2017

NOVEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

"Die Waffenbrüderschaft der deutschen Arbeiter und Bauern mit den russischen Arbeitern und Bauern, eine feste gepanzerte Wand gegen die Weltbourgeoisie zu errichten, das ist die Aufgabe, die wir uns gestellt haben: Sieg der deutschen Revolution - Sieg der Weltrevolution." (Ernst Thälmann - Protokoll des V. Weltkongresses der Komintern vom 17. Juni bis 8. Juli 1924)

 

 

 

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Parteifahne
Leningrad - finnischer Bahnhof
am Lenindenkmal

7. November 2017

 

Diese Zitate von Enver Hoxha waren auf unserem Plakat zu lesen:

"Die Oktoberrevolution ist das größte Ereignis in der Weltgeschichte, der Beginn einer neuen Ära der menschlichen Entwicklung, die Ära der Zerstörung des kapitalistischen Weltsystems, die Ära des Triumphs des Sozialismus".


"Wie Lenin vorher gesagt hat, folgten der Oktoberrevolution Millionen von Menschen, und der Sozialismus wurde zu einem Weltsystem."

Weiter auf der anderen Seite des Plakates :

"Als das albanische Volk litt, und terdrückt und misshandelt wurde und die Imperialisten seine Rechte in schändlicher Weise mit Füßen traten, erschütterte ein großes Ereignis die Welt - der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland."

 

Einziges Plakat mit allen 5 Klassikern, also auch

E n v e r

zum ersten mal in einer ehemaligen Sowjetrepublik!!

Die Bilder auf den Plakat waren entnommen aus 

Enver Hoxha with Stalin

 

Wenn die ganzen Revis und ihre Parteien und Organisationen sich in Worten " für Stalin" bekennen, so ist das reinste Demagogie, da sie in die Zwickmühle geraten sind. Wir kennen genug Leute, die das mit erlebt haben, als Stalin in der sozialimperialistischen Sowjetunion und den anderen bürokratisch-kapitalistischen Ostblockländer verboten war. Und genau über diese sozialimperialistische Sowjetunion feiern die ganzen Revis Wehleidigkeit und Nostolgie ab. Für die Revisionistische Weltfront beginnt die imperialistische Konterrevolution und die Restaruation des Kapitalismus erst mit " Glasnost und Perestroika" , obwohl es in letzter Zeit bei ihnen modern geworden ist die Chruschtschowianer zu ktirisieren. Motto dabei : - Trotz der revisionistischen Clique an der Macht , Sozialismus in der SU- Das ist reinste Metaphysik nichts anderes! Im Zhelesno Dorozhnikov ( Kuluturpalast der Eisenbahnarbeiter) gab es auf der Leinwand propagandistische Videosequenzen unter anderen wie die Kosmonauten der SU ins All düsten  ( Was ist das anderes als Ufologie, eine klassenfremde Ideologie die dem Marxismus-Leninismus dieametral feindlich gegenüber steht) und die Besetzung Afghanistan wurde heroisiert.

 

 

 

130. Geburtstag und 70. Todestag

Klawdija Iwanowna Kirsanowa

 

(russisch Клавдия Ивановна Кирсанова; * 16. Märzjul./ 28. März 1887greg. in Kulebaki; † 10. Oktober 1947 in Moskau) war eine sowjetische Staats- und Parteifunktionärin.

 

Kirsanowa, Tochter eines Büroangestellten in einem Werk in Kulebaki, wurde des Gymnasiums wegen ihrer Teilnahme an der revolutionären Bewegung verwiesen. Sie trat 1904 der SDAPR bei. Während der Russischen Revolution von 1905–1907 war sie in der Permer Organisation der SDAPR aktiv. Sie wurde wegen ihrer revolutionären Tätigkeit lebenslang verbannt, war dann zehn Jahre in der Verbannung. Während ihrer Verbannung in Jakutien heiratete sie den Revolutionär Jemeljan Michailowitsch Jaroslawski (1878–1943). Nach der Oktoberrevolution 1917 war Kirsanowa Vorsitzende des Sowjets von Nadeschdinsk (heute Serow), Vorsitzende des Kriegssowjets der Okrug Werchnjaja Tura und Mitglied des Kriegskollegiums der Dritten Armee an der Ostfront. 1918 wurde sie Sekretär des KPR-Bezirkskomitees für den Moskauer Rajon Chamowniki. Sie war Delegierte des VIII. Parteitages der KPR(B) im Februar 1919 in Moskau. Ab Herbst 1919 war Kirsanowa Direktorin der politischen Abteilung des Kriegs-Kommissariats (Военкомат) des Permer Gouvernements. Im September 1920 wurde sie Sekretär des Omsker Stadtparteikomitees (горком).

Von 1922 bis 1924 war sie stellvertretende Rektorin der Kommunistischen Swerdlow-Universität in Moskau. Seit Gründung der Internationalen Leninschule 1926 war sie deren Leiterin. Ende 1931 wurde ihr die Leitung der Schule wegen „mangelnder politischer Wachsamkeit“ erstmals entzogen. Nachdem sie im März 1933 diese zurückerhalten hatte, verlor sie diese endgültig im November 1937.

1938 wurde Kirsanowa Vorsitzende der Abteilung für Hochschulen im Komitee für Hochschulwesen beim Rat der Volkskommissare der UdSSR. Ab 1941 war sie Dozentin in der Abteilung für Agitation und Propaganda beim ZK der KPdSU (Bolschewiki).

Ab 1945 arbeitete Kirsanowa für die Internationale Demokratische Frauenföderation und war Mitglied des Präsidiums des Antifaschistischen Komitees der sowjetischen Frauen.

Auszeichnungen

Kirsanowa wurde mit dem Leninorden und dem Orden des Roten Sterns ausgezeichnet.

 

 
 
Gedicht

28.März 1887- 10.Oktober 1947

130. Gburtstag und 70. Todestag von 

Klawdija Iwanowna Kirsanowa 

Frau von Jaroslawski


Hört ihr die Internationale klingen
Seht ihr wie die Revolutionäre vor 100 Jahren die Zaren auf die Knie zwingen
Klawdija ist in der Internationale Demokratischen Frauenföderation, das jedes Land bewegt
Klawdija ist Leiterin der Internationalen Leninschule , die für Proletarischen Internationalismus steht


Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Sozialifaschisten und Zecken - Das Weltproletariat ist im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen den bürgerlichen Zeitgeist ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Weltkapitalismus u. Imperialismus ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen die Verräter -der 100 Oktoberrevolution- ist das Weltproletariat im Krieg


Klawdija ist Vorsitzende des Kriegssowjets Okrug, die Kanonen knallen einen wirklich guten Sound
über Klawdija Iwanowna Kirsanowa wird immer wieder gestaunt
Jaroslawski war vom ähnlichem Kaliber, er ist ihr Ehemann
Im Großen Vaterländischen Krieg kämpften sie für das Vaterland!


Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Sozialifaschisten und Zecken - Das Weltproletariat ist im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen den bürgerlichen Zeitgeist ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Weltkapitalismus u. Imperialismus ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen die Verräter -der 100 Oktoberrevolution- ist das Weltproletariat im Krieg


Klawdija Iwanowna Kirsanowa ist gegen den bürgerlichen Zeitgeist
Klawdija Iwanowna Kirsanowa ist gegen anarchistische Zecken!
Klawdija Iwanowna Kirsanowa ist gegen antikommunistische Lügen
gegen " Jamaika-schwarz-gelb-grün", die das Volk betrügen
Klawdija Iwanowna Kirsanowa ist gegen alles was die Komintern zerstört!


Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Sozialifaschisten und Zecken - Das Weltproletariat ist im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen den bürgerlichen Zeitgeist ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen Weltkapitalismus u. Imperialismus ist das Weltproletariat im Krieg
Klawdija Iwanowna Kirsanowa - die Internationale ist ihr Lied
gegen die Verräter -der 100 Oktoberrevolution- ist das Weltproletariat im Krieg

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Tod des Genossen S. Kirow

1. Dezember 1934

 

 

 
 
vor 73 Jahren ...

29. November 1944

Die Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und der Sieg der Volksrevolution

 

Grußadressen der Solidarität

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Grüße an die albanische Sektion, an alle anderen Sektionen und an alle Kommunisten auf der ganzen Welt

Anlässlich des albanischen Befreiungstages,

29. November 1944.

 

Heute feiern wir den 73. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens.

Wir ehren die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskrieges.
An diesem besonderen Tag würdigen wir die großen Leistungen des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter Bedingungen kapitalistisch-revisionistischer Umzingelung ist für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die herausragende Partei der Arbeit mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze. Die Lehren des Genossen Enver Hoxha und eurer Partei über den bewaffneten Aufstand, den Volkskrieg und die Schaffung der revolutionären Befreiungsarmee haben wieder große Bedeutung für die heutige Befreiung vom Joch der inneren und äußeren Feinde, die das albanische Volk ausbeuten und unterdrücken. Die albanische Sektion der Komintern (SH) wird diesen großen historischen Tag der Befreiung feiern und sich auf die Fortsetzung eures Jahrhunderte andauernden heroischen Befreiungskampfes vorbereiten in Abgrenzung zu den Maoisten, Trotzkisten, Titoisten, Anarchisten, Terroristen, in Abgrenzung zu all den falschen "Theorien" des bewaffneten Befreiungskampfes.

Ihr werdet auch die Theorien des rechten Opportunismus, Neo-Revisionismus und Reformismus besiegen, die alles Theorien der albanischen Bourgeoisie sind, um ihre Klassenherrschaft als Lakaien des Ausbeutungssystems des Imperialismus aufrechtzuerhalten.

Und ihr werdet wachsam gegenüber den gefährlichen albanischen Sozialfaschisten sein, die versuchen, euch zu verfolgen und zu demoralisieren und die albanische Sektion der Komintern (SH) zu liquidieren. In Worten propagieren die albanischen Sozialfaschisten den Wiederaufbau des sozialistischen Albaniens und verstecken sich hinter der Maske des Genossen Enver Hoxha, pflegen sie die sozialistische Nostalgie, aber in Wahrheit wollen sie nur ihr sozialfaschistisches Regime in Albanien wieder errichten.

Das albanische Volk hat seit Jahrhunderten für seine Freiheit gekämpft, nicht um das Land anderer zu besetzen, sondern um sein eigenes Land und seine Ehre zu verteidigen. Nach der Zerstörung des Sozialismus ist Albanien erneut das Opfer ausländischer Imperialisten und wird von den Lakaien im eigenen Land verraten und verkauft. Aber die äußeren und inneren Feinde werden scheitern, weil das kleine albanische Volk niemals in die Knie gezwungen werden kann.

Der Sieg wird euch gehören, wenn ihr euch auf eure eigene Kraft stützt, wenn ihr auf die Kräfte der albanischen Arbeiterklasse vertraut, wenn ihr das albanische Volk vereinigt unter Envers Banner des revolutionären Befreiungskrieges. Als Voraussetzung für die Vereinigung der ausgebeuteten und unterdrückten Massen müsst ihr zuerst die wahren albanischen Kommunisten davon überzeugen, sich unter dem Banner der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu sammeln.

Genossen, wir sind solidarisch mit euch und wir unterstützen euch mit aller Kraft!

Mit dem proletarischen Internationalismus den 29. November 1944 zu ehren, das kann nichts Anderes bedeuten, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Wiedereroberung der albanischen Diktatur des Proletariats, für ein neues, vereinigtes, unabhängiges und sozialistisches Albanien voranzutreiben. Wior kämpfen gemeinsam für eine sozialistische Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Umkreisung - für ein neues sozialistisches Albanien, auferstanden aus den Ruinen des Kapitalismus !

Das Weltproletariat und die Völker der Welt werden die rote Fahne des Genossen Enver Hoxha immer höher erheben, um den glorreichen unsterblichen Namen des sozialistischen Albaniens zu ehren und zu verteidigen!

Wir leisten mit euch gemeinsam den Treuschwur auf Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !



Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe die Befreiung Albaniens von der faschistischen Besetzung und dem Sieg der Volksrevolution!

Es lebe das heldenhafte albanische Volk!

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genosse Enver Hoxha an der Spitze!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

Komintern (SH)

29. November 2016

 

 

vor 40 Jahren ...

 

 

aus: "Roter Morgen" Nr. 48, vom 2. Dezember 1977

Grußadresse des ZK der KPD/ML zum 33. Jahrestag der Befreiung Albaniens

An Genossen Enver Hoxha,

1. Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens

Vor 33 Jahren siegte das albanische Volk im Befreiungskrieg und errichtete die Volksmacht. Anlässlich dieses Jahrestages übermitteln wir Ihnen, der ruhmreichen Partei der Arbeit und dem gesamten albanischen Volk unsere herzlichen brüderlichen Kampfesgrüße.

Seit 33 Jahren entwickelt und festigt sich die Diktatur des Proletariats in Albanien, und nichts konnte oder kann den Vormarsch des Sozialismus in Albanien aufhalten. Weder die imperialistisch-revisionistische Einkreisung und Blockade, noch die Feinde des Sozialismus, gleich welcher Art, konnten der Partei der Arbeit Albaniens und dem gesamten albanischen Volk etwas anhaben. Im Gegenteil, in stählerner Einheit mit seiner Partei mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze, ging das albanische Volk aus all diesen Kämpfen gestärkt hervor.

All diese Siege und die glänzenden Erfolge beim sozialistischen Aufbau errang das albanische Volk unter der korrekten und prinzipienfesten, marxistisch-leninistischen Führung der Partei der Arbeit Albaniens, an deren Spitze seit ihrer Gründung Genosse Enver Hoxha steht. Der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens setzte einen weiteren Meilenstein beim Aufbau des Sozialismus und der Festigung der Diktatur des Proletariats. Er wies alle feindlichen Absichten der Imperialisten, Revisionisten und Reaktionäre zurück und festigte die Einheit zwischen der Partei und dem albanischen Volk. Die korrekten Lehren des VII. Parteitags sind aber auch gerade international für die Marxisten-Leninisten aller Länder von großer Bedeutung. Viele Werktätige Deutschlands sind begeistert von solchen hervorstechenden Merkmalen des sozialistischen Aufbaus wie, dass Albanien als einziges Land der Welt die Steuern vollständig abgeschafft, dass es mit dem Verhältnis 1:2 die geringsten Lohnunterschiede hat, dass es die fortschrittlichste Verfassung der Welt hat.

Für unsere deutschen Kommunisten und das klassenbewusste deutsche Proletariat ist das Leuchtfeuer des Sozialismus in der ganzen Welt, Albanien, noch mehr zum Vorbild im Kampf gegen Imperialismus, Revisionismus und alle Reaktionäre für die Erringung unseres Kampfzieles, des vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Deutschlands, geworden.

 

Es lebe die Volksrepublik Albanien, das Leuchtfeuer des Sozialismus !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der Marxismus-Leninismus !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

 

Zentralkomitee der KPD/ML

i.A. Ernst Aust

 

 
3 Gedichte 

29. November 1944

Die Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und der Sieg der Volksrevolution



Früher war dem Bauern u. Proleten klar, dass im Imperialismus das Kapital parasitär verreckt
Das Weltproletariat wünschte Ramiz Alia Krebs bekommt u. Sali Berisha am Giftpilz leckt
doch wird jedem heute so klar, dass die Welt sich ändern wird
1944 das Proletariat die Nazifaschos aus Albanien wirft
sollen doch die Imperialisten die sozialistische Weltrevolution miterleben u. keiner vorher verreckt
die sozialistische Weltrevolution sich über alle Länder erstreckt



Wenn das Banner Hacke und Gewehr wieder weht
und am Skanderbeg-Platz wieder die Stalin-Statue steht
wenn mit Spartakusfahne und Banner der Komintern
den Bonzen u. NATO-Ratten entgegen schreien: ihr seid nicht unsere Herrn!


Wenn die Partisanen in Tirana den weltbolschewistischen Gruß erwidern
und spucken auf Kunden wie  Mutter Teresa, die sich in Hechelei anbiedern
Der Komprador Zogu bei den Imperialisten sitzt und seine Almosen nicht erwarten kann
Doch bald sind alle Weltkapitalisten und bürgerliche Politiker dran
Das Weltproletariat sich für die Gründung der PAA niemals entschuldigt
Aber der Knallkopf Ernesto Meca SS-Totenköpfe huldigt
Wenn die antikommunistischen Republikflüchtlinge-Gestalten
für ihren Streikbruch ihren Hungerlohn erhalten


Wenn das Banner Hacke und Gewehr wieder weht
und am Skanderbeg-Platz wieder die Stalin-Statue steht
wenn mit Spartakusfahne und Banner der Komintern
den Bonzen u. NATO-Ratten entgegen schreien: ihr seid nicht unsere Herrn!


Wenn der Ilir Meta seine Koffer packt, um ins Exil zu reisen
doch alle , selbst seine " Freunde" werden dann auf ihn scheißen
niemand will ihn haben , nicht mal die imperialistische USA
sogar der deutsche Imperialismus mit Angela
also bleibt Ilir Meta in seinem Land und muss mit ansehen
Albaniens neue Arbeitermacht und Diktatur des Proletariat wieder auferstehen
zu alter Unabhängigkeit und neuem Ruhm
100 Jahre Oktoberrevolution gehört dort auch zum Heldentum

 

We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver



We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died   class pride world wide!



Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!

Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,
doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,
der proletarische Geist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,
und eines Tages ist es wieder so weit,
Arbeitermacht Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!
Sie haben Dich getrieben in den großen vaterländischen Krieg,
doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.
Das Banner Hacke und Gewehr wurde gehissen,
Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!
Man will uns verbieten, an dich zu glauben,
man will uns die letzte Ehre rauben.
Doch im halben Jahrhundert ist es wieder soweit,
der Titoismus u. eiserne Vorhang sind gefallen, wir sind wieder bereit.
Wir werden immer mehr mit der Fahne in der Hand
und singen unsere Hymnen auf das proletarische Arbeiterland.

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

"Für immer Volksräterepuplik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was man uns nahm ?
Nato und Imperialisten aller Sparten haben uns alles geraubt,
von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!
Was die Volksverräter auch unterschreiben,
eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.
Denn niemals werden wir verzichten,
aber Volksverräter, die werden wir richten!

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

Könnt Ihr es denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen sehen?
Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,  die Euch die Köpfe verdrehen.
Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,
Albania steht auf, Das proletarische Arbeiterland !


Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania!
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

 
 
 
GEDICHT

Es lebe der 76. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

am 8. November 1941



Am 8. November 1941 war es, als es geschah
Der Ansturm der Partisanen, die Gründung der KP Albanien, so wunderbar
Proletarier aller Länder wollen endlich wieder was tun
unterdrückte Völker nicht nur weckern, und schon gar nicht ruhn


1941 war es Zeit, den faschistischen Terror abzustreifen
doch Revis die Revolution und die Diktatur des Proletariat angreifen
einen albanischen Nationalismus u. Chauvinismus will die PAA nicht
Enver zeigte Klassenbewusstsein, die Chruschtschowianer können es nicht


19 Staaten, die beim weltkapitalistischen G20 beraten
Albanien auf dem Spieß der weltimperialistischen NATO gebraten
weltrevolutionärer Klassenkrieg der PAA in den Straßen
Kampf der PAA gegen jeden Revisionismus in hohen Maßen
Die Partei der Arbeit hätte neimals gedacht,
das man sie vom Antikommunismus im TV verlacht
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker aufgewacht,
denn Albanien wurde wieder von Okkupanten zur NATO-Kolonie gemacht
Weltproletariat und Völker der ganzen Welt, wie sieht es aus?
Schmeißt endlich die imperialistischen Besatzer aus dem Kosova raus!


2 Millionen Gewehre beim Lotterieaufstand nicht zum ersten mal gebraucht
wenn mal wieder das ganze Land Albanien abraucht
aber antikommunistische Republikflüchtlinge wie Ernesto Meca abhaut
Kromerz plündern, Salbei stehlen  ist Peter Platzmann`s Herzenslust
auf arbeiten haben Bonzen und der DAFG keine Lust


Nach Enver`s Tod braucht es Aufstand
 Ramiz Alia und Mehmet Sheu gingen mit Kapital Hand in Hand
schon Ramiz Alia und Peter Platzmann ließen sich von F.J. Strauß aushalten
Die Deutsch Albanische Freundschaftsgesellschaft (DAFG) will nur das Weltproletariat zerspalten


Die Albanische Sektion der Komintern(SH) wurde gegründet und wollen sich befreien
Ebnet die weltimperialistischen NATO-Ratten, endlich wieder ein
Schützt das Vermächtnis der Partei der Arbeit Albaniens in jedem Land
Der heilige Status der UCK  gehört ihnen aberkannt

 

 

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2017

Es lebe der 197. Geburtstag von Friedrich Engels !

(spezielle Geburtstags-Webseite)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 197. Geburtstags von Friedrich Engels

28. November 1820

28. November 2017

 

Heute feiern wir den 197. Geburtstag von Friedrich Engels.

Wir haben in den letzten Grußadressen versucht, die Bedeutung der Lehren von Friedrich Engels für die aktuelle Weltlage zu würdigen und daraus Schlussfolgerungen zur Einschätzung der heutigen Weltereignisse zu ziehen. Dies will auch unser Anliegen in dieser Grußadresse zum 197. Geburtstag sein.

Im Mittelpunkt stehen diesmal die Grundsätze des Kommunismus, die Friedrich Engels vor 170 Jahren verfasst hat. Die Komintern (SH) hat diese Schrift jetzt in 26 Sprachen veröffentlicht.

In der zweiten Hälfte der vierziger Jahre, als Engels seine Schrift verfasste, betrat der Marxismus die Weltarena des historischen Geschehens, zu einem Zeitpunkt, als der Klassenkampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie in den Vordergrund trat. Das war die Periode der Formierung des Proletariats als Klasse, zu einer Zeit als die Arbeiterklasse noch nicht als selbständige politische Kraft auftrat. Das Fehlen einer wirklich wissenschaftlichen sozialistischen Theorie hemmte die Herausbildung einer proletarischen Partei und hinderte die Arbeiterklasse, den Weg des bewussten revolutionären Kampfes zu beschreiten. Deshalb war die wichtigste Aufgabe, vor der die noch jungen Marx und Engels in dieser Periode standen, die Ausarbeitung der Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus.

Heute befinden wir uns in einer vergleichbaren Periode, nämlich der Neuformierung des Weltproletariats und seiner Weltpartei, die Kommunistische Internationale. Das Weltproletariat war mit der Auflösung der Komintern keine selbständige politische Kraft mehr. Die revolutionäre Kraft des Weltproletariats wurde gehemmt durch den modernen Revisionismus, der sich heute zum Neo-Revisionismus gehäutet hat. Deshalb ist es gegenwärtig die wichtigste Aufgabe, die Prinzipien des Kommunismus im Zeitalter der Globalisierung weiter zu entwickeln. Diese Aufgabe hat die Komintern (SH) mit der Veröffentlichung ihrer "Prinzipien des Weltkommunismus" erfüllt.

So, wie damals der Marxismus einen bedeutenden Platz Anfang der vierziger Jahre einnahm, so nimmt heute der Stalinismus-Hoxhaismus einen bedeutenden Platz ein - damals zur Schaffung der theoretischen Voraussetzungen für den Beginn der proletarischen Weltbewegung und heute für die Wiederherstellung der theoretischen Voraussetzungen zur Wiederbelebung der proletarischen Weltbewegung. Damals wie heute geht es gleichermaßen darum, die wichtigsten revolutionären Theorien des Proletariats zu studieren, sie zu verbreiten und gegen die nicht-proletarischen sozialistischen Ideen zu richten: damals gegen die Richtungen des utopischen Sozialismus, gegen den kleinbürgerlichen Proudhonismus und den Sozialismus eines Louis Blanc.

Heute richtet sich der Stalinismus-Hoxhaismus gegen den Neo-Revisionismus, gegen den Maoismus, Trotzkismus, Anarchismus, und gegen unzählige opportunistische Strömungen, wie sie zur Zeit von Marx und Engels natürlich noch nicht in solchem Ausmaß verbreitet sein konnten.

In dem Maße, wie der Klassenkampf zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie sich verschärft, suchen die damaligen und heutigen Vertreter all dieser opportunistischen Richtungen, die Weltrevolution zu verhindern, die antagonistischen Klassenwidersprüche abzuschwächen, die gegensätzlichen Interessen zu versöhnen und sich der wachsenden proletarischen Weltbewegung entgegen zu stellen. Damals war der Marxismus noch keineswegs vorherrschend, sondern nur eine von vielen Fraktionen oder Strömungen des Sozialismus. Das ist heute mit dem Stalinismus-Hoxhaismus nicht anders.

Nur eine Minderheit von Intellektuellen kam in der ersten Schaffensperiode von Marx und Engels über die Philosophie, insbesondere des Hegelianertums, zum Marxismus. Und heute ? Nur die wenigsten Intellektuellen gelangen über den Marxismus-Leninismus weiter zum Stalinismus-Hoxhaismus. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn die meisten Intellektuellen, die sich mit dem Marxismus-Leninismus beschäftigen, schöpfen ihre falschen Kenntnisse vor Allem aus den immer noch vorherrschenden Quellen des modernen Revisionismus. Es ist also unvermeidlich, dass die Intellektuellen, welche zum Marxismus-Leninismus neigen, sich in hauptsächlich zwei entgegengesetzte Richtungen scheiden, in die Richtung des Neo-Revisionismus und in die Richtung des Stalinismus-Hoxhaismus. Diese Scheidung in zwei Richtungen verläuft nicht automatisch, sondern beruht auf dem Prinzip, dass sich der Stalinismus-Hoxhaismus im Kampf gegen den Neo-Revisionismus entwickelt und seine Vorherrschaft nur im Kampf gegen den Neo-Revisionismus erobern kann.

Genauso wie Marx und Engels damals viel Zeit damit verbrachten, die Revolutionäre davon zu überzeugen, dass der Marxismus Recht hat, so muss auch heute die Komintern (SH) viel Mühe und Zeit darauf verwenden, um die Revolutionäre von der Richtigkeit des Stalinismus-Hoxhaismus zu überzeugen. Mit der Gründung neuer Sektionen gelingt es der Komintern (SH) in den letzten Jahren immer besser, Stalinisten-Hoxhaisten in verschiedenen Ländern heran zu bilden, die aktiv Anteil nehmen an der Verbreitung des Stalinismus-Hoxhaismus in ihrem Land.

Vor genau 170 Jahren schrieb Engels das Statut des "Bundes der Kommunisten":

"Der Zweck des Bundes ist der Sturz der Bourgeoisie, die Herrschaft des Proletariats, die Aufhebung der alten, auf Klassengegensätzen beruhenden bürgerlichen Gesellschaft und die Gründung einer neuen Gesellschaft ohne Klassen und ohne Privateigentum." (MEW, Band 4, Seite 596)

Und das ist auch die theoretische Grundlage des Stalinismus-Hoxhaismus und kann es auch gar nicht anders sein, denn der Stalinismus-Hoxhaismus ist nur die Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus, angewandt unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung.

Ein wahrer Weltrevolutionär kann also heute die Lehren von Karl Marx und Friedrich Engels nur als Richtschnur für seine revolutionäre Praxis richtig anwenden mit Hilfe des Stalinismus-Hoxhaismus. Und umgekehrt kann der Stalinismus-Hoxhaismus nicht korrekt in der revolutionären Praxis angewandt werden, ohne die Lehren des Marxismus-Leninismus.

Die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus sind unteilbar und Richtschnur für die Komintern (SH).

Wir verteidigen also Friedrich Engels nicht dadurch, dass wir seine Lehren konservieren oder in die heutige Zeit 1:1 kopieren, sondern seine Lehren unter den heutigen Bedingungen modifiziert anwenden und weiter entwickeln.

So hat die Komintern (SH) den vor 170 Jahren von Marx und Engels proklamierten Kampfruf

"Proletarier aller Länder - vereinigt euch!"

- auf die heutigen Verhältnisse übertragen - mit dem neuen Kampfruf verbunden:

"Weltproletariat - vereinige alle Länder !"

 

Es lebe der 197. Geburtstag von Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Wolfgang Eggers

28. 11. 2017

 
 
Egal ob Neuwahlen oder Neu-Auflage der Gro-Ko !
Am Ende regiert immer das Kapital !

Alle Parteien in einen Sack stecken und drauf haun !

 

Zerschlagt den imperialistischen deutschen Ausbeuter- und Unterdrückerstaat !

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Deutschland !
Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

W. I. Lenin

Fünf Jahre russische Revolution

und die

Perspektiven der Weltrevolution.

November 1922

 

 

Lenins letzte Rede in der Komintern

gehalten auf dem IV. Weltkongress - 13. November 1922

 

große spezielle Webseite

95. Jahrestag

IV. Weltkongress der Komintern

vom 5. November bis 5. Dezember 1922.

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

95. Jahrestags des IV. Weltkongresses der

Komintern

vom 5. November bis 5. Dezember 1922.

Liebe Genossinnen und Genossen !

Heute feiern wir den 95. Jahrestag des Vierten Weltkongresses der Komintern.

Wie sah die Weltlage für die Komintern aus, also 5 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution ?

Die Periode des offenen Krieges war von der Periode des "friedlichen" Kampfes abgelöst worden. In dieser Zeit war das Weltproletariat noch nicht so stark, um mit dem Weltimperialismus Schluss machen zu können, während die Weltbourgeoisie schon nicht mehr so stark war, um die kommunistische Weltbewegung mit Sowjetrussland an der Spitze erdrosseln zu können. Sowjetrussland entwickelte sich vielmehr zum Hebel und zur Basis der sozialistischen Weltrevolution. So wurde zum Zeitpunkt des IV. Weltkongresses die Sowjetunion unter Leitung Stalins am 30. 12. 1922 gegründet. Den 95. Gründungstag der Sowjetunion werden wir am 30. 12. 2017 gemeinsam mit unserer russischen Sektion feiern. Mit der Gründung der Sowjetunion war der Kommunismus ein Weltmachtfaktor geworden. Der Weltimperialismus konnte nicht wie bisher schalten und walten wie er wollte. Er musste eine schwere Niederlage hinnehmen. Die Weltbourgeoisie war nach den Verlusten des Weltkrieges wieder allmählich auf die Beine gekommen. Und um sich wieder zu regenerieren, ging das Weltkapital zur Offensive gegen das Weltproletariat über. Insbesondere verschärften die Kapitalisten in Deutschland ihre Ausbeutung, wodurch die Existenzbedingungen des Proletariats drastisch verschlechtert wurden. Dies rief eine revolutionäre Lage hervor, insbesondere in Deutschland. Stalin schrieb in "Die Perspektiven" hierüber:

"Auf diesem Boden entstand in der Arbeiterklasse eine machtvolle Bewegung (besonders in Deutschland) für die Schaffung einer Einheitsfront der Arbeiter und für die Erkämpfung einer Arbeiterregierung, eine Bewegung, die die Verständigung und den gemeinsamen Kampf gegen den gemeinsamen Feind aller megr oder weniger revolutionären Fraktionen der Arbeiterklasse, von den 'gemäßgten' bis zu den 'radikalen', fordert. Es liegt kein Grund vor, daran zu zweifeln, dass die Kommunisten im Kampf um die Arbeiterregierung in den ersten Reihen stehen werden, denn dieser Kampf muss zu einer weiteren Zersetzung der Bourgeoisie und zur Verwandlung der heutigen kommunistischen Parteien in wirkliche proletarische Massenparteien führen." (Stalin Band 5, Seite 103)

Dieser Hauptaufgabe stellte sich der IV. Weltkongress der Komintern.

Zuerst wurden die Beschlüsse des Zweiten und Dritten Weltkongresses auf ihre Richtigkeit und Gültigkeit überprüft mit dem Ergebnis, dass alle Beschlüsse korrekt waren.

