2017

APRIL

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

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"1917-2017"

spezielle Webseite:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

KOMINTERN (SH)

100 Jahre nach dem Sieg der Oktoberrevolution muss sich jeder Kommunist und müssen alle sich kommunistisch nennenden Organisationen auf der ganzen Welt sich entscheiden, auf welcher Seite der Weltbarrikade sie kämpfen wollen:

für oder gegen

die sozialistische Weltrevolution,

für oder gegen

die Diktatur des Weltproletariats,

für oder gegen

die Komintern (SH).

Schmieden wir nach 100 Jahren eine neue weltkommunistische Einheitsfront !

Komintern (SH) - 2017

1917 - 2017

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

1917 - 2017

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

(Ernst Thälmann)

"Gebt die Waffen frei - sagt den Arbeitern, sie sollen sich mit allen Mitteln verteidigen!"

(Ernst Thälmann - - vor seiner Verhaftung am 3. 3. 1933)

* * *

"Bevor wir uns wehrlos den Nazis aussetzen, sterben wir lieber im offenen Straßenkampf !"

(1933 - Arbeiter aus Berlin-Wedding).

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aktueller denn je ...

"Die proletarische Weltrevolution reift zusehends auch in Deutschland heran."

(Lenin vor genau 100 Jahren)

 

 

Vom Roten 1. Mai 1917 in Russland

zum

Roten 1. Mai 2017 in Deutschland

aus der Artikelserie:

"100 Jahre Oktoberrevolution"

 

Der 1. Mai 2017 war vor 100 Jahren ein bedeutsamer Schritt der Arbeiterklasse Russlands auf ihrem Weg zur siegreichen Oktoberrevolution, auf dem Weg zum Sturz der Bourgeoisie, zur Zerschlagung der Macht der Kapitalisten und Grundbesitzer und ihres Unterdrückerstaates. Ohne den 1. Mai 1917 hätte es in Russland nicht die Große Sozialistische Oktoberrevolution gegeben, die auch nach 100 Jahren das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit ist!

3 Millionen Arbeiter und 100 Millionen Bauern  krochen buchstäblich aus dem Elend des Zarismus und des imperialistischen Weltkrieges ins Licht einer stalinistisch-hoxhaistischen Zukunft. Mitstreiter und Kollegen, vergesst für immer, was wir von den Bonzen und Politikern täglich für einen anti-kommunistischen Scheißdreck über "Sozialismus" und "Kommunismus" untergejubelt kriegen! Weg mit dem anti-bolschewistischen Scheißdreck, der uns tagtäglich in der Schule, in den Lügenmedien, in den Berufsschulen etc. eingetrichtert wird!

Fakt ist: die weltkapitalistischen Ausbeuter fürchten die sozialistische Weltrevolution mehr als alles Andere, wie der Teufel das Weihwasser. Sie sorgen dafür, dass die Massen vom Antikommunismus verhetzt und verseucht sind, nur um sich vor der kapitalistischen Weltkrise und ihrem eigenen Untergang zu retten.

Der diesjährige Aufruf der VW-Kapitalisten, "80 Jahre VW", ist nur ein kleines Beispiel für all diese antibolschewistischen und antikommunistischen  Lügen. Einige Schlaglichter zum Nachdenken:

Wir sind doch Teil der Arbeiterklasse und der armen Bauern, wir als Weltproletariat  sind Millarden mal so stark wie die Weltbourgeoisie und ihre Handlnager , wie Bonzen und Politiker,  die uns tagtäglich quälen,  unterdrücken, ausbeuten und obendrein noch für dumm verkaufen wollen. Hier also ein paar Vergleiche zwischen unserer Lage der Arbeiterklasse und armen Bauer , heute hier und dem, was die Bauern und Proleten im Russischen Reich für sich nach der Oktoberrevolution geschworen haben und  erreichen konnten.

Fakt ist,

dass schon nach kürzester Zeit die Sowjets tatsächliche die Diktatur des Proletariats als wahrhafte Demokratie für alle ehemals Ausgebeuteten und Unterdrückten verwirklichten. In nur wenigen Jahren gab es Vollbeschäftigung. Jeder Werktätige  hatte Recht auf Arbeit und Erholung. Wer nicht mehr arbeiten konnte, der konnte dann von Alters- oder Arbeitsunfähigkeitsrente im Sozialismus gut leben. Fakt ist, dass diese sozialen Leistungen von den Werktätigen selbst erwirtschaftet und bereit gestellt wurden. Es gab hier niemanden, der soziale Leistungen abbaute und kürzte oder sich daran bereicherte, so wie das hier und heute in Deutschland der Fall ist. Die Arbeiterklassse und die Bauern in der Sowjetunion steigerten für ihre eigenen Bedürfnisse die Produktivität – und nicht für die Kapitalisten. Der Arbeitstag wurde immer weiter verkürzt anstatt immer weiter verlängert. Der Vierstundentag zum Greifen nah! und bei uns ? Altersarmut. Altersversorgung für die Armen - Fehlanzeige ! Und die Bauern ? Brüssel treibt sie ins Elend !

Fakt ist,

Gewerkschaften waren in der Sowjetunion Organisationen im Dienste der Arbeiterklasse, direktes Bindeglied zwischen Belegschaften und Sowjets, den Arbeiter-Bauern-und Soldatenräten. Und so wollen wir das auch heute mit der RGO erreichen und nicht dieser scheiß sozialfaschistische Regierungs-DGB, der nicht im Dienst der Arbeiter, sondern des deutschen Imperialismus steht. Die Aufgaben der RGO, der RGI als sozialistische Gewerkschaften dienen der sozialistischen Planung, Arbeitsorganisation und Produktion, dienen der Verbesserung des Lebensstandards der Arbeiter und nicht dessen Verschlechterung, wozu auch der Verrat des DGB-Apparates täglich beiträgt.

Fakt ist,

dass jedes Kind in der Sowjetunion Recht auf Bildung hatte: Kinderbetreuung war eine gesellschaftliche Angelegenheit. Sofort nach dem Sieg der Oktoberrevolution wurde damit begonnen: Waisen, sowie durch Krieg, Revolution und Bürgerkrieg heimatlose, verlorene Kinder gehörten zu den ersten, die neue Kommune-Unterkünfte, Ausbildung und Zukunft bekamen. Dagegen herrscht heute in Deutschland der Bildungsnotstand. Die meisten Schulen sind in erbärmlichem Zustand und Abbruch reif. Für die Kinder der Reichen ist gesorgt, die Kinder der Armen bleiben auf der Strecke.

Fakt ist,

die junge Sowjetmacht machte dem Ersten Weltkrieg ein Ende, was die Imperialisten mit der militärischen Intervention Sowjetrusslands beantwortete. Aber die Bolschewiki trugen im revolutionären Bürgerkrieg unter größten Opfern den Sieg davon. Diktatur des Proletariats war die Grundlage, auf der der Sozialismus aufgebaut wurde. In der Sowjetunion hatte kein Kapitalist und kein kapitalistischer Staat Zugriff, um das Volk auszubeuten und zu unterdrücken. Hier herrschte das Volk selbst. Die werktätigen Massen brauchten nicht mehr für Machtinteressen und Gier der Herrschenden – ob Zar oder Großkapital – ihr Leben geben. Der Krieg, den die Rote Armee führte, war ein gerechter Krieg gegen Hunger und Rückschritt – für den Schutz und die Zukunft des jungen Sowjetvolks.

Fakt ist,

dass das Russische Reich - ein rückständiges Agrarland und nahezu ohne Industrie, abhängig von den anderen imperialistischen Mächten - erst mit der sozialistischen Revolution industrialisiert wurde. In der Folge spielten bald auch Analphabetismus und viele Krankheiten kaum mehr eine Rolle. Der Massen-Hunger wurde aus eigener Kraft besiegt. Und hier ? Heute sinken immer mehr Menschen in die Armut ab und sind auf Armenspeisungen angewiesen, die nicht etwa vom kapitalistischen Staat, sondern von freiwilligen Hilfsorganisationen organisiert werden.

Fakt ist,

dass die Völker der Sowjetunion in ihrer kulturellen Vielfalt gleichberechtigte Teile dieses großen sozialistischen Landes waren. Fakt ist, dass die Verfassung der Sowjetunion demokratisch in allen Teilen der Gesellschaft diskutiert und verabschiedet wurde; dass Funktionäre im Staat und in der Armee jederzeit wählbar und abwählbar waren. Stellen wir uns das mal in Deutschland vor. Echte Wahlen, bei denen wir entscheiden können, wem wir die Staatsgeschäfte anvertrauen, die die Interessen,der werktätigen Bevölkerung garantieren. Dieser bolschewistische Staat ist die sozialistische Republik, wo der von uns erwirtschaftete Reichtum uns selber zu Gute kommt und nicht den Halsabschneidern. Nix mehr mit teuren Kanzlerbauten oder Präsidentenschlössern von den ganzen scheiß Bonzen. Oder Subventionen für marode Banken aus Steuergeldern. Stattdessen Schulen, Kindergärten, Öffentlicher Nah - und Fernverkehr, Erholungs- und Urlaubsorte – all das kostenlos für alle Arbeiter, Bauern und einfachen Soldaten, egal woher wir kommen, welche Hautfarbe wir haben, welche Sprache wir sprechen. Grundeinkommen für jeden. Religion ist privat,  Kunst und Kultur kostenlos für alle, die Wissenschaft dient dem Volk und nichts davon für weltkapitalistische Weltwirtschaftsinteressen. Das klingt utopisch? Mag sein, denn tatsächlich sind wir heute noch weit entfernt davon, die sozialistische Weltrevolution durchzuführen, die all das ermöglicht. Wir sind noch nicht diese Kraft, aber wir werden diese Kraft eines Tages sein ! 

Schauen wir mal, WAS wir heute haben:

Zum Beispiel in der BRD , einem der reichsten Länder der Erde ! Vollbeschäftigung?- Fehlanzeige. Stattdessen immer mehr niedrig bezahlte Jobs. Viele brauchen zwei, drei, viele Arbeitsstellen, damit es zum (Über)leben reicht. Erwerbslose werden behandelt wie Dreck , verarmen mit Hartz IV. Über eine Million Proleten sind Leiharbeiter, die ihre Arbeitskraft nicht direkt an die Kapitalisten verkaufen. Stattdessen bezahlen diese für die Möglichkeit, Leiharbeiter zu heuern und zu feuern, wie es ihnen passt. Das Geld stecken die „Arbeitssklavenhändler“, Leiharbeitsunternehmen, ein. Leiharbeiter bekommen nur etwa zwei Drittel des Lohns wie ihre Kollegen mit der gleichen Arbeit und festem/direktem Arbeitsvertrag. Arbeitszeitverkürzung? Produktivitätssteigerung gibt es schon dank weltkapitalistischer Rationalisierung. Allerdings spüren wir davon nur immer mehr Ausbeutung, Leistungsverdichtung, Zeitdruck und Stress. Wir gehen kaputt, damit die Profite steigen. Der Reichtum in der BRD wächst stetig, wird aber unter einigen Wenigen aufgeteilt. Das reichste Drittel der Bevölkerung teilt sich über 90 Prozent des privaten Geldvermögens. Staatliche Unterstützung – Rente? Bürokratische Hürden und Schikanen. Die Quote der zu unrecht gekürzten Sozial-„Leistungen“ spricht für sich. Die Rente ist viel zu niedrig! Altersarmut ist keine Randerscheinung. Das blüht vielen von uns, auch,wenn wir 40 und mehr Jahre für die Profite der Unternehmer geschuftet haben. Wer nicht mehr kann – im Akkord, auf Montage oder von einem Job zum nächsten  spürt, wie löchrig die so genannte soziale "Hängematte" ist..., Kinderbetreuung? Fehlanzeige!  Wird uns vor jeder Bundestagswahl versprochen: "Jedes Kind hat das Recht auf einen Betreuungsplatz, kostengünstig bis kostenlos". So viele Lügen! Alle Jahre wieder ... das muss doch mal ein Ende haben!

Bildung für alle? - in diesem System kannst du das in den Skat drücken!  Stattdessen – Erzieher- und Lehrermangel, unterbezahlte Erzieher und Lehrer, unterqualifizierte Aushilfskräfte in KiTas und Schulen. Immer noch teure Schulbücher statt Lehrmittelfreiheit. Für die Kids der Reichen: Eliteschulen. Das ewige Märchen von „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!“ soll uns Illusionen und Schuldgefühle beim Scheitern einimpfen. Reklame für Zusatzausbildungen verspricht den sicheren Job. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich dieser oft als eine Zwei-Quadratmeter-Box eines Callcenters. Mit „flexiblen“, sprich: rund-um-die-Uhr-Arbeitszeiten. Der Traum von den qualifizierten Jobs ... So sieht er aus, im weltkapitalistischen, imperialistischen Deutschland.

Ach ja, und wenn jemand keinen Job findet, kann er/sie sich immer noch als Soldat, also Kanonenfutter verdingen. Kriegseinsätze inklusive. Schließlich spielt die BRD im Weltgeschehen inzwischen längst auch militärisch, wieder ganz vorne mit. Denn für die weltimperialistischen Interessen nach Eroberung neuer Märkte , Einflussgebiete, Rohstoffabbauregionen usw. reicht es nicht, Exportweltmeister und drittgrößter Waffenexporteur zu sein. Da muss man schon selbst in den Krieg ziehen.

Damit uns nicht auffällt, wie wir alle betrogen werden, damit die Ausbeuterklasse uns immer weiter ausbeuten kann, haben dieseBonzenschweine und scheiß Politiker altbewährte Tricks auf Lager.

Trick Nr. eins:

Teile und herrsche! Das ist uralt und wirkt fast immer. Spaltung hat viele Gesichter: Rassismus, Nationalismus oder Fremdenfeindlichkeit beispielsweise. Mal sind das Ziel dieser Angriffe einwandernde Arbeiter. Dann sind es Menschen, auf der Flucht, die hier Asyl beantragen. Vor den Folgen der Kriege, die z.B. mit Waffen aus der BRD geführt werden. Rassistische Vorurteile werden geschürt und gipfeln in Gewalt. Täglich brennen Asylbewerberheime. Die Zahl rassistischer Übergriffe und Morde nimmt zu. Faschistische Ideologie fällt auf fruchtbaren Boden. Nur wenn der Ruf der BRD international in Gefahr ist, schreiten die Bonzen, Politik und Vertreter der herrschenden Klasse ein. Faschismus bleibt für die Herrschenden immer ein Trumpf in der Hinterhand. Sie hegen und pflegen die Faschisten, damit sie im Ernstfall auf sie zurückgreifen können.

Trick Nr. zwei:

Bestechung! Ja sie bestechen uns. Teile der working class werden mit Privilegien an das System gebunden. Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha nannten es auch Arbeiteraristokratie!  Der größte Streich ist, den Ausbeutern aller weltkapitalistischen Länder mit dem Kreditwesen gelungen. Fast jede und jeder kann sich mit Hilfe eines Bankkredits alles kaufen, was wir nach den Regeln des Konsums kaufen sollen. Immer mehr und immer schneller das Neueste,vom Neuen. Besser ist jedes Produkt sowieso und individuell soll es sein. Damit wir uns abheben von der „Masse“! Dabei sollen wir auch vergessen, dass wir alle die werktätigen Massen sind. Konsum stumpft uns ab. Es ist uns nicht mehr so wichtig, woher die Waren kommen und unter welch zum Teil elenden Bedingungen sie hergestellt werden. Auch das ist Teil der weltkapitalistischen Bestechung: „Grenzen-,los Shopping“, was unsere Klassengeschwister z.B. in Textilfabriken in Asien und Afrika zu Hungerlöhnen produzieren. Ein fieser mieser Trick!

Trick Nr. drei: Manipulation, Antikommunismus  ; Dazu gehört alles, womit wir uns jeden Tag berieseln lassen. Das Denken, das Nachdenken wird uns entwöhnt – sogar vorgegaukelt, dass wir "vielseitig und breit informiert" sind, wenn wir Lügenpropaganda  aus verschiedenen Kanälen und Netzen beziehen. Tatsache ist, dass hinter all diesen Desinformationen immer die Interessen der herrschenden Klasse der Weltkapitalisten stecken. Kein Trick! Wenn wir Proletarier aller Länder nicht mit diesem weltimperialistischen  System der erbarmungslosen Ausbeutung der Werktätigen und Umwelt in der Zerstörung dieses Planeten untergehen wollen. Wenn wir, das Weltproletariat, wollen, dass unsere Kinder, und Kindeskinder eine Zukunft in einer Welt haben, die auf Gleichberechtigung und Freiheit beruht, haben wir nur eine Wahl: den Weltsozialismus erkämpfen! Wir leben allerdings in Zeiten, in denen wir von 1917 so weit entfernt sind , wie der Mond zur Sonne. Und was soll das überhaupt bringen, fragen uns viele Spießbürger ... Revolution – heute? Sozialistische Weltrevolution !!- Was sonst!?

