2016

NOVEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

 

29. November 1944
Die Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und der Sieg der Volksrevolution

 

spezielle Webseite...

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Grüße an die albanische Sektion, an alle anderen Sektionen und an alle Kommunisten auf der ganzen Welt

Anlässlich des albanischen Befreiungstages,

29. November 1944.



Heute feiern wir den 72. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens. Trotz tiefer Trauer für die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskrieges begann die Volksregierung damals sofort mit großen sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen.
An diesem besonderen Tag ehren wir die großen Errungenschaften des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung ist für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die hervorragenden Führer des albanischen Volkes, vor allem der hervorragende Führer - Enver Hoxha, der mit seiner theoretischen und praktischen Arbeit einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Theorie des Marxismus-Leninismus geleistet hat.

Mit dem proletarischen Internationalismus den 29. November 1944 zu ehren, das kann nichts anderes bedeuten, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Wiedereroberung der albanischen Diktatur des Proletariats, für ein neues, vereinigtes, unabhängiges und sozialistisches Albanien voranzutreiben. In einer sozialistischen Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Umkreisung - ein neues Albanien, geschaffen auf kapitalistischen Ruinen.

Genossen, wir sind solidarisch mit euch!

Das Weltproletariat und die Völker der Welt werden die rote Fahne des Genossen Enver Hoxha immer höher erheben, um den glorreichen unsterblichen Namen des sozialistischen Albaniens zu ehren und zu verteidigen!

Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe die Befreiung Albaniens von der faschistischen Besetzung und dem Sieg der Volksrevolution!


Es lebe das heldenhafte albanische Volk!

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genosse Enver Hoxha an der Spitze!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

Komintern (SH)

29. November 2016

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse und Gedicht
zum 29. November 1944
Die Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und der Sieg der Volksrevolution

Es lebe die sozialistische Volksrepublik Albanien - Bollwerk des Weltsozialismus!
Es lebe Genosse Enver Hoxha !

Die bolschewistische Weltbewegung   feiert den 72. Jahrestag der Befreiung und die Ausrufung der Arbeitermacht Albaniens. Der 29. November 1944 ist ein Sieg des albanischen Volkes im Kampf gegen den Imperialismus , Weltfaschismus und jegliche Reaktion, sie ist ein Produkt des Jahrhunderte dauernden heldenhaften Kampfes des albanischen Volkes für Unabhängigkeit und Freiheit. Albanien ist ein Land, das Jahrhunderte lang von fremden Armeen besetzt gehalten wurde. Aber das albanische Volk hat nie diese Fremdherrschaft akzeptiert und hat die Besatzer bekämpft. Albanien wurde im 15. Jahrhundert von osmanischen Armeen besetzt. Das albanische Volk leistete den übermächtigen osmanischen Armeen verbissenen Widerstand. Während der fast 500 Jahre andauernden osmanischen Besatzung in Albanien gab es zahlreiche Volksaufstände, die alle blutig niedergeschlagen wurden.

1912 endete nach einem Volksaufstand die osmanische Herrschaft über Albanien. Aber kurz danach, im ersten Weltkrieg wurde Albanien wieder besetzt. Diesmal von Italien.

1920 konnte nach einem Volksaufstand auch die italienischen Truppen aus dem Land rausgeschmissen werden. Die demokratischen Kräfte kamen an die Macht. Ihre Macht dauerte aber nicht lange. Ende 1920 hatte Zogu, Vertreter der Feudalen und Kompradoren unterstützt von Imperialisten, die demokratische Revolution unterdrückt und kam an die Macht. Albanien wurde zu einer Halbkolonie der italienischen Imperialisten.

1939 besetzten die italienischen Truppen wieder Albanien. Eine heftige Zornwelle ergriff das Volk. Überall entstanden Partisanengruppen hauptsächlich unter Führung der Kommunisten. Diese leiteten den Aufstand gegen die italienischen Okkupanten.

1943, nach der Kapitulation Italiens überfielen diesmal die nazi-faschistischen Truppen Albanien. Die ganze albanische Reaktion sammelte sich um die Okkupanten.

Die bewaffneten albanischen Volksmassen unter Führung der KPA ( später Partei der Arbeit Albaniens) setzten durch heldenhaften Widerstand sowohl der deutschen Besetzung, als auch der Herrschaft der Kompradoren und Feudalherren im Land ein Ende. Am 29. 11. 1944 wurde die letzte Stadt befreit, und die Macht im Land ging in die Hand des kämpfenden Volkes über. Ach die Manöver der amerikanischen und britischen Imperialisten und der jugoslawischen Revisionisten, den Titoisten, um den den Sieg der Volksrevolution zu vereiteln, schlugen fehl. Nach der vollständigen Befreiung des Landes beschritt das albanische Volk, die Arbeiterklasse und Bauern unter Führung ihrer KP den Weg der Diktatur des Proletariats.

Beim sozialistischen Aufbau stützte sich das albanische Volk auf die eigenen Kräfte.

Zudem muss man bedenken, dass die Arbeitermacht Albaniens sich zu dem Zeitpunkt in einer heißen Phase des Klassenkampfes gegen den Chruschtschow-Revisionismus, der imperialistischen Weltumkreisung und Mao-Revisionismus befand und obwohl sie in der Bredouille war, in die Arbeiteroffensive übergingen.

Große Erfolge konnten erreicht werden:

- Albanien, eines der ärmsten Länder Europas vor der Befreiung, war im Sozialismus ein blühendes Industrie-Agrarland.
- Vor der Befreiung war es ein völlig vom Ausland abhängiges Land; nach der Befreiung war Albanien im Sozialismus imstande, sich  selbst zu versorgen, weitgehend unabhängig vom Import.


- Vor 72 Jahren, ein Land fast ohne Elektrizität; war das sozialistische Albanien einer der wenigen vollständig elektrifizierten Länder der Welt.


- Vor der Befreiung ein Land mit einer Analphabetenquote über 85%; war das sozialistische Albanien ein Land, in dem jeder lesen und schreiben kann.

Die wichtigsten Erfolge hat die Arbeitermacht SVR Albanien beim Kampf für die Abschaffung der Ausbeutung und Unterdrückung erzielt. Das Privateigentum an Produktionsmitteln war abgeschafft. Für das Volk unter Führung der Arbeiterklasse gab es die breiteste Demokratie . Im sozialistischen Albanien galt bei der Entlohnung "Jeder nach seiner Leistung" . Die Unterschiede bei der Entlohnung waren die niedrigsten in der Welt ( Verhältnis Mindestlohn zum Höchstlohn 1:2). Die Arbeitermacht SVR Albanien schritt damals auf dem Weg des sozialistischen Aufbaus mutig voran und ließ sich von Niemandem erpressen. So wollten die Chruschtschow-Revisionisten in den 60er  Jahren die albanische Arbeiterklasse und Bauern, welche nicht nach ihrer Pfeife tanzten, in die Knie zwingen, indem sie die "Hilfe " einstellten. Die albanischen Kommunisten ließen sich nicht erpressen und sagten: "Unser Volk wird, wenn nötig Gras essen, aber seine Unabhängigkeit wird es nicht verkaufen." Genauso erpresserisch sind im Juni 1978 die maoistischen Revisionisten vorgegangen. Auch die stellten die "Hilfe" ein. Aber auch ihre Rechnung ging nicht auf. Die SVR Albanien ließ sich nicht in die Knie zwingen . Arbeitermacht Albanien, Bollwerk des Weltsozialismus schritt mutig beim sozialistischen Aufbau voran. Sie unterstützte überall auf der Welt den Kampf für demokratische Volksaufstände, Unabhängigkeit und sozialistische Revolutionen und stellte für die kämpfenden Völker ein vorbildliches Beispiel dar. Die Arbeitermacht SVR Albanien war die Zielscheibe der wütenden Angriffe aller Imperialisten, Sozialimperialisten und jeglicher Reaktion. Heute hängt Albanien an der NATO-Kette, bei der sie seit 2009 Mitglied ist und ist wieder eine Kolonie.


Es ist die internationalistische Aufgabe aller Weltrevolutionäre und Anti-Imperialisten, dafür solidarisch zu kämpfen, dass die Arbeitermacht der SVR Albanien wieder hergestellt wird – unter dem Banner der 5 Klassiker Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.




NIEDER MIT DEM IMPERIALISIMUS, UND SOZIALIMPERIALISMUS !


ES LEBE DIE SVR ALBANIEN, BOLLWERK DES SOZIALISMUS !





Gedicht dazu :

 


We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before  united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died   class pride world wide!

 

 

 

28. November 1820

28. November 2016

 

Es lebe der 196. Geburtstag von

Friedrich Engels !

 


 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 196. Geburtstags von Friedrich Engels


 

Heute feiern wir den 196. Geburtstag von Friedrich Engels.

Wir haben in den letzten Grußadressen versucht, die Bedeutung der Lehren von Friedrich Engels für die aktuelle Weltlage zu würdigen und daraus Schlussfolgerungen zur Einschätzung der heutigen Weltereignisse zu ziehen. Dies will auch unser Anliegen in dieser Grußadresse zum 196. Geburtstag sein.

Wir wollen uns zum 196. Geburtstag von Friedrich Engels mit seiner Schrift : "Was hat die Arbeiterklasse mit Polen zu tun ?" beschäftigen, die er vor 150 Jahren geschrieben hat. Die Haltung der Arbeiterklasse zu Polen im Jahre 1866 unterscheidet sich wesentlich von der im Jahre 2016. Nur durch eine konkrete Analyse dieses Unterschiedes können wir dem Marxismus treu bleiben:

1. Die Gesamtinteressen des Weltproletariats stehen höher als die Einzelinteressen der großen Völker und nicht zuletzt auch der kleinen Völker.

2. Die demokratischen Forderungen, die Engels vor 150 Jahren in Bezug auf Polen aufgestellt hatte, müssen heute im Weltmaßstab betrachtet werden. Damals handelte es sich um eine Front der westeuropäischen Demokratien gegen den Zarismus, der einzelne kleine nationale Bewegungen zu seinen reaktionären Zwecken ausnutzte. Heute handelt es sich um das Bündnis des russischen Imperialismus mit den anderen weltimperialistischen Mächten zur Durchsetzung ihrer gemeinsamen globalen Interessen der Unterdrückung des Weltproletariats und seiner sozialistischen Revolution und der Unterdrückung kleinerer, abhängiger Nationen und ihrem Kampf um Selbstbestimmung.

Die Interessen der Demokratie eines einzelnen Landes sind den Interessen der Weltdemokratie untergeordnet.

Sehr lehrreich im Kampf gegen die heutigen Putin-Speichellecker ist Friedrich Engels' Darstellung der räuberischen Kriege und listigen Methoden, derer sich der Zarismus bediente, um Polen zu unterjochen.

Was heute die Sympathiebekundungen gegenüber Putin anbelangt, so ist das Proletariat in den meisten Ländern der Welt gespalten in einen revolutionären Teil, der den russischen Imperialismus kritisiert und bekämpft und in einen anderen Teil, der ihn vor den anderen imperialistischen Weltmächten zu "schützen" versucht. Wie wir heute sehen, handelt es sich um jenen Teil des Proletariats, der sich von der aggressiven sozialimperialistischen Propaganda des russischen Imperialismus angezogen fühlt und von den Revisionisten und Neo-Revisionisten maßgeblich beeinflusst wird. Der Unterschied zwischen den Revisionisten und den Neo-Revisionisten besteht lediglich darin, dass die Einen ihre Sympathien für Putin offen zur Schau stellen, während die Anderen ihre Sympathien für Putin hinter revolutionären Phrasen zu verbergen versuchen. Wer nicht sieht, dass der Expansionismus des russischen Imperialismus eine akute Bedrohung für den Weltfrieden und insbesondere für den Frieden in Europa darstellt, der ist entweder mit Blindheit geschlagen oder ein ausgemachter Schuft in "rotem" Gewand. Deswegen unterstützt die Komintern (SH) die Bestrebungen der osteuropäischen Völker, sich vom Einfluss des russischen Imperialismus zu befreien. Das heißt nicht, dass wir die räuberischen Absichten aller anderen Imperialisten auf der Welt, insbesondere der westlichen und chinesischen Imperialisten unter den Teppich kehren wollen, die nicht minder gefährlich sind für die unterdrückten Völker. Der Kampf des westeuropäischen Proletariats gegen den europäischen Imperialismus, und gegen den deutschen Imperialismus im Besonderen, ist der beste internationalistische Beitrag für die Befreiung der Arbeiterklasse in den osteuropäischen Ländern.

Die internationalistische Erziehung der Arbeiter in Russland und in der ganzen Welt hat also darin zu liegen, dass sie die anti-imperialistischen Befreiungsbestrebungen der Völker (insbesondere der ehemaligen Sowjetvölker) unterstützen. Ohne das gibt es keinen Internationalismus. Theoretisch ist das allen klar, aber die Wurzel des Übels liegt in der fehlenden praktischen Umsetzung. Unsere Sektionen in den unterdrückenden Nationen propagieren die Freiheit der Lostrennung. Unsere Sektionen in den unterdrückten Ländern verfechten die Losung von der Freiheit der Vereinigung und Verschmelzung. Das ist auf den ersten Blick "widersprüchlich", aber das entspricht der Haltung der Komintern (SH), die unterschiedlichen Bedingungen in einer Welt zu berücksichtigen, die in unterdrückende und unterdrückte Nationen gespalten ist.

Engels warnte vor der Gefahr, dass reaktionäre Kräfte die nationale Bewegung besonders der kleinen Völker ausnutzen. Er enthüllte in seinem Artikel das wahre Wesen des "Nationalitätenprinzips", das vom Zarismus und den herrschenden Kreisen anderer Länder benutzt wurde, um den nationalen Kampf der unterdrückten Völker den Interessen der reaktionären Mächte unterzuordnen. Der Kampf des polnischen Volkes für eine revolutionäre, demokratische Umgestaltung Europas war nach den Lehren von Marx und Engels entscheidend, um für den internationalen Emanzipationskampf des Proletariats günstigere Bedingungen zu schaffen.

Engels ging es um den Kampf gegen den Zarismus und gegen einige von ihm in reaktionäre Richtung ausgenutzte Bewegungen kleinerer Nationen.

Heute geht es um die weltproletarische Einheitsfront gegen den Weltimperialismus, einschließlich des Sozialimperialismus und seines revisionistischen und neo-revisionistischen Anhangs. Heute ist das Weltproletariat gespalten in einen von den Weltimperialisten korrumpierten Teil, der von der Ausbeutung der unterdrückten Völker profitiert (Arbeiteraristokratie) und einen Teil, der sich nicht befreien kann, solange er die unterdrückten Völker nicht befreit hat.

Heute geht es um die Ausnutzung aller nationalen Bewegungen im Interesse des Sieges der sozialistischen Weltrevolution. Je klarer wir dieses weltrevolutionäre Ziel der anti-imperialistischen Weltfront propagieren, desto zwingender steht die Umsetzung des Prinzips des proletarischen Internationalismus auf der Tagesordnung:

Kein Volk der Welt kann frei sein, das andere Völker unterdrückt. Die Völker können erst frei sein, wenn sie gemeinsam die Unterdrückung auch des letzten Volkes beseitigt haben. Und dies wird erst der Fall sein, wenn die sozialistische Weltrevolution unter der Führung des Weltproletariats und seiner revolutionären Weltpartei über den Weltimperialismus gesiegt hat. Das russische Volk konnte zur Zeit von Friedrich Engels nicht frei sein, solange der Zarismus Polen unterdrückte. Heute kann das russische Volk nicht frei sein, solange es das ukrainische Volk und andere ehemalige Sowjetvölker unterdrückt, bzw wenn es korrumpiert wird mit den Brocken, die von Putins Tisch abfallen.

 

Friedrich Engels und die Außenpolitik des internationalen Proletariats

Gleich in seinem ersten Satz schreibt Friedrich Engels von der "Außenpolitik der in politischen Bewegungen selbstständig auftretenden Arbeiterklasse". Wenn von der Außenpolitik die Rede ist, dann ist damit im Allgemeinen die Außenpolitik dieses oder jenen Staates gemeint. Die Frage ist also berechtigt, ob es bereits vor der Gründung des ersten proletarischen Staates eine proletarische Außenpolitik gegeben hat, eine Außenpolitik der "vaterlandslosen Gesellen." Friedrich Engels und Karl Marx gingen vom internationalen Charakter der Arbeiterklasse aus, um die Außenpolitik der proletarischen Klasse im Weltmaßstab zu definieren, unabhängig davon, ob das Proletariat seinen eigenen Staat errichtet hat oder nicht. Politik ist stets an eine Klasse gebunden, so auch die Außenpolitik.

Der Marxismus hat diese Frage also mit einem klaren Ja beantwortet - nebenbei bemerkt bereits in ihren früheren Werken haben Marx und Engels den Begriff der Außenpolitik des Proletariats benutzt. Spätestens mit der Gründung der Ersten Internationale wurde die Außenpolitik des internationalen Proletariats theoretisch vertieft und zum ersten Mal in der Geschichte der Arbeiterbewegung in der Praxis organisatorisch umgesetzt. Hierzu gehört auch der Artikel: "Was hat die Arbeiterklasse mit Polen zu tun?"

In der Ersten Internationale traten Marx und Engels unter der Losung auf: "Widerstand gegen russische Übergriffe in Europa - Wiederherstellung Polens!" Und diesen Kampfaufruf bezeichnete Friedrich Engels als "Programm der Außenpolitik der Arbeiter West- und Mitteleuropas".

Friedrich Engels sprach sogar von der Ersten Internationale als die neue "Großmacht" in der Welt, somit also auch von der Außenpolitik dieser Großmacht des internationalen Proletariats.

Seit der Ersten Internationale hat sich Einiges geändert auf der Welt. Damals verstand man unter dem internationalen Proletariat im Wesentlichen die Proletarier der europäischen Länder und Nordamerika. Die Erste Internationale betrachtete die Ereignisse in den einzelnen Ländern eben vom Standpunkt der Interessen des europäischen und nordamerikanischen Proletariats.

Wie sieht das heute unter den Bedingungen der Globalisierung aus ?

Nicht mehr die Proletarier der Länder zur Zeit von Friedrich Engels, sondern das durch die globale Produktionsweise hervorgebrachte globalisierte Industrieproletariat ist heute zur weltrevolutionären Triebkraft geworden - und zwar nicht nur bei der weltrevolutionären Umwälzung des Weltimperialismus, sondern auch beim Aufbau des Weltsozialismus. Die Zeit, wo die Proletarier eines Landes ihren eigenen Sozialismus aufgebaut haben, gehört unter den Bedingungen der Globalisierung der Geschichte an. Heute ist es die Komintern (SH), die die Außenpolitik des Weltproletariats vertritt und umsetzt. Dabei ist die Außenpolitik des Proletariats in einem Land der Außenpolitik des Weltproletariats untergeordnet, so wie alle Einzelinteressen den Gesamtinteressen untergeordnet sind, die wir Kommunisten bekanntlich seit dem "Kommunistischen Manifest" in erster Linie vertreten.

Worin besteht die Innen- und Außenpolitik des Weltproletariats ?

Die Innenpolitik des Weltproletariats besteht darin, ein Höchstmaß dessen durchzuführen, was im Weltmaßstab für die Entwicklung, Unterstützung und Entfachung der Weltrevolution, zur Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats und später für den Weltsozialismus durchführbar ist.

Die Außenpolitik des Weltproletariats besteht darin, ein Höchstmaß dessen durchzuführen, was für die Entwicklung, Unterstützung, Entfachung der sozialistische Revolution in einem Land, zur Errichtung der Diktatur des Proletariats in einem Land, für die Verwirklichung des Sozialismus im nationalen Rahmen eines jeden Landes durchführbar ist.

Der Wert des dialektischen Verhältnisses zwischen Innen- und Außenpolitik des Weltproletariats besteht darin, dass es die weltproletarischen Triebkräfte des globalen Revolutionsprozesses richtig in Rechnung stellt, diese voraussieht und ihre Entfaltung erleichtert.

Die Grundlage des Lebens und der Arbeit der Weltpartei liegt in ihrer Weltpolitik, in ihrer globalen „Innenpolitik“, d.h., die Weltpolitik der aus der Vereinigung aller befreiten Länder geschaffenen befreiten Welt als Ganzes - und ihrer „Außenpolitik“, d.h., ihrer Weltpolitik gegenüber den einzelnen Ländern der Welt, die deren Zusammenfassung und Vereinigung durch das globale Ganze dient.

So wie die Innenpolitik der Diktatur des Proletariats „in einem“ Land nur die Innenpolitik in eben diesem Land sein kann, so ist in der Diktatur des Weltproletariats die Innenpolitik auf die Welt als Ganzes beschränkt, während die Innenpolitik der weltsozialistischen Staaten dabei unberührt, also erhalten bleibt.

Im Unterschied zum Sozialismus der ersten Periode, verwandelt sich in der zweiten Periode des Sozialismus - also in der Periode des Weltsozialismus - die Außenpolitik dem Wesen nach dadurch, dass sie sich nur noch mit nicht-antagonistischen außenpolitischen Widersprüchen befasst und nicht mehr mit antagonistischen Widersprüchen. Wobei dies nicht bedeutet, dass sich die nicht-antagonistischen Widersprüche nicht wieder in antagonistische Widersprüche zurückverwandeln können – wenn auch die Gefahr der Verwandlung der nicht-antagonistischen Widersprüche in antagonistische Widersprüche im Weltmaßstab viel geringer sein muss, als unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats „in einem“ Land (Wegfall der imperialistisch-revisionistischen Umkreisung).

Erst die Innenpolitik der Weltpartei schafft die Voraussetzungen und Bedingungen für die Entfaltung ihrer Außenpolitik. Die Erfolge der Innenpolitik der bolschewistischen Weltpartei wird eine der Hauptursachen für das Anwachsen der revolutionären Bewegungen in den weltsozialistischen Ländern werden. Erst das vervollständigte Ganze entfaltet die Kraft der Bewegung aller seiner Teile. Der Vereinigung aller Teile zum Ganzen bedingt die Vereinigung aller Teile durch das Ganze.

Zuerst geht es bei der Innenpolitik der Weltpartei um die Festigung der Diktatur des Weltproletariats und dann um die außenpolitische Ausdehnung ihres Wirkungsbereiches auf die Diktatur des Proletariats in jedem Land. Erst geht es um die Vereinigung der Anstrengungen der Proletarier aller Länder zur Schaffung ihrer gemeinsamen Macht, sodann um die Anstrengungen des Weltproletariats zur Festigung der Diktatur des Proletariats in den einzelnen Ländern.

Erst in der Übergangsphase vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus wachsen Innen- und Außenpolitik zusammen, bilden diese eine Einheit, die sich ihrer Identität dermaßen nähert, dass sie über genügend Kraft verfügen, sich gegenseitig aufzulösen. Der Weltkommunismus hat das politische Weltreich mit allen seinen Formen, wozu auch die Innen- und Außenpolitik gehört - für immer hinter sich gelassen.

Wir verteidigen also Friedrich Engels nicht dadurch, dass wir seine Lehren konservieren bzw., in die heutige Zeit 1:1 kopieren, sondern seine Lehren unter den heutigen Bedingungen modifiziert anwenden und weiter entwickeln.

Es lebe der 196. Geburtstag von Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Wolfgang Eggers

 

28. 11. 2016

 

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  Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein

Wir wollen euren Bundespräsidenten (Gauck) nicht, das alte Stasipfaffenschwein.
Denn zu Kreuze kriechen, kann nichts für Proletarier sein.
Die Grundgesetz und das Kruzifix, die soll der Geier holen.
Wir wollen keine EU-Pfaffen, nein dann lieber die Taten und Werke Bolesław Bierut aus Polen.


Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten sollen uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft soll uns befreien

Einst gab er "die Lage der arbeitende Klasse in England" bekannt.
Doch in der DDR -Zone haben Sozialfaschisten "die wahren Sozialisten " verbrannt.
Doch heut, da machen Revisionisten   auf "menschlich" und wollen mit dem Kapital Frieden schaffen.
Diese ganzen Kaninchenzuchtvereine stinken zum Himmel,  sind nur darauf aus, nach Profit zu raffen!


Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien

Grundsätze des Kommunismus sind unsere  Taten.
Doch der bürokratische Kapitalismus  heimste ein den fetten  Braten
Ein Schlag  aus Proletariers Hammer ballerte der sozialfaschistischen  DDR eine
Nun flieht  wie Erich der Letzte , seine Urne kümmert Margot nicht, ihr elenden Bonzenschweine.

Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien.

 

Friedrich Engels

- wir werden dich nie vergessen !  


Es ist schon lange her
Als die Pariser Komune noch stand.
Die Proleten  hörten damals schon von einem Mann,
Ein Revolutionär aus deutschem Land

Friedrich Engels war sein Name.
Und lasen wir seine Werke,  flippten wir völlig aus.
Und was  alle dachten,
Das sprach er ohne Pardon  aus.   Friedrich Engels - du warst einer der Besten .
Friedrich Engels - wir werden dich nie vergessen !  

Du schriebst unsere Hymne "Grundsätze des Kommunismus"
Und fordertest die Diktatur des Proletariat.
Du schriebst  vom Klassenkampf und Umdrehen der Gewehrläufe   unserer Soldaten
Gegen die preußische Militärpest - und zwar rabiat!
Wie viele Nächte haben wir durchgemacht
Im Rausch alter Werke  schrien wir Lieder.
"Die Lage der arbeitenden Klasse in England"  und "der deutsche Bauernkrieg" Immer, immer wieder.  

 
Die Nachricht von deinem Tod
Die konnten Proleten, Bauern und Unterdrückte auf der ganzen Welt   erst gar nicht glauben!
Wie konnte das Schicksal uns nur einen wie dich rauben?
Doch bist du jetzt auch tot,
Dein revolutionärer Geist und dein Klassenkampf  werden weiterleben.
Auf unseren Friedrich Engels im Engelreich lasst uns die Fäuste heben.

 

 

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Vor langer langer Zeit war der Friedrich Engels noch bekannt
Auf der ganzen Welt waren sie für ihn bereit
Es wurden Straßen nach ihm benannt
Jetzt wird sein Vermächtnis vernichtet
Seine Werke von Trotzkisten , Revisionisten und Maoisten umgedichtet
Aber das Weltproletariat wird sich durch  den Verrat nicht unterbelichten
Auch unterdrückte Völker lassen sich nicht unterdrücken


Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse

Gerade durch Friedrich werden wir das Klassenbewußtsein nie verlieren
Sollen die Herrschenden der Welt es ruhig probieren
Proletarier aller Länder werden es ihnen zeigen
Arbeitereinheit schließt die Reihen
Werktätige, laßt uns deshlab auf die Straßen marschieren
internationale Solidarität und  Klassenbewußtsein nie verlieren

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse

Weltproletarisch werden wir immer bleiben
Bourgoisie und Bonzen können uns einfach nicht vertreiben
Das Bündnis mit den Bauern könnt ihr Oligarchen nicht vernichten
Die Werktätigen werden es der Arbeiteraristokratie und den Arbeiterfeinden schon zeigen
Wir werden den Weltkapitalismus zu Grunde richten


Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse

 

 

 

Beitrag zum 80. Jahrestag der Verfassung der UdSSR

1936 - 2016

 

Errichten wir die

sozialistische Weltrepublik

unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus

(Auszug aus: "Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus")

 

- von Wolfgang Eggers -

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

Es lebe der 75. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendorganisation Albaniens

gegründet am 23. November 1941

 

Wir grüßen alle jungen Genossinnen und Genossen aus Anlass des 3. Jahrestags der

albanischen und chinesischen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

- gegründet qm 23. November 2013 -

und aus Anlass des 1. Jahrestages der Gründung der

deutschen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

- gegründet am 23. November 2015 -

 

Vorwärts beim Aufbau der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

 

Komintern (SH)

23. November 2016

 

 

aus Anlass des 75. Jahrestags veröffentlichen wir:

 

 

GRUSSBOTSCHAFT AN DIE ERSTE KONFERENZ
DER ORGANISATION DER
KOMMUNISTISCHEN JUGEND ALBANIENS

Juni 1943

 

 

"RT"-Russia today-Faschoschweine!

Gedicht zum Propagandasender und bürgerlichen Schweinejournalismus des Russischen  Imperialismus genannt RT Russia today https://deutsch.rt.com/


Über gerechtfertigte Volksaufstände können sie lappen
Bolchewistische Kämpfer nennen sie "NATO-Ratten"
RT Russia Today lungern in ihrer bürgelichen Lügenpresse rum
stets Wodka-besoffen, im Schädel dumm
Sie haben stets das große Maul
sind zur Arbeit viel zu faul

RT Russia today treten auf gegen revolutionäre Gewalt

doch ihre Gegner machen sie kalt

RT-Russia today-Faschoschweine!

Donbassflaggen und dumme Sprüche
verbreiten sie üble antikommunistische Gerüchte
Hassparolen an den Wänden
angebracht von RT Russia today ihren Händen
RT Russia today wollen das Weltproletariat von hier verjagen,
wollen Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker an den Kragen
RT Russia today haben ständig einen sitzen
wenn sie die sozialistische Weltrevolution sehen, können sie flitzen


RT-Russia today-Faschoschweine!

Für Assad`s und Gaddafi`s sozialfaschistische Kompradorenbourgoisie bist du
Vom Klassenkampf keinen blassen Schimmer, kiffst du dir die Birne zu
Lea Frings hat mehr verfilzte Kampfloten als Verstand
ein Putin-Poster an der Wand
RT Russia today - ihr würdet gern antiimperialistisch sein
doch du bist nur ein imperialistisches Faschoschwein

RT-Russia today-Faschoschweine!

 

 

 

 

 

120. Geburtstag

23/11/1896 - 14/03/1953

Zum 120. Geburtstag von KLEMENT GOTTWALD

grüßen wir alle Genossen überall auf der Welt

Es lebe unser geliebter Genosse KLEMENT!

 

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Klement Gottwald

120. Geburtstag

Hängt dem Klement Gottwald den Nobelpreis um!



Hängt den Klement Gottwald, Hängt den Klement Gottwald,
Hängt den Klement Gottwald d e n  No b e l p re i s  um!
Hisst die rote Fahne, Hisst die rote Fahne,
Hisst die rote Fahne,  mit dem Spartakusstern!

Schon als kleiner Junge war es Klement Gottwald klar
dass die Marxistisch-Leninistische Weltbewegung leitend für ihn war
und zum Weltproletariat stand Klement Gottwald schon immer dazu
Es gibt nur einen Klement Gottwald, ein Weltrevolutionär, das bist du

Auch in Tschechien und Slowakai wehen bald die Spartakusfahnen
Das revisionistische Gesocks kann dort keiner mehr ertragen
Klement Gottwald, seine Werke und Prinzipien gelten auch noch heute
Hammer, Sichel, Hacke und Gewehr sind eben nur was für proletarische Leute

Klement Gottwald! Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald !
Klement Gottwald! Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald !

Ja überall , bei jedem Klassenkampf kannst du Klement Gottwald sehen
Die Revisionisten und Sozialfaschisten können das nicht verstehen
Es gibt keinen anderen Bolschewik, der dem tschechisch-slowakischen Proletariat so gefällt
Erhalten bleiben soll Klement Gottwald und seine Werke der ganzen Welt

Klement Gottwald !Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald !
Klement Gottwald! Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald !

Schon als kleiner Junge war es Klement Gottwald klar
dass die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung leitend für ihn war
und zum Weltproletariat stand Klement Gottwald schon immer dazu
Es gibt nur einen Klement Gottwald, ein Weltrevolutionär , das bist du

Auch in Tschechien und Slowakai wehen bald die Spartakusfahnen
Die großbürgerlichen u. (groß)reichsbürgerlichen Ideologien kann dort keiner mehr ertragen
Klement Gottwald seine Werke und Prinzipien gelten auch noch heute
Hammer, Sichel, Hacke und Gewehr sind eben nur was für proletarische Leute

Klement Gottwald! Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald !
Klement Gottwald! Klement Gottwald ! Klement Gottwald! Klement Gottwald!

 

 

Der erste große Streik

Deutschlands

120. Jahrestag

21. November 1896

Hafenarbeiterstreik

in Hamburg


 

Die ersten Streikposten Deutschlands

 

GEDICHT

120. Jahrestag

21. November 1896

Hafenarbeiterstreik

in Hamburg


Mitten in der Nacht in Hamburg müssen Arbeiter früh aufstehen
um in Hamburg z.b. im Hafen zur Arbeit zu gehen
Die Arbeit in der Sklavenhalterbude ist schwer, wir müssen uns schinden
in der Hoffnung, dass wir Arbeiter endlich Feierabend finden


Erster großer Streik in Deutschland in Hamburg ! working class - die wertätige Masse
Hamburger Hafenarbeiterstreik,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne - danke sehr!

Gehen wir Hamburger Hafenarbeiter dann nach Hause und packen unsere Sachen,
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie, die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können uns Hafenarbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten


Erster großer Streik in Deutschland in Hamburg ! working class - die arbeitende Masse
Hamburger Hafenarbeiterstreik,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm, keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!

All zu oft haben Hamburger Hafenarbeiter auf Lohndumping und Niedriglohnsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt, dass du arbeiten musst
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker, die dir stinken
Hamburger Hafenarbeiter schuften sich krumm und bucklig, Bonzen und Manager gehen einen trinken

Erster großer Streik in Deutschland in Hamburg ! - working class! die arbeitende Masse
Hamburger Hafenarbeiterstreik, die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm, keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß staatsmonopolistischer (Welt)Kapitalismus  danke sehr!

 

 

 

20. November 2016

Es lebe der 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale !

20. November 1919
 

KJI

 

 

GEDICHT

 

Es lebe der 97. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale !

20. November 1919

und

der 75. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendorganisation Albaniens

 am 23. November 1941

und

 der 3. Jahrestag der

albanischen und chinesischen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

- gegründet am 23. November 2013 -

und  der 1. Jahrestag der Gründung der

deutschen Sektion

der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternationale ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, das Jungproletariat kämpft die Straßen frei!
Den Revisionisten  ist die 3. Jugendinternationale einerlei.
Es geht los, albanisches, dt. und chinesische Jugendsektion kämpfen die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum jung-working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, das Jugendproletariat - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Tach zusammen, die Kommunistische Jugendinternatioanle ist wunderbar,
Der Kommunistische Jugendverband Albaniens schockte die Klassenfeinde jedes Mal.
albanische, chinesische, deutsche Jugendsektion, alle sind sie da.
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten u. Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der die Kommunistische Jugendinternationale (SH) sieht, dem wird eines klar:
der Kommunistische Jugendverband Albaniens u. die KJI sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle in der KJI (SH) marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß: : KJI (SH) : KJVA und KJI sind  wieder da!
denn die bolschewistische Jugendinternationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten waren dem Kommunistischen Jugendverband Albaniens   einerlei.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, chinesische, dt. u. albanische Sektion der KJI (SH) kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten sind der bolschewistischen Jugendinternationale  einerlei!
Es geht los, Jungweltproletariat und Jugendweltproletariat kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind der 3. Jugendinternationale einerlei..
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

 

100. Todestag

12. Januar 1876 - 22. November 1916

Jack London

 

Aufruf zur Weltrevolution:

 

"Eine Armee von sieben Millionen Männern, zu den Fahnen gerufen, werden mit all ihrer Kraft für die Eroberung des Reichtums dieser Welt und den vollständigen Umsturz der bestehenden Gesellschaft kämpfen.

Niemals hat es in der Geschichte der Menschheit etwas gegeben, das sich mit dieser Revolution vergleichen ließe.

Andere Revolutionen nehmen sich neben ihr wie Sternschnuppen neben der Sonne aus.

Es ist die erste Weltrevolution in einer Welt, deren Geschichte voller Revolutionen war.

Es ist die erste organisierte Massenbewegung, die zur Weltbewegung wird, begrenzt allein von den Grenzen des Planeten.

Eine solche Revolutionsarmee, 7 Millionen Mann stark, ist eine Sache, die Herrscher und herrschende Klasse veranlassen sollte, innezuhalten und nachzudenken.

Der Schlachtruf dieser Armee lautet:

"Kein Viertel, kein fifty-fifty! Wir wollen alles. Wir werden uns mit nicht weniger als allem zufrieden geben, was sie besitzen. Wir verlangen, daß die Zügel der Macht und die Geschicke der Menschheit in unsere Hände gelegt werden. Hier sind unsere Hände. Es sind starke Hände. Wir werden ihnen ihre Herrschaft, ihre Paläste und ihr fürstliches Wohlbehagen entreißen, und von diesem Tag an werden sie für ihr Brot arbeiten müssen wie der Bauer auf dem Feld und der Arbeiter in der Fabrik. Hier sind unsere Hände, es sind starke Hände!"

(Jack London)

 

In den vergangenen hundert Jahren hat sich die Armee der Weltrevolution um das 50 fache vergrößert, während es immer weniger Reiche auf der Welt gibt, die alles Andere als "weniger reich" geworden sind als wie vor 100 Jahren.

Aus der Machtergreifung des Faschismus nach 1932, die Jack London im Jahre 1906 (!!) nicht nur exakt vorausgesagt, sondern auch schon erstaunlich genau beschrieben hatte, sind heute längst Weltfaschisten geworden, mit denen das multinationale Kapital seine Herrschaft gegen die Weltrevolution verteidigt. Und auch hierauf antwortete Jack London 1906 mit den prophetischen Worten:

"Solange sie [die Imperialisten und Faschisten] leben, braucht das Weltall ein Höllenfeuer."

 

 

NEW YORK TIMES:

"Mr. Londons Sozialismus ist blutiger Krieg - der Krieg einer Klasse der Gesellschaft gegen andere Klassen. Es ist ein destruktiver Sozialismus, und er selbst glänzt darin."

 

Dagegen heißt es 1929 in der linken Presse:

"Ein wirklich proletarischer Schriftsteller darf nicht nur über die Arbeiterklasse schreiben, sondern muß auch von ihr gelesen werden. Jack London war ein wirklich proletarischer Schriftsteller - der erste und bis heute einzige proletarische Schriftsteller von Genius, den Amerika hatte. Arbeiter, die lesen, lesen Jack London. Er ist der einzige Autor, den alle gelesen haben, er ist die literarische Erfahrung, die alle teilen. Er ist der populärste Schriftsteller der amerikanischen Arbeiterklasse."

