2016

JUNI - JULI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

anlässlich

des 22. Juni 1941

Beginn des Großen Vaterländischen Krieges


75 Jahre ist es nun her , daß auf dem Reichstagsgebäude mit Hammer Sichel hell und stolz die Rote Fahne wehte, von Kugeln durchbohrt und mit dem Blut von 27 Millionen sowjetischen Opfern des deutschen Nazifaschismus und Faschoimperialismus getränkt. Am 22.Juni erinnern die Völker der ganzen Welt an die feurigen Tage des Kampfes , an die Heldentaten der ruhmreichen Roten Armee, das Kräftezentrum der Partisanen und Freiheitskämpfer der ganzen Welt ; als sich die Völker der Welt um die sozialistische Sowjetunion mit STALIN an der Spitze zusammenschlossen , auf die eigene Kraft vertrauten und - trotz tausender Toter und Opfer - im Kampf gegen Nazifaschismus und Weltreaktion ausharrten.
Die Marxisten-Leninisten in allen Ländern erwiesen sich als die besten Kämpfer gegen den vom Hitlernazifaschismus entfesslelten Krieg, gegen die Mordtaten der Faschohorden und Nazihools in Europa und in der Welt. Die nazifaschistische Bestie des deutschen Weltimperialismus wurde durch den Großen Vaterländischen Befreiungskrieg besiegt. Die Besten der deutschen Arbeiterklasse und des deutschen Volkes gaben ein heroisches Beispiel für Standhaftigkeit und wahren Internationalismus. Sie stellten sich gegen die wie eine steigende Flut aufkommende Stimmung des Chauvinismus und der Rassenhetze und bewiesen die Möglichkeit der Rebellion unter den schwierigsten Bedingungen und angesichts der täglichen Blutopfer. Sie zeigten dem deutschen Volk durch ihre mutigen Taten seine Mitschuld und Mitverantwortung an den Verbrechen Faschodeutschlands.
Ernst Thälmann, John Schehr, Hans Beimler und ihre Waffenbrüder erwarben sich die Achtung und die Liebe aller Völker der Welt und retteten die Ehre der deutschen Arbeiterklasse und Bauern.

Die Kämpfer gegen den deutschen Nazifaschismus bewiesen durch ihre Taten , ihren unerbittlichen Willen, daß sich die deutsche Arbeiterklasse wenn nicht heute, dann morgen zum Kampf erhebt , den deutschen - und Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution zerschlägt und und vereint mit den Völkern der Welt , sich der Weltfront des Imperialismus entgegenstellt. Und sie propagierten unermüdlich , daß nur so die deutsche Arbeiterklasseihren Teil zur Beseitigung von Ausbeutung, Unterdrückung , Haß zwischen den Nationaen, Nationalitäten und Kriegen auf der ganzen Welt beitragen und alles , was den deutschen Namen mit Schande bedeckt, wiedergutmachen kann.
Die weltkapitalistische Ausbeutung und das verbrecherische System des Weltimperialismus haben den Werktätigen aller Länder letzten Endes immer nur Schrecken und Elend gebracht.
Der 22. Juni ist der Kampftag der antiimperialistischen Weltbewegung. Er ist eine klare Kampfansage an den Weltimperialismus für Weltfrieden, Unabhängigkeit, Volksdemokratie und Weltsozialismus. Gerade in diesen Tagen beweisen die Arbeitervölker Rojava, Palästina , Syriens, Ukraine , Irans und Saudi Arabiens etc, daß der Weltimperialismus seinen Untergang entgegengeht, daß er besiegbar ist- wenn die werktätigen Massen auf ihre eigenen Kräfte vertrauend , sich mit dem Gewehr in der Hand zum Klassenkampf erheben.  Der 22.Juni bringt den festen Willen des Weltproletariats und der unterdrückten Völker zum Ausdrucksich zu vereinigen zum Kampf gegen ihre heutigen Feinde, um die Wurzeln von Ausbeutung, Unterdrückung und imperialistischen Kriegen auszurotten.
Der Große Vaterländische Krieg  ist ein Meilenstein in der Geschichte des Kampfes gegen den Imperialismus und Weltkapitalismus , zur Verwirklichung der Prinzipien des Weltbolschewismus und Stalinismus-Hoxhaismus , für die working class und den Bauern.
Es gilt die Lehren zu ziehen:
Gerade die deutsche Arbeiterklasse und das deutsche Volk dürfen nicht vergessen, daß nicht ihr bewaffneter Kampf es war, sondern die Waffen aller Völker der antinazistischen Koalition, mit der Sowjetunion an der Spitze ,die vor 71 Jahren den Hitlerimperialismus geschlagen hat.
Der Große Vaterländische Krieg muß verstanden werden als Verpflichtung an alle fortschrittlichen Arbeiter und Werktätige in der BRD , ihre heutigen Feinde illusionslos zu erkennen und zu bekämpfen. Sie müssen gleichzeitig ihre heutigen Freunde erkennen , die sie unterstützen und mit denen sie sich im Kampf gegen den gemeinsamen Feind vereinigen müssen.

US-Imperialismus, russischer Imperialismus, deutscher Imperialismus, der Zionismus und der Weltimperialismus der scheiß NATO und EU : die heutigen Hauptkriegstreiber und größten Feinde der Völker der Welt

Den US-Imperialismus niemals unterschätzen:
Auf der ganzen Welt die auffallendste und am deutlichsten sichtbare Form ist der US-Imperialismus .
Als der deutsche Nazismus begraben war, ergriff der US-Imperialismus mit seiner konterrevolutionären Globalstrategie zur Errichtung der Weltherrschaft das zerfetzte Banner Hitlers. Er spaltete die deutsche Nation und wiederbelebte den deutschen Militarismus und Revanchismus. Er gründete die aggresive NATO-Allianz und andere Militärblöcke, schuf ein breites Netz von Militärstützpunkten in verschiedenen Zonen der Welt und trat offen in der verhaßten Rolle Weltgendarms, des geschworenen Feindes der Völker , der Nationen und des Weltsozialismus auf. Er ging und geht zu offenen Aggressionen gegen die Völker über, entfachte Feuerherde in Korea und im Kongo , in Indochina und im nahen und Mittleren Osten und hält auch heute die Welt unter der ständigen Drohung neuer Kriege und Kriegsherde.
Doch die nationalen und sozialen Befreiungskämpfe von Korea bis Vietnam und Kambodscha haben den US-Imperialismus gewaltig geschwächt. Das heißt aber auf keinen Fall , daß er " vernünftig", es "realistisch" geworden wäre , daß er sich nicht mehr in die Angelegenheiten anderer Völker einmischen würde, wie die modernen Revisionisten und ihre Nachbeter behaupten. Im Gegenteil : Schwer angeschlagen schlägt er wie eine verletzte Bestie um sich, unternimmt faschistische Putsche und Massenmorde wie in China, Indonesien, 3 mal Türkei etc., ist er noch wilder und aggressiver geworden .
Im Kampf gegen den US-Imperialismus darf es keine Periode der Ruhe und des Rückzugs geben.

Keine Illusionen über den imperialistischen Charakter des heutigen Russlands und seine neuen Zaren

Am 75. Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges mit dem Sieg über Hitler`s Faschoimperialismus unter der weisen Führung Stalins dürfen die Völker der Welt und darf das deutsche Volk keinerlei Illusionen über Russland heute und seinen Führer und ehemaligen KGB Agenten Wladimir Putin  und den heute von ihnen kommandierten Länder wie Syrien , Iran , Nordkorea, Kuba und co haben. Denn gerade die Propagandisten der sozialfaschistischen DKP, "K-P-D Rote Fahne Ost", "Kommunistische Initaitive und VKP"  , letztere vom Stasi-Lothar Lothar Hoipl , ( und nein du bist kein Oi du Möchtegern(kommunist)!) und der letzten noch übrig gebliebenen revisionistischen Länder und Kompradorenbourgoisien  versuchen mit dem Ruhm der heldenhaften Sowjetunions unter Führung Lenins und Stalins das heutige Russland und die heutigen Staaten unter seiner Knute der Eurasischen Union, BRICS und MIST (Mexiko , Indonesien, Südkorea , Türkei) mit entfremdeten Atributen des " Sozialismus und Antiimperialismus" zu schmücken.
Seit dem Machtantritt der Chruschtschow-Breschnew-Clique ist die Sowjetunion vollständig entartet. Die sowjetische revisionistische Führungsclique hat in der Sowjetunion Schritt für Schritt den Kapitalismus und die imperialistische Konterrevolution wieder eingeführt. Und nicht nur das - sie hat die Sowjetunion in eine imperialistische Supermacht verwandelt, die wie Russland heute dem US-Imperialismus durchaus ebenbürtig gegenübersteht.
Das sozialistische Lager , nach dem 2. Weltkrieg Bollwerk des Weltfrieden, wurde von den modernen Revisionisten zerstört. Der Warschauer Pakt verwandelte sich aus einem Friedensinstrument in ein aggressives Werkzeug der Sozialimperialisten. Auch die bürokratisch-kapitalistische DDR, wo der volkseigene Ziegenbock Ulbi die Normen für die Stalinalle erhöhte, ohne die Arbeiterklasse zu fragen, restaurierte mit der Konterrevolution am 7. Juni den Sozialfaschismus.
Die DDR war zudem, wie alle anderen Operettenstaaten der Sowjetunion, faktisch zu einem Militärgouvernement der sozialimperialistischen Sowjetunion geworden, in der ukrainische und russische Generäle die Politik bestimmen.
Die sozialimperialistische Sowjetunion und ihr unmittelbarer Einflußbereich, daß so genannte "sozialistische Lager"  waren und sind riesige Völkergefängnisse. Das hat der faschistische Einmarsch in die CSSR 1968 und die blutige Niederschlagung des Aufstands der polnischen Arbeiter 1971 deutlich gezeigt. Das heutige Russland  ist eine neokolonialistische und expansionistische Macht, die der ganzen Welt mit Krieg droht und überall Subversionen : durch ihre Spione wie Michael Kubi, und sozialfaschistischen Agenturen unternimmt. Das heutige Russland seinen imperialistischen Charakter mit Sowjetnostalgie, St. Georg Banners und "antiimperialistischen" Mäntelchen zu verdecken und gerade das macht den russischen Imperialismus und dessen neozaristischen Führer Putin  zu einem besonders gefährlichen und heimtückischen Klassenfeind der Völker der Welt.
Das volle Verständnis für die Zerstörung des sozialistischen Lagers, vor allen für die Umwandlung der ehemals sozialistischen Sowjetunionin eine imperialistische Supermacht , aus deren Zusamenbruch verübergehnd eine geschwächte , in der Defensive  imperialistische Großmacht Russland hervorging, die grundsätzlich mit dem US-Imperialismus wesensgleich ist, ist heute die Grundvorraussetzung , um die allgemeine Weltlage richtig einzuschätzen und eine wirklich weltrevolutionäre Strategie und Taktik im Klassenkampf daraus zu schlußfolgern. Wer heute angesichts der Entwicklung Russlands - die berechtigte Liebe für die Sowjetunion LENINs und STALINs auf das heutige Russland Jelzin - Putin s überträgt , ist unfähig einen revolutionären, "antiimperialistischen" (Klassen)Standpunkt einzunehmen.
Der die das wird unweigerlich bei der Lebenslüge aller Opportunisten vom "kleineren Übel" landen und in die Bahnen der Konterrevolution , in die Bahnen der Agenturen des Weltimperialismus geraten.
Die modernen Revisionisten mit den Sozialfaschisten an der Spitze haben nicht nur ein für alle mal die Theorie und Prinzipien des MarxismusLeninismus über Bord geworfen und das Werk STALINs verleumdet. Sie beweisen ihren Verrat tagtäglich durch die Ausbeutung und Unterdrückung der Völker, dort , wo sie an der Macht sind, durch die Sabotage an den Befreiungskämpfen der unterdrückten Völker wie in Rojava in Nordsyrien, Palästina etc. , durch die Sabotage an dem Kampf der working class und Bauern in den hochindustrialisierten  kapitalistischen Ländern. Die modernen Revisionisten stehen in jeder Hinsicht - theoretisch und praktisch , ideologisch und weltanschaulich - auf der Seite des Weltimperialismus. Nach dem Verrat der modernen Revisionisten ist die Welt von heute dadurch gekennzeichnet, daß den Völkern der Welt , den immer stürmischer sich entwickelnden internationalen weltweiten Befreiungskämpfen des Trikont Asien, Afrika und Lateinamerika , der weltweiten working class der Weltfront des Weltfinanzkapitalismus gegenüberstehen, die größten weltweiten Ausbeuter und Unterdrücker und die aggressivsten Kriegstreiber.
Alle imperiallistischen Mächte , ob groß, klein oder "Supermacht", vereinigen ihren Haß gegen die Völker, die Revolutionen und den Weltsoziallismus.
Die unaufhaltsame Wirtschaft nach Maximalprofiten , nach Unterwerfung und Ausbeutung anderer Völker läßt sie einerseits aufs engste zusammenarbeiten, andererseits untereinander konkurrieren. Ihr Bestreben, die Welt unter sich aufzuteilen und letzten Endes die Herrschaft über die ganze Welt zu errichten, führt unweigerlich dazu, daß jede imperialistische Macht trotz ihrer zeitweiligen Zusammenarbeit stets bemüht ist , die andere zu vernichten.
75 Jahre nach dem Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, nach dem großen Sieg über den Nazifaschismus, sind die Völker der Welt von einem neuen Weltkrieg bedroht.
Es sind heute hauptsächlich die USA, die BRD, Russland, Japan, China und viele mehr , die imperialistische Weltfront , die in ihrem Ringen um die Welthegemonie um die Wette rüsten und drohen, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu treiben, viel schrecklicher als die beiden bisherigen.
Die Haltung gegenüber dem amerikanischen Imperialismus, dem deutschen Imperialismus und dem russischen Imperialismus, dem Weltimperialismus als dem größten (Klassen)Feind aller Völker, ist heute nicht nur für die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten eine entscheidende und grundsätzliche Frage, sondern auch für jeden Demokraten, patriotischen und fortschrittlichen Menschen eines jeden Landes.