Vor hundert Jahren fragte niemand. Im Russischen Reich war 1917 die Zeit reif. Nicht das unermessliche Elend der werktätigen Massen, nicht die Armut der jungen Klasse des Proletariats und auch nicht der imperialistische Krieg, in dem der Zar für die Sicherung seiner Pfründe kämpfte, morden und sterben ließ... Nichts davon war der letzte Auslöser für die sozialistische Revolution.  Das Bewusstsein der Arbeiter, dass sie die revolutionäre Klasse sind, die mit der Kommunistischen Internationalen eine schlagkräftige Weltorganisation hat. Dass sie gemeinsam mit den Bauern den  imperialistischen Zarismus stürzen und ein menschenwürdiges Leben für alle Werktätigen aufbauen können – das war es!  " Ja, sagen viele Spießbürger "das war damals!"  Aber heute? Heute gilt das Gleiche wie damals. Wagen wir den Traum bzw. den Alptraum der Bonzen ! Was bringt die sozialistische Weltrevolution?

Ein Blick in die Zukunft - in das Jahr 2032:

Produktion für uns! Daimler, VW, Bombardier, Maruti-Suzuki enteignet. Fabriken wieder in Betrieb genommen. Umstellung der Produktion auf Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs. Sindelfinger Arbeiter: „Wir bauen Busse und Züge, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!“ Mobilität für alle – kostenfrei! Umstellung der ehemaligen Automobilindustrie zu hundert Prozent. Neue überregionale Kooperative zwischen,„Alb-Busse“ (Ex- Mercedes Benz Werk Sindelfingen) und „Roter Tiger“ (Ex-Porsche Zuffenhausen) für den neuen Elektro-Schienenbus. Notfallfahrzeuge laufen in Wolfsburg bei Ex-VW vom Band. Jede Land- und Stadtkommune wird mit modernsten, mobilen Ambulanzen versorgt. Plan erfüllt. 2034:,Löschfahrzeugproduktion im ehemaligen Bombardierwerk in Berlin. Im Wettbewerb für den neuen Namen dieser weltsozialistischen Produktionsstätte gewinnt die internationale Gewerkschaft Rote Gewerkschaftsinternationale RGI.  Am 1. Mai wird „getauft“ zu Ehren der kämpferischen Berliner „VW-Arbeiter“. 2017 kämpften sie gegen die asoziale Vernichtung von weltweit Zehntausenden Arbeitsplätzen. Trotz Kuschelkurs der gelben IG-,Metall u. - DGB-Bonzenapparate und Niederlage verloren sie, nicht den weltrevolutionären Kampfgeist. Eine rote Bombe gegen die VW-Ausbeuter! neuer Name: „Roter VW“. Der Gurgaon, Indien: Eröffnung des Internationalen Arbeiter-Bildungszentrums – Delhi und Umgebung für die Geschichte der Klassenkämpfe im ehemaligen Maruti-Suzuki-Werk. Besondere Gäste: Die endlich befreiten 13 Aktivisten der Streiks von 2012 gegen Maruti-Suzuki. Das damalige Management verfolgte die eigene Belegschaft, mit angeheuerten Schlägern. Die Maruti-Suzuki-Arbeiter kämpften für ihr Recht, sich gewerkschaftlich in der RGO - Revolutionäre Gewerkschaftsorganisation zu organisieren. 2017 , Jahre vor der sozialistischen  Weltrevolution, wurden 13 von ihnen zu lebenslanger Haft verurteilt. Solidaritätsbekundungen und -aktionen der schwachen internationalen Arbeiterbewegung konnten nichts daran ändern. Erst die sozialistische Weltrevolution ermöglichte ihre Befreiung.

2037:

1. Mai - Für alle Werktätigen auf der Welt gilt der Fünfstundentag" wie in der Sowjetunion vor mehr als hundert Jahren!"  Rente ab 57 - 70 Prozent des Lohns. Leben in Generationshäusern kostenfrei für alle Werktätigen. Einweihung des Computerleistungszentrums – Die international besten Programmierer treten an. Industrieproletariat – sozial – 7.0! Digitale Prozesse erleichtern Produktion nach gesellschaftlichen Bedürfnissen. Ständige Fortschritte ermöglichen bisher  nie gekannte , unvorstellbare Produktivität. Weltproletarische und bäuerliche Leistungsfähigkeit, Kreativität schafft Sanierung des durch weltkapitalistische Ausbeutung beinahe zerstörten Planeten Erde. Reinigung aller Gewässer abgeschlossen. Verfahren zur Radio-deaktivierung erfolgreich in Atommülllagern, still gelegten Meilern und verseuchten Gebieten angewendet.

2073:

Keine Not mehr auf der Welt – nirgends. Enteignung von Monsanto, Bayer, Unilever, aller Welt-Hunger-Konzerne direkt nach der sozialistischen Weltrevolution. Verbot von Nahrungsmittel- Spekulation, Zusammenbruch der Börsen und weltweite Währungsreform. Gentechnik in Labore verbannt, erst einmal wissenschaftlich erforschen und sicher stellen, welche Folgen daraus entstehen. Wissenschaft vor Profitinteresse! Träumen können wir ...

Lassen wir diese Träume Wirklichkeit werden! Alles für die Befreiung müssen wir Proletarier aller Länder schon schon selber  tun!

HERAUS ZUM WELTREVOLUTIONÄREN, ROTEN 1. M AI !

Hoch die internationale Solidarität! Es lebe der proletarische Internationalismus !

Der Kampf aller Proletarier, Bauern,  entrechteten Werktätigen und unterdrückten Völker der g a n z e n Welt - ist Teil unseres Kampfes! Ein Angriff auf einen einzigen Werktätigen ist ein Angriff auf alle Werktätigen der Welt und muss von uns allen zurück geschlagen werden ! Der Klassenkampf kann nur durch die gemeinsame Aktion von Weltproletariat und unterdrüvckten Völkern zum Sieg über den Weltkapitalismus führen !

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!

Weltproletariat vereinige alle Länder!

Keine sozialistische Weltrevolution ohne weltrevolutionäres Klassenbewusstsein, das nicht im eigenen Land aufhört, sondern dort beginnt!

Weltrevolution erfordert die Zerschlagung des sozialfaschistischen DGB-, Staats, und Regierungsmai!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Für die sozialistische Weltrevolution!

Für ein Leben ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Für die Weltdiktatur des Proletariats!

1. Mai 2017

 

 

 

 

 

Der 1. Mai 1917 in Russland

- ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum Sieg der Oktoberrevolution -

 

Es mussten erst 100 Jahre vergehen, um die große internationale Bedeutung dieses Weltereignisses gebührend zu würdigen.

1917 war der 1. Mai in Russland zum ersten Mal zu einem offiziellen Feiertag anerkannt worden - und stellte somit eine der ersten großen Errungenschaften der Februarrevolution dar.

Gleichzeitig war der 1. Mai 1917 in Russland die bislang gewaltigste Maibewegung in der Weltgeschichte dieses internationalen Kampftages der Arbeiterklasse.


Zum ersten Mal versammelten sich die russischen Arbeiter am 1. Mai in Warschau und nicht etwa in Russland, wo der 1. Mai verboten war. Das war im Jahre 1890. Alle Massendemonstrationen, Streiks und Kundgebungen zum 1. Mai mussten seitdem als illegale Aktionen organisiert werden und wurden von der zaristischen Konterrevolution massiv unterdrückt - bis der Zarismus durch die Februarrevolution 1917 gestürzt wurde. Mit der Befreiung vom Zarismus war die 1. Maifeier in Russland die fortschrittlichste Maifeier auf der ganzen Welt.

100 000e Arbeiter, Soldaten, Beamte, Menschen unterschiedlicher Berufe gingen in Russlands Städten und sogar Dörfern auf die Straße, über ihren Köpfen die roten Fahnen und die „Marseillaise“ in russischer Sprache auf den Lippen. Der 1. Mai 1917 war ein Symbol der internationalen proletarischen Solidarität. Überall auf den Plätzen in Petersburg, Moskau und in anderen Städten trafen sich die Demonstranten und hielten Kundgebungen ab. Der 1. Mai (18. April) nannte sich in Russland offiziell "Welttag der Arbeit und der Brüderlichkeit der Völker".

Auf den Transparenten war zu lesen:

"Kampf für den 8-Stunden-Tag"

"Es lebe die internationale Solidarität!"

"Proletarier aller Länder - vereinigt euch!"

"Für Land und Freiheit!"

Friede den Hütten - Krieg den Palästen"

“Nieder mit dem imperialistischen Krieg!"

"Nieder mit der Konstituierenden Versammlung und den Menschewiki!"

“Frieden ohne Annexionen und Kontributionen!"

 

Für die meisten Russen war es 1917 das erste Mal, dass sie an den Demonstrantionen und Kundgebungen zum 1. Mai teilnahmen. 1917 feierte man am 1. Mai den Sturz des Zarismus, Dieses Ereignis hinterließ einen tiefen Eindruck nicht nur bei den Teilnehmern, sondern im ganzen Volk und unter allen Nationalitäten. Es soll nicht das einmalige Ereignis in der Geschichte der revolutionären Weltbewegung unerwähnt bleiben, dass nämlich Vertreter der Geistlichkeit und der Bourgeoisie unter den revolutionären Transparenten und roten Fahnen der Bolschewiki mitmarschiert waren. Die Arbeiter hatten an diesem Tag sogar ihre Klassenfeinde mitgerissen. Aber das nicht überall. Es ga auf den Maidemonstrationen auch Gruppierungen feindlicher politischer Positionen - von den Anhängern der Menschewiki, über die "Vaterlandsverteidiger" und das ganze bürgerliche Lager bis hin zu den Monarchisten, die das Transparent trugen: "Krieg bis zum bitteren Ende!"

Es fanden überall Maifeiern im ganzen Land statt, insbesondere an symbolischen Stätten der revolutionären Arbeiterbewegung. Das waren nicht wenige traurige Stätten des Gemetzels der zaristischen Konterreolution gegen die russische Arbeiterbewegung. Somit war der 1. Mai 1917 in Russland auch ein Gedenktag an die Opfer der Revolution.

Es gab auch Feiern an ungewöhnlichen Orten, wie zum Beispiel auf der Wolga - auf eigens hierfür gemieteten Wolgaschiffen.

Besonders viele russische Soldaten waren auf den 1. Mai Kundgebungen versammelt. Die Rätebewegung der Arbeiter, Bauern und Soldaten breitete sich nicht zuletzt mit Beginn des 1. Mai 1917 von Russland aus in der ganzen Welt aus.

Von großer Bedeutung ist die Lehre des 1. Mai 1917 bis heute auch deswegen, weil dieses Weltereignis im Ersten Weltkrieg stattfand. Statt in der Heimat an den Maiveranstaltungen teilnehmen zu können, vergossen die Arbeiter der Krieg führenden Länder ihr Blut beim gegenseitigen Abschlachten für den Profit der Kapitalisten. An der Front hielten die russischen Soldaten Maikundgebungen ab, und das nicht selten zusammen mit Delegierten von Soldaten der feindlichen Armeen, insbesondere von den deutschen Soldaten. Und auch zum Beispiel in der französischen Armee hielten die Soldaten an der russischen Front gemeinsam mit den Bolschewiki Kundgebungen ab, auf denen der Aufruf zum Frieden und zur Brüderlichkeit der Völker im Mittelpunkt stand. Die französischen Soldaten schrieben auf ihre Transparente: "Für ein freies, demokratisches und sozialistisches Russland!"

Wer am 1. Mai keinen Heimaturlaub bekam, schmückte an diesem Tag die Schützengräben mit roten Bändern und Fahnen, um den Kampftag des Weltproletariats zu feiern, mit dem in diesem Jahr alle Hoffnungen auf Beendigung des Krieges verbunden waren.

Wo waren die deutschen revolutionären Führer am 1. Mai 1917 ?

Drei Jahre und vier Monate verbrachte Rosa Luxemburg zwischen 1915 und 1918 im Gefängnis. Karl Liebknecht war im Zuchthaus vom 23. August 1916 bis zum 23. Oktober 1918. Ernst Thälmann war an der Front, von wo aus er im Oktober 1918 desertierte. Es waren vor Allem die revolutionären Genossen, die Arbeiter und Bauern im Waffenrock, die unmittelbar an der Kriegsfront die treibenden Kräfte waren für die Beendigung des Krieges, für einen dauerhaften Frieden zwischen den Völkern und damit für den Übergang aller Länder zum Sozialismus. Das darf niemals vergessen werden, wenn wir heute für die sozialistische Weltrevolution kämpfen.

Auf den 1. Maidemonstration ging es noch relativ friedlich zu - man feierte schließlich gemeinsam das Ende der zaristischen Gewaltherrschaft. Aber unmittelbar danach polarisierten sich die verschiedenen politischen Lager. Es kam zu Unruhen, Protestkundgebungen, bewaffneten Auseinandersetzungen, Revolten und und Aufständen, die hauptsächlich durch die zunehmenden konterrevolutionären Handlungen der neuen bürgerlichen Provisorischen Regierung provoziert worden waren.

Der 1. Mai 1917 in Russland gehört zu den selten vorkommenden Momenten in der Geschichte des Klassenkampfes, die äußerst lehrreich sind für den wissenschaftlichen Sozialismus. Das Zarenregime war durch die Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen gestürzt worden und musste nun durch die Herrschaft der Bourgeoisie ersetzt werden. Dabei hatte die Februarrevolution für eine kurze Übergangszeit ein gewisses Machtvakuum zwischen den ausbeutenden und den ausgebeuteten Klassen entstehen lassen. Der Herrschaftsapparat des Zarismus war zwar zerschlagen und die Bourgeoisie (Provisorische Regierung der Kapitalisten) noch nicht stark genug, um den revolutionären Sturm der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen Russlands aufzuhalten. Aber die Arbeiterklasse, ihrerseits, war in diesem Augenblick noch zu schwach, um ihre eigene Herrschaft zu errichten. In dieser Situation der "Doppelherrschaft" bereitete Lenin die Partei auf den Übergang von der bürgerlichen zur sozialistischen Revolution vor.

Lenin hatte in einem Bruchteil von einer historischen Zeitspanne, also zur Zeit der Doppelherrschaft - April 1917 - in Russland , einen friedlichen Sieg der Revolution bei Eintreten bestimmter Voraussetzungen durchaus für möglich gehalten. Auf der Petrograder Stadtkonferenz der SDAPR (B) stellte Lenin fest,

"dass es in keinem einzigen Krieg führenden Land der Welt jetzt eine solche Freiheit gibt wie in Russland und solche revolutionären Massenorganisationen wie die Sowjets der Arbeit-, Soldaten-, Bauern- usw. Deputierten;

dass darum nirgends in der Welt der Übergang der gesamten Staatsgewalt in die Hände der wirklichen Mehrheit des Volkes, d.h. der Arbeiter und der armen Bauern so leicht und so friedlich vor sich gehen kann." (Lenin, Gesammelte Werke, Band 24, Seite 152).

Lenin rief nicht zum Aufstand gegen die Provisorische Regierung auf, welche in diesem Moment noch das Vertrauen der Mehrheit der Sowjets genoss. Er forderte deswegen nicht etwa ihren Sturz, sondern Lenins Taktik bestand darin, die Mehrheit in den Sowjets zu gewinnen durch Agitation und Propaganda, um so die Politik der Sowjets durch die Sowjets selbst zu ändern – gegen die Regierung. Das war Lenins Einstellung auf eine friedliche Entwicklung der Revolution. Als die Provisorische Regierung jedoch ihre bewaffnete Konterrevolution gegen das Volk richtete und damit in eine Vertrauenkrise geriet, forderte Lenin sofort das Ende der Doppelherrschaft unter der Losung "Alle Macht den Sowjets". Angesichts der veränderten Situation beschloss die Bolschewistische Partei, ihre Taktik zu ändern und rüstete sich zum Oktoberaufstand, um die Macht der Bourgeoisie mit Waffengewalt zu stürzen und die Sowjetmacht zu errichten. Das war Lenins revolutionärer Weg zur Beendigung des imperialistschen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats, und das ist unser stalinistisch-hoxhaistischer revolutionärer Weg zur Verhinderung eines neuen imperialistischen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats. Haben wir heute wieder so eine historische Situation des kurzfristigen "Machtvakuums" wie zur Zeit des 1. Mai 1917 in Russland, die man ausnutzen könnte? Natürlich nicht. Im Gegenteil. Wir erleben heute in der Welt den kurz bevor stehenden Ausbruchs eines neuen Weltkriegs und des Übergangs zum Weltfaschismus. Eben um dieser Gefahr zu begegnen, muss die Losung zum 1. Mai 2017, dem 100. Jahrestag des russischen 1. Mai 1917, lauten:

 

Verhindern wir Krieg und Faschismus durch die sozialistische Weltrevolution !

