2017

AUGUST

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

* * *

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

* * *

"Was wirkliche proletarische Führung ist, das hat der Sieg der Oktoberrevolution im Jahre 1917 bewiesen. Ohne die feste, unversöhnliche, immer mit den Massen verbundene Avantgarde, ohne die im Vordergrund stehende Partei der Bolschewik! hätte das Proletariat die Macht nicht an sich reißen können." (Ernst Thälmann)

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Sozialfaschismus - heute

Was ist Sozialfaschismus ?

INTERNATIONALER ARBEITERVERLAG - BERLIN ~ 1930

 

 

 

jetzt auch in PDF-Format

 

 

 

ein weiterer Beitrag von uns zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution:

 

 

Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?

Ende September - 1. (14.) Oktober 1917. Veröffentlicht im Oktober 1917 in der Zeitschrift „Prosweschtschenije" Nr. 1-2.

 

 

 

spezielle Webseite zum Roten Antikriegstag 2017...

 

 

 

100 Jahre "Dekret über den Frieden"

"Wie Lenin den Krieg beendete..."

herausgegeben von der Komintern (SH)

zum Roten Antikriegstag 2017

 

 
„Dreht die Gewehre um!“
"Krieg dem imperialistischen Krieg!

 

Aufruf der Komintern (SH)

zum Roten Anti-Kriegstag

am 1. September 2017

aus Anlass des 78. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939

 

Ein neuer imperialistischer Weltkrieg muss verhindert werden !

Aber wie ?

Entweder die sozialistische Weltrevolution verhindert einen neuen Weltkrieg oder ein neuer Weltkrieg wird die sozialistische Weltrevolution hervorrufen. Beides wird zum Ende der Epoche des Weltkapitalismus führen und die Epoche des Weltsozialismus einläuten.

Das Weltproletariat braucht den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Aber selbst wenn das Weltproletariat den nächsten Weltkrieg nicht verhindern sollte, so braucht es den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um damit nicht nur den nächsten Weltkrieg zu beenden, sondern auch die Unvermeidbarkeit imperialistischer kriege für immer zu beseitigen.

"Eine Revolution in Verbindung mit dem Krieg ist möglich sowohl während des Krieges wie nach dem Kriege." (Lenin, Band 21, Seite 84)

 

Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus vernichten." (Stalin)

 

Der Weltimperialismus, und damit die Ursache und Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege, wird erst durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt.

Nach diesem marxistisch-leninistischen Prinzip handeln alle wahren Kommunisten auf der Welt - auch heute nach 100 Jahren Oktoberrevolution.

Die Oktoberrevolution leitete die Beendigung des 1. Weltkriegs ein. Lenin lehrte :

 

"In der Geschichte endeten zwischenstaatliche Kriege, Kriege der Herrschenden untereinander, wie zB die Kriege zwischen den imperialistischen Großmächten und Blöcken, immer mit Kompromissen zwischen den besitzenden Klassen, während der Bürgerkrieg keine Gefangenen macht, sondern vernichtet, die unterdrückte Klasse ihre Anstrengungen darauf richtet, die unterdrückende Klasse restlos zu vernichten, die ökonomischen Existenzbedingungen dieser Klassen zu vernichten." (Lenin, Band 29, Seite 359)

 

»Die Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg ist die einzig richtige Losung (Lenin, Bd. 21, Seite 20).

 

Durch die Weltkrise ist das gesamte weltimperalistische Ausbeuter- und Unterdrückungssystem erschüttert worden durch einen erbitterten Kampf um die Neuverteilung der Welt, der unausweichlich zum dritten Weltkrieg führt. Wir gehen davon aus, dass die bereits bestehenden Kriegsherde auf der Welt von den Kriegsmächten nicht beendet werden. Im Gegenteil, sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten. Das beweist die fieberhafte Mobilmachung und militärische Alarmbereitschaft in allen Ländern der Welt, insbesondere seitens der Supermächte - und allen voran Trump, dem gefährlichsten Kriegstreiber der Welt. Trump hat den amerikanischen Rüstungshaushalt nochmals drastisch erhöht, um seine militärische Weltvorherrschaft zu verteidigen. Und all die letzten Rüstungshaushalte im gesamten weltimperialistischen Staatensystem haben einen Jahresrekord nach dem anderen übertroffen.

Und wer finanziert diesen Wahnsinn ? Es sind die Steuerzahler, es ist die arbeitende Weltbevölkerung, die gezwungen wird, die Raubkriege der Reichen zu finanzieren, das Blut der Völker zu opfern und die Lasten der Kriegszerstörungen und des Flüchtlingselends zu tragen! Streichung der sozialen Haushalte, Aufstockung der Rüstungsetats, Militarisierung der Produktion und Faschisierung der Gesellschaft. Das ist das Bild wie es sich heute kurz vor dem Dritten Weltkrieg darstellt.

Und warum das alles ? Nur zum Zwecke der Steigerung des Maximalprofits, denn das ist das Weltgesetz des Kapitals, welches das gesamte Schicksal der heutigen Weltordnung bestimmt. Dafür gehen die Reichen über Leichen. Das Weltfinanzkapital und insbesondere das internationale Rüstungsgeschäft verdienen am Krieg bekanntlich mehr als am Frieden. Diese Vertreter der Monopole beherrschen die Regierungen auf der ganzen Welt, damit das Kapital möglichst ungehindert zuerst dorthin fließen kann, wo es sich am schnellsten vermehren lässt. Dass das die Vernichtung der Produktivkräfte zur Folge hat, aus deren Quellen die Kapitalisten ihren Mehrwert, ihren Profit und damit ihre Macht schöpfen, das wird nicht nur billgend in Kauf genommen, sondern damit verspricht man sich sogar neue Profite beim Wiederaufbau dessen, was sie mit dem Krieg zerstört haben. Das ist die menschenverachtende Logik, die das verbrecherische Handeln der Kapitalisten stets beherrscht hat und weiter beherrschen wird, solange wir den Weltkapitalismus nicht zur Strecke gebracht haben.

Der Weltimperialismus hat seine Niederlagen im ersten Weltkrieg trotz des Sieges der Oktoberrevolution und trotz des Sieges durch die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg überstanden und setzt darauf, mit einem Dritten Weltkrieg seinem endgültigen Untergang zu entkommen, nachdem sich die Sowjetunion in eine imperialistische Weltmacht verwandelt hat und China den Weg zu einer sozialimperialistischen Supermacht beschritten hat. Beide wurden in das weltimperialistische Staatensystem integriert. Wer kann dem Weltimperialismus also heute noch gefährlich werden ?

Alle Gegner und Feinde des Weltproletariats und der sozialistischen Weltrevolution haben den Kommunismus für "abgewirtschaftet" und "überholt" erklärt, nur um die Massen zu täuschen, denn die Imperialisten haben ihrem knapp entkommenen Untergang bereits ins Auge sehen müssen und haben selber schmerzlich erfahren , dass man die Kräfte des Kommunismus niemals unterschätzen darf. Warum sonst haben sie nie aufgehört, den Kommunismus als erbittertsten Feind zu bekämpfen. Sie setzen den Kampf gegen den Kommunismus unvermindert fort, nur dass sie das Schreckgespenst des Kommunismus nicht mehr so offen an die Wand malen wie zur Zeit von Marx und Engels. Sie wollen keine schlafenden Hunde wecken und lassen sich ihre Angst vor dem Kommunismus nicht anmerken, von dem sie wissen, dass er ihren sicheren Tod bedeutet. Also versteckt sich die Weltbourgeoisie heute sorgfältig hinter dem von ihr ausgemachten neuen "Hauptfeind Nr. 1", dem Terrorismus, den sie sich selber geschaffen haben. Der größte Terrorist ist das weltimperialistische Staatensystem selbst, welches unter dem Vorwand der "Terroristenbekämpfung" in Wahrheit seine internationale Konterrevolution aufbaut, um die unvermeidlich kommenden Aufstände und Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen niederzuschlagen, vor allem aber um ihre Weltherrschaft vor der sozialistischen Revolution des Weltproletariats zu schützen. Das Weltproletariat ist der Totengräber der Weltbourgeoisie. Als letzten Ausweg aus ihrer Krise, versuchen die Weltkapitalisten mit Weltfaschismus und einem Dritten Weltkrieg der sozialistischen Revolution zuvorzukommen.

Sie haben nicht begriffen, dass der Weltkommunismus unvermeidlich kommen wird, weil dies den wissenschaftlich bewiesenen objektiven Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung der Gesellschaft entspricht. Die Menschheit kann als Klassengesellschaft auf Dauer nicht überleben. Sie ist gezwungen, sich aus der Klassengesellschaft zu befreien, denn nur als klassenlose Gesellschaft kann die Menschheit ihre Existenz und ihr Fortkommen nachhaltig sichern. Die Kapitalisten aber sind deswegen Kapitalisten, weil ihre Existenz und ihr Fortkommen durch Maximalprofite bestimmt werden, also durch Ausbeutung, Unterdrückung und eben durch Raubkriege, mit denen sie sich gegenwärtig so sehr beschäftigen müssen. Sie haben nicht begriffen, dass sie mit ihrer weltfaschistischen Konterrevolution und ihren imperialistischen Raubkriegen den Prozess der Weltrevolution beschleunigen und damit ihren endgültigen Untergang.

Die Imperialisten handeln nach ihrer eigenen Ideologie, dem Pragmatismus. Wie komm ich am schnellsten ans Geld ? Denn Geld ist Macht, die es zu erobern bzw. zu verteidigen gilt. Mit dem Dritten Weltkrieg müssen die Kräfteverhältnisse in der sich schnell verändernden globalisierten Welt neu verteilt werden. Die schwächer gewordenen Konkurrenten müssen den stärkeren Konkurrenten Platz machen. Nachdem die Möglichkeiten diplomatischer Manöver ausgeschöpft sind, kann die Rangordnung in der weltimperialistischen Hierarchie nicht anders neu festgelegt werden, als durch das militärische Kräftemessen in einem Dritten Weltkrieg - so simpel wie verbrecherisch sehen im Grunde genommen die Kriegspläne der imperialistischen Weltmächte aus. Der große Kapitalist verschlingt die kleinen Kapitalisten, bis dieser von seinem Vorherrschaftsposten gewaltsam verdrängt und von einem noch größer gewordenen Kapitalisten gefressen wird. Darauf basiert diese verbrecherische kapitalistische Welt. Dagegen gibt es nur ein Mittel: die Gewehre umdrehen und die Expropriateure expropriieren !

Und tatsächlich stellt sich die Frage, wird die Rechnung der Weltbourgeoisie im Kampf um die Neuverteilung ihrer Weltherrschaft aufgehen? Oder wird die Weltbourgeoisie mit ihrem neuesten Kriegsspielzeug ihren eigenen Untergang herbeiführen ?

Wir können diese Frage nicht beantworten. Sie kann nur beantwortet werden vom Weltproletariat, denn das Weltproletariat ist die einzige revolutionäre Kraft in der Welt, die dazu in der Lage ist, die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege für immer zu beseitigen. Das Weltproletariat ist die einzige Kraft, die die Weltbourgeoisie besiegen, den Weltkapitalismus abschaffen und die neue sozialistische Weltordnung ohne Ausbeutung und Unterdrückung aufbauen kann.

Doch schauen wir auf die heutige Welt, die Welt, in der im Augenblick imperialistische Raubkriege wüten. Seit dem 2. Weltkrieg beobachten wir heute die größten weltweiten Truppenbewegungen. Das Militär befindet sich weltweit in höchster Einsatzbereitschaft, also nicht nur in den bereits bestehenden Kriegsgebieten. Die Kriegsdrohungen und gegenseitigen Beschuldigungen werden immer lauter und heftiger. Es bedarf nur noch eines Funkens an der Lunte, um dies ganze Welt wieder in Schutt und Asche zu legen.

In den Kriegen des 20. Jahrhunderts starben 185 Millionen Menschen. Insgesamt kostete der erste Weltkrieg die Menschheit rund 10 Millionen Tote und 3, 5 Millionen Invaliden; der zweite Weltkrieg 60 Millionen Tote, 35 Millionen Invaliden und 3 Millionen Vermisste.

Und wieviele Tote wird es in einem Dritten Weltkrieg geben ? Die Zahl der Toten seit dem Jahr 2000 lässt nichts Gutes erahnen. In den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts sind es schon 20 Millionen Menschen, die in Folge von Kriegen ums Leben kamen. Und allein in den letzten vergangenen Jahren starben pro Jahr in Kriegsgebieten mehr als 200.000 Menschen. Tendenz rapide ansteigend, insbesondere seit Beginn der Weltkrise - wen wundert's ?

 

USA

Die USA existiert seit 241 Jahren und führt in seiner Geschichte ebenso viele Kriege. Nach dem Zweiten Wltkrieg übernahm sie die Weltherrschaft und versucht diese mit Blut und Schwert aufrechtzuerhalten. 2015 befanden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. Mit Trump mobilisiert der amerikanische Imperialismus alle konterrevolutionären Kräfte der Welt, um seine Vormachtstellung zu retten, die ihm vor allem durch den russischen und erstarkenden chinesischen Imperialismus streitig gemacht wird.

RUSSLAND

Auch Russland führt gegenwärtig imperialistische Kriege. Russland versucht die alte Stärke des imperialistisches Zarenreichs wieder herzustellen, um unter seiner Vorherrschaft ein neues Eurasien aufzubauen und von da aus die ganze Welt zu erobern. Diesem Ziel dient zum Beispiel Russlands Krieg, den es gegen Syrien und die Ukraine führt. Putins Kriegspläne werden unterstützt sowohl von von Sozialfaschisten als auch von Faschisten auf der ganzen Welt. Nicht nur hier in Deutschland haben sich sowohl Faschisten als auch Sozialfaschisten aud de Seite Putins gestellt. Auch zum Beispiel in der Slowakei haben sich Faschisten und Sozialfaschisten öffentlich in einer gemeinsamen Putin-Front vereinigt, die von der rusischen Armee militärisch ausgebildet und auf den kommenden Krieg vorbereitet wird. Putin bedient sich der großen Siege der Sowjetunion Lenins und Stalins. Er nutzt diese historischen Erfahrungen, bedient sich der weiterhin tief verankerten Tradition der sozialistischen Sowjetunion und missbraucht die Liebe der Sowjetvölker zu Lenin und Stalin für seine imperialistischen Ziele. Viele Sozialfaschisten feiern Putin als "Nachfolger" von Lenin und Stalin. Sie setzen auf einen Putin, "der das Zeug hat, den amerikanischen Imperialismus zu besiegen". Sie verbergen sich hinter Parolen des so genannten "Anti-Imperialismus" um ihre eigenen imperialistischen Absichten, nämlich die Weltherrschaft zu erobern, zu verwirklichen. Putin ist ein Feind der ehemaligen Sowjetvölker, des Weltproletariats und der sozialistischen Weltrevolution und spielt - wie einst der Zar - die berüchtigt-brutale Rolle eines konterrevolutionären Weltgendarms, um sich damit Respekt und verstärkt Einfluss in der imperialistischen Welt zu verschaffen.

 

DIE BRICS-LÄNDER UND IHRE ROLLE ALS WACHSENDE BEDROHUNG FÜR DEN WELTFRIEDEN

Russland gehört den BRICS-Ländern an, die sich alle zu imperialistischen Mächten entwickelt haben. Wer also den Weltimperialismus beseitigen will, der muss auch die imperialistischen BRICS-Länder besiegen.

 

CHINA

Man darf sich nicht täuschen lassen. Es ist in Wahrheit nicht so, dass sich die chinesischen Sozialimperialisten aus dem imperialistischen Kriegsgeschehen in der Welt heraushalten. Sie mischen kräftig mit. Der chinesische Sozialimperialismus ist alles Andere als ein Papiertiger. Zwar noch militärisch unterlegen, aber dafür wirtschaftlich um so stärker, handelt es sich beim chinesischen Imperialismus um einen Tiger, dessen schnell wachsende Stärke nicht unterschätzt werden darf. Auch er hat seine Wunden im Krieg gegen Vietnam lecken müssen und veranstaltet militärische Eroberungsaktionen nicht nur im Süd-Chinesischen Meer oder vor der Küste Japans , sondern überall auf der Welt, insbesondere in Afrika, Süd- und Mittelamerika. China macht sich die Völker zuerst wirtschaftlich abhängig, um sie dann besser auszubeuten. Die chinesischen Imperialisten marschieren nicht mit Besatzungstruppen ein, sondern korrumpieren die herrschenden Klassen und rüsten die reaktionären Regimes mit chinesischen Waffen aus, um so zu gewährleisten, dass der geraubte Reichtum auch sicher in den chinesischen Hafen gelangt. Der chinesische Imperialismus schleicht sich an seine Beute an, und setzt an zum "Großen Sprung" zur Weltherrschaft. Die chinesischen Sozialimperialisten hoffen darauf, dass sich der Konflikt zwischen den USA und Russland verschärft und sie dann als lachender Dritter den Thron zur Weltherrschaft besteigen.

 

NORDKOREA

Trump hat den chinesischen Tiger in den letzten Tagen mächtig provoziert und ihn in eine schwierige Lage gebracht gegenüber den Verbündeten Nordkorea , das seine Raketen über Japan fliegen lässt. Auch JAPAN rüstet sich jetzt fieberhaft für den Dritten Weltkrieg. Angesichts der angespannten Lage ist es durchaus möglich, dass sich der Dritte Weltkrieg am Nordkoreakonflikt entzündet und in Ostasien ausbricht.

Was die Kriegsvorbereitungen des sozialfaschistischen Regimes in Nordkorea betrifft, so handeln wir nicht wie die Sozialfaschisten, die die Lüge von einem angeblichen "anti-imperialistischen Krieg" Nordkoreas verbreiten. Wir richten uns stattdessen nach der Lehre Lenins, nämlich dass wir keinen Krieg der reaktionären Klassen gegen den Imperialismus unterstützen werden. Ein möglicherweise bevorstehender Krieg zwischen Nordkorea und den imperialistischen Weltmächten ist auf beiden Seiten ein ungerechter Krieg, den wir auf beiden Seiten bekämpfen werden, indem wir den revolutionären Bürgerkrieg in allen an diesem Krieg beteiligten Staaten unterstützen werden.

SYRIEN

Was den Krieg in Syrien angeht, so starben bereits über eine halbe Millionen Menschen. Wir bekämpfen insbesondere die Sozialfaschisten, welche Putins imperialistischen Krieg in Syrien unterstützen, um das reaktionäre Assad-Regime am Leben zu halten. Der Krieg in Syrien wird auf allen Seiten von reaktionären und imperialistischen Kräften geführt, weswegen wir uns auf keine dieser Seiten stellen dürfen. Wir unterstützen ausschließlich den revolutionären Bürgerkrieg der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen des syrischen Volkes mit dem Ziel, ihre inneren und äußeren Feinde zu vertreiben, diesen ungerechten Krieg zu beenden mit der Eroberung der Volksmacht, und diese mit Hilfe der sozialistischen Revolution überzuleiten in die Diktatur des syrischen Proletariats.

Der Krieg in Syrien, Kurdistan, Irak und in den vom IS besetzten Gebieten ist ein von den Imperialisten angezettelter ungerechter Krieg, der sich zunehmend in einen anti-imperialistischen Befreiungskrieg verwandeln wird und somit über Krieg und Frieden in der gesamten arabischen Welt entscheidet. Die verschiedenen Kriegsherde im Nahen und Mittleren Osten werden mit Sicherheit einen neuen "Arabischen Frühling" hervorrufen und der Tag der Befreiung der arabischen Völker rückt näher.

 

ISRAEL

Vergessen wir nicht die Leid geprüften Palästinenser und die aggressive, kriegstreiberische Rolle Israels, diesem blutdürstigen Kettenhund des Weltimperialismus im Nahen und Mittleren Osten. Solange die Macht der israelischen Zionisten nicht zerschlagen ist, werden die arabischen Völker keinen Frieden finden.

 

AFGHANISTAN

Vergessen wir auch nicht den Krieg in Afghanistan, den die Imperialisten dort seit über hundert Jahren führen, und der sich in einen langwierigen Bürgerkrieg verwandelt, welcher das Leid des afghanischen Volkes ungemein vergrößert. Aber der Wille des afghanischen Volkes , endlich in einem lang ersehnten Frieden zu leben, wird eines Tages durch ihren Sieg über die inneren und äußeren Feinde belohnt werden.

AFRIKA

Auch der afrikanische Kontinent ist erneut Kriegsschauplatz des Weltimperialismus.

Imperialisten - raus aus Afrika !

Es lebe der Krieg gegen den imperialistischen Krieg in Afrika !

Unter dem Banner des Weltsozialismus werden sich die afrikanischen Völker vom Weltimperialismus befreien. Die Arbeiterklasse Afrikas wird sich in der gemeinsamen sozialistischen Revolution befreien und ihre proletarische Diktatur errichten!

"Krieg der Sklaven aller Völker gegen die Sklavenbesitzer aller Völker!" (Lenin)

* * *

 

 

Die Komintern (SH) vertritt den Standpunkt, dass die globale Frage von Krieg und Frieden nur durch den weltproletarischen, revolutionären Sturz des Weltimperialismus unter dem Banner des Weltsozialismus gelöst werden kann.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen; und im Besonderen ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Weiterentwicklung der marxistisch-leninistischen Theorie und Taktik von der bewaffneten Eroberung und Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.

Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats und des Weltfriedens.

Letztlich ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik des friedlichen Übergangs von der sozialistischen Weltgesellschaft zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, die Theorie und Taktik der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

Es lebe der internationale Rote Anti-Kriegstag 2017 !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

 

1. September 2017

 

 

 

 

 

Aufruf der deutschen Sektion
zum Roten Antikriegstag
1. September 2017

deutsche Sektion in Aktion !

 

 

Freitag, 1. September 2017 um 17 Uhr auf dem Königsplatz Augsburg

 
Den dritten Weltkrieg verhindern !
- Jetzt, bevor es zu spät ist !

Am 1. September 1939 entfesselte Hitler den Zweiten Weltkrieg ! Es ist daher eine besondere historische Verpflichtung für unser deutsches Volk, alles dafür zu tun, dass der kurz bevor stehende Dritte Weltkrieg mit allen Mitteln verhindert wird.

Das Friedensgezwitscher der Großmächte verstummt. Der Vorhang der letzten Vorstellungen ihres pazifistischen Welttheaters fällt. Die Kriegsvorbereitungen der Supermächte sind so gut wie abgeschlossen. Jeden Tag muss mit dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs gerechnet werden.

Und das kann auch gar nicht anders sein, nachdem sich die Weltlage in diesem Jahr immer mehr zugespitzt hat, insbesondere der Krieg in Syrien.

Der globalisierte Imperialismus bringt unvermeidlich den globalisierten Krieg hervor und folgt damit dem Weltgesetz des Maximalprofits, der nicht anders als durch rücksichtslose Ausplünderung der Völker, durch Raubkriege, Lohnsklaverei und faschistische Unterdrückung noch weiter gesteigert werden kann. Niemand auf der Welt kann vor dieser Tatsache die Augen verschließen. Wir müssen die Menschen wach rütteln. Noch ist es nicht zu spät. Deswegen geht die deutsche Sektion der Komintern (SH) am Roten Anti-Kriegstag auf die Straße.

 

Werfen wir einen Blick auf die Geschichte und lernen wir daraus:

Mit der Oktoberrevolution ist der deutsche Imperialismus geschlagen, aber nicht zerschlagen. Die Novemberrevolution in Deutschland führte zur Schwächung, aber nicht zur Zerschlagung des deutschen Imperialismus - er führte zum Zweiten Weltkrieg.
1945 - Der deutsche Imperialismus ist geschlagen, aber nicht zerschlagen.
1945 - Der Weltimperialismus ist geschwächt, aber USA und Großbritannien als imperialistische Großmächte übrig geblieben.
2017 - Dieselben Monopole in der BRD und auf der Welt an der Macht und an den Kriegsschalthebeln!
1917-2017 - 100 Jahre Oktoberrevolution. Die Oktoberrevolution machte dem Ersten Weltkrieg ein Ende. 1945 - die Rote Armee machte dem Zweiten Weltkrieg ein Ende.

Nun steht Dritte Weltkrieg bevor, wenn wir ihn nicht verhindern. Die Lehre aus der Geschichte heißt:

Die sozialistische Weltrevolution muss den Weltimperialismus zerschmettern, BEVOR er einen neuen Weltkrieg entfacht. Man kann einen imperialistischen Krieg weder verhindern, noch beenden, wenn der anti-imperialistische Krieg nicht mit dem Sozialismus verknüpft ist. Die Geschichte der zwei Weltkriege lehrt, dass es stets die Arbeiter und Bauern mit den Kommunisten an der Spitze waren, die die Imperialisten zur Beendigung ihrer Weltkriege gezwungen hatten. Und wer dies in der Vergangenheit bewiesen hat, der wird in Zukunft auch beweisen können, Weltkriege für immer zu verhindern. Das Weltproletariat unter der Führung der Komintern (SH) ist die einzige Kraft, die die Weltbourgeoisie und ihre Kriege besiegen kann.

Stalin:

"Die Geschichte zeigt, dass eine kurze Zeitspanne von zwanzig bis dreißig Jahren genügt, damit Deutschland sich von der Niederlage erholt und seine Macht wiederherstellt." J.W. Stalin, 6. 11. 1944

76 Jahre sind vergangen, seit die heldenhaften Soldaten der roten Armee S T A L I N S mit Beginn des großen Vaterländischen Krieges das Banner der roten Fahne des siegreichen Sozialismus, die Fahne der Befreiung vor der braunen Nazifaschobrut verteidigten.

Die Geschichte lehrt: Kapitalismus produziert Krieg. Sozialismus produziert Frieden.

Die bürgerlichen Mainstreammedien in der BRD und auf der ganzen Welt, ja denken wir bloß an die tagtäglichen Berichterstattungen des Springerkonzerns, wenn NTV und N24 täglich mehrer Dokumentationen über den 2 Weltkrieg (!!) in der Propagandaröhre und Volksverblödungsmaschine propagieren,  ja in fast allen Ländern hagelt es von Betrachtungen, Überlegungen und vor allem von Verdrehungen und Untergrabungen der historischen Bedeutung  des großen Vaterländischen Krieges. Das nennt man ideologische Kriegsführung ! Damit sollen die Lehren des anti-imperialistischen Krieges begraben werden. Und die ideologische Indoktrination ist für den Weltimperialismus eine entscheidende Voraussetzung dafür, um erneut Kriege führen zu können, denn es ist unmöglich, gegen den Willen und die Überzeugungen der Völker Krieg zu führen. Die ideologische Indoktrination der Weltbourgeoisie dient also dem Zweck der psychologischen Kriegsvorbereitungen. Was die Weltbourgeoisie heute ideologisch treibt, unterscheidet sich dem Wesen nach nicht von der Kriegspropaganda der Nazis, nämlich die Völker erneut gegeneinander in den Krieg zu hetzen und das Blut zur Mehrung des Kapitals zu vergießen.

Die umfangreichen Diskussionen dieser Frage in den Mainstreammedien des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus , aber auch auf Veranstaltungen der sich "antifaschistisch" verstehenden Kräfte und Zecken wirft eine Reihe von Problemen auf, zu denen die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung in der BRD und auf der ganzen Welt Stellung beziehen muss:

 

Auch in Deutschland wird heute längst der Krieg psychologisch vorbereitet - und zwar immer offener und intensiver

Ein zentrales Manöver: Der Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und das Wesen des Weltimperialismus soll durchgeschnitten werden.

Eine der Methoden, den Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus abzuschneiden, wird heute in der Propaganda der angeblichen antifaschistischen Zecken , aber auch von den Sozialfaschisten von der DKP/SDAJ bis zur SPD bevorzugt, nämlich die Methode , den 76. Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges vorwiegend oder gar ausschließlich" rein historisch" zu betrachten. Das sah man dieses und die letzten Jahre deutlich bei den Veranstaltungen in Augsburg und anderswo zum 8./9.Mai (Ende des 2. Weltkrieges und Sieg über den Naziweltfaschismus). so auch am 1. September (Antikriegstag). Es wird verschwiegen und vertuscht, dass der deutsche Imperialismus und das Lager des Weltimperialismus geschlagen, aber nicht zerschlagen wurde.

Die grundlagenden Aufgaben der weltrevolutionären Arbeiter-und Bauernbewegung sind geblieben: Den Naziweltfaschismus, wie den Allahfaschismus der mörderischen IS-Banden mit Stumpf und Stiel auszurotten, vor allem seine Wurzeln. Diese Wurzeln liegen im WELTKAPITALISTISCHEN WELTSYSTEM selbst, das den Faschismus geboren, die Nazis und den IS gezüchtet, hervorgebracht hat. Dieses Weltsystem kann nur auf dem Weg der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution vernichtet werden, im gewaltigsten Bürgerkrieg ( Rosa Luxemburg, Programm der KPD 1918) gegen die bis an die Zähne bewaffneten Kräfte des deutschen Imperialismus, Weltimperialismus und der imperialistischen internationalen Konterrevolution , heute gegen den Staatsapparat des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD. Selbst manchmal zu findende vorsichtige und vornehme Andeutungen über die Rolle bestimmter MONOPOLE münden in ganz und gar falsche Betrachtungen darüber, daß der Faschismus nur die Machtergreifung bestimmter TEILE der Imperialisten des Deutschen Reiches gewesen sei, daß es damals wie heute gelte, nicht gegen den Faschismus der Nazis und Allahfaschisten wie des IS ALS EINE ERSCHEINUNGSFORM DES IMPERIALISMUS ÜBERHAUPT vorzugehen, sondern nur gegen einzelne extreme T e i l e der Imperialisten, wie es SAV (trotzkistisch) und andere Revisionisten so gerne machen.

Eine a n d e r e Methode , den Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus zu zerschneiden, wird von den Ökofaschos "Grüne" und andere Kräfte propagiert, die sozusagen von der "anderen Seite" verhindern, die historischen Lehren über den Faschismus auf die Gegenwart , wie den des Allahfaschismus des IS, anzuwenden. Beide Methoden treten auch ebenso vereint auf und ergänzen sich. Ein Beispiel dafür ist die sozialfaschistische DKP/SDAJ. Denken wir nur mal an die ganzen Veranstaltungen vom 8./9. Mai, 1. September oder den Ostermarsch in Augsburg und anderen Städten. Ohne sich länger bei der Frage auf zu halten , was denn eigentlich aus dem zwar geschlagenen, aber nicht vernichteten deutschen Imperialismus und Weltimperialismus nach 1945 g e w o r d e n ist, wird einfach jede historische Betrachtung ü b e r s p r u n g e n . Wenn es gilt, den Sieg im Großen Vaterländischen Krieg zu "gedenken", wird einfach der deutsche Imperialismus und Weltimperialismus als Träger des Hitlerfaschismus aus der Schusslinie genommen: Was der deutsche Imperialismus damals gewesen sei, dass sei heute der NATO-Imperialismus und der US-Imperialismus. Das geifern die Sozialfaschisten alle, von DKP/SDAJ, über die Querfront und Putinspeichelleckern bis hin zu irgendwelchen,  rechtsoffenen und rechten Esoterikern und religiösen Spinnern. Von Imperialismus sprechen sie ja nicht mal. Diese Begrifflichkeit ist ein absolutes Tabu.

