2016

JANUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

Am 1. Februar 2016

am Königsplatz in Augsburg

Kundgebung gegen Rassismus , Faschismus und sexuelle Gewalt. Ein Aufruf von der deutschen Sektion der Komintern (SH)



Viele  kotzt es an , wenn sie tagtäglich beobachten, wie die Gewalt, vor allem gegen Frauen, wie sie unter anderem zu Sylvester in Köln ausgeübt wurde , von Faschos und reaktionär-bürgerlicher Presse instrumentalisiert wird. Besonders faschistoide und reaktionäre Kreise wie z.B. die AFD Idioten  nutzen diese Ereignisse, um pauschal Stimmung gegen Asylbewerber zu machen und benutzen die Opfer demagogisch , um ihren eigenen Rassismus zu hofieren und zu propagieren.

Ihr scheinheiliger Vorwand, die Frauen "schützen" zu wollen, dient allein als Mittel für ihren kommenden Machtantritt des Nazifaschismus  und hat mit ernsthafter Kritik an sexueller Gewalt und deren gesellschaftlichen  Ursachen nichts zu tun!
Die werktätigen Massen kotzt es an, dass Stimmung gegen Migranten und Asylbewerber gemacht wird.  Gleichzeitig beobachten wir nach wie vor eine große Welle von Solidarität mit Asylflüchtlingen , die unter anderem gegen den sozialfaschistischen Augendoktor und Schlächter von Damaskus gekämpft haben . Denen gehört die internationale Solidarität, und sie müssen unterstützt werden in ihrem Kampf um Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung.
Die internationale Solidarität und der proletarische Internationalismus ist noch nie so sehr notwendig geworden, wie seit dem Ausbruch dieses durch den Weltimperialismus verursachten Flüchtlingsbabylons.
Deshalb wollen wir auch in Augsburg Flagge zeigen und mit unseren Anliegen auf die Strasse gehen!

Beteiligt euch alle an der Kundgebung, um die Massen auf die Straße zu kriegen. Das ehrliche Anliegen gegen sexuelle Übergriffe zu letzten Sylvester in Köln darf nicht von Nazifaschisten, faschistoiden, religiösen und reaktionären Spinnern vereinnahmt und demagogisch instrumentalisiert werden.  Lasst euch nicht von der geistigen Bevormundung und der reaktionären Meinungsmache der bürgerlichen Presse und imperialistischen Zentralorgane chauvinistisch verhetzen und verseuchen!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker ( zu denen auch Asylbewerber gehören) lasst euch nicht spalten, sondern kämpft zusammen.

Auch die Frauen gehören zur kämpfenden Weltfront des Land- und Industrieproletariat!

Deshalb mobilisiert die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Montag den 1. Februar am Königsplatz Augsburg,  um gegen Rassismus UND Vergewaltigen zu proestieren. Vergewaltigen ist scheiße! - Rassismus und Nazifaschismus AUCH!
Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten entschieden  ab und distanziert sich nicht nur davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen, sondern haut den Faschos und Nazis von Pegida, "Plauner Sonntagsdemo" und wie sie alle heißen eine in die Fresse.
Die Faust geballt , gegen Faschismus hilft nur Gewalt!
Die deutsche Sektion Komintern (SH) sucht  auch weiterhin die Gespräche mit den Proletariern aller Länder und unterdrückten Völkern.
Rassisten und Nazis sind ausgeschlossen und haben kein Rederecht!


rote Grüße

deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

Stellungnahme der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zu den Ereignissen in Köln

in der Sylvesternacht

2015/2016


 

Der imperialistische deutsche Staat, der unfähig ist, die Frauen zu schützen und stattdessen seine Augen verschließt, wenn Frauen vergewaltigt werden, hat keinerlei Existenzberechtigung und verdient es nicht anders als zerschlagen und beseitigt zu werden.

Das ist die klare und unmissverständliche Haltung der Komintern (SH) zu den Kölner Ereignissen in der Sylvesternacht.

