2016

OKTOBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

Bündnis „Fluchtursachen bekämpfen“

Nürnberg: 1500 demonstrieren vor Flüchtlings-Bundesamt

 

Etwa 1500 Flüchtlinge und Unterstützer haben sich am Samstag in Nürnberg auf den Weg gemacht, um vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu demonstrieren.

 

 

 

 

Kampf dem neuen rassistischen Asylgesetz der CSU - eine Neuauflage des Nürnberger Rassengesetzes der Nazis

Samstag, 29. 10 2016

 

 

 

 

Komintern (SH) am 17. September vor der bayrischen Staatskanzlei

gegen TTIP und CETA

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

1. November 1966 - 1. November 2016

50 Jahre

5. Parteitag der PAA

1. November 1966

 

genannt:

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

 

 

 

Enver Hoxha - 5. Parteitag

(youtube-video)

 

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

(albanisch: "Kongresi i luftatareve revoluvionare")

 

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 1

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 2

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 3

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 4

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 5

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 6

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 7

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 8

 

 

 

 

 

Die 4 Briefmarken symbolisieren

vier wichtige Aufgaben des 5. Parteitags:

1. vollständiger Aufbau des Sozialismus unter Führung der PAA im Geiste der 4 Klassiker des Marxismus-Leninismus

2. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch die Schwerindustrie zur Sicherung des Vorrangs der Produktion von Produktionsmitteln.

3. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch Festigung des Bündnisses von Arbeitern und Bauern, durch Kollektivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft zur Verwandlung des industrialisierten Agrarlandes in ein Industrie-Agrarland und später in ein Industrieland mit fortgeschrittener Landwirtschaft.

4. Verteidigung der Diktatur des Proletariats gegen die imperialistisch-revisionistische Blockade durch Verstärkung des Klassenkampfes und die permanente Fortsetzung der kulturellen Revolution.

 

Für die Komintern (SH) sind dies auch entscheidende Grundpfeiler für den Aufbau des Weltsozialismus.

 

 

 

Der 5. Parteitag der PAA

- ein Meilenstein auf dem Weg zum Weltkommunismus

Komintern (SH) - 1. November 2016

 

Der 5. Parteitag der PAA wurde vom 1. - 8. November 1966 - wie alle anderen Parteitage in Tirana - durchgeführt.

In zeitlicher Abfolge aller 9 Parteitage fanden vorher also 4 und nachher ebenso 4 Parteitage statt. Der 5. Parteitag nimmt also zeitlich gesehen die zentrale Position ein.

 

1. Parteitag: 8. - 22. November 1948

2. Parteitag: 31.3. - 7. 4. 1952

3. Parteitag: 25. 5. - 3. 6. 1956

4. Parteitag: 13. 2. - 20. 2. 1961

5. Parteitag: 1. 11. - 8. 11. 1966

6. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1971

7. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1976

8. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1981

9. Parteitag: 3. 11. 8. 11. 1986

 

Der 9. Parteitag war der einzige Parteitag ohne den Genossen Enver Hoxha und gleichzeitig auch der letzte Parteitag der PAA.

Im Juni 1991 (so genannter "X. Parteitag") wurde die Partei von ihren Verrätern offiziell in eine bürgerliche-sozialdemokratische Partei verwandelt.

 

Der 1. 5, 6. 7., 8., und 9. Parteitag fiel zeitlich zusammen mit den Feiern zur Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, also am 8. November 1941.

 

Der 5. Parteitag fand statt am 25. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, der Führerin und Organisatorin aller großen historischen Siege des albanischen Volkes, der marxistisch-leninistischen Partei, die eine konsequente revolutionäre Linie verfolgte, die die Prinzipien des Marxismus-Leninismus schöpferisch anwandte und die stählerne Einheit mit den breitesten Massen schmiedete.

Die Periode des 5. Parteitags geht in die Geschichte ein als die Periode eines harten und prinzipiellen, auf Leben und Tod geführten Kampfes gegen den großen Verrat an der Sache der Revolution und des Sozialismus, gegen den chruschtschowschen Revisionismus. Die PAA und das albanische Volk gingen aus diesem Kampfe siegreich hervor, während die modernen Revisionisten eine Niederlage erlitten hatten.

Dies war von welthistorischer Bedeutung, denn der Sozialismus in Albanien hatte damit glänzend unter Beweis gestellt, dass er sich selbst unter den erschwerten Bedingungen der Herrschaft der imperialistisch-revisionistischen Mächte auf der ganzen Welt nicht nur behaupten, sondern auch glänzend weiter entwickeln und konsolidieren konnte. Der Sozialismus ging aus dem Verrat des modernen Revisionismus gestärkt hervor. Eben diese historische Tatsache brachte der 5. Parteitag der PAA unwiderlegbar zum Ausdruck und stellt damit eine wichtige Lehre in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung dar.

Und heute hat die Komintern (SH) in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung unwiderlegbar bewiesen, dass der Stalinismus-Hoxhaismus aus dem Kampf gegen den Neo-Revisionismus ebenso siegreich hervorgeht.

Es ist nicht die Aufgabe der heutigen Stalinisten-Hoxhaisten, den 5. Parteitag der PAA als historisch abgeschlossene Erscheinung zu betrachten, die man sozusagen "abgehakt" hat. Die historische Bedeutung des 5. Parteitags der PAA können wir nicht anders erfassen als mit der dialektischen Methode, nämlich als Meilenstein der historischen Prozesse der Geschichte, der bis in die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Gesellschaft hineinwirkt und diese beeinflusst. Die dialektische Auffassung von der Geschichte des 5. Parteitags der PAA bleibt nicht etwa stehen bei der Würdigung seiner Bedeutung unter den damals gegebenen Verhältnissen. Die Bedeutung des 5. Parteitags auf die damaligen nationalen Verhältnisse in Albanien einzuengen, ist allein schon eine bürgerlich-revisionistische Sichtweise, die unvereinbar ist mit dem internationalen Charakter des dialektischen Materialismus. Wir Stalinisten-Hoxhaisten versuchen daher in erster Linie, die Bedeutung des 5. Parteitags der PAA für die Lösung der vor uns liegenden Aufgabe der sozialistischen Weltrevolution herauszuarbeiten. Wir betrachten den 5. Parteitag der PAA also als ein wertvolles Lehrstück für die wissenschaftliche Lösung der heutigen Probleme der Gesellschaft nicht nur in Albanien, sondern in der ganzen Welt. Nur mit dieser internationalistischen Sichtweise lässt sich begreifen, warum der 5. Parteitag der PAA in Wirklichkeit ein Meilenstein des Weltkommunismus war und weiterhin ist. Und eben diese internationalistische Sichtweise hat Genosse Enver Hoxha in seinem Rechenschaftsbericht an den 5. Parteitag selber so eindrucksvoll vertreten. Für die Komintern (SH) handelt es sich dabei um die weitsichtigsten und bedeutsamsten Worte, die auf dem gesamten 5. Parteitag zum Ausdruck gebracht wurden. Das folgende berühmte Zitat des Genossen Enver Hoxha war schließlich Wegweiser und Inspiration für die Gründung der Komintern (SH) am 31. Dezember 2000:

 

"DER WELTKOMMUNISMUS DER GEGENWART MUSS DURCH EINEN REVOLUTIONÄREN MILITANTEN GEIST DER HEROISCHEN ZEITEN LENINS UND STALINS, DER KOMINTERN GEKENNZEICHNET SEIN".

(Enver Hoxha, 5. Parteitag der PAA)

 

Was ist demnach der Stalinismus-Hoxhaismus ?

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie der revolutionären Kämpfer für den Weltkommunismus der Gegenwart, gekennzeichnet durch den revolutionären militanten Geist der heroischen Zeiten Lenins und Stalins, der Komintern.

Eben diese richtungsweisende Auffassung vertrat Genossen Enver Hoxha bereits 1966 auf dem 5. Parteitag der PAA. Und auf nichts Anderes, als eben auf diese richtungsweisende Auffassung des Genossen Enver Hoxha stützt sich auch nach 50 Jahren die Komintern (SH).

Im Folgenden zieht die Komintern (SH) einige wichtige Lehren aus dem 5. Parteitag der PAA, die für den Weltkommunismus im Allgemeinen, für die Vorbereitung auf die sozialistische Weltrevolution und für den Aufbau des Weltsozialismus im Besonderen von entscheidender Bedeutung sein werden.

 

Genosse Enver Hoxha spricht im obigen Zitat ausdrücklich vom "Weltkommunismus der Gegenwart" und nicht von irgendeinem Weltkommunismus als eine Art "Doktrin für die ferne Zukunft". Genosse Enver Hoxha meinte damit keineswegs, dass der Weltkommunismus zum Zeitpunkt des 5. Parteitags der PAA bereits "Wirklichkeit" geworden sei.

Der "Weltkommunismus der Gegenwart" war für Enver Hoxha nur der allgemeine Ausdruck der tatsächlichen Verhältnisse des international existierenden Klassenkampfes, einer unter seinen Augen vor sich gehenden geschichtlichen Weltbewegung, die er auf dem 5. Parteitag der PAA analysierte und wie folgt charakterisierte:

Enver Hoxhas Definition der gegenwärtigen Epoche

Unsere Epoche ist die Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, des Kampfes zweier entgegengesetzter Gesellschaftssysteme, die Epoche der proletarischen und nationalen Befreiungsrevolution, des Zusammenbruches des Imperialismus und der Liquidierung des Kolonialsystems, die Epoche des Triumphes des Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab.

 

Heute, nach 50 Jahren, wissen wir, dass mit der Liquidierung der Diktatur des Proletariats in Albanien das sozialistische Gesellschaftssystem auf der Welt aufgehört hat zu existieren. Aber schon auf dem 5. Parteitag der PAA fand der Genosse Enver Hoxha hierzu die einzig richtige Antwort:

 

Der Prozess der Weltrevolution, entwickelt sich nicht und kann sich nicht entwickeln in stets gerader Linie, immer im Angriff; er bahnt sich seinen historischen Weg im Zick-Zack, im Auf- und Abstieg, in Angriff und Rückzug, in Erfolg und zeitweisem Misserfolg. Das ist ein objektives Gesetz der gesellschaftlichen Entwicklung. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Und welche Schlussfolgerung zieht der Genosse Enver Hoxha hieraus ?

 

Der Revolutionär verliert nicht den Mut wegen eines zeitweiligen Misslingens, er wirft deswegen nicht die Waffen weg; im Gegenteil, er zieht daraus wertvolle Lehren, um kommende Siege vorzubereiten und zu schmieden, um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler (!!!) Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen. Solange Kapitalismus und Imperialismus als Ausbeuter und Unterdrücker der Werktätigen und Völker existieren, ist auch das Steigen der revolutionären Wellen unaufhaltsam und der Sieg der Revolution unabwendbar. (...) Es gibt keine Macht auf der Welt, die den erfolgreichen Vormarsch unserer sozialistischen Revolution aufhalten kann. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Diese wahren Worte gelten nicht nur für den unausbleiblichen Sieg der revolutionären Rückeroberung des Sozialismus in Albanien, sondern auch für den unabwendbaren Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Heute kämpfen wir Stalinisten-Hoxhaisten nicht nur für die Wiederherstellung des sozialistischen Gesellschaftssystems im nationalen Maßstab, sondern darüber hinaus für dessen Errichtung im Weltmaßstab als einzige Voraussetzung für die Schaffung des Weltkommunismus. Dies war auch der Standpunkt, den Genosse Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA vertrat, ("... um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen.) Der Aufbau des Sozialismus in Albanien war und bleibt für die Komintern (SH) ein wichtiger Baustein für den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die historische Erfahrung der PAA hat den Leninschen Gedanken bestätigt, dass der Sieg des Proletariats über die Bourgeoisie sowie der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus nicht erreicht werden können, ohne eine organisierte revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die dem Marxismus-Leninismus treu und imstande ist, die Massen im Kampf und in der Arbeit zu führen und zu leiten. Das ist ein Grundgesetz der Revolution und des sozialistischen Aufbaus.

(Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Die Komintern (SH) wird sich auf diese historischen Erfahrungen der PAA im Weltmaßstab stützen.

Unsere Hauptaufgabe, die Komintern (SH) fortwährend zu stärken und zu stählen und ihre führende Rolle weiter zu kräftigen. Das ist die erste entscheidene Voraussetzung auch für die weitere Revolutionierung des gesamten Lebens auf diesem Erdball, eine entscheidende Vorbedingung zur Sicherung der errungenen Siege, zur Sicherung neuer und größerer Erfolge in unserem Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Genauso wie in Albanien die PAA auf ihrem 5. Parteitag, so betrachtet auch die Komintern (SH) ihren zentralen, einheitlichen, staatlichen Wirtschaftsplan als entscheidendes Mittel zum wirtschaftlichen Aufbau des Weltsozialismus.

Dabei stützt sich die Komintern (SH) auf die Diktatur des Weltproletariats und auf das gesellschaftliche Welteigentum an den Produktionsmitteln.

Die Komintern (SH) übernimmt die Maßnahmen des 5. Parteitags der PAA zur Herabsetzung der hohen Löhne, damit Exzesse im Lebensstandard und das Entstehen einer privilegierten Schicht innerhalb der sozialistischen Weltgesellschaft verhindert werden. Die Komintern (SH) wird im Weltsozialismus die kostenlose medizinische Versorgung im Weltmaßstab einführen und die Steuern weltweit abschaffen. Subotnik-Aktionen - wie der Eisenbahnbau Elbasan durch die albanische Jugendorganisation - werden als weltkommunistische Aktionen bereits unter den Bedingungen des Weltsozialismus organisiert.

 

Das albanische Volk begrüßte und unterstützte mit all seinen Kräften den gerechten Kampf der unterdrückten Völker gegen Imperialismus und koloniale Sklaverei, und schätzte ihn als einen Kampf von historischer Bedeutung für das Schicksal der Revolution und des Sozialismus in der Welt ein.

Der 5. Parteitag der PAA betrachtete den anti-imperialistischen Kampf als mächtigen Hebeln und als Reserve der proletarischen Weltrevolution und nahm dazu die Haltung des proletarischen Internationalismus ein, nämlich die revolutionäre Bewegung der unterdrückten Völker zu unterstützen als Faktor zur Vernichtung des Imperialismus und für den Triumph der Weltrevolution. Dies ist und bleibt auch die Leitlinie der Komintern (SH) in ihrem anti-imperialistischen Kampf.

Enver Hoxha sagte auf dem 5. Parteitag der PAA:

 

"Je größere Siege die revolutionäre Bewegung erringt, je stärker ihre Stellung wird und je mehr Kraft wächst, um so mehr setzen Bourgeoisie und Imperialismus ihre Hoffnung auf die Methode der Untergrabung der Revolution und des Sozialismus von innen her, auf die Unterstützung und Hilfe durch den Opportunismus." (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Das traf auch insbesondere auf die großen Siege der PAA unter der Führung des Genossen Enver Hoxha zu. Besonders nach seinem Tod verschärften die Bourgeoisie, die Imperialisten und die Revisionisten ihren Druck auf das sozialistische Albanien.

Die verräterische revisionistische Politik des Verzichts auf den Widerstand gegen den Imperialismus und die Reaktion, der Kapitulation, und der Kollaboration von Ramiz Alia hatte zur Folge, dass der Imperialismus ermutigt wurde, dass er seine aggressive Tätigkeit gegen Albanien intensivierte, dass in Albanien die reaktionären pro-imperialistischen Kräfte aktiviert wurden, um das letzte Bollwerk des Sozialismus, um die Diktatur des Proletariats in Albanien, zu liquidieren.

Was lernen wir daraus?

 

"Ohne Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie kann der Kampf gegen den Imperialismus nicht mit Erfolg durchgeführt und die Weltrevolution nicht vorangetrieben werden". (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Mit dem 25. Jahrestag des Sturzes der Diktatur des albanischen Proletariats hört die Notwendigkeit der Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie in Albanien nicht auf. Es geht in Albanien heute darum, die neo-revisionistische Demagogie zu bekämpfen, die darin besteht, den Genossen Enver Hoxha an der Spitze der PAA zwar in Worten zu verteidigen, aber ihn und den Stalinismus-Hoxhaismus in Taten zu verraten. In der heutigen Etappe versuchen die Neo-Revisionisten deswegen vergeblich, den Aufbau der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu sabotieren und in Albanien eine Blockade gegen die Komintern (SH) zu errichten. Heute feiern wir bereits den 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) und es gibt keine Macht der Welt, die den Vormarsch der albanischen Sektion der Komintern (SH) aufhalten kann.

 

Die grundsätzlichen Aufgaben des Aufbaus der albanischen Sektion der Komintern (SH) sind und bleiben:

 

a) Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus zur Fortsetzung und Vollendung der sozialistische Revolution, zur Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien.

 

b) Heranbildung einer starken albanischen Abteilung des revolutionären Weltproletariats unter Führung der Komintern (SH) zur Revolutionierung des albanischen Volkes.

 

c) Organisierung eines harten und unversöhnlichen Klassenkampfes in Albanien zum Sturz der inneren und Vertreibung der äußeren Bourgeoisie mit dem Ziel des endgültigen Durchbrechens der imperialistisch-revisionistischen Weltblockade im nationalen und internationalen Maßstab.

 

d) Wiederherstellung der stählernen Einheit zwischen Partei und Massen.

 

e) Heranbildung von Stalinisten-Hoxhaisten nach dem Vorbild der Richtlinien des 5. Parteitags der PAA:

 

- Bei der Arbeit zur Wahrung der Reinheit der albanischen Sektion der Komintern (SH), bei der Arbeit zu ihrer qualitativen Stärkung, müssen die Parteiorganisationen ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf die Aufnahme und den Eintritt neuer Stalinisten-Hoxhaisten konzentrieren, sondern auch auf die weitere Stählung und Erziehung derjenigen Stalinisten-Hoxhaisten, die schon in den Reihen der Partei kämpfen.

- Die Mitglieder der albanischen Sektion der Komintern (SH) müssen treu zu den Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, zur Komintern (SH), zur Befreiung des albanischen Volkes wie zur Befreiung aller Völker vom Weltkapitalismus stehen. Dies bedeutet, dass sie stets revolutionäre, unbeugsame Kämpfer für die Verteidigung der Reinheit des Stalinismus-Hoxhaismus sein müssen, bis zum Tode entschlossen, in jedem Augenblicke, in jeder Lage die Komintern (SH) und den Völkern zu dienen, bereit zu jedem Opfer, das von ihnen im Namen der Interessen der Revolution und des Sozialismus verlangt werden kann.

- Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen eine eiserne und bewusste Disziplin aufweisen, sowie einen harten Willen zur Durchführung der Parteilinie, der parteilichen Gesetzlichkeit und zur Wahrung der guten Sitten und Bräuche der Völker der Welt. Dies bedeutet aber nicht, dass sie die erhaltenen Richtlinien mechanisch anwenden sollen. Der Stalinist-Hoxhaist muss an seine Arbeit schöpferisch herangehen; er muss sich in den konkreten, ideologische n und politischen Kern des betreffenden Parteibeschlusses vertiefen und soll, den Bedingungen entsprechend, in denen er wirkt, seine Tätigkeit so organisieren, dass diese Beschlüsse mit Erfolg durchgeführt und angewendet werden.

- Die Mitglieder unserer stalinistisch-hoxhaistischen Partei müssen sich dessen bewusst sein, dass die Parteizugehörigkeit dem Stalinisten-Hoxhaisten auch nicht das geringste persönliche Privileg einbringt und einbringen kann. Sie bringt nur große, schwierige und verantwortungsvolle Aufgaben. Wer anderer Meinung ist, wer bemüht ist, vermittels des Mitgliedsbuches sich selbst, seiner Familie oder jemand anderem Privilegien zu sichern, seien diese materieller oder moralischer Natur, der verdient auch nicht für einen Augenblick die große Ehre, Mitglied der Komintern (SH) zu sein.

- Der Stalinist-Hoxhaist muss eng mit den Massen verbunden sein, aufmerksam und achtungsvoll auf ihre Stimme hören, mit den Massen leben und arbeiten, ihren Puls fühlen und ihre Sorgen kennen, an der Spitze der Massen stehen und sie führen. Er muss ein unversöhnlicher Feind hochfahrenden Wesens, der Arroganz, der Kommandiersucht, der Günstlings - und Vetternwirtschaft, jeder Unterschätzung und Verächtlichmachung der Massen und ihrer Arbeit sein, er muss mutig gegen jeden kämpfen, der solche Tendenzen zum Schaden der Interessen der Werktätigen, der Partei durchblicken lässt.

- Ein gutes und konsequentes Mitglied unserer Partei ist derjenige, welcher jederzeit den Klassenkampf vor Augen hat und ihn ohne Furcht und Zögern durchführt, ausserhalb der Partei ebenso wie in ihren Reihen, indem er sich fest auf die Grundprinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus und der Linie der Komintern (SH) stützt. Er muss, nach einer richtigen dialektischen Analyse, das Gute vom Schlechten, das Gefährliche vom weniger Gefährlichen, zu unterscheiden verstehen, er muss es verstehen, die geeignetesten Methoden der Erziehung und Überzeugung und schließlich auch des Zwanges gebrauchen.

- Ein gutes und revolutionäres Mitglied der Partei ist derjenige, welcher mit seinem Wirken und Benehmen das Vertrauen und die Liebe der Menschen erwirbt, den Irrenden erzieht und rettet und unbarmherzig und mit größtem Hass gegen jene schlägt, die unverbesserlich und sozial gefährlich sind, gegen die Feinde der Völker, der Arbeiterklasse und der Komintern (SH).

- Jeder Stalinist-Hoxhaist muss sich eine wahrhaft revolutionäre Wachsamkeit aneignen, zur Wahrung der Parteilinie und der Reinheit ihrer Ideale.

- Das Mitglied der Komintern (SH) soll durch höchsten Gerechtigkeitssinn, durch Sauberkeit seines Gewisens und Handelns gekennzeichnet sein; er muss prinzipienfest sein und nie seine Schwächen und Fehler verheimlichen, sondern diese selbst kritisieren, ohne darauf zu warten, dass andere sie bloßstellen. Nur so ist es auch Imstande, wirksam die Fehler seiner Genossen zu kritisieren. Wachsamkeit zu üben und andere durch sein Beispiel, durch seine Reinheit, durch seinen gerechten Kampf zu bessern.

- Der revolutionäre Stalinist-Hoxhaist muss mit äußerster Gewissenhaftigkeit dort kämpfen, wohin ihn die Partei stellt und wo sie seiner bedarf, wobei er stets das Allgemeininteresse des Weltproletariats über alles zu stellen hat. Er darf sich nie mit einer ungesunden Situation abfinden, welche durch die unrichtigen Folgerungen und Beschlüsse der Komintern (SH) hervorgerufen werden, ebenso wie er sich nicht mit den Fehlern oder Willkürakten irgendeines Funktionärs abfinden darf.

- Für uns Stalinisten-Hoxhaisten ist es auch Gesetz und wird es Gesetz bleiben, dass wir geistig bis zuletzt, bis zu unserem Tode, Revolutionäre bleiben und als solche kämpfen.

 

Die Komintern (SH) ist im Gesamtsystem der Diktatur des Weltproletariats die führende Kraft. Sie verwirklicht diese ihre führende Funktion, indem sie die allgemeine Linie der Tätigkeit aller ihrer revolutionären Organe bestimmt, diese Linie der Tätigkeit durch ihre Mitglieder auf alle Instanzen überträgt und systematisch ihre richtige Anwendung in der Praxis kontrolliert.

Die Anerkennung oder Nicht-Anerkennung des Klassenkampfes im Weltsozialismus ist eine prinzipielle Frage, eine Demarkationslinie zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten und den Neo-Revisionisten, zwischen den Weltrevolutionären und den Verrätern an der Weltrevolution. Jedes Aufgeben des Klassenkampfes bringt tödliche Folgen für das Schicksal des Weltsozialismus mit sich. Darum darf man, zugleich mit dem weltweiten Kampf für die Steigerung der Produktion, für die Entwicklung des Bildungswesens und der Kultur, zugleich mit dem Kampf gegen die Feinde des Weltsozialismus, den internationalen Klassenkampf auch im eigenen sozialistischen Land nicht beiseite lassen und niemals vergessen. Andernfalls würde uns die Weltgeschichte schwer bestrafen.

 

Der Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus wird auf den Grundlagen und Erfahrungen des Kampfes der PAA gegen den modernen Revisionismus geführt, insbesondere wie er auf dem 5. Parteitag der PAA bestätigt und siegrreich fortgesetzt wurde.

 

Der 5. Parteitag der PAA hatte einen entschlossenen und prinzipiellen Kampf für die Verteidigung der Reinheit des Marxismus-Leninismus geführt, einen Kampf Zahn um Zahn gegen die Chruschtschow-Revisionisten, die Titoisten und ihre Nachbeter. Wir müssen diesen Kampf heute konsequent fortsetzen und siegreich zu Ende führen.

Die Komintern (SH) betrachtet die Verteidigung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus gegenüber jeder „Links“ - oder Rechtsabweichung, in den Reihen der Partei oder in der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, sowie die prinzipienfeste Kritik an jeder Sektion der Komintern (SH), welche die marxistischen Prinzipien oder die Gesetze der proletarischen Weltrevolution verletzt, oder entstellt, als eine Aufgabe und ein Recht eines jeden Stalinisten-Hoxhaisten auf der Welt. Dies geht aus dem prinzipiellen Inhalt und dem internationalen Charakter der stalinistisch-hoxhaistischen Lehre hervor, aus den gemeinsamen Interessen und Zielen aller Abteilungen des Weltproletariats, aus der proletarischen Parteilichkeit und der Verantwortung einer jeden Sektion der Komintern (SH) für die Geschicke der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung.

Desgleichen sind der richtige Begriff und die Entfaltung des Stalinismus-Hoxhaismus, seine praktische Durchführung in den verschiedenen Ländern, nicht – und können es auch nicht sein – das Monopol einer einzelnen Sektion der Komintern (SH), sondern ein Recht und eine Aufgabe aller Sektionen der Komintern (SH), jedes Stalinisten-Hoxhaisten und jeder revolutionären Kraft und zugleich aller zusammen. Ein jeder soll und muss seinen Beitrag zu dieser großen prinzipiellen Angelegenheit leisten.

