2017

JUNI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

 Clara Zetkin

5. 7. 1857 - 5. 7. 2017

160. Geburtstag

 

spezielle Webseite

 

 

 

G20

Die weltrevolutionäre Schlacht

IN BILDERN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

party flag in the foreground

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

party flag

 

 

 

G20 - HAMBURG

 

GERMAN SECTION IN ACTION !!!

 

 

 

SIEG DER PARTEI AUF DER GANZEN LINIE !!

3 Tage, die die imperialistische Welt erschütterten !

 

 

Parteifahne an vorderster Kampffront !

 

https://www.youtube.com/watch?v=Cd6fWPSEeRU

 

https://www.youtube.com/watch?v=HCYm0CQgOA8

 

https://www.youtube.com/watch?v=P9w1vvNlPhw

 

https://www.youtube.com/watch?v=E3dTa0e5f7k

 

https://www.youtube.com/watch?v=vymJxPK9lcU

 

https://www.youtube.com/watch?v=XqvX_M7evGM

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=BgWTZKBXTQM&feature=share

 

 

Erneuter Aufruf der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

GEGEN DEN G20-GIPFEL !

AUF NACH HAMBURG !


Die Regierungs- und Staatschefs der zwanzig größten imperialistischen Räubermächte treffen sich ein weiteres Mal zu ihrem Gipfel. Dieses Jahr ist die Stadt Ernst Thälmanns, Hamburg Gastgeber, im Norden an der Elbe.


Wer sind die G20?


Die Gruppe der Zwanzig (G20), das sind eine Handvoll weltimperialistischer Großmächte: BRD, Frankreich, Großbritannien, Türkei, Italien, Japan, Kanada, Russland und die USA. Nur circa 13% der Weltbevölkerung lebt in den G20 Staaten, aber sie betreiben 50% des Welthandels. In diesen Staaten konzentrieren sich fast zwei Drittel des Welt-Bruttonationaleinkommens.

Diese Staaten nehmen sich das Recht, über die wirtschaftliche Ordnung der Welt zu walten und schalten wie es ihnen passt. Von diesen 20 (Super)Mächten wird die Weltökonomie regiert. Sie herrschen über die wichtigsten Rohstoffvorkommen, Naturressourcen, Absatzmärkte und über die Transportwege. Sie geben vor was, wo und wie produziert wird. Diese Handvoll Großmächte knechten und plündern weltweit die Völker der abhängigen Länder aus. Sie steigern die Ausplünderung der "billigen" Arbeitskraft der working class und Bauern in diesen Ländern, insbesondere der Frauen- und Kinderarbeit, ins Unerträgliche. Die Werktätigen in ihren eigenen Staaten werden verstärkt ausgebeutet, ausgeplündert und in die Erwerbslosigkeit gestoßen.

Die Weltmacht dieser zwanzig Räuber ist nicht nur auf die ökonomische Ebene begrenzt. Sie sind die Kräfte, die die Entscheidungen in allen finanziellen und politischen Fragen der Welt treffen. Sie halten die unterdrückten Länder in halbkolonialer Abhängigkeit, setzen dort Regierungen ein oder ab und schüren nationale, religiöse und ethnische Konflikte unter den Völkern. Aber sie sind kein einheitlicher Block. Sie befinden sich in scharfer Konkurrenz untereinander und versuchen sich gegenseitig Einflussspähren abzujagen. Wenn die Widersprüche sich zuspitzen, so intervenieren sie militärisch unter "humanitären" Vorwänden, wie z.B. im Kongo oder in Haiti. Über Jahrzehnte halten sie Länder besetzt und errichten Protektorate, wie in Bosnien-Herzegowina.

Der G20-Gipfel ist auch Kampffeld der Großmächte um die Neuaufteilung der Welt mit allen Mitteln. Das ist ein Grundzug des Weltimperialismus.

 

 

Sind wir gegen Globalisierung

oder für Globalisierung?

 

Wir sind gegen den globalisierten Kapitalismus, aber ganz klar und absolut für den globalisierten Sozialismus.

Unser anti-kapitalistischer Kampf erschöpft sich dabei nicht in der Bekämpfung der globalisierten Ausformungen oder der extremsten internationalen Auswüchse des Kapitalismus. Wir sind Weltrevolutionäre und keine Weltreformisten ! Wir kämpfen für die revolutionäre Zerschlagung des Kapitalismus und nicht für seine Reformierung – weder auf globaler noch auf nationaler Ebene !

Wir kämpfen gegen jegliche Form und Erscheinung des Kapitalismus. Wir kämpfen gegen jedes kapitalistische Ausbeuter- und Unterdrückersystem und zwar uneingeschränkt, bedingungslos, prinzipienfest und universell.

Wir stellen uns nicht unter den nationalen kapitalistischen Schirm, um uns gegen die globalen kapitalistischen Interessen zu „schützen“, und auch nicht umgekehrt. Das Weltproletariat benutzt seinen eigenen Schirm !

Ja – wir sind gegen die Globalisierung der privaten Aneignung der Produktionsmittel, gegen die globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse, sind gegen die globalisierte Lohnsklaverei, gegen die globalisierte Verelendung der Völker der Welt, gegen die Globalisierung von imperialistischen Kriegen und Faschismus. Wir kämpfen überhaupt gegen das gesamte globalisierte kapitalistische Ausbeuter- und Herrschaftssystem.

So wie wir gegen die nationalen Ketten des Kapitalismus, sind wir auch gegen seine globalisierten Ketten, denn unser Ziel heißt, Beseitigung der Unvermeidbarkeit jeglicher Ketten, an die das Kapital das Proletariat gefesselt hat. Das größte Übel ist also die Unvermeidbarkeit der Ketten. Diese Unvermeidbarkeit wird gesprengt durch die Zerschlagung des Kapitalismus und den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab.

Aber das ist noch längst nicht alles.

Als Stalinisten-Hoxhaisten unterscheiden wir uns grundsätzlich von allen anderen Globalisierungsgegnern vor allem dadurch, dass wir gegen die Unvermeidbarkeit der globalisierten kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen. Wir sind nicht nur für die Beseitigung des gegenwärtigen globalisierten Kapitalismus, sondern überhaupt für die endgültige Beseitigung des Kapitalismus.

Wir geben uns nicht damit zufrieden, die gegenwärtige Globalisierung des Kapitalismus zu bekämpfen und wir dulden auch keine anderen Formen des Kapitalismus anstelle seiner globalisierten Form. Nur wer für den Weltsozialismus kämpft, kann die Unvermeidbarkeit des Kapitalismus beseitigen.

 

 

Die Globalisierung des Kapitalismus schafft die ökonomischen Voraussetzung für die Globalisierung des Sozialismus.

 

Die Zentralisation des Weltkapitals bedingt die Zentralisation der sozialistischen Revolution. Aus dem Kapitalismus wird der globale Kapitalismus. Aus der sozialistischen Revolution wird die globale sozialistische Revolution


Das Modeschlagwort der letzten Jahrzehnte "Globalisierung" steht für globalisierte Zentralisation und Konzentration des Weltkapitals , steht für die Globalisierung der Monopole, vor Allem des Finanzkapitals. Der Imperialismus entstand Ende des 19. Jahrhunderts als höchstes Stadium des Kapitalismus, nämlich faulender, parasitärer, sterbender Kapitalismus.Die G20 Länder teilen sich die ganze Welt in Einflusszonen auf und beuten die Arbeitskräfte und Bodenschätze weltweit aus. Dabei sind sie getrieben vom Streben nach Maximalprofit. Die Konkurrenz zwischen den imperialistischen Staaten und den Globalplayern um die höchsten Finanzerträge, führt immer wieder unvermeidlich zu Kriegen. Das Finanzkapital wandert um den Globus und sucht immer neue noch profitablere Anlagemöglichkeiten.

Der globalisierten Produktionsweise des Kapitalismus ist charakterisiert durch die globalisierte Vergesellschaftung der Produktivkräfte und der globalisierten privaten Aneignung der weltweiten Produktionsmittel. Dieser Widerspruch kann nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden, indem die Fesseln der globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse gesprengt werden und im Weltsozialismus vergesellschaftet werden.

 

Die heutige kapitalistische Krise der Globalisierung ist der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution !

 

Der Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab wird heute global entschieden – und zwar vom Weltproletariat selbst als eine international vereinigte Klasse, als eine aus einem Guss geformte Weltklasse.


"Die gegenwärtige Stufe des Klassenkampfes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Proletarier eines Landes ihren Klassenkampf nicht siegreich führen können, ohne dass das gesamte Weltproletariat seine Weltdiktatur errichtet, ohne dass das Weltproletariat die Welt von Ausbeutung und Unterdrückung und schließlich von allen Klassenunterschieden und Klassenkämpfen befreit, ohne dass die Proletarier aller Länder sich zu einer einzigen, geschlossenen, zentralen Weltarmee mit zentralem Generalstab zusammen schweißen, um so ihre Weltkampffront unter Einbindung ihrer Verbündeten gegen die Weltkampffront des Weltimperialismus zu stellen.

Die noch weiter bestehende, also herrschende kapitalistische Klassengesellschaft hat sich in zwei große antagonistische Weltlager gespalten, das bürgerliche Weltlager und das proletarische Weltlager, das Weltzentrum des Weltproletariats und das Weltzentrum der Weltbourgeoisie. Nach dem weltproletarischen Prinzip der Parteilichkeit sammelt das Weltproletariat seine Verbündeten gegen das Weltkapital, vereinigt, formiert und führt diese in seiner Einheitsfront mit dem Ziel der weltrevolutionären Beseitigung des Weltkapitals. Die Weltbourgeoisie sammelt und vereinigt ihrerseits ihre Verbündeten und schafft sich die globale konterrevolutionäre Einheitsfront zur Verteidigung des Weltkapitals.

G20 ist für das Weltkapital. Die Komintern (SH) ist gegen das Weltkapital.

Das ist heute die Demarkationslinie zwischen den beiden feindlichen Weltlagern, die beiden polarischen Ausgangspunkte der geschichtlichen Bewegung, wie sie sich gegenwärtig im Weltmaßstab entwickeln." [Plattform der Komintern (SH)]

 

Was bedeutete die Globalisierung für das revolutionäre Weltproletariat ?


Erwachen der weltsozialistischen Bewegung, Niederreißen der nationalen Schranken der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung, Niederreißen der imperialistisch-revisionistischen Umkreisung einzelner Länder, die Tendenz zur sozialistischen Weltrevolution, Niederreißen der gesamten weltimperialistischen Kette durch die Völkergemeinschaft unter Führung des Weltproletariats, Streben nach der globalen Alleinherrschaft des Sozialismus, Herausbildung der internationalen Einheit des Sozialismus, die Tendenz zum sozialistischen Weltwirtschaftssystem, Entwicklung und Vervielfachen der verschiedenen Beziehungen zwischen sozialistischen Staaten, die Herausbildung eines weltsozialistischen Staatssystems, die Globalisierung der Rätemacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten [Welthammer, Weltsichel und Weltgewehr = Weltdiktatur des Proletariats].

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten in Deutschland greifen den weltweiten Imperialismus an, indem wir das Hauptfeuer unseres Kampfes gegen den "eigenen", den deutschen Imperialismus, richten. Er ist eine der führenden Großmächte. Im imperialistischen EU-Bündnis haben der deutsche Imperialismus und sein französischer Bündnispartner die Vormacht. Der EU-Imperialismus fordert zunehmend den US-Imperialismus heraus.

Wer zahlt...