Die Ereignisse von Köln widerspiegeln nicht nur die abscheuliche Verrohung und damit den Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft am Ende der Epoche des Imperialismus. In der Sylvesternacht platzte eine übel riechende Eiterbeule des herrschenden Kapitals. Und dabei platzte gleichzeitig die ganze heuchlerische Doppelmoral der herrschenden Bourgeoisie. Die Bourgeoisie, die mit ihren schmierigen Fingern und schmierigen Medienblättern in Köln auf andere zeigt, ist selber der größte Abschaum der kapitalistischen Gesellschaft ! Das ist die reine Wahrheit, die die Bourgeoisie vergeblich zu verbergen sucht. Schuld ist der Kapitalismus ! Schuld ist vor Allem die herrschende Klasse, ist die Bourgeoisie ! Das sagt euch die Komintern (SH).



Deutsche Städte sind kein Einzelfall in der Welt.

Diese Verbrechen geschehen überall auf der Welt.


Köln ist nur lokaler Ausdruck des globalen Charakters der Fäulnis des gesamten Weltimperialismus, die mit der Weltwirtschaftskrise begann, sich mit der politischen Weltkrise fortsetzte und nun auch als soziale Weltkrise die gesamte Weltgesellschaft erschüttert, zersetzt und in den Abgrund treibt.

Köln führt uns aber auch vor Augen, dass mit dem Zerfall der alten Gesellschaft gleichzeitig ihr Ende besiegelt ist, denn der Weltimperialismus ist nicht in der Lage, auch nur im Entferntesten für die grundlegendsten Bedürfnisse der Gesellschaft zu sorgen, geschweige denn für deren Sicherheit, insbesondere der Frauen.

Diese alte kapitalistische Weltgesellschaft ist nicht reformierbar. Sie kann sich nicht mehr lange aufrecht erhalten. Sie ist zum Untergang verdammt, und sie wird auch unvermeidlich untergehen.

Es ist die Bestimmung der alten Ordnung der kapitalistischen Weltgesellschaft, von der Bühne der Weltgeschichte abzutreten und einer neuen Ordnung, der sozialistischen Weltgesellschaft Platz zu machen. Diese Ablösung der alten durch die neue Gesellschaft wird sich nicht auf friedliche Weise vollziehen können, denn herrschende Klassen sind noch nie freiwillig abtreten und werden auch nie freiwillig abtreten. Erst mit der Herrschaft des Weltproletariats wird die Klassengesellschaft verschwinden.

Der Weltimperialismus kann seine Verbrechen an der Menschheit nicht von selbst beseitigen. Seine Verbrechen lassen sich nur beseitigen durch ihre Ursachen, also durch die Beseitigung des herrschenden weltimperialistischen Systems selbst.

Deswegen ist die sozialistische Weltrevolution unumgänglich, wird sie den stinkenden Leichnam des Weltkapitalismus unter sich begraben und ihm den Nährboden der Profitmacherei global entziehen, mit der sich die Weltbourgeoisie über jede menschliche Moral hinweg gesetzt hat.

Die Ereignisse in Köln zeigen, dass es nicht damit getan sein wird, das Weltkapital einfach nur zu vergesellschaften. Auch mit der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats ist es nicht getan, die in der Welt für Odnung sorgt.


Die sozialistische Weltrevolution ist nicht nur eine Revolution zum Sturz des Weltimperialismus, nicht nur eine Revolution zur Errichtung der Weltmacht der Arbeiterklasse und Niederhaltung der Weltbourgeoisie, sondern auch eine soziale Revolution, die morgen die ganze Menschheit erfassen und auf den Kopf stellen wird. Es ist eine Revolution der Umwälzung und Erneuerung der gesamten Weltgesellschaft, die nur von der gesamten Weltgesellschaft selbst vollzogen werden kann.


Kurz: Köln ist nicht nur ein Zeichen für den verfaulenden, parasitären und sterbenden Kapitalismus, sondern auch ein Zeichen für die Unvermeidlichkeit des Entstehens einer besseren, einer neuen, einer sozialistischen Weltgesellschaft.

Die Probleme in Köln sind nicht hausgemacht. Sie sind auch nicht nur eine nationale Erscheinung. Diese Probleme gibt es in ausnahmslos allen Großstädten der Welt. Die Schandtaten in Köln sind also von internationaler Tragweite. Und deswegen betrachtet die Komintern (SH) die Ereignisse in Köln nicht nur unter nationalem Blickwinkel, sondern auch ihre globale Dimension. Die Lehren, die wir daraus ziehen, bestehen vor Allem darin, dass dieses Problem letztlich nur im Weltmaßstab gelöst werden kann – nämlich durch den globalen Klassenkampf des Weltproletariat, angeführt von seiner Partei, die Komintern (SH).