Der Stalinismus-Hoxhaismus kennt keine große und keine kleine Sektion der Komintern (SH), keine führende und keine geführte Sektion der Komintern (SH). Alle Sektionen der Komintern (SH) sind gleichberechtigte, voneinander unabhängige Sektionen, miteinander bis zur letzten Konsequenz solidarisch mit der Führung der Komintern (SH) und der großen Sache der sozialistischen Weltrevolution. Alle Sektionen der Komintern (SH) leisten einander gegenseitige Hilfe und Beistand, beraten sich miteinander und arbeiten zusammen, koordinieren ihre Gedanken und Aktionen zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles, wobei sie sich stets und überall vom revolutionären Stalinismus-Hoxhaismus und der Komintern (SH) leiten lassen.

 

Der Neo-Revisionismus ist heute der Hauptfeind in der internationalen kommunistischen Bewegung. Er ist das „trojanische Pferd“ des Weltimperialismus und des Weltkapitalismus, er ist die imperialistische „Zweite Front“ gegen den Sozialismus und den Kommunismus. Sein strategisches Ziel ist es, die Herrschaft des Kapitalismus dort, wo dieser noch an der Macht ist, zu verewigen, und ihn dort, wo er bereits gestürzt worden ist, wieder herzustellen.

Das dialektische Gesetz der Entwicklung durch den Kampf der Gegensätze wirkt – als ein universelles Gesetz – auch in der Komintern (SH) und in der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung. Der Opportunismus und der Revisionismus waren und bleiben stets die ideologischen und politischen Quellen der Spaltung der kommunistischen Partei und der kommunistischen Bewegung im Allgemeinen. Die Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung zeigt, dass diese von der Einheit zur Spaltung und von der Spaltung zu einer neuen, auf einer höheren Stufe liegenden Einheit übergegangen ist. Im Kampfe zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus auf der einen Seite, und dem Opportunismus und Neo-Revisionismus auf der andern Seite, wird der Sieg stets auf der Seite des Stalinismus-Hoxhaismus sein. Nach jedem Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus erntete die kommunistische Bewegung große historische Siege und der Marxismus-Leninismus entwickelte sich und wurde auf eine höhere Stufe gehoben wie heute auf die Stufe des Stalinismus-Hoxhaismus.

Unter den heutigen Bedingungen der tiefen Krise und des Zerfalls des Weltimperialismus ist die Weltbourgeoisie gezwungen, die Neo-Reviosionisten zur Hilfe zu rufen, um das weltkapitalistische System vor seiner Niederlage, vor seinem Untergang zu bewahren.

Zur Zeit des 5. Parteitags der PAA verfügten die modernen Revisionisten noch über die Staatsmacht und waren durch die kapitalistisch-revisionistische Einkreisung existenziell bedrohlich für das sozialistische Albanien und die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha.

Mit dem Sturz des letzten sozialistischen Bollwerks hörte aber die Gefährlichkeit des Einflusses des Revisionismus nicht auf. Er wurde von der Weltbourgeoisie neu belebt in Hinblick auf die Bekämpfung der herannahenden sozialistischen Weltrevolution unter den Bedingungen des globalen Zerfalls der kapitalistischen Weltordnung. Der Neo-Revisionismus verurteilt den modernen Revisionismus in Worten, um uns Stalinisten-Hoxhaisten zu isolieren, in der Absicht, eine neue revisionistische Macht in der Welt zu errichten, um den Weltsozialismus zu verhindern.

Inzwischen sind die einstigen revisionistischen Staaten vom Weltkapitalismus in einem solchen Ausmaß assimiliert worden, dass die heutigen Neo-Revisionisten kaum über eine ökonomische Basis, oder über einen revisionistischen staatlichen Überbau verfügen, um die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu liquidieren, wobei man den Einfluss der Revisionisten in China, in Korea, Kuba und anderswo nicht unterschätzen darf.

Aber auch wir Stalinisten-Hoxhaisten stehen heute geschwächt da, also ohne Unterstützung durch das ehemalige sozialistische Albanien des Genossen Enver Hoxha. Der Sturz des sozialistischen Albaniens ist ein großes Unglück für die sozialistische Weltrevolution, aber auch eine große Lehre, dass sich diese Tragödie beim Aufbau des Weltsozialismus nicht wiederholt. Damals hatte das sozialistische Albanien viele Freunde auf der Welt, gab es eine marxistisch-leninistische Weltbewegung, die begonnen hatte, sich im Proletariat vieler Länder zu verankern. Heute hat die Weltbourgeoisie durch die Globalisierung ihrem Totengräber globalisierte Macht verliehen - das revolutionäre Weltproletariat. In der ersten Periode des Sozialismus war das Proletariat reif, um den Sozialismus in einem Land aufzubauen. Heute, in der zweiten Periode des Sozialismus, ist das globalisierte Weltproletariat objektiv in der Lage, unmittelbar zum Weltsozialismus zu schreiten. Heute gibt es die Komintern (SH), die das globalisierte Weltproletariat auf den Sturz des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution vorbereitet, indem sie die Proletarier aller Länder zu globalisierten revolutionären Aktionen gegen den gemeinsamen internationalen Feind aufruft und mit der ideologischen Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus ausrüstet. Heute geht es direkt um die entscheidenden Klassenschlachten zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat, geht es praktisch um die Beseitigung des Weltkapitalismus und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und um den Aufbau des Weltsozialismus. Die objektiven Bedingungen hierfür sind seit dem 5. Parteitag der PAA enorm gewachsen.

Aber gleichzeitig ist der subjektive Faktor noch nie so stark geschwächt worden durch den Einfluss des offenen und verkappten Anti-Kommunismus - wie heute.

Um den subjektiven Faktor der sozialistischen Weltrevolution zu stärken, müssen wir Stalinisten-Hoxhaisten vor Allem den Neo-Revisionismus bekämpfen, den Steigbügelhalter des Anti-Kommunismus. Ohne den Neo-Revisionismus zu schlagen, ist der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unmöglich.

 

Was sind die Ziele der Neo-Revisionisten ?

 

(1) Das Hauptziel der Neo-Revisionisten ist ihr Kampf gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die unbesiegbare Theorie der Weltrevolution und des Kampfes für die Zerschlagung des Weltimperialismus, des Weltkapitalismus, ist der Kampf gegen den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

( 2 ) Das zweite Ziel des Kampfes der Revisionisten ist die Degenerierung und Vernichtung der stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte, insbesondere der Komintern (SH), ihre Umwandlung in eine revisionistische Weltpartei, um die internationale Konterrevolution zu unterstützen, den Kampf für den Weltsozialismus zu untergraben und den Weltkapitalismus zu erhalten und notfalls zu restaurieren. Sie treten die stalinistisch-hoxhaistischen Prinzipien des Aufbaus der Komintern (SH) mit Füßen, Versuchen in die Komintern (SH) Arbeitsformen und – methoden einzuschleusen, die dem Stalinismus-Hoxhaismus fremd sind. Als letztes Mittel verfolgen sie das Ziel, die Komintern (SH) und ihre revolutionären Kader bloß zu stellen, zu isolieren und zu liquideren. Zu diesem Zweck schließen sie Bündnisse mit offen revisionistischen bürgerlichen, liberalen und sozialdemokratischen Parteien, um die berüchtigte Linie der Dimitroff'schen "Volksfrontpolitik" wieder zu beleben, und so eine "Einheitsfront" gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und seine Organisationen zu schmieden.

Die Neo-Revisionisten leugnen die führende Rolle der Kommunistischen Internationale, die mit der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie ausgerüstet ist, leugnen die sozialistischen Weltrevolution und das Weltsystem der Diktatur des Proletariats und behaupten, dass der Übergang zum Weltsozialismus auch unter der Führung der Parteien der anderen Klassen, seien diese auch bürgerliche, erfolgen könne.

Auf diese Weise bemühen sich die Neo-Revisionisten, das Weltproletariat und die werktätigen Massen nicht nur ohne ihre revolutionäre Ideologie, sondern auch ohne ihre militante Vorhut, ohne ihren leitenden politischen Stab zu lassen, in einer Zeit, da der Weltmperialismus, das Bürgertum und die Reaktion organisiert und bis an die Zähne bewaffnet sind und zum faschistisch-konterrevolutionären Angriff gegen das Weltproletariat und die revolutionären Völker übergegangen sind.

 

( 3 ) Ein späteres Ziel der Neo-Revisionisten ist die Degenerierung der sozialistischen Weltordnung, die Liquidierung der Diktatur des Weltproletariats, die radikale Umwandlung der sozialistischen Weltrepublik und der sozialistischen Länder in bürgerliche Länder und Staaten von neuem revisionistischen Typ. Unter der falschen Losung des „Kampfes gegen den Personenkult und seine Folgen“ verbreiteten die Neo-Revisionisten die ungeheurlichsten Verleumdungen gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen die Weltdiktatur des Proletariats, gegen die gesamte sozialistische Weltordnung und den Weltkommunismus. Sie werden den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab angreifen, seine Erfolge herabsetzen, die neuen Sowjetvölker diskreditieren und Anstrengungen machen, die Menschen zu überzeugen, dass wir Stalinisten-Hoxhaisten angeblich die Lehren der 5 Klassiker falsch anwenden und entstellen. Also müsse man den „Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltsozialismus“ samt der Wurzel ausrotten und ihn in einen „wirklichen Sozialismus“ nach neo-revisionistischem Muster verwandeln, damit er für die Revisionisten, für die Sozialdemokraten, für die bürgerlichen Liberalen, für das Bürgertum und den Weltimperialismus annehmbar werden.

 

( 4 ) Das Ziel der Neo-Revisionisten ist die Vernichtung eines neuen sozialistischen Weltlagers, das den größten revolutionären Sieg der Arbeiterklasse und aller Werktätigen der Welt darstellt, sowie seine Ersetzung durch die breite Idee der „großen sozialistischen Völkerfamilie“, das Zerreißen der stalinistisch-hoxhaistischen Verbindungen zwischen den sozialistischen Ländern und ihre Ersetzung durch hegemonistische und chauvinistische Verbindungen der Erpressung, des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drucks des Größeren auf den Kleineren, des Mächtigeren auf den Schwächeren. Die neo-revisionistischen Führer wollen die Souveränität der sozialistischen Länder mit Füßen treten, sich in grober Weise in ihre inneren Angelegenheiten einmischen, gegen sie eine Wühlarbeit organisieren. Sie werden versuchen, sie ihrer Leitung unterzuordnen und unter das Joch eines neo-revisionistischen Weltsystems zu zwingen. Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, die auf den Prinzipien des sozialistischen Internationalismus beruhen, werden durch neue unterdrückende, bürgerliche, kapitalistische Herrschaftsprinzipien ersetzt.

 

( 5 ) In der Strategie der Neo-Revisionisten wird ferner die Vernichtung der internationalistischen Einheit der Arbeiter, die Vernichtung der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung, die Unterwerfung der Komintern (SH) und ihrer Sektionen unter eine neo-revisionistische Führung einen wichtigen Platz einnehmen. Die Neo-Revisionisten werden wieder das alte Konzept und die Methode des „Dirigentenstabes“ und der „Mutterpartei“ einführen. Sie werden die Normen und Prinzpien des Stalinismus-Hoxhaismus in den Beziehungen zwischen den einzelnen Sektionen mit Füßen treten und feudal-patriarchalische Beziehungen der Unterwerfung und der Herrschaft errichten. Die ganze Schärfe ihres Kampfes werden die Neo-Revisionisten nicht etwa gegen die Weltbourgeoisie und die Feinde der internationalen Arbeiterklasse richten, sondern in erster Linie gegen die Komintern (SH) und ihre Sektionen. Die neo-revisionistischen Führer werden öffentliche Angriff gegen die Komintern (SH) starten.

 

( 6 ) Der Kern der Linie der Neo-Revisionisten, ihr Traum und ihr höchstes Ideal ist die Freundschaft und die Zusammenarbeit mit den Imperialisten, ist der Abschluss neuer Allianzen zur Beherrschung der Welt. Diese neuen "Volksfront"-Allianzen bezwecken die Teilung der Einflussgebiete und das Aufzwingen ihres Diktats auf alle Staaten der Welt. Es ist eine ungeheuerliche Tatsache, dass jetzt die Neo-Revisionisten alle Unterschiede zwischen den Freunden und Feinden des Weltsozialismus und der Völker verwischen und jede Verbindung mit dem Stalinismus-Hoxhaismus, mit den Revolutionären und den Völkern allmählich abbrechen.

Ihre Vereinigung in der "Volksfront" mit allen Renegaten richtet sich gegen die Arbeiterklasse, gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen alle Kräfte, die der Sache der Weltrevolution treu ergeben sind.

Die "Volksfront" der Neo-Revisionisten bedeutet soviel wie in die revolutionäre Einheitsfront „die Fünfte Kolonne“, das „trojanische Pferd“ hineinbringen und sie von innen heraus untergraben. Die Dimitroff'sche Volksfrontpolitik hat maßgeblich zur revisionistischen Entartung der kommunistischen Parteien geführt und der kommunistischen Weltbewegung großen Schaden zugefügt, insbesondere durch die Auflösung der Komintern als internationaler Kampfstab des Weltproletariats. Diese bittere Lehre darf niemals vergessen werden. Wer den Dimitroff'schen Weg der Auflösung der Komintern betritt, wie es heute die Neo-Revisionisten tun, der stellt sich gleichzeitig gegen die Komintern (SH). Eine neo-revisionistische Volksfront-Politik, die ebenso zum Ziel hat, die Komintern (SH) aufzulösen, wird von uns Stalinisten-Hoxhaisten aufs Entschiedenste bekämpft.

 

Die Komintern (SH) ist derzeit eine verhältnismäßig junge und kleine Weltpartei. Aber sie ist eine konsequente revolutionäre Weltpartei, die sich seit über 15 Jahren streng und treu an die Prinzipien der stalinistisch-hoxhaistischen Ideologie hält. Die Kraft und Unverbrüchlichkeit unserer Partei liegen in der Kraft und Unverbrüchlichkeit des Stalinismus-Hoxhaismus, den sie beschützt, in der revolutionären Sache, für die sie kämpft, in der stahlharten Einheit ihrer Reihen und in der internationalen proletarischen Solidarität.

Im Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus spielt die Erfahrung der PAA im Kampf gegen den modernen Revisionismus die Hauptrolle.

Mit ihrer prinzipienfesten Haltung und mit ihrem nachdrücklichen Kampf gegen den Neo-Revisionismus hat unsere Partei den Hass der neo-revisionistischen Gegner auf sich gezogen und die Liebe und Achtung der Freunde, der Stalinisten-Hoxhaisten und der Revolutionäre der ganzen Welt gewonnen. Wir schätzen diese Tatsache hoch ein und werden auch weiterhin in aller Bescheidenheit, ohne uns vor jemandem zu beugen, auf unseren richtigen, revolutionären Stellungen stehend, unseren Beitrag im großen Kampfe leisten, der heute zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus stattfindet.

Während früher die Revisionisten ihre Herrschaft über die kommunistischen Parteien und die internationale kommunistische Bewegung bis zu einem gewissen Grade errichteten und ihnen ihre verräterische Linie aufzwingen konnten, findet jetzt dank des Kampfes der Komintern (SH) ein großer Differenzierungsprozess der Kräfte des Stalinismus-Hoxhaismus und des Neo-Revisionismus auf nationaler und internationaler Ebene statt. Dieser Prozess vertieft sich dauernd. Es werden neue Sektionen der Komintern (SH) in den verschiedenen Ländern der Welt entstehen. Wir begrüßen aus ganzem Herzen diese neuen Sektionen und wünschen ihnen Erfolg in ihrem gerechten Kampfe für die großen revolutionären Ideale der Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) hat die neuen stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte unterstützt und wird sie weiter unterstützen, sowie alle jene, welche gegen den Imperialismus und den Neo-Revisionismus kämpfen und für die sozialistische Weltrevolution sind.

Wir betrachten dies als unsere hohe internationalistische Pflicht, weil wir in dem Anwachsen und in der Entwicklung dieser neuen revolutionären Kräfte den einzigen richtigen Weg für den Sieg des Stalinismus-Hoxhaismus und die Zerschlagung des Neo-Revisionismus erblicken.

 

Der 5. Parteitag der PAA verteidigte Stalin als 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Diesem großen Beispiel folgend, verteidigt die Komintern (SH) seit 15 Jahren den Genossen Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Unsere Partei hat unterstrichen und unterstreicht weiter, dass besonders die so genannte "Enver Hoxha - Frage" eine Demarkationslinie ist, weil die Neo-Revisionisten ihren Angriff gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und die Diktatur des Weltproletariats mit dem Angriff gegen Enver Hoxha konkretisieren ( die einen Neo-Revisionisten offen, die anderen Neo-Revisionisten hinter einer Maske versteckt.). Unsere Partei denkt, dass die Stalinisten-Hoxhaisten und alle Revolutionäre Enver Hoxha vor jeder Verleumdung und jedem Angriff der Neo-Revisionisten schützen und durch ihren Kampf erreichen müssen, dass der Name und das Werk Enver Hoxhas auf den Ehrenplatz, der ihm gebührt, gestellt werden, weil Enver Hoxha der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ist und bleibt. Er hat eine richtige revolutionäre Generallinie verfolgt, sei es in der Innen – als auch in der Außenpolitik. Er hielt sich konsequent an die Linie des Klasenkampfes und der Diktatur des Proletariats, an die Linie des Aufbaus des Sozialismus und des Kommunismus und des Kampfes gegen die Bürokratie und die degenerierten Elemente der Bourgeoisie. Er führte das albanische Volk von Sieg zu Sieg im schweren Kampfe mit allen Gegnern Albaniens und des Sozialismus. Enver Hoxha hat einen wertvollen Beitrag zur Schaffung und Konsolidierung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung geleistet, deren Führer er war. Während seines ganzen Lebns war Enver Hoxha ein revolutionärer Kämpfer. Er führte einen nachdrücklichen Kampf gegen den Imperialismus zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker, er betrieb unentwegt die Politik des proletarischen Internationalismus, der Unterstützung und Hilfe für die unterdrückten Völker und für ihre revolutionäre und nationale Befreiungsbewegung.

Die Verleumdungen der Revisionisten gegen ENVER HOXHA können überhaupt nicht seine hervorragende Gestalt und sein monumentales Werk verdunkeln. Diese werden in den Jahrhunderten glänzen und immer als ein großes begeisterndes Beispiel und Kampfbanner allen Stalinisten-Hoxhaisten der Welt dienen.

Die Einheit in der kommunistischen Weltbewegung wird wiederhergestellt werden, jedoch von den Stalinisten-Hoxhaisten, ohne die Neo-Revisionisten und die Verräter, und im Kampf gegen sie.

Unsere Partei denkt, dass die offene Polemik gegen den Neo-Revisionismus unerlässlich ist. Sie ist eine Schule für alle Stalinisten-Hoxhaisten, weil sie ihnen hilft, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Wer den Kampf gegen den Neo-Revisionismus, sei es nur ein klein wenig, unter irgendeinem Vorwand schwächt, der entfernt sich von den Prinzipien. Die Zeit drängt. Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen die Offensive ergreifen und nicht in der Verteidigung stehen. Sie müssen angreifen und dürfen sich nicht zurückziehen. Sie haben sich niemals vor den Neo-Revisionisten, vor ihren Drohungen und Erpressungen gefürchtet und werden sich auch nicht davor fürchten. Für die Stalinisten-Hoxhaisten ist die Angst etwas Fremdes. Sie kennen sie nicht, weder im Kampfe gegen den Imperialismus noch im Kampf gegen den Neo-Revisionismus.

Für die Verteidigung der Prinzipien darf man nicht auf zentristischem Wege stehen bleiben, darf man niemals eine wankelmütige und opportunistische Haltung einnehmen. Der Kampf zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus ist eine heutige Erscheinung des Klassenkampfes zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie, zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus. In diesem Kampfe kann es keine mittlere Linie geben. Deswegen geht es heute nicht um die Versöhnung und die Einheit mit den Neo-Revisionisten, sondern um die Loslösung von ihnen, die endgültige Trennung von ihnen.

Die Einheit mit den Zentristen und den Neo-Revisionisten ist eine Einheit des Weltproletariats mit der Weltbourgeoisie, bedeutet die Spaltung des internationalen Proletariats.

Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen diese Versuche der Neo-Revisionisten zunichte machen, alle Hindernisse überwinden und ihre revolutionäre Einheit auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus und des proletarischen Internationalismus festigen. Sie müssen ihre Zusammenarbeit und ihr Zusammenwirken festigen, eine gemeinsame Linie und eine gemeinsame Haltung zu den wichtigsten Fragen einnehmen, insbesondere was den Kampf gegen den Imperialismus und Neo-Revisionismus betrifft.

Die Komintern (SH) kämpft vorbehaltlos für den gerechten revolutionären Kampf der stalinistisch-hoxhaistischen Weltkräfte und unterstützt unermüdlich die Konsolidierung und Festigung der anti-neo-revisionistischen Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung und der anti-imperialistischen Einheit der Völker der Welt, in der Überzeugung, dass der Sieg dem Stalinismus-Hoxhaismus, dem Weltsozialismus und den Völkern gehören wird.

 

Es lebe der 5. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der 75. Gründungstag der PAA !

Es lebe der 2. Gründungstag der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats durch die sozialistische Revolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

1. November 2016

 

 

 

 

 

 

Am 1. November 2010 hatte die Komintern (SH) bereits aus Anlass des 44. Jahrestag des 5. Parteitags der PAA den Rechenschaftsbericht des Genossen Enver Hoxha in deutscher Sprache zum ersten Mal veröffentlicht.

 

 

BERICHT

ÜBER DIE TÄTIGKEIT

DES ZENTRALKOMITEES DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

ERSTATTET AM 1. NOVEMBER 1966 AUF DEM



5. PARTEITAG (html)

 

DOWNLOAD IM PDF-FORMAT

 

 

Bericht auf dem 5. Parteitag der PAA am 1. November 1966

( Auszug über die Eigenschaften der Mitglieder in der Partei)

(wichtiger Ausschnitt aus der Rede des Genossen Enver Hoxha) 

 

 

 

 

 

4. November 1936 - 4. November 2016

Webseite in 5 Sprachen veröffentlicht aus Anlass des 80. Todestages

 

Webseite - Etkar André

 

ein unbeugsamer Kommunist

von den Nazi-Henkern ermordet am

 

4. November 1936

 

aus der "ROTE GARDE" - Zeitung Nr. 11, vom 11. November 1976

Am 4. November 1936 ermordeten die Hitlerfaschisten den hervorragenden Revolutionär und Kommunisten Etkar André. Wie Ernst Thälmann, so galt auch diesem Führer der KPD der wütende Hass der Nazifaschisten, denn die Kommunisten und ihre Ideen waren von Anfang an ihre gefährlichsten Todfeinde.

Am 17. Juni 1894 in Aachen geboren, wuchs Etkat André in Belgien auf. Nachdem er nach dem ersten imperialistischen Weltkrieg aus französischer Gefangenschaft nach Deutschland zurück kehrte, trat er erst der SPD bei. Er erkannte aber bald ihre arbeiterfeindliche Politik, ihren elenden Verrat an den Arbeitern. Deshalb verließ er die SPD und trat am 1. Januar 1923 in Hamburg der KPD bei.

Etkar André war Hafenarbeiter. Das Leben und die Sorgen der Unterdrückten und Ausgebeuteten waren sein Leben und seine Sorgen. Mit einfachen, eindringlichen Worten konnte er die Arbeiter zum Kampf mitreißen und vom Kommunismus überzeugen. Er war neben Ernst Thälmann einer der Führer des Hamburger Aufstandes 1923, bei dem die Hamburger Arbeiter mit Waffen und Barrikaden der Polizei und Armee Tage lang trotzten und nur zum Rückzug gezwungen wurden, weil Verräter in der KPD den Aufstand in ganz Deutschland verhinderten.

Mit seinem Freund und Kampfgefährten Ernst Thälmann kämpfte Etkar André stets gegen alle Strömungen von Kapitulantentum und setzte alle seine Kraft und sein Leben ein für das eine Ziel: für den bewaffneten Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung der Diktatur ders Proletariats, für ein sozialistisches Deutschland.

Etkar André war auch Mitbegründer und Leiter des Rotfrontkämpferbundes (RFB) im Bezirk Wasserkante. Der RFB, die militante proletarische Kampforganisation gegen die Übergriffe und Überfälle des Staates und der Faschisten auf Arbeiter und Kommunisten, war von der Bourgeoisie gefürchtet und gehasst. Sie versuchte mit allen Mitteln, die Führer der KPD und des RFB zu liquidieren.

Im März 1931 verübten gedungene SA-Leute einen Mordanschlag auf Etkar André. Ihre Kugeln trafen aber einen anderen Kommunisten. Aber sofort nach der Machtergreifung der Hitlerfaschisten, am 5. März 1933, verhafteten sie Etkar André. Er wurde 3 1/2 Jahre brutal gefoltert und zum Krüppel geschlagen. Aber sein revolutionärer Geist, seine kommunistische Gesinnung konnten sie nicht brechen.

 

"Als Kämpfer habe ich gelebt, und als Kämpfer werde ich sterben mit den letzten Worten:

Es lebe der Kommunismus!"

(aus Etkar Andrés letzter Rede vor dem Sondergericht.

 

 

 

 

Fotomontage von John Heartfield

 

 

 

 

 

 

 

Techiker und Ingenieure in der UdSSR

 

Moskau - 1933

 

 

 

neue Webseite im

Komintern (SH) - Archiv

Ungarn

 

 

 

vor 60 Jahren ...

1956

24. Oktober 1956 - 24. Oktober 2016

METALLARBEITERSTREIK

in Schleswig-Holstein

- längster Streik in der Geschichte der BRD -

 

 

 

Artikel und Gedicht dazu:

 

 

Die entscheidende Lehre des Metallarbeiterstreiks 1956 in Schleswig-Holstein für die Lohnfortzahlung bei Krankheit : Sich durch die Abwiegelei des sozialfaschistischen DGB-Apparates nicht vom Kampf gegen das staatsmonopolistische Kapital abhalten lassen!

