2016

MÄRZ

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

Erlebnisbericht

Ostermarsch - Augsburg

Samstag 26. 03. 2016  

Teilnehmer:

Attac-Augsburg, Augsburger Friedensinitiative (AFI), DIE LINKE, Deutsche Friedensgesellschaft- Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, DKP, Kreisverband Augsburg-Stadt von Bündnis 90/die Grünen, MLPD/Rebell Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, SDAJ, VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V. und Weltladen Augsburg , die Grünen
Deutsche Sektion der Komintern (SH)



Los gings 11.30 Uhr mit der Auftaktkundgebung . Es folgten Gedichte , Lieder und Redebeiträge.
Anschließend zog eine rund  200 Mann starke Demo durch die Innenstadt.
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Damit-Menschen-in-Frieden-leben-koennen-id37342247.html
Wir führten  Gespräche, wo uns von verschiedenen Seiten  vorgeworfen wurde :" zu wenig auf den Bewusstseinsstand der Teilnehmer der Demo einzugehen", hieß es unter anderen.  So hieß es zum Beispiel im Hinblick  darauf, dass wir betonen , man müsse " am Ziel des Sturzes der weltimperialistischen Ordnung festhalten " :  Das eigenen, von niemenden geteilten Umsturzziele mitzuteilen, ist nicht Agitation , sondern Abgrenzung und damit Selbstbespielung."

Nach Aussassung einiger Passanten und Spießbürger müßten sich also die Aussage zum imperialistischen Krieg auf das beschränken, was von der spießbürgerlichen Meinungsmache und Medienzensur geteilt würde?
Eine derartige Vorstellung widerspricht der ganzen Zielsetzung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.
Sich solche Grundsätze zu geben , bedeutet, sich auf das in der Agitation und Propaganda zu beschränken , was sowieso schon klar ist, also sich zum Schwanz einer Bewegung zu machen , die Spontanität anzubeten, wogegen schon Lenin vor über 100 Jahren einen unversöhnlichen Kampf geführt hat.
In der Tat war der deutschen Sektion der Komintern (SH) klar, daß die Aussage in unseren Aufrufen nur eine Minderheit ansprechen werden , die bereit ist, sich näher mit dem von der bolschewistischen Weltbewegung angeschnittenen Problemen zu beschäftigen.

Eine andere mehrfach wiederholte Kritik in Gesprächen:
" Die BRD bereite schon einen neuen  Krieg unter Anderem in Syrien  vor , aber nicht unabhängig von den USA und der NATO oder gar gegen sie , sondern im Bündnis mit ihnen und unter vom Eigeninteresse diktierter Unterordnung unter deren jeweiligen Marschlinie/Marschroute".

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sieht als besonders wichtig an , gerade gegen diese Vorstellung anzukämpfen, die sich nur einen (geradlinigen)  Verlauf eines drohenden Dritten Weltkrieg vorstellen kann , einen Krieg zwischen  "Ost und West" unter der Führung von USA und  dem Russischen Reich. Für uns Weltbolschewisten ist ganz besonders wichtig , gerade die Ostermärsche und die , die wahrhaftig antiimperialistisch sein wollen, daß die imperialistische Rivalität sich zwischen allen imperialistischen Großmächten entwickelt, was ein wirklich stabiles Bündnis zwischen imperialistischen Mächten quasi unmöglich macht. Ob die sich jetzt Entente- Achsenmächte oder NATO, EU , BRICS, etc nennen , spielt dabei keine Geige.
Ganz entscheidend jedoch ist , daß die bolschewistische Weltbewegung und Antiimperialisten , die wirklich gegen den imperialistischen Krieg kämpfen wollen , gegen

A L L E imperialistischen Mächte Front machen müssen, in welchen Gewand sie auch immer daher kommen mögen, vor allem muß dabei stets der Kampf gegen die imperialistische Macht des eigenen Landes gekämpft werden.
Die deutschen Imperialisten stärken ganz gezielt ihre selbständige Macht in- und außerhalb der EU und halten sich dabei Bündnismöglichkeiten mit allen imperialistischen Großmächten offen ( siehe NATO, EU-Battlegroup etc.) , ohne sich dabei auf dieses Bündnis zu verlassen, in diesem Rahmen strecken sie auch ihre Fühler aus, in Richtung Ukraine, Syrien , Afghanistan sind sie ja schon lange am Hindukutsch, was von vielen angesichts des Theaterdonners der Propaganda der bürgerlichen Lügenpresse  ausversehen mit Absicht "übersehen" wird . Fest steht , die deutschen Weltimperialisten bereiten sich selbstständig auf einen imperialistischen Krieg vor , ohne von vornherein sich festlegen zu lassen , mit wem und gegen wen sie in einem derartigen Raubkrieg ihre eigenen räuberischen Ziele und Pläne durchsetzen werden.


Was sind die sozialfaschistischen Gehirnakrobatiker von Junge Welt  denn für Knetköpfe !? https://www.jungewelt.de/beilage/art/278325     " Deutschland als mittlere imperialistische Macht strebt danach, eine dominierende Rolle zu spielen."  Wer den deutschen Imperialismus , der schon 2 Weltkriege zu verantworten hat als Mittelmacht einschätzt, der zeigt wessen Geistes Kind er ist. Aber was anderes haben die ja auch bei Margot und dem volkseigenen Ziegenbock Erich dem letzten nicht gelernt!
Die Bundeswehreinsätze im Ausland sprechen jedoch ne andere Sprache :








Eine berechtigte Kritik auf dem Ostermarsch , die uns ansprachen :" Einig sind wir uns darin , das der Aufruf der Komintern(SH) zum Ostermarsch nützlich ist.

Erstens , weil es wesentlich Aufgaben der Weltrevolutionäre im Kampf gegen den imperialistischen Krieg in der BRD propagiert.

Zweitens , weil im Kern treffend die " schmutzigen Losungen " der Volksbetrüger und ihres Nachtrabs entlarvt werden und ihnen der Kampf angesagt wird.
Ein Problem wurde jedoch darin gesehen , welche Haltung zur bestehenden Friedensbewegung und zum Ostermarsch eingenommen wird . Hier findet sich am Anfang des Aufrufes der Satz  :" An Ostermärschen bundes- und europaweit nehmen heute immer noch eine ganze Palette bezahlter Volksbetrüger teil:"
Hierzu ist folgendes zu bemerken : Es ist sicher ganz richtig , dass bezahlte Volksbetrüger in diesen Ostermärschen teilnehmen. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Diese nehmen nicht nur teil, sondern drücken den Ostermärchen und diesen Protest überhaupt weitgehend ihren Stempel auf , bestimmen die Losungen, Redner, Redebeiträge, Ausrichtung  nach der du dich zu halten hast, die sich den Großteil der Osterlatscher zu eigen macht,  auch wenn sie aus ehrlichen Motiven für den Erhalt des Friedens eintreten . Stellt man dies in Rechnung, dass die Ostermärsche und die dazugehörigen Demos zum größten Teil unter Einfluss von kleinbürgerlichen Elementen, und den Losungen der Volksbetrüger marschiert, so ( 3 mal dürft ihre raten welches Banner gehisst wurde ? "Frieden schaffen ohne Waffen" .Hat unser Aufruf schon vorher gesagt!) kann man diese Demonstration und Kundgebung  wohl kaum als  Klassenkampf gegen den imperialistischen Krieg bezeichnen. Nicht nur weil der entscheidende Prüfstein eines wirklichen Kampfes gegen den imperialistischen Krieg der Kampf gegen das System des Weltimperialismus an sich ist und dazu gehört auch der eigene Imperialismus, sondern auch weil sich diese Bewegung heutzutage nur ganz begrenzte Ziele gibt, wie keine weite Aufrüfstung ( Gregor Gysie die Gurke verzichtet auf den Auststritt aus der NATO weil es nach ihm "unrealistisch" sei  und fordert gerade noch so keine n e u e n Kriegseinsätze der Bundeswehrmacht. Die laufenden Kriegseinsätze der Bundeswehrmacht können nach Gysie ruhig fortbestehen.) , keine Stationierung von Mittelsteckenraketen in der Ukraine, Türkei und in den baltischen Staaten usw.
Meine Kritik ist also , daß zu Beginn des Aufrufes der deutschen Sektion der Komintern (SH) nicht in ausreichendem Maße der Rahmen abgesteckt wird ( bzw. Formulierungen verwendet werden, die zumindest offen sind für Fehleinschätzungen), in dem der Kampf gegen den faulen Losungen der Friedensheuchler, Abwiegler und Volksbetrüger steht. Hätte man dies klargestellt, dann wäre auch unmißverständlich klargeworden, daß es nicht nur um die Entlarvung der Friedensheuchlerm Abwiegler und Volksbetrüger und ihrer Drecksargumente geht, sondern auch um die Kritik an den Ostermärschen heute, um Kritik auch an ihren ehrlichen Teilen".
Das war ein ausführliches Gespräch am Königsplatz und ließen es uns durch die Birne gehen. Die Kleinarbeit war ein voller Erfolg. Solidarität und Kritik! Eine unschlagbare Waffe!

Für uns kann das nur heißen  : Die Teilnahme am 23. April nach Hannover gegen den Besuch von Merkel, Obame und die imperialistischen Freihandelsabkommen TTIP, CETA, TISA ist r i c h t i g! Aufruf kommt noch. Ob wir es dort hinschaffen und ob es Busse und,  oder konterrevolutionäre Sabotageakte, Verschwörungen , Ausbootungen , Verarschungen etc  gegen uns  gibt, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.

 Merkel und Obame führen nicht nur Banditengespräche am 23. April , sondern setzen die Hebel für TTIP, CETa und TISA in Gang. Wenn Obame und Merkel nach Hannover kommen, dann kriegen sie vom Weltproletariat und Bauern eine.
Ohne Klassenkampf gegen den deutschen- , russischen -, japanischen-,  chinesischen - und Weltimperialismus ist der Kampf gegen den US- und NATO-Imperialismus  KEIN WIRKLICHER ANTIIMPERIALISTISCHER KLASSENKAMPF!

 

 



Der deutsche Welktimperialismus ist eifrig darum bemüht , seine Friedensheuchelei zu beteuern, in dem "mit Skepsis und Sorge" aber auch mit Sanktionen ,   die Aufrüstung Russlands, aber auch der USA und der NATO , so ergänzen sie " ausgewogen"  verfolgen,  obwohl die BRD selber in der NATO Mitglied ist.


Russland bald Mitglied in der NATO?

Wen wundert's ? Beim G8 waren sie ja schon, bevor sie mit Beginn der Ukraine Krise rausgeschmissen wurde und der erbärmliche Haufen des LINKEn Sektors fordert die Wiederaufnahme Russlands im imperialistischen G8 Bündnis.
Gleichzeitig aber bauen alle Staatsapparate immer weiter und immer perfekter ihre eigenes Kriegsinstrument aus , so auch  die imperialistische Bundeswehrmacht als bezahlter privater Söldnertrupp,  gleichzeitig treiben sie die Militarisierung der Gesellschaft voran.
Die Weltimperialisten , bestehend aus a l  le n imperialistischen Mächten,  haben von Anfang an Kriege zur Neuaufteilung der Welt geführt, das tun sie auch heute und werden sie auch morgen tun, wenn wir sie nicht daran hindern. Die imperialistische Rivalität um diese Neuaufteilung geht quer durch den Gemüsegarten, durch alle Lager , beschränkt sich also keineswegs auf eine Rivalität  zwischen dem Osten und dem Westen, den Norden und den Süden , Hase gegen Igel" oder weiß der Kuckuck! Gespräche zwischen Vertretern imperialistischer Mächte dienen den jeweiligen Interessen , und auch das Gespräch zwischen Merkel als Vertreterin und Marionette des deutschen Imperialismus und Obama als den Vertreter und Marionette der Wallstreet-Bankster und des US-Imperialismus bewegt sich in diesem Rahmen.

Ok das wars von unserer Seite aus. Trotz Alledem war die Teilnahme am Ostermarsch ein voller Erfolg.
Nächste Events sind der 1. Mai und der 8/9. Mai und dazu veröffentlichen die deutschen Sektionen und Zellen der Komintern (SH) wieder reichlich Aufrufe und Material.
Support your local stalinist-hoxhaist Cell!

Ach übrigens, die Faschisten von " Russische Welt " https://www.facebook.com/RussischeWelt/?fref=ts 

propagieren ein Video  https://www.youtube.com/watch?v=-1tFWe8S4O4
wo einer zu Beginn den sogenannten " Hitlergruß " zeigt. Alles anscheinend kein Problem für die Putinspeichellecker und Neotitoisten. Wenn ihr dieses Dreckspack seht, dann haut ihnen auf die Schnauze!


 

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

 


 

 

Gedichte

Ostermarsch

Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.



Die Zeit der 2 Weltkriege will die Weltbourgoisie vergessen
Doch am Profit und Blut der Völker haben sich Finanzmonopole vollgefressen
imperialistischer Krieg im Kosovo, Afghanistan oder irgendwo
ökonomische Probleme lösen die Revisionisten nicht verstehen,
Befehle und Kadavergehorsam ist, das was Obrigkeitshörige verstehen

Mit euch da ha`m wir nichts zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit euch da `m wir nichts zu schaffen
Ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltproletarischen Weg
Wenn die Spartakusfahne wieder weht

Und seh ich euch und muß lachen
Ohne friedliche Koexistenz kriegt ihr nix gebacken
USA spielt immer noch Weltsecurity
Mann, Revisionisten kapieren es wirklich nie
Auch Trotzkisten werden niemals sein wie wir
voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein
Doch auch Maoisten kommen bei uns nicht rein

Mit der Monopobougoisie da haben wir nix zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit der Finanzoligarchie haben wir nix zu schaffen
ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.

 

 

Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.

Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg - gegeneinander mit der Knarre in der Hand.

                                   Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland

Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.

Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.

Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.

Denn wir sind stolz auf Klassenbewusstsein und proletarischen Verstand.

Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.

Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre im Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?

Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,

nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand

Gewinner wird es in imperialistischen Kriege niemals geben.

Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur Tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.

Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.

Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.

Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.

Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,

wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.

Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben, in jedem Fall im Recht zu sein

Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".

Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.

EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.

Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt

Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land

treffen die Blackwaterbanden auf harten Wiederstand.

Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,

sondern nur ein paar Jugendliche, denen es dreckig geht.

Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !

Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.

Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.

Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.

 

 

 

 

KOMINTERN (SH)

UND KJI (SH)

- GEMEINSAM IN AKTION !

 

Gemeinsamer Aufruf der deutschen Sektionen der Komintern (SH) und KJI (SH) zum diesjährigen Ostermarsch.



Wir rufen alle auf ( mit der Ausnahme von Faschisten, Reaktionären und religiösen Fanatikern und Eiferern) sich an die Ostermärsche zu beteiligen.  Die jeweiligen, wo was abgeht sind hier zu entnehmen : http://www.ostermarsch-info.de/ und dann Termine anklicken....


Der Weltimperialismus bereitet sich auf den dritten Weltkrieg vor:

Die Friedensheuchler entlarven!

Am 26. April kommt es in Augsburg, ähnlich wie in zahlreichen Städten Europas zu den Ostermärschen, welche es seit 7. April 1958 gibt. Mehrer dutzend halten Kundgebungen unter dem Motto :" Für Frieden und Abrüstung ! Gegen Neutronenbomben der USA in Europa ! etc" und Ähnlichem.
Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung hat die Ausrichtung dieser Veranstaltungen, und darüber hinaus Organisatoren und Veranstalter  dieser Events von Anfang an als Kräfte eingeschätzt, die mit dem Mittel des kleinbürgerlichen Pazifismus die Ziele und Interessen des Weltimperialismus verfolgen, wo der US-Imperialismus mit dem deutschen Imperialismus , den russischen Imperialismus und andere imperialistischen Groß- und Mittelmächten in weltimperialistischer, hegemonialer Konkurenz kämpft.

Es gab bei den letzten Ostermärschen praktisch keine Opposition zu dem pazifistischen Spektakel, mit Ausnahme unserer stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.

Auch wenn die Organisation der Ostermärsche ganz eindeutig von konterrevolutionären Kräften kontrolliert wurde, auch wenn es außer uns praktisch keine organisierte fortschrittliche oder revolutionäre Opposition gab, so waren und sind  noch lange nicht alle Teilnehmer auf die Ostermärsche gekommen , in der Absicht , diesen oder jenen Imperialismus zu stärken. Etliche Teilnehmer suchten sicherlich in gutem Glaube nach neuen Wegen, ein neues weltimperialistisches Völkergemetzel zu verhindern.

Ein Teil der bundes - und europaweiten Ostermärsche sind auch noch sehr jung, ganz offensichtlich zum Teil sogar zum ersten mal überhaupt auf einer Kundgebung und von daher sichtlich offen für die unterschiedlichen Richtungen, was es dort so alles gibt. Ganz offensichtlich herrscht bei den Ostermärschen die Ideologie des Pazifismus vor, der Glaube , durch " Friedenswillen" alleine könnten die imperialistischen Kriegstreiber " friedlich" vom Krieg abgehalten werden. Unter den älteren Teilnehmern befinden sich zum großen Teil  Leute, die man gewissermaßen als " beamte Friedensfreunde"  charakterisieren könnte, die in Gewerkschaften, Kirchen , Parteien, Jugendgruppen etc. im Interesse des deutschen Staatsapparates und von diesem fest im Griff gehaltene pazifistische Politik und Propaganda betreiben, um  die Massen , insbesondere Jugendliche von einer wirklich weltrevolutionären Alternative abzuhalten.
Angesichts des mit ungeheurem Aufwand betriebenen Pazifismus und zahlreichen Losungen, Parolen , Liedern und Gedichten die auf die Unterstützung des deutschen und - Weltimperialismus abzielen " deutsche und russische Patrioten sagen nein zum Krieg ! Für Neutralität!" - sah sich die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung verpflichtet , unmissverständlich vor den Lügen zu warnen, gleichzeitig aber auch die wichtigsten Grundsätze des Marxismus-Leninismus zu Fragen von Krieg und Frieden in den Raum und der Öffentlichkeit zu stellen. Wir verbreiten grundlegende Fragen über Krieg, Frieden und die sozialistische Weltrevolution.

Mit der wissenschaftlichen Methodik in der Aufmachung des dialektischen-historischen Materialismus verbreiten wir ins volle Bewusstsein , das nur eine Minderheit aus Banken, Konzernen, Monopolen und Moguloligarchien über uns herrscht und mit den Millarden köpfigen Proletariermassen und den unterdrückten Milliardenmassen der Völker im weltrevolutionären Klassenkrieg steht und dies eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung erfordert und nicht einfach so kleinkariert , im Kleinformat abgehandelt werden kann.

Merkel, Putin und Obama führen nicht nur Banditengespräche, sondern sind imperialistische Räuber, die um die Beute aktiv Krieg führen.

An den Landes- und länderweiten Ostermärschen gegen den imperialistischen Krieg nehmen heute immer noch eine ganze Palette bezahlter Volksbetrüger teil. SPD und FDP-Abgeordnete, DKP und DGB -Bonzen werden zudem unterstützt von "Grünen" wie diversen anderen Gruppen.  Die schmutzigen Losungen dieser heuchlerichen "Friedenskämpfer" , die den wirklichen Kampf gegen den imperialistischen Krieg sabotieren, müssen entlarvt werden!

Schmutzige Losung Nr. 1 "Mehr Opposition gegen die USA schaffen"

Na wer da dahinter steckt ist ja wohl klar ! Es sind nicht nur die alt-eingedienten üblichen Revisionisten vom chuschtschowianischen Schlag, nein es ist das ganze Dreckspack der Putinspeichellecker, Reaktionäre, Esoteriker und was es sonst noch so alles gibt. Ein Blick auf facebook und youtube reicht ja wohl aus , und dieses gaze Pack schießt aus dem Boden wie Fliegenpilze. Schönen Gruß noch mal an die Vollidioten von "Russische Welt " und " Deutschland +Russland "  Ihr werdet noch von uns hören!!

Es ist modern geworden, insbesondere nach dem Sturz des Oligarchen Janokovich im Februar 2014 in Ukraine, mit geheuchelter Empörung auf den USA-Imperialismus zu zeigen und dessen Kriegstreiberei anzuprangern. Obama alleine ist der Kriegstreiber - posaunen alle , die den EIGENEN IMPERIALISMUS, im konkreten Fall den deutschen russischen Imperialismus, aus der Schusslinie nehmen wollen. Das uralte Ablenkungsmanöver , immer auf die anderen zu deuten, um die eigenen Kriegseinsätze zu verschleiern , verstärkt sich in letzter Zeit immer mehr. Und das ist kein Zufall:

Diese so genannte "Opposition" gegen den US-Imperialismus hat eine ganz reaktionäre Grundlage. Der großdeutsche Imperialismus, als auch der russische sind heute schon längst wieder  imperialistische Großmächte , eigenständige Kriegsherde, die andere Länder und Völker ausplündern und unterdrücken. Bei der Jagd nach Maximalprofit gerät er überall auf der Welt - in der Türkei (NATO-Mitglied), auf dem Trikont = in Lateinamerika, Afrika, Asien usw. - in Räuberrivalität mit dem US-Imperialismus. Und so beginnt man heute die "Expansion der USA" zu kritisieren ... weil der deutsche, chinesische, japanische und russische Imperialismus usw. selber Kriege vorbereitet und expandiert!
Schon 1981 fand im Saarland auf Anregung des westdeutschen BRD Imperialismus das erste militaristische "  Gelöbnis " -Spektakel in einer Fabrik statt. Seitdem passiert immer wieder so ein Scheiß. Diese ungeheuren Provokationen gegen die weltweite Arbeiterklasse muß bekämpft werden!
Das bedeutet auch Kampf gegen die Arbeiteraristokratie in Betrieb und Gewerkschaft, die diese Militarisierung unterstützt und betreibt.
Kurz , es soll von all den schmutzigen Friedensheuchlern eine Atmosphäre geschaffen werden, in der die Leute glauben, das die BRD und Leute wie die Kriegs-Uschi k e i n e Kriegstreiber sind! Und das ist eben eine faustdicke Lüge.

Klar, die US-Imperialisten sind Banditen und Mörder, der US-Imperialismus muß genau wie der russische Imperialismus und alle Imperialisten überhaupt als Kriegstreiber bekämpft und entlarvt werden.
Aber : Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg muß sich hier in der BRD vor allen gegen den Hauptfeind im eigenen Land , den deutschen Imperialismus und die verlogene Friedensheuchelei sowohl der " eigenen Regierung" als auch der ganzen Revis und Sozialfaschisten richten.

Schmutzuge Losung Nr. 2 : "Frieden schaffen ohne Waffen" gern gebrauchte Losung gerade bei den Ostermärschen. Genauso wie :" Hängt den Leo an die Leine"

Diese Losung ist sehr wichtig - wichtig für die Ausbeuter, die weiter " in Frieden" ausbeuten wollen und wichtig für die Kriegstreiber die weiter " in Frieden" Kriege für Profite und gegen die Völker vorbereiten und durchführen wollen. Diese Losung ist durch und durch reaktionär:

Wir Stalinisten Hoxhaisten sind nicht nur gegen den imperialistischen Krieg, wir sind auch gegen den imperialistischen Friedhofsfrieden. Es gibt eben zweierlei Kriege und zweierlei Frieden: Wir unterstützen nur revolutionäre Kriege gegen Ausbeutung und Unterdrückung und wir kämpfen nur für den Frieden o h n e Blutsauger und Schlachter!

Was sollen denn etwa die Arbeiter in der Türkei oder Syrien - nachdem der Militärputsch oder der selbsternannte Großkalif Erdogan " Frieden " geschaffen hat tun? Wie sollen sie diesen elenden faschistischen "Frieden" beseitigen? Ist es wirklich so schwer zu verstehen , daß die imperialistischen und faschistischen Wölfe aus der Türkei nur vertrieben , der NATO-faschistische NATO-Staatsapparat der abhängigen Bourgoisie und der Grundherren nur gestürzt werden kann , vom Sockel gehauen, zum Teufel gejagt, durch den KAMPF MIT REVOLUTIONÄREN WAFFEN?

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung sagt unzweideutig : Sowohl der imperialistische "Frieden" , als auch den imperialistischen Krieg muß durch den revolutionären Krieg der Volksmassen bekämpft werden.

Schmutzige Losung Nr.: 3 "Europa darf kein Schlachtfeld werden"

Gemäß dem Motto :" Mag auch die Welt mit Kriegen überzogen sein, Massenmorde auf der Tagesordnung stehen..solange bei mir der Schweinebraten und das Bier auf dem Tisch steht , solange es auch in der Nachbarschaft ruhig ist, solange kümmert mich das alles nicht. Nur Deutschland und Europa darf kein Schlachtfeld werden".  Ist es aber schon , denn auch die Ukraine ist ein schwaches Kettenglied in weltimperialistischen System. Aber mit so einer destruktiven Einstellung reanimiert man nicht die volksrevolutionäre Ukraine des Oktober`s 1917. Das ist die Spießermoral , der typisch , überhebliche bayrische und europäische Chauvinismus. Nach dieser Logik ist ein Mensch nur ein Mensch , wenn er einen  europäischen Pass hat und Kriege der Weltimperialisten gegen die Völker des Trikont: Asiens, Afrikas und Lateinamerikas zählen nicht. 

