2017

JULI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

folgt uns auf FACEBOOK:

"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

Werde Mitglied der Komintern (SH) !

 

 

 

Veröffentlichung der Komintern (SH)

 

Die modernen Revisionisten - die größten Liquidatoren in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung

TIRANA 1965

 

 

 

 

neueste Veröffentlichung der Komintern (SH) zum 150. Jahrestag

 

1867 erscheint das "Kapital"

[ gedruckt von Meißner in Hamburg ]

aus: Karl Marx - Dokumente seines Lebens

Anmerkung zu Meißner / Hamburg, der 1867 das "Kapital gedruckt hatte:

Ergänzung zur 50 jährigen Geschichte des "ROTEN MORGEN"

Es wurden wieder die ersten Ausgaben des "Roten Morgen" im Groß-Format (1986) auch bei Meißner in Hamburg (!) gedruckt, kurz nachdem wir die trotzkistische Koch-Clique 1985 rausgeschmissen hatten. Meißner verkaufte der KPD/ML eine DIN A3 Offset-Maschine, eine Schneidemaschine und eine Fotoanlage zur Herstellung der Vorlagen für die Druckplatten. Der Lay-out-Tisch - auch von Meißner zur Verfügung gestellt - fiel leider in die Hände des ehemaligen KPD/ML-Mitglieds Egon Schansker (Berlin), der darauf heute den revisionistischen "Rotfuchs" lay-outed.

Außerdem gab Meißner dem Genossen Wolfgang Eggers eine Einführung zur technischen Herstellung des "Roten Morgen" - einschließlich einer praktischen Bedienungsanleitung für die Druckmaschine.

Zwischen 1986 und Anfang der 90er Jahre wurde der "Rote Morgen" persönlich vom Genossen Wolfgang Eggers gedruckt.

 

 

G 20 - Nachlese

Hamburg

- 3 Tage lang das Tor zur Welt(revolution) !

Wir feiern 2017, nach einem Jahrhundert der Oktoberrevolution, einen großartigen Sieg aller anti-imperialistischen Kräfte auf der ganzen Welt!

Was die Bolschewiki, mit Lenin und Stalin an der Spitze, mit dem Sieg der Oktoberrevolution begannen, hat die Komintern (SH) in Hamburg eindrucksvoll fortgesetzt - nämlich den Kampf des Kommunismus zum Umsturz des Weltimperialismus.

Der weltrevolutionäre Kampf zur Zertrümmerung des Weltimperialismus, auf dessen Ruinen wir den Weltsozialismus aufbauen wollen, hat in Hamburg seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Die mächtige Mobilisierung der internationalen anti-imperialistischen Kräfte in Hamburg hat gezeigt, dass die Zeit mit Volldampf für die Weltrevolution arbeitet und der Weltimperialismus mit seiner zum Scheitern verurteilten globalen Krisenstrategie eine empfindliche Niederlage nach der anderen erleidet. Hamburg hat gezeigt:

Die Haupttendenz in der Welt ist Revolution ! Nur im revolutionären Kampf kann der Weltimperialismus samt seiner Krisen überwunden werden. Das ist die Hamburger Lehre der Geschichte des anti-imperialistischen Kampfes.

Diesmal wurde der Weltimperialismus nicht etwa nur an der Peripherie angegriffen, also durch den Befreiungskrieg der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, sondern gleichzeitig mitten in eines seiner wichtigsten Metropolen - im Herzen des imperialistischen Deutschlands, mitten in der Bürgerkriegsstadt Hamburg. Diese drei unvergesslichen Tage gehen in die Geschichte Hamburgs ein als jene Tage, in denen das ganze weltimperialistische Lager in Angst und Schrecken versetzt wurde, als jene drei Tage, in denen sich diese Stadt aus einem imperialistischen Tor zur Welt in ein Tor der weltrevolutionären Befreiung verwandelt hatte. Die Hamburger Barrikaden waren nicht irgendwelche Barrikaden einer einzelnen Stadt, sondern symbolisch für alle internationalen Barrikaden der im Aufbruch befindlichen anti-imperialistischen Welt.

In Hamburg hat die Komintern (SH) die stalinistisch-hoxhaistische Theorie auf der Basis der heutigen globalisierten Bedingungen und unter den besonderen Bedingungen in Deutschland richtig und entschlossen angewandt und damit ein Beispiel gegeben für alle anderen Sektionen der Komintern (SH).

Die Komintern (SH) kämpfte in Hamburg für die proletarische internationalistische Einheit gegen den Imperialismus und gegen all seine Lakaien innerhalb des revolutionären Weltlagers.

Die Schwankenden haben in Hamburg gesehen, dass die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) unerschütterlich an ihren stalinistisch-hoxhaistischen Auffassungen festhalten. Es ist zwar noch ein langer beschwerlicher Weg, die Schwankenden auf unsere Seite zu ziehen, aber in Hamburg haben wir hierbei einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht, nämlich nicht nur mit Argumenten, sondern auch durch tatkräftige Aktionen zu überzeugen. Die Komintern (SH) dankt an dieser Stelle allen Genossinnen und Genossen, insbesondere von der KJI (SH), die an der erfolgreichen Gestaltung der anti-imperialistischen Aktion in Hamburg mitgewirkt haben.

Eure Aktion hat dazu beigetragen, der Zerschlagung des Weltkapitalismus ein Stückchen näher zu kommen. Eure Aktion wird eines Tages mit dem Triumph der Diktatur des Weltproletariats belohnt werden, die der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt den Weg zum Aufbau des Sozialismus ebnet, und den Weg weist in Richtung Weltkommunismus.

Komintern (SH)

23. Juli 2017

 

Erlebnisbericht der deutschen Sektion der Komintern (SH)

G20 Gipfel, Juli 2017 in Hamburg:

Im bürgerlichen Rechtsstaat sind die Übergänge zum Polizeistaat und Faschismus fließend !
Die innere Faschisierung ist auf ungebremstem Vormarsch

Die Kriminalisierungswelle rollt!


Die G20 Proteste im Juli dieses Jahres an der Elbe haben einmal mehr die Maskerade des bürgerlichen Rechtstaates heruntergerissen. Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit, der Schutz des Einzelnen vor der Willkür der Gewaltorgane des Staates, diese hehren Grundrechte, die immer und zu jederzeit gepriesen werden, wurden einfach abgeschaltet. Sie hatten vor, während und nach dem G20-Gipfel einfach keine Bedeutung mehr. Während millionenfach das Recht auf Arbeit, kulturelle Teilhabe und soziale Sicherheit verweigert wird, zieht die Repressionsschraube an. Jeder, der in diesen Tagen für eine andere Welt auf die Straße ging, spürte die Polizei im Nacken. Wie viel Angst müssen die Herrschenden vor uns paar Hunderttausend Gegnern haben, dass sie uns auf Schritt und Tritt mit ihrer Polizei eskortiert, schikaniert beschattet haben. Damit nicht genug , sämtliche Bahnhöfe, S- und U-Bahnhaltestellen wurden geschlossen, öffentliche Verkehrmittel konnte man nicht benutzen, denn die Hafenstraße und das Schanzenviertel waren gesperrt! Wir flackten zeitweise sogar am Hauptbahnhof rum! Na so eine Schweinerei!

