2017

FEBRUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

(Ernst Thälmann)

"Gebt die Waffen frei - sagt den Arbeitern, sie sollen sich mit allen Mitteln verteidigen!"

(Ernst Thälmann - - vor seiner Verhaftung am 3. 3. 1933)

* * *

"Bevor wir uns wehrlos den Nazis aussetzen, sterben wir lieber im offenen Straßenkampf !"

(1933 - Arbeiter aus Berlin-Wedding).

 

 
Literaturveröffentlichungen der Komintern (SH) zum Thema "Oktoberrevolution und Bürgerkrieg (1917-1921)

 

Alexander Serafimowitsch

 

Alexander Serafimowitsch ist einer der bedeutendsten sowjetischen Schriftsteller "der ersten Stunde".

Er trat im Mai 1918 der bolschewistischen Partei bei und traf sich mehrere Male mit Lenin. Als einer der Söhne von Serafimowitch als Rotarmist an der Bürgerkriegsfront gefallen war, schrieb Lenin an Serafimowitsch:

"Ihre Werke und die Berichte meiner Schwester [Serafimowitsch hatte Lenins Schwester im Ersten Weltkrieg kennen gelernt] haben mir eine tiefe Sympathie zu Ihnen eingeflößt, und es liegt mir sehr daran, Ihnen zu sagen, wie n o t w e n d i g für die Arbeiter und uns alle Ihre Arbeit ist, und wie sehr Sie jetzt Festigkeit brauchen, um die schwere Stimmung zu überwinden und sich zu z w i n g e n, zur Arbeit zurückzukehren."

 

DER EISERNE STROM ist dasjenige Werk, das Alexander Serafimowitsch sowohl innerhalb der Sowjetunion, als auch im Ausland den Ruhm eines Klassikers der Sowjetliteratur eingebracht hat.

Hauptidee des Werkes ist das Erwachen der Volksmassen in der Revolution, die ideologisch-bewusstseinsmäßige Entwicklung der Teilnehmer an der Revolution.

Der Handlung des Werkes liegt ein historisches Ereignis zu Grunde:

der Feldzug der so genannten "Taman.Armee" im Jahre 1918.

Die Rote Armee war im Kubangebiet vom Feind umzingelt worden. Die Kulaken hatten sich zu einem blutigen konterrevolutionären Aufstand gegen die neue Sowjetmacht erhoben. Die dortige Bevölkerung war den Verfolgungen der kosakischen Terrorbanden ausgesetzt. Es waren die am meisten ausgebeuteten Menschen in den Kosakendörfern und waren der neuen Sowjetmacht wohl gesonnen. Sie bildeten den eisernen revolutionären Strom gegen den Terror der Kosaken. Eine solche, vorwiegend bäuerliche Armee, noch dazu mit einem beschwerlichen Tross von Frauen, Kindern und Greisen, musste bei ihrer Entstehung eine undisziplinierte Menge darstellen. Als solche lernen wir sie zu Beginn des Romans kennen. Serafimowitsch hat nun alle jene Episoden herausgearbeitet, in denen sichtbar wird, wie sich dieser unorganisierte, bunte Haufen, allmählich zu einer bewussten handelnden Kampftruppe entwickelt, zu einem unbesiegbaren EISERNEN STROM. Während anfangs nur der Wunsch, das nackte Leben zu retten und die dumpfe Hoffnung auf irgendeine Rettung die Handlungen der Menschen bestimmen, wissen sie am Schluss des Epos, dass sie nicht nur für sich selbst, sondern für eine große Sache, für die Befreiung der Menschheit,gekämpft haben, für eine glückliche Zukunft des ganzen Sowjetvolkes. In dem Roman kommt die führende Rolle der Arbeiterklasse zum Ausdruck. Serafimowitsch demonstriert die Geburt der bewussten Disziplin, die gleichbedeutend ist mit der schöpferischen Teilnahme der Massen an der Verwirklichung der historisch notwendigen Aufgaben und deren erstrangige Bedeutung für den Sieg der Roten Armee Lenin damals wiederholt hervor gehoben hat. Der Kommunist Koshuch kann seine Befehlsgewalt nur solange behalten, wie die Masse spürt, dass er richtig handelt, dass er ihr Vertrauen nicht missbraucht. Auch in diesem Punkte hat Serafimowitsch das Verhältnis "Führer - Klasse - Masse" richtig wiedergegeben.

Der Roman "Der eiserne Strom", gehört zu den Meisterwerken des sozialistischen Realismus.

Heute schöpfen wir aus diesem Roman die Kraft für die sozialistische Weltrevolution, in der die Weltmassen mit neuen heroische Taten teilnehmen werden. Es werden sich , wie damals im Kubangebiet, überall auf der Welt viele neue "Taman-Armeen" bilden und gegen die Konterrevolution der Weltimperialisten zu Felde ziehen.

 

Die Fluten des eisernen Weltstroms ergießen sich über die ganze alte kapitalistische Welt und schaffen Platz für die neue Welt des Sozialismus.

Und niemand wird diesen weltrevolutionären Strom aufhalten können!

Wer sich ihm entgegenstellt, wird mit fortgerissen !

 

 

 

 

 

Der eiserne Strom

Alexander Serafimowitsch

1924

* * *

Zu Gast bei Lenin

A. Serafimowitsch

1946

 

 

"100 Jahre Lehren des Sieges der Oktoberrevolution genügen uns nicht. Wir müssen diese Lehren stets überprüfen durch das Studium der gegenwärtigen Kette der politischen Geschehnisse in ihrer Gesamtheit, in ihrem globalen Zusammenhang, in ihrem Einfluss auf jedes Land der Welt.

Durch die Lehren der Geschichte der Oktoberrevolution lernen wir, Lehren für die Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution von heute und ihre Durchführung von morgen zu zu ziehen.

Man kann im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Globalisierung des Weltimperialismus, kein wahrer Kommunist, kein echter proletarischer Internationalist sein, wenn man Angst davor hat, zum Weltsozialismus zu schreiten.

Der objektive Gang der heutigen Weltentwicklung ist derart, dass man von den Weltmonopolen aus nicht vorwärts schreiten kann, ohne den Weg zum Weltsozialismus einzuschlagen.

Mit dem Weltkapitalismus untergehen oder mit Volldampf vorwärts stürmen zum Weltkommunismus. So ist die Frage von der Weltgeschichte gestellt.

Wer heute nicht für die sozialistische Weltrevolution kämpft, der hat die internationale Bedeutung des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution nicht begriffen."

Komintern (SH)

23. Februar 2017

 

 

 

 

NEU !

Februar 1917 - Februar 2017

100 Jahre Februarrevolution

DER STURZ DES ZARISMUS

 

spezielle Webseite

Lenin und Stalin über die Februarrevolution 1917- Texte und Zitate

Die Februarrevolution von 1917

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH) zum 100. Jahrestag der Februarrevolution

 

Der Krieg verschlechterte das Leben der Arbeiter und Bauern noch mehr. Viele Fabriken mussten wegen Mangel an Rohstoffen und Brennmaterial geshlossen werden.

Viele Felder blieben brach liegen, weil die Bauern an der Front waren und sie nicht bestellen konnten. Die Eisenbahnen konnten den großen Verkehr, der im Krieg notwendig wurde, nicht bewältigen. In manchen Gegenden verfaulte das Getreide, während die Werktätigen in den Städten hungerten. Die Frauen, die von der Arbeit in den Rüstungsfabriken übermüdet waren, mussten oft stundenlang vor den Bäckerläden warten, um ein Stück Brot für die Kinder zu erhalten.

Armee und Volk hungerten, trugen zerrissene Kleider und Schuhe. Die Not und die Unzufriedenheit wuchsen.

In der zaristischen Armee fehlte es an Kanonen, an Geschossen, sogar an Gewehren; drei Soldaten hatten oft nur ein Gewehr. Zaristische Generale und Minister verrieten den deutschen Imperialisten militärische Geheimnisse. Die zaristische Armee erlitt eine Niederlage nach der anderen. Schon in den ersten Kriegsmonaten hatte sie riesige Verluste an Toten, Verwundeten und Gefangenen.

 

Die Bolschewiki schufen bolschewistische Zellen in Armee und Flotte und verbreiteten Flugblätter mit Aufrufen gegen den imperialistischen Krieg. Die Arbeit der Bolschewiki hatte Erfolg. Bereits 1915 und 1916 verweigerten einzelne Truppenteile den Gehorsam. Seit dem Herbst 1915 kam es an der Front immer häufiger zu Verbrüderungen. Die russischen Soldaten krochen aus ihren Schützengräben ins Niemandsland, wo sie sich mit deutschen oder österreichisch-ungarischen Soldaten trafen.

Während des Krieges begannen sich auch die unterdrückten Völker Russlands zum Kampf gegen die zaristische Regierung zu erheben. Der Zar brauchte zur Kriegsführung viel Geld und belegte die unterdrückten Völker mit hohen Steuern. 1916 befahl er, dass die Bevölkerung der nichtrussischen Gebiete zum Bau von Schützengräben und zu anderen Arbeiten an der Front heranzuziehen sei. Das geschah zu einer Zeit, in der wichtige Feldarbeiten verrichtet werden mussten. Die Usbeken, Kasachen, Kirgisen und Turkmenen weigerten sich, dem Befehl des Zaren zu folgen. Die erregte Bevölkerung drang in die Bezirksverwaltungen ein und forderten die Aufhebung des zaristischen Befehls.

Die aufständischen Usbeken zerstörten Eisenbahnlinien, setzten Stationen in Brand und zerschnitten Telefondrähte, um Truppentransporte zu verhindern. Die Kirgisen eroberten Militärtransporte und verschafften sich dadurch Waffen.

Die zaristischen Behörden entsandten gegen die Aufständischen Truppen mit Kanonen, Maschinengewehren und Panzerautos und schlugen die Aufstände blutig nieder. Dennoch wuchs der gemeinsame Kampfwille der Arbeiter, Bauern und Soldaten sowie der unterdrückten Völker für den Frieden.

In den Januar- und Februartagen 1917 brach die Lebensmittelversorgung in vielen Städten zusammen. Die Zufuhr nach Petrograd und Moskau kam gänzlich zum Erliegen. Ein Betrieb nach dem anderen wurde geschlossen. Im Volke verbreitete sich immer mehr die Überzeugung, dass es nur einen Ausweg aus der unerträglichen Lage gab:

 

STURZ DER ZARISTISCHEN HERRSCHAFT

 

Auch die Bourgeoisie wurde unzufrieden mit dem Zaren. Sie merkte, dass die zaristische Regierung unfähig war, den Sieg zu erringen. Die Bourgeoisie fürchtete, der Zar würde mit Deutschland Frieden schließen. Sie wollten den Krieg aber so lange fortsetzen, bis sie ihre imperialistischen Ziele erreicht hatte. Die imperialistischen Regierungen Englands und Frankreichs wollten Russland nicht als Bundesgenossen verlieren und unterstützten die russische Bourgeoisie in dem Bestreben, Zar Nikolaus II. zu beseitigen und seine Herrschaft durch eine Regierung der Kapitalisten zu ersetzen, die den Krieg entschlossener weiterführen sollte als der Zar.

Die Pläne der Bourgeoisie verwirklichten sich nicht. Ihnen kam der Aufstand der Arbeiter und Soldaten zuvor, die im Februar des Jahres 1917 ausbrach.

Anfang 1917 traten die ausgehungerten, durch den Krieg zermürbten Arbeiter in den Streik. Die Bolschewiki leiteten den Kampf der Arbeiter. Sie drangen auch in die Kasernen ein und riefen die Soldaten auf, die Arbeiter im Kampf gegen den Zaren zu untestützen.

 

Am Internationalen Frauentag, am 8. März (23. Februar - Julianischer Kalender) demonstrierten die Arbeiterinnen gegen Hunger, Krieg und Zarenherrschaft. Die revolutionäre Bewegung erfasste bald ganz Petrograd. Über den Kolonnen der demonstrierenden Arbeiter wehten rote Fahnen und Losungen:

"Nieder mit dem Krieg!" - "Nieder mit dem Zaren!" - "Brot!" - "Frieden" - "Freiheit!"

Die zaristischen Minister gaben den Befehl, schonungslos auf die Arbeiter zu schießen. Im Zentrum der Stadt stellte die Polizei auf den Dächern und auf auf den Straßen Maschinengewehre auf und schoss auf die Demonstranten. Die Gefängnisse füllten sich mit Verhafteten. Da bewaffneten sich die Arbeiter. Sie verhafteten zaristische Minister und Generale und befreiten die Revolutionäre aus den Gefängnissen. Der Zar, der sich damals außerhalb von Petrograd befand, sandte Truppen von der Front gegen das aufständische Volk.

Die revolutionären Arbeiter und Soldaten zogen ihnen entgegen, erklärten, wofür sie kämpften, und riefen die Truppen auf, die Befehle des Zaren und der Generale nicht zu erfüllen. Die Soldaten verbrüderten sich mit den Revolutionären, die zaristische Regierung wurde gestürzt.

 

Als die Kunde vom Sieg der Revolution in Petrograd die anderen Städte und die Front erreichte, stürzten die Arbeiter und Soldaten die Herrschaft des Zaren auch hier. Überall rissen die heldenmütigen revolutionären Arbeiter die befreiten Massen der Werktätigen und der armen Bevölkerung mit sich.

 

Gleich in den ersten Revolutionstagen gingen die Arbeiter dazu über, Sowjets zu bilden.

 

Es waren nicht nur Sowjets der Arbeiterdeputierten wie 1905, sondern Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten. Die Soldatendeputierten waren vorwiegend Bauern, die die Soldatenuniform trugen. So war in den Sowjets ein enges Kampfbündnis zwischen Arbeitern und Bauern geschaffen. Ohne dieses Bündnis hätte das Volk den Zaren nicht stürzen, hätte die Februarrevolution nicht siegen können.