Über hundertausend Arbeiter und Werktätige legten auch in den Wochen des Jahres 1996, also genau 40 Jahre später, empört und voller Wut über mehrere Tage hinweg bei Mercedes, Opel, Bosch, BASF und vielen anderen Betrieben der Arbeit nieder und forderten die sofortige Rücknahme der Kürzung der Lohnfortzahlung bei Krankheit durch die Weltkapitalisten. Viele Kollegen und RGO-Gewerkschafter spürten das erste mal, daß sie nicht ohnmächtig sind, daß sie eine Macht darstellen, wenn sie gemeinsam kämpfen. Um so größer war das Bemühen der aufgeschreckten Gewerkschaftsführer der staatstragenden scheiß Gewerkschaften, die eh nie was machen, und bekannter Arbeiterbürokraten und Arbeiteraristokraten, diese Kämpfe möglichst schnell wieder unter ihre Kontrolle zu bekommen und abzuwürgen. Durch vorauseilenden Kadavergehorsam gegenüber den Weltkapitalisten, durch faule Verhandlungsangebote und dem Apell an die working class, doch auf ihre " Verhandlungskunst" zu vertrauen, wollten die sozialfaschistischen DGB-Arbeiteraristokraten die Situation in den Betrieben wieder befrieden. In den darauf folgenden Wochen sollte es entscheidend darauf ankommen, ob es oppositionellen und revolutionären Kräfte in den Betrieben gelingt, darüber Klarheit zu schaffen , daß es in der Frage der Lohnfortzahlung nicht nur um eine Frage des Lohnes geht, sondern um die Abwehr eines viel weitergehenden Generalangriffs der Weltkapitalisten zur hemmungslosen Steigerung ihrer Profite auf Kosten der noch bestehenden minimalen sozialen Rechte der working class und Werktätigen in diesem Land.

Worum ging es eigentlich in diesem Kampf? Am 13.9.96 beschloß - im Auftrag und mit Unterstützung der deutschen Weltkapitalistenverbände - der Bundestag einen ganzen Katalog von Maßnahmen zur drastischen Verschlechterung der Lebensbedingungen der working class und weiter Teile der Werktätigen in der BRD. Ein zentraler Punkt dabei : Die Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auf 80% des bisherigen Lohnes. Damit wurde offen das Beil an eine letzlich von der working class von heute aus gesehen vor 60 Jahren, damals 96 vor 40 Jahren erkämpfte materielle Absicherung bei Krankheit gelegt. Die staatsmonopolistischen Kapitalisten benutzen diese Verschlechterung der Lohnfortzahlung, um auf breiter Front eine Offensive zur Verschärfung der Arbeits- und Lebensbedingungen der working class zu starten , um in Fabriken und Betrieben die Kürzungen sofort umzusetzen. Dabei scherten sie sich einen absoluten Scheißdreck um bestehende, sowieso in den letzten Jahren schon weitgehend ausgehöhlte Tarifverträge, die bisher die Lohnfortzahlung in Teilen der Industrie absicherten. Angesichts der in den letzten Jahren immer mehr verschärften Intensität der Ausbeutung und Rationalisierung in den Betrieben durch realen Lohnabbau und immer weiterer Flexibilisierung der Arbeitszeiten (wie z.b. Einführung von Wochenendarbeit bei Ford, oder Opel) stießen diese dreisten Angriffe der Bourgoisie auf die geballte Wut der working class , insbesondere in der Metall- und Chemieindustrie. Die Kollegen und RGO-Gewerkschafter hatten zu dem Zeitpunkt aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen genau gespürt, daß nun verstärkt versucht werden sollte, sie bei Krankheit dazu zu zwingen, weiter rumzunegern, und diejenigen, die u.a auch aufgrund jahrerlanger Arbeitshetze krank werden, dafür auch noch zu bestrafen und selbst die in schweren, opferreichen Kämpfen errungenen minimalen sozialen Absicherungen völlig zu durchlöchern. Ja es ging um mehr. Es ging darum, daß unter dem Schlagwort der " Leistungsgesellschaft" ( obwohl im Weltkapitalismus nur der Profit zählt, im Weltsozialismus jeder nach sein Fähigkeiten, jeder nach seinen Leistungen, im Kommunismus jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen) gegenüber den Kranken und Schwachen exemplarisch die sozialdarwinistische Mentalität des " Rechts des Stärkeren" festgeschrieben werden soll, der sich um " Überlebenskampf" gegen die " Schwächeren und Lebensunfähigen" durchsetzt.

Der beispielhafte Kampf der working class in der Metallindustrie 1956

" Was nützt uns der beste Lohn , wenn man immer diese Angst vor der Krankheit haben muß? Die ersten drei Tage gibt es überhaupt nichts - weder Lohn noch Krankengeld. Sehen Sie sich doch unsere älteren Kollegen einmal an! Keiner von ihnen kuriert einekleine Krankheit aus. Wenn aber nachher ein richtiges Leiden daraus geworden ist, dann sind sie mit den paar Groschen Krankengeld (rund 50% des Bruttoverdienstes) erst vollends elend dran. Uns ist es einen Streik wert, diese alteUngerechtigkeit endlich aus der Welt zu schaffen!" ( Ein streikender Metallarbeiter gegenüber " Die Welt" 26.11.1956) Am 24. Oktober 1956 begann einer der großartigsten Kämpfe der working class der BRD, der erst nach 114 Tagen am 15. Februar 1957 endete. Dieser Streik ragt nicht nur heraus, weil das Proletariat vier Monate lang den Versprechungen und Druckmaßnahmen von Finanzkapitalisten und Knüppelkunden wiederstanden. Der bis dahin längste Streik seit der Gründung der deutschen Bundesrepublik wurde vierlmehr auch im diametralen Gegensatz zur schamlosen Abwiegelei des sozialfaschistischen, staatstragenden Gewerkschaftsapparates geführt. Am 11./12. Oktober verwarfen in einer Urabstimmung rund 88 Prozent der etwa 65000 Metallarbeiter Schleswig-Holsteins die bisherigen Verhandlungsergebnisse der sozialfaschistischen IG Metall und sprachen sich für Streiks aus. Der Streik erfaßte 38 Betriebe, darunter 11 große Werften, mit über 34000 Metallarbeiter. Im mittelpunkt der Forderungen stand eine wesentliche Verbesserung der betrieblichen Sozialleistungen. Der Streik richtete sich speziell auch gegen die Diskriminierung der Arbeiter im Vergleich zu den Angestellten bei Krankheit. Während kranke Angestellte einen gesetzlichen Anspruch auf die Weiterzahlung des Gehaltes für sechs Wochen hatten, und zwar vom ersten Tag der Krankheit an, erhielten Arbeiter von der Krankenkasse erst nach drei Karenztagen für die Dauer von lediglich 28 Tagen nur etwa 50% des Nettlohns als Krankengeld! Die Forderungen lauteten dementsprechend unter anderen : * Vollen Lohn für die ersten drei Krankheitstage, für die die Krankenkasse den Stundenlöhnern kein Krankengeld zahlt   * Lohnausgleich zwischen Nettolohn und Krankengeld bis zu sechs Wochen. Die Weltkapitalisten wandten - wie immer- die verschiedensten Mittel an, um die geschlossene Front der Streikenden zu durchbrechen: Erst schmeichelnde , arschleckende, speichelleckende Briefe an die " lieben Mitarbeiter" , dann blaue Briefe mit Entlassungsbescheiden! Für zugesagte Stipendien und versprochene Werkswohnungen wurde die Zurücknahme der Zusage angedroht, wenn die betreffenden Arbeiter nicht zur Arbeit erscheinen. Mittels großer Inserate versuchten die Unternehmer auch die Öffentlichkeit gegen den Streik aufzubringen. Sie erreichten damit ihre Ziele aber nicht. Auch in der sweiten Urabstimmung vom 7. Januar 1957 lehnten die streikenden Metaller den Schiedsspruch der Schlichtungskommission wiederum entschieden ab. 97,4 Prozent der stimmberechtigten organisierten Metaller sprachen sich für die Fortsetzung des Streiks aus! Dieser erste Spruch war mit den Stimmen der Weltkapitalisten und des Vorsitzenden der Schlichtungskommission zustande gekommen und anerkannte die Hauptforderungen der Streikenden nicht an. Angesichts der Kampfentschlossenheit der working class konnte es sich die sozialfaschistische IG Metall nicht erlauben, diesen ersten Einigungsvorschlag zu zustimmen, den der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein am 10.10 1956 unterbreitet hatte. Gleich danach fiel der sozialfaschistische IG-Metall Apparat den Arbeitern in den Rücken! Unter unmittelbarer Federführung Adolf Adenauers heckte die sozialfaschistische IG Metall gemeinsam mit den Finanzkapitalistenvertretern den sogenannten " Bonner Vertrag" aus, der weit unter den Forderungen der Arbeiter blieb. Die sogenannte " Große Tarifkommission" der sozialfaschistischen IG Metall setzte sich über den Streikbeschluß der working class hinweg und forderte die Streikenden zur Wiederaufnahme der Arbeit auf! Auch in der dritten Urabstimmung sprachen sich die Arbeiter mit 76,24 % für die Fortsetzung des Streiks aus! Das war eine kräftige Ohrfeige für die sozialfaschistischen IG-Metall-Kapitalistenpaktierer! Auf einer Versammlung warfen 500 Gewerkschaftsbonzen  und -funktionäre , die nicht wußten, wie sie vor die Metaller treten sollen, der Gewerkschaftsspitze so massiv " Verrat" und " Umfallen" vor, daß die Versammlung von der staatstragenden Gewerkschaft vorzeitig beendet wurde. Alle weiteren Großveranstaltungen wurden schnellstens abgesagt, da ähnliche Reaktionen befürchtet wurden. Die Metaller selbst reagierten mit größter Empörung auf den " Bonner Kuhhandel". Vor den Streiklokalen wurden die " Streiknachrichten" vom 29. Januar 1957 verbrannt , in denen der sozialfaschistische IG-Metall Vorsitzende Otto Brenner die Metaller zur Aufnahme der Arbeit auffrief. Örtliche Funktionäre organisierten Gegenversammlungen, in denen sie mit aller Schärfe gegen  die Haltung der verkappten Gewerkschaftsbonzen protestierten. In den Versammlungen lasen die Metaller den Funktionären ihre eigenen Durchhalte-Reden vor. Auf selbstgefertigten Plakaten wurden die Parolen " Wir streiken weiter" und " Durchhalten" proklamiert. Der Streik ging weiter! Um den Streik abzuwürgen, war es fetzt die sozialfaschistische IG-Metall selbst, welche die " Schlichtungsstelle" anrief. Die Weltkapitalisten waren nur zu geringfügigen Verbesserungen gegen den " Bonner Vertrag" bereit. Gegen das eindeutige Streikvotumder dritten Urabstimmung der Metaller billigte die sozialfaschistische IG-Metall den sogenannten "Kieler Entwurf" , der im wesentlichen bis in den Wortlaut hinein mit dem " Bonner Vertrag" gleich blieb . Die sozialfaschistische IG-Metall mobilisierte nun aus der ganzen BRD seine Funktionäre und Bürokraten nach Schleswig-Holstein . Diese sollten die Streikenden bearbeiten und zur " Vernunft" bringen. Gleichzeitig begann die sozialfaschistische IG-Metall ganz im Stil der Weltkapitalisten materiellen Druck auf die Streikenden auszuüben: Sie kürzte Sonderleistungen oder stellte diese ganz ein! In der vierten Urabstimmung sprach sich noch immer nur eine Minderheit von 30% für die Aufnahme der Arbeit aus, während annähernd Zweidrittel den Kieler Kuhhandel ablehnten. Aber das reichte gemäß Satzung der sozialfaschistischen IG-Metall aus, um den Streik zu beenden. Die staatstragenden Gewerkschaften taten genau das , was sie in den Jahrzehnten bis heute dann immer und immer wieder praktizieren: sich zuerst als wahrhaftige Interessenvertretung der working class aufspielen, um die Kampfbereitschaft aufzufangen, um sodann jeden effektiven Kampf zu hintertreiben und abzuwürgen, und sich sogar offen über das Votum der streikenden Belegschaften hinwegzusetzen! ( Besonders schamlos hat sich damals die ÖTV-Führung 1992 über das Urabstimmungsergebnis ihrer Mitglieder hinweggesetzt. Die wachsende Arbeiterbewegung muß einfach mit aller Kraft gegen die Abiegelei der sozialfaschistischen DGB-Fürsten mit ihren staatstragenden Gewerkschaften angehen. Gerade in der heutigen Situation muß mit allem Nachdruck unterstrichen werden, daß es letztlich das Verdienst derkämpfenden Metaller in SH Scleswig-Holstein im Jahr 1956 war, daß der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD sich gezwungen sah, nur wenige Jahre später die Lohnfortzahlung bei Krankheit gesetzlich zu verankern. Einen nicht unwesentlichen Anteil an der Ausdauer dieses großen Kampfes hatte die konsequente Haltung großer Teile der Flensburger Werftarbeiter, die der dänischen Minderheit angehören. Außerdem hatten Revolutionäre Gewerkschaftsoppositionen (RGO`s) noch großen Einfluß unter der working class in Kiel und der dortigen Howaldr-Werft, denen es gelang , die Mehrheit der in der Gewerkschaft organisierten Metaller gegen den sozialfaschistischen DGB-Apparat mit samt seinen Fürsten und Bonzen zusammenzuschließen. Die Metaller haben damals ihren schweren Kampf nicht nur für sich geführt, sondern auch für die nächsten Generationen. Das muß für uns heute zusätzlich Verpflichtung und Antrieb sein, diese erkämpften Errungenschaften zu verteidigen und den Kampf weiterzuführen. Wie verhält sich ehute der sozialfaschistische DGB-Apparat? Schon kurz nach den ersten Streiks gegen das unverschämte Vorgehen der deutschen Weltbourgoisie unternahmen Funktionäre der sozialfaschistischen IG-Metall hektische Versuche, die immer wieder aufflammenden Streiks in einzelnen Betrieben wieder einzudämmen und inter ihre Kontrolle zu bekommen. Auch im Kampf gegen die Lohnfortzahlung zeigt sich für die working class wieder ienmal, daß die ganze Macht des sozialfaschistischen DGB nicht im Interesse ihres Kampfes entfaltet wird, sondern im Gegenteil sich wieder einmal als Hindernis und Blockade erweist. Es gibt unzählige Beispiele , wie der sozialfaschistische DGB-apparat sich als Streikverhinderer, Streikbrecher, als Heuchler und Lügner erwiesen hat! Doch es nützt nichts, darüber zu jammern und es ist ganz falsch, die eigene Untätigkeit damit zu entschuldigen. Der Kampf der Metaller in SH Schleswig-Holstein vor 50 Jahren zeigt, daß ein Kampf auch ohne dem sozialfaschistischen DGB möglich ist! * Sich auf die eigene Klassenkraft verlassen, den Kampf in die eigenen Hände nehmen! Es geht darum , die Einsicht zu fördern und vertiefen, daß bei jedem ernsthaften Arbeitskampf die working class sich nur auf die eigene Kraft verlassen und nur dieser vertrauen dürfen. Denn wenn sich auf die Gewerkschaftsbonzen  und -Bürokraten oder überhaupt auf die staatstragenden Gewerkschaften verlassen- dann sind sie verlassen! Nur wenn die proletarische working class und im Kampf gegen den sozialfaschistischen DGB mit samt ihren Führern den Kampf im eigenen Betrieb organisieren, Kontakte zu RGO`s ,-Zellen und anderen Betrieben herstellen usw. , kann ihr Kampf Erfolge erzielen. In diesem schwierigen und umfangreichen Kampf gilt es ,einige grundlegende Ausgangspunkte für den Zusammenschluß der fortschrittlichen Initiativen in Betrieben und Revolutionären Gewerkschaftsoppositionen festzuschreiben: * Die Einheit zwischen den untersten Schichten der working class unabhängig von Nationalität, Religion und Hautfarbe ist unverrückbarer Ausgangspunkt. *Die Formen des Kampfes müssen darauf orientiert sein, den legalistischen Rahmen (z.b. das reaktionäre Betriebsverfassungsgesetz), der kaum oder gar keine Erfolge ermöglicht, zu sprengen, und auf Betriebsbesetzungen, langandauernde, immer mächtiger werdende Streiks, kämpferische Aktionen auf der Straße usw. das Hauptgewicht zu legen * Dabei is besonders wichtig, daß der eigene Kampf im Betrieb in einer Region nicht isoliert wird, daß der Kampf ausgeweitet, über RGO`s, Einzelgewerkschaften, Branchen und Regionen hinaus breit verankert und von vornherein auch mit dem Kampf von Arbeitern und Proleten in anderen Ländern verbunden wird, wie z.b. ganz aktuell der 180 Millionenköpfige Generalstreik in Indien, der vermutlich der größte in der Menscheitsgeschichte ist (!!!).  * Es muß vor Ort und darüber hinaus möglichst einge Kontakte und die enge Zusammenarbeit mit der Kommunistischen Jugendinternationale/Stalinisten-Hoxhaisten hergestellt werden, die zusammen mit den Rotfrontkämpferbund gegen staatliche Faschisierung und Naziterror kämpft, die sich konsequent weltbolschewistische und weltrevolutionäre Aufgaben stellt. * Es muß in einer weltdemokratischen Atmosphäre Raum und Gelegenheit für grundlegende Debatten geben, um das ganze Weltsystem des Weltkapitalismus in Frage zu stellen , und Perspektiven für ein anderes Gesellschaftssystem zu diskutieren , weltrevolutionäre und weltbolschewistische Pisitionen nicht auszugrenzen, sondern gründlich und der Situatioenentsprechend zu debattieren. Das alles erfordert, daß die am wirklichen Kampf gegen das Weltkapital interessierten Kollegen innerhalb und außerhalb dieser oder jeder Gewerkschaft einen umfangreichen ideologischen und organisatorischen Kampf gegen das gesamte Arsenal des deutschen und andern Chauvinismus, Rassismus und der klassenversöhnlichen Partnerschaftsideologie sowie den Aberglauben an den Staat führen müssen, um Kollegen selbständig, ohne und gegen die Gewerkschaftsfürsten-bonzen- und -bürokraten zu mobillisieren. Dabei müssen Stalinisten-Hoxhaisten sich auf einen harten Kampf mit allen Spielarten des Reformismus, des Revisionismus und des Opportunismus, der Abwiegelei und des Verrats auch innerhalb sowohl unserer , als auch der "anderen" Gewerkschaften einrichten. Einen von allen falschen Freunden, von Gewerkschaftsbürokraten, Arbeiteraristokraten , egal welcher bürgerlichen Partei sie angehören, gereinigten, millitanten und internationalistisch orientierten Kampf initieren und entwickeln, dessen Führung in den Händen der kämpferischen Kollegen aus den Betrieben liegt - das ist der einzig mögliche Weg , um wirkliche, wenigstens zeitweilige Erfolge im gewerkschaftlichen Kampf , gegen Massenentlassungen, Lohnraub und den Abbau der sozialen Rechte , gegen die Abwiegelei , Resignation und Demoralisierung durch sozialfaschistische DGB-Fürsten durchsetzen zu können. Die wirklich stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte werden in alle berechtigten Tageskämpfe ihre Kampfkraft, ihre RGO und RGI, ihre Argumente hineintragen , und diese Kämpfe nach Kräften unterstützen. Sie werden dabei nicht verschweigen, daß aus jedem Abwehrkampf auf lange Sicht nur dann ein Erfolg hervorgehen kann, wenn die Working Class offensiv das Weltkapital und seine Staaten , das System des Weltkapitalismus angreifen, das Ausbeutungssystem mit allen seinen Wurzeln diktatorisch beseitigen und für weltsozialistische und dann klassenlose Gesellschaft kämpfen.

 

 

 

Gedicht dazu :

 

Mitten in der Nacht in S-H müssen wir Arbeiter früh aufstehen
um in S-H in der Sklavenhalterbude zur Arbeit zu gehen
Die Arbeit in der Sklavenhalterbude ist schwer , wir müssen uns schinden
in der Hoffnung, dass wir Arbeiter endlich Feierabend zu finden


größter Metallarbeiterstreik 1956 ! die wertätige Masse
Metallarbeiterstreik 1956,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne - danke sehr!

Gehen wir Vollproleten dann nach Hause in unseren Arbeitersachen
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie , die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können Metallarbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten



Metallarbeiterstreik 1956 -working class! die arbeitende Masse
größter Metallarbeiterstreik 1956,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!

All zu oft haben Metaller auf Lohndumping und Niedriglohnsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt, dass du arbeiten musst
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker, die dir stinken
Metallerproleten schuften sich krumm und bucklig, Bonzen und Manager gehen einen trinken

Metallarbeiterstreik 1956 - working class! die arbeitende Masse
Metallarbeiterstreik 1956 , die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß staatsmonopolistischer (Welt)Kapitalismus  danke sehr!

 

 

 

 

23. Oktober 1956 - 23. Oktober 2016

60. Jahrestag

 

 

 

Konterrevolution in Ungarn 1956

 

weitere Artikel:

Die Chruschtschowianer und die Konterrevolution in Ungarn 1956

 

 

 

ENVER HOXHA

ÜBER DIE KONTERREVOLUTION IN UNGARN - 1956

 (Textsammlung)

 

1956 - 2016

vor 50 Jahren

23. Oktober 2006

1956 – die ungarische Konterrevolution – Ausgeburt des modernen Revisionismus und imperialistischen Antikommunismus

 

von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

vor 90 Jahren:

Aufstand von Schanghai

23. Oktober 1926

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft

der Komintern (SH)

an die chinesische Sektion der

Kommunistischen Jugend-Internationale (Stalinisten- Hoxhaisten)

anlässlich des 90. Jahrestags des Aufstands von Schanghai

am 23. Oktober 1926

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

anlässlich des 90. Jahrestags des Aufstands von Schanghai, am 23. Oktober 1926, sendet euch die Komintern (SH) kämpferische Grüße des proletarischen Internationalismus.

An diesem Tag gedenken wir aller chinesischen Genossinnen und Genossen, die ihr Leben im Aufstand von Schanghai geopfert haben. Damals befand sich die KP Chinas - nach korrekter Anweisung durch die Kominternbeschlüsse - in einem Blockverhältnis zusammen mit der Kuomintang, um einen gemeinsamen Kampf gegen den feudalistischen und halb-feudalistischen Militarismus sowie gegen den ausländischen Imperialismus zu führen.

Der Aufstand vom 23. Oktober 1926 war der erste Aufstand in Schanghai. Der zweite Aufstand folgte am 22. Februar 1927. Und der dritte Aufstand begann 21. März 1927.

Bei allen drei Aufständen von Schanghai stand die Taktik der Kombinierung der revolutionären Aktionen im Rücken der feindlichen Truppen und des gleichzeitigen Vormarsches der national-revolutionären Armee im Mittelpunkt.

In den beiden ersten Aufständen befand sich die nationale Bourgeoisie noch im Lager der bürgerlich-demokratischen Revolution, während sie sich während des dritten Aufstands bereits im Lager der Reaktion befand.

Beim ersten Schanghaier Aufstand kam es lediglich zu einigen kleinen Zusammenstößen zwischen einzelnen Abteilungen der Kampforganisation und der Polizei. Wie konnte dies geschehen?

Das lag durchaus nicht am mangelnden Einfluss der KP Chinas. Sie errang beachtliche Erfolge an der Front.

Die ausschlaggebenden Schichten des Proletariats von Schanghai waren durchaus kampfbereit für den Generalstreik und Aufstand. Der Aufstand sollte mit dem Streik der Seeleute beginnen, dann der Metallarbeiter und Arbeiter der Wasser- und Elektrizitätswerke und schließlich der Textilarbeiter. Man rechnete insgesamt mit fast 100 000 streikbereiten Arbeitern.

Den Arbeitern standen in Schanghai die reaktionären Truppen von Sun Tchuan-fang gegenüber: 1 Bataillon Infanterie (ungefähr 1000 Soldaten), 2000 Polizisten und die Brigade des Generals Li Bao-tschang, die sich nicht weit entfernt am Nordufer des Yangtse aufhielt.

Die KP Chinas stellte bewaffnete Abteilungen aus 130 Arbeitern auf, die jedoch keine Waffen besaßen. Die Kuomintang stellte gleichzeitig nicht wesentlich mehr Männer zu einer Miliz zusammen. Dabei gab es nicht einmal einen Aufstandsplan. Auch über eine gemeinsame Leitung des Aufstandes konnte man sich nicht einigen, so dass nur getrennt vorgegangen wurde.

Das Signal zum Losschlagen sollte durch einen Kanonenschuss ausgegeben werden. Dieser Kanonenschuss aber wurde nicht abgefeuert. Daher kam der Aufstand, von einigen kleinen Zusammenstößen mit der Polizei, gar nicht erst zustande. So verschob die KP China den Aufstand auf den 24. Oktober. Die KP Chinas hatte auf eine selbständige Politik in dem bevor stehenden bewaffneten Aufstand verzichtet.

Der Hauptgrund für das Scheitern des Aufstandes war natürlich nicht der ausgebliebene Kanonenschuss. Der Hauptgrund ist vielmehr zu suchen in der mangelhaften Taktik der KP Chinas, die sich zu diesem Zeitpunkt zu sehr auf die Kuomintang verließ und dieser faktisch die Leitung des Aufstandes überlassen hatte, und welche auch den Zeitpunkt des Beginns des Aufstands bestimmt hatte. Die KP Chinas hatte sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Aufstands ins Schlepptau der Kuomintang begeben.

Der Hauptfehler der KP Chinas war es, das Schanghaier Proletariat nicht hinreichend auf den Aufstand vorbereitet zu haben, geschweige denn es an die Spitze des Aufstandes zu stellen. Selbst bei der mangelhaften Vorbereitung durch die KP Chinas hätten die revolutionären Aktionen des Proletariats den siegreichen Ausgang des Aufstandes entscheiden können. Aber die KP Chinas hatte die Kraft des Proletariats unterschätzt und gleichzeitig die Bedeutung der rein militärischen Aktion überschätzt. Die proletarische Streikaktion wurde der rein militärischen Aktion untergeordnet. Dadurch kam mit dem vorzeitigen Scheitern der militärischen Aktion gar keine Streikaktionen der Arbeiter mehr zustande. Ferner wurden keinerlei Vorkehrungen für einen Rückzug getroffen im Falle einer Niederlage.

Die Ursachen des gescheiterten Aufstandes in Schanghai lagen erstens in der grundlegend falschen Taktik der KP Chinas gegenüber der Kuomintang und zweitens in der Unterschätzung der Rolle des Proletariats in der Revolution. In Worten wurde zwar stets die führende Rolle des Proletariats in der Revolution betont, aber in der Praxis hilet sich die KP Chinas nicht daran. So erfüllte die KP China ihre Politik nicht als Avantgarde des Proletariats, sondern marschierte am Gängelband der Kuomintang. In der bürgerlich-demokratischen Revolution muss das Proletariat und seine kommunistische Partei die Führung haben und nicht etwa die nationale Bourgeoisie mit ihrer Kuomintang. Wird dieses Prinzip nicht beherzigt, so ist die bürgerlich-demokratische Revolution zum Scheitern verurteilt. Die bürgerlich-demokratische Revolution kann nur durch ihren Übergang zur proletarischen Situation vollendet und garantiert werden. Das war die Linie der Komintern Lenins und Stalins, der die KP Chinas nicht gefolgt war. Und so konnte auch die Niederlage des Schanghaier Aufstands keine Überraschung sein. Sie war unvermeidlich. Die KP Chinas vertraute zu sehr auf die Kuomintang, ohne in Rechnung zu stellen, dass diese eines Tages die Revolution verraten und ins Lager der Reaktion wechseln würde. Erst im August 1927 wurde die opportunistische Führung der KP Chinas abgesetzt.

