2016

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

 

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2016

Es lebe der 2. Jahrestag der Gründung der

Internationalen Kommunistischen Solidarität

IKS



Am 2. Jahrestag der Gründung der IKS wollen wir auf die seit 55 Jahren bestehende Weltorganisation von Amnesty International kritisch eingehen (gegründet 1961).


So wie Obama seinen Friedensnobelpreis bekam als Dankeschön für seine Kriegsverbrechen, so erhielt auch 1977 Amnesty International den Friedensnobelpreis für die unterlassene Hilfeleistung für Revolutionäre und für die Verweigerung ihrer Solidarität mit den Kommunisten, die für die gewaltsame sozialistische Weltrevolutions kämpfen.

Nach eigenen Angaben engagiert sich Amnesty:

  • gegen Folter, Todesstrafe, politischen Mord, grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe und das "Verschwindenlassen" von Menschen,

  • für die Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen und die Bestrafung der Täterinnen und Täter,

  • für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener, die aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religion oder Überzeugung inhaftiert sind,

  • für den Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern,

  • für den Schutz von Migrantinnen und Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden,

  • für den Schutz der Menschenrechte in bewaffneten Konflikten,

  • für eine wirksame Kontrolle des Waffenhandels,

  • für den Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt und Unterdrückung,

  • für die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte,

  • für den Eingang der Menschenrechte in internationale sowie regionale Vereinbarungen und Konventionen,

  • für faire und zügige Gerichtsverfahren, insbesondere bei politischen Gefangenen,

  • für Programme zur Menschenrechtserziehung und zur Förderung des Bewusstseins für die Menschenrechte ,

  • für die Zusammenarbeit von nichtstaatlichen Organisationen, den Vereinten Nationen und regionalen zwischenstaatlichen Organisationen zur Verteidigung der Menschenrechte

Amnesty International hat den Anspruch, sich gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen. Leider stimmen ihre Worte nicht mit ihren Taten überein, wenn es um die Menschenrechte von uns Kommunisten geht. Davon will Amnesty International natürlich nichts wissen. In ihrern Augen gehören wir auch zu den "Menschenrechtsverletzern".

Amnesty international gibt vor, sich "für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen" einzusetzen. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen ist im Kapitalismus jedoch nicht verwirklichbar. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen kann es nur im Weltkommunismus geben, also wenn die Klassengesellschaft restlos beseitigt ist. Das vereinbart sich aber nicht mit dem Anti-Kommunismus von Amnesty International.

Wir Kommunisten sagen: Solange es die Klassengesellschaft gibt, sind Menschenrechtsverletzungen unvermeidbar.

Wer also nicht für die Abschaffung der Klassengesellschaft kämpft, der kann in Wahrheit auch nicht für die Abschaffung der Menschenrechtsverletzungen kämpfen.

Eben darum aber geht es im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, nämlich um die Abschaffung ihrer Unvermeidlichkeit im Kapitalismus.

Amnesty International ist eine anti-kommunistische Weltorganisation und dient damit direkt oder indirekt der Aufrechterhaltung des heutigen weltimperialistischen Unterdrückungs- und Ausbeutersystems, dem brutalsten System der Menschenrechtsverletzung, das die Geschichte der Menschheit jemals hervor gebracht hat.

Natürlich sind die 7 Millionen Mitglieder und Unterstützer/innen in über 150 Ländern in der Mehrheit Menschen, die sich für die Menschenrechte ehrlich einsetzen. Daher müssen wir sie vom Weltkommunismus überzeugen und sie für die sozialistische Weltrevolution gewinnen. Vor allem muss man die Mitglieder davon überzeugen, dass man im Kampf um die Menschenrechte nicht mit zweierlei Maß messen darf, wie es Amnesty International praktiziert. Wer für Menschenrechte kämpft, der muss vor Allem für die Menschenrechte von Revolutionären und Kommunisten kämpfen, also für die konsequentesten und radikalsten Menschenrechtler der Welt.

Wer für Menschenrechte einsteht, aber nichts tut gegen die Menschenrechtsverletzungen gegen Revolutionäre und Kommunisten, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich bewusst oder unbewusst zum Handlanger der Weltbourgeoisie zu machen.

Das Weltproletariat kann den Kampf zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit von Menschenrechtsverletzungen nicht allein führen. Es braucht hierfür die Solidarität und das Bündnis mit allen anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen. Wir lehnen die Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen also nicht grundsätzlich ab. Wir lehnen aber eine Zusammenarbeit "um jeden Preis" ab. Wir lassen uns ausschließlich von den Interessen des Weltproletariats leiten, und zwar wie folgt:

Unsere Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen beruht auf dem gemeinsamen Kampf gegen die Ursachen der Menschenrechtsverletzungen, also auf dem Kampf für die Beseitigung des Kapitalismus. Das ist der einzig richtige stalinistisch-hoxhaistische Standpunkt in der Frage der Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen.

Und wovon lässt sich Amnesty International leiten?

Amnesty International lässt sich leiten von der Ideologie des Pazifismus, von der "Gewaltlosigkeit des Widerstands".

Damit ist Amnesty International Handlanger des Weltimperialismus, dessen Gewaltmonopol grundsätzlich nicht angetastet wird.

Amnesty International ist sich sehr wohl im Klaren darüber, dass die Rechte des Kapitalismus auf dem Recht der Ausbeutung von Menschen durch Menschen beruhen, dass also die so genannten Menschenrechte im Kapitalismus nichts als Lüge und Augenwischerei sind. Es ist gerade Amnesty International, die diese Illusionen auf der ganzen Welt verbreitet und damit gegen die sozialistischen Weltrevolution arbeitet.

Wodurch unterscheidet sich Amnesty International von der IKS ?

Für Amnesty International existiert kein Unterschied zwischen konterrevolutionärer und revolutionärer Gewalt.

Die pazifistische Amnesty International lehnt grundsätzlich jegliche revolutionäre Gewalt ab und verweigert folglich auch jegliche Solidarität mit Revolutionären und Kommunisten, die den Repressionen der Konterrevolution ausgesetzt sind. Amnesty International stellt sich damit auf die Seite der Konterrevolution und muss als Helfershelfer des weltweiten kapitalistischen Ausbeuter- und Unterdrückungssystems öffentlich gebrandmarkt und von der IKS und der Komintern (SH) bekämpft werden.

Für Amnesty International ist die Gewalt an sich inhuman und Menschen verachtend. Dass die Gewalt aber noch eine andre Rolle in der Geschichte spielt, eine revolutionäre Rolle, dass sie die Geburtshelferin jeder alten Gesellschaft ist, die mit einer neuen schwanger geht, dass sie das Werkzeug ist, womit sich die gesellschaftliche Bewegung durchsetzt und erstarrte, abgestorbene politische Formen zerbricht – davon kein Wort bei Amnesty International.

Amnesty International vertraut auf die Allheilkraft der Kritik an den Menschenrechtsverletzungen, hält die revolutionäre Gewalt deswegen nicht nur für überflüssig, sondern auch für schädlich.

Hat Amnesty International etwas an den Menschenrechtsverletzungen ändern können ? Nein. Im Gegenteil. Seit ihrer Gründung vor 55 Jahren und trotz der Aktivitäten von 7 Millionen Mitgliedern haben sich die Menschenrechtsverletzungen in Art und Umfang auf der ganzen Welt drastisch verschlimmert.

Indem die Menschen lediglich "friedliche" Kritik üben, werden sie ihre Unterdrückung im besten Falle etwas mildern können, aber sie werden sich damit allein im keinen Falle von der Gewalt der Ausbeuter und Unterdrücker grundsätzlich befreien können. Die revolutionäre Gewalt wird erst in dem Moment überflüssig, wo es keine reaktionäre Gewalt mehr gibt. Ohne Anwendung von Gewalt gegen Menschenrechtsverletzer, in deren Händen sich die Machtmittel befinden, können sich die Menschen nicht befreien. Amnesty International appelliert an die Menschenrechtsverletzer, die Menschenrechte zu achten und weckt somit die Illusion, man könne mit Petitionen die Despoten zur Vernunft bringen. Den Kapitalismus kann man nicht zur Vernunft bringen, man muss ihn mit revolutionärer Gewalt beseitigen.

Amnesty International will nur vereinzelte extreme Formen der Menschenrechtsverletzungen anprangern, aber macht dafür nicht das kapitalistische Gesellschaftssystem verantwortlich, denn auf der Anerkennung des Kapitalismus beruht ja in Wirklichkeit die ganze Arbeit von Amnesty International.

Von dem Augenblick an, wo sich das Weltproletariat von der bürgerlich-liberalen, pazifistischen Ideologie losgelöst hat und seiner eigenen proletarischen Ideologie folgt, hört Amnesty International auf, sich gegenüber dem Weltproletariat als Menschenrechtsorganisation zu präsentieren, wird Amnesty International sich offen auf die Seite der Konterrevolution stellen, die sie angeblich so sehr zu bekämpfen vorgibt.

Auch wenn dies Amnesty International bestreitet: Jeder Mensch hat das Recht, sich gegen Menschenrechtsverletzungen zu wehren und mit Gewalt auf Gewalt zu antworten. Das meinte auch Karl Marx, als er sagt:

"Der passive Widerstand muss den aktiven Widerstand zu seiner Unterlage haben. Er gleicht sonst dem Sträuben des Kalbs gegen seinen Schlächter“ (MEW, Band 6, Seite 32).

Alle Völker haben das gemeinsame Recht, gegen die Gewalt der internationalen Reaktion mit gemeinsamer revolutionärer Gewalt zu antworten. Der proletarische Internationalismus bedeutet Solidarität der Proletarier aller Länder mit allen revolutionären Völkern im gemeinsamen, gewaltsamen Kampf gegen die Gewalt der internationalen, konterrevolutionären Bourgeoisie. Die gemeinsame revolutionäre Gewalt des Weltproletariats und der revolutionären Völker ist ihrem Wesen nach sowohl eine Gewalt der Selbstverteidigung als auch eine der sozialen und nationalen Befreiung. Damit ist aber das Wesen der internationalen, revolutionären Gewalt längst nicht erschöpft. Entscheidend ist die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der internationalen, reaktionären Gewalt, das heißt die Beseitigung ihrer Ursache – und das ist der Weltkapitalismus.

Revolutionäre Gewalt bleibt auch dort unverzichtbar, wo aus beseitigten Menschenrechtsverletzungen immer wieder neue hervorgehen.

Erst wenn keine Menschenrechtsverletzer mehr da sind, die man bekämpfen muss, wird man auf revolutionäre Gewalt verzichten können. Vorher niemals !

Das Ende der Menschenrechtsverletzungen fängt da an, wo die Gesellschaft die Gewalt als grausamsten Ausdruck der Unmenschlichkeit gewaltsam beendet hat.

 

 

 

Gedicht zur Gründung der IKS

(Internationale Kommunistische Solidarität)


Von wegen die IRH gibt es nicht mehr
Repression und Klassenjustiz kommen zu jedem  her.
Doch für internationale Solidarität ist es nie zu spät
Arbeiter , Bauern verlieren nie ihre Identität.


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


Das bürgerliche Grundgesetz funktioniert doch nicht mit menschlichem Verstand.
Überall Fehlurteile, viel zu harte Strafen und zu lange Haft in jedem Land.
Doch der "Roten Hilfe e.V." kleinbürgerliche Lebensstil,
der ist dem Weltproletariat längst zu viel.
Ob Zecken, "Infoladen", sie befolgen jedes Klischee
proletarische Kultur , ich sage adee !


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!



Die korrupte Klassenjustiz der Bürokratenwelt
wird beherrscht von deren imperialistischen Geld.
Und das Ende von der Geschicht:
Die Spontis von der "Roten Hilfe e.V." schert das nicht!


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!

 

 

 

 

Historische Ereignisse der internationalen revolutionären Bewegung

1921

 

 

1921 - 2016


TULSA MASSAKER



Die 95 Jahre lange Geschichte des Tulsa Massakers lehrt erstens, dass der weltweite Völkermord, begangen durch Luftangriffe des USA-Imperialismus, in Amerika begonnen hatte - also im eigenen Land.

Der bewaffnete Widerstandskampf der schwarzen Bevölkerung von Tulsa lehrt zweitens, dass der Rassismus nur durch revolutionäre Gewalt beseitigt werden kann.

Die amerikanische Bourgeoisie fürchtet sich vor diesen Lehren.

Die amerikanische Geschichte wird von der Bourgeoisie stets verfälscht.

Die amerikanische Geschichte kann sich nicht selbst betrügen.

Die Wahrheit der Geschichte kann nur durch die revolutionäre Aktion der Arbeiterklasse befreit werden.

Die Wahrheit der Weltgeschichte wird befreit durch die sozialistische Weltrevolution !

 

Was hat sich seit 95 Jahren in Amerika geändert ?

Nichts !!

Und so lange die Macht der amerikanischen Bourgeoisie nicht gestürzt ist, wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

"BLACK LIVES MATTER!"

 

 

 

Proletarischer Anti-Rassismus ist eine Frage des revolutionären Klassenkampfes, ist eine Frage des proletarischen Internationalismus.

Die Frage des Rassismus im Allgemeinen und die Frage des Rassismus gegen die schwarze Bevölkerung von Amerika im Besonderen, wird von der sozialistischen Weltrevolution gelöst werden.



Komintern (SH)

1. Juli 2016

 

 

 

DOKUMENTE

DER SEKTIONEN

DER KOMINTERN

 

Neuveröffentlichungen in unserem Komintern-Archiv

 

 

Kommunistische Partei der USA

(Webseite wird in Kürze vervollständigt)

 

 

 

 

 

Anlässlich des 60. Jahrestages des Verrats des XX. Parteitags der KPdSU  im Februar 1956 veröffentlichen wir nachträglich den Artikel eines Genossen, den er zum 50. Jahrestag geschrieben hatte:

Vor 50 Jahren - 20. Parteitag der KPdSU


Manifestation der revisionistischen Machtergreifung



Vor 50 Jahren, im Februar 1956, fand der 20. Parteitag der KPdSU statt. Dieser Parteitag war die Manifestation der Machtergreifung durch die neue Ausbeuterklasse, welche die Diktatur des Proletariats gestürzt hatte und sowohl den Kapitalismus , als auch die imperialistische Konterrevolution in der Sowjetunion restaurierte.  Der Kopf dieser Klasse war die revisionistische Partei- und Staatsführung mit Chruschtschow an der Spitze.


Der Machtwechsel hatte bereits nach Stalins Tod stattgefunden


Der Parteitag war nicht der Machtwechsel. Der Machtwechsel hatte bereits unmittelbar nach Stalins Tod im März 1953 stattgefunden. Die Diktatur des Proletariats war zu diesem Zeitpunkt bereits geschwächt und ausgehöhlt durch die Machenschaften einerseits der nach Unabhängigkeit vom Staat strebenden Betriebsleiter, andererseits der Bürokraten in Partei und Staat sowie der politischen Repräsentanten dieser beiden Strömungen in den Partei- und Staatsorganen. Die leitende Schicht, die zunehmend Eigeninteressen entwickelte und gegen die Arbeiterklasse durchsetzte, war zwar sehr inhomogen, doch ihr gemeinsames Interesse bestand darin, sich zur Klasse zu konstituieren und die Macht zu ergreifen. Stalin, der einerseits eine beträchtliche Machtposition hatte, dessen Wirkungsmöglichkeiten aber andererseits durch die Machtstellungen und die Machenschaften dieser Schicht eingeschränkt waren, widersetzte sich dem Bestreben, die Diktatur des Proletariats zu stürzen. Die Revisionisten betrachteten Stalin als das letzte Hindernis, welches ihrer Machtergreifung im Wege stand, und diskutierten untereinander offenbar bereits über die Chancen eines Mordanschlags auf Stalin. Jedenfalls plauderte Mikojan gegenüber Enver Hoxha später aus: „Einmal haben Chruschtschow und ich daran gedacht, ein pokusenja (russisch: Attentat gegen ihn (Stalin) zu organisieren, wir ließen es aber sein, weil wir fürchteten, das Volk und die Partei würden uns nicht verstehen.“ (Enver Hoxha, Die Chruschtschowianer, Tirana 1980, S. 429).
Mit dem Tode Stalins war dieses Hindernis beseitigt, welches gewaltsam erfolgt war. Einen Tag nach Stalins Tod schloß sich die gesamte Partei- und Staatsführung im Kreml ein, um die Posten neu zu verteilen. Freilich mußten die Revisionisten vorsichtig vorgehen, mußten sie weiterhin diese und jene Phrasen mit marxistischem und leninistischem Klang pflegen, um sich an der Macht zu halten. Es dauerte beispielsweise bis zum 22. Parteitag im Jahre 1961, bis sie offen verkündeten, die Diktatur des Proletariats werde nun nicht mehr benötigt und müsse durch eine „Diktatur des ganzen Volkes“ ersetzt werden, womit sie die marxistisch-leninistische Staatstheorie offen revidierten. In der Praxis aber hatten sie die Diktatur des Proletariats schon unmittelbar nach Stalins Tod beseitigt.
Der 20. Parteitag war ein wichtiger Meilenstein auf dem Wege des Ausbaus der Macht, welche die neue herrschende Klasse unmittelbar nach Stalins Tod ergriffen hatte.


Das Märchen von der Möglichkeit eines friedlichen und parlamentarischen Weges zum Sozialismus


Besonders verheerend für die kommunistischen Parteien und die Arbeiterklasse in den kapitalistischen/imperialistischen Ländern war, daß Chruschtschow in seinem Rechenschaftsbericht von der Tribüne des Parteitags aus die Illusion verkündete, der Kapitalismus und Imperialismus könne auf friedlichem, parlamentarischem Wege gestürzt werden. Dies sei insbesondere deshalb möglich geworden, weil ein starkes sozialistisches Lager bestehe.
Nach marxistisch-leninistischer Auffassung kann die Arbeiterklasse den Aufbau des Sozialismus nur in Angriff nehmen, indem sie den bürgerlichen Staat einschließlich des Parlaments in der proletarischen Revolution gewaltsam zerschlägt. Das Parlament ist im günstigsten Fall durch eine proletarische Rätemacht, in weniger günstigen Fällen durch Einrichtungen, die jedenfalls weit demokratischer als das bürgerliche Parlament sind und die Machtausübung durch die Arbeiterklasse ermöglichen, zu ersetzen. Chruschtschow hingegen sagte über das bürgerliche Parlament: „...kann diese für viele hochentwickelte kapitalistische Länder traditionelle Institution zum Organ einer wahren Demokratie, einer Demokratie für die Werktätigen werden. Die Eroberung einer stabilen parlamentarischen Mehrheit, die sich auf die revolutionäre Massenbewegung des Proletariats, der Werktätigen stützt, würde für die Arbeiterklasse einer Reihe kapitalistischer und ehemals kolonialer Länder die Voraussetzungen schaffen, um grundlegende soziale Umgestaltungen durchzuführen.“ (Chruschtschow, Rechenschaftsbericht an den 20. Parteitag, Dietz Verlag Berlin 1956, S. 47)
Auf diese Weise signalisierten die Revisionisten an der Macht der Bourgeoisie und dem Imperialismus, daß sie keinesfalls daran dachten, sich auf den Standpunkt des klassenbewußten Proletariats zu stellen, welches die Machtergreifung anstrebt. Sie machten klar, daß sie die Arbeiterklasse im Gegenteil darauf orientieren wollten, sich der Bourgeoisie und ihrem parlamentarischen System, welches auf den Erhalt der bürgerlichen Macht ausgerichtet ist, unterzuordnen. Dies war eine Ermunterung für alle opportunistischen Kräfte in den kommunistischen Parteien der kapitalistischen/imperialistischen Länder, ihre Haltung des Zurückweichens vor dem Druck des Kapitals und seines Staates als „schöpferische Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus unter den neuen Bedingungen“ zu verkaufen.


Das Märchen vom friedlichen Imperialismus


Entsprechendes gilt von Chruschtschows Ausführungen über Krieg und Frieden. Um sich zu tarnen, erklärten die Revisionisten in allgemeinen Phrasen, das aggressive und kriegstreiberische Wesen des Imperialismus bestehe fort. Hinsichtlich der konkreten Orientierung aber verbreiteten sie, die Stärke des Sozialismus zwinge die Imperialisten, auf einen Krieg gegen das sozialistische Lager zu verzichten:
„Es ist kein Zufall, daß man in letzter Zeit von angesehenen Politikern der bürgerlichen Länder immer häufiger das offene Eingeständnis hören kann, es werde in einem Krieg, in dem Atomwaffen eingesetzt werden, ‘keine Sieger geben’. Diese Politiker können sich noch nicht entschließen, zu erklären, daß der Kapitalismus sich, wenn er einen neuen Weltkrieg entfesselt, sein eigenes Grab schaufelt, aber sie müssen schon offen zugeben, daß das sozialistische Lager unbesiegbar ist.“ (Chruschtschow, ebenda, S. 23)
Chruschtschow prahlte also mit den Atomwaffen und seinen widerlichen Atomfeteschismus, damit  er und seinesgleichen den Untergang der damals noch sozialistishen Sowjetunion zu organisieren. Angesichts der Kraft dieser Atomwaffen sollte sich die internationale Arbeiterklasse damit beruhigen, dem Imperialismus sei nun sein kriegstreiberischer Zahn gezogen.
In Wirklichkeit tendiert der Imperialismus stets zum Krieg, auch zum Weltkrieg, getrieben von seinen unlösbaren inneren Widersprüchen. Konkret drohende Kriege sind zwar kein unvermeidliches Schicksal, können aber nur durch den Kampf der Arbeiterklasse und der Völker der ganzen Welt verhindert werden, wobei die Existenz sozialistischer Länder - wenn denn welche existieren - ein günstiger Faktor ist. Dies gilt auch für den Weltkrieg.


