) hat daher beschlossen, unsere freundschaftlichen Beziehungen zu "Matin Rouge" abzubrechen.

Dieser Beschluss wurde nicht spontan gefasst, sondern ist das Resultat der sich häufenden negativen Erfahrungen, die wir von Anfang an mit dieser marokkanischen Gruppierung gemacht haben.



II


Was sind die einzelnen konkreten Gründe für unsere Trennung von "Matin Rouge" ?

(politische Kritik)




Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, war die


Propagierung der revisionistischen

"national-demokratischen Revolution" ("Matin Rouge")


"Matin Rouge" sieht sich mit ihrer Losung von der "national-demokratischen Revolution in der Rolle des "Verteidigers" der marxistisch-leninistischen Lehre des Genossen Enver Hoxha und betrachtet die Komintern (SH) hingegen als Verfälscher, weil wir angeblich die Vorstufen zur sozialistischen Revolution "überspringen" wollten. Für "Matin Rouge" ist das ein eindeutiger "Beweis" für unser "Sektierertum" und "Dogmatismus".


Wer hat Recht ?

"Matin Rouge" oder die Komintern (SH) ?


Die Komintern (SH), die Enver Hoxha im Jahre 2000 auf die Stufe des 5. Klassikers des Marxismus-leninismus gehoben und gegen die Verfälschungen seiner Lehre durch die Neo-Revisionisten bis heute prinzipientreu verteidigt hat, bezweifelt nicht die Richtigkeit der Lehre des Genossen Enver Hoxha.

"Matin Rouge" scheint noch nie etwas davon gehört zu haben, dass die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stets als "Dogmatiker" und "Sektierer" kritisiert wurden. Von wem kommt diese Kritik ? Diese Kritik kommt nie von der Arbeiterklasse, sondern nur von ihren Gegnern. Es sind stets die Revisionisten gewesen, welche zuerst Marx und Engels, dann Lenin und Stalin, und heute Enver Hoxha als "Dogmatiker" und "Sektierer" beschimpft haben. Stets wurden die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus als "Verfälscher" und Verräter der Lehren ihrer Vorgänger beschuldigt. Heute sind es die Neo-Revisionisten, die die Stalinisten-Hoxhaisten als "Sektierer" und "Dogmatiker" beschimpfen.

Nachdem sie Jahrzehnte lang von Enver Hoxha nichts mehr wissen wollten und seine Lehren für immer begraben wollten, trat die Komintern (SH) auf die Bühne der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung. Es gibt niemanden sonst auf der Welt, der die Lehren Enver Hoxhas überall ( übrigens auch in den arabischen Ländern!) verbreitet wie es die Komintern (SH) tut. Niemand tut das. Hierin unterscheidet sich "Matin Rouge" durch Nichts von den Neo-Revisionisten ! Wiederholt haben wir gefordert, dass die Schriften von Enver Hoxha endlich auch in die arabische Sprache übersetzt werden. Wir haben diese Forderung nicht nur an "Matin Rouge" gestellt, sondern an die gesamte arabische Welt. Bis heute stoßen wir auf taube Ohren. "Matin Rouge" muss sich erst um die "national-demokratische Revolution" kümmern und kann die Zeit nicht mit der Verbreitung der Schriften von Enver Hoxha verschwenden. Lästige Übersetzungsarbeit scheuen übrigens nur die wahren Dogmatiker und Sektierer. Einpaar Zitate herausgreifen und sie vor den Karren der "national-demokratischen Revolution" spannen – das reicht ihnen vollkommen aus. Dass der Hoxhaismus eine Wissenschaft ist, die man ernsthaft und gewissenhaft studieren muss, um sie auf die heutigen Bedingungen in Marokko korrekt anwenden zu können, dazu ist "Matin Rouge" weder fähig noch willens. Unserer Meinung nach verteidigt "Matin Rouge" den Genossen Enver Hoxha nur in Worten. In Taten aber üben sie Verrat an den Lehren des Genossen Enver Hoxha ! Die Befreiung der arabischen Welt ist unmöglich, ohne sich von den Lehren des Genossen Enver Hoxhas leiten zu lassen. Meisterhafte Anwendung beinhaltet auch die Verankerung des Hoxhaismus im Bewusstsein der Arbeiterklasse und nicht nur im eigenen Kopf. Hat "Matin Rouge" diese wichtige Aufgabe erfüllt ? Nein, denn sie hat sich hauptsächlich um Studenten gekümmert und nicht um die Arbeiter. Die Komintern (SH) hat allen Genossinnen und Genossen in der gesamten arabischen Welt gelehrt, dass man Enver Hoxha nicht verteidigen kann, wenn man sich weigert, seine Lehren in der arabischen Arbeiterklasse zu verbreiten. Diese revolutionäre Aufgabe kann jedoch durch nichts Anderes gewährleistet werden, als durch arabische Übersetzungsarbeit. Aber wozu braucht die marokkanische Arbeiterklasse die Lehren von Enver Hoxha? Die Leute von "Matin Rouge" sind der Meinung, dass es vollkommen ausreicht, wenn sie selber einpaar Bücher von Enver Hoxha gelesen haben. "Matin Rouge" jammert über das Analphabetentum in Marokko. Sie selber aber sind nicht imstande, der marokkanischen Arbeiterklasse das ABC des Hoxhaismus zu lehren. Einfach nur zu behaupten, dass Enver Hoxha "einpaar Beiträge zum Marxismus-Leninismus" geleistet haben soll, heißt noch lange nicht dasselbe, wie, Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus anzuerkennen. In Worten erkennt "Matin Rouge" den Genossen Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus an, aber in Taten reicht es nur für einen 4½. Klassiker. Und deswegen ist "Matin Rouge" genauso neo-revisionistisch wie ihre Freunde von der ICMLPO.


Wir haben den Kampf gegen die Vertreter der Ideologie der 4½ Klassiker aufgenommen und sind jetzt zu den Führern des Kampfes gegen die Neo-Revisionisten geworden.

Und das ist den Neo-Revisionisten natürlich ein Dorn im Auge. Also bleibt den Neo-Revisionisten nichts Anderes übrig, als sich gegen uns zu verteidigen. Wie tun sie das ? Sie versuchen uns mit unseren eigenen Waffen zu schlagen. Und als Speerspitze dient ihnen "Matin Rouge" in Marokko. "Matin Rouge" soll den Neo-Revisionisten die Kastanien aus dem Feuer holen. Und das ist auch schon die Enthüllung der ganzen Wahrheit, die hinter der Losung von der "national-demokratischen Revolution" im Verborgenen gehalten wird. Die Neo-Revisionisten haben die Lehren von Enver Hoxha "wiederentdeckt", aber nur aus einem Grund: Sie brauchen die Restauration der Lehren Enver Hoxhas, um gegen die Komintern (SH) zu kämpfen. Mit diesem Betrug gehen die Neo-Revisionisten gegenwärtig in der ganzen Welt auf Stimmenfang. In Afrika hat diese Aufgabe die KP Togos übernommen, welche sich mit "Matin Rouge" zum gemeinsamen Vorgehen gegen die Komintern (SH) am 18. November treffen will. Da haben wir den Beweis: "Matin Rouge" kollaboriert offen mit den Neo-Revisionisten ! Die so genannte "Volksfront" der Neo-Revisionisten ist keine Front gegen die bürgerlichen Parteien, sondern mit den bürgerlichen Parteien. Es ist in Wirklichkeit eine neo-revisionistische Einheitsfront gegen die Komintern (SH), die da geschmiedet wird ! Um dieses Ziel zu erreichen, hat "Matin Rouge" erst einmal die Maske eines angeblichen "Gegners der Neo-Revisionisten" aufgesetzt, um die Komintern (SH) zu täuschen. Und auf diese betrügerische Weise hat sich "Matin Rouge" die Freundschaft mit der Komintern (SH) erschlichen. In Wahrheit sind sie gefährlicher als die offenen Neo-Revisionisten, weil "Matin Rouge" die Rolle einer "anti-neo-revisionistischen" Organisation spielt. Aber mit ihrer Offenbarung von der "national-demokratischen Revolution" haben sie sich selbst in den Sumpf des neo-revisionistischen Lagers begeben. Die Losung von der "national-demokratischen Revolution" ist nichts Anderes als die Anwendung der Dimitroff'schen "Volksfront"-Politik auf die Situation in den von den Imperialisten ausgebeuteten und unterdrückten Ländern, wie zum Beispiel in Marokko. Mit unserer heutigen Stellungnahme haben wir die Maske der Neo-Revisionisten herunter gerissen. Ihre wahren Absichten wurden von uns durchschaut und entlarvt. Nun erfährt die marokkanische Arbeiterklasse, und ebenso die Arbeiterklasse in vielen anderen Ländern der Welt, die Wahrheit. Je besser es der Arbeiterklasse gelingt, die wahren Freunde von falschen "Freunden" zu unterscheiden, desto bessere Voraussetzungen schafft sie sich für den Sieg der sozialistischen Revolution. Die Aufdeckung des Betrugs von "Matin Rouge" ist ein Sieg gegen den Neo-Revisionismus. Wenn "Matin Rouge" immer tiefer in den neo-revisionistischen Sumpf marschiert ist, dann ist das ganz allein ihre eigene Sache. Wir werden ihnen weder folgen, noch sie aus dem Sumpf herausziehen.


Wohin hat die bürgerliche Unabhängigkeitsbewegung in Afrika geführt ? Die "national-demokratische Revolution" hat solche Faschisten wie Mobutu und Konsorten hervorgebracht, die die Völker Afrikas im Blut erstickt haben, so wie auch das Blut der arabischen Völker geflossen ist und weiter fließt. "Matin Rouge" macht sich mit der Restauration der "national-demokratischen Revolution" zum Werkzeug dieser faschistischen afrikanischen Führer, die Enver Hoxha prinzipienfest bekämpft hat. Ist es da nicht höchste Zeit, dass die Komintern (SH) sich von solchen falschen "Freunden" wie "Matin Rouge" trennt ?


"Matin Rouge" hat den schwer wiegenden Fehler begangen, die historischen Bedingungen zur Zeit Enver Hoxhas, dogmatisch und unmodifiziert der heutigen Lage überzustülpen, die sich inzwischen zweifellos weiter entwickelt hat. Darf ein Marxist-Leninist die historischen Veränderungen des objektiven Faktors der Revolution ignorieren ? Wir sind der Auffassung, dass dies nicht marxistisch-leninistisch, sondern dogmatisch ist.

"Matin Rouge" hat den Fehler gemacht, die Lage in Albanien und in die Lage in Marokko unkritisch gleichzusetzen. Darf ein Marxist-Leninist die Besonderheiten der Revolution im eigenen Land ignorieren ? Wir sind der Auffassung, dass dies nicht marxistisch-leninistisch, sondern dogmatisch ist.

"Matin Rouge" hat nicht bemerkt, dass die Lehren von Enver Hoxha auf die Bedingungen vor über 70 Jahren zutreffend waren, während wir heute im Zeitalter der Globalisierung leben. Was bedeutet das für den veränderten Charakter der Revolution in Marokko ?

Inzwischen hat der Weltimperialismus alle Länder der Welt in kapitalistische Länder verwandelt. Mehr als das. Ehemalige Kolonien, wie Brasilien, Indien und Südafrika, wurden in imperialistische (!) Länder verwandelt und bilden mit den anderen BRICS-Ländern sogar eine Allianz von Großmächten, die welthegemonistische Pläne schmieden. Hat „Matin Rouge“ vergessen, was Lenin über den Imperialismus gelehrt hat ? Imperialismus bedeutet höchste (und letzte !!!) Stufe des Kapitalismus. Der Kapitalismus in Afrika hat bereits damit begonnen zu verfaulen und zu zerfallen und "Matin Rouge" will seine Existenz durch die "nationaldemokratische Revolution" (?!) aufrechterhalten. Der Genosse Enver Hoxha vor 70 Jahren konnte eine solche wirtschaftliche Entwicklung in Afrika nicht vorhersehen. Verantwortlich gemacht werden kann nur die Gruppe "Matin Rouge", die sich weigert, ihre Augen zu öffnen, um zu sehen, was in ihrem eigenen Land passiert!


Bekanntlich wird der Profit der Kapitalisten aus der Mehrarbeit der Arbeiterklasse herausgepresst. So bildete die Arbeiterklasse in Afrika ein unerschöpfliches Reservoir an billigen Arbeitskräften. Es werden nicht mehr nur Bodenschätze ausgeraubt, sondern überall in Afrika wurden ausländische Fabriken gebaut und modernste landwirtschaftliche Produktionsmittel nach Afrika gebracht. Nach 70 Jahren hat sich Afrika zu einem kapitalistischen Kontinent entwickelt – ausgestattet mit modernster Infrastruktur und neuester Technologie. Hieraus ist eine völlig neue afrikanische Arbeiterklasse hervor gegangen, eine Klasse, die der Kapitalismus hervorgebracht hat, eine neue Armee von Totengräbern des Kapitalismus! Heute stehen all diese ökonomischen Errungenschaften für den Aufbau des Sozialismus zur Verfügung, die es zur Zeit von Enver Hoxha noch nicht gab. Es ist der Weltimperialismus, der Afrika für die sozialistische Revolution reif gemacht hat. Alles, was an objektiven Bedingungen für den Aufbau des Sozialismus in Afrika notwendig ist, ist bereits durch die Globalisierung in ausreichendem Maße geschaffen worden. Die Gruppe "Matin Rouge" will jedoch nichts über den direkten Weg zum Sozialismus wissen und will sich zunächst auf eine bequeme Zwischenstufe zwischen Kapitalismus und Sozialismus niederlassen. Das hat weniger mit dem Leninismus zu tun, als vielmehr mit dem Revisionismus. Was ist Freundschaft wert, wenn die Gruppe "Matin Rouge" gleichzeitig den direkten Weg der Komintern (SH) zum Sozialismus durch die sozialistische Revolution und die Zwischenstufe der "nationalen demokratischen Revolution" befürwortet. Beide Wege zum Sozialismus schließen sich gegenseitig aus. Die Gruppe "Matin Rouge" möchte jedoch mit seinem kleinbürgerlichen Fuß auf dem Umweg der „nationaldemokratischen Revolution“ gehen und mit ihrem proletarischen Fuß auf dem direkten Weg der sozialistischen Revolution gehen. Und diese Art von Akrobatik kann den Fall von "Matin Rouge" nicht brechen. Dieser Balanceakt bedeutet nichts anderes als das Scheitern des Zentrismus auf dem Gebiet der Politik. Entweder kleinbürgerlicher Weg oder proletarischer Weg – einen Zwischenweg gibt es nicht.