Die Lehre des Aufstands von Schanghai, am 23. Oktober 1926, besteht darin, heute ihren Sieg zu krönen durch den bewaffneten revolutionären Sturz der chinesischen imperialistischen Bourgeoisie und durch die Errichtung der Diktatur des chinesischen Proletariats.

Es lebe der Aufstand von Schanghai !

Es lebe das Schanghaier Proletariat !

Es lebe die proletarische Revolution in China und auf der ganzen Welt !

Es lebe die Komintern (SH) und der Aufbau ihrer Sektion in China !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es leber der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Komintern (SH)

20. Oktober 2016

 

spezielle Webseite:

1925 - 1927

 

Chinesische Revolution

 

 

2 Gedichte

der deutschen Sektion der Komintern(SH)



Chinesische Bolschewisten eingesperrt und streng bewacht
Ein Teil der Stadt Shanghai zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Arbeitervolk Tag und Nacht observiert

Shanghaier Aufstand 
Arbeiter und Bauern setzen sich zur Wehr
Kampf der Unterdrückten
Gegen das maoistische und imperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind tausend Bauern und Proleten zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wehrt euch jetzt

Shanghaier Aufstand 
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das maoistische und sozialimperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei

Shanghaier Aufstand
chinesische Sowjets setzen sich zur Wehr
Ja, Sowjetchina setzt sich zur Wehr



Eingesperrt und streng bewacht
Die ganze Stadt Shanghai zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Arbeiteroffensive und Einheitsfront Tag und Nacht observiert

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind die chinesische working class  zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
 Weltproletariat und Völker der Welt wehrt euch jetzt


Shanghaier Aufstand 
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das maoistische und sozialimperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine , es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei
Shanghaier Aufstand
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr



noch ein Gedicht :


Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat im Chinaland.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann ist der nächste Operettenstaat dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat  in der Shanghaier Stadt.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann machen Arbeiter und Bauern  Banken und Konzerne platt!

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

In Shanghai , in der Stadt im Süden Chinas mucken Bauern und Proleten auf.
In Shanghai hauen sie der Obrigkeit eins drauf
Bald mit Flinte und Spartakusstern-Fahne in der Hand,
kämpfen Völker Sowjetchinas um ihr Land.                                                                                           Bald mit Hacke und Gewehr in der Hand                                                                                         kämpfen chinesische working class und Bauern ums Sowjetland



working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

Aus Europa schwappt der Proletenkult  herüber in das fernöstliche  Land.
Ausbeutung und Unterdrückung machen uns krank
Klassiker von Marx bis Enver steigen in Shanghai empor,
für das weltrevolutionäre Arbeitervolkskorps.

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power!

 

 

Es lebe der

108. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

16. Oktober 2016

 

 

"Nicht die religiöse Inspriration ist es, die die Revolten und das revolutionäre Erwachen der Völker verursacht; die politisch-gesellschaftlichen Bedingungen sind es, imperialistische Unterdrückung und Ausplünderung sind es; die Armut und das Leiden sind es, die auf ihnen lasten."

"Die Frage der proletarischen Revolution ist von der Entwicklung der Befreiungsbewegung der Völker nicht zu trennen. Ein wichtiges Merkmal der heutigen nationalen Befreiungsbewegungen besteht darin, dass das politische Erwachen hinsichtlich der Gewinnung und Verteidigung der Freiheit und der vollständigen nationalen Unabhängigkeit auch mit einem sozialen Erwachen einhergeht. Die gegenwärtigen Bewegungen der unterdrückten Völker richten sich nicht nur gegen den ausländischen Imperialismus, sondern immer mehr auch gegen seine Agenturen innerhalb des Landes. Tatsache ist, dass die Völker der unterdrückten Länder, trotz ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rückständigkeit, gegenwärtig große Vitalität an den Tag legen und einen bedeutenden Beitrag zur demokratischen anti-imperialistischen Revolution leisten, die der proletarischen Revolution den Weg ebnet.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Volksaufstände mit `islamischer Inspiration`, wie die Bourgeoisie und die Revisionisten diese Bewegungen zu definieren belieben, um ihren anti-imperialistischen und revolutionären Charakter zu leugnen. Es ist eine Tatsache, dass es in den islamischen Ländern aufständische Bewegungen gibt, doch die Interpretationen, die ihnen die Bourgeoisie und die Revisionisten angedeihen lassen, sond übelwollend und verunglimpfend. Sie verbergen die versklavenden Ziele gegenüber den Völkern.

Wir Marxisten-Leninisten sagen nach wie vor, dass Religion Opium für die Völker ist. Unseren Standpunkt in dieser Frage ändern wir auf keinen Fall. Auch der Islam unterscheidet sich von seinem Inhalt her nicht von anderen Religionen.

Die breiten Massen der islamischen Völker in den verschiedenen Ländern zogen und ziehen in den Kampf, doch nicht für die Religion, sondern für nationale und soziale Befreiung. Der religiöse Glaube ist relativ und steht nicht über der Politik. Die Menschen dieser Länder glauben an den Islam und respektieren ihn, doch wenn die lebenswichtigen Interessen des Volkes, wenn die Freiheit und Unabhängigkeit des Landes angetastet werden, erheben sie sich zum Kampf gegen den Aggressor, selbst wenn er die gleiche Religion hat wie sie. Nicht die religiöse Inspriration ist es, die die Revolten und das revolutionäre Erwachen der Völker verursacht; die politisch-gesellschaftlichen Bedingungen sind es, imperialistische Unterdrückung und Ausplünderung sind es; die Armut und das Leiden sind es, die auf ihnen lasten. Die Araber und die islamischen Völker sind tapfere Kämpfer mit einer alten Kultur. Die anti-imperialistischen, anti-kolonialistischen und anti-feudalen Aufstände und Kämpfe dieser Völker zeigen, dass sie fortschrittlich und freiheitsliebend sind. Wären sie es nicht, so wären sie wohl kaum imstande, sich zum Kampf um Freiheit und nationale Unabhängigkeit und gegen die doppelte innere und äußere Unterdrückung zu erheben."

(Auszug aus der Rede von Enver Hoxha auf dem 8. Parteitag der PAA am 1. November 1981

 

 

 

 

spezielle Geburtstagsseite ...

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 108. Geburtstags des Genossen Enver Hoxha

am 16. Oktober 2016

 

Heute vor 108 Jahren wurde unser geliebter Genosse Enver Hoxha geboren. Er steht Seite an Seite mit Marx, Engels, Lenin und Stalin als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Er bleibt für immer tief im Gedächtnis und Herzen eines jeden echten Kommunisten in der Welt.

Alles, was wir über den Genossen Enver hier zum Ausdruck zu bringen versuchen, bleibt unbedeutend im Vergleich zu seinem großen, unsterblichen Vermächtnis.

Das Leben des Genossen Enver ist das Leben eines der besten unbeugsamen kommunistischen, antirevisionistische Weltführer. Standhafte Treue zu den Prinzipien des Marxismus-Leninismus ist ein Eckpfeiler seines gesamten Lebenswerks.

Die Treue zum Marxismus-Leninismus bewies Genosse Enver Hoxha insbesondere in der Frage der Einheit der kommunistischen Weltbewegung.

Vor 50 Jahren, genau am 10. Oktober 1966, hielt er eine Rede im Politbüro der PAA über die Lösung der Frage der Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung im Kampf gegen den modernen Revisionismus. Diese Rede haben wir heute in albanischer Sprache veröffentlicht (Enver Hoxha, Band 33).

Wir nehmen den 108. Geburtstag von Enver Hoxha zum Anlass, die Bedeutung dieser Rede im heutigen Kampf gegen den Neo-Revisionismus hervorzuheben. Der Kampf zur Einheit gegenüber dem Neo- Revisionismus beruht nämlich auf den gleichen marxistisch-leninistischen Prinzipien, die Genosse Enver Hoxha bereits in seiner Rede vom 10. Oktober 1966 entwickelte:

ENVER HOXHAS KAMPF FÜR DIE INTERNATIONALE EINHEIT GEGEN DEN MODERNEN REVISIONISMUS

Die internationale kommunistische Bewegung brauchte zur Zeit Enver Hoxhas die Einheit aller marxistisch-leninistischen Kräfte, um die Spaltung durch die modernen Revisionisten zu überwinden. Enver Hoxha stand an der Spitze des Kampfes für die anti-revisionistische Vereinigung aller marxistisch-leninistischen Kräfte in der Welt. Er wusste, dass der moderne Revisionismus nicht vollständig besiegt werden kann, wenn nicht die Einheit unter den Anti-Revisionisten hergestellt worden ist.

Genosse Enver Hoxha hat die Frage der Einheit vom einzig richtigen Standpunkt aus betrachtet, nämlich vom Standpunkt der Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Diesen prinzipiellen Standpunkt verteidigte Enver Hoxha letztlich auch gegen die chinesischen Revisionisten. Die Frage der Einheit auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus war für Enver Hoxha nur lösbar in Demarkation zur anti-marxistischen Haltung der chinesischen Revisionisten.

Enver Hoxha entlarvte die KP Chinas, die den Kampf um die Einheit aller marxistisch-leninistischen Kräfte in den Dienst ihrer egoistischen Eigeninteressen zu stellen versuchte und diese vor den Karren der Welthegemonie Chinas zu spannen.

Genosse Enver Hoxha hob hervor, dass die Zerstörung der internationalen kommunistischen Bewegung durch all die opportunistischen Spaltungsversuche in der Geschichte stets erfolgreich überwunden werden konnten. So hatten sich mit Hilfe der Komintern neue kommunistische Parteien gebildet. Gleiches geschah nach der Spaltung der kommunistischen Weltbewegung durch die modernen Revisionisten. Es waren die Titoisten, die mit der Spaltung der stalinistischen Weltbewegung begannen. Und es war Stalin, der den internationalen Kampf gegen den Titoismus organisierte mit Hilfe des Informationsbüros (Kominform). Und es war der Genosse Enver Hoxha, der den stalinistischen Kampf gegen den modernen Revisionismus siegreich fortsetzte und weiter entwickelte.

Es entstanden neue marxistisch-leninistische Parteien, die sich von der korrekten Linie Enver Hoxhas und der PAA leiten ließen. Der Hoxhaismus wurde zur ideologischen Leitlinie der marxistisch-leninistischen Weltbewegung.

Und als die marxistisch-leninistische Weltbewegung nach dem Tod von Enver Hoxha liquidiert wurde durch die Neo-Revisionisten, da begannen die wahren Stalinisten-Hoxhaisten, sich der Komintern (SH) anzuschließen und sich von ihrer korrekten Linie leiten zu lassen. Der Stalinismus-Hoxhaismus wurde zur ideologischen Leitlinie der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.

Die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung ist heute notwendig im Kampf gegen die Spaltungstätigkeit der Neo-Revisionisten.

Die Feinde Enver Hoxhas betrachteten ihn als „Wendehals“ – zuerst als „Anhängsel“ Jugoslawiens, dann als „Anhängsel“ der Sowjetunion und schließlich als „Anhängsel“ Chinas, angeblich um sich damit für Albanien „nationalistische Vorteile“ zu verschaffen. Die Wahrheit ist jedoch, dass Enver Hoxha als Internationalist nicht nur mutig gegen die Titoisten kämpfte, die versuchten, sich Albanien einzuverleiben. Er kämpfte auch mit großem Mut gegen die Versuche der Einverleibung Albaniens durch die sowjetischen und später durch die chinesischen Revisionisten. Und es ging Enver Hoxha nicht nur um den Kampf gegen die Einverleibung des sozialistischen Albaniens, sondern darüber hinaus um den Kampf gegen die Einverleibung der gesamten marxistisch-leninistischen Weltbewegung durch das Weltlager der modernen Revisionisten.

Für Enver Hoxha war es wichtig, dass die marxistisch-leninistischen Kräfte in der Welt frei ihre eigene Meinung sagen, ohne sich von den großen „Mutterparteien“ bevormunden zu lassen und sich ihrem Dirigentenstab unterzuordnen. Enver Hoxha förderte die multilateralen Konsultationen der marxistisch-leninistischen Kräfte und unterstütze zu diesem Zweck all die neu entstandenen marxistisch-leninistischen Parteien in der Welt, unabhängig davon wie „groß“ oder wie „klein“ sie waren. Entscheidend ware für Enver Hoxha, dass sie, angewandt auf die konkreten Bedingungen ihres Landes, eine korrekte marxistisch-leninistische Linie vertraten. Für Enver Hoxha basierte die Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung erstens auf der gemeinsamen Strategie des Marxismus-Leninismus und zweitens auf der eigenständigen, unabhängigen Taktik der Marxisten-Leninisten in den verschiedenen Ländern.

Enver Hoxha zog eine korrekte Demarkationslinie zwischen Marxismus-Leninismus und modernem Revisionismus insbesondere in der Frage der Einheit der kommunistischen Weltbewegung. Diese Demarkationslinie besagte, dass die Einheit nicht etwa mit den Revisionisten, sondern nur gegen die Revisionisten erreicht werden kann. Enver Hoxha weitete diese Demarkationslinie auch auf den anti-imperialistischen und antifaschistischen Kampf aus, in dem es ebenfalls keine Einheit mit den Revisionisten geben kann.

Es gehört zum Charakter der revisionistischen Weltbewegung, dass sie Bündnisse nicht ausschließt, die sich gegen verschiedene revisionistische Lager richteten. So gingen die Titoisten Bündnisse mit allen Kräften ein, die sich auf den Standpunkt des Titoismus stellten. Und die Sowjetrevisionisten gingen Bündnisse mit allen Kräften ein, die sich auf den Standpunkt der revisionistischen Sowjetunion stellten. Und schließlich bekämpfte Enver Hoxha auch die chinesischen Revisionisten, die Bündnisse mit allen möglichen Kräften eingingen, wenn sie sich auf die Mao Tsetung-Ideen stützten, bzw. eine freundliche Haltung gegenüber China einnahmen.

Enver Hoxha lehrte, dass man den Revisionismus nicht bekämpfen kann, indem man sich unter die Schirmherrschaft irgendeines revisionistischen Lagers begibt. Man kann den Revisionismus nur bekämpfen, wenn man sich insgesamt gegen das revisionistische Weltlager stellt. Enver Hoxha kämpfte aber nicht nur gegen den modernen Revisionismus im Allgemeinen, nicht abstrakt im Weltmaßstab, sondern ganz konkret gegen den modernen Revisionismus in jedem Land der Welt. Genauso wie Enver Hoxha die Widersprüche im Weltlager der Imperialisten ausnutzte, so nutzte er auch die Widersprüche innerhalb des revisionistischen Weltlagers aus. Im Gegensatz zur Prinzipienlosigkeit der modernen Revisionisten ließ sich Enver Hoxha in der Frage der Einheit stets und ausschließlich von den Prinzipien des Marxismus-Leninismus leiten.

Enver Hoxha war sich darüber bewusst, dass es die vordringlichste Aufgabe der marxistisch-leninistische Weltbewegung war, ihre eigenen Schwächen zu analysieren und zu überwinden. Wer den modernen Revisionismus besiegen will, der muss nicht nur Kritik am modernen Revisionismus üben, sondern auch Selbstkritik am eigenen anti-revisionistischen Kampf. Und diese Selbstkritiken der einzelnen marxistisch-leninistischen Parteien müssen gemeinsam ausgewertet werden, um richtige Schlussfolgerungen für den gemeinsamen, internationalen anti-revisionistischen Kampf ziehen zu können.

Genosse Enver Hoxha benannte diese Schwächen der damaligen marxistisch-leninistischen Weltbewegung wie folgt:

erstens = mangelnde Erfahrungen im Kampf gegen den modernen Revisionismus;

zweitens = die unterschiedlichen Standpunkte der einzelnen marxistisch-leninistischen Parteien zum Kampf gegen den modernen Revisionismus;

drittens = uneinheitliches, unkoordiniertes Vorgehen im Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Die Überwindung dieser Schwächen konnte nach Ansicht von Enver Hoxha nicht anders gelöst werden als durch multinationale Analysen, Konsultationen und Handlungen.

Es ist daher das große Verdienst des Genossen Enver Hoxha, dass er seine ganze Kraft für die Überwindung der Schwächen der marxistisch-leninistischen Weltbewegung einsetzte, insbesondere in der Frage der Koordinierung des gemeinsamen, internationalen Kampfes gegen den modernen Revisionismus. Dabei achtete Genosse Enver Hoxha stets darauf, dass die PAA nicht ins Fahrwasser der Bevormundung anderer marxistisch-leninistischen Parteien gerät, so wie das bei der KP der Sowjetunion und Chinas der Fall war. Die Partei eines einzelnen Landes darf niemals über die Köpfe aller anderen Parteien hinweg entscheiden. Dieses Grundprinzip hielt die PAA unter der Führung von Enver Hoxha nicht davon ab, die marxistisch-leninistischen Parteien zu den Parteitagen der PAA einzuladen, sich mit ihnen zu beraten und sie vom gemeinsamen, geschlossenen Handeln gegen den modernen Revisionismus zu überzeugen.

Enver Hoxha lehrte, dass die Einheit nicht allein von der marxistisch-leninistischen Partei eines einzelnen Landes erreicht werden kann, sondern nur durch das einheitliche, geschlossene Denken und Handeln aller marxistisch-leninistischen Kräfte in der ganzen Welt. Der internationalistische Charakter einer kommunistischen Partei kann sich organisatorisch nicht anders ausdrücken als durch ihre Verschmelzung in der Kommunistischen Internationale, (bzw. im ersten Schritt) in dem gemeinsamen Bemühen mit anderen kommunistischen Parteien, die Gründung einer Kommunistischen Internationale vorzubereiten und erfolgreich voran zu treiben. Genau dieses Fernziel verfolgte Enver Hoxha.

Die Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung war im Sinne von Enver Hoxha nur auf dem Wege multilateraler Konsultationen und geschlossenen Handlungen aller marxistisch-leninistischen Kräfte der Welt zu erreichen. Heute ist die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung undenkbar ohne die Komintern (SH).

Genosse Enver Hoxha lehrte die marxistisch-leninistische Weltbewegung, sich stets vom kollektiven Geist der Komintern Lenins und Stalins leiten zu lassen. Im Geiste dieses 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus, im Geiste Enver Hoxhas, hatten wir am 30. Dezember 2000 die Komintern (SH) gegründet.

Von großer Bedeutung für den Kampf gegen den heutigen Neo-Revisionismus ist Enver Hoxhas Kritik an den koreanischen Revisionisten, "die sagen, dass sie gegen die Revisionisten sind, aber es in der Praxis nicht sind." (aus der Rede Enver Hoxhas).

Das Wesen des Neo-Revisionismus besteht im "Anti-Revisionismus" in Worten und Revisionismus in Taten. Wir müssen heute daher diejenigen Kräfte in der Welt vereinigen, die mit uns gegen den Neo-Revisionismus kämpfen, also vom Stanpunkt des Stalinismus-Hoxhaismus aus und nicht vom Standpunkt des zentristischen Opportunismus gegenüber dem Neo-Revisionismus. Anders können und werden wir die Lehren des Genossen Enver Hoxhas über die Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung nicht in der heutigen Situation anwenden.

Wie kämpfen wir für die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung?

Enver Hoxha lehrt, das man den modernen Revisionismus nicht korrekt bekämpfen kann, ohne die materiellen Ursachen für die Entstehung des modernen Revisionismus zu analysieren. Diese Analyse kann nicht von einer einzelnen marxistisch-leninistischen Partei erbracht werden, sondern muss das Ergebnis der gemeinsamen Analyse aller marxistisch-leninistischen Parteien sein. Die Anwendung des internationalen Kollektivismus gilt auch für die Analyse der Ursachen für die Entstehung des Neo-Revisionismus.

Was die Verteidigung des Genossen Stalin betrifft, also die Demarkationslinie gegen die modernen Revisionisten, so ist diese hoxhaistische Lehre heute ebenso gültig für die Verteidigung des Genossen Enver Hoxha gegenüber dem Neo-Revisionismus.

Enver Hoxha kämpfte gegen diejenigen, die Stalin in Worten verteidigten, aber in Taten verrieten. Diese Lehre Enver Hoxhas gilt es heute auch auf den 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus anzuwenden. Wir Stalinisten-Hoxhaisten kämpfen also gegen diejenigen, die Enver Hoxha in Worten verteidigen, aber sein unsterbliches Werk in Taten verraten.

Enver Hoxha wies ferner darauf hin, dass die Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung auf der gemeinsamen Unterstützung der nationalen Befreiungsbewegungen beruht. Diese Lehre gilt es heute insbesondere korrekt auf die nationalen Befreiungsbewegungen in der arabischen Welt anzuwenden und zwar in prinzipieller Abgrenzung zu den Neo-Revisionisten.

Es ist heute im Interesse der Weltrevolution, dass wir Stalinisten-Hoxhaisten die nationalen Befreiungsbewegungen gegen die Neo-Revisionisten verteidigen. In der Frage der nationalen Befreiungsbewegung kann es mit den Neo-Revisionisten keine Einheit geben.

Wir feiern den 108. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha in der festen Überzeugung, seine Lehren über die Einheit des Kampfes gegen den Revisionismus korrekt auf den einheitlichen Kampf gegen den Neo-Revisionismus anzuwenden.

Von Enver Hoxha lernen, heißt gemeinsam siegen lernen über den Neo-Revisionismus !

Es lebe der 108. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genossen Enver ist unsterblich - sein Genie erleuchtet uns auf dem Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Es lebe der anti-revisionistische und anti-sozialfaschistische Kampf!

Krieg gegen die weltbürgerliche Klasse und gegen den Weltkapitalismus - bis zur letzten Patrone!

Tod allen Arten von Imperialismus und Sozialimperialismus!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

16. Oktober 2016

 

 

 

Grußadresse und Gedicht der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

Es lebe der

108. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

16. Oktober 2016



Enver Hoxha widmete sein Leben dem Kampf für ein freies, sozialistisches Albanien. Während eines Aufenthaltes in den 30er Jahren in Frankreich und Belgien war Enver Hoxha zur Arbeiter- und kommunistischen Bewegung gestoßen. Nach seiner Rückkehr 1936 nach Albanien widmete er seine Kraft der Vereinigung der untereinander zerstrittenen revolutionären Gruppen im Land zu einer starken bolschewistischen Partei, die konspirativ und in tiefster Illigalität am Befreiungskampf gegen deutsche und italienische Fascho-okkpanten teilnahm und durch ihre konsequente und klare Haltung Schritt für Schritt die Führung übernahm. Denn: „Die Spaltung fügte der kommunistischen Bewegung großen Schaden zu und schädigte damit die gesamte revolutionäre, demokratische Bewegung.“ (Geschichte der PAA, S.55) Um die Bolschewisten zu verankern, war es nötig, dass sie sich „mit den Bedürfnissen und täglichen Interessen der Massen direkt verbanden“ (ebd. S.45)

Nach der Einigung der albanischen Kommunisten und der Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens 1941 (der späteren Partei der Arbeit Albaniens, PAA) machte sich diese daran, das Land zusammen mit allen revolutionären und demokratischen Kräften von den italienischen Faschisten und nach deren Niederlage von den deutschen Nazis zu befreien. Am 29. November 1944 konnte Enver Hoxha die Unabhängigkeit Albaniens ausrufen.

Die neu gegründete Volksrepublik Albanien hatte einen schweren Stand. Das titoistische Jugoslawien versuchte, sich die junge Republik einzuverleiben. Gestützt auf das Volk kämpfte  Enver Hoxha gegen alle Versuche, die Unabhängigkeit Albaniens zu zerstören. Begeistert unterstützen die albanischen Kommunisten die Kominform, als diese entlarvte und angriff, wie Tito sich dem US-Imperialismus anbiederte und für ein paar Dollars „Hilfe“ den Sozialismus verriet.

Die Geschichte Albaniens bestätigte, dass der (Welt)Kapitalismus und (Welt)Imperialismus niemals aufhört, den Sozialismus anzugreifen. Der (Welt)Kapitalismus ist nicht „friedlich“.

Daher war es für die albanischen Bolschewisten unter Führung Enver Hoxhas nicht akzeptabel, als Chruschtschow auf einmal von einem „friedlichen Weg“ und „Zusammenarbeit“ mit dem Imperialismus redete und die revolutionäre Linie der KPdSU sowie den Sozialismus in der UdSSR zerstörte.

Auf der Moskauer Beratung von 81 kommunistischen und Arbeiterparteien im November 1960 appellierte Enver Hoxha im Auftrag der PAA in einer flammenden Rede an die Delegierten, sich diesem Kurs der Entartung und des Revisionismus entgegenzustellen.

„Sehen wir den Tatsachen direkt ins Auge: Der Weltimperialismus, mit seiner aggressivsten Abteilung, dem amerikanischen Imperialismus an der Spitze, stellt jetzt seine Wirtschaft auf die Vorbereitung des Krieges um. Er rüstet sich bis an die Zähne… Warum tut er das alles? Etwa um Feste zu feiern? Nein! Er will uns mit Krieg überfallen, um den Sozialismus und den Kommunismus zu vernichten, um die Völker zu versklaven.“ (Enver Hoxha, Rede im Namen des ZK der PAA auf der Moskauer Beratung, S.21-22)

Enver Hoxha warnte vor dem Kurs, der zur Aufgabe des Kampfes führen musste. Wie Recht er doch hatte. Tatsächlich hat der Imperialismus, wie man heute sehen kann, keine Minute gezögert, den Sozialismus und die Völker mit allen Mitteln zu bekämpfen. Und dank der Vorarbeit von Chruschtschow und anderen konnte er schließlich triumphieren. Und was von der „Friedlichkeit“ des (Welt)Imperialismus zu halten ist, kann jeder heute in Afghanistan und im Irak sehen.