Was sind die Absichten des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD?

* Gerüstet zur Revanche für zwei verlorene Weltkrieg
* Was man baut, es werden stets Kanonen, ob das dabei "schwerer Gustaf" oder " der Mauspanzer" heißt , ist dabei vollkommen Rille
* Die braune Pest und der Asylheim-anzündende  Faschomob geht vom Staat aus
* Modell BRD : Am deutschen Wesen der AFD, Pegida , NPD und Hogesa - soll die Welt genesen.

Angesichts der unglaublichen Eskapaden eines Donald Trump , der die Gräber der SS-Verbrecher besucht und um sie trauern wird, angesichts der Kette der verbrecherischen Raubkriege des amerikanischen Imperialismus nach 1945 von Korea über Vietnam  zu Syrien, Afghanistan, Mali und Irak bis heute , seiner direkten und indirekten Interventionen gegen die Völker des Nahen und Mittleren Ostens, die Völker des Trikont wird als zentrale a k t u e l l e Anwendung der Lehren der Geschichte heute der Kampf ausschließlich gegen den US-amerikanischen Nato-Imperialismus gefordert!

Trumps "America first!" - ein Schlachtruf zum Dritten Weltkrieg !

Trump bekennt sich offen zum Chauvinismus. Er betreibt Völkerhass und Kriegshetze zur Diskriminierung, Unterjochung und Ausplünderung anderer Nationen und Völker. Ihren Chauvinismus haben die amerikanischen Imperialisten schon von Anfang an betrieben, aber noch nie so offen wie durch Trump. Wie sehr muss der amerikanische Imperialismus schon verfault sein, wenn er seinen Kopf nur noch mit einem Dritten Weltkrieg aus der Schlinge ziehen kann?

Das Wesen des "Groß"macht-Chauvinismus besteht darin, die Profitnteressen der eigenen imperialistischen Macht über die Profitinteressen aller anderen imperialistischen (und sozial-imperialistischen) Mächte zu stellen und diese auch mit den äußersten Mitteln durchzusetzen - sprich: mit militärischen Mitteln.

Und es ist das Wesen des Sozialchauvinismus, in Worten gegen den Chauvinismus der US-Imperialisten zu kämpfen, aber nur, um dahinter seine eigenen chauvinistischen Ziele zu verbergen.

Die III. Internationale erstarkte durch den Leninistischen Sieg über den Sozialchauvinismus der II. Internationale. Wer dem imperialistischen Krieg den Krieg erklärt, der muss auch dem Opportunismus den Krieg erklären ! Wer das nicht tut, macht sich zum Helfershelfer der imperialistischen Kriegstreiber. Wer im anti-imperialistischen Kampf Verrat an der internationalistischen Sache der Arbeiterklasse übt, hat in unseren Reihen nichts zu suchen. Mit Verrätern gibt es keinen gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg !

Und auf dieser prinzipienfesten Grundlage wird auch die Komintern (SH) über den heutigen Sozialchauvinismus der Neo-Revisionisten siegen, egal ob sie nun für Russland, China, Nordkorea, Venezuela, Kuba oder für irgendein anderes Land "gegen Trump" in den Krieg zu ziehen vorgeben. Sicher, wir wollen auch, dass die Weltherrschaft des US-Imperialismus so schnell wir möglich beendet wird. Aber der Unterschied zwischen den Sozialimperialisten (samt ihrer sozialfaschistischen Stiefellecker) und uns besteht darin, dass mit ihrer Machtübernahme das weltimperialistische Herrschaftssystem unangetastet bleibt, während wir die kapitalistische Welt revolutionär zerschlagen und auf ihren Trümmern den Weltsozialismus unter der Diktatur des Weltproletariats aufbauen werden. Ist es deswegen nicht klar, dass wir jede so genannte "anti-imperialistische Einheitsfront" mit den Neo-Revisionisten ablehnen müssen? Sollen sie uns doch als "Sektierer" abstempeln. Das Weltproletariat wird ihr Täuschungsmanöver früher oder später durchschauen.

"America first!" - ist nicht nur eine nationalistisch-chauvinistische Parole, die eng auf die USA zugeschnitten ist. Es ist vielmehr eine Parole, mit der auch alle Länder provoziert werden, die eigenen nationalistischen Interessen über die Gemeininteressen zu stellen. Und eben das dient nicht nur den Kriegsinteressen der US-Imperialisten, sondern den Kriegstreibern überall auf der Welt, insbesondere dem internationalen Finanzkapital und den multi-nationalen Rüstungsmonopolen. Es handelt sich also nicht um eine rein nationalistische Parole, sondern um eine weltimperialistische Parole, mit der das gesamte weltimperialistische System möglichst alle Länder der Welt in den Krieg zu hetzen versucht. Worum geht es dabei ? Um viel Macht, um viel Geld. Es geht darum, die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen. Der Profit heiligt die Mittel. Imperialistische Kriegsverbrechen dienen der Herrschaft und Bereicherung der gesamten Weltbourgeoisie.

Es geht im imperialistischen Weltkrieg um die Neuverteilung der Weltherrschaft.

Da geht es nicht nur um Trump. An diesem Krieg um die Weltherrschaft sind notwendiger Weise alle anderen imperialistischen Mächte beteiligt. Deswegen geht es nicht nur darum, das Weltherrschaftsstreben eines Donald Trumps zu beenden, sondern auch das aller anderen Großmächte. Man kann den Chauvinismus der einen Mächte nicht mit dem Chauvinismus der anderen Mächte aus der Welt schaffen. Man muss den Chauvinismus auf der ganzen Welt mit Stumpf und Stiel ausrotten, samt Sozialchauvinismus. Und das vermag nur der proletarische Internationalismus. Man kann die Kriege um die Weltvorherrschaft nur beseitigen, indem man das weltimperialistische Herrschaftssystem als Ganzes beseitigt. Und das geht nicht, indem man an der Seite der einen Großmacht gegen eine andere Krieg führt. Wahre Anti-Imperialisten sind nur diejenigen, die gegen das gesamte weltweite Ausbeuter- und Unterdrückersystem mit dem Ziel des Weltsozialismus kämpfen.

Und das geht vor Allem nicht ohne die Eroberung der Weltherrschaft des Proletariats. Ohne die bewaffnete Weltherrschaft des Proletariats bleibt jeder Kampf zur Überwindung der Weltherrschaft des Kapitals, jeder Kampf gegen den imperialistischen Krieg - eine leere Phrase.

Das gilt auch für unseren Kampf gegen den deutschen Imperialismus hier im eigenen Land. An der Notwendigkeit dieses Kampfes hat sich bis heute seit der Nazizeit im Wesentlichen nichts geändert. Solange in Deutschland der Imperialismus herrscht, hat er imperialistische Kriege geführt und wird er sich auch in Zukunft an den räuberischen imperialistischen Raubzügen in anderen Ländern beteiligen. Man kann den Weltimperialismus nicht stürzen wollen und dabei den deutschen Imperialismus in Schutz nehmen. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss auch im eigenen Land bekämpft werden.

Den deutschen Imperialismus kann nur die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in Deutschland stürzen, und zwar als Abteilung im globalisierten anti-imperialistischen Kampf des Weltproletariats. Dauerhaften Frieden in Deutschland und anderswo auf der Welt gibt es erst, wenn der Weltimperialismus samt deutschen Imperialismus dauerhaft besiegt worden ist.

Die deutschen Monopole haben Hitler an die Macht gebracht. Der deutsche Imperialismus war es , der 12 Jahre lang mit Hilfe des Nazifaschismus die Arbeiterbewegung im Deutschen Reich masakrierte und 6 Jahre lang die Welt mit einem Krieg der verbrannten Erde, des Völkermords und den abscheulichsten Verbrechen überzogen hat. Und auch wenn die Hauptvertreter des deutschen Imperialismus jener Zeit, die an der Spitze der NSDAP standen, ausgespielt hatten, so hat die große Masse der Handlanger des deutschen Imperialismus nach 1945 nur das Parteibuch gewechselt. Die Hitler kommen und gehen, aber der deutsche Imperialismus blieb bestehen. Hier geht es nicht um die Frage von PERSONEN de Politiker, sondern um die imperialistischen Herren, denen sie dienen. Die personelle Kontinuität nazifaschistischer Henker Richter, Generäle, Lehrer, Staatsanwälte, Spitzenpolitiker, Medienvertreter, usw. ( der ganze Staatsapparat deutschen Imperialismus und b e i d e r  deutscher Staaten BRD und DDR und in ihren Armeen) ist typisch dür die Aufrechterhaltung der Macht des deutschen Kapitals. Noch entscheidender aber ist die erschreckende Tatsache, daß das deutsche imperialistische System samt Nazifaschismus Nachahmer in aller Welt findet und sozusagen als "Vorbild" für die Errichtung des Weltfaschismus herangezogen wird. Dass der deutsche Imperialismus trotz Niederlage des Hitlerfaschismus durch den Großen Vaterländischen Krieg überlebt hat und heute wieder Krieg führt, dass ist vor Allem den Sozialfaschisten zu verdanken. Wer also Faschismus und Krieg im Weltmaßstab besiegen will, der muss auch den Sozialfaschismus im Weltmaßstab besiegen, der muss den Imperialismus samt Sozialimperialismus zerschlagen (Sozialfaschismus = "Sozialismus" in Worten - Faschismus in Taten). Ansonsten wird es immer wieder neue Hitlers geben, ob sie nun Trump, Putin oder sonstwie heißen.


DIE KÄMPFER GEGEN DEN NAZIFASCHISMUS IN EHREN ZU HALTEN, DAS HEISST, IHREN KAMPF BIS ZUR ZERSCHLAGUNG DES DEUTSCHEN IMPERIALISMUS FORTZUSETZEN!


Warme Worte für die Helden des antifaschistischen Krieges gibt es heute aller Orten, ja in Hamburg wurde sogar eine Straße nach Ernst Thälmann benannt ( während sein Mörder, ein gewisser SS-Mann Otto, seine Pensionen als Lehrer unbehelligt bezog). Diese warmen Worte und heuchlerischen Ehrenerklärungen in manchen Medien des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD operieren jedoch zwei ganz weg:
*In allen Ländern waren es die vor allem und in erster Linie die BOLSCHEWISTEN und KOMMUNISTEN , die an der Spitze des Kampfes und des bewaffneten Widerstandes gegen den Hitlerfaschismus standen. Die Kraft für diesen Kampf und die Zielsetzung für diesen heroischen Kampf stammt aus der Erkenntnis, daß der Nazifaschismus der Hitlerimperialisten und der Allahfaschismus des sogenannten "Islamischen Staat" , nach dem Sieg über ihn , v o l l s t ä n d i g und mit der Wurzel ausgerottet werden sollte. Die besten der working class und Bauern stellten sich unter den schwierigsten Bedingungen gegen die Flut des Siegestaumels in den ersten Kriegsjahren und gegen den Rassenhaß, im Bewußtsein, daß die wahren Verbrecher nicht nur einzelne Personen, nicht nur der Faschismus und Weltfaschismus , sondern das System der Herrschaft des Weltfinanzkapitals ist, das gestürzt werden muß. Diese Kämpfer gegen den deutschen Faschismus bewiesen durch ihre Standhaftigkeit, daß die deutschen Arbeiter und Bauern keinesfalls vollständig in den Sog faschistischer Ideologien geraten waren. Sie zeigten durch ihren Kampf die Mitverantwortung der schwierigen, duldenden , sich fügenden , passiven, ja speichelleckenden Teile des deutschen Volkes an den Verbrechen ihrer Herren, der deutschen Monopole, und sie zeigten auch Perspektive, ein ANDERES DEUTSCHLAND, wie Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik Deutschlands während der Novemberevolution ausrief oder das Sowjetdeutschland von Ernst Thälmanns, aufzubauen, als Teil eines weltweiten Kampfes zur Befreiung von jeglicher Ausbeutung, zur Befreiung von den imperialistischen Kriegen gegen die Völker. Diesen Kampf müssen wir heute unter unseren Bedingungen fortsetzen. Wir halten in unseren Kampf die Erinnerung an die Helden des bewaffneten Widerstandes aufrecht, erneuern durch unseren Kampf den Schwur, den deutschen Nazifaschismus und seine heute nach wie vor existierende tragende Kraft, den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD , vollständig und auf allen Gebieten zu vernichten, das weltkapitalistische Weltsystem überhaupt zu beseitigen.

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung schlußfolgert daraus im Kontext:

*Die Hoffnungen auf die DDR haben sich durch den Verrat der modernen Revisionisten zerschlagen
* Wer über den Hitlerfaschismus spricht, darf über den deutschen Imperialismus und Weltimperialismus nicht schweigen!
* Der deutsche Staatsapparat: von oben bis unten mit alten und neuen Faschisten durchsetzt
* Der deutsche Imperialismus und überhaupt der ganze Weltimperialismus = Todfeind der Völker der Welt
* Wer über die nazifaschistische Wehrmacht spricht, darf über die Bundes(wehr)macht nicht schweigen!
* Die Bundes(wehr)macht ist in der Tradition der faschistischen Wehrmacht aufgebaut
* Die braune Pest geht vom Kapital und seinem Staat aus!
* unser Ziel die sozialistische Weltrevolution und der Kommunismus- "das Einfache, was schwer zu machen ist" (Brecht)
* neozaristische Intervention in Syrien- Die Großväter kamen als Befreier, die Enkel als Unterdrücker

 

Sie stehen für viele :
Kommunistische und bolschewistische Kämpfer , die ihr Leben gaben im Kampf gegen den Faschismus, für Weltsozialismus und Weltbolschewismus:

 

Bernhard Bästlein, Konrad Blenkle, Wilhelm Firt, John Scheer, Grete Walter, Fiete Schulze, Hildegard Jadowitz, Edgar Andre, Liselotte Hermann, Georg Schumann, Katja Niederkirschner und Anton Seafkow und natürlich Ernst Thälmann

Aus dem Schwur der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald vom 19. April 1945:

"Wir Buchenwalder, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, Slowaken und Deutsche, Spanier, Italiener und Österreicher, Belgier und Holländer, Engländer, Luxemburger, Rumänen, Jugoslawen und Ungarn kämpfen gemeinsam gegen die SS, gegen die nazistischen Verbrecher, für unsere eigene Befreiung. Uns beseelte eine Idee: Unsere Sache ist gerecht- Der Sieg muß unser sein! Wir führten in vielen Sprachen den gleichen harten, erbarmungslosen , opferreichen Kampf, und dieser ist noch nicht zu Ende . Noch wehen Hitlerfahnen! Noch leben die Mörder unserer Kameraden! Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum! Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens : Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel."

KONZENTRATIONSLAGER

Lager      Registrierte Häftlinge  Im Lager Verstorbene  Sofort Ermordete      Zahl der Toten
Ausschwitz    405000                           340000                       3660000                4000000
Buchenwald  216000                              46200                          9500                   55700
Dachau          162000                             30000                          7000                    37000
Flossenbürg    109500                           27500                           2000                    29500
Mauthausen   196400                            102000                        6500                     108500
Ravensbrück    133000                          2700                                                         92700
Sachsenhausen 190000                      45800                           33200                      79300

 



REGELN FÜR DIE ILLEGALE ARBEIT STALINISTISCH-HOXHAISTISCHER KÄMPFER UNTER DEM HITLERWELTFASCHISMUS



Einige Fragen der Konspiration

1. Es darf keinen " guten und zuverlässigen" Bekannten und Freund mehr geben, den man ü b e r    s e i n e   A r b e i t  etwas erzählt.


2. Erzähle also nichts einem, der es w i s s e n   k a n n, sondern nur dem, der es wi s s e n  m u ß.


3. Es ist nicht notwendig, daß ein Freund über personelle und innere organisatorische Verhätnisse mehr weiß, als zu s e i n e r  A r b e i t  unbedingt notwendig ist.


4. Lauft möglichst in "Latscher-Kluft", gebärdet euch recht auffällig auf der Straße. Redet viel mit den Händen. Damit gebt ihr der Polizei Gelegenheit, euch schnell zu beschreiben und schließlich aufzufinden.


5. D e r   k ü r z e s t e  W e g   i s t   n i c h t   i m m e r   d e r   b e s t e, d. h.  bestelle deine Freunde, mit denen du zusammen arbeitest so , daß du auf dem Weg dorthin genügend Zeit hast, evtl. Verfolger ab zu schütteln. H a l t e   g e n ü g e n d   Z e i t   f r e i   f ü r   d e n   n ä c h s t e n   T r e f f p u n k t   u n d   s e i  v o r b i l d l i c h  p ü n k t l i c h.


6. Unterhaltet euch auf öffentlichen Plätzen, Verkehrsmitteln, Lokalen am besten gar nicht über eure Arbeit, und wenn, dann tut es so, daß es in Form eines allgemeinen Gesprächs geschieht.


7. Denkt daran, bei Sitzungen zu vereinbaren, w a s  i h r  s a g e n   w o l l t,  w e n n  euch die Gestapo aushebt.


8. Trage nur Material bei dir, wenn es sich nicht vermeiden läßt, und dann nur so kurze Zeit wie möglich. Halte deine Wohnung sauber.


9. Überprüft alle Wohnungen, Anlaufstellen, Adressen, die zur Durchführung eurer Arbeit wichtig sind, auf das genauste.


10. Brecht rücksichtslos alle " Querverbindungen" ab. Trefft mit euren Mitarbeitern solche Vereinbarungen, daß ihr euch wieder findet, ohne voneinander Wohnung und Namen zu wissen.


11. Organisiert Materialverteilung so , daß in der kürzesten Frist nicht mehr als zwei beieinander sind, überlegt also vorher den Verteilungsschlüssel und die Stellen.


12. Macht endgültig Schluß mit den familiären Verhältnissen untereinander. Ihr habt auch als "Privatpersonen" nichts bei anderen Freunden zu suchen, wenn ihr auch wißt, daß sie zuverlässig sind. Gerade deshalb dürft ihr sie nicht unnötig belasten. Wenn ihr euch auf der Straße trefft, geht aneinander vorüber, es sei denn, daß ihr euch verabredet habt. Es interessiert außer der Gestapo keinen, daß ihr euch kennt.


13. Macht kein Lokal zur Stammkneipe, kein Kino zum Stammkino, kein Park oder Platz zum Stammaufenthalt. Es brauchen euch nicht mehr Leute zu kennen als notwendig ist.


14. K ä m p f t   h a r t   u n d   e n t s c h l o s s e n   g e g e n   G e r ü c h te    u n d    P a n i k s t i m m u n  g e n  bei bestimmten Anlässen. Keiner darf u n g e p r ü f t e   Meldungen weiter geben. Jeder sei bemüht, sofort den Urheber derartiger Dinge fest zu stellen. Bevor keine Klarheit bei bestimmten Meldungen besteht, dürfen sie nicht zum Allgemeingut der gesamten Organisation werden. Teilt solche Dinge zu allererst eurem Vordermann mit.


15. D e n k t  d a r a n   , L e i c h t f e r t i g k e i t    i s t   n i c h t   g l e i ch b e d e u t e n d    m i t   M u t! Die Kunst unserer Arbeit ist, bei Anwendung aller Vorsichtsmaßregeln und Beachtung kleinster Dinge , das Höchstmaß an Arbeit unter den Massen zu leisten. Bei einer richtigen Verteilung der Kräfte und Anwendung einer beweglichen Taktik wird uns das gelingen. Es ist klar , daß es gerade in konspirativer Hinsicht immer wieder neue Momente und Variationen geben wird. Sprecht also von Zeit zu Zeit über die Methoden des Gegners und legt danach euer Verhalten fest. Ihr habt dadurch den Vorteil , immer einen Schritt im Voraus zu sein, während sich der Gegner erst auf unsere Arbeitsweise einstellen muß. Zieht jeden rücksichtslos aber kameradschaftlich zur Verantwortung, der die Regeln durchbricht. Schafft euch mit wirklich konkreter, politischer Arbeit eine solche Massenbasis, daß kein noch so blutiger Terror in der Lage ist, euch zu schaden. Stellt an die Spitze eurer organisatorischen Arbeit das Wort Lenins: " Wer in Zeiten der Illegalität auch nur im Geringsten die Disziplin der Bolschewiki bricht, der hilft, ob er will oder nicht , unserem Feind, der Bourgeoisie."  (Aus einer Hamburger illegalen Zeitung)

P.S.: Der 5. Mai bezieht sich auf den Befreiungstag in Albanien. Daran wird in Augsburg mit Stillschweigen gedacht.

9. und 5. Mai Die Wurzeln des Weltfaschismus durch die sozialistische Weltrevolution zerschmettern!

1945: Der Nazifaschismus ist geschlagen, aber nicht zerschlagen!

2017: Dieselben Monopole an der Macht!

9. Mai 1945-2017 - 72 Jahre Triumph der Völker über den deutschen Faschismus

29. November 1944 - 73 Jahre Triumph des albanischen Volkes über den Hitlerfaschismus

1917-2017 100 Jahre Oktoberrevolution- Triumph der Völker über den Zarenimperialismus und Beendigung des Ersten Weltkriegs.

72 Jahre sind es nun her , daß auf dem Reichstagsgebäude mit Hammer, Sichel und Stern , hell und stolz die rote Fahne wehte, von Kugeln durchsiebt und mit dem Blut von Millionen Opfern des deutschen Nazifaschismus getränkt. Die Maifeiertage und 100 Jahre Oktoberrevolution erinnern die Völker der ganzen Welt an die feurigen Tage des Kampfes, an die Heldentaten der ruhmreichen Roten Armee, das Kräftezentrum der  Partisanen  , egal ob auf dem Balkan oder in der Ukraine usw. usf. , und Freiheitskämpfer der ganzen Welt , als sich die Völker der Welt um die Sozialistische Sowjetunion und Albanien mit STALIN und ENVER HOXHA an der Spitze zusammenschlossen , auf die eigenen Kräfte vertrauten und - trotz tausender Wunden und Opfer- im Kampf gegen Faschismus und Weltreaktion ausharrten. Die Bolschewisten  in allen Ländern erwiesen sich als die besten Kämpfer gegen den vom Hitlerfaschismus entfesselten Krieg, gegen die Mordtaten der nazifaschistischen deutschen Drecksbanden in Europa und in der Welt. Die nazifaschistische deutsche Bestie wurde besiegt. Die Besten der deutschen working class und des deutschen Volkes gaben ein heroisches Beispiel für Standhaftigkeit und wahren proletarischen Internationalismus . Sie stellten sich gegen die wie eine steigende Sintflut aufkommende Stimmung des Chauvinismus und der Rassenhetze und bewiesen Kampfentschlossenheit unter schwierigsten Bedingungen und angesichts der täglichen Blutopfer. Sie zeigten dem deutschen Volk durch ihre mutigen Taten seine Mitschuld und Mitverantwortung an den Verbrechen Faschodeutschlands. Ernst Thälmann, John Scheer, Hans Beimler und ihre Waffenbrüder erwarben sich die Achtung und die Liebe aller Völker der Welt und retteten die Ehre der deutschen working class. Die Kämpfer gegen den deutschen Faschismus bewiesen durch ihre Taten ihren unerschütterlichen Kampfgeist, daß sich die deutsche working class wenn nicht heute, dann morgen zum Kampf erhebt , den deutschen Imperialismus durch die proletarische Revolution zerschlägt und vereint mit den Völkern der Welt , sich der Weltfront des Imperialismus entgegenstellt und die sozialistische Weltrevolution durchzieht. Und sie propagieren unermüdlich , daß nur so die deutsche working class ihren Teil zur Beseitigung von Ausbeutung, Unterdrückung, Haß zwischen den Nationen und imperialistischen Kriegen auf der ganzen Welt beitragen und alles, was den deutschen Namen mit brauner Scheiße bedeckt, für immer zu vernichten. Die weltkapitalistische Ausbeutung und das verbrecherische System des Weltimperialismus haben den Werktätigen aller Länder letzten Endes immer nur Schrecken und Elend gebracht. 100 Jahre Oktoberrevolution, der 9. Mai 1945, dem Siegestag der Roten Armee über den Hitlerfaschismus, und der 29. November 1944 als Befreiungstag in Albanien ist das Fanal der working class und der unterdrückten Völker. Er ist eine Kampfansage an Putin, den Weltimperialismus, den kurz bevor stehenden Weltkrieg.

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Der proletarische Internationalismus wird über den Weltimperialismus und Weltfaschismus siegen !

Gerade an diesen Tagen beweisen die Völker der Türkei, Syriens , Ukraine, Venezuela  und Brasiliens und vielen anderen Ländern, daß der Weltimperialismus seinem Untergang entgegengeht, daß er besiegbar ist - wenn die weltproletarischen Massen und Bauern auf ihre eigenen Kräfte vertrauend, sich mit dem Gewehr in der Hand zum Kampf erheben. 100 Jahre Oktoberrevolution, der 29. November 1944 (Befreiung Albaniens) und der 9. Mai 1945 (Sieg der Roten Armee) bringen den festen Willen der working class und der unterdrückten Völker zum Ausdruck, sich zu vereinigen zum Kampf gegen ihre heutigen Feinde, um die Wurzeln von Ausbeutung, Unterdrückung und weltimperialistische Kriegen auszurotten. Diese glorreichen Tage waren Meilensteine in der Weltgeschichte des Kampfes gegen den Weltimperialismus, zur Verwirklichung der Grundsätze des wissenschaftlichen Weltsozialismus und Bolschewismus, für die die working class am 1. September auf die Straße geht, so auch dieses Jahr in Augsburg.

Tod dem globalisierten Imperialismus und seinem konterrevolutionären Staatensystem!

Tod dem deutschen Imperialismus und seinem bis an die Zähne bewaffneten konterrevolutionären Staatsapparat!

Die Wurzeln des Weltfaschismus durch die sozialistische Weltrevolution vernichten!

Die Wurzeln des deutschen Nazifaschismus durch die sozialistische Revolution in Deutschland vernichten !

Es lebe der Rote Anti-Kriegstag 2017 !

 


 

 

 

 

Dekret über den Frieden

26. Oktober (8. November) 1917

Lenin beendet mit der Oktoberrevolution den Krieg

 

 

Das Militärprogramm der Komintern (SH)

 

 

 


Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

(Schulungsbuch der Komintern [SH])

 

 

 

 

Webseite vom Roten Anti-Kriegstag aus dem vorigen Jahr - 2016 ...

(mit zahlreichen Literaturhinweisen)

 



Und zum Schluß noch ein paar Gedichte zum großen Vaterländischen Krieg:


Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht

 


Der Anfang war in den 40 er Jahren
Knarre im Anschlag musste Sowjetvolk tragen
Die Nazifaschis haben den Nichtangriffspakt gebrochen
Dafür kriegt ihr Bastarde eine geschossen

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht


Ausgebeutete und Unterdrückte  schlossen sich den Partisanen an
Zusammenhalt gegen Nazifaschos und deren Kollaborateure hieß unser Motto dann
Revolutionär mit der Knarre uniformiert
Racheschwur an Nazifaschos, die unsere Waffenbrüder haben  abserviert

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht


Es ist an der Zeit, sich bei "Prawda", "Roter Morgen" und "Weltrevolution" zu informieren
Damals wie heute fremde Nazifascho-okkupanten in Länder einmarschieren
Arbeiter , Bauern im großen Vaterländischen Krieg mit dem Gewehr
Auch in der sozialistischen Weltrevolution setzen sich Proletariermassen zur Wehr
Millionenmassen des Volkes sind großteils Proletarier , keine Landsknechte
Millionenmassen des Proletariats im Befreiungskrieg kämpfen für ihre Rechte

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht

 

* * *


Groß war einst die UdSSR, nun ist sie sehr klein,
doch einst wird sie im großen Vaterländischen Krieg für immer unbesiegbar sein,
der Kampfgeist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,
und eines Tages ist es wieder so weit,
Die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte stehen auf in alter und neuer Herrlichkeit!!!

Sie haben Dich getrieben in den Großen Vaterländischen  Krieg,
doch Sowjetvolk und Sowjetmacht haben  trotzdem gesiegt.
Man will uns verbieten, an die Wahrheit zu glauben,
Imperialisten wollen die letzten Ressourcen der Erde rauben.
Doch nach über 76 Jahren  ist es wieder soweit,
die Mauer und der eiserne Vorhang sind gefallen, wir sind wieder bereit.
Wir werden immer mehr mit der Spartakusfahne in der Hand
und singen unsere Hymnen auf das Sowjetland.

Ref.: Arbeiter-Bauern -und Soldatenräte - vereinte Rätemacht

"Für immer Sowjetrepuplik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was der Chrutschow-Revisionismus  uns nahm ?
Der deutsche und ukrainische Osten, er wurde geraubt,
von unseren Bonzen einfach verkauft.
Was die Volksverräter auch unterschreiben,
eines ist sicher, es wird nicht so bleiben.
Denn niemals werden wir verzichten,
aber Volksverräter, die werden wir richten!

Ref.:

Könnt Ihr es denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen der "friedlichen Koexistens"  sehen?
Es sind dieselben braunen Bonzen-Schweine,
die Euch die Köpfe verdrehen.
Doch merkt sie Euch gut,
die Sprüche an der (Pinn)Wand,
Volksräte und Sowjetmacht stehen auf,
Als Teil der sozialistischer Weltrevolution der große Befreiungskrieg im Vaterland!



* * *



We learn to fight from Stalin, we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before  united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died         class pride world wide!




* * *


Scheiß Nazifaschisten, bei euch kriegt das Weltproletariat `nen Hals
Auch Allahfaschisten der IS geben sich so, oh gleich knallts
Die neuen Dschiadisten, jeder Taliban würde sich schäm,
denn im Gegensatz zu denen, sind die noch angenehm

Und dann die "Nachtwölfe" Shopperhocker auch denen trauen Proleten nicht
Fahren im Winter Auto , nein Rocker sind das nicht
  imperialistische Blechgruppenkultur
in (neo)zaristischer Mafiastruktur
keine Antifaschisten, Biker außer Dienst,
nein Yuppies und Putinspeichellecker in Jeans

Und die verlausten Anarchozecken können wir nicht verstehn
Gehen zum Essen auf die Wiese und nennen sich linksextrem
Haben keine Freunde, hetzen gegen proletarische Genossen
Schreien Fuck off unitiy , dafür seid ihr zum Kotzen!

Doch unterdrückte Völker haben noch Würde, bleiben einfach stehn
Es kommt die Zeit und auch Bauern werden sehn
Auch Landproletarier machen nicht den Kasper
nein Proletarier aller Länder bleiben sich treu
sind nicht geboren zum wiederkäuen

Trotzkisten sind nicht gern bei uns, sind sonst so allein
drum sei euch geschenkt der allerletzte Reim
Niemand will euch verstehen
keiner kann euch sehen
Im Endeffekt seid ihr nur Maden, die auf 2 Beinen gehen.