Die Komintern (SH) lehrt:

Marokko ist ein Land mit einer kapitalistischen Klassengesellschaft. In Marokko herrscht das Kapital, herrscht die Bourgeoisie. Der Hauptwiderspruch ist der zwischen Kapital und Arbeit. Der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital kann nicht durch die "nationale demokratische Revolution", sondern nur durch die gewaltsame sozialistische Revolution gelöst werden. Dies entspricht den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und der Generallinie der Komintern (SH). Die sozialistische Revolution steht heute auf der Agenda der marokkanischen Arbeiterklasse (siehe unser Artikel: "Welche Bedeutung hat die marokkanische Revolution für die sozialistische Weltrevolution?." ).


Eure Begründung für die national-demokratische Revolution: „Marokko sei noch kein entwickeltes Land, weil die Produktivkräfte noch nicht ausreichen“ für den Übergang zum Sozialismus, sind fast wörtlich kopiert von Kautsky. Das ist reinster Ökonomismus (siehe Lenin). Der Aufbau des Sozialismus in Marokko könnte sofort beginnen, sobald das marokkanische Proletariat die Diktatur des Proletariats errichtet hat. Wer also für den Sozialismus in Marokko kämpfen will, der muss auf dem direkten Wege für die Diktatur des Proletariats kämpfen, um die Produktionsmittel zu vergesellschaften zu können. Das ist nur mit der sozialistischen Revolution, aber nicht mit der nationalen Demokratie möglich, in der die Produktionsmittel in den Händen der herrschenden Klassen unangetastet bleiben, und ebenso die Klassengesellschaft des Kapitalismus. Das marokkanische Proletariat wird den direkten Weg zum Sozialismus wählen und nicht den revisionistischen Weg der ökonomistischen „Stadientheorie“.


Ausgerechnet zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution propagiert "Matin Rouge" nicht etwa die sozialistische Weltrevolution, sondern die bürgerliche "national-demokratische Revolution". Das Proletariat kämpft auf der ganzen Welt für die sozialistische Revolution. Aber "Matin Rouge" will nicht, dass auch das marokkanische Proletariats für die sozialistische Revolution kämpft. Dies ist eine Provokation nicht nur gegenüber dem Weltproletariat, sondern auch gegenüber der marokkanischen Arbeiterklasse.

In Worten für die Oktoberrevolution – in Taten für die bürgerliche national-demokratische Revolution – das ist die Haltung von Neo-Revisionisten, aber nicht von Stalinisten-Hoxhaisten.

Was wir in: "100 Jahre Verrat an der Oktoberrevolution (Kapitel über den Verrat Dimitroffs)" geschrieben haben, dass trifft auch auf "Matin Rouge" zu.

"Matin Rouge" hat die Oktoberrevolution auf dem marokkanischen Basar verkauft, um sich dafür die national-demokratische Revolution einzuhandeln. Ein schlechtes Geschäft. Zu so einem Verrat ist nur das Kleinbürgertum fähig. Es ist die marokkanische Kleinbourgeoisie, die glaubt, dass ihre Existenz als Klasse dadurch erhalten bleibt, dass sie das Proletariat an die Bourgeoisie verkauft. Es ist aber ein Trugschluss des Kleinbürgertums, zu glauben, dass sie sich damit als Klasse retten kann. Diese Klasse hat keine Zukunft, weder in Marokko, noch sonstwo auf der Welt. Das Kleinbürgertum ist zum Sterben verurteilt, so radikal es sich auch immer dem Proletariat anbiedern mag.


Welche Haltung nimmt "Matin Rouge" zu den Neo-Revisionisten der ICMLPO ein ?


Als Zentristen, die sie sind, wollen sie gute Freunde sowohl mit der ICMLPO als auch mit der Komintern (SH) sein. Wir verzichten jedoch auf solche "Freunde", die die Freunde unserer Feinde sind.



Schon vor einigen Jahren haben wir kritisiert, dass die brasilianische Partei der ICMLPO propagiert wurde. Und heute ? Bis heute hat sich daran nichts geändert. Heute kollaboriert "Matin Rouge" mit der KP Togo. Die KP Togo hat sich wohlgemerkt bis heute nicht von der ICMLPO distanziert. Es gibt auch keine Selbstkritik. Obwohl die KP Togos der ICMLPO angehört, hält "Matin Rouge" die KP Togos für die "einzige Partei in Afrika, die auf dem Boden der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus steht". So etwas behauptet "Matin Rouge" von einer Partei, die das Komintern (SH) Logo der 5 Köpfe des Marxismus-Leninismus geklaut haben ! Die KP Togo okkupiert die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus für sich ganz allein. In der Bildunterschrift ist zu lesen:

Das berühmte 'C' [Kommunisten] ist unsere eigene Identität, die uns von allen (!) anderen politischen Parteien unterscheidet.“ Das kann ja wohl nichts Anderes heißen, als sich auch von der politischen Weltpartei, der Komintern (SH), zu unterscheiden, mit deren Logo sich die KP Togis schmückt. So eine Frechheit ist kaum zu übertreffen !

In der versöhnlichen Haltung gegenüber dem KP Togo taucht der Zentrismus von "Matin Rouge" wieder auf. Die fünf Köpfe der Klassiker des Marxismus-Leninismus werden missbraucht, um zu einem Sammelsymbol verschiedener ideologischer Strömungen zu entarten. "Matin Rouge" hat die Unverschämtheit, verschiedene Organisationen, darunter die ICMLPO und die Komintern (SH) unter dem Dach der 5 Klassiker zu vereinen! Dieser konterrevolutionäre Akt ist ein Angriff auf die proletarische Ideologie, auf das Weltproletariat und die Komintern (SH). Die 5 Köpfe des Marxismus-Leninismus gehören zur Komintern (SH), gehören zu uns Stalinisten-Hoxhaisten! Und niemand anderem! "Matin Rouge" sind Konterrevolutionäre, weil sie die Komintern (SH) verraten haben, die im Jahr 2000 die 5 Köpfe der Klassiker des Marxismus-Leninismus selbst geschaffen hat - nicht zuletzt als Symbol des Kampfes gegen den Neo-Revisionismus. Der Neo-Revisionismus ist die Hauptgefahr in der heutigen kommunistischen Weltbewegung! Und Versöhnung mit den Neo-Revisionisten ist Verrat gegen Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha! „Matin Rouge“ sind Verräter der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, und als solche haben sie durch die stalinistisch-Hoxhaisten bekämpft werden!

Die KP Togos ist nicht die einzige Partei auf der Welt, die das Logo der Komintern (SH) geklaut hat. Von den Feinden der Komintern (SH) ist nichts Anderes zu erwarten, aber von unseren Freunden ?

Auch hat "Matin Rouge" ohne Erlaubnis das Partei-Logo der Komintern (SH) für ihre facebook-Seite als Heading verwendet, ohne die Komintern (SH) um Erlaubnis zu fragen. Das Logo der Weltpartei kann nur von den Sektionen der Komintern (SH) verwendet werden – von niemandem sonst. Unter Protest der Komintern (SH) hat "Matin Rouge" das Logo wieder aus dem Internet zurückgenommen.


Ein anderes Beispiel der Fäschung der 5 Köpfe der Klassiker des Marxismus-Leninismus: "Matin Rouge" hat in einem ihrer Logos die 5 Klassiker in einer Reihe mit marokkanischen Führern abgebildet. Auch dies haben wir kritisiert als unzulässige Entwertung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Das kümmert die Leute von "Matin Rouge". Sie verwenden diese Entstellung der 5 Köpfe weiterhin in der Öffentlichkeit. "Matin Rouge" vertritt den Standpunkt: "Jeder hat die Freiheit, mit den 5 Köpfen der Klassiker des Marxismus-Leninismus zu machen, was er will !"



Und der Name"Matin Rouge"? Das ist der abgekupferte Name des Zentralorgans unserer Partei, der KPD/ML von Ernst Aust! Unter dem Namen unseres Zentralorgans verkaufen sie ihren Opportunismus und beschmutzen damit den revolutionären Geist unserer Partei. Auf Deutsch nennt man das: "Sich mit fremden Federn schmücken!"


"Matin Rouge" bedient sich aber nicht nur unserer Namen. Sie missbrauchen auch die Publikationen der Komintern (SH), um dahinter ihren neo-revisionistischen Kurs zu verbergen.

Das wird besonders deutlich daran, wie "Matin Rouge" mit unserem Artikel umgesprungen ist:

"Welche Bedeutung hat die marokkanische Revolution für die sozialistische Weltrevolution?."


"Matin Rouge" ist nicht einverstanden mit der Komintern (SH) – ok. Warum kritisiert "Matin Rouge" dann nicht die Komintern (SH) ? Hätten sie nicht mit uns darüber diskutieren können ? Das taten sie aber nicht. Was taten sie stattdessen ? Sie pickten sich nur einpaar Absätze aus dem Artikel, die ihnen politisch in ihren opportunistischen Kram passten. Von der sozialistischen Revolution in Marokko, die im Artikel hauptsächlich propagiert wird, will "Matin Rouge" nichts wissen. Über die sozialistische Revolution in Marokko hat "Matin Rouge" nichts veröffentlicht. Was ist das für eine schäbige Haltung unter Freunden ? Trotz häufiger Nachfragen haben wir keine Antwort erhalten, warum der Artikel der Komintern (SH) weder in arabisch noch in französisch übersetzt und veröffentlicht worden ist. Für wen hat die Komintern (SH) denn den Artikel geschrieben ? Für das marokkanische Proletariat. Aber "Matin Rouge" will anscheinend nicht, dass unser Artikel vom marokkanischen Proletariat gelesen wird. Ist das die Art, die "Matin Rouge" unter "Zusammenarbeit" mit der Komintern (SH) versteht? Wir empfinden hierfür nur Verachtung, um so mehr, als unser Gründer und Führer der Komintern (SH) diesen Artikel auf euren Wunsch hin extra für euch geschrieben hat.


Ferner verstehen wir nicht, warum "Matin Rouge" uns nicht aufklärt darüber , warum sie kürzlich Opportunisten aus ihren Reihen ausgeschlossen haben. Wir haben auch öfters nach ihrer Einschätzung des Klassenkampfes in Marokko gefragt. Aber "Matin Rouge" lässt uns hierüber im Unklaren.



III


der Opportunismus von "Matin Rouge" in der organisatorischen Frage.


(organisatorische Kritik)


Zu den Voraussetzungen des Sieges gehört nicht nur der objektive Faktor, sondern auch der subjektive Faktor. Der alte Typ der kommunistischen Parteien in Afrika entspricht heute nicht mehr den Anforderungen in einer globalisierten Welt. Heute braucht man in jedem Land die Sektion einer Weltpartei. Heute kann die globaliserte Herrschaft des Weltimperialismus nur durch die sozialistische Weltrevolution gestürzt werden durch die globalisierte Vereinigung der Proletarier ALLER Länder (einschließlich Marokko) in einer Kommunistischen Internationale, der höchsten Form der Klassenorganisation des Weltproletariats. Heute geht es in Marokko nicht um eine national-demokratische Revolution, die von einer nationalen Partei geführt wird, sondern heute geht es um die Schaffung einer internationalen Armee des Weltproletariats, für die die Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko ihren internationalsitischen Beitrag zu leisten haben, indem sie damit beginnen, die marokkanische Sektion der Komintern (SH) aufzubauen. Nur die marokkanische Sektion der Komintern (SH) ist unter der Führung der Komintern (SH) in der Lage und fähig, das marokkanische Proletariat zum Sieg der sozialistischen Revolution zu führen, und niemand sonst, auch nicht "Matin Rouge".


"Matin Rouge" ist eine Organisation, die nie die Absicht hatte und auch nicht hat, für die Gründung der marokkanischen Sektion der Komintern (SH) zu kämpfen. "Matin Rouge" ist wohl der Meinung, dass man keine marokkanische Sektion der Komintern (SH) bräuchte. Sie haben den titoistischen Weg des "spezifisch nationalen Wegs zum Sozialismus" gewählt, und zur Umsetzung ihrer revisionistischen "Stadientheorie" braucht "Matin Rouge" natürlich keine Kommunistische Internationale. Ja, da müssen wir "Matin Rouge" ausnahmsweise Recht geben: Für die nationale Demokratie braucht man keine bolschewistische Weltpartei. Dazu braucht man eine Partei, die das Proletariat in die national-demokratische Revolution führt. Sie brauchen keine bolschewistische, proletarische Partei, die das Proletariat zur sozialistischen Revolution führt.


"Matin Rouge" behauptet Stein auf Bein, sie sei "anti-maoistisch". Stimmt das? Nein. Das stimmt nicht. In Wirklichkeit handeln sie nicht anders als Mao: "Was geht mich die Komintern an? Sie schadet unserer national-demokratischen Revolution. Deswegen hat sich die Komintern gefälligst aus unseren eigenen Angelegenheiten herauszuhalten." Gibt es revolutionäre Aktionen von "Matin Rouge" gegen die chinesischen Imperialistenauf marokkanischem Boden? Nein, die gibt es nicht. In ihrer "national-demokratischen Revolution" bleibt der Kapitalismus unangetastet, und damit duldet "Matin Rouge" die Legalisierung der imperialistischen Ausraubung Marokkos.