 

 

Brief eines Genossen

 

Nun ist es ja so , daß sich die Kämpfe förmlich überschlagen und man in Frankreich von einer tatsächlichen Arbeiterbewegung reden kann. In der BRD sieht das ein wenig anders aus, ums mal Gelinde auszudrücken.
Warum sich die Klassenkämpfe hier so schwer entwickeln, dazu können wir eine Steilvorlage bieten. Wir waren gestern selbst in München und werden von der Aktion noch berichten.
Nun ist es ja so , daß in der BRD wieder staatstragende Kräfte aus dem reformistischen und sogar trotzkistischen Sektor der ISL, Attac, LINKEr Sektor und staatstragende Gewerkschaften etc den Funken des Nuit Debout aus Frankreich hier zu Lande abflammen ließen. Wie bei den esotherischen Mahnwachen , die die Aufruhrbewegung aus der Ukraine in der BRD konterrevolutionär durch Friedensheuchelei und Abwieglerei sabotierten, geschah selbiges mit den Nuit Debout aus Frankreich und die deutsche imperialistische Monopolbourgoisie und ihre Kompradoren und Feigenblätter haben wieder ganze Arbeit geleistet , so daß nach 5 Nuit Debout Veranstaltungen in München und anderswo es wieder zu spät ist , um Frankreich ähnliche Zustände auch hier zu kriegen, so wie damals die esoterischen Mahnwachen verhinderten , das wir hier ukrainische Zustände, im Rahmen des sowjetischen Frühling, bekommen.
Konkrete Maßnahmen können nur sein, gegen diese kleinbürgerlich karierten Kräfte zu rotzen.

 

 

 

 

 

Unser internationale Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird nicht auf dem Boden des trotzkistischen Revolutionismus geführt, sondern auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus."

 

Komintern [SH]

 

 

 

 

 

Nieder mit dem Trotzkismus !

spezielle Webseite

 

in deutscher Sprache

in englischer Sprache

 

 

 

 

Lenin

gegen den Trotzkismus

 

 

 

Stalin

gegen den Trotzkismus

 

 

Texte und Zitate

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

veröffentlicht von der Komintern (SH) am 6. 7. 2016

"Der Trotzkismus ist ein Vortrupp der konterrevolutionären Bourgeoisie.

Deshalb ist der Liberalismus gegenüber dem Trotzkismus, auch wenn dieser geschlagen ist und sich maskiert, eine Torheit, die an ein Verbrechen, an einen Verrat an der Arbeiterklasse grenzt."

“Es ist die Pflicht der Partei, den Trotzkismus als ideologische Strömung zu begraben.”

– Josef Stalin

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Was ist Trotzkismus ?

 

STALIN:

Das Wort „Trotzkismus“ ist nicht von mir erfunden. Es wurde erstmalig von Genossen Lenin gebraucht als etwas dem Leninismus Entgegengesetztes.

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Es kann keinen Trotzkismus geben ohne Träger des Trotzkismus, das heißt ohne Trotzkisten, ebenso wie es auch keine Trotzkisten geben kann ohne den Trotzkismus - sei es auch ein verschleierter und verhüllter, aber immerhin Trotzkismus -, andernfalls würden sie aufhören, Trotzkisten zu sein.

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Worin besteht die Hauptsünde des Trotzkismus ? Die Hauptsünde des Trotzkismus besteht darin, dass er nicht an die Kraft und an die Fähigkeit des Proletariats der UdSSR glaubt, die Bauernschaft, die Hauptmassen der Bauernschaft, zu führen sowohl im Kampf für die Festigung der Macht des Proletariats als auch insbesondere im Kampf für den Sieg des sozialistischen Aufbaus in unserem Lande.

Die Hauptsünde des Trotzkismus besteht darin, dass er die Leninsche Idee der Hegemonie des Proletariats (in Bezug auf die Bauernschaft) beider Erkämpfung und Festigung der Diktatur des Proletariats, bei der Errichtung der sozialistischen Gesellschaft in den einzelnen Ländern nicht begreift und, im Grunde genommen, nicht anerkennt.

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Für denTrotzkismus ist die Partei eine Art Föderation fraktioneller Gruppen mit einzelnen fraktionellen Zentren.

Für den Trotzkismus ist die proletarische Disziplin der Partei unerträglich.

Der Trotzkismus kann das proletarische Regime in der Partei nicht ausstehen.

Der Trotzkismus begreift nicht, dass die Ausübung der Diktatur des Proletariats ohne eiserne Parteidisziplin unmöglich ist.

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Worin besteht das Wesen des Trotzkismus?

Das Wesen des Trotzkismus besteht vor allem darin, dass er die Möglichkeit leugnet, den Sozialismus in der UdSSR mit den Kräften der Arbeiterklasse und der Bauernschaft unseres Landes zu errichten. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir, wenn uns nicht in nächster Zeit die siegreiche Weltrevolution zu Hilfe kommt, vor der Bourgeoisie kapitulieren und den Weg frei machen müssten für eine bürgerlich-demokratische Republik. Wir haben hier also eine bürgerliche Leugnung der Möglichkeit, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten, getarnt durch eine „revolutionäre“ Phrase vom Sieg der Weltrevolution.

Ist es bei solchen Auffassungen möglich, die Millionenmassen der Arbeiterklasse zum Arbeitsenthusiasmus, zum sozialistischen Wettbewerb, zu einer Massenbewegung der Stoßarbeiter, zur entfalteten Offensive gegen die kapitalistischen Elemente zu begeistern? Natürlich ist das nicht möglich. Es wäre dumm, annehmen zu wollen, dass sich unsere Arbeiterklasse, die drei Revolutionen gemacht hat, für den Arbeitsenthusiasmus und die Massenbewegung der Stoßarbeiter gewinnen lassen würde, um den Boden für den Kapitalismus zu düngen. Unsere Arbeiterklasse will mit ihrem Arbeitsenthusiasmus nicht dem Kapitalismus dienen, sondern den Kapitalismus endgültig begraben und den Sozialismus in der UdSSR errichten. Man nehme ihr die feste Überzeugung, dass es möglich ist, den Sozialismus zu errichten, und man vernichtet damit jeden Boden für den Wettbewerb, für den Arbeitsenthusiasmus, für die Stoßarbeiterbewegung.

Daher die Schlussfolgerung: Um die Arbeiterklasse zum Arbeitsenthusiasmus und zum Wettbewerb begeistern und die entfaltete Offensive organisieren zu können, musste man vor allem die bürgerliche Theorie des Trotzkismus begraben, nach der es unmöglich ist, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten.

Das Wesen des Trotzkismus besteht zweitens darin, dass er die Möglichkeit leugnet, die Hauptmassen der Bauernschaft für den sozialistischen Aufbau im Dorf zu gewinnen. Was bedeutet dies? Es bedeutet, dass er behauptet, die Arbeiterklasse sei nicht imstande, die Bauernschaft bei der Überleitung der individuellen Bauernwirtschaften auf die kollektiven Geleise mitzureißen, die Bauernschaft werde, wenn der Arbeiterklasse nicht in kürzester Frist der Sieg der Weltrevolution zu Hilfe kommt, die alten bürgerlichen Zustände wiederherstellen. Wir haben hier also eine bürgerliche Leugnung der Kräfte und Möglichkeiten der proletarischen Diktatur, die Bauernschaft zum Sozialismus zu führen, getarnt durch die Maske „revolutionärer“ Phrasen vom Sieg der Weltrevolution.

Ist es bei solchen Auffassungen möglich, die Bauernmassen für die Kollektivwirtschaftsbewegung zu mobilisieren, eine kollektivwirtschaftliche Massenbewegung zu organisieren, die Liquidierung des Kulakentums als Klasse zu organisieren? Natürlich ist das nicht möglich.

Daher die Schlussfolgerung: Um die kollektivwirtschaftliche Massenbewegung der Bauernschaft zu organisieren und das Kulakentum liquidieren zu können, musste man vor allem die bürgerliche Theorie des Trotzkismus begraben, nach der es unmöglich ist, die werktätigen Massen der Bauernschaft in den Sozialismus einzugliedern.

Das Wesen des Trotzkismus besteht schließlich darin, dass er die Notwendigkeit einer eisernen Disziplin in der Partei leugnet, die Freiheit fraktioneller Gruppierungen in der Partei fordert und es für notwendig hält, eine trotzkistische Partei zu bilden. Der Trotzkismus will, dass die KPdSU(B) keine einheitliche und fest zusammengefügte Kampfpartei sei, sondern ein Sammelsurium von Gruppen und Fraktionen mit eigenen Zentralen, mit eigener Disziplin, mit eigener Presse usw. Was aber bedeutet dies? Es bedeutet die Verkündung der Freiheit politischer Fraktionen in der Partei. Es bedeutet, dass der Freiheit politischer Gruppierungen in der Partei die Freiheit politischer Parteien im Lande, das heißt die bürgerliche Demokratie, folgen muss. Demnach haben wir hier eine Anerkennung der Freiheit fraktioneller Gruppierungen in der Partei, einbegriffen die Zulassung politischer Parteien im Lande der Diktatur des Proletariats, getarnt mit der Phrase von „innerparteilicher Demokratie“, von „Verbesserung des Regimes“ in der Partei. Dass die Freiheit fraktionellen Gezänks von Intellektuellengruppen noch keine innerparteiliche Demokratie ist, dass aber die entfaltete Selbstkritik, die von der Partei durchgeführt wird, und die kolossale Aktivität der Parteimassen die Erscheinungsform einer tatsächlichen und wahren innerparteilichen Demokratie sind - das zu verstehen ist dem Trotzkismus nicht gegeben.

Ist es bei solchen Auffassungen von der Partei möglich, die eiserne Disziplin in der Partei, die eiserne Einheit der Partei zu sichern, die für den erfolgreichen Kampf gegen den Klassenfeind notwendig ist? Natürlich ist das nicht möglich.

Daher die Schlussfolgerung: Um die eiserne Einheit der Partei und die proletarische Disziplin in ihr zu sichern, musste man vor allem die Organisationstheorie des Trotzkismus begraben.

Kapitulantentum in der Tat als Inhalt, „linke“ Phrasen und „revolutionär“-abenteuerliche Allüren als eine Form, die den kapitulantenhaften Inhalt verhüllt und für ihn Reklame machen soll - das ist das Wesen des Trotzkismus.

Diese Zwiespältigkeit des Trotzkismus widerspiegelt die zwiespältige Lage des dem Ruin verfallenen städtischen Kleinbürgertums, das das „Regime“ der Diktatur des Proletariats nicht erträgt und sich bemüht, entweder „sofort“ in den Sozialismus hinüber zu springen, um dem Ruin zu entgehen (daher Abenteurertum und Hysterie in der Politik), oder, wenn dies nicht möglich ist, dem Kapitalismus jedwede Konzession zu machen (daher Kapitulantentum in der Politik).

Diese Zwiespältigkeit des Trotzkismus erklärt die Tatsache, dass der Trotzkismus seine „rasenden“ Scheinangriffe gegen die rechten Abweichler in der Regel durch einen Block mit ihnen als den Kapitulanten ohne Maske krönt.

Was aber stellen die „linken“ Überspitzungen dar, die wir in der Partei auf dem Gebiet der kollektivwirtschaftlichen Bewegung hatten? Sie stellen einen gewissen, allerdings unbewussten Versuch dar, die Traditionen des Trotzkismus bei uns in der Praxis wiederaufleben zu lassen, die trotzkistische Einstellung zum Mittelbauern wiederaufleben zu lassen. Sie sind das Resultat jenes Fehlers in der Politik, den Lenin „Überadministrierung“ nennt. Dies bedeutet, dass einige unserer Genossen, berauscht von den Erfolgen der Kollektivwirtschaftsbewegung, das Problem des kollektivwirtschaftlichen Aufbaus nicht als Baumeister, sondern vornehmlich als Administratoren anzupacken begannen, weswegen sie eine Reihe gröbster Fehler begingen.

Es gibt bei uns in der Partei Leute, die glauben, man hätte die „linken“ Überspitzer nicht zur Ordnung zu rufen brauchen. Sie meinen, man hätte unsere Funktionäre nicht kränken und ihrem Übereifer nicht entgegenwirken dürfen, selbst wenn dieser Übereifer zu Fehlern führte. Das sind Kindereien, Genossen. So können nur Leute reden, die unbedingt mit dem Strom schwimmen wollen. Es sind die gleichen Leute, die nie imstande sein werden, sich die Leninsche Linie zu Eigen zu machen - gegen den Strom zu schwimmen, wenn die Lage es erfordert, wenn die Interessen der Partei es erfordern. Es sind Nachtrabpolitiker und keine Leninisten. Der Partei gelang es gerade deswegen, ganze Gruppen unserer Genossen auf den richtigen Weg zu bringen, es gelang ihr gerade deswegen, die Fehler zu korrigieren und Erfolge zu erzielen, weil sie im Interesse der Verwirklichung der Generallinie entschlossen gegen den Strom ankämpfte. Das eben ist Leninismus in der Praxis, Leninismus in der Führung.

Deswegen glaube ich, dass wir ohne Überwindung der „linken“ Überspitzungen nicht jene Erfolge in der kollektivwirtschaftlichen Bewegung, die wir heute haben, hätten erzielen können.

So verhält es sich mit dem Kampf gegen die Überreste des Trotzkismus und ihre Nachwirkungen in der Praxis.

Etwas anders verhält es sich mit der Frage des Rechtsopportunismus, an dessen Spitze Bucharin, Rykow und Tomski standen oder stehen.