Chruschtschows angeblicher Kampf gegen den Personenkult


Das einschneidendste Ereignis auf dem Parteitag war die Geheimrede Chruschtschows gegen Stalin unter dem Titel „Über den Personenkult und seine Folgen“.
Stalin genoß aufgrund seiner Tätigkeit in der Partei, in der Arbeiterklasse und in der Bevölkerung zurecht ein hohes Ansehen. Zugleich dichteten aber diverse Klassenfeinde und Verräter aber einen Kult um Stalins Person an , der groteske Züge angenommen hatte, um ihn letzten Endes zu stürzen. Chruschtschow nutzte Letzteres, um Stalin, der die Diktatur des Proletariats verteidigt hatte, in den Dreck zu ziehen. Den Personenkult zu bekämpfen, war nur ein ausgedachter Vorwand, doch Chruschtschows „Kampf gegen den Personenkult“ war in Wirklichkeit ideologische Begleitmusik des Kampfes der Revisionisten zur Beseitigung der Diktatur des Proletariats.
Wie war es überhaupt zu dem Kult um die Person Stalins gekommen?
Urheber dieses Kultes war nicht Stalin gewesen, wie Chruschtschow nun behauptete. Zum Einen gab es sozialökonomische Wurzeln für diesen Kult:
Personenkult in einer sozialistischen Gesellschaft hat seine tiefsten Wurzeln darin, daß die sachliche Herrschaft der Warenbeziehungen weitgehend durch persönliche Verhältnisse ersetzt ist, die Gesellschaft frei assoziierter Individuen aber erst im Keim, im Entwurf existiert. Persönliche Abhängigkeitsverhältnisse, hierarchische Beziehungen, die alles andere als unser Ideal sind, müssen vorerst als Krücken wirken. Das ist die sozialökonomische Ursache des Kultes um leitende Personen.
Erringt die Arbeiterklasse in einem Land mit wenig entwickelten Produktivkräften die Macht, so sind die Triebkräfte des Personenkults besonders stark. Die Arbeitermacht muß die Produktivkräfte, die den Aufbau des Sozialismus ermöglichen, durch gewaltige Anstrengungen erst schaffen. So entstand in der Sowjetunion in den 30er Jahren ein demokratisch zentralisiertes gegliedertes Leitungssystem, ein gewaltiger Apparat aus Arbeiter-Bauern und Soldatenräten mit dem Politbüro der Partei an der Spitze, die gemeinsam die Wirtschaft des riesigen Landes leiteten, und die Möglichkeiten unmittelbarer Einflußnahme von Bauern und Arbeitern auf politische und ökonomische Entscheidungen für diese Arbeitermacht verhältnismäßig im noch nie dagewesenen Maße hoch waren. Ohne einen solchen Apparat der Arbeiter-Bauern- und Soldatnräte und ohne solche Verhältnisse wäre es nicht möglich gewesen, die Industrialisierung in dem erforderlichen Tempo durchzuführen, wäre die Sowjetmacht untergegangen. Indessen mußten nur beim imperialistischen und revisionistischen  Lager  derartige Verhältnisse bei Führern Kommandoallüren hervorrufen und „unten“ die Mentalität fördern, auf Befehle von „oben“ zu warten. Gerade solche Verhältnisse verstärken natürlich auch die Triebkräfte, die den Personenkult fördern. Ab dazu hört man in der bürgerlich-reaktionären Presse nichts.
Man täusche sich aber nicht: Auch in entwickelten Ländern wird man es nach der Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat mit Personenkult zu tun haben. Wie auch andere von der alten Gesellschaft ererbte Hinterlassenschaften muß man den Personenkult einschränken, den verschwörerisch angedichteten Personenkult bekämpfen,  doch wäre es unrealistisch, sich das Ziel seiner sofortigen Beseitigung zu stellen.
Zum anderen aber war der Kult um die Person Stalins nachweisbar vor allem von Chruschtschow und Seinesgleichen systematisch geschürt und auf die Spitze getrieben worden, um ihn für ihre Zwecke zu nutzen: Indem sie Stalin zur Gottheit erhoben, schanzten sie sich selbst das Amt des Hohepriesters zu und waren zudem bestrebt, Stalin möglichst zu isolieren - er sollte auf einem so hohen Podest stehen, daß kein „einfacher“ Mensch mehr dran konnte. Damals nutzten sie den Personenkult für ihre klassenfremden Ziele, und nach Stalins Tod nutzten sie den „Kampf gegen den Personenkult“ für die Beseitigung des Sozialismus.


Die „Enthüllung“ von Stalins angeblichen Verbrechen


Weiter verbreitete sich Chruschtschow in seiner Geheimrede ausgiebig über unzählige, angeblich von Stalin begangene Verbrechen. Auch dies richtete sich unmittelbar gegen die Diktatur des Proletariats. Es richtete sich dagegen, daß die Arbeiterklasse und ihre Partei, an deren Spitze Stalin gestanden hatte, ihre Feinde unterdrückt hatten. Dem Wesen nach war es das, was Chruschtschow in Übereinstimmung mit den Imperialisten nun als „Anhäufung von Verbrechen“ ausgab.
Chruschtschows Angriff war aber insoweit raffiniert eingefädelt, als Vertreter und Einrichtungen der trotzkistischen Staatsmacht und Verschwörung  tatsächlich zahlreiche Verbrechen begangen hatten, begünstigt dadurch, daß wegen den revisionstischen Fraktionen und Trotzkisten die demokratische Kontrolle durch die Arbeiterklasse und die Werktätigen immer schwächer geworden war. Tendenzen der Verselbständigung von Staatsorganen gegenüber der Arbeiterklasse und der Gesellschaft mußten während des Krieges - als ja militärische Leitungsformen auch im zivilen Bereich in hohem Maße unvermeidlich waren - noch gewaltig zunehmen, und Anfang der 50er Jahre muß in dieser Hinsicht eine extreme Situation bestanden haben. Die Unterdrückungsmaßnahmen staatlicher Organe richteten sich nicht nur gegen die Feinde der Arbeiterklasse, die ihre Anstrengungen zum Sturz der Diktatur des Proletariats verstärkten (und nach Stalins Tod damit ja auch erfolgreich waren). Die zugespitzte Klassenkampfsituation bei gleichzeitiger Schwächung der demokratischen Kontrolle durch  Berija wurde von revisionistischen Personen und Berijas  Sicherheitsorganen der Staatsmacht immer mehr auch dazu genutzt, ihre eigenen Zwecke zu fördern, statt der Arbeiterklasse zu dienen, Pfründe und Macht für sich selbst anzuhäufen, mit persönlichen Gegnern abzurechnen, nicht selten durch Verleumdungen, die zu ungerechtfertigten Hinrichtungen oftmals auch guter Kommunisten führten. All dies vergiftete zunehmend das Klima im ganzen Land. All dies ist das Vermächtnis des Revisionisten Berija.
Die landläufige Vorstellung, daß all dies zentralistisch vom finsteren Despoten Stalin gelenkt worden sei, der diebische Freude daran gehabt habe, andere in Angst und Schrecken zu versetzen, ist allerdings in höchstem Maße lächerlich. Wie immer, wenn die Staatsmacht sich scheinbar gegenüber der Gesellschaft verselbständigt, drückt dies ein gewisses vorübergehendes Gleichgewicht der kämpfenden Klassen aus. Die Diktatur des Proletariats hing am seidenen Faden. Stalin nutzte den Staatsapparat zum Kampf gegen die Feinde der proletarischen Macht, doch auch diese nutzten ihn. All dies trat allerdings nicht als Kampf zweier sich klar gegenüberstehender Lager in Erscheinung, da die Feinde ihre Verbrechen ja als Ausübung der Diktatur des Proletariats tarnten. Stalin mag die ein oder andere Hinrichtung dieser und jener Personen, die in Wirklichkeit keine Feinde der Arbeiterklasse waren, gebilligt haben, doch seine Bewertung, wer „Feind“ war, hing von denen ab, die ihn im jeweiligen Einzelfall informierten.
Die gegen das Proletariat gerichteten Sonderinteressen innerhalb des Staatsapparats Berija`s  waren in hohem Maße auch wechselseitig gegeneinander gerichtet. Offenbar gab es beispielsweise scharfe Widersprüche zwischen Armee und Geheimdienst, doch auch innerhalb verschiedener Behörden der Armee und des Geheimdienstes wird es scharfe Interessengegensätze und Widersprüche gegeben haben.
Bezeichnend sind die Vorgänge um die sogenannte Ärzteverschwörung. Kräfte des Geheimdienstes legten „Beweise“ vor, daß „jüdische Ärzte“ sich verschworen hätten, Führer der Partei und des Staates zu ermorden. Diese Verschwörung war offenkundig eine Fiktion, und die damit verbundene Propaganda arbeitete stark mit antisemitischen Untertönen.
In der bürgerlichen und revisionistischen Propaganda heißt es bis heute, erst Stalins Tod habe es ermöglicht, aufzudecken, daß es eine solche Ärzteverschwörung in Wirklichkeit nicht gab. Doch Stalin soll, den Aufzeichnungen seiner Tochter zufolge, intern geäußert haben, er glaube nicht an die Schuld dieser Ärzte - übrigens wurde ihm der einzige Arzt seines Vertrauens mittels dieser Intrige durch Verhaftung entzogen. Wer war es aber dann, der diese Intrige betrieb? Wir wissen es nicht. Tatsache ist allerdings: Berija, damals Innenminister und damit Dienstherr des Geheimdienstes, gab kurz nach Stalins Tod eine öffentliche Erklärung ab, daß die „Geständnisse“ der Ärzte unter Druck seitens der Vernehmer zustandegekommen waren. Letzteres muß damals eingeschlagen haben wie eine Bombe, denn es war das erste Mal, daß derartiges öffentlich erklärt wurde. Welche Interessen verfolgte Berija damit? Wollte er als Urheber der Intrige die Flucht nach vorne antreten? Möglich, aber unwahrscheinlich. Jedenfalls sorgten Chruschtschow und Konsorten bald dafür, daß er nichts mehr sagen oder tun konnte. Das war für sie recht praktisch, denn nun konnte Chruschtschow die Repressalien gegen die Ärzte als ein Beispiel für „Stalins Verbrechen“ anführen!
Schon in den 30er Jahren hatte es erhebliche Fäulniserscheinungen von Gliedern des Staatsapparats gegeben, waren Staatsorgane mißbraucht worden, um in Verfolgung privater Interessen Verbrechen zu begehen. So nutzten feindliche Kräfte Säuberungen, um unter dem Vorwand, Feinde der Sowjetmacht zu bekämpfen, unschuldige Menschen und gute Revolutionäre hinzurichten. Einer dieser „hervorragenden Säuberer“ der 30er Jahre war Chruschtschow selber gewesen. So griff er im Juni 1935 „in der Prawda den alten georgischen Bolschewiken Abel Jenukidze an, weil er Stalins Einsatz für die Revolution nicht genügend gepriesen habe. Einige Tage später beschloß das Plenum des Zentralkomitees nach dem Bericht eines persönlichen Freundes von Chruschtschow, Jeschow, der Chef der Geheimpolizei war, Jenukidze auszuschließen. Kurz darauf wurde er von einem geheimen Militärgericht wegen Hochverrat und Spionage zum Tode verurteilt. Die Rolle, die Chruschtschow in diesem Zusammenhang spielte, ist deutlich und klar. Nicht ganz so klar ist, welche Rolle er bei der Heraussäuberung der ZK-Mitglieder Pavel Postyschew und Kossior spielte. Aber eines ist gewiß: es war Chruschtschow, der, als Postyschew den Säuberungen zum Opfer fiel, dessen Position als Erster Sekretär der Partei in der Ukraine übernahm. Klar ist ebenfalls, daß es Chruschtschow war, der danach die Säuberungen in der Ukraine beschleunigte, die Postyschew zurückzuhalten versucht hatte.“ (Holmberg, Nils, Friedliche Konterrevolution, Oberbaumverlag Berlin 1974, Teil I S. 34) Kossior und Postyschew aber wurden in Chruschtschows Geheimrede als „Opfer Stalins“ dargestellt.
Es sieht ganz so aus, daß Chruschtschow in seiner Geheimrede Krokodilstränen über einige seiner eigenen Opfer vergoß und seine eigenen Verbrechen Stalin in die Schuhe schob.


Chruschtschow schenkte seine „Geheimrede“ den Imperialisten als Waffe gegen den Sozialismus


Chruschtschows Auftritt im Zusammenhang mit seiner „Geheimrede“ - über die übrigens auf dem Parteitag keine Aussprache stattfand - war sorgfältig inszeniert und hatte ungeheure Wirkung. Die Parteitagsdelegierten und die Vertreter der Bruderparteien waren ohne Vorankündigung zu einer Nachtsitzung zusammengetrommelt worden. Sie wurden zu Stillschweigen verpflichtet. Damit wollten die Revisionisten um Chruschtschow zum Ausdruck bringen, daß die Delegierten und die Führer der internationalen kommunistischen Bewegung einer „Elite“ angehörten, denen man „Geheiminformationen“ gab. An Geheimhaltung war Chruschtschow allerdings nicht im geringsten interessiert. Die sowjetische Führung hatte den Geheimbericht schon einige Tage zuvor den proimperialistischen jugoslawischen Führern zugesandt, und einige Tage später spielte sie ihn bürgerlichen Regierungen zu. (vgl. Enver Hoxha, Die Chruschtschowianer, S. 201) Auf diese Weise erfuhren Mitglieder von kommunistischen Parteien durch die bürgerliche Propaganda von diesem „Geheimbericht“, womit die lähmende und zersetzende Wirkung, die er zum Vorteil der Bourgeoisie und des Imperialismus auf die kommunistische Weltbewegung ausübte, noch verstärkt wurde.


Übergang der meisten kommunistischen Parteien zum Revisionismus, Neugründung kommunistischer Parteien


Die kommunistische Partei der Sowjetunion genoß bei den Kommunisten der ganzen Welt zurecht ein hohes Aussehen. Der Revisionismus, der von dieser Partei ausging, übte weltweit eine verheerende Wirkung aus. Wie schon gesagt, ermunterte er die revisionistischen Kräfte in allen kommunistischen Parteien. Die meisten Parteien folgten der Orientierung Chruschtschows, biederten sich an die Sozialdemokratie und die Bourgeoisie an. Damit entarteten diese Parteien, entwickelten sich von einem Instrument des Proletariats in ein Instrument der Bourgeoisie. In vielen Ländern formierten sich allerdings aus diesen Parteien und aus anderen Zusammenhängen marxistisch-leninistische Kräfte, die den Aufbau neuer kommunistischer Parteien in Angriff nahmen.
In der Bundesrepublik Deutschland war die KPD 1956 verboten worden. Die illegale KPD wurde bald zum Spielball der Revisionisten. Als 1968 nach Absprachen im Innenministerium die DKP gegründet wurde, orientierte sie eindeutig auf einen friedlichen Übergang zum Sozialismus. Sie wurde von vornherein als revisionistische Partei aufgebaut, die ihren Frieden mit der bürgerlichen Ordnung gemacht hatte, allerdings auch den herrschenden Revisionisten in Ostberlin und Moskau als Instrument diente.
Unter Führung von Ernst Aust sammelten sich die marxistisch-leninistischen Kräfte der KPD und gründeten an der Jahreswende 1968/69 unsere Partei, damals unter dem Namen KPD/ML, später in KPD , heute deutsche Sektion Komintern (SH) umbenannt. Unbeschadet aller Fehler und Unzulänglichkeiten wurde diese Partei von Anfang an im scharfen und unversöhnlichen Kampf gegen den Revisionismus aufgebaut. Die deutsche Sektionder Komintern (SH) führt diesen Kampf auch heute noch, denn der Revisionismus hat trotz des Untergangs der meisten revisionistischen Regimes an seiner Gefährlichkeit für die Bauern- und Arbeiterbewegung nichts eingebüßt. Der Kampf gegen den Revisionismus in all seinen Spielarten ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Behauptung der Existenz einer revoluionären Partei. Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum, zu glauben, der Kampf gegen den Revisionismus wäre heute weniger nötig. Die Praxis zeigt, daß Parteien, die diesem Irrtum erlegen sind, liquidiert wurden.


Zwei ökonomische Haupttriebkräfte revisionistischer Entartung


Unsere Partei hat die Gesellschaftsordnung der ehemals sozialistischen Länder, in denen die Revisionisten die Macht ergriffen hatten, seinerzeit als bürokratischer Kapitalismus betrachtet. Das war auch richtig so. Er ging damit einher, daß die Ausweitung von Ware-Geld-Beziehungen als eine der  oder zumindest hauptsächliche ökonomische Wirkungslinie revisionistischer Entwicklung angesehen wurde.
Betrachtet man allein, was in der Sowjetunion unmittelbar nach der Machtergreifung der Chruschtschow-Revisionisten geschah, weiß jeder was Phase ist, wer genau hinsieht. Unter dem Vorwand des an sich durchaus notwendigen Kampfes gegen Überzentralisierung griff Chruschtschow massiv die staatliche Planung der Wirtschaft an, trat er für massive Ausweitung der Kompetenzen der Betriebsleiter ein. Als diese Entwicklung linear weitergegangen ist ,  waren Ware-Geld-Beziehungen die Hauptform der ökonomischen Beziehungen zwischen den staatlichen Betrieben geworden, die Profiterzielung der einzelnen, miteinander konkurrierenden Betriebe wurden zum Dreh- und Angelpunkt des Wirtschaftens, die Betriebsleiter waren faktisch zu Unternehmern geworden. Dies haben die meisten Betriebsleiter wohl auch angestrebt, möglicherweise auch Chruschtschow. Das war ein weitgehend unmittelbarer Übergang zur Restauration des Kapitalismus gewesen.
Allein, die Entwicklung ging  linear so weiter. Es kam zu einer massiven Bewegung der Bürokraten in den staatlichen Planungs- und Leitungsorganen, deren Funktion bei einer solchen Entwicklung weitgehend überflüssig geworden ist. Diese Gegenbewegung war der sozialökonomische Hauptinhalt des Sturzes Chruschtschows durch Breschnew in der Sowjetunion und Ulbrichts durch Honecker in der DDR. Also der eine Revisionist stürzt den anderen.  Die Geld-Ware-Geld-Beziehungen wurden in den von den Revisionisten beherrschten Ländern  zum hauptsächlichen Regulator der kapitalistischen Wirtschaft. Regelungen durch staatliche Behörden spielten bis zum Zusammenbruch dieser Länder eine maßgebliche Rolle, weil diese Regelungen nicht mehr im Interesse des Proletariats ausgeübt wurden. Die kapitalistischen staatlichen Planungs- und Leitungsorgane vertraten ebenso ihre Eigeninteressen wie die Betriebsleiter, ohne daß ihnen durch eine proletarische Macht - die ja nicht mehr existierte - dabei Grenzen gesetzt wurde. Aus den Spitzen dieser beiden Stränge sowie aus der Generalität und natürlich aus den hohen Parteibonzen bildete sich die neue, durchaus inhomogene herrschende Klasse, welche die Arbeiterklasse ausbeutete und unterdrückte. Sie hatte Gemeinsamkeiten mit der Bourgeoisie, und unterschied sich  auch von ihr kaum.
Bei genauer Analyse zeigt sich, daß Ware-Geld-Beziehungen nur eine der beiden hauptsächlichen sozialökonomischen Wirkungslinien sind, die zur revisionistischen Entartung eines sozialistischen Landes führen können. Die andere hängt damit zusammen, daß Verstaatlichung zwar der notwendige und unvermeidliche erste Schritt der Vergesellschaftung ist, daß von der niederen staatlichen Form der Vergesellschaftung aber ihrerseits Fäulnis ausgeht. Die Vergesellschaftung erreicht ihr kommunistisches Ziel erst dann vollständig, wenn sie die Grenzen der Staatlichkeit durchbricht. Das kommunistische Element kommt innerhalb des Sozialismus in Bezug auf den Staat darin zum Ausdruck, daß der proletarische Staat kein Staat im vollen Sinne mehr ist, daß „das als herrschende Klasse organisierte Proletariat“ die „Übergangsform“ des „Verschwindens“ des Staates, daß sie „der Übergang vom Staat zum Nichtstaat“ ist. (Lenin, Staat und Revolution, LW 25 S. 445) So ist die Rätemacht darauf gerichtet, möglichst viele Bauern und Arbeiter zur unmittelbaren Leitung heranzuziehen. Doch dies stößt zunächst auf mehr oder minder enge Grenzen. Deshalb benötigt man noch mehr oder weniger ausgedehnte staatliche Apparate zur Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft, was in einem gewissen Ausmaß unvermeidlich mit hierarchischen Strukturen, mit einem gewissen formalen Zentralismus usw. einhergeht. Man muß einen Kampf führen, um solche Erscheinungen einzuschränken, kann sie aber vor Erreichen des entwickelten Kommunismus nicht vollends abschaffen, weil sie mit der Staatlichkeit als solcher untrennbar verbunden sind, die Staatlichkeit aber noch als Krücke benötigt wird. Anders als durch Verstaatlichung ließe sich das Werk der Vergesellschaftung gar nicht in Angriff nehmen. Einzig und allein mit der sozialistischen Verstaatlichung kann die unmittelbare, die kommunistische Vergesellschaftung der Produktion real begonnen werden. Doch dieses Vergnügen ist getrübt durch die Tatsache, daß die Gesellschaft hier noch in hohem Maße vom Staat vertreten wird und daß sich im Handeln von Vertretern und Einrichtungen des Staates gesetzmäßig auch Sonderinteressen durchsetzen, die sich zwar als allgemeines Interesse tarnen, in Wirklichkeit aber im Widerstreit mit dem allgemeinen Interesse stehen.
Revisionistische Entartung eines sozialistischen Landes bedeutet, daß der Kapitalismus und die imperialistische Konterrevolution  restauriert wird ,  das kommunistische Element in der Gesellschaft vernichtet wird  und daß damit die negativen Seiten der Staatlichkeit wie auch der Ware-Geld-Beziehungen, die im Sozialismus eingeschränkt wurden, ungehemmt ihre Kraft entfalten. Das kommunistische Element ist in erster Linie das Bestreben der Arbeiterklasse, alle klassenmäßigen Unterschiede zu beseitigen. Es kommt im Bereich der Planung und Leitung der Wirtschaft vor allem so zum Ausdruck, daß das Proletariat unter Führung seiner Partei dafür kämpft, daß aller von der Gesellschaft geschaffene Reichtum auch im Interesse der Gesellschaft verwandt wird, daß Sonderinteressen zurückgedrängt werden. Zu diesem Zweck nutzt die Arbeiterklasse ihren Staat und kämpft sie zugleich gegen klassenfremde Zwecke und Bestrebungen, die dieser Staat hervorbringt.
Ist dieses bolschewistische Element durch die revisionistische Entartung beseitigt, so fällt die Form der Planung und Leitung der Wirtschaft durch staatliche Organe sofort ebenfalls. Da die Funktionäre und Einrichtungen des Staates ihre Eigeninteressen verfolgen, kann diese entartete Hülle des ehemaligen Sozialismus sich - wie die Geschichte gezeigt hat - noch einige Jahrzehnte als Sozialimperilismus halten. Sie ist dann längst nicht mehr Ausdruck der begonnenen kommunistischen Vergesellschaftung, sondern die Wiederherstellung des Kapitalismus und der imperialistischen Konterrevolution . Eine solche  kapitalistische Verstaatlichung hat nichts Emanzipatorisches mehr. Sie ist für die Menschen unerträglich, wird im günstigsten Fall als Paternalismus und Bevormundung empfunden und ist es auch. So kam es, daß Ware und Kapital in den von den Revisionisten beherrschten Ländern breiten Massen als „Freiheit“ erschienen. Natürlich war das eine Illusion, aber das Wirken dieser Illusion war objektive Tatsache und bereitete die Ersetzung der revisionistischen Regimes des bürkratischen Kapitalismus durch den staatsmonopolistischen Kapitalismus vor. Die revisionistischen Regimes waren längst kapitalistisch und  erwiesen sich  als Übergangsgesellschaft, die zum Sozialmperialismus bzw. deren Vasallen-Operettenstaaten zurückführte.



