2017

MAI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

(Ernst Thälmann)

"Gebt die Waffen frei - sagt den Arbeitern, sie sollen sich mit allen Mitteln verteidigen!"

(Ernst Thälmann - - vor seiner Verhaftung am 3. 3. 1933)

* * *

"Bevor wir uns wehrlos den Nazis aussetzen, sterben wir lieber im offenen Straßenkampf !"

(1933 - Arbeiter aus Berlin-Wedding).

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

vor 50 Jahren

Benno Ohnesorg von der Polizei erschossen !

 

Roter Morgen Nr. 22 vom 3. Juni 1977

geschrieben von Ernst Aust

 

 

 

 

 

 

 

spezielle Herwegh-Webseite

zum 200. Geburtstag

31. Mai 2017

 

"Wer nicht den Mut hat, Sozialist zu sein, wird notwendig Reaktionär."

 

 

(Georg Herwegh)

 

Zur Gründung des ADAV schrieb Herwegh 1863 Das Bundeslied als Hymne auf das revolutionäre Proletariat. Im Folgenden die letzten drei von insgesamt zwölf Strophen des Bundeslieds:

Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still.
Wenn dein starker Arm es will.

Deiner Dränger Schar erblaßt,
Wenn du, müde deiner Last,
In die Ecke stellst den Pflug.
Wenn du rufst: Es ist genug!

Brecht das Doppeljoch entzwei!
Brecht die Not der Sklaverei!
Brecht die Sklaverei der Not!
Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!

Das Bundeslied wurde sehr schnell verboten und konnte jahrelang nur illegal verbreitet werden. Gleichwohl gilt es bis heute als eines der bekanntesten deutschen Arbeiterkampflieder

 

 

 

Wiedergründung der

Roten Bauerninternationale der Komintern

am 28. 5. 2017

 

 

Milliarden-Waffengeschäft

- für den "Frieden" im Nahen Osten -

 

 

"Friedensgespräche" in Saudi Arabien

 

 

Willkommensgruß aus Europa

"Trump - go home !"

 

 
Die Wiederherstellung des Faschismus muss mit der

WELTREVOLUTION
verhindert werden !


Komintern (SH)

 

 

 

 

 

 

!!! SEE YOU IN HAMBURG !!!

 

 

7. - 8. Juli 2017

Kommt zur größten Protestversammlung Europas gegen den G20 Gipfel.

 

 

 
 
 

 

25. Mai 2017
Afrikanischer Befreiungstag
 


Gedichte

25. Mai 2017

Afrikanischer Befreiungstag

Vorwärts mit der afrikanischen Sektionen der Komintern (SH) !

Wenn die afrikanische Sektionen der Komintern (SH) um die Häuser ziehen
siehst du wie die G7/8 Imperialisten fliehen
Für Flüchtlinge und Asylbewerber warme  Decken
und warme Speisen, die ihnen schmecken

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!

afrikanische Sektionen Komintern (SH) stürmen eure  G7 Messe
hauen euch Imperialisten und Bonzen allen auf die Fresse
afrikanisches Zentralbüro Komintern (SH) ist immer auf der Jagd
nach dem weltimperialistischen G7/8 Pack

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!



afrikanische Sektionen Komintern/SH lassen sich nicht mehr verarschen
und tun jetzt ihre revolutionäre Pflicht
afrikanische Sektionen der Komintern (SH) setzen sich zur Wehr,
denn die (Neo)Revisionisten tun es nicht


afrikanisches Zentralbüro Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!


afrikanische Zentralbüro der Komintern (SH) haben es kurz und bündig satt
Proletarier afrikanischer Länder und Bauern machen den Weltimperialismus platt!
Unterdrückte afrikanische Völker haben es engültig satt
Weltproletariat und Weltbolschewismus machen Ausbeutung und Unterdrücker platt

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!

 

 

Die anti-imperialistische Revolution geht weiter

Afrikanische Proletarier und Bauern werden verfolgt,  versklavt, gejagt,  und observiert
Afrikanische Länder werden imperialistisch kolonalisiert

Komintern Verbote werden gestellt, und das soll man tolerieren
Weltrevolutionäre sind die Schattenseite, die dunkle Saat des Grauen
So stempelt man antiimperialistische Befreiungskämpfe in imperialistische Zentralorgane ab,
bürgerliche Massenmedien niederträchtig auf den Trikont schauen.

Doch der antikoloniale Befreiungskampf geht  weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen könnt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht   beugen, afrikanische Völker erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure imperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!

Ihr Bonzen spielt Monopoly mit Afrika und den Trikont , doch fasst euch an die Nasen
Merkt ihr denn nicht,  afrikanische working class wird  nicht passen
Nicht die antikolloniale Revolution  sind das Böse in eurem abgekarterten Plan
Denn ihr seid Ausbeuter und Unterdrücker mit euren mörderischen Profitwahn.

Doch der antineofeudale Befreiungskampf geht weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen könnt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht  beugen, afrikanische Völker erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure imperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!


Die Weltbourgoisie nennt sich die Guten, der Frieden für die Welt
Die Rache gegen das weltbolschewistische Böse, so habt ihr euch eure kleine Welt vorgestellt
Doch Landlosenbewegung bei den Bauern, Afrika und den Trikont habt ihr völlig entstellt

Die Wirklichkeit sieht anders aus, gezielte Desinformationen immer im Voraus geplant
Weltproletariat und Bauern sollen die Wahrheit erfahren, sie werden vor euch gewarnt.

Doch die antiimperialistische Revolution geht weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen sollt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht   beugen, afrikanische Bauern erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure weltimperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!

 

 

 

neue Veröffentlichungen

 

 

 

August Lütgens

Ein Roter Frontkämpfer

1934

 

 

 

Vorbereitung und Durchführung der

Oktoberrevolution

(Auszug aus Geschichtsbuch 1952)

 

 

 

Das Kommunistische Manifest

in Bildern

1948

in englischer Sprache

 

 

 

 

 

 

Armed Insurrection

Der bewaffnete Aufstand

Militärische Abteilung der Komintern

1926 - 1928 - 1931

in englischer Sprache

 

 

 

 

 

Internationale Zigarren-Arbeiter-Union

gegründet 1864

 

Statut vom September 1896

 

Moskau 1919

 

Die Aufgaben des ersten Jahres des 2. Fünfjahrplans

1933

 

 

 

Die Erfahrungen der KPdSU (B) bei der Regulierung des Wachstums und der sozialen Zusammensetzung der Partei

 

1933

UdSSR

 

 

 

Die nationale Maske der Hitlerimperialisten

Peter Wieden

SWA-Verlag 1946

 

 

Komintern (SH) Archiv

 

Bücher aus der Sowjetunion

(zur Zeit von Lenin und Stalin)

in deutscher Sprache

 

 

 

 

 

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott

zu den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

am Sonntag 14. 5. 2017
 

 

Boykottiert die Wahlen der Bonzen!
 
CDU/SPD oder AFD?
Pest oder Cholera!

 


Laut jüngsten Umfragen  kurz vor dem Wahltag scheißt rund jede(r) Vierte von 13 Millionen Wahlberechtigten in Nordrhein-Westfalen darauf, irgendjemanden die Stimme bei der Landtagswahl zu geben . Kein Wunder angesichts der großbürgerlichen Kampagne der Herrschenden zur Stabilisierung des Merkel-Regimes, die dafür sorgen ,dass Merkel die am längsten amtierende Reichskanzlerin aller Zeiten wird. Von ganz anderer Art ist der aktive Wahlboykott , zu dem die deutsche Sektion der Komintern (SH) aufruft , die zu allen drängenden Fragen klar Position bezieht und sich konsequent auf die Seite der Arbeiter und Bauern stellt.

Das stieß auf wachsende Aufgeschlossenheit - viele Bauern und Proleten hat das beeindruckt und überzeugt. Gerade kurz vor den Wahlen spielen aber parlamentarische Erwägungen und Manipulationen wieder eine verstärkte Rolle. Ein Wahlberechtigter aus NRW wandte sich bei der 9. Mai-Feier diesen Samstag an uns: "Ich bin aus NRW und scheiß auf den Wahlen, scheiße auf alle Parteien  bei der Landtagswahl in NRW und gebe niemanden meine Stimme! Von der Einstellung her seid Ihr Stalinisten-Hoxhaisten  mir am nächsten. Besonders die  "Parteien der Mitte" kann kein normaler Mensch bei gesunden Verstand wählen soll, da letzendlich jede Partei, ob AFd oder CDU das größere Übel ist."

Warum aber zum x-ten Mal das "kleinere Übel" wählen, das nach dem Wahltag dann eben eine genauso "üble" Politik im Interesse des allein herrschenden Finanzkapitals betreibt? Dessen Diktat haben sich heute alle regierenden Parteien unterzuordnen. "Rot-Grün" also Sozenfaschos und Ökofaschos SPD-Grüne haben Hartz 4 und die Agenda 2010 eingeführt und den ersten Bundeswehrmachtseinsatz im Ausland auf den Weg gebracht.

Ihre reale Politik auf Bundes- und Landesebene hat die großspurigen Versprechungen von Martin Schulz, sich um die "hart arbeitenden Menschen" zu kümmern, täglich Lügen gestraft.

Empörend aber auch die neuesten Verlautbarungen aus dem Hause Merkel-Ferkel, die trotz der Rekordeinnahmen des Bundes vor allem aus Steuern der Arbeiterklasse und Bauern an ihrer Politik der Entlastung der Konzerne und Bonzen sowie verstärkten Belastung der Werktätigen festhalten will. Von den Monopolparteien ist durch die Bank keine andere Politik zu erwarten und der PDS-LINKEr Sektor opfert für die Aussicht einer Regierungsbeteiligung eine noch bestehende reformistische Position nach der anderen.

Warum also die persönliche Entscheidung danach richten, welche Kräfte die 5-Prozent-Hürde überschreiten und welche nicht? Es bedeutet nichts Anderes, als sich den von den Herrschenden aufgestellten Sachzwängen zu unterwerfen, sich bei der Wahl taktisch zu verhalten, statt der eigenen weltproletarischen  Überzeugung zu folgen. Der Aufruf zum aktiven Wahlboykott ist eine klare Proteststimme gegen antikommunistische Lügenpropaganda und Hetze, eine klare Kampfansage an das größte Übel, den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und seine  pro-imperialistischen und sozialfaschistischen Verteidiger - in welcher Form auch immer.

So erklärt die deutsche Sektion der Komintern (SH) :

Diesmal konsequent aktiver Wahlboykott in NRW!

In den letzten Tagen überschlagen sich Ankündigungen für umfangreiche Arbeitsplatzvernichtung. 2.700 bei Siemens im Schienenfahrzeugbau, davon 300 in Krefeld, Pleite von Solarworld, und bei Thyssen-Krupp wurden die Stahlarbeiter als Wertevernichter beschimpft, weil die geforderten 14 Prozent Kapitalrendite nicht kommen. Der konsequente Kampf um jeden Arbeitsplatz ist jetzt herausgefordert und ist ein Alleinstellungsmerkmal der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung.  Daher ist der Aufruf zum aktiven Wahlboykott eine Unterstützung des Kampfs um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz. Unabhängig von jedem Wahlkampf engagieren sich die Mitglieder der deutschen Sektion der Komintern (SH)  und die RGO-Betriebsgruppen konsequent für die Interessen der Arbeiterklasse und ihrer Jugend. Macht mit in der Bolschewistischen Internationale der Zukunft.

In ganz NRW fanden in letzter Zeit Massenproteste und Kämpfe statt, auch in zahlreichen Städten, wo bisher noch keine Ortsgruppen der deutschen Sektionen der Komintern (SH) und KJI (SH) oder Unterstützerkreise der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung tätig sind. Fast kein Ort, wo sich nicht auf diesem Wege neue Unterstützer für die sozialistische Weltrevolution finden werden! Vom Giftmüll unter Tage, der Situation der Hartz-IV-Betroffenen, den schmutzigen Deals der imperialistischen Bundesregierung mit dem türkischen Fascho-Präsidenten Erdogan oder der Solidarität von Komintern(SH) und ihren Massenorganisationen mit dem kurdischen Freiheitskampf in Kobanê: an der ganzen Bandbreite der 1.Mai - Forderungen der Komintern (SH) wurde deutlich, wer in diesem Wahlkampf die wirklich überzeugenden Argumente hat.

Das muss am 14. Mai den Ausschlag geben und nicht das, was der herrschende Parlamentarismus und seine Bonzenschweine uns aufzwingen. Jede Stimme an diese bürgerliche Bonzenwahl ist eine verlorene Stimme , Kampf gegen verlogene Wahlversprechungen und Aktiver Wahlboykott gegen den zwangsläufigen Frust und Ärger, wenn man vom vermeintlichen "kleineren Übel" zum wiederholten Mal enttäuscht wird. Dafür kommt es auf diese oder jene Stimme auch nicht an! Nur darauf, selbst klassenbewußt zu werden und mitzumachen im Kampf gegen den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD um eine wirkliche Veränderung! Dafür gilt es in den letzten Tage vor der Wahl noch intensiv für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen.

 

 

Gedicht



Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!
Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!

FDP - CDU - AFD- Wahlboykott !!!


Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!
Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!


PDS_LINKEr Sektor - SPD - NPD - Wahlboykott – Wahlboykott !!!

 

 

 

14. 5. 1867

150. Geburtstag von Kurt Eisner

14. Mai 1867 Berlin - 21. Februar 1919 München

- Politiker, Journalist, Schriftsteller -

USPD; 1891–1910 politischer Journalist, 1917 Mitbegründer der USPD, 1918 Anführer der Revolution in München, 1918/19 Ministerpräsident in Bayern



Kurt Eisner, der seit 1910 in Bayern politisch tätig war, begründete 1917 die USPD in Bayern mit. Am 7. November 1918 gelang es Eisner in einer Überraschungsaktion die Revolution in Bayern herbeizuführen. Er rief in Bayern die Republik aus und wurde als Vorsitzender des Zentralrats der erste Ministerpräsident Bayerns. Zum einen zog sich Eisner durch die Veröffentlichung von Akten, die die Kriegsschuld Deutschlands belegen sollten, den Hass von national-konservativen Kreisen zu. Zum anderen verlor er durch seine Ablehnung des Rätesystems nach dem Vorbild der Oktoberrevolution die Sympathien der KPD. Die Politik der Regierung Eisner behinderte schließlich den Weg zur sozialistischen Revolution und erleichterte es der Konterrevolution durch eine KPD feindliche Haltung, die Bayrische Räterepublik niederzuschlagen. Bei den Landtagswahlen 1919 erlitt Eisners USPD eine schwere Niederlage. Eisner wollte daraufhin von seinem Posten als Ministerpräsidenten zurücktreten.

Auf dem Weg zum Landtag wurde er am 21. Februar 1919 von Anton Graf von Arco auf Valley erschossen.

Am 5. Juni 1919 wurde auch der KPD-Führer der sozialistischen, bayrischen Räterepublik, Eugen Leviné, von einem Erschießungskommando hingerichtet. Er starb mit dem Ruf

"Es lebe die Weltrevolution !",

- was auch die Losung

der sozialistischen Räterepublik Bayerns gewesen war.

 

 

  

KURT EISNER

(USPD)

Ausrufung der

Bayerischen Räterepublik 1918

 

Das furchtbare Schicksal, das über das deutsche Volk hereingebrochen, hat zu einer elementaren Bewegung der Münchener Arbeiter und Soldaten geführt. Ein provisorischer Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat hat sich in der Nacht zum 8. November im Landtag konstituiert.

Bayern ist fortan ein Freistaat.

Eine Volksregierung, die vom Vertrauen der Masse getragen wird, soll unverzüglich eingesetzt werden.

Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mündigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie möglich einberufen werden.

Eine neue Zeit hebt an !

Bayern will Deutschland für den Völkerbund rüsten. Die demokratische und soziale Republik Bayern hat die moralische Kraft, für Deutschland einen Frieden zu erwirken, der es vor dem Schlimmsten bewahrt. Die jetzige Umwälzung war notwendig, um im letzten Augenblick durch die Selbstregierung des Volkes die Entwicklung der Zustände ohne allzu schwere Erschütterung zu ermöglichen, bevor die feindliche Heere die Grenzen überfluten oder nach dem Waffenstillstand die demobilisierten deutschen Truppen das Chaos herbeiführen.

Der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat wird strengste Ordnung sichern. Ausschreitungen werden rücksichtslos unterdrückt. Die Sicherheit der Person und des Eigentums wird verbürgt.

Die Soldaten in den Kasernen werden durch Soldatenräte sich selbst regieren und Disziplin aufrechterhalten. Offiziere, die sich den Forderungen der veränderten Zeit nicht widersetzen, sollen unangetastet ihren Dienst versehen.

Wir rechnen auf die schaffende Mithilfe der gesamten Bevölkerung. Jeder Arbeiter an der neuen Freiheit ist willkommen! Alle Beamte bleiben in ihren Stellungen. Grundlegende soziale und politische Reformen werden unverzüglich ins Werk gesetzt.

Die Bauern verbürgen sich für die Versorgung der Städte mit Lebensmitteln. Der alte Gegensatz zwischen Land und Stadt wird verschwinden. Der Austausch der Lebensmittel wird rationell organisiert werden.

Arbeiter, Bürger Münchens! Vertraut dem Großen und Gewaltigen, das in diesen schicksalsschweren Tagen sich vorbereitet!

Helft alle mit, daß sich die unvermeidliche Umwandlung rasch, leicht und friedlich vollzieht.

In dieser Zeit des sinnlos wilden Mordens verabscheuen wir alles Blutvergießen. Jedes Menschenleben soll heilig sein!

Bewahrt die Ruhe und wirkt mit am Aufbau der neuen Welt!

Der Bruderkrieg der Sozialisten ist für Bayern beendet. Auf der revolutionären Grundlage, die jetzt gegeben ist, werden die Arbeitermassen zur Einheit zurückgeführt.

Es lebe die bayerische Republik !

Es lebe der Frieden !

Es lebe die schaffende Arbeit aller Werktätigen !

München. Landtag, in der Nacht zum 8. November 1918

 

Der Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern :

Der erste Vorsitzende : Kurt Eisner

 

Entweder sozialdemokratische Räterepublik
oder sozialistische Räterepublik !
Dazwischen kann und wird es nichts geben !
Beides zusammen ist revisionistische "Volksfront"-Politik, die zu nichts Anderem führt, als zur Liquidierung der sozialistischen Räterepublik im Dienste der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Bourgeoisie !
Die Räterepublik lässt sich nicht verwirklichen, ohne den kapitalistischen Staatsapparat zu zerschlagen !