"Es gibt keinen anderen Ausweg als die proletarische Weltrevolution"

 

Lenin, 22. April (5. Mai) 1917

 

 

 

Historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung
spezielle Webseite
Über den 1. Mai 1917 in Russland

 

 

 

 

 

 

 

2017

Heraus zum Roten 1. Mai !

 

 

 

große Webseite - Mai 2017

 

mit unseren traditionellen revolutionären 1. Mai-Aufrufen, Gedichten und historischen Dokumenten zum 1. Mai

 

 

Gedichte zum Roten 1. Mai

 

Du bist Einer von ihnen, vom Weltroletariat,
Du steckst nicht zurück, denn du hast keine Angst,
Klassenkampf, Revolution, international und Arbeiter-Boots
Spartakus Fahne, denn darauf bist du stolz.
Der sozialfaschistische DGB lacht über dich, weil du Arbeiter bist.
Doch darauf bist du stolz, du hörst nicht auf den Mist.

Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

Du ziehst dir Kom Intern (SH) rein, wenn du zu Hause bist,
Du bist einer von Ihnen, denn du bist nicht alleine
Du bist klassenbewusst in deinem Herz,
Denn Du weißt, welcher Kult für dich am besten ist
Die Spießer schauen auf dich mit Hass in den Augen,
Sie schimpfen dir nach, und erzählen Lügen über dich.

Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus
Du bist Arbeiter, du bist stolz,
Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

 

 

Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem können Proleten nicht vertrauen !

Den 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1.Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir


Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Klassenfeind lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für die revolutionäre 1.Mai-Sonne  sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.


RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem kannst du  nicht vertrauen.

Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Gewaltapparat lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank.
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1. Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.
RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft.
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

 

Tag für Tag passiert den Arbeiter immer das Gleiche


Tag für Tag passiert den Arbeiter immer das Gleiche.

Den Bauern passiert das Tag für Tag auf gleiche Weise
Den einen scheißen die Bonzen im Betrieb an
der andere hat keine Arbeit und ist noch ärmer dran
Tag für Tag geht die Arbeiterklasse malochen
In dieser Klasse wurden sie geboren
Tag für Tag schufte, für wen das weißt du genau
Für Mehrwert und Profit, für den Bonzen, die fette Sau.


Tag für Tag tun es die Werktätigen trotzdem
Tag für Tag, und wissen genau für wen
Und warum sich das Weltproletariat jeden Tag diese Scheiße antut
Denn nichts wird besser, gar nichts wird gut
Tag für Tag haben die Proleten dran gedacht
Doch am revolutionären 1.Mai wird es wahr gemacht!
Revolutionärer 1.Mai und RGO gegen Mehrwert, Profit und Macht über Geld
Imperialistische Kriege durchziehen die Welt.

Tag für Tag kann es passieren, dass dich die Knüppelkunden einkassieren
Und das, nur weil du dich klassenbewusst gibst und du in ihren Augen verdächtig aussiehst.
Tag für Tag sind die RGI und Unterdrückten am kämpfen.
Der Staatsapparat meint, wir schaffen es nie.
Die Obrigkeit sperrt jeden von der RGO/RGI in den Knast,
der sich nicht dem kapitalistischen, imperialistischen System anpasst.

 

 

 

 

Mit dem DGB-Apparat haben wir nichts zu schaffen

 

Die Zeit bei der Arbeiterbewegung  willst du vergessen.
Doch an der Kohle hat sich der DGB Apparat vollgefressen:
Zeitarbeit im Betrieb, Lohndumping und Lohnkürzungen irgendwo.
Probleme lösen, die du nicht verstehst;
Befehle des Weltgroßkapitals - das was du verstehst.
Achtung ! Ruhe im Imperialismus schwächsten Kettenglied ,
du willst nicht wissen was geschieht.

Heute seh ich euch und muss lachen:
Ohne Arbeiteraristokratie kriegt ihr nichts gebacken;
Spielt immer noch  Security.
Mann, ihr kapiert es wirklich nie:
Ihr werdet niemals so sein wie die Arbeiter neben dir;
Voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein.
Doch bei uns kommst du nicht rein.

Mit euch, dem DGB Apparat,  da haben wir nix zu schaffen.
ihr seid sozialfaschistische Modeaffen.
Heute geht ihr unseren Weg ..
Bis der Wind die Fahne dreht.

 
 

In der Komintern (SH) gibt es

eine revolutionäre

Gewerkschaftsopposition


Hey kennt ihr die rote Gewerschaftsopposition und revolutionäre Gewerkschaftsinternationale schon?
RGO/RGI sind die Gewerkschaften, die das Unrecht beim Namen nennen,
Denn der sozialfaschistische DGB hat den Klassenkampf längst verpennt.
Also schickt der sozialfaschistische bürgerliche DGB seine Arbeiteraristokratie.
Mann, die hassen uns wie nie !


Sie knallen uns Berufsverbote rein , doch es wollte nicht glücken,
denn die Wahrheit  lässt sich nicht unterdrücken.
Darum schöne Grüße an  Dr. Sommer und den DGB,
Und an den kapitalistischen Staatsapparat , seine Lakein und den BND
RGO - Rock n Roll -   ist unser Leben !
Revolutionäre Gewerkschaftsinternationale - wird es immer geben.
Kein imperialistisches Weltsystem  kann uns zerstören;
unsere Klassenfeinde sollen es hören,
Hey, Weltbourgoisie  hörst du uns?

Schon damals fielen die Zaren aus dem Bett.
Der Kanonendonner aus der Aurora donnert wie verrückt auf dem Winterpalais sein   Brett.
Das Zarengesindel fliegt raus, Rätemacht!
Na endlich haben wir die  Oktoberrevolution geschafft.

Bei der Gewerkschaftsbürokratie  stapeln sich die Akten.
Tagtäglich ermitteln sie gegen unliebsame Arbeiter neue Fakten.
Wir wissen, dass die Weltreaktion  uns hasst,
doch wir machen weiter, dafür ging die DDR Sektion der KPD/ML in den Knast

Kaum fällt unser Name, da flippen die Braunen.
Jetzt wollen sie uns auch noch verhauen. 
Doch auf die Kacke hauen könnt ihr  am besten
Bringt bloß leider nix, Beate Zschäpe schmort in den  Knästen.

Kennt  ihr die neue RGO/RGI schon ?
Die Gewerkschaften zur sozialistischen Weltrevolution !
Ja, eines Tages kommen wir im Radio
Von Kambodscha bis nach Birma und was weiß ich noch wo ...

 
 
 
 
zu den Präsidentschaftswahlen

in Frankreich

Zur Linie der reformistisch-trotzkistischen "Volksfront für Freiheit und Demokratie, Wohlstand und Frieden"



Die reformistisch-trotzkistische "Volksfront":

Egal, ob auf sozialfaschistischer PS  oder eurokratischer Führer ist im Kampf gegen die faschistische Front National und Marine Le Penner , genannt Madame Guillotine nicht der geringste Verlass.

Nazifaschos Front National oder EU-Eurofaschos En Marche  - Marine Le Penner oder Emmanuel Macron:

 

Pariser Kommune und Arbeitermacht

statt

PEST ODER CHOLERA!

NI PESTE, NI CHOLERA
NI LEPEN, NI MACRON

 


Der zunehmend aggressive französische Imperialismus, der als selbstständige imperialistische Großmacht in der Welt agiert und eine wichtige Stütze des weltimperialistischen Staatensystems darstellt, wendet einen ungeheuren Propagandarummel auf, um die ausgebeuteten Volksmassen in Frankreich und in der Welt über seinen imperialistischen Charakter  zu täuschen:
Der französische Imperialismus verkauft sich als "Friedensstifter" in der Welt, als besonders "besonnen und vernünftig" in imperialistischen Krisensituationen, als großzügig gegenüber den ausgebeuteten Massen der halbfeudalen und halbkolonialen Länder usw. usf. - und der Lügen kein Ende!
In Frankreich werden gerade auch die "Wahlschlachten" dazu verwendet, diese Lügen in ganz besonderem Maße zu verbreiten. Gleichzeitig soll vor den Volksmassen, die sich an der Wahl als " erste Bürgerpflicht" beteiligen sollen, der Anschein erweckt werden, als könnten die Wiener Wahlparteien die Rolle der Politik des französischen Weltimperialismus bestimmen. Welch ein Betrug! Wer gehorcht hier wem? Die Tatsache ist, dass diese verkommenen Parteien der französischen Monopolbourgoisie doch aufs Wort gehorchen - alle! Sie sind bereit, dafür große Schaukämpfe zu veranstalten und sich gegenseitig scheinbar "schwere Schläge" zu versetzen, wie das auf Jahrmärkten zu sehen ist.

Und tatsächlich verfangen all diese Betrügereien immer noch bei großen Teilen der Werktätigen, auch bei Arbeitern. Mit Abscheu werden die Fortschrittlichen unter ihnen die faschistischen Front National-Sprüche des Imperialistenknechts Marine Le Pen verfolgen - doch durchschauen sie auch das gefährliche Manöver , daß Marine Le Pen angeblich "günstiger", "nützlicher", das " kleinere Übel" etc. für die antikapitalistischen, anti-imperialistischen Werktätigen sei?
In diesem betrügerischen Rummel macht die trotzkistisch-revisionistische "Volksfront" mit, wenn sie propagiert wie die französischen Trotzkisten Lutte Ouvrière bzw. ihre reformistischen und staatstragende Ableger  Nouveau Parti anticapitaliste, En Marche, Parti socialiste und dieser ganze andere staatstragende Dreck "... auch als "kleineres Übel" sind die Republikaner keine wälbare Alternative. Auf die Republikaner Führer a` la  François Fillon u.a. ist im Kampf gegen Marine Le Pen , gegen Reaktion, Faschismus und Krieg nicht der geringste Verlaß" (Programm der Volksfront zur Präsidentenwahl Mai 2016, S.4)

Die Konservativen und François Fillon also " unzuverlässig"? Was ist das für eine Haltung zur heute existierenden imperialistischen Regierung des Finanzkapitals!? Es ist doch die Gaulistische Regierung , die im Auftrage des Finanzkapitals Faschismus und Krieg seit Jahren intensiv betreibt. Diese Leute haben die Verbrechen von Algerien und Libyen geleitet! Nicht nur Marine Le Pen , auch François Fillon war in der faschistischen NATO-Armee Offizier. Beide haben sie dort schon treu dem französischen Imperialismus gedient.
Eine Front gegen Faschismus, die sich nicht gegen den französischen Imperialismus als G a n z e s richtet, die einen Teil der Reaktion als " das kleinere Übel" oder "günstiger" als den anderen Teil der Reaktion einschätzt, die der weltimperialistischen Kriegsvorbereitung des gaullistischen Faschismus weniger Gefahr beimißt, als eben solchen wirklich Kriegsvorbereitungen einer Marine Le Penner , genannt Madame Guillotine - eine solche Front ist nicht wirklich gegen Reaktion, Faschismus und Krieg!
Eine Front gegen Reaktion, Faschismus und Krieg muß

 * den Kampf gegen den französischen Imperialismus und a l l e seine Werkzeuge und Parteien führen,
* muß die Faschisierung in der Gegenwart, die Faschisierung des Staatsapparates, die heutige imperialistische Kriegspolitik bekämpfen. Sie darf diesen Kampf nicht zurückstellen mit Hinweis auf eine "in Zukunft noch gefährlichere Politik a` la  Marine Le Penner , genannt Madame Guillotine".

Die revisionistische "Volksfront" über Wohlstand

Französische Antikapitalisten müssen im Kampf gegen jeglichen Chauvinismus die Einheit mit den ausländischen Bauern und Arbeitern und den Völkern der Welt herstellen und schmieden!

Die trotzkistisch-reformistische "Volksfront" redet von Wohlstand, ohne zu sagen, w i e   e r  geschaffen werden soll. Überhaupt nicht wird entlarvt, daß heute der viel gepriesene "Wohlstandsstaat", von dem nur die Arbeiteraristokratie profitiert und wovon die Weltimperialisten Tag und Nacht reden, in einem imperialistischen Staat nur möglich ist auf Grund der (Über)Ausbeutung von Milliarden Werktätiger aus den halbfeudalen, halbkolonialen Ländern. Die sagenhaften (Maximal)Profite kommen doch zu einem gewaltigen Teil durch die doppelte Ausbeutung der Paleček & Co. Arbeiter in Brasilien, die Bohrer - und Adler-Arbeiter in Nordkorea, der wie Sklaven gehaltetenen Arbeiter in den französischen Fabriken in Südafrika usw. zustande.
Die französischen Imperialisten beuten nicht nur die Völker dieser Länder aus, sondern unterstützen gleichzeitig auch die faschistischen Regime der herrschenden Klassen, die mit brutaler Gewalt die Kämpfe der Volksmassen zu unterdrücken versuchen. Z.B. traf sich mal  Marine Le Penner , genannt Madame Guillotine, mit dem Anführer der sozialfaschistischen Kompradorenbourgeoisie in Libyen, Garfield Gaddafi. Für einen Antiimperialisten ist es unabdingbar, die Kämpfe der weltrevolutionären Volksmassen aller Länder gegen Imperialismus und Weltfaschismus zu unterstützen, besonders auch wenn sie sich gegen den "eigenen" Imperialismus richten, und  diesen Kampf zum Bestandteil des eigenen Kampfes gegen Faschismus und Imperialismus zu machen. Davon bei diesen ganzen trotzkistischen Dreck und der reformistischen-staatstragenden Volksfront, der so in Frankreich rumspukt, kein Wort! Wer wie sie den Kampf für "Wohlstand" auf ihre versifften Fahnen schreibt und nicht die imperialistische (doppelte) Ausbeutung anderer Völker anprangert, handelt nicht wie ein Antikapitalist, sondern wie ein Chauvinist!
Der Chauvinismus in den Dokumenten der zahlreichen trotzkistischen Splittergruppen und der revisionistischen-reformistischen Volksfront äußert sich auch in der gänzlichen Mißachtung der

a u s l ä nd i s c h e n  A r be i t e r  in Frankreich.

Sie haben Tag für Tag nicht nur unter besonders harter (doppelter) Ausbeutung zu leiden, sie werden wie Menschen, nein wie Vieh zweiter Klasse behandelt und sind offenem Chauvinismus und Rassismus ausgesetzt, der ihnen in vielerlei Gestalt begegnet: in offenen Hasstiraden, dummen und blöden Sprüchen wie dümmliches Gestänker, Gestichel und Gezeter, Außerkraftsetzung der einfachsten elementaren und demokratischen Rechte für sie, der Missachtung ihrer Kultur, fehlender Unterstützung ihres Kampfes gegen ihre (doppelte) Ausbeutung und Unterdrückung.
Müsste es nicht die vordringliche Aufgabe einer "Volksfront" gegen den französischen Faschismus sein, gegen diese vielfachen Formen des Chauvinismus anzukämpfen, der gerade in Frankreich die Pariser Kommune liquidiert hat ? Bei dieser trotzkistisch-reformistischen Volksfront und diesen widerlichen trotzkistischen Dreckspack begegnet uns stattdessen diese gefährliche Ideologie des groß-französischen Chauvinismus in einer etwas verbrämten Form der "Nichtzuständigkeit" für ausländische und asylantische Arbeiter und (Ex)-Bauern.
Ein Erklärungsversuch dafür : Aus welchen Gründen sollte sich die reformistisch-trotzkistische Volksfront und das trotzkistische Spalter-Dreckspack mit der Lage der ausländischen und asylantischen Arbeiter und Ex-Bauern , mit der Frage, wie ein gemeinsamer Kampf der asylantischen und französischen Werktätigen geführt werden muss, beschäftigen, wo es doch um eine "Präsidentenwahl" geht und die asylantischen Arbeiter ja sowieso kein Wahlrecht haben?