Die Durchsuchung von Dutzenden von Wohnungen, Arbeitsplätzen und Einrichtungen mit dem Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor allem in Berlin und Hamburg war der Höhepunkt der Kriminalisierung im Vorfeld des G20-Gipfels. In der ganzen Republik wurden diverse Treffs observiert, Wohnungen durchsucht und Leute angezeigt. Die Entnahme von Geruchsproben wie bei der Stasi, haben das brutale Gesicht des Rechtsstaates entblößt. Der 68-jährige Atomphysiker und G20-Gegner Fritz S. und der Berliner Anwalt Sven L. wurden als Terroristen lanciert, die Anschläge vorbereiten würden. Außerdem seien abgeblich während der Proteste bei Teilnehmern 15 g Sprengstoff und eine Handgranate gefunden worden. Dies wurde zum Anlass genommen, um unser Zeltlager zu umzingeln und uns am Samstag den 8.7.2017 auf dem Weg zur Demo mit Represslalien zu überziehen, unsere Perso kontrollieren und Fotos von uns machten (!).

Die Polizeistrategie war eindeutig: Mit diesen Aktionen sollten die Kämpfer, die gegen die brutale Weltordnung der G20 auf die Straße gehen wollen, eingeschüchtert werden. Das zweite Ziel war, einen Keil zwischen die militanten und “friedlichen“ G20 Gegnern zu treiben. Mit dem Paragrafen 129a wurde ein Teil der G20 Gegner in die Nähe von Terroristen gerückt. Obwohl kein einziger konkreter Tatverdacht bestand, wurde trotzdem der Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung von der Staatsanwaltschaft erhoben. Der Staatsapparat bewies, wessen Diener er ist, und dass er zu jeder Gemeinheit und Lüge bereit ist, wenn er die Interessen der Bourgeoisie durchsetzen will. Eine antibolschewistische Hetzkampagne, angeführt von den CSU/SPD Sheriffs Merkel, Scholz, Steinmeier, Gabriel und co  wurde auch dazu missbraucht, um G20 Gegner als Terroristen zu denunzieren. Sie hetzten „ehemalige PAA Gefangene mischen mit“. Zudem versuchten die Herrschenden über die Kinder getöteter Repräsentanten die Emotionen der Bevölkerung auszubeuten und Stimmung gegen die G20 Protest- Teilnehmer zu machen. Der antikommunistisch motivierte Polizeiangriff in diesen Tagen steht symbolisch dafür, wo sie die Gegner des Systems am liebsten hätten, nämlich eingesperrt in Isoknästen. Diese Repressionsoffensive des Staatsapparates im Vorfeld und während des G20-Gipfels brachte nicht den erhofften Erfolg und ging nach hinten los. Gegen die Großrazzia am 9. Mai gingen Tausende abends auf die Straße und solidarisierten sich mit den Kriminalisierten. Die Öffentlichkeit fragte nach den konkreten Tatvorwürfen und Anklagen. Die Herrschenden gerieten in Erklärungsnot.

Dieses Fiasko hielt die Innenminister nicht davon ab, die Repressionsschraube weiter festzudrehen. Ach übrigens in Hamburg waren ja viele dutzend Hubschrauber in der Luft und zig Wasserwerfer und Panzerfahrzeuge im Einsatz. Denn der bayerische Obersheriff Seehofer hat in der ZDF-Sendung „Maybritt Illner“ vor der ganzen Zuschauerschaft geschworen, dass umfangreiche Kontrollen an den Landesgrenzen stattfinden , und so wurde das Schengenabkommen kurzerhand außer Kraft gesetzt und Klassenkämpfer an den Zufahrtsstraßen von Beamten gefilzt und an der Durchreise gehindert. Soviel zum Versprechen der Herrschenden des offenen "Europa" wo ja alle " EU-Bürger sind.



Hamburg und der Hamburger Aufstand:

auf Schritt und Tritt Polizeistaat


Wer die Gipfelproteste nicht nur aus der Ferne beobachtet hat, sondern dabei war, sah, erlebte und spürte den Repressionsapparat auf Schritt und Tritt. Schon in den Sonderzügen und Sonderbussen nach Hamburg war Polizei, auf jedem Bahnhof, den wir passierten, postiert. Und als wir in Hamburg ankamen, zeigte sich bald Gottvater Staat von seiner herrlichsten Seite. Die Welcome to Hell Demo am 6. Juli wurde von 20.000 Bullen „geschützt“. Demnach kam auf 5-6 Demonstranten ein Bulle. In manchen anderen Städtchen gab es keine Bullen mehr, weil sie alle nach Hamburg gekarrt hatten. In Köln und London hingegen konnten die Sexualfaschisten unter Hauptstadtpolizeipräsenz marschieren, völlig ungehindert und ungeniert mit sexualfaschistischen Parolen durch den Köllner Dom! Bei uns selber wurde die S-Bahn am Donnerstag zur Demo blockiert, weil die bayrischen Knüppelkunden, darunter das USK sich rein quetschen wollten. Der aufgebrachte Mon im Zug ließ das nicht zu und so standen wir ziemlich lange bei glühender Hitze im Wagon wie Vieh. Man kam sich vor lauter Hitze und Schwitzen vor wie bei der Deportation zur NS-Zeit. Die Zecken vom "Roten Aufbau" (Hamburg) und "Perspektive Kommunismus" (Stuttgart) stritten im Wagon noch rum , ob sie die Knüppelkunden nun reinlassen sollen oder nicht. Beide sind Anmelder und Sprecher der jeweiligen revolutionären 1.Mai Demo in ihren Großstädten.

Auf den Demos bei den Aktionstagen gab es Bullenspaliere bis zu drei Mann auf jeder Seite. So gut werden nicht einmal Staatspräsidenten “geschützt“. Stundenlang eingekesselte Demonstranten, weil die Polizei nach Äxten und Waffen suchen wollte. Den Bullen-Kameras in Hamburg entging nichts. Jede und jeder wurde aus allen Himmelsrichtungen gefilmt. Davon kann sicherlich auch der Fernsehstrip Big Brother etwas lernen. Hunderte von Bullenspitzeln und Agent Provocateurs, die einzelne Leute observierten und zu ihrer Festnahme beitrugen. Und wenn Sie gerade keinen zum Beschatten hatten, dann stachelten sie selber Teilnehmer zu “Strafdelikten“ an. Um sie dann hinterher festnehmen zu können, wie das am 7. Juli bei den Blockaden durch fünf als Autonome verkleidete Bullen geschah. Ihr Pech war, dass sie rechtzeitig als Bremer Bullen enttarnt wurden.

Am Samstag umzingelte die Polizei mit Unterstützung von schwerem Gerät einschließlich Hubschrauber das Hamburger Camp im Volkspark und durchsuchte einen Teil des Camps. In diesen Augenblicken kamen einem die Bilder von Genua in den Kopf, wo die Polizei Camps und Unterkünfte der G8 Gegner stürmten und die Leute noch im Schlaf krankenhausreif schlugen.

Die Grundrechte sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen

Das Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) noch von der letzten Schill- Regierung in Hamburg verabschiedet, zeigt anschaulich, wie der Repressionsapparat ausgebaut wurde. Abschaltung der Mobilfunknetze, um die Kommunikation zu unterbinden, Ausfälle und Sperrung aller S- und U-Bahnhaltestelle inklusive Hbf und als Neuheit für Besucher der reizvollen Elbe die Möglichkeit der zwangsweisen Blutentnahme bei “Gefahr in Verzug“, ohne richterliche Anordnung. Nahaufnahmen von Personen auch außerhalb der Demos wurden erlaubt.