Schlußfolgerungen


Wie schon gesagt, kommt das kommunistische Element innerhalb der sozialistischen Gesellschaft insbesondere darin zum Ausdruck, daß immer mehr Bauern und Arbeiter unmittelbar an der Planung und Leitung der Wirtschaft bzw. überhaupt aller gesellschaftlicher Bereiche teilnehmen. Dies vor allem ist der Keim des Kommunismus, der im Programm der  revolutionären KPD u.a. wie folgt charakterisiert wird:
„Im Kommunismus werden die  Produzenten die Produktion bewußt planen und leiten, ohne Ware-Geld-Beziehungen und ohne Staat. Niemand wird mehr sein ganzes Leben lang auf einen eng begrenzten Bereich von Tätigkeiten festgelegt und beschränkt sein, über dessen Horizont sie bzw. er kaum hinwegsehen kann. Als gesellschaftlich entwickelte und bewußte Individuen werden die Menschen alle Teilfunktionen mit Blick auf das Ganze ausüben, und sie werden die Möglichkeit haben, abwechselnd verschiedene Teilfunktionen zu verrichten. Damit wird auch der Unterschied von nur leitenden und nur ausführenden Funktionen verschwunden sein. Die meisten Entscheidungen werden von den jeweils Betroffenen gefällt werden. Die vergleichsweise wenigen, aber wichtigen zentralen Entscheidungen, die verbleiben, werden von Gremien getroffen, die sich nicht aus Menschen zusammensetzen, welche bis an ihr Lebensende nur diese Funktionen innehaben. Es wird keine besondere gesellschaftliche Schicht sein, aus der sich diese Gremien rekrutieren. Jeder kann realen Einfluß auf die zentralen Entscheidungen und auf die jeweilige und wechselnde Zusammensetzung der zentralen Gremien nehmen. Mit der Beseitigung der alten Form der Arbeitsteilung wird die Teilung der Gesellschaft in oben und unten überwunden sein.“
Die revolutonäre KPD Ernst Aust`s hat aus der revisionistischen Entartung der Sowjetunion, der DDR, China  und anderer Länder in ihrem Programm unter anderem folgende Schlußfolgerungen gezogen:
„Zugleich sind wir uns aber über die unvermeidlichen Schwächen und Halbheiten des Sozialismus, der Übergangsgesellschaft zum Kommunismus, im klaren. Diese Schwächen und Halbheiten des gesellschaftlichen Zustands prägen die Menschen, hemmen ihre Entwicklung zu selbstbewußten Individuen, die sich in der schöpferischen Arbeit im Kollektiv entfalten.
All dies macht es unmöglich, die alte Form der Arbeitsteilung und jegliche Form von Hierarchien sofort vollständig zu überwinden. Folglich kann sich bei denen, die leitende Funktionen verrichten, ein Bewußtsein des Herrschens, des Besser-Seins entwickeln, während bei denen, die ausführende Tätigkeiten verrichten, eine Mentalität des Unterordnens, ein Unterlegenheitsgefühl entstehen kann. Aus solchen zunächst schwer wahrzunehmenden und oft unbewußten Tendenzen heraus kann sich eine Basis für eine Machtveränderung in der Gesellschaft entwickeln. Die einen werden wirklich zu Herrschern, und die arbeitenden Menschen werden wieder beherrscht. Die Führer, Leiter streben nicht mehr die Beseitigung des Gegensatzes von oben und unten an, sondern seine Verfestigung. Sie “rechtfertigen” dies mit der Behauptung, sie würden ‘gut für die Menschen sorgen’. Ein solcher Prozeß führt dann zur Errichtung einer neuen Ausbeutergesellschaft, auch wenn diese sich sozialistisch nennen mag. Genau dies ist in den sozialistischen und auf dem Weg zum Sozialismus befindlichen Ländern geschehen.
Der sozialistische Staat ist erforderlich, um die den Ausbeutern entrissenen Produktionsmittel in den Händen der Arbeiterklasse zu zentralisieren und zu verwalten und um die gestürzten Ausbeuter und die mit ihnen verbündeten Kräfte im In- und Ausland, die den Kapitalismus restaurieren wollen, gewaltsam niederzuhalten. Doch die Existenz des Staates in der Übergangsgesellschaft ist darüber hinaus auch Ausdruck der Tatsache, daß die Klassenunterschiede, daß insbesondere der Gegensatz von leitenden und ausführenden Tätigkeiten und Funktionen, noch nicht vollständig beseitigt sind, daß die alte Form der Arbeitsteilung noch nicht vollständig überwunden ist, daß individuelle und gesellschaftliche Interessen sich teilweise noch entgegenstehen. Dieser gesellschaftliche Zustand spiegelt sich auch im Staat wieder. Es ist zwar ein großer Fortschritt, daß der sozialistische Staat den größten Teil der Produktionsmittel in Besitz nimmt, daß die Produktion nicht mehr von einem blind wirkenden Markt und auch nicht mehr von einigen kapitalistischen Monopolen zum Nutzen des Profits gesteuert wird. Doch die staatliche Form der Vergesellschaftung ist Ausdruck davon, daß die Herrschaft der vereinten Produzenten über die Produktion erst in Keimformen entwickelt ist. Im Handeln dieser oder jener Organe des Staates kommen auch Sonderinteressen, private Interessen zum Ausdruck. Dort, wo die Leitung und Kontrolle der Arbeiterklasse nicht oder noch zu wenig entwickelt ist, kommt es zu Bürokratismus. Soweit die Kontrolle über die Rentabilität der Produktion sich darauf beschränkt, daß eine bürokratische Instanz über die Erfüllung von Plänen, Lieferverträgen usw. befindet, besteht die Möglichkeit, sich zu bereichern, ohne dabei vor einem Markt bestehen zu müssen.
Es gibt keinen automatisch wirkenden Mechanismus, der darüber entscheidet, welche Elemente des Sozialismus dominieren, welche sich letztlich durchsetzen werden. Solange Klassenunterschiede, Hierarchien, Überbleibsel der alten Arbeitsteilung, Ware-Geld-Beziehungen, der Staat und verschiedene andere Muttermale der alten Gesellschaft existieren und ihre Entsprechung in der psychischen Wesensart der Menschen haben, besteht die Möglichkeit, daß der Sozialismus beseitigt und durch eine neue kapitalistische Ausbeutergesellschaft wie in der Sowjetunion  ersetzt wird, die selbst nur Übergangsstufe zum Kapitalismus sein kann. Andererseits bietet der Sozialismus die Möglichkeit, diese Muttermale der alten Gesellschaft nach und nach zu beseitigen und zum Kommunismus voranzuschreiten. Der Klassenkampf wird darüber entscheiden, in welche Richtung sich ein sozialistisches Deutschland entwickeln wird. Die klassenlose Gesellschaft kann nur durch die gesellschaftliche Bewegung der working class und Bauern selbst entstehen. Eine besondere Rolle wird hierbei die Jugend spielen, die grundsätzlich stets offen dafür ist, neuen Entwicklungen den Weg zu bahnen.“

 

 

 

 

 

zufällig entdeckt !

 

Genosse Ernst Aust auf der Ehrentribüne vor der Militärparade in Tirana - 1979

 

Video

0:37 und 0:15

 

 

 

veröffentlicht von der Griechischen Sektion der Komintern (SH):

vor 75 Jahren...

 

27. September 1941 - 27. September 2016

historische Ereignisse der revolutionären Weltbewegung


(Εθνικό Απελευθερωτικό Μέτωπο, Ethniko Apeleftherotiko Metopo, EAM)

 

NATIONALE BEFREIUNGSFRONT GRIECHENLANDS

(EAM)

 

Gründung am 27. September 1941

 

 

spezielle Webseite in griechisch-englischer Sprache ...

 

historische Schlussfolgerung der Komintern (SH)

Den Lehren des Genossen Enver Hoxhas folgend ist die Komintern (SH) der Auffassung, dass die Führung der KKE schwere Fehler während des Krieges gegen die Nazis gemacht hat, und dass sich diese Fehler vertieften während des nachfolgenden Krieges gegen innere Reaktion (griechischer Bürgerkrieg) und gegen die anglo-amerikanische Intervention.

Das griechische Volk kämpfte heldenhaft gegen die Hitlerfaschisten, um seine Freiheit zu erringen, aber der Sieg entglitt seinen Händen auf Grund der Fehler der Führung der Kommunistischen Partei Griechenlands.

Nachdem sich die KKE in eine bürgerlich-revisionistische Partei verwandelt hatte (heute = sozialfaschistische Partei), wurde sie von der griechischen Bourgeoisie legalisiert

(siehe: Enver Hoxha, "Eurokommunismus ist Antikommunismus").

Die Wurzeln der rechten opportunistischen Tendenzen in der KKE liegen in der revisionistischen Volksfront-Politik der Komintern (unter der Führung von Dimitrov), und zwar mit Beginn des 7. Weltkongresses.

1943 (also auf dem Höhepunkt des nationalen Befreiungskrieges der KKE und des griechischen Volkes gegen die Nazi-faschistischen Eindringlinge) hatte sich die Komintern in einem Akt der Kapitulation selber aufgelöst. Folglich gab es ab 1943 keine internationale kommunistische Partei mehr, die den antifaschistischen Kampf anführte. Auf diesen fatalen Fehler war nicht zuletzt auch die Kapitulation der KKE in Varkiza zurückzuführen. Varkiza war somit eine logische Schlussfolgerung aus all den falschen Handlungen und Ansichten der revisionistischen Dimitrov-Führung der Komintern im antifaschistischen Kampf.

Die Geschichte lehrt, dass der antifaschistische, antiimperialistischen Kampf in Griechenland nur siegreich gegen die Bourgeoisie sein kann und nicht zusammen mit der Bourgeoisie. Dieser Kampf kann nur siegen in Kombination mit dem Kampf für die sozialistische Revolution - und zwar als Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution. Unser besonderes Ziel in Griechenland ist die Errichtung der Diktatur des griechischen Proletariats. Und dieses besondere Ziel dient unserem allgemeinen Ziel - der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Die Umsetzung dieser Generallinie der Komintern (SH) begann im Sommer 2015, als die Komintern (SH) den Aufbau ihrer griechischen Sektion in Angriff nahm - basierend auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

* * *

 

Was war die Kritik Enver Hoxhas an der Führung der KKE und wie schätzte Stalin seine Kritik ein ?

 

Vierte Begegnung mit Stalin

Januar 1950

 

"Als wir mit Zachariades bei Stalin waren, um unsere Ansichten über die griechischen Kommunisten darzustellen, hörte er aufmerksam und ruhig die Argumente auf beiden Seiten an und am Ende gab er unserer Partei Recht."

[ Enver Hoxha: Gesammelte Werke Band 36, Seite 177-178, albanische Ausgabe - Übersetzung von der Komintern (SH) ]

 

 

 

Deutsche Sektion

in Aktion !

320 000

in 7 deutschen Großstädten auf der Straße

GEGEN TTIP / CETA

 

BERICHT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In 7 Städten zeigten die Proletariermassen und Bauern - trotz staatstragender Ausrichtung der schwachsinnigen Veranstalter -  was Phase ist : 320. 000 auf deutschen Straßen gegen CETA und TTIP !!! [ + 70.000 in Berlin + Hamburg 65.000 + Köln 55.000 + Frankfurt am Main 50.000 + Leipzig 15.000 + Stuttgart 40.000 + München 25.000 ] ( am 10. 10. letzten Jahres waren es auch schon 250 000 auf der zentralen Demonstration in Berlin)


 

Die Proletarier vereinigt sich gegen CETA und TTIP. Das Weltproletariat vereinigt alle Länder gegen CETA und TTIP.


Weltimperialistische CETA & TTIP sind für`n Arsch! 

Nieder mit den imperialistischen Welthandel!

Es lebe die glorreiche Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung!

Es lebe der vom Kapitalismus befreite Welthandel !

Es lebe der Welthandel im Weltsozialismus, der Handel aller vom Kapitalismus befreiten Länder !

 In sieben Städten beteiligte sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) am Samstag, den 17. September zeitgleich gegen CETA und TTIP. Direkt vor der Woche der Entscheidung: Montags entscheidet die sozialfaschistische SPD auf ihrem Parteikonvent über CETA. Donnerstags muss der fette Bonze Sigmar Gabriel beim Rat der Handelsminister in Bratislava entsprechend über das Handelsabkommen mit Kanada abstimmen. Auch wenn mit Hunderttausenden auf der Straße eine reelle Chance besteht , die imperialistische CETA zu stoppen – und damit eventuell  auch die weltkapitalistische TTIP , so kann dies nur vorübergehend von Erfolg sein. Solange die herrschenden Klassen der Welt an der Macht sind, werden sie ja Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um ihre weltkapitalistischen "Freihandels"abkommen mit aller Kraft und aller Gewalt durchzudrücken, notfalls auch mit faschistischer, millitaristischer, revanchistischer und chauvinistischer Gewalt, so wie wir es gerade in der Asylfrage sehen. Da wo die Freiheit des Kapitals beginnt, da hört die Freiheit der Arbeit auf. Und wo die Freiheit der Arbeit beginnt, da hört die Freiheit des Kapitals auf.

Die Beseitigung der Unvermeidbarkeit  von weltkapitalistischen "Freihandels"abkommen ist letztendlich nur mit der sozialistischen Weltrevolution durchsetzbar also wenn das Weltproletariat über den Welthandel bestimmt.

An den Protesten gegen diese so genannten "Freihandels"abkommen nehmen immer noch eine ganze Palette bezahlter Volksbetrüger teil.  SPD und Grünen-Abgeordnete, DKP/SDAJ und DGB-Bonzen und all ihre Splitter- und Klobbigewerkschaften werden zudem unterstützt von " Greenpeace", also so ein ebenfalls kapitalistischer Saftladen von irgend so einem Millionär gesponsort, sowie diverse revisionistische , sich gar " kommunistische " und " marxistische-leninistische" nennenden Gruppen . Diese ganze gefakte und gekaufte Protestindustrtie und all ihre heuchlerischen  Lemminge , die den wirklichen Klassenkampf gegen weltkapitalistische Freihandelsabkommen von TTIP und CETA sabotieren, müssen bekämpft werden. Diesen anti-sozialistischen Kräften darf man den Protest gegen die kapitalistischen "Freihandels"ankommen nicht überlassen. Deswegen ist unsere Teilnahme an den Protesten gegen die weltimperialistischen "Freihandels"abkommen vollkommen richtig; ist es notwendig, die sozialistische Ausrichtung dieser Proteste zu stärken.

Im Zusammenhang mit den Kämpfen gegen TTIP und CETA kam es in 7 Großstädten zu mehr oder weniger verschiedenen Demonstrationen und Kundgebungen. Ausgesprochen reaktionäre imperialistische Großkundgebungen zur Wahrung und Verteidigung der Interessen des Weltimperialismus im Allgemeinen, insbesondere des deutschen Imperialismus, auf denen die revanchistische und sozialfaschistisch-antikommunistische Propaganda ganz offen und unverhüllt vorgebracht wurde, eine Jubeldemonstration der Ökofaschisten " die Grünen"  , den Lakaien des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, etwas kleinere Demoblocks der sich auf den Marxismus-Leninismus berufenden Gruppen , deren erklärtes Ziel es ist die ganzen Sozen und bezahlten Volksbetrüger " auf den wahren Weg des Sozialismus zurückzuführen" und sie vor der weltimperialistischen NATO zu "warnen" (Motto :" Sozialfaschismus und statsmonopolistischer Kapitalismus was willst du hier , TTIP und CETA wollen Wirtschaftskrieg mit dir " Die revisionistischen Gruppen sind gleichzeitig in ihrer Propaganda darum bemüht , den Weltimperialismus zu verharmlosen , wenn sie den deutschen Imperialismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD als "politischen Zwerg" im Vergleich zum US- oder/und dem kanadischen Imperialismus darstellen,  die unter dem "Oberkommando der der USA und Kanada"  stehen soll. Damit befinden sich diese Sozialfaschisten in bester opportunistischer Gesellschaft. Schließlich gab es auch  von den Ökofaschisten "Grünen" organisierte Demoblöcke , an der etwa 5-600 Pseudodemonstranten teilnahmen. Die " Grünen" haben ganz bewußt herausgestellt daß sie n i c h t  g e g e g e n die imperialistischen Banditengespräche zwischen TTIP/CEAT und dem EU-Imperialismus waren und sie unterstreichen das kurz vor den Demonstrationen  erneut mit "Offenen Briefen"  an die Bundesregierung und der EU-Kommission , in denen sie diesen beiden Häupter der weltimperialistischen Krake erneut wie schon in ihren Aufruf zur Demonstration bestätigten, daß sie ihre weltkapitalistischen Schachereien und Rivalitäten ausdrücklich unterstützen!  Der Block der Ökofaschos " Grünen" auf der Demonstration , der ein nicht unbeträchtlicher Teil der Demonstrationsteilnehmer umfaßte, war denn auch geprägt von PAZIFISMUS UND ILLUSSIONSMACHEREI ÜBER DIESE BEIDEN IMPERIALISTISCHEN FREIAHNDELSABKOMMEN TTIP UND CETA! Diese Blöcke prägten das Bild der Demonstration insgesamt, der damit im Wesentlichen zu einen pro-imperialistischen Aufmarsch wurde. Der andere Teil der der Demonstration stand aber ebenfalls unter dem herrschenden Einfluss des Opportunismus . Die großen Blöcke von Attac und Greenpeace  sicherten dort ebenfalls dem Pazifismus und Chauvinismus seine Propagandamöglichkeiten mit Parolen wie :" Für eine atomfreie Zone vom Atlantik bis zum Ural " - so Attac u.  ÖDP (getreu dem Motto : Soll die imperialistische Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur sich doch auf die Gebiete des Trikont (Afrika, Asien und Lateinamerika beschränken - Hauptsache UNSER KULTUR-EUROPA BLEIBT SAUBER), " Deutschland darf keine GmbH und Kolonie der USA sein" so der sogenannte "Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD"  ( betreibt die "KPD-Ost"  ganz allgemein europäischen Chauvinismus, konzentriert sich der "Arbeiterbund ..." ganz gezielt auf den deutschen Chauvinismus, der von ihr schon seit über 40 Jahren stetig propagiert wird). Im Rahmen der Aktionseinheiten der Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte haben wir die Frage lebhaft diskutiert , ob die Beteiligung an so einer Demonstration der Ökofaschos " Grüne" und Greenpeace sinnvoll ist . Unsere Stalinistisch-Hoxhaistische Sektion hatte von Anfang an jeglicher Form der Beteiligung an der Demonstration n i c h t abgelehnt, weil wir doch diesem pro-imperialistischen Pack keinen Gefallen tun werden und die Köpfe in den Sand stecken und morgen mit den Zähnen knirschen. Es muß aber klar sein, dass diese " gemeinsame" Demonstration mit Kräften bedeutet, die ganz ausdrücklich pro-imperialistische Propaganda auf ihren Transpis, Schildern und weiß der Kuckuck  was geschrieben haben . Entscheidend ist dieses widerliche Dreckspack zu bekämpfen, klar oppositionell auf zu treten und diesen staatsmonopolistischen Abschaum die Hölle heiß zu machen. Die Propaganda der Ökofaschos und Staatsträger  der "Grünen" , ÖDP, ATTC, Greanpeace und andere auf der Demonstration bestätigte diese Einschätzung von Vetretern der deutschen Sektion der Komintern (SH) voll und ganz . Im Rahmen der weltrevolutionären Aktionseinheit müssen sich  diese dialektischen  Auffassungen der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung einfach durchsetzen, so daß wir beschlossen, einen weltbolschewistischen oppositionellen Block im Rahmen der Demonstration der Ökofaschos Grüne , ATTAC, ÖDP etc zu bilden. Ach übrigens die sozialfaschistische SDAJ war mit ihrem LOGO auf Bannern, Transparenten mit den staatragenden, regierungsbeteiligenden anderen Sozialfaschisten von JUSOS, SPD und Co mit von der Partie. Diese sozialfaschistischen Flachhirne waren sogar mit diesen Staatsdienern auf der Bühne. So weit kann es gehen mit dem Opportunismus. Das UZ-Lügenpressefest der sozialfaschistischen DKP fand übrigens vom 1.-3. Juli in Dortmund Revierpark Wischlingen statt. Auf der Demonstration selbst zeigte sich allerdings, daß es tatsächlichen keinen weltrevolutionären , noch nicht mal einen revolutionären Block gegeben hat, außer der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung. Zwar bildete nach dem Block der Ökofaschos "Grünen" die Spitze des zweiten Teils der Demonstration , in diesem Teil aber tummelten sich die Revis und staatstragende Reformisten von DKP, SDAJ, ATTAC ; Arbeiterbund für den Wiederaufbau der Atomreaktoren ähhh KPD  etc , die in verschiedenen kleinen Blöcken verteilt waren und Blockflöte spielten. Außerdem gab es - und das ist in gewisser Weise das eigentlich Entscheidende - keine klar gegen die " Grünen" gerichtete WELTREVOLUTIONÄRE PROPAGANDA - mit Ausnahme der Komintern (SH), die jedem Demonstranten klar und unmissverständlich den Unterschied und/oder Gegensatz zwischen beiden Teilen der Demonstration klargemacht hatte. Im Gegenteil, auf der Bühne voll fett mit Titantron geiferte ein Soze, dass er seine sozialfaschistische Sozialdemokratismuspartei und deren Führung "davon abringen" will, dass Sigmar Gabriel den Banditendeal mit TTIP und CETA unterzeichnet, obwohl die Mehrheit , also 90% der SPD-Mitglieder dagegen sind. Es stellt sich die Frage warum sie dann nicht  aus so einer scheiß Partei austreten. Mit diesem heuchlerischen Manöver wollen sie der Bevölkerung nur Sand in die Augen streuen.  Angesichts dieses opportunistischen Nachgebens staatstragender Organisationen gegenüber der pro-imperialistischen Propaganda der Ökofaschos " Grünen" und dem Pazifismus und Chauvinismus vom Arbeiterfeindbund zum Wiederabfbau der KPD, ATTAC, SDAJ, DKP etc bestetigt sich einerseits die vollständige Berechtigung der Komintern (SH) gegen diese Lumpenpack anzustinken . Andererseits gewann aber überhaupt die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung als der einzigen wirklichen WELTREVOLUTIONÄREN PROPAGANDA  GEGEN DIE GRÜNEN UND DER GESAMMTEN GEKAUFTEN UND BEZAHLTEN PROTESTINDUSTRIE MIT ALL IHREN LEMMINGEN an Bedeutung . Die von uns verteilten Links zu den Internet-Webseiten der Komintern (SH) fanden bei etlichen Demanstranten Interesse und Zustimmung , während die Lackaffen des Arbeiterfeindbundes gegen den Wiederabbau der KPD wieder in ihrer Tradition aus der Zeit der 70er und 80er anknüpften, und Überfälle auf die Verteiler unserer Webseite planten.  Die deutsche Sektion der Komintern (SH) sieht es als seine weltrevolutionäre Pflicht an, ihre Kritik an der staatstragenden Ausrichtung der Veranstaltung sowohl im Einzelnen , als auch ganz grundsätzlich vorzubringen und diese Organisationen der gekauften und gefakedten Protestindustrie vor den Latz zu knallen. Man muß sich nur mal fragen, wo die Kohle herkommt für den Titantron und die aufgebauten Gerüsttreppen, wo bei einigen auch noch drauf stand :"betreten verboten, Eltern haften für ihre Kinder", oder als alle Lemminge ganz fein und brav an den Absperrungen aus Bullengitter und Bänder dien aufdiktierten Umwegen gefolgt sind. Fehlt bloß noch, das Eintritt verlangt wird.