Enver Hoxha warnte in seiner Rede: „Wir dürfen dem Feind kein einziges grundsätzliches Zugeständnis machen, wir dürfen keine einzige Illusion über den Imperialismus verbreiten“. (ebd. S.23)

Doch mit den Angriffen Chruschtschows auf die Grundlagen des Marxismus-Leninismus und den wissenschaftlichen Sozialismus gab es für die entarteten, revisionistischen Kräfte in vielen Parteien, die schon lange daran gearbeitet hatten, den Marxismus-Leninismus für die Herrschenden „angenehmer“ und „verträglicher“ umzubiegen, kein Halten mehr. In Italien ging die KPI soweit, sich für die weltimperialistische  NATO, das aggressive Militärbündnis unter Führung der imperialistischen USA, stark zu machen und es als „Verteidigungsbündnis“ anzupreisen. Sie wollten um jeden Preis einmal in die Regierung. Die Herrschenden freuten sich über diesen Verrat; in die Regierung ließ man sie dennoch nicht.

Entgegen den Beschimpfungen bürgerlicher Kräfte, die nach der Zerstörung des Sozialismus in Albanien, Enver Hoxha als Machtversessenen Diktator darstellen, zeigt die Rede auf der Moskauer Beratung das genaue Gegenteil. Enver Hoxha, die PAA und das sozialistische Albanien waren bereit, all die Nachteile, die diese aufrechte Haltung zur Folge hatte, auf sich zu nehmen. Und Chruschtschow sowie all die anderen entarteten ehemals sozialistischen Länder reagierten mit Erpressung, Sabotage durch „Wirtschaftsexperten“, Bruch von Verträgen. Doch das sozialistische Albanien mobilisierte die Menschen und meisterte die Krise, ohne sich dem Diktat Chruschtschows zu beugen. Welch bürgerliches Land würde  gegen solche erpresserischen Sabotageakte, um eine gerechte Sache zu verteidigen?

Auch als sich China mit der Drei-Welten-Theorie immer mehr an die USA annäherte und die entartete Sowjetunion zum angeblichen „Hauptfeind“ erklärte, gegen den man gemeinsam mit Deutschland, der EU und den USA kämpfen müsse, nahm die Arbeitermacht Albanien unter Führung Enver Hoxhas mutig den Kampf auf. Ungeachtet aller Nachteile wandte sich die PAA gegen die Zusammenarbeit mit dem US-Imperialismus. Auch die chinesischen Herrscher reagierten mit Bruch der Verträge und der Handelsbeziehungen, mit Erpressung usw.

Unter Führung Enver Hoxhas und der PAA entwickelte sich Albanien trotz bzw. gerade wegen all dieser Kämpfe von einem Land mit hoher Analphabetenrate, rückständiger Landwirtschaft ohne jede Industrie zu einem modernen Arbeiterstaat mit einer fortgeschrittenen Landwirtschaft und einer eigenständigen Industrie. Wo früher nur Ochsenkarren fuhren, gab es nun eine Erdöl- und chemische Industrie, ein Stahlwerk, Textilindustrie, Wasserkraftwerke, Elektrizität für jedes Dorf usw. Die Arbeitermacht Albanien wurde aus dem Mittelalter in die Moderne geführt. Für die Menschen gab es kostenlose Bildung, ein allgemeines Gesundheitswesen, ein gesichertes Leben von der Wiege bis zur Bahre.

Als der Sozialismus in Albanien durch Ramiz Alia 1985 endgültig beseitigt wurde, machten sich die Reaktionäre, die nun das Sagen hatten, zuerst daran, alle Krankenhäuser, Gesundheitszentren auf dem Lande, Schulen, Kindergärten und –krippen, Kulturhäuser usw. regelrecht zu zerstören. In einer brutalen Orgie schlugen Banden alles kurz und klein, um jede Erinnerung an den Sozialismus zu tilgen und um den Weg voran zum Sozialismus zu versperren.

Doch mit ihrer Zerstörungswut konnten sie die großartigen Leistungen Enver Hoxhas und der PAA nicht vergessen machen. Heute, wo der staatsmonopolistische  Kapitalismus auch in Albanien herrscht , sehen die Menschen immer deutlicher, was sie davon haben: Arbeitslosigkeit, Elend, Armut, fehlende Mittel für Bildung, Gesundheit, Kultur. Das heutige Albanien ist eine NATO-Kolonie und hat eine kleine Schicht, die sich maßlos bereichert hat und eine große Masse von Menschen, dem dieses imperialistische System keine Perspektive bietet. Nicht umsonst wandern Albaner wieder massenhaft in alle Welt aus, um irgendwie zu überleben. Aber Trottel wie Ernesto Meca sind ja froh in der Nazirepublik  für ein Apfel und ein Ei rumnegern zu fürfen und sind in der BRD " integriert"  weil sie 1990 zusammen mit den anderen NATO-Ratten die Stalin Statue in Tirana geschliffen haben , weil sie so sehr unter Enver " gelitten  " haben . Für solche antikommunistischen Ausfälle bekamen sie Asyl und durften auf den Schiff in Durres die Flitze machen und betreiben heute in den Betrieben Streikbruch und Hetze gegen kämpferische Kollegen und Gewerkschafter.

Die Realität bestätigt den Weg Enver Hoxhas und der PAA. Das sehen die Proletarier aller Länder immer mehr. Deshalb gibt es nicht nur in Albanien, sondern auf der ganzen Welt  viele , die an diesem 108. Geburtstag Enver Hoxhas dieses großen Kommunisten/Bolschewisten gedacht haben und auch entschlossen sind, seinen Weg wieder aufzunehmen.

Doch Enver Hoxhas Weg war nicht nur für die Völker Albaniens von Bedeutung. In den schwierigen Zeiten des Niedergangs und der Entartung des Sozialismus hat Enver Hoxha und mit ihm die PAA, den revolutionären und kommunistischen Kräften in der ganzen Welt im Kampf gegen Entartung und Revisionismus geholfen. Sein Werk ist auch heute noch von großer Bedeutung und eine wichtige Quelle für jeden Kommunisten und Bolschewisten bzw. für die , die es mal werden wollen. Es lebe Enver Hoxha , der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ! Es leber der Stalinismus-Hoxhaismus !



GEDICHT



Er stand einst vorm Rednerpult,
seine Reden wurden längst zum Kult.
Reden wie sie im Klassiker Buche stehen
 und die Völker der Welt konnten ihn verstehen.
Wenn er hob die Faust,
ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.
Mit seinem proletarischen Verstand,
war er Stalins linke Hand. 

Enver Hoxha, unser Mann,
 Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution  schreitet voran. 

Er hatte viele Sympathien,
noch nie gabs einen so wie ihn.
Das ganze Weltproletariat   stand hinter ihm,
auch hier bis nach Berlin.
Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,
zum Kampfe war er stets bereit.
Mit roter Steinadlerfahne in der Hand,
ja da starb er auch für den Klassenkampf. 

Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution  schreitet voran.
 Enver Hoxha, unser Held,
Rätedemokratie  wie sie uns gefällt.
Enver Hoxha, unser Held, Rätedemokratie wie sie uns gefällt.
 Enver Hoxha , unser Held, Diktatur des Proletariats  in die ganze Welt.
Enver Hoxha, unser Held, Weltdiktatur des Weltproletariats  in die ganze Welt.

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (SH) anlässlich des
108. Geburtstags des Genossen

Enver Hoxha

 

 

Zum Gedenken an Genosse Enver Hoxhas Geburtstag

Liebe Genossen, Brüder und Schwestern:

Heute feiern alle Marxisten-Leninisten weltweit den 108. Geburtstag von Genosse Hoxha.

In dieser besonderen Zeit feiern wir in unendlichem Gefühl der Ehrfurcht und Dankbarkeit den Geburtstag de Genossen Hoxha.

Unser geliebter Genosse Hoxha, der Führer der Massen in der albanischen Volksrevolution, gab sein Leben für die Sache des Sozialismus bis zu seinem letzten Atemzug, und stellte sich in den Dienst des Wohlstands einer sozialistischen Welt und des Glücks der Völker, für die nationale Unabhängigkeit und für den Frieden in der Welt. Er verbrachte schlaflose Nächte, und legte harte Arbeit und energetische Aktivität an den Tag. Sein Geburtstag ist voller Ruhm und Stolz.

Enver Hoxhas Leben war von Licht des glorreichen Kampfes erfüllt. Es ist das Leben eines brillianten Menschen. Er geht in die Geschichte Albaniens und der gesamten Menschheit ein und schrieb eine der glorreichsten Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Genosse Hoxha ist ein unsterbliches Genie wie Marx, Engels, Lenin und Stalin.

Er war ein wahrer Führer der internationalen kommunistischen Bewegung.

Er ist ein hervorragender Meister der marxistisch-leninistischen Theorie, ist das Genie der proletarischen Führung, ist der geliebte Lehrer des Weltproletariats, ausgestattet mit dem erhabenen Ideal des Kommunismus.

Er wurde in Albanien geboren und kommt aus einer progressiven, patriotischen Familie. Die Jugend führte ihn auf die revolutionäre Straße, bis ins Alter von 77 Jahren.

In diesem langen Prozess konzipierte er die beispiellose Komplexität der albanischen Revolution und führte sie zu einem glorreichen Sieg. Dies war ein hervorragender Beitrag zur Verwirklichung der Befreiung der Menschheit. Seine bewundernswerten Verdienste werden in der Weltgeschichte und in der Geschichte des albanischen Volkes ewig leben.

Die außergewöhnlichen Ideen und Theorien von Genosse Hoxha zeugen von höchster Intelligenz und offenbaren die unendliche Suche nach revolutionärer Kraft.

Er entwickelte die ewige und unsterbliche marxistisch-leninistische Theorie weiter, eröffnete ein neues Kapitel der Menschheitseschichte und schuf eine neue Ära des Sozialismus.
Er schuf die revolutionäre Ideologie, die den Weg zur Umsetzung der sozialistischen Revolution und die Etablierung des Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung ebnete. Die hoxhaistische Ideologie wurde zum Leitstern der sozialistischen Weltrevolution.

Die hoxhaistische Lehre wurde unter dem Banner der großen Aufgabe der Befreiung des Vaterlandes und der Schaffung des nationalen Wohlstands verwirklicht. Auf diese Weise wurde Hoxha der große Führer der proletarischen Revolution.

Genosse Hoxha entwickelte sich zu einem großen Revolutionär während der tiefsten nationalen Katastrophe, in der dunkelsten Periode der blutigen Herrschaft der faschistischen Besatzer. Seine revolutionärer Weg begann mit der Befreiung des Landes. Und mit dem Ehrgeiz, seine kommunistischen Ideale zu verwirklichen, verwandelte er Albanien in ein wohlhabendes sozialistisches Land.

In vielen Jahren harter Arbeit durchbrach der Genosse Hoxha die kapitalistisch-revisionistische Umklammerung Albaniens und sicherte den Sozialismus damit auch in einem kleinen und unentwickelten Land. Dies war ein neuer, wertvoller Beitrag für die internationale kommunistischen Bewegung. Hoxha erbrachteden unwiderlegbaren peaktischen Beweis, dass die Theorie des Aufbaus des Sozialismus in jedem Land der Welt verwirklicht werden kann, egal wie klein und unentwickelt es sein würde. Mit dem erfolgreichen Aufbau des sozialistischen Albaniens öffnete Enver Hoxha somit die Tür zur Umsetzung des Sozialismus überall auf der Welt, also auch im Weltmaßstab. Der Hoxhaismus ist die Lehre von der universellen Anwendbarkeit des Marxismus-Leninismus und damit auch die Grundlage für die Umwandlung des Weltkapitalismus in den Weltsozialismus.

Genosse Hoxha führte den Kampf Jahrzehnte lang, beginnend mit der weisen Gründung der PAA und der Bildung der revolutionären Volksbefreiungsarmee. Die albanische proletarische Befreiungsarmee kämpfte genau nach dem Vorbild der heroischen Roten Armee der Sowjetunion. Das große historische Verdienst der albanischen Armee besteht in der bewaffneten Verwandlung der Befreiung des Vaterlandes in die demokratische Volksrevolution und ihre ununterbrochen fortgesetzte Umwandlung in die siegreiche sozialistische Revolution. Damit folgte Albanien dem prinzipiellen Weg der Sowjetunion im Gegensatz zu allen anderen Ländern des stalinistischen Weltlagers, die den kapitalistischen Weg gingen und sich in revisionistische Länder verwandelten.

Genosse Hoxha zeigte außerordentliches Talent bei der Schaffung und Errichtung des Sozialismus. Er folgte genau Lenins und Stalins Linie beim Aufbau des Sozialismus und überwand alle Schwierigkeiten durch seine weise Führung der Partei und des Volkes. Er führte die sozialistische Revolution erfolgreich durch, unterstützte energisch den sozialistischen Aufbau, beseitigte die Jahrhunderte bestehende Armut und Rückständigkeit Albaniens und verwandelte es in ein blühendes unabhängige sozialistische Land unter der Diktatur des Proletariats.

Hoxha kämpfte unter den harten Bedingungen der doppelten imperialistischen und revisionistischen Blockade. Er verteidigte nicht nur den Sozialismus in Albanien, sondern auch die marxistisch-leninistische Weltbewegung, und zwar mit furchtlosem proletarisch-revolutionärem Geist. Er vereitelte die Einverleibung Albaniens sowohl durch Titos Jugoslawien, durch die modernen Revisionisten in der Sowjetunion und durch die maoistischen Revisionisten Chinas. Enver Hoxha verteidigte die Reinheit der internationalen kommunistischen Bewegung. Er leistete hervorragende Beiträge in allen Bereichen der sozialistischen Ideologie und zu ihrer revolutionären Umsetzung. Die Theorie und Praxis dieses großen Revolutionärs ist ein wertvolles Modell für die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung des Weltsozialismus.

Genosse Hoxhas lebenslanger Beitrag zur Revolution machte ihn zum glänzenden Beispiel für alle Revolutionäre auf der ganzen Welt.

Er machte große Anstrengungen im Dienste des albanischen Volkes. Er garantierte den Erfolg der grundlegenden Veränderung des Schicksals des albanischen Volkes. Er wurde nicht nur in seiner Heimat, sondern in allen Ländern der Welt geliebt. Dank des Genossen Hoxha wurde Albanien zum Leuchtturm des Sozialismus auf der ganzen Welt. Der glorreiche Sieg in der Revolution, der erfolgreiche Aufbau des Sozialismus und der historische Wandel Albaniens beruhten auf der klugen Führung von Enver Hoxha.

Genosse Hoxha hat uns seit mehr als dreißig Jahren verlassen, aber die Weltrevolutionäre werden immer mutig das Banner des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus erheben. Wir schwören, auf dem ruhmreichen Weg des Genossen Hoxha vorwärts zu schreiten. Wir schwören, seinen revolutionären Kampf mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution und dem Wiederaufbau des Sozialismus in Albanien zu krönen.

Das ist die Art und Weise, wie wir unseren großen Führer und Mentor, Genosse Hoxha, anlässlich seines 108. Geburtstags gedenken.

 

16. Oktober 2016

Genossen der chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

 

kurzer Aufruf zur bundesweiten Straßenaktion
gegen neue nazi-rassistische Asylgesetze

 

https://integrationsgesetz.bayern/

 

 

 

Was in den letzten Wochen und Monaten in der BRD vor sich ging, bedeutet einen weiteren großen Schritt, die Maske der bürgerlichen Demokratie mehr und mehr fallen zu lassen. Nazis, braune Spießer, und große Teile der bürgerlichen Mainstreammedien hetzen auf einer Linie. Die Unterschiede verschwimmen mehr und mehr , wenn es gegen den neugeschaffenen Feind geht : "die Nordafrikaner". Diese Hetze zeigt Wirkung und wird nicht nur von der Nazi-Bewegung benutzt, um ihre Einfluss und ihren Terror zu verstärken. Diese Hetze wird gerade auch genutzt, um verschärfte staatliche Faschisierung zu rechtfertigen und durchzuführen. Die Nazi-Partei AFD punktet mehr und mehr bei Umfragen gegen die bürgerlichen Parteien. Rassistische Hetzjagden brauner "Bürgerwehren" werden unter Führung von Nazi-Kadern organisiert und durchgeführt. Die Nazi-Mord-Angriffe auf Asylbewerberheime verschärfen sich weiter, ebenso die Nazi-Überfälle auf Stalinistisch-Hoxhaistische Projekte. Der in Leipzig-Connewitz am 11. 1. 2016 nach dem Vorbild der SA durchgeführte Naziüberfall , war der massivste Naziangriff auf die Arbeiterbewegung seit 1945. Die geplante Ausweitung und Verschärfung der Abschiebung von Asylbewerbern , die weitere Verschärfung der Lage der Asylbewerber in der staatsmonopolistichen BRD sowie der Überfall der Knüppelkunden auf Stalinistisch-Hoxhaistische Kräfte in einem besetzten Haus in Berlin am13. 1. 2016 - all das zeigt überdeutlich die Verschärfung der staatlichen Faschisierung. In dieses braune Gesocks reihen sich auch die Liquidatoren von www.rotermorgen.info ein, mit ihren scheiß Rechtsopportunismus.

Genauso wie Jürgen Elsässer , fordert dieser Platzmann Apptheker Franz Pöschl den Schießbefehl an der Grenze gegen Asylies, wie zu finstersten Zone-Zeiten. Selbiges gilt für den fetten Spritgelderpresser und Lumpenkarikarturist, der sich gerne mal kostenlos bedienen läßt , während der ausgeliehene Schlafsack vollgepisst und zerissen ist. Jetzt kriegt er ja so viel Hartz 4 Aufstockung, daß er sich einen Roller leisten kann, und besoffen vorm Aldi seiner Saufdemenz  freien Lauf lassen kann, aber bei und gegen Asylies immer schön wettern und hetzen . Damit nicht genug ,  Pöschl lobhudelt den AFD-Fascho Alexander Gauland als Vorhutskämpfer gegen den deutschen Imprialismus (???) und läßt sich von der AFD Glucke Beatrix von Storch mit schmutziger, brauner Propaganda beliefern. Nun schleifen diese Rechtsopportunisten die Spartakusfahne aus Hammer , Sichel und Gewehr vor sich her, aber das Bündnis aus Arbeiter-Bauern - und Soldatenräte haben dieses Lumpenpack nicht kapiert. Proletarischer Internationalismus? Fehlanzeige

Wer die rassistischen Asylgesetze smashen will ,  der muß den Weltkapitalismus und Weltimperialismus smashen!

Asylies und einheimische eine Enheitsfront aus working class und Bauern!

Nur die sozialistische Weltrevolution beendet die Unvermeidbarkeit der Fluchtbewegungen und Fuchtursachen von weltweit über 60 Milionen betroffenen.

 

 

deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 

Aufruf

der Solidarität mit den Unterdrückten in der Türkei/Nordkurdistan - Protestaktionen am 14. 10. 2016 in Augsburg

(17 Uhr, Rathausplatz)

 

Unterstützen wir den Kampf der Völker der Türkei/Nordkurdistan für die antiimperialistische-antifeudale Revolution unter Führung des Proletariats als Vorbereitung zur sozialistischen Weltrevolution!

Als Stalinisten-Hoxhaisten in der ganzen Welt werden wir diese Veranstaltungsreihe nach Kräften unterstützen und fordern alle Freiheitskämpfer und Antiimperialisten auf, daran teilzunehmen. Der weltrevolutionäre Kampf in der Türkei ist nichts "Fernliegendes" oder Gegenstand moralischer Verpflichtungen, sondern muß von allen Weltrevolutionären und Stalinisten-Hoxhaisten gerade aufgrund der Ausplünderung und Unterdrückung der vielen  Völker ( Türken, Kurden, Aramäer, Asyrer, Aleviten etc)  der Türkei durch den Weltimperialismus im allgemeinen , insbesondere durch die Kumpanei des  "eigenen", den staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD mit dem faschistischen Erdogan-Regime  sowie aufgrund der Ausbeutung der Arbeiter und Bauern  aus der Türkei hier in der BRD und Österreich in proletarisch-internationalistischer Weise propagiert und unterstützt werden!

Nieder mit dem türkischen  Imperialismus, Kompradorenkapitalismus und Feudalismus! Tod dem Weltimperialismus!

Unterstützen wir die revolutionären Kämpfe der Volksmassen in der Türkei !

DIE NATO-IMPERIALISTISCHE REPUBLIK TÜRKEI IST EIN TEIL DER IMPERIALISTISCHEN WELT

Der türkische Staat  war bis in die 70 er , 80er  ein halbkoloniales , halbfeudales Land , das vom amerikanischen , vom deutschen und von anderen imperialistischen Mächten geplündert wurde. Heute ist die Türkei selber eine imperialistische Großmacht. Die imperialistischen Staaten betreiben ihre Ausbeutung über ihre Lakaien in diesem Land , die Kompradorenbourgeisie und Grundherren. Um für die imperialistische Ausbeutung den größtmöglichen Profit zu sichern , und um seine eigene Existenz zu sichern , übt der Staat der Kompradorenbourgeoisie und Grundherren eine faschistische Diktatur über die werktätigen Völker der Türkei/Nordkurdistan aus . Dieser imperialistische Staat ist mit seiner Armee , seiner Polizei und allen seinen bürokratischen Einrichtungen direkt und vollkommen  vom  STAATSMONOPOLISTISCHEN WELTKAPITALISMUS abhängig . Die Weltimperialisten beuten ihrerseits in Konkurenz und Rivalität um Absatzmärkte und Kapitalexport die  weltkapitalistische Türkei auf dem Wege des Handels , durch Verschuldungen und durch Investitionen aus .  Die Völker  der Türkei/Nordkurdistan , geführt von seiner working class , begreift Tag für Tag besser , daß sie sich von der weltimperialistischen .Ausbeutung und dem wüsten faschistischen Terror des Erdogan-Regimes  nur befreien können , indem sie diesen faschistischen türkischen Staat stürzen  und zerschlagen. Auf Grundlage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus  erklären unsere Sektionen der Komintern (SH) in jedem Land , daß wir diesen gerechten Kampf der Völker der Türkei/Nordkurdistan nach Kräften unterstützen.

IN DER TURKEI HERRSCHEN HUNGER , ELEND , ARMUT UND ARBE ITSLOSIGKEIT

Während in der NATO-imperialistischen Türkei eine Handvoll Monopololigarchen und Finanzlobbyisten mit samt ihren Kompradoren und Grundherren , die davon profitieren , daß sie die natürlichen Reichtümer der Türkei an das Weltfinanzkapital verscherbeln , in Saus und Braus leben , leben die milllionenköpfigen Proletariermassen in Hunger und Elend. Arbeitslosigkeit, Teuerung und Inflation haben sich bis zum Äußersten gesteigert. Die grundlegensten Gebrauchsgüter haben Schwarzhändler , Betrüger und Spekulanten in der  Hand. Wegen der mangelhaften medizinischen Versorgung und dem Mangel an Medikamenten sind ansteckende Kankheiten und Seuchen zu einer bedeutenden Gefahr für  die Millionenmassen der Völker geworden. Das Arbeitslosenheer (Präkeriat) wächst  täglich und die Jugend wächst ohne Bildung und Ausbildung heran . Auf den Behörden bekommt man nicht die kleinste Angelegenheit erledigt , ohne daß man Bestechungsgelder gibt . Die Verantwortlichen  für die Not , die diese Völker durch all dieses erleidet , sind die Lakaien der imperialistischen Weltmonopolbourgoisie, die herrschenden Klassen in der Türkei mit dem Despoten und Politcholeriker Recep Erdogan  an der Spitze.

DER KRIEGSRECHTSZUSTAND  BZW. DER FASCHISTISCHE GEGENPUTSCH ERDOGANS UND SEIN AUSNAHMEZUSTAND UND SEINE NOTSTANDSVERORDNUNG

- DAS IST EINE FASCHISTISCHE DIKTATUR, DIE NUR UNTER DER FÜHRUNG DES PROLETARIATS UND DER TÜRKISCHEN SEKTION DER KOMINTERN (SH) IN DER SOZIALISTISCHEN REVOLUTION GESTÜRZT WERDEN KANN.

 

 


 

 

Russische Imperialisten

- besudelt mit dem Blut von Alleppo -
 
Russische Soldaten !
Dreht die Gewehre um !

Alleppo ist kurz und klein gebombt.

Nur noch ca 250000 Einwohner hat die syrische Stadt . Die Sozialfaschisten von RT "Russia today " stellen das propagandistisch immer so da : "Russland und das Assadregime bombardieren keine Zivilisten und Krankenhäuser, sondern nur die Terroristen der FSA , Al-Nusra und andere".

In Alleppo seien keine Zivilisten , sondern halt nur diese genannten Millizen und die Zivilbevölkerung würde nach Damaskus ziehen/fliehen und sich mit dem Regime und der syrischen Armee solidarisieren.  Man fragt sich bei diesen Pennern, was konkret bei den Militäreinsätzen Russlands und  Assads "fortschrittlich" sein soll, wenn sie mit Fassbomben rumschwarten. Kreidet man das an , diffarmieren die Sozialfaschisten einen demagogisch  als " Lügenpresse" , " Glaubst du alles? ". Es gibt aber noch viele andere Blogs und Webseiten , die im Dienste der Kriegspropaganda des Russischen Militarismus und Revanchismus solchen Unflat verbreiten. Auf jede einzelne können wir jetzt  aus Zeitgründen nicht eingehen.  Am unverschämtesten wird es , wenn das sozialfaschistische Zentralorgan "Junge Welt" die berüchtigte Losung von Marx: " Die Kritik der Waffe ersetzt nicht die Waffen der Kritik"  demagogisch für ihre Dienste im Auftrag des verlängerten Arm des Kreml mit dem mitlerweile braunen Platz missbraucht.

Der Russische Imperialismus macht dasselbe wie der US-Imperialismus : Er bombt in Aleppo auf die letzten 4 Krankenhäuser, Zivilbevölkerung und Blutspendeanlagen. Die hygienischen Bedingungen bei Notopperationen sind katastrophal und unter aller sau. Die Medikamente werden immer knapper.  Der US-Imperialismus nannte es zynisch "Kollateralschaden"  bei seinen imperialistischen Kriegsverbrechen im Irak , Afghanistan und co. 

Und was macht der staatsmonopolistische Imperialismus der BRD? Er betreibt Kumpanei mit dem faschistischen Erdogan Regime der Türkei und einen  schmutzigen Flüchtlingspakt , daß Asylies an die Reise hindert, obwohl ihre Heimat eben von diesen Staaten (mit) zerstört wurde. Die Merkel-Erdogan Regime bekämpfen damit keine Flüchtlingsursachen, wie sie immer demagogisch behaupten, sondern kapseln und schotten sich ab wie Nordkorea und die DDR. Was sollte da der Unterschied sein?

Imperialisten - Raus aus Syrien !

Es lebe der nationale Befreiungskrieg der Syrischen Völker !

Nieder mit dem Assad-Regime !