110 Millionen Euro - soviel wird die G20-Gipfelshow 2017 wahrscheinlich kosten, wenn nicht noch mehr. Vom Sperrzaun, übers Luxushotel, bis hin zum gigantischen Sicherheitsaufgebot - all das werden die Werktätigen mit ihren Steuergeldern bezahlen. Einmal mehr demonstriert die politische Klasse, wofür ihr das Geld wichtig ist: Für Deutschlands Weltmachstellung und die Profite der Monopole wie Daimler, VW, BMW, Deutsche Bank und der ganze andere Dreck.

Für das Volk gibt's nur den Alltag von Massenentlassungen, Hartz 4,  Rationalisierung, Sozialkahlschlag und Gesetzesverschärfungen in allen Bereichen. Es trifft besonders Frauen, Asylbewerber und Migranten. Nach offiziellen Statistiken müssen über 2,5 Millionen Kinder in der BRD in Armut aufwachsen.

Immer stärker wird deshalb auch die weltrevolutionäre Bewegung, die sich gegen die imperialistische Globalisierung richtet.

...die innere Faschisierung?

Die Konferenzen der internationalen Organisationen wie Weltbank, IWF, WEF, und G20 können heute nur noch durch massive Einschränkung der Demokratie und brutale Angriffe auf die protestierenden Volksmassen abgehalten werden. Der deutsche Staat baut im Vorfeld des G20-Gipfels demokratische Rechte ab und zieht Mauern wie zu Zonezeiten hoch. Verstärkt werden die Repression und die Kriminalisierung sowohl weltbolschewistischer als auch weltrevolutionärer Gesinnte und Organisationen. Intensive Grenzkontrollen, Ausreiseverbote, Platzverweise, das Anlegen spezieller Erfassungsdateien und die verschärfte Anwendung polizeilicher Meldeverpflichtungen im Vorfeld zu den Anti-G20-Aktionen in Hamburg: Das ist nur ein weiterer Schritt der inneren Faschisierung des deutschen Staatsapparats. Diese Maßnahmen fügen sich ein in die geplante Verabschiedung eines neuen "Sicherheitspaketes": Einsatz der Bundeswehr im Inneren und Zusammenlegung von Polizei- und Geheimdienste, um nur einige Horrorvisionen zu nennen.

Was verhandelt der weltimperialistische G20-Gipfel 2017?


Wie in den vorhergehenden Jahren werden die Regierungschefs in wohlklingenden Erklärungen beteuern, dass es ihnen um nichts anderes geht, als um das "Wohl der gesamten Menschheit". Das ist natürlich völliger geistiger Synapsenpogo , wiederliche ekelerregende Propagandalüge und bezahlter Volksbetrug!

Und jetzt haben sie sogar ein neues Thema entdeckt - den Klimaschutz bzw. den sogenannten "Klimawandel", obwohl es eigentlich globale Klimakatastrophe heißen müßte!

Leitmotto des imperialistischen  G20-Gipfels ist "Wachstum und Verantwortung". Ein zentraler Tagesordnungspunkt ist die Afrika-Politik. Der seit Jahrhunderten von den westlichen Kolonisatoren geschundene Kontinent, steht vor einer weiteren Runde neokolonialer Aufteilung durch die Großmächte und ihre lokalen Handlangerregime. Der Anteil Afrikas am Welthandel ist innerhalb von 20 Jahren über die Hälfte zurückgegangen. Staaten wie Sudan, Somalia, und der Kongo werden destabilisiert. Der Kampf wird um die enormen Rohstoffvorkommen in Afrika geführt: Erdöl an der Küste des westlichen Afrikas, von der Elfenbeinküste, über Nigeria bis Angola, und in den nordafrikanischen Ländern Algerien und Libyen. Platin, Nickel in Simbabwe; Gold im Sudan und Guinea: Erze und Uran im Niger. Die Demokratische Republik Kongo ist eines der rohstoffreichsten Länder: Diamanten, Öl Uran, Kupfer, Kobalt, Gold, Coltan. Die Gier nach diesen Rohstoffen ist die Ursache für die lokalen Kriege, die die Großmächte anheizen.

Die angedachten "Schuldenerlasse" an die ärmsten afrikanischen Länder sind ein Hohn. Sie sind verknüpft mit der Auflage der Privatisierungen der Staatsbetriebe, also noch mehr Abzocke als eh schon. Gleichzeitig müssen die Außenhandelszölle in den jeweiligen Staaten fallen. Die Devise dieser "Afrikahilfe" ist Grenzen auf für westliche Rohstoffjäger und Investoren.

G20 - weltweiter Kriegstreiber und Rüstungsweltmeister


Mehr als 90% der weltweiten Rüstungsexporte gehen auf das Konto der G20-Staaten. In 40 aktuell stattfindenden Kriegen werden diese Waffen zum Morden von hunderttausenden von Bauern und Proleten eingesetzt. Aufgrund der Ungleichmäßigkeit der Entwicklung der imperialistischen Staaten kommt es unvermeidlich zu Kriegen zwischen ihnen. Heute sind es Stellvertreterkriege wie in Syrien und der Ukraine, morgen werden es wieder Weltkriege sein. Dabei geht es um neue Absatzmärkte, größere Einflusszonen und immer wieder um die Sicherung von Rohstoffen und ihrer Transportwege. Es geht um nicht weniger als um die Vormachtstellung in der Welt. Es geht um die Weltherrschaft! Es geht um die Rettung der Krisen geschüttelten kapitalistischen Weltordnung!

 

G20 - Umweltkiller


Die Politik der G20 im Interesse der Konzerne hat verheerende Folgen für die Umwelt: Die gigantischen Staudammprojekte, wie in der Türkei und in Indien, die die Vertreibung von Tausenden von Bauern und Proleten aus ihrer Heimat zur Folge haben, der Bau von weiteren Atomkraftwerken z.B. in den USA und Tschechien. Die G20-Staaten tragen am meisten bei zur C02-Emmission, die zum Treibhauseffekt und damit zur globalen Klimaerwärmung weltweit führt. Alleine die USA sind für ein Viertel des gesamten C02-Ausstoßes verantwortlich. Hauptverursacher sind die gigantischen Industrieproduktionsanlagen. Auswirkungen wie Wassermangel, Wüstenbildung, Ozonloch, Artensterben, Überflutungen, Tornados und Tsunamis sind die Folgen und sie treffen mit aller Wucht vor allem wieder die Völker der abhängigen Länder. Das musste sogar die weltimperialistische UN in ihrem Klimabericht notgedrungen eingestehen. Die Lebensgrundlagen der Proletenmassen  werden systematisch und bewusst zerstört für den Profit. Obwohl die rasante technologische Entwicklung, genutzt im Interesse und Einklang von Natur und Völker, ganz andere Möglichkeiten bieten würde. Aber dies kann niemals im Kapitalismus, sondern nur im Sozialismus ermöglicht werden !Nichts ist verlogener als die Merkel-Initiative, die sich als Klimaretter auf dem G20-Gipfel profilieren will. Merkel muß weg! Die Versprechungen zur Reduktion des C02-Ausstosses sind hohl und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Auf keinen Fall aber ein radikaler Wandel in der Klimapolitik. Den wird es mit diesen G20-Banditen nie geben.

G20 - abgeschottete Festung gegen Asylbewerber


2016 mussten über 65 Millionen aus ihrer Heimat fliehen, so viel wie noch nie in der Geschichte. (Weltflüchtlingsbericht) Kein Mensch flieht freiwillig! Die Politik der G20 macht Bauern und die working class zu Asylbewerbern, ob aufgrund der Auswirkungen von Kriegen, oder aufgrund wirtschaftlicher Not, oder aufgrund politischer Repression oder Vertreibung, damit diese keine Revolutionen anzetteln. An den G20-Grenzen treffen sie auf scharfe Einwanderungskontrollen, Kriminalisierung und finden auch oftmals den Tod. Gleichzeitig wird in den Metropolen auf Asylies ohne Papiere als Sklavenarbeiter wie bei Hartz 4 und Ein-Euro-Jobs zurückgegriffen und aus ihrer Arbeitskraft zusätzlich Extraprofit herausgepresst. Während also Waren und Weltfinanzkapital, die herrschenden Politiker, Eliten und Finanzjongleure weltweit Bewegungsfreiheit ohne Grenzen genießen, gibt es für die Unterdrückten und Armen , für die working class, die Angestellten und Bauernschaft, besonders aus den abhängigen Ländern, unüberwindbare Grenzen. Und es werden immer neue hochgezogen, wie der ganze Frontex Scheißdreck. Das gleicht der Festung Europas von Hitler während des 2. Weltkrieges!!


Die G20-Mächte können nicht mehr verschleiern...


* dass ihre menschenfeindliche Politik in allen abhängigen Ländern des Trikont,  Asiens, Afrikas und Lateinamerikas Armut, Arbeitslosigkeit, Elend, Hunger, Massenprostitution, niedrige Löhne, Zwangsmigrationen, "billigste" Frauen- und Kinderarbeit, Perspektivlosigkeit für die Jugend und Krieg bedeutet;


* dass dies die unterdrückten Massen in diesen Ländern die Bedingungen, die ihnen aufgezwungen werden, nicht länger akzeptieren, sich dagegen organisieren und kämpfen:


* dass die herrschenden Klassen dieser Länder, die Forderungen der Massen nach Arbeit, Löhnen, besseren Arbeitsbedingungen, menschenwürdigen Wohnungen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit nicht erfüllen, in die eigenen Taschen wirtschaften und Gewalt gegen die werktätigen Massen ausüben;


* dass es in diesen Ländern ihre räuberische Politik ist, ständig ihnen genehme Regierungen einzusetzen. Gelingt es ihnen nicht, setzen sie auf reraktionäre und imperialistische Kriege, Militärputsche und die Errichtung faschistischer Diktaturen.

In den abhängigen Ländern gibt es Aufruhr!


Sei es auf den Philippinen, in Nepal, in Kolumbien, in Palästina, in der Westsahara und vor allen Rojava und Kurdistan, überall kämpfen seit langem bewaffnete Befreiungsbewegungen gegen den Terror der einheimischen Machthaber wie Assad, Nicolás Maduro  und die sie stützenden Großmächte. Das macht uns Mut! In den imperialistischen Metropolen entwickelt sich auch nach und nach ein vielfältiger Kampf gegen die Politik der Banken und Konzerne.

Was bietet uns die kleinbürgerliche Antiglobalisierungsbewegung?


Es gibt in der BRD verschiedene Bündnisse gegen den G20-Gipfel. Die sind alle nicht revolutionär.  Sie umfassen ein breites Spektrum in ihren politischen Forderungen, von reformistisch bis schein-und pseudorevolutionär und revisionistisch.

Die reformistischen Vertreter des imperialistischen Systems, wie LINKEr PDS-Sektor, Attac, und Teile der allgemeinen Protestbewegung  versuchen uns weiszumachen, dass "bessere" Kredite, "gerechtere" Steuersysteme und mehr "Entwicklungshilfe", das heißt eine "demokratischere" Ausbeutung und Unterdrückung, die Alternative zu diesem System seien. Die staatstragenden Reformisten von Attac zum Beispiel tritt ein für die "Solidarität von unten, für eine andere Welt". Ihre Hauptforderung ist "die Regulierung der internationalen Finanzmärkte unter anderem durch die Einführung einer Steuer auf internationale Transaktionen (Tobin-Steuer), die stärkere Besteuerung von Kapital und die Unterbindung von Steuerflucht". Sie fordern auch "einen Schuldenerlass für die ärmsten Länder dieser Welt". Damit verschleiert Attac, wessen Schulden es sind, die gestrichen werden sollen, und wer in den abhängigen Ländern politisch herrscht. Es ist eine völlig naive Illusion zu glauben, dass die bestehenden Herrschaftsverhältnisse mit solchen Forderungen grundlegend verbessert werden könnten. Der Horizont der führenden Aktivisten der staatstragenden  reformistischen Strömungen ist begrenzt und nur darauf ausgerichtet, innerhalb des bestehenden Systems für Verbesserungen zu kämpfen.