Von den rechten Abweichlern läßt sich nicht sagen, dass sie die Möglichkeit, den Sozialismus in der UdSSR zu errichten, nicht zugeben. Nein, sie geben sie zu, und darin unterscheiden sie sich von den Trotzkisten. Das Malheur der rechten Abweichler ist jedoch, dass sie, obgleich sie die Möglichkeit der Errichtung des Sozialismus in einem Lande formal zugeben, die Mittel und Wege des Kampfes, ohne die die Errichtung des Sozialismus unmöglich ist, nicht anerkennen wollen. Sie wollen nicht anerkennen, dass die mit allem Nachdruck betriebene Entwicklung der Industrie der Schlüssel ist zur Umgestaltung der gesamten Volkswirtschaft auf den Grundlagen des Sozialismus. Sie wollen den unversöhnlichen Klassenkampf gegen die kapitalistischen Elemente und die entfaltete Offensive des Sozialismus gegen den Kapitalismus nicht anerkennen. Sie begreifen nicht, dass alle diese Mittel und Wege jenes System von Maßnahmen darstellen, ohne die es unmöglich ist, die Diktatur des Proletariats zu behaupten und den Sozialismus in unserem Lande zu errichten. Sie glauben, man könne den Sozialismus in aller Stille errichten, im Selbstlauf, ohne Klassenkampf, ohne Offensive gegen die kapitalistischen Elemente. Sie glauben, die kapitalistischen Elemente würden entweder selbst unmerklich absterben oder in den Sozialismus hineinwachsen. Da aber solche Wunder in der Geschichte nicht vorkommen, so ergibt sich, dass die rechten Abweichler in der Praxis zu einer Auffassung abgleiten, die die Möglichkeit leugnet, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten.

Von den rechten Abweichlern kann man auch nicht sagen, dass sie die Möglichkeit verneinen, die Hauptmassen der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus im Dorf einzubeziehen. Nein, sie erkennen diese Möglichkeit an, und darin unterscheiden sie sich von den Trotzkisten. Aber bei formaler Anerkennung dieser Möglichkeit lehnen sie gleichzeitig die Mittel und Wege ab, ohne die die Einbeziehung der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus unmöglich ist. Sie wollen nicht zugeben, dass die Sowjet- und Kollektivwirtschaften das grundlegende Mittel und die „Heerstraße“ zur Einbeziehung der Hauptmassen der Bauernschaft in das sozialistische Aufbauwerk sind. Sie wollen nicht zugeben, dass ohne Durchführung der Politik der Liquidierung des Kulakentums als Klasse die Umgestaltung des Dorfes auf den Grundlagen des Sozialismus nicht zu erreichen ist. Sie glauben, man könne das Dorf in aller Stille, im Selbstlauf, ohne Klassenkampf, nur durch die Einkaufs- und Absatzgenossenschaften auf die Geleise des Sozialismus überleiten - sind sie doch überzeugt, der Kulak werde von selbst in den Sozialismus hineinwachsen. Sie glauben, die Hauptsache bestehe jetzt nicht in dem hohen Entwicklungstempo der Industrie und nicht in den Kollektiv- und Sowjetwirtschaften, sondern darin, die Elementarkräfte des Marktes zu „entfesseln“, den Markt „freizugeben“ und den individuellen Wirtschaften, die kapitalistischen Elemente im Dorf nicht ausgenommen, „die Fesseln abzunehmen“. Da aber der Kulak nicht in den Sozialismus hineinwachsen kann und die „Freigabe“ des Marktes die Bewaffnung des Kulakentums und die Entwaffnung der Arbeiterklasse bedeutet, so ergibt sich, dass die rechten Abweichler in der Praxis zu einer Auffassung abgleiten, die die Möglichkeit leugnet, die Hauptmassen der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus einzubeziehen.

Dies gibt denn auch die Erklärung für die Tatsache, dass die rechten Abweichler ihre Hahnenkämpfe gegen die Trotzkisten gewöhnlich hinter den Kulissen durch Verhandlungen krönen, die sie mit den Trotzkisten über Blockbildung führen.

Das Grundübel des Rechtsopportunismus besteht darin, dass er mit der Leninschen Auffassung vom Klassenkampf bricht und auf den Standpunkt eines kleinbürgerlichen Liberalismus hinabsinkt.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass ein Sieg der rechten Abweichung in unserer Partei die vollständige Entwaffnung der Arbeiterklasse, die Bewaffnung der kapitalistischen Elemente im Dorf und wachsende Aussichten für eine Restaurierung des Kapitalismus in der UdSSR bedeuten würde.

Die rechten Abweichler vertreten nicht die Bildung einer anderen Partei, und dies ist ein weiteres Merkmal, das sie von den Trotzkisten unterscheidet. Die Führer der rechten Abweichler haben offen ihre Fehler bekannt und vor der Partei kapituliert. Es wäre jedoch töricht, aus diesem Grunde glauben zu wollen, dass die rechte Abweichung bereits begraben sei. Die Kraft des Rechtsopportunismus darf nicht an diesem Umstand gemessen werden. Die Kraft des Rechtsopportunismus besteht in der Stärke des kleinbürgerlichen Elements, in der Stärke des Drucks, den die kapitalistischen Elemente überhaupt und das Kulakentum im Besonderen auf die Partei ausüben. Und gerade weil die rechte Abweichung den Widerstand der entscheidenden Elemente der ablebenden Klassen widerspiegelt, gerade deswegen ist die rechte Abweichung zurzeit die Hauptgefahr in der Partei.

Daher erachtete es die Partei für notwendig, einen entschlossenen und unversöhnlichen Kampf gegen die rechte Abweichung zu führen.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass wir es ohne den entschlossenen Kampf gegen die rechte Abweichung, ohne die Isolierung ihrer führenden Elemente nicht fertig gebracht hätten, die Kräfte der Partei und der Arbeiterklasse zu mobilisieren, die armen Bauern und die Masse der Mittelbauern zu mobilisieren für die entfaltete Offensive des Sozialismus, für die Organisierung von Sowjet- und Kollektivwirtschaften, für den Wiederaufbau unserer Schwerindustrie, für die Liquidierung des Kulakentums als Klasse.

So verhält es sich mit der „linken“ und mit der rechten Abweichung in der Partei.

Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf an zwei Fronten auch in Zukunft fortzusetzen, sowohl gegen die „Linken“, die den kleinbürgerlichen Radikalismus vertreten, als auch gegen die Rechten, die den kleinbürgerlichen Liberalismus vertreten.

Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf gegen jene versöhnlerischen Elemente in der Partei auch in Zukunft fortzusetzen, die die Notwendigkeit des entschlossenen Zweifrontenkampfes nicht begreifen oder so tun, als ob sie diese Notwendigkeit nicht begriffen.

 

 

 

 

 

 

Kurz gefasste Stellungnahme

der Komintern (SH)

 

ÜBER DEN BREXIT

 

Brexit - und was nun ?

 

1. Der Brexit ändert erst einmal grundsätzlich nichts am Fortbestehen des Kapitalismus in Britannien, nichts am Kapitalismus in Europa und in der ganzen Welt. Wie jeder Imperialismus, ist auch der europäische und insbesondere der englische Imperialismus faulender, parasitärer und sterbender Kapitalismus. Der Brexit beschleunigt nicht nur den Zerfallsprozess des einstigen britischen Weltreichs und des Krisen geschüttelten imperialistischen Europas, sondern auch insgesamt den ganzen weltimperialistischen Zerfallsprozess - und damit die kommende sozialistische Weltrevolution.

 

2. Das kapitalistische Ausbeuter - und Unterdrückungssystem - ob im nationalen oder globalen Maßstab - kann weder durch Abstimmungen noch durch Wahlen beseitigt werden. Dies ist in England, in Europa und in der ganzen Welt nicht auf parlamentarisch-revisionistischem Wege, sondern nur auf dem Wege des unversöhnlichen Klassenkampfes, auf dem Wege der sozialistischen Revolution möglich - nur unter der Führung der Komintern (SH) im Weltmaßstab, im europäischen Maßstab unter Führung der europäischen Sektionen der Komintern (SH) und im nationalen Maßstab unter Führung der englischen Sektion, deren Aufbau in England heute von vorrangiger Bedeutung ist. Ohne englische Sektion der Komintern (SH) kann das englische Proletariat nicht zum Sieg über Ausbeutung und Unterdrückung geführt werden.

 

3. Der Hauptfeind in Britanien ist die nationale Bourgeoisie, die auch nach dem Brexit Teil der Weltbourgeoisie bleiben wird. Es ist die Hauptaufgabe des britischen Proletariats, diesen Hauptfeind zu schlagen - mit der solidarischen Unterstützung des gesamten Weltproletariats und des anti-imperialistischen Kampfes der unterdrückten und ausgebeuteten Völker der Welt.

 

4. Der britische Imperialismus ist nicht nur der Hauptfeind des britischen Proletariats, sondern auch aller Völker, die von diesem alten englischen Kolonialsystem seit Jahrhunderten ausgebeutet und unterdrückt werden.

 

5. Deswegen ist das Weltproletariat und sind die Völker nicht für die Stärkung der englischen Bourgeoisie, nicht für eine Stärkung des britischen Imperialismus, sondern für deren Schwächung, für die Zerschlagung der Diktatur der britischen Bourgeoisie und für die Befreiung aus den neo-kolonialen Ketten. Dieses revolutionäre Ziel kann nur im vereinigten Kampf des Weltproletariats und der ausgebeuteten und unterdrückten Völker der Welt verwirklicht werden.

 

6. Der Brexit muss verwandelt werden in einen gemeinsamen Kampf des europäischen Proletariats zur Abschüttelung des Imperialismus in Europa und in der ganzen Welt.

 

7. Das Selbstbestimmungsrecht der britischen Bevölkerung schließt die internationale Einheit des proletarischen Klassenkampfes nicht aus, sondern setzt ihn voraus. Wir sind gegen bürgerliche Absonderung und für das Niederreißen nationaler Schranken. Wir sind für die Einheit des gesamten britischen Proletariats und nicht für mögliche nationalistische Spaltungen in Folge des Brexit. Wir bekämpfen bürgerlich-nationalistische Losungen und kämpfen für die Vereinigung und Verschmelzung der Arbeiter aller Nationen in international einheitlichen proletarischen Organisationen - in Europa und auf der ganzen Welt. Der Brexit ist nur insofern nützlich für das Proletariat, wenn er übergeht in den Kampf für die Diktatur des Proletariats. Den Kampf in Richtung sozialistische Revolution voranzutreiben, das ist jetzt die vorrangige Aufgabe aller aufrechten britischen Kommunisten.

 

8. Wir sind nicht gegen ein vereinigtes Europa an sich, sondern gegen das europäische Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem. Wir sind nicht gegen die Globalisierung an sich, sondern nur gegen das globalisierte Ausbeuter- und Unterdrückungssystem. Wir unterstützen den unaufhaltsamen Trend der Vereinigung des Weltproletariats und der Verschmelzung der Völker im Kampf gegen bürgerlichen Nationalismus und Kosmopolitismus, im Kampf.für die Macht der Arbeiterklasse im Weltmaßstab. Nicht die Errichtung von Grenzpfählen zwischen den Nationen, sondern die Assimilation der Nationen stellt eine Triebkraft dar für die Verwandlung des Weltkapitalismus in den Weltsozialismus.

Wir sind daher für die internationalistische Vereinigung des gesamten europäischen Proletariats zum Niederreißen aller Grenzzäune des imperialistischen Europas im Allgemeinen und aller Grenzzäune zwischen den europäischen Staaten im Besonderen..

 

 

Der Brexit ist Ausdruck der politischen Krise in Britannien, in Europa und in der ganzen Welt, unweigerlich hervor gegangen aus der Krise des Weltkapitalismus. Der Brexit ist Ausdruck des kommenden Endes der alten englischen Kolonialmacht.

Der Brexit ist aber auch gleichzeitig eine weitere Zerfallserscheinung der imperialistischen Europäischen Union. Dieser Zerfallprozess hat mit Griechenland begonnen und wird mit dem Brexit nicht zu Ende sein. Der Imperialismus ist nicht zu retten, auch nicht in Europa.

Der Zerfall der Europäischen Union ist Ausdruck der Verschärfung der Klassenwidersprüche zwischen dem europäischen Proletariat und der europäischen Bourgeoisie, und damit auch zwischen dem Weltproletariat und der Weltbourgeoisie, denn wir haben es heute mit einem globalisierten Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu tun.

Die ökonomische Krise hat die Lebenslage der Werktätigen in der ganzen Welt dramatisch verschlechtert. Die Ausbeutung hat sich verschärft und wird sich weiter verschärfen. Dies ist ohne entsprechende Unterdrückungsmaßnahmen unmöglich. Deswegen kann die politische Krise seitens der Bourgeoisie nicht anders "gelöst" werden als durch eine immer offenere, brutalere Diktatur der Bourgeoisie - durch den Faschismus.

 

Der Brexist schwächt nicht nur die europäische Bourgeoisie, sondern verschafft damit gleichzeitig allen anderen Konkurrenten auf den Weltmärkten Vorteile. Europa wird weiter in ökonomischer und politischer Hinsicht seine einstige große Bedeutung im globalisierten System des Weltkapitalismus verlieren.

Schon Lenin lehrte:

"Vereinigte Staaten von Europa sind unter kapitalistischen Verhältnissen gleichbedeutend mit Übereinkommen über die Teilung der Kolonien". Und eben deswegen versucht der englische Imperialismus von seinem zerfallenen Weltreich zu retten, was noch zu retten ist. Aber die alten Machtverhältnisse ändern sich mit dem Gang der ökonomischen Entwicklung. In Europa spielt heute nicht mehr England, sondern Deutschland die führende ökonomische Rolle und damit auch die wachsende konterrevolutionäre Rolle, die jedoch durch den Brexit weder aufgehalten noch beseitigt werden kann. Der deutsche Imperialismus kann nur im revolutionären Kampf des deutschen Proletariats zerschlagen werden, unterstützt vom europäischen Proletariat, vom Weltproletariat, vom anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker. Um die tatsächliche Macht eines kapitalistischen Staates zu prüfen, gibt es bis heute kein anderes Mittel und kann es kein anderes Mittel geben als den Krieg, der mit dem ökonomischen Krieg beginnt, einem Krieg um die Einflusssphären der Märkte, insbesondere der Finanzmärkte. Frankfurt wird London ablösen. Auch im kapitalistischen Europa gibt es unter dem Druck der Weltfinanzmärkte keine anderen Mittel, das gestörte Gleichgewicht von Zeit zu Zeit wieder herzustellen, als Krisen in der Industrie und Kriege in der Politik.