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Jack London

- ein Klassiker der Weltliteratur

- zum 100. Todestag -

 

Jack London gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Deswegen hat die Komintern (SH) beschlossen, die alten Klassikerromane von Jack London zu veröffentlichen , zunächst in 10 Sprachen. Damit haben wir zu seinem 100. Jahrestag das größte internationale Online-Archiv auf der Welt geschaffen.

Viele kennen Jack London nur als einen berühmten Schriftsteller von Abenteuerromanen. Die Wenigsten aber wissen, dass er revolutionäre Ideen vertrat und sogar mehrmals Kandidat der sozialistischen Partei in den USA war. Er hielt Massenversammlungen ab und sammelte Spenden zur Unterstützung der Russischen Revolution von 1905. Für Jack London war der Sozialismus die Erfüllung des amerikanischen Traums.

"Vom Tellerwäscher zum Millionär ?" Dieses bürgerliche Märchen vom "American Way of Life" trifft nicht auf Jack London zu. Er blieb sein ganzes Leben lang ein Lohnsklave, egal ob als Seemann, als Gelegenheitsarbeiter oder als Arbeiter an der Schreibmaschine. Es waren die Kapitalisten, die ihren Reichtum aus der Mehrarbeit seiner schriftstellerischen Lohnarbeit zogen. Nebenbei: Jack London konnte mit Geld nicht umgehen.

Wer war Jack London ?

Jack London kam aus ärmlichen Verhältnissen und hat sich alles selber beibringen müssen, so auch das Schreiben. Er war vor Allem der populärste Schriftsteller der amerikanischen Arbeiterklasse. Zwar war er kein theoretisch versierter marxistischer Schriftsteller, aber er kannte das harte Leben der Arbeiter aus eigener Erfahrung. Jack London war unter den Arbeitern beliebt, weil er eine Zeit lang unter ihnen lebte und mit ihrer Sprache vertraut war. Jack London war einer der großen Pioniere der proletarischen Literatur im Westen. Er wurde nicht zuletzt auch von Maxim Gorki beeinflusst, der damals die USA bereiste.

Zu Jack Londons Lebzeiten hatten sich die amerikanischen Arbeiter noch nicht von den geistigen Fesseln des Kapitalismus befreit. Das Bild vom Sozialismus war noch recht verschwommen. Das Klassenbewusstsein der amerikanischen Arbeiter war durch den rechten Opportunismus und "linken" Radikalismus getrübt. Besonders das "Nur-Gewerkschaftertum", der Anarcho-Syndikalismus war zu Beginn des 20. jahrhunderts noch sehr verbreitet. Aber mit dem Aufstieg der proletarischen Massenbewegung in den USA wurden günstige Voraussetzungen für die Verbreitung marxistischer Ideen geschaffen, wozu auch der revolutionäre Roman "Die eiserne Ferse" gehört.

Jack Londons kurze Lebensspanne umfasste nur 40 Jahre, in denen er über 50 Bücher und zahllose andere Werke schuf.

Jack London gehört übrigens zu jenen zahlreichen Schriftstellern, deren Bücher von den Faschisten verbrannt wurden.

Allerdings fehlte es bislang in Amerika an fundierter marxistischer Theorie und so wurden die kleinbürgerlichen Illusionen erst mit der Gründung der Kommunistischen Partei in den USA überwunden. Jack London war aber schon vorher gestorben, 1916 gegen Ende des Ersten Weltkrieges. Erst ein knappes Jahr später zogern die USA in den Krieg.

Jack London war ein Rebell und begab sich auf abenteurliche Wege. Dabei hat er die ganze Welt bereist. Viele Romane basieren auf seinen eigenen Erlebnissen auf seinen Reisen. Es war die Zeit, als der amerikanische Imperialismus auszog, um die Welt zu erobern. Jack London aber zog aus, um die Herzen der Menschen in aller Welt zu erobern.

Leider hat er auf der langen Suche nach der einzig richtigen Alternative den Weg zum Marxismus nicht gefunden und konnte sich letztendlich nicht von Einflüssen der bürgerlichen Ideologie und Moral befreien. Er entfernte sich mit Zunahme seines Bekanntheitsgrades von der Arbeiterklasse. Und das blieb auch den Arbeitern nicht verborgen, unter denen es einige gab, die ihn und seinen Lebenswandel verspotteten. Neben einer proletarischen Seite gab es auch bürgerliche Seiten in den Werken von Jack London, die man bei aller Würdigung seines Werkes nicht unter den Teppich kehren darf.

Durch das gesamte Werk zieht sich der Kampf zwischen Mensch und Natur hindurch, der Überlebenskampf, die natürliche Auslese, die Überlegenheit des Starken gegenüber dem Schwachen. Die Sozialdarwinisten stellten die fortschrittlichen Ideen des Darwinismus auf den Kopf (von Marx und Engels sehr geschätzt) , indem sie die Daseinsberechtigung der Schwachen nicht nur in Frage stellten, sondern die Vernichtung "minderwertiger Rassen und Völker" predigten.

Der Sozialdarwinismus bildete somit einen Grundpfeiler der Ideologie des Faschismus, die den Sozialdarwinismus in grausamsten Völkermord verwandelten.

Jack London war beeinflusst vom Sozialdarwinismus Spencers und muss daher unbedingt kritisiert werden, da er den Sozialdarwinismus in ein sozialistisches Gewand kleidete und somit bürgerlichen Einfluss auf das Bewusstsein der Arbeiterklasse ausübte. So schrieb Jack London über sich selbst:

"Ich bin zuerst ein Weißer und erst dann ein Sozialist". Eine eklektizistische Synthese der Ideen Karl Marx', Darwins, Schopenhauers und Nietzsches waren für die Zeit charakteristisch, in der Jack London lebte und wirkte. An dieser Stelle muss vor Allem der Renegat Kautsky kritisch erwähnt werden, der den Klassenkampf mit dem in der Natur vorhandenen "Kampf ums Dasein" gleichsetzte, und sich somit zum sozialdemokratischen Steigbügelhalter für die Ausbreitung der faschistischen Ideologie machte. Im Gegensatz zu Kautsky beruht der Klassenkampf nach Auffassung der Marxisten-Leninisten auf dem Widerspruch zwischen den Produktivkräften und den Produktionsverhältnissen. Der Klassenkampf ist also kein "ewiges Naturgesetz" der gesellschaftlichen Entwicklung, denn er endet unbedingt mit der Überwindung der Klassengesellschaft. Und damit wird auch der Einfluss des Sozialdarwinismus überwunden sein. Was bleibt und was wir Kommunisten verteidigen, sind nicht die sozialdarwinistischen Ansichten von Jack London, sondern sein Beitrag für die revolutionäre Entwicklung der Arbeiterklasse, und nicht nur der amerikanischen Arbeiterklasse. Jack London verkörperte den Typ des radikalisierten Schriftstellers, der zwischen dem Einfluss der Arbeiterklasse und der Bourgeoisie schwankte. Ungeachtet aller Schwächen halten wir die Aufrichtigkeit von Londons früher sozialistischer Überzeugung für unangreifbar. Wir verteidigen das revolutionäre Buch: "Die eiserne Ferse"

"Dieses Buch wurde in den dreihundert Jahren der Herrschaft der Eisernen Ferse immer wieder heimlich gedruckt."

(Jack London)

..

 

. so auch 83 Jahre, nachdem dieses Buch von der deutschen "eisernen Ferse" öffentlich verbrannt worden war.

Öffentlich war nur die Verbrennung dieses Buches. Bis heute wird dies Buch in Deutschland tot geschwiegen

"Heimlich" und vollständig veröffentlichen wir dieses Buch mit dem heutigem Tage, dem 100. Todestag von Jack London.

 

 

 

Die eiserne Ferse

(Auszug mit freundlicher Genehmigung des Nemesis-Verlags)

Der Name "Eiserne Ferse" steht für die Finanzoligarchie Amerikas, die die Verfassung prompt außer Kraft setzt, als sie ihre Macht durch die Wahlergebnisse bedroht sieht. Als immer mehr Sozialisten in den Kongreß gewählt werden, läßt die eiserne Ferse die "schwarzen Hundertschaften" aufmarschieren und errichtet ein faschistisches Regime.

Mit "Die eiserne Ferse" sieht Jack London das Auftauchen des Faschismus voraus, der aus einem verfaulenden Kapitalismus aufsteigt. Mit einem von den Faschisten selbst inszenierten "Bombenanschlag" auf das Regierungsgebäude, kam die Konterrevolution der Revolution zuvor, und verhaftete die Revolutionäre. Der inszenierte "Reichstagsbrand" der Nazis war dem Roman von Jack London so täuschend ähnlich, dass man annehmen kann, Hitler habe das Buch von Jack London selber gelesen, bevor es ihm als Anleitung zu seiner eigenen Machtergreifung diente.

Mit dem Machtantritt des Trump-Faschismus versucht sich der amerikanische Imperialismus pragmatisch aus seiner tiefsten Krise der amerikanischen Geschichte zu befreien und mit erneuten imperialistischen Kriegen seine Weltvorherrschaft zurück zu erobern. Trump ist die tragische Führerfigur einer untergehenden Klasse, die mit dem Untergang ihrer Weltherrschaft bereits begonnen hat. Auch mit brutaler Gewalt lässt sich das Rad der Geschichte nicht zurück drehen. Es ist eben die Furcht der amerikanischen Bourgeoisie vor ihrem Untergang, vor der Zuspitzung der Klassengegensätze, die sie dazu treibt, die demokratischen Hüllen fallen zu lassen und den Knüppel der offen faschistischen Diktatur aus dem Sack zu holen. Genau damit wird der Arbeiterklasse die Unvermeidlichkeit der sozialistischen Revolution in den USA vor Augen geführt. Das amerikanische Proletariat wird dem Weltkapitalismus mitten ins Herz treffen und ihm einen tödlichen Schlag versetzen. Das setzt voraus, dass es es sich vom Einfluss der imperialistischen Ideologie befreit und sich mit dem Stalinismus-Hoxhaismus rüstet. Das aber setzt die Gründung der amerikanischen Sektion der Komintern (SH) voraus, die den revolutionären Wandel vom Kapitalismus zum Sozialismus organisiert.

Der Roman, "Die eiserne Ferse", ist also auch heute noch hoch aktuell.

In dem Roman geht es um den revolutionären Kampf gegen die Terrorherrschaft der Finanzoligarchie. Allerdings müssen wir richtig stellen, dass die Finanzoligarchie nur ein Teil der herrschenden bürgerlichen Klasse darstellt, wenn auch der am meisten reaktionäre, chauvinistische und imperialistische Teil. Der Kampf gegen die Finanzoligarchie ist also nur ein Teil des Klassenkampfes zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie. Man darf die Finanzoligarchie weder verwechseln noch gleichsetzen mit dem Klassenbegriff der Bourgeoisie. Diesen unzulässigen Fehler hat Dimitrov begangen, um damit das Paktieren mit der Bourgeoisie ( also mit seiner revisionistischen Volksfrontpolitik) zu rechtfertigen.

Das wohl interessanteste Motiv der Eisernen Ferse ist unterdessen die Wichtigkeit der internationalen Solidarität unter den Arbeitern in ihrem Widerstand gegen die Oligarchen und ihre Ausbeutungspläne. In einem „Der Generalstreik“ betitelten Kapitel macht London sichtbar, wie die Widersprüche zwischen dem Kapitalismus und den Nationalgrenzen die konstante Kriegsgefahr unausweichlich machen:

“Die schweren Zeiten hatten eine ungeheure Absatzstockung verursacht. Die Arbeiter, meistens ohne Arbeit, hatten kein Geld, um zu kaufen. Die Folge war, dass die Plutokratie einen größeren Überschuss als je in Händen hatte. Diesen Überschuss musste sie an das Ausland absetzen, denn zur Ausführung ihrer riesigen Pläne brauchte sie viel Geld. Die Folge der großen Anstrengungen, die sie machte, um diesen Überschuss auf dem Weltmarkt abzustoßen, war, dass die Plutokratie mit Deutschland zusammenstieß. Wirtschaftliche Zusammenstöße pflegen durch Kriege ausgetragen zu werden, und diesmal war es nicht anders. Der mächtige deutsche Kriegsherr rüstete, und dasselbe taten die Vereinigten Staaten.

Die Kriegswolken hingen schwarz und drohend am Himmel. Eine Weltkatastrophe schien vor der Tür zu stehen, denn in der ganzen Welt gab es schwere Zeiten, Arbeiterunruhen, untergehenden Mittelstand und Heere von Arbeitslosen, Zusammenstöße wirtschaftlicher Interessengruppen auf dem Weltmarkte und ein Gemurmel und Raunen von der kommenden sozialistischen Revolution.“

Die Katastrophe kann allerdings mit Hilfe des sozialistischen Internationalismus, der sich in der Geschichte des Generalstreiks von 1912 ausdrückt, abgewendet werden. Nach einem bewaffneten Aufeinandertreffen deutscher und amerikanischer Armeen sowie einer Reihe von Kriegserklärungen, die sich nahe den Kampflinien von 1914 befinden, koordiniert die Arbeiterklasse in Deutschland und den Vereinigten Staaten eine Arbeitsniederlegung, die erfolgreich organisiert wird und dazu führt, dass die herrschenden Klassen aller beteiligten Nationen das Kriegsende ausrufen. Bezeichnenderweise illustriert der Roman auch die Nutzlosigkeit und Gefahr der reformistischen Politik, indem er auf die Verbindung zwischen Reformismus, dem Ausverkauf der Arbeiterbewegung sowie seinem letztlichen Zusammenbruch unter der „Eisernen Ferse“ des Faschismus verweist. London hoffte, das Werk würde der Arbeiterklasse zur Lehre über die Notwendigkeit einer revolutionären Führung dienen.

In der Sowjetunion war "Die eiserne Ferse" sehr populär. Dies trifft natürlich nicht auf das faschistische und reaktionäre Deutschland zu. Es ist klar, warum "Die eiserne Ferse" heute nicht von den deutschen Buchverlagen gedruckt wird. Was ist das Anderes als die Fortsetzung der Bücherverbrennungen der Nazis, nur mit subtileren Mitteln ? Ausgerechnet das Land mit seiner Nazivergangenheit veröffentlicht nicht dieses Buch, wo es doch in vielen Sprachen der Welt selbstverständlich ist. (siehe internationales Jack-London-Archiv der Komintern [SH])

 

 
NEU

Jack-London-Archiv

der Komintern (SH)

in 10 Sprachen

(größtes Online- Archiv der Welt !!!)

 
DEUTSCH

 

ENGLISCH

Holländisch

FINNISCH

FRANZÖSISCH

ITALIENISCH

PORTUGIESISCH

RUSSISCH

SPANISCH

TÜRKISCH

CHINESISCH (in Vorbereitung)

 

NADJA KRUPSKAJA :


"Diese Geschichte gefiel Ilyich ganz außerordentlich. Am nächsten Tag bat er mich, ihm mehr von Jack London vorzulesen. Aber London´s starke Arbeiten sind mit erstaunlich schwachen vermischt. Die nächste Geschichte war völlig andrer Natur - voll bourgeoiser Moral. Ilyich lächelte und tat sie mit einer Handbewegung ab. Das war das letzte mal, daß ich ihm vorlas."

 

Gedicht zum 100. Todestag von Jack London


Die herrschenden mit ihrer Macht rumspielen,
Weltbourgoisie u. Imperialismus nach mehr Hegemonie schielen,
Jack Londond auf Sozialdarwinismus u. Spencer kannst du onanieren,
Bonzen und Weltkapitalismus nach Profit gieren. Hahaha!

Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Der Weltimperialismus kriegt jetzt die Hucke voll.
Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Der Weltkapitalismus kriegt jetzt die Hucke voll.

Proletarier aller Länder haben keine Ersatzerdbälle,
Drum sozialistische Weltrevolution die volle Kelle.
Zuckerbrot und Peitschenhiebe
Das ist die wahre Ausbeuter - und Unterdrücker-Liebe. Haha!
7 Milliarden-köpfigen Revolutionsarmee tuhen was bewegen
Weltrevolution begrenzt allein von den Grenzen des Planeten

Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Der Weltimperialismus kriegt jetzt die Hucke voll.
Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Der Weltsozialdarwinismus kriegt jetzt die Hucke voll.

Jetzt reißt der Spencer das Maul auf in der Nacht
sein scheiß Weltsozialdarwinismus hat er mitgebracht.
Dann werfen die Hitlernazis "die eiserne Ferse" ins Feuer rein
Jeder dieser Hampelmänner ist ein faschistisches Nazischwein.

Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Die Finanzoligarchie kriegt jetzt die Hucke voll.
Jack London`s, Eiserne Ferse, ja das ist toll,
Die Monopolologarchie kriegt jetzt die Hucke voll.

 
 
 
NACHTRAG

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der deutschen Sektion

der Komintern (SH)

 

Juli 1936 - Juli 2016

 

 

80. Jahrestag

Beginn des

Spanischen Bürgerkriegs

 

wir empfehlen hierzu die folgende Webseite der Komintern (SH):

Die Internationalen Brigaden

 

 

 

NEU

Edgar André

- ein deutscher Antifaschist vom Tode bedroht

Willi Bredel

1936

 

Etkar Anré mit erhobener Faust zum letzten Gruß

an der Bahre des von den Nazis ermordeten Genossen Ernst Henning

 

 

 

Karl Marx und Jenny im Gespräch mit Heinrich Heine

160. Todestag von

Heinreich Heine

17. Februar 1856

 

Die Geschichte vom Denkmal Heines in Deutschland ist die vom ganzen Jammer deutscher Engstirnigkeit und Reaktion.

Als man vor 90 Jahren, 1926, wieder einmal dazu aufrief, es in Stein und Bronze zu errichten, da gab es in dem Land, dessen Muttersprache Heinrich Heine mächtiger sprach als jeder deutsche "Müller oder Schulz", eine faschistische Zeitung Namens "Stürmer", in der zu lesen stand:

"Heine war einer der größten jüdischen Schweinekerle des vergangenen Jahrhunderts ... Die Gräber der deutschen Helden des Weltkrieges verkommen und werden vergessen, und für die Judensau auf dem Pariser Monmartre wirft man das Geld der deutschen Steuerzahler zum Fenster hinaus."

So verachteten die Nazis Heinrich Heine, den bekanntesten deutschen Dichter neben Goethe.

 

Verteidigen wir das klassische Erbe der deutschen Literatur gegen den faschistischen Mob. Die deutsche Bourgeoisie hatte Heinrich Heine aus seinem deutschen Heimatland vertrieben und abgeschoben.

Das deutsche Proletariat hält diesen revolutionären Dichter und sein Werk hingegen hoch. Heinrich Heine wird erst dann aus dem Exil in seiner deutschen Heimat angekommen sein, wenn wir unsere Willkommens-Kultur ganz besonders ihm gegenüber bezeugen.

 

Am 17. Februar 1856 stirbt Heinrich Heine und wird am 20. Februar auf dem Pariser Friedhof Monmartre begraben.

Wie Karl Marx voraussagte, begann im gleichen Jahr in Amerika die erste große Weltwirtschaftskrise, die auch Europa überschattete.

HEINRICH HEINE

über Marx und Engels:

"Die mehr oder minder geheimen Führer der deutschen Kommunisten sind große Logiker, von denen die stärksten aus der Hegelschen Schule hervorgegangen, und sie sind ohne Zweifel die fähigsten Köpfe und die energievollsten Charaktere Deutschlands. Diese Doktoren der Revolution und ihre mitleidlos entschlossenen Jünger sind die einzigen Männer in Deutschland, denen Leben innewohnt, und ihnen gehört die Zukunft."

 

 

Das alte Geschlecht der Heuchelei

Verschwindet, Gott sei Dank, heut',

Es sinkt allmählich ins Grab, es stirbt

An seiner Lügenkrankheit.

 

Es wächst heran ein neues Geschlecht,

Ganz ohne Schminke und Sünden,

Mit freien Gedanken, mit freier Lust -

Dem werde ich alles verkünden ...

 

(aus: "Deutschland - ein Wintermärchen")

 

Neuveröffentlichung der Komintern (SH)

 

DEUTSCHLAND

- EIN WINTERMÄRCHEN

 

* * *

 

 

 

Im düsteren Auge keine Träne
Wir sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne
Deutschland, wir weben dein Leichentuch
Wir weben hinein den dreifachen Fluch
Wir weben, wir weben

Ein Fluch dem Gotte zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten
Wir haben vergebens gehofft und geharrt
Man hat uns geäfft, gefoppt und genarrt
Wir weben wir weben

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen
Den all das Elend nicht konnte erweichen
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt
Wir weben, wir weben

Ein Fluch dem falschen Vaterlande
Wo nur gedeihen Schmach und Schande
Wo jede Blume früh geknickt
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt
Wir weben, wir weben
Heinrich Heine 1844

 

 

Gedicht dazu:

Für seine Freunde Karl Marx und Friedrich Engels würde Heinreich Heine alles geben Ein Oi auf unsere Klasse, in der wir leben Ein Oi für die Ausgebeuteten und Unterdrückten all die Gequälten und Unterdrückten Ein Oi für das schlesische Weberlied Der Weberaufstand in Schlesien war für die Arbeiterbewegung ein Sieg

Die Faust für all die Spinner, die Hakenkreuze tragen Die Faust für die Rassisten, Heinrich Heine konnte sie noch nie ertragen Die Faust für bürgerliche Politiker und ihre Tyrannei Die Faust auch für die Knüppelkunden, schlagt sie zu Brei

Ein Oi für Heinrich Heine und seine Fans Das schlesische Weberlied wurde schon gecovert von so vielen Bands für Heinrich Heine ein Oi bis in die heutigen Tage an manchen trüben Tage Proletarier aller Länder vereinigt euch, ist das was zählt und das Weltproletariat noch zusammen hält Auf Heinrich Heine ein Oi und hurra darauf Proletarier aller Länder geben niemals auf

Die Faust gegen die weltkapitalistische Gesellschaft Die Faust gegen die bürgerliche Herrschaft Die Faust gegen diesen Staat Die Faust gegen all das Ganze, was uns umbringt, jeden Tag Die Faust gegen Korruption und eure kapitalistische Marktwirtschaft In der nur der , der über Leichen geht, wirklich etwas rafft

Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !! die Faust für euch Bourgeoisie !! Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !! die Faust für euch Weltbourgeoisie!! Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !! die Faust für euch Bourgeoisie !! Ein Oi auf Heinrich Heine und das Weltproletariat !! die Faust für euch Weltourgeoisie!!

 

 

Franz Mehring:
Heinrich Heine

 

16. Februar 1906

 

[gez.: F. M., Leipziger Volkszeitung Nr. 39, 16. Februar 1906. Feuilleton-Beilage. Nach Gesammelte Schriften, Band 10, S. 637-643]

 

 

 

Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.

Ich habe euch erleuchtet in der Dunkelheit,

und als die Schlacht begann, focht ich voran, in der ersten Reihe.

Rund um mich her liegen die Leichen meiner Freunde, aber wir haben gesiegt. Wir haben gesiegt, aber rund umher liegen die Leichen meiner Freunde. In die jauchzenden Triumphgesänge tönen die Choräle der Totenfeier. Wir haben aber weder Zeit zur Freude noch zu Trauer. Aufs Neue erklingen die Trommeten, es gilt neuen Kampf. Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.

Heinrich Heine

 

 

„… alle Verleumdungen, die seit vielen Jahren in so reichlicher Fülle gegen mich zum Vorschein gekommen und die ich mit Geduld und Stolz ertrage. Ich sage: mit Stolz, denn ich konnte dadurch auf den hochmütigen Gedanken geraten, dass ich zu der Schar jener Auserwählten des Ruhmes gehörte, deren Andenken im Menschengeschlecht fortlebt und die überall neben den geheiligten Lichtspuren ihrer Fußtapfen auch die langen kotigen Schatten der Verleumdung auf Erden zurücklassen." So schrieb Heinrich Heine im Jahre 1837 gegen den Denunzianten Menzel, und wir wüssten seiner mit keinem treffenderen Worte zu gedenken, zum 17. Februar dieses Jahres, dem fünfzigsten Jahrestage seines Todes.

Lassen wir jedoch in den langen kotigen Schatten der Verleumdung, wem immer darin wohl sein mag: wir freuen uns um so mehr der Lichtspuren, die Heines Fußtapfen hinterlassen haben, und wir nehmen ihn gern, wie er war, ohne auch nur das Geringste von dem abzustreiten, was die ganzen und halben Dunkelmänner jeglichen Kalibers an ihm auszusetzen haben. Eben dass sie ihn heute, ein halbes Jahrhundert nach seinem Tode, mit der ganzen wilden Glut hassen, als wandelte er als ein Lebender noch unter uns, eben dies ist uns die untrüglichste Bürgschaft dafür, dass Heine ein großer Vorkämpfer der großen Sache war, für die auch wir in Waffen und Wehr stehen. Käme der Tag, und dank unsern Kämpfen wird er kommen, wo die deutsche Nation frei und freudig anerkennen würde, was sie an Heine besessen hat, so hätte die deutsche Kultur und Zivilisation einen unermesslichen Fortschritt gemacht, aber ehe dieser Tag anbricht, ist es tausendmal besser, dass Heines Name ein Feldruf bleibt, der die Guten und die Schlechten trennt, als dass er im Schlamm des Philistertums versänke, wie leider das Andenken unsrer Klassiker, deren Namen – wir haben es vor Jahr und Tag bei der Schillerfeier gehört – der gute Patriot mit dünner Fistelstimme preist, weil er ihre Werke nicht kennt.

Ein Mann wie Marx wusste wohl, weshalb er über Heines Schwächen sehr nachsichtig urteilte. Alle großen Kämpfer, die auf der Grenzscheide zweier Welten die Träger der neuen Fackeln sind, kommen zu kurz, wenn man sie an der Philisterelle misst; aus jedem von ihnen lässt sich mit leichter Mühe ein groteskes Zerrbild machen. Das gilt von Hutten und Voltaire nicht minder als von Heine; ja, ja, alle wütenden Anstrengungen seiner Hasser können aus Heine nicht einmal eine solche Teufelslarve zurecht kneten, wie die römischen Bonzen aus Luther zurecht geknetet haben. Wie das gemacht wird, hat Heine selbst einmal sehr drastisch geschildert; er sagt von einer Schrift, die ein patriotischer Philister bei seinen Lebzeiten gegen ihn gerichtet hatte: „Das Beste an der ganzen Abhandlung ist der wohlbekannte Kniff, womit man verstümmelte Sätze aus den heterogensten Schriften eines Autors zusammenstellt, um demselben jede beliebige Gesinnung oder Gesinnungslosigkeit aufzubürden. Freilich, der Kniff ist nicht neu, doch bleibt er immer probat, da von Seiten des angefochtenen Autors keine Widerlegung möglich ist, wenn er nicht etwa ganze Folianten schreiben wollte, um zu beweisen, dass der eine von den angefochtenen Sätzen humoristisch gemeint, der andre zwar ernst gemeint sei, aber sich auf einen Vordersatz beziehe, der ihm eben seine richtige Bedeutung verleiht; dass ferner die aneinandergereihten Sätze nicht bloß aus ihrem logischen, sondern auch aus ihrem chronologischen Zusammenhang gerissen werden, um einige scheinbare Widersprüche herauszuklauben; dass aber eben diese Widersprüche von der höchsten Konsequenz zeugen würden, wenn man Zeitfolge, Zeitumstände, Zeitbedingungen bedächte – ach! wenn man bedächte, wie die Strategie eines Autors, der für die europäische Freiheit kämpft, wunderlich verwickelt ist, wie seine Taktik allen möglichen Veränderungen unterworfen, wie er heute etwas als äußerst wichtig verfechten muss, was ihm morgen ganz gleichgültig sein kann, wie er heute diesen Punkt, morgen einen andern zu beschützen und anzugreifen hat, je nachdem es die Stellung der Gegenpartei, die wechselnden Allianzen, die Siege oder die Niederlagen des Tages erfordern." Man braucht diese seine Schilderung des „wohlbekannten Kniffes" nur zu lesen, um zu erkennen, dass er auch heute noch eine Hauptwaffe der Dunkelmänner ist; sie sind immer dieselben, denn in ihrer zornigen Borniertheit gibt es keine Entwicklung.

Eine andre ihrer Hauptwaffen – die Maske der sittlichen Entrüstung, die den Hass gegen den historischen Fortschritt verdecken soll – ist gerade auch gegen Heine in überreichlichem Maße angewandt worden. Dieselben Tugendhelden, die über die Mätressenwirtschaft ihrer offiziellen Größen gleich beide Augen zudrücken, haben von jeher ganze Katarakte moralischer Empörung über Heine ergossen, weil er nach altem Dichterrechte manche losen Dirnchen in seinen Gedichten verewigt hat. Nach altem Dichterrechte, von dem kein Dichter einen ausgiebigeren Gebrauch gemacht hat als der römische Hofpoet Horaz, an dessen Oden die patriotischen Philister ihre halbwüchsigen Jungen erziehen lassen. Ja, sie haben es sogar fertig gebracht, eine horazische Ode an irgendeine willige Lalage (Integer vitae scelerisque purus) zu einem feierlichen Grabgesang zu machen, den sie in getragener Melodie in ihren bewegtesten Stunden anstimmen. Aber was an dem Hofpoeten so überschwänglich bewundert wird, das muss natürlich an dem Volksdichter ebenso überschwänglich getadelt werden.

Eine dritte Hauptwaffe, die von den beschränkten Spießbürgern gegen Heine geschwungen wird, hat er selbst schon in dem geflügelten Wort verspottet: Ein Talent, doch kein Charakter! Er war ein großer Künstler, aber ebendeshalb war er kein Politiker, der auf die Paragraphen eines Parteiprogramms eingeschworen werden konnte oder sich auch nur darauf einschwören zu lassen brauchte; die verrottete Welt, die er bekämpfte, griff er nicht mit politischen Waffen an; von seinem Lebenswerke gilt dasselbe, was er von den aristophanischen Lustspielen sagt, dass „die tiefe Weltvernichtungsidee darin wie ein phantastisch-ironischer Zauberbaum emporschießt mit blühendem Gedankenschmuck, singenden Nachtigallnestern und kletternden Affen". Jedoch als großer Künstler ist Heine auch ein großer Charakter gewesen; sein Dichterleben hat nicht jenen Bruch, der an dem Leben nicht aller, aber vieler unsrer Klassiker als ein trauriges deutsches Erbteil erkältet.

Ein geistreicher Franzose hat einmal von dem alternden Goethe gesagt, er gleiche einem ehemaligen Räuberhauptmann, der sich vom Handwerk zurückgezogen habe, unter den Honoratioren eines Provinzialstädtchens ein ehrsam bürgerliches Leben führe, aufs kleinlichste alle Philistertugenden zu erfüllen strebe und in die peinlichste Verlegenheit gerate, wenn zufällig irgendein wüster Waldgesell aus Kalabrien mit ihm zusammentreffe und alte Kameradschaft suchen möchte. Das aber lässt sich von Heine nicht sagen; er ist immer der alte Räuberhauptmann, immer der große Spötter geblieben, von den „Reisebildern" bis zum „Romanzero". Ja, seine letzte Gedichtsammlung, die ihm in der grauenvollen „Matratzengruft" erstanden ist, mag leicht sein größtes Kunstwerk sein; so souverän wie in ihr hat er vielleicht selbst in seinen gesündesten Tagen nicht mit Welt und Leben gespielt! Und einem Dichter, der in dem qualvollen Todesringen langer Jahre sich und seiner Kunst bis zum letzten Hauche treu geblieben ist, wagen die neudeutschen Zionswächter den Charakter abzusprechen! Immerhin vielleicht nicht ohne Recht, wenn das Charakter sein soll, was sie unter Charakter verstehen. Heine selbst dachte darüber anders und größer, und mit gerechtem Selbstbewusstsein durfte er sich die Grabinschrift setzen:


Verlorner Posten in dem Freiheitskriege,

Hielt ich seit dreißig Jahren treulich aus.

Ich kämpfte ohne Hoffnung, dass ich siege,

Ich wusste, nie komm' ich gesund nach Haus.


Ein Posten ist vakant! – Die Wunden klaffen

Der eine fällt, die andern rücken nach;

Doch fall ich unbesiegt, und meine Waffen

Sind nicht gebrochen. – Nur mein Herze brach.

 


Wie aber der Dichter Heine darin den meisten unsrer Klassiker überlegen ist, dass er dem Philistertum durchaus keine Zugeständnisse machte, so ist er in dem gleichen Punkte auch den meisten der Modernen überlegen. Wir sind jetzt glücklich wieder bei der, wie Treitschke in seinen jüngeren Jahren sagte, vertrockneten Konrektorenweisheit angelangt, wonach die politische und soziale Dichtung ein Frevel an der Kunst sein soll, wonach der Dichter zwar die duftenden Gelbveigelein und die blühenden Zwetschenbäume und die summenden Maikäfer besingen soll, aber beileibe nicht in den großen realen Interessen des modernen Völkerkampfes das begeisternde Prinzip seiner Kunst erblicken darf, wonach ein Stimmungsbildchen Mörikes oder Storms zwar echte Poesie ist, aber ein klingendes Reiterlied Herweghs oder Freiligraths Sang der „Toten an die Lebenden" nur stotternde Unkunst. Gewiss können die Grenzen der Kunst nach der einen wie nach der andern Seite überschritten werden, nach der Seite der blühenden Gelbveigelein wie nach der Seite der klirrenden Reiterlieder, und gerade der Künstler Heine hat sich gegen die Ausschreitungen nach der einen wie nach der andern Seite sehr schroff gewandt. Aber er hat auch durch sein eignes Beispiel gezeigt, dass echter Kunst nichts Menschliches fremd ist, dass sie überall aus dem vollen wirtschaften kann, auf politischem und sozialem Gebiet nicht minder als auf jedem andern, dass der große Künstler immer mitten in den Bewegungen steht, die seine Zeit erschüttern, dass die Kunst die Tochter der Freiheit ist und in der Sklavengesinnung verschmachten muss, die sich feige von dem Nerv alles menschlichen Lebens abwendet…

Natürlich ist zum fünfzigsten Todestage des Dichters wieder das alte wehleidige Lied angestimmt worden, dass noch kein Denkmal Heines auf deutschem Boden errichtet worden sei. Aber wenn die Junker und Pfaffen und spießbürgerlichen Philister jemals recht gehabt haben, so haben sie es mit der Behauptung: Alles, was uns heilig ist, alles, worauf des neudeutschen Reiches Herrlichkeit beruht, hat Heine verhöhnt und verspottet. Das ist wahr, das ist dreitausendmal wahr, und wer davon auch nur ein Titelchen abdingen will, um irgendwo einen verwitternden Stein mit hoher obrigkeitlicher Erlaubnis als Denkmal Heines aufzustellen, der versündigt sich an Heine mehr, als sich je ein Junker oder Pfaffe oder spießbürgerlicher Philister an ihm versündigt hat. Diese Leute haben dreitausendmal recht, wenn sie sagen: der Boden unsres heiligen Reiches würde durch ein Denkmal Heines entweiht werden.

Will man ihnen entgegentreten, so kann man es nur mit dem durchschlagenden Worte tun, das Ritter Paulet an Maria Stuart richtet: „Was ihn Euch widrig macht, macht mir ihn wert." Wer dazu die Courage nicht hat, der lasse die Hände von Heine. Er hat mit Heine sowenig zu schaffen wie Heine mit ihm. Es ist widerlich, mit anzuhören, wie sogenannte Bewunderer Heines als „Schwächen" an ihm zu entschuldigen suchen, was seines unsterblichen Wesens unsterblichster Teil war. Wir denken deshalb nicht daran, einen politischen Anspruch an Heine zu erheben. Um es noch einmal zu wiederholen: Heine war kein Politiker, sondern ein Poet, und zwar ein großer Poet; er hat kein Parteiprogramm verfochten, sondern seiner Zeit mit den Blicken des Sehers in Herz und Nieren geschaut. In der „Neuen Zeit" hat Schweichel einmal eine Würdigung Heines in den Worten zusammengefasst: „So steht Heine mit der Leier und dem Bogen auf der Grenze einer zum Leben ringenden Welt, ein revolutionärer Dichter." Wer aber den Revolutionär Heine verleugnet, der hat kein Recht, mit dem Dichter Heine zu prahlen; wer seinen Bogen zerbricht, darf seine Leier nicht schmücken; wer die zum Leben ringende Welt verdammt, sollte ihren genialen Propheten nicht auf den Schild erheben.

Bei einem Blick auf die „gebildete" und „freisinnige" Falstaffgarde, die so todesmutig für ein Denkmal Heines kämpft, fallen uns immer Lassalles Worte ein: „Der Bürger schwärmt für unsre Dichter, weil er einige Verse von ihnen zitieren kann, aber sich niemals in ihre Weltanschauung hineingedacht hat." In der Tat, der Gesangverein „Halbe Lunge" singt die „Lorelei" wunderschön, und die höhere Tochter paukt auf dem Klavierzimbel nicht minder wunderschön die „Blume, so hold und schön und rein" oder das „Königskind mit den nassen, blassen Wangen", und wenn's hochkommt würzt man das lederne Geschwätz im Kasino mit ein paar guten Witzen aus den „Reisebildern". Das ist aber nicht einmal der halbe, geschweige denn der ganze Heine; das ist ein genialerer Arnim oder Brentano, wie denn die Lorelei-Sage von Brentano erfunden worden ist und von Heine nur die klassische Form erhalten hat; das ist ein tönendes Echo aus „Des Knaben Wunderhorn", dem unergründlich tiefen Brunnen des Volksliedes, von dem die freisinnigen Biedermänner nun schon gar nichts wissen. Auch „Die beiden Grenadiere" stehen auf dem Repertoire der Gesangvereine, und man verzeiht dem Dichter großmütig die „Schwäche" seines Napoleonkultus. Und doch enthielt dieser Kultus eine Weltanschauung: das leidenschaftliche Bekenntnis zu der bürgerlichen Kultur, die die französischen Bajonette dem Rheinlande gebracht hatten und die ihm nunmehr wieder entrissen werden sollte durch die feudale Unkultur der ostelbischen Schnapsbrenner.

