2016

JULI

 

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25. Todestag von

Lazar Kaganowitsch

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Lazar Kaganowitsch

einst einer der bolschewistischen Führer, die an der Seite Lenins und Stalins kämpften, und dann als "Leichen des Bolschewismus" endeten.

Der Ausdruck "Leichen des Bolschewismus" stammt von

Enver Hoxha.

Die Komintern (SH) steht dazu und veröffentlicht das vollständige Zitat aus:

"Die Chruschtschowianer"

"Die Stellung der revisionistischen Reaktionäre festigte sich, und ihre Gegner im Präsidium – Malenkow, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow und andere – begannen nun die revisionistische Intrige und die teuflischen Pläne, die Chruschtschow gegen die Kommunistische Partei der Sowjetunion und den Staat der Diktatur des Proletariats betrieb, deutlicher zu durchschauen. Auf einer Sitzung des Präsidiums des Zentralkomitees der Partei im Sommer 1957 im Kreml blieb Chruschtschow nach zahlreichen Kritiken in der Minderheit und wurde, wie uns Poljanski höchstpersönlich erzählte, von seiner Funktion als Erster Sekretär entbunden und zum Landwirtschaftsminister gemacht, weil er doch „Kukuruzspezialist“ [Maisspezialist] war. Aber das galt nur für ein paar Stunden. Chruschtschow und Konsorten gaben heimlich Alarm, die Marschälle ließen den Kreml mit Panzern und Soldaten umstellen und gaben Befehl, noch nicht einmal eine Maus aus dem Kreml herauszulassen. Außerdem wurden überall hin Flugzeuge abgeschickt, um die Plenumsmitglieder des ZK der KPdSU zusammenzuholen. „Dann“, erzählte uns Poljanski, diese Kreatur Chruschtschows, „gingen wir in den Kreml und verlangten Zutritt zu der Sitzung. Woroshilow kam heraus und fragte, was wir wollten. Als wir ihm sagten, wir wollten Zutritt zu der Sitzung, lehnte er ab. Als wir ihm die Faust zeigten, fragte er: `Was geht hier vor?` Wir warnten ihn aber: Red nicht lange herum, sonst verhaften wir dich. Wir gingen in die Sitzung und sorgten dafür, dass sich das Blatt wendete. Chruschtschow holte sich die Macht zurück.“

So wurden diese ehemaligen Kampfgefährten Stalins, die sich den Verleumdungen gegen sein ruhmreiches Werk angeschlossen hatten, nach diesem gescheiterten Versuch als „parteifeindliche Gruppe“ bezeichnet und von den Chruschtschowianern endgültig abserviert. Niemand weinte ihnen eine Träne nach, niemandem taten sie Leid. Sie hatten ihren revolutionären Geist eingebüßt, waren Leichen des Bolschewismus, keine Marxisten-Leninisten mehr. Sie hatten sich mit Chruschtschow zusammen getan und zugelassen, dass Stalin und sein Werk mit Schmutz beworfen wurden; sie versuchten etwas zu tun, aber nicht auf dem Parteiweg, denn auch für sie gab es die Partei nicht. Ihr Schicksal sollte allen beschieden sein, die sich auf die eine oder andere Weise Chruschtschow widersetzten oder die er nicht mehr brauchte."

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

25. Todestags von

Lazar Kaganowitsch

am 25. Juli 2016

 

Kaganowitsch gehört zu jenen alten Bolschewiki, die Enver Hoxha zu Recht als "Leichen des Bolschewismus" bezeichnet hat.

Mit dem Tod des Genossen Stalin trat Kaganowitsch, einer seiner treuesten Kampfgefährten, vom welthistorischen Schauplatz des revolutionären Klassenkampfes des Weltproletariats ab. Kaganowitsch hatte die neue Aufgabe nicht verstanden, vor der sich die kommunistische Weltbewegung nach dem Tode Stalins gestellt sah - nämlich die revolutionäre Zerschlagung der Macht der modernen Revisionisten, die Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats, und der Kampf für die Restauration des Sozialismus im internationalen Maßstab. Kaganowitsch vermochte es nicht, sich der Macht der modernen Revisionisten entgegenzustellen und kapitulierte. Die welthistorische Frage des Kampfes gegen den modernen Revisionismus hätte von einem Führer der Bolschewiki, wie es Kaganowitsch zweifellos war, nur auf revolutionäre Weise gelöst werden können, nämlich mit Volldampf vorwärts zu stürmen und die neuen Kreml-Zaren genauso zu stürzen wie es Kaganowitsch damals mit dem alten Zaren in der Oktoberrevolution getan hat. Das wäre nach dem Mord an Stalin der einzig richtige Weg, das Vermächtnis von Marx, Engels, Lenin und Stalin ehrenvoll zu erfüllen. Diesen bolschewistischen Weg ist Kaganowitsch nicht gegangen, weswegen es unsere Pflicht ist, ihn zu kritisieren und Lehren aus seinen Fehlern zu ziehen. Keiner der alten Bolschewiki konnte somit den Ehrenplatz als Nachfolger Stalins einnehmen. Dem Genossen Stalin, dem 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus, folgte der Genosse Enver Hoxha als 5. Klassiker der Marxismus-Leninismus.

Kein Bolschewik kam schon fertig als Bolschewik zur Welt und nicht jeder bolschewistische Führer starb als Bolschewist. Wenn man also von den "Leichen des Bolschewismus" spricht, dann müssen sie vorher auch lebendige Bolschewiki gewesen sein. Und das war Kaganowitsch zweifellos. Wenn man also zum 25. Todestag von Kaganowitsch spricht, muss man auch von den Lebzeiten Kaganowitschs sprechen, als er noch ein "200 %iger Stalinist" (Aussage von Molotow) war.

Die Komintern (SH) hält an dieser marxistischen Geschichtsauffassung fest und wendet sich sowohl gegen diejenigen, die Kaganowitschs Fehler verheimlichen, um ihn rein zu waschen, als auch gegen diejenigen, die seine einstigen Verdienste als bolschwistischer Führer leugnen wegen seiner Kapitulation vor den Sowjetrevisionisten.

Wir müssen Kaganowitsch vor allem kritisieren, dass er nicht den Weg Enver Hoxhas eingeschlagen hat, der das Stalinbanner erhob. Wenn Kaganowitsch wirklich ein bolschewistischer Gegner der sowjetischen Revisionisten gewesen wäre, dann hätte er das sozialistische Albanien unterstützt und den Hoxhaismus in der Sowjetunion gestärkt. Kaganowitsch hat das nicht getan, im Gegensatz zu den "Revolutionären (Bolschewikischen) Kommunisten der Sowjetunion" [programmatischer Aufruf]

Nun, das letzte Wort über Kaganowitsch ist noch nicht gesprochen und das letzte Kapitel des Bolschewismus nicht geschrieben. Wir werden weiter nach der historischen Wahrheit forschen, neue Erkenntnisse sammeln und unseren Horizont erweitern, um uns ein immer objektiveres Bild von allen Mitstreitern der Klassiker des Marxismus-Leninismus zu machen und unsere Fehleinschätzungen korrigieren.

Neue Bolschewiki werden den alten Bolschewiki folgen, das ist gewiss - und die Geschichte hat gezeigt, dass nicht alle von ihnen als Bolschewisten gestorben sind. Das ist unvermeidlich, denn wir dürfen niemals vergessen, dass der Klassenkampf nicht anders als unter dem schädlichen Einfluss des Weltkapitalismus geführt werden kann. Und das betrifft auch den Klassenkampf in der ehemaligen Sowjetunion gegen die Macht der neuen Bourgeoisie unter Führung der Sowjetrevisionisten. Man muss Kaganowitsch danach beurteilen, welche Stellung und Rolle er gegenüber den modernen Revisionisten in der Sowjetunion eingenommen hat.

Wie kämpfen wir heute für den Weltbolschewismus, den Lenin und Stalin begründet haben ? Wir halten den Bolschewismus dadurch lebendig, dass wir uns fest auf seinen historischen Grundpfeilern stützen, dass wir ihn ständig weiter entwickeln, dass wir ihn heute und in Zukunft auf die globalisierte Welt korrekt anzuwenden verstehen.

Für uns Weltbolschewisten ist es immer die Pflicht, nicht allein aus den Fehlern der alten Bolschewiki zu lernen, sondern vor Allem aus ihren großen Heldentaten. Ohne die Bolschewiki gäbe keine Oktoberrevolution, ohne Bolschewiki gäbe es keine Befreiung der Arbeiterklasse vom Kapitalismus, ohne Bolschewiki gäbe es keine Diktatur des Proletariats, ohne Bolschewiki gäbe es keine sozialistische Gesellschaft, ohne die Bolschewiki gäbe es keinen Sieg über den Faschismus, ohne die Bolschewiki hätte sich der Bolschewismus nicht über die ganze Welt ausbreiten können, usw. Nach wie vor, und insbesondere im Weltmaßstab, gilt die Losung Lenins: "Der Bolschewismus ist eine Methode für alle."

Wir sind doch keine Trotzkisten, die die Verdienste der Bolschewiki, die unter der Führung von Lenin und Stalin gekämpft haben, leugnen und diese auf schändlichste Weise vor den Massen verunglimpfen. So gibt es eine Reihe trotzkistisch-bürgerlicher Autoren, die den Namen Kaganowitsch in den Dreck zogen, und die wir aufs Schärfste an den Pranger stellen. Schließlich war es auch ein Verdienst des Genossen Kaganowitsch, mit an der Spitze des Kampfes gegen den "Block der Rechten und Trotzkisten" gestanden und den Bolschewismus gegen den Opportunismus ehrenvoll verteidigt zu haben. Wer das vergisst, ist kein Bolschewist. Denn das zu vergessen hieße nichts Anderes, als Wasser auf die Mühlen des Anti-Bolschewismus zu gießen. Und diejenigen, die Enver Hoxhas wahren Worte über die "Leichen des Bolschewismus" vergessen haben, sind nicht besser. Kaganowitschs Kapitulation vor den Chruschtschowianern zu verurteilen, das ist unsere Pflicht als Stalinisten-Hoxhaisten. Er hat sich damit an Stalin, am Bolschewismus und der Sache der Arbeiterklasse schuldig gemacht. Diese Schuld bleibt und kann nicht ausgelöscht werden, egal ob Kaganowitsch sich in seinen eigenen Memoiren selber als Stalinist dargestellt hat oder ob manche Neo-Revisionisten ihn weiterhin für einen "Stalinisten" halten, nachdem er Schuld auf sich geladen hat. Wir gewähren Kaganowitsch hierfür keine Amnestie, nur weil er einst ein aufrechter bolschewistischer Führer war. Wir sind gegen das Veteranentum. Aber eben weil er einmal ein bolschewistischer Führer war, können und wollen wir Kaganowitschs Tätigkeit zur Zeit Lenins und Stalinsf nicht verleugnen.

Wir sind diejenigen, die das Banner des Bolschewismus hoch halten und es gegen alle jene Kräfte verteidigen, die es direkt und offen oder indirekt und verdeckt in den Schmutz zu treten versuchen. Die Weltbourgeoisie hat nicht aufgehört und wird nie aufhören, Kaganowitsch der unglaublichsten "Verbrechen" zur Zeit Lenins und Stalins zu beschuldigen. Wir hingegen datieren Kaganowitschs Vergehen kurz vor und hauptsächlich NACH Stalins Tod.

Die Verdienste der Bolschewiki als "Verbrechen" zu verurteilen, das gehört zur alt bekannten Kriegsführung der Propaganda der Bourgeoisie gegen den Kommunismus. Derartige anti-kommunistischen Angriffe der Klassenfeinde des Weltproletariats gilt es zurückzuschlagen, also auch solche Angriffe auf den Namen Kaganowitsch. Was Kaganowitsch für den Kommunismus geleistet hat, bleibt unvergessen und ist unantastbar für uns Kommunisten. Nur die Feinde des Bolschewismus leugnen die Verdienst der Bolschewiki. Man kann niemals ein Weltbolschewist sein, wenn man nicht für die Verteidigung der Geschichte des Bolschewismus kämpft. Und man kann nicht für die Verteidigung der Geschichte des Bolschewismus kämpfen, wenn man die Geschichte der bolschewistischen Führer davon lostrennt.

Kaganowitschs Verdienste an der Seite Lenins und Stalins bleiben für uns von Wert. Deswegen gibt es für die Komintern (SH) auch keinen Grund, Kaganowitsch, den alten Bolschewik und engen Kampfgefährten von Lenin und Stalin, nur deswegen in Vergessenheit geraten zu lassen, weil er nach dem Tod Stalins nicht wie ein Bolschewik gehandelt hat, weil er den revisionistischen Verrat an Stalin zugelassen hat und letztendlich vor den modernen Revisionisten kapitulierte.

Im Großen und Ganzen verteidigen wir Kaganowitsch für den Zeitraum, als er von der Partei Lenins und Stalins auf seinen Posten gestellt wurde - nämlich mit seinem Eintritt in die bolschewistische Partei im Jahre 1911.

Am 22. November 1893 wurde Lazar Kaganowitsch geboren. Er war der älteste Bolschewik und erreichte das stolze Lebensalter von fast 100 Jahren. Sein Geburtsort ist das Dorf Boars ( Region Tschernobyl) . Er wuchs auf in einer armen Familie von Viehhändlern ( Lieferanten von Rindern an den Schlachthof). Er besuchte die Grundschule und begab sich als 13 Jähriger nach Kiew auf die Suche nach Arbeit, die er in einer Gerberei fand (Schuhfabrik). Er spielte eine aktive Rolle in der Gewerkschaft der Gerber.

Im Jahr 1911 beteiligte er sich mit seinem älteren Bruder Michael an der revolutionären Bewegung. Kaganowitsch wurde Mitglied der SDAPR (B) im Jahre 1911. Genau 50 Jahre später wurde Kaganowitsch von den Chruschtschowianern als Angehöriger der "parteifeindlichen Gruppe" nach dem XXII. Parteitag der KPdSU ausgeschlossen und alle seine Anträge auf Wiederaufnahme wurden abgelehnt.

Im Jahr 1915 wurde Lazar Kaganowitsch verhaftet und in sein Heimatdorf Boars abgeschoben. Von dort aus ging er dann in die Illegalität und zog mit seiner Frau Maria Yuzovka (Heirat im Jahr 1924) in die Stadt Donezk, wo er nach der Februarrevolution stellvertretender Vorsitzender des Yuzovsky Rates und Vorsitzender der Gerber-Gewerkschaft wurde. Im Frühjahr 1917 beordete die Partei Kaganowitsch zur Armee. Im März und April 1917 ist er der Vorsitzende der militärischen Organisation der Bolschewiki in Samara. Im Juni 1917 nimmt er an den Sitzungen der Allrussischen Konferenz der militärischen Organisationen in SDAPR (B) in Petersburg teil, wo er ins Büro der Allrussischen Militärorganisation gewählt wurde. Nachdem er von der Armee zurückkehrte, wurde Kaganowitsch wieder verhaftet. Nach seiner Freilassung wurde er wieder an die Front geschickt. Kaganowitsch war aktiver Kämpfer des Roten Oktobers.

Nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution gehörte L. M. Kaganowitsch 1918 den Organisatoren der Roten Armee an und wurde Beauftragter der Organisations- und Propagandaabteilung der Roten Armee, wo er persönliche Kontakte zu einer Reihe von prominenten Bolschewiki aufnehmen konnte. Im Hochsommer 1918 wurde Kaganowitsch nach Nischni Nowgorod verlegt, die damals eine Frontlinienstadt war. Hier arbeitete er von Mai 1918 bis August 1919 als Vorsitzender des Nischni Nowgorod Gebietskomitees der KPR (B) und ders Landesexekutivkomitees.

Von September 1919 bis August 1920 verteidigte er die Stadt Woronesch, wo er Vorsitzender des Woronescher Revolutionskomitees und des Exekutivkomitees des Gouvernements wurde.

In den Jahren 1920 - 1921 kämpfte er an der Front in Turkestan , wo er Mitglied des Büros des Zentralkomitees der RKP (B), des ZEK Turkestan, Volkskommissar für die Arbeiter- und Bauerninspektion der turkmenischen SSR und Vorsitzender des Tashkent Stadtrates war.
Seit 1921 übernahm er Leitungsfunktionen in der Gewerkschaftsarbeit als Sekretär des Moskauer Komitees. In seinen ersten Veröffentlichungen behandelte er theoretische Fragen zur Ideologie.

Im Jahr 1922, nachdem Stalin der Generalsekretär des ZK der KPR (B) wurde, empfahl Kuibyschew ihn für die Arbeit im Sekretariat des Zentralkomitees der KPR (B). Kaganowitsch wurde mit Aufgaben der Organisation und Versorgung betraut und nahm dort immer verantwortungsvollere Funktionen war.

1923 wurde L. M. Kaganowitsch zunächst Kandidat, bis er im Mai 1924 als Mitglied des Zentralkomitees der KPR (B) aufgenommen wurde.

Von Juni 1924 bis Dezember 1925 war Kaganowitsch Mitglied des Organisationsbüros des Zentralkomitees.

Von Juni 1924 bis April 1925 - Sekretär des ZK der KPR (B). Hier arbeitete Kaganowitsch Seite an Seite mit den anderen Sekretären des ZK der KPdSU (B), wie Stalin, Molotow, Kuibyschew. Er erwies sich für Stalin als unverzichtbare Hilfe in der obersten Parteiführung im Kampf gegen die "Opposition" . Kaganowitsch erwarb sich große Verdienst im Kampf gegen den "Block der Trotzkisten und Rechten", insbesondere gegen Sinowjew, Kamenew, Bucharin und Rykow und die Trotzkisten.


Im April 1925 wurde L. M. Kaganowitsch zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei (Bolschewiki) der Ukraine ernannt. In der Frage der NÖP stand Kaganowitsch voll auf der Seite Stalins und ebnete in der Ukraine den Weg zum Aufbau der sozialistischen Wirtschaft. Insbesondere leitete er dort das Großprojekt des Dnepr-Kraftwerks.


Im Juni 1926 wurde L. M. Kaganowitsch Kandidat des Politbüros der KPdSU (B).

Im Juli 1928 rief die Partei ihn zurück nach Moskau, um dort wieder als Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU (B) zu arbeiten.

In der ersten Hälfte der 30er Jahre stand Kaganowitsch auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn. Mit Molotow nahm er an der all-ukrainischen Parteikonferenz 1930 teil und unterstützte die Kollektivierungspolitik Stalins.

Seit Juli 1930 ist er Mitglied des Politbüros der KPdSU (B).

Im Dezember 1930 berief Stalin ihn als Stellvertreter der Partei, nachdem Molotow zum Vorsitzenden der Volkskommissare des Rats der UdSSR ernannt worden war. Lazar nahm die Spitzenposition im Organisationsbüro des Zentralkomitees der KPdSU (B) ein und leitete eine Reihe der wichtigsten Abteilungen des Zentralkomitees. Er übernahm sogar den Vorsitz über die Tagungen des Politbüros der KPdSU (B) während Stalin im urlaub war. Kaganowitsch führte den Vorsitz in zahlreichen Gremien des Politbüros.

In den Jahren 1930 - 1935 war L. M. Kaganowitsch erster Sekretär des Moskauer Komitees der KPdSU (B).

In dieser verantwortungsvollen Position mobilisierte er die Parteiorganisation und die Werktätigen von Moskau und der Region Moskau für die Umsetzung der Beschlüsse des Zentralkomitees der KPdSU (B) zum Sanierungsgesamtplan des Wiederaufbaus.

Im Jahr 1931 rief Kaganowitsch den Bau der berühmten M oskauer Metro ins Leben. Am 13. Mai 1935 wurde auf Vorschlag Stalins vom ZEK beschlossen, der Moskauer Metro den namen "Kaganowitsch" zu geben. Unter Chruschtschow wurde der Name "Kaganowitsch" 1955 ausgelöscht. In seiner Zeit als Sekretär des Moskauer Komitees der Kommunistischen Partei in Moskau und der Moskauer Umgebung veränderte er maßgeblich das Gesamtbild der Stadt.