Wir Weltbolschewisten sind nicht gegen ökonomische Abwehrkämpfe. Im Gegenteil, sie sind lehrreich für die Weltrevolution.Wir führen diese Kämpfe entschlossen in den Massenbewegungen wie bei Arbeiterkämpfen , Streiks, Warnstreiks und Generalstreiks. Wir sind aber mit aller Entschiedenheit gegen die Reformisten, die ein Bestandteil des imperialistischen Systems sind und denen die Reformen zur Aufrechterhaltung des weltkapitalistischen Systems dienen.

Wir wollen nicht


um einen Krümel vom großen Kuchen bitten. Wir wollen auch keine "geminderte" Ausbeutung, keine "sanftere" Unterdrückung und keine "milderen", "menschlicheren" Kriege!

Eine wirkliche Veränderung kann nur durch den Sturz, ja den gewaltsamen Sturz des Weltsystems des Imperialismus errungen werden. Und das geht nur durch die sozialistische Weltrevolution und der Zerschlagung des weltimperialistischen Staatensystems! Wer noch glaubt, die Herrschenden würden freiwillig ihre Macht abtreten, der ist naiv , ein Knetkopf und Klappskörper. Das ist die Wahrheit - alles andere ist Illusionsmacherei!

Die Klassenkräfte, die Massenbewegungen, die eine solche Veränderung herbeiführen können, sind heute wie vor über 150 Jahren, seit dem Entstehen des Kapitalismus immer noch die arbeitenden Klassen, das Weltproletariat! Ihre Hände schaffen all diesen Reichtum der Gesellschaft, den sich einige wenige aneignen.

Der Weltimperialismus ist nicht so mächtig, wie er scheint. Seine Stärke kommt aus unserer Schwäche. Und unsere Schwäche können wir nur durch die Organisierung in einer kommunistischen Internationale überwinden. Dann können wir dem ganzen Weltimperialismus richtig umschwarten, solange bis er nicht mehr aufsteht!

Unsere rote Alternative zur kapitalistischen Globalisierung ist:

Kampf für den Sturz der "eigenen" Bourgeoisie bei gleichzeitiger Unterstützung der weltrevolutionären Bewegungen in allen anderen Ländern in ihrem Kampf gegen unseren gemeinsamen Feind, dem Weltimperialismus.

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch und alle Länder gegen den Weltimperialismus! Weltproletariat - vereinige alle Länder zur sozialistischen Weltrevolution !

Gegen Ausbeutung, Unterdrückung, gegen die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Werktätigen!

 

Wer nachhaltig gegen G20 kämpfen will, der muss für den Weltkommunismus kämpfen, der muss solange kämpfen, bis der G20 vom Erdball gefegt ist und sich die Macht nicht mehr in den Händen von einpaar Reichen, sondern in den Händen des Weltproletariats befindet.

Wir kämpfen für die sozialistische Weltrevolution auf den Grundlagen der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Führen wir den Kampf fort, den Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Ernst Thälmann und Ernst Aust geführt haben.

Kämpfen wir für ein vereintes, unabhängiges sozialistisches Deutscheland in einer sozialistischen Welt !

Nieder mit dem G20 !

 

 

Den weltimperialistischen G20 Gipfel smashen und zerfetzen !


Merkel, Trump , Erdogan , Putin , Xi Jinping und die ganzen anderen imperialistischen Arschlöscher führen Banditengespräche in Hamburg.


Als Anti-Imperialisten ist es unsere Pflicht, gegen den G20 einen revolutionären Kampf zu führen.

Nur der revolutionäre Kampf, und zwar mit dem Ziel der Zerschlagung des Weltimperialismus, ist der einzige WIRKLICHE ANTI-IMPERIALISTISCHE KAMPF!

Alles Andere dient direkt oder indirekt nur der Aufrechterhaltung der imperialistischen Weltherrschaft, egal wie "radikal" sich solche "G20-Protestler" auch auf ihren spalterischen "Voraus"-Demos geben mögen.

Die G20-Imperialisten sind eifrig darum bemüht, ihre

Friedensheuchelei zu beteuern, indem sie "mit Skepsis und mit Sorge die Auseinandersetzungen in Rojava, Kurdistan, Ukraine, Syrien und anderswo (aber auch in Venezuela- so ergänzen sie "ausgewogen") verfolgen".

Gleichzeitig aber bauen sie immer weiter und immer perfekter ihr eigenes konterrevolutionäres Kriegsinstrument aus, die weltimperialistische EU-Battlegroup, zu denen auch die Bundeswehr gehört, und andere gekaufte Rattensöldner, gleichzeitig treiben sie die Militarisierung des Lebens voran.

Die G20-Imperialisten, wie alle anderen weltimperialistischen dunklen Mächte, kämpfen um die Neuaufteilung der Welt .

Die weltimperialistische Rivalität um diese Neuaufteilung geht querfrontmäßig durch alle Lager, beschränkt sich also keineswegs auf die hauptsächliche Rivalitätsfront zwischen dem "Osten" und dem "Westen" . Gemeinsames Hauptanliegen aller Imperialisten ist die Aufrechterhaltung der imperialistischen Weltordnung durch die Bekämpfung des Weltproletariats und seiner sozialistischen Weltrevolution sowie die Niederschlagung der anti-imperialistischen Weltbewegung der unterdrückten und ausgebeuteten Völker.

Banditengespräche zwischen Vertretern und Marionetten weltimperialistischer Mächte dienen den jeweiligen Interessen, so auch die G-20 Banditengespräche zwischen Merkel, Trump , Erdogan, Putin, Xi Jinping und den ganzen andern Arschlöschern.


Die stalinistisch-hoxhaistische Haltung der Komintern (SH) zum G20 ist die einzig richtige Haltung, die sich grundsätzlich von allen anderen Parteien unterscheidet.

Von der ultraerzkonservativen CSU und sozialfaschistischen SPD über die nicht weniger sozialfaschistischen  D"K"P bis zu den Ökofaschisten "Grünen" nebst der sozialfaschistischen Pseudo-KPD von http://www.k-p-d-online.de/ und der sozialfaschistischen KIDeutschland http://www.kommunistische-initiative.de/ sind sich alle einig:

 

ALLE "PROTESTLER" LEHNEN DEN KAMPF GEGEN DEN G20 AB, SOBALD ES UM DIE ZIELSETZUNG DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION GEHT ! ABER UM NICHTS ANDRES KANN ES IM KAMPF GEGEN DEN G20 NACH AUFFASSUNG DER KOMINTERN (SH) GEHEN, NÄMLICH DIE BESEITIGUNG DES WELTIMPERIALISMUS DURCH DEN WELTSOZIALISMUS!

Wozu dienen die Banditengespräche zwischen Merkel, Trump , Erogan , Putin, Xi Jinping und den ganzen andern Arschlöschern beim G20?

 

EIN GESPRÄCHSTHEMA:

 

U K R A I N E und V E N E Z U E L A

 


Die G20-Imperialisten strecken schon seit etlichen Jahren ihre gierigen Klauenl nach der Ukraine aus- und geraten dabei unweigerlich in Konflikt untereinander. Die Krise in der Ukraine und Venezuela ist ein Ergebnis der weltimperialistischen Ausbeutung der Werktätigen Ukraine und Venezualas durch das imperialistische Russland und China , sowie durch das sozialfaschistische, konterrevolutionäre Chavez/Maduro-Regime, aber auch Ergebnis der Ausbeutung der G20-Imperialisten vermittels gigantischer Kredite und auf anderen Wegen. Die Unruhen in Venezuela und der Ukraine vor dem Hintergrund dieser Weltkrise sind für die G20-Imperialisten eine ernste Bedrohung ihrer Herrschaft. So drohen die G20-Imperialisten ihrerseits der Klassenkampfrevolte  mit ihren konterrevolutionären Einfluß auf die weltrevolutionäre Bewegung in Venezuela und der Ukraine.

Merkel, Trump , Erdogan , Putin , Xi Jinping und die ganzen andern Arschlöscher beim G20 werden also um Venezuela, Ukraine schachern, wie sie dort ihre rivalisierenden weltimperialistischen Interessen gegeneinander abstecken können. Wie auch immer dieser Schacher ausgeht, fest steht, daß er auf Kosten der Arbeiter und Bauern geht, an deren Verelendung sowohl die G20-Imperialisten als auch die Chavez/Maduro-Sozialfaschisten maximal profitieren wollen.


EIN ANDERES GESPRÄCHSTHEMA:

S Y R I E N, R O J A V A,  K U R D I S T A N

Insbesondere die russichen und türkischen Imperialisten sind in Syrien direkt in einem Raubkrieg größten Ausmaßes gegen die Werktätigen Syriens verstrickt. Über 150000 russische und türkische Soldaten in Syrien weiten diesen Krieg immer weiter aus. Sie führen Krieg mit denselben barbarischen Mitteln, die vor Jahrzehnten die US-Imperialisten in Indochina und die deutschen Weltkriegsimperialisten im 1. und 2. Weltkrieg gesetzt hatten.

Der einzige Unterschied: Die US-Imperialisten behaupten unverfroren:" WIR VERTEIDIGEN DIE FREIHEIT UND DIE DEMOKRATIE"!
Die deutschen Weltkriegsimperialisten behaupten unverfroten:

" WIR VERTEIDIGEN AM HINDUKUSCH DEUTSCHE INTERESSEN UND IM OSTEN DIE ABENDLÄNDISCHE KULTUR"!
Die russischen Imperialisten behaupten unverfroren:

" WIR STEHEN IN DER TRADITION DES GROẞEN VATERLÄNDISCHEN KRIEGES"!
Die türkischen Imperialisten behaupten unverfroren:

" WIR BEKÄMPFEN DEN TERRORISMUS UND FÜHREN EINEN KRIEG GEGEN DEN TERRORISMUS"!

Die chinesischen Imperialisten behaupten unverfroren:

"WIR HALTEN UNS AUS SYRIEN RAUS!" (Dabei ist die chinesische Supermacht eine der größten Ausbeuter der arabischen Völker!)

Die G20-Imperialisten versuchen, sich als "Verteidiger der Unabhängigkeit Syriens und Kurdistans" zu verkaufen.

Wie aber sieht diese "Unabhängigkeit für Syrien und Kurdistan" aus? Das enthüllt u.A. der berüchtigte EU-Plan für Syrien und Kurdistan :

Der eine Teil Syriens soll von westlichen Weltimperialisten mit 40000 UNO-Soldaten besetzt werden, der andere kurdische Teil von 40000 türkischer und russischer Soldaten okkupiert werden, und in diesen beiden Teilen sollen zwei Kolonialregierungen unter anderen mit Assad herrschen. Die G20-Imperialisten kämpfen also einzig und allein darum, Syrien , Rojava und Kurdistan unter ihre eigene weltimperialistische Kontrolle zu bringen.
Daher fürchten sie den Kampf der Volksmassen in Syrien, Rojava und Kurdistan , der gegen jegliche weltimperialistische Herrschaft gerichtet ist. Aus diesem Grund unterstützen die G20-Imperialisten auch die reaktionären, allah-faschistischen Kräfte und Parteien Syriens sowie im gesamten arabischen Raum, da diese es als ihre vordringlischste Aufgabe betrachten, die fortschrittlichen und weltrevolutionären Kräfte in Rojava und Kurdistan zu bekämpfen.