Tapfer kämpften die Münchner Arbeiter, um zu verhindern, dass die Reaktion die Macht errang. Es gelang den Arbeitern, die Feinde zu besiegen. Noch am 13. April wurde eine wirkliche Räteregierung für Bayern ausgerufen, an deren Spitze die Kommunistische Partei stand. Sie sandte sofort ein Begrüßungsschreiben an die Sowjetrepublik und an die Räterepublik, die sich in Ungarn gebildet hatte. Lenin antwortete mit einer Reihe von Fragen, die Hinweise auf die wichtigsten Aufgaben darstellten.
20000 Arbeiter erhielten Waffen, die Industriebetriebe und die Banken gingen in das Eigentum des Volkes über, alle Lebensmittelvorräte wurden beschlagnahmt und die Lebensmittel und Gebrauchsartikel unter der Kontrolle der Räteregierung verteilt.
Doch die Räteregierung übersah einen der wichtigsten Hinweise Lenins:
Sie beschlagnahmte nicht die Besitzungen der Gutsherren, sie tat nichts, um die Lage der Landarbeiter und der werktätigen Bauern zu verbessern. Sie versäumte es, sich auf dem Lande Bundesgenossen zu sichern. Reaktionäre Organisationen hetzten die Bauern gegen die Arbeiter auf. Die Unabhängigen Sozialdemokraten in der Räteregierung verhandelten mit dem Feind, statt ihn entschlossen zu bekämpfen.
Das alles schwächte die Räteregierung, die keine Hilfe von den revolutionären Kräften aus dem Reiche bekam.
München wurde eingeschlossen. Nach blutigen Kämpfen in der Umgebung drangen die Banden Noskes (SPD) am 1. Mai 1919 in die Stadt ein. Die Arbeiter kämpften tapfer.

Schließlich unterlagen sie, auf sich allein gestellt, den Maschinengewehren, Panzerwagen, Geschützen und Flugzeugen der zahlenmäßig überlegenen reaktionären Freikorps.

 

Für das Weltproletariat war , ist und bleibt die bayrische Arbeiterklasse ein leuchtendes Beispiel des heroischen Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.

 

Welche Lehren zieht die Komintern (SH) aus der Niederlage der Bayrischen Räterepublik ?

Die Komintern (SH) zieht die 5 wichtigsten Lehren aus dem Scheitern der Bayrischen Räterepublik:

 

Erstens hätte die bayrische Räterepublik eine längere Zeit überleben können, wenn die Arbeiterklasse die Lehren des Marxismus-Leninismus konsequent genug angewandt hätte. Eine Räterepublik, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus nicht korrekt anwendet, ist früher oder später zum Scheitern verurteilt.

 

Zweitens war die KPD, die die Räterepublik in Bayern anführte, gerade erst gegründet worden und somit noch nicht reif, die Führung des Proletariats auf nationaler Ebene zu übernehmen, um somit die bayrische Räterepublik von außen zu unterstützen und zu schützen. Nur mit Hilfe der Kommunistischen Internationale und ihrer Sektionen kann die Räterepublik als Weltsystem garantiert werden.

 

Drittens wurde der Einfluss der Sozialfaschisten nicht zerschlagen, so dass die Sozialfaschisten und Faschisten sich verbündeten, um die bayrische Räterepublik im Arbeiterblut zu ertränken. Bis heute hat sich nichts Grundlegendes geändert am Einfluss der Faschisten und Sozialfaschisten in Bayern wie auch im gesamten Deutschland.

Die Komintern (SH) ist heute die einzige Partei der Welt, die das revolutionäre Banner der Bayrischen Räterepublik hoch hält. Unser Ziel ist die Zerschlagung des Bündnisses von Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab, um den Weltsozialismus zu schützen.

 

Viertens wurde das Prinzip der Diktatur des Proletariats missachtet, dass sie ohne festes Bündnis mit den armen Bauern unmöglich ist. Die Lehre daraus heißt: Ohne festes Bündnis mit den armen Bauern wird es keine Diktatur des Weltproletariats geben.

 

Fünftens war die deutsche Bourgeoisie, trotz ihrer Kriegsniederlage noch genügend mit der Weltbourgeoisie verbunden, um von ihr Rückhalt zu erhalten bei der Bekämpfung der sozialistischen Revolution der deutschen Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) kann die Unvermeidbarkeit der Unterstützung der nationalen Bourgeoisie durch das internationale Kapital nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution beseitigen.

 

Schließlich bewies die Existenz der bayrischen Räterepublik der Weltbourgeoisie, dass diese für sie ein weiterer ernsthafter Schritt für die internationale Ausbreitung der Sowjetrepublik war, ein Schritt in Richtung sozialistische Weltrepublik, für deren Verwirklichung die bayrische Arbeiterklasse damals kämpfte und die Komintern (SH) heute weiter kämpft.

 

Es lebe die bayrische Rote Armee !

Es lebe die Rote Armee Deutschlands !

Es lebe die rote Weltarmee !

Es lebe die Bayrische Räterepublik nach dem Vorbild der Oktoberrevolution !!

 

 

 

 

Bayrische Räterepublik

13. April 1919

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH)

und die

deutsche Sektion der K J I (SH)

ehren am 65. Jahrestag den jungen Parteigenossen Phillip Müller aus München, der sein Leben für den Kommunismus gab.

Es war eine Kugel, mit der die Polizei das Leben dieses jungen revolutionären Kämpfers dahinraffte.

Die Geschichte ist aber derart, dass die Kugeln der Konterrevolution die Konterrevolution selbst beseitigen werden, egal ob sie offen faschistisch oder sozialfaschistisch ist.

Und so wird es allen Kommunistenmördern gehen.

Es sind die Kugeln der sozialistischen Revolution, mit denen die Verbrechen unter der Diktatur der Bourgeoisie beendet werden.

Und mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats wird der Jahrhundert alte deutsche Polizeistaat der Bourgeoisie, der er gedient hat, samt Kapitalisten und Revisionisten auf dem Misthaufen der deutschen Geschichte landen.

Es lebe der Genosse Phillip Müller !

Sein Tod bleibt nicht ungesühnt !

Er ist gefallen, aber er lebt in unseren Herzen für immer fort.

Und Tausende werden seinem Beispiel folgen !

Es lebe das sozialistische Deutschland in einer sozialistischen Welt !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Komintern (SH)

K J I (SH)

 

11. Mai 2017

 

Webseite zu ehren des Genossen Phillip Müller ...

 

 

 

 

 

 

Historische Ereignisse der weltrevolutionären Bewegung

 

 

9. Mai 1945

 


Sieg über den Hitler-Faschismus

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Aufruf der russischen Sektion der Komintern (SH)

 

Am 9. Mai 2017 grüßen wir alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt, die mit uns den 72. Siegestag über den Hitlerfaschismus feiern.

 

9. Mai 1945

Es lebe der Sieg Stalins über den Hitlerfaschismus im Großen Vaterländischen Krieg !

 

9. Mai 2017

Für den Sturz des imperialistischen Russlands. Verhindern wir den 3. imperialistischen Weltkrieg!

1.

Das russische Volk leidet heute unter verschärfter Ausbeutung durch die Kapitalisten im eigenen Land und gleichzeitig unter dem Embargo des Weltimperialismus.

2.

Das russische Volk leidet heute unter der faschistischen Diktatur der Monopolbourgeoisie und ist in seinem eigenen Land der Willkür einer allmächtigen Maschinerie der staatlichen Unterdrückung ausgeliefert.

 

3.

Das russische Volk wird allseitig militärisch aufgerüstet, um in einem 3. Weltkrieg für die russischen Imperialisten zu verbluten, die nach Weltherrschaft streben.

 

All das wird sich nur durch die sozialistische

Weltrevolution endgültig beseitigen lassen.

 

Die sozialistische Weltrevolution beginnt überall auf der Welt im eigenen Land.

So auch bei uns in Russland.

 

Heute muss es wieder die russische Arbeiterklasse sein, die im eigenen Land den Sturz des russischen Imperialismus anführt, sich auf den Sturz der faschistischen Herrschaft vorbereitet und Russland von kapitalistischer Ausbeutung und Unterdrückung befreit - im Bündnis mit den armen Bauern.

Das - und nichts Anderes - ist die Aufgabe, die sich am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution stellt.

Wie vor 100 Jahren ist es heute die Aufgabe des russischen Proletariats, für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, die Diktatur des Proletariats erneut zu errichten und einen Sozialismus aufzubauen, der nicht wieder unvermeidlich zur Restauration des Kapitalismus führen kann - Aufbau des Weltsozialismus.

Am 9. Mai 2017 vereinigt sich die russische Arbeiterklasse mit den armen Bauern an drei Klassenkampffronten:

1. im gemeinsamen Wirtschaftskampf gegen Lohnraub und Bodenraub ! Um die kapitalistische Krise zu überwinden, muss man den Kapitalismus selbst beseitigen.

2. im antifaschistischen Kampf muss die Korruption des russischen Staates angegriffen werden. Dabei gilt nicht nur das Ziel der Zerschlagung des faschistischen und korrupten Staatsapparates, sondern auch das Ziel der Zerschlagung aller seiner faschistischen und sozialfaschistischen Hilfsorganisationen. Will man in der sozialistischen Revolution siegen, muss man die russische Konterrevolution schlagen. Will man ein demokratisches Russland, dann braucht man dazu die Diktatur des Proletariats. Der Kampf gegen den heutigen Terrorismus dient der russischen Bourgeoisie nur als Nebelvorhang, hinter dem sie ihren Klassenkampf gegen das Proletariats und die armen Bauern verbirgt.

3. im anti-imperialistischen Kampf muss dem russischen Imperialismus im eigenen Land der größtmögliche Schaden zugefügt werden. Der Krieg in der Ukraine und in Syrien sind weitere Schritte des russischen Imperialismus zur Vorbereitung auf den 3. Weltkrieg. Wer für die Niederlage des "eigenen" Imperialismus kämpft ist kein Vaterlandsverräter, sondern ein proletarischer Internationalist. Im Großen Vaterländischen Krieg wurde der Sozialismus gegen die Hitlerfaschisten verteidigt. Die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes war damals Pflicht des gesamten Weltproletariats.

Das Wesen des heutigen russischen Imperialismus besteht hingegen in seinem militärischen, politischen und wirtschaftlichen Expansionsdrang, nämlich andere Völker auszubeuten und zu unterdrücken zwecks Steigerung der Maximalprofite - und nicht etwa zum Zwecke der Verteidigung des russischen Volkes, geschweige denn aller anderen Völker. Die russischen Imperialisten zeigen nur deswegen mit angeblich sauberen Fingern auf die schmutzigen Geschäfte der anderen imperialistischen Großmächte, nur um von den eigenen imperialistischen Verbrechen abzulenken.

Wir russischen Kommunisten sind die erbittertsten Gegner des russischen Imperialismus und wir stehen weder auf der Seite der westlichen imperialistischen Großmächte, noch auf der Seite der östlichen imperialistischen Großmächte.

Wir russischen Kommunisten sind Feinde sowohl des westlichen ALS AUCH des östlichen Imperialismus.

Wir russischen Kommunisten stehen in einer Front mit allen Völkern, die gegen das GESAMTSYSTEM des Weltimperialismus kämpfen, zu dem auch der russische Imperialismus gehört.

 

Die heutigen Propagandaschlachten gehören zu den Kriegsvorbereitungen der einzelnen imperialistischen Großmächte.

Man stellt uns die Frage, wie wir zur Propaganda von Putin stehen:

Wir antworten:

Wir fallen nicht auf die Putin-Propaganda rein wie etwa die Neo-Revisionisten. Wir bekämpfen ihren Einfluss auf die russische Bevölkerung.

Welche Propaganda ist gefährlicher, die der westlichen imperialistischen Welt oder die der östlichen imperialistischen Welt ?

Wir antworten:

Beide "Welten" zusammen bilden das heute herrschende System des Weltimperialismus. Deswegen darf man weder auf die westliche, noch auf die östliche Propaganda herein fallen. Beide zusammen bilden das System der Propaganda des Weltimperialismus, weswegen die Propaganda auf beiden Seiten demaskiert und bekämpft werden muss.

Die Propaganda des Weltimperialismus ist die Propaganda der Weltbourgeoisie, die sich in erster Linie gegen das Weltproletariat und die sozialistische Weltrevolution richtet. Das ist das Wesentliche. Putins Propaganda ist Teil der Propaganda des imperialistischen Weltsystems und nicht nur gegen das russische Proletariat, sondern gegen das gesamte Weltproletariat gerichtet. Putins Machterhalt beruht nicht nur auf der eigenen Bourgeoisie , sondern auch auf dem Versprechen gegenüber allen anderen Weltimperialisten, mit denen er Geschäfte macht, dass sich nämlich die Oktoberrevolution nicht nach 100 Jahren wiederholt und Russland weiterhin für die "Stabilität" des Weltimperialismus sorgt.

Die Propagandafront des Weltimperialismus richtet sich gegen das Weltproletariat und die Völker der Welt, gegen ihren Kampf für die revolutionäre Befreiung vom Weltimperialismus. Dieser weltimperialistischen Propagandafront stellen wir unsere weltproletarische Propagandafront entgegen, die auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus basiert.

Der Propaganda der Weltimperialisten, die nur den Interessen eines Prozents der Weltbevölkerung dient, steht unsere Propaganda des Weltsozialismus unversöhnlich gegenüber, die den Interessen von 99% der Weltbevölkerung dient. Jeder muss sich am 9. Mai 2017 entscheiden, ob er die Propaganda für die 99% der Weltbevölkerung unterstützen will oder die Propaganda für die 1 % der Weltbevölkerung. Wer überhaupt Propaganda ablehnt, egal welche, der dient damit - ob er will oder nicht - der Aufrechterhaltung des Status Quo, nämlich der Vorherrschaft der weltimperialistischen Propaganda, die nur den Zweck zur Verdummung der Völker erfüllt.

Wer die weltimperialistische Propaganda beseitigen will, der muss den Weltimperialismus beseitigen. Das aber ist ohne Propaganda für die sozialistische Weltrevolution völlig unmöglich.

Die Komintern (SH) ist heute in Russland die einzige politische Kraft, die Propaganda für die sozialistische Weltrevolution betreibt.

Die russische Sektion der Komintern (SH) ist die einzige Kraft, die den Imperialismus im eigenen Land, in Russland, bekämpft und zwar:

nicht etwa "im Auftrag" des konkurrierenden westlichen Imperialismus, sondern im Auftrag der sozialistischen Revolution des Weltproletariats und des anti-imperialistischen Befreiungskampfes aller unterdrückten und ausgebeuteten Völker der Welt.

Wer diese Tatsache verschweigt, verdreht oder verleugnet, ist ein Revisionist, ein Sozialchauvinist, ist jemand, der den russischen Imperialismus mit "sozialistischen" Phrasen zu beschönigen und zu retten versucht.

Um die stalinistische Sowjetunion in ein sozialimperialistisches Land zu verwandeln, waren die Sowjetrevisionisten damals gezwungen, Stalin zu ermorden und eine brutale Ent-Stalinisierung zu betreiben. Anders heute.

Um das heutige imperialistische Russland wieder in ein sozialimperialistisches Land zu verwandeln, bedienen sich die Neo-Revisionisten der Tarnkappe des "Stalinismus", um dahinter ihren Großmacht-Chauvinismus zu verbergen.

Der russische Revisionismus war die Ideologie der Totengräber der Sowjetunion Lenins und Stalins.

Die russischen Neo-Revisionisten aber spielen heute den Arzt zur Rettung des sterbenden russischen Imperialismus.

Man kann den russischen Imperialismus nicht retten, weder auf parlamentarischem und offenem Weg des Faschismus, noch auf dem Weg des Sozialfaschismus. Entweder geht man mit dem russischen Imperialismus unter, oder man beschreitet den Weg der bewaffneten Revolution und zerschlägt den russischen Imperialismus - eine andere Lösung gibt es nicht und wird es für die russische Sektion der Komintern (SH) nicht geben.

Die Feiern zum 9. Mai 2017 werden missbraucht im Interesse der Aufrüstung zu neuen Raubkriegen des russischen Imperialismus. Der russische imperialistische Staat kann nichts Anderes sein, als ein Feind des sozialistischen Staates. Wenn der russische imperialistische Staat also den 9. Mai 1945 feiert, dann nicht etwa im Interesse des Sozialismus, im Interesse des Proletariats, sondern im Interesse des Imperialismus, im Interesse der Bourgeoisie und ihrer Raubkriege.

Am 9. Mai 1945 feierte die sozialistische Sowjetunion Lenins und Stalins den Sieg über den Hitlerfaschismus.

Am 9. Mai 2017 feiert das anti-kommunistische, imperialistische Russland unter Zar Putin die "Überlegenheit" Russlands über alle anderen imperialistischen Großmächte. Der 9. Mai 2017 ist ein Symbol für das Streben der russischen Imperialisten nach Weltherrschaft, ein Symbol der Überlegenheit der russischen Rasse über alle anderen Rassen in der Welt. Trump schreit: "America first". Putin schreit: "Russland zuerst".

Wir aber rufen am 9. Mai 2017:

"Zuerst der proletarische Internationalismus und die Solidarität der unterdrückten Völker für den Sieg über Weltfaschismus und imperialistische Kriege!"

Wer diesen unüberbrückbaren Unterschied des damaligen und heutigen Russlands - zwischen Sozialismus damals und Imperialismus heute - nicht wahrnimmt oder nicht wahr haben will, kann kein wahrer Verteidiger der Sowjetunion Lenins und Stalins sein, egal wie hoch man das Stalinbild auf der Straße vor sich her trägt. Im Gegenteil. Das sind Sozialfaschisten, die den 9. Mai 1945 mit Füßen treten.

Wer es heute in Russland mit dem 9. Mai 1945 wirklich ernst meint, der muss den proletarischen Internationalismus hoch halten und mit dem Kampf gegen die Kriegstreiberei des eigenen Imperialismus anfangen, muss mit allen Mitteln gegen den russischen Imperialismus kämpfen, muss den russischen Imperialismus stürzen, muss die russische Bourgeoisie wie vor 100 Jahren stürzen und hier wieder die Diktatur des Proletariats errichten. Alles Andere ist revisionistischer Verrat, der von uns entlarvt und bekämpft wird.

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution

- der einzige Weg, um die Welt vom Kapitalismus, vom Krieg und vom Faschismus zu retten !

Wer den Weltimperialismus unterstützt, wird mit dem Weltimperialismus untergehen !

 

Wer den russischen Imperialismus unterstützt, wird mit dem russischen Imperialismus untergehen !

* * *

Vor 100 Jahren lag die Zukunft Russlands in seiner Führung im internationalen Kampf für den Weltsozialismus !

* * *

Heute, wie vor 100 Jahren, liegt die Zukunft Russlands in den Händen der Arbeiterklasse und der armen Bauern, nämlich weiter für den Weltsozialismus zu kämpfen - unter Führung unserer russischen Sektion der Komintern (SH) !

 

Es lebe der 9. Mai 2017 - der Kampftag der internationalen Arbeiterklasse zur Verhinderung eines 3. Weltkriegs!