Ein Schal oder eine Sonnenbrille reichten aus, um willkürlich festgenommen oder tagelang weggesperrt zu werden. Teilnehmer aus Chemnitz wurden Dienstag verhaftet und erst am Sonntag, nachdem die Bonzen abgereist waren, wieder freigelassen. Dass sie in den Hungerstreik getreten waren, erfuhren wir erst nach ihrer Freilassung. Die Zahl der willkürlich Verhafteten wird von Anwälten mit 1200 Leuten angegeben. Massive Behinderung und stundenlange Personalien-Kontrollen gab es an abgelegenen Bahnhöfen. Unterbringungsgewahrsam und Platzverweise dürfen in einem Polizeistaat selbstverständlich nicht fehlen.

Die Käfiggefängnisse, die in leere Fabrikhallen eingebaut waren, und an Guantanamo und Ausschwitz erinnerten, waren nur ein Teil des Repressionsapparates. Die meisten Repressalien wurden in den bürgerlichen Medien gar nicht erst erwähnt. Stattdessen wurde die Version der Polizeistrategen wie bei N-TV und N24 vom Einsatzleiter Hartmut Dudde  mit aufreißerischen Bildern in Szene gesetzt. Die Inhalte der Teilnehmer gerieten in den Hintergrund, die Kritiken an der mörderischen imperialistischen Weltordnung wurden erst gar nicht thematisiert. Der G20 Gipfel in Hamburg bewies einmal mehr, dass die Übergänge vom bürgerlichen Rechtsstaat zum Polizeistaat fließend sind.

Die Gewalt darf nur vom Staat ausgehen

Wieder einmal musste der Rote Block für eine beispiellose Hetze gegen die Gipfel-Gegner herhalten. Von Spiegel Online „Chaoten verwüsten Hamburg“ bis taz „Der Tag der Gewalt“ und „Nie wieder Hamburg“ setzte eine unsägliche antikommunistische Hetze ein. Diese Sprachrohre der Polizeistrategen logen, dass sich die Balken bogen. Sie übernahmen die Polizeistatements als Berichterstattung. Die Versionen der Polizei garniert mit aufreißerischen Überschriften und Bildern von brennenden Autos und Steinhaufen wurden in Großformaten in Anschlag gebracht und in der ganzen Republik verbreitet. Dass am 8. Juli in Hamburg die ca. 76.000 Demonstranten https://www.youtube.com/watch?v=S9GesJC6lA4  bis zum Abschlussplatz am Stadthafen friedlich demonstriert hatten und erst durch die Provokation der Bullen es zu Ausschreitungen kam, davon wurde nicht berichtet. Die Robocop-Einheiten gingen mit brutalen Prügelorgien bis weit in die verschiedenen Blöcke rein und verletzten hier Hunderte. Auch das Lügengebäude der Polizei brach Tage darauf Stück für Stück zusammen und zeigte anschaulich von wem Gewalt ausging. Von den 500 schwer verletzten Bullen blieben nach Recherchen Welt nur ganze zwei leicht verletzten übrig.

Schlussendlich demonstrierte der Staat, dass er von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit nicht viel hält. Er zerschlug mit seinen Gewaltorganen die Demonstration und die Abschlusskundgebung.

Dass der Staat so handeln muss, um die bürgerliche Ordnung der Ausbeutung und Unterdrückung aufrecht zu erhalten, ist uns klar. Interessanter ist jedoch die Debatte unter den staatstragenden Reformisten , Abwieglern und Revisionisten, ob Gewalt als legitimes Mittel verwendet werden darf. Sollen wir demütig wie Jesus auch die andere Backe hinhalten, wenn die Schläger des Staates zuschlagen oder uns wehren? Sollen wir friedlich zuschauen wie der Gewaltapparat nach Belieben unsere Rechte mit den Füßen zertritt? Die Distanzierung von den staatstragenden , reformistischen Attac Sprechern vom Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltblock und die Androhung diese zu denunzieren, wie Seehofer das gefordert hatte, in eine Sonderdatei alle zu registrieren, war ein Schlag ins Gesicht der Gipfel-Gegner. Diese Spaltungsversuche des Staates und seiner Helfer unter den so genannten "Linken" Sektor aber auch diverser anderer Organisationen scheiterten an der Geschlossenheit der Basis. Den reformistisch-staatstragenden Attac Sprechern blieben ihre Spaltungs-Erklärungen eher im Hals stecken als dass sie an der Basis Anklang fanden. Die Frage, die uns in der nächsten Zeit beschäftigen wird, wird sein, wie wir erfolgreich den aufrüstenden Gewaltapparat und die zunehmende Kriminalisierung der Weltbolschewisten zurückschlagen können. Darüber sollten sich die Gipfel-Gegner eher Gedanken machen. Jeder, der sich in welcher Form auch immer von dem militanten Kampf der Weltrevolutionäre gegen die Staatsgewalt distanziert, spielt in die Hände des imperialistischen deutschen Staates. Aber auch die Anarchisten betätigen sich als Werkzeug der anti-kommunistischen Propaganda, wenn sie Autos der Anwohner in Brand stecken. So wird unser Ziel verhindert, die Anwohner auf unsere Seite ziehen und sie in den Kampf gegen G20 einzubeziehen. Wer weiß ? Diese Brandstifter können auch vermummte Polizisten gewesen sein ! Jedenfalls, zuzutrauen ist ihnen solche Hinterhältigkeit auf jeden Fall!

Militanter Kampf ist wichtig und notwendig, er sollte sinnvoll eingesetzt werden und vermittelbar sein. Vor Allem muss er sich auf die revolutionären Massen stützen und von ihnen unterstützt werden. Wir sind für revolutionäre Gewalt, die von den ausgebeuteten und unterdrückten Klassen ausgeht, aber individuellen Terror der Anarchisten lehnen wir Stalinisten-Hoxhaisten bekanntlich ab.

Neue Repressionsgesetze kommen!

Die Gewaltbilder von Hamburg sind Olaf Scholz, Seehofer, Merkel, Schulz, Juncker usw. willkommen, um die Grundrechte weiter einzuschränken und den Repressionsapparat weiter auszubauen. Seehofers neue so genannte "Extremistendatei" sollen die Onlineüberwachung, das Ausspähen privater Computer der Einwohner, das die Dienste sowieso schon heimlich betreiben, legalisieren. Die komplette Autobahnüberwachung über Tollcollect – jetzt wissen wir warum die Inbetriebnahme des Systems so lange gedauert hat – und präventiver Flugzeugabschuss hat Seehofer bereits aus seinem Giftschrank ausgepackt. Seehofer möchte auch noch gerne den „finalen Todesschuss“ in seiner Anwendung ausweiten! Jeder „Terrorverdächtige“ kann erschossen werden. Die große Koalition hat das „Ausländerrecht“ weiter verschärft. Neben Einschränkung des Zuzugs wurden auch die Rechte von Asylis weiter eingeschränkt. Fingerabdrücke im Pass und ihre Überwachung über eine Ausländerdatei, die sicherlich nicht nur die Personalien speichert, dienen der Totalüberwachung der „Ausländer“. Die Bundeswehrmacht war ja bereits im Einsatz mit ihren Tornados, Sanitätern, Hubschraubern, Spähpanzern und Marinesoldaten. Auserdem kamen SEK- und GSG9- Einheiten mit Maschinengewehren in der Schanze an. Der Aufschrei der sozialfaschistischen SPD bis zur reformistischen PDS/Liner Sektor über den Bundeswehreinssatz ist deshalb verlogen. Jetzt geht’s darum, das Ganze zu legalisieren und endlich die Grundgesetzänderung durchzudrücken. Früher oder später werden die SPD Sozialfaschisten und auch die Grünen Ökofaschisten da genauso mitziehen wie bei der Verteidigung unserer "Freiheit am Hindukusch".