Telnehmer : http://ttip-demo.de/home/netzwerk/

Grüne, Junge Grüne, ATTAC, Greenpeace, ÖDP,  SDAJ, DKP, MLPD, Rebell, PDS-LINKEr Sektor, Linksjugend, Compact, "direkte Demokratie",  und noch vieles mehr - siehe link

Weg mit dem imperialistischen Weltsystem !

In einer kapitalistischen Welt gibt es keinen freien Welthandel !

Einen freien Welthandel gibt es nur im Weltsozialismus !

Es lebe der sozialistische Welthandel unter der Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH)!


 

BRIEF EINES GENOSSEN

zur Hamburger

TTIP/CETA - DEMO

 

Ich selber bin Azubi und merkte eigentlich schon seit langem, dass sehr viel ungerecht ist, doch erst nach dem Lesen von Marx, Engels und Lenin kann ich dieses konkret benennen. Ich habe das Manifest der Komintern (SH) noch einmal genauer gelesen und stimme mit ihm überein. Wo kann man Bücher von Enver Hoxha erhalten, bzw. über den Stalinismus-Hoxhaismus? Habe leider noch keine Werke von ihm finden können, und ich lese auch ungerne am PC - Staat liest mit, Papier ist mir da doch lieber. 

Habe einen kleinen Bericht über die Hamburger TTIP Demo, leider habe ich da niemanden von der KOMINTERN SH finden können...vllt nächstes mal.

Bei den Massenprotesten am 17. 9. zu den imperialistischen Abkommen TTIP/CETA hat sich wieder sehr gezeigt, dass aus dem millionenfachen Widerstand der Arbeiter gegen Kapitalismus keine Aktion folgt, wenn dieser Widerstand nur verwaltet wird, ganz vorne von den Revisionisten um DKP, MLPD und Linke. Mir fiel auf, vom einfachen Demonstranten wird die Kapitalismuskritik klarer, radikaler und entschlossener vorgebracht! Doch mit welchem Programm und mit welchem Ziel? Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man TTIP/CETA als internationale Arbeiterklasse bekämpft oder als Revisionist, welcher die Klassengegensätze im Namen eines „linken Bündnisses“ verwässert und den Gegner bei „den Banken“ ausmacht, statt bei der herrschenden Kapitalistenklasse und ihren bürgerlichen und reformistischen Parteien.

Die bürgerlichen Reform-Gruppen bedienen sich zwar Marxistischer Rhetorik, doch liegt ihnen nichts ferner als die Revolution in die Tat umzusetzen. So wie Bourgeoise Arbeitgeber von der Arbeitskraft des Proletariats schmarotzen, so schmarotzen diese Parteien den Willen der Arbeiter zur Veränderung zum Weltsozialismus, liegt es ihnen doch eher an wohlbezahlten Pöstchen im kapitalistischen Parlament und an Mitgliedsbeiträgen. Zumindest in Hamburg wurde nirgends der Weltimperialismus als Hauptursache für diese Abkommen (Und Kriege in Syrien, Ukraine) angesprochen, es wurde ein bisschen auf den heutigen Kapitalismus geschimpft und versprochen, wenn man endlich bei der nächsten Wahl erfolgreicher sei, es ein wenig "erträglicher" zu machen. Doch kann sich die Arbeiterklasse mit ein paar Tintenkreuzen alle paar Jahre befreien? Letzlich sind es doch diese Lakaien des Kapitals, welche den wahren Klassenkampf scheuen und der Bourgeoisie damit große Dienste leisten. Sie schmälern das Klassenbewusstsein aller Proletarier, indem sie vorgaukeln, man könnte ja mit den Chefs zusammenarbeiten, Klassenkampf findet nur noch im Vokabular statt. Es wird sich im Kreis der Gegenwart gedreht, statt für eine bessere Zukunft im Weltsozialismus einzustehen. 

Mit militanten Grüssen

Tom

Image result for TTIP Demo in Hamburg

TTIP / CETA - DEMO

in Hamburg

 

 

Aufruf

zu bundesweiten Klassenkämpfen gegen die imperialistischen Freihandelsabkommen

TTIP, TISA und CETA

am Samstag den 17. September 2016.

 

 

Städte bitte aus http://ttip-demo.de/home/ entnehmen. Hamburg, Berlin,  Leipzig, Köln, München, Stuttgart und  Frankfurt am Main - sucht euch eine Stadt aus, wo ihr gerne hinfahren möchtet.

Diese weltimperialistischen Freihandelsabkommen wollen natürlich nur ihre "Freiheit" der Banken, Konzerne, Profite und Monopole global  absichern  und erweitern . Dem gilt es sich entegen zu stellen und diese drecks TTIP-TISA-CETA-Imperialismen zu smashen.

 

An alle weltproletarischen Klassenkämpfer und Volkskrieger (und solche, die es werden wollen ! )

DIE DRECKSARGUMENTE GEGEN DIE MILITANTEN KLASSENKÄMPFE UND PROTESTE GEGEN TTIP; CETA UND CO ZERSCHLAGEN !

 

1. DIE SCHANDE DER SOZIALFASCHISTISCHEN DKP/SDAJ, IHRE LÜGE VON DEN "VOM STAAT BEZAHLTEN GEWALTTÄTERN"

Schon letztes Jahr am 10. 10 . 2015  hatte die DKP/SDAJ und ihnen nahestehende Gruppen in ABSPRACHE MIT DER POLIZEI die Demonstration gegen die weltimperialistischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA vorzeitig beendet. Wir latschten natürlich weiter. Das ist vollkommen klar. Wir waren ja auch 250 000 Leute.

Dieses Jahr hat die sozialfaschistische DKP die Schlußkundgebung in Hannover am 23. April  in ABSPRACHE MIT DER POLIZEI UND AUF DEREN WUNSCH um 30 Minuten auf 19.30 Uhr vorverlegt, um ihren Beitrag für RUHE und ORDNUNG, für das ungestörtere Vorgehen gegen die wirklichen Gegner der imperialistischen Freihandelsabkommen TTIP, CETA und co.  zu leisten. Und tatsächlich, nach Ende dieser von der sozialfaschistischen  DKP geführten Kundgebung und ihrer Abwiegellosung "Jetzt ist Schluß", machte die Polizei auf ihre Weise Schluß mit der breiten Protestkultur und Klassenkampf gegen TTIP, CETA und TISA . Die staatstreuen DKP-Funktionäre tragen ihren Teil Schuld daran. Was für charakterliche und politische Schweinehunde diese Leute sind, zeigt sich auch an ihrem Flugblatt mit der Überschrift "Es ist eine Schande", in dem sich die sozialfaschistische  DKP von den "nicht zu billigenden Ausschreitungen"  in Hannover und Berlin distanziert. Wirklich, eine Schande!!! Ihr Anspruch,"Marx treu zu sein" oder gar "kommunistisch", ist nichts als Fassade. Marx, der schrieb, daß man die versteinerten Verhältnisse nur zum Tanzen bringen kann, wenn man ihnen ihre eigene Melodie vorspielt, hätte sie zehnfach zum Teufel gejagt. Die sozialfaschistische SDAJ geht in ihrem Flugblatt vom 10. 10. 2015  noch weiter und denunziert die militanten  Klassenkämpfer gegen TTIP CETA und co , die dem Schlußpfiff der sozialfaschistischen DKP um 19.30 Uhr nicht folgten und die weltimperialistischen Freihandelsabkommen wirklich verhindern wollten, faktisch als "bezahlte Agenten". So schreibt sie von den "vom Staat bezahlten Gewalttätern". Die militant kämpfenden  TTIP-Freihandelsabkommen- Gegner "vom Staat bezahlt"? Mit Leuten, die so etwas propagieren, haben ehrliche Antikapitalisten n i c h t s gemein. (Und nebenbei, wenn hier schon jemand "vom Staat bezahlt" ist, dann doch wohl die sozialfaschistische DKP, deren Brüderschaft mit der bürokratisch-kapitalistischen DDR und der sowjetische Sozialimperialismus , die brutal die Völker Afghanistans mordet, ja kein Geheimnis ist, genauso wenig, dass die SDAJ von der DKP Geld kriegt, welche noch aus den Restbeständen der DDR- Staatskasse stammt)

 2. DAS DRECKSARGUMENT , DASS DIE POLIZEI NUR EINGREIFT WEGEN DER "CHAOTEN" I

Polizei und bürgerliche  Presse und so mancher über die weltimperialistischen Freihandelsabkommen empörte Demonstrant, (der leider mit Erfolg der bürgerlichen "Gehirnwäsche" erlegen ist), verbreiten, daß die protestierenden  Militanten gegen TTIP , die KEINE ANGST VOR DIESEM STAAT UND SEINER POLIZEI gezeigt haben, ihn bekämpft und getroffen haben, "schuld" sein sollen an den Polizeieinsätzen und Übergriffen, denn sonst, ja sonst wäre unsere Polizei ja herrlich demokratisch, (so wie dieser Staat überhaupt!???).

GENAU DAS GEGENTEIL IST DER FALL! Für diesen Staat und die Polizei, die bei mangelnder Gegenwehr mehr oder minder lautlos etwa Asylbewerber aus anderen Ländern in die Folterkammern der  Abschiebeknäste und Faschisten ihrer ("sicheren") Herkunftsländer  transportieren, die TTIP-CETA-TISA-Weltimperialisten  schützen usw., gilt grundsätzlich, daß er immer frecher und provokativer wird, wenn er nicht auf harte, konsequente Gegenmaßnahmen der militanten TTIP-Gegner trifft. Was die Polizei sich alles leisten kann und leisten wird, hängt nicht nur von der Polizei ab, sondern gerade auch vom Grad der Kampfkraft der kämpfenden Massen . Gerade deshalb wird ja auch nichts unversucht gelassen, diese zu diffamieren und zu isolieren. Die betenden und schweigend trauernden, die pazifistisch jammernden Demonstranten und Protestindustrie mit samt ihren Karnevall , sind ganz sicher KEINE GEFAHR, mit ihnen wird dieser Staat, falls es nötig sein sollte, leicht fertig. Wenn der militante antikapitalistische Kampf zerschlagen ist, dann ist es ein Leichtes, sie fertig zu machen, so wie seinerzeit die Agenda 2010 ihre Hartz 4 Gesetze und 1 Euro Jobs durchsetzte.  Die militanten Antikapitalisten verdienen von allen nur möglichen Seiten Anerkennung und aktive Unterstützung, ihre Erfahrung im Straßenkampf ist für kommende Zeiten wichtig und muß ausgewertet werden. Die Versuche zur Isolierung und Diffamierung dürfen nicht zugelassen werden.

3. DAS "ARGUMENT", ES GEHT NUR UM RANDALE, IST INFAM

Die Polizei- und Staatspsychologen verweisen auf die Jugend vieler Teilnehmer des militanten antikapitalistischen Kampfes sowie auf die Tatsache, daß hier Leute kämpfen, die oft nicht "aus besseren Kreisen" kommen, studieren etc., sondern oft genug aus der Arbeiterklasse , Lumpenproletariat, Junker und Hartz4'er  stammen und eben - glücklicherweise - sich nicht so "gesittet" wie bei einem Gastmahl aufführen, sondern ihren Haß gegen diesen Ausbeuter- und Unterdrückerstaat auf die Straße tragen. Sie können es diesen teilweise jungen Militanten Antikapitalisten , wozu auch die Komunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) zählt,  nicht "verzeihen", daß sie Klarheit haben über die DRAHTZIEHER DER WELTFINANZKAPITALISTEN in den Konzernen und im Staatsapparat, über die VERBRECHEN DIESES STAATES des US-Imperialismus, Kanadischen Imperialismus, deutschen Imperialismus und des EU-Imperialismus , der an der massenhaften Ermordung der Bevölkerung Trikont (Asien, Afrika u. Lateinamerika )  und Ozeanien teilhat, daß sie Klarheit darüber haben, daß gerade auch die sozialfaschistische SPD und wie immer  die Ökofaschistische Partei der GRÜNEN wie  überall im Bundesgebiet über die Zustimmung zum Haushaltsetat Wasserwerfer, Gefängnisse, (Gummi)- Schußwaffen anschaffen und nachher heucheln: Oh je, da ist einer verletzt und oder eingesperrt worden, wie traurig. Die militanten Antikapitalisten gegen die weltimperialistischen Freihandelsabkommen  kämpfen da, wo der Staatsapparat des deutschen Weltimperialismus seine Verbrechen begeht und sprengen die Grenzen des verfluchten Pazifismus und Legalismus. Das ist gut, das muß nicht nur so bleiben, sondern verstärkt und verbessert werden.

* * * * Nicht I, 3 Wochen, nicht 2 , 3 Jahre, * * * *

sondern 20 , 30 , 50 Jahre lang durchhalten

Bei aller Notwendigkeit, sich heute auf den aktuellen Kampf zu konzentrieren, muß unter den antikapitalistischen Militanten die Debatte über das "Wie geht es weiter?", welchen längeren Weg, welches Ziel muß man einschlagen, geführt werden. Die Haltung "Interessiert mich nicht", führt nur dazu, daß mit Sicherheit auf Dauer jegliche Gemeinsamkeit zwischen den militanten Antikapitalisten  zerfällt und verpufft. Es muß über die Ziele und Wege der beteiligten Gruppen und Leute diskutiert werden ( Ziel des Kommunismus, der Errichtung der proletarischen Diktatur über alle Faschisten und Reaktionäre bei sozialistischer Demokratie für die Massen etc. Und es muß der Kampf für die Verbreiterung der eigenen Reihen geführt werden, der Kampf um die Unterstützung in den Betrieben und nicht zuletzt der Kampf für die Einheit und das Bündnis im militanten antikapitalistischen Kampf mit den ANTIKAPITALISTEN AUS ALLEN LÄNDERN. Denn es geht ja in Wirklichkeit nicht lediglich um die Schädigung dieser oder jener Bank, sondern um das langfristige, wirklich weltrevolutionäre Ziel der Enteignung der Banken, Konzerne, der BESEITIGUNG DES WELTKAPITALISMUS, der ZERSCHLAGUNG SEINES STAATSAPPARATS IM BEWAFFNETEN KAMPF. Und das ist keine Kleinigkeit. Wer das wirklich will, kann sich nicht treiben lassen.

 

VORSICHT am Samstag den 17. 9. 2016

Bei aller Einsatzbereitschaft und auch Kampferfahrung vieler militanter Antikapitalisten zeigt sich jedoch auch eine ernstzunehmende NACHLÄSSIGKEIT DER WACHSAMKEIT. In den nächsten Tagen werden mit Sicherheit gezielte Verhaftungen erfolgen. Darauf sollte jeder, den es möglicherweise betreffen könnte, vorbereitet sein. Und es dürfte auch nichts schaden, wachsamer als bisher auf Provokateure und Spitzel zu achten, die verstärkt versuchen werden mitzumischen, um während und nach militanten Aktionen gegen TTIP, TISA und CETA  direkt Verhaftungen vorzunehmen. Außerdem muß bei einem ernsthaften antikapitsalistischen militanten Kampf unbedingt und ohne Kompromiß die im Verlauf der Kämpfe auftretenden Elemente vertrieben werden, die als Miniatur-Kapitalisten nach dem Motto "Jetzt bereichere ich mich" plündern. Denn werden Plünderungen zugelassen - das zeigt die Erfahrung aller Straßenkämpfe in Vergangenheit und Gegenwart - dann trifft dies die Moral der kämpfenden Antikapitalisten, dann wird die Grenze des Klassenkampfes überschritten und der Zustrom von Elementen erleichtert, die heute gegen die Polizei vorgehen und morgen mit ihr zusammenarbeiten, kurz, es trägt zur Zersetzung des Kampfes bei.

Und gerade das Gegenteil ist nötig:

 

VERSTÄRKUNG DES MILITANTEN ANTIKAPITALISTISCHEN UND ANTI IMPERIALISTISCHEN KAMPFES GEGEN DIESEN STAATSMONOPOLISTISCHEN KAPITALISMUS AUCH DER BRD , GEGEN DEN DEUTSCHEN IMPERIALISMUS UND WELTIMPERIALISMUS!


 

 

 

 

 

"11. September"

– Beginn der Errichtung des staatsterroristischen Weltfaschismus unter dem Vorwand der "Terrorismusbekämpfung"

Der so genannte "weltweite Kampf gegen den Terrorismus" ist nichts weiter als die Vorbereitung der internationalen Konterrevolution auf die Niederschlagung der kommendenden sozialistischen Weltrevolution !

Wer den Terrorismus beseitigen will, der muss zuerst das terroristische Ausbeuter- und Unterdrückersystem des Weltkapitalismus zerschlagen, welches die Ursache für den Terrorismus ist !

Und wieder feiert die herrschende Klasse der Welt den 11. September als ihren Pseudotrauertag ab. Bitte an was soll da gedacht werden?  Mitlerweiler weiß doch jeder Lumpenproletarier und Junker, daß der 11. September vom CIA, NSA und anderen Undercoveragenten nur gestellt ist, um die Imperialistischen, massiven Kriegsverbrechen des US-Imperialismus gegenüber den afghanischen und irakischen Volk und ihren Ländern zu rechtfertigen.