 

Die meisten Führer der bolschewistischen Partei waren im Gefängnis oder in der Verbannung. Lenin war noch in der Schweiz, Stalin in Sibirien. Die Februarrevolution ermöglichte es Stalin und vielen anderen bolschewistischen Führern, Sibirien sofort zu verlassen, um sich nach Petrograd zu begeben und mit den Vorbereitungen der Oktoberrevolution zu beginnen. Stalin übernimmt die Leitung der "Prawda" und mit Molotow steht er an der Spitze des ZK und des Petrograder Komitees der SDAPR.

 

Während des Krieges waren viele Arbeiter eingezogen worden. Viele Kleinbürger, wie Handwerker und Kleinhändler, waren als Arbeiter in die Fabriken gegangen, weil sie hofften, dann nicht an die Front geschickt zu werden. Sie waren mit dem Kampf des Proletariats nicht eng verbunden und ließen sich von den Menschewiki beeinflussen. So gelang es den Menschewiki, die Mehrheit der Stimmen bei den Wahlen zu den Sowjets zu erhalten. Sie verrieten die Sache der Arbeiterklasse und ermöglichten der imperialistischen Bourgeoisie, die den Krieg weiter führen wollte, eine Provisorische Regierung zu bilden. Die wichtigsten Ministerposten dieser Provisorischen Regierung nahmen ein:

ein Fabrikbesitzer und Bankinhaber, ein Textilfabrikant, ein Zuckerfabrikant, ein Advokat, ein Geschichtsprofessor.

Lenin charakterisierte die Provisorische Regierung mit folgenden Worten:

 

"Diese Regierung stellt kein zufälliges Häuflein von Menschen dar. Es sind die Vertreter der Klasse der kapitalistischen Gutsbesitzer und der Bourgeoisie, die unser Land wirtschaftlich seit Langem lenkt."

 

Aber neben der Provisorischen Regierung bestanden auch weiter die Sowjets, die Machtorgane der Werktätigen. Diese Sowjets der Arbeiter- und Bauerndeputierten standen vorwiegend unter dem Einfluss der Menschewiki.

Viele Arbeiter, Bauern und Soldaten vertrauten unter dem Einfluss der Menschewiki der Provisorischen Regierung. Sie hielten sie für eine durch die Revolution geschaffene Regierung, die im Interesse der Arbeiter und Bauern handeln würde.

 

Die Provisorische Regierung war jedoch nicht für das Volk, sondern gegen das Volk. Sie war nicht für den Frieden, sondern für den Krieg. Das Land der Gutsbesitzer wurde nicht unter die Bauern verteilt. Die Provisorische Regierung entsandte Regimenter in die Bezirke, in denen die Bauern den Boden der Großgrundbesitzer für sich bebauten. Die Provisorische Regierung weigerte sich, den Achtstundentag einzuführen. Sie unternahm nichts gegen den Hunger der Werktätigen, denn sie vertrat die Interessen der Gutsbesitzer und Kulaken und ließ deren Getreide nicht beschlagnahmen. Die Provisorische Regierung wollte den Krieg fortsetzen, um die imperialistischen Ziele zu verwirklichen: Eroberung Konstantinopels, der Dardanellen und Galiziens etc..

 

Die Februarrevolution hatte mit der Schaffung einer Regierung geendet, die nicht imstande war, die grundlegenden Forderungen des Volkes nach Frieden, Freiheit, Land und Brot zu erfüllen. Der Zar war bereits gestürzt, aber die neue Diktatur der Bourgeoisie errichtet. Diese wurde dann mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution gestürzt. Durch sie wurde die Diktatur des Proletariats und der erste sozialistische Staat der Welt errichtet.

 

Heute herrscht wieder die Diktatur der imperialistischen russischen Bourgeoisie unter Führung des Kreml-Zaren Putin.

Zum 100. Jahrestag der Februarrevolution rufen wir den russischen Arbeitern und den Werktätigen der ehemaligen sowjetischen Völker zu:

Stürzt die imperialistische Putin-Herrschaft und zerschlagt den russischen Imperialismus.

Nieder mit dem Kreml-Zar Putin !

Die Oktoberrevolution von 1917 muss siegreich zu Ende geführt werden, um den Kapitalismus endgültig zu beseitigen und den Sozialismus wieder neu zu errichten.

Es gilt, die Diktatur der russischen Monopolbourgeoisie zu stürzen und wieder die Diktatur des Proletariats zu errichten - in Russland und auf der ganzen Welt. Hoch das revolutionäre Banner von Lenin und Stalin !

 

 

Es lebe der 100. Jahrestag der Februarrevolution von 1917 !

Es lebe der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

Es lebe die Wiederherstellung der Sowjetunion Lenins und Stalins !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

 

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Es lebe die russische Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

 

Deutsche Schriftsteller über ihr Verhältnis zur Oktoberrevolution und zur Sowjetunion

Irmfried Hiebel

* * *

Internationalen Vereinigung Revolutionärer Schriftsteller

[ IVRS ]

(wieder gegründet am 6. April 2013)

 

 

SIKO-DEMO-München-2017

Deutsche Sektion der Komintern (SH) und der KJI (SH)

gemeinsam in Aktion !

 

Fahnen der Komintern (SH) und der KJI (SH)

mitgeführte Plakate:

 

 

 

 

 

DEMO-BERICHT

Die deutschen Sektionen der Komintern(SH) und KJI (SH) landeten wieder einmal einen Volltreffer

 

 

Schon am Bahnhof angekommen patrullierten die Geschwader der Knüppelkunden und einer der Knüppelkunden hielt uns  das Maschinenpistole vor. So nach dem Motto: Wohin des Weges? Is ja schlimmer wie in den 70ern. Der Knüppelkunde mit der Maschinenpistole ist wohl Gefährder und trägt Fußfesseln. Doch mit Blei kommt man den Weltproletariat nicht bei , besonders wenn es den Kampf der Völker mobilisiert. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung schockte sich den Weg frei, und stampfte durch den Bahnhof in Richtung Veranstaltung.

 

Angekommen am Stachus/Karlsplatz gab es die üblichen schmutzigen Losungen wie :

 

" Frieden schaffen ohne Waffen, Frieden statt Nato/Siko, Frieden mit Russlans etc" .

 

Wir werden im Aufruf zum Ostermarsch noch mal extra auf alle schmutzigen Losungen eingehen. Die stalinistisch-hoxhaistische Bolschewiki entlarvte jedoch die Friedensheuchler und Abwiegelei und machte Werbung für 100 Jahre Oktoberrevolution. Die Redebeiträge auf der Auftaktkundgebung waren alle komplett durch die Bank weg scheiße. Kein Sterbenswörtchen über 100 Jahre Oktoberrevolution, stadessen der übliche geistige Fusel aus Esoterik, Abwiegelei , Friedensheuchellei und über die vemeintliche "Lügenpresse".

 

Etwa 2000 nahmen am Aufmarsch teil.

4000 Knüppelkunden hatten sich angekündigt und taten dies auch. Im Vorjahr waren es 3700 Knüppelkunden. Mit regressiven Knüppelkundenspalier nahmen sie den Protestierenden den Platz weg und engten sie ein. Nach Informationen wurden die Nürnberger Jungs an der Anreise gehindert und irgendwie in die Mache genommen. Der Protestzug wurde massiv gestoppt, blockiert und wir mußten eine Ewigkeit warten, bis es endlich weiter geht. Es war nicht die Aufgabe der Knüppelkunden den Verkehr zu regeln und den Aufmarsch zu schützen, sondern die Kriegstreiber im Bayrischen Hof und die provozierenden Ukrafaschos zu schützen. Während bei der Auftaktkundgebung die sozialfaschistische SDAJ  im reformistischen Stil Unterschriften sammelte, wurde ein Typ von der spontaneistischen "Roten Hilfe gesichtet" der mit Parteifahne ohne Hammer , Sichel und Gewehr , also nur mit Spartakusstern rum lief. Auf Anfrage meinte er , daß mit den Bauern sei nicht mehr so aktuell und mit der working class habe er es auch nicht so, da er eher aus dem kleinbürgelrichen Spektrum stammt. Die Schändung der Parteifahne kann in keinster Weise einfach so hingenommen werden, da dies kollektives Parteieigentum ist, und die Fahne müßte normalerweise sofort entzogen werden, da er ja mit der KPD/ML nun schon länger nix mehr zu schaffen hat. Wie jedes Jahr trafen wir den einen (anderen)Typen der früher mal bei der KPD/ML war und sich mitlerweile bei der MülLPD verirrt hat. Er fragte uns nach den Wiedersprüchen und meinte als er 1972 mit der KPD/ML in Albanien war , bekam er und die anderen keinen Stempel in den Pass.

 

Highlight des Tages waren die bezahlten Provokationen der banderafaschistischen Ukrafaschos am Rande, die durch massives Polizeiaufgebot geschützt werden mußte (siehe Fotos) . Als diese bezahlten NATO-Ratten die Spartakusfahne sahen, geiferte die eine alte  :" Stalinisten!" Da könnte sie sogar recht haben, nur heißt es Stalinismus-Hoxhaismus. Wir entgegneten kathegorisch :" Halt die Fresse du §$%&!" ; " NATO-Ratten" etc . Die ganze Zeit skandierten diese Banderafschos Sprüche wie :

" Nato ist so toll, Nato ist so geil, Nato hilft uns gegen Russland, Ukraine in die Nato".

Solche geistigen Blindfische können nur bezahlt sein. Kein Mensch ist so geistig arm, derart geistigen Synapsenpogo in aller Öffentlichkeit rum zu posaunen. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Bolschewiki wurde von den Knüppelkunden mit massiven Strafen bedroht, wenn wir uns nicht verpissen und aufhören "Schimpfwörter" zu sagen und zu rufen. Aber die Banderafaschos mit ukrainischer Nationalfahne durften ganz unverhohlen mit ihrer faschistischen Nato-Propaganda weiter provozieren was das Zeug hält.

Der Kontext des Aufmarsches war: keine Nationalflaggen! Eigentlich wollten wir ja auf die Ukrainische Nationalflagge spucken, aber die Knüppelkunden standen im Weg. Solche bezahlten Provokateure mit der Ukrainefahne stehen in der Tradition der Kollaborateure mit dem Nazifaschismus und sind die geistigen ( und körperlichen?) Nachfahren der Stepan Bandera-Banditen. Das sind auch solche Kunden , die im 2. Weltkrieg kleinen Kindern die Augen rausgeschnitten haben, zahlreiche Massaker an die polnische und jüdische Bevölkerung begangen haben und die Drecksarbeit der Nazis in den Lagern mit gemacht haben. Bei solchen bezahlten Provokateuren mit der Ukrainefahne gehört das Absperrgitter rausgerissen und auf sie geworfen. Auf der anderen Straßenseite standen auch ein paar mit der Ukainefahne...  Siehe dazu auch den Jahresplan von 2016: "2 Jahre Maidan es lebe die sozialistische Revolution in der Ukraine " :

 

http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2016_february.html 

 

und 2 Jahre Massaker im Gewrkschaftshaus Odessa :

http://ciml.250x.com/sections/german_section/german_worldrev/

worldrev_german_2016_may.html  .

 

Auf der Abschluskundgebung meinte noch eine alte russische/russlanddeutsche/spätaussiedlerische Oma, sie sei für Putin und findet Stalin scheiße. Außerdem wurden 3- 4 Syrienfahnen gesichtet. So viel zum Thema keine Nationalflaggen auf der Veranstaltung. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung mischte außerdem gewaltig im internationalistischen- und Asylblock mit. Unsere afghanischen , persischen und afrikanischen Kollegen, Klassenbrüder, Arbeiterbrüdern sollen bleiben, aber zu den NATO-Ukifaschos mit der ukrainischen Nationalflagge riefen wir nur :" Abschieben!". 

Der eine Idiot im Laudi der spontaneistischen " Perspektive Kommunismus" geiferte sogar kurdische Mitstreiter voll :" Könnt ihr euch mal bitte mit eurer Nationalflagge verpissen", obwohl sich die kurdischen Kämpfer auf ihren Transpis gegen den reaktionären Barzani wandten. Die antikommunistische "Perspektive Kommunismus" ist entweder bösartig oder hat einen akuten Bildungsmangel. Doch der kurdische Befreiungskampf ist auch der  palästinensische und  Sahrauische Befreiungskampf. 

 

Am heutigen Sonntag geht in München die 53. Sicherheitskonferenz (MSC) und damit auch der Belagerungszustand der Stadt zu Ende. Diese Tagung hat sich zu einem Großereignis des herrschenden Weltkapitals entwickelt. Sie ist keine offizielle Regierungsveranstaltung, es gibt kein Kommuniqué und keine zwischenstaatlichen Vereinbarungen. Veranstalter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz GmbH unter der Geschäftsführung des ehemaligen Diplomaten Wolfgang Ischinger, der die machtpolitische Bedeutung der Zusammenkunft so charakterisiert:

"Hier können Staatsvertreter, Entscheidungsträger, Sicherheits- und Wirtschaftspolitiker zusammenkommen, sich austauschen, ihre Strategien beraten, ohne dass es in einem Protokoll steht."

 

Viele weltimperialistische Strategien wurden hier präsentiert oder entwickelt, vom Nato-Doppelbeschluss über den sogenannten Antiterrorkampf, die US-Hegemonialstrategie gegenüber dem aufstrebenden chinesischen Sozialimperialismus im asiatisch-pazifischen Raum bis zur faschistischen Flüchtlingspolitik von USA-, EU-Imperialisten und anderen.

