2017

MÄRZ

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

(Ernst Thälmann)

"Gebt die Waffen frei - sagt den Arbeitern, sie sollen sich mit allen Mitteln verteidigen!"

(Ernst Thälmann - - vor seiner Verhaftung am 3. 3. 1933)

* * *

"Bevor wir uns wehrlos den Nazis aussetzen, sterben wir lieber im offenen Straßenkampf !"

(1933 - Arbeiter aus Berlin-Wedding).

 

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

NEU

Die Wahrheit über Sowjetrussland

Fr. Lang - 1945

Österreichischer STERN-Verlag

 

 

 

vor 95 Jahren ...

Der 11. Parteitag der KPR (B)

27. März - 2. April 1922

in Moskau

 

KPR (b) XI. Parteitag


Delegierte 522 (stimmberechtigt) und 165 (mit beratender Stimme).

Tagesordnung:

1. Politischer Bericht des Zentralkomitees .

2. Organisations Bericht des ZK.

3. Bericht der Rechnungsprüfungskommission .

4. Bericht der ZPKK.

5. Bericht der Delegation der KPR (b) in der Komintern.

6. Gewerkschaften.

7. Rote Armee.

8. Die Finanzpolitik .

9. Die Ergebnisse der „Säuberung“ der Partei und die Stärkung ihre Reihen.

Berichte: Jugend, Presse und Propaganda.

10. Wahl des ZK und der Parteikontrollkommission.

 

 

 

 

XI. Parteitag der KPR (B)

 

27. März 1922 - 2. April 1922

 

LENIN - ZITAT

"Das einzige Volk, das aus dem reaktionären Krieg auf revolutionärem Wege ausgeschieden ist, nicht zum Nutzen dieser oder jener Regierung, sondern im Kampf gegen sie — das ist das russische Volk, und es war die russische Revolution, die es aus dem Krieg herausgeführt hat. Und was die russische Revolution errungen hat, ist unzerstörbar. Das kann keine Macht der Welt rückgängig machen, ebenso wie keine Macht rückgängig machen kann, was mit dem Sowjetstaat geschaffen worden ist. Das ist ein welthistorischer Sieg.

Jahrhundertelang waren die Staaten nach bürgerlichem Typus aufgebaut, und zum erstenmal ist nun die Form eines nichtbürgerlichen Staates gefanden worden. Vielleicht ist unser Apparat schlecht, aber man sagt, die erste Dampfmaschine, die erfunden wurde, sei auch schlecht gewesen, und es ist sogar fraglich, ob sie funktioniert hat. Doch nicht darauf kommt es an, sondern darauf, daß die Erfindung gemacht worden ist.

Mag die erste Dampfmaschine ihrer Form nach auch nichts getaugt haben, so haben wir doch heute die Lokomotive. Mag unser Staatsapparat noch so miserabel sein, so ist er doch geschaffen, die große geschichtliche Erfindung ist gemacht, ein Staat von proletarischem Typus ist geschaffen — und darum mag ganz Europa, mögen Tausende von bürgerlichen Zeitungen erzählen, was für Mißstände und welches Elend bei uns herrschen, daß das werktätige Volk nichts als Qualen durchzumachen hat — dennoch fühlen sich in der ganzen Welt alle Arbeiter zum Sowjetstaat hingezogen.

Das sind die großen Errungenschaften, die wir erzielt haben und die unverrückbar sind.

Doch für uns, die Vertreter der Kommunistischen Partei, bedeutet das nur, daß die Tür aufgemacht ist. Wir stehen jetzt vor der Aufgabe, das Fundament der sozialistischen Wirtschaft zu errichten. Ist das vollbracht? Nein, es ist nicht vollbracht Wir haben noch kein sozialistisches Fundament. Die Kommunisten, die sich einbilden, das Fundament sei schon vorhanden, machen einen ganz großen Fehler. Die Hauptsache ist jetzt, daß wir das, was bei ans das welthistorische Verdienst der russischen Revolution ausmacht, sicher, klar und nüchtern von dem trennen, was wir im höchsten Grade schlecht ausführen, was noch nicht geschaffen ist und was wir noch viele Male umarbeiten müssen."

Lenin auf dem XI. Parteitag der KPR (B)

 

Stalin

Geschichte der KPdSU (B)

(Kurzer Lehrgang)

IX. Parteitag

27. März - 2. April 1922

 

 

Im März 1922 trat der XI. Parteitag zusammen. Auf dem Parteitag waren 522 Delegierte mit beschließender Stimme anwesend, die 532000 Parteimitglieder vertraten, das heißt weniger als auf dem vorhergehenden Parteitag. Delegierte mit beratender Stimme gab es 165. Die Verringerung der Mitgliederzahl erklärt sich durch die begonnene Reinigung der Parteireihen.

Auf dem Parteitag zog die Partei die Bilanz des ersten Jahres der Neuen ökonomischen Politik. Diese Bilanz gestattete Lenin, auf dem Parteitag zu erklären:

„Ein Jahr lang befanden wir uns auf dem Rückzug. Wir müssen jetzt im Namen der Partei sagen: Genug! Das Ziel, das mit dem Rückzug verfolgt wurde, ist erreicht. Diese Periode geht zu Ende oder ist zu Ende. Nun setzen wir uns ein anderes Ziel: die Kräfte umzugruppieren.“ (Ebenda, S. 928.)

Lenin betonte, dass die NÖP einen verzweifelten Kampf, einen Kampf auf Leben und Tod zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus bedeute. „Wer - wen?“, so stehe die Frage. Um zu siegen, müsse man den Zusammenschluss zwischen Arbeiterklasse und Bauernschaft, zwischen der sozialistischen Industrie und der bäuerlichen Wirtschaft durch allseitige Entwicklung des Warenumsatzes zwischen Stadt und Land sicherstellen. Zu diesem Zweck müsse man wirtschaften lernen, müsse man lernen, in einer allen Kulturansprüchen genügenden Weise Handel zu treiben.

Der Handel war in dieser Periode das Hauptglied in der Kette der Aufgaben, die vor der Partei standen. Ohne diese Aufgabe gelöst zu haben, konnte man nicht den Warenumsatz zwischen Stadt und Land entfalten, konnte man nicht das ökonomische Bündnis der Arbeiter und Bauern festigen, konnte man nicht die Landwirtschaft heben, die Industrie aus der Zerrüttung herausführen.

Zu jener Zeit war der Sowjethandel noch sehr schwach. Sehr schwach war der Handelsapparat, die Kommunisten waren im Handel noch nicht bewandert, den Feind, den „Nöpmann“, hatten sie noch nicht durchschaut, sie hatten noch nicht gelernt, ihn zu bekämpfen. Die Privathändler, die Nöpleute, machten sich die Schwäche des Sowjethandels zunutze und brachten den Handel mit Manufakturartikeln und anderen marktgängigen Waren in ihre Hände. Die Frage der Organisierung des Staats- und Genossenschaftshandels erlangte gewaltige Bedeutung.

Nach dem XI. Parteitag setzte die wirtschaftliche Arbeit mit neuer Kraft ein. Die Folgen der Missernte, die das Land betroffen hatte, wurden erfolgreich überwunden. Die Wiederherstellung der bäuerlichen Wirtschaft machte rasche Fortschritte. Die Eisenbahnen begannen besser zu arbeiten. Immer größer wurde die Zahl der Fabriken und Werke, die die Arbeit wiederaufnahmen.

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 95. Jahrestag des

11. Parteitags der KPR (B)

27. März 1922 - 27. März 2017

(siehe spezielle Webseite)

* * *

spezielle Webseite der Komintern (SH):

in deutscher Sprache

in englischer Sprache

in russischer Sprache

 

 

GEDICHT

 

Der 11. Parteitag der KPR (B) wußte immer die Politversager sind völlig abgehoben
Die Weltbourgoisie verfolgt Stalinisten-Hoxhaisten, während sie alles Antikommunistische loben
Restauration des Kapitalismus in der SU und die Chruschtschowrevis haben sich längst vom Volk entfernt
Den Anarchisten und Trotzkisten ihre utopischen Ziele sind allesamt gescheitert, haben nix  gelernt
Die Regierungen haben uns gepredigt wie schön Finanzkapitalismus ist
Und jeder, der`s bezweifelt ist natürlich "Terrorist"
Revisionisten und Sozialfaschisten sind die, die sich ständig feige ducken
Die Deserteure der Neuen Ökonomischen Politik ehren und auf Revolutionäre spucken


Das System des Weltkapital hat keine Fehler, der 11. Parteitag sagt dir wie es ist
Weil das scheiß System des Weltimperialismus selbst der größter Fehler ist
Der ganze konterrevolutionäre Abschaum kann sich weiter ungehemmt in Syrien austoben
Denn in der revisionistischen Gülle schwimmt die sozialfaschistische Scheiße immer oben


Die Herrschaft des Weltimperialismus, alles weltkapitalistische verfällt
Das stinkende Leichnam zu retten versucht die bürgerlich-revisionistische Welt
Für die Bonzen und die imperialistische Monopolbourgoisie das Beste,
für den lumpenproletarischen Pöbel nur die Reste
antibolschewistische Desinformationen und Hetze, das ist alles so gewollt
Es herrschen reichs-bürgerliche Zeitgeistlandsknechte
IS-Allahfaschisten genießen Narrenfreiheit und Sonderrechte
sind Feischärler , gekaufte Rattensöldner und kassieren dafür auch noch Sold
Frei vom Geist im Geiste der Umerziehung von den Wendehalspaukern ihrer Schule
monopolkapitalistische Politik für korrupte und gekaufte Konsule
Der Staatskapitalismus war doch nur für vorübergehend, aber alle Revis jede Lüge spricht
Wer alle Türen und Tore zur Konterrevolution öffnet, ist  selber nicht ganz dicht


Das Weltsystem des Monopolkapitals hat keine Fehler, der 11. Parteitag sagt dir wie es ist
Weil das scheiß Weltsystem der Finanzoligarchie doch selbst der größter Fehler ist
Profitmaximierung und Weltkapitalexport hat man auf den Thron gehoben
Denn in der revisionistischen Gülle schwimmt die sozialfaschistische Scheiße immer oben


Das System des Weltkapital hat keine Fehler, Marx, Engels, Lenin, Stalin u. Enver sagt dir wie es ist
Weil das scheiß System des Weltimperialismus selbst der größter Fehler ist
Der ganze konterrevolutionäre Abschaum kann sich weiter ungehemmt in der Ukraine austoben
Denn in der revisionistischen Gülle schwimmt die sozialfaschistische Scheiße immer oben

 

 

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott

zu den Landtagswahlen im Saarland am Sonntag den 26. 3. 2017


"rot-rot-grün" oder CDU/SPD ?

Pest oder Cholera!

 

 

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ist der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD darum bemüht mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verschleiern, dass er heute zu einer IMPERIALISTISCHEN WELTMACHT geworden ist, der seine Politik weiterverfolgt , sich für die Niederlagen des ersten und zweiten Weltkrieg zu revanchieren und überall auf der Welt seine Einflussbereiche ständig auszudehnen versucht. Darum kandidiert ja auch die faschistische AFD und NPD mit bei den Landtagswahlen im Saarland. Ein ganz wesentliches Mittel zur Verschleierung des Charakters des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD als weltimperialistische Macht ist der sich alle 5 Jahre Jahre wiederholende gigantische Wahlrummel, der diesen Sonntag wieder ansteht. Der eigentliche Betrug an diesen imperialistischen Wahlen liegt darin, dass es dabei um eine Wahl zwischen verschiedenen Dienern desselben weltimperialistischen Herren geht- dem staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. In den letzten Jahren hat die CDU/SPD-Regierung die Aufgabe erfüllt, die ERSTARKUNG DES STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS DER BRD VORRANZUTREIBEN , der sich heute politisch, militärisch und ökonomisch zu einer gigantischen Macht in der Welt entwickelt hat. Die "Politik der Stärke" nach außen wurde im Inneren durch rapide FASCHISIERUNG durch den Staatsapparat ergänzt. All das hat dazu geführt, dass die "Reformer"-Maske an Überzeugungskraft eingebüßt, um nicht zu sagen verloren hat. Die ohnehin verschissene äähh zerschlissene Fahne des Reformismus verblasst so noch mehr im Angesicht des allgegenwärtigen Elends, der Misere und der (Welt)Krise und selbst viele Anhänger des LINKEn-PDS-Sektors griffen sich am Kopf und fragten sich in letzter Zeit immer mehr , wie Leute wie Oskar Lafontaine, Sahra Waagenknecht, Katja Kipping, Dietmar Bartsch und Bernd Riexinger, Ulla Jelpke und Gregor Gysi noch etwas mit " Demokratischen Sozialismus" und Reformen zu tun haben. Was kann der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD in so einer Situation tun? Er holt die AFD, Pegida und der ganze andere faschistische Scheiß aus der Mottenkiste , Politiker , die bekannt sind für ihre reaktionäre Politik, ihre nationalistische, spalterische, chauvinistische Hetze , die sie immer wieder durch Freundschaftsbekundungen bei solchen Schlächtern und Faschisten wie Putin, Alexander Lukashenko , dem Führer Weißrusslands bestätigt, die auch in der BRD entschiedene Verfechter der weitgehenden und offenen Politik der Faschisierung und Abschiebungen sind. So mancher wird jetzt auf einmal wieder unsicher : nachdem klar geworden zu sein scheint, dass mit der "rot-rot-grünen" -Regierung genauso wenig ein Blumentopf zu gewinnen ist, dass da alle leeren Worte an der Lage der werktätigen Massen nichts ändern, dass Aufrüstung, Unterdrückung und Ausbeutung weitergehen, zögert der Spießer wieder : Ist die chauvinistische, faschistische AFD nicht das kleinere Übel? Die deutsche Bourgoisie benutzt die Kandidatur von solchen nazifaschistischen Abschaum wie NPD und AFD zugleich auch als Test, wie viele Leute durch die ideologisch noch unverhüllte weltimperialistischen Politik heutzutage mobilisiert werden können, wieweit die Politik der Faschisierung der vergangenen Jahre durch Pegida, Querfront, Wahnwachen , "Sonntagsdemos" und der ganze andere Dreck bereits dazu geführt hat, dass größere Teile der deutschen Bevölkerung dazu bereit sind, faschistischen Parteien wie der AFD und NPD die Stimme zu geben. Die NPD wurde übrigens vom britischen Geheimdienst gegründet, aber das nur am Rande. Auf der anderen Seiten betreiben AFD, HoGeSa und Pegida Schwankende immer wieder in die Arme von "rot-rot-grün" und bindet sie damit an den staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD. Angesichts dieser Demagogie , die der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD verbreiten lässt, ist es die Aufgabe der Stalinisten-Hoxhaisten und der Weltrevolutionäre klarzustellen, dass der Charakter des staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD , seine mega-aggressive Politik, seine ultrareaktionäre Abschiebepraxis , die flächendeckende Militarisierung der Gesellschaft nach innen und außen nicht festgelegt wird von dem gerade gewählten Politiker. Die Finanzkapitalmagnaten, auch Oligarchen genannt, in den goldenen Chefetagen der Deutschen Bank, der Dresdner Bank, Commerzbank, der großen Industriekonzerne wie VW und Co legen nicht die Politiker fest, ohne sie geht nichts in der Politik. Das Weltfinanzkapital weiß ganz genau, dass es darauf angewiesen ist, die werktätigen Proleten-und Bauernmassen zu betrügen, ihnen Illusionen zu geben, dass sie selbst bestimmen könnten, welche Politik in der BRD eingeschlagen wird. Sonst wäre es offensichtlich, dass die bürgerliche "Demokratie " nichts anderes als eine Demokratie für die Finanzbourgeoisie und der imperialistischen Monopolbourgeoisie ist, die eine Diktatur über gewaltige Mehrheit der Millionenmassen des Volkes in ihrem eigenen Interesse ausübt. Aus diesen Gründen müssen sich die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten in der BRD und auf der ganzen Welt klar sagen : Ob Pest oder Cholera, ob "ror-rot-grün" oder AFD/CDU/SPD , am Charakter des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD als Weltmacht wird sich nichts ändern- die scheiß Politiker werden wie in der Vergangenheit so auch in Zukunft treu die Politik im Interesse ihrer Herren durchsetzen und durchführen!