Jeder immperialistische Krieg beginnt mit einer schmutzigen Lüge. Bei den Nazifaschisten hieß es: Polen hätte angeblich zuerst geschossen und der deutsche Faschoimperialismus geiferte rum:

" Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! "

 

Gedicht

11. September

 

 

Mit  Räuber und Gedarm spielen  gegen den Rechtsstaat.

 

Terror nein, Terroristen  raus - Holt die Kotztüten raus!
Hier kommt der neuste Schwank aus dem imperialistischen Irrenhaus:
Terror wordlwide, den es zwar nur bei euch Imperialisten selbst gibt,
bedroht  nicht die Freiheit dieser kapitalistischen Betrügerrepublik
sondern wohl eher die Freiheit der Arbeiter-Bauern-Soldatenräterepublik
Man ist entsetzt, man ist bestürzt,
denn am 11. September sind 2 Türme  umgestürzt.
Und in Afghanistan jagen Partisanen gern grundlos Navy seals.
Alles  "Terror" - Sieht doch selbst ein Blinder, der schielt!

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn terroristische  Täter hat es nie gegeben!

In Frankfurt am Main  stand am 2. April 1968 ein Kaufhaus,
dort schlugen die Flammen bis zum Dachstuhl raus.
Die deutsche Bourgoisie und bürgerliche Presse zog klagend durchs Land,
dabei hat der Kasten durch Stromklau gebrannt.

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der konterrevolutionären Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn den 11. September hat es nie gegeben!

Trallali, trallala! Alles klar?! BILD Zeitungsreporter erkennen den Marketingwert!
 Die Blutspur führt zum EU-battlegroup und Gladionetzwerk.
Antikommunismus  heißt ein alter staatsreligiöser Trend,
doch schrei niemals „Feuer", wenn's nicht wirklich brennt.
Zumindest nicht am 11. September...

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn den 11. September hat es nie gegeben!

Der größte Gag, der Supergau:
Die brutalen Schlägerbanden bedrohen den G7  in Elmau .
 Herr Innenminister Joachim Herrmann, das war der größte Witz,
seit den Massenschlägerein  in Chemnitz.
Mit dem Räuber und Gedarm spielen  gegen den Rechtsstaat.
Auf die G7 Bonzen ein wahrhaft meisterliches Attentat.
 Alles heiße Luft, wo kein Hahn nach kräht.
 Meine Herren, wo bleibt die Kreativität?

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
den 11. September hat es nie gegeben!

Der Terror wordwide, den es nur bei Weltimperialisten gibt.
Der Terror der Monopololigarchie  bedroht die sozialistische Räterepublik.
Auch wenn es sie zur Zeit nicht gibt

Der "Terror von Kommunisten" , das weiß ein Jeder:
Der "Terror vom Kommunismus" stammt aus ihrer (antikommunistischen) Feder.

 

 

 

 

 

 

Nieder mit dem Maoismus !

5. Kolonne der internationalen Konterrevolution !

Zum 40. Todestag des Revisionisten Mao Tsetung am 9. September 1976

Auch wenn und/oder gerade weil  in letzter Zeit Dokus beim Propagandasender des Springerkonzerns N24 mit antikommunistischer Ausrichtung über Mao gezeigt werden , bleibt es dabei, dass Mao ein Revi ist. Gleichzeitig werden ja auch vom selben Sender die DDR in unzähligen  Dokus breit getreten mit Jens Weißflog http://www.jens-weissflog.de/ , Henry, Maske und Stefanie Hertel etc.  als Gallionsfiguren.

Über wahrhafte Revolutionäre wie Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Ernst Thälmann, Ernst Aust, Enver Hoxha und das bolschewistische Albanien gedenkt man zu schweigen, weil man den Keulenschlag des Weltproletariat fürchtet.

 

Die Haltung der Komintern (SH) zu Mao Tse-tung

KRIEGSERKLÄRUNG GEGEN DEN MAOISMUS

(in vier Teilen)

 

Was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen Hoxhaismus und Maoismus?


1. der grundsätzliche Unterschied

Der Hoxhaismus ist die Weiterentwicklung des Stalinismus  [ der wiederum die Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus ist - wir sprechen daher von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus als Grundlage der heutigen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung].

Der Maoismus ist die Weiterentwicklung des modernen Revisionismus.

Der Hoxhaismus ist die Ideologie des Weltproletariats, der Maoismus eine Ideologie der Weltbourgeoisie innerhalb der kommunistischen Weltbewegung.

Beide Ideologien stehen sich also feindlich ( antagonistisch ) gegenüber, bekämpfen einander, sind unversöhnlich
.
Der Hoxhaismus wird über den Maoismus siegen, weil der Hoxhaismus die Ideologie einer aufstrebenden Klasse ist, die die absterbende Klasse stürzt. Der Maoismus  versucht vergeblich  die absterbende Klasse zu retten [ die absterbende Klasse und ihr kapitalistisches Herrschaftssystem sind nicht zu retten],  und bedient sich dabei [ nicht nur der Lohnsklaverei, sondern auch ] der Ideologie des Weltproletariats.
Soweit zur prinzipiellen Beantwortung der Frage.

2. der historisch-materialistische Unterschied:

Es ist bekannt , dass der moderne Revisionismus in Form des Titoismus zum ersten Mal auf der Welt die politische Macht eroberte und damit zunächst verhinderte, dass Jugoslawien ein sozialistisches Land wurde oder anders herum gesagt: Jugoslawien war das erste Land, das der Weltimperialismus aus der Kette des sozialistischen Weltlagers heraus gebrochen hatte.
Der Weltimperialismus schuf sich  mit vielen Dollars eine erste soziale Basis und einen ersten spalterischen Hebel innerhalb der kommunistischen Weltbewegung, innerhalb des stark anwachsenden und immer bedrohlicher werdenden sozialistischen Weltlagers des Genossen Stalin. Das Ziel des Weltimperialismus war klar: Unterwanderung, Spaltung und schließlich die Liquidierung des Kommunismus, um seinem eigenen Untergang zu entgehen, ihn zumindest hinauszuzögern.

Auf der Beratung der Kommunistischen und Arbeiterparteien wurde zwar der jugoslawische Revisionismus allerseits verurteilt, aber inzwischen hatten die sowjetischen Revisionisten geheime Verbindung zu ihm aufgenommen, waren sich die jugoslawischen und sowjetischen Revisionisten einig im Kampf gegen den Stalinismus. Als Genosse Enver Hoxha auf dieser historischen Beratung seine Stimme zur Verteidigung des Stalinismus erhob, da sollte sich mit dieser Rede  bald herausstellen, dass die Spaltung der kommunistischen Weltbewegung zwar nicht verhindert , aber die Bewegung selbst nicht liquidiert werden konnte.
Es gab immer mehr Kommunisten auf der Welt, die nicht bereit waren, dem revisionistischen Kurs in der kommunistischen Weltbewegung zu folgen und am Stalinismus festhielten. Schon bald nahmen diese anti-revisionistischen Strömungen in vielen Ländern der Welt organisatorische Formen an, bildete sich eine neue marxistisch-leninistische Weltbewegung heraus, so dass sich fortan zwei Lager feindlich gegenüber standen: das Weltlager der Marxisten-Leninisten und das Weltlager der modernen Revisionisten.

Der Maoismus nahm zunächst eine zentristisch-versöhnlerische Haltung ein. Mit dieser ideologischen Haltung versuchte der Maoismus, sowohl Einfluss in dem einen als auch in dem anderen Weltlager zu bewinnen, um so als lachender Dritter, die Führung zu übernehmen. In der chinesischen Generallinie ("Polemik" 1963) ist diese Marschroute vorgezeichnet und später in der "Theorie der 3 Welten" weiter konkretisiert worden. Um China zu einer Supermacht zu machen, musste Mao zunächst den größten Konkurrenten aus dem Weg räumen - die Sowjetunion. Zu diesem Zweck verbündete der Maoismus sich mit dem amerikanischen Imperialismus und versuchte auch die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha auf diesen Weg zu zwingen, was ihm bekanntlich nicht gelang.
Es ist ferner bekannt, dass in den 70er Jahren, insbesondere nach dem Nixon-Besuch in Peking, der Maoismus zum Hoxhaismus eine nunmehr offen feindliche Haltung einnahm und die Unterstützung des sozialistischen Albanien abbrach.
Die Spaltung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung wurde unvermeidlich. So entstand das Weltlager der Maoismus und das Weltlager des Hoxhaismus, die sich beide nunmehr offen und unversöhnlich gegenüberstehen - bis heute.


Enver Hoxha hat die historische Rolle des Maoismus klar definiert:

Als es dem Weltimperialismus nicht gelungen war, mit Hilfe des modernen Revisionismus der Jugoslawen (blockfreie Länder) und Sowjets ("Ostblock"), also des gesamten revisionistischen Weltlagers,  die Gefahr der sozialistischen Weltrevolution zu beseitigen, blieb nur noch der chinesische Revisionismus als Rettungsanker.
Sollten die USA zusammenbrechen, so bliebe noch China als zukünftiges Weltzentrum des Kapitalismus. Was wir heute sehen, scheint die Vorraussage Enver Hoxhas zu bestätigen. China ist bereits zu einer imperialistischen Supermacht geworden, die alle leninistischen Merkmale des Imperialismus, also die Merkmale des parasitären, faulenden und sterbenden Kapitalismus, erfüllt. Das Zentrum des Weltkapitalismus verlagert sich rapide vom Westen nach dem Osten, insbesondere in Folge der heutigen Weltkrise des Kapitalismus.


3. die weitere Entwicklung des Unterschieds zwischen Hoxhaismus und Maoismus

Man darf bei der Betrachtung des Unterschieds zwischen Maoismus und Hoxhaismus nicht außer Acht lassen, dass der Hoxhaismus auf sozialistischem Boden (Albanien) heranreifte und sich herausformte, während der Maoismus sich auf kapitalistischem Boden (China) entwickelte. Im Gegensatz zum Stalinismus-Hoxhaismus, der auf sozialistischem Boden entstand, entwickelte sich der Titoismus, Maoismus, Kastroismus, nordkoreanischer Revisionismus usw. usf. NICHT auf sozialistischem Boden. Der Hoxhaismus geht von zwei sozialistischen Ländern aus - die Sowjetunion Lenins und Stalins und das sozialistische Albanien - die einzigen Länder auf der Welt, die auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus aufgebaut wurden.
Wenn man sich heute also die kommunistische Weltbewegung anschaut, so muss man in dem "Wirrwarr" der verschiedenen Strömungen ganz deutlich jene Strömung hervorheben, die sich konsequent und kompromisslos eben auf diese beiden sozialistischen Länder [ und der Ideologie, die sie hervorgebracht haben]  stützt und auf sonst niemanden - die Strömung der Stalinisten-Hoxhaisten.
Diese Strömung entstand im Jahre 2000 mit der Gründung der Komintern (ML) [heute die Komintern (SH)].

Diese Strömung ist heute zur Bannerträgerin der kommunistischen Weltbewegung geworden. Die Komintern (SH) ist die einzige Partei, die konsequent und kompromisslos gegen den Maoismus auftritt - und zwar von den Grundlagen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus aus.


* * *


Die Auffassungen der Komintern (SH) zur geschichtlichen Rolle Mao Tse-tungs und der sogenannten Mao Tse-tung-Ideen können grob wie folgt zusammengefaßt werden:
Mao Tse-tung war nicht etwa ein Kommunist, der Fehler gemacht hat. Er war überhaupt kein Marxist-Leninist. Die sogenannten Mao Tse-tung-Ideen sind mit dem Marxismus-Leninismus unvereinbar. Die Orientierung, die Mao der KPCh aufdrückte, beseitigte bereits vor deren Machtergreifung weitgehend den proletarischen Charakter der Partei. Diese Orientierung verhinderte auch, daß der Aufbau des Sozialismus überhaupt in Angriff genommen wurde. Insbesondere vertrat Mao die Auffassung, die Bourgeoisie könne friedlich in den Sozialismus hineinwachsen. Er begrüßte im übrigen zunächst den 20. Parteitag der KPdSU, der die Machtergreifung der Revisionisten in der Sowjetunion besiegelt hatte. Er ist verantwortlich für die sogenannte "Theorie der drei Welten", welche die marxistisch-leninistischen Parteien der Welt unter dem Vorwand des Kampfes gegen den sowjetischen Sozialimperialismus auf die Unterordnung unter den westlichen und insbesondere den US-Imperialismus verpflichten wollte. Heute machen sie es eher umgedreht. Modern ist es, gegen den US-Imperialismus und den NATO-Imperialismus zu sein und man versöhnt sich mit Putin und den russischen Imperialismus , mehr noch , erklären sich mit denen und den Sozialfaschisten in Donbass solidarisch.
Die Haltung unserer Partei, der KPD des Genossen Ernst Aust, zum Maoismus wird in folgenden Publikationen dokumentiert:
- Ist Mao Tsetung ein Klassiker des Marxismus-Leninismus? in: Weg der Partei 4/78

http://ciml.250x.com/sections/german_section/to/

kpdml_to_4_1978

_mao_kein_klassiker_des_ml/kpdml_to_4_1978_mao

_kein_klassiker_des_ml.html


- Die Mao Tse-tung-Ideen widersprechen dem Marxismus-Leninismus; Resolution, verabschiedet vom 4. Parteitag der KPD (damals KPD/ML) 1978, in: Weg der Partei 1/79

http://cpgerml.50g.com/to/mao1.htm


- 30 Jahre Volksrepublik China - 30 Jahre Lüge und Betrug, in: Weg der Partei 4/79

http://cpgerml.50g.com/to/to_kpdml_4_79_30jahre

_vr_china.html


- Die Philosophie Mao Tse-tungs - Idealismus und Metaphysik, in: Weg der Partei 3/80

http://ciml.250x.com/sections/german_section/to/

kpdml_to_3_80_mao_metaphysik_idealismus.html

Siehe dazu auch Kriegserklärung an den Maoismus

http://ciml.250x.com/archive/maoismus.html

Und wieder sprießt der Maoismus mit all seinen Minizirkeln wie die Pfligenpilze aus den Boden, schlimmer als im finstersten Mittelalter, Altertum der vergammelten 68- Emanzenkomunen  : https://linksunten.indymedia.org/de/node/181157

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) wird diesen Dreckspack hier : Revolutionärer Aufbau (Österreich): https://revaufbau.wordpress.com/

MLM-Kommunismus-Blog: http://mlm-kommunismus.blogspot.de/

Jugendwiderstand (BRD): http://jugendwiderstand.blogspot.de/

Jugendwiderstand Facebook: https://www.facebook.com/Jugendwiderstand/

MLM Theorie: https://mlmtheorie.wordpress.com/

Maoist Dazibao: https://maoistdazibao.wordpress.com/

Rot Front Kollektiv: https://rotfrontkollektiv.wordpress.com/ 

nicht nur den Kampf ansagen, sondern dieses Pack bekämpfen, so wie es sich gehört. Ihr Maoisten könnt uns und dem Weltproletariat mal am Arsch lecken. Ihr habt in der Arbeiterbewegung und der bolschewistischen Szene keinen Platz. Ihr bekommt alle Geldscheiße aus China. Aber wenn erstmal das größte, die  milliardenköpfigen Proletariermassen in China in ihren Streiks u.  Arbeitskämpfen loslegen, dann wird euch der Geldhahn zugedreht und niemand bieter euch mehr eine Plattform für eurer kleinbürgerliches Geschwätz.

 

ENVER HOXHA

Ohne die Mao Tsetung-Ideen anzuprangern und zu verwerfen, ohne ihren ganzen Einfluss in der revolutionären Bewegung zu bekämpfen und auszumerzen, kann weder vom Kampf gegen den chinesischen Revisionismus noch vom Kampf gegen den modernen Revisionismus insgesamt die Rede sein, kann sich die marxistisch-leninistische Bewegung nicht im erforderlichen Maße konsolidieren und entwickeln, kann die Sache der Revolution nicht erfolgreich vorangetrieben werden. (Enver Hoxha, Bericht an den 8. Parteitag der PAA, Seite 283 – 290; dt. Ausgabe).

 

 

Gedicht dazu :

 

Hast du den Klassenkampf wie die Maoisten noch nicht verpennt?

Machst du nicht mir bei einer Sache deren Ziel du gar nicht kennst?

Hast du auch die Schnauze voll von den Reden die die Maoisten schwingen?

und hältst du dir die Ohren zu,  wenn sie ihre Lieder singen

 

Maoismus - revisionistischer Scheiß

Das bringt doch Bauer und Prolet nur auf`s Gleis

Durch den Weltimperialismus brennt die Erde lichterloh

Aber dich macht ja " hundert Blumen" froh

 

 Bauern und working class gehen bei der LLL demonstrienren weil sie das Kapital hassen

Doch Sudenten plärren rum die ganzen feigen Massen

Denn bei der sozialistischen Weltrevolution holen die sich keine blutige Nase

Das ginge ja zu weit, denn dazu gehört Courage

 

Maoismus - revisionistischer Scheiß

Weltimperialismus und Weltfaschismus auf die Fresse zu jeder Zeit

Die ganze Welt ist voll davon

Class pride world wide Class pride world wide Class pride world wide

 

 

 

 

 

 

 

Erlebnisbericht

Antikriegstag

Donnerstag 1. September

in Augsburg am Kö

 

Teilnehmer: ca 100 Teilnehmer ; ca 18 Gruppen

 

Augsburger Friedensinitiative (AFI), Augsburger Montagsdemo, Bündnis 90/Die Grünen KV Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, DIE LINKE. Augsburg, DKP, Mitgliedsfrauen des Frauenverbandes Courage, Jusos, Kulturcafe Neruda, MLPD, pax christi Augsburg, SDAJ, REBELL, Umweltgewerkschaft, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Werkstatt Solidarische Welt e.V., Weltladen

deutsche Sektion Komintern (SH)

RGO (Revolutionäre Gewerkschaftsopposition)

 

Los gings 18.00 Uhr.

Es gab kein offenes Mikrofon, sondern nur angemeldete Redebeiträge. Zu Wort meldeten sich AFI, Grüne, MLPD, DKP, SDAJ, LINKEr Sektor (früher PDS u. PDL Partei der Linken), Jusos und andere. Den Vogel total schoss Silke Högg Schaezlerstr. 13, 86150 Augsburg Mobil: +49 157  88074225  ab. Da wurde doch glatt Willy Brandt Nostalgie propagiert, da dieser mit seiner sozialfaschistischen "Entspannungspolitik"  sich mit dem sowjetischen Sozialimperialismus versöhnte. Für Kommunisten und Revolutionäre gab es Berufsverbote und für den Rest der einfachen Bevölkerung die Notstandsgesetze. Es ist ein Skandal, dass am 1. September, dem Antikriegstag solche bezahlten Volksbetrüger wie die Ökofaschisten "die Grünen" und der sozialfaschistischen SPD eine Plattform geboten wird. Der erste Kriegseinsatz  des deutschen Imperialismus im Zusammenhang mit dem NATO-Imperialismus seit der Nachkriegszeit unter Federführung von der rot-grünen also SPD-Grüne Regierung mit Gerhard Schröder und Joschka Fischer als Gallionsfiguren, Reichskanzler und Außenminister ging einher mit der Bombardierung Belgrads ( Serbien). Schon vergessen?  Der Meuchelmord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durch Gustav Noskes u. Friedrich Eberts Schergen -  schon vergessen?  Der Sozialdemokratismus ist seit der Billigung der Kriegskredite für den 1. Weltkrieg ins Lager des Imperialismus übergewechselt. Den werden auch die Jusos nicht wunderheilen können. Die offene konterrevolutionäre Sabotage gegen den Kampf der KPD Ernst Thälmanns, gegen die rote Ruhrarmee, gegen den Hamburger Aufstand, gegen den spanischen Bürgerkrieg  - schon vergessen?  Unschwer zu erkennen ist es jedes Jahr dasselbe und solange dort solche Kräfte dominieren, wird sich auch in nächster Zeit nichts Grundlegendes ändern. Entscheident ist aber, gegen solche Kräfte bezahlter Volksbetrüger zu kämpfen und darüber hinaus einen Krieg gegen sie zu führen.  Am 1. September 1939 begann mit Überfall des Nazifaschismus auf Polen der Zweite Weltkrieg. 60 Millionen Todesopfer und Millionen von traumatisierten Überlebenden gehen auf das Konto des deutschen Faschoimperialismus. Es gilt Rache zu schwören und unsere Arbeiterbrüder und unsere Klasse zu rächen. Die BRD ist der drittgrößte Waffenexporteur und die Bundeswehrmacht beteiligt sich weltweit an imperialistischen Kriegen.  Diese Einsätze der imperialistischen Kriege dienen überwiegend der Sicherung von Rohstoffen und Handelswegen. Alte Feindbilder des Antikommunismus  werden vom staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  mehr als je zuvor zur Staatsreligion erklärt. Das liegt auch an den bescheidenen Erfolgen der Komintern (SH), auf allen Kontinenen, auf Weltebene. Der Weltimperialismus fürchtet wohl die Kugel.  Der Export von Waffen wird weiter ausgebaut und durch die Bundesregierung des deutschen Imperialismus noch aktiver gefördert. Die Militarisierung der imperialistischen  Europäischen Union wird massiv vorangetrieben. Der Rüstungshaushalt soll deutlich erhöht werden und in diesem Jahr knapp 40 Milliarden Euro betragen. Der Antikriegstag verpflichtet die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung zur ideologischen und weltanschaulichen Waffe des Weltproletariats und der Völker der Welt zu werden. Denn nur so werden Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker den Weltimperialismus das Genick brechen können. Erste Unternehmungen wurden schon gestartet. Denn die deutsche Sektion der Komintern (SH) hat nicht eine Sekunde gezögert , um sich Tickets für die Busfahrt nach Berlin am 8. 10. 2016 zum Kampf gegen imperialistische Kriege zu ergattern.  (Aufruf kommt noch)  


Auf der Kundgebung geiferte noch  Andreas Spector von der sozialfaschistischen DKP ins Mikro und wünschte sich mehr Frieden, gemeint ist natürlich nur die so genannte "friedliche Koexistenz". Den Blödsinn haben sich die Chruschtschowianer ausgedacht, um den Marxismus-Leninismus zu verfälschen und den Kapitalismus in der SU 1956 offen zu restaurieren. Die sozialfaschistische DKP fährt seit ihrer Gründung genau in dieser Spur. Schaut man in deren Programm, steht da was von "friedliches Zurückdrängen der Monopole, antimonopolistische Strategie, friedliches Hineinwachsen in den Sozialismus" und ähnlicher Blödsinn. All diesen Demagogen ist gemeinsam, daß ihnen der Klassenkampf ein Fremdwort ist.   2018 heißt das Motto dann "50 Jahre DKP tun den Weltkapitalismus nicht weh". Die sozialfaschistische DKP ist ein Feind der proletarischen Revolution und der Diktatur des Proletariats.  Auf der Kundgebung gab es noch Tafeln über den Rüstungsbetrieb RENK AG, welcher hier in Augsburg für Kriegsgeräte, unter Anderem Getriebe  zionistischer Merkav  Panzer und Marineschiffe auf der ganzen Welt Bauteile herstellt.  Auch in Augsburg ist der kriegsimperialistische Militarismus, Revanchismus und Chauvinismus einheimisch :

MT Aerospace produziert Teile von militärischen Raketen
- Bei Premium Aerotec werden Teile des Eurofighters „Typhoon" hergestellt, welcher 2011 für die Luftoffensive des britischen Imperialismus  in Lybien verwendet wurde. Außerdem wird der Typhoon stark zu den Klerikalfaschisten Saudi Arabiens und den Oman exportiert. Mit blutiger Schützenhilfe des NATO-Imperialismus begann Saudi Arabien die Bombardierungen im Jemen. Dabei verwenden sie Streubomben, ohne Rücksicht auf Zivilisten.
Deswegen sind 2,8 Millionen Menschen auf der Flucht. Auf der Tafel war außerdem vermerkt, das MAN zu VW gehört, also VW MAN schon lange geschluckt hat. Der Redebeitrag vom LINKEn PDS- Sektor war kacke. Mehr oder weniger hörte man direkt oder indirekt Schützenhilfe der Kompradorenbourgoisien Libyens unter Gadafi und Syriens mit dem Augendoktor und Schlachter von Damaskus heraus.  Damit das hier jetzt nicht an Überlänge  ausufert , geben wir in Vorbereitung am 8. 10. 16  und Auswertung des 1. 9. 2016 ein paar stalinistisch-hoxhaistische Losungen:

Der Weltimperialismus bereitet sich auf den Weltkrieg vor

- das Weltproletariat muss sich auf den Krieg gegen den imperialistischen Krieg vorbereiten !