Vom 22. - 23. Juni 1931 fand die Beratung der Wirtschaftler beim ZK der KPdSU (B) statt. An der Beratung nahmen Vertreter der dem Obersten Vo,lkswirtschaftsrat der UdSSR unterstehenden Wirtschaftsorganisationen sowie des Volkskommissariats für Versorgung der UdSSR teil. Die Rede hielt Stalin. An den Arbeiten der Beratung nahmen teil: Molotow, Woroschilow, Andrejew, Kaganowitsch, Mikojan, Schwernik, Kalinin, Ordshonikidse und Kujbyschew.

25. Oktober 1931

Stalin, Woroschilow, Ordshonikidse und Kaganowitschempfangen im Kreml die Stoßarbeiter der Stalin-Autowerke (früher "AMO-Werke"), die in den ersten von dem Werk hergestellten Lastkraftwagen und Autobussen eingetroffen sind.

Im Sommer 1932 reiste Kaganowitsch als Leiter einer großen Regierungsdelegation in den Nordkaukasus, wo er die Sabotage in der Belieferung des Staates mit Weizen und Roggen bekämpfte.

Vom 15. - 19. Februar 1933 fand in Moskau der erste Unionskongress der Stoßarbeiter der Kollektivwirtschaften statt. Der Kongress erörterte die Frage der Bolschewisierung der Kollektivwirtschaften und die Aufgaben bei der Frühjahrssaat. Auf dem Kongress sprachen Stalin, Molotow, Kaganowitsch, Kalinin, Woroschilow und Budjonny.

Im Jahr 1933 leitete Kaganowitsch die landwirtschaftliche Abteilung des Zentralkomitees der KPdSU (B). Er führte u.a. die politischen Abteilungen der MTS und Sowchosen, und das mit großem Erfolg.

3. Oktober 1933

Stalin, Molotow, Woroschilow und Kaganowitsch beglückwünschen die Mannschaft des Stratostats "UdSSR" zur Erfüllung des Regierungsauftrags, die Stratosphäre zu bezwingen und zu erforschen.

3. Oktober 1933

Stalin, Molotow, Woroschilow und Kaganowitsch begrüßen die Teilnehmer des Autorennens auf der Strecke Moskau - Kara-Kum - Moskau.

17. Oktober 1933

Stalin, Molotow, Woroschilow und Kaganowitsch beglückwünschen die Teilnehmer der Expedition für unterseeische Arbeiten zur erfolgreichen Hebung des Eisbrechers "Sasdko" vom Meeresgrund der Arktis.

Am 20. November 1933 empfangen Stalin, Molotow, Kalinin und Kaganowitsch eine Delegation von Stoßarbeitern der Kollektivwirtschaften des Odessaer Gebiets und haben mit ihnen eine Unterredung über die Arbeit der Kollektivwirtschaften.

Am 23. Dezember 1933 empfangen Stalin und Kaganowitsch eine Delegation von Stoßarbeitern der Kollektivwirtschaften des Dnjepropetrowsker Gebiets und haben mit ihnen eine Unterredung über den kollektivwirtschaftlichen Aufbau und über die Versorgung des Dorfes mit Industriewaren.

Als Vorsitzender der Zentralen Kommission für die Überprüfung der Reihen der Partei leitete Kaganowitsch in den jahren 1933-1934 die Parteireinigung ein.

Vom 26. Januar - 10. Februar 1934 tagte der XVII. Parteitag der KPdSU (B). Zum Bericht L. M. Kaganowitschs nahm der Parteitag Beschlüsse zu Organisationsfragen (Partei- und Sowjetaufbau) an. Das neue Parteistatut wurde angenommen. Auf dem XVII Parteitag der KPdSU (B) sprach L M. Kaganowitsch über "Organisatorische Angelegenheiten der Partei und Sowjets."

Nach dem XVII Parteitag der KPdSU (B) wurde der Sekretär des ZK der KPdSU (B), Kaganowitsch, zum Vorsitzenden der Parteikontrollkommission des Zentralkomitees der KPdSU (B) gewählt. Später, in den jahren 1937 - 1939 war Kaganowitsch maßgeblich an den Parteisäuberungen beteiligt.

Im Jahr 1934 leitete er den Verkehrsausschuss der KPdSU (B) und des Rates der Volkskommissare, später die Transportabteilung des Zentralkomitees der KPdSU (B).
In den Jahren 1935 - 1944 war L. M. Kaganowitsch Volkskommissar für Eisenbahnen der UdSSR.
Seit 1937 ist er gleichzeitig Volkskommissar für Schwerindustrie.

Ab Januar 1939 bekleidet er das Amt des Volkskommissars für die Kraftstoffindustrie.

Von Oktober 1939 bis Juli 1940 ist er der Volkskommissar für die Ölindustrie.


Seit August 1938 amtiert er gleichzeitig als stellvertretender Vorsitzender des Rates der Volkskommissare.


Während des Großen Vaterländischen Krieges wird L. M. Kaganowitsch Mitglied des Staatsverteidigungsausschusses, Mitglied des Militärrats des Nordkaukasus. Er kämpfte an den Transkaukasische Fronten und vollbrachte dort Heldentaten gegen die Faschisten. Die Kriegsjahre waren eine schwierige Zeit für alle Sowjetvölker und die Führer des Sowjetstaates. Lazar Kaganowitsch war in erster Linie verantwortlich für den reibungslosen Betrieb von Eisenbahnen, die eine besondere Bedeutung im Krieg hatten. Das breit ausgebaute Eisenbahnnetz in der UdSSR diente im Krieg den riesigen Militärtransporten und der Verlegung von Tausenden von Betrieben in die östlichen Regionen des Landes. Es ist vor Allem Kaganowitschs Organisationstalent zu verdanken, dass der Eisenbahnverkehr im Krieg reibunslos ablief und alle Schwierigkeiten dabei glänzend gemeistert wurden. Zweifellos war dies ein persönliches Verdienst des "Eisernen Kommissars", L. M. Kaganowitsch. Am 5. November 1943 wurde Kaganowitsch per Dekret des Obersten Sowjets der UdSSR für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet des Schienenverkehrs unter den schwierigen Kriegsbedingungen geehrt und ihm der Titel "Held der Sozialistischen Arbeit" verliehen, und er wurde mit dem Lenin-Orden und der Goldmedaille "Hammer und Sichel" (Nummer 56) ausgezeichnet. In der Partei galt Kaganowitsch als der „Feuerwehrmann“ oder als die „Lokomotive“ des Politbüros, der auftretende Probleme und schwierige Situationen mit bolschewistischer Härte löste.

Seit Dezember 1944 war L. M. Kaganowitsch Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR und stellvertretender Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Ministerrat der UdSSR.

Von 1946 bis 1947 löste er Chruschtschow als Erster Sekretär der Ukrainischen Parteiorganisation ab, um nach einer Dürre die Leitung des Wiederaufbaus zu übernehmen.


Im Jahr 1947 wurde L. M. Kaganowitsch zum ersten Sekretär und Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei (Bolschewiki) der Ukraine gewählt.

Als Stellvertretender Ministerpräsident oblag ihm ab 1947 die Kontrolle der Ministerien für den Komplex der Schwerindustrie, des Verkehrs und des Wiederaufbaus.


Seit Dezember 1947 war er Stellvertreter und ab März 1953 - erster stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR.


Vom Plenum des ZK der KPdSU, im Oktober 1952, nach dem XIX. Parteitag der KPdSU wurde L. M. Kaganowitsch als Mitglied des Präsidiums des ZK der KPdSU gewählt.

Es ist bekannt, dass Stalin vor seinem Tod die alte Garde der Bolschewiki, der auch Kaganowitsch angehörte, scharf kritisierte und sie ermahnte, dem Bolschewismus nicht untreu zu werden. Die Verräter an Stalin, seine Mörder, die späteren modernen Revisionisten, putschten sich an die Macht und schalteten die alten stalinistischen Führer aus, zu denen auch Kaganowitsch gehörte.

Was Chruschtschow und Breschnew anbelangt, so ist es wichtig zu wissen, dass Kaganowitsch an der Förderung von deren Karriere und an deren Machtantritt nicht unbeteiligt gewesen war. Kaganowitsch kannte Chruschtschow recht gut - schon lange vor der Oktoberrevolution. In den Jahren 1923 - 1924 wurde Chruschtschow sogar als aktiver Trotzkist entlarvt. Was bedeutet das ? Das bedeutet, dass Chruschtschow zu jenem entscheidenden Zeitpunkt nicht auf der Seite Stalins stand, sondern auf der Gegenseite , als es um den Nachfolger Lenins ging. Und nach Stalins Tod sorgte Chruschtschow dafür, selber an die Macht zu kommen, um zu verhindern, dass ein Stalinist die Nachfolge Stalins antritt. Chruschtschow rehabilitierte die Feinde Stalins nach dessen Tod. Wer vor Stalins Zeit und nach Stalins Zeit gegen Stalin gekämpft hat, der hat auch in der Stalinzeit gegen Stalin gekämpft. In der Stalinzeit den Sturz Stalins vorzubereiten, war jedoch nur möglich hinter der Maske des Personenkults, den Chruschtschow ganz gezielt gefördert und gepflegt hatte. Wenn also schon die Förderung Chruschtschows in der Anfangszeit ein schwerwiegender Fehler von Kaganowitsch war, dann wiegt seine Kapitulation vor Chruschtschows Machtergreifung nach Stalins Tod um so schwerer. Es war eine grobe Fehleinschätzung von Kaganowitsch, dass dieser Trotzkist Chruschtschow "seine Fehler eingesehen habe" und auf dem richtigen Weg zum Stalinismus gewesen sei. Kaganowitsch erkannte nicht, dass dies nur ein Täuschungsmanöver der Feinde Stalins war. Man muss wissen, dass Kaganowitsch im Kampf gegen die Feinde der Partei erfahren war, insbesondere in Ausübung seines Amtes als Vorsitzender der Parteikontrollkommission des ZK der KPdSU (B). Seine Unterschätzung der Gefahr von Chruschtschow wiegt deswegen um so schwerer.

Egal ob Kaganowitsch im guten Glauben gehandelt hat oder nicht, Kaganowitsch hat dazu beigetragen, dass sich Chruschtschow bis in die Parteispitze vorarbeiten konnte. Kaganowitsch hatte Stalin den trotzkistischen Hintergrund Chruschtschows seit langem mitgeteilt, das stimmt. Und es stimmt auch, dass Stalin vor Chruschtschow gewarnt war und auch Maßnahmen gegen Chruschtschow ergriffen hatte. Und es stimmt auch, dass es der "parteifeindlichen Gruppe" gelang, Chruschtschow abzusetzen. Aber nur "für ein paar Stunden" wie es Genosse Enver Hoxha in seinem Buch "Die Chruschtschowianer" beschrieb:

"Auf einer Sitzung des Präsidiums des Zentralkomitees der Partei im Sommer 1957 im Kreml blieb Chruschtschow nach zahlreichen Kritiken in der Minderheit und wurde, wie uns Poljanski höchstpersönlich erzählte, von seiner Funktion als Erster Sekretär entbunden und zum Landwirtschaftsminister gemacht, weil er doch „Kukuruzspezialist“ [Maisspezialist] war. Aber das galt nur für ein paar Stunden".

"Sie hatten ihren revolutionären Geist eingebüßt, waren Leichen des Bolschewismus, keine Marxisten-Leninisten mehr. Sie hatten sich mit Chruschtschow zusammen getan und zugelassen, dass Stalin und sein Werk mit Schmutz beworfen wurden; sie versuchten etwas zu tun, aber nicht auf dem Parteiweg, denn auch für sie gab es die Partei nicht. Ihr Schicksal sollte allen beschieden sein, die sich auf die eine oder andere Weise Chruschtschow widersetzten oder die er nicht mehr brauchte."

Die Lehre daraus besteht darin, dass die Feinde Stalins sich Jahre lang bis in die Machtspitze hoch geschlichen haben, um dann endlich die Diktatur des Proletariats in die Diktatur der neuen Bourgeoisie zu verwandeln, und dem Weltkommunismus den größten Schaden in seiner Geschichte zuzufügen.

Auch der Verbrecher Breschnew begann seinen Weg zur Macht auf Empfehlung von Kaganowitsch, was sich ebenfalls historisch als fatale Fehleinschätzung erwies. Einmal an die Macht gelangt, schlossen die Führer des sowjetischen Revisionismus ihren einstigen "Förderer" Kaganowitsch als Angehörigen der "feindlichen Parteigruppe" aus der Partei aus. Wer auch nur im Verdacht stand, ein Stalinist zu sein, wurde von den modernen Revisionisten auf die eine oder andere Weise aus dem Weg geräumt, um die Restauration des Kapitalismus ungehindert durchzuziehen.

Wie hätte Kaganowitsch den Kampf gegen die modernen Revisionisten führen müssen ? Hierfür gibt es nur eine einzige klare Antwort:

Kaganowitsch hätte den stalinistisch-hoxhaistischen Weg gehen müssen, spätestens nachdem er 1961 von den Revisionisten ausgeschlossen worden und die Entmachtung von Chruschtschow gescheitert war. Kaganowitsch ist diesen einzig richtigen Weg nicht gegangen.

Eine revisionistisch entartete Partei kann man niemals in eine bolschewistische Partei zurück verwandeln. Man muss sie zerschlagen und auf ihren Trümmern wieder die bolschewistische Partei herstellen. Das ist der einzig richtige bolschewistische Weg, um die Macht des Proletariats zurück zu erobern. Man kann die alte bolschewistische Partei nicht mit den Revisionisten, sondern nur im Kampf gegen die Revisionisten wieder aufbauen. Natürlich muss man auch versuchen, in die revisionistische Partei einzudringen. Als Bolschewist muss man "die Festung von innen nehmen". Aber Kaganowitsch stellte seine Anträge auf Aufnahme in die revisionistische Partei nicht in der Absicht, dadurch die revisionistische Partei zu schwächen und zu zersetzen, um von Innen deren Mitglieder für den Wiederaufbau der bolschewistische Partei zu gewinnen. Kaganowitsch scheute sich vor der Verletzung der Einheit, vor der unvermeidlichen Spaltung, vor der Taktik des Fraktionismus, die dem revolutionären Ziel der Zerschlagung der revisionistischen Partei dient. Lenin hatte hundert Mal Recht, als er zum Mittel der Spaltung, des Fraktionismus usw. griff, sobald die Mehrheit in der Partei verloren war. Dies passierte nicht nur einmal in der bolschewistischen Parteigeschichte. Kasganowitsch hat diese bolschewistische Parteilehre Lenins nach dem Tod Stalins nicht beherzigt. Kapitulation ist gleichbedeutend mit Verrat, denn ohne die Wiederherstellung einer bolschewistischen Partei kann sich das Proletariat niemals aus den Klauen der modernen Revisionisten befreien, kann die sozialistische Revolution zum Sturz der neuen Bourgeoisie nicht siegen, kann die Diktatur des Proletariats nicht wieder hergestellt werden, kann die Restauration des Kapitalismus nicht in die Restauration des Sozialismus verwandelt werden usw. usf. All dies ist leider nicht geschehen. Bis heute gibt es nach Stalins Tod in Russland keine bolschewistische Partei mehr. Es muss also heute unbedingt eine russische Sektion der Komintern (SH) aufgebaut werden. Das sind die wichtigsten Lehren, die wir aus Kaganowitschs Fehlern ziehen müssen, wenn wir für den Aufbau des Weltsozialismus kämpfen, wenn wir gegen die Gefahr der Restauration des Weltkapitalismus kämpfen, wenn wir die Revisionisten daran hindern wollen, erneut ihre Herrschaft zu errichten.

Die Komintern (SH) tut gut daran, stets mit der Gefahr zu rechnen, in eine revisionistische Internationale verwandelt zu werden und auf eine solche gefährliche Situation vorbereitet zu sein. Wir müssen stets wachsam sein. Wenn die Revisionisten erst einmal in unsere Partei eingedrungen sind, ist es hinterher viel schwerer, sie wieder loszuwerden. Sollte die Komintern (SH) tatsächlich einmal in die Hände der Neo-Revisionisten geraten, so dürfen wir den Fehler von Kaganowitsch nicht wiederholen. Eine revisionistisch entartete Komintern (SH) müsste unbedingt von uns zerschlagen werden. Und notfalls müssten wir wieder von Vorne anfangen und die Komintern (SH) neu aufbauen - also für den Fall, dass es uns nicht gelingen sollte, sie wieder aus den Klauen der Revisionisten zu befreien. Wenn wir uns jedoch stets auf die Parteilehre der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützen, wird die bolschewistische Weltpartei letztendlich immer der Sieger über die Revisionisten bleiben.

Halten wir stets die großen stalinistischen Verdienste des Genossen Kaganowitsch hoch, aber vergessen wir dabei niemals, aus den Fehlern zu lernen, die Kaganowitsch insbesondere nach Stalins Tod zweifellos begangen hat.

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

25. Juli 2016

 

4 GEDICHTE

25. Juli 1991

25. Todestag von

Lazar Kaganowitsch



GEDICHT 1


Dem Bauer und dem Prolet tut das Haar weh,
wenn ich die revisionistische  Entgleisung  von  Lazar Kaganowitsch  seh;
den Bauern und Proleten tut das Haar weh, wenn sie den Verrat von Lazar Kaganowitsch sehen
Es tut einem das Haar weh,  wenn  Lazar Kaganowitsch's bolschewistische Zeiten vorüber gehen
mit Revisionismus und Chruschtschowianern   Hand in Hand
Lazar Kaganowitsch hat die Restauration des Kapitalismus in der SU nicht erkannt
Die Oktoberrevolution 1917 war das Jahr.
Diktatur des Proletariats machte aus Bauern und working class eine tolles Paar
Der sozialistische Aufbau der UdSSR  war riesig und genial   wie nie vorher
Doch der 20. Parteitag Chruschtschow`s  versaute alles , 1956 kam er.


Proletarier aller Länder hassen Lazar Kaganowitsch dafür,
erinnern sich aber dennoch  seine früheren bolsschewistischen Verdienste dafür
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chruschtschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür,
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und den Revisionismus dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!


Antikommunistische Hetze gegen Stalin und Enver geht schon viel zu lang hier
kein friedlicher Weg zum Sozialismus, das ist eben nicht egal
Vielleicht lebt ihr Revis und Verräter im (Sozial)Imperialismus wirklich besser als wir.
Diktatur des Proletariats oder Diktatur, des Finanzkapitals ist die freie Wahl
Man muß aber auch kapieren und  verstehn,
Lazar Kaganowitsch Werke und Taten zu bolschewistischen Zeiten noch anders aussehn
Doch die  Proletariermassen  finden, N. Chruschtschow  passt eher ins Gruselkabinett.
Doch wer einstige Verdienste Lazar Kaganowitsch leugnet der hat vor dem Kopf ein Brett.



Proletarier aller Länder hassen Lazar Kaganowitsch dafür,
erinnern sich aber dennoch seine früheren bolsschewistischen Verdienste dafür
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chruschtschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür,
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und den Revisionismus dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!


Chruschtschowianer und Revisionisten , die Komintern (SH) rät dir,
Von  Lazar Kaganowitsch u . der Arbeiterbewegung,  nehmt die Finger von ihr
Sonst kriegt ihr Revis und Chuschtschowianer  eine drauf .
Sozialfaschisten und Sozialimperialisten , die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung u. Lazar Kaganowitsch , lasst die Finger von ihr.
Sonst kriegt ihr  Sozialfaschisten und Sozialimperialisten eine aufs Maul.
Russischer Imperialismus und Zar (Ras)Putin , die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung u. Lazar Kaganowitsch ,  nehmt die Pfoten von ihr.
Sonst  mischt das Weltproletariat  den Russischer Imperialismus und Zar (Ras)Putin auf.
Sozialfaschisten und Putinspeichellecker, die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung u. Lazar Kaganowitsch ,  nehmt die Finger von ihr.
Sonst kriegt ihr Sozialfaschisten und Putinspeichellecker eine drauf und aufs Maul!
das  sowas dummes ausgerechnet Lazar Kaganowitsch  überhaupt passieren kann
wenn es noch mal so eine Entartung gibt, dann sied  ihr Sozialfaschisten und Revis  alle  dran!