DIE ANGST VOR DER DEBATTE UND KRITIK IST MIT DEM GEIST DES ANTIIMPERIALISMUS/ANTIKAPITALISMUS UNVEREINBAR

Es wird  e i n wesentliches Kriterium zur Beurteilung der reformistischen Volksfront und diesen ganzen trotzkistischen Spinnerpack sein, inwieweit in ihr Debatte, Diskussion und offene Kritik möglich sind.
Stellen sich die Anhänger der reformistischen Volksfront und trotzkistischen Chauvi-Spalter auf den Standpunkt, nur sie seien Antikapitalisten, alle, die ihr scheiß Programm als rechtsopportunistisch, sozialfaschistisch und revisionistisch einschätzen, seien " Provokateure", "Linksektierer", "Dogmatiker", "Parteifeinde", usw. usf., dann ist das eine Form des Todesurteils für die reformistische Volksfront und den Trotzkismus.
Pöbelmethoden statt Diskussion, anbiedernd gegenüber den Reformisten, aber "sektiererisch" gegenüber weltrevolutionäre Bolschewisten, das ist das Bild, das heute die Lutte Ouvrière (LO; deutsch Arbeiterkampf)  und das ganze trotzkistische Gesocks abgibt.
Die Parti de Gauche , die sich auch an dieser reformistische Volksfront beteiligt, steht in nichts diesen Methoden z.b. der sozialfaschistischen D"K"P o. u. des LINKEr Sektor nach. Wir erinnern alle an die Ereignisse vor 2 Jahren anlässlich der sogenannten Asylkatastrophe, als eine Million Asylbewerber über die französische Grenze kamen, wo sich "demokratisch" gebährende  Nouveau Parti anticapitaliste, En Marche, Parti socialiste  , Lutte Ouvrière (LO; deutsch Arbeiterkampf) den Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien, Irak usw. usf. , die Gefängnis und KZ hinter sich hatten , wegen Meinungsverschiedenheiten über Stalin und Enver Hoxha das Attribut " Flüchtling" absprachen , und diese aufgezählten Gruppen die Asylies mit Hilfe  des Staatsapparates an der Durchreise hinderten bzw. sie dann später wieder in Richtung BRD abschoben, wo der sichere Tod auf sie wartet. Ja die Mitglieder der  Nouveau Parti anticapitaliste, En Marche, Parti socialiste  , Lutte Ouvrière (LO; deutsch Arbeiterkampf) und der  Parti de Gauche beteiligten sich aktiv an der "Festnahme" der Asylbewerber, die - man glaubt es kaum- zunächst im " Lagergefängnis" eingesperrt und dann in Lager und Sammellager getrieben wurden, wo ihnen die sichere Deportation droht.


Wir rufen alle Klassenbrüder , Arbeiterbrüder und Bauern auf, bereits h e u t e die sozialfaschistische Volksfront und diesen ganzen trotzkistischen Spuk, insbesondere im Land der Pariser Komune zu bekämpfen und zu zerschmettern!


Die deutsche Sektion der Komintern (SH) stellt sich folgende Aufgaben:


* Es muß eine französische Sektion der Komintern (SH) aufgebaut werden, die wir von Deutschland aus unterstützen.
*Der Kampf gegen den Faschismus und weltimperialistische Kriege muss als breite Einheitsfront auf der Linie des revolutionären Sturzes des französischen Imperialismus und Revanchismus geführt werden, eine Einheit muss hergestellt werden mit den ausländischen, asylantischen Arbeitern und den unterdrückten Völkern unter dem Banner des proletarischen Internationalismus.

*Französische Arbeiter und ausländische Arbeiter müssen sich zu einer revolutionären Front zusammenschließen im gemeinsamern Kampf für die sozialistische Revolution und der Wiedererrichtung der Pariser Komune in Frankreich.


*Der Kampf gegen den Weltfaschismus darf sich nicht auf den legalen Rahmen und erst recht nicht auf den Parlamentarismus einlassen. Staat, Parlament und Gesetze sind Werkzeuge der herrschenden Klasse und müssen als solche entlarvt und bekämpft werden. Der Faschismus muss mit der proletarischen Diktatur beantwortet werden.
* Der antikapitalistische-antiimperialistische Kampf darf niemals zur Ablenkung von der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution im Allgemeinen , insbesondere der bewaffneten proletarischen Revolution in Frankreich zur Zerschlagung des Staatsapparates der französischen Imperialisten führen. Er muss diesem Kampf dienen und ihm untergeordnet sein.
* Diese einheitliche revolutionäre Front kann nur unter der Führung einer wirklichen Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltpartei mit französischer Sektion in der Tradition der Pariser Kommune aufgebaut werden, die die Führung der Arbeiterklasse mit ihrem wichtigsten Bündnispartner - die armen Bauern - repräsentiert und auf den Grundlagen der Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha arbeitet.

 

Es lebe die sozialistische Revolution in Frankreich !

Nieder mit dem französischen Imperialismus und allen seinen revisionistischen, neo-revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen und opportunistischen Lakaien!

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Frankreich !

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Es lebe die Komintern (SH) und ihre französische Sektion !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 



Gedicht dazu:

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!
Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!

LO - PS - Front National – Wahlboykott !!!


Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!
Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist es nur Verrat!


UPR - DLF - EM( En Marche) -
NPA – Wahlboykott !!!

 

NIEDER MIT DEM FRANZÖSISCHEN IMPERIALISMUS!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HEUTE ...

 

 

 

 

 

Komintern (SH) und KJI (SH)

DEUTSCHE SEKTION IN AKTION !

 

 

 

Erlebnisbericht

Ostermarsch Augsburg und  München

am Samstag den 15. 04. 2017

Rund 430 Teilnehmer nahmen am diesjährigen Ostermarsch in Augsburg teil. Die deutsche Sektion der KJI(SH) schockte dagegen in München gegen den bürgerlichen Pazifismus. Denn auch dort fand der Ostermarsch statt. Im Gegensatz zu den Vorjahren, wo sie immer Am Königsplatz oder am Rathausplatz stattfanden, wurden wir am Moritzplatz zwischen Straßenbahn und Haltestelle ziemlich gequetscht. Da allgemein Bayern , insbesondere Augsburg traditionell ultra-erzkonservativ und anti-komunistisch geprägt ist, fühlten wir uns dort als deutsche Sektion der Komintern (SH) nicht wiklich wohl. Nur ein paar Dinge wollen wir klar stellen:

Auch wenn es mehr Teilnehmer als in den Vorjahren waren, was unter Anderem an dem Trump-Regime, das Türkei-Erdogan-Referendum etc liegt, so überwog der bürgerliche Pazifismus,  der Kriege im Allgemeinen ablehnt, ohne jede Unterscheidung von reaktionär-imperialistischen Kriegen und gerechten Befreiungskriegen, Revolutionen und revolutionären Bürgerkriegen. In einer Klassengesellschaft gibt es Klassenkriege und da muss jeder Pazifist, der nicht den Klassenkrieg des Proletariats unterstützt, ein Unterstützer der Bourgeoisie sein.

Die MLPD geht noch einen Schritt weiter:

„Der imperialistische Pazifismus, wie ihn viele bürgerliche Politiker bis in die Bundesregierung pflegen, verlangt: keine Waffenlieferungen in Krisenregionen….“ (Rote Fahne, 34/2014, S. 3)

Die MLPD mogelt sich um die Klassenfrage herum, denn – egal ob nun "Krisengebiete" oder nicht – jeder Waffenexport dient heute wie damals stets dem Kapitalismus, also der Bourgeoisie im Kampf gegen das Proletariat. Stets hat der deutsche Imperialismus Mittel und Wege gefunden, um die Auflagen zu umgehen, und mit jeder kosmetischen Worthülse der Regierung sanktionierte sie die Waffenlieferungen ihrer imperialistischen Herren, zur Sicherung der Profite der Rüstungskonzerne. In den Dienst der Rüstungskonzerne hatte sich zuletzt auch der ehemalige SPD-Wirtschaftsminister Gabriel gestellt.

Der Pazifismus ist ein Instrument des Imperialismus. Sehr richtig. Aber die MLPD gibt die falsche Antwort darauf, wie der Pazifismus bekämpft werden muss. Wer den imperialistischen Pazifismus tatsächlich besiegen will, der muss nicht nur die Verlogenheit des imperialistischen Pazifismus entlarven, und der kann sich auch nicht damit begnügen, den Imperialisten ihren Pazifismus aus der Hand schlagen zu wollen (haha), sondern der muss vielmehr das imperialistische System selbst zerschlagen. Darum geht es doch, und eben deswegen kritisieren wir die MLPD als eine anti-kommunistische Organisation, die den Kommunismus nur dazu missbraucht, der Arbeiterklasse Sand in die Augen zu streuen. Der angebliche Kampf der MLPD gegen den pazifistischen Imperialismus ist genauso scheinheilig wie der pazifistische Imperialismus selbst. Die maoistische MLPD ist also nichts weiter als ein Wegbereiter des pazifistischen Imperialismus.
Die MLPD Forderung: „Kein Waffenexport an reaktionäre Regimes!" ist - oberflächlich betrachtet - ja gar nicht verkehrt. (Die Imperialisten dürften ja wohl kaum Waffen an Anti-Imperialisten verkaufen wollen). Verkehrt wird die Losung erst dadurch, dass die MLPD dabei die marxistische Wahrheit gegenüber der Arbeiterklasse verschweigt, nämlich dass man den deutschen Imperialismus mit der sozialistischen Revolution zerschlagen muss, bevor man Waffenexporte an reakionäre Regimes tatsächlich unterbinden kann. Das versteht doch jeder, nur nicht die MLPD.

Mit ihrer "Kritik an unerlaubtem Waffenexport" lenkt die MLPD von den Tatsachen ab, nämlich, dass der deutsche Imperialismus seit Langem nicht nur aktiv Raubkriege mit Waffenexporten unterstützt, sondern bereits selber Raubkriege in aller Welt führt. Die einzig richtige Losung dagegen lautet: "Krieg den Raubkriegen der deutschen Imperialisten!" Die MLPD hält allerdings nichts von dieser einzig revolutionären Losung und macht sich damit nicht nur zum Helfershelfer der Raubkriege deutscher Imperialisten, sondern gleichzeitig auch zum Feind des anti-imperialistischen Kriegs der unterdrückten und ausgebeuteten Völker. Damit zeigt die MLPD ihre wahre maoistische Fratze: In Worten gegen den imperialistischen Krieg, in Taten aber dafür!

Während in den vergangenen Jahren Politiker wie SPD-Struck „Deutschlands Freiheit wird am Hindukush verteidigt“, bis aktuell Gauck und von der Leyen immer verstärkter auf militärische Interventionen setzen und eine Beteiligung „international an Konfliktlösungen aller Art, auch militärischen“ (Gauck) aggressiv einfordern, was macht da die MLPD? Statt die offensive, militärische Marschrichtung des deutschen Imperialismus, seine Raubkriege anzuprangern, und für den Sturz des deutschen Imperialismus zu kämpfen, beschränkt sie sich auf Kritik am imperialistischen Pazifismus – und reiht sich damit ein in das verlogene Geschwätz aller anderen "linken" bürgerlichen Parteien!

Warum verstehen sich die AFI und die DKP/SDAJ so gut?

Auszüge aus dem Aufruf :"

...Um das zu ändern, benötigen wir eine neue Politik, die inner- und zwischenstaatliche sowie wirtschaftliche Konflikte mit gewaltfreien und diplomatischen Mitteln löst. Das wäre das beste Mittel zur Bekämpfung des Terrorismus.

Dazu gehören

►ein Stopp sämtlicher Auslandseinsätze der Bundeswehr
►keine Unterstützung der US-amerikanischen Drohnenmorde von deutschem Boden aus
►Ab- statt Aufrüstung
►Das Verbot aller Rüstungsexporte
►Zivile Konfliktlösung statt Krieg
►Die Vernichtung aller Atom- und aller anderen Massenvernichtungswaffen
►Der Aufbau von Systemen friedlicher Koexistenz im Nahen und Mittleren Osten.
►Die Wiederbelebung der OSZE mit Russland und der Ukraine"

Die Tricks und Spekulationen der modernen Revisionisten mit einer angeblich möglichen "friedlichen Entwicklung" zum Sozialismus in Russland 1917, diese alten Ladenhüter werden heute wieder von den Neo-Revisionisten neu aufpoliert.

Wir haben stets den Kampf der Partei der Arbeit Albaniens und des Genossen Enver Hoxha unterstützt gegen die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion und den russischen Sozialimperialismus, gegen den chinesischen Sozialimperialismus und überhaupt gegen alle Machenschaften der modernen Revisionisten, insbesondere ihre verlogene pazifistische Haltung in der Frage von Krieg und Frieden, die keinem anderen Zweck dient als der Rechtfertigung der Raubkriege des russischen Imperialismus bzw. des chinesischen Sozialimperialismus.

Wir müssen diesen Kampf heute fortsetzen, und zwar gegen die Neo-Revisionisten, die wieder am bürgerlichen Schema vom "friedlichen und nichtfriedlichen Weg zum Sozialismus" festhalten, was dem wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus vollkommen widerspricht. So als wenn die Bourgeoisie ihre Herrschaft jemals widerstandslos preisgeben würde ! Dagegen hat die Geschichte bewiesen, dass es keinen friedlichen Weg zum Sozialismus gegeben hat und auch nicht geben wird, solange die Bourgeoisie an der Macht ist.

Diese Neo-Revisionisten von heute beziehen sich auf die modernen Revisionisten, welche schon damals mit der so genannten "Doppelherrschaft" spekulierten (vergleichbar unsere Kritik an der revisionistischen "Volksfrontpolitik" von Dimitrov - Paktierertum mit der Bourgeoisie).

Die Neo-Revisionisten unterscheiden nicht zwischen kommunistischer Taktik und kommunistischen Prinzipien. Sie erheben die Taktik zum Prinzip und versinken in Prinzipienlosigkeit, in Helfershelfer der Bourgeoisie.

Ganz anders Lenin.

Lenin hatte in einem Bruchteil von einer historischen Zeitspanne, also zur Zeit der Doppelherrschaft April 1917 in Russland , einen friedlichen Sieg der Revolution bei Eintreten bestimmter Voraussetzungen durchaus für möglich gehalten.

Lenin rief nicht zum Aufstand gegen die Provisorische Regierung auf, welche in diesem Moment noch das Vertrauen der Mehrheit der Sowjets genoss. Er forderte deswegen nicht etwa ihren Sturz, sondern Lenins Taktik bestand darin, die Mehrheit in den Sowjets zu gewinnen durch Agitation und Propaganda, um so die Politik der Sowjets durch die Sowjets selbst zu ändern – gegen die Regierung. Das war Lenins Einstellung auf eine friedliche Entwicklung der Revolution. Als die Provisorische Regierung jedoch ihre bewaffnete Konterrevolution gegen das Volk richtete und damit in eine Vertrauenkrise geriet, forderte Lenin sofort das Ende der Doppelherrschaft unter der Losung "Alle Macht den Sowjets". Angesichts der veränderten Situation beschloss die Bolschewistische Partei, ihre Taktik zu ändern und rüstete sich zum Oktoberaufstand, um die Macht der Bourgeoisie mit Waffengewalt zu stürzen und die Sowjetmacht zu errichten. Das war Lenins revolutionärer Weg zur Beendigung des imperialistschen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats, und das ist unser stalinistisch-hoxhaistischer revolutionärer Weg zur Verhinderung eines neuen imperialistischen Weltkrieges durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Taktisch schließen wir Kommunisten durchaus nicht friedliche Mittel auf dem Weg zum Sozialismus aus. Wenn sie für uns nützlich sind, dann nutzen wir sie auch. Aber deswegen beschreiten wir noch lange nicht den revisionistischen Weg des "friedlichen Übergangs zum Sozialismus". Auch nach 100 Jahren Oktoberrevolution bleiben wir der sozialistischen Revolution treu, wird das revolutionäre Weltproletariat den Weltkapitalismus samt seines imperialistischen Staatensystems vernichten und die bewaffnete Herrschaft, die Diktatur des Weltproletariats errichten.

Nur die Diktatur des Weltproletariats ist in der Lage, die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege zu beseitigen. Und das ist auch die Losung, die wir von der Komintern (SH) und der KJI (SH) auf dem diesjährigen Ostermarsch gegenüber den Pazifisten und Revisionisten erfolgreich vertreten haben.

TEILNEHMER

Attac-Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), Kreisverband Augsburg-Stadt von Bündnis 90/die Grünen, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, DIE LINKE. Augsburg, DKP Augsburg, GEW-Augsburg, MLPD und REBELL Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, SDAJ, VVN-BdA Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V. und Weltladen Augsburg deutsche Sektion Komintern(SH) und deutsche Sektion KJI(SH) in München


 

 

 

 

 

 

The leader of the German workers

New York - 1934

 

 

 

 

22. April 1870 – 22. April 2017

 

 

Es lebe der 147. Geburtstag des Genossen Lenin !

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 147. Geburtstag des Genossen Lenin

am 22. April 2017

 

Heute feiern wir den 147. Geburtstag von Lenin.
Wir grüßen alle Leninisten in der ganzen Welt.

Die siegreiche Oktoberrevolution vor 100 Jahren - die von Lenin geführt wurde – ist Ausdruck der weltrevolutionären Kraft des Leninismus.

Wir haben zum heutigen Geburtstag Lenins Textsammlung "Siegreicher Oktober" veröffentlicht.

Alle großen Siege unserer Zeit, ob unter der Führung von Stalin, unter der Führung der Komintern, oder unter der Führung von Enver Hoxha, all diese Siege wurden errungen unter dem großen roten Banner Lenins.

Und auch heute, in der äußerst angespannten Situation der Weltkrise des Kapitalismus marschieren wir vorwärts unter dem Banner Lenins. Die proletarische Weltrevolution, die unter dem Banner des Marxismus-Leninismus begonnen hat, werden wir unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus vollenden.

Lenin und sein Werk sind unsterblich. Sie werden überall und für immer weiterleben.

