2017

JANUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

* * *

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

(Ernst Thälmann)

 

Materialistische und idealistische Weltanschauung

Rosental

1947

 

 

 

World wide

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Antifaschistischer Aufruf der Komintern (SH)
 
21. Januar 2017
 

An alle Antifaschisten auf der ganzen Welt!


 

Antifaschistinnen und Antifaschisten !

Donald Trump - dieser multinationale Kapitalist – leitet mit heutigem Tage die brutalste Periode des USA-Faschismus und der faschistischen Barbarei des Weltimperialismus ein!

Tod den Faschisten in Amerika und auf der ganzen Welt! (einschließlich der Sozialfaschisten!)

Befreien wir die Welt von faschistischer Unterdrückung und kapitalistischer Versklavung!

Jetzt kommt es auf die sozialistische Weltrevolution an! Nur sie kann die Menschheit aus der schwarzen Nacht des Weltfaschismus retten !

Nieder mit dem US-Faschismus!

Nieder mit dem Faschismus aller anderen imperialistischen "Groß"-mächte!

Nieder mit dem Faschismus in jedem Land der Welt!

Nieder mit dem ganzen faschistischen Weltsystem!


"Wir machen Amerika wieder groß!" Dieser Slogan bedeutet nichts Anderes, als seine "eigene" nationale Bourgeoisie zu unterstützen, um andere Nationen zu unterdrücken. Globale Raubkriege und internationaler Faschismus – das gehört zum Wesen des Weltkapitalismus.

Der Weltfaschismus ist die brutalste Form der Unterdrückung durch den Weltimperialismus, welcher die höchste und letzte Stufe der Entwicklung des Kapitalismus ist : Der Weltimperialismus ist monopolistischer, parasitärer und sterbender Weltkapitalismus, bedeutet eine beispiellose Zunahme brutalster Ausbeutung, Unterdrückung und Reaktion auf allen Gebieten des gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens.

Der Weltimperialismus ist der Vorabend der proletarischen sozialistischen Weltrevolution.

Der Weltfaschismus kommt nicht fertig zu Welt und flammt auch nicht urplötzlich auf. Dem Weltfaschismus geht ein längerer Gärungsprozess voraus, der Gärungsprozess ökonomischer (und folglich politischer) Krisen des Weltimperialismus, die unweigerlich die antifaschistische Weltbewegung, die globalen Ausbrüche antiimperialistischer Revolutionen, ökonomischer Kämpfe usw. auslösen, und damit den Beginn der sozialistischen Weltrevolution ankündigen.

Selbst der skeptischste Skeptiker innerhalb der kommunistischen Bewegung begreift allmählich, dass die kommende Weltrevolution nicht mehr in all zu weiter Ferne liegt. Die fieberhafte Atmosphäre des heutigen antifaschistischen Widerstandskampfes in Amerika und auf der ganzen Welt ist bereits Anzeichen für den Beginn der Weltrevolution. Selbst alle Regierungen auf der Welt befürchten jetzt das Schlimmste und bereiten sich vor, um zum Schutz ihrer Macht die Konterrevolution in faschistische Abenteuer zu lenken. Das Weltproletariat erkennt dadurch immer klarer, dass die Weltrevolution der einzige Ausweg ist, um den ganzen kapitalistischen Dreck für immer loszuwerden, um die Ketten der Lohnsklaverei abzuschütteln. Das Weltproletariat wird alle Länder vereinigen und sich im Kampf gegen den Weltimperialismus an die Spitze stellen, weil das Weltproletariat, die am meisten ausgebeutete Klasse der Welt und damit die einzig revolutionäre Klasse ist, die einzige Klasse, die den Weltimperialismus schlagen und die Epoche des Weltsozialismus einleiten kann.

Der antifaschistische Kampf ist die vereinigte Aktion der Völker aller Länder unter Führung des Weltproletariats , und zwar aus dem einfachen Grund, weil heute ausnahmslos alle Länder und alle Völker durch das faschistische Weltsystem des Kapitalismus unterdrückt werden.

Der Weltfaschismus ist der letzte Strohhalm, an den sich die Weltkapitalisten vergeblich klammern, um damit ihr brutales Weltsystem der Unterdrückung und Ausbeutung aufrechtzuerhalten. Wer den Weltfaschismus beseitigen will, der muss das kapitalistische Weltsystem zerschlagen. Einen anderen Weg gibt es nicht für einen aufrechten Antifaschisten.
Antifaschistische Widerstandskämpfe können unter keinen Umständen die Losung der sozialistischen Weltrevolution abschwächen oder gar ersetzen. Im Gegenteil, der proletarische Antifaschismus beschleunigt vielmehr das Tempo der sozialistischen Weltrevolution, verbreitert ihre Basis in den revolutionären Massenbewegungen und zieht somit immer neue Teile der Kleinbourgeoisie und der halb-proletarischen Massen in den sozialistischen Weltkampf hinein. Auf der anderen Seite sind antifaschistische Proteste im Zuge der sozialistischen Weltrevolution unvermeidlich, die bekanntlich nicht als ein „einziger Akt“ betrachtet werden darf, sondern als eine ganze Periode der verschiedensten revolutionären Umwälzungen, des intensivsten Klassenkampfes, des Bürgerkriegs, des Ringens um die Macht zwischen Revolutionen und Konterrrevolutionen, Es kann entweder nur das Weltproletariat oder die Weltbourgeoisie siegen. Und von diesem Sieg hängt heute das gesamte Schicksal der Menschheit ab.

Worauf kommt es an ? Es kommt in erster Linie darauf an, den weltweiten antifaschistischen Kampf in den Kampf für den Weltsozialismus zu verwandeln – und zwar in jedem Land der Welt!

Faschismus bedeutet brutale Gewalt gegen die Mehrheit der Weltbevölkerung. Die revolutionäre Gewalt der unterdrückten und ausgebeuteten Völker ist deswegen die einzige Möglichkeit, die Unvermeidlichkeit der Wiederkehr immer neuer faschistischer Diktaturen auf der Welt abzuschaffen. Der Weltkapitalismus kann nicht anders beseitigt werden als durch revolutionäre Gewalt der Massen, denn so lange es den Weltkapitalismus gibt, ist auch der Faschismus und seine Wiederkehr unvermeidlich.

Die sozialistische Weltrevolution kann von niemandem aufgehalten werden, und deswegen ist jeglicher Widerstand durch die Konterrevolution zwecklos!

Tod dem Weltfaschismus und allen seinen Lakaien!

Tod den sozial-faschistischen Lakaien auf der ganzen Welt! ("Antifaschismus" in Worten und Faschismus in Taten = Sozialfaschismus)

Jeder Pakt mit der Weltbourgeoisie (von den Neo-Revisionisten und anderen "Linken" als "Volksfront" propagiert), führt zur Liquidierung der kommunistischen Weltbewegung, der führenden Kraft des proletarischen Antifaschismus, führt unvermeidlich stets zurück zu Faschismus und Sozialfaschismus. Das lehrt die Geschichte des Klassenkampfes.

Daher müssen sich die Antifaschisten auf die Seite des proletarischen antifaschistischen Kampfes stellen und den bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Antifaschismus“ bekämpfen, weil dieser bürgerliche und kleinbürgerliche „Antifaschismus“ nichts Anderem dient, als der Aufrechterhaltung des Weltkapitalismus.

Jeder "antifaschistische" Kampf, der nicht die Diktatur des Weltproletariats anstrebt, steht im Dienst der Diktatur der Weltbourgeoisie und muss als solcher prinzipienfest bekämpft werden.

Das kapitalistische Weltsystem wird durch die sozialistische Weltrevolution zerschlagen werden - unter der Führung des Weltproletariats und seiner revolutionären Weltpartei - der Komintern (SH).


Es lebe der proletarische, der einzig revolutionäre Antifaschismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!


21. 1. 2017

 

Kämpft in der sozialistischen Weltrevolution für die Sozialistischen Sowjetrepubliken der USA !

Nur der Kommunismus kann die Welt vom US-Imperialismus befreien !

Es lebe die sozialistische Revolution in den USA !

Es lebe die Diktatur des US-amerikanischen Proletariats !

 

 

 


Nachtrag aus dem Jahre 2016:

 

Auswertung zu den US-Präsidentschaftswahlen am 8. November 2016

Der Traum der Bonzen und Sozialfaschisten wurde wahr !

Donald Trump will die Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen!



Bei der  diesjährige US-Präsidentschaftswahl , wie überhaupt bei jeder sich bietenden Gelegenheit , versucht die US-amerikanische Monopolbourgeoisie , der US-Imperialismus erneut, die werktätigen Massen dazu zu bringen, wieder einmal das schon verschlissene, verschissene Betrugsmanöver einer bürgerlichen Wahl zwischen verschiedenen Dienern ein und desselben weltimperialistischen Herrn anzunehmen. Daran beteiligen sich auch die Sozialfaschisten wie dieses widerliche Dreckspack und Pöpelmob um Chris Sedlmaier, Schillerstraße 40, 01855 Sebnitz, Julian Siegel, Tobias (Krumm)Nase und diese ganzen anderen kleinen sozialisfaschistischen Pissern, die Donald Trum supporten :

https://www.facebook.com/groups/1800980153487833/?fref=ts

 

DIE YANKEE-FASCHISTISCHE US-TRUMP-REGIERUNG TREIBT DIE AUIFRECHTERHALTUNG DER US-IMPERIALISTISCHEN WELTMACHT VORAN!

 

Die Trump-Regierung ist vor, während und nach der Wahl angetreten mit großen Versprechungen von "Reformen" im Inneren des Landes und einer "Friedenspolitik" bzw. den " Normalisierungen zu den Beziehungen zu Russland" nach außen.  Hinter diesem demagogischen Vorhang haben die weltimperialistischen Politiker nichts anderes getan, als was die  US-Imperialisten von ihn erwarten:  Während Hitlery Clintonn russophob daher hetzt und sich auf die Konkurrenten des russischen (Zaren)Imperialismus einschießt, tut Donald Trump es gleich und hetzt sinophob die Hakenkreuze aus seinem Maul gegen seinen Konkurrenten, den chinesischen Imperialismus.  Die herrschende Politik des US-Imperialismus durchsetzen die Bonzen und Finanzoligarchie als einer wiedererstarkten imperialistischen Superweltmacht , die Politik der Revanche voranzutreiben, die sich zum Ziel steckt , die Niederlagen des Vietnamkrieges wieder wettzumachen, die in der albanischen Volksrevolution verlorenen Einflussbereiche in der Welt wieder zu erlangen, einschließlich der Gebiete, die dem Balkan zuzuordnen sind, die heute zu Serbien, Kosovo, Kroatien etc. gehören, also die früher ehemals zu Jugoslawien gehörten ( Bosnien, Mazedonien, Montenegro sollen " heim ins Reich"). Zu diesem Zweck wurden Länder wie  z.b Albanien seit 2009 auch zu NATO-Kolonien gemacht. In diesen Gebieten konnte der US-Imperialismus mit seiner revanchistischen, spalterischen, zersetzenden, trennenden Politik mittlerweile starken Einfluss erlangen, wenn er auch mit dem bisher Erreichten keineswegs zufrieden ist. Die ultra-erzkonservative imperialistische Regierung des US-Imperialismus hat auch dafür gearbeitet, dass sich der US-Imperialismus wieder weltweit sehr starke Positionen erobert hat auf Kosten anderer Imperialisten , sei es in Syrien, in der Ukraine, in der Bundesrepublik Deutschland genannt BRD, Südafrika, Türkei oder Namibia, in Brasilien oder Österreich, in Indonesien oder Länder des ehemaligen Warschauer Faschopaktes. Der US-Imperialismus hat dabei mit Hilfe dieser verlogenen Trump-Regierung  all seine Stärken ins Spiel gebracht, die er mitlerweile  auf ökonomischem Gebiet ( eine der stärksten Exportmächte der Erde) , auf politischem Gebiet ( etwa als Sprecher der NATO und UNO) und auf militärischen Gebiet ( mit der stärksten militärischen Streitmacht der NATO auf der ganzen Welt, modernsten selbst produzierten Waffen in allen Bereichen) erlangt hat . Gerade in den letzten Jahren ist dabei der US-Imperialismus langsam dazu übergegangen, nicht mehr nur die " schwache", " besiegte ", "friedfertige" Rambo-Macht in der Welt zu spielen, die anscheinend kein Wässerlein trüben kann, sondern zunehmend zur Politik der Stärke überzugehen, Ansprüche zu stellen und auch die Stärke zur Schau zu stellen, wie das etwa nach außen geschah mit dem militärischen Überfall auf Afghanistan und Irak 2001 und 2003 anlässlichen des gefaketen, hollywood-reifen 11.9.2001, mit dem "grozügigen Hilfeangebot" der CIA und dem Pentagon etc.

Gerade aber bei dieser Politik der Stärke war für die US-amerikanischen Imperialisten nicht ganz einfach, den werktätigen Massen in den USA weiter wie bisher die Politiker als " reformistisch" und "friedfertig" zu verkaufen . Denn eben dieser Politiker mussten mehr als bisher darauf drängen, dass die werktätigen Massen bereit seien, "Opfer " zu bringen von Lohndiktatspolitik über immer häufigere gewaltsame Zerschlagung von Demonstrationen, z.b. den Protesten gegen rassistisch motivierte Morde der Knüppelkunden, bis hin zur beispiellosen Hetze gegen " Terrorismus" , die verbunden ist mit Ausnahmezustand auf der Straße , massiven Polizeirazzien in ganzen Stadtvierteln , mit flächendeckender Überwachung von Millionen von Telefon-und Internetanschlüssen und von Briefpost, und schließlich bis zu kaltblütigen Ermordungen der farbigen, afroamerikanischen Bevölkerung in verschiedenen Städten und Bundesländern, deren skurrile Umstände offensichtlich auch in Zukunft auf keinen Fall aufgeklärt werden sollen. Gleichzeitig wurden den werktätigen Massen zur Einschüchterung demonstriert, wie leicht der gesamte imperialistische Propagandaapparat auf einen bestimmten Sprachgebrauch gleichgeschaltet werden kann, so dass alle Zeitungen, Radio-und Fernsehstationen auf genaue Wortwahl festgelegt werden und jeder, der sich daran nicht hielt, unter Generalverdacht gestellt wurde und vor Gericht gezerrt wurde.

 

DER WAHLRUMMEL HITLERY CLINTON - DONALD TRUMP SOLL DIE WERKTÄTIGEN DER USA WEITER BETRÜGEN!

 

Es ist nur natürlich, dass so manchem Arbeiter, kleinem Angestellten und so manchen treuen Republikaner die Augen geöffnet wurden, die ohnehin schon fadenscheinige Fahne der Patentrezepte von Trump noch mehr verblasste und viele Anhänger der Republikaner sich fragten, wie solche Kunden und Knallkörper wie Donald Trump und George W. Bush überhaupt erst an die Macht kommen konnten, die ja von Politik und Ökonomie überhaupt keinen Dunst haben.  Was kann die US-amerikanische Monopolbourgeoisie dagegen tun? Sie holte Hitlery Clinton aus der Mottenkiste , die bekannt ist für ihre reaktionären Auffassungen, die sie immer wieder unterstrich, durch offene , unverhohlene Kriegsdrohungen gegen Russland, der Aufbau bei den allah-faschistischen  Schlächtern des Islamischen Staates , durch ihren freundschaftlichen Meinungsaustausch mit dem faschistischen Mördern der Türkei, der Gülensekte und für ihre faschistische Hetze gegen alles und jeden, was scheinbar oder tatsächlich nicht nach der Pfeife der Wallstreet-Banken tanzt. So manch einer wird jetzt auf einmal wieder unsicher : nachdem ihm klar geworden zu sein schien , dass mit der Trump-Regierung genauso wenig ein Blumentopf zu gewinnen ist, dass da alle leeren Worte an der Lage der werktätigen Massen rein g a r   n i c h t s ändern, dass Aufrüstung, Unterdrückung und Ausbeutung weitergehen, zögert er wieder : Ist Hitlery Clinton nicht noch schlimmer? Ist Trump nicht doch das kleinere Übel? Die US-amerikanische Bourgeoisie benutzt(e) die Kandidatur von Trump zugleich auch als Test, wieviel Leute durch die ideologische noch unverhülltere imperialistische Weltpolitik heutzutage mobilisiert werden können, wieviel die Politik der Faschisierung, der vergangenen Jahre bereits dazu geführt hat, dass größere Teile der US-amerikanischen Bevölkerung dazu bereit sind , so einen Vollpfosten wie Trump die Stimme zu geben. Auf der anderen Seite treibt Trump die Schwankenden wieder in die Arme von Hitlery Clinton und bindet sie damit auch an den US-Imperialismus.

"Die Allmacht des 'Reichtums' ist in der demokratischen Republik deshalb sicher, weil sie nicht von einzelnen Mängeln des politischen Mechanismus, von einer schlechten politischen Hülle des Kapitalismus abhängig ist. Die demokratische Republik ist die denkbar beste politische Hülle des Kapitalismus, und daher begründet das Kapital , nachdem es ( durch die Paltschinski, Tschernow, Zereteli und Co.) von dieser besten Hülle Besitz ergriffen hat, seine Macht derart zuverlässig, derart sicher ,daß kein Wechsel, weder der Personen noch der Institutionen noch der Parteien der bürgerlich-demokratischen Republik, diese Macht erschüttern kann. Es muß noch hervorgehoben werden, daß Engels mit großer Entschiedenheit das allgemeine Stimmrecht als Werkzeug der Herrschaft der Bourgeoisie bezeichnet. Das allgemeine Stimmrecht, sagt er unter offensichtlicher Berücksichtigung der langjährigen Erfahrungen der deutschen Sozialdemokratie ist '

...der Gradmesser der Reife der Arbeiterklasse. Mehr kann und wird es nie sein im heutigen Staat.'

Die kleinbürgerlichen Demokraten vom Schlage unserer Sozialrevolutionäre und Menschewiki sowie ihre leiblichen Brüder, alle Sozialchauvinisten und Opportunisten Westeuropas, erwarten eben vom allgemeinen Stimmrecht 'mehr' . Sie sind in dem falschen Gedanken befangen und suggerieren ihn dem Volke, das allgemeine Stimmrecht sei ' im heutigen Staat' umstande, den Willen der Mehrheit der Werktätigen wirklich zum Ausdruck zu bringen und seine Realisierung zu sichern(...) " (Lenin , Staat und Revolution, LW 25, S. 405-406)

 

Angesichts dieser Demagogie, die der US-amerikanische Imperialismus verbreiten lässt, ist es die Aufgabe derUS-amerikanischen Stalinisten-Hoxhaisten und Weltrevolutionäre klarzustellen, dass der Charakter des US-Weltimperialismus , seine aggressive Politik, seine reaktionäre Politik nach innen und außen nicht festgelegt wird von dem gerade  gewählten Politiker. Die Finanzmagnaten in den Chefetagen der Goldman Sachs, Bank of America, der Koch-Brüder, der großen Industriekonzerne legen die Politik fest, ohne sie geht nichts in der Politik. Dieses Weltfinanzkapital weiß genau , dass es darauf angewiesen ist, die werktätigen Massen zu betrügen, ihnen die Illusionen zu geben, daßss sie selbst bestimmen könnten, welche Politik in den USA eingeschlagen wird, dass die "Demokratie" nichts anderes als eine Demokratie für die Finanzbourgeoisie ist, die eine Diktatur über die gewaltige Mehrheit der Volksmassen in ihrem eigenen Interesse ausübt. Aus diesen Gründen müssen sich die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten in den USA auch die Aufgabe stellen, klar zu sagen : Ob Pest oder Cholera, ob Hitlery Clintion oder Trump , am Charakter der US-amerikanischen imperialistischen Supermacht wird sich nichts ändern - die Politiker werden wie in der Vergangenheit so auch in der Zukunft treu die Politik im Interesse ihrer Herren durchführen!

 

DIE OPPORTUNISTEN UNTERSTÜTZEN DEN WAHLBETRUG DES US-IMPERIALISMUS!

 

Etwas zu den US-Wahlen im November 2016 zu sagen und zu den nun schon abgelaufenen Wahlkampf und zu dem Trara über die Präsikandidatur von Hitlery Clinton , heißt aber unbedingt auch, Stellung zu nehmen zu den diversen " Stoppt Clinton"- Kampagnen, die von den Revisionisten und Sozialfaschisten , allen voran DKP, RT Russia today, sputnik news, und den Faschisten der AFD und Pegida über den pöbelnden Sozenfaschomob, der der komischen Clique, die von dem Pseudo-Marxisten Michael Kubi  60386 Frankfurt am Main E-Mail: lenin84@web.de angeleitet wird, unterstützt worden sind. Um es gleich klarzustellen : Wir halten es für einen Marxisten-Leninisten unwürdig, sich an dieser oder jener von dem Sozialfaschismus losgetretenen, angeleiteten Pro-Trump-Welle zu beteiligen, die ganz eindeutig dazu dienen soll, auch Kräfte wieder in den Wahlrummel hinein zu ziehen, die sich schon klar darüber geworden waren, dass die Wahlen in einem imperialistischen Staat eine Farce sind. Aber lassen wir den sozialfaschistischen  Revisionisten Michael Kuflaten doch selber mal zu Wort kommen :"Nochmal von mir: ich hasse Trump, aber Clinton, diese lüsterne Kriegstreiberin, Psychopathin und Russenhasserin, hasse ich noch mehr ... Aber: die US-amerikanische Bourgeoisie, die NeoCons etc. mögen Trump nicht, er ist für sie ein Außenseiter und damit eine Plage, mit der sie sich zuerst mal zurechtfinden müssen. Also werden sie ihn manipulieren, sabotieren und ggf. beseitigen (hat ja bei Kennedy auch geklappt). Aber alleine die Tatsache, dass die US-Bourgeoisie sich damit befassen muss, einige ihrer wichtigsten Pläne und Ziele erst einmal durchgekreuzt ist und sie sich neu formieren und überdenken müssen, ist ein kleiner (wenn auch noch unbedeutender) Hoffnungsschimmer in dieser kriegerischen Zeit. Alleine nur daraus kann ich ableiten dass ich Trump weniger hasse als Clinton (und wenn's auch nur 1% sind), ohne mir aber irgendwelche Hoffnungen zu machen. Der andere Grund ist ein schlicht und einfach antiamerikanischer: Trump ist eine perfide Lachnummer, eigentlich lächerlich und höchst bescheuert. Entsprechend freue ich mich auf neue South Park und family-Guy-Folgen, die das humoristisch aufgreifen werden. (Man hat ja sonst nix zu lachen). Nachdem Prinzip eines zynischen Nihilismus: die USA ist am Arsch. ..." und weiter :"  ich unterstütze Trump nicht, ich hasse ihn nur weniger als Clinton und das aus einem Grund: die Bourgeoisie jammert, sie muss ihre Pläne umdenken, sie ist schockiert und ich kann sie auslachen, da ihre Spitze zum Teil nun von einem kranken Idioten repräsentiert wird."

Die ganzen opportunistischen, sozialfaschistischen Gruppen, die an sich selbst einen "kommunistischen", einen "marxistisch-leninistischen" Anspruch stellen, müssen sich die Frage gefallen lassen, wie es sich mit ihrem Anspruch verträgt , zwar von der kriegstreiberischen Vergangenheit  und russophober Kriegsrethorik von der Tante von der Wallstreet Hitlery Clinton zu reden, nicht aber aber von den sinophoben Drohgebärden von Trump gegen die Großmacht Chinas als Finanzoligarch der Imobilienspekulation, über Ausdrücke bei Hitlery Clinton sich zu empören, die Schriftsteller als " als Ratten und Schmeißfliegen" bezeichnet, bei Trump aber schweigen , der Demonstranten zurief :" Die Schreihälse sollen hingehen , wo sie hingehören , in die Löcher der Mäuse und Ratten." (siehe New York Times vom 1. 11. 2016). Die Sozialfaschisten reden zwar von reaktionären Absichten einer Hitlery Clinton, die Faschisierung in den USA und auf der Welt noch weiter voran zu treiben, sagen aber nichts darüber, was in den nächsten 4-8 Jahren an Todesschuss über Computerüberwachung, Bespitzelung, Isolationshaft bis hin zu den Selbstmordattentaten des faschistischen IS in der Türkei und überall auf der Welt unter Federführung eines Trump passieren wird. Alle diese "glorreichen" Versprechen und Wahlprogramme von Trump über den Mauerbau an der mexikanischen Grenze, die Abschiebung sämtlicher Einwanderer und Emigranten, den massiven Aufbau des Polizeiapparates und der Staatsgewalt, die Ankündigung Syrien noch mehr zu bombardieren, zu verschweigen heißt verschweigen , dass er sich bisher schon immer als ein ausgezeichneter Sachwalter der US-amerikanischen Bourgeoisie erwiesen hat und dass es infolgedessen auch in Zukunft nicht so sein wird, dass ein US-Imperialismus unter Trump "vorteilhafter" für die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten , für die fortschrittlichen RGO - und RGI Gewerkschaften sein wird, als ein US-Imperialismus unter Hitlery Clinton. Die diversen opportunistischen und sozialfaschistischen Organisationen werden es mit sich selbst auszumachen haben, wie sie ihre eifrige  direkte oder indirekte Unterstützung für den vom russischen Imperialismus und Zar Putin gestarteten Betrug und Wahlmanipulation an den Massen verantworten wollen. Wir jedenfalls sehen es als unsere Aufgabe an, gegen alle Betrugsmanöver unmissverständlich klar zu stellen : 

 

DIE WAHL ZWISCHEN TRUMP UND HITLERY CLINTON IST EINE WAHL ZWISCHEN PEST ODER CHOLERA!

TOD DEM US-IMPERIALISMUS!

DEM WELTIMPERIALISMUS DAS GENICK BRECHEN!

DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION VERANTREIBEN UND WEITER ENTWICKELN!

Baut die USA-Sektion der Komintern (SH) auf !

 

 

 

 

Für uns, Vertreter der Arbeiter, kommt es darauf an, dass das Volk nicht nur abstimmt, sondern auch regiert. Die Macht haben nicht diejenigen, die wählen und abstimmen, sondern diejenigen, die regieren.

STALIN

18. Januar 1918

 

* * *

Empfehlung

studiert Enver Hoxha über den amerikanischen Imperialismus:

 

 

Imperialismus und Revolution

NEU : 1, 5 Mb - PDF - veröffentlicht im Mai 2014

 

 

 

 

 

 

 

21. Januar 1924

21. Januar 2017

93. Todestag des Genossen Lenin


 

 

27. Januar 1924

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass des
93. Todestages
des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 2017

 


Vor 93 Jahren starb Genosse Lenin.

 

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Lenin lehrt, dass sich das Weltproletariat bewaffnen muss zum Zwecke der Entwaffnung und Niederschlagung der Weltbourgeoisie, zum Zwecke der Expropriation der Kapitalisten, zum Zecke der Errichtung und Aufrechterhaltung der Diktatur des Weltproletariats, zur Schaffung der sozialistischen Weltrepublik. 

Alle diejenigen, die gegenüber den Leninismus schwanken, sind Feinde des Weltproletariats. Diesen Feinden gegenüber darf man nicht versöhnlerisch sein, sondern muss sie unnachgiebig bekämpfen.

Wir empfehlen allen Genossinnen und Genossen die Werke Lenins, insbesondere aus dem Jahre 1917 zu studieren. Wir haben hierfür die wichtigsten Texte von Lenin ausgewählt und auf dieser Webseite veröffentlicht:

 

Lenin über die Weltrevolution

(Kurze Zitatsammlung)

 

 

Lenin über die Weltrevolution

umfangreiche Gedenksammlung der Komintern (SH)

 

In diesem Sinne:

kämpft mit der Komintern (SH) zur Erfüllung des großen Vermächtnis, das uns Lenin hinterlassen hat.


Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

 

Komintern (SH)

21. 1. 2017

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse von unseren russischen Genossen

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Am 21. Januar 1924 starb der Führer des Weltproletariats, Vladimir Iljitsch Lenin.

Erheben wir das Banner unseres lieben Iljitsch !

Schließen wir unsere Reihen noch fester zusammen im Kampf um den Weltkommunismus und die Weltdiktatur des Proletariats.


Genossinnen und Genossen,

vorwärts zum Sieg des Kommunismus unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Pavel Kortschagin

 

 

DER LENINISMUS -

EIN UNFEHLBARER WEGWEISER FÜR DIE WELTREVOLUTION

 

 

 

Bildersammlung

 

über Lenins Tod

 

 

 

 

 

ÜBER LENIN

 

 

 

 

links unten - deutsche Sektion in Aktion

zentrale Demo in Berlin

 

 

 

 

Deutsche Sektion in Aktion !

 

(rote Parteifahne im Hintergrund)

 

 

 

"Wir haben es satt !"

 

 

Aufruf zur Straßenveranstaltung

„wir haben es satt“

 

am Samstag den 21.1.17 in Berlin 12.00 Uhr Potsdamer Platz für die Bauernnräte und gegen Agrakapitalismus und Weltkapitalismus

Busabfahrtszeiten:

- 3.15 Uhr Viechtach, Aschenbrenner Bushalle

- 3.40 Uhr Steinach, Pendlerparkplatz

- 4.20 Uhr Regensburg, Dultplatz

- 5.00 Uhr AB Schwandorf/ Wackersdorf, Wolf Fleischfabrik

- 5.40 Uhr Weiden, Autobahnausfahrt/Frauenrichtstraße

- 6.15 Uhr Mitterteich, Autohof Aral Tankstelle

Rückfahrt ca. 18.00 Uhr


Wir wollen Bauernhöfe statt Weltagrarkapitalismus und  gesundes Essen!

Wir wollen die Weltdiktatur des Weltproletariats statt imperialistische Konzernmacht!

Weltimperialistische Freihandelsabkommen wie CETA, TTIP und EPAs mit afrikanischen Staaten werden die Völker der g a n z e n Welt weiter ausplündern und zu noch mehr Exportabhängigkeit führen.

Nur die sozialistische Weltrevolution kann was ändern, damit Konzerne nicht länger über unser Essen bestimmen.

Zeigen wir nach den großen Kämpfen in den letzten Jahren, dass die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung unbesiegbar ist und wächst.


An alle militanten Antkapitalisten !


DIE DRECKSARGUMENTE GEGEN DIE MILITANTEN ANTIKAPITALISTEN ZERSCHLAGEN !