Für uns aber zeigen diese Maßnahmen bereits jetzt, wohin die Repressionsmaschinerie sich in Zukunft hinbewegen wird. Gab es bisher eine Maßnahme der Sheriffs in diesem Staat , die von dem Parlament verweigert wurde? Wir können uns nicht erinnern. Und wenn, dann werden die Gesetze umgangen und die Unterdrückungsapparate operieren illegal. Ist der SEK-, GSG9 - und Tornadoeinssatz gegen die G20 GegnerInnen etwa nicht illegal??


Entschlossenheit siegt

Dieser massive Repressionsapparat, den die Herrschenden dort aufgefahren hatten, um die Gipfel-Gegner einzuschüchtern, stieß auf Entschlossenheit und geschlossenen Kampfgeist der Teilnehmer. Trotz massiver Drohkulisse zehntausender Uniformierter am Donnerstag bis Samstag, dem 8. Juli, mit dreifachem Spalier auf beiden Seiten der Demonstration, Wasserwerfern, Räumfahrzeugen, stundenlanger Behinderung z.b. in der S-Bahn und des Verbots in die Innenstadt, der Schanze und Hafenstraße einzulaufen, brachte die Geschlossenheit und weltrevolutionäre Disziplin der zehntausend Teilnehmer eine eindrucksvolle Manifestation gegen Abschiebung von Asylbewerbern und für gleiche Rechte für Asylis zu einem erfolgreichen Ende. Die Zehntausend bewiesen, dass nicht sie der Anlass von konterrevolutionärer Gewalt sind, sondern der Polizeistaat und die Behinderung von Grundrechten und Bahnhöfen. Auch an den Blockade-Tagen darauf am Flughafen Hamburg und vor dem Zaun in Hamburg in der Arena siegte die Entschlossenheit und Geschlossenheit der Gipfelstürmer! Die Bannmeile wurde durchlöchert und die Blockaden am Zaun schnitten den Mächtigen die Landwege ab. Die paar tausend Menschen bewiesen, dass die Mächtigen in Wahrheit gar nicht so mächtig sind, wenn sie nur nicht von den Söldnern beschützt werden würden!!

Wir bleiben dabei: G20 smashen,

Weltimperialismus zerschlagen!

Wieder einmal haben die Herrschenden bewiesen, dass sie bereit sind, jeden Widerstand gegen sie mit Gewalt zu unterdrücken: Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg ging die Polizei brutal gegen Demonstranten vor und verhaftete über tausend von ihnen.
Festnahmen wie diese sollten der Einschüchterung und Demoralisierung der Protestbewegung dienen. Doch in Wahrheit haben sie nur den Zusammenhalt und die Solidarität unter den G20-Gegner gestärkt.

Wir rufen alle klassenbewußte und fortschrittlich gesinnte Leute auf, sich mit den verfolgten und den anderen Gefangenen der G20-Proteste zu solidarisieren und sich für ihre Freilassung einzusetzen! Nehmt an den Verhandlungen teil!

Ein Beitrag zur Debatte über die Vorgänge in Hamburg und danach:

Warum die militanten Kämpfe in Hamburg einiges zur Klärung beitragen

"Die Kommunisten verschmähen es ihre Ansichten und Absichten zu ver heimlichen. Sie erklären des offen daß Ihre Zwecke nur erreicht werde können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern." (Marx/Engels. Manifest der Kommunistischen Partei)

Die militanten Kämpfe in Hamburg und die Ereignisse danach haben einiges geklärt:

1. Das bisher größte Polizeiaufgebot ( 25.000 Polizisten und Spezialeinheiten) in der Geschichte der BRD mit Unterstützung der SEK und GSG9 (über 2000 Soldaten, Tornados, Schnellboote, Panzerspähwagen usw.) in Hamburg an der Elbe­ markiert eine weitere Etappe der Politik der Faschisierung und war eine unübersehbare polizeistaatliche Demonstration der herrschenden Klasse in der BRD. Die gewaltige Übermacht prügelnder Polizisten, das Heer von filmenden und fotografierenden Agenten des Überwachungsstaates sollte der ganzen Welt und der internationalen Protestbewegung  zeigen: Der deutsche Staat hat alles im Griff.
Dabei sollte die Protestbewegung gegen den G20 Gipfel selbst, so der Plan, zu einer Massenbewegung für die aktuelle Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD gegenüber seinen Konkurrenten, vor allem dem US-Imperialismus, umfunktioniert werden. Die auf vielfältigen Wegen bestochenen und gekauften, vor Eitelkeit platzenden, in den Medien gut plazierten Drecksfiguren von attac, Der Linke Sektor und Konsorten hatten in den Wochen z.b. am 2. Juli bei der " Protestwelle" vor dem Gipfel Oberwasser, fühlten sich wichtig und “dazugehörig”. Mit der Staatsmacht im Rücken erfüllten sie ihre ganz besondere Aufgabe, um zu verhindern, daß sich die sozialistische Weltrevolution im Weltimperialismus im allgemeinen und an ihren Herren, den deutschen Imperialisten, im besonderen entwickelt.


2. Soweit der Plan. Und doch gelang es durch gute Vorbereitung und bewundernswerte Einmütigkeit einem mehrere tausend umfassenden “roten Kern” der Weltrevolutionären Bewegung, diesen Plan zu durchkreuzen. Bei allen Schikanen, Betrugsmanöver und Erpressungsmethoden der scheiß Trotzkisten, Spontaneisten und den ganzen andern verdreckten Zeckenpack war eines klar: Angesichts der Polizeiübermacht, der konterrevolutionären  Bürgerkriegsmanöver und des Terrors der bürgerlichen Medien galt es, zumindest an einem Punkt der Mentalität der Ohnmacht und dem Gejammer “Man kann doch nichts ausrichten, wenn man sich nicht mit Polizei und Medien arrangiert” klar und deutlich entgegenzutreten.


3. Und dieser Plan hat funktioniert: Genau die Situation ausnutzend, die einen Angriff ermöglichte, wurden das staatsterroristische Polizei-Kordon in Hamburg im Juli durchbrochen und offensiv zumindest an einem Punkt Polizeikräfte zurückgeschlagen. Es war der Beweis: Im Kampf gegen den Weltimperialismus und deutschen Imperialismus kann nicht nur Protest, sondern auch Aufruhr möglich und erfolgreich sein.


4. Wesentlich war auch folgende Erfahrung:
Zehntausende erlebten hautnah die Realität der faschisierten Horden des Staatsapparats und die Lügenmaschinerie der bürgerlichen Medien:
■ Repression im Vorfeld, Schikanen, Kontrollen, Mißhandlungen, Prügeleien, weit über 1000 Festnahmen, Inhaftierung in video-überwachten Käfigen, mehrmonatige Haftstrafen in Schnellgerichtsverfahren usw., ■ bei den bürgerlichen Medien gezielte Falschmeldungen direkt aus der Feder der Polizeileitung übernommen – wie etwa die Meldung von “433 verletzten Polizisten”, die nach dem 8. Juli in der gesamten bürgerlichen Presse lanciert wurde und am Ende stellte sich heraus, daß lediglich zwei im Krankenhaus behandelt wurden, oder die Meldung über angebliche “Säureattacken” der Clowns Army oder die Meldung von “mit Rasierklingen gespickten Früchten als Wurfgeschosse”, die von BILD bis FR die Runde machte – bis hin zu den geistigen Synapsenpogo über die angebliche Handgrante und 15g Sprengstoff einiger Gipfelgegner.