Wir fragen uns: Was ist der proletarische Internationalismus wert, wenn die Notwendigkeit des Aufbaus der Sektionen der Komintern (SH) in allen Ländern der Welt ignoriert und geleugnet wird ? Das ist ein "proletarischer Internationalismus" nach dem Geschmack von Kleinbürgern, die das Proletariat vor den Karren ihres engstirnigen Nationalismus spannen. Das marokkanische Proletariat kann sich nicht losgelöst vom Weltproletariat befreien, sondern nur gemeinsam mit dem Weltproletariat. Und das ist ohne marokkanische Sektion unter der Führung der Komintern (SH) unmöglich. Die Arbeiter jedes Landes begreifen, dass ihr Sieg nur möglich ist durch ihre Vereinigung in einer proletarischen Weltorganisation. Es sind nur die kleinbürgerlichen Intellektuellen, die das nicht begreifen wollen, weil sie um ihren Führungsanspruch besorgt sind. Kleinbürgerliche Intellektuelle lehnen es ab, im Gleichschritt mit der Weltorganisation des Weltproletariats zu marschieren. Das Proletariat reiht sich in die proletarische Weltarmee ein, weil es weiß warum. Die kleinbürgerlichen Intellektuellen sind hierzu - auf Grund ihrer Klassenlage - nicht fähig. Das Wesen des Kleinbürgertums ist es, zu schwanken und aus der Reihe zu tanzen. So schwankt "Matin Rouge" zwischen Komintern (SH) und den Neo-Revisionisten hin und her, ohne sich für die eine oder andere Seite entscheiden zu können und sich unterzuordnen. Daher kommt auch ihr Hang zum Zentrismus. Der Zentrismus sichert "Matin Rouge" die Freiheit, sich über alles und jeden hinwegzusetzen. Sie sind überall und nirgends. "Matin Rouge ist dazu verdammt, früher oder später zwischen den Fronten der Bourgeoisie und des Proletariats zerquetscht zu werden.

Für "Matin Rouge" ist die Studentenbewegung das "führende revolutionäre Subjekt" und nicht die Arbeiterklasse im Bündnis mit den armen Bauern. Jedenfalls in ihrer Praxis läuft "Matin Rouge" der Studentenbewegung im Nachtrab hinterher. Die Studentenbewegung endet in den Armen des bürgerlichen Lagers, wenn die Arbeiterklasse nicht die Führung im Klassenkampf hat. Die Arbeiterbewegung wird sich trotz Niederlagen stets weiter entwickeln, auch dann, wenn die Studentenbewegung längst untergegangen ist. Die Arbeiterklasse ist die führende Kraft, ohne die die sozialistische Revolution und der Aufbau des Sozialismus unmöglich ist.

Jede Revolution in Marokko hat dazu geführt, dass die alte Ausbeuterklasse durch eine neue Ausbeuterklasse ersetzt wurde. Die proletarische Revolution ist die einzige Revolution in Marokko, die die gesamte Klassengesellschaft abschaffen und ihre Wiederherstellung unmöglich machen wird.
Nur der Kommunismus bietet dem marokkanischen Volk eine glückliche Zukunft.




IV


Was wird nun passieren nach der Trennung von der Gruppe "Matin Rouge"?

Ausblick in die Zukunft



Wird die Komintern (SH) weiterhin das marokkanischen Proletariat solidarisch im Kampf für die sozialistischen Revolution unterstützen?


Ja. Die Komintern (SH) steht weiterhin an der Seite des marokkanischen Proletariats. Wir stehen zu unserem Wort. Wir lassen die wahren Revolutionäre in Marokko nicht in Stich. Aber die revolutionäre Arbeiterklasse muss sich der Komintern (SH) anschließen und mit unserer Unterstützung selber den Kampf gegen die Neo-Revisionisten aufnehmen. "Matin Rouge" wird weiter versuchen, ihren kleinbürgerlichen Einfluss auf die Arbeiterklasse in Marokko auszuüben. Von der Bevormundung durch die Kleinbourgeoisie muss und kann sich die Arbeiterklasse nur selbst befreien. Wir können außerhalb Marokkos nur unseren solidarischen Beitrag als proletarische Internationalisten leisten.


Die Purifizierung von anti-kommunistischen Elementen aus unseren internationalen revolutionären Reihen ist im Klassenkampf unvermeidlich. Dies ist nicht die erste Trennung von falschen Freunden. In unserer 50 jährigen Kampfzeit hat es viele Trennungen gegeben, ohne die es uns heute nicht mehr gegeben hätte.

Eine bolschewistische Partei verdient nicht ihren Namen, wenn sie nicht den Mut und die Kraft hat, sich gegenüber den Opportunisten durchzusetzen und sie nicht aufs Haupt schlägt.

Die Trennung von falschen Freunden ist gut für die Revolution und schlecht für die Konterrevolution.

Durch die Trennung von falschen Freunden wird das Bewusstsein der Arbeiterklasse geschärft, wird die Arbeiterklasse gestärkt und nicht geschwächt. Die Purifizierung von fremden Elementen ist ein Entwicklungsgesetz der Reinhaltung der proletarischen Bewegung.

Die Reinhaltung der proletarischen Ideologie von Klassen-fremden Einflüssen ist ein Gesetz der Stärkung und Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie.


Für die marokkanische Arbeiterklasse ist unsere Trennung von "Matin Rouge" ein wertvolles Lehrstück.

Man darf sich nicht durch Worte täuschen lassen. Revisionismus, der in "stalinistisch-hoxhaistisches" Geschenkpapier eingewickelt ist, bleibt Revisionismus.

Die Arbeiterklasse lässt sich nicht durch Worte überzeugen, sondern nur durch revolutionäre Taten. Das proletarische Klassenbewusstsein entwickelt sich nur, wenn die proletarische Ideologie mit der Wirklichkeit übereinstimmt und diese - in der revolutionären Praxis korrekt angewandt - sich als richtig erweist.


Wir gehen optimistisch in die Zukunft, denn wir glauben an den Sieg der Arbeiterklasse, der unvermeidlich kommen wird – trotz aller Hindernisse. Für uns ist die Trennung ein Hindernis, das wir aus dem Weg geräumt haben. Das ist eine Tat des proletarischen Internationalismus, mit der wir unsere unerschütterliches Vertrauen in die marokkanische Arbeiterklasse ausdrücken wollen.

Was würde mit dem marokkanischen Volk passieren, wenn es von seinen Verräter weiter in die Irre geführt wird? Wenn das marokkanische Volk sich befreien will, muss es seine falschen Freunde zum Teufel jagen.

Die marokkanische Arbeiterklasse wird uns nicht wegen der Zusammenarbeit mit dem Neorevisionisten loben. Im Gegenteil, die marokkanischen Arbeiter werden uns loben dafür, dass wir uns von falschen Freunden getrennt haben.

Die Revolution reinigt sich selbst.

Jede Revolution durchläuft von Anfang bis Ende einen bestimmten Prozess. So auch die Revolution in Marokko. Zuerst gibt es zu Beginn der Revolution viele "Freunde". Aber je weiter sich die Revolution entwickelt, desto mehr wirft sie die Opportunisten raus. Am Ende des Prozesses ist die Revolution reif genug geworden, um mit den gesellschaftlichen Kräften zu siegen, die sie auf ihrem Weg nicht verraten haben. Der Sieg der Revolution ist ohne ihren eigenen Reinigungsprozess unmöglich. Im Kampf gegen die Bourgeoisie werden die Arbeiter mehr und mehr die Absichten des Kleinbürgertums durchschauen, die die Arbeiter für kleinbürgerliche Interessen missbrauchen wollen. Die Trennung von „Matin Rouge“ ist Teil des Reinigungsprozesses der marokkanischen Revolution. Es vollzieht sich im Moment in Marokko ein Prozess, in dem sich die revolutionäre proletarische Bewegung vom kleinbürgerlichem Einfluss befreit. Damit erreicht die marokkanische Revolution von 2011 eine höhere Qualität. Stand die marokkanische Arbeiterklasse anfangs noch am Rand anderer aktiven Klassen, so wird die Arbeiterklasse in immer neuen Lernprozessen den Weg zur Führung der marokkanischen Revolution finden und einschlagen, und ihr einen proletarischen Stempel aufdrücken.

Um zu siegen, braucht die marokkanische Arbeiterklasse ihren Führungsstab, die marokkanische Sektion der Komintern (SH).

Wir rufen allen revolutionären Arbeitern in Marokko zu: Nehmt Kontakt zur Komintern (SH) auf. Wir werden euch beim Aufbau der marokkanischen Sektion helfen.



Vorwärts zur sozialistischen Revolution in Marokko!

Vorwärts bei der Errichtung der Diktatur des Proletariats in Marokko !

Es lebe das sozialistische Marokko in einer sozialistischen Welt !

Vorwärts beim Aufbau der marokkanischen Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!


Komintern (SH)

Beschluss vom 22. 10. 2017

 

 
 
1997 - 2017

20 Jahre Lotterieaufstand in Albanien


"Mit der Deutschen Bundesrepublik haben wir Probleme, die seit dem Zweiten Weltkrieg ungelöst sind. Dort sind die deutschen Revanchisten noch am Laben und in voller Aktivität. Ihre Politik ist expansionistisch mit hegemonistischen Tendenzen."

(Enver Hoxha)

 Lernen wir von Enver Hoxha und den anderen Klassikern gegen die bewaffnete Intervention und Agression des Weltimperialismus im allgemeinen, insbesondere des NATO- und deutschen Imperialismus in Albanien und für die Entwicklung des bewaffneten Aufstandes in Albanien!

 

Damals 1997 gab es ja defakto keinen funktionierenden Staatsapparat in Albanien. Die Einwohner sollten ihre Knete abgeben, mit dem Versprechen , daß sie das Doppelte und Dreifache zurückbekommen. Am Ende hatten die Werktätigen nix und so kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Es ging sogar so weit, daß in Vlora 3 Mio Gewehre verteilt wurden und die millionenköpfigen Bauern-und Proletariermassen nach Enver riefen.


Das Kommandounternehmen der Nato-und deutschen Militaristen in Albanien

 

Die Mordabsichten waren klar. Gezielt schossen die Rattensöldner der Bundeswehr, die nicht "Mörder" genannt werden wollen, auf albanische Bauern und Proleten. Der schwer bewaffnete Piratenhubschrauber der deutschen Nato-Imperialisten, Militaristen und Revanchisten war ja unter Anderem gerade zu dem Zweck in das Territorium Albaniens eingedrungen, um einen weiteren gezielten Schritt zur Gewöhnung an die Vorbereitung der weltimperialistischen Überfälle auf andere Länder zu gehen. Das Presseorgan der deutschen Nato-Imperialisten jubelte dreckig :" Deutsche Soldaten schießen in Tirana". (FR ,15.3.1997) und " Deutsche Soldaten erfüllten ihre Pflicht" (BLÖD ,15.3.97) . Bezeichnender Weise heißt es in BLÖD "Zum ersten mal seit Ende des 2. Weltkrieges wurden deutsche Soldaten in ein Feuergefecht verwickelt...Diesmal in Albanien..." Im Stil des "völkischen Beobachters" heißt es weiter , daß " Die Deutschen von albanischen Rebellen angegriffen " wurden. "Die Bundeswehrmachtsoldaten schossen scharf zurück. Das ist ein historischer Einschnitt im Leben des wiedervereinigten Deutschlands" (BLÖD 15.3.97, S.1 und 2) Diese Lügenpropaganda hat System und Tradition :" Zurückgeschossen" statt überfallen gehört zum festen Sprachgebrauch der deutschen Imperialisten.

 

 

Wie können diese deutschen Truppen hier auf dem Bild "zurück schießen" (wie es die Bundeswehr ausdrückt!), wenn sie nach Hitlers Okkupations zum zweiten Mal in Albanien mit Waffengewalt eingedrungen sind ???????????

 

Damaliger Außenminister Kinkel war "stolz auf unsere Soldaten", Sozialfaschist Scharping " dankte den beteiligten Soldaten für ihren Einsatz", alle Bundestagsfraktionen waren vorher von der Geheimaktion informiert gewesen! " Ein förmlicher Kabinettsentscheid und ein Bundestagsbeschluß sollten nachgeholt werden", meldet die " Frankfurter Rundschau" . Kriegseinsatz ist Kriegseinsatz - selbst parlamentarische "Formalitäten" und "Rechtsstaatlichkeit" und wie die heuchlerischen Schlagworte sonst so heißen, werden ohne Zögern als Müll behandelt bzw. einfach mal so je nach Bedarf über Bord geworfen.

Vorbereitung einer weltimperialistischen Intervention gegen die albanischen Rebellen bekämpfen!

Eins vorweg :  Im Gegensatz zu Deutschland konnte sich Albanien unter der Führung von Enver Hoxha aus eigener Kraft vom Hitlerfaschismus befreien und verjagte die Hitlerhorden bis weit nach Jugoslawien hinein, wo ihnen die sozialfaschistischen Titoisten hofierten . Im Deutschen Reich räucherte die Rote Armee unter Führung von J.W. Stalin die Hitlerbestie in ihrem Rattenloch in Berlin aus. Heute wird dies gern von den Geschichtsrevisionisten als "Verbrechen" bezeichnet und öffnet den Reaktionären die Tore weit und breit für ihr Treiben. Doch die revisionistische Clique um Ramiz Alia pervertierte in  Albanien  Enver Hoxha nach dem Sieg über den Hitlerfaschismus , ähnlich dem Werdegang in der Sowjetunion nachdem Tod Stalins durch die Chruschtschowrevisionisten.