Die Friedensheuchler und Abwiegler entlarven!

Nieder mit den Drecksargumenten und schmutzigen Losungen am Antikriegstag!

Schmutzige Losung Nr. 1 : " Mehr Opposition gegen USA und NATO schaffen"

(schmutzig deshalb, weil hier nicht gleichzeitig Front bezogen wird gegen alle anderen imperialistische Mächte und ihre Militärbündnisse, die sich ebenfalls auf einen neuen imperialistischen Weltkrieg vorbereiten)

Dagegen lautet die Losung Nr. 1 der Komintern (SH):

Wer den Weltkrieg verhindern will, der muss seine Ursache beseitigen, der muss den gesamten Weltimperialismus beseitigen, ohne auch nur eine einzige imperialistische Macht auszulassen oder zu schonen. Der Weltimperialismus herrscht in allen Ländern der Welt, weswegen er auch in jedem einzelnen Land bekämpft werden muss, angefangen im eigenen Land.

Schmutzige Losung Nr. 2 : " Frieden schaffen ohne Waffen"

(schmutzig deshalb, weil der bürgerliche Pazifismus in Wirklichkeit dem Weltimperialismus Schützenhilfe leistet.)

Dagegen lautet die Losung Nr. 2 der Komintern (SH):

Wer Frieden schaffen will, der muss den Kriegsbrandstiftern die Waffen aus der Hand schlagen. Die imperialistischen Waffen aber konnten noch nie durch pazifistische Gebete zum Schweigen gebracht werden, sondern nur durch proletarische Waffen, nur durch revolutionäre Waffen. Man kann den weltimperialistischen Krieg nicht besiegen, wenn man nicht den bürgerlichen Pazifismus besiegt.

Schmutzige Losung Nr. 3 : " Europa darf kein Schlachtfeld werden"

(schmutzig deshalb, weil wir es heute mit einem globalen Schlachtfeld zu tun haben und jegliche Beschränkung auf Europa nichts Anderes bedeutet als die Spaltung des internationalen Anti-Imperialismus. Demnach ist heute jegliche Verteidigung des imperialistischen Europas dem Wesen gleichbedeutend mit der alten sozialchauvinistischen Losung von der "Vaterlandsverteidigung", die die Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg vertrat).

Dagegen lautet die Losung Nr. 3 der Komintern (SH):

Damit die Welt kein Schlachtfeld wird, muss das Weltproletariat die sozialistische Weltrevolution durchführen und seine Weltmacht errichten, um jegliche Schlachtfelder für immer zu verhindern.


Die Teilnahme am Antikriegstag muß eine Pflicht für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sein, denn sie hat in allen bisherigen imperialistischen Kriegen am meisten gelitten und wird auch in Zukunft Leid tragend sein.

Ohne Kampf gegen den gesamten Weltimperialismus – einschließlich des deutschen und russischen Imperialismus - ist der Kampf gegen den US - und NATO-Imperialismus KEIN WIRKLICH ANTIIMPERIALISTISCHER KAMPF!

Die antikommunistischen und pro-imperialistischen Seifenblasen der Ökofaschisten " die Grünen" zum Platzen bringen!

Das imperialistische Neozarenreich Russland Putins zerschlagen ! - Für eine sozialistische Sowjetunion im Geist Lenins und Stalins!

Der Kampf gegen den (Welt)faschismus (Krieg nach Innen) darf nicht vom Kampf gegen den (Welt)imperialismus (Krieg nach Außen) getrennt werden!

Die Stilllegung regionaler Bahnlinien wie der Südbahn  von Malchow nach Pachim , ein Lehrstück wie die Militarisierung und Faschisierung vorangetrieben wird.

Kampf dem rassistischen Asyl - und Ausländerhass , des Weltimperialismus! (rassistisches Teilen und Herrschen !)


Es lebe der proletarische Internationalismus – die einzig wahrhafte und wirksame Waffe gegen Krieg und Faschismus !

 

 

Gedicht

Irischer Aufstand 1916

und

Kirgisischer Aufstand von 1916

 

Irland vom britischen Imperialismus eingesperrt und streng bewacht

Kirgistan vom zaristischen/russischen Imperialismus eingesperrt und streng bewacht
Irland und Kirgistan zum Ghetto gemacht
Irisches Proletariat u. Bauern auf kleinstem Raum konzentriert
Kirgisisches Proletariat u. Bauern Tag und Nacht observiert

Irischer und kirgisischer Aufstand , Arbeitervölker setzen sich zur Wehr
Kampf der Unterdrückten gegen das imperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Kirgisischer und Irischer Aufstand , wir setzen uns zur Wehr !

 

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind Tausend Bauern und Proleten zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Kirgisische und Irischer Kinder wehrt euch jetzt

Kirgisischer und irischer Aufstand , wir setzen uns zur Wehr
Kampf der Unterdrückten gegen das konterrevolutionäre Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr !
Es knallen die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr !
Irischer und kirgisischer Aufstand , Arbeitervölker setzen sich zur Wehr !


Irischer und kirgisischer Aufstand
Bauern und Proleten setzen sich zur Wehr

Kirgistan vom zaristischen/russischen Imperialismus eingesperrt und streng bewacht
Das Land Irland vom britischen Imperialismus zum Ghetto gemacht
Kirgisisches Proletariat u. Bauern auf kleinstem Raum konzentriert
Irisches Proletariat und Bauern Tag und Nacht observiert


Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind die irische und kirgisische working class zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Irirische und Kirgisische Proletarier u. Bauern wehrt euch jetzt

Irischer und kirgisischer Aufstand
Arbeiter und Bauern  setzen sich zur Wehr
Kampf der ausgebeuteten und  Unterdrückten
Gegen das imperialistische Heer

Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr!
Es donnern die Kanonen, es hagelt Blei immer mehr!
Es hagelt und donnert  immer mehr


Irischer und kirgisischer Aufstand 
Proletarier aller Länder u. unterdrückte Völker setzen sich zur Wehr.  

 

 

vor 100 Jahren ...

1916 - 2016

AUFSTAND IN 

KIRGISTAN

 

 

 

 

 

 

 

LISTE ALLER LÄNDER

 

 

 

vor 100 Jahren

1916 - 2016

Der irische Aufstand

 

 

Friedrich Engels

über bürgerliche Geschichtsschreibung

Friedrich Engels:

Die Bourgeoisie macht alles zu einer Ware, also auch die Geschichtsschreibung. Es gehört zu ihrem Wesen, zu ihren Existenzbedingungen, alle Waren zu verfälschen: sie verfälschte die Geschichtsschreibung. Und diejenige Geschichtsschreibung wird am besten bezahlt, die im Sinn der Bourgeoisie am besten verfälscht ist.

(MEW, Band 16, Seite 499 - 500)

 

 

 

 

 

MILITÄRPROGRAMM

der sozialistischen Weltrevolution

"Dreht die Gewehre um !"

 

20 militärische Leitsätze der Komintern (SH)

beschlossen am 9. 9. 2016

 

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

aus Anlass des 100. Jahrestages des von Lenin verfassten

 

"Militärprogramm der proletarischen Revolution"

Lenin, Gesammelte Werke, Band 23, Seiten 72 - 83

(in revidierter Fassung, die in Russland erschienen ist)

Lenin, Gesammelte Werke, Band 23, Seiten 91 - 101

 

100 Jahre

Lenins Militärprogramm der proletarischen Revolution

Neulich hab ich auf dem Dachboden 'ne Kiste entdeckt
Die haben die Bolschewiki 56 da versteckt
Drin war das Militärprogramm der proletarischen Revolution aus der guten alten Zeit
Und oben drauf lagen Leninorden bereit

1916 verfasste Lenin das Militärprogramm der proletarischen Revolution
1916-2016 -100 Jahre Lenin`s Militärprogramm der proletarischen Revolution
1916 verfasste Lenin das Militärprogramm der proletarischen Revolution
Militärprogramm der proletarischen Revolution, Militärprogramm der proletarischen Revolution 

 

Bei der Oktoverrevolution waren Lenin und Stalin einst dabei

Man, was haben die aufgeräumt in der Zarerei

Kein Romanow kam ihnen davon

Auch für Putin und seine Oligarchen gibt es kein Pardon

Denn die bürgerlich-revisionistische Welt hat schon verlorn

Militärprogramm im Großen Vaterländischen Krieg, bei der T34 Panzerdivision dabei

Man, was haben die aufgeräumt in der Faschosauerei

Drum freut's jeden Bauer und Prolet heut auch jeden Tag enorm
Lenins Militärprogramm der proletarischen Revolution ist unsere  Uniform
Dann seh' ich auf der Mütze den roten - u, Spartakusstern blitzen
Und jeder weiß, daß Putin u. seine Schergen all die Imperialisten bald schon wieder flitzen

1916 verfasste Lenin das Militärprogramm der proletarischen Revolution
1916-2016 - 100 Jahre  Lenin`s Militärprogramm der proletarischen Revolution
1916 verfasste Lenin das Militärprogramm der proletarischen Revolution
Militärprogramm der proletarischen Revolution, Militärprogramm der proletarischen Revolution

 

 

Lenins

Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats

Wolfgang Eggers


 

Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats

Nur Oportunisten haben sich entschuldigt, für das, was Wahrheit ist,
Zu viele sind  Putin und den neuen Zaren in den Arsch gekrochen,
Doch das Weltproletariat kämpft, bis nichts mehr vom  Weltsystem übrig ist.

Der Chruschtschowrevisionismus hat den Leninismus in Wodka ersoffen

Der Reformismus und Revisionismus   haben Angst gekriegt,
vor der Allmacht des imperialistischen (Welt)System,

Doch mit Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats wird gesiegt

Aber Maoisten und Trotzkisten sind sich dazu zu bequem


Dreckige Sozialfaschisten wie Chris Sedlmaier sitzen jetzt verschreckt zu Haus,
doch das Weltproletariat und die sozialistische Weltrevolution werden weiterziehen.

Sozialfaschisten u. Putinspeichellecker lecken ihre Wunden, schmeißt sie endlich raus!

Haut ihnen auf die Fresse, ihre Verbrechen an der Arbeiterbewegung werden nie verziehen

Ja, das ist Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats

Damit bekämpft man die Blutsauger der Völker der Welt rabiat
Doch wir scheißen auf die Revisionisten vom Schlage Chruschtschow, Trotzki , Mao
wir kennen unseren weltrevolutionären Weg.

Sozialistische Weltrevolution - ist doch klaro

Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte die Gewehrläufe umdreht

 

Ja, das ist Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats

Damit bekämpft man die Blutsauger der Völker der Welt rabiat
Doch wir  scheißen auf die Revisionisten vom Schlage Chruschtschow, Trotzki , Mao
wir kennen unseren weltrevolutionären Weg.

Sozialistische Weltrevolution - ist doch klaro

Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte die Gewehrläufe umdreht 

 

Nur ein Molli, ja dass reicht nicht mehr,
Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats muß wieder her,
Schlagt den Weltimperialismus z.b. Putin da, wo ihr sie wirklich trefft,
tief in ihrem korrupten Herz.

 Lenins Lehre über den bewaffneten Kampf des Proletariats gibt es auch als Heft

Sozialfaschisten und Putinspeichellecker auf die Fresse, und das ist kein Scherz

 

 

 

 

 

 

Aufruf zum Aktiven Wahlboykott der Landtagswahlen in Mecklenburg Vorpommern



Nieder mit der faschistischen AFD!

Es lebe der Proletarischer Internationalismus!

Keine Stimme den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD, den deutschen Imperialismus und am allerwenigstens den Reaktionären , Rassisten und Arbeiterfeinden!
Stärkt das Stalinistisch-Hoxhaistische Profil als ideologische Waffe der working class und Bauern!

Am Sonntag den 4. September finden in Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen statt. Die bürgerlichen Wahlslogans überbieten sich gegenseitig mit geistigen Synapsenpogo als inhaltliche Programmatik. Die ultraerzkonservative CDU verkündet „ Heimat in guten Händen“ , die sozialfaschistische SPD verkündet „ Gemeinsam auf Kurs „, die Ökofaschisten Bündnis 90/die Grünen stehen für „ Zukunft mit Kopf, M-V im Herzen“. Auch der LINKe PDS-Sektor verkündet „ Aus Liebe zu MVP“. Tatsache ist , daß die Landtagswahlen  von proletarischer Polarisierung geprägt sind.

Die Parteien des staatsmonopolistischen Imperialismus der BRD  CDU, SPD, FDP usw. überbieten sich gegenseitig in reaktionären, faschistischen Vorschlägen in punkto Asylpolitik.
Die Landesregierung um Ministerpräsident Sellering (SPD) und Innenminister Caffier(CDU) heuchelt eine humane „Willkommenskultur“, macht aber MVP tatsächlich zum führenden Abschiebe-Bundesland und damit mitverantwortlich für Folter  und Tod von ausgewiesenen Flüchtlingen in ihre Herkunftsländern. Dazu wird in einem schmutzigen Deal mit der faschistischen Erdogan-Regierung zusammengearbeitet und toleriert, daß diese eine neue Qualität in der Errichtung einer faschistischen Diktatur in der Türkei einschlägt. Scheinheilig wird von Merkel/Gabriel bis Sellerin von einer „ Bekämpfung der Fluchtursachen“ gesprochen. Gemeint ist damit die Schließung von Europas Außengrenzen! Doch die imperialistische Politik des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und seiner bürgerlichen Marionetten-Regierung treibt weltweit 65 Millionen Arbeiter ,Bauern und Werktätige zur Flucht. Mit immer neuen imperialistischen Freihandelsabkommen  wie TTIP werden grenzenlose Ausbeutung, Ausplünderung und Unterdrückung des Weltproletariat und der Völker der Welt und die grenzenlose Freiheit des Weltkapital betrieben. Aber für Flucht und Migration werden Grenzen dicht gemacht wie bei der Stasi und an der Berliner Mauer mit Schießanlage bzw wie am „ Eisernen“ Vorhang“. Doch die Mehrheit der proletarischen und bäuerlichen Bevölkerung sieht das anders: bundesweit sind 9 Millionen in der ehrenamtlichen Asylbewerberhilfe aktiv. In vielen Städten in MVP wie in Rostock , Schwerin , Neubrandenburg ... sind vor allen Jugendliche aktiv im anti-imperialistischen Kampf und der internationalen Solidarität.


Solidarität mit dem nationalen und sozialen Befreiungskampf des kurdischen Volkes !

Uneingeschränktes Asylrecht für alle Unterdrückten auf  Grundlage des Proletarischen Internationalismus !

Verwandelt imperialistische Aggression und Kriege in revolutionäre Befreiungsbürgerkriege!

Während die bürgerlichen Parteien scheinbar ihr Herz für die Asylies entdeckt haben, ist die soziale , objektive Realität eine andere :
Das Lohnniveau in MVP ist das niedrigste in der BRD. In der Industrie und im Dienstleistungsbereich  betrug der Bruttolohn durchschnittlich  2679 Euro pro Monat. Das sind ca 79% des Bundesdurchschnitts. 146000 Jobs wurden 2014 geringer bezahlt als der Mindestlohn , davon waren 58000 Vollzeitstellen . 62 % der Niedriglöhner sind Frauen. ( Schöne Grüße an die AFD Glucke Frauke Petry) . 45436 Arbeiter sind Harz -4 Aufstocker.
Die sozialfaschistische SPD im Lande steht in vorderster Front , wenn es um Einschränkungen und Verschlechterungen  der Lebenslage der working class und Bauern geht. So bei der Stilllegung regionaler Bahnlinien wie der Südbahn  von Malchow nach Pachim , der Durchsetzung von flächendeckenden Windparks gegen den Protest der arbeitenden Bevölkerung oder die Beschneidung und Zwangszusammenlegung von Theatern in MVP. Gegen diese scheiß monopolistische Politik der Kürzung der Gelder für Kultur, Verwaltung, Gerichtswesen entwickelt sich an vielen Punkten massiver Klassenkampf.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) schlägt im gemeinsamen Klassenkampf gegen das staatsmonopolistische Kapital der BRD unter anderen folgende Forderungen vor:


- Für höhere Löhne u. Gehälter!

Nieder mit Lohndumping , Lohndrückerei und sittenwiedrige Löhne!

30 Stundenwoche bei vollen Lohnausgleich!

Für eine Ausbildungsquote von 100% in allen Betrieben, ob groß oder klein!!


- Rettet die Umwelt vor der weltkapitalistischen Profitwirtschaft!

Für den Erhalt der Südbahn und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs!


Durch die immer reaktionärere Politik des deutschen Imperialismus - in Berlin, Augsburg  oder Schwerin - werden offen faschistische Kräfte und Parteien wie die AFD gefördert. Sie können ihre offen rassistischen, arbeiterfeindlichen - und umweltfeindlichen Ansichten ungehindert auf der Straße und in den bürgerlichen Massenmedien ausbreiten und propagieren.  Es besteht ein Zusammenwirken von AFD und der noch offeneren faschistischen NPD , die zugunsten der AFD auf die Aufstellung von Wahlkreiskandidaten verzichtet.
Nieder mit den Faschopartein AFD und NPD. Allen und jeden auf die Schnauze , die so einen nazifaschistischen Dreck wählen!  Verbot aller faschistischen und kapitalistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
Die deutsche Sektion der Komintern (SH):

scheiß auf die Landtagswahlen.

Deshalb ruft sie zum aktiven Wahlboykott auf, um das System des Weltimperialismus als Ganzes zu bekämpfen. Den Bonzen einen Schuß vor den Bug! 

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung konzentriert sich auf die Stärkung ihrer Sektion und Jugendsektion der Jugendinternationale  in jedem Land dieser Erde. Die deutschen Sektionen der Komintern (SH)  arbeitet dazu insbesondere unter der working class in den Häfen und Werften , in den Gewerkschaften der RGO und RGI, ist aktiv in vielschichtigen Protestbewegungen und beteiligt sich an Streiks und Warnstreiks. Wir fordern das deutsche , ausländische und migrantische Proletariat dazu auf , mit uns über die Grenzen des Weltkapitalismus hinaus zu denken und auf diese Landtagswahlen zu scheißen  und sie zu boykottieren.