Man kann das imperialistische Europa nicht zerschlagen, indem man sich auf die Seite des britischen Imperialismus stellt. Und umgekehrt, man kann den britischen Imperialismus nicht schlagen, wenn man sich auf die Seite des imperialistischen Europas stellt. Die Komintern (SH) kämpft gegen jeden Imperialismus, folglich auch sowohl gegen das imperialistische Europa im Allgemeinen als auch gegen alle imperialistischen und kapitalistischen Länder, die aus der Europäischen Union austreten. Wofür wir allerdings sind, das ist die Ausnutzung der kapitalistischen Widersprüche in Europa und in der ganzen Welt im Interesse des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, im Interess der sozialistischen Weltrevolution, im Interesse des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Lenin prophezeihte:

"Die Vereinigten Staaten von Europa sind möglich, Abkommen zwischen den europäischen Kapitalisten ... aber zu welchem ​​Zweck? Nur zum Zweck eines gemeinsamen Europas ... im Kapitalismus, um den Sozialismus zu unterdrücken. Die Vereinigten Staaten von Europa sind eine Organisation der Reaktion."

Aber welche Schlussfolgerung ziehen die englischen Revisionisten und Neo-Revisionisten daraus ? Sie kämpfen nicht für ein sozialistisches Europa. Denn wer für ein sozialistisches Europa kämpft, kann nicht für die Errichtung nationaler Schranken sein, die es der Komintern (SH) erschweren, das europäische Proletariat zu vereinigen. Zweifellos erschwert der Brexit die notwendige Zentralisierung des Klassenkampfes des europäischen Proletariats. Das Niederreißen nationaler Schranken hingegen erleichtert die sozialistischen Revolutionen in Europa. Das lehrt uns das 1x1 des Weltbolschewismus.

Als Sozial-Chauvinisten propagieren sie die faschistische Losung: "Großbritannien über Alles!" Faschisten und Sozialfaschisten - Hand in Hand - also auch in England ! Es ist bekannt, dass die britischen Sozialfaschisten Putin unterstützen, der den Brexit als Niederlage des europäischen Imperialismus begrüßt hat. Warum ? Weil der Brexit dem Hegemoniestreben des russischen Imperialismusin die Karten spielt. Und so ist es auch kein Wunder, dass die britischen Sozialfaschisten für den Massenmörder Assad Propaganda machen. Genauso unterstützen sie die chinesischen Imperialisten, die Koreanischen und Kubanischen, Venezulanischen und Sozialfaschisten

aller anderer Länder. Die britischen Sozialfaschisten versuchen, das britische Proletariat mit dem Brexit zu täuschen, aber ihre wahre Absicht ist es, den Revisionismus wieder zur Macht zu verhelfen und damit den Weltimperialismus zu retten. Man kann also den britischen Imperialismus nicht besiegen, ohne die britischen faschistischen und sozialfaschistischen Zwillinge zu besiegen.

Der Brexit polarisiert nicht nur die englische Gesellschaft, sondern die gesamte Weltgesellschaft. Das ist positiv für die sozialistische Weltrevolution.

"Bürgerlicher Nationalismus und proletarischer Internationalismus - das sind zwei unversöhnlich feindliche Losungen, die den beiden großen Klassenlagern der ganzen kapitalistischen Welt entsprechen und zwei Arten von Politik (mehr noch: zwei Weltanschauungen) in der nationalen Frage zum Ausdruck bringen." (Lenin)

Der überall zu beobachtende nationalistische Rechtsruck wird unvermeidlich einen kommenden internationalistischen Linksruck auslösen und den proletarischen Klassenkampf gegen die internationale Konterrevolution beflügeln. Nicht nur in England, sondern in der ganzen Welt werden sich die Klassenwidersprüche verschärfen, wird das Proletariat auf die Barrikaden gehen, werden die Signale der sozialistischen Weltrevolution überall unüberhörbar werden.

 

Die Komintern (SH) ist für einen "WEXIT" - für einen Austritt aus der ganzen imperialistischen Welt der Ausbeutung und Unterdrückung. Die Komintern (SH) ist für den Eintritt in die Welt des Weltsozialismus - nicht mit dem Wahlzettel, nicht auf friedlichem Wege der Klassenversöhnung - wie es die Revisionisten und Neo-Revisionisten predigen - , sondern einzig und allein auf dem Wege der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution !

 

Proletarier aller Länder - vereinigt euch !

Weltproletariat - vereinige alle Länder gegen den Weltimperialismus !

Bauen wir in Britannien die Sektion der Komintern (SH) auf !

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

30. Juni 2016

 

 

 

Nieder mit dem Britischen Weltreich !

 

Nieder mit der Diktatur der englischen Bourgeoisie !

Es lebe die Diktatur des Proletariats !

 

 

"Auf den Trümmern des imperialistischen Europas wird das europäische Proletariat das sozialistische Europa errichten !"

(Komintern (SH)

 

 

 

Die sozialistische Revolution in Europa

und die sozialistische europäische Union

Entwurf für eine Verfassung des zukünftigen sozialistischen Europas

 

 

 

30. Juni 1906
 
110. Geburtstag


 
Genosse Shefqet Peçi



 Es lebe der albanische Volksheld Shefqet Peçi !

 

spezielle Website ...


in englisch-albanischer Sprache  
 

 

Shefqet Peçi und Enver Hoxha

 


Grußadressen der Solidarität


 

Grußadresse der Komintern (SH)
an unsere albanische Sektion
anlässlich des 110. Geburtstag des Genossen
Shefqet Peçi
geboren am 30. Juni 1906


 
Die albanischen Sozialfaschisten warfen Genossen Shefqet Peçi ins Gefängnis in Tirana. Dieser tapfere Volksheld starb in Folge seines Hungerstreiks. Bis zu seinem letzten Atemzug verteidigte Genosse Shefqet den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus. Seine letzten Worte waren:
"Tod dem Faschismus!"
Heute, auf seinem 110. Geburtstag, verneigen wir uns tief vor diesem großen General der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee.
Wir schwören, solidarisch bis zum Sieg der Wiederherstellung der Diktatur des albanischen Proletariats zu kämpfen. Wir ermutigen unsere Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH) und alle anderen wahren albanischen Kommunisten, nicht den Kampf gegen alle Klassenfeinde aufzugeben, die für den Tod des Genossen Shefqet Peçi verantwortlich sind. Wir Stalinisten-Hoxhaisten brandmarken jene Verbrecher, die Shefqet Peçi, den Vorsitzenden des Nationalen Komitees der Veteranen der albanischen Befreiungskrieg ermordeten. Der Tod von Shefqet Peçi war ein Verbrechen gegen den Kommunismus, gegen alle Helden des albanischen Volkes, gegen die albanische Arbeiterklasse und gegen die gesamte Weltproletariat. Insbesondere in den Jahren von 1991 bis 1997 fand in Albanien eine tollwütige Hetzjagd gegen die Kommunisten statt gemäß der antikommunistischen Parole: ". Wir werden den Hoxhaismus und Kommunismus in Albanien bis zu den Wurzeln ausrotten."
Ein Vierteljahrhundert ist bereits verstrichen, aber die Antikommunisten waren bis heute nicht in der Lage - und werden auch niemals in der Lage sein – den Kommunismus auszurotten. Im Gegenteil, weder in Albania, noch auf der ganzen Welt konnte der Hoxhaismus zerstört werden. Der Hoxhaismus ist unbesiegbar, weil er wahr ist. Die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) ist das beste Beispiel für die weitere Stärkung des Hoxhaismus in Albanien. Wir antworten der albanischen Bourgeoisie: Wir werden den Kapitalismus in Albanien zerstören, die albanische Bourgeoisie in der sozialistischen Revolution entmachten - unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus, unter dem Banner der albanischen Sektion der Komintern (SH)!
Und es ist nicht nur die albanische Bourgeoisie, die die sozialistische Revolution fürchtet. Es ist die ganze Weltbourgeoisie, die die sozialistische Weltrevolution fürchtet.
Vor allem sind die deutschen Imperialisten nach wie vor gefährliche Revanchisten. Sie konnten sich niemals damit abfinden, dass sie von den albanischen Kommunisten besiegt wurden, die Albanien im nationalen Befreiungskrieg von den faschistischen Besatzern befreit haben. Dem Genossen Shefqet Pe
çi gebührt ein ehrenvoller Platz als General der Nationalen Befreikungsarmee Albaniens. Deswegen hassen die deutschen Imperialisten den Genossen Shefqet. Die deutschen Imperialisten haben Albanien nicht nur besetzt sondern sind auch die eigentlichen Drahtzieher der Zerstörung des Sozialismus in Albanien. Mit ihrem Geld finanzieren sie den Vernichtungsfeldzug gegen die albanischen Kommunisten. Die albanische Bourgeoisie ist ein gekaufter Henker und Kettenhund der Imperialisten auf dem Balkan. Das Luxusleben verdankt die albanische Bourgeoisie den Imperialisten, deren Stiefel sie leckt. Sie erfüllen in verbrecherischer Weise alle imperialistischen Befehle zur Verhinderung der Wiederherstellung der Diktatur des albanischen Proletariats, denn diese stellt eine große Bedrohung für die Macht der Imperialisten in Europa und in der ganzen Welt dar.
Das so genannte
"Gesetz gegen den Völkermord vom 20. September 1995" ist nichts Anderes als eine der antikommunistischen Abschreckungswaffen der Kapitalisten - ein Gesetz, das die albanischen Kommunisten davon abhalten soll, die proletarische Macht zurückzuerobern. Genosse Shefqet Peçi wurde noch nicht einmal einem Monat nach Inkrafttreten dieses Gesetzes, genau am 11. Oktober, verhaftet und beschuldigt, "im Jahre 1944 die Hinrichtung von 21 Dorfbewohnern von Buzemadhi befohlen zu haben". Dies ist eine der vielen antikommunistischen Lügen, die wir bereits von den revisionistischen Sowjetführern kennen, die den Genossen Stalin des "Völkermords" beschuldigten. Hier wird die Täter-Opfer-Beziehung komplett auf den Kopf gestellt.

Wir fragen:
Wer war denn verantwortlich für den Völkermord in Albanien und in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges? Die Kommunisten oder Faschisten? Wer besetzte Albanien und wer hat die Sowjetunion überfallen? Die Kommunisten oder die Faschisten?
Der Tod des Genossen Shefqet Pe
çi ist also nichts Anderes, als eine Opfergabe der albanischen Bourgeoisie an die anti-kommunistische, imperialistisch-revisionistische Welt.
Lasst uns nicht vergessen, dass Genosse Shefqet von Verräter in den eigenen Reihen verhaftet wurde. Die Verräter innerhalb der PAA waren es, die der Macht der bürgerlichen Sozialdemokratie in Albanien den Weg ebneten. Die Sozialdemokraten waren und sind Antikommunisten durch und durch. Sie erwiesen sich in ihrer historischen Rolle nicht nur als Agentur der Bourgeoisie zur Verhinderung der sozialistischen Revolution, sondern auch als konterrevolutionäre Speerspitze der Zerschlagung der proletarischen Diktatur. Sie sind nur in Worten "Demokraten". In Taten aber sind sie Sozialfaschisten. Sie sind verantwortlich für den Mord des Genossen Shefqet und vieler anderer Kommunisten in Albanien. Diese Sozialfaschisten sind immer noch aktiv in der kommunistischen Bewegung in Albanien. Sie sind weiterhin auf der Jagd nach Kommunisten, insbesondere unter dem Deckmantel des „Hoxhaismus“. Die albanischen Genossen müssen stets wachsam sein. Faschismus und Sozialfaschismus sind Zwillinge. Unser Kampf für die Verteidigung des Genossen Shefqet ist daher ein Kampf gegen die offenen Faschisten und gegen die Faschisten, die sich hinter einer „roten“ Tarnkappe verbergen. Ohne die Niederlage der Sozialfaschisten wird es keine Wiederherstellung des Sozialismus in Albanien geben. Unser Kampf für Genossen Shefqet bedeutet Kampf gegen die Sozialfaschisten.
Genosse Shefqet ist und bleibt ein Held des albanischen Volkes, und niemand auf der Erde kann diese historische Wahrheit wegwischen.
Genosse Shefqet Peçi lebt für immer in unserem Geiste und in unserem Herzen!