Es lebe unsere russische Sektion !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

 

Hallo Russische Sektion der Komintern(SH)

 

Ihr hattet mit euren Aufruf vollommen recht mit dem was ihr im Aufruf  sagt und können dies nur bestätigen. Wir haben es heute am eigenen Leib gespürt. Also heute waren wir mit der Spartakusfahne in Augsburg und wollten eigentlich den 9. Mai , den Befreiungstag vom Nazifaschismus abfeiern und 100 Jahre Oktoberrevolution vorbereiten. Die üblichen Organisationen, die wir sonst so in unseren Artikeln durch den Kakao ziehen,  waren erstmal nicht da, kommen erst am Samstag. Hinzuzufügen wäre noch das die Veranstaltung 16.30 Uhr losging, anstatt 17.00 Uhr. Die Desinformation stammte von der sozialfaschistischen DKP (siehe Webseite), die durch Abwesentheit glänzte (na welch ein Glück!!). Stattdessen versammlten sich vorm Rathaus eine , wir sagen es mal so salopp, putintreue Spätaussiedlertruppe mit St. Georg-Bändern, das alle aussahen wie Hummeln . Soweit uns bekannt ist , wurde das Sankt Georg-Banner nach der Oktoberrevolution abgeschafft und erst durch die revisionistische Chruschtschowclique wieder eingeführt um mit der imperialistischen Konterrevolution den Kapitalismus in der SU zu restaurieren.  Ein besondere Dorn im Auge war uns , daß bei dieser Veranstaltungen Nationalflaggen von Ukraine, Kasachstan, Russland , Aserbaidschan und anderen getragen wurden.  Der 9.Mai sollte ein internationaler Kampftag der internationalen Soldarität sein und kein nationalistischer Taumel. Anstatt sich auf den Kontex zu einigen keine Nationalflaggen, da es heute im dem Sinne keine fortschrittlichen Nationalstaaten gibt, wurde dort der Nationalismus und die sozialimperialistische Sowjetnostalgie propagiert. Das muß endlich aufhören! Das kann es nicht geben, das hat es einfach nicht zu geben und sowas darf es auch ein keinster Weise geben! Das ganze war letzten Endes nix anderes als eine proimperialistische, nationalistische Demonstration und hatte mit dem großen Vaterländischen Krieg nicht wirklich viel zu tun. Das ganze hatte auch Charakter eines Trauermarsch von Familien, die gleich ihre angehörigen mitbrachten. Eine Kreml-gesteuerte Gruppierung, aber keine Rebellion der Massen- diesen Eindruck bekam man. Eine kämpferische , lebendige Stimmung in Stoßrichtung der heutigen Weltlage vermisste man zusehends. Es gab Redebeiträge , die wir aufgrund der Sprachdefizite nicht verstehen konnten. Wir sind dennoch mitgelatscht um wie Lenin es sagte , Zersetzungsarbeit zu machen. Wir unterhielten uns dann noch mit einem alten Mann, der wie er sagt , früher aus den K-Gruppen, besonders der MG-"Marxistische Gruppe" stammt. Durch seinen Alkoholismus und seiner Saufdemens war er aber sehr schwer zu verstehen. Mit der Schnappsflasche in der Hand war schon seine Gesundheit ziemlich hinüber.

Also Arbeiter-Klassen-Waffen-Waffenbrüder der Russischen Sektion der Komintern(SH) , erzählt mal wie bei euch so der 9.Mai gelaufen ist. Bei uns hier bringen die ja immer was im Fernsehen. Am besten ihr macht es wie am 1.Mai, euren eigenen eigenständigen 9.Mai gegen den Regierungs-9.Mai des Russischen Staates.

Auf ein erfolgreiches Kommunique unserer glorreichen, unbesiegbaren Sektionen. Smasht den Russischen Imperialismus, wir liefern euch den deutschen Imperialismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus auf dem Silbertablett. Alles im Einklag der sozialistischen Weltrevolution natürlich*

mit internationalistischen Gruß

Kommando Bolschewik

 

 

 

Veranstaltungen zum Tag der Befreiung

in Augsburg:

 

Di., 9. Mai 2017, 17 Uhr:

 

Demonstration „Unsterbliches Regiment“. Auftakt: Rathausplatz

Sa., 13. Mai 2017, 12–17 Uhr:

 

Straßenfest zum Tag der Befreiung, Martin-Luther-Platz.

 

 

Erlebnisbericht

zum Straßenkampf des 9.Mai zum Tag der Befreiung: 13. Mai, 12 Uhr, Martin-Luther-Platz, Augsburg

Teilnehmer : Augsburger Friedensinitiative, Bündnis 90/Die Grünen, DFG-VK, Die Linke KV Augsburg, DKP, Flüchtlingsrat, Jusos, Juso-Hochschulgruppe, Kulturcafé Neruda, SDAJ, SPD, Stadt-SV, ver.di-Jugend Augsburg, VVN-BdA, Werkstatt friedliche und solidarische Welt   und  deutsche Sektion der Komintern(SH)

Tatsächlich waren aber nur da bzw. wurden gesichtet : Juso, DKP, SDAJ, SPD, AFI und noch ein paar andere

Und wieder so eine proimperialistische Proagandaveranstaltung wie schon am Montag der selben Woche, die schon ohnehin so enttäuschend war. Wir hielten auch dementsprechend Abstand von der sozialfaschistischen SPD, und allen die ihnen in den Arsch kriechen.

Frage an die Teilnehmer dieser proimperialistischen Kundgebung :


1. Stalin warnte 1952 davor, daß der westdeutsche Imperialismus sich gegen die USA erhebt und ein selbstständiger Kriegsherd wird, was er mitllerweile längst ist. Ist diese Warnung Stalins richtig oder falsch?

"Gehen wir zu den hauptsächlichen besiegten Ländern über,,zu (West-)Deutschland und Japan. Diese Länder fristen jetzt unter dem Stiefel des amerikanischen Imperialismus ein elendes Dasein. Ihre Industrie und Landwirtschaft, ihr Handel, ihre Außen- und Innenpolitik, ihre ganze Lebensweise sind durch das amerikanische Besatzungs"regime" gefesselt. Aber diese Länder waren doch gestern noch imperialistische Großmächte, die die Grundlagen der Herrschaft Englands, der USA und Frankreichs in Europa und in Asien erschütter­ten. Wollte man annehmen diese Länder würden nicht ver­suchen  wieder auf die Beine zu kommen, das "Regime" der,USA zu durchbrechen und auf den Weg einer selbständigen Entwicklung vorzudringen - so hieße das, an Wunder glau­ben."(J.W.Stalin,S,39,,"Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR", Tirana 1972)

2. Welche aktuellen Schlußfolgerungen müssen Bolschewisten aus der Vorhersage Stalins ziehen?

3. Die sozialfaschistische DKP polemisiert in der letzten Zeit gegen die These Stalins, daß es Sozialfaschismus gibt, Der Vorsitzende der sozialfaschistischen DKP Patrik Kölbe, wurde von Sahra Wagenknacht ausdrücklich als "Genosse" bezeichnet. (UZ 71/80, S.3) Betrachtet die sozialfaschistische DKP etwa die imperialistische Agression gegen Syrien und die zig tausend Mordtaten der Truppen Putin`s (mit ausdrücklicher Unterstützung der Sozialfaschisten "Antiimperialistische Aktion", SDAJ, DKP , "Kommunistische Initiative" und andere revisionistische Organisationen ) n i c h t als  s o z i a l f a s c h i t i s c h ?

4. Steht im Zusammenhang, daß die sozialfaschistische DKP nicht die zentrale Demonstration gegen den Weltimperialismus am 8.10.2016 unterstützt hat, sondern den eigenmächtigen Aufmarsch der sozialfaschistischen "Antiimperialistischen Aktion" unterstützt hat?

5. Hält es die SDAJ für richtig , daß sie sich von Geldern der DKP finanzieren lassen, obwohl sie ausdrücklich , unzweideutig und unmissverständlich betonen, daß sie von der DKP organisatorisch unabhängig sind und mit ihnen vom Grunde her nix am Hut haben? ( Etwas Anzeigen in der DKP Zeitung "Perlachkucker"  in der von der sozialfaschistischen DKP propagierten Zeitschrift "unsere Zeit". (Nr. 1/2010, Beil. und Nr3/2010)

Ansonsten war die Veranstaltung am Martin Luther Platz voll scheiße , gerade wegen der SPD-Lastigkeit und den Jusos und das ganze hatte auch mit den großen vaterländischen Krieg nicht das geringste zu tun. Die Passanten distanzierten sich auch völlig zurecht von dieser Sippschaft. Einer meinte sogar zu uns, er hebe zu Zonezeiten in Bautzen eingessen. Wir entgegneten natürlich, daß es auch aus unserer Partei der KPD/ML Leute in den Stasiknästen von Bautzen und Hohenschönhausen einsaßen. Im Gegensatz zum Vorjahr, gab es auch vorm Rathaus keine Veranstaltungen oder Infostände zum 9. Mai, den Tag der Befreiung. Wir reichen nochmal den Namen der türkischen faschistischen Organisation nach, die im Vorjahr bei dieser Veranstaltung ihr Unwesen trieb (die deutsche Sektion der Komintern(SH) berichtete)  : "Türkisch-islamischer Kulturverein e.v. Augsburg"  Depotstraße 3  86199 Augsburg

 

 

 

 


 

 

 

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein

am Sonntag 7.5.2017

 

CDU/SPD oder AFD  ? -  Pest oder Cholera!

 

Die sozialfaschistische SPD will rechtzeitig zur Wahl für 'soziale Gerechtigkeit' eintreten. Großspurig  und großkotzig verkündet Kanzlerkandidat Martin Schulz ein Reförmchen von Hartz IV: Drei Monate länger Arbeitslosengeld I .

Tatsache ist: die Armut in Schleswig-Holstein hat einen bisherigen Höchststand erreicht. Sie ist am stärksten gestiegen unter Arbeitslosen, Alleinerziehenden, Kindern und Rentnern. 420.000 Menschen sind betroffen. Dies ist das Ergebnis der Hartz-IV-Gesetze, die Schulz als Mitglied im SPD-Vorstand mit beschlossen hat. Angesichts massiv steigender Armut, Ausdehnung von Niedriglöhnen und explodierenden Miet- und Stromwucherpreisen verkünden CDU und FDP, Schleswig-Holstein sei ein Land, "in dem es uns gut geht". Wen haben sie da wohl gemeint?

Die sozial-ökofaschistische SPD-Grüne-Regierung und ihre ultraerkonservativen Vorgänger von CDU und FDP sind verantwortlich für die Privatisierung der Krankenhäuser. Das heißt Milliardengewinne für die Krankenhauskonzerne – zu Lasten von Arbeitsplätzen, Arbeitsbedingungen und Patienten. Die Ökofaschos der Grünen behaupten dreist, mit ihnen wurde der Haushalt des Landes saniert. Tatsache ist: mit deren Zustimmung müssen die Steuerzahler in Schleswig-Holstein für die HSH-Nordbank und damit vor allem für reiche Reeder mit mindestens 10 Mrd. Euro bluten. Die Verschuldung steigt vor allem auf  Kosten sozialer Errungenschaften. Politik für Bauern und Arbeiter statt für Milliardäre gibt es nur im bolschewistischen Staat und im Weltsozialismus!

Fernab von der Wirklichkeit behaupten die Ökofaschisten der Grünen, sie seien mit dem Umweltschutz auf einem gutem Weg. Unser Planet steuert dagegen beschleunigt auf eine globale Umweltkatastrophe zu durch Vergiftung von Luft, Land und Meer. Geht es nach der sozialfaschistischen  SPD und ultraerzkonservativen CDU, dann soll die Ölförderung im Wattenmeer zugelassen werden.

Umweltverbrecher wie VW und ihre Hintermänner in der Politik, mit denen legen sich die Ökofaschisten Grünen  schon längst nicht mehr an. Und der Linke Sektor? Er verspricht, Schleswig-Holstein zu verändern. Dieses Versprechen hat die Führung des Linken Sektors schon gebrochen als Regierungspartei in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin oder jetzt in Thüringen. Kein Wunder – hat sich der staatstragende ,reformistische Linke Sektor längst in diesem System etabliert; er schielt vor allem auf eine Regierungsbeteiligung mit der sozialfaschistischen SPD im Bund. Es bleibt alles beim alten, wenn man CDU, SPD, Grüne,  AFD, FDP oder Linker Sektor wählt!

Für das Recht auf Flucht und Asyl! Dafür hat sich eine breite Stalinistisch-Hoxhaistische Solidaritätsbewegung stark gemacht und dazu beigetragen, dass die Kandidatur der faschistischen NPD in Schleswig-Holstein vereitelt wurde. Die faschistische AfD spielt sich auf als angebliche 'Partei der kleinen Leute' und hetzt offen und rassistisch gegen den 'Zuzug' von Flüchtlingen und Asylbewerber. Vernichten denn die Asylbewerber und Flüchtlinge die Arbeitsplätze, streichen sie die sozialen Errungenschaften, zerstören sie vielleicht die Natur? Nicht die Asylies sind das Problem, sondern der Weltkapitalismus mit seinen staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Die ultrafaschistische AfD ist keine Protestpartei, sondern Wegbereiter des Weltfaschismus unter großdeutscher Vorherrschaft. Wirklicher Protest ist weltrevolutionär!

Abermilliarden Euro werden weltweit angehäuft von den Weltkapitalisten durch ihre Ausbeutung der Arbeiterklasse und Natur - der ganze erarbeitete Reichtum wird aber privat angeeignet. In den Händen einiger weniger stellt er die Existenzgrundlage des Weltproletariat und der Völker der ganzen Welt in Frage durch die Gefahr einer globalen Umweltkatastrophe und wachsende Weltkriegsgefahr!

Es muss sich grundlegend etwas ändern! Dazu muss die Faschisierung und Kriegsvorbereitung der Merkel-Gabriel Regierung – und die Landesregierung, die an allen wesentlichen reaktionären Gesetzen im Bundesrat mitgewirkt hat, gesmasht werden! Für die Interessen der Arbeiter und Bauern, ihrer Jugend, den Rentnern, Frauen, für den Aufbau der Arbeitereinheitsfront, für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung, für die SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

Darum hat sich Sylvester 2000/01 die dritte Internationale unter den Losungen PROLETARIER ALLER LÄNDER - VEREINIGT EUCH ! - WELTPROLETARIAT VEREINIGE ALLE LÄNDER ! gegründet. (Damals hieß es noch Komintern/ML- Anmerkung der Redaktion)  Dutzende Sektionen und viele Massenorganisationen und Einzelpersonen arbeiten darin bisher zusammen, unterstützen uns im Sinne Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha. Wir sind stolz darauf, mit Freunden, Arbeiterbrüdern und Klassenbrüdern aus anderen Ländern, aus Kurdistan, der Türkei, Afghanistan, Asylbewerbern aus der ganze Welt in dieser 3.Internationalen zusammenzuarbeiten.

Die Deutsche Sektion der Komintern (SH) hat als eine der Initiatoren  den Aufruf zum aktiven Wahlboykott zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein geöffnet und bekämpft alle Kandidaten und Kandidatinnen aus diesem System des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Das ermöglicht es - trotz eines KPD-Verbots durch den reaktionären Adolf-Adenauer - Staat als Kampffront inländischer und asylantischer Arbeiter und Bauern , als gleichberechtigte Kämpfer in das Schlachtfeld zu ziehen.

Die nächste Landtagswahl ist in Nordrhein-Westfalen als Vorgeplänkel für den Bundestagswahlkampf. Auch bei dieser Wahl der imperialistischen Monopolbourgoisie des deutschen Staates empfehlen wir den Wahlboykott!

  • Wer genug hat von leeren Versprechungen von SPD, Grünen oder Linker Sektor, CDU und FDP – wählt ungültig! Also geht ins Wahllokal, streicht den ganzen Wahlzettel durch und macht seine Stimme ungültig!

  • Lasst euch nicht verarschen , macht mit in der Komintern(SH) – der echten revolutionären Kampfpartei!

  • Beteiligt euch an unseren Aufruf zum aktiven Wahlboykott

  • Stärkt die Weltpartei der sozialistischen Weltrevolution - werdet Mitglied der Sektionen der  Komintern(SH), RGO, RGI und unserem Jugendverband KJI (SH)!

 

 

 

 

Emmanuel Macron oder Madame Guillotine Marine Le Pen?

PEST ODER CHOLERA!

Über 200 000 Bauern und Proleten gingen in Frankreich an diesem sehr Stalinistisch-Hoxhaistischen 1. Mai auf die Straße. Thema Nummer eins: die Präsidentschaftwahlen und die Teilnahme der faschistischen Madame Guillotine Marine Le Pen (Front National) im zweiten Wahlgang diesen Sonntag. Viele, viele vor allem Jungproletarier und Jungproleten demonstrierten gegen Faschismus und Weltreaktion, für demokratische Freiheiten unter der Pariser Komune und der Diktatur des Proletariats, für ein friedliches Zusammenleben aller Nationalitäten, Völker und internationale Solidarität mit den Asylbewerbern.

Ist die Wahl des Gegenkandidaten Macron eine Alternative zu Le Pen? Auf keinen Fall ! Denn es sind verschiedene Vertreter verschiedener Teile des Finanzkapitals und der Finanzoligarchie ein und des selben französischen Imperialismus. Die eine macht ein auf Napoleon und will ein großfranzösisches Reich und große Kriege wie 1812 bloß mit imperialistischer Giftwürze , der andere , der seine über 25 Jahre ältere Lehrerin f§$%& , http://www.n-tv.de/panorama/Wer-ist-Macrons-Premiere-Dame--article19821383.html  will mit einen weltimperialistischen EU-Superstaat seinerseits seine anderen imperialistischen Konkurenten wie USA, Russland, Türkei, China , Japan , Südkorea etc herausfordern. Dies birgt natürlich alles eine akute Gefahr des 3. Weltkrieg in sich . Keine Sau wählt diesen sozialfaschistischen ehemaligen Minister der Hollande-Regierung , denn um Madame Guillotine Le Pen zu verhindern, brauchen wir den Kampfgeist der Pariser Komune und 100 Jahre Oktoberrevolution!  "Macron, das ist all das, was wir in den vergangenen Jahren bekämpft haben", sagt ein französischer RGO-Gewerkschafter. Macron gibt sich als unabhängiger Kandidat - er hatte die sozialfaschistische sozialdemokratistische PS verlassen. Er vertrat jedoch bereits als Wirtschaftsminister der scheidenden Hollande-Regierung eine liberale und arbeiterfeindliche scheiß Politik.

Der "Proletarische Marxistisch-Leninistische Bund " ist irgendso ein Maoistenclub, der die Pariser Komune für " nicht mehr aktuell " und " zeitgemäß" hält. Das wichtigste Ergebnis der Präsidentschaftswahlen ist, dass die Verschärfung und sich zuspitzenden Rivalitäten der imperialistischen Staaten zunimmt. So fordert der französische Imperialismus Revanche und fordert die anderen Staaten auf allen Kontinenten um die Vorherrschaft und Einflussphären in der Welt herraus, was durchaus zu einen 3.Weltkrieg führen kann. Drum kandidieren auch solche Faschisten und Eurokraten wie dieses Politgesocks.  Lasst es  schallende Ohrfeige für die bisherigen Regierungsparteien hageln. Wir werben für die sozialistische Weltrevolution und unsere Aktionen im Rahmen der Komintern(SH)-Kampagnen zu 100 Jahre Oktober-Revolution. Das stößt auf breites Interesse, wir verbreiten dazu grundsätzliche Literatur.

Soweit die Korrespondenz aus Paris. Tausende Jugendliche haben bereits am vergangenen Donnerstag in Frankreich gegen beide Kandidaten der Stichwahl bei der Präsidentenwahl gekämpft und ihre Bereitschaft für die französische Sektion der KJI (SH) demonstriert.