DIE OPPORTUNISTEN UNTERSTÜTZEN DEN WAHLBETRUG DES STAATSMONOPOLISTISCHEN WELTKAPITALISMUS DER BRD!


Etwas zu den Landtagswahlen im Saarland am Sonntag den 26. 3. 2017 zu sagen und zu den nun schon angelaufenen Wahlkampf und zu dem Tara über die Kandidatur der AFD , heißt unbedingt Stellung zu nehmen zu diversen "rot-rot-grün"-Kampagnen, die vom linken Sektor, den "Grünen" und den modernen Revisionisten und Trotzkisten der DKP, SAV, RSB, ISL etc über kleinbürgerliches Geschwätz bis hin zu der 1998 gegründeten Attac, die von pseudo-globalisierungskritischen Kunden unterstützt wird, angeleitet worden sind. Um es gleich klarzustellen: Wir halten es für einen Marxisten , so wie sich Trotzkisten gerne mal nennen, für unwürdig , sich an dieser von der sozialfaschistischen und sozialimperialistischen SPD angeleiteten Welle zu beteiligen, die ganz eindeutig dazu dienen soll, auch Kräfte wieder in den Wahlrummel hineinzuziehen , die sich schon klar darüber geworden waren, dass die Wahlen in einem imperialistischen Land eine Farce sind . Die ganzen opportunistischen Gruppen , die an sich selbst einen "antikapitalistischen" , "direkt-demokratischen" , "kommunistischen", "marxistischen" oder gar "marxistisch-leninistischen" Anspruch stellen, müssen sich die Frage gefallen lassen, wie es sich mit ihrem Anspruch verträgt, zwar von der militärischen Vergangenheit von AFD und Pegida als Führungsoffiziere Hitlers zu reden, nicht aber von der der SPD und "Grüne" als ehemalige Offiziere, über Ausdrücke bei Pegida und AFD sich zu empören, die Schriftsteller als " Ratten und Scheißhausfliegen" bezeichnet , bei z.b. chauvinistischen Äußerungen Waagenknechts über " ."Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt" oder als , oder als Steinmeier von der SPD im Mai 2014 am Berliner Alexanderplatz den Protestlern zu rief :" Die Schreihälse sollen hingehen , wo sie hingehören, in die Löcher der Mäuse und Ratten" , gedenken zu schweigen. Sie reden zwar von reaktionären Ansichten der CDU und AFD, die Faschisierung der Bundesrepublik Deutschlands weiter voranzutreiben, sagen aber nichts darüber, was in den letzten 10 Jahren von der Kumpanei mit dem faschistischen Erdogan-Regime über Computerüberwachung, Bespitzelung, Isolationshaft bis hin zu den faschistischen Mordanschlägen der allah-faschistischen IS-Banden/Freischärler. All diese "glorreichen " Taten einer "großen Kolaition" zu verschweigen , heißt verschweigen, dass sich "rot-rot-grün" schon immer als ausgezeichnete Sachwalter des staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD erwiesen hat und das es infolgedessen auch in Zukunft nicht so sein wird , dass ein staatsmonopolistischer Imperialismus der BRD unter "rot-rot-grün" "vorteilhafter" für die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten, für die fortschrittlichen RGO-und RGI-Gewerkschafter sein wird, als ein staatsmonopolistische Imperialismus der BRD unter CDU/SPD oder AFD.
Die diversen opportunistischen Organisationen werden es mit sich selbst auszumachen haben, wie sie ihre eifrige Unterstützung für den vom sozialdemokratistischen Sozialfaschismus gestarteten Betrug an den proletarischen und bäuerlichen Massen verantworten wollen. Wir jedenfalls scheißen auf die Landtagswahl im Saarland und sehen es als Aufgabe an , gegen alle Betrugsmanöver unmissverständlich zu sagen und zu propagieren:
" Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" Karl Marx/ Friedrich Engels - Manifest der Kommunistischen Partei.
Wir lassen uns nicht verarschen von den Oligarchen!


DIE WAHL ZWISCHEN "ROT-ROT-GRÜN" , AFD UND CDU/SPD IST EINE WAHL ZWISCHEN PEST ODER CHOLERA!
TOD DEM STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS DER BRD!


Kämpfen wir für die Vorbereitung und Durchführung der PROLETARISCHEN REVOLUTION IN DER BRD ALS INTEGRALER BESTANDTEIL DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION!

 

Gedicht:

 

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!
FDP - CDU - AfD – Wahlboykott !!!
LINKEr Sektor - SPD - NPD – Wahlboykott !!!

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!
GRÜNE - "PIRATEN" - BGE – Wahlboykott !!!
FREIE WÄHLER - FBU-REFORMER – Wahlboykott !!!

 

 

60 Jahre Römische Verträge – 60 Jahre weltimperialistische Eurokratie

 

Weltproletariat weiß nicht, was soll Wolgograd  heißen
Die Wolgograder Allee kann keiner begreifen
St. Petersburg oder Petrograd will hier keiner aussprechen
Bei Chemnitz müssen sich die Völker erbrechen

Stalingrad, Leningrad und Karl-Marx-Stadt
Jetzt macht das Weltproletariat den Weltimperialismus platt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee

Was von der imperialistischen EU auch immer kommen mag
Proletarier aller Länder wissen genau es naht der Tag
Die Spartakusfahne glänzt im roten Morgenschein
dann zieht die sozialistische Weltrevolution auch in Karl-Marx-Stadt ein


Stalingrad,  Karl-Marx-Stadt und Leningrad
sind unsere Städte, wir scheißen drauf, was die EU sagt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee


EZB, EU-Rat,-Parlament, -Kommission,- ihr könnt eure Koffer packen
denn auf euch können Proletarier aller Länder nur kacken
Millarden Profite aus Ausbeutung und Arbeiterblut gestohlen
Nieder mit der imperialistischen EU- euch soll der Teufel holen

Stalingrad,  Karl-Marx-Stadt und Leningrad
sind unsere Städte, wir scheißen drauf was die EU sagt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee

 

 

NEUERSCHEINUNG

in deutscher, englischer, französischer und russischer Sprache

Lenin.

Sammlung von Fotos und bewegten Bildern.

Band 1

Fotos. 1874-1923.

 

 

 

Lenin.

Sammlung von Fotos und bewegten Bildern.

Band 2

Fotos von Filmausschnitten 1918-1922.

 

 

 

 

Veröffentlichung von albanischen Pressemitteilungen aus den Jahren 1954 - 1973

 Dank der emsigen Forschungsarbeit unserer chinesischen Genossen sind wir zum ersten Mal in der glücklichen Lage, im umfangreichen Maße Pressemitteilungen Albaniens zu veröffentlichen. Darin spiegelt sich sehr anschaulich die ganze Entwicklung des Sozialismus in Albanien wider.

Außerdem wurde zu den internationalen Fragen Stellung genommen, insbesondere die Entfaltung des Kampfes gegen die modernen Revisionisten. Aber auch zu einzelnen Ereignissen in der Weltgeschichte wird Stellung genommen.

Ganz besonders haben wir uns gefreut, dass auch einen Artikel der KPD/ML über die Würdigung des Aufbaus des Sozialismus in Albanien in den Pressemitteilungen auftaucht.

Wir veröffentlichen ihn unten stehend in der chinesischen Fassung.

 

 

 

 

阿尔巴尼亚工人阶级——掌握政权的阶级

 

德国共产党(马克思列宁主义者)的机关报在今年6月发表了一篇有关阿尔巴尼亚的文章。文章指出社会主义阿尔巴尼亚的工人阶级是掌握政权的阶级。在阿尔巴尼亚劳动党的领导下,她今天在国家的全部生活中起着领导的作用。

阿尔巴尼亚工人阶级在封建——资产积极的残酷剥削和法西斯占领的时期,全部地投身于阶级搏斗中。她的先锋队——阿尔巴尼亚共产党(今天的劳动党)在最困难的时刻,把国家的命运掌握在自己的手里。阿尔巴尼亚工人阶级在其政党的领导下已经成为在争取民族解放和建设社会主义阿尔巴尼亚的斗争中的领导力量。

文章说,在国家解放后,创造了条件使工人阶级在各个方面真正地发挥她的领导作用,这不仅是通过她的党和无产阶级政权,而且是直接的,她对一切问题发表意见,积极地参加经济和社会的各种深刻的改革,由于这些改革使阿尔巴尼亚成为这样一个国家,她的政权来自人民,而又属于人民,没有人剥削人的现象,城乡都建立了社会主义的生产关系。

在党的关怀下,阿尔巴尼亚的工人阶级成长为一个具有广播政治视野的阶级,一个同那些危害社会主义事业的形形色色的错误表现进行斗争的阶级,一个把阶级的和社会主义的利益置于一切之上的阶级。

文章说,阿尔巴尼亚劳动党在工人中培养阶级的情感和阶级斗争的观点,党吸引工人来领导生产和国家的事物,党培养和锻炼来自工人阶级队伍中的干部并使他们在建设社会主义的各部门中服务。恩维尔·霍查同志说过:“吸引工人阶级来领导国家的事物处处是而且永远是劳动党的主要目的之一,同时是整个各种斗争的目的,这就是要提高工人阶级和群众的政治思想水平,使政权更进一步民主化”。

社会主义的阿尔巴尼亚,过去是一个一般技术水平的国家,现在胜利地发展了科学技术的革命。

在阿尔巴尼亚,科学技术革命同社会主义革命并驾齐驱,它是社会主义革命的组成部分,同思想和文化革命一起发展。

文章说,在科学技术革命中,人们可以看到在体力劳动者中体力劳动同脑力劳动结合的扩大。这特别表现在工人和农民在各级学校读书并参加革新和合理化的运动。

文章还说,在阿尔巴尼亚伴随科学技术革命而来的是知识分子队伍的扩大。现在专家的人数是1938年的36倍。其中一半作为经济学家、工程师和农学家等等参加生产的领导、组织和任务的完成。阿尔巴尼亚的知识分子队伍主要是由工人农民的子弟构成,这个队伍在工人阶级的领导下为了人民和社会主义的利益而进行活动。

这场革命的另一特点是创造性努力的作用提议提高,特别是要把科学转化为一种生产力。在这个过程里全国各地的科学研究机关网在不断的扩大。

文章最后说,在阿尔巴尼亚缩小体力劳动和脑力劳动之间的差别的形式之一是干部和知识分子每年都有一定的时间去参加体力劳动。体力劳动使干部和知识分子同实践相结合,在实践中应用和检验他们的知识和经验,来更好地为建设社会主义服务。这也是使他们同劳动人民相结合的一条道路。


根据《阿尔巴尼亚新闻公报》,阿尔巴尼亚驻华大使馆,1970年11月第7期,第7-8页

 

spezielle Webseite der albanischen Pressemitteilungen in chinesischer Sprache

 

 

 

 

 

18. März 1871

Es lebe der 146. Jahrestag der

Pariser Kommune

Webseite in 10 verschiedenen Sprachen

 

" Die Fahne der Kommune

ist die Fahne der Weltrepublik ! "

[ 31. März 1871 - "Journal Officiel de la République francasise" - Paris ]

 

 

Stalin

über die Pariser Kommune

"Unsere proletarische Revolution ist die einzige Revolution in der Welt, die in die Lage kam, dem Volke nicht nur ihre politischen Ergebnisse, sondern auch materiellen Ergebnisse zu bieten. Von allen Arbeiterrevolutionen kennen wir nur eine, die so oder so die Macht erlangte.

DAS WAR DIE PARISER KOMMUNE.

Aber sie bestand nicht lange. Sie versuchte zwar, die Fesseln des Kapitalismus zu sprengen, aber sie kam nicht dazu, sie zu sprengen, und noch weniger kam sie dazu, dem Volke segensreiche materielle Ergebnisse der Revolution darzubieten. Unsere Revolution ist die einzige, die nicht nur die Fesseln des Kapitalismus gesprengt und dem Volke die Freiheit gegeben hat, sondern dem Volke auch die materiellen Bedingungen für ein wohlhabendes Leben bieten konnte. Darin liegt die Kraft und Unbesiegbarkeit unserer Revolution."

(Stalin, Geschichte der KPdSU(B), Seite 425)

* * *

Die Revolution entwaffnen, ohne irgendeine Gewähr zu haben, dass die Feinde der Revolution entwaffnet werden - ist das denn nicht Torheit, ist das denn nicht ein Verbrechen an der Arbeiterklasse ?! Nein, Genossen, wir wollen nicht die Fehler der Pariser Kommunarden wiederholen. Die Pariser Kommunarden waren gegenüber den Versaillern zu milde, was ihnen Marx seinerzeit mit vollem Recht zum Vorwurf machte. Ihre Milde aber mussten sie damit bezahlen, dass, Thiers in Pris einzog, Zehntausende Arbeiter von den Versaillern niedergeschossen wurden.

(Stalin - Unterredung mit ausländischen Arbeiterdelegationen)

 

 

 

Vom Kampf der

Pariser Kommune lernen

- heißt siegen lernen!