Wir wüssten wohl ein Denkmal, das Heines würdig wäre, ein Denkmal, das, wenn es sich über seinem Grabe erhöbe, den toten Dichter vor heller Lust erwecken könnte. Ein solches Denkmal wäre eine historisch-kritische Ausgabe seiner Werke, die nach Ausscheidung alles Abgestorbenen und Totgeborenen der deutschen Arbeiterklasse das ganze Verständnis des Genius, des Kämpfers, des Märtyrers erschlösse. Man brauchte den Gesangvereinen und den höheren Töchtern ihr erbgesessenes Besitztum gar nicht so sehr zu schmälern; es blieben der reichen Schätze genug. All die mächtige Beredsamkeit über freche Unterdrückung, all der feurige Spott über träge duldende Feigheit, all die seherischen Blicke, die gleich glänzenden Sternen das Dunkel der Zukunft erhellten, all das Tiefe und Wundervolle, was Heine über die deutsche Philosophie und den französischen Sozialismus gesagt hat. Es bliebe „Atta Troll", es bliebe das „Wintermärchen", es bliebe der „Romanzero", es blieben die herrlichen Zeitgedichte aus den dreißiger, vierziger, fünfziger Jahren, die dem guten Ruge, der in den „Hallischen Jahrbüchern" anfangs sehr von oben herab über Heine geurteilt und dafür den Dank des preußischen Kultusministers geerntet hatte, dann doch den begeisterten Schrei entrissen, Heine sei der freieste Deutsche, ein moderner Aristophanes, ein Jüngling ohne Fehl und Tadel, der Tyrtäus der deutschen Völkerschlacht.

Aber die deutsche Arbeiterklasse steht in heißem Kampfe, und dringendere Pflichten hindern sie, ihr geistiges Erbe schon jetzt in vollem Umfange anzutreten. Sie kann warten, aber Heine kann es glücklicherweise auch. Ein halbes, ein ganzes Jahrhundert mehr, und seine Gestalt wird sich nur um so größer am historischen Horizont abzeichnen.

 

 

 

 

 

Aktueller Beitrag der deutschen Sektion

zum 40. Jahrestag des

7. Parteitags

der Partei der Arbeit Albaniens.

vom 1. November 1976

ES LEBE DER VII. PARTEITAG DER PAA !
STUDIERT DEN
BERICHT DES GENOSSEN ENVER H O X H A !

 

1

DIE MARXISTISCH-LENINISTISCHE LINIE DES VII. PARTEITAGS DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS  ZUR INTERNATIONALEN LAGE

2
  DER OPPORTUNISMUS VON "ARBEI ZUKUNFT"

 

 

I. Den Kampf gegen den modernen Revisionismus weiterführen!

Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens war ein großer Sieg des albanischen Volkes und seiner ruhmreichen Partei, der PAA, an deren Spitze Genosse Enver Hoxha stand. Der Parteitag war Ausdruck der unbezwingbaren Entschlossenheit des albanischen Volkes , unter Führung seiner revolutionären Partei international jedem Druck zu trotzen , prinzipienfest und mit einer genauen Einschätzung der Lage im Land und in internationaler Hinsicht allseitig die Diktatur des Proletariats zu stärken, den Klassenkampf als Haupttriebkraft des Fortschritts und der Revolution zu betrachten und zu führen, die Reinheit der Partei und die Einheit ihrer Reihen zu festigen. Doch nach Enver Hoxhas Tod ging die Restauration des Kapitalismus in Albanien durch den Machtantritt der Clique Ramiz Alia einher und von 1985-1990 freuten sich solche Trottel wie Ernesto Meca, dass von Franz Josef Strauß Geld locker gemacht wurde, um das Chromerz zu plündern, was schon die Hitlerfaschisten im 2. Weltkrieg vor hatten. Heute herrscht nicht mehr der proletarische Internationalismus , sondern solche Dumpfbacken wie Ernesto Meca propagieren den stumpfsinnigen Chauvinismus , Nationalismus und Revanchismus egal ob deutscher , albanischer oder italienischer , je nach Wetterlage. Mal ist Alexander der Große ,  kein Mazedonier, sondern ein Albaner, mal sind Herkules und Zeus Albaner , keine Griechen, mal wird russophob, mal serbophob die Hakenkreuze aus seinen Maul gepöbelt, mal wird die die katholische Glucke Mutter Theresa abgefeiert, weil sie Albanerin ist (???). Bei derart geistigen Synapsenpogo biegen sich die Balken, dass es einen das Haar weh tut und das Blech weg haut. Aber damit nicht genug, mal kollaboriert Erneso Meca mit der CSU, mal mit den Bürgermeister von Bäumenheim, mal mit den Bullen , mal mit dem Verfassungsschutz, weil er bei Enver Hoxha ja arm wie eine Kirchenmaus war und so sehr unter ihn "gelitten" hat. Obwohl das sozialistische Albanien das erste atheistische Land der Welt war, jammert Ernesto Meca rum, dass alle Kirchen geschlossen waren und er dort verfolgt wurde, weil er nicht an Gott glauben „durfte“. Jetzt darf er in der Nazirepublik Bayern rumnegern, die Löhne drücken und die Streiks brechen und immer schön in chauvinistischer und nationalistischer Manier gegen Asylbewerber hetzen , insbesondere der syrischen, irakischen, afghanischen , die wirklich vor NATO - und allah-faschistischen Mörderbanden um ihr Leben fliehen. Ernesto Meca und die anderen pro-imperialistischen NATO-Ratten dagegen bekamen Asyl , weil sie die Statue von Stalin durch die Straßen von Tirana geschliffen haben.

Der 7. Parteitag war auch ein bedeutendes Ereignis für das Leben und den Kampf der internationalen kommunistischen Bewegung gegen den Klassenfeind: gegen den Imperialismus , Sozialimperialismus und die internationale Reaktion sowie gegen den modernen Revisionismus , den Rechtsopportunismus.

Zum Kampf gegen den modernen Revisionismus führte Genosse Enver Hoxha aus : " Unsere Partei ist der Ansicht, dass die Fortsetzung und Vertiefung des ideologischen Kampfes gegen den Revisionismus im Allgemeinen und den Sowjetrevisionismus im Besonderen, die Vertiefung der Großen Polemik, die nach der Moskauer Beratung des Jahres 1960 begann, eine wichtige und für alle Marxisten-Leninisten, für alle aufrechten Revolutionäre darstellt. Wie damals kommt ihnen auch jetzt die historische Aufgabe zu, den Marxismus-Leninismus gegen die revisionistische Attacken und Entstellungen zu verteidigen , die revolutionäre Linie der wirklichen kommunistischen Weltbewegung gegen die Einflüsse und Erpressungen , die die Bourgeoisie und die verschiedenen opportunistischen Kräfte auf sie ausüben, zu verteidigen, den proletarischen Internationalismus gegen den Großmachtchauvinismus der sowjetischen Sozialimperialisten und gegen den bürgerlichen Nationalismus zu verteidigen. Die Losung Lenins, dass, ohne den Opportunismus zu bekämpfen, der Imperialismus nicht bekämpft werden kann, bleibt ebenso aktuell wie und abdingbar. Die Verteidigung des Marxismus-Leninismus ist eine grundsätzliche Frage. Sie kann nicht von den jeweils entstehenden Umständen abhängig gemacht werden, auf deren Grundlage die Feinde des Proletariats ihre Interessen aufeinander abstimmen." (S.234)

In dem 1976 erschienenen Band 19 der Werke von Enver Hoxha, aus den stürmischen Jahren des Kampfes gegen den Chruschtschow-Revisionismus, stellte Enver Hoxha über den Kampf gegen den modernen Revisionismus folgende Thesen auf, die uns wegen unseres heutigen Kampfes gegen den russischen Imperialismus und all seine Lakaien und Putinspeichellecker besonders aktuell erscheinen:" Der Revisionismus ist die Hauptgefahr, er muss geschlagen werden, wie groß die "Köpfe" auch sein mögen, in denen diese stinkende Krankheit auch steckt. Der Abszess muss mit dem Skalpell gesäubert werden. All diejenigen , die sagen :" Überlassen wir es der Zeit", begreifen die Situation, sie haben aber nicht den Mut von Revolutionären, den Finger auf die Wunde zu legen und wirksame Mittel anzuwenden, um sie zu reinigen." (S. 168)  Und weiter stellte Enver Hoxha fest :" Der Revisionismus muss von der Theorie her bekämpft werden, sonst wird er zum Geschwür." (S.187)

Im Kampf gegen den modernen Revisionismus , den die deutschen Marxisten-Leninisten , wie die Stalinisten-Hoxhaisten eines jeden Landes , selbstständig führen müssen, erwarten sie gerade auch die Unterstützung durch die Partei der Arbeit Albaniens und ihre marxistisch-leninistischen Dokumente. So wurde mit großer Spannung der Bericht Enver Hoxhas auf den 7. Parteitag über die internationale Lage erwartet. Denn gerade über die diesen Teil betreffende Fragen fand und findet eine ideologische Auseinandersetzung in der Internationalen Kommunistischen Bewegung statt, da sich extreme aber auch verdeckte Formen des Sozialchauvinismus ausgebreitet haben. Was die Lage in der BRD angeht, so war und ist ein gewisser Einschnitt die Gruppierung "Arbeit Zukunft" des 1. Vorsitzenden Diethard Möller. Dort wird unter dem Vorwand der Einheitsfront gegen die Supermächte Bündnisse mit sozialfaschistischen Gruppierungen wie "K-P-D- Ost http://www.k-p-d-online.de/ , DKP , KAD (Kommunistisches Aktionsbündnis Dresden) und der sogenannten  Kommunistischen Initiative Gera 2010 (KI Gera 2010) propagiert und die Unterstützung dieser dieser sozialfaschistischen Gruppierungen "theoretisch begründet" . Es ist notwendig , daran zu erinnern, daß in der Frage des Sozialchauvinismus es gerade die "K-P-D" Ost , wie sie selbst sogar sagt, war, die mit dieser Methodik mit " richtungsweisender Bedeutung" eine revisionistische Volksfront in die deutsche revolutionäre Bewegung die Linie der Einheitsfront gegen die NATO-Mächte ( und das bedeutet eben bei der K-P-D Ost die Linie des Sozialchauvinismus) hineingetragen hat. ( Die Hindernisse für eine prinzipienfeste Einheit der Marxisten-Leninisten müssen ausgeräumt werden" , S. 153. Nun, da sich nicht nur der " Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" , sondern auch die K-P-D rechts überholt fühlten, propagieren insbesondere die K-P-D  hemmungslos und unverschämt den Sozialchauvinismus , dass es für „Arbeit Zukunft“ ein Leichtes war, nach einigen kosmetischen Operationen , die sie vornahm, um den negativen Eindruck des " gemeinsamen Aufruf " mit der DKP zu verwischen, sich nun selbst als "linke" Kritiker der DKP aufzuspielen http://www.arbeit-zukunft.de/index.php?itemid=713. Kurz: Der Opportunismus überschlägt sich in seinen gegenseitigen Polemiken. Um so größer ist die Freude bei den Stalinisten-Hoxhaisten über die Ausführungen des Genossen Enver Hoxha auf dem 7. Parteitag der PAA über die " Internationale Lage ". Dabei erscheinen uns eine Reihe seiner Thesen besonders wichtig. Wir wollen sie hier hervorheben und dem "anti-revisionistischen" Pseudomarxismus von „Arbeit Zukunft“ entgegenstellen, um gleichzeitig zum Studium des ganzen Textes auffordern. Die Teile 1,2,3,4,5 und 6 des Berichts von Enver Hoxha an den 7. Parteitag der PAA sind von großer prinzipieller Bedeutung und müssen mit großer Aufmerksamkeit studiert werden, ebenso die Ausführungen auf dem 5. und 6. Parteitag und in der " Geschichte der PAA". Denn die Weiterentwicklung der Lehre Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxhas über den Klassenkampf im Weltsozialismus , der Festigung der Weltdiktatur des Weltproletariat , die besonderen Probleme der Reinerhaltung der weltproletarischen Weltpartei usw. ist notwendig eng verbunden mit der Praxis der Weiterführung der Weltrevolution in den zukünftigen weltsozialistischen Ländern , die nach der sozialistischen Weltrevolution errichtet werden. Daher kommt insbesondere dem Studium der Schriften Marx, Engels, Lenin und Stalin wie auch den Schriften Enver Hoxhas zu diesem Thema große Bedeutung zu, um wirklich im Zusammenhang mit dem Studium der Lehre der 5 Klassiker gut zu verstehen , in welcher Weise der Stalinismus-Hoxhaismus übernommen und weiterentwickelt wird , was an den Lehren Lenins und Stalins von allgemeiner Bedeutung ist, und was konkrete Bedingungen des Klassenkampfes im sozialistischen Albanien und im Weltsozialismus entspricht. Wesentlich aber ist, dass die Thesen Enver Hoxhas nicht deshalb richtig sind, weil sie von einer solch ruhmreichen Partei wie der PAA vertreten wurden, sondern einzig und allein deshalb, weil sie vom Klassenstandpunkt aus, marxistisch-leninistisch die damalige Realität analysierten. Niemand kann verlangen, und vor allem erwartete die PAA nicht, dass man ihre Auffassungen mechanisch akzeptiert, unkritisch und pauschal übernimmt. Auch hier wie in jeder Frage müssen die Stalinisten-Hoxhaisten eines jeden Landes selbstständig mit dem eigenen Verstand urteilen. Der Bericht an den 7.Parteitag muss wie jeder marxistisch-leninistische Text Objekt tiefen Studiums sein. Der Inhalt, die Thesen, die Argumente und Schlussfolgerungen, die darin enthalten sind, müssen wirklich verstanden und durchdiskutiert werden. Dabei gilt nach wie vor, dass ein Weltbolschewist immer die eigene Verantwortung für das hat, was er propagiert und sich niemals hinter der noch so großen Autorität anderer verstecken kann.

 

II. Wichtige Auffassungen des 7. Parteitages der PAA zur internationalen Lage

Aus dem großartigen Bericht des 7. Parteitags über " Die internationale Lage und die Außenpolitik der SVR Albanien" wollen wir fünf Thesen, die uns besonders aktuell erscheinen, hervorheben!

1. Der Bericht richtet sich gegen jede Spekulation der Sozialchauvinisten, den sowjetischen Sozialimperialismus zu einer aggressiveren Supermacht, zum Hauptfeind der Völker der Welt und Europas, zur Hauptquelle eines neuen Weltkrieges zu erheben, die andere Supermacht , den US-Imperialismus zu verharmlosen und aus der Schusslinie zu nehmen, und weist demgegenüber darauf hin , dass die beiden Supermächte " die größten und gefährlichsten imperialistischen Mächte sind, dass sie " einzeln oder gemeinsam , im gleichen Maß und auf der gleichen Ebene der Hauptfeind des Sozialismus, der Freiheit und Unabhängigkeit der Nationen" sind. (S.171

2. Der Bericht weist nachdrücklich darauf hin, dass die Marxisten-Leninisten nach wie vor von den in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Weltrevolution wirkenden Klassenwiedersprüchen, vom Klassenstandpunkt ausgehen müssen und verwirft in diesem Zusammenhang ausdrücklich die "Theorie der 3 Welten" , denn Begriffe wie " zweite Welt" , " dritte Welt" , " blockfreie Welt" oder " Entwicklungsländer"  "...verschleiern - und enthüllen nicht - den Klassencharakter dieser politischen Kräfte , die grundlegenden Widersprüche unserer Epoche..." (S.177)

3. Der Bericht setzt allen wilden Spekulationen , dass die EG ( heute EU!) ein positiver Zusammenschluss gegen das Hegemoniestreben der beiden Supermächte ist und daher zu unterstützen sei, die marxistisch-leninistische Einschätzung entgegen, das die EWG (heute EU!)  " ein großer Zusammenschluss der kapitalistischen Monopole und Trusts, um das Proletariat und die werktätigen Massen Europas und die Völker der Welt schonungslos auszubeuten" , ist . ( S.174/175)

4. Der Bericht verteidigt gegen das Gerede der Sozialchauvinisten vom Schlage „Arbeit Zukunft“, K-P-D Ost und dem Arbeiterbund  von der Vaterlandsverteidigung die marxistisch-leninistische These: " Ist der imperialistische Aggressionskrieg nicht zu verhindern, so ist es die Aufgabe der Revolutionäre und des Proletariats , ihn in einen Befreiungskrieg zu verwandeln." (S.197)

5. Der Bericht gibt auch über die Lage in Portugal eine klare Einschätzung, um die so viel Lärm gemacht wurde und die in der internationalen Polemik zwischen Marxismus-Leninismus und modernen Revisionismus eine gewisse Rolle spielte : Die westlichen Länder " starteten einen großen Wirbel um die Ereignisse in Portugal , die Einmischung der Sowjetunion mit Hilfe der revisionistischen Partei Cunhals. Ein solcher Versuch wurde auch wirklich unternommen. Der Wirbel wurde jedoch eher zur Schau veranstaltet und nicht aus Furcht, die Sowjets könnten sich auf der Iberischen Halbinsel festsetzen." (S.184)

Betrachtet man jede einzelne dieser Thesen des Berichts an den 7. Parteitag und ihren Zusammenhang, so ist leicht zu sehen, dass Genosse Enver Hoxha hier nicht von einem ominösen "Standpunkt des Kampfes gegen die Kriegsgefahr" , von einem "Standpunkt des anti-hegemonistischen Kampfes gegen die beiden Supermächte" oder von sonstigen Standpunkten, die bei den Sozialchauvinisten so hoch im Kurs stehen, ausgeht, sondern vom proletarischen Klassenstandpunkt, der den Kampf gegen den Weltimperialismus und dessen Vernichtung zum Inhalt hat.

III.

Die Haltung der PAA zu den beiden Supermächten : B E I D E waren die größten und gefährlichsten aggressiven imperialistischen Mächte, die Hauptfeinde der Völker

[heute ist die ebenso gefährliche sozialimperialistische Supermacht China dazu gekommen. ]

Heute ist nicht allein eine einzelne imperialistische Weltmacht der Hauptfeind der Völker, oder etwa die beiden Supermächte zur Zeit Enver Hoxhas, sondern das globalisierte weltimperialistische Gesamtsystem, welches es zu zerschlagen gilt, nämlich durch die Zerschlagung aller imperialistischen Mächte der Welt - ohne Ausnahme, zu denen eben auch Russland und China gehören. Das entspricht der heutigen Lehre des Stalinismus-Hoxhaismus wie sie von der Komintern (SH) vertreten wird. Damit grenzen wir uns prinzipiell von allen Opportunisten der ganzen Welt ab. Es ist heute die wichtigste Aufgabe der Kommunisten auf der ganzen Welt, sich gemeinsam auf die sozialistische Weltrevolution vorzubereiten, ohne die das gesamte globale Ausbeuter- und Unterdrückersystem des Weltmperialismus heute nicht vernichtet werden kann. Hier scheiden sich die Geister zwischen wahren Weltrevolutionären und Verrätern an der sozialistischen Weltrevolution.

Für  den Kampf des Weltproletariats und der Völker der Welt gegen die Supermächte stellte Genosse Enver Hoxha fest :" Die Tatsache und die konkreten Handlungen, die objektive Realität lassen uns die Feststellung treffen, dass in der heutigen Welt die beiden Supermächte , die Vereinigten Staaten von Amerika und die Sowjetunion , die größten und gefährlichsten aggressiven imperialistischen Mächte sind, die die Geschichte jemals gekannt hat. Die Supermächte sind einzeln oder gemeinsam , im gleichen Maß und auf der gleichen Ebene der Hauptfeind des Sozialismus, der Freiheit und der Unabhängigkeit der Nationen, die größte Kraft zur Verteidigung der Unterdrücker- und Ausbeutersysteme, die unmittelbare Gefahr , die die Menschheit in einen dritten Weltkrieg zu stürzen droht." (S.170/171)

" Unsere Partei vertritt die These, dass, gleichgültig, ob sich die Supermächte einander annähern oder ob sie sich streiten, die Zeche die anderen bezahlen müssen. Die Zusammenarbeit und die Rivalität zwischen den beiden Supermächten stellen die zwei Seiten einer widersprüchlichen Realität dar, sie sind der Hauptausdruck ein und derselben imperialistischen Strategie , nämlich die Freiheit der Völker zu rauben und die Welt zu beherrschen. Sie stellen die gleiche Gefahr dar, deshalb sind die beiden Supermächte die größten und Hauptfeinde der Völker , deshalb kann man sich nie auf den einen Imperialisten stützen, um den anderen zu bekämpfen oder sich seiner zu entledigen." (S.191)

Dagegen propagieren die faschistischen Schweinejournalisten von " Russia today" RT in den letzten Jahren , ausnahmslos ohne jeden Schwenk, dass der deutsche Imperialismus und der russische Imperialismus die absteigende, die schwächere, weniger gefährliche und weniger aggressive Macht sei im Verhältnis zum US-Imperialismus. In den Hetzreden von Margarita Simonowna Simonjan vertritt die blöde Kuh , dass der NATO-Imperialismus nicht nur der Hauptfeind der europäischen Völker , sondern sogar der Hauptfeind der Völker der Welt sei. In der neusten Grundsatzerklärung von RT Russia today gab  die Chefredakteurin Margarita Simonowna Simonjan zum Besten, dass der US-Imperialismus als Weltmacht vor allem auf die Neuaufteilung der Welt zu seinen Gunsten drängt und a g g r e s s i v e r ist.  Auch der Programmentwurf und die inhaltliche Ausrichtung von RT „Russia today“ lässt da an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig :" Im Gegensatz zum deutschen und russischen Imperialismus ist die NATO eine junge, aufstrebende imperialistische Macht, wobei der US-Imperialismus als aufstrebende Weltmacht vor allem auf die Neuaufteilung der Welt drängt und aggressiver und gefährlicher ist." (Margarita Simonowna Simonjan) Es mag bei oberflächlicher Betrachtung vielleicht scheinen, als ob die Frage, welche Supermacht bzw. imperialistische Großmacht aggressiver ist, doch für die Praxis spielt das keine Geige. In Wirklichkeit wurde und wird aus der oft "theoretisch" begründeten Formel" Die US und die NATO sind aggressiver und gefährlicher" die praktische Konsequenz gezogen, den Kampf gegen eben auf diese " gefährlichere" Supermacht zu konzentrieren und den Kampf gegen den russischen Imperialismus und deutschen Imperialismus abzuschwächen. Noch deutlicher zeigt sich die praktische Konsequenz der These von der " gefährlicheren" Supermacht im Zusammenhang mit der imperialistischen Propaganda vom Gleichgewicht der Kräfte, die sogleich von den Opportunisten in ihr Repertoir aufgenommen wurde. Aufgrund ihrer falschen Einschätzung legt sich RT Russia Today mit der wodka-besoffenen Kuh Margarita Simonowna Simonjan an vorderster Front faktisch darauf fest, nur dann für den Abzug der russischen Truppen aus der Krim, Donbass und Syrien einzutreten, wenn gleichzeitig der US-Imperialismus seine NATO-Truppen abzieht: " Natürlich ist es falsch und wäre im Interesse des NATO-Imperialismus , die Forderung nach e i n s e i t i ge n (Hervorhebung von uns) Abzug der russischen Truppen aufzustellen." (RT Russia today Margarita Simonowna Simonjan ) Mit anderen Worten : Um also das " Gleichgewicht" nicht zu stören, verzichtet RT Russia und Margarita Simonowna Simonjan auf den wirklichen Kampf gegen die Stationierung der russischen Truppen auf der Krim und Donbass bzw. in Syrien. Gegen die Theorie des " Gleichgewichts" unter den Supermächten kämpfte die PAA in ihrem Parteitagsbericht : Die Geschichte Europas hat bestätigt, dass das " Kräftegleichgewicht" der Großmächte immer eine Waffe in Händen der Ausbeuterklassen gewesen ist, um die revolutionären und nationalen Befreiungsbewegungen zu unterdrücken. Die Intervention war immer eine Waffe des Systems des Gleichgewichts , um es wiederherzustellen , wenn es gestört wird, oder es zu erhalten, damit es nicht gestört wird. " Der Frieden und die internationale Sicherheit in Europa und auf der Welt werden nicht durch die Herstellung der " Eintracht" und des " Gleichgewichts" unter den Supermächten erreicht, sondern durch den Kampf gegen die imperialistischen Erpressungen und Einmischungen, durch das Ringen der Völker um Befreiung, durch die Festigung der nationalen Unabhängigkeit und Souveränität." (S.188) Ausführlich wird auf den ganzen faschistischen Scheißdreck den Putinspeichelleckern von RT russia today und die besoffene Wodkasäuferin Margarita Simonowna Simonjan ein andern mal eingegangen.



 

 

Gedicht dazu :

Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,
doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,    
der proletarische Geist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,    
und eines Tages ist es wieder so weit,
Arbeitermacht Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!  
Sie haben Dich getrieben in den großen vaterländischen Krieg,
doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.
Das Banner Hacke und Gewehr wurde gehissen,
Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!   
Man will uns verbieten, an dich zu glauben,
man will uns die letzte Ehre rauben.
Doch im halben Jahrhundert ist es wieder soweit,
der Titoismus u. eiserne Vorhang sind gefallen, wir sind wieder bereit.
Wir werden immer mehr mit der Fahne in der Hand
und singen unsere Hymnen auf das proletarische Arbeiterland.

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania! 
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania  
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

"Für immer Volksräterepuplik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was man uns nahm ?   
Nato und Imperialisten aller Sparten haben uns alles geraubt,
von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!   
Was die Volksverräter auch unterschreiben,
eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.  
Denn niemals werden wir verzichten,
aber Volksverräter, die werden wir richten!  

Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania! 
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania  
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

Könnt Ihr es denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen sehen?    
Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,  die Euch die Köpfe verdrehen.    
Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,
Albania steht auf, Das proletarische Arbeiterland !


Ref.:   Arbeitermacht  Albania, Arbeitermacht Albania! 
Arbeitermacht Albania , proletarische Diktatur Albania  
Arbeitermacht Albania du wirst auferstehen,
proletarische Diktatur Albania, wir werden schon sehen!

 

 

Vor 98 Jahren 

Die deutsche Novemberrevolution

 



9. November 1918

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion

zum 9. November 1918

• Auf der am 7. Oktober 1918 stattfindenden Reichskonferenz rief die Spartakusgruppe die Arbeiterklasse und Bauern des Deutschen Reiches zum Sturz der imperialistischen Regierung und zur Revolution auf.

Die Konferenz verkündete ihre Solidarität mit der russischen Revolution und der Partei der Bolschewiki:

In der Diskussion über die internationale Lage wurde der Tatsache Ausdruck gegeben, daß die Bewegung in Deutschland eine wesentliche moralische Unterstützung durch die russische Revolution gefunden hat. Es wurde beschlossen, den Genossen in Rußland den Ausdruck des Dankes, der Solidarität und brüderlichen Sympathie zu übermitteln mit dem Versprechen, diese Solidarität nicht nur durch Worte, sondern durch Aktionen, entsprechend dem russischen Vorbild, zu betätigen." („Spartakus", Nr. 12 vom Oktober 1918, in: „ Spartakusbriefe", Berlin 1958, S.470/471)

• Der Matrosenaufstand in Kiel Anfang November 1918 war das Signal: Binnen weniger Tage bildeten sich überall im Deutschen Reich Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte.  Mehrere hunderttausend Menschen gingen auf die Straße, bewaffneten sich, besetzten fast alle Regierungsgebäude, befreiten die Gefangenen und stürzten die Monarchie.

Am 8. November öffneten sich auch für Rosa Luxemburg unter dem Druck der Massen die Gefängnistore, nachdem schon vorher Karl Liebknecht amnestiert worden war. Beide warfen sich, ohne eine Sekunde zu zögern, in die Kämpfe und sahen auch gleich die Notwendigkeit, diesen spontanen Erhebungen bewußten Charakter zu verleihen. Clara Zetkin schilderte diese Phase des Kampfes folgendermaßen:

Die Revolution bedurfte einer Stimme, die die Massen weckte, ihnen die Richtung und das Ziel ihres Kampfes zeigte und das gefährliche Treiben der Gegenrevolution unter sozialistischer Flagge enthüllte; sie bedurfte einer Stimme, die sie vor Halbheit und Flauheit warnte und lehrte, kämpfend auf die eigene Kraft zu bauen. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg riefen zusammen die ‚Rote Fahne' ins Leben.“ (Clara Zetkin, „Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht", Februar 1919, Ausgewählte Reden und Schriften. Band 11, S. 84)

• Am 9. November 1918, dem Tag des Sturzes der Monarchie, erschien erstmals „Die Rote Fahne" als Zeitung der Spartakusgruppe in Berlin. Sie wurde in einer besetzten Druckerei und einem besetzten bürgerlichen Zeitungsverlag herausgegeben.

• Am 11. November 1918 wurde auf einer Besprechung führender Mitglieder der Spartakusgruppe in Berlin der Spartakusbund zur Leitung der revolutionären Massenbewegung gegründet. Eine Zentrale des Bundes wurde gebildet, in der u. a. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht Mitglied waren.

• In Berlin drängten die revolutionären Arbeiter, Bauern und Soldaten zu immer entschiedeneren Schritten gegen die Konterrevolution. Der Einfluß des Spartakusbundes auf die revolutionären Massen und ihre Aktionen nahm zu. So rief „Spartakus" am 7. Dezember nach einem mißlungenen Putsch der Konterrevolution die Arbeiter, Bauern und Soldaten zu einer bewaffneten Demonstration auf, der 30 000 folgten. Auch nach einem mißlungenen Angriff der Reaktion auf die revolutionären Matrosen folgten Tausende von Arbeitern, Bauern und Soldaten den Aufruf von „Spartakus" zur Demonstration, in deren Verlauf Druckerei und Redaktion des „Vorwärts", des Zentralorgans der sozialfaschistischen SPD, besetzt wurden. In diesen Kämpfen wurde der „Rote Soldatenbund" unter der Führung von „Spartakus" gebildet.

Die Zentrale des Spartakusbundes rief für den 29. Dezember 1918 eine Reichskonferenz des Spartakusbundes ein. Die wichtigsten Beschlüsse dieser Konferenz waren die Gründung der KPD und die Diskussion und Verabschiedung des Parteiprogramms.

Gegen die sozialfaschistische sozialdemokratistische Tradition, die Partei als „Wahlverein" anzusehen, haben Rosa und Karl mit der Gründung der KPD 1918 ganz bewußt gebrochen. Sie haben sich als Ziel gesetzt, die gerade gegründete Kommunistische Partei als eine revolutionäre Kampforganisation aufzubauen, die in der Lage ist, die proletarischen Massen und ihre Verbündeten im Bürgerkrieg gegen den Weltimperialismus im allgemeinen und insbesondere den deutschen Imperialismus zum Sieg zu führen.

Im Januar 1919 schrieb Rosa Luxemburg, daß der erste Parteitag der KPD hoffen läßt, „daß die Kommunistische Partei Deutschlands als Stoßtrupp der proletarischen Revolution zum Totengräber der bürgerlichen Gesellschaft wird.

Jetzt gilt es mit aller Kraft ans Werk zu gehen ...

Das deutsche Proletariat zu denn gewaltigen Hammer zu schmieden, der die Klassenherrschaft zerschmettern wird, das ist die geschichtliche Mission der Kommunistischen Partei Deutschlands."

(Rosa Luxemburg, „Der erste Parteitag", 1919, Gesammelte Werke, Band 4, S. 514/515)

• Die Gründung der KPD erfolgte jedoch zu spät. Die Massen haben sich bereits zur Revolution erhoben. Die junge Partei konnte unmöglich in wenigen Wochen das leisten, wozu Jahre nötig sind: das Vertrauen der Massen in den Kämpfen gewinnen und den Einfluß jeglicher Opportunisten in der Arbeiterbewegung systematisch untergraben und vernichten. Das Verbleiben der Menschewiki in der SPD und später in der USPD bis zum Ausbruch der Revolution im Deutschen Reich hatte es den kontenevolutionären Führern des ins imperialistische Lager gewechselten Sozialdemokratismus erleichtert, die Arbeiterklasse über ihre verräterische Politik zu täuschen und sie gegen die revolutionäre Politik aufzuhetzen. So folgte in den Tagen der Entscheidung die Mehrheit der Arbeiterklasse nicht den Kommunisten. Den opportunistischen Führern, die an der Spitze der imperialistischen Konterrevolution standen, gelang es, die zusammen mit der marxistischen Avantgarde kämpfenden Massen gewaltsam niederzuschlagen.

In den Januarkämpfen 1919 in Berlin ermordeten die unter dem Oberbefehl Noskes (sozialfaschistische SPD) stehenden konterrevolutionären Truppen der sozialfaschistischen SPD-Regierung Hunderte von revolutionären Arbeitern, Bauern und Soldaten, zum Teil nachdem sie sich bereits ergeben hatten. Am 15. Januar 1919 wurden von dieser von der seit 1914 ins imperialistische Lager gewechselten sozialfaschistischen SPD befehligten Soldateska gleich Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg verhaftet und brutal ermordet.

• Diese Tragödie hat Ernst Thälmann 10 Jahre später der deutschen Arbeiterbewegung als negative Lehre aufgezeigt:

Die Tragödie der deutschen Revolution im Jahre 1918, in den Januarkämpfen 1919, in den Kämpfen nach dem Kapp-Putsch 1920, den Märzkämpfen 1921, bis zur letzten Welle der akuten revolutionären Situation, dieser ersten Periode, im Oktober 1923 - sie bestand in dem Zwiespalt zwischen den objektiven ausgereiften revolutionären Verhältnissen einerseits und der subjektiven Schwäche des deutschen Proletariats, hervorgerufen durch das Fehlen einer zielklaren bolschewistischen Partei andererseits.

An der Jahreswende 1918/1919 waren die Massen bereit zum Kampf, aber es fehlte die zielklare Führerin, die diesen Kampf hätte organisieren, den Bluthund Noske und seine Komplizen Ebert und Scheidemann samt ihren Generalen und weißen Garden durch die planvolle Organisierung und Durchführung des bewaffneten Aufstandes zerschmettern und ausrotten können. (…) Karl und Rosa wurden gerade deshalb zu Opfern der barbarischen sozialdemokratischen Konterrevolution, zu Opfern der Noske, Ebert und Scheidemann und ihrer gekauften Meuchelmörder, weil sie noch nicht dem deutschen Proletariat die Waffe hatten schmieden können, die das russische Proletariat zum Siege befähigte: die bolschewistische Partei!"

(Ernst Thälmann, „9. November 1918 - die Geburtsstunde der deutschen Revolution", 1923, „Reden und Aufsätze". Band 11, Frankfurt 1972, S. 13)

Nichts konnte das Fehlen einer kampferprobten revolutionären Partei, das von ihr beschaffene Klassenbewußtsein und die Organisiertheit der Mehrheit der working class ersetzen.

Die Gründung der KPD und die revolutionäre Schaffung einer programmatischen Grundlage in Form des Programms der KPD war nichtsdestotrotz ein herausragender Meilenstein auf dem weiteren Weg zur proletarischen Revolution, für die Schaffung einer starken Kommunistischen Partei.

Telegramm des Gründungsparteitags der KPD an die  Sowjetregierung:

Einstimmig wurde beschlossen, der  Sowjetregierung ein Begrüßungstelegramm zu senden.

An die  sozialistische Sowjetrepublik!

Die Reichskonferenz des Spartakusbundes, die heute die Kommunistische Partei Deutschlands gegründet hat, sendet die aufrichtigsten Grüße der ukrainischen Räterepublik, den sowjetischen Mitkämpfern gegen den gemeinsamen Feind der Unterdrückten aller Länder. Das Bewußtsein, daß bei Euch alle Herzen für uns schlagen, gibt uns in unserem Kampfe Kraft und Stärke.

Es lebe der Sozialismus!

Es lebe die Weltrevolution!

 

 

 

 

Gedichte:

 

Oi! Oi!

November Revolution

 

Liebknecht und Rosa stand firm and proud out in the streets.
Watching the upper class Noske, Friedrich Ebert and their flaking   just want to scream.
oppressed just can't stand this greedy bourgoisie, can't stand them at all.
You feel the proletarian  anger in your mind, peoples want to see the world capital fall. 

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the working class youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


World bourgoisie thinks, workers and farmers are parasite, the scum of the earth.
 But your class pride will never go away, working class'll never crawl in their dirt.
 Also Kieler Sailors  represent of the culture -  the proud working class.
So listen now you fucking (world)imperialist brats, you may kiss your own ass.

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the workingclass youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


The reality speaks another truth - specially just for you.
 world war  earn much money without to work, you know that  is true.
November Revolution  is the truth, the pride & glory - as the worldproletariat you're the voice.
You know the socialist world revolution must  live - that's your only choice.

 



 

The World November Revolution - now and forever !

 

The November Revolution is  the voice of a generation
We've heard too many about Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg in every nation
The November Revolution gonna hit the streets
works and doing of Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg is what we needs
workers of the world'll be knocking down the world capital`s doors
capitalist and imperialist systems and leaders of all countrys are whores


November Revolution - Now or never - the Comintern(SH) gonna strike back
socialist November Revolution- Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution- Now or never -world proletariat and farmers on attack


the proletarian November Revolution  is a call on our class brothers
Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha are classics, not others!
revolutionary class war , not others
Together workers and farmers  can make a change
sometimes the class war is strange
The time has come to take some action
workers and peasants make some correct connections
Tomorrow nothing will ever be the same
world proletariat and peasants smash the imperialist game


November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never -world proletariat and farmers on attack

the second November Revolution're not just gonna watch imperialism the world destroy
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, the Comintern of Lenin and Stalin forever oi oi oi!
the World November won't let faith decide
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Comintern of Lenin and Stalin forever, class pride world wide!!
workers of all countries  gonna take the world in your own hands
the world imperialism send his conter-revolutionary gangs
Decide ourselves, what's happening with our production means
socialist world November Revolution, it seems

November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never – world proletariat and farmers on attack

November world revolution - Now or never!!
the revolutionary CPG of  Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg  forever!
red world November  -Now or never!!
workers and farmers of the world united forever
prolerarian red world November - Now or never!!
Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha forever!
socialist world November - Now or never!!
Bolshevism all over the earth forever!
socialist red world November - now or never!!
Karl Liebknecht, Rosa Luxembirg and the revolutionary CPG forever!!


red world November - Now or never!!
socialist world November - Now or never!!
  proletarian world November - Now or never!!
November world Revolution - Now or never!!