Der Kapitalismus bewegt sich auf seinen Untergang zu trotz periodischer Stabilisierungen. Das Problem ist, sich Zugang zu den Massen zu verschaffen. Der IV. Kongress kam zu dem Schluss
dass das größte Hindernis, das gefährlichste
Feind derzeit der rechte Opportunismus ist.

Die Politik der Einheitsfront ist das Instrument, mit dem man es überwinden kann. Es wurde die Frage der Arbeiterregierung diskutiert.

"Unter gewissen Umständen müssen sich Kommunisten bereit erklären, eine Arbeiterregierung mit nichtkommunistischen Arbeiterparteien und Arbeiterorganisationen zu bilden. Aber das können sie nur, wenn es Garantien dafür gibt, dass die Arbeiterregierung wirklich einen Kampf gegen die Bourgeoisie im oben genannten Sinne führen wird."

Diese Formulierung wurde vom V. Kongress wie folgt korrigiert:

"Opportunistische Elemente in der Komintern haben versucht, diese Losung [einer Arbeiterregierung, Ed.] zu verdrehen, indem sie sie als" Regierung im bürgerlich-demokratischen Rahmen "und als politische Allianz mit der Sozialdemokratie interpretierten. Der V. Weltkongress lehnt diese Interpretation entschieden ab: Für die Komintern ist die Parole der Arbeiter- und Bauernregierung die Parole der proletarischen Diktatur, die in die Volkssprache, in die Sprache der Revolution übersetzt wird.
Für die Kommunisten bedeutet die Losung einer Arbeiter- und Bauernregierung niemals die Taktik parlamentarischer Vereinbarungen und Koalitionen mit der Sozialdemokratie." [Auszüge aus den Thesen zur Taktik, die vom V. (!) Weltkongress der Komintern (Juli 1924)
]

Stalin:

"Kann solch eine radikale Umwandlung der alten bürgerlichen Ordnung [die proletarische Revolution, Red.] ohne eine gewaltsame Revolution, ohne die Diktatur des Proletariats erreicht werden?
Offensichtlich nicht."

Auch Lenin war der Auffassung, dass die Einheitsfronttaktik richtig ist, aber nur eine Einheitsfronttaktik, welche sich nicht den knechtenden Bedingungen durch die Parteien der Bourgeoisie unterwirft.

Radek vertrat die liquidatorische Auffassung:

"Die Eroberung der Macht als unmittelbare Aufgabe des Tages steht nicht auf der Tagesordnung."

Und Brandler, der ebenfalls der Komintern angehörte, drohte sogar:

"Wenn ihr mit dem Geschwätz über die Diktatur des Proletariats nicht aufhört, werdet ihr aus der Partei ausgeschlossen!"

Und was vertrat Trotzki? Später schrieb er ganz offen:
    "Das Ziel der Einheitsfront kann nur eine Regierung der Einheitsfront sein, d. h., eine sozialistisch-kommunistische Regierung, ein Blum-Cachin-Ministerium."

Es ist also kein Zufall, dass die Chruschtschow-Revisionisten, die die Verschmelzung der sozialdemokratischen mit der kommunistischen Partei vollzogen, einen Trotzki aus Dankbarkeit rehabilitierten und Stalin mit Dreck bewarfen.

Der Stalinismus-Hoxhaismus hat diese revisionistische Verschmelzungs-Theorie von Anfang bis Ende entlarvt und bekämpft als Paktierertum mit der Bourgeoisie.

Wir verzichten nicht auf das parlamentarische Kampfmittel, wenn es uns hilft, unseren revolutionären Zielen damit näher zu kommen. Aber wir binden uns deswegen damit nicht unsere Hände. Eins muss klar sein: Auf parlamentarischem Wege kann es keine Arbeiterregierung geben. Die Errichtung einer Arbeiterregierung wird nicht im Parlament, sondern im Betrieb, auf der Straße, durch die gewaltsame sozialistische Revolution entschieden. Die für die Schaffung einer Weltarbeiterregierung notwendige Zersetzung der Weltbourgeoisie beginnt mit der Zersetzung ihrer Agenturen in der kommunistischen Weltbewegung, ihrer Agenturen in der Arbeiterweltbewegung, ihrer Agenturen in Betrieb und Gewerkschaft.

Die Schaffung einer Arbeiterregierung ist verknüpft mit der Erfüllung unverzichtbarer Voraussetzungen des Kräfteverhältnisses zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat. Auf legalem Wege kann eine Arbeiterregierung weder entstehen noch geschützt werden. Ernst Thälmann drückte dies recht plastisch aus:

"Wer sich einbildet, dass eine Arbeiterregierung vielleicht auf legale Weise geschützt wird, wenn das Proletariat nicht kämpft, der wird erleben, dass bei der ersten besten Gelegenheit die Bourgeoisie diese auf den Ministersesseln sitzenden Arbeiter zum Teufel jagen wird. Eine Arbeiterregierung besitzt nur dann Lebensfähigkeit, wenn innerhalb des betreffenden Staates die Arbeiterschaft schon so stark ist, dass sie der Diktatur der Bourgeoisie ihre eigene Diktatur gegenüber stellen kann. Wenn wir über die Parole der Arbeiterregierung sprechen, dann müssen in erster Linie die Vorbedingungen dafür geschaffen werden. Wenn wir keine Vorbedingungen für die Arbeiterregierung schaffen, sollen wir den Weg nicht maschieren."

Ernst Thälmann Band 1, Seite 63 und 64; "Über Einheitsfronttaktik und Arbeiterregierung")

Das war die klare Antwort Ernst Thälmann über die Ergebnisse des IV. Weltkongresses. Am V. Weltkongress nahm Ernst Thälmann wieder teil und setzte der Verwirrung über die Zweideutigkeit ein Ende, die in der Diskussion über die Arbeiterregierung auf dem IV. Weltkongress entstanden war. Für Bolschewisten kann es keine Zweideutigkeit geben, denn Zweideutigkeit ist stets ein Fuß der Opportunisten in der Tür der Partei des revolutionären Weltproletariats. Deswegen hetzten die Trotzkisten über die monolothische Haltung der Stalinisten, welche angeblich "die Disziplin über die Prinzipien" stellen würden.

Für Joseph Stalin begann sein aktives Engagement auf dem V. Kongress der Komintern im Jahr 1924, als er in das Exekutivkomitee und ins Präsidium gewählt wurde. Er wurde 1922 als Generalsekretär der KPR (B) gewählt, später KPdSU (B).

Mit dem V. Weltkongress wurde mit dem Einfluss der "Opposition" abgerechnet und ihre anti-stalinistische Haltung verurteilt. Das war für Stalin keine leichte Sache, denn nachdem Lenin nach langer Krankheit gestorben war, sah die Zusammensetzung der russischen Delegation im Exekutivkomitee auf dem Fünften Kongreß 1924 wie folgt aus: Sinowjew, Bucharin, Trotzki. Das waren alles antisozialistische Elemente, deren fraktionale Aktivitäten zu einem späteren Zeitpunkt zutage traten. Und einige von ihnen wurden dann des Hochverrats überführt.

Lenins letzter Auftritt in der Komintern, verursacht durch seine Krankheit ein gewisses Machtvakuum, ermunterte die Trotzkisten, die "Opposition" etc., ihren Einfluss in der Komintern auszuweiten. Stalin und Thälmann machten ihnen auf dem V. Weltkongress, der als Kongress der Bolschewisierung in die Geschichte der Komintern eingegangen ist, einen Strich durch die Rechnung.

Die schwierige wirtschaftliche Wiederherstellung der Sowjetunion, die in die Phase der sozialistischen Industrialisierung und Kollektivierung in der Landwirtschaft eintrat, ging einher mit der Entstehung einer antisozialistischen politischen Opposition um Prominente wie Trotzki, Sinowjew (der auch Kominternpräsident war), Kamenew Sokolnikow, die alle Mitglieder des Exekutivkomitees in der Komintern waren. Sie wurden von zwei anderen einflussreichen Mitgliedern, Bucharin und Rykow, in das Exekutivkomitee aufgenommen, die später in einer gemeinsamen Offensive gegen die KPdSU (B) eine rechte opportunistische Plattform vorlegten. Natürlich haben diese Fraktionskämpfe in der UdSSR auch den Kampf innerhalb der Komintern und der verschiedenen kommunistischen Parteien verschärft. Im Juni 1926 zum Beispiel hielt Stalin die Sinowjew-Gruppe für gefährlicher als Trotzki wegen der Kontrolle der Komintern in seiner Eigenschaft als Präsident.

Wenn der Sieg der Weltrevolution nach dem Sieg der Oktoberrevolution auf sich warten lässt, dann treten zwei Strömungen auf. Die „ultra-linke“ Strömung fällt mit der rechtsopportunistischen Strömung zusammen, wobei die „ultralinke“ Strömung die Kehrseite der rechtsopportunistischen Strömung ist

Stalin: (Band 9. Seite 10):

Da der „ultra-Linke“ für die Revolution nur deshalb eintritt, weil er den Sieg der Revolution bereits für morgen erwartet, ist es klar, dass er in Verzweiflung geraten und von der Revolution enttäuscht sein muss, wenn eine Verzögerung der Revolution eintritt, wenn die Revolution nicht bereits morgen siegt.“

Die Oktoberrevolution zum Sieg über die Feinde der Arbeiterklasse zu führen, das ist die eine Sache. Mit der Arbeitermacht den Kapitalismus beseitigen und den Sozialismus aufzubauen eine ganz andere Sache. Dieses Problem wird auch nach dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution erneut auftauchen, wenn es darum geht, den Weltkapitalismus zu beseitigen und den Weltsozialismus aufzubauen. Deswegen spielen die Beschlüsse des IV. Weltkongresses und die Erfahrungen mit ihrer Umsetzung eine nicht unwesentliche Rolle bei der Beantwortung der Frage: „Alle sind sich einig, dass wir den Weltsozialismus aufbauen wollen. Wie aber soll der Weltsozialismus aufgebaut werden ?“ Hier muss man einen klaren Trennungsstrich ziehen zwischen der stalinistisch-hoxhaistischen Position und die verschiedenen Positionen, die sich unter dem gemeinsamen Dach der „Opposition“ vereinigen. Wir Stalinisten-Hoxhaisten vertreten den Standpunkt, dass man keine Diktatur des Proletariats unter der Herrschaft des Kapitalismus errichten kann. Jede Arbeiterregierung, die sich nicht auf die Diktatur des Proletariats stützen kann, ist eine bürgerliche Arbeiterregierung. Die Diktatur des Proletariats kann nur durch die sozialistische Revolution, nur auf den Trümmern der bürgerlichen Regierung errichtet werden. Und wenn dies für Russland galt, so gilt dies auch im Weltmaßstab. Die „Opposition“ hält jedoch eine Arbeiterregierung in einem kapitalistischen Staat (für eine „Übergangszeit“) für möglich. Die „Opposition“ propagiert also einen stufenartigen Weg, mit dem die sozialistische Revolution, also der gewaltsame Sturz des bürgerlichen Klassenstaates, überflüssig ist, zumindest den Weg zur sozialistischen Revolution und zur Errichtung der Diktatur des Proletariats „erleichtern“ würde. Also: „Ablehnung“ der Arbeiterregierung im Kapitalismus in Worten und Aufrechterhaltung des Kapitalismus in Taten. Hier knüpften die Dimitroff-Revisionisten mit ihrer „Arbeiterregierung“ auf dem Wege des Paktierens mit der Bourgeoisie an. (Volksfrontpolitik). Dieser parlamentarische Weg ist für die Arbeiterklasse ein Irrweg, ist Betrug, wie viele Beispiele der Geschichte zeigen, Frankreich, Italien, später Chile, Griechenland usw. Nicht zu vergessen der Weg des Trotzkismus zum Titoismus mit seiner "Arbeiterselbstverwaltung". Wenn wir eine Arbeiterweltregierung bilden wollen, dann müssen wir aus diesen leidvollen Erfahrungen der Geschichte der "Arbeiterregierungen" lernen, müssen wir die richtigen Konsequenzen, die der V. Weltkongress aus dem IV. Weltkongress diesbezüglich gezogen hat, auch auf globaler Ebene ziehen.

Die Trotzkisten faseln heute noch von der so genannten „Arbeiterkontrolle“ und Arbeiterselbstverwaltung“ im Kapitalismus. Und es auch bekannt, dass die Trotzkisten alle Länder unter revisionistischer Führung als „sozialistische Länder“ bezeichneten wie zum Beispiel Jugoslawien, Sowjetunion, China usw. usw.

Trotzki hatte auf dem IV. Kongress noch einen nicht unbeträchtlichen Einfluss. Deswegen erkennen die Trotzkisten nur die ersten vier Kongresse an, während sie den V. Kongress als Wende zum „Stalinismus“ ablehnten, um dann und am heftigsten den VI. Kongress anzugreifen, welcher den Höhepunkt der Bolschewisierung der Komintern darstellt und mit dem entschlossensten Kampf gegen die Trotzkisten und die rechten Opportunisten verbunden war.

Die Trotzkisten lobten die "eingehende, ehrliche, direkte, freie und demokratische Diskussion" auf den ersten vier Kongressen der Komintern. Welche Absicht sie dahinter verbargen, war klar und deutlich. Sie brauchten die "Freiheit des Fraktionismus" wie die Luft zum Atmen, um ihr Werk der Zersetzung und Liquidierung zum Erfolg zu bringen. Diese Suppe hatte Stalin ihnen jedoch kräftig versalzen, weswegen sie nur von den ersten vier "wahrhaft demokratischen" Kongressen der Komintern faseln.

Und was den Verrat der Revisionisten am VII. Weltkongresses anbelangt, so schoben sie dem „Stalinismus“ hierfür die Schuld in die Schuhe ("Dimitroff = verlängerter Arm von Stalin"). So gründeten sie neben der revisionistisch entarteten Komintern ihre eigene trotzkistische 4. Internationale.

Mit dieser trotzkistischen Internationale wurden in Wahrheit nicht etwa die revisionistischen Führer in der Komintern bekämpft, sondern die Komintern Lenins und Stalins, wurde der Marxismus-Leninismus-Stalinismus bekämpft. Im Grunde spiegelt der IV. Kongress der Komintern, die Entwicklung in der KPR B) wider mit der oppositionellen Blockbildung von Trotzkisten und Rechten. Und der Kampf zwischen der revisionistisch entarteten Komintern und der neu gegründeten 4. Internationale war nur ein Scheingefecht zur Maskierung ihres gemeinsamen Kampfes gegen den Stalinismus ( von den Ersteren in verdeckter Form und von den Anderen in offener Form). Dass die revisionistische Komintern-Führung und die trotzkistische 4. Internationale beides gemeinsame Agenturen der Weltbourgeoisie in der kommunistischen Weltbewegung waren, ist genauso eine historische Wahrheit wie die offen faschistische Anti-Komintern“, also die offen faschistische Agentur der Weltbourgeoisie. Diese historische Wahrheit wird in der ganzen Welt verschwiegen. Es gibt nur eine einzige Organisation, die diese Wahrheit ans Tageslicht gebracht hat. Und das ist die Komintern (SH). Mit dieser Grußadresse hat die Komintern (SH) einen weiteren bescheidenen Beitrag zu leisten versucht, um die von den Revisionisten verfälschte Geschichte der Komintern umzuschreiben im Sinne des Stalinismus-Hoxhaismus.

Es lebe der 95. Jahrestag des IV. Weltkongresses der Komintern !

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

24. November 2017 

 


Gedichte 

95. Jahrestag IV. Weltkongress der Komintern




Den 4. Weltkongress wird von den Revis nachgesagt, er ist scheiße
Maoisten kommen nicht klar mit den Beschlüssen und deren Art und Weise
dem stalinistisch-hoxhaistischen 4. Weltkongress scheißegal, die Beschlüsse bleiben drin
Und alles was der 4. Weltkongress macht, macht für dem Weltproletariat Sinn
Trotzkisten stellen die Delegierten des 4. Weltkongress gern als Idioten dar
Doch wie Proletarier aller Länder ticken hat von denen noch keiner hinterfragt
Trotzdem zieht der Antikommunismus den 4. Weltkongradss gern durch den Dreck
Doch das bourgeoise Schiff im Strom der Heuchler hat ein großes Leck



Wann reißen Proletarier aller Länder den Sozialfaschisten die Maske vom Gesicht?
So sehr Proletarier aller Länder es versuchen, ertragen sie Putin und Assad nicht!
Wenn Arbeiter u. Bauern die Sozialfaschisten Assad u. Gaddafi anschauen
sehen sie sozialfaschistische Abgründe des Grauens
K-P-D-Ost, SDAJ, DKP könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Wann reißt das Weltproletariat den Sozialfaschismus die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" Antiimperialistische Aktion" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Diese Putin-Speichellecker haben zu allen was zu sagen
Dann kommt ein Arbeiter u. Bauer und will einfach nur hinterfragen
Den schwingen sie sofort mit der NATO-Keule
Der 4. Weltkongress soll ewig schuld sein, das ganze Rumgeheule
Viele Spießbürger knicken ein, denn der Querfrontkomplex
Einheit des russischen u. deutschen Imperialismus ist immer wieder der opportunistische Reflex
Wenn sie mit faschistischer Hetze Diskussionen beenden
wollen sie doch nur 100 Jahre Oktoberrevolution abwenden


Wann reißt das Weltproletariat den Trotzkismus die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" Anti-imperialistische Aktion" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?


Sozialfaschisten outen den 4. Weltkongress auf der ganzen Welt
100 Jahre Oktoberrevolution für euch alle nicht mehr zählt
dem stalinistisch-hoxhaistischen 4. Weltkongress scheißegal, die Beschlüsse bleiben drin
Und alles was der 4. Weltkongress sagt, macht für dem Weltproletariat Sinn
auch wenn ihr  über den 4. Weltkongress antikommunistische Lügen erzählt
kann man erkennen was ihr für eine Scheiße wählt
Wenn ihr Trotzkisten u. Maoisten den 4. Weltkongress denunziert
Und die Putin-Speichellecker das Weltproletariat feige attackiert
Imperialisten aller Länder hetzt ruhig weiter gegen den 4. Weltkongress
Nur die Zeiten ändern sich, und für euch kommt der Schauprezess


Wann reißt das Weltproletariat der Querfront die Maske vom Gesicht?
So sehr das Weltproletariat es versucht, es erträgt Putin und Assad nicht!
Wenn Werktätige u. Proleten die Sozialfaschisten Assad und Gaddafi anschauen
sehen sie weltimperialistische Abgründe des Grauens
" KID- Kommunistische Initiative" - könnt ihr überhaupt noch in den Spiegel schauen?

 

 

wir empfehlen folgende Webseiten:

deutsches Komintern-Archiv ...

* * *

Über die Komintern ...

 

 

 

Wir grüßen all Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

Erhebt die Faust zum Sieg der Weltrevolution!

 

 

 

Wie grüßen alle jungen Kommunisten in der ganzen Welt!

 

Es lebe der 20. November 1919
- 98. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen JugendinternationalI!
 
Es lebe der 23. November 1941
- 76. Jahrestag der Gründung der albanischen Jugendorganisation der PAA !
 
Es lebe der Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten), der 23. November !

aus diesem Anlass veröffentlichen wir dieses Buch aus dem Jahre 1920

Die Arbeiter- und Bauernuniversitäten in Sowjet-Russland

1920

 

Gedichte

Es lebe der 20. November 1919

- 98. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen JugendinternationalI!

 

Es lebe der 23. November 1941

- 76. Jahrestag der Gründung der albanischen Jugendorganisation der PAA !

 

Es lebe der  Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten), der 23. November !

 

 

Wieder mal das alte Spiel


Bonzen und Monopolkapital  kriegen viel zu viel
Bauern und Proleten   kriegen viel zu knapp
unterdrückte Völker kriegen gar nichts ab
Im Weltkapitalismus der alte Lauf
Der Weltimperialismus teilt die Welt in Einflussphären und Hegemonie unter sich  auf
Großbourgoisie und Finanzkapital-Oligarchie, die  immer schon ganz oben waren
durch Revisionisten und Sozialfaschisten wären sie es wohl noch in hundert Jahren.


Wir sind KJI (SH) , Wir sind KJI (SH), Wir sind KJI (SH)


Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale ((Stalinisten-Hoxhaisten)

Willst du einfacher Werktätiger die Leiter rauf ein Stück
hilft dir kein Fleiß und auch kein Glück
Wichtig ist dabei  nur: über Leichen zu gehen und Ja und Amen  zu sagen
und "stelle nie" die kritischen, antikapitalistischen "falschen" Fragen.
Nur Verräter, Trotzkisten, Putinspeichellecker, Maoisten etc  schimpfen hinter dir
Kapital-Lobbyisten, Finanz-Mogule  gucken den Aktien und der Börse  auf die Zahlen, aufs Papier.
Der korrupte Deal, der faule Kompromiss der Streikbrecher und DGB zur rechten Zeit
auch wenn die milliardenköpfige Proletariermasse aller Länder  auf der Strecke bleibt


Wir sind KJI (SH) , Wir sind KJI (SH), Wir sind KJI (SH)
Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale ((Stalinisten-Hoxhaisten)


 

Es lebe die Kommunistische Jugendinternationale
(Stalinisten-Hoxhaisten) !

So haben Bauern und Proleten wie deren Jugend das gleiche Ziel, lass sie der Klassenwächter sein
Weltproletariat aller Länder  wo wir stehen, seid ihr  Klassenbrüder nicht allein


die bürgerlich-revisionistische Welt vor dem Scherbenhaufen, Arbeiter-Bauernjugend es ist Zeit
das Herz schlägt für Kampf um Befreiung, proletarische Weltjugend ist bereit

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
KJI (SH) im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens, bereit zur nächsten Klassenschlacht

revolutionäre Ideologie der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der deutschen Sektion der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien


Der alten bolschewistischen Tugend neuen Glanz verliehen, das sieht man hier
stolz und klassenbewußt , Bauer und Prolet , die Produktionsmittel gehören bald dir
jetzt noch Außenseiter, dafür Marxisten-Leninisten, revolutionäre Jugend, das sind wir
Die Jugend der roten Bruderschaft ist wieder auferstanden, zum Klassenkampf  stehen wir hier
auch wenn es den Bonzen und Kapital rafft nach Profitgier

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
KJI (SH) im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens bereit zur nächsten Klassenschlacht


revolutionäre Ideologie der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der deutschen Sektion der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien.

 

 

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternationale ist wunderbar

 

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternationale ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, das Jungproletariat kämpft die Straßen frei!
Den Revisionisten  ist die 3. Jugendinternationale einerlei.
Es geht los, albanisches, dt. und chinesische Jugendsektion kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum jung-working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, das Jugendproletariat - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternatioanle ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische, chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten u. Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: : KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Jugendinternationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten waren dem Kommunistischen Jugendverband Albaniens   einerlei.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten sind der bolschewistischen Jugendinternationale  einerlei!
Es geht los, Jungweltproletariat und Jugendweltproletariat kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei..
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

 

PDF

 
 
 

Deutsche Sektion in Aktion

 
Erlebnisbericht

100 Jahre Oktoberrevolution

in Leningrad

5.-9.11.2017

 

 

Am 5. 11. 2017 besichtigten wir das Gedenken zu 900 Tage Leningrad http://www.pmemorial.ru/   

 

Ansonsten machte die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung den Nevsky Prospekt unsicher.  Abends besuchten wir das Zhelesno Dorozhnokov ( Kulturpalast der Eisenbahnarbeiter) . Soldaten und Matrosen im 1917er Outfit baten uns rein. Ein Großteil wurde aber von der   "Russischen Kommunistischen Arbeiterpartei – Revolutionäre Partei der Kommunisten"    organisiert und veranstaltet.    http://rkrp-rpk.ru/   Deren Vorsitzender    Viktor Tulkin  trat auch als Hauptredner auf . Die RKRP-RPK arbeitete sogar bis vor kurzem mit der sozialfaschistischen DKP zusammen, bis es selbst denen zu blöd wurde.  Die Übersetzungsgeräte hatten dann doch ziemlich starken Wackelkontakt . Außerdem beteiligten sich auch  zumindest Teile  von der revisionistischen KPRF, welche auch zum selben Zeitpunkt gemeinsame Sache mit Putin in Moskau machten.

Die Komintern(SH) ist eine illegale Weltpartei, ganz besonders ihre Sektion in der Russischen Föderation,  und wir mußten jederzeit damit rechnen, abgeführt zu werden. Außerdem verkaufte die  "Russische Kommunistische Arbeiterpartei" an ihren Ständen nordkoreanische (!!!) Propaganda. Frage : wenn sogar Besucher aus Südkorea in Leningrad eintrafen, warum bekommen dann Nordkoreaner zu 100 Jahre Oktoberrevolution keine Reisefreiheit ? Jedenfalls gab es Bühnenpropgramm und Redebeiträge . Leider war auch die revisionistische KKE dort, wie wir mitkriegten. In der Propaganda gab es viel Sowjetnostalgie , es wurde auch die SU bis 91 als "sozialistisch" (!) bezeichnet. Selbst das Publikum meinte, ein Redner auf der Bühne kann den Sozialismus in der SU gar nicht miterlebt haben, da er höchstens 70 ist.  Auch eine Gruppierung namens "Rotfront" hatte das Wort auf der Bühne.

 

Worüber gedachte man im Kulturpalast der Eisenbahnarbeiter zu schweigen ?

 

Der bewaffnete Aufstand in Moskau

 

Neben der Hauptstadt Petrograd, dem politischen Zentrum, war Moskau das zweite große industrielle und städtische Zentrum Rußlands. In Moskau hatten die Bolschewiki klar die Mehrheit im Sowjet. Das kampferprobte Moskauer Proletariat verfügte über die Erfahrung des bewaffneten Aufstands von 1905. In Moskau waren aber auch die Kräfte der Konterrevolution stark mit einem starken Offizierskorps und zahlreichen gut ausgebildeten Offiziersschüler-Einheiten. Nach ihrer Niederlage in Petrograd in der Nacht vom 25. zum 26. Oktober wollte die Konterrevolution Moskau um jeden Preis halten. Der wechselvolle, besonders erbitterte und zähe Charakter der sechs Tage andauernden bewaffneten Straßenkämpfe in Moskau hing aber auch mit ernsten Fehlern im Moskauer Führungsstab des Aufstands zusammen. Diese Fehler waren vor allem eine Folge davon, daß "die Hauptregeln der Kunst des Aufstandes", an die Lenin in seinen Briefen erinnert hatte, von den führenden Kampforganen bei der Organisierung des Aufstandes und bei der Führung des bewaffneten Kampfes verletzt wurden. In Petrograd war die Defensive ("Verteidigt Petrograd bewaffnet gegen die Auslieferung an die Deutschen!") gleichzeitig ein Mittel für die Organisierung und Einleitung der eigenen Offensive, um schwankende Kräfte zu neutralisieren oder teilweise sogar auf die eigene Seite zu ziehen. In Moskau hingegen gerieten die Aufständischen in einem bedrohlichen Maß zunächst lediglich in die Defensive und konnten die Offensive erst später beginnen. Die Moskauer Bolschewiki erfuhren erst am 25. Oktober vom Beginn des bewaffneten Aufstands in Petrograd, da während des ganzen 24. Oktober die Telefonverbindung zwischen Moskau und Petrograd unterbrochen war. Sie hatten kurz zuvor ein militärisches Kampfzentrum der Bolschewistischen Partei in Moskau gebildet. Außerdem hatten sie die Schaffung eines Kampfzentrums beim Sowjet beschlossen, das es bisher in Moskau noch nicht gab. In der Sitzung des Sowjets wurde am 25. Oktober das Revolutionäre Militärkomitee gewählt. Jedoch war die Position der Bolschewiki keineswegs so stabil wie in Petrograd. Gleichzeitig holte die Konterrevolution Zum Schlag aus. Die Offiziersschülerkompanien zogen voll bewaffnet durch die Straßen. Von allen Enden der Stadt riefen beim Revolutionären Militärkomitee die Bezirke an, forderten Instruktionen, fragten an, ob Truppen gebraucht würden und wohin man sie schicken solle. Aber die Antworten waren unbestimmt. Es war zu spüren, daß das Revolutionäre Militärkomitee keinen wirklich konkreten operativen Plan für den Aufstand hatte und nicht die notwendige Entschlossenheit an den Tag legte. Am meisten beunruhigte die Bauern und Arbeiter die Frage der Waffenbeschaffung. Ein schwerer Fehler war es, daß der Kreml, eine der wichtigsten Festungen Moskaus und ein großes Waffenlager, nicht restlos durch revolutionäre Truppen besetzt und von allen konterrevolutionären Truppen gesäubert wurde. Die Truppen des Revolutionären Militärkomitees blieben so zunächst ohne Waffen. Die Bezirke erhielten nicht ein einziges Gewehr aus dem Kreml-Arsenal. In der Nacht vom 25. zum 26. Oktober hatte das militärische Zentrum der Bolschewiki das Revolutionäre Militärkomitee des Moskauer Sowjets zwar angewiesen, revolutionäre bewaffnete Kräfte im Kreml zusammenzuziehen. Die Führer des Revolutionären Militärkomitees befolgten jedoch diese Direktive nicht, sondern begannen Verhandlungen mit dem konterrevolutionären Stab. Auf der außerordentlichen Sitzung des Moskauer Komitees der Bolschewiki wurde zwar am Abend des 26. Oktober die Einstellung aller Verhandlungen beschlossen, die dann auch umgehend eingestellt wurden. Den Konterrevolutionären war es jedoch gelungen, unter dem Schein von Zugeständnissen Zeit zu gewinnen und zur Offensive überzugehen. Am 27. Oktober besetzten Offiziersschüler alle Brücken über die Moskwa. Sie bekamen strategisch äußerst bedeutsame Punkte und Teile des Stadtzentrums in ihre Hand. Um 7 Uhr abends forderte der Befehlshaber der konterrevolutionären Truppen, Rjabzew, in einem Ultimatum an das Revolutionäre Militärkomitee dessen Auflösung. Wieder wurde verhandelt, ergebnislos. Am 27 . Oktober begannen auf den Straßen die bewaffneten Zusammenstöße. In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober wurde in einer gemeinsamen Beratung der Mitglieder des Revolutionären Militärkomitees und des Parteizentrums beschlossen, das Moskauer Proletariat zum Generalstreik aufzurufen und alle Kräfte zu sammeln, um die konterrevolutionären Truppen zu zerschlagen. Praktisch alle Moskauer Fabriken standen still. Die "Weißen", wie die Konterrevolutionäre genannt wurden, konzentrierten vor dem Kreml ihre Truppen. Mit List und unter Ausnützung der Schwäche der Führung der revolutionären Soldaten im Kreml bekam die Konterrevolution am 28. Oktober den Kreml mitsamt seinem riesigen Waffenarsenal kampflos in die Hand. Nach der Einnahme des Kreml umzingelten die konterrevolutionären Offiziersschüler die bolschewistisch orientierte Kreml-Garnison und beschossen die unbewaffneten Soldaten aus Maschinengewehren. Das Gemetzel dauerte etwa 15 Minuten. Das von den Offiziersschülern unter der Krernlgarnison angerichtete Blutbad rief die Empörung der Moskauer Bauern und Arbeiter und Soldaten hervor. "Zu den Waffen!" wurde der Ruf, der durch die Massen ging. Das Moskauer Komitee der Bolschewiki rief die Bauern und Arbeiter zur bewaffneten Niederwerfung der Konterrevolution und zur sofortigen Errichtung der Sowjetmacht auf. Basis des proletarischen Aufstands waren die Bezirke, besonders die Bezirke mit großen Fabriken und Werken:

* Von besonderer Bedeutung war der Bezirk Samoskworetschje, weil dort viele Fabriken konzentriert waren. Dort hatte ab 29. Oktober das Kampfzentrum der Bolschewiki seinen Sitz.