1. DIE SCHANDE DER SOZIALIFASCHISTISCHEN DKP/SDAJ, IHRE LÜGE VON DEN "VOM STAAT BEZAHLTEN GEWALTTÄTERN"


Schon die letzten Jahre hatte die sozialfaschistische DKP/SDAJ und ihnen nahestehende Gruppen in ABSPRACHE MIT DER POLIZEI die Demonstration gegen die TTIP-CETA-Imperialisten in Berlin und München vorzeitig beendet. Dieses Jahr zur LLL hat die sozialfaschistische DKP zusammen mit der PDS-LINKEr Sektor die Schlusskundgebung in ABSPRACHE MIT DER POLIZEI UND AUF DEREN WUNSCH um 30 Minuten auf 14.30 Uhr vorverlegt, um ihren Beitrag für RUHE und ORDNUNG, für das ungestörtere Vorgehen gegen die wirklichen Antikapitalisten zu leisten. Und tatsächlich, nach Ende dieser von der DKP geführten Kundgebung und ihrer Abwiegellosung "Jetzt ist Schluss", machte die Polizei auf ihre Weise Schluss mit und verhaftete einzelne Teilnehmer der LLL. Die staatstreuen DKP-Funktionäre tragen ihren Teil Schuld daran. Was für charakterliche und politische Schweinehunde diese Leute sind, zeigt sich auch an ihrem Flugblatt mit der Überschrift "Es ist eine Schande", in dem sich die DKP von den "nicht zu billigenden Ausschreitungen" distanziert. Wirklich, eine Schande!!! Ihr Anspruch,"Marx treu zu sein" oder gar "kommunistisch", ist nichts als Fassade. Marx, der schrieb, dass man die versteinerten Verhältnisse nur zum Tanzen bringen kann, wenn man ihnen ihre eigene Melodie vorspielt, hätte sie zehnfach zum Teufel gejagt. Die sozialfaschistische SDAJ geht in ihrem Flugblatt vom letzten Jahr gegen TTIP in Hannover noch weiter und denunziert die militanten Antikapitalisten, die dem Schlusspfiff der sozialfaschistischen DKP um 19.30 Uhr nicht folgten und die Obama-Merkel Besuche anläßlich der TTIP-CETA- Verhandlungen wirklich verhindern wollten, faktisch als bezahlte Agenten. So schreibt sie von den "vom Staat bezahlten Gewalttätern". Die militant kämpfenden Antikapitalisten "vom Staat bezahlt"? Mit Leuten, die so etwas propagieren, haben ehrliche Antikapitalisten n i e h t s gemein. (Und nebenbei, wenn hier schon jemand "vom Staat bezahlt" ist, dann doch wohl die sozialfaschistische DKP, deren Brüderschaft mit der ehemaligen , bürokratisch-kapitalistischen DDR und des Russischen Imperialismus , der brutal die Völker Syriens, insbesondere Aleppo mordet, ja kein Geheimnis ist.) .


2. DAS DRECKSARGUMENT , DASS DIE POLIZEI NUR EINGREIFT WEGEN DER "CHAOTEN"

Polizei und Presse und so mancher über Festnahmen auf der LLL empörte Demonstrant, (der leider mit Erfolg der bürgerlichen "Gehirnwäsche" erlegen ist), verbreiten, dass die antikapitalistischen Militanten, die KEINE ANGST VOR DIESEM STAAT UND SEINER POLIZEI gezeigt haben, ihn bekämpft und getroffen haben, "schuld" sein sollen an den Polizeieinsätzen und Übergriffen, denn sonst, ja sonst wäre unsere Polizei ja herrlich demokratisch, (so wie dieser Staat überhaupt!???). GENAU DAS GEGENTEIL IST DER FALL! Für diesen Staat und die Polizei, die bei mangelnder Gegenwehr mehr oder minder lautlos etwa Weltrevolutionäre aus anderen Ländern in die Folterkammern der Faschisten transportieren,die AFD-Faschisten schützen usw., gilt grundsätzlich, dass er immer frecher und provokativer wird, wenn er nicht auf harte, konsequente Gegenmaßnahmen der militanten Antikapitalisten trifft. Was die Polizei sich alles leisten kann und leisten wird, hängt nicht nur von der Polizei ab, sondern gerade auch vom Grad der Kampfkraft der militanten Antikapitalisten. Gerade deshalb wird ja auch nichts unversucht gelassen, diese zu diffamieren und zu isolieren. Die betenden und schweigend trauernden, die pazifistisch jammernden "Antikapitalisten", sind ganz sicher KEINE GEFAHR, mit ihnen wird dieser Staat, falls es nötig sein sollte, leicht fertig. Wenn der militante antikapitalistische Kampf zerschlagen ist, dann ist es ein Leichtes, sie fertig zu machen, so wie seinerzeit die Nazis nach der Z e r s c h l a g u n g der militanten antikapitalistischen, von der KPD geführten Arbeiterbewegung sich in Ruhe die Gewerkschafter, Bauern etc. vornehmen konnten. Die militanten Antikapitalisten verdienen von allen nur möglichen Seiten Anerkennung und aktive Unterstützung im Straßenkampf  , ihre Erfahrung im Straßenkampf ist für kommende Zeiten wichtig und muss ausgewertet werden. Die Versuche zur I s ol i e r u n g und Diffamierung dürfen nicht zugelassen werden.


3. DAS "ARGUMENT", ES GEHT NUR UM RANDALE, IST INFAM

Die Polizei-  und  Staatspsychologen verweisen auf die Jugend vieler Teilnehmer, des militanten antikapitalistischen Kampfes sowie auf die Tatsache, dass hier Leute kämpfen,  die oft nicht nicht so "aus besseren Kreisen" kommen, studieren etc. , sondern oft genug aus der Arbeiterklasse und Bauern stammen und sich eben - glüchlicherweise -  nicht so "gesittet" wie bei einem Gastmahl aufführen,  sondern ihren Hass auf diesen Ausbeuter- und Unterdrückerstaat auf die Straße tragen.  Sie können es diesen teilweise jungen Militanten Antikapitalisten nicht "verzeihen", dass sie Klarheit haben über die DRAHTZIEHER DER AGRAKAPITALISTEN in den Konzernen, bei TTIP, CETA,  und im Staatsapparat, über die konterrevolutionären VERBRECHEN DIESES STAATES gegen die Agrarevolution in der Tradition des Hitlerfaschismus, der an der massenhaften Ermordung der Bauern, der Bevölkerung in Südafrika und der Türkei teilhat, dass sie Klarheit darüber hatten, dass gerade auch die sozialfaschistische SPD und zunehmend die Partei der Ökofaschos GRÜNEN wie in Hannover letztes Jahr über die Zustimmung zum Haushaltsetat Wasserwerfer, Gefängnisse, Schusswaffen anschaffen und nachher heucheln: Oh je, da ist einer zu Tode gefahren worden, wie traurig.  Die militanten Antikapitalisten kämpfen da, wo der Staatsapparat des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus seine Verbrechen begeht und sprengen die Grenzen des verfluchten Pazifismus und Legalismus. Das ist gut, das muss nicht nur so bleiben, sondern verstärkt und verbessert werden.

 

* * * * Nicht 2, 3 Wochen, nicht 2 , 3 Jahre, sondern 20 , 30 , 50 Jahre lang durchhalten I * * * *

 

Bei aller Notwendigkeit, sich heute auf den aktuellen Kampf zu konzentrieren, m u s s unter den antikapitalistischen Militanten die Debatte über das "Wie geht es weiter?", welchen längeren Weg, welches Ziel muss man einschlagen, geführt werden. Die Haltung "Interessiert mich nicht", führt nur dazu, dass mit Sicherheit auf Dauer jegliche Gemeinsamkeit zwischen den militanten Antikapitalisten zerfällt und verpufft. Es muss über die Ziele und Wege der beteiligten Gruppen und Leute diskutiert werden (Anarchismus der FAU, Ziel des Kommunismus, der Errichtung der Diktatur über alle Agrakapitalisten und Reaktionäre bei sozialistischer Demokratie für die Massen etc.). Und es muss der Kampf für die Verbreiterung der eigenen Reihen geführt werden, der Kampf um die Unterstützung in den Betrieben und nicht zuletzt der Kampf für die Einheit und das Bündnis im militanten antikapitalistischen Kampf mit den ANTIKAPITALISTEN AUS ALLEN LÄNDERN. Denn es geht ja in Wirklichkeit nicht lediglich um die Schädigung dieser oder jener Bank, sondern um das langfristige,wirklich epochale Ziel der Enteignung der Banken, Konzerne, der BESEITIGUNG DES AGRAKAPITALISMUS, der ZERSCHLAGUNG SEINES STAATSAPPARATS IM BEWAFFNETEN KAMPF. Und das ist keine Kleinigkeit. Wer das wirklich will , kann sich nicht treiben lassen.

VORSICHT  in den nächsten Tagen und Wochen

 Bei aller Einsatzbereitschaft und auch Kampferfahrung vieler militanter Antikapitalisten zeigt sich jedoch auch eine ernstzunehmende NACHLÄSSIGKEIT DER WACHSAMKEIT. In den nächsten Tagen werden mit Sicherheit gezielte Verhaftungen erfolgen. Darauf sollte jeder, den es möglicherweise betreffen  könnte, vorbereitet sein. Und es dürfte auch nichts schaden, wachsamer als bisher auf Provokateure und Spitzel zu achten, die verstärkt versuchen werden mitzumischen, um während und nach militanten Aktionen direkt Verhaftungen vorzunehmen.

 

Es lebe das revolutionäre Bündnis der Arbeiter und Bauern !

 

 

 

 

 

 

"Die sozialistische Revolution muss die vereinigte Aktion der Proletarier aller Länder sein - aus dem einfachen Grund, weil die meisten Länder und die Mehrheit der Weltbevölkerung längst ihren kapitalistischen Entwicklungsstand erreicht haben, wo die revolutionäre Lösung des Hauptwiderspruchs zwischen Kapital und Arbeit, zwischen Bourgeoisie und Proletariat auf der Tagesordnung steht."

Komintern (SH)

19. 1. 2017

 

 

 

 

 

 

 

Auswertung - Erlebnisbericht LLL 2017


Zum ersten mal ! Doppelte Aktion der deutschen Sektion der Komintern (SH) und KJI (SH)


 

So 15.11.2017 LLL 2017 10 Uhr ab U-Bhf. Frankfurter Tor




LLL am Sonntag 15.1.2017 
            Die deutsche Sektion der KJI (SH) und Komintern(SH) kamen, sie sahen, sie siegten

 

 

Wie auch am Samstag war es arschkalt. Es beteiligten sich 10000 Teilnehmer.  Unsere Sektionen und weltrevolutionäre Jugend hatte eine Vielzahl von Flaggen und verschiedenen Plakaten , die sich auf Rosa , Liebknecht und der revolutionären KPD bezogen. In der aktuellen rassistischen, chauvinistischen Hetze des staatsmonopolistischen Kapitalismus brachten wir Karl Liebknecht seine Losung :" Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung" aus dem Programm der KPD von 1918. Es ist Jahr für Jahr beeindruckend, wenn im Januar Zehntausende zum Friedhof der Weltsozialisten in Berlin strömen, um der beiden ermordeten Führer der KPD, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken und diese zu ehren. Ein Meer roter Nelken bedeckt den Boden vor dem Gedenkstein. Diese Aktion ist Ohrfeige für und Protest gegen Weltkapitalismus und Weltimperialismus – vor allem den deutschen. Im Geiste von Karl Liebknecht heißt es: Der Hauptfeind steht im eigenen Land!
Auch in diesem Jahr riss der Strom von Kämpfern nicht ab.
Dazu kam die alljährliche Demonstration verschiedener Gruppierungen. Diese ist leider eher ein Schaulaufen der Eitelkeiten und gekauften und bezahlten Protestindustrie. Es gleicht eher einen Karnevalsumzug, wo es darum geht, wer die meisten Fahnen trägt, am lautesten irgendwelche hirnlosen Parolen rumbrüllt und möglichst groß herauskommt. Die Konkurrenz der verschiedenen Organisationen steht im Vordergrund. Einheitliches Handeln, Zusammenarbeit im Klassenkampf gegen den gemeinsamen Feind?- Fehlanzeige;  Das ist noch schwach entwickelt, obwohl es auch hier Bestrebungen gibt, die die Maxime ALLE GEMEINSAM GEGEN DAS KAPITAL zu unterstützen. In ihrem jetzigen Gepräge ist die Demonstration für viele Klassenbrüder aus der Arbeiterklasse, den Bauern und dem Volk nicht ansprechend, weil es wenig um ihre Interessen geht.
Der Gang Zehntausender zum Friedhof trotz Eis und Schnee zeigt jedoch, dass es ein großes Potential an Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen gibt, dass bei entsprechender Einigkeit und Zusammenarbeit der Bauern und arbeitenden Massen wenigstens auf der einfachsten Ebene praktischer Zusammenarbeit eine gewaltige Kraft entfalten würde. Hier braucht es noch Geduld und Überzeugungsarbeit, um voranzukommen. Statt gewaltiger Worte sind praktische Schritte erforderlich.
Am Tag zuvor gab es die sogenannte Rosa-Luxemburg-Konferenz mit gegenüber dem Vorjahr gesunkener Teilnahme. Vom Hören und Sagen erfuhr man, dass die einen Haufen Kohle Eintrittsgelder verlangten und auch so voll scheiße ist. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung wird wohl nicht drum herum kommen, nächstes Jahr einen Boykott zur sogenannten "LL-Konferenz" aufrufen, deren Hauptveranstalter das sozialfaschistische Zentralorgan JW Junge Welt ist. Wir ergatterten zwar bei den Ständen das Buch Geschichte der KPdSU(B) , aber „Arbeit Zukunft“ verweigerten uns den Kauf der 2 Bücher von Enver Hoxha : Betrachtungen über den nahen und mittleren Osten und über die angloamerikanischen Machenschaften. Dies ist sehr schade , weil sie wirklich sehr rar geworden sind. Als Vorwurf wurde uns angelastet, unsere 3. Internationale hätte" ziemliche Scheiße" über sie geschrieben ( ist die selbe Methodik der MLPD). Dem ist natürlich nicht so. Tatsächlich aber entlarvte die Komintern (SH) die revisionistische Linie von „Arbeit Zukunft“. Am Friedhof zuckten wie jedes Jahr die Sozialfaschisten vom LINKEn-PDS-Sektor rum, wir sollen am Friedhof die Fahnen und Plakate stecken lassen, ja gar beiseite stellen, damit sie verloren gehen bzw. jemand klauen kann(!!!). Einen Scheißdreck machten wir und streckten die Utensilien noch mehr zum Himmel empor. Der eine PDS-Kaper kackte uns am Friedhof an, es wäre Friedhofsruhestörung und sie müssten wegen uns Strafe zahlen. Dass es den PDS-Kaspern an Geld mangelt, hat man am Vortag mit dem riesigen ND-"Neues Deutschland" gesehen. Wir zitierten Rosa: der LINKe-Sektor ist ein „stinkendes Leichnam“. Der PDS-Kasper zuckte rum : "Die PDS hat es damals noch nicht gegeben".
 Der Depp hat nicht begriffen, dass der LINKE Sektor schon längst auf den selben Niveau der Sozen angelangt ist. Anstatt im Sinne von Karl und Rosa für das Leben zu kämpfen, propagiert der LINKE PDS- Sektor den imperialistischen Friedhofsfrieden des 1. und 3. Weltkrieges.  Alles in Allem - Erfolg und Sieg des Weltproletariat , der KJI (SH) und der Komintern (SH), die so zahlreich erschienen. Es gab bei dem Aufmarsch nur wenig DDR-Fahne, eine Donbassfahne und im sozialfaschistischen SDAJ-Block eine mit einer Nordkorea-Fahne. Die hier war das: https://www.facebook.com/profile.php?id=100011586811988&fref=grp_mmbr_list    

Ach übrigens, der LINKE PDS-Sektor sind 2 h vorher , also vor der eigentlichen 10 Uhr Auftaktkundgebung losgezogen, damit sie nicht die Hucke voll kriegen. Dass die 3500 PDS-Kasper mit der heiligen Sahra Rosa und Liebknecht beleidigen und verfälschen - nur das wird im Glotzfon und den bürgerlichen Mainstreammedien gezeigt. Aber über die machtvolle Power des eigentlichen LLL-Aufmarsch, darüber gedenkt man zu schweigen.


Teilnehmer auf der LLL:

DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, „Arbeit Zukunft“ (Stasiherbie war auch mit von der Partie, KPD-Ost,

VKP (Wo war Stasi-Lothar? Wanderpredigt wohl grade in der Ostukraine den Frieden... na wenn ihm da nicht mal die Fetzen um die Ohren knallen..)

SAV -trotzkistisch , nur eine Fahne *haha

"onesolutionrevolution-Internationale Kommunistische Jugendorganisation" trotzkistisch, 5. Internatioanle

RIO "Revolutionäre Internationalistische Organisation " trotzkistische 4. Internatioanle

"Arbeitermacht" GAM  trotzkistisch 5. Internationale

IBT Internationale bolschewistische Tendenz ; trotzkistisch 4. Internationale

Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands ; trotzkistisch, 4.Internationale

MKP - Maoistisch Kommunistische Partei

MLKP

TKP/ML; - maoistisch

Trotz Alledem, rote Aktion Köln, Komaufbau

radikale Linke Berlin; "dem Volk dienen"http://www.demvolkedienen.org/index.php/de/

Gegen die Strömung

ADGH Europa, ATIF, ATIK, ADHK, DIDF

Jugendwiderstand http://jugendwiderstand.blogspot.de/     maoistisch

Internationale Kommunistische Strömung     http://de.internationalism.org/    Der sogenannte "Linkskommunismus" ist eine Abart vom Trotzkismus, auch wenn sie sich von dem in Worten distanzieren. In Taten aber propagieren sie den bestialischsten Antibolschewismus. Dass man so was mal life erleben durfte, hätte keiner gedacht.


Nicht dabei war die trotzkistische RSB/ISL, obwohl sie uns faschistisch angekündigt hatten, uns zu überfallen! Stattdessen latschten sie bei der PDS-Spalterdemo mit, um in trotzkistischer Manier ihren Entrismus zu machen.

 

Aber lassen wir dieses trotzkistisch-sozialfaschistische Dreckspack doch mal zu Wort kommen.


Wir erhielten die email  von berlin@rsb4.de

Am 12.01.2017 um 17:33 schrieb Rsb 4I Berlin:

Servus

eine Info zur LL Demo in Berlin für dich / euch :

wenn wir dich Bürokraten und V.Mann Ratte sehen gibts eins auf die hohle Nuss. Stalin war ein krimineller Kapitalist und Verräter von allem wofür Lenin gekämpft hat und euer Hoxha eine Faschistensau. Also verpisst euch mit eurer BürokratenIntern sonst setzt es Trotzkistenprügel für euch. Die 4. Internationale sind die einzigen Kommunisten und nicht Konterrevolutionäre Stalinisten. Der Stalinismus mit seinen technokratischen Allmachtsphantasien ...Lenin hat Stalin gehasst und wollte dass sein enger Freund und Kampfgefährte Genosse Trotzki die Revolution übernimmt- Statt dessen hat der Gauner Stalin die Macht an sich gerissen und alle Bolschewisten ermordet. Daher seit ihr Faschos unser Feind und werdet ohne Gnade sein wenn wir ein von euch antreffen. Verpisst euch ihr seit schlimmer als Bullen und Faschos zusammen! Die Weltrevolution wird eine permanente sein und auf dem Bolschewismus-Trotzkismus fußen!!! Fick dich und hoch lebe Trotzki...


Die Komintern (SH) antwortete daraufhin am 16. Januar 2017:

 Wo wart ihr gewesen?  Feigheit vor der sozialistischen Weltrevolution, na also. Nichts hin gekriegt aber uns den Schädel einschlagen wollen, du Großmaul.Das merkt man. Statt die antisozialfaschistische Revolution in der DDR  zum Sieg zu führen, soift ihr scheiß Trotzkisten bei der JW-gestoierten "LL-Konferenz " herum. Wie damals bei den 68ern, die verkifften. Friedhofsschlägerei? Anstatt die Honorationen von des LINKEN-Sektors verkloppen? Aber nein, lieber ehrliche Weltrevolutionäre. Man sieht, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm (Sozialfaschismus). So so, wenn man die Nazis *1945* bis nach Berlin ausräuchert, dann ist man Bürokrat und Konterrevolutionär. So labert die AFD-Nazi-Glucke Petry und Gauland rum. Passt genau auf deine Faschistenmentalität und antikommunistische Hetze. Das kommt eben von dem verordneten Antifaschismus der DDR und die entsprechende Zuchtmeisterei. Da du nicht die Kräfte und Verlauf der internationalen Konterrevolution und  Faschismus kapiert hast und auch so ein Anbeter der "permanenten Revolution " bist, also Permanante-Konterrevolution-Faschist, kommt das. Du bist ein trauriger Dummnörgler ohne Verstand. Man fragt sich was du in der Schule gehabt hast. Es gibt Nazi-Faschisten, Sozial-Faschisten, Öko-Faschisten, Christ-Faschisten , Allah-Faschisten und halt eben die ollen Trotzkisten. Im rumlügen bist du spitze. Toll, nimmst den Job von den Nazis ab. Guter Gefolgsmann und tief gesunken. Redest schon wie die Allah-Faschisten. Bist wohl schon im Radar wegen deiner Einfälle. Stell dir vor Veteranen waren sogar bei Franco in Spanien. Dort habe dir Antifaschismus hautnah erlebt. Dir hören noch hoite die Schreie der Gefolterten aus dem Knast gegenüber beim Zahnarzt in Vitoria. Sie fummelten mit der Garotte (Würgeeisen) herum.   PS. Wann möchtest du denn nun uns den Schädel einschlagen? Wir warten drauf.

unsere Sektion und Jugendsektion

 

 

 

 

 

Sa. 14. 2017
Aufmarsch
Ausländische , Asylantische und "Einheimische, Inländische" Deutsche Arbeiter in einer Front

 

 

Am Samstag beteiligten wir uns trotz MLPD-Lastigkeit an einen Protestzug gegen Abschiebungen von Asylbewerber durch den rassistischen Staat. Es beteiligten sich einige Hundert. Es gab Redebeiträge, Schnitzeljagd, Sprechchöre, Parolen, Plakate und Transpis. Wir zogen vom Alexanderplatz bis zum Hauptsitz des ND " Neues Deutschland" das reformistische , sozialfaschistische Zentralorgans des LINKEn PDS- Sektors. Junge , junge die müssen eine Kohle haben- so ein riesen Gebäude. Aber das haben sie noch aus DDR-Zeiten von der bürokratisch-kapitalistischen SED. Wenn wir schon Karl und Rosa gedenken, dann sei daran erinnert, dass die revolutionäre KPD damals in den Tumulten der Novemberrevolution das Pressegebäude der Sozen stürmten und besetzten und die Redaktion umstellten auf die Zeitung ROTE FAHNE. Dies geschah an jenem Tag nicht. Das war auch insgesamt eine Schwäche der Redebeiträge, dass obwohl wir vorm ND-Hauptquartier standen, es nicht bzw deren staatstragenden Reformismus angekreidet und angeprangert wurde. Zuvor gab es Redebeiträge und es wurde sogar ausgeführt , dass es selbst im deutschen Reich des Kaiser Wilhelm 2. 1917, also während der Oktoberrevolution und noch vor Kriegsende zu Streiks, Generalstreiks und Massenversammlungen in Munitions- und Kupferfabriken gab. Auch wurde angesprochen, dass es damals schon chauvinistische Abschiebungen in Russische Reich gab, das damals noch von den Zaren beherrscht wurde.

Die MLPD macht ein auf „100 Jahre Oktoberrevolution“, doch was steckt dahinter?

Die Haltung zur Oktoberrevolution ist eine wichtige Frage des Marxismus-Leninismus. In der Frage nach der Bedeutung der Oktoberrevolution zeigt sich der völlige ideologische Bankrott der MLPD, zeigt sich, wie wenig sie mit dem Marxismus-Leninismus zu tun hat, auf den sie sich in Worten beruft. Ihre Haltung zur Oktoberrevolution bedeutet einen offenen Angriff auf den Marxismus-Leninismus, bedeutet, überhaupt die Revolution in Frage zu stellen. Die Erfahrungen der Oktoberrevolution sind heute nach wie vor brennend aktuell und es gibt sehr viel von der Oktoberrevolution zu lernen. Wir werden uns hier auf einige zentrale Erfahrungen der Oktoberrevolution, die von der MLPD angegriffen werden, beschränken. Auf weitere wichtige Fragen wie, dass die Oktoberrevolution gezeigt hat, dass die Bolschewistische Partei das richtige Organisierungskonzept ist oder dass die Theorie Lenins von den unterschiedlichen Etappen der Revolution (der demokratischen und der sozialistischen Revolution) sich in der Praxis bestätigt hat, werden wir im Zusammenhang mit der Polemik gegenüber der MLPD hier jetzt nicht eingehen.

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution:

Der erste Staat der Diktatur des Proletariats weltweit!

Die Oktoberrevolution hat keine kleinere Bedeutung, als dass sie eines der bedeutendsten und einschneidensten Ereignisse in der bisherigen Menschheitsgeschichte war! Die Oktoberrevolution markierte den Beginn des ersten sozialistischen Staates weltweit! Die Pariser Kommune war ein erster Versuch auf dem Weg zur Schaffung eines proletarischen Staates, der aber objektiv zum Scheitern verurteilt war. Die Oktoberrevolution ging den Weg der Pariser Kommune weiter und schlug eine neue Seite in der Menschheitsgeschichte auf, weil sie ein wichtiger Schritt war, um eine neue Welt zu erringen. Im Zeitalter des Weltimperialismus, in dem sich die Alternativen nur so stellen, Untergang in der Barbarei oder vorwärts zum Weltsozialismus, ist die Oktoberrevolution ein für die Menschheit wegweisendes Datum, weil durch sie der Weg des Sozialismus das erste Mal beschritten wurde. Die Oktoberrevolution hat also in der Praxis gezeigt, dass ein Leben ohne Ausbeutung möglich ist, dass der Sozialismus eine Alternative zur Ausbeutung, zur Barbarei des kapitalistischen Systems ist. Die Oktoberrevolution ist ein Fanal, das den Ausbeutern die Kraft des Proletariats und der breiten werktätigen Massen entgegensetzte und den Arbeitern und Werktätigen weltweit gehört. Sie ist ein Fanal, das für eine völlig neue Welt steht und das die Fähigkeiten, das Bewusstsein, die Lebensweise, die Traditionen der breiten Massen radikal veränderte und auf eine neue, höhere Grundlage stellte. Die Oktoberrevolution ist das rote Banner, unter dem wir uns vereinigen müssen, um der Barbarei des Imperialismus endgültig ein Ende zu bereiten und um eine Welt aufzubauen, die unseren Bedürfnissen entspricht!

Das war und ist die Einschätzung der Bedeutung der Oktoberrevolution durch die Marxistisch-Leninistische Weltbewegung in der Vergangenheit und heute. Dies werden wir auch mit den richtigen Einschätzungen Enver Hoxhas belegen.

Die MLPD leugnet die welthistorische Bedeutung der Oktoberrevolution in vielerlei Hinsicht!

Im völligen Gegensatz zu der Tatsache, dass die Oktoberrevolution der Welt ein ganz neues Gesicht gab und nach wie vor auch heute brennende Aktualität hat, tischt die MLPD in ihrem Werk "Der Kampf um die Denkweise…" eine neue Analyse der Oktoberrevolution und dementsprechende Schlussfolgerungen für heute auf. Auch wenn wir die Geduld der Leser und Mitstreiter etwas strapazieren müssen, wollen wir zunächst die theoretischen Ergüsse der MLPD in dieser Frage im Zusammenhang und etwas länger zitieren. Wir werden dann auf die einzelnen Ausführungen nach und nach eingehen.

"Die gesellschaftliche Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus treibt auf einen Kulminationspunkt zu, indem sich die verschiedenen internationalen ökonomischen und politischen Krisenprozesse mit den Kämpfen der Massen zu einer immer engeren Wechselwirkung verdichten. Das bringt neue, historisch nie dagewesene Erscheinungen hervor. Es mehren sich die Faktoren des Heranreifens einer neuen Umbruchphase vom Kapitalismus zum Sozialismus. Darauf wies Willi Dickhut in Gesprächen im Oktober und November 1991 hin:

Heute kann die Oktoberrevolution nicht mehr als Musterrevolution dienen. Die Entwicklung in Russland ging so weit die Lösung in der Revolution zu finden. Damals war es leichter als heute, die Revolution durchzuführen. Heute kann man nicht damit rechnen, dass sich ein Land zu einem so schwachen Kettenglied entwickelt, dass da die Revolution stattfindet. Die Imperialisten würden vereint die Revolution niederschlagen … Die Internationalisierung der Produktion drängt die Imperialisten dazu, den begrenzten nationalen Charakter ihres bewaffneten Machtapparats zu verändern …

Man konnte beim Aufkommen der multinationalen Konzerne noch nicht vorhersehen, welche Folgen das hat, vor allem, dass die höhere Stufe der Konkurrenz die Monopole zur Kooperation zwingt. Aufgrund dessen führen die internationalen Monopole weltweit gleichartige Angriffe gegen die Volksmassen ...

Die Organisierung der Massen müssen wir durch neue Formen entwickeln. In dem Gewoge der Kämpfe tut sich was Neues, das wir genauestens untersuchen müssen ... Die Art, die Ursachen, die Formen und das Ergebnis ... untersuchen. Wir müssen die Gesamtheit der Kämpfe betrachten, um den Prozess des Umbruchs zu beurteilen.’ " (S. 219/220, Hervorhebungen von durch die Komintern(SH))

Und: "Für einen Übergang des staatsmonopolistischen Kapitalismus zum Sozialismus gibt es bisher kein historisches Beispiel. Deshalb dürfen die Marxisten-Leninisten nicht der Gefahr erliegen, den neo-revisionistischen Konzeptionen mit dogmatischen Antworten zu begegnen, die sich schematisch am historischen Vorbild der russischen Oktoberrevolution orientieren. Diese erste sozialistische Revolution fand in einem Land statt, in dem die Masse der Werktätigen sich aus kleinen Bauern zusammensetzte und in dem die materiellen Grundlagen des Sozialismus, kapitalistische Großproduktion und eine kulturell hochstehende Arbeiterklasse, erst in den Anfängen stand. Die Oktoberrevolution bewirkte den Aufbau in einem Land, hatte jedoch trotz ihrer weltweiten Bedeutung keinen internationalen Charakter.“ (!!! A.d.V.) Willi Dickhut forderte, dass sich die Marxisten-Leninisten auf völlig neuartige Entwicklungen einstellen müssen:

Die Produktivität entwickelt sich derart, dass sich die Produktion außerordentlich verbilligt. Der damit einhergehende Widerspruch zwischen den ins Astronomische steigenden Investitionskosten und dem beschleunigten Wertverfall der Produkte in immer kürzeren Zeitabständen verwandelt den Konkurrenzkampf in eine Vernichtungsschlacht. Überproduktionskrisen werden häufiger auftreten. Es werden Situationen eintreten, wo die Monopole und ihr Staat diese Produktivkräfte nicht mehr auf kapitalistischer Grundlage beherrschen können, weil die Massen ökonomisch und infolge ihres Widerstandes vor allem politisch nicht weiter ausgeplündert werden können. Dann entsteht die Alternative des Zusammenbruchs und allgemeinen Verfalls oder aber die Aufrechterhaltung der Produktion auf veränderter Grundlage, das heißt mit Hilfe der Massen.’ " (S. 285, Hervorhebungen von Komintern(SH))

Auf diesen Wust wollen wir nun nacheinander eingehen.

a) Leninismus versus Trotzkismus (oder die Frage, ist der Sieg der proletarischen Revolution und der Aufbau des Sozialismus in einem Land möglich?)