Was ist in Köln passiert ?


Völlig zu Recht sind breite Teile der Bevölkerung entsetzt über die Massenvergergewaltigungen in Köln und anderen Großstädten wie Hamburg, Stuttgart, Bielefeld, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin usw.…

Allein in Köln sind wegen Sylvester bereits 809 Anzeigen bei den Knüppelkunden eingegangen. Es gab auch Handydiebstähle, Taschendiebstähle  und Begrapschungen etc.  Nur eine Handvoll Anzeigen wurde überhaupt bearbeitet und das Gewaltmonopol des Staates jammert rum , das sie mit Situation zu Slyvester völlig  maßlos überfordert waren. Ja als die Knüppelkunden in Köln antrudelten, wurden sie mit Sylvesterknallern und Böllern beworfen. Die bürgerliche Mainstreampresse schlachtet den Vorfall demagogisch aus und berichtet wie einzelne Tatverdächtige  mit breiten Grinsen in der Fresse den schriftlichen Platzverweis der Ordnungshüter des deutschen Kapitals zerissen und sagten : " Ihr Knüppelkunden könnt mir nix , Merkel hat mich eingeladen".
Niemand rechtfertigt hier  so ein Verhalten oder sonst irgendwas. Doch was wundert man sich, wenn man in der sozialfaschistischen Kompradoenbourgoisie beim Augendoktor und Schlächter von Damskus, Assad, nix gelernt hat. Nun bringt ja der Weltimperialismus so einiges an Abschaum hervor und immer mehr Proletarier auf der Welt verlumpen.
Das zeigt doch nur die Dekadenz dieses stinkenden Weltsystems aus Momopololigarchen und staatsmonopolistischen Finanzkapital. In der Epoche der Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion haben  Maxim Gorki und Makarenko  aus ehemaligen Lumpen Professoren gemacht und waren sogar gegen die Prügelstrafe.
 Zu behaupten, diese Massenvergewaltigungen in Köln hätte es nicht gegeben, wenn die Asylies einen Gutschein für den Puff hätten, wie es das liquidatorische "rotermorgen.info" behauptet, ist natürlich geistiger Synapsenpogo und zeigt doch eigentlich nur, dass diese Schreiberlinge die Sache nicht richtig ernst nehmen.

Ausdruck des Fäulnis-Charakters des sterbenden Imperialismus ist die Verschärfung der Klassenwidersprüche und damit Verschärfung der Klassenkämpfe. Besonders unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise wächst auch die Krise der gesamten kapitalistischen Weltgesellschaft. Die Schere zwischen  arm und reich nimmt rapide zu und damit auch eine globale Veränderung der Klassenschichtung.

 

Wie steht die Komintern (SH) zum Lumpenproletariat ?


Reichtum und Luxus nehmen zu, aber um so mehr die Verelendung der Massen. Ein Teil der verelenden Massen sinkt ins Lumpenproletariat ab.

Das Lumpenproletariat rekrutiert sich aus allen Klassen der Gesellschaft und ist keine national begrenzte Schicht, sondern sie breitet sich auf dem ganzen Erdball aus.

Mit der Globalisierung des Kapitals globalisiert sich auch die Schicht des Lumpenproletariats und damit ist der Kampf gegen das Lumpenproletariat auch ein globalisierter Kampf geworden.

Es gibt zur Zeit auf der Welt einige Millionen von Lumpenproletariern, und diese Schicht nimmt mit der heutigen Weltkrise rasant zu. Krieg und Flucht tragen zusätzlich zur Demoralisierung bei.

Man kann das Lumpenproletariat als globale Schicht nur beseitigen durch die Beseitigung des Weltkapitalismus, der es millionenfach hervorbringt.

Man kann die Existenz des Lumpenproletariats weder leugnen noch ignorieren, noch ist es uns erlaubt, eine ganze Schicht wie das Lumpenproletariat physisch zu vernichten. Diese lumpenproletarische Schicht wird vielmehr von unserer sozialistischen Weltrevolution hinweggefegt.