* In den Waggonwerkstätten des Bezirks Sokolniki war ein eigenes Revolutionäres Militärkomitee organisiert worden. Es übernahm die Aufgabe, neue Abteilungen von Rotgardisten aufzustellen und zu verpflegen als eine Art Reserve-Regiment der Oktoberrevolution in Moskau. Durch dieses Regiment gingen in drei bis vier Tagen etwa 3.000 Arbeiter-Bauern-Rotgardisten. Sie erhielten eine militärische Kurzausbildung: Bekanntmachen mit dem Gewehr und Schießen auf einem Schießstand, den man in den Werkstätten selber gebaut hatte.

* Im Simonow-Vorort bemächtigten sich die Arbeiter der "AMO"-Fabrik, des "Dynamo"-Werks und anderer Betriebe des Arsenals und bewaffneten sich. Ihre Rote Garde-Abteilungen schlugen sich zum Sowjet durch und nahmen aktivsten Anleil am Angriff gegen die Offiziersschüler.

* Im Lefortow- und im Basmanny-Bezirk bemächtigten sich die Arbeiter der Artillerie und zwangen die Offiziersschüler der Alexejew-Militärschule nach zweitägigem Beschuß zur Kapitulation.

* Im Chamowniki-Bezirk schlugen die Rotgardisten die Offiziersschüler aus dem Proviantlager heraus und besetzten die Krimbrücke und den Brjansker (Kiewer) Bahnhof.

* Im Bezirk Krassnaja Pressnja säuberten die Bauern und Arbeiter den Stadtleil von den Offiziersschülern.

Von den Bezirken aus wurden nunmehr die Positionen der Konterrevolution immer mehr eingekreist und unter Beschuss genommen. Im Stadtzentrum selbst begannen Rotgardisten und revolutionäre Soldaten den Angriff auf das Postamt, das Telegrafenamt und die Telefonzentrale. Den Moskauer Bauern und Arbeitern kamen Rotarmistenabteilungen aus den umliegenden Städten zu Hilfe. Aus Dörfern des Moskauer Gouvernements zogen Abteilungen von armen Bauern mit Schrotflinten und Äxten nach Moskau. Arbeiter der Waggonreparaturwerkstätten übemahmen ihre Organisierung und Bewaffnung. Nach Moskau eilten Matrosen aus Kronstadt, Weber aus Iwanowo. Aus Tula kamen in Lastkraftwagen Arbeiter mit Maschinengewehren. Aus Petrograd wurde eine Kampfabteilung von Rotgardisten und revolutionären Matrosen entsandt, an deren Spitze ein Mitglied der Militärorganisation beim ZK der Bolschewistischen Partei stand. Die Konterrevolutionäre gerieten nun endlich zunehmend in die Defensive. Ihnen war es nicht gelungen, in nennenswertem Umfang Unterstützung nach Moskau heranzuführen. AIs der konterrevolutionäre General Duchonin der Konterrevolution in Moskau Unterstützung versprach, hatte er nicht berücksichtigt, daß in einer Reihe der wichtigsten Orte an den Marschrouten der Truppen die Macht schon in die Hände der Bolschewiki übergegangen war. Am 28. Oktober waren u. a. die Städte Kasan, Zarizyn, Minsk und Nowgorod bereits in den Händen der Bauern und Arbeiter. Am 31. Oktober erschien im Moskauer Revolutionären Militärkomitee eine Delegation des Sowjets der Bauerndeputierten mit der Erklärung, daß sie sich keineswegs für den militärischen Kampf der Konterrevolution gegen die Sowjetmacht hergeben. Am selben Tag gelang es in Moskau den Rotgardisten, das Postamt, das Haupttelegrafenamt und die Bahnhöfe einzunehmen. Am 1. November eröffneten sie das Artilleriefeuer auf den Kreml. Am 2.November, um 21 Uhr, wurden die Weißen nach sechstägigem erbittertem Kampf zerschlagen und kapitulierten. Der proletarische Aufstand in Moskau hatte gesiegt. Gewisse Schwächen des Revolutionären Militärkomitees im Kampf gegen die Konterrevolution zeigten sich auch noch nach dem Sieg des bewaffneten Oktoberaufstands in Moskau. Die Massen der revolutionären Bauern und Arbeiter und die Revolutionäre und Kommunisten in den Bezirken waren empört über die Vereinbarung des Revolutionären Militärkomitees, daß die konterrevolutionären Offiziere und Offiziersschüler für ihre Verbrechen nicht bestraft und verhaftet wurden, daß alle gefangenen Weißgardisten und Offiziersschüler frei gelassen wurden. Am 3. November forderten die im Revolutionären Militärkomitee versammelten Vertreter der Bezirkskomitees die Annullierung des Abkommens. Sie forderten die Verhaftung der Offiziersschüler und Weißgardisten und die Erschießung der Rädelsführer der Konterrevolution. Die Hauptmasse der Offiziere und Offiziersschüler, die in Moskau gegen die Arbeiter , Bauern und Soldaten gekämpft hatten und auf Grund der schädlichen Vereinbarung frei gelassen worden waren, füllte die Reihen der Konterrevolution, die in den nächsten Monaten und Jahren gegen die Sowjetmacht kämpfte. Der Oktoberaufstand in Moskau war ein proletarischer Massenaufstand. Die revolutionären Bauern und Arbeiter Moskaus stellten aus ihrer Mitte die besten bewaffneten Kämpfer, mobilisierten die revolutionären Soldatenmassen und rissen diese im Kampf mit. Sie besorgten Waffen und alles, was für den Sieg notwendig war. Die Betriebe und Werke waren die feste Basis dieses Aufstandes. In Moskau wurde nach sechs Tagen schwerster Kämpfe der Sieg errungen. Aus den Erfahrungen der völlig unangebrachten Großmütigkeit gegenüber den Kräften der Konterrevolution, die es zunächst nicht nur in Moskau gab, zogen die sowjetischen revolutionären Bauern und Arbeiter unter Führung ihrer bolschewistischen Partei sehr rasch die nötigen Lehren, indem sie die Konterrevolution mit entschiedener Konsequenz diktatorisch unterdrückten und liquidierten. Die an den Lehren des Dezemberaufstandes vom Jahr 1905 geschulten Moskauer Bauern und Arbeiter wußten, daß nur der blutige, rücksichtslose Kampf, nur die energische Offensive den Sieg gewährleistet. Die Bezirkszentren ihrerseits bestanden darauf, daß die zentralen führenden Aufstandsorgane in Moskau zur Offensivtaktik übergingen. Diese Entschlossenheit in den Bezirken trug wiederum entscheidend dazu bei, daß einige begangene Fehler korrigiert und der Sieg errungen wurde.

 

 

Am 7.11.2017 besuchten wir vormittags die Eremitage und den Winterpalast, in der 1917 die Aurora rein schoss. Die Ausstellung selber propagierte grobe Geschichtsfälschungen. Die Zaren wurden überwiegend positiv dargestellt, als welche die "sich um das Volk sorgten", die bloß die Führung des Landes vergeigt hätten. Kein Sterbenswörtchen über den 1. Weltkrieg und die lang anhaltende Massenmobililsierung von Lenin und der Bolschewiki. Die Oktoberrevolution wurde in bürgerlicher Manier als "Staatsstreich und Putsch" diffarmiert, ähnlich wie bei uns in West- und Mitteleuropa. Die Erimetage propagierte in antikommunistischer Manier , die Oktoberrevolution sei nur zu stande gekommen weil es Kerenski verkackt hat. Dass aber Lenin eine glasklare Analyse im Schweizer Exil erarbeitete , indem er heraustellte , die britischen und französischen Imperialisten setzen auf Kerenski, damit der 1. Weltkrieg fort gesetzt wird, davon hört man dort kein Sterbenswörtchen. Außerdem ist es eine Unverschämtheit, dass am 100. Jahr des Roten Oktober sich draußen welche als Zaren verkleiden um Touristen zu ködern.

Die Ausstellung Eremitage gedenkt über den

Westeuropäisch-chauvinistische Hetze gegen die Oktoberrevolution zu schweigen !

" Russland war nicht reif für den Sozialismus !" Unter diesem Motto betrieben die deutschen Revisionisten und Sozialfaschisten, die im Ersten Weltkrieg die " eigenen" deutschen Imperialisten unterstützten, 1917 und in den Jahren danach eine widerliche westeuropäisch-chauvinistische Hetze gegen die Oktoberrevolution. Besonders übel tat sich dabei Karl Kautsky hervor. Dieser theoretisch führende Kader des deutschen , sozialfaschistischen Sozialdemokratismus und " Cheftheoretiker der 2. Internationale " behauptete 1918, daß der Kapitalismus nur dort durch den Sozialismus abgelöst werden könne,

" wo das Proletariat eine Schulung in genossenschaftlicher , gewerkschaftlicher , städtischer Selbstverwaltung und in Anteilnahme an staatlicher Gesetzgebung und Regierungskontrolle durchgemacht hat und zahlreiche Intellektuelle bereit sind, der sozialistischen Produktion ihre Dienste zu leihen " ( Kautsky, : Die Diktatur des Proletariats" , 1918, S. 41).

Dies aber sei im "rückständigen" Rußland nicht der Fall gewesen:

"In einem Lande, das ökonomisch noch so wenig entwickelt ist, daß das Proletariat nur eine Minderheit bildet, ist diese Reife des Proletariats nicht zu erwarten . (...) Nur dann hätte seine jetzige Revolution sozialistischen Charakter annehmen können , wenn sie mit einer westeuropäischen sozialistischen Revolution zusammenfiel. " Ebenda, S.41 und S.43)

Das war eine raffinierte, ja sich besonders revolutionär gebende Argumentation, die Punkt für Punkt von Lenin und den Bolschewiki entlarvt werden mußte:

Erstens wird die politische "Reife" des Proletariats nicht durch die von Kautsky beschriebene reformistische "Schulung" erreicht, sondern wesentlich durch die Schule des revolutionären Klassenkampfes. Nirgends auf der Welt aber gab es ein Proletariat, das politisch so "reif", so gut geschult war wie im Russischen Reich. Es besaß die Erfahrung dreier Revolutionen (1905, Februar 1917, Oktober 1917) und war insbesondere durch seine revolutionäre Partei, die bolschewistische Partei, konsequent revolutionär erzogen und organisiert worden. Obwohl zahlenmäßig klein, erwies sich das Proletariat im Russischen Reich politisch als fähig, seine Führung in der Revolution zu erkämpfen und auszudehnen. Insbesondere gelang es ihm auch, auf dem Land die Masse der Ausgebeuteten und Werktätigen hinter sich zu bringen und Schritt für Schritt in Richtung seiner kommunistischen Zielsetzungen voranzuführen.

Zweitens:

das Russische Reich war, was den Entwicklungsgrad des Kapitalismus angeht, ökonomisch tatsächlich nicht so entwickelt wie etwa das Deutsche Kaiserreich oder Großbritannien . Das Proletariat war, obwohl in einigen Zentren und großen Betrieben stark konzentriert, tatsächlich zahlenmäßig eine kleine Minderheit. Die große Masse der Bevölkerung bestand aus Bauern. Ein großer Teil der Bevölkerung waren sogar Analphabeten. Aber was folgte daraus? Gewiß nicht der Verzicht auf die sozialistische Revolution wegen deren angeblichen Undurchführbarkeit "aus ökonomischen Gründen", wie Kautsky und Konsorten das konterrevolutionär verkündeten. Lenin, Stalin und die Bolschewiki zogen die entgegengesetzte Schlußfolgerung. Sie entlarvten den konterrevolutionären Charakter der Berufung auf "fehlende Zivilisiertheit", indem sie die einfache Frage stellten: Wo steht denn geschrieben, daß wir nicht selbst, auf revolutionärem Weg, durch den Sturz des Kapitalismus, die "Zivilisiertheit" schaffen können, die für den Sozialismus nötig ist?

"Für die Schaffung des Sozialismus, sagt ihr, ist Zivilisiertheit erforderlich. Ausgezeichnet. Nun, warum aber konnten wir nicht zuerst solche Voraussetzungen der Zivilisiertheit bei uns schaffen, wie es die Vertreibung der Gutsbesitzer und die Vertreibung der russischen Kapitalisten ist, um dann schon mit der Vorwärtsbewegung zum Sozialismus zu beginnen?" (Lenin, "Über unsere Revolution", 1923, Werke Band 33, S. 466 bzw. Lenin, Ausgewählte Werke Band 11)

 

Allerdings proklamierte die Sowjetmacht, dass ihre Zivilisation auf ganz anderen Grundlagen beruht. Die vom 3. Gesamtrussischen Sowjetkongreß im Januar 1918 verabschiedete, ursprüngich von Lenin verfaßte "Deklaration der Rechte des werktätigen und ausgebeuteten Volkes" fordert den

" völligen Bruch mit der barbarischen Politik der bürgerlichen Zivilisation, die den Wohlstand der Ausbeuter in einigen wenigen auserwählten Nationen auf der Versklavung der Hunderte Millionen Werktätige in Asien, in den Kolonien überhaupt und in den kleinen Ländern begründete." ( (Lenin, "Deklaration der Rechte des werktätigen und ausgebeuteten Volkes", Januar 1918, Werke Band 26, S. 425)

 

* * *

Nach dem Sieg der Oktoberrevolution hörten die konterrevolutionären Renegaten wie Kautsky nicht auf, in einem fort über die Schwierigkeiten der Durchführung der sozialistischen Revolution im Russischen Reich zu höhnen. Tatsache war jedoch: Kein geringer Teil dieser Schwierigkeiten hing mit der viel zu geringen Unterstützung durch die revolutionäre Bewegung im Deutschen Reich und vor allem mit dem Ausbleiben einer siegreichen sozialistischen Revolution im Deutschen Reich zusammen. Die Arbeiter und Bauern im Russischen Reich hofften 1917 insbesondere auch auf die Unterstützung durch das deutsche Proletariat. Der deutsche Imperialismus hatte mit seinen Truppen große Teile des Russischen Kaiserreiches besetzt und bedrohte Petrograd. Er war einer der größten und gefährlichsten Feinde der sozialistischen Oktoberrevolution. Seine Truppen gingen konterrevolutionär gegen die Sowjetkräfte in Finnland, in Lettland und Estland sowie in der Ukraine vor. Angesichts dessen konnten das Proletariat und die revolutionären Kräfte im Deutschen Reich die Lage der Sowjetmacht schon erleichtern, wenn sie sich der konterrevolutionären Intervention des deutschen Imperialismus entschieden entgegen stellten. Die größte Unterstützung wäre allerdings der unmittelbare Sieg der sozialistischen Revolution auch im Deutschen Reich gewesen. Dieser Sieg hätte die schwere Lage der jungen Sowjetdemokratie, der ersten Diktatur des Proletariats von Dauer, erheblich erleichtert. Ein hoch industrialisiertes sozialistisches Deutschland hätte sofort massiv ökonomische und auch militärische Hilfe an die Sowjetmacht in der Sowjetunion leisten können.

Doch wie sah es wirklich aus?

Im Herbst 1918 zitierte und verteidigte Lenin gegen den Renegaten Kautsky die Worte Liebknechts, daß das deutsche Proletariat an der sowjetischen und internationalen Revolution Verrat beging, als es sich 1918 weitgehend widerstandslos dafür her gab, die Revolution in Finnland, der Ukraine, Lettland und Estland in Soldatenuniform zu würgen, Diese Anklage richtete sich am stärksten gegen die Opportunisten, die offenen und versteckten "Vaterlandsverteidiger", welche jeglichen revolutionären Kampf gegen den deutschen Imperialismus und Weltimperialismus sabotierten und jegliche revolutionären Bestrebungen unter den Massen unterdrückten. Diese bitteren, aber notwendigen Worte über die Mitschuld der Masse der Bauern und Arbeiter sollten diese aufrütteln, mit den konterrevolutionären Opportunisten zu brechen, um selbst, Seite an Seite mit den sowjetischen Bauern und Arbeitern, den revolutionären Kampf aufzunehmen, um den deutschen Imperialisten und Weltimperialisten in die Arme zu fallen und vor allem, um sich selbst zur Revolution zu erheben.

Lenin schrieb :

" Diese Anklage ist der Ausdruck des klaren Bewußtseins, daß das deutsche Proletariat an der russischen ( und internationalen) Revolution Verrat beging, als es Finnland, die Ukraine, Lettland und Estland würgte. Diese Anklage richtet sich vor allem und am stärksten nicht gegen die Masse, die stets geduckt und getreten ist, sondern gegen jene Führer , die ,wie die Scheidemann und Kautsky , ihre Pflicht nicht erfüllt haben(...)." (Lenin, "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky", 1918, Werke Band 28, S. 291 f)

 

In der Tat entlud sich nach vier Jahren Eroberungskrieg des deutschen Imperialismus schließlich im November 1918 auch im Deutschen Reich der aufgestaute Haß in der offenen Rebellion zahlreicher Soldaten und dem bewaffneten Kampf der revolutionären Bauern und Arbeiter. Die Monarchie wurde durch den revolutionären Kampf der Massen gestürzt und die Errichtung der Rätemacht wurde zu einer unmittelbaren praktischen Frage des revolutionären Kampfes. Die Novemberrevolution auf deutschen Boden - trotz ihrer Halbheiten und ihres hauptsächlich bürgerlichen Charakters - hatte große internationale Bedeutung, denn sie schwächte den deutschen Imperialismus. Sie trug damit zu einem Aufschwung der Revolution in anderen europäischen Ländern und zur Festigung der Sowjetmacht in der Sowjetunion bei. Die Sowjetregierung konnte nun den ihr aufgezwungenen Vertrag von Brest-Litowsk für null und nichtig erklären. Die unmittelbare militärische Bedrohung des Sowjetreichs durch den deutschen Imperialismus war für kurze Zeit beseitigt. Auf die halbe Revolution folgte jedoch die ganze Konterrevolution angeführt von den Reaktionären des sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratismus. Auch nach dem Sieg der Konterrevolution entwickelte sich eine Massenbewegung unter der Losung "Hände weg von Sowjelrußland!", die sicherlich auch eine wichtige Unterstützung für die junge, unter dem Ansturm der imperialistischen Militärintervention stehende Sowjetmacht war. Die eigentlich notwendige Solidarität in Form einer eigenen proletarischen Revolution in der Weimarer Republik war jedoch zunächst gescheitert. Für viele schwierige Maßnahmen der zunächst schwachen Diktatur des Proletariats war also gerade auch die fehlende Unterstützung durch eine siegreiche sozialistische Sowjetmacht im Deutschen Reich verantwortlich.

 

* * *

 

Ab 17.00 Uhr war dann endlich Demo am finnischen Bahnhof vor der Leninstatue. Sowohl in Moskau , als auch in Leningrad gab es schon vorher Demos mit zahlreichen Verhaftungen. Da das Demonstrationsrecht in der Russischen Föderation eingeschränkt ist, war der Aufmarsch auch teilweise staatstragend.

Den illegalen, konspirativ agierenden Teil stellte aber die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung.

Die Stimmung war eher scheiße, denn keiner, außer die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung hatte ernsthaft die Absicht, gegen das reaktionäre Putin-Regime zu kämpfen (!!). Entgegen den Aufforderungen von so Einigen verteilten wir unsere Flugblätter zur Gründung der Rusischen Sektion der Komintern (SH) und führten die Gespräche mit Leuten. Die Gesprächspartner zeigten sehr viel Interesse und feierten die Spartakusfahne übelst ab, gerade wegen der hohen Ähnlichkeit mit der Sowjetfahne. Wir machen was wir wollen! Wir lassen uns von keinen rein reden! Wir sind Stalinisten-Hoxhaisten! Es wurden Parolen gerufen wie

" Der Roten Jugend die Straße frei!"

, " Die Föderation ist nicht unser Staat, alle Macht dem Weltproletariat!"

Darauf hin geiferte einer rum, wir sollen die Schnauze halten, weil sie sich ins Hemd schissen.

Zum Schluss kamen wir vor der Aurora an und es gab wieder Bühnenprogramm, Redebeiträge und Feuerwerk. Zwischen der Oktoberrevolution bloß abzufeiern und deren Prinzipien in Theorie und Praxis anzuwenden, ist aber ein himmelweiter Unterschied. Da nützen auch die ganzen Hurra-Schreie nichts.

 

Es gab viel Blitzgewitter wegen der Spartakusfahne. Es waren auch viele Anhänger bzw. Mitglieder der revisionistischen, kapitalistischen "K-P- Chinas" mit Bonbon auf der Kleidung dort und wir mussten schon verdammt aufpassen und vorsichtig sein. Die Spartakusfahne war zwar überall sichtbar und alle fotografierten sie, aber wir wechselten trotzdem öfter den Platz und suchten stets eine Stelle auf, von wo wir aus schon in der Ferne irgendwelche verdächtigen Personen erkennen konnten, die sich auf dem Weg zu uns befanden. Immer wieder an neuen Orten mit der Spartakus-Fahne auftreten, im Gegensatz was die anderen gefordert haben, wir dürften nicht irgendwo rummrennen und sollen am selben Fleck bleiben. Dabei hielten wir immer einen geeigneten Fluchtweg im Auge, um unterzutauchen in der Menge. Denn man munkelt, gegen die neu gegründete Russische Sektion der Komintern (SH) wurde von behördlicher und "außer"-behördlicher Seite vorgegangen. Wir werden uns diesbezüglich über die Gesundheit der russischen Sektion der Komintern (SH) erkundigen und gegebenfalls Rache schwören.

Die Oktoberrevolution Nr.2 blieb aus den oben genannten Gründen aus. Es gab ja nicht mal Geschmetter mit der Staatsmacht beim Protest.

 

* * *

 

Unglaublich aber, in keiner Silbe wurde das Grußschreiben Lenins an die Bayerische Räterepublik vom April 1919 erwähnt.

Im Verlauf der revolutionären Kämpfe der Novemberrevolution errichteten im April 1919 bewaffnete revolutionäre Bauern und Arbeiter der KPD in Bayern die Bayerische Räterepublik. Lenin wandte sich an die Kämpfer und Revolutionäre mit Ratschlägen, die eine Vorstellung geben, was eine proletarische Macht als Minimum erreichen muß, um lebensfähig zu sein.

" Wir danken Ihren Gruß und begrüßen unsererseits von ganzen Herzen die Räterepublik in Bayern. Wir bitte Sie sehr, möglichst konkret mitzuteilen, welche Maßnahmen Sie zum Kampf gegen die bürgerlichen Henker Scheidemann und Co. durchgeführt haben. Haben Sie

* Arbeiter- und Gesinderäte in den Stadtteilen geschaffen, * die Arbeiter bewaffnet, die Bourgeoisie entwaffnet * die Bestände an Kleidung und anderen Erzeugnissen verwendet, um den Arbeitern und besonders den Landarbeitern und Kleinbauern sofortige und umfassende Hilfe zu leisten * haben Sie die Fabriken und die Reichtümer der Kapitalisten in München wie auch die kapitalistischen landwirtschaftlichen Betriebe in seiner Umgebung enteignet, * die Hypotheken und Pachtzahlungen für die Kleinbauern aufgehoben, die Löhne für Landarbeiter und ungelernte Arbeiter verdoppelt und verdreifacht, * alles Papier und alle Druckereien zum Druck populärer Flugblätter und Zeitungen für die Massen beschlagnahmt, * den Sechstundentag bei gleichzeitiger zwei- oder dreistündiger Beschäftigung in der Verwaltung des Staates eingeführt, * den Wohnraum der Bourgeoisie in München beschränkt, um sofort Arbeiter in die Wohnungen der Reichen einzuweihen, * Geiseln aus der Bourgeoisie festgesetzt, für die Arbeiter größere Lebensmittelrationen als für die Bourgeoisie eingeführt und die Arbeiter ausnahmslos sowohl für die Verteidigung als auch für die ideologische Propaganda in den umliegenden Dörfern mobilisiert? Die schnellste und umfassendste Durchführung dieser und ähnlichen Maßnahmen bei eigener Initiative der Arbeiter- und Landarbeiterräte und gesondert von ihnen der Kleinbauernräte wird ihre Stellung festigen. Es ist notwendig, der Bourgeoisie eine außerordentliche Steuer aufzuerlegen und in der Lage der Arbeiter, Landarbeiter und Kleinbauern sofort und um jeden Preis eine faktische Verbesserung herbeizuführen. Die besten Grüße und Wünsche für den Erfolg. Lenin " (Geschrieben am 27. April 1919, Werke 29, S. 314 f.)

 

* * *

 

Am 8. 11. besuchten wir das Museum zu 900 Tage Leningrad. Das war interesant und wir bereicherten uns mit viel Kultur und Insiderwissen. Wie oben erwähnt zu 900 Tage Leningrad http://ciml.250x.com/archive/events/german/leningrad/

leningrad_1941-1944_german.html

 

Die St. Isaakskathedrale mieden wir eher, da uns Religion doch ein Dorn im Auge ist. Außerdem waren wir noch auf dem Marsfeld , das Denkmal für die Revolutionskämpfer.

Falls mal jemand nach Leningrad düst, empfehlen wir die Peter und Paul-Festung, die Aurora, das weltberühmte Russische Museum für Kunst, das State Museum of Political History of Russia mit mehrern Sonderaustellungen zur Oktoberrevolution , u.a. " The Russion Revolution 1917-1922".

 

Bei all diesen Einrichtungen , inklusive des Leninmuseum ist nichts über die Dekrete und Maßnahmen der sozialistischen Öktoberrevolution (Okt 1917-Jan.191 8) zu finden.

Noch während die Kämpfe um den Winterpalast andauerten, aber das Proletariat schon faktisch gesiegt hatte, wurde der 11. Gesamtrussische Sowjetkongreß am 25. Oktober abends im Smolny eröffnet. Die Mehrheit der Bolschewiki im Sowjetkongreß zeigte sich daran, daß von insgesamt 650 anwesenden Delegierten 390 Bolschewiki waren. Die Vertreter der Menschewiki und rechten Sozialrevolutionäre verließen den Kongreß und kündigten ihren konterrevolutionären Widerstand gegen die junge Sowjetmacht an. Der Sowjetkongreß nimmt den von Lenin verfassten

Aufruf "An die Arbeiter, Soldaten und Bauern" an. Darin heißt es unter anderem: "Gestützt auf den Willen der gewaltigen Mehrheit der Arbeiter, Soldaten und Bauern, gestützt auf den in Petrograd vollzogenen siegreichen Aufstand der Arbeiter und der Garnison, nimmt der Kongreß die Macht in seine Hände. Die Provisorische Regierung ist gestürzt. Die meisten Mitglieder der Provisorischen Regierung sind bereits verhaftet ... Der Kongreß beschließt: die ganze Macht geht allerorts an die Sowjets der Arbeiter-, Soldaten und Bauerndeputierten über, die eine wirklich revolutionäre Ordnung zu gewährleisten haben." (Band 11, S. 356)

 

Am zweiten Tag des Kongresses wurden die ersten Dekrete der neuen Sowjetmacht erlassen. Der erste Beschluß des Kongresses war die Aufhebung der von der konterrevolutionären bürgerlichen Regierung verordneten Todesstrafe an der Front und die sofortige Freilassung aller verhafteten revolutionären Soldaten und Offiziere sowie der verhafteten Mitglieder der Bodenkomitees, die gegen Gutsbesitzer gekämpft hatten. Von noch entscheidenerer Bedeutung waren die Dekrete über den Frieden und zur Bodenfrage. I. Das Dekret über den Frieden wurde vom Sowjetkongreß in Form des "Aufrufes an die Völker und Regierungen aller kriegführenden Länder" einstimmig angenommen:

"Die Arbeiter- und Bauernregierung, die durch die Revolution vom 24. bis 25, Oktober geschaffen wurde und sich auf die Sowjets der Arbeiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten stützt, schlägt allen kriegführenden Völkern und ihren Regierungen vor, sofort Verhandlungen über einen gerechten demokratischen Frieden zu beginnen." "Ein gerechter oder demokratischer Friede ... ist nach der Auffassung der Regierung ein sofortiger Friede ohne Annexionen (d. h. ohne Aneignung fremder Territorien, ohne gewaltsame Angliederung fremder Völkerschaften) und ohne Kontributionen." (Band 11, S. 359)

 

Weiterhin wurde in diesem Dekret an die working class Großbitanniens , Frankreichs und Deutsches Reichs, den größten am Krieg beteiligte Ländern, dazu aufgerufen, nicht nur für die Beendigung des imperialistischen Kriegs zu kämpfen, sondern auch für die sozialistische Revolution in ihren eigenen Ländern. In diesem Dekret gab die Sowjetregierung der imperialistischen Geheimdiplomatie eine eindeutige Absage und brachte zum Ausdruck, alle Verhandlungen ganz offen und nachvollziehbar zu führen. Sie versprach unverzüglich, die von der konterrevolutionären bürgerlichen provisorischen Regierung abgeschlossenen Geheimverträge zu veröffentlichen und veröffentlichte sie dann wirklich und erklärte sie zudem mit sofortiger Wirkung als aufgehoben.

In der selben Nacht nahm der 2. Sowjetkongreß das Dekret über den Grund und Boden an, wonach das Eigentum der Gutsbesitzer an Grund und Boden unverzüglich ohne jede Entschädigung aufgehoben und zum Eigentum des neuen Sowjetstaats erklärt wurde. Die landwirtschaftlichen Güter der Gutsbesitzer, des Zarenhauses und der Kirchen wurden unter die Verfügungsgewalt der Bezirksbodenkomitees und der Kreissowjets der Bauerndeputierten gestellt. Die Bauernschaft erhielt von der Sowjetmacht mehr als 160 Millionen Hektar Boden und zudem wurden die Bauern von den drückenden Pachtzahlungen befreit. Grundlage des Dekrets über den Boden war der Wählerauftrag von 242 örtlichen Sowjetkongressen der Bauern. Alle Bodenschätze (Erdöl, Kohle, Erze etc.), die Wälder und Gewässer gingen in das Eigentum des Sowjetstaates über.

 

Schließlich wurde auf dem 11. Gesamtrussischen Sowjetkongreß die erste Sowjetregierung, der Rat der Volkskommissare, gebildet. Um die Sowjetmacht zu festigen, musste der alte, bürgerliche Staatsapparat zerstört und an seiner Stelle der neue Sowjetstaat geschaffen werden. Dies manifestierte sich nach und nach einerseits durch die erlassenen Dekrete, andererseits vor allem durch die praktische Umsetzung derselben. Die Sowjetrnacht liquidierte den alten Apparat der Gewalt und der Unterdrückung, so etwa durch das Dekret zur Aufhebung der alten bürgerlichen Gerichte und der Schaffung von Volksgerichten (22. November), durch die Schaffung von Arbeiterwehren und Entwaffnung der bürgerlich-konterrevolutionären Milizen und den Aufbau der Roten Armee.

II.

Die Sowjetmacht übernahm überall, wo sie gesiegt hatte, die Kommandohöhen der Wirtschaft. Es wurden die Banken, die Eisenbahnen, der Außenhandel, die Handelsflotte und die gesamte Großindustrie verstaatlicht und von nun an vom Sowjetstaat geleitet.

Am 30. Oktober wurde der Achtstundentag eingeführt.

Ein weiterer Schritt war das Dekret über die Arbeiterkontrolle vom 14. November für alle Betriebe ab fünf Arbeitern. Es legte den Grundstein für die Kontrolle der Produktion, der Lagerung, des Kaufs und Verkaufs aller Produkte und Rohstoffe durch die working class und für den Schutz der Betriebseinrichtungen gegen kapitalistische Sabotage.