Die Losung " Europa darf kein Schlachtfeld werden" ist an und für sich fortschrittlich, genauso fortschrittlich, wenn diese Losung auch uneingeschränkt für alle anderen Kontinente der Welt gilt. Reaktionär wird diese Losung allerdings dann, wenn man nur vor der eigenen Haustür gegen den Krieg ist und gleichzeitig den Kampf gegen den imperialistischen Krieg woanders auf der Welt tatenlos hinnimmt. Das Schicksal anderer Völker und anderer Kontinente kann uns in einer globalisierten Welt nicht gleichgültig sein. Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind Internationalisten. Und das heißt, dass wir weltweit einen revolutionären Krieg gegen jeden imperialistischen Krieg führen mit dem Ziel, den Weltimperialismus samt imperialistischer Kriege für immer abzuschaffen. Solange die Weltimperialisten an der Macht sind, sind ihre räuberischen Kriege unvermeidlich. Wenn man also den imperialistischen Krieg überall auf der Welt verhindern will, dann muss man gemeinsam und überall auf der Welt den Weltimperialismus stürzen und entwaffnen. Das geht nicht ohne revolutionäre Waffen, das geht nicht ohne die bewaffnete sozialistische Weltrevolution, für die die Komintern (SH) und die KJI (SH) kämpfen. Wir kämpfen insbesondere gegen die miesen Sozialfaschisten, die den Volksaufstand in der Ukraine als angebliche "Inszenierung von Faschonazis und Banderafaschisten" in den Dreck ziehen. Diese Sozialfaschisten sind es, die gemeinsam mit den russischen Imperialisten gegen die ukrainische und russische Arbeiterklasse und ihre sozialistische Revolution kämpfen. Sozialfaschisten sind keine Revolutionäre, sondern Konterrevolutionäre, die auf der anderen Seite unserer Barrikaden stehen.

Wie und mit welchen Ziel den imperialistischen Krieg bekämpfen?

1. Gegen die massive Kriegshetze, Militarisierung der Gesellschaft in den Mainstreammedien, an Schulen, in Radio und Fernsehen , die sich noch bei Ausbruch eines weltimperialistischen Weltkrieges um ein Vielfaches steigern wird, gegen den dann entstehenden chauvinistischen Taumel und die gnadenlose Verfolgung der (Welt)Revolutionäre  muß jeder aufrechte Bolschewist und (Welt)Revolutionär den Arsch in der Hose haben dagegen ankämpfen und am Ziel des Sturzes der weltimperialistischen Ordnung- die die Wurzel und Ursache für die weltimperialistischen Kriege - festhalten. Weitere Aufgaben sind:
2. In Theorie und Praxis für die Verbrüderung der Arbeiter, Bauern und Soldaten aller Länder gegen die Ausbeuterklasse kämpfen.
3. Nicht in die Falle der bürgerlichen Legalität reintappen , sondern sich und andere rechtzeitig , sorgfältig und mit wissenschaftlicher Planung auf den illegalen (Klassen)Kampf mit allen Konsequenzen vorbereiten.
4. Keine Illussionen über die Hauptstütze der Weltimperialisten, ihre gekaufte Rattensöldnerarmee haben und von vorherein außerhalb und innerhalb dieser Armee auf die Zerschlagung der Armee hinarbeiten , in den regulären "normalen" Armeen die Gewehrläufe zum Umdrehen bringen, die Umwandlung des imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg, in die Revolution propagieren und durchführen. Aus dem Grund sind ja in den meisten Ländern, so auch in der BRD , die reguläre Wehrpflicht abgeschafft , weil die Herrschenden das Umdrehen der Gewehrläufe fürchten, und so gibt es jetzt nur noch gekaufte Rattensöldner, unter denen wir natürlich Zersetzungsarbeit betreiben müssen, denn wir müssen jeden "Riss" zwischen unseren Feinden ausnutzen für unsere proletarische Sache. Lenin lehrt (Der "linke Radikalismus", die Kinderkrankheit im Kommunismus), dass wir selbst unter den reaktionärsten Kräften der Gesellschaft arbeiten müssen. Wenn der IS also seine Kräfte aus unserem Land zu rekrutieren versucht, dann müssen wir den IS eben daran hindern, müssen wir sein Rekrutierfeld seinem Einfluss entziehen, müssen wir in den reaktionärsten Organisationen Zersetzungsarbeit betreiben, um den Feind zu schwächen.

Für die Niederlage der "eigenen" Regierung kämpfen!


Das sind gewaltige Aufgaben... aber die Erfüllung dieser Aufgaben ist wirklich der einzige Weg im Kampf gegen den Weltimperialismus und den bevorstehenden dritten imperialistischen Weltkrieg.

Die Erfahrung des 1. und 2. Weltkrieg haben gezeigt :

In allen Ländern waren die konsequenten Kämpfer gegen den imperialistischen Krieg die Bolschewisten , Arbeiter und Bauern und die von ihnen geführten Werktätigen. Lenin und die Bolschewiki gingen im ersten Weltkrieg genau den richtigen Weg , setzten die Revolution mit einem klaren Ziel , mit der Abschaffung des Kapitalismus dem imperialistischen Krieg entgegen und stützten sich beim bewaffneten Kampf auf die Werktätigen! So konnte der 1. Weltkrieg beendet werden. Im 2. Weltkrieg kämpften von Anfang an bolschewistisch geführte Partisanen gegen den imperialistischen Krieg. Zunächst die Rote Armee und die Partisanen in Albanien , dann auch die Rote Armee und die Partisanen der Sowjetunion , die Partisanen in China, Polen, Frankreich, Italien, und vielen anderen Ländern:

Sie beseitigten die faschistischen Kriegstreiber nicht mit Bibeln und Sprüchen wie " gewaltfreier Widerstand" , sondern mit der Maschinenpistole in der Hand. Sie kämpften nicht einfach für irgendeinen "Frieden", sondern für einen Frieden ohne Ausbeuter und Unterdrücker. Sie verbanden den Kampf gegen den imperialistischen Krieg mit dem Kampf für den Sieg der demokratischen und sozialistischen Revolution , für den sozialistischen Aufbau . D a s gab die Kraft, trotz unbeschreiblicher Brutalität der Imperialisten diesen Klassenkampf durchzuführen.

Für die deutsche Sektion der Komintern (SH) und die KJI (SH) heute in der BRD gilt es , eben diese Erfahrung auszuwerten und diesen Weg zu gehen: Die Arbeiter und Bauern müssen gegen den weltimperialistischen Krieg mit der Perspektive des Sturzes des Weltimperialismus kämpfen, die working class und Bauern in der BRD  müssen die weltimperialistische Bundeswehrmacht , wie den ganzen Staatsapparat von oben nach unten zerschlagen im Kampf für den Sieg des Weltsozialismus und Weltbolschewismus!

Der Kampf gegen den Faschismus darf nicht vom Kampf gegen den Imperialismus getrennt werden! Der Faschismus muss bekämpft werden, denn nur durch die innere faschistische Unterdrückung wird der Raubkrieg nach außen erst möglich.

Den Sozialfaschisten rufen wir auf dem Ostermarsch entgegen:

Gegen das blutrünstige, imperialistische Russland Putins!

Für eine sozialistische UdSSR im Geiste Lenins und Stalins!

Ohne Klassenkampf gegen den deutschen, den russischen und den Imperialismus anderer Länder ist der Klassenkampf gegen den US-Imperialismus und seiner NATO KEIN WIRKLICHER ANTIIMPERIALISTISCHER KLASSENKAMPF!!

Kampf gegen den Pazifismus, dem Wegbereiter der imperialistischen Kriege !

Kampf dem Sozialpazifismus, der in Worten für den Sozialismus ist, aber in Taten den Imperialisten in die Hände arbeitet !

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

TOD DEM WELTIMPERIALISMUS!


ES LEBE DIE DIKTATUR DES WELTPROLETARIATS!

ES LEBE DER WELTSOZIALISMUS UND WELTKOMMUNISMUS !

 

deutsche Sektion der Komintern (SH)

deutsche Sektion der KJI (SH)

 

 

 

 

 

PARIS GALERIE

 

 

 

18. März 1871

Es lebe der 145. Jahrestag der

Pariser Kommune

Webseite in 10 verschiedenen Sprachen

 

" Die Fahne der Kommune

ist die Fahne der Weltrepublik ! "

[ 31. März 1871 - "Journal Officiel de la République francasise" - Paris ]

 

 

 

 

 

NEU:

 

Aus Anlass des 190. Geburtstags von Wilhelm Liebknecht

 

Die Pariser Kommune hat das Recht zur Verteidigung

(31. Mai 1871)

 

 

Der Sieg der Pariser Kommune

von Wolfgang Eggers

 

 

Grußadressen der Solidarität


 

Grußadresse der deutschen Sektion Komintern (SH)

zum 145. Jahrestag der Pariser Kommune

am 18. 3. 1871



Der 18. März erinnert an den Aufstand der Pariser Kommune im Jahr 1871, aber auch an ihre konterrevolutionäre Zerschlagung und die folgende Ausbeutung und Unterdrückung. Die Reaktion übte nach ihrem Sieg an den Kommunarden blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, mehr als 13.000 zu meist lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Und doch bleibt die Geschichte der Pariser  Kommune im Gedächtnis der kommunistischen und bolschewistischen Weltbewegung nicht in erster Linie als eine Niederlage haften, sondern lebt als die Erfahrung und Lehre  eines Aufbruchs, der bis heute andauert und noch lange nicht an sein Ende gelangt ist, weiter.

1923 erklärte die Internationale Rote Hilfe (gegründet 1922) den 18.03. zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Nach dem Faschismus gab es erst wieder 1968, auf Initiative von der KPD/ML Ernst Aust  und der Roten Hilfe Deutschland einen Aktionstag für die Freiheit der klassenkämpferischen Gefangenen. Seitdem finden jedes Jahr Veranstaltungen und Aktionen statt.


Es lebe die Pariser Weltkommune im Weltmaßstab, im Sinne der 5 Klassiker Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha 1


Die Auferstehung der Pariser Kommune muß im AKTUELLEN Kontext stehen, nämlich dass die Proletarier aller Länder und unterdrückten Völker Rache schwören, für die Anschläge der IS-Faschobanden am 13. November 2015 .

Wir empfeheln auch dazu von Karl Marx , das Werk "Bürgerkrieg in Frankreich".

 

deutsche Sektion

18. 3. 2016

 

 



Die Pariser Kommune lebt !


Im 18. Jahrhundert war es , wo alles begann.
1871 - die Pariser Kommune  an Einfluss gewann.
Diktatur des Proletariat wurde Praxis und Ideologie.
" If the workers are united " - will die Bourgoisie nie.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
  Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Weltproletarier, lasst euch nicht verarschen,
Haut den Sozialfaschisten  aufs Maul, es sind keine Kommunarden.
Wir wollen nicht mehr unsere Arbeitskraft verkaufen.
Selbst in Frankfurt war die Kommune gegen die EZB am Laufen.
Banken und Konzerne will hier keiner sehen.
Arbeiter und Bauern werden zusammen stehen.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
  Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Arbeiter und Bauern waren die werktätige Masse
war`n aufrechte Kämpfer , traten ein für ihre Klasse.
Das einfache  Volk war solidarisch , der Spaltung verneint.
es gab auch mal Krieg, doch meistens vereint.
So ging es fast immer, die ganze Zeit.
Bis der Kapitalismus machte sich breit.


Ref: Mit der  Pariser Kommune , auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune , zum Straßenkrieg.
  Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.


Zuerst kam das Proletariat, das Arbeitervolk noch besser.
Arbeiter und Bauern gehörten zusammen , wie Gladiator und Messer.
Die Arbeiter wurden verkauft, die Bauern verraten.
Doch die  Pariser Kommune rüstet zu neuen Taten.
Die  Pariser Kommune ist  am Erstarken und will es wagen,
Die Wurzeln der Arbeiterklasse könnt ihr niemals zerschlagen!
Stattdessen wird die Weltkommune den Weltimperialismus zerschlagen.

Ref: Mit der  Pariser Kommune, auf zum Sieg.
Mit der  Pariser Kommune, zum Straßenkrieg.
  Pariser Kommune , die Arbeiterkraft
Die Konterrevolution hat die Bewegung kaputt gemacht.

 

 

 

Text: Bertolt Brecht

 

Resolution der Kommunarden  

Musik: Hanns Eisler

(1934)

In Erwägung unserer Schwäche machtet
ihr Gesetze, die uns knechten soll'n
die Gesetze seien künftig nicht beachtet
in Erwägung,
daß wir nicht mehr Knecht sein woll'n.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß wir hungrig bleiben
wenn wir dulden, daß ihr uns bestehlt
wollen wir mal feststell'n,
daß nur Fensterscheiben
uns vom Brote trennen, das uns fehlt.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß da Häuser stehen
während ihr uns ohne Bleibe laßt
haben wir beschlossen,
jetzt dort einzuziehen
weil es uns in uns'ren Löchern nicht mehr paßt.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, es gibt zuviel Kohlen
während es uns ohne Kohlen friert
haben wir beschlossen,
sie uns jetzt zu holen
in Erwägung, daß es uns dann warm sein wird.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, es will euch nicht glücken
uns zu schaffen einen guten Lohn
übernehmen wir jetzt
selber die Fabriken
in Erwägung, ohne euch reicht's für uns schon.

In Erwägung, daß ihr uns dann eben
mit Gewehren und Kanonen droht
haben wir beschlossen,
nunmehr schlechtes Leben
mehr zu fürchten als den Tod.

In Erwägung, daß wir der Regierung
was sie immer auch verspricht, nicht trau'n
haben wir beschlossen,
unter eig'ner Führung
uns ein gutes Leben aufzubau'n.

In Erwägung, ihr hört auf Kanonen
and're Sprachen könnt ihr nicht versteh'n
müssen wir dann eben,
ja das wird sich lohnen
die Kanonen auf euch dreh'n. 

 

 

 

95. Jahrestag des 10. Parteitags der bolschewistischen Partei

8. - 16. März 1921

 

 

aus: Stalin Geschichte der KPdSU (B)

 

Am 8. März 1921 wurde der X. Parteitag eröffnet. Auf dem Parteitag waren 694 Delegierte mit beschließender Stimme anwesend, die 732521 Parteimitglieder vertraten. Delegierte mit beratender Stimme gab es 296.

Der Parteitag zog das Fazit der Diskussion über die Gewerkschaften und billigte mit erdrückender Stimmenmehrheit die Leninsche Plattform.

Bei Eröffnung des Parteitages erklärte Lenin, dass die Diskussion ein unerlaubter Luxus war. Er wies darauf hin, dass die Feinde auf den inneren Kampf und auf die Spaltung der Kommunistischen Partei spekulierten.

In Anbetracht der gewaltigen Gefahr, die das Vorhandensein fraktioneller Gruppen für die bolschewistische Partei und für die Diktatur des Proletariats darstellte, widmete der X. Parteitag der Frage der Einheit der Partei besondere Aufmerksamkeit. Das Referat zu dieser Frage hielt Lenin. Der Parteitag verurteilte alle oppositionellen Gruppierungen und betonte, dass diese „in Wirklichkeit den Klassenfeinden der proletarischen Revolution helfen“.

Der Parteitag gab die strikte Weisung, alle fraktionellen Gruppen sofort aufzulösen, und beauftragte alle Organisationen, streng darüber zu wachen, dass keinerlei fraktionelle Handlungen zugelassen werden, wobei die Nichterfüllung des Parteitagsbeschlusses den unbedingten und unverzüglichen Parteiausschluss nach sich zog. Der Parteitag bevollmächtigte das Zentralkomitee, im Falle eines Disziplinbruchs durch Mitglieder des Zentralkomitees und im Falle des Wiederauflebens oder der Zulassung der Fraktionsmacherei alle Disziplinarmaßnahmen der Partei bis zum Ausschluss aus dem Zentralkomitee und aus der Partei anzuwenden.

Alle diese Beschlüsse wurden in der von Lenin vorgeschlagenen und vom Parteitag angenommenen besonderen Resolution „Über die Einheit der Partei“ niedergelegt.

In dieser Resolution lenkte der Parteitag die Aufmerksamkeit aller Mitglieder der Partei darauf, dass die Einheit und Geschlossenheit ihrer Reihen, die Willenseinheit der Avantgarde des Proletariats besonders notwendig sei in einem Moment wie in der Periode des X. Parteitags, wo eine Reihe von Umständen die Schwankungen unter der kleinbürgerlichen Bevölkerung des Landes verstärkt hat.

„Indessen“, hieß es in der Resolution, „sind schon vor der allgemeinen Parteidiskussion über die Gewerkschaften einige Anzeichen der Fraktionsmacherei in der Partei festzustellen gewesen, das heißt die Entstehung von Gruppen mit besonderen Plattformen und mit dem Bestreben, sich bis zu einem bestimmten Grade abzuschließen und eine eigene Gruppendisziplin zu schaffen. Es ist notwendig, dass alle klassenbewussten Arbeiter sich des Schadens und der Unzulässigkeit jeder wie immer gearteten Fraktionsmacherei klar bewusst werden, die in der Praxis unweigerlich dazu führt, dass die einmütige Arbeit geschwächt wird und dass die Feinde, die sich an die Regierungspartei heranmachen, erneut verstärkte Versuche unternehmen, die Zerklüftung (der Partei) zu vertiefen und sie für die Zwecke der Konterrevolution auszunutzen.“

Der Parteitag erklärte in dieser Resolution weiter:

„Die Ausnutzung jeder Art Abweichung von der streng konsequenten kommunistischen Linie durch die Feinde des Proletariats hat sich mit größter Anschaulichkeit an dem Beispiel der Kronstädter Meuterei gezeigt, als die bürgerliche Konterrevolution und die Weißgardisten in allen Ländern der Welt sofort ihre Bereitschaft bekundeten, sich sogar der Losungen einer Sowjetordnung zu bedienen, um ja nur die Diktatur des Proletariats in Russland zu Fall zu bringen, damals, als die Sozialrevolutionäre und überhaupt die bürgerliche Konterrevolution sich in Kronstadt der Losungen des Aufstands angeblich im Namen einer Sowjetmacht gegen die Sowjetregierung in Russland bedienten. Solche Tatsachen beweisen vollauf, dass die Weißgardisten bestrebt sind und es verstehen, sich einen solchen Anstrich zu geben, dass sie als Kommunisten erscheinen, ja sogar ‚linker’ als die Kommunisten, nur um es zuwege zu bringen, das Bollwerk der proletarischen Revolution in Russland zu schwächen und zu stürzen. Die menschewistischen Flugblätter in Petrograd am Vorabend der Kronstädter Meuterei zeigen gleichfalls, wie die Menschewiki die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kommunistischen Partei Russlands ausnutzten, um die Kronstädter Meuterer, die Sozialrevolutionäre und Weißgardisten, faktisch vorwärts zu treiben und zu unterstützen, wobei sie sich in Worten als Gegner von Aufständen und als Anhänger der Sowjetmacht, nur einer Sowjetmacht mit angeblich kleinen Korrekturen, ausgaben.“

Die Resolution wies darauf hin, dass die Parteipropaganda den Schaden und die Gefährlichkeit der Fraktionsmacherei vom Gesichtspunkt der Einheit der Partei und der Verwirklichung der Willenseinheit der Avantgarde des Proletariats, die die Grundbedingung des Erfolgs der Diktatur des Proletariats ist, eingehend klarlegen müsse.

Anderseits, hieß es in der Parteitagsresolution, muss die Parteipropaganda die Eigenart der neuesten taktischen Methoden der Feinde der Sowjetmacht erläutern.

„Diese Feinde“, betonte die Resolution, „die sich davon überzeugt haben, dass die Konterrevolution unter offen weißgardistischer Flagge hoffnungslos ist, verwenden jetzt alle Anstrengungen darauf, um, unter Ausnutzung der Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kommunistischen Partei Russlands, die Konterrevolution auf diese oder jene Weise zu fördern, und zwar durch Auslieferung der Macht an politische Gruppierungen, die der Anerkennung der Sowjetmacht äußerlich am nächsten stehen.“ (Lenin, Ausgew. Werke in zwei Bänden, Bd. II, S. 801/02.)

Die Resolution wies weiter darauf hin, dass die Parteipropaganda „auch die Erfahrungen der früheren Revolutionen erläutern muss, in denen die Konterrevolution die der äußersten revolutionären Partei am nächsten stehenden kleinbürgerlichen Gruppierungen unterstützte, um die revolutionäre Diktatur zu erschüttern und zu stürzen, und dadurch dem weiteren, vollen Sieg der Konterrevolution, dem Sieg der Kapitalisten und Gutsbesitzer, den Weg zu bahnen“.

Der Resolution „über die Einheit der Partei“ schloss sich eine andere Resolution „über die syndikalistische und anarchistische Abweichung in unserer Partei“ eng an, die ebenfalls von Lenin vorgeschlagen und vom Parteitag angenommen wurde. In dieser Resolution verurteilte der X. Parteitag die so genannte „Arbeiteropposition“. Der Parteitag erklärte die Propaganda der Ideen der anarcho-syndikalistischen Abweichung für unvereinbar mit der Zugehörigkeit zur Kommunistischen Partei und rief die Partei zu entschiedenem Kampf gegen diese Abweichung auf.

Der X. Parteitag fasste den überaus wichtigen Beschluss über den Übergang von der Ablieferungspflicht zur Naturalsteuer, über den Übergang zur Neuen Ökonomischen Politik (NÖP).

In dieser Wendung vom Kriegskommunismus zur NÖP trat die Weisheit und Weitsicht der Leninschen Politik in ihrer ganzen Größe zutage.

In dem Parteitagsbeschluss war von der Ersetzung der Ablieferungspflicht durch die Naturalsteuer die Rede. Die Naturalsteuer auf Lebensmittel machte weniger aus als die Abgaben auf Grund der Ablieferungspflicht. Der Steuerbetrag sollte vor der Frühjahrsaussaat bekannt gegeben werden. Die Steuerfristen wurden genau festgesetzt. Alles, was nach Entrichtung der Steuer übrig blieb, wurde dem Bauern zu freier Verfügung überlassen, ihm wurde die Freiheit des Handels mit diesen Überschüssen gewährleistet. Die Freiheit des Handels, erklärte Lenin in seinem Referat, werde anfänglich zu einem gewissen Aufleben des Kapitalismus im Lande führen. Man werde den Privathandel zulassen und privaten Unternehmern gestatten müssen, kleine Betriebe zu eröffnen. Aber man brauche dies nicht zu fürchten. Lenin war der Auffassung, dass eine gewisse Freiheit des Warenumsatzes wirtschaftliche Interessiertheit beim Bauern hervorrufen, die Produktivität seiner Arbeit erhöhen und zu einem schnellen Aufschwung der Landwirtschaft führen wird, dass auf dieser Grundlage die staatliche Industrie wiederhergestellt und das Privatkapital verdrängt werden wird, dass man nach Ansammlung von Kräften und Mitteln eine mächtige Industrie - die ökonomische Grundlage des Sozialismus - schaffen kann, um danach zur entschiedenen Offensive überzugehen und die Überreste des Kapitalismus im Lande zu vernichten.

Der Kriegskommunismus war ein Versuch, die Festung der kapitalistischen Elemente in Stadt und Land im Sturm, durch einen Frontalangriff, zu nehmen. In dieser Offensive war die Partei weit vorausgeeilt und lief dabei Gefahr, sich von ihrer Basis zu lösen. Jetzt schlug Lenin vor, etwas zurückzugehen, sich zeitweilig etwas tiefer in das eigene Hinterland zurückzuziehen, vom Sturme zu einer langwierigeren Belagerung der Festung überzugehen, um nach Sammlung der Kräfte die Offensive von neuem zu beginnen.

Die Trotzkisten und die anderen Oppositionellen waren der Auffassung, dass die NÖP nur ein Rückzug sei. Eine solche Deutung war für sie vorteilhaft, weil sie auf die Wiederherstellung des Kapitalismus hinsteuerten. Dies war eine zutiefst schädliche, antileninistische Deutung der NÖP. In der Tat erklärte Lenin bereits ein Jahr nach Einführung der NÖP auf dem XI. Parteitag, dass der Rückzug beendet sei, und stellte die Losung auf „Vorbereitung der Offensive gegen das privatwirtschaftliche Kapital“. (Lenin, Sämtl. Werke, Bd. XXVII, S. 213 russ.)

Die Oppositionellen, die schlechte Marxisten und in den Fragen der bolschewistischen Politik völlige Ignoranten waren, verstanden weder das Wesen der NÖP noch den Charakter des bei Beginn der NÖP unternommenen Rückzugs. Über das Wesen der NÖP ist schon weiter oben gesprochen worden. Was den Charakter des Rückzugs betrifft, so gibt es verschiedene Rückzüge. Es gibt Augenblicke, wo Parteien oder Armeen einen Rückzug antreten müssen, weil sie eine Niederlage erlitten haben. In solchen Fällen tritt die Armee oder die Partei einen Rückzug an, um sich und ihre Kader für neue Kämpfe zu bewahren. Lenin hatte bei Einführung der NÖP durchaus nicht einen Rückzug dieser Art vorgeschlagen, da die Partei nicht nur keine Niederlage erlitten hatte, nicht nur nicht geschlagen war, sondern im Gegenteil, sie selbst hatte die Interventen und Weißgardisten während des Bürgerkriegs geschlagen. Aber es gibt auch Augenblicke, wo eine siegreiche Partei oder Armee in ihrer Offensive zu weit vorauseilt, ohne sich die rückwärtige Basis gesichert zu haben. Das schafft eine ernste Gefahr. In solchen Fällen erachtet eine erfahrene Partei oder Armee es gewöhnlich für geboten, um sich nicht von ihrer Basis zu lösen, sich etwas zurückzuziehen, etwas tiefer ins eigene Hinterland, um sich fester mit ihrer rückwärtigen Basis zu verbinden, sich mit allem Notwendigen zu versehen und danach aufs neue, mit größerer Zuversicht, mit voller Aussicht auf Erfolg zur Offensive überzugehen. Eben ein solcher zeitweiliger Rückzug war es auch, den Lenin in der NÖP durchführte. In seinem Referat auf dem IV. Weltkongress der Komintern über die Ursachen der Einführung der NÖP sagte Lenin geradeheraus, dass „wir in unserer ökonomischen Offensive zu weit vorausgeeilt waren, dass wir uns nicht die ausreichende Basis gesichert hatten“, und dass es daher notwendig war, einen zeitweiligen Rückzug ins gesicherte Hinterland anzutreten.