* * *



Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert

 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!


 

 

 

neue Publikation

ein neuer Beitrag zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

 

Die Partei der Menschewiki in der Russischen Revolution

Wardin - 1922

Verlag der Kommunistischen Internationale

 

* * *

 

Rede auf der ersten Unionsberatung der Stachanowleute

17. November 1935

 

* * *

 

 

Die Lehren der deutschen Ereignisse.

Das Präsidium des Exekutivkomittees der Kommunistischen Internationale zur deutschen Frage, Januar 1924

 

 

 

in englischer Sprache

 

 

January 15th

The Murder of Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg

1923 - englische Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

 

 

 

 

 

 

Dies ist die Fahne der antifaschistischen Aktion der Stalinisten-Hoxhaisten. Wie Stalin richtig festgestellt hat, sind Faschismus und Sozialfaschismus Zwillingsbrüder. Deswegen symbolisiert die vordere Fahne den Kampf gegen den Faschismus und die hintere Fahne den Kampf gegen den Sozialfaschismus! Man kann den proletarischen Kampf gegen den Faschismus mit dem Ziel des Sozialismus nicht gewinnen, ohne den Sozialfaschismus zu besiegen. Deswegen vereinigen wir in unserem Logo die beiden Fahnen (gegen Faschismus + Sozialfaschismus).

Dies ist auch die ideologische wie praktische Trennungslinie zu allen anderen Organisationen, die sich der Fahne der KPD Ernst Thälmanns bemächtigt haben, um ihren Antikommunismus zu verbergen (merke: die Fahne der antifaschistischen Aktion der KPD Ernst Thälmanns ist rot und nicht rot-schwarz). Die schwarze Fahne ist eine anarchistische Fahne, ist eine anti-kommunistische Fahne. Was wir also getan haben und tun mussten, das ist, die unzulässige Verbindung von roter und schwarzer Fahne zu durchtrennen und die schwarze Fahne durch die rote Fahne des Kampfes gegen den Sozialfaschismus zu ersetzen. Anmerkung: Sozialfaschismus ist "Sozialismus" in Worten und Faschismus in Taten.

 

originale Fahne der KPD 1932

 

 

 

 

Flashback/Rewind

Der anti-stalinistisch-hoxhaistische Arbeiterbund-München

und dessen Veranstaltung über den Bayrischen Aufstand 1705

 

 


Am Sonntag den 18. Dezember 2016 nahmen die deutsche Sektion der Komintern(SH) um 17.30 Uhr als ungebetene Gäste in der Spießerbäckerei Cafe` Schunther auf der Plinganserstraße 10 an der Veranstaltung 310/311 Jahre Bayrischer Aufstand 1705 teil. Die Veranstalter waren der " Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD"  http://www.arbeiterbund-fuer-den-wiederaufbau-der-kpd.de/

Sie propagierten das Buch von August Kühn " Der Bayrische Aufstand 1705" und boten es an Ständen zum Verkauf an. Dass Kühn Mitglied inder sozialfaschistischen DKP und den Zionismus unterstützte, das verschweigt aber der Arbeiterbund, was auch mit seiner revisionistischen, konterrevolutionären Linie zusammenhängt. Der Arbeiterbund ist nicht nur eines der abstrusesten K-Gruppen aus der kleinbürgerlichen ML-Bewegung, sondern auch eines der zahnlosesten Tiger. Unter anderen bekennen sie sich ab den 80ern positiv zu den revisionistischen Ländern UdSSR, DDR etc ,  outen sich als Atomlobby und propagieren die Kernenergie, sind prozionistisch und solidarisch mit den reaktionären Staat Israel und seiner herrrschenden Politik,  supporten 2003 den US-Imperialismus beim Irakkrieg und sammelten Spenden für diesen, gaben schon Wahlempfehlungen für die sozialfaschistischen SPD u. DKP, 2002 zur Bundestagswahl sogar für die sozialfaschistische SPD im Westen ( trotz bevorstehender Harz- 4 Gesetze und Agenda 2010!!) in Ostdeutschland für die staatstragende, reformistische Partei des  LINKEn Sektors.

Zur Veranstaltung selber : Wir betraten pünktlich die Räumlichkeit. Die ultraerzkonservative Geschäftsführerin des Geschäftes geiferte :" Was wollt ihr hier !? So wie ihr ausseht kommt ihr hier nicht rein!"  Wir entgegneten : " Kuck dich mal an ...". Dann gingen wir in den Saal und nahmen Platz. Die Veranstaltung hatte eigentlich mehr einen Charakter von einem Sketch. Mehrere Vorleser übernahmen die Rollen von verschiedenen Figuren aus der Zeit des Bayrischen Aufstandes, wie Bauern, Adel, Soldat etc. Die Bilder , die dazu gemalt wurden, (hätte jedes Kindergartenkind besser gekonnt).

 

Von den eigentlichen Lehren des Bayrischen Aufstandes, von Revolutionen, die Lehren des bewaffneten A u f s t a n d e s, das Umdrehen der Gewehrläufe, die Mobilisierung und die Lage der arbeitenden Bauern etc bekam man nun gänzlich nichts zu hören.

 

Es kamen ein paar Vergleiche zur heutigen Zeit, aber kein Sterbenswörtchen darüber, dass die Geschichte eine Geschichte von Klassenkämpfen ist (Marx) und das der Bayrische Aufstand ein Klassenkampf zwischen Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, und Gesellen, Leibeigenen war ( Manifest der Kommunistischen Partei). 

Für die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist der Bayrische Aufstand eine Lehre des bewaffneten Aufstand  und Prüfstein gegen die bayrische Bourgeoisie und zukunftsweisend im Kampf für unsere 100 Jahre Oktoberrevolution-Kampagne und gegen die (post)faschistische CSU.

 

Wer ist der Arbeiterbund?

 

Das Zentralkomitee des »Arbeiterbundes für den Wiederaufbau der KPD« hate eine Erklärung im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg veröffentlicht, die wir für bemerkenswert halten. Hier zunächst der Wortlaut:
ZITAT:


»Erklärung des Zentralkomitee des Arbeiterbunds für den Wiederaufbau der KPD (Januar 2003):
Gegen eine imperialistische Intrige mit Schröder an der Spitze!
Der Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD wird sich an keiner Aktion gegen einen US-Krieg gegen den Irak beteiligen, zumindest in der Regel nicht. Wir werden bei keiner Intrige gegen das Volk der USA mitmachen. Sondern wir werden durch den Kampf gegen unseren eigenen Hauptfeind, den deutschen Imperialismus, dem Volk der USA die Zuarbeit leisten, die wir leisten können. Daß die deutsche Bourgeoisie in Frieden macht, ist eine Intrige. Daß Deutschland den Frieden wünsche, ist der Krieg gegen die USA. Nur die Schwächung der eigenen Bourgeoisie bringt die Arbeiter dem Frieden näher. Einem Staat, der nur aufgrund der Stärke der USA keinen Krieg gegen die USA führt, werden wir nicht die Hand reichen. Der Protest, den diese Aussage über den kriegerischen Charakter des deutschen Staates hervorrufen wird, bestärkt uns nur darin, mit diesen Protestierern keine gemeinsame Sache zu machen! Und zu betonen, daß der deutsche Protest gegen den US-Krieg untrennbar verbunden ist mit einer Verharmlosung des deutschen Staates. Erst wenn wir dafür gesorgt haben werden, daß für Deutschland mindestens wieder das Potsdamer Abkommen praktische Gültigkeit haben wird (und Deutschland bis dahin am besten wieder zweigeteilt ist!), erst dann werden wir zu den Arbeitern anderer Länder über die Entwaffnung ihrer Bourgeoisien sprechen können, ohne in den Geruch zu kommen, wir wollten nicht ihnen, uns und den Werktätigen der Welt, sondern nur unseren gegenwärtigen Herren helfen. Der Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD ist sich bewußt, daß er mit dieser Erklärung so allein steht wie Karl Liebknecht zu Beginn des Weltkriegs.«


Mit dieser Erklärung steht der »Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD« tatsächlich allein. Millionen von Menschen - weltweit - demonstrieren und kämpfen gegen den Irak-Krieg, gegen den amerikanischen Imperialismus. So auch in der BRD. Und mit diesen »Protestierern« will der Arbeiterbund nichts zu tun haben. Er will nicht nur nichts mit ihnen zu tun haben, er klagt sie darüber hinaus an, gegen das amerikanische Volk zu intrigieren. Mehr noch. Der deutsche Protest, z.B. die 100 000e am 15. 02. 03 in Berlin, sei untrennbar mit der "Verharmlosung" des deutschen Imperialismus verbunden. Unglaublich, aber wahr! Gegen den US-Imperialismus zu kämpfen, ist also eine Intrige gegen das amerikanische Volk? Forderungen der deutschen Antimilitarismusbewegung wie »Keinerlei Unterstützung und Beteiligung BRD an einem Krieg gegen den Irak! sind also Forderungen zur Stärkung des deutschen Imperialismus? Absurd!
Für den »Arbeiterbund« existiert weltweit nur eine imperialistische Macht - die deutsche! Aus diesem weltfremden Bild heraus entwickelt er eine Theorie, die besagt, dass jeder Kampf, der sich nicht unmittelbar gegen die deutsche Bourgeoisie richtet, eine Unterstützung derselben bedeutet. Was aber sind die Fakten? Wenn auch der deutsche Imperialismus immer seine eigenständigen Interessen wahrnimmt, so unterstützt er natürlich im konkreten Irak-Krieg den US-Imperialismus, um auf jeden Fall von der Beute etwas abzubekommen. Gegen diese Unterstützung muss konkret gekämpft werden, müssen entsprechende Forderungen gestellt werden. Das macht der Arbeiterbund nicht, er schont im Ergebnis nicht nur den deutschen Imperialismus, darüber hinaus auch noch den amerikanischen. Er macht genau das, was er vorgibt nicht zu tun! Schon in den achtziger Jahren hat der »Arbeiterbund« derartiges vertreten, als er vehement die Forderung nach Austritt der BRD  aus der NATO bekämpfte.
Die Aktivitäten und die Forderungen der antiimperialistischen Bewegung in der BRD gleichzusetzen mit den aggressiven Zielen des deutschen Imperialismus, ist nun völlig daneben. Wir haben oben schon gesagt, dass die Forderungen »Keine deutsche Beteiligung am Krieg gegen den Irak« weit verbreitet ist. Was ist konkreter Kampf gegen den deutschen Imperialismus, wenn nicht das? Selbstverständlich kann es in der deutschen Friedensbewegung wie bei den esotherischen Mahnwachen  Illusionen geben und sie gibt es tatsächlich. Selbstverständlich versucht der sozialfaschistische Sozialdemokratismus, die Friedensbewegung vor seinen Karren zu spannen. Aber die Pflicht und die Aufgaben der Kommunisten in Deutschland besteht eben gerade darin, hier für Aufklärung über die wahren Absichten des deutschen Imperialismus zu sorgen, konkrete Forderungen und Maßnahmen  gegen diesen in der Friedensbewegung zu verankern mit dem Ziel der revolutionären Beseitigung des deutschen Imperialismus.


Wodurch unterscheidet sich denn die Komintern (SH) im Kampf gegen den Imperialismus von allen anderen Organisationen auf dieser Welt ? Was macht unsere einzigartige weltrevolutionäre Position aus ?

Die Komintern (SH) greift als Interessenvertreterin des gesamten Weltproletariats den globalen Weltimperialismus an und bereitet seinen Sturz durch die sozialistische Weltrevolution vor. Wir kämpfen also gegen ausnahmslos ALLE imperialistischen Mächte der Welt. Wir nutzen die Widersprüche im Lager der Imperialisten zwar aus, aber eben mit dem Ziel, um den Weltimperialismus insgesamt zu schwächen und schließlich vom Erdball zu fegen. Hier in Deutschland wird die Arbeiterklasse am meisten vom deutschen Imperialismus ausgebeutet, darum ist er der Hauptfeind, der im eigenen Land zerschmettert werden muss. Aber die deutsche Arbeiterklasse wird nicht nur vom deutschen Imperialismus ausgebeutet und unterdrückt. Heute handelt es sich um eine globalisierte Ausbeutung des gesamten imperialistischen Weltsystems. Deswegen müssen auch der amerikanische, der chinesische, der russische, der europäische Imperialismus, aber auch die anderen neuen imperialistischen Mächte durch unsere rote anti-imperialistische Weltfront bekämpft werden, wie zum Beispiel der brasilianische, indische und südafrikanische Imperialismus, usw und TÜRKISCHE IMPERIALISMUS (!).

Wir unterstützen nicht etwa andere imperialistische Mächte in dem abstrusen Glauben, damit den deutschen Imperialismus in Schach halten zu können.


Sich bei solcher Politik auch noch auf Karl Liebknecht ( der Hauptfeind steht im eigenen Land) berufen zu wollen, heisst nun wirklich, vom Kampf und der Tätigkeit des hervorragenden Kommunisten Liebknecht überhaupt nichts verstanden zu haben!

Mit welchen Köpfen will der Arbeiterbund die KPD wieder aufbauen ? Nur mit den Köpfen von Marx, Engels und Lenin !!

Die Thälmann-KPD kann der Arbeiterbund also nicht gemeint haben, denn sie war eine stalinistische Partei, so wie die KPD/ML eine stalinistisch-hoxhaistische Partei war und heute als deutsche Sektion der Komintern (SH) weiter kämpft.

Der Arbeiterbund - München ist also eine anti-stalinistisch-hoxhaistische Organisation, die wir Stalinisten-Hoxhaisten entsprechend behandeln - nämlich als Feinde der Arbeiterklasse, als Feinde der sozialistischen Revolution, als Feinde des Kommunismus !

 

 

 

 

Bayrischer Freiheitskämpfer Plinganser

† 7. Mai 1738 in Augsburg

Videos:

Der Schmied von Kochel

* * *

24. Dezember 1705 Sendlinger Mordweihnacht

 


Gedicht
Bayrischer Aufstand

 

Bauern und Werktätige in Bayern eingesperrt und streng bewacht !
Klerus u. Adel haben Bayern zur Herrschaft gemacht gemacht !
Auf kleinstem Raum konzentriert !
Werktätige und Bauern Tag und Nacht observiert !

Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !
Klassenkampf der Unterdrückten, gegen das braune, bayrische Heer !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Bayrischer Aufstand, wir setzen uns zur Wehr !
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Im Kopf hat der " Arbeiterbund"  ein Ei !
Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !

Hinter Zaun und Stacheldraht !
Sind Tausend Werktätige und Bauern zusammengeschart !
Bis es knallt, bis es fetzt !
Bauern und Werktätige wehrt euch jetzt !

Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !
Kampf der Unterdrückten, gegen das braune bayrische Heer !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Im Kopf hat der " Arbeiterbund"  ein Ei !
Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !


Bauern und Werktätige in Bayern eingesperrt und streng bewacht !
Klerus u. Adel haben Bayern zur Herrschaft gemacht gemacht !
Auf kleinstem Raum konzentriert !
Werktätige und Bauern Tag und Nacht observiert !

Hinter Zaun und Stacheldraht !
Sind Tausend Werktätige und Bauern zusammengeschart !
Bis es knallt, bis es fetzt !
Bauern und Werktätige wehrt euch jetzt !

Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !
Kampf der Unterdrückten, gegen das braune bayrische Heer  !
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Bayrischer Aufstand, Bauern und Werktätige setzen sich zur Wehr !

 

 

 

 

 

 

 

25. August 1942 - 25. August 2017

Es lebe der
75. Jahrestag
der Gründung von
„ZËRI I POPULLIT"
- Zentralorgan der Partei der Arbeit Albaniens
- gegründet von Enver Hoxha
 
ENVER HOXHA - 1942

(34 Jahre alt)

LEITARTIKEL DER ERSTEN NUMMER

VON „ZËRI I POPULLIT"

  1. August 1942 [1]


Zëri i Popullit" hat eine Aufgabe, hat ein Ziel:

das gesamte albanische Volk um dieses Organ zu scharen, alles, was ehrlich und antifaschistisch ist, ohne Unterschied der Religion, der politischen Zugehörigkeit und der verschiedenen Strömungen zu vereinigen.

„Zëri i Popullit" ist entschlossen, die Besatzung zu bekämpfen.

Warum erscheint „Zëri i Popullit"?

Um unserem Volk den Weg der Rettung zu zeigen, ihm zu erklären, wer das albanische Volk unterjocht hat, wer es in das größte Elend gestürzt hat, wer unser Land im Jahre 1939 mit Feuer und Schwert verwüstet hat, wer halb Albanien ein ganzes Jahr lang verbrannt hat und unser Volk ohne Brot lässt, weil er ihm alle Erzeugnisse des Landes und das Getreide wegnimmt, wer ihm das Öl, die Wolle und das Erdöl, das wie Wasser aus unserem Boden quillt, geraubt hat und wer die Bauern ohne Brot und ohne Salz gelassen hat. Dieses ganze Elend verdanken wir nur der italienischen Besatzung, dem Faschismus und dem Krieg, der letztendlich eine Ausgeburt des Faschismus ist.

Der italienische Faschismus versucht, uns durch sein Organ „Tomori" [2] und seine Schreiberlinge, die fette Gehalter beziehen, und an deren Spitze der Schakal Hilmi Leka [3] steht, einzureden, wir sollten mit unserem Schicksal zufrieden sein, weil Kriegszeit ist. Aber diese wohlgemästeten Herren vergessen, dass nicht wir, sondern der Duce und der faschistische Besatzer den Krieg vom Zaun gebrochen haben.

Das albanische Volk hat den Mördern aus Rom keine besondere Einladung geschickt. Die Besatzung wird sich wohl noch sehr gut an das Jahr 1920 [4] erinnern, oder haben der Duce und die Schreiberlinge des „Tomori" das vergessen?

Wer hat unser Volk bluten lassen? Wer hat es in den Bruderkrieg gestürzt? Die faschistische Besatzung. Nachdem sie uns den Boden geraubt und all unsere Rechte, die wir mit Strömen von Blut errungen hatten, mit Füßen getreten hat, bewaffnete und mobilisierte sie den Abschaum unseres Volkes für die Miliz, die Carabinieri und die Polizei und hetzte sie auf die Söhne dieses Volkes, die Blüte der Jugend und die Kämpfer, die ihr reines Blut nur fur ein einziges und hohes Ziel vergießen: für ein unabhängiges, freies und demokratisches Albanien!

In den Städten und Dörfern flossdas Blut unserer Söhne in Strömen. In Shkodra, Durrës, Tirana, Korça und Kruja fielen Dutzende von jungen Menschen unter den Kugeln der Feinde und der Handlanger der fünften Kolonne.

Heute schmachten Hunderte von jungen Albanern in den finsteren Kerkern der verräterischen Henker des albanischen Volkes und der albanischen Rasse. Hunderte albanischer Adlersöhne wurden auf den felsigen Inseln des faschistischen Italien interniert.

Seit das faschistische Italien unser Land besetzt hält, hatte unser Volk keinen einzigen guten Tag. Es verstand jedoch zu kämpfen, bot mannhaft seine Stirn und wusste, wofür es seine Opfer brachte. Die zahlreichen Gefallenen, Eingekerkerten und Internierten beweisen ebenso wie die Partisanen in den Bergen, wie sehr unser Volk das faschistische Italien hasst.

Das alles wird unser Volk durch seine Zeitung, die wirkliche Tribüne des albanischen Volkes, erfahren.

Zëri i Popullit" wird den Agenten Nr. 1 des Faschismus, Mustafa Merlika Kruja, entlarven. „Zëri i Popullit" wird die Anstitrer des Bruderkriegs entlarven.

Zëri i Popullit" wird die faschistische Demagogie des „Tomori" und seiner Schreiberlinge schonungslos entlarven.

Zëri i Popullit" wird alle starken Kräfte des albanischen Volkes um sich sammeln, die Kräfte all derjenigen, die sich ein für alle Male über folgende Tatsache im klaren sind:

Die Freiheit wird immer erkämpft, man bekommt sie nie geschenkt."

Zëri i Popullit" wird die Tribüne aller Freiheitskämpfer, ohne Unterschied der Klasse oder der Religion, sein. Ihre Spalten stehen allen Albanern offen, die uns mit Taten und nicht mit Geschwätz für die wirkliche Befreiung Albaniens unterstützen wollen.

Zëri i Popullit" wird die wahre Tribüne sein, die zum Nationalen Befreiungskampf aufruft. Sie wird von unserem großartigen Kampf gegen die blutsaugerische Besatzung berichten und die Tribüne sein, die dem Volk die nackte, ungeschminkte Wahrheit sagen wird.

Zëri i Popullit" wird dem Volk zeigen, wo es seine Freunde im In- und Ausland hat.

Wir wissen, dass unser Volk im Kampf um seine Freiheit nicht allein steht, sondern viele starke und entschlossene Freunde in der Welt hat.

Mit uns sind alle freiheitsliebenden Völker der Welt, angefangen beim heroischen China bis hin zu den heroischen Völkern Jugoslawiens und Frankreichs.

Drei große Alliierte kämpfen heute für ein Ziel: die Vernichtung des Faschismus.

Die Sowjetunion und ihre Rote Armee der Bauern und Arbeiter, an deren Spitze Genosse Stalin steht, stehen an der vordersten Front dieses Kampfes. Nach ihr kommen die beiden großen Demokratien [5] : England und Amerika, zwei Großmächte mit einem riesigen Winschaftspotential, die in Europa eine zweite Front vorbereiten [6].

Vor einiger Zeit unterzeichneten 28 Staaten den „Londoner Vertrag" [7], der den Völkern Freiheit und kollektiven Frieden sowie die endgültige Liquidierung des blutrünstigen Faschismus garantiert.

Zëri i Popullit" wird die Tribüne des Zusammenschlusses sein und wird unseren Kampf um Freiheit sowie den Kampf der freiheitsliebenden Völker Europas widerspiegeln.

Das ist das einzige Ziel, das wir mit „Zëri i Popullit" erreichen wollen.



Zum ersten Mal veröffentlicht in „Zëri i Popullit", Nr. I, 25. August 1942 [Werke, Bd. 1]


_____


[1] Organ der Kommunistischen Partei Albaniens, gegründet auf Beschluss des ZK drr KPA und geleitet vom Genossen Enver Hoxha.

[2] Faschistische Tageszeitung, dir vom März 1940 bis September 1943 erschien.

[3] Direktor der faschistischen Zeitung „Tomori" und Minister fur Kultur in der Quislingsregierung Mustafa Krujas.

[4] Gemeint ist der Kampf des albanischen Volkes gegen die imperialistischen italienischen Okkupanten in Vlora im Jahr 1920. Der Kampf endete mit dem Sieg der patriotischen Kräfte. die die Okkupanten ins Meer trieben und die Stadt Vlora und ihren Bezirk befreiten.

[5] So hießen damals England und die Vereinigten Staaten von Ametika, die gegen die faschistischen Staaten kämpften, um ihre bürgerlich-demokratische Ordnung von der faschistischen politischen Ordnung in Deutschland, Japan, Italien und anderswo zu unterscheiden.

[6] Die Alliierten der Sowjetunion, England und die USA, sollten aufgrund eines Beschlusses die zweite Front im Laufe des Jahres 1942 eröffnen. Aber die Regierungen Englands und der USA hielten ihre Verpflichtungen nicht ein und eröffneten diese Front erst im Juni 1944.

 

 

GEDICHT
75. Jahrestag
der Gründung von
„ZËRI I POPULLIT"
- Zentralorgan der Partei der Arbeit Albaniens
Zëri i Popullit and Enver Hoxha have done it for 75 years
damned revisionsts and social fascists make fun abut it and drinkin' beers
world war two - the world and Albania under bombs
After restoration of capitalism Albania is down in shitty slums

Young and worldrevolutionary back in '42
Zëri i Popullit those were the days, worldimperialism fuck you
It still hurts when you and I think what become of Zëri i Popullit of those years
But the caravan gotta move on, there's no time for tears
But the caravan gotta move on, there's no time for tears



Zëri i Popullit  years  of fighting,  years  of joy - Oi! Oi! Oi!
Zëri i Popullit  years of friendship,  years with the working class  boys - Oi! Oi! Oi!
  years of  revisionsts and social fascists laughing their ass off beers -  Oi! Oi! Oi!
  years of dirty  revisionsts and social fascists laughter,  years of the Khruschevites tears

For Zëri i Popullit and classwar it's never over, it's not in the past
Zëri i Popullit memories and classless society will always last
In those years Zëri i Popullit make workers and farmers best friend
A true worldproletarian mate, forever, socialist world revolution until the end
A true worldproletarian mate, forever, socialist world revolution until the end



Zëri i Popullit  years of fighting,  years of joy - Oi! Oi! Oi!
Zëri i Popullit  years of friendship,  years with the working class  boys - Oi! Oi! Oi!
  years of  revisionsts and social fascists laughing their ass off beers - Oi! Oi! Oi!
  years of dirty  revisionsts and social fascists laughter,  years of the Khruschevites tears


Anmerkung der Redaktion : In der 3. und 5. Strophe haben wir z.b. :"  Zëri i Popullit  75 years  of fighting.." die 75 weggelassen. Das wäre natürlich inhaltlich totaler Blödsinn, zu behaupten Zëri i Popullit  kämpft 75 Jahre für den Kommunismus. Seit der Wende war Zëri i Popullit das imperialistische Zentralorgan der Sozialfaschistischen Partei Albaniens, welches vor einigen Jahren eingestellt wurde und nicht mehr erscheint. Auch vorher schon nach Enver`s Tod 1985 entartete die Zeitung Zëri i Popullit  früher als Waffe der working class und Bauern zu einer Waffe der Bouegoisie neuen Typs rund um die revisionistische Ramiz Alia - Clique.
 
 
18. - 24. 8. 1907
STUTTGART

 

(Lenin war in Stuttgart russischer Delegierter)

 

110. Jahrestag

7. Weltkongess

II. Internationale

 
Resolution gegen Militarismus und Imperialismus

(in englischer Sprache)



 

Der Internationale Sozialistenkongress in Stuttgart


geschrieben Ende August bis Anfang September 1907


 

* * *

 

 

KARL LIEBKNECHT

Eine Entgegnung an Collmar

Zuschrft an eine Kommission des Internationalen Sozialistenkongresses in Stuttgart

20. August 1907

 

 

KARL LIEBKNECHT

Jugend im Kampf gegen den Militarismus

Bericht über die Rede auf der Ersten Internationalen Konferenz der Sozialistischen Jugendorganisationen in Stuttgart

26. August 1907

 

neu herausgegeben von der KJI (SH) aus Anlass des 7. Weltkongresses der II. Internationale, 1907 in Stuttgart

 

 
 
Gründung der Sozialistischen Jugendinternationale

Stuttgart 1907

 

Karl Liebknechts Referat "Militarismus und Antimilitarismus" – im September 1906 auf einem Kongress der süddeutschen Arbeiterjugendvereine gehalten – hat zwei Folgen: Er selbst wird zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt. Und es wird beschlossen, eine sozialistische Jugendinternationale voranzutreiben. Das soll bis zum Internationalen Sozialistischen Kongress 1907 in Stuttgart abgeschlossen sein.

Am 24. August 1907 wird die Sozialistische Jugendinternationale (Socialist Youth International – SYI) gegründet. 21 Delegierte aus 13 europäischen Staaten sowie ein Australier nehmen am Kongress teil. Karl Liebknecht wird zum ersten Präsidenten gewählt. Die Jugendinternationale führt 1910 und 1912 eigene Kongresse durch, um sich dieser Themen anzunehmen. Doch bereits die vierte Konferenz, geplant für August 1914, findet nicht mehr statt.

 

* * *

Erste internationale Frauenkonferenz

Stuttgart 1907

 

Von der deutschen Frauenkonferenz 1906 kam die Anregung, in Verbindung mit dem Internationalen Sozialistischen Kongress 1907 in Stuttgart eine internationale Frauenkonferenz durchzuführen. Offensichtlich war die Zeit jetzt reif, 58 Delegierte aus 15 Ländern nahmen an dieser 1. Internationalen Frauenkonferenz teil; Clara Zetkin referierte hier über die Frage der internationalen Zusammenarbeit. Die Konferenz beschloss, ein Sekretariat einzurichten, und zwar bei der Redaktion der Gleichheit, die gleichzeitig zum gemeinsamen Publikationsorgan bestimmt wurde. Die Zeitschrift enthielt in den kommenden Jahren viel Material zur internationalen sozialistischen Frauenbewegung. Das war auch eine Anerkennung Clara Zetkins und ihrer theoretischen und politischen Leistungen - schließlich gab es auch andere Zeitschriften der Arbeiterbewegung, die diese Aufgaben hätten übernehmen können. Die Stuttgarter Konferenz beschloss weiterhin, das uneingeschränkte, allgemeine Frauenstimmrecht zu fordern, eine Forderung, die der Internationale Sozialistische Kongress zu seiner eigenen machte. Das war ein unbedingter Fortschritt, schließlich hatte noch im gleichen Jahr die gesamte österreichische Arbeiterbewegung, d.h. einschließlich der Frauen, ein neues Wahlrecht akzeptiert, das nur für Männer galt.

 

 

 

 

Rosa Luxemburg

 

neu:

Rede auf der I. Internationalen Konferenz der sozialistischen Frauen

Suttgart, am 17. und 19. August 1907

 

* * *

 

Rosa Luxemburg

7. Internationaler Sozialistenkongress

vom 18. bis 24. August 1907 in Stuttgart

 

* * *

Hinweis:

Unsere Webseite über die

II. Internationale

 
GEDICHT
110. Jahrestag
7. Weltkongess
II. Internationale

 

the seventh  World Congress of 2. international, the voice of revolution is calling you
the seventh  World Congress of 2. international with a message that is true
workers and farmers unite and fight , unite and win
workers and farmers of the world all of you come on in
Later in 2014 the socialist international is degenerate
so working class and farmers smash the state


the voice of seventh World Congress is unity
the beat of the streets at G20 are against you and me
united is the the seventh  World Congress think be
united against  worldcapitalist society
think how strong the workers of the world will be
workers and farmers united against  imperialist society


youth international together and see it true
strenght thru Liebknecht und Luxemburg for me and you
don`t let the revisionists and socialfascists  twist our every world
the first international women's congress gonna be heard
because the seventh  World Congress is about having a class conflict
Worker and farmer you can give Maoists, Trotskyist and Khruschevites a kick


the voice of the seventh  World Congress is unity
no menshevik, revisionists and reformists , just  world proletariat you and me
united is the think of the seventh  World Congress to be
power to the working class, not anarchy
think how strong the workers of the world will be
workers and farmers united against  imperialist society
 
 
 
Sacco und Vanzetti

22. August 1927 - 22. August 2017

90. Jahrestag der Ermordung von Sacco und Vanzetti

 

 

spezielle Webseite ...

 
(auch in englischer Sprache ....)

 

Ernst Thälmann

Gegen den Mord an Sacco und Vanzetti

 

Rede im Berliner Lustgarten

 

24. August 1927

    Die Rote Fahne“ vom 25. August 1927.