Merkel, Trump , Erdogan , Putin, Xi Jinping und die ganzen andern Arschlöscher beim G20 werden also Syrien schachern, wie sie trotz ihrer weltimperialistischen Rivalität um die Einflusssphären in Syrien gemeinsam den w e l t r e v o l u t i o n ä r e n  Kampf der Millionenmassen des syrischen Volkes brechen können , der gegen jegliche weltkapitalistische Herrschaft und Kompradorenbourgeoisie gerichtet ist.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung aller Länder muß eben aus diesen Gründen gerade die WELTREVOLUTIONÄRE Aufruhr in Syrien, Rojava und Kurdistan mit aller Entschiedenheit unterstützen, während sie mit der gleichen Entschiedenheit nicht nur gegen die weltimperialistischen Einmischer und Besatzer in Syrien kämpfen müssen, auf der ganzen Welt muß dieser Klassenkampf auch gegen das sozialfaschistische Assad-Regime dadurch gerichtet werden, daß ganz besonders auch die von den deutschen Sozialfaschisten wie der Pseudo-KPD von http://www.k-p-d-online.de/ und der KIDeutschland http://www.kommunistische-initiative.de/  unterstützten reaktionären, sozialfaschistischen Kompradorenbourgeoisie des Schlachter und Augendoktor von Damskus und seiner sozialfaschistischen Baathpartei bekämpft werden müssen. Nur so ist ein wirklicher antiimperialistischer Kampf gegen den G20-Gipfel möglich. Ein Verzicht auf diesen Zweifrontenkampf mit Schwerpunkt auf die Entlarvung der heuchlerischen Rolle des russischen und deutschen Imperialismus würde nichts anders als eine Unterstützung des G20-Imperialismus in seiner gegenseitigen Rivalität untereinander bedeuten, eine Sabotage am weltrevolutionären Widerstandskrieg in Rojava, Kurdistan und Syrien.
NIEDER MIT DER TÜRKISCHEN-RUSSISCHEN INVASION IN SYRIEN!
NIEDER MIT DEN REAKTIONÄREN ALLAHFASCHISTISCHEN KRÄFTEN IN SYRIEN, DIE DIENER DER G20-WELTIMPERIALISTEN SIND!

Gegen das G20-imperialistische Russland Putins! Für eine sozialistische Sowjetunion im Geiste Lenins und Stalins!

Die Komintern (SH) kämpft seit Jahrzehnten gegen den verbrecherischen Verrat der modernen Revisionisten und Neorevisionisten. Diese konterrevolutionären Kräfte unterstützen ( die einen offen und die anderen verdeckt) den russischen Imperialismus als eine so genannte "anti-imperialistische Kraft". Sie haben das große Ansehen, das die Sowjetunion zur Zeit Lenins und Stalins bei den Völkern der Welt besessen hatte, dazu missbraucht, den Sozialimperialismus unter dem Aushängeschild des "Sozialismus" zu errichten. Es ist bekannt, dass der offene Antikommunismus sich der Methode bedient, die Verbrechen der russischen Sozialimperialisten Lenin und Stalin, also dem Kommunismusin die Schuhe zu schieben.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten werden diese Demagogie weiter entlarven. Unser Kampf gegen den russischen G20-Imperialismus hat als Grundlage die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins durch eine erneute Oktoberrevolution!

Die Arbeiter und Bauern des heutigen Russlands, die unter imperialistischer Ausbeutung und Unterdrückung leiden, werden eines Tages mit Gewißheit den Völkern der Welt beweisen, daß sie die Kraft besitzen, erneut das Banner der 100-jährigen sozialistischen Oktoberrevolution zu erheben und den russischen G20-Imperialismus hinweg zu fegen, wie sie einst den Zarismus hinweg gefegt haben. Sie werden mit Gewißheit aller Welt zeigen, daß die Diktatur des Proletariats zur Zeit Lenins und Stalins ein mächtiges sozialistisches Land und Bollwerk des Weltproletariats geworden war, deren Sturz mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution beantwortet wird.



Die antikommunistischen/antibolschewistischen und proimperialistischen Seifenblasen der Ökofaschisten "Grüne" beim G20 und generell zum Platzen bringen!



Die Ökofaschos "Grüne" , die bisher vor allem als Umweltschützer aufgetreten sind und ein Sammelbecken bilden für resignierte Kräfte, die früher einmal "revolutionär" waren, etablieren sich zunehmend beim G20 bzw. deren regimetreue Propaganda. Das sah man doch am besten gestern wieder in Hamburg.

Am Sonntag den 2. Juli 2017, also eine Woche vorher demonstrierte ein proimperialistischer Aufmarsch https://www.youtube.com/watch?v=M6lRQXZsir8. Veranstalter war : https://www.g20-protestwelle.de/   Die Teilnehmerzahlen von angeblich 25000 werden zur Zeit ständig nach unten korrigiert. Die Musik spielt während G20 nicht eine Woche vor dem Gipfel, sondern während dem Gipfel:
5.7. Nachtanzdemo & Start des Gegengipfels
6.7. Internationale Auftaktkundgebung und antikapitalistsiche Demonstration
7.7. Aktionstag
8.7. Großdemo

Die ideologische Grundlage der "G20-Protestwelle", wo sich auch die Ökofaschos der Grünen beteiligten ist der Antibolschewismus und Antistalinismus im Gewand eines "dritten Weges zwischen rot, schwarz, eines g r ü n e n  W e g e s ". Das ist nichts Anderes als eine Neuauflage des " friedlich-parlamentarischen Weges". Merke: aus rot und grün ist braun (!) geworden. Unter der Maske der Ablehnung der etablierten Parteien, also des Establishments, wecken die selbsternannte "Protestwelle" und die Ökofaschos Grüne Illusionen gerade bei Jugendlichen, die noch nicht so lange dabei sind. Diese Illusionen müssen von uns Weltrevolutionären unermüdlich entlarvt werden.

Politcoremäßig zeigt das Auftreten der "Protestwelle" und der Ökofaschos Grüne beim G20-Gipfel in Hamburg, wie tief sie schon im pro-imperialistischen Netz verstrickt sind, wie stark sie mit konterrevolutionären Kräften verbunden sind, wie sehr sich professionelle Volksbetrüger, die vom Establishment aus welchen Gründen auch immer der "G20-Protestwelle" und den Ökofaschos Grüne gewechselt sind, in deren Reihen zu profilieren versuchen.

 

Im Aufruf der "G20-Protestwelle" zum G20-Gipfel heißt es unter Anderem:

" Wir nehmen den G 20 zum Anlaß , erneut deutlich zu machen , daß Abrüstung und die Verwirklichung von Menschenrechten in der Welt notwendig sind. Unsere Initiative richtet sich nicht gegen die Besuche von Merkel, Trump , Erdogan und Putin. Wir begrüßen Gespräche zwischen den G20-Staaten auf allene Ebenen und meinen , daß Verhandlungensangebote der Türkei, BRD, USA und Russland geprüft werden sollten". " Unsere Regierungen müssen einige Initiativen für wirksame Abrüstungsverhandlungen und zur Fortsetzung der Entspannungspolitik ergreifen."


Klar, daß mit keinen Sterbenswörtchen der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD oder gar der G20-Imperialismus angeprangert werden. Der ganze Aufruf ist eine Ergebenheitsadresse an die imperialistische BRD . Die Demagogie des Merkel-Regimes von "Abrüstung und Entspannung" wird ausdrücklich aufgegriffen, und die Ökofaschos Grüne unterstützen "unsere Regierung" , unseren eigenen Hauptfeind im eignen Land, den deutschen Imperialismus ausdrücklich in ihrer G20-imperialistischen Politik der "Gespräche" mit den Vertretern des G20-Weltkapitalismus. Die Plattformen der "G20-Protestwelle" betreibt selber G20-imperialistischen Pazifismus, der an die Vernunft der Ausbeuter, Ausplünderer und Kriegstreiber der Welt appelliert. Weder durch Appelle noch durch Reformen, haben sich die herrschenden Klassen vom Weg der Ausbeutung und Unterdrückung abbringen lassen. Dies ist nur mit der gewaltsamen sozialistischen Revolution des Weltproletariats mit Unterstützung der augebeuteten und unterdrückten Völker zu erreichen.

Der G20-Imperialismus will sich seiner selbständigen weltimperialistischen Großmachtinteressen auf eine proimperialistische , chauvinistische " neutral-patriotische" Massenbewegung wie der "G20-Protestwelle" stützen, um so besser seine Interessen gegen andere Imperialistenund gegen den "Rest der Welt" durchsetzen zu können. Die Ökofaschos Grüne leisten dagegen den staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD zusammen mit den sozialfaschistischen Jusos, Falken, die Ochsen von Compact, Attac , aber auch von der sozialfaschistischen Pseudo-KPD von http://www.k-p-d-online.de/ und der sozialfaschistischen KI-Deutschland http://www.kommunistische-initiative.de/ , die alle die Ökofaschos Grüne und die "G20-Protestwelle" bzw. ihre lächerliche Plattform unterstützen , gerade diesen wertvollen Bärendienst!
Wir Weltbolschwisten ziehen einen k l a r e n  T r e n n u n g s s t r i c h  zu dien pro-imperialistischen Kräften der "G20-Protestwelle"!

Aus diesen Grund  wäre es völlig falsch gewesen, sich in irgendeiner Art und Weise an der Demonstration am Sonntag den 2.Juli 2017 der "G20-Protestwelle" mit ihren Ökofaschos "Grüne" zu beteiligen. Denn unser weltrevolutionärer Kampf gegen den G20-Imperialismus hat mit diesem pro-imperialistischen  "Protest", dieser gekauften Protestindustrie der Lemminge, nichts aber auch rein gar nichts gemein.
Das werden wir gründlich in Hamburg klar stellen.

ZERSCHLAGT DEN G20 !

 

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS !

 

TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS !


TOD DEM TÜRKISCHEN IMPERIALISMUS!


TOD DEM US-IMPERIALISMUS!


TOD DEM RUSSISCHEN IMPERIALISMUS!

 

TOD DER NEUEN IMPERIALISTISCHEN SUPERMACHT CHINA !

 

TOD ALLEN IMPERIALISTISCHEN, FASCHISTISCHEN UND REAKTIONÄREN REGIMES AUF DER GANZEN WELT!

 

ZERSCHLAGT DAS IMPERIALISTISCHE WELTSYSTEM !

 

ERRICHTET DIE DIKTATUR DES WELTPROLETARIATS !

 

BAUT DEN WELTSOZIALISMUS UND WELTKOMMUNISMUS AUF !


ES LEBE DIE STALINISTISCH-HOXHAISTISCHE WELTBEWEGUNG UNTER FÜHRUNG DER KOMINTERN (SH) !

 

ES LEBE MARX, ENGELS, LENINS, STALIN UND ENVER HOXHA!


ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

 

 

 

 

Juli 1967 - Juli 2017

ES LEBE DER

50. JAHRESTAG

DER GRÜNDUNG DES "ROTEN MORGEN" !

 

Ernst Aust - Gründer des "ROTEN MORGEN"

 

Wir feiern stolze 50 Jahre

"ROTER MORGEN"

1967 - 2017

50 Jahre "Roter Morgen"

Jubiläumsausgabe herausgegeben von der Komintern (SH)

historische Sammlung von Texten und Bildern

 

(wegen des umfangreichen Materials wird diese Jubiläums-Webseite laufend vervollständigt)

 

 

Theoretisches Organ der Komintern (SH)

neu veröffentlichter Artikel

in englischer Sprache

aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution

 

NEU

1917 - 2017

100 Jahre

Kampf gegen

den Verrat an der

Oktoberrevolution

 

20. Juni 2017

geschrieben von Wolfgang Eggers

veröffentlicht von der Komintern (SH)

 


 

deutsche Sektion in Aktion

Auf zum G20 nach Hamburg !