Lenin drückte seine unmissverständliche Haltung zum Lumpenproletariat (unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats) wie folgt aus:

"(Lumpenproletarische) Elemente, (sind) das Schlimmste, was uns von der alten kapitalistischen Ordnung geblieben ist, die alle alten Laster dieser Ordnung mitschleppen, müssen wir davonjagen, entfernen."

(Lenin, Band 26. Seite 469)

Diese Bedingungen des "Verjagens" sind gegenwärtig nicht gegeben, aber Lenin zeigt uns den Weg, wie wir mit dem Lumpenproletariat im Weltsozialismus verfahren werden.

Heute ist das Lumpenproletariat nun einmal Teil der kapitalistischen Gesellschaft, und um die kapitalistische Gesellschaft zu beseitigen, bleibt uns nichts anderes übrig als auch unter dieser disqualifizierten Schicht unsere politische Arbeit zu leisten, auch wenn die Lumpenproletarier ihre Unfähigkeit im Klassenkampf an den Tag legen, und für einpaar Cent bereit sind, die Arbeiterklasse zu verraten. Wir bekämpfen das Lumpenproletariat genauso gnadenlos wie die Bourgeoisie, die es hervorgebracht hat, sobald es sich gegen die Arbeiterklasse richtet. Aber wir schlagen niemandem die Hand aus, wer sich dem Kampf der Arbeiterklasse anschließt.

Erst im Weltsozialismus wird dem Lumpenproletariat der kapitalistische Boden seiner Existenz entzogen.

Im Weltsozialismus werden alle Überreste des Lumpenproletariats beseitigt, und in der klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus wird es schließlich weder Klassen noch Schichten wie die des Lumpenproletariats geben.



 Karl Marx schreibt über das Lumpenproletariat (immer noch aktuell):

Das Lumpenproletariat,

das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedene Masse bildet, ist ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, dunkle Existenzen, verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Tagediebcharakter verleugnend; ...“. K. Marx, Klassenkämpfe 1848–1850, MEW 7, 26.


"Auswurf, Abfall, Abhub aller Klassen ...“ K. Marx, 18. Brumaire, MEW 8, 160f.


Das Lumpenproletariat, dieser Abhub der verkommenen Subjekte aller Klassen, der sein Hauptquartier in den großen Städten aufschlägt, ist von allen möglichen Bundesgenossen der schlimmste. Dies Gesindel ist absolut käuflich und absolut zudringlich. Wenn die französischen Arbeiter bei jeder Revolution an die Häuser schrieben: Mort auy voleurs! Tod den Dieben! Und auch manche erschossen, so geschah dies nicht aus Begeisterung für das Eigentum, sondern in der richtigen Erkenntnis, dass man vor allem sich diese Bande vom Hals halten müsse. Jeder Arbeiterführer, der diese Lumpen als Garde (= Kerntruppe) verwendet oder sich auf sie stützt, beweist sich schon dadurch als Verräter an der Bewegung.“ F. Engels, Bauernkrieg, MEW 7, 536.


Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen“ K. Marx, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 472.


Mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats ging Lenin in seiner Rede auf dem dritten gesamtrussischen Kongress der Sowjets der Arbeiter- Soldaten- und Bauerndeputierten am 13. Januar 1918 auch auf das Lumpenproletariat ein:

"Wer begriffen hat, was der Klassenkampf ist, was die Sabotage bedeutet, die die Beamten organisiert haben, der weiß, dass wir nicht auf einmal in den Sozialismus hinein springen können. Übrig geblieben sind die Bourgeoisie, die Kapitalisten, die hoffen, ihre Herrschaft wiederzuerlangen, und die ihre Geldsäcke verteidigen; übrig geblieben ist das Lumpenproletariat, eine Schicht von käuflichen Menschen, die vom Kapitalismus vollkommen zertreten sind, die nicht imstande sind, sich zur Idee des proletarischen Kampfes emporzuschwingen. Übrig geblieben sind die Angestellten und Beamten, die glauben, der Schutz der alten Ordnung liege im Interesse der Gesellschaft. Wie kann man sich den Sieg des Sozialismus vorstellen ohne den völligen Zusammenbruch dieser Schichten, ohne den völligen Untergang der russischen als auch der europäischen Bourgeoisie?"