Wir demonstrieren heute gegen die Ermordung Saccos und Vanzettis durch die weiße Blutjustiz der amerikanischen Bourgeoisie. Diese Demonstration richtet sich gleichzeitig gegen das blutbesudelte kapitalistische System, das der wirklich Schuldige des Mordes an Sacco und Vanzetti ist. Die Abschlachtung Saccos und Vanzettis ist kein Einzelfall, sondern in allen kapitalistischen Ländern wütet die Klassenjustiz gegen die Kämpfer des revolutionären Proletariats. Wir alle denken noch an die viehische Ermordung von Rosa und Karl, von Jogiches und Leviné, von Sylt und vielen anderen, die dem weißen Terror des deutschen Kapitalismus zum Opfer gefallen sind. Dieser Terror wütet nach wie vor in der gesamten kapitalistischen Welt, in Ungarn, Polen, Italien, Bulgarien, in Rumänien, Litauen, in Österreich und auch in Deutschland.

Justizmord und heimtückische Abschlachtung von Proletariern sind in allen kapitalistischen Ländern an der Tagesordnung. Gleichzeitig werden Tausende von Kämpfern für das Proletariat hinter Kerkermauern gequält und oft zu Tode gefoltert. Hunderte von Arbeitern schmachten in Deutschland in den Gefängnissen, die nichts anderes begangen haben, als daß sie die Interessen der Unterdrückten und Ausgebeuteten verteidigt haben.

Millionen von Arbeitern sind zum Protest gegen die geplante Ermordung von Sacco und Vanzetti auf die Straße gegangen. Aber die amerikanische Bourgeoisie fühlte sich noch stark genug, um vor der Ermordung nicht zurückzuschrecken. Freilich, der Kampf des Weltproletariats gegen das brutale Verbrechen der amerikanischen Bourgeoisie war nicht einheitlich. Die sozialdemokratischen Parteien, die II. Internationale und die Amsterdamer Gewerkschaftsinternationale haben von Anfang an diesen Kampf sabotiert. Was in ihren Kräften stand, haben sie getan, um die Arbeiterschaft in ihrer Protestaktion zu schwächen und zu hindern. Am schamlosesten hat sich die deutsche Sozialdemokratische Partei benommen.

Der „Vorwärts” übertraf sogar einen Teil der kapitalistischen Presse, indem er die Abschlachtung Saccos und Vanzettis mit den Erschießungen konterrevolutionärer Banditen in der Sowjetunion gleichstellte.

In Deutschland hat die Klassenjustiz unter der Bürgerblockregierung einen verschärften Kurs eingeschlagen. Vor kurzem hat die Niedner-Justiz in Stuttgart eine Anzahl Arbeiter zu 45 Jahren Zuchthaus verurteilt, weil sie es gewagt hatten, die württembergische Arbeiterschaft zum Kampfe gegen den Faschismus zu organisieren. Derselbe Niedner hat gegen die Zentrale der KPD einen Prozeß eingeleitet, der im Oktober stattfinden soll.

Während ein Teil der Bourgeoisie und die sozialdemokratischen Führer einen Abscheu gegen die Ermordung von Sacco und Vanzetti heucheln, sind sie gleichzeitig in vielen Städten mit den brutalsten Mitteln gegen die demonstrierenden Arbeiter vorgegangen. In Paris und in Genf, in London und in Amsterdam, in Leipzig und in Halle wurden Arbeiter niedergeknüppelt und erschlagen, weil sie es wagten, nicht nur gegen die amerikanische Verbrecherjustiz, sondern gegen die Klassenjustiz im eignen Lande aufzumarschieren. In Deutschland waren es gerade sozialdemokratische Polizeipräsidenten, die sich bei dieser Niederknüppelung der Arbeiter durch schamlose Anbiederung an die kapitalistische Gesellschaft ausgezeichnet haben.

Mit uns schwören heute Millionen Arbeiter in der ganzen Welt Rache für Sacco und Vanzetti!

Das Mittel dazu besteht in der Organisierung des verstärkten Kampfes gegen die weiße Justiz im eigenen Lande, in der Verstärkung des Kampfes für die Befreiung aller proletarischen politischen Gefangenen, in Deutschland insbesondere in der Zusammenfassung aller Kräfte zum Sturz der reaktionären Bürgerblockregierung.

 

 

Gedicht
90. Jahrestag der Ermordung von Sacco und Vanzetti

 


In Streikbruch und antibolschewistischer Hetze eure Namen verschmäht
doch die us-amerikanische Bougeoisie rallt nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Weltproletariat und Generalstreik geschworen
Der sound der Internationalen erklingt noch heute in unseren Ohren


Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti starben durch das us-amerikanische Klassengericht
Schlagt ihnen ihre antikommunistischen Lügen ins Gesicht!
auch deutsches Land nicht nur das Land der Dichter und Denker ,
sondern auch der Richter und Henker
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Revisionisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Noch sind hier die Banken u. Konzerne am Schalten und Walten
Doch Weltrevolutionäre wie Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti bleiben ewig erhalten
in Herzen, im Buche , wie auch im Film
Die Neugier der Nachwelt folgt euch, den Weltimperialismus werden sie grilln
Ewig sollen die Namen Nicola Sacco und Bartolomeo erklingen
Doch hält`s du dir die Ohren zu, wenn die Revis ihre Lieder singen?


Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti starben durch das us-amerikanische Klassengericht
Schlagt ihnen ihre antikommunistischen Lügen ins Gesicht!
auch deutsches Land nicht nur das Land der Dichter und Denker ,
sondern auch der Richter und Henker
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Antikommunisten haltet die Fresse! haltet die Fresse!


Geistiger Synapsenpogo als Anklageschrift vom Staatsanwalte
Die bürgerliche Klassenjustiz ist eine Schande
Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti wurden verhaftet, konnten nicht fliehen
Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti wurden hingerichtet, die Nachricht darüber fiel nur schwer
Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti niemals vor der US-amerikanischen Bourgeoisie knien
Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti starben für Hammer, Sichel und Gewehr
denn sie wußten nur das schaft den Kommunismus her


Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti starben durch das us-amerikanische Klassengericht
Schlagt ihnen ihre antikommunistischen Lügen ins Gesicht!
auch deutsches Land nicht nur das Land der Dichter und Denker ,
sondern auch der Richter und Henker
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten  haltet die Fresse!


Vor der Klassenjustiz ging es um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
doch die Sozialfaschistischen produzieren nur geistigen Kot
Doch bald ist das Weltproletariat vom Weltimperialismus befreit
Vergessen wir nie unseren Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti für alle Ewigkeit


Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti starben durch das us-amerikanische Klassengericht
Schlagt ihnen ihre antikommunistischen Lügen ins Gesicht!
auch deutsches Land nicht nur das Land der Dichter und Denker ,
sondern auch der Richter und Henker
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und Querfrontler haltet die Fresse!


 

 

 

 

25. August 1985 - 25. August 2017

 

32. Todestag von Ernst Aust

 

HOCH DIE FAUST - FÜR ERNST AUST !

Aus Anlass des 32. Todestages des Genossen Ernst Aust, des Gründers und Führers unserer Partei, der KPD/ML, veröffentlichen wir den zum Anti-Kriegstag 1977 von ihm geschriebenen Artikel im Roten Morgen Nr. 34 vom 26. August 1977

 

HERAUS ZUM ROTEN ANTI-KRIEGSTAG 1977

- Ernst Aust -

erstmals nach 40 Jahren veröffentlicht

 

 

Gedicht:

Nach über sechzig Jahren ist es soweit,
Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.
Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution ,
unser Sieg, der wartet schon.
Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen,
sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.
Hoch die Faust für Ernst Aust!

Stürzt den deutschen Bundestag,
der Tage der Rache, er ist da.
Lange genug haben wir jetzt zugeschaut
Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Hoch die Faust für Ernst Aust!

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parolen lauten: Hoch die Faust für Ernst Aust !
Her mit den Moneten für Bauern und Proleten!
Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren,
Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Bolschewismus führen.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .
Hoch die Faust für Ernst Aust!

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,
die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.
Unsere Ideale werden weiterleben,
denn uns Proleten  wird es ewig geben.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .
Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!
Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

 

 

 

 

 

LISTE ALLER LÄNDER

PHILIPPINEN

 

“Change has Come”

"Filipino-first" - bürgerlich-nationalistische Trump-Politik auf den Philippinen - heute

 

"Change has Come for the Socialist Revolution"

Filipino workers Politik der Komintern (SH)

 

Es lebe die Diktatur des Proletariats auf den Philippinen !

 

 

 

Gedicht

 

Baut die Philipinische Sektion der Komintern (SH) auf ! 



Faschistischer Rodrigo Duterte und Folter und Tod
Maoistische "K-P-Philipinien" und Spiele und Brot
neokoloniale Ausplünderung , ja durch die imperialistische Welt
Finanz-Monopol-Groß- u. Weltkapital und jede Menge Geld

In China und Russland ist der Krieg so kalt
Geld und Ordnung und Staatsgewalt
Der sozialfaschistische "Jugendwiderstand" gekleidet ganz in Rot
Drei-Welten-Theorie, bourgoisie Diktatur und Hungerstod

Faschistischer Rodrigo Duterte und Folter und Tod
Maoistische ICOR und Spiele und Brot
neokoloniale Ausplünderung , ja durch die imperialistische Welt
Finanz-Monopol-Groß- u. Weltkapital und jede Menge Geld

Die Maobibel predigt schön, so steht's geschrieben
" Jugendwiderstand" von MLM und spontaneistischen Trieben
Die revisionistische MLM-Ideologie knallt auf Felsengrund
Diese Drei-Weltentheoretiker verschütten den dialektischen Fund

Faschistischer Rodrigo Duterte und Folter und Tod
Maoistische "K-P-Philipinien" und Spiele und Brot
neokoloniale Ausplünderung , ja durch die imperialistische Welt
Finanz-Monopol-Groß- u. Weltkapital und jede Menge Geld

In Philipinien, Indien und Peru herrscht heiliger Volkskrieg
Nieder mit den Volksfront-revisionisten,  wo bleibt der Sieg
S§$% H$%& Rodrigo Duterte! S§$% H$%& Rodrigo Duterte! - Im philippinischen Land
unschuldige Bauern und Proleten stehen an der Wand

Faschistischer Rodrigo Duterte und Folter und Tod
Maoistische ICOR und Spiele und Brot
neokoloniale Ausplünderung , ja durch die imperialistische Welt
Finanz-Monopol-Groß- u. Weltkapital und jede Menge Geld


P.S.: Diese im Gedicht angesprochne maoistische Organisation http://jugendwiderstand.blogspot.de/  hier sind MLM-Chefideologen und Anhänger der Drei-Welten-Theorie. Die bekommen auch Kohle aus Philipinien, Indien etc. Es ist ein leichtes sie ideologisch auseinander zu nehmen, da können die sich noch so für besonders radkikal/revolutionäre halten, weil die sogesehen ideologisch und weltanschaulich nix zu bieten haben.

 

 

 

 


Und schon wieder Wahlkampfpropaganda der sozialfaschistischen SPD

Mit Belästigung muß gerechnet werden



Als wir am Samstag den 5. August in Pfersee (Stadtteil Augsburg) durch die Kante latschten belästigten uns die sozialfaschistische SPD mit ihrer Wahlkampfpropaganda, obwohl ihr Stand auf der anderen Straßenseite war. Interessant ist auch, dass sie ihren Stand dirket neben dem der CSU machten, so nach dem Motto: Pack schlägt sich Pack verträgt sich. Der Soze sülzte uns voll. Wir konfrontierten ihn mit dem üblichen wie Hartz 4 u. Agenda 2010 , 1. deutscher Kriegseinsatz unter SPD/Grüne Regierung und damit verbunden den Bruch des Potsdammer Abkommen, Weltfinanzkrise und Bankenzusammenbruch, und außerdem, dass Martin Schulz als 8 Klassenkobbi und Alki keine Qualifikation für ein Staatsoberhaupt hat. Der Soze geiferte, nicht jeder Kandidat müsse ja gleich ein Abi mit der eins haben, wir wären ja in der BRD gut dran, denn in Polen sieht es noch dreckiger aus. Er besaß die Unverschämtheit, uns aufzufordern, den ganzen Regierungsdreck zu unterstützen, laberte irgendwas von " Evolution" ( klar, ganz offen sich zur Konterrevolution zu bekennen, will man dann doch nicht) und man müsse in diese bürgerlichen Parteien arbeiten, um was zu ändern. Wir konfrontierten den Sozen mit den VW- und Mercedes Abgasskandal und anderen. Es kamen nur die Platitüde, einen " neuen Menschen zu erschaffen" sei nur Utopie aus den 20 ern. Man müsse sein Arsch nach dem Wind drehen und sich anpassen, damit man mit den Arsch an die Wand kommt und mit jedem Tag, dem man älter wird, würde man sowieso ein Stück konservativer. Die Bombardierung Belgrads rechtfertigte er erst durch die vermeindlichen ethnischen Genuzide der großserbischen Chauvinisten an dem Kosovovolk. Als wir ihn darauf hinwiesen , dass es den Imperialisten doch schnurze Piepe ist, wer dort wem was verbietet und es nur um die Einflußspähren und Vormachtstellung der Weltimperialistischen Mächte wie BRD, NATO , USA etc ging , stimmte er dem ganz offen zu, so nach dem Motto " würdest du doch auch nicht anders machen". Außerdem meinte der Soze, heute vertritt ja die sozialfaschistische SPD mit anderem Personal andere Standpunkte, weil ja Anpassung so geil ist. Motto dabei : Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ? Wir sprachen noch den Radikalenerlass, die Notstandsgesetze und Berufsverbote ihrer geistigen Ahnen und großen Vorbilder ihrer bürgerlichen Chefideologie an.  Ulrika Bahr ist Direktkandidatin in Augsburg. Die macht das jedes Jahr, obwohl sie 2013 am Kö ( die dt. Sektion berichtete ) kein einziges Argument brachte. Aber so ist das, wenn man bezahlt wird und nur kurz vor den Wahlen Infostände macht.

 

 

 

 

ENVER HOXHA

ÜBER DEN TERRORISMUS

(in englischer Sprache)

 

aus Anlass des Terroranschlags in Barcelona

 

Kommentar

unseres spanischen Genossen in englischer Sprache:

 

I think that the capitalist system, its corporations and all kinds of reactionary scum, which, apart from being in a conflict between them, against the workers and the people, are interested in creating, financing and deploying a whole theater of all types of undercover agents and puppets Bloodshed of all colors to perpetrate massacres such as those of Charlottesville or Barcelona, ​​to sow the terror among the population, to generate racism, to sow discord, to stun, to disorient the masses of workers and thus to keep them from the Revolution, to prepare the ground To implant even more the reformed Francoism and fascism that is in conflict with the Catalan nationalist bourgeoisie in a very sensitive moments, Chance or coincidence? We will see what happens in October. Will see the tanks and the troops of Spanish infantry take the ramblas? What will be the response of the Catalan nationalist counterparts and the Catalan workers and the rest of the peninsula? This conflict is boiling, and prepare to see more blood, there is still much pain. At the moment they give a false image of "eclectic unity of all against terrorism", against a false enemy created by capitalists of all powers, superpowers, great truts of exploiters, in collaboration with religious obscurantists and reactionaries of all kinds, in middle of their crisis and their degeneration they are going through, because they are on the way to the landfill of history, they know that the earth's resources are being depleted because of its neocolonialist and expansionist actions of depredation, invasion,
Exploitation, looting, banditry and annihilation, as the enemies of the people they are, to maintain their profit level are fighting for crumbs, to perpetuate themselves in power and maintain their standard of living, they want to kill a lot of people but manipulate reality through its bourgeois puppet press to accuse the genuine fighters and revolutionaries of terrorists and to implant an even more brutal system, the world imperialist dictatorship, which is its final objective, with the blood and sweat of the peoples, the superpowers and his lackeys of the bourgeoisie, modern revisionists and religious obscurantism are kneading his fortune. The bourgeoisie, the capitalists, want to use the existing situation for their own interests. They are the enemy, they are part of the problem, that is why they have to be annihilated, erased from history, reduced to ashes, without trace, organized.

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag der deutschen Sektion zum 122. Todestag von Friedrich Engels

als Nachtrag veröffentlicht auf unserer

Webseite zum 122. Todestag von Friedrich Engels

(als letzter Beitrag veröffentlicht - ganz unten)

 

 

Bildband

 

 

 

vor 73 Jahren ...

18. 8. 1944 - 18. 8. 2017

Ermordung Ernst Thälmanns auf Befehl Hitlers

Nieder mit dem Weltfaschismus und Weltimperialismus !

Es lebe Ernst Thälmann !

Es lebe die KPD !

Es lebe die Komintern !

Es lebe die deutsche Diktatur des Proletariats !

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Ernst Thälmann 

Reden und Schriften

 

 

 

5 - 8 - 1942 / 5 - 8 - 2017

- IM KZ TREBLINKA ERMORDET -

75. Todestag 

Janusz Korczak

Janusz Korczak (Dr. Goldschmidt), ein bedeutender Pädagoge und Schriftsteller, ging zusammen mit jüdischen Kindern aus dem Warschauer Getto ins Todeslager Treblinka.

 

 

 

Internationale Solidarität mit dem anti-faschistischen Kampf in den USA !

 

 

Faschisten töteten unsere antifaschistische Heldin !

 

19 Anti-faschisten wurden verletzt...

 

Wir werden zurückschlagen !!!

 

Lasst uns gemeinsam den Weltfaschismus bekämpfen - bis er vollständig zerschlagen ist !

Das Ziel des antifaschistischen Kampfes ist die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

 

 

 

 

 

TOD DEM TRUMP-FASCHISMUS !

Wenn man sich das faschistische Massaker in Charlottesville mit Fahrzeugen als Mordwaffe so anschaut, dann ist das genau dasselbe Kaliber der Allahfaschisten in Nizza vom 14. Juli 2016. Nazifaschismus, Trump-yankee-faschismus und Allah-faschismus sind Drillingsbrüder und Steigbügelhalter des Weltkapitalismus.

Gedicht zum faschistischen Charlotte-Massaker am 12.8.2017 in Charlottesville

 




Stolz, weltrevolutionär und klassenbewußt, so führen wir uns auf.
Auf das faschistische Trumpregime, da scheißen wir drauf!
Die 32-jährige Heather Heyer fand den Tod, ja das nehmen wir in Kauf.
Doch euch Yankee-faschisten zu bekämpfen, damit hören wir nie auf.

Wir folgen keiner Obrigkeit, das sagt uns der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, egal in welchen Land.
Arbeiter , Bauern brauchen keine  1500 Konföderiertendenkmäler, die sind nicht unser Idol.
working class und Bauern glauben an sich selber und darauf sind wir stolz

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Heute gibt es einen Anschlag und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - das Monopolkapital lässt sich nicht durch Trumps Ausreden retten,
Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind sie schon lang.
Opfer werden zu Täter , doch schuld daran ist das Monoplkapital in diesen Land.
Haut sie in die Fresse , wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!


Arbeiter, Bauer - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Laß die Liberalen- u. Reformisten Spießer - es ist deine Zeit
Sie finden es nicht richtig, was du da machst.
Doch ihre Lichterketten die haben noch nichts gebracht.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

 

 

 

 

 

LENIN

100 Jahre

Die Lehren der Revolution

Ende Juli 1917

 

"Die Revolution lehrt alle Klassen mit einer Schnelligkeit und Gründlichkeit, wie sie in der gewöhnlichen, friedlichen Zeit nie vorkommt. Die Kapitalisten, die am besten organisiert, die in den Dingen des Klassenkampfes und der Politik am erfahrensten sind, haben rascher als die anderen gelernt. Als sie sahen, dass die Stellung der Regierung unhaltbar geworden war, griffen sie zu einer Methode, die während vieler Jahrzehnte nach 1848 von den Kapitalisten der anderen Länder zur Nasführung, Spaltung und Schwächung der Arbeiter praktiziert worden ist. Diese Methode ist das sogenannte „Koalitionsministerium", d. h. ein vereinigtes, aus der Bourgeoisie und den Überläufern des Sozialismus zusammengesetztes, gemeinsames Ministerium." (Lenin)

Die Dimitrow'sche "Volksfrontregierung", war so ein "Koalitionsministerium", das Lenin verurteilt hatte als Vereinigung der Bourgeoisie mit den Überläufern des Sozialismus. Die Weltrevolution lehrt, dass die Weltbourgeoisie in ihrer tiefsten Krise stets versucht, das Weltproletariat zu Nas' führen, zu spalten und zu schwächen mit Hilfe der Volksfrontpolitik, zu deren Advokaten sich die Neo-Revisionisten heute gemacht haben. Die Lehren Lenins über die Revolution sind eine scharfe Waffe in den Händen der Stalinisten-Hoxhaisten gegen die Neo-Revisionisten. Gebrauchen wir dieses Waffe richtig, dann bedeutet dies die unvermeidliche Niederlage der Neo-Revisionisten samt ihrer betrügerischen "Volksfrontpolitik".

 

"Die Lehre der russischen Revolution ist: es gibt für die werktätigen Massen keine andere Rettung aus der eisernen Zange des Krieges, der Hungersnot, der Versklavung durch die Grundbesitzer und Kapitalisten, als in dem völligen Bruch mit den Parteien der Sozialrevolutionäre und der Menschewiki, in der klaren Erkenntnis ihrer Verräterrolle, in der Ablehnung irgendwelcher Abmachungen mit der Bourgeoisie, in dem entschlossenen Übergang auf die Seite der revolutionären Arbeiter. Einzig und allein die revolutionären Arbeiter, wenn sie von den armen Bauern unterstützt werden, sind imstande, den Widerstand der Kapitalisten zu brechen, das Volk zur Erkämpfung des Grund und Bodens ohne Ablösung, zur vollständigen Freiheit, zur Besiegung der Hungersnot, zur Besiegung des Krieges, zu einem gerechten und dauerhaften Frieden zu führen." (Lenin)

 

GEDICHT


100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" sind zurück
neue Bedingungen , die Lehren der Weltrevolution neues Glück
100 Jahre Lenin`s "Die Lehren der Revolution" im Untergrund
Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist unzensiert u. ohne Blatt vorm Mund
100 Jahre Oktoberrevolution eskaliert wenn ihr Lenin`s "Die Lehren der Revolution" nennt
100 Jahre Oktoberrevolution und die Barrikade brennt
Den Schwanz vor Zar Putin einziehen ist einem Bolschewiki völlig fremd
Wenn die Noten der Internationale laut erklingen
so manche weltkapitalistische Bonzen vom Hochhaus springen


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Liebt oder hasst Lenin`s "Die Lehren der Revolution" , ignorieren könnt ihr es nicht
Lenin und die Komintern(SH) gehen mit Klassenschädlingen hart ins Gericht
Lenin`s "Die Lehren der Revolution" ist ehrlich, Lenin`s "Die Lehren der Revolution" ist gut
Lenins gesammelte Werke sind voller Wut
Lenin`s "Die Lehren der Revolution"- die proletarische Stimme aus dem Untergrund
100 Jahre Oktoberrevolution immer rot , niemals bunt


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" sind geschrieben um zu bleiben
Ihr könnt und Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker nicht vertreiben
Trotz KPD-Verbot und antikommunistischer Hetzerei
bleiben wir bei Lenin`s "Die Lehren der Revolution" dabei
100 Jahre Oktoberrevolution ist den Proletariern aller Ländern heilig
Bei der Rache gegen Klassenfeinde ist der dialektische Materialismus kleinlich
sozialistische Weltrevolution früher oder später
und dann geht es der Obrigkeit ans Leder


Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre Oktoberrevolution
Lenin : "Die Lehren der Revolution"
100 Jahre sozialistische Weltrevolution


Lenin`s "Die Lehren der Revolution" und die Komintern(SH) sind bereit
100 Jahre Oktoberrevolution, in Klassengesellschaften gibt es keine Heiterkeit
100 Jahre Oktoberrevolution, wie die Zeit vergeht
100 Jahre Oktoberrevolution, wie die Welt sich dreht
100 Jahre Oktoberrevolution, ist das schön
die sozialistische Weltrevolution mit anzusehen

 

 

 

 

Die Protestbewegung in Venezuela gegen das verhasste sozialfaschistische Maduro-Regime wird ihren Weg finden zum Sieg der sozialistischen Revolution

Baut die venezolanische Sektion der Komintern (SH) auf !

 

Die Komintern (SH) hält die Auffassung vom so genannten  "Putsch" in Venezuela für eine gegen das venezolanische Volk gerichtete Schützenhilfe für die Propaganda der Sozialfaschisten - was sich aus den Publikationen der Komintern (SH)  zu Venezuala ergibt (sie unten). Man darf die Putschversuche der Imperialisten mittels ihrer venezolanischen Lakaien nicht mit der in Venezuela vor sich gehenden Revolution und dem Generalstreik in einen Topf werfen. Für seine Befreiung vom verhassten Diktator Nicolás Maduro, der in der sozialfaschistischen Tradition von Hugo Chávez steht,  hat das venezolanische  Volk  schon viel Blut auf der Straße geopfert. Die Beseitigung dieses faschistischen Regimes wäre ein Sieg des venezolanische Volkes, den man als stalinistisch-hoxhaistischer Internationalist nicht als "Putsch" diffamieren darf! Wir machen Front gegen alle Sozialfaschisten auf der Welt, die dieses faschistische System als "fortschrittlich" und "anti-imperialistisch" preisen ! Uns geht es In erster Linie um den Sturz dieses kapitalistischen Systems. Das muß im jeden Fall geschafft werden, koste es was es wolle!  Im weiteren Verlauf muss man jetzt gegen alle oppositionellen Kräfte ankämpfen, die die Errungenschaften des Generalstreiks und der Revolution wieder zunichte machen wollen. Das sind Konterrevolutionäre ! Unsere Perspektive ist nicht der Austausch der einen bürgerlichen Regierung durch eine andere, sondern grundsätzlich die Beseitigung der Herrschafrt der Bourgeoisie und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, die Enteignung der Oligarchen, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, also die Abschaffung des Kapitalismus und die Errichtung des Sozialismus in Venezuela und in der ganzen Welt.
Wir dürfen weder Propaganda für den Expansionismus des westlichen Imperialismus machen , noch  für Chávez`s sozialfaschistischer Ideologie des so geannten " Sozialismus des 21. Jahrhunderts"  und seinen blutigen Militärstiefeln, mit denen er das venezualische Proletariat und Bauern zertritt.   Wir kämpfen in erster Linie für die Befreiung der Völker vom Weltimperialismus, und insbesondere gegen alle Imperialisten, die Venezuela als ihre Kolonie betrachten. Wir sind weder für das Aufkaufen noch für einen miilitärischen Überfall auf Venezuela. Das Weltproletariat stellt sich  auf die Seite des venezualischen Proletariats - das ist die einzig korrekte Linie, die die Komintern (SH) propagiert.

Wir machen Propaganda für die Revolution des venezualischen Volkes, für deren Weiterführung in die proletarische Revolution als Abteilung der kommenden sozialistische Weltrevolution auf dem Boden der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

 

 

 

wir empfehlen:

Erklärung der Komintern (SH)

vom 13. 3. 2013

Hugo Chavez ist tot...

 

 

* * * 

 

Statement of the Comintern (SH)

about the events in Venezuela

March 12, 2014

 

 

 

5. August 1895 – 5. August 2017

122. TODESTAG VON

FRIEDRICH ENGELS


 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 122. Todestags von Friedrich Engels

5. August 1895 – 5. August 2017


Vor 122 Jahren starb Friedrich Engels.

"Ewiges Gedenken dem großen Kämpfer und Lehrer des Proletariats Friedrich Engels!"

Das schrieb Lenin vor 122 Jahren in seinem berühmtem Nachruf, den die Komintern (SH)

in 16 Sprachen der Welt veröffentlicht hat.

 

Aus Anlass des 122. Todestages von Friedrich Engels wollen dessen Beitrag zur Herausgabe des wichtigsten Werks von Karl Marx, "Das Kapital" würdigen, das vor 150 Jahren veröffentlicht wurde.

Lenin schrieb:

"Marx starb, ohne sein gewaltiges Werk über das Kapital in endgültiger Form bearbeitet zu haben.

Im Rohentwurf war es jedoch schon fertig.

Und nun machte sich Engels nach dem Tode seines Freundes an die schwere Arbeit, Band II und III des „Kapitals" zu bearbeiten und herauszugeben.

Im Jahre 1885 gab er Band II, 1894 Band III heraus (zur Bearbeitung von Band IV kam er nicht mehr.

Die Herausgabe dieser beiden Bände erforderte außerordentlich viel Arbeit.

Der Österreichische Sozialdemokrat Adler hat mit Recht gesagt, Engels habe seinem genialen Freunde mit der Herausgabe von Band II und III des „Kapitals" ein großartiges Denkmal gesetzt, auf dem er, ohne es beabsichtigt zu haben, seinen eigenen Namenszug mit unauslöschlichen Lettern eingetragen hat. In der Tat, diese beiden Bände des „Kapitals" sind das Werk von zweien: von Marx und Engels.

Nachruf auf Friedrich Engels“ - Lenin-Werke, Band 2, Seite 3 - 14

 

* * *

Nach dem Tod von Karl Marx lastete alle Arbeit allein auf Friedrich Engels. Als die erste und wichtigste Aufgabe betrachtete Friedrich Engels die Vollendung des Vermächtnisses von Karl Marx. Zunächst besorgte er die dritte Auflage des ersten Bandes des "Kapital", die 1883 als revidierte Fassung erschien, der einige hinterlassene Angaben von Marx enthielt. Im ersten Band wird untersucht wie Wert und Mehrwert produziert werden.

1885 folgte der zweite Band des "Kapital", der den Zirkulationsprozess des Kapitals behandelt.

Zwischen dem zweiten und dem dritten Band trat eine längere Pause ein. Aus den fragmentarischen Manuskripten musste das Material mühselig zusammengetragen werden, um dann als einheitliches Gesamtwerk erscheinen zu können. Diese schwierige, äußerst aufwendige Aufgabe hätte niemand auf der Welt bewältigen können - außer Friedrich Engels. Es muss jedem Kommunisten bewusst sein: Ohne Friedrich Engels gäbe es keinen zweiten und dritten Band des "Kapital".

Erst 1894, ein Jahr vor Engels' Tod, erschient der dritte Band, der den Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion behandelt, vor allem die Verwandlung des Mehrwerts in Profit. Ferner untersucht der dritte Band die Verteilung des Mehrwerts unter den verschiedenen Ausbeutern - Handelsprofit, Geldzins, Grundrente.

Nicht nur die Vielschichtigkeit des Gegenstandes verzögerte die Herausgabe des dritten Bandes. Nach Marx' Tod war die kommunistische Bewegung stark angeschwollen, der sich Friedrich Engels mit aller Kraft widmete und in der er eine herausragende Stellung einnahm.