 

 

 

 

 

8. November 2011

8. November 2016

 

 

 

5. Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH) in

 

Georgien

 

 

Deutschland

 

 

Portugal

 

 

Jugoslawien

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 5. jahrestages der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

8. November 2016

 

Text in englischer Sprache

Dear comrades of the Sections of the Comintern (SH),

 

the Comintern (SH) likes to thank you for all your great results of your world revolutionary class struggle in your country.

The forthcoming of the Comintern (SH), in the last 5 years, is based on your support.

In turn, your important contributions for the strengthening of the Comintern (SH) are honourable obligation to support every Section with a maximum of support of the Comintern (SH).

Let me begin this greeting message to you with some general thoughts about the special meaning of the role of the Sections within the Comintern (SH):

The Communist International is the party of the world proletariat, a party, united by the Sections of the countries in order to achieve jointly the victory of the proletarian world revolution, without which victory of revolution in one country cannot be guaranteed. The Sections struggle with united forces for the common goal of world socialist revolution.

The Sections of the Comintern (SH) follow the victorious path of the beloved Comrade Enver Hoxha and the Party of Labour of Albania. On the historical day, the 8th of November 1941, we celebrate the anniversary of the Foundation of the Party of Labour of Albania (PLA) and simultaneously the anniversaries of the Foundation of the Sections of the Comintern (SH).

Expression of the proletarian principles of the PLA is the principle of basing oneself on ones own forces, supported by the proletarian internationalism of all the other Sections of the Comintern (SH). This principle was excellently practiced by all the Sections of the Comintern (SH). „One for all - all for one !“ This is the Section's slogan of the proletarian internationalism. 

Just as the proletariat of a single country is an inseparable part of the world proletariat, so are the sections inseparable part of the Comintern (SH).

We strengthen our unity not only ideologically but consequently also organizationally. The enemy in every single country is a global enemy and therefore we must organize ourselves globally if we want to overthrow world capitalism inclusively the capitalism in a single country. Only such actions - organized by the world party and its sections - can guarantee the most systematic development and the most likely success of the world socialist revolution.

The world revolutionary period has come in consequence of the deepest crisis of world capitalism. The activities of the Sections are the only one and correct conclusion to cope with this challenge: The question of the socialist world revolution and the construction of world socialism has become a matter of practical solution. 

World capitalism is only eliminated if it is removed in each single country. Without the socialist revolutions in the countries there is no socialist world revolution. World-Socialism cannot be created without socialism in each single country. Only based on its Sections, the Comintern (SH) is able to lead and secure the world socialist revolution successfully.

The Sections play an important role for the preparation of the world socialist revolution in their country.

The Sections acknowledge and follow the rules and norms of the World Bolshevik party in iron proletarian discipline. Primarily they have had their share in strengthening and defending the entire Communist International. 

The Communist International thanks for the anchorage of its Sections in the proletariat of their country. The Sections successfully practice their leadership of the proletarian detachment in their country. 

The Sections know at best the conditions of the workers "on site", the situation and forces of all classes in their country. They know and understand it best in their country the highest level of revolutionary forces of the proletarian world revolution to mobilize and provide the highest level of class struggle against all opponents in their own country. Just as the world proletariat trusts in the proletariat of every single country, the Communist International trusts in its Sections. 

Each Section applies correctly to the rules of admission of membership, to the general-line and Platform of the Comintern (SH) under the particular conditions of its country, and participates at the further development and improvement of the Comintern (SH).

The Communist International has the leading role on a global scale, the Sections are the leaders of their countries. 

At the time of Lenin and Stalin, the Comintern was in force as a union of Communist Parties in various countries - guided by the CPSU (B) in the situation of the construction of socialism "in one" country. 

Obviously, these historical conditions are not valid any more and thus it was necessary to create a new organisational type of the world-communist party - namely applied to conditions which have basically changed by globalization.

Therefore, the Comintern (SH) was not founded under the auspices of Marxist-Leninist parties in various countries.

The Comintern (SH) was founded in a situation when the Marxist-Leninist parties degenerated towards neo-revisionist parties - after the death of comrade Enver Hoxha.

The activities of the Sections did not run smoothly and swimmingly. With the foundation of the Sections, CLASS STRUGGLE in their country intensified !  

There were not only new sympathizers, HOWEVER ALSO NEW RESISTANCES ! The Sections have coped successfully with this challenge by mutual solidary support and relying on their own force. After the foundation of the Sections, the revisionists and opportunists have unavoidably intensified their attacks against us, both on the global and national scale. We have met this challenge successfully by applying strictly to the teachings of the 5 Classics of Marxism-Leninism.

Our World Communist Party was founded and develops as the global party of the whole world proletariat.

The Sections share and have a share in their joint world party.

The Comintern (SH) is the leader and organiser of the Stalinist-Hoxhaist World Movement. The Sections are the leaders and organisers of the Stalinist-Hoxhaist Movement in their country as parts of the Stalinist-Hoxhaist World Movement.

The Comintern (SH) upholds the principles and aims of Communism on a global schale. The Sections uphold the principles and aims of communism in their country.

The Comintern (SH) strives to win over the majority of the global working class and the broad strata of the property-less peasantry. The Comintern (SH) fights for the establishment of the world dictatorship of the proletariat, for the establishment of a World Union of Socialist Soviet Republics, for the global abolition of classes and for the global achievement of socialism - the first stage of Communist world society.

The Sections strive to win over the majority of the global working class and the broad strata of the proper-less peasantry in their country. The sections of the Comintern (SH) fight for the establishment of the dictatorship of the proletariat in their countries, for the establishment of a Socialist Soviet Republic in the World Union of Socialist Soviet Republics, for the abolition of classes and for the achievments of socialism in their countries - the first stage of Communist society.

The Sections of the Comintern (SH) struggle for the unity of thought and action of the proletariat in their countries, in particular, and for the unity of thought and action of the whole world proletariat, in general.

The Comintern (SH) struggles for the unity of thought and action of the whole world proletariat, in general, and for the unity of thought and action in the individual countries, in particular. This is a dialectical process of development between the Comintern (SH) and its Sections. Both relate to each other and interact as parts of the whole party.

How did the Sections develop since their foundation 5 years ago ?

In general, the development of the Sections made good progress what can be proved expressively in regard of the great websites of our Sections.

Each Section works according to its own Year-Plan which is coordinated with the Year-Plan of the Comintern (SH) and the individual Year-Plans of all the other Sections.

And also the accountability of the Sections are presented by means of their Year-Report to the other Sections and to the Comintern (SH). On the basis of all the Year-Reports of the Sections, the Comintern (SH) creates her central Year-report and also the central plan for the coming year.

The Comintern (SH) gives yearly account to the Sections for the survey of what has been accomplished - as a whole - by the Sections, in particular, and by the Comintern (SH), in general.

The draft of the Year-Plan of the Comintern (SH) is submitted to the Sections, and improved and corrected by them. The Year-Plan of the Comintern (SH) is then commonly decided by the Sections and obligatory for the orientation of work of the whole world party.

In comparison among each other, the resultant development of the Sections is different in the single countries.

The most active and strongest Section is the German Section which is identical with the former KPD/ML of comrade Ernst, founded on 31st of December 1968.

The Georgian Section was founden on the 8th of November, 2011.

This Section does excellent work in presenting a great library of Marxist-Leninist books on the website and made a lot of important translations. The communist work of the Section in Georgia is illegal, and therefore dangerous for the comrades who are fighting in the underground.

The Portuguese Section was also founded on 8th of November 2011 – as the successor of the old glorious PCP and the PCP (Reconstructed) which was member of the Marxist-Leninist Parties of the Hoxhaist World Movement.The Portuguese comrades contributed important theoretical texts to the Comintern (SH) and made all French and Spanish translations of the Comintern (SH). For about half a year we are very worried about the Portuguese Section. The Comintern (SH) has lost complete contact to the Portuguese Section. As far as we know, our Portuguese comrade suffered from a serious illness. However, we do not give up our hope that the comrade will report back. In the moment we try to uphold the Portuguese website as far as possible.

The Yugoslav Section was also founded on the 8th of November 2011. However the Serbian comrade put down his work for the Section, shortly after the foundation. We had to close temporarily this website of the Serbian Section due to inactivity of the members ! Therefore, the Comintern (SH) decided to dissolve the Serbian Section in the end of 2013. On January 1, 2015 we have re-opened the website because we have fortunately received support from a new comrade for the re-construction of a Yugoslav Section. The website was renamed into "Yugoslav Section" because the Comintern (SH) struggles for a future Stalinist-Hoxhaist Yugoslavia.

In China the founding of a Section is planned. In China exists already a Section of the Young Communist International.

We tried to found the Greek Section on the 8th of November 2015 because we had received support from a Greek comrade in summer 2015. After some weeks he refused to continue his party work because he had some contradictions in special questions of our party-line.

We planned also to found a Section in Iran, however the comrade turned out as a Trotskyite.

The founding of the Section in Norway failed because of violation of party discipline.

We received support of a comrade from Russia, a worker nearby the Ukrainian border. After some time all contact to him was canceled.

There were also a comrade from the USA, an intellectual who only wanted to publish his articles under the flag of the Comintern (SH), but was not ready to fulfill the tasks of the Comintern (SH).

There is also a young comrade from Brazil who wanted to support the Comintern (SH). Because of safety reasons he broke off contact with us.

We have also contact to Belgian comrades. Until now it is still not clear whether they decide to found the Belgian Section of the Comintern (SH) or not.

In Spain we have friendly contact to a young comrade, a worker who helps us to publish Marxist-Leninist literature. He welcomes the political line of the Comintern (SH) and gave us a lot of support.

Quite recently, a comrade from the Netherlands contacted the Comintern (SH) and promised to support the party.

From Africa, there are comrades of the Ivory Coast and Morocco who maintain friendly contact to the Comintern (SH).

The Italian Party of Labour maintains friendly relations to the Comintern (SH).

As can be seen, the Comintern (SH) is supported not only from countries in which the Sections work. The Comintern (SH) receives support from comrades of all continents.

At the same time, it can also be seen, the problems and difficulties with which we have to cope.

We are communists, and therefore we are convinced that the Comintern (SH) will obtain confidence from more and more comrades across the world. More and more comrades like to strengthen our party, and we appreciate it.

As a last point the Comintern (SH) thanks the Sections for their great party work.

Wishing all comrades of the Sections of the Comintern (SH) new victories in their struggle for the socialist world revolution in their country!


With world communist greetings

Wolfgang Eggers

Comintern (SH)

8th of November 2016

 

Grußadresse der deutschen Sektion zum 8.November 2016

5. Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH) in Georgien, Jugoslawien, Portugal und Deutschland

und

Es lebe der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

und

der 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe das bolschewistische Albaniens im Geiste Enver Hoxhas und die ruhmreiche PAA!

Nieder mit der imperialistischen NATO-Kolonie Albaniens und deren korrupten Kompradorenbourgoisie!

Es lebe die proletarische Arbeitermacht Albaniens! -Eingekreist von Feinden - Ein Vorbild für Prinzipienfestigkeit und revolutionären Mut!

Nieder mit Sali Ram Berisha und diesen ganzen andern Abschaum!!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin  und Enver Hoxha!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariat!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Nieder mit den ultrantionalistischen Chauvinismus deutscher oder albanischer oder jeglicher Machart!

Nieder mit antibolschewistischen NATO-Ratten und Republikflüchtlingen Ernesto Meca! 

Nieder mit der Peripherie und Protektorat der NATO-Kolonie Albanien!

Es lebe die proletarische Diktatur Albaniens im Geiste der ruhmreichen PAA!

 

Die Welle der antikommunistischen Verleumdungen gegen die ehemals Sozialistische Volksrepublik Albaniens zerschellen an der Wirklichkeit und natürlich am Kampf der ruhmreichen Sektionen der Komintern(SH):

So wie Chruschtschow, orakelt Putin und seine ganzen Putinspeichellecker, daß die ehemalige Sozialistische Volksrepublik Albanien sich an den US-Imperialismus verkauft habe. Die Anhänger der konterrevolutionären Politik des maoistischen, sozialimperialistischen China behaupten seit Jahrzehnten, daß " Hoxha und die PAA Agenten Moskaus" seien. Aber es ist eine Tatsache , daß die Arbeitermacht Albanien im Sozialismus bis 1985 die Prinzipien der Revolution an die erste Stelle setzte und weder dem US-Imperialismus, noch dem sowjetischen Sozialimperialismus, noch den Deutschen Imperialismus, noch sonst irgendeinem Imperialismus die Unabhängigkeit des Landes verkauft hat. Das albanische Volk, geführt von der Partei der Arbeit Albaniens, hat mehr als einmal seine Diktatur des Proletariats gegen direkte imperialistische Aggresion und Erpressungsakte zu verteidigen gewußt - so gegen die italienischen und deutschen Faschisten, gegen die revisionistische Tito-Clique , gegen die Chruschtschowrevisionisten und gegen die revisionistische Mao-Clique. Es kämpfte gegen die ständige imperialistische Umkreisung und hielt dem Druck sowohl der reaktionären Nachbarstaaten, als auch weiter weg entfernte Staatsapparate stand. Die Maßnahmen des mao-revisionistischen China der sozialimperialistischen Führung verstärkten zweifelos die Hoffnung und Versuche der Imperialisten, die Arbeitermacht Albanien in die Knie zu zwingen. Doch die Entschlossenheit, mit der das befreite, sozialistische Albanien seine Unabhängigkeit vom ersten Tag an bis 1985 gegen alle imperialistischen Mächte verteidigt hat, wiederlegt überzeugend das konterrevolutionäre, antibolschewistische Geschwätz jeglicher Feinde der Diktatur des Proletariats und macht klar, daß auch die heuchlerischen Manöver der Imperialisten verschiedenster Coleur , sich damals wie heute als "Freund" oder zumindest, als "kleineres Übel"  den revolutionären albanischen Volksmassen anzubieten mit ihren ganzen NATO-Scheiß und EU-Dreck, keinen Erfolg haben werden. Die damals noch Sozialistische Volksrepublik bewies einst, daß es nicht nur möglich, sondern vielmehr der einzige gangbare Weg ist, konsequent gegen alle reaktionären Kräfte die Unabhängigkeit des befreiten Landes zu festigen und zu verteidigen. Gerade heute gilt es , diese vorbildliche Rolle der damals noch Sozialistischen Arbeitermacht Albanien sowohl gegen die imperialistische Marktschreierei von der angeblichen Notwendigkeit eines "Schutzschirms" , als auch gegen dieses ganze sozialfaschistische Dreckspack der Putinspeichellecker, Trump-Supporter und Unterstützer der sozialfaschistischen Kompradorenbourgoisien Syriens und Libyens , wobei letzterer Gurkenhals vor 5 Jahren gefallen ist, als man Garfild Gaddafi im Rattenloch fand, umfassend zu propagieren.

DURCHBRECHEN WIR ALLE VERSUCHE, DIE GROẞARTIGEN ERFOLGE DER DAMALS NOCH SOZIALISTISCHEN GESELLSCHAFTSORDNUNG IN DER ARBEITERMACHT ALBANIEN TODZUSCHWEIGEN ODER ZU VERLEUMDEN.

Die Imperialisten und Reaktionäre und ihre opportunistischen Handlanger und Papageien wollen vor den Massen verheimlichen, daß es die Diktatur des Proletariats in Albanien war, die ökonomische, demokratische Freiheit für die Arbeiterklasse und ihre Verbündeten und die Unterdrückung aller Feinde des Volkes, wie solche geistigen Dunstbirnen wie Ernesto Meca - welche die Erfolge bei der allseitigen Entwicklung des Landes damals ermöglicht hatte.

Diese großartigen Erfolge der Diktatur des Proletariats zeigen sich

-in der Umwandlung eines halbfeudalen, halbkolonialen Agralandes in ein unabhängiges sozialistisches Agrar-Industrieland

-in der Beseitigung von Seuchen und Analphabetismus, außer bei Ernesto Meca

- in der Hebung des materiellen Wohlstands der Bevölkerung und der umfassenden Absicherung der sozialen Errungenschaften und ihrem Ausbau auf allen Gebieten

- in der ständigen Hebung des kulturellen und weltanschaulichen Niveaus des ganzen Volkes

-in der Befreiung der werktätigen Frauen und in der revolutionären Erziehung der Jugend Albaniens

- in der Revolutionierung des Lebens überhaupt- sei es in der Fabrik, der Landwirtschaft, der roten Armee, in den Schulen und Universitäten, in Presse, Literatur und Kunst, oder in den familiären Beziehungen - mit dem Ziel , den Sozialismus in Albanien vor jeglichen Feinden wie geistige Dunstbirnen Ernesto Meca zu schützen, weiterzuentwickeln und eine Stütze der Weltrevolution und damit der Revolution in jedem einzelnen Land zu bleiben. All diese und viele andere Erfolge des sozialistischen Albaniens zu propagieren - das ist der Kampf gegen die antikommunistischen Lügen der imperialistischen Massenmedien und im Kampf gegen die Unwissenheit eine umfangreiche und langwierige Aufgabe für alle Antiimperialisten und Weltrevolutionäre, die Seite an Seite auf Grundlage der damals Sozialistischen Arbeitermacht Albaniens kämpfen.

Doch nach dem Tod Enver Hoxhas 1985 wurde auch der Kapitalismus in Albanien restauriert und seit 2009 hängt Albanien an der NATO-Kette und ist eine NATO-Kolonie. Als 2011 und 2014 sich unsere internationalen Sektionen der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltpartei gründeten, war das ein Meilenstein in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der dialektische-historische Materialismus haben uns gezeigt , das es auch in Albanien konterrevolutionäre Kräfte gab. Solche antikommunistischen, antibolschewistischen Ratten und der ganze Mob wie Ernesto Meca schleiften im Auftrag der NATO die Stalinstatue durch die Straßen von Tirana. Dafür erhielten sie in der Nazirepublik Doofland Asyl und ritten Glücksritt auf den Republickfluchtschiff am Hafen von Durres. Dass sie Asyl gekriegt haben , streiten diese Ratten natürlich vehement ab. Stadessen hetzen und pöbeln sie die Hakenkreuze aus ihren Maul gegen Asylbewerber von syrischer und anderer Nationalität, die wahrlich vor faschistischen Massenmord fliehen. In der aktuellen Asylkatastrophe zerreißt man sich gerne das Maul , :" Flüchtlinge brauchen Geld". Man huldigt albanische Nazikollaborateure wie der sogenannten " SS-Skanderbeg-Gebirgsdivision", begrüßt und feiert die milärische Intervention der Bundeswehr und der NATO beim berüchtigten Lotterieaufstand in Albanien 1997, sowie die Besetzung Kosovos ab. Gegen die Völker Griechelands, Serbiens, Mazedoniens wird beispiellos chauvinistisch und nationalistisch gehetzt. Zeus und Herkules sind bei diesen Landesverrätern auf einmal keine griechische Mythologie mehr, Alexander der Große kein Mazedonier, sämtliche antike und römische Adelsgeschlechter - alles Albaner und sein König. So sieht die ideologische Verworrenheit der Hohlköpfe  aus wenn Arschkriecher, Speichellecker, Arbeiteraristokraten ,  Sklaven und Hohlköpfe ihre Heimat huldigen. Es geht sogar soweit dass Mutter Theresia abgefeiert wird, weil sie Albanerin ist (!!!) Vom Klassenkampf und Proletariat wollen diese Hochverräter nichts wissen, denn sie sind ja jetzt "EU-Bürger". Man fragt sich bei diesen Knallkörpern, warum Enver das Werk: "Eurokommunismus ist Antikommunismus" erscheinen ließ. Aber vor Enver sind diese antikommunistischen NATO-Ratten ja geflohen, weil sie nicht an Gott glauben durften, und alle Kirchen geschlossen waren, behaupten sie jedenfalls. Nun bezahlt das internationale Proletariat dafür, wenn solche Ratten, die Streiks brechen, die Löhne drücken, gegen die Kollegen hintervotzige Intrigen spinnen, den Kollegen jedesmal irgend welchen Scheiß andrehen, gegen die Kollegen und Völker der Welt hetzen und schimpfen was das Zeug hält - sich das Maul zu zerreißen, und die Kollegen ans offene Messer liefern. Lernen wir von Enver Hoxha , bauen wir die RGO/RGI auf und organisieren den Generalstreik!

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

GEDICHT
8. November 2016

 

5. Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH) in Georgien, Jugoslawien, Portugal und Deutschland

und

Es lebe der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

und

der 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Der Klassenkampf und die Arbeiterbewegung tobt in jedem Land
Doch was sich in den Betrieben so tut, macht  Bauern u. Proleten langsam krank
Republikflüchtlinge u. Landesverräter, die Chauvinismus u. Nationalismus beschwören
Das Weltproletariat und Kollegen können die ganze Scheiße nicht mehr hören

Hör der Komintern(SH) zu! Portugiesen, Georgier, Jugoslawen stehen zu ihrem Land
Doch die working class und Kollegen heben dafür nicht ihre rechte Hand
Klassenbewußtsein kann uns Komintern(SH)-Sektionen keiner verbieten
Auch nicht ihr mit euren antibolschewistischen Intrigen.


1941 wurde die Partei der Arbeit Albaniens geboren
Später sind daraus die albanische, portugiesische, georgische und jugoslawische Sektion geworden.

Antikommunistische Ratten haben noch nie gelernt, den proletarischen Weg zu gehn
Mit staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD zu marschieren ist angenehm bequem
Dein chauvinistisches Gesülze, deine hirnlosen nationalistischen Parolen
Du putscht den Antikommunismus und die NATO auf, dich soll der Teufel holen.

Die Proletarier aller Länder und Kollegen lachen über dich
So peinlich wie du dich aufführst, das begreifst du einfach nicht
Was ist denn bloß hier los, du willst es nicht verstehen
Das ist nicht das Werk der PAA, Nein! Traurig anzusehen

Hör  der Komintern(SH) zu! Portugiesen, Georgier, Jugoslawen stehen auch zu ihrem Land
Doch die working class und Kollegen heben dafür nicht ihre rechte Hand
Klassenbewußtsein  kann uns Komintern(SH)-Sektionen keiner verbieten
Auch nicht ihr mit euren antibolschewistischen Intrigen.


1941 wurde die Partei der Arbeit Albaniens geboren
Später sind daraus die albanische, deutsche, georgische und jugoslawische Sektion geworden

 

 

 

 

"Hast du deine Waffe schon erkannt ?"

Ernst Aust über die Gründung des "Roter Morgen"

 

aus Anlass des Erscheines der allerersten Nummer des "Roter Morgen" vom Juli 1967

 

 

Erklärung der Marxisten-Leninisten der Kommunistischen Partei Deutschlands

allererste Nummer des "Roter Morgen" vom Juli 1967

"Angesichts des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, angesichts der ruhmreichen Verdienste Lenins um die Befreiung der Menschheit, angesichts unserer Liebe zum Sowjetvolk, verurteilen wir aufs Schärfste den schamlosen, ungeheuerlichen Verrat, den die Kossygin-Breschnew-Clique an den Völkern der Sowjetunion, an dem gesamten internationalen Proletariat und den um ihre Befreiung von Kolonialismus und Imperialismus kämpfenden Völkern der Welt, begeht."

[ Dies ist der historisch erste Satz, mit denen die Marxisten-Leninisten in Deutschland ihre Stimme erhoben. Zum ersten Mal wurde im Juli 1967 die Oktoberrevolution gegen die modernen Revisionisten verteidigt. - Anmerkung von Wolfgang Eggers]

 

 

Gedicht dazu:

 

Nach über sechzig Jahren ist es soweit,
Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.
Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution ,
 unser Sieg, der wartet schon.
Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen,
sie wird stolz in unsren Straßen wehen. 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten,
 Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten,
Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.
Hoch die Faust für Ernst Aust! 

Stürzt den deutschen Bundestag,
der Tage der Rache, er ist da.
Lange genug haben wir jetzt zugeschaut,
Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft. 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten,
Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten,
Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Hoch die Faust für Ernst Aust! 

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf,
unsere Parole lautet: Her mit den Moneten,
für Bauern und Proleten !
 Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren,
Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

 Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten ,
Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten,
Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .
Hoch die Faust für Ernst Aust! 

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,
die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.
 Unsere Ideale werden weiterleben,
denn uns Proleten  wird es ewig geben. 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten ,
Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .
Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten,
 Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .


Hoch die Faust für Ernst Aust! 

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

 

 

7. November 2016

     

Wie die Oktoberrevolution

den Weg zum

Weltoktober ebnet

 

- von der Marxistisch-Leninistischen Revolution

zur Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltrevolution -

 

15 Thesen

 

 

 

 

7. November 2016

 

 

spezielle Webseite:

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution

 

 

1917 - 2017

GALERIE

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2016

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 99. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

vom 7. 11. 2016


Entfaltet das rote Banner des Weltoktobers!

KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION !



Die Komintern (SH) grüßt alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Vereinigen wir uns unter dem siegreichen Banner des Roten Oktober, dem Sturmbanner des kommenden Weltoktobers!



Nächstes Jahr wird das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution feiern, als das einstige zaristische russische Reich als schwächstes Glied in der Kette des Weltimperialismus in den ersten echten Staat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Nächstes Jahr feiern wir 100 Jahre lang den größten Tag in der Geschichte des Kommunismus, den Beginn der sozialistischen Weltrevolution. Nach dem alten russischen Kalender war es der 25. Oktober 1917. Seit dem neuen Kalender wird der Rote Oktober am 7. November gefeiert.



Die Weltbedeutung der Oktoberrevolution

Die Oktoberrevolution (...) setzt sich nicht das Ziel, eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutungsgruppe durch eine andere Ausbeutungsgruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse aufzurichten, die von allen bisher dagewesenen unterdrückten Klassen die revolutionärste ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren. Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wende in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wende im historischen Schicksalslauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wende in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wende in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der ausgebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist“

( Stalin, Werke Band 12, Seite 207).



"Der Triumph der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war der erste vernichtende Schlag gegen den Imperialismus, gegen das gesamte kapitalistische Weltsystems."

(Enver Hoxha. "Imperialismus und die Revolution")

 

* * *

Die ideologische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war der Marxismus-Leninismus.

Die ideologische Grundlage für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

 

Die Oktoberrevolution

ebnet den Weg zum

Weltoktober

 
- von der marxistisch-leninistischen Revolution
zur stalinistisch-hoxhaistischen Weltrevolution -

 

1.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche des Durchbruchs der Front des Weltimperialismus und der Aufbau des Sozialismus in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Epoche der restlosen Zerschmetterung des Weltimperialismus, die Epoche der Vernichtung des Weltkapitalismus und dessen Ablösung durch die Epoche des Weltsozialismus.

 

 

2.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche der Koexistenz zwischen dem kapitalistischen Weltlager und dem sozialistischen Weltlager, welches durch den Verrat des Revisionismus mit der Restauration des Kapitalismus endete, also mit der Restauration der Alleinherrschaft des Weltkapitalismus.

 

* * *

 

Mit der sozialistischen Weltrevolution beginnt das Ende der Epoche der Alleinherrschaft der kapitalistischen Welt und die Epoche der Alleinherrschaft der sozialistischen Welt.

 

 

3.

Mit der Oktoberrevolution erhob das Proletariat mit der Bauernschaft zum ersten Mal seine Macht als die herrschende Klasse in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution erhebt das Weltproletariat mit der Bauernschaft zum ersten Male seine Macht zur herrschenden Klasse auf der ganzen Welt.

 

 

4.

Mit der Oktoberrevolution begann das Ende der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in einem Land, begann die Abschaffung der Klassengesellschaft in einem Land. Es entstanden die ersten Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit (Subotniks).

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution gibt es auf der ganzen Welt keine Ausbeutung mehr von Menschen durch Menschen. Das Weltproletariat beginnt mit der Abschaffung der Klassengesellschaft im Weltmaßstab. Die Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit wird im Weltmaßstab organisiert bis hinein in alle Länder, Regionen und kleinsten Gemeinden der ganzen Welt. Damit verkürzt die gesamte Weltgesellschaft ihren Weg zum Weltkommunismus.

 

 

5.

Die Oktoberrevolution schuf die Sowjetmacht, die Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten in einem Land.

 

* * *

 

Die proletarische Weltrevolution bedeutet Sowjetmacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten im Weltmaßstab. Die Weltdiktatur des Proletariats ist das bewaffnete Weltsystem des herrschenden Proletariats.

 

 

6.

Die Oktoberrevolution brachte die Sowjetunion hervor mit ihren einzelnen Sowjetrepubliken.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution entsteht die sozialistische Weltrepublik, unter deren Führung alle Länder als gemeinsame, einheitliche und unabhängige Sowjetstaaten vereinigt sind.

 

 

7.

Die Oktoberrevolution eröffnete die Epoche der kolonialen Revolutionen in den unterdrückten Ländern der Welt.

 

* * *

 

Die proletarische Weltrevolution eröffnet die Epoche der Befreiung aller Länder der ganzen Welt von den Ketten des Weltimperialismus. Die proletarische Weltrevolution hebt den Widerspruch zwischen den ausbeutenden Ländern auf der einen Seite und den ausgebeuteten Ländern auf der anderen Seite auf. Mit der proletarischen Weltrevolution wird es weder ein Land auf der Welt geben, das ein anderes ausbeutet, noch ein Land, das von einem anderen Land ausgebeutet wird.

 

 

8.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Diktatur des Proletariats errichtet, d.h. Demokratie für die werktätigen Klassen und Unterdrückung der Ausbeuterklassen.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab errichtet und damit die proletarische Rätedemokratie für 99 % der Weltbevölkerung ermöglicht.

 

 

9.

Mit der Oktoberrevolution wurde in allen Organen des Landes das Prinzip des demokratischen Zentralismus eingeführt.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird das Prinzip des demokratischen Zentralismus auf alle Weltorgane übertragen.

 

 

10.

Mit der Oktoberrevolution eigneten sich die Arbeiter und Bauern eines Landes die kapitalistischen Produktionsinstrumente und – mittel, die kapitalistischen Betriebe, den Boden usw. an.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution befreit das Weltproletariat mit der Bauernschaft die Weltproduktivkräfte aus den Fesseln der weltkapitalistischen Produktionsverhältnisse und verwandelt alle Instrumente der Weltproduktion und den gesamten Boden aller Länder in ein einziges gesellschaftliches Welteigentum.

 

 

11.

Mit der Oktoberrevolution wurde in einem Land mit dem Prinzip der planmäßigen Leitung der Wirtschaft begonnen.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird das Prinzip der Weltwirtschaftspläne eingeführt.

 

 

12.

Mit der Oktoberrevolution wurden in einem Land der Welt die Bedingungen für die Wirkungskraft des kapitalistischen Profitgesetztes beseitigt und stattdessen die Bedingungen für die Wirkungskraft des sozialistischen Gesetzes der Produktion geschaffen, die ausnahmslos der systematischen Hebung des materiellen und kulturellen Niveaus der Werktätigen diente.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution macht die Wirkungskraft des kapitalistischen Weltgesetzes Platz für die Wirkungskraft des sozialistischen Weltgesetzes.

 

 

13.

Seit der Oktoberrevolution wurde das Volkseinkommen nicht mehr im Interesse der Bereicherung der Ausbeuterklassen und ihres parasitären Anhangs verteilt, sondern im Interesse der Hebung des Volkswohlstands.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle Reichtümer der Welt den aubeutenden Klassen entrissen und in den Dienst des Wohlstandes aller Völker der Welt gestellt.

 

 

14.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Konterrevolution durch proletarische Waffengewalt zerschlagen. Die Rote Armee schützte den Sozialismus in einem Land, und befreite eine Reihe Länder vom Krieg und Faschismus, und schuf den Weg zum sozialistischen Weltlager.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle konterrevolutionären Kräfte der Welt entwaffnet.  Das Weltproletariat erobert, festigt und verteidigt seine politische Macht mit Waffengewalt, mit der rote Weltarmee und beseitigt die Unvermeidlichkeit von Krieg und Faschismus auf der ganzen Welt.

 

 

15.

Die Oktoberrevolution beseitigte die elende Lage der armen Bauern und ebnete den Weg zur kollektiven Landwirtschaft in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution verschwindet die elende Lage der armen Bauern für immer vom gesamten Erdball. Die Landwirtschaft der ganzen Welt wird von den Fesseln der globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse befreit, im Weltmaßstab unter den Bauern zunächst kollektiv vergesellschaftet und schließlich unter der Diktatur des Weltproletariats allmählich in Welteigentum überführt, d.h. vom sozialistischen Weltstaat und von den in ihm vereinigten Ländern organisiert und geplant.

 

 





Der 99. Jahrestag des Roten Oktobers fällt in eine Zeit der schwersten Weltwirtschaftskrise und der imperialistischen Kriege:

 

"Die Feuerzungen des revolutionären Brandes schlagen immer stärker über der ganzen verfaulten alten Weltordnung zusammen. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo die Werktätigen aller Länder sich zu einem einzigen, die ganze Menschheit umfassenden Staat zusammenschließen werden." (Lenin)



Es lebe die sozialistische Weltrepublik !



"Als Vertreter des revolutionären Proletariats ist es meine Pflicht, die proletarische Weltrevolution vorzubereiten ... Meine Teilnahme an der Vorbereitung, der Propagierung, der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution - das eben ist Internationalismus, das ist die Aufgabe eines Internationalisten, eines revolutionären Arbeiters, eines wirklichen Sozialisten. Das ist das ABC. (Lenin)

 

"Die Ära der proletarischen, kommunistischen Weltrevolution ist angebrochen". (Lenin)

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !



Mit dem Sieg der Oktoberrevolution hat Lenin die Kommunistische Internationale geschaffen. Die Komintern (SH) hat das Erbe der Komintern angetreten und verteidigt die Errungenschaften der Oktoberrevolution, indem sie für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution kämpft.

Das Weltproletariat kann nicht siegen ohne die Führerin der proletarischen Weltrevolution, ohne die bolschewistische Weltpartei, ohne die Komintern (SH). Die Komintern (SH) lässt sich leiten von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus – von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH), die einzige Partei auf der Welt, die die Oktoberrevolution gegen alle Feinde verteidigt und sie bis zum endgültigen Sieg der sozialistischen Weltrevolution fortsetzt!

Es lebe der 99. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Möge sich der revolutionäre Weltbrand über den ganzen Erdball ausbreiten !

 

Entfaltet das Sturmbanner des Weltoktobers!

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder!


Alles für die Weltrevolution !







Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

vom 7. November 2016



Liebe Genossinnen und Genossen !

Die Komintern (SH) erklärt hiermit den 99. Jahrestag der Oktoberrevolution zum Beginn ihrer vielfältigen Aktionen zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. Bis zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution richtet die Komintern (SH) ihre Tätigkeit ein Jahr lang intensiv auf die 100-Jahrfeier des Roten Oktober aus.

Alle Sektionen der Komintern (SH) sind ab sofort aufgefordert, den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dessen Bedeutung für die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution in den Mittelpunkt ihrer gesamten Agitation und Propaganda, und ins Zentrum ihrer Aktivitäten zu stellen.

 

Es lebe der 100. Jahrestag

der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Mit weltkommunistischen Grüßen

 

Komintern (SH)

7. November 2016

 

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)
aus Anlass des 99. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution
vom 7. 11. 2016

 

Es lebe die große proletarische Oktoberrevolution!



Im November nächsten Jahres werden die Revolutionäre überall auf der Welt den 100. Jahrestag der Großen Proletarischen Oktoberrevolution feiern. In zahlreichen Städten werden Versammlungen, Kundgebungen und Veranstaltungen organisiert, in denen der Errungenschaften der Oktoberrevolution gedacht und die Aktualität ihrer Lehren betont werden.
Eine der wichtigsten Lehren der Oktoberrevolution ist die Erkenntnis, dass die Revolution auf Dauer nicht siegen kann ohne eine wahrhaft bolschewistische, stalinistisch-hoxhaistische Partei, die die Arbeiterklasse und ihre Verbündeten im Kampf zum Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats führt. Diese Erkenntnis wird auch in der Erklärung der Komintern(SH) der Sektionen und Zellen hervorgehoben. Der hier von der deutschen Sektion Komintern(SH) veröffentlichte Artikel betont ebenfalls die Bedeutung der Kommunistischen Internationale für den Kampf der Arbeiterklasse.


Erklärung der deutschen Sektion der Komitern (SH) zum 99. Jahrestag der Oktoberrevolution

• „Wir aber wollen die Welt umgestalten. Wir wollen Schluss machen mit dem imperialistischen Weltkrieg, in dem Hunderte Millionen von Menschen hineingezogen (...) sind, der ohne die gewaltigste Umwälzung in der Geschichte der Menschheit – ohne die proletarische Revolution – nicht durch einen wirklich demokratischen Frieden beendet werden kann.“ (Lenin, Die Aufgaben des Proletariats in unserer Revolution, April 1917, Werke, Band 24, S. 74)

Die Große Oktoberrevolution weckte den Enthusiasmus und die Hoffnung unter den Arbeitern und Werktätigen der Welt und ebenso den großen Hass der Kapitalistenklasse und der Reaktion gegen die Partei der Bolschewiki und ihre großen Führer. Es war eine Revolution ohne Vorläufer in der Geschichte der Menschheit, eine Revolution, die „die Welt erschütterte“.

Von den vielen Erfahrungen und Lektionen, welche die Oktoberrevolution uns von der Aktivität des ersten sozialistischen Staates der Geschichte hinterlassen hat, ist es die Umsetzung des proletarischen Internationalismus, die im berühmten Satz des Manifests der Kommunistischen Partei formuliert ist: „Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!“. Aktiver Internationalismus, kein bloßes Gerede wie von sozialfaschistischen  Sozialdemokraten und Anderen. Die Sowjetmacht setzte ihn in Russland in klarer und überzeugender Weise um. Aus dem zaristischen Imperialismus machte sie eine Union von Republiken mit freiwilligem Anschluss der Völker verschiedener Nationalität.
 
Der Internationalismus manifestiert sich nicht nur zeitweilig in mehr oder weniger großartiger Weise, wie z.B. in den Internationalen Brigaden im Kampf gegen den Nazifaschismus in Spanien, sondern muss auch organisatorische Formen haben. So verstanden es Marx, Engels, Lenin, Stalin , Enver Hoxha und andere große Revolutionäre. Auf Grundlage der Oktoberrevolution organisierten Lenin und andere Bolschewiki die III. Internationale, deren Aufgabe es unter anderem war, die bolschewistischen – heute würden wir sagen: marxistisch-leninistischen, stalinistisch-hoxhaistischen – Parteien in allen Ländern zu etablieren. Dies ist auch heute eine geplante Aufgabe, die noch erfüllt werden muss in Form von Sektionen. Die stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei, die Komintern (SH) ist ein Ausdruck dieser Notwendigkeit, ist aber noch davon entfernt, in alter und neuer , nie dagewesener Größe der alten 3. Internationale zu sein. Daran arbeiten wir noch.