Proletarier aller Länder hassen Lazar Kaganowitsch dafür,
erinnern sich aber dennoch eine seine früheren bolsschewistischen Verdienste dafür
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chruschtschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür,
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und den Revisionismus dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!

 



GEDICHT 2 



Warum redet Lazar Kaganowitsch denn nicht mehr von Aufruhr, oder großem Klassenkampf?
Was einst als Oktoberrevolution anfing, hält dem Weltfinanzkapital die Hand.
Banken, Konzerne und Monopole jagen den (Maximal)Profit und  Gewinn.
Bürokratischer Kapitalismus und Sozialimperialismus ergibt nur für den Maximalprofit  Sinn.

Der 20. Parteitag der KPdSU ist  revisionistisch , (Ras)Putin ein Neozar, die Milliarden auf der Bank
Doch  Vorderlader von Lazar Kaganowitsch aus dem 1.Weltkrieg u. Oktoberrevolte  war noch im Schrank .
Lazar Kaganowitsch, warst du einst ein Bolschewik,  warum spuckst du auf die Arbeiter-roots ?
Sieht man dich bei den Chruschtschowrevisionisten, kocht im Weltproletariat  die Wut.

Lasst uns heute streiken, „Aber ich kann nur bis zehn"
Eure Mutti hat gerufen, „Tut mir leid, ich muss jetzt gehen"
Kann denn  die Diktatur des Proletariats schon vorbei sein, die einst so stark begann?
Teufel,  Bauern und Proleten wollen  nicht glauben, dass das alles wahr sein kann.


Was habt ihr aus der Diktatur des Proletariats  gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus unserem Arbeiterkult gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus proletarischen Internationalismus gemacht, wir sind  von Allen nur noch ausgelacht.!
Was habt ihr aus der Sowjetunion  gemacht , der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus dem Klassenkampf  gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus Lazar Kaganowitsch gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Lazar Kaganowitsch, warum hast du dich zum Chruschtschowianer gemacht, wegen sowas wirst du ausgelacht
Was habt ihr der Arbeiterbewegung und Arbeiteroffensive angetan,
wegen euch gehen wir alle in den Kahn
Aber euer Lachen bleibt euch im Halse stecken.
Denn wir werden zuletzt lachen, denn die bürgerlich-revisionistische Welt ist am  Verrecken



*P.S*. Kahn ist umgangssprachlich ein anderes proletenhafteres Wort für Knast




Gedicht 3

Einst wolltest du Lazar Kaganowitsch mit dem Bolschewismus zusammen,
gemeinsam wollten wir den Sieg der proletarischen Weltrevolution erlangen.
 Doch dafür scheint es jetzt zu spät,
denn du Lazar Kaganowitsch gehst ja den (chruschtschow)revisionistischen  Weg.

Lazar Kaganowitsch , einst für deine Klasse dein Leben riskieren,
Lazar Kaganowitsch  , einst für deine Klasse auf der Straße marschieren.
 Marxistisch-leninistische Weltbewegung wollten wir ewig bleiben,
Doch nun hilfst du Lazar Kaganowitsch, über Stalin und Enver Lügen zu verbreiten
Weltproletarier sein wollten wir ein Leben lang
Doch nun  bist du den Chruschtschowianern`s  rechte Hand


Für die bürgerlich-revisionistische Welt  bist du Lazar Kaganowitsch  jetzt  dabei,
Sozialimperialismus und bürokratischer Kapitalismus sind dir einerlei.
Mit Revisionismus und Chruschtschowainern  findest du kein Glück,
Burgfrieden und friedliche Koexistens dich wohl jetzt entzückt.





Gedicht 4


Was ist bloß aus dir Lazar Kaganowitsch  geworden, bist du wirklich so schwach?
Du bist doch nicht dumm und revisionistisch geboren.- Was hast du bloß gemacht?
Früher warst du Lazar Kaganowitsch  mal Genosse, ließt dich von niemanden belehren
Stalinisten-Hoxhaisten tun zwar deine bolschewistische Vergangenheit ehren
Doch auf dir Lazar Kaganowitsch  fällt jetzt Schatten, hast einen anderen, revisionistischen Weg gewählt.
Denn nur der Stalinismus-Hoxhaismus die eiserne Faust des Weltproletariat stählt

Ja Lazar Kaganowitsch , du bist für das Weltproletariat ein Verräter für Arbeiterklasse , Volk und Sowjetnation
Die Rache an alle Revisionisten u. Sozialfaschisten kommt früher oder später, das wissen die Idioten schon

Schauen Dialektiker zurück in die Vergangenheit sieht man das Klassenbewußtsein u. Klassenstolz den du einst trugst
Du Lazar Kaganowitsch warst zu jeder revolutionären Aktion bereit, und wenn es sein muß bis auf`s Blut
Doch dein Klassenbewußtsein u. Klassenstolz ist gebrochen, du Lazar  bist für Bauern u. Proleten nur noch Dreck
Was hatten wir Weltbolschewiki uns damals versprochen, wirfst du Lazar wirklich so leicht alles weg?


Ja Lazar Kaganowitsch , du bist für das Weltproletariat ein Verräter für Arbeiterklasse , Volk und Sowjetnation
Die Rache an alle Revisionisten u. Sozialfaschisten kommt früher oder später, die Idioten warten schon

Lazar Kaganowitsch du hast dein Klassenbewußtsein u. Klassenstolz verloren , sie verschwanden in der Revi- Nacht
Dein Herz des proletarischen Internationalismus ist verloren, aber das Feuer der sozialistischen Weltrevolution ist entfacht
Und als Stalinist-Hoxhaist muß man sagen, es schmerzt einen sehr wenn man darüber nachdenkt
Denn du Lazar  warst ein Teil der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung, doch du hast in eine andere Richtung gelenkt

Ja Lazar Kaganowitsch , du bist für das Weltproletariat ein Verräter für Arbeiterklasse , Volk und Sowjetnation
Die Rache an alle Revisionisten u. Sozialfaschisten kommt früher oder später, die Idioten warten schon


Für Chruschtschowrevisionisten sind Revolutionen u. Diktatur des Proltariat nicht mehr "in".
Meinst du  Lazar Kaganowitsch, das ich für sowas bin?
Doch der Stalinismus-Hoxhaismus ist der Weltbolschewismus der er war und der er ist
Das Ziel der sozialistischen Weltrevolution werden Proletarier aller Länder niemals aufgeben
Denn das Klassenbwußtsein und der Klassenstolz macht den Marxist-Leninist
Wartet es nur ab, die sozialistische Weltrevolution bringt die imperialistische Welt zum beben
Keiner kann die working class und Bauern von ihrem weltrevolutionären Weg abbringen
scheiß auf eure antikommunistischen, sozialfaschistischen Lügen, euch wird es niemals gelingen!
Arbeiter, Bauern und unterdrückte Völker sind aus dem selben Holz
und im Gegensatz zu euch scheiß Revisionisten, Antikommunisten, Sozialfaschisten etc. haben sie Stolz!

Ja Lazar Kaganowitsch , du bist für das Weltproletariat ein Verräter für Arbeiterklasse , Volk und Sowjetnation
Die Rache an alle Revisionisten u. Sozialfaschisten kommt früher oder später, die Idioten warten schon





 

 

Es lebe der 90. Todestag des Genossen

Feliks E. Dzierzynski !

20. Juli 2016

30. August (11. 9.) 1877 - 20. Juli 1926

Feliks Dzierzynski

 

spezielle Webseite ...

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)
zum 90. Todestag von
Feliks Dzierzynski
am 20. Juli 2016

 

Feliks Dzierzynski stand mutig und unerschrocken in den vordersten Reihen des Kampfes gegen die Feinde der Oktoberrevolution. Sein Name wurde schon zu seinen Lebzeiten legendär. Feliks Edmundowitsch Dzierzynski - die Einen liebten und verehrten ihn - die Anderen hassten ihn. Aber selbst die, die seinen Namen fürchteten, konnten dem glühenden Revolutionär und konsequenten Kämpfer für die Sache der Arbeiterklasse und des Kommunismus den Respekt nicht versagen.

Aus Anlass des 90. Todestages hat die Komintern (SH) das größte Dzierzynski- Archiv der Welt in englischer, deutscher und russischer Sprache veröffentlicht. Die Komintern hat am Todestag das Leben und Werk in ihrem Aufruf gebührend gewürdigt, und die Komintern (SH) schließt sich diesem Aufruf voll und ganz an:

Aufruf

Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale

An alle Kommunisten und die Arbeiter aller Länder

Am 20. Juli 1926 erlag Feliks Dzierzynski einem Herzschlag.

Mit ihm verliert die russische und die Weltrevolution einen ihrer tapfersten und entschlossensten Kämpfer, einen ihrer größten Organisatoren, einen ihrer bedeutendsten Führer.

Von früher Jugend an bis zu seinem letzten Atemzug stand Dzierzynski in den Reihen der Bolschewiki an der Front der proletarischen Revolution. Sein Leben - das sind Jahrzehnte unvergesslicher Heldentaten für die Befreiung der Arbeiterklasse.

Als Mitglied und Führer der Sozialdemokratischen Partei Polens und Litauens - später der Kommunistischen Partei Polens - gab Dzierzynski in der Zeit der Illegalität unter dem Zarismus das anschauliche Beispiel eines standhaften, todesmutigen Parteifunktionärs. Er musste Gefängnis, Zwangsarbeit und Verbannung auf sich nehmen. Er lernte die Emigration in Österreich und Deutschland kennen. Er stand wiederholt vor Gericht. Die härtesten Urteile konnten ihn jedoch nicht brechen. Mehrfach verhaftet, verbannt, verurteilt und des Landes verwiesen, unterbrach Dzierzynski keine Minute lang seinen revolutionären Kampf. Er floh aus dem Gefängnis, aus Sibirien und kam aus der Emigration zurück, um sich an die gefährlichsten Abschmitte des proletarischen Klassenkampfes zu begeben.

Durch die Februarrevolution aus dem Gefängnis befreit, nahm Dzierzynski aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der bolschewistischen Revolution teil. Als Mitglied des Zentralkomitees der Partei der Bolschewiki und des Revolutionären Militärkomitees des Petrograder Sowjets war er einer der größten militärischen Führer im Oktober 1917.

Im Kampf für die Verteidigung der Diktatur des Proletariats schuf und leitete Dzierzynski die Gesamtrussische Tscheka, diese, treffsichere, totbringende Waffe gegen alle Feinde der Werktätigen.

Seit der Zeit sind mit dem Namen Dzierzynski der ohnmächtige Hass aller Verräter, Henker und Weißgardisten, die blinde Wut der zerschlagenen Konterrevolution, aber zugleich auch der Stolz, die Hochachtung und die Liebe der Werktätigen aller Länder untrennbar verbunden.

Nach dem Bürgerkrieg widmete Dziezynski alle seine Kräfte dem Aufbau des Sowjetlandes, der Wiederherstellung und Entwicklung der Wirtschaft. Als Volkskommissar für Verkehrswesen erreichte er den Aufschwung des zerstörten Transportwesens. Als Vorsitzender des Obersten Volkswirtschaftsrates stand er im Kampf für den Aufbau des Sozialismus in den ersten Reihen.

Seine letzten, wenigen Stunden vor seinem Tode gesprochenen Worte galten dem Vermächtnis Lenins - dem Sieg des Sozialismus, der Sache der internationalen proletarischen Revolution.

Feliks Dzierzynski, der engste Kampfgefährte Rosa Luxemburgs, der treue Schüler und Mitkämpfer Lenins, gehört nicht nur den russischen, polnischen und litauischen Arbeitern, sondern dem internationalen Proletariat.

Seine eiserne Energie, sein organisatorisches Talent, seine Tapferkeit, seine Treue zur Partei, sein vorbildliches, kampferfülltes Leben muss allen Kommunisten, allen Arbeitern, allen Werktätigen in Erinnerung bleiben. Nach Lenin und Frunse haben wir Dzierzynski verloren. Unersetzliche Verluste ! Aber die Sache der Revolution lebt und wird leben. Der Leninismus ist unbesiegbar.

Es lebe die Partei der Bolschewiki !

Es lebe die internationale proletarische Revolution!"

EKKI der Komintern

Mit der Beseitigung des Mutterlandes des Kommunismus starb auch der einstige revolutionäre Geist der Tscheka, die der Genosse Dzierzynski unter Anleitung von Lenin gegründet und geführt hatte. Dzierzynski selbst lehrte:

"Die Tscheka muss ein Organ des Zentralkomitees sein, sonst ist sie schädlich, sonst artet sie in eine Ochrana oder in ein Organ der Konterrevolution aus."

Er sollte Recht behalten. Die neue Bourgeoisie bemächtigte sich der bolschewistischen Partei, des sozialistischen Staates und seiner Sicherheitsorgane, die in Organe der Konterrevolution verwandelt wurden - gegen die wahren Bolschewiki, gegen die sozialistische Arbeiterklasse, gegen die Sowjetvölker, gegen das Weltproletariat, gegen die sozialistische Weltrevolution, gegen den Kommunismus.

Mit dem Mord an Stalin putschten sich die Sowjetrevisionisten an die Macht, mit der sie die erste Diktatur des Proletariats in eine Diktatur der neuen Bourgeoisie verwandelten. Einer der Mörder Stalins war Berija. Dieser war Drahtzieher des Aufbaus eines sozialfaschistischen Staates und der größte Verräter an der ruhmreichen Tscheka Dzierzynskis. Berija ließ die Feinde der Diktatur aus den Gefängnissen frei und dafür ließ er die Stalinisten, die der Parteilinie Stalins treu bleiben wollten, verhaften, wegsperren und beseitigen. Der einstige sozialistische Staatssicherheitsdienst wurde umfunktioniert in ein Instrument des russischen Sozialimperialismus nach außen , und in ein sozialfaschistisches Instrument zur Unterdrückung der Sowjetvölker im Inneren der Sowjetunion. Nicht nur die modernen Revisionisten von damals, sondern auch die heutigen russischen Imperialisten berufen sich frech auf die Tscheka, auf den großen Revolutionär Dzierzynski.

In seiner ehemaligen Tätigkeit als KGB-Offizier in Dresden war der heutige Diktator Putin u.a. auch mit dem Stasi der sozialfaschistischen Honecker-Clique in Kontakt, der unsere KPD/ML "im Namen" Dzierzynskis verfolgte und liquidierte. "Im Namen" der Tscheka wurden Verbrechen gegen Kommunisten, gegen Revolutionäre, gegen die Arbeiterklasse und die Werktätigen der ganzen Welt verübt. Aber die Weltbourgeoisie leugnete nicht nur ihre Verbrechen gegenüber dem Kommunismus, sondern sie drehte den Spieß um. Die ganze anti-kommunistische Welt verknüpft mit dem Wort "Tscheka", mit dem Namen Dzierzynski, den sozialfaschistischen Terror der modernen Revisionisten. In der bürgerlichen Hetzpropaganda wird Dzierzinsky als "Henker des Terror-Regimes von Lenin und Stalin" hingestellt.

Die Tscheka des Genossen Dzierzynsky war aber keine Terrororganisation gegen die Arbeiterklasse und ihre Verbündeten, sondern ein Instrument der Diktatur des Proletariats, ein Instrument des Gegenterrors gegen den Terror der Imperialisten, der Kapitalisten, ein Instrument der Abwehr und des Schutzes gegen die blutige Konterrevolution, die die Sowjetunion erwürgen wollte. Genosse Dzierzynskis Tscheka war der Garant für die siegreiche Verteidigung der Oktoberrevolution und der Errungenschaften des Sozialismus. Die Geschichte der Verwandlung der Tscheka in ein Instrument des Terrors der Bourgeoisie gegen die sowjetische Arbeiterklasse beweist, dass die Tscheka noch viel zu milde mit den Feinden des Kommunismus umgegangen war. Das muss uns eine Lehre sein, wenn wir die Restauration des Weltkapitalismus wirklich verhindern wollen.

Die Komintern (SH) ist heute die einzige Organisation auf der Welt, die das Banner des Genossen Dzierzynski hoch hält und gegen alle offenen und versteckten Anti-Kommunisten verteidigt.

"Seine eiserne Energie, sein organisatorisches Talent, seine Tapferkeit, seine Treue zur Partei, sein vorbildliches, kampferfülltes Leben muss allen Kommunisten, allen Arbeitern, allen Werktätigen in Erinnerung bleiben."

Diese Mahnung der Komintern heute nach 90 Jahren zu befolgen, das ist für die Komintern (SH) eine große Ehre und dankbare Verpflichtung. Die Komintern (SH) wird die sozialistische Weltrevolution nicht zum Sieg führen ohne unsere eigene internationale Tscheka aufgebaut zu haben. Wir werden ihr den Ehrennamen "Dzierzinsky"-Internationale geben.

Wenn wir die großen Verdienste und das revolutionäre Leben des Genossen Dzierzynski würdigen, so tun wir dies vor Allem in Hinblick auf die kommende sozialistische Weltrevolution und den Schutz der zukünftigen sozialistischen Weltrepublik.

 

Was lernen wir vom Genossen Dzierzynski ?

Die wichtigste Lehre aus Dzierzynskis Tscheka, die unter der Diktatur des Proletariats zur Verteidigung der Oktoberrevolution und des Sozialismus gedient hatte, das ist ihre Wiedergründung, ihre Anwendung und Weiterentwicklung im Weltmaßstab.

Von Dzierzynski lernen, das heißt, eine Tscheka der Diktatur des Weltproletariats zu schaffen, zur Verteidigung der sozialistischen Weltrevolution und des Weltsozialismus, zur Abwehr der subversiven Tätigkeit der Konterrevolution der Weltbourgeoisie. Die Aufgabe der Tscheka der Komintern (SH) besteht darin, die internationale Konterrevolution daran zu hindern:

1. den Vormarsch und Siegeszug der sozialistischen Weltrevolution aufzuhalten

2. die Weltdiktatur des Proletariats zu brechen und die sozialistische Weltrepublik zu stürzen.

3. die Macht der Weltbourgeoisie wieder herzustellen

4. den Weltkapitalismus zu restaurieren.

Es entspricht dem Wesen des heutigen Weltimperialismus, die Macht der Weltbourgeoisie, und insbesondere des internationalen Finanzkapitals, mit allen konterrevolutionären Mitteln zu schützen und aufrechtzuerhalten, bzw. wieder herzustellen. Hierzu bedient sich die Weltbourgeoisie der Ideologie des Kosmopolitismus, der Ideologie der globalisierten Weltordnung der Kapitalisten, die aus der bürgerlichen Ideologie des Nationalismus hervorgegangen ist, stets aus ihr unvermeidlich wieder hervorgehen wird und die sie sich zu Nutze macht gegen den proletarischen Internationalismus.

Um den Weltimperialismus schlagen und vernichten zu können, muss das Weltproletariat seine globalisierte Diktatur errichten, muss es einen internationalen Kampf führen gegen die internationale Konterrevolution, sowohl auf dem ideologischen, politischen und ökonomischen, als auch auf dem militärischen Schlachtfeld des internationalen Klassenkampfes. [siehe: Generallinie der Komintern (SH), Kapitel II, "Die sozialistische Weltrevolution und die internationale Konterrevolution"] .