Eine NATO-Tagung im engeren Sinne ist die Konferenz schon lange nicht mehr. Seit 1999 erstmals Vertreter aus Osteuropa sowie aus Indien, Japan und China teilnahmen, wuchs sie beständig. Sie spiegelt die Entwicklung zur heutigen multipolaren imperialistischen Welt wider. "Harmonischer" ist sie durch die Vielzahl der Teilnehmer nicht geworden. Heuer stand das Treffen von mehr als 500 sogenannten Entscheidungsträgern aus aller Welt, darunter 25 Staats- und Regierungschefs, 80 Außen- und Verteidigungsministern sowie großer Delegationen u.a. des US-Imperialismus im Zeichen einer erheblichen Verschärfung des weltpolitischen Klimas.

Die 26 Seiten lange Teilnehmerliste verzeichnet u.a. den US-Vize Mike Pence, die deutsche Reichskanzlerin Angela Merkel, ihren Außenminister und ihre Verteidigungsministerin, den russischen Außenminister Sergej Lawrow, den US-Senator John McCain, den UNO-Generalsekretär António Guterres, den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko sowie die Ultrafaschist Viktor Orban (ungarischer Ministerpräsident), Binali Yildirim (türkischer Ministerpräsident in der faschistischen Erdogan-Regierung), Avigdor Lieberman (israelischer Außenminister) und Mohammed Dschawad Sarif (iranischer Außenminister), Barzani- raktionärer Anführer eines kurdischen Klans.

US-Vize Mike Pence vermittelte, so u.a. DIE ZEIT, "den Europäern das Gefühl der Berechenbarkeit". Abstriche an der ultrafaschistischen Politik von Donald Trump machte er jedoch keineswegs.

Er betonte knallhart den weltweiten Führungsanspruch des US-Imperialismus.

Von den europäischen NATO-Imperialisten forderte er, den Militärhaushalts-Stiefel in jedem Land bis zum Jahr 2024 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. Für die BRD liefe dies auf eine Erhöhung um 24 bis 25 Milliarden Euro hinaus. Reichskanzlerin Angela Merkel hob hervor, daß die BRD nicht nur militärisch agiere, sondern viel für die "Befriedung" der Welt tue . 

Der deutsche und weitere europäische Staaten setzen auf die Stärkung der eigenständigen machtpolitischen Rolle der EU-Imperialisten. Kriegsministerin  Kriegsuschi Ursula von der Leyen (CDU) kündigte an, daß die außenpolitische Lage die "größte Umwälzung seit Ende des kalten Krieges" in der europäischen Militärstruktur erfordere. Zu diesem Zweck sollen zunächst drei gemeinsam ausgestattete und trainierte europäische Divisionen - unter Beteiligung zahlreicher osteuropäischer Länder - aufgebaut werden. Dies provoziert das zarenimperialistische Russland. Der russische Außenminister Sergej Lawrow trat auf der Münchner Konferenz als scharfer NATO-Rivale auf und wirbt gleichzeitig für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Weltimperialismus von Russland und den USA.

Die offiziellen Diskussionen im Bayerischen Hof machen nur einen Teil der Tagung aus. Viele brisante Themen werden in den sogenannten "Side Events" behandelt: Bilaterale Gespräche, Veranstaltungen, Buchlesungen und anderes mehr. Hier ging es u.a. um "China's Global Rise" und ob es dagegen eine gemeinsame Strategie vom USA-Imperialismus und EU-Imperialismus geben könne. Bei einer anderen Veranstaltung wurde der russische Einfluss in Zentral- und Osteuropa untersucht; Klimakatastrophe, Bürgerkriege, mögliche Szenarien der weltweiten Asylkrise waren Gegenstand von Referaten und Beratungen. Immer unter dem Gesichtspunkt, ob und wie das krisenhafte kapitalimperialistische Weltsystem seine Herrschaft über die Gesellschaft aufrechterhalten kann.

Dazu gibt es auch eine Zusammenarbeit der Welt-Imperialisten, vor allem aggressiv-konterrevolutionärer Art. Einige Milliarden Euro Entwicklungshilfe ändern z.B. nichts grundsätzlich für die Völker auf dem afrikanischen Kontinent. Wenn sie sich auf die Flucht nach Europa machen, wollen Merkel und Co. als Perspektive für sie Konzentrationslager in Libyen. Ein starkes Zeichen gegen eine solche Asylpolitik setzten 160.000 Demonstranten am Wochenende in Barcelona.

 

Ca. 2.000 Teilnehmer demonstrierten am gestrigen Samstag gegen die Sicherheitskonferenz. Sie einten Kampfeswille und Hass am Faschismus der europäischen und der US-Regierung. Das der Aufmarsch kleiner ausfiel als in vielen Jahren zuvor, lag an einer Verunsicherung bis hin zu Verwirrung, die von manchen Kräften ausgeht. Auch diverse Querfrontidioten, Esoteriker und Sozialfaschisten quatschten wieder rum wie z.b. auf der Bühne die eine alte auf der Auftaktkundgebung: 

 

"Es ist einfach ein Unding, wenn einige Leute sagen: 'Assad ist zwar ein Diktator, aber er ist der legitime Vertreter Syriens." Oder: "Putin ist zwar kein Demokrat, aber er hat keine Truppen an der Grenze zu Mexiko stehen'",

so eine alte des "Internationalistischen Bündnisses" oder die eine blöde Kuh auf der Bühne, die unüberseh- und unüberhörbar auftrat. 

 

Die Verharmlosung des russischen Imperialismus und anderer imperialistischer Staaten leitet das Klassenbewußtsein und den Kampfeswillen der Völker in die Irre. Es reicht nicht, wie es in dem Aufruf steht, nur gegen die NATO-Weltimperialisten zu protestieren. Wir müssen uns konsequent gegen jegliche, gegen a l l  e  Weltimperialisten und  imperialistische Einmischung positionieren. Wir brauchen eine neue 3. Internationale, die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

 

In vielen Gesprächen zeigte sich eine Aufgeschlossnheit für diese Position. Zahlreiche Leute erkundigten sich nach dem Zentralorgan der Komintern (SH),  Anerkennung für die Zusammenarbeit, Interesse an der weltprogramatischen Erklärung der der Komintern(SH), dem ZO Weltrevolution und an der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) stärken die weltrevolutionäre Richtung im Kampf um den Weltbolschewismus.

 

Teilnehmer am Aufmarsch: Aachener Aktionsgemeinschaft 'Frieden jetzt!'Aachener Friedenspreis e.V.AFI - Augsburger Friedensinitiative • AG International Dorfen • AK Süd-Nord der IPPNW Deutschland • Aktion Freiheit statt Angst e.V. Berlinal[m] antikapitalistische Linke München • Antikriegsbündnis Aachen • Antimilitaristisches Aktionsbündnis Köln • Arbeiterfotografie Bundesverband • Arbeitergeschwister Berchtesgadener Land • Arbeitergeschwister München • Attac AG Globalisierung und KriegAttac Augsburg • Attac Berlin - AG Globalisierung und Krieg • Attac Frankfurt(M)Attac LeipzigAttac Regionalgruppe Untere Saar, SaarlouisBIFA – Münchner Bürgerinitiative für Frieden und AbrüstungBremer FriedensforumBundesausschuss FriedensratschlagBürgerInnen gegen den Krieg im Landkreis EbersbergCoop Antikriegscafe Berlin • Deutscher Friedensrat e.V., Berlin • DFG-VK – Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen LV Bayern • DFG-VK – Gruppe Bochum/Herne • DFG-VK Augsburg • DFG-VK Würzburg • DIDF München – Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei • DIDF-Jugend • DIE LINKE Kreisverband OberlandDIE LINKE. Amper, Fürstenfeldbruck und DachauDIE LINKE. BayernDIE LINKE. LV Baden WürttembergDIE LINKE. MünchenDIE LINKE. Region IngolstadtDKP München • DKP Neuhausen • DKP Parteivorstand, EssenDKP SüdbayernEssener Friedens-Forumethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, DüsseldorfFeministische Partei DIE FRAUEN • Forum Links, Dorfen • Friedensbündnis Heidelberg • Friedensbündnis KarlsruheFriedensinitiative Bad Tölz - WolfratshausenFriedensinitiative Traunstein Traunreut TrostbergFriedensnetz Baden-Württemberg • Friedensplenum Bochum • Friedensplenum-Antikriegsbündnis TübingenFriedenstreff Stuttgart Nord • Fürther Sozialforum • GEW Stadtverband MünchenGEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Bayerngruppo diffuso, ErlangenHamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.Heidelberger Forum gegen Militarismus und KriegIFFF/WILPF - Internationale Frauenliga für Frieden und FreiheitIMI - Informationsstelle Militarisierung Tübingen • IPPNW Regionalgruppe Oberbayern und München • ISO/IV. Internationale OberhausenKairos Europa e.V., HeidelbergKomitee für Grundrechte und DemokratieLabourNet GermanyLinksjugend [`solid]MAPC – Munich American Peace Committee . MLPD Landesverband Bayern . Motorradclub Edelweisspiraten Oberbayern • Motorradclub Kuhle Wampe Geyers Schwarzer Haufen Nürnberg . Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus • Münchner Freidenkerverband e.V. • Münchner FriedensbündnisMütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg • NatWiss - NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit • NAV-DEM - Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in DeutschlandNo to Nato Gruppe Frankfurt • Nuit Debout München • Nürnberger FriedensforumOCCUPEACE München • OCCUPY reloaded, München • Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V., München • Organisierte Autonomie Nürnberg • Ostend-Oben-Bleiber, StuttgartOTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung KarlsruheOTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart • Salam-Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. München • SDAJ - Sozialistische Deutsche ArbeiterjugendSozialforum Amper, FürstenfeldbruckStadtratsgruppe DIE LINKE München • SYKP Partei der Sozialistischen Wiedergründung, Berlin • VVN-BdA Kreisvereinigung AugsburgWorld Beyond War DeutschlandWürselener Initiative für den Frieden

außerdem: DIDF, Atik, Young Struggle, Neue Demokratische Jugend, EMEP, EÖC https://www.facebook.com/eoc.europa/  ; Partizan

Trotzkisten: Gruppe Arbeitermacht; " one solution Revolution"; RIO;  Marxistische Initiative

und ein paar andere

 

 

 

Ergänzung zur LLL 2017 vergessene Gruppen : Progressive Youth Poland

 

 

R I C H T I G S T E L L U N G:

 

Der pazifistische Aufruf "Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!" sind von den deutschen Sektionen der KJI (SH) und Komintern (SH)  ­ n i c h t unterzeichnet worden. O h n e unser Wissen und   g e g e n unseren Willen wurde die Komintern (SH) als Unterzeichner aufgeführt. Wir lehnen den Aufruf aus folgenden Gründen ab:

- Statt Anprangerung der Verbrechen des Weltimperialismus Illusionen schürender Appell an die Bundesregierung und andere Staaten

- Jeglicher Verzicht auf Anprangerung oder gar bloße Erwähnung der Imperialisten, weder der amerikanischen, österreichischen, niederländischen,  und deutschen, noch der französischen, russischen, belgischen oder italienischen Imperialisten

- Pazifistischer Friedensappell statt Propagierung der gewaltsamen Weltrevolution  des bewaffneten Befreiungskampfes der Völker der Welt

- Verzicht auf die Propagierung der Zerschlagung der weltweiten Staatsapparate

 

TOD DEM NATO-SIKO-IMPERIALISMUS!

 

TOD DEM WeltIMPERIALISMUS UND JEGLICHER REAKTION!

 

ES LEBE DER PROLETARISCHE INTER­ NATIONALISMUS!

 

Ukrainische Faschisten - provozierende NATO-Ratten auf der Demo!

 

 

 

 

vorläufiger Kurzkommentar zur Demo

(ausführlicher Bericht ist in Vorbereitung)

 

Gestern verlor auf der Anti Siko keiner der Redner auf der Bühne auch nur ein Sterbenswörtchen über die Oktoberrevolution. Es war der übliche Mix aus Friedensheuchlern, Abwieglern, Putinverstehern, Revisionisten, Esoterikern und die üblichen kleinbürgerlichen Dummschwätzer, ach ja und ein paar bezahlte Bandera-faschistische Provokateure im Dienst und Auftrag des NATO-Faschi-Imperialismus . Damit macht sich dieses ganze Gesocks zum Laikaien, Komprador und Kollaborateur des Weltimperialismus und der internationalen Konterrevolution. Die Oktoberrevolution wird von Marxisten-Leninisten als größtes Ereignis der Menschheitsgeschichte eingeschätzt.

 

- deutsche Sektion -

 

 

SIKO - München - 2017

Den 3. Weltkrieg verhindern - jetzt wird es höchste Zeit !

Gegen die jetzt forcierten Kriegsvorbereitungen des Weltimperialismus hilft nur die sozialistische Weltrevolution !

 

 

Die Kriegstreiberei von Trump zeigt große Wirkung auf die Kriegsvorbereitungen des imperialistischen Europas und vor allem auf den deutschen Imperialismus.

Kriegs"-Uschi" plant eine nahezu Verdoppelung des Rüstungsetats !

Europa rüstet sich für einen neuen Raubkrieg !

Die Rüstungskonzerne reiben sich die Hände !

Die Weltwirtschaftskrise hat unvermeidlich eine politische Weltkrise erzeugt. Und weil der Weltimperialismus nicht in der Lage ist, seine politische Weltkrise mit friedlichen Mittel zu lösen, muss er seine Profitinteressen mit militärischen Mitteln sichern - sprich: einen imperialistischen Raubkrieg zur Neuverteilung der Welt führen..

Dem Weltimperialismus schwimmen die Felle davon.

Er geht entweder unter durch den Krieg oder durch die Revolution. Sein Untergang ist so oder so besiegelt !

Ein dritter Weltkrieg oder die Weltrevolution steht bevor. Jetzt muss der dritte Weltkrieg durch die sozialistische Weltrevolution verhindert werden.