Dickhut und mit ihm die heutige MLPD behaupten in dieser "Analyse" nicht nur, dass die Oktoberrevolution keine "Musterrevolution" ist, sondern auch, dass heute die Revolution in einem Land nicht mehr möglich ist. Dickhut vertritt, dass sich heute kein Land mehr ‘zu so einem schwachen Kettenglied entwickeln’ kann, dass da die Revolution stattfindet. ‘Denn die Imperialisten würden vereint die Revolution niederschlagen’. Genau die gleichen Argumente wurden schon viel früher auch gegen die Oktoberrevolution selbst vorgebracht und ihr Scheitern vorausgesagt!...

b) Was die MLPD uns noch auftischt: Ultraimperialismus- und Globalisierungstheorie

Die MLPD führt wie schon oben erwähnt dazu aus:

"Die Internationalisierung der Produktion drängt die Imperialisten dazu, den begrenzten nationalen Charakter, den begrenzten nationalen Rahmen ihres bewaffneten Machtapparats zu verändern … Man konnte beim Aufkommen der multinationalen (! A.d.V.) Konzerne noch nicht vorhersehen, welche Folgen das hat, vor allem dass die höhere (da ist er, der Ultraimperialismus, A.d.V.) Stufe der Konkurrenz die Monopole zur Kooperation zwingt. Aufgrund dessen führen die internationalen Monopole weltweit gleichartige Angriffe gegen die Volksmassen (In dem Sinne, daß sie gemeinsam den Angriff führen, A.d.V.)…"(S. 219)

Die MLPD redet immer wieder von der "Internationalisierung der Produktion",bzw. der "Neuorganisation der Internationalen Produktionsweise"  die "etwas ganz Neues" darstellen würde und begründet damit auch ihre neu konstruierte Epoche  als drittes Stadium des Kapitalismus. 

 

 

 

 

 

 

 

Message of Solidarity

of the Comintern (SH)

and the International of Communist Solidarity (ICS)

Dear organizers of the solidarity with the political prisoners in Morocco, dear political prisoners, dear families of the martyrs, dear friends and comrades in Morocco and all over the world.

We send our warm greetings of proletarian internationalism to you on occasion of your great meeting which starts on 21st of January. 2017.


Our feelings are mixed with deep sympathy towards the prisoners and their families and hatred against the cruel tortures, the physical and psychic abuses and sufferings caused by the hangmen of the police state which oppresses the people who only want to live in peace and freedom. We admire your invincible will with which you are fighting for your rights. You are the future of the liberated Morocco. The Moroccan revolution will go on until the victory !

Also in Morocco is revolutionary violence the midwife of every old society that is pregnant with a new society. Your revolutionary violence is the instrument, with which the social movement overcomes the police state and all the dead political forms of the old society in Morocco.

Reactionary violence is the immanent nature of the capitalist regime in Morocco. Only by means of your revolutionary violence you can abolish reactionary violence. Your revolutionary violence is unnecessary not until the moment when all political prisoners are free.

The Moroccan police state can not be brought to reason, can not become humane. The freedom of all political prisoners in Morocco can not be achieved by peaceful petitions, by supplications, and appeals but only by united actions of solidarity.

The Moroccan people have the right to defend themselves against human rights violations and respond to violence with violence. That is also the opinion of Karl Marx who said:

"Where counter-revolutionary authorities seek forcibly to frustrate the formation and official activity of these committees of public safety, force must be opposed by every kind of force. Passive resistance must have active resistance as its basis. Otherwise it will resemble the vain struggle of a calf against its slaughterer." (Written by Marx on November 18, 1848; Volume 8, page 38)

Every Moroccan man and women has the collective right to respond to the violence of the Moroccan counter-revolution by means of their common revolutionary violence. Ou proletarian internationalism with you means solidarity with your violent struggle against the reactionary violence of the Moroccan ruling classes and their lackeys. Your struggle is both a force of self-defense, a force of social and national liberation from imperialist enslavement. But it is even more: Your revolutionary violence will be the key to eliminate the inevitability of reactionary violence in Morocco. Revolutionary violence eliminates its roots and causes - capitalism.
The united struggle for the freedom of all political prisoners in Morocco is indispensable as long as new human rights violations follow those which have been already eliminated.
Only when no more human rights violators exist in Morocco, your people will be able to abdicate from revolutionary violence. However, never beforehand!
The end of human rights violations begins in the moment when the people of Morocco abolish violently the violence as cruel expression of inhumanity.

We wish you much success for your meeting and send our greetings of solidarity to you.

An injury against one is an injury against all !

We spare no sacrifice in the struggle for the elimination of exploitation and oppression of the Moroccan people. And we also spare no sacrifices to help our comrades in adversity, to organize solidarity for them, and to free them from the clutches of the bourgeoisie.

Free all political prisoners !

 

19th of January 2017

 

 

 

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und das revolutionäre Programm der KPD (1918)

15. Januar 2017

 

Diskussionsbeitrag der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

Wir brauchen dringend jemanden, der unsere Grußadresse ins Englische übersetzt und uns dann den fertigen Text mailed !!

Melde dich bei uns , Genosse/in !

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

vom 15. 1. 2017

"Der Oktoberaufstand war nicht nur eine tatsächliche Rettung für die russische Revolution, sondern auch eine Ehrenrettung des internationalen Sozialismus." (Rosa Luxemburg)


Rosa Luxemburg und die Oktoberrevolution


"Die erste Periode der russischen Revolution von deren Ausbruch im März bis zum Oktoberumsturz entspricht in ihrem allgemeinen Verlauf genau dem Entwicklungsschema sowohl der großen englischen wie der großen französischen Revolution. Er ist der typische Werdegang jeder ersten großen Generalauseinandersetzung der im Schoße der bürgerlichen Gesellschaft erzeugten revolutionären Kräfte mit den Fesseln der alten Gesellschaft.

Ihre Entfaltung bewegt sich naturgemäß auf aufsteigender Linie: von gemäßigten Anfängen zu immer größerer Radikalisierung der Ziele und parallel damit von der Koalition der Klassen und Parteien zur Alleinherrschaft der radikalen Partei.

Die russische Revolution hat hier nur bestätigt die Grundlehre jeder großen Revolution, deren Lebensgesetz lautet: entweder muß sie sehr rasch und entschlossen vorwärtsstürmen, mit eiserner Hand alle Hindernisse niederwerfen und ihre Ziele immer weiter stecken, oder sie wird sehr bald hinter ihren schwächeren Ausgangspunkt zurückgeworfen und von der Konterrevolution erdrückt.

Der „goldene Mittelweg“ läßt sich eben in keiner Revolution aufrechterhalten, ihr Naturgesetz fordert eine rasche Entscheidung: entweder wird die Lokomotive volldampf den geschichtlichen Anstieg bis zum äußersten Punkt vorangetrieben, oder sie rollt durch die eigene Schwerkraft wieder in die Ausgangsniederung zurück und reißt diejenigen, die sie auf halbem Wege mit ihren schwachen Kräften aufhalten wollten, rettungslos in den Abgrund mit.

Dadurch erklärt sich, daß in jeder Revolution nur diejenige Partei die Führung und die Macht an sich zu reißen vermag, die den Mut hat, die vorwärtstreibende Parole auszugeben und alle Konsequenzen daraus zu ziehen.

Die Entschlossenheit, mit der Lenin und Genossen im entscheidenden Moment die einzige vorwärtstreibende Losung ausgegeben haben: die ganze Macht in die Hände des Proletariats und der Bauern, hat sie fast über Nacht aus einer verfolgten, verleumdeten Minderheit (...) zur absoluten Herrin der Situation gemacht."

(Rosa Luxemburg, Zur russischen Revolution, 1918)

 

Ein klares Bekenntnis zur bolschewistischen Revolution. So spricht eine wahre Revolutionärin. Und damit verpasste sie allen Reformisten, Revisionisten, Neo-Revisionisten, allen Opportunisten eine schallende Ohrfeige. Seit 100 Jahren versucht die Bourgeoisie, Rosa Luxemburg vor ihren Karren zu spannen - vergeblich. Zu Lebzeiten hatte Rosa Luxemburg all dieses anti-marxistische Pack gehasst und einen klaren Trennungsstrich zwischen Reform und Revolution gezogen. Rosa Luxemburg war schließlich diejenige, die das deutsche Proletariat aufforderte, von den Bolschewiki zu lernen und die Oktoberrevolution in den Westen zu tragen. Darin bestand ihr großes internationalistisches Verdienst, ihr großer Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution.

 

* * *

 

Die Nachricht über den Beginn der russischen Februarrevolution (März 1917) erreichte Rosa Luxemburg während ihrer Haft in der Festung Wronke. Von dort aus schrieb sie an Freunde:


"Nun, und die herrlichen Dinge in Russland wirken auf mich wie Lebenselexier. Das ist ja für uns alle eine Heilsbotschaft, was von dort kommt, ich fürchte, ihr alle schätzt das nicht genügend hoch, empfindet nicht genügend, dass es unsere eigen Sache ist, die dort siegt. Das muss, das wird auf die ganze Welt erlösend wirken, dass muss austrahlen nach ganz Europa, ich bin felsenfest überzeugt, dass eine neue Epoche jetzt beginnt, und dass der Krieg nicht mehr lange dauern kann."


Rosa Luxemburg war der Auffassung, dass die sozialistische Revolution in Russland nur siegen kann, wenn die deutschen Arbeiter den russischen Arbeitern zu Hilfe kommen. Deswegen schrieb sie kurz unmittelbar nach der Februarrevolution im Spartakusbrief vom April 1917:

 

"Wenn heute die Revolution in Rußland so rasch in wenigen Tagen gesiegt hat, so ist es einzig und allein deshalb, weil sie eben in ihrem historischen Wesen nur die Fortsetzung der großen Revolution von 1905-1907 ist. Die Konterrevolution vermochte sie nur für eine kurze Zeitspanne niederzustampfen, aber das ungelöste Werk der Revolution heischte gebieterisch seine Lösung, und die unerschöpfliche Klassenenergie des russischen Proletariats loderte denn auch jetzt unter den schwierigsten Verhältnissen auf.

Vor allem ergibt sich aber für das sozialistische Proletariat in Rußland als die dringendste Losung, die mit allen anderen unablösbar verknüpft ist: Ende dem imperialistischen Kriege!

Hier verwandelt sich das Programm des russischen revolutionären Proletariats in den schärfsten Gegensatz zur russischen imperialistischen Bourgeoisie, die für Konstantinopel schwärmt und bei dem Kriege Profite macht. Die Aktion für den Frieden kann eben in Rußland wie anderwärts nur in einer Form entfaltet werden: als revolutionärer Klassenkampf gegen die eigene Bourgeoisie, als Kampf um die politische Macht im Staate.

Dies sind die unabweisbaren Perspektiven der ferneren Entwicklung der russischen Revolution."


Diese Notwendigkeit des Übergangs von der bürgerlichen zur proletarischen Revolution, das war genau das Ziel, das Lenin dem russischen Proletariat mit seinen berühmten Aprilthesen gesetzt hatte.


Und daran anknüpfend mahnte Rosa Luxemburg die deutschen Arbeiter:


"Aber auch das deutsche Proletariat ist durch die Vorgänge in Rußland vor eine Ehrenfrage und vor eine Schicksalsfrage gestellt.

Solange in allen kriegführenden Ländern Kirchhofsstille und Kadavergehorsam herrschen, ist das Versagen des Proletariats eine internationale solidarische Schuld, ein gemeinsames Weltunglück, das sich auf alle Seiten, wenn auch nicht in gleichem Maße, verteilt. Sobald jedoch in Rußland das Proletariat den "Burgfrieden" durch offene Revolution aufgesagt hat, fällt ihm das deutsche Proletariat, indem es die Kriegsaktion ruhig weiter unterstützt, nunmehr direkt in den Rücken. Jetzt wirken die im Osten fechtenden deutschen Truppen nicht mehr gegen den 'Zarismus', sondern gegen die Revolution. Und sobald das russische Proletariat bei sich zu Hause den Kampf für den Frieden aufrollt - dies ist sicher bereits begonnen und wird mit jedem Tage mehr der Fall sein -, verwandelt sich das Verharren des deutschen Proletariats in der Haltung eines gehorsamen Kanonenfutters in offenen Verrat an den russischen Brüdern.

'In Rußland fiel der erste Schuß'. Rußland befreit sich selbst. Wer wird Deutschland von Säbeldiktatur, ostelbischer Reaktion und imperialistischem Völkermord befreien?"


Das deutsche Proletariat gab die Antwort auf diese Frage . Es wurde von der Februarrevolution mitgerissen. In Deutschland, begann im April 1917 eine Streikwelle. Allein in Berlin streikten 300 000 Arbeiter. Am bekanntesten ist der Streik der Munitionsarbeiter. Bekannt sind auch die Versuche der sozialdemokratischen Führer, diese politischen Streiks abzuwürgen.

Und so wies Rosa Luxemburg dem deutschen Proletariat den Weg, die Revolution aus dem Osten in den Westen zu tragen:

 

"Der allgemeine Frieden lässt sich ohne Umsturz der herrschenden Macht in Deutschland nicht erreichen. Nur mit der Fackel der Revolution, nur im Massenkampfe um die politische Macht, um die Volksherrschaft und die Republik in Deutschland, lässt sich jetzt das erneute Auflodern des Völkermordes und der Triumph der deutschen Annexionisten im Osten und Westen verhindern. Die deutschen Arbeiter sind jetzt berufen, die Botschaft der Revolution und des Friedens vom Osten nach dem Westen zu tragen."

(Spartakusbrief vom Januar 1918)


Rosa Luxemburg :

"Krieg oder Revolution! Imperialismus oder Sozialismus!

- dies ist die einzige proletarisch-sozialistische Friedensarbeit, die heute möglich ist.

Es gibt keinen Weg zum Frieden als die Revolution!"

(Spartakusbrief, August 1917)


* * *


Der Sieg der Oktoberrevolution bestätigte die Richtigkeit der Leninschen Theorie der sozialistischen Revolution. Die Mehrheit in der deutschen Linken ging allerdings von der Theorie aus, dass der Sieg der Oktoberrevolution nur möglich sei, wenn sie vom ausländischen Proletariat unterstützt würde, also wenn sie sich als internationale proletarischen Revolution ausgebreitet hätte.

Diese Theorie wurde auch von Rosa Luxemburg vertreten. Im Spartakusbrief vom August 1917 schrieb sie:


"Vom Rade der imperialistischen Weltkatastrophe erfaßt, kann die russische Republik allein an ihrem Teil sich den Konsequenzen dieser Katastrophe nicht entziehen, sich aus dem Rad nicht befreien und auch das Rad allein nicht zum Stillstand bringen. Die internationale Katastrophe vermag nur das internationale Proletariat zu bändigen. Den imperialistischen Weltkrieg kann nur eine proletarische Weltrevolution liquidieren.

Und die Widersprüche, in denen sich die russische Revolution unentrinnbar bewegt, sind nur praktische Äußerungen des Grundwiderspruchs zwischen der revolutionären Politik des russischen Proletariats und der Kadaverpolitik des europäischen Proletariats, zwischen der Klassenaktion der Volksmassen in Rußland und dem Verrat der deutschen, englischen, französischen Arbeitermassen an ihren Klasseninteressen und am Sozialismus.

Die Diktatur des Proletariats ist in Rußland - falls eine internationale proletarische Revolution ihr nicht rechtzeitig Rückendeckung schafft - zu einer betäubenden Niederlage verurteilt, gegen die das Schicksal der Pariser Kommune ein Kinderspiel gewesen sein dürfte."


Statt eine "betäubender Niederlage" zu erleiden – wie es Rosa Luxemburg fälschlich prophezeite – konnte die Oktoberrevolution und die russische Diktatur des Proletariats immerhin fast 40 Jahre siegreich verteidigt werden!


* * *


Rosa Luxemburg entlarvte die bürgerliche Lügenpresse über die russische Revolution wie folgt:

"Endlich aber bereitet sich, je näher die Diktatur des Proletariats in Rußland heranrückt, auch der Kreuzzug der gesamten europäischen Bourgeoisie gegen die russische Republik vor. Er ist schon in den 'Ententeländern in vollem Gange und findet seinen Ausdruck in der Schlammwelle der Verleumdungen gegen die Revolution, die sich durch die Bourgeoispresse dieser Länder, durch all die "Matin", "Morning Post", "Stampa", "Corriere della Sera", wälzt und tagtäglich Räubergeschichten über Mord, Brandstiftungen, Plünderungen, Anarchie, Bankerott und Auflösung zu melden weiß. Durch die Verleumdungskampagne, die ganz an das Verhalten der europäischen Bourgeoispresse der Pariser Kommune gegenüber erinnert, wird systematisch die öffentliche Meinung Europas gegen die russische Revolution aufgestachelt, alle Bourgeoisinstinkte mobilisiert und für den Kreuzzug gegen Rußland vorbereitet." (Spartakusbrief – August 1917)


Rosa Luxemburg schrieb über das Schicksal der Revolution mit Ende des Krieges,


"... daß die wohlwollend reservierte Haltung des offiziellen Deutschlands der Revolution gegenüber just so lange anhalten wird, als der Krieg dauert. Sobald der Krieg, mit welchem Ausgang immer, beendet, und namentlich im Falle eines für Deutschlands Machtstellung halbwegs günstigen Ausgangs, wird der natürliche Gegensatz zwischen dem preußisch-deutschen Militär- und Polizeistaat und der russischen Republik mit der ganzen zurückgehaltenen Heftigkeit zum Durchbruch kommen. Die Mittelmächte haben zum Vernichtungskampf gegen das revolutionäre Rußland von Hause aus viel triftigere Gründe als England, Frankreich oder Italien. Vor allem, weil Deutschland sowohl wie Österreich als die reaktionärsten Staaten Europas das größte Inventar der Reaktion vor revolutionären Gefahren zu behüten haben; ferner - weil sie sich in unmittelbarer Nachbarschaft mit dem Revolutionsherd befinden; endlich - weil beim Ausbruch einer europäischen Revolution Deutschland - wie es dessen herrschende Klassen instinktmäßig herausfühlen - gemäß seiner führenden kapitalistischen Stellung zum Mittelpunkt der internationalen Erhebung werden würde .

Daraus ergibt sich, daß die Frist für die ungehinderte Entfaltung der russischen Revolution genauso lang bemessen ist, als der Krieg währt. Die Dauer des Krieges ist ihre historische Galgenfrist, und das russische Proletariat kämpft so im Grunde genommen, indem es für den allgemeinen Frieden kämpft, um den Strick für den eigenen Hals. Kommt der Friede als Machwerk, als Ergebnis einer Verständigung der kapitalistischen Regierungen und nicht als das Werk der europäischen Erhebung des Proletariats zustande, dann wird er der russischen Bourgeoisie, den Ententemächten und namentlich Deutschland die Hände frei machen, damit alle am anderen Tage über das russische revolutionäre Proletariat herfallen und den gemeinsamen Feind der "Ordnung" in Europa in Blutströmen ersticken." (Spartakusbrief, August 1917)


Rosa Luxemburg befand sich während der Oktoberrevolution im Gefängnis. Unter den Bedingungen des Breslauer Gefängnisses war Rosa Luxemburgs Blick für die Richtigkeit der bolschewistischen Auffassungen in einigen taktischen Fragen getrübt, die sie später aber revidierte, sobald sie wieder am Klassenkampf teilnehmen konnte. Rosa Luxemburgs Kritik an der Taktik stand also unter dem Einfluss ihrer Haft, weswegen sie ihre Kritik niemals veröffentlichte und diese auch nicht vom Spartakusbund veröffentlicht wurde. Diese Kritik wurde dann alledings vom Renegaten Paul Levi verbreitet in der Absicht, Rosa Luxemburg gegen die Bolschewiki und die KPD auszuspielen.

 

Um welche Fragen handelte es sich ?

Ernst Thälmann benannte sie wie folgt:

So einfach darf man sich die Sache bei der Behandlung der Geschichte und Vorgeschichte unserer Partei, der Vorzüge und Schwächen sowie Fehler des Luxemburgismus keinesfalls machen. Man erschwert dadurch das wirkliche Verständnis der Schwächen des Luxemburgismus, die unsere Partei im langen Ringen ihrer Bolschewisierung überwinden musste und zum Teil noch heute überwinden muss“ (Ernst Thälmann, „Der revolutionäre Ausweg und die KPD“, Berlin 1932, S.67).

Was wir brauchen ist jene bolschewistische Unversöhnlichkeit und Unduldsamkeit gegenüber allen Einflüssen der Sozialdemokratie und auch die Überwindung aller in unseren Reihen noch vorhandenen Überreste aus der sozialdemokratischen oder luxemburgischen Vergangenheit unserer Partei“ (ebenda, Seite 71).

Wir müssen also mit aller Klarheit aussprechen: in all den Fragen, in denen Rosa Luxemburg eine andere Auffassung als Lenin vertrat, war ihre Meinung irrig, so dass die ganze Gruppe der deutschen Linksradikalen in der Vorkriegs- und Kriegszeit sehr erheblich an Klarheit und revolutionärer Festigkeit hinter den Bolschewiki zurückblieb. Diese Erkenntnis gibt uns erst das Verständnis dafür, warum es in Deutschland verspätet zur Spaltung zwischen dem revolutionären Marxismus und den kleinbürgerlichen Opportunisten oder ihren zentristischen Helfershelfern innerhalb der Arbeiterbewegung kam. Rosa Luxemburgs Fehler in der Akkumulationstheorie, in der Bauernfrage, in der nationalen Frage, in der Frage des Problems der Revolution, in der Frage der proletarischen Diktatur, in der Organisationsfrage, in der Frage der Rolle der Partei beziehungsweise der Spontaneität der Massen – das alles ergibt ein System von Fehlern, die Rosa Luxemburg nicht zur vollen Klarheit eines Lenin aufsteigen ließen“ (ebenda, Seite 71/72).


In all diesen Fragen hatte die Oktoberrevolution historische bewiesen, dass Rosa Luxemburg im Unrecht war.

In einem Brief an den polnischen Sozialisten Adolf Warski hatte Rosa Luxemburg ihre falschen Auffassungen bereits fallengelassen und korrigiert:


"Alle deine Vorbehalte und Bedenken habe ich auch geteilt, habe sie aber in den wichtigsten Fragen fallen gelassen."


Rosa Luxemburg korrigierte sich auch auf dem Gründungsparteitag der KPD (31. Dezember 1918):


"Wir sollen es nie vergessen, wenn man uns mit den Verleumdungen gegen die russischen Bolschewiki kommt, darauf zu antworten: wo habt ihr das ABC eurer heutigen Revolution gelernt ? Von den Russen habt ihr's geholt: die Arbeiter- und Soldatenräte."


Rosa Luxemburg bekannte sich in ihrer Broschüre "Zur russischen Revolution" eindeutig zum Bolschewismus, wie folgende Zitate beweisen:


"Die Lenin-Partei war die einzige in Russland, welche die wahren Interessen der Revolution in jener ersten Peiode begriff, sie war ihr vorwärts treibendes Element, als in diesem Sinne, die einzige Parti, die wirklich sozialistische Politik betrieb."


"Die Lenin-Partei war die einzige, die das Gebot und die Pflicht einer wirklich revolutionären Partei begriff, die durch die Losung: "Alle Macht in die Hände des Proletariats und des Bauerntums!" den Fortgang der Revolution gesichert hat."


"Die ganze revolutionäre Ehre und Aktionsfähigkeit, die der Sozialdemokratie im Westen gebrach, war in den Bolschewiki vertreten. Ihr Oktoberaufstand war nicht nur eine tatsächliche Rettung für die russische Revolution, sondern auch eine Ehrenrettung des internationalen Sozialismus."


Wir Stalinisten-Hoxhaisten wissen zu unterscheiden, dass Rosa Luxemburg zwar in einzelnen Fragen rein taktischer Natur von den Bolschewiki abwich, aber – und das ist das Entscheidende – Rosa Luxemburg hat sich insgesamt klar zum Bolschewismus bekannt. Nur unsere Feinde versuchen, diesen Unterschied zu verwischen.

Das betrifft nicht nur die Vergangenheit, als Kautsky versuchte, die Kritik Rosa Luxemburgs umzudeuten in "die Verneinung jeglicher bolschewistischer Doktrin."


Heute ist die Komintern (SH) die einzige Partei auf der Welt, die die Verteidigung Rosa Luxemburgs im Geiste Ernst Thälmanns fortsetzt. Rosa Luxemburg gehört zu uns – trotz der von ihr gemachten Fehler. Und auch Lenin verglich Rosa Luxemburg mit einem "Adler", obwohl er ihre Fehler kritisiert hatte.


Wir verteidigen Rosa Luxemburg gegen die Revisionisten und Neo-Revisioniste, aber auch gegen die Trotzkisten, die ihre Drecksschleuden gegen Stalin richten. Das geht so weit, dass sie die Fehler Rosa Luxemburgs gegen uns Stalinisten-Hoxhaisten zu "verteidigen" versuchen, und uns als "Feinde" Rosa Luxemburgs abzustempeln. Auf diese verleumderische Weise betätigen sich die Trotzkisten erneut als 5. Kolonne der Konterrevolution.


Unsere Auffassung über die korrekte Verteidigung von Rosa Luxemburg ist und bleibt unerschütterlich:

Wer Rosa Luxemburg verteidigen will, der darf nicht ihre falschen Auffassungen verteidigen, darf ihre Fehler vor der Arbeiterklasse nicht verschweigen. Wer Rosa Luxemburg nicht gegen den eigenen Luxemburgismus vrteidigt, macht sich schuldig vor dem Weltproletariat und der sozialistischen Revolution, stellt sich auf die andere Seite der Barrikade des Klasenkampfes, stellt sich gegen Rosa Luxemburg, gegen die große Vorkämpferin für die sozialistische Weltrevolution, stellt sich gegen das Weltproletariat, für dessen Befreiung vom Kapitalismus sie bis zu ihrer Ermordung unermüdlich gekämpft hat.


Komintern (SH)


15. Januar 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

von der Komintern (SH) neu veröffentlicht aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution

Zur russischen Revolution 

(1918)

Gesammelte Werke, Bd. 4, S. 332–362.

 

 

 

Sozialdemokratie - Henker der russischen Revolution

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Spartakusbrief Nr. 7, vom November 1917

 

 

Der Spartakusbund entlarvte den Verrat der deutschen Sozialdemokratie, die sich in den konterrevolutionären Dienst des Krieges des deutschen Imperialismus stellte, um die Verbrüderung der deutschen und russischen Soldaten in Riga zu vereiteln. Es waren deutsche Sozialdemokraten an der Niederschlagung der bolschewistischen Arbeitermacht in Riga beteiligt.


Dieser Aufruf wurde in den Spartakusbriefen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht veröffentlicht (Spartakusbrief Nr. 7, vom November 1917):



Der Vollzugsausschuß der XII. russischen Armee hinterließ bei der Räumung Rigas folgenden Aufruf:


Ein Aufruf an die deutschen Soldaten


Deutsche Soldaten!


Der Vollzugsausschuß der XII. Armee lenkt eure Aufmerksamkeit darauf, daß ihr für den Absolutismus kämpft gegen die Revolution, Freiheit und Gerechtigkeit, Euer Sieg bedeutet den Tod der Demokratie und der Freiheit. Wir verlassen Riga, wir wissen aber, daß die Revolution sich stärker und kraftvoller erweisen wird als die Macht der Kanonen. Wir sind dessen sicher, daß die deutschen Soldaten schließlich zusammen mit der russischen revolutionären Armee zum Sieg der Freiheit schreiten werden. Ihr seid heute stärker als wir, aber euer Sieg ist lediglich der Sieg der rohen physischen Kraft. Die moralische Kraft steht auf unserer Seite. Die Geschichte wird einst künden, dass das deutsche Proletariat gegen seine russischen Brüder marschierte und die internationale Solidarität preisgab. Diese Schuld kann nur dadurch gesühnt werden, daß ihr euch zum Schutze eurer eigenen Interessen wie derer der ganzen Welt erhebt, eure ganze Kraft gegen den Imperialismus zusammenfaßt und im Verein mit uns den Feind zu Boden werft."


Gleich nach Einnahme der Stadt durch die deutschen Truppen haben die Sieger den revolutionären Rigaer Arbeiterrat aufgelöst, seine Führer verhaftet und ins Gefängnis gesteckt und den auf Grund des neuen demokratischen Stimmrechts gewählten Gemeinderat mitsamt seiner sozialistischen Mehrheit gewaltsam abgesetzt. Die deutschen Soldaten, an die sich der Aufruf wendet, darunter zahlreiche Mitglieder der" völkerbefreienden Sozialdemokratie", sahen dem Schauspiel mit unerschütterlicher Seelenruhe

zu; sie führten die Befehle gehorsamst aus und betätigten sich - ohne mit der Wimper zu zucken - als Schergen und Henker der jungen russischen Freiheit. - Der Aufruf hat recht: diese Schmach wird einst die Geschichte künden. -

 

 

 

 

 

 

Galerie
 
Rosa und Karl

spezielle Webseite

 
Grußbotschaft vom 6. November 1918 an den VI. Allrussischen Sowjetkongress

Karl Liebknecht:

„Es lebe die Diktatur des internationalen Proletariats!“

Werte Genossen!

Ein Jahr ist vergangen, seit die Arbeiter, Bauern und Soldaten Russlands den russischen Imperialismus zu Boden warfen. Die Imperialisten des Vierbundes triumphierten. Die erbittertsten Feinde der Arbeiterklasse – die Hohenzollern, die Hindenburg, die deutschen Generäle, Junker, Kapitalisten und Reaktionäre – schrien begeistert: „Sieg!“

Wie ein Rudel Wölfe und Hyänen stürzten sie sich auf das waffenlose Russland, plünderten und schlugen es, rissen es in Stücke, tränkten es mit dem Blut von Zehntausenden seiner revolutionären Kämpfer. „Sieg! Triumph!“ jauchzten die Würger. Aber die soziale Revolution, die sie als Instrument für ihre Zwecke auszunutzen gedachten, hat ihre Pläne zunichte gemacht. Selbst die Niederlage auf dem Schlachtfeld war eine Tat des revolutionären Geistes, und es wurde offenbar, dass der Militarismus nicht in der Lage ist, diesen Geist der Revolution zu unterdrücken, sondern nur, ihn zu verstärken, dass er nicht in der Lage ist, ihn zu vernichten, sondern nur, ihn zu verbreiten.

Wir stehen an einem Wendepunkt der Geschichte. Die Revolution ist für die Werktätigen und Unterdrückten aller Völker zum Appell und zum Kampfruf geworden. Die russische Sowjetrepublik wurde zum Banner der kämpfenden Internationale, sie rüttelt die Zurückgebliebenen auf, erfüllt die Schwankenden mit Mut und verzehnfacht die Kraft und Entschlossenheit aller. Verleumdung und Hass umgeben sie. Doch sie erhebt sich hoch über diesen ganzen schmutzigen Strom – ein großartiges Werk voll gigantischer Energie und edelsten Idealen. Eine neue, bessere Welt nimmt ihren Anfang.

Und dieses Werk wurde vom russischen Proletariat geschaffen, dem ausgebeutetsten Proletariat Europas, das sich noch vor wenigen Monaten unter der Faust der Zarenschergen befand und dessen beste Kämpfer noch vor kurzem in den Kasematten der Peter-Pauls-Festung, Schlüsselburgs oder im Schnee Sibiriens schmachteten.