Am 5. Dezember wurde das Dekret über die Schaffung des Obersten Rates der Volkswirtschaft veröffentlicht, eines Kampforgans der Diktatur des Proletariats zur Leitung der Industrie. Dieses Organ überwachte die Arbeiterkontrolle sowie die Enteignungen der Fabriken und Industrie und nahm die planerische Gesamtleitung der Wirtschaft der enteigneten Betriebe in die Hand. Beide Dekrete waren einer der ersten Schritte zum Aufbau des Sozialismus auf ökonomischem Gebiet, zur vollständigen Enteignung der kapitalistischen Fabriken und Betriebe.

Der Sowjetstaat verkündete das Außenhandelsmonopol, annullierte die vom Zarismus und der konterrevolutionären "Provisorischen Regierung" aufgenommenen Anleihen und liquidierte dadurch die wirtschaftliche Abhängigkeit des Russischen Reiches vom westeuropäischen Kapital.

Am 14. Dezember wurde das Dekret über die Nationalisierung aller Privatbanken und deren Übergabe an die neue Staatsbank angenommen. Die Nationalisierung der Banken untergrub einen der wichtigsten Pfeiler der ökonomischen Herrschaft der Bourgeoisie und festigte die ökonomische Basis des jungen proletarischen Staates. Gleichzeitig wurde mit diesem Dekret auch die Enteignung aller Aktiengesellschaften beschlossen, was die gesamte Großindustrie sowie die Eisenbahnen mit einschloß.

Im Januar 1918 wurde dann die Nationalisierung der gesamten Handelsflotte beschlossen (Siehe Lenin Werke, Band 26, S. 506).

 

III.

Aber auch viele demokratische Programmpunkte wurden beschlossen, etwa das Dekret zur Abschaffung des Ständewesens ( 10. November) oder die Beseitigung der rechtlichen Ungleichheit der Frauen durch die Dekrete vom 19. und 20. Dezember.

Die Privilegien der Kirche wurden per Dekret abgeschafft. Die Trennung von Kirche vom Staat und der Kirche von der Schule wurde durchgesetzt (21 . Januar 1918).

Eine besondere Bedeutung kommt der "Deklaration der Rechte der Völker Rußlands" vom 2. November 1917 zu. Sie verkündete die Grundlagen der sowjetischen Nationalitätenpolitik. Sie fand Anklang nicht nur bei den Völkern Russlands, sondern auch bei den kolonialen und abhängigen Völkern der ganzen Welt. Die Grundsätze der Deklaration waren:

1 . Gleichheit und Souveränität der Sowjetvölker.

2. Das Recht der Völker auf freie Selbstbestimmung bis zur Lostrennung und Bildung eines selbstständigen Staates.

3. Aufhebung aller und jeder nationalen und nationalreligiösen Privilegien und Beschränkungen.

4. Freie Entwicklung der im Russischen Reich lebenden nationalen Minderheiten.

 

Dass die Bolschewiki auch Wort hielten und ihr Dekret auch in die Tat umsetzten, zeigte sich dann im Dezember 1917, als der Rat der Volkskornmissare das Dekret über die Anerkennung der Unabhängigkeit der finnischen Republik veröffentlichte. Zur Sicherung dieser Maßnahmen mußten die konterrevolutionären Organisationen und ihre Angriffe auf wirtschaftlicher, ökonomischer, militärischer und ideologischer Ebene zurückgeschlagen werden.

Dazu wurde die neue Armee, die Rote Armee, aufgebaut und im Dezember 1917 zum Kampf gegen die Konterrevolution und Sabotage die Allrussische Außerordentliche Kommission, auch als Tscheka bekannt, gegründet. Und so war es folgerichtig, daß alle konterrevolutionären Organisationen und ihre Presseorgane verboten und aufgelöst wurden.

 

* * *

 

Der 3. Gesamtrussische Sowjetkongress im Januar 1918, bei dem die Bolschewiki die übergroße Mehrheit errungen hatten, faßte die allgemeinen Ergebnisse des Triumphzugs der Sowjetmacht im Lande zusammen. Der Kongreß verkündete: "Rußland wird zur Republik der Sowjets der Arbeiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten erklärt. Die gesamte zentrale und lokale Staatsmacht gehört diesen Sowjets."

Der 3. Kongreß bestätigte alle von der Sowjetmacht erlassenen Dekrete, welche die Grundsteine des neuen sozialistischen Sowjetstaates legten.

Er formulierte als die Hauptaufgaben der Sowjetmacht:

die Vernichtung jeglicher Ausbeutung des Menschen durch den Menschen,

den Aufbau der sozialistischen Gesellschaft in der Sowjetunion und den Kampf für den Sieg der proletarischen Revolution in allen Ländern.

 

Zur 100 jährigen Oktoberrevolution kamen Besucher aus Brasilien, Kolumbien, Portugal, Japan, Nepal, Bangladesch, Österreich, Südkorea , Niederlande .

Nach wie vor gilt, die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution zu krönen.

Die Kampagne der dritten Internationale "100 Oktoberrevolution" hat uns alle selbst verändert, insofern daß wir die Oktoberrevolution viel stärker in unserer Argumentation mit einbeziehen entgegen der Behauptung mancher Opportunisten, die meinen, die Oktoberrevolution kann man unter den Leuten nicht bringen, da es ein marxistisches Argument ist.

 

Zum Schluß noch das Gedicht

 

Moskauer Aufstand

 

Eingesperrt und streng bewacht
Die ganze Stadt Moskau zum Schlachtfeld gemacht
Konterrevolution auf größten Raum konzentriert
working class und Bauern Tag und Nacht observiert

Moskauer Aufstand - Wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten gegen das zaristische-imperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine , es fliegen immer mehr
Es knallen die Kanonen, es donnert immer mehr


Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Bauern und Proleten zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt,
Kinder Moskaus wehrt euch jetzt

Moskauer Aufstand - Wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten gegen das zaristische-imperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine , es fliegen immer mehr
Es knallen die Kanonen, es donnert immer mehr

Moskauer Aufstand - Wir setzen uns zur Wehr

Eingesperrt und streng bewacht
Die ganze Stadt Moskau zum Schlachtfeld gemacht
Aufruhr auf größten Raum konzentriert
Ausbegeutete und Unterdrückte Tag und Nacht observiert

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Volkskämpfer zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Moskauer Kinder wehrt euch jetzt



Moskauer Aufstand - wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten gegen das weiße, konterrevolutionäre Heer
Es fliegen wieder Steine , es fliegen immer mehr
Es hagelt immer Beli ,es hagelt immer mehr



Moskauer Aufstand - wir setzen uns zur Wehr !

 

 

 

ARABISCHE SEKTION

(im Aufbau befindlich)

 

Vorbereitungen zum Aufbau der arabischen Sektion erfolgreich abgeschlossen!

 

رسالة تضامن

Grußadresse der Komintern (SH)

an unsere arabischen Genossinnen und Genossen, die ihre neue Webseite veröffentlicht haben.


Liebe Genossinnen und Genossen !

 

Wir freuen uns über die Veröffentlichung eurer Webseite und gratulieren euch ganz herzlich.

Wir sind davon überzeugt, dass euch die arabische Webseite der Komintern (SH) dabei hilft, alle arabischen Stalinisten-Hoxhaisten unter dem Banner der Partei zu vereinigen. Die Webseite ist euer wichtigster kollektiver Propagandist, Agitator und Organisator.

Alle Genossinnen und Genossen unserer Partei wünschen euch viel Erfolg. Wir freuen uns darauf, wenn die arabische Sektion am 8. November 2018 gegründet wird.

Wir danken euch für eure großartige Unterstützung.

Es lebe der Aufbau der arabischen Sektion der Komintern (SH)

Es lebe die Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Revolution in allen arabischen Ländern !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus

Es lebe die Diktatur des Proletariats in allen arabischen Ländern !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

 

Komintern (SH)

20. November 2017

 

Poem

of solidarity with the Arabic comrades

 

This revisionsim is a poison on its working class breath.
This counterrevolution from Assad-Gaddafi of both wicked lies and death.
It makes world proletariat eyes bleed everytime they turn around.
How will comprador`s bourgeoisie all feel when revolutions bring them to the ground?

And the Arabic proletariat 'll say.
world socialist revolution is the only way
Because of Allah-fascism the Arabic peoples walked for miles inside this pit of danger.
Arab Spring arouse - social fascists Gaddafi and Assad`s anger
5 Classics Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha also in Arabia known
100 years of October Revolution and November Revolution also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.


Huh!

Arabic proletariat is sick of all these social-fascists talking shit about the 5 Heads.
Trotskyists 've never understood a damn thing that they said.
From words of G20  to actions never knowing what they're about.
Arabic working class guess Maoists'll have to chew Marxism-Leninism up and spit them out.


And the Arabic proletariat 'll say.
world socialist revolution is the only way
Over Allah-fascism Arabic peoples walked for miles inside this pit of danger.
Arabic peoples 've swallowed down a thousand years of anger.
The weight of the world imperialism is falling on Arabic farmers shoulders.
Allah-fascism, nazi-fascism and social-fascism are the stirrup holders
5 Classics Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha also in Arabia known
100 years of October Revolution and November Revolution also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.

Yeah!

5 Classics Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.
100 years of October Revolution and November Revolution also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.


Oh Yeah!

Yeah!

Abaout Allah-fascism Arabic peoples walked for miles inside this pit of danger.
Arabic peoples 've swallowed down a thousand years of anger.
The weight of the world capitalism is falling on Arabic farmers shoulders.
Allah-fascism, nazi-fascism and social-fascism are the stirrup holders
5 Classics Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.
100 years of October Revolution and November Revolution also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.


5 Classics Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha also in arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.
100 years of October Revolution and November Revolution also in Arabia known
the Arabic Section of Comintern(SH) never walks alone.

 
 

 

 

"Es lebe die russische Revolution !

"Es lebe die sozialistische Weltrevolution !"

LENIN
25. April 1917
Lenins Handschrift

 

 

 

Zu Lenins 50. Geburtstag

1920

 
 
Clara Zetkin

Der Weg nach Moskau

1920

 

 

 

Die UdSSR im Bau

1938

 

 

 

 

Die Presse in der Sowjetunion

1928

 

 

 

Die Internationale Arbeiterassociation Ihre Gründung, Organisation, politischesociale Thätigkeit und Ausbreitung

Wilhelm Eichhoff

1868

 

 

 

Unterirdische Literatur im revolutionären Deutschland wä̈hrend des Weltkrieges

1920

 

 

 

 

 

"Unsere erste Aktion!!"

 

 

 

 

 

 

Von unserer jugoslawischen Sektion erhielt die Komintern (SH) einige Bilder von ihrer Klebeaktion.

Nachahmenswert für unsere deutsche Sektion.

Unsere Partei hat in den 70er Jahren fast 100 000 KPD/ML-Kleber in ganz Westdeutschland verklebt.

 

 

 

 

 

 
Leserbrief vom Genossen "Caputto"

ich gruesse dich Genosse,

Weiter unten ein Kommentar aus dem Fernsehen.

Panoramo hat die in Leninistischer Weise Renegaten und Revisionisten enthuellt:

Die letzte imperialistische Grossmacht USA (UDSSR und CHINA sind ja keine Sozialimperialisten nach dessen Hirn) die besten Freunde der Linken: "Die Linke" und MLPD etc..

mit "Hoch die Internationale Solidaritaet" nicht wahr Herr Engel!

Aber die beste Idee hat niemand besser drauf wie die Verraeter des Marxismus-Leninismus einfach den Tip geben an die PKK "Vorhut der Antiimperialisten" so die Sozialwissenschaftler "Deutscher Linken"
aus der MLPD und Die Linke etc. den Namen zu aendern Jawohl die Zeiten haben sich ja auch geaendert nach der 3 Welten Theorie.

Jetzt kommt die grosse Leuchte aus Amerika Herr TOP General Thomas:

"Ihr Muesst euren Firmennamen aendern" nicht wahr Herr General Raymon Thomas!

Dann der naechste Trick aus der Hosentasche des TOP Militaers General Thomas (diese Witzfigur wie der schon aussieht) wie "Marxisten" (die meinen die Sozialfaschisten) "in Demokraten umetikketiert wurden..."

mit den Worten des Popper-Generals:

"Ich habe direkt mit der Fuehhrungskraeften der PKK "verhandelt" (meint damit geschmiert und mit Waffen versorgt) ...
Weiter der Ordensfuehrer: "Ich habe gesagt Leute ihr muesst euren Firmennamen aendern. Einen Tag spaeter sagten Sie wir heissen jetzt Syrische Demokratische Kraefte."

Siehste es geht doch "den Namen Demokratie einfach so unterzubringen" unters Volk wie die Bourgeoisie die Demokratie beim Kasperletheatern in den Parlamenten dieser Welt uuuuuuund alle lachen HAHAHAHA !

So hast dir jetzt auch noch einen Orden verdient Herr TOP General mit BLUT an den Haenden der Voelker in Zusammenarbeit mit Schakalen aus dem "Linken Lager".

So flieeest die Kohle aus den Steuergeldern des Proletariats auch nach Syrien wie sagt der Schlaechter des Generals: "Allerlei Ausruestung wie Fahrzeuge Granaten Schusswaffen Munitionen Gegner ausschalten...."

"Der Feind meines Feindes ist mein Freund" so der Kettenhund.

Aber davon wollen die Linken nichts wissen hat nur Militaerische Bedeutung diese "Soziale Revolution" WOW  oder doch Kulturrevolution ?

Wie heistt es weiter:

Die Deutsche Linken feiern den Antiimperialismus mit "Sozialer Revolution"

Selbst der Moderator ist geschockt "Amerika ist die NR. 1 und der groesste Imperialist so doch die Linken" ?

Und JAWOLL Zitat vom Kamerad der sich verirrt hat:

"Antiimperilistisch ist natuerlich ein Widerspruch" und "wenn Sie dich nicht mehr brauchen Schmeissen die dich halt Weg"

Leute Leute was nehmen diese Typen fuer Pillen. Geht nach Hause und lest mal den Marxismus-Leninismus oder halt die Schnauze !

Zack weitere Waffen fuer die Kollaboratuere der Verraeter des Sozialismus in Deutschland "Die Linke" und MLPD und SPD im Oelhaltigen Arabischem Land mit dem ZIEL ein 2. ISRAEL zu schaffen wenn nicht mit dennen

na dann mit Barzani... na ja "wenn Sie dich nicht mehr brauchen Schmeissen die dich halt Weg"

Nach deren Logik wird Morgen Erdogan in zur Zeitiger Zusammenarbeit mit IRAK, CHINA, UDSSR morgen der groesste KOMMUNIST aller Zeiten werden. Ist ja auch nur Militaerischen und wirtschaftlichen Gruenden...
wundert Euch dann nict Genossen.


HOCH DIE KPD/ML (SH)

Hoch Lebe das Wissen von MARX-ENGELS-LENIN-STALIN-HOXHA

Glück denen die es verstanden haben denn ""wenn Sie dich nicht mehr brauchen Schmeissen die dich halt Weg"

caputto

 

 

Gedicht

zum Erlebnis in Leningrad anläßlich 100 Jahre Oktoberrevolution



Die deutsche Sekttion der Komintern(SH) auf Leningrader Patrouille
Die russische Sektion der Komintern (SH) geriet in eine beschissene Bredouille
Vor hundert Jahren brach die Oktoberrevolution aus auf unserer Erde
Marx und Engels wollten ,daß es so werde
Lenin, Stalin und Enver Hoxha lernten von ihnen wie man Staat und Kapital stürzt
Die Weltanschauung der working class ist das was dem Weltproletriat nützt
In Leningrad trotzt die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung Wetter und Wind
Jeder weiß, wer zur Hölle die weltbolschewistische Internationale sind
Aurora Matrosen jeder ein mutiger Held
Völker hört die Signale, 100 Jahre später Oktoberrevolution auf der ganzen Welt

 

 
 
 
 

 

Die polnischen Genossinnen und Genossen haben damit begonnen, ihre polnische Sektion aufzubauen!

SEKCJA POLSKA

 

geplanter Gründungstag am 8. 11. 2018

 

 

 

 

 SEKTION RUSSLAND

 

die neue russische Sektion - gegründet am 7. 11. 2017

 

 

 

deutsche Sektion - gegründet am 8. 11. 2011

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

20. November 2017

Grußadresse, Gedichte  und Message zum Beschluß der Komintern(SH) zu 100 Jahre Novemberrevolution

 

an die polnische, russische, portugiesische, georgische jugoslawische, griechische , albanische Sektion der Komintern(SH) sowie der chinesischen und deutschen Sektion der KJI(SH)

 


Klassenbrüder und Kampfgefährten,

 

Mit Freude verfolgen wir die Beschlüsse zu 100 Jahre Novemberrevolution und die Durchführung der diesjährigen Jahrhundertfeier zum roten Weltoktober.

Seit längeren verfolgen wir mit großen Interesse, daß sich die Arbeiter und Bauern aus Russland, Polen, Griechenland, Teilrepubliken Ex-Jugoslawien , Portugal, Georgien und Albanien, die gezwungen sind , ihre Arbeitskraft in der Nazirepublik Deutschland den Monopolen des Weltimperialismus und staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD zu verkaufen, immer erfolgreicher ideologisch und logistisch zusammenschließen und sich in den jeweiligen Ländern in der polnischen, russischen, portugiesischen, georgischen jugoslawischen, griechischen und albanischen Sektion der Komintern(SH) organisieren. Wir kennen die Lage der Arbeiter und Bauern aus Russland, Polen, Griechenland, Teilrepubliken Ex-Jugoslawien , Portugal, Georgien und Albanien und freuen uns daher um so mehr über ihre erfolgreichen Kämpfe gegen Ausbeutung und Unterdrückung , sei es nun " hier" in der Bundesrepublik Deutschland oder in ihren " Heimatländern",  und über ihre zunehmende Organisierung in der Komintern(SH).

Unsere Haltung zu den in der Nazirepublik Doofland (BRD) lebenden ausländischen Arbeitern und Ex-Bauern ist klar und unmißverständlich. Seit Jahren bzw. Jahrzehnten führen wir einen heftigen Kampf vor allem gegen zwei Auffassungen, die von deutschen Sozialfaschisten und Chauvinisten verbreitet werden:

1.) Wir kämpfen entschieden gegen die sozialchauvinistische Auffassung, daß ausländische Arbeiter und Bauern in der BRD " schon lange ein untrennbarer Teil der Arbeiterklasse in Deutschland geworden sind " ( " streitbarer Materialismus", 34 /2003, siehe auch unsere Kritik am " Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" zu ihrer Haltung auf der Demo am 5. Dezember 2015     http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2015_dezember.html                oder   ihre Veranstaltung zum Bayrischen Aufstand , wo sie den Revi August Kühn propagieren     http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2017_august.html

2.) Wir kämpfen entschieden gegen die sozialfaschistische und sozialchauvinistische Auffassungen und Forderungen , ausländische Arbeiter und Ex-Bauern  in Organisationen wie die Atomlobby " Gruppe Neue Einheit", ehemals " K-P-D/M-L  Neue Einheit " http://www.neue-einheit.com/    ( Mitglied der Partei " K-P-D/M-L  Neue Einheit " http://www.neue-einheit.com kann nur, wer seien Wohnsitz in Deutschland hat". Statut der " K-P-D/M-L  Neue Einheit ", Programm und Statut der " K-P-D/M-L  Neue Einheit ", S.188) den Arbeiterbund http://www.arbeiterbund-fuer-den-wiederaufbau-der-kpd.de/    oder der K-P-D/Ost    http://www.k-p-d-online.de/    zu " integrieren".

Diese chauvinistische Schlußfolgerung ergibt sich konsequent aus der Leugnung der Hegemonie des Weltproletariats, der Leugnung , daß die ausländischen Arbeiter und Ex-Bauern Teil  der working class ihres Landes und des Weltproletariats sind.

Es ist die besondere Stärke der polnischen, russischen, portugiesischen, georgischen jugoslawischen, griechischen und albanischen Sektion der Komintern(SH) und der chinesischen und deutschen Sektion der KJI(SH) und ein Beweis ihres wachsamen weltproletarischen Geistes gegen jegliche Unterwürfigkeit, daß sie sich weder in Worten noch in Taten einem revisionistischen und sozialfaschistischen Diktat pseudomarxistischer, sozialfaschistischer Organisationen beugen- anders als es leider zum Teil Führer deutscher, ausländischer und internationaler Organisationen in der BRd und anderen Nationaen machen ( siehe die Feierlichkeiten zu 100 Jahre Oktoberrevolution in Leningrad , wo sich in opportunistischer Manier den nächst " größeren" revisionistischen Parteien angebeidert wurde.)

Unsere Haltung zu den gemeinsamen Aufgaben der Jahrhundertfeier der Oktoberrevolution und der Novemberrevolution, die die  deutsche, polnische, russische, portugiesische, georgische jugoslawische, griechische , albanische Sektion der Komintern(SH) sowie der chinesischen und deutschen Sektion der KJI(SH) haben ist folgende:

Ausländische und Inländische Arbeiter und Bauern müssen gemeinsam in einer weltproletarischen Kampffront stehen im Kampf gegen ökonomische Ausbeutung, gegen Unterdrückung und Militarismus, gegen die zunehmende Weltfaschisierung sämtlicher Staatsapparate ( es kann z.b. nicht angehen wenn wir auf unserer Reise nach Leningrad anläßlich 100 Jahre Oktoberrevolution, wir am Münchner Flughafen am Internet-PC die Webseite der Kominmtern(SH) nicht aufrufen können, da diese dort gesperrt ist !)  sowie in der Unterstützung der weltrevolutionären Kämpfe der Völker der Welt. Die inländischen und ausländischen Arbeiter und Bauern müssen sich in ihrem Kampf gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Dieser solidarische Zusammenschluß der Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker . der gegen alle Affassungen gerichtet ist, die ausländische Arbeiter und Asylbewerber in chauvinistischer Manier nur als " Gäste" zu betrachten, die keine Rechte haben , oder den ausländischen und asylantischen Arbeitern und Ex-Bauern das Recht abzustreiten, in der Bundesrepublik Deutschland sich zu organisieren im Interesse der Kämpfe ihrer eigenen Völker, ein derartiger weltproletrischer Zusammenschluß in der bolschewistischen Internationale ist heute nötiger denn je!

Wir meinen:

Die Hauptaufgabe

Gegen die immer drohender werdende Weltfaschisierung, die immer mit einer Zunahme des Chauvinismus gegen alle ausländische, deutschfeindliche gerichtet ist, und den die ausländischen Arbeiter und Bauern am massivsten zu spüren bekommen, muß ein ernsthafter Kampf unter den Arbeitern und Bauern geführt werden, der auch ideologisch in die Tiegfe gehen muß. Wenn wir 100 Jahre Novemberrevolution vorbereiten, dann ist im Kontex die Losung von Karl Liebknecht :" Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung" das Motto.

Denn gerade auf Grund der gewaltigen Propagandamaschine, die der Weltimperialismus , zu dem auch der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD gehört, in Bewegung setzt, um die Weltfaschisierung voranzutreiben, ist die Stllung der Arbeiter und Bauern nicht so, daß sie nicht wie an Mann gegen die Faschisierung stehen wie ihr selbst wißt!

Kennzeichnend für die heutige Atmosphäre, gegen die anzukämpfen eine unsere großen Aufgaben ist, ist es, daß der deutsche und europäische " Bundesgrenzschutz" bzw. der Frontex wie er ja heute heißt nunmehr seine " Grenzen" in Afghanistan, Ukraine, Kosovo, Nigeria etc. "schützt", wo sie wirklich einen Scheißdreck verloren haben, und ihre " Grenzen" in Namibia , Libanon, Mali, Türkei, Nordirak (wo sie die reaktionäre Peschmerga ausbilden) etc. " schützen" ! Kennzeichnend ist, daß nunmehr selbstverständlich sein soll , daß Gefangene in deutschen Gefängnissen und Abschiebezentren Selbstmord begehen, mit Pistolen , die selbst in den bestbewachtesten Gefängnissen frei zugänglisch sind, und selbstverständlich begehen sie die Selbstmorde durch Genickschüsse...

Was sonst kann man von der Weltbourgeoisie erwarten!

Wir meinen:
Die Hauptaufgabe der deutschen , polnischen, russischen, portugiesischen, georgischen, jugoslawischen, griechischen , albanischen Sektion der Komintern(SH) sowie der chinesischen und deutschen Sektion der KJI(SH), die alle Teil des Weltproletariats  sind, für die Jahrhundertfeiern der Oktoberrevolution, der Novemberrevolution und des 200. Geburtstages von Karl Marx ist es zum einen sich aufs engste mit den Arbeitern und Bauern aller Länder aufs engste zu verbinden für die Vorbereitung, Unterstützung und Anleitung der antiimperialistischen und proletarischen Revolution in ihren Ländern im Geiste der Novemberrevolution als Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution!

In den Revolutionen der Völker der Russischen Föderation, Bundesrepublik Deutschland , Portugal, Georgien, Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Griechenland, Albanien und China ist es besonders wichtig, alle Auffassungen zurückzuweisen, die die Anhänger vom " BILD der drei Welten" vertreten:
Diese Kunden dehnen zum Beispiel die Einheitsfront so weit aus, daß die größten Klassenfeinde der Völker angeblich mit den Völkern zusammenstehen sollen, also quasi eine neorevisionistische Neuauflage der revisionistischen Volksfront! Der weltrevolutionäre Standpunkt dagegen besagt, daß die working class und Bauern diese Einheitsfront schaffen muß und dazu stark sein müssen, nur dann können auch schwankende für die Einheitsfront gewonnen werden, sonst aber wird es von Weltimperialisten, Kompradoren, Feudalen und Reaktionären beherrscht.

Während die Freunde des " Drei-Welten-Schemas" den bewaffneten Kampf ängstlich ablehnen, da von ihm " Unruhe" ausgehe, die angeblich von den imperialistischen Großmächten " ausgenutzt" werden könne, lernen die Arbeiter und Bauern der Russischen Föderation, Bundesrepublik Deutschland , Portugal, Georgien, Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Griechenland, Albanien und China durch ihre Sektionen der Komintern(SH) von der Oktoberrevolution und der Novemberrevolution mit jedem Tag mehr, daß gerade der bewaffnete Kampf in Form der sozialistischen Weltrevolution der einzige Weg ist, der sie von Weltimperialismus und Halbfeudalismus, von Ausbeutung und Unterdrückung befreien wird.
Und während die " Drei-Welten"-Fanatiker die Kommunistische Internationale nur noch als eine unter vielen Internationalen betrachten, die " alle zusammen gegen den US-Imperialismus" sich wenden sollen , verstehen die Arbeiter und Bauern Russischen Föderation, Bundesrepublik Deutschland , Portugal, Georgien, Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Griechenland, Albanien und China durch ihre Sektionen der Komintern(SH) in ihrem eigenen Kampf immer besser, daß sie eine bolschewistische Internationale brauchen, die wirklich in der Lage ist , die Oktoberrevolution und die Novemberrevolution der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken,  Bundesrepublik Deutschland , Portugal, Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Griechenland, Albanien , Polen und Chinazu führen, die Arbeiter mit den Bauern zusammenzuschließen , eine wirklich prinzipienfeste Einheitsfront gegen den Weltkapitalismus zu schmieden, die bewaffnete sozialistische Weltrevolution zu organisieren.

Wir wissen, daß bei der Novemberrevolution die Genossen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht auch in den Ländern eurer Sektionen und anderswo großes Ansehen genießen.

Wir meinen, daß  Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die sich große Verdienste für die Novemberrevolution erworben haben,  auch für zukünftige Revolutionen die Messlatte sein werden. Auch jene Genossen, die ihre Linie nicht oder nicht vollkommen teilen, werden nicht bestreiten, daß beide für die weltrevolutionäre Entwicklung in Theorie und Praxis große Bedeutung haben.
Diese beiden herrausragenden Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung waren keine Menschen, die sich nur in die Praxis stürzten, und für die Theorie nichts übrig hatten! Wir meinen, daß ihre grundlegenden Schriften jeder klassenbewußte Arbeiter und Bauer studieren muß, um selbst den Weg der sozialistischen Weltrevolution zu erfassen und seine Feinde von seinen Freunden zu unterscheiden. Auch die nichtdeutschen Weltrevolutionäre können viel von ihren Schriften lernsen.
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren aber auch nicht von der Sorte derer, die Bücher um Bücher wälzen und schreiben, nur labern, aber vom weltrevolutionären Handeln nichts wissen sollen. Nein, sie selbst hatten den Parteiaufbau der ruhmreichen Kommunistischen Partei Deutschlands unmittelbar mit dem bewaffneten Kampf verbunden, ihr heldenhafter Tod hat davon unwiederrufliches Zeugnis begelegt.

Wir wünschen all unseren Sektionen der Komintern(SH) und der KJI(SH) viel Erfolg in unserem Kampf.
Wir versprechen euch unsere Hilfe nach unseren Kräften.



Tod den Kompradoren und Lakaien der imperialistischen EUrokratie!
Tod dem Weltimperialismus
Von der Oktoberrevolution und der Novemberrevolution lernen heißt siegen lernen!
Es lebe der gerechte Kampf der Arbeiter und Bauern der Russischen Föderation,  Portugal, Georgien, Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Griechenland, Albanien und China sowohl in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) als auch in ihren Heimatländern mit ihrer jeweiligen Sektion der Komintern(SH) an vorderster Front!
Es lebe die Revolution der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken, den Teilrepubliken Ex-Jugoslawiens, Portugals, Albaniens, Chinas, Griechenlands, Polens !
Es lebe der weltproletarische Internationalismus!
Es lebe die SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!
100 Jahre Oktoberrevolution!- 100 Jahre Novemberrevolution! - keine Nostalgie! keine Wehleidigkeit! Ein Aufruf zum Kampf!

 

 

Gedichte
Novemberrevolution:




Oi! Oi!
November Revolution



Liebknecht und Rosa stand firm and proud out in the streets.
Watching the upper class Noske, Friedrich Ebert and their flaking   just want to scream.
oppressed just can't stand this greedy bourgoisie, can't stand them at all.
You feel the proletarian  anger in your mind, peoples want to see the world capital fall.

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the working class youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


World bourgoisie thinks, workers and farmers are parasite, the scum of the earth.
But your class pride will never go away, working class'll never crawl in their dirt.
Also Kieler Sailors  represent of the culture -  the proud working class.
So listen now you fucking (world)imperialist brats, you may kiss your own ass.

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the workingclass youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


The reality speaks another truth - specially just for you.
world war  earn much money without to work, you know that  is true.
November Revolution  is the truth, the pride & glory - as the worldproletariat you're the voice.
You know the socialist world revolution must  live - that's your only choice.




The World November Revolution - now and forever !



The November Revolution is  the voice of a generation
We've heard too many about Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg in every nation
The November Revolution gonna hit the streets
works and doing of Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg is what we needs
workers of the world'll be knocking down the world capital`s doors
capitalist and imperialist systems and leaders of all countrys are whores


November Revolution - Now or never - the Comintern(SH) gonna strike back
socialist November Revolution- Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution- Now or never -world proletariat and farmers on attack


the proletarian November Revolution  is a call on our class brothers
Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha are classics, not others!
revolutionary class war , not others
Together workers and farmers  can make a change
sometimes the class war is strange
The time has come to take some action
workers and peasants make some correct connections
Tomorrow nothing will ever be the same
world proletariat and peasants smash the imperialist game


November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never -world proletariat and farmers on attack

the second November Revolution're not just gonna watch imperialism the world destroy
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, the Comintern of Lenin and Stalin forever oi oi oi!
the World November won't let faith decide
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Comintern of Lenin and Stalin forever, class pride world wide!!
workers of all countries  gonna take the world in your own hands
the world imperialism send his conter-revolutionary gangs
Decide ourselves, what's happening with our production means
socialist world November Revolution, it seems

November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never – world proletariat and farmers on attack

November world revolution - Now or never!!
the revolutionary CPG of  Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg  forever!
red world November  -Now or never!!
workers and farmers of the world united forever
prolerarian red world November - Now or never!!
Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha forever!
socialist world November - Now or never!!
Bolshevism all over the earth forever!
socialist red world November - now or never!!
Karl Liebknecht, Rosa Luxembirg and the revolutionary CPG forever!!


red world November - Now or never!!
socialist world November - Now or never!!
proletarian world November - Now or never!!
November world Revolution - Now or never!!