Wenn das revolutionäre Weltproletariat die Konterrevolution auf dem offenen globalen Schlachtfeld geschlagen hat, so bedeutet dies noch lange nicht, dass die Konterrevolution vernichtet ist. Verschwunden ist sie zwar vom Erdboden, aber sie wird im Untergrund noch viel größere Anstrengungen unternehmen, um die sozialistische Weltrepublik zu stürzen. Gegen diese subversive Tätigkeit der Konterrevolution setzen wir unsere "Dzierzynski"-Internationale ein. Sie ist eine bewaffnete Schutzorganisation unter dem Befehl der Komintern (SH). Sie wird von uns zusammengestellt aus den treuesten und revolutionärsten Arbeitern, Bauern und Sodaten, aus den besten Weltbolschewisten. Die "Dzierzynski"-Internationale bleibt unverzichtbar, und zwar für die gesamte weltsozialistische Periode des Übergangs vom Weltkapitalismus zum Weltkommunismus. Und sie wird also ihren Dienst nicht eher quittieren, bis die Klassengesellschaft endlich aufgehört hat zu existieren.

In seiner Rede zum 5jährigen Bestehen der Tscheka sagte Dzierzynski:

"Vor fünf Jahren hat der Rat der Volkskommissare im Feuer des siegreichen proletarischen Gewitters eine Organisation zum Kampf gegen Konterrevolutionäre, Spionage, Sabotage und Spekulation, eine Organisation der Diktatur des Proletariats geschaffen - die Gesamtrussische Tscheka. Und so, wie unsere große Rote Armee alle Feinde überwand und vernichtete und das russische Land für die Arbeiter-Bauern-Macht, für ein freies Leben der Völker aller Nationen befreite, so führte die Gesamtrussische Tscheka an der inneren Front ihren Kampf gegen die Feinde der Sowjetmacht. Ihr alle erinnert euch an die lange Kette von Verschwörungen, Banditenüberfälle, Terrorakte gegen die Sowjetmacht, an ihre Führer und an die Sabotage unserer Wirtschaft.

Wo sind jetzt diese Verschwörer ?

Es gibt sie nicht mehr, wir haben unsere Feinde vernichtet. Aber die Außerordentlichen Organe dürfen trotzdem noch nicht abgeschafft werden. Die Arbeiter haben und werden noch Feinde haben beim wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes. Gegen sie muss die GPU - die Nachfolgerin der Gesamtrussischen Tscheka - kämpfen."

Unsere Tscheka im Weltmaßstab wird in Antwort auf den organisierten Widerstand der Weltbourgeoisie gegen die sozialistische Weltrepublik errichtet. Unsere neue Tscheka ist ein Vortrupp des Weltproletariats im Kampf gegen das Weltkapital, gegen den Weißen Terror, gegen Sabotage, gegen Schüsse auf die Führer der Weltrevolution, gegen konterrevolutionäre Aufstände, gegen Störungen des weltsozialistischen Aufbaus, gegen Anschläge auf die Diktatur des Weltproletariats. Unsere Tscheka ist die Hüterin der sozialistischen Weltrevolution. Es wird keinen besseren, zuverlässigeren und organisch mit der Komintern (SH) verbundenen Hebel gegen die internationale Konterrevolution geben, als unsere zukünftige "Dzierzynski"-Internationale.

Ihr Kapitalisten auf der ganzen Welt ! Was erwartet ihr denn von uns, wie wir auf eure Sabotage an unserer friedlichen Aufbauarbeit des Weltsozialismus reagieren werden ? Ist es euch nicht klar, dass wir uns zu wehren wissen, wenn ihr mit euren Intrigen und Schlichen, mit eurer Wühlarbeit und euren Verschwörungen die Weltrevolution erdrosseln und uns stürzen wollt ? Die Revolution ist für uns kein Spiel. Wir fackeln nicht lange und bestrafen euch unverzüglich am Ort eures Verbrechens. Wir wissen all zu gut: ohne unsere bewaffnete "Dzierzynski"- Internationale wird die Diktatur des Weltproletariats auch nicht einen einzigen Tag überleben können. In welcher Form ihr auch immer Hand anlegen werdet an der Diktatur des Weltproletariats - das Weltproletariat wird es euch in gleicher Form heimzahlen. Ja, ihr Kapitalisten werdet uns hassen, aber euer Hass wird uns mit Stolz erfüllen und der Name Dzierzynski wird euch bis ins Grab das Fürchten lehren.

Es lebe Feliks Edmundowitsch Dzierzynski !

Es lebe die Tscheka !

Es lebe die "Dzerzynski"-Internationale - die zukünftige Hüterin der sozialistischen Weltrevolution !

 

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

20. Juli 2016

 

 

"Jeder gute Kommunist muss ein guter Tschekist sein."

* * *

2 Gedichte zum

90. Todestag von
Feliks Dzierzynski
am 20. Juli 2016

 

Feliks Dzierzynski war ein Leninistt, stolz, stark und fest
 der Oktoberrevolution treu ergeben
Im Klassenkampf gegen die imperialistische Konterrevolution und die Zarenpest
 Bolschewismus und Leninismus-Stalinismus   war sein Leben


Feliks Dzierzynski , du hast die Tscheka geschaffen
und damit hast du unser Klassenbewußtsein bewahrt
und wollen sich die Trotzkisten und Zar Ras-Putin sich auch alles raffen
die Restauration und Wiederherstellung des Kapitalismus blieb uns nicht erspart


Feliks Dzierzynski du hast uns die Tscheka gegeben, deren Notwendigkeit mancher nicht sah
Obwohl die Sowiets u. Volkskommunen sich im revolutionären Bürgerkrieg bafanden
Die Verfälschung des Marxismus-Leninismus , sie rückte so nah
Die gesammelten Werke  Stalins und Enver Hoxha wurden von Revisionisten verbrannt!

Feliks Dzierzynski , du hast für uns  die Tscheka geschaffen
und damit hast du unser Klassenbewusstsein bewahrt
und wollen sich die Trotzkisten und Zar Ras-Putin sich auch alles raffen
die imperialistische Konterrevolution der Chruschtschowianer blieb uns nicht erspart

Für Feliks Dzierzynski die working class und Völker der Welt die Fäuste erheben
Denn alle wissen: so einen wie Feliks Dzierzynski wird es nie wieder geben
die sozialistische Weltrevolution den Weltimperialismus und Weltbourgoisie entthront
Feliks Dzierzynski und die Tscheka- es hat sich gelohnt!!

 

2. Gedicht

Feliks Dzierzynski für uns bist du ein wahrer Held
Feliks Dzierzynski , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Feliks Dzierzynski - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Feliks Dzierzynski- ein Denkmal wollen wir dir schmieden

Die Tscheka zerschmettert den Trotzkismus und Maoismus , hörst du den großen Knall?
Auch Stalin feierte die Tscheka ab , unser sowjetischer Marschall
Für Feliks war Imperialismus das Letzte, er wusste, was er wollte
Doch ein Herzinfakt  und die Tscheka wurde liquidiert  und unser aller Schicksal rollte


Feliks Dzierzynski, für uns bist du ein wahrer Held
Feliks Dzierzynski , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Feliks Dzierzynski - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Feliks Dzierzynski - ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Im Niedergang ist die bürgerlich-revisionistische Welt
Feliks, stolz und ungebrochen sein Klassenbewusstsein noch erhält
So saß er bei den Zaren im Knast, Zuchthaus und seiner Einzelhaft
Von der Außenwelt abgeschottet , Weltkapital fürchtet wohl seine Kraft

Feliks Dzierzynski für uns bist du ein wahrer Held
Feliks Dzierzynski , ein Freheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Feliks Dzierzynski - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Feliks Dzierzynski - ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Das Leben als werktätige Tscheka, gebrochen war sein Wille nicht
Antikommunistische Lügenpresse  , auch von Trotzkisten , die sind nicht mehr ganz dicht
Maoismus und Bourgoisie, bürgerliche Desinformationen kennen keinen Halt
Imperialismus hält die Völker gefangen, doch die SH-Weltbewegung wird niemals alt !

Feliks Dzierzynski für uns bist du ein wahrer Held
Feliks Dzierzynski, ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Feliks Dzierzynski - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Feliks Dzierzynski - ein Denkmal wollen wir dir schmieden


Eins ist klar , der Weltbolschewismus ist kein kleinbürgerlicher Hort
Drum sozialistische Weltrevolution an jedem Ort
die imperialistische Konterrevolution in der Sowjetunion ist eine  Schreckenstat
bloß vergesst nicht, Putin ist ein imperialistischer Kettenhund , auch für euch kommt der Tag!

Feliks Dzierzynski für uns bist du ein wahrer Held
Feliks Dzierzynski , ein Freiheitskämpfer in dieser dunklen Welt
Feliks Dzierzynski - revolutionärer Klassenkrieg für den Frieden
Feliks Dzierzynski - ein Denkmal wollen wir dir schmieden

 

 


Nuit Debout

 

München Nr.5

 

am Dienstag 18.Uhr in München.


(Bericht zugesandt am 3. Juli 2016)


Bevor die deutsche Sektion der Komintern (SH) überhaupt nach München reisen konnte, gab es einen feigen Anschlag und Sabotageakt
auf den Schienen, indem die Gleise offensichtlich von Geheimdiensten, Undercoveragenten und bezahlter Sobotage blockiert wurden. Offiziell hieß es natürlich, es wären "spielende Kinder auf den Gleise" gewesen, so dass der Zug dementsprechend Verspätung hatte.
Drum verspäteten die deutsche Sektion der Komintern (SH) sich um eine Stunde und waren erst 19.00 Uhr  am Veranstaltungsort am Rindermarkt.
Viele Redebeiträge waren schon vonstatten gegangen, so dass wir nicht auf alle vollständig eingehen können.
Der Bericht zeigt aber trotzdem noch mal die wesentlichen Ereignisse.
Es gab ein Transparant mit einer Forderung nach einer 30 h Woche bei vollem Lohnausgleich ,was erst mal prinzipiell zu begrüßen ist . Schweden macht es ja schon vor. Fotos : https://www.facebook.com/

nuitdeboutmunich/photos_stream


 Später wurde herausgestellt , daß es wissenschaftlich erwiesen ist, dass bei den heutigen enormen Produktionsverhältnissen eine 20 h Woche bei vollem Lohnausgleich reicht . Es lief bereits der Redebeitrag einer griechischen Delegation , die die EU-imperialistischen Sparprogramme und die finanzmonopolistische Bankenkrise in ihren Land anprangert.
Es gab 4 PDS-Linker Sektor Fahnen, Mitglieder der Seniorenverdi Gewerkschaft mit Transparente und staatstragende , reformistische Attac Futzis.
Außerdem gab der trotzkistische Paul B. Kleiser (internationale sozialistische linke isl & attac) seinen trotzkistischen Synapsenpogo zum Besten.
Anhand solchen Kräfteverhältnisses kann man schon unschwer erkennen, dass die deutsche Sektion des Nuit Debout von der französischen Sektion so
weit entfernt ist, wie der Planet Pluto zur Sonne.
In der imperialistischen BRD entwickeln sich die Klassenkämpfe besonders schwer eben aus solchen Gründen. Es gab zwar Redebeiträge wo die stellenweise Militanz in Frankreich begrüßt wurde, auch hielt die deutsche Sektion der Komintern (SH) 2 Redebeiträge, beim dritten wurde aber unterbrochen , weil die Idioten ihre scheiß Mucke spielen wollten. Es ging sogar soweit, dass so ein Möchtegern Künstler einen Song über seine Genitalien spielte. Dann wurde sich auch kategorisch die Vase gegeben und alle hatten Bierpromille in der Birne. Der Möchtegernsänger fiel sogar das eine mal auf die Schnauze.
Aber zuvor stellte die deutsche Sektion der Komintern (SH) am Mikro den Brexit als Ausdruck der allgemeinen Weltfinanz- und Wirtschaftskrise klar und kämpfte sowohl gegen den EU-Imperialismus im Allgemeinen , als auch gegen den englischen Imperialismus und überhaupt gegen die Bourgeoisie in allen Ländern.Diese ziehen im im Konkkurenzkampf mit dem internationalen Finanzkapitalmonopol den Kürzeren und kompensieren dies durch verschärfte Ausbeutung der Arbeiterklasse und anderer Werktätiger. Wir protestieren außerdem scharf gegen die Verurteilungen der Migrantenorganisationen  durch das Oberlandesgericht München auf Grund des berüchtigten Paragraphen § 129 a/b. ATIK und ATIF agieren seit Jahrzehnten legal. Wir warfen die Frage auf , was es schon zu bedeuten hat , wenn ein imperialistischer NATO-Staat wie die Türkei andere als "Terroristen" degradiert.
Die Prozesse begannen am 17. Juni in München. Es wurde der EU-Imperialismus mit dem Euro und Dollar als Leitwährung an den Pranger gestellt, sich solidarisch zu den Befreiungskampf in Kobane, Palästina und Rojava erklärt , die faschistische Pegida um Lutz Bachmann herausgefordert und angekündigt sie zu zerstören, die Wiedererrichtung der Pariser Kommune und vieles Andere gefordert.

Unverständlich dagegen ist es, dass einige der Meinung waren, die Zuhilfenahme des NATO-Imperialismus gegen den großserbischen Chauvismus in Betracht zu ziehen. Befreien können sich die Völker des Balkan nur selber auf die eigenen Kräfte und die Solidarität des proletarischen Internationalismus stützend und müssen sowohl den großserbischen Chauvinismus , als auch den albanichen, kosovarisch , kroatischen Nationalismus der gekauften NATO-Ratten schonungslos an den Pranger stellen. Dies wollten wir auch in unseren 3. Redebeitrag klarstellen, aber die blöde Kuh krallte sich schon das Mikro wegen ihren scheiß Bands.

Zu Paul B. Kleiser uns seiner trotzkistischen ISL : Auszug aus Kriegserklärung an den Trotzkismus:

Wiedervereinigte IV. Internationale mit dem „Exekutivbüro“

(ehemals „Vereinigtes Sekretariat“) als Führungsgremium, die sich auf die organisatorische Kontinuität bis auf die Gründung von 1938 beruft. In Deutschland gehören dazu: „internationale sozialistische linke“ (isl) und der „Revolutionär Sozialistische Bund“ (RSB).

*ISL: Die isl wurde im März 2001 nach der Auflösung der VSP ( Hodschi [Horst Dieter] Kochgruppe mit seiner VSP, der unsere KPD/ML um haaresbreite liquidierte) im Jahre 2000 gegründet. Sie positioniert sich seit 2002 als Mitglied der IV. Internationale in Deutschland. Sie unterstützt und beteiligt sich an der Herausgabe der Sozialistischen Zeitung (SoZ). Zusammen mit dem RSB, der Sozialistischen Alternative (Österreich) und der Sozialistischen Alternative/Solidarität (Basel), geben sie außerdem die Zeitschrift Inprekorr (Internationale Pressekorrespondenz) heraus.

Zu den staatstragenden , reformistischen Attac : Das Geschwätz von der „Globalisierung" Das Schlagwort von der „Globalisierung" verschleiert die Existenz und die Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialismus.
Es gibt Begriffe, die mit einer derartigen Häufigkeit abgenutzt werden und präsent sind, von allen Seiten ins Feld geführt, gebogen und verbogen werden, dass sie nachher schließlich nichts mehr bzw. alles oder nichts bedeuten. Manager des Kapitals, ebenso wie Gewerkschaftsfunktionäre, Nazis und sich als „links" verstehende Organisationen - sie alle reden über die Gefahren der „Globalisierung" und schlagen ihrer Position entsprechend Maßnahmen dagegen vor.
Der nichtssagende Begriff „Globalisierung" bedeutet eigentlich zunächst nur „weltweit", „international" - also wahrlich nichts Neues. Aber hinter dem mit wichtiger Miene vorgetragenen Begriff der „Globalisierung" stecken bestimmte grundfalsche Vorstellungen, die im Einzelnen schwer zu greifen sind, aber bestimmte Klasseninteressen zum Ausruck bringen. Bei allen zu behandelnden Unterschieden - von der Benutzung durch die Nazis bis hinein in das Umfeld von attac - ist eins klar: Das Geschwätz von der „Globalisierung" dient dem Schutz der Ausbeuterinteressen der Bourgeoisie im eigenen Land. Im Grunde dient das Gerede vom „Kampf gegen die Globalisierung" der Stärkung des eigenen Staates, die Stärkung der eigenen Armee usw. Der deutsche imperialismus ist aber Teil des weltimperialistischen Systems und als solcher tritt er die nationalen Interessen mit Füßen. Wir sind also gegen das globalisierte Sytem des Weltimperialismus genauso wie gegen den deutschen Imperialismus als dessen Kettenglied. In Deutschland müssen wir dieses Kettenglied schwächen und zerschlagen und damit unseren internationalistischen beitrag zur sozialistischen Weltrevolution leisten, die das Ziel hat, das kapitalistische Weltsystem zu zerschlagen und den Weltsozialismus aufzubauen.