Wir treten für eine Gesellschaft des Weltsozialismus ein mit dem Ziel des Weltbolschewismus und Kommunismus, wo die Früchte der Arbeit und der Natur tatsächlich dementsprechend gewürdigt werden, und den breiten Millionenmassen der working class und Bauern und der Zukunft der revolutionären Jugend und Kinder zu Gute kommen! Wir sind stolz darauf, Gründungsmirglied der 3. Internatioanle und bolschewistischen Weltpartei , der Komintern (SH), der einzigen weltrevolutionären Weltpartei und einzig echten 3. Internationale  ( gegründet Sylvester 2000/2001) - zu sein. Die Komintern hat in einigen Ländern schon Sektionen also quasi Mitgliedsoragnisationen - und Parteien. Sie hat mit ihren jährlichen Jahresplänen die weltweiten Klassenkämpfe immer wieder koordiniert und verpflichtet sich  der Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung durch das herrschende (imperialistische) System der Welt. Die Arbeiterschaft muß ihren eigenen weltrevolutionären Weg gehen!
Hochgeäppelte Demagogen sind keine „Protestparteien“ und keine „ Alternativen“ , sondern Lakaien der monopolistischen und nichtmonopolistischen (AFD, REP, teilweise auch NPD etc) Bourgoisie !  Und sollen nun vom entschiedenen Kampf um ureigene Interessen der Arbeiter- und Bauernmassen abhalten und die Perspektive der sozialistischen Weltrevolution verstellen.  Kandidaten der staatstragenden, parlamentarischen, reformistischen PDS-LINKEr - Sektor tragen letzten Endes nur zum Antikommunismus bei.
Im November gibt es sowie so die Klatsche , wenn revolutionäre amerikanische Genossen zum aktiven Wahlboykott der Präsiwahlen aufrufen unter dem Motto :“ Hitlery Clinten oder Donald Trump?- Pest oder Cholera!?“
Auch zu den Bundestagswahlen 2017 werden die Bonzen wieder einen kräftigen Schuss vor den Bug bekommen!





Gedicht dazu:  

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen,
Im Namen der Macht, Parteien die betrügen
Ihrem System beugen wir uns nicht
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!
Aufruf zum Aktiven Wahl boykott der Landtagswahlen in Mecklenburg Vorpommern

 

 

 

Erlebnisbericht Veranstaltung

60 Jahre KPD-Verbot in Ingolstadt



https://www.facebook.com/events/280671708955914/



Wir schauten uns den Film an "

Als der Staat rot sah - Justizopfer im Kalten Krieg

https://www.youtube.com/watch?v=CaU7yh9UgHU

Teil 2 -4 bitte selber durchklicken, Teil 5 hat youtube leider gelöscht.



So wohl der Film als auch die Diskussionen hatten so einige Schwächen . Kein Sterbenswörtchen über die legitime Nachfolgerorganisation der revolutionären KPD  - die KPD/Marxisten-Leninisten mit Ernst Aust als Vorsitzenden.

Wir mußten sogar noch korrigieren das nicht die sozialfaschistische DDR das erste sozialistische Land auf deutschen Boden waren , sondern die Bayrischer, Münchner, Bremer , ungarische etc Räterepublik im Rahmen der Novemberrevolution , oder als Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik Deutschland ausrief, oder Ernst Thälmann das Sowjetdeutschland anstrebte. Von einen DDR-Operettenstaat war da nie die Rede.  Wir werden auch zukünftig auf die schädliche, konterrevolutionäre , revisionistischen Positionen vom " Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" und ihrer mitlerweile Jugendorganisation FDJ eingehen. Die FDJ war die Jugendorganisation der bürokratisch-kapitalistischen DDR, vergleichbar mit der HJ.

Wie kann man sich auf das KPD-Verbot berufen , wenn wenige Jahrzehnte später die ostdeutsche Sektion der KPD/ML in den Stasiknästen Bautzen und Hohenschönhausen schmoren mußten. Wer weiß was aus den Insassen geworden ist. So mußte auch die ostdeutsche Sektion der KPD/ML  in Ostdeutschland in tiefster Illigalität agieren und schlußendlich zerschlugen die Stasiundercoveragenten allen vorran der Stasiherbie und Lothar Hoipl ( der heute seine scheiß VKP betreibt und mit der sozialfaschistischen "Komm Initiative baktiert) die revlutionäre KPD/ML in Ostdeutschland. Zusammengefaßt heißt das doch revolutionäre Kommunisten und insbesondere ihrer Vorhutspartei der Arbeiterklasse u. Bauern erst von den Schergen Friedrich Ebert, Gustav Noske und Scheidemann gemeuchelt worden, in der Weimarer Republik verfolgt und eingesperrt worden was die Nazis in deren Metodik weiterentwickelten und sowohl in der BRD mit ihren Verfassungsschutz , als auch von der DDR mit ihrer Stasi die Kommunisten in die Knäste und Lager ( z.b. Stammheim) bunkerten , wegen ihrer Mitgliedschaft ihrer revolutionären Organisation. Gleiches passiert gerade aktuell wieder , da seid letztes Jahr die türkischen Genossen von ATIK  in Untersuchungshaft sind. Ihnen wird laut Paragraf 129 a/b die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen obwohl sie nix der gleichen getan haben . Die türkischen und deutschen Geheimdienste sprachen sich ab und diesen Juni/Juli war vor dem Oberlandesgericht in München der Schauprozess. Von Prozessbeobachtern wurde eine Kopie des Ausweis gemacht.

Wir werden mal unsere dialektische Sichtweise zu diesen Filmabend wiedergeben:

 

 

ZUR 60 JÄHRIGEN GESCHICHTE DES KAMPFES GEGEN DAS KPD-VERBOT

 

Auf deutschen Boden gibt es eine klassenbewußte Partei
nur die revolutionäre KPD, denn die sozialfaschistische D"K"P ist ein faules Ei
Die revolutionäre KPD sind die , die das Unrecht im Lande beim Namen nennt
Denn Max Reimann, Revisionisten, u. Sozialfaschisten wie die D"K"P haben den Klassenkampf längst verpennt
Also schickte der Staat seine Spitzelmeute Verdeckte Ermittler und V-Leute
Staatsmonpolistischer Kapitalismus der BRD u. Adolf Adenauer Regierung diese karstige Meute
Sie sollten uns die revolutionäre KPD  fangen doch es wollte nicht glücken
Denn der Klassenkampf und das Weltproletariat,  die lassen sich nicht unterdrücken
Darum schöne Grüße an den Adolf Adenauer, die Merkel und ihren staatsmonopolistischen Kapitalismus
und an den Staatsschutz und seine Azubis - den deutschen Imperialismus

Roter Rock`nRoll ist unser Leben
Die revolutionäre KPD Karl`s, Rosa`s u. Thälmann`s wird es ewig geben
Kein System kann die revolutionäre KPD zerstör'n
Und unsere Klassenfeinde sollen`s hören
Hey staatsmonopolisitischer Kapitalismus der BRD und deutscher Imperialismus hörst du uns! 

Früh um sechs fallen Karl, Rosa und Teddy Ernst aus dem Bett
Noskes  Bullen donner`n wie verrückt an ihr Brett
Auch bei der ostdeutschen Sektion der KPD/ML  fliegt die Tür auf-mit voller Wucht
Zum hundertstrenmal wird die Bude von Stasi, Noskes Schergen u. den Faschobullen durchsucht 

Bei der Staatsanwaltschaft stapeln sich über die revolutionäre KPD die Akten
Tagtäglich ermitteln der monopolimperialistische Staatsapparat u. Klassenjustiz neue Fakten
Arbeiter und Bauern  wissen daß dieser Staat die revolutionäre KPD  haßt
doch auch die ostdeutsche Sektion der KPD/ML macht weiter-mit einem Bein im Stasiknast

Stalinismus-Hoxhaismus ist unser Leben
Die revolutionäre KPD Karl`s, Rosa`s u. Thälmann`s wird es ewig geben
Kein System kann die revolutionäre KPD/Stalinisten-Hoxhaisten zerstör'n
Und unsere Klassenfeinde sollen`s hören
Hey staatsmonopolisitischer Kapitalismus der BRD und deutscher Imperialismus hörst du uns! 

Kaum fällt  Name KPD und Stalinismus-Hoxhaismus , da flippen die Revisionisten
Unsere Zeitungen Rote Fahne und Roter Morgen sind überall verboten , dazu kichern die Sozialfaschisten
Doch verbotene Früchte die schmecken am besten
Man ließt die Rote Fahne, Roter Morgen und Weltrevolution  sogar in den BRD -und DDR- Knästen 

Hey kennt ihr die neue Ausgabe der Roten Fahne, Roter Morgen und Weltrevolution  schon?
das Zentralorgan  zur sozialistischen Weltrevolution Revolution
Ja einst spielt man die revolutionäre KPD im Tirana Radio
In Moskau, Wien und was weiß ich noch wo

Roter Rock`nRoll und Stalinismus-Hoxhaismus ist unser Leben
Die revolutionäre KPD/SH Karl`s, Rosa`s u. Thälmann`s wird es ewig geben
Kein System kann die revolutionäre KPD zerstör'n
Und unsere Klassenfeinde sollen`s hören
Hey staatsmonopolisitischer Kapitalismus der BRD und deutscher Imperialismus hörst du uns! 

Na, Adolf Adenauer, hörst du uns revolutionäre KPD!
Hey, Adenauer und staatsmonopolistischer Kpitalismus der BRD , hörst du uns revolutionäre KPD ! hahaha!
Hey, Merkel, Seehofer und co , hörst du uns , die revolutionäre KPD  !
" Na, nicht verfassungskonform diese KPD-Leute, diese Leute, wa?"
Hey, deutscher Imperialismus und Weltimperialismus , hörst du uns, die revolutionäre KPD !
Die sozialistische Weltrevolution knallt , daß den Bonzen ihre welken Ohren flattern,
die welken Ohren!  Das schettert rüber bis zum Dessauer biosphärischen Garten 
Ja, eines Tages kommen wir die revolutionäre KPD  im  Tirana Radio 
Von Kambodscha bis nach Birma und was weiß ich noch wo ...

 

 

 

 

Donnerstag 1. September 2016

Antikriegstag in Augsburg am Kö

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Jungs sind vor 10 Monaten übers Mittelmeer aus Syrien geflohen und hier gestrandet. Sie dürfen nicht lange hier bleiben, ihre Zukunft steht in den Sternen.
Genau deshalb sind wir Stalinisten-Hoxhaisten gegen imperialistische Kriege , transformieren diese Kriege in weltrevolutionäre Befreiungs- und Bürgerkriege wie im befreiten Rojava und zeigen auf, daß das alleinherrschende Weltfinanzkapital von Tod, Leid und Flucht profitiert.

 

 

GEDICHT

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert 
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr  

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott 
Antikommunismus in Tat und Wort 
Die braune Flagge , die weht nicht mehr 
Der Reichsadler fliegt nie mehr   

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht 
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht

Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht 
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft

Die braune Flagge die weht nie mehr 
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

 

 

 

 

Heraus zum Roten Antikriegstag 2016 !

deutsche Sektion in Aktion

Augsburg

Kundgebung

am Donnerstag, 1. September 2016, um 18 Uhr auf dem Königsplatz.

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

und Aufruf zum Antikriegstag

am 1.September Donnerstag 18.00 Uhr Königsplatz Augsburg



1. September – roter Antikriegstag



Weltweit gehen Ausgebeutete und Unterdrückte auf die Straße und fordern nicht mehr und nicht weniger als:

Krieg dem imperialistischen Krieg!

Auch die Herrschenden säuseln an diesem Tag vom Frieden!
Aus ihren Mündern? Nichts als Heuchelei! Die konkrete Lage spricht eine andere Sprache: Auf fünf Kontinenten herrscht Krieg. Seit Anfang 2015 über 80.000 Tote aus dem Krieg in Syrien, Zehntausende Opfer auch im Irak, in Afghanistan und Nigeria. Tausende Todesopfer in Libyen, Ägypten, Kurdistan/Türkei und im Süd-Sudan. Im Jemen ist Krieg … das sind nur einige Beispiele aus dem täglichen Horror. Für die Statistiken werden nur die Leichen im Land, die Opfer der „offiziellen Kriegsparteien“ gezählt. Rechnen wir die vielen Toten auf der Flucht der Millionenmassen vor Krieg und Elend dazu!
Zählen wir die durch rassistische Polizisten ermordeten Schwarzen in den USA, die Opfer aus den Drogenkriegen, die durch Landraub vernichteten Ureinwohner z.B. in Peru, Mexiko oder Kolumbien! Vergessen wir kein Opfer, das auf das Konto der Herrschenden geht!

Es ist der Krieg der Herrscher der Welt gegen die working class und Bauern – für ihren Profit!


Sie profitieren, ihnen sind die verlorenen Menschenleben egal! Im Gegenteil sie hetzen noch gegen die Opfer und lassen flüchtende Menschen jämmerlich im Mittelmeer ersaufen, zwängen sie in Lager, fördern rassistische Übergriffe.
Das Schüren politischer, ethnischer oder auch religiöser Konflikte, die gezielte Bewaffnung verfeindeter Gruppen, kurz: Kriegstreiberei dient nur dem Ziel, Macht, Einfluss und Reichtum einiger Weniger zu vermehren.

Die Herren der Rüstungsindustrie scheffeln Milliardengewinne. Der Kampf um Rohstoffquellen und die Neuaufteilung der Welt tobt mit Erbitterung unter den (welt)imperialistischen Mächten und hinterlässt seine Opfer unter den werktätigen Massen.
Um kapitalistisch-i imperialistischer Interessen willen werden in grausamer Beständigkeit ganze Erdteile verwüstet, verseucht, vermint und Ströme von Blut vergossen.


Syrien, Irak, Jemen,  Afghanistan, Türkei …
Die imperialistische BRD ist an vorderster Front dabei: In alter Tradition als „Militär-Ausbilder“, Waffenlieferant, stationierte Armee – als imperialistische Großmacht auf dem Kriegspfad, immer die Interessen des deutschen Kapitals vertretend.
… bei jeder Schweinerei ist der deutsche Staat dabei!


Alle Konflikte, Kriege aufzuzählen, an denen Deutschland Verantwortung trägt, sprengt den Rahmen. Wachsam zu sein, ist unsere Aufgabe. Deutsche Soldaten sind stationiert in Afghanistan, auf dem Afrikanischen Kontinent, stehen in der Türkei. Vor Ort, um Pfründe zu sichern und die Ereignisse für das deutsche Kapital zu beeinflussen. Die Aufrüstung der Bundeswehr wurde mit einer ans Lächerliche grenzenden Kampagne von abstürzenden Helikoptern, krummen Gewehrläufen (Das G36 und die Krtegs-Uschi) und schrottreifen Panzern vorbereitet. Kriegsministerin von der Leyen (Kriegsuschi) bekam, was sie wollte. Erhöhung des Wehretats auf rund 130 Milliarden Euro, und die deutsche Kriegsindustrie reibt sich die Hände. Uns wird vorgerechnet, dass kein Geld da sei: Für Bildung nicht, fürs Sozialwesen oder Gesundheitssystem nicht und für geflüchtete Menschen schon gar nicht … Den direkten Eintritt in einen Krieg wagen die Interessenwahrer des deutschen Kapitals (noch) nicht. Die Vorbereitungen hierfür laufen allerdings auf Hochtouren. Zunehmende Faschisierung inklusive dem Abbau demokratischer Rechte und Ausbau vonÜberwachungs- und Polizeistaat gehören genauso dazu wie rassistisch-national­chauvinistische Hetze und das Schüren von Unsicherheit und Angst unter den werktätigen Masssen vor tterroristischen Anschlägen. So wird auch Schritt für Schritt der Einsatz des Militärs im Inland legitimierrt. Technisches Hilfswerk und Bundeswehr – immer noch als "Frieden sichernd" bezeichnet …
… was für ein Hohn!
Die Aufrüstung an der „Heimatfront“ ist das!


Deutscher Staat - Waffenexport… deutscher Profit am Massenmord!


Vor allem mit der Ausfuhr von Kleinwaffen und so genannten Dual-Use-Gütern macht die deutsche Rüstungsindustrie ihren Reibach. Ob nun an dritter oder vierter Stelle der weltgrößten Waffenexporteure, mit rund 12,9 Milliarden aus genehmigten Rüstungsexporten (Sammelausfuhr und Einzelgenehmigungen) sahnen Daimler/EADS, Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall, Diehl Defence oder Thyssen Krupp ohne Ende ab. Nach dem Motto: „Was für einen Sinn macht es, Waffen nicht in Krisengebiete zu exportieren?“ ist es egal, wo die Mordwerkzeuge landen ? In den Arabischen Emiraten z.B., die nachweislich den IS unterstützen. Oder Saudi-Arabien… Menschenrechte? Dem deutschen Kapital, also dem deutschen Imperialismus, ist kein Folterstaat zu schade, seine Milliardengeschäfte zu machen! Geheim genehmigt im Bundessicherheitsrat. Politiker, Lobbyverbände und Banken unterstützen das Geschäft mit dem Krieg; ihre Macht ist enorm und unsere Gegenwehr noch zu gering!


Deutsche Waffen deutsches Geld... morden mit in aller Welt!


Die Forderung nach einem Verbot von Waffenhandel oder die Rüstungsindustrie umzuorganisieren, sind im (Welt)Kapitalismus nicht in die Realität umzusetzen. Die Machenschaften der Kriegstreiber aufzudecken und ihre Heuchelei, das ist wichtig! Das deutsche Kapital wird nicht auf seine Wafffenschmiede und die dazugehörigen Organisatio­nen verzichten! Mord ist ihr Geschäft und dient ihrem Machterhalt und zur Profitmaximierung. Das ist der (Welt)Militarismus, der unweigerlich Teil des weltimperialistischen Systems ist.
Ihn zu bekämpfen, muss unser Ziel sein. Und dieser Kampf beginnt im Herzen der Waffenproduktion – in den Betrieben müssen wir uns organisieren in der RGO und RGI zum Streik! Den Transport der Waffen müssen wir blockieren! Und die Waffen müssen wir sabotieren!
Wir treffen uns hier, suchen Mitstreiter, um die herrschenden Verhältnisse zu ändern. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung will aufklären, entlarven! Ihre Machenschaften aufdecken. Terrorbekämpfung und Konsorten. HA-HAR! Der Terror ist Teil des imperialistischen Weltsystems. Da sitzen die Brandstifter auf dem Löschzug – und das sollen wir schlucken. Den Terrror der Allah-faschistischen Mörderbanden des IS oder anderer Gruppierungen gäbe es ohne den Weltimperialismus nicht. Und was sollen die Märchen darüber, dass der Weltimperialismus der  USA oder die NATO oder China oder Russland oder Türkei  oder der deutsche Imperialismus in den Krieg gegen den Terrorismus ziehen, um die Völker zu befreien? Wenn wir weiterhin auf dem Zug der Herrschenden mitfahren und ihre Lügenmärchen glauben, werden wir in der Barbarei der weltimperialistischen Kriege, dem Terror untergehen.
Oder…
wir Bauern und Proleten schließen uns zusammen! Gegen die weltimperialistischen Kriegstreiber und menschenverachtenden Waffenschieber. Lassen wir nicht weiter zu, dass unsere Klassenbrüder und Völkerfreunde überall auf der Welt ermordet werden mit Waffen, die wir Arbeiter auch noch herstellen, transportieren und nutzen (müssen)!

Arbeiterbrüder und Bauern! Es gibt keinen Löschzug mit Benzin, gesandt von den weltimperialistischen Machthabern, mit dem Ziel den verheerenden Brand der immer mehr werdenden waffenstarrenden gewaltigen Auseinandersetzungen zu löschen. NEIN! Der Weltimperialismus und Weltfaschismus will diesen Brand. Sie lassen das Geld und den Maximalprofit in ihre Kassen sprudeln.


Working class und Bauern wissen, für uns gibt es nur einen Weg in eine lebenswerte Zukunft.
Den Kampf gegen das herrschende Ausbeutungssystem!

Schaffen wir Internationale Solidarität, Z E R -schlagen wir den Hauptfeind im eigenen Land! Nieder mit der imperialistischen Großmacht BRD. Nieder mit der deutschen Kriegswirtschaft! Streik! Generalstreik!
Die Antwort auf ihre weltimperialistische Mordmaschinerie – entschlossen und kampfbereit – kann nur heißen:
Kampf dem imperialistischen Krieg! Krieg dem imperialistischen (Wel)tkrieg! Organisieren wir uns für den Klassenkampf in der Komintern (SH)!
Schaffen wir in jedem Land die schlagkräftige Organisation der Arbeiterklasse und Bauern, die Stalinistisch-Hoxhaistische Sektion der Komintern (SH) und beenden die imperialistischen Kriege der Herrschenden mit der sozialistischen Weltrevolution unter Führung des Weltproletariats!
Wenn wir eine Welt im Frieden wollen,  müssen wir den herrschenden Klassen der Welt den Krieg erklären , den revolutionären Klassenkrieg führen , müssen wir kämpfen für eine Welt im Sozialismus



Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Krieg dem imperialistischen Krieg!

Der Kampf um den Weltsozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg!

Dreht die Gewehrläufe um und transformiert den imperialistischen Krieg in den weltrevolutionären Bürgerkrieg!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariat!


 

Gedicht dazu :

Socialist worldrevolution fight against every world wars
the next Section of Comintern (SH) opens some doors
more class struggle , let the heads of the imperialist hydra roll
Socialist world revolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist world revolution, fight for what's class war  right,
classwar for peasants life!

When world war three comes crashing down, and it hurts inside,
workers of the world  gotta take a stand, Comintern (SH) don't help to hide,
Well, imperialists wars  hurt our class brothers, and hurt our class pride,
So workers of the world and farmers stand and fight side by side
Socialist world revolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we give a damn!
Socialist world revolution, fight for what's class war  right,
classfight for peasants life!


word bourgoisie feels strong about right and wrong,
  bur their capital  reign doesn`t stay  for very long,
1. September world war one and  two is what we see,
socialist world revolution is the only  thing that keeps us free,
Socialist world revolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist world revolution, fight for what's class war  right,
class fight for peasants life!