Es lebe der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze!
Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!
Es lebe das sozialistische Albanien - das Leuchtfeuer des Sozialismus in der ganzen Welt!
Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des Kommunismus in Albanien!
Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien und die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 
Komintern (SH)
30. Juni 2016

 

Gedicht


anlässlich des 110. Geburtstag
Shefqet Peçi
am 30. Juni 1906


Shefqet Peçi und das Weltproletariat sehen sich um in ihren Städten , durch die sie täglich gehen
und es kotzt sie wirklich an , was sie dort alles so ständig sehen
Aller imperialistischer und antikommunistischer Abschaum dieser Welt ist in den Städten zu finden
Doch auch ihr Sozialfaschisten, könnt euch sicher sein, bald wird das alles verschwinden


Die Spartakusfahen werden wehen von Shanghai über Tirana bis nach Berlin
denn Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker werden endlich auferstehn
sozialistische Weltrevolution ist Shefqet Peçi `s größte Glut
Dafür schlagen Proltenherzen, Revolutionen erfdorden Blut


Shefqet Peçi beugt sich dem imperialistischen Welsystem nicht, geht vor ihm nicht auf die Knie
und wollen sie Shefqet Peçi antikommunistisch bekämpfen, jeder weiß die Klassenjustiz schafft es nie!
Die antibolschewistischen Verleumdungskampagnen können Shefqet Peçi nicht brechen
Shefqet Peçi ist auf`s engste mit den Massen verbunden, da können die Sozialfaschisten noch so kläffen


Fahnen aus Spartakusstern, Hacke und Gewehr werden wehen von Shanghai , Moskau bis nach Berlin
denn Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker werden endlich auferstehn
sozialistische Weltrevolution ist Shefqet Peçi `s größte Glut
Dafür schlagen Bauernherzen, dafür fließt Proletenblut


Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker reißen den Weltkapitalismus nieder ,
mit Hacke und Gewehr zur sozialistische Weltrevolution heißt es dann wieder
Weltproletariat vereinige alle Länder , working class und Bauern , bald werdet ihr wieder frei
Shefqet Peçi weiß genau, Proletarier aller Länder sind beim Klassenkampf dabei


Fahnen aus Spartakusstern, Hacke und Gewehr werden wehen von Tirana , Moskau bis nach Berlin
denn Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker werden endlich auferstehn
sozialistische Weltrevolution ist Shefqet Peçi `s größte Glut
Dafür schlagen Proleten - und Bauernherzen, dafür fließt ihr Blut

 

 

 

 

 

 

in Spanischer Sprache

W. I. Lenin

 

Gesammelte Werke


Band I - XVIII

 

 

 

22. Juni 1941

Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 

 

 

 

 

 

Lenin

ÜBER MAXIM GORKI

 

 Sammlung von Texten

aus Anlass des 80. Todestags von Maxim Gorki

18. Juni 1936 - 18. Juni 2016

arrangiert von Wolfgang Eggers

 

auch in englischer Sprache

 

Maxim Gorki - Gedichte

Gedicht 1

Maxim Gorki ging durch die Straßen seiner Heimatstadt
Es ist nicht zu übersehen, der Zarismus/Imperialismus  hier keine Zukunft hat
Unter Putin und  Finanzoligarchie fühlt sich Maxim Gorki  fremd, obwohl er hier geboren ist
Was der Revisionismus drüber erzählt, ist doch einfach alles nur Mist
Revolutionen siegen nur, wenn Arbeiter und Bauern vereinigt sind,
" Volksdeutschis",  seid ihr schon tot oder einfach nur blind?


weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige zaren- imperialistische Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Maxim Gorki`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die Putin`s fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Maxim Gorki  sieht die Fassade dieser kranken imperialistischen Welt
Und Maxim Gorki  sieht wie der Zarismus jeden Tag ein kleines Stück zerfällt
Maxim Gorki  sieht die Völker voller Hoffnung, ein Weltproletariat mit Mut
Wo ist euer weltbolschewistischer Kampfgeist, wo weltbolschewistische Wut?

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der Putin`s feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Maxim Gorki`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Heute  liegt Russland an der Natokette, und ihr wehrt euch nicht einmal
Seid ihr wirklich so schwach oder ist es euch egal?
Von alleine werden die Zaren-Imperialisten niemals aufhören
Alles zu rauben und Russland, Ukraine, Belarus und Kasachstan etc zu zerstören.

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Maxim Gorki`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die Putin`s zaren-imperialistische  Tyrannei bezwingt.

 

Maxim Gorki

Gedicht 2

 

In Novogorod einer großen Stadt - da war er  zu Haus.
Er hatte viele Freunde und Genossen und ging oft zum Revolutionieren mit ihnen aus.
Aus Novogorod und dem ganzen Zarenland  kommen die Bolschwiki her.
Unsere Freunde, unser Selbstvertrauen, dafür danken wir euch sehr.

Danke - Freund und Genosse Maxim Gorki für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse  Maxim Gorki für dein Vertrauen.

Trotzkisten, Revis und Weltbourgoisie  sind zwar gegen uns, doch eins wissen wir genau.
Wir lassen uns nicht unterbuttern, der Weltimperialismus bringt der Menscheit noch den GAU.
Die sozialistische Weltrevolution  naht jetzt schon, da freuen wir uns schon drauf.
Dann sind wir  wieder alle da  und schmeißen die Herrscher der Welt raus.


Danke - Freund und Genosse Maxim Gorki für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse  Maxim Gorki für dein Vertrauen.

 

Danke - Freund und Genosse Maxim Gorki für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse  Maxim Gorki für dein Vertrauen.

Ein schöner Gruß von der deutschen Sektion der Komintern .
Bedanken für weltrevolutionäres Erbe tun wir gern.
Danke zu sagen, das fällt uns nicht schwer.
Ein  Gruß an Maxim Gorki, denn gegen Reaktion und Antikommunismus hilft nur Gegenwehr.
An die Sektionen der Komintern (SH)   und dem ganzen Rest.
Nieder mit Weltkapitalismus , Welt(sozial)faschismus und der ganzen anderen Pest!


 

 

18. Juni 1936 - 18. Juni 2016

80. Todestag

von

MAXIM GORKI

Die Komintern (SH) hat das größte Online-Archiv der Welt

in verschiedenen Sprachen veröffentlicht

 

Maxim Gorki

in deutscher Sprache

 

 

MAXIM GORKI - TODESTAG

 

weltweit größtes Gorki-Archiv !!

Englisch

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Russisch

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weitere Sprachen

 

 

Die Komintern (SH) über Maxim Gorki -

dem Gründer der Sowjetliteratur

 

"Der Name Maxim Gorki ist den Werktätigen des Sowjetlandes und weit über seine Grenzen hinaus vertraut und teuer als der Name eines ganz großen revolutionären Künstlers, eines Kämpfers gegen den Zarismus, gegen den Kapitalismus, für die internationale proletarische Revolution, für die Befreiung der Werktätigen aller Länder vom Joch des Kapitalismus" Begrüßungsschreiben des ZK der KPdSU (B) zum 40. jahrestag des Beginns seiner literarischen Tätigkeit – "Prawda" Nr. 266, Jahrgang 1932, Seite 1.

Das große Volk, das sich in gigantischem, revolutionärem Drang erhoben und im Aufbau der sozialistischen Gesellschaft Wunder an Energie, Willen und Talent gezeigt hatte - Bilder des Kampfes von Millionen Menschen für ein neues Leben ohne Kapitalismus - mussten die Schriftsteller anregen. Das Sowjetvolk gebar aus sich heraus eine ganze Plejade neuer Dichter.

Die sowjetische Literatur erhob die Fahne der klassischen russischen Literatur, folgt ihrer besten gesellschaftlichen und künstlerischen Tradition, aber sie ist gleichzeitig eine neue Literatur, die revolutionäre Ideen, eine revolutionäre Einstellung zur Welt und Gestalten revolutionärer Menschen einer bisher niemals und nirgends existierenden sozialistischen Gesellschaft gab.

Gorki ist nicht nur der Stammvater der sowjetischen Literatur. Sein außerordentlicher Einfluss bestimmte auch im größten Ausmaße ihre ganze Entwicklung. Es handelt sich dabei nicht nur darum, dass viele sowjetische Schriftsteller, darunter auch W. Iwanow, F. Gladkow, K. Fedin, L. Leonow, unter dem direkten Einfluss Gorkis und seiner persönlichen, liebevollen Unterstützung aufwuchsen. Die gorkische Lebenseinstellung, oder genauer gesagt, die bolschewistische Lebenseinstellung, wurde zum charakteristischen Merkmal der sowjetischen Literatur. Ob Arbeiter oder Schriftsteller, wir alle müssen - dem großen Vorbild Gorkis folgend - Teilnehmer jener großen Sache sein, die für die künftige Menschheit, für den Weltsozialismus und für die sozialistische Weltrevolution unumgänglich notwendig ist.

Die Nähe Lenins hatte die Auflehnung Gorkis in das Gleis der Revolution gelenkt.

Die Nähe Stalins gab seinem Schaffen in den letzten Jahren die Ausrichtung.

Gorki stellte sich an die Spitze des literarischen Lebens des Sowjetlandes.

Er gründete und redigierte eine Reihe von Zeitschriften und leitete als Vorsitzender die Arbeit des Verbandes der Sowjetischen Schriftsteller.

In Gorki stand neben dem großen Schöpfer des Buches stets der hervorragende Arbeiter am Buch - ein unermüdlicher Redakteur.

Es gab kaum ein literarisches Projekt, an dem Gorki nicht nahe beteiligt gewesen wäre. Allein die bloße Aufzählung der Veröffentlichungen, die auf Veranlassung Gorkis unternommen wurden, setzt durch ihre Vielfalt in Erstaunen. Schon zu Lenins Zeiten unterstützte Gorki die Bolschewiki mit Beiträgen in ihren Zeitungen und Zeitschriften.

Später unter Stalin nahmen die Veröffentlichungen von Gorki Massencharakter an.

Darunter fallen sowohl Massenauflagen von Zeitschriften wie "Unsere Errungenschaften"; "Aus dem Auslande"; "Literarische Lehre"; "Der Kollektivbauer"; "Schaffen der Völker";

- als auch Serienveröffentlichungen wie:

"Das Leben großer Männer"; "Die Geschichte eines jungen Mannes des XIX. Jahrhunderts", "Die Bibliothek des Dichters"

- und auch Kollektivarbeiten wie: "Ein Tag der Welt";

- ferner Veröffentlichungen die der Vergangenheit der Heimat gewidmet waren - Bücher über die geschichtliche Entwicklung von Betrieben und Fabriken, die Geschichte des Bürgerkriegs, die Geschichte des Dorfes, der Almanach, "Das Jahr XVI", "Die Bibliothek des Kollektivbauern", "Die UdSSR im Bau", eine Riesenbibliothek von Zeitschriften und Büchern, von denen jede Seite durch die Hand eines Mannes gegangen war, der in die schöpferische Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes verliebt war.

Viele dieser Unternehmen stellten eine Verwirklichung alter Pläne und Träume Gorkis dar.

Noch vor der Revolution war Gorki zum Beispiel der Gedanke gekommen, Sammlungen litararischer Werke der verschiedenenen Völker herauszugeben. Doch dies war damals schwer zu verwirklichen, und das ganze Unterfangen blieb in seinen Anfängen stecken.

Gleichzeitig mit der Riesenarbeit auf dem Gebiet der Organisierung der sowjetischen Litaratur nimmt Gorki an der Gründung neuer wissenschaftlicher Institutionen teil, verfolgt aufmerksam die Erfolge der Volkskunst, korrespondiert mit Erfindern und Konstrukteuren, studiert das Leben der Arbeitskommunen der Kinder ( siehe seine Korrespodenz mit Anton Makarenko) und arbeitete eine Vielzahl praktischer Entwürfe aus.

All diese Tätigkeiten beanspruchten viel Kraft und Zeit, doch Gorki setzte seine schöpferische schriftstellerische Tätigkeit trotzdem fort. Er schreibt die Fortsetzung zu seinem Roman "Das Leben des Klim Samgins", eine Reihe von Artikeln, Theaterstücken, unter denen "Jegor Bulytschew" zu den bedeutendsten und hervorragendsten Schöpfungen des Künstlers gehört.

Schon in seiner Kindheit musste Gorki für sich selbst sorgen. Alles hat sich Gorki selber mühselig erarbeiten müssen. Die Freiheit zu schreiben, musste er sich erkaufen durch Verrichtung der schwersten und dreckigsten Gelegenheitsarbeiten. Gorki: " Ich habe keine Zeit, viel zu schreiben, ich arbeite bis zu 12 Stunden täglich und spucke dabei Blut." Vieles lernte Gorki dadurch nicht nur bei berühmten Schriftstellern, sondern auch beim Volk. Er nahm die Sprache des geknechteten Volkes auf, indem er ihr Schicksal teilte, egal ob Bauern, Handwerker, Soldaten, Kaufleute, Wolgaschlepper, Matrosen, Chorsänger ... Er kam überall herum und erlernte so die mündliche Dichtkunst nicht nur des eigenen Volkes, sondern auch die anderer Völker. Er glaubte unerschütterlich an die schöpferischen Kräfte der Völker. Er war ein Internationalist der Tat - mit Leib und Seele. Er ging bei den Völkern in die Lehre und erreichte so jene hohe Stufe der Kunst, die Schönheit, Einfachheit und Wahrheit zu einer untrennbaren Einheit verschmilzt.

Maxim Gorki hat die Aufgaben der Literatur nicht nur theoretisch in ihrer vollen Tragweite erkannt, sondern auch durch sein dichterisches Schaffen den Nachweis dafür erbracht, wie ein Schriftsteller diesen Aufgaben vorbildlich gerecht wird. Natürlich hat ihm dabei seine große Lebenserfahrung geholfen, die daher rührte, dass er selbst das Leben des Proletariats gelebt hatte und schon in der Jugend mit den revolutionären Theorien in Berührung gekommen war. Besser als andere Schriftsteller vermochte er deshalb, die der Literatur vom Leben gestellten neuen Aufgaben und Forderungen zu erfassen. Das allein genügte aber nicht. Gab es doch viele Menschen, die ebenso wie Gorki über die Kenntnis des Arbeiterlebens und der revolutionären Theorie verfügten. Um in den ersten Schritten der revolutionären Bewegung den aufkommenden Sturm der Revolution zu erkennen und zu begreifen, welche Aufgaben sie dem Schriftsteller stellte, musste man einen außerordentlichen Weitblick besitzen, musste man sich über die Tagesereignisse stellen und ihren noch in der Zukunft verborgenen Sinn verstehen können. Maxim Gorki hat diesen tieferen Sinn vom Leben an die Literatur gestellten neuen Forderungen erfasst.