 

Auch 1997 bestanden in Albanien klasische Merkmale einer revolutionären Situation: die "Oben" können nicht mehr, wie der fette Parteibonze Sali Berisha, und die " Unten" wollen nicht mehr! Gegen die weltrevolutionäre Entwicklung , genauer vielleicht, gegen eine mögliche tiefgehende weltrevolutionäre Entwicklung in Albanien planten die Generalsstäbe der Weltimperialisten die Intervention in Albanien und die Einverleibung in der weltimperialistischen, weltmillitaristischen NATO, was ja dann auch 2009 so geschah.

 

 

Ziel war und ist vor allem die " Entwaffnung der Bevölkerung", (siehe 3 Mio Gewehre in Vlora), das Klauen von Chromerz und anderen Bodenschätzen/Mineralien, die Unterdrückung jeglicher Rebellion und die weltimperialistische Kontrolle über das Land. Aus taktischen Gründen wurde diskutiert, ob lieber Italien, Griechenland, die USA oder doch die BRD oder sie alle zusammen intervenieren sollen, oder ob sich nicht doch mit  Hilfe weltimperialistischer "Beratergruppen" wie EU-battlegroup und/oder das berüchtigte Gladionetzwerk in Albanien selbst konterrevolutionäre militärische Kräfte zusammenkratzen lassen, um '"Ruhe und Ordnung" für die Weltimperialisten wiederherstellen zu lassen.

 

Deutsche Fregatte vor der Küste von Durrës

 

Zur Einschätzung der Lage in Albanien

 

Die albanische Bevölkerung hatte sich zu großen Teilen bewaffnet, außer ein paar antikommunistischen Knallgurken, die per Republikflucht heute in den Betrieben die Löhne drücken und die Streiks brechen. Der heute noch völlig korrupte Quislings-Staatsapparat von Gnaden des Weltimperialismus war weitesgehend weggebrochen, die Aufständischen hatten- teilweise mit offner Hilfe von Soldatenräten- Waffenlager und Kasernen  gestürmt und weitgehend ländliche Gebiete und in gewissen Umfang auch die Städte des Südens , teilweise Tirana unter Kontrolle. Die Ursachen und Gründe für diesen die breite Masse der Bevölkerung erfassenden, relativ professionell organisierten Aufstand liegen vordergründig an der extremen Ausplünderung der arbeitenden und bäuerlichen Massen Albaniens durch betrügerische Finanzkapitalgeschäfte in einem ungeahnten, nie dagewesenen Umfang, aber auch an der ruhmreichen Vergangenheit der Epoche der Diktatur des Proletariats und den Partisanenbefreiungskrieg im 2. WK unter Enver Hoxha. Dahinter steht , daß die Mehrheit der Bevölkerung Albaniens insgesamt am Leib gespürt hat, was Weltkapitalismus und Unterordnung unter weltimperialistischer Kontrolle wirklich bedeutet, und dagegen den Kampf aufgenommen hat. Ein Journalist berichtete, daß sich Komitees auf Grund von Volksversammlungen bilden (taz 15/16.3.1997). Es war spürbar und - ohne euphorische Übertreibungen- wahrscheinlich, daß die Tradition der albanischen Revolution gegen den Nazifaschismus und für die Diktatur des Proletariats nicht ohne jeden Einfluß auf führende Kräfte des bewaffneten Aufstandes war , ist und bleiben kann.

Zur Vorgeschichte: 

Das albanische Volk nahm Albaniens Geschichte im bewaffneten Kampf gegen die italienischen Faschisten und dann die deutschen Nazis zum erstenmal bewußt selbst in die Hand . Die Nazifaschisten fielen ab Mitte 1943 mit insgesamt 70000 Soldaten in Albanien ein und überzogen das Land von Anfang an mit nazistischem Terror wie z.B. der Ermordung des Dorfes Borova im Juli 1943. Geführt von der Bolschewistischen Partei kämpfte die nationale Befreiungsbewegung Albaniens Schulter an Schulter mit allen Kräften der Anti-Hitler-Koalition. In den Jahren nach dem Sieg über den Nazifaschismus und der Erringung der Unabhängigkeit des Landes entschied sich die working class und Bauern Albaniens, nicht den Weg der titoistischen Unterwerfung unter Milliardenkredite des US-Imperialismus zu gehen, sondern Seite an Seite mit der damals noch sozialistischen Sowjetunion auch in Albanien die Diktatur des Proletariats zu erkämpfen und den Sozialismus aufzubauen. In einem ungeheuren Kampf schuf das sozialistische Albanien sozialistische Industrie und Landwirtschaft, ein modernes Sozialsystem, bekämpfte weitgehend erfolgreich feudale Traditionen ( Ehrenmord ,patriarchische Traditionen etc.), überwand Hunger und Analphabetismus- isoliert und bekämpft von der feindlichen imperialistisch-revisionistischen Umgebung. Die Bolschewistische Partei in Albanien kämpfte mutig an der Seite der unterdrückten Völker der Welt gegen den revisionistischen Verrat der sozialimperialistischen Sowjetunion Chruschtschows und Breschnews. Unter dem weltimperialistischen Druck , dem Verrat des Maorevisionismus , nach dem auch in Albanien nach dem Tod Enver Hoxhas 1985 das Land seine Farbe gewechselt hatte, wurde in Albanien unter Federführung der revisionistischen Ramiz Alia Clique, den Parteibonzen Franz Fosef Strauß und Peter Platzmann der Kapitalismus restauriert. Die revisionistische PAA übergab unter Ramiz Alia kampflos das Land den Weltimperialisten, nationalistische Großsprecherei statt klare Warnung vor dem Ausmaß der Gefahren. Dümmlicher , stumpfer Nationalismus statt wissenschaftlicher stalinistisch-hoxhaistische Analyse in den letzten Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt in den Betrieben und sonst wo, können die Gefahren weltimperialistischer Übernahme eines Landes nicht bewußt machen, sondern verschleiern die Klassenverhältnisse durch aufweichen der Birne mit Religion, Nationalismus, Arschkriechertum, Streikbruch, Lohndrückerei , Konservatismus , bürgerlicher Ideologie etc.  wie dem ganzen Anbiedern an die Weltbourgoisie. Die Bevölkerung Albaniens schien angesichts der gigantischen Versprechungen der Lotteriescheiße und realer weltimperialistischer Investitionen in erheblicher Höhe weitgehend demoralisiert und strafte in den letzten 20, 32 Jahren alle Superlative über " die Demokratisierung des albanischen Landes"  Lügen. Dennoch haben sich die Weltimperialisten doch zu früh gefreut, dennoch trügt der Schein doch mehr , als den Weltimperialisten lieb ist, denn das Sein bestimmt das Bewußtsein (Marx). Der nächste Aufstand kommt bestimmt, mit oder ohne der scheiß Lotterie. Denn die stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte in der ganzen Welt arbeiten darauf hin, daß die Rebellion in Albanien weitergeht, über alle Hindernisse und Rückschläge hinweg einen erfolgreichen , wirklichen weltbolschewistischen Weg einschlagen wird, daß Stalinistisch-Hoxhaistische und weltrevolutionäre Kräfte zielklar den Kampf gegen das imperialistische Weltsystem entfachen werden, daß die Weltrebellion in Albanien in eine erneute weltrevolutionäre weltbolschewistische Entwicklung mündet.

Bekämpfen wir die militärische Agression des Weltimperialismus, NATO-Imperialismus und ganz besonders des Deutschen Imperialismus gegen Albanien!

BLÖD Zeitung titelte :" Die deutschen Helden von Albanien; Bundeswehr schießt sich frei; Ich schoss als Erster; "- Die Schüler Goebbels bei der Arbeit!  Die zitierten Ausschnitte aus der BLÖD-Zeitung- dem Auflagen stärksten Zentralorgan des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD- zeigen in Inhalt und Form , durch der lügnerischen Wortwahl ("zurückgeschossen" und gleichzeitig " Ich schoß als erster!"), daß die Tradition der Nazi-Propaganda ungebrochen ist! Militarismus, Nationalismus und dreiste Lügen- der "Völkische Beobachter" hätte es nicht besser gekonnt. So ist es nur logisch , daß die Bundeswehr-"Bosnien-Freiwilligen" im Kampfeinsatz in Albanien Albaner zu erschießen versuchen, während in Detmold die Bundeswehr-Freiwilligen der "Rommel-Kaserne"(!!!) vor ihrem Einsatz zunächst noch mit Baseballschlägern und Messern bewaffnet Nazi-Parolen grölend Jagd auf Einwanderer aus der Türkei machten. Niemals vergessen! Die deutschen Soldaten, die nicht Mörder genannt werden wollen, bei ihrer Henkersarbeit in Albanien , Afghanistan und sonst wo auf der Welt! In der Tradition des bewaffneten Kampfes und den Lehren Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxhas  werden sich  die weltrevolutionären Kräfte Albaniens gegen jegliche weltimperialistische Intervention verteidigen, wie  die  albanischen Genossen der Partisaneneinheiten während des Kampfs gegen die Nazifaschisten! Nur in der Tradition der wissenschaftlichen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung wird die sozialistische Weltrevolution siegen! Die erste landesweite Konferenz der KP Albaniens fand vom 17.3.-23. 3. 1943 in Labinoti bei Elbasan statt. Unterstützen wir entschlossen den bewaffneten Aufstand in Albanien! Aber mit keinen einzigen Sterbenswörtchen wird von den Friedensheuchlern und Abwieglern die Notwendigkeit des Aufbaus einer weltrevolutionären albanischen Sektion der Komintern(SH) erwähnt, die auf dem Boden derstalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung stehend dem Aufstand als einzigste Organisation Zielklarheit und Organisiertheit hätte verschaffen können. So hieß es im Aufruf des Augsburger Ostermarsch  :" ...►Zivile Konfliktlösung statt Krieg►Der Aufbau von Systemen friedlicher Koexistenz im Nahen und Mittleren Osten.
►Die Wiederbelebung der OSZE mit Russland und der Ukraine
Wir sind dabei solidarisch mit allen Menschen weltweit, deren Ziel es ist, die Gewaltspirale zu durchbrechen und wollen mit ihnen gemeinsam eine friedliche, solidarische und gerechte Welt aufbauen."

Nun wenn wir heute nach Albanien schauen , so ist dies geschehen. Die sogenannte Gewaltspirale der gerechten Rebellion der Massen ist längst erstickt. Seit 2009 ist Albanien eine NATO-Kolonie und die Imperialisten haben ihre Friedhofsruhe. Was sich da 1997 abspielte, davon können wir nicht nur träumen, sondern können uns von den albanischen Aufständigen mal ne Scheibe abschneiden. Vom Lotterieaufstand in Albanien gibt es wie bei der Oktoberrevolution noch so viel zu lernen. Unterstützen wir solidarisch unsere albanische Sektion der Komintern (SH). Bekämpfen wir die Anti-Hoxhaisten an unseren Arbeitsplätzen in Deutschland. Lernen wir von Enver Hoxha, der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens und den tapferen albanischen Genossen unserer albanischen Sektion.

 

1997 ist nicht vergessen !

Albanien wird zurückschlagen und weiter für seine Freiheit kämpfen, so wie es dieses tapfere kleine Volk durch die Jahrhunderte getan hat.

Wir deutschen Genossinnen und Genossen kämpfen hier gegen den Imperialismus in Deutschland als Zeichen unseres proletarischen Internationalismus.

Es lebe die Freundschaft und der gemeinsame Klassenkampf der Arbeiter in Albanien und Deutschland !

Setzen wir die solidarische Unterstützung Albaniens fort im Geiste unserer Partei, der KPD/ML, unter Führung des Genossen Ernst Aust !

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien, in Deutschland und auf der ganzen Welt!

Kämpfen wir für die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats und den Wiederaufbau des Sozialismus in Albanien!

Es lebe der Genosse Enver Hoxha und die ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der kämpferische Schulterschluss zwischen der albanischen und deutschen Sektion !

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

Es lebe der albanische Befreiungskampf gegen die NATO-Imperialisten !

Die Dialektik des proletarischen Internationalismus besagt, dass die Befreiung Albaniens von imperialistischer Versklavung in dem gleichen Maße erleichtert wird, wie die Arbeiterklasse in allen imperialistischen Ländern, von denen Albanien versklavt wird, die sozialistische Revolution voran treibt.

Umgekehrt erleichtert die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats unseren revolutionären Kampf zum Sturz deutschen Imperialismus.

Unseren proletarischen Internationalismus gegenüber der albanischen Arbeiterklasse müssen wir durch die revolutionäre Tat beweisen.

Alles Andere ist nur leeres Geschwätz über den proletarischen Internationalismus, nützt den Imperialisten und nicht dem albanischen Volk.

 

Beschluss der Komintern (SH)

vom 16. Oktober 2017


Aus Anlass des 109. Geburtstags des Genossen Enver Hoxha hat die Komintern (SH) folgenden Beschluss gefasst:


Der 16. Juli 1947 wird als Geburtsdatum des Stalinismus-Hoxhaismus festgelegt.

 


Warum hat die Komintern (SH) den 16. Juli 1947 als Gründungstag des Stalinismus-Hoxhaismus gewählt ?

Der Stalinismus-Hoxhaismus entstand an dem unauslöschlichen Tag, als sich Stalin und Enver Hoxha zum ersten Mal begegneten.

Stalin schuf den Stalinismus.

Enver Hoxha schuf den Hoxhaismus.