 

ORGANISATION DER WELTPIONIERE

(Organisation der Komintern)

 

 

 

neue Webseite im

Komintern (SH) - Archiv

Tschechoslowakei

 
 
Erlebnisbericht und Auswertung
zu den Aktionen
gegen imperialistische Kriege am 8. 10. 2016 in Berlin

ca 6000 Teilnehmer

 

 

Bevor es überhaupt damit (richtig) losgeht erfolgt noch eine

R I C H T I G S T E L L U N G

Der pazifistische Aufruf

"Die Waffen nieder!!! Kooperation statt NATO-Konfrontation "

ist von der deutschen Sektion Komintern (SH)

n i c h t unterzeichnet worden.

O h n e unser Wissen und g e g e n unseren Willen wurde die deutsche Sektion der Komintern (SH) als "Unterzeichner" aufgeführt.

Wir lehnen den Aufruf aus folgenden Gründen ab:

- Statt Anprangerung der Verbrechen des Weltimperialismus , Illusionen schürender Appell an die Bundesregierung (und andere Staaten)

- Jeglicher Verzicht auf Anprangerung oder gar bloße Erwähnung der (Welt)Imperialisten, weder der amerikanischen und deutschen, noch der französischen, russischen oder italienischen Imperialisten usw.

- Pazifistischer Friedensappell statt Propagierung der gewaltsamen Weltrevolution, des bewaffneten Befreiungskampfes der Völker der Welt

- Verzicht auf die Propagierung der Zerschlagung des  Staatsapparates

TOD DEM   WELTMPERIALISMUS!

TOD DEM WELTKAPITALISMUS UND JEGLICHER REAKTION!

ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!

Es LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION!

deutsche Sektion Komintern (SH)



 Am 8. Oktober kam es in Berlin zur bundesweiten Demonstration unter dem Motto :" Für Frieden und Abrüstung, Gegen Neutronbomben der USA in Deutschland und Europa, Die Wafen nieder, Frieden und Kollaboration statt NATO-Konfrontation, Frieden nur mir Russland und nicht gegen Russland" und ähnlichem.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) hat die Organisationen und Veranstalter dieser Demonstration von Anfang an als Kräfte eingeschätzt , die mit dem Mittel des weltimperialistischen Pazifismus die Ziele und Interessen des Weltimperialismus, sowohl des russischen Imperialismus ,als auch des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD , die untereinander mit dem US-Imperialismus , den russischen Imperialismus , den deutschen Imperialismus und andere imperialistischen Großmächten in imperialistischer Konkurenz kämpfen. Es gab praktisch keine organisierte Opposition zu dem pazifistischen Spektakel, mit Ausnahme der deutschen Sektion der Komintern (SH). Auch wenn die Organisation der Demonstration ganz eindeutig  von konterrevolutionären Kräften kontrolliert wurde, auch wenn es praktisch keine organisierte fortschrittliche oder weltrevolutionäre Opposition gab, so waren deswegen noch lange nicht alle ca 6000 Teilnehmer auf die Demonstration gekommen, in der Absicht den russischen Imperialismus, den deutschen Imperialismus und die sozialfaschistischen Millizen in Donbas zu stärken. Etliche Teilnehmer  suchten sicherlich in guten Absichten nach neuen Perspektiven und Wegen, ein neues weltimperialistisches Völkergemetzel zu verhindern. Ganz offensichtlich aber herrschte aber die Ideologie des Pazifismus vor, welche von der Demoleitung propagiert wurde, so auch auf der Bühne bei den Redebeiträgen, durch "Friedenswillen" alleine könnten die imperialistischen Kriegstreiberei "friedlich" vom Krieg abgehalten werden . Unter den älteren Demonstrationsteilnehmer befanden sich zum großen Teil irgendwelche Alt 68er Emanzen , die man gewissermaßen als "beamte Friedensfreunde" charakterisieren könnte, die in bürgerlichen, staatstragenden Gewerkschaften, Kirchen (Paxti Christi) , Parteien , Jugendhäuser ( Ärzte ohne Grenzen etc, Karin Leukefeld etc) im Interesse des deutschen Staatsapparates und Weltimperialismus und von diesem fest im Griff gehalten  pazifistische Politik betreiben , um insbesondere Jugendliche und kämpferische Kollegen von einer wirklich weltrevolutionären Alternative abzuhalten. Angesichts des mit  ungeheuren Aufwand betriebenen Pazifismus und der zahlreichen schwachsinnigen Losungen , die auf die Unterstützung  des Weltimperialismus und des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD abzielen wie " Die BRD ist eine GmBH, Deutschland ist kein souveräner Rechtsstaat " etc. sieht sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) verpflichtet , unmißverständlich und unzweideutig vor den antikommunistischen Lügen zu warnen, gleichzeitig aber auch die wichtigsten Grundsätze des Stalinismus-Hoxhaismus zu Fragen von Krieg und Frieden zu propagieren:

Militärprogramm der Komintern (SH)

An der Demonstration gegen imperialistische Kriege , wie der am 8. 10. 2016 in Berlin nehmen heute immer noch eine ganze Palette bezahlter Volksbetrüger teil. Sozialfaschistische DKP und SDAJ mit eigenen Blöcken und Transpis, DKP und DGB Bonzen werden zudem unterstützt von Typen , die mit syrischen und russischen Nationalflaggen durch die Kante latschen. Völlig widerlich dieses Dreckspack! Auch sich " kommunistisch" nennende Gruppen wie Rotfuchs ev http://www.rotfuchs.net/  und "K-P-D" http://www.k-p-d-online.de/  sind in Wirklichkeit miese Sozialfaschisten, bestehend aus ehemaligen Stasiagenten , Putinspeichelleckern und DDR-Nostalgikern, die ihren verlorenen Posten hinterhertrauern und die sozialfaschistischen Milizen im Donbass supporten. Die schmutzigen Losungen und blutige Schützenhilfe für den russischen Imperialismus dieser heuchlerischen "Friedenskämpfer" , die den wirklichen Kampf gegen den weltimperialistischen Krieg und kommenden 3. Weltkrieg sabotieren, müssen entlarvt werden! Dazu zählt auch dieser bezahlte faschistische Lügenjournalismus von RT "Russia today. Diese Demo in Berlin war eine ausgesprochen reaktionäre proimperialistische Großkundgebung zur Wahrung und Verteidigung der Interessen des russischen - und deutschen Imperialismus , auf denen die revanchistische und faschistisch-antibolschewistische Propaganda ganz offen und unverhüllt vorgebracht wurde, eine Jubeldemonstration der sozialfaschistischen DKP, des faschistisch-zaristischen youtube Kanal " Russische Welt" , die uns auf fb geblockt haben, weil sie keine Argumente haben(!). Sie alle sind Lakaien des russischen Imperialismus, einen relativ kleinen Teil der Demonstration der "K-P-D Ost" (siehe link oben) , "Arbeit Zukunft" und  Rotfuchs ev , deren erklärtes Ziel ist Putin " auf dem Weg zum Sozialismus zurückzuführen" und ihn vor der NATO zu "warnen" (Motto: " Putin , für dich sind wir hier ,denn die NATO will Krieg mit dir!" Diese Sozialfaschisten sind gleichzeitig in ihrer Propaganda darum bemüht , den deutschen Imperialismus zu verharmlosen, wenn sie ihn als "politischen Zwerg" oder " mittelimperialistische Macht" ( Junge Welt) im Vergleich zum US-Imperialismus darstellen, der unter dem "Oberkommando der USA und NATO " stehen soll. Damit befinden sich diese Sozialfaschisten in bester opportunistischer Gesellschaft. Schließlich gab es auch eine Handvoll Trotzkisten vom Schlage SAV , "Neue Internationale" (GAM) und " Spartakist Arbeiterpartei , an denen ein paar Hanseln teilnahmen.

Die Trotzkisten der Spartakist Arbeiterpartei hatten ganz bewußt herausgestellt , daß sie China n i c h t als imperialistisch, geschweige denn gar kapitalistisch ansehen (!!!) und sie unterstrichen kurz vor der Demonstration,  daß es sich beim russischen Staat um k e i n e imperiallistische Großmacht handelt, in denen sie diesen beiden Häuptern imperialistischer Supermächte erneut wie schon in ihrem Geschmiere in ihrer scheiß Zeitung bestätigen, daß sie ihre weltimperialistischen Schachereien und Rivalitäten ausdrücklich unterstützen. Sowohl der trotzkistische SAV,GAM, Spartkist Block als auch der chruschtschow-revisionistische aus DKP; SDAJ, Rotfuchs und K-P-D , der nicht mal die Hälfte der Demonstration umfaßte, war dann auch geprägt von PAZIFISMUS und ILLUSSIONSMACHEREI ÜBER DIESE DREI IMPERIALISTISCHEN GROßMÄCHTE ! Dieser Block prägte auch das Bild der Demonstration insgesamt, die damit im wesentlichen zu einer proimperialistischen Demonstration wurde. Ein anderer Teil der Demonstration stand ebenfalls unter dem herrschenden Einfluß des Opportunismus . Die Idioten von Rotfuchs und K-P-D dort sicherten ebenfalls den Pazifismus und Chauvinismus seine Propagandamöglichkeiten mit Losungen wie : " Für ein atomfreies Deutschland" - so die "K-P-D" ( getreu dem chauvinistischen Motto :" Soll der imperialistische Krieg sich doch auf die Gebiete des Trikont (Afrika, Lateinamerika und Asien) und Osteuropa beschränken - Hauptsache UNSER PATRIOTISCHES ABENDLAND bleibt in Frieden") " Deutschland darf kein Schlachtfeld werden " - so der Rotfuchs ev ( betreibt der "Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" ganz allgemein europäischen Chauvinismus , "konzentriert " sich der Rotfuchs und die K-P-D ganz gezielt auf den deutschen Chauvinismus, der von ihnen schon seit 27. 7. 2001  bzw. 1990 stetig propagiert wird. Die Vertreter der deutschen Sektion der Komintern (SH) hatten von Anfang  an die jegliche Form der Beteiligung an der Putinspeichelleckerei abgelehnt , da das eine gemeinsame Demonstration mit Kräften bedeutet , die ganz ausdrücklich eine proimperialistische Propaganda auf ihren Fahnen geschrieben hatten. Die Propaganda der ganzen Sozialfaschisten , inklusive das blöde Geschwätz von einer staatstragenden , reformistischen Sahra Wagenknecht vom LINKEn Sektor auf der großen Bühne bestätigte diese Einschätzung voll und ganz. Stattdessen veranstaltete die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung einen eigenen weltbolschewistischen Block in scharfer Abgrenzung und Opposition zu dem Ganzen. Interessant war auch , daß uns ein US-amerikanischer Radio Sender ausführlich interviewte . Wir unterhielten uns so lange bis die Demo übelst weit weg lief. Nach ausführlichem Gespräch holten wir die Demo wieder ein.

Und jetzt noch mal an alle Putinspeichellecker und Supporter des russischen Imperialismus vom Schlage " Russische Welt", RT " Russia today " , Sputnik news, DKP/SDAJ, bis inklusive von direkten Faschisten vom Schlage Ken Jebsen, Jürgen Elsässer, Sahra Wagenkencht, AFD, BÜSO,  Pegida, Pegada, Endgame, Friedenswinter und wie sie alle heißen:


Ihr seid alle wiederliches Dreckspack!!

Gegen das imperialistische Neozarenreich Russlands!

Für eine sozialistische Sowjetunion im Geist Lenins und Stalins!


Die Stalinisten-Hoxhaisten der Welt kämpfen seit Jahrzehnten  gegen den verbrecherischen Verrat der modernen Revisionisten Chruschtschows und Breschnews. Sie haben das große Ansehen, daß die Sowjetunion zur Zeit Lenins und  Stalins bei den Völkern der Welt besessen hatte, für ihre revisionistisch-imperialistische Politik mißbraucht, indem sie ihren Imperialismus als "Sozialismus" zu verkaufen versuchten. Damit haben die Revisionisten dem Antikommunismus einen ungeheuren Auftrieb verliehen,  der demagogisch die sozialimperialistischen Verbrechen der Sowjetunion Chruschtschows und  Breschnews als "Verbrechen der Kommunisten" ausgibt. Die Stalinisten-Hoxhaisten  müssen diese Demagogie entlarven. Ihr Kampf gegen den russischen Imperialismus hat als Grundlage d i e

V e rt e i d i g u n g  d e r  S o w j e t u n i o n  z u r  Z e i t  L E N I N S  u n d  S T A L I N S !

So kann und muss der Antikommunismus unter der Fahne des "Kampfes gegen den russischen Imperialismus " entlarvt werden! Die Arbeiter und Bauern des heutigen Russischen Reich , die unter imperialistischer Ausbeutung und Unterdrückung leiden, werden eines Tages mit Gewißheit den Völkern der Welt beweisen, daß sie die Kraft besitzen, erneut das Banner der sozialistischen Oktoberrevolution zu erheben und den russischen Imperialismus mit samit seinen Zaren wie Putin und Medwedew hinwegzufegen, wie sie einst den Zarismus hinweggefegt haben, sie werden mit Gewißheit aller Welt zeigen, daß die Diktatur des Proletariats zur Zeit Lenins und Stalins ein mächtiges sozialistisches Land und ein Bollwerk des Weltproletariats geworden war, indem sie selbst an die Wiedererschaffung eines solchen Bollwerks gehen!

DEN ANTI KOMMUNISMUS BEKÄMPFEN ! 

DAS  H E U T I G E RUSSLAND ALS KONTERREVOLUTIONÄRE , IMPERIALISTISCHE , KRIEGSTREIBERISCHE GROSSMACHT ENTLARVEN !

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS ! NIEDER MIT PUTIN, OBAMA UND MERKEL  !

TOD DEM RUSSISCHEM IMPERIALISMUS! TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS! 

NIEDER MIT SEEHOFER, TRUMP UND HITLERI CLINTON!

MERKEL MUß WEG!

NIEDER MIT DEM REVISIONISMUS UND IMPERIALISMUS PUTINS !

ES LEBE DER STALINISMUS-HOXHAISMUS UND DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS

MARX,  ENGELS  LENINS,  STALINS UND ENVER HOXHAS !

 


 

 

Neue Publikationen der Komintern (SH)

in deutscher Sprache

 

 

Unterredungen mit ausländischen Arbeiter-Delegationen

1933

 

 

 

 

Die Abschaffung des Brotkartensystems

 

Molotows Rede vom 25. November 1934

 

 

 

Rede zum 10. Todestag von Lenin

Stezki - 1934

 

 

 

Wie Lenins Programm erfüllt wird

Zum 11. Todestag des Genossen Lenin ( 21. Januar 1924 )

Stetzki - 1935 - Prometheus-Verlag

 

 

Was ist Sozialismus ?

Ernst Fischer (Österreich)

1940

 

 

 

 

50 Jahre deutscher Imperialismus und die deutschen Gewerkschaften

Karl Fugger - Berlin 1947

 

 

 

Studientext:

Krieg und sozialfaschistischer Pazifismus

 

P. Wyschinski zu Karl Kautskys Buch “Krieg und Demokratie” ; aus: “Unter dem Banner des Marxismus”, Heft I, 1934, Jahrgang VIII, S. 81,

 

 

 

 

 

 

Aufruf der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zur echten Antiimperialistischen Aktion

am 8. 10. 2016 in Berlin


12.00 Uhr am Alexanderplatz,

Ecke Otto-Braun- Straße unter dem Motto :

 

Die Friedensheuchler und Abwiegler entlarven !
Dazu gehören vor Allem die Demo-Veranstalter selbst:

Kooperation für den Frieden, Bundesausschuss Friedensratschlag und Berliner Friedenskoordination und http://friedensdemo.org/

Die so genannte "Anti-imperialistische Aktion" ist nichts Anderes als ein verlängerter Arm des russischen Imperialismus, eine "anti-imperialistische" Aktion in Worten und eine imperialistische Aktion in Taten !!!

Mit diesen Handlangern des Imperialismus kann es unmöglich eine anti-imperialistische Einheitsfront geben !!

Wir treten daher nicht als Verbündete, sondern als Gegner dieser pazifistischen Großaktion in Berlin auf. Wir propagieren in Berlin die bewaffnete sozialistische Weltrevolution und den Befreiungskampf der Völker mit revolutionären Waffen.


Drum der Aufruf der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zur Entlarvung des Pazifismus


Vor dem Hintergrund fieberhafter Kriegsvorbereitungen der Weltimperialisten, zu denen auch die russischen und chinesischen Imperialisten gehören, entwickelte sich besonders seit den Ereignissen in der Ukraine , Syrien und den Maghrebraum , in verschiedenen Ländern Europas wie auch in Japan und anderen Ländern eine breite Bewegung, die sich gegen Kriegsgefahren wendet. Unabhängig davon, wer sie dirigiert und welche Ziele diese Dirigenten verfolgen, signalisiert diese Bewegung die Beunruhigung breiterer Massen angesichts der Kriegsvorbereitungen und der fortschreitenden Militarisierung aller imperialistischen Mächte. Es muß jedoch kritisch geprüft werden, w e r  mit welchen Losungen und Inhalten heute die Friedensbewegung beherrscht - und das sind zweifellos im unterschiedlichen Ausmaß und mit unterschiedlichen Rollen (sozial-) i m p e r i a l i s t i s c h e Dirigenten. Die schmutzigen Losungen dieser heuchlerischen "Friedenskämpfer" ,  die den wirklichen Kampf gegen den imperialistischen Krieg sabotieren, müssen entlarvt werden!

Heute gibt es kein einziges Land auf der Welt, das nicht auf die eine oder andere Weise in die Kriegshandlungen des weltimperialistischen Systems hineingezogen, beziehungsweise in imperialistische Kriegsvorbereitungen eingebunden wird. Imperialistische Kriege werden heute global geführt und deswegen muss die anti-imperialistische Aktion eben auch gegen den Weltimperialismus global geführt werden, also nicht indem man sich hinter eine der Großmächte stellt, um eine andere zu bekämpfen, sondern indem man den anti-imperialistischen Kampf zum revolutionären Sturz des gesamten weltimperialistischen Systems führt. Was heißt das ? Das heißt, der anti-imperialistische Kampf beschränkt sich nicht auf den USA-Imperialismus und dessen Kriegsverbündete, sondern muss unbedingt ausgeweitet werden gegen die anderen imperialistischen Mächte: das imperialistische Russland, das sozialimperialistische China und alle ihre Kriegsverbündeten, sowie ausnahmslos alle anderen imperialistischen Mächte wie Japan, Indien, Brasilien, Südafrika usw !

Alles Andere ist Betrug und Heuchelei !!

Wer auch nur einen einzigen imperialistischen Staat auf dieser Welt in Schutz nimmt (angewandt auf die Imperialismus-Definition von Lenin), der nimmt damit den Weltimperialismus insgesamt in Schutz und hat als Mitglied in der Anti-imperialistischen Aktion nichts zu suchen. Die Kriegsgefahr geht heute nicht von einem einzelnen imperialistischen Land aus, sondern von ausnahmslos allen imperialistischen Ländern, also vom Gesamtsystem des Weltimperialismus. Die Unvermeidbarkeit heutiger imperialistischer Kriege kann daher nur beseitigt werden, wenn man den Weltimperialismus insgesamt stürzt – nämlich durch die sozialistische Weltrevolution.

Das ist die korrekte anti-imperialistische Linie der Komintern (SH), die wir auf den anti-imperialistischen Demonstrationen auf der ganzen Welt vertreten, also auch im imperialistischen Deutschland.


SCHMUTZIGE LOSUNG Nr. 1:

" GEGEN DIE USA DEUTSCHE INTERESSEN DURCHSETZEN "


(schmutzig deshalb, weil hier nicht gleichzeitig Front bezogen wird gegen alle anderen imperialistische Mächte und ihre Militärbündnisse, die sich ebenfalls auf einen neuen imperialistischen Weltkrieg vorbereiten)

Dagegen lautet die Losung Nr. 1 der Komintern (SH):

Wer den Weltkrieg verhindern will, der muss seine Ursache beseitigen, der muss den gesamten Weltimperialismus beseitigen, ohne auch nur eine einzige imperialistische Macht auszulassen oder zu schonen. Der Weltimperialismus herrscht in allen Ländern der Welt, weswegen er auch in jedem einzelnen Land bekämpft werden muss, und zwar angefangen im eigenen Land.

Es ist "modern" geworden, heute mit geheuchelter Empörung auf den US - und NATO-Imperialismus zu zeigen und dessen Kriegstreiberei anzuprangern. Hillary (Hitleri) Clinton  allein ist der Kriegstreiber - posaunen alle, die den EIGENEN IMPERIALISMUS aus der Schusslinie nehmen wollen. Das uralte Ablenkungsmanöver  immer auf die anderen zu deuten, um die eigenen Pläne zu verschleiern, verstärkt sich in letzter Zeit immer mehr. Und das ist kein Zufall.

Die "Opposition gegen die USA" hat eine ganz reaktionäre Grundlage. Der Weltimperialismus , so auch  der deutsche Imperialismus ist heute schon längst wieder eine imperialistische Großmacht, ein eigenständiger Kriesenherd. Bei der Jagd auf Maximalprofite gerät er  überall auf der Welt -in der Türkei, in Lateinamerika usw.- in Räuberrivalität mit den USA-Imperialismus. Und so beginnt man neute die "Expansion der USA und NATO" zu kritisieren ... ,weil der deutsche Imperialismus, russische Imperialismus und alle anderen imperialistischen Mächte und Kompradorenbourgoisien  selber Kriege vorbereiten und expandieren! Kurz, es soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der die Leute glauben, daß die russischen und deutschen Imperialisten keine Kriegstreiber sind. Und das eben ist eine faustdicke Lüge. Klar, die US-Imperialisten sind Banditen und Mörder, der US-Imperialismus muß genau, wie der russische und deutsche Imperialismus und alle Imperialisten der Welt als Kriegstreiber bekämpft und entlarvt werden. Aber :

Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg muß sich hier in der BRD vor allem gegen den deutschen Imperialismus, in Russland gegen den russischen Imperialismus, die Duma und seinen ganzen (Neo)Zaren-Imperialismus und ihre konkreten Kriegsvorbereitungen, gegen die verlogene Friedensheuchelei der "eigenen Regierung"richten, ganz gleich, ob unter einer Stasipfaffin als  Reichskanzlerin Merkel oder eines Ras-Putin als neuer, alles dominierender Zar. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss von der anti-imperialistischen Aktion hauptsächlich im eigenen Land bekämpft werden!

Der angeblich "neue", in Wirklichkeit alte deutsche Patriotismus (bürgerlicher Nationalismus) und der Patriotismus (bürgerlicher Nationalismus) im DonbaSS in der Ostukraine in der Friedensobewegung unterstützten diese imperialistischen Großmachtinteressen . Z.B.  der Generalmajor a.O. G.Bastian, bis 1980 Kommandeur der 12.Panzerdivision der Bundeswehr, später "Militärexperte" der Ökofaschisten "Grünen" über die Bundeswehrmacht : "Die Bundeswehr ist eine gute Armee, sie ist eine verläßliche Armee, sie ist eine vom Verständnis, Verteidigungsarmee zu sein, überzeugte Armee." (Interview in "III nach neun", Radio Fremen, am 13.3. 1981)


Schmutzige Losung Nr. 2 :

" FRIEDEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN" siehe Aufruf(e) der ganzen Schwachköpfe aus dem Spektrum der Friedensheuchler und Abwiegler


(schmutzig deshalb, weil der bürgerliche Pazifismus in Wirklichkeit dem Weltimperialismus Schützenhilfe leistet.)

Dagegen lautet die Losung Nr. 2 der Komintern (SH):

Wer Frieden schaffen will, der muss den Kriegsbrandstiftern die Waffen aus der Hand schlagen. Die imperialistischen Waffen aber konnten noch nie durch pazifistische Gebete zum Schweigen gebracht werden, sondern nur durch proletarische Waffen, nur durch revolutionäre Waffen. Man kann den weltimperialistischen Krieg nicht besiegen, wenn man nicht den bürgerlichen Pazifismus besiegt. Gegen die pazifistische Losung: "Nieder mit den Waffen" . Stattdessen ruft die Komintern (SH) dazu auf: "Dreht die Gewehre um und entwaffnet die Imperialisten !"

Wir sind nicht nur gegen den imperialistischen Krieg, sondern auch gegen den imperialistischen Friedhofsfrieden, der nur dazu dient, neue imperialistische Kriege vorzubereiten. Es gibt eben zweierlei Kriege und zweierlei  Frieden: Wir unterstützen nur revolutionäre Kriege gegen Ausbeutung und Unterdrückung, und wir kämpfen für einen solchen Frieden, der nicht immer wieder von Blutsaugern und Schlächtern in einen neuen imperialistischen Krieg verwandelt werden kann!

Was sollen denn etwa die Arbeiter in der Türkei tun - nachdem der Mililitärputsch "Frieden" geschaffen hat (nämlich zur weiteren Verfestigung des türkischen Faschismus und zur Fortsetzung des türkischen imperialistischen Kriegs gegen das kurdische Volk!). Wie sollen die türkischen Arbeiter den türkischen Faschismus nach innen und türkischen Imperialismus nach außen beseitigen?  Ist es wirklich so  schwer zu verstehen, daß die imperialistischen Wölfe aus der Türkei nur vertrieben, der faschistische Staatsapparat der Bourgoisie und der Grundherren  nur gestürzt werden kann durch den KAMPF MIT REVOLUTIONÄREN WAFFEN , also durch die sozialistische Revolution.


SCHMUTZIGE LOSUNG  NR 3· "EUROPA DARF KEIN SCHLACHTFELD WERDEN"


(schmutzig deshalb, weil wir es heute mit einem globalen Schlachtfeld zu tun haben und jegliche Beschränkung auf Europa nichts Anderes bedeutet als die Spaltung des internationalen Anti-Imperialismus. Demnach ist heute jegliche Verteidigung des imperialistischen Europas dem Wesen gleichbedeutend mit der alten sozialchauvinistischen Losung von der "Vaterlandsverteidigung", die die Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg vertrat).

Dagegen lautet die Losung Nr. 3 der Komintern (SH):

Damit die Welt kein Schlachtfeld wird, muss das Weltproletariat die sozialistische Weltrevolution durchführen und seine Weltmacht errichten, um jegliche Schlachtfelder für immer zu verhindern.

Gemäß dem Motto: "Mag auch die Welt mit Kriegen überzogen sein, Massenmorde auf der Tagesordnung stehen ... , solange bei mir der Schweinebraten auf dem Tisch steht, solange es auch in der Nachbarschaft ruhig ist , solange kümmert mich das alles nicht . Nur die BRD , Europa darf kein Schlachtfeld werden". Das ist die Spießermoral, der typisch deutsche und europäische Chauvinismus. Nach dieser Logik ist ein Mensch nur ein Mensch , wenn er einen europäischen Paß hat, und Kriege der Imperialisten gegen die Völker Asiens, Afrikas und Lateinamerikas zählen nicht.