* * *

1. Die Nazis werden auch dieses Jahr „gegen Globalisierung", ja sogar „gegen den Kapitalismus" demonstrieren. Sie bedienten sich schon zu Hitlers Zeiten demagogisch der Losungen der Kommunisten, um an die Macht zu kommen. Sowie sie an der Macht waren, ließen sie diese Losungen wieder fallen. Es macht keinen Sinn, andere Gegner der „Globalisierung" wegen der Ähnlichkeit der Parolen mit den Nazis moralisch auf eine Stufe zu stellen. Wir wissen durchaus zu differenzieren und suchen die Einheitsfront mit allen gegenern des globalisierten Ausbetungs- und Unterdrückungssystems. Nichtsdestotrotz sind wir der Meinung, dass die zunehmende Übereinstimmung von Nazi-Parolen mit den Parolen der kleinbürgerlichen Globalisierungsgegner von „links" kein Zufall ist. Denn die gemeinsame ideologische Basis ist der Nationalismus, sowohl verteten durch die Bourgeoisie als auch durch das Kleinbürgertum. Um in Diskussionen mit den Gegnern  des G7/8-Gipfels fundiert mit Argumenten eingreifen, um den ehrlich über den Weltimperialismus empörten Teilnehmern der Anti-G8-Demonstrationen wenigstens Denkanstöße geben zu können, ist es zu kurz gegriffen, auf diese Übereinstimmungen mit den Nazis zu verweisen. Hier muss tiefgehender der dahinter stehende Fragenkomplex aufgezeigt werden.
2. Dass der Kapitalismus sich weltweit ausdehnt, ist nun wahrlich keine Neuheit. Die Globalisierung des Kapitals ist ein objektives ökonomisches Gesetz des Kapitalismus. Die Entstehung des Imperialismus war unter Anderem geprägt durch die gigantische Ausbeutung der Völker der damaligen Kolonien und ihre Niedermetzelung in brutalen Kolonialkriegen. Seit 1848 haben die Kommunisten auch programmatisch festgehalten, dass der Kapitalismus als Wirtschaftssystem mit seinem Überbau und seiner Ideologie die ganze Welt unterwerfen wird. Niemand, auch nicht der reaktionärste Ökonom oder Politiker kann bestreiten, dass Marx und Engels in dieser Hinsicht völlig Recht hatten: Spätestens seit 1900 und dem Ersten Weltkrieg ist die ganze Welt in Einflusssphären der großen imperialistischen Mächte aufgeteilt gewesen. Der kapitalistische Markt, die Großkonzerne, der Imperialismus hat auch auf die entlegensten Teile der Welt, in denen vielleicht noch mit mittelalterlich-feudalen Mitteln produziert wird, seinen Zugriff und Herrschaftsbereich ausgedehnt und auch dort den Hauptwiderspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital hervorgerufen.. „Globalisierung" ist an sich klassenneutral. Aber wir Kommunisten benutzen die Globalisierung als Klassenbegriff: Zerschlagung des globalisierten Ausbeuter- und Unterdrückersystem und Aufbau des globalisierten Sozialismus in Richtung Weltkommunismus = Globalisierung der klassenlosen Gesellschaft.
3. Die technischen Neuerungen der letzten Jahrzehnte, die Beschleunigung des Transports, des Verkehrs und der Kommunikation erleichtern und begünstigen das Tempo und die Ausdehnung der Aktionen auf dem kapitalistischen Weltmarkt. All das ist unstrittig. Aber es ist nicht der springende Punkt. Die Frage ist: Was folgt daraus? Daraus folgt, dass wir dem Übergang zum Weltsozialismus objektiv immer näher kommen ! Ähnlich wie die Verfechter der These vom „Neoliberalismus" von einer Schwächung des Staatsapparats ausgehen - entgegen der Realität, wie nicht zuletzt die Polizeiaktionen gegen die G8- Gegner 2007 in den letzten Jahren gezeigt haben -, behaupten sich theoretisch gebende „globalisierungskritische" Schwätzer, dass durch die immer größere Macht der Monopole, die über Staatsgrenzen hinweg fusionieren, kaufen und verkaufen, angeblich die Rolle der großen Nationalstaaten immer geringer würde und somit auch, und darauf läuft es ja dann hinaus, angeblich Kriege zwischen den imperialistischen Großmächten unmöglich und hinfällig würden.
4. Wer ist der größte Gegner der BRD ? Ohne Frage alle Konkurrenten auf den Weltmärkten, wobei der US-Imperialismus (bis jetzt noch) den mächtigsten Einfluss hat. Diese Sichtweise haben nicht nur die Nazis von AFD und Pegida und andere , diese Sichtweise ist Kern der Ideologie des deutschen Imperialismus. Die verschiedenen Abteilungen der Ideologen des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus arbeiten auch gekonnt in der "linken" Szene:
Unter der Hand wird „Globalisierung" mit Ausdehnung des US-Imperialismus gleichgesetzt und damit die ganze Kampagne gegen G7/8 und „Globalisierung" Stück für Stück in eine Kampagne des deutschen Imperialismus gegen seinen größten und mächtigsten Konkurrenten, den US-Imperialismus, umgedeutet.
Es wird sich zeigen, wie weit es den Agenturen des deutschen Imperialismus gelingt, die massenhaften Proteste mehrerer zehntausend Menschen gegen G8 zunehmend in eine reaktionäre Massenbewegung umzufunktionieren. Wir meinen folgendes Szenario: Mit Figuren wie Oskar Lafontaine an der Spitze, mit DGB-Ordnertrupps werden die demokratisch-revolutionären Kräfte aus der Demonstration geprügelt. Sich pazifistisch gebende attac-Schläger. die „Keine Gewalt!" brüllen, unterstützen die deutsche Polizei, um jeglichen Kampf gegen den deutschen Imperialismus und den deutschen Nationalismus zu verhindern. Wer es nicht glaubt, wird es sehen und spüren.
Die Gefahr, dass die vom Grundtenor her berechtigten Proteste gegen die politischen Vertreter der imperialistischen Großmächte umfunktioniert werden in eine Massenbewegung nur gegen den US-Imperialismus (oder gegen andere imperialistische Großmächte), ja letztlich für den deutschen Imperialismus, ist greifbar. Die geballte Erfahrung der Abwiegelei, der Einsatz der üblichen pseudolinken Schlagerstars - all dies dient dazu, Erfahrungen zu sammeln, zu erproben und zu üben, wie eine Massenbewegung in pro-deutsch-imperialistische Bahnen gelenkt werden kann.
5. Davon klar zu unterscheiden sind all jene, die mit berechtigter Wut und berechtigtem Hass gegen die politischen Repräsentanten des weltweiten Ausbeutersystems demonstrieren und kämpfen, ohne den deutschen Imperialismus, ohne die Bundeswehr aus der Schusslinie zu nehmen. Aber auch hier wirkt die falsche Vorstellung, dass „Globalisierung" eine Art Nivellierung zwischen den imperialistischen Großmächten sei. So richtig es ist, alle imperialistischen Großmächte einschließlich des US-Imperialismus, also das ganze imperialistische Weltsystem anzugreifen, die Logik des Kapitalismus anzuprangern und seine Vernichtung zu fordern, steht auch hier die Frage: Wird der Kampf in Deutschland gegen den deutschen Imperialismus in den Mittelpunkt gestellt oder nicht? (Der Feind steht im eigenen Land – karl Liebknecht)
6. „Globalisierung" richtig verstanden bedeutet nichts weiter als eine Verschärfung aller imperialistischen Widersprüche in der Welt: Eine Verschärfung der Ausbeutung im „eigenen" Land unter dem Druck der imperialistischen Konkurrenz, eine Verschärfung der Ausbeutung der Masse der Werktätigen in den unterdrückten Ländern und vor allem auch eine Verschärfung der Konkurrenz zwischen den imperialistischen Großmächten und eine zunehmende Vorbereitung auf Krieg zwischen den imperialistischen Großmächten und sich neu herausbildenden Kriegskoalitionen. Die nächsten Jahrzehnte stehen nicht so sehr im Zeichen friedlicher „feindlicher Übernahmen" durch Überweisungen und Kompensationsgeschäfte. Die nächsten Jahrzehnte stehen vor allem im Zeichen der fortgesetzten Verschärfung lokaler Kriege und der Mobilmachung des deutschen Imperialismus für große kriegerische Auseinandersetzungen im globalen Maßstab.
Das schließt ein, dass die Nationalstaaten aufrüsten, dass der deutsche Imperialismus seine Bundeswehr aufrüstet, in Kampfeinsätzen erprobt und perfektioniert, dass die Massen auf die zu erwartenden kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem US-Imperialismus und seinen Koalitionspartnern eingestimmt werden ( Ruhe an der inneren Front durch weitere Faschisierung). Unter diesem Gesichtspunkt wird deutlich, wie schädlich und reaktionär Vorstellungen sind, nach denen es bei der „Globalisierung" lediglich um Massenerwerbslosigkeit und verschärfte Ausbeutung oder gar nur um Fragen der Geldzirkulation geht. Die lächerlichen Gegenkonzeptionen von irgendwelchen Zusatzsteuern für „Spekulationsgewinne" sind nicht nur in ihrem Reformismus unerträglich, sondern dienen vor allem dazu, die demokratisch-revolutionären Kräfte in Deutschland von der großen politischen Aufgabe abzulenken, den deutschen Imperialismus mit seiner Kriegsvorbereitung zu entlarven,zu bekämpfen und zu vernichten durch die sozialistische Revolution.
7. Seit der Kapitalismus sich auf alle Länder der Welt ausgedehnt hat, steht als grundlegende Aufgabe, die Losung „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" zu verwirklichen durch die sozialistische Weltrevolution. Wer das internationale Weltkapital, wie es durch den G/78-Gipfel repräsentiert wird, bekämpfen will, wird in Richtung dieses internationalen Zusammenschlusses der Ausgebeuteten und Unterdrückten arbeiten und kämpfen müssen, einen globalisierten Klassenkampf propafieren, organiseren und führen müssen wie es die Komintern (SH) tut. Viele  Gegner des Weltimperialismus aus anderen Ländern kamen nach Rostock, meist aus europäischen Ländern. Auch hier ist eine Falle aufgestellt, eine Pervertierung des Internationalismus zur Europäisierung. Die Gefühle und die Ideen des Internationalismus sollen missbraucht werden, um die europäischen G7/8- Gegner mit internationalistischen Phrasen in Wirklichkeit hinter eine Kriegskoalition der europäischen Staaten zu bringen, bei der Deutschland teils schon dominiert, teils dominieren will. Auch hier ist der entscheidende Prüfstein, dass wirklicher Internationalismus sich keinesfalls nur gegen den US-Imperialismus richten kann, sondern einen Zusammenschluss aller Kräfte darstellt, die wissen, dass der Weltimperialismus insgesamt vernichtet werden muss im Kampf zwischen der Weltbourgeoisie und dem Weltproletariat.
Bei dieser gemeinsamen Aufgabe müssen die revolutionären Kräfte der imperialistischen Länder vor allem die vom „eigenen" Imperialismus unterdrückten und ausgebeuteten Völker unterstützen, vor allem ihren „eigenen" Imperialismus, ihren „eigenen" Staatsapparat, ihre „eigene" Armee bekämpfen und letztlich zerschlagen.
8. Die größte Schwäche der ehrlichen Initiativen, Aktionen und Publikationen in Deutschland gegen den G8-Gipfel - das lässt sich klar dokumentieren - war, dass in keinem einzigen Aufruf wirklich vom Kampf gegen den Weltimperialismus und dem deutschen Imperialismus als dessen Kettenglied die Rede ist. Es geht uns dabei nicht nur um den Wortlaut. Es geht uns darum, dass das ganze Geschwätz von der „Globalisierung" in jede Ritze dringt und eben den doch so deutlich sichtbaren Ausbau des deutschen Kriegs- und Staatsapparats ganz offensichtlich vernebelt. Es soll doch die Sprache gesprochen werden, die jeder spricht, die in der Szene üblich ist, die nicht so auffällt und mehr oder minder bewusst eben die Sache nicht beim Namen nennt. Von „Globalisierung" schwätzen, das darf jeder, aber wer vom deutschen Imperialismus und Weltkapitalismus spricht und ihn angreift... Hier mischt sich der gigantische Erfolg des Antikommunismus mit dem gigantischen Erfolg der PR-Kampagne, was für ein "tolles Land" Deutschland doch sei. Da passen treffende Begriffe wie „deutscher Imperialismus" nun einmal ganz und gar nicht, und dieser Zensur unterwerfen sich im Grunde alle, die von „Globalisierung" schwätzen, statt den deutschen Imperialismus im globaliserten Ausbeutersystem anzugreifen.
9. Es ist gut und nicht schlecht, dass zunehmend in Gruppen, die sich antifaschistisch verstehen oder auch direkt gegen den G8-Gipfel agieren, prinzipiell die Position vertreten wird, dass der Kapitalismus abgeschafft und der Kommunismus errichtet werden muss. In diesen Diskussionen gilt es allerdings, auf zwei Punkte hinzuweisen:
Wenn diese Diskussionen allzu sehr im Allgemeinen verbleiben, wird auch hier und in diesem Zusammenhang die Frage des deutschen Imperialismus ausgeklammert. Man ist radikal gegen den Kapitalismus, radikal für den Kommunismus, aber nicht so radikal, dass man dem „eigenen" Imperialismus, dem deutschen Imperialismus und den Weltimperialismus den Krieg erklärt.
In diesen Debatten fehlt auffälligerweise auch die Frage, wie der Weltkapitalismus von wem abgeschafft werden soll, was bitte mit dieser „Kleinigkeit" Bundeswehr geschehen soll, wie nach einer siegreichen Revolution mit den Zehntausenden von Konterrevolutionären umgegangen werden soll, wie die sozialistische Demokratie für die Masse der Werktätigen von den Kräften der Revolution gesichert und geschützt werden soll. Der Kampf für den Weltbolschewismus setzt voraus und erfordert Klarheit über die Frage der Zerschlagung des alten Staatsapparats, über die Frage einer auf sozialistischer Demokratie beruhenden revolutionären Diktatur des Proletariats, über die Frage der organisierten und planmäßigen Leitung der Kämpfe der Masse der Werktätigen in den nächsten Jahrzehnten. An der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution und der bewaffneten sozialistischen Revolution in Deutschland unter der Führungh des Proletariats und seiner Vorhutorganisation der Komintern (SH) – da scheiden sich die Geister !
Doch all diese zentralen Fragen werden nicht zufällig ausgeklammert. Es sind die Tabuthemen in einer Atmosphäre, die in dieser Hinsicht noch klar vom Antikommunismus und der Feindschaft gegen die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und der Verfälschung ihrer Lehren gekennzeichnet ist.
10. Die Protestbewegung beim Nuit Debout und vor allem die Widerstandskämpfe gegen den staatlichen Repressionsapparat und seinen Hilfstruppen bei DGB und attac werden von allen weltrevolutionären und kommunistischen Kräften unterstützt. Das schließt ein, auf allen Ebenen die Diskussion und die Debatte über Ziele und Wege der sozialistischen Weltrevolution gegen den (Welt)Kapitalismus auf den deutschen Imperialismus zu konkretisieren, die mit Tabu belegten Themen anzupacken, um langfristig die revolutionären und kommunistischen Kräfte zu bündeln und zu festigen.

 

 

13. Juli 1941

Aufstand in Montenegro

75. Jahrestag


 

Gedicht :



Eingesperrt und streng bewacht
Die Faschoimperialisten haben Montenegro zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum der 2. Weltkrieg  konzentriert
Arbeitervolk Tag und Nacht observiert

Montenegro Aufstand
Proletariat und Volk  setzten sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das nazifaschistische braune Heer
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei


Hinter Zaun und Stacheldraht
Sind tausende Proleten zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wehrt euch jetzt


Montenegro Aufstand
Arbeiterbewegung setzt sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten
Gegen das nazifaschistische  braune Heer
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei

Montenegrischer Aufstand
revolutionäre Volksfront setzt sich zur Wehr


Eingesperrt und streng bewacht
Das Land Montenegro zum Ghetto gemacht
Auf kleinstem Raum der 2.Weltkrieg konzentriert
Arbeiteroffensive und Volksfront Tag und Nacht observiert


Hinter Zaun und Stacheldraht
ist die kämpfende Bevölkerung zusammengeschart
Bis es knallt, bis es fetzt
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wehrt euch jetzt


Montenegro Aufstand
Arbeiter und Bauern  setzten sich zur Wehr
Klassenkampf der Ausgebeuteten und  Unterdrückten
Gegen das nazifaschistische braune Heer
Es donnern die Kanonen, es hagelt immer Blei
Es hagelt und donnert  immer mehr
Den Chris Sedlmaier und Michael Koba hauen Proleten auf`s Ei

montenegrischer Aufstand  Aufstand
revolutionäre Volksfront setzt sich zur Wehr

 

 

Gedicht

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale



Nun pfeift's von allen Dächern: für heute die Arbeit aus.
Es ruhen die Maschinen, working class gehen müd nach Haus.
Im Weltkapitalismus nur  Not und Elend, es ist der Niedrig-Hungerlohn  !
Geduld, verrat'ne Klassenbrüder, es wanket der Weltbourgeoisie ihr Thron!

Geduld und ballt die Fäuste, Reformisten und Revisionisten  hören nicht den Sturm,
Auch Maoisten u . Trotzkisten hören nicht sein Brausen und nicht die Glock vom Turm.
gelbe Gewerkschaftsbonzen kennen nicht den Hunger, sie hören nicht den Schrei:

Gebt den Raum der weltproletarischen  Arbeit, für das Weltproletariat die Straße frei!

Gebt den Raum der Proletarier aller Länder,

auch für unterdrückte Völker die Straße frei!

RGI die Rote Gewerkschaftsinternationale - erstehet e n d l i c h wieder auf!

 Was geht mit Industrial Workers of the World (IWW)?

Fakt ist Weltgewerkschaftsbund und bürgerliche, gelbe Gewerkschaften  gehen unter !

Ein ewiger Ruhm  der  RGI, voran Hacke u. Gewehr  die Spartakusfahne rot.
Das stalinistisch-hoxhaistische Weltbanner  muss siegen, vom Freiheitslicht umloht.
Es kämpft auch  die weltrevolutionäre  Jugend für eine neue Zeit,
Proletariermassen aller Länder  wollen nicht ruhen noch rasten bis die Völker sind befreit,
Werktätige Massen  wollen nicht ruhen noch rasten bis alle Länder und die Welt   ist befreit.

RGI- Rote Gewerkschaftsinternationale  erstehet  e n d l i c h wieder auf!

 Was geht mit Industrial Workers of the World (IWW)?

Fakt ist Weltgewerkschaftsbund und gelbe Gewerkschaften  gehen unter !

 

 

kurze Anmerkung der Komintern (SH) zum heutigen Trotzkismus

Mit dem Trotzkismus ist es so, dass er sich nicht "festlegen" (fassen) lässt mit seiner orthodoxen Argumentation im letzten Jahrhundert.  Es ist ja gerade das Wesen des Trotzkismus, dass er [wie ein Chamäleon]
a)  überall in Spalten eindringt, um sie zu sprengen [Entrismus]; und
b), dass er opportunistische  "Einheiten" zusammenkleistert, um den prinzipienfesten Kampf der Komintern (SH) für die Einheit der kommunistischen Weltbewegung auf dem Boden der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu untergraben, zu diskreditieren, zu spalten, zu liquidieren usw..
Die Trotzkisten tun uns nicht den Gefallen, uns  ihre alten (von uns bereits widerlegten) Positionen auf dem Silbertablett zu servieren. Sie vermeiden geschickt, ihre Positionen mit "linken" Phrasen zu tarnen, um uns nicht ins offene Messer zu laufen. Wir müssen sie konkret auf Schritt und Tritt entlarven. Das gilt aber nicht nur für die sich offen  trotzkistisch nennenden Organisationen, sondern auch für unseren Kampf gegen trotzkistische Positionen innerhalb der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung (Zentrismus, Versöhnlertum mit den Neo-Revisionisten usw.)

Anti-Trotzkismus in Worten und Trotzkismus in Taten - das ist der Neo-Trotzkismus, der dem Rechtsopportunismus der Neo-Revisionisten die Hasen in die Küche treiben will mit "stalinistisch-hoxhaistischer" Phraseologie. Der Trotzkismus von heute zielt darauf ab, den Stalinismus-Hoxhaismus durch den Trotzkismus zu ersetzen. Das ist die heutige Physiognomie des Neo-Trotzkismus -das macht seine heutige Gefahr für uns aus, wobei die Frage der sozialistischen Weltrevolution im Mittelpunkt steht: "Für die sozialistische Weltrevolution in Worten - gegen die sozialistische Weltrevolution in Taten". Das ist auch das Wesen des Neo-Revisionismus, nur dass der Neo-Trotzkismus den Neo-Revisionismus in "links"opportunistische,  "weltrevolutionäre" Phraseologie verpackt. Was wir entlarven müssen ist, dass hier die Neo-Revisionisten und Neo-Trotzkisten gegen uns zusammenarbeiten.

So ist es heute mit dem Trotzkismus bestellt. Das sind - kurz zusammengefasst, die Kernfragen, die wir theoretische darzulegen haben.

 

 

Gedicht gegen die Trotzkisten

Zum Bolschewismus  gehört mehr dazu, als nur dummes Zeug zu reden
Zeigen, daß man einen konkreten Klassenstandpunkt  vertritt - doch daran wird's euch fehlen
Ich sehe euch mit euren Trotzki den ganzen Tag, immer schön in Reih und Glied
Ihr singt stolze Lieder über " permanente Revolution" , mit so was wär der Sieg


Wir sind die Proletarier aller Länder  - und scheiß Trotzkisten seid ihr

(2 mal )


Wir sind die Stalinisten-Hoxhaisten- und scheiß Trotzkisten seid ihr

(2 mal)

Wenn man Trotzkisten sieht und erst hört, packt einen die Wut
Was hab ich denn als Dialektiker mit Entrismus am Hut ?
Doch auch die Idioten von SAV, PSG, RSB usw. konnten das schon immer - blind  vertrauen und drauf schwören
Nie eigene Wege geh'n und auf den Klassenkämpfer und Proletarier in euch hören

Wir sind das Weltproletariat  und Völker der Welt - scheiß Trotzkisten  seid ihr

(2 mal )


Wir sind die Marxisten-Leninsten - scheiß Trotzkisten seid ihr 

                          

Wir sind das Weltproletariat und unterdrückte Völker- Trotzkisten seid ihr


(2 mal)

Bei Leo Trotzki, da wär's einem nicht geheuer u. euch sei auch gesagt warum
Bei dem ist selbst  "Sozialismus in einem Land " gleich dumm
Leo Trotzki hat so ziemlich bei allem eine kranke konterevolutionäre  Meinung
Doch wo soll das bloß hinführ'n ?- das steht dann in der Roten Fahne Zeitung


Wir sind die Marxistisch-Leninistische Weltbewegung -  Trotzkisten seid ihr

(2 mal )


Wir die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung- Trotzkisten seid ihr

(2 mal)


Wir sind Proleten aller Länder und unterdrückte Völker- scheiß Trotzkisten seid ihr!