Mit der Ausbreitung der internationalen Arbeiterbewegung in immer mehr Ländern, wuchs untern den Arbeitern auf der ganzen Welt das Bedürfnis, die Schriften von Marx und Engels in ihrer Muttersprache studieren zu können. Es begann die Zeit der Übersetzungen. Und wer hat all diese Übersetzungen durchgesichtet und gewissenhaft korrigiert ? Das war kein Geringerer als Friedrich Engels selbst. Es ist bewundernswert, wie Friedrich Engels auch noch in hohem Alter all diese enorme Arbeitslast auf seine Schultern trug. Besonders mühsam war die Revision der englischen Übersetzung des ersten Bandes des "Kapital", der 1894 erschien. Zu allen zu seinen Lebzeiten veröffentlichten Übersetzungen hatte Friedrich Engels zudem das Vorwort geschrieben.

Was das "Kapital" anbelangt, so wurde mehr "über" das "Kapital" gelesen, als das "Kapital" selbst. Vor allem trug Friedrich Engels wesentlich dazu bei, dass das "Kapital" breiten Leserschichten zugänglich gemacht wurde. Wenn es aber zu den Bänden über die Mehrwerttheorie kommt, dann hat sich so mancher Genosse daran die Zähne ausgebissen. Deswegen empfehlen wir als Einführung die Schriften von Friedrich Engels zu studieren. Das erleichtert das Verständnis der Schriften von Karl Marx.

Was die politische Ökonomie anbelangt, so ist manchem Genossen nicht bekannt, dass das 10. Kapitel des "Anti-Dühring" ( Abschnitt Ökonomie ) von Karl Marx geschrieben wurde. Wir haben diesen Abschnitt unserer Dokumentensammlung zum "Kapital" hinzugefügt, die wir zum 150. Jahrestag des "Kapital" herausgegeben haben. In dieser Dokumentensammlung haben wir hauptsächlich die Texte von Friedrich Engels veröffentlicht, die sich mit dem "Kapital" beschäftigen. Allein daran ist zu ermessen, welchen großartigen Beitrag er zur Herausgabe und Verbreitung des "Kapital" geleistet hatte. Am wichtigsten dabei ist, dass es Friedrich Engels war, der als bester Kenner seines Freundes Karl Marx jede Verfälschung des Werkes "Kapital" konsequent verhindert hat.

Sein ganzes Leben lang - bis zum letzten Atemzug - war Friedrich Engels erfüllt von Tatendrang, Optimismus, Kampfeslust und Siegeszuversicht. Auch in den finstersten Zeiten der Reaktion und Verfolgung hatte Friedrich Engels niemals den Kopf hängen gelassen. Im Gegenteil, er hatte mit seiner felsenfesten Überzeugung und Begeisterung stets auch den letzten Revolutionär mitgerissen bis hinein in die lichteren Tage der Siege.

Als Friedrich Engels im Jahre 1895 starb, da trauerte die II. Internationale und das gesamte internationale Proletariat mit der gleichen tiefen Anteilnahme, wie Friedrich Engels noch 2 Jahre zuvor bei seinem Auftritt in Zürich auf dem Weltkongress bejubelt wurde. Auf eigenen Wunsch wurde Friedrich Engels' Leichnahm verbrannt und die Asche ins Meer gestreut.

Es lebe Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

05. 08. 2017

 

 

 

spezielle Webseite ...

mit zahlreichen Neuveröffentlichungen in verschiedenen Sprachen

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

und der

Internationale der Kommunistischen Solidarität

aus Anlass des 13. August 2017, des dritten Jahrestages des Todes des marokkanischen Genossen

Mustapha Meziani

 

 

Liebe Organisatoren der Solidarität mit den politischen Gefangenen in Marokko!

Liebe Genossen, die ihr in den marokkanischen Gefängnissen schmachtet!

Liebe Familienangehörige der Märtyrer!

Liebe Genossen und Freunde in Marokko und in der ganzen Welt!


An diesem Tag senden wir euch Grüße der Solidarität, Grüße des proletarischen Internationalismus.

Gemeinsam mit allen marokkanischen Kommunisten trauern wir am 13. August 2017 um den marxistisch-leninistischen Märtyrer Mustapha Meziani und um alle anderen Märtyrer der marokkanischen Revolution.

Mustapha Meziani ging in den Hungerstreik nicht allein aus Protest gegen seine Gefangennahme. Mustapha Meziani opferte sein Leben für die Zukunft des Kommunismus auf der ganzen Welt.

Mustapha Meziani ist nach 72 Tagen Hungerstreik im Kadouss-Gefängnis der Stadt Fes gestorben. Er war erst 31 Jahre alt. Am 10. Juli wurde Genosse Meziani auf einer Demonstration verhaftet. Genosse Mustapha Meziani starb am 13. August 2014.

So, wie Genosse Mustapha Mziani den Tod nicht gescheut hat, werden auch wir den Tod nicht scheuen und sein revolutionäres Vermächtnis ehrenvoll erfüllen bis zum Sieg der Revolution!


Genosse Mustapha Mziani wird ewig in uneren Herzen leben !

Sein Tod wird nicht ungesühnt bleiben!


Es lebe der Held Mustapha Mziani!

Es leben die marokkanischen Märtyrer!

Kämpft die politischen Gefangenen frei !

Die Bourgeoisie kann unsere Genossinnen und Genossen ermorden, aber sie ist gegenüber dem Kommunismus machtlos !

Der Sieg des Kommunismus über den Kapitalismus wird unvermeidlich kommen – in Marokko und überall auf der Welt !


Komintern (SH)

IKS

5. August 2017



 

 

 

 


Die Bedeutung der Revolution in Marokko für die sozialistische Weltrevolution

 


Liebe marokkanischen Genossinnen und Genossen !


Ihr habt uns gebeten, dass wir unsere Solidarität mit eurem gegenwärtigen Kampf zum Ausdruck bringen. Eurer Bitte möchten wir an dieser Stelle gerne Folge leisten.

 

Zuerst möchten wir euch gratulieren zu euren großen Siegen im Kampf zur Befreiung politischer Gefangener. Eure Kampagnen sind längst zu großen Massenbewegungen geworden. Die Konterrevolution wird überrollt durch die anwachsenden Wellen eures Widerstandes und erleidet eine Niederlage nach der anderen. Der Hass gegen das korrupte Regime in Marokko wächst mit jedem Tag und mit jeder Nacht. Eure Massenbewegung für die politischen Gefangenen hat große politische Bedeutung für die erfolgreiche Fortsetzung der Bewegung des 20. Februar und das ist vorbildlich - insbesondere für die ganze arabische Welt und im Weltmaßstab ganz allgemein.

Was wir hier über den revolutionären Prozess in Marokko schreiben, das gilt auch im Allgemeinen für die ganze arabische Welt, wobei wir die revolutionäre Entwicklung in Marokko als die am weitesten fortgeschrittene Entwicklung in der arabischen Welt einschätzen. Die Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko übernehmen damit eine historische Vorreiterrolle neben Tunesien, wo der "Arabische Frühling" begann. Die marokkanischen Genossinnen und Genossen haben daher nicht nur eine große Verantwortung für die Revolution in ihrem eigenen Land, sondern leisten auch ihren solidarischen Beitrag für die Revolution aller anderen arabischen Völker.



Es lebe die RIF-REVOLUTION !

 

Mit der Oktoberrevolution 1917 erfolgte ein dramatischer Aufschwung der antikolonialen Bewegungen in Asien, Afrika und Amerika. Der Befreiungskampf der Kolonialvölker wurde mit dem Jahr 1917 zum unzertrennlichen Bestandteil der beginnenden sozialistischen Weltrevolution. Dazu gehörte auch der Befreiungskrieg der Rifkabylen in Marokko gegen Spanien und Frankreich 1920-1927. Der objektiv existierende Widerspruch zwischen der Kolonialpolitik des Weltimperialismus und dem anti-imperialistischen Kampf in Marokko ist bis heute nicht beseitigt worden. Das genaue Gegenteil beweist die gegenwärtige Protestbewegung in der Rif-Region.

In den frühen 1920er Jahren, während der Protektoratszeit, als das Land zwischen französischer und spanischer Kontrolle aufgeteilt wurde, erklärte die Rif-Region ihre Unabhängigkeit von Marokko und gründete die "Rif-Republik". In Marokko konnten die Imperialisten die Aufstände nur durch einen lang andauernden Krieg niederringen. Nach Jahren des Krieges zwischen Rif-Bewohnern und spanischen Kolonialistenen (unterstützt von den Franzosen) wurde die Republik besiegt und wieder unter Kontrolle der Monarchie gebracht. Was die französischen Imperialisten heute betrifft, so setzte Macron auf seiner kürzlichen Reise nach Marokko den marrokanischen König unter Druck, den wachsenden Protest, insbesondere in der RIF-Region besser unter Kontrolle zu kriegen, denn für das Krisen geschüttelte Europa der Imperialisten bedeuten Aufstände vor ihrer Haustür, insbesondere an der afrikanischen Mittelmeerküste, eine akute Bedrohung. Frankreich hat seine Niederlagen in den anti-kolonialistischen Befreiungskämpfen der Marokkaner bis heute nicht vergessen und sollte sie auch nicht vergessen ! Marokko ist Europas bezahlter Kettenhund vor der Küste Spaniens, dem man die Zähne ausschlagen muss.

Die Beziehung der Rif-Bewohner zur marokkanischen Zentralregierung ist auch nachdem Marokko 1956 die Unabhängigkeit erklärt hatte, und vor allem nach der blutigen Niederschlagung der Rif-Aufstände in den Jahren 1958 und 1959, extrem belastet. Mit einem monarchistischen Dekret von 1958 war die El-Hoceima-Provinz (Teil des Rif) zur Militärzone erklärt worden. 1969 bombardierten französische Piloten die Rif-Bevölkerung. Und auch beim Aufstand von 1984 gab es Hunderte von Toten.
Diese historischen Ereignisse wiegen schwer in der Erinnerung aller Rif-Bewohner, die Jahrzehnte lang unter doppelter Ausbeutung und Unterdrückung zu leiden hatten. Die jüngsten Protestbewegungen haben nun die alten Wunden der Rif-Region wieder aufplatzen lassen.

Der Widerstandskampf der Berberstämme gegen ausländische Eroberer geht zurück auf weit über 1000 Jahre. Die Rif Berber verfügen also weltweit über eine der längsten Traditionen im anti-kolonialistischen Kampf. Dieser Kampf wurde auch von der Komintern unterstützt. Mit dem „Ersten Kongress gegen Koloniale Unterdrückung und Imperialismus“, am 10. Februar 1927 - also vor 90 Jahren - wurde die "Liga gegen den Imperialismus" gegründet, an dem viele afrikanische Delegationen teilnahmen, u.a. auch aus Marokko. Heute setzt die Gruppe "Matin Rouge" aus Brüssel, die von der Komintern (SH) unterstützt wird, den Kampf für die revolutionäre Befreiung des marokkanischen Volkes ehrenvoll fort. Die in Brüssel gegründete Liga gegen den Imperialismus wurde zehn Jahre später, im Jahre 1937, wieder aufgelöst. In Fortsetzung des Kampfes der Komintern Lenins und Stalins solidarisiert sich die Komintern (SH) aktuell mit den neu entflammten Freiheitskämpfen der RIF-Region im Dienste der proletarischen Weltrevolution. In der Fortsetzung der 20. Februar-Bewegung, an der die Rif-Region maßgeblich beteiligt war, erreicht die Massenprotestbewegung in Marokko seit fast einem Jahr wieder einen neuen Höhepunkt. Vor allem möchten wir unsere Solidarität des proletarischen Internationalismus zum Ausdruck bringen mit den gegenwärtigen Protesten, die im vergangenen Jahr am 28. Oktober in Al-Hoceima begannen und die sich über das ganze Land ausgebreitet haben. Genau 7 Monate später, am 28 June 2017, versuchte die Konterrevolution eine Demonstration in Al-Hoceima brutal niederzuschlagen. Die Stadt wurde zu diesem Zweck von den „Sicherheitskräften“ hermetisch abgeriegelt und ein Medienverbot verhängt. Öffentliche Plätze wurden von der Polizei gesperrt, aber die Demonstranten entwickelten dagegen eine wirkungsvolle neue Kampftaktik. Per Handy vereinbarten sie, sich überraschend an einem bestimmten Ort zu versammeln, um sich dann erneut an anderer Stelle zu treffen. So hatten sie die Polizeisperren unbrauchbar gemacht. Auf diese Weise bringt die marokkanische Revolution immer neue Kampfformen hervor, gegen die die Konterrevolution machtlos ist. Die Macht der herrschenden Klasse in Marokko ist an ihrem schwächsten Kettenglied gefährdet, und das zeigt die Niederlage des Polizeieinsatzes gegen die protestierende Rif-Region an der Mittelmeerküste. Die Proteste in der Rif-Region sind zu den mächtigsten Protesten geworden seit dem Beginn des „Arabischen Frühlings“ in Marokko zu Beginn des Jahres 2011. Sie sind ein Zeichen dafür, dass die Revolution in Marokko lebt und wieder mächtig anschwillt. Die Protestbewegungen in der Rif-Region sind Fanal und Ansporn für die Fortsetzung der Revolution in der gesamten arabischen Welt.

 

ES LEBE DER BEFREIUNGSKAMPF DER VOLKSMASSEN DES RIF!
MILITÄR UND BÜRGERKRIEGSTRUPPEN – RAUS AUS DER RIFREGION!
SOFORTIGE UND BEDINGUNGSLOSE FREILASSUNG ALLER POLITISCHEN GEFANGENEN DES RIF!
NIEDER MIT DER MAROKKANISCHEN DIKTATUR DER BOURGEOISIE!
IMPERIALISTEN - RAUS AUS MAROKKO!

NIEDER MIT DEN DIKTATUREN IN ALLEN ARABISCHEN STAATEN! NIEDER MIT DEM ZIONISMUS!

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE REVOLUTION IN MAROKKO UND ÜBERALL AUF DER WELT !

 


Es lebe die gemeinsame Kampffront der marrokanischen und europäischen Arbeiterklasse gegen den europäischen Imperialismus!


Geographisch ist der afrikanische Kontinent durch die Straße von Gibraltar vom europäischen Kontinent getrennt. Das war ursprünglich nicht so – Europa und Afrika waren geographisch einmal ein einziger Kontinent.

Marokko markiert die historische Trennungslinie zwischen den kolonialistischen Völkern Europas und den Kolonialvölkern Afrikas. Diese Trennung ist nicht auf natürliche Weise entstanden, sondern Ausdruck des spalterischen Systems des Weltimperialismus. Und dieses System ist dem Untergang geweiht. Seine Totengräber sind insgesamt das Weltproletariat und insbesondere das marokkanische Proletariat. Eines Tages werden alle Schutzwälle der Imperialisten der Vergangenheit angehören, genauso wie in Marokko der römische Limes-Grenzwall der Vergangenheit angehört. Marokkos Zukunft besteht darin, als Bindeglied zwischen der Revolution in Europa und der Revolution in Afrika eine welthistorisch wichtige Rolle spielen.

Die europäischen Imperialisten profitieren von der Trennung und errichten auf marokkanischem Boden einen Grenzwall, um ihren Reichtum zu schützen, der insbesondere auf Ausbeutung und Unterdrückung der afrikanischen Völker basiert. Für die internationale Konterrevolution ist Marokko ein Schutzwall. Dagegen ist Marokko für das Weltproletariat eine Brücke zur Weltrevolution. Das strategische Ziel des Weltproletariats ist es, eine revolutionäre Brücke der Proletarier aller Länder zu bauen, um den Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital im Weltmaßstab zu lösen.

Es ist daher die gemeinsame Aufgabe der europäischen und afrikanischen Arbeiterklasse, den imperialistischen Schutzwall zwischen beiden Kontinenten zu durchbrechen und auf seinen Ruinen den Sozialismus in Afrika und Europa gemeinsam aufzubauen. Marokko ist das Tor zur Vereinigung der Arbeiterklasse Europas und Afrikas als eine strategisch wichtige Voraussetzung für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution. Die marokkanischen Schittstelle zwischen den armen Ländern Afrikas und den reichen Ländern Europas muss in eine revolutionäre Brücke zur Überwindung des internationalen Widerspruchs zwischen Reichtum und Armut verwandelt werden. Der Kampf muss konkret geführt werden. So zum Beispiel gegen FRONTEX. Wir wollen kein europäisches Migrantengefängnis in Marokko.

Die Frage der afrikanischen Migranten spielt eine wichtige Rolle für die marokkanische Revolution, denn Marokko ist für die Migranten das Tor nach Europa. Das macht Marokko zu einem weltrevolutionären Pulverfass.

In Europa arbeitet ein 2, 5 Millionen starkes marokkanisches Arbeiterheer und bildet somit eine beachtliche Abteilung des gesamten Proletariats in Europa. Das Migrantenproletariat ist ein ständig anwachsendes Kettenglied zwischen den armen und reichen Ländern im Kampf gegen den Weltimperialismus. An der Grenze zwischen der afrikanischen und europäischen Welt kann die marokkanische Konterrevolution nicht anders aufmarschieren, als gleichzeitig die Revolution in Marsch zu setzen, mit der der Weg zur Abschaffung der Grenzen zwischen Reichtum und Armut beschritten wird.

Als Transitland und Europas Abschiebeland wird sich die marokkanische Arbeiterklasse über ihre eigene Lage im Weltmaßstab immer mehr bewusst, nämlich, dass die Migranten ein bedeutsamer Hebel für die Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse sind. Der Weg zur Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse führt unvermeidlich über den Weg der Solidarität nicht nur mit der Arbeiterklasse in der arabischen Welt, sondern zunehmend auch über den Weg der Solidarität mit den afrikanischen Migranten und damit bis hinein in die gesamte afrikanische Arbeiterklasse. Alle Migranten in Afrika teilen das gleiche Schicksal und bedürfen der gegenseitigen Solidarität. Wir sind gegen die Zusammenarbeit Marokkos mit Frontex. Es ist notwendig, dass sich die Arbeiterklasse in Marokko der internationalen Widerstandsbewegung gegen Frontex anschließt und unterstützt. Jede Schwächung des imperialistischen Europas dient letztlich auch der Befreiung der marokkanischen Arbeiterklasse. Gemeinsamer Kampf gegen Fluchtursachen heißt nichts Anderes als gemeinsamer revolutionärer Kampf gegen den Weltimperialismus.

 

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Für die marokkanische Arbeiterklasse ist die Frage der ideologischen Überwindung des religiösen Einflusses, des nationalistischen Einflusses der marokkanischen Bourgeoisie, die Frage der ideologischen Überwindung des imperialistischen Einflusses Europas und des kosmopolitischen Einflusses der Weltbourgeoisie von ausschlaggebender Bedeutung für die Bewusstwerdung über die eigene Rolle im Kampf für den proletarischen Internationalismus.

Marokko ist nicht nur ein Wegbereiter der Vereinigung der arabischen Welt gegen den Weltimperialismus, wobei der Zusammenschluss mit dem Nachbarland Tunesien eine wichtige Rolle spielt, sondern gleichzeitig auch Schmelzpunkt der Vereinigung der afrikanischen Arbeiterklasse im Kampf gegen den Weltimperialismus und insbesondere des europäischen Imperialismus. Der proletarische Internationalismus der marokkanischen Arbeiterklasse besteht im Wesentlichen in der Vereinigung der Solidarität zwischen der arabischen und afrikanischen Arbeiterklasse. Das ist der wichtigste Beitrag, den die marokkanische Arbeiterklasse für die sozialistische Weltrevolution leisten kann und worauf sie sich sorgfältig vorbereiten muss. Die Aufgabe des Weltproletariats und vor Allem des europäischen Proletariats ist es, sich mit der marokkanische Arbeiterklasse zu verbinden und sie solidarisch bei der Erfüllung ihrer internationalistischen Aufgabe zu unterstützen.

Auch in Marokko gibt es nur einen wirklichen Internationalismus: die hingebungsvolle Arbeit an der Entwicklung der weltrevolutionären Bewegung und des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats, die Unterstützung (durch Propaganda, durch moralische und materielle Hilfe) eben eines solchen Kampfes, eben einer solchen Linie und nur einer solchen allein durch die Proletarier in ausnahmslos allen Ländern.

 


Baut die marokkanische Sektion der Komintern (SH) auf !


Marokko ist ein kapitalistisches Land mit dem Hauptwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit.

Marokko wird von Klassen der Ausbeutung und Unterdrückung beherrscht, von Lakaien der Mächte des weltimperialistischen Systems. Seit Jahrhunderten wird Marokko vorwiegend von Europa und dann auch von Nordamerika ausgebeutet. Heute nimmt außerdem die Ausbeutung durch die chinesischen Imperialisten rasant zu und damit auch der Kampf der marokkanischen Arbeiterklasse gegen den chinesischen Imperialismus. Marokko ist der äußerste westliche Vorposten des östlichen Imperialismus und der östlichen Revolution.

 

Der marokkanischen Arbeiterklasse muss bewusst sein, das das marokkanische Volk nicht frei sein kann, solange es das Volk der Sahrawi unterdrückt und den Volksstamm der Berber im eigenen Land diskriminiert. Die marokkanische Regierung missbraucht die Migranten als Druckmittel und Tauschobjekt für die internationale Anerkennung von Westsahara als „marokkanisches Hoheitsgebiet“. Der marokkanische Annexionismus gehört ins Museum der Geschichte.

Die Volksmassen in Marokko kämpfen nicht nur gegen die Bourgeoisie und die Überreste der feudalen Klasse im eigenen Land, sondern auch gegen die weltimperialistische Sklaverei. Somit sind die Massenproteste in Marokko Ausdruck der voranschreitenden sozialistischen Weltrevolution. Die Komintern (SH) ist das einzig zuverlässige Bollwerk der marokkanischen Arbeiterklasse in ihrem Kampf zur Befreiung von kapitalistischer Tyrannei und imperialistischem Joch - unterstützt von den marokkanischen Genossen von „Matin Rouge“. Es ist die Aufgabe der Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko, die marokkanische Sektion der Komintern (SH) zu gründen und aufzubauen.


 

Vom "Arabischen Frühling" zum Sozialismus der arabischen Welt !


Der Kampf des marokkanischen Volkes ist eine wichtige Triebfeder des „Arabischen Frühlings“. Solange aber die Macht in den Händen der Bourgeoisie bleibt, wird jede demokratisch-revolutionäre Bewegung unterdrückt und liquidiert. Deswegen muss die bürgerlich-demokratische Revolution in den arabischen Ländern von den Kommunisten fortgesetzt und umgewandelt werden in die proletarische sozialistische Revolution. In wie weit die bürgerlich-demokratische Revolution tatsächlich in der Lage sein wird, alle ihre grundlegenden Aufgaben zu erfüllen, und in wie weit diese Aufgaben dann durch die sozialistische Revolution vollendet werden, das wird vom Verlauf der revolutionären Massenbewegung der Arbeiter, Bauern und Jugend abhängen, von ihren Erfolgen oder Niederlagen im Kampf gegen die ausländischen Imperialisten und gegen die Klassenfeinde im eigenen Land. Das Wesen der bürgerlich-demokratischen Revolution in Marokko besteht darin, sie mit dem anti-imperialistischen Kampf zu verknüpfen. Der Übergang der bürgerlich-demokratischen Revolution in die sozialistische Revolution ist ein internationalistisch-proletarischer Prozess – und kein nationalistisch-reformistischer Prozess. Das geringste Anzeichen des Einflusses des bürgerlichen und kleinbürgerlichen Nationalismus innerhalb der Arbeiterbewegung ist schon im Keim zu ersticken. Je weniger gründlich und nachhaltig die bürgerlich-demokratischen Revolution in Marokko gegen den inneren bürgerlichen Nationalismus und äußeren Imperialismus gerichtet wird, und je weniger sich die Lage der Massen verbessert haben wird, desto langwieriger und schwieriger wird dieser revolutionäre Prozess des Übergangs der Revolution sein. Es ist vollkommen klar, dass der „Arabische Frühling“ durch illusionären Reformismus unweigerlich in einer Niederlage enden muss. Überall dort, wo das marokkanischen Volk seinen Kampf gegen die Konterrevolution richtet, steht der Sozialdemokratismus mit all seinen Lügenmärchen in Wirklichkeit immer auf der Seite der imperialistischen Henker der Revolution.

Je mehr Einfluss der revolutionären Kräfte auf die marrokanischen Massen gewinnen, desto mehr werden sich die Opportunisten offen auf die Seite der Konterrevolution stellen. Deswegen müssen die Stalinisten-Hoxhaisten in Marokko von Anfang an einen unerbittlichen Kampf gegen alle reformistischen und revisionistischen Strömungen führen, wobei die neo-revisionistische Strömung die gefährlichste ist. Nur unter der Führung der Stalinisten-Hoxhaisten kann dieser Kampf gegen den Opportunismus gewonnen werden. Es ist absolut notwendig, dass sich unsere marokkanischen Genossinnen und Genossen von vornherein - sowohl politisch als auch organisatorisch - von allen kleinbürgerlichen Gruppen und Parteien in Marokko abgrenzen.

Die sozialistische Revolution in Marokko siegt nicht unter Führung des Kleinbürgertums, sondern durch das Proletariat im Bündnis mit der armen Bauernschaft, die fast die Hälfte der marokkanischen Werktätigen ausmacht.

Jede zentristische Haltung gegenüber den Opportunisten nützt nur der Konterrevolution und schwächt die revolutionäre Bewegung in Marokko. Der historische Prozess des „Arabischen Frühlings“ kann ohne Überleitung in die proletarische sozialistische Revolution nicht vollendet werden. Die objektiven Voraussetzungen für den Aufbau des Sozialismus in Marokko sind längst herangereift.

Das Vermächtnis der Märtyrer der arabischen Revolution kann nicht anders erfüllt werden als durch den revolutionären Sturz des kapitalistischen Systems der Ausbeuter und Unterdrücker und durch den Aufbau des Sozialismus in Marokko – unter Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus durch die marokkanische Sektion der Komintern (SH).



Der Weg der marokkanischen Revolution führt über die sozialistische Weltrevolution zum Kommunismus !



Das höchste Ziel des Kampfes in Marokko muss der Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus sein. Der Klassenkampf in Marokko ist Teil des internationalen Klassenkampfes zur Befreiung des Weltproletariats vom Joch des Weltimperialismus. Alle grundlegenden Fragen der revolutionären Bewegung in Marokko sind weitestgehend mit dem großen epochalen Kampf gegen den Weltkapitalismus und für den Weltsozialismus verknüpft. Die Bourgeoisie Marokkos dient in erster Linie der Aufrechterhaltung des Systems des Weltimperialismus. Die Aufgabe der Arbeiterklasse Marokkos ist es folglich, die Bourgeoisie im eigenen Land zu besiegen, um den Weltimperialismus zu schwächen und die Weltrevolution zu stärken. Die Konterrevolution in Marokko ist der Henker des Weltimperialismus. Diese internationale Rolle der marokkanischen Konterrevolution muss allen anti-imperialistischen Kräften in Marokko bewusst sein, wenn sie am 13. August den Märtyrern gedenken. Das Blut des marokkanischen Volkes wird vergossen, um von den Weltimperialisten ausgesaugt zu werden. Das Wesen der weltimperialistischen Versklavung Marokkos besteht darin, dieses Land zu zwingen, die Interessen des eigenen Volkes den Interessen des Weltkapitals zu opfern. Das Herrschaftssystem in Marokko handelt im Interesse und direkten Auftrag der Weltimperialisten, indem es die Proteste des marokkanischen Volkes niederschlägt. Reformen werden in Marokko nur soweit erlaubt, wie sie nicht den Interessen des Weltkapitals widersprechen.

Noch nie in der Geschichte Marokkos war seine Abhängigkeit vom Weltkapital größer als heute. Noch nie haben sich die Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit dort so scharf zugespitzt wir heute. Dieser Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit ist der Hauptwiderspruch im heutigen Marokko. Und dieser Widerspruch kann nicht durch kapitalistische Reformen, sondern nur durch die sozialistische Revolution gelöst werden. Reform oder Revolution ? Das ist die entscheidende Frage, die das marokkanische Volk mit der revolutionären Bewegung des 20. Februar 2011 richtig zu beantworten begonnen hat. Und diese Bewegung ist unbesiegbar, wenn sie konsequent bis zur Errichtung der Diktatur des Proletariats fortgesetzt wird. Demokratie für die Volksmassen in Marokko kann es niemals unter der Herrschaft der Bourgeoisie geben, sondern nur unter der Herrschaft der Arbeiterklasse. Noch ist die Revolution zu schwach und die Konterrevolution zu stark für die Schaffung eines sozialistischen Marokkos. Aber unter dem Druck der heutigen Befreiungsbewegung könnte sich die Konterrevolution in Marokko ohne Unterstützung der Weltimperialisten nicht einen Tag länger halten. Eben deswegen muss sich der Protest nicht nur gegen die Konterrevolution im eigenen Land richten, sondern gegen ihre Verbindung zur internationalen Konterrevolution.

Vom Imperialismus kann man sich nur durch die gewaltsame anti-imperialistische Revolution befreien. Eben deswegen ist die internationale proletarische Unterstützung der Protestbewegung in Marokko so wichtig.

Eben deswegen unterstützt die Komintern (SH) diese Protestbewegung in Marokko.

Eben deswegen solidarisieren wir uns mit den politischen Gefangenen und dem Jahrestag der Märtyrer am 13. August. Erst mit dem Ende der Herrschaft Weltimperialismus kann das marokkanische Volk wirklich frei sein. Deswegen muss sich das marokkanische Volk im eigenen Interesse einreihen in den internationalen Kampf des Weltproletariats zum Sturz der Herrschaft der Weltbourgeoisie.

Es ist das korrupte kapitalistische System in Marokko, das die Aufstände verursacht. Wenn die Menschen in Marokko gegen Arbeitslosigkeit protestieren und für medizinische Versorgung und Bildung auf die Straße gehen, dann müssen sie als Ursache den Kapitalismus bekämpfen, müssen sie die politischen Macht der herrschenden Klassen zerschlagen. Das marokkanische Proletariat ist die einzige revolutionäre Klasse und dazu bestimmt, die sozialistische Revolution durchzuführen und die Diktatur des Proletariats in Marokko zu errichten. Die Frage nach der politischen Macht des Proletariats ist die entscheidende Frage zur praktischen Lösung aller heute existierenden Widersprüche in Marokko.
Die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kann nicht durch Reformen überwunden werden - sondern nur durch die sozialistische Revolution - geführt von der marokkanischen Sektion der Komintern (SH).

Zwischenstadien zwischen Kapitalismus und Sozialismus gibt es nicht und kann es nicht geben. Das wollen nur die Reformisten und Revisionisten, um ein Bollwerk gegen die Revolution in Marokko zu errichten und zwar in der Absicht, sie zu liquidieren und den Kapitalismus in Marokko zu retten. Deswegen muss die Revolution ununterbrochen und unvermindert fortgesetzt werden – solange, bis das Ziel des Sozialismus erreicht ist.

 

"Zuerst Demokratisierung und Reformen im Rahmen des Kapitalismus – danach Sozialismus"

– das sagen uns die Opportunisten.