 

Genosse Enver Hoxha hat diese erste Begegnung in seinen Erinnerungen wie folgt beschrieben:

Unvergesslich wird für mich der Tag bleiben, an dem wir zum ersten Mal mit Josef Wissarionowitsch Stalin zusammentrafen. Es war am 16. Juli 1947, dem dritten Tag unseres Aufenthalts in Moskau, einem von Anfang an außergewöhnlichen Tag. Gleich am Morgen besuchten wir das Mausoleum des großen Lenin und verneigten uns in tiefer Verehrung vor dem genialen Führer der Revolution, vor dem Menschen, dessen Name und dessen Werk tief in unserem Denken und unseren Herzen verankert waren und den ruhmreichen Weg unseres Kampfes für die Freiheit, die Revolution und den Sozialismus erleuchtet hatten und erleuchteten. Im Namen des albanischen Volkes, unserer Kommunistischen Partei und in meinem eigenen Namen legte ich vor dem Mausoleum des unsterblichen Lenin einen Kranz bunter Blumen nieder. Nachdem wir anschließend die Gräber der tapferen Kämpfer der Sozialistischen Oktoberrevolution, der hervorragenden Aktivisten der Partei der Bolschewiki und des Sowjetstaates an der Kremlmauer aufgesucht hatten, gingen wir ins Zentralmuseum für Wladimir Iljitsch Lenin. Über zwei Stunden verbrachten wir damit, einen Saal nach dem anderen zu besichtigen und die Dokumente und Ausstellungsstücke zu betrachten, die ein genaues Bild vom Leben und vom hervorragenden Werk des großen Lenin gaben. Ehe wir gingen, schrieb ich ins Gästebuch des Museums unter Anderem folgende Worte:

Lenins Sache wird in den kommenden Generationen unsterblich weiterleben. Sein Andenken wird im Herzen des albanischen Volkes immer lebendig sein.“

An diesem Tag, der voll war von unauslöschlichen, bewegenden Eindrücken, empfing uns der treue Schüler, der Mann, der das Werk Lenins weiterführte, Josef Wissarionowitsch Stalin, zu einem langen Gespräch.

Von Beginn an schuf er eine so kameradschaftliche Atmosphäre, dass sehr schnell jene natürliche Befangenheit verflog, die wir empfanden, als wir sein Büro betraten – einen großen Raum mit einem langen Konferenztisch neben seinem Schreibtisch. Schon wenige Minuten, nachdem die ersten Worte gewechselt worden waren, waren wir so gelöst, dass wir das Gefühl hatten, als sprächen wir nicht mit dem großen Stalin, sondern mit einem alten Freund und Genossen, mit dem wir uns schon oft unterhalten hatten. Ich war damals noch ziemlich jung und der Vertreter einer kleinen Partei und eines kleinen Landes, deshalb scherzte Stalin, um die Atmosphäre für mich so herzlich und kameradschaftlich wie möglich zu machen. Er sprach mit großer Liebe und Achtung von unserem Volk, seiner kämpferischen Vergangenheit und seinem Heldentum im Nationalen Befreiungskampf. Er sprach ruhig und mit Bedacht, mit einer ihm eigenen einnehmenden Wärme.“ (Enver Hoxha: „Begegnungen mit Stalin“ - Erinnerungen, Tirana 1984, Seite 61- 63 , dt. Ausgabe)

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die höchste Entwicklungsstufe der weltproletarischen Ideologie, ist die Weiterentwicklung der Ideologie des Marxismus-Leninismus.

Die Komintern (SH) ist Träger der weltproletarischen Ideologie, Bannerträger der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

Worauf beruht das historische Band, welches am 16. Juli 1947 zwischen Stalin und Enver Hoxha geknüpft wurde ?

Die Freundschaft zwischen Stalin und Enver Hoxha beruht auf der Freundschaft zwischen dem Schüler Lenins und dem Schüler Stalins.

Diese Freundschaft entwickelte sich im gemeinsamen Sieg über den Hitlerfaschismus, im gemeinsamen Sieg des größten und kleinsten vom Kapitalismus befreiten Volkes, im gemeinsamen Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus.

Es ist die Freundschaft zwischen dem größten und kleinsten Land des sozialistischen Weltlagers.

Es ist die Freundschaft zwischen den Führern der beiden einzigen bolschewistischen Parteien der Welt, worauf die weltbolschewistische Partei, die Komintern (SH), aufgebaut ist.

Es ist die Freundschaft zwischen dem ältesten und jüngsten Führer der stalinistischen Weltbewegung.

Es ist die Freundschaft zwischen Stalin und Enver Hoxha, worauf die hoxhaistische Weltbewegung aufgebaut war und aus der dann später die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung der Komintern (SH) hervor gegangen ist.

Als der Vertreter des größten und kleinsten sozialistischen Landes und der größten und kleinsten stalinistischen Partei zusammen kamen, war der Stalinismus bereits voll entwickelt, während der Hoxhaismus noch in seinen Kinderschuhen steckte. Dieses anfängliche Ungleichgewicht von Stalinismus und Hoxhaismus entspricht dem natürlichen Entwicklungsprozess der weltproletarischen Ideologie, so wie er zuvor verlaufen ist vom Marxismus zum Leninismus und vom Leninismus zum Stalinismus. Die proletarischen Ideologie entwickelt sich im Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler der Klassiker des Marxismus-Leninismus. Genosse Enver Hoxha war der treueste und größte Schüler des Genossen Stalin, so wie Stalin der treueste und größte Schüler Lenins und Lenin der treueste und größte Schüler von Marx und Engels war. Es waren die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, die das Band der weltproletarischen Ideologie zusammenhielten und es von einer Stufe zur nächsten weiter knüpften.

Der Beschluss der Komintern (SH) wurde zu dem Zwecke gefasst, um das Band des Stalinismus-Hoxhaismus reißfest zu machen, um es über den ganzen Erdball zu spannen bis die weltproletarische Ideologie zur herrschenden Ideologie der Epoche des Weltsozialismus wird.


Der 16. Juli 1947 ist der Jahrestag, an dem der Marxismus-Leninismus-Stalinismus begann, sich zum Hoxhaismus weiter zu entwickeln.

Der 16. Juli 1947 ist der Tag des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Der 16. Juli 1947 wird von seinem 70. Jahrestag an in jedem neuen Jahr von der Komintern (SH) gefeiert.

Es lebe der 16. Juli 1947 – der Tag der ersten Begegnung des Genossen Stalin und des Genossen Enver Hoxha, der Jahrestag des Stalinismus-Hoxhaismus !

 

 

Es lebe der

109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

16. Oktober 2017

 

Es lebe Genosse Enver Hoxha
- der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !!
 

spezielle Geburtstags-Webseite ...

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) anlässlich des
109. Geburtstags des Genossen

Enver Hoxha

Heute vor 109 Jahren wurde unser geliebter Genosse Enver Hoxha geboren. Er steht Seite an Seite mit Marx, Engels, Lenin und Stalin als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Er bleibt für immer tief im Gedächtnis und Herzen eines jeden echten Kommunisten in der Welt.

Alles, was wir über den Genossen Enver hier zum Ausdruck zu bringen versuchen, bleibt unbedeutend im Vergleich zu seinem großen, unsterblichen Vermächtnis.

Das Leben des Genossen Enver ist das Leben eines der besten unbeugsamen kommunistischen, antirevisionistische Weltführer. Standhafte Treue zu den Prinzipien des Marxismus-Leninismus ist ein Eckpfeiler seines gesamten Lebenswerks.

Seine Treue zum Marxismus-Leninismus bewies Genosse Enver Hoxha insbesondere im Kampf gegen den Titoismus !

Wir nehmen den 109. Geburtstag von Enver Hoxha zum Anlass, die Bedeutung seines Kampfes gegen den Titoismus hervorzuheben.

Der Hoxhaismus ist die Lehre vom siegreichen Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Der Hoxhaismus bildete sich zuerst im Kampf gegen den Titoismus heraus, entwickelte sich weiter im Kampf gegen den Sowjetrevisionismus und Maoismus, im Kampf gegen den Euro-Kommunismus und gegen alle anderen Spielarten des modernen Revisionismus.

Um aus Enver Hoxhas Kampf gegen den Titoismus zu lernen und seinen Kampf siegreich fortzusetzen, hat die Komintern (SH) eine neue Webseite in verschiedenen Sprachen erstellt mit Werken des Genossen Enver Hoxha über den Titoismus.

Über den Titoismus sagte Genosse Enver Hoxha in seinem Buch "Die Titoisten":

"Der jugoslawische Revisionismus, die erste Strömung, die den Revisionismus an der Macht repräsentiert, ist in einem Schlüsselmoment des Kampfes zwischen Sozialismus und Imperialismus aufgetreten. Schon von Anfang an sahen der amerikanische Imperialismus und die gesamte Weltreaktion im Titoismus den Weg, die Ideologie und die Politik, die zur Entartung der kommunistischen Parteien der sozialistischen Länder, zur Spaltung und Zerstörung der Einheit der internationalen kommunistischen Bewegung, zur Sabotierung der Revolution und der nationalen Befreiungskämpfe führen würde.

Deshalb unterstützten der Imperialismus und die Reaktion die Belgrader Renegaten mit allen Kräften und Mitteln, hielten sie am Leben und richteten sie aus, damit sie, ein paar »sozialistische« Flicken behaltend, als Vorbild und als Diversionsinstrument zur Zerschlagung der anderen dienten.

Diese Mission haben Tito und Konsorten in vollem Bewußtsein angenommen und die jugoslawische Partei und den jugoslawischen Staat in eine Agentur des Imperialismus verwandelt.

Diesem Übel konnten und durften unsere kommunistischen Parteien nicht gleichgültig zusehen. Insbesondere stand vor den Parteien der damaligen sozialistischen Länder die dringende Aufgabe, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen und nicht leichtfertig zu meinen, da man nun an der Macht sei, da nun die jugoslawischen Führung gebrandmarkt und isoliert sei, ginge von ihr keine Gefahr mehr aus. Nein, der unaufhörliche Klassenkampf, ein Kampf für die Umsetzung und Verteidigung der Reinheit des Marxismus-Leninismus, für die Stählung eines jeden Kommunisten und der gesamten Partei mit der revolutionären Ideologie, war eine Notwendigkeit sine qua non für jede Partei, um nicht zuzulassen, daß sich noch irgendwo anders das wiederhole, was in Jugoslawien geschehen war." (Enver Hoxha: "Die Titoisten", Seite 634 - 635)

Wir haben den 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha ferner zum Anlass genommen, ihm unser neues Buch "Über die Kominform" zu widmen. Stalin war der Gründer der Kominform. Und obwohl der moderne Revisionist Malenkow den Antrag Albaniens auf Mitgliedschaft in der Kominform abgelehnt hatte, so war die Partei der Arbeit mit Enver Hoxha an der Spitze, die einzige Partei, die damals dem Kominform-Kurs des Genossen Stalin treu gefolgt ist. Während sich alle Parteien innerhalb und außerhalb der Kominform zu revisionistischen Parteien entwickelten, die schließlich - gegen die Beschlüsse der Kominform - dem Titoismus folgten, war es die PAA des Genossen Enver Hoxha, die den Kampf gegen den Titoismus unbeirrt fortsetzte und sich damit große Verdienste in der kommunistischen Weltbewegung erworben hatte. Mehr noch. Als Führer der jungen marxistisch-leninistischen Weltbewegung, die im Kampf gegen den modernen Revisionisten entstanden war, wurde Genosse Enver Hoxha zum großen Führer des Kampfes gegen den Titoismus.

Wir feiern den 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha in der festen Überzeugung, seine Lehren über den Kampf gegen den Titoismus korrekt auf den Kampf gegen den Neo-Revisionismus anzuwenden.

Zum 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha hat die Komintern (SH) in Erinnerung an den denkwürdigen Tag des 16. Juli 1947, an dem Enver Hoxha vor 70 Jahren zum ersten Mal dem Genossen Stalin begegnet war, den Beschluss gefasst, den 16. Juli 1947 zukünftig als Jahrestag des Stalinismus-Hoxhaismus zu feiern. ( Der Beschluss ist auf dieser Webseite veröffentlicht).

 

Es lebe der 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genossen Enver ist unsterblich - sein Genie erleuchtet uns auf dem Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Es lebe der anti-revisionistische und anti-sozialfaschistische Kampf!

Krieg gegen die weltbürgerliche Klasse und gegen den Weltkapitalismus - bis zur letzten Patrone!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

16. Oktober 2017

 

 

 
"Weg der Weltpartei"

theoretisches Organ der Komintern (SH)

 

 

NEUES BUCH
DER KOMINTERN (SH)
erschienen !!!!!

 

PDF

 

 

auch als HTML-Dokument:

ÜBER DIE KOMINFORM

 

eine stalinistisch-hoxhaistische Studie

 

aus Anlass des 70. Jahrestags der Gründung des Kominform-Büros

am 23. September 1947


herausgegeben zum 109. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

geschrieben von Wolfgang Eggers

16. 10. 2017


INHALTSVERZEICHNIS


TEIL I


1. Der Platz der Kominform in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung

zur kritischen Revision der revisionistischen Geschichtsschreibung


2. Die Kominform

- Zeittafel - organisatorische Struktur – Teilnehmer - Aufgabenstellungen - über die 3 Konferenzen – Auflösung der Kominform



TEIL II


3. Verhältnis von Komintern und Kominform


4. Die revisionistische "Shdanow–These" von den zwei Weltlagern


5. Die Kominform und die Frage der Volksdemokratie als "moderner Typ" der Diktatur des Proletariats

- proletarische oder bürgerliche Demokratie? die revisionistische Entartung der Volksdemokratien – Ursachen.


6. Die Kominform und die nationale Frage


Kampf gegen den revisionistischen "spezifisch-nationalen Weg zum Sozialismus".