Hört das, ihr Herrscher, und zittert! Mit Hilfe eines Walls aus Randstaaten, die sie nach eigenem Muster schufen, in denen der Bolschewismus mit Feuer und Eisen ausgebrannt wird, glaubten die Mittelmächte sich vor der lodernden Flamme retten zu können. Doch vergeblich! Diese Flamme übersprang alle Hindernisse – Bulgarien und Österreich-Ungarn stehen in Flammen, und in Deutschland züngeln die Flammen dieses heiligen Feuers an Hunderten Stellen zugleich empor. Die Revolution des deutschen Proletariats hat begonnen. Diese Revolution wird die russische Revolution vor allen Schlägen retten und die Grundfesten der imperialistischen Welt zum Einsturz bringen.

Das Russland der Arbeiter und Bauern, das heute seinen ersten Geburtstag begeht, und das revolutionäre Deutschland, das in diesen Wochen geboren wird, sind in ihrem Schicksal untrennbar miteinander verbunden.

Wir grüßen Sowjetrussland am Tag seines Triumphes und schwören, alle unsere Kräfte für die Lösung der historischen Aufgabe des deutschen Proletariats anzuspannen, für die Vernichtung des deutschen Klassenstaates, für die Schaffung der sozialistischen Republik Deutschland.

Mit Euch sind unsere Herzen. Eure Sache ist auch unsere Sache.

 

Nieder mit allen Thronen und Kronen!

Nieder mit der Klassenherrschaft, nieder mit dem Weltimperialismus!

Es lebe die russische Revolution!

Es lebe das Sowjetrussland der Arbeiter und Bauern!

Es lebe die soziale Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des internationalen Proletariats!

 

Der Spartakusbund entlarvte den Verrat der deutschen Sozialdemokratie, die sich in den konterrevolutionären Dienst des Krieges des deutschen Imperialismus stellte, um die Verbrüderung der deutschen und russischen Soldaten in Riga zu vereiteln. Es waren deutsche Sozialdemokraten an der Niederschlagung der bolschewistischen Arbeitermacht in Riga beteiligt.


Dieser Aufruf wurde in den Spartakusbriefen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht veröffentlicht (Spartakusbrief Nr. 7, vom November 1917):



Der Vollzugsausschuß der XII. russischen Armee hinterließ bei der

Räumung Rigas folgenden Aufruf:


Ein Aufruf an die deutschen Soldaten


Deutsche Soldaten!


Der Vollzugsausschuß der XII. Armee lenkt eure Aufmerksamkeit darauf, daß ihr für den Absolutismus kämpft gegen die Revolution, Freiheit und Gerechtigkeit, Euer Sieg bedeutet den Tod der Demokratie und der Freiheit. Wir verlassen Riga, wir wissen aber, daß die Revolution sich stärker und kraftvoller erweisen wird als die Macht der Kanonen. Wir sind dessen sicher, daß die deutschen Soldaten schließlich zusammen mit der russischen revolutionären Armee zum Sieg der Freiheit schreiten werden. Ihr seid heute stärker als wir, aber euer Sieg ist lediglich der Sieg der rohen physischen Kraft. Die moralische Kraft steht auf unserer Seite. Die Geschichte wird einst künden, dass das deutsche Proletariat gegen seine russischen Brüder marschierte und die internationale Solidarität preisgab. Diese Schuld kann nur dadurch gesühnt werden, daß ihr euch zum Schutze eurer eigenen Interessen wie derer der ganzen Welt erhebt, eure ganze Kraft gegen den Imperialismus zusammenfaßt und im Verein mit uns den Feind zu Boden werft."




Gleich nach Einnahme der Stadt durch die deutschen Truppen haben die Sieger den revolutionären Rigaer Arbeiterrat aufgelöst, seine Führer verhaftet und ins Gefängnis gesteckt und den auf Grund des neuen demokratischen Stimmrechts gewählten Gemeinderat mitsamt seiner sozialistischen Mehrheit gewaltsam abgesetzt. Die deutschen Soldaten, an die sich der Aufruf wendet, darunter zahlreiche Mitglieder der" völkerbefreienden Sozialdemokratie", sahen dem Schauspiel mit unerschütterlicher Seelenruhe

zu; sie führten die Befehle gehorsamst aus und betätigten sich - ohne mit der Wimper zu zucken - als Schergen und Henker der jungen russischen Freiheit. - Der Aufruf hat recht: diese Schmach wird einst die Geschichte künden. -

 

 

 

Historische Ereignisse

der revolutionären Weltbewegung

vor 110 Jahren ...

1907

Rio Banco

Textilarbeiterstreik

Mexico


Río Blanco - Textilarbeiterstreik ! die wertätige Masse
Generalstreik in ganz Mexiko,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne - danke sehr!

Gehen wir mexikanische Textilarbeiter dann nach Hause in unseren Arbeitersachen
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie , die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können mexikanische Arbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten

Río Blanco - Textilarbeiterstreik !  - working class! die arbeitende Masse
Generalstreik in ganz Mexiko,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!

All zu oft haben mexikanische Arbeiter auf Lohndumping und Niedriglohnsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt, dass du arbeiten musst
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker, die dir stinken
Textilarbeiter schuften sich krumm und bucklig, Bonzen und Manager gehen einen trinken

Río Blanco - Textilarbeiterstreik ! - working class! die arbeitende Masse
Generalstreik in Mexiko , die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß staatsmonopolistischer (Welt)Kapitalismus  danke sehr!

 

 

 

Es lebe der 72. Jahrestag der Proklamation der VR Albanien

Rede zum 31. Jahrestag der Proklamation der VR Albanien

 

Spiro Koleka

 

11. Januar 1976

Radio Tirana

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

Es lebe der 72. Jahrestag der Proklamation der VR Albanien 11. Januar

We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before  united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died         class pride world wide!



Demokraten, Weltbolschewisten und Antiimperialisten;

 

Die klassenbewussten Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker feiern am  11. Januar , den 61.  Jahrestag der Ausrufung der Arbeitermacht Albaniens. Die Gründung der SVR Albanien ist ein Sieg des albanischen Volkes im Kampf gegen den Imperialismus und jegliche Reaktion; sie ist ein Produkt des Jahrhunderte dauernden heldenhaften Kampfes des albanischen Volkes für Unabhängigkeit und Freiheit. Albanien ist ein Land, das Jahrhunderte lang von fremden Armeen besetzt gehalten wurde. Aber das albanische Volk hat nie diese Fremdherrschaften akzeptiert und hat gegen die Besatzer gekämpft. Albanien wurde im 15. Jahrhundert von osmanischen Armeen besetzt. Das albanische Volk leistete den übermächtigen osmanischen Armeen verbissene Gegenwehr.  Während der fast fünf Jahrhunderte dauernden osmanischen Besatzung in Albanien gab es zahlreiche Volksaufstände , die alle blutig niedergeschlagen wurden. 1912 endete nach einem Volksaufstand die osmanische Herrschaft über Albanien. Aber kurz danach im ersten Weltkrieg wurde Albanien wieder besetzt. Diesmal von Italien. 1920 konnten nach einem Volksaufstand auch die italienischen Truppen aus dem Land hinaus gesäubert werden. Die räte-demokratischen Kräfte kamen an die Macht. Ihre Macht dauerte aber nicht lange. Ende 1920 kam Zogu an die Macht, Vertreter der Feudalen und Kompradoren, die unterstützt von wurden von den Imperialisten, um die demokratische Revolution zu unterdrücken. Albanien wurde zu einer Halbkolonie der italienischen Imperialisten. 1939 besetzten die italienischen Truppen wieder Albanien. Eine heftige Zorneswelle ergriff das Volk. Überall entstanden Partisanengruppen unter Führung der Kommunistischen Partei. Sie leitete den Aufstand gegen die italienischen Okkupanten. 1943 nach der Kapitulation Italiens, überfielen diesmal die nazifaschistischen deutschen Truppen Albanien. Die ganze albanische Reaktion sammelte sich um die Okkupanten. Einer dieser Okkupanten war die sogenannte "Gebirgs-Division der SSSkanderbeg".  Die bewaffneten albanischen Volksmassen unter Führung der KPA ( später Partei der Arbeit Albaniens) setzten durch heldenhaften Befreiungskampf sowohl der deutschen nazifaschistischen Besetzung; als auch der Herrschaft der Kompradoren und Feudalherren im Land ein Ende.  Am 29. 11. 1944 wurde die letzte Stadt befreit, und die Macht im Land ging in die Hand des kämpfenden Arbeitervolkes und der Bauern über. Auch die Manöver der amerikanischen und britischen Imperialisten und der jugoslawischen, titoistischen  Revisionisten, um den Sieg der sozialistischen Volksrevolution zu vereiteln,  schlugen fehl. Nach der vollständigen Befreiung des Landes wählte das albanische Volk unter der Arbeiterklasse , Bauern und ihrer KP den sozialistischen Weg. Beim Aufbau des Sozialismus stützte sich das albanische Volk auf die eigenen Kräfte und erreichte große Erfolge:

--Albanien, eines der ärmsten Länder Europas vor der Befreiung war während der Epoche der Diktatur des Proletariats ein blühendes Industrie-Agrarland.

--Vor der Befreiung ein völlig vom imperialistischen Ausland abhängiges Land;  war die Arbeitermacht Albanien danach imstande sich selbst zu  versorgen, weitgehend unabhängig vom Import. 

--Vor 73 Jahren, ein Land fast ohne Elektrizität; war  die sozialistische AM Albanien später einer der wenigen vollständig elektrifizierten Länder der Welt.

--Vor der Befreiung ein Land mit einer Analphabetenquote über 85%; war das bolschewistische Albanien später ein Land , in dem jeder lesen und schreiben konnte. Die wichtigsten Erfolge hat die SVR Albanien beim Kampf für die Gleichheit der Menschen erzielt. So war die Arbeitermacht Albanien ein Land , in dem es keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gab. Das Privateigentum an Produktionsmitteln war abgeschafft. Für die Volksmassen und Bauern unter der Führung der Arbeiterklasse gab es die breiteste Demokratie. In der SVR Albanien galt bei der Entlohnung das Prinzip 'Jedem nach seiner Leistung' - Karl Marx. Die Unterschiede bei der Entlohnung waren die niedrigsten in der Welt. {Verhältnis Mindestlohn zu Höchstlohn 1:2). Heute kommen antikommunistische Republikflüchtlinge in imperialistische Kernländer, brechen die Streiks, drücken die Löhne , hetzen in chauvinistischer Manier gegen Asylies und andere Völker , und schimpfen auf ihre Kollegen. Das bolschewistische Albanien schritt auf dem Weg des Aufbaus des Sozialismus und der Diktatur des Proletariats mutig voran und ließ sich von niemandem erpressen. So wollten die Chruschtschow-Revisionisten in den  sechziger Jahren die working class- Albaner, die nicht nach ihrer Pfeife tanzten, in die Knie  zwingen, in dem sie die 'HiIfe' einstellten. Die albanischen Bolschewisten ließen sich nicht erpressen und sagten "unser Volk wird, wenn nötig Gras fressen, aber seine Unabhängigkeit wird es nicht verkaufen."  Genauso sind im Juni 1978 die maoistischen Revisionisten vorgegangen. Auch sie stellten 'die Hilfe' ein. Aber auch ihre Rechnung ging nicht auf. Die SVR Albanien ließ sich nicht in die Knie zwingen. Arbeitermacht SVR Albanien Bollwerk des Sozialismus und der Kampf um die sozialistische Weltrevolution und der Weltdiktatur des Weltproletariats, schritt mutig beim Aufbau des Sozialismus voran, wovon wir uns auch heute noch eine Scheibe abschneiden können. Die SVR Albanien unterstützte überall in der Welt den 'Kampf für Volksdemokratie, Unabhängigkeit, Revolution und Sozialismus und stellte für die kämpfenden Völker ein Beispiel dar. Die SVR Albanien war früher die Zielscheibe der wütenden Angriffe aller Imperialisten, Sozialimperialisten und jeglicher Reaktion. Heute ist Albanien selber eine NATO-Kolonie und vom Weltimperialismus vollständig abhängig und unterjocht. Auch Nexhmije Hoxha, die Witwe Envers , vollzog eine 180 Grad Wandlung und bekennt sich mittlerweile ganz offen zur NATO. Das ist Verrat!  Es ist die Aufgabe aller Weltrevolutionäre, Bolschewisten, Weltkommunisten , Demokraten und Antiimperialisten, die SVR Albanien zu verteidigen, schöpferisch von ihr zu lernen und unter den jetzigen , heutigen Bedingungen die anstehenden Aufgaben zu lösen – vor Allem uns mit dem Kampf für die Wiederherstellung des Sozialismus in Albanien zu solidarisieren und unsere albanische Sektion der Komintern (SH) zu unterstützen .  Reiht euch ein in die Komintern (SH)!

 

NIEDER MIT DEM WELTIMPERIALISMUS, SOZIALIMPERIALISMUS UND JEGLICHER REAKTION !

 

ES LEBE DIE SVR ALBANIEN, BOLLWERK DES SOZIALISMUS, DER PROLETARISCHEN REVOLUTION ! HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT !

 

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH)



 

 

 

LLL- 2017

 

AUFRUF

Luxemburg-Liebknecht-Lenin Aufmarsch in Berlin

Auf zur Manifestation des Weltbolschewismus !

 

DAS WAR MORD !!
KARL LIEBKNECHT UND ROSA LUXEMBURG MÜSSEN GERÄCHT WERDEN!!
 
"Frieden statt NATO?"
SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION STATT WELTIMPERIALISMUS!

 

 

Zu Beginn des Jahres 2017, über 100 Jahre nach dem Ausbruch des 1.Weltkriegs , spitzen sich weltweit die Rivalitäten der imperialistische Großmächte zu. Völker kämpfen für demokratische Grundrechte und nationale Selbstbestimmung. Kriege und Aufstandsbekämpfung in den abhängigen Ländern sind "Alltag". Der wütende Flächenbrand im Mittleren Osten weitet sich aus, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Irak, Palästina, Kurdistan und Ukraine. In Afrika toben brutalste Stellvertreterkriege. Millionen und aber Millionen sind auf der Flucht. Vernichtung der Lebensgrundlagen der Ausgebeuteten und Unterdrückten, Mord, Hunger, Vergewaltigung, Seuchen, Umweltvernichtung, ethnische Vertreibungen sind an der Tagesordnung. Bisherige Grenzen und Ländergrenzen stehen zur Disposition. Die weltimperialistischen Machtblöcke spielen Blockflöte, streiten , teils auch in wechselnden Bündnissen, um die Neuaufteilung von Einflusssphären , Ressourcen und Absatzmärkten, um Weltherrschaft und zanken sich untereinander um die milliardenschwere Beute. In Europa stehen sich die weltimperialistische Allianz von EU, USA, BRD NATO und die imperialistische Großmacht Russland im kriegerischen Machtkampf um die Ukraine konfrontativ gegenüber. Auf der Jagd nach Maximalprofit und Vorherrschaft müssen jeweilige Rivalen und Konkurenten ausgeschaltet werden. In manchen Konstellationen ähnelt die heutige Situation der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieg. Die Gefahr eines dritten Weltkrieges wächst.

Karl Liebknecht: "Was ist der Inhalt der Gegensätze, die bisher zum Krieg trieben und immer wieder treiben werden, solange sie bestehen? Die kapitalistische Weltkonkurenz zwischen den verschiedenen staatlich zusammengefassten Interessengruppen, zwischen den verschiedenen imperialistischen Systemen um die Reichtümer- Rohstoffe, Arbeitskräfte, Absatzmärkte, Anlagengebiete - der Erde. Also heben wir kapitalistische Konkurenz auf, machen wir die Reichtümer der Erde zu einer gemeinsamen Angelegenheit der ganzen Menschehit. Ersetzen wir die kapitalistische Gesellschaft , die die Menschheit in Klassen und sich zerfleischende Räuberhorden auseinanderreißt, durch die sozialistische Gesellschaft, die die Menschheit versöhnt und zusammenschließt! Diese Internationale der Zukunft , die triumphierende, zu schaffen, ist Aufgabe der Internationale der Gegenwart, der kämpfenden Internationale. Das Mittel dazu ist die soziale Revolution, die allein nicht nur jetzt den Frieden bereiten, sondern auch die künftigen Kriegsursachen ausrotten kann. Wer das Ziel will, muß das Mittel wollen. Imperialismus und Krieg - oder Sozialismus und Frieden- kein Drittes gibt`s." ("Imperialismus und Krieg oder Sozialismus und Frieden", April 1918 , Werke, Bd.9, S.484/85)

 

weltimperialistische Großmächte und imperialistische Kriegstreiber

Die Zeiten der US-Weltdominanz schwächeln, sind im Schwinden und bewegen sich auf wackligen Füßen. Darum haben die agressivsten Teile der Monopole und Finanzoligarchie so einen ultraerzreaktionären Vollpfosten wie Donald Trump als Präsi auserkoren, der wie eine Marionette die Interessen der Banken und Konzerne mit aller Kraft und aller Gewalt durchboxt. Sowohl der deutsche Imperialismus , als auch der russische Imperialismus ist, gestärkt durch die Einverleibung weiter Teile Europas, insbesondere in seiner offensiven, militärischen Strategie sogenannte Globalplayers im weltweiten Machtpoker. Auch wenn, wie einst der krebskranke Lafontaine (PDS-LINKEr Sektor) es nicht wahr haben wollen. Deutschland ist kein Erfüllungsgehilfe der US-Macht und Russland keine "antiimperialistische " Friedensmacht! Solche Staaten verfolgen heute wie schon vor über 100 Jahren ihre eigenen Welthegemonieinteressen im Dienst ihres Weltfinanzkapitals und ihrer weltweit aufgestellten Monopolgiganten. Solche Sozialfaschisten wie " Antiimperialistische Aktion" https://www.facebook.com/groups/

258898500708/?fref=ts sehen in der NATO ein " reines Instrument zur Durchsetzung amerikanischer Weltstrategie". Er ermuntert die BRD, die Türkei und andere Staaten geradezu " eigne Wege" zu gehen. Welche Farce! Die weltimperialistische NATO ist das Instrument der "westlichen " imperialistischen Grpßmächte wie Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, und der USA. Diese stehen sich auch in direkter Rivalität zueinander, und insbesondere die BRD verficht ihre strategischen Interessen souverän, auch im Gegensatz zu den USA. Die imperialistische Supermacht China , die in den letzen Jahren wieder gestärkte, auftrumpfende imperialistische Großmacht Russland, imperialistische, bedeutende Hegemonialmächte wie die Türkei, Brasilien, Südafrika, und Indien mischen in diesem Poker gewaltig mit . Die aktuellen Kriege und die wachsende Weltkriegsgefahr entstehen aus diesem hochexplosiven (Gift)Gemisch, der imperialistischen Weltkonkurrenz. Die Losung „Frieden statt NATO“ verbreitet die Illusion, ohne NATO sei Frieden auf Erden. Die NATO ist nur ein Herrschaftsmittel des Weltimperialismus und die imperialistischen NATO-Staaten sind nicht die einzigen Großmächte und Kriegstreiber. Entscheidend ist die Rivalität der Großmächte und ihrer jeweiligen Allianzen, das ist die Quelle der ungerechten Kriege.

 

Der Hauptfeind steht im eigenen Land – das weltimperialistisches System zerschlagen!

Stalinisten-Hoxhaisten und Weltbolschewisten in der BRD, in Österreich, in Türkei/Nordkurdistan müssen ihren „eigenen“ Imperialismus, bzw. ihre herrschenden Klassen zur Hauptzielscheibe nehmen. Wenn diese Aufgabe aber damit gekoppelt wird, andere Imperialisten wie Russland oder China, daß solche Sozialfaschisten wie "Antiimperialistische Aktion"  https://www.facebook.com/groups/258898500708/

?fref=ts gar als "sozialistisch" gepriesen wird, aus der Schußlinie zu nehmen, ist das gefährliche Illusionsmacherei. Frieden wird nur möglich durch den Prozess des gewaltsamen Umsturzes der bestehenden, imperialistisch-kapitalistischen Verhältnisse durch die Werktätigen in allen Ländern dieser Erde im internationalistischen Zusammenschluss! Friedensbewegungen können den Ausbruch des einen oder anderen ungerechten Krieges verhindern, sie können das Ende des einen oder anderen ungerechten Krieges bewirken. Aber niemals die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege innerhalb dieses Systems abschaffen. „Imperialismus und Krieg, Untergang in der Barbarei oder Sozialismus und Frieden – Kein Drittes gibt‘s!“ Das stalinistisch-hoxhaistische Vermächtnis  von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht!

Rosa Luxemburg: "Alle Forderungen, die etwa auf die völlige und stückweise 'Abrüstung', auf die Abschaffung der Geheimdiplomatie, ... und dergleichen mehr hinauslaufen , sind samt und sonders völlig utopisch, solange die kapitalistische Klassenherrschaft das Heft in den Händen behält. Diese kann zumal unter dem jetzigen imperialistischen Kurs so wenig auf den heutigen Militarismus, auf die Geheimdiplomatie ...verzichten, dass die betreffenden Postulate mit mehr Konsequenz, allesamt auf die glatte 'Forderung' hinauslaufen: Abschaffung des kapitalistischen Klassenstaates. Nicht mit utopischen Ratschlägen und Projekten, wie der Imperialismus im Rahmen des bürgerlichen Staates durch partielle Reformen zu mildern, zu zähmen, zu dämpfen wäre, kann die proletarische Politik sich wieder den ihr gebührenden Platz erobern." (Werke, Bd.4, S.160)

 

Gegen den Weltimperialismus - für den proletarischen  Internationalismus

98. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Deutschland ermordet. Der Mord geschah auf Anordnung des damaligen deutschen, sozialfaschistischen, sozialimperialistischen Sozialdemokratismus und ihres Kettenhundes Noske (1919-1920 Reichswehrminister der sozialfaschistischen SPD). Das war die blutige Antwort der herrschenden Klasse in Deutschland auf den Kampf dieser revolutionären Führer des deutschen Proletariats und der armen Bauern, auf den Versuch, die Novemberrevolution voranzutreiben und zur sozialistischen Weltrevolution weiterzuführen, und es war die Antwort auf die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an der Jahreswende 1918/1919. „Die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ist ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung nicht nur deswegen, weil die besten Menschen und Führer der wirklich proletarischen, der Kommunistischen Internationale tragisch umgekommen sind, sondern auch deswegen, weil der Klassencharakter eines fortgeschrittenen europäischen Staates ... sich endgültig offenbart hat.“ (Lenin Bd. 28, S. 476f). Wenn wir Stalinisten-Hoxhaisten aus verschiedenen Ländern anlässlich des Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht dazu Stellung nehmen, dann deshalb, weil die Gründung der KPD und die darauf folgende Ermordung von Rosa und Karl nicht nur ein Schlag gegen das Proletariat in Deutschland war, sondern auch gegen das internationale Proletariat. Heute, 2017, wo die Grausamkeiten des Weltimperialismus offener denn je zu Tage treten, wo weltweit die revolutionäre, die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sehr schwach ist, wo der Opportunismus und Reformismus in der Arbeiterbewegung vorherrschend ist, ist es wichtiger denn je, diesen hervorragenden Kämpfern des Proletariats zu gedenken. Anläßlich des Jahrestags der Ermordung von Rosa und Karl heißt das, ihre Kämpfe zu verteidigen: Kampf dem Imperialismus - für die sozialistische Weltrevolution!

 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

– Kampf gegen den Imperialismus und koloniale Versklavung –

Kampf gegen den Sozialchauvinismus in den eigenen Reihen

Im Gegensatz zu dem sich durchsetzenden Reformismus in dem damaligen Sozialdemokratismus, war der Kampf von Rosa und Karl ein revolutionärer und marxistisch-leninistischer Kampf, war ihre Arbeit gekennzeichnet durch eine klare Haltung zum Imperialismus: Sie schrieben am Endes des imperialistischen Weltkrieges, wo der wahre menschenfeindliche Charakter des Imperialismus klar zutage getreten war und es unter den werktätigen Massen überall gärte:

„Der Imperialismus ist bankrott mit seiner Wirtschaftspolitik, mit seiner Nationalitätenpolitik, mit seiner Kriegspolitik. Er ist am Ende seines Lateins. Er kann noch Ruin, Elend und Anarchie verbreiten, den Tod organisieren. Er kann nicht mehr aufbauen, nicht mehr das Leben organisieren, er kann die bürgerliche Gesellschaft nicht mehr aus der Anarchie und dem Bacchanal des Todes auf normale Bahnen herausführen. Dies alles könnte der Sozialismus allein, die proletarische Revolution, die mit einem mächtigen Ruck die herrschende Mörderbande zum Purzeln bringen und der gemarterten Menschheit den rettenden Ausweg zu einer neuen Gesellschaftsordnung zeigen würde.“ (Spartakusbrief, August 1918).

Rosa und Karl kämpften gegen die Verbrechen des deutschen Imperialismus in den kolonialen und halbkolonialen, abhängigen Ländern, gegen den Völkermord in Namibia, gegen die Expansion des deutschen Imperialismus in der Türkei, gegen den Völkermord an der armenischen Nation. Rosa, die ja in Polen geboren ist, kämpfte nach ihrer Übersiedlung nach Deutschland insbesondere für die Klassensolidarität der polnischen und deutschen Arbeiter und Bauern im damaligen Posen und Oberschlesien und gegen die ‘Germanisierungspolitik’, sowie gegen den Antisemitismus in der sozialfaschistischen SPD. Die deutschen Imperialisten führten eine üble chauvinistische Hetze gegen die polnische Bevölkerung, polnische Kinder wurden in der Schule blutig geschlagen, weil sie den Unterricht in ihrer Muttersprache forderten. 1902 kam es zu ersten gemeinsamen Veranstaltungen der polnischen und deutschen damals noch revolutionären  Sozialdemokratie. Rosa Luxemburg war dabei:

„Die gemeinsamen Feinde der Arbeiterklasse sind die Kapitalisten, Fabrikanten, der Adel, die Priester und die Regierung. Ihr müßt euch also in der Sozialdemokratischen Partei organisieren, welche euer Klasseninteresse vertritt und die Rechte des polnischen Volkes verteidigt. Sie kämpft nicht gegen das deutsche Volk, sondern gegen die Regierung und die Kapitalisten, welche unbarmherzig in gleicher Weise sowohl die polnischen wie die deutschen Arbeiter ausbeuten. Eine Änderung wird nur die Macht des Proletariats bringen, vereinigt ohne Rücksicht auf Nationalität.“ (zit. nach F. Oelßner, Biographie über R.L., S. 23)

Verbunden mit dem Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegen den Imperialismus war stets das unermüdliche Anprangern des Opportunismus. Für sie galt: Kampf gegen den Imperialismus heißt Kampf dem Reformismus und für die Revolution.

„Die unzertrennliche Verbindung des Imperialismus mit der kapitalistischen Entwicklung, deren legitimes Kind er ist ... das ist, was wir die Arbeiterklasse begreifen lehren müssen. Und daraus muß sie die Konsequenz ziehen, daß man den Imperialismus, Krieg, Länderraub, Völkerschacher, Rechtsbruch, Gewaltpolitik nur bekämpfen kann, indem man den Kapitalismus bekämpft, indem man dem weltpolitischen Völkermord die soziale Revolution entgegenstellt. Sucht man aber innerhalb der imperialistischen Politik Abhilfe und Lösungsmittel für seine Konflikte und will man sich seinem Sturm und Drang widersetzen, indem man ihn einfach auf das bereits überwundene zurückzuschrauben versucht, so ist das nicht proletarische, sondern kleinbürgerlich hoffnungslose Politik. Diese Politik ist im Grunde nichts andres als stets Verteidigung des Imperialismus von gestern gegen den Imperialismus von heute.“ (Rosa Luxemburg, Werke, Bd. 3, S. 30)

Der deutsche Imperialismus, der sich bei der Aufteilung der Kolonien zu kurz gekommen sah, drängte damals zur Neuaufteilung der Welt und rüstete sich zum Krieg. Als 1907 auf dem Internationalen Sozialistenkongreß in Stuttgart vertreten wurde, dass eine Kolonialpolitik doch „zivilisatorisch wirken könne“, da waren es Rosa und Karl, die zusammen mit Lenin eine Front gegen die zunehmende chauvinistische Politik innerhalb des sozialimperialistischen  Sozialdemokratismus bildeten. Oder 1911, als es zur 2. ‘Marokkokrise’ kam, da war es Rosa Luxemburg, die den Inhalt der imperialistischen Großmachtpolitik deutlich herausstellte:

„Der historische Sinn des Marokkokonflikts, auf seinen einfachsten und gröbsten Ausdruck zurückgeführt, ist der Konkurrenzkampf darum, welcher von den Vertretern des europäischen Kapitalismus sich zuerst auf die nordwestliche Ecke des afrikanischen Kontinents stürzen darf, um sie kapitalistisch zu verschlingen ... .“ (Rosa Luxemburg, Werke, Band. 3, S. 24).

In der sozialfaschistischen Sozialdemokratie dagegen wurde unter Führung Bernsteins mehrheitlich die imperialistische Ausbeutung der Kolonien verteidigt und Kundgebungen gegen die imperialistische Kriegspolitik abgelehnt: „Deutschen, die in Marokko Handel und Gewerbe betreiben wollen, [müsse man] zu dem ... verhelfen, was sie mit Ehren und Verstand verlangen können.“ (so Bernstein, zit. nach Rosa Luxemburg, Werke, Band 3, S. 30). Und es waren wieder Rosa und Karl, die in Flugblättern, Reden und Demonstrationen gegen den Chauvinismus des sozialimperialistischen Sozialdemokratismus kämpften und diese Politik bloßstellten.

" 'Mit Ehren und Verstand' dürfen Mannesmann und Krupp verlangen, daß ihnen afrikanische Arbeiter als Leder zum Gerben ausgeliefert werden! 'Das Recht', afrikanische Arbeiter in Bergwerken und Pflanzungen für den kapitalistischen Profit zu Tode hetzen zu dürfen, das ist für unsern Bernstein der ‘ehrenhafteste und humanste Weg’!“ (Rosa Luxemburg, a.a.O.)

Wenn wir Stalinisten-Hoxhaisten heute Rosa und Karl gedenken, heißt das, daß wir ihren Kampf gegen den Weltimperialismus, ihre internationalistische Haltung vor allem gegenüber den Völkern, die vom 'eigenen' Imperialismus unterdrückt wurden und ihren Kampf für die sozialistische Weltrevolution als Vorbild nehmen. Die Bedingungen haben sich heute nicht grundlegend geändert, wir leben immer noch in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen (Lenin), nach wie vor werden in allen Ecken und Enden der Welt die Völker ausgesaugt und von imperialistischen Großmächten versklavt. Dabei spielt der BRD-Imperialismus eine zentrale Rolle. Unser Kampf dagegen muss ebenso wie der von Rosa und Karl ein revolutionärer Kampf, nicht für ein paar Reförmchen oder Schuldenstreichungen und Staatsabkommen zur angeblichen Verbesserung der Lage der unterdrückten Völker, sondern ein revolutionärer Kampf für die anti-imperialistischen, demokratischen Revolutionen unter der Führung des Weltproletariats in den vom Imperialismus abhängigen Ländern und ihre Weiterführung zur proletarischen Revolution, sowie ein Kampf für die proletarische Revolution in den imperialistischen Ländern, als Vorbereitung und integraler Bestandteil der SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION sein.