Das Pech der Opposition bestand darin, dass sie infolge ihrer Unwissenheit weder damals noch später, bis an ihr Lebensende, diese Besonderheit des Rückzugs unter der NÖP begriff.

Der Beschluss des X. Parteitags über die NÖP sicherte das feste ökonomische Bündnis der Arbeiterklasse und der Bauernschaft zum Aufbau des Sozialismus.

Dieser Grundaufgabe diente auch ein anderer Beschluss des Parteitags, der Beschluss über die nationale Frage. Das Referat zur nationalen Frage hielt Genosse Stalin. Wir haben das nationale Joch beseitigt, führte Genosse Stalin aus, aber das genügt nicht. Die Aufgabe besteht darin, das schwere Erbe der Vergangenheit, die wirtschaftliche, politische und kulturelle Rückständigkeit der früher unterjochten Völker, zu beseitigen. Man muss ihnen helfen, in dieser Beziehung Zentralrussland einzuholen.

Genosse Stalin wies weiter auf zwei parteifeindliche Abweichungen in der nationalen Frage hin: den Großmachtchauvinismus (den großrussischen Chauvinismus) und den lokalen Nationalismus. Der Parteitag verurteilte beide Abweichungen als für den Kommunismus und den proletarischen Internationalismus schädlich und gefährlich. Dabei aber führte der Parteitag seinen Hauptschlag gegen die Großmachtseinstellung als gegen die Hauptgefahr, das heißt gegen die Überreste und Überbleibsel einer Einstellung zu den Nationalitäten, wie sie die großrussischen Chauvinisten unter dem Zarismus den nichtrussischen Völkern gegenüber an den Tag gelegt hatten.

 

 

Der 10. Parteitag der KPdSU (B) beschloss das korrekte und richtige , und von den Klassenfeinden gefürchtete und berüchtigte Fraktionsverbot.

Was sind das hier für Knetköpfe? http://rotefahne.eu/1993/05/harich-fraktionsverbot/

Fraktionismus führt immer zu Hinterzimmerdiskussionen und Intrigenspinnereien, siehe den Trotzkismus.

Stephan Steins ist ein Harich-Anhänger: Für Thälmann, aber gegen Stalin. Harich kam mit der Ulbricht-Gruppe  gut aus gerade in der Sowjetunion, als sich beide dann in den 50ern mit Ulbricht, gegen ein vereintes Deutschland eintraten , und  zwei deutsche Nationen erfanden , die DDR-Nation und die BRD-Nation.

Gedicht dazu :

Now 10th Congress of Lenin and Stalin time has come  a storm of iron in the sky,
imperialists wars and murders come again, lucky that dictatorship of proletariat died.
No way to rescue capitalist destiny, bourgeoisie scream and curse in vain,
You will ever be remembered, every one  knows the Congress' of bolshevism  name.

When Lenin and Stalin works are  changed and revised  , all is broken down,
Mighty Sowjetunion and Albania  laid by revisionism  to ruin, burning to the ground.
maximization of profits has become the law; Maoists and Trotskyists cannot make a stand,
state monopoly capitalism rules the world now mortal, against brotherhood of working class man.

Lying press cannot hide the truth from working class, they  know the 10th Congress in your heart,
Greed and jealousy each equal, all state monopoly world capitalism days are dark.
the 10th Congress of CPSU(B) let mighty mountains fall in dust the imperialist world falls into hell,
Faith in lying revisionists and esoteric prophets, no one to lift the bolshevist spell.

Monsters of  banks and concerns rule the world, Maoists and Trotskyists are too scared to understand
Putin -asskisser and neo-Tsarists shall be forever judged and they shall surely hang,
oppressed peoples  live and scrape in misery; we die by imperialist counterrevolution's hand,
And still revisionsim / Trotskyism murder our Bolshevism , but the 10th Congress is the brotherhood of working class  man.

Blood on all social-fascists  hands,  Putin-asskisser cannot hope to wash them clean,
Historical materialism is no mystery, social-fascists and neo-Tsarists do not know what it means
imperialist Slaughter, kill and fighting still and murdered until workers and peasants united  stand,
Lenin and Stalin our legacy is no lunacy, therefore brotherhood of working class  man.

state monopoly capitalism  is worse than hell, imperialist war hunger for the kill.
world capital put our faith in imperialist maniacs , socialist world revolution is  the triumph of the will,
world bourgeoisie  kills for money and profit , overvalue and wealth,  for this proletariat is be damned.
Lenin/ Stalin 10th Congress prevented disease upon the world, brotherhood of working class man.

 

 

 

18. März

Tag der internationalen Solidarität mit den

politischen Gefangenen

 

 

Wir haben die Besten zu Grabe getragen,

Zerfetzt und zerschossen und blutig geschlagen.

Von Mördern umstellt und ins Zuchthaus gesteckt,

Uns hat nicht das Wüten der Weißen geschreckt!

Herbei, ihr Soldaten der Revolution!

Zum Sturm! Die Parole: Welt-Sowjetunion!

 

 



 

Die kapitalistische Krise hat auf der ganzen Welt zu einer politischen Krise geführt, die weltweit nicht nur in Massenverhaftungen und rasantem Anstieg der Zahlen politischer Gefangener zum Ausdruck kommt, sondern auch in der immer unmenschlicheren Behandlung politischer Gefangener. Hervorzuheben sind die Verschärfung der „Antiterrorgesetze“ und die massiven Haftverschärfungen. All das zeigt:

wir leben heute in einer Welt, die immer mehr faschistische Züge annimmt.

Die internationale, anti-faschistische Solidarität ist heute notwendiger denn je.

Sie kann und wird vor den Gefängnistoren nicht Halt machen.

Der Kampf für die politischen Gefangenen ist unverzichtbar für den Sieg des anti-faschistischen Klassenkampfes.

 

Ein Jahr nach ihrer Gründung, 1922, erklärte die Internationale Rote Hilfe den 18. März zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“.

Die Komintern (SH) bekennt sich am 18. März, dem "Tag der Kommune", auch zum Tag der Solidarität mit allen politischen Gefangenen, die gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Diesen Tag der aktiven Solidarität mit den politischen Gefangenen lassen wir uns niemals nehmen, auch nicht durch Verbote oder andere Druckmittel.

Wir gedenken heute aller politischen Gefangenen, die hinter Gittern ihren Tod fanden. Und wir schwören ihnen, dass ihre Opfer, ihre Leiden nicht umsonst waren, dass das Weltproletariat, als die einzige revolutionäre Klasse, der Konterrevolution trotzen und sie besiegen wird. Nur das Weltproletariat ist fähig und in der Lage, eine neue Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu schaffen, eine Welt ohne Gefängnisse.

Das Weltproletariat wird sich erst dann wirklich vom Kapitalismus befreit haben, wenn auch der letzte politische Gefangene befreit worden ist.

Es gibt in der kapitalistischen Welt kein einziges Land, in dem die revolutionären Freiheitskämpfer nicht ermordet, gefoltert, gefangen gehalten oder in sonst irgendeiner Weise unmenschlich behandelt werden. Die ganze heutige Welt ist ein einziges Gefängnis, ein einziges vom Weltimperialismus geschaffenes Völkergefängnis. Wer sich nicht den Gesetzen des Kapitals fügt, wird vom Kapital gnadenlos unterdrückt. Und wer für den revolutionären Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie kämpft, wird vom kapitalistischen Unterdrückungsstaat gnadenlos verfolgt, bekämpft und weggesperrt.

Aber was angeblich der Abschreckung dienen soll, das ruft nur noch mehr Widerstand und Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten hervor. Die politischen Gefangenen sind nicht nur Opfer, sondern vor Allem Helden !

 

Die Komintern (SH) erklärt ihre Solidarität mit den politischen Gefangenen. Wir bestärken sie, sich ihren revolutionären Geist nicht brechen zu lassen.

Uns geht es um den Kampf für bessere Haftbedingungen, um den Kampf gegen die Klassenjustiz, und letztlich um die Freilassung jedes einzelnen revolutionären Gefangenen.

Wir fordern in erster Linie Klassenamnestie für alle proletarischen politischen Gefangenen!

Es geht uns aber nicht allein darum, alle revolutionären Kämpfer der Welt zu befreien. Wofür wir vor Allem kämpfen, das ist für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Klassenherrschaft der Bourgeoisie. Wir wollen mit der sozialistische Weltrevolution die Menschheit vom Joch des ganzen kapitalistischen Weltsystems befreien. Wir wollen auf den Trümmern des Weltkapitalismus den Weltsozialismus aufbauen, um damit den Weg zur klassenlosen Gesellschaft zu ebnen:

"An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist" (Marx und Engels, Manifest der Kommunistischen Partei").

In der kapitalistischen Welt dient die Klassenjustiz der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Bourgeoisie. In der sozialistischen Welt dient die Klassenjustiz der Herrschaft des Proletariats. Die Herrschaft des Proletariats dient der Abschaffung der Klassengesellschaft !

Mit der Beseitigung der Klassen ist auch die Klassenjustiz beseitigt.

In einer kommunistischen Welt gibt es weder politische Gefangene, noch politische Gefängnisse.

Genossinnen und Genossen in Haft!

Erhebt eure Stimme ! Gebt nicht auf ! Hört nicht auf zu kämpfen !

Ihr seid und bleibt ein Teil von uns, ein Teil unserer weltrevolutionären Bewegung!

Ihr seid nicht vergessen !

Wir organisieren die Solidarität in der Öffentlichkeit !

Der Sieg wird unser sein !

 

 

Sammlung von Leninzitaten,

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

 

 

Lenin über

Wilhelm Liebknecht

 

auch in Englisch:

Lenin on Wilhelm Liebknecht

 

 

19. März 1826

WILHELM LIEBKNECHT

190. Geburtstag 

Mitbegründer der ersten marxistischen Partei der Welt

 

"Unsere Festung trotzt jedem Angriff – sie kann nicht erstürmt, auch nicht durch Belagerung uns entrissen werden –, sie kann nur fallen, wenn wir selber den Feind die Tore öffnen und ihn als Bundesgenossen in unsere Reihen aufnehmen. Aus dem Klassenkampf hervorgewachsen, hat unsere Partei den Klassenkampf zur Lebensbedingung. Durch und mit ihm unbesiegbar, ist sie verloren ohne ihn, weil sie dann die Wurzeln ihrer Kraft verloren hat. Wer das verkennt und wer da gar meint, der Klassenkampf sei ein überwundener Standpunkt, die Klassengegensätze verwischten sich allmählich, der steht auf dem Boden der bürgerlichen Weltanschauung." 

(Wilhelm Liebknecht)

 

 

Wilhelm Liebknecht war nicht nur im Gefängnis, sondern auch Asylant in London, wo er 10 Jahre lang von der Familie Marx unterstützt wurde.

 

Hierzu sein eigenes Gedicht

 

Ein Kämpferleben

Ihr seht mich im Gefängnis bloß, ihr seht mich in der Grube nur,

Ihr seht mich bloß als Irren(den) auf des Exils dorniger Flur.

Ihr Toren ! Bin ich nicht auch da, wo eure Macht ein Ende hat,

Bleibt mir nicht hinter jeder Stirn, in jedem Herzen eine Statt?

In jedem Haupt, das trotzig denkt, das hoch und ungebeugt sich trägt?

Ist mein Asyl nicht jede Brust, die menschlich fühlt und menschlich schlägt?

Nicht jede Werkstatt, drin es pocht? Nicht jede Hütte, drin es ächzt?

Bin ich der Menschheit Odem nicht, die schmachtend nach Befreiung lechzt?

Drum werd ich sein und wiederum voran den Völkern werd' ich gehn,

Auf eurem Nacken, eurem Haupt, auf euren Kronen werd' ich stehn.

(Wilhelm Liebknecht)

 

Wir sind überzeugt von der Eroberung des Weltsozialismus.

Und eben darin liegt das Geheimnis unseres Erfolges.

(Wilhelm Liebknecht)

 

 

Wilhelm Liebknecht


1. Gedicht


Wilhelm Liebknecht geht durch die Straßen dieser und jener Stadt
Es ist nicht zu übersehen, dass der Weltkapitalismus hier keine Zukunft hat
Unter der Herrschaft der Bourgoisie fühlt sich Wilhelm fremd, obwohl er hier geboren ist
Die Revis kapieren das nicht, die Sozialfaschisten erzählen über ihn nur Mist
Revolutionen siegen nur, wenn Arbeiter und Bauern vereinigt sind,
Wilhelm Liebknecht`s Prinzipien sind nie tot, dafür aber Friedensheuchler und Abwiegler blind


Bolschewistisch Wilhelm`s Faust, bolschewistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist  sein Kampfgeist, der diese feige Weltoligarchen-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, dass durch Wilhelm Liebknecht`s Adern rinnt
Und klassenbewusst ist die Faust von Wilhelm, mit der man die imperialistische Tyrannei bezwingt

Wilhelm Liebknecht sieht die Fassade dieser kranken kapital-bürgerlichen Welt
Und Wilhelm Liebknecht sieht Opportunismus und Sozialfaschismus jeden Tag ein kleines Stück zerfällt
Wilhelm Liebknecht sieht die Völker voller Hoffnung, ein Weltproletariat mit Mut
Wo ist euer weltbolschewistischer Kampfgeist, wo weltbolschewistische Wut?

Bolschewistisch Wilhelm`s Faust, bolschewistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist  sein Kampfgeist, der diese feige Weltkapital-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Wilhelm Liebknecht`s Adern rinnt
Und klassenbewusst ist die Faust von Wilhelm, mit der man die imperialistische Tyrannei bezwingt


Heute liegt die Welt in Schutt und Asche
Hörst du den Sozialfaschisten, wie Chris Sedlmaier und Michael Kubi ihre dreckige Lache?
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker liegen in Ketten
Reformisten wollen den Weltkapitalismus retten
Lumpenproletarier, Maoisten und Trotzkisten wehren sich noch nicht einmal
Sozialfaschisten und Putinspeichelleckern ist der Klassenkampf scheißegal
Von alleine werden Banken, Konzerne und Monopole niemals aufhören
Alles zu rauben und die Welt zu zerstören


Bolschewistisch Wilhelm`s Faust, bolschewistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist  sein Kampfgeist, der diese feige Weltkapital-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Wilhelm Liebknecht`s Adern rinnt
Und klassenbewusst ist die Faust von Wilhelm, mit der man die imperialistische Tyrannei bezwingt


 

Wilhelm Liebknecht

2. Gedicht


Er war ein Mann, klassenbewusst, stolz, stark und fest
dem Marxismus treu ergeben
Im Klassenkampf gegen die weltkapitalistische Oligarchenpest
Im nationalen und sozialen Befreiungskampf ließ er sein Leben

Wilhelm Liebknecht, was hast du erschaffen?
Du hast unser Klassenbewusstsein bewahrt
Und wollen sich die Bonzen, Multis und Mogule  auch alles raffen
Durch dich , dein Kampf, Werke und Prinzipien blieb uns auch Manches erspart

Du hast dem Weltproletariat gegeben und bewiesen, was jeder Revisionist und Reformist nicht sah
Obwohl und gerade weil  unsere Klasse sich im (welt)revolutionären Klassenkrieg befand
Du wusstest immer die sozialistische Weltrevolution ist schon ganz nah
und der Weltimperialismus wird bald überrannt

Wilhelm Liebknecht, was hast du erschaffen?
Du hast unser Klassenbewusstsein bewahrt
Und wollen sich die Banken, Konzerne und Monopole  auch alles raffen
Durch dich, dein Kampf, Werke und Prinzipien blieb uns Manches erspart

Wenn auch die Kompradoren-Bourgoisien am Rockzipfel der Weltbank hängen
Wilhelm Liebknecht wußte immer, Proletarier aller Länder werden die Ketten sprengen
Heute benutzen und missbrauchen Antikommunisten und Sozialfaschisten Wilhelm als Gallionsfigur
Doch der dialektische historische Materialismus ist die Richtschnur
Die weltimperialistischen Blutsauger der Völker wird es nicht mehr lange geben
Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung , wie Wilhelm Liebknecht dagegen zu kämpfen, hat sich gelohnt

Wilhelm Liebknecht, was hast du erschaffen?
Du hast unser Klassenbewusstsein bewahrt
Und wollen sich die Übermonopol-Oligarchie  auch alles raffen
Durch dich, dein Kampf, Werke und Prinzipien blieb uns Einiges erspart.






Tips und Tricks für das eigenständige und kollektive  Studium und Schulung der  Werke und Wissenschaften von

Wilhelm Liebknecht:



Die folgenden Hinweise, Methoden und Tipps sind für das Selbststudium und für kollektive Schulungen und Diskussionen gedacht:
 Das Selbststudium des Schulungstextes ist unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche kollektive Schulung und Diskussion. Dazu gehört die Arbeit mit dem Text selbst, die Anfertigung von Auszügen, das Notieren von Fragen, Kritiken und Anmerkungen.
Diese Vorbereitung im Selbststudium lässt sich durch eine gemeinsame Schulung nicht ersetzen.  Für eine erfolgreiche kollektive Schulungssitzung sind eine bewusste Aufteilung der Verantwortung und ein geplanter Ablauf wichtig, die dennoch genug Spielraum für
Diskussionen lassen. Alle  Teilnehmer sollten aktiv einbezogen werden. Auf jeden Fall sollte zu Beginn und ganz am Schluss einer Schulungseinheit über Methoden und Verlauf der Schulung diskutiert, neue Vorschläge sollten erprobt werden.
 Es kommt vor allem darauf an, die Argumentationsstruktur, die Logik des Aufbaus und die grundlegenden Gedanken des Werkes von Wilhelm Liebknecht  zu verstehen. Weiter gilt es, das Studium dieser Texte auch mit heutigen Fragestellungen zu verbinden. Das Ziel des Studiums ist letztlich, die wissenschaftlich-kommunistische Fähigkeit zu entwickeln, theoretische Grundlagen auf heutige, aktuelle Probleme anzuwenden.
 Eine Grundvoraussetzung dafür ist, am Text zu prüfen, welche Thesen nur abhängig von engen zeitlichen und räumlichen Bedingungen zutreffend waren und welche Aussagen in größerem Umfang, in ganzen geschichtlichen Abschnitten, ja insgesamt bis heute gültig sind. Bei den Texten können und müssen unterschieden werden: wissenschaftliche Werke, grundlegende politische Stellungnahmen, tagesaktuelle Stellungnahmen sowie zu Lebzeiten der Autoren unveröffentlichte Manuskripte, Entwürfe, Notizen und Briefe.
 Vorgeschichte, Veröffentlichungsgeschichte und Wirkungsgeschichte sollten im Zusammenhang mit den Ansichten der jeweiligen Kontrahenten, gegen die sich eine Schrift wendet, studiert werden. Ebenso ist es wichtig, sich mit den damaligen und aktuellen revisionistischen Verfälschungen auseinanderzusetzen.
Leitfäden und Schulungshilfen, sofern sie wirklich auf kommunistischer Grundlage erstellt worden sind, können das eigenständige kritische Studium der Originalschrift und die kollektive Schulung unterstützen, aber nicht ersetzen. Auf jeden Fall ist ein kritisches Studium der Originalschrift unerläßlich.

 

 

Wilhelm Liebknecht

weltweit größte Webseite !

 

* * *

aus Anlass des 190. Geburtstags von

Wilhelm Liebknecht

(Vater von Karl Liebknecht)

 

veröffentlichen wir in englischer Sprache:

Karl Marx:

Biographical Memoirs

geschrieben von Wilhelm Liebknecht

im Jahre 1896

 

 

 

 14. März 2016

133. Todestag von Karl Marx

 

Karl Marx - gestorben am 14. März 1883  

„Der Riese Marx und sein Gefährte Engels, Begründer unserer ruhmreichen Lehre, haben ihr Studium auf ganze Jahrhunderte erstreckt und für die Jahrhunderte gearbeitet...

Ihre Lehre ist immer jung, aktuell und unsterblich.“

(ENVER HOXHA)

 

Die Komintern (SH) grüßt alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass

des 133. Todestages von

Karl Marx

 

14. März 1883 - 14. März 2016

 

Heute gedenken wir des 133. Todestages von Karl Marx. Das Vermächtnis von Karl Marx ist unsterblich. Er wird für immer in den Köpfen und in den Herzen eines jeden Arbeiters und eines jeden wahren Kommunisten weiter leben.

Marx ist der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus und mit Engels Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus.

Ohne die Werke von Friedrich Engels wäre der Marxismus unvollständig. Beide schufen das berühmte "Kommunistische Manifest" 1847/48.

Zwei Jahre zuvor, genau vor 170 Jahren, hatten diese beiden Begründer des Marxismus die "Deutschen Ideologie" veröffentlicht, einer ihrer großen gemeinsamen Arbeiten.

Das war die Zeit, als der Marxismus als wissenschaftliche Weltanschauung des revolutionären Proletariats entwickelt wurde. Mit diesem Werk schufen Marx und Engels die philosophischen Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus.

Friedrich Engels schrieb später:

"Es war unsere Pflicht, eine wissenschaftliche Grundlage für unsere Ansicht vorzustellen, aber es war für uns genauso wichtig, das europäische und in erster Linie das deutsche Proletariat für unsere Überzeugung zu gewinnen."

Die neuen revolutionären Aussichten von Marx und Engels wurden im Kampf gegen die bürgerliche und kleinbürgerliche Ideologie heraus gearbeitet.
Sie richteten ihre Kritik in erster Linie gegen die idealistische Geschichtsauffassung der deutschen nachhegelschen Philosophie, einschließlich der von Ludwig Feuerbach. Die Auffassungen Feuerbachs waren im Wesentlichen metaphysisch und widersprachen den materialistischen Ansichten von Marx und Engels.

Marx und Engels vereinigten in ihrer neuen Weltanschauung die Dialektik und den Materialismus zu einem einheitlichen, untrennbaren Ganzen und legten damit die Fundamente zu einem qualitativ neuen, dem dialektischen Materialismus.

Die elfte Feuerbach-These wurde auf Marx' Grabstein auf dem Friedhof in Highgate eingraviert:

"Die Philosophen haben die Welt nur auf verschiedene Weise interpretiert, der Punkt ist, sie zu ändern."

Die marxistische Philosophie - im Gegensatz zu allen vorherigen Philosophien - konzentriert sich in diesem einzigen Satz, nämlich die Umwandlung der revolutionären Theorie in die revolutionäre
Praxis.

Den wichtigsten Platz in der "Deutschen Ideologie" nimmt die Ausarbeitung des historischen Materialismus ein, dessen grundlegende Leitsätze im ersten Abschnitt dieses Werkes zum ersten Mal ausführlich dargelegt wurden.

Auf materialistische Weise entschlüsselten Marx und Engels die Struktur der Gesellschaft und deren historische Periodisierung.

In der "Deutschen Ideologie" wird nicht nur die Theorie der Gesellschaft entwickelt, sondern auch die Methode der sozialen und historischen Phänomene. Marx und Engels gaben damit der Wissenschaft eine mächtige Waffe über die Kenntnis des sozialen Lebens, eine Methode, um sowohl den allgemeinen Verlauf der sozialen Entwicklung als auch die bestehenden sozialen Beziehungen aufzuklären. So entdeckten sie die
sozialen Prozesse und schufen damit die Voraussetzungen für deren praktische revolutionäre Umwälzung.

Vor allem formulierten Marx und Engels die "Prämissen" der materialistischen Geschichtsauffassung.

"Das gesellschaftliche Sein der Menschen bestimmt ihr gesellschaftliches Bewusstsein".

Die Produktionsweise bestimmt das gesamte gesellschaftliche Leben der Menschen. Zum ersten Mal wird das objektive Entwicklungsgesetz der Gesellschaft entdeckt, nämlich die Übereinstimmung der gesellschaftlichen Produktivkräfte mit den Produktionsverhältnissen und seine historische Rolle für die sich ablösenden Sozialformationen. Aus der Nichtübereinstimmung resultieren die Revolutionen, genauer: die Produktivkräfte befreien sich aus den Fesseln der Eigentumsverhältnisse und wälzen diese um.

"... Alle Kollisionen in der Geschichte haben ihren Ursprung im Widerspruch zwischen den Produktivkräften und den Produktionsverhältnissen."

Zum ersten Mal wurde das Wesen des Staates im Allgemeinen und des bürgerlichen Staat insbesondere offenbart als Unterdrückungsinstrument der herrschenden Klasse.

Die objektiven Gesetze der Entwicklung der Gesellschaft analysierend, zeigen Marx und Engels, dass der politische und ideologische Überbau durch die ökonomischen Verhältnisse bestimmt wird:

"Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h., die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht".

Ausgehend von der Produktionsweise bildet sich das Klassensystem der Gesellschaft. Marx und Engels deckten mit ihrer materialistischen Methode die Klassenstruktur der Gesellschaft auf und erkannten die historische Rolle der Klassen und des Klassenkampfes im gesellschaftlichen Leben.

Daraus leiteten sie die These ab von der geschichtlichen Rolle des Weltproletariats. Die historische Aufgabe des Weltproletariats besteht darin, die politische Macht zu erobern.