7. Die Kominform im Kampf gegen Titos "Balkan-Föderation"



8. Die Kominform im Kampf gegen den Titoismus



9. Die Kominform und die revisionistische Entartung der Kommunistischen Parteien in den kapitalistischen Ländern


10. Die Kominform und die revisionistische Entartung der KPdSU (B)


11. Die Kominform und der Maoismus



TEIL III


12. Die Kominform, Enver Hoxha und die SVR ALBANIEN


13. Die Kominform und ihr fester Platz in der Epoche des Weltsozialismus

 


Es lebe die Wiedergründung der Kominform des zukünftigen weltsozialistischen Lagers!

 

Wenn wir mit unseren Sektionen erst einmal  in mehreren Ländern die sozialistische Revolution zum Sieg geführt haben, werden wir dort die neue Kominform (SH)  als Zusammenschluss aller siegreichen Sektionen schaffen, die das neue weltsozialistische Lager anführt.
Die Komintern (SH) bleibt dabei stets  die führende Weltpartei, die dann auch eine weitere  Kominform als Zusammenschluss der Sektionen aller Länder schafft, in denen die sozialistische Revolution noch nicht gesiegt hat.
 Das werden dann zwei parallele, von der Komintern (SH) geführte Kominforms sein.

Mit Unterstützung der beiden Kominforms ...

(einmal die Kominform im neuen weltsozialistischen Lager und die andere Kominform  innerhalb des alten weltimperialistischen Lagers)

...  wird die Komintern (SH) dann das gesamte Weltproletariat  zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution führen und die Diktatur des Weltproletariats errichten.

 

 
 
GEDICHT ZUM
70. Jahrestag der Gründung der Kominform


In der Komintern und Kominform vor langer Zeit
Viele Schattierungen des Revisionismus machten sich hier breit
Die "Shdanow–These" hat sich selber auserwählt
Doch die Partei der Arbeit Albaniens wußte immer die Sozialistische Weltrevolution geht
Im großen Vaterländischen Krieg verteidigte das Sowjetvolk ihr Hab und Gut
Es gab nix und  niemanden mit solchem Mut
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha sind die Klassiker der Arbeitermasse
working class power - das ist die weltproletarische Klasse


Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform(Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern(Stalinisten-Hoxhaisten)


Stolze Bolschewisten sind unsere Klassenahnen
ziehen Proletarier aller Länder durch die Welt mit Spartakusfahnen
verschollene Dokumente der Koninform sind begehrt
Den Titoismus zerschlägt nur das rote Heer
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker sind auserkoren
haben Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha die Treue geschworen
1947, vor 70 Jahren war die Koninform geboren
Sozialistische Weltrevolution und es beginnt eine Zeit
und dann verschwindet aus der Kominform der ganze revisionistische Scheiß



Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform (Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern (Stalinisten-Hoxhaisten)


viele treue Bauern und Proleten haben es geschworen
die Kominform vom Revisionismus zu säubern, sie sind dazu geboren
Revisionisten und Sozialfaschisten sind geboren für die bürgerliche Norm
Die Medizin gegen diese Krankheit ist die stalinistisch-hoxhaistische Kominform!
Für Klasse und Volk , Kominform auf marxistisch-leninistischen Boden
Für die Sozialistische Weltrevolution, das hat das Weltproletariat geschworen
Revisionistischer Verrat in der Kominform

auf Proletarier zum Sturm !



Kominform - die modernen Revisionisten haben sie verraten
Stalinismus-Hoxhanismus ist was Weltbolschewisten beflügelt ihre Taten
Für die Wiedergründung der Kominform(Stalinisten-Hoxhaisten)
Als Abteilung der Komintern(Stalinisten-Hoxhaisten)

Die Kominform des neuen weltsozialistischen Lagers wird unter der Führung der Komintern vorwärts marschieren bis zur vollständigen Vernichtung des Weltimperialismus und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

 

 

 

neu:

 

*

Auszüge aus der Rede vom 16. November 1960

zum TITOISMUS

Einige Auszüge betreffs Verteidigung Stalins und des sozialistischen Weltlagers im Kampf gegen den modernen Revisionismus, insbesondere gegen den Titoismus

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Die Titoisten - Historische Aufzeichnungen

Auszug aus: Kapitel 10

Der Kampf gegen den Titoismus - eine historische Notwendigkeit

1983

 
 
ENVER HOXHA

Referat

gehalten auf der Konferenz der Partei von Tirana, über die Analyse und die Schlussfolgerungen des 11. Plenums des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Albaniens

vom 4. Oktober 1948

(Auszug aus Band 1 der Ausgewählten Werke - Seite 642 - 770)

 

* * *

Bericht auf dem 1. Parteitag der PAA

8. November 1948

(Auszug: Kapitel III DIE PARTEI - Kampf gegen den Titoismus)

 

* * *

DER KAMPF GEGEN DEN TITOISMUS UND DIE ABWEICHUNGEN
VON DER LINIE DER PARTEI

31. März 1952

(Auszug aus dem Bericht an den 2. Parteitag der PAA)

 

 

 

1. Oktober 2017

 

Frankos neue Faschisten ertränken die Demokratie im Blut des katalonischen Volkes!

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das Selbstbestimmungsrecht des katalonischen Volkes!

 

Es lebe die sozialistische Revolution des vereinigten Proletariats in ganz Spanien!

 

Für ein unabhängiges, sozialistisches Katalonien in einem vereinigten sozialistischen Spanien!

 

 

ES LEBE DER 3. JAHRESTAG DER IKS

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
und der
Internationale der Kommunistischen Solidarität
aus Anlass des 3. Jahrestages der
Internationale der Kommunistischen Solidarität

 

Aus Anlass des 3. Jahrestages der "Internationale der Kommunistischen Solidarität" senden wir allen Freunden und Genossen solidarische Grüße. Wir bedanken uns für eure kommunistische Zusammenarbeit auf der ganzen Welt, die ihr auch im letzten Jahr mit soviel Mut und Herz für die politischen Gefangenen und insbesondere mit ihnen geleistet habt. Eure Solidarität wird auch nach dem 3. Jahrestag der IKS weiter dringend benötigt und wir sind davon überzeugt, dass wir auch im kommenden Jahr unsere solidarische Pflicht zur Befreiung der politischen Gefangenen erfüllen werden.

 

Das Jahr 1917
Das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Weltbewegung für die Befreiung politischer Gefangenen

Der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution steht kurz bevor. Welch' große Bedeutung dieses größte welthistorische Ereignis für die Befreiungsbewegung der politischen Gefangenen auf der ganzen Welt hatte, das möchten wir in dieser Grußadresse würdigen und als Vorbild für unsere noch bevor stehenden Aktionen hervorheben.

Die Geschichte der revolutionären Weltbewegung kennt eine Jahrhunderte lange Märtyrerliste von Millionen Helden, die wegen ihrer Ergebenheit für die Sache der Revolution verhaftet, verfolgt, verbannt, inhaftiert, gefoltert, erpresst, ins KZ, in Gefangenen- und Arbeitslager gesteckt, in Irrenanstalten gesperrt, deren Arbeitsplatz weggenommen, gemobbt, von der Familie und Freunden getrennt, aus der Gesellschaft ausgestoßen, abgeschoben oder schließlich auf verschiedenste bestialische Weise ermordet wurden.

Auch Hundert Jahre nach der Oktoberrevolution hat sich daran nichts geändert und wird sich daran nichts ändern, solange die kapitalistische Klassengesellschaft nicht gestürzt und beseitigt ist. Wie die Geschichte der Oktoberrevolution zeigt, haben sich alle Anstrengungen der Konterrrevolution, die Revolutionäre auf die eine oder andere Weise gewaltsam aus dem Weg zu räumen, als wirkungslos erwiesen.

Aus einer kleinen illegalen Gruppe von russischen Revolution wuchs trotz brutaler Gewalt der Konterrevolution eine große Massenpartei heran, die die Welt aus den Angeln hob. Gerade diejenigen Revolutionäre, die durch viele zaristische Gefängnisse und durch die entlegendsten Verbannungsorte in Sibirien gegangen sind, sind dadurch nur noch stärker geworden und sie führten die Oktoberrevolution zum Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus.

Der Sieg der Oktoberrevolution war für alle bolschewistischen Berufsrevolutionäre eine große Genugtuung darüber, dass sie sich nicht umsonst uneingeschränkt und selbstlos in den Dienst der Revolution gestellt hatten. Und selbst wenn wir den Sieg der Weltrevolution nicht mehr erleben sollten, so sind wir doch gewiss, dass unser Kampf nicht umsonst gewesen sein wird. Es wird neue Revolutionäre geben, die unsere Lücken wieder auffüllen und vergrößern werden.

Genauso wie der Sieg der Oktoberrevolution vor 100 Jahren eine historische Tatsache geworden ist, so wird auch eines Tagess der Sieg der sozialistischen Weltrevolution eine historische Tatsache sein.

Wie in der Februarrevolution die Arbeiter die Tore der Gefängnisse stürmten und die politischen Gefangenen befreiten, so wird dies auch in der Weltrevolution geschehen. Alle Im Gefängnis schmachtenden Revolutionäre auf der ganzen Welt, werden befreit werden.

Dem Beispiel der Oktoberrevolution folgend, werden wir immer weiter vorwärts schreiten bis zum Sieg des Weltkommunismus, wo es in der klassenlosen Gesellschaft keinen einzigen politischen Gefangenen mehr geben wird.

In diesem Sinne senden wir unsere solidarischen Grüße an alle politischen Gefangenen auf der ganzen Welt. Wir bekräftigen in diesem Tag unserer Entschlossenheit, weiter für eure Befreiung zu kämpfen.

 

Komintern (SH) und

Internationale der Kommunistischen Solidarität

 

1. Oktober 2017


(Wir veröffentlichen hier noch einmal unsere Gründungserklärung:)

 

Gründungserklärung

vom 1. Oktober 2014

 

Internationale der Kommunistischen Solidarität

(IKS)

vom 1. Oktober 2014

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) - das ist der Name der heute gegründeten Hilfsorganisation der Komintern (SH).

Wir helfen allen Opfern des Weißen Terrors und der reaktionären Klassenjustiz in Verbundenheit mit der ruhmreichen Tradition der Internationalen Roten Hilfe (IRH).

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) ist eine weltumspannende proletarische Hilfsorganisation, die die Solidarität als Grundprinzip der proletarischen Internationale organisiert.

Wir kämpfen für die sozialistische Weltrevolution, deren Sieg von der Verwirklichung des solidarischen Geistes des proletarischen Internationalismus abhängt.

"Denken wir an jenes Grundprinzip der Internationale: die Solidarität. Nur wenn wir dieses Leben spendende Prinzip unter sämtlichen Arbeitern aller Länder auf sichere Grundlagen stellen, werden wir das große Endziel erreichen, das wir uns gesteckt haben. Die Umwälzung muss solidarisch sein." (Karl Marx, MEW, Band 18, Seite 161)

Vereinzelt sind die Arbeiter machtlos gegenüber dem internationalen Kapital, doch wenn sie sich weltweit vereinigen, werden sie zu einer großen Kraft. Im gemeinsamen Kampf gegen das Kapital wächst das Gefühl des Hasses gegen die Unterdrückung, erstarkt das Gefühl der internationalen Solidarität der Arbeiter, die Sehnsucht zur Emanzipation - diese mächtige Triebkraft des Klassenkampfes des Weltproletariats. Der Hass gegen den Kapitalismus und die Solidarität der Arbeiter im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung bewahrt die Arbeiter vor Demoralisation, die durch die elenden Lebensbedingungen, den Zwangscharakter der Arbeit im Kapitalismus und die knechtenden, menschenverachtenden Gesetze der Herrschenden bedingt ist. Die Weltbourgeoisie ist sich der Gefahr der großen Kraft der weltproletarischen Solidarität durchaus bewusst und betreibt Spaltung, um das Band der proletarischen Solidarität zu zerreißen. Aber eben dadurch wird im Proletariat der Wille zur Überwindung der Spaltung um so mehr entfacht, entwickeln sich die internationalistischen Kampfeigenschaften wie Freiheitsliebe, Standhaftigkeit, Tapferkeit, Heroismus, Fürsorge, gegenseitige Hilfe, Kollektivität, gegenseitige Achtung, Kameradschaft, Freundschaft und Opferbereitschaft für die gemeinsamen Klasseninteressen. Die internationale Solidarität des Kommunismus ist also keine erfundene Idee, sondern zwingendes Ergebnis der gesellschaftlichen Entwicklung, Ausdruck der Moral der aufsteigenden revolutionären Klasse. Wahre Solidarität kann nur eine besitzlose Klasse wie das Weltproletariat entwickeln. Das Privateigentum schuf die Bourgeoisie als besitzende Klasse, die nicht nach den Prinzipien der Solidarität, sondern nach den Raubgesetzen der Profitmaximierung handelt, die die grausamsten Verbrechen an der Menschheit hervorbringen. So wird das Privateigentum unvermeidlich die revolutionären Kräfte seiner eigenen Abschaffung hervorbringen.

Die von der IKS vertretene Weltanschauung des Kommunismus beruht auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Sie kann nur siegen, wenn sich die Mehrheit der unterdrückten und ausgebeuteten Massen der ganzen Welt mit ihr solidarisiert, die Spaltungen und Zersplitterungen überwindet und sich zu einer vereinigten Weltfront gegen die internationale Konterrevolution zusammenschließt. Bislang wurden alle revolutionären Solidaritätsorganisationen der Kommunisten zerschlagen oder in bürgerliches Fahrwasser manövriert. Deswegen sind wir uns über die Kritiker unserer Gründungserklärung durchaus bewusst, die uns des angeblichen "Sektiertums" bezichtigen werden. Die IKS versteht sich als kommunistische Hilfsorganisation der Komintern (SH). Das heißt: Ohne die Führung der Komintern (SH) kann und wird es keine massenwirksamen Massenorganisationen der Kommunisten geben.