"Zuerst Sturz der Bourgeoisie, Beseitigung des Kapitalismus. Zuerst proletarische Macht, Errichtung der Diktatur des Proletariats als Grundvoraussetzung für den Aufbau des Sozialismus"

– das sagt uns die revolutionäre Arbeiterklasse. Das entspricht genau der Leninistischen Lehre von der Oktoberrevolution.

Geleitet von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wird die sozialistische Revolution in Marokko siegen !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe das kommunistische Marokko in einer kommunistischen Welt !

 



Komintern (SH)

5. August 2017

 

 

 

 

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs 

 

Es lebe der weltweite spanische Bürgerkrieg als Fortsetzung der gloreichen großen sozialistischen Oktoberrevolution!

(Beitrag der deutschen Sektion)


Faschowixer Göring :" Der spanische Bürgerkrieg war eine gute Gelegenheit meine junge Luftwaffe auf die Probe zu stellen..."

Bereits ab Februar 1936 wurden auf dem Fliegerhorst Wunstdorf Bomberbesatzungen des teilweise dort stationierten "Kampfgeschwader Boetcke" auf Ju-52-Bomber und Heinkel-111-Maschinen geschult, für den Einsatzin Spanien zusammengestellt und unter größter militärischer Geheimhaltung als " Zivilpersonal" getarnt nach Spanien eingeschifft. Zum ersten Militäreinsatz kam es im Juli 1936. Für jede "Feindberührung" gab es 200 RM (Zeit Magazin, 29.7.1996), für jeden Bombenflug 1000 RM Prämie (Frankfurter Rundschau , 4.6.1954). Die Soldaten der Nazifascho-Wehrmacht wurden in ganz Spanien eingesetzt. Anfangs griffen sie von Melilla (Marokko) aus die Häfen von Malaga, Alicante und Cartagena sowie die republikanischen und sowjetischen Panzerkreuzer an. Ihr nächster "Einsatzort" war ab August 1936 Madrid. Mit unterstützung von Panzerkreuzern der Nazifascho-Wehrmacht wurden Seeblockaden wie im Golf von Biskaya organisiert.

Bei der Einnahme von Bilbaos, der Hauptstadt des Baskenlandes, im Juli 1937 wurden die spanischen Franko-Faschisten mit Flugzeugen der deutschen und italienischen Faschisten unterstützt.

Am 31. März 1937 bombardierte die berüchtigte " Legion Condor" Durango. Bei diesem Massaker wurden 248 Leute ermordet, zahlreiche schwer verletzt. Ähnliche Luftangriffe flog die "Legion Condor" im April 1937 auf Bilbao, Ochandlano, Emmua, Egueta und Guerricaiz.

* Guernica - Symbol des Vernichtungsterrors der deutschen (Bundes)Wehrmacht

Das bekannteste Beispiel des deutschen Vernichtungsterrors  gegen die kämpfenden Völker Spaniens ist die Bombardierung Guernicas. Guernica war seit Jahrhunderten das Symbol  der Freiheit und Identität des baskischen Volkes. In Guemica war der Sitz des Parlaments der baskischen Provinzen, in Guemica stand die "Baskische Eiche" , das Symbol der Freiheit und Autonomie Baskenlands. Guemica, das ca. 27 km hinter der Front lag, wurde am Nachmittag des 27. April, dem wöchentlichen Markttag, als sich die Bauern aus der ganzen Umgebung in der Stadt befanden, bombardiert ( Siehe "Rundschau", Basel, Nr.18, 1937, S.705). Drei Stunden lang wurde die Zivilbevölkerung - Männer, Frauen, Kinder und Greise- mit Splitter- und Brandbomben beschossen. Innerhalb dieser drei Stunden warf die "Legion Condor" 50000 kg Bomben (u.a. von IG-Farben produziert) ab , die Flüchtenden wurden mit Maschinengewehren beschossen. Guernica  wurde durch die deutsche Luftwaffe ausradiert. Ziel dieses Massakers, bei demmehr als 1600 Leute ermordet wurden, war es , die Kampfeswillenskraft des baskischen Volkes zu brechen, die kämpfende Bevölkerung zu demoralisieren. Der Bürgermeister Guernicas schrieb am 17. Mai in einem Apell an die Weltöffentlichkeit: " ... Aber Guernica war nur noch ein Haufen von Flammen und Ruinen. Auf der Asche müßte man die Aufschrift anbringen: Durch diese Stadt ist die deutsche Zivilisation marschiert..." ( Jose` de Labauria, Bilbao, 17. Mai 1937 Ziziert aus " Sustrai Erreak " , Guernica 1987, S. 76/77)

Die Bombardierung Guernicas , die völlige Zerstörung einer ganzen Stadt aus der Luft, zeigte den Völkern der Welt zum ersten mal deutlich den Vernichtungstroor Nazi-Deutschlands und seiner Rattenarmee. Unmittelbar nach Bekanntwerden versuchten die Nazifaschos ihre Verantwortung für das Massaker zu vertuschen. In der offiziellen Nazifascho-Propagandapresse wurde von der Zerstörung Guernicas durch " die Roten" berichtet, Franco wurde aufgefordert, im Nichteinmischungskomitee " jegliche deutsche Beteiligung" zu dementieren. Doch die Wahrheit konnte nicht vertuscht werden:

" ... Sogar gefangene deutsche Flieger haben wir , die die Wahrheit gesagt haben ; deutsche Projektile , die in Guernica abgeworfen wurden; die Flugblätter Molas, in denen im Falle des Widerstandes die Zerstörung des Baskenlandes angekündigt wird." ( Jose` de Labauria, Bilbao, 17.Mai 1937, zitiert aus " Sustrai Erreak", Guernica, 1987, S.76/77)

Nun versichten die Nazifascho-Mörder als "Entschuldigung" die Lüge von den "schlechten Windverhältnissen" aufzutischen. Die "Erklärung" des am Luftangriff auf Guernica beteiligten Nazi-Oberst Beust 1955: "... durch eine starke Windabdrift fiel die Masse der Bomben in die Stadt." (K.A. Maier : " Guernica 26.4.1937", a.a.O. , S. 156)

Mit haargenau der gleichen Lüge über "ungünstige Windverhältnisse" und " Sichtbehinderungen" rechtfertigte einst der der CSU-Abgeordnete E. Riedel bei einer Bundestagsdebatte eine lächerlich geringe Wiedergutmachungszahlung für die Bombardierung Guernicas (Frankfurter Rundschau, 27.11.1996)

Auszug aus dem " Erfahrungsbericht der Legion Condor über den Einsazu der Kampfflieger" :

... Bombenwirkung gegen Städte: Die 50 kg Bombe zerstört den Dachstuhl und oberstes Geschoß, ohne tiefer liegende Hausteile oder Nachbatbauten wesentlich zu gefährden. Der Einsatz der 50 kg Sprengbombe gegen leichte Häuser war ausreichend...

Die Häuser dieser Bauart wurdendurch die 50 kg Bomben völlig zerstört. Die Anwendung von nur 50 kg Bomben bei Angriffen gegen  leichte Bauten ist zweckmäßig, da dann mehr Volltreffer zu erwarten sind...

Der Verzögerungszünder der 50 kg Bombe muß also mit einer längeren Verzögerung versehen werden... Da in einem europäischen Krieg mit massiven Bauten als in Spanien zu rechnen ist, muß diese gefordert werden....

gez. V. Knauer, Hauptmann
im Entwurf gezeichnet : Sperrle
München, 16.6.1938 "     (Zitiert aus: K.A. Maier " Guernica 26.4.1937. Die deutsche Intervention in Spanien und der " Fall Guernica", Freiburg 1975, S. 151 f.)

* Die Interessen Nazifaschodeutschlands
Für die deutschen Kapitalisten, Konzerne wie die IG Farben, AEG und Siemens, brachte die aktive Beteiligung Nazi-Deutschlands am Krieg gegen die Völker Spaniens einen bedeutenden Ausbau ihres Einflusses und ihrer Position in Spanien. Bis zum Herbst 1938 konnten sie neben riesigen Waffenlieferungen mehr als 70 Bergwerksunternehmen in ihren Besitz bringen. Ein weiteres Mittel waren Kredite : Mit 500 000 000 Reichsmark stand das faschistische Spanien für Waffenlieferungen und Ausrüstungshilfe für die " Legion Condor" bei Nazifascho-Deutschland in der Kreide, von denen 1939 erst 60800 000 RM zurückbezahlt waren (G.T. Harper, "German Economic Police in Spain during the Spanish Civil War", Den Haag 1967, S.124).

" Hitler und Mussolini teilen mit Franco die Macht. ... Der deutsche Gesandte in Salamanca besitzt im ganzen Rebellengebiet eine unumschränkte Machtvollkommenheit, die soweit geht, daß er im Einvernehmen mit dem deutschen Generalstab die militärischen Operationen beschließt. .... Die Deutschen beuten die Eisenerzgruben von Marokko und des Baskenlandes aus ... " (Aus dem Referat von Jose` Diaz auf dem Plenum des ZK der KP Spaniens,  Zitiert aus : "Rundschau ", Basel , Nr. 51 , 1937, S. 1929)
Über die unmittelbaren Profitintressen hinaus war ein Sieg der spanischen Franco-Faschisten für Nazifascho-Deutschland auch politisch von Bedeutung . Ein erfolgreiches Beispiel des bewaffneten antikapitalistischen Kampfes der proletarischen und bäuerlichen Massen , vor allem auch die Möglichkeit eines sich daraus weiterentwickelnden Kampfes mit weltrevolutionären Perspektiven , hätte einen gewaltigen Auftrieb für den antiimperialistischen und weltrevolutionären Kampf der Völker der Welt bedeutet. 
Daneben waren auch militärische Interessen von Bedeutung, die Möglichkeit, die gerade aufgebaute Nazifaschoarmee als Probelauf für den 2. Weltkrieg " in der Praxis" zu testen. Göring erklärte vor dem Nürnberger Gerichtshof : " Der spanische Bürgerkrieg war eine gute Gelegenheit, meine junge Luftwaffe auf die Probe zu stellen, damit meine Leute dort Erfahrung sammeln." (" Der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg", 14. November 1945 bis 1. November 1946, Bd. 9, Nürnberg 1948, S.317)
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Dreißig Jahre später rechtfertigten Vertreter des Bundesarbeitsministeriums mit dem gleichen Hinweis, daß nämlich " der spanische Bürgerkrieg zur Erprobung der Kampfkraft deutscher Truppen und des Kriegsmaterials im Hinblick auf den späteren zweiten Weltkrieg " diente , Rentenzahlungen an die Mörder der "Legion Condor" ( Frankfurter Rundschau, 1.3.1969).
Noch heute sind im Rahmen der " Traditionspflege" deutsche Bundeswehrmachts-Kasernen nach Legion-Condor-Mördern benannt, so z.b. in Visselhoven und Braunschweig die Werner-Mölders-Kaserne ( RM, 27.10.96). Ehemalige Bombenflieger des " Geschwaders Boelke", das an der Zerstörung Guernica beteiligt war, treffen sich alljährlich mit Bundeswehrmachts-Offizieren auf dem Fliegerhorst Wunstdorf der Bundes(reichs)luftwaffe ( Frankfurter Rundschau , 2.5.87).

Nie zur Rechenschaft gezogen : Die Legion-Condor-Massenmörder!

Einer der Nazifascho-Mörder der " Legion Condor" , die Guernica in Schutt und Asche gebombt haben, ist Herbert Hampe, wohnhaft in 44265 Dortmund, Godefriedstr. 6, fals der Penner überhaupt noch lebt. Noch heute leuchten seine Augen, wenn er von seinen " Spanienabenteuern" berichtet. " Ach ja, Guernica , das haben sie uns immer angekreidet. Aber ich habe mir nichts vorzuwerfen..." (Quelle " Zeit-Magazin", Nr.29, 12.Juli 1996)

Chronologie der wichtigsten Ereignisse des spanischen Bürgerkrieges

Anfang 1936 wurde in Spanien eine revisionistisch-bürgerliche Volksfront-Regierung gebildet. Nach dem konterrevolutionären Putsch der Franco-Faschisten und gestützt auf die bewaffneten ausgebeuteten und werktätigen Massen erfuhr die revolutionäre Situation eine zunehmende Radikalisierung , was sich auch in der Regierungszusammensetzung niederschlug. Präsident war zuerst der Republikaner Azana, dann ab Herbst 1936 der Soze Caballero, und ab Sommer 1937 der Soze Negrin.
18.07.36: Beginn des faschistischen Putsches in dem von Spanien besetzten Teil Marokkos, den Kanarischen Inseln und Spanien.
26.07.36 Die deutschen Nazifaschisten forcieren und dirigieren den Putsch der spanischen Franco-Faschisten. Sie bilden in Berlin den " Sonderstab X".
Aug.36: In den beiden ersten Augustwochen werden 15000 Soldaten der faschistischen Armee mit hilfe von Transportflugzeugen der deutschen Wehrmacht von Marokko nach Spanien eingeflogen.
Aug.36 Bildung des " Komitees für die Nichteinmischung " auf Vorschlag der sogenannten " demokratischen" Staaten Frankreich, Großbritanien und den USA.
01.10.36: Autonomie für das Baskenland
07.10.36: Dekret über die Übergabe des Landbesitzes der Großgrundbesitzer an die landlosen Bauern.
24.10.36: In Albacete wird die erste von sechs internationalen Brigaden mit Kämpfern aus insgesamt 25 Ländern aufgestellt.
07.11.36: Der Vormarsch der Faschoimperialisten wird durch den entschiedenen Kampf der Arbeiter und Bauern Madrids gestoppt. Die 11. Internationale Brigade trifft zur Unterstützung des Kampfes in Madrif ein.
07.01.37: Dekret über die Gleichberechtigung der Frauen.
29.01.37: Die Rote Volksarmee mit zunächst 70000 Kämpfern wird geschaffen.
März 37: Der Vormarsch der faschoimperialistischen Truppen wird bei Guadaljara gestoppt. Die republikanschen Kräfte gehen zur Gegenoffensive über.
27.04.37: Im Zuge der Fascho-Offensive im Baskenland zerstören deutsche Legion-Condor-Rattensöldner Guernica.
3./4..05.37: In Barcelona versucht die trotzkistische POUM, unterstützt durch einige anarchistische Zecken, einen bewaffneten Putsch gegen die revisionistische Volksfrontregierung.
05.06.37: Brutale Bombardierung Almerias durch deutsche Kriegsschiffe
16.03.38: Barcelona wird drei Stunden lang von der eutschen und italienischen Luftwaffe bombardiert.
15.04.38: Den Faschoimperialisten gelingt der Durchbruch zum Mittelmeer. Das republikanische Gebiet ist gepalten.
25.07.38: Letzte große Offensive der roten Volksarmee am Ebro
22.09.38: Abzug der Internationalen Brigaden
09.02.39: Barcelona wird von den Faschoimperialisten erobert.
28.03.39: Einmarsch der Faschoimperialisten in Madrid und Errichtung der franco-faschistischen Diktatur in ganz Spanien
(Aus: " Geschichte Spaniens", Moskau 1953, Große Sowjetenzyklopädie Heft 41: " Rundschau über Politik, Wirtschaft und Arbeiterbewegung, Basel", Nr.24, Mai 1938;

Die Beteiligung der Frauen am bewaffneten Befreiungskampf damals in Spanien wie heute in Rojava

Die Frauen beteiligten sich am bewaffneten Kampf besonders begeistert. Aufgrund des großen Andrangs wurden in bestimmten Gegenden, z.b. in Madrid, eigene Frauenbataillone geschaffen, Frauen waren Kämpfer der roten Volksarmee , Komandanten, Politkommissare und Dinamilteras.
Lina Odena war Mitglied im Kommunistischen Jugendverband, von Beruf war sie Schneiderin. Im Oktober 1934 wurde sie bekannt in Barcelona wegen der Unterstützung der Bergarbeiter. Als die Faschoimperialisten pushten , arbeitete Lina Odena gerade in Südspanien , in Alemeria . Sie organisierte sofort eine der Milizkolonnen und wurde zur Kommandantin gewählt. Ihre Kolonne , hauptsächlich aus andalusischen Arbeitern und Bauern, wurde dann bei Granada eingesetzt. Lina Odena war bekannt wegen ihres Muts und ihrer Furchtlosigkeit. Eines Morgens machte sie nur mit einem Fahrerr zusammen eine Erkundungsfahrt in das von den Faschos besetzte Gebiet. Als das Auto von den Faschoimperialisten beschossen wurde , hielten sie an. Der Fahrer ergab sich, aber Lina Odena nicht: Sie verschanzte sich hinter dem Wagen und erwiederte das Feuer. Um den Faschos nicht in die Hände zu fallen, erschoß sie sich am Schluß selbst ( Ähnliches sehen wir heute in Rojava, wie sie im  Kampf gegen die Allah-Faschisten sich die letzte Kugel im Zweifelsfall immer für sich selbst aufheben.) .  Die Faschoimperialisten verstümmelten ihre Leiche. Hunderte von Bauern und Arbeitern kamen zur Beerdigung Lina Odenas in Granada, deren heldenhafter Einsatz ein Ansporn für alle war.

Rosario Sanchez Mora, genannt " La Dinamitera", wurde 1920 geboren. Mit 16 Jahren ging sie nach Madrid und begann eine Ausbildung als Näherin in einer Einrichtung des kommunistischen Jugendverbandes. Als am Tag des franco-faschistischen Putsches einige Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes in den Unterricht kamen und Freiwillige für die Milizen warben, schloß sich Rosario als Milizin an. Bald kommt sie zur Abteilung der " Dinamiteros", ein bis dahin faktisch nur von männlichen Milizen dominierter Bereich. Dort erhielt sie eine Ausbildung über die Herrstellung und den Einsatz von Bomben und verschiedene Angriffsformen. Bei einer Übung im September 1936 wurde ihr die rechte Hand zerfetzt, doch Rosario gab nicht auf. Kaum genesen , meldete sie sich bei ihrer Einheit zurück. Zuerst arbeitete sie als Telefonistin im Generalstab, danach wurde sie zur Verantwortlichen für die Postverteilung an der Front ernannt. Als in den Märztagen 1939 der verräterische " Verteidigungsrat" um General Casado die Macht übernahm und im Rahmen der Vorbereitung der Kapitulation vor den Faschoimperialisten Tausende von Bolschewisten ermordet und verhaftet wurden, fällt Rosario ein, daß sich in der Kommandatur noch massenweise Karteien, Adressen usw. befinden. Sie rennt zu dem Gebäude und verbrennt im Hof alle Papiere. Damit hat sie vielen Genossen und Mitkämpfern das Leben gerettet. Nach der Niederlage der revisionistischen Volksfront wird die " Dinamitera" zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt. ( Quellen:" Rundschau", Basel, Sondernummer Espana, Nr.24, Mai 1938, S.777, Ingrid Stobl; " Sag nie , du gehst den letzten Weg" , Frankfurt 1989, S. 67 f.)

Zur Rolle der anarchistischen Zecken im spanischen Bürgerkrieg

Eine der übelsten antikommunistischen Lügen ist die Behauptung, die Bolschewisten, Stalinisten-Hoxhaisten und Kommunisten hätten im spanischen Bürgerkrieg alle anarchistischen Zecken verfolgt und unterdrückt. In Wirklichkeit war für die Revolutionäre Kommunistische Partei auch gegenüber den anarchistischen bzw. anarchosyndikalistischen Zecken klar der Trennungsstrich zwischen Revolution und Konterrevolution, zwischen Sozialismus und Faschismus bzw. Profaschismus entscheidend. Gleichzeitig mit dem Kampf gegen die Ideologie der Anarchismus-Zecken suchten die Kommunisten k e i n e praktische Zusammenarbeit mit den anarchistischen Zecken, wurde sie überall n i c h t angestrebt und verwirklicht, weil anarchistische Zecken nicht bereit waren, sich in die gemeinsame Front gegen die Faschos und Nazi-Internventen einzureihen. Dort hingegen , wo die Zecken sich gegen den Kampf der working class und Bauern stellten, wo sie sich gegen nötige antiimperialistische Maßnahmen stellten und teilweise sogar den Faschos in die Hände spielten, mußte gegen sie und ihre Politik Front gemacht und in der erforderlichen Weise vorgegangen werden.

In der konkreten Praxis war dies allerdings eine komplizierte Frage, denn es ging nicht und nicht vor allem nur um einige anarchistische Führer ( Ist das nicht eigentlich ein Wiederspruch in sich??) . Ein großer Teil der spanischen Bauern und Arbeiter stand unter dem noch nicht überwundenen  Einfluß der Anarchismus-Zecken ( daneben auch des sozialfaschistischen Sozialdemokratismus) . Nahezu die Hälfte aller gewerkschaftlich organisierten Prolten und Werktätige waren in der anarchistischen Zeckengewerkschaft CNT. Im spanischen Bürgerkrieg gab es im Bezug auf die CNT durchgehend nur negative Beispiele.

Vor allem die Führungsriege der CNT-Zecken und der anarchistischen FAI-Zecken waren ausgesprochene Antikommunisten. Schon 1931 beschlossen sie in einem Nichtvereinbarkeitsbeschluß den Ausschluß aller Kommunisten und Bolschewisten aus der CNT. ( Siehe A. Souchy, " Nacht über Spanien", Frankfurt 1975, S. 188) Während des Oktoberaufstands der Bauern und Arbeiter Asturiens 1934 stellten sich die Anarchosyndikali-Zecken offen gegen den Streik, begingen also Streikbruch. Sie bedienten sich des staatlichen Rundfunks, um Bauern und Proleten vom Kampf abzuhalten. ( Siehe: MINKLOS: " Spaniens Bauern im Kampf um Boden und Freiheit", Moskau 1937, S. 43) Diejenigen, die sich dennoch nicht von einer Teilnahme abhalten ließen, wurden als " Verräter" aus der CNT und der FAI ausgeschlossen. Der konterrevolutionäre Edelanarchist, diese Zecke Souchy brüstete sich nach Beendigung des Bürgerkriegs sogar mit folgender Geschichte:
" In den ersten drei Monaten nach dem 19. juli (1936) befand sich Katalonien gänzlich in den Händen der Anarchosyndikalisten , und die katalanisch-französische Grenze wurde von der FAI bewacht. Die FAI-Leute ließen ihre eigenen ausländischen Gesinnungsgenossen hinein, hatten aber Bedenken, die Grenzen für die zahlreichen Kommunisten zu öffnen. Der Organisator der antifaschistischen Miliz Kataloniens war der Anarchist Garcia Oliver , später Justizminister in der Regierung Largo Caballero. Oliver gab den Befehl , die Grenze für die Freiwilligen aus dem Ausland vollständig zu sperren. Seine Anweisung wurde von dem Chef der katalanischen Polizei , Aurello Fernandez strikt durchgeführt." ( Augustin Souchy, " Nacht über Spanien", Frankfurt 1975, S.181/182)

Andererseits ist es so, daß es auch anarchistisch beeinflußte  gab, die im Verlauf des spanischen Bürgerkriegs durchaus die praktische Unhaltbarkeit einiger ihrer zentralen Positionen einsahen, die Notwendigkeit der diktatorischen Unterdrückung der Konterrevolution begriffen, sich an den Organen des neuen Staatsapparats, der Armee, Polizei, der Gerichte und sogar der Regierung beteiligten. Einer davon war Buenaventura Durruti. Alberto Careno , einer seiner engen Gefährten, reiste am 10.November 1936 mit einer spanischen Delegation in die UdSSR und überbrachte den folgenden Brief Durrutis:
" Die CNT, die FAI, die antifaschistische Miliz, die Kolonne Durruti und der Generalstab an das Proletariat der Sowjetunion : Genossen!
Ich benutze diesen Brief , um euch einen brüderlichen Gruß von der aragonischen Front zu schicken, wo tausende eurer Brüder kämpfen, wie ihr vor 20 Jahren für die Befreiung der Klasse gekämpft habt, die jahrhundertelang Unterdrückung und Erniedrigung gelitten hatte. Vor 20 Jahren haben die Werktätigen Rußlands im Osten das Rote Banner - Symbol der Brüderlichkeit des internationalen Proletariats - erhoben. Ihr habt eure Hoffnung auf das internationale Proletariat gesetzt und seine Hilfe bei dem von euch begonnenen großen Werk erwartet. Die Werktätigen der ganzen Welt haben euer Vertrauen nicht betrogen, sie haben euch aufopferungsvoll und nach Kräften geholfen.
Jetzt wird im Westen eine neue Reaktion geboren und es entrollt sich das Banner, das das Ideal bildet, das zwei Völker , die vom Zarismus und der despotischen Monarchie unterdrückt waren, siegreich in brüderlicher Verbundenheit vereinigen wird... Einen Gruß von allen , die mit der Waffe in der Hand gegen den Faschismus an der aragonischen Front kämpften. Osera, den 22. Oktober 1936, Euer Genosse D. Durruti." ( Die Kommunistische Internationale", Zeitschrift des EKKI, Doppelnummer 11/12, November/Dezember 1936, S. 1156 f.)

In einem Nachruf auf Durruti heißt es in der "Prawda" vom 21. November 1936:

" Zu der ruhmreichen Liste der heldenhaften spanischen Kämpfer, die im Kampfe gegen die faschistischen Meuterer und Interventen gefallen sind, gesellt sich der Name Durrutis. Seit den ersten Tagen des faschistischen Aufstandes kämpfte Durruti mit der Waffe in der Hand an den Fronten Aragoniens gegen den Feind und riß durch sein Beispiel persönlicher Kühnheit Tausende von Arbeitern mit. Er eilte mit seiner 5000 Mann starken Kolonne nach Madrid , als die faschistischen Horden den Sturm auf die spanische Hauptstadt begannen. Durruti war ein Arbeiter von Barcelona. Sein Name war der Bourgoiosie verhaßt , vier mal war er von ihr zum Tode verurteilt worden. Der faschistische Militärputsch veranlaßte Durruti wie noch viele spanische Anarchisten, seine Ansichten zu reflektieren. Er beherzigte die harten Lehren des Kampfes. " Wir müssen ein stehendes Heer schaffen. Wir werden eine eiserne Disziplin einführen. Unsere Hauptaufgabe ist die Zerschmetterung des Faschismus und die Rettung Spaniens" - das waren die Losungen, mit denen er an die Organisierung der Streitkräfte ging. Das revolutionäre Spanien hat einen selbstlosen Kämpfer und Todfeind des Faschismus verloren." ( Zitiert aus " Rundschau", Basel, Nr. 53 1936, S.2149)


Die Internationalen Brigaden : Vorbild des proletarischen Internationalismus und des nationalen und sozialen Befreiungskampfes Rojavas


Die Internationalen Brigaden sind eines der eindrucksvollsten Beispiele der Solidarität des internationalistischen Weltproletariats , des gemeinsamen Kampfes der Unterdrückten der ganzen Welt. Schon  kurze Zeit nach dem konterrevolutionären Putsch der faschistischen Generäle um Franco kamen die ersten internationalen Kämpfer der jungen spanischen Republik zu Hilfe. Viele machten sich oft unter den schwierigsten Bedingungen - in Frankreich, Großbritanien und den USA wurde ihnen beispielsweise die Staatsbürgerschaft aberkannt - aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Spanien, so wie es heute in Rojava getan wird.

Die Antikapitalisten und Antiimperialisten , die zur Eröffnung der Arbeiterolympiade am 22. Juli 1936 in Barcelona gegen die Nazifascho-Propaganda-Olympiade in Berlin anwesend waren, reihten sich gleich 1936 in die spanischen Milizen ein und bildeten die erste internationale Kampfgruppe.

Zwischen 50000-60000 Interbrigadisten, weltrevolutionäre und Stalinistisch-Hoxhaistische Kräfte aus insgesamt 53 Ländern kämpften im Spanischen Bürgerkrieg Seite an Seite mit den Arbeitern, Bauern , Werktätigen der Völker Spaniens gegen den Nazi-und Franco-Faschismus Es kamen Freiwillige aus allen Kontinenten. Interbrigadisten aus Albanien und Serbien, aus China und Japan, aus Chile und Brasilien, aus Australien und Großbritanien, aus Indien und Marokko kämpften Schulter an Schulter mit Spaniern, Basken, Katalanen und Galicern. Rund 5000 Waffenbrüder aus dem deutschsprachigen Raum, größtenteils der KPD und KPÖ schlossen sich den internationalen Brigaden an. Sie alle vereinte der Haß auf die Faschisten. Vor allem für die deutschen Klassenbrüder, die aufgrund der faschistischen Diktatur im eigenem Staat fliehen mußten, bedeutete die Beteiligung am bewaffneten Kampf im Spanischen Bürgerkrieg die konsequente Fortsetzung ihres Kampfes gegen den Nazifaschismus.

Die meisten der Interbrigadisten kamen aus der working class, aber auch Bauern, Schriftsteller oder Ärzte ( trifft sich gut wenn Klassenbrüder verwundet sind)  waren unter ihnen Ab September 1936 wurde mit der Mobilisierung von Freiwilligen für den antiimperialistischen Krieg in Spanien in vielen Ländern begonnen. Am 24.10.1936 wurde in Albacete die erste von insgesamt sechs Internationalen Brigaden aufgestellt, die dann am 1.11.36 als " Xl. Brigada International" in die spanische rote Volksarmee eingegliedert wurde. In der Xl. Thälmann Brigade kämpften Antikapitalisten aus 24 Staaten, hauptsächlich Österreicher, Deutsche, Skandinavier, Niederländer, Schweizer usw. ( Siehe Franz Dahlem: " Aus der militärpolitischen Arbeit der Xl. internationalen Brigade", in " Die Kommunistische Internationale", Zeitschrift des EKKI, Nr. 5, Mai 1938, S. 26) Ihr Gründungskommandeur war der Österreicher Manfred Stern  ( Deckname Emilio Kieber). Die 11. Brigade nahm unmittelbar nach ihrer Konstituierung Anfang November am Kampf  um die Verteidigung Madrids teil, wo sie schon am 7.11.1936 eintraf. Die " XII. Garibaldi-Brigade" wurde am 9. November 1938 gegründet. Die "Xlll. Dombrowski-Brigade", in der neben Tschechen, Polen, Jugoslawen, Albaner und Bulgaren die meisten von ca 7000 jüdischen Interbrigadisten kämpften, wurde im August 1937 wegen der vielen im Kampf gefallenen Kämpfer aufgelöst. Am 22. Dezember 1936 wurde die "XlV. Brigade La Marseillaise" gegründet. Die " XV. Lincoln-Brigade" wurde im Juli 1937 aus Kanadiern, Amerikanern und Briten zusammensestellt. Hinzu kam die 129. slawische Brigade, die als letzte im Februar 1938 gegründet wurde. Neben den bewaffneten Kampfeinsätzen hatte die ideologische Schulung ein großes Gewicht. Von Anfang an gab es in den Internationalen Brigaden Versammlungen, Grußadressen,  in den Stellungen und Schützengräben wurden Wandzeitungen ausgehängt. Durch das Wirken der Politkommisare wurde die klassenbewußte Einheitsfront im Kampf gegen den Weltfaschismus ständig gestärkt , die Arbeit der Politkommissare bedeutete eine gewaltige, bolschewistisch-militärische Erziehung im Geiste des weltproletarischen Internationalismus.