 

 

Am 18. März 1871 hatten sich die Bauern und Arbeiter in Paris bewaffnet und sich zur Revolution gegen die französische Bourgeoisie erhoben, deren Staatsmacht gewaltsam zerschlagen und – erstmals in der Geschichte – ihre eigene revolutionäre Staatsmacht errichtet. Das war eine Kriegserklärung an die gesamte alte Welt der Ausbeutung. Die Pariser Kommune zeigte durch ihre Existenz und ihre Maßnahmen, auch wenn sie teilweise unvollkommen und inkonsequent waren, vor den Augen der ganzen Welt den Weg und das Ziel, um sich aus weltkapitalistischer Ausbeutung zu befreien. Dagegen hetzten die Herren der alten Welt, dagegen setzten sie ihre bewaffnete Konterrevolution. In einigen Aufrufen und Plakaten zur Demonstration gegen die EZB 2015 [Komintern(SH) berichtete hierüber] wurde der Jahrestag der Pariser Kommune erwähnt – allerdings ohne auch nur einen Satz zu verlieren über den Kampf und die Ziele des Kampfs der Pariser Kommune. Wir wollen im Folgenden vor allem drei wichtige Erfahrungen der Pariser Kommune vorstellen, die es lohnt, genauer unter die Lupe zu genommen zu werden – gerade auch angesichts aktueller Positionen innerhalb der Kräfte, die führend die Demonstration am 18. 3. 2015 in Frankfurt organisiert haben.

Internationale Solidarität oder,„eine gemeinsame europäische Bewegung schaffen...“?

Die Pariser Kommune hatte von Anfang an dem Chauvinismus den Krieg erklärt. Als Kampfansage an den französischen Chauvinismus beschloss die Kommune demonstrativ die Zerstörung der Vendôme-Säule, einem Symbol für die Unterdrückung anderer Länder. Die Kommune ließ Revolutionäre aus anderen Ländern direkt teilnehmen und berief einige zu Ministern. Der Generalrat der „Internationale“ wurde zum Zentrum der Unterstützungsaktionen für die Pariser Kommune. Marx schickte hunderte Briefe in alle Ecken der Welt zur Mobilisierung für die Kommune. Internationale Aktionen und Massenkundgebungen wurden in vielen Ländern durchgeführt. Die in der „Internationale“ organisierten Bauern und Arbeiter der ganzen Welt schauten auf den welthistorischen Kampf der Pariser Kommune und unterstützten ihn nach Kräften.

Und heute?

Es genügt schon, einen Blick auf den von den europäischen Staaten organisierten Terror, z.B. gegen Asylbewerber und Flüchtlinge aus Afrika, zu werfen, bei dem der Weltimperialismus mit seinen Staaten an der Spitze steht, um zu verstehen, wie falsch und reaktionär die Position von "Blockupy" ist:,„eine gemeinsame europäische Bewegung schaffen...“ ( Aufruf von Blockupy zur Demo am,18. 3. 2015 in Frankfurt). Denn ein Kampf gegen den Anti-Flüchtlings-Terror des Weltimperialismus, der darauf abzielt, die Asylbewerber schon möglichst vor den Grenzen Europas „abzufangen“, ist unmöglich, ohne Solidarität und Zusammenschluss mit Bolschewisten und Stalinisten-Hoxhaisten aus den afrikanischen Ländern, ohne gemeinsamen Kampf mit den Asylbewerbern aus Afrika. Die Ignoranz gegenüber der Aufgabe des Hineintragens des weltrevolutionären Bewusstseins in die Flüchtlingsbewegung, die Vernachlässigung der Verschmelzung der Flüchtlingsbewegung mit der revolutionären Arbeiterbewegung wurzelt im Spontaneismus und erinnert an plattesten Ökonomismus! Wie die Flüchtlingsbewegung in einen Hebel der sozialistischen Weltrevolution verwandelt wird, das haben wir in unserem Flüchtlings- und Migrantenprogramm umfassend dargelegt. Dabei haben wir herausgestellt, dass die Flüchtlingsbewegung Richtung Europa nur als Bestandteil des weltweiten Flüchtlingsbewegung aufzufassen ist und sie als globale revolutionäre Kraft an der Beseitigung der Hauptursache teilnimmt - des Weltimperialismus. Karl Marx bringt es auf den Punkt:

"Denken wir an jenes Grundprinzip der Internationale: die Solidarität. Nur wenn wir dieses Leben spendende Prinzip unter sämtlichen Arbeitern aller Länder auf sichere Grundlagen stellen, werden wir das große Endziel erreichen, das wir uns gesteckt haben. Die Umwälzung muss solidarisch sein." (Karl Marx, MEW, Band 18, Seite 161)

Zerschlagung des finanzkapitalistischen Staatsapparats oder Schürenvon Illusionen in diesen Staat?

Nach dem Sieg des Aufstands am 18. 3. 1871 floh ein Teil der Beamten (sowie auch der herrschenden Klasse) nach Versailles, während die zurückgebliebenen Beamten der alten Macht die neue Macht, die Pariser Kommune, sabotierten. Der Pariser Kommune war klar, dass sie den alten, bürgerlichen Staatsapparat nicht einfach übernehmen konnte, denn er war darauf ausgerichtet, die werktätigen Massen zu unterdrücken und das weltkapitalistische Ausbeutungssystem aufrechtzuerhalten. Der Beamten-, Militär-, Justiz- und Polizeiapparat, der gesamte bürgerliche Staatsapparat musste zerschlagen werden und zwar durch die bewaffneten Bauern und Arbeiter. Die Erfahrungen der Pariser Kommune zeigen auch,was passiert wenn die bewaffneten Kräfte der Bourgeoisie nicht vollständig zerschlagen werden konnten und sich mit der internationalen Konterrevolution verbünden: Die heldenhaften Kämpfer der Kommune wurden von der französischen Bourgeoisie und ihrer bewaffneten Konterrevolution in Kollaboration mit preußischem Militär gejagt, eingekerkert und ermordet. 30.000 wurden von der französischen bewaffneten Konterrevolution ermordet, 45.000 verhaftet, viele später hingerichtet, 20.000 zu Gefängnis, 8.000 zur Verbannung verurteilt.

Und heute?

Forderungen wie „Regulierung von Banken“ („Attac“ und Partei „Der Linke Sektor“,(PDL), „Grundsatzprogramm“) oder „Konzernbesteuerung“ („Attac“) sollen suggerieren, dass dieser Staat als Instrument gegen das Weltkapital eingesetzt werden könne. Forderungen wie „Stärkung der Parlamente“ (PDL,LINKEr Sektor, „Grundsatzprogramm“) schüren vor allem Illusionen in das parlamentarische System dieses Staats. Entscheidend dagegen ist heute: Im höchsten Stadium des Weltkapitalismus, im Weltimperialismus, entwickelt sich der staatsmonopolistische Kapitalismus, was in in engem Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung imperialistischer Kriege steht. Staatsmonopolistischer Kapitalismus als Kriegsinstrument bedeutet, dass das monopolistische Groß(finanz)kapital mit Hilfe seines ihm untergeordneten Staates verstärkt das gesamte, für den Krieg notwendige ,,Potential“ des jeweiligen Landes zusammenfasst: Arbeitskräfte, Rohstoffe, Transportmittel usw. wie das im Ersten und Zweiten Weltkrieg massiv durchgeführt wurde. Heute werden imperialistische Kriege im Interesse des weltweit vernetzten monopolistischen Großfinanzkapitals geführt, stellen imperialistische Staatenbündnisse ihre militärischen Kräfte unter das Kommando des Weltkapitals. So, wie die Pariser Kommune von der internationalen Konterrevolution zerschlagen wurde, so versucht auch die internationale Konterrevolution die sozialistische Weltrevolution zu verhindern. Das monopolistische Großfinanzkapital braucht den Staat gerade auch im Krieg als Instrument zur Unterdrückung des Kampfes der Bauern und Arbeiter, um Ruhe im ,,Hinterland“ durchzusetzen gegen jeglichen antimilitaristischen Protest und Widerstand. Hinzu kommt, dass es gerade die imperialistischen Kriege sind, die in den Kriegsgebieten Millionenströme von Flüchtlingen erzeugen – und auch in die imperialistische Staaten, die damit nicht etwa „Ruhe an der Heimatfront“ erzeugen, sondern das genaue Gegenteil. Dadurch beschleunigt und verschärft sich der Faschisierungsprozess in den imperialistischen Staaten und damit auch unvermeidlich die revolutionäre Krise im eigenen Land und damit im gesamten weltimperialistischen System. Heute ist die zunehmende Militarisierung und Faschisierung in der BRD  besonders beim Kriegseinsatz der Bundeswehrmacht in Afghanistan zu beobachten. Er wurde und wird von den deutschen Imperialisten benutzt, um die Mechanismen und Strukturen des staatsmonopolistischen Kapitalismus weiter auf- und auszubauen und zu erproben (Koordination von Bundeswehrmacht, Polizei, „Technischem Hilfswerk“, Krankenhäusern, Feuerwehr, Rüstungs- und „Zivil“industrie). Dass es um weit mehr geht, nämlich um die Vorbereitung auch eines groß angelegten weltimperialistischen Krieges, das machen gigantische Rüstungsprojekte, der forcierte Aufbau eines flächendeckenden „Heimatschutzes“ sowie die immer weiter gesteigerte Militarisierung des ganzen gesellschaftlichen Lebens deutlich (verstärkte militaristische Propaganda der bürgerlichen Medien, öffentliche Gelöbnisse, Werbe- und Rekrutierungsfeldzüge der Bundeswehrmacht etc.). Damit wird klar: Jede Unterstützung von Maßnahmen dieses Staats, jede Befürwortung einer Stärkung des deutschen Staates stärkt die Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus, Weltimperialismus und zu dem auch die Faschisierung des Staates im Inneren. Unter den Bedingungen der zunehmenden Krise des Weltimperialismus sind die bürgerlichen Staaten immer weniger in der Lage, das weltkapitalistische System zu sichern, nimmt der Druck auf das imperialistische Weltstaatensystem zu, nähert sich die weltimperialistische Kette dem Punkt, an dem sie unweigerlich zerreißen muss.

Kein Wahlsieg einer Parlamentspartei, keine „Stärkung der Parlamente“ kann auch nur das geringste an dieser Funktion ändern – in der BRD nicht und auch nicht in anderen weltkapitalistischen Ländern wie z.B. Griechenland. Denn der bürgerliche Parlamentarismus ist nichts Anderes als ein immens aufgeblähtes System des Betruges mit dem die Weltkapitalistenklasse versucht, den eigentliche Klassencharakter ihres Staates und seine hauptsächlichen Funktionen zu vertuschen und mit seiner Hilfe die Verschleierung der weltkapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse durchzuführen. Ein Mittel dabei ist, den Schein von wirklich inhaltlichen Unterschieden zwischen den Parlamentsparteien aufrechtzuerhalten. In der Tat existieren jedoch lediglich Unterschiede im Auftreten und in der Akzentsetzung der einzelnen bürgerlichen Parteien. Die Ursache dafür liegt vor allem darin, dass sie verschiedene Teile der Bevölkerung ansprechen und an sich binden müssen, so dass alle Parteien zusammen soweit als möglich die Bevölkerung insgesamt an sich und somit an das kapitalistische Weltsystem binden. So entstand und entwickelt sich eine Rollenverteilung der verschiedenen politischen Kräfte auf der parlamentarischen Bühne. So entstand und entwickelt sich eine bestimmte ideologisch geprägte Anhängerschaft der verschiedenen bürgerlichen Parteien. Wahlen in der bürgerlich-parlamentarischen Republik, das heißt also in Wirklichkeit, einmal in vier Jahren darüber zu entscheiden, welche Mitglieder und Handlanger der herrschenden Ausbeuterklasse die Interessen der breiten Massen der Bevölkerung zertreten sollen. Die Wahlen der bürgerlichen Demokratie sind aber auch ein Barometer dafür, welche Spielart der bürgerlichen Politik und Ideologie bestimmte Teile der weltproletarischen Klasse und andere Werktätige am meisten an sich bindet. Wer es heute also ernst meint mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution, mit dem Kampf für die Vernichtung des Weltkapitalismus,  kommt nicht darum herum, sich klarzumachen, dass die herrschende weltkapitalistische Klasse wenn Gefahr besteht, dass sie ihr Ausbeuterparadies verlieren könnte, auch heute nicht zögern wird – so wie sie auch seit der Pariser Kommune niemals gezögert hat – ihren ganzen Staatsapparat, insbesondere ihren bewaffneten Apparat (Militär, Polizei) einzusetzen, um die weltrevolutionären Kämpfer zu vernichten. In diesem Kampf können die weltrevolutionären Kräfte nur siegen, wenn sie es schaffen, Armee und Polizei im bewaffneten Kampf zu besiegen, den ganzen weltkapitalistischen Staatsapparat zu zerschlagen und die Weltbourgeoisie zu stürzen.

Weltrevolutionärer Staat der Diktatur des Proletariats als Instrument zur Niederhaltung und Vernichtung des Weltkapitalismus oder reformistisches Geschwätz über den friedlichen Weg zu „Überwindung“ des Kapitalismus?

Den  Kommunarden war nach der Zerschlagung des bürgerlichen Staatsapparats sehr schnell klar, dass sie vor allem auch die Aufgabe in Angriff nehmen mussten, den alten Staat durch einen neuen, revolutionären Staat zu ersetzen. Dieser neue, revolutionäre Staat sollte den werktätigen Massen dazu dienen, den Kapitalismus zu vernichten, breiteste Demokratie für die werktätige Masse der Bevölkerung zu verwirklichen und eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufzubauen. Eine der wesentlichen Erfahrungen der Pariser Kommune war, dass dieser revolutionäre Staat nur aufrechterhalten werden kann, wenn dieser auf einer revolutionären Diktatur über die kleine Minderheit der Bourgeoisie und aller Reaktionäre beruht. Die bewaffnete Masse der Bevölkerung, in der Hauptsache Bauern und Arbeiter  waren die entscheidende Grundlage, um die Ausbeuter und Reaktionäre unterdrücken und niederhalten zu können und die Pariser Kommune gegen die Versuche der Ausbeuter, ihre Macht wiederherzustellen, offensiv zu verteidigen. Die unmittelbare Macht der bewaffneten und organisierten Bauern und Arbeiter – das war der Kern des neuen revolutionären Staates.

Und heute?