5. Zehntausende erlebten auch, wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster “ProtesteOrganisationen" ihre Hüllen fallen ließen und nun auf einmal wimmerten und jammerten, daß ihr ganzer schöner Plan nicht funktioniert habe und ihr großer Auftritt verpatzt worden sei. Wer noch Illusionen in diese Figuren hatte, mußte sich eines Besseren belehren lassen. Die Äußerungen dieser Figuren waren nicht mehr zu unterscheiden von der Polizeieinsatzleitung oder den Hetztiraden der BLÖD-Zeitung. Sie distanzierten sich nicht nur, sondern beschimpften die militanten Gegner des G20-Gipfels als Nazis, Hooligans, Polizeiprovokateure, Verfassungsschutz usw. Ja mehr noch: In ihrem Schrecken vergaßen sie ihre auswendig gelernten Drehbuchpassagen und zeigten, was sie wirklich wollen und was sie wirklich sind: Schläger-Ordnertrupps – nichts mehr war vom Pseudopazifismus übrig geblieben – gegen weltbolschewistische und stalinistisch-hoxhaistische Kräfte, die zukünftig handfest (sozusagen als Vortrupp der Knüppelkunden) von Veranstaltungen und Demonstrationen ferngehalten und entfernt werden sollen. Dieser Punkt wurde also klargestellt.
Er läßt sich dokumentieren, beweisen und ist einer der wirklichen Erfolge der militanten Aktionen in Hamburg.


6. Daß die ganze behäbige, in einem gewissen Einheitsbrei versauernde Atmosphäre “Wir wollen doch eigentlich alle dasselbe” durchbrochen wurde, zeigt sich vor allem daran, daß nun emsthafte und umfangreiche wichtige Diskussionen über die Ziele des Kampfes gegen Weltkapitalismus und Weltimperialismus begonnen wurden und weitergeführt werden. In den Mittelpunkt dieser Diskussion wurde und wird auch die Palette der in diesem Kampf durch Zerschlagung zu überwindenden Hindernisse (Bundeswehr, Knüppelkunden, bürgerliche Massenmedien, gekaufte Pseudorevolutionäre wie die Trotzkisten) gerückt.


7. Gewiß wäre es falsch, diese positiven Seiten der Ereignisse in Hamburg und danach in der Freude über die gelungene Aktion und in dem Gefühl, sich wenigstens für einige Augenblicke aus der eisernen Umklammerung des faschistischen Staatsapparats befreit zu haben, zu überschätzen. Aber geradezu katastrophal wäre es, wenn nicht all die positiven Ansätze dokumentiert und damit festgehalten und weiter zur selbstkritischen Diskussion gestellt würden! Die Argumentationslinien gegen die Drecksargumente gegen den sogenannten " roten Block" sind in einer Reihe von Publikationen vorgezeichnet und müssen ausgebaut und gefestigt werden. Daher wollen wir- keinesfalls zufällig, aber doch exemplarisch – Positionen hervorheben, wie sie sich etwa in der Broschüre von den Zecken des "Roten Aufbau " und den antikommunistischen, antibolschewistischen " Perspektive Kommunismus"  finden.
Von unseren antagonistischen Differenzen zu den Positionen (wir haben unsere Haltung zu diesen ganzen spontaneistischen, antibolschewistischen Dreck in unseren Aufrufen dargelegt) zeigt sich insbesondere in der Broschüre www.fight-g20.org , daß der Sache nach der G20-Imperialismus bei diesen Zecken nicht aufs Kom genommen wird und Grundfragen einer weltrevolutionären Perspektive bei diesen Zecken wieder keinen zentralen Platz innerhalb der Diskussionen einnehmen, In einem Interview zu Perspektiven militanter  Praxis und ihrem Verhältnis zur weltrevolutionären Organisierung wird die reaktionäre Behauptung aufgestellt , daß man ,keine schlechte Presse" provozieren dürfe und sich also den bürgerlichen Medien quasi unterordnen müsse, nicht deutlich klargemacht, daß die bürgerlichen Medien ein wichtiger Feind sind, der entlarvt, bekämpft und zerschlagen werden muß. Die Zecken peilen nicht, das bürgerlichen Medien ein bestimmtes Interesse vertreten, etwa dadurch, daß die Chefredakteure und Vorstände in der Regel selbst Mitglieder in einer Partei sind und auch ihren Posten in vielen Fällen nur durch ihre Politische Opportunität bekommen haben. Oder noch konkreter, wenn man bedenkt, daß so gut wie alle Zeitungen von großen Anzeigekunden abhängig sind. Daraus folgt, daß die Linie nicht gut daran tun würde, ihre Praxis danach auszurichten, was danach in den Medien darüber berichtet wird. Dies wäre eine hofnungslose Herangehensweise und würde den bürgerlichen Medien ja noch mehr Macht in die Hand geben, als sie ohnehin schon haben. Die Frage der Gewalt und ihre Rolle in der Geschichte muß nicht nur als aktuelle , sondern als grundlegende Frage aufgeworfen werden. Weltkapitalismus bedeutet rücksichtslose Ausbeutung und gewaltsame Unterdrückung. Weltkapitalismus beruht darauf, daß die herrschende Klasse, diejenigen, die über die Produktionsmittel verfügen, samt ihren Anhängseln die große Mehrheit der Bevölkerung ausbeuten. Diese Ausbeutung kann hier offener und da versteckter ablaufen, sie kann sich verschärfen oder in gewissen Stellen etwas zurückgenommen werden. Immer wenn ein großer Teil der Ausgebeuteten jedoch dieses System in Frage stellt oder auch nur in Teilen sein Interesse gegen das der Ausbeuter durchsetzen will, werden die Herrschenden die Gewalt anwenden, die sie für notwendig halten.  Die Frage der Militanz darf nicht losgelöst werden von den geschichtlichen Erfahrungen. Es gab und gibt in der Gescichte der Arbeiter- und Bauernbewegung schon mehr als genug Beispiele dafür, daß die Weltrevolutionäre schlicht abgeschlachtet wurden, teilweise weil sie den viel besser bewaffneten Söldnern der Herrschenden ausgeliefert waren, teilweise weil sie auf den direkten Kampf nicht ausreichend vorbereitet waren oder falsche Konzeptionen wie den Trotzkismus, Reformismus oder Maoismus verfolgten.  Ob man bis zu den Bauernkriegen zurückgehen will, die Kämpfe auf der Welt z.b. zur Bayrischen Räterepublik 1919 heranzieht, die Erfahrungen mit dem Faschismus in Spanien, Deutsches Reich, oder der anderen Staaten, in Chile mit dem Militärputsch 1973 oder eines der unzähligen weiteren heran nimmt, die zu ziehenden Konsequenzen sind dieselben. Wenn das Weltsystem der Herrschenden in Gefahr ist, richten sie jederzeit jedes erdenkliche Blutband an, um sich an der Macht zu halten. Marx hat diese Konsequenz einst so formuliert:" Die Waffe der Kritik kann die Kritik der Waffen nicht ersetzen". Die quasi endgültigste Form der Militanz muß also immer entwickelt und vorbereitet werden, nicht erst, wenn der Zeitpunkt da ist, an dem diese Frage akut wird wie beim G20. Diese Positionierungen der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung vor und während des G20 Gipfel zeigen , daß grundlegende Fragen in der allgemeinen Protestbewegung noch nicht so klar sind. Die Aufrufe der Komintern (SH) unmittelbar vor dem G20 deuten an, daß der Kampf in Richtung der Kampagne 100 Jahre Oktoverrevolution weitergeführt wird. Die Teilnehmer der über 30 (!) Blockaden machten einerseits ihre grundsätzliche Ablehnung zum G20-Weltkapitalismus, andererseits ihre Kritik an der sogenannten welcome to hell Demo einen Tag vorher deutlich. So wurde immer wieder Kritik an der weitverbreiteten Annahme geübt, die G20 seien als Herrschende persönlich für alles Übel dieser Welt verantwortlich- vom religiösen Allahfaschismus des Islamischen Staates bis zur globalen Klimakatastrophe. Diese Form der reaktionären Weltkapitalismuskritik äußert sich z.b. in revisionistische, opportunistische oder sozialfaschistische Stereotypen. Zudem wurde, gegen die reformistische Losung und Illusionen von Attac und co, die Forderung der weltrevolutionären Zerschlagung der Staatsapparate hervorgehoben.  Die Frage der Gewaltlosigkeit ist im Weltkapitalismus müßig. Bei der täglichen konterrevolutionären Gewalt im Imperialismus , bei Abschiebungen und Aausplünderung, fehlen die Betroffenheitsbekundungen. Die Distanzierungen der Demoleitung und von staatstragenden Grupierungen wie Attac  seien in diesem Zusammenhang bezeichnend: Wer so am Rockzipfel des staatlichen Gewaltmonopols hängt wie diese NGOs( Nichtregierungsorganisationen), der kann es natürlich nicht gut finden, wenn Bauern und Proleten ihre Ablehnung dieser ungerechten Verhältnisse so deutlich artikulieren wie in Hamburg. Der Versuch, die Proteste durch Integration und Staatstreue mundtot zu machen , sind mit 180 gegen die Wand gefahren. Selbstverständlich distanziert sich die Stalinistische-Hoxhaistische Weltbewegung nicht von den Blockaden. Im Übrigen habe sich die Knüppelkunden keineswegs  zurückgehalten, sondern immer wieder Kungebungen und zahlreiche Zeltplätze brutal attackiert. Wir als Weltbolschewisten fordern die sofortige Freilassung aller Gefagenen. Die Blockaden in Hamburg sind ein unmißverständliches Zeichen vieler internationalistischer Teilnehmer, vor allem aus dem Ausland gewesen. Wie schon in unseren Aufrufen klargestellt, wird ein Ende der konterrevolutionären Gewalt es mit dem Weltkapitalismus nicht geben und die bolschewistische Weltbewegung ruft dazu auf, sich jetzt von diesen Knüppelkundenstaat nicht einschüchtern zu lassen. Nach dem Hinweis , daß sich der Protest " eben nicht an die Straßenverkehrsordnung" hält wird zu den zynischen staatstragenden, reformistischen Attac-Phrasen ironisierend vermerkt :" Liebe Polizeibeamte, behindern sie keine antikapitalistische Aktion, machen sie sich nicht mit den Gewalttätern in ihren Reihen gemein und distanzieren sie sich vor allen Dingen auch räumlich von diesen Gewaltgeilen." Grundsätzlich gilt allerdings auch , daß jede symbolische Aktion nur so gut sei, wie die weltbolschewistische Gesellschaftskritik, die dahinter organisiert erscheint. Wege und Formen zu finden, wie eine solche Stalinistisch-Hoxhaistische Gesellschaftskritik ausgearbeitet und diskutiert werden kann, ist eine der wichtigsten Konzequenzen nicht nur aus den Blockaden in Hamburg, sondern auch aus den danach in vielfältiger Form geführten Debatten über den G20. Unsere Stalinistisch-Hoxhaistische Position ist klar : Dabei dürfen die Fragen nicht ausgeklammert werden, wie der Sieg der sozialistischen Weltrevolution erichtet werden kann, was nach einem Sieg der soziallistischen Weltrevolution getan werden muß, um sie gegen die Konterrevolution zu verteidigen, was die wirklichen Merkmale des Weltsozialismus auf dem Boden der Weltdiktatur des Weltproletariats sind, was die wirklichen Merkmale eine klassenlosen kommunistischen Gesellschaft sind.