Unsere Solidaritätsaktionen basieren auf den ideologisch-politischen Grundlagen der Komintern (SH), wie sie in der Generallinie (insbesondere im Kapitel "Weltrevolution und internationale Konterrevolution") verankert sind.

Unsere Solidarität hat proletarischen Klassencharakter und ist unzertrennlicher Bestandteil unseres Klassenkampfes. Unsere Solidarität beschränkt sich also nicht auf unsere Mitglieder, sondern dient der ganzen internationalen Arbeiterklasse, dient allen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Jedermann kann Mitglied der IKS werden, wenn er sich in die revolutionäre Solidaritätsfront gegen die Konterrevolution einreiht. Die mit dem demokratischen Zentralismus aufgebaute IKS ist in jedem Land durch eine Sektion vertreten.

Jeder Kommunist ist zur kommunistischen Solidarität verpflichtet und muss damit automatisch Mitglied der IKS sein.

Wir Kommunisten stehen den Arbeitern im Klassenkampf nicht nur weltweit solidarisch zur Seite, sondern wir kämpfen an vorderster Front gegen die internationale Konterrevolution. Weil wir für die revolutionäre Beseitigung der Klassenherrschaft der Weltbourgeoisie kämpfen, werden wir Kommunisten als ihre schlimmsten Feinde betrachtet und entsprechend brutal behindert und misshandelt. Ihren Vernichtungskrieg gegen den Weltkommunismus führt die internationale Konterrevolution vor Allem gegen die kommunistischen Organisationen und ihre Mitglieder und Sympathisanten, die als stärkste internationalistische Kraft auftreten.

Aber der staatliche Terror des Weltkapitalismus macht auch vor streikenden Arbeitern nicht halt. Die reformistischen Gewerkschaften arbeiten mit den Kapitalisten Hand in Hand gegen revolutionäre Gewerkschafter, gegen jeden, der den "Betriebsfrieden" stört. Die IKS kämpft gegen jedes Verbot, gegen jede Behinderung und Verfolgung des betrieblichen und gewerkschaftlichen Kampfes.

Bauernproteste werden unterdrückt und Bauernaufstände blutig niedergeworfen. Die IKS unterstützt all revolutionären Bauern, die für ihren Befreiungskampf verfolgt und bestraft werden.

Die Polizei geht gegen die Jugend vor, die auf den Straßen, in der Schule, an der Universität oder im Betrieb protestiert. Die IKS organisiert die Solidarität der kämpfenden Jugend im Kampf gegen den Terror des kapitalistischen Staates.

Auch Asylanten und politische Flüchtlinge sind den besonderen Schikanen der bürgerlichen Gesetzgebung schutzlos ausgeliefert. Die IKS organisiert die Solidarität mit Asylanten und politischen Flüchtlingen, mit ihren Hungerstreiks und anderen Kampfformen, mit denen sie gegen ihre Diskriminierung und unmenschliche Behandlung protestieren. Rassenverbrechen und nationalistische Diskriminierungen sind Verbrechen an der Menschlichkeit und richten sich in erster Linie gegen die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen. Sie werden erfolgreich bekämpft mit der Waffe des proletarischen Internationalismus.

Die IKS unterstützt jeden, der wegen seines Kampfes gegen die kapitalistische Barbarei diskriminiert und kriminalisiert wird. Jeder, der sich der Herrschaft des Kapitals widersetzt, wird dafür von den Herrschenden bestraft. Die Gesetze sind Gesetze der herrschenden Klassen gegen die unterdrückten Klassen. Wer gegen die Gesetze der Kapitalisten kämpft, verhält sich "ungesetzlich" und gilt als "kriminelle Vereinigung". Wer zur revolutionären Gewalt greift, wird als "Terrorist" bekämpft. Im Kampf gegen revolutionäre Organisationen ist der Konterrevolution jedes Mittel recht. Die IKS kämpft für die freie Betätigung und gegen die Verfolgung von revolutionären Organisationen, die sich gegen die Konterrevolution richtet.

Die IKS betrachtet es als ihre Aufgabe, die Massen auf der ganzen Welt über den Klassencharakter der Unterdrückungswerkzeuge des kapitalistischen Weltsystems aufzuklären, alle Verbrechen ans Licht zu bringen und die Lügenmärchen der konterrevolutionären Medien zu entlarven. Die "freie" Presse ist nur solange frei wie sie sich nicht gegen die Bourgeoisie richtet. Politische Prozesse und politische Gefangene werden totgeschwiegen. Die IKS bringt diese Verbrechen an die Öffentlichkeit und mobilisiert die Massen für Solidaritätsaktionen.

Und die Versammlungsfreiheit, sobald sie sich gegen das kapitalistische Unterdrückungssystem richtet, wird entweder eingeschränkt oder gar verboten. Die ISK kämpft gegen jede Einschränkung, das Verbot und gegen jede Gewaltanwendung bzw. Behinderung von Versammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen, die sich gegen das kapitalistische Ausbeuter- und Unterdrückungssystem richten.

Es sind die Herrschenden selbst, die gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen und sich gewaltsam darüber hinweg setzen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Reaktionäre Gewalt geht straffrei aus - revolutionäre Gewalt wird als Verbrechen bestraft. Die Rechte der kleinen herrschenden Minderheit werden geschützt und die Rechte der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden mit Füßen getreten.

Die Klassenherrschaft der Bourgeoisie bedeutet politische Gefangenschaft, Justizwillkür, Folterung, Verfolgung, Isolation, Einschüchterung, Erpressung, Drohung, Schläge und Schüsse, endlose Bäche von Tränen und Blut. Ja, die staatlichen Unterdrückungswerkzeuge wie Geheimdienste, Spitzel, Polizei, Armee und Klassenjustiz machen selbst vor politischen Morden nicht halt. Millionen Kommunisten und ihre Familien sind bis heute dem Weißen Terror zum Opfer gefallen.

Aber mit der globalisierten Unterdrückung wächst auch der globalisierte Widerstand. Der Geist der Unterdrückung beherrscht die Welt. Aber er ruft unvermeidlich den Freiheitsgeist der Weltrevolution hervor. Die Menschheit, die ihr Leben lang gepeinigt wird, wird sich eines Tages von allen Peinigern befreien. Die Waffe der revolutionären Solidarität verwandelt sich in die unbesiegbare Solidarität der revolutionären Waffen.

Die zahllosen Prozesse gegen Kommunisten und kommunistische Organisationen und kommunistische Aktionen sind Ausdruck nicht der Stärke der Bourgeoisie, sondern ihrer Schwäche. Die Kapitalistenklasse fürchtet, dass die weltkommunistische Idee die Massen der ganzen Welt ergreift und in der sozialistischen Weltrevolution zur materiellen Gewalt wird, die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen vom Erdball fegt.

Die Brutalität steigt in Zeiten von Krisen, Krieg und Faschismus - also insbesondere in Zeiten, wo die Ausbeuter nicht mehr wie bisher herrschen können und die Ausgebeuteten nicht mehr wie bisher ausgebeutet werden wollen. Die revolutionäre Weltbewegung ist eine Bewegung der Solidarität mit den Weltrevolutionären. Neue Kämpfer werden folgen und unsere Reihen wieder auffüllen. Wir Kommunisten kämpfen für den Weltkommunismus. Und daran kann uns keine Konterrevolution der Welt hindern.

Wir stehen stets mit einem Bein auf der Barrikade und mit dem anderen Bein auf unserem Grab. Wir scheuen keine Opfer im Kampf für die Beseitigung der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen. Und genauso scheuen wir Kommunisten keine Opfer, um unseren Genossinnen und Genossen in der Not zu helfen, die Solidarität mit ihnen zu organisieren und sie aus den Klauen der Bourgeoisie zu befreien.

Die IKS soll das Symbol der Stärke der proletarischen Solidarität im globalisierten Klassenkampf werden und dient in erster Linie der materiellen und moralischen Unterstützung aller derjenigen, die sich von der brutalen Gewalt des kapitalistischen Herrschaftssystems nicht brechen lassen.

In unserem Abwehrkampf gegen die Übergriffe der Konterrevolution verlieren wir das Endziels niemals aus den Augen, nämlich die Grausamkeiten der Konterrevolution für immer zu beenden.

„Die Geschichte lehrt, dass noch nie eine unterdrückte Klasse zur Herrschaft gelangt ist und auch nicht gelangen konnte, ohne eine Periode der Diktatur durchzumachen, d.h., der Eroberung der politischen Macht und der gewaltsamen Unterdrückung des verzweifeltsten, wildesten, vor keinem Verbrechen zurückschreckenden Widerstands, der immer von den Ausbeutern geleistet wurde“ (Lenin, Band 28, Seite 471-472).

Die Revisionisten wollen uns glauben machen, dass man die Kräfte der Konterrevolution besänftigen könne mit Bitten und Betteln, mit Petitionen und Reformen. Damit machen sich die Revisionisten zu Helfershelfern der Konterrevolution. Verlogene Phrasen, hohle Phrasen bedeuten den moralischen Tod und sind das sichere Unterpfand des politischen Todes. Wer den Sklaven tröstet, statt ihn zur Rebellion gegen die Sklaverei aufzurütteln, wer die Solidarität unterwandert und schwächt, der unterstützt die Sklavenhalter. Der Henker soll den Protest und die Empörung der Unterdrückten gewaltsam niederhalten. Und der Revisionist soll die Unterdrückten auf "friedlichem Wege" niederhalten, ihnen die Perspektive einer Milderung der Leiden und Opfer ausmalen, damit sie der revolutionären Gewalt abschwören. Die Revisionisten propagieren die Aussöhnung der Unterdrückten mit den Unterdrückern, um sie von revolutionären Taten abzuhalten, um ihren revolutionären Geist zu untergraben und ihre revolutionäre Entschlossenheit zu zerstören.

Die Revisionisten sind Denunzianten und verraten nicht nur den Kommunismus, sondern auch die Kommunisten. Sie sind der verlängerte Arm der Konterrevolution innerhalb der revolutionären Bewegung. Die Revisionisten verwandeln sich schließlich selber in sozialfaschistische Henker der Revolution, sobald sie mit ihrem Betrug an die Macht gelangt sind. Unsere kommunistische Solidarität mit den revolutionären Kämpfern macht also vor sozialfaschistischen Ländern nicht halt.

"Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.“ (Kommunistisches Manifest)

Wir sind solidarisch gegen jede Form der reaktionären Gewalt, die gegen Menschen auf dieser Erde ausgeübt wird, aber in dieser Welt kann keine einzige Form der Gewalt an Menschen gebrochen werden, ohne jegliche Form der Gewalt zu brechen.

Unsere Unterstützung der Opfer der Konterrevolution ist also stets eng verknüpft mit dem Kampf der Komintern (SH) zur Beseitigung der Unvermeidlichkeit der Konterrevolution durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Zur Errichtung und Verteidigung seiner Weltherrschaft braucht das Proletariat nicht nur die Kommunistische Internationale, sondern auch die Hilfsorganisation der internationalen kommunistischen Solidarität. Beide Weltorganisationen sind gleichsam notwendig und unverzichtbar, sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus. Genauso wie die Komintern (SH) die Nachfolgeorganisation der Komintern ist, so ist auch die IKS die Nachfolgeorganisation der IRA. Die ISK verpflichtet sich, im Geiste der IRA und für deren Ziele zu kämpfen.

Die IKS betrachtet es als eine ihrer grundsätzlichen Aufgaben, die Empörung und den Hass der Arbeitermassen gegen die Grausamkeiten der Reaktionäre in eine scharfe Waffe der Solidarität zu verwandeln. Die Proletarier aller Länder drücken mit der Unterstützung der IKS ihr Mitgefühl mit dem Leid der Opfer aus, die für die Befreiung des Weltproletariats kämpfen und deswegen misshandelt werden. Schon mit dem Beginn der Arbeiterbewegung wurde auch die proletarische Klassensolidarität organisiert.

Klassensolidarität gibt es, solange es Klassenkämpfe gibt. Seit der Entstehung der Klassengesellschaft spielt die Solidarität der unterdrückten Klassen gegen die unterdrückenden Klassen eine stets bedeutende Rolle im Klassenkampf.

Es waren aber die Proletarier aller Länder, die zum ersten Mal in der Geschichte eine scharfe Waffe der grenzenlosen Klassensolidarität im Weltmaßstab schmiedeten. Der Weltmaßstab ist allerdings weder das einzige noch entscheidende Wesensmerkmal der proletarischen Klassensolidarität.

Die Solidarität der Arbeiterklasse unterscheidet sich nämlich ganz wesentlich von der Solidarität aller anderen bisherigen unterdrückten Klassen dadurch, dass sie gleichzeitig die Solidarität aller anderen unterdrückten Klassen mit einbezieht.

Denn: Das Weltproletariat kann sich nicht von seinen Ketten befreien, ohne gleichzeitig die Ketten der ganzen Klassengesellschaft zu sprengen. Deswegen ist die kommunistische Solidarität nicht nur eine parteiliche Solidarität der revolutionären Arbeiterklasse. Sie ist darüber hinaus eine überparteiliche Solidarität mit allen Unterdrückten und Ausgebeuteten auf der ganzen Welt, die wegen ihres Befreiungskampfes von der Konterrevolution verfolgt und gepeinigt werden oder in Not geraten.

Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse in der Geschichte der Menschheit, die ihre Klassensolidarität mit dem Ziel der Schaffung einer klassenlosen Weltgesellschaft verbindet und somit ihre Klassensolidarität in eine klassenlose Solidarität verwandeln wird.

Die kommunistische Solidarität ist die höchste Entwicklungsstufe der menschlichen Normen des Zusammenlebens, die sich seit Beginn der Klassengesellschaft im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung herausgebildet haben. Nur die Solidarität für die sozialistischen Weltrevolution dient der Zukunft der Menschheit - und diese Solidarität kann nur die proletarische, die kommunistische Solidarität sein.