Das ganze Gerede der opportunistischer Kräfte vom „Kapitalismus überwinden“ ist bewusst unkonkret gehalten, um die Aufgaben, die die  Kommunarden angepackt haben, reformistisch zu vertuschen. Zudem wird in diesem Zusammenhang oftmals auch suggeriert, dass der Weltkapitalismus in den Sozialismus „hineinwachsen“ könne, auf „friedlichem Weg“, auf,dem Weg der Reformen, z.B. über eine angebliche „Wirtschaftsdemokratie“ (PDL, LINKEr Sektor „Grundsatzprogramm“). Wer bereit ist, heute wirklich für die weltrevolutionäre Vernichtung des Weltkapitalismus und für den Weltsozialismus und Bolschewismus zu kämpfen, kann die Erfahrung der Schaffung eines eigenständigen weltrevolutionären Staatsapparates durch die gegen den Weltkapitalismus aufständischen Massen, wie in der Pariser Kommune nicht übergehen. Wenn mit „Staat“ der heutige Staat des staatsmonopolistischen Kapitalismus gemeint ist, ist dieser Staat in der Tat verachtenswürdig, kann gerne auch mit diversen Schimpfnamen belegt werden und muss – wie schon gesagt – zerschlagen werden. Wenn die Aufständischen selbst einen neuen, weltrevolutionären Staat zur Abwehr der Konterrevolution schaffen, einen Staat aus ihren Reihen bilden, der nicht ihrer Unterdrückung, sondern ihrer Befreiung vom Weltkapitalismus dient, wie die Pariser Kommune das getan hat, dann stellt sich die Frage anders. Ein solcher Staat ist logisch und realistisch, so lange notwendig wie die Gefahr einer Konterrevolution bzw. Gefahr der Restauration des Kapitalismus existiert. Die Notwendigkeit der Unterdrückung konterrevolutionärer Bestrebungen umfasst einen langen Zeitraum, in dem dieser weltrevolutionäre Staat existiert, der sich (nicht in Bezug auf die Reaktion, aber in Bezug auf die Masse der arbeitenden und bäuerlichen Bevölkerung) immer globaler demokratisiert und stärkt, zunehmend an Abstraktheit verliert, konkret ein Instrument in der Hand, der weltproletarischen  (Welt )Masse der arbeitenden  und bäuerlichen Bevölkerung wird. Dieser weltsozialistische Staat existiert solange es die Klassengesellschaft gibt. Erst mit der klassenlosen Gesellschaft ist der Staat abgestorben. Dass das keine einfache, sondern eine sehr schwierige Aufgabe ist, dass die Gefahr existiert, dass auch ein sozialistischer Weltstaat zu einem Instrument der Restauration des Kapitalismus werden kann, hat die Geschichte der ehemals sozialistischen Länder eindringlich gezeigt. Einen großen Vorteil aber hat der Weltstaat gegenüber den ehemaligen sozialistischen Staaten: Die kapitalistische Umkreisung existiert nicht mehr und das heißt nichts Anderes, als dass die Restauration eines kapitalistischen Staates nicht mehr unvermeidlich ist.

Die albanische Revolution war eine Revolution, mit deren Hilfe die Restauration des Kapitalismus siegreich bekämpft und die Umkreisung der kapitalistisch-revisionistischen Welt durchbrochen wurde. Aufbauend auf der Revolution in Albanien wird die sozialistische Weltrevolution die Unvermeidbarkeit der kapitalistischen Restauration beseitigen durch die Beendigung der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung.

 

Und so hat auch die Pariser Kommune den Weg zur Oktoberrevolution geebnet. Stalin drückt dies wie folgt aus:

 

"Unsere proletarische Revolution ist die einzige Revolution in der Welt, die in die Lage kam, dem Volke nicht nur ihre politischen Ergebnisse, sondern auch materiellen Ergebnisse zu bieten. Von allen Arbeiterrevolutionen kennen wir nur eine, die so oder so die Macht erlangte. DAS WAR DIE PARISER KOMMUNE.

Aber sie bestand nicht lange. Sie versuchte zwar, die Fesseln des Kapitalismus zu sprengen, aber sie kam nicht dazu, sie zu sprengen, und noch weniger kam sie dazu, dem Volke segensreiche materielle Ergebnisse der Revolution darzubieten. Unsere Revolution ist die einzige, die nicht nur die Fesseln des Kapitalismus gesprengt und dem Volke die Freiheit gegeben hat, sondern dem Volke auch die materiellen Bedingungen für ein wohlhabendes Leben bieten konnte. Darin liegt die Kraft und Unbesiegbarkeit unserer Revolution." (Stalin, Geschichte der KPdSU(B), Seite 425)

 

Die weltrevolutionären Erfahrungen der Pariser Kommune und der Oktoberrevolution sowie der albanischen Revolution sind dialektische Bezugspunkte für die sozialistische Weltrevolution.

Dialektisch betrachtet entwickelt sich die Klassengesellschaft in Perioden zwischen den Revolutionen. Die Oktoberrevolution folgte der Pariser Kommune. Die albanische Revolution folgte der Oktoberrevolution. Die Weltrevolution nimmt alles Wertvolle der voran gegangenen Revolutionen in sich auf und überwindet alles, was sich den voran gegangenen Revolutionen in den Weg gestellt hatte.

Die Pariser Kommune war eine kreative Revolution, die Oktoberrevolution noch kreativer. Die sozialistische Weltrevolution ist allerdings die kreativste aller Revolutionen, die nicht nur die alte Weltordnung der herrschenden Klassen zerschmettert, sondern auch die Globalisierung der alten Ordnung dazu benutzt, um die neue sozialistische Weltgesellschaft zu erschaffen. Die proletarische Weltrevolution unterscheidet sich von jeder voran gegangenen Revolution dadurch, dass sie als einzige den Kapitalismus im Weltmaßstab hinweg fegt und damit den einzig möglichen Weg zur klassenlosen Weltgesellschaft ebnet.

Die Bedeutung der sozialistischen Weltrevolution besteht darin, dass es mit ihr nirgends mehr auf der Welt Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen geben wird. Und die Pariser Kommune war ein Meilenstein auf dem Weg dorthin, zur Befreiung der Menschheit aus der Klassengesellschaft.



[Karl Marx, „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ (1870/71). In dieser Grundschrift des wissenschaftlichen Kommunismus analysiert Marx die Kämpfe und Erfahrungen der Pariser Kommune 1870/71, dem welthistorisch ersten Versuch des Sturzes der Bourgeoisie und der Errichtung eines neuen, revolutionären Staats. Wir empfehlen auch das Studium der Schriften Lenins über die Pariser Kommune auf unserer Webseite: „Die Pariser Kommune“]

 



Die Pariser Kommune lebt !


Im 18. Jahrhundert war es , wo alles begann.
1871 - die Pariser Kommune  an Einfluss gewann.
Diktatur des Proletariat wurde Praxis und Ideologie.
" If the workers are united " - will die Bourgoisie nie.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Weltproletarier, lasst euch nicht verarschen,
Haut den Sozialfaschisten  aufs Maul, es sind keine Kommunarden.
Wir wollen nicht mehr unsere Arbeitskraft verkaufen.
Selbst in Frankfurt war die Kommune gegen die EZB am Laufen.
Banken und Konzerne will hier keiner sehen.
Arbeiter und Bauern werden zusammen stehen.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Arbeiter und Bauern waren die werktätige Masse
war`n aufrechte Kämpfer , traten ein für ihre Klasse.
Das einfache  Volk war solidarisch , der Spaltung verneint.
es gab auch mal Krieg, doch meistens vereint.
So ging es fast immer, die ganze Zeit.
Bis der Kapitalismus machte sich breit.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Zuerst kam das Proletariat, das Arbeitervolk noch besser.
Arbeiter und Bauern gehörten zusammen , wie Gladiator und Messer.
Die Arbeiter wurden verkauft, die Bauern verraten.
Doch die  Pariser Kommune rüstet zu neuen Taten.
Die  Pariser Kommune ist  am Erstarken und will es wagen,
Die Wurzeln der Arbeiterklasse könnt ihr niemals zerschlagen!
Stattdessen wird die Weltkommune den Weltimperialismus zerschlagen.

Ref: Mit der  Pariser Kommune, auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune, zum Straßenkrieg.
Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.

 

 

DIE PARISER KOMMUNE 

GALERIE

 

 

 

Maoistische "Lehre von der Denkweise"

oder

Stalinismus-Hoxhaismus?

Zum Verrat der MLPD an Lenin, Stalin und der Oktoberrevolution

 

 

 

in russischer Sprache

( ERNST THÄLMANN - EKKI - Bericht 1931 )

 

Тельман Э.

Задачи народной революции в Германии:

Доклад на пленуме ЦК КПГ 15-17 января 1931 г.

 

Ernst Thälmann - russische Webseite...

 

 

in russischer Sprache

Белая книга о возрождении германского империализма.

(Weissbuch über das Wiedererstehen des deutschen imperialismus)

1951

 

 

 

18. März

Tag des politischen Gefangenen

INTERNATIONALE DER KOMMUNISTISCHEN SOLIDARITÄT

(IKS) 

 

folgt uns auf Facebook ...

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Aufruf der Komintern (SH) und der IKS

zum 18. März,

dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen

 

Die kapitalistische Krise hat auf der ganzen Welt zu einer politischen Krise geführt, die weltweit nicht nur in Massenverhaftungen und rasantem Anstieg der Zahlen politischer Gefangener zum Ausdruck kommt, sondern auch in der immer unmenschlicheren Behandlung politischer Gefangener. Hervorzuheben sind die Verschärfung der „Antiterrorgesetze“ und die massiven Haftverschärfungen. All das zeigt:

wir leben heute in einer Welt, die immer mehr faschistische Züge annimmt.

Die internationale, anti-faschistische Solidarität ist heute notwendiger denn je.

Sie kann und wird vor den Gefängnistoren nicht Halt machen.

Der Kampf für die politischen Gefangenen ist unverzichtbar für den Sieg des anti-faschistischen Klassenkampfes.

 

Ein Jahr nach ihrer Gründung, 1922, erklärte die Internationale Rote Hilfe den 18. März zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“.

Die Komintern (SH) bekennt sich am 18. März, dem "Tag der Kommune", auch zum Tag der Solidarität mit allen politischen Gefangenen, die gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Diesen Tag der aktiven Solidarität mit den politischen Gefangenen lassen wir uns niemals nehmen, auch nicht durch Verbote oder andere Druckmittel.

Wir gedenken heute aller politischen Gefangenen, die hinter Gittern ihren Tod fanden. Und wir schwören ihnen, dass ihre Opfer, ihre Leiden nicht umsonst waren, dass das Weltproletariat, als die einzige revolutionäre Klasse, der Konterrevolution trotzen und sie besiegen wird. Nur das Weltproletariat ist fähig und in der Lage, eine neue Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu schaffen, eine Welt ohne Gefängnisse.

Das Weltproletariat wird sich erst dann wirklich vom Kapitalismus befreit haben, wenn auch der letzte politische Gefangene befreit worden ist.

Es gibt in der kapitalistischen Welt kein einziges Land, in dem die revolutionären Freiheitskämpfer nicht ermordet, gefoltert, gefangen gehalten oder in sonst irgendeiner Weise unmenschlich behandelt werden. Die ganze heutige Welt ist ein einziges Gefängnis, ein einziges vom Weltimperialismus geschaffenes Völkergefängnis. Wer sich nicht den Gesetzen des Kapitals fügt, wird vom Kapital gnadenlos unterdrückt. Und wer für den revolutionären Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie kämpft, wird vom kapitalistischen Unterdrückungsstaat gnadenlos verfolgt, bekämpft und weggesperrt.

Aber was angeblich der Abschreckung dienen soll, das ruft nur noch mehr Widerstand und Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten hervor. Die politischen Gefangenen sind nicht nur Opfer, sondern vor Allem Helden !

 

Die Komintern (SH) erklärt ihre Solidarität mit den politischen Gefangenen. Wir bestärken sie, sich ihren revolutionären Geist nicht brechen zu lassen.

Uns geht es um den Kampf für bessere Haftbedingungen, um den Kampf gegen die Klassenjustiz, und letztlich um die Freilassung jedes einzelnen revolutionären Gefangenen.

Wir fordern in erster Linie Klassenamnestie für alle proletarischen politischen Gefangenen!

Es geht uns aber nicht allein darum, alle revolutionären Kämpfer der Welt zu befreien. Wofür wir vor Allem kämpfen, das ist für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Klassenherrschaft der Bourgeoisie. Wir wollen mit der sozialistische Weltrevolution die Menschheit vom Joch des ganzen kapitalistischen Weltsystems befreien. Wir wollen auf den Trümmern des Weltkapitalismus den Weltsozialismus aufbauen, um damit den Weg zur klassenlosen Gesellschaft zu ebnen:

"An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist" (Marx und Engels, Manifest der Kommunistischen Partei").

In der kapitalistischen Welt dient die Klassenjustiz der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Bourgeoisie. In der sozialistischen Welt dient die Klassenjustiz der Herrschaft des Proletariats. Die Herrschaft des Proletariats dient der Abschaffung der Klassengesellschaft !

Mit der Beseitigung der Klassen ist auch die Klassenjustiz beseitigt.

In einer kommunistischen Welt gibt es weder politische Gefangene, noch politische Gefängnisse.

Genossinnen und Genossen in Haft!

Erhebt eure Stimme ! Gebt nicht auf ! Hört nicht auf zu kämpfen !

Ihr seid und bleibt ein Teil von uns, ein Teil unserer weltrevolutionären Bewegung!

Ihr seid nicht vergessen !

Wir organisieren die Solidarität in der Öffentlichkeit !

Der Sieg wird unser sein !

 

Internationale Rote Hilfe

 

Gedicht der IKS

zum 18. März,

dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen



IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt  RHD, IKS und IRH nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn unterdrückte Völker  endlich ihren  eigenen Weg gehen
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existenz,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die Werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bringt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles nachgeäfft
bis euch eines Tages
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht naiv alles hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !

 

 

 




 

 

Stellungnahme der russischen Genossen der Komintern (SH)


17. März 2017

 


"Wir kämpfen für den Wiederaufbau der Sowjetunion von Lenin und Stalin - in Abgrenzung zu allen neo-revisionistischen Organisationen!

 

Der Wendepunkt des Zerfalls der UdSSR begann mit dem Tod des Genossen Stalin - mit den Verrat der sowjetischen modernen Revisionisten, die den Kapitalismus restaurierten.

Die Sowjetunion wurde zu einer sozialimperialistischen Supermacht, die wir Stalinisten-Hoxhaisten von Anfang an kritisierten und bekämpften.

1991 war nur die historische Verwandlung der revisionistischen Form zu einer offenen Form des Kapitalismus.

1991 wurde die "sozialistische" Maske der imperialistischen Sowjetunion völlig fallengelassen und das offene imperialistische Rußland setzte die Ausbeutung und Unterdrückung der ehemaligen Völker der UdSSR weiter fort - bis heute.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben stets die Meinung vertreten, dass die UdSSR von Lenin und Stalin nur durch eine neue bewaffnete sozialistische Revolution verteidigt werden kann und nicht etwa durch bürgerliche "Wahlen" wiederhergestellt werden kann. Die Oktoberrevolution lehrt, daß die Diktatur des Proletariats nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus begründet werden kann. Und diese Lektion des Roten Oktober ist heute noch gültig und muss wieder angewendet werden.

Die Wiederherstellung der Sowjetunion von Lenin und Stalin ist nur auf den Ruinen des russischen Imperialismus möglich.

In einer globalisierten Welt, wie heute, ist es unsere Pflicht, den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution zu zerschlagen.

Der Weltsozialismus kann nur auf den Ruinen der ganzen imperialistischen Welt aufgebaut werden.

Die Sowjetunion von Lenin und Stalin wird in einer sozialistischen Welt wieder aufgebaut.

Dies ist die Aufgabe des Weltproletariats und seiner führenden Partei - der Komintern (SH)!

Alles andere ist revisionistisch-opportunistischer Müll!