 

* * *

 

vor 40 Jahren

 

Vor 40 Jahren schrieb der Genosse Ernst Aust im Roten Morgen, dass die Bundeswehr eine imperialistische Aggressionsarmee ist.

 

Darin schreibt Genosse Ernst Aust:

 

"Als Verbündete des amerikanischen Imperialismus und als Mitglied der NATO verfolgen sie ihre eigenen imperialistischen aggressiven Ziele. Für die Verwirklichung dieser Ziele ist die Bundeswehr da.

Wer den Klassencharakter der Bundeswehr verwischt, wer vertuscht, dass sie eine gegen fremde Völker und die Werktätigen unseres eigenen Landes gerichtete Aggressionsarmee ist, übt Verrat an den grundlegenden Interessen der Arbeiterklasse und der übrigen Werktätigen. Diese Interessen erfordern den entschiedenen Kampf gegen die Bundeswehr, um sie zu zersetzen, erfordern den Aufbau einer Roten Volksarmee und die Bewaffnung des Volkes, um die imperialistischen Ausbeuter und Kriegstreiber ein für allemal niederzuschlagen.!

 

 

 

 

Die Bundeswehr

- eine imperialistische Aggressionsarmee

Roter Morgen Nr. 14 vom 8. April 1977

geschrieben von Ernst Aust

 

 

Ernst Thaelmann, fighter against war and fascism

1935

"Labor Defender"

 
 

 

 

40 Jahre seit der Ermordung des Genossen Pedro Pomar
- revolutionärer Führer der KP Brasiliens -
erschossen von der faschistischen Militärdiktatur in Brasilien
am 16. Dezember 1976
 

spezielle Webseite
"Pedro Pomar"

(in mehreren Sprachen, mit Schriften von Pedro Pomar,

einem deutschen Sendebeitrag von Radio Tirana, Artikeln des "Roter Morgen" und die Traueradresse des Genossen Ernst Aust)

 

 

erstmalige Veröffentlichung der Komintern (SH)

nach 50 Jahren:

Im Kampf und in der Revolution werden die Marxisten-Leninisten stärker und unbezwingbar

Gespräch des Genossen Enver Hoxha mit Genossen Pedro Pomar

August 1967

 

 

GEDICHT

Pedro Pumar, Angelo Arroyo

und João Batista Drummond

December 16, 1976

shot by the fascist military dictatorship of Brazil

 

When 3 revolutionaries needed you most, revisionists walked out the door
blood on Pedro Pumar`s, ANGELO Arroyo`s and João Batista Drummond `s  face as they lay on the floor
I never even knew  military dictatorship Brazil had a friend,
revisionist Brazilian CP  round the bend

Leave us with Maoist scum be,  leave us with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
reformists left the 3 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
military dictatorship Brazil kicked 3 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left them for dead
you dam pacifists left 3 revolutionaries for dead , left them for dead
military dictatorship- police  kicked 3 revolutionaries in the mouth and opportunists left them for dead.

Reformism can't recognise Pedro `s, ANGELO `s and Joao `s bloodstained face
But the class struggle  still carry on cos the dominant class call the real CP Brazil a real headcase
Nobody never even knew that workers of the world  went out with Brazilian fascist scum like you
But for socialist world revolution  it's never too late now 'cos we've had our Comintern (SH) crew.

Leave the world proletariat with Khrushchevites scum be,  leave the farmers with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
revisionists left the 3 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
military dictatorship Brazil kicked 3 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left they for dead
you dam pacifists left 3 revolutionaries for dead , left they for dead
military dictatorship Brazil  kicked 3 revolutionaries in the mouth and revisionists left them for dead.

 

 

 

 

The fight for communism in Germany

1933

 

 

 

 

Fighting fascism in the factories

 

How the Young Communist League of Germany fights in the factories to overthrow the fascist dictatorship

1934

 

 

 

 

 

 

 

Der Feind steht im eigenen Land !

 

Bundespräsident Steinmeier

- Marionettenfigur des deutschen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaates

- Repräsentant der Diktatur der Bourgeoisie !

 

 

Steinmeier ist nicht direkt vom Volk gewählt worden, sondern von Vertretern des Ausbeutersystems!



Weg mit Steinmeier, diesem Lakai des finanzkapitalistischen Ausbeutersystem!

 

 

Zusammengefasst bedeutet Steinmeiers bürgerliches Amt für unsere Klasse permanente Angriffe auf die Lebensverhältnisse des Volkes, massiven Sozialabbau, Schließungen von Bildungseinrichtungen, Perspektivlosigkeit der Jugend, Wohnungsnot, explodierende Mieten, Arbeitslosigkeit, Drogenflut, geschürte Konkurrenz und Spaltung, miese Ausbildungen, alle paar Monate steigende Fahrpreise, mehrere Paralelljobs, Reallohnverlust, Armut, faschistische Überwachungs- und Terrorparagraphen, Polizeigewalt und Knast. Für all das steht die „parlamentarische Demokratie“ – in Wahrheit, Diktatur des Kapitals.

Dafür entstehen Luxuswohnungen und Bürohäuser für zahlungskräftige Bonzen und Attraktionen für Touristen, während die parasitären Weltkapitalisten aus uns und unserer Arbeit unfassbaren Profit schlagen und fleißig in ihre eigenen Taschen scheffeln und wirtschaften, und nur ein paar Brotkrumen abgeben, um Teile des Arbeitervolkes zu bestechen und von seinen eigentlichen Interessen abzulenken. Teile und Herrsche. So war es schon immer.

Und auch mit ihrem medialen Dauerbrenner Asylpolitik wollen sie von allen anderen Themen ablenken, während das Leben und Überleben für einen Großteil unserer Klasse und des Volkes immer schwieriger wird, und das keineswegs wegen Migranten und Flüchtlingen. Mit ihrem notdürftig kaschierten Rassismus oder ihrer vorgegaukelten „Ausländerfreundlichkeit“ wollen sie den Zorn umlenken und das Volk und die Unterdrückten spalten. Aber wir brauchen die Einheit von Unten und die Wahrheit ist: Wir und die Politbonzen aller Parteien haben einfach grundlegend entgegengesetzte Interessen.

Das Parlament ist ein Schweinestall!

Schon Karl Marx analysierte das Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus und seiner Wahlen konkret: „[...] einmal in drei oder sechs Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament ver- und zertreten soll“.

Und genau das ist es: Eine Inszenierung der herrschenden Klasse, ein Schauspiel der Volksbetrüger und Arbeiterfeinde. Diese große Propagandashow soll verbergen, dass ihr Parlament auch nur ein Instrument der Klassenherrschaft ist und heutzutage nur und ausschließlich der Bourgeoisie dient, hauptsächlich, indem es Illusionen, Passivität und Lethargie bei den Massen erzeugt und fördert.

Ausnahmslos alle Parteien haben bereits hundertfach bewiesen, daß sie arbeiter- bauern- und volksfeindlich sind, auch wenn uns die bürgerlichen Massenmedien ihre ganzen kaputten Maßnahmen und Skandale vergessen machen wollen. Sie sind nur Elendsverwalter der Ausbeuter und lassen uns für deren Profite tagtäglich bluten.

Das Parlament ist eine Laberbude und ein Schweinestall, voll von Verbrechern, Heuchlern und Lügnern. Sie tragen als Marionettenkopf des imperialistischen Staatsapparats und seiner Institutionen volle Verantwortung für Ausbeutung, Unterdrückung, Elend und ungerechten Krieg.

Die verschiedenen Parteien nehmen sich nichts, sie alle stehen für dieses System der Ausbeutung und Unterdrückung. Alle sind beteiligt an Verbrechen, Korruption und Betrug, ob nun nach ihrem eigenen Recht formal „legal“ oder „illegal“.

Alle Wahlparteien sind bürgerliche Parteien – Parteien des BRD-Imperialismus. Gerade die verschiedenen vorgeblich „radikalen“ Parteien, die an diesem Schauspiel teilnehmen, repräsentieren in Wahrheit einfach nur verschiedene Fraktionen der deutschen Bourgeoisie oder haben die Aufgabe, unterschiedliche Sektoren der Massen in ihrem Unmut abzuholen, an dieses verfaulte System zu binden und gegeneinander aufzuhetzen. Sie alle stehen den wirklichen Interessen der Arbeiterklasse und des Volkes feindlich gegenüber.

Vor allem auch die ganzen „linken Alternativen“ sind gute Dienstleister des Weltimperialismus, denn sie erweisen ihm einen Bärendienst, wenn sie versuchen in den Massen die Illusionen auf Veränderungen mittels Kreuzchen und Reformismus zu schüren; wenn sie Legalismus, Lethargie, Passivität und Versöhnung fördern. Ob Syriza oder Podemos, alle verraten das Volk eher früh als spät, nachdem sie es auf falsche Wege geführt haben. Und auch Der LINKE Sektor war in Berlin schon an der Macht. Was hatte sich verändert, was war anders? Nichts, gar nichts!

Mit ihrem Lockvogel des „kleineren Übels“ und dem Schein der Mitbestimmung wollen sie die Massen ans Parlament und an dieses System fesseln und vom Kampf abhalten.

Viele Millionen an Steuergeldern werden für massive ideologische Kampagnen der Herrschenden herausgeschmissen.

Trotzdem ist die Wahlbeteiligung in der gesamten BRD kontinuierlich am Fallen. In der BRD um satte 30 % seit der Bundestagswahl 1998 mit 93 % zu knappen 60 % bei der letzten Bundestagswahl 2013. Das heißt bereits 4 von 10 „Wahlberechtigten“ lassen sich nicht mehr zum Stimmvieh dieses Systems machen. Dazu kommt, dass bedeutende Teile des Volkes – wie ein Großteil der Migranten oder Jugendliche unter 18 – gar nicht erst an der Wahl teilnehmen dürfen, wodurch man auch sieht, wen diese Wahl überhaupt repräsentieren soll.

Bedeutende Teile der Massen, gerade die ärmsten, die am meisten ausgebeuteten und unterdrückten und die Jugend, haben keine großen Illusionen mehr in den Parlamentarismus und ihre bürgerlich- demokratischen Diktatur. Das kommt in der sinkenden Wahlbeteiligung zum Ausdruck. Während die Wahlbeteiligung statistisch in den Bonzenvierteln höher ist, fällt sie vor allem in den Arbeiter- und Armenvierteln immer niedriger aus. Sie wissen, daß sich durch die Wahl absolut nichts Grundlegendes verändert und dass sie von diesem System nichts mehr zu erwarten haben.

Auch das die ehemals „großen“ Parteien der Bundesrepublik permanent an Mitgliedern und Wählern verlieren, ist Ausdruck einer sich vertiefenden allgemeinen, politischen Krise der Diktatur der deutschen  Bourgeoisie.

Eine hohe Wahlbeteiligung dient nur der Aufrechterhaltung ihrer Lüge der Legitimität. Bekämpfen wir diesesTheater, verschaffen wir ihnen keine „Legitimität“! Alle bisherigen Verbesserungen fürs Volk wurden hart erkämpft, und nicht „erwählt“ und wir wissen letztendlich, wie Lenin es sagte: „Ohne die Macht [für unsere Klasse], ist alles nur Illusion“.

Die Diktatur der Bourgeoisie lässt sich nicht abwählen, wie die Geschichte es nachdrücklich zeigt: Sie kann nur im harten und langandauernden revolutionären Kampf der Arbeiterklasse und der Bauern zerschlagen werden. Es geht schlussendlich um nicht weniger, als den Kampf der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, um sozialistische Weltrevolution. In diesem System gibt es für uns keine Zukunft. Die Zukunft der Jugend ist der Weltsozialismus. Dafür braucht es den Klassenkampf des ganzen Volkes; Jugend, Arbeiter, Bauern,  Migranten, Arbeitslose und fortschrittliche Zwischenschichten vereint.

Die Aufruhr gegen dieses arbeiter- und volksfeindliche System und seine Wahlfarce ist die Maxime und muß von der weltrevolutionären Klasse unterstützt und vorangetrieben werden. Nutzen wir die Wahlen in unserem Sinne, um den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD zu bekämpfen.

Die Leute in unseren Vierteln sind angewidert von diesem Schauspiel – vereinen wir uns mit den Plakatzerstörern, der rebellischen Jugend und den Unzufriedenen. Säubern wir unsere Viertel von ihrer bürgerlichen Lügenpropaganda. Begegnen wir ihren Wahlen mit einem aktiven Wahlboykott: Nieder mit den bürgerlichen Wahlen, mit ihren leeren Versprechungen, ihrer Illusionenschürerei, ihrer Lügenpropaganda, ihrer Volksverarsche!

Unsere Klasse und die Bauern brauchen keine neuen Wahlparteien mehr – was es braucht, ist eine echte Kommunistische Internationale, eine  Stalinistisch-Hoxhaistische Kampfmaschine, ein Instrument des Klassenkampfes, um die sozialistische Weltrevolution, den direkten weltrevolutionären Kampf um die Arbeitermacht vorzubereiten und zu führen und um diesem verfaulten weltimperialistischen System sein wohlverdientes Ende zu bringen! All unsere kleinen und tagtäglichen Kämpfe müssen diesem langfristigen Ziel – der Machtergreifung des Weltproletariats – dienen.


Organisiert euch in der Komintern(SH) und kämpft!

Gegen die Diktatur der Bourgeoisie hilft nur die Diktatur des Proletariats !

 

Gedicht dazu:



Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!
FDP - CDU - AfD – Wahlboykott !!!


Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!

LINKEr Sektor - SPD - NPD – Wahlboykott !!!

 

 

 

 

Marokkanische Besatzungstruppen

- raus !

 

 

Sahrawi

Vergessene Westsahara

Nicht endende Besatzung! 
Sahrauisches Volk im Widerstand!