 

 

 

 

 

"Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus"

(Auszüge)

Gegen den Trotzkismus

 

 

 

 

 

Unser internationaler Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird nicht auf dem Boden des trotzkistischen Revolutionismus geführt, sondern auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus."

 

Komintern [SH]

Nieder mit dem Trotzkismus !

spezielle Webseite

 

in deutscher Sprache

in englischer Sprache

 

 

 

Überblick über Trotzkistische Gruppen und Organisationen

Beitrag der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

 

Lenin

gegen den Trotzkismus

 

 

 

Stalin

gegen den Trotzkismus

 

 

Texte und Zitate

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

veröffentlicht von der Komintern (SH) am 6. 7. 2016

"Der Trotzkismus ist ein Vortrupp der konterrevolutionären Bourgeoisie.

Deshalb ist der Liberalismus gegenüber dem Trotzkismus, auch wenn dieser geschlagen ist und sich maskiert, eine Torheit, die an ein Verbrechen, an einen Verrat an der Arbeiterklasse grenzt."

“Es ist die Pflicht der Partei, den Trotzkismus als ideologische Strömung zu begraben.”

– Josef Stalin

* * *

 

Was ist Trotzkismus ?

 

STALIN:

Das Wort „Trotzkismus“ ist nicht von mir erfunden. Es wurde erstmalig von Genossen Lenin gebraucht als etwas dem Leninismus Entgegengesetztes.

* * *

Es kann keinen Trotzkismus geben ohne Träger des Trotzkismus, das heißt ohne Trotzkisten, ebenso wie es auch keine Trotzkisten geben kann ohne den Trotzkismus - sei es auch ein verschleierter und verhüllter, aber immerhin Trotzkismus -, andernfalls würden sie aufhören, Trotzkisten zu sein.

* * *

Worin besteht die Hauptsünde des Trotzkismus ? Die Hauptsünde des Trotzkismus besteht darin, dass er nicht an die Kraft und an die Fähigkeit des Proletariats der UdSSR glaubt, die Bauernschaft, die Hauptmassen der Bauernschaft, zu führen sowohl im Kampf für die Festigung der Macht des Proletariats als auch insbesondere im Kampf für den Sieg des sozialistischen Aufbaus in unserem Lande.

Die Hauptsünde des Trotzkismus besteht darin, dass er die Leninsche Idee der Hegemonie des Proletariats (in Bezug auf die Bauernschaft) beider Erkämpfung und Festigung der Diktatur des Proletariats, bei der Errichtung der sozialistischen Gesellschaft in den einzelnen Ländern nicht begreift und, im Grunde genommen, nicht anerkennt.

* * *

Für denTrotzkismus ist die Partei eine Art Föderation fraktioneller Gruppen mit einzelnen fraktionellen Zentren.

Für den Trotzkismus ist die proletarische Disziplin der Partei unerträglich.

Der Trotzkismus kann das proletarische Regime in der Partei nicht ausstehen.

Der Trotzkismus begreift nicht, dass die Ausübung der Diktatur des Proletariats ohne eiserne Parteidisziplin unmöglich ist.

* * *

Worin besteht das Wesen des Trotzkismus?

Das Wesen des Trotzkismus besteht vor allem darin, dass er die Möglichkeit leugnet, den Sozialismus in der UdSSR mit den Kräften der Arbeiterklasse und der Bauernschaft unseres Landes zu errichten. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir, wenn uns nicht in nächster Zeit die siegreiche Weltrevolution zu Hilfe kommt, vor der Bourgeoisie kapitulieren und den Weg frei machen müssten für eine bürgerlich-demokratische Republik. Wir haben hier also eine bürgerliche Leugnung der Möglichkeit, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten, getarnt durch eine „revolutionäre“ Phrase vom Sieg der Weltrevolution.

Ist es bei solchen Auffassungen möglich, die Millionenmassen der Arbeiterklasse zum Arbeitsenthusiasmus, zum sozialistischen Wettbewerb, zu einer Massenbewegung der Stoßarbeiter, zur entfalteten Offensive gegen die kapitalistischen Elemente zu begeistern? Natürlich ist das nicht möglich. Es wäre dumm, annehmen zu wollen, dass sich unsere Arbeiterklasse, die drei Revolutionen gemacht hat, für den Arbeitsenthusiasmus und die Massenbewegung der Stoßarbeiter gewinnen lassen würde, um den Boden für den Kapitalismus zu düngen. Unsere Arbeiterklasse will mit ihrem Arbeitsenthusiasmus nicht dem Kapitalismus dienen, sondern den Kapitalismus endgültig begraben und den Sozialismus in der UdSSR errichten. Man nehme ihr die feste Überzeugung, dass es möglich ist, den Sozialismus zu errichten, und man vernichtet damit jeden Boden für den Wettbewerb, für den Arbeitsenthusiasmus, für die Stoßarbeiterbewegung.

Daher die Schlussfolgerung: Um die Arbeiterklasse zum Arbeitsenthusiasmus und zum Wettbewerb begeistern und die entfaltete Offensive organisieren zu können, musste man vor allem die bürgerliche Theorie des Trotzkismus begraben, nach der es unmöglich ist, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten.

Das Wesen des Trotzkismus besteht zweitens darin, dass er die Möglichkeit leugnet, die Hauptmassen der Bauernschaft für den sozialistischen Aufbau im Dorf zu gewinnen. Was bedeutet dies? Es bedeutet, dass er behauptet, die Arbeiterklasse sei nicht imstande, die Bauernschaft bei der Überleitung der individuellen Bauernwirtschaften auf die kollektiven Geleise mitzureißen, die Bauernschaft werde, wenn der Arbeiterklasse nicht in kürzester Frist der Sieg der Weltrevolution zu Hilfe kommt, die alten bürgerlichen Zustände wiederherstellen. Wir haben hier also eine bürgerliche Leugnung der Kräfte und Möglichkeiten der proletarischen Diktatur, die Bauernschaft zum Sozialismus zu führen, getarnt durch die Maske „revolutionärer“ Phrasen vom Sieg der Weltrevolution.

Ist es bei solchen Auffassungen möglich, die Bauernmassen für die Kollektivwirtschaftsbewegung zu mobilisieren, eine kollektivwirtschaftliche Massenbewegung zu organisieren, die Liquidierung des Kulakentums als Klasse zu organisieren? Natürlich ist das nicht möglich.

Daher die Schlussfolgerung: Um die kollektivwirtschaftliche Massenbewegung der Bauernschaft zu organisieren und das Kulakentum liquidieren zu können, musste man vor allem die bürgerliche Theorie des Trotzkismus begraben, nach der es unmöglich ist, die werktätigen Massen der Bauernschaft in den Sozialismus einzugliedern.

Das Wesen des Trotzkismus besteht schließlich darin, dass er die Notwendigkeit einer eisernen Disziplin in der Partei leugnet, die Freiheit fraktioneller Gruppierungen in der Partei fordert und es für notwendig hält, eine trotzkistische Partei zu bilden. Der Trotzkismus will, dass die KPdSU(B) keine einheitliche und fest zusammengefügte Kampfpartei sei, sondern ein Sammelsurium von Gruppen und Fraktionen mit eigenen Zentralen, mit eigener Disziplin, mit eigener Presse usw. Was aber bedeutet dies? Es bedeutet die Verkündung der Freiheit politischer Fraktionen in der Partei. Es bedeutet, dass der Freiheit politischer Gruppierungen in der Partei die Freiheit politischer Parteien im Lande, das heißt die bürgerliche Demokratie, folgen muss. Demnach haben wir hier eine Anerkennung der Freiheit fraktioneller Gruppierungen in der Partei, einbegriffen die Zulassung politischer Parteien im Lande der Diktatur des Proletariats, getarnt mit der Phrase von „innerparteilicher Demokratie“, von „Verbesserung des Regimes“ in der Partei. Dass die Freiheit fraktionellen Gezänks von Intellektuellengruppen noch keine innerparteiliche Demokratie ist, dass aber die entfaltete Selbstkritik, die von der Partei durchgeführt wird, und die kolossale Aktivität der Parteimassen die Erscheinungsform einer tatsächlichen und wahren innerparteilichen Demokratie sind - das zu verstehen ist dem Trotzkismus nicht gegeben.

Ist es bei solchen Auffassungen von der Partei möglich, die eiserne Disziplin in der Partei, die eiserne Einheit der Partei zu sichern, die für den erfolgreichen Kampf gegen den Klassenfeind notwendig ist? Natürlich ist das nicht möglich.

Daher die Schlussfolgerung: Um die eiserne Einheit der Partei und die proletarische Disziplin in ihr zu sichern, musste man vor allem die Organisationstheorie des Trotzkismus begraben.

Kapitulantentum in der Tat als Inhalt, „linke“ Phrasen und „revolutionär“-abenteuerliche Allüren als eine Form, die den kapitulantenhaften Inhalt verhüllt und für ihn Reklame machen soll - das ist das Wesen des Trotzkismus.

Diese Zwiespältigkeit des Trotzkismus widerspiegelt die zwiespältige Lage des dem Ruin verfallenen städtischen Kleinbürgertums, das das „Regime“ der Diktatur des Proletariats nicht erträgt und sich bemüht, entweder „sofort“ in den Sozialismus hinüber zu springen, um dem Ruin zu entgehen (daher Abenteurertum und Hysterie in der Politik), oder, wenn dies nicht möglich ist, dem Kapitalismus jedwede Konzession zu machen (daher Kapitulantentum in der Politik).

Diese Zwiespältigkeit des Trotzkismus erklärt die Tatsache, dass der Trotzkismus seine „rasenden“ Scheinangriffe gegen die rechten Abweichler in der Regel durch einen Block mit ihnen als den Kapitulanten ohne Maske krönt.

Was aber stellen die „linken“ Überspitzungen dar, die wir in der Partei auf dem Gebiet der kollektivwirtschaftlichen Bewegung hatten? Sie stellen einen gewissen, allerdings unbewussten Versuch dar, die Traditionen des Trotzkismus bei uns in der Praxis wiederaufleben zu lassen, die trotzkistische Einstellung zum Mittelbauern wiederaufleben zu lassen. Sie sind das Resultat jenes Fehlers in der Politik, den Lenin „Überadministrierung“ nennt. Dies bedeutet, dass einige unserer Genossen, berauscht von den Erfolgen der Kollektivwirtschaftsbewegung, das Problem des kollektivwirtschaftlichen Aufbaus nicht als Baumeister, sondern vornehmlich als Administratoren anzupacken begannen, weswegen sie eine Reihe gröbster Fehler begingen.

Es gibt bei uns in der Partei Leute, die glauben, man hätte die „linken“ Überspitzer nicht zur Ordnung zu rufen brauchen. Sie meinen, man hätte unsere Funktionäre nicht kränken und ihrem Übereifer nicht entgegenwirken dürfen, selbst wenn dieser Übereifer zu Fehlern führte. Das sind Kindereien, Genossen. So können nur Leute reden, die unbedingt mit dem Strom schwimmen wollen. Es sind die gleichen Leute, die nie imstande sein werden, sich die Leninsche Linie zu Eigen zu machen - gegen den Strom zu schwimmen, wenn die Lage es erfordert, wenn die Interessen der Partei es erfordern. Es sind Nachtrabpolitiker und keine Leninisten. Der Partei gelang es gerade deswegen, ganze Gruppen unserer Genossen auf den richtigen Weg zu bringen, es gelang ihr gerade deswegen, die Fehler zu korrigieren und Erfolge zu erzielen, weil sie im Interesse der Verwirklichung der Generallinie entschlossen gegen den Strom ankämpfte. Das eben ist Leninismus in der Praxis, Leninismus in der Führung.

Deswegen glaube ich, dass wir ohne Überwindung der „linken“ Überspitzungen nicht jene Erfolge in der kollektivwirtschaftlichen Bewegung, die wir heute haben, hätten erzielen können.

So verhält es sich mit dem Kampf gegen die Überreste des Trotzkismus und ihre Nachwirkungen in der Praxis.

Etwas anders verhält es sich mit der Frage des Rechtsopportunismus, an dessen Spitze Bucharin, Rykow und Tomski standen oder stehen.

Von den rechten Abweichlern läßt sich nicht sagen, dass sie die Möglichkeit, den Sozialismus in der UdSSR zu errichten, nicht zugeben. Nein, sie geben sie zu, und darin unterscheiden sie sich von den Trotzkisten. Das Malheur der rechten Abweichler ist jedoch, dass sie, obgleich sie die Möglichkeit der Errichtung des Sozialismus in einem Lande formal zugeben, die Mittel und Wege des Kampfes, ohne die die Errichtung des Sozialismus unmöglich ist, nicht anerkennen wollen. Sie wollen nicht anerkennen, dass die mit allem Nachdruck betriebene Entwicklung der Industrie der Schlüssel ist zur Umgestaltung der gesamten Volkswirtschaft auf den Grundlagen des Sozialismus. Sie wollen den unversöhnlichen Klassenkampf gegen die kapitalistischen Elemente und die entfaltete Offensive des Sozialismus gegen den Kapitalismus nicht anerkennen. Sie begreifen nicht, dass alle diese Mittel und Wege jenes System von Maßnahmen darstellen, ohne die es unmöglich ist, die Diktatur des Proletariats zu behaupten und den Sozialismus in unserem Lande zu errichten. Sie glauben, man könne den Sozialismus in aller Stille errichten, im Selbstlauf, ohne Klassenkampf, ohne Offensive gegen die kapitalistischen Elemente. Sie glauben, die kapitalistischen Elemente würden entweder selbst unmerklich absterben oder in den Sozialismus hineinwachsen. Da aber solche Wunder in der Geschichte nicht vorkommen, so ergibt sich, dass die rechten Abweichler in der Praxis zu einer Auffassung abgleiten, die die Möglichkeit leugnet, den Sozialismus in unserem Lande zu errichten.

Von den rechten Abweichlern kann man auch nicht sagen, dass sie die Möglichkeit verneinen, die Hauptmassen der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus im Dorf einzubeziehen. Nein, sie erkennen diese Möglichkeit an, und darin unterscheiden sie sich von den Trotzkisten. Aber bei formaler Anerkennung dieser Möglichkeit lehnen sie gleichzeitig die Mittel und Wege ab, ohne die die Einbeziehung der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus unmöglich ist. Sie wollen nicht zugeben, dass die Sowjet- und Kollektivwirtschaften das grundlegende Mittel und die „Heerstraße“ zur Einbeziehung der Hauptmassen der Bauernschaft in das sozialistische Aufbauwerk sind. Sie wollen nicht zugeben, dass ohne Durchführung der Politik der Liquidierung des Kulakentums als Klasse die Umgestaltung des Dorfes auf den Grundlagen des Sozialismus nicht zu erreichen ist. Sie glauben, man könne das Dorf in aller Stille, im Selbstlauf, ohne Klassenkampf, nur durch die Einkaufs- und Absatzgenossenschaften auf die Geleise des Sozialismus überleiten - sind sie doch überzeugt, der Kulak werde von selbst in den Sozialismus hineinwachsen. Sie glauben, die Hauptsache bestehe jetzt nicht in dem hohen Entwicklungstempo der Industrie und nicht in den Kollektiv- und Sowjetwirtschaften, sondern darin, die Elementarkräfte des Marktes zu „entfesseln“, den Markt „freizugeben“ und den individuellen Wirtschaften, die kapitalistischen Elemente im Dorf nicht ausgenommen, „die Fesseln abzunehmen“. Da aber der Kulak nicht in den Sozialismus hineinwachsen kann und die „Freigabe“ des Marktes die Bewaffnung des Kulakentums und die Entwaffnung der Arbeiterklasse bedeutet, so ergibt sich, dass die rechten Abweichler in der Praxis zu einer Auffassung abgleiten, die die Möglichkeit leugnet, die Hauptmassen der Bauernschaft in den Aufbau des Sozialismus einzubeziehen.

Dies gibt denn auch die Erklärung für die Tatsache, dass die rechten Abweichler ihre Hahnenkämpfe gegen die Trotzkisten gewöhnlich hinter den Kulissen durch Verhandlungen krönen, die sie mit den Trotzkisten über Blockbildung führen.

Das Grundübel des Rechtsopportunismus besteht darin, dass er mit der Leninschen Auffassung vom Klassenkampf bricht und auf den Standpunkt eines kleinbürgerlichen Liberalismus hinabsinkt.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass ein Sieg der rechten Abweichung in unserer Partei die vollständige Entwaffnung der Arbeiterklasse, die Bewaffnung der kapitalistischen Elemente im Dorf und wachsende Aussichten für eine Restaurierung des Kapitalismus in der UdSSR bedeuten würde.

Die rechten Abweichler vertreten nicht die Bildung einer anderen Partei, und dies ist ein weiteres Merkmal, das sie von den Trotzkisten unterscheidet. Die Führer der rechten Abweichler haben offen ihre Fehler bekannt und vor der Partei kapituliert. Es wäre jedoch töricht, aus diesem Grunde glauben zu wollen, dass die rechte Abweichung bereits begraben sei. Die Kraft des Rechtsopportunismus darf nicht an diesem Umstand gemessen werden. Die Kraft des Rechtsopportunismus besteht in der Stärke des kleinbürgerlichen Elements, in der Stärke des Drucks, den die kapitalistischen Elemente überhaupt und das Kulakentum im Besonderen auf die Partei ausüben. Und gerade weil die rechte Abweichung den Widerstand der entscheidenden Elemente der ablebenden Klassen widerspiegelt, gerade deswegen ist die rechte Abweichung zurzeit die Hauptgefahr in der Partei.

Daher erachtete es die Partei für notwendig, einen entschlossenen und unversöhnlichen Kampf gegen die rechte Abweichung zu führen.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass wir es ohne den entschlossenen Kampf gegen die rechte Abweichung, ohne die Isolierung ihrer führenden Elemente nicht fertig gebracht hätten, die Kräfte der Partei und der Arbeiterklasse zu mobilisieren, die armen Bauern und die Masse der Mittelbauern zu mobilisieren für die entfaltete Offensive des Sozialismus, für die Organisierung von Sowjet- und Kollektivwirtschaften, für den Wiederaufbau unserer Schwerindustrie, für die Liquidierung des Kulakentums als Klasse.

So verhält es sich mit der „linken“ und mit der rechten Abweichung in der Partei.

Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf an zwei Fronten auch in Zukunft fortzusetzen, sowohl gegen die „Linken“, die den kleinbürgerlichen Radikalismus vertreten, als auch gegen die Rechten, die den kleinbürgerlichen Liberalismus vertreten.

Die Aufgabe besteht darin, den unversöhnlichen Kampf gegen jene versöhnlerischen Elemente in der Partei auch in Zukunft fortzusetzen, die die Notwendigkeit des entschlossenen Zweifrontenkampfes nicht begreifen oder so tun, als ob sie diese Notwendigkeit nicht begriffen.

 

 

vor 95 Jahren

Juni 1921

Es lebe der Dritte Weltkongress der Komintern !

 

Gedicht:


Der Weltimperialismus will die Völker der Welt in Ketten knechten,
aber durch den dritten Weltkongress der Komintern werden wir diese Ketten zerbrechen.
Mit Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha Hand in Hand zerschmettern wir sie,
befreien unser Volk , Klasse und alle unterdrückten, darum vergesst den 3. Weltkongress nie!

Wir sind der  Dritter Weltkongress der Komintern,
working class heros.
Proletarier aller Länder und Völker der Welt haben uns gern
3. Weltkongress , 3. Weltkongress, working class heros !

Mit' eisernen Willen , Klassenbewußtsein und stählerner Faust
Setzen wir die Werke und Prinzipien um wie Ernst Aust
revolutionärer Klassenkrieg ist der dritte Weltkongress der Komintern sein Gebiet.
Klar und schön leuchtet die Spartakusfahne und sie weht  bald überall nach unserem Sieg!
Auch die Falgge und Banner mit Hacke und Gewehr
schafft den Weltbolschewismus her

Wir sind der  Dritter Weltkongress der Komintern,
working class heros.
Proletarier aller Länder und Völker der Welt haben uns gern
3. Weltkongress , 3. Weltkongress, working class heros !