Ebenso folgen wir dem Beispiel der großen Anführer der Errichtung des Sozialismus in der UdSSR und bestätigen die Unumgänglichkeit revolutionärer Gewalt zum Sturz der Bourgeoisie und aller weltkapitalistischen Kräfte, die sich gegen die Arbeiterklasse und die Völker der Welt stellen. Die revolutionäre Gewalt ist ab einer bestimmten Phase des Klassenkampfes unverzichtbarer Bestandteil. Die revolutionäre Gewalt, deren höchster Ausdruck die Diktatur des Proletariats ist, „die Organisation der Vorhut der Unterdrückten als herrschende Klasse zur Unterdrückung der Unterdrücker“ ist eines der meistgeschmähten Prinzipien durch sozialfaschistische Sozialdemokratisten, Revisionisten , Trotzkisten und andere Opportunisten. Chruschtschow startete auf dem infamen XX. Parteitag eine ganze Serie von Verleumdungen und Angriffen auf Stalin, auf die revolutionäre Gewalt und die Diktatur des Proletariats. Stalin, der große Fortführer des Werks von Lenin, eröffnete einen eisernen Kampf zur Anwendung dieses Prinzips, der im Geist der Bolschewisten fortdauern wird. Wir verteidigen das Werk von Stalin, Enver Hoxha und sagen mit Lenin: „Ein Marxist ist nur, wer die Anerkennung des Klassenkampfes auf die Anerkennung der Diktatur des Proletariats erstreckt. Hierin besteht der tiefste Unterschied des Marxisten vom durchschnittlichen Klein- (und auch Groß-) Bourgeois.“ (Lenin, Staat und Revolution, Werke, Bd. 25., S. 424)

Die Sektionen der Komintern (SH) halten fest und bekräftigen, dass die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung der unentbehrliche Motor ist, der dem Proletariat Bewusstsein gibt, es organisiert und leitet als wichtigste Kraft und im Bündnis mit der armen Bauernschaft, wo es sie gibt, und den Volksmassen in ihrem revolutionären Kampf. Die Entwicklung des Imperialismus, die großen Fortschritte in der Technologie, die Neuentdeckungen aller Art, haben den Klassenkampf nicht beseitigt noch können sie ihn beseitigen. Alle Errungenschaften des  roten Oktobers, geführt von Lenin und Stalin, sind immer noch aktuell; der Klassenkampf ist immer noch der Motor der Geschichte und die kommunistische Partei und die Marxistisch-Leninisische Weltbewegung ist der wichtigste Impulsgeber, beauftragt damit, das Verständnis der Feststellung von Marx zu verbreiten: „Die Menschen können sich nicht befreien ohne ihr eigenes Handeln, nicht durch die Laune eines Gönners oder den Willen eines aufgeklärten Diktators.“

Man kann feststellen, dass ohne eine marxistisch-leninistische Partei, die über Mut im Kampf und eine solide Ideologie verfügt, über Festigkeit und organisatorische Kühnheit und erfahrene Führer, die es verstehen, Ereignisse vorherzusehen und schneller zu sein als sie, ohne eine solche Partei können die Volksmassen kurzzeitige Erfolge und Teilsiege erringen, aber niemals die Revolution in ihrem tiefsten Sinn umsetzen, denn „nur eine Partei, die mit der Vorhuttheorie geführt wird, kann die Mission des Vorhutkämpfers erfüllen“.

Mit der Erinnerung an den 99. Jahrestag der Großen Oktoberrevolution, angeführt von Lenin, Stalin und anderen großen Führern der Bolschewiki, unterstreicht und betont die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) und ihre Sektionen die Aktualität und Gültigkeit des Marxismus-Leninismus für die Arbeiterklasse und die Völker der Welt gegenüber der Serie pseudomarxistischer Theorien, wie dem Neo-Revisionismus, Anarchismus, dem Sozialdemokratismus, dem Eurokommunismus, dem Trotzkismus, den Utopisten usw. bis hin zu denen, die heute versuchen, in der Arbeiterklasse und den fortschrittlichen Schichten Fuß zu fassen.

Zum Abschluss wollen wir die Worte Lenins wiederholen: „Dem russischen Proletariat ist die große Ehre zuteil geworden, anzufangen, aber es darf nicht vergessen, dass seine Bewegung und seine Revolution nur ein Teil der weltweiten revolutionären proletarischen Bewegung sind.“



ES LEBE DIE GROSSE OKTOBERREVOLUTION!

ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS!

ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!






Ernst Aust

„So bildeten sich, als sich ,im November 1918 – angefeuert durch den Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland – das deutsche Proletariat zur Revolution erhob, zwar Arbeiter- und Soldatenräte, aber es gelang trotz revolutionärer Situation nicht, die Arbeiterklasse zum Sieg in der proletarischen Revolution zu führen. Unmittelbares Ergebnis der Novemberrevolution war, dass die Monarchie beseitigt wurde und die deutsche Bourgeoisie, gestützt auf die das Proletariat schamlos verratende SPD, ihre Diktatur in der sogenannten parlamentarischen Demokratie errichtete. Insofern war die Novemberrevolution, deren Hauptkraft das Proletariat war, Vollstreckerin der bürgerlichen Revolution.
Auf der Seite des Proletariats war das entscheidende Ergebnis der Novemberrevolution, dass sich die Erkenntnis der Notwendigkeit einer revolutionären Partei neuen Typs, einer Partei nach dem Vorbild der Bolschewiki, durchsetzte.. Mit der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands zur Jahreswende 1918/19 unter der Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurde diese Partei geschaffen.
Die KPD, die im Feuer der Novemberrevolution geboren wurde, stellte sich sofort an die Spitze des Kampfes des deutschen Proletariats. Die deutsche Bourgeoisie erkannte in der KPD von Anfang an ihren erbittersten Feind. Am 15. Januar 1919 wurden die Führer und Begründer der KPD, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, von der Reaktion ermordet.
Als deutsche Sektion der am 4. März 1919 gegründeten Kommunistischen Internationale (III. Internationale) gelang es der KPD, der sich 1920 die Mehrheit der USPD anschloss, relativ schnell, die revolutionäre Arbeiterschaft unter ihrer Fahne zu vereinigen. Sie trennte sich entschieden von allen opportunistischen Strömungen und war bereits Ende 1920 zu einer revolutionären, proletarischen Massenpartei geworden.“
(Zehn Jahre Kampf für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland, Dortmund, 1979)

Wir analysieren die damalige politische Situation, die  Errungenschaften dargestellt und die heutige Bedeutung aufgezeigt. Außerdem gehen wir auf den Untergang des bürokratischen Kapitalismus der DDR und andere revisionistischer Operettenstaaten ein und stellen heraus, daß die Weltgeschichte nicht linear ist und dass wir aus den Fehlern lernen müssen, um es nächstes Mal besser zu machen.



99 Jahre Oktoberrevolution


Die Partei Leninschen Typs – unerlässliche Voraussetzung der Ergreifung und Behauptung der Macht durch das Proletariat



Der 99. Jahrestag der Oktoberrevolution gibt Anlaß, an die bekannte Tatsache zu erinnern, dass die Arbeiterklasse die Macht nicht ergreifen und behaupten kann, wenn sie nicht über eine wahrhaft kommunistische Partei, über eine Partei Leninschen Typs, heute würden wir sagen stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei  verfügt.

Die kommunistische Partei verfügt auf der Grundlage der marxistisch-leninistischen Analyse des Weltkapitalismus und seines höchsten Stadiums, des Imperialismus, über eine wissenschaftlich fundierte Strategie zur Ergreifung der Macht der Arbeiterklasse, zur Zerschlagung des Weltkapitalismus und Imperialismus und zur Niederringung der bürgerlichen Ordnung, um zur klassenlosen kommunistischen Gesellschaft voranschreiten zu können, wobei diese Ziele in industriell wenig entwickelten und vom Imperialismus beherrschten Ländern in der Regel nur über eine Reihe von Vorbereitungsstufen, erst als Ergebnis einer ganzen Periode des Umschlagens der antiimperialitischen und demokratischen Revolution in die sozialistische möglich sind. Das Endziel der kommunistischen Parteien ist der Sieg der klassenlosen kommunistischen Gesellschaftsordnung auf der ganzen Welt.

Die bolschewistische Partei tritt in allen Kämpfen für die Einheitsfront all derer ein, die den betreffenden Kampf gegen den Klassenfeind wollen, und wendet sich dagegen, dass die Herstellung der Einheitsfront behindert wird, indem die Zustimmung zu bestimmten politischen oder weltanschaulichen Auffassungen fälschlich zur Voraussetzung gemeinsamen Kampfes gemacht wird. Zugleich wendet sie sich gegen opportunistische, revisionistische und bürgerliche Auffassungen, die den gemeinsamen Kampf behindern, und tritt in den imperialistischen Ländern insbesondere dem zersetzenden Einfluß der Arbeiteraristokratie und ihrer politischen Ausgestaltungen, die systematisch als Schrittmacher des Imperialismus in der Arbeiterbewegung wirken, beharrlich entgegen. Sie vertritt in den einzelnen Kämpfen die Interessen und Ziele der Gesamtbewegung des Proletariats. Sie wirkt in den einzelnen Kämpfen darauf hin, dass die Beschränktheit überwunden wird, die unvermeidlich gegeben ist, wenn der durch das jeweilige konkrete Kampffeld gesteckte Horizont nicht überschritten wird. Sie wirkt darauf hin, dass die einzelnen Kämpfe verbunden werden, sodass sie letzlich zu einem gemeinsamen Strom werden, der die bestehende Ordnung wegreißt.

Die bolschewistische Partei wertet die Erfahrungen aus allen Kampffeldern aus und trägt die systematisierte Erfahrung aus diesen Kämpfen wiederum in die Kämpfe hinein. Sie hat die Aufgabe, in all diesen Kämpfen eine Taktik zu erarbeiten und zu verfolgen, die sowohl die Besonderheiten des jeweiligen Kampffeldes als auch die jeweiligen Besonderheiten und Anforderungen der Gesamtlage in Rechnung stellt, eine Taktik, die sich am strategischen Ziel der Gesamtbewegung der Arbeiterklasse orientiert.

Die bolschewistische Partei wertet die negativen Erfahrungen der revisionistischen Entartung ehemals sozialistischer und auf dem Weg zum Sozialismus befindlicher Länder auf der Grundlage der stalinistisch-hoxaistischen Wissenschaft aus und zieht Schlußfolgerungen, wie künftig solchen Entwicklungen entgegengewirkt werden kann.

Ohne eine solche Partei, die in allen Kampffeldern auf eine solche Weise eingreift, wird die Arbeiterklasse in einer revolutionären Situation nicht siegen können, wird dann vielmehr die Konterrevolution siegen.

Die Stalinisten-Hoxhaisten und Bolschewisten sind Internationalisten. Sie arbeiten und kämpfen mit den  Arbeitern und Bauern sowie den unterdrückten Völkern auf der ganzen Welt zusammen. Die Parteisektionen der Komintern (SH) der einzelnen Länder arbeiten und kämpfen als fester Bestandteil der Marxistisch-Leninistischen  Weltbewegung.

Stalin über die wichtigsten Wesensmerkmale der kommunistischen Partei :

Stalin hat die wichtigsten Wesensmerkmale dieser Partei in seiner Arbeit „Über die Grundlagen des Leninismus“ wie folgt zusammengefaßt:

Diese Partei ist der Vortrupp der Arbeiterklasse.

Sie ist organisierter Trupp der Arbeiterklasse.

Sie ist die höchste Form der Klassenorganisation des Proletariats.

Sie ist Instrument der Diktatur des Proletariats, sowohl seiner Eroberung als auch seiner Festigung.

Sie ist eine mit der Existenz von Fraktionen unvereinbare Einheit des Willens und des Handelns.

Sie wird dadurch gestärkt, dass sie sich von opportunistischen Elementen säubert.

(vgl. Stalin, Werke Band 6, Ausgabe Dietz Verlag Berlin 1952, Seite 150 ff.)

Wir wollen im folgenden auf einige dieser Merkmale eingehen:

Eigenständigkeit der bolschewistischen Partei in Inhalt und Form

Um Vortrupp der Klasse zu sein, muß die Partei überhaupt „ein Trupp der Klasse, ein Teil der Klasse sein, der durch sein ganzes Sein fest mit ihr verwurzelt ist“, wie Stalin betont. (ebenda, S. 152) Das bedeutet unter anderem, dass sie eine dauerhafte und organisierte Arbeit in anderen Organisationen der Klasse, z.B. in den Gewerkschaften und anderen demokratischen Massenorganisationen, leisten muß. Keinesfalls aber darf sie in der Klasse aufgehen, keinesfalls dürfen ihren Grenzen sich verwischen, indem sie mit Massenorganisationen verschmilzt. Denn das würde bedeuten, dass sie ihre eigenständige Existenz als Kampfstab der Klasse aufgibt, woraus wieder folgen würde, dass die Klasse die Macht nicht ergreifen kann.

Die Eigenständigkeit der Partei muß in Inhalt und Form behauptet werden, denn nur so kann die Partei das Interesse der Gesamtbewegung des Proletariats verkörpern, nur so kann sie dauerhaft den verschiedenen opportunistischen Strömungen die Stirn bieten, welche das Proletariat von seiner geschichtlichen Aufgabe der Erkämpfung des Weltsozialismus und Kommunismus abzuhalten versuchen, nur so kann sie den Einfluß dieser Strömungen auf die Klasse zurückdrängen und diese Strömungen politisch und ideologisch schlagen.

Die Eigenständigkeit der Partei dem Inhalt nach wahren, bedeutet vor allem folgendes: Das geistige Rüstzeug der bolschewistischen Partei ist der wissenschaftliche Sozialismus, also der Marxismus-Leninismus; die Partei verbindet ihn mit der Arbeiterbewegung. Der wissenschaftliche Sozialismus drängt sich der Klasse nicht spontan auf, sondern muß von der Partei bewußt in die Klasse hineingetragen werden. Die Partei entwickelt und behauptet ihr eigenständiges kommunistisches Programm, welches den Weg zum Sieg über die Klassenfeinde, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus weist, und führt ihre Arbeit auf Grundlage dieses kommunistischen Programms durch. Dieses Programm unterscheidet sich somit von den Programmen aller demokratischer Massenorganisationen, so fortschrittlich diese auch sein mögen.

Der Form nach bedeutet Eigenständigkeit der Partei, dass diese stets ihre organisatiorische Eigenständigkeit als bolschewistische Partei bewahrt und keinesfalls mit anderen Organisationen verschmilzt oder in diese aufgeht. Nur so kann sie auch dem Inhalt nach ihre Eigenständigkeit bewahren. Stalin sagt in den „Grundlagen des Leninismus“:

„Die Idee von der Partei als einem organisierten Ganzen ist in der bekannten Leninschen Formulierung des ersten Punkts unseres Parteistatuts verankert, wo die Partei als Summe von Organisationen und die Mitglieder der Partei als Mitglieder einer der Parteiorganisationen betrachtet werden.“ (ebenda Seite 154)

Die Partei hat zu jedem Zeitpunkt ihre Parteiorganisationen, sowohl die Grundorganisationen als auch die Leitungen, sowie ihre Publikationsorgane. Das Organisationsprinzip der Partei ist der demokratische Zentralismus. In jedem Parteiorgan ordnet sich die Minderheit der Mehrheit unter. Die unteren Organe ordnen sich den oberen unter. Die gesamte Partei wird von einem Zentrum aus geleitet, nämlich vom Zentralkomitee, welches regelmäßig vom Parteitag, dem höchsten Organ der Partei, gewählt wird und vor den Parteitagen Rechenschaft ablegen muß. Entgegen dem bürgerlichen Zerrbild einer kommunistischen Partei, wonach die einzelnen Parteimitglieder angeblich bloße Befehlsempfänger seien, herrscht in der Partei echte Demokratie:

kein Parteimitglied hat mehr Rechte als andere, lediglich Leitungskollektive – insbesondere das Kollektiv des Zentralkomitees – haben unbestreitbar weitgehende Rechte, allerdings auch Pflichten. Diese Rechte beruhen indessen auf der regelmäßigen Wählbarkeit und Rechenschaftspflicht der Leitungen, darunter auch des Zentralkomitees.

Innerparteiliche Demokratie

Die bolschewistische Partei – soweit sie diesen Namen verdient und nicht etwa in Wirklichkeit revisionistisch entartet ist – verwirklicht also in ihrem Inneren weit mehr Demokratie, als es eine bürgerliche Partei jemals kann. In bürgerlichen Parteien sind die Mitglieder Manövriermasse der Führung, und in der Führung haben einige „große Männer“ (mitunter auch Frauen), deren Wort nicht in Frage gestellt werden darf, das Sagen. In bolschewistischen Parteien, die diesen Namen verdienen, ist das völlig anders. Hier steht niemand außer der Kritik, auch nicht Führer, die in der Vergangenheit Verdienste erworben haben.

Stalin hat während seines Kampfes gegen Trotzki und Sinowjew auf diesen Punkt hingewiesen. Manche waren damals der Meinung, es sei ein großes Unglück, wenn die Partei sich von so „verdienstvollen Führern“ wie Trotzki und Sinowjew trenne, Stalin aber sagte auf dem XV. Parteitag der KPdSU(B):

„Warum hat die Partei Trotzki und Sinowjet ausgeschlossen? Weil sie die Organisatoren des ganzen Werks der parteifeindlichen Opposition sind, weil sie sich das Ziel gesteckt haben, die Gesetze der Partei zu brechen, weil sie sich eingebildet haben, man werde sich nicht erkühnen, sie anzutasten, weil sie sich in der Partei eine Adelsstellung verschaffen wollten.

Aber wollen wir etwa Adlige in der Partei haben, die Privilegien genießen, und Bauern, die solche Privilegien nicht haben? Glaubt man denn wirklich, wir Bolschewiki, die wir den Adelsstand mit den Wurzeln ausgerodet haben, würden ihn jetzt in unserer Partei wiederherstellen?

Sie fragen: Warum haben wir Trotzki und Sinowjew aus der Partei ausgeschlossen? Weil wir in der Partei keine Adligen haben wollen. Weil bei uns in der Partei nur ein Gesetz gilt und alle Mitglieder der Partei gleiche Rechte haben.“

(Stalin, Werke Band 10, Ausgabe Dietz Verlag 1953, Seite 304)

Und in der Tat: Wie soll es möglich sein, dass eine Partei den Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus, den Kampf für die weltweite Beseitigung aller Klassenunterschiede, leitet, wenn in ihren eigenen Reihen nicht alle Mitglieder gleiche Rechte haben, wenn es „Bauern und Adlige“ gibt, wenn einfache Parteimitglieder bloße Manövriermasse der Führung sind, während einige „große Männer“ außerhalb der Kritik stehen und nicht rechenschaftspflichtig sind? Das ist natürlich nicht möglich.

Die innerparteiliche Demokratie ist im Übrigen auch eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass die Partei diejenige eiserne Disziplin in ihren Reihen verwirklichen kann, die erforderlich ist, um die Arbeiterklasse zum Sieg über ihre Feinde zu führen. Stalin sagte dazu in den „Grundlagen des Leninismus“:

„(...) die eiserne Disziplin schließt Kritik und Meinungskampf in der Partei nicht nur nicht aus, sondern setzt sie vielmehr voraus. Das bedeutet erst recht nicht, dass die Disziplin 'blind' sein soll. Im Gegenteil, die eiserne Disziplin schließt Bewußtheit und Freiwilligkeit der Unterordnung nicht aus, sondern setzt sie vielmehr voraus, denn nur eine bewußte Disziplin kann eine wirklich eiserne Disziplin sein. Aber nachdem der Meinungskampf beendet, die Kritik erschöpft und ein Beschluß gefaßt ist, bildet die Einheit des Willens und die Einheit des Handelns aller Parteimitglieder jene unerläßliche Bedingung, ohne die weder eine einheitliche Partei noch eine eiserne Disziplin in der Partei denkbar ist.“
(Stalin, Werke Band 6, Seite 160)

Die Wählbarkeit des ZK durch den Parteitag und die Rechenschaftspflicht des ZK gegenüber dem Parteitag, die Diskussion aller wesentlichen Fragen der Parteientwicklung in allen Parteiorganisationen, die Entfaltung von Kritik und Selbstkritik, die Möglichkeit, jedes Gremium und jedes Mitglied der Parteitag zu kritisieren, selbstständlich auch die Leitungen und die führenden Mitglieder der Partei – all dies sind notwendige Aspekte innerparteilicher Demokratie, ohne deren Verwirklichung die Herstellung einer freiwilligen und bewußten und auf dieser Grundlage eisernen Disziplin aller Parteimitglieder nicht möglich ist.

Einige Aspekte der Zerstörung kommunistischer Parteien durch den Revisionismus und der daraus zu ziehenden Lehren:

Ein Aspekt der Zerstörung der kommunistischen Parteien durch den Chruschtschow-Revisionismus bestand darin, dass die innerparteiliche Demokratie zerstört wurde, dass einige unantastbare Führer die Macht übernahmen. Die Kritik der Parteimitglieder am revisionistischen Kurs dieser Führer wurde als „parteifeindlich“ verunglimpft, während es in Wirklichkeit diese Führer und ihr revisionistischer Kurs waren, welche die Partei als Kampfstab des Proletariats zerstörten.

Noch bevor Chruschtschow und seine Anhänger dieses zerstörerische Werk in der kommunistischen Partei der Sowjetunion und in den meisten anderen ehemals kommunistischen Parteien in Angriff nahmen, führten Tito und die Titoisten es in Jugoslawien durch. Ihr Werk der Zerstörung der kommunistische Partei Jugoslawiens leiteten sie vor allem dadurch ein, dass sie zum Einen die Eigenständigkeit dieser Partei angriffen, zum anderen die innerparteiliche Demokratie beseitigten. Anhand dieser Vorgehensweise der Titoisten sowie des Kampfes, den die von Stalin geleitete KPdSU sowie das Kominform (das Informationsbüro, welches nach der Auflösung der Komintern gebildet worden war) gegen den Titoismus führten, läßt sich besonders gut studieren, welch lebenswichtige Bedeutung die Bewahrung der inhaltlichen und formalen Eigenständigkeit sowie der innerparteilichen Demokratie für die Existenz einer jeden marxistischen-leninistischen  Partei hat und aus welchen Gründen die Feinde dieser Parteien ihre Angriffe nicht selten gerade hiergegen konzentrieren:

Das ZK der KPdSU führte in seinem Brief an das ZK der Kommunistischen Partei Jugoslawiens vom 27. März 1948 folgendes aus:

„Nach der Theorie des Marxismus-Leninismus wird die Partei als die führende und grundlegende Kraft im Lande betrachtet, die ihr eigenes Programm hat und sich nicht in der Masse der Parteilosen verliert. In Jugoslawien wird im Gegenteil die Volksfront als grundlegende und führende Macht betrachtet und man bemüht sich, die Partei in der Volksfront aufgehen zu lassen. In seiner Rede vor dem II. Kongreß der Jugoslawischen Volksfront sagte Genosse Tito (zu diesem Zeitpunkt waren die titoistischen Führer noch nicht vollständig als Konterrevolutionäre entlarvt und wurden daher noch als Genossen bezeichnet): 'Besitzt die KPJ ein anderes Programm als die Volksfront? Nein. Die KPJ hat kein anderes Programm, das Programm der Volksfront ist auch das ihrige.' Nicht anders hat in Rußland vor 40 Jahren ein Teil der Menschewiki vorgeschlagen, die marxistische Partei solle sich in einer parteilosen Arbeiterorganisation auflösen.“
(aus: Stalin-Werke Band 15, Verlag Roter Morgen Dortmund 1979, Seite 402

Im Schreiben des ZK der KPdSU an das ZK der Kommunistischen Partei Jugoslawiens vom 4.5.1948 heißt es weiter:

„Die Genossen Tito und Kardelj bestreiten unsere Feststellung, dass in Jugoslawien nicht die Kommunistische Partei als führende Kraft betrachtet wird, sondern die Volksfront. Sie erklären, dass alle Beschlüsse der Volksfront eigentlich Beschlüsse der Partei seien, dass sie es aber nicht für günstig halten, zu betonen, dass der eine oder andere Beschluß an einer Parteikonferenz zustande gekommen sei.
Hier liegt der Hauptfehler der jugoslawischen Genossen. Sie haben Angst, offen zu erklären, dass die Partei die führende Kraft ist und dass sie es ist, welche die Volksfront leitet und nicht umgekehrt.“
(aus: Stalin-Werke Band 15, ebenda, S. 413)

Was die Frage der innerparteilichen Demokratie betrifft, wird im Brief des ZK der KPdSU an das ZK der Kommunistischen Partei Jugoslawiens vom 27.3.1948 ausgeführt:

„Innerhalb der KPJ besteht keine Demokratie. Das Zentralkomitee der Partei wird in seiner Mehrheit nicht gewählt, sondern kooptiert.“
(aus: Stalin-Werke Band 15, S. 401)

In der Resolution des kommunistischen Informationsbüros „Über die Lage in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens“ vom 29. Juni 1948 heißt es dementsprechend:

„Das Informationsbüro ist der Ansicht, dass das bürokratische Regime innerhalb der Partei, das von den führenden jugoslawischen Funktionären errichtet wurde, für das Leben und die Entwicklung der jugoslawischen Kommunistischen Partei verderbenbringend ist. In der Partei gibt es keine innerparteiliche Demokratie – der Grundsatz der Wählbarkeit ist nicht verwirklicht – es gibt keine Kritik und Selbstkritik. Das Zentralkomitee der KP Jugoslawiens setzt sich trotz der ausdrücklichen Versicherungen der Genossen Tito und Kardelj in seiner Mehrheit keineswegs aus gewählten, sondern aus kooptierten Mitgliedern zusammen. Die Kommunistische Partei ist faktisch in einer halblegalen Lage, Parteiversammlungen werden nicht abgehalten oder sie finden geheim statt (obwohl die Partei angeblich die Führung des Landes innehatte), was geeignet ist, den Einfluß der Partei in den Massen zu untergraben. Ein solcher Typus der Organisation der jugoslawischen Kommunistischen Partei kann nicht anders bezeichnet werden als ein sektiererisch-bürokratischer Typus. Er führt zur Liquidierung der Partei als aktiver schöpferischer Organismus, er züchtet in der Partei militärische Methoden der Führung, ähnlich den Methoden, welche seinerzeit Trotzki eingeführt hat.

Man kann absolut nicht dulden, dass in der jugoslawischen Kommunistischen Partei die grundlegendsten Rechte der Parteimitglieder mit Füßen getreten werden und dass auf die geringste Kritik der unrichtigen Ordnung in der Partei mit grausamen Repressalien geantwortet wird.“

Das kommunistische Informationsbüro hat also darauf hingewiesen, dass es letztlich zur Liquidierung der Partei führen muß, wenn die Parteiorganisationen ihre Aufgaben nicht wahrnehmen können, wenn die Mitglieder des ZK auf Dauer nicht gewählt, sondern kooptiert werden, wenn die innerparteiliche Demokratie mit Füßen getreten wird. Bekanntlich wurde die jugoslawische Partei als kommunistische Partei auch tatsächlich liquidiert. Und auch in den anderen Ländern des sozialistischen Lagers war es nach der Machtergreifung der modernen Revisionisten ein wesentlicher Programmpunkt der Konterrevolution, die kommunistischen Parteien als Vortupp der Arbeiterklasse zu vernichten und in Organe zur Unterdrückung der Arbeiterklasse zu verwandeln.

Heute ist es wichtig, die Lehren daraus zu ziehen und die marxistisch-leninistische Lehre von der Partei Leninschen Typs in allen ihren Bestandteilen zu verteidigen und anzuwenden. Es hat sich nicht das geringste daran geändert, dass die Arbeiterklasse in keinem Land ohne ihre Vorhutpartei siegen kann, die gemäß den Lehren des Marxismus-Leninismus aufgebaut und gestärkt wird und gemäß diesen Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus ihren Kampf führt und nach innen und außen wirkt. Um die  Macht ergreifen, die Diktatur des Proletariats errichten, den Weltsozialismus aufbauen und zum Weltkommunismus voranschreiten zu können, braucht die Arbeiterklasse ihre stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei mit ihren Sektionen in jedem Land.



Gedichte dazu:

 

October Revolution !



Classwar ! The red morning introduces the new class war fight!

Henceforth to working class rules it will be played!
It will be devastating world imperialism, brings the red morning light!
Ukrainians, Russians - and workers of the world, don't let the fire blow away!


The time for October Revolution will come again - there, the world bourgoisie will eat a humble pie!
The time for world october revolution will come - their profit aims impudently, wrong, too high!

no more deserted, empty streets, breathless silence!
Blazing barricades, howling sirens!
Destruction of boring seats of class- Judge & Civil-Law!
Their shaky, lying throne of world capitalism will fall!

The October Revolution will come again - Putin, revisionism and reaction will smother by their lies!
The world october revolution will come again - workers and farmers'll look in their cold eyes!
Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint revisionists and fever conterrevolution !
By their pain they will understand! Stay - alive for world revolution!


A czar Putin  world curse lies about Stalin and the Ukraine folk!
The neo-czaristic Putin  governing does not do a stroke!

In the neo tzaristic Putin  parliament the trouble rests!
Now desecrate the world imperialist phantom!

The time for October Revolution will come again - revisionsim and social imperialism will smother by their lies!

The time for october world revolution will come - workers and farmers' ll look in their cold Eyes!
Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint Putin`s ass kissers and fever oppurtunism!
By their pain they will understand! Stay - alive for October Revolution!

working class strength, United, the farmers and his rage!
Never give in with Putin`s neo-tsarism, Trotskyism and Maoism- reactions on pain!
A red curse lies about the Ukrainian folk!
The neo-czaristic Putin governing does not do a stroke!
In the civil parliament for example the Kremlin the trouble rests!
Now desecrate the world imperialist phantom!

class-fight and class war against the world capital beast!

workers of the world need this class fight!
For all time! Workers and peasants will win!
The red morning introduces the new class war fight!
Henceforth to working class rules it will be played!
It will be devastating world imperialism, brings the red morning light!
Ukrainians, Russians - and workers of the world, don't let the Fire blow away!

The time for October Revolution will come - maoism and reaction will smother by their Lies!
The time for world octobrer revolution will come - workers and farmers' ll look in their cold Eyes!
 Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint  Putin`s ass kissers and fever social fascism!
 By their pain they will understand! Stay - alive for socialist world revolution!

 

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Socialist world revolution is our answer !


Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !
Socialist world revolution:, Lenin, Stalin, Enver !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution - we need more !
Socialist world revolution -   class war !

Socialist world revolution - fight for freedom !
Socialist world revolution - fight for the right !
Socialist world revolution - against imperialist aggression !
Socialist world revolution -   is highest class fight !

Socialist world revolution  is our passion !
Socialist world revolution -  the only way !
Socialist world revolution  is the only answer !
Socialist world revolution - hear what we say !
Socialist world revolution - Comintern !

 

We are the world proletariat - at borders not bound.
We feel global violence and hate is breaking out
Overthrow of each capitalist government !
That's the beginning  - and not the END!

 

Socialist world revolution  is our answer !
Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution -  we need more !
Socialist world revolution - global  CLASS WAR !


 

 

Meinungsbild über die mögliche Gründung einer belgischen Sektion der Komunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

Die KP Belgien und die KPD waren beide unter faschistischer Terrorherrschaft erprobte und in großen Massenkämpfen gestählte Vorhutsparteien des Proletariats. Durch den Verrat der modernen Revisionisten und die Entartung dieser Parteien stand vor den Stalinisten-Hoxhaisten  dieser Länder die große Aufgabe, allseitig mit dem modernen Revisionismus zu brechen und an der Schaffung einer neuen belgischen Sektion der Komintern(SH)) zu arbeiten. Nach dem Verrat der modernen Revisionisten bedeutete die Gründung neuer marxistisch-leninistischer Parteien überall eine K a m p f a n s a g e an den modernen Revisionismus.

Nirgendwo ist jemals eine revolutionäre Partei fix und fertig aus ihrem Gründungsparteitag hervorgegangen. In fast allen Fällen drückt die Bezeichnung "Partei" in der ersten Zeit noch mehr Absicht und Programm als gegenständliche Realität aus. Der Gründungsparteitag ist lediglich der Abschluß einer bestimmten Phase der Vorbereitung im Kampf für die Schaffung der marxistisch-leninistischen Partei gegen den modernen Revisionismus. Es ist falsch zu fordern, daß die Gründung einer marxistisch­-leninistischen Partei an Voraussetzungen gebunden sei, wie an die Existenz eines Programms auf der Grundlage der genauen Analyse des Landes und an die Verankerung der Marxisten-Leninisten in den Massen. Die Partei ist es, die als Träger und Ausarbeiter der marxistisch-leninistischen Theorie und des marxistisch-leni­nistischen Programms sich immer enger mit den Massen verbindet.
Programm und Massenverankerung bei der Gründung der marxistisch­-leninistischen Partei zu verlangen, heißt den Pflug vor den  Ochsen spannen.

Die Gründung einer neuen belgischen Sektion der Komunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) erfordert nach dem Verrat derNeo-Revisionisten - auch wenn  die Verbindung zu den werktätigen Massen sehr, sehr schwach ist - Mut und weltrevolutionären Weitblick, da die Gefahr besonders groß ist, in den Anfängen zu scheitern. Gerade in dieser ersten Phase nach der Gründung der Partei ist es von entscheidender Bedeutung, daß die Partei nicht Wunsch und Wirklihhkeit, Ziel und Realität verwechselt, sondern im besonderen Maße tiefgehend die marxistisch-leninistischen Normen der stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei  studiert und anwendet, daß wirklich ein demokratischer Zentralismus in der belgischen Sektion lebt, daß der innerparteiliche Kampf korrekt geführt wird, vor allem ideologisch und dann auch organisatorisch, daß die Partei in hohem Maß bescheiden ist und Kritik und Selbstkritik nicht als Phrase für die Korrektur untergeordneter Details ansieht, sondern als entscheidendes Mittel, um die Mitglieder der Partei anhand der eigenen Fehler im Sinne des Stalinismus-Hoxhaismus zu erziehen.

 Genau das macht der " Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD" , wenn er schreibt:
"Die Gründung der Partei zeigt allerdings, daß gewisse Bedingungen beim Aufbau der Partei erfüllt sind: daß sich die vorhandenen Kräfte des Marxismus-Leninismus auf Grundlage eines Programms und eines Statuts in einer demokratisch-zentralistischen Organisation zusammengeschlossen haben und daß sie bereits ein wichtiger Faktor des Klassenkampfes geworden sind." (" Streitbarer Materialismus" , Jahrg.3, Nr.3, S.146)IX

Die Parteigründung in Belgien
In Belgien gab es für die Gründung der Partei eine an sich günstige Ausgangsbasis : In der revisionistisch entarteten KP Belgiens war wirklich ein ideologischer Kampf entbrannt, die Dokumente  der "Polemik" von Enver Hoxha und der PAA  wurden heftig diskutiert, und schließlich entschloß sich eine große Anzahl von erfahrenen Kadern der KP Belgiens zum endgültigen organisatorischen Bruch mit dem modernen Revisionismus. Angesichts der ungeheuerlichen Thesen und Methoden der modernen Revisionisten war oft der organisatorische Bruch mit den entarteten Parteien schnell vollzogen, ohne daß aber ein wirklich ideologischer Bruch durchgeführt wurde. Bei der Gründung der marxistisch-leninistischen Partei in Belgien trat eben dieses Problem auf, und die vorliegenden Dokumente der PCMLB analysieren ausführlich die Gefahr des ungenügenden ideologischen Bruchs mit dem modernen Revisionismus :
"1963 wurde die Vereinigung der Marxisten-Leninisten von denjenigen, die sich für geeignet hielten, die Partei wieder aufzubauen, mit großem Tamtam, aber ohne tiefes ideologisches Niveau vorgenommen. Tatsächlich war überhaupt keine Einheit da. " (Clarte` 163/1971)
"Ebenso ist vom Juni bis Dezember 1963 die Vereinheitlichung der Marxisten-Leninisten, derer, die sich für solche hielten p r i n z i p i e n l o s  l a u t s t a r k und von Grippa durchgeführt worden, der in einer gewissen Rekordzeit eine Partei wieder errichten wollte, aus der er ein Werkzeug für seine Machenschaften als revisionistischer Agent machen sollte..."
Und völlig zu recht fahren die belgischen Genossen fort : "Es wäre nicht schwer in anderen Ländern Beispiele von Vereinheitlichungen zu zeigen, die eine schwere Niederlage zur Folge hatten, weil diese Vereinheitlichung verfrüht, und ohne ideologische Vertiefung durchgeführt worden war. "

(" Zur Einheit der Revolutionäre, besonders der Einheit der Marxisten­-Leninisten" 1970, 5.15, Hervorhebungen  durch die deutsche Sektion Komintern (SH))

Die Analogie zur Gründung der sozialfaschistischen  K-P-D http://www.k-p-d-online.de/  ist in mancher Hinsicht verblüffend. Gerade solch eine prinzipienlose Vereinigung ohne ideologische Tiefe, ohne Abgrenzung war die Gründung der KPD/ML und ihr Aufbau überhaupt.

 

 

 

 

USA

Präsidentschaftswahlen
am 8. November 2016

 

Aufruf

zum aktiven Wahlboykott

Donald Trump oder Hitlery Clinton? - Pest oder Cholera!