Zum 147. Geburtstag von Lenin stellen wir seine berühmten "April - Thesen" von 1917 in den Mittelpunkt, und wir haben sie heute in 22 Sprachen der Welt veröffentlichen.

 

100 Jahren

Lenins April Thesen 1917

Es sind 10 Thesen, die wir wie folgt zusammenfassen können:

1

Dieser Krieg ist ein imperialistischer Krieg und ein friedliches, demokratisches Ende des Krieges wird nur möglich sein, wenn das Kapital gestürzt wird.

Übergang der Macht in die Hände des Proletariats und der sich ihm anschließenden ärmsten Teile der Bauernschaft.

Verzicht auf alle Annexionen.

Mit "besonderer Gründlichkeit, Beharrlichkeit und Geduld" muss dies den Massen erklärt werden.

2

Die sich entfaltende Revolution geht von der ersten Stufe aus, von der Macht der Bourgeoisie.

In der zweiten Stufe wird die Bourgeoisie gestürzt und die Macht in die Hände des Proletariats und des ärmsten Teils der Bauern gebracht.

3.

Keine Unterstützung für die provisorische Regierung, Sturz der "Regierung der Kapitalisten".

4

Aufklärung der Massen darüber, daß die Arbeiterdeputiertenräte die einzig mögliche Form der Revolutionsregierung sind.

Weil die Bolschewiki eine kleine Minderheit im Sowjet sind, ist ihre "geduldige, systematische und anhaltende Erklärung" der Fehler der anderen Parteien notwendig. Zur gleichen Zeit propagieren sie die Notwendigkeit der Übertragung der "gesamten Staatsmacht an die Sowjets der Arbeiterräte".

5

Wir sind nicht für eine parlamentarische Republik, sondern für eine Räterepublik der Arbeiter-, Landarbeiter und Bauern. Kein stehendes Heer, sondern Volksbewaffnung. Die gewählten Beamten können jederzeit abgewählt werden und erhalten den gleichen Lohn wie die Arbeiter.

6

Enteignung des gesamten adligen Grundbesitzes.
Nationalisierung des gesamten Bodens im Lande.

7

Die Banken sind zu einer einzigen Bank unter der Kontrolle der sowjetischen Arbeiterräte zu verschmelzen.

8

Nicht „Einführung“ des Sozialismus als unsere unmittelbare Aufgabe, sondern einstweilen nur sofortige Übernahme der Kontrolle der gesellschaftlichen Produktion und Verteilung der Erzeugnisse durch den Arbeiterdeputiertenrat.

9

Einberufung eines Parteitags - neues Parteiprogramm . Namensänderung zur Kommunistischen Partei

10

Eine neue Internationale.

 

Die historische Bedeutung der Leninschen Thesen besteht darin, dass sie die Partei mit einem theoretisch begründeten konkreten Plan für den Übergang von der bürgerlichen zur sozialistischen Revolution ausgerüstet haben. Als Lenin seine April-Ideen vorstellte, erklärte ihn die Bourgeoisie für verrückt. Aber Lenin erwies sich als der Führer des siegreichen Sturzes der Bourgeoisie. Und heute ? Heute wird die Komintern (SH) für verrückt erklärt, weil wir für die weltumfassende Umsetzung der Aprilthesen kämpfen - unter den Bedingungen der Globalisierung des Weltimperialismus.

Wie setzen wir Lenins Aprilthesen unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung um ?

Anlässlich des 100. Jahrestages der Leninistischen Aprilthesen nimmt die Komintern (SH) folgende Aprilthesen an:

 

Aprilthesen

der Komintern (SH)

April 2017

1

Heute sind die Kriege, die geführt werden, Kriege des Weltimperialismus und ein friedliches, demokratisches Ende dieser Kriege wird nur möglich sein, wenn das Weltkapital gestürzt ist. Mit "besonderer Gründlichkeit, Beharrlichkeit und Geduld" muss man dies den Massen auf der ganzen Welt erklären.

2

Die sozialistische Weltrevolution zerschlägt die Weltmacht der Bourgeoisie.

Die sozialistische Weltrevolution überträgt alle Macht in die Hände des Weltproletariats und des ärmsten Teils der Bauern.

3.

Keine Unterstützung der bürgerlichen Regierungen aller Länder. Es sind alles Regierungen im Dienste des Weltimperialismus.

4

Solange die Komintern (SH) eine kleine Minderheit in der Welt ist, wird sie die Massen über die Fehler der anderen Parteien in "geduldiger, systematischer und nachhaltiger Weise" aufklären. Gleichzeitig propagieren wir die Notwendigkeit der Übertragung aller Staatsmacht auf die Arbeiter- , Bauern - und Soldatenräte - und zwar im Weltmaßstab.

5

Wir sind nicht für eine parlamentarische Weltrepublik, sondern für eine Welträterepublik. Abschaffung aller Herrschaftsinstrumente der Bourgeoisie in allen Ländern, Bewaffnung der Völker, Schaffung einer Roten Armee des Weltproletariats. Gewählte Beamte müssen abwählbar sein und bekommen den Durchschnittslohn eines Arbeiters - und zwar überall auf der Welt.

6

Weltenteignung aller Ländereien der herrschenden Klassen. Sämtlichen Grund und Boden teilen sich zukünftig die unterdrückten Klassen und zwar unter zentralisierter Leitung der Welträterepublik.

7

Sämtliche Banken aller Länder werden zusammengefasst zu einer einzigen Weltbank, die unter der Kontrolle der Welträterepublik steht.

8

Die gesamte Weltproduktion und ihre Verteilung werden kontrolliert von der Welträterepublik.

9

Einberufung eines Parteitags der Komintern (SH). Parteiprogramm für den Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

10

Die Komintern (SH) und ihre Sektionen ebnen den Weg zur Schaffung des sozialistischen Weltsystems und dessen Umsetzung in jedem Land der Welt.

* * *

 

Verteidigen wir das leninistische Banner der Weltrevolution gegen alle Revisionisten, Neo-Revisionisten und andere Anti-Kommunisten, die sich in Worten auf Lenin berufen, ihn aber in Taten verraten und seine Werke verfälschen. Nichts und niemand kann die unsterblichen Lehren über den Imperialismus auslöschen.

Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin des Genossen Lenin und aller 4 anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus, denn es ist unmöglich, auch nur einen einzigen Klassiker zu verteidigen, ohne zugleich alle anderen zu verteidigen. Geleitet von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus marschieren wir entschlossen zur sozialistischen Weltrevolution !

Es lebe der 147. Geburtstag des Genosse Lenin, dem dritten Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus - ein unfehlbarer Wegweiser für die sozialistische Weltrevolution!

Nieder mit allen anti-Leninisten ! Nieder mit den Revisionisten und Neo-Revisionisten!

Bauen wir die Komintern wieder auf im Geiste Lenins und Stalins !

Es lebe Lenin, der große Führer der Oktoberrevolution!

Es lebe die bewaffnete, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Komintern (SH)

 

22. April 2017

 

Geburtstagswebseite

 

zum heutigen Geburtstag hat die Komintern (SH) in deutscher Sprache

 

"Lenin- Siegreicher Oktober"

 

herausgegeben:

 

Siegreicher Oktober

(1918-1922)

Reden und Artikel zu Jahrestagen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

 

 

 

 

 

deutsche Sektion
in Aktion

Plakat der deutschen Sektion der Komintern (SH) auf dem Ostermarsch 2017 in Augsburg

 

 
 
historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung
vor 105 Jahren ...

 

 

 

17. April 1912

LENA - MASSAKER

blutig niedergeschlagener Streik in den englischen Goldminen Sibiriens

 

in englischer Sprache

 

 

 

 

 

Bildband

(file-size ca 100 Mb)

ausgewählt und zusammengestellt von der Komintern (SH)

 

Es lebe der 131. Geburtstag des Genossen Ernst Thälmann !

 

"Der revolutionäre Geist des Internationalismus, der Geist der unbedingten Treue zur Kommunistischen Internationale und das feste Vertrauen in ihre führende Partei, die KPdSU, muß bei allem unserem Denken und Handeln weiter in uns fortleben."

(Ernst Thälmann)

VORWÄRTS IM GEISTE DES OKTOBER 1923 !

ERSTVERÖFFENTLICHUNG DER

KOMINTERN (SH) aus Anlass des 90. Jahrestages des Hamburger Aufstandes - 2013 !!

Dieser Artikel von Ernst Thälmann erschien am 22. Oktober 1927 auf der Titelseite der

"Hamburger Volkszeitung"

 

 

(Organ der KPD für den Bezirk Wasserkante)

 

Dieser Artikel ist NICHT in den Ausgewählten Werken enthalten und somit von großer historischer und aktueller Bedeutung.

 

 

wir empfehlen unsere Webseite

zum 130. Geburtstag

am 16. 4. 2016

Sammlung von Dokumenten über Ernst Thälmann

 

 

unsere Ernst Thälmann - Webseite

 

Gedichte:

 

Nicht nur im Schanzenviertel und in der Hafenstraße
jeder auf der Welt kannte den Sohn seiner Klasse der Hamburger Stadt,
er hob das Klassenbewußtsein der Massen,
Wie es noch keiner gesehen hat.

Proletarischer Verstand mit viel Fassungsvermögen
Hamburger Aufstand in  der Hamburger Stadt.
Den Bonzen gehen  die Nerven durch
Thälmann`s Klassenkampf hat die Finanzoligarchie noch verrückter gemacht.

Ernst Thälmann, auf der Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Auf seiner Fahrt zur Komintern
Sah Ernst  noch einmal die Lichter der Hamburger Stadt.
Sie brannten wie Feuer in seinen Augen, Völker und Weltproletariat hatten ihn gern
Banken und Konzerne fühlten sich  einsam , die Monopole unendlich schlaff.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Trotzkisten und Sozialfaschisten bekommen  Sicherheitsnotsignale,
die herrschende Klasse bekommt Schizophrenie,
Reformen und Parlamentarismus als Losungen jedes male
Bekämpfen die wirklichen Ursachen  nie.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab



 

 
131. Geburtstag Ernst Thälmann





Vor 131 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren, wunderbar,
  Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
  Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sieht, dem wird eines klar:
  Ernst Thälmann und der Weltbolschewismus sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  sind der 3. Internationale und Teddy Ernst Thälmann einerlei.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Internationale  und Teddy Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch  der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind Teddy Ernst Thälmann und der 3. Internationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Vor 131 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren  , wunderbar,
  Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
  Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten und Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der Ernst Thälmann und den Rotfrontkämpferbund sieht , dem wird eines klar:
Die bolschewistische Weltbewegung ist im dem Sinne wieder da
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten sind der 3. Internationale  und Teddy Ernst Thälmann einerlei.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Internationale  und  Ernst Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.



 

 

Türkiye'de faşizm kahrolsun!

Uzun Türkiye'deki sosyalist devrim yaşıyor!

 

 

NEU

in türkischer Sprache veröffentlichen wir

Enver Hoca.

("Imperialismus und Revolution")

«EMPERYALIZM VE DEVRIM»

«Yıldız Yayınevi:1», Istanbul, 1979

enverhoxha.ru

 

 

ERDOGAN, YOU FASCIST !

RUN AWAY !

 

 

Yeah,  the imperialist-fascist regime is still the same,
can't you feel  the workers, farmers , peoples  pain?
But one day  the needle hits your vein,
your fucking politics ain't nothing' like the real thing
We've saw   the junta once before and  now it isn `t something else.

Cool working class und farmers  come on in, red  first may sunshine come on down
These are Erdogans  teardrops of a clown, the circus coming to Cologne (Köln) town
All the opressed  saying is sometimes Erdogan an imperialism better more scared of yourself
You better move!
We said move!
Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

Socialist world revolucion  on the run, see from which class we coming from
When you see me come and run
Before you see what murder police  running from
No time for question asking, time  capitalism und Opression is passing by
Alright!

Erdogan ,You can't win boy, fascist-imperialism  all tried too
We all 've been lied too, world bourgoisie it's already inside you
Erdogan , Either run right now or you best get ready to die
You better move!
We said move!
Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

Hurry tough guy, run this way
I have got a red world-proletarian  beast at bay!

Promise us when the chance comes
You'll run as fast as you can
Don't you dare look backwards
Run as fast as you can

Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf zum Ostermarsch 2017

 

 

Kundgebung mit anschließender Demo

am 15. 04. 2017, 11.30 Uhr, AUGSBURG - Moritzplatz

 

Die Friedensheuchler und Abwiegler mit ihren schmutzigen Losungen entlarven

In den letzten Wochen und Monaten  hagelt es faschistische Massenmordanschläge der allah-faschistischen IS hier, dort, ob in Stockholm, in St. Petersburg, vorgestern sogar beim BSB Bus (!!!) , Bombenanschläge in Ägypten gegen religiöse Minderheiten und sonst noch wo.

In der Nacht vom 6. auf den 7. April befahl der faschistische Kriegstreiber  Donald Trump einen US-Militärschlag auf einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien. Dies ist die Fortsetzung der offen kriegerischen Aggression des US-Imperialismus gegen die vom Russischen Imperialismus  gestützte Assad-Regierung. Trump fordert alle 'zivilisierten Nationen' auf, sich dem Diktat der US-Imperialisten unterzuordnen und mit ihm in den Krieg zu ziehen. Mit ihren NATO-Etaterhöhungen kriechen die europäischen Imperialisten den amerikanischen Kriegstreibern in den Arsch. Auch die europäischen Reichen gehen über Leichen ! Rüstungskonzerne brauchen den Krieg, um ihre Profite zu maximieren - auch in Deutschland !

Die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel, sowie die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens unterstützten das Vorgehen Trumps ausdrücklich. Was denn sonst ? Schließlich profitieren sie auch vom Krieg. Und auch die faschistischen Kriegstreiber in der Türkei, Israel und Saudi-Arabien reiben sich die Hände. Das Börsenthermometer fiebert mit.

  Putin und die russischen Imperialisten kontern. Sie müssen ihrerseits das Vorgehen der USA scharf verurteilen, um ihr eigenes letztes imperialistisches Standbein im Nahen Osten nicht zu verlieren. Sein Krieg in Syrien wird Putin das Genick brechen.

Statt in Syrien den Frieden herbeizuführen, treiben die US-Imperialisten und russischen Imperialisten samt ihrer Verbündeten den Völkermord erneut auf die Spitze.

Ja, die weltimperialistischen Mächte schrecken nicht davor zurück, ihren schmutzigen Krieg vom Nahen und Mittleren Osten aus auf die ganze Welt auszuweiten. Diese Kriegsverbrecher und Völkermörder provozieren den Dritten Weltkrieg ! Überall bringen sie ihre Truppen in Stellung - bereit zum Losschlagen ! Alles ist in höchster Alarmbereitschaft.

Zugleich mischen verschiedene "zu spät dazu gekommene " weltimperialistische Mächte wie die Türkei, der Iran oder Saudi Arabien aggressiv mit und verschärfen die Situation. Die Augendoktor und Schlachter von Damaskus schwartete wieder , wie im ersten Weltkrieg mit Giftgas rum,  die zu einer barbarischen Giftgasexplosion in Syrien mit über 80 Toten geführt hat. Ob das jetzt Senfgas wie im ersten Weltkrieg oder ein anderes Giftgemisch gewesen ist – es ist und bleibt derselbe Völkermord ! Die USA-Imperialisten sind selber Völkermörder und für sie dienen die von Assad getöteten Syrer nur als Vorwand, erneut US- Bomben auf Syrien abzuwerfen. Es sind die Waffen des Weltimperialismus, mit denen 250 000 Syrer im Krieg bereits getötet worden sind. Diese Völkermordwaffen müssen endlich zum Schweigen gebracht werden !

Die zwischenimperialistische Konkurrenz geht mehr und mehr in eine Phase des offenen Schlagabtauschs, in Handelskriege und weltweite militärische Interventionen über. Es wird nicht nur aufgerüstet, sondern überall auf der Welt werden die gegnerischen Truppen in Stellung gebracht und in Alarmbereitschaft versetzt. Was sind das Anderes als die ersten Anzeichen eines III. Weltkrieges.

Die Kriegsgefahr geht nicht mehr nur von den alten Supermächten USA und Russland aus. Inzwischen spitzt sich auch der Konflikt mit der aufgestrebten Supermacht China immer mehr zu. Provokativ erklärt Trumps faschistischer Berater Bannon, 'dass Peking und Washington in den nächsten fünf bis zehn Jahren im südchinesischen Meer in den Krieg ziehen werden'. Entsprechend stocken die USA ihren Rüstungsetat um 54 Milliarden Dollar auf. In China werden die Marine-Streitkräfte verfünffacht. Der Weltbrand steht kurz bevor.

Wenn die Imperialisten in der Lage sind Kriege zu führen, aber nicht den Frieden wieder herzustellen, wer sonst kann denn noch den Frieden garantieren ?