Gegen die G20 Mächte und den weltimperialistischen Krieg !
Der Hauptfeind steht im eigenen Land !


Deusche Sektionen der Komintern(SH) und KJI(SH) in Aktion auf dem Aufmarsch



Wir begrüßen die Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker im Namen unserer Kampagne für 100 Jahre Oktoberrevolution, die für den Aufbau der bolschewistischen Weltpartei kämpfen und wünschen uns allen einen kraftvollen Aufmarsch.

Die G20 Staaten stehen nicht nur für Ausbeutung, und Unterdrückung von Millionen von Bauern und Proleten. Sie stehen auch für weltimperialistischen Krieg. Sie sind die Hauptkriegstreiber. Denn die imperialistischen Interessen können und werden –wenn es nicht anders geht- auch mit Weltkrieg durchgesetzt.

Die G20 sind die weltimperialistische Kriegsarmada des 21. Jahrhunderts. Mit konterrevolutionärer Gewalt setzen sie ihre Weltmachtstellung auch im kleinsten Zipfel unseres Erdballs durch. In ihrem unerbittlichen Ringen  und gegenseitiger Konkurenz mit zwischenimperialistischen Widersprüchen nach Weltherrschaft, bekriegen sie sich untereinander. Schon lange führen sie direkt Stellvertreterkriege gegeneinander wie in Syrien und der Ukraine. Sie tragen ihre Hegemonieansprüche über Stellvertreterkriege aus. In diesen imperialistischen Kriegen wird die Bevölkerung der abhängigen Staaten für die Rohstoffvorkommen/Naturressourcen und Transportwegsicherung hingemetzelt.

Gemeinsam betreiben die weltkapitalistischen G20 gegen die aufbegehrenden Völker eine unerbittliche Aufstandsbekämpfung. Billionen von Euros fließen an die Rüstungskonzerne, in die Aufrüstung der Armeen und die Militarisierung des Weltraums.

Bundesrepublik Deutschland, die vorherrschende weltimperialistische Großmacht in Europa führt 2017 Krieg in Afghanistan und auch im Irak. Deutsche Soldatenstiefel okkupieren Länder wie Libanon, Bosnien-Herzegowina und Kosovo, wie einst Kaiser Wilhelm der 2. . Der deutsche Imperialismus stürzt mit seiner menschenverachtenden Politik Millionen von Bauern und Proleten ins Elend. „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“. Das ist heute so aktuell wie zu Karl Liebknechts Zeiten.

Unter den Fittichen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der  Bundesrepublik Deutschlands , in enger Kooperation mit dem französischen Imperialismus, wird der EU-Imperialismus zur gewichtigen Konkurrenzmacht der USA-Weltimperialisten ausgebaut. Die weltkapitalistische EU hängt sich das Friedensmäntelchen um und gibt sich "anti-amerikanisch". Sie verfolgt mit einer verfeinerten Taktik aber die gleichen Ziele.

Afrika ist Thema des G20 Gipfels, weil es an vorderster Stelle der Konkurrenz der großen Räuber steht. Das Propagandamärchen der Gipfelherrschaften von Hilfe für Afrika ist widerliche Propagandalüge. Afrika ist der Kontinent, wo viele imperialistische Kriege toben, die von den Weltimperialisten für ihre Interessen entfacht werden. Brennende Frage für die G20-Staaten ist nicht Kampf gegen Aids und Malaria sondern: Wie kann der Kontinent am effektivsten ausgebeutet werden?

Gegen die Interventionen und Kriege der Weltimperialisten gibt es auch Revolte und Aufruhr, zum Teil bewaffnete Kämpfe und Aufstände der Völker, wie in Rojava und der Ukraine. In Rojava (Nordsyrien) und Kurdistan  versetzt seit Jahrzehnten ein langwieriger bewaffneter Kampf für Befreiung (im Dienste der sozialistischen Weltrevolution) den weltimperialistischen Mächten harte Schläge. In vielen Ländern der Erde von Ukraine bis Palästina, von Marokko über Syrien bis in die West-Sahara…..wird mutig dem Imperialismus entgegengetreten.

Noch gelingt es den Weltimperialisten, den gemeinsamen Kampf der Völker durch nackte Gewalt, durch Manipulationen, durch die Aufhetzung der Völker gegeneinander zu spalten und zu schwächen. Noch schaffen sie die weltimperialistische Hegemonie aufrechtzuerhalten. Wie lange noch ?

Solange bis die Ausgebeuteten und Unterdrückten erkennen, daß die Feindschaftslinien nicht zwischen den verschiedenen Völkern, nicht zwischen den Verdammten dieser Erde laufen, sondern zwischen den Ausgebeuteten und Ausbeutern, welcher Nation, Farbe, Religion sie auch sein mögen. Die Feinde der working class und der Unterdrückten aller Länder, sind die Imperialisten und Reaktionäre aller Länder: Das imperialistische Weltsystem. Der G20 Gipfel ist eine der mächtigsten Institutionen dieses Systems.

Es gilt dieses System zu zerschlagen mit all seinen Herrschaftsinstrumenten. Nur so kann das Weltproletariat und die Völker der Welt, nur so kann die Welt wieder lebenswert sein. Nur auf den Trümmern der alten Gesellschaft kann eine neue Welt ohne Ausbeutung und Tyrannei, eine Welt, auf deren Fahnen steht, „Jeder nach seinen Fähigkeiten, Jedem nach seinen Bedürfnissen!“ aufgebaut werden.

Das weltimperialistische System, das auf reaktionärer, konterrevolutionärer Gewalt, auf Weltkrieg und Vernichtung gebaut ist, in dem die Demokratie nur eine leere Phrase ist, verdient nur eins:


Zerschlagung durch die weltrevolutionäre Gewalt der Unterdrückten  in der sozialistischen Weltrevolution !

In diesem Sinne rufen wir allen ehrlichen Mitstreiter, Kollegen, Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker der ganzen Welt in scharfer Abgrenzung zu den ganzen staatstragenden, reformistischen, opportunistischen, revisionistischen und trotzkistischen Gesocks  zu:

Organisiert euch im Kampf für die sozialistische Weltrevolution !

Schließen wir unsere Reihen in der Einheitsfront zusammen !

Schwarze, Weiße, Braune, Gelbe

Endet Eure Schlächtereien

Reden Erst die Völker selber

Werden sie Schnell einig sein !

Setzen wir das Werk nach 100 Jahre Oktoberrevolution fort

Die vereinte Kraft der Völker mag keine Macht der Welt besiegen !

Hoch die internationale Solidarität!

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Hoch die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

 

20. 6. 2017

Aufruf der deutschen Sektion der Komintern SH und ihrer Jugendorganisation KJI SH)




Schriften über die Anarchiezecken sind brandaktuell:
 

How the anarchists betrayed the October revolution

* * *

History of Anarchism in Russia
1941
E. Yaroslavsky

* * *

Anarchism a counterrevolutionary theory

Albanien heute 1973

* * *

facebook

Korrespondenz


Als wir letzte Woche am Freitag den 9. 6. in Schwarzenberg waren, wurden wir von einer Bande Leipziger und Schwarzenberger  Zecken, Spontaneisten, Aktionisten  und Sozialfaschisten aus antikommunistischen Motiven mit unter anderen mit vollen Flaschen angegriffen. Sektionsmitglieder bekamen unter anderen mehr oder weniger 3 volle Flaschen ab (!!!) Der feige sozialfaschistische Vorwand war, wir haben den Nazifaschismus und den Sozialfaschismus auf gleicher Stufe gleich gestellt, als Steigbügelhalter des Weltkapitalismus . Bands, fans und Besucher wurden vom aufgebrachten, antibolschewistischen Mob massiv angepöbelt. Jeder Vermittlungsversuch durch Sektionsmitgliedern schlug fehl, und dieses sozialfaschistische Dreckspack hörte nicht auf unsere mahnenden Worte. Stadessen kamen nur Dummpöbeleien mit antikommunistischer Ausrichtung, wir seien pro AFD(???) und verherrlichen das antikommunistische Pol Pot Regime (?!!?).  Es ging sogar soweit , daß Bands an der Abfahrt gehindert worden. Wir haben Verletzte zu beklagen, gebrochenes Jochbein durch Flaschenwurf. Wir entgegneten mit Schlachtrufen :" Marx Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha!" , meinten das Stalin ein Weltrevolutionär ist. Das machte die Zecken unwahrscheinlich wütend und wollten sich mit uns prügeln.  Dieser feige faschistische Anschlag ging von dieser sozialfaschistischen Drecksbande aus : https://www.facebook.com/Fontanelle161/

Und der Veranstalter Gunnar ( spielt(e) unter anderen bei Schwesternstadion, Fallobstfresser und Selbstjustiz) ist nicht nur ein Vollpfosten, sondern auch ein Zivibulle, der schon auf älteren Profilen Merkel und die CDU positiv hervorhob. Schon vor 13 Jahren trug er in der alten Schmiede Rochlitz ein Troublemaker Germany Pullover. Als man ihn auf den faschistischen Inhalt dieser Kleidungsmarke hinwies, kamen nur Dummpöbeleien, meinte sogar es sei "Provokation" und es hieße "Trubelmacher" (!!??). Dann rauften wir ein wenig, er zeigte den Mittelfinger, schimpfte mit "Penner" etc.  Das war vor 13 Jahren. Später begann er eine Ausbildung als Knüppelkunde, wo er kläglich scheiterte. Jetzt macht er einen auf Antifant und wollte das Konzert abblasen dieser Opportunist.

Dieser ganze feige sozialfaschistische Anschlag hat natürlich den Hintergrund, daß man den Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbolschewismus davon abhalten will, unsere Kampagne zu 100 Jahre Oktoberrevolution umzusetzen.  "Unanbeatbar"  Am Wassewerk 3  08340 Schwarzenberg ist ein Drecksbunker, auf den wir nur scheißen können ihr stets zu gekifften Mongoköpfe!  Wir von der deutschen Sektion der Komintern (SH) jedenfalls scheißen auf dieses sozialfaschistischen Zeckenpack mit ihrem antikommunistischen Pöbelmob.

(Ein Genosse aus Süddeutschland)

 

 

Anti-faschistischer Aufruf der Komintern (SH)

in Spanischer Sprache

Übersetzung und Bildentwurf von unserem spanischen Genossen

 

Manifiesto antifascista de la IC (EH)

 

 

 

 
 
The G20 Summit
is taking place
in Hamburg
on 7 and 8 July 2017
 

 

"Foreign policy is and must be more than crisis management", says the German Foreign Minister Gabriel.

* * *

"World policy is and must be the destruction of world capitalism and the establishment of the dictatorship of the world proletariat", says the Comintern (SH)

 

!! AUF NACH HAMBURG !!

 

G20-Tagesordnung in Hamburg streichen !