Täglich wurden von den Brigaden Zeitungen und Bulletins in 12 Sprachen herausgebracht, auf spanisch, französisch, englisch, deutsch, italienisch, polnisch, ungarisch, niederländisch, norwegisch, serbisch und albanisch. ( Siehe: " Un ano de las brigadas internacionales", Barcelona 1937, S.51) Nachrichten vom Verlauf des Kampfes und aus aller Welt wurden verbreitet.

Die Internationalen Brigaden zeichneten sich im spanischen Bürgerkrieg allerdings nicht nur durch ihren opferbereiten Kampf für die Sache der Völker Spaniens, für ihre Freiheit  aus, sie zeigten ihre internationalistische Haltung auch bei ihrer Hilfe für die Bauern bei der Einbringung der Ernte, bei der Gründung von Elementarschulen für Kinder.

Die Teilnahme der Interbrigaden am Kampf wurde im September 1938 in der Hauptsache eingestellt durch die ankündigung des Präsidenten Negrin für den sofortigen Rückzug der Interbrigaden vor dem Völkerbund. Im Herbst 1938 wurden die Interbrigaden aufgelöst. Diejenigen Kämpfer , die in ihre Herkunftsländer zurückkehren konnten, wie z.b. Franzosen, Briten, Amis, kehrten nach Hause zurück. Frankreich leiß aber nur passieren , wer legal zurückkehren konnte. Die restlichen Antiimperialisten wurden nur in wenigen Ländern , vor allem in der Sowjetunion aber auch in Mexiko aufgenommen. Ca. 5000 Interbrigadisten , meist aus Staaten, in die sie nicht zurück konnten, Italiener, Österreicher, Polen und Deutsche - unter ihnen viele Juden - blieben in Spanien und meldeten sich freiwillig, um die Flucht der Zivilbevölkerung nach Frankreich zu decken ( so wie es heute mit den den Asylies in Syrien über die Türkei geschieht).  Ende Januar zog sich dann der Rest der Interbrigaden über die Pyrenäengrenze zurück und wurde in französische Internierungslager gesperrt.

Über 20000 Interbrigadisten, darunter 3000 Mitstreiter aus dem Deutschen Reich , starben im spanischen Bürgerkrieg. Für die überlebenden Internationalisten war beim Jahreswechsel 1938/39 zwar die Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg beendet, aber nicht der Kampf gegen den Weltfaschismus. Viele Interbrigadisten kämpften in den Reihen der Sowjetarmee , später in der albanischen Volksbefreiungsarmee, in den Armeen der Anti-Hitler-Koalition , der Resistance oder anderen Aufstandsgruppen und Partisaneneinheiten der verschiedenen Länder und nicht zuletzt selbst in den KZs und Vernichtungslagern Nazifascho-Deutschlands weiter.

Nach Angaben des Hilfskomitees für die Kriegsgefangenen blieben nach 1939 noch 500 Internationalisten in den Franco-Gefängnissen. Amis, Schweden, Dänen, Italiener, Polen, Tschechen, Serben, Albaner usw. Sie alle wurden erschossen, die deutschen Waffenbrüder jedoch an das deutsche Nazifaschoreich ausgeliefert.

Gedicht:

Seht ihr im spanischen Bürgerkieg gegen Franko die Keule schwingen ,
hört ihr wie die Intenationalen Brigaden die Internationale singen.
Der Spanische Bürgerkrieg ist der Klassenkampf, der jedes Land bewegt,
u. die Internationalen Brigaden ist die Bewegung, die für den Stalinismus-Hoxhaismus steht.
Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg
gegen Franko und sein (Welt)faschismus, wir führen spanischen Bürgerkrieg


Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg,
gegen Maoismus, Weltbolschewisten führen spanischen Bürgerkrieg.
Internationale Briganden, das Weltproletariat führt spanischen Bürgerkrieg
, gegen Trotzkismus und Titoismus bis er unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Weltrevolutionäre führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Sozialimperialismus und Sozialfaschismus auch in DonbaSS, bis er unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Klassenkämpfer führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Ausbeutung und Unterdückung , bis auch Putin und Assad unter der Erde liegt.

Das Donnern der Kanonen ist ein wirklich guter Sound,
über die Internationalen Brigaden wird immer wieder gestaunt.
Spanischer Bürgerkrieg für den working class  Mann
und  Internationalen Brigaden sind stolz u. errichten eines Tages die  Rätemacht in ihrem  Land.


Internationale Brigaden, ML-Weltbewegung führt spanischen Bürgerkrieg,
gegen die Weltbourgoie, bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, unterdrückte Völker führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen die Weltreaktion , bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Weltkommunisten führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen imperialistische Konterrevolution , bis sie unter der Erde liegt.
Internationale Brigaden, Volkskommunen u. Stalinisten-Hoxhaisten führen spanischen Bürgerkrieg,
gegen Banken, Monopole  und Konzerne, bis es so einen Dreck n i e wieder gibt!!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltkapitalismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen Weltimperialismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen  Liquidatorentum!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltfaschismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Spielarten des Weltrevisionismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Entartungen des Marxismus-Leninismus!
Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen  auch im Donbass gegen den Sozialfaschismus


P.S.: Im Gedicht taucht auf :" bis ... es unter der Erde liegt " anstatt den "....bis es am Boden liegt.." Das Gedicht geht vom dialektischem Standpunkt auf, selbst wenn der Klassenfeind ein mal am Boden liegt, er die nächste Gelegenheit nutzen wird und wieder auf zu stehen.  Darum wurde auch : bis der Klassenfeind :" unter der Erde liegt". Ähnlich war es nach Ende des 2. Weltkrieges die Monopolherrschaft des Weltfaschismus wurde zwar geschlagen , aber nicht zerschlagen und so hat er sich seit der Nachkriegszeit wieder regeneriert um seine absolute Vorherrschaft und die Vorbereitungen zum 3. Weltkrieg wieder zu restaurieren. Siehe dazu auch Stalin : Über die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR , Stalin Werke Band 15.

Schönen Gruß auch an das sozialfaschistische Dreckspack und Putinarschkriecher im Donbass in der Ostukraine , die sich unverschämter, frecher Weise auf die Internationalen Briagaden im spanischen Bürgerkrieg, insbesondere auf das Ernst Thälmann Batallion berufen. Für diese antibolschewistische Schmähung wird dieses sozialfaschistische Dreckspack büßen. Das ist ein Versprechen gegen das Verbrechen

 

 

 

 

 

 

 

"BüSo"

unterstützt sozialfaschistisches BRICS-Bündnis



Letzten Samstag am 29.7.2017 latschten wir in Augsburg durch die Kante, da erblickten wir einen Stand der Wirtschaftssekte BüSo ( Bürgerrechtsbewegung Solidarität) welche Wahlpropaganda für die Bundestagswahlen machte. Auf ihren Plakaten propagierten sie ganz unverholen, unzweideutig die Ausbeutungs- und Unterdrückerpolitik der BRICS-Staaten. Ja sie propagierten diese als besonders fortschrittlich, als Altnative zum System ihrer EU-imperialistischen Konkurenten.  Es ging sogar soweit das auf den Plakaten die Ausplünderung des afrikanischen Kontinents durch die chinesischen Imperialisten gelobpreist wurde.

Als wir sie darauf ansprachen , daß  das sozialimperialistische China den afrikanischen Kontinent ausplündert , z.b als chinesische Monopolkonzerne Eisenbahnen im Kongo bau(t)en und die Afrikaner merkten, daß mit ihnen nicht gut Kirschen essen ist, kamen eigentlich von Seiten der BüSo nur Dummpöbeleien, aber keine Argumente . Faschistische Hetze , aber keine Diskussionen, das ist das Moto dieser komischen Wirtschatsekte BüSo. Es kamen nur :" haltet eures Mauls " ( man beachte die Gramatik !!!!) , " verpisst euch " , " Hören Sie auf", " Ihr seid wohl von der Lügenpresse ihr Schafsköpfe"," Kommt ihr mir nicht mit eurer maoistischen Sekte, in euren albanischen Kommunismus waren alle gleich, da hatten alles gar nichts " (!!!!)  - Selbe Rethorik wie von der faschistischen AFD und PEGIDA und allen anderen reaktionären und Faschoimperialisten. Auerdem wurde die Oktoberrevolution als britische Spionagestory verleumdet und diffarmiert. Es ging sogar soweit , daß die sozialfaschistische BüSo Trump als besonders fortschrittlichen Präsidenten erwähnten. Völlig wiederlich dieses Dreckspack!!  Völlig allergisch reagierten sie auf 100 Jahre Oktoberrevolution. Die Faschistische BüSo meinte Kapitalismus sei nur eine Wortfindung, es gäbe kein Klassenkampf und keine Arbeiterklasse und wollen die deutschen Eliten pushen, das ist ihr eigentliches Ziel.

Von unsere Seite wird noch ausführlich ein Aufruf zum aktiven Wahlboykott zu den Bundestagswahlen kommen. Man sieht ja hier als bestes Beispiel was für ein Dreck so alles kandidiert. Bei der Wirtschaftssekte BüSo schon mal alle in einen Sack stecken und immer drauf hauen, erwischt man nie den verkehrten.

Wer den Weltsozialismus will, muss auch die BRICS-Imperialisten und ihre Büttel besiegen - in den BRICS-Ländern selbst, in Deutschland und auf der ganzen Welt!

Das Weltproletariat wird mit seiner sozialistischen Weltrevolution über den Weltimperialismus siegen !

 

 

 
 
Roter Morgen

Gedicht zum 50. Gründungsjahr - Juli 1967

Der Rote Morgen informiert überall über die Schweine, die diese Welt regieren
Den Roten Morgen wollten man verbieten, aber das wird nie passieren
Beim G20 wird der kleine Mann einfach platt gemacht
Aber die Oktoberevolution machte es vor, sozialistische Weltrevolution bis es kracht
Bei 100 Jahre Oktoberevolution und G20 ist es dann soweit
Viele Artikel im roten Morgen mit bunten Bildern, die nächste Ausgabe ist soweit


Roter Morgen - Für Bonzen und Weltkapital aus der Traum
Die Sozialfaschisten und Liquidatoren sind der größte Abschaum
Roter Morgen -  für den staatsmonopolistischen Weltkapitalismus ist der Traum aus
100 Jahre Oktoberrevolution und die sozialistische Weltrevolution schmeißt die Feinde raus


Bauern und Proleten betrogen und beschissen
ins Elend und Harz 4 gestürzt und abgeschliffen
Tut der werktätige täglich seine Pflicht
Maloche für Apfel und ein Ei, ne andere Chance hat er nicht
Und der Werktätige sein Frust wird immer größer
Der Rote Morgen zeigt 100 Jahre Oktoberrevolution u. sozialistische Weltrevolution als Erlöser
2017 schon wieder finstere Fressen und Visagen auf dem Wahlplakat
akitver Wahlboykott, Bauer und working class scheißt auf diesen Staat!
Denn die Weltbourgeoisie such ihre Opfer, ohne Roter Morgen bist du leichte Beute
Lieber ein Roter morgen Abo, scheiß auf die bürgerliche Lügenpressemeute
Im Roten Morgen stehen interesante Informationen drin
Mit dem roten Morgen macht der Klassenkampf wieder Sinn


Könnt ihr den Roten Morgen verstehen, die Welt mit proletarischen Augen sehen?
Die bürgerliche Lügenpresse pinkelt im sitzen und pißt nicht im stehen
Proletarier aller Länder habt ihr auch die Schnauze voll , euch vom Antikommunismus einordnen zu lassen
Aber 100 Jahre Oktoberrevolution u. sozialistische Weltrevolution, u. wir werden die richtigen Leute hassen


Roter Morgen - Für Bonzen und Weltkapital aus der Traum
Die Sozialfaschisten und Liquidatoren sind der größte Abschaum
Roter Morgen -  für den staatsmonopolistischen Weltkapitalismus ist der Traum aus
100 Jahre Oktoberrevolution und die sozialistische Weltrevolution schmeißt die Feinde raus

 

 

Gedicht zum 40. Todestag von
Konstantin Alexandrowitsch Fedin



Konstantin schrieb früher marxistisch-leninistische Literatur kühn und selbstbewußt
Doch gegen die revisionistische Entartung verspürte er keinen Frust
Früher im Kampf für die Oktoberrevolution, doch gegen die Chruschtschowianer nicht im Kreuz
das macht so manchen Revisionisten feucht


Die große sozialistische Oktoberrevolution hatte viele Feinde, doch die meisten nicht sehr lange
Denn mit dem Gewehr in Arbeiter- und Bauern hände wurde auch den letzten bange
Für das Werk "Ein ungewöhnlicher Sommer" liebte die working class ihn
Den Revis platzte auch der Neid, und verfälschten Konstantin`s Werke in Einsamkeit

Doch auch Konstantin wurde älter , spürte seine revolutionäre Kraft bald schwinden
Manchmal wollte er nur noch Ruhe , seinen Platz bei den Revis finden
Doch der Klassenkampf läßt uns keine Ruh
Und so kam es wie es mußte, Konstantin ließ die Restauration des Kapitalismus in der SU zu .

 

 

 

G 20 - Nachlese

Zwei Gedichte
G20 und Altonaer Blutsonntag

 


Der Stalinistisch-Hoxhaistische Block

 


Am Himmel scheint der Rote Morgen, den Klassenkampf kapieren die Revis nicht.
Plötzlich fliegt ein Molli, und überall wird Licht.
Drüben steht die Staatsmacht, und hier der Stalinistisch-Hoxhaistische Block.
Knüppelkunden und Robocops, mit Schutzhelmen und Stock.
Die Konterrevolution hat seine Waffen, und woll'n uns provozieren.
Der Weltimperialismus hat keine Existensberechtigung , das Weltproletariat nix zu verlier'n.

Krieg auf der Strasse , SA- und G20-Bonzen haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Hamburger Aufstand und Klassenrevolte!
Krieg auf der Strasse SA- und G20-Weltkapitalisten haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Sozialistische Weltrevolution die Klassenrevolte!


Am Himmel scheint der Rote Morgen, den Klassenkampf kapieren die Revis nicht.
Plötzlich fliegt ein Molli, und überall wird Licht.
Drüben steht die Staatsmacht, und hier der Stalinistisch-Hoxhaistische Block.
Knüppelkunden und Robocops, mit Schutzhelmen und Stock.
Die Konterrevolution hat seine Waffen, und woll'n uns provozieren.
Der Weltimperialismus hat keine Existensberechtigung , das Weltproletariat nix zu verlier'n.

Krieg auf der Strasse , SA- und G20-Bonzen haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Hamburger Aufstand und Klassenrevolte!
Krieg auf der Strasse SA- und G20-Weltkapitalisten haben es so gewollt. - HEY!
Krieg auf der Strasse - Sozialistische Weltrevolution die Klassenrevolte!



* * *

 

KLASSE gegen KLASSE

 

Militanten überall,
warten auf den großen Knall.
SA- und G20+Fascho-Schweine hier in Hamburg und im Land,
Hamburg und Vaterland ist abgebrannt.
Sa und G20 bringen nur Ausbeutung und Unterdrückung auf der Welt,
beim G20 und den Faschos doch nur der Profit und die Rasse zählt.
Wer anders ist wird registriert,
abgeschoben und abkassiert.


Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Wir werden nicht warten bis alles krepiert.
Auge um Auge,
Faust um Faust,
unten gegen oben,
KLASSE gegen KLASSE
Wir gegen sie, schmeißt G20 und Neo-SA s endlich endlich raus!
Schmeißt sie raus!

Hakenkreuze an der Wand ,
der Frieden ist nur Schein im Land.
Die Bonzen, GSG9 und SEK mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist.
Die Kirche, die  ist auch dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
Hitlers Erben schrein nach weltimperialistischem Krieg,
Doch das Weltproletariat kämpft mit Ernst Thälmann bis zum Sieg !
Imperialismus und Weltgroßkapital
ist uns eine Qual, unser Leben euch scheißegal!
Die Obrigkeit und Weltbourgoisie ist uns eine Qual
eure Maximalprofitmaximierung uns scheiß egal!
Ihr Weltreaktion wollt uns verrecken sehn,
doch nicht wenn wir auferstehn.
Wenn wir verrecken dann Hand in Hand ,
scheißen wir zu dich Kapitalistenvaterland.
und zerschlagen die Diktatur der Kapitalfinanz
Sturm bricht los über Nacht!
Arbeiter und Bauern  vereinte Macht.
Arbeiter steht nicht für Vollpfosten!
Bauern finden Proleten nicht zum kotzen!
Werktätige - steht nicht für Lumpenproletariat
Bauern - nicht für Arsch
Alles Lug und Trug,
doch davon haben wir genug.


UNITED WORKERS,
UNITED BAUERN ,
UNITED & STRONG,
UNITED & WIN !!

 

 

Hamburg

- 3 Tage lang das Tor zur Welt(revolution) !

Wir feiern 2017, nach einem Jahrhundert der Oktoberrevolution, einen großartigen Sieg aller anti-imperialistischen Kräfte auf der ganzen Welt!

Was die Bolschewiki, mit Lenin und Stalin an der Spitze, mit dem Sieg der Oktoberrevolution begannen, hat die Komintern (SH) in Hamburg eindrucksvoll fortgesetzt - nämlich den Kampf des Kommunismus zum Umsturz des Weltimperialismus.

Der weltrevolutionäre Kampf zur Zertrümmerung des Weltimperialismus, auf dessen Ruinen wir den Weltsozialismus aufbauen wollen, hat in Hamburg seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Die mächtige Mobilisierung der internationalen anti-imperialistischen Kräfte in Hamburg hat gezeigt, dass die Zeit mit Volldampf für die Weltrevolution arbeitet und der Weltimperialismus mit seiner zum Scheitern verurteilten globalen Krisenstrategie eine empfindliche Niederlage nach der anderen erleidet. Hamburg hat gezeigt:

Die Haupttendenz in der Welt ist Revolution ! Nur im revolutionären Kampf kann der Weltimperialismus samt seiner Krisen überwunden werden. Das ist die Hamburger Lehre der Geschichte des anti-imperialistischen Kampfes.

Diesmal wurde der Weltimperialismus nicht etwa nur an der Peripherie angegriffen, also durch den Befreiungskrieg der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, sondern gleichzeitig mitten in eines seiner wichtigsten Metropolen - im Herzen des imperialistischen Deutschlands, mitten in der Bürgerkriegsstadt Hamburg. Diese drei unvergesslichen Tage gehen in die Geschichte Hamburgs ein als jene Tage, in denen das ganze weltimperialistische Lager in Angst und Schrecken versetzt wurde, als jene drei Tage, in denen sich diese Stadt aus einem imperialistischen Tor zur Welt in ein Tor der weltrevolutionären Befreiung verwandelt hatte. Die Hamburger Barrikaden waren nicht irgendwelche Barrikaden einer einzelnen Stadt, sondern symbolisch für alle internationalen Barrikaden der im Aufbruch befindlichen anti-imperialistischen Welt.

In Hamburg hat die Komintern (SH) die stalinistisch-hoxhaistische Theorie auf der Basis der heutigen globalisierten Bedingungen und unter den besonderen Bedingungen in Deutschland richtig und entschlossen angewandt und damit ein Beispiel gegeben für alle anderen Sektionen der Komintern (SH).

Die Komintern (SH) kämpfte in Hamburg für die proletarische internationalistische Einheit gegen den Imperialismus und gegen all seine Lakaien innerhalb des revolutionären Weltlagers.

Die Schwankenden haben in Hamburg gesehen, dass die Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) unerschütterlich an ihren stalinistisch-hoxhaistischen Auffassungen festhalten. Es ist zwar noch ein langer beschwerlicher Weg, die Schwankenden auf unsere Seite zu ziehen, aber in Hamburg haben wir hierbei einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht, nämlich nicht nur mit Argumenten, sondern auch durch tatkräftige Aktionen zu überzeugen. Die Komintern (SH) dankt an dieser Stelle allen Genossinnen und Genossen, insbesondere von der KJI (SH), die an der erfolgreichen Gestaltung der anti-imperialistischen Aktion in Hamburg mitgewirkt haben.

Eure Aktion hat dazu beigetragen, der Zerschlagung des Weltkapitalismus ein Stückchen näher zu kommen. Eure Aktion wird eines Tages mit dem Triumph der Diktatur des Weltproletariats belohnt werden, die der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt den Weg zum Aufbau des Sozialismus ebnet, und den Weg weist in Richtung Weltkommunismus.

Komintern (SH)

23. Juli 2017

 

Erlebnisbericht der deutschen Sektion der Komintern (SH)

G20 Gipfel, Juli 2017 in Hamburg:

Im bürgerlichen Rechtsstaat sind die Übergänge zum Polizeistaat und Faschismus fließend !
Die innere Faschisierung ist auf ungebremstem Vormarsch

Die Kriminalisierungswelle rollt!


Die G20 Proteste im Juli dieses Jahres an der Elbe haben einmal mehr die Maskerade des bürgerlichen Rechtstaates heruntergerissen. Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Versammlungsfreiheit, der Schutz des Einzelnen vor der Willkür der Gewaltorgane des Staates, diese hehren Grundrechte, die immer und zu jederzeit gepriesen werden, wurden einfach abgeschaltet. Sie hatten vor, während und nach dem G20-Gipfel einfach keine Bedeutung mehr. Während millionenfach das Recht auf Arbeit, kulturelle Teilhabe und soziale Sicherheit verweigert wird, zieht die Repressionsschraube an. Jeder, der in diesen Tagen für eine andere Welt auf die Straße ging, spürte die Polizei im Nacken. Wie viel Angst müssen die Herrschenden vor uns paar Hunderttausend Gegnern haben, dass sie uns auf Schritt und Tritt mit ihrer Polizei eskortiert, schikaniert beschattet haben. Damit nicht genug , sämtliche Bahnhöfe, S- und U-Bahnhaltestellen wurden geschlossen, öffentliche Verkehrmittel konnte man nicht benutzen, denn die Hafenstraße und das Schanzenviertel waren gesperrt! Wir flackten zeitweise sogar am Hauptbahnhof rum! Na so eine Schweinerei!

Die Durchsuchung von Dutzenden von Wohnungen, Arbeitsplätzen und Einrichtungen mit dem Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor allem in Berlin und Hamburg war der Höhepunkt der Kriminalisierung im Vorfeld des G20-Gipfels. In der ganzen Republik wurden diverse Treffs observiert, Wohnungen durchsucht und Leute angezeigt. Die Entnahme von Geruchsproben wie bei der Stasi, haben das brutale Gesicht des Rechtsstaates entblößt. Der 68-jährige Atomphysiker und G20-Gegner Fritz S. und der Berliner Anwalt Sven L. wurden als Terroristen lanciert, die Anschläge vorbereiten würden. Außerdem seien abgeblich während der Proteste bei Teilnehmern 15 g Sprengstoff und eine Handgranate gefunden worden. Dies wurde zum Anlass genommen, um unser Zeltlager zu umzingeln und uns am Samstag den 8.7.2017 auf dem Weg zur Demo mit Represslalien zu überziehen, unsere Perso kontrollieren und Fotos von uns machten (!).

Die Polizeistrategie war eindeutig: Mit diesen Aktionen sollten die Kämpfer, die gegen die brutale Weltordnung der G20 auf die Straße gehen wollen, eingeschüchtert werden. Das zweite Ziel war, einen Keil zwischen die militanten und “friedlichen“ G20 Gegnern zu treiben. Mit dem Paragrafen 129a wurde ein Teil der G20 Gegner in die Nähe von Terroristen gerückt. Obwohl kein einziger konkreter Tatverdacht bestand, wurde trotzdem der Vorwurf der Bildung einer terroristischen Vereinigung von der Staatsanwaltschaft erhoben. Der Staatsapparat bewies, wessen Diener er ist, und dass er zu jeder Gemeinheit und Lüge bereit ist, wenn er die Interessen der Bourgeoisie durchsetzen will. Eine antibolschewistische Hetzkampagne, angeführt von den CSU/SPD Sheriffs Merkel, Scholz, Steinmeier, Gabriel und co  wurde auch dazu missbraucht, um G20 Gegner als Terroristen zu denunzieren. Sie hetzten „ehemalige PAA Gefangene mischen mit“. Zudem versuchten die Herrschenden über die Kinder getöteter Repräsentanten die Emotionen der Bevölkerung auszubeuten und Stimmung gegen die G20 Protest- Teilnehmer zu machen. Der antikommunistisch motivierte Polizeiangriff in diesen Tagen steht symbolisch dafür, wo sie die Gegner des Systems am liebsten hätten, nämlich eingesperrt in Isoknästen. Diese Repressionsoffensive des Staatsapparates im Vorfeld und während des G20-Gipfels brachte nicht den erhofften Erfolg und ging nach hinten los. Gegen die Großrazzia am 9. Mai gingen Tausende abends auf die Straße und solidarisierten sich mit den Kriminalisierten. Die Öffentlichkeit fragte nach den konkreten Tatvorwürfen und Anklagen. Die Herrschenden gerieten in Erklärungsnot.

Dieses Fiasko hielt die Innenminister nicht davon ab, die Repressionsschraube weiter festzudrehen. Ach übrigens in Hamburg waren ja viele dutzend Hubschrauber in der Luft und zig Wasserwerfer und Panzerfahrzeuge im Einsatz. Denn der bayerische Obersheriff Seehofer hat in der ZDF-Sendung „Maybritt Illner“ vor der ganzen Zuschauerschaft geschworen, dass umfangreiche Kontrollen an den Landesgrenzen stattfinden , und so wurde das Schengenabkommen kurzerhand außer Kraft gesetzt und Klassenkämpfer an den Zufahrtsstraßen von Beamten gefilzt und an der Durchreise gehindert. Soviel zum Versprechen der Herrschenden des offenen "Europa" wo ja alle " EU-Bürger sind.



Hamburg und der Hamburger Aufstand:

auf Schritt und Tritt Polizeistaat


Wer die Gipfelproteste nicht nur aus der Ferne beobachtet hat, sondern dabei war, sah, erlebte und spürte den Repressionsapparat auf Schritt und Tritt. Schon in den Sonderzügen und Sonderbussen nach Hamburg war Polizei, auf jedem Bahnhof, den wir passierten, postiert. Und als wir in Hamburg ankamen, zeigte sich bald Gottvater Staat von seiner herrlichsten Seite. Die Welcome to Hell Demo am 6. Juli wurde von 20.000 Bullen „geschützt“. Demnach kam auf 5-6 Demonstranten ein Bulle. In manchen anderen Städtchen gab es keine Bullen mehr, weil sie alle nach Hamburg gekarrt hatten. In Köln und London hingegen konnten die Sexualfaschisten unter Hauptstadtpolizeipräsenz marschieren, völlig ungehindert und ungeniert mit sexualfaschistischen Parolen durch den Köllner Dom! Bei uns selber wurde die S-Bahn am Donnerstag zur Demo blockiert, weil die bayrischen Knüppelkunden, darunter das USK sich rein quetschen wollten. Der aufgebrachte Mon im Zug ließ das nicht zu und so standen wir ziemlich lange bei glühender Hitze im Wagon wie Vieh. Man kam sich vor lauter Hitze und Schwitzen vor wie bei der Deportation zur NS-Zeit. Die Zecken vom "Roten Aufbau" (Hamburg) und "Perspektive Kommunismus" (Stuttgart) stritten im Wagon noch rum , ob sie die Knüppelkunden nun reinlassen sollen oder nicht. Beide sind Anmelder und Sprecher der jeweiligen revolutionären 1.Mai Demo in ihren Großstädten.

Auf den Demos bei den Aktionstagen gab es Bullenspaliere bis zu drei Mann auf jeder Seite. So gut werden nicht einmal Staatspräsidenten “geschützt“. Stundenlang eingekesselte Demonstranten, weil die Polizei nach Äxten und Waffen suchen wollte. Den Bullen-Kameras in Hamburg entging nichts. Jede und jeder wurde aus allen Himmelsrichtungen gefilmt. Davon kann sicherlich auch der Fernsehstrip Big Brother etwas lernen. Hunderte von Bullenspitzeln und Agent Provocateurs, die einzelne Leute observierten und zu ihrer Festnahme beitrugen. Und wenn Sie gerade keinen zum Beschatten hatten, dann stachelten sie selber Teilnehmer zu “Strafdelikten“ an. Um sie dann hinterher festnehmen zu können, wie das am 7. Juli bei den Blockaden durch fünf als Autonome verkleidete Bullen geschah. Ihr Pech war, dass sie rechtzeitig als Bremer Bullen enttarnt wurden.

Am Samstag umzingelte die Polizei mit Unterstützung von schwerem Gerät einschließlich Hubschrauber das Hamburger Camp im Volkspark und durchsuchte einen Teil des Camps. In diesen Augenblicken kamen einem die Bilder von Genua in den Kopf, wo die Polizei Camps und Unterkünfte der G8 Gegner stürmten und die Leute noch im Schlaf krankenhausreif schlugen.

Die Grundrechte sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen

Das Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) noch von der letzten Schill- Regierung in Hamburg verabschiedet, zeigt anschaulich, wie der Repressionsapparat ausgebaut wurde. Abschaltung der Mobilfunknetze, um die Kommunikation zu unterbinden, Ausfälle und Sperrung aller S- und U-Bahnhaltestelle inklusive Hbf und als Neuheit für Besucher der reizvollen Elbe die Möglichkeit der zwangsweisen Blutentnahme bei “Gefahr in Verzug“, ohne richterliche Anordnung. Nahaufnahmen von Personen auch außerhalb der Demos wurden erlaubt.

Ein Schal oder eine Sonnenbrille reichten aus, um willkürlich festgenommen oder tagelang weggesperrt zu werden. Teilnehmer aus Chemnitz wurden Dienstag verhaftet und erst am Sonntag, nachdem die Bonzen abgereist waren, wieder freigelassen. Dass sie in den Hungerstreik getreten waren, erfuhren wir erst nach ihrer Freilassung. Die Zahl der willkürlich Verhafteten wird von Anwälten mit 1200 Leuten angegeben. Massive Behinderung und stundenlange Personalien-Kontrollen gab es an abgelegenen Bahnhöfen. Unterbringungsgewahrsam und Platzverweise dürfen in einem Polizeistaat selbstverständlich nicht fehlen.

Die Käfiggefängnisse, die in leere Fabrikhallen eingebaut waren, und an Guantanamo und Ausschwitz erinnerten, waren nur ein Teil des Repressionsapparates. Die meisten Repressalien wurden in den bürgerlichen Medien gar nicht erst erwähnt. Stattdessen wurde die Version der Polizeistrategen wie bei N-TV und N24 vom Einsatzleiter Hartmut Dudde  mit aufreißerischen Bildern in Szene gesetzt. Die Inhalte der Teilnehmer gerieten in den Hintergrund, die Kritiken an der mörderischen imperialistischen Weltordnung wurden erst gar nicht thematisiert. Der G20 Gipfel in Hamburg bewies einmal mehr, dass die Übergänge vom bürgerlichen Rechtsstaat zum Polizeistaat fließend sind.