Die These von Marx und Engels besagt,

"dass jede nach der Herrschaft strebende Klasse, wenn ihre Herrschaft auch, wie dies beim Proletariat der Fall ist, die Aufhebung der ganzen alten Gesellschaft und der Herrschaft überhaupt bedingt, sich zuerst die politische Macht erobern muss, (...) dass im Gegensatz zu allen früheren Revolutionen, in deren Verlauf eine Form der Ausbeutung durch eine andere abgelöst wurde, die proletarische Revolution zur Beseitigung jeglicher Ausbeutung führt. Die proletarische Revolution beseitigt im Endergebnis die Herrschaft aller, wie immer gearteten Klassen zusammen mit den Klassen selbst."

Marx und Engels definieren die kommunistische Revolution als eine Revolution, die

"nicht nur nötig ist, weil die herrschende Klasse auf keine andere Weise gestürzt werden kann, sondern auch, weil die stürzende Klasse nur in einer Revolution dahin kommen kann, den ganzen alten Dreck vom Halse zu schaffen und zu einer neuen Begründung der Gesellschaft befähigt zu werden."

In der "Deutschen Ideologie" finden sich die Grundzüge der kommunistischen Gesellschaft. Ihr Wesensmerkmal sahen Marx und Engels darin, dass die Menschen im Kommunismus die objektiven ökonomischen Gesetze bewusst ausnutzen und damit die Herrschaft über die Produktion, über ihre eigenen gesellschaftlichen Verhältnisse erlangen werden. Erst im Kommunismus erhält jeder Mensch die Möglichkeit einer vollständigen, allseitigen Entwicklung all seiner Fähigkeiten und Anlagen.

Zu Lebzeiten von Marx und Engels wurde nur das vierte Kapitel des zweiten Bandes der "Deutschen Ideologie" veröffentlicht. Nach dem Tode von Engels verblieb das Manuskript der "Deutschen Ideologie" in den Händen der opportunistischen Führer der deutschen Sozialdemokratie und damit in den Händen der Bourgeoisie. Die Sozialdemokratie hat also nicht nur die Führer des Proletariats ermordet, sondern dem Weltproletariat auch seine proletarische Ideologie geraubt. Erst 1932, ein Jahr vor der Machtergreifung der deutschen Faschisten, wurde die "Deutsche Ideologie" vollständig veröffentlicht.

Die Komintern (SH) empfiehlt allen Kommunisten und Revolutionären, "Die deutsche Ideologie" von Marx und Engels tiefgehend und allumfassend zu studieren. Deshalb haben wir heute dieses berühmte Werk in 16 Sprachen veröffentlicht.

 

Es lebe Karl Marx, der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus! 

Es lebe der 170. Jahrestag des großen marxistischen Werkes "Deutsche Ideologie"! 

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha! 

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats! 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus! 

Es lebe die Komintern (SH)!

Komintern (SH)

14. März 2016

 

 

spezielle Webseite

zum 133. Todestag von Karl Marx

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zum 133. Todestag von

Karl Marx



Bei den heutigen Klassenkämpfen spielt der Antikommunismus eine überragende Rolle. Angesichts der Konzentration des vorherrschenden Antikommunismus vor allen Dingen auf die Person Stalins, aber auch die Person Lenins, wird Marx, zumindest teilweise entschärft, noch akzeptiert. Es gibt auch zunehmend „Angebote“ von pseudomarxistischen Marxologen, Revisionisten, Sozialfaschisten  und Gewerkschaftsbürokraten, „Marx zu schulen“. Diese Kräfte verfolgen damit ganz klare Ziele: sie wollen den revolutionären Kern des Werks und des Kampfs von Marx wegoperieren. Das ist um so gefährlicher, weil immer mehr Kräfte, die wirklich gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen, bei Marx Antworten suchen.
Ein wirkliches Studium von Marx, das zeigen würde, was es heißt die sozialistische Weltrevolution zu erkämpfen und die internationale Konterrevolution zu zerschlagen – darum geht es.

„Was ich neu tat, war 1. nachzuweisen, dass die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische
Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des
Proletariats führt;
3. dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und
zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet.“
(Brief von Marx an Joseph Weydemeyer, 5.3.1852,
Marx Engels Werke Band 28, S. 508)

Pseudomarxistische und revisionistische Diskussions-und Wissenschaftsfeindlichkeit

Innerhalb der sich auf Marx berufenden Kräfte in Deutschland und auf der Welt gibt es eine weit verbreitete Wissenschafts-und Diskussionsfeindlichkeit.
Das geht so weit , daß ein nicht unerheblicher Teil offen zugibt , " dass alles zu viel" ist, und damit jede wirkliche inhaltliche Debatte , Auseinandersetzung und Studium ablehnt. Eine weitere Variante gibt sich äußerlich "intellektuell" und verfasst auch lange Texte , Bücher bis hin zu ganzen Bibliotheken, beantwortet aber keinerlei brennende Fragen und inhaltliche Kritik. Eine Debatte, ein Lebendiges hin und her, Grundlage einer jeden Wissenschaft , ist bei diesen Kräften - wie auch bei vielen anderen, die keine langen Texte verfassen - verpönt. Dazu kommt das oberfaule Motto " Einheit über alles " ,  siehe "VKP" " Kommunistische Initiative" und wie dieses ganze Dreckspack alles heißt-  alle in einen Sack stecken und immer draufhauen, erwischt man nie den Falschen. Erst Klarheit- Dann Einheit- Lenin 
Der inhaltliche Kampf wird kathegorisch abgelehnt, weil es angeblich die sogenannte " Kommunistische Szene" schwächen würde. Als Ziel wird propagiert, daß alle sich " kommunistisch und sozialistisch" nennenden Kräfte " zusammen kämpfen" müssen. Statt Kampf gegen reformistische und opportunistische Ideen und Kräfte ist das Ergebnis dieses oberfaulen Mottos eine prinzipienlose Einheit vor allem mit den staatstragenden ,reformistischen LINKEn Sektor mit all ihren "Stiftungen" und Geldern, aber auch mit der sozialfaschistischen D"K"P.

Was heißt es, dass die Theorie von Marx und Engels " wie eine Wissenschaft " studiert und den Kult gelebt werden muß?
Wissenschaftlicher Kommunismus hingegen, bedeutet nicht nur , dass Weg und Ziel der sozialistischen Weltrevolution wissenschaftlich begründet ist. Wissenschaftlicher Kommunismus bedeutet insgesamt gesehen , daß die Theorie von Marx und Engels sich Kriterien wirklicher Wissenschaft stellt und auch das Studium ihrer Werke dem Kriterium wissenschaftlichen Studiums entsprechen muß. Genau aus diesen Grund formulierte Engels die Schrift " Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft ", daß der wissenschaftliche Sozialismus, seit er eine Wissenschaft geworden ist und nicht ein quasi religiöser Glaube oder eine Utopie , auch wie eine Wissenschaft behandelt werden muß.
Es geht um Belege und Beweise , um eine Entwicklung der Theorie aus der Wirklichkeit, der Geschichte und der gesellschaftlichen Entwicklung , insbesondere aus der Erfahrung der Kämpfe der Arbeiterbewegung.
Für einen fundierten Umgang der Werke von Marx und Engels in diesem Sinne gibt es Kriterien , die bewußt sein müssen.
1. Für eine wissenschaftliche Argumentation nötige Fähigkeit über konkrete Erscheinungen hinauszugehen und in richtiger Weise zu abstrahieren, ist eine Voraussetzung. Diese Abstraktionskraft kann durch die Analyse der Schriften von Marx und Engels Schritt für Schritt erworben werden.
2. Es ist nötig, die historischen Zusammenhänge zu erkennen. Marx und Engels greifen in ihren Schriften umfassend auf wissenschaftlich erwiesene Tatsachen aus Geschichte und Gegenwart zurück , wie z.B. auf solche welthistorischen Ereignisse wie die Pariser Kommune 1871 oder die Revolution von 1848 in Europa. Die Kenntnisse dieser Tatsachen können nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Denn sie sind ja selbst Gegenstand eines heftigen , auch heute noch geführten ideologischen Kampfes  gegen die wissenschaftliche Theorie von Marx und Engels. Hier gilt es auf schon vorhandene kommunistische Arbeiten zu bestimmten Ereignisse zurück zu greifen und zusätzlich aus der heutigen Situation heraus Analysen zu erarbeiten und zur Verfügung zu stellen.
3. Es ist nötig, Gegner und Feinde von Marx und Engels zu kennen. Marx und Engels haben Wissenschaft als einen Kampf der Gegensätze begriffen, als eine Auseinandersetzung mit dem Stand der Dinge, der Wissenschaft und den ideologischen Verfälschungen ihrer Zeit. Ihre wissenschaftliche Arbeit war immer auch Polemik, Polemik gegen bestimmte Personen, Polemik gegen bestimmte Theorien, Richtungen und Ideologien. Um Marx wirklich umfassend kennen zu lernen und verstehen zu können, ist es nötig, die Schriften, Autoren und ihre Hauptargumente zu kennen, gegen die er polemisiert. Das ist ein Grundprinzip , das in Debatten immer gelten sollte. Es ist auch in aktuellen Debatten nötig , alle Seiten einer Debatte zu kennen, nicht vom Hörensagen oder dem bloßen Glauben her, Dinge zu entscheiden, sondern durch die intensive Auseinandersetzung der relevanten Dokumente aller am Streit Beteiligten.
Das ist manchmal eine umfangreiche , ausgesprochen schwierige Aufgabe . Denn es bedeutet , wenn es um einen Streit in Bezug auf die Geschichte , Gegenwart der Philosophie geht, sich inder Geschichte der Philosophie von Platon über Aristoteles bis Kant und Hegel aus zu kennen. Und wenn es um einen Streit auf dem Gebiet der materiellen Ökonomie geht, gilt es die Theoretiker der damaligen bürgerlichen Ökonomie von Adam Smith über Ricardo ( Marx  Gegner in seinen Werk "Das Kapital") zu kennen . Und auf ideologischem Gebiet geht es darum , Marx Gegner von Bruno Bauer über Lasalle und Poudhon bis hin zu Bakunin und auch Eugen Dühring zu kennen.
Auch wenn dieser Punkt oftmals ausgesprochen unangenehm ist , denn es bedeutet, sich zum Teil mit extrem schwer verständlichen und zusätzlich noch reaktionären Thesen , Positionen und Materialien auseinanderzusetzen, entspricht dieses Herangehen jedoch der wissenschaftlichen Anforderung.
Motive der wissenschaftlichen Herangehensweise der Klassiker Marx und Engels :
Die grundlegendste Frage überhaupt ist vielleicht die Frage nach dem Motiv.
Ist das Motiv, sich mit Marx auszukennen, um vor seinen Kumpels anzugeben?
Ist das Motiv, Marx zu kennen, um in deinen Freundes- und Bekanntenkreis mitreden zu können? Aus einem solchen Interesse, überhaupt etwas über Marx zu erfahren, kann sich möglicherweise - meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen und Erfahrungen - auch das Interesse an einem ersten Auseinandersetzen mit Marx Schriften entwickeln.
Oder ist das Motiv, den Marxismus als Teil einer gewissen Bildung zu betrachten, wie es so manche Bildungsbürger in der kom. Szene ganz gerne tun, um sich als eine Art " kommunistischer" Salon- und Partylöwe wichtig zu machen?
Oder ist das Motiv, zu verstehen, daß der Kampf für die Vernichtung des weltkapitalistischen Weltsystems , daß der Kampf um die klassenlose Gesellschaft gemeinsam mit den "Verdammten dieser Erde" erfordert, sich mit den Begründern der Weltanschauung des wissenschaftlichen Kommunismus fundiert auseinander zu setzen?

Etappen des Studium des wissenachftlichen Kommunismus

Wie bei jeder Wissenschaft muß auch beim wissenschaftlichen Kommunismus zwischen verschiedenen Etappen oder Phasen des Studiums unterschieden werden . Ums mal salopp zu sagen , kann man Folgendes unterscheiden: den Anfang des Studiums, ein fortgeschrittenes Studium und ein Studium, das z.B. einzelne besondere Themen oder Fragestellungen sehr tiefgehend beleuchtet, oder gar darauf ausgelegt ist, das gesamte Werk von Marx und Engels zu meistern.
So wie es in der Mathematik elementare und höhere Mathematik gibt und man als Anfänger mit der elementaren Mathematik , mit dem Einmaleins beginnt, weil ohne Verständnis dieser Grundvoraussetzungen die höhere Mathematik nicht angegangen und verstanden werden kann, so ist es richtig, das Studium des wissenschaftlichen Weltsozialismus mit den Grundschriften von Marx und Engels zu beginnen. Etwa mit dem "Manifest der Kommunistischen Partei" , dem " Bürgerkrieg in Frankreich" , oder der berühmten " Kritik des Gothaer Programms" . Das schließt nicht aus , auch schon zu Beginn der Auseinandersetzung zusätzlich andere kleine wichtige  Schriften oder auch wichtige Briefe zu analysieren und zu schulen. Wie z.B. Engels  kurzer Artikel "Das Kapital von Marx", indem sehr knapp Gliederung und Kernpunkte von " Das Kapital" , Band 1 vorgestellt werden. Dieses Grundlagenstudium dient dazu, - wie der Name schon sagt- sich eben die Grundlagen der marxistischen Ideologie anzueignen. (Der wissenschaftliche Weltkommunismus ist zwar in sich stimmig, aber keine abgeschlossene Theorie. Er entwickelte und entwickelt sich immer weiter durch die Auswertung der Erfahrungen und Entwicklungen  der weltweiten Klassenkämpfe seit Marx und auch schon davor , ohne das die marxistischen Grundlagen- das werden die Analysen zeigen- dadurch "überholt" oder "veraltet" werden würden. Wie sagte man noch in der Arbeitermacht Albanien ?: „Der Marxismus-Leninismus, eine ewig junge wissenschaftliche Lehre“)

Aber auch in dieser Phase haben alle oben benannten drei Kriterien ihre Bedeutung.
Eine gewisse Abstraktionkraft ist auch schon zu Beginn der inhaltlichen Auseinandersetzung nötig, wenn z.B. im "Manifest der Kommunistischen Partei" die Geschichte als Geschichte der Klassenkämpfe erklärt wird, ohne sehr konkret zu werden. Die Kenntnisse historischer Zusammenhänge aus dieser Zeit von Marx und Engels sind beim Studium der Schrift "Bürgerkrieg in Frankreich" unerläßlich , weil Marx hier ja ein konkretes historisches Ereignis , die Pariser Kommune von 1871 analysiert. Auch die Kenntnis der Gegner von Marx spielt beim Grundstudium schon eine Rolle . Z.B. sollte beim Studium der "Kritik des Gothaer Programms" das Gothaer Programm selbst, was nur wenige Seiten umfasst, unbedingt hinzugezogen werden.
Alle drei Kriterien bekommen eine größere Bedeutung , wenn es um ein fortgeschrittenes Studium geht.
Bei der Auswahl der Reihenfolge der Schriften spielt auch die aktuelle Debatte über Situation , Ereignisse etc, und das Interesse der Mitkämpfer eine große Rolle und sollte berücksichtigt werden. Es ist daher keineswegs absurd, daß Arbeiter und Bauern sehr rasch "Das Kapital", Band 1 von Marx lesen wollen, um beispielsweise die aktuelle Weltfinanz-und Wirtschaftskrise mit all ihren Seifenblasen zu kapieren oder den Idioten von den esoterischen  Mahnwachen Kontra geben, wenn die wieder mit ihrem "Geldsystem" und ihrer "Zins-Zinseszinsknechtschaft" kommen. Marx hat in seinem Hauptwerk " Das Kapital" bewiesen , daß die Produktion des Mehrwerts das Ergebnis der Ausbeutung der working class durch die (Welt)Kapitalisten im Produktionsprozess ist und daß das System des (Welt)kapitalismus nicht reformierbar ist, sondern beseitigt werden muß, wenn die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt werden soll.

Was die Opportunisten, Trotzkisten, Revisionisten und Sozialfaschisten beim Marxismus systematisch wegamputieren:
Es gibt ein untrügliches Kennzeichen, ob ein "Angebot" zum Studium und zur Schulung von Marx zum Ziel hat, Marx zu verfälschen z.b. die Trotzkisten wie die Idioten von Marx 21 mit "Marx is Muss" http://marxismuss.de/  Dort referieren sogar PDSler !! Geht`s noch!!??
Diese ganzen Verfälschungen des Marxismus sind in gegenwärtiger Situation mit Sicherheit gegeben , da zum Einen dieses System des Weltimperialismus und Weltkapitalismus ohne dieses sozialfaschistischen und trotzkistischen Dreckspack keinen Tag länger existieren könnte!  Zum anderen werden Marx und Engels verfälscht, wenn drei Kernpunkte von Marx unter den Tisch fallen:
1. Bewaffneter Aufstand- " Die Waffe der Kritik kann die Kritik der Waffen nicht ersetzen" (Marx) / Zerschlagung des gesamten bürgerlichen Staatsapparats.
2. Errichtung der sozialistischen Demokratie, die Diktatur des Proletariats gegen alle Konterrevolutionäre , Reaktionäre, Faschos, und Kapitalismusrestaurierer
3.Notwendigkeit einer wirklich wissenschaftlich arbeitenden, auf gut begründeter eiserner weltrevolutionärer Disziplin beruhenden, gut organisierten Zentrale : eine stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei.

1. Bewaffneter Aufstand/Zerschlagung des gesamten alten bürgerlichen Statsapparats:
Wenn dann doch in Diskussionen von bewaffneten Aufstand oder Zerschlagung des bürgerlichen Staatsapparats die Rede ist , gibts ein Aufschrei der Entrüstung und Empörung bei den opportunistischen Kräften- und es beginnt das systematische Wegamputieren.

Marx und Engels haben in ihrer Analyse nachgewiesen, daß jede wichtige gesellschaftliche Veränderung , jede Revolution , die als Lokomotiven der Geschichte bezeichnet werden , einen entscheidenden Erfolg nur durch einen bewaffneten Aufstand ereichen kann. Das gilt für die bürgerliche Revolution , wie die französische Revolution von 1789 gezeigt hat. Das gilt um so mehr für die sozialistische Revolution und am allermeisten für die sozialistische Weltrevolution. In dieser geht es darum , wie Marx es im "Manifest der Kommunnistischen Partei" ausdrückte , mit "despotischen Eingriffen" die Eigentumsverhältnisse so zu verändern, daß keine Ausbeutung der Menschen durch Menschen mehr möglich ist. Beim bewaffneten Aufstand, bei der sozialistischen Revolution, so analysierten Marx und Engels , geht es nicht darum, lediglich die Spitze eines Staates auszutauschen. Es geht vielmehr um die Zerschlagung des gesamten alten bürgerlichen Staatsapparats von unten bis oben und von oben bis unten.
Für den Sieg des bewaffneten  Aufstands ist es zwingend, Armee und Polizei, die Hauptkomponenten des bürgerlichen Staatsapparates , zu beseitigen, zu zerschlagen  und nicht bei   den Knüppelkunden und der Klassenjustiz Anzeige gegen die Komintern (SH) erstatten, wie das die SDAJ vorhat :-P  . Denn nur so können die Klassenfeinde militärisch niedergerungen werden, die ja alles versuchen  werden, ihr Ausbeuterparadies zu erhalten. Sie werden ihre Armeen der Finsternis, und der finstersten Reaktion, und ihre Polizei einsetzen , wenn es " ums Ganze" geht . Das zeigt nicht nur die Logik des Klassenkampfes , sondern das zeigen auch schon die Erfahrungen der bisherigen Klassenkämpfe , insbesondere auch die Erfahrungen der Pariser Kommune , die Marx in seiner Schrift "Bürgerkrieg in Frankreich " ausgewertet hat.
Die Zerschlagung wirklich des gesamten alten Staatsapparats von unten bis oben und von oben bis unten , insbesondere auch des alten bürgerlichen bürokratischen Beamtenapparats kann aber erst mit dem Sieg des bewaffneten Aufstands durchgeführt werden.


2. Diktatur des Proletariats

Noch extremer läuft es ab, wenn Marx von der „Diktatur des Proletariats“ spricht.

Die Opportunisten , Sozialfaschisten, Revisionisten und Trotzkisten geraten nun in helle Aufregung und versuchen spätestens jetzt mit aller Kraft systematisch zu vertuschen, was sich hinter diesem Marxistischen Begriff verbirgt. Marx wusste, was er damit "anrichtete", wenn er nicht einfach von der Erkämpfung der sozialistischen Demokratie für die Mehrheit der Bauern und Arbeiter und anderen Teilen der werktätigen Bevölkerung sprach, sondern ganz bewußt, ja fast provokativ den Begriff „Diktatur des Proletariats“ prägte. Marx war ehrlich. Er erklärte offen, dass gegen die Konterrevolution nicht Argumente entscheiden, sondern, je nach Situation, diese oder jene diktatorischen Maßnahmen gegen die herrschenden Klassen unbedingt nötig sind. Das können eigentlich alle verstehen, die wirklich für die Revolution kämpfen wollen, wenn sie sich die Frage stellen, was nach einer Revolution z.B. mit den mordenden Nazi-Banden, der mörderischen Konterrevolution geschehen soll. Diese Gedanken entwickelte Marx in seiner Schrift „Kritik des Gothaer Programms“: Die Diktatur des Proletariats ist notwendig, weil das Proletariat noch nicht stark genug ist, mit einem Schlag klassenlose kommunistische Verhältnisse zu errichten. Während einer langen Phase des Übergangs vom Kapitalismus zum Kommunismus ist der Kampf gegen die Konterrevolution und die Diktatur über die alte Kapitalistenherrschaft und alle Reaktionäre notwendig, um zu verhindern, dass die Konterrevolution die Revolution doch noch besiegt.

Die bürgerlichen Pseudomarxisten, die Marx entschärfen wollen, erkennt man zweifelsfrei daran, dass sie sozialistische Demokratie und Diktatur des Proletariats nicht als sich ergänzende Aspekte nach der Revolution darstellen, sondern unterstellen, dass es sich bei der Dikatur des Proletariats um eine Diktatur einer Minderheit handeln würde. Keine proletarische Demokratie ohne Diktatur des Proletariats, und ohne Diktatur des Proletariats keine proletarische Demokratie. Die Diktatur des Proletariats ist notwendig zur Unterdrückung der Bourgeoisie. Nur unter dieser Voraussetzung kann sich die proletarische Demokratie entwickeln, kann die Demokratie der großen Massen der Werktätigen funktionieren.

Die Diktatur des Proletariats und die Entfaltung der sozialistischen Demokratie der Mehrheit der Arbeiterklasse, Bauern und der Mehrheit der Werktätigen widersprechen sich also keineswegs, denn erst die entfaltete sozialistische Demokratie ermöglicht eine starke Diktatur über die Konterrevolution. Welche Maßnahmen für diesen Kampf wichtig und wesentlich sind wurde von Marx am Beispiel der Pariser Kommune in seiner Schrift „Bürgerkrieg in Frankreich“ verdeutlicht.


3. Kommunistische Partei

Auch beim dritten Kernpunkt gibt‘s wieder dieselbe Masche. Den Opportunisten, Revisionisten, Trotzkisten und Sozialfaschisten fällt nichts Neues ein außer: wegamputieren - vertuschen.

Marx und Engels haben für den Aufbau einer wirklich revolutionären Kommunistischen Partei gekämpft. Sie haben im Auftrag des „Bundes der Kommunisten“ nicht nur an einem Statut für die Kommunistische Partei mitgearbeitet. Marx und Engels haben auch das programmatische Geburtsdokument des wissenschaftlichen Kommunismus, das sie erarbeitet haben, nicht einfach kommunistisches Manifest genannt, sondern „Manifest der Kommunistischen Partei“ – ein Umstand der heute weitgehend in den Hintergrund gedrängt oder gar als unwesentlich angesehen wird.

Marx und Engels als Wissenschaftler und Vorhutskämpfer für den Kommunismus zu studieren, das bedeutet auch einen Schwerpunkt auf diese drei grundlegenden Prinzipien
ihrer Theorie zu legen. Worum es geht, hat Engels nach dem Tod von Marx treffend zusammengefaßt. Marx war Wissenschaftler und Revolutionär. Er stellte die Wissenschaft in den Dienst der sozialistischen Revolution:
„So war der Mann der Wissenschaft.
Aber das war noch lange nicht der halbe Mann. Die Wissenschaft war für Marx eine geschichtlich bewegende, eine revolutionäre Kraft...
Denn Marx war vor allem Revolutionär. Mitzuwirken, in dieser oder jener Weise, am Sturz der kapitalistischen Gesellschaft und der durch sie geschaffenen Staatseinrichtungen, mitzuwirken an der Befreiung des modernen Proletariats, dem er zuerst das Bewußtsein seiner eigenen Lage und seiner Bedürfnisse, das Bewußtsein der Bedingungen seiner Emanzipation gegeben hatte - das war sein wirklicher Lebensberuf.“
(F. Engels, Das Begräbnis von Karl Marx, 1883, Marx Engels Werke Band 19, S. 336)


Wir empfehlen allen revolutionären Arbeitern, allen Kommunisten und Revolutionären, die Werke von Marx zusammen mit den Werken von Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha zu studieren und sich heute in der revolutionären Praxis von ihnen leiten zu lassen. Es geht darum, die wissenschaftliche Lehre des Kommunismus zu studieren, sie zu propagieren und sich unter dem Banner des Weltkommunismus zu organisieren.

Die Komintern (SH) hat in Jahre langer Arbeit die größte kommunistische (kostenlose) Online-Bibliothek der Welt aufgebaut, um jedermann auf der Welt die Möglichkeit des Studiums des Kommunismus zu bieten und sie als scharfe Waffe für die sozialistische Weltrevolution einzusetzen.

deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

Gedicht in Englisch

We keep alive Karl Marx' spirit

of the dictatorship of the world proletariat


He's the guy who's the talk of the whole dam world  and surely your town
Anticommunists  shoot broad out lies to fool him around
keeps the Maoists, revisionists and Trotzkists varmints on the run,
Worldcapitalism, Wordlimperialism ,wordlreaction and worldbourgoisie are the same scum!