 

 

 

 

1. Mai

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

HAMBURG - JUNGFERNSTIEG

 

 

Unsere Parteifahne auf der Hamburger 1. Mai-Demo

 

Erlebnisbericht

 

Während die deutsche Sektion der KJI (SH) mit 4000 Teilnehmern in Nürnberg den gelben Regierungsmai des BRD-Imperialismus schockte, lud die deutsche Sektion der Komintern(SH) in Hamburg zu 100 Jahre Oktoberrevolution ein. Wie im Vorjahr führte die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung eine Doppelaktion in Hamburg durch. Mit Nürnberg und der deutschen Sektion der KJI (SH) war es diesmal zum ersten mal in der Weltgeschichte eine dreifache Aktion!!

10.30 Uhr  ging es mit 8000 Teilnehmern am Rödingsmarkt zur Sache und nach dem Auftakt marschierten alle los.

Doch was geschah?

Der sozialfaschistische DGB beging wieder einmal mehr Streikbruch, als alle an den Reedereien und den Hafen entlang latschten . Statt den weltrevolutionären 1.Mai zu begehen, blieben sie ca 12.00 auf halber - bzw. der Strecke und begnügten sich bei irgendwelchen Idioten vor der Bühne mit Bratwust und Bier.

Die auf 800 Teilnehmer weggesäuberte Truppe der Antiimperialisten zogen aber weiter durch die Stadt. 14.00 Uhr war dann Sense vor dem Knast, deren weltrevolutionären Gefangenen mit Feuerwerk die Solidarität bekundet wurde.

Wir selber latschten dann zurück, zum Hafen und zur Reederei, wo die DGB-Peiler ihren Regierungsmai des deutschen Imperialismus durch zogen. Wir wollten eigentlich nur die Stände der verschiedenen Gruppen durchstöbern, aber die Idioten haben schon alle zusammen gepackt.  Frage? Warum nicht wie letztes Jahr gemeinsam bis zu Ende latschen? Aber nein der sozialfaschistische DGB tat seinen Job der Spaltung. Spaltung der Arbeiterklasse - das ist die Lebensaufgabe des sozialfaschistischen DGB!

18.00 ging es zur Sternenschanze, und man muss es so drastisch sagen, dass es dieses Jahr eine herbe Enttäuschung war. Nun gab es in HH ja nun die letzten Jahre das meiste Geschmetter und die Hafenstadt war immer im Fokus des öffentlichen Interesses und der medialen Berichterstattung. Es gab regelmäßig Wasserwerfereinsatz und das übelste Geschmetter mit den Knüppelkunden. Das Gesocks , was sich am S-Bhf. Sternschanze schon gescheit die Vase gegeben hatten und da auch der selbe Redner vom Vohrjahr im Laudi gescheit rumplärrte, ließ vermuten, dass es dieses Jahr am weltrevolutionären 1.Mai in HH viel geboten war. Umso mehr verwundert es , daß ausgerechnet aus den eigenen Reihen Teilnehmer daran gehindert wurden, mit einen Warnbaken (auf die Knüppelkunden?) (rum) zu schwarten. Hat man sich mit den Knüppelkunden und den Staatsapparat versöhnt? Hebt man sich das Geschmetter für den Hamburger G20 im Juli auf? Wer weiß, Fakt ist aber der Wasserwerfer kam nicht zum Einsatz und wir latschten bis zum Ende des Aufmarsches ohne besondere Vorkommnise. Sehr unüblich für Hamburg, das seit Jahrzehnten die Krawalhochburg schlechthin ist. Hamburger Aufstand 1923 - schon vergessen? Erster Streik auf deutschen Boden in Hamburg 1896 http://ciml.250x.com/rilu/rgo/nachrichten/

1896_hafenarbeiterstreik_hamburg.html  - schon vergessen?

Wie wirkte die deutsche Sektion der Komintern (SH) gegen dieses ganzen Misstände sämtlicher konterrevolutionärer und pro-imperialistischer Gruppierungen und Maiveranstaltungen?

 

1.Mai -

Kampftag der internationalen Arbeiterklasse

1917-2017 100 Jahre Triumph der Sowjetvölker über die russische Zarenherrschaft

100 Jahre sind es nun her, dass im Winterpalais mit Hammer, Sichel und Stern, hell und stolz die rote Fahne wehte, von Kugeln durchbohrt und mit dem Blut von Millionen Opfern des 1.Weltkrieges und der imperialistischen Konterrevolution getränkt. Die Mai-Tage und 100 Jahre Oktoberrevolution erinnern die Völker der ganzen Welt an die feurigen Tage des Kampfes, an die Heldentaten der ruhmreichen Bolschewiki , das Kräftezentrum der Arbeiterklasse und Freiheitskämpfer , als sich die Sowjetvölker um die sozialistische Sowjetunion mit LENIN und STALIN an der Spitze der Oktoberrevolution zusammenschlossen, auf die eigenen Kräfte vertrauten und - trotz tausender Wunden und Opfer- im Kampf gegen Zarenimperialismus und Reaktion ausharrten. Die Stalinisten-Hoxhaisten erwiesen sich als die besten Kämpfer gegen den vom Weltimperialismus entfesselten 1.Weltkrieg, gegen die Mordtaten der faschistischen Weißgardistenhorden in Europa und Asien. Die zaristische, russische Bestie wurde besiegt. Die besten der sowjetischen Arbeiterklasse und der Sowjetvölker gaben ein heroisches Beispiel für Standhaftigkeit und wahren proletarischen Internationalismus. Sie stellten sich gegen die wie eine steigende Flut aufkommende Stimmung des Sozialchauvinismus und der antibolschewistischen Hetze und bewiesen die Möglichkeit des Kampfes unter schwierigsten Bedingungen und angesichts der täglichen Blutopfer. Sie zeigten durch ihren mutigen Taten den sogenannten "Sozialrevolutionären", dieses Dreckspack welches sich auch gerade am 1.Mai hervortut, ihre Mitschuld und Mitverantwortung an den Verbrechen des 1.Weltkrieges und der imperialistischen Konterrevolution. Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha erwarben sich die Achtung und die Liebe der Völker der Welt und retteten die Ehre der Arbeiterklasse und das Vermächtnis der Oktoberrevolution. Die Kämpfer gegen den imperialistischen Zarismus bewiesen durch ihre Taten ihren unerschütterlichen Kampfgeist , daß sich die sowjetische Arbeiterklasse, wenn nicht heute, dann morgen zum Kampf erhebt, den russischen Imperialismus Putins durch die proletarische Revolution zerschlägt und vereint mit den Völkern der Welt, sich der Weltfront des Weltkapitalismus entgegenstellt. Und sie propagieren unermüdlich , dass nur so die Arbeiterklasse ihren Teil zur Beseitigung von Ausbeutung , Unterdrückung , Hass zwischen den Nationen und imperialistischen Kriegen auf der ganzen Welt beitragen und alles, was den russischen Namen mit Schande bedeckt, wiedergutmachen kann. Die weltkapitalistische Ausbeutung und das verbrecherische System des Weltimperialismus haben den Werktätigen aller Länder letzten Endes immer nur Schrecken und Elend gebracht. Der 1. Mai ist der Kampftag der internationalistischen Arbeiterklasse. Er ist eine Kampfansage an den Weltkapitalismus für Weltfrieden der Völker, Unabhängigkeit und Weltsozialismus. Gerade in diesen Tagen beweisen die Völker Brasiliens mit ihren Generalstreik am 27. 4. 2017 und Venezualas mir ihren seit April revolutionären Kampf gegen das verhasste sozialfaschistische Regime, dass der Weltimperialismus seinen Untergang entgegengeht, dass er besiegbar ist - wenn die proletarischen und bäuerlichen Massen auf ihre eigenen Kräfte vertrauend , sich mit dem Gewehr in der Hand zum Kampf erheben. Der 1.Mai bringt den festen Willen der Arbeiterklasse , der armen Bauern und unterdrückten Völkern zum Ausdruck, sich zu vereinigen zum Kampf gegen ihre gemeinsamen heutigen Feinde, um die Wurzeln von Ausbeutung, Unterdrückung und weltimperialistischen Kriegen auszurotten. 100 Jahre Oktoberrevolution sind der größte, gewaltigste, titanenhafteste Meilenstein und Erhebung in der Geschichte des Kampfes gegen den Imperialismus , zur Verwirklichung der bolschewistischen Volksrepublik, der Taten und Werke von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxhas , für die die Arbeiterklasse und armen Bauern jedes Jahr am 1 .Mai auf die Straße gehen.

Zum Schluß zählen wir noch Teilnehmer :

MLKP, YDG, ADHK, ADGH,  AGIF, "Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" -(prozionistisch), KKE, "Bündnis gegen imperialistische Agression", http://riseup.tk/ ,  interventionistische Linke, Gewerkschaftslinke Hamburg, http://www.tyo-germany.com/, "Arbeitermacht"-trotzkistisch 5.Internationale, SAV (trotzkistisch 4. Internationale) , onesolutionrevolution ( trotzkistisch 5. Internationale ), IBT - trotzkistisch 4. Internationale, "Spartakist-Arbeiterpartei Deutschland" - trotzkistisch 4. Internationale, DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, PDS-LINKEr Sektor und ihre verkorkste Jugend, TKIP, CPI (Kommunistische Partei Iran), GDS-Gegen die Strömung, DIDF und die trotzkistische "Internationale sozialistische Organisation " (4. Internationale) und noch ein paar andere ...

und zum Schluß noch Mao`s Blumenkinder genannt : " Revolutionäre Kommunistische Manifestgruppe (Europa)"  Das waren auch die Idioten , die ein Bob Avakian Transparent trugen. Kriegserklärung an den Maoismus! Protestschreiben dagegen an : www.revcom.us und fewoiug@web.de  Das sind die Idioten, sagt ihnen die Meinung!

Die gesammte Szene ist maoistisch verhetzt und verseucht. Man fragt sich, ob man aus den Erfahrungen des Kampfes der KPD/ML gegen den Maoismus überhaupt nichts  gelernt hat.

Die maoistischen Zecken http://www.demvolkedienen.org/index.php/de/  und http://jugendwiderstand.blogspot.de/ interessiert das nicht.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ließ sich mit den ganzen konterrevolutionären und pro-imperialistischen Gruppierungen  auf keinerlei Gespräche ( oder irgendwelche Anspielungen) auf die Komintern (SH) oder speziell auf unsere Kriegserklärung gegen Maoismus ein. Aber wir waren 1000%ig wachsam auf den Veranstaltungen !! Wir achteten darauf wie man sich uns - als Sektion der Weltpartei -  gegenüber verhält, was man zu uns sagt usw. usf. ( aber ließen uns auf keinen Fall irgendetwas anmerken, gingen ganz gelassen und unbefangen nach HH. Bei der kleinsten Kleinigkeit, die uns aufgefallen wäre, hätte es gleich sofort rote Oktober gehagelt). Das hat seinen Gründe !!!

Fakt ist - und hierüber ist es unsere weltbolschewistische Pflicht, die weltproletarische und bäuerliche Öffentlichkeit vorher zu informieren und das Weltproletariat aufzufordern, nicht darüber zu gedenken,  Stillschweigen zu bewahren:

Die AGIF ist eine Organisation der  MLKP !!!

Mit der MLKP ( "DAMALS" !!! - ehemals Bruderpartei von uns) haben wir einen kritischen Dialog begonnen, seitdem sie die Frechheit besaßen, eine maoistische "Welt-Organisation" namens ICOR am Geburtstag von Enver Hoxha ( 16. 10. 2010 ) aufzubauen , gemeinsam mit der MülLPD und vielen anderen Maoisten in der Welt, u.a. mit den indischen Maoisten. In dieser ICOR-Organisation tummeln sich bereits seit jerher übles Gelichter, zum Beispiel Rumänen, die den Ceauscecu hoch halten, den Trotzkismus verherrlichen usw. usf.

Nun fragt man sich, was soll man von einer türkischen-kurdischen  "Bruderpartei" halten, die nicht mit uns die Komintern (SH) aufbaut, sondern eine maoistische Gegenorganisation mit allerlei dunkler Gelichter ?

Eins ist klar, gegen wen sich das richtet: GEGEN UNS !!!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, das war der Grund, weswegen wir die Erklärung Nummer 1: "Kriegserklärung gegen die Maoisten" genannt haben. Arbeiter , Bauer kannst du das verstehen ?

Die maoistischen ICOR-Organisationen sollen erfahren, aus welchem Holz wir geschnitzt sind - wir sind Stalinisten-Hoxhaisten !!!

Jedenfalls verhalten wir uns stets korrekt, so auch damals in unserer ehrlichen Grußadresse an AGIF. Was können die Migranten dafür, welchen Bockmist die Herren da oben von der MLKP fabriziert haben? Diese armen Leutchen, die über den ganzen Erdball gefegt werden, muss man gerade deswegen um so mehr solidarisch unterstützen (und schützen vorm schädlichen Einfluss des Maoismus in der MLKP)

Wir hatten damals einen Briefwechsel mit der MLKP begonnen. Wir kritisierten sie, weil sie vom korrekten Kurs abgekommen sind, weil sie dabei waren, den Marxismus-Leninismus zu verlassen. Wir sahen unsere internationalistische Pflicht darin, sie kameradschaftlich zu kritisieren, aber sie denken gar nicht daran, unsere mahnenden Worte ernst zu nehmen. Ihr sollt alles wissen, Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker !

Weltproletariat, schaut euch das ruhig an.

Die ganze Geschichte begann mit ihrem letzten Parteitag , der 4. 2010. Es ist bekannt, dass die MülLKP nichts mehr von Enver Hoxha und dem bolschewistischen Albanien propagiert, so als ob das nie existiert hat. Wer in türkischer Sprache die Schriften von Enver Hoxha herausgibt, das ist nicht die MLKP, sondern die Komintern (SH).

 Es war aufgefallen, dass nicht ein einziges Wort über den proletarischen Internationalismus, die Diktatur des Weltproletariats, die Weltrevolution stand - also keinerlei internationalistische Aufgabenstellungen für die zukünftige Arbeit der MülLKP. Das wurde den "Genossen" geschrieben und sie haben in einer Antwort versichert, dass wir uns "keine Sorgen machen" sollten.

Dann aber taten sie genau das Gegenteil von dem, was sie uns versichert hatten - sie beteiligten sich am Aufbau einer uns feindlich eingestellten maoistischen ICOR.

Der 1. Mai ist der Kampftag der Einheit der internationalen Arbeiterklasse, und weder eine Einheit mit maoistischen Organisationen noch mit allen anderen Organisationen, die sich "revolutionär" nennen, aber in Taten die Weltrevolution verraten haben.

Noch sind wir in der Minderheit, aber wir werden eines Tages zur Mehrheit werden, denn wir vertreten die revolutionären Interessen des Weltproletariats, kämpfen für die sozialistische Weltrevolution, für die Diktatur des Weltproletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Dafür haben wir auch am 1. Mai in Hamburg demonstriert - seit 1970 in alter Tradition unserer ruhmreichen Partei, der KPD/ML Ernst Austs, und dafür werden wir auch in Zukunft am 1. Mai kämpfen.

deutsche Sektion in Aktion

 

Wir haben einpaar Fotos aus Hamburg zusammengestellt, um zu zeigen, dass sich die zahlenmäßig weit überlegene und technisch hoch gerüstete Bürgerkriegs-Polizei am 1. Mai auf die Schlacht auf dem G20 in Hamburg generalstabsmäßig vorbereitet hat. Mit der Brutalität des Polizeieinsatzes in Hamburg soll die Stärke der kapitalistischen Staatsmacht demonstriert werden, um die Demonstranten einzuschüchtern und abzuschrecken.

Die kapitalistische Staatsgewalt marschiert gegen den Kampftag der Arbeiterklasse !

Die Polizei demonstriert vor dem 1. Maizug, neben dem Maizug, hinter dem Maizug - kesselt die Demonstranten ein, prügelt auf die Demonstranten ein, sprüht ihnen Pfefferspray ins Gesicht, setzt Wasserwerfer ein, schikaniert die Demonstranten, jagt mit Pferden in die Deminstration, stoppt und behindert den Maizug wie es ihr gefällt. Was ist das für ein Staat, in dem die Zahl der Polizisten doppelt so groß ist wie die Zahl der Demonstranten ?

So einen Staat nennt man POLIZEISTAAT!

 

2 Wasserwerfer im Einsatz gegen eine kleine Gruppe von 30 Demonstranten

 

 

 

 

 

 

 

 

Greiftrupps von bis zu 10 Polizisten picken sich einen Demonstranten heraus, um ihn zu jagen, einzufangen und zu überwältigen.

 

 

 

 

 

oben: ein Polizist greift zur roten Fahne

unten: hier hat er die rote Fahne einem Demonstranten entrissen.

 

Wasserwerfer im Einsatz (wahrscheinlich wieder mit zugefügtem Reizgas-Gemisch)

 

 

Reiterstaffel der Polizei wird auf die Demonstranten losgelassen

 

hier: berittener Polizist lenkt sein Pferd in die Menge - Unter den Hufen ein am Kopf schwer verletzter Demonstrant.

Und wie berichten die kapitalistischen Medien hierüber ?

"Missglückter Einsatz der Reiterstaffel"

("Der Spiegel")

 

Der Huf des Polizeipferdes hat das Brillenglas ins Auge des Demonstranten gedrückt.

 

Polizei - hoch zu Ross - jagt Demonstranten durch begrünte Wohnanlagen

 

Wild gewordene Polizisten reißen Transparente nieder.

 

 

Aus nächster Nähe sprühen 5 Polizisten Pfefferspray in die Gesichter der Demonstranten

Brutal wird ein Demonstrant von 5 Polizisten überwältigt und zu Boden gedrückt.

Beim Abführen ist die Polizei äußerst brutal. Hier fügt sie diesem Demonstranten heftige Schmerzen in den Schultern zu

Das schmerzverzerrte Gesicht dieses Demonstranten zeigt, wie die Polizei schwere Körperverletzung begeht.

 

 

mehrere Polizisten fallen über einen Demonstranten her und reißen ihm die Kleider vom Leib. Damit diese kriminelle Tat nicht fotografiert werden kann, stellt sich ein Polizist (links) davor.

 

Eine ganze Polizeimeute versucht hier vergeblich , rote Transparente als "Trophäe" zu erbeuten.

 

Was soll uns diese Fotos zeigen ?

Sie sollen zeigen, dass die Polizei den 1 Mai dazu missbraucht als Generalprobe für den Einsatz auf dem G 20 - Treffen.

 

Es wäre ein Fehler, sich von einer Übermacht der Polizei provozieren und aufreiben zu lassen. Das wäre Dummheit und falsch verstandenes "Heldentum". Diesen Gefallen darf man der Polizei nicht tun. Man darf sich nicht auf dem Präsentierteller einkassieren lassen.

Hier muss seitens der Demonstrationsleitung taktisch klug und umsichtig vorgegangen werden. Es gilt zu allererst , die Demonstranten mit Schutztrupps vor Übergriffen der Polizei zu schützen und Sanitätertrupps einzusetzen.

Bei einem so massiven Auftreten der Polizei muss man eine besondere Taktik verfolgen, die der Polizei den Überblick und Zugriff erschwert.