STATT IMPERIALISTISCHER FRIEDENSHEUCHELEI

- REVOLUTIONÄRER KRIEG  GEGEN DEN IMPERIALISTISCHEN KRIEG


WIE UND MIT WELCHEM Z I E L  DEN IMPERIALISTISCHEN KRIEG BEKÄMPFEN ?


1. Gegen die massive Kriegshetze in Radio und Fernsehen (und gegen das Einlullen mit pazifistischen Parolen!), die sich bei Ausbruch eines imperialistischen Krieges um ein Vielfaches steigern wird, gegen den dann entsprechenden  chauvinistischen Taumel und die gnadenlose Verfolgung der Weltrevolutionäre und Asylbewerber  muß jeder revolutionäre Bolschewist den Mut haben, GEGEN ALLE IMPERIALISTISCH-REVISIONISTISCHEN STRÖMUNGEN ANZUKÄMPFEN und am Ziel des revolutionären Sturzes der imperialistischen Ordnung festhalten. Wer imperialistische Kriege beseitigen will, muss deren Wurzeln und Ursachen beseitigen – den Weltimperialismus !

2. Im Geiste des proletarischen Internationalismus für die internationale Aktionseinheit DER ARBEITER ALLER LÄNDER gegen die Ausbeuterklassen und ihre Kriege kämpfen.

3. Nicht in die Falle der bürgerlichen Legalität reintappen , sondern sich und andere rechtzeitig, sorgfältig und mit wissenschaftlicher Planung auf den illegalen Kampf mit allen Konsequenzen vorbereiten, ohne dabei den Kampf für die Legalität aufzugeben.

4. Keine Illusionen über die Hauptstütze der Imperialisten, nämlich ihre Armee, haben. Von außen und innen auf die Zersetzung und Zerschlagung der imperialistischen Armee hinarbeiten, die Soldaten zum Umdrehen der Gewehre bringen, die UMWANDLUNG DES IMPERIALISTISCHEN KRIEGES IN DEN BÜRGERKRIEG, in die sozialistische Weltrevolution propagieren und durchführen. Die Bewaffnung der Arbeiterklasse organisieren und für die Niederlage der "eigenen" Regierung kämpfen!

Die Komintern (SH) hat alle ihre militärischen Aufgaben in ihrem Militärprogramm klar und deutlich definiert.

Die praktische Umsetzung dieses Militärprogramms ist wirklich der einzige Weg im bewaffneten Kampf gegen den WeItmperialismus und den imperialistischen Krieg.

Die Erfahrungen des 1. und des 2. Weltkrieges haben gezeigt: In allen Ländern waren die konsequenten Kämpfer gegen den imperialistischen Krieg die klassenbewussten Arbeiter Bauern - geführt von den Marxisten-Leninisten.

Lenin und die Bolschewiki gingen im 1. Weltkrieg genau den richtigen Weg, setzten die Revolution mit einem klaren Ziel, mit der Abschaffung des Kapitalismus  und dem imperialistischen Krieg entgegen und stützten sich beim bewaffneten Kampf auf die Werktätigen! So konnte der 1. Weltkrieg beendet werden.

Im 2. Weltkrieg kämpften von Anfang an bolschewistisch  geführte Partisanen gegen den imperialistischen Krieg. Gemeinsam mit der Roten Armee kämpften die Partisanen in Albanien, Polen, Frankreich, Italien und vielen anderen Ländern:

Sie besiegten die faschistischen Kriegstreiber nicht mit Bibeln und Sprüchen,  durch "gewaltfreien Widerstand", sondern mit der Maschinenpistole in der Hand.

Sie kämpften nicht für irgendeinen "Frieden" , sondern für einen Frieden ohne Ausbeuter. Sie verbanden den Kampf gegen den lmperialistischen Krieg mit dem Kampf für den Sieg der demokratischen und schließlich sozialistischen Revolution, für die Diktatur des Proletariats und den Aufbau des Sozialismus. D a s gab die Kraft, trotz unbeschreiblicher Brutalität der Imperialisten, diesen Kampf durchzuführen. Für unsere Stalinistisch-Hoxhaistische Weltpartei  gilt es heute eben, diese Erfahrung auszuwerten und diesen Weg zu gehen: Die working class und Bauern müssen gegen den weltimperialistischen Krieg mit der Perspektive des Sturzes und der Zerschlagung des Weltimperialismus kämpfen, die working class aller Länder und Bauern der Welt müssen die weltimperialistischen Armeen, zu denen auch die Bundeswehr gehört, wie die ganzen Staatsapparate , zu denen auch der " tiefe Staat im Staat " gehört, von oben nach unten im bewaffneten Kampf für den Sieg des Weltsozialismus und Weltbolschewismus zerschlagen!

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS !

ES LEBE DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS!


DIE KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE ÜBER DIE STELLUNG DES PROLETARIATS ZUM KRIEGE


"Der Krieg ist vom Kapitalismus nicht zu trennen. Der Kampf gegen den Krieg verlangt vor allem eine klare Einsicht in das Wesen dieses Krieges, in seine Ursachen. Der reaktionären Rechtfertigung des Krieges als einer unvermeidlichen Naturerscheinung,und den nicht minder reaktionären Utopien einer Abschaffung der Kriege durch leere Phrasen oder Verträge setzt das revolutionäre Proletariat die überlegene Theorie des Marxismus-Leninismus entgegen, als die einzige wissenschaftliche Basis eines wirklichen Kampfes gegen den Krieg . Die Ursache des Krieges als einer historischen Erscheinung wurzelt nicht in der "bösen Natur" des Menschen oder in der "schlechten Politik" der Regierungen, sondern in der Spaltung der Gesellschaft in Klassen, in Ausbeuter und Ausgebeutete. Der Kapitalismus - das ist die Ursache der Kriege in der neueren Geschichte. Diese Kriege sind nicht Ausnahmen, sie stehen nicht im Widerspruch zu den Grundlagen des Kapitalismus, dem Privateigentum an den Produktionsmitteln oder zum System der Konkurrenz und Ausbeutung , sondern sie sind ihre direkte Folge. Der Imperialismus, das monopolistische Stadium des Kapitalismus, verschärft alle Widersprüche des Kapitalismus so sehr, daß der " Frieden " nur zu einer Atempause für neue Kriege wird. Die Erdoberfläche und ihre wirtschaftlichen Reichtümer (mit Ausnahme des von der proletarischen Diktatur beherrschten Teils) sind durch eine kleine Anzahl von Großmächten fast völlig monopolisiert. Die ungleichmäßige ökonomische und politische Entwicklung der einzelnen Länder schafft jedoch immer wieder die Notwendigkeit einer Neuaufteilung der Welt. Diese kann letzten Endes nicht anders erfolgen als durch den Krieg der entscheidenden imperialistischen Länder gegeneinander. Zugleich aber kann die Ausbeutung der Hunderte Millionen von Proletariern und Kolonialsklaven nur durch blutige Unterdrückungskriege aufrechterhalten werden. Der Krieg ist untrennbar vom Kapitalismus. Daraus folgt, daß eine "Abschaffung" des Krieges nur möglich ist durch die Abschaffung des Kapitalismus , d. h. den Sturz der bürgerlichen Ausbeuterklasse , durch die Diktatur des Proletariats, den Aufbau des Sozialismus und die Vernichtung der Klassen.  Alle anderen Theorien und Vorschläge, sie mögen sich noch so realistisch" geben, sind nichts als Betrügereien zur Fortsetzung des Systems von Ausbeutung und Krieg. Daher lehnt der Leninismus alle pazifistischen Theorien über die "Abschaffung des Krieges" ab und zeigt den Arbeitermassen und allen Ausgebeuteten den einzigen Weg, der zum Ziel führt: den Sturz des Kapitalismus."

(Aus der Resolution: "Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten" vom VI. Weltkongreß der KOMINTERN 1928).


DIE VERSCHIEDENEN SCHATTIERUNGEN DES PAZIFISMUS

 BEKÄMPFEN !


DIE KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE  ÜBER DEN PAZIFISMUS


"(12.) Die erste Pflicht der Kommunisten im Kampfe gegen den imperialistischen  Krieg ist den Schleier zu zerreißen, mit dem die Bourgeoisie Vorbereitung des Krieges verhüllt und den breiten Massen die tatsächliche Lage der Dinge  zu zeigen. Dies bedeutet vor allem den schärfsten politischen  und  ideologischen  Kampf gegen den Pazifismus. Dabei müssen die Kommunisten sorgfältig alle Schattierungen des Pazifismus berücksichtigen , deren wichtigste sind:

a ) der offizielle Pazifismus, mit dem die kapitalistischen Regierungen ihre Manöver gegeneinander  und gegen die Sowjetunion maskieren;

b) der Pazifismus der II. Internationale, der bloß ein Zweig des offiziellen Regierungspazifismus ist, nur verbrämt durch sozialistische oder gar " marxistische" Phrasen;

c ) der " radikale" oder "revolutionäre" Pazifismus mancher "linker" Sozialisten, der die Gefahr des Krieges anerkennt, aber dem Krieg nur sinnlose Phrasen entgegensetzt. Diese Pazifisten überbewerten häufig das Ausmaß der Zerstörungskraft der modernen Kriegswaffen, um entweder zu beweisen, dass langwierige Kriege unmöglich sind, oder aber, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, den imperialistischen Krieg in einen Bürgerkrieg zu verwandeln.

d) der religiös angehauchte Pazifismus, der seine Basis in der  Kirchenbewegung hat.

Aber in diesem Kampfe gegen den Pazifismus müssen die Kommunisten sehr wohl unterscheiden zwischen der kriegsgegnerischen Stimmung der breiten werktätigen Volksmassen, welche zwar bereit sind, gegen den Krieg zu kämpfen, aber noch nicht verstehen, dass der revolutionäre Weg der einzig richtige Weg ist und damit den Betrügern der verschiedenen pazifistischen Richtungen auf den Leim gehen. Man muss die Massen beharrlich über ihre Fehler aufklären und sie dazu bewegen, sich der revolutionären Einheitsfront im Kampf gegen den Krieg anzuschließen. Wobei die pazifistischen Betrüger unerbittlich bekämpft und restlos entlarvt werden müssen

(Aus der Resolution "Der Kampf gegen den imperialistischen  Krieg und die Aufgaben der Kommunisten" vom VI. Weltkongreß  der KOMINTERN 1928)

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

Entlarvt den Pazifismus als bürgerliche Ideologie, die nur einem Ziel dient - dem imperialistischen Krieg !

Dreht die Gewehre um und verwandelt den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg, falls es nicht gelingt, dem imperialistischen Krieg mit der sozialistischen Weltrevolution zuvor zu kommen !


Es lebe Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltbolschewismus!

 

 

 

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2016

Es lebe der 2. Jahrestag der Gründung der

Internationalen Kommunistischen Solidarität

IKS



Am 2. Jahrestag der Gründung der IKS wollen wir auf die seit 55 Jahren bestehende Weltorganisation von Amnesty International kritisch eingehen (gegründet 1961).


So wie Obama seinen Friedensnobelpreis bekam als Dankeschön für seine Kriegsverbrechen, so erhielt auch 1977 Amnesty International den Friedensnobelpreis für die unterlassene Hilfeleistung für Revolutionäre und für die Verweigerung ihrer Solidarität mit den Kommunisten, die für die gewaltsame sozialistische Weltrevolutions kämpfen.

Nach eigenen Angaben engagiert sich Amnesty:

  • gegen Folter, Todesstrafe, politischen Mord, grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe und das "Verschwindenlassen" von Menschen,

  • für die Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen und die Bestrafung der Täterinnen und Täter,

  • für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener, die aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religion oder Überzeugung inhaftiert sind,

  • für den Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern,

  • für den Schutz von Migrantinnen und Migranten, Flüchtlingen und Asylsuchenden,

  • für den Schutz der Menschenrechte in bewaffneten Konflikten,

  • für eine wirksame Kontrolle des Waffenhandels,

  • für den Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt und Unterdrückung,

  • für die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte,

  • für den Eingang der Menschenrechte in internationale sowie regionale Vereinbarungen und Konventionen,

  • für faire und zügige Gerichtsverfahren, insbesondere bei politischen Gefangenen,

  • für Programme zur Menschenrechtserziehung und zur Förderung des Bewusstseins für die Menschenrechte ,

  • für die Zusammenarbeit von nichtstaatlichen Organisationen, den Vereinten Nationen und regionalen zwischenstaatlichen Organisationen zur Verteidigung der Menschenrechte

Amnesty International hat den Anspruch, sich gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen. Leider stimmen ihre Worte nicht mit ihren Taten überein, wenn es um die Menschenrechte von uns Kommunisten geht. Davon will Amnesty International natürlich nichts wissen. In ihrern Augen gehören wir auch zu den "Menschenrechtsverletzern".

Amnesty international gibt vor, sich "für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen" einzusetzen. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen ist im Kapitalismus jedoch nicht verwirklichbar. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen kann es nur im Weltkommunismus geben, also wenn die Klassengesellschaft restlos beseitigt ist. Das vereinbart sich aber nicht mit dem Anti-Kommunismus von Amnesty International.

Wir Kommunisten sagen: Solange es die Klassengesellschaft gibt, sind Menschenrechtsverletzungen unvermeidbar.

Wer also nicht für die Abschaffung der Klassengesellschaft kämpft, der kann in Wahrheit auch nicht für die Abschaffung der Menschenrechtsverletzungen kämpfen.

Eben darum aber geht es im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, nämlich um die Abschaffung ihrer Unvermeidlichkeit im Kapitalismus.

Amnesty International ist eine anti-kommunistische Weltorganisation und dient damit direkt oder indirekt der Aufrechterhaltung des heutigen weltimperialistischen Unterdrückungs- und Ausbeutersystems, dem brutalsten System der Menschenrechtsverletzung, das die Geschichte der Menschheit jemals hervor gebracht hat.

Natürlich sind die 7 Millionen Mitglieder und Unterstützer/innen in über 150 Ländern in der Mehrheit Menschen, die sich für die Menschenrechte ehrlich einsetzen. Daher müssen wir sie vom Weltkommunismus überzeugen und sie für die sozialistische Weltrevolution gewinnen. Vor allem muss man die Mitglieder davon überzeugen, dass man im Kampf um die Menschenrechte nicht mit zweierlei Maß messen darf, wie es Amnesty International praktiziert. Wer für Menschenrechte kämpft, der muss vor Allem für die Menschenrechte von Revolutionären und Kommunisten kämpfen, also für die konsequentesten und radikalsten Menschenrechtler der Welt.

Wer für Menschenrechte einsteht, aber nichts tut gegen die Menschenrechtsverletzungen gegen Revolutionäre und Kommunisten, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich bewusst oder unbewusst zum Handlanger der Weltbourgeoisie zu machen.

Das Weltproletariat kann den Kampf zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit von Menschenrechtsverletzungen nicht allein führen. Es braucht hierfür die Solidarität und das Bündnis mit allen anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen. Wir lehnen die Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen also nicht grundsätzlich ab. Wir lehnen aber eine Zusammenarbeit "um jeden Preis" ab. Wir lassen uns ausschließlich von den Interessen des Weltproletariats leiten, und zwar wie folgt:

Unsere Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen beruht auf dem gemeinsamen Kampf gegen die Ursachen der Menschenrechtsverletzungen, also auf dem Kampf für die Beseitigung des Kapitalismus. Das ist der einzig richtige stalinistisch-hoxhaistische Standpunkt in der Frage der Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen.

Und wovon lässt sich Amnesty International leiten?

Amnesty International lässt sich leiten von der Ideologie des Pazifismus, von der "Gewaltlosigkeit des Widerstands".

Damit ist Amnesty International Handlanger des Weltimperialismus, dessen Gewaltmonopol grundsätzlich nicht angetastet wird.

Amnesty International ist sich sehr wohl im Klaren darüber, dass die Rechte des Kapitalismus auf dem Recht der Ausbeutung von Menschen durch Menschen beruhen, dass also die so genannten Menschenrechte im Kapitalismus nichts als Lüge und Augenwischerei sind. Es ist gerade Amnesty International, die diese Illusionen auf der ganzen Welt verbreitet und damit gegen die sozialistischen Weltrevolution arbeitet.

Wodurch unterscheidet sich Amnesty International von der IKS ?

Für Amnesty International existiert kein Unterschied zwischen konterrevolutionärer und revolutionärer Gewalt.

Die pazifistische Amnesty International lehnt grundsätzlich jegliche revolutionäre Gewalt ab und verweigert folglich auch jegliche Solidarität mit Revolutionären und Kommunisten, die den Repressionen der Konterrevolution ausgesetzt sind. Amnesty International stellt sich damit auf die Seite der Konterrevolution und muss als Helfershelfer des weltweiten kapitalistischen Ausbeuter- und Unterdrückungssystems öffentlich gebrandmarkt und von der IKS und der Komintern (SH) bekämpft werden.

Für Amnesty International ist die Gewalt an sich inhuman und Menschen verachtend. Dass die Gewalt aber noch eine andre Rolle in der Geschichte spielt, eine revolutionäre Rolle, dass sie die Geburtshelferin jeder alten Gesellschaft ist, die mit einer neuen schwanger geht, dass sie das Werkzeug ist, womit sich die gesellschaftliche Bewegung durchsetzt und erstarrte, abgestorbene politische Formen zerbricht – davon kein Wort bei Amnesty International.

Amnesty International vertraut auf die Allheilkraft der Kritik an den Menschenrechtsverletzungen, hält die revolutionäre Gewalt deswegen nicht nur für überflüssig, sondern auch für schädlich.

Hat Amnesty International etwas an den Menschenrechtsverletzungen ändern können ? Nein. Im Gegenteil. Seit ihrer Gründung vor 55 Jahren und trotz der Aktivitäten von 7 Millionen Mitgliedern haben sich die Menschenrechtsverletzungen in Art und Umfang auf der ganzen Welt drastisch verschlimmert.

Indem die Menschen lediglich "friedliche" Kritik üben, werden sie ihre Unterdrückung im besten Falle etwas mildern können, aber sie werden sich damit allein im keinen Falle von der Gewalt der Ausbeuter und Unterdrücker grundsätzlich befreien können. Die revolutionäre Gewalt wird erst in dem Moment überflüssig, wo es keine reaktionäre Gewalt mehr gibt. Ohne Anwendung von Gewalt gegen Menschenrechtsverletzer, in deren Händen sich die Machtmittel befinden, können sich die Menschen nicht befreien. Amnesty International appelliert an die Menschenrechtsverletzer, die Menschenrechte zu achten und weckt somit die Illusion, man könne mit Petitionen die Despoten zur Vernunft bringen. Den Kapitalismus kann man nicht zur Vernunft bringen, man muss ihn mit revolutionärer Gewalt beseitigen.

Amnesty International will nur vereinzelte extreme Formen der Menschenrechtsverletzungen anprangern, aber macht dafür nicht das kapitalistische Gesellschaftssystem verantwortlich, denn auf der Anerkennung des Kapitalismus beruht ja in Wirklichkeit die ganze Arbeit von Amnesty International.

Von dem Augenblick an, wo sich das Weltproletariat von der bürgerlich-liberalen, pazifistischen Ideologie losgelöst hat und seiner eigenen proletarischen Ideologie folgt, hört Amnesty International auf, sich gegenüber dem Weltproletariat als Menschenrechtsorganisation zu präsentieren, wird Amnesty International sich offen auf die Seite der Konterrevolution stellen, die sie angeblich so sehr zu bekämpfen vorgibt.

Auch wenn dies Amnesty International bestreitet: Jeder Mensch hat das Recht, sich gegen Menschenrechtsverletzungen zu wehren und mit Gewalt auf Gewalt zu antworten. Das meinte auch Karl Marx, als er sagt:

"Der passive Widerstand muss den aktiven Widerstand zu seiner Unterlage haben. Er gleicht sonst dem Sträuben des Kalbs gegen seinen Schlächter“ (MEW, Band 6, Seite 32).

Alle Völker haben das gemeinsame Recht, gegen die Gewalt der internationalen Reaktion mit gemeinsamer revolutionärer Gewalt zu antworten. Der proletarische Internationalismus bedeutet Solidarität der Proletarier aller Länder mit allen revolutionären Völkern im gemeinsamen, gewaltsamen Kampf gegen die Gewalt der internationalen, konterrevolutionären Bourgeoisie. Die gemeinsame revolutionäre Gewalt des Weltproletariats und der revolutionären Völker ist ihrem Wesen nach sowohl eine Gewalt der Selbstverteidigung als auch eine der sozialen und nationalen Befreiung. Damit ist aber das Wesen der internationalen, revolutionären Gewalt längst nicht erschöpft. Entscheidend ist die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der internationalen, reaktionären Gewalt, das heißt die Beseitigung ihrer Ursache – und das ist der Weltkapitalismus.

Revolutionäre Gewalt bleibt auch dort unverzichtbar, wo aus beseitigten Menschenrechtsverletzungen immer wieder neue hervorgehen.

Erst wenn keine Menschenrechtsverletzer mehr da sind, die man bekämpfen muss, wird man auf revolutionäre Gewalt verzichten können. Vorher niemals !

Das Ende der Menschenrechtsverletzungen fängt da an, wo die Gesellschaft die Gewalt als grausamsten Ausdruck der Unmenschlichkeit gewaltsam beendet hat.

 

 

Erlebnisbericht

bei der Redaktion eingereicht aus Anlass des 2. Gründungsjahres der IKS

 

Es war das Jahr 2010. Da erhielten wir von der spontaneistischen " Roten Hile" eine Einladung zum Gründungstreffen der neu gegründeten Ortsgruppe  Roten Hilfe Augsburg . Also nix wie hin, gingen wir dann in das Zeckenhaus http://ganzebaeckerei.blogspot.de/ . 

Der eine Knallkunde, den Namen wissen wir nicht mehr, seines Zeichen arbeitsloser Koch aus Darmstadt und ein paar andere Penner gaben uns zu verstehen , daß wir in diesen Zeckenladen (ab sofort) Hausverbot haben, aus antikommunistischen Motiven. Wir waren schon einigermaßen darüber baff . So weit erst mal dazu. Also gingen wir in die nächste Kneipe . Dort wurden ein paar Belanglosigkeiten rumgelallt. Insbesondere unser arbeitsloser Koch aus Darmstadt hörte sich gerne selbst reden, war zu dem Zeitpunkt gerade mal ein paar Wochen oder Monate in Augsburg und beteiligte sich an irgendwelche Hausverbote an Weltrevolutionäre, insbesondere für ihr Engagement in Betriebs-Gewerkschaftskämpfen und der Vorbereitung zur sozialistischen Weltrevolution. Interesant dabei ist, daß dieser Typ früher Mitglied der KPD/AO war, eine kleinbürgerlich dominierte K-Gruppe , die nach 10 Jahren und 3 Parteitagen , idedologisch bankrott war. Die Mehrheit der Mitglieder vekroch sich in ihr Privatleben oder aber machten Karriere bei den Ökofaschisten " Grüne". Außer Anpasung an das System, ist von dieser KPD/AO nix mehr übrig geblieben. War das wohl ein Racheakt , weil die KPD/ML es im Sylvester schaffte, die 3.Internationale , damals Komintern/ML, wieder zu beleben und die deutsche Sektion der Komintern (SH) seit über 40 Jahren begeisternden Klassenkampf liefert? Wer weiß ? Fakt ist, daß diese Kunden seit diesem meeting einem auf dem Trocknen liegen lassen und man von denen nichts mehr hörte außer :" Ätsch ihr habt Hausverbot !"(???) Von solchen Knallkörpern ist keine Solidarität und Hilfe zu erwarten, wenn wieder mal ein klassenkämpferischer Kollege vom Staatsapparat und/oder der Klassenjustiz belangt bzw. in die Mache genommen wird. Die spotaneistische ,  sogenannte " Rote Hife " gedenkt über diesen Vorfall zu schweigen, versteht sie sich doch sonst als "überparteilich".

Die logische Konsequenz kann nur sein, sich bei der Internationalen Kommunisischen Solidarität IKS) zu arrangieren. Dort wird echte internationale Solidarität gelebt, während unser arbeitsloser KPD/AO Koch aus Damstadt das Wort "Solidarität" gerne in sein Maul nimmt , um gegen klassenkämpferische Kollegen in antibolschewistischer Manier zu hetzen und die Hakenkreuze aus seinem Maul zu pöbeln.

Die IKS steht in jeder brenzligen Station für ihre Leute ein. Dort weiß man noch, was Zusammenhalt bedeutet und keiner wird im Stich gelassen.

 

solidarische Antirepressionsgrüße

 

 

Gedicht zur Gründung der IKS

(Internationale Kommunistische Solidarität)


Von wegen die IRH gibt es nicht mehr
Repression und Klassenjustiz kommen zu jedem  her.
Doch für internationale Solidarität ist es nie zu spät
Arbeiter , Bauern verlieren nie ihre Identität.


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


Das bürgerliche Grundgesetz funktioniert doch nicht mit menschlichem Verstand.
Überall Fehlurteile, viel zu harte Strafen und zu lange Haft in jedem Land.
Doch der "Roten Hilfe e.V." kleinbürgerliche Lebensstil,
der ist dem Weltproletariat längst zu viel.
Ob Zecken, "Infoladen", sie befolgen jedes Klischee
proletarische Kultur , ich sage adee !


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!



Die korrupte Klassenjustiz der Bürokratenwelt
wird beherrscht von deren imperialistischen Geld.
Und das Ende von der Geschicht:
Die Spontis von der "Roten Hilfe e.V." schert das nicht!


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!

 

 

 

Auswertung und üble Nachfolgen der

Abgeordneten-/Kommunalwahlen in Berlin

am 18. September 2016

 

Erklärung der deutschen Sektion der Komintern (SH) zu den Abgeordnetenhaus-und Bezirkswahlen in Berlin am 18.September 2016.

 

Es lebe der weltproletarische Internationalismus!

Nieder mit der Regierung! (Karl Liebknecht) ! Keine Stimmen den Bonzen, Faschos, Reaktionären, Volksverhetzern und bezahlten Volksbetrügern! Den Bonzen eine vor dem Bug und eine vor`m Ballon!

Stärkt den Zusammenschluß der weltrevolutionären Kräfte in der BRD!