 

STATTDESSEN SETZT DIE KOMINTERN (SH)

FOLGENDE

THEMEN AUF DIE TAGESORDUNG:



(1) STABILITÄT SCHAFFEN MIT DEM WELTSOZIALISMUS

  • sozialistisches Weltwirtschaftssytem

  • Welthandel zwischen den weltsozialistischen Republiken

  • Beschäftigung durch Abschaffung der Lohnsklaverei

  • weltsozialistisches Finanzsystem

  • Internationale Abschaffung der Steuern

(2) ZUKUNFTSFÄHIGKEIT HERSTELLEN

  • Klima und Energie aus der Hölle des Weltimperialismus befreien

  • weltsozialistische Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

  • sozialistische Digitalisierung – Beseitigung der kapitalistischen Digitalisierung

  • Globale Gesundheit durch ein kostenloses Weltgesundheitssystem

  • Stärkung von Frauen in ihrem Kampf gegen doppelte kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung

(3) VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

  • Bekämpfung des Weltimperialismus als Fluchtursache

  • Partnerschaft mit Afrika durch Zerschlagung des Neo-Kolonialismus

  • Bekämpfung des Terrorismus durch Zerschlagung des weltimperialistischen Staatensystems

  • Korruption = Weltkapitalismus / Antikorruption = Weltsozialismus

  • Zerschlagung der imperialistischen Agrarmonopole / Ernährungssicherung durch den Weltsozialismus

 

 

Gedichte

zum G20 Gipfel in Hamburg

 

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen


Die G20 Bonzen und Imperialisten kommen nach Hamburg und bauen nur Scheiß
Die Völker der Welt hoffen, dass es auch jeder von euch  weiß
Dass auch Donald Trump beim imperialistischen G20 mit macht
dafür kriegt er u. die G20 Weltbourgoisie  eine "kleines Geschenk" verpasst
Ich denke die Warnung nehmen G20 , Banken, Konzerne und Monopole ernst
Doch von alleine  das weltkapitalistisches G20  aus Hamburg  sich nicht entfernt

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen

Das Weltproletariat sieht die G20 Konterrevolution flitzen
roter -und Spartakusstern vorm Banner blitzen
dunkle G20 Marionetten, Gestalten rennen in Hamburg von Haus zu Haus
Was sieht Bauer und Prolet da, Morgenrot der Sonne geht auf
und auf einmal stehen die G20 Bonzen vor deinen Lauf
Doch Bauer und Prolet legen einfach an und sehen die G20 fliehen
doch die Kugel ist schneller und der G20-Weltimperialismus bleibt dort liegen

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Um den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen


Staatsgewalt und Knüppelkunden kommen einzeln aber auch in Scharen
und ich will Proletarier aller Länder davor warnen
unterdrückte Völker bleibt standhaft und lasst euch nicht vertreiben
Denn das Weltproletariat wird immer unsere Klasse  bleiben
Die Spartakusfahne wieder hoch, so soll es immer sein
Denn die sozialistische Weltrevolution wird die Erde vom G20 befrein

Die Spartakusfahne wieder hoch, so soll es immer sein
Denn die sozialistische Weltrevolution wird die Erde vom G20 befrein

G20 Imperialismusoligarchie, das Weltproletariat mag dich nicht
G20 Imperialismusoligarchie, Bauern und Landproletarier brauchen dich nicht

Der Zorn und Hass der Proletarier aller Länder wird sich bald erheben
Der Hamburger Aufstand 2 den G20 Weltkapitalismus und deren Finanzmogule von der Welt zu fegen





Ih igitt
imperialistischer G20

Zur Überausplünderung der Welt  , dann ist der imperialistische G20 da.
  imperialistischer G20 - ih ihgitt! ihr habt es übertrieben
Möchtet ihr die Erhebung der Völker gern stoppen, das weiß jeder ja.
imperialistischer G20 - ih ihgitt! ihr habt es übertrieben


Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby  und lautem  "Terrorismus" -Geschrei
  gibt es in Hamburg Repressalien von der Polizei allerlei
ist der  G20 bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.
ih ihgitt!
Ih ihgitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih igitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

Ih ih gitt!
Der G20  nimmt sich das Recht im Schlosshotell Hamburg , fressen zu gehen,
ih ihgitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Doch (Welt)Imperialisten und G20 Mogule  will hier keiner sehen.
ih ihgitt imperialistischer G20,  ihr habt es übertrieben
Ihr haut euch den Wanst voll und beschließt im inneren Bundeswehreinsätze
Doch das Beste für euch  wäre 'ne Verurteilung durch Stalins Schauprozesse
Die schwerste Weltfinanz- und   Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für den G20-Gipfel diese Melodie.


Ih ihgitt  !

Ih igitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih ihgitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.
G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
Ih igitt!

Ihr G20 Gipfler seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten  die Schuld,
Ih igitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung  zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Ih igitt imperialistischer G20 ihr habt es übertrieben
Mit eurer bürgerlichen Demagogie habt ihr hier nix  verloren.
Schreibt euch  das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker  sind stolz, denn  sie sind in ihrer Klasse geboren.

Ih igitt !
Ih ihgitt imperialistischer G20 . Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-Wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih ihgitt imperialistischer G20  korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.
G20 und seine Knüppelkunden will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war und geschah
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah

Ih igitt imperialistischer G20  Ein fieser, ganz mieser
Weltkapitalismus-wunderheiler,  Hosenscheißer.
Ih igitt imperialistischer G20, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern  durch  die Stadt Ernst Thämann`s ziehen,
dann hören die Herrschenden  das Weltproletariat  lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der imperialistische G20 Gipfel  bald schon nicht mehr da.






OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!


In Hamburg treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Beim imperialistischen G20 treffen sich Mörder wie Trump und Sadisten.
G20-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die G20-Imperialisten nicht.
Auch G7 -Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch G7-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft,    mit Frontex hat man Asylbewerber verbannt
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!
Denn vor kurzen ging es für den imperialistischen G7 nach Italien , dorthin ging seine Reise
Auch der weltimperialistische G7 ist totale Scheiße

OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!
OHHHHOO! G20-imperialisten!
Das sind G20-imperialisten  !
OHHHHOO!
Das sind G20-Imperialisten!
OHHHHOO!
G20-Imperialisten! Das sindG20 -imperialisten  !

Der G20 Gipfel ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
In Hamburg fressen Finanzoligarchie und die (Welt)Rassisten.
Moral und Herz besitzt der imperialistische G20 Gipfel nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Denn der G20 liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

In Hamburg treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Beim imperialistischen G20 treffen sich Mörder wie Trump und Sadisten.
G20-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die G20-Imperialisten nicht.
Auch die G7 liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Denn vor kurzen ging es für den imperialistischen G7 nach Sizilien , dorthin ging seine Reise
Auch der weltimperialistische G7 ist totale Scheiße

OHHHHOO!
Das sind G20- Imperialisten!
OHHHHOO! G20-Weltimperialisten!
Das sind G20-Weltimperialisten  !
OHHHHOO!
Das sind G8-Imperialisten!
OHHHHOO!
G20-Imperialisten! Das sindG20 -Weltimperialisten  !

 

 

 

 

 

 

 

 

Moskau 1937

Lion Feuchtwanger

Reisebericht

 

vor 50 Jahren

Benno Ohnesorg von der Polizei erschossen !

 

Roter Morgen Nr. 22 vom 3. Juni 1977

geschrieben von Ernst Aust

 

 

 

 

 

 

Der Polizeimord an Benno Ohnesorg, an Philip Müller und an Günter Rothier kann sich zu jeder Zeit wiederholen, so auch auf der Demonstration gegen den geplanten G20 Gipfel in Hamburg vom 7. - 8. Juli 2017.

Es wäre ein Fehler, sich von einer Übermacht der Polizei provozieren und aufreiben zu lassen. Das wäre Dummheit und falsch verstandenes "Heldentum". Diesen Gefallen darf man der Polizei nicht tun. Man darf sich nicht auf dem Präsentierteller einkassieren lassen.

Abenteuertum schadet dem Erfolg jeder revolutionären Aktion.

Hier muss seitens der Demonstrationsleitung taktisch klug und umsichtig vorgegangen werden. Es gilt zu allererst , die Demonstranten mit Schutztrupps vor Übergriffen der Polizei zu schützen und Sanitätstrupps einzusetzen. Außerdem müssen Gewalttaten der Polizei mit Handys und Videokameras dokumentiert werden.

Telefonnummern von Rechtsanwälten müssen im Falle von Festnahmen bereit gestellt werden.

Bei einem so massiven Auftreten der Polizei muss man eine besondere Taktik verfolgen, die der Polizei den Überblick und Zugriff erschwert.

Es gelten die Regeln der Partisanentaktik, nämlich den Gegner dort zu überraschen, wo er es am wenigsten vermutet, wo er verwundbar ist oder er sich selbst behindert. Die Staatsmaschinerie ist viel zu schwerfällig, um genügend manövrierfähig zu sein. Der Vorteil der Initiative liegt bei den Demonstranten, wenn sie ihre Aktionen denn geschickt genug organisieren. Einzeln einschleusen und sich zum vorher vereinbarten Einsatzort zusammenfinden. Nach Beendigung einer überraschenden Blitzaktion gilt es, sich sofort wieder aufzulösen, um sich an einem anderen Ort wieder zur nächsten Aktion zu versammeln. usw. usf.

Am wichtigsten ist es, mit den anderen Demo-Teilnehmern praktische Solidarität zu üben. Einer für alle - alle für Einen !

Bildet geschlossene Reihen, um das Herausgreifen Einzelner zu verhindern, und umgekehrt, falls unvermeidlich: rückt zurück in geordneten Kettenreihen, bzw. löst die Reihen in dem Moment auf und zerstreut euch im Falle polizeilicher Übermacht. Es ist kein "Kapitulantentum", den geordneten Rückzug anzutreten, wenn sich im Verlauf des Kampfgeschehens eine unabwendbare Niederlage abzeichnet. Dann gilt nämlich das oberste Prinzip: keine unnötigen Opfer riskieren !

Das wird nicht die letzte Schlacht mit der Polizei sein. Unsere Kräfte werden auch in den nachfolgenden Schlachten gebraucht.

Die Polizei wird nicht davor zurückschrecken, auch Provokateure in die Reihen der Demonstration einzuschmuggeln. Diese müssen nach Möglichkeit ausfindig gemacht und daran gehindert werden, mit ihren Provokationen der Polizei Vorwände zu liefern, auf die Demonstranten loszugehen. man darf nicht in die Fallen der Provokateure hineintappen !

 

Die G 20- Demo ist eine Kunst !

Man kann sie nicht nur aus Büchern, sondern muss sie vor Allem in der Aktion selbst erlernen.

Zur Kunst der Angriffstaktik gehört auch die Kunst des geordneten Rückzugs.

Jede Erfahrung aus der wir lernen können, egal ob negativ oder positiv, bringt uns einen Schritt weiter auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution !

Spontanen Demonstrationen sind natürliche Grenzen gesetzt. Erst mit einem fundierten, ausgeklügelten Aktionsplans, der unter der Leitung einer erfahrenen revolutionären Kampfpartei praktisch umgesetzt wird, können bessere Erfolge auf den Demonstrationen erzielt werden.

Wir von der Komintern (SH), die Genossinnen und Genossen der KPD/ML, verfügen über 50 Jahre Kampferfahrungen mit Demonstrationen.

Darum rufen wir die mutigsten und entschlossensten Kräfte der revolutionären Aktion auf, die Komintern (SH) zu stärken. Sie ist es, die sich die gigantische Aufgabe gestellt hat, revolutionäre Aktionen im Weltmaßstab zu koordinieren und zu leiten, um die höchste Schlagkraft zu erzeugen. Und das ist heute dringender notwendig als je zuvor, denn alles was heute in der Welt geschieht, deutet auf das unvermeidliche Herannahen der sozialistischen Weltrevolution hin.

 

Lernt von Karl Marx !!!

.

"Nun ist der Aufstand eine Kunst, genau wie der Krieg oder irgendeine andere Kunst, und gewissen Regeln unterworfen, deren Vernachlässignung zu Verderben der Partei führt, die sich ihrer schuldig macht:

1.

Man darf nie mit dem Aufstand spielen, wenn man nicht fest entschlossen ist, alle Konsequenzen des Spiels auf sich zu nehmen.