 

 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

– Kampf für den Aufbau der III. Internationale

Der Zusammenbruch der entarteten, sozialdemokratistischen  II. Internationale wurde endgültig, als der deutsche, sozialfaschistische, sozialimperialistische Sozialdemokratismus, welche damals die stärkste und einflußreichste Partei in der Internationale war, im August 1914 mit wehenden Fahnen auf die Seite der imperialistischen Bourgeoisie überging und der Beteiligung am 1. Weltkrieg zustimmte. Rosa Luxemburg charakterisierte die Sozialdemokratie treffend als „stinkenden Leichnam“. Karl Liebknecht stimmte als einziger im Deutschen Reichstag gegen die Bewilligung der Kriegskredite. Diese Haltung wurde zum bedeutenden politischen Ansatzpunkt für die Sammlung der revolutionären Opposition innerhalb des deutschen Sozialdemokratismus. Seine Losungen „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ und „Krieg dem Krieg!“ wurden zum Fanal des Kampfes gegen den imperialistischen Weltkrieg, zum Symbol der internationalen Solidarität der working class. Zusammen mit Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und Franz Mehring gründete er die Gruppe "Internationale" und rief in Zeitungen und Flugblättern zu internationalen Aktionen gegen den Krieg und zum Aufbau einer neuen Internationale auf:

„Unter den mörderischen Schlägen des imperialistischen Weltkrieges ist unser Stolz und unsere Hoffnung, die Internationale der Arbeiterklasse, schmachvoll zusammengebrochen und am schmachvollsten allerdings unsere deutsche Sektion der Internationale ... Es ist nötig, diese bittere Wahrheit auszusprechen, nicht um sich einer fruchtlosen Verzweiflung und Resignation zu ergeben, sondern im Gegenteil, um aus der rücksichtslosen Erkenntnis der begangenen Fehler und der vorhandenen Sachlage die verheißenden Lehren für die Zukunft zu schöpfen.“ (Rosa Luxemburg, Werke, Band 4, S. 18 / Karl. Liebknecht Band. VIII, S. 68ff).

Lenin machte deutlich, dass der Zusammenbruch der II. Internationale kein Zufall war, dass der Opportunismus schon länger vorherrschend war, und drängte zum grundlegenden Bruch mit den Sozialchauvinisten. Es mußte eine neue, kommunistische III. Internationale aufgebaut werden. Im September 1915 fand in der Schweiz die internationale ‘Zimmerwalder Konferenz’ statt. Karl Liebknecht sandte ein Grußschreiben an diese Konferenz, in welcher er zur Umwandlung des Krieges in den Bürgerkrieg („Burgkrieg, nicht Burgfrieden!“), zum revolutionären Klassenkampf, zum schonungslosen Kampf gegen die opportunistischen Überläufer und zum Aufbau einer neuen Internationale aufrief:

„Die neue Internationale wird erstehen auf den Trümmern der alten; nur auf den Trümmern der alten kann sie erstehen; auf neuen, festen Fundamenten. Ihr Freunde, Sozialisten aus allen Ländern, habt den Grundstein heute für den Zukunftsbau zu legen. Haltet unversöhnlich Gericht über die falschen Sozialisten! Peitscht die Wankenden und Zögernden in allen Ländern, auch und besonders die in Deutschland, rücksichtslos voran! ... Es lebe der internationale, der völkerbefreiende, der revolutionäre Sozialismus! Proletarier aller Länder - vereinigt euch wieder!“ (Karl Liebknecht, Band VIII., S. 307).

Auch wenn diese Konferenz „ein Schritt vorwärts“ war, wie Lenin sagte, setzten sich aber auf dieser Konferenz die Zentristen durch und verhinderten eine Resolution über den grundsätzlichen Bruch mit den nun offen sozialimperialistischen Parteien des sozialfaschistischen Sozialdemokratismus. Sie wollten statt dessen den Leichnam der II. Internationale wieder auferstehen lassen. Um Lenin und die Bolschewiki, welche am konsequentesten auftraten, formierte sich die internationale Gruppe ‘Zimmerwalder Linke’, welche in den folgenden Monaten beträchtlich an Einfluss gewann. Rosa Luxemburg schrieb im Gefängnis ihre berühmte Schrift ‘Die Krise der Sozialdemokratie’ (bekannt als Junius Broschüre), die darin entworfenen ‘Leitsätze über die Aufgaben der internationalen Sozialdemokratie’ wurden im Januar 1916 von der illegalen Reichskonferenz der Gruppe ‘Internationale’ angenommen. Von nun an wurden unter dem Namen ‘Spartakusbriefe’ die politischen Veröffentlichungen herausgegeben und die Grundlinie der weiteren Politik gegenüber den opportunistischen Kräften entwickelt:

„Was heißt ‘Einheit’? - Eine neue lähmende ‘Disziplin’ statt der eben durchbrochenen? Dreimal nein! ... Sammlung ohne Klärung, ohne Übereinstimmung? - nein! ... Sammlung bis zu den Anhängern der Politik des 4. August, die sich heute von ungefähr zur ‘Opposition’ rechnen? Was da hieße: Sammlung auf dem Boden dieser Politik? - nein! Auch nicht Zusammenschluß auf jener mittleren Linie, auf jener breiten und krummen Kompromißstraße des ‘marxistischen Zentrums’. Keine andere Sammlung als auf der schnurgeraden Bahn, die die Grundsätze des internationalen revolutionären Sozialismus weisen, und von der nicht um Fußes Breite abgewichen werden darf, soll nicht die Zukunft eine noch traurigere Kopie der traurigen Vergangenheit und Gegenwart sein. ... Nicht ‘Einheit’, sondern Klarheit über alles. Keine milde Duldsamkeit - auch nicht in der ‘Opposition’-, sondern ätzende Kritik bis in die letzte Faser, peinliche Abrechnung auf Heller und Pfennig. ... die reinigende Auseinandersetzung wird auch in der ‘Opposition’ fortzusetzen sein, bis der Internationalismus, bis der absolute Vorrang des internationalen Klassenkampfes als leitendes Prinzip der proletarischen Bewegung anerkannt und in revolutionärer Aktionsbereitschaft Fleisch und Bein geworden ist. Oder soll an der Schwelle der neuen Internationale neue Vertuschung, neue Grenzverwischung stehen? ... Dann lieber gleich zurück zum alten Sumpf, er ist nicht tiefer als der neue.“ (Spartakusbrief 3.2.1916).

Diese von Karl Liebknecht ausgehende marxistisch-leninistische Haltung führte zur fortschreitenden Abgrenzung innerhalb der Opposition, zum Zusammenwachsen der revolutionären Kräfte und zum Antreiben der revolutionären Massenbewegungen in Deutschland gegen den Krieg und für den Sturz der Regierung. Eine Initialwirkung für den endgültigen Bruch mit den Opportunisten und für die Schaffung der KPD in Deutschland war der Kampf der Bolschewiki im Russischen Reich und die Erfolge der Oktoberrevolution:

„Damals ... hatte nur unsere, die bolschewistische Partei, entschieden mit der alten, der II. Internationale der Jahre 1889 bis 1914 gebrochen, die während des imperialistischen Krieges 1914-1918 so schändlich Bankrott gemacht hatte. Nur unsere Partei hatte rückhaltlos den neuen Weg beschritten vom Sozialismus und Sozialdemokratismus, der sich durch das Bündnis mit der raublüsternden Bourgeoisie mit Schmach und Schande bedeckt hatte, zum Kommunismus, vom kleinbürgerlichen Reformismus und Opportunismus, von denen die offiziellen sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien bis ins Mark durchsetzt waren und durchsetzt sind, zur wahrhaft proletarischen, revolutionären Taktik. Als der deutsche ‘Spartakusbund’ mit so weltbekannten Führern wie Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und Franz Mehring endgültig seine Verbindung mit Sozialisten vom Schlage Scheidemanns ... abbrach, als der ‘Spartakusbund’ den Namen ‘Kommunistische Partei Deutschlands’ annahm, da war die Gründung einer wahrhaft proletarischen, wahrhaft internationalistischen, wahrhaft revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache geworden. Formell ist die Gründung noch nicht vollzogen, aber faktisch besteht die III. Internationale heute schon.“ (Lenin, Januar 1919, Bd. 28, S. 441ff).

 

 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

– Kampf für die proletarische Revolution in Deutschland und für die sozialistische Weltrevolution

Über drei Jahre währte bereits das imperialistische Völkermorden des ersten Weltkrieges, als die Nachricht der Oktoberrevolution im Russischen Reich um die Welt eilte, die Nachricht, daß in Russland die Herrschaft der Imperialisten und Großgrundbesitzer gestürzt wurde und die Diktatur des Proletariats, die Macht der ehemals Unterdrückten und Ausgebeuteten über ihre Sklaventreiber errichtet worden war. Damit begann eine neue welthistorische Epoche, „die Epoche der proletarischen Revolutionen in den Ländern des Imperialismus.“ (Stalin, Bd. 10, S. 208).

„Die Oktoberrevolution hat den Imperialismus nicht allein in den Zentren seiner Herrschaft, nicht allein in den ‘Mutterländern’ erschüttert. Sie hat auch einen Schlag gegen das Hinterland des Imperialismus, gegen seine Peripherie geführt und die Herrschaft des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern untergraben.“ (Stalin, Bd. 10, S. 210).

In der ganzen Welt wurden die Arbeiter, Bauern und Werktätigen aufgerüttelt und sie begriffen, daß die neue Sowjetmacht wirklich eine Regierung der Werktätigen war und daß alles Gerede über die „Utopie des Sozialismus“, über die „Unmöglichkeit eines Kampfes gegen das kapitalistische System“ Lüge war.

„Es gibt im jetzigen Europa, weder in England noch in Frankreich, noch in Deutschland, noch in anderen Ländern, keinen Arbeiter, der nicht die Nachrichten über die russische Revolution mit Beifall aufnimmt, weil er in ihr die Hoffnung sieht, die Fackel, die den Brand in ganz Europa entfachen wird.“ (Lenin, Band 26, S. 492).

Diese Fackel brannte auf der ganzen Welt. In Argentinien, Chile, Bulgarien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, England, Indien, Italien, Japan, Polen, Mexiko, Österreich-Ungarn, Rumänien, Südafrika, in den USA, in der Türkei und in vielen anderen Ländern riefen revolutionäre Organisationen die Werktätigen dazu auf, dem ukrainisch-russischen Beispiel zu folgen und es kam zu einem riesigen Anwachsen der Streik- und Massenbewegungen. In Finnland kam es zu einem Kampf um die Machtübernahme durch die working class, Anfang 1918 wurden dort Arbeiterverwaltungen gegründet, in Irland wurde fast das ganze Land von einem Generalstreik gegen die Zwangsrekrutierung für die britische Armee erfaßt, in Argentinien wurde die Kommunistische Partei gegründet, in Österreich-Ungarn entstanden nach Massenstreiks Arbeiterräte, in Jamaika wurde nach Streiks die Gründung von Gewerkschaften anerkannt ... . Deutschland war damals das Land, in welchem sich nach der Oktoberrevolution die Widersprüche am stärksten entwickelten. Schon nach der Februarrevolution 1917 im Russischen Reich war es zu einem Ansteigen der Massenaktionen und zur Verschärfung der Klassenkämpfe in Deutschland gekommen. Mit dem Sturz des imperialistischen Zarismus wurde die von den herrschenden Klassen Deutschlands verbreitete Lüge vom Verteidigungskrieg gegen den Zarismus entlarvt, denn die Weiterführung des Krieges ließ erkennen, daß die wahren Absichten des deutschen Imperialismus Raub und Eroberung waren. Die Spartakusgruppe stand an der Spitze der Massenbewegung in Deutschland und trug in die Kämpfe das Bewußtsein der Notwendigkeit der proletarischen Revolution:

gegen die „natürlichen Zukunftssorgen der russischen Revolution gibt es nur eine ernste Garantie: das Erwachen des deutschen Proletariats“. „In diesem Moment ertönt über dem internationalen, über dem deutschen Proletariat wieder das Losungswort, der Mahnruf, wie sie nur die große Stunde einer Weltwende bringen kann: Imperialismus oder Sozialismus! Krieg oder Revolution! Ein Drittes gibt es nicht!“ (Spartakusbrief Nr. 5, Mai 1917).

Lenin war überzeugt, dass die Revolution auch in Deutschland kurz vor der Tür stand: „Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution“ ... „Die Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg fängt an, Tatsache zu werden. Es lebe die beginnende proletarische Revolution in Europa!“ (Lenin, Bd. 23, S. 386f).

Im Sommer 1917 die Matrosenbewegung, im Januar 1918 der Streik der Munitionsarbeiter und die sich verstärkenden Aktionen gegen Hunger und Krieg, all dies waren deutliche Vorzeichen einer revolutionären Situation. Lenin schrieb damals :

„Das Heranreifen der Weltrevolution ist unbestreitbar ... Am wichtigsten aber ist der Aufstand in der deutschen Flotte. Man muß sich die unglaublichen Schwierigkeiten vor Augen halten, die sich in einem Lande wie Deutschland einer Revolution entgegenstellen, zumal unter den jetzigen Verhältnissen. Es ist unzweifelhaft, daß der Aufstand in der deutschen Flotte ein Anzeichen der großen Krise des Heranreifens der Weltrevolution ist.“ (Lenin, Band 26, S. 169).

Dass die deutsche Novemberrevolution aber letzten Endes scheiterte und nur eine bürgerliche blieb, lag daran, daß der sozialimperialistische Sozialdemokratismus, die die Revolution schon über Bord geworfen hatte, noch großen Einfluß in der working class und unter den werktätigen Massen hatte. Die zu späte klare Trennung der Kommunisten von den sozialfaschistischen, sozialdemokratistischen Verrätern brachte mit sich, daß die working class noch nicht die Reife hatte, die Revolution als Klasse zu führen und den Sieg zu erkämpfen wie im Russischen Reich. Die Massen hatten damals genug von all den Leiden des Krieges, 2 Millionen Tote seit 1914, die Arbeitszeiten waren extrem verlängert worden und die Lebensmittelrationen erreichten nicht mal die Hälfte des Vorkriegsstandes. 1918 war die Krise in der herrschenden Klasse, die Unfähigkeit in der bisherigen Form weiter zu regieren, herangereift. General Ludendorff mußte Ende September 1918 erklären, daß der Krieg verloren war, die Lage der deutschen Armee erforderte einen sofortigen Waffenstillstand. Der deutsche Imperialismus war militärisch zusammengebrochen. Nun ging es der herrschenden Klasse darum, das System mit allen Kräften zu erhalten und die herannahende Revolution zu verhindern. Der Terror gegen die working class und Bauern wurde erhöht, die Abwiegeleien der sozialimperialistischen SPD und ihrer Helfershelfer in den Gewerkschaften verstärkt, die Monarchie wurde zu retten versucht. Friedrich Ebert, Vorsitzender des Hauptausschusses der sozialfaschistischen  SPD im Reichstag, der die Revolution hasste „wie die Pest“, wurde Reichskanzler und rief zur Ruhe und Ordnung auf. Der Ausbruch der Revolution konnte jedoch vorerst nicht mehr gestoppt werden. Anfang Oktober 1918 fand die illegale Reichskonferenz der Spartakusgruppe statt, auf der ein Programm für die Revolution verabschiedet wurde. Die working class wurde zum Sturz der Regierung und zur Revolution aufgerufen. Deutschland war zum Knotenpunkt der Weltrevolution geworden:

„In Deutschland liegt ... der Knoten der internationalen Lage; ihn durchhauen kann nur das Schwert in der Hand des deutschen Proletariats.“ (Spartakusbrief Nr. 12, Oktober 1918).

Die Revolution und der Zusammenbruch des monarchistischen Deutschlands erleichterten erheblich die Lage des Sowjetreichs, mit Hilfe der Roten Armee konnten einige besetzte Gebiete befreit werden. Am 20. November 1918 nahm die Sowjetregierung der Ukraine ihre Tätigkeit auf. Aber auch in anderen Ländern wurde die revolutionäre Bewegung durch die Novemberrevolution in Deutschland gefördert. In Österreich- Ungarn kam es zu revolutionären Ereignissen und dem Sturz der Monarchie, in Serbien hatten revolutionäre Aktionen begonnen, in Polen wurde die Kommunistische Partei geschaffen, es entwickelten sich Kämpfe für die Arbeitermacht. In Paris kam es zu Massenaktionen, in Marseille und Le Havre wurden Matrosenräte gegründet, in England nahm die Streikbewegung zu.

„Das Bestehen eines republikanischen Regimes und die Entstehung von Arbeiter- und Soldatenräten in Deutschland, im Zentrum Europas, (mußten) die Länder Europas revolutionieren und revolutionierte sie auch tatsächlich (...) die Arbeiter entledigten sich ihrer Ketten, und schon das allein mußte die Revolution im Westen entfesseln, einen Aufschwung der Revolution in den europäischen Ländern hervorrufen.“ (Geschichte der KPdSU(B), S. 288ff)

Der November 1918 ... „Nieder mit dem Krieg! Nieder mit der Regierung - Hoch Liebknecht!“, unter dem Druck der Massen mußte Karl Liebknecht Ende Oktober aus dem Gefängnis entlassen werden. Am 3. November kam es in Kiel zum bewaffneten Aufstand der Matrosen. In den nächsten Tagen wurde ganz Deutschland erfasst, Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte entstanden; am 9. November kam der landesweite Generalstreik und bewaffnete Aufstand. Karl Liebknecht verkündete am Berliner Schloss:

„Der Tag der Revolution ist gekommen. ... Das Alte ist nicht mehr. ... In dieser Stunde proklamieren wir die freie sozialistische Republik Deutschland.“ (Karl. Liebknecht Band IX, S. 594).

Der deutsche Kaiser floh, das Ende der Monarchie war erreicht. Wenn auch die Räte in vielen Städten kurzfristig wirklich die Macht ausübten und wichtige Errungenschaften wie z.B. das allgemeine Wahlrecht (auch für Frauen!) oder der Achtstundentag erkämpft wurden, der Einfluss des sozialfaschistischen Sozialdemokratismus war zu groß. Sie bildete zusammen mit der USPD (würden wir heute mit den LINKEn Sektor vergleichen)  eine ‘Revolutionsregierung’ unter Führung Eberts. Gleichzeitig schloss die sozialfaschistische SPD einen Pakt mit der Heeresleitung, welcher die militärische Basis der Konterrevolution wurde. Praktisch blieb also doch alles beim Alten. Die entstandenen Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte wurden nur als beratende Organe anerkannt, Ziel war es, ihre Macht möglichst bald an eine gewählte Nationalversammlung zu übergeben. Karl Liebknecht nannte dies „bürgerlich-demokratisches Parlamenteln“ und Rosa Luxemburg dazu:

„Die Revolution hat, statt die Konterrevolution zu verhüten, die Bourgeoisie und die Reaktion gestärkt. Eine für sie günstigere Regierung kann sich die Bourgeoisie wirklich nicht wünschen, sie ist das Feigenblatt für ihre konterrevolutionären Ziele ... Der Sozialismus ist keine Frage der parlamentarischen Wahl, sondern eine Machtfrage. Dazu muss das Proletariat ausgerüstet werden.“ (Karl. Liebknecht, Band IX, S. 631 und Rosa Luxemburg Band 4, S. 457f)

Die Massen wurden von den sozialimperialistischen-sozialdemokratistischen Verrätern systematisch eingeschläfert und ihnen erklärt, dass sie nun eine "sozialistische Regierung" hätten, dass das Ziel der Revolution erreicht sei. All dies war die planmäßige Konterrevolution, der alte Staatsapparat bekam genügend Zeit, sich für die Niederschlagung der Revolution zu erholen.

„Es scheint, dass im Grunde bei den Deutschen doch der Februar und nicht der Oktober vor sich geht“, so Lenin im November 1918. Die deutsche Novemberrevolution konnte nicht über die anfänglichen Erfolge hinausgeführt werden und blieb ihrem Charakter nach eine bürgerlich-demokratische Revolution.

 

 

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

- Kampf für den Aufbau einer Bolschewistischen Partei und der Kommunistischen Internationale

Es war Lenin, der mehrmals das deutsche Proletariat zum organisatorischen Bruch mit dem sozialfaschistischen Sozialdemokratismus drängte und wiederholt darauf aufmerksam machte, dass gerade das Fehlen des klaren Trennungsstriches zum Opportunismus der Sozialdemokratie, den Kampf für den Sozialismus schwächt. Lenin erklärte unmissverständlich, dass die ideologische Trennung von der Sozialdemokratie nicht ausreicht, daß auch die organisatorische Trennung unbedingt notwendig ist. Rosa Luxemburg schrieb z.B. 1917, dass man innerhalb der SPD kämpfen müsse, dass eine Spaltung eine „Flucht“ sei:

„Diesen Riesenkampf gilt es auszufechten bis zum Äußeren. ... Die Liquidierung des 'Haufens organisierter Verwesung', der sich heute Sozialdemokratie nennt, ist nicht als Privatangelegenheit in den Entschluss einzelner oder vereinzelter Gruppen gegeben. Sie wird sich als unvermeidlicher Nachtrag dem Weltkriege anschließen und muss als große öffentliche Machtfrage unter Aufbietung aller Kräfte ausgefochten werden. Die entscheidenden Würfel des Klassenkampfes in Deutschland werden für Jahrzehnte in dieser Generalauseinandersetzung mit den Instanzen der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften fallen, und da gilt für jeden von uns bis zum letzten: ‘Hier steh’ ich, ich kann nicht anders!’” (Rosa Luxemburg, Band 4, S. 235f).

So gründeten Rosa und Karl zunächst die Gruppe Internationale (spätere Spartakusgruppe), welche aber weiterhin Bestandteil der SPD war. Selbst als Kautsky und Konsorten im April 1917 die USPD gründeten, trat die Spartakusgruppe dieser bei. Auch wenn die Spartakusgruppe unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und auch Teile der USPD damals versuchten, das Klassenbewusstsein der Massen in der damaligen revolutionären Situation zu heben und sie zur Revolution zu führen, trotz alledem, war der verräterische Einfluss der sozialfaschistischen SPD in den Massen zu groß. Und Rosa und Karl gewannen zu spät die Klarheit, dass es notwendig ist, den organisatorischen Bruch zu verwirklichen. Ende Dezember 1918 fand die Reichskonferenz des Spartakusbundes statt, auf der die Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegründet wurde. Karl Liebknecht begründete in seiner Rede die Notwendigkeit einer festen, zielklaren bolschewistischen Partei, ohne die der konsequente Kampf für die proletarische Revolution unmöglich ist:

„Es gilt nun heute ... den klaren Trennungsstrich zu ziehen. Wir müssen eine selbständige Partei werden. Wenn wir heute auseinandergehen, muß eine neue Partei gegründet sein, eine Partei, die im Gegensatz zu den scheinsozialistischen Parteien steht, ... im Gegensatz zu den Parteien, die das Wort Sozialismus missbrauchen, um die Massen zu verwirren und den herrschenden Klassen in die Hände arbeiten, eine Partei, die entschlossen und rücksichtslos die Interessen des Proletariats vertritt, eine Partei, die geschlossen und einheitlich zusammengesetzt ist im Geiste und im Willen, eine Partei, in der das Ziel und die Mittel zum Ziele gewählt sind mit klarer Entschlossenheit, mit einer Entschiedenheit, die nicht verwirrt werden kann, [in der] die Mittel gewählt worden sind nach den Interessen der sozialistischen Revolution, nach den Interessen, die die sozialistische Weltrevolution erfordert.“ (Karl Liebknecht, Bericht über den Gründungsparteitag der KPD)

Es kam die Niederschlagung der Januarkämpfe durch konterrevolutionäre und unter Befehl der sozialimperialistischen SPD stehende Truppen, es kam die Ermordung Hunderter revolutionärer Arbeiter, Bauern und Soldaten, unter ihnen die Mitbegründer der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Diese Tragödie, das Entscheidende an der Niederlage stellte Ernst Thälmann zum 10. Jahrestag der Novemberrevolution 1928 heraus:

„An der Jahreswende 1918/1919 waren die Massen bereit zum Kampf. Aber es fehlte die zielklare Führerin, die diesen Kampf hätte organisieren können, den Bluthund Noske und seine Komplizen Ebert und Scheidemann samt ihren Generalen und weißen Garden durch die planvolle Organisierung und Durchführung des bewaffneten Aufstandes zerschmettern und ausrotten können. Nicht der revolutionäre Instinkt, nicht das unvergleichliche Heldentum der einzelnen Führer des Spartakusbundes, der hingemordeten Führer unserer Partei, konnte den Bestand einer eisernen, im Feuer der revolutionären Erfahrungen zu Stahl gehärteten Avantgarde ersetzen.“ (Ernst Thälmann, Reden und Aufsätze in 2 Band II, S. 13).

Lehren für heute: Seit der Novemberrevolution, seit der Gründung der Kommunistischen Partei und seit der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, zwei weltrevolutionären Vorkämpfer der internationalen working class sind fast 100 Jahre vergangen. Was heißt es heute für uns, aus den Ereignissen von damals zu lernen? Auch wenn die Weltbourgeoisie und ihre bürgerlichen Wissenschaftler und sonstige Apologeten immer wieder verkünden, dass wir in einem neuen Zeitalter, im Zeitalter der ‘Globalisierung’ leben, in dem ja alles ganz anders sei, fragen wir: Was hat sich denn so grundlegend geändert? - Nichts, wir leben immer noch im Zeitalter des Weltimperialismus, heute wie damals herrschen weltweit dasselbe Weltfinanzkapital, dieselben imperialistischen Großmächte, die sich zu neuen Kriegen um die Neuaufteilung der Welt rüsten. Die Globalisierung des Weltkapitals ist seit eh und je ein Kennzeichen des weltimperialistischen Systems. Vom Kampf Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts zu lernen, heißt genau wie sie den Imperialismus anzugreifen und die Notwendigkeit seines gewaltsamen Sturzes durch die proletarische Revolution zu propagieren. Genau wie es auch Rosa und Karl letztendlich erkannten, müssen wir wissen, dass wir eine weltrevolutionäre Kampfpartei, eine Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) aufbauen müssen, damit ein Kampf gegen den Weltimperialismus und für die sozialistische Weltrevolution auch gelingen kann. Rosa und Karl haben auf dem Gründungsparteitag der KPD 1918 gesagt, dass sie wieder bei Marx „angekommen“ sind. Heute erlebt die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung ihre schwächste Zeit. Der Reformismus und Opportunismus innerhalb der allgemeinen Protestbewegung ist so vorherrschend wie noch nie und wir müssen genau wie Rosa und Karl in allen Ländern den Kampf gegen den Opportunismus führen, gegen den Revisionismus und Neo-Revisionismus, gegen die antikommunistisch motivierten Abgesänge auf den Kommunismus. Wir müssen weltrevolutionäres Bewusstsein in die Aktionen und Kämpfe der Massen tragen und sie unter der weltrevolutionären Fahne des Weltproletariats, unter dem Banner der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung vereinen. Auf internationaler Ebene streiten wir für die Vereinigung aller weltbolschewistischen Kräfte, zur Organisierung in der Komintern (SH) und ihrer stalinistisch-hoxhaistischen Plattform.

 

Kampf für die demokratische und antiimperialistische Revolution,

Kampf für die sozialistische Weltrevolution, oder Untergang in der Barbarei!

Die Weltdiktatur des Weltproletariats wird siegen!

In dieser revolutionären Situation 1918 riefen die Vorkämpfer der proletarischen Revolution in Deutschland den Massen zu:

„Die Menschheit steht vor der Alternative: Auflösung und Untergang in der kapitalistischen Anarchie oder Wiedergeburt durch soziale Revolution. Die Stunde der Entscheidung hat geschlagen. Wenn ihr an den Sozialismus glaubt, jetzt ist Zeit, es durch Taten zu zeigen. Wenn ihr Sozialisten seid, jetzt gilt es zu handeln. ... Und darum rufen wir Euch zu: Auf zum Kampf! Auf zur Tat! ... Proletarier aller Länder! Wir rufen Euch auf, das Werk der sozialistischen Befreiung zu vollbringen, der geschändeten Welt wieder Menschenantlitz zu verleihen und jenes Wort wahr machen, mit dem wir uns in alten Tagen oft grüßten und mit dem wir auseinandergingen: Die Internationale wird die Menschheit sein! Es lebe die Weltrevolution des Proletariats! Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Im Namen des Spartakusbundes Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Franz Mehring, Clara Zetkin“ (Rote Fahne vom 25. November 1918).

Es werden wieder Tage kommen wo der Ruf „Es lebe die Weltrevolution des Proletariats“ nicht nur eine Propagandalosung sein wird, sondern ein Aufruf zur unmittelbaren Tat!

 

Es lebe Marx, Engels, Lenin Stalin und Enver Hoxha und ihre unsterblichen Werke und Lehren!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltbolschewismus!

Auf in die klassenlose Gesellschaft!

KARL LIEBKNECHT UND ROSA LUXEMBURG MÜSSEN GERÄCHT WERDEN!!!

Am 15. Januar 2017 schwört das Weltproletariat, die Bauern und die unterdrückten Völker der ganzen Welt RACHE FÜR ROSA LUXEMBURG UND KARL LIEBKNECHT!



 

Gedichte

 

 Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg

too Old to Die Young

 class war round and round
the third international is our sound
Next round socialist world revolution  we go.
Also five heads of ML said so
workers of the world unite, nobody worldproletariat  stops!
one Euro jobs only for cops!
oppressed peoples  knows it.
worldimperislism makes us sick
workers, farmers and peasants  side by side side.
seeing the red morning light
never forget  and forth.
marxist-leninist worldmovement  above
social faschist in Donbass south
working class and the devil lauging about  him.
working class and devil the international sing
russian neo tsars is  your revisionist  reasons
the fall of worldimperialism is our  wants.
Still get that  class-conscious  feeling
But Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too old to die young now.
class above  class or class below class  the ground.
Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

Still the dam revisionist   lay us down.

 

 
Mord an der Spree.


Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit "remember"
Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
Es war keiner da, der um Hilfe rief.
Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Wo blieben eure Betroffenheit?
Wo war'n eure Lichterketten?
Ihr Heuchler!
Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
Und wir tun uns nicht erinnern,
siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
Vom Bundestag beschlossene Sache,
nehmen sie uns in die Mache!
Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

 

 

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land"


In Reformismus und antikommunistischer  Hetze eurer Namen verschmäht
Doch  Protestindustrie , Klassenfeinde und Kapital   ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Proletariat der Novemberrevolution geschworen
" Der Hauptfeind steht im eigenen Land" erklingt noch heute in unseren Ohren


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Revisionisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Revolutionäre wie Karl und Rosa bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Ewig sollen die Namen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn DDR-Nostalgiker auff der LLL ihre Lieder singen?


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen Rudel gekaufter Mörderbande
Friedrich Ebert , Gustav Noske, Scheidemann ihr seid eine Schande
die Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in ihrer Wohnung überfielen
Sie wurden verhaftet, überlebten das Verhör nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Kreikorps-Rattensöldner konnten entfliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr

Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Berlin an der Spree gings um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Karl  und Rosa  für alle Ewigkeit


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und Esotheriker haltet die Fresse!