Wir stalinistisch-hoxhaistischen Genossen müssen gegen jene Neo-Revisionisten in Russland kämpfen, die ihre Absicht, nämlich den russischen Sozialimperialismus zu restaurieren, hinter der Maske des "Wiederaufbaus der Sowjetunion von Lenin und Stalin" verbergen. Ohne die Niederlage der russischen Neo-Revisionisten ist es unmöglich, den Sozialismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion von Lenin und Stalin wiederherzustellen.

Es ist daher notwendig, die russische Sektion der Komintern (SH) aufzubauen, die den Kampf gegen die Neo-Revisionisten in Russland organisiert.

Neo-Revisionismus ist nichts anderes als die Wiederherstellung der Macht der Revisionisten - versteckt hinter der Maske von "Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha".

 

 

Russische Genossen der Komintern (SH) "

 

 

Diese Stellungnahme der russischen Genossen wird von der Komintern (SH), von der deutschen Sektion und allen anderen Sektionen begrüßt - insbesondere von der albanischen Sektion. Die albanische Sektion nimmt zu den russischen Genossinnen und Genossen wie folgt Stellung:

 

Die albanische Sektion der Komintern (SH) begrüßt die Stellungnahme unserer russischen Genossen.

Auch in Albanien kämpfen wir gegen die Neo-Revisionisten, die das Banner des Genossen Enver Hoxha missbrauchen mit der Absicht, ihre revisionistische Macht wiederherzustellen.
Alle Sektionen der Komintern (SH) organisieren ihre globale Einheitsfront gegen die Neo-Revisionisten, die unser Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha für ihr hinterhältiges Ziel missbrauchen, die Macht der Revisionisten wiederherzustellen, um den Kapitalismus zu retten.
Ohne die Niederlage der Neo-Revisionisten auf globaler Ebene ist es unmöglich, den Sozialismus in Albanien und Russland wiederherzustellen, ist es unmöglich, den Weltsozialismus unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus aufzubauen.

 

Albanische Sektion der Komintern (SH)

 

17. März 2017

 

 

 

 

 14. März 2017

134. Todestag von Karl Marx

 

Karl Marx - gestorben am 14. März 1883  

„Der Riese Marx und sein Gefährte Engels, Begründer unserer ruhmreichen Lehre, haben ihr Studium auf ganze Jahrhunderte erstreckt und für die Jahrhunderte gearbeitet...

Ihre Lehre ist immer jung, aktuell und unsterblich.“

(ENVER HOXHA)

 

Die Komintern (SH) grüßt alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass

des 134. Todestages von

Karl Marx

 

14. März 1883 - 14. März 2017

 

Heute gedenken wir des 134. Todestages von Karl Marx. Das Vermächtnis von Karl Marx ist unsterblich. Er wird für immer in den Köpfen und in den Herzen eines jeden Arbeiters und eines jeden wahren Kommunisten weiter leben.

Marx ist der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus und mit Engels Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus.

In diesem Jahr feiern wir den 150. Jahrestag des "Kapitals" - der so genannten "Arbeiter-Bibel" (Engels) - das von Karl Marx 1867 veröffentlicht wurde.

Karl Marx war der Entdecker des Bewegungsgesetzes der heutigen kapitalistischen Produktionsweise und der von ihr erzeugten bürgerlichen Gesellschaft. Mit der Entdeckung des Mehrwerts führte Karl Marx den wissenschaftlichen Beweis für die kapitalistische Ausbeutung. Karl Marx beantwortete die Frage, warum die Kapitalien der Kapitalisten immer kolossaler und die Arbeiter immer ärmer werden. Karl Marx zog daraus die revolutionäre Lehre, dass dieser Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit nur durch die sozialistische Revolution gelöst werden kann. "Der Kapitalismus hat in der ganzen Welt gesiegt, aber dieser Sieg ist nur die Vorstufe zum Sieg der Arbeit über das Kapital." (LENIN)

"Das Hauptwerk von Marx – Das Kapital – ist der Erforschung der ökonomischen Struktur der modernen, d.h. der kapitalistischen Gesellschaft gewidmet" (LENIN)

"Nachdem Marx erkannt hatte, daß die ökonomische Struktur die Basis ist, worauf sich der politische Überbau erhebt, wandte er seine Aufmerksamkeit vor allem dem Studium dieser ökonomischen Struktur zu. Das Hauptwerk von Marx – Das Kapital – ist der Erforschung der ökonomischen Struktur der modernen, d.h. der kapitalistischen Gesellschaft gewidmet.

Die vormarxsche klassische politische Ökonomie entstand in England, dem entwickeltsten kapitalistischen Land. Adam Smith und David Ricardo, die die ökonomische Struktur untersuchten, legten den Grundstein der Arbeitswerttheorie. Marx setzte ihr Werk fort. Er begründete diese Theorie exakt und entwickelte sie folgerichtig. Er zeigte, daß der Wert einer jeden Ware durch die Menge der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit bestimmt wird, die zur Produktion der Ware erforderlich ist.

Wo die bürgerlichen Ökonomen ein Verhältnis von Dingen sahen (Austausch Ware gegen Ware), dort enthüllte Marx ein Verhältnis von Menschen. Der Austausch von Waren drückt die Verbindung zwischen den einzelnen Produzenten vermittels des Marktes aus. Das Geld bedeutet, daß diese Verbindung immer enger wird und das gesamte wirtschaftliche Leben der einzelnen Produzenten untrennbar zu einem Ganzen verknüpft. Das Kapital bedeutet eine weitere Entwicklung dieser Verbindung: Die Arbeitskraft des Menschen wird zur Ware. Der Lohnarbeiter verkauft seine Arbeitskraft dem Besitzer des Bodens, der Fabriken, der Arbeitsmittel. Einen Teil des Arbeitstages verwendet der Arbeiter darauf, die zu seinem und seiner Familie Unterhalt notwendigen Ausgaben zu decken (Arbeitslohn), den anderen Teil des Tages jedoch arbeitet der Arbeiter unentgeltlich; er schafft den Mehrwert für den Kapitalisten, die Quelle des Profits, die Quelle des Reichtums der Kapitalistenklasse. Die Lehre vom Mehrwert ist der Grundpfeiler der ökonomischen Theorie von Marx.

Das durch die Arbeit des Arbeiters geschaffene Kapital unterdrückt den Arbeiter, ruiniert die Kleinbesitzer und erzeugt eine Armee von Arbeitslosen. In der Industrie ist der Sieg des Großbetriebes auf den ersten Blick sichtbar, aber auch in der Landwirtschaft sehen wir die gleiche Erscheinung: Die Überlegenheit des kapitalistischen landwirtschaftlichen Großbetriebes wächst, die Anwendung von Maschinen nimmt zu, die Bauernwirtschaft gerät in die Schlinge des Geldkapitals, sie verfällt unter der Last ihrer technischen Rückständigkeit dem Niedergang und Ruin. In der Landwirtschaft nimmt der Niedergang des Kleinbetriebs andere Formen an, doch der Niedergang selbst ist eine unbestreitbare Tatsache.

Durch die Zerschlagung der Kleinproduktion bewirkt das Kapital eine Steigerung der Arbeitsproduktivität und die Schaffung einer Monopolstellung der Vereinigungen der Großkapitalisten. Die Produktion selbst wird immer mehr zur gesellschaftlichen Produktion – Hunderttausende und Millionen von Arbeitern werden zu einem planmäßigen Wirtschaftsorganismus zusammengefaßt –, das Produkt der gemeinsamen Arbeit aber eignet sich eine Handvoll Kapitalisten an. Es wachsen die Anarchie der Produktion, die Krisen, die tolle Jagd nach Märkten, die Existenzunsicherheit für die Masse der Bevölkerung. Die kapitalistische Ordnung, die Abhängigkeit der Arbeiter vom Kapital steigert, schafft gleichzeitig die gewaltige Macht der vereinigten Arbeit.

Von den ersten Anfängen der Warenwirtschaft, vom einfachen Austausch an, verfolgte Marx die Entwicklung des Kapitalismus bis zu seinen höchsten Formen, bis zur Großproduktion.

Und die Erfahrungen aller kapitalistischen Länder, der alten wie der neuen, zeigen einer von Jahr zu Jahr wachsenden Zahl von Arbeitern anschaulich die Richtigkeit dieser Lehre von Marx. Der Kapitalismus hat in der ganzen Welt gesiegt, aber dieser Sieg ist nur die Vorstufe zum Sieg der Arbeit über das Kapital."

(Lenin: "Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus" -

März 1913)


Heute, im Zeitalter der Globalisierung, kommt diesem Hauptwerk von Karl Marx die größte aktuelle Bedeutung zu. Warum ?

Weil die Globalisierung der bürgerlichen Gesellschaft die weltökonomischen Voraussetzungen für die sozialistische Weltgesellschaft geschaffen hat. Mit der kapitalistischen Weltproduktion hat das Weltproletariat eine solche Menge von Reichtümern und Produktivkräften angehäuft, welche nötig ist, um eine sozialistische Weltgesellschaft aufzubauen, in der nicht mehr für die Profite einer reichen Minderheit produziert wird, sondern für die Bedürfnisse der gesamten Weltbevölkerung.

Die Komintern (SH) empfiehlt allen Kommunisten und Revolutionären, "Das Kapital" von Marx und Engels tiefgehend und allumfassend zu studieren. Deshalb haben wir heute dieses berühmte Werk in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

 

Es lebe Karl Marx, der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus! 

Es lebe der 150. Jahrestag des großen marxistischen Werkes "Das Kapital"! 

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha! 

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats! 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus! 

Es lebe die Komintern (SH)!

Komintern (SH)

14. März 2017

 

spezielle Webseite ...

(neu.: "Das Kapital" in 17 Sprachen)

 

GEDICHT

We keep alive Karl Marx' spirit

of the dictatorship of the world proletariat

He's the guy who's the talk of the whole damn world  and surely your town Anticommunists  shoot broad out lies to fool him around keeps the Maoists, revisionists and Trotzkists varmints on the run, Worldcapitalism, Wordlimperialism ,wordlreaction and worldbourgoisie are the same scum! You may think he's a sleepy tired guy always takes his time,  but boy, look in the fire of the workers und farmer` eyes! sure I know you'll be changing your mind socialist worldrevolution for a free mankind when you see the worldproletariat  use the gun, boy when you see the world-farmer  use the gun He's the top of the whole dam world , doesn` really matter East or  West always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best he keeps the classwar  alive same we winning the imperialist world war 45 Springer concern and the other imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around when you see the worldproletariat  use the gun, boy when you see the world-farmer  use the gun He's the top of the whole dam world , doesn` really matter east or  West always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best he keeps the classwar  alive same we winning the imperialist world war 45 Who's the guy who'swriting the communist manifest and how many reading this into town? the whole capitalist and imperialist world  will go down in the red morning sun Springer concern and the ather imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around when you see the worldproletariat  use the gun, boy when you see the world-farmer  use the gun.

 

 

Stalinistinnen-Hoxhaistinnen

- vereinigt euch auf der ganzen Welt !

 

 

8. März 2017


Es lebe der 106.

Internationale Frauentag

und

der 6. Jahrestag der Gründung der KFI (SH)

 

 

spezielle Webseite:

"Die Heldinnen der Oktoberrevolution!"

 



Es lebe der 8. März
- revolutionärer Weltfrauenkampftag im 100. Jahr der Februar- und Oktoberrevolution 1917


Es lebe die

Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)



gegründet am 8. 3. 2011



Ihr könnt euch ja sicherlich noch alle erinnern an die Zeit der revisionistischen Länder. So wurde in der DDR die „sozialistische Frau“ gefeiert, aber hinter einem Strauß voll Blumen verbarg sich der ganze Verrat der Sozialfaschisten an den werktätigen Frauen in der DDR, die in Wahrheit genauso ausgebeutet und unterdrückt wurden wie im Westen. Klassenkampf als einzig wirksames Mittel zur Befreiung der proletarischen Frauen? - Fehlanzeige! Die einzigen Genossinnen und Genossen, die in der DDR für die revolutionäre Befreiung der Frau kämpften, das waren die Genossinnen und Genossen der illegalen KPD/ML-Sektion.

 

8. März 1917 Erster Tag der (Februar)Revolution – der proletarische Frauentag!

8. März 2017: Frauenbefreiung erfordert sozialistische Weltrevolution - alles andere ist Illusion!


Zehntausende aufgebrachte Arbeiterinnen und Bäuerinnen in Petrograd/ Russisches Reich machen ihren Frauentag am 8. März zum allgemeinen Streiktag. Mit den Forderungen „Frieden und Brot“ und „Für die Sowjetmacht“ geben sie das Startsignal für die so genannte Februarrevolution 1917. Auftakt zur sowjetischen Oktoberrevolution, die sich auf ihre Fahnen „Befreiung der Frau von kapitalistischer und häuslicher Sklaverei“ geschrieben hat. Innerhalb von zwei Monaten nach dem Oktoberumsturz haben die Arbeiter-Bauernräte (Sowjets) die patriarchalen Gesetze des Zarismus hinweggefegt. Innerhalb von zwei Jahren haben sie die Gleichstellung in allen gesellschaftlichen Bereichen proklamiert. Aber das reichte natürlich nicht aus. Die marxistisch-leninistische Frauenbewegung und die Arbeiterinnen und Bäuerinnen haben sich im tagtäglichen Leben die Gleichberechtigung erobert. Die ganze patriarchale Ordnung wurde auf den Kopf gestellt! Die Teilnahme an der gesellschaftlichen Produktion, an Kampagnen und Gesellschaftsorganisation, die Vergesellschaftung der Haus- und Erziehungsarbeit, Speisehallen, Kommunen, Krippen/Kindergärten, Ausrottung des Männerchauvinismus. Das alles waren Riesenschritte zur Befreiung der Frauen.


100 Jahre später 8. März 2017

– wie sieht die Welt heute aus?

 

Werktätige Frauen sind nach wie vor doppelt unterdrückt und entrechtet. Brutale sexual-faschistische Gewalt gegen Frauen in Kriegen, im weltkapitalistischen Alltag, nach wie vor an der Tagesordnung. Stellvertreter-Kriege toben in Afrika, Lateinamerika, Asien und im mittleren und nahen Osten. Armut, Hunger, Erwerbslosigkeit, Flucht , Asyl – das Schicksal von Millionen unterdrückten Frauen. Selbst in den sich bürgerlich - „demokratisch“ gebenden westlichen Staaten sind Frauen noch immer rechtlich in vielen Lebensbereichen, im Vergleich zu Männern, extrem benachteiligt: Als Alleinerziehende, als Arbeiterin, als Angestellte, in vielen Berufen, in Ausbildung usw. Das Patriarchat setzt nach wie vor auf Diskriminierung und Gewalt gegen klassenbewusste Frauen. In Zeiten von Konkurrenzkämpfen der Weltmächte, USA, BRD, Russland, China, Japan, Südkorea etc. um Vorherrschaft spitzen sich Klassenwidersprüche weltweit zu. Die Herrschenden setzen noch stärker auf Rassismus, Chauvinismus und Faschismus. Warum? Um „ihr Volk“ auf Kriegskurs, auf Spaltung, auf Unterwerfung zu trimmen. Der sogenannte „Rechtsruck“ ist eine verniedlichende Beschreibung vom Vormarsch weltfaschistischer Kernideologien. Ob in Indien oder USA, ob in Europa auf breiter Front – allen ist eins gemeinsam: Hetze gegen MigrantInnen , Asylbewerber und Geflüchtete; reaktionäres Frauenbild: zurück an Heim und Herd, Verbot von Abtreibung; Verfolgung anderer Glaubenszugehörigkeiten, ethnischer Gemeinschaften; Herrenmenschentum.