 

 

 

 

Vor 99 Jahren 

Die deutsche Novemberrevolution

 

 



9. November 1918

 

 

 BESCHLUSS

DER KOMINTERN (SH)

vom 9. November 2017

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) erhält mit heutigem Tag den Auftrag, die Hundertjahrfeier zur Novemberrevolution vorzubereiten und im Jahre 2018 erfolgreich durchzuführen - mit Unterstützung der deutschen Sektion der K J I (SH). 

 

Erläuterung des Beschlusses:

 

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Novemberrevolution nicht nur ein herausragendes historisches Ereignis der ruhmreichen kommunistischen Bewegung in Deutschland, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte in Deutschland unter dem Banner der sozialistischen Revolution, zur siegreichen Vollendung der Novemberrevolution von 1918. Dabei ist die internationale Bedeutung der Novemberrevolution hervorzuheben, die darin bestand, das Siegesbanner der Oktoberrevolution nach Deutschland und von dort aus in die ganze kapitalistische Welt zu tragen. Mit der Schicksal der Novemberrevolution war damals Sieg oder Niederlage der Weltrevolution verbunden.

Die Novemberrevolution scheiterte, aber ihr Sieg bestand trotzdem darin, dass wir die damaligen Schwächen und Fehler als Lehren für die Zukunft zu nutzen verstehen, die uns diesmal zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland verhelfen.

An Hand der historischen Lehren aus der Novemberrevolution muss die Bedeutung der sozialistischen Revolution in Deutschland für die sozialistische Weltrevolution herausgearbeitet werden.

Es gilt, den Weg hell zu erleuchten, auf dem wir in Deutschland unser Höchstmaß an Unterstützung für die sozialistische Weltrevolution leisten können und müssen.

Der Beschluss der Komintern (SH) ist eingebettet in die Umsetzung von drei Hauptaufgaben der deutschen Sektion für das kommende Jahr 2018 :

1. Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH) über den Aufbau einer soliden internationalen Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit.

2. Unterstützung des internationalen Karl-Marx-Jahres (200. Geburtstag) der Komintern (SH).

3. 100-Jahrfeier der Novemberrevolution der deutschen Sektion.

Die Ausrichtung auf die 100 Jahrfeier der Novemberrevolution wird von der deutschen Sektion organisiert und wird von der Komintern (SH) unterstützt. Die deutsche Sektion wird aus ihren Erfahrungen über die Durchführung der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


1.

zu allen historischen Ereignissen in Deutschland, über die die deutsche Sektion im Jahre 2018 berichten wird, sollte nach Möglichkeit ein Bezug hergestellt werden zur Novemberrevolution.

(Zum Beispiel anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2018 in Berlin soll deren gemeinsamer Beitrag zur Novemberrevolution gewürdigt werden) .

2.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung der Novemberrevolution heraus gearbeitet werden. Es sollte außerdem ein Schulungstag über die heutigen Lehren aus der Novemberrevolution organisiert werden.

3.

Im organisatorischen Mittelpunkt soll von der deutschen Sektionen ein so genanntes "November-Aufgebot" gestellt werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Novemberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die deutsche Sektion der bolschewistischen Weltpartei.

4.

Die anderen Sektionen verpflichten sich dazu, der deutschen Sektion eine Grußadresse aus Anlass der 100-Jahrfeier der Novemberrevolution zu schicken in englischer Sprache und in ihrer Heimatsprache. Die Komintern (SH) wird sich nach Kräften bemühen, deutsche Texte zur Novemberrevolution in englischer Sprache zu veröffentlichen.

 

5.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der deutschen Sektion zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

6.

Dort, wo die deutsche Sektion aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltung auf die Beine stellen kann, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen der Novemberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zur Novemberrevolution etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Novemberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

 

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Die Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Revolution in Deutschland sein, indem unsere Partei dort bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Die deutsche Sektion ist durchaus nicht gezwungen, ihre Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Novemberrevolution zurückgreifen. Es ist die Aufgabe der deutschen Sektion im Jahr 2018, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Novemberrevolution für die Kampagne zu nutzen. Und unsere Propagierung der No0vemberrevolution wird natürlich nicht mit der 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Novemberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten könnte eine neue Facebook-Seite eingerichtet werden.


Für 2018 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Geschichte der Novemberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der deutschen Sektion.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden der Novemberrevolution, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen und sozialdemokratischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung der Novemberrevolution ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2018 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die deutsche Sektion und die Komintern (SH) stehen für alle Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer November-Kampagne zur Verfügung und wünschen euch viel Glück.

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 
Es lebe der 100. Jahrestag der Novemberrevolution 1918 !


 


 

 

 

8. November 1941

8. November 2017

 

 

ES LEBE DER

STALINISMUS - HOXHAISMUS !

 

Stalinismus-Hoxhaismus ist

die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

 

Es lebe die Komintern (SH)

und ihre Sektionen !

 

 

Seksioni

Sektion Albanien

SHQIPTAR

 

 

განყოფილებაში

Sektion Georgien

საქართველო

 

 

SEKTION

Sektion Deutschland

DEUTSCHLAND

 

 

Secção de

Sektion Portugal

PORTUGAL

 

 

Секция 

Sektion Russland

Россия

 

 

Ελληνικό Τμήμα

Sektion Griechenland

(noch im Aufbau befindlich)

 

 

 

Jugoslavenska

Sektion Jugoslawien

sekcija

 

(noch im Aufbau befindlich)

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

8. November 1941 – 8. November 2017 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 76. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

[8. November 1941],

 

aus Anlass des 3. Jahrestages der Gründung der albanischen Sektion

[8th of November, 2014],

 

aus Anlass des 6. Jahrestages der Gründung der deutschen, georgischen und portugiesischen Sektion

[8th of November, 2011]

 

Wir grüßen auch unsere russischen Genossen, die gestern ihre Sektion gegründet haben und auch un sere jugoslawischen und griechischen Genossen, deren Sektion sich noch im Aufbau befindet.

 

Liebe Genossinnen und Genossen aller Sektionen der Komintern (SH) !

An diesem historischen Tag feiern wir den Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens (PAA) mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze.

Gleichzeitig feiern wir die Gründungstag unserer Sektionen der Komintern (SH).

Zuerst ehren wir die PAA und Enver Hoxha, ihren Gründer und weisen Führer und unserem 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.


Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion!

Die Komintern (SH) überbringt euch anlässlich des 76. Jahrestages der Gründung eurer Partei der Arbeit Albaniens, mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, flammende kommunistische Weltgrüße.

Gestern haben wir den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und die Gründung unserer Russischen Sektion gefeiert.

Die Gründung der Partei der Arbeit Albaniens beruhte eben genau auf den Lehren der Oktoberrevolution, auf den Lehren der bolschewistischen Partei mit dem Genossen Lenin und Stalin an der Spitze.

Wie Genosse Enver Hoxha sagte:

"Die Lehren der Oktoberrevolution, die Erfahrungen der III. Internationale im Allgemeinen und der bolschewistischen Partei im Besonderen, dienten der Partei der Arbeit Albaniens und den albanischen Arbeitern als Wegweiser ihres revolutionären Weges und inspirierten uns im Kampf für Freiheit, Unabhängigkeit und Sozialismus."

Der 8. November 1941 war der größte Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, nämlich als die Gründung der PAA erfolgte.

Die Volksbefreiungsarmee unter Führung der PAA des Genossen Enver Hoxha hat nicht nur den Sieg der Revolution errungen und die Diktatur des Proletariats für mehr als 40 Jahre gesichert. Das albanische Volk hat nicht nur den Sozialismus im eigenen Land mit großem Erfolg aufgebaut, sondern es hat auch den größten internationalistischen Beitrag zur Weltrevolution geleistet.
Die Volksbefreiungsarmee führte das albanische Volk zum Sieg über die faschistischen Eindringlinge, indem es sich auf die eigenen Kräfte stützte. Albanien war ruhmreicher Teil der siegreichen antifaschistischen, sozialistischen Weltkriegsfront unter der Führung des Genossen Stalin.

Heute ist die albanische Sektion eine Abteilung der Komintern (SH), die die sozialistische Revolution in Albanien als Teil der sozialistischen Weltrevolution propagiert, vorbereitet und durchführen wird.

Das sozialistische Albanien wurde unter der Führung des Genossen Enver Hoxha auf soliden marxistisch-leninistischen Positionen aufgebaut und zeigte der ganzen Welt, - selbst unter den Bedingungen der brutalen imperialistischen - revisionistischen Blockade, selbst unter Bedingungen schwerer Krisen innerhalb der bürgerlich-revisionistischen kapitalistischen Welt -, dass es furchtlos auf dem Weg des Sozialismus voranschritt, gestützt auf die eigenen Kräfte, und dass Albanien seine große Verpflichtung im Geiste des proletarischen Internationalismus erfüllte, nämlich die marxistisch-leninistische Weltbewegung und die anti-imperialistische Befreiungsbewegung auf der ganzen Welt anzuführena.

Die Geschichte des sozialistischen Albanien ist die glorreiche Geschichte des siegreichen Führers des internationalen Kampfes gegen den modernen Revisionismus an der Macht. Das sozialistische Albanien mit Enver Hoxha an der Spitze erhob das Banner des globalen Anti-Revisionismus.

Der Hoxhaismus lehrt, dass ein sozialistisches Land verpflichtet ist, allen Ländern der Welt ein Höchstmaß an Unterstützung zu gewähren in ihrem Kampf gegen den modernen Revisionismus. Heute gilt diese Lehre des Hoxhaismus auch für die Kommunistische Internationale, nämlich für alle Länder ein Höchstmaß der Unterstützung im Kampf gegen den Neo-Revisionismus zu leisten.

Die Geschichte hat bestätigt, dass die Niederlage des modernen Revisionismus in einem Land - auch wenn dieses Land noch nicht so weit entwickelt war wie die sozialistische Sowjetunion - nicht nur möglich oder wahrscheinlich, sondern auch in der Praxis siegreich ist. Der Kampf Albaniens gegen den modernen Revisionismus war ein Paradebeispiel für die praktische Anwendung und Verteidigung der marxistisch-leninistischen Theorie des revolutionären Klassenkampfes in der sozialistischen Klassengesellschaft.

Der Sozialismus in Albanien wurde mit dem Blut und Schweiß des albanischen Volkes aufgebaut. Und es wird ihm noch mehr Blut und Schweiß kosten, um die Diktatur des Proletariats wieder herzustellen. Aber wir Kommunisten auf der ganzen Welt sind fest davon überzeugt, dass das albanische Volk, das den Sozialismus schon einmal aufgebaut hatte, erneut einen Sozialismus zu schaffen, nämlich einen, der nicht mehr mit einer bürgerlich-revisionistischen Umkreisung erdrosselt werden kann, einen Sozialismus in Albanien , der im Lichterglanz des Weltsozialismus erstrahlt. 

Wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) verehren die PAA des Genossen Enver Hoxha und des albanischen Volkes seit Jahrzehnten, und blieben ihr stets treu ergeben. Es gibt sonst keine andere Organisation auf der Welt, die das revolutionäre Banner der PAA des Genossen Enver Hoxha so hoch halten, wie wir es tun. Unsere Liebe und Hingabe für das sozialistische Albanien basiert auf den Prinzipien des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus. Das sozialistische Albanien hat für die Weltrevolution die größten Beiträge und Opfer gebracht, und deshalb ist es die ehrenvolle Pflicht des Weltproletariats, der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk die Solidarität zu geben, die sie verdienen und brauchen, um das Joch der Versklavung abzuschütteln und alle Ausbeuter und Unterdrücker zum Teufel zu jagen.

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion!

Wir schwören, mit euch Schulter an Schulter zu kämpfen bis zum erneuten Sieg der sozialistischen Revolution in eurem Land, bis zur Wiederherstellung der albanischen Diktatur des Proletariats, bis zur Wiederherstellung des sozialistischen Albaniens im Geiste des Genossen Enver Hoxha.

Die Gründung von Sektionen der Komintern (SH) in immer mehr Ländern auf der Welt, und zwar genau am 8. November eines jeden Jahres, das ist eine große Ehre für uns, aber auch eine große Verpflichtung. Gemeinsam marschieren wir vorwärts zur sozialistischen Weltrevolution unter dem glorreichen Banner der Partei der Arbeit Albaniens, unter dem Banner des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus, Genosse Enver Hoxha!

 

Liebe Genossinnen und Genossen der Sektionen!

Es gibt die albanische Sektion in der Heimat des 5. Klassikers, Enver Hoxha, in Albanien.

Es gibt die georgische Sektion in der Heimat des 4. Klassikers, J. W. Stalin, in Georgien.

Es gibt jetzt eine russische Sektion in der Heimat des 3. Klassikers, W. I. Lenin, in Russland.

Und es gibt die deutsche Sektion in der Heimat der beiden ersten Klassiker, Marx und Engels, in Deutschland.

Diese vier Sektionen werden zukünftig eine Vorreiterrolle spielen und müssen stets Vorbild für alle anderen Sektionen sein. Das erklärt sich von selbst.

Liebe Genossinnen und Genossen der Sektionen in den Heimatländern der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Eure Sektionen müssen ab heute eine ganz besondere - nämlich eine bisher nie da gewesene - Einheit schmieden, eine solche unzertrennliche Einheit, wie sie die Lehren der 5 Klassiker selbst darstellen !

Es ist eine große Ehre für euch, unter dem Banner der 5 Klassiker gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen. Und es ist ebenso eure gemeinsame Verpflichtung, niemals zuzulassen, dass der Klassenfeind in den Heimatländern der 5 Klassiker oder irgendwo anders auf dieser Erde die Namen von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha beschmutzt.

Achtet gegenseitig darauf, dass niemand euch das Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus aus der Hand reißt ! Niemals !

Für die Komintern (SH) ist es heute ein bewegender Moment, wo jetzt - am 8. November 2017 - in allen Heimatländern von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha unsere Sektionen geschaffen worden sind!
Mit unseren 4 Sektionen in all den Heimatländern der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus ist die Komintern (SH) jetzt mit einem solchen soliden Fundament aufgebaut, welche es uns erleichtert, neue Sektionen auf der ganzen Welt zu gründen und diese unter dem Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu vereinigen !

In diesem heutigen Stadium der Gründung unserer Sektionen wird niemand behaupten können, dass die Kommunistische Internationale nur dem Namen nach existiert.
Die Komintern (SH) ist ein unübersehbarer Faktor in der kommunistischen Weltbewegung geworden. Die Zeit, als unsere Gegner versuchten, so zu tun, als ob es die Komintern (SH) "nie geben" würde, ist Vergangenheit, jetzt und für immer - dank unserer Sektionen, dank unserer Freunde auf der ganzen Welt.

Die Kommunistische Internationale ist die Partei des Weltproletariats, eine Weltpartei, die alle Sektionen in sich vereinigt, um gemeinsam den Sieg der proletarischen Weltrevolution zu erringen, der ohne den Sieg der Revolution in den einzelnen Ländern nicht garantiert werden kann.

Der Weltkapitalismus wird nur beseitigt, wenn er in jedem einzelnen Land beseitigt wird. Ohne die sozialistischen Revolutionen in den Ländern gibt es keine sozialistische Weltrevolution. Der Weltsozialismus kann nicht geschaffen werden, ohne den Aufbau des Sozialismus in jedem einzelnen Land. Nur vermittels ihrer Sektionen ist die Komintern (SH) in der Lage, die sozialistische Weltrevolution zu führen und zu sichern und den Weltsozialismus erfolgreich aufzubauen.

Am 8. November feiern wir die Gründung unserer Sektionen und wir nehmen die Gelegenheit wahr, allen Genossen für ihre Loyalität gegenüber der Komintern (SH) und für ihre unermüdliche Arbeit und ihren mutigen und aufopfernden Kampf für die sozialistische Weltrevolution in ihrem Land zu danken.

Mögen sich die Sektionen der Komintern (SH) mit jedem neuen Jahr vermehren, mögen sie gedeihen und sich ihre Einheit weiter festigen!

Es lebe die Sektionen der Komintern (SH)!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

- Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Revolution

und die Diktatur des Proletariats in jedem Land der Welt!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe die Weltsozialistische Republik!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!



Es LEBE DIE KOMINTERN (SH) - DER FÜHRERIN DES REVOLUTIONÄREN WELTPROLETARIATS!

 

Wolfgang Eggers

Im Namen der Komintern (SH) und aller ihrer Sektionen

8. November 2017

 

 

 

Es lebe der 76. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

am 8. November 1941

spezielle Webseite: 

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 8. November 1941 

 

 

 

Leningrad, 7. November 2017

Deutsche Sektion in tiefer Verbundenheit mit der russischen Sektion der Komintern (SH)

an ihrem ersten Lebens- und Kampftag !

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft der Komintern (SH)

Anlässlich des heutigen

Gründungstags der russischen Sektion der Komintern (SH)

am 7. November 2017



Liebe russische Genossinnen und Genossen!

Heute gratulieren euch die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen ganz herzlich zur Gründung eurer russischen Sektion!
Normalerweise werden alle neuen Sektionen am 8. November, dem Gründungsdatum der PAA des Genossen Enver Hoxha, gegründet. Bezüglich des Gründungstages eurer russischen Sektion hat die Komintern (SH) eine Ausnahme von dieser Regel beschlossen und das Datum des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution, auf den 7. November 2017 festgelegt. Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution ist zweifellos der ehrenvollste Anlass für die Gründung eurer Sektion in Russland!

Die Gründung der russischen Sektion beruht auf der Notwendigkeit, alle russischen Stalinisten-Hoxhaisten im Kampf um den endgültigen Sieg der Oktoberrevolution zu vereinen, mit der die sozialistische Weltrevolution begann.
In Russland kämpft die russische Sektion im Geist des proletarischen Internationalismus unter der Führung der Komintern (SH) hingebungsvoll für die sozialistische Weltrevolution - durch Propaganda, moralische und materielle Unterstützung.
Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen kämpfen im Geiste des proletarischen Internationalismus ihrerseits für die sozialistische Revolution in Rußland unter der Führung der russischen Sektion - durch Propaganda, moralische und materielle Unterstützung.
Es ist für die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen eine große Ehre und Verpflichtung, die russische Sektion bei der Erfüllung ihrer großen historischen Mission solidarisch zu unterstützen.

Ihr Genossinnen und Genossen der russischen Sektion marschiert auf dem glorreichen Weg der Oktoberrevolution, mit den großen Namen Lenins und Stalins auf euren Lippen.
Es ist die Hoffnung und der Wunsch des Weltproletariats, dass ihr unter der Führung der Komintern (SH) immer weiter auf dem Weg der sozialistischen Revolution vorangehen werdet. Die Opfer, die ihr für die Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats in Rußland erbringt, sind gleichzeitig Opfer in eurem internationalistischen Kampf für den Sturz des Weltkapitalismus.
Wir sind überzeugt, dass ihr die Lehren der 5 Klassiker, die Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, auf die besonderen Bedingungen in Russland korrekt anwendet und das russische Proletariat zum Sieg der sozialistischen Revolution führen werdet.

Die Bolschewiki hätten nicht für die Oktoberrevolution gekämpft und hätten im anschließenden Bürgerkrieg ihr Blut nicht vergossen, um sich freiwillig der Knechtschaft des Weltimperialismus preiszugeben. In dieser Zeit des Bürgerkrieges kämpften die Bolschewiki gegen die innere Konterrevolution und ihre Unterstützung durch die Intervention ausländischer Räuber. Heute kämpft die russische Sektion hauptsächlich dafür, das Joch des russischen Imperialismus im eigenen Land abzuschütteln.
Heute kämpft die russische Sektion gegen den russischen Großmachtchauvinismus, den alle russischen Neo-Revisionisten hinter der Maske des sogenannten "Antiimperialismus" verstecken. Die Neo-Revisionisten sind in die Fußstapfen der Zweiten Internationale getreten, weil sie sich auf die Seite der Bourgeoisie in ihrem eigenen Land gestellt haben und damit die Grundprinzipien des proletarischen Internationalismus verletzen: "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!".

Die Neo-Revisionisten in Russland sind Lakaien des russischen Imperialismus, deren Zweck es ist, andere Völker auszubeuten und zu unterdrücken.

Wer den Faschismus in Russland unter dem Deckmantel des "Sozialismus" zu verteidigen versucht, ist ein Sozialfaschist. Genosse Stalin lehrt, dass man den Faschismus nicht besiegen kann, ohne die Sozialfaschisten zu besiegen.

Die weltrevolutionäre Taktik der Komintern (SH) besteht nicht nur darin, den westlichen Imperialismus zu bekämpfen, sondern unsere Taktik konzentriert sich auf die Zerstörung des gesamten imperialistischen Systems der Welt. Und das ist ohne die Zerstörung des östlichen Imperialismus unmöglich, besonders ohne den Sturz des russischen Imperialismus.
Der russische Imperialismus ist nicht weniger aggressiv als alle anderen imperialistischen Großmächte der Welt.
Imperialismus bedeutet Krieg.
Auch der russische Imperialismus bedeutet Krieg.
Es ist daher die Aufgabe der russischen Sektion, einen vom russischen Imperialismus ausgelösten Krieg zu verhindern und die opportunistischen "Vaterlandsverteidiger" in Russland zu bekämpfen. Die russischen Imperialisten "verteidigen" nicht das russische Volk, sondern nur ihre eigenen imperialistischen Interessen.
Es ist unmöglich, die Sowjetunion von Lenin und Stalin gegen den Weltimperialismus zu verteidigen und gleichzeitig den Krieg des heutigen russischen Imperialismus als einen "anti-imperialistischen Verteidigungskrieg" zu rechtfertigen.
Zur Zeit Lenins und Stalins war die Sowjetunion ein sozialistisches Land, heute ist Russland ein kapitalistisches Land.
Entweder man kämpft für die Wiederherstellung des Sozialismus und beseitigt den Kapitalismus durch den Sieg der sozialistischen Revolution, oder man ist ein Lakai zur Aufrechterhaltung des Kapitalismus in Rußland.
Entweder das Eine oder das Andere.
Ein "friedlicher" Weg zurück zum Sozialismus kann und wird es nicht geben.
Das russische Proletariat muss seine bewaffnete Diktatur wiederherstellen und die Konterrevolution entwaffnen. Sonst wird der Sozialismus in Rußland niemals wieder aufgebaut werden können.

Eine Komintern (SH) ohne ihre russische Sektion ist ebenso undenkbar wie eine Komintern ohne die KPdSU (B) von Lenin und Stalin.
Die Komintern wurde dank der Unterstützung und Führung der Sowjetunion von Lenin und Stalin aufgebaut. Die Revisionisten liquidierten jedoch zuerst die Komintern und dann die KPdSU (B).
Und heute ? Heute ist es umgekehrt.
Die russische Sektion wurde von der Komintern (SH) gegründet und der Aufbau der russischen Sektion wird von der Komintern (SH) und allen ihren Sektionen unterstützt.
Die russische sozialistische Revolution ist ein untrennbarer Teil der sozialistischen Weltrevolution, ebenso wie die russische Sektion ein untrennbarer Teil der Komintern (SH) ist.
Ohne ihre Sektionen wären alle Appelle der Komintern (SH) über die sozialistische Weltrevolution nur leere Worte, denn ohne die sozialistische Revolution in den einzelnen Ländern kann es keine sozialistische Weltrevolution geben.
Und genauso kann es keine sozialistische Revolution in jedem Land geben ohne die Sektionen der Komintern (SH).
Der Hauptfeind des russischen Proletariats ist die russische Monopolbourgeoisie, die eng mit dem Weltkapital verwoben ist.
Der Klassenfeind in Rußland ist also nicht nur ein rein nationaler, sondern im Zeitalter der Globalisierung vor allem ein Klassenfeind, der mit dem gesamten imperialistischen Weltsystem verbunden ist.
Wenn die russische Sektion gegen diesen globalen Klassenfeind im eigenen Land gewinnen will, braucht sie die unentbehrliche Unterstützung der Komintern (SH), braucht das russische Proletariat die Solidarität des gesamten Weltproletariats.
Wenn der Klassenfeind global organisiert ist, muss das Weltproletariat auch global organisiert sein.
Der Kampf gegen die Bourgeoisie in Rußland ist Teil des Kampfes gegen die Weltbourgeoisie.
Nur die gemeinsame Aktion gegen den internationalen Klassenfeind - organisiert von der Komintern (SH) und ihren Sektionen - garantiert den Erfolg der systematischen Vorbereitung, Durchführung und Verteidigung der sozialistischen Weltrevolution in jedem Land der Welt. Die Anwendung dieser globalen Taktik unter den schwierigen Bedingungen in Russland, das ist es, was das ganze Leben und den Kampf der russischen Sektion bestimmen wird.

Die russische Sektion wurde nicht etwa "auf dem Papier" gegründet.
Die russische Sektion wurde im Feuer des internationalen Klassenkampfes geboren.
Die terroristische Staatsmafia in Russland hat alles getan und tut alles, um die Gründung der russischen Sektion zu verhindern. Sie setzt die russischen Genossen durch die schlimmsten Repressalien unter Druck und versucht, eure revolutionären Aktionen im voraus zu vereiteln.
Die russische Sektion kämpft in tiefster Illegalität unter den härtesten Bedingungen des Faschismus. Alle Internetkontakte der russischen Genossen zur Komintern (SH) sind gerade zu diesem historischen Gründungszeitpunkt zerstört worden. Und wenige Tage vor der Gründung der russischen Sektion kam es auch zu einem Angriff russischer Hacker auf die Zentralcomputer der Komintern (SH), was erheblichen Schaden verursacht hat. Die russische Konterrevolution kann Lücken in die Reihen unserer russischen Genossinnen und Genossen reißen, aber sie kann niemals den erneuten Sieg der sozialistischen Revolution in Rußland verhindern! Die Revolution in Russland geht auch nach 100 Jahren weiter - trotz allem!

Liebe russischen Genossinnen und Genossen!


Dieser Gruß ist also leider das einzige Zeichen der Solidarität, das wir euch an diesem großen Tag übermitteln können. Auch wenn wir die Gründung eurer Russischen Sektion nicht gemeinsam mit euch feiern können, so sind wir bei euch in unseren Gedanken und mit unseren Herzen und wünschen euch viel Erfolg in eurem schwierigen, heldenhaften Klassenkampf, den wir mit aller Kraft unterstützen werden!

Wir erheben unsere Faust und singen mit euch die Hymne der "Internationale".
Wir rufen euch zu:
Hoch unsere russischen Stalinisten-Hoxhaisten!
Es lebe die russische Sektion der Komintern (SH)!
Trotz allem !

Lasst uns das rote Banner der Oktoberrevolution erheben!
Lasst uns die Diktatur des Proletariats wiederherstellen!
Möge die wiederhergestellte Sowjetunion von Lenin und Stalin im neuen Glanz der sozialistischen Weltrepublik erstrahlen!
Es leben die prachtvollen, ruhmreichen Taten des russischen Proletariats!
Es lebe der proletarische Internationalismus!
Lasst uns gemeinsam vorwärts marschieren zur sozialistischen Weltrevolution!
Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!
Es leben die 5 Klassiker: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen!

Wolfgang Eggers
7. November 2017

 

 

Gedichte:

 

 

Die  albanische Sektion der Komintern (SH) lebt die Kultur der Völkerfreundschaft und hat viel Spaß
Die PAA besteht aus Arbeitern und Bauern - die Woche über Arbeit, denn sie gehören zur working class
Auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) trägt keinen Nationalismus, um zu zeigen, was sie sind.
Die Mitglieder der albanischen Sektion  sind  Befreiungskämpfer und Weltrevolutionäre, und das ist alles, was sie sind.
Wie die ganzen Revisionisten zu sein, das wäre für die albanische Sektion der Komintern (SH) eine Qual.
Tief in ihrem Inneren tragen sie ihr Klassenbewusstsein,  auch trotzkistische Spinner sind ihnen egal.
Die Mitglieder der deutschen Sektion stehen zu ihren Freunden, ob nun Arbeiter oder Bauer, und das macht Sinn
Denn Sektionen der Komintern (SH) wissen, dass sie zur sozialistischen Weltrevolution geboren sind.

Das ist die albanische Sektion, ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit.
Deutsche Sektion der Komintern (SH)  scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

Das ist die albanischen Sektion, ihr  weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit
albanische Sektion der Komintern (SH) scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

Die albanische Sektion wollte auch nicht so werden, wie  ihr Oligarchen und Bonzen es schon lange seid.
Um uns im Klassenkampf  zu unterstützen, dazu sind Wendehälse und Imperialisten nicht bereit.
Drum Weltreaktion und Weltbourgoisie - schließt euch lieber ein, wenn wir durch die Straße ziehn
albanische Sektion der Komintern (SH)  sind euer schlimmster Alptraum, niemand kann vor ihr fliehn.
Die albanischen Arbeiter streiken, wann sie wollen und das schon  von Anbeginn.
Klassenkampf , internationale Solidarität - nur danach steht ihr der Sinn
die deutsche Sektion der Komintern (SH)  braucht keine Reaktion, die uns den Kopf versaut
und die Albaner wollten auch nicht bezahlen für die EU und Nato , die uns beklaut.

Das ist die albanische Sektion, ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit.
Die albanische e Sektion der Komintern (SH)  scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

 

 


Der Klassenkampf und die Arbeiterbewegung tobt in jedem Land
Doch was sich in den Betrieben so tut, macht  Bauern u. Proleten langsam krank
Republikflüchtlinge u. Landesverräter, die Chauvinismus u. Nationalismus beschwören
Das Weltproletariat und Kollegen können die ganze Scheiße nicht mehr hören

Hör der Komintern(SH) zu! Portugiesen, Georgier, Jugoslawen stehen zu ihrem Land
Doch die working class und Kollegen heben dafür nicht ihre rechte Hand
Klassenbewußtsein kann uns Komintern(SH)-Sektionen keiner verbieten
Auch nicht ihr mit euren antibolschewistischen Intrigen.


1941 wurde die Partei der Arbeit Albaniens geboren
Später sind daraus die albanische, portugiesische, georgische und jugoslawische Sektion geworden.

Antikommunistische Ratten haben noch nie gelernt, den proletarischen Weg zu gehn
Mit staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD zu marschieren ist angenehm bequem
Dein chauvinistisches Gesülze, deine hirnlosen nationalistischen Parolen
Du putscht den Antikommunismus und die NATO auf, dich soll der Teufel holen.

Die Proletarier aller Länder und Kollegen lachen über dich
So peinlich wie du dich aufführst, das begreifst du einfach nicht
Was ist denn bloß hier los, du willst es nicht verstehen
Das ist nicht das Werk der PAA, Nein! Traurig anzusehen

Hör  der Komintern(SH) zu! Portugiesen, Georgier, Jugoslawen stehen auch zu ihrem Land
Doch die working class und Kollegen heben dafür nicht ihre rechte Hand
Klassenbewußtsein  kann uns Komintern(SH)-Sektionen keiner verbieten
Auch nicht ihr mit euren antibolschewistischen Intrigen.


1941 wurde die Partei der Arbeit Albaniens geboren
Später sind daraus die albanische, deutsche, georgische und jugoslawische Sektion geworden.