" DEN UNTERDRÜCKTEN WIRD IN MEHREREN JAHREN EINMAL GESTATTET, DARÜBER  ZU ENTSCHEIDEN, WELCHER VERTRETER DER UNTERDRÜCKENDEN KLASSE SIE IM PARLAMENT VER- UND ZERTRETEN SOLL ! " KARL MARX

Der zunehmend erstarkende US-Imperialismus , der als weltimperialistische Großmacht um die Erweiterung seiner Einflußphären in der Welt kämpft, wendet einen ungeheuren Propagandaapparat auf, um die ausgebeuteten und unterdrückten Volksmassen in den USA und in der Welt über seinen weltimperialistischen Charakter zu betrügen. Der US-Imperialismus macht einen auf Hollywood, spielt  " die Guten" und stellt sich als "Friedensengel " dar, als " besonders vernünftig" und " besonnen" in weltimperialistischen Krisensituationen , als "großzügig" gegenüber den ausgebeuteten Massen der halbfeudalen und halbkolonialen Länder usw. usf. und deht unter diesen Deckmantel nach außen seine Weltmachtsposition und Einflußgebiete in der Welt aus - mit allen Mitteln, mit Raubkriegen; und nach innen mit Mitteln faschistischer Gewalt und Staatsterror.

Die Zeit der Präsidentschaftswahlen ist ein willkommener Anlaß , um verstärkt diese Lügen zu verbreiten. Heute rühren die US-Imperialisten die Propagandamühlen und rüsten zur Präsidentschaftswahl 2016. Wieder einmal soll den Massen glaubhaft gemacht werden , daß die " wahre Demokratie" durch die Wahlen verwirklicht wird und jeder am Aufbau " seines eigenen Staates" durch die Wahl " seiner Partei" mitarbeiten kann. Um das Volk zu betrügen, werden lange und "hitzige" Fernsehduelle über email Affairen, sexuallfaschistische Affairen von Trump und Bill Clinton, über Trumps rassistische und islamophobe Ausbrüche etc. Parlamentsdebatten geführt, um zu zeigen, daß jede Partei angeblich einen anderen Weg verfolgen würde. In der Tat aber sind es lediglich Schaugefechte - die Entscheidungen sind schon längst im Vorfeld der Parlamentsbühne gefallen. So soll der Anschein erweckt werden, als könnten die Washingtoner Wahlparteien die Politik der US-imperialistischen Supermacht bestimmen. Die bürgerlichen Parteien sind jedoch Werkzeuge der Monopolbourgoisie und nicht umgekehrt. Diese Parteien sind Propagandaabteilungen der einen imperialistischen Monopolbourgoisie , die jede auf ihre Weise verschiedene Teile der Volksmassen betrügen, Instrumente der herrschenden Klasse. Die verschiednen, oder  bzw. die 2 großen politischen Parteien sind von der Bourgoisie gerade deswegen geschaffen worden , um die Diktatur der Bourgoisie zu verschleiern. Lenin weist in seinem grundlegenden Werk " Staat und Revolution" darauf hin , wie treffend Marx die bürgerliche Demokratie als Form der Diktatur der Bourgoisie charakterisiert:

" Marx hat dieses Wesen der kapitalistischen Demokratie glänzend erfaßt, als er in seiner Analyse der Erfahrungen der Kommune sagte : den Unterdrückten wird in mehreren Jahren einmal gestattet , darüber zu entscheiden, welcher Vertreter der unterdrückenden Klasse sie im Parlament ver- und zertreten soll." (Lenin, " Staat und Revolution " 1917, LW 25, S. 475, Marx " Der Bürgerkrieg in Frankreich", 1971, MEW 17, S. 340)

Aus all dem folgt : * Nicht die jeweilige Position dieser oder jener Partei oder Stellvertreter, Kandidat etc der bürgerlichen Klassenfront kann für uns der Ausgangspunkt sein, sondern die Politik der (Welt)Bourgoisie als Klasse gegenüber dem Weltproletariat und den übrigen werktätigen Schichten.

Lenin lehrt über die Rolle von Wahlen in "Staat und Revolution", ( Der Staat - ein Werkzeug zur Ausbeutung der unterdrückten Klasse)

"Die Allmacht des 'Reichtums' ist in der demokratischen Republik deshalb sicher, weil sie nicht von einzelnen Mängeln des politischen Mechanismus, von einer schlechten politischen Hülle des Kapitalismus abhängig ist. Die demokratische Republik ist die denkbar beste politische Hülle des Kapitalismus, und daher begründet das Kapital , nachdem es ( durch die Paltschinski, Tschernow, Zereteli und Co.) von dieser besten Hülle Besitz ergriffen hat, seine Macht derart zuverlässig, derart sicher ,daß kein Wechsel, weder der Personen noch der Institutionen noch der Parteien der bürgerlich-demokratischen Republik, diese Macht erschüttern kann. Es muß noch hervorgehoben werden, daß Engels mit großer Entschiedenheit das allgemeine Stimmrecht als Werkzeug der Herrschaft der Bourgeoisie bezeichnet. Das allgemeine Stimmrecht, sagt er unter offensichtlicher Berücksichtigung der langjährigen Erfahrungen der deutschen Sozialdemokratie ist '

...der Gradmesser der Reife der Arbeiterklasse. Mehr kann und wird es nie sein im heutigen Staat.'

Die kleinbürgerlichen Demokraten vom Schlage unserer Sozialrevolutionäre und Menschewiki sowie ihre leiblichen Brüder, alle Sozialchauvinisten und Opportunisten Westeuropas, erwarten eben vom allgemeinen Stimmrecht 'mehr' . Sie sind in dem falschen Gedanken befangen und suggerieren ihn dem Volke, das allgemeine Stimmrecht sei ' im heutigen Staat' umstande, den Willen der Mehrheit der Werktätigen wirklich zum Ausdruck zu bringen und seine Realisierung zu sichern(...) " (Lenin , Staat und Revolution, LW 25, S. 405-406)

Bei den diesjährigen US-Präsidentschaftswahlen soll durch das " Schreckgespenst Donald Trump als Präsidentschaftskandidat" - trotz aller Tatsachen, die immer wieder das Gegenteil beweisen - die Hitlery Clinton als "zuwanderungsfreundlich" und "Frauenrechtlerin", als das " kleinere Übel", als "nicht-revanchistisch" und " friedlich" hingestellt werden. Andersrum wird ein Schuh daraus, nämlich daß das gesamte revisionistische und sozialfaschistische Spektrum von DKP über den russischen Imperialismus bis hin zu Volltrotteln wie Chris Sedlmaier, Schillerstraße 40 , 01855 Sebnitz und Michael Sheldon Koba Michael Kubi 60386 Frankfurt am Main , bis hinein zu faschistischen und faschistoiden Strömungen wie AFD alle samt auf Donald Trump setzen. Die Gründe hierfür liegen angeblich darin, dass Trump "gut mit Putin und Russland kann" und Putin und der russische Imperialismus ihrerseits wieder auf Trump setzen, um mit den Oligarchen möglichst profitable Geschäfte zu machen. Hitlery Clinton wiederum nimmt dies zum Anlass, um  in Goebbel'scher Manier russophob rum zu klaffen was das Zeug hält, daß es einem das Blech weg haut. Soll also heißen die großbürgerliche Monopolbourgoisie CDU/CSU, SPD und Grüne setzen auf Hitlery Clinton,  die AFD tendiert mehr zu Trump, ja solche sozialfaschistischen Vollblödis wie Chris Sedlmaier , der aus Dachau abgehauen ist und Michael Kubi bezeichnen Trump sogar als " cleveren Geschäftsmann" und wollen mit ihm zum "Sozialismus ", wenn sich der Milliardär mit den russischen Imperialismus verbrüdert. Also blöder geht`s nun wirklich nicht mehr. Dies dient vor allem dazu, gerade auch diejenigen wieder an den US-imperialismus und Weltimperialismus zu ketten, die begonnen haben, sich von Hitlery Clinton abzuwenden , seitdem ihre Regierungspartei der US-imperialistischen (Welt)Bourgoisie ihr wahres konterrevolutionäres Gesicht deutlicher zeigen mußte, z.B. als Hitlery Clinton noch Außenministerin war und somit hauptverantwortlich für die Entstehung des allahfaschistischen IS, der Bombardierung und konterrevolutionären,  reaktionären Stellvertreterkriege in Libyen, Syrien und der Ukraine ist. Daneben kann die Weltbourgoisie testen, welches Potential heute schon durch einen faschistischen Kandidaten wie Trump mit einem offen reaktionären Image mobilisiert werden kann. Die Partei der " Demokraten" unter Hitlery Clinton wird also kurzum als Vertreterin eines angeblich nicht so aggressiven Teiles der US-amerikanischen Finanzoligarchie dargestellt, obwohl sie offenkundig die Interessen der Wallstreet und ihrer "Bankster" vertritt und deren Marionette ist, die Republikaner mit ihren Spitzenkandidaten Trump hingegen als Vertreter eines aggressiven Teils der millardenschweren Monopololigarchie gepickt mit Investmentbankkapital und Mogulkapitalismus. So wird die Illussion geschürt , wer Trump und die Republikaner wählt , wählt " wenigstens gegenwärtig" den Frieden , da er ja so gut mit Russlandu und Putin kann und wer Hitlery Clinton und die " Demokraten" wählt , wählt die " demokratischen Freiheiten" , wer Trump und seine Partei wählt, wählt Faschismus, wer Hitlery Clinton und sein Partei wählt , kann sich gleich in den Schützengraben legen und wählt den 3.Weltkrieg mit Russland etc. Was für ein Betrug! Was für eine Demagogie! Betrachten wir dagegen die Tatsachen:

In den letzten 8 Jahren

UNTER DER OBAMA-REGIERUNG - ist zum Einen wegen seiner Umweltheuchelei der gesamte Kohlebergbau zusammengebrochen und ganze Landstriche sind arbeitslos, führte seine sogenannte Einführung der staatlichen Gesundheitsversorgung und viele andere Faktoren zum Staatsbankrott . 2008 begann die Weltfinanz- und Bankenkrise und die Faschisierung des US-amerikanichen Staatsapparates hatte ungeheure Ausmaße angenommen unter dem Vorwand der "Verbrechens- und Terroristenbekämpfung". Die Vereinigten Saaten sind zu faschistischen Staaten ausgebaut worden. Die Kette der Eskalation der Faschisierung reicht von ihren berüchtigten völlig über füllten Knästen, Straflagern , Bootcamps etc , wo bei 3 Mio Insassen defakto jeder 100. in der Bevölkerung eingebunkert ist. Heute sind die USA Staaten von der Art Hitlers. Die Präsidentschaftswahlen sind eine Maskerade des amerikanischen Faschismus. Völlig normal wurden Hausdurchsuchungen, Abhören und Ablesen von Räumen, Telefonen und emails, Zensurmaßnahmen und bürgerkriegsähnliche Polizeieinsätze gegen die schwarze Bevölkerung bis hin zu rassistischen Polizeimorden an schwarzen Jugendlichen auf offener Straße, die von der faschistischen Klassenjustiz gedeckt werden usw. Der faschistische Apparat der Polizei, des Staats- und amerikanischen Bundesgrenzschutzes ( gerade seine Verbrechen an der mexikanischen Grenze) , der immer mehr perfektioniert wird, terroristische Sondereinheiten wie die FBI, Nationalgarde und mobile Einsatzkommandos haben einen Stand erreicht, der die Gestapo vor Neid erblassen lassen würde. Ein lückenloses Bespitzlungssystem mit Hilfe von Computerkontrolle wird über die USA und der Welt ausgebreitet, schlimmer als bei der Stasi. Festnahmen erfolgen immer öfter mit Kopf- und Rückenschüssen (Alva Brazie, Eric Garner, Michael Brown, Tamir Rice, Freddie Gray, Alton Sterling, Philando Castile etc) abgesichert durch das Todesschutzgesetz - allein 2015 sind über 1000 Todesschüsse von der US-amerikanischen Polizei ausgefeuert worden. Der Justizterror gegen Weltrevolutionäre, Anti-imperialisten, Bolschewisten und Stalinisten-Hoxhaisten nimmt mit unglaublichen Urteilen immer größere Ausmaße an, Verbotsdrohungen und Verfolgung vor allem ausländischer weltrevolutionärer Organisationen sind an der Tagesordnung usw. Von den USA aus wird die weltweite anti-kommunistische Propaganda gesteuert. Seit Verabschiedung der Notstandsgesetze 1952 wurde mit Hilfe der " Demokraten" Partei ein planmäßig und systematisch gewobenes Netz von Gesetzen geschaffen. Heute sind bereits praktisch alle noch verbliebenen Reste bürgerlicher Freiheiten und Rechte außer Kraft gesetzt worden, weil die (Welt)Bourgoisie ihre Herrschaft anders nicht mehr aufrecht erhalten kann.

Imperialistische Raubkriege lassen sich nur ungehindert durchführen, wenn an der Heimatfront faschistische Grabesstille hergestellt ist.

Die allseitige Militarisierung in den USA auf allen Lebensgebieten wurde unter der " DEMOKRATEN" -REGIERUNG in ungeheurem Ausmaß vorangetrieben. Die US-Army und die Marine Corps wurden und werden auf Grundlage des Aufbaus einer weltumspannenden Rüstungsindustrie immer weiter aufgerüstet und mit den neusten Waffen ausgestattet. Für die NATO wurden weitere Übungsgelände geschaffen. Auch das Einziehen von Privatfahrzeugen und das "Fahrverbot" unter dem Vorwand der "Erdölknappheit" fand unter der "Demokraten"-Regierung statt und dient der Mobilmachung der ganzen Bevölkerung. Neuerdings wird über die Verlängerung der Kriegseinsätze in Afghanistan und Irak, sowie die Ausdehnung des Militärdienstes auf Frauen , Kinder und ausländische Jugendliche debattiert. Der Bau von Atomkraftwerken und Atombomben wird - als Bestandteil des der (WElt)Kriegsvorbereitung dienenden Atomprogramms- trotz aller massiven Massenproteste- in große Eile durchgezogen. Nicht zuletzt wurde der Piratenakt von Mogadischu unter dem Kommando der "Demokraten" -Regierung durchgeführt. Solche Operationen dienen heute globalen militärischen Operationen und Aggressionen. Durch verstärkte Übergehen von pazifistischen Phrasen zu offenen Kriegsdrohungen gegenüber den Erdöl produzierenden Ländern , zur offenen Diskussion darüber, ob wir heute vor einen neuen Weltkrieg stehen, die die damalige Außenministerin Hitlery Clinton selbst mit anzettelte, durch millitaristische Provokationen wie öffentliche Vereidigungen von Rekruten werden die werktätigen Massen in den USA heute, neben der Predigt der großamerikanischen Überheblichkeit und des Chauvinismus gegenüber anderen Völkern ideologisch auf einen neuen Weltkrieg vorbereitet. Die Globalisierung des Faschismus und des imperialistischen Krieges sind unausweichliche Wesensmerkmale des Weltimperialismus. Dieser kann nicht anders aufrecht erhalten werden. Er kann nur durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt werden. Und eben deswegen ist der Weltimperialismus der größte Feind der sozialistischen Weltrevolution, bereitet sich die Weltbourgeoisie auf die entscheidenden Klassenschlachten mit dem Weltproletariat vor. Die Vorbereitung auf den Weltklassenkrieg, das ist der wahre Kern, der sich hinter all dem Propagandarummel um die Wahlen in den USA verbirgt: Die USA als Weltgendarm gegen den Kommunismus. Deswegen müssen wir einen gnadenlosen Kampf gegen den Weltimperialismus führen, einen Kampf auf Leben und Tod.

Die Republikaner mit dem Bonzenmilliardär Trump ist nicht das "kleinere Übel" und auch nicht "antiimperialistisch " oder " systemkritisch", als der er und dieses ganze Revigesocks, Sozialfaschisten und Rechtsesotherikern und andere Reaktionäre uns verkauft werden soll . Trump ist von der Sorte Hitlers, ein Mann des Großfinanzkapitals , die blutige Speerspitze und Spitze des Eisberges der herrschenden Klasse . Er betreibt auf seine Weise , im Kern genauso wie Hitlery Clinton und andere bürgerliche Politiker die Geschäfte des US-Imperialismus und Weltimperialismus. Ob Trump oder Clinton, beide zusammen oder jeder andere bürgerliche Partei sind Werkzeuge des weltimperialistischen Staatensystems. Die verschärfte Faschisierung und Militarisierung , die Intensivierung der Kriegsvorbereitung, die globalisierte Ausbeutung und Unterdrückung, die globalisierte Konterrevolution muß mit dem globalisierten Klasssenkampf des Weltproletariats beantwortet werden. Der heutige Weltfaschismus und imperialistische Weltkrieg kann nur durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt werden und nicht durch Präsidentschaftswahlen.

DIE WAHL ZWISCHEN DONALD TRUMP UND HITLERY CLINTON IST EINE WAHL ZWISCHEN PEST ODER CHOLERA!!

Wahre Demokratie gibt es nur unter der Herrschaft des amerikanischen Proletariats und niemals unter der Herrschaft der amerikanischen Bourgeoisie.

Also macht einen aktiven Wahlboykott. Geht ins Wahllokal und streicht den ganzen Zettel durch und macht eure Stimme ungültig. Gebt eure Stimme dem Klassenkampf und der Revolution !

 



 

 

vor 75 Jahren ..

8. November 1941

Es lebe der Gründungstag der PAA !

 

 

8. November 1941 - Gründung der Partei

 

»Die Partei der Arbeit Albaniens kämpfte und kämpft

entschlossen für die Verteidigung der Reinheit der marxistisch-

leninistischen Ideen und sie wird immer entschlossen

dafür kämpfen. Sie ist gegen alle, die diese Ideen zu entstellen

und durch bürgerliche, revisionistische und konterrevolutionäre

Ideen zu ersetzen versuchen, und sie wird immer gegen sie sein.«

ENVER HOXHA

 

 

Haus, in dem die Partei gegründet wurde

BILDBAND IN DEUTSCHER SPRACHE

 

 

 

ENVER HOXHA

Als die Partei gegründet wurde

Auszüge

mit freundlicher Genehmigung von www.enver-hoxha.net

 

in deutscher Sprache

"Ausgewählte Werke Band I"

 

 

 

 

 

 

Ernst auf dem 6. Parteitag der PAA

 

Grußadressen der deutschen Kommunisten zur Gründung der PAA

 

Sammlung von Dokumenten

aus den Jahren 1971 - 2016

 

 

 

 

8. November 2016 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) an die albanische Sektion

Es lebe der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

und

der 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)!


Die Komintern (SH) sendet allen albanischen GenossInnen und der albanischen Sektion der Komintern (SH) revolutionäre Grüße

aus Anlass des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

am 8. November 1941

und zum 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)

am 8. November 2014.

 

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen !

 

Wir senden euch herzliche Kampfesgrüße zum 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens und zum 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH).

Der 8. November 1941 war der Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, als das Fundament des sozialistischen Albaniens gelegt wurde.

Und der 8. November 2014 war ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes, als ihr albanischen Genossen den Grundstein für die Wiederherstellung des sozialistischen Albaniens gelegt habt.

All diese Jahre waren Jahre der heroischen Kämpfe und Schlachten für den Triumph der Revolution und des Sozialismus. Euer schmerzlichstes Erlebnis war das Verlust des glücklichen Lebens in einer sozialistischen Gesellschaft. Umso tiefer wurde euer Hass gegen all jene Verräter, die eure geliebte sozialistische Heimat verraten und zerstört haben. Ihr habt euren Hass in feste Entschlossenheit verwandelt, alle revolutionären Errungenschaften, die sich das albanische Volk mit seinem Blut und Schweiß erkämpft hatte, zurück zu erobern. Es ist euer Hass und eure Entschlossenheit, die Diktatur des Proletariats wiederherzustellen, was eure Feinde am meisten fürchten. Deswegen werden sie nicht müde, euch mit Dreck zu überschütten. Ihr aber habt den Kampf gegen den Anti-Kommunismus in Albanien niemals aufgegeben. Ihr stützt euch auf die ideologische Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus, auf die ruhmreiche Vergangenheit der Partei der Arbeit Albaniens, auf die internationale Unterstützung durch die Komintern (SH).

 

Die vor zwei Jahren gegründete albanische Sektion marschiert entschlossen und ohne zu schwanken auf dem ruhmreichen Weg der Partei der Arbeit Albaniens weiter voran. Die albanische Sektion der Komintern (SH) wird sich mit jedem neuen Jahr immer besser mit der albanischen Arbeiterklasse und des albanischen Volkes verbinden und eines Tages an der Spitze des Klassenkampfes stehen. Es wird der Tag kommen, an dem die Diktatur der albanischen Bourgeoisie gestürzt, die ausländischen Imperialisten vertrieben und die Diktatur des Proletariats wieder errichtet wird, um den Sozialismus in Albanien unter dem revolutionären Banner des Genossen Enver Hoxha wieder neu aufzubauen.

Wir wissen, dass unsere albanischen Genossinnen und Genossen unter schwierigen Bedingungen der Illegalität kämpfen müssen. Sie werden verfolgt von den Sozialfaschisten, die über Mittel und Wege verfügen, den Einfluss der Komintern (SH) in Albanien zu blockieren, unsere Mitglieder zu diskreditieren und sie von ihrem Kampf für die sozialistische Revolution fernzuhalten. Seid wachsam, Genossen ! Haltet euch streng an die Regeln der Illegalität, die euch die Partei der Arbeit im Befreiungskamopf gegen die faschistischen Besatzer und ihre Quislinge gelehrt haben! Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen stehen solidarisch an eurer Seite und unterstützen euch mit aller Kraft.

Das albanische Volk spürt die Folgen der weltkapitalistischen Krise am eigenen Leibe und es wird dagegen protestieren und sich erheben. Damit sich das albanische Volk unter eurem kommunistischen Banner erheben können, ist es notwendig, eine starke albanische Sektion der Komintern (SH) aufzubauen.

 

Ihr albanischen Genossinnen und Genossen haben immer noch unter der derzeitigen Situation der Spaltung der albanischen Kommunisten zu leiden. Wir wissen das. Es ist daher die vordringlichste Aufgabe der albanischen Sektion der Komintern (SH), das Zirkelwesen der einzelnen Gruppen zu überwinden und eine revolutionäre Einheitsfront unter dem Banner des Genossen Enver Hoxha herzustellen. Die Spaltung der verschiedenen Gruppen bedeutet insgesamt eine Schwächung der albanischen kommunistischen Bewegung. Nur durch den Kampf für die Einheit kann die albanische kommunistische Bewegung in Stärke verwandelt werden. Die Einheit der Kommunisten in Albanien kann nur im Kampf gegen Opportunismus errungen werden kann - gegen die Opportunisten und nicht mit den Kommunisten.

Die Einheit der albanischen Kommunisten beruht auf dem gemeinsamen Willen und auf dem gemeinsamen Handeln, um Albanien wieder in ein sozialistisches Land zu verwandeln. Doch das ist nicht das Entscheidende. Das Entscheidende ist die revolutionäre Einheit zum Sturz der Diktatur der Bourgeoisie. Ein neues sozialistisches Albanien kann nur durch die gewaltsame sozialistische Revolution wieder aufblühen. Einheit kann es also nur mit denjenigen Kräften geben, die diesem revolutionären Weg der albanischen Sektion der Komintern (SH) folgen.

Deswegen ist es unverzichtbar, unermüdlich und hartnäckig einen klaren Trennungsstrich zu ziehen zwischen uns und den albanischen Opportunisten, den Lakaien der albanischen Sozialfaschisten.

Die Einheit der albanischen Kommunisten ist nur auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus möglich, also nur im Kampf gegen die Opportunisten und nicht mit den Opportunisten.

Liebe Genossinnen und Genossen,

Die PAA mit Enver Hoxha an der Spitze hat euch alles gelehrt wie der revolutionäre Kampf für den Sozialismus in Albanien zu führen ist. Es kommt jetzt darauf an, diese Lehren konsequent in die Tat umzusetzen und die Komintern (SH) in Albanien mit aller Kraft zu stärken.

 

Die Komintern (SH) und ihre Sektionen wünschen der albanischen Sektion viel Erfolg, Mut und Durchhaltekraft. Ihr werdet alle Schwierigkeiten überwinden, so wie auch die PAA alle Schwierigkeiten überwunden hat.

Der Sieg wird unser sein !

 

Ehre und Ruhm dem 75. Jahrestag der PAA !

Es lebe der Genosse Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien !

 

Es lebe die Komintern (SH) und ihre albanische Sektion !

 

Es lebe die Einheit aller albanischen Kommunisten unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus !

 

Komintern (SH)

 

1. November 2016

 

 

 

vor 40 Jahren ...

 

 

 

7. Parteitag der PAA

1. November 1976

 

 

 

 

Berichte über den 7. Parteitag

Radio Tirana

 

 

 

 

 

ENVER HOXHA

Bericht über die Tätigkeit des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens

erstattet am 1 November 1976 auf dem

7. Parteitag

herunterladen als PDF-Datei

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

Bündnis „Fluchtursachen bekämpfen“

Nürnberg: 1500 demonstrieren vor Flüchtlings-Bundesamt

 

Etwa 1500 Flüchtlinge und Unterstützer haben sich am Samstag in Nürnberg auf den Weg gemacht, um vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu demonstrieren.

 

 

 

 

Kampf dem neuen rassistischen Asylgesetz der CSU - eine Neuauflage des Nürnberger Rassengesetzes der Nazis

Samstag, 29. 10 2016

 

 

 

 

Komintern (SH) am 17. September vor der bayrischen Staatskanzlei

gegen TTIP und CETA

 

Aufruf

Am 29. Oktober 2016

nach Nürnberg zur Demonstration:

Fluchtursachen bekämpfen!

Gemeinsam gegen imperialistische Kriege, Faschismus, Rassismus, Unterdrückung und Ausbeutung !



Zur Zeit befinden sich weltweit zwischen 60 und 90 Millionen Menschen auf der Flucht. Fluchtgründe gibt es viele. Menschen fliehen etwa wegen der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen, wegen imperialistischer Kriege und politischer Verfolgung, sie fliehen vor Hunger, Elend, ökologischen Katastrophen, Versklavung, Zwangsverheiratung, Verfolgung aufgrund ihrer ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit, ihrer Klassenzugehörigkeit oder ihrer gewerkschaftlichen Orientierung.

 

Fluchtgründe benennen – Solidarität aufbauen!

Den Fluchtgründen ist eines gemeinsam: Ihre Ursachen liegen in Unterdrückungsverhältnissen. Ein an Profit und Konkurrenz ausgerichtetes Wirtschaftssystem bringt überall auf der Welt Unrecht und Elend hervor und produziert in vielen Regionen Fluchtursachen. Dieses System ist staatsmonopolistisch geprägt, doch das Weltkapital, das für die Mehrheit der Menschheit Entrechtung und Unterdrückung bedeutet, ist als Unterdrückungsverhältnis sehr viel älter als der Imperialismus selbst. Dieses Wirtschaftssystem ist nicht darauf ausgerichtet, Wohlstand und Sicherheit für alle Menschen zu schaffen. Es geht in ihm letztlich nur um die Profitinteressen eines sehr kleinen Teils der Menschheit. Die weltweite Konkurrenz um Profite bringt notwendigerweise Krisen und Kriege hervor. Ganze Regionen werden destabilisiert. Weltweit operierende Institutionen wie IWF und Weltbank sichern mit ökonomischen und politischen Maßnahmen den Ablauf dieses Wirtschaftens im Interesse der Herrschenden. Der Weltimperialismus setzt die Welt in Brand – und das sehr effizient! Weltimperialismus ist nicht etwas, das allein in fernen Teilen der Welt geschieht. Er bedeutet Raubbau an der Natur, enorme Steigerung des Reichtums einiger Weniger und gleichzeitige Verarmung der großen Mehrheit überall auf der Welt. Auch in der BRD ist das Leben von immer mehr Menschen geprägt durch Not und Armut. Auch hier gilt: Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. In den letzten Jahrzehnten wurden erkämpfte Rechte massiv abgebaut sowie offensiver Sozialraub betrieben. Viele sehen sich konfrontiert mit Erwerbslosigkeit, Altersarmut, erschwertem Zugang zu Bildung und stark erhöhter Konkurrenz auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt.

 

Staatliche Politik gegen Geflüchtete und Migranten ist ein Angriff auf Proletarier aller Länder!

Die sogenannte "Willkommenskultur " , die 2015 von der Regierung und der deutschen Wirtschaft ausgerufen wurde, hat geschickt versucht, sich die tatsächliche Hilfsbereitschaft großer Teile der Bevölkerung zunutze zu machen. Gestaltet war das "Willkommen" seitens der Herrschenden aber von Anfang an nach wirtschaftlichen Interessen. Dem Staat gilt die Migration als zu nutzende Krise. Das Schicksal der Geflohenen ist nicht sein Anliegen. Ein großer Teil der Flüchtlinge wird unter übelsten Bedingungen interniert und brutal abgeschoben. Sehr viele Geflohene schaffen es nicht nach Europa. Sie bleiben auf immer riskanteren Fluchtrouten hängen oder ertrinken bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Abschottung der Festung Europa ist tausendfacher staatlicher Mord. Es ist die Pflicht der Menschen hier, dieses Morden zu beenden. Das politische Personal der Herrschenden versucht die Flüchtlinge zu instrumentalisieren, um über eine zunehmende Konkurrenz um Arbeitsplätze und die Errichtung eines neuen Billiglohnsektors für Geflüchtete das Lohnniveau für alle weiter zu drücken. Die Konkurrenz um Arbeitsplätze, Bildung und Wohnraum soll steigen und die Bevölkerung im Konkurrenzkampf weiter gespalten werden. Bei dieser Spaltung wird mit rassistischer Hetze nachgeholfen und bewusst Nationalismus geschürt – denn Nationalismus ist letztlich nichts anderes als die idiotische Solidarität der Ausgebeuteten und Unterdrückten mit ihren Ausbeutern und Unterdrückern. In den Lagern und Unterkünften, in denen Geflüchtete auch in der reichen BRD unter üblen Bedingungen untergebracht werden, warten die Menschen auf ihre Selektion nach dem Kriterium der Verwertbarkeit. Das heißt, die auf dem Arbeitsmarkt Erwünschten dürfen bleiben, gerade die Schwachen sollen wieder gehen müssen. Für Wirtschaft und Regierung stellt dies eine Möglichkeit dar, den Niedriglohnsektor auszuweiten, um am besten noch massenhaft Mindestlöhne und Arbeitsstandards sowie erkämpfte Rechte zu unterlaufen. Flüchtlinge sind aufgrund ihrer prekären Situation und Existenzunsicherheit besonders erpressbar, was der deutschen Wirtschaft hoch willkommen ist. Daimler-Chef Zetsche erklärt die Geflüchteten, die 2015 in Deutschland angekommen sind, zur „Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder“. IHK-Präsident Schweitzer äußerte, dass seine Leute bei den Aufnahmeverfahren „prüfend“ dabei wären. Denn Wachstum und sogenannte Wettbewerbsfähigkeit funktionieren in einer auf Export ausgerichteten Wirtschaft hauptsächlich über Senkung der Produktionskosten, das heißt u. a. Verbilligung der Löhne. Dafür sollen nach dem Willen der Herrschenden Geflüchtete herhalten – auch durch sanktionierbare Zwangsarbeit unterhalb des Mindestlohns (wie im Bundesintegrationsgesetz beschlossen). Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Aufgabe, die politischen Vorgaben umzusetzen. Auf institutioneller Ebene sortiert es die Geflüchteten nach den Nützlichkeitskriterien des Kapitals. Es sorgt außerdem für rassistische Benachteiligung und die Abschiebung unerwünschter Geflüchteter. Asylrechtsverschärfungen sind ein Angriff auf die lohnabhängige Klasse! Auch die permanente Verschärfung der sogenannten Sicherheits- und der Repressionsmaßnahmen richtet sich gegen uns alle. Unter dem Vorwand der "Terrorismusbekämpfung" werden unsere Rechte immer weiter eingeschränkt. Dagegen werden wir uns gemeinsam zur Wehr setzen! Was wir hervorheben und endlich angehen müssen, ist der gemeinsame Kampf um unsere Rechte, unsere Existenzgrundlagen und für eine andere Gesellschaft. Der sozialen Spaltung setzen wir unsere Solidarität miteinander entgegen. Solidarität heißt: gemeinsam kämpfen. Das heißt auch, die ökonomische und die über rassistische Hetze gesteuerte politische Spaltung der Arbeiterklasse zu bekämpfen. Wir fordern gleiche soziale und politische Rechte für alle!

 

Kein Mensch flieht freiwillig

Nur die wenigsten Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, gelangen nach Europa. Viele bleiben als Binnenflüchtlinge in ihren Heimatländern, ein bedeutender Teil der geflüchteten Menschen sitzt in – oftmals armen – Nachbarländern fest, häufig unter grausamsten Bedingungen in riesige Lager eingepfercht. Um einen Großteil derer, die als "nicht verwertbar" eingestuft werden, abzuschieben oder gar nicht erst nach Europa gelangen zu lassen, werden Polizei, Militär und die Agentur Frontex mitsamt ihrer Subunternehmen zum Einsatz gebracht. Viele Flüchtlinge sterben während ihrer Flucht. Etliche verlieren ihre gesamten Ersparnisse an kommerzielle Fluchthelfer oder werden ermordet, vergewaltigt oder versklavt. Flucht ist meist verbunden mit extremen Strapazen, traumatisierenden Erlebnissen, Angst und Ungewissheit. Sie ist geprägt von Gefahren, der Sorge um die Zukunft und oft der Sorge um Menschen, die in der Herkunftsregion zurückgelassen werden mussten. Auf ihrem Weg sind Geflüchtete staatlichen Willkürmaßnahmen und Übergriffen durch Militär, bewaffnete Banden, Grenzschutz und Polizei ausgesetzt. Die individuellen Gründe, sich diesen Gefahren auszusetzen, unterscheiden sich durchaus. Ihnen gemeinsam ist, dass die Situation, vor der Menschen fliehen, bedrohlicher ist als die Flucht. Menschen fliehen z. B. vor mörderischen rassistischen Übergriffen auf dem Balkan, vor dem Krieg, den das Erdogan-Regime im Osten der Türkei gegen die Kurden führt. Sie fliehen aus den zerbombten Städten Syriens, wo die Nato-Staaten einen Regimewechsel herbeiführen wollen und zu diesem Zweck Terrorgruppen unterstützen. Sie fliehen vor Folter, Mord, Völkermord und patriarchaler Gewalt in den vom IS/Daesh kontrollierten Gebieten. Sie fliehen, weil das Leerfischen der Küsten vor Somalia ihnen die Lebensgrundlage entzogen hat. Sie fliehen, weil sie durch Vertreibung und ethnische Verfolgung in Äthiopien ihre Einkommensquellen verloren haben ... Die Überlebenden, die nach Europa gelangen, sehen sich konfrontiert mit immer perfideren Abschottungsmaßnahmen, äußerst restriktiven Asylgesetzgebungen, behördlichen Schikanen, mit krakeelenden PolitikerInnen und einem mobilisierten rassistisch-faschistischen Mob. Viele von ihnen sehen sich dem Hohn ausgesetzt, dass die Staaten, aus denen sie wegen mörderischen Verhältnissen flohen, zum Zwecke der Abschottung zu "sicheren Herkunftsländern" erklärt wurden.

 

Die Unterdrückung der Frauen kennt keine Grenzen – der Frauenkampf auch nicht.

Etwa die Hälfte der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, sind Frauen und ihre Kinder. Neben den Fluchtgründen, die alle treffen können, sind Frauen zusätzlich noch von besonderen Unterdrückungs- und Verfolgungsverhältnissen betroffen. Ihnen drohen oft Zwangsverheiratung, religiös motivierte Unterdrückung, Versklavung, Genitalverstümmelungen, Vergewaltigung und jegliche andere Formen von Gewalt bis hin zum Mord. In Kriegen werden Frauen systematisch vergewaltigt. Während des Völkermordes an den Jesiden in Shengal (Südkurdistan) 2014 wurden tausende jesidische Frauen und Kinder von IS-Männern vergewaltigt und später ermordet oder versklavt. Ein Drehkreuz für den Verkauf der Frauen und Kinder befand sich auf türkischem Staatsgebiet. In den Flüchtlingslagern (auch in der BRD ) erleben geflohene Frauen größere Bedrohungen als Männer. Ihnen drohen weiter sexuelle Gewalt, Zwangsprostitution, Übergriffe durch Wachpersonal oder Behördenvertreter und Eingriffe in ihre Selbstbestimmung. Besonders gefährdet sind auch Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung flohen und nun wiederum Angriffen und Erniedrigungen ausgesetzt sind. Sexismus, patriarchale Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen sind kein Spezifikum bestimmter Regionen. In unterschiedlichen Ausprägungen sind sie überall auf der Welt existent. Die patriarchalen Verhältnisse betreffen alle Frauen. Frauen-/genderspezifische Fluchtgründe müssen ohne Wenn und Aber anerkannt werden. Die Rechte von geflüchteten Frauen müssen mit allen Mitteln verteidigt werden. Keine Lager für Frauen! Alle Lager abschaffen! Wir fordern selbstbestimmte Schutzräume für Frauen, die dies möchten – und natürlich Schutzräume für Kinder. Wir fordern echten Schutz für Frauen – überall! Das Patriarchat wird nicht automatisch verschwinden, wenn der Kapitalismus überwunden wird. Es herrscht hier – jetzt – weltweit. Bekämpfen wir es gemeinsam, unabhängig von unserem Geschlecht: hier – jetzt – weltweit!

Fluchtursache Krieg

Frauenrechte (oder andere humanitäre Vorwände) müssen immer wieder für Kriegspropaganda herhalten. Doch um humanistische Beweggründe geht es den Kriegstreibern nie. Tatsächlich geht es den kriegsführenden imperialistischen Staaten und ihren Militärbündnissen um die Bedienung der Interessen der herrschenden Klasse der jeweiligen Länder. Kriegsziele sind die Beseitigung unliebsamer Regierungen, der Zugang zu Rohstoffen und Absatzmärkten, oder mittel- und langfristige geostrategische Interessen. Selbstverständlich bedarf dies einer entsprechenden medialen Propagandamaschinerie. Die Nato-Staaten erzeugen oft verdeckte oder Stellvertreterkriege oder greifen in Konflikte direkt ein. Oft bauen sie Terrorgruppen oder faschistische Milizen (die dann aber z. B. "gemäßigte Opposition" genannt werden) auf oder unterstützen bestehende Milizen finanziell, logistisch, sowie durch Waffen. Der sogenannte Islamische Staat (IS) wurde jahrelang von der Türkei, Saudi-Arabien und anderen Ländern aus mit aufgebaut und unterstützt. Hierbei haben sich die Imperialisten der Regionalmächte bedient. Möglich geworden war der IS erst, nachdem die USA mit ihrem Krieg gegen den Irak die Region nachhaltig destabilisiert hatten. In Libyen, wo heute Dschihadisten weite Teile des Landes beherrschen, kostete das Unternehmen diverser Nato-Staaten, die Regierung ihres ehemaligen Verbündeten Gaddafi zu beseitigen, zehntausende Menschen das Leben. Etliche wurden in die Flucht getrieben.