You may think he's a sleepy tired guy
always takes his time,  but boy, look in the fire of the workers und farmer` eyes!
sure I know you'll be changing your mind
socialist worldrevolution for a free mankind
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun

He's the top of the whole dam world , doesn` really matter East or  West
always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best
he keeps the classwar  alive
same we winning the imperialist world war 45


Springer concern and the other imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun

He's the top of the whole dam world , doesn` really matter east or  West
always cool, the classwar and scince he analyse always he do   best
he keeps the classwar  alive
same we winning the imperialist world war 45

Who's the guy who'swriting the communist manifest and how many reading this into town?
the whole capitalist and imperialist world  will go down in the red morning sun
Springer concern and the ather imperialist central organs ,You weren't glad at your fooling anticommunist lies to  him around
when you see the worldproletariat  use the gun, boy
when you see the world-farmer  use the gun.


 

 

 

 

 

 

WÄHLT DEN KLASSENKAMPF !

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott der Landtagswahlen Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, und Baden-Württemberg
am Sonntag den 13.3.2016

Warum Wahlboykott?


- Weil  bürgerliche Wahlen nichts ändern, sonst wären sie verboten.
- Weil alle bürgerlich-kapitalistischen Parteien an die Macht wollen, um  imperialistisch zu herrschen.
- Weil selbst als Arbeiter - Bauern - Soldatenräte denken und handeln besser ist, als sich v(z)ertreten zu lassen.
- Weil jeder kapitalistische Staat die Arbeiterklasse und Bauern  braucht, aber keine Arbeiterklasse und Bauern  brauchen Kapitalisten und ihren Staat.

P.S.: zum Einzug der faschistischen AFD in allen 3 Landtagen, unter Anderem in Sachsen-Anhalt mit sage und schreibe 20 % :  Ihr könnt uns mal, ihr Faschoschweine!!!  Außer Pegida und rassistisch hetzen könnt ihr nix! Ihr greift nur Minderheiten an, aber nicht den weltkapitalistischen Klassenfeind!


Die Massen werden rebellieren, mit Gewalt, auf der Straße und in den Betrieben – definitiv aber nicht an der Wahlurne!

Als deutsche Sektion der Komintern (SH) rufen wir zum aktiven Wahlboykott zu den Landtagswahlen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg auf und  unterstützen den Wiederaufbau der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) auf der ganzen Welt, und zwar geleitet von der Ideologie des Stalinismus-Hoxhaismus.

Wir rufen zum aktiven Wahlboykott auf, in dem Sinne, dass sich die Arbeiterklasse und Bauern  selbst zur Wehr setzen müssen, unter der Führung der proletarischen Ideologie, abgegrenzt von Revisionismus und Reformismus – und vorwärts zu ihrer eigenen Weltkampfpartei und zur sozialistischen Weltrevolution. Denn die working class im Bündnis mit den Bauern ist die Triebkraft, die die Weltgeschichte macht.

Wir rufen daher zum aktiven Boykott der Wahlen auf, zum gemeinsamen Kampf gegen dieses arbeiterfeindliche Wahltheater!

All jene, die sich im Klassenkampf nicht desorientieren lassen wollen, die die reformistischen   Lügen und Illussionen der Ausnutzung des bürgerlichen Parlamentes zerschlagen wollen – schließt euch der Komintern (SH) und ihren Massenorganisationen an, beteiligt euch bei den Aktionen zum aktiven Wahlboykott!



Gedicht dazu :

Wahlen sind korrupt, Politiker die lügen
Im Namen der Macht , Parteien die betrügen.
Ihrem System beugen wir uns nicht.
Schlagt ihnen ihre Lügen ins Gesicht!

Das ist der Glaube an diesen Staat,
Doch für uns ist das nur Verrat!
FDP-CSU-AFD- Wahlboykott!!!
Linkspartei-SPD-NPD- Piratenpartei- Wahlboykott!!!

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe der

GENOSSEN BIERUT

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der KJI (SH)

zum 60. Todestag des Genossen Bierut

12. März 1956 - 12. März 2016


Es gibt unter den Menschen, die herausragende Führungsqualitäten besitzen, nur vergleichsweise wenige, die sich von den ihnen anvertrauten Positionen nicht korrumpieren lassen. Die sozialistische Ideologie jedoch hat Tausende solcher Menschen hervorgebracht; der Genosse Bolesław Bierut war einer davon.

Obwohl er in eine Familie der städtischen Intelligenz geboren war, war er vollkommen frei von unproletarischen Vorstellungen. Schon früh engagierte er sich in der sozialistischen Partei Polens, die später in der KP Polens aufging. Er wurde Mitglied des Zentralkomitees, dann auch der Komintern. In enger Zusammenarbeit mit den sowjetrussischen Behörden bekämpfte er die faschistische Diktatur in Piłsudskis Weißpolen, ertrug auch die Torturen in einem von deren Gefängnissen.

Als Hitler schließlich nach dem Tod seines Freundes Piłsudski Polen überfiel, weil Piłsudskis Nachfolger sich nach den Erfahrungen des ersten polnisch-sowjetischen Kriegs (den die Herrschaft der Pans nur überlebte, weil die junge Sowjetrepublik von Agenten und Saboteuren durchsetzt war, in dem aber die Rote Armee nach schier übermenschlichen Anstregungen dennoch bis Warschau vordringen konnte) weigerte, die Speerspitze der Wehrmacht im kommenden antisowjetischen Angriffskrieg zu bilden, entzog sich Bierut der weißpolnischen Armee, indem er nach Kiew ging. Dort trat er 1940 in die Kommunistische Allunions-Partei (Bolschewiki), die Partei Lenins und Stalins, ein. Während des Großen Vaterländischen Krieges arbeitete er für das Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten in Minsk gegen die faschistischen Besatzer, dann begann er, in Warschau illegal die neue Polnische Arbeiterpartei aufzubauen.

Nach der Befreiung durch die Rote Armee und die Armia Ludowa engagierte er sich als Mitglied des Politbüros und dann Regierungschef der Volksrepublik Polen für deren Aufbau.

Unter seiner Führung wurden die Überreste der alten Regime zerschlagen, die Partei gesäubert, die übermächtige und korrupte Kirche entmachtet.

Millionen Menschen wurden durch sein leuchtendes Beispiel treue Anhänger der bolschewistischen Weltbewegung. Millionen Menschen wurden durch die von ihm geführten Anstrengungen vom Joch der jahrtausendelangen Unterdrückung befreit.

Dann wurde Bolesław Bierut, Kommunist, Pole, persönlicher Freund Stalins, ermordet.

Kurz nach der Emordung Stalins hatte er seine Position abgegeben, 1956 wurde er aber dennoch auf den XX: Parteitag der KPdSU beordert. Den offenen Verrat der Chruschtschow-Clique dort lehnte er auf das Schärfste ab; diese ließ ihn, der treu blieb, kurzerhand vergiften. Um ihn zu verhöhnen, wurde behauptet, er habe, quasi nach dem Schock der Chruschtschow'schen „Enthüllungen“, einen Herzanfall erlitten. Die Führung Polens wurde auf Befehl Chruschtschows an seinen alten Feind, den Verräter und Agenten Gomulka, der bis dahin wegen seiner offen antikommunistischen Haltung aus der Partei ausgeschlossen und inhaftiert worden war, übergeben.

Heute ist sein Name in Polens ebenso wie der Stalins geächtet. Sozialismus, Kommunismus, alle Symbole der besseren Vergangenheit sind verboten. Die katholische Kirche hat das polnische Volk wieder fest in ihrem verlogenen Griff. Der Faschist Piłsudski wird als Nationalheld gefeiert, wie in der post-sowjetischen Ukraine Piłsudskis Pogromkumpel Petljura.

Aber Polen wird nicht ewig leiden. Das polnische Volk hat schon immer massive Leiden ertragen und trotz aller widrigen Umstände auch immer wieder gezeigt, dass es in der Lage ist, sich zu befreien, für die Interessen eines Polens zu kämpfen, das dem Volk gehört - das wird es wieder tun!

Im Geiste seiner Helden, Dzierżyński, Rokossowski, Bierut, und unzähliger anderer, und geführt von der Ideologie des Sozialismus, wie sie von den Fünf Klassikern entwickelt wurde, kann Polen, kann das polnische Volk wieder frei werden!


Kommunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten), Deutsche Sektion

 

BOLESLAW BIERUT

- spezielle Webseite -

 

 

GEDICHTE ZU

Boleslaw Bierut


Boleslaw Bierut Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein

 

 

Wir wollen euren Papst Johannes  nicht, das alte Pfaffenschwein.
Denn zu Kreuze kriechen, kann nichts für Proletarier sein.
Die Grundgesetz und das Kruzifix, die soll der Geier holen.
Wir wollen keine EU und PiS , nein dann lieber die Taten und Werke Bolesław Bierut aus Polen.


Boleslaw Bierut Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Boleslaw Bierut Gesetzmäßigkeiten sollen uns befreien
Boleslaw Bierut Wissenschaft soll uns befreien

Einst gab er " Sechs Jahresplan " bekannt.
Doch in der Zone haben Sozialfaschisten " der sozialistische Aufbau Polens  " verbrannt.
Wie immer machen Revisionisten   auf "menschlich" und wollen mit dem Kapital Frieden schaffen.
Diese ganzen Kaninchenzuchtvereine stinken zum Himmel,  sind nur darauf aus, nach Profit zu raffen!


Boleslaw Bierut Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Boleslaw Bierut Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Boleslaw Bierut Wissenschaft wird uns befreien

" 6 Jahrespaln und sozialistischer Aufbau Polens"  sind unsere  Taten.
Doch der bürokratische Kapitalismus  heimste ein den fetten  Braten
Ein Schlag  aus Proletariers Hammer ballerte der sozialfaschistischen VR Polen eine
Nun flieht  wie Jaruzelski der Letzte , seine Urne kümmert seine alte nicht, ihr elenden Bonzenschweine.

Boleslaw Bierut Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Boleslaw Bierut Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Boleslaw Bierut Wissenschaft wird uns befreien.




Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held


Hast du dich schon mal gefragt warum das Weltproletariat zusammenhalten sollte
nationale und soziale Befreiung vom NS-Faschismus ist was
Boleslaw Bierut wollte
Kennst du seine Worte, kennst du seinen Namen?
welches revolutionäres Vermächtnis
Boleslaw Bierut  hat, kann man nur erahnen

Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held
Boleslaw Bierut, ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Boleslaw Bierut - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Boleslaw Bierut- ein Denkmal wollen wir dir schmieden

Nazi -und EU- Faschismus soll zerschmettert sein, hörst du den großen Knall?
Auch Stalin war stolz auf
Boleslaw Bierut, unser sowjetischer Marschall
Für
Boleslaw Bierut war Imperialismus das letzte, er wußte was er wollte
Doch der die imperialistische Konterrevolution versklavte die Völker und sein Schicksal rollte


Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held
Boleslaw Bierut , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Boleslaw Bierut - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Boleslaw Bierut- ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Im Niedergang ist die bürgerlich-revisionistische Welt
Boleslaw Bierut, stolz und ungebrochen sein Klassenbewußtsein noch erhält
So saß er bei den Nazifaschos in seiner Einzelhaft
Von der Außenwelt abgeschottet , Weltkapital fürchtet wohl seine Kraft

Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held
Boleslaw Bierut, ein Freheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Boleslaw Bierut - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Boleslaw Bierut- ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Das Leben als Mobilisierer in der Arbeiterbewegung, gebrochen war sein Wille nicht
Boleslaw Bierut wurde feige hintergangen, finsterste Reaktion nahm ihn das Licht
ein Tod durch Vergiftung , bürgerliche Chuschtschowianer kennen keinen Halt
Imperialistische Konterrevolution hält Völker gefangen, sie machten ihn einfach kalt !

Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held
Boleslaw Bierut , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Boleslaw Bierut - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Boleslaw Bierut- ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Eins ist klar , es war ein politisch motivierter Mord
Drum sozialistische Weltrevolution an jeden Ort
feige war es, egal was sie der Restauration des Kapitals gaben für diese Schreckenstat
bloß vergesst nicht, Mord verjährt nicht, auch für euch kommt der Tag!

Boleslaw Bierut für uns bist du ein wahrer Held
Boleslaw Bierut , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Boleslaw Bierut - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Boleslaw Bierut- ein Denkmal wollen wir dir schmieden

 

 

 

 

neue Webseite

POLEN

 

 

 

 

Internationaler Frauentag

8. März 2016

 

Frauen - vereinigt euch

und

kämpft für den Kommunismus !

 

 

 

 

Frauen kämpfen in allen Ländern der Welt ...

 

in Kudistan

 

 

 

 

 

in Mexico

 

zocalo 3

Muerte, sangre, corrupción

 

 

in Deutschland

 

in England

 

Syrien

 

 

in Indien

 

 

in Pakistan

 

in Nigeria

 

 

in Süd Korea

 

 

 

in der Türkei

 

in Chile

 

 

in England

 

in Italien

 

in Bangladesch

 

 

in Kambodscha

 

 

 

in China

 

 

 

im Iran

 

in Liberia

 

 

 

 

 

Es lebe der 105.

Internationale Frauentag !

 

8. März 2016

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der KFI (SH)

zum 105. Jahrestag des Internationalen Frauentags

und

des 5. Jahrestags der Gründung der KFI (SH)


Aus Anlass des 105. Internationalen Frauentags und dem 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (SH) grüßt die KFI (SH) alle revolutionären Frauen der Welt und alle die ihren Kampf unterstützen.

Am internationalen Frauentag erheben die proletarischen Frauen auf der ganzen Welt ihre kollektive Stimme gegen ihre Ausbeutung und Unterdrückung!
An diesem 105. Weltfrauentag verstärken die proletarischen Frauen ihren weltweiten Kampf für den Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit für die endgültige Befreiung der Frauen. Der 8. März ist der Tag, an dem die revolutionären Frauen auf der ganzen Welt Heerschau halten als große Abteilung der Armee des Weltproletariats. Die Frauen reihen sich ein in die sozialistische Weltrevolution, deren Sieg auch ein Sieg der Emanzipation der Frau ist.

Gewalt an den Frauen, ihre unsagbare Ausbeutung und Unterdrückung, sind heute vor Allem bedingt durch das kapitalistisch-imperialistische Weltsystem der Lohnsklaverei. Das kapitalistische Privateigentum bildet letztendlich die Wurzel für die Sklaverei der Frauen und für die Sklaverei der Klassen.

Deswegen ist die Befreiung der Frauen direkt verbunden mit dem Kampf für die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und seine Umwandlung in vergesellschaftetes Eigentum.

Die herrschenden Klassen sind nicht nur unfähig, die besonderen Interessen der Frauen zu schützen, sondern auch unfähig, die soziale Frage im Allgemeinen zu lösen.

Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, eine proletarische Frauenbewegung ins Leben zu rufen, die im Gegensatz zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen Bewegung für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen kämpft. Frauen kämpfen Seite an Seite mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern. Beide Geschlechter errichten gemeinsam die Diktatur des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen kann nur durch die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Kapitalismus beseitigt werden, also durch die Diktatur des Weltproletariats, durch die Errichtung des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau vollkommen und endgältig frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne den weltrevolutionären Klassenkampf gibt es keine Befreiung der Frauen.

Und ohne die Teilnahme der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es weder den Weltsozialismus noch den Weltkommunismus.

Folgen wir den Worten des Genossen Enver, der da sagte:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen - erhebt euch !

Wer die geshlechtliche Versklavung beseitigen will, muss die Klassensklaverei beseitigen !

Es lebe der 8. März - der Internationale Frauentag!

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung!

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus!

Es leben die großen Heldentaten und Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltdiktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)!

.

 

8. März 2016

KFI (SH)

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der KFI (SH)

8. März

weltweiter Frauenkampftag

 

Grenzen aufbrechen! Internationale Solidarität!
Frauenbefreiung fordert sozialistische  Revolution! Alles andere ist Illusion!

 


In Indien begehren quer durch das Land Hunderttausende Frauen gegen sexualisierte Gewalt auf.

In Brasilien und Argentinien reißen Proteste gegen „Femizid“ (Vernichtung von Frauenleben) nicht ab.

In Kenia lautstarke Frauendemonstrationen unter dem Motto „Meine Kleider - meine Wahl: Gegen sexistische Angriffe“.

In den USA fordern Zehntausende Frauen „Stopp rassistischem, sexistischem Terror von weißen Polizisten an schwarzen Frauen“ und „Black lives matter“.

Werktätige Frauen stehen auf gegen die Vernichtung der Lebensgrundlagen.

Weltweit stehen in Frauen-Widerstandsaktionen repressive, feudal-kapitalistische Familienstrukturen an dem Pranger.

In Rojava kämpfen Frauen selbstbestimmt für eine  Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Auf den Philippinen verwirklichen Frauen-Guerilla-Einheiten einen revolutionären Frauenalltag in den befreiten Gebieten.

Rund um den Erdball wird die internationale Frauenbewegung werktätiger Frauen stärker, organisiert sich in der Komintern (SH) und fordert den Umsturz der bestehenden Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse des Weltimperialismus.


EINE BOLSCHEWISTISCHE WELT IST MÖGLICH!
WELTKAPITALISMUS ZERSCHMETTERN!


In den Textilfabriken in Asien, Afrika und Lateinamerika, in allen Industrie- und Dienstleistungssektoren der abhängigen Länder… und selbst in den imperialistischen Metropolen, auch 2016 sind Arbeiterinnen doppelt und dreifach ausgebeutet und unterdrückt, weil sie Frauen sind.

Prekäre Arbeitsverhältnisse und hohe Erwerbslosigkeit führen zu einem Leben in bitterer Armut.

Zusätzlich lasten Haus-, Erziehungs- und Pflegearbeit auf ihren Schultern.

Migrantische Frauen trifft die gesellschaftliche Diskriminierung und Rechtlosigkeit noch viel massiver.


GEMEINSAM KÄMPFEN FÜR GLEICHEN LOHN UND GLEICHE RECHTE!

Weltweit lassen Menschen immer mehr Faschismus, Chauvinismus und Rassismus in der Gesellschaft zu.

Die brutal reaktionären Familienbilder von christlichem Fundamentalismus über IS-Sharia, von Frauen als dem „schwachen und unterlegenen Geschlecht“ sowie die rassistisch nationalistische Erniedrigung von Frauen, durch die weiße, „überlegene Herrenrasse“ münden in Mordorgien.

Frauen wie Esther Bejarano sind mutige Mitstreiterinnen im antifaschistischen Kampf gegen Nazi-Ideologie und rassistische Hetze.
KEIN FUSSBREIT FÜR AFD, PEGIDA, NAZI-NETZWERKE!
KÖLN UND ANDERSWO
 Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist grausamer Alltag in allen Ländern rund um den Erdball.

Massenvergewaltigungen sind Kriegswaffen in den heutigen Kriegsgebieten.

Der Weltimperialismus hält sich auch mit diesem Unterdrückungsinstrument an der Macht. Kommunistische, weltrevolutionäre Frauenbewegungen versuchen seit Jahrzehnten diesen alltäglichen Krieg gegen Persönlichkeit und Herzen von Frauen zu stoppen.

Die sexual-faschistische Gewalt in Köln und in anderen Städten – nicht erst seit Sylvester 2015 – ist ein Ausdruck dieser allgegenwärtigen sexual-faschistischen Machtausübung und Verletzung von Frauen.

Wir lassen die Instrumentalisierung dieser Taten für das Schüren von Rassismus und zur Spaltung nicht zu!

Die Täter haben aus lumpenproletarische Klasssenlage heraus gehandelt. Nicht weil sie der einen oder anderen Nationalität angehören.

In der BRD liegen die Zahlen von sexualfaschistischen Gewalt und Übergriffen gegen Kinder bei einer Million. Über die Hälfte aller Frauen ist davon in ihrem Leben betroffen. Nach dem aktuellen Bericht des Bundeskriminalamts kommen mehr als 80% der ermittelten Täter aus dem direkten Umfeld. Wenn jetzt die deutschen „Ariermänner“ von AfD, Pegida und auch von „Mainstream“ Parteien gegen „Vergewaltigungen durch Nordafrikaner“ hetzen, dann ist das bloßer Zynismus. In ihrem deutsch-chauvinistischen Menschenbild haben Frauen keine gleichberechtigte Stellung. Ihr einziges Ziel ist, den Flächenbrand gegen geflüchtete Menschen, den sie bereits gelegt haben, weiter anzufachen.
GRENZEN AUF! BLEIBERECHT FÜR ALLE!
Die massivsten Asylrechtsverschärfungen finden aktuell statt. Praktisch werden die wenigen noch bestehenden Rechte ausgehebelt. Folterstaaten wie Marokko und Kriegsgebiete wie Afghanistan werden zu „sicheren Herkunftsländern“ deklariert. Geflüchtete Menschen – hier einkaserniert – werden möglichst bald abgeschoben. Die Aufenthaltsbeschränkungen nochmals verschärft.

Denjenigen, die geduldet sind, wird verboten, ihre Familien nachkommen zu lassen. Zuflucht suchende Frauen und Kinder sind in menschenunwürdigen „Unterkünften“ sexual-faschistische Gewalt durch „echtdeutsches“ Personal ausgesetzt.

EU-Grenzen werden zugemauert oder eingezäunt. Niemand soll mehr durchkommen. Menschen flüchten aus dem Mittleren Osten und Afrika, weil „unsere“ Regierung, unser deutscher Imperialismus und der Weltimperialismus ihre Länder in Schutt und Asche legen.

Sie liefern deutsche Waffen und entsenden die Bundeswehrmacht in die Kriege. Wir prangern sie an, diese Heuchler und „Gutmenschen“ wie Merkel. Die machen in Wirklichkeit die Situation für Geflüchtete unerträglich, schließen die Grenzen und schieben massenhaft ab. Jedes Jahr ersaufen tausende im Mittelmeer.
SOLIDARISCH MIT ALLEN GEFLÜCHTETEN MENSCHEN SEIN!
UNS DEM RASSISTISCHEN TERROR - EGAL AN WELCHEM ORT - ENTGEGENSTEMMEN!


KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE (SH) IST KLASSENKAMPF!
Wir wollen ein anderes, besseres Leben – dafür steht die weltweite Kommunistische Fraueninternationale (SH) ! Aber wie kommen wir dahin? Auch wenn Sexualfaschismus gegen das ganze Weltproletariat gerichtet ist, so ist sie doch in erster Linie Produkt der Klassengesellschaft. Und daher kann sie nur im gemeinsamen Klassenkampf aller Unterdrückten aufgehoben werden.
Uns Kommunistinnen, werktätigen Frauen, geht es nicht um die Freiheit, als Soldatin in Besatzerkriegen wie in Afghanistan, „gleichberechtigt“ für das Vaterland zu töten und zu sterben. Und das unter dem Oberkommando zweier Bourgeois-Frauen, Kriegsministerin von der Leyen und Kanzlerin Merkel, politisches Führungspersonal des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus.
Wir wollen eine befreite Welt! Kommunismus ist Kampf für eine klassenlose Gesellschaft ohne Unterdrückung des Menschen durch den Menschen, ohne Knechtung der Frau durch den Weltkapitalismus.

WELRREVOLUTIONÄRE FRAUENBEWEGUNG WILL UND WIRD MIT ALLEN UNTERDRÜCKTEN UND AUSGEBEUTETEN FRAUEN GEMEINSAM
DAS SYSTEM DER PROFIT- UND LOHNSKLAVEREI ABSCHAFFEN!



STOPP RASSISMUS! GLEICHE RECHTE FÜR ALLE! FESTUNG EUROPA STÜRMEN!
GRENZEN AUF! BLEIBERECHT FÜR ALLE GEFLÜCHTETEN MENSCHEN!
SCHLUSS MIT SEXUALFASCHISMUS,  AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG!
VERGESELLSCHAFTUNG VON HAUSARBEIT UND KINDERERZIEHUNG!


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen!

8. März 2016

Deutsche Sektion der KFI (SH)



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gedicht :

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.


Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!


Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Kollegen und unterdückten dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und einfachen Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!


Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!



P.S. :  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen.
Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!


 

 

gegründet am 8. März 2011

Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Webseiten:

ENGLISCH

DEUTSCH

RUSSISCH

ALBANISCH

SPANISCH

FRANZÖSISCH

INDISCH

ITALIENISCH

PORTUGIESISCH

FARSI

CHINESISCH


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder der Kommunistisch Weltfrauenbewegung

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus 

Über die Internationale Kommunistische Frauenbewegung

 

 

5. März 1871

145. Geburtstag

ROSA LUXEMBURG

ENGLISCH

FRANZÖSISCH

DEUTSCH

    SPANISCH

     

     

    Gedicht

     

    Rosa Luxemburg ist revolutionür und kämpft mit Marxisten-Leninisten
    Rosa Luxemburg scheißt auf Noske,  Ebert und die Sozialfaschisten
    Rosa Luxemburg und die Komintern (SH) halten zusammen auf Teufel komm raus
    Für den Weltimperialismus und seine esoterischen , sozialfaschistischen Freunde ist es bald aus
    Arbeiter und Bauern treten in die Einheitsfront ein
    working class power- kämpfe für deine Klasse, bei uns bist du nie allein

    Rosa Luxemburg - Schrecken gegen Sozialdemokratismus verbreiten
    Rosa Luxemburg-;  Stalinismus-Hoxhaismus global ausweiten
    Rosa Luxemburg - die revolutionäre Mannschaft erhalten
    Ja bei uns tut selbst die Köchin den Staat verwalten
    Rosa Luxemburg und Komintern/SH united ist die bolschewistische Kraft
    Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft

    Bei Esoterikern und Sozialfaschisten wird Rosa ganz schlecht
    Im staatsmonopolistischen Kapitalismus haben Arbeiter und Bauern kein Recht
    "Kommunistische Initiative"  "VKP" wie sie sich nennen, Rosa verachtet sie
    denn vor Burgfrieden, friedliche Koexistens , Revisionismus kniet sie nie
    Ist die sozialistische Weltrevolution erstmal vollbracht
    wird der Weltimperialismus , Chris Sedlmair, Michael Kubi und dieses ganze Dreckspack abgeschafft!