Der Aufstand ist eine Rechnung mit höchst unbestimmten Größen, deren Werte sich jeden Tag ändern können;

die Kräfte des Gegners haben alle Vorteile der Organisation, der Disziplin und der hergebrachten Autorität auf ihrer Seite;

kann man ihnen nicht mit starker Überlegenheit entgegen treten, so ist man geschlagen und vernichtet.

2.

Hat man einmal den Weg des Aufstands beschritten, so handle man mit der größten Entschlossenheit und ergreife die Offensive. Die Defensive ist der Tod jedes bewaffneten Aufstands; er ist verloren, noch bevor er sich mit dem Feinde gemessen hat.

Überrasche deinen Gegner, solange seine Kräfte zerstreut sind, sorge täglich für neue, wenn auch noch so kleine Erfolge;

erhalte dir das moralische Übergewicht, das der Anfangserfolg der Erhebung dir verschafft hat; ziehe so die schwankenden Elemente auf deine Seite, die immer dem stärksten Antrieb folgen und sich immer auf die sichere Seite schlagen;

zwinge deine Feinde zum Rückzug, noch ehe sie ihre Kräfte gegen dich sammeln können;

um mit den Worten Dantons, des größten bisher bekannten Meisters der revolutionären Taktik, zu sprechen:

"Kühnheit, Kühnheit, und abermals Kühnheit!"

(MEW, Band 8, Seite 95)

 

AUF ZUR G20-DEMO NACH HAMBURG !!

 

7. - 8. Juli 2017

Kommt zur größten Protestversammlung Europas gegen den G20 Gipfel.

 

 

 

 

 

Solidarität

mit den kämpfenden Volksmassen im Iran!

Die Wahlfarce 2009 im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 war der Auslöser für zunächst vereinzelte Protestaktionen im Iran, die sich dann aber ganz schnell zu Protesten von Hundertausenden, zu den größten Massenprotesten im Iran seit Jahrzehnten entwickelten. In der BRD gab es Solidaritätsaktionen und -demonstrationen in mehreren Städten. Zum Teil wurden dort die Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes durch den deutschen Imperi­alismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  herausgearbeitet und die demokratischen, bolschewistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran unterstützt. Bei den Kämpfen im Iran waren jedoch von Anfang an auch diverse reaktionäre Kräfte beteiligt, zum Teil auch in führender Position. Deren Ziel war und ist es, die gerechten Massenpro­teste abzuwürgen und die Massenbewegung in ihre Bahnen zu lenken.

 



Die Massenproteste im Iran



Wir kennen keine umfassende Einschätzung oder gar fundierte Analyse der Massenproteste. Trotz dieser großen Schwäche wird aus den uns zugänglichen Be­richten deutlich: Die Entwicklung der Massenbewe­gung im Iran zeigt, dass die reaktionären und pseudo­kommunistischen/revisionistischen Kräfte keinesfalls "alles im Griff' hatten oder aktuell haben. Zunächst richtete sich der Massenprotest gegen den iranischen Präsidenten Ahmadineschad und die Wahl­farce im Iran. Das iranische Regime setzte Polizei, Basidschi-Milizen und Pasdaran (,,Revolutionsgarden", reaktionäre, bewaffnete Einheiten des iranischen Re­gimes) ein, um die Proteste niederzuschlagen. Das reaktionäre iranische Regime verbreitete ein Klima des offenen Terrors. Tränengas, Schlagstöcke bis hin zu Schusswaffen wurden gegen Demonstrierende einge­ setzt. Es gab Massenverhaftungen, Verschleppungen, Folter und Mord. Das iranische Regime setzte mo­dernste Technik (z.B. von Siemens die Technik zur Störung von Handys) und Schläger-Banden auf Mo­torrädern ein. Außerdem spritzten die Wasserwerfer mit ihrer Super Soaker Säure ! !Verwundete wurden oft direkt in Mili­tärkrankenhäuser oder Gefängnisse gekarrt, die Kran­kenhäuser durchkämmt, Verletzte und Ermordete an unbekannte Olte verschleppt. Um die Organisation der Proteste und Klassenkämpfe durch Arbeiter und Bauern zu verhindern, über­fielen Basidschi-Milizen Wohnungen in Tehe­ran und in anderen Großstädten bei Nacht. Sie zer­störten die Einrichtung und verschleppten und ermordeten eine unbekannte Anzahl von Bauern und Proleten. Kämp­ferische Bauern und Arbeiter wurden verhaf­tet. In Teheran wurden beispielsweise am 25. Juni 2009 kämpferische Gewerkschafter der Vahed-Busgesell­schaft verhaftet, darunter die führenden Aktivisten Gholamreza Gholamhosseini und Mansour Osanloo. Durch die Nutzung von Telekommunikationsdiens­ten wie SMS, eMail, Twitter, Facebook oder You-Tou­ be, gelang es den Protestierenden, die Zensur und Nachrichtensperre zu durch brechen. Auch die Protest­formen wurden kreativ den Bedingungen angepaßt. Nach der Auseinanderknüppelung der großen Mas­senaufmärschen gingen die Kämpfenden zu kleineren, sich "spontan" versammelnden Demonstratio­nen über, machten die Begräbnisse der Ermordeten zu Kampfaufmärschen usw. Laut Angaben offizieller iranischer Medien seien weniger als 20 Leute ermordet worden. Die wirk­liche Anzahl dürfte in die Hunderte gehen. Denn nur die Spitze des Eisbergs durchdringt die Mauer der Zensur. So wurde Ende Juli 2009 bekannt, daß der verhaf­tete Alireza Davoudi von den iranischen Hen­kern zu Tode gefoltert worden war. Nach Berichten wurden bereits in den ersten Wochen 2000 Oppositio­nelle und Regimekritikerverhaftet. TV-Shows mit "reu­igen" Verhafteten wurden gesendet, Massenprozesse wurden initiiert. Die ersten Hinrichtungen wurden schon vollstreckt. Durch die eigenen Erfahrungen der Massen mit dem Terror des iranischen Regimes als auch mit den Illusi­onen schürenden reformistischen Kräften radikalisier­ten sich die Ziele der Kämpfe. "Wo ist meine Stim­me?", "Nieder mitAhmadineschad!" lauteten die Pa­rolen, doch dann auch immer häufiger "Tod der Isla­mischen Republik" , "Freiheit, Unabhängigkeit, iranische Republik" oder "Nieder mit der islamischen Repub­lik". Die Kämpfe richteten sich zunehmend auch ge­gen die staatliche Repression. Sie nahmen an Militanz zu. Sie breiteten sich von Teheran aus. Nach und nach beteiligten sich auch Teile der Bevölkerung in kleine­ren Städten. Ein Umschwung fand nach Berichten bei den Protesten am 20. Juni 2009 statt. Zahlreiche "Reform­ "-oppositionelle ruderten zurück, liefen ihre Anhänger auf, zu Hause zu bleiben. Nun schlossen sich vermehrt Erwerbslose, Jugendliche, Bauern, Lehrlinge,  Arbeiter und an­dere Werktätige an. Z.B. unterstützten die Bauern und Arbeiter der Khodro-Automobile, des größ­ ten Automobilwerkes im Iran, die prostestierenden Massen mit einem Solidaritätsstreik. Der Kampf ge­gen die Texror-Banden des Regimes wurde schlag­kräftiger und organisielter geführt. Erfolgreiche auch militante Kämpfe gegen Knüppelkunden und Schlägertrupps lie­ßen den Mut und das Selbstbewusstsein der Kämp­fenden wachsen. Die Schlägeltruppen der Regierung wagten es nun nicht mehr, den Kämpfenden ohne Motonräder und ohne Unterstützung bewaffneter Po­lizeieinheiten gegenüber zu treten. Heute, rund 8 Jahre nach dem Ausbruch der Proteste, ist es den Herrschenden im Iran immer noch nicht gelungen, eine Friedhofsruhe herzustellen. An­gehörige von Verhafteten demonstrieren noch immer fast täglich vor dem Evin-Gefängnis und vor dem "Re­volutionsrat". Sie fordern Besuchsrechte und die so­ fortige Freilassung der Gefangenen. Im Evian-Gefäng­nis selbst traten Ende August 2009 Dutzende weltbolschewistische und weltrevolutionäre Gefangene in den Hungerstreik. Insbesondere in den Fabriken gibt es schon seit Mo­naten Proteste gegen die erdrückenden politischen und ökonomischen Bedingungen der Bauern und Arbeiter. Das sind die Schlaglichter der Kämpfe der Bauern und Arbeiter im Iran. Als die Werktätigen und Arbeiter der Werft von Bandar Abbas Mit­te August 2009 Wind davon bekamen, dass Ahmadineschad der Werft einen Propaganda-Besuch abstatten wollte, erklälten sie, dass sie ein Besuch des "Staatsstreichs­ Präsidenten" nicht dulden und streiken würden. In ei­nigen Provinzen, etwa Khorassan, wird von Kämpfen armer Bauern gegen die Konfizierung ihrer kleinen Ländereien durch die Behörden berichtet. So kämpf­ten 500 Bauern aus Sarakhss vor der Haupttankstelle von Mashad Mitte August 2009 eine Wo­che lang mit einem Sitzstreik gegen die Gesetze zur Enteignung ihrer Ländereien. Und schließlich sind auch die Kämpfe der unterdrückten Völker des Iran wieder aufgeflackert. So kam es Mitte August 2009 zu heftigen Kämpfen zwischen kurdischen bewaffneten Kräften und Pasdaran. Dass die wirklich stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran, die nicht nur eine klare Linie zu den verschiedenen reaktionären Kräften, sondern auch zu dem Einheitsgedusel der reformistischen und pseu­dokommunistischen/revisionistischen Kräfte haben, eine Minderheit sind - wer wird dies bestreiten. Doch das kann doch nur um so mehr für uns  Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung bedeuten: unsere ganze Kraft und internationalistische Unterstützung muß diesen Kräf­ten gelten!



Konterrevolutionäre Kräfte im Iran



Die Kräfte um Ahmadineschad stehen politisch an der Spitze des religiös-faschistischen iranischen Regimes, das jede demokratische und weltrevolutionäre Kraft blutig un­terdrückt. Der damalige iranische Präsident Ahmadineschad ver­breitete Antisemitismus bis hin zur Leugnung des Holo­caust. Er schürt religiös verkleideten Nationalismus z.B. mit der Propaganda zum Atomprogramm, um die Werk­tätigen im Iran an sich zu binden. Ahmadineschad ist der Anführer der mörderisch-antisemitischen, am Nazi­-Faschismus orientierten Kräften im Iran. Es ist kein Zufall, dass zu den ersten Gratulanten des "Wahlsiegs" 2009 von Ahmadinedschads die mörderisch-antisemitischen Organisationen Hamas und Hisbollah gehörten. Im Nahen Osten strebt der religiös-faschistische Iran unter Führung Ahmadi­nedschads eine führende Rolle unter den reaktionä­ren, vom (Welt)Imperialismus abhängigen Staaten an, u.a. mit Hilfe einer antisemitisch geprägten "Palästina-So­lidarität". International pflegt Ahmadineschad das Image eines sogenannten "Anti-Imperialisten", den die Sozialfaschisten  abfeiern und bejubeln , der den USA die Stirn bietet, und hat damit keinen geringen Erfolg bei denje­nigen, die Anti-Amerikanismus als Anti-Impelialismus ausgeben und verkaufen. Bei den Protesten gegen Ahmadineschad haben allerdings auch die Wahlverlierer und ihre Anhänger, reaktionäre "Reformkräfte" wie Mussawi, eine wichtige, ja führende Rolle gespielt. Mussawi war in den 80er Jahren acht Jahre lang Premierminister des religiös-faschistischen iranischen Regimes, als Massenhinrich­tungen, Verfolgung fortschrittlicher Kräfte und der Krieg gegen Irak auf der Tagesordnung waren. Mussawi, der noch heute sich als "pro-westliche" Alternative profilieren will, versuchte mit dem Umsichgreifen der Proteste die Protestbewegung als Druckmittel in seinem Konkurrenzkampf gegen die politischen Kräfte um Ahmadineschad zu vereinnahmen. In seinen Erklärungen gab er offen zu, dass es ihm um eine kosmetische Reform innerhalb des reaktionären­ Systems geht, eine Reform, " die zu den reinen Prinzipien der Islamischen Revolution zurückkehrt". Die Proteste, so behauptete er, seien inspiriert vom "Erbe des weitsichtigen Imau Khomeini" und die Pro­testierenden seien "nicht gegen die heilige Islamische Republik und ihre legalen Stmkturen". Den Protestie­renden erklärte er "Die Basidschi sind Eure Brüder".