Für das Selbstbestimmungsrecht des unterdrückten, ausgebeuteten und vertriebenen Volkes von Sahrawi !

Schluss mit dem Völkermord !

 

 

 

 

 

 

https://www.facebook.com/azar.eric.7/posts/1396952090357117

 

https://www.facebook.com/marwa.khouya

 

 

 

Solidarität mit dem Kampf für die Freilassung aller politischen Gefangenen in Marokko !

 

 

Warum tötet die marokkanische Bourgoisie , das Volk auf der Welt?
Warum tötet der marokkanische Staat, das Volk doch nur für`s Kapital und Geld?
Warum sind Revisionisten und Sozialfaschisten zu blind um klar zu sehen,
daß , das dem Weltkapital sein Ende ist , und der Weltkapitalismus wird untergehen!
Der marokkanische Faschismus stielt das Eigentum an Produktionsmitteln, was ihm nicht gehört
workers of the world unite zur sozialistische Weltrevolution , die den Weltkapitalismus zerstört
Auch die marokkanische working class  befreien sich vom System
denn es zwingt euch in die Tyrannei, könnt ihr die  Comintern (SH) u. ICS verstehn?


our best fighters from the hunger strike, sind tod, schuld seid ihr Faschisten
Nichts als Hass steckt im Weltproletariat, ja nichts als Hass steckt in Marxisten-Leninisten
our best fighters from the hunger strike, sind tod, schuld seid ihr Faschisten
Nichts als Hass steckt in Proletarier aller Länder, ja nichts als Hass steckt in Stalinisten-Hoxhaisten


Warum kann das Weltproletariat nicht mehr lieben, es hat die Schnauze vom Weltkapital voll
warum könnnen Proletarier aller Länder nur noch hassen, sie finden es nicht toll
das marokkanische Proletariat will nicht so leben , wie die marokkanische Bourgoisie es plant
Doch das imperialistische Kapital des marokkanischen Staat unterdrückt euch mit seinen Wahn
Der marokkanische Faschismus stielt das Eigentum an Produktionsmitteln, was ihm nicht gehört
workers of the world unite zur die sozialistische Weltrevolution , die den Weltkapitalismus zerstört
Auch die marokkanische working class  befreien sich vom System
denn es zwingt euch in die Tyrannei, könnt ihr die  Comintern (SH) u. ICS verstehn?



our best fighters from the hunger strike, sind tod, schuld seid ihr Faschisten
Nichts als Hass steckt im Weltproletariat, ja nichts als Hass steckt in Marxisten-Leninisten
our best fighters from the hunger strike, sind tod, schuld seid ihr Faschisten
Nichts als Hass steckt in Proletarier aller Länder, ja nichts als Hass steckt in Stalinisten-Hoxhaisten


 
 
Die Welt verteidigt das mexikanische Volk gegen Trump!

Das Weltproletariat in Solidarität mit der mexikanischen Arbeiterklasse gegen den Weltimperialismus!
Es lebe die Diktatur des Proletariats in Mexiko und auf der ganzen Welt !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nieder mit allen Mauern,
die uns Völker trennen!

 

 




Der Weltkommunismus ist eine Welt ohne Grenzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

AUFRUF

DEUTSCHE SEKTION DER KOMINTERN (SH)

 
 

 

Am Samstag, 18. Februar 2017

Zeit:  18.02.2017 - 12:30 bis 16:30

 

Kampf der weltimperialistischen NATO-Sicherheitskonferenz

http://sicherheitskonferenz.de/ 

 

"Frieden statt NATO

– Nein zum Krieg" ?

Das ist die falsche Parole !!!

Die Antwort des Weltproletariats lautet:

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

Zerschlagt die NATO !

Frieden durch anti-imperialistischen Krieg !

Es lebe die

ROTE WELTARMEE !

 

SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION

- STURZ DES WELTIMPERIALISMUS!



FIGHT NATO!

NATO = WELTIMPERIALISTISCHE KRIEGSORGANISATION!

 

Die NATO (North Atlantic Treaty Organisation-Nordatlantikvertrag Organisation) wurde 1949 unter Führung der USA von europäischen und nordamerikanischen Mächten als aggressives militärisches, Bündnis gegen die ehemals sozialistische Sowjetunion und Albanien gegründet. Beispiele für die Machenschaften der weltimperialistischen NATO sind die Teilung Koreas, Sudan, Deutschland und die Installation von faschistischen und sozialfaschistischen Marionettenregimes in Südkorea, Nordkroea, DDR, BRD. Südsudan usw. usf ( wobei man sagen muss, dass sich der deutsche Imperialismus längst erholt hat, und seinerseits wieder den US-Imperialismus und andere Mächte herausfordert),  der Militärputsch in Indonesien, faschistische Putsche in Chile und in der Türkei...,

 

Die Nato steht für imperialistischen Krieg, Aufrüstung, atomare Bedrohung, Protektorate, Massaker, Folter, Vergewaltigung, Mord an Zivilbevölkerung und Aufstandsbekämpfung rund um den Erdball.

 

FIGHT IMPERIALISM!

NATO ZIELE – GESTERN + HEUTE

 

Militärische Ausweitung westlicher Einflusssphären, Sicherung von Absatzmärkten, von Rohstoffen/,Ressourcen und Transportwegen; Absicherung der Ausbeutung proletarischer Arbeitskraft, Einsätze,zur „Migrationsabwehr“, Erhalt imperialistischer Wirtschaftsordnung und Eigentumsverhältnisse. Um diese Ziele durchzusetzen, führen sie Präventiv- und Angriffskriege, schlagen Revolutionen wie in Ägyptem,  Libyen, Syrien und der Ukraine  nieder ,besetzen abhängige Länder und installieren Marionettenregime.

 

For World Socialist Revolution!



KRIEG DEM imperialistischen KRIEG - ÜBERALL!

ZERSCLAGT DIE NATO - JETZT !

 

Seit dem Zusammenbruch der revisionistischen Ostblockstaaten, und dem revisionistischen  Warschauer Pakt hat die weltimperialistische NATO ihr Einsatzgebiet ausgedehnt und sich weiter militärisch zur weltweiten Intervention aufgerüstet. Ziel war die maximale Schwächung, und Übernahme des sowjetisch-sozialimperialistischen Einflussgebietes. 1992 beschloss sie „Out-of-Area-Einsätze”, also Operationen außerhalb des „NATO-Territoriums“. Damit wurden die Nato-Operationen,(Luftangriffe) gegen Jugoslawien während des, Bosnien-Krieges 1995 legitimiert.

 

 

1999

 

 

Pünktlich zu diesem Jubiläum ging das weltweite Ringen um Einfluss in eine neue Runde. Die globale Erweiterung der NATO-Angriffsorganisation wurde 1999 umgesetzt und startete mit, einem weiteren Angriffs-Krieg („humanitäre Intervention“) in Jugoslawien. Im gleichen Jubiläumsjahr beschloss die NATO ihre Ausdehnung in, die ehemaligen  revisionistisch.kapitalistischen „Ostblockländer“. Am 12. März traten Polen, Ungarn und Tschechien ein.

2008 wurde auch eine strategische Erweiterung, der weltimperialistischen NATO beschlossen: Kroatien und Albanien, werden 2009 aufgenommen !!!!  . Georgien und die Ukraine bekommen eine Beitrittszusage. Durch die weltimperialistische Nato-Ausdehnung im westlichen Balkan soll verstärkt Druck auf Serbien ausgeübt und die prowestlichen Kräfte sollen gestärkt werden. Einige reformistische Organisationen behaupten, dass sich die weltimperialistische NATO durch das „Naumann“-Papier, von einem defensiv zu einem offensiv Bündnis wandelt. Das ist natürlich geistiger Synapsenpogo. Die weltimperialistische NATO war nie ein Verteidigungsbündnis.Es war ursprünglich ein Bündnis des Weltkapitalismus gegen den weltweiten Vormarsch des Stalinismus , gegen den Vormarsch des Weltkommunismus !

Die NATO-Staaten haben auf der ganzen Welt die größte und stärkste Militärmaschinerie und sie rüsten immer weiter auf. Die NATO ist für 75% der weltweiten Militärausgaben verantwortlich.

 

KAMPF GEGEN JEDEN IMPERIALISMUS

= Kampf gegen den Weltimperialismus

 

Die weltimperialistische NATO ist zwar das stärkste und größte Militärbündnis weltweit, aber nicht das einzige imperialistische Militärbündnis.

NATO-Mitglieder wie Frankreich, die USA usw. führen auch selbständige Kriegseinsätze außerhalb der NATO !

Japan dehnt in bilateraler „Militärischer Allianz“ mit den USA-Imperialismus seine Dominanz in Asien aus.

Das imperialistische China und das imperialistische Russland schmieden ihren aggressiven Molitärpakt.

Das imperialistische China besetzt das südchinesische Meer und dehnt seine militärische Macht auf den afrikanischen Kontinent aus..

Der russische Imperialismus führt Krieg zur Wiedererrichtung des alten Zarenreichs und schreckt nicht vor Völkermord in Syrien zurück!

 

Die Widersprüche zwichen den militärischen imperialistischen "Groß"mächten sind kurz vorm Platzen!

 

Nicht nur Trump heizt den 3. Weltkrieg an !

 

Der Ausbruch des 3. Weltkriegs tickt bereits!

 

 

DAS NEUE STRATEGIEKONZEPT DER WELTIMPERIALISTISCHEN NAT0 SEIT APRIL 1999:

„Sicherheitsinteressen des Bündnisses können von anderen Risiken umfassender Natur berührt werden, einschließlich der Sabotage und des organisierten Verbrechens sowie der Unterbrechung der Zufuhr lebenswichtiger Ressourcen.... Die unkontrollierte Bewegung einer großen Zahl von Menschen, insbesondere als Folge bewaffneter Konflikte, kann ebenfalls Probleme für die Sicherheit und Stabilität des Bündnisses aufwerfen.“ aus http://www.uni-kassel.de

2019:

 

70 JAHRE NATO SIND 70 JAHRE ZUVIEL!

 

Kurz vor dem imperialistischen NATO Gipfel in Bukarest 2008 wurde eine weitere aggressive Neuausrichtung des Bündnisses auf die Tagesordnung gesetzt. Das sogenannte „Naumann“-Papier:

„Towards,a Grand Strategy for an Uncertain World” (Zu einer Gesamtstrategie für eine Unsichere Welt) fordert sowohl atomare Präventivschläge wie auch eine Ausweitung der Rechtfertigungen für imperialistische NATO-Einsätze. So soll die Bedrohung der geopolitischen Dominanz des Westens und dessen kulturelle Degeneration künftig ebenso als Kriegsgrund dienen, wie die Sicherung von Energieressourcen und Pipelines. (www.worldsecuritynet-work.com ) .

Die erstarkte imperialistische Weltmacht China setzt vermehrt auf ein Bündnis mit dem imperialistischen Russland in Konkurrenz zur imperialistischen NATO. Eine militärische Kooperation zwischen beiden Mächten findet bereits in der „Shangai-Organisation für Zusammenarbeit“ (SCO-ShanghaiCooperationOrganisation) statt, welche solche Sozialfaschisten wie Chris Sedlmaier, Schillerstraße 40 , 01855 Sebnitz und   Michael Kubi  60386 Frankfurt am Main  E-Mail: lenin84@web.de übelst abfeiern .

 

NATO-EU-KRIEGSSTRATEGEN – DAS WELTPROLETARIAT WIRD  EUCH DAS HANDWERK LEGEN!

 

DIE PROLETARIER ALLER LÄNDER WERDEN EUCH DAS GENICK BRECHEN!

 

Auch die EU ist ein imperialistisches Bündnis und eine eigenständige Militärmacht. Sie spielt zwar innerhalb der NATO ebenfalls eine Rolle, aber in Konkurrenz zum US- und britischen Imperialismus forciert die weltimperialistische EU unter Führung des deutschen BRD-Imperialismus und Frankreichs eine Parallelstruktur.

 

 

LENIN ÜBER IMPERIALISTISCHE BÜNDNISSE:

 

„Interimperialistische“ oder „ultraimperialistische“ Bündnisse sind daher in der kapitalistischen Wirklichkeit, und nicht in der banalen Spießerphantasie englischer Pfaffen oder des deutschen „Marxisten“ Kautsky, notwendigerweise nur „Atempausen“ zwischen Kriegen,– gleichviel  in welcher Form diese Bündnisse geschlossen werden, ob in der Form einer imperialistischen Koalition gegen eine andere imperialistische Koalition oder in der Form eines allgemeinen Bündnisses aller imperialistischen Mächte. Friedliche Bündnisse bereiten Kriege vor und wachsen ihrerseits aus Kriegen hervor, bedingen sich gegenseitig, erzeugen einen Wechsel der Formen friedlichen und nicht friedlichen Kampfes auf ein und demselben Boden imperialistischer Zusammenhänge und Wechselbeziehungen der Weltwirtschaft und der Weltpolitik. (Lenin „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ – 1916)

 

Die imperialistischen Staaten innerhalb der EU heucheln von der friedfertigen und aufbauhelfenden EU. Aber das ist eine demagogische  Lüge. Die Truppen der EU Armee (EU Battle Groups) intervenierten bereits in Darfur, im Tschad, im Kongo, in Bosnien-Herzegowina, in Guinea-Bissau und vor der Küste Somalias. Was die militärische Macht und Kraft betrifft, ist die imperialistische EU noch schwächer als die imperialistische  NATO, aber in ständigem Konkurrenzkampf um Märkte, Rohstoffe und Einflussgebiete rüstet die imperialistische EU weiter auf. Sie muss genauso bekämpft werden, wie die anderen imperialistischen Bündnisse. Im eigenen Land an erster Stelle (Kar Liebknecht).