 

 

 

Tach zusammen, die Partei der Arbeit Albaniens ist wunderbar,
Die albanische Sektion der Komintern(SH) schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
georgische, portugießische Sektionen der Komintern(SH), alle sind sie da.
Kommunistische Internationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Internationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
die Partei der Arbeit Albaniens ist in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn Sektionen in allen Ländern marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: die PAA ist wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das Welt/Kapital  jedes Mal.

Es geht los, das Weltproletariat kämpft die Straßen frei!
Den Revisionisten  ist die 3. Jugendinternationale einerlei.
Es geht los, albanisches, dt. und portugiesische Sektion kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Internationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum jung-working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, das Weltproletariat - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind der 3. Internationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Tach zusammen, die Kommunistische Internatioanle ist wunderbar,
Die Partei der Arbeit Albaniens schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische, dt. und portugiesische Sektion, alle sind sie da.
Kommunistische Internationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten u. Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Internationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
Die Partei der Arbeit Albaiens in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der Komintern (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: : die PAA ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, albanische, dt. und portugiesische Sektion kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten sind dem Weltproletariat einerlei.

Es geht los, albanische, dt. und portugiesische Sektion kämpfen die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, albanische, dt. und portugiesische Sektion kämpfen die Straßen frei!
Die Revisionisten sind der bolschewistischen Internationale  einerlei!
Es geht los,Weltproletariat und Bauern kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind der 3. Internationale einerlei..
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft der Komintern (SH)

Anlässlich des

100. Jahrestages

der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Am 7. November 2017




Lasst uns das rote Banner des Welt-Oktober erheben!


KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION

MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION!


Die Komintern (SH) grüßt alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Vereinigen wir uns unter dem siegreichen Banner des Roten Oktobers, dem Sturmbanner der kommenden Weltrevolution !



Heute feiert das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, als das einst zaristische russische Reich - das schwächste Glied in der Kette des Weltimperialismus - in den ersten sozialistischen Sowjetstaat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Heute feiert das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, den größten Tag in der Geschichte des Kommunismus, in der Geschichte der Menschheit.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche des Durchbruchs der Front des Weltimperialismus und der Aufbau des Sozialismus in einem Land. 

Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Epoche der restlosen Zerschmetterung des Weltimperialismus, die Epoche der Vernichtung des Weltkapitalismus und dessen Ablösung durch die Epoche des Weltsozialismus.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche der Koexistenz zwischen dem kapitalistischen Weltlager und dem sozialistischen Weltlager, welches durch den Verrat des Revisionismus mit der Restauration des Kapitalismus endete, also mit der Restauration der Alleinherrschaft des Weltkapitalismus. 

Mit der sozialistischen Weltrevolution beginnt das Ende der Epoche der Alleinherrschaft der kapitalistischen Welt und die Epoche der Alleinherrschaft der sozialistischen Welt.

Mit der Oktoberrevolution erhob das Proletariat mit der Bauernschaft zum ersten Mal seine Macht als die herrschende Klasse in einem Land.  

Mit der proletarischen Weltrevolution erhebt das Weltproletariat mit der Bauernschaft zum ersten Male seine Macht zur herrschenden Klasse auf der ganzen Welt.

Mit der Oktoberrevolution begann das Ende der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in einem Land, begann die Abschaffung der Klassengesellschaft in einem Land. Es entstanden die ersten Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit (Subotniks). 

Mit der proletarischen Weltrevolution gibt es auf der ganzen Welt keine Ausbeutung mehr von Menschen durch Menschen. Das Weltproletariat beginnt mit der Abschaffung der Klassengesellschaft im Weltmaßstab. Die Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit wird im Weltmaßstab organisiert bis hinein in alle Länder, Regionen und kleinsten Gemeinden der ganzen Welt. Damit verkürzt die gesamte Weltgesellschaft ihren Weg zum Weltkommunismus.

Die Oktoberrevolution schuf die Sowjetmacht, die Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten in einem Land. 

Die proletarische Weltrevolution bedeutet Sowjetmacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten im Weltmaßstab. Die Weltdiktatur des Proletariats ist das bewaffnete Weltsystem des herrschenden Proletariats. 

Die Oktoberrevolution brachte die Sowjetunion hervor mit ihren einzelnen Sowjetrepubliken. 

Mit der proletarischen Weltrevolution entsteht die sozialistische Weltrepublik, unter deren Führung alle Länder als gemeinsame, einheitliche und unabhängige Sowjetstaaten vereinigt sind.

Die Oktoberrevolution eröffnete die Epoche der kolonialen Revolutionen in den unterdrückten Ländern der Welt. 

Die proletarische Weltrevolution eröffnet die Epoche der Befreiung aller Länder der ganzen Welt von den Ketten des Weltimperialismus. Die proletarische Weltrevolution hebt den Widerspruch zwischen den ausbeutenden Ländern auf der einen Seite und den ausgebeuteten Ländern auf der anderen Seite auf. Mit der proletarischen Weltrevolution wird es weder ein Land auf der Welt geben, das ein anderes ausbeutet, noch ein Land, das von einem anderen Land ausgebeutet wird.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Diktatur des Proletariats errichtet, d.h. Demokratie für die werktätigen Klassen und Unterdrückung der Ausbeuterklassen. 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab errichtet und damit die proletarische Rätedemokratie für 99 % der Weltbevölkerung ermöglicht.

Mit der Oktoberrevolution eigneten sich die Arbeiter und Bauern eines Landes die kapitalistischen Produktionsinstrumente und – mittel, die kapitalistischen Betriebe, den Boden usw. an. 

Mit der proletarischen Weltrevolution befreit das Weltproletariat mit der Bauernschaft die Weltproduktivkräfte aus den Fesseln der weltkapitalistischen Produktionsverhältnisse und verwandelt alle Instrumente der Weltproduktion und den gesamten Boden aller Länder in ein einziges gesellschaftliches Welteigentum.

Mit der Oktoberrevolution wurden in einem Land der Welt die Bedingungen für die Wirkungskraft des kapitalistischen Profitgesetztes beseitigt und stattdessen die Bedingungen für die Wirkungskraft des sozialistischen Gesetzes der Produktion geschaffen, die ausnahmslos der systematischen Hebung des materiellen und kulturellen Niveaus der Werktätigen diente. 

Mit der proletarischen Weltrevolution macht die Wirkungskraft des kapitalistischen Weltgesetzes Platz für die Wirkungskraft des sozialistischen Weltgesetzes. 

Seit der Oktoberrevolution wurde das Volkseinkommen nicht mehr im Interesse der Bereicherung der Ausbeuterklassen und ihres parasitären Anhangs verteilt, sondern im Interesse der Hebung des Volkswohlstands. 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle Reichtümer der Welt den aubeutenden Klassen entrissen und in den Dienst des Wohlstandes aller Völker der Welt gestellt.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Konterrevolution durch proletarische Waffengewalt zerschlagen. Die Rote Armee schützte den Sozialismus in einem Land, und befreite eine Reihe Länder vom Krieg und Faschismus, und schuf den Weg zum sozialistischen Weltlager. 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle konterrevolutionären Kräfte der Welt entwaffnet.  Das Weltproletariat erobert, festigt und verteidigt seine politische Macht mit Waffengewalt, mit der rote Weltarmee und beseitigt die Unvermeidlichkeit von Krieg und Faschismus auf der ganzen Welt.

Die Oktoberrevolution beseitigte die elende Lage der armen Bauern und ebnete den Weg zur kollektiven Landwirtschaft in einem Land. 

Mit der proletarischen Weltrevolution verschwindet die elende Lage der armen Bauern für immer vom gesamten Erdball. Die Landwirtschaft der ganzen Welt wird von den Fesseln der globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse befreit, im Weltmaßstab unter den Bauern zunächst kollektiv vergesellschaftet und schließlich unter der Diktatur des Weltproletariats allmählich in Welteigentum überführt, d.h. vom sozialistischen Weltstaat und von den in ihm vereinigten Ländern organisiert und geplant. 

 

 Es lebe die Komintern (SH), die einzige Partei der Welt, die die Oktoberrevolution gegen alle Feinde verteidigt und bis zum Endsieg der sozialistischen Weltrevolution fortsetzt!


Es lebe der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!


Möge sich das revolutionäre Weltfeuer über den ganzen Globus ausbreiten!


Entfaltet das Sturmbanner des Welt Oktober!


Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


Weltproletariat - vereinigt alle Länder!



Alles für die Weltrevolution!



Komintern (SH)

7. November 2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Gründungserklärung der russischen Sektion der Komintern (SH)

vom 7. November 2017

Heute hat die Komintern (SH) die Gründung ihrer russischen Sektion beschlossen.



I

100 Jahre Oktoberrevolution – 100 Jahre Kampf für die Weltrevolution


Wir feiern am 7. November nicht nur den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, sondern auch gleichzeitig den Gründungstag der russischen Sektion der Komintern (SH).

Kann es einen noch feierlicheren Anlass für unseren Schwur geben, solange in der russischen Sektion der Komintern (SH) zu kämpfen bis die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution gekrönt worden ist ?

Unseren Schwur auf die Oktoberrevolution werden wir an jedem Jahrestag erneuern und bestärken.


Mit ihrem 100. Jahrestag hat die Oktoberrevolution nicht etwa ihre Weltbedeutung verloren. Die Weltbedeutung der Oktoberrevolution hat heute weiter zugenommen.

Die Oktoberrevolution lebt und wird immer leben !

Die Oktoberrevolution wird den ehrenvollsten Platz in der Geschichte der Befreiung der Menschheit bis in alle Ewigkeit behalten.


Die Oktoberrevolution (...) setzt sich nicht das Ziel, eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutungsgruppe durch eine andere Ausbeutungsgruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse aufzurichten, die von allen bisher dagewesenen unterdrückten Klassen die revolutionärste ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren. Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wende in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wende im historischen Schicksalslauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wende in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wende in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der ausgebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist“

( Stalin, Werke Band 11, Seite 207).


Der Verrat an der Oktoberrevolution ist ein Verrat an der Menschheit. Deswegen ist es die vornehmste Aufgabe der russischen Sektion, die Oktoberrevolution vor ihrem Verrat zu schützen durch ihre permanente Erneuerung.



II

Die ideologischen, politischen und organisatorischen Grundlagen, auf denen die Arbeit der russischen Sektion der Komintern (SH) beruht.



1. Die ideologische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion:


Die Russische Sektion der Komintern (SH) kämpft unter dem Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Die ideologische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war der Marxismus-Leninismus.

Die ideologische Grundlage für den endgültigen Sieg der Oktoberrevolution, für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

In Russland ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik der Vollendung der Oktoberrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Wiedererrichtung der Diktatur des russischen Proletariats im Besonderen.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist das Leuchtfeuer, das den Weg der revolutionären Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung beleuchtet und die Dunkelheit in Russland für immer vertreibt.



2. Die politische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion:



Die proletarische Weltpolitik ist das entscheidende Mittel zur Durchsetzung der internationalen proletarischen Klasseninteressen - mit dem Ziel, die proletarische Klassenherrschaft im Weltmaßstab zu errichten, um auf diesem Weg die Klassengesellschaft für immer abschaffen zu können. Die proletarische Politik ist das entscheidende Mittel, um die Politik aus den Fesseln ihres Klassencharakters zu befreien.

Das Weltproletariat ist heute die einzige revolutionäre Klasse der Welt, die führende und treibende politische Kraft.

Die Arbeiterklasse wird in jedem Land der Welt unbesiegbar sein, wenn sie sich der sozialistischen Weltrevolution anschließt. Das Weltproletariat vereinigt alle Länder zur sozialistischen Weltrevolution.

Die Befreiung der Arbeiterklasse in Russland ist das gemeinsame internationalistische Werk der Arbeiterklasse aller Länder. Das russische Proletariat reiht sich ein in die revolutionäre Armee des Weltproletariat.

Das russische Proletariat ist nicht nur die einzige politische Kraft in Russland, die die russische Bourgeoisie gestürzt hat und wieder stürzen wird, sondern war auch die erste und größte sozialistische Arbeiterklasse der Welt. Die russische Arbeiterklasse war die erste Arbeiterklasse der Welt, die sich vom Kapitalismus befreit hat. Sie war die führende Kraft der Oktoberrevolution, des Aufbaus der Sowjetunion Lenins und Stalins, des Aufbau des ersten sozialistischen Weltlagers und der Schaffung des Übergangs zum Kommunismus im eigenen Land.

Die russische Arbeiterklasse war die führende Kraft beim Aufbau der ersten Sowjetrepubliken der Welt. Die russische Arbeiterklasse wird die führende Kraft sein, um die Sowjetunion Lenins und Stalins wieder herzustellen und ihren internationalistischen Beitrag zur Schaffung der sowjetischen Weltunion zu leisten und wird dieses großartige Werk von Lenin und Stalin vollenden.

Die russische Sektion führt die Oktober Revolution in Russland zu Ende – bis zum Sieg der proletarischen Weltrevolution. Die Epoche des Weltsozialismus beginnt mit der Zerschmetterung des Weltimperialismus im Allgemeinen und mit dem Sturz des Imperialismus in Russland, im Besonderen.

Das russische Proletariat, welches im Kampf für den internationalen Sieg des Kommunismus die Vorreiterrolle gespielt hat, verpflichtet sich erneut, ihren größten Beitrag zu leisten für den Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.


3. die organisatorische Grundlage für die Gründung der russischen Sektion.


Das russische Proletariat ist Teil des Weltproletariats. Daraus ergibt sich das Verhältnis zwischen der russischen Sektion und der Komintern (SH).

Die russische Sektion ist die Avantgarde des russischen Proletariats als Teil der Komintern (SH), welche die Avantgarde des gesamten Weltproletariats ist.

Die Komintern (SH) ist die höchste Form der Klassenorganisation des Weltproletariats.

Die russische Sektion ist die höchste Form der Klassenorganisation des russischen Proletariats.

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war die Partei der Bolschewiki unter Führung von Lenin und Stalin.

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der heutigen sozialistischen Revolution in Russland ist die russische Sektion unter Führung der Komintern (SH).

Die organisatorische Grundlage für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist die Komintern (SH), unter deren Führung alle Sektionen an der Spitze der sozialistischen Revolution in ihrem Land stehen.




III

Der Kampf gegen den Neo-Revisionismus – Hauptgefahr in der kommunistischen Bewegung Russlands 

Nie wieder Herrschaft der Revisionisten !

Nie wieder Restauration des Kapitalismus !

Seit dem Tod des Genossen Stalin befand sich der Kommunismus in Russland im Würgegriff der Bourgeoisie. Heute sind die Totengräber der russischen Bourgeoisie wieder auferstanden. Heute wurde die russische Sektion der Komintern (SH) gegründet. Die Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) wurde unvermeidlich auf Grund der historischen Tatsache, dass die verschiedensten neo-revisionistischen Organisationen die Arbeiterklasse in Russland verraten haben.

In der kommunistischen Bewegung Russlands herrscht der schädliche Einfluss des Neo-Revisionismus vor.

Der Neo-Revisionismus ist „Anti-Revisionismus“ in Worten und Revisionismus in Taten. Die Ideologie des Neo-Revisionismus ist die Hauptgefahr in der heutigen kommunistischen Weltbewegung und auch in Russland.

Das Problem der Zersplitterung der kommunistischen Bewegung in Russland kann nur auf den ideologischen Grundlagen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus überwunden werden.

Die sozialistische Arbeiterklasse hat die Sowjetunion Lenins und Stalins verloren. Sie wurde ihr von den Revisionisten geraubt. Eine Arbeiterklasse, die ihr sozialistisches Land verloren hat, wird um so stärker für den Weltsozialismus kämpfen, weil nur der Weltsozialismus den Sozialismus im eigenen Land garantiert.


Der Wendepunkt der Degeneration der UdSSR begann mit dem Tod des Genossen Stalin - durch den Verrat der sowjetischen modernen Revisionisten. Die Sowjetunion wurde zu einer sozialimperialistischen Supermacht, die wir Stalinisten-Hoxhaisten von Anfang an bekämpften. 1991 war nur der historische Wendepunkt der revisionistischen Form zu einer offenen Form des Kapitalismus. 1991 wurde die "sozialistische" Maske der imperialistischen Sowjetunion vollständig fallen gelassen und das offene imperialistische Russland nutzte und bedrohte die ehemaligen Völker der UdSSR bis heute. Wir Stalinisten-Hoxhaisten waren immer der Meinung, dass die UdSSR von Lenin und Stalin nur durch eine neue bewaffnete sozialistische Revolution verteidigt und nicht durch bürgerliche "Wahlen" wiederhergestellt werden kann. Die Oktoberrevolution lehrt, dass die Diktatur des russischen Proletariats nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus errichtet werden kann. Und diese Lektion des Roten Oktobers gilt bis heute. Die Wiederherstellung der Sowjetunion Lenins und Stalins ist nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus möglich. In einer globalisierten Welt wie heute ist es unsere Pflicht, unseren internationalistischen Beitrag zu leisten für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution den Sturz des Weltimperialismus. Der Weltsozialismus kann nur auf den Ruinen der gesamten imperialistischen Welt aufgebaut werden.

Die Sowjetunion von Lenin und Stalin wird in einer sozialistischen Welt wieder aufgebaut. Dies ist die Aufgabe des Weltproletariats und seiner führenden Partei - der Komintern (SH)! Alles andere ist revisionistisch-opportunistischer Quatsch! Wir stalinistisch-hoxhaistischen Genossen kämpfen gegen jene neo-revisionistischen Strömungen in Russland, welche die Arbeiterklasse in die Irre führen wollen und dieAufrechterhaltung des russischen Sozialimperialismus hinter der Maske des angeblichen „Wiederaufbaus der Sowjetunion von Lenin und Stalin“ verbergen. Ohne die Niederlage der russischen Neo-Revisionisten ist es unmöglich, den Sozialismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Lenins und Stalins wiederherzustellen. Daher ist es notwendig, die russische Sektion der Komintern (SH) aufzubauen, die den Kampf gegen die Neo-Revisionisten in Russland organisiert. Neo-Revisionismus ist nichts anderes als die Wiederherstellung der Macht der Sowjetrevisionisten - versteckt hinter der Maske von "Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha".
Wir wollen Lenins und Stalins Sowjetunion von 1917 - 1953 wiederherstellen!
Die Neo-Revisionisten wollen die revisionistische Sowjetunion von 1953 - 1991 wiederherstellen!

Die Neo-Revisionisten können nur für die sozialistische oder die kapitalistisch-revisionistische Sowjetunion kämpfen - aber nicht für beide gleichzeitig! 

Wir kämpfen für den stalinistisch-hoxhaistischen Wiederaufbau der Sowjetunion von Lenin und Stalin - in Abgrenzung zu allen neorevisionistischen Organisationen!




IV

Vorgeschichte der Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH)


Die Komintern (SH) hat am 31. 12. 2016 beschlossen, das Jahr 2017 zum Jahr der Oktoberrevolution zu erklären. Im Mittelpunkt stand dabei die Vorbereitung für die Gründung der russischen Sektion zum 7. November 2017.


On the 31st of December 2016 the Comintern (SH) made the following decision:


In 2017 we must take advantage of the Centenary of the Red October in our struggle of exposing Russian imperialism which restors the Tsarist empire with blood and sword. It is alarming that 85 % of Russians support Putin's anti-communist propaganda which is using a "communist" phraseology, especially hiding imperialist interests behind his so called alleged "anti-imperialist struggle against Western capitalism".


This is a big lie, and it is primarily the task of our Russian comrades to unmask the dangerous Putin propaganda within the Russian working class. Just as against the Tsarist Empire, today, the former Soviet people must unite for the revolutionary destruction of the new Tsarist Empire of Putin.



Zur Vorbereitung der Gründung der russischen Sektion hat die Komintern (SH) viele Jahre gebraucht. Die Komintern (SH) bedankt sich insbesondere bei der Georgischen Sektion, die einen wertvollen Beitrag zur Vorbereitung der Gründung der russischen Sektion geleistet hat.

Die russische Übersetzung der Plattform der Komintern (SH) aus dem Jahre 2009 war der erste Schritt, um die Komintern (SH) in Russland bekannt zu machen. Es war nur der erste Schritt, aber ein Schritt von großer historischer Bedeutung.

Die Plattform wurde veröffentlicht aus Anlass des 92. Jahrestages der Oktoberrevolution (1917) und des 90. Jahrestages der Komintern (1919). Die russische Übersetzung erschien am 22. April 2010 – dem 140. Geburtstag des Genossen Lenin.

In der Einleitung zur Plattform heißt es:


"Die dunkle Krise des parasitären, faulenden, sterbenden kapitalistischen Weltsystems

ist der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution !


Die gegenwärtige Weltsituation ist eine weltrevolutionäre Situation, charakterisiert durch tiefe, radikale Einbrüche und Umbrüche auf allen Gebieten des gesamten Lebens auf dieser Erde. Der Weltimperialismus zwingt das Weltproletariat und mit ihm die Massen der ganzen Welt in den Abgrund katastrophalster, unerträglichster Lebensverhältnisse. Er hat die Weltverelendung erzeugt - wird sie nicht mehr los. Damit hat der Kapitalismus sein Todesurteil unterschrieben, denn die Welt will und wird seine Herrschaft nicht länger erdulden. Die Weltmacht des Kapitalismus entfesselt die sich gegen ihn erhebenden Weltmassen, die seinen Untergang herbei führen. Das Weltproletariat, diese einzig wirklich revolutionäre Klasse, wird sich seiner historischen Mission bewusst und stürmt die Bastionen des Imperialismus auf allen Kontinenten der Welt. Das Weltproletariat zieht die ganze Welt in den Strom der sozialistischen Weltrevolution, um die alte Welt in die neue Welt umzuwälzen. Es stürzt die Weltmacht des Kapitalismus und beseitigt Ausbeutung und Unterdrückung, schafft diese verelendete Welt ab. Das Weltproletariat, Weltmacht der Produktion, wird den Weltkapitalisten ihren globalisierten Reichtum genauso Stück für Stück entreißen wie es damit das globalisierte Elend Stück für Stück beseitigt. Durch diese revolutionärste Heldentat der Menschheitsgeschichte zwingt das Weltproletariat die Weltbourgeoisie, von der Bühne ihrer Geschichte abzutreten.

Die Epoche des Weltimperialismus geht zu Ende

die Epoche des Weltsozialismus beginnt."



Seitdem wir im Jahre 2009 unsere Plattform der Komintern (SH) in russischer Übersetzung veröffentlichten hatten, sind nunmehr 8 Jahre vergangen. In diesen 8 Jahren hat die Komintern (SH) das Zentralorgan „Weltrevolution“ in russischer Sprache herausgegeben als kollektiver Propagandist, Agitator und Organisator. Ab sofort wird die russische Ausgabe des Zentralorgans der Komintern (SH) auf der Webseite der russischen Sektion erscheinen.

In der Zwischenzeit hat die Komintern (SH) eines der größten online-Archive mit 1000 kommunistischen Büchern in russischer Sprache veröffentlicht, insbesondere die Werke der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die Veröffentlichung der Werke des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus, des Genossen Enver Hoxha, haben wir vor Allem den Genossen von „enverhoxha.ru“ zu verdanken. Insgesamt hat die Komintern (SH) also alles getan, um die Gründung der russischen Sektion ideologisch sorgfältig und gewissenhaft vorzubereiten.

Wir verfügen zwar noch nicht über eine ausreichende Anzahl von Mitgliedern in Russland, aber wir sind davon überzeugt, dass die Gründung der russischen Sektion am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution eine gute Motivation dafür ist, dass die russische Sektion von Jahr zu Jahr wächst und erstarkt.



V


Unsere Kampflosung am 7. November 2017 ist die 100 Jahre alte Kampflosung Lenins vom 22. April [5. Mai] 1917


Der einzige Ausweg ist die Revolution des Weltproletariats.“



Lenin und Stalin heute ehrenvoll verteidigen, das heißt, die Oktober Revolution bis zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution fortzusetzen, das heißt, revolutionärer Sturz des faschistische-imperialistischen Putin-Systems im Besonderen, und die Zerschlagung des gesamten faschistisch-imperialistischen Weltsystems der Ausbeutung und Unterdrückung im Allgemeinen.

Es lebe die Komintern (SH) und der Gründungstag ihrer russischen Sektion !

Es lebe der 7. November 2017 !

Es lebe der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !



 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Deutschen Sektion der Komintern (SH)
aus Anlass der Gründung der Russischen Sektion der Komintern (SH)
am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

 

Liebe Freunde und Genossen!

 

Mit großer Freude beglückwünschen wir euch zur erfolgreichen Gründung der Russischen Sektion der Komintern(SH) und die Durchführung der diesjährigen Kampagne zu 100 Jahre Oktoberrevolution.

Die Gründung der Russischen Sektion findet in einer Situation statt und vor dem Hintergrund , daß sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal (!) jährt und weiterer zahlreicher verschiedenster Ereignisse, die unseres Erachtens für alle Fortschrittlichen und Weltrevolutionäre , für alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt immer dringlicher macht, ihre Aufmerksamkeit dem Treiben der russischen Kreml-Regierung zuzuwenden. Wenn man sich das antikommunistische " Mahnmahl für die Opfer des Stalinismus " anschaut, welches letzten Montag von Putin höchst persönlich eingeweiht wurde, wird die Notwendigkeit einer wirklichen Solidarität mit den kämpfenden Völkern der ehemaligen Sowjetrepubliken und stalinistischen-hoxhaistischen Organisationen offenkundiger - wie der russischen Sektion der Komintern(SH) in der Russischen Förderation- die es als ihr unverzichtbares Ziel sehen, den Kampf zum Sturz der finsteren faschistisch-imperialistischen Diktatur der Finanzoligarchie und des Monopolkapitals in der Russischen Föderation zu führen.

* 100 Jahre Oktoberrevolution dieses Jahr in der Russischen Föderation,- die Massenverhaftungen, die totale Ausgangssperre vom 30. April bis zum 1. Mai, aber auch die Furchtlosigkeit, mit der die Arbeiter- und Bauernmassen in Leningrad, Moskau und anderen Städten trotzdem am 100. jährigen Kampftag des Weltproletariats aufmarschieren werden - all dies wurde und wird nicht nur von den Schreiberlingen der imperialistischen Presse der Bundesrepublik Deutschlands weitgehend ignoriert, sondern auch von Organisationen nur beiläufig behandelt, die sich sogar " marxistisch-leninistisch" nennen, siehe MLPD, Trotz Alledem, "K-P-D"-Ost, Arbeiterbund für den Wiedraufbau..., Arbeit Zukunft, Gegen die Strömung , Komaufbau und viele andere .

* Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD, wie wir den deutschen Imperialismus nennen, steht fest an der Seite  bei der Ausbeutung der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken und der Ausplünderung der Rohstoffe des Landes und dehnt seinen politischen und militärischen Einfluß mit Hilfe der NATO in der Russischen Föderation immer weiter aus. Er nutzt die extrem hohe Verschuldung der russischen Wirtschaft aus, um das faschistische Regime fester an sich zu binden und sich selbst noch tiefer in der Russischen Föderation einzunisten.

* Der Terror der nazifaschistischen Banden, die in der Russischen Föderation seit Jahren im Auftrag und im Zusammenspiel mit den Staatsorganen Tausende von Migranten kaukasischer, zentralasiatischer, afrikanischer und ostasiatischer Herkunft in der Russischen Föderation am helligten Tag in aller Öffentlichkeit  oder auch im dunkeln bestialisch e r m o r d e n, ( dabei sind an vorderster Front die faschistische " Slawische Jugend") das droht in letzter Zeit auch in der Bundesrepublik Deutschland  zur alltäglichen Praxis zu werden, wenn man bedenkt die faschistische AFD ist nach der Bundestagswahl drittstärkste Kraft. Die Schüsse in den russischen Migrantenvierteln in Moskau und ähnliche Überfälle auf andere Ausländer aus dem Kaukasus und Zentralasien sind alarmierende Warnzeichen dafür, daß die russische Polizei und die russischen Geheimdienste in der Russischen Föderation vorhaben, die nazifaschistischen Banden ebenfalls zur Liquidierung  von Weltrevolutionären aus der ganzen Welt einzusetzen. Wenn sich die russische Polizei überhaupt um solche faschistischen Überfälle kümmert, dann nur, um Namen von Weltrevolutionären zu sammeln, die dann beim russischen Geheimdienst landen.

* Die Deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD lassen nicht nur den russischen faschistischen Behörden jegliche Hilfe zukommen, sondern haben auch selbst ein großes Interesse an der Verfolgung der Weltrevolutionäre aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, sie betreibt diese Verfolgung systematisch mit Verbots- und Kriminalisierung kampagnen gegen den G20-Protest und der Internatplattform linksunten-indymedia, weil diese ihre weltimperialistischen Aktivitäten in der Russischen Föderation vor aller Welt entlarven und anprangern. Die deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD hetzen gegen die fortschrittlichen Arbeiter und Bauern aus der Russischen Föderation, die hier in der Bundesrepublik Deutschland ausgebeutet werden, mit besonderer Wut, weil diese vor 100 Jahren bei der Oktoberrevolution machtvoll aufstanden und kämpfen gegen Erniedrigung und Ausbeutung in den Fabriken, diese gingen vielfach ihren deutschen Klassenbrüdern im Kampf voran in Ausdauer und Konsequenz und bildeten in vielen Streiks das Rückgrat des Kampfes gegen die großdeutschen Imperialisten im großen vaterländischen Krieg, die große Angst haben, der " weltrevolutionäre Bazillus" könne eines Tages auch das deutsche Proletariat anstecken.

* Chauvinismus und Rassismus, die bis heute großen Einfluß unter der deutschen Bevölkerung und selbst in den Reihen der deutschen Arbeiterklasse haben, haben bis heute verhindert, daß es in der Bundesrepublik Deutschland eine breite Solidaritätsbewegung mit den Kämpfen der Völker der ehemaligen Sowjetrepubliken und ein festes Kampfbündnis zwischen deutschen, russischen und anderen ausländischen Arbeitern und Bauern gibt. Viele sich selbst " marxistisch-leninistisch" oder " revolutionär" nennende Organisationen wie die MülLPD, Trotz Alledem, Arbeit Zukunft,  Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD, "K-P-D" Ost, Gegen die Strömung, Komaufbau und andere kämpfen aber n i c h t gegen diesen enormen Druck der chauvinistischen und rassistischen Hetzkampganen der deutschen Imperialisten und staatsmonopolistischen Kapitalisten der BRD an, sie ignorieren nicht nur einfach das wiederliche Gegeifer gegen " Flüchtlinge", " Messerstecher ", " Vergewulwurschtler", usw. , noch schlimmer machen sie teilweise sogar diese Hetze mit.

Heute ist es das eigentliche Problem in der Bundesrepublik Deutschland , daß sich die internationalistischen ( für das Weltproletariat gibt es keine ausländische !) Weltrevolutionäre mit dem antiimperialistischen Kampf der deutschen und russischen Weltrevolutionäre solidarisieren müssen, vielmehr ist es v o r  a l l e m so, daß eine deutsche antiimperialistische Bewegung zur Unterstützung der weltrevolutionären Völker der Welt - vor allem derjenigen weltrevolutionären Völker und Weltbewegungen , die vom Weltimperialismus mit dem deutschen Imperialismus samt seinen staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und dem russischen Imperialismus als blutige Speerspitze , ausgebeutet und unterdrückt werden - bisher kaum vorhanden ist. Der Umfang der Aufgaben einer solchen deutschen Bewegung steht in keinerlei Verhältnis zur tatsächlich praktizierten Solidarität mit dem antiimperialistischen Kampf der Völker der Welt - angesichts des Ausmaßes der weltweiten Verbrechen des Weltkapitalismus.