Sozialistische Weltrevolution? Ja logisch , was sonst! Auch 100 Jahre nach der Oktoberrevolution ist die einzig wirksame Antwort auf die Barbarei des Weltimperialismus der Kampf um Befreiung, der weltrevolutionäre Umsturz, der ohne den Kampf der Frauen nicht gelingen kann! Am 8. März demonstrieren wir die Solidarität aller werktätigen Frauen mit allen Befreiungsbewegungen rund um den Erdball! Die Zeit für viel mehr Aufstand und Aufruhr ist schon längst gekommen! Diese Welt kann nur eine andere werden, wenn wir die bestehenden Zustände durch die Weltrevolution für immer beenden! Reformen sind gut und schön - als Nebenprodukt der Revolution, wie Lenin sagt - , aber ohne Revolution dienen Reformen nur der Verlängerung des Weltkapitalismus ! So kämpfen wir im Weltkapitalismus auch gegen die Verschlechterung der Lage der Frau, aber stets mit dem Ziel der endgültigen Befreiung der Frauen aus ihrer Versklavung.

 

Weltproletarische und bäuerliche Frauen - organisiert euch für die sozialistische Weltrevolution!

Stärkt die Organisierung der Kommunistischen Internationale (SH) und die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung!

 

Es gibt keine Befreiung der Frau ohne den Sieg über Opportunismus und Revisionismus.

 

Beseitigung der Versklavung der Frau in Worten und ihre Versklavung in Taten – das ist das Wesen des Revisionismus in der Frage der revolutionären Befreiung der Frau.

Nach Stalins Tod wurde die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion durch die Chruschtschow-Revisionisten in eine Diktatur der neuen Bourgeoisie verwandelt.

Die neue Bourgeoisie an der Macht, sie restaurierte den Kapitalismus unter der Maske des „Sozialismus“, die sie 1991 vollkommen fallen ließ. Mit der Restauration des Kapitalismus wurden auch die sozialistischen Errungenschaften der Frauen abgeschafft, die sich die Frauen des Roten Oktober einst erobert hatten. Der russische Imperialismus – schwer angeschlagen durch die Weltkrise – versucht heute, sich mit Faschismus nach innen und räuberische Kriege wieder zu einer Supermacht zu entwickeln. Dies trifft besonders die werktätigen Frauen, die nicht nur verschärfter Ausbeutung ausgesetzt sind, sondern ganz besonders unter Faschismus und Krieg zu leiden haben. Die Oktoberrevolution diente den modernen Revisionisten als Tarnkappe ihrer frauenfeindlichen Politik, die seit dem Zerfall der Sowjetunion in Russland offen betrieben worden ist. Gewalt gegen Frauen gelten in Russland heute als „Kavaliersdelikt“. Ein Strafzettel für falsches Parken wird viel härter bestraft. In Russland gibt es heute keinen Schutz der werktätigen Frauen. Und die Neo-revisionisten? Sie unterscheiden sich dem Wesen nach nicht von den einstigen modernen Revisionisten. Hinter „sozialistischen“ Parolen verraten sie den revolutionären Kampf der proletarischen Frau. Wodurch unterscheiden sich die modernen Revisionisten von den Neo-Revisionisten in der Frauenfrage? Nur dadurch, dass die modernen Revisionisten die Frauen in der Diktatur des Proletariats in Sklaven des restaurierten Kapitalismus verwandelten. Ohne Versklavung der sozialistischen Frau keine Restauration des Kapitalismus. Unter den Bedingungen des restaurierten Kapitalismus streben die Neo-Revisionisten heute danach, die Frauen vom revolutionären Kampf der Arbeiterklasse für die Restauration des Sozialismus abzuhalten. Die Neo-Revisionisten wollen nichts Anderes als die Restauration der Macht der Revisionisten, um den Kapitalismus zu retten. Und hierfür missbrauchen sie den Kampf der Befreiung der Frau. Die Neo-Revisionisten wollen solche Bedingungen für die Frauen wieder herstellen, wie sie zur Zeit der Herrschaft der modernen Revisionisten bestanden haben.

 

Was wollen wir Stalinistinnen-Hoxhaistinnen ?


Wir  wollen lernen, lernen, um es im zweiten Anlauf besser zu machen! Weltkapitalismus, Weltimperialismus vernichtet die Zukunft der Menschheit, insbesondere die der Frauen!

Sozialistische Weltrevolution wird die Befreiung erkämpfen – mit der proletarischen Frau in vorderster Reihe!

Proletarierfrauen aller Länder, vereinigt euch! Weltproletarische Frauen – vereinigt alle unterdrückten und ausgebeuteten Frauen in allen Ländern der Welt !

 

Zitate:

"Der Staat des sozialistischen Aufbaus legt jedoch nicht nur in seiner Wirtschaft und Gesellschaft das unerschütterliche Fundament für die volle Befreiung und Gleichberechtigung der Frau, es genügt ihm nicht, in seiner Verfassung, in seinem Arbeitsrecht, seiner Ehegesetzgebung, in allen sonstigen autoritären Bestimmungen die Aufhebung des uralten Herrschaftsverhältnisses von Menschen über Menschen anzuerkennen. Seinem Wesen und Ziele nach tut er weit mehr, muss er weit mehr tun, damit die Befreiung und Gleichberechtigung der Frau in ihrem ganzen Umfange fühlbare, greifbare Wirklichkeit wird. (Clara Zetkin, 1933)

 

Wir sind für die globalisierte Wiederherstellung der Stalinschen Verfassung von 1936, in der es im Paragraphen 122 heißt:

 

Der Frau stehen in der UdSSR auf allen Gebieten des wirtschaftlichen, staatlichen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens die gleichen Rechte wie dem Manne zu.

Die Möglichkeit zur Verwirklichung dieser Rechte wird der Frau dadurch gewährleistet, dass sie dem Manne gleichgestellt ist im Recht auf Arbeit, auf Bezahlung der Arbeit, auf Erholung, auf Sozialversicherung und Bildung. Sie wird entlastet durch staatlichen Schutz der Interessen von Mutter und Kind, durch staatliche Hilfe für kinderreiche und alleinstehende Mütter, durch Gewährung eines voll bezahlten Schwangerschaftsurlaub, durch das umfassende Netz von Entbindungsheimen, Kinderkrippen und – gärten.“



Wir sind für die globalisierte Wiederherstellung der Verfassung der Sozialistischen Volksrepublik Albanien, in der es im Artikel 41 heißt:

 

Die von politischer Unterdrückung und wirtschaftlicher Ausbeutung befreite Frau nimmt als große Kraft der Revolution aktiv am sozialistischen Aufbau des Landes und an der Verteidigung des Vaterlandes teil.

Die Frau ist mit dem Mann in der Arbeit, Entlohnung, im Urlaub, in der Sozialversicherung, Bildung, der gesamten gesellschaftlich-politischen Tätigkeit und in der Familie gleichberechtigt.“



Diese grundlegenden Rechte der Frau werden wir in unserer Verfassung der zukünftigen sozialistischen Weltrepublik verankern.





Gedicht dazu:

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.

Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.

Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.

Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord

Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.

Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;

so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!

Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

Tiefe Finsternis umgibt die Welt

doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,

werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Klassenbrüdern dagegen an.

Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!

Refrain:

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!

Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

 

 

P.S. :  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum: der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen. Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!

 

 

2. - 6. März 1919 

 

Es lebe der 98. Gründungstag der Komintern !

 

Grußadressen der Solidarität

 
Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und die Gründung der Komintern

 

Welche historische Bedeutung hatte die Oktoberrevolution für den neuen Aufschwung in der kommunistischen Weltbewegung ?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dem 98. Gründungstags der Komintern ?

Mit diesen beiden Fragen wollen wir uns in dieser Grußadresse beschäftigen. Wer sonst auf der Welt, wenn nicht die Komintern (SH), wirft solche wichtigen Fragen auf, geschweige denn beantwortet diese auf korrekter stalinistisch-hoxhaistischer Grundlage?

Im Jahre 1917 schrieb Lenin, dass nur solche Parteien und Revolutionäre - wie der im Zuchthaus sitzende Karl Liebknecht - berufen seien, die neue Internationale zu gründen. Ähnlich wie die Bolschewiki, führten diese - international noch nicht zusammen geschlossenen - revolutionären Kräfte gegen die eigene Regierung, gegen die eigene Bourgeoisie, gegen die eigenen Reformisten und Zentristen einen mutigen Kampf in ihrem eigenen Land. Diese revolutionären Kräfte erwiesen sich als die wahren Internationalisten. Das wahren die wahren Helden im Kampf gegen den Verrat der II. Internationale. Sie schufen in ihrem Land die eigentliche Keimzelle für die Gründung der Komintern. Hierzu gehörten an erster Stelle die Gründer des deutschen Spartakusbundes - Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Der Spartakusbund war von historischer Bedeutung für die Schaffung einer neuen ARBEITER-INTERNATIONALE. So hieß es im Beschluss des Spartakusbundes, der auf seiner Gründungs-Reichskonferenz vom Januar 1916 - also fast 2 Jahre vor der Oktoberrevolution - gefasst wurde:

"Angesichts des Verrats der offiziellen Vertretungen der sozialistischen Parteien der führenden Länder an den Zielen und Interessen der Arbeiterklasse ist es eine Lebensnotwendigkeit für den Sozialismus, eine neue Arbeiter-Internationale zu schaffen, welche die Leitung und Zusammenfassung des revolutionären Klassenkampfes gegen den Imperialismus in allen Ländern übernimmt. Die gesamte Tätigkeit der Arbeiterbewegung muss dem Zweck untergeordnet werden, die internationale Zusammengehörigkeit der Proletarier aller Länder in den Vordergrund zu schieben.  In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats. Die Internationale entscheidet. Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran."

Lenin hatte die internationale Bedeutung des Spartakusbundes klar erkannt und entsprechend gewürdigt, was durch die folgenden Zitate eindrucksvoll belegt wird: 

Der Name "Spartakusleute", den die deutschen Kommunisten jetzt tragen, diese einzige Partei in Deutschland, die wirklich gegen das Joch des Kapitalismus kämpft, war von diesen gewählt worden, weil Spartakus einer der hervorragenden Helden eines der größten Sklavenaufstände vor ungefähr zweitausend Jahren war.

"Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution." (Lenin)

"Die Übereinstimmung unserer Taktik mit der Taktik der Gruppe Karl Liebknechts ist kein Zufall, sondern ein Schritt auf dem Wege zu der im Entstehen begriffenen III. Internationale." (Lenin)

"Die deutsche Spartakusgruppe hat die Ehre des deutschen Sozialismus und des deutschen Proletariats gerettet." (Lenin, Band 35, Seite 345)

Als der 'Spartakusbund' den Namen 'Kommunistische Partei Deutschlands' annahm, da war die Gründung einer wahrhaft proletarischen, wahrhaft internationalistischen, wahrhaft revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache geworden. Formell ist diese Gründung noch nicht vollzogen, aber faktisch besteht die III. Internationale heute schon. (21. Januar 1919, Lenin Werke, Band 28, Seite 442) 

Für Lenin war also die Gründung der Komintern am 4. März 1919 ein "formaler" Akt, der faktisch schon mit der Gründung der KPD "Tatsache geworden" war.

Wie kommt es dann, dass die Komintern nicht etwa in Deutschland, sondern in Russland ihre Arbeit aufgenommen hatte?

Warum war nicht Deutschland, sondern Russland des Zentrum der Weltrevolution und damit Sitz der Komintern ? Das lag vor Allem am Sieg der Oktoberrevolution in Russland. Die Kette des Weltimperialismus reißt bekanntlich am schwächsten Glied - und das war nicht Deutschland sondern Russland. Es war die Oktoberrevolution, die es der Komintern ermöglichte, nicht auf kapitalistischem Boden aufgebaut zu werden, sondern im ersten Staat der Diktatur des Proletariats. Das erste sozialistische Land wurde somit zur sicheren Basis und zum wichtigsten Hebel der sozialistische Weltrevolution, zum Zentrum der kommunistischen Weltbewegung, zum Standort der kommunistischen Weltpartei - der Komintern Lenins und Stalins.

Bei aller Würdigung der Bedeutung der Gründung des Spartakusbundes und späteren Gründung der KPD bleibt es also eine unbestreitbare, historische Tatsache, dass es die Bolschewiki mit Lenin und Stalin an der Spitze waren, die unter den Bedingungen der siegreichen Oktoberrevolution und der Errichtung der Diktatur des Proletariats das feste theoretische Fundament und das praktische Gerüst der Kommunistischen Internationale aufgebaut hatten.

Zum Zeitpunkt der Gründung der Komintern war noch niemand auf der Welt reif gewesen, in die Fußtapfen der Bolschewiki zu treten. Die Bolschewiki waren damals die Einzigen auf der Welt, die die Gundfragen der Weltrevolution nicht nur korrekt beantwortet hatten, sondern auch mit der Oktoberrevolution den Weg zur Weltrevolution praktisch beschritten hatten.

Es war vor Allem Lenin, der das theoretische Fundament für die Gründung der Komintern geschaffen hatte. Lenin schrieb im Juli 1915 die Broschüre "Der Zusammenbruch der II. Internationale", im Januar 1916 erschien "Der Opportunismus und der Zusammenbruch der II. Internationale" und schließlich im Herbst 1916 die wichtige Arbeit "Der Imperialismus und die Spaltung des Sozialismus." Lenin analysierte den Imperialismus in seiner brühmten Schrift "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus." Und es war Stalin der den Leninismus definierte:

"Der Leninismus ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus. Er ging aus dem Schoße der proletarischen Revolution hervor."

Der Leninismus beantwortete nicht nur die Fragen der russischen Revolution, sondern gleichzeitig auch die Grundfragen der Weltrevolution, wie die Fragen der Partei, der Stellung der Leninisten zur bürgerlich-demokratischen Revolution, des Bündnisses der Arbeiterklasse und der Bauernschaft, der Hegemonie des Proletariats, des parlamentarischen und außerparlamentarischen Kampfes, des Generalstreiks, des Hinüberwachsens der bürgerlich-demokratischen Revolution in die sozialistische, der Fragen der Diktatur des Proletariats, des Imperialismus, der Selbstbestimmung der Nationen, der Befreiungsbewegung der unterdrückten Nationen und Kolonien, der Politik der Unterstützung dieser Bewegung usw. Diese Verallgemeinerung der Erfahrungen der Oktoberrevolution hatte Lenin insbesondere auf dem Gründungskongress der Komintern glänzend heraus gearbeitet.