Mit Themen wie bezahlbare Wohnungen, gerechten Lohn und der Wahrung des sozialen Friedens wollen die spießbürgerlichen Parteien der imperialistischen Monopolbourgoisie davon ablenken, dass der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD und der deutsche Imperialismus mit seiner Marionettenregierung und bezahlten Volksverrätern aus CSU/CDU u. SPD selber eine Faschisierung des konterrevolutionären Staatsapparates vollzogen haben und massiv gerade noch vorhandene soziale und demokratische Grundrechte beschneiden. In der BRD entwickelt sich eine wachsende Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen . Der sozialfaschistische und ultra-erzkonservative  Berliner SPD/CDU-Senat betreibt eine arbeiter- und volksfeindliche Politik im Interesse des Weltmonopolkapitals. Die Arbeiter –und Bauernbewegung muss ihren eigenen weltrevolutionären Weg gehen.

Der Berliner Senat versucht den Spagat, die latente Weltfinanzkrise in den Griff zu kriegen. Nicht nur im Programm der reaktionären Berliner CDU spiegelt sich deutlich die Faschisierung der Bundesregierung und die Weltkrise der rassistischen, chauvinistischen, spießbürgerlichen Asylpolitik wieder. Aus Schiss und Angst, Asylies könnten bei der weltrevolutionären  Weltbewegung in der BRD mitmachen, wird zur Leitlinie dieses Staates gemacht, statt Fluchtursachen zu bekämpfen, werden Asylies bekämpft (und im selben Stil hetzt auch dieses widerliche Dreckspack vom www.rotermorgen.info .)

 Dafür steht Innensenator Henkel. Während in Berlin etliche Brandanschläge auf Asylbewerberunterkünfte "ungeklärt" sind, bezeichnet Henkel die berechtigte Aufruhr gegen die Räumung der Rigaer Straße als :“ Mafiamethoden, Methoden von SA und SS“ (1) Die anti-bolschewistische Gleichsetzung von „ Kommunismus und Faschismus“ versucht kläglich, die berechtigte Suche nach einer weltrevolutionären Alternative zum weltkapitalistischen System als aussichtslos darzustellen und zu stigmatisieren.  Die Staaten des EU-Imperialismus überbieten sich mit Mauern, Frontex, rasiermesserscharfen NATO-Stacheldraht, eisernen Vorhängen, Grenzzäunen , Abschiebungen und Militäreinsätzen im In-und Ausland mit Angriffen auf Asylsuchende. Besonders fällt dabei das faschistische Orban – regime in Ungarn auf. Im ersten Halbjahr wurden über 13000 Asylbewerber rassistisch abgeschoben – eine enorme Steigerung. Das sind deutliche Auswirkungen ds Asylpaketes II . Das Asylbewerberleistungsgesetz stempelt Asylies zu Menschen 3. Klasse ab. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) hingegen steht nicht nur für weltproletarischen Internationalismus, sondern lebt diesen Kult konsequent. Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch! Weltproletariat vereinige alle Länder! Uneingeschränktes Asylrecht für alle Unterdrückten der Welt und Völker auf anti-imperialistischer Grundlage! Zurecht lehnt die Mehrheit der selber ausgebeuteten und unterdrückten Bevölkerung, auch die „eigenene“ diese faschistische Flüchtlingspolitik der Merkel/Gabriel – Regierung ab und es schallt mit Applaus : “ Merkel muß weg , Merkel und Gauk = Volksverräter, Volksbetrüger und bezahlte Volksfeinde“. Neun Millionen Arbeiter und Bauern sind ehrenamtlich in der Asylbewerberhilfe mit von der Partie. Hunderttausende kämpfen und smashen die Nazifaschisten und Rassisten. Mit der Faschisierung der imperialistischen Monopolbourgoisie Merkel/Gabriel werden ständig den nationalistischen, reaktionären, chauvinistischen, revanchistischen  und nazifaschistischen Kräften die Hakenkreuze aus ihren Maul geliefert und bewußt in den Mainstreammedien der nazifaschistischen AFD Platz eingeräumt, wo sie die Hakenkreuze aus ihren nach brauner Scheiße stinkenden Maul pöbeln kann was das Zeug hält! Alle nazifaschistischen Organisationen müssen gesmasht und zerschlagen werden und alle kapitalistischen Organisationen verboten! Seit 2001 betreibt die sozialfaschistische SPD an der Spitze der Berliner Landesregierung in Koalition mit der reformistischen, staatstragenden Partei des LINKEn Sektors PDL  oder der ultraerzkonservativen CDU eine assoziale Politik , wie z.B. in der Reduzierung öffentlichen, bezahlbaren Wohnraums zugunsten von Mietwucher-Immobilien und –Investoren zum Ausdruck kommt. Die vom Abgeordnetenhaus beschlossene temporäre Bebauung des Tempelhofer Felds wird als soziales Engagement angepriesen. Unverfroren behauptet die sozialfaschistische SPD in ihren Wahlprogramm „ Sozial.Frei.Erfolgreich“: „ In Berlin kann jeder selbst entscheiden, wie und mit wem er leben möchte.(…) Der starke Zuzug nach Berlin macht sich an steigenden Mieten bemerkbar. Wohnen darf aber kein Luxus sein“. Für tausende Berliner und Zugezogene, die aus ihren Kiezen verdrängt werden, und tausende Asylbewerber, die in den Tempelhofer Flugzeughangars untergebracht sind, gilt das nicht. Was soll an einer Unterbringung im Stil nach und während des 2. Weltkrieg sozial, frei und erfolgreich sein?  (1) Berlin Zeitung online , 15.07.16 Henkel geißelt“ völlig enthemmte Gewalt der Hausbesetzer Szene“

UnsereSektion ist  der Überzeugung, alle fortschrittlichen, klassenbewußten und weltrevolutionären Massen müssen sich zusammenschließen! Die millionenköpfigenProletariermassen und die Millionenmassen des Volkes  sind sich in vielen aktuellen Forderungen einig, viele  stehen auch für eine weltrevolutionäre Überwindung des weltkrisenhaften Weltkapitalismus - für eine weltsozialistische Alternative.

Außerdem wird es, zu den Bundestagswahlen 2017  nächstes Jahr einen Aufruf zum aktiven Wahlboyott geben .

 Die Gemeinsamkeiten stärken, Differenzen zurückstellen, das wäre nur nackter und blanker Opportunismus und führt zwangsweise in die Sackgasse. Kein Schiss vor inhaltlichen Auseinandersetzungen. Um gemeinsam  die nazifaschistische und reaktionäre Asyl- und konterrevolutionäre Politik des staatsmonopolistischen Weltkapitlisms und deutschen Imperialismus der BRD zu smashen müssen solche Wahlen einfach boykotiert werden. Das entspricht der Erwartung des Weltproletariat, die sich eine solche Arbeitereinheit fortschrittlicher, kämpferischer und weltrevolutionärer Kräfte jenseits irgendeiner Bourgeoisie wünschen. Unsere Sektion  fordert alle auf, bei allen bürgerlichen Wahlen  diese zu boykottieren, den ganzen Zettel durchstreichen und somit seine Stimme für ungültig erklären.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) konzentriert sich auf die Unterstützung der weltproletarischen Asylbewegung und scheißt auf die Berliner Wahlen!

Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version unserer Erklärung war im einleitenden redaktionellen Satz die Rede von "Senatswahl". Das ist falsch. Dank an den Kollegen, der den Hinweis gab: "Gewählt wird das Berliner Abgeordnetenhaus. Das entspricht dem Landtag. In Bremen und in Hamburg heißt der Landtag "Bürgerschaft". In allen drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg heißt die Regierung "Senat". Dieser wird von den jeweiligen Parlamenten gewählt."

Abgeordnetenhauswahl Berlin: Die große Koalition ist abgewählt; die latente ökonomische Weltfinanzkrise vertieft sich!  

       Die Regierungsparteien der imperialistischen Monopolbourgoisie aus sozialfaschistischer SPD und ultraerzkonservativer CDU haben bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin eine saftige Klatsche bekommen: Die SPD verlor 6,7 Prozentpunkte der Stimmen und hat, obwohl sie immer noch stärkste Partei ist, gerade mal 21,6 Prozent. Die CDU verlor 5,7 Prozentpunkte und hat gerade noch 17,6 Prozent erhalten. Für beide staasmonopolistischen Parteien ist dies das historisch schlechteste Ergebnis in Berlin seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Auch zusammen bringen sie es nur noch auf 39,2 Prozent der Stimmen und können nicht mehr als Große Koalition regieren. Dazu die finazmonopolistische Regimepresse Frankfurter Allgemeine Zeitung von heute: „Von CDU und SPD als Volksparteien kann keine Rede sein.“¹

Mit den Ökofaschisten  der "Grünen"  (15,2 Prozent; minus 2,4 Prozentpunkte), der Linke Sektor (16,6 Prozent, plus 3,9), der faschistische  AfD (14,2 Prozent) und der durchgeknallten Finanzmarktpartei FDP (6,7 Prozent; plus 4,9) sind so insgesamt sechs Parteien in den Berliner Senat eingezogen, die alle zwischen 14 und 22 Prozent auf sich vereinigen konnten. Die Wahlbeteiligung stieg um ca. 5 Prozent. Das „beste Ergebnis“ erzielte allerdings die Gruppe der Nichtwähler: Wenn man das Wahlergebnis auf die Wahlberechtigten umrechnet, sind 33,5 Prozent nicht zur Wahl gegangen!² Dies zeigt deutliche Veränderungen der staastragenden Parteienlandschaft in der BRD: eine weitere Untergrabung der Massenbasis von SPD und CDU. Die Wähler wandern von den etablierten Finanzmonopolparteien ab.

Der regierende Bürgermeister von der sozialfaschistischen SPD, Michael Müller, will jetzt genau sondieren mit welcher der möglichen Dreier-Koalitionen das volksfeindliche Regierungsprogramm der soziafaschistishen SPD am besten umzusetzen ist. Schon sprechen Kräfte aus dem Linken Sektor und den Ökofaschisten "Grünen" von einem Modell für die nächste Bundesregierung. Das Wahlergebnis ist auch ein Desaster für die faschistische, reaktionäre Politik der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten, Berlins Innensenator Frank Henkel, und der nächste Dämpfer für Reichskanzlerin und Stasipfaffe Merkel. Es vertieft die latente ökonomische Weltinanzkrise  der großen Koalition auf Bundesebene.

Die Berliner Wahlen zeigten auch die kurze Halbwertszeit von Parteien, die eine vorübergehende Attraktivität vor allem einem Medien-Hype verdanken. So flogen die Piraten sang- und klanglos wieder aus dem Parlament. Die Piratenpartei haben so viel Dreck am stecken, das stellt sogar die Ökofaschisten der Grünen in den Schatten. Der eine in NRW hat 6 Haftbefele wegen nicht bezahlter Schulden, die anderen in Weisbaden und Berlin sind wiederliche Sexualfaschisten, denen afs Maul ehört! Googelt einfach mal, das ist nur ein Tip.

Was offen neofaschistischen Parteien nicht gelang, schaffte dank der Faschisierung der Regierung des deutschen Imperialismus und staatsmonopolitischen Kapitalismus der BRD mit mainstream medialer Schützenhilfe die ultrareaktionäre, rassistische und faschistischen AfD. Sie zog nicht nur in das Berliner Abgeordnetenhaus, sondern auch in alle zwölf Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) Berlins ein. Zudem hat sie rechnerisch Anspruch auf Stadtratsposten in mindestens fünf Bezirken. Gleichzeitig erhielt sie auch deutlich weniger Stimmen als noch vor zwei Wochen in Mecklenburg-Vorpommern.

In den kommenden Tagen wird in den spießbürgerlichen Massenmedien verstärkt die These von der Fachisierung der Bevölkerung diskutiert werden. Fakt ist aber, dass sich bei den Berliner Wahlen auch die Tendenz des aktven Wahlboykottes  wieder stärker im Ergebnis manifestiert hat. Zudem haben 91 Prozent der AfD-Wähler die Partei alleine aus dem Grund gewählt, ein Zeichen gegen die anderen bürgerlichen Parteien zu setzen.³

Bei diesen Wahlen konnte der fortschrittliche Stimmungsumschwung unter der proletarischen Bevölkerung nur sehr eingeschränkt zum Ausdruck kommen. Er wurde am Wochenende vor allem durch eine andere Zahl deutlich zum Ausdruck gebracht: 320.000 Menschen protestierten am Samstag, 17. September, gegen TTIP , TISA und CETA. Beide  weltimperiistiscen Abkommen werden von der imperialistischen Monopolbourgoisi CDU und SPD unterstützt. (siehe oben)

Die deutsche Sektion hat sich im Vorfeld dieser Berliner Wahlen in der aktuellen gesellschaftlichen Polarisierung klar positioniert. Sie hat selbst  nicht kandidiert, und mit ihren aktiven Wahlboykott  u.a. zur  Fragen des Sozialkahlschlag , für die Kämpfe der Arbeiterklasse und Bauern , eine weltproletarische Asyloffensive und die Zusammenarbeit mit ihnen , ihre antimperialistische, klassenkämpferische , internationalistische und weltrevolutionärer Kräfte entwickelt.

  Der Aufruf zum aktiven Wahlboykott zu den Präsidentshatswahlen in den USA gegen Trump und Htlery Clinton und zur Bundestagswahl 2017 ist dafür der nächste Höhepunkt. Er findet am 2. Oktober in Berlin statt! 

¹ www.faz.net, 19.09.2016

² ebenda

³ www.tagesschau.de, 19.09.2016

 

 

 

 

Gedicht dazu :

bürgerliche Wahlen sind korrupt
imperialistische Politiker, die lügen
Im Namen der Banken und Konzerne mit ihrer  Macht
spießbürgerliche Bonzenparteien, die betrügen
Ihrem finanzkapitalistichen System beugen wir uns nicht
Schlagt ihre antikommuistischen Lügen ihnen ins Gesicht

Das ist der Glaube an diesen Staat
Doch für uns ist das nur Verrat
FDP - CDU - AFD - Wahlboykott
LINKEr Sektor = PDS - SPD - NPD - Wahlboykott

Berliner Landtagswahlen Wahlen sind korrupt
Bonzen und Politiker, die lügen
Im Namen der Monopololigarchie mit seiner Macht
weltkapitalistische Bonzen-Parteien die betrügen
Ihrem Ausbeuter und Unterdrücker-System beugen wir uns nicht
Schlagt ihre antibolschewistischen Lügen ihnen ins Gesicht

Das ist der Glaube an diesen Staat
Doch für uns ist es nur Verrat
DKP - PsG - Piratenpartei - Wahlboykott
ÖDP - "Freie Wähler"  - Grüne - Wahlboykott

 

 

 

Unglaubliches ereignete sich in Augsburg
 

Claudia Roth

Vorm Cinemax Augsburg auf dem Willy Brandt Platz wurde die "Grünen"  Bonze , also die ehenmalige Bundesvorsitzende und jetzige Vizepräsidentin des deutschen Bundestag  der Ökofaschisten " Grüne" Claudia Roth gesichtet. Wir trauten unseren Augen nicht . Die Idioten filmten sie mit der Kamera und sie geiferte ihren geistigen Synapsenpogo. Schon in der TV Sendung Maischberger zum Thema Burka und Islamophobie klaffte sie nur dünnes Zeug rum, das es einen das Blech weg haut. Wir riefen :" Pfui ,  Weg mit Harz 4, Harz 4 - Agenda 2010 - schon vergessen ?  Bombardierung Serbiens 1999 unter SPD - Grüne - schon vergessen ? Hau ab !  etc"

Dann verpisste sie sich mit ihrer Filmcrew und schaute die 12.30 Vorstellung von Nebel im August an.

http://heutekino.de/SearchEventContents/

City/Augsburg 

http://heutekino.de/EventContentDetails/166172

Das erfuhren wir vom Einlass. Die Bonzen Politikerin kam auf Einladung und mußte natürlich nix zahlen. Wenn Bauern oder welcher mit proletarischer Klassenherkunft einfach so gratis Film schauen wollen , werden sie gleich eingesperrt. Nicht aber unserer Bonzen und Marionetten der imperialistischen Monopolbourgoisie. Wir führten Gespräche mit Passanten , die auch nicht schlecht Augen machten und sich darüber empörten. Wir fordern und beschließen mit sofortiger Wirking das der Name des Platzes "Willy Brand-Platz ", dieser Berufsverbotreinknaller und Notstandsverordner , sofort vorm Cinmax Augsburg getilgt wird , und der Platz absofort mit sofortiger Wirkung Stalin-Enver Platz heißt.

Den Bonzen eins vorm Bug !

 

 
Gedicht
zur Demo TTIP, TISA und CETA am Samstag den 17. September 2016

Proletarier aller Länder scheißen auf die imperialistische TTIP-CETA Politik
die weltkapitalistischen TTIP-CETA-Freihandelsabkommen sind doch alles fauler Trick
Das Weltproletariat und unterdrückte Völker lehnen jede TTIP u. CETA-Herrschaft ab
diese weltkapitalistischen TTIP-CETA Abkommen bringen uns alle bloß in's Grab
bezahlte Volksbetrüger wie die "Grünen"  haben kurze Beine
wie Claudia Roth und die fetten (welt)kapitalistischen Bonzenschweine
doch da weiß die Komintern/SH einen Rat
nieder mit TTIP, CETA , Weltkapitalismus und dem  Staat

Darum scheißt das Weltproletariat und Bauern '  auf TTIP, CETA und Weltkapital
Denn Stalinisten-Hoxhaisten sind Staatsfeindsfeinde, zerstört TTIP u. CETA ein für alle mal

Fahkartenkontrolle ja Startbahn West, wunderbar

 So bei der Stilllegung  Bahnlinien von Malchow nach Pachim, das ist doch für`n Arsch
sowas wie TTIP , CETA nenn' die Finanzkapitalisten Demokratie
der kleine Proletenmann versteht's wohl nie
Bullen sind Knüppelkunden und helfen helfen diesem TTIP u. CETA Pack
konterrevolutionärer Staatsapparat mit dem Knüppel aus dem Sack
und wer sich wie Bauern und working class dagegen wehrt
der wird von der Klassenjustiz einfach eingesperrt

Darum scheißt die working class und Bauern auf TTIP, CETA ,  auf`s imperialistische Deutschland
Denn die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist ein Staatsfeind

weltimperialistische Freihandelsabkommen im deutschen Staat zu jeder Zeit
Wacht auf verdammte dieser Erde,  sonst seid ihr verdammt in alle Ewigkeit
kein Arbeitsplatz,kein Geld für Bauer und working class , kein Recht
um uns're Jugend steht es schlecht, wir sind hier nicht der Bonzen ihr Knecht!
von den weltkapitalistischen  Bonzen kurzgehalten
mit imperialistischen TTIP und CETA tuhen Banken unser Geld verwalten
neue alte  Macht mit imperialistischen Freihandelsabkommen,  der Euro ersetzt die Mark
hier bei TTIP und CETA  sind nur die Reichen, Finanzmogule u. die Monopololigarchie stark

Darum scheißt das Weltproletariat u. Bauern auf TTIP, CETA, auf`s monopolistische  Deutschland
Denn die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung ist ein Staatsfeind

 

 

Gedicht 75 Jahre 

Gründung NATIONALE BEFREIUNGSFRONT GRIECHENLANDS

(EAM) 

am 27. September 1941

Die Gedanken der Völker an Freiheit

die revisionistischen Volksfront von Dimitrov strunzt nur so vor Feigheit
Zwar hat Zachariades Hoffnung auf den Sieg

Doch zusammen mit der Bourgoisie wird das nix mit dem Klassenkrieg
Der Glaube "an das Gute" bei dem Anglo-Amerikanischen Imperialismus

Führt zwangsweise zur Restauration des Kapitalismus u. Faschismus
Doch das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver niemals vergeht

sozialistische Weltrevolution, bis die Erde bebt

Die Spartakusfahne weht im Wind
die sozialistische Weltrevolution beginnt
workers of the world unite, Weltproletariat vereinige alle Länder , Freiheit oder Tod
scheiß auf Zuckerbrot und Peitsche, Freiheit statt Wasser und Brot

Die Schreie der Völker der Welt nach Gerechtigkeit
und die Herzen der working class und Bauern voller Wut
Mit den Worten Stalins und Enver Hoxha der Wahrheit
wird aus Nikos Zachariades`s Verzweiflung wieder Mut

 

Die Spartakusfahne weht im Wind

Die sozialistische Weltrevolution beginnt

workers of the world unite, Weltproletariat vereinige alle Länder, Gerechtigkeit oder Tod

scheiß auf Zuckerbrot und Peitsche, Gerechtigkeit statt Wasser und Brot

Die Träume der unterdrückten Völker von Gleichheit

Völker hört die Signale, auf zur Arbeitereinheit
und die Taten verdammten dieser Erde voller Kraft

Die Trotzkisten und Revisionisten schmoren doch nur im eigenen Saft
Das ist der Tag der Tage, an dem das Weltproletariat erwacht

am Tag X die imperialistische Welt zusammenkracht

Die bürgerlich-revisionistische Welt vor dem Scherbenhaufen

Doch h e u t e (tut) die sozialfaschistische KKE den ML in Wodka ersaufen

 

Die Spartakusfahne weht im Wind

Die sozialistische Weltrevolution beginnt

workers of the world unite, Weltproletariat vereinige alle Länder, Freiheit oder Tod

scheiß auf Zuckerbrot und Peitsche, Freiheit statt Wasser und Brot

sozialistische Weltrevolution oder Tod

scheiß auf Zuckerbrot und Peitsche, sozialistische Weltrevolution statt Wasser und Brot

 

 

 

Historische Ereignisse der internationalen revolutionären Bewegung

1921

 

 

1921 - 2016


TULSA MASSAKER



Die 95 Jahre lange Geschichte des Tulsa Massakers lehrt erstens, dass der weltweite Völkermord, begangen durch Luftangriffe des USA-Imperialismus, in Amerika begonnen hatte - also im eigenen Land.

Der bewaffnete Widerstandskampf der schwarzen Bevölkerung von Tulsa lehrt zweitens, dass der Rassismus nur durch revolutionäre Gewalt beseitigt werden kann.

Die amerikanische Bourgeoisie fürchtet sich vor diesen Lehren.

Die amerikanische Geschichte wird von der Bourgeoisie stets verfälscht.

Die amerikanische Geschichte kann sich nicht selbst betrügen.

Die Wahrheit der Geschichte kann nur durch die revolutionäre Aktion der Arbeiterklasse befreit werden.

Die Wahrheit der Weltgeschichte wird befreit durch die sozialistische Weltrevolution !

 

Was hat sich seit 95 Jahren in Amerika geändert ?

Nichts !!

Und so lange die Macht der amerikanischen Bourgeoisie nicht gestürzt ist, wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

"BLACK LIVES MATTER!"

 

 

 

Proletarischer Anti-Rassismus ist eine Frage des revolutionären Klassenkampfes, ist eine Frage des proletarischen Internationalismus.

Die Frage des Rassismus im Allgemeinen und die Frage des Rassismus gegen die schwarze Bevölkerung von Amerika im Besonderen, wird von der sozialistischen Weltrevolution gelöst werden.



Komintern (SH)

1. Juli 2016

 

 

GEDICHT DAZU:

 

 

Every sort of  capitalist world is this,
Discriminates the person by the colour of skin
the tulsa massacre commit murder in the name of their god
Tulsa massacre is full of blood

What a imperialist strange world!
What a strange imperialist world!
the tulsa massacre is everywhere in the  world!

Every sort of imperialist world is this
That feeds the working class suffering
To make maximum profit
working class make class war in their own order to obtain


What a strange imperialist world!
What a strange capitalist world!
Tulsa massacre is every there in the world!

Tulsa massacre destroys the working class everything
Black people has ever worked for
Profit money means more than racism by the colour of skin
Yes, what a strange imperialist world we live in


Every sort of world bourgoisie is this,
the tulsa massacre discriminates the person by the colour of skin
Tulsa massacre commit murder in the name of their god
Tulsa massacre is full of blood


What a strange bourgouise world!

 

 

 

 

 

DOKUMENTE

DER SEKTIONEN

DER KOMINTERN

 

Neuveröffentlichungen in unserem Komintern-Archiv

 

 

Kommunistische Partei der USA

(Webseite wird in Kürze vervollständigt)

 

Gedicht dazu:

 

Sozialistische Weltevolution und Stalinismus-Hoxhaismus, für die Revis klingt das brutal
Doch das einzige was für die KP USA zählt,  sind die 5 Klassiker aus Stahl
Marx, Engels, Lenin, Stalin u. Enver Hoxha sind die ideologischen Waffen , in der Straßenschlacht
Sie haben unseren Kassenfeinden so manche Wunden beigebracht

Das Banner des ML  aus Stahl, die  KP USA geht ihren revolutionären  Weg
Revisionisten , seht euch jetzt vor, für euch ist es eh längst zu spät.

Das bolschewistische Banner aus Stahl,  die KP USA geht ihren proletarischen Weg
Donald Trump u. Hitleri Clinton,  seht euch jetzt vor, für euch ist es zu spät

Den Spartakusstern , Hacke und Gewehr hat die KP USA auf Hochglanz poliert
Doch die Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton haben Milliarden abkassiert
Die Straße prägt das Leben der Bauern und Proleten und kämpfen ist für werktätige und working class normal
Der Klassenkampf u. die sozialistische Weltrevolution wird den Spießern zur Qual

Marxismus-Leninismus, das Banner aus Stahl, die KPUSA geht ihren Weg
Oligarch Trump, Finanzlobbyistin Clinton seht euch vor, bei euch ist eh alles zu spät
Das weltbolschewistische Banner , die KP USA geht ihren revolutionären Weg
Putinspeichellecker und Trump-supporter, seht euch jetzt vor, für euch ist es zu spät

Hammer, Sichel, Gewehr und Spartakusstern, für die Revis klingt das brutal
Doch das einzige was für Albanien einst zählte war das Hacke und Gewehr Banner aus Stahl
Marxismus-Leninismus sind die ideologische Waffen in der Straßenschlacht
Sie haben den Klassenfeinden so manche Wunden beigebracht

Bolschewistisches Banner aus Stahl, die KP USA geht  ihren revolutionären Weg
Reformisten u. Sozialfaschsten seht euch jetzt vor, bei euch ist eh alles zu spät
Das Banner der 5 Klassiker aus Stahl, die KP USA geht ihren proletarischen Weg
Wallstreetbankster und Finanzlobby seht euch jetzt vor, für euch ist es längst zu spät.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

3. Juni 1946 - 70. Todestag von M. I. Kalinin

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

20. Juli 1926 - 90. Todestag von F. E. Dzierzynski

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

14. August 1956 - 60. Todestag von Bertolt Brecht

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."