Es gelten die Regeln der Partisanentaktik, nämlich den Gegner dort zu überraschen, wo er es am wenigsten vermutet, wo er verwundbar ist oder er sich selbst behindert. Die Staatsmaschinerie ist zu schwerfällig, um genügend manövrierfähig zu sein. Der Vorteil der Initiative liegt bei den Demonstranten, wenn sie ihre Aktionen denn geschickt genug organisieren. Einzeln einschleusen und sich zum vorher vereinbarten Einsatzort zusammenfinden. Nach Beendigung einer überraschenden Blitzaktion gilt es, sich sofort wieder aufzulösen, um sich an einem anderen Ort wieder zur nächsten Aktion zu versammeln. usw. usf

 

Die G 20- Demo ist eine Kunst !

 

Lernt von Karl Marx !!!

.

"Nun ist der Aufstand eine Kunst, genau wie der Krieg oder irgendeine andere Kunst, und gewissen Regeln unterworfen, deren Vernachlässignung zu Verderben der Partei führt, die sich ihrer schuldig macht:

1.

Man darf nie mit dem Aufstand spielen, wenn man nicht fest entschlossen ist, alle Konsequenzen des Spiels auf sich zu nehmen.

Der Aufstand ist eine Rechnung mit höchst unbestimmten Größen, deren Werte sich jeden Tag ändern können;

die Kräfte des Gegners haben alle Vorteile der Organisation, der Disziplin und der hergebrachten Autorität auf ihrer Seite;

kann man ihnen nicht mit starker Überlegenheit entgegen treten, so ist man geschlagen und vernichtet.

2.

Hat man einmal den Weg des Aufstands beschritten, so handle man mit der größten Entschlossenheit und ergreife die Offensive. Die Defensive ist der Tod jedes bewaffneten Aufstands; er ist verloren, noch bevor er sich mit dem Feinde gemessen hat.

Überrasche deinen Gegner, solange seine Kräfte zerstreut sind, sorge täglich für neue, wenn auch noch so kleine Erfolge;

erhalte dir das moralische Übergewicht, das der Anfangserfolg der Erhebung dir verschafft hat; ziehe so die schwankenden Elemente auf deine Seite, die immer dem stärksten Antrieb folgen und sich immer auf die sichere Seite schlagen;

zwinge deine Feinde zum Rückzug, noch ehe sie ihre Kräfte gegen dich sammeln können;

um mit den Worten Dantons, des größten bisher bekannten Meisters der revolutionären Taktik, zu sprechen:

"Kühnheit, Kühnheit, und abermals Kühnheit!"

(MEW, Band 8, Seite 95)

 

AUF ZUR G20-DEMO NACH HAMBURG !!

 

 

 

05. Mai 1818 - 05. Mai 2017

Es lebe der 199. Geburtstag von Karl Marx !

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

 

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das nächste Jahr, dem 200. Geburtstag, zum "Karl-Marx-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 199. Geburtstag von

Karl Marx

 

Wir grüßen alle Marxisten auf der ganzen Welt, denn heute feiern wir gemeinsam den 199. Geburtstag von Karl Marx, den Geburtstag unseres ersten Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Es ist der Geburtstag eines der größten Revolutionäre der Menschheitsgeschichte. Sein Geburtstag jährt sich im nächsten Jahr zum 200. Mal. Die Komintern (SH) hat beschlossen, das Jahr 2018 als "KARL-MARX-JAHR" zu feiern und wird entsprechende Vorkehrungen treffen.

Karl Marx hat sein ganzes revolutionäres Denken und seine selbstlosen revolutionären Taten in den Dienst der Befreiung der internationalen Arbeiterklasse gestellt.

Karl Marx war der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, schuf die Weltanschauung des Proletariats und wurde zum großen Führer und Lehrer des Weltproletariats.

In diesem Jahr, dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution, möchten wir folgende Frage beantworten:

 

Wie wurde Russland vor, während und nach der Oktoberrevolution von Karl Marx beeinflusst?

 

Diese Frage wollen wir in nur drei knappen Punkten beantworten:

erstens, Karl Marx wies nach, dass die Existenz der Klassen an bestimmte historische Entwicklungskämpfe der Produktion gebunden ist;

zweitens, Karl Marx lehrte, dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt;

drittens, Karl Marx entdeckte, dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet. (aus einem erst 10 Jahre vor der Oktoberrevolution von Franz Mehring veröffentlichten Brief von Marx an Kugelmann [5. März 1852]. Hierauf beruht Lenins Werk "Staat und Revolution", das er einen Monat vor der Oktoberrevolution verfasst hatte).

1. Schon vor der ersten russischen Revolution von 1905 hatte Lenin mit Hilfe des Marxismus die Klassen in Russland genauestens analysiert, deren Entwicklung an die Entwicklungskämpfe der Produktion im kapitalistischen Russland gebunden waren. Es war dann Stalin, der nachwies, dass die Entwicklung der sozialistischen Klassen von der Entwicklung der sozialistischen Ökonomie bestimmt wird. Stalin war es auch, der entdeckte, dass die Schaffung der klassenlosen Gesellschaft auf der Voraussetzung beruht, das Kolchoseigentum auf das Niveau des allgemeinen Volkseigentums zu heben. Und es war wiederum Enver Hoxha, der nachwies, dass nach Stalins Tod die Restauration der bürgerlichen Klassengesellschaft auf der Restauration der kapitalistischen Produktionsweise in der Sowjetunion beruhte.

2. Die Oktoberrevolution, als höchste Form des Klassenkampfes in Russland, hat notwendig zur Diktatur des russischen Proletariats geführt. Die Oktoberrevolution war die erste sozialistische Revolution der Welt und gilt deswegen als siegreich, weil sie zur Errichtung der Diktatur des Proletariats geführt hat. Die Oktoberrevolution war der Beginn der Weltrevolution, der höchsten Form des globalisierten Klassenkampfes. Der Sieg der Weltrevolution drückt sich aus in der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

3. Die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion bildete den Übergang zur Aufhebung aller Klassen, zur klassenlosen Gesellschaft, allerdings eingeschränkt durch die noch nicht beseitigte kapitalistischen Umkreisung der Sowjetunion, was die Aufrechterhaltung und weitere Stärkung der Diktatur des Proletariats unvermeidlich machte.

Auf Grund der Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion lehrt der Stalinismus-Hoxhaismus, dass erst die Diktatur des Weltproletariats die Unvermeidbarkeit der Restauration der antagonistischen Klassengesellschaft beseitigt und somit im Sinne von Karl Marx den Übergang zur klassenlosen Gesellschaft sichert.

Nach den Lehren von Karl Marx ist die Existenz der klassenlosen Weltgesellschaft an die weltkommunistische Produktionsweise gebunden. Die freie Assoziation der Produzenten beruht auf den Entwicklungskämpfen der kommunistischen Produktion - Erhöhung des Produktionsniveaus zur optimalen Abdeckung der gesellschaftlichen Bedürfnisse bei fortschreitender Beseitigung jeglicher Form des Eigentums an den Produktionsmitteln - sprich: Die klassenlose Weltgesellschaft beruht auf der Übereinstimmung der kommunistischen Produktivkräfte mit den kommunistischen Produktionsverhältnissen. Die Verwandlung des Privateigentums an den Produktionsmitteln in sozialisiertes Welteigentum ist selbst nur der Übergang zur Abschaffung von jeglichem Eigentum auf der Welt.

 

 

* * *

In bemerkenswerter Vorausschau schrieb Friedrich Engels bereits in seiner Vorrede zur zweiten russischen Auflage des "Kommunistischen Manifests" im Jahre 1882 - also 35 Jahre vor der Oktoberrevolution :

"Russland bildet die Vorhut der revolutionären Bewegung Europas. Wenn die russische Revolution das Signal zu einer Arbeiterrevolution im Westen wird, so dass beide einander ergänzen, dann kann das heutige russische Gemeineigentum zum Ausgangspunkt einer kommunistischen Entwicklung dienen."

So sah Friedrich Engels den Weg von der Oktoberrevolution bis zum Aufbau des Kommunismus "in einem Land" voraus.

Vor der Oktoberrevolution war das russische Reich eine Monarchie, die von einem Zaren regiert worden war. Russland war noch überwiegend ein Agrarland und befand sich zu Marx 'Lebenszeit in der Übergangsphase vom Feudalismus zum Kapitalismus, also noch in einem frühen Stadium der Industrialisierung im Gegensatz zur Entwicklung in den Industrieländern des Westens. Aus diesem Grund betrachtete die russische Regierung Marx ' Kritik am Kapitalismus zu spät als ernsthafte Bedrohung. Marx 'Schriften durften in Russland verbreitet werden, obwohl sie in vielen anderen Ländern verboten waren. Es war daher kein Wunder, dass der Marxismus durch den russischen Legalismus zur hohlen Phrase zu verkommen drohte. Aber Lenin trug den Sieg davon im unversöhnlichen Kampf gegen diese Verfälscher des Marxismus in Russland, gegen die so genannten "Legalen Marxisten" (Struvisten), welche ihren bürgerlichen Liberalismus hinter marxistischen Phrasen zu verbergen suchten.

Marx 'Schriften hatten entscheidenden Einfluss auf Wladimir Iljitsch Lenin. Bereits 1886 fiel dem Studenten Lenin das Werk von Karl Marx "Das Kapital" in die Hände, dessen 150. Erscheinungsjahr wir heute feiern. Dieses Buch wurde für Lenin der Ausgangspunkt für den Sieg der Revolution von 1917. Mit Marx' Schriften betrat Lenin den Weg der Revolution, der zum ersten Mal mit 17 Jahren verhaftet wurde. In der Verbannung nahm er an verschiedenen studentischen Zirkeln teil, welche die Werke von Karl Marx studierten.

Es war Lenin, der das Kampfbanner von Marx und Engels, den revolutionären Marxismus erhob, als die kapitalistische Welt Ende des 19. Jahrhunderts in die Epoche des Imperialismus eintrat. Lenin wurde nicht nur zum größten Marxisten Russlands, sondern zum größten Marxisten in der ganzen Welt, zum 3. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Lenin war der Erste, welcher die Richtigkeit des Marxismus durch die Praxis bestätigte, durch den Sieg der Oktoberrevolution.

Durch Lenin, dem Führer der Oktoberrevolution, nahm Karl Marx Einfluss auf die Oktoberrevolution. Lenins Lehre, dass es ohne revolutionäre Theorie keine revolutionäre Bewegung gibt, trifft auch auf 1917 zu, denn ohne den revolutionären Marxismus gäbe es keine Oktoberrevolution. Wie Lenin in seiner Schrift: "Der 'linke Radikalismus', die Kinderkrankheit im Kommunismus" schrieb,

"war der Bolschewismus im Jahre 1903 auf der festen Grundlage der marxistischen Theorie entstanden." (Lenin, Band 31, Seite 9)

In seiner Schrift: "Die Bolschewiki müssen die Macht ergreifen" stützt sich Lenin auf die Marxschen Worte über den Aufstand: "Der Aufstand ist eine Kunst." (MEW, Band 8, Seite 95)

Und einen Monat vor der Oktoberrevolution schreibt Lenin in seinem Brief an das ZK der SDAPR unter dem Titel: "Marxismus und Aufstand",

"dass man im gegenwärtigen Augenblick dem Marxismus, der Revolution nicht treu bleiben kann, wenn man nicht den Aufstand als eine Kunst betrachtet." (Lenin, Band 26, Seite 10)

 

Was sind die Marxschen Regeln über die Kunst des Aufstands, die Lenin in der Oktoberrevolution so erfolgreich anzuwenden verstand?

"Nun ist der Aufstand eine Kunst, genau wie der Krieg oder irgendeine andere Kunst, und gewissen Regeln unterworfen, deren Vernachlässignung zu Verderben der Partei führt, die sich ihrer schuldig macht:

1.

Man darf nie mit dem Aufstand spielen, wenn man nicht fest entschlossen ist, alle Konsequenzen des Spiels auf sich zu nehmen.

Der Aufstand ist eine Rechnung mit höchst unbestimmten Größen, deren Werte sich jeden Tag ändern können;

die Kräfte des Gegners haben alle Vorteile der Organisation, der Disziplin und der hergebrachten Autorität auf ihrer Seite;

kann man ihnen nicht mit starker Überlegenheit entgegen treten, so ist man geschlagen und vernichtet.

2.

Hat man einmal den Weg des Aufstands beschritten, so handle man mit der größten Entschlossenheit und ergreife die Offensive. Die Defensive ist der Tod jedes bewaffneten Aufstands; er ist verloren, noch bevor er sich mit dem Feinde gemessen hat.

Überrasche deinen Gegner, solange seine Kräfte zerstreut sind, sorge täglich für neue, wenn auch noch so kleine Erfolge;

erhalte dir das moralische Übergewicht, das der Anfangserfolg der Erhebung dir verschafft hat; ziehe so die schwankenden Elemente auf deine Seite, die immer dem stärksten Antrieb folgen und sich immer auf die sichere Seite schlagen;

zwinge deine Feinde zum Rückzug, noch ehe sie ihre Kräfte gegen dich sammeln können;

um mit den Worten Dantons, des größten bisher bekannten Meisters der revolutionären Taktik, zu sprechen:

"Kühnheit, Kühnheit, und abermals Kühnheit!"

(MEW, Band 8, Seite 95)

 

Die genialen Lehren von Marx und Engels über den Aufstand verallgemeinerte Lenin im Oktober 1917 zu einem geschlossenen System. Die Kunst des Aufstandes wurde von ihm in die Form konkreter, klarer Regeln gebracht, die der konzentrierte Ausdruck der Erfahrungen aller bewaffneten Aufstände sind, welche die Geschichte kennt.

Lenin entwarf folgenden Plan des Aufstands:

"Petrograd umzingeln und abschneiden, es durch einen kombinierten Angriff der Flotte, der Arbeiter und der Truppen einnehmen", diese drei Hauptkräfte so kombinieren, "dass unbedingt besetzt und um den Preis beliebiger Verluste gehalten werden: a) Telefon, b) Telegraf, c) Bahnhöfe, d) in erster Linie die Brücken." Zwecks Beteiligung an allen wichtigen Operationen sind die "entschlossensten Elemente" in Kampfabteilungen zusammenzufassen - die besten Arbeiter, die Arbeiterjugend, die besten Matrosen, kühne Männer, die unter der Losung vorgehen würden: "auch wenn wir alle zu Grunde gehen, der Feind wird nicht durchgelassen." Für den Erfolg des Aufstands bedarf es der Kunst und der dreifachen Kühnheit.

"Der Erfolg der russischen wie der Weltrevolution hängt von zwei, drei Tagen des Kampfes ab." (Lenin, Band XXI, Seite 408 - russische Ausgabe)

Marx starb 1884, aber es brauchte bis 1917 noch 33 Jahre, bis sich seine Prophezeiung vom unaufhaltsamen Sieg der kommunistischen Revolution erfüllte. Der Marxismus war für die Leninschen Bolschewiki von zentraler Bedeutung und spielte bei der Gründung der SDAPR, bei der Oktoberrevolution von 1917, bei der Gründung des russischen kommunistischen Staates und bis zum Tode Stalins eine Schlüsselrolle. Danach wurde der Marxismus, ohne den es gar keine Oktoberrevolution und keine Sowjetunion gegeben hätte, von den modernen Revisionisten verraten. Es gibt keine Ideologie auf der Welt, die mehr verraten wurde und weiter verraten wird, als der Marxismus. Die Weltbourgeoisie wird den 200. Geburtstag von Karl Marx zum Anlass nehmen, das Feuer des bürgerlichen Anti-Marxismus neu zu entfachen.

Am heutigen Geburtstag, aber ganz besonders am 200. Geburtstag von Karl Marx, trifft besonders jene Wahrheit zu, die Lenin schon genau vor 100 Jahren in "Staat und Revolution" beschrieben hat:

"Mit der Lehre von Marx geschieht jetzt dasselbe, was wiederholt in der Geschichte mit den Lehren revolutionärer Denker und Führer der unterdrückten Klassen in ihrem Befreiungskampf geschah. Die unterdrückenden Klassen hatten für die großen Revolutionäre, solange sie am Leben waren, nur ständige Verfolgungen übrig, sie begegneten ihrer Lehre mit dem wildesten Ingrimm, dem wütendsten Hass, dem zügellosesten Lügen- und Verleumdungsfeldzug. Nach ihrem Tode versucht man, sie zu harmlosen Heiligenbildern zu machen, sie so zusagen zu kanonisieren, ihrem Namen einen gewissen Ruhm einzuräumen zum 'Trost' und zur Nasführung der untedrückten Klassen, wobei man den Inhalt der revolutionären Lehre kastriert, ihr die revolutionäre Spitze abbricht, sie verflacht. In einer solchen 'Bearbeitung' des Marxismus finden sich jetzt die Bourgeoisie und die Opportunisten in der Arbeiterbewegung zusammen. Man vergisst, verwischt, entstellt die revolutionäre Seite der Lehre, ihre revolutionäre Seele. Man schiebt das in den Vodergrund, rühmt das, was für die Bourgeoisie annehmbar ist oder ihr annehmbar erscheint. Alle Sozialchauvinisten sind heutzutage, Spaß beiseite, 'Marxisten'! Und immer häufiger sprechen deutsche bürgerliche Gelehrte, gestern noch Spezialisten in der Ausrottung des Marxismus, von dem 'nationaldeutschen' Marx, der so glänzend zur Führung des Raubkrieges organisierte Arbeiterverbände erzogen haben soll!" (Lenin: "Staat und Revolution")

Bereiten wir uns schon heute, am 199. Geburtstag, auf die ideologischen Weltschlacht im kommenden Jahre 2018 gegen die Marxverdreher aller Richtungen vor. Konzentrieren wir uns auf den Kampf gegen die Neo-Revisionisten, die die Wahrheit , dass nämlich die modernen Revisionisten ihre Restauration des Kapitalismus mit dem Marxismus getarnt haben, gerade deswegen vertuschen, um damit die Restauration des Sozialismus zu verhindern.

Lernen wir von Lenin, der im Oktober 1917 über den Marxismus Folgendes sagte, und zwar gegen diejenigen "Marxisten", die vor einer abgeblichen "militärischen Verschwörung" (vor dem Blanquismus) warnten, als der Aufstand bereits auf die Tagesordnung gesetzt worden war:

"Der Marxismus ist eine außerordentlich tiefe und vielseitige Lehre. Kein Wunder darum, das Bruchstücke von Marx-Zitaten - besonders wenn sie an unpassender Stelle angeführt werden - stets unter den "Argumenten" derer anzutreffen sind, die mit dem Marxismus brechen."

(Lenin, Band 26, Seite 200)

Vergeblich versucht die Bourgeoisie, den revisionistischen Verrat, die Restauration des Kapitalismus, als "Scheitern des Marxismus" hinzustellen. Aber die Richtigkeit des Marxismus wird bewiesen durch die Restauration des Sozialismus im Weltmaßstab.
Das Werk von Karl Marx ist unauslöschlich.
Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin von Karl Marx und allen anderen 4 Klassikern. Wir betonen nochmals, und werden es immer wieder betonen, nämlich dass es unmöglich ist, auch nur einen einzigen Klassiker zu verteidigen, ohne gleichzeitig auch ausnahmslos alle anderen zu verteidigen. Uns auf die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützend marschieren wir entschlossen in Richtung sozialistische Weltrevolution, in Richtung Diktatur des Weltproletariats, in Richtung Weltsozialismus und Weltkommunismus, erfüllen wir das große Vermächtnis, das uns Karl Marx hinterlassen hat.


Es lebe Karl Marx - der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Nieder mit dem offenen, reaktionären Anti-Marxismus !