Die Imperialisten gehen immer Bündnisse ein, solange es ihren jeweiligen Interessen nutzt. Diese Bündnisse können vorübergehend sein,  oder über längere Zeiträume funktionieren, so wie die NATO. Keinesfalls sind imperialistische Bündnisse aber stabil. Den westeuropäische imperialistischen Staaten ,allen voran der BRD und Frankreich, geht es in Konkurrenz zur weltimperialistischen  Großmacht USA darum, die  imperialistische EU zu stärken. Im Balkan wollten sie ihre Einflussgebiete ohne die USA-Imperialisten absichern. Aber die USA-Imperialisten haben versucht, das zu verhindern. Im Rahmen der ersten gemeinsamen Kriegsaktion in der Geschichte der NATO-Imperialisten , hat der USA-Imperialismus  (mit Mandat der weltimperialistischen UNO) 1995 bosnische Serben bombardiert  und dadurch eine rein "europäische" Lösung torpediert. Daraufhin griff die imperialistische BRD selber ein, um ihre Vormachtsstellung auf dem Balkan zu schützen und bombardierte 1999 Jugoslawien. Auch am Afghanistan-Einsatz sind imperialistische BRD Truppen beteiligt, sie werden Jahr für Jahr zahlenmäßig aufgestockt. Februar 2009 kündigte der Kriegsminister eine weitere Erhöhung um 600 Soldaten an. Im imperialistischen Irak-Krieg haben die BRD-Imperialisten noch rechtzeitig eingegriffen, um ihre Pfründe abzusichern.

 

BRD - EINE IMPERIALISTISCHE MACHT IN DER TRADITION DES NAZIFASCHISMUS!

 

In allen weltimperialistischen Bündnissen – UNO, NATO, EU... – setzt die imperialistische BRD ihr Gewicht heimlich und auch ganz offen diplomatisch ein, um ihre Interessen durchzusetzen. So werden z.B. gegen den Willen der USA-Imperialisten, die Ukraine und Georgien nicht in die NATO aufgenommen. Die USA-Imperialisten unterstützen Georgien massiv finanziell, politische und militärisch. Durch die Aufnahme Georgiens in die weltimperialistische NATO würde sich der Einfluss der NATO – und der USA – Imperialisten auf die Region ausweiten. Durch Georgien führen Pipelines. Öl und Gas können an Russland vorbeitransportiert werden. Gleichzeitig sind sowohl die Ukraine wegen ihrer Nähe zum Kaukasus als auch Georgien von strategischem Interesse. Die EU-Imperialisten setzten in erster Linie auf ein Bündnis mit Russland. Bei den Kriegsdrohungen des faschistischen Präsidenten Donald Trump der USA gegen den Iran haben sich die Weltimperialisten der  BRD, Frankreich und Russland ganz offen gegen die USA positioniert. Nicht, weil sie so friedliebend sind. NEIN! Sie haben einfach nur eigene imperialistische Interessen. Die BRD ist der weltweit drittgrößte Rüstungsexporteur und verdient kräftig an unzähligen Raubkriegen. Über diese Exporte verstärkt sie auch ihre Einflussnahme in den verschiedenen Weltregionen.

 

MILITARISIERUNG DER GESELLSCHAFT UND FASCHISIERUNG NACH INNEN

 

Der BRD-Imperialismus zeigt ganz klar: die Bundeswehrmacht ist eine weltweit agierende Einsatztruppe. Die Militarisierung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Militärfeiern wie öffentliche Gelöbnisse und Kriegerdenkmale für die Kriegsverbrecher als „unsere gefallenen Helden“ sollen das Volk an Kriege gewöhnen. Soldaten werden nun mit dem „Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit“ dekoriert, eine neue Medaille, deren Name dem nazifaschistischen „Eisernen Kreuz“ entlehnt wurde. Bundeswehr in der Tradition des Hitlerfaschismus !.

 

VERSCHÄRFTE „SICHERHEIT“ NACH INNEN

 

Rasterfahndung, Kontrolle, Überwachung... Verschärfung des Versammlungsrechts, des Asylrechtes,  alles weitere Schritte zur inneren Faschisierung. Erst vor ein paar Jahren nutzte die imperialistische  BRD-Regierung die Krise und beschloss fast heimlich den Bundeswehrmachtseinsatz nach Innen zur „Abwehr einer unmittelbaren Gefahr aus der Luft oder von See“. Die Bundeswehrmacht hat bereits beim G8- und G7 Gipfel in Heiligendamm und Garmisch-Partenkirchen die Knüppelkunden logistisch unterstützt. Bei der weltimperialistischen NATO-SIKO in München im Februar 2009 genoss die Bundeswehrmacht Hausrecht. Was in Deutschland noch nicht zur Alltagsnormalität gehört, ist in Italien bereits durchgesetzt. Berlusconis Soldaten patrouillieren in den Innenstädten.

 

VERSCHÄRFTE AUSBEUTUNG NICHT NUR ANDERER VÖLKER SONDERN AUCH DES "EIGENEN" VOLKES

 

Einhergehend mit der Militarisierung und der verschärften „Sicherheit“ nach innen, werden soziale Rechte, die einst erkämpft wurden Schritt für Schritt  abgeschafft. Die Kosten für ungerechte  Kriege und Faschisierung zahlen wir Werktätige.

 

THEIR IMPERIALIST WAR KILLS PEOPLE!

OUR WORLD SOCIALIST REVOLUTION KILLS WORLD IMPERIALISM!

 

„No NATO“, „NATO abschaffen“ - aber wie ??? „NATO zerschlagen!“ ist die einzig revolutionäre Forderung. „BRD - raus aus der NATO“ riecht wie ein Streik, wie ein ökonomischer Abwehrkampf. "Raus aus der NATO!" - Diese eigentlich passive Losung kann erst dann richtig werden, wenn sie mit dem aktiven Ziel der revolutionären Zerschlagung der NATO verbunden ist. Nichts fällt, wenn es nicht zerschlagen wird ! Die faschistische BRD ist eine imperialistische Macht und wesentlicher Stützpfeiler in der imperialistischen NATO.

Wer die NATO zerschlagen will, der muss hier in Deutschland den NATO-Stützpfeiler, den BRD-Imperialismus zerschlagen !

Die weltimperialistische NATO und alle anderen imperialistischen Bündnisse gehören auf revolutionäre Weise abgeschafft, indem man den Weltimperialismus abschafft. Ohne imperialistische Großmächte wäre auch die weltimperialistische NATO nicht das, was sie ist. Der Kampf gegen die NATO-Imperialisten muss mit dem Kampf gegen das ganze System des staatsmonopolistischen Weltkapitalismus verbunden sein. Wir kritisieren diejenigen NGO‘s, die sich zum Anhängsel der imperialistischen Bündnisse machen und die Interessen der jeweiligen Länder auf „humanistische“ (reformistisch-pazifistische) Art versuchen durchzusetzen. Wir kritisieren auch diejenigen in der Friedensbewegung, die überhaupt gegen Kriege sind - egal ob es Raubkriege oder Befreiungskriege sind. Sie ‚übersehen’, dass es gerechte Befreiungskriege gegen Besatzung und gegen imperialistische Aggression gibt, wie etwa in Rojava und Nordsyrien. Sie sprechen den kämpfenden Völkern jedes Recht auf Widerstand ab, wie es die Sozialfaschisten bein den Völkern im Kampf gegen die sozialfaschistischen Kompradorenbourgoisien machen.

Den unterdrückten Völkern und Werktätigen weltweit gehört unsere ganze Solidarität.

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind ganz klar anti-weltimperialistisch und weltrevolutionär.

Unser Ziel ist die sozialistische Weltrevolution, die den Hauptfeind und Blutsauger aller Völker der Erde, den g a n z e n Weltimperialismus zerschlägt !

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind für die Weltdiktatur des Proletariats als den einzigen Garant für einen dauerhaften Frieden !

 

Der Hauptfeind des deutschen Proletariats, der Bauern, des Volkes und der hier lebenden Asylbewerber ist der deutsche Imperialismus und sein staatsmonopolistischer Ausbeuter -und Unterdrückungsstaat,  der in der sozialistischen Revolution zerschlagen wird.

 

Unsere Losung ist:

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker - vereinigt Euch! Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist für die klassenlose Weltgesellschaft.

Wir organisieren uns in der Komintern(SH) und kämpfen für die sozialistische  Weltrevolution, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus auf Grundlage der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

In einer kommunistischen Weltgesellschaft gibt es keinen Krieg mehr !

 

 

 

Gedichte dazu:

Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.

Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch Nato-Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch Nato-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft, Asylbewerber hat man verbannt.
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Die Siko ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
Im Bayrischen Hof fressen Finanzoligarchie und die Weltrassisten.
Moral und Herz besitzt die Siko und Nato nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Auch die Nato liebt den weltimperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Im Bayrischen Hof treffen sich Weltimperialisten und Weltfaschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch die Nato liebt den weltimperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.


OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten!

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !




Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!


Ihr sagt, dass es im Revisionismus früher besser war
Chruschtschowianer, Janokovich - alle waren sie da.
Die Zaren sind eurer  Idol
Mit Klassenversöhnung und friedliche Koexistens fühlt ihr euch wohl
Mit Südstaaten-Flaggen rennt ihr durch die Stadt
Ukrainisches Proletariat hat euch alle ja so satt

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten

In Donezk und Lugansk  seid ihr akzeptiert
Wo NovoroSSia und Südstaatenflaggen das Stadtbild zier´n
Ihr manipuliert die werktätige Masse
und tretet mit Füßen die Arbeiterklasse
Aber das Weltproletariat weicht nicht vom Fleck
Ihr seid der allerletzte Dreck

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!

In anderen Städten und Oblasten fängt es ähnlich an
Junge Leute werbt ihr an
Ihr wünscht euch in DonbaSS den finalen Sieg
Doch Proletarier aller Länder  erklären euch den Krieg
So leicht kriegt ihr die unterdrückten Völker nicht klein
Werktätige hauen euch in die Fresse rein

Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!
Euch gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten euch  gehört aufs Maul !!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!

 





Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt



In Donbass nennt ihr  euch Antifaschisten  und seid stolz darauf
Ihr könnt  nur mit sozialfaschistischer Scheiße  provozieren, doch du hörst niemals auf
Eure Propaganda  zieren sozialimperialistische Fahnen
Die das zaristische  Reich einst getragen.

Sieht man euch auf der  Straße  und der Siko sehen, denke ich mir:
Dummheit kennt keine Klassenschranken , kann vergehen, doch nicht bei dir

Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!

Wir lassen uns von keinem lenken
bürokratischer Kapitalismus hat keine  Ehre
Benutzt euren Kopf zum Denken
Weil es für euch besser wäre.


Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!



 

 

HU - HA !

Wenn Arbeiter-Bauer -und Soldatenräte sich in Rojava erheben , dann ist die Siko  da.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Siko/Nato möchtest die Erhebung der Völker  gern stoppen, das weiß jeder ja.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.

Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby  und lautem  "Terrorismus" -Geschrei
gibt es Repressalien von der Polizei
ist die Siko und Nato bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bombenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

Die Siko-Nato nimmt sich das Recht im Bayrischen Hof, fressen  zu gehen,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch (Welt)Imperialisten und Kriegstreiber  will hier keiner sehen.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Ihr haut euch den Wanst voll und schreit nach "humanitären Friedenseinsätzen"
Doch das Beste für euch  wäre 'ne Verurteilung durch eure eigenen Gesetze
Die schwerste Weltfinanz- und   Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für die Siko/Nato diese Melodie.


HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah


HuHa!

Ihr Siko/Nato seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten  die Schuld,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung  zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Mit euren bürgerlichen  Argumenten habt ihr in der Räterepublik München nix  verloren.
Schreibt euch  das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker  sind stolz, denn  sie sind in ihrer Klasse geboren.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.


Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

HuHa Siko-Nato  Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko-Nato, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern  durch die Straßen ziehen,
dann hören die Herrschenden  das Weltproletariat  lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der Weltimperialismus  bald schon nicht mehr da.

 

 

vor 40 Jahren
7. Februar 1977

 

NEUVERÖFFENTLICHUNG

Es lebe der III. Parteitag der KPD/ML !

Dokumente der internationalen öffentlichen Abschlussveranstaltung am 5. Februar 1977

mit Resolution, Kommuniqué, Grußadressen der Bruderparteien und einem Bildanhang

Liebe Genossinnen und Genossen !

In diesem Monat jährt sich zum 40. Mal die große Abschlussveranstaltung zum 3. Parteitag der KPD/ML.

Unser 3. Parteitag war nicht nur ein Ausdruck der Stärke und Geschlossenheit der Partei. Es war der absolute Höhepunkt in der Geschichte unseres gesamten Parteilebens.

Der 3. Parteitag verabschiedete das revolutionäre Programm der Partei, das unter Leitung des Genossen Ernst Aust von der gesamten Parteibasis erarbeitet wurde und bis heute seine Gültigkeit nicht verloren hat. Das Programm hat sich die sozialistische Weltrevolution zum Ziel gesetzt.

(Unser Programm ist auf unseren Webseiten nachzulesen. Änderungen am Programm wurden dann vom 4. Parteitag vorgenommen bezüglich des Schlussstriches, den wir unter den Einfluss des Maoismus gezogen haben)

 

Der 3. Parteitag war aber nicht nur von großer Bedeutung für uns selbst hier in Deutschland, für die marxistisch-leninistische Bewegung im eigenen Land, sondern vor Allem für die Stärkung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha.

Der 3. Parteitag hielt das internationale Banner des Marxismus-Leninismus gegen den modernen Revisionismus hoch.

Die Partei der Arbeit Albaniens, die führende Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, konnte an unserem Parteitag leider nicht teilnehmen, weil die BRD ihre Einreise verboten hatte.