Der Leninismus war somit von Anfang an das feste ideologische Fundament der Kommunistischen Internationale. Im Ergebnis der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution hatte die Diktatur des Proletariats auf einem Sechstel der Erde gesiegt. Und in Folge der katastrophalen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges und des Beispiels der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution reifte in den Krieg führenden Ländern eine revolutionäre Krise heran, insbesondere in Deutschland, welches durch die Oktoberrevolution zum schwächsten Glied in der Kette des Weltimperialismus geworden war. Die objektiven Voraussetzungen für den Sieg der sozialistischen Revolution waren in vielen Ländern vorhanden und die Arbeiterklasse in diesen Ländern stand vor der Aufgabe, den Sieg der proletarischen Revolution zu erkämpfen. Die Richtigkeit des Leninismus wurde durch den Sieg der Oktoberrevolution glänzend unter Beweis gestellt und wurde damit ideologische Grundlage für die sozialistische Weltrevolution. Der welthistorische Kampf der Arbeiter für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution forderte gebieterisch die Gründung der Kommunistischen Internationale.

In dem Einladungsschreiben zum Ersten Weltkongress hieß es, dass die während des Krieges und besonders nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, "bereits erworbene außerordentlich reiche revolutionäre Erfahrung und die Internationalisierung der ganzen Revolutionsbewegung" die Gründung der III. Internationale zwingend notwendig machte. Und in seiner Rede zur Beendigung des Ersten Weltkongresses prophezeite Lenin:

"Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der Internationalen Räterepublk wird kommen."

Die Kommunistische Internationale wurde von Lenin gegründet. Sie ging hervor aus dem Sieg der Oktoberrevolution, die den Ersten Weltkrieg beendete, und die alle internationalistischen Kräfte der weltproletarischen Revolution auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus organisierte.
Die kommunistische Internationale verknüpfte das Zentrum der Weltrevolution mit allen revolutionären Bewegungen auf der Welt und war der internationale kollektive Propagandist, Agitator und Organisator der sozialistischen Weltrevolution.
Die Kommunistische Internationale wurde zur höchsten Form der Klassenorganisation des Weltproletariats und war der Führer der kommunistischen Weltbewegung.
Mit dem Ziel der Diktatur des Weltproletariats vereinigte die Komintern das Proletariat der Sowjetunion mit den Proletariern aller Länder, die noch für die Eroberung der Diktatur des Proletariats kämpfen mussten. Durch diese Symbiose wurde die Sowjetunion zu einer mächtigen Basis und einem mächtigen Hebel der revolutionären Weltbewegung. Und die Sowjetunion erhielt wiederum ihre notwendige Unterstützung durch die weltrevolutionäre Bewegung - organisiert von der Komintern.
Die Komintern verkörperte zudem die wahre Einheit der revolutionären Arbeiter und die Befreiungsbewegungen der unterdrückten und ausgebeuteten Völker der Welt.
Die ruhmreiche Geschichte der KPdSU (B) von Lenin und Stalin prägte die ruhmreiche Geschichte der Komintern.

Unter den globalisierten Bedingungen des heutigen Weltimperialismus konnte die Komintern (SH) nicht auf dem Boden der Diktatur des Proletariats eines Landes aufgebaut werden. Andererseits sind die objektiven Bedingungen für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution und des Weltsozialismus heute deswegen viel besser geworden als zur Zeit der Gründung der Komintern, weil der Krisen geschüttelte Weltimperialismus bereits ein solches welthistorisches Zerfallsstadium erreicht hat, das seine Ablösung durch die neue Epoche des Weltsozialismus unausweichlich wird.

Damit kommen wir auch zur zweiten Frage:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dem 98. Gründungstags der Komintern ?

Mit einem klaren JA beantwortet wollen wir diesen Zusammenhang kurz skizzieren.

Es ist kein Zufall, dass die Hundertjahrfeier des Roten Oktober nicht ohne die Komintern (SH) stattfindet. Die Gründung der Komintern fand erst durch bzw. nach der Oktoberrevolution statt. Aber die Gründung der Komintern (SH) basierte auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, und heute bereits auf 100 Jahre Erfahrungen, auf die die kommunistische Weltbewegung seit der Oktoberrevolution zurück blicken und woraus sie schöpfen kann. Das ist für die Befreiung des Weltproletariats aus der Sklaverei des Weltkapitalismus von unschätzbarem Wert.

Der Zusammenhang zwischen dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dem 98. Gründungstag der Komintern besteht darin, das die Oktoberrevolution nicht nur die Schaffung der kommunistische Weltpartei erleichtert hat, sondern dass die kommunistische Weltpartei umgekehrt den Ausbruch der sozialistischen Weltrevolution erleichtern wird.

Mit anderen Worten, die Oktoberrevolution kann nicht anders siegreich beendet werden, als durch die Weltpartei des Proletariats. Das ist die wichtigste Lehre, die die Komintern (SH) aus der Auflösung der Komintern gezogen hat.

Wenn wir den Zusammenhang zwischen dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dem 98. Gründungstag der Komintern dialektisch betrachten, so bedeutete dies erstens nicht, dass die Oktoberrevolution nach 100 Jahren etwa tot ist, sondern dass sie nur als Beginn der heranreifenden Weltrevolution betrachtet werden kann. Und zweitens bedeutet die Auflösung der Komintern nicht etwa Tod der proletarischen Internationale, sondern ihre Wiedergeburt auf höherer Entwicklungsstufe. Die Komintern gründete sich unter den Bedingungen, als der Kapitalismus sein höchstes Stadium erreicht hatte und mit der Oktoberrevolution das schwächste Glied aus der Kette des Weltimperialismus heraus gerissen wurde. Das Herausreißen weiterer Kettenglieder durch die Schaffung des stalinistischen Weltlagers und damit des Zerreißens der gesamten Kette des Imperialismus, scheiterte durch den Verrat der Revisionisten, der bereits mit der Auflösung der Komintern begann.

Die Komintern (SH) gründete sich unter den globalisierten Bedingungen, wo sich das imperialistische Weltsystem als Ganzes bereits in der Phase seines bevorstehenden Untergangs befindet und die sozialistische Weltrevolution unvermeidlich die Epoche des Weltsozialismus einläuten wird. Heute steht das Weltproletariat vor der Aufgabe, die ganze Kette des Weltimperialismus zu zerschlagen, indem es sich auf die Erfahrungen von 100 Jahren Oktoberrevolution und 98 Jahren Kominterngründung stützt und den Weg beschreitet, den die Komintern (SH) mit ihrer Strategie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution (Generallinie) ausgearbeitet hat, welche auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und den Erfahrungen der Oktoberrevolution und der Komintern Lenins und Stalins aufgebaut ist.

In diesem Sinne:

Es lebe der 98. Gründungstag der Komintern im 100. Jahr der Oktoberrevolution !

Es lebe der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution !

Es lebe die ruhmreiche Partei der Bolschewiki von Lenin und Stalin !

Es lebe die ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens des Genossen Enver Hoxha !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH) !

Komintern (SH)

6. März 2017

 

zum Komintern-Archiv der
Komintern (SH) ...

Gedichte

 

4. März 1919

98. Gründungstag der Komintern

 


Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha ist unser Gebot
Für den Klassenkampf sind wir geboren, die Komintern ist nicht tot
Deine Klassenbrüder - das sind wir, so wird es immer sein
die sozialistische Weltrevolution wird marschieren, das Weltproletariat der Sieger sein


die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand  neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009 Komintern(SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu


Merkt euch eins - das Weltproletariat ist niemals allein
treue Proletarier aller Länder werden bei uns sein
unterdrückte Völker halten zusammen in jeder Klassenschlacht
die Komintern ist die Arbeitereinheit, wir sind die Arbeitermacht


die sozialistischen Weltrevolution wird kommen, Sylvester Komintern/ML entstand  neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen 2009 Komintern(SH) entstand neu
die sozialistische Weltrevolution wird kommen, Komintern wir bleiben dir treu

 

 

Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver




Mit Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver durch die Straßen der Himmel strahlend blau
Mit einem Blick in die Ferne und jeder weiß ganz genau
Ja hier in der Komintern ist die working class zu hause ja hier sind alle für dich da
Enver Hoxha wußte es schon immer, es war ihm immer klar

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch schon zeigen, was es heißt, ein Dialektiker zu sein

Es war nicht immer leicht die antikommunnistische "Geschichte" schrieb sehr viel
Doch eine Brutstätte des Revisionismus zu sein, war niemals unser Ziel
Aus Scheiße Geld gemacht, es gab für das Finanzkapital immer einen Weg
Es war der ungebrochene Wille des Weltproletariats, der heut noch in der Komintern lebt

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein

Mit der Komintern hatte man immer Spaß am Leben, halt die Spartakusfahne immer hoch
Denn Hacke und Gewehr sind die geilsten Symbole, als Flagge und Banner sowieso
2009 Komintern (SH), denn der Klassenkampf ist noch lang
Sylvester 2000/01 Komintern/ML das ultimative comeback und fingen von vorne an

Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihre Heimat
Ja in der working class sind wir geboren
Die Komintern rockt, Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha ihr Diamat
1943 haben wir durch den Revi Dimitrow an dir verloren
Die Revis feiern ihre Auflösung, beim Bier saufen schenken sie sich einen ein
Wir werden es euch zeigen, was es heißt ein Dialektiker zu sein

 

 

 

 

5. März 2017

64. Todestag

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 64. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2017


Stalin:

"Ihr braucht nicht daran zu zweifeln, Genossen, dass ich bereit bin, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle meine Kräfte, alle meine Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all mein Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben."

Wir grüßen alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt und schwören mit Stalins Worten:

"Ihr braucht nicht daran zu zweifeln, Genossen, dass wir bereit sind, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle unsere Kräfte, alle unsere Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all unser Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben."

 

Heute vor 64 Jahren wurde Genosse Stalin, der hervorragende Führer des Weltproletariats, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus von den Sowjetrevisionisten ermordet. Sie stellten sich in den Dienst der Weltbourgeoisie, um Stalins Weg vom Sozialismus zum Kommunismus zu stoppen.

Der Verlauf der stalinistischen Demarkationslinie ist auch nach 64 Jahren klar:

Stalinismus und Arbeiterklasse stehen auf der einen Seite - und auf der anderen Seite der Anti-Stalinismus und die Bourgeoisie.

Und der Ausgang des Kampfes zwischen diesen beiden Seiten ist unvermeidlich - nämlich der Sieg der Arbeiterklasse, die sich vom Stalinismus leiten lässt.

Jeder Anti-Stalinismus richtet sich gegen die Arbeiterklasse, gegen die sozialistische Revolution.

Wer also in der sozialistischen Weltrevolution siegen will, der muss den Anti-Stalinismus besiegen !

Das ist die Aufgabe, die sich die Komintern (SH) auch am 64. Todestag des Genossen Stalin stellt.

Vergessen wir niemals die internationale Bedeutung des Stalinismus.

Warum ist er eine so unschätzbare Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus ?

Warum wird die Bedeutung des Stalinismus bis heute unter dem Deckel der Verschwiegenheit gehalten bzw. falsch definiert?

Die Komintern (SH) ist die einzige Stimme auf der ganzen Welt, die eine wahrheitsgemäße und wissenschaftlich belegbare Antwort auf diese Fragen gibt:

Der Stalinismus hat vor Allem zwei neue hervorragende Bedingungen für die endgültige Befreiung des Weltproletariats geschaffen:

1. Mit dem stalinistischen Weltlager schuf der Stalinismus die ersten Bedingungen für eine neue sozialistische Welt, damit sich das Weltproletariat aus der Umklammerung der kapitalistischen Welt befreit.

2. Mit dem Übergang von der sozialistischen zur kommunistischen Sowjetunion schuf der Stalinismus die ersten Bedingungen für den Übergang der sozialistischen Welt in die kommunistische Welt.

Darum definieren wir den Stalinismus als den Marxismus-Leninismus

1. unter den Bedingungen des Übergangs von der ersten Periode des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Periode des Sozialismus im Weltmaßstab - im Allgemeinen.

2. als den Marxismus-Leninismus in der Periode des Übergangs vom Sozialismus „in einem“ Land zum Kommunismus in „einem“ Land - im Besonderen.

Die Lehren des Genossen Stalin zu leugnen, bedeutet, die sozialistischen Weltrevolution nicht nur als einzigen Weg zur Befreiung vom Weltkapital zu leugnen, sondern auch als den einzigen Weg zur klassenlosen, besitzlosen und staatenlosen Weltgesellschaft.

Die Lehren des Genossen Stalin zu leugnen, das heißt, den Weltkommunismus in eine Chimäre zu verwandeln.

* * *

An Stalins 64. Todestag halten wir das 100-jährige leninistisch-stalinistische Oktoberbanner hoch. Am 5. März 2017 würdigen wir Stalins titanenhafte Vorbereitung der Oktoberrevolution an der Seite Lenins. Hierzu veröffentlichen wir aus der "Kurzen Lebensbeschreibung" - 1939 folgenden Abschnitt:

Im Sommer 1914 begann der imperialistische Krieg. Die Parteien der II. Internationale übten schändlichen Verrat am Proletariat, sie gingen auf die Seite der imperialistischen Bourgeoisie über. Nur Lenin und die Bolschewiki blieben dem Kampfbanner des Internationalismus treu, nur die Partei der Bolschewiki erhob sofort und ohne zu schwanken das Banner des entschlossenen Kampfes gegen den imperialistischen Krieg. Abgeschnitten von aller Welt, getrennt von Lenin und den Parteizentren, stellt sich Stalin in den Fragen des Krieges, des Friedens und der Revolution auf den Leninschen internationalistischen Standpunkt. Er schreibt Briefe an Lenin, spricht in Versammlungen verbannter Bolschewiki im Dorfe Monastyrskoje (1915) und brandmarkt dort die feige und verräterische Haltung Kamenews in dem Prozess gegen die bolschewistische „Fünfergruppe“ der Deputierten der IV. Reichsduma. Gemeinsam mit einer Gruppe verbannter Bolschewiki begrüßt er (1916) die legale bolschewistische Zeitschrift „Woprossy Strachowanija“ (Versicherungsfragen) und weist darauf hin, dass die Aufgabe der Zeitschrift darin bestehe, „alle Bemühungen und Kräfte aufzubieten zur ideologischen Versicherung der Arbeiterklasse unseres Landes gegen die 20zutiefst zersetzende, antiproletarische und den Prinzipien des Internationalismus von Grund aus widersprechende Predigt der Herren Potressow, Lewizki und Plechanow“.