Unsere Aufgabe in der Bundesrepublik Deutschland ist, als vorrangige Aufgabe des proletarischen Internationalismus die Kampagne 100 Jahre Oktoberrevolution ins Zentrum des Kampfes sowohl gegen den " eigenen Imperialismus", den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD ,  als auch gegen den Weltimperialismus insgesamt dabei voranzutreiben, eine Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung zu entfalten, die Solidarität mit den Völkern in den Mittelpunkt stellt, die im Kampf die 100 jährige Oktoberrevolution in den Mittelpunkt gegen den Weltimperialismus stehen!

Wir wissen , daß wir bei der Erfüllung dieser Aufgaben am Anfang stehen und die Aktivitäten, zu 100 Jahre Oktoberrevolution, zu denen wir bisher in der Lage waren, sie auch weiterhin fortführen wollen. Doch können wir auch mit unseren sowjetischen Freunden feststellen, daß die Zusammenarbeit, die gemeinsamen Aktionen der deutschen Sektion mit der russischen Sektion und anderen weltrevolutionären Stalinisten-Hoxhaisten bisher erfolgreich im Dienst unserer gemeinsamen weltrevolutionären Sache stand. Als gutes Beispiel wollen wir hier die Kampagne zur Verteidigung des bolschewistischen Albanien nennen, bei der vor allem Werktätige aus den ehemaligen Sowjetrepubliken ihr Interesse und ihre Solidarität bekundeten. Oder denken wir doch an die gemeinsamen Veröffentlichungen zum 9. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nazifaschismus.

Die wirkliche Hilfe und Unterstützung , die wir bisher von der Russischen Sektion der Komintern(SH) und anderen weltrevolutionären Organisationen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken kennengelernt haben, stärken uns, ermutigen uns in der Zuversicht, daß auf dieser Basis der gemeinsame Kampf und die gemeinsamen Aktionen verstärkt und weiterentwickelt werden können.

Wir wünschen euch wärmstens Erfolg in Eurem Kampf gegen das reaktionäre Putin Regime und der Fortsetzung der 100 Jährigen Oktoberrevolution in Form der sozialistischen Weltrevolution. Wir versichern Euch, daß wir diesen Kampf gerade mit der Kampgane zu 100 Jahre Oktoberrevolution unterstützen werden!

 

ES LEBE DIE REVOLUTION DER VÖLKER DER EHEMALIGEN SOWJETREPUBLIKEN!

ES LEBE DER WELTPROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

ES LEBNE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

100 JAHRE OKTOBERREVOLUTION! - JETZT KNALLTS ERST RICHTIG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

ES LEBE DIE BEWAFFNETE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS!

ES LEBEN DIE UNSTERBLICHEN LEHREN VON MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND ENVER HOXHA!

Mit weltrevolutionären Grüßen, Deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 

 

GEDICHT

Es lebe der katalanische Befreiungskampf !


Spanische und katalanische Landsleute, Helden der Tat
Genossen und roter Soldat!
Haltet schützend eure Hand
über`s geschändete Katalonienland
Zusammenhalt und millitante Waffengewalt
gegen das frankofaschistische Rattensystem in Menschengestalt!
Solidarität der Komintern(SH) und opferbereit
für die katalanische Arbeiterklasse in dieser verückten Zeit


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!


Kinder Kataloniens und Baskenlands hütet das Haus
die working class und Bauern ziehen in den spanischen Bürgerkrieg hinaus
zum Schutz der baskischen und katalonischen Heimat von Hab und Gut
vergießen tapfer die working class und Bauern ihr Blut
Ehrt die Bauern und Proleten, die sind für uns gefallen
working class heroes soll es in Ewigkeit hallen!
Erneuter Sieg im Spanischen Bürgerkieg, so soll es sein
Der große Vaterländische Krieg ist genauso ein Prüfstein


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!


Auch in Katalonien und Baskenland laden wir am 9.Mai zum Pogo der Siegesfeier ein
Es fließen die Getränke , es brutzelt das Schwein
Mit Rotwein löschen wir ab das brutzelnde Schwein
Gefeiert und die DKP u. andere Revisionisten ausgelacht
das tun die Völker aller Länder in dieser Nacht
Ein Donner und Hurra auf die marxistisch-leninistische Arbeitermacht
Kein stalinistisch-hoxhaistischer Weg ist zu lang um ihn zu gehen
Um unsere Klassenart überleben zu sehen
Ein Leben in der klassenlosen Gesellschaft und als Arbeitereinheit
Für unsere Kinder und Enkel in Ewigkeit!


Weltrevolutionärer Zorn, bolschewistische Wut!
Proletarische working class und Arbeiterblut
Bolschewistischer Zorn, weltrevolutionäre Wut!
Auch an den Händen der Sozialfaschisten klebt Arbeiterblut!

 

 

Aufruf der Komintern (SH) !

Katalonien kann nur als sozialistische Nation frei sein!

Zerschlagt den Kapitalismus in Katalonien!

Für das Selbstbestimmungsrecht des katalanischen Volkes!


Es lebe der proletarische Internationalismus!

Zerschlagt die Diktatur der Bourgeoisie

SOWOHL in Katalonien ALS AUCH in ganz Spanien !

 

 

Barricades de Barcelona

1936- Spanischer Bürgerkrieg für die Demokratie !

 

 

2017 - Spanischer Bürgerkrieg für den Sozialismus !

Katalonien gehört dem katalanischen Volk !

Der katalanischen Arbeiterklasse gehört das unabhängige sozialistische Katalonien in einem vereinten, sozialistischen Spanien !

Es lebe die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats

in Katalonien,

in Spanien,

in Europa

und in der ganzen Welt !

 


Arbeiter aller europäischen Länder - vereinigt euch

im Kampf zum Sturz des imperialistischen Europas und kämpft für ein sozialistisches Europa unter der Diktatur des Proletariats!

Entwurf für die Verfassung eines sozialistischen Europas

Juli 2015

 

 
NEU

 

Die Wahrheit über Stalin

(herausgegeben von der KPD/ML)

Dortmund, Dezember 1979

 

Zertrümmert die anti-stalinistische (entartete) "Kunst" im heutigen faschistisch-imperialistischen Russland !

In Moskau ist am Montag eine "Mauer der Trauer" für die "Opfer des stalinistischen Terrors" eingeweiht. 30 Meter schemenhafte Gestalten aus Bronze. Sechs Meter hoch. An der Veranstaltung hat auch Zar Putin teilgenommen. Er hatte das Denkmal 2015 in Auftrag gegeben, an dessen Konzept entartete "Künstler", Kreml-Oberhäupter und "Menschenrechtler" (?) gemeinsam gearbeitet haben.

Es lebe Stalin !
 

 

 

 

deutsche Sektion:

Aufruf zu 100 Jahre Oktoberrevolution



Bevor wir loslegen, brauchen wir Vertretung in Bonn, da unsere Sektion ab Sonntag den 5. in Leningrad ist. https://www.klima-kohle-demo.de/

Lasst euch von der Ökoscheiße nicht irritieren und instrumentalisiert ihn, um zum Aufmarsch 100 Jahre Oktoberrevolution. Der Weltklimatag spielt nur in so fern ne Geige, inwie fern man ihn ausnutzen kann zu unser - 100 Jahre Oktoberrevolution Feier. Liebe deutsche Sektion der KJI(SH), bitte vertetet uns in Bonn, da die deutsche Sektion der Komintern(SH) leider nicht kann.

 

Warum die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung zu 100 Jahre Oktoberrevolution in der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation aufmarschiert



Der bewaffnete Aufstand in Moskau

 

Neben der Hauptstadt Petrograd, dem politischen Zentrum, war Moskau das zweite große industrielle und städtische Zentrum Rußlands. In Moskau hatten die Bolschewiki klar die Mehrheit im Sowjet. Das kampferprobte Moskauer Proletariat verfügte über die Erfahrung des bewaffneten Aufstands von 1905. In Moskau waren aber auch die Kräfte der Konterrevolution stark mit einem starken Offizierskorps und zahlreichen gut ausge­ bildeten Offiziersschüler-Einheiten. Nach ihrer Niederlage in Petrograd in der Nacht vom 25. zum 26. Okto­ber wollte die Konterrevolution Moskau um jeden Preis halten. Der wechselvolle, besonders erbitterte und zähe Charakter der sechs Tage andauernden bewaffneten Straßenkämpfe in Moskau hing aber auch mit ernsten Fehlern im Moskauer Führungsstab des Aufstands zusammen. Diese Fehler waren vor allem eine Folge davon, daß "die Hauptregeln der Kunst des Aufstan­des", an die Lenin in seinen Briefen erinnert hatte, von den führenden Kampforganen bei der Organisierung des Aufstandes und bei der Führung des bewaffneten Kamp­fes verletzt wurden. In Petrograd war die Defensive ("Ver­teidigt Petrograd bewaffnet gegen die Auslieferung an die Deutschen!") gleichzeitig ein Mittel für die Organi­sierung und Einleitung der eigenen Offensive, um schwankende Kräfte zu neutralisieren oder teilweise sogar auf die eigene Seite zu ziehen. In Moskau hinge­gen gerieten die Aufständischen in einem bedrohlichen Maß zunächst lediglich in die Defensive und konnten die Offensive erst später beginnen. Die Moskauer Bolschewiki erfuhren erst am 25. Ok­tober vom Beginn des bewaffneten Aufstands in Petro­grad, da während des ganzen 24. Oktober die Telefon­verbindung zwischen Moskau und Petrograd unterbro­chen war. Sie hatten kurz zuvor ein militärisches Kampf­zentrum der Bolschewistischen Partei in Moskau ge­bildet. Außerdem hatten sie die Schaffung eines Kampf­zentrums beim Sowjet beschlossen, das es bisher in Moskau noch nicht gab. In der Sitzung des Sowjets wurde arn 25. Oktober das Revolutionäre Militärkomi­tee gewählt. Jedoch war die Position der Bolschewiki keineswegs so stabil wie in Petrograd. Gleichzeitig holte die Konterrevolution Zum Schlag aus. Die Offiziersschülerkompanien zogen voll bewaff­net durch die Straßen. Von allen Enden der Stadt riefen beim Revolutionären Militärkomitee die Bezirke an, for­derten Instruktionen, fragten an, ob Truppen gebraucht würden und wohin man sie schicken solle. Aber die Antworten waren unbestimmt. Es war zu spüren, daß das Revolutionäre Militärkomitee keinen wirklich kon­kreten operativen Plan für den Aufstand hatte und nicht die notwendige Entschlossenheit an den Tag legte. Am meisten beunruhigte die Bauern und Arbeiter die Frage der Waffenbeschaffung. Ein schwerer Fehler war es, daß der Kreml, eine der wichtigsten Festungen Moskaus und ein großes Waffenlager, nicht restlos durch revolutionäre Truppen besetzt und von allen kon­terrevolutionären Truppen gesäubert wurde. Die Trup­pen des Revolutionären Militärkomitees blieben so zunächst ohne Waffen. Die Bezirke erhielten nicht ein einziges Gewehr aus dem Kreml-Arsenal. In der Nacht vom 25. zum 26. Oktober hatte das mi­litärische Zentrum der Bolschewiki das Revolutionäre Militärkomitee des Moskauer Sowjets zwar angewie­sen, revolutionäre bewaffnete Kräfte im Kreml zusam­menzuziehen. Die Führer des Revolutionären Militär­komitees befolgten jedoch diese Direktive nicht, son­dern begannen Verhandlungen mit dem konterrevoluti­ onären Stab. Auf der außerordentlichen Sitzung des Moskauer Komitees der Bolschewiki wurde zwar am Abend des 26. Oktober die Einstellung aller Verhand­lungen beschlossen, die dann auch umgehend einge­stellt wurden. Den Konterrevolutionären war es jedoch gelungen, unter dem Schein von Zugeständnissen Zeit zu gewinnen und zur Offensive überzugehen. Am 27. Oktober besetzten Offiziersschüler alle Brücken über die Moskwa. Sie bekamen strategisch äußerst bedeut­ same Punkte und Teile des Stadtzentrums in ihre Hand. Um 7 Uhr abends forderte der Befehlshaber der konter­revolutionären Truppen, Rjabzew, in einem Ultimatum an das Revolutionäre Militärkomitee dessen Auflösung. Wieder wurde verhandelt, ergebnislos. Am 27 . Oktober begannen auf den Straßen die bewaffneten Zusammen­stöße. In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober wurde in einer gemeinsamen Beratung der Mitglieder des Revo­lutionären Militärkomitees und des Parteizentrums be­schlossen, das Moskauer Proletariat zum Generalstreik aufzurufen und alle Kräfte zu sammeln, um die konter­revolutionären Truppen zu zerschlagen. Praktisch alle Moskauer Fabriken standen still. Die Weißen, wie die Konterrevolutionäre genannt wur­den, konzentrierten vor dem Kreml ihre Truppen. Mit List und unter Ausnützung der Schwäche der Führung der revolutionären Soldaten im Kreml bekam die Kon­terrevolution am 28. Oktober den Kreml mitsamt sei­nem riesigen Waffenarsenal kampflos in die Hand. Nach der Einnahme des Kreml umzingelten die konterrevolu­tionären Offiziersschüler die bolschewistisch orientier­te Kreml-Garnison und beschossen die unbewaffneten Soldaten aus Maschinengewehren. Das Gemetzel dau­erte etwa 15 Minuten. Das von den Offiziersschülern unter der Krernlgarni­son angerichtete Blutbad rief die Empörung der Mos­kauer Bauer und Arbeiter und Soldaten hervor. "Zu den Waffen!" wurde der Ruf, der durch die Massen ging. Das Moskauer Komitee der Bolschewiki rief die Bauern und Arbeiter zur bewaffneten Niederwer­fung der Konterrevolution und zur sofortigen Errichtung der Sowjetmacht auf. Basis des proletarischen Aufstands waren die Bezir­ke, besonders die Bezirke mit großen Fabriken und Werken:

* Von besonderer Bedeutung war der Bezirk Sa­moskworetschje, weil dort viele Fabriken konzentriert waren. Dort hatte ab 29. Oktober das Kampfzentrum der Bolschewiki seinen Sitz.

* In den Waggonwerkstätten des Bezirks Sokolniki war ein eigenes Revolutionäres Militärkomitee organisiert worden. Es übernahm die Aufgabe, neue Abteilungen von Rotgardisten aufzustellen und zu verpflegen als eine Art Reserve-Regiment der Oktoberrevolution in Moskau. Durch dieses Regiment gingen in drei bis vier Tagen etwa 3.000 Arbeiter-Bauern-Rotgardisten. Sie er­hielten eine militärische Kurzausbildung: Bekanntma­chen mit dem Gewehr und Schießen auf einem Schießstand, den man in den Werkstätten selber gebaut hatto.

* Im Simonow-Vorort bemächtigten sich die Arbeiter der "AMO"-Fabrik, des "Dynamo"-Werks und anderer Be­triebe des Arsenals und bewaffneten sich. Ihre Rote­ Garde-Abteilungen schlugen sich zum Sowjet durch und nahmen aktivsten Anleil am Angriff gegen die Of­fiziersschüler.

* Im Lefortow- und im Basmanny-Bezirk bemächtigten sich die Arbeiter der Artillerie und zwangen die Offi­ziersschüler der Alexejew-Militärschule nach zweitä­gigem Beschuß zur Kapitulation.

* Im Chamowniki-Bezirk schlugen die Rotgardisten die Offiziersschüler aus dem Proviantlager heraus und be­setzten die Krimbrücke und den Brjansker (Kiewer) Bahnhof.

* Im Bezirk Krassnaja Pressnja säuberten die Bauern und Arbeiter den Stadtleil von den Offiziersschü­lern.

Von den Bezirken aus wurden nunmehr die Positio­nen der Konterrevolution immer mehr eingekreist und unter Beschuß genommen. Im Stadtzentrum selbst be­gannen Rotgardisten und revolutionäre Soldaten den Angriff auf das Postamt, das Telegrafenamt und die Te­lefonzentrale. Den Moskauer Bauern und Arbei­tern kamen Rotarmistenabteilungen aus den umliegen­ den Städten zu Hilfe. Aus Dörfern des Moskauer Gou­vernements zogen Abteilungen von armen Bauern mit Schrofflinten und Äxten nach Moskau. Arbeiter der Wag­gonreparaturwerkstätten übemahmen ihre Organisierung und Bewaffnung. Nach Moskau eilten Matrosen aus Kronstadt, Weber aus Iwanowo. Aus Tula kamen in Lastkraftwagen Arbeiter mit Maschinengewehren. Aus Petrograd wurde eine Kampfabteilung von Rotgardis­ten und revolutionären Matrosen entsandt, an deren Spitze ein Mitglied der Militärorganisation beim ZK der Bolschewistischen Partei stand. Die Konterrevolutionäre gerieten nun endlich zuneh­mend in die Defensive. Ihnen wares nicht gelungen, in nennenswertem Umfang Unterstützung nach Moskau heranzuführen. AIs der konterrevolutionäre General Duchonin der Konterrevolution in Moskau Unterstützung versprach, hatte er nicht berücksichtigt, daß in einer Reihe der wichtigsten Orte an den Marschrouten der Truppen die Macht schon in die Hände der Bolschewi­ki übergegangen war. Am 28. Oktober waren u. a. die Städte Kasan, Zarizyn, Minsk und Nowgorod bereits in den Händen der Bauern und Arbeiter. Am 31. Oktober erschien im Moskauer Revolutionä­ren Militärkomitee eine Delegation des Sowjets der Bau­erndeputierten mit der Erklärung, daß sie sich keineswegs für den militärischen Kampf der Konterre­volution gegen die Sowjetmacht hergeben. Am selben Tag gelang es in Moskau den Rotgardis­ten, das Postamt, das Haupttelegrafenamt und die Bahnhöfe einzunehmen. Am 1. November eröffneten sie das Artilleriefeuer auf den Kreml. Am 2.November, um 21 Uhr, wurden die Weißen nach sechstägigem erbittertem Kampf zerschlagen und kapitulierten. Der proletarische Aufstand in Moskau hatte gesiegt. Gewisse Schwächen des Revolutionären Militärko­mitees im Kampf gegen die Konterrevolution zeigten sich auch noch nach dem Sieg des bewaffneten Okto­beraufstands in Moskau. Die Massen der revolutionä­ren Bauern und Arbeiter und die Revolutionäre und Kommunisten in den Bezirken waren empört über die Vereinbarung des Revolutionären Militärkomitees, daß die konterrevolutionären Offiziere und Offiziersschü­ler für ihre Verbrechen nicht bestraft und verhaftet wur­den, daß alle gefangenen Weißgardisten und Offiziers­ schülerfrei gelassen wurden. Am 3. November forder­ten die im Revolutionären Militärkomitee versammel­ten Vertreter der Bezirkskomitees die Annullierung des Abkommens. Sie forderten die Verhaftung der Offiziers­schüler und Weißgardisten und die Erschießung der Rädelsführer der Konterrevolution. Die Hauptmasse der Offiziere und Offiziersschüler, die in Moskau gegen die Arbeiter , Bauern und Soldaten gekämpft hatten und auf Grund der schädlichen Vereinbarung frei gelassen worden waren, füllte die Reihen der Konterrevolution, die in den nächsten Monaten und Jahren gegen die Sowjetmacht kämpfte. Der Oktoberaufstand in Moskau war ein proletarischer Massenaufstand. Die revolutionären Bauern und Arbeiter Moskaus stellten aus ihrer Mitte die besten bewaffneten Kämpfer, mobilisierten die revolutionären Soldatenmassen und rissen diese im Kampf mit. Sie besorgten Waffen und alles, was für den Sieg notwen­dig war. Die Betriebe und Werke waren die feste Basis dieses Aufstandes. In Moskau wurde nach sechs Tagen schwerster Kämpfe der Sieg errungen. Aus den Erfahrungen der völlig unangebrachten Großmütigkeit gegenüber den Kräften der Konterrevolution, die es zunächst nicht nur in Moskau gab, zogen die sowjetischen revolutionären Bauern und Arbeiter unter Führung ihrer bolsche­wistischen Partei sehr rasch die nötigen Lehren, in­ dem sie die Konterrevolution mit entschiedener Kon­sequenz diktatorisch unterdrückten und liquidierten. Die an den Lehren des Dezemberaufstandes vom Jahr 1905 geschulten Moskauer Bauern und Arbeiter wuß­ten, daß nur der blutige, rücksichtslose Kampf, nur die energische Offensive den Sieg gewährleistet. Die Be­zirkszentren ihrerseits bestanden darauf, daß die zen­tralen führenden Aufstandsorgane in Moskau zur Of­fensivtaktik übergingen. Diese Entschlossenheit in den Bezirken trug wiederum entscheidend dazu bei, daß einige begangene Fehler korrigiert und der Sieg errun­gen wurde.



Westeuropäisch-chauvinistische Hetze gegen die Oktoberrevolution

" Russland war nicht reif für den Sozialismus !" Unter diesem Motto betrieben die deutschen Revisionisten und Sozialfaschisten, die im Ersten Weltkrieg die " eigenen" deutschen Imperialisten unterstützten, 1917 und in den Jahren danach eine wiederliche westeuropäisch-chauvinistische Hetze gegen die Oktoberrevolution. Besonders übel tat sich dabei Karl Kautsky hervor. Dieser theoretisch führende Kader des deutschen , sozialfaschistischen Sozialdemokratismus und " Cheftheoretiker der 2. Internationale " behauptete 1918, daß der Kapitalismus nur dort durch den Sozialismus abgelöst werden könne, " wo das Proletariat eine Schulung in genossenschaftlicher , gewerkschaftlicher , städtischer Selbstverwaltung und in Anteilnahme an staatlicher Gesetzgebung und Regierungskontrolle durchgemacht hat und zahlreiche Intellektuelle bereit sind, der sozialistischen Produktion ihre Dienste zu leihen " ( Kautsky, : Die Diktatur des Proletariats" , 1918, S. 41). Dies aber sei im "rückständigen" Ruß­land nicht der Fall gewesen: "In einem Lande, das öko­nomisch noch so wenig entwickelt ist, daß das Prole­tariat nur eine Minderheit bildet, ist diese Reife des Proletariats nicht zu erwarten . (...) Nur dann hätte seine jetzige Revolution sozialistischen Charakter annehmen können , wenn sie mit einer westeuropäischen sozialistischen Revolution zusammenfiel. " Ebenda, S.41 und S.43)

Das war eine raffinierte, ja sich besonders revolutionär gebende Argumentation, die Punkt für Punkt von Lenin und den Bolschewikientlarvt werden mußte:

Erstens wird die politische "Reife" des Proletariats nicht durch die von Kautsky beschriebene reformisti­sche "Schulung" erreicht, sondern wesentlich durch die Schule des revolutionären Klassenkampfes. Nirgends auf der Welt aber gab es ein Proletariat, das politisch so "reif", so gut geschult war wie im Russischen Reich. Es besaß die Erfahrung dreier Revolutionen (1905, Februar 1917, Oktober 1917) und war insbesondere durch seine revolutionäre Partei, die bol­schewistische Partei, konsequent revolutionär erzo­gen und organisiert worden. Obwohl zahlenmäßig klein, erwies sich das Proletariat im Russischen Reich politisch als fähig, seine Führung in der Revolution zu erkämp­fen und auszudehnen. Insbesondere gelang es ihm auch, auf dem Land die Masse der Ausgebeuteten und Werktätigen hinter sich zu bringen und Schritt tür Schritt in Richtung seiner kommunistischen Zielset­ zungen voranzuführen.

Zweitens das Russische Reich war, was den Entwicklungsgrad des Kapitalismus angeht, ökonomisch tatsächlich nicht so entwickelt wie etwa das Deutsche Kaiserreich oder Großbritannien . Das Proletariat war, obwohl in einigen Zentren und großen Betrieben stark konzentriert, tatsächlich zah­lenmäßig eine kleine Minderheit. Die große Masse der Bevölkerung bestand aus Bauern. Ein großer Teil der Bevölkerung waren sogar Analphabeten. Aber was folg­te daraus? Gewiß nicht der Verzicht auf die sozialisti­sche Revolution wegen deren angeblichen Undurchführbarkeit "aus ökonomischen Gründen", wie Kautsky und Konsorten das konterrevolutionär verkündeten. Lenin, Stalin und die Bolschewiki zogen die entgegengesetzte Schluß­folgerung. Sie entlarvten den konterrevolutionären Cha­rakter der Berufung auf "fehlende Zivilisiertheit", indem sie die einfache Frage stellten: Wo steht denn geschrie­ben, daß wir nicht selbst, auf revolutionärem Weg, durch den Sturz des Kapitalismus, die "Zivilisiertheit" schaffen können, die für den Sozialismus nötig ist?

"Für die Schaffung des Sozialismus, sagt ihr, ist Zivilisiertheit erforderlich. Ausgezeichnet. Nun, wa­rum aber konnten wir nicht zuerst solche Voraus­setzungen der Zivilisiertheit bei uns schaffen, wie es die Vertreibung der Gutsbesitzer und die Ver­treibung der russischen Kapitalisten ist, um dann schon mit der Vorwärtsbewegung zum Sozialismus zu beginnen?" (Lenin, "Über unsere Revolution", 1923, Werke Band 33, S. 466 bzw. Lenin, Ausgewählte Werke Band 11)  Allerdings proklamierte die Sowjetmacht, daß ihre Zi­vilisation auf ganz anderen Grundlagen beruht. Die vom 3. Gesamtrussischen Sowjetkongreß im Januar 1918 verabschiedete, ursprüngich von Lenin verfaßte "Dekla­ration der Rechte des werktätigen und ausgebeuteten Volkes" fordert den " völligen Bruch mit der barbarischen Politik der bürgerlichen Zivilisation, die den Wohlstand der Ausbeuter in einigen wenigen auserwählten Nationen auf der Versklavung der Hunderte Millionen  Werktätige in Asien, in den Kolonien überhaupt und in den kleinen Ländern begründete." (  (Lenin, "Deklaration der Rechte des werktätigen und aus­ gebeuteten Volkes", Januar 1918, Werke Band 26, S. 425)

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Nach dem Sieg der Oktoberrevolution hörten die kon­terrevolutionären Renegaten wie Kautsky nicht auf, in einem fort über die Schwierigkeiten der Durchführung der sozialistischen Revolution im Russischen Reich zu höhnen. Tatsa­che war jedoch: Kein geringer Teil dieser Schwierigkei­ten hing mit der viel zu geringen Unterstützung durch die revolutionäre Bewegung im Deutschen Reich und vor allem mit dem Ausbleiben einer siegreichen sozialistischen Re­volution im Deutschen Reich zusammen. Die Arbeiter und Bauern im Russischen Reich hofften 1917 insbesondere auch auf die Unterstützung durch das deut­sche Proletariat. Der deutsche Imperialismus hatte mit seinen Truppen große Teile des Russischen Kaiserreiches besetzt und be­ drohte Petrograd. Er war einer der größten und gefähr­lichsten Feinde der sozialistischen Oktoberrevolution. Seine Truppen gingen konterrevolutionär gegen die So­wjetkräfte in Finnland, in Lettland und Estland sowie in der Ukraine vor. Angesichts dessen konnten das Proletariat und die revolutionären Kräfte im Deutschen Reich die Lage der Sow­jetmacht schon erleichtern, wenn sie sich der konterre­volutionären Intervention des deutschen Imperialismus entschieden entgegen stellten. Die größte Unterstützung wäre allerdings der unmittelbare Sieg der sozialistischen Revolution auch im Deutschen Reich gewesen. Dieser Sieg hätte die schwere Lage der jungen Sowjetdemokratie, der ersten Diktatur des Proletariats von Dauer, erheblich erleichtert. Ein hoch industrialisiertes sozialistisches Deutschland hätte sofort massiv ökonomische und auch militärische Hilfe an die Sowjetmacht in der Sowjetunion leis­ten können. Doch wie sah es wirklich aus? Im Herbst 1918 zitierte und verteidigte Lenin gegen den Renegaten Kautsky die Worte Liebknechts, daß das deutsche Proletariat an der sowjetischen  und internationalen Revolution Verrat beging, als es sich 1918 weitgehend widerstandslos dafür her­ gab, die Revolution in Finnland, der Ukraine, Lettland und Estland in Soldatenuniform zu würgen, Diese An­klage richtete sich am stärksten gegen die Opportunis­ten, die offenen und versteckten "Vaterlandsverteidiger", welche jeglichen revolutionären Kampf gegen den deut­schen Imperialismus und Weltimperialismus sabotierten und jegliche revolutio­nären Bestrebungen unter den Massen unterdrückten. Diese bitteren, aber notwendigen Worte über die Mit­schuld der Masse der Bauern und Arbeiter sollten diese aufrütteln, mit den konterrevolutionären Opportu­nisten zu brechen, um selbst, Seite an Seite mit den sowjetischen Bauern und Arbeitern, den revoluti­onären Kampf aufzunehmen, um den deutschen Impe­rialisten und Weltimperialisten in die Arme zu fallen und vor allem um sich selbst zur Revolution zu erheben. Lenin schrieb : " Diese Anklage ist der Ausdruck des klaren Bewußtseins, daß das deutsche Proletariat an der russischen ( und internationalen) Revolution Verrat beging, als es Finnland, die Ukraine, Lettland und Estland würgte. Diese Anklage richtet sich vor allem und am stärksten nicht gegen die Masse, die stets geduckt und getreten ist, sondern gegen jene Führer , die ,wie die Scheidemann und Kautsky , ihre Pflicht nicht erfüllt haben(...)." (Lenin, "Die proletarische Revolution und der Renegat Kau­tsky", 1918, Werke Band 28, S. 291 f) 

In der Tat entlud sich nach vier Jahren Eroberungs­krieg des deutschen Imperialismus schließlich im No­vember 1918 auch im Deutschen Reich der aufgestaute Haß in der offenen Rebellion zahlreicher Soldaten und dem bewaffneten Kampf der revolutionären Bauern und Arbeiter. Die Monarchie wurde durch den revolutio­ nären Kampf der Massen gestürzt und die Errichtung der Rätemacht wurde zu einer unmittelbaren praktischen Frage des revolutionären Kampfes. Die Novemberrevolution auf deutschen Boden -trotz ihrer Halbheiten und ihres hauptsächlich bürgerlichen Cha­rakters - hatte große internationale Bedeutung, denn sie schwächte den deutschen Imperialismus. Sie trug damit zu einem Aufschwung der Revolution in anderen europäischen Ländern und zur Festigung der Sowjet­macht in der Sowjetunion bei. Die Sowjetregierung konnte nun den ihr aufgezwungenen Vertrag von Brest-Litowsk für null und nichtig erklären. Die unmittelbare militärische Bedrohung des Sowjetreichs durch den deutschen Im­perialismus war für kurze Zeit beseitigt. Auf die halbe Revolution folgte jedoch die ganze Konterrevolution angeführt von den Reaktionären des sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratismus. Auch nach dem Sieg der Konterre­volution entwickelte sich eine Massenbewegung unter der Losung "Hände weg von Sowjelrußland!", die sicherlich auch eine wichtige Unterstützung für die jun­ge, unter dem Ansturm der imperialistischen Militärin­tervention stehende Sowjetmacht war. Die eigentlich notwendige Solidarität in Form einer eigenen proletari­schen Revolution in der Weimarer Republik war jedoch zunächst gescheitert. Für viele schwierige Maßnahmen der zunächst schwachen Diktatur des Proletariats war also gerade auch die fehlende Unterstützung durch eine siegreiche sozialistische Sowjetmacht im Deutschen Reich verantwortlich.