Was wirklich al l e Kundgebunden, Aufmärsche, Protestzüge und Blockaden verkackt haben:

*  kein Sterbenswörtchen über grundlegende Merkmale der kommunistischen Gesellschaft
*       "                            über die Charakteristik der kommunistischen Gesellschaft
*              "                    über Argumente für das gesellschaftliche Eigentum an Produktionsmitteln
*   "  nach den Bedürfnissen der kommunistischen Gesellschaft geplante, wissenschaftlich organisierte und technisch hochstehende Weltwirtschaft
*                              "               warum die weltweiten Gegensätze zwischen Land und Stadt  im Kommunismus absterben
*  "     warum die Forderung  " Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen " ein Kernpunkt des verwiklichten Weltkommunismus ist
*    "   über das Aufblühen der Wissenschaften und der Kunst im Weltkommunismus ( Aufhebung der grundlegenden Gegensätze zwischen Kopf- und Handarbeit
*    "  darüber warum im Weltkommunismus die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist
*   "      warum Kämpfe und Widersprüche auch im Weltkommunismus existieren, aber ohne Klassenherrschaft gelöst werden
*    "     warum der Kommunismus und Weltkommunismus  das Einfache ist , was schwer zu machen ist!



Wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster staatstragender  "Protest"-Organisationen ihre Hüllen fallen lassen, und ihre wahre konterrevolutionäre Fratze zum Vorschein kommt


Ramelow( LINKEr PDS-Sektor) auf dem Kirchentag in Köln: "Einerseits war auf dem Kirchentag scharf getrennt zwischen eindeutig friedlichen und mit Gewalt unklar umgehenden Demonstranten, denn es gab einfach niemand, der Gewalt als Mittel des Protestes toleriert oder gar gerechtfertigt hätte... Die Konsequenz aus Hamburg muß lauten : Ein anderer Protest ist nötig und möglich. In Köln wurde gezeigt, wie er im positivsten Sinne schärfer werden kann".  (ND 11.7.17)


Peter Wahl (attac) fordert "daß im Vorfeld a) politisch noch entschiedener klipp und klar bestimmten Leuten sagt, daß wir sie nicht haben wollen , daß wir sie nicht sehen wollen. Und wir werden zweitens in unseren Demostruktruen dafür sorgen, daß wir die auch fernhalten können, materiell, nicht nur mit Worten da etwas zu tun , ähnlich wie wir das bei anderen ungebetenen Gästen ja auch tun, von denen wir sagen, die fliegen raus, wenn sie auftreten sollten, etwa Neonazis" (Deutschlandfunk 12.7.17)


Tim Laumeier (Pressesprecher der "Interventionistischen Linken"): Generell sind wir gegen die sinnlose und wahllose Ausübung von Gewalt. Auch dagegen , daß Menschen verletzt werden- wie das z.b. mit den Polizisten auf der Hamburger Demo geschehen ist "( https://zuender.zeit.de/2017/23/g20-interview-interventionistische-linke)


Jungle World (pro-zionistisch), Artikel von Jochen Stay " Die Militanten verdienen keine Solidarität. Ein Plädoyer für den gewaltfreien Widerstand" (Jungle Word Nr. 34, 13.6.17)


Monty Schädel ( DFG/VK und ex-Landtagsmitglied des LINKEn PDS-Sektors): " Daß wir jetzt diese Bilder , die wir gerade auch als Hamburger Bündnis vermeiden wollten, die Wiederholung von solchen Bildern, die wir 1923 schon in Hamburg bei dem Aufstand hatten, wieder hier aus Hamburg haben, das ist ein großer Mißerfolg, das ist das , was wir nicht wollen , was von uns nicht vorbereitet worden ist, was wir auf keinen Fall gut heißen." (ZDF 3.6.17)

Teilnehmer


Zum Schluß zählen wir noch die Teilnehmer dieser ereignisreichen Tage auf. Bei über 30 Veranstaltungen in so kurzer Zeit, die auch noch stellenweise gleichzeitig stattfanden, ist es uns unmöglcih alle vollständig auf zu zählen. Jungs, wir können nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig sein!