Im Dezember 1916 wird Stalin, nach Einziehung zum Militärdienst, auf dem Etappenwege nach Krasnojarsk und dann in die Stadt Atschinsk gebracht. Hier erreicht ihn die Nachricht von der Februarrevolution. Am 8. März 1917 verlässt Stalin Atschinsk und sendet auf der Reise ein Begrüßungstelegramm an Lenin in die Schweiz. Am 12. März 1917 ist Stalin, der allen Unbilden der Turuchansker Verbannung mutig Trotz geboten hat, wieder in Petrograd, der revolutionären Hauptstadt Rußlands. Das Zentralkomitee der Partei beauftragt Stalin mit der Leitung der „Prawda“.

Die Partei der Bolschewiki war eben erst aus der Illegalität hervorgetreten. Viele der hervorragendsten und aktivsten Parteimitglieder kehrten aus den fernen Verbannungsorten und Gefängnissen zurück. Lenin befand sich in der Emigration. Die bürgerliche Provisorische Regierung suchte seine Rückkehr mit allen möglichen Mitteln aufzuhalten. In dieser verantwortungsvollen Periode schließt Stalin die Partei zum Kampf für das Hinüberwachsen der bürgerlich-demokratischen Revolution in die sozialistische zusammen. Stalin leitet gemeinsam mit Molotow die Tätigkeit des Zentralkomitees und des Petrograder Komitees der Bolschewiki. In den Artikeln Stalins erhalten die Bolschewiki prinzipielle richtunggebende Anweisungen für ihre Arbeit. Bereits im ersten Artikel, „Über die Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten“, umreißt Stalin die Hauptaufgabe der Partei.

„Diese Sowjets zu festigen, sie überall ins Leben zu rufen, sie untereinander zu verbinden, mit dem zentralen Sowjet der Arbeiter- und Soldatendeputierten, als Organ der revolutionären Macht des Volkes, an der Spitze.“ (J. Stalin, Werke, Bd. 3, S. 2 russ.)

Im Artikel „Über den Krieg“ zeigte Stalin, dass der Charakter des imperialistischen Krieges durch den Übergang der Macht in die Hände der Provisorischen Regierung nicht verändert wurde, dass der Krieg von 1914-1917 auch unter der bürgerlichen Provisorischen Regierung ein ungerechter Krieg, ein Raubkrieg bleibt. Stalin, Molotow und andere verfochten gemeinsam mit der Mehrheit der Partei die Politik des Misstrauens gegen die imperialistische Provisorische Regierung. Sie bekämpften die menschewistisch-sozialrevolutionäre Politik der Vaterlandsverteidigung sowie die halbmenschewistische Einstellung einer bedingten Unterstützung der Provisorischen Regierung, die von Kamenew und anderen Opportunisten vertreten wurde.

AM 3. April 1917 kehrte Lenin aus langjährigem Exil nach Rußland zurück. Die Nachricht von der Ankunft des geliebten Führers der Revolution wurde von den fortgeschrittenen Arbeitern Petrograds mit großer Begeisterung aufgenommen. Genosse Stalin fuhr mit einer Arbeiterdelegation Lenin bis zur Station Beloostrow entgegen. Die Begrüßung Lenins am Finnländischen Bahnhof in Petrograd gestaltete sich zu einer machtvollen revolutionären Kundgebung. Am Tage nach seiner Ankunft hielt Lenin eine Rede, in der er seine berühmten Aprilthesen entwickelte, die die Partei mit dem genialen Plan des Kampfes für den Übergang von der bürgerlich-demokratischen Revolution zur sozialistischen Revolution ausrüsteten. Die Thesen Lenins gaben der Partei eine neue Orientierung unter den neuen Kampfbedingungen nach dem Sturze des Zarismus. Am 24. April 1917 wurde die VII. (die April-) Konferenz der Bolschewiki eröffnet, deren Arbeiten die Leninschen Thesen zugrunde lagen. Die Aprilkonferenz stellte die Partei auf den Kampf für das Hinüberwachsen der bürgerlichdemokratischen in die sozialistische Revolution ein.

Auf der Konferenz verfocht Stalin energisch die auf die sozialistische Revolution gerichtete Leninsche Linie und entlarvte die opportunistische, antileninistische Linie Kamenews, Rykows und ihrer wenigen Gesinnungsgenossen. Außerdem hielt Stalin auf der Konferenz auch das Referat über die nationale Frage. Die marxistisch-leninistische Linie in der nationalen Frage konsequent entwickelnd, begründete Stalin die bolschewistische Nationalitätenpolitik, vertrat das Recht der Nationen auf Selbstbestimmung bis zur Lostrennung und Bildung selbständiger Staaten. Die Lenin-Stalinsche Nationalitätenpolitik sicherte der Partei in der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution die Unterstützung der unterdrückten Nationalitäten.

Im Mai 1917, nach der Konferenz, wird das Politische Büro des Zentralkomitees gebildet, zu dessen Mitglied Stalin gewählt wird. Seit dieser Zeit und bis zum heutigen Tag wird Stalin jedesmal zum Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees gewählt. Auf Grund der Beschlüsse der Aprilkonferenz entfaltet die Partei eine gewaltige Arbeit zur Gewinnung der Massen, zu ihrer Erziehung und Organisierung für den Kampf.

In dieser schwierigen Periode der Revolution, da die Ereignisse sich stürmisch entwickelten und von oder Partei eine geschickte und bewegliche Taktik erforderten, leiteten Lenin und Stalin den Kampf der Massen.

„Ich denke an das Jahr 1917“, sagte Stalin, „als ich durch den Willen der Partei, nach meinen Wanderungen durch Gefängnisse und Verbannungsorte, nach Leningrad entsandt worden war. Dort, im Kreise der russischen Arbeiter, in der unmittelbaren Nähe des großen Lehrers der Proletarier aller Länder, des Genossen Lenin, im Donner der großen Schlachten zwischen Proletariat und Bourgeoisie, unter den Verhältnissen des imperialistischen Krieges, lernte ich zum erstenmal verstehen, was es heißt, einer der Führer der großen Partei der Arbeiterklasse zu sein.

Dort, im Kreise der russischen Arbeiter, der Befreier der unterdrückten Völker und Vorkämpfer des Proletariats aller Länder und Völker, erhielt ich meine dritte revolutionäre Feuertaufe. Dort, in Rußland, wurde ich unter Lenins Leitung einer der Meister der Revolution.“ (Prawda Nr. 136 vom 16. Juni 1926.) Stalin steht im Mittelpunkt der gesamten praktischen Arbeit der Partei. Als Mitglied des Zentralkomitees nimmt er unmittelbar führenden Anteil an der Arbeit des Petrograder Komitees der Partei, leitet die „Prawda“, schreibt Artikel für die „Prawda“ und „Soldatskaja Prawda“, leitet die Tätigkeit der Bolschewiki in der Gemeindewahlkampagne in Petrograd. Zusammen mit Lenin nimmt Stalin an den Arbeiten der Allrussischen Konferenz der Militärorganisationen der Partei teil und hält dort ein Referat „über die nationale Bewegung in den nationalen Regimentern“. Zusammen mit Lenin organisiert Stalin die historische Demonstration vom 18. Juni, die unter den Losungen der bolschewistischen Partei vor sich ging, schreibt im Namen des Zentralkomitees den Aufruf an die Arbeiter und revolutionären Soldaten Petrograds. Am 20. Juni wurde Genosse Stalin auf dem I. Allrussischen Sowjetkongress zum Mitglied des Zentralexekutivkomitees gewählt.

Nach den Julitagen 1917, als Lenin, von der konterrevolutionären Provisorischen Regierung gehetzt und verfolgt, sich in der Illegalität befand, leitete Stalin unmittelbar das Zentralkomitee und das Zentralorgan der Partei, das zu dieser Zeit unter verschiedenen Namen erschien („Rabotschi i Soldat“ [Arbeiter und Soldat], „Proletari“, „Rabotschi“, „Rabotschi Putj“ [Der Arbeiterweg]). Stalin rettete das für die Partei, für unser Volk, für die gesamte Menschheit so teure Leben Lenins, indem er sich entschieden dagegen wandte, dass sich Lenin dem Gericht der Konterrevolutionäre stelle, und den Vorschlag der Verräter Kamenew, Rykow, Trotzki zurückwies, die verlangten, dass Lenin dem Gericht der konterrevolutionären Provisorischen Regierung ausgeliefert werde. Die Niederschlagung der Julidemonstration führte einen Umschwung in der Entwicklung der Revolution herbei. Lenin arbeitet die neue Taktik der Partei für die neuen Kampfbedingungen aus. Zusammen mit Swerdlow leitet Stalin die Arbeiten des illegal tagenden VI. Parteitags (Juli-August 1917). Auf dem Parteitag erstattete Stalin den Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees und das Referat über die politische Lage. In diesen Referaten Stalins wurden die Aufgaben und die Taktik der Partei im Kampfe für die sozialistische Revolution klar formuliert. Stalin trat den Trotzkisten entgegen, die den Sieg des Sozialismus in Rußland für unmöglich hielten.

Als Erwiderung auf einen Ausfall der Trotzkisten, die versuchten, den auf die sozialistische Revolution gerichteten Kurs der Partei von der proletarischen Revolution im Westen abhängig zu machen, erklärte Genosse Stalin: „Die Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen, dass gerade Rußland das Land sein wird, das den Weg zum Sozialismus bahnt ... Man muss die überlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen könne. Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schöpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren.“ (J. Stalin, Werke, Bd. 3, S. 186 u. 187 russ.) Die Worte Stalins haben sich als prophetisch erwiesen: Rußland zeigte als erstes Land den Weg zum Sozialismus.

Der Parteitag schloss sich um Stalin zusammen, der Lenins Lehre von der Möglichkeit des Sieges des Sozialismus in unserem Lande verfocht. Unter Führung Stalins wurde der VI. Parteitag, den Direktiven Lenins entsprechend, zu dem Parteitag der Vorbereitung zum Aufstand. Der Parteitag orientierte die Partei auf den bewaffneten Aufstand, auf die Eroberung der Diktatur des Proletariats.

Im August 1917 brach die Meuterei des Generals Kornilow aus, der den Zarismus in Rußland wiederherstellen wollte. Die Bolschewiki mobilisierten die Volksmassen zum Kampf gegen das Generalsabenteuer. Die Niederwerfung des Kornilowputsches leitete eine neue Periode in der Geschichte der Revolution ein: es begann die Periode der Organisierung des Sturmes. Während der Zeit, die Lenin in der Illegalität zubrachte, unterhält Genosse Stalin enge Verbindung und schriftlichen Verkehr mit seinem Lehrer und Freund Lenin. Stalin besucht Lenin zweimal in seinem Versteck in Rasliw.

Lenin und Stalin führten die Partei und die Arbeiterklasse kühn und sicher, fest und umsichtig zur sozialistischen Revolution, zum bewaffneten Aufstand. Lenin und Stalin sind die Inspiratoren und Organisatoren des Sieges der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Stalin war der nächste Kampfgefährte Lenins. Er leitete unmittelbar die gesamte Vorbereitung zum Aufstand. Seine richtunggebenden Artikel wurden in den bolschewistischen Gebietszeitungen nachgedruckt. Stalin ließ Vertreter der Gebietsorganisationen zu sich kommen, instruierte sie und legte die Kampfaufgaben für die einzelnen Gebiete fest. Am 16. Oktober wählte das Zentralkomitee das Parteizentrum zur Leitung des Aufstands mit Genossen Stalin an der Spitze. Das Parteizentrum war der leitende Kern des Revolutionären Militärkomitees beim Petrograder Sowjet und leitete praktisch den ganzen Aufstand.

In seiner am 16. Oktober in der Sitzung des Zentralkomitees der Partei gehaltenen Rede wies Stalin die kapitulantischen Vorschläge der Verräter Sinowjew und Kamenew zurück, die gegen den bewaffneten Aufstand aufgetreten waren. Stalin erklärte: „Was Kamenew und Sinowjew vorschlagen, führt objektiv dazu, dass die Konterrevolution die Möglichkeit bekommt, sich vorzubereiten und zu organisieren. Wir würden endlos zurückweichen und die Revolution verspielen. Warum sollen wir uns nicht die Möglichkeit sichern, den Tag und die Bedingungen des Aufstandes selbst auszusuchen, um der Konterrevolution, keine Gelegenheit zu geben, sich zu organisieren?“ (J. Stalin, Werke, Bd. 3, S. 381 russ.)

Am frühen Morgen des 24. Oktober verbot Kerenski durch einen Befehl die Herausgabe des Zentralorgans der Partei, des „Rabotschi Putj“, und entsandte Panzerautos zum Gebäude der Redaktion und der Druckerei des „Rabotschi Putj“. Aber um 10 Uhr morgens zwangen die Rotgardisten und die revolutionären Soldaten laut Weisung des Genossen Stalin die Panzerautos zum Rückzug und stellten vor der Druckerei und der Redaktion eine verstärkte Wache auf. Um 11 Uhr früh erschien der „Rabotschi Putj“ mit dem von Stalin geschriebenen Leitartikel „Was brauchen wir?“, der die Massen aufrief, die bürgerliche Provisorische Regierung zu stürzen. Gleichzeitig wurden auf Anweisung des Parteizentrums schleunigst Abteilungen der revolutionären Soldaten und Rotgardisten zum Smolny herangezogen. Der Aufstand begann am 24. Oktober. Am Abend des 25. Oktober wurde der II. Sowjetkongress eröffnet, der die ganze Macht den Sowjets übergab.

So wie Stalin die Oktoberrevolution erfolgreich vorbereitet hat, müssen wir die sozialistische Weltrevolution vorbereiten. Von Stalins Vorbereitungen der Oktoberrevolution zu lernen, das heißt, zu lernen, wie man die sozialistische Weltrevolution vorbereitet.

Die unfehlbaren Lehren Stalins sind ein leuchtender Leitstern für alle, die den Weg zur sozialistischen Weltrevolution beschreiten, den Weg zur Diktatur des Weltproletariats, den Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus werden wir uns auf den Weltkommunismus vorbereiten!

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es lebe die ruhmreiche bolschewistische KPdSU (B) !

Es lebe der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution unter dem Banner des Genossen Lenin und Stalin !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Komintern (SH)

5. März 2017

 

spezielle Webseite

zum 64. Todestag des Genossen Stalin

 

 

auch verfügbar in englischer Sprache ...

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der russischen Genossen

anlässlich des 64. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2017




Der 64. Todestag von Stalin ist ein weiterer Anlass, um die Solidarität mit euch auszudrücken.
Stalins Name wird ewig in unseren Herzen leben!
Seine Lehre ist Bestandteil der Lehren des Marxismus-Leninismus, und wird immer unser Leitstern sein!



Mit kommunistischen Grüßen

Enverhoxha.ru

4. März 2017

 

 

 

 

spezielle Webseite

ÜBER STALIN

 

 

STALIN - Galerie

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahr des "Roten Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Hans Eisler

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

 

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.