Nieder mit dem Verrat der Revisionisten und Neo- Revisionisten am Marxismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die weiter entwickelte Lehre des Marxismus-Leninismus in der heutigen Welt !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin von Karl Marx und seinem revolutionären, proletarischen Erbe !

 

5. Mai 2017

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

 

 

 

 

 

 

Zum 199. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2017

(Geburtstagswebseite)

 

 

 

 

 

5. Mai 

 Gedenktag der

albanischen Volkshelden

 

spezielle Webseite in albanischer Sprache

 

 

 Medaille der albanischen Volkshelden

 

 

 

 

Solidarität unserer jugoslawischen Sektion mit dem Protest in Mazedonien am 27. April 2017

 

 

Die wütenden Massen erstürmen das Parlament in Skopje

 

PROLETERI SVIH ZEMALJA, UJEDINITE SE!

ŽIVELA SOCIJALISTIČKA REVOLUCIJA!

 

 

 

 

 

 

 

NEU:

Clara Zetkin

 

An die politischen Gefangenen

(5. November 1922)

 
 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Es lebe der 14. Jahrestag der
Wiedergründung der
Roten Gewerkschaftsinternationale (RGI)

1. Mai 2003 - 1. Mai 2017

- genau vor 80 Jahren aufgelöst und 2003 wieder gegründet -

 

Heute senden wir kämpferische Grüße der internationalen Klassensolidarität an alle Mitglieder und Unterstützer der Roten Gewerkschaftsinternationale, an alle revolutionären Gewerkschafter auf der ganzen Welt !

Wir haben unsere bisherige Gewerkschaftsarbeit darauf beschränkt, ihre ideologische Grundlinie zu bestimmen und uns dabei auf die Erfahrungen der Roten Gewerkschaftsinternationale der Komintern, auf die Erfahrungen der Gewerkschaftsarbeit der beiden einzigen sozialistischen Länder der Welt - die Sowjetunion Lenins und Stalins und das Albanien Enver Hoxhas - zu stützen. Wir haben die wichtigsten Lehren aus den Erfahrungen der Geschichte der internationalen revolutionären Gewerkschaftsbewegung gezogen und alles auf den Webseiten der RGI in einer Reihe von verschiedenen Sprachen in Wort und Bild dokumentiert. Mit der Wiedergründung der RGI haben wir diese Schule des Weltkommunismus neu eröffnet, aber noch nicht mit dem Leben gefüllt, wie es sich für eine echte RGI gehört. Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass wir noch weit weg sind von der einstigen Schlagkraft der RGI unter Lenin und Stalin. Wir haben auch keine Sowjetunion Lenins und Stalins mehr, ohne die es nicht zu den großen Erfolgen der RGI gekommen wäre.

Was wir in den vergangenen 14 Jahren nicht geschafft haben, ist die Verankerung im Weltproletariat vermittels unseres konkreten Gewerkschaftskampfes vor Ort. Dies lag ganz einfach daran, dass uns hierfür die erforderlichen Kräfte fehlten und deswegen unsere reichhaltigen Erfahrungen in Betrieb und Gewerkschaft praktisch gar nicht erst zum Tragen kommen konnten. Wir sind zwar die stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei des Proletariats, aber noch eine winzige, eine gerade mal im Aufbau begriffene Organisation, von der noch gigantische Aufgaben zu lösen sind.

Alle Kraft mussten wir zu allererst auf die Komintern (SH) selbst konzentrieren. Dabei ist der Aufbau der RGI weitgehend auf der Strecke geblieben. Vom Prinzip her gesehen kann das auch gar nicht anders sein. Zuerst schafft sich das Weltproletariat seine Avantgarde, bevor es dazu übergehen kann, sich seine eigenen Massenorganisationen zu schaffen.

Wo verankern wir uns in der Arbeiterklasse ? In erster Linie dort, wo der Arbeiter gezwungen ist, seinen Lebensunterhalt zu verdienen - in seinem Betrieb, an seinem Arbeitsplatz. Die Verankerung in der Arbeiterklasse ist vor Allem auf dem Wege unserer aktiven Teilnahme am Klassenkampf zu erreichen, vorrangig in Betrieb und Gewerkschaft. Wir können neue proletarische Mitglieder nicht allein mit Propaganda auf unseren Webseiten gewinnen. Also kein Aufbau der RGI ohne den Aufbau der Komintern (SH) und umgekehrt, ohne Aufbau der RGI kein Zustrom von neuen proletarischen Parteimitgliedern. Beides entwickelt sich in einem dialektisches Verhältnis. Dieses Verhältnis zwischen Aufbau der proletarischen Partei und ihrer Massenorganisationen muss in jeder Entwicklungsphase konkret analysiert, festgelegt und umgesetzt werden.

Erst in einer fortgeschritteneren Entwicklungsphase der Komintern (SH) kann also allmählich der geeignete Zeitpunkt kommen, wo der Aufbau der RGI zu einem immer wichtigeren Instrument der Verankerung der Komintern (SH) in den proletarischen Massen wird. Wohlgemerkt, die Komintern (SH) befindet sich immer noch in ihrer ersten Aufbauphase, wo es um die Gewinnung der revolutionärsten Elemente des Weltproletariats und die Schmiedung der Avantgarde geht. Um mit unseren Massenorganisationen die Millionenmassen zu gewinnen, davon sind wir noch sehr weit entfernt. Dahin kommt man nicht, wenn man die erste Phase des Parteiaufbaus überspringt. Das ist Selbstbetrug und glatter Selbstmord. Man kann die Kräfte nicht auf Aufgaben konzentrieren, die noch gar nicht erfüllbar sind. Die Überschätzung der eigenen Kräfte und das vorzeitige Beenden der verschiedenen Entwicklungsphasen hat so mancher kommunistischen Parteien stets das Genick gebrochen. Davor warnen wir eindringlich. Wir dürfen diesen Fehler nicht wiederholen. Realistisch an die eigenen Kräfte herangehen, das bedeutet, sie nicht zu überschätzen und zu verschleißen. Die Partei kann ihre Aufgaben nur erfüllen, wenn diese auch tatsächlich erfüllbar sind. Noch müssen wir uns damit begnügen, eine kleine Organisation zu sein, die um nichts Anderes kämpft, als um ihren Selbsterhalt.

Der Zeitpunkt, wo die Komintern (SH) kräftemäßig in der Lage ist, ihre Verankerung in der Arbeiterklasse mit Hilfe der RGI systematisch und konkret vorzubereiten und Schritt für Schritt in die Praxis umzusetzen, dieser Zeitpunkt kommt nicht im Selbstlauf. Auf diesen Zeitpunkt muss in einem harten und zähen Kampf hingearbeitet werden. Von Nichts kommt Nichts.

Wir haben im Jahresplan 2017 diesen Zeitpunkt auf das kommende Jahr 2018 festgesetzt. Uns ist bewusst, dass im Jahre 2018 unsere Kräfte noch kaum ausreichen werden, um diese Aufgabe zu schaffen. Die RGI lässt sich nicht aus dem Boden stampfen. Aber uns ist auch bewusst, dass man diese Aufgabe nach 14 Jahren der Gründung der RGI energischer als bisher anpacken kann und muss. Dabei kommt es schließlich nicht darauf an, mit dem Jahr 2018 einen großen Durchbruch zu erreichen, sondern es geht lediglich darum, mit einem ersten Schritt zu beginnen, wie klein er auch immer sein mag. Was am Ende des Jahres 2018 dabei heraus kommt, wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass wir diese Aufgabe endlich einmal konkret anpacken müssen.

Ohne gleich in politischen Ökonomismus und rechten Opportunismus zu verfallen, wird sich die Komintern (SH) für das Jahr 2018 auf das industrielle Weltproletariat und seinen revolutionären Kampf in den Gewerkschaften und Betrieben konzentrieren. Wir planen mit Anfang des Jahres 2018 neue Webseiten zu den wichtigsten globalisierten Industrien, wie zum Beispiel die "die Weltrevolution des Ölarbeiters" - "Die Weltrevolution des Bergarbeiters", "die Weltrevolution des Metallarbeiters" (oder vielleicht unter anderen Namen) usw. Diese neuen Webseiten dienen als weltweites Sprachrohr, als Propagandist, Agitator und Organisator für unsere Arbeiter in den wichtigsten globalisierten Industriezweigen. Darin wollen wir die Arbeiter bei der Internationalisierung ihres Kampfes unterstützen gegen die Dreier- Allianz von Staatsbündnissen, multinationalen Kapitalisten und ihren internationalen gelben Gewerkschaftsorganisationen.

Unser Ziel ist es, Betriebs- und Branchenzellen aufzubauen, die nicht nur international vernetzt sind, sondern das sind im wahrsten Sinne des Wortes "Weltbetriebszellen" der multi-nationalen Konzerne. In diesen Zellen sind nicht nur die Arbeiter eines Betriebes in diesem oder jenen Land organisiert und nicht etwa auf den Kampf im eigenen Land beschränkt, sondern in unseren zukünftigen "Weltzellen" sind alle Arbeiter auf der Welt vereinigt, die einem multi-nationalen Konzern angehören oder aus Betrieben kommen, die mit diesen multi-nationalen Konzernen engstens verknüpft sind.

Heute ist die internationale Arbeiterklasse zu einem globalisierten Weltproletariat zusammen gewachsen, d.h., über alle nationalen Grenzen hinweg vereinigt durch das Weltkapital selbst. Wenn man also heute einen globalisierten Klassenampf des Weltproletariats führen will, dann muss man hierfür auch die organisatorischen Voraussetzungen schaffen, und das werden unsere "Weltzellen" sein. Hieraus wird die Komintern (SH) vermittels der RGI ihre zukünftige Kraft schöpfen, aus dem zentralisierten und global organiserten Industrieproletariat der großen Weltunternehmen.

Dabei spielen die Sektionen der Komintern (SH) eine wichtige Rolle. So ist es beispielsweise für die weltweite Organisierung der Arbeiter aus der Autoindustrie unter den gegebenen Umständen naheliegend, dass die deutsche Sektion der Komintern (SH) sich maßgeblich an dem Aufbau eine "Weltzelle" in der Autobranche beteiligt. Dabei geht es zunächst darum, die Arbeiter verschiedener deutscher Autohersteller in Deutschland und ihren ausländischen Zweigbetrieben zu vereinigen. Und schließlich geht es darum, die Autobauer der ganzen Welt im gemeinsamen Kampf gegen die internationalen Autokonzerne zu mobilisieren. Eben dazu brauchen wir die "Weltzellen". Wir gehen außerdem davon aus, dass die so erzielten Ergebnisse des globalisierten Betriebs- und Gewerkschaftskampfes auch positive Auswirkungen auf die Verbesserung der Kampfbedingungen in den nationalen Betrieben und Gewerkschaften haben werden, dass das global organisierte Industrieproletariat also eine Vorreiterrolle für den Betriebs- und Gewerkschaftskampf aller anderen Proletarier auf der ganzen Welt einnehmen wird.

Das Weltkapital hat die Arbeit globalisiert. Also kann auch nur die globalisierte Arbeit das Weltkapital beseitigen. Deswegen müssen wir neue globalisierte Wege gehen. Deswegen müssen wir neue, international vernetzte Kampf- und Organisationsformen entwickeln.

Und dabei werden wir nicht darauf verzichten, uns auf die Erfahrungen der Roten Gewerkschaftsinternationale zu stützen. Wir werden ihren ruhmreichen Weg ehrenvoll und erfolgreich fortsetzen.

 

* * *

Die Rote Gewerkschaftsinternationale ist niemals gefallen – sie ist am 1. Mai 2003 wieder gegründet worden, um auch im 21. Jahrhundert ihren Kampf für die gewerkschaftlichen Interessen des Weltproletariats fortzusetzen.

Nach ihrer Auflösung im Jahre 1937 bauen wir die alte RGI wieder auf im Geiste der alten Komintern. Wir stützen uns auf die alte Tradition des weltrevolutionären gewerkschaftlichen Klassenkampfes, auf die Erfahrungen des Weltproletariats, auf das alte RGI-Programm, die alten Aufrufe, Resolutionen, Beschlüsse und Erklärungen der RGI, auf die Generallinie Lenins und Stalins in der Gewerkschaftsfrage.

 

Vor 14 Jahren wurde die RGI wiedergegründet und gab sich ihre eigene revolutionäre Plattform für die Organisierung des internationalen revolutionären Gewerkschaftskampfes.

PLATTFORM

DER WIEDERGRÜNDUNG DER


ROTEN GEWERKSCHAFTSINTERNATIONALE

1.

Die Rote Gewerkschaftsinternationale ist die gewerkschaftliche Weltorganisation der Komintern-ML, eine selbständige internationalistische Schule des Kommunismus, die das Weltproletariat generell in ihrem revolutionären Gewerkschaftskampf vereint, erzieht und unterstützt.

Die RGI ist die Zentrale der bolschewistischen Weltgewerkschaftsbewegung, die aus ihrer ruhmreichen Tradition schöpft und zwar in kritischer und selbstkritischer Auseinandersetzung mit den Fehlern der Vergangenheit – mit dem Ziel, die rechten, „linken“ und zentristischen Abweichungen zu vermeiden bzw. deren Einflüsse zu überwinden.

Die RGI lässt sich in ihrer gesamten Tätigkeit von den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha – insbesondere von deren Gewerkschaftslinie - leiten, indem sie diese im täglichen internationalen Klassenkampf korrekt verteidigt, anwendet und weiterentwickelt.

Die RGI ist der permanenten Bolschewisierung der internationalen revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung verpflichtet. Dem Wesen nach gelten die 12 Stalinschen Bolschewisierungsthesen nicht nur allgemein für die bolschewistischen Parteien, sondern finden insbesondere in der Gewerkschaftsfrage grundsätzlich Anwendung.



2.

Die Rote Gewerkschaftsinternationale ist die Dachorganisation aller weltrevolutionären Gewerkschaftskräfte , die von den bolschewistischen Parteien, den Sektionen der Komintern-ML, in den einzelnen kapitalistischen Ländern im Kampf für die weltsozialistische Revolution, den Sturz der Bourgeoisie und der Errichtung bzw. Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats gewonnen, organisiert, mobilisiert, geführt und angeleitet werden.

In jedem Land wird die Schaffung einer eigenständigen weltrevolutionären Gewerkschaft unterstützt, die sich ihrem Dachverband der RGI freiwillig anschließen kann.

Die Organisationsformen, die Strategie und Taktik des revolutionären Gewerkschaftskampfes, insbesondere gegenüber den reformistischen und revisionistischen Gewerkschaftsorganisationen sind in jedem Land anders auf Grund der dort bestehenden besonderen Bedingungen. Dadurch kommt den einzelnen bolschewistischen Parteien eine besondere Rolle bei der Umsetzung der generellen Linie der RGI zu, sowohl was die Elastizität und Manövrierfähigkeit als auch die Entfaltung und Wahrung der Prinzipienfestigkeit von zu schaffenden Gewerkschaftsorganisationen bzw. von der Organisierung der oppositionellen Kräfte innerhalb der bürgerlichen Gewerkschaften anbelangt.

In jedem einzelnen Land muss eine eigenständige weltrevolutionäre Gewerkschaftslinie entwickelt und praktisch umgesetzt werden, die mit der Generallinie der RGI übereinstimmt, mit ihr ständig abgestimmt wird, so wie es den Prinzipien des demokratischen Zentralismus entspricht.

Die einzelnen Erfahrungen des revolutionären Gewerkschaftskampfes in allen Ländern sind gleichzeitig in ihrer zentralisierten und konzentrierten Analyse und Verallgemeinerung der internationalen Weltarbeiterbewegung die Basis für die Weiterentwicklung der Generallinie der RGI.

Ziel ist in erster Linie die gegenseitige solidarische Unterstützung der revolutionären Gewerkschafter in der ganzen Welt, um den Gewerkschaftskampf des gesamten Weltproletariats in einen großen internationalen Hebel für die sozialistische Weltrevolution zu verwandeln.



3.

Kampf für die Vereinigung und Organisierung aller revolutionären Kräfte der Weltgewerkschaftsbewegung gegen Klassenversöhnung, Spaltung, Kapitulantentum und Liquidatorentum, insbesondere gegen alle Zweige des Revisionismus, Reformismus, Trotzkismus, Anarcho-Syndikalismus und gegen jeglichen bürgerlichen Einfluss innerhalb der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung, um

a) die Selbständigkeit und Eigenständigkeit des Weltproletariats in seinem ökonomischen, politischen, ideologischen und organisatorischen Gewerkschaftskampf zu erreichen und sicherzustellen;

b) das gesamte Weltproletariat unter dem roten Banner der Einheitsfront zusammenzuführen im Gewerkschaftskampf gegen den Weltkapitalismus.



4.

Im Kampf – globale Klasse gegen globale Klasse, im Kampf des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie – meistert die RGI die Prinzipien der marxistisch-leninistischen Einheitsfronttaktik in Abgrenzung zur reformistischen, revisionistischen, so genannten „Einheitsfront“ der bürgerlichen Gewerkschaften in den Ländern und ihren Dachverbänden. Die RGI reinigt ihre Reihen von den bürgerlichen Gewerkschaftsagenturen der Weltbourgeoisie. Der Weltkapitalismus und seine gewerkschaftlichen Agenturen können nur zerschlagen werden durch die Zerschlagung des bürgerlichen Einflusses innerhalb der weltrevolutionären Gewerkschaftsbewegung.



5.

Die revolutionäre Weltgewerkschaftsbewegung kann ihre Ziele nicht erreichen, wenn sie nicht gleichzeitig den Befreiungskampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völkern der Welt unterstützt.

Für die RGI ist die anti-imperialistische Weltbewegung daher eine unverzichtbare Reserve der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung.



6.

Die RGI kämpft für die revolutionäre Beseitigung der bürgerlicher Gewerkschaften. Diese Instrumente des Weltkapitalismus müssen zerschlagen und an ihrer Stelle sozialistische Gewerkschaften als Instrumente der Weltdiktatur des Proletariats geschaffen werden.

7.

Proletarier – vereinigt euch und baut eine weltrevolutionäre Gewerkschaft in eurem Land auf !

Weltproletariat – vereinige alle weltrevolutionären Gewerkschaften der Welt in der RGI !

 


 

Original-Logo der R G I

 

 

Der Kommunismus

wird in den Gewerkschaften siegen !“ (Lenin)

 

 

Aus Anlass des 14. Jahrestages der Wiedergründung der RGI veröffentlicht die RGI folgende Thesen der Komintern:

Dritter Kongress der Komintern 

Thesen über die Kommunistische Internationale und die Rote Gewerkschaftsinternationale

angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921

 

Richtlinien für die kommunistische Aktion in den Gewerkschaften.

Vierter Weltkongress - November 1922

 

Die Aufgaben der
Kommunisten in den Gewerkschaften

Losowski:

in der 16. Sitzung des Vierten Kominternkongresses, 20. November 1922

 

 

 

 

2017

Heraus zum Roten 1. Mai !

 

 

 

große Webseite - Mai 2017

 

mit unseren traditionellen revolutionären 1. Mai-Aufrufen, Gedichten und historischen Dokumenten zum 1. Mai

 

 

 

aktueller denn je ...

"Die proletarische Weltrevolution reift zusehends auch in Deutschland heran."