    Rosa Luxemburg - Schrecken gegen Sozialfaschismus verbreiten
    Rosa Luxemburg-;  Stalinismus-Hoxhaismus global ausweiten
    Rosa Luxemburg - die revolutionärbolschewistische Mannschaft erhalten
    Ja bei uns tut selbst die Köchin den Staat verwalten
    Rosa Luxemburg und Komintern (SH) united ist die bolschewistische Kraft
    Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft.

     

 

8. März 2011

5 JAHRE

GRÜNDUNGS-ERKLÄRUNG

DER

KFI (SH)

 

Heute feiern wir den 100. Weltfrauentag !


Proletarische, internationalistische Kampfesgrüße an alle ausgebeuteten und unterdrückten Frauen dieser Welt !

 

Die Befreiung der Frau kann nur das gemeinsame Werk der weltweit vereinigten Frauen sein !

 

Weltproletarische Frauen - vereinigt die Frauen aller Länder zur sozialistischen Weltrevolution !


Mit dem Weltfrauentag erheben die proletarischen Frauen in der ganzen Welt ihre gemeinsame Stimme gegen Ausbeutung und Unterdrückung !

 

Mit diesem besonderen 100. Weltfrauentag beginnen die revolutionären Frauen ihre Organisierung im globalisierten Kampf zum weltrevolutionären Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit der endgültigen Befreiung der Frau.

 

Die weltrevolutionäre Organisation der proletarischen Frauen aller Länder ist die

KOMMUNISTISCHEN FRAUEN-INTERNATIONALE (SH)



Am 27. August 1910 - unter Vorsitz Clara Zetkin und auf ihre Initiative - beschließt die Frauenkonferenz der II. Internationale in Kopenhagen den 8. März zum Weltfrauentag - im Gedenken an die proletarischen Frauen einer New Yorker Baumwollfabrik, die am 8. März 1908 während ihres Streiks für gleichen Lohn und für den 10-Stundentag von der Polizei ermordeten wurden.

1917/18 begrüßen die internationalen Sozialistinnen begeistert die Oktoberrevolution der Bolschewiki und schließen sich Lenin an. Erst durch kommunistische Leitgrundsätze und Ziele, durch die Schaffung einer festgefügten, bolschewistisch organisierten Einheit verwandelte sich die sozialistische zur kommunistischen Weltfrauenbewegung auf Initiative des Genossen Lenin. Bisher konnte sich die sozialistische Weltfrauenbewegung im losen Gebilde der II. Internationale nicht fest organisieren. Unter dem Druck der sozialistischen Frauen waren die opportunistischen Führer der II. Internationale gezwungen, den weltweit organisierten Kampf zur Befreiung der Frau zu unterstützen. Während die Führer der II. Internationale mit ihrer „Vaterlandsverteidigung“ 1914 offen ins Lager der Bourgeoisie überging, riefen die Frauen der II. Internationale zum Kampf gegen den Krieg auf. Die Sozialistinnen veranstalteten anlässlich ihrer Dritten Internationalen Frauenkonferenz in Berlin ein internationales Antikriegsmeeting der Frauen, und sie verfassen eine Resolution gegen den drohenden Weltkrieg. Das hierfür angefertigte Frauentag-Plakat von 1914 symbolisiert nicht nur, dass die Frauen im Kampf zur Verhinderung des imperialistischen Krieges an vorderster Front kämpften, sondern dass die Frauen auch an vorderster Front gegen den Verrat am Sozialismus, gegen den Opportunismus und Revisionismus gekämpft haben. Es ist für alle Stalinistinnen-Hoxhaistinnen eine große Ehre und Verpflichtung, dieses rote Banner der revolutionären Frau zu erheben und zum Banner der heute gegründeten Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) zu machen,

zum Emblem der K F I (SH).


Erst die Gründung der Kommunistischen Internationale wurde zum welthistorischen Ausgangspunkt der revolutionären kommunistischen Weltfrauenbewegung:


Die Kommunistische Internationale kann die vor ihr stehenden Aufgaben nur erfüllen, den endgültigen Sieg des Weltproletariats und die vollständige Abschaffung der kapitalistischen Ordnung nur sichern durch den eng verbundenen gemeinsamen Kampf der Frauen und Männer der Arbeiterklasse. Die Diktatur des Proletariats kann nur unter regem and aktivem Anteil der Frauen der Arbeiterklasse verwirklicht und behauptet werden“

(siehe Protokoll vom 2. bis 19. März 1919, Hamburg 1921).

 

Die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) steht in der Tradition der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins in ihrem Kampf zur Organisierung der Befreiung der Frau - im Weltmaßstab. Die internationale Einheitlichkeit der grundsätzlichen Einstellung und Organisation der kommunistischen Frauenbewegung stärkt die internationale Einheitlichkeit ihrer Aktionen, verleiht ihnen mitreißenden Schwung und Durchhaltekraft.


Am 8. Juli 1921 beschließt die Komintern einstimmig die „Resolution über die Formen und Methoden der kommunistischen Arbeit unter den Frauen“.

Darin heißt es:

„Die II. Internationale Kommunistische Frauenkonferenz zu Moskau fordert die Parteien aller Länder auf, getreu den Grundsätzen und Beschlüssen der III. Internationale mit der höchsten Energie sich dafür einzusetzen, dass die breitesten Massen der werktätigen Frauen im Zeichen des Kommunismus für den revolutionären Kampf und die revolutionäre Aufbauarbeit geweckt, gesammelt, geschult und den Kommunistischen Parteien eingegliedert, und dass der Wille und ihre Fähigkeit für Aktion und Kampf stetig und zielbewusst gekräftigt und gesteigert werden.“

Ferner betont die Resolution:

Die arbeitenden Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken stets des Zieles ihrer Doppelaufgabe bewusst sein:

1. Frauenmassen von wachsendem Umfang, klarer Erkenntnis und gefestigten Willen in den revolutionären Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten gegen den Kapitalismus und für den Kommunismus zu reißen, und

2. nach dem Sieg der proletarischen Revolution zu verständnisvollen, opferwilligen Mitarbeiterinnen am kommunistischen Aufbau zu machen. Die Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken bewusst sein, dass nicht nur das gesprochene Wort Agitations- und Erziehungsmittel für die Frauenmassen sind, sondern dass als wichtigstes Mittel voll gewertet und ausgewertet werden müssen: die Mitarbeit der organisierten Kommunistinnen auf allen Gebieten der Betätigung – des Kampfes, des Aufbaus – der Kommunistischen Parteien, die aktive Beteiligung der werktätigen Frauen an allen Aktionen und Kämpfen des revolutionären Proletariats, an Streiks, Generalaufständen, Straßendemonstrationen und dem Aufstand mit bewaffneter Hand.“




Die KFI (SH) ist keine “Kommunistische Internationale der Frauen”, die der “Kommunistischen Internationale der Männer” gegenüber, an ihre Seite gestellt oder gar untergeordnet ist.

Die KFI (SH) ist keine Sonderorganisierung des Weltproletariats, sondern dient der Komintern (SH) dazu, die selbständige Organisierung der Arbeit der kommunistischen Frauen in der Welt zu erleichtern und zu unterstützen, so wie das auch bei den Frauenabteilungen der Kommunistischen Parteien in den einzelnen Ländern der Fall ist.

Die K F I (SH) ist also eine integrale Abteilung der Komintern (SH), die in Wort und Taten an der Arbeit der Komintern (SH) leitend, direkt und unmittelbar, teilnimmt.

Darüber hinaus leitet die K F I (SH) die Frauenarbeit der Frauenabteilungen aller Kommunistischen Parteien an.

Die K F I (SH) wirkt leitend in allen Massenorganisationen mit, so zum Beispiel in der Roten Gewerkschafts-Internationale.

Auf dieser festen, organisatorisch-globalisierten Grundlage sollen die Frauen der ganzen Welt das Bewusstsein für den proletarischen Internationalismus und ihre volle Kraft zur Unterstützung der sozialistischen Weltrevolution und damit für ihre eigene Befreiung besser entfalten können.

Die K F I (SH) wird auch unter der Diktatur des Weltproletariats ihre Aufgaben erfüllen und einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Weltsozialismus leisten.

Die K F I (SH) hat ihre Aufgabe erst erfüllt, wenn das Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft erreicht ist, denn erst dann ist die Frau wirklich endgültig befreit.



Die 5 wichtigsten Grundsätze der KFI (SH)

zur weltweiten Gleichbehandlung der Geschlechter lauten:

 


1.

 Mann und Frau sind überall in der Welt in ihrer sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Stellung gleich.

Jegliche Diskriminierung oder Privilegierung der Geschlechter widerspricht der Gleichstellung von Mann und Frau.



2.


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auf der ganzen Welt.

Jegliche Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter am Arbeitsplatz, ob insbesondere in der Produktion oder Dienstleistung usw., oder überhaupt im gesamten wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft - widerspricht dem Grundsatz der Gleichstellung von Mann und Frau.



3.

 

Die welt-ökonomische Unterwerfung der Lohnarbeit der Frauen unter das Weltkapital – darin liegt die Hauptursache für die meisten Formen des sozialen Elends, der körperlichen und geistigen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung der werktätigen Frauen auf der ganzen Welt. Die ökonomische Emanzipation der werktätigen Frauen ist daher unverzichtbare Grundlage zur politischen Befreiung der werktätigen Frauen. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln – keine Beseitigung der Lohnsklaverei der Frau; und ohne Beseitigung ihrer Lohnsklaverei - keine soziale und politische Befreiung der werktätigen Frau.



4.


Die Geschlechtssklaverei, die Konkurrenz der Geschlechter, insbesondere die Spaltung der werktätigen Frauen und Männer auf dem Weltarbeitsmarkt, muss bekämpft und überwunden werden. Proletarische Frauen und Männer gehören der gleichen proletarischen Klasse an und bilden zusammen die Armee des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie. Wir kämpfen daher für die Einheit des Klassenkampfes von proletarischen Frauen und Männern, für ihre gegenseitige Solidarität und Unterstützung. Ohne diesen gemeinsamen, solidarisch vereinigten Klassenkampf können sich weder die proletarischen Frauen noch die proletarischen Männer von der kapitalistischen Lohnsklaverei befreien und kann auch die Geschlechtssklaverei nicht abgeschafft werden.



5.

 

Die Spaltung des Weltproletariats durch die kapitalistischen Länder, die Spaltung der proletarischen Frauen als auch die der proletarischen Männer durch die nationalen Schranken, durch Nationalchauvinismus, Rassismus usw. muss ebenso bekämpft und überwunden werden wie der frauenfeindliche welt-imperialistische Kosmopolitismus.

Die KFI (SH) schenkt hierbei den werktätigen Emigranten und Emigrantinnen besonderes Augenmerk, da sie meistens gegenüber den einheimischen proletarischen Werktätigen unterprivilegiert sind. Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Für die Gleichberechtigung der Emigrantinnen !

 

Die Emanzipation der Frauen ist weder ein lokales, noch ein nationales Problem, sondern ein internationales, soziales Problem und kann daher nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden:

Proletarier aller Länder – vereinigt euch ! Und: Weltproletariat – vereinige alle Länder !

Diese beiden zusammengehörigen Losungen der Komintern (SH) sind auch gültig im globalisierten Kampf für die Befreiung der Frau.

 


 

Die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen wird erst beseitigt sein, wenn auch die Unterdrückung und Ausbeutung des einen Geschlechts durch das andere Geschlecht beseitigt ist.

 

Die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau kann erst im Weltkommunismus erreicht werden.


Genauso wie die Gleichstellung von körperlicher und geistiger Arbeit, von Stadt und Land usw., ist die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Weltsozialismus noch nicht vollständig verwirklichbar. 

Aber der Weltsozialismus ist die notwendige Übergangsperiode des Befreiungskampfes der Frau von Unterdrückung und Ausbeutung in der kapitalistischen Klassengesellschaft hin zur klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

Der Kampf für die Emanzipation der Frauen ist – in Abgrenzung zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Emanzenbewegung“ - unzertrennlicher Teil der proletarischen Weltbewegung. Proletarischer Klassenkampf und Kampf für die Befreiung der Frau sind unzertrennlich miteinander verbunden, ob in der sozialistischen Revolution, oder im nationalen Befreiungskampf bzw. anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, oder ganz einfach im demokratischen Kampf für die alltäglichen Rechte der Werktätigen.

Der Weg über bürgerliche Reformen ist eine Illusion. Nur durch gewaltsame Revolution wird die Frauenfrage gelöst. Das heißt nicht, dass die Kommunisten und Kommunistinnen nicht gemeinsam für die brennenden Tagesnöte der werktätigen Frauen kämpfen, aber die Frage der Reformen für Frauen ist der Frage der Revolution untergeordnet.

Die weltrevolutionäre Frauenbewegung ist ein unverzichtbarer Hebel zum Sturz des Weltkapitalismus der Bourgeoisie, für die Entfaltung der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Der Sieg der proletarischen Weltrevolution ist ohne gleichberechtigte Führung durch die weltproletarischen Frauen unmöglich.

In der Epoche des Weltsozialismus teilen sich die proletarischen Männer und Frauen die Welthegemonie des Proletariats. Die Welthegemonie des Proletariats beruht auf der Einheit und solidarischen Zusammenarbeit beider Geschlechter.

Die Diktatur des Weltproletariats wird gemeinsam von allen proletarischen Frauen und Männern der ganzen Welt errichtet, gefestigt und verteidigt.

Die Frauen der Pariser Kommune von 1871, die Frauen der Oktoberrevolution von 1917 in Russland, die sozialistischen Frauen der Sowjetunion und Albaniens, sie alle haben den größten Beitrag für die Befreiung der Frau in der Welt geleistet, haben welthistorische Errungenschaften zur Gleichstellung mit dem Mann unter der Diktatur des Proletariats verwirklicht.

 

Wir bauen unsere weltbolschewistische Arbeit auf den Erfahrungen der sozialistischen Länder auf, in denen die Diktatur des Proletariats herrschte, auf die Erfahrungen der Sowjetunion Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen des sozialistischen Albaniens Enver Hoxhas. Dort wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht nur in der Verfassung fest verankert, sondern entsprechende Einrichtungen und Maßnahmen für die Entfaltung der Frau in der Praxis geschaffen und eine allumfassende soziale Fürsorge für Mutter und Kind gesichert.

 

Durch die Restauration des Kapitalismus wurden auch die großen Errungenschaften der sozialistischen Frauen beseitigt. Für die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen gilt es, diese sozialistischen Errungenschaften zu propagieren und zurückzuerobern - und im Weltmaßstab auf eine höhere Stufe zu heben.

Dabei gilt es, den Revisionismus und Neo-Revisionismus in all seinen Schattierungen als bürgerliche, frauenfeindliche Ideologie zu bekämpfen und die Revisionisten aller Schattierungen zu schlagen, insbesondere die Führer der bürgerlich, revisionistisch-reformistischen Frauenorganisationen vor den Massen zu entlarven und zu bekämpfen. Die reformistischen, revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen, anarchistischen, syndikalistischen usw. Strömungen sind Strömungen, die der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution feindlich gegenüberstehen.

Die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen nehmen deswegen aber keine sektiererische Haltung ein, sondern beachten die 12 Stalinschen Grundregeln der Bolschewisierung. Aktionseinheiten mit klassenfremden Elementen lehnen wir nicht grundsätzlich ab.


Grundlage der weltrevolutionären Frauenpolitik der KFI (SH) sind die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.


Wir kämpfen für die Sammlung und Organisierung des weiblichen Weltproletariats unter dem roten Banner der sozialistischen Weltrevolution !!




ES LEBE DIE GRÜNDUNGSTAG DER


KOMMUNISTISCHEN


FRAUEN - INTERNATIONALE


(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)


K F I (SH)

 

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION !

Aufruf zur Kundgebung gegen Progrome

am Montag 7. März 18.00 Uhr Königsplatz

in Augsburg

Tod dem deutschen Imperialismus, Militarismus und  Revanchismus !
Bekämpfen wir den deutschen Chauvinismus!



Gemeinsame Kundgebung aus Anlass der faschistischen Brandanschläge auf das Asylheim in Bautzen und
die nazifaschistischen Übergriffe auf einen Asylbewerberbuss durch Faschonazis und Knüppelkunden.






Am 21.2.2016 gab es einen feigen nazifaschistischen Brananschlag auf ein Asylbewerberheim in Bautzen.
Am selben Tag wurde in Clausnitz, nähe Chemnitz, ein Bus mit Asylbewerbern von nazifaschistischen Faschohools angegriffen. Dabei wurde ein minderjähriges Kind im Buss von einem Knüppelkunden rausgezerrt.

Es ist das selbe Pack was 1990 den Karl-Marx Kopf nach Japan verkaufen wollte.

Das Weltproletariat, die Komintern/SH und die unterdrückten Völker schwören furchtbare Rache für diesen chauvinistischen Angriff.

Die Veranstaltung hat die beiden Schwerpunkte

- Solidarität mit Flüchtlingen
- Solidarität mit dem  Befreiungskampf in Rojava , insbesondere Kobane

Weiterhin erleben wir nahezu täglich Angriffe auf Flüchtlinge. Unterkünfte werden angegriffen, Menschen bedroht und eingeschüchtert und faschistische Kräfte nutzen die Krise der Flüchtlingspolitik um Rassismus und Hetze zu verbreiten. Gleichzeitig herrscht nach wie vor große Solidarität mit den Betroffenen von Krieg, Elend und Not.
Hier wollen wir anknüpfen und erneut die Montagsdemo nutzen um gegen Ausgrenzung und Rasismus Flagge zu zeigen.

Die türkische Regierung bekämpft immer offener die Kurden in der Türkei, zuletzt auch zunehmend im Norden Syriens. Hier entwickelt sich eine fortschrittlich Selbstverwaltung aus Arbeiter-Bauern - und Soldatenräte , die den Herrschenden der Türkei (und auch anderswo) ein Dorn im Auge ist. Die erfolgreichsten Kämpfer gegen den faschistischen IS werden gnadenlos militärisch angegriffen!
Stoppt den Krieg gegen den kurdischen Befreiungskampf!

Solidarität mit den vom Imperialismus verfolgten Flüchtlingen!

Den Kampf gegen den mörderischen polizeistaatlichen Terror verstärken!

Solidarität mit den vom Weltimperialismus verfolgten Flüchtlingen!

 

Den Kampf gegen den mörderischen polizeistaatlichen Terror verstärken!

Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland im Durchschnitt jeden Tag mehr als drei NaziÜberfälle stattfinden, ist der Kampf gegen die Nazis von enormer Bedeutung und in gewisser Weise “das Wichtigste”, insofern gilt: Wer nichts gegen den zunehmenden Nazi-Terror tut oder wer aufgehört hat, etwas dagegen zu tun, der kann in der Regel auch nicht für Kämpfe gegen den Staatsapparat, für Kämpfe mit weitergehenden Zielen gewonnen werden. Die zahlreichen Aktionen und Demonstrationen in den letzten Jahren richteten sich zu Recht gegen den enorm gewachsenen Nazi-Terror sowie gegen die staatlich geschützten Nazi-Aufmärsche – und sie müssten natürlich noch stärker sein. Jedoch muss bewusst sein: der Hauptakteur ist der deutsche Staatsapparat mit seinem mörderischen staatlichen Terror gegen die Flüchtlinge.
Das Programm des mörderischen Polizeiterrors gegen Flüchtlinge, vorbereitet und begleitet von einer umfassenden Hetze von Politikern und Medien gegen “Asylanten” in Verbindung mit Nazi-Massakern und -Pogromen mit dutzenden von Ermordeten wurde 1993 das Asylrecht in Deutschland weitgehend beseitigt. Mit dem verlogenen Konstrukt, dass Deutschland angeblich nur von “sicheren Drittstaaten” umgeben sei und die meisten Flüchtlinge sowieso aus “sicheren Herkunftsstaaten” stammten (der neue Artikel 16a des GG), wurde und wird die Anwesenheit von Flüchtlingen in Deutschland von vornherein illegalisiert und kriminalisiert und der Vorwand geschaffen, die Einreise von Flüchtlingen mit allen Mitteln zu verhindern bzw. diese möglichst massenhaft aus Deutschland abzuschieben. Mit einem Schlag wurde für Hunderttausende der Status völliger Rechtlosigkeit geschaffen.
Vor allem İn den letzten 15 Jahren forciert der deutsche Imperialismus zielstrebig, eiskalt und genau geplant, Schritt für Schritt verschärfend, das polizeistaatliche Programm der Liquidierung der “Asylfrage”. Dieses verbrecherische Programm mit seinen fürchterlichen, vielfach mörderischen Konsequenzen für Tausende und Abertausende von Flüchtlingen besteht gerade in der Kombination von drei miteinander zusammenhängenden und aufeinander abgestimmten Maßnahmen des staatlichen Terrors:
Mit mörderischem Polizeiterror wird verhindert, dass Flüchtlinge die Grenzen überschreiten können. Mittel dazu sind Visumzwang, vor allem aber polizeiliche Grenzaufrüstung. Mit Tausenden von Bundespolizisten (früher BGS) und extra angeworbenen Hilfspolizeikräften, welche die deutschen Grenzen gegen Flüchtlinge, aber auch gegen Arbeitssuchende aus aller Welt “schützen” sollen (zu diesen “Grenzen” gehören auch Autobahnen und Bahnhöfe!!), wird der polizeistaatliche Terror gegen die Flüchtlinge organisiert und vollstreckt.
Der Umstand, dass 1993 in Deutschland noch rund 500.000 Asylanträge gestellt werden konnten, im Jahr 2007 aber nur noch rund 19.000, hängt vor allem mit dieser Abschottung der Grenzen gegen Flüchtlinge zusammen. Und auch wenn die Zahl der Abschiebungen von 53.000 im Jahr 1994 auf 14.000 im Jahr 2006 zurück gegangen ist, so liegt das ebenfalls in erster Linie daran, dass es die wenigsten Flüchtlinge überhaupt noch schaffen, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen oder überhaupt hierher zu gelangen.
Der mörderische Kampf gegen die Flüchtlinge, der unter der Parole, Eindämmung der illegalen Migration” geführt wird, findet zunehmend bereits an den EU-Außengrenzen statt. Mit dem System aus Zäunen, Radarüberwachung, Satellitenaufklärung, militärischen Sperrzonen, Minengürteln, Kriegsschiffen, Küstenwachen, Polizei- und Grenz schutztrappen nimmt die Flüchtlingsabwehr” an den Grenzen der “Festung Europa” regelrecht die Formen eines Krieges an. Im Mittelmeer werden Menschen von den “Grenzschutz-Truppen” der EU-Staaten ins Wasser geworfen, Boote gerammt, Flüchtlinge auf menschenleeren Inseln ausgesetzt. Immer häufiger wird auch scharf geschossen. Für den mörderischen Kampf gegen die Flüchtlinge wurden seit 2004 von den EU-Staaten eigens die so genannte “Grenzschutzagentur Frontex” aufgebaut und so genannte “Soforteinsatzteams für Grenzsicherungszwecke” (“Rapid Border Intervention Teams”.
RAB ITS) geschaffen.
Seit 1988 wurden über 15.000 Tote im Mittelmeer und Atlantik, zwischen Nordafrika und Spanien, bei den Kanaren und in der Ägäis gezählt. (FR 20.06.08) Allein 2006 waren es über 2.000Tote und im Jahr 2007 annähernd ebenso viele in den Gewässern vor Europa. (Pro Asyl, April 2008, S. 2) Die Zahl der nicht erfassten Opfer ist mit Sicherheit sehr hoch.
Auch wenn die Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge nach wie vor dicht sind, so hat sich die Situation in den letzten Jahren insofern verändert, dass – vor allem seit dem Beitritt osteuropäischer und südosteuropäischer Staaten zur EU der Kampf zur “Grenzsicherung” gegen die Flüchtlinge großteils nicht direkt an den deutschen Grenzen stattfindet, sondern “vorverlegt” wird (etwa an die Grenze Polens zur Ukraine). Damit besteht die Gefahr, dass – völlig zu Unrecht – die mörderische Rolle des deutschen Imperialismus aus der Schusslinie gerät.
Umso wichtiger ist es zu betonen: Erstens ist der deutsche Imperialismus führend an der Durchsetzung und Umsetzung dieser mörderischen Politik an den EU-Außengrenzen beteiligt. So hält etwa die Akademie der Bundespolizei in Lübeck regelmäßig Frontex-Schulungen ab (AK 525,15.02.08; AK 527, 18.04.08). Zweitens geht es keineswegs um eine irgendwie geartete selbstständige “EU-Politik”, sondern in erster Linie “Im Kampf gegen die rassistische Politik des deutschen Imperialismus müssen die kommunistischen Kräfte alle Spaltungsversuche des deutschen Imperialismus und seiner Politik von “Zuckerbrot und Peitsche” zur Aufspaltung der in Deutschland lebenden Menschen aus anderen Herkunftsländern in vom deutschen Imperialismus selbst angeworbene, gewollte Arbeitskräfte und “unerwünschte” Flüchtlinge bekämpfen.
Die “moderne Völkerwanderung” ist eine unvermeidliche Folge der imperialistischen Ausplünderung und Unterdrückung der Völker in den abhängigen Ländern, die durch ihre elenden Lebensbedingungen gezwungen werden, ihre Herkunftsländer zu verlassen. Jedoch ist die “moderne Völkerwanderung”, wie Lenin hervorhob, nicht nur zwangsläufige Folge des Imperialismus, sondern bietet auch günstige Möglichkeiten für die Entwicklung des Klassenkampfes.
Die deutsche Sektion der Komintern (SH) kämpft für die gleichen Rechte aller in Deutschland lebenden und unterdrückten Massen, gegen jegliche Beschränkung und Sondergesetze für die Menschen, die ursprünglich aus anderen Ländern kommen und diese oft genug aufgrund der durch den Imperialismus hervorgerufenen brutalen Unterdrückung und Ausbeutung dieser Länder verlassen mussten, da ihnen die imperialistische Versklavung und Unterdrückung, Verelendung und Kriege jegliche Existenzgrundlage in ihren Herkunftsländern geraubt hat.
Die Kommunistische Partei kämpft gegen jegliche Einwanderungsbeschränkungen, gegen den staatlichen Abschiebeterror und für das uneingeschränkte Recht auf politisches Asyl für alle von Imperialismus und Reaktion Verfolgten und Unterdrückten, für den internationalistischen Zusammenschluss der deutschen Arbeiterinnen und Arbeiter mit den ausgebeuteten und unterdrückten Massen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben und arbeiten, mit den von Imperialismus und Reaktion Verfolgten zum gemeinsamen Kampf gegen den deutschen Imperialismus.
Die deutsche Sektion der Komintern (SH) kämpft vor allem für die maximale internationalistische Unterstützung des Kampfes besonders der Arbeiterinnen und Arbeiter, der Werktätigen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben und arbeiten, des Proletariats und der unterdrückten Völker in “ihren” Ländern für “ihre” Revolution, vor allem der Revolution in den vom deutschen - und Weltimperialismus abhängigen Ländern.”
) um die Machenschaften und Interessen der imperialistischen Großmächte Europas, und hier vor allem um den deutschen Imperialismus, der — neben Frankreich und Großbritannien das größte Gewicht in der EU hat.