Die Menschheitsbefreiung durch den Weltsozialismus wird - genauso wie Schaffung und Gestaltung der kommunistischen Weltgesellschaft - auch das Werk der "Internationalen Kommunistischen Solidarität" sein.

Die internationale kommunistische Solidarität endet also nicht mit der Beseitigung der Klassengesellschaft, sondern entfaltet sich danach zur vollen Blüte in der klassenlosen Gesellschaft, im Weltkommunismus.

Ab heute gibt es eine Internationale Kommunistische Solidarität, die für alle Zeiten einen unverzichtbaren und unverrückbaren Platz in der Geschichte der Menschheit einnehmen wird.

 

Kommunistische Kämpfer aller Länder,
erhebt das Banner der Solidarität!
Denn Solidarität ist die stärkste Waffe,
der kein Gegner widersteht.

Es lebe die Internationale der Kommunistischen Solidarität !

Komintern (SH)

1. Oktober 2014

GEDICHT

zum 3. Jahrestag der IKS

Kampf der bürgerlichen Klassenjustiz!!


Die IKS ist der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch die Internationale Kommunistische Solidarität fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt die IKS nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn unterdrückte Völker  endlich ihren  eigenen Weg gehen
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existenz,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die Werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bringt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles nachgemacht
doch die bürgerliche Klassenjustiz wird bald abgeschafft
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht naiv alles hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
Die IKS der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch die Internationale Kommunistische Solidarität fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 

 

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

 

 

Was sind die Aufgaben der Sektionen der Komintern (SH)?

 

beschlossen am 6. August 2015

 

(in englischer Sprache)

 

 

1. Die ideologische Aufgabe ist:

 

to study, propagate, implement and further develop the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism and the main ideological documents of the Comintern (SH) by drawing the principled ideological demarcation line, and by struggling mercilessly against all sort of revisionism and neo-revisionism - no matter by which masks opportunism is hidden, in general;

to study, propagate and defend the ideological treasures of the PLA and comrade Enver Hoxha as the 5th Classic of Marxism-Leninism, in particular.



2. Die politische Aufgabe ist:

 

the recruitment and leadership of the proletariat in your country as a detachment of the world proletariat, guided by the Bolshevik world party, for the preparation, propagation and implementation of the socialist world revolution, in general, and for the preparation, propagation and implementation of the socialist revolution in your country, in particular.



3. Die organisatorische Aufgabe ist:

 

The world proletariat has no other weapon in the socialist revolution and for the dictatorship of the world proletariat than its world organization.

Just as the proletariat of your country is indivisibly part of the world proletariat, your Section is indivisibly Part of our World Party.

Therefore, it is the organizational task of your Section to strengthen the Comintern (SH).

Implementing the central organizational decisions of the Comintern (SH) is the general organizational task.

The organizational task, in particular, is organizing the class struggle of the proletariat in your country on all battle fields – closely linked with the struggle for the socialist revolution:

the economical struggle ( organizing improvements of the living conditions of the proletariat and the people in your country)

the struggle against fascism and reaction (organizing the struggle against the counter-revolution in your country for its revolutionary overthrow)

the anti-imperialist struggle against world imperialism in general and against single imperialist powers in particular. Liberation from all external and internal, hidden and open enemies of your country. On a global scale, your Section supports our struggle against the superpowers and their imperialist camps.

Last not least: organizing the support of the closest class ally of the proletariat – the poor peasants.

The organizational structure of the Sections of the Comintern (SH) is built up according to the organizational norms and principles of the Bolshevik World Party (global democratic centralism). The own democratic centralism of your own Section is embedded in, and inseparably part of, the democratic centralism of the Comintern (SH).



Das Verhältnis zwischen der Komintern (SH) und ihren Sektionen

 

The strengthening of the Sections is indispensable for the strenghtening of the Comintern (SH).

All our Sections know very well their important role for fulfilling the revolutionary mission of the world proletariat and its vanguard of which the Sections are a part.

All the more it is very important to answer the practical question about the minimum requirements for the foundation of a new Section and for upholding its existence [ not to mention its necessary strenghtening and growing as the only guarantee for the prospering of the Comintern (SH) as a whole ].

Sections must primarily serve the revolutionary matter of the world proletariat and the strengthening of its world party - the Comintern (SH), in general, and especially in their own country.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding.

The party-building of the World party requires highest standard of rules and principles of Bolshevist party-building in general.

And in particular, the type of the party-building of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist party-building:

The upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments and head quarters of the proletariat in the countries.

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the party-building of the Bolshevist world party (central head quarter and Sections' head quarter) can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

How do we define the "self-dependence" of the party-building of the Sections ?

The word "Section" is defined as an inseparable, immanent part of the Communist International. Consequently, the self-independence of the Section is defined as part of the self-independence of the world party.

The self-independence of the party-building of the Sections is needed for building up the Comintern (SH) in their own countries, in general, and in taking part in the global partybuilding, in particular. This is in accordance with the self-independence of the proletariat in single countries which strengthens the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the world party is needed for its global party-building in general, and for building up its Sections, in particular - according to the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat.

There is no self-independence of the Comintern (SH) without the self-independence of the Sections. And vice versa, there is no self-independence of the Sections without the selfindependence of the Comintern (SH). Both form an inseparable unit.

The relationship between the self-independence of the party building of the Comintern (SH) and that of its Sections is generally defined by the Bolshevist rules and norms of democratic centralism.

The democratic centralism of the World party requires highest standard of rules and principles of democratic centralism in general.

And in particular, the type of the democratic centralism of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist democratic centralism:

The democratic centralism of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the democratic centralism of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries.

Centralism is the crucial principle of the Bolshevik world party. However, strict centralism of the Comintern (SH) does not exclude or replace the own initiative, the own democratic centralism of the Sections. In the contrary, the one requires the other.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party. There is no Chinese wall between the democratic centralism of the Comintern (SH) and that of its Sections.

There is no democratic centralism of the Comintern (SH) without the democratic centralism of the Sections. And vice versa, there is no democratic centralism of the Sections without the democratic centralism of the Comintern (SH).

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the democratic centralism of the Bolshevist world party can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

Just as the proletariat in a single country is an inseparable part of the world proletariat, so are the Sections inseparable part of the Comintern (SH). We strengthen our global unity not only ideologically but consequently also organizationally.



Wer ist die Sektion der Komintern (SH) ?

 

The Sections are the representatives of the Comintern (SH) in their own countries and fight in their particular situation.

The revolution in every country is indivisible part of the world revolution. The Section is therefore indivisible part of the world party.

The Comintern (SH) has its Sections who act independently and self-reliant in their own country in accordance with all the other Sections and in accordance with the Comintern (SH) as a whole world party. Every Section proudly joins the world proletarian army of the revolution ! The enemy in every country has become a global enemy and therefore we must organize ourselves globally if we want to overthrow world capitalism inclusively the capitalism in our own country.

Fraternal trust and unity are gradually being restored among the communists of different countries by means of the cooperation of the Sections of the Comintern (SH).

This in turn, will create conditions for united revolutionary actions by the workers of different countries.

Only such actions - organized by the world party and its Sections - can guarantee the most systematic development and the most likely success of the world socialist revolution.

That is the essence of the organizational question of the Sections of the Comintern (SH).

In the first period of the Bolshevist party-building, the Comintern (SH) is the driving force for the Bolshevist party-building of the Sections. In the advanced period of the partybuilding of the world party, the party-building of the Sections will become the decisive driving force of the further development of the whole Comintern (SH).



Nach welchen Kriterien werden neue Sektionen der Komintern (SH) gegründet ?

 

1.

There is no Section of the Comintern (SH) which is not guided by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The first and formost criterion for the foundation of a new Section is the total clearness and guidance by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The foundation of the Comintern (SH) was based on the 5 Classics of Marxism-Leninism and this concerns automatically also to the foundation of the Sections of the Comintern (SH).



2.

The Comintern (SH dictates imperatively and without exception the complete break with neo-revisionism as well as the complete break with any centrist position towards the neorevisionists as a precondition for the foundation of a new Section of the Comintern (SH).

The 5 Classics of Marxism-Leninism are our incontrovertible demarcation-line from any other comrades, groups and organizations, and superior criterion for founding a Section of the Comintern (SH).



3.

One of the basic and indispensable tasks of every Section is the unconditioned, permanent and actual propagation of the Comintern (SH), its ideas, its theoretical documents , its central organ ... including statements etc. - namely translated in the native language.

This concerns also to the obligatory participation of every Section in central actions of the Comintern (SH).

Every Section supports the propaganda and actions of all the other Sections.

Vice versa, the Comintern (SH) and the other Sections - on their part - support the propaganda and actions of every single Section obligatory.



4.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding according to the teachings of the 5 Classics of Marxism-Leninism.



5.

The upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat.



6.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat. Consequently: The self-independence of the Sections is part of the self-independence of the Comintern (SH).



7.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party.



8.

New Section can be founded annually only on the 8th of November (foundation day of the PLA). This is a historical date and we impose an obligation on the comrades of the new Section to follow the path of the PLA in words and deeds.



9.

A certain probationary period is indispensable to examine candidates in practice if they are eligible and reliable candidates BEFORE the Comintern (SH) decides on the foundation of a new Section.



10.

The Comintern (SH) decides on the foundation of a Section.

The delineation of these criteria for the creation of Sections will be decided by the Comintern (SH).



11.

We actively prepare and educate candidates for the nomination of the foundation of a new Section by supporting them in their countries - for example by giving them a public platform for their propagation in their native language on our web-sites which are, last not least, all completely controlled by the Comintern (SH) which decides on what is published or not.



12.

Last not least, we can check up on candidates if they only propagate their "own ideas of their country" or if they also propagate the ideas of proletarian internationalism, the socialist world revolution and the internationalist character of socialism and communism, the texts of the Comintern (SH) in general, and the texts of the other Sections in particular.

Candidates who do not propagate the basic and topical ideas and statements of the Comintern (SH) and Sections - namely in the native language of their country - can hardly be eligible candidates for creating a Section of the Comintern (SH).





"Comintern (SH) - Kodex”

 

Member of the Comintern (SH) can be every communist all over the world who dedicates his/her life in words and deeds to the revolutionary liberation and emancipation of the world proletariat, who actively supports the political-ideological line of the Comintern (SH)

[both locally and globally] , who takes actively part in the class-struggle of the Comintern (SH) - [also in financial regard], and who acts unconditionally according to all the rules, directives and decisions of the Comintern (SH).

Strict periodicity for dialogue between all members of Comintern (SH) is to be established and guaranteed. Every member of the Comintern (SH) has the right to be informed about the inner life of the Comintern (SH), to say freely his/her opinion and to take actively part in decision-making and has simultaneously the duty of giving report on the work for which he/she is responsible. The Bolshevist principle of criticism and self-criticism and mutual control is indispensable for the strengthening of the Comintern (SH), in general, and that of the individual comrades, in particular. Every member of the Comintern (SH) maintains the maximum discipline and responsibility in work. Each comrade of the Comintern (SH) is an exemplary example of high conscious and heroic work!

The principles, norms and rules of the members of the Comintern (SH) are based on proletarian internationalist collectivism. They are discussed and decided collectively, apply uniformly to all and they are all equally authentic and obligatory. Each member of the Comintern (SH) is not only responsible for his own work but moreover for the work of all the other comrades - above all, responsible for the work of the entire collective. We combine individual with collective work while always giving priority to the later.

Everything we do, serves the world proletariat and therefore we take over fully joint responsibility to the revolutionary matter of the world proletariat, for both the positive and negative results of our work. We conduct ourselves in solidarity with each other, as models of genuine proletarian internationalists. We are all together guided by the teachings of the five classics of Marxism-Leninism and we educate and support each other in their spirit.

This is and remains a firm bond that binds us inseparable. Our collective energy of proletarian internationalism which we share is the inexhaustible source for the successful development and the further strengthening of the Comintern (SH).

The Comintern (SH) does not accept hierarchy in our ranks. We neither accept "big" nor "small" comrades, neither "guided" nor "leading" comrades. All comrades in the Comintern (SH) are equal, independent of each other, each to its ultimate consequences in solidarity with the great cause of the proletarian, socialist world revolution. We provide each other mutual aid and assistance, we advise each other and work together, coordinate our thoughts and actions to achieve our common goal. We should prove the boundless fidelity to ideas of Marxism-Leninism and ideas of Communism.

Each comrade should try to help the other comrades to improve their work and to correct their mistakes; however, each comrade should also be fully prepared to accept criticisms and corrections coming from the other members of the Comintern (SH).

In this way, comrades will assist each other (indeed, even during the process of work, the comrades should put forward proposals relatively to the work of the others and if one of them finds some sources or materials which can be useful to aid the other participating comrades, he should not hesitate about telling them). Only after this period of mutual criticisms, self-criticisms and corrections, the comrades should present their work to the other members of the Comintern (SH) which did not take direct part in its elaboration. And, once more, the work will be subjected to the criticisms and corrections of these other members of the Comintern. Therefore, before being published, articles will be examined, criticized, analyzed and corrected by all comrades of the Comintern.

This strategy has the advantage of permitting that all members can exercise mutual revolutionary vigilance over the works and activities of the other comrades. This is very useful because we live in a bourgeois-capitalist world, we are constantly subjected to anticommunist ideology and that can cause us to commit mistakes and to suffer deviations from genuine Marxist-Leninist-Stalinist-Hoxhaist ideological principles, even if we do this unwittingly and unconsciously. It can happen that, in a bilateral contact, some errors go unnoticed. But this is much more difficult to occur if all comrades analyze and criticize a determined work in an authentically communist manner.

This also permits that every task accomplished by the Comintern will be always a collective work, it will be authored by all comrades because all of them, without exception, contributed to its fulfillment.

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

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Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.