Well, imperialists wars  hurt our class brothers, and hurt our class pride,
So workers of the world and farmers unite and  stand and fight side by side
Socialist world revolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist world revolution, fight for what's class war  right,
class war for peasants life!

 

 

77 Jahre

1. September 1939 - 2016

Roter Antikriegstag

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Aufruf der Komintern (SH)

1. September 2016

Heraus zum

Roten Anti-Kriegstag !

 

Am Roten Antikriegstag haben wir die Frage zu beantworten:


Was ist ein imperialistischer Krieg ?


"Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Neuaufteilung der Welt durch Fortsetzung der imperialistischen Politik mit militärischen Mitteln.

Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes der imperialistischen Weltmächte zur Erringung bzw. Aufrechterhaltung der Weltherrschaft mit militärischen Mitteln." - Komintern (SH)


Was ist demnach ein anti-imperialistischer Krieg ?


"Ein anti-imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen, unter Führung des Weltproletariats, zur Beseitigung des Weltimperialismus mit militärischen Mitteln." - Komintern (SH)


Wie definieren wir den Stalinismus - Hoxhaismus heute in der Frage von Krieg und Frieden ?


"Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen; und im Besonderen ist er die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik der bewaffneten Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.

Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats als Garant des Weltfriedens.

Letztlich ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik des Übergangs zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, der Theorie und Taktik der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus." - Komintern (SH)


Unsere Haltung zum Syrienkrieg


Dem Anschein nach sind es fremde Mächte und nicht das syrische Volk, die über Krieg und Frieden in Syrien entscheiden. Schaut man sich die Entwicklung der Lage in Syrien jedoch genauer an, so stimmt das nicht ganz. Oberflächlich betrachtet, ist die Lage kompliziert und unübersichtlich ("jeder gegen jeden"), aber die Kriegsfronten haben sich polarisiert, haben klare Konturen angenommen. Dabei kommen die wahren Kriegsziele der Imperialisten im Nahen Osten immer deutlicher zum Vorschein. Hinter dem Nebelschleier des angeblichen "gemeinsamen Kriegs gegen den Terrorismus" verbergen sich nicht nur die nackten Raubinteressen imperialistischer Großmächte, sondern auch deren Befürchtungen über das Zusammenbrechen ihrer angeschlagenen Weltordnung.

1. Zerschlagung des arabischen Frühlings, indem sie die arabische Welt in Flammen stürzt. Krieg als äußerstes Mittel im Kampf gegen die arabische Revolution.

2. Schwächung und Zersplitterung der Einheit der arabische Befreiungsfront gegen den gemeinsamen Feind, den imperialistischen Kettenhund Israel.

3. Aufrechterhaltung der Raubinteressen der Imperialisten im Nahen Osten durch Anzetteln von Kriegen und Bürgerkriegen, durch Anstiftung zum Brudermord unter den arabischen Völkern.

Im Anfang des 14. Jahrhunderts kam das Schießpulver von den Arabern zu den Westeuropäern und wälzte die internationale Kriegsführung um. Heute kommen die Waffen aus den westeuropäischen Ländern zu den Arabern, um den "Arabischen Frühling" niederzuschlagen.

Es geht den USA-Imperialisten nicht nur ums Erdöl, welches die Chinesen und Japaner bekanntlich viel dringender brauchen. Es geht auch nicht allein um die militärische Sicherung der imperialistischen Handelswege. Und es geht auch nicht allein um die Kriegsgewinnler, die sich am Chaos und Leid der arabischen Völker bereichern – erst an der Zerstörung ihrer Länder, und dann an ihrem Wiederaufbau.

Worum es geht, das ist vor Allem die nackte Aufrechterhaltung der kapitalistischen Weltordnung, an der sowohl der westliche wie auch der östliche Imperialismus interessiert ist. Zwischen Ost und West geht es lediglich um die Vormachtstellung im weltimperialistischen System, das beide gemeinsam verteidigen gegen den arabischen Frühling, insbesondere auf den Schlachtfeldern Syriens.

Das Weltkapital ist mit seiner Globalisierung selber dabei, den Widerspruch zwischen "Ost und West" aufzulösen, denn bereits die Hälfte des Weltkapitals befindet sich in den privaten Händen des transnationalen Wirtschaftssystems - mit aufsteigender Tendenz. Uns geht es beim Sturz der kapitalistischen Weltordnung also vorrangig um die Entmachtung des immer mächtiger werdenden transnationalen Weltkapitals. Aufrechterhaltung der kapitalistischen Weltordnung - das ist die Generallinie des Weltkapitals im imperialistischen Krieg, u.a. in Syrien. Zerschlagung der kapitalistischen Weltordnung und Entmachtung des Weltkapitals – das ist hingegen unsere Generallinie im anti-imperialistischen Krieg.

Die eigentlichen Drahtzieher der von den imperialistischen Mächten angezettelten Kriege sind die global player, insbesondere im weltweiten Rüstungsgeschäft. Der Krieg ist ihr Geschäft. Krieg und Frieden unterstehen dem Weltgesetz des Kapitalismus. Der Profit ist die Triebfeder imperialistischer Kriege. Die transnationalen Rüstungsmonopole üben vermittels ihres Lobbyismus bestimmenden Einfluss auf die militärischen Pläne und Entscheidungen besonders solcher Staaten und Regierungen aus, aus denen sie die größten Rüstungsaufträge mit höchsten Profiten herauspressen können. Genau diese Monopolkapitalisten sind eine der aggressivsten Kriegstreiber des Weltimperialismus und deswegen eine große Gefahr für den Weltfrieden. Es ist richtig, dass der globalisierte Militarismus schließlich an der Dialektik seiner eigenen Entwicklung zu Grunde geht - also von innen heraus. Es ist aber auch richtig, dass nichts fällt, wenn es nicht zerstört wird. Dies erledigen die Totengräber des Militarismus, die aus nichts Anderem hervorgehen als aus der Revolution, aus dem anti-imperialistischen Kampf. Man kann die imperialistischen Kriegstreiber nicht anders als durch die sozialistische Weltrevolution unschädlich machen. Wenn wir die Weltbourgeoisie vollständig entwaffnen wollen, dann können wir dabei die Vernichtung der ökonomischen Basis ihrer Kriegsführung nicht ausklammern. Die transnationalen Rüstungsmonopole sind die ökonomische Basis der Militarisierung der Weltgesellschaft, die einzig und allein den Kriegsinteressen des Weltimperialismus dient. Und wenn man die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege für immer beseitigen will, dann muss man den Weltimperialismus vernichten und gegen ihn das einzig wirksame Bollwerk errichten, den Weltsozialismus . Die Klasse, die über die materiellen Waffen verfügt, verfügt auch über die geistigen Waffen, die für Kriegspropaganda unentbehrlich sind. Wer den Weltfrieden will, der muss die konterrevolutionären materiellen wie geistigen Waffen der Bourgeoisie umdrehen und in revolutionäre Waffen des Weltproletariats verwandeln, der muss die Waffen der Weltbourgeoisie in Waffen gegen die Weltbourgeoisie verwandeln, in Waffen der Diktatur des Weltproletariats.

Wo die Weltordnung der imperialistischen Staatengemeinschaft in Widerspruch gerät zur globalisierten Entwicklung der Wirtschaft, da wird ihre politisch-militärische Gewalt unvermeidlich zum Zerfall verurteilt sein und durch die Weltrevolution gestürzt werden. Die Globalisierung der Wirtschaft wird sich durch die sozialistische Weltrevolution aus der gewalttätigen Umklammerung des Weltimperialismus befreien und den Weg ihrer Weiterentwicklung im Weltsozialismus fortsetzen.

Die USA-Imperialisten können unter den Bedingungen der Weltkrise des Kapitals ihre bisherige absolute Vormachtstellung nicht aufrecht erhalten. Der neu entbrannte Kampf um die Weltvorherrschaft ist in vollem Gange, nicht allein durch diese oder jene einzelnen imperialistischen Großmächte oder ihre Bündnisse, sondern zusehends durch das transnationale Weltkapital. Durch die Globalisierung verschärft sich der Hauptwiderspruch zwischen Weltkapital und Weltarbeit und schwächt nicht nur den USA-Imperialismus, sondern jeden einzelnen Staat in der gesamten weltimperialistischen Staatengemeinschaft. Die heutige Weltkrise ist Ausdruck des immer schneller fortschreitenden Fäulnisprozesses des globalisierten Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems, der auch mit den äußersten militarischen Mittel von imperialistischen Kriegen nicht aufzuhalten ist - im Gegenteil nur noch mehr beschleunigt wird. Imperialismus bringt nicht nur imperialistische Kriege, sondern auch Revolutionen hervor !

Auch die Verschärfung der inneren Widersprüche im imperialistischen Weltlager erhöhen die Gefahr eines dritten Weltkrieges. Es geht heute ja nicht mehr nur um das Aufflammen des (k)alten Krieges der Großmächte um die Beute, also um die bisherige territoriale Neuverteilung der Herrschaft über Rohstoffe, Produktion und Absatz. Vor allem geht heute die Kriegsgefahr aus von dem grenzenlosen Machtstreben des globalisierte Weltkapitals selbst, und dessen Interessenkonflikt mit der noch in nationalen Grenzen organisierten imperialistischen Weltordnung. Das imperialistische Weltsystem kann nur noch im globalen Maßstab verteidigt werden, was die Verteidigung der einzelnen nationalen Ausbeuter- und Unterdrückungsordnungen schwächt und damit leichter angreifbar und also überwindbar macht. Das globalisierte Weltkapital selbst ist es, welches die alte Weltordnung unter sich begräbt. Die Globalisierung des Weltkapitals kann sich nicht anders vollziehen als durch die Schwächung des nationalen Kapitals und damit der gesamten kapitalistischen Staatengemeinschaft. Dementsprechend hat im Lager der Weltbourgeoisie eine Verschiebung der Machtverhältnisse zu Gunsten der kosmopolitischen Kapitalisten und zu Lasten des nationalen Einflusses der Kapitalisten stattgefunden. Gerade diesen wachsenden Widerspruch im Lager der Weltbourgeoisie für die Globalisierung der Revolution auszunutzen, das ist eine neue strategische Aufgabe des Weltproletariats und seiner Avantgarde, die Komintern (SH). Wir müssen nicht nur die Weltbourgeoisie als Ganzes angreifen, sondern insbesondere die private Aneignung durch die transnationalen Weltkapitalisten beseitigen, indem wir gegen sie den Klassenkampf in allen Ländern der Welt zentralistisch organisieren. Das ist auch in Hinblick auf den zukünftigen Aufbau des Weltsozialismus von entscheidender Bedeutung. Ist das transnationale Weltkapital entmachtet, wird damit auch das Ende der Herrschaft der Weltbourgeoisie eingeläutet.

Die USA reichen nicht mehr aus als alleinige Schutzmacht des Weltkapitals, weswegen zusätzlich andere imperialistische Mächte außerhalb der NATO gezwungen sind, sich an der militärischen Aufrechterhaltung ihrer kapitalistischen Weltordnung zu beteiligen. Fast die ganze imperialistische Welt interveniert im Syrienkrieg. Das übersteigt bei Weitem die Dimension des Interventionskrieges der Entente gegen das junge Sowjetrussland. Diese veränderte Weltlage eröffnet den Völkern neue Persperktiven für die Vereinigung ihrer revolutionären Kräfte zur gemeinsamen Befreiung, denn der Krieg in Syrien offenbart heute die ganze Ratlosigkeit und Schwäche des Krisen geschüttelten weltkapitalistischen Systems. Selbst mit ihren technisch überlegenen militärischen Mitteln, ihren Stellvertreterkriegen, ihrer Geheimdiplomatie usw. sind sie immer weniger in der Lage, ihre Krisenherde, welche sie ja selber enfacht haben, unter Kontrolle zu bekommen. Der Weltkapitalismus läuft aus dem Ruder und bereitet mit seinen imperialistischen Kriegen seinen eigenen Untergang vor.

Es ist daher im gegenwärtigen Augenblick unsere Aufgabe, für die sofortige Beendigung des Völkermords in Syrien zu kämpfen und damit die Ausweitung zu einem globalen Völkermorden zu verhindern.

Schon jetzt breitet sich der Krieg in Syrien auf andere arabische Länder aus, droht er die ganze arabische Welt zu erfassen, wenn die arabischen Völker nicht mit der Waffe in der Hand vereint für den arabischen Frieden kämpfen und die Imperialisten samt ihrer arabischen Marionetten-Regimes zum Teufel jagen. Durch das Scheitern der imperialistischen Kriegsziele in Syrien werden nicht nur dort bessere Voraussetzungen für den anti-imperialistischen Befreiungskrieg der arabischen Völker geschaffen, sondern insgesamt für die Globalisierung des anti-imperialistischen Befreiungskrieges aller Völker der Welt.

Sollte ein neuer Weltkrieg entbrennen, dann wird dies unvermeidlich zur Globalisierung des Krieges aller Völker gegen den weltimperialistischen Krieg führen. So oder so werden die Völker als Sieger und der Weltimperialismus als Verlierer aus einem neuen Weltkrieg hervorgehen. So oder so wird die arabische Welt das Herannahen der sozialistischen Weltrevolution beschleunigen.

Entweder die sozialistische Weltrevolution verhindert einen neuen Weltkrieg oder ein neuer Weltkrieg wird die sozialistische Weltrevolution hervorrufen. Beides wird zum Ende der Epoche des Weltkapitalismus und zum Anfang der Epoche des Weltsozialismus führen.

Die militärische Schlagkraft aller Imperialisten der Welt schwächt sich im ganzen Nahen Osten mit jedem Jahr durch die sich vertiefende Weltkrise, durch die der Weltimperialismus nicht mehr so schalten und walten kann wie bisher. Das vergossene Blut der arabischen Brudervölker, die elende Lage der Massen in Syrien, die Flüchtlingsströme, die rasante Verelendung der Massen im gesamten arabischen Raum rufen unvermeidlich Unzufriedenheit, Aufstände und Revolten gegen den imperialistischen Krieg, gegen die Reaktion und den Terrorismus hervor, zwingt die arabische Welt, ihren begonnenen "arabischen Frühling" bis zum Sieg über die Despoten und ihre imperialistischen Oberherren fortzusetzen. Der Weltimperialismus, so stark er auch immer erscheinen mag, kann den arabischen Völkern nichts anhaben, wenn diese gemeinsam für ihre Befreiung kämpfen.

Je länger der Krieg in Syrien anhält und je schlimmer er wird, desto weniger Hoffnung scheint es für seine Beendigung zu geben. Aber in Wirklichkeit stimmt das nicht. Hoffnungslos ist stets nur der imperialistische Krieg, aber niemals der anti-imperialistische Krieg.

Die Widersprüche unter den Krieg führenden imperialistischen Mächten und ihren arabischen Lakaien verschärfen sich. Die Imperialisten schwächen immer mehr ihre eigene Front und erleichtern es den arabischen Völkern dadurch, diese Front an der schwächsten Stelle zu durchbrechen und sich gemeinsam aus der nationalen und sozialen Versklavung durch die Imperialisten zu befreien. Das Ende der blutigen Terrorherrschaft von Assad ist näher gerückt, genauso wie die blutige Terrorherrschaft des IS-Staates und aller anderen despotischen Regimes in der ganzen arabischen Welt.

Wer sind diejenigen, die den Krieg in Syrien und anderen arabischen Staaten endlos fortzusetzen wünschen ? Das sind vor Allem die amerikanischen und russischen Imperialisten und ihre Verbündeten im Gefolge. Sie alle fürchten sich vor dem Arabischen Frühling, der gerade erst begonnen hat und letztendlich siegen wird.

Vor Allem aber kann es im Nahen Osten keinen Frieden geben, solange das palästinensische Volk nicht seine Freiheit erlangt hat. Kein arabisches Volk kann frei sein ohne die Freiheit des palästinensischen Volkes.

Es gibt Stimmen, die sagen:

"Lieber den Westen als Feind, als den Osten als Freund."

Und es gibt ebenso Stimmen, die sagen:

"Lieber den Osten als Feind, als den Westen als Freund."

Beides ist grundfalsch, weil beides der globalen Aufrechterhaltung der bürgerlichen Klassenherrschaft dient und nicht der Eroberung der Klassenherrschaft des Proletariats. Denn:

Der Klassenfeind ist ein internationaler Feind und steht deswegen sowohl im Westen als auch im Osten. In Syrien handelt es sich also um einen Raubkrieg aller weltimperialistischen Kräfte im Nahen Osten. Der gemeinsame Feind aller Völker ist das weltimperialistische, globalisierte Ausbeutersystem, das man nur global beseitigen kann, und nicht dadurch, dass man sich entweder auf die Seite des Westens oder des Ostens stellt. Die Frage von Freund und Feind ist keine geographische Frage. Die Imperialisten beherrschen die ganze Welt. Deswegen müssen die Völker des Westens und des Ostens sich gegen ihre gemeinsamen Feinde vereinigen. Die Frage von Ost und West, von Krieg und Frieden, kann nur vom Klassenstandpunkt des Weltproletariats betrachtet werden.

Demnach sind alle Kräfte des weltimperialistischen Systems Feinde der sozialistischen Weltrevolution und die Kräfte, die gegen das weltimperialistische System kämpfen, unsere Verbündeten. Heute verläuft die globale Klassenfront, die globale Kriegsfront zwischen zwei Klassen, zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie. Über Krieg und Frieden entscheidet nicht der Weltimperialismus. Darüber entscheiden einzig und allein die Völker unter Führung des Weltproletariats und seiner Klassenverbündeten, zu denen vor allem die armen Bauern auf der ganzen Welt gehören.

Der Syrienkrieg findet statt in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Weltrevolution, deren Theorie und Taktik insbesondere in der Diktatur des Weltproletariats besteht. Deswegen können und werden wir Kommunisten den anti-imperialistischen Krieg auf der ganzen Welt nicht anders führen als mit dem Ziel der Diktatur des Proletariats.

Nur vom Standpunkt der sozialistischen Weltrevolution aus lässt sich die Frage beantworten, welche Kräfte man auf der Welt und insbesondere in Syrien unterstützen und welche man bekämpfen muss. Auch in der arabischen Welt ist der Hauptwiderspruch der Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital, zwischen Proletariat und Bourgeoisie. Deswegen unterstützt die Komintern (SH) den Kampf des arabischen Proletariats für seine nationale und soziale revolutionäre Befreiung.

Vor Allem unterstützen wir die Arbeiterklasse bei der Herausbildung ihrer revolutionären Führung, beim Aufbau der syrischen Sektion der Komintern (SH). Nur unter Führung unserer syrischen Sektion kann der nationale Befreiungskrieg in die Volksrevolution und schließlich in die sozialistische Revolution übergehen. Der Sieg des syrischen Volkes über seine inneren und äußeren Peiniger ist unmöglich, wenn es sich nicht von seiner Arbeiterklasse und deren Ideologie, den Stalinismus-Hoxhaismus leiten lässt.

Wir können nicht bei dem Ziel stehen bleiben, den IS-Staat zu zerschlagen, das Assad-Regime zu stürzen usw., sondern dieser Kampf beinhaltet auch seine zukünftige Fortsetzung gegen alle jene Ausbeuter- und Unterdrückerordnungen, die unvermeidlich folgen werden. Wie verhindern wir, dass die alten Regimes lediglich durch neue Regimes ersetzt werden, die womöglich noch besser den Interessen des Weltimperialismus dienen als die gestürzten alten Regimes? Unsere Antwort hierauf ist klar: Wir wollen nicht, dass ein Ausbeuter- und Unterdrückungssystem durch ein anderes ersetzt wird. Wir wollen die Beseitigung jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung in Syrien und auf der ganzen Welt. Wir wollen vor Allem die Beseitigung der Herrschaft des Weltkapitals, die auf Ausbeutung und Unterdrückung des Weltproletariats und der Völker der Welt beruht. Wir wollen die sozialistische Weltrevolution und die Schaffung ihrer Abteilungen in jedem Land der Welt. Deswegen erkennen wir die syrische Arbeiterklasse im Bündnis mit den armen Bauern als die einzige führende revolutionäre Kraft an, die die Interessen des syrischen Volkes vertritt. Niemand sonst. Wir halten daran fest, für die Diktatur des Proletariats in Syrien zu kämpfen.

Das systematische Schüren der Spaltung der Einheit der arabischen Völker und der Anzettelung von Kriegen unter ihnen, das ist das alte Herrschaftsinstrument des Weltimperialismus über die arabische Welt nach dem Motto: "Teile und herrsche". Es ist daher die Aufgabe des Weltproletariats und seine Avantgarde, die Komintern (SH), sich auf die Seite der arabischen Völker zu stellen und sie im Kampf gegen alle weltimperialistischen Mächte zu vereinigen. Krieg dem imperialistischen Krieg ! Diese Losung gilt es insbesondere in Syrien und in der ganzen arabischen Welt umzusetzen.

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

 

Komintern (SH)

1. September 2016

 

 

 

 

 

spezielle Webseite

Roter Antikriegstag 2016

 

 

 


Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

(Schulungsmaterial der Komintern [SH])

 

 

 

 

 

 

 

ERNST AUST:

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Kampf für den Sozialismus bis zum Sieg !

Heraus zum Roten Antikriegstag

am 1. September 1976

 

aus: Roter Morgen, Nr. 34 vom 21. August 1976

 

KPD/ML-Demonstration vor 40 Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

3. Juni 1946 - 70. Todestag von M. I. Kalinin

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

20. Juli 1926 - 90. Todestag von F. E. Dzierzynski

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

14. August 1956 - 60. Todestag von Bertolt Brecht

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

in deutscher Sprache

2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

 


2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember


2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV


 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika"

WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."