Das Eindringen in das eigentliche Wesen der Aufgaben, die die russische Literatur löste, war es, was Gorki von der Notwendigkeit ihrer Weiterentwicklung überzeugt hat. Schon ganz im Anfang seines Schaffens versuchte Gorki, neue schöpferische Wege zu finden. Er trat gegen die beengenden Schranken des alten Realismus auf. Er forderte, dass der Schriftsteller bei der Widerspiegelung des Lebens in seine Werke die Ideale hineinlege, die durch den Sturmwind der Revolution längst ihre Verkörperung im Leben gefunden hatten. Das war jedoch nur auf dem Wege wahrhaft bolschewistischer Parteinahme möglich. Nur unter dieser Bedingung konnte der Schriftsteller Werke schaffen, die für das Volk von Bedeutung waren.

Auf dieser Suche nach neuen Wegen für die Entwicklung der Literatur ließ sich Gorki vor Allem durch die von ihm selbst aufgestellte Grundforderung leiten, dass die Literatur der Heimat und dem Volk zu dienen habe. Das ganze Schaffen Gorkis war vom Glauben an die Kraft des russischen Volkes durchdrungen und hat dieser einen großen patriotischen Aufgabe gedient. Das Schaffen Gorkis war Ausdruck der gemeinsamen patriotischen Aufgabe, die sich die Arbeiterklasse unter der Führung der bolschewistischen Partei gestellt hatte, nämlich die Aufgabe der Befreiung der Arbeiterklasse. Für Gorki bestand zwischen Patriotismus und Liebe zur gesamten Menschheit niemals ein Gegensatz.

Die Hauptaufgabe der Literatur war die parteiliche Darstellung des Lebens, was in der künstlerischen Anlage des Werkes durch die Herausmeißelung der Gestalt des neuen Menschen ihren Ausdruck fand. In ihr verkörperte darum Gorki die wertvollsten Eigenschaften des sozialistischen Menschen, in ihr zeigte er die Charakterzüge des für die neue, sozialistische Welt kämpfenden Menschen. Dieser Mensch ist erfüllt von humanistischem Gedanken, vom Willen zum Kampf für das Glück und die Befreiung der gesamten Menschheit. In ihm spiegeln sich die neuen, sozialistischen Ideale der Arbeiterklasse wider. So hat Gorki jenes künstlerische Schaffensprinzip gefunden, das J. W. Stalin später, am 26. Oktober 1932, in einer Unterredung mit Schriftstellern als die Methode des sozialistischen Realismus definiert hat. Der Dichter hatte schon begonnen, die Grundzüge dieser künstlerischen Methode zu entwickeln, als die Arbeiterklasse um ihre Befreiung eröffnete. Es ist klar, dass dieses Prinzip nicht auf den ersten Anhieb schon als vollendet in Erscheinung treten konnte. Es entwickelte sich vielmehr mit dem Schaffen Gorkis, und zwar in dem Maße, wie seine Schöpfungen selbst reifer wurden, entsprechend dem Wachstum der revolutionären Bewegung und den entscheidenden Veränderungen im Leben nach der Oktoberrevolution, aus einem Boden also, dem es seine Entstehung überhaupt verdankte. So wurden die Grundsätze des sozialistischen Realismus, wie sie Lenin begründete und Gorki mit vollendeter Meisterschaft verwirklicht hat, später zur revolutionären Grundlage für die literarische Massenbewegung, die Grundlage für die Entwicklung der Sowjetliteratur in ihrer Gesamtheit. Das sozialistische Ideal, der positive Held, die Dialektik und Volksverbundenheit - das sind die Wesensmerkmale der Methode der Sowjetliteratur, wie sie von Lenin theoretisch entwickelt und erstmalig von Gorki praktisch angewandt worden sind. Bestes Beispiel für die Anwendung des sozialistischen Realismus ist Gorkis Roman "Die Mutter".

Gorki war ein scharfer Literaturkritiker. Für Gorki war die Literatur eine der Formen des Klassenkampfes. Insbesondere kritisierte er die Schriftsteller des Symbolismus. in den revolutionären Jahren vertraten die Symbolisten die Abkehr von der Revolution, traten sie ein für Passivität, und betätigten sich als Gegener des sozialistischen Realismus. Gorki sah im Symbolismus "eine schädliche, gesellschaftsfeindliche Erscheinung, die unbedingt bekämpft werden muss." Die Mystik der Symbolisten definierte Gorki als "spitzfindigen Kniff der durch die immer klarer und klarer aus dem Chaos des Lebens hervor tretenden Gegensätze beunruhigten bürgerlichen Gesellschaft, die ihr Gewissen beruhigen will und sich, in den Mantel der Pharisäer gehüllt, geschickt vor der Unheil drohenden Logik des Geschehens im Schutz der göttlichen Barmherzigkeit zu verbergen wünscht."

Ein besonderer charakteristischer Zug der Werke Gorkis ist der Internationalismus. J.W. Stalin hatte festgestellt, dass die Volkskultur nach der Oktoberrevolution ihre nationale Form bewahrt, zugleich aber einen internationalen sozialistischen Inhalt bekommen hat: "Proletarisch ihrem Inhalt nach, national ihrer Form nach - das ist die allgemein-menschliche Kultur, die sozialistischen Kultur. Die proletarische Kultur hebt die nationale Kultur nicht auf, sie verleiht ihr vielmehr den Inhalt. Und umgekehrt: Die nationale Kultur hebt die proletarische Kultur nicht auf, sondern verleiht ihr die Form." (Stalin).

Insbesondere in den Jahren des Ersten Weltkrieges stand Gorki auf dem festen Boden des proletarischen Internationalismus. Die Zeitschrift "Letopis", mit der Gorki in Verbindung stand, war in Russland das einzige legale Organ der Anti-Kriegspropaganda.

Gorki kämpfte gegen die weltimperialistische Verleumdung der sowjetischen Literatur, gegen das Bestreben, die Errungenschaften der sojwtischen Kultur als wertlos hinzustellen, gegen jeden Versuch, die sowjetischen Schriftsteller zu diskreditieren und überhaupt die selbständige Entwicklung der russischen Kultur abzuleugnen. Mit diesen Mitteln sollte das sozialistische Bewusstsein der Sowjetmenschen von den bürgerlichen Kosmopoliten erschüttert werden. Und so schoben sie der bolschewistischen Partei Lenins und Stalins die Schuld am Tod Gorkis in die Schuhe. Nach alter trotzkistischer Methode wurde Gorki und sein Werk von der Bourgeoisie so lange gelobpreist, bis er 1928 in die Sowjetunion zurückgekehrt war (Die "gute" (vor-sozialistische) Schaffensperiode bis 1928 im Gegensatz zu der nach 1928 folgenden "bösen" sozialistischen Schaffensperiode). So versuchte man "Gorki gegen Gorki" zu stellen und als zwielichtige "Gestalt" darzustellen. Die Bourgeoisie hält somit bis heute an der Verleumdung Stalins fest, er habe Gorki in seine "Marionette" verwandelt. Und jene unverschämte anti-kommunistische Lüge wird heute immer noch in der Weltöffentlichkeit gepflegt, nämlich dass Stalin Gorki angeblich umbringen ließ. Bis heute wird versucht, Gorki "aus den Klauen" des Kommunismus zu befreien und ihn als bürgerlichen Schriftsteller der Weltliteratur zu feiern. Deswegen werden heute auch keine Werke veröffentlicht, in denen er den Sozialismus offen propagiert. Gorki als Revolutionär gegen kapitalistische Knechtung wollte man gelten lassen, aber nicht den Gorki, der unter der Diktatur des Proletariats gewirkt hat. Es wird so getan, als wäre Gorki und der Sozialismus ein Gegensatz. Und man versucht dies fleißig zu untermauern mit Zitaten von Gorki, in denen er sich angeblich gegen Lenin und Stalin, gegen den Kommunismus stellen würde.

Die Tatsachen sprechen dagegen. Gorki gehört nicht der Bourgeoisie, sondern dem Weltproletariat und der gesamten Menschheit. Um so mehr ist es heute die Pflicht von uns Stalinisten-Hoxhaisten, Gorki gegen alle bürgerlich-revisionistischen Verleumdungen zu verteidigen. Hierzu hat die Komintern (SH) einen bescheidenen Beitrag geleistet und aus Anlass des 80. Todestages das weltweit größte Gorki-Archiv im Internet geschaffen. Gorki kann nun in 17 Sprachen studiert werden. Und es werden seine Werke demnächst in weiteren Sprachen von uns veröffentlicht werden.

Gorki verkörpert den zukünftigen Menschen des Weltsozialismus. Sein Werk ist eine Fackel, die den Weg zur sozialistischen Weltrevolution erhellt.

Gorki war der revolutionärste Schriftsteller der Welt. Auf seinem Werk basiert die sozialistische Weltliteratur in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft.

Was charakterisiert heute den weltrevolutionären Schriftsteller ?

Der weltrevolutionäre Schiftsteller schöpft kritisch aus den negativen Erscheinungen des Weltkapitalismus, aus dem Elend, in das der Weltkapitalismus die gesamte Menschheit gestürzt hat. Er schöpft aus dem Kampf des Weltproletariats, um diesem Elend ein Ende zu bereiten mit der sozialistischen Weltrevolution. Es sind die wahren Helden des internationalen Klassenkampfes, die dem weltrevolutionären Schriftsteller als Vorbild dienen. Aus dem revolutionären Weltproletariat selbstlässt der weltrevolutionäre Schriftsteller seine künstlerischen Schöpfungen entstehen. Nur der Schriftsteller, welcher der Menschheit Mut macht, den Weltkapitalismus zu überwinden und für die Verwirklichung des ersehnten Weltkommunismus zu kämpfen, ist ein weltrevolutionärer Schriftsteller.

Der weltrevolutionäre Schriftsteller schreibt nicht für irgendein Volk, er schreibt für alle Ausgebeuteten und Unterdrückten in der ganzen Welt, er schreibt für die zukünftige kommunistische Weltgemeinschaft. Der Schriftsteller der Zukunft ist ein Weltrevolutionär, der selber am Kampf gegen den Weltkapitalismus und seine Überreste teilnimmt. Er streut den Weg zum Weltkommunismus nicht mit Blumen, sondern beschreibt ihn als Weg der sozialistischen Weltrevolution, als Weg, der mit härtesten globalen Prüfungen gepflastert ist. Er verabscheut die Welt des intellektualistischen Literatentums und reiht sich ein in das Kollektiv des Weltproletariats. Ein weltrevolutionärer Schriftsteller ist in seiner internationalen Größe bescheiden und groß in seiner Bescheidenheit gegenüber dem Weltproletariat. Ein weltrevolutionärer Schriftsteller lernt aus den Lebens- und Arbeitserfahrungen des Weltproletariats. Er schreibt die Wahrheit über das Weltproletariat, überwindet dabei alle nationalen Schranken und beteiligt sich aktiv am multinationalen Aufbau einer neuen weltkommunistischen Literatur.

Der weltrevolutionäre Schriftsteller ist ein Gegner der skeptischen Verneinung des Weltkapitalismus, ein Gegner der bürgerlich-revisionistischen Weltliteratur. Er ist ein Vertreter der Dialektik, der schöpferischen Verneinung, aus der eine neue sozialistische Weltgesellschaft hervorgeht mit allen ihren weltrevolutionären Helden.

Der weltrevolutionäre Schriftsteller muss sich die Fähigkeit aneignen, die Verantwortung für die Vorwärtsbewegung der gesamten Weltgeschichte auf sich zu nehmen und die Menschheit unbeirrbar zur Befreiung und zum Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus zu führen, alle Unterdrückten und Ausgebeuteten zu vereinigen und mituzureißen. Er schafft den positiven Helden des proletarischen Internationalismus, der mit revolutionärem Weltbewusstsein beseelt ist. Der weltrevolutionäre Schriftsteller erhebt seine Stimme auf allen Kontinenten der Erde. In welcher Sprache er auch schreiben mag – er steht mit allen anderen weltrevolutionären Schriftstellern gemeinsam an der Weltfront des mächtigen Wortes des Weltkommunismus. Es gibt keine ehrenvollere Pflicht der Weltgeschichte, als die Menschheit im Geiste des Kommunismus zu erziehen. Das ist auch die Pflicht aller weltrevolutionären Schriftsteller.

Der sozialistische Realismus ist hervorgegangen aus der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Und genauso geht der weltsozialistische Realismus aus der Großen Sozialistischen Weltrevolution hervor, die mit der Oktoberrevolution eingeläutet wurde und aus den Errungenschaften der Oktoberrevolution erwächst. Der Sieg der Oktoberrevolution erschloss die geistige sozialistische Welt der Sowjetvölker, und so wird auch die sozialistische Weltrevolution die geistige sozialistische Welt aller Völker erschließen.

Der Methode des weltsozialistische Realismus beruht auf den wissenschaftlichen Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus und kann sich nur im Kampf gegen den Neo-Revisionismus entwickeln, insbesondere auf dem Gebiet der revolutionären Weltliteratur.

Nur mit der kommunistischen Weltanschauung kann man das Leben richtig studieren, seinen Entwicklungsweg im Kampf des neuen sozialistischen Lebens gegen das alte Leben im Kapitalismus. Eine weltsozialistische Literatur kann sich nur unter der Führung der Kommunistischen Internationale herausbilden. Man kann die weltsozialistische Literatur nur dadurch stärken, dass man die Komintern (SH) stärkt. Ein weltrevolutionärer Schriftsteller ist ein bewusster und leidenschaftlicher Kämpfer für die Sache des Weltkommunismus. Er muss daher in erster Linie immer die ideologische Position der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Gegner sehen und mit ihr abrechnen auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus.