(Lenin vor genau 100 Jahren)

 

 

Vom Roten 1. Mai 1917 in Russland

zum

Roten 1. Mai 2017 in Deutschland

aus der Artikelserie:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

Der 1. Mai 2017 war vor 100 Jahren ein bedeutsamer Schritt der Arbeiterklasse Russlands auf ihrem Weg zur siegreichen Oktoberrevolution, auf dem Weg zum Sturz der Bourgeoisie, zur Zerschlagung der Macht der Kapitalisten und Grundbesitzer und ihres Unterdrückerstaates. Ohne den 1. Mai 1917 hätte es in Russland nicht die Große Sozialistische Oktoberrevolution gegeben, die auch nach 100 Jahren das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit ist!

3 Millionen Arbeiter und 100 Millionen Bauern  krochen buchstäblich aus dem Elend des Zarismus und des imperialistischen Weltkrieges ins Licht einer stalinistisch-hoxhaistischen Zukunft. Mitstreiter und Kollegen, vergesst für immer, was wir von den Bonzen und Politikern täglich für einen anti-kommunistischen Scheißdreck über "Sozialismus" und "Kommunismus" untergejubelt kriegen! Weg mit dem anti-bolschewistischen Scheißdreck, der uns tagtäglich in der Schule, in den Lügenmedien, in den Berufsschulen etc. eingetrichtert wird!

Fakt ist: die weltkapitalistischen Ausbeuter fürchten die sozialistische Weltrevolution mehr als alles Andere, wie der Teufel das Weihwasser. Sie sorgen dafür, dass die Massen vom Antikommunismus verhetzt und verseucht sind, nur um sich vor der kapitalistischen Weltkrise und ihrem eigenen Untergang zu retten.

Der diesjährige Aufruf der VW-Kapitalisten, "80 Jahre VW", ist nur ein kleines Beispiel für all diese antibolschewistischen und antikommunistischen  Lügen. Einige Schlaglichter zum Nachdenken:

Wir sind doch Teil der Arbeiterklasse und der armen Bauern, wir als Weltproletariat  sind Millarden mal so stark wie die Weltbourgeoisie und ihre Handlnager , wie Bonzen und Politiker,  die uns tagtäglich quälen,  unterdrücken, ausbeuten und obendrein noch für dumm verkaufen wollen. Hier also ein paar Vergleiche zwischen unserer Lage der Arbeiterklasse und armen Bauer , heute hier und dem, was die Bauern und Proleten im Russischen Reich für sich nach der Oktoberrevolution geschworen haben und  erreichen konnten.

Fakt ist,

dass schon nach kürzester Zeit die Sowjets tatsächliche die Diktatur des Proletariats als wahrhafte Demokratie für alle ehemals Ausgebeuteten und Unterdrückten verwirklichten. In nur wenigen Jahren gab es Vollbeschäftigung. Jeder Werktätige  hatte Recht auf Arbeit und Erholung. Wer nicht mehr arbeiten konnte, der konnte dann von Alters- oder Arbeitsunfähigkeitsrente im Sozialismus gut leben. Fakt ist, dass diese sozialen Leistungen von den Werktätigen selbst erwirtschaftet und bereit gestellt wurden. Es gab hier niemanden, der soziale Leistungen abbaute und kürzte oder sich daran bereicherte, so wie das hier und heute in Deutschland der Fall ist. Die Arbeiterklassse und die Bauern in der Sowjetunion steigerten für ihre eigenen Bedürfnisse die Produktivität – und nicht für die Kapitalisten. Der Arbeitstag wurde immer weiter verkürzt anstatt immer weiter verlängert. Der Vierstundentag zum Greifen nah! und bei uns ? Altersarmut. Altersversorgung für die Armen - Fehlanzeige ! Und die Bauern ? Brüssel treibt sie ins Elend !

Fakt ist,

Gewerkschaften waren in der Sowjetunion Organisationen im Dienste der Arbeiterklasse, direktes Bindeglied zwischen Belegschaften und Sowjets, den Arbeiter-Bauern-und Soldatenräten. Und so wollen wir das auch heute mit der RGO erreichen und nicht dieser scheiß sozialfaschistische Regierungs-DGB, der nicht im Dienst der Arbeiter, sondern des deutschen Imperialismus steht. Die Aufgaben der RGO, der RGI als sozialistische Gewerkschaften dienen der sozialistischen Planung, Arbeitsorganisation und Produktion, dienen der Verbesserung des Lebensstandards der Arbeiter und nicht dessen Verschlechterung, wozu auch der Verrat des DGB-Apparates täglich beiträgt.

Fakt ist,

dass jedes Kind in der Sowjetunion Recht auf Bildung hatte: Kinderbetreuung war eine gesellschaftliche Angelegenheit. Sofort nach dem Sieg der Oktoberrevolution wurde damit begonnen: Waisen, sowie durch Krieg, Revolution und Bürgerkrieg heimatlose, verlorene Kinder gehörten zu den ersten, die neue Kommune-Unterkünfte, Ausbildung und Zukunft bekamen. Dagegen herrscht heute in Deutschland der Bildungsnotstand. Die meisten Schulen sind in erbärmlichem Zustand und Abbruch reif. Für die Kinder der Reichen ist gesorgt, die Kinder der Armen bleiben auf der Strecke.

Fakt ist,

die junge Sowjetmacht machte dem Ersten Weltkrieg ein Ende, was die Imperialisten mit der militärischen Intervention Sowjetrusslands beantwortete. Aber die Bolschewiki trugen im revolutionären Bürgerkrieg unter größten Opfern den Sieg davon. Diktatur des Proletariats war die Grundlage, auf der der Sozialismus aufgebaut wurde. In der Sowjetunion hatte kein Kapitalist und kein kapitalistischer Staat Zugriff, um das Volk auszubeuten und zu unterdrücken. Hier herrschte das Volk selbst. Die werktätigen Massen brauchten nicht mehr für Machtinteressen und Gier der Herrschenden – ob Zar oder Großkapital – ihr Leben geben. Der Krieg, den die Rote Armee führte, war ein gerechter Krieg gegen Hunger und Rückschritt – für den Schutz und die Zukunft des jungen Sowjetvolks.

Fakt ist,

dass das Russische Reich - ein rückständiges Agrarland und nahezu ohne Industrie, abhängig von den anderen imperialistischen Mächten - erst mit der sozialistischen Revolution industrialisiert wurde. In der Folge spielten bald auch Analphabetismus und viele Krankheiten kaum mehr eine Rolle. Der Massen-Hunger wurde aus eigener Kraft besiegt. Und hier ? Heute sinken immer mehr Menschen in die Armut ab und sind auf Armenspeisungen angewiesen, die nicht etwa vom kapitalistischen Staat, sondern von freiwilligen Hilfsorganisationen organisiert werden.

Fakt ist,

dass die Völker der Sowjetunion in ihrer kulturellen Vielfalt gleichberechtigte Teile dieses großen sozialistischen Landes waren. Fakt ist, dass die Verfassung der Sowjetunion demokratisch in allen Teilen der Gesellschaft diskutiert und verabschiedet wurde; dass Funktionäre im Staat und in der Armee jederzeit wählbar und abwählbar waren. Stellen wir uns das mal in Deutschland vor. Echte Wahlen, bei denen wir entscheiden können, wem wir die Staatsgeschäfte anvertrauen, die die Interessen,der werktätigen Bevölkerung garantieren. Dieser bolschewistische Staat ist die sozialistische Republik, wo der von uns erwirtschaftete Reichtum uns selber zu Gute kommt und nicht den Halsabschneidern. Nix mehr mit teuren Kanzlerbauten oder Präsidentenschlössern von den ganzen scheiß Bonzen. Oder Subventionen für marode Banken aus Steuergeldern. Stattdessen Schulen, Kindergärten, Öffentlicher Nah - und Fernverkehr, Erholungs- und Urlaubsorte – all das kostenlos für alle Arbeiter, Bauern und einfachen Soldaten, egal woher wir kommen, welche Hautfarbe wir haben, welche Sprache wir sprechen. Grundeinkommen für jeden. Religion ist privat,  Kunst und Kultur kostenlos für alle, die Wissenschaft dient dem Volk und nichts davon für weltkapitalistische Weltwirtschaftsinteressen. Das klingt utopisch? Mag sein, denn tatsächlich sind wir heute noch weit entfernt davon, die sozialistische Weltrevolution durchzuführen, die all das ermöglicht. Wir sind noch nicht diese Kraft, aber wir werden diese Kraft eines Tages sein ! 

Schauen wir mal, WAS wir heute haben:

Zum Beispiel in der BRD , einem der reichsten Länder der Erde ! Vollbeschäftigung?- Fehlanzeige. Stattdessen immer mehr niedrig bezahlte Jobs. Viele brauchen zwei, drei, viele Arbeitsstellen, damit es zum (Über)leben reicht. Erwerbslose werden behandelt wie Dreck , verarmen mit Hartz IV. Über eine Million Proleten sind Leiharbeiter, die ihre Arbeitskraft nicht direkt an die Kapitalisten verkaufen. Stattdessen bezahlen diese für die Möglichkeit, Leiharbeiter zu heuern und zu feuern, wie es ihnen passt. Das Geld stecken die „Arbeitssklavenhändler“, Leiharbeitsunternehmen, ein. Leiharbeiter bekommen nur etwa zwei Drittel des Lohns wie ihre Kollegen mit der gleichen Arbeit und festem/direktem Arbeitsvertrag. Arbeitszeitverkürzung? Produktivitätssteigerung gibt es schon dank weltkapitalistischer Rationalisierung. Allerdings spüren wir davon nur immer mehr Ausbeutung, Leistungsverdichtung, Zeitdruck und Stress. Wir gehen kaputt, damit die Profite steigen. Der Reichtum in der BRD wächst stetig, wird aber unter einigen Wenigen aufgeteilt. Das reichste Drittel der Bevölkerung teilt sich über 90 Prozent des privaten Geldvermögens. Staatliche Unterstützung – Rente? Bürokratische Hürden und Schikanen. Die Quote der zu unrecht gekürzten Sozial-„Leistungen“ spricht für sich. Die Rente ist viel zu niedrig! Altersarmut ist keine Randerscheinung. Das blüht vielen von uns, auch,wenn wir 40 und mehr Jahre für die Profite der Unternehmer geschuftet haben. Wer nicht mehr kann – im Akkord, auf Montage oder von einem Job zum nächsten  spürt, wie löchrig die so genannte soziale "Hängematte" ist..., Kinderbetreuung? Fehlanzeige!  Wird uns vor jeder Bundestagswahl versprochen: "Jedes Kind hat das Recht auf einen Betreuungsplatz, kostengünstig bis kostenlos". So viele Lügen! Alle Jahre wieder ... das muss doch mal ein Ende haben!

Bildung für alle? - in diesem System kannst du das in den Skat drücken!  Stattdessen – Erzieher- und Lehrermangel, unterbezahlte Erzieher und Lehrer, unterqualifizierte Aushilfskräfte in KiTas und Schulen. Immer noch teure Schulbücher statt Lehrmittelfreiheit. Für die Kids der Reichen: Eliteschulen. Das ewige Märchen von „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!“ soll uns Illusionen und Schuldgefühle beim Scheitern einimpfen. Reklame für Zusatzausbildungen verspricht den sicheren Job. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieser oft als eine Zwei-Quadratmeter-Box eines Callcenters. Mit „flexiblen“, sprich: rund-um-die-Uhr-Arbeitszeiten. Der Traum von den qualifizierten Jobs ... So sieht er aus, im weltkapitalistischen, imperialistischen Deutschland.

Ach ja, und wenn jemand keinen Job findet, kann er/sie sich immer noch als Soldat, also Kanonenfutter verdingen. Kriegseinsätze inklusive. Schließlich spielt die BRD im Weltgeschehen inzwischen längst auch militärisch, wieder ganz vorne mit. Denn für die weltimperialistischen Interessen nach Eroberung neuer Märkte , Einflussgebiete, Rohstoffabbauregionen usw. reicht es nicht, Exportweltmeister und drittgrößter Waffenexporteur zu sein. Da muss man schon selbst in den Krieg ziehen.

Damit uns nicht auffällt, wie wir alle betrogen werden, damit die Ausbeuterklasse uns immer weiter ausbeuten kann, haben dieseBonzenschweine und scheiß Politiker altbewährte Tricks auf Lager.

Trick Nr. eins:

Teile und herrsche! Das ist uralt und wirkt fast immer. Spaltung hat viele Gesichter: Rassismus, Nationalismus oder Fremdenfeindlichkeit beispielsweise. Mal sind das Ziel dieser Angriffe einwandernde Arbeiter. Dann sind es Menschen, auf der Flucht, die hier Asyl beantragen. Vor den Folgen der Kriege, die z.B. mit Waffen aus der BRD geführt werden. Rassistische Vorurteile werden geschürt und gipfeln in Gewalt. Täglich brennen Asylbewerberheime. Die Zahl rassistischer Übergriffe und Morde nimmt zu. Faschistische Ideologie fällt auf fruchtbaren Boden. Nur wenn der Ruf der BRD international in Gefahr ist, schreiten die Bonzen, Politik und Vertreter der herrschenden Klasse ein. Faschismus bleibt für die Herrschenden immer ein Trumpf in der Hinterhand. Sie hegen und pflegen die Faschisten, damit sie im Ernstfall auf sie zurückgreifen können.

Trick Nr. zwei:

Bestechung! Ja sie bestechen uns. Teile der working class werden mit Privilegien an das System gebunden. Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha nannten es auch Arbeiteraristokratie!  Der größte Streich ist, den Ausbeutern aller weltkapitalistischen Länder mit dem Kreditwesen gelungen. Fast jede und jeder kann sich mit Hilfe eines Bankkredits alles kaufen, was wir nach den Regeln des Konsums kaufen sollen. Immer mehr und immer schneller das Neueste,vom Neuen. Besser ist jedes Produkt sowieso und individuell soll es sein. Damit wir uns abheben von der „Masse“! Dabei sollen wir auch vergessen, dass wir alle die werktätigen Massen sind. Konsum stumpft uns ab. Es ist uns nicht mehr so wichtig, woher die Waren kommen und unter welch zum Teil elenden Bedingungen sie hergestellt werden. Auch das ist Teil der weltkapitalistischen Bestechung: „Grenzen-,los Shopping“, was unsere Klassengeschwister z.B. in Textilfabriken in Asien und Afrika zu Hungerlöhnen produzieren. Ein fieser mieser Trick!

Trick Nr. drei: Manipulation, Antikommunismus  ; Dazu gehört alles, womit wir uns jeden Tag berieseln lassen. Das Denken, das Nachdenken wird uns entwöhnt – sogar vorgegaukelt, dass wir "vielseitig und breit informiert" sind, wenn wir Lügenpropaganda  aus verschiedenen Kanälen und Netzen beziehen. Tatsache ist, dass hinter all diesen Desinformationen immer die Interessen der herrschenden Klasse der Weltkapitalisten stecken. Kein Trick! Wenn wir Proletarier aller Länder nicht mit diesem weltimperialistischen  System der erbarmungslosen Ausbeutung der Werktätigen und Umwelt in der Zerstörung dieses Planeten untergehen wollen. Wenn wir, das Weltproletariat, wollen, dass unsere Kinder, und Kindeskinder eine Zukunft in einer Welt haben, die auf Gleichberechtigung und Freiheit beruht, haben wir nur eine Wahl: den Weltsozialismus erkämpfen! Wir leben allerdings in Zeiten, in denen wir von 1917 so weit entfernt sind , wie der Mond zur Sonne. Und was soll das überhaupt bringen, fragen uns viele Spießbürger ... Revolution – heute? Sozialistische Weltrevolution !!- Was sonst!?

Vor hundert Jahren fragte niemand. Im Russischen Reich war 1917 die Zeit reif. Nicht das unermessliche Elend der werktätigen Massen, nicht die Armut der jungen Klasse des Proletariats und auch nicht der imperialistische Krieg, in dem der Zar für die Sicherung seiner Pfründe kämpfte, morden und sterben ließ... Nichts davon war der letzte Auslöser für die sozialistische Revolution.  Das Bewusstsein der Arbeiter, dass sie die revolutionäre Klasse sind, die mit der Kommunistischen Internationalen eine schlagkräftige Weltorganisation hat. Dass sie gemeinsam mit den Bauern den  imperialistischen Zarismus stürzen und ein menschenwürdiges Leben für alle Werktätigen aufbauen können – das war es!  " Ja, sagen viele Spießbürger "das war damals!"  Aber heute? Heute gilt das Gleiche wie damals. Wagen wir den Traum bzw. den Alptraum der Bonzen ! Was bringt die sozialistische Weltrevolution?

Ein Blick in die Zukunft - in das Jahr 2032:

Produktion für uns! Daimler, VW, Bombardier, Maruti-Suzuki enteignet. Fabriken wieder in Betrieb genommen. Umstellung der Produktion auf Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs. Sindelfinger Arbeiter: „Wir bauen Busse und Züge, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!“ Mobilität für alle – kostenfrei! Umstellung der ehemaligen Automobilindustrie zu hundert Prozent. Neue überregionale Kooperative zwischen,„Alb-Busse“ (Ex- Mercedes Benz Werk Sindelfingen) und „Roter Tiger“ (Ex-Porsche Zuffenhausen) für den neuen Elektro-Schienenbus. Notfallfahrzeuge laufen in Wolfsburg bei Ex-VW vom Band. Jede Land- und Stadtkommune wird mit modernsten, mobilen Ambulanzen versorgt. Plan erfüllt. 2034:,Löschfahrzeugproduktion im ehemaligen Bombardierwerk in Berlin. Im Wettbewerb für den neuen Namen dieser weltsozialistischen Produktionsstätte gewinnt die internationale Gewerkschaft Rote Gewerkschaftsinternationale RGI.  Am 1. Mai wird „getauft“ zu Ehren der kämpferischen Berliner „VW-Arbeiter“. 2017 kämpften sie gegen die asoziale Vernichtung von weltweit Zehntausenden Arbeitsplätzen. Trotz Kuschelkurs der gelben IG-,Metall u. - DGB-Bonzenapparate und Niederlage verloren sie, nicht den weltrevolutionären Kampfgeist. Eine rote Bombe gegen die VW-Ausbeuter! neuer Name: „Roter VW“. Der Gurgaon, Indien: Eröffnung des Internationalen Arbeiter-Bildungszentrums – Delhi und Umgebung für die Geschichte der Klassenkämpfe im ehemaligen Maruti-Suzuki-Werk. Besondere Gäste: Die endlich befreiten 13 Aktivisten der Streiks von 2012 gegen Maruti-Suzuki. Das damalige Management verfolgte die eigene Belegschaft, mit angeheuerten Schlägern. Die Maruti-Suzuki-Arbeiter kämpften für ihr Recht, sich gewerkschaftlich in der RGO - Revolutionäre Gewerkschaftsorganisation zu organisieren. 2017 , Jahre vor der sozialistischen  Weltrevolution, wurden 13 von ihnen zu lebenslanger Haft verurteilt. Solidaritätsbekundungen und -aktionen der schwachen internationalen Arbeiterbewegung konnten nichts daran ändern. Erst die sozialistische Weltrevolution ermöglichte ihre Befreiung.