 

Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt

Im Zuge der weltweiten Verelendung und Kriegstreiberei verdient die Militär- und Waffenindustrie gleich zweimal. Zum Einen stellt sie Mordinstrumente her, die nicht nur Tote sondern auch Fluchtgründe für die Überlebenden schaffen, zum anderen sind militärtechnische Ausrüstungen lebensbedrohliche Waffen und Abschreckungsmittel gegen die Fluchtbewegungen – etwa durch militarisierte Grenzanlagen, oder indem sie Polizei und Militär für Gewalt gegen Geflüchtete zur Verfügung stehen. Die lohnabhängige Bevölkerung aller Länder ist gezwungen, den staatlichen Ankauf von Geschossen, Bomben und Raketen zu bezahlen, mit denen Menschen zerfetzt werden. Die Mörder sind zwar nicht immer staatliche Akteure – aber auch der IS oder etwa der syrische Zweig von Al Qaeda wurden finanziert und ausgerüstet von Staaten, welche ihre Interessen auf Kosten der Menschheit verfolgen, indirekt auch von der BRD. Einer der größten Exporteure von Waffen und anderen Militärgütern ist Deutschland. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte zu Beginn seiner Amtszeit 2014 postuliert, Waffenverkäufe von "strengeren" Auflagen abhängig machen zu wollen. Eine 2016 veröffentlichte Bilanz bestätigte, dass seitdem deutsche Waffenverkäufe fast um das Doppelte angestiegen sind! Unter den Abnehmern deutscher Waffen sind bekanntlich auch Regime wie das saudi-arabische, welche nicht nur selber Terror ausüben, sondern Terrorbewegungen in vielen Ländern unterstützen.

 

Krieg beginnt hier – stoppen wir ihn hier!

Derzeit stammen 55 % aller exportierten deutschen Waffen aus Bayern. Lediglich 10 % dieser Mordwerkzeuge gehen in EU- bzw. Nato-Staaten. Der Rest wird in sogenannte Drittstaaten geliefert – darunter Katar oder Irak. Von Deutschland aus werden nicht allein durch Waffenhandel Tod und Zerstörung exportiert. Die Airbase Ramstein und das AFRICOM in Stuttgart sind Standorte, von denen aus tödliche Drohnenangriffe z. B. im Jemen, in Pakistan und Somalia durchgeführt werden. Stellen wir uns konsequent gegen die Militarisierung der Gesellschaft auf allen Ebenen. Krieg beginnt hier – beenden wir ihn hier! Bundeswehrwerbung raus aus den Schulen! Sofortiger Stopp aller Waffenexporte und Auslandseinsätze! Keinen Cent für die imperialistische Armee!

 

Rechte Hetze, Rassismus und Nationalismus

In den letzten Monaten stieg die Zahl der organisierten Angriffe auf Geflüchtete massiv an. Unterkünfte werden mit Brandsätzen beworfen und beschossen, Menschen werden auf der Straße angespuckt, beleidigt und immer wieder willkürlichen Polizeikontrollen unterzogen. Ein rassistischer Mob auf der Straße applaudiert dazu und hetzt weiter gegen Geflohene. Der CSU fiel dazu ein, mit ihrem Entwurf eines rassistischen und äußerst repressiven bayerischen Integrationsgesetzes die Forderungen von Pegida und Co. aufzugreifen. Sigmar Gabriel (SPD) war bereit, mit den rechten Aktivisten öffentlich in einen Dialog zu treten. Vor diesem Szenario etablierte sich die faschistische Partei AFD. Diese propagiert zurzeit erfolgreich Abschottung und Fremdenhass. Hunderte von rassistischen Straftaten wurden in wenigen Monaten in der gesamten Bundesrepublik begangen. Die staatlichen Behörden hatten nicht, wie sonst bei derart schweren Straftaten, ein besonderes Aufklärungs- und Verfolgungsinteresse. Ein verschwindend geringer Prozentsatz dieser Taten wurde aufgeklärt. Vor dem Hintergrund des nazifaschistischen Straßenterrors der letzten Jahrzehnte und der staatlichen Verstrickung in das Nazi-Terrornetzwerk NSU ist klar, dass wir von diesem Staat kein wirkliches Vorgehen gegen Faschisten und ihr mörderisches Handeln erwarten können – er ist selber faschistisch. Praktischer Antifaschismus und antifaschistischer Selbstschutz sind unsere Aufgabe! Integrationsgesetze wie das bayerische sowie das Bundesintegrationsgesetz und die Zumutung einer angeblichen "Leitkultur" lehnen wir entschieden ab! Wir fordern ein Ende der Diskriminierung und der rassistischen Gesetze!

Weltimperialismus ist ein ökonomisches Weltherrschaftsverhältnis.

Er ist der Krieg der herrschenden Klasse gegen uns alle. Die sogenannten Krisen sind der Normalzustand, den dieses System weltweit verursacht. Notwendige Bestandteile des imperialistischen Systems sind Ausbeutung, Hunger, Unterdrückung, Kriege, ökologische Katastrophen weltweit. Um was geht es bei den imperialistischen Kriegen und Terrormaßnahmen? Es geht um den Schutz der Profite von Banken und Konzernen. Deren Interessen werden weltweit mit politischen und ökonomischen Mitteln durchgesetzt – sowie mittels militärischer Gewalt. Militär sichert oder erschließt den Zugang zu Märkten, Handelswegen und Rohstoffen, es beseitigt unliebsame Regierungen und widerständige Bewegungen. Menschenleben zählen in diesem System nicht. Alle, die nicht zur Verwertung oder als Konsumenten genutzt werden können, gelten als "Überbevölkerung". Die Angriffe der Herrschenden auf uns sind Ausdruck und Folge dieses Herrschaftsverhältnisses – sie gehören zusammen. Unser Widerstand gegen diese Angriffe und unser Klassenkampf müssen ebenfalls als zusammengehörig erkannt werden

 

Worin unsere Stärke besteht ...

Die Selbstorganisierung und Selbstermächtigung von Geflüchteten und der gemeinsame Kampf für unsere Interessen gewinnen zunehmend an Stärke. Die Stimmen der Entrechteten werden vernehmlicher. Fraueninitiativen kämpfen für die Anerkennung frauenspezifischer Fluchtgründe und machen auf die besondere Not von geflohenen Frauen aufmerksam. Helfer haben in den letzten Monaten mit viel Engagement die staatlich produzierte Notlage der hier angekommenen Geflüchteten gelindert und viel geleistet, um Solidarität aufzubauen. In den Bildungseinrichtungen, Betrieben, Stadtteilen, in RGO Gewerkschaften und auf der Straße sind Weltbolschewisten aktiv, um dem Nazifaschismus, dem Rassismus und dem sozialfaschistischen Terror entgegenzutreten. Eine weltproletarische Bewegung geht gegen Lager, Ausgrenzung, Abschottung und Abschiebungen vor. Stalinisten-Hoxhaisten treten kämpferisch für die Rechte von LGBTQ*-Flüchtlingen ein. Es ist an der Zeit, sich auf eine alte Losung der Arbeiterbewegung zu besinnen: "Wer eine(n) von uns angreift, greift uns alle an!" Zu lange haben wir nur vereinzelt und an verschiedenen Punkten den gleichen Kampf geführt. Es ist jetzt der Zeitpunkt uns zusammenzuschließen und gemeinsam zu handeln! Solidarisch, internationalistisch, weltrevolutionär! Wir brauchen eine klassenkämpferische Bewegung, die – wo immer möglich – nicht das Trennende sucht, sondern das betont, was uns eint. Wir kämpfen für das Recht aller Menschen, sich frei zu bewegen. Wir verteidigen ebenso das Recht aller Menschen, sicher in ihrer Heimat oder wo immer sie wollen, leben zu können. Aktionen gegen die weitere Militarisierung der Gesellschaft sind gut, aber sie sollten benennen, warum es diese Militarisierung gibt und welchen Interessen sie dient. Aktionen gegen Abschiebungen sind gut, aber sie sollten auch die Gründe der gegenwärtigen Asylpolitik thematisieren. Praktische Hilfe für Geflohene ist ein schönes Zeichen der Solidarität, aber sie greift zu kurz, wenn nicht gleichzeitig gesehen wird, dass es gilt, die Ursachen anzugreifen und dass der Kampf überall dort geführt werden muss, wo wir sind: in den Betrieben, Stadtteilen, Schulen und Hochschulen, auf der Straße ... gegen den Kapitalismus !

 

Gemeinsam kämpfen – kein Mensch ist illegal

Den Lügen, dem Rassismus, dem Sexismus, Chauvinismus und Nationalismus müssen wir die Basis entziehen, indem wir und unsern proletarischen Internationalismus sich dort finden: An der Basis, in Basiskämpfen. Wir werden nicht zuschauen, wie Menschen an den europäischen Außengrenzen ermordet werden – wie Menschen von einem menschenverachtenden Regime abgeschoben werden – häufig in den sicheren Tod. Wir wollen die zur Rechenschaft ziehen, die Geschäfte machen mit Krieg, Hunger und Tod. Wir lassen uns keine „Alternativlosigkeit“ zu Ausbeutung und neokolonialen Strukturen einreden. Wir akzeptieren keine Unterteilung in „gute“ (politische) Flüchtlinge und „schlechte“ (Wirtschafts-) Flüchtlinge, die vor Armut fliehen. Wir erteilen der Spaltung und rassistischer Hetze offensiv eine Absage. Hierher Geflüchtete und Menschen, die schon länger hier leben, haben gemeinsame Interessen. Wir können sie nur gemeinsam durchsetzen. Es ist höchste Zeit zu handeln, denn eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist bitter nötig! Wir haben etwas, das die Herrschenden und ihre Vollstrecker nicht haben: Wir haben unsere Solidarität, und das ist etwas, das sie fürchten. Für eine solidarische Welt, in der es nicht um Konkurrenz und Profite geht! Für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Kein Mensch ist illegal! Schluss mit Kriegseinsätzen und Militärindustrie, mit Rassismus, Patriarchat und Nationalismus! Lasst uns am 29. Oktober 2016 in Nürnberg zusammenkommen und unsere Kämpfe in einer bundesweiten Großdemonstration zum Hauptsitz des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge vereinen. Setzen wir den Startschuss für den bitter notwendigen und endlich gemeinsam geführten Kampf gegen Weltimperialismus und den Weltfaschismus in dieser Welt!

https://www.facebook.com/fluchtursachen/



Die ist eine Kampagne der deutschen Sektion Komintern(SH)

 

 


Lest das Programm der Komintern (SH) zur Lösung der Flüchtlingsfrage:

 

 

 

Komintern (SH)


programmatische Erklärung

zur

Migranten- und Flüchtlingsfrage


über die weltrevolutionäre Lösung

der Migranten- und Flüchtlingsfrage


10. September 2015


geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

1. November 1966 - 1. November 2016

50 Jahre

5. Parteitag der PAA

1. November 1966

 

genannt:

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

 

 

 

Enver Hoxha - 5. Parteitag

(youtube-video)

 

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

(albanisch: "Kongresi i luftatareve revoluvionare")

 

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 1

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 2

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 3

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 4

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 5

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 6

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 7

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 8

 

 

 

 

 

Die 4 Briefmarken symbolisieren

vier wichtige Aufgaben des 5. Parteitags:

1. vollständiger Aufbau des Sozialismus unter Führung der PAA im Geiste der 4 Klassiker des Marxismus-Leninismus

2. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch die Schwerindustrie zur Sicherung des Vorrangs der Produktion von Produktionsmitteln.

3. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch Festigung des Bündnisses von Arbeitern und Bauern, durch Kollektivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft zur Verwandlung des industrialisierten Agrarlandes in ein Industrie-Agrarland und später in ein Industrieland mit fortgeschrittener Landwirtschaft.

4. Verteidigung der Diktatur des Proletariats gegen die imperialistisch-revisionistische Blockade durch Verstärkung des Klassenkampfes und die permanente Fortsetzung der kulturellen Revolution.

 

Für die Komintern (SH) sind dies auch entscheidende Grundpfeiler für den Aufbau des Weltsozialismus.

 

 

 

Der 5. Parteitag der PAA

- ein Meilenstein auf dem Weg zum Weltkommunismus

Komintern (SH) - 1. November 2016

 

Der 5. Parteitag der PAA wurde vom 1. - 8. November 1966 - wie alle anderen Parteitage in Tirana - durchgeführt.

In zeitlicher Abfolge aller 9 Parteitage fanden vorher also 4 und nachher ebenso 4 Parteitage statt. Der 5. Parteitag nimmt also zeitlich gesehen die zentrale Position ein.

 

1. Parteitag: 8. - 22. November 1948

2. Parteitag: 31.3. - 7. 4. 1952

3. Parteitag: 25. 5. - 3. 6. 1956

4. Parteitag: 13. 2. - 20. 2. 1961

5. Parteitag: 1. 11. - 8. 11. 1966

6. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1971

7. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1976

8. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1981

9. Parteitag: 3. 11. 8. 11. 1986

 

Der 9. Parteitag war der einzige Parteitag ohne den Genossen Enver Hoxha und gleichzeitig auch der letzte Parteitag der PAA.

Im Juni 1991 (so genannter "X. Parteitag") wurde die Partei von ihren Verrätern offiziell in eine bürgerliche-sozialdemokratische Partei verwandelt.

 

Der 1. 5, 6. 7., 8., und 9. Parteitag fiel zeitlich zusammen mit den Feiern zur Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, also am 8. November 1941.

 

Der 5. Parteitag fand statt am 25. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, der Führerin und Organisatorin aller großen historischen Siege des albanischen Volkes, der marxistisch-leninistischen Partei, die eine konsequente revolutionäre Linie verfolgte, die die Prinzipien des Marxismus-Leninismus schöpferisch anwandte und die stählerne Einheit mit den breitesten Massen schmiedete.

Die Periode des 5. Parteitags geht in die Geschichte ein als die Periode eines harten und prinzipiellen, auf Leben und Tod geführten Kampfes gegen den großen Verrat an der Sache der Revolution und des Sozialismus, gegen den chruschtschowschen Revisionismus. Die PAA und das albanische Volk gingen aus diesem Kampfe siegreich hervor, während die modernen Revisionisten eine Niederlage erlitten hatten.

Dies war von welthistorischer Bedeutung, denn der Sozialismus in Albanien hatte damit glänzend unter Beweis gestellt, dass er sich selbst unter den erschwerten Bedingungen der Herrschaft der imperialistisch-revisionistischen Mächte auf der ganzen Welt nicht nur behaupten, sondern auch glänzend weiter entwickeln und konsolidieren konnte. Der Sozialismus ging aus dem Verrat des modernen Revisionismus gestärkt hervor. Eben diese historische Tatsache brachte der 5. Parteitag der PAA unwiderlegbar zum Ausdruck und stellt damit eine wichtige Lehre in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung dar.

Und heute hat die Komintern (SH) in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung unwiderlegbar bewiesen, dass der Stalinismus-Hoxhaismus aus dem Kampf gegen den Neo-Revisionismus ebenso siegreich hervorgeht.

Es ist nicht die Aufgabe der heutigen Stalinisten-Hoxhaisten, den 5. Parteitag der PAA als historisch abgeschlossene Erscheinung zu betrachten, die man sozusagen "abgehakt" hat. Die historische Bedeutung des 5. Parteitags der PAA können wir nicht anders erfassen als mit der dialektischen Methode, nämlich als Meilenstein der historischen Prozesse der Geschichte, der bis in die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Gesellschaft hineinwirkt und diese beeinflusst. Die dialektische Auffassung von der Geschichte des 5. Parteitags der PAA bleibt nicht etwa stehen bei der Würdigung seiner Bedeutung unter den damals gegebenen Verhältnissen. Die Bedeutung des 5. Parteitags auf die damaligen nationalen Verhältnisse in Albanien einzuengen, ist allein schon eine bürgerlich-revisionistische Sichtweise, die unvereinbar ist mit dem internationalen Charakter des dialektischen Materialismus. Wir Stalinisten-Hoxhaisten versuchen daher in erster Linie, die Bedeutung des 5. Parteitags der PAA für die Lösung der vor uns liegenden Aufgabe der sozialistischen Weltrevolution herauszuarbeiten. Wir betrachten den 5. Parteitag der PAA also als ein wertvolles Lehrstück für die wissenschaftliche Lösung der heutigen Probleme der Gesellschaft nicht nur in Albanien, sondern in der ganzen Welt. Nur mit dieser internationalistischen Sichtweise lässt sich begreifen, warum der 5. Parteitag der PAA in Wirklichkeit ein Meilenstein des Weltkommunismus war und weiterhin ist. Und eben diese internationalistische Sichtweise hat Genosse Enver Hoxha in seinem Rechenschaftsbericht an den 5. Parteitag selber so eindrucksvoll vertreten. Für die Komintern (SH) handelt es sich dabei um die weitsichtigsten und bedeutsamsten Worte, die auf dem gesamten 5. Parteitag zum Ausdruck gebracht wurden. Das folgende berühmte Zitat des Genossen Enver Hoxha war schließlich Wegweiser und Inspiration für die Gründung der Komintern (SH) am 31. Dezember 2000:

 

"DER WELTKOMMUNISMUS DER GEGENWART MUSS DURCH EINEN REVOLUTIONÄREN MILITANTEN GEIST DER HEROISCHEN ZEITEN LENINS UND STALINS, DER KOMINTERN GEKENNZEICHNET SEIN".

(Enver Hoxha, 5. Parteitag der PAA)

 

Was ist demnach der Stalinismus-Hoxhaismus ?

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie der revolutionären Kämpfer für den Weltkommunismus der Gegenwart, gekennzeichnet durch den revolutionären militanten Geist der heroischen Zeiten Lenins und Stalins, der Komintern.

Eben diese richtungsweisende Auffassung vertrat Genossen Enver Hoxha bereits 1966 auf dem 5. Parteitag der PAA. Und auf nichts Anderes, als eben auf diese richtungsweisende Auffassung des Genossen Enver Hoxha stützt sich auch nach 50 Jahren die Komintern (SH).

Im Folgenden zieht die Komintern (SH) einige wichtige Lehren aus dem 5. Parteitag der PAA, die für den Weltkommunismus im Allgemeinen, für die Vorbereitung auf die sozialistische Weltrevolution und für den Aufbau des Weltsozialismus im Besonderen von entscheidender Bedeutung sein werden.

 

Genosse Enver Hoxha spricht im obigen Zitat ausdrücklich vom "Weltkommunismus der Gegenwart" und nicht von irgendeinem Weltkommunismus als eine Art "Doktrin für die ferne Zukunft". Genosse Enver Hoxha meinte damit keineswegs, dass der Weltkommunismus zum Zeitpunkt des 5. Parteitags der PAA bereits "Wirklichkeit" geworden sei.

Der "Weltkommunismus der Gegenwart" war für Enver Hoxha nur der allgemeine Ausdruck der tatsächlichen Verhältnisse des international existierenden Klassenkampfes, einer unter seinen Augen vor sich gehenden geschichtlichen Weltbewegung, die er auf dem 5. Parteitag der PAA analysierte und wie folgt charakterisierte:

Enver Hoxhas Definition der gegenwärtigen Epoche

Unsere Epoche ist die Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, des Kampfes zweier entgegengesetzter Gesellschaftssysteme, die Epoche der proletarischen und nationalen Befreiungsrevolution, des Zusammenbruches des Imperialismus und der Liquidierung des Kolonialsystems, die Epoche des Triumphes des Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab.

 

Heute, nach 50 Jahren, wissen wir, dass mit der Liquidierung der Diktatur des Proletariats in Albanien das sozialistische Gesellschaftssystem auf der Welt aufgehört hat zu existieren. Aber schon auf dem 5. Parteitag der PAA fand der Genosse Enver Hoxha hierzu die einzig richtige Antwort:

 

Der Prozess der Weltrevolution, entwickelt sich nicht und kann sich nicht entwickeln in stets gerader Linie, immer im Angriff; er bahnt sich seinen historischen Weg im Zick-Zack, im Auf- und Abstieg, in Angriff und Rückzug, in Erfolg und zeitweisem Misserfolg. Das ist ein objektives Gesetz der gesellschaftlichen Entwicklung. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Und welche Schlussfolgerung zieht der Genosse Enver Hoxha hieraus ?

 

Der Revolutionär verliert nicht den Mut wegen eines zeitweiligen Misslingens, er wirft deswegen nicht die Waffen weg; im Gegenteil, er zieht daraus wertvolle Lehren, um kommende Siege vorzubereiten und zu schmieden, um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler (!!!) Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen. Solange Kapitalismus und Imperialismus als Ausbeuter und Unterdrücker der Werktätigen und Völker existieren, ist auch das Steigen der revolutionären Wellen unaufhaltsam und der Sieg der Revolution unabwendbar. (...) Es gibt keine Macht auf der Welt, die den erfolgreichen Vormarsch unserer sozialistischen Revolution aufhalten kann. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Diese wahren Worte gelten nicht nur für den unausbleiblichen Sieg der revolutionären Rückeroberung des Sozialismus in Albanien, sondern auch für den unabwendbaren Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Heute kämpfen wir Stalinisten-Hoxhaisten nicht nur für die Wiederherstellung des sozialistischen Gesellschaftssystems im nationalen Maßstab, sondern darüber hinaus für dessen Errichtung im Weltmaßstab als einzige Voraussetzung für die Schaffung des Weltkommunismus. Dies war auch der Standpunkt, den Genosse Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA vertrat, ("... um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen.) Der Aufbau des Sozialismus in Albanien war und bleibt für die Komintern (SH) ein wichtiger Baustein für den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die historische Erfahrung der PAA hat den Leninschen Gedanken bestätigt, dass der Sieg des Proletariats über die Bourgeoisie sowie der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus nicht erreicht werden können, ohne eine organisierte revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die dem Marxismus-Leninismus treu und imstande ist, die Massen im Kampf und in der Arbeit zu führen und zu leiten. Das ist ein Grundgesetz der Revolution und des sozialistischen Aufbaus.

(Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Die Komintern (SH) wird sich auf diese historischen Erfahrungen der PAA im Weltmaßstab stützen.

Unsere Hauptaufgabe, die Komintern (SH) fortwährend zu stärken und zu stählen und ihre führende Rolle weiter zu kräftigen. Das ist die erste entscheidene Voraussetzung auch für die weitere Revolutionierung des gesamten Lebens auf diesem Erdball, eine entscheidende Vorbedingung zur Sicherung der errungenen Siege, zur Sicherung neuer und größerer Erfolge in unserem Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Genauso wie in Albanien die PAA auf ihrem 5. Parteitag, so betrachtet auch die Komintern (SH) ihren zentralen, einheitlichen, staatlichen Wirtschaftsplan als entscheidendes Mittel zum wirtschaftlichen Aufbau des Weltsozialismus.

Dabei stützt sich die Komintern (SH) auf die Diktatur des Weltproletariats und auf das gesellschaftliche Welteigentum an den Produktionsmitteln.

Die Komintern (SH) übernimmt die Maßnahmen des 5. Parteitags der PAA zur Herabsetzung der hohen Löhne, damit Exzesse im Lebensstandard und das Entstehen einer privilegierten Schicht innerhalb der sozialistischen Weltgesellschaft verhindert werden. Die Komintern (SH) wird im Weltsozialismus die kostenlose medizinische Versorgung im Weltmaßstab einführen und die Steuern weltweit abschaffen. Subotnik-Aktionen - wie der Eisenbahnbau Elbasan durch die albanische Jugendorganisation - werden als weltkommunistische Aktionen bereits unter den Bedingungen des Weltsozialismus organisiert.

 

Das albanische Volk begrüßte und unterstützte mit all seinen Kräften den gerechten Kampf der unterdrückten Völker gegen Imperialismus und koloniale Sklaverei, und schätzte ihn als einen Kampf von historischer Bedeutung für das Schicksal der Revolution und des Sozialismus in der Welt ein.

Der 5. Parteitag der PAA betrachtete den anti-imperialistischen Kampf als mächtigen Hebeln und als Reserve der proletarischen Weltrevolution und nahm dazu die Haltung des proletarischen Internationalismus ein, nämlich die revolutionäre Bewegung der unterdrückten Völker zu unterstützen als Faktor zur Vernichtung des Imperialismus und für den Triumph der Weltrevolution. Dies ist und bleibt auch die Leitlinie der Komintern (SH) in ihrem anti-imperialistischen Kampf.

Enver Hoxha sagte auf dem 5. Parteitag der PAA:

 

"Je größere Siege die revolutionäre Bewegung erringt, je stärker ihre Stellung wird und je mehr Kraft wächst, um so mehr setzen Bourgeoisie und Imperialismus ihre Hoffnung auf die Methode der Untergrabung der Revolution und des Sozialismus von innen her, auf die Unterstützung und Hilfe durch den Opportunismus." (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Das traf auch insbesondere auf die großen Siege der PAA unter der Führung des Genossen Enver Hoxha zu. Besonders nach seinem Tod verschärften die Bourgeoisie, die Imperialisten und die Revisionisten ihren Druck auf das sozialistische Albanien.

Die verräterische revisionistische Politik des Verzichts auf den Widerstand gegen den Imperialismus und die Reaktion, der Kapitulation, und der Kollaboration von Ramiz Alia hatte zur Folge, dass der Imperialismus ermutigt wurde, dass er seine aggressive Tätigkeit gegen Albanien intensivierte, dass in Albanien die reaktionären pro-imperialistischen Kräfte aktiviert wurden, um das letzte Bollwerk des Sozialismus, um die Diktatur des Proletariats in Albanien, zu liquidieren.

Was lernen wir daraus?

 

"Ohne Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie kann der Kampf gegen den Imperialismus nicht mit Erfolg durchgeführt und die Weltrevolution nicht vorangetrieben werden". (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Mit dem 25. Jahrestag des Sturzes der Diktatur des albanischen Proletariats hört die Notwendigkeit der Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie in Albanien nicht auf. Es geht in Albanien heute darum, die neo-revisionistische Demagogie zu bekämpfen, die darin besteht, den Genossen Enver Hoxha an der Spitze der PAA zwar in Worten zu verteidigen, aber ihn und den Stalinismus-Hoxhaismus in Taten zu verraten. In der heutigen Etappe versuchen die Neo-Revisionisten deswegen vergeblich, den Aufbau der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu sabotieren und in Albanien eine Blockade gegen die Komintern (SH) zu errichten. Heute feiern wir bereits den 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) und es gibt keine Macht der Welt, die den Vormarsch der albanischen Sektion der Komintern (SH) aufhalten kann.

 

Die grundsätzlichen Aufgaben des Aufbaus der albanischen Sektion der Komintern (SH) sind und bleiben:

 

a) Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus zur Fortsetzung und Vollendung der sozialistische Revolution, zur Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien.

 

b) Heranbildung einer starken albanischen Abteilung des revolutionären Weltproletariats unter Führung der Komintern (SH) zur Revolutionierung des albanischen Volkes.

 

c) Organisierung eines harten und unversöhnlichen Klassenkampfes in Albanien zum Sturz der inneren und Vertreibung der äußeren Bourgeoisie mit dem Ziel des endgültigen Durchbrechens der imperialistisch-revisionistischen Weltblockade im nationalen und internationalen Maßstab.

 

d) Wiederherstellung der stählernen Einheit zwischen Partei und Massen.

 

e) Heranbildung von Stalinisten-Hoxhaisten nach dem Vorbild der Richtlinien des 5. Parteitags der PAA:

 

- Bei der Arbeit zur Wahrung der Reinheit der albanischen Sektion der Komintern (SH), bei der Arbeit zu ihrer qualitativen Stärkung, müssen die Parteiorganisationen ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf die Aufnahme und den Eintritt neuer Stalinisten-Hoxhaisten konzentrieren, sondern auch auf die weitere Stählung und Erziehung derjenigen Stalinisten-Hoxhaisten, die schon in den Reihen der Partei kämpfen.

- Die Mitglieder der albanischen Sektion der Komintern (SH) müssen treu zu den Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, zur Komintern (SH), zur Befreiung des albanischen Volkes wie zur Befreiung aller Völker vom Weltkapitalismus stehen. Dies bedeutet, dass sie stets revolutionäre, unbeugsame Kämpfer für die Verteidigung der Reinheit des Stalinismus-Hoxhaismus sein müssen, bis zum Tode entschlossen, in jedem Augenblicke, in jeder Lage die Komintern (SH) und den Völkern zu dienen, bereit zu jedem Opfer, das von ihnen im Namen der Interessen der Revolution und des Sozialismus verlangt werden kann.

- Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen eine eiserne und bewusste Disziplin aufweisen, sowie einen harten Willen zur Durchführung der Parteilinie, der parteilichen Gesetzlichkeit und zur Wahrung der guten Sitten und Bräuche der Völker der Welt. Dies bedeutet aber nicht, dass sie die erhaltenen Richtlinien mechanisch anwenden sollen. Der Stalinist-Hoxhaist muss an seine Arbeit schöpferisch herangehen; er muss sich in den konkreten, ideologische n und politischen Kern des betreffenden Parteibeschlusses vertiefen und soll, den Bedingungen entsprechend, in denen er wirkt, seine Tätigkeit so organisieren, dass diese Beschlüsse mit Erfolg durchgeführt und angewendet werden.

- Die Mitglieder unserer stalinistisch-hoxhaistischen Partei müssen sich dessen bewusst sein, dass die Parteizugehörigkeit dem Stalinisten-Hoxhaisten auch nicht das geringste persönliche Privileg einbringt und einbringen kann. Sie bringt nur große, schwierige und verantwortungsvolle Aufgaben. Wer anderer Meinung ist, wer bemüht ist, vermittels des Mitgliedsbuches sich selbst, seiner Familie oder jemand anderem Privilegien zu sichern, seien diese materieller oder moralischer Natur, der verdient auch nicht für einen Augenblick die große Ehre, Mitglied der Komintern (SH) zu sein.

- Der Stalinist-Hoxhaist muss eng mit den Massen verbunden sein, aufmerksam und achtungsvoll auf ihre Stimme hören, mit den Massen leben und arbeiten, ihren Puls fühlen und ihre Sorgen kennen, an der Spitze der Massen stehen und sie führen. Er muss ein unversöhnlicher Feind hochfahrenden Wesens, der Arroganz, der Kommandiersucht, der Günstlings - und Vetternwirtschaft, jeder Unterschätzung und Verächtlichmachung der Massen und ihrer Arbeit sein, er muss mutig gegen jeden kämpfen, der solche Tendenzen zum Schaden der Interessen der Werktätigen, der Partei durchblicken lässt.

- Ein gutes und konsequentes Mitglied unserer Partei ist derjenige, welcher jederzeit den Klassenkampf vor Augen hat und ihn ohne Furcht und Zögern durchführt, ausserhalb der Partei ebenso wie in ihren Reihen, indem er sich fest auf die Grundprinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus und der Linie der Komintern (SH) stützt. Er muss, nach einer richtigen dialektischen Analyse, das Gute vom Schlechten, das Gefährliche vom weniger Gefährlichen, zu unterscheiden verstehen, er muss es verstehen, die geeignetesten Methoden der Erziehung und Überzeugung und schließlich auch des Zwanges gebrauchen.

- Ein gutes und revolutionäres Mitglied der Partei ist derjenige, welcher mit seinem Wirken und Benehmen das Vertrauen und die Liebe der Menschen erwirbt, den Irrenden erzieht und rettet und unbarmherzig und mit größtem Hass gegen jene schlägt, die unverbesserlich und sozial gefährlich sind, gegen die Feinde der Völker, der Arbeiterklasse und der Komintern (SH).

- Jeder Stalinist-Hoxhaist muss sich eine wahrhaft revolutionäre Wachsamkeit aneignen, zur Wahrung der Parteilinie und der Reinheit ihrer Ideale.

- Das Mitglied der Komintern (SH) soll durch höchsten Gerechtigkeitssinn, durch Sauberkeit seines Gewisens und Handelns gekennzeichnet sein; er muss prinzipienfest sein und nie seine Schwächen und Fehler verheimlichen, sondern diese selbst kritisieren, ohne darauf zu warten, dass andere sie bloßstellen. Nur so ist es auch Imstande, wirksam die Fehler seiner Genossen zu kritisieren. Wachsamkeit zu üben und andere durch sein Beispiel, durch seine Reinheit, durch seinen gerechten Kampf zu bessern.

- Der revolutionäre Stalinist-Hoxhaist muss mit äußerster Gewissenhaftigkeit dort kämpfen, wohin ihn die Partei stellt und wo sie seiner bedarf, wobei er stets das Allgemeininteresse des Weltproletariats über alles zu stellen hat. Er darf sich nie mit einer ungesunden Situation abfinden, welche durch die unrichtigen Folgerungen und Beschlüsse der Komintern (SH) hervorgerufen werden, ebenso wie er sich nicht mit den Fehlern oder Willkürakten irgendeines Funktionärs abfinden darf.

- Für uns Stalinisten-Hoxhaisten ist es auch Gesetz und wird es Gesetz bleiben, dass wir geistig bis zuletzt, bis zu unserem Tode, Revolutionäre bleiben und als solche kämpfen.

 

Die Komintern (SH) ist im Gesamtsystem der Diktatur des Weltproletariats die führende Kraft. Sie verwirklicht diese ihre führende Funktion, indem sie die allgemeine Linie der Tätigkeit aller ihrer revolutionären Organe bestimmt, diese Linie der Tätigkeit durch ihre Mitglieder auf alle Instanzen überträgt und systematisch ihre richtige Anwendung in der Praxis kontrolliert.

Die Anerkennung oder Nicht-Anerkennung des Klassenkampfes im Weltsozialismus ist eine prinzipielle Frage, eine Demarkationslinie zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten und den Neo-Revisionisten, zwischen den Weltrevolutionären und den Verrätern an der Weltrevolution. Jedes Aufgeben des Klassenkampfes bringt tödliche Folgen für das Schicksal des Weltsozialismus mit sich. Darum darf man, zugleich mit dem weltweiten Kampf für die Steigerung der Produktion, für die Entwicklung des Bildungswesens und der Kultur, zugleich mit dem Kampf gegen die Feinde des Weltsozialismus, den internationalen Klassenkampf auch im eigenen sozialistischen Land nicht beiseite lassen und niemals vergessen. Andernfalls würde uns die Weltgeschichte schwer bestrafen.

 

Der Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus wird auf den Grundlagen und Erfahrungen des Kampfes der PAA gegen den modernen Revisionismus geführt, insbesondere wie er auf dem 5. Parteitag der PAA bestätigt und siegrreich fortgesetzt wurde.

 

Der 5. Parteitag der PAA hatte einen entschlossenen und prinzipiellen Kampf für die Verteidigung der Reinheit des Marxismus-Leninismus geführt, einen Kampf Zahn um Zahn gegen die Chruschtschow-Revisionisten, die Titoisten und ihre Nachbeter. Wir müssen diesen Kampf heute konsequent fortsetzen und siegreich zu Ende führen.

Die Komintern (SH) betrachtet die Verteidigung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus gegenüber jeder „Links“ - oder Rechtsabweichung, in den Reihen der Partei oder in der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, sowie die prinzipienfeste Kritik an jeder Sektion der Komintern (SH), welche die marxistischen Prinzipien oder die Gesetze der proletarischen Weltrevolution verletzt, oder entstellt, als eine Aufgabe und ein Recht eines jeden Stalinisten-Hoxhaisten auf der Welt. Dies geht aus dem prinzipiellen Inhalt und dem internationalen Charakter der stalinistisch-hoxhaistischen Lehre hervor, aus den gemeinsamen Interessen und Zielen aller Abteilungen des Weltproletariats, aus der proletarischen Parteilichkeit und der Verantwortung einer jeden Sektion der Komintern (SH) für die Geschicke der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung.

Desgleichen sind der richtige Begriff und die Entfaltung des Stalinismus-Hoxhaismus, seine praktische Durchführung in den verschiedenen Ländern, nicht – und können es auch nicht sein – das Monopol einer einzelnen Sektion der Komintern (SH), sondern ein Recht und eine Aufgabe aller Sektionen der Komintern (SH), jedes Stalinisten-Hoxhaisten und jeder revolutionären Kraft und zugleich aller zusammen. Ein jeder soll und muss seinen Beitrag zu dieser großen prinzipiellen Angelegenheit leisten.

Der Stalinismus-Hoxhaismus kennt keine große und keine kleine Sektion der Komintern (SH), keine führende und keine geführte Sektion der Komintern (SH). Alle Sektionen der Komintern (SH) sind gleichberechtigte, voneinander unabhängige Sektionen, miteinander bis zur letzten Konsequenz solidarisch mit der Führung der Komintern (SH) und der großen Sache der sozialistischen Weltrevolution. Alle Sektionen der Komintern (SH) leisten einander gegenseitige Hilfe und Beistand, beraten sich miteinander und arbeiten zusammen, koordinieren ihre Gedanken und Aktionen zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles, wobei sie sich stets und überall vom revolutionären Stalinismus-Hoxhaismus und der Komintern (SH) leiten lassen.

 

Der Neo-Revisionismus ist heute der Hauptfeind in der internationalen kommunistischen Bewegung. Er ist das „trojanische Pferd“ des Weltimperialismus und des Weltkapitalismus, er ist die imperialistische „Zweite Front“ gegen den Sozialismus und den Kommunismus. Sein strategisches Ziel ist es, die Herrschaft des Kapitalismus dort, wo dieser noch an der Macht ist, zu verewigen, und ihn dort, wo er bereits gestürzt worden ist, wieder herzustellen.

Das dialektische Gesetz der Entwicklung durch den Kampf der Gegensätze wirkt – als ein universelles Gesetz – auch in der Komintern (SH) und in der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung. Der Opportunismus und der Revisionismus waren und bleiben stets die ideologischen und politischen Quellen der Spaltung der kommunistischen Partei und der kommunistischen Bewegung im Allgemeinen. Die Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung zeigt, dass diese von der Einheit zur Spaltung und von der Spaltung zu einer neuen, auf einer höheren Stufe liegenden Einheit übergegangen ist. Im Kampfe zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus auf der einen Seite, und dem Opportunismus und Neo-Revisionismus auf der andern Seite, wird der Sieg stets auf der Seite des Stalinismus-Hoxhaismus sein. Nach jedem Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus erntete die kommunistische Bewegung große historische Siege und der Marxismus-Leninismus entwickelte sich und wurde auf eine höhere Stufe gehoben wie heute auf die Stufe des Stalinismus-Hoxhaismus.