Perspektive Kommunismus, Roter Aufbau, ( Die Idioten machen in Stuttgart und Hamburg immer die Maidemos, die einen sind tendenziell maoistisch, die anderen antikommunistisch-spontaneistisch) Nürnberger Zecken von redside.tk ( Die Idioten machen immer die Maidemo in Nürnberg sowie vielen weiteren Scheiß)

Trotzkistenpack: RIO, GAM, "onesolutionrevolution", RSO, ISO(?),  ISL, "Liga für die 5. Internationale", SAV, "Internationale Marxistische Tendenz",

DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, MLKP, TIKB ( benutzen Hammer , sichel, Gewehr in Fahne), kurdische und alwitische Vereine ( z.b. AABF), Gegen die Strömung, Trotz alledem, ADHK, LINKEr Sektor, Bob Avakian-Maoisten, Ökologische Linke, YDG - Neue Demokratische Jugend,  g20antiimp.blackblogs.org  ,  Revolutionärer Aufbau, Tatort Kurdistan, CPI (Komunistische Partei Iran), CPI/MLM (Kommunnistische Partei/Marxisten-Leninisten-Maoisten) - sind BobAvakian Anhänger ; Attac, Rotes Kollektiv, Rotes FrauenKomitee, www.revolutionär.ch,
zum Schluß erfolgt eine Organisation aus Frankreich die uns wegen der Spartakusfahne ansprach und Ernst Aust erwähnte : www.riposteantifascistecomites.sitew.fr    
riposte.antifasciste@gmail.com
Ergänzung: Arbeit Zukunft und die "Internationale Kommunistische Partei" ("Linkskommunistisch" , italienischer Revisionismus) haben ebenfalls teilgenommen.

deutsche Sektion der Komintern (SH)

Aktionslager

KJI (SH) - KI (SH)

 

 

1867 - 2017

150 Jahre

"Das Kapital"

Zusammenstellung historischer Dokumente

von Wolfgang Eggers

 

 

 

Ernst Puchmüller

Ernst Puchmüller leitete in Lübeck die Rote Hilfe Deutschlands (RHD).

Nach der Machtübertragung an die NSDAP setzte er seine antifaschistische Arbeit illegal fort. Am 13. Oktober 1935 wurde er verhaftet, und am 12. Dezember 1936 verurteilte ihn ein Gericht im sogenannten „Lübecker Kommunistenprozess“ zu 13 Jahren Zuchthaus. Wegen seiner Erblindung (Kriegsverletzung im 1. Weltkrieg) entging er der Todesstrafe. Die Zeit von 1935 bis zur Befreiung im Frühjahr 1945 verbrachte er in Zuchthäusern – in Hamburg-Fuhlsbüttel, Bremen, Oslebshausen und vor allem Waldheim. In den Jahren der Haft verfasste er u. a. folgende Gedichte:

 

Nimm dein Gewehr - Arbeiterheer !

Marsch der politischen Gefangenen

 

Wenn, vom faschistischen Terror befreit,

Durch Städte und Dörfer wir schreiten,

Marschieren im Geiste an unserer Seit'

Die Toten, die stets uns begleiten.

Voran Ernst Thälmann, Andrè und John Scheer

Und tausende tote Genossen - - - und mehr !

Nimm dein Gewehr - - - Arbeiterheer !

 

Wenn uns die Sonne der Freiheit einst lacht,

Kein Krieg mehr die Menschheit vernichtet,

Das letzte Opfer im Kampfe gebracht,

Wenn Lüge und Hass nicht mehr richtet,

Dann blüht aus der Asche ohn' Kerker und Fron

Die sozialistische Weltunion.

Nimm dein Gewehr - - - Arbeiterheer !

 

Wenn auf den Trümmern vergangener Zeit

Am Sozialismus wir bauen,

Zum Einsatz, zum Höchsten wir freudig bereit,

Eine glückliche Zukunft wir schauen,

Dann jubelt und singt aus Betrieben empor

Der Arbeit Symphonien gewaltiger Chor !

Nimm dein Gewehr - - - Arbeiterheer !

 

Dann ist sie gekommen die herrliche Zeit,

Für die wir gekämpft und gelitten,

In Ketten gelegen, zum Sterben bereit,

Die Kerkerverliese beschritten. -

Drum Mut nur, Genossen, die Stunde sie naht,

Die Stunde der Freiheit, die Stunde der Tat !

Nimm dein Gewehr - - - Arbeiterheer !

 

 

 

Mein Schwur

Und bin ich auch vom wilden Strome dieser Zeit
bis in die tiefsten Tiefen mit hinabgerissen,
und währten meine Leiden eine Ewigkeit,
gern will ich alles tragen, alle Freuden missen.

Doch nimmer beug’ ich mich dem Willen der Faschisten,
der braunen Mob-Partei, der Hitlerdiktatur,
noch immer steh’ ich in den Reih’n der Kommunisten
und kämpfe für die Proletarier-Diktatur.

Für Deutschlands Freiheit kämpfe ich mit Fug und Recht,
für mein Parteiprogramm setz’ ich mein Leben ein,
und uns’re großen Toten, die wir einst gerächt,
soll’n bis ans Ende mir ein Vorbild sein.

So schwör’ ich Euch, Genossen, stets aufs neue,
man mag mich quälen, schikanieren noch und noch:
Der roten Fahne halte ich die Treue
bis in den Tod – denn eins steht fest:
Wir siegen doch!

Ernst Puchmüller

 

 

Meine Herren bürgerlichen Individualisten !

"Meine Herren bürgerlichen Individualisten, müssen wir euch sagen, daß eure Reden über absolute Freiheit eine einzige Heuchelei sind. In einer Gesellschaft, die sich auf die Macht des Geldes gründet, in einer Gesellschaft, in der die Massen der Werktätigen ein Bettlerdasein und das Häuflein Reicher ein Schmarotzerleben führen, kann es keine reale und wirkliche „Freiheit“ geben. Herr Schriftsteller, sind Sie frei von Ihrem bürgerlichen Verleger? von Ihrem bürgerlichen Publikum, das von Ihnen Pornographie in Rahmen und Bildern und Prostitution als „Ergänzung“ zur „heiligen“ Bühnenkunst fordert? Diese absolute Freiheit ist doch eine bürgerliche oder anarchistische Phrase (denn als Weltanschauung ist der Anarchismus die umgestülpte Bürgerlichkeit). Man kann nicht zugleich in der Gesellschaft leben und frei von ihr sein. Die Freiheit des bürgerlichen Schriftstellers, des Künstlers und der Schauspielerin ist nur die maskierte (oder sich heuchlerisch maskierende) Abhängigkeit vom Geldsack, vom Bestochen- und vom Ausgehaltenwerden." (Lenin)

 

 

neu:

 

Parteiorganisation und Parteiliteratur

Nowaja Shisn, Nr.12, 13. November 1905

 

 

Zerschlagt die faschistische Diktatur in der Türkei !

Errichtet die Diktatur des Proletariats!