Imperialistische Kriege können nur die Völker selber durch die Weltrevolution unter Führung des Weltproletariats und seiner Avantgarde, der Komintern (SH) verhindern bzw in Frieden verwandeln – Niemand sonst ist dazu in der Lage. Angesichts der brenzligen Gefahr eines weltweiten Kriegsausbruchs muss die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung wesentlich verstärkt und der Aufbau der Komintern (SH) in allen Ländern der Welt unterstützt werden.

Die Völker der Welt dürfen sich nicht für imperialistische Politik und ihre Propaganda vereinnahmen lassen - egal von welcher Seite!

Es muss nicht nur diese oder jene imperialistische Großmacht niedergeschlagen werden, sondern das imperialistische Weltsystem in seiner Gesamtheit. Weltimperialismus bedeutet imperialistischer Weltkrieg, in dem die Friedenszeiten nur Atempausen zur Vorbereitung erneuter Kriege sind. Wer die imperialistischen Kriege verhindern will, der muss ihre Ursache beseitigen – den Weltimperialismus !

Wann hat es jemals zu Frieden geführt, wenn man auf weltimperialistische Versprechen vertraut hat: In Afghanistan, im Irak, in der Ukraine? Frieden lässt sich niemals schaffen, wenn man die eine imperialistische Großmacht gegen eine andere verteidigt. Eine Friedensbewegung, die nicht ausdrücklich gegen das gesamte Weltsystem der Kriegsbrandstifter kämpft, kann niemals die Kriegsgefahr minimieren, geschweige denn imperialistische Kriege verhindern. Die Friedensbewegung kann ihre Aufgabe nur erfüllen und zu einer starken weltweiten Kraft werden, wenn sich alle Friedenskämpfer gemeinsam gegen den gesamten Weltimperialismus stellen und gemeinsam für seine Abschaffung kämpfen.

Wer Hitler gewählt hatte, der hat auch den Krieg gewählt. Und wer daran zweifelt, dass das Gleiche passiert mit Donald Trump, ist entweder naiv oder ein Heuchler. Heute versucht ja nicht nur der amerikanische Imperialismus die Krise mit militärischer Gewalt zu lösen, sondern das ganze imperialistische Weltsystem versucht sich mit dem Krieg vor seinem Untergang zu retten.

So wie es Hitler vor ihm tat, hat Trump noch vor seiner Wahl die Friedensglocken geläutet, bevor er nun für alle anderen Imperialisten der 'zivilisierten Welt' die Sturmglocken zum Krieg läutet. Ein Schlag ins Gesicht aller so genannten "linken Friedensengel", die den bevor stehenden "Friedensschluss zwischen USA und Russland" ausposaunten, wie es Wagenknecht und Andere, wie der Bundesvorsitzende des Deutschen Freidenkerverbands, Klaus Hartmann taten, der auch D"K"P-Mitglied ist und Trump in Schutz nahm gegen die angebliche "Delegitimierungsstrategie gegen Trump, die den positivsten Teil seiner angekündigten Außenpolitik stören soll, nämlich die Spannungen zu Russland abzubauen". Solche Positionen spalten und richten sich direkt gegen einen neuen starken weltweiten KAMPF DER VÖLKER, insbesondere gegen das syrische Volk. Diese Sozialfaschisten in Deutschland und auf der ganzen Welt stellen sich offen auf die Seite der Völkermörder in Damaskus und Moskau. Und wir dürfen daher nicht zulassen, dass diese Putinspeichellecker auf den Ostermärschen unbehelligt ihre "Friedens"fahnen schwenken dürfen!

Weder darf sich die Anti-Trump Bewegung von bürgerlichen Kräften vereinnahmen lassen, noch darf man der sozialimperialistischen Propaganda Russlands aufsitzen! Und auch den heuchlerischen "Vermittlungsbemühungen" des deutschen Imperialismus darf man nicht trauen, der sowohl seine Exporte in die USA als auch nach Russland, China usw. sichern und ausweiten will. Die Bundesregierung spielt sich als Friedensstifterin auf, während deutsche Soldaten bereits in 21 Ländern stehen und sie die Bundeswehrmacht massiv aufrüsten will. 

Wer für den Frieden ist, muss heute eine klare Position gegen ALLE Imperialisten einnehmen, vor Allem gegen den Imperialismus im eigenen Land. Daran messen wir die Echtheit der Friedenskämpfer auf der ganzen Welt.

Deshalb kämpft die Komintern(SH) gegen JEDES imperialistische Land, egal ob es sich direkt oder indirekt am Raubkrieg beteiligt!

Als wahrer Friedenskämpfer darf man keiner einzigen imperialistischen Macht trauen, insbesondere nicht der imperialistischen Supermacht China, die ihren Krieg im Schatten der kriegerischen Auseinandersetzungen in der heutigen Welt immer offener vorbereitet. Und die Kriegsvorbereitungen der nord-koreanischen Sozialfaschisten und der japanischen Imperialisten sind nicht minder gefährlich. Die Kriegsgefahr im Pazifik spitzt sich immer mehr zu.

Die Wahrheit ist:

Die globalisierten Krise weitet sich aus zu einem globalisierten Krieg. Es ist also derzeit nicht mehr die Frage, ob ein neuer Weltkrieg ausbricht oder nicht, sondern wann dies geschieht.

Die Imperialisten sind für den Krieg gerüstet. Sie warten jetzt nur noch auf den geeignetsten Moment zum Losschlagen.

 

Spätestens jetzt müssen die Sturmglocken auch in der Friedensbewegung geläutet werden. Der Protest bleibt wirkungslos, wenn man sich davor scheut, den Imperialistischen Kriegstreibern Schläge zu versetzen. Das ganze deutsche Volk muss sich gegen den Krieg erheben und sich gegen die Imperialisten bewaffnen !

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ruft zur Beteiligung an den Ostermärschen 2017 auf:

 

Ein III. Weltkrieg muss durch den anti-imperialistischen Kampf der Völker in enger Verbindung mit dem Klassenkampf der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen gegen die Klassen der Ausbeuter und Unterdrücker im Weltmaßstab verhindert werden – also mit der sozialistischen Weltrevolution !!

 

Bürgerlich-revisionistischer Pazifismus

hat auf den Ostermärschen nichts zu suchen !

Noch nie hat der Pazifismus die Imperialisten von ihrer Kriegsführung abgehalten. Im Gegenteil – Mit dem Pazifismus wird der einzige Ausweg, nämlich die revolutionäre Zerschlagung des Weltimperialismus als Ursache imperialistischer Kriege verhindert.

Wer hat den 1. Weltkrieg beendet ? Etwa die Pazifisten ? Nein, wir, die Kommunisten waren es – und zwar mit dem Sieg der Oktoberrevolution vor 100 Jahren !

Und wer hat den Zweiten Weltkrieg beendet ? Etwa die Pazifisten ? Nein, das waren wir Kommunisten, mit dem Sieg der Roten Armee Stalins über den Hitlerfaschismus.

Und wer wird die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege für immer abschaffen ? Etwa die Pazifisten ? Nein, wir Kommunisten werden das tun. Wir werden den Weltimperialismus samt seiner Kriege durch die Weltrevolution vom Erdball hinwegfegen.

Die Pazifisten müssen sich die Frage stellen, wem sie in Wahrheit dienen ? Den Völkern oder den Imperialisten ? Es ist ja so "edel", vom "Frieden ohne Waffen" zu träumen, aber gleichzeitig dem Völkermorden zum Zwecke des Profits tatenlos zuzuschauen.

Wir Kommunisten wollen auch einen Frieden ohne Waffen. Aber im Gegensatz zu den Pazifisten verschweigen wir dabei nicht die Wahrheit, dass man dafür erst einmal den Weltimperialismus gewaltsam zerschlagen muss. Im Kapitalismus kann es keinen Frieden ohne Waffen geben. Das ist erst zu verwirklichen mit dem Weltkommunismus.

Der Weltimperialismus beruht auf globalisierter räuberischer Gewalt, die man nur mit global organisierter revolutionärer Gewalt bekämpfen, besiegen und überwinden kann.

Der Pazifismus hingegen ist ein Instrument in den Händen der Weltimperialisten, um die Völker passiv zu machen, damit die Kriegsziele ungestört in die Tat umgesetzt werden können.

Pazifisten - ob sie es nun wollen oder nicht - machen sich somit zum Helfershelfer der Imperialisten. Deswegen müssen wir den Pazifismus als imperialistische Ideologie bekämpfen.

Deswegen ist es auf den Ostermärschen unsere Aufgabe als Weltrevolutionäre, die Vorherrschaft der pazifistischen Ideologie zurückzudrängen und zu brechen.

Dabei gehen wir taktisch in zwei Richtungen vor:

1. Wir reißen denjenigen Organisationen die Maske vom Gesicht, die hinter dem Pazifismus ihren terroristischen Sozialfaschismus verbergen. Sie sind in der Friedensbewegung zu isolieren. Im Friedenskampf kann es keine Einheit mit den Sozialfaschisten geben, egal welche pazifistische Maske sie tragen.

2. Einheit kann es nur mit denjenigen Kräften geben, die mit uns für die proletarisch-revolutionäre Friedensbewegung gegen die bürgerlich-pazifistische Friedensbewegung kämpfen. Dabei versuchen wir mit der Methode solidarischer Überzeugung diejenigen Friedenskräfte zu gewinnen, die sich vom Pazifismus zwar angesteckt haben, aber sich deswegen noch lange nicht vor den Karren solcher Organisationen spannen lassen, für die der Frieden nur die Patronenhülse ist, die sie mit dem Schwarzpulver gegen die Revolution füllen. Die ideologische Entwaffnung der Völker ist unverzichtbarer Bestandteil der imperialistischen Kriegsführung! Ein Volk seinen Ausbeutern und Unterdrückern wehrlos auszuliefern ist nichts als ein heuchlerischer Hilfsdienst seiner Versklavung. Und genau das ist die Definition des bürgerlichen Pazifismus.

Mit der pazifistischen, schmutzigen Losung "Verhandeln statt schießen" wird im Ostermarsch-Aufruf von diesen pazifistischen Organisationen genau das ausgedrückt, was wir unter Diskreditierung des nationalen und sozialen Befreiungskampfes der Völker verstehen.

Der Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit unter den Völkern ist etwas grundsätzlich Anderes als die Freiheit und das Recht auf Ausbeutung und Unterdrückung, ist etwas Anderes als allah-faschistischer Terror und blutige weltimperialistische Kriege!

Wenn die Völker heute für die Befreiung ihres Landes vom Weltimperialismus kämpfen, so stehen wir als Vertreter der Interessen des Weltproletariats solidarisch an ihrer Seite. Das schwächt den Weltimperialismus und stärkt die proletarischen Kräfte der sozialistischen Weltrevolution.

Um weltimperialistische Kriege zu verhindern, ist es notwendig, die Lehren aus der sozialistischen Oktoberrevolution zu ziehen, die sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt.

Oktoberrevolution - das bedeutet heute, den Kampf um den Erhalt des Weltfriedens mit dem Kampf zum Sturz des Weltimperialismus und der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution zu verbinden. 

1917 - Die Oktoberrevolution beendete den 1. Weltkrieg !

2017 - Die sozialistische Weltrevolution verhindert den 3. Weltkrieg !

Schluss mit dem Krieg in Syrien !

ALLE imperialistischen Truppen - raus aus Syrien!

Nieder mit dem blutigen Assad-Regime!

Abzug aller deutschen Truppen im Ausland!

Kampf der Militarisierung und Faschisierung von Staat und Gesellschaft!

Nieder mit dem deutschen Imperialismus !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Baut die Rote Weltarmee auf und zerschlagt alle imperialistischen Militärbündnisse auf der ganzen Welt!

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die revolutionäre Friedensbewegung des Weltproletariats und der unterdrückten Völker !

Nieder mit der bürgerlich-pazifistischen "Friedens"-Bewegung !

Es lebe das friedliebende, sozialistische Deutschland in einer friedliebenden sozialistischen Welt !

Verwandelt den Ostermarsch in ein Instrument der sozialistischen Weltrevolution !

Stärkt die Sektion der Komintern (SH) in jedem Land der Welt!

deutsche Sektion der Komintern (SH)

13. April 2017

 

 

 

Ostermarsch-Gedicht

Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.



Die Zeit der 2 Weltkriege will die Weltbourgoisie vergessen
Doch am Profit und Blut der Völker haben sich Finanzmonopole vollgefressen
imperialistischer Krieg im Kosovo, Afghanistan oder irgendwo
ökonomische Probleme lösen die Revisionisten nicht verstehen,
Befehle und Kadavergehorsam ist, das was Obrigkeitshörige verstehen

Mit euch da ha`m wir nichts zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit euch da `m wir nichts zu schaffen
Ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltproletarischen Weg
Wenn die Spartakusfahne wieder weht

Und seh ich euch und muß lachen
Ohne friedliche Koexistenz kriegt ihr nix gebacken
USA spielt immer noch Weltsecurity
Mann, Revisionisten kapieren es wirklich nie
Auch Trotzkisten werden niemals sein wie wir
voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein
Doch auch Maoisten kommen bei uns nicht rein

Mit der Monopobougoisie da haben wir nix zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit der Finanzoligarchie haben wir nix zu schaffen
ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.




Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.



Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg - gegeneinander mit der Knarre in der Hand.
Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland
Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.
Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.
Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.
Denn wir sind stolz auf Klassenbewusstsein und proletarischen Verstand.
Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.
Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre im Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?
Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,
nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand
Gewinner wird es in imperialistischen Kriege niemals geben.
Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur Tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.
Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.
Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.
Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.
Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,
wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.
Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben, in jedem Fall im Recht zu sein
Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".
Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.
EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.
Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt
Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land
treffen die Blackwaterbanden auf harten Widerstand.
Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,
sondern nur ein paar Jugendliche, denen es dreckig geht.
Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !
Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.
Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.
Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.

 

 

 

12. April 1923

 

94. Geburtstag

des Genossen 

Ernst Aust

 

Ernst Aust wollen wir heute ehren

als unser aller kommunistisches Vorbild,

als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,

als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,

als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,

als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,

als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,

als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,

der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.


 

 

 

 

Ernst Aust - Rede auf dem Pressefest zum 10 jährigen Jubiläum des "Roter Morgen" - 1977

 

Dieses Jahr feiern wir das 50 (!) jährige Jubiläum des Roter Morgen", den Genosse Ernst Aust im Juli 1967 gegründet hatte.

 

Zu seinem 94. Geburtstag veröffentlichen wir in Hinblick auf den kommenden 1. Mai 2017 seinen Leitartikel im "Roter Morgen"

 

 

vor 40 Jahren:

"Nieder mit dem Regierungsmai !"

DGB-Maiaufruf verteidigt den Kapitalismus

Roter Morgen Nr. 16 vom 22. April 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 32. Todestags des Genossen Enver Hoxha


Wir grüßen alle Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH),

alle albanischen Kommunisten, das albanische Volk,

alle Stalinisten-Hoxhaisten, Revolutionäre, Arbeiter und Werktätige in der ganzen Welt!


Heute trauern wir über den schweren Verlust des Genossen Enver Hoxha, des Fünften Klassikers des Marxismus-Leninismus, dessen Herz am 11. April 1985 zu schlagen aufhörte.

Genosse Enver Hoxha ist der geliebte Sohn und Führer der heroischen albanischen Arbeiterklasse, des ganzen albanischen Volkes.

Genosse Enver Hoxha war Oberbefehlshaber der Befreiungsarmee, die die faschistischen Besatzer besiegte, der die Volksrevolution siegreich in die sozialistische Revolution führte, der die Diktatur des Proletariats zum Sieg verhalf und Albanien zum voll entwickelten Sozialismus führte.

Genosse Enver Hoxha, der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, war der Führer des Weltproletariats und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung nach dem Tod Stalins.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums veröffentlichen wir einige Lehren des Genossen Enver Hoxha über die weltgeschichtliche Bedeutung der Oktoberrevolution.
Enver Hoxha sagte über die Oktoberrevolution:

 

"Die Oktoberrevolution ist das größte Ereignis in der Weltgeschichte, der Beginn einer neuen Ära der menschlichen Entwicklung, die Ära der Zerstörung des kapitalistischen Weltsystems, die Ära des Triumphs des Sozialismus".


"Wie Lenin vorher gesagt hat, folgten der Oktoberrevolution Millionen von Menschen, und der Sozialismus wurde zu einem Weltsystem."


"Der nationale Befreiungskampf der Kolonialvölker entfaltete sich vor Allem unter dem Einfluss der Oktoberrevolution. Die sozialistische Oktoberrevolution brachte dem kolonialen System des Imperialismus einen Todesstoß."