 

Am 3. Parteitag nahmen teil:

Kommunistische Partei Argentinins/Marxisten-Leninisten

Revolutionäre Kommunistische Partei Chiles

Kommunistische Partei Griechenlands/Marxisten-Leninisten

Kommunistische Partei Italiens/Marxisten-Leninisten

Kommunistische Partei Portugals (Wiederaufgebaut)

Kommunistische Partei Spaniens/Marxisten-Leninisten

Marxistisch-leninistische Orgnisation des Iran (Toufan)

 

Auf dem 3. Parteitag wurden die Grußbotschaften der genannten Bruderparteien unter stürmischen Beifall verlesen.

 

Die Grußbotschaft der illegalen Sektion DDR der KPD/ML wurde unter nicht enden wollenden brausenden Applaus verlesen.

 

Ferner wurden die Grußbotschaften folgender Bruderparteien verlesen, die nicht am 3. Parteitag teilnehmen konnten:

 

 

Grußbotschaft des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens

(Hochrufe auf die PAA und auf den Genossen Enver Hoxha !!!)

 

Grußbotschaft des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Brasiliens

Grußbotschaft der Kommunistischen Marxistisch-Leninistischen Partei Ecuadors

Grußbotschaft des Zentralkomitees der Kommunistischen Einheitsliga (Marxisten-Leninisten) Islands

Grußbotschaft des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Japans (Linke)

Grußbotschaft der Revolutionären Marxistisch-Leninistischen Partei Kongo-Kinshasas

Grußbotschaft der Kommunistischen Partei Polens

Grußbotschaft der Marxistisch-Leninistischen Partei der Niederlande

Grußbotschaft der Kommunistischen Partei Neuseelands

Grußbotschaft der Kommunistischen Partei Kolumbiens/Marxisten-Leninisten

 

(von der KP Chinas kam - wie zu erwarten - keine Grußbotschaft)

 

Der 3. Parteitag der KPD/ML hat aber nicht nur historische Bedeutung.

Es ist das Verdienst der KPD/ML, als einzige aller oben genannten marxistisch-leninistischen Bruderparteien das Banner der marxistisch-leninistischen Weltbewegung bis heute treu gehalten zu haben.

Mit anderen Worten, wir sind die einzige Bruderpartei, die von der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha übrig geblieben ist.

Wir haben im Jahre 2000 die Komintern (SH) gegründet und den Genossen Enver Hoxha in den Rang des 5. Klassikes des Marxismus-Leninismus erhoben. Auf dieser prinzipienfesten Grundlage kämpfen wir seit 16 Jahren für die Restauration der marxistisch-leninistischen Weltbewegung de Genossen Enver Hoxha, indem wir eine Sektion nach der anderen auf der ganzen Welt aufbauen.

Unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung kann die marxistisch-leninistische Weltbewegung nicht anders verteidigt und wieder hergestellt werden als durch die Schaffung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung unter Führung der Komintern (SH) und ihren Sektionen in allen Ländern der Welt.

 

Was ist nun aus den Bruderparteien geworden.

Die PAA existiert nicht mehr. Es existieren über 4 Organisationen in Albanien, die alle den Anspruch haben, die PAA des Genossen Enver Hoxhas fortzusetzen. Keine dieser albanischen Organisationen hat sich bislang von opportunistischen Einflüssen und unter massivem Druck der weiterhin aktiven Sozialfaschisten frei gemacht, so dass heute der albanischen Sektion die schwierige Aufgabe zukommt, die stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte in Albanien zu vereinigen und in der Komintern (SH) zu organisieren.

 

Die Kommunistische Partei Brasiliens hatte sich gespalten, wobei die eine Frakion den offenen Weg des Verrats eingeschlagen hatte, während die andere Fraktion sich in Worten "hoxhaistisch" gibt, aber in Taten die PAA und die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxhas verraten hat. Sie ist Mitglied in der neo-revisionistischen IKMLPO. Die IKMLPO verfolgt den revisionistischen Kurs Dimitroffs und ist beim Aufbau der "Volksfront" aktiv,d.h. sie ist auf dem Kurs der Einheitsfront mit den offenen Revisionisten und Sozialfaschisten. Die IKMLPO diffamiert die Komintern (SH) als eine angeblich "trotzkistische" Organisation.

 

Die Bruderpartei Ecuadors hat ebenfalls einen opportunistischen Kurs eingeschlagen und beteiligt sich an neo-revisionistischen Orgnisationen wie zum Beispiel an der maoistischen ICOR.

 

Die Isländischen Marxisten-Leninisten haben sich aufgelöst.

 

Mit der KP Japans (Linke) hatte der Genosse Wolfgang Eggers, damals Parteivorsitzender der KPD/ML und Gründer der Komintern (SH) noch in den 80er Jahren Kontakt, um sie für die Restauration der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha zu gewinnen. Heute sieht es in Japan düster aus. Dort gibt es keine aktiven Genossinnen und Genossen mehr.

 

Auch von der kongolesischen Partei ist nichts mehr übrig geblieben. Einige afrikanische ehemalige Bruderparteien haben sich der IKMLPO angeschlossen, so dass es bis heute in ganz Afrika keine stalinistisch-hoxhaistischen Genossen gibt. Ausnahme bildet die Elfenbeinküste, wo sich Genossinnen und Genossen der Roten Gewerkschaftsinternationale angeschlossen haben. Aber auch von ihnen ist kaum etwas zu hören.

 

Was die KP Polens angeht, so war sie damals schon keine marxistisch-leninistische Partei. Der inzwischen verstorbene Vorsitzende Mjirdal wurde von der PAA als Agent der Maoisten entlarvt.

 

In Griechenland, Chile, Kolumbien, Spanien, Türkei und Iran haben sich die Bruderparteien der IKMLPO angeschlossen und sind teilweise zu offen sozialfaschistischen Positionen übergegangen.

 

In Portugal hatten wir unsere Sektion aufgebaut, die nach genau 5 Jahren wie vom Erdboden verschwunden ist.

 

In Italien wurde die Partei von ihrem Vorsitzenden Fosco Dinucci verraten, der von der PAA als Agent entlarvt worden war.

Auch in Italien hat sich eine Gruppe der IKMLPO angeschlossen. Zur Italienischen Partei der Arbeit Italiens unterhalten wir freundschaftliche Beziehungen. Allerdings ist die PA Italiens organisatorisch sehr schwach und nach außen wenig aktiv.

 

In den Niederlanden gibt es keine Partei mehr. Wir hatten anfangs eine holländische Sektion gegründet, die sich aber als eine Agentur der holländischen Bourgeoisie entpuppte. Heute haben wir Kontakt zu einem niederländischen Genossen.

 

Und schließlich Neuseeland. Die Neuseeländer hatten damals - nach dem Sturz der Diktatur des Proletariats in Albanien - zwei dicke Bände mit Dokumenten unter den Bruderparteien verschickt, in denen sie alles dem Genossen Enver Hoxha in die Schuhe geschoben haben. Sie waren auch nicht daran interessiert, dem Vorschlag des Genossen Wolfgang Eggers zu folgen, eine internationale Konferenz einzuberufen, um den Weg der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha auf prinzipienfester Grundlage fortzusetzen. Die Neuseeländer entlarvten sich als Trotzkisten.

 

All dies war natürlich zur Zeit des 3. Parteitags der KPD/ML nicht vorauszusehen. Um so stolzer können wir darauf sein, das internationale Banner des 3. Parteitags 40 Jahre lang hoch gehalten zu haben.

 

Im nächsten Jahr wird die KPD/ML die älteste kommunistische Partei der Welt [1968-2018] (zusammen mit der bolschewistischen Partei Lenins und Stalins [1903-1953].

 

Es lebe die ruhmreiche KPD/ML des Genossen Ernst Aust !

 

Es lebe die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha !

 

Es lebe die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung der Komintern (SH) !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Weltdiktatur des Proletariats !

 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

 

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

 

7. 2. 2017

 

Studiert die Dokumente des
3. Parteitags der KPD/ML !

bereits von der Komintern (SH) veröffentlichte Dokumente des 3. Parteitags der KPD/ML:

 

 

 

 

 

Ernst Aust: 

Bericht

 

über die Tätigkeit des 3. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands / Marxisten-Leninisten

 

 

 

 

Nachträglicher

selbstkritischer Kommentar

zu unserem III. Parteitag

von Wolfgang Eggers

Vorsitzender der KPD/ML seit 1986

( geschrieben am 20. 4. 2007 )

 

 

 

 

3. Parteitag der KPD/ML

"Parteitag des revolutionären Handelns und Ausdruck der internationalistischen Einheit"

Zeri i Popullit, (Quelle: "Albanien Heute" Nr. 2, 1977)

 

 

 

Parteitag des revolutionären Handelns -

Ausdruck der internationalen Einheit

(Frühjahr 1977)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf nach Hamburg !

Hamburg wird rot !

 

 

links unten - deutsche Sektion in Aktion

zentrale Demo in Berlin

 


kurzer Erlebnisbericht und Auswertung des Wir haben es satt Aufmarsches vom 21.Januar 2017 http://www.wir-haben-es-satt.de/start/home/

18000 Teilnehmer und 130 Traktoren beim  Aufmarsch der Bauernräte für die antiimperialistische Agrarevolution als Vorbereitung und integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution.

Teilnehmende Organisationen bitte hier entnehmen: http://www.wir-haben-es-satt.de/fileadmin/download/2017/Material/WHES_Aufruf_WEB.pdf

Bilder: https://www.flickr.com/photos/80493129@N08/sets/72157677367652852/

Los gings 12.Uhr am Potsdamer Platz.

Die antikommunistischen und proimperialistischen Seifenblasen der «Grünen"  zum P1atzen bringen !

Die Ökofaschisten "Grünen", die bisher vor  allem als Umweltschützer aufgetreten sind und ein Sammelbecken bildeten für viele resignierende Kräfte, die früher einmal einen weltrevolutionären Anspruch hatten,  sie etablieren sich zunehmend . Die ideologische Grundlage dieser Partei , die die ganze Zeit auf der Bühne Wahlkampfpropaganda machte , ist der Antikommu­nismus und Antistalinismus im Gewand eines "dritten Weges zwischen rot und braun, als der eines eine g r ü n e n  W e g e s";  das ist nichts anderes als eine Neuauflage  des "friedlich-parlamentarischen Weges" .  Unter der Maske der Ablehnung der Agrakonzerne  wie Monsanto und der anderen bürgerlichen Regierungs-Parteien wecken die Ökofaschisten "Grünen" Illussionen gerade bei interessierten Jugendlichen. Diese Illusionen müssen von den wirklichen Weltrevolutionären unermüdlich entlarvt werden. Ökonomisch zeigt sich das Auftreten der Ökofaschisten Grüne bei der Billigung der NATO-Kriegsverbrechen in Serbien, bei der Bombardierung der Stadt Belgrad durch Tarnkappenbomber , wie tief sie schon im proimperialistischen Netz verstrickt in sind, wie stark sie mit konterrevolutionären Kräften verbunden sind, wie sehr sich professionelle Volksbetrüger,die von den etablierten Parteien aus welchen Gründen auch immer zu den Ökofaschisten "Grüne " gewechselt sind, in deren Reihen profilieren versuchen.  Im Aufruf der  Ökofaschisten "Grünen" zur "Wir haben es satt " Veranstaltung heißt es  unter anderem: "

Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen!


Gemeinsam für gesundes Essen, bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und fairen Handel;

Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie!
Wir wollen gesundes Essen!
Wir wollen Demokratie statt Konzernmacht!Wir brauchen gesundes Essen für alle! Wir lassen die Ernährungs- und Agrarwende Tag für Tag Wirklichkeit werden und machen sie zum zentralen politischen Thema im Wahljahr. Die Politik muss sich jetzt ändern, damit Konzerne nicht länger über unser Essen bestimmen"

."  Klar, daß mit keinem Wort die sozialfaschistische SPD oder gar der Weltimperialismus, ja noch nicht mal und/oder gerade der deutsche Imperialismus angeprangert werden.  Der ganze Aufruf ist eine Ergebenheitsadresse sowohl am Welltimperialismus im allgemeinen, insbesondere an den deutschen Imperialismus mit seinen gesamten staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD . Die Demagogie der ganzen Ökofaschos und Sozen  vom " gesunden Essen und Verbraucherrechte/-interessen" wird ausdrücklich aufgegriffen , und die Ökofaschisten "Grüne" unterstützen "unsere Regierung" mit dem Vertreter des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Die Plattform der Ökofaschos "Grünen" betreibt imperialistischen Pazifismus, der an die Vernunft der Ausbeuter und Unterdrücker der Welt appelliert.  Wobei man sagen muß allein diesem weltimperialistischen System  zu unterstellen es gäbe einen „imperialistischen Pazifismus“ ist wirklich ein großer Verdienst der Ökofschos "Grünen" ! Es gibt keinen  „imperialistischen Pazifismus“. Er wird erfunden, um die Forderung nach Waffenlieferungen als richtig zu verbrämen! Es gibt nur den  bürgerlichen Pazifismus, der Krieg im Allgemeinen ablehnt, ohne jede Unterscheidung von gerechtem und reaktionär-imperialistischen Krieg,
was in einer Klassengesellschaft völlig falsch ist. Der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD  will sich bei der Verfolgung seiner selbstständigen imperialistischen Großmachtinteressen auf eine proimperialistische, ­ chauvinistische  "neutralistisch-patriotische"  Massenbewegung  stützen, um so besser seine Interessen gegen US-Imperialismus, Russischen Imperialismus, Chinesischen Sozialimperialismus  und auch andere Imperialisten durchsetzen zu können. Die Ökofaschos  "Grünen" leisten den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD zusammen mit den  JUSOS, "Charta' 77", Trotzkisten der 4. Internationale  SAV,  aber auch den Trotzkisten der 5. Internationale  " neue Internationale" von "Gruppe Arbeitermacht" , die alle die Ökofaschisten  "Grünen" bzw. ihre Plattform unterstützen ,  gerade diese wertvollen Bärendienste!