Am 18. juni 1936 hatten die Rechten und Trotzkisten Gorki ermordet, von Agenten des Weltimperialismus, gegen die Gorki mutig gekämpft hatte. Am 20. Juni wurde Gorki auf dem Roten Platz in Moskau beigesetzt. Unter den Trägern des Sarges befand sich auch Stalin, von dem Gorki schrieb: "Ununterbrochen und immer rascher wächst in der Welt die Bedeutung Joseg Stalins, des Mannes, der die Energie und die Kühnheit seines Lehrers und Kameraden sich am tiefsten zu eigen gemacht hat und ihn nun schon 10 Jahre auf dem überaus schweren Posten des Führers der Partei würdig vertritt ... Der ausgezeichnet organisierte Wille, der durchdringende Verstand eines großen Theoretikers, die Kühnheit eines talentierten Sachwalters, die Intuition eines echten Revolutionärs, der es versteht, sich in den schwierigen Eigenschaften der menschen fein zurechtzufinden und, die besten dieser Eigenschaften kultivierend, schonungslos gegen diejenigen kämpft, die den Ersteren hinderlich sind, die äußerste Entwicklungshöhe zu erreichen, haben ihn auf Lenins Platz gestellt." (Maxim Gorki: "Über die Heimat", Seite 154/55)

In den Tagen seiner Krankheit las Gorki Stalins Verfassungsentwurf. Tief bewegt sagte Gorki: " In unserem Lande singen sogar die Steine."

Die Traditionen Gorkis sind und bleiben uns teuer für alle Zeit. Mögen "die Steine der ganzen Welt zu singen anfangen". Es lebe Maxim Gorki !

18. Juni 2016

 

 

 

Gedicht:

72. Jahrestag des so genannten

"D-Day vom 6. Juni 1944"

 INVASION DER ALLIIERTEN TRUPPEN IN NORD-FRANKREICH

Schönen Gruß nach mal an die ganzen Vollidioten von NTV und N24. Ihr antikommunistischen Desinformationsratten blendet in euren Pseudodokus die Rolle und Bedeutung  des Großen Vaterländischen Krieges, der Roten Armee, der Partisanen, die Sowjetunion komplett aus , gedenkt und betreibt Schweigen im Walde darüber. Kein Sterbenswörtchen über die hohen Opfer und Blutzoll von 27 Millionen Toten, die die UdSSR zu beklagen hatte. Stattdessen treten NTV und N24 ein paar Einzelschicksale  einzelner GIs breit. NTV und N24 sind das propagandistische Sprachrohr und imperialistische Zentralorgan des Springerkonzerns, in dessen einzigen Intresse des staatsmonopolistischen Kapitalismus er desinformiert , handelt,  lügt und Halbwahrheiten verdreht.



You  imperialist "ally" pick the wrong side at the Spanish Civil War
You`re only strong just when in  stalingrad turn the tables
So we could`t open some doors
Can`t do shit on your own, control world fiscal crisis to be able
You pick on those who are winning
we the international just singing
imperialism winged scum
You have no place in our class, it seems
worldimperialism winged scum
We’ll teach you what Great Patriotic War really means

You imperialist "ally" `re the sickness of our generation
You imperialist "ally" `ve infested almost every nation
You imperialist "ally"`re the plague of our society
today imperialist "ally"  You`re are our most hated class enemy

Listen what we have to say: class pride world wide
Only what we have to say: class pride world wide

class pride world wide, class pride world wide
class pride world wide, class pride world wide

 

 

70. Todestag

von

Michail Iwanowitsch Kalinin

3. Juni 1946

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 70. Todestages von

Michail Iwanowitsch Kalinin

vom 3. Juni 2016

 

Michail Iwanowitsch Kalinin war einer der hervorragendsten Vertreter aus der alten Garde der Bolschewiki, der Partei Lenins und Stalins, ein großer Führer und Lehrer des russischen Proletariats und der armen Bauern.

M. I. Kalinin wurde 1875 im Gouvernement Twer geboren. Er war werktätiger Bauer und arbeitete später auch als Maschinist in den Putilow-Werken, wo er sich als besonders guter Agitator unter den Kollegen auszeichnete. Ende der 90er Jahre stand Kalinin an der Spitze der Gruppe "Kampfbund für die Befreiung der Arbeiterklasse" des Putilow-Werkes und leitete praktisch die revolutionäre Arbeit in den zwei größten proletarischen Bezirken der Hauptstadt Petersburg. 1898 trat er der SDAPR bei. 1899 wurde er erstmals verhaftet und in die Verbannung geschickt. Kalinin unterstützte die Leninsche "Iskra" als Korrespondent. Die "Iskra" erfüllte die Funktion der Kaderschmiede der Partei, in der auch Kalinin als Berufsrevolutionär herangebildete wurde. Er kämpfte von Anfang an, im Jahre 1904, an Lenins Seite gegen den Menschewismus.

Bei Ausbruch der Revolution von 1905 kehrte er aus seiner zweiten Verbannung illegal nach Petersburg zurück und kämpfte an der Spitze der bolschewistischen Organisation des Putilow-Werkes. 1912 wurde Kalinin Kandidat des Zentralkomitees der SDAPR. Im Frühjahr 1917 ist er einer der Leiter des Kampfes der Arbeiter und Soldaten Petrograds zum Sturz des zaristischen Regimes. Er wird Mitglied des Petrograder Parteikomitees und der Redaktion der "Prawda". Ab 1914 stand Kalinin in ständigem Kontakt mit Lenin. Das Petersburger Parteikomitee wurde über 30 Mal von der Polizei zerschlagen und übernahm mit der Verhaftung der Dumafraktion faktisch die Funktion des Russischen Büros des ZK, das im Herbst 1916 wieder hergestellt wurde.

Im Jahre1920 nahm Kalinin am 2. Weltkongress der Kommunist Internationale in Moskau teil als russischer Delegierter. Er nahm einen Platz im Präsidium ein und nahm aktiv an der Diskussion teil. Auf dem 5. Weltkongress der Komintern hielt Kalinin eine Rede über Lenin.

Auf dem VIII. Parteitag der KPR (B) , am 23. März 1919 wird Kalinin ins ZK und zum Kandidaten des Politbüros gewählt. Kalinin sprach als Vertreter des ZK und des ZEK im April 1919 zu den Rotarmisten und Kommandeuren der Truppenteile, die im Gouvernement Rjasan stationiert waren. Er leitete Agitations- und Instruktionszug "Oktoberrevolution" als Vorsitzender des ZEK. Er bereiste während seiner vier Fahrten des Zuges im Jahre 1919 ganz Russland, hielt 241 Vorträge und Aussprachen und nahm an 290 Kundgebungen teil, auf denen insgesamt 652 510 Personen anwesend waren. Vor seiner ersten Fahrt erklärte Kalinin:

"Mein Hauptziel besteht darin, unmittelbar an die Landkreise und Amtsbezirke, an das werktätige Volk heranzukommen, das fern vom Zentrum lebt, und seine Nöte kennenzulernen, die Stimme des Lebens selbst zu hören." ("Iswestija WZIK" [Nachrichten des Gesamtrussischen ZEK] - vom 1. Mai 1919)

Kalinin beteiligte sich im Winter 1920 in Charkow am "Kommunistischen Subbotnik". Schneeverwehungen hatten den Eisenbahnverkehr zum Erliegen gebracht. Kalin half mit, die Strecke wieder frei zu machen und die Lebensmittel aus den Waggons zu laden.

1920 kämpft Kalinin im Auftrag des Zentralkomitees an der Südfront gegen Wrangel, dessen Truppen vollständig vernichtet wurden.

Von 1925 bis zu seinem Tod 1946 war er dann ständig Mitglied des Politbüros des ZK der KPdSU (B). Nach dem Tod Swerdlows löst Kalinin diesen auf Vorschlag Leninsam 30. März 1919 als Vorsitzender des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, des höchsten Organ des Sowjetstaates ab und führt diese Aufgabe 27 Jahre lang bis zu seinem Tod aus.

In seiner Rede im März 1919 erklärte Kalinin:

"Seit Jahrtausenden ringen die besten Geister der Menschheit mit dem theoretischen Problem, Formen zu finden, die es den Völkern ermöglichen, ohne Qualen und gegenseitige Bekämpfung in Freundschaft und Brüderlichkeit zu leben. Erst jetzt und heute wird praktisch der erste Stein in dieser Richtung gelegt." (Kalin, Band 1, Moskau 1960, Seite 359)

 

Kalinin starb am 3. Juni 1946 an Krebs in Moskau. Kalinin wurde mit einem großen Staatsbegräbnis geehrt und seinen Sarg trugen Stalin und Molotow auf ihren Schultern bis zur Kremlmauer , wo er begraben wurde.

Während seiner fast 50 jährigen revolutionären Tätigkeit im Dienst der russischen Arbeiterklasse und der Partei der Bolschewiki hat M. I. Kalinin eine bedeutende schöpferische Arbeit auf den verschiedensten Gebieten des wirtschaftlichen und politischen Lebens geleistet. Seine besondere Aufmerksamkeit galt den Fragen der Agitation und Propaganda, der kommunistischen Erziehung und der Entwicklung von Kultur und Wissenschaft im ersten Staat der Arbeiter- und Bauernmacht. Insbesondere machte sich Kalinin im Kampf gegen das Analphabetentum verdient, denn ohne Lesen und Schreiben gibt es keinen revolutionären Fortschritt. Kalinin war Präsident der im Herbst 1923 gegründeten "Doloi Negramotnosti", in der auch Lenin und Krupskaja aktiv waren.

Als Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets machte sich Kalinin auch im Großen Vaterländischen Krieg verdient.

Kalinins Reden und Aufsätze enthalten auch für uns heute noch sehr viele Lehren für die Erziehungsarbeit unter der Jugend, für die Fragen einer mit den Massen verbundenen lebendigen und schöpferischen Agitation und Propaganda.

Die Komintern (SH) nimmt den 70. Todestah von Kalinin zum Anlass, die größte Bildersammlung der Welt zu veröffentlichen und die Werke von Kalinin in verschiedenen Sprachen der Welt herauszugeben. Damit hat die Komintern (SH) zu Ehren Kalinins das weltweit größte Online-Archiv geschaffen. Wir schließen unsere Grußadresse mit den Worten von Kalinin:

"Die ganze Geschichte meines Lebens und vor Allem die ganze Geschichte der Arbeiterklasse besteht darin, dass wir unter der Führung von Lenin und Stalin gekämpft haben."

Es lebe Michail Iwanowitsch Kalinin !

Es lebe die bolschewistische Partei Lenins und Stalins !

Es lebe das Mutterland des Kommunismus - die Sowjetunion !

Errichten wir im Geiste Kalinins den kommunistischen Weltstaat !

Vorwärts zum Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Komintern (SH)

3. Juni 2016

 

spezielle Webseite "Kalinin"

 

Zwei Gedichte

zu Ehren von Kalinin

Nr. 1:

Er war ein Mann, klassenbewusst, stolz, stark und fest
dem Weltbolschewismus treu ergeben
Im Klassenkampf gegen die zaristische und trotzkistische Pest
Im nationalen und sozialen Befreiungskampf ließ er sein Leben

Michail Iwanowitsch Kalinin , was hast du erschaffen?
Du hast uns vor der zaristischen und faschistischen Tyrannei  bewahrt
Und woll(t)e sich der deutsche Imperialismus auch alles sich raffen
Es blieb den Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker einiges erspart


Du hast uns gegeben und bewiesen was jeder Revisionist und Reformist nicht sah
Obwohl unsere Klasse sich mit Trotzkisten und Faschos im revolutionären Klassenkrieg befand
Du wusstest immer die sozialistische Weltrevolution ist schon ganz nah
  und der Weltimperialismus wird bald überrannt

Michail Iwanowitsch Kalinin , was hast du erschaffen?
Du hast uns vor der zaristischen, faschistischen und trotzkistischen Tyrannei bewahrt
Und wollten sich der Weltimperialismusu nd Faschismus auch alles sich raffen
Es blieb den Proletariern aller Länder und unterdrückte Völker einiges erspart

Auch wenn manche immer noch am Rockzipfel des Maoismus und Trotzkismus hängen
Michail Iwanowitsch Kalinin  wusste immer, Proletarier aller Länder werden die Ketten sprengen
Der Revisionismus benutzt  Kalinin als antikommunistische Galionsfigur
Doch der dialektische historische Materialismus ist die Richtschnur.
Den imperialistischen Blutsauger der Völker der Welt  wird es nicht mehr lange Weile geben
Denn für den Befreiungskampf von Ausbeutung und Unterdrückung hat es sich gelohnt zu leben
Das Weltproletariat wird den Weltkapitalismus und Weltimperialismus von der Erde fegen!

Michail Iwanowitsch Kalinin , was hast du erschaffen?
Du hast uns vor den Trotzkismus und deutschen Faschosimperialismus  bewahrt
Und will sich der Weltkapitalismus und Weltimperialismus auch alles sich raffen
Restauration des Kapitalismus und die imperialilstische Konterrevolution blieb uns zwar nicht erspart
Doch die sozialistische Weltrevolution trifft die Chuschtschowianer und Revisionisten besonders hart
Dem Weltimperialismus und Weltfaschismus das Genick brechen
Michail Iwanowitsch Kalinin, working class und Bauern - das ist ein Versprechen



Nr.2:


Hast du dich schon mal gefragt, warum das Weltproletariat zusammenhalten sollte
nationale und soziale Befreiung vom NS-Faschismus ist, was Kalinin wollte
 Kennst du seine Worte, kennst du seinen Namen?
welches revolutionäres Vermächtnis Kalinin hat, kann man nur ahnen

Michail Iwanowitsch Kalinin für uns bist du ein wahrer Held
Michail Iwanowitsch Kalinin , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Michail Iwanowitsch Kalinin - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Michail Iwanowitsch Kalinin- ein Denkmal wollen wir dir schmieden

Nazifaschismus und Trotzkismus soll zerschmettert sein, hörst du den großen Knall?
Auch Stalin war stolz auf Kalinin, unser sowjetischer Marschall
Für Kalinin war Imperialismus das Letzte, er wusste, was er wollte
Doch die Restauration des Kapitalismus versklavte die Völker und sein Schicksal rollte


Michail Iwanowitsch Kalinin, für uns bist du ein wahrer Held
Michail Iwanowitsch Kalinin , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Michail Iwanowitsch Kalinin - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Michail Iwanowitsch Kalinin- ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Im Niedergang ist die bürgerlich-revisionistische Welt
Kalinin, stolz und ungebrochen sein Klassenbewusstsein noch erhält
So saß er bei den Zaren in seiner Einzelhaft
Von der Außenwelt abgeschottet , Weltkapital fürchtet wohl seine Kraft

Michail Iwanowitsch Kalinin für uns bist du ein wahrer Held
Michail Iwanowitsch Kalinin , ein Freheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Michail Iwanowitsch Kalinin - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Michail Iwanowitsch Kalinin - ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Das Leben als werktätiger Bauer, gebrochen war sein Wille nicht
Antikommunistische Lügenpresse  , auch von Trotzkisten , die sind nicht mehr ganz dicht
Maoismus und Bourgoisie, bürgerliche Desinformationen kennen keinen Halt
Imperialismus hält die Völker gefangen, doch der Marxismus-Leninismus wird niemals alt !