 

 

 

 

16 Jahre - "5 Köpfe"

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der KOMINTERN (SH)

zum Neuen Jahr 2017

vom 1. 1. 2017

 

 

Vorwärts mit der Kommunistischen Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten) !

 

 

Es lebe der 16. Gründungstag der Komintern (SH) !

31. Dezember 2000

Liebe GenossInnen !

Die Komintern (SH) grüßt alle GenossInnen auf der ganzen Welt zum neuen Jahr 2017 - das Jahr, in dem sich zum 100. Mal die Große Sozialistische Oktoberrevolution jährt!

 


Einführung



In der Geschichte der Proletarischen Internationale ist die Komintern (SH) nun nach 16 Jahren ohne Unterbrechung für die längste Zeit auf festem revolutionären Kurs geblieben. Das ist einmalig in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung. Das spricht für die Standhaftigkeit der Komintern (SH) und deswegen gebührt ihr ein ehrenvoller Platz in der Geschichte der Proletarischen Internationale.

Seit 16 Jahren hat die Komintern (SH) die Tradition der Proletarischen Internationale verteidigt, hat die rote Fahne der revolutionären kommunistischen Weltbewegung, die Sowjetunion von Lenin und Stalin und das sozialistische Albanien des Genossen Enver Hoxha hoch gehalten.

Die Komintern (SH) verteidigte aber nicht nur das internationalistische traditionelle Erbe des Weltproletariats. Darüber hinaus hat die Komintern (SH) in den vergangenen 16 Jahren die Ideologie des Stalinismus-Hoxhaismus auf immer höherer Stufe weiterentwickelt.

 

 

Stählerne ideologische und organisatorische

Einheit

- Hauptfaktor der führenden Rolle der

Kommunistischen Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)

 

Vor 16 haben wir die Fahne der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus gehisst.

Die Komintern (SH) hat in diesen 16 Jahren beachtliche Erfolge erzielt, um die Tradition der Komintern Lenins und Stalins wiederzubeleben und die Ideen des Kommunismus über den ganzen Erdball zu verbreiten.

Die 16 jährige Existenz der Komintern (SH) ist ein Sieg über alle jene reaktionären und opportunistischen Weltkräfte, die die Komintern Lenins und Stalins für immer beerdigen wollten. Lenin prophezeite, dass die proletarische Internationale nie gestorben ist und niemals sterben wird ! Ein weiteres Jahr des Kampfes der Komintern (SH) - das ist ein überzeugender Beweis für die Richtigkeit von Lenins Prophezeiung.

Die stählerne ideologische und organisatorische Einheit war und ist der Hauptfaktor, um die führende Rolle der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) auszuüben. Unsere stalinistisch-hoxhaistische Einheit ist die notwendige Bedingung, damit die Komintern (SH) ihre historische Mission erfüllen kann. Sie ist die Grundlage für die Einheit des Weltproletariats und der unterdrückten Völker im Kampf um die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats und des Aufbaus des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Unsere Einheit hat sich in 16 Jahren zu einer mächtigen Waffe in den Händen des Weltproletariats entwickelt, um den offenen wie verdeckten Schlägen des Feindes die Stirn zu bieten. Eben weil diese stalinistisch-hoxhaistische Einheit bestand, ist die Komintern (SH) niemals vom Banner der 5 Klassiker abgewichen, und hat sie, stets wachsam, alle spalterischen Versuche der Neo-Revisionisten und Zentristen im Keim erstickt. Unsere Partei steht den Proletariern weltweit offen, aber nicht für Opportunisten jeglicher Art.

Die Einheit der Komintern (SH) ist vor Allem eine ideologische Einheit, die auf der Treue zu den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus beruht und auf der schöpferischen Weiterentwicklung des Stalinismus-Hoxhaismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, dass die bolschewistische Weltpartei nicht irgendeine Einheit braucht, sondern nur die stalinistisch-hoxhaistische Einheit.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Weiterentwicklung der Lehren des Marxism-Leninismus und ideologische Richtschnur der heutigen kommunistischen Weltbewegung. Der Stalinismus-Hoxhaismus garantiert dem Weltproletariat den Weg zu seiner Befreiung vom Joch des Weltkapitalismus und öffnet den Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

Es ist das Verdienst der Komintern (SH), in der heutigen Periode der Globalisierung des Weltkapitalismus die Globalisierung der Ideologie des Weltproletariats entgegengestellt zu haben. Damit haben wir das unbesiegbare ideologische Rüstzeug geschaffen, um die Welt des Kapitalismus zu zerschlagen und die Welt des Sozialismus und Kommunismus zu errichten.

Ausgerüstet mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus ist die Komintern (SH) heute zur großen internationalen Schule des Weltkommunismus geworden.

Heute wird die prinzipientreue Arbeit der Komintern (SH) von den wahren Kommunisten der Welt begrüßt, geschätzt und respektiert. Immer mehr Kommunisten auf der Welt betrachten die Komintern (SH) als den einzig korrekten ideologischen Wegweiser zur sozialistischen Weltrevolution.

Es gibt nur die Einheit auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus. Jede andere Einheit ist eine Einheit mit der bürgerlichen Ideologie, mit dem Opportunismus, dem Versöhnlertum und ist folglich tödlich für die revolutionäre Sache des Weltproletariats.

Das ist eine zutiefst prinzipielle Frage, bei der kein einziges Zugeständnis zugelassen wird. Die Komintern (SH) hat in 16 Jahren niemandem erlaubt, neben der stalinistisch-hoxhaistischen Linie irgenwelche anderen "Linien" bei uns einzuschleusen.

Die Einheit der Komintern (SH) hat sich entwickelt im scharfen Klassenkampf gegen die Ideologie des Neo-Revisionismus, die nichts Anderes ist als "Anti-Revisionismus" in Worten und Revisionismus in Taten. Welche katastrophalen Folgen die Abkehr von den Positionen des Stalinismus-Hoxhaismus für die revolutionäre Weltbewegung hat, das lehrt ihre gegenwärtige Zersplitterung. Diese Zersplitterung ist das Werk von Handlangern und Bannerträgern der Konterrevolution. Diese Zersplitterung in der kommunistischen Weltbewegung, sowie in jedem einzelnen Land der Welt, kann nur überwunden werden durch den Kampf für die Reinhaltung des Kommunismus. Jede Schwächung und Unterschätzung des Stalinismus-Hoxhaismus bedeutet Stärkung der feindlichen bürgerlich-revisionistischen Ideologie. Und weil die Komintern (SH) in 16 Jahren niemals die Schwächung und Zersetzung des Kommunismus zugelassen hat, steht sie an der Spitze des Kampfes gegen den weltweiten Einfluss des Neo-Revisionismus.

Die ideologische stalinistisch-hoxhaistische Einheit ist gleichzeitig eine weltorganisatorische Einheit, die kämpferische Einheit des weltrevolutionären Handelns.

Das Weltproletariat braucht die bolschewistische Weltpartei nicht nur, um ihre Aufgaben ideologisch herauszuarbeiten und das sozialistische Weltbewusstsein in die Massen zu tragen, sondern auch einen globalisierten Generalstab, der die gesamte revolutionäre Tätigkeit der werktätigen Massen in der sozialistischen Weltrevolution und beim Aufbau des Weltsozialismus organisiert und führt. Die Vereinheitlichung des globalisierten Klassenkampfes bedingt nicht zuletzt die disziplinierte Durchführung der Beschlüsse der Komintern (SH).

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahr des "Roten Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

* * *

Es gab im Jahre 2016 nicht nur Erfolge, sondern auch Rückschläge

 

Liebe Genossen,

Wir haben bereits 5 Jahrespläne erfolgreich erfüllt: 2012 - 2013 - 2014 - 2015 - und 2016.
Alle diese Jahrespläne haben dazu außerordentlich beigetragen, den Aufbau der Komintern (SH) systematisch voran zu treiben.
Von all diesen 5 Jahren war das Jahr 2015 unser erfolgreichstes Arbeitsjahr! Auch das Jahr 2016 war nicht schlecht, denn wir haben in bestimmten Bereichen weitere Fortschritte gemacht. Zum Beispiel: Mit über 1 000 neu veröffentlichten Texten im Jahr 2016 haben wir das Rekordjahr 2015 sogar übertroffen. Aber insgesamt erreichte die Komintern (SH) nicht die Messlatte, die wir uns für 2016 gelegt hatten. Damit blieb das Jahr 2015 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte unserer Weltpartei. Warum haben wir 2016 einen Rückschlag erlitten ?
Unsere Schwäche im Jahr 2016 ist vor allem durch den Verlust der portugiesischen Sektion bedingt. Wir haben im Januar 2016 den Kontakt verloren und wissen nicht, was mit unseren portugiesischen Genossen passiert ist. Dadurch wurden wir in unserer Arbeit erheblich zurückgeworfen. Einiges konnten wir durch höchste Anstrengungen kompensieren, insbesondere durch die Unterstützung der deutschen Sektion, aber unser Planziel für 2016 war nicht mehr vollständig erfüllbar. Das Jahr 2016 hat die Partei gelehrt, wie schwer es ist, ihre Arbeit ohne eine ihrer wichtigsten Sektionen fortzusetzen. Und vor Allem, das portugiesische Proletariat verfügt nun nicht mehr über seine portugiesische Vorhut. Wir tun daher alles, um die portugiesische Sektion wieder aufzubauen mit neuen GenossInnen. Bis dahin werden wir die portugiesische Webseite so gut es geht kommissarisch aufrecht erhalten als Propagandist, Agitator und Organisator für den gesamten portugiesisch-sprachigen Raum.

Die Komintern (SH) befindet sich nach 16 Jahren immer noch in der Anfangsphase ihres Aufbaus. In dieser Phase hat sich die Komintern (SH) zwar ideologisch stark entwickelt, aber gleichzeitig fehlt es ihr noch an Organisationskraft. Wie das Beispiel des Verlusts der Portugiesischen Sektion zeigt, ist der gesicherte Aufbau unserer Sektionen alles Andere als selbstverständlich. Die Verankerung unserer Sektionen in der Arbeiterklasse ist mit Hindernissen gepflastert, die nur durch die aktive Beteiligung am Klassenkampf aus dem Weg geräumt werden können.

Wir haben erst damit begonnen, Erfahrungen auf den praktischen Schlachtfeldern des internationalen Klassenkampfes zu sammeln. Wir sind bei Weitem noch nicht in der Lage, die internationalen Klassenfeinde mit spürbaren, global organisierten Schlägen zu treffen. Wir sind noch nicht im Weltproletariat verankert, und wir haben noch nicht die notwendigen Kader geschmiedet, die das Weltproletariat in die internationalen Klassenkämpfe führen werden. Kurz: Die Komintern (SH) hat nach 16 Jahren einen starken Kopf, aber schwache Hände. Sie ist mehr denn je auf den Zustrom und die Unterstützung der revolutionärsten Weltkräfte angewiesen, um endlich so schlagkräftig werden zu können, wie es sich für eine weltproletarische Kampfpartei gehört.

 

Über unsere ideologischen Aufgaben

 

Die ideologische Aufgabenstellung hat sich gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht verändert. Der ideologische Parteiaufbau ist das Hauptkettenglied des Aufbaus der Komintern (SH). Wie bereits in den letzten Jahr wiederholt beschlossen, konzentrierten wir uns 2016 auf unsere 4 grundlegenden ideologischen Aufgaben:


1. Organisierung der systematischen Wiederveröffentlichung der Schätze der proletarischen Weltanschauung im Allgemeinen, und der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im Besonderen - und zwar in so vielen Sprachen wie möglich. (Wir haben in 15 Jahren das größte Internat-Archiv des Weltkommunismus aufgebaut !).


2. Ausrüstung der Komintern (SH) mit modernsten, weiter entwickelten ideologischen Waffen und deren Anwendung im gegenwärtigen ideologischen Klassenkampf; (Wir haben in 15 Jahren einige programmatische Erklärungen zu verschiedenen Fragen des Klassenkampfes erstellt)

Weiterentwicklung unserer langfristigen weltkommunistischen Zukunfstperspektiven. (Wir verfügen seit 2014 über ein weltkommunistisches Programm!)


3. Kampf gegen die Doppelstrategie der offenen und versteckten bürgerlichen Ideologie im Allgemeinen, und gegen die Doppelstrategie des offenen und versteckten Antikommunismus im Besonderen.

Ideologischer Kampf gegen alle Parteien der Welt, insbesondere gegen alle opportunistischen, neo-revisionistischen und zentristischen Organisationen, die die revolutionäre Weltbewegung vom richtigen Weg abzulenken versuchen. (Wir haben damit begonnen, den anti-stalinistisch, anti-hohaistischen Ideologien und ihren Vertretern den Krieg zu erklären und werden diesen Krieg in Zukunft mit unverminderter Kraft fortsetzen)


4. Meisterung der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie als Grundlage zur Führung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.

Stalinismus - Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Theorie basiert auf der Wissenschaft von der heutigen Entwicklung der globalisierten Gesellschaft, basiert auf der Wissenschaft der globalisierten Arbeiterbewegung unter den Bedingungen der Globalisierung der Weltkapitalismus, basiert auf der Wissenschaft von der sozialistischen Weltrevolution und der Diktatur der Weltproletariats, auf der Wissenschaft vom Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus. (Wir haben die Grundlagen des Stalinismus und die Grundlagen des Hoxhaismus theoretisch ausgearbeitet und werden den Stalinismus-Hoxhaimsus auf immer höheren Stufenleiter vervollkommnen.

Im Jahr 2016 haben wir wieder einen großen Schritt vorwärts gemacht und damit erneut bewiesen, dass wir es sind, die das Banner des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus über den Erdball tragen. Wir haben unsere ideologischen Waffen im Jahre 2016 weiter geschärft und damit den ideologischen Aufbau der Komintern (SH) weiter voran getrieben und gefestigt.

Besonders danken wir der deutschen Sektion, die insbesondere im Jahre 2016 zur ideologischen Entwicklung der Komintern (SH) beigetragen hat. In deutscher Sprache wurden die meisten ideologischen Texte im Jahr 2016 veröffentlicht.

 

Welche ideologischen Aufgaben des Jahresplans für 2016 haben wir angepackt?


1.

Übersetzung von 5 ideologischen Dokumenten der Komintern (SH) in spanischer Sprache - (übersetzt von sympathisierenden Genossen aus Spanien und Uruguay)

2.

Das Programm der Komintern (1928) wurde damals in 35 Sprachen veröffentlicht! Die Komintern (SH) hat das für uns weiter gültige Kominternprogramm bislang nur in 8 Sprachen veröffentlicht:

Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Türkisch, Italienisch, Chinesisch, Dänisch. Es ist notwendig, dass wir es in weiteren Sprachen verbreiten.

3.

Die Plattform der Komintern (SH) ist jetzt in 6 Sprachen verfügbar. Dank der georgischen Sektion (in Zusammenarbeit mit chinesischen Genossen) konnten wir die Plattform jetzt auch in chinesischer Sprache publizieren.

4.

Von großer Wichtigkeit ist die Vollendung des Kapitels VIII der Generallinie der Komintern (SH) in englischer Sprache. Leider konnte diese Arbeit im Jahr 2016 noch nicht abgeschlossen werden. Wir werden im Jahr 2017 auf jeden Fall ein neues Kapitel über die Oktoberrevolution hinzufügen.

5.

Wir haben endlich die englische Übersetzung des grundlegenden und umfassenden Buches der Komintern (SH) über den Revisionismus in Angriff genommen: "50 Jahre Kommunismus im Kampf gegen den modernen Revisionismus". Die Hälfte des Buches ist bereits im Jahr 2016 übersetzt worden. Das Buch wurde im englischen Text überarbeitet und damit wesentlich vebessert. Die englische Übersetzung dieses wichtigen Werkes ist ein schwerer Schlag gegen die gesamte revisionistische Weltbewegung. Wir hoffen, die vollständige englische Übersetzung im Jahr 2017 abschließen zu können.

6.

Anlässlich des 60. Jahrestags des Verrats des XX. Parteitags der KPdSU im Jahre 1956 schrieben wir einen kritischen Text und veröffentlichten mit vielen Dokumenten der PAA eine spezielle Webseite zum sowjetischen Revisionismus in deutscher, englischer, russischer und albanischer Sprache.

7.

Unser Buch: "Über die Gundlagen und zu den Fragen des Stalinismus" wurden zwar immer noch nicht übersetzt, aber einige wesentliche Auszüge wie über die nationale Frage, über den Staat und über die Verfassung der UdSSR sind thematisch aufgegriffen und in besonderen Artikeln ins Englische übersetzt worden. Mit der Übersetzung haben wir also 2016 nach so vielen Jahren der Verzögerung erfolgreich beginnen können.

8.

Wir eröffneten im Jahr 2016 unseren ideologischen Krieg gegen den Trotzkismus und schufen eine Webseite gegen den Trotzkismus in verschiedenen Sprachen. Das ist insbesondere ein Schlag gegen die Neo-Revisionisten, die uns zunehmend in eine trotzkistische Ecke zu drängen versuchen.

9.

Im Jahr 2017 erfolgt ein Schlag gegen den Anarchismus. Wir werden in verschiedenen Sprachen eine Webseite gegen den Anarchismus einrichten.

* * *

Außerdem werden wir eine Webseite mit Schriften über den dialektischen und historischen Materialismus einrichten (Archiv: "Die 5 Klassiker zu speziellen Fragen des Klassenkampfes")

10.

In unseren Grußbotschaften anlässlich der 5 Klassiker entwickelten wir neue stalinistisch-hoxhaistische Ideen, die wir aus ihren Lehren abgeleitet haben. Hier einige Beispiele:

"Lehren von Marx und Engels über "die Rolle der Verschwörungen" im Hinblick auf den heutigen Klassenkampf" oder:

"Lenins Lehren über den bewaffneten Kampf des Proletariats" und viele andere Themen gegenwärtiger wichtiger Fragen des Klassenkampfes:

170 Jahre "Deutsche Ideologie";

Enver Hoxha: "Über die Probleme der kommunistischen Weltbewegung",

Engels "Kampf gegen den Zarismus" und seine heutige Bedeutung für den Kampf gegen das Putin-Regime" usw.

11.

Veröffentlichung unserer Definition: "Was ist die kommunistische Ideologie?"

12.

KRITIKISMUS AN DER CHINESISCHEN KULTURREVOLUTION

13.

Nieder mit dem Maoismus! (kritischer Artikel anlässlich des 40. Todestags von Mao Tsetung)

14.

Anlässlich des Todes von Fidel Castro haben wir eine Kampagne gegen den kubanischen Revisionismus in englischer und deutscher Sprache gestartet.

15.

Wir bekämpften die Anhänger des koreanischen Revisionismus, insbesondere im sozialen Netzwerk.

16.

2016 begannen wir mit der Einrichtung von Webseiten zur Veröffentlichung von historischen Dokumenten der einzelnen Sektionen der Komintern. Bislang erschienen sind Dokumente der Sektion der USA.

 

Was sind

unsere neuen ideologischen Beiträge

im Jahr 2016?



Anlässlich des 80. Jahrestages der Stalinischen Verfassung der UdSSR (1936):

"Bauen wir die sozialistische Weltrepublik
unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus auf!"

( in Englisch und Deutsch)


Verfassungsentwurf für die W. U. d. S. S. R.
- Weltunion der Sozialistischen Sowjetrepubliken -

(In deutscher und englischer Sprache)


* * *



Anlässlich der 100. Jahrestages des Militärprogramms von Lenin (1916)

stellte die Komintern (SH) ihr eigenes


MILITÄR-PROGRAMM

auf.

Übersetzt in englischer, deutscher, russischer und georgischer Sprache


* * *

Anlässlich der 90 Jahre von Stalins "Probleme des Leninismus"
veröffentlichte die Komintern (SH) den theoretischen Artikel:
"Von den Fragen des Leninismus
zu den Fragen des Stalinismus-Hoxhaismus"

* * *

Anlässlich des 99. Jahrestages der Oktoberrevolution veröffentlichten wir unsere

"15 Thesen"
- von der marxistisch-leninistischen Oktoberrevolution
zur stalinistisch-hoxhaistischen Weltrevolution -

(Dies ist bereits ein wichtiger Beitrag zur theoretischen Arbeit der Komintern (SH) anlässlich unserer "Roter Oktober-Kampagne 2017")

* * *

Anlässlich des 100. Jahrestages von Lenins:
"IMPERIALISMUS, DIE HÖCHSTE STUFE DES KAPITALISMUS"
veröffentlichten wir einen Artikel über die besondere Bedeutung dieses Werkes unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung


* * *

Anlässlich der "Brexit" veröffentlichte die Komintern (SH) eine Erklärung und vrabschiedete den

"Verfassungsentwurf für ein sozialistisches Europa"

* * *

Anlässlich des 50. Jahrestages des 5. Parteitags der PAA veröffentlichte die Komintern (SH) einen theoretischen Artikel über

"Die weltrevolutionäre Bedeutung
des 5. Parteitags der PAA"

* * *

(Anlässlich des 40. Jahrestages des 7. Kongresses der PLA veröffentlichte die deutsche Sektion einen theoretischen Artikel in deutscher Sprache)

* * *

weiter erschienen ist der theoretische Artikel:

"Was sind die stalinistisch-hoxhaistischen Lehren
über die revolutionäre Umwälzung des kapitalistischen Weltwirtschaftssystem in das sozialistische Weltwirtschaftssystem?"

 

 

 

Über unsere politischen Aufgaben

 

Die kapitalistische Weltkrise wird im Jahr 2017 auf überall neue wirtschaftliche, soziale und politische Katastrophen hervorrufen.
Die Entfesselung von Widersprüchen zwischen dem Weltproletariat und der Weltbourgeoisie zeichnet sich 2017 deutlicher ab als je zuvor. In der zunehmenden Polarisierung der Klassen tritt die führende Rolle des Weltproletariats innerhalb der revolutionären Weltbewegung immer klarer zum Vorschein, während die konterrevolutionäre Weltbewegung immer klarer als ein Instrument der Weltbourgeoisie erkannt und begriffen wird, das keinem anderen Zweck dient, als das ausbeuterische Herrschaftssystem des Weltkapitalismus mit Blut und Schwert vor dem Untergang zu retten, also aufrecht zu erhalten.

Im Jahr 2017 wird die globale Konterrevolution noch weiter in die Offensive gehen. Die reaktionären Kräfte sind besonders seit 2016 überall auf der ganzen Welt auf dem Vormarsch - mit den katastrophalsten Folgen für die Massen nich nur in diesem oder jenen Land, sondern im Weltmaßstab. Es wird höchste Zeit, dass wir eine weltweite Einheitsfront aufbauen, um uns dieser faschistischen Weltentwicklung entgegenzustellen.

A) Mit dem Jahr 2017 werden die wirtschaftlichen Krisenlasten die Massen in das größte Elend der Weltgeschichte treiben.

B) Mit dem Jahr 2017 bringt die politische Weltkrise weltweit den brutalsten Faschismus in der Geschichte der Menschheit hervor.

C) Die militärische Weltkrise wird die ganze Welt noch mehr in Kriege stürzen und der dritte Weltkrieg wird 2017 kurz bevor stehen.

All dies wird zu Weltaufruhr führen, zu globalen Klassenkriegen, zu Aufständen, Revolutionen, Bürgerkriegen, deren schlimme Folgen schon heute durch die weltweit wachsenden Flüchtlingsströme abzusehen sind.

All dies ist im Jahr 2017 eine große Herausforderung für das Weltproletariat und seine revolutionäre Weltpartei.
Wir sind bereit !

Das neue Jahr 2017 ist nicht nur von historischer Bedeutung für uns. Nach 100 Jahren haben sich die politischen Widersprüche in der ganzen Welt dermaßen verschärft, dass sie kurz vor dem Ausbruch stehen. Die weltkapitalistische Klassengesellschaft steht am Abgrund. Die politische Weltkrise hat mit ihrer Eigendynamik unaufhaltsam Fahrt in Richtung Weltrevolution aufgenommen. Wann der Weltbourgeoisie bei der Lösung der von ihr selbst ausgelösten politischen Weltkrise die Luft ausgeht, ist nur noch eine Frage der Zeit. Dies wird vielleicht schneller kommen, als wir noch zu Beginn der Weltwirtschaftskrise angenommen hatten. Wir gehen unruhigen gesellschaftlichen Zeiten entgegen, voller revolutionärer und konterrevolutionärer Ereignisse.

Was besagt die politische Weltkrise ? Sie besagt erstens, dass die Weltbourgeoisie immer weniger in der Lage ist, ihre Klassenherrschaft aufrecht zu erhalten, und zweitens, dass das Weltproletariat die Lasten der Weltwirtschaftskrise nicht anders abschütteln kann, als sich gegen die Herrschaft der Weltbourgeoisie politisch aufzulehnen, deren politische Macht zu zerschlagen und stattdessen seine eigene weltproletarische Klassenmacht zu errichten.

Mit dem Weltfaschismus kann die Weltbourgeoisie ihre politische Weltkrise zwar für eine Weile hinauszögern, aber nicht lösen. Im Gegenteil. Der Weltfaschismus führt zum Ausbruch brutalster globaler Klassenkriege, führt dazu, dass der Prozess der Weltrevolution um so tiefgreifender, gründlicher und rasanter verlaufen wird.

Es waren 10 Tage, mit der die Erschütterung der Welt begann. Mit dem neuen Jahr 2017, nach 100 Jahren also, kommen auf die kapitalistische Welt endlich solche Erschütterungen zu, in deren Folge kein Stein mehr auf dem anderen liegen bleiben wird. Der Weltkapitalismus geht nach 100 Jahren seit seiner ersten Erschütterung seinem endgültigen Untergang entgegen. Und auf den Ruinen der alten Welt wird eine neue Welt, die sozialistische Welt geschaffen werden, die den Weg zur klassenlosen Weltgesellschaft frei macht. Was die Sowjetunion unter den Bedingungen der kapitalistischen Umkreisung erst 30 Jahre nach der Oktoberrevolution in Angriff nehmen konnte, nämlich den Aufbau des Kommunismus, das wird die sozialistische Weltrepublik durchaus in kürzerer Zeit bewältigen können - nämlich den Aufbau des Weltkommunismus.

Im neuen Jahr 2017 wird es schneller als zuvor zu Ausbrüchen der ökonomischen Widersprüche kommen, durch die Ungleichheit unter den reichen Ländern, Ausbrüchen zwischen den reichen und den armen Ländern, Ausbrüchen innerhalb einzelner Länder und Ausbrüchen von Widersprüchen zwischen den Ländern, kurz: die ganze Welt geht nach 100 Jahren Oktoberrevolution ihren größten und entscheidenden Erschütterungen
entgegen. Der Ausbruch des Hauptwiderspruchs zwischen Kapital und Arbeit steht weltweit unmittelbar bevor. Die fortdauernde Weltkrise wird im Jahre 2017 die revolutionäre Weltbewegung beschleunigen und stärken. Wir sehen diese unvermeidliche weltrevolutionäre Entwicklung klarer vor uns als alle anderen Parteien auf der ganzen Welt. Wir sind daher auf diese Entwicklung vorbereitet. Schon jetzt haben wir damit begonnen, unsere weltprogrammatischen Vorstellungen auf einem politischen Gebiet nach dem anderen zu formulieren und zu propagieren. Und wir werden unsere politisch-programmatischen Ansichten auch im Jahre 2017 auf weitere politische Felder ausdehnen, präzisieren und vertiefen. Mit dem Jahr 2018 werden wir uns dann voll auf die politische Verankerung in der internationalen Arbeiterklasse konzentrieren.

Dann werden wir genug Ideen im Gepäck haben, um damit dem Weltproletariat den revolutionären Ausweg konkret aufzeigen zu können, womit auch der erste Abschnitt des Aufbaus der Komintern (SH) vollzogen sein wird.

Weltproletariat zur sozialistischen Weltrevolution zu führen, das wird dann unsere nächste große Aufgabe sein, womit auch der zweite Abschnitt des Aufbaus der Komintern (SH) beginnen wird - die globale Verankerung unter den Massen. Doch bis dahin wird noch eine Zeit vergehen, und dabei werden Rückschläge unvermeidlich sein.

 

Analyse der Weltereignisse im Jahr 2016

Wir waren kräftemäßig nicht in der Lage, alle Weltereignisse des Jahres 2016 gebührend auszuwerten. Hilfestellung bei der Bewertung der Ereignisse des Weltkrisenjahres 2016 gibt uns die Analyse, die die Komintern damals über die Weltwirtschaftskrise 1929 vorgenommen hatte.

Wir fassen die Analyse der Komintern in folgenden Thesen zusammen:

1. Der Marxismus lehrt, dass in Zeiten der Krise der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung extrem verschlechtert wird und diese beiden gegnerischen Kräfte heftig kollidieren" (Engels).

2. Die Wirtschaftskrise hat in einzelnen Ländern bereits politische Krisen ausgelöst.


3. Aufgrund der wachsenden Krise des globalen Kapitalismus verschlechterten sich alle Widersprüche des kapitalistischen Systems.


4. Im Bereich der internationalen Beziehungen zwischen kapitalistischen Ländern wachsen nun immer mehr akute Widersprüche. Der Kampf um die Weltherrschaft übt einen beispiellosen Druck aus. Der Widerspruch zwischen den imperialistischen Ländern, der Widerspruch zwischen den imperialistischen Mächten und den Kolonien und den abhängigen Ländern nahm zugleich zu.

5. Gleichzeitig kommt es zu einer weiteren Verschärfung der Widersprüche in den kapitalistischen Ländern, was sich in der wachsenden Faschisierung der bürgerlichen Staaten ausdrückt.

6. Der Klassenkampf in den kapitalistischen Ländern erhält einen schärferen Charakter, der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie geht in die Offensive, das Wachstum der Elemente für einen neuen revolutionären Aufschwung ist eine unbestreitbare Tatsache.

7. Die Komintern muss sich diesen neuen Bedingungen anpassen und die Aufgaben des revolutionären Kampfes neu definieren.

8. Das Monopol des Kapitals bürdet die Last der Krise anderen auf, vor allem den kleinen Bauern, den Arbeitern, etc. Und das ist das größte Hindernis für eine Erholung von der Krise.

9. Die Armut zwingt die Massen, ihren Konsum zu drosseln, was sich negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirkt. Der Kapitalismus kann den Widerspruch zwischen dem Wachstum der Hochtechnologie und dem Rückgang des Lebensstandards der breiten Massen des Volkes nicht lösen.

10. Die Verknappung des Marktes und der Mangel an Perspektiven für die Ausdehnung des Kapitalismus schafft immer mehr Schwierigkeiten, nämlich die riesige, ständig steigende Arbeitslosigkeit als die augenscheinlichste Erscheinung der Entwicklung der allgemeinen Krise des Kapitalismus. Die Arbeitsdlosigkeit und Perspektivlosigkeit in der Krise führt zu einer Zunahme des Zerfalls des Kapitalismus und vertieft seine parasitäre Natur.