Die Weltrevolutionäre der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung  müssen   einen k I a r e n   T r e n n u n g s s t r i c h zu diesen proimperialistischenschen  Kräften, zu dieser proimperialisti­schen Politik ziehen !

Aus diesen Gründen ist es völlig richtig - gerade aus Anlaß der Liquidierung der kleinbäuerlichen Bewegung   - sich an den Aufmarsch der revolutionären Bauernräte   g e g e n die Ökofaschisten  "Grünen" mit einem weltrevo­lutionären Block" zu beteiligen, sei es auch aus taktischen" Gründen.(*)

Denn unser stalinistisch-hoxhaistisches, weltrevolutionäres Aggraprogramm für die Bauern , die Kollektivierung der Vergesselschaftung der Produktionsmittel , die einher geht mit der antiimperialistischen Agrarevolution als Vorstufe und integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution  gegen die Agraimperialismus des Weltfinanzkapitalismus  hat mit diesem proimperialistischen "Protest"  nichts, aber auch rein gar nichts , nicht das geringste  gemein.  Vielmehr richtet sich die antiimperialistische Agrarevolution, als Teil der sozialistischen Weltrevolution aich ausdrücklich g e g e n diese proimperialistische Kasperveranstaltungen und dümmlichen Sprechchöre der Politik auf den großen Bühnen und Tribühnen , die nur dann das Maul auf machen wenn bald Wahlkampf angesagt ist

Das hat die deutsche Sektion der Komintern(SH) auch in gründlichen und solidarischen Diskussionen mit den Bauern und Bauernräte und anderen Kräften, die den stalinistisch-hoxhaistischen Weltblock tragen, klargestellt. Bei einem Traktor hing so gar ein Schild, daß er sein Traktir verkauft, weil der Weltagrakapitalismus ihn pleite gewirtschaftet hat.

Für die Arbeiter-Bauern-und Soldaten-Räte!

auf auf die Traktoren!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS UND STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS DER BRD !

NIEDER MIT DEM MERKEL-REGIME !

TOD DEM WELTAGRAIMPERIALISMUS !

NIEDER MIT MONSANTO UND DEN ANDEREN GIFTMISCHERN!  NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS UND TROTZKISMUS DER SAV , GAM UND WIE SICH DIESES DRECKSPACK ALLES NENNT  !

ES LEBE DER STALINISMUS-HOXHAISMUS UND DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS MARX, ENGELS, LENINS, STALINS  UND ENVER HOXHAS !

Gedicht dazu :

Der Trotzkist sag den Bauern , daß er keine Zukunft hat
und dann fragt der Ökofascho ihn noch warum haßt er diesen Staat
Trotzkisten und Ökofaschos Grüne, haltet die Schnauze, denn der Grund dafür seid ihr
Schön ist die bürgerlich-trotzkistische Welt, wenn man den Weltimperialismus akzeptiert

Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrakonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

Doch die Bauernräte geben nicht auf, können es nicht lassen
den Trotzkismus , Kapital ,was ihr tut  und noch viel mehr zu hassen
Eure Agrakonzerne machen die Bauern krank, macht sie kaputt
ihr zerstört den den Bauernräten ihren Traum, ihr nehmt ihnen den Mut


Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrakonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

Für Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte ein Leben in Freiheit ohne Grenzen u. ohne Zäune
Agrarevolution und sozialistische Weltrevolution sind für die Bonzen die größten Alpträume
mit Energie aus Sonne und Wind
mit Arbeitern, Bauern und Soldaten die in Räten leben, wo ihre Klassenwurzeln sind
Wir brauchen Arbeit , die uns Spaß und Zusammenhalt bringt
Wir brauchen Lieder ,die jeder hört und jeder singt
Jede Kreatur und jeder Stein
soll für alle Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker sein!


Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrakonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer


Es ist nie zu spät , zu spät etwas zu tun.
Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte können einfach alles machen,
doch sie dürfen niemals ruhen
Weltkaital und Weltimperialismus sind nicht mehr zu retten auf dieser Welt
doch Weltproletariat und Bauern ihrer  aller eigenes Leben ist das einzige ,was zählt


Doch die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte wollen alles  und noch viel mehr
Auf Agrakonzerne, Banken und Monopole zu scheißen fällt ihnen nicht schwer

 

 

 

neue Veröffentlichungen der Komintern (SH)

 

Karl Marx

Lohnarbeit und Kapital

 

 

 

100 Tage illegaler Kampf

1933

 

 

 

 

Hinter Stacheldraht und Gitter

1934

 

 

 

Komsomol - Geschichte

1948

 

 

 

Kapitalistisches Wirtschaftschaos oder sozialistische Planwirtschaft ?

1932

 

 

 

 

Johann Liebhardt und Thomas Monger

zwei ausländische Helden des Fünfjahrplans

1932

 

 

 

Das Leben und Sterben eines Revolutionärs

1934

 

 

 

 

Materialistische und idealistische Weltanschauung

Rosental

1947

 

 

in englischer Sprache

Free Thaelmann !

July 1934

 

 

 

 

 

German workers in the Soviet Union

 

1932

 

 

"Wer Weltsturm sät, wird Weltsturm ernten"

(Lenin)

 

 

 

 

Wer keinen Weltfaschismus will, der muss für die sozialistische Weltrevolution kämpfen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

W. I. LENIN 

Brief

An die amerikanischen Arbeiter

 

[Auszug]

20. August 1918

 
 
Antifaschistischer Aufruf der Komintern (SH)
 
21. Januar 2017
 

An alle Antifaschisten auf der ganzen Welt!


 

Antifaschistinnen und Antifaschisten !

Donald Trump - dieser multinationale Kapitalist – leitet mit heutigem Tage die brutalste Periode des USA-Faschismus und der faschistischen Barbarei des Weltimperialismus ein!

Tod den Faschisten in Amerika und auf der ganzen Welt! (einschließlich der Sozialfaschisten!)

Befreien wir die Welt von faschistischer Unterdrückung und kapitalistischer Versklavung!

Jetzt kommt es auf die sozialistische Weltrevolution an! Nur sie kann die Menschheit aus der schwarzen Nacht des Weltfaschismus retten !

Nieder mit dem US-Faschismus!

Nieder mit dem Faschismus aller anderen imperialistischen "Groß"-mächte!

Nieder mit dem Faschismus in jedem Land der Welt!

Nieder mit dem ganzen faschistischen Weltsystem!


"Wir machen Amerika wieder groß!" Dieser Slogan bedeutet nichts Anderes, als seine "eigene" nationale Bourgeoisie zu unterstützen, um andere Nationen zu unterdrücken. Globale Raubkriege und internationaler Faschismus – das gehört zum Wesen des Weltkapitalismus.

Der Weltfaschismus ist die brutalste Form der Unterdrückung durch den Weltimperialismus, welcher die höchste und letzte Stufe der Entwicklung des Kapitalismus ist : Der Weltimperialismus ist monopolistischer, parasitärer und sterbender Weltkapitalismus, bedeutet eine beispiellose Zunahme brutalster Ausbeutung, Unterdrückung und Reaktion auf allen Gebieten des gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens.

Der Weltimperialismus ist der Vorabend der proletarischen sozialistischen Weltrevolution.

Der Weltfaschismus kommt nicht fertig zu Welt und flammt auch nicht urplötzlich auf. Dem Weltfaschismus geht ein längerer Gärungsprozess voraus, der Gärungsprozess ökonomischer (und folglich politischer) Krisen des Weltimperialismus, die unweigerlich die antifaschistische Weltbewegung, die globalen Ausbrüche antiimperialistischer Revolutionen, ökonomischer Kämpfe usw. auslösen, und damit den Beginn der sozialistischen Weltrevolution ankündigen.

Selbst der skeptischste Skeptiker innerhalb der kommunistischen Bewegung begreift allmählich, dass die kommende Weltrevolution nicht mehr in all zu weiter Ferne liegt. Die fieberhafte Atmosphäre des heutigen antifaschistischen Widerstandskampfes in Amerika und auf der ganzen Welt ist bereits Anzeichen für den Beginn der Weltrevolution. Selbst alle Regierungen auf der Welt befürchten jetzt das Schlimmste und bereiten sich vor, um zum Schutz ihrer Macht die Konterrevolution in faschistische Abenteuer zu lenken. Das Weltproletariat erkennt dadurch immer klarer, dass die Weltrevolution der einzige Ausweg ist, um den ganzen kapitalistischen Dreck für immer loszuwerden, um die Ketten der Lohnsklaverei abzuschütteln. Das Weltproletariat wird alle Länder vereinigen und sich im Kampf gegen den Weltimperialismus an die Spitze stellen, weil das Weltproletariat, die am meisten ausgebeutete Klasse der Welt und damit die einzig revolutionäre Klasse ist, die einzige Klasse, die den Weltimperialismus schlagen und die Epoche des Weltsozialismus einleiten kann.

Der antifaschistische Kampf ist die vereinigte Aktion der Völker aller Länder unter Führung des Weltproletariats , und zwar aus dem einfachen Grund, weil heute ausnahmslos alle Länder und alle Völker durch das faschistische Weltsystem des Kapitalismus unterdrückt werden.

Der Weltfaschismus ist der letzte Strohhalm, an den sich die Weltkapitalisten vergeblich klammern, um damit ihr brutales Weltsystem der Unterdrückung und Ausbeutung aufrechtzuerhalten. Wer den Weltfaschismus beseitigen will, der muss das kapitalistische Weltsystem zerschlagen. Einen anderen Weg gibt es nicht für einen aufrechten Antifaschisten.
Antifaschistische Widerstandskämpfe können unter keinen Umständen die Losung der sozialistischen Weltrevolution abschwächen oder gar ersetzen. Im Gegenteil, der proletarische Antifaschismus beschleunigt vielmehr das Tempo der sozialistischen Weltrevolution, verbreitert ihre Basis in den revolutionären Massenbewegungen und zieht somit immer neue Teile der Kleinbourgeoisie und der halb-proletarischen Massen in den sozialistischen Weltkampf hinein. Auf der anderen Seite sind antifaschistische Proteste im Zuge der sozialistischen Weltrevolution unvermeidlich, die bekanntlich nicht als ein „einziger Akt“ betrachtet werden darf, sondern als eine ganze Periode der verschiedensten revolutionären Umwälzungen, des intensivsten Klassenkampfes, des Bürgerkriegs, des Ringens um die Macht zwischen Revolutionen und Konterrrevolutionen, Es kann entweder nur das Weltproletariat oder die Weltbourgeoisie siegen. Und von diesem Sieg hängt heute das gesamte Schicksal der Menschheit ab.

Worauf kommt es an ? Es kommt in erster Linie darauf an, den weltweiten antifaschistischen Kampf in den Kampf für den Weltsozialismus zu verwandeln – und zwar in jedem Land der Welt!

Faschismus bedeutet brutale Gewalt gegen die Mehrheit der Weltbevölkerung. Die revolutionäre Gewalt der unterdrückten und ausgebeuteten Völker ist deswegen die einzige Möglichkeit, die Unvermeidlichkeit der Wiederkehr immer neuer faschistischer Diktaturen auf der Welt abzuschaffen. Der Weltkapitalismus kann nicht anders beseitigt werden als durch revolutionäre Gewalt der Massen, denn so lange es den Weltkapitalismus gibt, ist auch der Faschismus und seine Wiederkehr unvermeidlich.

Die sozialistische Weltrevolution kann von niemandem aufgehalten werden, und deswegen ist jeglicher Widerstand durch die Konterrevolution zwecklos!

Tod dem Weltfaschismus und allen seinen Lakaien!

Tod den sozial-faschistischen Lakaien auf der ganzen Welt! ("Antifaschismus" in Worten und Faschismus in Taten = Sozialfaschismus)

Jeder Pakt mit der Weltbourgeoisie (von den Neo-Revisionisten und anderen "Linken" als "Volksfront" propagiert), führt zur Liquidierung der kommunistischen Weltbewegung, der führenden Kraft des proletarischen Antifaschismus, führt unvermeidlich stets zurück zu Faschismus und Sozialfaschismus. Das lehrt die Geschichte des Klassenkampfes.

Daher müssen sich die Antifaschisten auf die Seite des proletarischen antifaschistischen Kampfes stellen und den bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Antifaschismus“ bekämpfen, weil dieser bürgerliche und kleinbürgerliche „Antifaschismus“ nichts Anderem dient, als der Aufrechterhaltung des Weltkapitalismus.

Jeder "antifaschistische" Kampf, der nicht die Diktatur des Weltproletariats anstrebt, steht im Dienst der Diktatur der Weltbourgeoisie und muss als solcher prinzipienfest bekämpft werden.

Das kapitalistische Weltsystem wird durch die sozialistische Weltrevolution zerschlagen werden - unter der Führung des Weltproletariats und seiner revolutionären Weltpartei - der Komintern (SH).


Es lebe der proletarische, der einzig revolutionäre Antifaschismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!


21. 1. 2017

 

Kämpft in der sozialistischen Weltrevolution für die Sozialistischen Sowjetrepubliken der USA !

Nur der Kommunismus kann die Welt vom US-Imperialismus befreien !

Es lebe die sozialistische Revolution in den USA !

Es lebe die Diktatur des US-amerikanischen Proletariats !

 

 

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahr des "Roten Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Hans Eisler

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

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LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

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WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

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GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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teilweise in englischer Sprache

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21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009

[ weltprogrammatische Erklärung ]

 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.