Unter den heutigen Bedingungen der tiefen Krise und des Zerfalls des Weltimperialismus ist die Weltbourgeoisie gezwungen, die Neo-Reviosionisten zur Hilfe zu rufen, um das weltkapitalistische System vor seiner Niederlage, vor seinem Untergang zu bewahren.

Zur Zeit des 5. Parteitags der PAA verfügten die modernen Revisionisten noch über die Staatsmacht und waren durch die kapitalistisch-revisionistische Einkreisung existenziell bedrohlich für das sozialistische Albanien und die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha.

Mit dem Sturz des letzten sozialistischen Bollwerks hörte aber die Gefährlichkeit des Einflusses des Revisionismus nicht auf. Er wurde von der Weltbourgeoisie neu belebt in Hinblick auf die Bekämpfung der herannahenden sozialistischen Weltrevolution unter den Bedingungen des globalen Zerfalls der kapitalistischen Weltordnung. Der Neo-Revisionismus verurteilt den modernen Revisionismus in Worten, um uns Stalinisten-Hoxhaisten zu isolieren, in der Absicht, eine neue revisionistische Macht in der Welt zu errichten, um den Weltsozialismus zu verhindern.

Inzwischen sind die einstigen revisionistischen Staaten vom Weltkapitalismus in einem solchen Ausmaß assimiliert worden, dass die heutigen Neo-Revisionisten kaum über eine ökonomische Basis, oder über einen revisionistischen staatlichen Überbau verfügen, um die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu liquidieren, wobei man den Einfluss der Revisionisten in China, in Korea, Kuba und anderswo nicht unterschätzen darf.

Aber auch wir Stalinisten-Hoxhaisten stehen heute geschwächt da, also ohne Unterstützung durch das ehemalige sozialistische Albanien des Genossen Enver Hoxha. Der Sturz des sozialistischen Albaniens ist ein großes Unglück für die sozialistische Weltrevolution, aber auch eine große Lehre, dass sich diese Tragödie beim Aufbau des Weltsozialismus nicht wiederholt. Damals hatte das sozialistische Albanien viele Freunde auf der Welt, gab es eine marxistisch-leninistische Weltbewegung, die begonnen hatte, sich im Proletariat vieler Länder zu verankern. Heute hat die Weltbourgeoisie durch die Globalisierung ihrem Totengräber globalisierte Macht verliehen - das revolutionäre Weltproletariat. In der ersten Periode des Sozialismus war das Proletariat reif, um den Sozialismus in einem Land aufzubauen. Heute, in der zweiten Periode des Sozialismus, ist das globalisierte Weltproletariat objektiv in der Lage, unmittelbar zum Weltsozialismus zu schreiten. Heute gibt es die Komintern (SH), die das globalisierte Weltproletariat auf den Sturz des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution vorbereitet, indem sie die Proletarier aller Länder zu globalisierten revolutionären Aktionen gegen den gemeinsamen internationalen Feind aufruft und mit der ideologischen Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus ausrüstet. Heute geht es direkt um die entscheidenden Klassenschlachten zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat, geht es praktisch um die Beseitigung des Weltkapitalismus und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und um den Aufbau des Weltsozialismus. Die objektiven Bedingungen hierfür sind seit dem 5. Parteitag der PAA enorm gewachsen.

Aber gleichzeitig ist der subjektive Faktor noch nie so stark geschwächt worden durch den Einfluss des offenen und verkappten Anti-Kommunismus - wie heute.

Um den subjektiven Faktor der sozialistischen Weltrevolution zu stärken, müssen wir Stalinisten-Hoxhaisten vor Allem den Neo-Revisionismus bekämpfen, den Steigbügelhalter des Anti-Kommunismus. Ohne den Neo-Revisionismus zu schlagen, ist der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unmöglich.

 

Was sind die Ziele der Neo-Revisionisten ?

 

(1) Das Hauptziel der Neo-Revisionisten ist ihr Kampf gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die unbesiegbare Theorie der Weltrevolution und des Kampfes für die Zerschlagung des Weltimperialismus, des Weltkapitalismus, ist der Kampf gegen den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

( 2 ) Das zweite Ziel des Kampfes der Revisionisten ist die Degenerierung und Vernichtung der stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte, insbesondere der Komintern (SH), ihre Umwandlung in eine revisionistische Weltpartei, um die internationale Konterrevolution zu unterstützen, den Kampf für den Weltsozialismus zu untergraben und den Weltkapitalismus zu erhalten und notfalls zu restaurieren. Sie treten die stalinistisch-hoxhaistischen Prinzipien des Aufbaus der Komintern (SH) mit Füßen, Versuchen in die Komintern (SH) Arbeitsformen und – methoden einzuschleusen, die dem Stalinismus-Hoxhaismus fremd sind. Als letztes Mittel verfolgen sie das Ziel, die Komintern (SH) und ihre revolutionären Kader bloß zu stellen, zu isolieren und zu liquideren. Zu diesem Zweck schließen sie Bündnisse mit offen revisionistischen bürgerlichen, liberalen und sozialdemokratischen Parteien, um die berüchtigte Linie der Dimitroff'schen "Volksfrontpolitik" wieder zu beleben, und so eine "Einheitsfront" gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und seine Organisationen zu schmieden.

Die Neo-Revisionisten leugnen die führende Rolle der Kommunistischen Internationale, die mit der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie ausgerüstet ist, leugnen die sozialistischen Weltrevolution und das Weltsystem der Diktatur des Proletariats und behaupten, dass der Übergang zum Weltsozialismus auch unter der Führung der Parteien der anderen Klassen, seien diese auch bürgerliche, erfolgen könne.

Auf diese Weise bemühen sich die Neo-Revisionisten, das Weltproletariat und die werktätigen Massen nicht nur ohne ihre revolutionäre Ideologie, sondern auch ohne ihre militante Vorhut, ohne ihren leitenden politischen Stab zu lassen, in einer Zeit, da der Weltmperialismus, das Bürgertum und die Reaktion organisiert und bis an die Zähne bewaffnet sind und zum faschistisch-konterrevolutionären Angriff gegen das Weltproletariat und die revolutionären Völker übergegangen sind.

 

( 3 ) Ein späteres Ziel der Neo-Revisionisten ist die Degenerierung der sozialistischen Weltordnung, die Liquidierung der Diktatur des Weltproletariats, die radikale Umwandlung der sozialistischen Weltrepublik und der sozialistischen Länder in bürgerliche Länder und Staaten von neuem revisionistischen Typ. Unter der falschen Losung des „Kampfes gegen den Personenkult und seine Folgen“ verbreiteten die Neo-Revisionisten die ungeheurlichsten Verleumdungen gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen die Weltdiktatur des Proletariats, gegen die gesamte sozialistische Weltordnung und den Weltkommunismus. Sie werden den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab angreifen, seine Erfolge herabsetzen, die neuen Sowjetvölker diskreditieren und Anstrengungen machen, die Menschen zu überzeugen, dass wir Stalinisten-Hoxhaisten angeblich die Lehren der 5 Klassiker falsch anwenden und entstellen. Also müsse man den „Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltsozialismus“ samt der Wurzel ausrotten und ihn in einen „wirklichen Sozialismus“ nach neo-revisionistischem Muster verwandeln, damit er für die Revisionisten, für die Sozialdemokraten, für die bürgerlichen Liberalen, für das Bürgertum und den Weltimperialismus annehmbar werden.

 

( 4 ) Das Ziel der Neo-Revisionisten ist die Vernichtung eines neuen sozialistischen Weltlagers, das den größten revolutionären Sieg der Arbeiterklasse und aller Werktätigen der Welt darstellt, sowie seine Ersetzung durch die breite Idee der „großen sozialistischen Völkerfamilie“, das Zerreißen der stalinistisch-hoxhaistischen Verbindungen zwischen den sozialistischen Ländern und ihre Ersetzung durch hegemonistische und chauvinistische Verbindungen der Erpressung, des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drucks des Größeren auf den Kleineren, des Mächtigeren auf den Schwächeren. Die neo-revisionistischen Führer wollen die Souveränität der sozialistischen Länder mit Füßen treten, sich in grober Weise in ihre inneren Angelegenheiten einmischen, gegen sie eine Wühlarbeit organisieren. Sie werden versuchen, sie ihrer Leitung unterzuordnen und unter das Joch eines neo-revisionistischen Weltsystems zu zwingen. Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, die auf den Prinzipien des sozialistischen Internationalismus beruhen, werden durch neue unterdrückende, bürgerliche, kapitalistische Herrschaftsprinzipien ersetzt.

 

( 5 ) In der Strategie der Neo-Revisionisten wird ferner die Vernichtung der internationalistischen Einheit der Arbeiter, die Vernichtung der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung, die Unterwerfung der Komintern (SH) und ihrer Sektionen unter eine neo-revisionistische Führung einen wichtigen Platz einnehmen. Die Neo-Revisionisten werden wieder das alte Konzept und die Methode des „Dirigentenstabes“ und der „Mutterpartei“ einführen. Sie werden die Normen und Prinzpien des Stalinismus-Hoxhaismus in den Beziehungen zwischen den einzelnen Sektionen mit Füßen treten und feudal-patriarchalische Beziehungen der Unterwerfung und der Herrschaft errichten. Die ganze Schärfe ihres Kampfes werden die Neo-Revisionisten nicht etwa gegen die Weltbourgeoisie und die Feinde der internationalen Arbeiterklasse richten, sondern in erster Linie gegen die Komintern (SH) und ihre Sektionen. Die neo-revisionistischen Führer werden öffentliche Angriff gegen die Komintern (SH) starten.

 

( 6 ) Der Kern der Linie der Neo-Revisionisten, ihr Traum und ihr höchstes Ideal ist die Freundschaft und die Zusammenarbeit mit den Imperialisten, ist der Abschluss neuer Allianzen zur Beherrschung der Welt. Diese neuen "Volksfront"-Allianzen bezwecken die Teilung der Einflussgebiete und das Aufzwingen ihres Diktats auf alle Staaten der Welt. Es ist eine ungeheuerliche Tatsache, dass jetzt die Neo-Revisionisten alle Unterschiede zwischen den Freunden und Feinden des Weltsozialismus und der Völker verwischen und jede Verbindung mit dem Stalinismus-Hoxhaismus, mit den Revolutionären und den Völkern allmählich abbrechen.

Ihre Vereinigung in der "Volksfront" mit allen Renegaten richtet sich gegen die Arbeiterklasse, gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen alle Kräfte, die der Sache der Weltrevolution treu ergeben sind.

Die "Volksfront" der Neo-Revisionisten bedeutet soviel wie in die revolutionäre Einheitsfront „die Fünfte Kolonne“, das „trojanische Pferd“ hineinbringen und sie von innen heraus untergraben. Die Dimitroff'sche Volksfrontpolitik hat maßgeblich zur revisionistischen Entartung der kommunistischen Parteien geführt und der kommunistischen Weltbewegung großen Schaden zugefügt, insbesondere durch die Auflösung der Komintern als internationaler Kampfstab des Weltproletariats. Diese bittere Lehre darf niemals vergessen werden. Wer den Dimitroff'schen Weg der Auflösung der Komintern betritt, wie es heute die Neo-Revisionisten tun, der stellt sich gleichzeitig gegen die Komintern (SH). Eine neo-revisionistische Volksfront-Politik, die ebenso zum Ziel hat, die Komintern (SH) aufzulösen, wird von uns Stalinisten-Hoxhaisten aufs Entschiedenste bekämpft.

 

Die Komintern (SH) ist derzeit eine verhältnismäßig junge und kleine Weltpartei. Aber sie ist eine konsequente revolutionäre Weltpartei, die sich seit über 15 Jahren streng und treu an die Prinzipien der stalinistisch-hoxhaistischen Ideologie hält. Die Kraft und Unverbrüchlichkeit unserer Partei liegen in der Kraft und Unverbrüchlichkeit des Stalinismus-Hoxhaismus, den sie beschützt, in der revolutionären Sache, für die sie kämpft, in der stahlharten Einheit ihrer Reihen und in der internationalen proletarischen Solidarität.

Im Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus spielt die Erfahrung der PAA im Kampf gegen den modernen Revisionismus die Hauptrolle.

Mit ihrer prinzipienfesten Haltung und mit ihrem nachdrücklichen Kampf gegen den Neo-Revisionismus hat unsere Partei den Hass der neo-revisionistischen Gegner auf sich gezogen und die Liebe und Achtung der Freunde, der Stalinisten-Hoxhaisten und der Revolutionäre der ganzen Welt gewonnen. Wir schätzen diese Tatsache hoch ein und werden auch weiterhin in aller Bescheidenheit, ohne uns vor jemandem zu beugen, auf unseren richtigen, revolutionären Stellungen stehend, unseren Beitrag im großen Kampfe leisten, der heute zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus stattfindet.

Während früher die Revisionisten ihre Herrschaft über die kommunistischen Parteien und die internationale kommunistische Bewegung bis zu einem gewissen Grade errichteten und ihnen ihre verräterische Linie aufzwingen konnten, findet jetzt dank des Kampfes der Komintern (SH) ein großer Differenzierungsprozess der Kräfte des Stalinismus-Hoxhaismus und des Neo-Revisionismus auf nationaler und internationaler Ebene statt. Dieser Prozess vertieft sich dauernd. Es werden neue Sektionen der Komintern (SH) in den verschiedenen Ländern der Welt entstehen. Wir begrüßen aus ganzem Herzen diese neuen Sektionen und wünschen ihnen Erfolg in ihrem gerechten Kampfe für die großen revolutionären Ideale der Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) hat die neuen stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte unterstützt und wird sie weiter unterstützen, sowie alle jene, welche gegen den Imperialismus und den Neo-Revisionismus kämpfen und für die sozialistische Weltrevolution sind.

Wir betrachten dies als unsere hohe internationalistische Pflicht, weil wir in dem Anwachsen und in der Entwicklung dieser neuen revolutionären Kräfte den einzigen richtigen Weg für den Sieg des Stalinismus-Hoxhaismus und die Zerschlagung des Neo-Revisionismus erblicken.

 

Der 5. Parteitag der PAA verteidigte Stalin als 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Diesem großen Beispiel folgend, verteidigt die Komintern (SH) seit 15 Jahren den Genossen Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Unsere Partei hat unterstrichen und unterstreicht weiter, dass besonders die so genannte "Enver Hoxha - Frage" eine Demarkationslinie ist, weil die Neo-Revisionisten ihren Angriff gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und die Diktatur des Weltproletariats mit dem Angriff gegen Enver Hoxha konkretisieren ( die einen Neo-Revisionisten offen, die anderen Neo-Revisionisten hinter einer Maske versteckt.). Unsere Partei denkt, dass die Stalinisten-Hoxhaisten und alle Revolutionäre Enver Hoxha vor jeder Verleumdung und jedem Angriff der Neo-Revisionisten schützen und durch ihren Kampf erreichen müssen, dass der Name und das Werk Enver Hoxhas auf den Ehrenplatz, der ihm gebührt, gestellt werden, weil Enver Hoxha der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ist und bleibt. Er hat eine richtige revolutionäre Generallinie verfolgt, sei es in der Innen – als auch in der Außenpolitik. Er hielt sich konsequent an die Linie des Klasenkampfes und der Diktatur des Proletariats, an die Linie des Aufbaus des Sozialismus und des Kommunismus und des Kampfes gegen die Bürokratie und die degenerierten Elemente der Bourgeoisie. Er führte das albanische Volk von Sieg zu Sieg im schweren Kampfe mit allen Gegnern Albaniens und des Sozialismus. Enver Hoxha hat einen wertvollen Beitrag zur Schaffung und Konsolidierung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung geleistet, deren Führer er war. Während seines ganzen Lebns war Enver Hoxha ein revolutionärer Kämpfer. Er führte einen nachdrücklichen Kampf gegen den Imperialismus zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker, er betrieb unentwegt die Politik des proletarischen Internationalismus, der Unterstützung und Hilfe für die unterdrückten Völker und für ihre revolutionäre und nationale Befreiungsbewegung.

Die Verleumdungen der Revisionisten gegen ENVER HOXHA können überhaupt nicht seine hervorragende Gestalt und sein monumentales Werk verdunkeln. Diese werden in den Jahrhunderten glänzen und immer als ein großes begeisterndes Beispiel und Kampfbanner allen Stalinisten-Hoxhaisten der Welt dienen.

Die Einheit in der kommunistischen Weltbewegung wird wiederhergestellt werden, jedoch von den Stalinisten-Hoxhaisten, ohne die Neo-Revisionisten und die Verräter, und im Kampf gegen sie.

Unsere Partei denkt, dass die offene Polemik gegen den Neo-Revisionismus unerlässlich ist. Sie ist eine Schule für alle Stalinisten-Hoxhaisten, weil sie ihnen hilft, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Wer den Kampf gegen den Neo-Revisionismus, sei es nur ein klein wenig, unter irgendeinem Vorwand schwächt, der entfernt sich von den Prinzipien. Die Zeit drängt. Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen die Offensive ergreifen und nicht in der Verteidigung stehen. Sie müssen angreifen und dürfen sich nicht zurückziehen. Sie haben sich niemals vor den Neo-Revisionisten, vor ihren Drohungen und Erpressungen gefürchtet und werden sich auch nicht davor fürchten. Für die Stalinisten-Hoxhaisten ist die Angst etwas Fremdes. Sie kennen sie nicht, weder im Kampfe gegen den Imperialismus noch im Kampf gegen den Neo-Revisionismus.

Für die Verteidigung der Prinzipien darf man nicht auf zentristischem Wege stehen bleiben, darf man niemals eine wankelmütige und opportunistische Haltung einnehmen. Der Kampf zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus ist eine heutige Erscheinung des Klassenkampfes zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie, zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus. In diesem Kampfe kann es keine mittlere Linie geben. Deswegen geht es heute nicht um die Versöhnung und die Einheit mit den Neo-Revisionisten, sondern um die Loslösung von ihnen, die endgültige Trennung von ihnen.

Die Einheit mit den Zentristen und den Neo-Revisionisten ist eine Einheit des Weltproletariats mit der Weltbourgeoisie, bedeutet die Spaltung des internationalen Proletariats.

Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen diese Versuche der Neo-Revisionisten zunichte machen, alle Hindernisse überwinden und ihre revolutionäre Einheit auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus und des proletarischen Internationalismus festigen. Sie müssen ihre Zusammenarbeit und ihr Zusammenwirken festigen, eine gemeinsame Linie und eine gemeinsame Haltung zu den wichtigsten Fragen einnehmen, insbesondere was den Kampf gegen den Imperialismus und Neo-Revisionismus betrifft.

Die Komintern (SH) kämpft vorbehaltlos für den gerechten revolutionären Kampf der stalinistisch-hoxhaistischen Weltkräfte und unterstützt unermüdlich die Konsolidierung und Festigung der anti-neo-revisionistischen Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung und der anti-imperialistischen Einheit der Völker der Welt, in der Überzeugung, dass der Sieg dem Stalinismus-Hoxhaismus, dem Weltsozialismus und den Völkern gehören wird.

 

Es lebe der 5. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der 75. Gründungstag der PAA !

Es lebe der 2. Gründungstag der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats durch die sozialistische Revolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

1. November 2016

 

 

 

 

 

 

Am 1. November 2010 hatte die Komintern (SH) bereits aus Anlass des 44. Jahrestag des 5. Parteitags der PAA den Rechenschaftsbericht des Genossen Enver Hoxha in deutscher Sprache zum ersten Mal veröffentlicht.

 

 

BERICHT

ÜBER DIE TÄTIGKEIT

DES ZENTRALKOMITEES DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

ERSTATTET AM 1. NOVEMBER 1966 AUF DEM



5. PARTEITAG (html)

 

DOWNLOAD IM PDF-FORMAT

 

 

Bericht auf dem 5. Parteitag der PAA am 1. November 1966

( Auszug über die Eigenschaften der Mitglieder in der Partei)

(wichtiger Ausschnitt aus der Rede des Genossen Enver Hoxha) 

 

 

 

 

 

4. November 1936 - 4. November 2016

Webseite in 5 Sprachen veröffentlicht aus Anlass des 80. Todestages

 

Webseite - Etkar André

 

ein unbeugsamer Kommunist

von den Nazi-Henkern ermordet am

 

4. November 1936

 

aus der "ROTE GARDE" - Zeitung Nr. 11, vom 11. November 1976

Am 4. November 1936 ermordeten die Hitlerfaschisten den hervorragenden Revolutionär und Kommunisten Etkar André. Wie Ernst Thälmann, so galt auch diesem Führer der KPD der wütende Hass der Nazifaschisten, denn die Kommunisten und ihre Ideen waren von Anfang an ihre gefährlichsten Todfeinde.

Am 17. Juni 1894 in Aachen geboren, wuchs Etkat André in Belgien auf. Nachdem er nach dem ersten imperialistischen Weltkrieg aus französischer Gefangenschaft nach Deutschland zurück kehrte, trat er erst der SPD bei. Er erkannte aber bald ihre arbeiterfeindliche Politik, ihren elenden Verrat an den Arbeitern. Deshalb verließ er die SPD und trat am 1. Januar 1923 in Hamburg der KPD bei.

Etkar André war Hafenarbeiter. Das Leben und die Sorgen der Unterdrückten und Ausgebeuteten waren sein Leben und seine Sorgen. Mit einfachen, eindringlichen Worten konnte er die Arbeiter zum Kampf mitreißen und vom Kommunismus überzeugen. Er war neben Ernst Thälmann einer der Führer des Hamburger Aufstandes 1923, bei dem die Hamburger Arbeiter mit Waffen und Barrikaden der Polizei und Armee Tage lang trotzten und nur zum Rückzug gezwungen wurden, weil Verräter in der KPD den Aufstand in ganz Deutschland verhinderten.

Mit seinem Freund und Kampfgefährten Ernst Thälmann kämpfte Etkar André stets gegen alle Strömungen von Kapitulantentum und setzte alle seine Kraft und sein Leben ein für das eine Ziel: für den bewaffneten Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung der Diktatur ders Proletariats, für ein sozialistisches Deutschland.

Etkar André war auch Mitbegründer und Leiter des Rotfrontkämpferbundes (RFB) im Bezirk Wasserkante. Der RFB, die militante proletarische Kampforganisation gegen die Übergriffe und Überfälle des Staates und der Faschisten auf Arbeiter und Kommunisten, war von der Bourgeoisie gefürchtet und gehasst. Sie versuchte mit allen Mitteln, die Führer der KPD und des RFB zu liquidieren.

Im März 1931 verübten gedungene SA-Leute einen Mordanschlag auf Etkar André. Ihre Kugeln trafen aber einen anderen Kommunisten. Aber sofort nach der Machtergreifung der Hitlerfaschisten, am 5. März 1933, verhafteten sie Etkar André. Er wurde 3 1/2 Jahre brutal gefoltert und zum Krüppel geschlagen. Aber sein revolutionärer Geist, seine kommunistische Gesinnung konnten sie nicht brechen.

 

"Als Kämpfer habe ich gelebt, und als Kämpfer werde ich sterben mit den letzten Worten:

Es lebe der Kommunismus!"

(aus Etkar Andrés letzter Rede vor dem Sondergericht.

 

 

 

 

Fotomontage von John Heartfield

 

 

 

Etkar André

von den Nazi-Henkern ermordet am

4. November 1936

 

 

In Nazifaschismus und antikommunistischer  Hetze dein Name verschmäht
Doch Sozialfaschisten u. Antikommunisten ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Weltproletariat geschworen
Der Name Etkar Andre` erklingt noch heute in unseren Ohren


Etkat André starb wegen der nazifaschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der bürgerlichen Lügenpresse
Nazifaschisten und Antikommunisten haltet die Fresse!


Weltrevolutionäre wie Etkat André bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Ewig sollen der Name Etkat André erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn die Revis ihre Lieder singen?


Etkat André starb wegen der faschistischen Konterrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen SA-Rudel faschistischer, gekaufter Mörderbande,
antikommunistische Lügenpresse ihr seid eine Schande,
die Etkat André in seiner Wohnung überfielen
Etkat André wurde verhaftet, überlebte das Verhör nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Fascho-Rattensöldner konnten entfliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr

Etkat André starb durch die imperialistische Gegenrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Hamburg an der Elbe ging es um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Etkat André vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Weltrevolutionär Etkat André für alle Ewigkeit


Etkat André starb wegen der nazifaschistischen Gegenrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und (Fascho)-Esoteriker haltet die Fresse!


 

 

 

nachträglich ...

vor 50 Jahren ...

Die Chruschtschowianer und die Konterrevolution in Ungarn 1956

 

 

 

2 Gedichte

der deutschen Sektion der Komintern(SH)

 

 



Chinesische Bolschewisten eingesperrt und streng bewacht
Ein Teil der Stadt Shanghai zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Arbeitervolk Tag und Nacht observiert

Shanghaier Aufstand 
Arbeiter und Bauern setzen sich zur Wehr
Kampf der Unterdrückten
Gegen das maoistische und imperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind tausend Bauern und Proleten zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wehrt euch jetzt

Shanghaier Aufstand 
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das maoistische und sozialimperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine, es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei

Shanghaier Aufstand
chinesische Sowjets setzen sich zur Wehr
Ja, Sowjetchina setzt sich zur Wehr



Eingesperrt und streng bewacht
Die ganze Stadt Shanghai zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum konzentriert
Arbeiteroffensive und Einheitsfront Tag und Nacht observiert

Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind die chinesische working class  zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
 Weltproletariat und Völker der Welt wehrt euch jetzt


Shanghaier Aufstand 
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das maoistische und sozialimperialistische Heer
Es fliegen wieder Steine , es fliegen immer mehr
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei
Shanghaier Aufstand
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr



noch ein Gedicht :


Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat im Chinaland.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann ist der nächste Operettenstaat dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat  in der Shanghaier Stadt.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann machen Arbeiter und Bauern  Banken und Konzerne platt!

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

In Shanghai , in der Stadt im Süden Chinas mucken Bauern und Proleten auf.
In Shanghai hauen sie der Obrigkeit eins drauf
Bald mit Flinte und Spartakusstern-Fahne in der Hand,
kämpfen Völker Sowjetchinas um ihr Land.                                                                                           Bald mit Hacke und Gewehr in der Hand                                                                                         kämpfen chinesische working class und Bauern ums Sowjetland



working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

Aus Europa schwappt der Proletenkult  herüber in das fernöstliche  Land.
Ausbeutung und Unterdrückung machen uns krank
Klassiker von Marx bis Enver steigen in Shanghai empor,
für das weltrevolutionäre Arbeitervolkskorps.

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power in aller Welt, working class power für China,
working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power!

 

 

 

 

 

 

Grußadresse und Gedicht der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

Es lebe der

108. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

16. Oktober 2016



Enver Hoxha widmete sein Leben dem Kampf für ein freies, sozialistisches Albanien. Während eines Aufenthaltes in den 30er Jahren in Frankreich und Belgien war Enver Hoxha zur Arbeiter- und kommunistischen Bewegung gestoßen. Nach seiner Rückkehr 1936 nach Albanien widmete er seine Kraft der Vereinigung der untereinander zerstrittenen revolutionären Gruppen im Land zu einer starken bolschewistischen Partei, die konspirativ und in tiefster Illigalität am Befreiungskampf gegen deutsche und italienische Fascho-okkpanten teilnahm und durch ihre konsequente und klare Haltung Schritt für Schritt die Führung übernahm. Denn: „Die Spaltung fügte der kommunistischen Bewegung großen Schaden zu und schädigte damit die gesamte revolutionäre, demokratische Bewegung.“ (Geschichte der PAA, S.55) Um die Bolschewisten zu verankern, war es nötig, dass sie sich „mit den Bedürfnissen und täglichen Interessen der Massen direkt verbanden“ (ebd. S.45)

Nach der Einigung der albanischen Kommunisten und der Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens 1941 (der späteren Partei der Arbeit Albaniens, PAA) machte sich diese daran, das Land zusammen mit allen revolutionären und demokratischen Kräften von den italienischen Faschisten und nach deren Niederlage von den deutschen Nazis zu befreien. Am 29. November 1944 konnte Enver Hoxha die Unabhängigkeit Albaniens ausrufen.

Die neu gegründete Volksrepublik Albanien hatte einen schweren Stand. Das titoistische Jugoslawien versuchte, sich die junge Republik einzuverleiben. Gestützt auf das Volk kämpfte  Enver Hoxha gegen alle Versuche, die Unabhängigkeit Albaniens zu zerstören. Begeistert unterstützen die albanischen Kommunisten die Kominform, als diese entlarvte und angriff, wie Tito sich dem US-Imperialismus anbiederte und für ein paar Dollars „Hilfe“ den Sozialismus verriet.

Die Geschichte Albaniens bestätigte, dass der (Welt)Kapitalismus und (Welt)Imperialismus niemals aufhört, den Sozialismus anzugreifen. Der (Welt)Kapitalismus ist nicht „friedlich“.

Daher war es für die albanischen Bolschewisten unter Führung Enver Hoxhas nicht akzeptabel, als Chruschtschow auf einmal von einem „friedlichen Weg“ und „Zusammenarbeit“ mit dem Imperialismus redete und die revolutionäre Linie der KPdSU sowie den Sozialismus in der UdSSR zerstörte.

Auf der Moskauer Beratung von 81 kommunistischen und Arbeiterparteien im November 1960 appellierte Enver Hoxha im Auftrag der PAA in einer flammenden Rede an die Delegierten, sich diesem Kurs der Entartung und des Revisionismus entgegenzustellen.

„Sehen wir den Tatsachen direkt ins Auge: Der Weltimperialismus, mit seiner aggressivsten Abteilung, dem amerikanischen Imperialismus an der Spitze, stellt jetzt seine Wirtschaft auf die Vorbereitung des Krieges um. Er rüstet sich bis an die Zähne… Warum tut er das alles? Etwa um Feste zu feiern? Nein! Er will uns mit Krieg überfallen, um den Sozialismus und den Kommunismus zu vernichten, um die Völker zu versklaven.“ (Enver Hoxha, Rede im Namen des ZK der PAA auf der Moskauer Beratung, S.21-22)

Enver Hoxha warnte vor dem Kurs, der zur Aufgabe des Kampfes führen musste. Wie Recht er doch hatte. Tatsächlich hat der Imperialismus, wie man heute sehen kann, keine Minute gezögert, den Sozialismus und die Völker mit allen Mitteln zu bekämpfen. Und dank der Vorarbeit von Chruschtschow und anderen konnte er schließlich triumphieren. Und was von der „Friedlichkeit“ des (Welt)Imperialismus zu halten ist, kann jeder heute in Afghanistan und im Irak sehen.

Enver Hoxha warnte in seiner Rede: „Wir dürfen dem Feind kein einziges grundsätzliches Zugeständnis machen, wir dürfen keine einzige Illusion über den Imperialismus verbreiten“. (ebd. S.23)

Doch mit den Angriffen Chruschtschows auf die Grundlagen des Marxismus-Leninismus und den wissenschaftlichen Sozialismus gab es für die entarteten, revisionistischen Kräfte in vielen Parteien, die schon lange daran gearbeitet hatten, den Marxismus-Leninismus für die Herrschenden „angenehmer“ und „verträglicher“ umzubiegen, kein Halten mehr. In Italien ging die KPI soweit, sich für die weltimperialistische  NATO, das aggressive Militärbündnis unter Führung der imperialistischen USA, stark zu machen und es als „Verteidigungsbündnis“ anzupreisen. Sie wollten um jeden Preis einmal in die Regierung. Die Herrschenden freuten sich über diesen Verrat; in die Regierung ließ man sie dennoch nicht.

Entgegen den Beschimpfungen bürgerlicher Kräfte, die nach der Zerstörung des Sozialismus in Albanien, Enver Hoxha als Machtversessenen Diktator darstellen, zeigt die Rede auf der Moskauer Beratung das genaue Gegenteil. Enver Hoxha, die PAA und das sozialistische Albanien waren bereit, all die Nachteile, die diese aufrechte Haltung zur Folge hatte, auf sich zu nehmen. Und Chruschtschow sowie all die anderen entarteten ehemals sozialistischen Länder reagierten mit Erpressung, Sabotage durch „Wirtschaftsexperten“, Bruch von Verträgen. Doch das sozialistische Albanien mobilisierte die Menschen und meisterte die Krise, ohne sich dem Diktat Chruschtschows zu beugen. Welch bürgerliches Land würde  gegen solche erpresserischen Sabotageakte, um eine gerechte Sache zu verteidigen?

Auch als sich China mit der Drei-Welten-Theorie immer mehr an die USA annäherte und die entartete Sowjetunion zum angeblichen „Hauptfeind“ erklärte, gegen den man gemeinsam mit Deutschland, der EU und den USA kämpfen müsse, nahm die Arbeitermacht Albanien unter Führung Enver Hoxhas mutig den Kampf auf. Ungeachtet aller Nachteile wandte sich die PAA gegen die Zusammenarbeit mit dem US-Imperialismus. Auch die chinesischen Herrscher reagierten mit Bruch der Verträge und der Handelsbeziehungen, mit Erpressung usw.

Unter Führung Enver Hoxhas und der PAA entwickelte sich Albanien trotz bzw. gerade wegen all dieser Kämpfe von einem Land mit hoher Analphabetenrate, rückständiger Landwirtschaft ohne jede Industrie zu einem modernen Arbeiterstaat mit einer fortgeschrittenen Landwirtschaft und einer eigenständigen Industrie. Wo früher nur Ochsenkarren fuhren, gab es nun eine Erdöl- und chemische Industrie, ein Stahlwerk, Textilindustrie, Wasserkraftwerke, Elektrizität für jedes Dorf usw. Die Arbeitermacht Albanien wurde aus dem Mittelalter in die Moderne geführt. Für die Menschen gab es kostenlose Bildung, ein allgemeines Gesundheitswesen, ein gesichertes Leben von der Wiege bis zur Bahre.

Als der Sozialismus in Albanien durch Ramiz Alia 1985 endgültig beseitigt wurde, machten sich die Reaktionäre, die nun das Sagen hatten, zuerst daran, alle Krankenhäuser, Gesundheitszentren auf dem Lande, Schulen, Kindergärten und –krippen, Kulturhäuser usw. regelrecht zu zerstören. In einer brutalen Orgie schlugen Banden alles kurz und klein, um jede Erinnerung an den Sozialismus zu tilgen und um den Weg voran zum Sozialismus zu versperren.

Doch mit ihrer Zerstörungswut konnten sie die großartigen Leistungen Enver Hoxhas und der PAA nicht vergessen machen. Heute, wo der staatsmonopolistische  Kapitalismus auch in Albanien herrscht , sehen die Menschen immer deutlicher, was sie davon haben: Arbeitslosigkeit, Elend, Armut, fehlende Mittel für Bildung, Gesundheit, Kultur. Das heutige Albanien ist eine NATO-Kolonie und hat eine kleine Schicht, die sich maßlos bereichert hat und eine große Masse von Menschen, dem dieses imperialistische System keine Perspektive bietet. Nicht umsonst wandern Albaner wieder massenhaft in alle Welt aus, um irgendwie zu überleben. Aber Trottel wie Ernesto Meca sind ja froh in der Nazirepublik  für ein Apfel und ein Ei rumnegern zu fürfen und sind in der BRD " integriert"  weil sie 1990 zusammen mit den anderen NATO-Ratten die Stalin Statue in Tirana geschliffen haben , weil sie so sehr unter Enver " gelitten  " haben . Für solche antikommunistischen Ausfälle bekamen sie Asyl und durften auf den Schiff in Durres die Flitze machen und betreiben heute in den Betrieben Streikbruch und Hetze gegen kämpferische Kollegen und Gewerkschafter.

Die Realität bestätigt den Weg Enver Hoxhas und der PAA. Das sehen die Proletarier aller Länder immer mehr. Deshalb gibt es nicht nur in Albanien, sondern auf der ganzen Welt  viele , die an diesem 108. Geburtstag Enver Hoxhas dieses großen Kommunisten/Bolschewisten gedacht haben und auch entschlossen sind, seinen Weg wieder aufzunehmen.

Doch Enver Hoxhas Weg war nicht nur für die Völker Albaniens von Bedeutung. In den schwierigen Zeiten des Niedergangs und der Entartung des Sozialismus hat Enver Hoxha und mit ihm die PAA, den revolutionären und kommunistischen Kräften in der ganzen Welt im Kampf gegen Entartung und Revisionismus geholfen. Sein Werk ist auch heute noch von großer Bedeutung und eine wichtige Quelle für jeden Kommunisten und Bolschewisten bzw. für die , die es mal werden wollen. Es lebe Enver Hoxha , der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ! Es leber der Stalinismus-Hoxhaismus !



GEDICHT



Er stand einst vorm Rednerpult,
seine Reden wurden längst zum Kult.
Reden wie sie im Klassiker Buche stehen
 und die Völker der Welt konnten ihn verstehen.
Wenn er hob die Faust,
ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.
Mit seinem proletarischen Verstand,
war er Stalins linke Hand. 

Enver Hoxha, unser Mann,
 Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution  schreitet voran. 

Er hatte viele Sympathien,
noch nie gabs einen so wie ihn.
Das ganze Weltproletariat   stand hinter ihm,
auch hier bis nach Berlin.
Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,
zum Kampfe war er stets bereit.
Mit roter Steinadlerfahne in der Hand,
ja da starb er auch für den Klassenkampf. 

Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution  schreitet voran.
 Enver Hoxha, unser Held,
Rätedemokratie  wie sie uns gefällt.
Enver Hoxha, unser Held, Rätedemokratie wie sie uns gefällt.
 Enver Hoxha , unser Held, Diktatur des Proletariats  in die ganze Welt.
Enver Hoxha, unser Held, Weltdiktatur des Weltproletariats  in die ganze Welt.


 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

3. Juni 1946 - 70. Todestag von M. I. Kalinin

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

20. Juli 1926 - 90. Todestag von F. E. Dzierzynski

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

14. August 1956 - 60. Todestag von Bertolt Brecht

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."