Es lebe die sozialistische Türkei in einer sozialistischen Welt !

Baut die türkische Sektion der Komintern (SH) auf !

 

 

 

 

vor 85 Jahren

und

11 Tage nach der G20-Demo

 

ALTONAER BLUTSONNTAG

17. Juli 1932

 

 

aus unserem Roter Morgen - Archiv

zum 50. Gründungsjahr - Juli 1967

 

ROTER MORGEN vom 30. Juli 1982

geschrieben von Ernst Aust

 

15 Jahre

ROTER MORGEN

15 Jahre. Eine lange Zeit ? Eine kurze Zeit ? Es kommt darauf an. Jedenfalls, als wir damals, im Juli 1967, ein paar Genossen, zusammen saßen und überlegten, da ahnten wir nicht, welche Schwierigkeiten noch auf uns zukommen sollten. Wir wussten nur Eines. So ging es nicht weiter. Unsere Partei, die KPD, völlig entartet: "Antimonopolistische Ordnung", "Stabilität im Kapitalismus", "Mitbestimmung", "Mehrparteiensystem im Sozialismus", "friedlicher Übergang", "Betteln bei der Bourgeoisie um Wiederzulassung" usw, usf - die beste SPD, die es je gab.

Wie war es zu diesem Verrat an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus, zum Niedergang unserer einstmals so ruhmreichen Partei, der KPD, gekommen ? Nun, der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf an zu stinken. Wie schrieben wir damals in der ersten Ausgabe des "Roten Morgen" über den Zustand unserer Partei ?

"Demokratischer Zentralismus ? Haben wir nicht. Es wird halt von oben, vom ZK der KPdSU über die SED bis hinunter zur KPD befohlen, und der 'dumme Prolet' hat gefälligst zu gehorchen, denn er kennt die höheren Zusammenhänge nicht ... Sozialdemokratismus und Kapitulantentum, Karrieremacherei, Korruption und Vetternwirtschaft, Kleinbürgerliches Denken ... Sektierertum und Dogmatismus hindern uns, uns auf breiter Basis mit den Massen zu verbinden ..."

Immer ist die Entartung der Partei selbst der Anfang vom Ende, sowohl im Kapitalismus, als auch im Sozialismus. Immer folgt auf die Entartung der Partei im Sozialismus die Entmachtung der Arbeiterklasse, die Zerschlagung der Diktatur des Proletariats, das Entstehen einer neuen Bourgeoisie. Nur eben ist dies kein Gesetz der Natur. Man kann etwas dagegen tun, und wir waren bereit dazu. Was wir brauchten, war eine neue, das heißt unsere alte Partei, die von Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann. Nur, es waren kein Karl, keine Rosa und auch kein Teddy (so nannten die Arbeiter ihren Ernst Thälmann) in Sicht. Was blieb uns anderes übrig, als es selbst zu versuchen, mit all unseren Schwächen, mit all unserer Unerfahrenheit. Wer von uns hatte schon mal eine Partei aufgebaut, noch dazu eine bolschewistische. Was wir wussten war: Man braucht eine Zeitung, eine Zeitung als kollektiver Agitator, Propagandist und Organisator. Das war der Beginn.

Sicher, die Herausgabe einer marxistisch-leninistischen Zeitung, wie die eineinhalb Jahre später erfolgte Gründung der KPD/ML war, wie man so sagt, ein revolutionärer Akt. Wir durchbrachen damit in der Praxis das seit dem Jahre 1956 existierende KPD-Verbot und nahmen den Kampf auf gegen den Verrat der modernen Revisionisten. In all den kommenden Jahren war der "Rote Morgen" ein Spiegelbild des Kampfes und des Lebens unserer Partei, ihrer Stärke, wie ihrer Schwächen.

Natürlich machten wir Fehler. Doch wir lernten. Im Wesentlichen ging es um die Frage:

Sollte sich die Partei im Proletariat verankern oder der kleinbürgerlich-revolutionären Bewegung nachlaufen ? Sollte sie sich auf die kommunistische Agitation und Propaganda beschränken oder darüber hinaus - entsprechend ihren Kräften - in die kleinen und großen Klassenzusammenstöße eingreifen ? Sollte sie marxistisch-leninistische Sprüche klopfen oder den Marxismus-Leninismus auf die tägliche Praxis in unserem Land anwenden bezüglich des Herankommens an die Revolution ? Sollte sie sich auf ausländische Autoritäten verlassen oder ihren eigenen Kopf gebrauchen ? Keiner der Genossen, die damals und auch später mit uns antraten, ist heute der Gleiche. Wir alle haben gelernt. Mancher ist müde geworden, abgeschlafft. Neue Kämpfer sind hinzu gekommen. Sicher, leicht ist er nicht, unser Kampf. Wie sagte Lenin ?

"Viel schwerer - und viel wertvoller - ist, dass man es versteht, ein Revolutionär zu sein, wenn die Bedingungen für einen direkten, offenen, wirklich von den Massen getragenen, wirklich revolutionären Kampf noch nicht vorhanden sind ..."

Da braucht man schon Stehvermögen oder wie Bert Brecht schrieb:

"Die Schwachen kämpfen nicht. Die Stärkeren Kämpfen vielleicht eine Stunde lang.

Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich."

Unentbehrlich ? Schon. Doch was wären sie ohne die Schwächeren ? Nichts ! -

Auf die nächsten 15 Jahre ROTER MORGEN !

 

Ernst Aust

 

 

 

    aus unserem Roter Morgen-Archiv

    - zum 50. Jahrestag -

    5 Jahre ROTER MORGEN

    aus: RM Nr. 15 - 1972

    geschrieben von Ernst Aust

 

 

 

aus unserem Roter Morgen-Archiv

- zum 50. Jahrestag -

 

Kämpft für die Wochenzeitung "Roter Morgen" !

aus: ROTER MORGEN Nr. 26 - 1972

1967 - 2017

50 Jahre "Roter Morgen"

Jubiläumsausgabe herausgegeben von der Komintern (SH)

historische Sammlung von Texten und Bildern

 

(wegen des umfangreichen Materials wird diese Jubiläums-Webseite laufend vervollständigt)

 

 

 

 

G20

8. 7. 2017

Parteifahne 8. Juli 2017 in Hamburg

 

 

 

 

 
 
15. Juli 1977 - 15. Juli 2017

40. Todestag

 

Konstantin Alexandrowitsch Fedin

24. Februar (12 Februar, alter Kalender) 1892 - 15 Juli 1977

spezielle Webseite

auch in englisch und russisch

 

 

 

Friedrich Engels

Artikel aus: "The Labour Standard"

1881

 

 

neue Publikation aus Anlass des

100. Jahrestags der Oktoberrevolution

Briefe aus der Sowjet-Republik

1918

 

 

 

 

 

Die Totengräber des Weltkapitalismus KOMMEN !

 

 

 

Käthe Kollwitz

8. 7. 1867 – 8. 7. 2017

150. Geburtstag

spezielle Webseite

 

 

 

 

 

 

 Clara Zetkin

5. 7. 1857 - 5. 7. 2017

160. Geburtstag

"Der Kommunismus kann nur verwirklicht werden als gemeinsamer Kampf aller Unterdrückten, aller Ausgebeuteten, ohne Unterschied des Geschlechts, der Nationalität und der Rasse." (Clara Zetkin)

spezielle Webseite

 

 

 

 

 

Vorbereitung und Durchführung der

Oktoberrevolution

(Auszug aus Geschichtsbuch 1952)

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

April

Mai

JUNI

JULI

 

 


2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.