Die mörderische Politik des staatlichen Abschiebeterrors.

Bereits 1992 war mit dem Bau des ersten Abschiebegefängnisses begonnen worden. Das größte Ab schiebe gefängni s mit etwa 600 “Haftplätzen” wurde im Januar 1994 in einem Waldstück 8 km von der Kleinstadt Büren (NRW) entfernt eingerichtet. Rasch kamen weitere dazu, so dass heute bis 3.500 Flüchtlinge ständig in Abschiebehaft sind. Die Zustände in diesen Gefängnissen sind noch schlimmer als in “normalen” Gefängnissen.
Zehntausende Flüchtlinge, deren Asylanträge abgelehnt werden, sowie andere “unerwünschte Ausländer” wer den Jahr für Jahr von den Ausländerbehörden verhaftet und abgeschoben, nicht selten direkt in die Folterstaaten wie die Türkei, aus denen die Flüchtlin geflohen sind. Die infamen “Gründe” für Verhaftungen und die offiziell zulässige Dauer der Inhaftierung wurden dabei in den letzten Jahren immer weiter ausgedehnt (so wurde İm Juni 2008 unter deutscher Federführung EU-weit eine Haftdauer von bis zu 18 Monaten für Flüchtlinge festgeschrieben.) Der deutsche Staat schiebt erbarmungslos Kinder und Jugendliche ab, insbesondere vom Flughafen Frankfurt, und verhängt Abschiebehaft gegen Kinder und Jugendliche (kein Zufall, dass sich die deutsche Regierung ausdrücklich weigert, die UN-Konvention über die Rechte der Kinder zu unterschreiben und umzusetzen: Der deutsche Staat verstößt mit der Abschiebung von Kindern und Jugendlichen eklatant gegen diese Konvention).
Durch die verstärkte Schaffung von ungesichertem, kurzfristigem Aufenthaltsstatus sind in Deutschland Hunderttausende mit dem Damoklesschwert der Abschiebung bedroht.
Das gilt auch für die momentan rund 250.000 in Deutschland “anerkannten” Flüchtlinge.


 

 

Komintern (SH)


programmatische Erklärung

zur

Migranten- und Flüchtlingsfrage


über die weltrevolutionäre Lösung

der Migranten- und Flüchtlingsfrage


 

Gedichte dazu:

proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten

 

 

Siehst du auf Europas und Vorderasien`s Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Rebellion?
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge sind morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution


proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden diese Schlacht überstehn
Sie werden ihrer Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.

 

* * *

Stolz und klassenbewusst, so führen sich proletarische Asylbewerber  auf.


Stolz und klassenbewusst, so führen sich proletarische Asylbewerber  auf.
Auf die Freiheit der Ausbeutung und Unterdrückung,  da scheißen sie drauf!
AFD und Pegidai-Iioten  wünschen ihnen den Tod, ja das nehmen wir in Kauf.
Doch euch Imperialisten zu bekämpfen, damit hören Proleten und Asylbewerber nie auf.

Bauern und Asylbewerber folgen keiner Obrigkeit, das sagt ihnen der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, noch diesem Bürokratenland.
  Working class und Asylbewerber brauchen keine Religion, für sie gibt es kein Stellvertreter - Idol.
  Weltproletariat und Asylbewerber glauben an sich selber, und darauf sind sie stolz

* * *

 

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Schon 1000 Heime brandten  und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - der Weltimperialismus ist nicht mehr zu retten,
Chauvinistische Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind sie schon lang.
Opfer werden zu Tätern , doch schuld daran ist das Monoplkapital in diesen Land.
Haut ihnen in die Fresse, wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!


Asylbewerber, Arbeiter, Bauer - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Lass die bürgerlichen  Spießer, es ist eure Zeit
Sie  finden es nicht richtig, was ihr da macht.
Doch ihre  Lichterketten und "Asylpakete" , die haben noch nichts gebracht.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

* * *

 

 

Seht ihr sie marschieren zum  Asylantenheim hin ?

 

 

Seht ihr sie marschieren zum  Asylantenheim hin ?
Sie wollen wieder morden, egal ob Mann, Frau oder Kind
Mit Steinen und mit Knüppeln,
schlagen sie dann jeden zum Krüppel
Zum Schluss brennt noch das Haus
und reaktionäre Vollpfosten spenden noch Applaus.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.

Die Bullen stehen daneben, doch unternehmen nichts
Die Regierung, die bleibt stumm, niemand der die braune Pest bricht
Ein paar Tage später zerreißt ein Schuss die Nacht
Ein Schwarzer auf dem Heimweg von Nazifaschisten umgebracht.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.

Zurück bleiben Frau und Kinder, doch die sind hier nix wert
Sie werden abgeschoben, in ihrem Land nur eingesperrt.
Eingesperrt vom kapitalistischen Staat, vor dem sie damals flohen
Doch Freiheit gibt`s nur zu kaufen, nur für dich gibt`s nichts zu holen
kapitalistische Regierung bleibt kapitalistische  Regierung, egal in welchen Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Obama, Blair oder Putin, alle sind sie gleich
und auch das deutsch-imperialistische Großmaul fodert wieder seinen Preis.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser ,unserer Zeit
Klasse gegen Klasse ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus  zu leben, gibt es nicht mehr viel

 

 

 

 

5. März 1953 - 5. März 2016

 

 J. W. STALIN

spezielle Webseite:

63. Todestag des Genossen

J. W. Stalin

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 63. Todestags

des Genossen Stalin


 

Heute vor 63 Jahren starb der Genosse Stalin, der hervorragende Führer des sowjetischen Proletariats, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Obwohl bereits über 6 Jahrzehnte seit seiner Ermordung vergangen sind, wird Genosse Stalin weiterhin von der Weltbourgeoisie verunglimpft. Alle Kapitalisten und Imperialisten der Welt, alle ihre revisionistischen, neo-revisionistischen, faschistischen, sozialfaschistischen, antikommunistischen Lakaien hören nicht auf, den Genossen Stalin mit Dreck zu bewerfen.

Wir verurteilen, dass die russische Bourgeoisie die Erinnerung an Stalin für die Rechtfertigung ihrer faschistischen Verbrechen in Russland missbraucht und zur Rechtfertigung ihrer imperialistischen Verbrechen an den ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in der ganzen Welt!

Und wir können auch nicht dulden, dass die russischen Revisionisten aller Schattierungen die Erinnerung an Stalin für die Rechtfertigung der Wiederherstellung der sowjetischen modernen Revisionismus missbrauchen!

Der Stalinismus brachte das Ende der Lohnsklaverei. Stalin war drauf und dran, das gesamte imperialistische Weltsystem zu zerschmettern. Die Arbeiter hatten sich nicht nur von ihren Ketten befreit, sondern zur Zeit Stalins auch den Sozialismus bis zur Schwelle des `Übergangs zum Kommunismus aufgebaut. Das nennen die Anti-Stalinisten = "Terrorregime", weil es denjenigen an den Kragen ging, die wieder den Kapitalismus zurück haben wollten. Ohne Diktatur des Proletariats ist es den Arbeitern von je her unmöglich gewesen, größte Freiheit zu genießen. Deswegen tat Stalin alles, um die Diktatur des Proletariats weiter zu stärken und zu festigen.

Die Bourgeoisie kann zum Stalinismus keine "neutrale" Haltung einnehmen, denn der Stalinismus bedeutet ja nichts Anderes als ihre Niederlage, als ihr Untergang.

Indem die Kapitalisten nicht aufhören, auf den Stalinismus einzudreschen und ihren Anti-Kommunismus weiter anzuheizen, werden die Arbeiter in ihrem Kampf gegen den Kapitalismus unvermeidlich und immer deutlicher den Sinn und Zweck des Anti-Stalinismus durchschauen. Wenn dem Arbeiter bewusst geworden ist, dass sich die Bourgeoisie vor dem Stalinismus nur deswegen fürchtet, weil er der Arbeiterklasse den einzig richtigen Weg zu ihrer Befreiung aufzeigt, dann wird er sich vom Stalinismus leiten lassen.

Wer für die Arbeiterklasse ist, kann also nicht gleichzeitig gegen Stalin sein.

Die Barrikade ist klar:

Stalinismus und Arbeiterklasse stehen auf der einen Seite - und auf der anderen Seite der Anti-Stalinismus und die Bourgeoisie.

Und der Ausgang des Kampfes zwischen diesen beiden Seiten ist unvermeidlich - nämlich der Sieg der Arbeiterklasse, die sich vom Stalinismus leiten lässt.

Demnach richtet sich jeder Anti-Stalinismus automatisch gegen die Arbeiterklasse, gegen die sozialistische Revolution.

Wer also in der sozialistischen Weltrevolution siegen will, der muss den Anti-Stalinismus besiegen !

Das ist die Aufgabe, die sich die Komintern (SH) auch am 63. Todestag des Genossen Stalin stellt. 

Die Bedingungen für den Übergang zum Kommunismus waren in der Sowjetunion bereits heran gereift. Die Umgestaltung des Sozialismus zum Kommunismus konnte also nur noch durch die Machtergreifung der Revisionisten gestoppt werden.

Das war aber unmöglich, solange Stalin noch lebte.

Die Revisionisten konnten zwar Stalin ermorden, aber eins konnten sie natürlich nicht: den Stalinismus gleich mit im Grab versenken. Wie man an dieser Grußadresse sieht, lebt der Stalinismus auch 63 Jahre nach Stalins Tod weiter fort. 

Was ist der Stalinismus ?

Warum ist er eine so unschätzbare und unersetzliche Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus ?

Warum wird die Bedeutung des Stalinismus bis heute unter dem Deckel der Verschwiegenheit gehalten?

Die Komintern (SH) ist die einzige Stimme auf der ganzen Welt, die eine wahrheitsgemäße und wissenschaftlich belegbare Antwort auf diese Fragen gibt: 

Der Stalinismus hat vor Allem zwei neue hervorragende Bedingungen für die endgültige Befreiung des Weltproletariats geschaffen: 

1. Mit dem stalinistischen Weltlager schuf der Stalinismus die ersten Bedingungen für eine neue sozialistische Welt, damit sich das Weltproletariat aus der Umklammerung der kapitalistischen Welt befreit.

2. Mit dem Übergang von der sozialistischen zur kommunistischen Sowjetunion schuf der Stalinismus die ersten Bedingungen für den Übergang der sozialistischen Welt in die kommunistische Welt. 

Darum definieren wir den Stalinismus als den Marxismus-Leninismus

1. unter den Bedingungen des Übergangs von der ersten Periode des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Periode des Sozialismus im Weltmaßstab - im Allgemeinen.

2. als den Marxismus-Leninismus in der Periode des Übergangs vom Sozialismus „in einem“ Land zum Kommunismus in „einem“ Land - im Besonderen. 

Die Lehren des Genossen Stalin zu leugnen, bedeutet, die sozialistischen Weltrevolution nicht nur als einzigen Weg zur Befreiung vom Weltkapital zu leugnen, sondern auch als den einzigen Weg zur klassenlosen, besitzlosen und staatenlosen Weltgesellschaft.

Die Lehren des Genossen Stalin zu leugnen, das heißt, den Weltkommunismus in eine Chimäre zu verwandeln. 

Durch ihre Übermacht ist es der Weltbourgeoisie zwar vorübergehend gelungen, die Bedingungen zu zerstören, die der Stalinismus zu Lebzeiten Stalins geschaffen hatte, aber es kann und wird ihr niemals gelingen, den Stalinismus selbst zu zerstören.

Heute sind mit der Krise des Weltkapitalismus neue Bedingungen für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution entstanden.

Die Komintern (SH) hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, sich vom Stalinismus-Hoxhaismus leiten zu lassen und ihn weiter zu entwickeln, damit er auf die neu entstandenen Bedingungen korrekt angewandt werden kann. 

Am seinem 63. Todestag halten wir das Banner Stalins hoch, würdigen wir sein titanenhaftes Werk: 

Genosse Stalin schuf mit der heroischen Industrialisierung der Sowjetunion, mit der erfolgreichen Kollektivierung der Landwirtschaft ein sozialistisches Land, das sich aus der kapitalistisch-imperialistischen Welt befreit hatte.  

Genosse Stalin führte einen furchtlosen Kampf gegen alle Arten von anti-sozialistischen Ideen (Trotzkismus Bucharinismus, Titoismus, unter viele andere).  

Genosse Stalin entwickelte und konsolidierte die KPdSU (B) als bolschewistische Partei neuen leninistisch-stalinistischen Typs. 

Genosse Stalin stärkte und konsolidierte die Diktatur des Proletariats im Kampf gegen alle inneren und äußeren Feinde. 

Genosse Stalin besiegte nicht nur die Nazi-faschistischen Aggressoren, sondern durchkreuzte auch die Pläne und Machenschaften der anglo-amerikanischen Imperialisten.

Genosse Stalin verkörperte den Kampf für die Befreiung von Hunderten von Millionen von Arbeitern und Bauern, für die Befreiung aller unterdrückten und ausgebeuteten Völker.

Genosse Stalin wies nicht nur den theoretischen Weg zum Sozialismus und Kommunismus, sondern beschritt diesen Weg auch kühn in der Praxis.

Für all diese großartigen Taten wird der Genosse Stalin für immer in den Köpfen und Herzen aller Arbeiter und Kommunisten leben.

Es liegt an uns Stalinisten-Hoxhaisten, dieses große Erbe des Genossen Stalin zu ehren und zu verteidigen, indem wir seine unsterblichen Lehren unter den heutigen Bedingungen korrekt anwenden.

Die unfehlbaren Lehren Stalins sind ein leuchtender Leitstern für alle, die den Weg zur sozialistischen Weltrevolution beschreiten, den Weg zur Diktatur des Weltproletariats, den Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus. 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten schwören, den Genossen Stalin und seine Lehren zu schützen, so wie es der Genosse Enver Hoxha vorbildlich getan hat. Als Stalins Schüler hat Genosse Enver Hoxha den Stalinismus nicht nur verteidigt, sondern weiter entwickelt und auf die Stufe des Hoxhaismus gehoben. Damit wurde Enver Hoxha zum 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus unter den Bedingungen des Kampfes gegen die Umklammerung des Sozialismus durch die kapitalistisch-revisionistische Welt. 

Es lebe Genosse Stalin, der glorreiche 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus! 

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution! 

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es lebe die glorreiche bolschewistische KPdSU (B) !

Es lebe die Sowjetunion des Genossen Lenin und Stalin !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der imperialistischen Weltordnung!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin! 

Komintern (SH)

5. März 2015


 

 

Grußadressen der Solidarität

 

An die russischen Genossen

enverhoxha.ru

March 5, 2016

 

Liebe Genossen,

 

aus Anlass des 63. Todestags senden wir euch stalinistische Grüße, an alle russischen Genossen, Arbeiter und Völker der ehemaligen Sowjetunion.

Am 63. Todestag des Genossen J. W. Stalin schwört die Komintern (SH), das Stalinbanner über den Erdball zu tragen, den Weltimperialismus mit der sozialistischen Weltrevolution restlos zu zerschlagen und den Weltsozialismus erfolgreich aufzubauen.

Wir werden das Weltlager Stalins wieder errichten und die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltrepublik gründen!

Wir werden Stalins Übergang der Sowjetunion zum Kommunismus zu Ende führen und den Weltsozialismus in den Weltkommunismus verwandeln !

Erlaubt der russischen Bourgeoisie nicht, das Banner Stalins zu missbrauchen für ihre faschistischen Verbrechen in Russland und für ihre imperialistischen Verbrechen außerhalb Russlands!

Erlaubt es den russischen Revisionisten nicht, das Stalinbanner dafür zu missbrauchen, den sowjetischen Revisionismus zu restaurieren !

 

Es lebe der Genosse Stalin!


mit stalinistischen Grüßen

Komintern (SH)

5. März 2016






Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Jugoslawischen Sektion

der Komintern (SH)

aus Anlass des 63. Todestags

des Genossen Stalin

 

12. 21. 1879. - 03. 05. 1953.

 (Text in Englisch)

The name of Joseph Stalin, the fourth Classic of Marxism-Leninism, is inextricably linked with the famous period of the world communist and revolutionary movement. J. V. Stalin was a prominent Bolshevik leader, participated in the founding of the revolutionary movement in Russia that, as a member of Lenin leadership, was one of the leaders of the Great October Revolution.

His name is linked to a famous victory in the defense of the revolution, when Tsaritsin, Perm, Petrograd ..

The period of peaceful socialist construction is impossible to assess without mentioning his name. This period is another glorious victory, the first country of socialism. With the construction of the country and industrialization, Stalin is carrying out a correct Leninist line against the Trotskyists, Rikovs, Bukharins and other enemies of socialism.

Great Patriotic War (1941 to 1945).

It is impossible to regard it without the personality and thoughts of J. V. Stalin. As supreme chief he raised the nation to fight, to resist. He organized a great victory at Moscow, Stalingrad, Kursk ...

With his name on the lips the brave soldiers of the Red Army sacrificed their life for bringing freedom, peace, independencethe to the peoples.

Stalin's works are a major contribution to the theory of Marxism-Leninism. Works as: 'Marxism and the national colonial question ''; '' Questions of Leninism ''; '' Economic Problems of Socialism '' ... are now mandatory for every connoisseur of the theory of Marxism.

 

Glory to the Great Stalin!

Long live the Communist International (SH) !

Glory to the Marxist-Leninist Classics:

Marx, Engels, Lenin, Stalin, Hoxha!

 

Yugoslav Section of the Comintern (SH)

5th of March, 2016

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse  der deutschen Sektion der Komintern (SH) zum 63. Todestag des Genossen Stalin am 5. März 2016



Stalin verteidigen!

Von Stalin lernen, das heißt,  die sozialistische Weltrevolution siegreich zu Ende führen !



Der Name Stalins weckt bei den verschiedenen Klassen und politischen Kräften in der Welt die unterschiedlichsten Empfindungen :
Die Herrscher der imperialistischen Welt und alle reaktionären Kräfte schreien sich die Kehle heiser, streuen Gerüchte aus und zetern, dass Stalin ein "Mörder" und "Bandit," gewesen sei.
Die konsequenten revolutionären Kräfte der Arbeiterklasse und der unterdrückten Massen jedoch empfinden, wenn sie an Stalin denken,
Freude über die unter seiner Führung erzielten großen Siege der Revolution und Genugtuung, wenn sie an die von ihm verteidigten
und weiter entwickelten Lehren der Revolution denken.
Stalin war tatsächlich der Stählerne im Kampf für den Sturz der Diktatur des russischen Zarismus. An der Seite Lenins, dessen bester Schüler er war, lenkte er die revolutionären Stürme in Russland bis zum Sieg der Oktoberrevolution. Damit wurde Stalin mit Lenin zum bedeutendsten Führer des Weltproletariats. Gemäß den Direktiven des Genossen Lenin schuf Stalin die Sowjetunion als Vorbild für die sowjetische Weltrepublik.

Auch nach dem Tod Lenins erwies sich Stalin als der in Theorie und Praxis konsequenteste und treueste Schüler Lenins. Unter seiner Führung wurde die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion gestärkt und gefestigt. Die Sowjetunion, mit Lenin und Stalin an der Spitze, wurde zur Basis und zum Hebel der kommunistischen Weltbewegung und der proletarischen Weltrevolution.

Im 2. Weltkrieg bewies die sozialistische Sowjetunion unter Führung Stalins ihre wahre Kraft. Der Sieg der Völker der Welt über den deutschen Imperialismus bleibt für immer untrennbar verbunden mit der hervorragenden Führung Stalins.


Als Stalin 1953 starb, hinterließ er dem Weltproletariat und allen unterdrückten Völkern vor allem eine Fülle großartiger Werke des Leninismus-Stalinismus, die sich als siegreiche revolutionäre Waffe im Kampf gegen die Konterrevolutionäre in der Sowjetunion (Zerschlagung des "Blocks der Trotzkisten und Rechten") und in der ganzen Welt erwiesen hatten wie zum Beispiel gegen den Titoismus. Stalin war der Garant für die Verteidigung des Kommunismus gegen alle konterrevolutionären Kräfte der Restauration des Kapitalismus. In seinen letzten Lebensjahren führte Stalin einen titanenhaften Kampf gegen den aufkommenden modernen Revisionismus im Weltmaßstab, insbesondere in der Sowjetunion selbst. Die modernen Revisionisten konnten Stalin zu Lebzeiten nicht besiegen, weswegen sie ihn ermordeten. Mit einem Putsch ergriffen sie die Macht und zerschlugen die Sowjetunion Lenins und Stalins. Die Sowjetunion hatte sich zu diesem Zeitpunkt unter Führung Stalins bereits auf dem Weg zum Kommunismus befunden. Dieser Weg wurde nach Stalins Tod verlassen und der Sozialismus in den Kapitalismus verwandelt.

Wie konnte es dazu kommen, dass die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion, die gestärkt aus dem 2. Weltkrieg hervor gegangen war, gestürzt wurde?

Nach dem Tod Stalins wurde in vollem Umfang sichtbar, welche großen Wunden der Hitlerfaschismus in die Reihen der besten Kommunisten der Sowjetunion geschlagen hatte. Zehntausende der hervorragendsten Kader der KPdSU (B) waren im Großen Vaterländischen  Krieg gefallen. Sie konnten nicht auf einen Schlag ersetzt werden, denn dazu braucht es Jahrzehnte. So konnte sich das Gift des Revisionismus innerhalb der KPdSU(B) ausbreiten. Die modernen Revisionisten gewannen zunehmend Einfluss in Staat und Partei.
Nach dem Tod Stalins gelang es der erz-revisionistischen Clique um Chruschtschow, ihre revisionistische Linie systematisch durchzusetzen.
Mit dem XX. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956 traten die modernen Revisionisten offen gegen Stalin und den Stalinismus auf und versteckten sich dabei hinter dem Leninismus, den sie ebenso verraten hatten. Unter der Führung Chruschtschows errichtete die NEUE BOURGEOISIE ihre Diktatur, die sie zur Täuschung anfangs noch als "Fortsetzung der Diktatur des Proletariats" ausgeben musste. Je mächtiger die neuen Kreml-Zaren wurden, desto offener errichteten sie ihre sozialfaschistische Diktatur nach innen und desto offener strebten sie als sozialimperialistische Supermacht die Weltherrschaft an.

Die treuen Bolschewiki wurden aus der Partei entfernt und liquidiert, und der stalinistische Widerstand innerhalb des Landes blutig niedergeschlagen und unterdrückt .
Die STALINISTISCHE WELTBEWEGUNG erlitt insbesondere durch die Entartung der KPdSU einen riesigen Rückschlag, aber auch durch die Regeneration der anti-kommunistischen Kräfte des weltimperialistischen Lagers im Alkgemeinen. Die große Mehrheit der kommunistischen Weltbewegung, in der das revisionistische Geschwür schon existierte, geriet vollständig in den Sog des modernen Revisionismus. In vielen Parteien erwies sich die Mehrheit der Führer als verkappte Revisionisten, die nun ihre Maske fallen ließen.
In anderen Parteien, wo noch stalinistische Kräfte in der Führung kämpften, fanden unter dem Druck und oft mit direkter Anleitung der Chruschtschow-Revisionisten, konterrevolutionäre Säuberungen statt, bis die Parteien von den Stalinisten gesäubert war, und die Revisionisten ihre uneingeschränkte anti-stalinistische Diktaur errichteten.
Die dem Stalinismus treu gebliebenen und die neu entstehenden stalinistisch- hoxhaistischen Kräfte standen von vornherein vor der Aufgabe, den Vormarsch der modernen Revisionisten zurück zu drängen und insbesondere für deren Sturz in den revisionistischen Ländern durch die erneute sozialistische Revolution zu kämpfen. Unsere Losung hieß:

VON STALIN LERNEN HEISST, SIEGEN LERNEN !