Im Jahr 2016 begannen die Weltkapitalisten die Übertragung der Weltindustrie auf die so genannte " fünfte technologische Ebene", die durch die Reduktion des Anteils der Arbeiter in der Produktion und die Erhöhung des Anteils der Industrieroboter gekennzeichnet ist. Die Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen durch Industrieroboter verschlimmert die gegenwärtige Lage der Industriearbeiter. Weltweit schätzen wir die Folgen der Rationalisierung auf hundert Millionen arbeitslose Industriearbeiter mit rasant zunehmender Tendenz.

11. Selbst bei einer Erholung von der Krise, bei Steigerung der Produktion, sich erholendem Handel, und trotz technischen Fortschritts und wachsender Produktivität verschwindet nicht die Konkurrenz auf dem Weltmarkt, bleibt der Kampf um die Einflussphären und die Verteilungskämpfe unter den einzelnen imperialistischen Gruppen bestehen, der sich stets verschärft. Gerade das Profitstreben führt zu noch tiefgreifenderen neuen Krisen des Weltkapitalismus, zu Krisen, die von neuen Kriegen begleitet ist und wodurch selbst eine Erholung von der Krise nur vorübergehender Natur sein kann. Die teilweise Stabilisierung führt sogar zu einer Intensivierung der Krise des Kapitalismus, was wiederum jede Erholung von der Krise zunichte macht. Das ist der "Teufelskreis" oder besser ausgedrückt, die Dialektik der Weltwirtschaftskrise unter den Bedingungen des Weltimperialismus.

12. Der Kampf um die Märkte geht einher mit einem Anstieg des Protektionismus, dh die Aktivitäten des ausländischen Kapitals werden auf dem Binnenmarkt sanktioniert, und auf dieser Grundlage steigt der Kampf um die ausländischen Märkte. (TTIP & CETA))

13. Die Kommunistische Internationale legt großen Wert auf die Frage der Lösung der Gefahr eines neuen imperialistischen Krieges: Die Komintern mobilisierte die breiten proletarischen Massen im Kampf gegen den Krieg. Wenn wir unsere Arbeit unter den Arbeitern in den größten Industriemonopolen der Welt verstärken, werden wir in der Lage sein, neue Kräfte zu entwickeln, Zellen in diesen Weltbetrieben aufzubauen und sie als Hebel für weltweite Streiks und revolutionäre Aktionen einzusetzen, um das kapitalistische Weltsystem insgesamt zu treffen und es nicht nur von einem einzelnen isolierten Land aus anzugreifen.

Der Schlüssel zur Lösung der Frage der Weltkrise und damit zum Abwenden der Gefahr eines neuen Weltkriegs liegt nicht in der national begrenzten, voneinander isolierten revolutionären Tätigkeit unserer Sektionen, sondern vor Allem in ihrer Zusammenarbeit bei der Propagierung und Organisierung zentralisierter Klassenkampfaktionen im Weltmaßstab.

Es ist unsere Aufgabe als Weltpartei des Proletariats , in erster Linie die Industriearbeiter im internationalen Maßstab zu organisieren - über alle nationalen Grenzen hinweg - und zwar mindestens im gleichen Maße wie sich das Weltkapital über alle nationalen Grenzen hinweg zentralisiert hat und weiter zentralisiert.

 

Wie haben wir unsere politischen Aufgaben im Jahre 2016 erfüllt ?


Wir haben in erster Linie ideologische Aufgaben bei der Lösung von theoretischen, programmatischen Fragen und strategischen und taktischen Fragen erfüllt. Aber nicht nur.

Die ideologischen Aufgaben dienen nur dazu, unsere revolutionären politischen Aufgaben richtig zu bestimmen und der Komintern (SH) den richtigen Weg, ihre Methoden und Mittel aufzuzeigen, die am geeignetsten sind, um das Weltproletariat zur politischen Macht, zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution zu führen.
Die ideologischen und politischen Aufgaben bilden eine dialektische Einheit. Wir Stalinisten-Hoxhaisten lernen ja nicht nur aus den Archiven der Komintern (SH), sondern auch aus unserem täglichen Kampf unter den Massen. Eben auf die Verbindung von revolutionärer Theorie und revolutionärer Praxis kommt es uns an.

 

Unsere Tätigkeit an der ökonomischen Kampffront

Wir lernen vor allem durch die aktive Teilnahme am täglichen Klassenkampf des Proletariats. So, wie Stalin beim Proletariat in die Lehre ging, so muss auch die Komintern (SH) beim Weltproletariat in die Lehre gehen. Wir müssen beim Weltproletariat jeden Tag in die Lehre gehen, egal wie schwach oder stark wir augenblicklich sind. Das ist nicht nur eine rein prinzipielle Frage, sondern auch eine praktische Frage, von der die Entwicklung, ja die nackte Existenz unserer Weltpartei abhängt.

Es genügt nicht, sich auf die Propagierung der Notwendigkeit der Verankerung in der Arbeiterklasse zu beschränken. Wort und Tat müssen bei uns Kommunisten übereinstimmen. Ohne Verankerung in der Arbeiterklasse steht es uns nicht zu, uns Partei des Weltproletariats zu nennen. Wir müssen unsere Verankerung in der Arbeiterklasse systematisch vorbereiten und Schritt für Schritt in die Praxis umsetzen.
Wir dürfen nicht darauf warten, bis die Arbeiter zur Komintern (SH) kommen - die Komintern (SH) muss zu den Arbeitern gehen - auch und gerade in der schwächsten Phase des Parteibaus! Wo verankern wir uns mit der Arbeiterklasse ? Doch wohl in erster Linie dort, wo der Arbeiter gezwungen ist, seinen Lebensunterhalt zu verdienen - in seinem Betrieb, an seinem Arbeitsplatz. Wir können neue proletarische Mitglieder nicht allein mit Propaganda auf unseren Webseiten gewinnen. Die Verankerung in der Arbeiterklasse ist nur auf dem Wege unserer aktiven Teilnahme am Klassenkampf möglich, vorrangig in Betrieb und Gewerkschaft. Das muss jedem Genossen und jeder Genossin der Komintern (SH) klar und damit Verpflichtung sein. Und das ist auch die einzige politisch korrekte Weise, uns vor dem Sektierertum und der Isolation gegenüber der Arbeiterklasse zu schützen. Ohne Verbindung zur Arbeiterklasse lässt uns die Bourgeoisie an der langen Leine laufen. Sobald wir uns aber mit der Arbeiterklasse verbunden haben, wird sie sich auf uns stürzen, um dieses Band mit allen erdenklichen Mitteln zu zerreißen. Das lehren unsere Erfahrungen im Klassenkampf, als wir unsere eigene Liquidation noch im letzten Augenblick verhindert haben. Die Bourgeoisie sieht in der Komintern (SH) nicht nur eine abstrakte ideologische Gefahr, sondern vor Allem eine konkrete Gefahr für ihre Herrschaft, sobald sich die Weltpartei mit den Arbeitern auf der ganzen Welt in der Aktion verbündet hat.

Ein Modell für aktiven politischen Kampf auf der Straße und im Betrieb - das ist unsere deutsche Sektion, die dabei im Jahr 2016 große Fortschritte gemacht hat.

Ohne gleich in politischen Ökonomismus und rechten Opportunismus zu verfallen, wird sich die Komintern (SH) für das Jahr 2018 auf das industrielle Weltproletariat und seinen revolutionären Kampf in den Gewerkschaften und Betrieben konzentrieren. Wir planen mit Anfang des Jahres 2018 neue Webseiten zu den wichtigsten globalisierten Industrien, wie zum Beispiel die "die Weltrevolution des Ölarbeiters" - "Die Weltrevolution des Bergarbeiters", "die Weltrevolution des Metallarbeiters" usw. Diese neuen Webseiten dienen als weltweites Sprachrohr, als Propagandist, Agitator und Organisator für die Arbeiter der wichtigsten globalisierten Industriezweige. Darin wollen wir die Arbeiter bei der Internationalisierung ihres Kampfes unterstützen gegen die Dreier- Allianz von Staatsbündnissen, multinationalen Kapitalisten und ihren internationalen gelben Gewerkschaften.

Wir haben Jahrzehnte lang Erfahrungen im Betriebs- und Gewerkschaftskampf gesammelt, und wir werden wichtige Dokumente der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit ins Englische übersetzen, um sie für alle Arbeiter in der Welt zugänglich zu machen.

Im gleichen Ausmaß wie die Weltwirtschaftskrise die materiellen Lebensbedürfnisse der Arbeiter und breiten Massen nachhaltig bedroht, so schwerwiegend sind auch die Auswirkungen der politischen Weltkrise. Die zunehmende Faschisierung führt zur verschärften Unterdrückung der Arbeiter und breiten Massen. So wird zum Beispiel die freie Meinungsbildung im Internet immer mehr beschnitten, kontrolliert und zensiert, verkommt das Internet zu einem reinen Ausbeutungs- und Unterdrückungsintrument des Weltkapitals.
Die durch die Weltkrise beschleunigte Verelendung des Weltproletariats und der armen Bauern führt zwangsläufig zur wachsenden Kritik am weltkapitalistischen System. Das Misstrauen gegenüber dem Kapitalismus und seinem politischen Herrschaftssystem hat im Jahre 2016 enorm zugenommen und wird im Jahre 2017 weiter zunehmen. Diese wachsende Kritik am weltkapitalistischen System müssen wir uns für den Kommunismus zunutze machen. Das haben wir im Jahre 2016 aus Kräftemangel noch nicht ausreichend ausschöpfen können.

Auch im Jahr 2016 fanden breiteste Massenbewegungen auf allen Kontinenten statt, wie zum Beispiel gegen die Kürzungen im sozialen Bereich, gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, gegen die Arbeitslosigkeit, gegen Lohnraub und Kürzungen im Bildungs- und Gesundheitswesen. Hinzugekommen sind die Kämpfe, die sich aus dem zunehmenden Flüchtlingselend ergeben haben. Die Völker verteidigen sich in Massenaktionen auf der Straße gegen Sparmaßnahmen der kapitalistischen Staaten. In vielen Ländern stehen Streiks und sogar Generalstreiks auf der Agenda, die allerdings von reformistischen und revisionistischen Organisationen angeführt werden, als Ventil zum Druckablassen. Dieser reformistisch-revisionistische Betrug an den protestierenden Massen muss im Jahr 2017 weiter entlarvt und bekämpft werden.

Der Reformismus ist in der Protestbewegung und speziell in der Arbeiterbewegung noch vorherrschend, allerdings unter dem Einfluss der gegenwärtigen Krise mit zunehmender sozialfaschistischer Tendenz, die seinem Niedergang vorausgeht. Wir wissen, dass der Reformismus ein Herrschaftsinstrument der Bourgeoisie ist, das aber nur solange wirksam bleibt, wie die reformistischen Illusionen in den Massen dies zulassen. Diese Illusionen schwinden mit jeder Verschlechterung der Lage der Massen - trotz und gerade wegen des reformistischen Betrugs, und die Bourgeoisie ist durch die Verschärfung der kapitalistischen Krisen gezwungen, vom reformistischen Herrschaftssystem zur offenen faschistischen Diktatur überzugehen. Und so hat sich die "demokratische" Weltordnung heute in eine immer offenere faschistische Weltordnung verwandelt. Dieser Weltfaschismus ist bereits im Aufbau begriffen und wird unsere Welt für lange Zeit verdunkeln, wenn wir Kommunisten uns nicht an die Spitze des anti-faschistischen Kampfes stellen und für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution kämpfen.

Liste unseres Kampfes an der

wirtschaftlichen Front 2016:

1.

Die deutsche Sektion veröffentlichte einen Artikel über die zukünftigen Aufgaben der Komintern (SH) in den Fabriken und Gewerkschaften.



2. Die Komintern (SH) entfaltete erfolgreiche Aktivitäten anlässlich der Ersten Mai 2016, sowohl auf unseren Webseiten als auch auf den Straßen (zumindest in Deutschland)


3.

Sammlung der Grußadressen der COMINTERN (SH) vom 1. Mai 2003 bis 1. Mai 2016

Artikel zur Wiedergründung der Roten Internationale der Gewerkschaftinternationale


4.

1. Mai, 2016 - RGI - Aufruf an alle revolutionären Gewerkschafter auf der ganzen Welt!

5.

Erster Mai-Bericht unserer deutschen Sektion - 2016


6.

Die Komintern (SH) organisierten die Solidarität mit der französischen Arbeiterklasse ( "nuit deboux"). Vor allem die deutsche Sektion nahm am Sonntag, 15. Mai auf den Straßen von München teil.

7.

3. Juli 1921 - Es lebe der 94. Jahrestag der Gründung von RGI!

8

Wir demonstrierten auf der Straße gegen CETA & TTIP (in Deutschland = 250 000 Teilnehmer = eine der größten Demonstrationen in der Geschichte Deutschlands!)

9.

Wir haben eine Webseite anlässlich des Metallarbeiterstreiks in Deutschland im Jahre 1956 erstellt

10.

Anlässlich des 100. Jahrestages des Hafenarbeiterstreiks in Hamburg haben wir eine Webseite veröffentlicht.

11.

Artikel der RGO in Deutschland

 

 

Unsere Tätigkeit an der anti-faschistischen Kampffront

 

2016 haben wir folgende

9 Thesen

zur revolutionären anti-faschistischen Einheitspolitik

praktisch umgesetzt:


1.


Faschisten sind Todfeinde der Arbeiterklasse und des Kommunismus. Ihrem Wesen nach gehören dazu auch die Sozialfaschisten.

Sozialfaschisten sind solche Feinde der Arbeiterklasse, die sich hinter einer "antifaschisten"/"kommunistischen" Maske verbergen. Das sind also solche Faschisten, die die braune Farbe des Faschismus mit roter Farbe übertüncht haben, um die Arbeiterklasse zu täuschen, um sie am revolutionären Sturz der faschistischen Herrschaft der Bourgeoisie und an der Errichtung bzw. Wiedererichtung der Diktatur des Proletariats zu hindern. Der Faschismus ist das äußerste politische Mittel der Bourgeoisie, um den Sozialismus aufzuhalten, wobei sich der Sozialfaschismus der Mittel der proletarischen Politik bedient.

Sozialfaschismus ist die bürgerliche Ideologie der Anpassung der proletarischen Ideologie an die faschistische Ideologie der Bourgeoisie auf dem formalen Boden der proletarischen Ideologie. Der Sozialfaschismus ist der Form nach sozialistisch und dem Wesen nach faschistisch. Sozialfaschismus dient der Errichtung bzw. Wiedererrichtung des Faschismus unter der Maske des Kommunismus.

Die proletarische Einheitsfront richtet sich also sowohl gegen die offenen Faschisten als auch gegen die verdeckt operierenden Sozialfaschisten.
In der anti-faschistischen Front kämpfen wir gegen alle Versuche der Bourgeoisie und ihrer Agenturen innerhalb der Arbeiter- und kommunistischen Weltbewegung, einen Keil zwischen Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten zu treiben. Die proletarische, anti-faschistische Einheitsfrontpolitik basiert auf der Hegemonie des Proletariats, basiert auf der Vorherrschaft der proletarischen Ideologie, basiert auf der Führung durch revolutionäre proletarische Organisationen. Die Einheitsfront gegen den Faschismus kann nicht siegen ohne den Sieg über den Sozialfaschismus.


2.


Das Ziel der Einheitsfront aller Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten besteht darin, sowohl für die revolutionäre Beseitigung des Kapitalismus als Quelle des Faschismus zu kämpfen als auch für die revolutionäre Beseitigung des restaurierten Kapitalismus als Quelle des Sozialfaschismus.


3.


Die Einheitsfront aller Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten kämpft gegen die Neo-Revisionisten, die die Arbeiter und alle Werktätigen betrügen - bis hin zur Losung des "friedlichen Übergangs zum Sozialismus", die sie hinter revolutionären Phrasen verbergen. Die proletarische Einheitsfront dient dem Klassenkrieg und richtet sich gegen den Klassenfrieden bzw. die Klassenversöhnung, welche der Aufrechterhaltung der Klassenherrschaft der Bourgeoisie dient.


4.


Die Einheitsfront der Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten entlarvt und kämpft gegen die Neo-Revisionisten, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus dazu missbrauchen, ihre paktiererische "Volksfrontpolitik" mit der Bourgeoisie zu schmieden.


5.


Die Einheitsfront der Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten schließt die Anwendung revolutionärer Gewalt nicht aus, sowohl gegen den faschistischen als auch gegen den sozialfaschistischen Terror.
Der faschistische und sozialfaschistische Terror kann nur mit rotem Gegenterror beseitigt werden.


6.


Die Einheitsfront der Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten kämpft für die demokratischen Rechte aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, für die proletarische sozialistische Demokratie und nicht etwa für die Wiederherstellung der bürgerlich-revisionistischen "Demokratie", aus der jeder neue Faschismus unvermeidlich hervorgeht. Die Durchsetzung demokratischer Rechte ist Voraussetzung und damit integraler Bestandteil des Sturzes des Kapitalismus und seines bürgerlichen Staatensystems.


7.


Die Einheitsfront der Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten kämpft für die Abschaffung der Unvermeidlichkeit von Faschismus und Sozialfaschismus durch die Errichtung bzw. Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab.


8.


Die Einheitsfront der Antifaschisten und Anti-Sozialfaschisten kämpft für die Ausrottung aller Überreste jeglicher faschistische und sozialfaschistischer Kräfte unter dem Weltsystem der Diktatur des Proletariats.


9.

Die Komintern (SH) ist das führende Weltzentrum der internationalen antifaschistischen/anti-sozialfaschistischen Bewegung. Die Komintern (SH) vereinigt diese Bewegungen in allen Ländern der Welt, um sie zum Sieg und zur Verteidigung der sozialistischen Weltrevolution zu führen.
Die Komintern (SH) unterstützt weltweit antifaschistische und anti-sozialfaschistische Bewegungen als Hebel der sozialistischen Weltrevolution.

Der Faschismus ist eine internationale Erscheinung und kann daher auch nur im Weltmaßstab beseitigt werden.

Um den Weltfaschismus zu schlagen, muss die Komintern (SH) die Zentralisierung und internationale Vernetzung der anti-faschistisch/anti-sozialfaschistischen Einheitsfront organisieren.

 

anti-faschistische Parteiaktivitäten 2016

Demonstration in Berlin: "Lenin-Liebknecht-Luxemburg" - am 11. Januar 2016

Wir organiserten in Deutschland die Hundertjahrfeier der Gründung des Spartakusbundes und veröffentlichten viele Dokumente von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, veröffentlichten die "Spartakus Briefe", schrieben einen Artikel über Leo Jogiches, veröffentlichten Dokumente von Lenin über den Spartakusbund etc. [alle diese umfassenden Publikationen der deutschen Sektion sind nicht in unserem zentralen Propaganda-Bericht der Komintern (SH) aufgeführt.

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Solidarität mit den Protesten der Jugendlichen der USA gegen brutale Polizeimorde.

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In Deutschland nahmen wir an Demonstrationen gegen die faschistischen PEGIDA-Aktivitäten teil und unterstützten Solidaritätsbewegungen für Flüchtlingen, die von der faschistischen Mafia in Deutschland angegriffen wurden.

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Die deutsche Sektion entfaltete Aktivitäten zum Boykott verschiedener Parlamentswahlen in Deutschland und gegen die Trumpwahl in den USA.

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Am 18. März 2016 war die Komintern (SH) solidarisch aktiv am "Tag der Gefangenen"

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Am 22. April 2016 veröffentlichte die deutsche Sektion eine Erklärung zum Terroranschlag in Belgien.

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Zum 130. Geburtstag von Ernst Thalmann veröffentlichte die Komintern (SH) eine Analyse über die Vorbereitung des bewaffneten KPD-Aufstands gegen die Machtergreifung Hitlers (1932/1933). Dieses Dokument der Komintern (SH) durchbricht zum ersten Mal in der Geschichte das Schweigen, welches die Revisionisten zusammen mit der Bourgeoisie Jahrzehnte lang über die Vorbereitung des bewaffneten KPD-Aufstands gegen Hitler aufrecht zu erhalten versucht hatten.

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Zur Erinnerung an den antifaschistischen Befreiungskampf von Albanien veröffentlichten wir eine neue albanische Webseite über die Helden des albanischen Volkes.

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Wir unterstützten bei vielen Gelegenheiten den Kampf für die Freilassung der politischen Gefangenen in Marokko und stärkten unsere Verbindung mit der revolutionären Bewegung in Marokko.

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Im Mittelpunkt des Kampfes gegen den Faschismus standen in Deutschland die Aktivitäten anlässlich des 60. Jahrestages des Verbots der Kommunistischen Partei Deutschlands im Jahr 1956. Wir veröffentlichten viele Dokumentationen in deutscher Sprache.

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Die Komintern (SH) feierte am ersten Oktober 2016 den zweiten Jahrestag der Gründung der "Internationale der Kommunistischen Solidarität" (IKS). Wir veröffentlichten insbesondere einen Artikel, in dem wir die bürgerliche antikommunistische Weltorganisation von "Amnesty International" entlarvten.

 

 

 

Unsere Tätigkeit an der

anti-imperialistischen Kampffront

 

In Deutschland war die Partei in Aktion gegen die NATO - "Sicherheitstreffen" in München, Teilnahme an Demonstrationen.

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Teilnahme an Demonstrationen in Deutschland gegen Völkermord in Aleppo. Wir veröffentlichten den Appell: "Russische Soldaten - dreht eure Gewehre um gegen Putin!"

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Die deutsche Sektion nahm an den "Ostermärschen" 2016 teil.

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Am 23. April 2016 entfaltete die deutsche Sektion Aktivitäten anlässlich der TTIP- und CETA-Demonstrationen in Deutschland.

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Die deutsche Sektion war aktiv am 8./9. Mai - Kapitulation der Hitler-Faschisten - und kämpfte gegen die Putin-Lakaien in Deutschland, die den 8./9- Mai für sich beanspruchen.

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Anlässlich des spanischen Bürgerkrieges schuf die Komintern (SH) eine englische Webseite. Die deutsche Sektion veröffentlichte einen umfassenden Artikel über den Spanischen Bürgerkrieg.

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Aufruf der Komintern (SH) zum 1. September 1939 - 1. September 2016
- Aktivitäten der deutschen Sektion zum Anti-Kriegstag

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Wir veröffentlichten eine Webseite über die Konterrevolution in Ungarn (1956-2016)

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Der Krieg in Syrien stand im Mittelpunkt der Weltereignisse im Jahr 2016 und damit auch im Mittelpunkt unserer anti-imperialistischen Aktivitäten.
Wir veröffentlichten den Artikel:
"Unsere Haltung zum Krieg in Syrien"

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Wir kämpften auch gegen den IS im Jahr 2016, gegen dieses Kind des Terrorst der imperialistischen Völkermörder. Wir veröffentlichten einige Texte und erhoben die Partei-Flagge auf Protestdemonstrationen in Deutschland gegen IS und seine imperialistischen Unterstützer. Wir waren auch aktiv bei der Unterstützung der Proteste von Flüchtlingen, und wir propagierten unser weltrevolutionäres Flüchtlingsprogramm der Komintern (SH).

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Unsere Haltung zur Lösung der Ukraine-Frage

Wir setzten unseren Kampf gegen die imperialistische Ausbeutung, Unterdrückung und den Krieg in der Ukraine fort und veröffentlichten spezielle Webseiten über die Ukraine in englischer und deutscher Sprache.

Zur Erinnerung an das Massaker von Maidan im Jahr 2014 veröffentlichte die deutsche Sektion einen umfassenden Artikel über den historischen Hintergrund der faschistischen deutschen Besetzung der Ukraine. Wenn wir den Ausbruch eines dritten Weltkrieges verhindern wollen, dann müssen wir insbesondere der Kriegsgefahr in der Ukraine auf revolutionäre Weise begegnen. Der Krieg in der Ukraine kann schnell zum Flächenbrand werden. Deswegen ist der anti-faschistisch/anti-imperialistische Kampf, der Kampf für die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in der Ukraine von besonderer Bedeutung für die Komintern (SH).

Wir begannen unseren Kampf im Jahr 2014 mit den Maidan-Ereignissen. Die Komintern (SH) hatte eine klare stalinistisch-hoxhaistische Position eingenommen, die wir im Jahr 2016 bekräftigten. Wir sind uns der Notwendigkeit bewusst, das ukrainische Proletariat in seinem Kampf für die sozialistische Revolution und damit unsere stalinistisch-hoxhaistischen ukrainischen Genossen zu unterstützen, eine ukrainische Sektion zu gründen usw. Für die Komintern (SH) ist es dabei am wichtigsten, die aggressiven Elemente von Putins Lakaien und westlichen Lakaien in der Ukraine zurückzuwerfen und insbesondere deren gefährliche Lügenpropaganda zu entlarven.

Im Interesse der sozialistischen Weltrevolution unterstützen wir in der ehemaligen Sowjetunion Lenins und Stalins, so auch in der Ukraine, jede Bewegung, die gegen den Weltimperialismus gerichtet ist, insbesondere gegen den russischen und westlichen Imperialismus.

Wir bekräftigen unsere klare Position der Fortsetzung des Kampfes des Genossen Enver Hoxha gegen die Supermächte (USA und russischer Sozialimperialismus). Besonders unsere Abgrenzung gegen die Sozialfaschisten in der Ukraine und gegen jene internationalen sozialfaschistischen Organisationen, die den russischen Imperialismus offen und verdeckt als angebliche "antifaschistische, antiimperialistische Kraft" unterstützen. In Deutschland kämpfte die deutsche Sektion mutig gegen die "Putin-Propaganda" und demonstrierte dagegen auf der Straße. Dieser Kampf muss im Jahre 2017 weiter ausgebaut werden, ohne die Machenschaften des westlichen Imperialismus und seine Verbrechen an der ukrainischen Arbeiterklasse zu verharmlosen und im revolutionären Kampf gegen die ukrainische Bourgeoisie nicht nachzulassen.

Wie ist die Haltung der Komintern (SH) in der ukrainischen Frage ?

Wir nehmen die internationalistische Haltung der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus ein, während die Neo-Revisionisten, insbesondere diejenigen in den ehemaligen Sozialistischen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins, eine bürgerlich-nationalistische Haltung einnehmen, die gegen den Stalinismus-Hoxhaismus gerichtet und somit unvereinbar ist mit der Haltung der Komintern (SH).

Worin besteht das Wesen des Neo-Revisionismus in der Frage der Wiedererrichtung des Sozialismus in den ehemaligen sozialistischen Ländern ?

Der Neo-Revisionismus in der Frage der Wiedererrichtung des Sozialismus in den ehemaligen sozialistischen Ländern besteht im "friedlichen Übergang" von der Diktatur der Bourgeoisie in die Diktatur des Proletariats. "Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats" in Worten und Aufrechterhaltung der Diktatur der Bourgeoisie in Taten - das ist die heutige Physiognomie des Neo-Revisionismus in den ehemaligen sozialistischen Ländern.

Was insbesondere den russischen Imperialismus anbelangt, so sind die russischen Neo-Revisionisten in Worten "für" die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins, in Taten aber arbeiten sie an der Restauration des sowjetischen Sozialimperialismus, die der Aufrechterhaltung der Herrschaft des russischen Imperialismus dient.

Und in der nationalen Frage ?

In der nationalen Frage sind die Neo-Revisionisten nur in Worten "proletarische Internationalisten", während sie in Taten bürgerliche Nationalisten sind.

In Worten verteidigen die Neo-Revisionisten angeblich "die Interessen der nationalen Einheit des ukrainischen Volkes", während sie in Wahrheit Lakaien der Aufteilung der Ukraine zwecks Einverleibung zwischen dem westlichen und dem russischen Imperialismus sind.

Stalin lehrt: "Das Prinzip der internationalen Zusammenfassung der Arbeiter ist unumgänglicher Punkt bei der Lösung der nationalen Frage." (Stalin, Werke, Band 2, Seite 266 - 333)

Nur das revolutionäre ukrainische Proletariat, nur eine stalinistisch-hoxhaistische Volksbefreiungsarmee, die sich von der ukrainischen Sektion der Komintern (SH) leiten lässt, kann die nationale Einheit des ukrainischen Volkes wieder herstellen, kann die Ukraine vom Joch des Kapitalismus und aus der Okkupation der imperialistischen Mächte befreien, die Diktatur des Proletariats wieder errichten und den Sozialismus restaurieren - durch die sozialistische Revolution. Die Neo-Revisionisten sind Feinde der Arbeiterklasse, sind Feinde der sozialistischen Revolution, sind Feinde der nationalen Interessen der ukrainischen Arbeiterklasse.

Heute stehen sich in der Ukraine zwei konterrevolutionäre Weltarmeen gegenüber. Weder ist die ukrainische Armee eine revolutionäre Befreiungsarmee des ukrainischen Volkes, noch ist die heutige russische Armee die Rote Armee Lenins und Stalins, die die Ukraine gegen den westlichen Imperialismus beschützt. Beide Armeen sind keine proletarischen Armeen, sondern bürgerliche Armeen des Kapitalismus, die gegeneinander von zwei weltimperialistischen Großmächten befehligt werden - vom westlichen Imperialismus und vom russischen Imperialismus.

Mit der heutigen konterrevolutionären, imperialistischen Armee kann man keine Sowjetunion Lenins und Stalins wieder errichten. Daran zu glauben, predigen nur die Neo-Revisionisten.

In der militärischen Frage ist die Komintern (SH) der Auffassung, dass der Sozialismus nur mit Hilfe einer proletarischen Armee restauriert werden kann, die den Befehlen der Komintern (SH) folgt.

Der militärische Sieg für die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins basiert auf der proletarischen Armee, die alle sozialen und nationalen Schranken niederreißt, welche mit der Restauration des Kapitalismus errichtet worden sind. Zur Wiedererrichtung der Sowjetunion braucht man eine proletarische Armee, in der sich die Proletarier aller ehemaligen Sowjetvölker zusammengeschlossen haben.

Infolge des Zerfalls der Sowjetunion blühte in den einzelnen ehemaligen Sowjetrepubliken der Nationalismus auf, besonders in der Ukraine. In der Ukraine feiern die Nachkommen der ukrainischen Nationalisten und Faschisten ihre Wiedergeburt. In der Ukraine ist ein faschistisches Regime an der Macht, unterstützt von Nachkommen der faschistischen "Ukrainischen Legion", "Galizien", "Nachtigall Bataillon", "Roland Batallion", "Ostlegionen" etc. Der anti-faschistische und anti-imperialistische Widerstand der Bevölkerung, insbesondere in der Ost-Ukraine, gegen die herrschende Clique in Kiew wurde von den russischen Imperialisten geschickt ausgenutzt und dient ihnen als Rechtfertigung für ihre Annexionsbestrebungen.

Man kann kein aufrechter Antifaschist sein, wenn man den Faschismus in anderen Ländern bekämpft, nur nicht im eigenen Land. Ein russischer Antifaschist kann kein wahrer Kämpfer gegen den ukrainischen Faschismus sein, wenn er nicht den Faschismus in Russland, also im eigenen Land bekämpft. Das ist die internationalistische Haltung der Komintern (SH) in der antifaschistischen Frage, die sich von allen sich "kommunistisch" nennenden Organisationen in Russland prinzipiell unterscheidet.

Man kann keine Sowjetunion Lenins und Stalins wieder errichten, ohne in der sozialistischen Revolution die heutige russische, faschistische Herrschaft zu stürzen.