Michail Iwanowitsch Kalinin für uns bist du ein wahrer Held
Michail Iwanowitsch Kalinin, ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Michail Iwanowitsch Kalinin - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Michail Iwanowitsch Kalinin- ein Denkmal wollen wir dir schmieden
 

Eins ist klar , der Weltbolschewismus ist kein kleinbürgerlicher Hort
Drum sozialistische Weltrevolution an jeden Ort
die imperialistische Konterrevolution in der Sowjetunion ist eine  Schreckenstat
bloß vergesst nicht, Putin ist ein imperialistischer Kettenhund , auch für euch kommt der Tag!


Michail Iwanowitsch Kalinin für uns bist du ein wahrer Held
Michail Iwanowitsch Kalinin , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Michail Iwanowitsch Kalinin - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Michail Iwanowitsch Kalinin- ein Denkmal wollen wir dir schmieden

 

 

Historische Ereignisse der internationalen revolutionären Bewegung

vor 110 Jahren

Mexico

 

1. Juni 1906 - 1. Juni 2016

 

Cananea - Bergarbeiterstreik

 

Cananea - die Wiege der Mexikanischen Revolution von 1910 !

Cananea - der Geburtsort der mexikanischen Arbeiterbewegung !

Solidarität mit dem revolutionären Kampf der Bergarbeiterfamilien in Cananea !

Bergarbeiter der Welt - vereinigt euch in der Roten Gewerkschaftsinternationale !

Nieder mit dem Verrat der gelben Gewerkschaftsbonzen !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Cananea - Bergarbeiterstreik



Mitten in der Nacht in Mexiko müssen Arbeiter früh aufstehen
um in Mexiko in den Bergwerken zur Arbeit zu gehen
Die Arbeit  im Bergwerk ist schwer , wir müssen uns schinden
in der Hoffnung, dass wir Arbeiter endlich Feierabend zu finden


Cananea - Bergarbeiterstreik ! die wertätige Masse
Generalstreik in ganz Mexiko,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne - danke sehr!

Gehen wir mexikanische Bergarbeiter dann nach Hause in unseren Arbeitersachen
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie , die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können mexikanische Arbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten



Cananea - Bergarbeiterstreik !  -working class! die arbeitende Masse
Generalstreik in ganz Mexiko,  die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!

All zu oft haben mexikanische Arbeiter auf Lohndumping und Niedriglohnsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt, dass du arbeiten musst
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker, die dir stinken
Mexikanische Arbeiter schuften sich krumm und bucklig, Bonzen und Manager gehen einen trinken

Cananea - Bergarbeiterstreik !- working class! die arbeitende Masse
Generalstreik in Mexiko , die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß staatsmonopolistischer (Welt)Kapitalismus  danke sehr!

 

1. Juni

internationaler Weltkindertag

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit
Jugendproletariat und Jungproletariat  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Jugendproletariat und Jungproletariat waren eine Macht
Niemand der uns kannte hat  uns je  angemacht

Doch dann vergiftete Kapital und imperialistische Konterevolution junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt die  Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz  Arbeiter- und  Bauernkinder  zu sein

oi! oi! Jugendproletariat - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Jungproletariat- staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Arbeiterkinder - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Bauernkinder - staatsmonopolistischer Kapitalismus macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keine scheiß AFD und Pegida sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
bürgerliche Ideologie und Konkurenz kann uns nie wieder spalten
Kinder der Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir Jugendproletariat und Jungproletariat  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
  Kinder aller werktätiger aller Länder stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes SowjetLand.     Hacke und Gewehr schafft den Kommunismus her                                              Was wollen Proletenkinder und Bauernkinder aller Länder mehr?

 

 

 

 

Machtvolle

Nationale Protestwelle der französischen Arbeiterklasse

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Brutaler Einsatz der Polizei !!

Organisiert den militanten Demo-Schutz !

(youtube)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nuit debout"

in München

So 15. Mai 2016

Auswertung Erlebnisbericht Nuit debout in München So 15. Mai 2016 S, ab 18h, Richard-Strauß-Brunnen (zwischen Karlsplatz und Marienplatz)



Mit einer dreiviertel Stunde Verspätung ging es dann los. Wenn es hoch kommt, waren wir vielleicht 20-40 Teilnehmer. Die Ausrichtung der Veranstaltung war doch stark an den staatstragenden Reformismus der Attac Organisation angelehnt, von denen auch zum Großteil dieser Event veranstaltet wird.
Das muss aber nicht heißen das in Frankreich Gleiches getan wird. Das erkennt man auch daran, dass in Frankreich gerade die Hölle los ist. Barrikaden brennen , selbst die AKWs streiken , auch ohne den Atomlobbys von Gruppen wie  " Neue Einheit" und dem zionistischen, antideutschen "Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD".

Es waren auch viele junge Leute dort. Bei einigen war der Alkohlpegel und mehr noch aber zu hoch.
Wir wollen hier nur die 2 Redebeiträge der reformistischen Attac Organisation mit ihren staatstragenden Alternativvorschlägen und denen der stalinistisch-hoxhaistischen Partei Deutschlands gegenüber stellen.
Man wollte die Veranstaltung auch bis 0:00 Uhr durchziehen, was aber bei der Kälte sehr fraglich war.
So kamen und gingen Leute.
Wir werten diese Aktion vom Klassenstandpunkt aus dennoch als Erfolg, denn aus einem Funken können mal schnell Flammen hochspringen. Die Flammen in Frankreich restaurieren die Pariser Kommune, wie man gerade sieht ,  in der BRD muß der Funke die Flammen des leuchtenden Beispiel der Bayrischen Räterepublik im allgemeinen, insbesondere der Münchner Räterepublik bis zum Dachstuhl jagen.



Zu den Redebeiträgen am offnen Mikro


 Vorschlag von unserer Seite aus , ist das nächstes Mal nicht ein Redebeitrag über 'ne dreiviertel Stunde geht, sonst grunzen die Teilnehmer vor langer Weile noch ein. Stattdessen schlagen wir eine maximale Redezeit von grob gesagt 3- 5 min vor , damit jeder mal dran kommt.
Die Attac Beiträge schwörten zu sehr aufs bürgerliche Grundgesetz der BRD, auch wenn sie damit die Willkür der Banken, Konzerne und des Großkapitals angeißelten. Zwar wurde sich von den esoterischen Mahnwachen distanziert, auch wurde eine klare Absage an reaktionäre, nationalistischen, chauvinistischen Tendenzen erteilt, aber in der Gewaltfrage wurde sich einfach destruktiv verhalten.
Als wir uns Mikrofon reinlappten stellten wir unser Redeverbot von der sogenannten " Montagsdemo/Montagsmahnwache Augsburg " an den Pranger, feierten aber die Zerstörung der lokalen Sektion der esoterischen Mahnwache in Augsburg nicht nur als Erfolg, sondern als Meilenstein in der Geschichte der Arbeiter-und Bauernbewegung. Zur Gewaltfrage stellten wir die weltrevolutionären Bewegungen im spanischen und syrischen Bürgerkrieg in Rojava (Nordsyrien) und die reaktionären Stellvertreterkriege des Weltimperialismus gegenüber.
Den Maidan in der Ukraine und den Honkonger Aufstand vor einiger Zeit geißelten sie  als NGO (Nichtregierungsorganisation) an ,also von Undercoveragenten gesteurte Verschwörung und Sabotage zum " Regimechange".
Das sind ehrhebliche Widersprüche . Wir sahen das anders und lappten ins Mikrofon, dass der Hong Konger Aufstand in der Tradition des Shanghaier Aufstand 1925/27 fortgesetzt werden muss.
Wir gingen im Kontext auf die Chinesischen Bolschewiki und die Sowjetbewegung in China in den 20er , 30er in scharfer Abgrenzung zu dem konterrevolutionären Maoismus ein, erwähnten dabei auch die fast 600 (592) Milliardäre im heutigen China. Ähnlich argumentierten wir über die Ukraine.
Der Moderator erzählte noch was vom Establishment , gemeint is wohl eher damit die Bourgoisie.
Er erzählte dann noch wie der US-Präsident in den 50ern sämtliche Leute , die in Hollywood arbeiteten ,  aus antikommunistischen Motiven entlassen ließ und Berufsverbote für diese erteilte.
Es gab noch viele  weitere Redebeiträge und spannende Unterhaltungen am offenen Mikrofon.

 


Doch was geschieht in Frankreich?

 

Der Generalstreik ist zum Greifen nah:

Immer größere Sektoren der französischen Wirtschaft liegen brach. Nach allen Raffinerien und vielen Häfen sind nun auch alle Atomkraftwerke des Landes im unbefristeten Streik. Und auch in der Privatwirtschaft dehnt sich die Bewegung aus: Beschäftigte von Amazon traten ebenfalls in unbefristeten Streik – für einen Tarifvertrag und den Rückzug des Arbeitsgesetzes. Ein erneuter Aktionstag brachte gestern wieder hunderttausende Menschen auf die Straße.

Der achte landesweite Aktionstag gegen das reaktionäre Arbeitsgesetz der Hollande/Valls-Regierung begann fulminant: Die Arbeiter*innen der Atomkraftwerke traten in einen unbefristeten Streik. Nachdem sich inzwischen die Ölarbeiter*innen aller französischen Raffinerien im unbefristeten Ausstand befinden und Kraftstoff in vielen Regionen nur noch mit stundenlangen Autoschlangen zu ergattern ist, steht nun auch das französische Stromnetz vor dem potenziellen Kollaps.



 

 

Vor den Depots sind die Straßen mit LKWs oder brennenden Reifen blockiert. Zwei Drittel der staatlichen Eisenbahnlinien (SNCF) standen gestern ebenfalls still – ab nächste Woche streiken die Arbeiter*innen der SNCF unbefristet. Streiks an Flughäfen diese und nächste Woche legen den Waren- und Personenverkehr noch weiter lahm. In Cerbourg im Südosten wurde auch eine U-Boot-Fabrik und ein Militärhafen bestreikt.

 

 



Der völlige Stillstand der französischen Infrastruktur steht kurz bevor. Hinzu kommen immer mehr Streiks bei Großunternehmen des privaten Sektors. Besonders brisant: Die Arbeiter*innen von drei von vier Amazon-Standorten in Frankreich haben ebenfalls den unbefristeten Ausstand beschlossen – nicht nur für ihre Tarifforderungen, für die sie seit Langem kämpfen, sondern auch für den Rückzug des Arbeitsgesetzes.

 

 



Gestern gingen zudem wieder hunderttausende Menschen gegen die Arbeitsmarktreform auf die Straße. Allein in Paris waren es über 100.000 – die kämpferischen Arbeiter*innen der strategischen Sektoren der Wirtschaft an ihrer Spitze.

 

 



Noch nie zuvor seit 1995  stand Frankreich dem politischen Generalstreik – dem Streik aller zentralen Sektoren der Wirtschaft zum Zwecke des Sturzes der Regierung – so nah wie heute. Die Ölarbeiter*innen sind die Avantgarde dieses Kampfes. Das letzte große Aufbäumen der französischen Arbeiter*innenklasse im Jahr 2010 gegen die Rentenreform der Sarkozy-Regierung scheiterte daran, dass die Ölarbeiter*innen ihre Streiks zu früh abbrachen. Heute steht der Wind jedoch anders. Die Koordinierung aller kämpfenden Sektoren – die convergence des luttes – mit der militanten Arbeiter*innenbewegung an der Spitze drängt die Regierung immer mehr in die Enge.

Diese reagiert mit Hasspropaganda und Repression: Die Arbeiter*innen nähmen Frankreich „Geisel“, so Ministerpräsident Valls. Gleichzeitig greift die Polizei immer wieder Streikposten an, wie am Dienstag in der Ölraffinerie in Fos-du-Mer. Die Hetzkampagne der Regierung hat womöglich sogar schon für Tote gesorgt. Beim gestrigen Aktionstag gab es mehrere Schwerverletzte, nachdem Blockaden im Südosten des Landes, unter anderem in Fos-du-Mer, von aufgebrachten Auto- und Lastwagenfahrern durchbrochen wurden. Zu Redaktionsschluss dieses Artikels befand sich mindestens noch ein Arbeiter in Lebensgefahr. Ein Gewerkschaftsmitglied der CGT und Bürgermeister einer kleinen Gemeinde für die Front de Gauche verstarb bei einem Verkehrsunfall vor der Blockade einer Müllverwertungsanlage.

Für den 14. Juni mobilisieren die Gewerkschaftsspitzen für eine landesweite Großdemonstration in Paris. Doch schon in den nächsten Tagen wird der Klassenkampf in Frankreich immer heißer.

Unsere Sektion entschuldigt sich noch mal, dass wir gestern den Nuit Debout (28.5.2016) https://www.facebook.com/events/1534434973531488/  vergeigt haben. Der eine gibt den Termin erst am 20. bekannt, der andere verbreitet es erst vor 22 Stunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

3. Juni 1946 - 70. Todestag von M. I. Kalinin

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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und die

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«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

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Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Internationale

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Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."