"Die große sozialistische Oktoberrevolution ist die Verkörperung der unsterblichen leninistischen Prinzipien des proletarischen Internationalismus. Die sozialistische Oktoberrevolution war eine Mammutrevolution nicht nur im Bereich der wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Beziehungen, sondern auch eine Revolution im Sinne der Ideologie der Arbeiterklasse :

Sie errang den größten Sieg des Marxismus-Leninismus über die bürgerliche Ideologie, über die Ideologie des Opportunismus und des Reformismus. Die Oktoberrevolution war ein Schlag des Marxismus-Leninismus gegen die Revisionisten, Sozialchauvinisten und gegen die reaktionäre Ideologie des Nationalismus. Die Oktoberrevolution zerschmetterte die Zweite Internationale, diese Dienerin der Bourgeoisie und des Weltimperialismus, dieser Feind des Proletariats und der internationalen Arbeiterbewegung. "

"Unter dem Einfluss der Oktoberrevolution befreiten die Menschen in Albanien im nationalen Befreiungskrieg ihr Land von ausländischen Invasoren. Wenn es keinen Sieg der Oktoberrevolution gegeben hätte, wenn die sowjetische Regierung nicht existiert hätte und wenn Lenin die geheimen Verträge der Imperialisten nicht veröffentlicht hätte und damit das wahre Gesicht der imperialistischen Absichten enthüllte, dann wäre der Sieg unseres Volkes nicht möglich gewesen. "

"Gerade in dem Augenblick, als die Bewegung des albanischen Volkes für demokratische Rechte unter dem Einfluss der sozialistischen Oktoberrevolution ihren Höhepunkt erreichte, stirbt Wladimir Iljitsch Lenin, der Begründer der glorreichen bolschewistischen Partei und des ersten sozialistischen Staates, der größte Freund des Albanischen Volkes. Auf Initiative der fortschrittlichen Abgeordneten gab es im Parlament eine Schweigeminute für den großen Lenin, und sowas gab es in keinem anderen Parlament der Welt. Bald darauf eroberten die Aufständischen verschiedene Städte und Zentren Albaniens. Am 10. Juni fiel die albanische Hauptstadt in die Hände der Aufständischen, und am selben Tag triumphierte der Aufstand im ganzen Land.
Unmittelbar nach dem Fall des feudalen Regimes wurde eine demokratische Regierung gebildet, die damals die fortschrittlichste Regierung auf dem Balkan war.
"

"Nur wenige Tage nach ihrer Gründung hatte die Regierung beschlossen, regelmäßige diplomatische Beziehungen mit der Sowjetunion herzustellen.
Die albanische Regierung war die erste Regierung, die die Sowjetunion anerkannte, und umgekehrt war die Sowjetunion das erste und einzige Land, das die albanisch-demokratische Regierung anerkannte. Die Konterrevolution begann im Dezember 1924 mit der direkten Unterstützung der jugoslawischen Streitkräfte und weißgardistischen Söldner. Die demokratische Regierung wurde gestürzt und durch das reaktionäre feudal-bürgerliche Regime von Ahmet Zogu ersetzt. Dieses Regime liquidierte alle demokratischen Freiheiten, die die Massen in der Junirevolution gewonnen hatten, und öffnete die Türen zum Imperialismus des Westens. Aber im albanischen Volk konnte der revolutionäre Geist der Oktoberrevolution nicht ausgelöscht werden. Das albanische Volk war fest davon überzeugt, dass Albanien eines Tages seine Freiheit und seine nationale Unabhängigkeit wiedererlangen und die Macht der Grundbesitzer und Kapitalisten stürzen würde. Die Arbeiterbewegung erwachte mit der Oktoberrevolution. Es gab die ersten Streiks der Arbeiterklasse in verschiedenen Industriezentren im Land. Die größten und am besten organisierten Streiks zu dieser Zeit waren die Streiks der Bergleute in Vlora Selenice, die 1923 begannen und mit dem Sieg der Arbeiter endeten. Unter dem Zogu-Regime und durch die Ausbeutung der italienischen Imperialisten waren die Arbeitsbedingungen so schlecht, dass sie sich nicht von denen in den Kolonialländern unterschieden. Die Arbeiter arbeiteten 12 bis 14 Stunden am Tag und in einigen Fällen bis zu 16 Stunden. Das tyrannische Zogu-Regime konnte die Ausbreitung der Nachrichten über das freie Leben der Arbeiter und Bauern in der Sowjetunion nicht verhindern. Seit den ersten Jahren nach der Gründung des feudal-bürgerlichen Regimes von König Zogu haben sich kommunistische Ideen und Nachrichten aus der Sowjetunion in ganz Albanien verbreitet.

1928 ist die erste kommunistische Zelle in Korca gegründet worden. 1929 wurden in Albanien weitere kommunistische Gruppen gegründet.
Ali Kelmendi hat die kommunistische Bewegung aus der Sowjetunion in unser Land gebracht. Einige kommunistische Genossen waren nach der Niederlage der demokratischen Kräfte im Jahre 1924 in die Sowjetunion gegangen. Dort erlernten sie die marxistisch-leninistischen Ideen und kehrten in den Jahren 1930-1933 nach Albanien zurück. Die albanischen Genossen folgten den Anweisungen der Komintern.
Seit 1936 wurden weitere kommunistische Gruppen in Albanien, wie die in Shkodra, gegründet. Unter den schwierigsten Bedingungen der Illegalität organisierten die kommunistischen Gruppen in Albanien den Klassenkampf. Im Kerzenschein wurden die Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin heimlich übersetzt und die Lehren der Oktoberrevolution illegal in Albanien verbreitet. Die Revolutionäre unseres Landes wurden zu Schülern der Großen Oktoberrevolution. Kommunisten und Arbeiter hörten heimlich Radio Moskau in Kellern und verbreiteten dann die Nachrichten aus der Sowjetunion durch Mundpropaganda. Viele Mitglieder der kommunistischen Gruppen, Arbeiter, Studenten und Intellektuelle wurden verhaftet, verbannt und wegen Propaganda gegen das Regime und gegen den Faschismus verfolgt, vor allem wegen ihrer sowjetischen Propagandatätigkeit. Aber dieser antikommunistische Terror konnte die Liebe und das unerschütterliche Vertrauen unseres Volkes in der Sowjetunion nicht brechen.
Unser Volk glaubte weiterhin fest an die Sowjetunion, auch als das faschistische Italien im April 1939 unser Land grausam überfallen hatte. Das albanische Volk organisierte den Widerstand und begrüßte die faschistischen Eindringlinge mit Gewehren.
Weder Populismus noch Terror, weder die Assimilationspolitik noch die Kolonisation der italienischen Faschisten konnten unser Volk in die Knie zwingen. Unter der Führung der Kommunisten begannen die Massen, Patrioten und die albanische Jugend t Demonstrationen, Streiks, Protestaktionen, Sabotage, Attentate usw. zu organisieren. Sie machten die ersten mutigen Schritte zum bewaffneten Widerstand gegen die Feinde. 1941 versuchte Hitler-Deutschland, die Errungenschaften der Oktoberrevolution mit seinem Angriff auf die Sowjetunion zu zerstören.
Der Eintritt der Sowjetunion in den Krieg gab den Impuls für den Widerstand des albanischen Volkes gegen die Besatzer und Verräter. Mit der Sowjetunion verwandelte sich der Zweite Weltkrieg in einen anti-imperialistischen Krieg, so auch in Albanien."

In einem Aufruf einer kommunistischen Gruppe im August 1941 hieß es:
"Es lebe das albanische Volk, ich lebe die Sowjetunion, ich lebe die Rote Armee, die Befreiung der unterdrückten Völker!"

"Unser Volk, Arbeiter, Bauern, patriotische Intellektuelle, Jugendliche und Frauen aus Albanien,, nahmen unter der Führung der Kommunistischen Partei die Waffen in die Hand und kämpften heroisch und selbstlos wie nie zuvor.
Durch die historischen Siege der sowjetischen Armee bestärkt, organisierten die glorreichen Partisanen Albaniens den Befreiungskrieg gegen die Hitlerhorden - unter extrem schwierigen Bedingungen und in einem ungleichen Kräfteverhältnis. Wir haben die faschistischen Eindringlinge von Italien und Deutschland und die Verräter im eigenen Land besiegt. Das albanische Volk befreite sich nach Jahrhunderten der Sklaverei. Am 29. November 1944 waren die Albaner zum ersten Mal die Herren ihres eigenen Landes.
Nach der Befreiung unserer Heimat setzten die Armeen unseres Volkes den Kampf gegen die Hitler-Invasoren außerhalb der Grenzen in den Ländern Jugoslawiens fort. So haben wir unsere hohe internationale Pflicht erfüllt.
Unsere albanischen Partisanen kämpften und gaben ihr Blut, Seite an Seite mit den jugoslawischen Partisanen in Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Kosovo und Metohija für die Befreiung der Völker Jugoslawiens. "

"Wir haben immer betont, dass unsere Erfolge in erster Linie nur möglich waren, weil die Partei der Arbeit Albanien den Marxismus - Leninismus und die Grundlehren der großen sozialistischen Oktoberrevolution treu und kreativ umgesetzt hat.
Unser Sozialismus beruht auf der Erfahrung, der Hilfe und Unterstützung des ersten sozialistischen Staates in der Welt, der UdSSR.
Der sozialistische Aufbau in Albanien ist ein Beweis für Lenins Aussage, dass die Oktoberrevolution keine spezifisch nationale Revolution gewesen sei, sondern einen internationalen Charakter angenommen habe. Die Lehren der Oktoberrevolution haben bis heute ihre internationale Bedeutung behalten. "


"Die universelle Bedeutung der allgemeinen Gesetze, die Grundlektionen der Oktoberrevolution, sind:


- Die Führung der Partei der Arbeiterklasse, die von der marxistisch-leninistischen Wissenschaft in all ihren Tätigkeiten geleitet wird,

- eine Partei in Einheit mit den Massen,

- eine Partei, die den Massen den Marxismus-Leninismus lehrt,

- eine Partei, die die Arbeiterklasse und die Massen zum Sturz des Kapitalismus führt und zum Aufbau des Sozialismus.

- Die politische Macht der Bourgeoisie kann nur durch die sozialistische Revolution zerschlagen werden.

- Um die sozialistische Gesellschaft aufzubauen, braucht die Arbeiterklasse ihre politische Macht, dh die Diktatur des Proletariats über die Grundbesitzer und die Bourgeoisie, die auf einer soliden Allianz zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft beruht.

- Die Oktoberrevolution schafft damit die Voraussetzung für die Verstaatlichung der Industrie und die allmähliche Kollektivierung der Landwirtschaft.

- Auf diese Weise wächst das gesellschaftliche Eigentum mit den wichtigsten Produktionsmitteln.

- Die planvolle Entwicklung der Wirtschaft und der sozialistischen Kultur basiert auf der Grundlage der maximalen Befriedigung der Bedürfnisse der Menschen.

- Die Oktoberrevolution war die Voraussetzung für die Schaffung des sozialistischen Staates.

- Die Partei führt den Klassenkampf, um den Sieg der Revolution zu verteidigen und handelt treu nach den Prinzipien des proletarischen Internationalismus. "

"Die grundlegenden Lehren der Oktoberrevolution gelten für alle kommunistischen und Arbeiterparteien und alle Länder, aber diese Lehren müssen entsprechend den jeweiligen Bedingungen eines jeden Landes modifiziert werden. Kein Marxist hat jemals behauptet, dass sämtliche sowjetische Erfahrungen dogmatisch und mechanisch kopiert werden sollen. Nur Feinde des heutigen Marxismus-Leninismus, nur Revisionisten predigen den nationalistischen "spezifischen Weg des Sozialismus" unter dem Vorwand, die versimpelte Kopie der sowjetischen Erfahrungen angeblich "zu vermeiden". Unter der bürgerlichen Losung des "spezifischen Weges des Sozialismus" , versuchen die Revisionisten bewusst, die universellen Lehren der Oktoberrevolution zu liquidieren. Der Weg, den wir bis heute gegangen sind, ist der Weg der Oktoberrevolution, der Weg der Sowjetunion Lenins und Stalins. Die Partei der Arbeit Albaniens hat die Lehre des Roten Oktober und die Erfahrungen des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion kreativ umgesetzt , also nicht mechanisch übernommen, sondern ausgerichtet auf unsere besonderen Bedingungen.
Die Partei der Arbeit von Albanien ist eine Partei neuen Typs, die einzige Partei der Arbeiterklasse und der arbeitenden Massen, die treu dem Weg folgte, den die Kommunistische Partei der Sowjetunion gepflastert hatte. "


"Heute genießen die albanischen Menschen die volle Freiheit und Unabhängigkeit und den Aufbau eines neuen Lebens im Sozialismus. Die Siege unseres Landes basieren auf den wichtigsten Lehren der Oktoberrevolution, sind das Ergebnis des Triumphs der Ideen des Marxismus -Leninismus. "


"Trotz des bürgerlichen Geschreis über die angebliche "Krise des Kommunismus" gibt es keine Kraft in der Welt, die die Zerstörung des alten kapitalistischen Systems zu stoppen vermag. Es gibt keine Kraft in der Welt, die historische Entwicklung der Menschheit zum Kommunismus verhindern kann:

Die sozialistische Oktoberrevolution hat triumphiert und wird stets triumphieren.
Die große Oktoberrevolution ebnete den Weg für einen mächtigen Sowjetstaat. Die Oktoberrevolution ist das große Leuchtfeuer, das den Weg zur Befreiung der Menschheit erhellt. Mit jedem neuen Tag füllen die Ideen des Sozialismus immer mehr Herzen und Seelen von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Der Kampf gegen das verhasste Kolonialsystem des Imperialismus verstärkt sich unter den unterdrückten Völkern Asiens und Afrikas. An der Spitze des Weltproletariats marschieren die Kommunisten und Arbeiterparteien unter dem Banner der großen sozialistischen Oktoberrevolution. Die Kommunisten und Arbeiterparteien aller Länder tragen das glorreiche Banner des Marxismus-Leninismus, das siegreiche Banner der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution über den ganzen Erdball. "

(Auszüge aus Enver Hoxha: " EINFLUSS DER SOZIALISTISCHEN OKTOBERREVOLUTION AUF ALBANIEN "- November 1957 - aus heutigem Anlass aus dem Albanischen übersetzt von der Komintern-SH)


Oktoberrevolution – du bleibst unvergessen!

Das sozialistische Albanien mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze ist unsterblich!

Die Arbeiterklasse wird auf den Weg der Oktoberrevolution zurück geleitet von den Sektionen der Komintern (SH) in jedem Land der Welt!

Wir proletarischen Internationalisten geben den Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus in Albanien und in der ganzen Welt niemals auf!

Wir kapitulieren nicht, wie die Neo-Revisionisten es so schändlich getan haben!

Wir waren und sind die treuen und wahren Bannerträger des Genossen Enver Hoxha, und werden es für immer bleiben! Der Sieg wird unser sein!

Wir schwören, dass wir den siegreichen Kampf des Genossen Enver Hoxha ehrenvoll fortsetzen!

Wir erheben das internationale Banner des Genossen Enver Hoxha!

Hoch die Faust für unseren Genossen Enver Hoxha!

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Enver ist unsterblich - seine revolutionären Lehren erleuchten unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Genosse Enver Hoxha wird ewig leben in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter, aller wahren Kommunisten!

Keine kapitalistisch-revisionistischen Lügen und Verleumdungen können das große Werk des Genossen Enver auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der weltkapitalistisch-imperialistischen Ordnung !

Nieder mit allen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe die bewaffnete proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

11. 04. 2017 

 

 

 

 
 
spezielle Webseite
zum 32. Todestag des Genossen Enver Hoxha

 

 

 

 

ÜBER ENVER HOXHA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

geschrieben von Ernst Aust

 

 

 

 

20 Jahre EWG

Block der kapitalistischen Monopole und neokolonialistische Großmacht

Roter Morgen Nr. 15 und 16 - April 1977

 

 

 

Die Komintern (SH) hat diesen Artikel aus Anlass des 60. Jahrestages der Gründung der EWG veröffentlicht. Dieser hervorragende Artikel des Genossen Ernst Aust ist heute aktueller denn je.

Genosse Ernst Aust hat die damals 20 jährige Geschichte der EWG auf korrekter marxistisch-leninistischer Grundlage analysiert und allseitig beleuchtet. Seine Analyse und Schlussfolgerungen haben sich auch nach 40 Jahren vollkommen bestätigt.

 

Wir Genossinnen und Genossen haben die korrekte Linie der KPD/ML des Genossen Ernst Aust auch in der Frage Europas stets verteidigt und sie - darauf aufbauend - weiterentwickelt.

 

Wir sind nicht gegen das vereinigte Europa. Wir sind nur gegen die Herrschaft des europäischen Imperialismus und gegen seinen Verbund im Weltimperialismus.

Wir sind für die Herrschaft des europäischen Proletariats als Teil der Herrschaft des Weltproletariats.

Der Austritt aus der imperialistischen EU ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten nicht verbunden mit der Stärkung der nationalistischen Interessen einzelner europäischer Länder, sondern mit der sozialistischen Revolution in jedem europäischen Land, die es zu auf europäischer Gesamtebene zu zentralisieren gilt. Wir setzen dem bürgerlichen Nationalismus in Europa den proletarischen Internationalismus der europäischen Arbeiterklasse entgegen.