Danach bauen wir den Weltsozialismus wieder richtig auf
Den Antikommunismus und Sozialfaschisten hauen wir noch eine drauf.
Working class und Bauern greifen zu den Waffen, der Hauptfeind steht im eigenen Land.
Im Klassenkampf erheben Bauern und Proleten gegen die Zaren, Putin und Revisionismus ihre Hand.
Und solltest du Weltproletariat alle Länder vereinigen, zum Helden werden,
bekommst du einen Leninorden wo die anderen dich ehren!

Wir sind der  Dritter Weltkongress der Komintern,
working class heros.
Proletarier aller Länder und Völker der Welt haben ihn gern
3. Weltkongress , 3. Weltkongress, working class heros !

 

 

 

 

Reiht euch ein in die französische Front der

europäischen Arbeiterklasse !

Es lebe die sozialistische Revolution in Europa und auf der ganzen Welt !

 

 

2 Gedichte Nuit Debout Frankreich


Die imperialistische Welt verfault parasitär am Abgrund, im Würgegriff von desFinanzkapital Geldes
 Es herrschen Banken, Konzerne und Übermonopole, denen alles unterstellt ist
Gekaufte und gewissenlose Weltkapitalisten
Interessenpolitik für Multis, Bonzen, Mogule und Monopollobbyisten


Doch die sozialistische Weltrevolution bringt den Erdball zum beben
Revisionisten und Reformisten wollen Verlängern den Weltkapital sein Leben
Hoch die Faust für Ernst Aust jeder Proletarier aller Länder singt
Nuit Debout ist erst der Anfang ,die sozialistische Weltrevolution beginnt
Der Sturm der Stalinismus-Hoxhaistischen Weltbewegung wird sich erheben
um Weltkapitalismus und Weltimperialismus vom Thron zu fegen mit proletarischen Besen


Sozialabbau, Harz 4 CPE und Ausbeutung für maximale Profite
Es regiert das alleinherrschende Großkapital nach Wachstum und Rendite
Steueroasen in Milliarden für korrupte pleite Banken
für bankrott gewirtschaftete Staaten , und Reichstag-Kreml-Wallstreetspekulanten


Doch die sozialistische Weltrevolution bringt den Erdball zum beben
Revisionisten und Reformisten wollen Verlängern den Weltkapital sein Leben
Hoch die Faust für Ernst Aust jeder Proletarier aller Länder singt
Nuit Debout ist erst der Anfang ,die sozialistische Weltrevolution beginnt
Der Sturm der Stalinismus-Hoxhaistischen Weltbewegung wird sich erheben
um Weltkapitalismus und Weltimperialismus vom Thron zu fegen mit proletarischen Besen


Der Weltimperialismus versinkt im globalen Krisenchaos
Doch der weltbolschewistische Stalinismus-Hoxhaismus macht euch den gar aus
Operettenstaaten fallen, bürgerlich-revisionistisch Welt vor dem Scherbenhaufen
Doch Revisionismus und Sozialfaschismus will die proletarische Diktatur in Wodka ersaufen
faulender und parasitärer Weltkapitalismus ist am sterben
Doch Friedensheuchler und Abwiegler rennen mit weißen Fahnen ins Verderben


Doch die sozialistische Weltrevolution bringt den Erdball zum beben
Revisionisten und Reformisten wollen Verlängern den Weltkapital sein Leben
Hoch die Faust für Ernst Aust jeder Proletarier aller Länder singt
Nuit Debout ist erst der Anfang ,die sozialistische Weltrevolution beginnt
Der Sturm der Stalinismus-Hoxhaistischen Weltbewegung wird sich erheben
um Weltkapitalismus und Weltimperialismus vom Thron zu fegen mit proletarischen Besen

Vorwärts, voran bis jeder Bauer und Prolet hoch die Faust für Ernst Aust singt
Nuit Debout ist erst der Anfang ,die sozialistische Weltrevolution beginnt
Der Sturm der Stalinismus-Hoxhaistischen Weltbewegung wird sich erheben
um Weltkapitalismus und Weltimperialismus vom thron zu fegen mit proletarischen Besen



Nr.2:

Mit Fahnen aus Hacke,Gewehr, und Spartakusstern , kämpft das Proletariat im Franzosenland.
Wenn Tag und Nacht  ruft Nuit Debout zur Tat, dann ist der französische Imperialismus dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat in der Pariser Stadt.
Wenn Tag und Nacht  ruft Nuit Debout zur Tat, dann machen Arbeiter ,Bauern die Bourgoisie platt!

Nuit Debout - working class power in aller Welt,
Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,
Nuit Debout - working class power in aller Welt,
 Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,

In Frankreich mucken Bauern und Proleten auf.
In Paris haut der Generalstreik der Obrigkeit eine drauf
Bald mit Flinte und Spartakussternfahne in der Hand,
kämpft die Pariser Komune um ihr Land.

Nuit Debout - working class power in aller Welt,
Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,
Nuit Debout - working class power in aller Welt,
 Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,

Durch den Stalinismus-Hoxhaismus schwappt der Proletenkult herüber in die Pariser Komune.
Sozialfaschisten die Assad, Gaddafi und die Mullahs anhimmeln sind Hurensöhne
Klassiker von Marx bis Enver steigen mit Nuit Debout in  der Pariser Komune empor,
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha für die weltrevolutionären Arbeitervolkkorps.

Nuit Debout - working class power in aller Welt,
Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,
Nuit Debout - working class power in aller Welt,
 Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,

Nuit Debout - working class power in aller Welt,
Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,
Nuit Debout - working class power in aller Welt,
 Nuit Debout - Pariser Komune für Frankreich,

Nuit Debout ist working class power!

 

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

anlässlich

des 22. Juni 1941

Beginn des Großen Vaterländischen Krieges


75 Jahre ist es nun her , daß auf dem Reichstagsgebäude mit Hammer Sichel hell und stolz die Rote Fahne wehte, von Kugeln durchbohrt und mit dem Blut von 27 Millionen sowjetischen Opfern des deutschen Nazifaschismus und Faschoimperialismus getränkt. Am 22.Juni erinnern die Völker der ganzen Welt an die feurigen Tage des Kampfes , an die Heldentaten der ruhmreichen Roten Armee, das Kräftezentrum der Partisanen und Freiheitskämpfer der ganzen Welt ; als sich die Völker der Welt um die sozialistische Sowjetunion mit STALIN an der Spitze zusammenschlossen , auf die eigene Kraft vertrauten und - trotz tausender Toter und Opfer - im Kampf gegen Nazifaschismus und Weltreaktion ausharrten.
Die Marxisten-Leninisten in allen Ländern erwiesen sich als die besten Kämpfer gegen den vom Hitlernazifaschismus entfesslelten Krieg, gegen die Mordtaten der Faschohorden und Nazihools in Europa und in der Welt. Die nazifaschistische Bestie des deutschen Weltimperialismus wurde durch den Großen Vaterländischen Befreiungskrieg besiegt. Die Besten der deutschen Arbeiterklasse und des deutschen Volkes gaben ein heroisches Beispiel für Standhaftigkeit und wahren Internationalismus. Sie stellten sich gegen die wie eine steigende Flut aufkommende Stimmung des Chauvinismus und der Rassenhetze und bewiesen die Möglichkeit der Rebellion unter den schwierigsten Bedingungen und angesichts der täglichen Blutopfer. Sie zeigten dem deutschen Volk durch ihre mutigen Taten seine Mitschuld und Mitverantwortung an den Verbrechen Faschodeutschlands.
Ernst Thälmann, John Schehr, Hans Beimler und ihre Waffenbrüder erwarben sich die Achtung und die Liebe aller Völker der Welt und retteten die Ehre der deutschen Arbeiterklasse und Bauern.

Die Kämpfer gegen den deutschen Nazifaschismus bewiesen durch ihre Taten , ihren unerbittlichen Willen, daß sich die deutsche Arbeiterklasse wenn nicht heute, dann morgen zum Kampf erhebt , den deutschen - und Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution zerschlägt und und vereint mit den Völkern der Welt , sich der Weltfront des Imperialismus entgegenstellt. Und sie propagierten unermüdlich , daß nur so die deutsche Arbeiterklasseihren Teil zur Beseitigung von Ausbeutung, Unterdrückung , Haß zwischen den Nationaen, Nationalitäten und Kriegen auf der ganzen Welt beitragen und alles , was den deutschen Namen mit Schande bedeckt, wiedergutmachen kann.
Die weltkapitalistische Ausbeutung und das verbrecherische System des Weltimperialismus haben den Werktätigen aller Länder letzten Endes immer nur Schrecken und Elend gebracht.
Der 22. Juni ist der Kampftag der antiimperialistischen Weltbewegung. Er ist eine klare Kampfansage an den Weltimperialismus für Weltfrieden, Unabhängigkeit, Volksdemokratie und Weltsozialismus. Gerade in diesen Tagen beweisen die Arbeitervölker Rojava, Palästina , Syriens, Ukraine , Irans und Saudi Arabiens etc, daß der Weltimperialismus seinen Untergang entgegengeht, daß er besiegbar ist- wenn die werktätigen Massen auf ihre eigenen Kräfte vertrauend , sich mit dem Gewehr in der Hand zum Klassenkampf erheben.  Der 22.Juni bringt den festen Willen des Weltproletariats und der unterdrückten Völker zum Ausdrucksich zu vereinigen zum Kampf gegen ihre heutigen Feinde, um die Wurzeln von Ausbeutung, Unterdrückung und imperialistischen Kriegen auszurotten.
Der Große Vaterländische Krieg  ist ein Meilenstein in der Geschichte des Kampfes gegen den Imperialismus und Weltkapitalismus , zur Verwirklichung der Prinzipien des Weltbolschewismus und Stalinismus-Hoxhaismus , für die working class und den Bauern.
Es gilt die Lehren zu ziehen:
Gerade die deutsche Arbeiterklasse und das deutsche Volk dürfen nicht vergessen, daß nicht ihr bewaffneter Kampf es war, sondern die Waffen aller Völker der antinazistischen Koalition, mit der Sowjetunion an der Spitze ,die vor 71 Jahren den Hitlerimperialismus geschlagen hat.
Der Große Vaterländische Krieg muß verstanden werden als Verpflichtung an alle fortschrittlichen Arbeiter und Werktätige in der BRD , ihre heutigen Feinde illusionslos zu erkennen und zu bekämpfen. Sie müssen gleichzeitig ihre heutigen Freunde erkennen , die sie unterstützen und mit denen sie sich im Kampf gegen den gemeinsamen Feind vereinigen müssen.

US-Imperialismus, russischer Imperialismus, deutscher Imperialismus, der Zionismus und der Weltimperialismus der scheiß NATO und EU : die heutigen Hauptkriegstreiber und größten Feinde der Völker der Welt

Den US-Imperialismus niemals unterschätzen:
Auf der ganzen Welt die auffallendste und am deutlichsten sichtbare Form ist der US-Imperialismus .
Als der deutsche Nazismus begraben war, ergriff der US-Imperialismus mit seiner konterrevolutionären Globalstrategie zur Errichtung der Weltherrschaft das zerfetzte Banner Hitlers. Er spaltete die deutsche Nation und wiederbelebte den deutschen Militarismus und Revanchismus. Er gründete die aggresive NATO-Allianz und andere Militärblöcke, schuf ein breites Netz von Militärstützpunkten in verschiedenen Zonen der Welt und trat offen in der verhaßten Rolle Weltgendarms, des geschworenen Feindes der Völker , der Nationen und des Weltsozialismus auf. Er ging und geht zu offenen Aggressionen gegen die Völker über, entfachte Feuerherde in Korea und im Kongo , in Indochina und im nahen und Mittleren Osten und hält auch heute die Welt unter der ständigen Drohung neuer Kriege und Kriegsherde.
Doch die nationalen und sozialen Befreiungskämpfe von Korea bis Vietnam und Kambodscha haben den US-Imperialismus gewaltig geschwächt. Das heißt aber auf keinen Fall , daß er " vernünftig", es "realistisch" geworden wäre , daß er sich nicht mehr in die Angelegenheiten anderer Völker einmischen würde, wie die modernen Revisionisten und ihre Nachbeter behaupten. Im Gegenteil : Schwer angeschlagen schlägt er wie eine verletzte Bestie um sich, unternimmt faschistische Putsche und Massenmorde wie in China, Indonesien, 3 mal Türkei etc., ist er noch wilder und aggressiver geworden .
Im Kampf gegen den US-Imperialismus darf es keine Periode der Ruhe und des Rückzugs geben.

Keine Illusionen über den imperialistischen Charakter des heutigen Russlands und seine neuen Zaren

Am 75. Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges mit dem Sieg über Hitler`s Faschoimperialismus unter der weisen Führung Stalins dürfen die Völker der Welt und darf das deutsche Volk keinerlei Illusionen über Russland heute und seinen Führer und ehemaligen KGB Agenten Wladimir Putin  und den heute von ihnen kommandierten Länder wie Syrien , Iran , Nordkorea, Kuba und co haben. Denn gerade die Propagandisten der sozialfaschistischen DKP, "K-P-D Rote Fahne Ost", "Kommunistische Initaitive und VKP"  , letztere vom Stasi-Lothar Lothar Hoipl , ( und nein du bist kein Oi du Möchtegern(kommunist)!) und der letzten noch übrig gebliebenen revisionistischen Länder und Kompradorenbourgoisien  versuchen mit dem Ruhm der heldenhaften Sowjetunions unter Führung Lenins und Stalins das heutige Russland und die heutigen Staaten unter seiner Knute der Eurasischen Union, BRICS und MIST (Mexiko , Indonesien, Südkorea , Türkei) mit entfremdeten Atributen des " Sozialismus und Antiimperialismus" zu schmücken.
Seit dem Machtantritt der Chruschtschow-Breschnew-Clique ist die Sowjetunion vollständig entartet. Die sowjetische revisionistische Führungsclique hat in der Sowjetunion Schritt für Schritt den Kapitalismus und die imperialistische Konterrevolution wieder eingeführt. Und nicht nur das - sie hat die Sowjetunion in eine imperialistische Supermacht verwandelt, die wie Russland heute dem US-Imperialismus durchaus ebenbürtig gegenübersteht.
Das sozialistische Lager , nach dem 2. Weltkrieg Bollwerk des Weltfrieden, wurde von den modernen Revisionisten zerstört. Der Warschauer Pakt verwandelte sich aus einem Friedensinstrument in ein aggressives Werkzeug der Sozialimperialisten. Auch die bürokratisch-kapitalistische DDR, wo der volkseigene Ziegenbock Ulbi die Normen für die Stalinalle erhöhte, ohne die Arbeiterklasse zu fragen, restaurierte mit der Konterrevolution am 7. Juni den Sozialfaschismus.
Die DDR war zudem, wie alle anderen Operettenstaaten der Sowjetunion, faktisch zu einem Militärgouvernement der sozialimperialistischen Sowjetunion geworden, in der ukrainische und russische Generäle die Politik bestimmen.
Die sozialimperialistische Sowjetunion und ihr unmittelbarer Einflußbereich, daß so genannte "sozialistische Lager"  waren und sind riesige Völkergefängnisse. Das hat der faschistische Einmarsch in die CSSR 1968 und die blutige Niederschlagung des Aufstands der polnischen Arbeiter 1971 deutlich gezeigt. Das heutige Russland  ist eine neokolonialistische und expansionistische Macht, die der ganzen Welt mit Krieg droht und überall Subversionen : durch ihre Spione wie Michael Kubi, und sozialfaschistischen Agenturen unternimmt. Das heutige Russland seinen imperialistischen Charakter mit Sowjetnostalgie, St. Georg Banners und "antiimperialistischen" Mäntelchen zu verdecken und gerade das macht den russischen Imperialismus und dessen neozaristischen Führer Putin  zu einem besonders gefährlichen und heimtückischen Klassenfeind der Völker der Welt.
Das volle Verständnis für die Zerstörung des sozialistischen Lagers, vor allen für die Umwandlung der ehemals sozialistischen Sowjetunionin eine imperialistische Supermacht , aus deren Zusamenbruch verübergehnd eine geschwächte , in der Defensive  imperialistische Großmacht Russland hervorging, die grundsätzlich mit dem US-Imperialismus wesensgleich ist, ist heute die Grundvorraussetzung , um die allgemeine Weltlage richtig einzuschätzen und eine wirklich weltrevolutionäre Strategie und Taktik im Klassenkampf daraus zu schlußfolgern. Wer heute angesichts der Entwicklung Russlands - die berechtigte Liebe für die Sowjetunion LENINs und STALINs auf das heutige Russland Jelzin - Putin s überträgt , ist unfähig einen revolutionären, "antiimperialistischen" (Klassen)Standpunkt einzunehmen.
Der die das wird unweigerlich bei der Lebenslüge aller Opportunisten vom "kleineren Übel" landen und in die Bahnen der Konterrevolution , in die Bahnen der Agenturen des Weltimperialismus geraten.
Die modernen Revisionisten mit den Sozialfaschisten an der Spitze haben nicht nur ein für alle mal die Theorie und Prinzipien des MarxismusLeninismus über Bord geworfen und das Werk STALINs verleumdet. Sie beweisen ihren Verrat tagtäglich durch die Ausbeutung und Unterdrückung der Völker, dort , wo sie an der Macht sind, durch die Sabotage an den Befreiungskämpfen der unterdrückten Völker wie in Rojava in Nordsyrien, Palästina etc. , durch die Sabotage an dem Kampf der working class und Bauern in den hochindustrialisierten  kapitalistischen Ländern. Die modernen Revisionisten stehen in jeder Hinsicht - theoretisch und praktisch , ideologisch und weltanschaulich - auf der Seite des Weltimperialismus. Nach dem Verrat der modernen Revisionisten ist die Welt von heute dadurch gekennzeichnet, daß den Völkern der Welt , den immer stürmischer sich entwickelnden internationalen weltweiten Befreiungskämpfen des Trikont Asien, Afrika und Lateinamerika , der weltweiten working class der Weltfront des Weltfinanzkapitalismus gegenüberstehen, die größten weltweiten Ausbeuter und Unterdrücker und die aggressivsten Kriegstreiber.
Alle imperiallistischen Mächte , ob groß, klein oder "Supermacht", vereinigen ihren Haß gegen die Völker, die Revolutionen und den Weltsoziallismus.
Die unaufhaltsame Wirtschaft nach Maximalprofiten , nach Unterwerfung und Ausbeutung anderer Völker läßt sie einerseits aufs engste zusammenarbeiten, andererseits untereinander konkurrieren. Ihr Bestreben, die Welt unter sich aufzuteilen und letzten Endes die Herrschaft über die ganze Welt zu errichten, führt unweigerlich dazu, daß jede imperialistische Macht trotz ihrer zeitweiligen Zusammenarbeit stets bemüht ist , die andere zu vernichten.
75 Jahre nach dem Beginn des Großen Vaterländischen Krieges, nach dem großen Sieg über den Nazifaschismus, sind die Völker der Welt von einem neuen Weltkrieg bedroht.
Es sind heute hauptsächlich die USA, die BRD, Russland, Japan, China und viele mehr , die imperialistische Weltfront , die in ihrem Ringen um die Welthegemonie um die Wette rüsten und drohen, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu treiben, viel schrecklicher als die beiden bisherigen.
Die Haltung gegenüber dem amerikanischen Imperialismus, dem deutschen Imperialismus und dem russischen Imperialismus, dem Weltimperialismus als dem größten (Klassen)Feind aller Völker, ist heute nicht nur für die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten eine entscheidende und grundsätzliche Frage, sondern auch für jeden Demokraten, patriotischen und fortschrittlichen Menschen eines jeden Landes.