Unter dieser Losung entstand die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha. Erst nach seinem Tod gelang es den neo-revisionistischen Kräften, die geschlagene aber eben noch längst nicht vernichtete revisionistische Weltbewegung wieder zum Leben zu erwecken.

Heute führt die Komintern (SH), geleitet von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, den Kampf gegen die Wiederbelebung des Revisionismus weltweit an.

Überall kriechen die neuen revisionistischen Ratten aus ihren Löchern. Vor Allem die Ratten in Putins neuem russischen Zarenreich.

Beschämend ist das ganze revisionistische Dreckspack vor Allem in Deutschland
und der Ostukraine. Mit "Stalin" auf den Lippen hetzen sie in Wahrheit gegen und Stalinisten-Hoxhaisten. Dabei arbeiten sie in a l l e n zentralen Fragen der Lehren Stalins gegen die Revolution und die proletarische Partei. Sie handeln stattdessen nach den revisionistischen, sozialifaschistischen Thesen  der alten modernen Revisionisten.
Chris Sedlmair und Michael Kubi sind sozialfaschistische Ratten vom Verfassungsschutz und FSB!!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker haut ihnen auf die Fresse, wo ihr sie tefft, reißt ihnen den Arsch auf, bis es fetzt!!!
Hier die Adressen: Chris Sedlmair , Schillerstraße 40, 01855 Sebnitz

Michael Kubi - 60386 Frankfurt am Main E-Mail: lenin84@web.de (warum nicht etwa eine email Adresse wie z. B. : stalin84@web.de ?!)

Macht sie platt und lasst sie nicht entkommen. Stopft ihnen ihr freches sozialfaschistisches Maul. Sie führen den Namen "Stalin" auf den Lippen , aber predigen zum Einen die friedliche Koexistenz mit dem weltkapitalistischen Klassenfeind, und zum Anderen verunglimpfen und diffarmieren sie die Oktoberrevolution als angeblich gekaufte, gefakte "Rattensöldner"revolution. Das wird das Weltproletariat nie verzeihen! Vor Allem aber verunglimpfen sie die Komintern (SH) als angeblichen "Lakaien des westlichen Imperialismus".

Unter dem Banner STALINS die faschistische Aggression der russischen/(neo)zaristischen Imperialisten bekämpfen !


Der Antikommunismus wurde insbesondere seit dem 2. Weltkrieg von Seiten der Imperialisten, vor allem in Gestalt des Antistalinismus verbreitet, da das Leben und Werk STALINS für sie gewissermaßen das lebendige Konzentrat alles Kommunistischen darstellt. Durch den Tod Stalins, am 5. März 1953, wurde der Machtantritt der Chruschtschow-Revisionisten in der Sowjetunion und die krebsartige weltweite Wucherung des Revisionismus sehr erleichtert. Nach dem Tod Stalins stand an seiner Bahre die Führer des sowjetischen Revisionismus. Das Zentrum der Weltrevolution verlagerte sich nach Albanien, wo Enver Hoxha das Banner des Stalinismus erhob und die Hoffnungen aller Stalinisten der Welt erfüllte, nämlich den Kampf gegen den modernen Revisionismus bis zum Sieg fortzusetzen.


Die Attacken der Revisionisten auf Stalin verliehen dem imperialistischen Antistalinismus einen gewaltigen Auftrieb. Dass sich daran bis heute nichts geändert hat, beweist wie stark der Stalinismus immer noch ist und immer bleiben wird. Um die Größe der vor uns liegenden Aufgaben im Kampf gegen den Antikommunismus, gegen den Antistalinismus , im Kampf für die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung richtig zu beurteilen, muss heute jeder Kommunist wissen, dass es heute wieder eine internationalistische, weltkommunistische Organisation gibt, die Komintern (SH) ! Die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) lässt sich leiten von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und hat mit ihrer Generallinie die Strategie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution ausgearbeitet und weitere grundlegende theoretische Werke herausgegeben, wie zum Beispiel die Plattform der Komintern (SH). Ausgerüstet mit diesen scharfen ideologischen Waffen, führt die Komintern (SH) die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung an.

Die Komintern (SH) gründete sich 2000/2001. Ihre erste welthistorische Tat vollzog die Komintern (SH) mit ihrer Ernennung Enver Hoxhas zum 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Es war der Genosse Enver Hoxha, der den Stalinismus nicht nur glänzend verteidigte, sondern auch weiter entwickelte zum Hoxhaismus.

Damals wie heute !

Breschnew, Andropow, Tschernekow, Putin und Dmitri Anatoljewitsch Medwedew!  Ihr seid faschistische Mörder an den Völkern Syriens , Afghanistans, Ukraine und sonst wo! Konterrevolutionäre Verräter an der sozialistischen Sowjetunion Lenins und Stalins und am Marxismus-Leninismus!

Der Klassenkampf gegen den weltimperialistischen Krieg der Russischen Imperialisten in Syrien muß in der BRD unbedingt mit dem Klassenkampf gegen den Weltimperialismus und dem deutschen Imperialismus dialektisch verbunden werden!

Im November 2015 haben die Russischen Imperialisten gegenüber den Völkern Syriens eine unverhüllte imperialistische, militärische Aggression unternommen.

Die Russischen Imperialisten benutzen heute gegenüber den Völkern Syriens Methoden, wie Hitlerdeutschland und der US-Imperialismus in Vietnam:

Flächenbombardierungen von Städten wie Aleppo , und Dörfern, Massenerschießungen von allen Bewohnern von Dörfern, die Partisanen unterstützt haben, einschließlich Frauen und Kinder, Einsatz von Giftgas, verstärkter Einsatz von Splitterbomben , barbarischste Folterungen, Ermordungen von Zivilisten und Revolutionären usw.

Das ist das wahre Gesicht der sich mit  "antiimperialistischen" Maske tarnenden Russischen Imperialisten, die n i c h t s , aber auch gar nichts mit der Sowjetunion Lenins und Stalins , mit der sozialistischen Sowjetunion , die Freunde der Völker, auch der Völker Syriens war, zu tun hat.

Der EU-NATO- und der deutsche Imperialismus versuchen im Rahmen ihrer imperialistischen Revalität zum Russischen Imperialismus  und zu allen Imperialisten- ebenso wie auch die amerikanischen Imperialisten , andere Imperialisten des Westens und die Kompradorencliquen anderer Länder, wie der Augendoktor und Schlächter von Damaskus, so wie insbesondere Pakistan, sowie auch die finstere Revisionistenclique  Chinas und die BRICS, den sich spontan entwickelten bewaffneten Kampf durch finanzielle und militärische Hilfe unter ihre Führung zu bekommen . Sie wollen die heldenhaften Töchter und und Söhne der Völker Syriens und der Ukraine , die für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpfen , vor ihren am Maximalprofit interessierten (welt)imperialistischen Karren spannen.  Gerade die Bundeswehrmacht und die deutschen Imperialisten versuchen sich mit den verwerflichen Syrieneinsatz, von den Hitler nur träumen konnte, sich als "Verteidiger der Freiheit, Demokratie, und  Unabhängigkeit Syriens und der Ukraine" zu verkaufen. Wie aber sieht diese Unabhängigkeit für Syrien und der Ukraine aus? Das enthüllt der berüchtigte EU-Plan für Syrien :
Der eine Teil Syriens soll von den westlichen Imperialisten mit 40000 UNO-Soldaten besetzt werden, der andere Teil von 40000 russischen Soldaten weiter okkupiert bleiben und in diesen beiden Teilen sollen zwei Kollonialregierungen herrschen. Der großdeutsche Faschoimperialismus kämpft also einzig und allein darum, Syrien und die Ukraine unter seiner eigenen imperialistischen Kontrolle zu bringen. Der Hauptfeind steht im eignen Land!
Daher fürchten sie ebenso wie die Russischen Zarenimperialisten den Kampf der Volksmassen Syriens und der Ukraine , der gegen jegliche imperialistische Herrschaft gerichtet ist. Aus diesen Grund unterstützen die NATO-Imperialisten und vor allen die US- und Deutschen Imperialisten auch reaktionäre (z.b. allah-bandera) -faschistische Kräfte und Parteien in Syrien und  der Ukraine  wie halt eben den IS, Swoboda und den Rechten Sektor ( Prwada Sector) , da diese es als ihre vordringlische Aufgabe betrachten, die fortschrittlichen und weltrevolutionären Kräfte in Rojava, Syrien und der Ukraine zu bekämpfen.

Wer n u r den russischen  Imperialismus bekämpfen will, wegen deren tagtäglichen begangenen Verbrechen in Syrien  und der Ukraine , o h n e Kampf gegen die deutschen - und US Imperialisten , ihre Ziele und ihre Politik, ohne Klassenkampf dann auch gegen die anderen westlichen Imperialisten , der unterstützt  damit nicht nur deren imperialistische Politik, die zur Zeit weniger offen - um so mehr entlarvt werden muß , der stärkt die Propaganda der  NATO-  Imperialisten gegen Russland , die die Sozialfaschisten wie Chris Sedlmair, Michael Kubi und die ganzen anderen Vögel   als "antiimperialistisch" lobhudeln und abgefeiern , um so den Antikommunismus zu stärken und in die Hände zu spielen.

Wer n u r die US-Imperialisten , die deutschen Imperialisten  etc . bekämpfen will wegen deren imperialistischen Zielen in Syrien, Afghanistan, Kosovo, Kongo , Irak etc. der ist ein geistiger Blindfisch wie Chris Sedlmair oder will blind machen gegenüber den tagtäglichen imperialistischen Verbrechen des heutigen neozaristischen Russland und ihrer Lakaien , ja mehr noch , der versucht gar, diese imperialistischen Verbrechen , die wahrhaftig nicht in ihrem Ausmaß und in ihrer Form hinter den Verbrechen der US-Imperialisten in Vietnam zurückstehen , als "antiimperialistisch" als " progressiv-fortschrittlich" , als  " besonnen" zu verkaufen . Ein derartiger Kampf gegen den NATO- Imperialismus , gegen den US Imperialismus ist also in Wirklichkeit nichts anderes als ein Kampf zur Verteidigung der imperialistischen Verbrechen  BRD-Deutschlands und Russlands!

Die Komintern (SH) kämpfte gegen alle Imperialisten und deren Lakaien in der Welt. Deswegen wird sie auch von allen Imperialisten und allen ihren Lakaien als "verlängerter Arm" der "anderen Seite" angregriffen. Aber eben das macht die Stärke der Komintern (SH) aus, nämlich dass die Völker und das Weltproletariat erkennen, dass sie für die sozialistische Weltrevolution kämpfen müssen, um sich vom gesamten Weltimperialismus zu befreien. Immer mehr revolutionäre Menschen auf der Welt erkennen, dass die Komintern (SH) am konsequentesten für die endgültige Befreiung des Weltproletariats und der Völker vom Joch der Weltbourgeoisie und des Weltkapitalismus kämpft.



Das wirkliche Bündnis zwischen der working class Europas und der working class des nahen und mittleren Osten, das Bündnis zwischen der working class der BRD, Ukraine , Syrien, Rojava und allen anderen Ländern  kann nur auf einer  weltrevolutionären Linie beruhen - auf der Linie der sozialistischen Weltrevolution!

Dieser Linie müssen die volksdemokratischen Revolutionen in Syrien , Rojava folgen, also die Zerschlagung des Staatsapparates der sozialfaschistischen Kompradorenbourgoisie vom Augendoktor und Schlächter von Damaskus Assad,  durch den Kampf der deutschen und ehemals sowjetischen Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten zum Sturz des Imperialismus der BRD und der Zerschmetterung der Bourgeoisie in der EUkraine durch die bewaffnete Zerschlagung des deutschen , Ukrainischen , syrischen und allen anderen Ländern Staatsapparates im Bürgerkrieg unter Führung des Weltproletariats und seiner stalinistisch-hoxhaistischen  Weltpartei mit dem klaren Ziel der Errichtung der Weltdiktatur des Weltproletariats in der ganzen Welt.

Es leben die unsterblichen, ewig jungen Lehren von  Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Genosse Stalin !

 

deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

 

Bilder von Stalin

 

 

Stalin-Archiv in 31 Sprachen

 

 

Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus 

 

 

GEDICHTE

 

 

Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt

 

 

Er war der Retter der sowjetischen Nation,
der unterdrückten Völker der Erde größter Sohn.
Er beseitigte die Schranken von Kapital ,Nation und Rasse
und brachte uns die Botschaft der revolutionären Klasse.

...Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Bonzen und Trotzkisten wollten
ihn immer wieder ermorden.
Andauernd ham' sie es versucht,
auf ewig seien ihre Namen verflucht.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Die Kapitalisten mit ihrer Unmenge Geld
hetzten gegen Arbeiter und die Armen der Welt.
Doch wir glauben nicht an des Geschwätz der Bourgousie,
in unseren Herzen lebt er ewig fort, unsere Herzen brennen wie nie

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt


 

 

 

 

Iron banner  of  red world revolution

Iron banner  of  red world revolution
never adrift above the skies
dark cloudy  power of world-bourgoisie revelations
anti-communist lies  to naked eyes
tools  for liberation of torment
will penetrate the  world-capitalism' sphere
class wars erupt the rock of ages
bringing  the Trusts und Monopolies the final fear


world-stalinism
world-stalinism  - the Instruments of destruction of (world)capitalism and (world)imperialism
world-stalinism - Tool of  (world)proletarian power plays
world-stalinism - It's a violent eruption
world-stalinism  - The power if the grand capital Existence drips away

What it really matter
When criticism and self criticism   nothing really counts
Grave eternal darkness
When drained the (world)dictatorship of (world)proletarian  of every ounce
And when the nightmare's over
The final socialist world revolution
Sowjet- councils creation
To ashes of the old civilisation  we will transform the new world civilisation into world socialism.




In Gori einer kleinen Stadt

Gedicht

 

In Gori einer kleinen Stadt - da war er  zu Haus.
Er hatte viele Froeunde und Genossen und ging oft zum Revolutionieren mit ihnen aus.
Aus Georgien und dem ganzen Zarenland  kommen die Bolschwiki her.
Unsere Freunde, unser Selbstvertrauen, dafür danken wir euch sehr.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Trotzkisten, Revis und Weltbourgoisie  sind zwar gegen uns, doch eins wissen wir genau.
Wir lassen uns nicht unterbuttern, der Weltimperialismus bringt der Menscheit noch den GAU.
Die sozialistische Weltrevolution  naht jetzt schon, da freuen wir uns schon drauf.
Dann sind wir  wieder alle da  und schmeißen die Herrscher der Welt raus.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

 


Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Ein schöner Gruß von der deutschen Sektion der Komintern .
Bedanken für weltrevolutionäres Erbe tun wir gern.
Danke zu sagen, das fällt uns nicht schwer.
Ein  Gruß an Stalin, denn gegen Reaktion und Antikommunismus hilft nur Gegenwehr.
An die Sektionen der Komintern (SH)   und dem ganzen Rest.
Nieder mit Weltkapitalismus , Welt(sozial)faschismus und der ganzen anderen Pest!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. März 1919 - 4. März 2016

Wir feiern den

97. Gründungstag

der Komintern

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 97. Jahrestag der Gründung der Komintern

4. März 2016

 


Heute feiern wir den 97. Jahrestag der Gründung der Komintern Lenins und Stalins.

Die Komintern (SH) grüßt alle kommunistischen Internationalisten in der ganzen Welt.
Die III. Internationale trug die Fackel der sozialistischen Weltrevolution über den ganzen Erdball.
Die III. Internationale wurde mit maßgeblicher Unterstützung der bolschewistischen Partei Lenins und Stalins nach dem Verrat der Zweiten Internationale gegründet.
Die III. Internationale übernahm die Früchte des Ersten und Zweiten Internationale und befreite sie von opportunistischen Abfall, um die Diktatur des Proletariats aus Russland in die ganze Welt zu tragen - bis hin zu den Kolonialländern. Die Gründung der III. Internationale war der erste Schritt zur Schaffung einer internationalen Sowjetrepublik.
Nachdem die Komintern nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der siegreichen Oktoberrevolution gegründet wurde, hörte sie mitten im Zweiten Weltkrieg auf zu existieren. Dies geschah ausgerechnet zu einer Zeit, als der Sieg der Weltrevolution und der Diktatur des Weltproletariats am dringendsten gebraucht wurde, um den Faschismus samt Kapitalismus für immer vom Erdball zu fegen. Die Sowjetunion erkämpfte sich im Zweiten Weltkrieg eine Weltmachtstellung, und der Weltimperialismus war bereits am schwächsten Punkt seiner Geschichte angelangt. Nachdem dieser die ganze Welt in Schutt und Asche gelegt hatte, musste die Unvermeidlichkeit seiner Regeneration unbedingt verhindert werden. Die objektiven Bedingungen für den Sturz des Weltimperialismus waren reif für die sozialistische Weltrevolution. Der Weltsozialismus war zum Greifen nahe und die Komintern stand vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung. Die Komintern hatte es in der Hand gehabt, ihrer Rolle als Führerin der sozialistischen Weltrevolution gerecht zu werden. Aber ausgerechnet an diesem entscheidenden Wendepunkt der Geschichte, haben die rechtsopportunistischen Führer das Rad der Geschichte zurückgedreht. Die Komintern wurde inn einem Augenblick aufgelöst, als das Weltproletariat sie am dringendsten brauchte. Mit der Auflösung der Komintern wurde das revolutionäre Weltproletariat entwaffnet und seiner Führung beraubt. Der historische Verrat der rechten Kominternführer besteht darin, dass sie das Überleben und Wiedererstarken des Weltimperialismus begünstigt haben. Die Auflösung der Komintern ebnete den modernen Revisionisten den Weg zur Machtergreifung, zur Zerschlagung der kommunistischen Weltbewegung.
Die Volksfrontpolitik der Komintern schuf die entscheidende Voraussetzung für den Pakt mit der Bourgeoisie. Die Verschmelzung mit der Sozialdemokratie verwandelte die kommunistischen Parteien in revisionistische Parteien. Damit wurde der Verrat der II. Internationale restauriert und die Grundsätze der Gründung der III. Internationale begraben.

Die Restauration des Kapitalismus war der zweite Bärendienst, den die modernen Revisionisten dem Weltimperialismus erwiesen, nämlich die ökonomische, politische und ideologische Zerschlagung des Weltzentrums, des Hebels und der Basis der sozialistischen Weltrevolution - die Verwandlung der Sowjetunion und des Stalin'schen Weltlagers in ein revisionistisches Weltlager.

Die Generallinie der Komintern (SH) ist die Synthese der revolutionären Erfahrungen, des revolutionären Geistes und Inhalts der Generallinie der I., II. und III. International und der anti-revisionistischen Linie in der Kominform. Die Komintern (SH) folgt insbesondere der Generallinie der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxhas.

Die Komintern (SH) wurde im Kampf gegen mehrere neo-revisionistischen Lager gegründet, die die marxistisch-leninistischen Weltbewegung nach dem Sturz des sozialistischen Albanien liquidierten. Es gab keinen anderen Weg für die kommunistische Weltbewegung, als mit der Wiedererrichtung der Komintern Lenins und Stalins ein neues Weltzentrum zu schaffen.
Dieses neue kommunistische Weltzentrum wurde aufgebaut mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung setzt heute die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha fort.
Die Komintern (SH) ist die antirevisionistische Vorhut der Weltrevolution in der gegenwärtigen Phase der globalisierten Klassenkämpfe.
Die Komintern (SH) verteidigt die kommunistische Weltbewegung im Allgemeinen, und im Besonderen die Zeit der Sowjetunion Lenins und Stalins und die Zeit des sozialistischen Albaniens mit Enver Hoxha an der Spitze.

Die Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und der Komintern bedeutet unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung nichts Anderes, als die sozialistische Weltrevolution zum Sieg zu führen, die Diktatur des Weltproletariats zu errichten, den Weltsozialismus aufzubauen und den Weg zum Weltkommunismus zu ebnen.
Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung ist die Weltbewegung des Weltsozialismus.
Die Komintern (SH) bleibt nicht auf halbem Wege stehen. Wir begnügen uns nicht mit dem Durchbruch der Alleinherrschaft des Weltimperialismus. Unser Ziel ist nicht die Wiederherstellung des Status Quo der zwei konkurrierenden Weltlager des Kapitalismus und Sozialismus. Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung ist die Bewegung für die Alleinherrschaft des Weltsozialismus und damit eine Bewegung für die vollständige Beseitigung des Weltkapitalismus.
Die Komintern (SH) wird die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Revolution und der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats krönen.

 

Es lebe der 97. Jahrestag der Gründung der Komintern Lenins und Stalins!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 

Komintern (SH)

4. März 2016

 

 

 4. - 7. März 1919

Erster Kongress

KOMINTERN

 

 

 

 

spezielle Seite zum 97. Geburtstag ...

 

 

 

vom 1. zum 2. Kongress

der Komintern

 

 

Deutsches Archiv der Komintern

 

 

 

DIE KOMINTERN IN BILDERN

 

Jeder Klassenfeind

versucht

die Komintern klein zu kriegen

 

Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung läßt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariat ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewußt
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
Komintern(ML),  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern/SH wurdest härter und wehrtest dich

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten wollen uns Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen ,die auf 2 Beinen gehen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich dritte Internationale die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution in lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz.

 

* * *

 


Warum mussten wir so lange drauf warten?


Proletarier aller Länder finden zusammen in dieser beschissenen Zeit
Arbeiter, Bauern , Weltproletariat jetzt ist es soweit
Die Komintern scheißt auf bürgerliche  Gesetze, bei uns gibt's keine bourgoisen Regeln.
Wir tragen Spartakusstern ,  und die 5 Klassiker,  unsere Klassenfeinde nennen uns  Flegel,
Klassenfeinde, Bonzen und Mogule hört gut zu und nehmt euch in Acht,
wir schrei'n es laut hinaus - Scheiß Weltkapital  - gute  Nacht!
Gründung der Komintern Sektionen in jedem Land , Oi!, Oi!, Oi!,
wir bleiben unseren Klassenwurzeln treu !

Wir sind die dritte Internationale  , wir hassen imperialistische Politik.
Wir sind die Weltpartei , Kompradorenbourgoisien kriegen bei uns einen Tritt
Wir sind die dritte Internationale und hassen weltkapitalistische Politik ,
Wir sind die Komintern Lenins/ Stalins, und Sozialfaschisten kriegen bei uns nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.


Wir sind die dritte Internationale  , wir hassen staatsmonopolistische Politik.
Wir sind die Weltpartei , Trotzkisten kriegen bei uns einen Tritt
Wir sind die dritte Internationale und hassen versöhnerische Politik ,
Wir sind die Komintern Lenins und Stalins, Revisionisten kriegen bei uns nen Tritt
Stalinismus-Hoxhaismus und die Komintern -
So haben es Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker gern.


sozialistische Weltrevolution  in der Nacht
revolutionärer Klassenkrieg in der Schlacht
Der rote Morgen geht auf und der Teufel  lacht
Weltkapitalisten und Weltimperialisten seht ihr davon  laufen
Yo, denken ihre Profitmaximierung ist am ersaufen

Stalinismus-Hoxhaismus und Weltbolschewismus  ist unsere Welt
Weil's Bauern und Prolten gefällt
Marxistisch-leninistische Weltbewgung ist unsere Welt
weil`s Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker gefällt
Diktatur des Proletariats ist unsere Welt
weil`s  Werktätigen und der working class gefällt.

 

 

* * *

 

Komintern, Komintern sind bereit!

Wir wecken die Kräfte, die in den Ausgebeuteten und Unterdrückten wohnen.

      Wir stärken das Klassenbewusstsein und die Emotionen.
           In unsern Adern kocht internationalistisches Blut.

                  In unsern Texten steckt weltproletarische Wut.

Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

                           Komintern, Komintern sind bereit!
                           neue bolschewistische Fröhlichkeit.

Ihr wollt roten Rock 'n Roll und ihr werdet ihn kriegen.
Komintern heizt ein, dass die Fetzen fliegen.

                        sozialistische Weltrevolution ist unsere Mission.
                                   "Oi, Oi" unser schönster Lohn

Komintern, Komintern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

                           Komintern, Komintern sind bereit!
                            neue bolschewistische Fröhlichkeit.

Brave Spießbürger sind blind, aber Proletarier und Bauern können es sehn.
Die Diktatur des Proletariats wird bald auferstehn.

                                  Das Maul zu halten ist keine Tugend.
Hier spricht die Stimme der weltproletarischen Jugend.

 




Wir sind Komintern (SH) !"

Die Komintern (SH) zu haben, die fest zu einem stehen, das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen. Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren, doch sie stehen im Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der Komintern (SH), ja, da gibt es festen Halt. Unter Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht, von ihnen wirst du niemals ausgelacht. Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt, gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der Komintern , ja, da gibt es festen Halt. Unter Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten, die Komintern (SH) haben dich niemals verraten. Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen? Sie werden dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der Komintern , ja, da gibt es festen Halt. Unter der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind Komintern , wir sind Komintern (SH), wir sindKomintern (SH), wir sind Freunde für die Ewigkeit.

 

 

in polnischer Sprache

Enwer Hodża.

«ALBAŃSKA PARTIA PRACY W WALCE PRZECIWKO REWIZJONIZMOWI CHRUSZCZOWOWSKIEMU»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski)

 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."