 

Die europäischen Völker können ihre kapitalistischen Ketten nur im gemeinsamen, solidarischen revolutionären Kampf sprengen.

Will man den europäischen Imperialismus und sein Ausbeuter- und Unterdrückungssystem beseitigen, so muss man nicht nur die europäische Monopolbourgeoisie und deren Brüsseler Apparat insgesamt vernichten, sondern auch in jedem europäischen Land den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen und die Diktatur des Proletariats errichten, woraus sich dann die vereinigte Diktatur des europäischen Proletariats herausbildet.

 

Dies ist nur möglich, wenn man sich unter das weltrevolutionäre Banner der Komintern (SH) und insbesondere ihrer europäischen Sektionen stellt, die die Vorhut der europäischen Arbeiterklasse bilden und die Vereinigung der sozialistischen Revolutionen in allen europäischen Ländern propagieren, vorbereiten und siegreich durchführen - auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

 

Wir haben hier deswegen nochmal unsere Haltung zur Europafrage veröffentlicht:

 

 

Die Komintern (SH) kämpft für ein sozialistisches Europa in einer sozialistischen Welt !

Wir kämpfen für die sozialistische europäische Union

innerhalb der sozialistischen Weltunion !

 

 

Die sozialistische Revolution in Europa

und die sozialistische europäische Union


Entwurf für eine Verfassung des zukünftigen sozialistischen Europas

 

* * *

Partei der Arbeit Albaniens

Haltung zur EWG

 

"Eine ebenso reaktionäre Organisation wie der RGW ist auch die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Sie ist ein großer Zusammenschluss der kapitalistischen Monopole und Trusts, um das Proletariat und die werktätigen Massen Europas und die Völker der Welt schonungslos auszubeuten.

Seit ihrer Gründung war es das Ziel der EWG, zu Gunsten der großen Trusts und Konzerne Methoden barbarischer Plünderung aufzufinden und den Kapitalismus vor Krisen und Erschütterungen zu retten. Auf der internationalen Arena ist die EWG eine neo-kolonialistische Großmacht, die nicht nur den Supermächten bei der Ausbeutung der Entwicklungsländer Konkurrenz macht, sondern auch versucht, die alten Privilegien der einstigen Kolonialmächte in diesen Ländern beizubehalten bzw. zurückzugewinnen.

Obwohl die USA offiziell nicht in der EWG sind, spielen sie durch die Verflechtung des amerikanischen Kapitals jedes einzelnen Mitgliedslandes indirekt eine sehr große Rolle darin. Der amerikanische Imperialismus hatte und hat in der EWG eine starke Stütze gegen den sozialimperialistischen Block. Zusammen mit der NATO bildet die EWG eine organisierte Basis und ein organisiertes Hinterland des amerikanischen Imperialismus bei seiner Rivalität und Konkurrenz mit der anderen imperialistischen Macht, der revisionistischen Sowjetunion."

 

 

 

 

 

60 Jahre Römische Verträge – 60 Jahre weltimperialistische Eurokratie

 

Weltproletariat weiß nicht, was soll Wolgograd  heißen
Die Wolgograder Allee kann keiner begreifen
St. Petersburg oder Petrograd will hier keiner aussprechen
Bei Chemnitz müssen sich die Völker erbrechen

Stalingrad, Leningrad und Karl-Marx-Stadt
Jetzt macht das Weltproletariat den Weltimperialismus platt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee

Was von der imperialistischen EU auch immer kommen mag
Proletarier aller Länder wissen genau es naht der Tag
Die Spartakusfahne glänzt im roten Morgenschein
dann zieht die sozialistische Weltrevolution auch in Karl-Marx-Stadt ein


Stalingrad,  Karl-Marx-Stadt und Leningrad
sind unsere Städte, wir scheißen drauf, was die EU sagt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee


EZB, EU-Rat,-Parlament, -Kommission,- ihr könnt eure Koffer packen
denn auf euch können Proletarier aller Länder nur kacken
Millarden Profite aus Ausbeutung und Arbeiterblut gestohlen
Nieder mit der imperialistischen EU- euch soll der Teufel holen

Stalingrad,  Karl-Marx-Stadt und Leningrad
sind unsere Städte, wir scheißen drauf was die EU sagt
keine Wolgograder Allee, keine Frankfurter Allee
es heißt immer noch Stalingrader Allee
zu Römische Verträge , EU und Weltimperialismus sagen wir nur adee

 

 

 

 

 

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE REVOLUTION IN PARAGUAY !

Polizei tötet einen Demonstranten

 

 

spezielle Webseite

PARAGUAY

 

 

 

NEU

Die Wahrheit über Sowjetrussland

Fr. Lang - 1945

Österreichischer STERN-Verlag

 

 

 

Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahr des "Roten Oktober"

1917 - 2017

Für uns ist die Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution nicht nur ein internationales kommunistisches Kampfjahr mit historischem Hintergrund, sondern darüber hinaus eine große Gelegenheit und Pflicht zur Mobilisierung und Vereinigung aller revolutionären Kräfte der Welt, um gemeinsam den Kampf für den Weltoktober fortzusetzen. Das Kampfjahr 2017 ist Teil der Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, insbesondere durch Wiederbelebung ihrer histroischen Wurzeln.

Der Beschluss der Komintern (SH) zielt darauf ab, dass alle Parteiaktivitäten des Jahres 2017 im Lichte der Hundertjahrfeier des Welt-Oktober erscheinen.

Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und wir hoffen, dass sie von allen ihren Sektionen gemeinsam unterstützt wird. Die Komintern (SH) und ihre Sektionen werden aus ihren Erfahrungen über die Durchführung dieser ersten Jahreskampagne Lehren ziehen an Hand eines abschließenden Berichts.


7

zentrale Aufgaben,

die auch als hilfreiche Richtschnur für die eigenständigen Kampagnen der Sektionen verwendet werden können.


1.

zu allen Ereignissen des gesamten "Roten Kalender 2017" sollte direkt und indirekt ein Zusammenhang mit dem Roten Oktober hergestellt werden.

(Zum Beispiel: Wenn wir anlässlich der Ermordung von Rosa und Karl am 15. Januar 2017 in Berlin demonstrieren, propagieren wir Rosas und Karls Sympathie für die Oktoberrevolution, ihren Kampf für die Dritte Internationale, für die sozialistische Weltrevolution).

 

2.

Unsere Grußadressen sollten direkt oder indirekt einen Bezug zur Oktoberrevolution herstellen, (bzw. der sozialistischen Weltrevolution).

 

3.

In allen unseren Stellungnahmen und Aufrufen, Kundgebungen und Demonstrationen, sollte eine Verbindung zur Oktoberrevolution hergestellt werden.

 

4.

In unsereren theoretischen Arbeiten sollte die heutige Bedeutung des Roten Oktober heraus gestellt werden.

 

5.

Im organisatorischen Mittelpunkt unserer Jahreskampagne soll von den Sektionen ein so genanntes "Weltoktober-Aufgebot" ins Leben gerufen werden zum Zwecke der Mobilisierung und Gewinnung neuer GenossInnen für die Partei. Schließlich kann der Kampf für die siegreiche Fortsetzung der Oktoberrevolution organisatorisch mit keinem anderen Ziel verfolgt werden, als mit dem Einreihen neuer GenossInnen in die bolschewistische Weltpartei. Zudem sollen für neue GenossInnen solche Schulungstexte im Jahr 2017 ausgewählt werden, die von den Lehren der Oktoberrevolution handeln (siehe unsere Archive über die Oktoberrevolution).

6.

Eine ganz konkrete zentrale organisatorische Aufgabe ist es, die russischen GnossInnen bei der Gründung ihrer Russischen Sektion zu unterstützen - zum 8. November 2017. Es gibt für die Gründung der russischen Sektion keinen ausgezeichneteren Zeitpunkt als der 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !!

 

7.

Alle GenossInnen und Sympathisanten in unseren "Massen"organisationen sind eingeladen, eigene Aktivitäten unter Anleitung und mit Unterstützung der Parteizu zu starten

(KJI, RGI, KFI, IKS etc.)

 

8.

Dort, wo wir aus eigener Kraft noch keine "100-Jahr"-Veranstaltungen auf die Beine stellen können, sollte nach alternativen Möglichkeiten gesucht werden.

Zum Beispiel könnten unsere GenossInnen an Veranstaltungen anderer Oganisationen teilnehmen, (nicht offiziell, sondern incognito) um mit einigen interessierten Teilnehmern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen, mit anderen Worten, um gezielt neue Sympathisanten für die Partei zu gewinnen. Das muss aber gut vorbereitet sein, indem man sich zum Beispiel mit der opportunistischen Linie der Veranstalter vorher kritisch auseinandergesetzt hat, um potentielle Sympathisanten nicht nur mit unserer eigenen Agitation und Propaganda zu überzeugen, sondern auch mit unserer Kritik an den Veranstaltern.

Es gibt viele Möglichkeiten, um seinen Beitrag zum Gelingen unserer Oktoberrevolution-Kampagne zu leisten. Das können künstlerische Beiträge sein, wie Gedichte, Lieder, Bilder und Plakate, Beschaffung, Übersetzung, Scannen und Digitalisierung von Texten zum Roten Oktober etc.

Vielleicht ließe sich sogar ein Schild oder Transparent zur Oktoberrevolution herstellen, um es bei Demonstrationen mitzuführen.

* * *

Liebe Genossen,

Bei einer derart großen Kampagne muss man darauf achten, seine wenigen Kräfte richtig einzuteilen. Wir gehen auch nicht sektiererisch oder dogmatisch an die praktische Umsetzung der Kampagne heran. Es ist klar, dass nicht jede Aufgabe unserer Partei für den Zeitraum eines ganzen Jahres mechanistisch mit dem "Roten Oktober" ausgefüllt werden kann. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass wir alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigen. Unsere Kampagne soll ja kein Hindernis für alle anderen Parteiaktivitäten sein, sondern im Gegenteil eine Bereicherung für unser Vorwärtskommen zur sozialistischen Weltrevolution sein, indem unsere Partei dadurch bekannter wird und wir neue Kräfte hinzugewinnen.

Wir sind durchaus nicht gezwungen, unsere Kampagne aus dem hohlen Bauch heraus zu organiseren. Wir können auf viele hervorragende Quellen unserer bisherigen Arbeit über die Oktoberrevolution zurückgreifen. Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2017, unsere bereits zur Verfügung stehenden Schätze von Publikationen über die Oktoberrevolution für unsere Kampagne zu nutzen. Wir haben bereits die weltweit beste Sammlung von Materialien über die Oktoberrevolution veröffentlicht, und zwar in mehr als 16 Sprachen. Das beweist, dass unsere Kampagne im Jahr 2017 keineswegs eine "Eintagsfliege" ist. Und unsere Propagierung des Weltoktobers wird natürlich nicht mit unserer 100-Jahr-Kampagne beendet sein. Im Gegenteil. Die Krönung der Oktoberrevolution durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unser höchstes Ziel.
Als Beitrag zur Umsetzung von Parteitätigkeiten haben wir bereits eine neue Facebook-Seite eingerichtet, auf der eure Beiträge willkommen sind:

1917 - 2017 (Neue Facebook-Seite)

Wie oben beschrieben, haben wir auf dieser facebook-Seite unsere bereits vorhandenen Materialien über die Oktoberrevolution thematisch optimal eingearbeitet.

Für 2017 wird vor allem der ideologische Kampf gegen die neo-revisionistischen Verzerrungen der Ideen der Oktoberrevolution zu einer der zentralen Aufgaben der Komintern (SH) und ihrer Organisationen.

Wir folgen den revolutionären Lehren der 5 Klassiker und schließen jegliche Einheit mit den offenen wie versteckten Feinden des Roten Oktober, mit den Opportunisten, mit zentralistischen, revisionistischen und neo-revisionistischen Lakaien aus. Auch mit Trotzkisten und Anarchisten gibt es keinerlei Übereinstimmungen, sondern nur um so klarere Abgrenzungen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Verteidigung des Roten Oktober ist ein Schlachtfeld, das wir nicht Ende des Jahres 2017 räumen werden. Wir werden dieses Schlachtfeld nicht ohne unseren Sieg verlassen.


Die Komintern (SH) steht für all eure Fragen, Kritiken, Anregungen und Vorschläge zur erfolgreichen Durchführung unsrer Oktober-Kampagne zur Verfügung und wünscht euch viel Glück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2017

 

 

 

 

Januar

7. 1. 1907 – 110 Jahre Textilarbeiterstreik "Rio Blanco"

 

15. Januar 1919 – 98 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

21. Januar 1924 - 93. Todestag von Lenin



Februar

Februar 1917 – 100 Jahre Februar-Revolution in Russland

 

( neuer Kalender = März)



März

5. März 1953 - 64. Todestag von Josef W. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 98. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 1911 - Internationaler Frauentag

- Vierter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

14. März 1883 - 134. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 146. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag der politischen Gefangenen

 

27. 3. - 2. 4. 1922 – 95. Jahrestag des XI . Parteitags der KPR (B)



April

11. April 1985 - 32. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust - Geburtstag

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

16. April 1886 - 132. Geburtstag von Ernst Thälmann

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

17. April 1912 – 105 Jahre Lena-Massaker

 

22. April 1870 - 147. Geburtstag von Lenin

 

23. April 1942 - 75. Todestag von  Olga Benario



Mai

Erster Mai (!)

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

 

14. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai 1945 - Sieg über den Hitler-Faschismus - 72 Jahrestag

 

14. 5. 1867 – 150. Geburtstag von Hans Eisler

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

25. Mai 1963 - 54. Afrikanischer Befreiungstag

31. 5. 1817 – 200. Geburtstag von Georg Herwegh

 

 


Juni

2. 6. 1967 – 50. Todestag von Benno Ohnesorg

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Chronik des Jahres 1917 in Russland

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

(76. Jahrestag) 

 

 


Juli

Juli 1967 - 50. Jahrestag des Erscheines der ersten Ausgabe des "ROTEN MORGEN"

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

Juli 1867 - 150 Jahre Karl Marx "Das Kapital"

 

5. 7. 1857 - 160. Geburtstag von Clara Zetkin

 

8. 7. 1867 – 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz

 

15. 7. 1977 – 40. Todestag von Konstantin Fedin

 

Juli 1936 – 81 Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs

 

Ende Juli 1917 – 100 Jahre Lenin : "Die Lehren der Revolution"

 



August

5. August 1895 - 122. Todestag von Friedrich Engels

 

5. 8. 1942 – 75. Todestag von Janusz Korczak

 

18. - 24. 8. 1907 – 110.Jahrestag des Weltkongresses

der II. Internationale

 

22. 8. 1927 - 90. Todestag von Sacco und Vanzetti

 

25. 8. 1942 – 75. Jahrestag der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von "Zeri i Popullit" (Zentralorgan der PAA)

 

August-September 1917 - 100 Jahre Lenin: "Staat und Revolution"

 

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

1. September - Internationaler Anti-Kriegstag

26. 9. 1977 – 40. Jahrestag des 7. Kongresses der Jugendorganisation der PAA

 

Ende September 1917 – 100 Jahre – Lenin: "Werden die Bolschewiki die Staatsmacht behaupten?" 

 



Oktober

1. Oktober 2014 - 3. Gründungstag der IKS

(Internationale der Kommunistischen Solidarität)

 

6. - 8. 10. 1917 – 100 Jahre Lenin: "Über die Revision des Parteiprogramms"

 

16. Oktober 1908 - 109. Geburtstag von Enver Hoxha

Oktober 1847 – 170 Jahre Friedrich Engels – "Grundsätze des Kommunismus"

 



November

95. Jahrestag des V. Weltkongresses der Komintern

 

7. November 1917

Oktoberrevolution

100. Jahrestag !!!!

 

November 1927 – 90 Jahre Stalin:

"Der internationale Charakter der Oktoberrevolution"

 

8. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

 

23. November 1941 - 76. Jahrestag der Gründung des albanischen Jugendverbandes

 

- Gründungstag der Sektionen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

28. November 1820 - 197. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 73. Jahrestag der Befreiung Albaniens

 

 



Dezember

3. 12. 1927 - 90. Jahrestag des XV. Parteitags der KPdSU (B)

 

13. 12. 1797 – 220. Geburtstag von Heinrich Heine

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

18. Dezember - Proletarischer Migrantentag

 

21. Dezember 1879 - 138. Geburtstag von J. W. Stalin

 

31. Dezember 2000 - 17. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH)

 

31. 12. 1968 - 49. Gründungstag der KPD/ML

- und 99. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

(in Zusammenarbeit mit der deutschen Sektion)

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

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Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Zweifrontenkrieg gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."

Die Komintern (SH) ist die wichtigste organisatorische Waffe zur revolutionären Umsetzung der Politik des Weltproletariats.