Die Gewalt darf nur vom Staat ausgehen

Wieder einmal musste der Rote Block für eine beispiellose Hetze gegen die Gipfel-Gegner herhalten. Von Spiegel Online „Chaoten verwüsten Hamburg“ bis taz „Der Tag der Gewalt“ und „Nie wieder Hamburg“ setzte eine unsägliche antikommunistische Hetze ein. Diese Sprachrohre der Polizeistrategen logen, dass sich die Balken bogen. Sie übernahmen die Polizeistatements als Berichterstattung. Die Versionen der Polizei garniert mit aufreißerischen Überschriften und Bildern von brennenden Autos und Steinhaufen wurden in Großformaten in Anschlag gebracht und in der ganzen Republik verbreitet. Dass am 8. Juli in Hamburg die ca. 76.000 Demonstranten https://www.youtube.com/watch?v=S9GesJC6lA4  bis zum Abschlussplatz am Stadthafen friedlich demonstriert hatten und erst durch die Provokation der Bullen es zu Ausschreitungen kam, davon wurde nicht berichtet. Die Robocop-Einheiten gingen mit brutalen Prügelorgien bis weit in die verschiedenen Blöcke rein und verletzten hier Hunderte. Auch das Lügengebäude der Polizei brach Tage darauf Stück für Stück zusammen und zeigte anschaulich von wem Gewalt ausging. Von den 500 schwer verletzten Bullen blieben nach Recherchen Welt nur ganze zwei leicht verletzten übrig.

Schlussendlich demonstrierte der Staat, dass er von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit nicht viel hält. Er zerschlug mit seinen Gewaltorganen die Demonstration und die Abschlusskundgebung.

Dass der Staat so handeln muss, um die bürgerliche Ordnung der Ausbeutung und Unterdrückung aufrecht zu erhalten, ist uns klar. Interessanter ist jedoch die Debatte unter den staatstragenden Reformisten , Abwieglern und Revisionisten, ob Gewalt als legitimes Mittel verwendet werden darf. Sollen wir demütig wie Jesus auch die andere Backe hinhalten, wenn die Schläger des Staates zuschlagen oder uns wehren? Sollen wir friedlich zuschauen wie der Gewaltapparat nach Belieben unsere Rechte mit den Füßen zertritt? Die Distanzierung von den staatstragenden , reformistischen Attac Sprechern vom Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltblock und die Androhung diese zu denunzieren, wie Seehofer das gefordert hatte, in eine Sonderdatei alle zu registrieren, war ein Schlag ins Gesicht der Gipfel-Gegner. Diese Spaltungsversuche des Staates und seiner Helfer unter den so genannten "Linken" Sektor aber auch diverser anderer Organisationen scheiterten an der Geschlossenheit der Basis. Den reformistisch-staatstragenden Attac Sprechern blieben ihre Spaltungs-Erklärungen eher im Hals stecken als dass sie an der Basis Anklang fanden. Die Frage, die uns in der nächsten Zeit beschäftigen wird, wird sein, wie wir erfolgreich den aufrüstenden Gewaltapparat und die zunehmende Kriminalisierung der Weltbolschewisten zurückschlagen können. Darüber sollten sich die Gipfel-Gegner eher Gedanken machen. Jeder, der sich in welcher Form auch immer von dem militanten Kampf der Weltrevolutionäre gegen die Staatsgewalt distanziert, spielt in die Hände des imperialistischen deutschen Staates. Aber auch die Anarchisten betätigen sich als Werkzeug der anti-kommunistischen Propaganda, wenn sie Autos der Anwohner in Brand stecken. So wird unser Ziel verhindert, die Anwohner auf unsere Seite ziehen und sie in den Kampf gegen G20 einzubeziehen. Wer weiß ? Diese Brandstifter können auch vermummte Polizisten gewesen sein ! Jedenfalls, zuzutrauen ist ihnen solche Hinterhältigkeit auf jeden Fall!

Militanter Kampf ist wichtig und notwendig, er sollte sinnvoll eingesetzt werden und vermittelbar sein. Vor Allem muss er sich auf die revolutionären Massen stützen und von ihnen unterstützt werden. Wir sind für revolutionäre Gewalt, die von den ausgebeuteten und unterdrückten Klassen ausgeht, aber individuellen Terror der Anarchisten lehnen wir Stalinisten-Hoxhaisten bekanntlich ab.

Neue Repressionsgesetze kommen!

Die Gewaltbilder von Hamburg sind Olaf Scholz, Seehofer, Merkel, Schulz, Juncker usw. willkommen, um die Grundrechte weiter einzuschränken und den Repressionsapparat weiter auszubauen. Seehofers neue so genannte "Extremistendatei" sollen die Onlineüberwachung, das Ausspähen privater Computer der Einwohner, das die Dienste sowieso schon heimlich betreiben, legalisieren. Die komplette Autobahnüberwachung über Tollcollect – jetzt wissen wir warum die Inbetriebnahme des Systems so lange gedauert hat – und präventiver Flugzeugabschuss hat Seehofer bereits aus seinem Giftschrank ausgepackt. Seehofer möchte auch noch gerne den „finalen Todesschuss“ in seiner Anwendung ausweiten! Jeder „Terrorverdächtige“ kann erschossen werden. Die große Koalition hat das „Ausländerrecht“ weiter verschärft. Neben Einschränkung des Zuzugs wurden auch die Rechte von Asylis weiter eingeschränkt. Fingerabdrücke im Pass und ihre Überwachung über eine Ausländerdatei, die sicherlich nicht nur die Personalien speichert, dienen der Totalüberwachung der „Ausländer“. Die Bundeswehrmacht war ja bereits im Einsatz mit ihren Tornados, Sanitätern, Hubschraubern, Spähpanzern und Marinesoldaten. Auserdem kamen SEK- und GSG9- Einheiten mit Maschinengewehren in der Schanze an. Der Aufschrei der sozialfaschistischen SPD bis zur reformistischen PDS/Liner Sektor über den Bundeswehreinssatz ist deshalb verlogen. Jetzt geht’s darum, das Ganze zu legalisieren und endlich die Grundgesetzänderung durchzudrücken. Früher oder später werden die SPD Sozialfaschisten und auch die Grünen Ökofaschisten da genauso mitziehen wie bei der Verteidigung unserer "Freiheit am Hindukusch".

Für uns aber zeigen diese Maßnahmen bereits jetzt, wohin die Repressionsmaschinerie sich in Zukunft hinbewegen wird. Gab es bisher eine Maßnahme der Sheriffs in diesem Staat , die von dem Parlament verweigert wurde? Wir können uns nicht erinnern. Und wenn, dann werden die Gesetze umgangen und die Unterdrückungsapparate operieren illegal. Ist der SEK-, GSG9 - und Tornadoeinssatz gegen die G20 GegnerInnen etwa nicht illegal??


Entschlossenheit siegt

Dieser massive Repressionsapparat, den die Herrschenden dort aufgefahren hatten, um die Gipfel-Gegner einzuschüchtern, stieß auf Entschlossenheit und geschlossenen Kampfgeist der Teilnehmer. Trotz massiver Drohkulisse zehntausender Uniformierter am Donnerstag bis Samstag, dem 8. Juli, mit dreifachem Spalier auf beiden Seiten der Demonstration, Wasserwerfern, Räumfahrzeugen, stundenlanger Behinderung z.b. in der S-Bahn und des Verbots in die Innenstadt, der Schanze und Hafenstraße einzulaufen, brachte die Geschlossenheit und weltrevolutionäre Disziplin der zehntausend Teilnehmer eine eindrucksvolle Manifestation gegen Abschiebung von Asylbewerbern und für gleiche Rechte für Asylis zu einem erfolgreichen Ende. Die Zehntausend bewiesen, dass nicht sie der Anlass von konterrevolutionärer Gewalt sind, sondern der Polizeistaat und die Behinderung von Grundrechten und Bahnhöfen. Auch an den Blockade-Tagen darauf am Flughafen Hamburg und vor dem Zaun in Hamburg in der Arena siegte die Entschlossenheit und Geschlossenheit der Gipfelstürmer! Die Bannmeile wurde durchlöchert und die Blockaden am Zaun schnitten den Mächtigen die Landwege ab. Die paar tausend Menschen bewiesen, dass die Mächtigen in Wahrheit gar nicht so mächtig sind, wenn sie nur nicht von den Söldnern beschützt werden würden!!

Wir bleiben dabei: G20 smashen,

Weltimperialismus zerschlagen!

Wieder einmal haben die Herrschenden bewiesen, dass sie bereit sind, jeden Widerstand gegen sie mit Gewalt zu unterdrücken: Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg ging die Polizei brutal gegen Demonstranten vor und verhaftete über tausend von ihnen.
Festnahmen wie diese sollten der Einschüchterung und Demoralisierung der Protestbewegung dienen. Doch in Wahrheit haben sie nur den Zusammenhalt und die Solidarität unter den G20-Gegner gestärkt.

Wir rufen alle klassenbewußte und fortschrittlich gesinnte Leute auf, sich mit den verfolgten und den anderen Gefangenen der G20-Proteste zu solidarisieren und sich für ihre Freilassung einzusetzen! Nehmt an den Verhandlungen teil!

Ein Beitrag zur Debatte über die Vorgänge in Hamburg und danach:

Warum die militanten Kämpfe in Hamburg einiges zur Klärung beitragen

"Die Kommunisten verschmähen es ihre Ansichten und Absichten zu ver heimlichen. Sie erklären des offen daß Ihre Zwecke nur erreicht werde können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern." (Marx/Engels. Manifest der Kommunistischen Partei)

Die militanten Kämpfe in Hamburg und die Ereignisse danach haben einiges geklärt:

1. Das bisher größte Polizeiaufgebot ( 25.000 Polizisten und Spezialeinheiten) in der Geschichte der BRD mit Unterstützung der SEK und GSG9 (über 2000 Soldaten, Tornados, Schnellboote, Panzerspähwagen usw.) in Hamburg an der Elbe­ markiert eine weitere Etappe der Politik der Faschisierung und war eine unübersehbare polizeistaatliche Demonstration der herrschenden Klasse in der BRD. Die gewaltige Übermacht prügelnder Polizisten, das Heer von filmenden und fotografierenden Agenten des Überwachungsstaates sollte der ganzen Welt und der internationalen Protestbewegung  zeigen: Der deutsche Staat hat alles im Griff.
Dabei sollte die Protestbewegung gegen den G20 Gipfel selbst, so der Plan, zu einer Massenbewegung für die aktuelle Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD gegenüber seinen Konkurrenten, vor allem dem US-Imperialismus, umfunktioniert werden. Die auf vielfältigen Wegen bestochenen und gekauften, vor Eitelkeit platzenden, in den Medien gut plazierten Drecksfiguren von attac, Der Linke Sektor und Konsorten hatten in den Wochen z.b. am 2. Juli bei der " Protestwelle" vor dem Gipfel Oberwasser, fühlten sich wichtig und “dazugehörig”. Mit der Staatsmacht im Rücken erfüllten sie ihre ganz besondere Aufgabe, um zu verhindern, daß sich die sozialistische Weltrevolution im Weltimperialismus im allgemeinen und an ihren Herren, den deutschen Imperialisten, im besonderen entwickelt.


2. Soweit der Plan. Und doch gelang es durch gute Vorbereitung und bewundernswerte Einmütigkeit einem mehrere tausend umfassenden “roten Kern” der Weltrevolutionären Bewegung, diesen Plan zu durchkreuzen. Bei allen Schikanen, Betrugsmanöver und Erpressungsmethoden der scheiß Trotzkisten, Spontaneisten und den ganzen andern verdreckten Zeckenpack war eines klar: Angesichts der Polizeiübermacht, der konterrevolutionären  Bürgerkriegsmanöver und des Terrors der bürgerlichen Medien galt es, zumindest an einem Punkt der Mentalität der Ohnmacht und dem Gejammer “Man kann doch nichts ausrichten, wenn man sich nicht mit Polizei und Medien arrangiert” klar und deutlich entgegenzutreten.


3. Und dieser Plan hat funktioniert: Genau die Situation ausnutzend, die einen Angriff ermöglichte, wurden das staatsterroristische Polizei-Kordon in Hamburg im Juli durchbrochen und offensiv zumindest an einem Punkt Polizeikräfte zurückgeschlagen. Es war der Beweis: Im Kampf gegen den Weltimperialismus und deutschen Imperialismus kann nicht nur Protest, sondern auch Aufruhr möglich und erfolgreich sein.


4. Wesentlich war auch folgende Erfahrung:
Zehntausende erlebten hautnah die Realität der faschisierten Horden des Staatsapparats und die Lügenmaschinerie der bürgerlichen Medien:
■ Repression im Vorfeld, Schikanen, Kontrollen, Mißhandlungen, Prügeleien, weit über 1000 Festnahmen, Inhaftierung in video-überwachten Käfigen, mehrmonatige Haftstrafen in Schnellgerichtsverfahren usw., ■ bei den bürgerlichen Medien gezielte Falschmeldungen direkt aus der Feder der Polizeileitung übernommen – wie etwa die Meldung von “433 verletzten Polizisten”, die nach dem 8. Juli in der gesamten bürgerlichen Presse lanciert wurde und am Ende stellte sich heraus, daß lediglich zwei im Krankenhaus behandelt wurden, oder die Meldung über angebliche “Säureattacken” der Clowns Army oder die Meldung von “mit Rasierklingen gespickten Früchten als Wurfgeschosse”, die von BILD bis FR die Runde machte – bis hin zu den geistigen Synapsenpogo über die angebliche Handgrante und 15g Sprengstoff einiger Gipfelgegner.


5. Zehntausende erlebten auch, wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster “ProtesteOrganisationen" ihre Hüllen fallen ließen und nun auf einmal wimmerten und jammerten, daß ihr ganzer schöner Plan nicht funktioniert habe und ihr großer Auftritt verpatzt worden sei. Wer noch Illusionen in diese Figuren hatte, mußte sich eines Besseren belehren lassen. Die Äußerungen dieser Figuren waren nicht mehr zu unterscheiden von der Polizeieinsatzleitung oder den Hetztiraden der BLÖD-Zeitung. Sie distanzierten sich nicht nur, sondern beschimpften die militanten Gegner des G20-Gipfels als Nazis, Hooligans, Polizeiprovokateure, Verfassungsschutz usw. Ja mehr noch: In ihrem Schrecken vergaßen sie ihre auswendig gelernten Drehbuchpassagen und zeigten, was sie wirklich wollen und was sie wirklich sind: Schläger-Ordnertrupps – nichts mehr war vom Pseudopazifismus übrig geblieben – gegen weltbolschewistische und stalinistisch-hoxhaistische Kräfte, die zukünftig handfest (sozusagen als Vortrupp der Knüppelkunden) von Veranstaltungen und Demonstrationen ferngehalten und entfernt werden sollen. Dieser Punkt wurde also klargestellt.
Er läßt sich dokumentieren, beweisen und ist einer der wirklichen Erfolge der militanten Aktionen in Hamburg.


6. Daß die ganze behäbige, in einem gewissen Einheitsbrei versauernde Atmosphäre “Wir wollen doch eigentlich alle dasselbe” durchbrochen wurde, zeigt sich vor allem daran, daß nun emsthafte und umfangreiche wichtige Diskussionen über die Ziele des Kampfes gegen Weltkapitalismus und Weltimperialismus begonnen wurden und weitergeführt werden. In den Mittelpunkt dieser Diskussion wurde und wird auch die Palette der in diesem Kampf durch Zerschlagung zu überwindenden Hindernisse (Bundeswehr, Knüppelkunden, bürgerliche Massenmedien, gekaufte Pseudorevolutionäre wie die Trotzkisten) gerückt.


7. Gewiß wäre es falsch, diese positiven Seiten der Ereignisse in Hamburg und danach in der Freude über die gelungene Aktion und in dem Gefühl, sich wenigstens für einige Augenblicke aus der eisernen Umklammerung des faschistischen Staatsapparats befreit zu haben, zu überschätzen. Aber geradezu katastrophal wäre es, wenn nicht all die positiven Ansätze dokumentiert und damit festgehalten und weiter zur selbstkritischen Diskussion gestellt würden! Die Argumentationslinien gegen die Drecksargumente gegen den sogenannten " roten Block" sind in einer Reihe von Publikationen vorgezeichnet und müssen ausgebaut und gefestigt werden. Daher wollen wir- keinesfalls zufällig, aber doch exemplarisch – Positionen hervorheben, wie sie sich etwa in der Broschüre von den Zecken des "Roten Aufbau " und den antikommunistischen, antibolschewistischen " Perspektive Kommunismus"  finden.
Von unseren antagonistischen Differenzen zu den Positionen (wir haben unsere Haltung zu diesen ganzen spontaneistischen, antibolschewistischen Dreck in unseren Aufrufen dargelegt) zeigt sich insbesondere in der Broschüre www.fight-g20.org , daß der Sache nach der G20-Imperialismus bei diesen Zecken nicht aufs Kom genommen wird und Grundfragen einer weltrevolutionären Perspektive bei diesen Zecken wieder keinen zentralen Platz innerhalb der Diskussionen einnehmen, In einem Interview zu Perspektiven militanter  Praxis und ihrem Verhältnis zur weltrevolutionären Organisierung wird die reaktionäre Behauptung aufgestellt , daß man ,keine schlechte Presse" provozieren dürfe und sich also den bürgerlichen Medien quasi unterordnen müsse, nicht deutlich klargemacht, daß die bürgerlichen Medien ein wichtiger Feind sind, der entlarvt, bekämpft und zerschlagen werden muß. Die Zecken peilen nicht, das bürgerlichen Medien ein bestimmtes Interesse vertreten, etwa dadurch, daß die Chefredakteure und Vorstände in der Regel selbst Mitglieder in einer Partei sind und auch ihren Posten in vielen Fällen nur durch ihre Politische Opportunität bekommen haben. Oder noch konkreter, wenn man bedenkt, daß so gut wie alle Zeitungen von großen Anzeigekunden abhängig sind. Daraus folgt, daß die Linie nicht gut daran tun würde, ihre Praxis danach auszurichten, was danach in den Medien darüber berichtet wird. Dies wäre eine hofnungslose Herangehensweise und würde den bürgerlichen Medien ja noch mehr Macht in die Hand geben, als sie ohnehin schon haben. Die Frage der Gewalt und ihre Rolle in der Geschichte muß nicht nur als aktuelle , sondern als grundlegende Frage aufgeworfen werden. Weltkapitalismus bedeutet rücksichtslose Ausbeutung und gewaltsame Unterdrückung. Weltkapitalismus beruht darauf, daß die herrschende Klasse, diejenigen, die über die Produktionsmittel verfügen, samt ihren Anhängseln die große Mehrheit der Bevölkerung ausbeuten. Diese Ausbeutung kann hier offener und da versteckter ablaufen, sie kann sich verschärfen oder in gewissen Stellen etwas zurückgenommen werden. Immer wenn ein großer Teil der Ausgebeuteten jedoch dieses System in Frage stellt oder auch nur in Teilen sein Interesse gegen das der Ausbeuter durchsetzen will, werden die Herrschenden die Gewalt anwenden, die sie für notwendig halten.  Die Frage der Militanz darf nicht losgelöst werden von den geschichtlichen Erfahrungen. Es gab und gibt in der Gescichte der Arbeiter- und Bauernbewegung schon mehr als genug Beispiele dafür, daß die Weltrevolutionäre schlicht abgeschlachtet wurden, teilweise weil sie den viel besser bewaffneten Söldnern der Herrschenden ausgeliefert waren, teilweise weil sie auf den direkten Kampf nicht ausreichend vorbereitet waren oder falsche Konzeptionen wie den Trotzkismus, Reformismus oder Maoismus verfolgten.  Ob man bis zu den Bauernkriegen zurückgehen will, die Kämpfe auf der Welt z.b. zur Bayrischen Räterepublik 1919 heranzieht, die Erfahrungen mit dem Faschismus in Spanien, Deutsches Reich, oder der anderen Staaten, in Chile mit dem Militärputsch 1973 oder eines der unzähligen weiteren heran nimmt, die zu ziehenden Konsequenzen sind dieselben. Wenn das Weltsystem der Herrschenden in Gefahr ist, richten sie jederzeit jedes erdenkliche Blutband an, um sich an der Macht zu halten. Marx hat diese Konsequenz einst so formuliert:" Die Waffe der Kritik kann die Kritik der Waffen nicht ersetzen". Die quasi endgültigste Form der Militanz muß also immer entwickelt und vorbereitet werden, nicht erst, wenn der Zeitpunkt da ist, an dem diese Frage akut wird wie beim G20. Diese Positionierungen der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung vor und während des G20 Gipfel zeigen , daß grundlegende Fragen in der allgemeinen Protestbewegung noch nicht so klar sind. Die Aufrufe der Komintern (SH) unmittelbar vor dem G20 deuten an, daß der Kampf in Richtung der Kampagne 100 Jahre Oktoverrevolution weitergeführt wird. Die Teilnehmer der über 30 (!) Blockaden machten einerseits ihre grundsätzliche Ablehnung zum G20-Weltkapitalismus, andererseits ihre Kritik an der sogenannten welcome to hell Demo einen Tag vorher deutlich. So wurde immer wieder Kritik an der weitverbreiteten Annahme geübt, die G20 seien als Herrschende persönlich für alles Übel dieser Welt verantwortlich- vom religiösen Allahfaschismus des Islamischen Staates bis zur globalen Klimakatastrophe. Diese Form der reaktionären Weltkapitalismuskritik äußert sich z.b. in revisionistische, opportunistische oder sozialfaschistische Stereotypen. Zudem wurde, gegen die reformistische Losung und Illusionen von Attac und co, die Forderung der weltrevolutionären Zerschlagung der Staatsapparate hervorgehoben.  Die Frage der Gewaltlosigkeit ist im Weltkapitalismus müßig. Bei der täglichen konterrevolutionären Gewalt im Imperialismus , bei Abschiebungen und Aausplünderung, fehlen die Betroffenheitsbekundungen. Die Distanzierungen der Demoleitung und von staatstragenden Grupierungen wie Attac  seien in diesem Zusammenhang bezeichnend: Wer so am Rockzipfel des staatlichen Gewaltmonopols hängt wie diese NGOs( Nichtregierungsorganisationen), der kann es natürlich nicht gut finden, wenn Bauern und Proleten ihre Ablehnung dieser ungerechten Verhältnisse so deutlich artikulieren wie in Hamburg. Der Versuch, die Proteste durch Integration und Staatstreue mundtot zu machen , sind mit 180 gegen die Wand gefahren. Selbstverständlich distanziert sich die Stalinistische-Hoxhaistische Weltbewegung nicht von den Blockaden. Im Übrigen habe sich die Knüppelkunden keineswegs  zurückgehalten, sondern immer wieder Kungebungen und zahlreiche Zeltplätze brutal attackiert. Wir als Weltbolschewisten fordern die sofortige Freilassung aller Gefagenen. Die Blockaden in Hamburg sind ein unmißverständliches Zeichen vieler internationalistischer Teilnehmer, vor allem aus dem Ausland gewesen. Wie schon in unseren Aufrufen klargestellt, wird ein Ende der konterrevolutionären Gewalt es mit dem Weltkapitalismus nicht geben und die bolschewistische Weltbewegung ruft dazu auf, sich jetzt von diesen Knüppelkundenstaat nicht einschüchtern zu lassen. Nach dem Hinweis , daß sich der Protest " eben nicht an die Straßenverkehrsordnung" hält wird zu den zynischen staatstragenden, reformistischen Attac-Phrasen ironisierend vermerkt :" Liebe Polizeibeamte, behindern sie keine antikapitalistische Aktion, machen sie sich nicht mit den Gewalttätern in ihren Reihen gemein und distanzieren sie sich vor allen Dingen auch räumlich von diesen Gewaltgeilen." Grundsätzlich gilt allerdings auch , daß jede symbolische Aktion nur so gut sei, wie die weltbolschewistische Gesellschaftskritik, die dahinter organisiert erscheint. Wege und Formen zu finden, wie eine solche Stalinistisch-Hoxhaistische Gesellschaftskritik ausgearbeitet und diskutiert werden kann, ist eine der wichtigsten Konzequenzen nicht nur aus den Blockaden in Hamburg, sondern auch aus den danach in vielfältiger Form geführten Debatten über den G20. Unsere Stalinistisch-Hoxhaistische Position ist klar : Dabei dürfen die Fragen nicht ausgeklammert werden, wie der Sieg der sozialistischen Weltrevolution erichtet werden kann, was nach einem Sieg der soziallistischen Weltrevolution getan werden muß, um sie gegen die Konterrevolution zu verteidigen, was die wirklichen Merkmale des Weltsozialismus auf dem Boden der Weltdiktatur des Weltproletariats sind, was die wirklichen Merkmale eine klassenlosen kommunistischen Gesellschaft sind.

Was wirklich al l e Kundgebunden, Aufmärsche, Protestzüge und Blockaden verkackt haben:

*  kein Sterbenswörtchen über grundlegende Merkmale der kommunistischen Gesellschaft
*       "                            über die Charakteristik der kommunistischen Gesellschaft
*              "                    über Argumente für das gesellschaftliche Eigentum an Produktionsmitteln
*   "  nach den Bedürfnissen der kommunistischen Gesellschaft geplante, wissenschaftlich organisierte und technisch hochstehende Weltwirtschaft
*                              "               warum die weltweiten Gegensätze zwischen Land und Stadt  im Kommunismus absterben
*  "     warum die Forderung  " Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen " ein Kernpunkt des verwiklichten Weltkommunismus ist
*    "   über das Aufblühen der Wissenschaften und der Kunst im Weltkommunismus ( Aufhebung der grundlegenden Gegensätze zwischen Kopf- und Handarbeit
*    "  darüber warum im Weltkommunismus die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist
*   "      warum Kämpfe und Widersprüche auch im Weltkommunismus existieren, aber ohne Klassenherrschaft gelöst werden
*    "     warum der Kommunismus und Weltkommunismus  das Einfache ist , was schwer zu machen ist!



Wie die großen und kleinen Fürsten verschiedenster staatstragender  "Protest"-Organisationen ihre Hüllen fallen lassen, und ihre wahre konterrevolutionäre Fratze zum Vorschein kommt


Ramelow( LINKEr PDS-Sektor) auf dem Kirchentag in Köln: "Einerseits war auf dem Kirchentag scharf getrennt zwischen eindeutig friedlichen und mit Gewalt unklar umgehenden Demonstranten, denn es gab einfach niemand, der Gewalt als Mittel des Protestes toleriert oder gar gerechtfertigt hätte... Die Konsequenz aus Hamburg muß lauten : Ein anderer Protest ist nötig und möglich. In Köln wurde gezeigt, wie er im positivsten Sinne schärfer werden kann".  (ND 11.7.17)


Peter Wahl (attac) fordert "daß im Vorfeld a) politisch noch entschiedener klipp und klar bestimmten Leuten sagt, daß wir sie nicht haben wollen , daß wir sie nicht sehen wollen. Und wir werden zweitens in unseren Demostruktruen dafür sorgen, daß wir die auch fernhalten können, materiell, nicht nur mit Worten da etwas zu tun , ähnlich wie wir das bei anderen ungebetenen Gästen ja auch tun, von denen wir sagen, die fliegen raus, wenn sie auftreten sollten, etwa Neonazis" (Deutschlandfunk 12.7.17)


Tim Laumeier (Pressesprecher der "Interventionistischen Linken"): Generell sind wir gegen die sinnlose und wahllose Ausübung von Gewalt. Auch dagegen , daß Menschen verletzt werden- wie das z.b. mit den Polizisten auf der Hamburger Demo geschehen ist "( https://zuender.zeit.de/2017/23/g20-interview-interventionistische-linke)


Jungle World (pro-zionistisch), Artikel von Jochen Stay " Die Militanten verdienen keine Solidarität. Ein Plädoyer für den gewaltfreien Widerstand" (Jungle Word Nr. 34, 13.6.17)


Monty Schädel ( DFG/VK und ex-Landtagsmitglied des LINKEn PDS-Sektors): " Daß wir jetzt diese Bilder , die wir gerade auch als Hamburger Bündnis vermeiden wollten, die Wiederholung von solchen Bildern, die wir 1923 schon in Hamburg bei dem Aufstand hatten, wieder hier aus Hamburg haben, das ist ein großer Mißerfolg, das ist das , was wir nicht wollen , was von uns nicht vorbereitet worden ist, was wir auf keinen Fall gut heißen." (ZDF 3.6.17)

Teilnehmer


Zum Schluß zählen wir noch die Teilnehmer dieser ereignisreichen Tage auf. Bei über 30 Veranstaltungen in so kurzer Zeit, die auch noch stellenweise gleichzeitig stattfanden, ist es uns unmöglcih alle vollständig auf zu zählen. Jungs, wir können nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig sein!


Perspektive Kommunismus, Roter Aufbau, ( Die Idioten machen in Stuttgart und Hamburg immer die Maidemos, die einen sind tendenziell maoistisch, die anderen antikommunistisch-spontaneistisch) Nürnberger Zecken von redside.tk ( Die Idioten machen immer die Maidemo in Nürnberg sowie vielen weiteren Scheiß)

Trotzkistenpack: RIO, GAM, "onesolutionrevolution", RSO, ISO(?),  ISL, "Liga für die 5. Internationale", SAV, "Internationale Marxistische Tendenz",

DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, MLKP, TIKB ( benutzen Hammer , sichel, Gewehr in Fahne), kurdische und alwitische Vereine ( z.b. AABF), Gegen die Strömung, Trotz alledem, ADHK, LINKEr Sektor, Bob Avakian-Maoisten, Ökologische Linke, YDG - Neue Demokratische Jugend,  g20antiimp.blackblogs.org  ,  Revolutionärer Aufbau, Tatort Kurdistan, CPI (Komunistische Partei Iran), CPI/MLM (Kommunnistische Partei/Marxisten-Leninisten-Maoisten) - sind BobAvakian Anhänger ; Attac, Rotes Kollektiv, Rotes FrauenKomitee, www.revolutionär.ch,
zum Schluß erfolgt eine Organisation aus Frankreich die uns wegen der Spartakusfahne ansprach und Ernst Aust erwähnte : www.riposteantifascistecomites.sitew.fr    
riposte.antifasciste@gmail.com
Ergänzung: Arbeit Zukunft und die "Internationale Kommunistische Partei" ("Linkskommunistisch" , italienischer Revisionismus) haben ebenfalls teilgenommen.

deutsche Sektion der Komintern (SH)

Aktionslager

KJI (SH) - KI (SH)

 

 

1867 - 2017

150 Jahre

"Das Kapital"

Zusammenstellung historischer Dokumente

von Wolfgang Eggers

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag

"Roter Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Kurt Eisner

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 32. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

سٹالنزم ، ہوکسزازم زندہ باد پائندہ باد
(اردو) (Urdu)

!عاشت الستالينية-الخوجي (arabisch)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

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gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

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gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.