2037:

1. Mai - Für alle Werktätigen auf der Welt gilt der Fünfstundentag" wie in der Sowjetunion vor mehr als hundert Jahren!"  Rente ab 57 - 70 Prozent des Lohns. Leben in Generationshäusern kostenfrei für alle Werktätigen. Einweihung des Computerleistungszentrums – Die international besten Programmierer treten an. Industrieproletariat – sozial – 7.0! Digitale Prozesse erleichtern Produktion nach gesellschaftlichen Bedürfnissen. Ständige Fortschritte ermöglichen bisher  nie gekannte , unvorstellbare Produktivität. Weltproletarische und bäuerliche Leistungsfähigkeit, Kreativität schafft Sanierung des durch weltkapitalistische Ausbeutung beinahe zerstörten Planeten Erde. Reinigung aller Gewässer abgeschlossen. Verfahren zur Radio-deaktivierung erfolgreich in Atommülllagern, still gelegten Meilern und verseuchten Gebieten angewendet.

2073:

Keine Not mehr auf der Welt – nirgends. Enteignung von Monsanto, Bayer, Unilever, aller Welt-Hunger-Konzerne direkt nach der sozialistischen Weltrevolution. Verbot von Nahrungsmittel- Spekulation, Zusammenbruch der Börsen und weltweite Währungsreform. Gentechnik in Labore verbannt, erst einmal wissenschaftlich erforschen und sicher stellen, welche Folgen daraus entstehen. Wissenschaft vor Profitinteresse! Träumen können wir ...

Lassen wir diese Träume Wirklichkeit werden! Alles für die Befreiung müssen wir Proletarier aller Länder schon schon selber  tun!

HERAUS ZUM WELTREVOLUTIONÄREN, ROTEN 1. M AI !

Hoch die internationale Solidarität! Es lebe der proletarische Internationalismus !

Der Kampf aller Proletarier, Bauern,  entrechteten Werktätigen und unterdrückten Völker der g a n z e n Welt - ist Teil unseres Kampfes! Ein Angriff auf einen einzigen Werktätigen ist ein Angriff auf alle Werktätigen der Welt und muss von uns allen zurück geschlagen werden ! Der Klassenkampf kann nur durch die gemeinsame Aktion von Weltproletariat und unterdrüvckten Völkern zum Sieg über den Weltkapitalismus führen !

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!

Weltproletariat vereinige alle Länder!

Keine sozialistische Weltrevolution ohne weltrevolutionäres Klassenbewusstsein, das nicht im eigenen Land aufhört, sondern dort beginnt!

Weltrevolution erfordert die Zerschlagung des sozialfaschistischen DGB-, Staats, und Regierungsmai!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Für die sozialistische Weltrevolution!

Für ein Leben ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Für die Weltdiktatur des Proletariats!

1. Mai 2017

 

 

 

 

 

Der 1. Mai 1917 in Russland

- ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum Sieg der Oktoberrevolution -

 

Es mussten erst 100 Jahre vergehen, um die große internationale Bedeutung dieses Weltereignisses gebührend zu würdigen.

1917 war der 1. Mai in Russland zum ersten Mal zu einem offiziellen Feiertag anerkannt worden - und stellte somit eine der ersten großen Errungenschaften der Februarrevolution dar.

Gleichzeitig war der 1. Mai 1917 in Russland die bislang gewaltigste Maibewegung in der Weltgeschichte dieses internationalen Kampftages der Arbeiterklasse.


Zum ersten Mal versammelten sich die russischen Arbeiter am 1. Mai in Warschau und nicht etwa in Russland, wo der 1. Mai verboten war. Das war im Jahre 1890. Alle Massendemonstrationen, Streiks und Kundgebungen zum 1. Mai mussten seitdem als illegale Aktionen organisiert werden und wurden von der zaristischen Konterrevolution massiv unterdrückt - bis der Zarismus durch die Februarrevolution 1917 gestürzt wurde. Mit der Befreiung vom Zarismus war die 1. Maifeier in Russland die fortschrittlichste Maifeier auf der ganzen Welt.

100 000e Arbeiter, Soldaten, Beamte, Menschen unterschiedlicher Berufe gingen in Russlands Städten und sogar Dörfern auf die Straße, über ihren Köpfen die roten Fahnen und die „Marseillaise“ in russischer Sprache auf den Lippen. Der 1. Mai 1917 war ein Symbol der internationalen proletarischen Solidarität. Überall auf den Plätzen in Petersburg, Moskau und in anderen Städten trafen sich die Demonstranten und hielten Kundgebungen ab. Der 1. Mai (18. April) nannte sich in Russland offiziell "Welttag der Arbeit und der Brüderlichkeit der Völker".

Auf den Transparenten war zu lesen:

"Kampf für den 8-Stunden-Tag"

"Es lebe die internationale Solidarität!"

"Proletarier aller Länder - vereinigt euch!"

"Für Land und Freiheit!"

Friede den Hütten - Krieg den Palästen"

“Nieder mit dem imperialistischen Krieg!"

"Nieder mit der Konstituierenden Versammlung und den Menschewiki!"

“Frieden ohne Annexionen und Kontributionen!"

 

Für die meisten Russen war es 1917 das erste Mal, dass sie an den Demonstrantionen und Kundgebungen zum 1. Mai teilnahmen. 1917 feierte man am 1. Mai den Sturz des Zarismus, Dieses Ereignis hinterließ einen tiefen Eindruck nicht nur bei den Teilnehmern, sondern im ganzen Volk und unter allen Nationalitäten. Es soll nicht das einmalige Ereignis in der Geschichte der revolutionären Weltbewegung unerwähnt bleiben, dass nämlich Vertreter der Geistlichkeit und der Bourgeoisie unter den revolutionären Transparenten und roten Fahnen der Bolschewiki mitmarschiert waren. Die Arbeiter hatten an diesem Tag sogar ihre Klassenfeinde mitgerissen. Aber das nicht überall. Es ga auf den Maidemonstrationen auch Gruppierungen feindlicher politischer Positionen - von den Anhängern der Menschewiki, über die "Vaterlandsverteidiger" und das ganze bürgerliche Lager bis hin zu den Monarchisten, die das Transparent trugen: "Krieg bis zum bitteren Ende!"

Es fanden überall Maifeiern im ganzen Land statt, insbesondere an symbolischen Stätten der revolutionären Arbeiterbewegung. Das waren nicht wenige traurige Stätten des Gemetzels der zaristischen Konterreolution gegen die russische Arbeiterbewegung. Somit war der 1. Mai 1917 in Russland auch ein Gedenktag an die Opfer der Revolution.

Es gab auch Feiern an ungewöhnlichen Orten, wie zum Beispiel auf der Wolga - auf eigens hierfür gemieteten Wolgaschiffen.

Besonders viele russische Soldaten waren auf den 1. Mai Kundgebungen versammelt. Die Rätebewegung der Arbeiter, Bauern und Soldaten breitete sich nicht zuletzt mit Beginn des 1. Mai 1917 von Russland aus in der ganzen Welt aus.

Von großer Bedeutung ist die Lehre des 1. Mai 1917 bis heute auch deswegen, weil dieses Weltereignis im Ersten Weltkrieg stattfand. Statt in der Heimat an den Maiveranstaltungen teilnehmen zu können, vergossen die Arbeiter der Krieg führenden Länder ihr Blut beim gegenseitigen Abschlachten für den Profit der Kapitalisten. An der Front hielten die russischen Soldaten Maikundgebungen ab, und das nicht selten zusammen mit Delegierten von Soldaten der feindlichen Armeen, insbesondere von den deutschen Soldaten. Und auch zum Beispiel in der französischen Armee hielten die Soldaten an der russischen Front gemeinsam mit den Bolschewiki Kundgebungen ab, auf denen der Aufruf zum Frieden und zur Brüderlichkeit der Völker im Mittelpunkt stand. Die französischen Soldaten schrieben auf ihre Transparente: "Für ein freies, demokratisches und sozialistisches Russland!"

Wer am 1. Mai keinen Heimaturlaub bekam, schmückte an diesem Tag die Schützengräben mit roten Bändern und Fahnen, um den Kampftag des Weltproletariats zu feiern, mit dem in diesem Jahr alle Hoffnungen auf Beendigung des Krieges verbunden waren.

Wo waren die deutschen revolutionären Führer am 1. Mai 1917 ?

Drei Jahre und vier Monate verbrachte Rosa Luxemburg zwischen 1915 und 1918 im Gefängnis. Karl Liebknecht war im Zuchthaus vom 23. August 1916 bis zum 23. Oktober 1918. Ernst Thälmann war an der Front, von wo aus er im Oktober 1918 desertierte. Es waren vor Allem die revolutionären Genossen, die Arbeiter und Bauern im Waffenrock, die unmittelbar an der Kriegsfront die treibenden Kräfte waren für die Beendigung des Krieges, für einen dauerhaften Frieden zwischen den Völkern und damit für den Übergang aller Länder zum Sozialismus. Das darf niemals vergessen werden, wenn wir heute für die sozialistische Weltrevolution kämpfen.

Auf den 1. Maidemonstration ging es noch relativ friedlich zu - man feierte schließlich gemeinsam das Ende der zaristischen Gewaltherrschaft. Aber unmittelbar danach polarisierten sich die verschiedenen politischen Lager. Es kam zu Unruhen, Protestkundgebungen, bewaffneten Auseinandersetzungen, Revolten und und Aufständen, die hauptsächlich durch die zunehmenden konterrevolutionären Handlungen der neuen bürgerlichen Provisorischen Regierung provoziert worden waren.

Der 1. Mai 1917 in Russland gehört zu den selten vorkommenden Momenten in der Geschichte des Klassenkampfes, die äußerst lehrreich sind für den wissenschaftlichen Sozialismus. Das Zarenregime war durch die Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen gestürzt worden und musste nun durch die Herrschaft der Bourgeoisie ersetzt werden. Dabei hatte die Februarrevolution für eine kurze Übergangszeit ein gewisses Machtvakuum zwischen den ausbeutenden und den ausgebeuteten Klassen entstehen lassen. Der Herrschaftsapparat des Zarismus war zwar zerschlagen und die Bourgeoisie (Provisorische Regierung der Kapitalisten) noch nicht stark genug, um den revolutionären Sturm der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen Russlands aufzuhalten. Aber die Arbeiterklasse, ihrerseits, war in diesem Augenblick noch zu schwach, um ihre eigene Herrschaft zu errichten. In dieser Situation der "Doppelherrschaft" bereitete Lenin die Partei auf den Übergang von der bürgerlichen zur sozialistischen Revolution vor.

Lenin hatte in einem Bruchteil von einer historischen Zeitspanne, also zur Zeit der Doppelherrschaft - April 1917 - in Russland , einen friedlichen Sieg der Revolution bei Eintreten bestimmter Voraussetzungen durchaus für möglich gehalten. Auf der Petrograder Stadtkonferenz der SDAPR (B) stellte Lenin fest,

"dass es in keinem einzigen Krieg führenden Land der Welt jetzt eine solche Freiheit gibt wie in Russland und solche revolutionären Massenorganisationen wie die Sowjets der Arbeit-, Soldaten-, Bauern- usw. Deputierten;

dass darum nirgends in der Welt der Übergang der gesamten Staatsgewalt in die Hände der wirklichen Mehrheit des Volkes, d.h. der Arbeiter und der armen Bauern so leicht und so friedlich vor sich gehen kann." (Lenin, Gesammelte Werke, Band 24, Seite 152).

Lenin rief nicht zum Aufstand gegen die Provisorische Regierung auf, welche in diesem Moment noch das Vertrauen der Mehrheit der Sowjets genoss. Er forderte deswegen nicht etwa ihren Sturz, sondern Lenins Taktik bestand darin, die Mehrheit in den Sowjets zu gewinnen durch Agitation und Propaganda, um so die Politik der Sowjets durch die Sowjets selbst zu ändern – gegen die Regierung. Das war Lenins Einstellung auf eine friedliche Entwicklung der Revolution. Als die Provisorische Regierung jedoch ihre bewaffnete Konterrevolution gegen das Volk richtete und damit in eine Vertrauenkrise geriet, forderte Lenin sofort das Ende der Doppelherrschaft unter der Losung "Alle Macht den Sowjets". Angesichts der veränderten Situation beschloss die Bolschewistische Partei, ihre Taktik zu ändern und rüstete sich zum Oktoberaufstand, um die Macht der Bourgeoisie mit Waffengewalt zu stürzen und die Sowjetmacht zu errichten. Das war Lenins revolutionärer Weg zur Beendigung des imperialistschen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats, und das ist unser stalinistisch-hoxhaistischer revolutionärer Weg zur Verhinderung eines neuen imperialistischen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats. Haben wir heute wieder so eine historische Situation des kurzfristigen "Machtvakuums" wie zur Zeit des 1. Mai 1917 in Russland, die man ausnutzen könnte? Natürlich nicht. Im Gegenteil. Wir erleben heute in der Welt den kurz bevor stehenden Ausbruchs eines neuen Weltkriegs und des Übergangs zum Weltfaschismus. Eben um dieser Gefahr zu begegnen, muss die Losung zum 1. Mai 2017, dem 100. Jahrestag des russischen 1. Mai 1917, lauten:

 

Verhindern wir Krieg und Faschismus durch die sozialistische Weltrevolution !

"Es gibt keinen anderen Ausweg als die proletarische Weltrevolution"

 

Lenin, 22. April (5. Mai) 1917

 

 

 

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung
spezielle Webseite
Über den 1. Mai 1917 in Russland

 

 

 

 

 

 

Gedichte zum Roten 1. Mai

 

Du bist Einer von ihnen, vom Weltroletariat,
Du steckst nicht zurück, denn du hast keine Angst,
Klassenkampf, Revolution, international und Arbeiter-Boots
Spartakus Fahne, denn darauf bist du stolz.
Der sozialfaschistische DGB lacht über dich, weil du Arbeiter bist.
Doch darauf bist du stolz, du hörst nicht auf den Mist.

Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

Du ziehst dir Kom Intern (SH) rein, wenn du zu Hause bist,
Du bist einer von Ihnen, denn du bist nicht alleine
Du bist klassenbewusst in deinem Herz,
Denn Du weißt, welcher Kult für dich am besten ist
Die Spießer schauen auf dich mit Hass in den Augen,
Sie schimpfen dir nach, und erzählen Lügen über dich.

Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

 

 

Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem können Proleten nicht vertrauen !

Den 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1.Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir


Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Klassenfeind lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für die revolutionäre 1.Mai-Sonne  sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.


RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem kannst du  nicht vertrauen.

Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Gewaltapparat lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank.
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1. Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.
RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft.
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

 

Tag für Tag passiert den Arbeiter immer das Gleiche


Tag für Tag passiert den Arbeiter immer das Gleiche.

Den Bauern passiert das Tag für Tag auf gleiche Weise
Den einen scheißen die Bonzen im Betrieb an
der andere hat keine Arbeit und ist noch ärmer dran
Tag für Tag geht die Arbeiterklasse malochen
In dieser Klasse wurden sie geboren
Tag für Tag schufte, für wen das weißt du genau
Für Mehrwert und Profit, für den Bonzen, die fette Sau.


Tag für Tag tun es die Werktätigen trotzdem
Tag für Tag, und wissen genau für wen
Und warum sich das Weltproletariat jeden Tag diese Scheiße antut
Denn nichts wird besser, gar nichts wird gut
Tag für Tag haben die Proleten dran gedacht
Doch am revolutionären 1.Mai wird es wahr gemacht!
Revolutionärer 1.Mai und RGO gegen Mehrwert, Profit und Macht über Geld
Imperialistische Kriege durchziehen die Welt.

Tag für Tag kann es passieren, dass dich die Knüppelkunden einkassieren
Und das, nur weil du dich klassenbewusst gibst und du in ihren Augen verdächtig aussiehst.
Tag für Tag sind die RGI und Unterdrückten am kämpfen.
Der Staatsapparat meint, wir schaffen es nie.
Die Obrigkeit sperrt jeden von der RGO/RGI in den Knast,
der sich nicht dem kapitalistischen, imperialistischen System anpasst.

 

 

 

 

Mit dem DGB-Apparat haben wir nichts zu schaffen

 

Die Zeit bei der Arbeiterbewegung  willst du vergessen.
Doch an der Kohle hat sich der DGB Apparat vollgefressen:
Zeitarbeit im Betrieb, Lohndumping und Lohnkürzungen irgendwo.
Probleme lösen, die du nicht verstehst;
Befehle des Weltgroßkapitals - das was du verstehst.
Achtung ! Ruhe im Imperialismus schwächsten Kettenglied ,
du willst nicht wissen was geschieht.

Heute seh ich euch und muss lachen:
Ohne Arbeiteraristokratie kriegt ihr nichts gebacken;
Spielt immer noch  Security.
Mann, ihr kapiert es wirklich nie:
Ihr werdet niemals so sein wie die Arbeiter neben dir;
Voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein.
Doch bei uns kommst du nicht rein.

Mit euch, dem DGB Apparat,  da haben wir nix zu schaffen.
ihr seid sozialfaschistische Modeaffen.
Heute geht ihr unseren Weg ..
Bis der Wind die Fahne dreht.

 
 

In der Komintern (SH) gibt es

eine revolutionäre

Gewerkschaftsopposition


Hey kennt ihr die rote Gewerschaftsopposition und revolutionäre Gewerkschaftsinternationale schon?
RGO/RGI sind die Gewerkschaften, die das Unrecht beim Namen nennen,
Denn der sozialfaschistische DGB hat den Klassenkampf längst verpennt.
Also schickt der sozialfaschistische bürgerliche DGB seine Arbeiteraristokratie.
Mann, die hassen uns wie nie !


Sie knallen uns Berufsverbote rein , doch es wollte nicht glücken,
denn die Wahrheit  lässt sich nicht unterdrücken.
Darum schöne Grüße an  Dr. Sommer und den DGB,
Und an den kapitalistischen Staatsapparat , seine Lakein und den BND
RGO - Rock n Roll -   ist unser Leben !
Revolutionäre Gewerkschaftsinternationale - wird es immer geben.
Kein imperialistisches Weltsystem  kann uns zerstören;
unsere Klassenfeinde sollen es hören,
Hey, Weltbourgoisie  hörst du uns?

Schon damals fielen die Zaren aus dem Bett.
Der Kanonendonner aus der Aurora donnert wie verrückt auf dem Winterpalais sein   Brett.
Das Zarengesindel fliegt raus, Rätemacht!
Na endlich haben wir die  Oktoberrevolution geschafft.

Bei der Gewerkschaftsbürokratie  stapeln sich die Akten.
Tagtäglich ermitteln sie gegen unliebsame Arbeiter neue Fakten.
Wir wissen, dass die Weltreaktion  uns hasst,
doch wir machen weiter, dafür ging die DDR Sektion der KPD/ML in den Knast

Kaum fällt unser Name, da flippen die Braunen.
Jetzt wollen sie uns auch noch verhauen. 
Doch auf die Kacke hauen könnt ihr  am besten
Bringt bloß leider nix, Beate Zschäpe schmort in den  Knästen.

Kennt  ihr die neue RGO/RGI schon ?
Die Gewerkschaften zur sozialistischen Weltrevolution !
Ja, eines Tages kommen wir im Radio
Von Kambodscha bis nach Birma und was weiß ich noch wo ...

 
 
 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahr des "Roten Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

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beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.