Die pseudokommunistischen/revisionistischen Kräfte übernahmen die Rolle, die reaktionären "Reform" -Kräfte innerhalb der Protestbewegung in Schutz zu nehmen und Illusionen über sie zu verbreiten.­  So unterstützte der Vorsit­zende der pseudokommunistischen/sozialfaschistischen Tudeh-Partei sol­che ausgewiesenen Reaktionäre wie Moussawi und erklärte, dass dieser sich "bisher auf die Seite der Volks­bewegung" gestellt habe.(2) Hinzu kommen alles andere als emanzipatorische Kräfte wie etwa Anhänger des mörderischen Schah-Regimes, die wegen ihrer Konkurrenz gegen das jetzige Regime die Proteste für ihre Zwecke aus­nutzen wollen. All diese politischen Gallionsfiguren der herrschenden Klasse des Irans, die vom Weltimperialismus abhängig sind, agieren nicht allein, sondern werden von den weltimperialistischen Mächten wie BRD , Östereich , Belgien, Niederlande und USA unterstützt und aufgeäppelt. Weltimperialistische Mächte, die noch mehr in den Iran hineindrängen , kämpfen in wechselseitiger Konkurenz und zwischenimperialistischen Widersprüchen gegen weltimperialistische Mächte wie z.b. Russland, die im Iran momentan dick drin hängen und ihre Pfründe nicht verlieren wollen. Dahinter steht der sich verschärfende Kampf der weltim­perialistischen Räuber um das Gebiet am Persischen Golf, eines der strategisch wichtigsten Gebiete der Welt, in dem die größten Erdölvorkommen und Erd­gasreserven lagern. Dieser sich verschärfende Kampf spitzte sich in den letzten Jahren so weit zu, daß es reale Vorbereitungen auf militärische Schläge oder eine militärische Intervention gibt, insbesondere vom US­ Imperialismus, aber auch von anderen Imperialisten. Unser Hauptfeind, der deutsche Imperialismus, der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD ist im Iran wirtschaftlich, politisch und militärisch höchst aktiv. Er vollzieht seinen Vormarsch international manchmal im Bündnis, manchmal in Opposition zu den auderen imperialistischen Mächten, insbesondere zum US-Imperialismus. Auch im Iran verfolgt er eine Doppeltaktik: Einerseits Krokodilstränen, geheuchel­tes Menschenrechtsgefasel wie die Ochsen von Amnesty International und Unterstützung von "Re­formoppositionellen", andererseits Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes. Über die Machenschaften des deutschen Imperialismus heißt es in einem Flugblatt dazu: "Da ist zum ei­nen die deutsche Wirtschaft. Sie ist eine der Ver­antwortlichen für die Stabilität des Regimes. Nach wie vor ist die BRD der westliche Haupthan­delspartner des Iran, und neben Medikamenten und Babynahrung lieferten deutsche Betriebe ebenos Elektroschocker für die Folterknäste und Uranzentrifugen für den Bombenbau. Die Inter­netzensur bespielsweise, mit der das religiös-faschistische Regime zur Zeit versucht, den Protest zu behindern, ist maß­geblich von der Firma Siemens konzipiert wor­den."

 Die iranischen religiös-faschistischen politischen Kräfte kämp­fen um Masseneinfluß, um sich als "beste Kraft" bei den herrschenden Klassen Irans und ihren imperialis­tischen Herren anzupreisen. Die verschiedenen impe­rialistischen Weltmächte setzen nicht nur auf eine Karte, auf eine religiös-faschistische politische Abteilung im Iran, son­dern versuchen sich möglichst viele Optionen offen­ zuhalten und schaffen sich - wenn nötig - auch neue Kreaturen. Ihr Hauptziel ist dabei, jede weltrevolutionäre Massenbewegung schon im Keim zu ersticken und möglichst großen Masseneinfluss zu erlangen als Trumpf-Ass im Kampf um Einfluß im Iran gegen ihre imperialistischen Konkurrenten.

Die Erfahrungen der weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung zum Sturz des faschistischen Schah von 1979 niemals vergessen!

1979 gelang es den Völkern des Iran das mörderi­sche Schahregime zu stürzen. In diesen weltrevolutionä­ren Kämpfen gegen die faschistischen bewaffneten Kräfte des Schahregimes wurden circa 70.000 Personen ermordet. Für die Weltimperialisten kam es nunmehr darauf an, die weltrevolutionären Kräfte zu neutralisieren und zu venichten, die Kampfesstimmung zu entschär­fen und zu desorientieren. Die Khomeini-Kräfte mit ihrer reaktionären, sich auf den Islam berufenden Doktrin waren für diese Aufgabe geradezu ideal. Den Kräften um Khomeini, die im Iran über eine breite Basis und weit verzweigte Verbindungen zu den herr­schenden Klassen des Iran verfügten, gelang es rela­tiv rasch an die Führung zu gelangen. Das ist ein Pro­blem, was auch heute unter den Stalinistisch-Hoxhaistischen und weltbolschewistischen Kräften im Iran analysiert und immer noch debattiert wird. Das konterrevolutionäre Khomeini-Regime dachte nicht daran, den Unterdrückungsapparat des Schah­ Regimes zu zerschlagen. Im Gegenteil sie setzten ihn unter neuer Führung ein, um die Revolution im Iran niederzuschlagen. Innerhalb von wenigen Monaten hatten sie Hunderte von Weltrevolutionären ermordet . Tausende wurden in die alten berüchtigten Gefängnisse und Folterkammern gesperrt. Zehntausende­ mussten wieder ins Exil fliehen. Die für ihr Selbstbe­stimmungsrecht kämpfenden Kurden sowie andere unterdrückte Nationalitäten des Iran wurden mit konterrevolutionären Unterdrückungsfeld­zügen nieder gemacht. Noch vor dem Aufstand gegen das Schahregime hatten sich führende Vertreter der Khomeini-Kräfte mit hochrangigen US-Militärs getroffen. Sie waren mit dem US-Umperialismus übereingekommen, auf jeden Fall eine Herrschaft der Werktätigen und ausgebeuteten Massen zu verhindern, das vom Weltimperialismus abhängige System zu schonen und besonders die Söldnerarmee des Schahregimes in ihren Grundstrukturen beizubehalten und sie vor den kämpfenden Massen zu schützen. Während die Vertreter des religiös-faschistischen Khomeini-Regimes zum Betrug des iranischen Proletariats ein "antiimperialistisches", vor allem aber antiamerikanisches Getöse veranstalteten, versicherten sie gegenüber den Weltimperialisten ihre Zuverlässigkeit. Besonders die unter dem Schah-Regime mit dem weltimperialistischen Mächten abgeschlossenen Abkommen über Erdöllieferungen blieben weiter in Kraft. 1980 begann dann der Krieg zwischen dem Iran und dem Irak , den das Khomeini-Regime mit Unterstützung der Weltimperialisten (insbesondere auch des BRD-Imperialismus, mit entfacht hatte. Dieser Krieg war von bei­den Seiten ein reaktionärer Krieg und wurde von den weltimperialistischen Mächten durch Waffenlieferungen­ genau beide Seiten weiter geschürt und am Leben gehalten. Diese weltimperialistische Schlächterei tobte bis 1988 und forderte allein auf Seiten des Irans schätzungsweise eine Million Tote. Egal weIche reaktionären , religiös-faschistischen Cliquen im Iran autreten, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken­ eins ist klar: Sie werden auf den konterrevolutionären "Erfahrungen" bei der Niederschlagung der weltrevoluti­onären Bewegung zum Sturz des faschistischen Schah-Regimes auf­bauen. Sie werden wieder versuchen, alle gerech­ten Massenproteste, jede sich entwickelnde revoluti­onäre Weltbewegung in reaktionäre Bahnen zu lenken und die demokratischen, weltbolschewistischen, stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte mit Hilfe des religiös-faschistischen iranischen Staaatsapparats nieder­ zuschlagen. Die Völker Irans werden aus den Erfahrungen der Revolution von 1979 ihre Lehren ziehen: Es ist not­ wendig den religiös-faschistischen iranischen Staatsapparat ­ insbesondere Armee und Polizei - in der bewaffneten Revolution der Volksmassen als integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution von oben bis unten zu zerschlagen, um die herrschenden Klassen stürzen zu können, um sich von der Abhängigkeit von allen Im­perialisten befreien zu können und eine wirklich sozialistische Re­volution im Iran durchführen zu können.



Die Aufgaben der deutschen Sektionen der Komintern(SH) und KJI(SH) sind dreifach:

 


1. Die Machenschaften des staatsmonopolistischen Weltkapitalismus der BRD im religiös-faschistischen Iran entlarven und bekämpfen, insbesondere auch seine Manöver sich und das religiösfaschistische Regime als "bessere Alternative" gegenüber dem US-Weltimperialismus auf zu spielen.

2. Alle fortschrittlichen Kräfte innerhalb der Protestbewegung der Völker des Irans nach Kräften mit dem Weltbolschewismus ,der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung und der Iranischen Sektionen der Komintern(SH) und KJI (SH) zu unterstützen.


3. Gegenwärtig ist es ein großer Mangel unserer Arbeit, daß wir noch keine iranische Sektion der Komintern (SH) haben). Diese gilt es aufzubauen.


 

 

Die iranische Revolution

1979

Sturz des Schah - Regimes

 

 

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit


Ausgebeutete und Unterdrückte  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Iranische Arbeiter und -Bauern waren eine Macht
Niemand der sie kannte hat sie je  angemacht

Doch dann vergiftete Ayatollah Khomeini Islamisierung  junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt bei uns die  Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz iranische Arbeiter und - Bauern  zu sein

oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keinen islamischen  Führer sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
Islamisierung kann uns nie wieder spalten
Iranische Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir iranischen Arbeitervölker und - Bauern  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Iranische Werktätige  und - Bauern stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes iranisches Land.

 
 
 
1. Juni
internationaler Weltkindertag

 

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit
Jugendproletariat und Jungproletariat  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Jugendproletariat und Jungproletariat waren eine Macht
Niemand der uns kannte hat  uns je  angemacht

Doch dann vergiftete Kapital und imperialistische Konterevolution junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt die Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz  Arbeiter- und  Bauernkinder  zu sein

oi! oi! Jugendproletariat - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Jungproletariat- staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Arbeiterkinder - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Bauernkinder - staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keine scheiß AFD und Pegida sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
bürgerliche Ideologie und Konkurenz kann uns nie wieder spalten
Kinder der Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir Jugendproletariat und Jungproletariat  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Kinder aller werktätiger aller Länder stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes SowjetLand.
Hacke und Gewehr schafft den Kommunismus her
Was wollen Proletenkinder und Bauernkinder aller Länder mehr?

 

 

 

 

Vorbereitung und Durchführung der

Oktoberrevolution

(Auszug aus Geschichtsbuch 1952)

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

 

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.