Der Hass vieler ukrainischer Menschen richtet sich gegen den russischen Imperialismus und nicht gegen die Sowjetunion Lenins und Stalins. Und der Hass vieler russischer Menschen richtet sich nicht gegen das ukrainische Volk, sondern gegen das faschistische Regime in der Ukraine. Viele Menschen in der Ukraine und in Russland sympathisieren mit der Wiedererrichtung der Sozialistischen Sowjetrepublik der Ukraine. Es sind nur die faschistischen Machthaber in Kiew und Moskau, die den nationalen und Rassenhass zwischen dem russischen und ukrainischen Volk schüren.

Was die Krim anbelangt, so ist es eine unbestrittene historische Tatsache, dass die Krim ursprünglich nicht von Russen bewohnt war, dass dort Jahrhunderte lang Krieg um die Krim geführt wurde (insbesondere die Krimkriege im 19. Jahrhundert). Die Geschichte der Krimbevölkerung ist eine Geschichte der Vertreibung und Neubesiedlung. Schließlich wurde die Krim vom Zarenreich annektiert. 1921 wurde die Krim zur Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik (ASSR) innerhalb Sowjetrusslands ausgerufen und nach dem Großen Vaterländischen Krieg verwaltungstechnisch in die Russischen Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) eingegliedert. Die Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine wurde erst 1954 durch den Sowjetrevisionisten Nikita Chruschtschow widerrechtlich in die Wege geleitet, d.h. ohne Zustimmung des Obersten Sowjets und gegen den Willen der Krim.

Auf der Krim haben sich - nach der Jahrhunderte langen Vertreibung zahlreicher Volksgruppen - immer mehr Russen angesiedelt, die mittlerweile die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen und überwiegend dem Ruf "heim ins Reich!" folgten.

Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Krim sind weder im Interesse Kiews noch Moskaus. Die meisten Krimbewohner haben sich nie Illusionen über die Kiewer Herrschaft gemacht und hegen auch keine Illusionen gegenüber dem imperialistischen Putin-Regime. Sie wissen, dass sie vom Regen in die Traufe gekommen sind und die kapitalistische Sklaverei auf der Krim weiter zunehmen wird, ob nun unter der Herrschaft des Westens oder des Ostens.

Wir sind der Auffassung, dass nur die Krim selber über ihre Zukunft zu bestimmen hat und niemand sonst. Wir sind für eine sozialistische Krim in einer restaurierten Sowjetunion Lenins und Stalins, die das nationalistische Banner der Bourgeoisie nieder reißt und das proletarische Banner des Internationalismus hisst. Wir sind weder für eine Ausbeutung und Unterdrückung der Krim durch die ukrainische (und westliche) Bourgeoisie, noch durch die russische Bourgeoisie. Im letzteren Fall bedeutet das eine Stärkung des Einflussgebietes des russischen Imperialismus. Im ersteren Fall bedeutet das eine Stärkung der ukrainischen Bourgeoisie und damit des westlichen Imperialismus. Beides ist von Übel und findet nicht unsere Zustimmung. Die Bevölkerung der Krim ist weder frei unter der Herrschaft der ukrainischen, noch unter der Herrschaft der russischen Bourgeoisie. Entscheidend für die Komintern (SH) ist vielmehr die Klassenfrage. Wer sich von nationaler Unterdrückung befreien will, muss sich vor Allem vom Kapitalismus befreien. Das ist ein eisernes Prinzip des Marxismus-Leninismus.

"Selbstbestimmung", die mit russischen Imperialisten "vereinbart" wurde, nennen wir Assimilation oder schlichtweg Einverleibung, denn wir dürfen niemals vergessen, dass die russischen Imperialisten sich in der Geschichte stets als "Verteidiger" der Grenzgebiete aufgespielt haben, um sie zu annektieren. Das ist auch heute so mit der Krim. Die Arbeiterklasse unterstützt keine imperialistischen Putin-Verträge, sondern zerreißt sie. Der russische Imperialismus hat nur soweit Interesse an der Krim, als die Krim der Befriedigung seiner imperialistischen Ziele dient.

Die nationale Frage ist der sozialen Frage untergeordnet und dient der Arbeiterklasse als Hebel der sozialistischen Revolution. Der Widerspruch zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie herrscht nicht nur in der Ukraine, nicht nur in Russland, sondern auch auf der Krim. Die Bevölkerung der Krim darf sich weder in die Sklaverei des westlichen noch des russischen Imperialismus begeben.

Der Hoxhaismus hat bewiesen, dass auch das kleinste Land den Sozialismus aufbauen kann - trotz imperialistisch-revisionistischer Umkreisung. Daraus können auch die ehemaligen Sowjetrepubliken Lehren ziehen. Allerdings bedarf dies der Verankerung der Kommunisten in den Massen, bedarf dies der Führung durch die kommunistische Partei usw. . . also all die Bedingungen wie sie in Albanien erfüllt wurden.

Was ist die Aufgabe der Krimbevölkerung ? Sie darf sich weder unter den Schutzschirm des westlichen noch des russischen Imperialimus stellen. Sie muss ihre Unabhängigkeit gegenüber beiden imperialistischen Mächten behaupten, insbesondere gegenüber dem russischen Imperialismus, der jetzt auf der Krim herrscht. Vor Allem sind wir für die friedliche und freundschaftliche Beziehung der verschiedenen Nationalitäten auf der Krim, gegen das Schüren des nationalistischen Hasses, insbesondere gegen den russischen Großmachtchauvinismus.

Im Allgemeinen muss sich die Arbeiterklasse der ehemaligen Sowjetrepubliken der internationalistischen Einheitsfront des Weltproletariats gegen den Weltimperialismus anschließen und insbesondere eine revolutionäre Einheitsfront gegen den russischen Imperialismus schaffen. Die Beseitigung der nationalen Unterdrückung ist undenkbar ohne den Bruch mit dem Weltimperialismus, ohne den Sturz der Bourgeoisie im eigenen Land, ohne die sozialistische Revolution. Die Oktoberrevolution hat gelehrt, dass sie zunächst im Zentrum Russlands siegen musste, um sich dann auf die Randgebiete auszudehnen. Heute herrschen Bedingungen der Globalisierung des Weltimperialismus und damit für die Globalisierung seines revolutionären Sturzes.

Die russische Arbeiterklasse - trotz Tendenzen der Verbürgerlichung, trotz des Einflusses des russischen Großmachtchauvinismus - war und ist noch immer die treibende Kraft zur revolutionären Vereinigung der Arbeiterklasse in den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken und muss sich ihrer historischen Bestimmung wieder bewusst werden, nämlich die führende Rolle bei der Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins zu spielen und sich wieder von der Oktoberrevolution leiten lassen. Von entscheidender Bedeutung wird dabei die Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) sein.

Die Lösung der nationalen Frage hängt stets von der Lösung der sozialen Frage ab, denn nur mit Hilfe der sozialistischen Revolution kann sich die Arbeiterklasse von der kapitalistischen Herrschaft und folglich auch von nationaler Unterdrückung befreien.

Was ist unsere Position in der Frage der Ukraine ?

Es kommt für uns keine andere Lösung in Frage, als die von Lenin und Stalin. Wir Kommunisten wollen keine Zerstückelung der Nationen und Nationalitäten, sondern im Gegenteil deren Vereinigung und Verschmelzung. Trennung zum Zwecke ihrer Vereinigung - das ist die Dialektik des Marxismus-Leninismus in der nationalen Frage. Das heißt nichts Anderes als die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins. Wir folgen insbesondere der nationalen Politik Stalins, die nicht nur dem Aufbau des Sozialismus in allen Sowjetrepubliken diente, sondern damit auch dem zukünftigen Aufbau des Weltsozialismus. Die Vereinigung der Ukraine war das Verdienst der Bolschewiki unter Lenin und Stalin. Und wir haben es Stalin zu verdanken, dass die Ukraine aus den Klauen der Hitlerfaschisten befreit wurde. Der Sozialismus in der Ukraine und ebenso seine Verteidigung wäre ohne die Sowjetunion Lenins und Stalins unmöglich gewesen. Wenn wir also eine sozialistische Ukraine nach dem Vorbild Lenins und Stalins wieder herstellen wollen, dann müssen wir uns dabei auf die Lehren Lenins und Stalins stützen und uns von ihnen leiten lassen, müssen wir den ukrainischen bürgerlichen Nationalismus und den russischen Großmachtchauvinismus besiegen.

Was wollen wir ?

Wir wollen eine sozialistische Ukraine als sozialistische Sowjetrepublik der wieder errichteten Sowjetunion Lenins und Stalins. Wir wollen eine Ukraine der Sowjetunion innerhalb der Weltunion der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Wir wollen die Vereinigung der Diktatur des ukrainischen und russischen Proletariats als festen Bestandteil der Diktatur des Weltproletariats. Und der Weg zu diesem Ziel ist die sozialistische Revolution in der Ukraine und in Russland, ist die sozialistische Weltrevolution. Deswegen brauchen wir überall auf der Welt Sektionen der Komintern (SH), so auch in der Ukraine und in Russland, damit wir in diesen Ländern die sozialistische Revolution vorbereiten, anführen und zum Sieg führen können. Alle anderen Fragen sind diesem Ziel unterzuordnen. Das ist die einzig richtige stalinistisch-hoxhaistische Haltung der Komintern (SH) zur Lösung der ukrainischen Frage.

Stalin lehrt:

"Befreit von ihrer 'eigenen' und der 'fremden' Bourgeoisie können die nationalen Sowjetrepubliken ihre Existenz nur dann behaupten und die vereinigten Kräfte des Imperialismus nur dann besiegen, wenn sie sich zu einem fest gefügten Staatsverband vereinigen - oder sie werden überhaupt nicht siegen." (Stalin, Werke Band 5, 10. Februar 1921)

Das gilt nicht nur für die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins, sondern auch im Weltmaßstab für die zukünftige Weltunion der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Die Wiedererrichtung der Sowjetunion Lenins und Stalins ist von internationaler Bedeutung für den Sturz des Weltimperialismus.

 

Fortsetzung und Ende des Texts in der originalen englischen Fassung

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in englischer Sprache

Plattform der revolutionären Aktion

in der Ukraine

vom 1. Januar 2017

 

- Ukrainische Sektion der Komintern (SH) -

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

zum 31. Dezember 1968
48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML
 
- und zum 98. Gründungstag der KPD Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns
 
sowie zum 16. Gründungstag der Komintern (SH)



 

Vor 98 und 48 Jahren

Gründung und Wiedergründung der KPD

 

Vor 98 Jahren wurde im Feuer der Revolution zur Jahreswende 1918/1919 die Kommunistische Partei Deutschlands von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründet, deren Vorsitzender später der Hamburger Hafenarbeiter Ernst Thälmann war. 50 Jahre später, an der Jahreswende 1968/69 zogen die Kommunisten in Deutschland die Konsequenz aus der Entartung der KPD und der Gründung der revisionistischen DKP im September 1968 und gründeten die Kommunistische Partei Deutschlands /Marxisten-Leninisten (1980 umbenannt in KPD, 2009 unbenannt in KPD (SH), ab November 2011 deutsche Sektion Komintern (SH)) als revolutionäre Partei der Arbeiterklasse in Deutschland.
Beide Jahrestage sind für uns heute Anlass, auf einige Probleme des Klassenkampfes einzugehen, von denen wir glauben, dass sie – obwohl teilweise historische Fragen aufgegriffen werden – von aktueller Bedeutung sind.

 

Wer ist die KPD

Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns

und was will sie?

 

Die Kommunistische Partei Deutschland / Marxisten-Leninisten wurde 1968 in Hamburg neu gegründet.

Die Neugründung war notwendig, weil die alte KPD - 1956 durch die Adolf-Adenauer-Regierung verboten - das Ziel des revolutionären Sturzes der kapitalistischen Ordnung und der Errichtung einer Arbeitermacht aufgegeben hatte. Die sozialfaschistische Deutsche Kommunistische Partei (DKP), die 1968 im Zuge der Beendigung des "Kalten Krieges" gegründet wurde, stellte sich von vornherein auf den Boden des bürgerlichen parlamentarischen Grundgesetzes. Für die herrschende Klasse war sie nie eine politische Gefahr. Im Gegenteil – ein Instrument des Anti-Kommunismus in Deutschland mit rotem Tarnanstrich.

Bereits in den 50er Jahren war in der Sowjetunion und anderen Ländern der Sozialismus beseitigt worden. Der erste weltweite Anlauf, eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufzubauen, war gescheitert. Der Zerfall der Sowjetunion und der Untergang der DDR und der anderen revisionistischen Ostblockstaaten des Warschauer Fascho-Pakts  Ende der 80er Jahre waren Endprodukte einer gesellschaftlichen Entwicklung, innerhalb derer zwar eine "sozialistische" Hülse, ein "sozialistisches" Etikett noch bestand, doch ohne sozialistischen Inhalt. Die Rückkehr in die Arme des staatsmonopolistischen Kapitalismus war so vorprogrammiert.

Heute gibt es weltweit kein sozialistisches Land mehr, unabhängig davon, dass sich Länder wie z.B. China, Kuba, Nordkorea , Vietnam, ja sogar stellenweise Syrien nach wie vor als „sozialistisch“ bezeichnen. Die Bourgeoisie, die Reichen aller Länder, stimmten ein wahres Triumphgeheul an, schien der weltweite Niedergang des "Sozialismus " doch die „Überlegenheit“ ihrer Profitwirtschaft zu beweisen. Diese angebliche „Überlegenheit“ ist Illusion und Betrug. Heute überzieht der Weltimperialismus die Welt mit Krieg, Hunger und Elend - im Namen des Kampfes gegen "Terrorismus", aber gemeint ist damit indirekt der Kampf gegen den Kommunismus und Bolschewismus, denn die Herrschenden fürchten die arbeitenden Massen im Bündnis mit den Bauern. Die imperialistische Großmacht Bundesrepublik Deutschland ist dabei und beteiligt sich weltweit aggressiv an Kriegen im Kampf um Rohstoffquellen, und Einfluss. Dagegen kämpft die deutsche Sektion Komintern (SH) in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns mit aller Kraft.

Die Millionen köpfigen Proletariermassen und die Millionenmassen des Volkes können ein immer größer werdendes Europa des Lohnabbaus, des Abbaus sozialer und demokratischer Rechte, ein Europa aggressiver Militärorganisationen mit der Bundesrepublik Deutschland an der Spitze nicht gebrauchen. Die Wiedervereinigung zeigt, was mit Ländern passiert, die auf bekannte Weise einkassiert wurden und die anti-sozialfaschistische Revolution nicht konsequent fortgesetzt wird, ja wenn man auf halben Wege stehen bleibt. Ostdeutschland ist heute das "Sizilien" der Bundesrepublik Deutschlands, jeder wirklichen Entwicklungsmöglichkeit beraubt, industriell platt gewalzt, Billiglohnland mit Lohndrückerei, 1 Euro-Jobs und sittenwidrigen Löhnen von 3-4 Euro Stundenlohn.
Die  deutsche Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, setzt sich ein für die Verbesserung der materiellen und ökonomischen Lebensumstände der arbeitenden Massen und Bauern, besonders der Frauen, besonders der Asylbewerber und der Perspektivlosen in Ostdeutschland:

  • Für Löhne und Gehälter, die eine sichere Existenz ermöglichen – Grundeinkommen;
    Gegen Preistreiberei und sinkende Löhne und Gehälter, gegen Billigjobs aller Art

  • Für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen
    Gegen ständige Verdichtung der Arbeit und wachsenden Stress

  • Arbeit für alle - für den 6 -Stundentag bei vollem Lohnausgleich im Rahmen einer 5-Tage-Woche
    Gegen Überstunden, unbezahlte Mehrarbeit, gegen den Samstag und Sonntag als Regelarbeitstag

  • Für Erhalt und grundlegende Verbesserungen des Sozialversicherungssystems - das Weltkapital muss zahlen - Schluss mit allen Subventionen des Staates an die Monopole
    Gegen die Überführung der Arbeitslosenhilfe in die Sozialhilfe, gegen jede Form der Privatvorsorge bei Rente und Gesundheit, gegen die Eigenbeteiligung für Medikamente

  • Für eine qualifizierte Ausbildung in Schule und Beruf für alle Jungproleten - für die Übernahme in den erlernten Beruf
    Gegen den ständigen Abbau von Bildung und Ausbildung

  • Für ein gesundes Leben, für den Erhalt und Schutz unserer natürlichen Umwelt
    Gegen die menschenverachtenden Profiteure der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie

  • Für den Erhalt und Ausbau demokratischer Rechte und Freiheiten
    Gegen den Überwachungsstaat, gegen den Ausbau staatlicher Unterdrückungsorganisationen , gegen Korruption und Bürokratenfilz

  • Für das Verbot kapitalistischer, faschistischer bzw. nazistischer Organisationen und Parteien und ihrer Propaganda, dazu zählt auch der allah-faschistische IS - nieder mit den salafistischen Dreckspack!

  • Für gleiche Rechte aller in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Menschen

  • Für den Austritt aus der Europäischen Union (EU) und der NATO
    Gegen das Europa der Weltmonopole, gegen ein Europa, in dem die Arbeits- und Sozialstandards nach unten gedrückt werden

Für ein friedliches Zusammenleben aller Völker
Gegen den Einsatz der imperialistischen Bundeswehrmacht im Ausland, gegen jegliche Beteiligung an imperialistischen Kriegen

Keine dieser Forderungen erfüllt sich von selbst. Das sind alles Abwehrkämpfe , die in jeden Fall gerechtfertigt sind, aber dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution dienen müssen, sonst driftet man in Reformismus ab. Nur im gemeinsamen Handeln gegen das Weltkapital, nur durch ihr eigenes Engagement können die arbeitenden und bäuerlichen Massen ihre Interessen verteidigen bzw. durchsetzen. Das Weltfinanzkapital kennt nur die eigene Bereicherung.

Die  deutsche Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, lehnt jegliches Co-Management mit dem staatsmonopolistischen - und sonstigen Kapital ab. Zwischen den arbeitenden Massen und dem Weltfinanzkapital gibt es kein gemeinsames Interesse. Dass sich dieser Standpunkt durchsetzt, dafür setzt sich die  deutsche Sektion Komintern (SH) in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns auch in der Revolutionären Gewerkschaftsopposition (RGO) ein.

Die  deutsche Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, tritt dafür ein, dass die arbeitenden Massen und Bauern das Sagen haben und die Früchte ihrer Arbeit genießen können. Sie benennt den einzigen Weg, auf dem dies Wirklichkeit werden kann: die Sozialistische Weltrevolution geht einher mit Enteignung und Vergesellschaftung  der Industrie- und Handelsunternehmen, der Banken und Versicherungskonzerne, der Massenmedien sowie des Großgrundbesitzes.

Echte Demokratie für die arbeitenden Massen und Bauern  gibt es erst, wenn die Macht des großen Geldes gebrochen ist.
Die deutsche Sektion Komintern (SH) in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, tritt für eine echte Demokratie ein, nicht für diese bürgerlich-demokratische Diktatur, sondern für die proletarische Demokratie, in der die Räte ihren WählerInnen rechenschaftspflichtig sind, jederzeit abgewählt werden können und als Entschädigung für ihre Tätigkeit nicht mehr als einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn erhalten. Vollkommene echte  Demokratie, in der Entscheidungen soweit möglich auf lokaler Ebene und durch maximale Einbeziehung aller gefällt werden, gibt es nur im revolutionären Weltsozialismus. Die  deutsche Sektion Komintern (SH) in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns kämpft für ein Land auf der Basis der Rätemacht aus Arbeiter-Bauern- und Soldatenräten.

Die  deutsche Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, ist kein Verein idealistischer Weltverbesserer. Die  Ziele der Stalinisten-Hoxhaisten ergeben sich nicht aus persönlichem Wunschdenken, sondern aus den objektiven Gegebenheiten unserer Gesellschaft.
Die  deutsche Sektion Komintern (SH) in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, spricht besonders Bauern und Arbeiter, Angestellte, Jugendliche in Schule und Ausbildung an.

Die  deutsche Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, spricht die an, die sich - wie unsere Mitglieder auch - bereits heute in Initiativen, Verbänden und Organisationen für konkrete Anliegen engagieren, aber gleichzeitig nach grundsätzlichen Alternativen zu Weltkapitalismus und Imperialismus suchen. Nur über den Aufbau der  deutschen Sektion Komintern (SH), in der Tradition der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns, wird eine solche Alternative möglich werden.

Alle gemeinsam gegen das Weltfinanzkapital!
Für ein sozialistisches Deutschland!

Nehmt Verbindung auf zur die deutsche Sektion Komintern (SH) auf!

Warnung vor diesen Kunden hier : http://www.k-p-d-online.de/

Die sozialfaschistische  „K“-P-D ist eine reine Traditionalistenorganisation. Der Inhalt der DRF ist fast ausschließlich gefüllt mit Artikeln über die Verherrlichung der sozial-faschistischen DDR. Sie trägt zu einem neuen Aufschwung des Kampfs um den Sozialismus aktuell rein gar nichts bei. Im Gegenteil. Für die sozial-faschistische "K-P-D"  liegt der Sozialismus in der Vergangenheit des Verrats am Kommunismus, und sie hat keinen Blick für die Zukunft einer notwendigen neuen revolutionären Bewegung und deren Aufbau. Kommunismus ist kein Heldending sondern erwächst aus dem täglichen Klassenkampf. Deshalb sind solche persönlichen Ansprachen wie "...na du musst es ja wissen" geistiger Synapsenpogo. Natürlich gibt es nicht DAS erfolgversprechende Patentrezept. Die Frage, in wie fern sich das Klassenbewusstsein entwickelt hängt erstens vom politisch-ideologischen Einfluss der Kommunisten und zweitens von objektiven gesellschaftlichen Faktoren ab. Grundsätzlich geht die stalinistisch-hoxhaistische Kritik dahin, dass die "K-P-D" in ihrem Zentralorgan vor allen Dingen nostalgische Artikel veröffentlicht, die sich damit befassen wie schön und wunderbar doch die Zeit in der sozial-faschistischen  DDR und der sozial-imperialistischen SU war. Das mag am Altersdurchschnitt der Partei liegen ( der so ab 70 aufwärts beträgt) und das mit dem Ende der bürokratisch-kapitalistischen DDR auch die Biografien der überwiegenden Mehrheit der "K-P-D"- Mitglieder ein jähes Ende fand. Die Außenwirkung der "K-P-D" ist bestenfalls „romantisch“, ihre Praxis beschränkt sich auf die Teilnahme div. Konferenzen und heuchlerischem Thälmann Gedenken. Von einer wahrhaftigen Verteidigung der Traditionen der deutschen kommunistischen Bewegung, oder gar einer revolutionären Strategie und Taktik, Kleinarbeit usw. ist nix zu bemerken.

Ungeheure Provokation!

Die sozial-faschistische "K-P-D" behauptet frech und unverschämt, die Komintern (SH) sei vom Verfassungsschutz gegründet worden!

HaHaHa, ja nee klar vom VS. Es ist immer wieder ein humoristischer Hochgenuss, sich mit revisionistischen Spinnern und ihren 150 Leuten (Durchschnittsalter 75) kleinen Grüppchen und Minisekten zu befassen. So ab und zu braucht man das, damit man weiß, dass man als Weltrevolutionär an der richtigen Stelle ist .

Keine der Gruppen von DKP, PDS-LINKEr Sektor, über KPD"Ost" und MLPD bis Arbeiterbund sowie sich andere „kommunistisch“ verstehende Gruppen, sind ernsthaft an der Perspektive der sozialistischen Weltrevolution interessiert, sondern sind in Wirklichkeit tief im revisionistischen und opportunistischen Sumpf stecken geblieben und schwimmen zum größten Teil voll im Fahrwasser des deutschen Chauvinismus. Der LINKE Sektor hat noch nicht einmal den Anspruch, eine kommunistische Partei zu sein und kann nur als reformistisch-sozialdemokratistisches Sammelbecken mit mehr oder minder starken bürgerlichen Versatzstücken bezeichnet werden . Gerade die sozial-faschistische "K-P-D" spielt sich großmäulig als angebliche „Fortsetzerin“ der kommunistischen Tradition in Deutschland mit der revolutionären KPD  Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns auf, ihr ideologischer Unterschied zur PDS-LINKEr Sektor ist aber nur von kosmetischer Natur und genauso anti-kommunistisch.

Dann gibt es noch die Liquidatoren vom „toten Morgen“.  www.rotermorgen.info  Hierbei handelt es sich u.a. um Parteifeinde , die früher mit der Schubert-Clique die KPD/ML liquidieren wollten, weswegen wir sie als Liquidatoren bekämpfen.

 

 


Gedichte:

 

Die KPD von Karl, Rosa und Teddy

 

 

Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann haben, die fest zu einem stehen,
das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen.
Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren,
und steht gegen Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Mit der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgeoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgeoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten,
Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann hat dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
Sie wird dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgeoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann , wir sind Freunde für die Ewigkeit.




Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düstre Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !



Nur mit Klassenkampf und Klassenbewusstsein geht euer Elend zu Ende,
Ausbeutung und Unterdrückung geht irgendwann vorbei, jetzt wackeln die Wände!
 Bei Betriebsversammlungen da wackeln die Wände.
Ja, hier ist die KPD/ML, eure proletarische Stimme - mach mit Genosse ,
der blanke Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse!
Wir, die KPD/ML bringen es auf den Punkt, wir sagen, was sich keiner traut,
gegen alle Regeln der Weltbourgoisie. Es wird Zeit, da der Profit uns beraubt!
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
glorreiche "Halunken", nichts bleibt vor uns verschont!

Mit dieser Partei hast du bei den kapitalistischen Bonzen keine Freunde,
doch deine Klassenbrüder, die du hast, teilen deine Träume!
Arbeiter und Bauern , die du hast, teilen alles mit dir.
Diverse Zwischenschichten sind Verbündete, glaube mir!
Der KPD/ML liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise,
Bolschewismus sind duftende Blumen, und der Rote Morgen berichtet immer von der ganz alltäglichen Scheiße!
Hier sind Perlen für die Wahrheit, Angst für unsere Klassenfeinde,
flauschige Worte - wenn es sein muss, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer wie damals der „Rote Handhaken“ am Hamburger Hafen,
der Strohhalm für Ertrinkende, die Keule für die Liquidatoren, die den Klassenkampf verschlafen!
Betriebszeitungen sind Geschenke für Zweifelnde, unser Lebenselixier,
"entartete" Kunst, der Klassenkampf beginnt hier!

Mit dieser Partei hast du bei der Weltreaktion keine Freunde,
doch die Werktätigen und Lohnsklaven , die du hast, teilen deine Träume!
Die, die du als Freunde hast, teilen alles mit dir.
Es sind die Bauern und unterdrückten Völker, glaube mir.

Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düstre Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !






Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen



Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung lässt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariat ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewusst
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat, ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
Komintern (ML),  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern (SH) wurdest härter und wehrtest dich

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten wollen uns Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
 Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen , die auf 2 Beinen gehen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus, sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich, dritte Internationale, die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution - lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
 Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal, was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewusst
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewusst und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz





Ernst Aust  und Ernst Thälmann - united



Dem Weltproletariat wurden die Visionen geraubt.
Deshalb wurde die RGO/RGI gebaut,
doch statt höflich auf die Arbeiteraristokratie zuzugehen,
bleiben wir lieber vor den Werkstoren stehen.


Ernst Aust und Ernst Thälmann - united
Weltkapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern - united
Weltimperialismus - kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und Unterdrückte - united
unbeugsam und hartnäckig.

Weltproletarische Lebensart - für uns auch weltrevolutionärer Spaß
Weltbourgeoisie hat das gleich als Ohrfeige aufgefasst
Weltreaktion will uns in die Ecke treiben
working class soll ewig Lohnsklave und Randgruppe bleiben.

Getrieben gegen ihre Profitwirtschaft
sind wir die weltbolschewistische Kraft
Getrieben gegen Revisionisten, ihre Unehrlichkeit,
sind wir zu keinem Kompromiss bereit.
Wir werden weiter den weltrevolutionären Weg gehen,
werden den Arbeiterfeinden und Maoisten niemals beiseite stehen.

Ernst Aust und Ernst Thälmann - united
Weltkapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern - united
Weltimperialismus - kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und Unterdrückte - united
unbeugsam und hartnäckig.



 

Gedichte von

Konrad Klinger

neu: WERKE - BAND 3

 


WERKE - BAND 1


WERKE - BAND 2

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Deutschen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

an die Kommunistische Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten),

die bolschewistische Partei des Weltproletariats

31. 12. 2016




Genossen!
2017 ist eine große Sache. Vor hundert Jahren wurde, unter Führung der russischen bolschewistischen Partei Lenins und Stalins, der erste sozialistische Staat begründet.
Dies geschah auf die einzige Weise, in der so etwas geschehen kann, nämlich durch die bewaffnete Revolution.
Die Sowjetunion war und ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung und Entschlossenheit für alle Unterdrückten dieser Erde. Doch ebenso stark wie die Hoffnung, ebenso stark wie die Liebe der Kommunisten zu den Völkern, muss ihr Hass gegen ihre Feinde brennen, gegen die Unterdrücker und Ausbeuter, gegen diejenigen, die die sozialistischen Staaten zersetzt und niedergeschlagen haben.
Wir Kommunisten verzweifeln nicht. Der Genosse Enver Hoxha hat die Machenschaften der Verräter und Agenten aufgedeckt, und wir haben von ihm gelernt. Der wissenschaftliche Charakter unserer Weltanschauung macht uns stark.
Auch das sozialistische Albanien mag gefallen sein - doch die Rote Fahne weht noch immer!
Am 31.12. 2000 wurde eine neue Partei geschaffen, eine Partei, die geeignet ist, die Völker der Welt unter ihrem Banner zu vereinen und gegen den Widerstand aller Feinde, und seien sie noch so zahlreich, unbeirrt der richtigen Linie folgend, einen neuen sozialistischen Staat zu schaffen, eine weltweite demokratische Diktatur des Proletariats. Eine Partei, die auch geeignet ist, den Übergang dieser sozialistischen Weltrepublik zum Weltkommunismus anzuführen.
Das ist eine große Aufgabe, die größte überhaupt - doch durch die Entschlossenheit und Standfestigkeit der Kader und die unendliche Kraft der Volksmassen wird sie bewältigt werden.
In den vergangenen Jahren haben sich enorme wirtschaftliche und politische Entwicklungen vollzogen. Der Kapitalismus verfällt in seine letzten, ausnehmend heftigen Todeszuckungen.
Es ist an der Zeit, dass die Kommunisten auch zu "Ärzten am Krankenbett des Kapitalismus" werden... aber um Sterbehilfe zu leisten! 
Die Komintern (SH) soll die Waffe sein, mit der der Weltreaktion der Todesstoß versetzt wird.
Die KJI (SH) wird sich stählen, um Teil dieser Waffe werden zu können.

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!
Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!
Es lebe die Einheit zwischen der Komintern (SH) und KJI (SH)!
Es lebe die Weltrevolution!
Es leben die Fünf Klassiker - Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

31. 12. 2016

deutsche Sektion der KJI (SH)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Hans Eisler

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

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gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

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gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."