 

GEDICHTE

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht

 


Der Anfang war in den 40 er Jahren
Knarre im Anschlag musste Sowjetvolk tragen
Die Nazifaschos haben den Nichtangriffspakt gebrochen
Dafür kriegt ihr Bastarde eine geschossen

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht


Ausgebeutete und Unterdrückte  schlossen sich den Partisanen an
Zusammenhalt gegen Nazifaschos und deren Kollaborateure hieß unser Motto dann
Revolutionär mit der Knarre uniformiert
Racheschwur an Nazifaschos, die unsere Waffenbrüder haben  abserviert

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht


Es ist an der Zeit, sich bei "Prawda", "Roter Morgen" und "Weltrevolution" zu informieren
Damals wie heute fremde Nazifascho-okkupanten in Länder einmarschieren
Arbeiter , Bauern im großen Vaterländischen Krieg mit dem Gewehr
Auch in der sozialistischen Weltrevolution setzen sich Proletariermassen zur Wehr
Millionenmassen des Volkes sind großteils Proletarier , keine Landsknechte
Millionenmassen des Proletariats im Befreiungskrieg kämpfen für ihre Rechte

Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht
Arbeiter-Bauern -Soldatenräte, Sowjetvolk, vereinte Rätemacht
großer Vaterländischer Krieg heißt für Nazifaschos der Schrecken der Nacht

 

* * *

 

Groß war einst die UdSSR, nun ist sie sehr klein,
doch einst wird sie im großen Vaterländischen Krieg für immer unbesiegbar sein,
der Kampfgeist ist nicht tot, er lebt in mir,
er lebt in uns allen und auch in Dir,
und eines Tages ist es wieder so weit,
Die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte stehen auf in alter und neuer Herrlichkeit!!!

Sie haben Dich getrieben in den Großen Vaterländischen  Krieg,
doch Sowjetvolk und Sowjetmacht haben  trotzdem gesiegt.
Man will uns verbieten, an die Wahrheit zu glauben,
Imperialisten wollen die letzten Ressourcen der Erde rauben.
Doch nach über 70 Jahren  ist es wieder soweit,
die Mauer und der eiserne Vorhang sind gefallen, wir sind wieder bereit.
Wir werden immer mehr mit der Spartakusfahne in der Hand
und singen unsere Hymnen auf das Sowjetland.

Ref.: Arbeiter-Bauern -und Soldatenräte - vereinte Rätemacht

"Für immer Sowjetrepuplik!", das hört sich gut an,
doch habt Ihr vergessen, was der Chrutschow-Revisionismus  uns nahm ?
Der deutsche und europäische Osten, er wurde geraubt,
von unseren Bonzen einfach verkauft.
Was die Volksverräter auch unterschreiben,
eines ist sicher, es wird nicht so bleiben.
Denn niemals werden wir verzichten,
aber Volksverräter, die werden wir richten!

Ref.:

Könnt Ihr es denn nicht verstehen,
will niemand das Versagen der "friedlichen Koexistens"  sehen?
Es sind dieselben braunen Bonzen-Schweine,
die Euch die Köpfe verdrehen.
Doch merkt sie Euch gut,
die Sprüche an der Wand,
Volksräte und Sowjetmacht stehen auf,
Als Teil der sozialistischer Weltrevolution der große Befreiungskrieg im Vaterland!

 

* * *

 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr


Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr


50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft

Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

Brief eines Genossen

 

Nun ist es ja so , daß sich die Kämpfe förmlich überschlagen und man in Frankreich von einer tatsächlichen Arbeiterbewegung reden kann. In der BRD sieht das ein wenig anders aus, ums mal Gelinde auszudrücken.
Warum sich die Klassenkämpfe hier so schwer entwickeln, dazu können wir eine Steilvorlage bieten. Wir waren gestern selbst in München und werden von der Aktion noch berichten.
Nun ist es ja so , daß in der BRD wieder staatstragende Kräfte aus dem reformistischen und sogar trotzkistischen Sektor der ISL, Attac, LINKEr Sektor und staatstragende Gewerkschaften etc den Funken des Nuit Debout aus Frankreich hier zu Lande abflammen ließen. Wie bei den esotherischen Mahnwachen , die die Aufruhrbewegung aus der Ukraine in der BRD konterrevolutionär durch Friedensheuchelei und Abwieglerei sabotierten, geschah selbiges mit den Nuit Debout aus Frankreich und die deutsche imperialistische Monopolbourgoisie und ihre Kompradoren und Feigenblätter haben wieder ganze Arbeit geleistet , so daß nach 5 Nuit Debout Veranstaltungen in München und anderswo es wieder zu spät ist , um Frankreich ähnliche Zustände auch hier zu kriegen, so wie damals die esoterischen Mahnwachen verhinderten , das wir hier ukrainische Zustände, im Rahmen des sowjetischen Frühling, bekommen.
Konkrete Maßnahmen können nur sein, gegen diese kleinbürgerlich karierten Kräfte zu rotzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz gefasste Stellungnahme

der Komintern (SH)

 

ÜBER DEN BREXIT

 

Brexit - und was nun ?

 

1. Der Brexit ändert erst einmal grundsätzlich nichts am Fortbestehen des Kapitalismus in Britannien, nichts am Kapitalismus in Europa und in der ganzen Welt. Wie jeder Imperialismus, ist auch der europäische und insbesondere der englische Imperialismus faulender, parasitärer und sterbender Kapitalismus. Der Brexit beschleunigt nicht nur den Zerfallsprozess des einstigen britischen Weltreichs und des Krisen geschüttelten imperialistischen Europas, sondern auch insgesamt den ganzen weltimperialistischen Zerfallsprozess - und damit die kommende sozialistische Weltrevolution.

 

2. Das kapitalistische Ausbeuter - und Unterdrückungssystem - ob im nationalen oder globalen Maßstab - kann weder durch Abstimmungen noch durch Wahlen beseitigt werden. Dies ist in England, in Europa und in der ganzen Welt nicht auf parlamentarisch-revisionistischem Wege, sondern nur auf dem Wege des unversöhnlichen Klassenkampfes, auf dem Wege der sozialistischen Revolution möglich - nur unter der Führung der Komintern (SH) im Weltmaßstab, im europäischen Maßstab unter Führung der europäischen Sektionen der Komintern (SH) und im nationalen Maßstab unter Führung der englischen Sektion, deren Aufbau in England heute von vorrangiger Bedeutung ist. Ohne englische Sektion der Komintern (SH) kann das englische Proletariat nicht zum Sieg über Ausbeutung und Unterdrückung geführt werden.

 

3. Der Hauptfeind in Britanien ist die nationale Bourgeoisie, die auch nach dem Brexit Teil der Weltbourgeoisie bleiben wird. Es ist die Hauptaufgabe des britischen Proletariats, diesen Hauptfeind zu schlagen - mit der solidarischen Unterstützung des gesamten Weltproletariats und des anti-imperialistischen Kampfes der unterdrückten und ausgebeuteten Völker der Welt.

 

4. Der britische Imperialismus ist nicht nur der Hauptfeind des britischen Proletariats, sondern auch aller Völker, die von diesem alten englischen Kolonialsystem seit Jahrhunderten ausgebeutet und unterdrückt werden.

 

5. Deswegen ist das Weltproletariat und sind die Völker nicht für die Stärkung der englischen Bourgeoisie, nicht für eine Stärkung des britischen Imperialismus, sondern für deren Schwächung, für die Zerschlagung der Diktatur der britischen Bourgeoisie und für die Befreiung aus den neo-kolonialen Ketten. Dieses revolutionäre Ziel kann nur im vereinigten Kampf des Weltproletariats und der ausgebeuteten und unterdrückten Völker der Welt verwirklicht werden.

 

6. Der Brexit muss verwandelt werden in einen gemeinsamen Kampf des europäischen Proletariats zur Abschüttelung des Imperialismus in Europa und in der ganzen Welt.

 

7. Das Selbstbestimmungsrecht der britischen Bevölkerung schließt die internationale Einheit des proletarischen Klassenkampfes nicht aus, sondern setzt ihn voraus. Wir sind gegen bürgerliche Absonderung und für das Niederreißen nationaler Schranken. Wir sind für die Einheit des gesamten britischen Proletariats und nicht für mögliche nationalistische Spaltungen in Folge des Brexit. Wir bekämpfen bürgerlich-nationalistische Losungen und kämpfen für die Vereinigung und Verschmelzung der Arbeiter aller Nationen in international einheitlichen proletarischen Organisationen - in Europa und auf der ganzen Welt. Der Brexit ist nur insofern nützlich für das Proletariat, wenn er übergeht in den Kampf für die Diktatur des Proletariats. Den Kampf in Richtung sozialistische Revolution voranzutreiben, das ist jetzt die vorrangige Aufgabe aller aufrechten britischen Kommunisten.

 

8. Wir sind nicht gegen ein vereinigtes Europa an sich, sondern gegen das europäische Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem. Wir sind nicht gegen die Globalisierung an sich, sondern nur gegen das globalisierte Ausbeuter- und Unterdrückungssystem. Wir unterstützen den unaufhaltsamen Trend der Vereinigung des Weltproletariats und der Verschmelzung der Völker im Kampf gegen bürgerlichen Nationalismus und Kosmopolitismus, im Kampf.für die Macht der Arbeiterklasse im Weltmaßstab. Nicht die Errichtung von Grenzpfählen zwischen den Nationen, sondern die Assimilation der Nationen stellt eine Triebkraft dar für die Verwandlung des Weltkapitalismus in den Weltsozialismus.

Wir sind daher für die internationalistische Vereinigung des gesamten europäischen Proletariats zum Niederreißen aller Grenzzäune des imperialistischen Europas im Allgemeinen und aller Grenzzäune zwischen den europäischen Staaten im Besonderen..

 

 

Der Brexit ist Ausdruck der politischen Krise in Britannien, in Europa und in der ganzen Welt, unweigerlich hervor gegangen aus der Krise des Weltkapitalismus. Der Brexit ist Ausdruck des kommenden Endes der alten englischen Kolonialmacht.

Der Brexit ist aber auch gleichzeitig eine weitere Zerfallserscheinung der imperialistischen Europäischen Union. Dieser Zerfallprozess hat mit Griechenland begonnen und wird mit dem Brexit nicht zu Ende sein. Der Imperialismus ist nicht zu retten, auch nicht in Europa.

Der Zerfall der Europäischen Union ist Ausdruck der Verschärfung der Klassenwidersprüche zwischen dem europäischen Proletariat und der europäischen Bourgeoisie, und damit auch zwischen dem Weltproletariat und der Weltbourgeoisie, denn wir haben es heute mit einem globalisierten Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu tun.

Die ökonomische Krise hat die Lebenslage der Werktätigen in der ganzen Welt dramatisch verschlechtert. Die Ausbeutung hat sich verschärft und wird sich weiter verschärfen. Dies ist ohne entsprechende Unterdrückungsmaßnahmen unmöglich. Deswegen kann die politische Krise seitens der Bourgeoisie nicht anders "gelöst" werden als durch eine immer offenere, brutalere Diktatur der Bourgeoisie - durch den Faschismus.

 

Der Brexist schwächt nicht nur die europäische Bourgeoisie, sondern verschafft damit gleichzeitig allen anderen Konkurrenten auf den Weltmärkten Vorteile. Europa wird weiter in ökonomischer und politischer Hinsicht seine einstige große Bedeutung im globalisierten System des Weltkapitalismus verlieren.

Schon Lenin lehrte:

"Vereinigte Staaten von Europa sind unter kapitalistischen Verhältnissen gleichbedeutend mit Übereinkommen über die Teilung der Kolonien". Und eben deswegen versucht der englische Imperialismus von seinem zerfallenen Weltreich zu retten, was noch zu retten ist. Aber die alten Machtverhältnisse ändern sich mit dem Gang der ökonomischen Entwicklung. In Europa spielt heute nicht mehr England, sondern Deutschland die führende ökonomische Rolle und damit auch die wachsende konterrevolutionäre Rolle, die jedoch durch den Brexit weder aufgehalten noch beseitigt werden kann. Der deutsche Imperialismus kann nur im revolutionären Kampf des deutschen Proletariats zerschlagen werden, unterstützt vom europäischen Proletariat, vom Weltproletariat, vom anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker. Um die tatsächliche Macht eines kapitalistischen Staates zu prüfen, gibt es bis heute kein anderes Mittel und kann es kein anderes Mittel geben als den Krieg, der mit dem ökonomischen Krieg beginnt, einem Krieg um die Einflusssphären der Märkte, insbesondere der Finanzmärkte. Frankfurt wird London ablösen. Auch im kapitalistischen Europa gibt es unter dem Druck der Weltfinanzmärkte keine anderen Mittel, das gestörte Gleichgewicht von Zeit zu Zeit wieder herzustellen, als Krisen in der Industrie und Kriege in der Politik.

Man kann das imperialistische Europa nicht zerschlagen, indem man sich auf die Seite des britischen Imperialismus stellt. Und umgekehrt, man kann den britischen Imperialismus nicht schlagen, wenn man sich auf die Seite des imperialistischen Europas stellt. Die Komintern (SH) kämpft gegen jeden Imperialismus, folglich auch sowohl gegen das imperialistische Europa im Allgemeinen als auch gegen alle imperialistischen und kapitalistischen Länder, die aus der Europäischen Union austreten. Wofür wir allerdings sind, das ist die Ausnutzung der kapitalistischen Widersprüche in Europa und in der ganzen Welt im Interesse des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, im Interess der sozialistischen Weltrevolution, im Interesse des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Lenin prophezeihte:

"Die Vereinigten Staaten von Europa sind möglich, Abkommen zwischen den europäischen Kapitalisten ... aber zu welchem ​​Zweck? Nur zum Zweck eines gemeinsamen Europas ... im Kapitalismus, um den Sozialismus zu unterdrücken. Die Vereinigten Staaten von Europa sind eine Organisation der Reaktion."

Aber welche Schlussfolgerung ziehen die englischen Revisionisten und Neo-Revisionisten daraus ? Sie kämpfen nicht für ein sozialistisches Europa. Denn wer für ein sozialistisches Europa kämpft, kann nicht für die Errichtung nationaler Schranken sein, die es der Komintern (SH) erschweren, das europäische Proletariat zu vereinigen. Zweifellos erschwert der Brexit die notwendige Zentralisierung des Klassenkampfes des europäischen Proletariats. Das Niederreißen nationaler Schranken hingegen erleichtert die sozialistischen Revolutionen in Europa. Das lehrt uns das 1x1 des Weltbolschewismus.

Als Sozial-Chauvinisten propagieren sie die faschistische Losung: "Großbritannien über Alles!" Faschisten und Sozialfaschisten - Hand in Hand - also auch in England ! Es ist bekannt, dass die britischen Sozialfaschisten Putin unterstützen, der den Brexit als Niederlage des europäischen Imperialismus begrüßt hat. Warum ? Weil der Brexit dem Hegemoniestreben des russischen Imperialismusin die Karten spielt. Und so ist es auch kein Wunder, dass die britischen Sozialfaschisten für den Massenmörder Assad Propaganda machen. Genauso unterstützen sie die chinesischen Imperialisten, die Koreanischen und Kubanischen, Venezulanischen und Sozialfaschisten

aller anderer Länder. Die britischen Sozialfaschisten versuchen, das britische Proletariat mit dem Brexit zu täuschen, aber ihre wahre Absicht ist es, den Revisionismus wieder zur Macht zu verhelfen und damit den Weltimperialismus zu retten. Man kann also den britischen Imperialismus nicht besiegen, ohne die britischen faschistischen und sozialfaschistischen Zwillinge zu besiegen.

Der Brexit polarisiert nicht nur die englische Gesellschaft, sondern die gesamte Weltgesellschaft. Das ist positiv für die sozialistische Weltrevolution.

"Bürgerlicher Nationalismus und proletarischer Internationalismus - das sind zwei unversöhnlich feindliche Losungen, die den beiden großen Klassenlagern der ganzen kapitalistischen Welt entsprechen und zwei Arten von Politik (mehr noch: zwei Weltanschauungen) in der nationalen Frage zum Ausdruck bringen." (Lenin)

Der überall zu beobachtende nationalistische Rechtsruck wird unvermeidlich einen kommenden internationalistischen Linksruck auslösen und den proletarischen Klassenkampf gegen die internationale Konterrevolution beflügeln. Nicht nur in England, sondern in der ganzen Welt werden sich die Klassenwidersprüche verschärfen, wird das Proletariat auf die Barrikaden gehen, werden die Signale der sozialistischen Weltrevolution überall unüberhörbar werden.

 

Die Komintern (SH) ist für einen "WEXIT" - für einen Austritt aus der ganzen imperialistischen Welt der Ausbeutung und Unterdrückung. Die Komintern (SH) ist für den Eintritt in die Welt des Weltsozialismus - nicht mit dem Wahlzettel, nicht auf friedlichem Wege der Klassenversöhnung - wie es die Revisionisten und Neo-Revisionisten predigen - , sondern einzig und allein auf dem Wege der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution !

 

Proletarier aller Länder - vereinigt euch !

Weltproletariat - vereinige alle Länder gegen den Weltimperialismus !

Bauen wir in Britannien die Sektion der Komintern (SH) auf !

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Komintern (SH)

30. Juni 2016

 

 

 

Nieder mit dem Britischen Weltreich !

 

Nieder mit der Diktatur der englischen Bourgeoisie !

Es lebe die Diktatur des Proletariats !

 

 

"Auf den Trümmern des imperialistischen Europas wird das europäische Proletariat das sozialistische Europa errichten !"

(Komintern (SH)

 

 

 

Die sozialistische Revolution in Europa

und die sozialistische europäische Union

Entwurf für eine Verfassung des zukünftigen sozialistischen Europas

 

* * *

 

Gedicht zum Brexit:


Der britische und europäische (EU-) Imperialismus , das ist ein "geiler Staat" .
Hier kann ein Bonze und Finanzoligarch  tun und lassen, was er mag.
Das wirkt wie ein Magnet  auf Kapitalexport, Investoren aus aller Herren Länder
und alle  treiben ihr Unwesen,  diese "armen" Finanzkapitallobbys und Imobilienhändler .


Auch die weltimperialistische EU ist ein Irrenhaus
und in Brüssel, da sitzt die Zentrale.
In Frankreich und der Ukraine bricht endlich der weltproletarische Volksaufstand  aus!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, hört ihr nicht die Signale?

Das Zauberwort der imperialistischen EU  heißt hier so viel wie „Märkte öffnen sich“.
Denn mit Proletengeld  sind auch der britische Imperialismus schwer großzügig.
Und mucken Bauern und Proleten gegen Monopololigarchie auf,  dann sind wir gleich alle blöd.
staatstragender Reformismus, Sozialfaschisten , Parlamentarismus den Klassenkampf nicht versteht.

Die weltimperialistische EU ist ein Irrenhaus
und in Brüssel, da sitzt die Zentrale.
In Frankreich und der Ukraine bricht endlich der weltproletarische Volksaufstand  aus!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, hört ihr nicht die Signale?


Bald wieder internationaler Tag der Arbeiterklasse,  bald wieder Nuit Debout.
Doch von esotherischen Mahnwachen, Ken Jebsen, und Revisionisten haben wir genug
Sie schreien „alles Imperialisten!“,
doch das Weltproletariat muss es weitergeben.
Sonst können diese Monopolmogule und Weltfinanzkapitalisten
nicht mehr so schön auf werktätigen Kosten leben.

Auch die weltimperialistische EU ist ein Irrenhaus
und in Brüssel, da sitzt die Zentrale.
In Frankreich und der Ukraine bricht endlich der weltproletarische Volksaufstand  aus!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, hört ihr nicht die Signale?
Vernichtet den Weltfinanzkapitalismus ein für alle Male!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker , hört ihr die Signale?
Vernichtet den EU-Weltimperialismus ein für alle Male!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

3. Juni 1946 - 70. Todestag von M. I. Kalinin

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

20. Juli 1926 - 90. Todestag von F. E. Dzierzynski

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

Viva l'Estalinisme-Hoxaisme! (Occitan) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."