Grußschreiben Lenins an die Bayerische Räterepublik vom April 1919

Im Verlauf der revolutionären Kämpfe der Novemberrevolution errichteten im April 1919 bewaffnete revolutionäre Bauern und Arbeiter der KPD in Bayern die Bayerische Räterepublik. Lenin wandte sich an die Kämpfer und Revolutionäre mit Ratschlägen, die eine Vorstellung geben, was eine proletarische Macht als Minimum erreichen muß, um lebensfähig zu sein.

" Wir danken Ihren Gruß und begrüßen unsererseits von ganzen Herzen die Räterepublik in Bayern. Wir bitte Sie sehr, möglichst konkret mitzuteilen, welche Maßnahmen Sie zum Kampf gegen die bürgerlichen Henker Scheidemann und Co. durchgeführt haben. Habenb Sie

* Arbeiter- und Gesinderäte in den Stadtteilen geschaffen,
* die Arbeiter bewaffnet, die Bourgeoisie entwaffnet
* die Bestände an Kleidung und anderen Erzeugnissen verwendet, um den Arbeitern und besonders den Landarbeitern und Kleinbauern sofortige und umfassende Hilfe zu leisten
* haben Sie die Fabriken und die Reichtümer der Kapitalisten in München wie auch die kapitalistischen landwirtschaftlichen Betriebe in seiner Umgebung enteignet,
* die Hpotheken und Pachtzahlungen für die Kleinbauern aufgehoben, die Löhne für Landarbeiter und ungelernte Arbeiter verdoppelt und verdreifacht,
* alles Papier und alle Druckereien zum Druck populärer Flugblätter und Zeitungen für die Massen beschlagnahmt,
* den Sechstundentag bei gleichzeitiger zwei- oder dreistündiger Beschäftigung in der Verwaltung des Staates eingeführt,
* den Wohnraum der Bourgeoisie in München beschränkt, um sofort Arbeiter in die Wohnungen der Reichen einzuweihen,
* Geiseln aus der Bourgeoisie festgesetzt,
für die Arbeiter größere Lebensmittelrationen als für die Bourgeoisie eingeführt und die Arbeiter ausnahmslos sowohl für die Verteidigung als auch für die ideologische Propaganda in den umliegenden Dörfern monilisiert?
Die schnellste und umfassendste Durchführung dieser und ähnlichen Maßnahmen bei eigener Initiative der Arbeiter- und Landarbeiterräte und gesondert von ihnen der Kleinbauernräte wird ihre Stellung festigen. Es ist notwendig, der Bourgeoisie eine außerordentliche Steuer aufzuerlegen und in der Lage der Arbeiter, Landarbeiter und Kleinbauern sofort und um jeden Preis eine faktische Verbesserung herbeizuführen.

Die besten Grüße und Wünsche für den Erfolg. Lenin "
(Geschrieben am 27. April 1919, Werke 29, S. 314 f.)

Dekrete und Maßnahmen der sozialistischen Öktoberrevolution (Okt 1917-Jan.191 8)

Noch während die Kämpfe um den Winterpalast an­ dauerten, aber das Proletariat schon faktisch gesiegt hatte, wurde der 11. Gesamtrussische Sowjetkongreß am 25. Oktober abends im Smolny eröffnet. Die Mehr­heit der Bolschewiki im Sowjetkongreß zeigte sich daran, daß von insgesamt 650 anwesenden Delegier­ten 390 Bolschewiki waren. Die Vertreter der Mensche­wiki und rechten Sozialrevolutionäre verließen den Kon­greß und kündigten ihren konterrevolutionären Wider­stand gegen die junge Sowjetmacht an. Der Sowjet­kongreß nimmt den von Lenin verfassten Aufruf "An die Arbeiter, Soldaten und Bauern" an. Darin heißt es un­ ter anderem: "Gestützt auf den Willen der gewaltigen Mehr­heit der Arbeiter, Soldaten und Bauern, gestützt auf den in Petrograd vollzogenen siegreichen Auf­stand der Arbeiter und der Garnison, nimmt der Kongreß die Macht in seine Hände. Die Provisorische Regierung ist gestürzt. Die meisten Mitglieder der Provisorischen Regierung sind bereits verhaftet ... Der Kongreß beschließt: die ganze Macht geht allerorts an die Sowjets der Arbeiter-, Soldaten und Bauerndeputierten über, die eine wirklich re­volutionäre Ordnung zu gewährleisten haben." (Band 11, S. 356) Am zweiten Tag des Kongresses wurden die ersten Dekrete der neuen Sowjetmacht erlassen. Der erste Beschluß des Kongresses war die Aufhebung der von der konterrevolutionären bürgerlichen Regierung verord­neten Todesstrafe an der Front und die sofortige Frei­lassung aller verhafteten revolutionären Soldaten und Offiziere sowie der verhafteten Mitglieder der Bodenko­mitees, die gegen Gutsbesitzer gekämpft hatten. Von noch entscheidenerer Bedeutung waren die Dekrete über den Frieden und zur Bodenfrage.

 I. Das Dekret über den Frieden wurde vom Sowjet­kongreß in Form des "Aufrufes an die Völker und Re­gierungen aller kriegführenden Länder" einstimmig an­ genommen: "Die Arbeiter- und Bauernregierung, die durch die Revolution vom 24. bis 25, Oktober geschaf­fen wurde und sich auf die Sowjets der Arbeiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten stützt, schlägt allen kriegführenden Völkern und ihren Regierun­gen vor, sofort Verhandlungen über einen gerech­ten demokratischen Frieden zu beginnen." "Ein gerechter oder demokratischer Friede ... ist nach der Auffassung der Regierung ein soforti­ger Friede ohne Annexionen (d. h. ohne Aneig­nung fremder Territorien, ohne gewaltsame An­gliederung fremder Völkerschaften) und ohne Kon­tributionen." (Band 11, S. 359) Weiterhin wurde in diesem Dekret an die working class Großbitaniens , Frankreichs und Deutsches Reich, den größten am Krieg beteiligte Ländern, dazu aufgerufen, nicht nur für die Beendigung des imperialistischen Kriegs zu kämpfen, sondern auch für die sozialistische Revolution in ihren Ländern. In diesem Dekret gab die Sowjetregierung der imperialistischen Geheimdiploma­tie eine eindeutige Absage und brachte zum Ausdruck, alle Verhandlungen ganz offen und nachvollziehbar zu führen. Sie versprach unverzüglich, die von der konter­revolutionären bürgerlichen provisorischen Regierung abgeschlossenen Geheimverträge zu veröffentlichen und veröffentlichte sie dann wirklich und erklärte sie zudem mit sofortiger Wirkung als aufgehoben.
In der sei ben Nacht nahm der 2. Sowjetkongreß das Dekret über den Grund und Boden an, wonach das Eigentum der Gutsbesitzer an Grund und Boden unver­züglich ohne jede Entschädigung aufgehoben und zum Eigentum des neuen Sowjetstaats erklärt wurde. Die land­wirtschaftlichen Güter der Gutsbesitzer, des Zarenhau­ses und der Kirchen wurden unter die Verfügungsgewalt der Bezirksbodenkomitees und der Kreissowjets der Bau­erndeputierten gestellt. Die Bauernschaft erhielt von der Sowjetmacht mehr als 160 Millionen Hektar Boden und zudem wurden die Bauern von den drückenden Pacht­ zahlungen befreit. Grundlage des Dekrets über den Bo­den war der Wählerauftrag von 242 örtlichen Sowjetkon­gressen der Bauern. Alle Bodenschätze (Erdöl, Kohle, Erze etc.), die Wäl­der und Gewässer gingen in das Eigentum des Sowjet­staates über. Schließlich wurde auf dem 11. Gesamtrussischen So­wjetkongreß die erste Sowjetregierung, der Rat der Volkskommissare, gebildet. Um die Sowjetmacht zu festigen, mußte der alte, bür­gerliche Staatsapparat zerstört und an seiner Stelle der neue Sowjetstaat geschaffen werden. Dies manifestier­te sich nach und nach einerseits durch die erlassenen Dekrete, andererseits vor allem durch die praktische Um­setzung derselben. Die Sowjetrnacht liquidierte den al­ten Apparat der Gewalt und der Unterdrückung, so etwa durch das Dekret zur Aufhebung der alten bürgerli­chen Gerichte und der Schaffung von Volksgerich­ten (22. November), durch die Schaffung von Arbei­terwehren und Entwaffnung der bürgerlich-konter­ revolutionären Milizen und den Aufbau der Roten Armee.

II.
 Die Sowjetmacht übernahm überall, wo sie gesiegt hat­te, die Kommandohöhen der Wirtschaft. Es wurden die Banken, die Eisenbahnen, der Außenhandel, die Han­delsflotte und die gesamte Großindustrie verstaatlicht und von nun an vom Sowjetstaat geleitet. Am 30. Oktober wurde der Achtstundentag einge­führt. Ein weiterer Schritt war das Dekret über die Ar­beiterkontrolle vom 1 4. November für alle Betriebe ab fünf Arbeitern. Es legte den Grund­stein für die Kontrolle der Produktion, der Lagerung, des Kaufs und Verkaufs aller Produkte und Rohstoffe durch die working class und für den Schutz der Betriebsein­richtungen gegen kapitalistische Sabotage. Am 5. De­zember wurde das Dekret über die Schaffung des Obersten Rates der Volkswirtschaft veröffentlicht, ei­nes Kampforgans der Diktatur des Proletariats zur Lei­tung der Industrie. Dieses Organ überwachte die Arbei­terkontrolle sowie die Enteignungen der Fabriken und Industrie und nahm die planerische Gesamtleitung der Wirtschaft der enteigneten Betriebe in die Hand. Beide Dekrete waren einer der ersten Schritte zum Aufbau des Sozialismus auf ökonomischem Gebiet, zur vollständi­gen Enteignung der kapitalistischen Fabriken und Be­triebe. Der Sowjetstaat verkündete das Außenhandelsmo­nopol, annullierte die vom Zarismus und der konterrevo­lutionären "Provisorischen Regierung" aufgenommenen Anleihen und liquidierte dadurch die wirtschaftliche Ab­hängigkeit des Russischen Reiches vom westeuropäischen Kapital. Am 14. Dezember wurde das Dekret über die Nationali­sierung aller Privatbanken und deren Übergabe an  die neue Staatsbank angenommen. Die Nationali­sierung der Banken untergrub einen der wichtigsten Pfeiler der ökonomischen Herrschaft der Bourgeoisie und festigte die ökonomische Basis des jungen proletarischen Staates. Gleichzeitig wurde mit diesem Dekret auch die Enteignung aller Aktiengesellschaften beschlos­sen, was die gesamte Großindustrie sowie'die Eisen­bahnen miteinschloß. Im Januar 1918 wurde dann die Nationalisierung der gesamten Handelsflotte beschlos­sen (Siehe Lenin Werke, Band 26, S. 506).

III.

Aber auch viele demokratische Programmpunkte wurden beschlossen, etwa das Dekret zur Abschaf­fung des Ständewesens ( 10. November) oder die Be­seitigung der rechtlichen Ungleichheit der Frau­en durch die Dekrete vom 19. und 20. Dezember. Die Privilegien der Kirche wurden per Dekret abgeschafft. Die Trennung von Kirche vom Staat und der Kir­che von der Schule wurde durchgesetzt (21 . Januar 1918). Eine besondere Bedeutung kommt der "Deklarati­on der Rechte der Völker Rußlands"  vom 2. No­vember 1917 zu. Sie verkündete die Grundlagen der sowjetischen Nationalitätenpolitik. Sie fand Anklang nicht nur bei den Völkern Rußlands, sondern auch bei den kolonialen und abhängigen Völkern der ganzen Welt. Die Grundsätze der Deklaration waren: 

1 . Gleichheit und Souveränität der Sowjetvölker.
2. Das Recht der Völker auf freie Selbstbestimmung bis zur Lostrennung und Bildung eines selbstständi­gen Staates.
3. Aufhebung aller und jeder nationalen und national­religiösen Privilegien und Beschränkungen.
4. Freie Entwicllung der im Russischen Reich lebenden natio­nalen Minderheiten.

Daß die Bolschewiki auch Wort hielten und ihr De­kret auch in die Tat umsetzten, zeigte sich dann im Dezember 1917, als der Rat der Volkskornmissare das Dekret über die Anerkennung der Unabhängigkeit der finnischen Republik veröffentlichte. Zur Sicherung dieser Maßnahmen mußten die kon­terrevolutionären Organisationen und ihre Angriffe auf wirtschaftlicher,ökonomischer, militärischer und ideologi­scher Ebene zurückgeschlagen werden. Dazu wurde die neue Armee, die Rote Armee, aufgebaut und im Dezember 1917 zum Kampf gegen die Konterrevoluti­on und Sabotage die Allrussische Außerordentliche Kommission, auch als Tscheka bekannt, gegründet. Und so war es folgerichtig, daß alle konterrevolutionä­ren Organisationen und ihre Presseorgane verboten und aufgelöst wurden.

***

Der 3. Gesamtrussische Sowjetkongreß im Ja­nuar 1918, bei dem die Bolschewiki die übergroße Mehrheit errungen hatten, faßte die allgemeinen Er­gebnisse des Triumphzugs der Sowjetmacht im Lande zusammen. Der Kongreß verkündete:  "Rußland wird zur Republik der Sowjets der Ar­beiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten erklärt. Die gesamte zentrale und lokale Staatsmacht ge­hört diesen Sowjets." Der 3. Kongreß bestätigte alle von der Sowjetmacht erlassenen Dekrete, welche die Grundsteine des neu­en sozialistischen Sowjetstaates legten. Er formulierte als die Hauptaufgaben der Sowjetmacht: die Vernich­tung jeglicher Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den Aufbau der sozialistischen Gesellschaft in der Sowjetunion und den Kampf für den Sieg der proletari­schen Revolution in allen Ländern.


 
GEDICHT

100 Jahre Oktoberrevolution

 

Ihr Weltimperialisten u. Monopololigarchen glaubt ihr seid was besseres in euren Profitwahn

1000 Jahre Klassengesellschaften -Ausbeutung und Unterdrückung ist immer der selbe Plan

Für euch Bonzen u. Weltkapitalisten sind wir Lumpen, die ihr bekämpfen wollt

aber eins wissen wir doch alle, daß sich die Geschichte der 100 Jahre Oktoberrevolution sich wiederholt

Den Weltimperialistmus wird es niemals gelingen, egal wie lange die Konterrevolution es versucht

Die Welt in die Hände des Weltfinanzkapitals zu bringen, denn ihr seid auf ewig verflucht

um die Völker der ganzen Welt zu unterdrücken, ja so steht es im Grundgesetz geschrieben

Doch es sind der Weltkapitalismus u. seine Kompradoren, die auf dem Komposthaufen der Geschichte liegen

Die alte Schlußfolgerung des Manifestes der Kommunistischen Partei wird schon bald in Erfüllung gehen

Auf ihr Klassenbrüder zur Weltbefreiung, ihr wollt das Weltkapital nicht mehr herrschen sehen



Auf ihr Proletarier aller Länder , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, Proletarier aller Länder schlagen sich frei



Ihr Finanzoligarchen habt ihn gewollt, den 3. imperialistischen Weltkrieg seit vielen Jahren

Doch noch ist es nicht eurer Sieg, für eure Profitpleitewirtschaft werdet ihr zahlen

Ihr wollt die Lebensgrundlagen der Völker zerstören, alle Resourcen vernichten

In euren Parlamenten u. Villen über die Arbeiter und Bauern richten

Ihr Ausbeuter u. Unterdrücker wollt dem Weltproletariat das Klassenbewußtsein nehmen

und wollt die Völker der Welt in den 3. Weltkrieg befehlen

Die Revisionisten wollen den Marxismus-Leninismus verdrehen

und die Trotzkisten den konterrevolutionären Weg gehen

Doch eure Machenschaften erkennen die Völker der Welt

Das Weltproletariat trachtet schon nach Rache, da hilft euch auch kein Kapital , kein Geld

Proletarier aller Länder werden das Finanzkapital zerschlagen und eure bourgoise Macht

und eines schönen sonnigen Tages werden alle Klassen abgeschafft



Auf ihr Völker der ganzen Welt , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, die Völker der ganzen Welt schlagen sich frei



Man hörte das antikommunistische Gekläffe der Klassenfeinde über uns eilen

bestellt ihnen einen schönen Gruß, wir Stalinisten-Hoxhaisten können sie auch nicht leiden

Erst heute gab es in der bürgerlichen Presse zu lesen, den Wahn der bürgerlichen Ideologie an uns vollstrecken

doch eins schwören Proletarier aller Länder bei ihren Klassenwesen, vorher werden wir verrecken

Es wird dem Weltproletariat gelingen, ja nach was Höherem, der klassenlosen Gesellschaft zu streben

Weil Bauern und Proleten sich dem dialketischen Materialismus hingeben

Der Weltkapitalismus u. Finanzoligarchie in der Epoche des Imperialismus nach Verwesung riechen

und die Reformisten und Trotzkisten auch noch glauben, der goldene Honig von den Bächen fließen

Niemand wird über den Weltimperialismus trauern in der Geschichte

und lang wird es nicht dauern, dann macht das Weltproletariat u. die Bauern das Weltkapital zu nichte



Auf ihr Proletarier aller Länder , es naht der jüngste Tag

versammelt all eure roten Volksheere zum letzten Schlag

auf zur sozialistischen Weltrevolution, zerschlagt die staatsmonopolistische Kapitaltyrannei

stürzt die Weltbourgoisie vom Thron, Proletarier aller Länder schlagen sich frei


 

1847

vor 170 Jahren

 

 

Grundsätze des Kommunismus

jetzt in 25 Sprachen der Welt !!

 

 

Gedicht

170 Jahre Grundsätze des Kommunismus

 


the principles of communsim always current in the future
the stalinist-hoxhaist world movement get more and more huger
what with all this shit revisionists this principles are far away from here
social fascist and trotskyist trouble is waiting on the last frontier


Into these words of principles of communism to every class war we ride
for all revisionists and Putin- ass kisser these are words of unknown danger
The principles of communsim always the working class ranger
Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver working class heros in the sky


the principles of communsim - no guts no glory
for class enemies and maoists there will be no sorry
sozialist world revolution -  no pain no gain
100 years octobre revolution, ready to prove it again!
workers of the world one for all - all for one
the principles of communsim and the class war goes on
word dictatorship of world proletariat is the rider on the range
but this fucking social fascists call revolutions " regime change"


the socialist world revolution - no guts no glory
for class enemies and the ICOR there will be no sorry
the principles of communnism take a stand
100 years octobre revolution, ready to prove it again!

 

 

 

 

 

GRUNDSÄTZE DES WELTKOMMUNISMUS

Komintern (SH)

 

 

ERNST AUST

Der Weg der Oktoberrevolution

- der einzige Weg zum Sozialismus

60 Jahre

Sozialistische Oktoberrevolution

Roter Morgen Nr. 44, vom 4 November 1977

 
 
 
 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 

 

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

 

 

Was sind die Aufgaben der Sektionen der Komintern (SH)?

 

beschlossen am 6. August 2015

 

(in englischer Sprache)

 

 

1. Die ideologische Aufgabe ist:

 

to study, propagate, implement and further develop the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism and the main ideological documents of the Comintern (SH) by drawing the principled ideological demarcation line, and by struggling mercilessly against all sort of revisionism and neo-revisionism - no matter by which masks opportunism is hidden, in general;

to study, propagate and defend the ideological treasures of the PLA and comrade Enver Hoxha as the 5th Classic of Marxism-Leninism, in particular.



2. Die politische Aufgabe ist:

 

the recruitment and leadership of the proletariat in your country as a detachment of the world proletariat, guided by the Bolshevik world party, for the preparation, propagation and implementation of the socialist world revolution, in general, and for the preparation, propagation and implementation of the socialist revolution in your country, in particular.



3. Die organisatorische Aufgabe ist:

 

The world proletariat has no other weapon in the socialist revolution and for the dictatorship of the world proletariat than its world organization.

Just as the proletariat of your country is indivisibly part of the world proletariat, your Section is indivisibly Part of our World Party.

Therefore, it is the organizational task of your Section to strengthen the Comintern (SH).

Implementing the central organizational decisions of the Comintern (SH) is the general organizational task.

The organizational task, in particular, is organizing the class struggle of the proletariat in your country on all battle fields – closely linked with the struggle for the socialist revolution:

the economical struggle ( organizing improvements of the living conditions of the proletariat and the people in your country)

the struggle against fascism and reaction (organizing the struggle against the counter-revolution in your country for its revolutionary overthrow)

the anti-imperialist struggle against world imperialism in general and against single imperialist powers in particular. Liberation from all external and internal, hidden and open enemies of your country. On a global scale, your Section supports our struggle against the superpowers and their imperialist camps.

Last not least: organizing the support of the closest class ally of the proletariat – the poor peasants.

The organizational structure of the Sections of the Comintern (SH) is built up according to the organizational norms and principles of the Bolshevik World Party (global democratic centralism). The own democratic centralism of your own Section is embedded in, and inseparably part of, the democratic centralism of the Comintern (SH).



Das Verhältnis zwischen der Komintern (SH) und ihren Sektionen

 

The strengthening of the Sections is indispensable for the strenghtening of the Comintern (SH).

All our Sections know very well their important role for fulfilling the revolutionary mission of the world proletariat and its vanguard of which the Sections are a part.

All the more it is very important to answer the practical question about the minimum requirements for the foundation of a new Section and for upholding its existence [ not to mention its necessary strenghtening and growing as the only guarantee for the prospering of the Comintern (SH) as a whole ].

Sections must primarily serve the revolutionary matter of the world proletariat and the strengthening of its world party - the Comintern (SH), in general, and especially in their own country.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding.

The party-building of the World party requires highest standard of rules and principles of Bolshevist party-building in general.

And in particular, the type of the party-building of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist party-building:

The upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments and head quarters of the proletariat in the countries.

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the party-building of the Bolshevist world party (central head quarter and Sections' head quarter) can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

How do we define the "self-dependence" of the party-building of the Sections ?

The word "Section" is defined as an inseparable, immanent part of the Communist International. Consequently, the self-independence of the Section is defined as part of the self-independence of the world party.

The self-independence of the party-building of the Sections is needed for building up the Comintern (SH) in their own countries, in general, and in taking part in the global partybuilding, in particular. This is in accordance with the self-independence of the proletariat in single countries which strengthens the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the world party is needed for its global party-building in general, and for building up its Sections, in particular - according to the self-independence of the world proletariat.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat.

There is no self-independence of the Comintern (SH) without the self-independence of the Sections. And vice versa, there is no self-independence of the Sections without the selfindependence of the Comintern (SH). Both form an inseparable unit.

The relationship between the self-independence of the party building of the Comintern (SH) and that of its Sections is generally defined by the Bolshevist rules and norms of democratic centralism.

The democratic centralism of the World party requires highest standard of rules and principles of democratic centralism in general.

And in particular, the type of the democratic centralism of the Bolshevist world party is different from every other type of Bolshevist democratic centralism:

The democratic centralism of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat must be dialectically combined and be brought into accordance with the democratic centralism of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries.

Centralism is the crucial principle of the Bolshevik world party. However, strict centralism of the Comintern (SH) does not exclude or replace the own initiative, the own democratic centralism of the Sections. In the contrary, the one requires the other.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party. There is no Chinese wall between the democratic centralism of the Comintern (SH) and that of its Sections.

There is no democratic centralism of the Comintern (SH) without the democratic centralism of the Sections. And vice versa, there is no democratic centralism of the Sections without the democratic centralism of the Comintern (SH).

Every interruption, every error and mistake, every failure and delay of the necessary combination and harmonization of these two inseparable elements of the democratic centralism of the Bolshevist world party can lead to complications, to weaknesses, and in the worst case to the total liquidation of the Communist International, and thus to the defeat of the world proletariat in its struggle for getting rid of world capitalism and for establishing its global dictatorship.

Just as the proletariat in a single country is an inseparable part of the world proletariat, so are the Sections inseparable part of the Comintern (SH). We strengthen our global unity not only ideologically but consequently also organizationally.



Wer ist die Sektion der Komintern (SH) ?

 

The Sections are the representatives of the Comintern (SH) in their own countries and fight in their particular situation.

The revolution in every country is indivisible part of the world revolution. The Section is therefore indivisible part of the world party.

The Comintern (SH) has its Sections who act independently and self-reliant in their own country in accordance with all the other Sections and in accordance with the Comintern (SH) as a whole world party. Every Section proudly joins the world proletarian army of the revolution ! The enemy in every country has become a global enemy and therefore we must organize ourselves globally if we want to overthrow world capitalism inclusively the capitalism in our own country.

Fraternal trust and unity are gradually being restored among the communists of different countries by means of the cooperation of the Sections of the Comintern (SH).

This in turn, will create conditions for united revolutionary actions by the workers of different countries.

Only such actions - organized by the world party and its Sections - can guarantee the most systematic development and the most likely success of the world socialist revolution.

That is the essence of the organizational question of the Sections of the Comintern (SH).

In the first period of the Bolshevist party-building, the Comintern (SH) is the driving force for the Bolshevist party-building of the Sections. In the advanced period of the partybuilding of the world party, the party-building of the Sections will become the decisive driving force of the further development of the whole Comintern (SH).



Nach welchen Kriterien werden neue Sektionen der Komintern (SH) gegründet ?

 

1.

There is no Section of the Comintern (SH) which is not guided by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The first and formost criterion for the foundation of a new Section is the total clearness and guidance by the lessons of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

The foundation of the Comintern (SH) was based on the 5 Classics of Marxism-Leninism and this concerns automatically also to the foundation of the Sections of the Comintern (SH).



2.

The Comintern (SH dictates imperatively and without exception the complete break with neo-revisionism as well as the complete break with any centrist position towards the neorevisionists as a precondition for the foundation of a new Section of the Comintern (SH).

The 5 Classics of Marxism-Leninism are our incontrovertible demarcation-line from any other comrades, groups and organizations, and superior criterion for founding a Section of the Comintern (SH).



3.

One of the basic and indispensable tasks of every Section is the unconditioned, permanent and actual propagation of the Comintern (SH), its ideas, its theoretical documents , its central organ ... including statements etc. - namely translated in the native language.

This concerns also to the obligatory participation of every Section in central actions of the Comintern (SH).

Every Section supports the propaganda and actions of all the other Sections.

Vice versa, the Comintern (SH) and the other Sections - on their part - support the propaganda and actions of every single Section obligatory.



4.

The preparation, creation and development of our Sections is essentially and exceptionally based on our correct application of the theory, principles and rules of Bolshevist partybuilding according to the teachings of the 5 Classics of Marxism-Leninism.



5.

The upbuilding of the Sections as the Comintern' s detachments of the proletariat in the countries must be dialectically combined and be brought into accordance with the upbuilding of the Comintern (SH) as the central head quarter of the world proletariat.



6.

The self-independence of the proletariat of the countries is part of the self-independence of the world proletariat. Consequently: The self-independence of the Sections is part of the self-independence of the Comintern (SH).



7.

The democratic centralism of the Sections is immanent and inseparable part of the democratic centralism of the world party.



8.

New Section can be founded annually only on the 8th of November (foundation day of the PLA). This is a historical date and we impose an obligation on the comrades of the new Section to follow the path of the PLA in words and deeds.



9.

A certain probationary period is indispensable to examine candidates in practice if they are eligible and reliable candidates BEFORE the Comintern (SH) decides on the foundation of a new Section.



10.

The Comintern (SH) decides on the foundation of a Section.

The delineation of these criteria for the creation of Sections will be decided by the Comintern (SH).



11.

We actively prepare and educate candidates for the nomination of the foundation of a new Section by supporting them in their countries - for example by giving them a public platform for their propagation in their native language on our web-sites which are, last not least, all completely controlled by the Comintern (SH) which decides on what is published or not.



12.

Last not least, we can check up on candidates if they only propagate their "own ideas of their country" or if they also propagate the ideas of proletarian internationalism, the socialist world revolution and the internationalist character of socialism and communism, the texts of the Comintern (SH) in general, and the texts of the other Sections in particular.

Candidates who do not propagate the basic and topical ideas and statements of the Comintern (SH) and Sections - namely in the native language of their country - can hardly be eligible candidates for creating a Section of the Comintern (SH).





"Comintern (SH) - Kodex”

 

Member of the Comintern (SH) can be every communist all over the world who dedicates his/her life in words and deeds to the revolutionary liberation and emancipation of the world proletariat, who actively supports the political-ideological line of the Comintern (SH)

[both locally and globally] , who takes actively part in the class-struggle of the Comintern (SH) - [also in financial regard], and who acts unconditionally according to all the rules, directives and decisions of the Comintern (SH).

Strict periodicity for dialogue between all members of Comintern (SH) is to be established and guaranteed. Every member of the Comintern (SH) has the right to be informed about the inner life of the Comintern (SH), to say freely his/her opinion and to take actively part in decision-making and has simultaneously the duty of giving report on the work for which he/she is responsible. The Bolshevist principle of criticism and self-criticism and mutual control is indispensable for the strengthening of the Comintern (SH), in general, and that of the individual comrades, in particular. Every member of the Comintern (SH) maintains the maximum discipline and responsibility in work. Each comrade of the Comintern (SH) is an exemplary example of high conscious and heroic work!

The principles, norms and rules of the members of the Comintern (SH) are based on proletarian internationalist collectivism. They are discussed and decided collectively, apply uniformly to all and they are all equally authentic and obligatory. Each member of the Comintern (SH) is not only responsible for his own work but moreover for the work of all the other comrades - above all, responsible for the work of the entire collective. We combine individual with collective work while always giving priority to the later.

Everything we do, serves the world proletariat and therefore we take over fully joint responsibility to the revolutionary matter of the world proletariat, for both the positive and negative results of our work. We conduct ourselves in solidarity with each other, as models of genuine proletarian internationalists. We are all together guided by the teachings of the five classics of Marxism-Leninism and we educate and support each other in their spirit.

This is and remains a firm bond that binds us inseparable. Our collective energy of proletarian internationalism which we share is the inexhaustible source for the successful development and the further strengthening of the Comintern (SH).

The Comintern (SH) does not accept hierarchy in our ranks. We neither accept "big" nor "small" comrades, neither "guided" nor "leading" comrades. All comrades in the Comintern (SH) are equal, independent of each other, each to its ultimate consequences in solidarity with the great cause of the proletarian, socialist world revolution. We provide each other mutual aid and assistance, we advise each other and work together, coordinate our thoughts and actions to achieve our common goal. We should prove the boundless fidelity to ideas of Marxism-Leninism and ideas of Communism.

Each comrade should try to help the other comrades to improve their work and to correct their mistakes; however, each comrade should also be fully prepared to accept criticisms and corrections coming from the other members of the Comintern (SH).

In this way, comrades will assist each other (indeed, even during the process of work, the comrades should put forward proposals relatively to the work of the others and if one of them finds some sources or materials which can be useful to aid the other participating comrades, he should not hesitate about telling them). Only after this period of mutual criticisms, self-criticisms and corrections, the comrades should present their work to the other members of the Comintern (SH) which did not take direct part in its elaboration. And, once more, the work will be subjected to the criticisms and corrections of these other members of the Comintern. Therefore, before being published, articles will be examined, criticized, analyzed and corrected by all comrades of the Comintern.

This strategy has the advantage of permitting that all members can exercise mutual revolutionary vigilance over the works and activities of the other comrades. This is very useful because we live in a bourgeois-capitalist world, we are constantly subjected to anticommunist ideology and that can cause us to commit mistakes and to suffer deviations from genuine Marxist-Leninist-Stalinist-Hoxhaist ideological principles, even if we do this unwittingly and unconsciously. It can happen that, in a bilateral contact, some errors go unnoticed. But this is much more difficult to occur if all comrades analyze and criticize a determined work in an authentically communist manner.

This also permits that every task accomplished by the Comintern will be always a collective work, it will be authored by all comrades because all of them, without exception, contributed to its fulfillment.

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.