Und Lenin berichtete während seines Schweizaufenthaltes, dass Lumpenproletarier gezielt und organisiert als Streikbrecher eingesetzt wurden, wobei ein streikender Arbeiter von diesen Mördern erschossen wurde. Die Arbeiter reagierten mit einem 24 stündigen Generalstreik und trugen den Sieg davon.



 

Kampf gegen Sexismus,

für den Schutz von Frauen,

für die Emanzipation der Frauen


In der Gründungserklärung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) heißt es u.a.:


"Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Der einzige Weg zur Befreiung der Frau, ist ihre Beteiligung an der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution."


Und in unserem kommunistischen Weltprogramm heißt es:

"Wir wollen die Privilegien und Diskriminierungen der Geschlechter beseitigen.

"Ohne Emanzipation der Frau gegenüber dem Mann kann keine Harmonisierung der Befriedigung geschlechtsspezifischer Bedürfnisse hergestellt werden. Und ohne soziale Emanzipation der Frau gibt es auch keine Hamonisierung jeglicher gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse."

Im Weltkommunismus gibt es auch keinen Staat mehr, der die Rechte der Frau schützen und gesetzlich durchsetzen muss. Mann und Frau respektieren das andere Geschlecht durch freiwillige und bewusste Einhaltung der Regeln ihres Zusammenlebens."


Es mutet merkwürdig an, dass der Staat des Imperialismus hinterher sein "Herz für Frauenrechte" entdeckt , wo doch unter anderen SPD/Grüne, also Sozialfaschisten und Ökofaschisten, bei ihrem Machtantritt 1998 die Prostitution legalisierten, und die bürgerliche Staatsideologie noch weiter die sexistische, spießbürgerliche , zersetzende, spalterische Lumpenkultur fördert und die Männer und Frauen vom gemeinsamen Kampf für ihre Rechte, insbesondere in der Arbeiterbewegung abhalten.


Die logische Konsequenz kann nur sein, die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) wieder aufzubauen, die unzertrennlich in der Tradition der Kommunistischen Fraueninternationale Lenins, Stalins und Enver Hoxhas steht.

Darüber hinaus ruft die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Mo den 1. Februar am Königsplatz Arschburg auf, um gegen Rassismus und Sexismus zu proestieren. Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten ab und distanzieren sich davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen.


Wir sagen das gleiche wie Dezember 2012/ Januar 2013 zu Indien    http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2013.html
http://ciml.250x.com/cwish/english/

cwish_founding_declaration_8_3_2011.html

Ein Staat, der die massenweise Vergewaltigung von Frauen zulässt, anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existensberechtigung, auch wenn es der ach so "demokratische" deutsche Staat und gerade der deutsche Imperialismus ist.



Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf


Die eigentlichen Ursachen für die verwerflichen Vorkommnisse zur letzten  Sylvesternacht in Köln  haben ihre Ursachen und Wurzeln auch mit in den völlig falschen Auffassungen über die proletarische Rolle der Frau im Klassenkampf.

Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf.

In seinem Buch " Der Guerillakrieg" legt Che Guevara 1960 seine Auffassung über die Rolle der Frauen im Partisanenkrieg dar. Er betont zwar, dass die Frauen in der Revolution "keine geringe Rolle" spielen (Ernesto Che Guevara :" Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben , Pahl-Rugenstein, Bonn 1997 , Band 1 S. 154), er sieht die Frauen im Partisanenkrieg aber in der Hauptsache in der Rolle den männlichen Partisanen "das Leben durch gewisse häusliche Annehmlichkeiten zu erleichtern". Im Kapitel: "Die Rolle der Frauen in der Revolution" schreibt er  darüber :

" Die Frauen können aber auch in den Einheiten der Guerilla mit anderen Aufgaben betraut werden, zum Beispiel mit der Zubereitung des Essens für die Kämpfer. Für einen Menschen, ist es sehr angenehm, wenn er statt seines schnell selbst zurechtgemachten Essens schmackhaft zubereitete Mahlzeiten bekommt. Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen anderen häuslichen Arbeiten mit großer Freude und sorgen damit auf ihre Weise dafür, daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten , um davonzukommen" (ebenda, S.155)
Che Guevara zeigt hier ein falsches Verständnis dafür, dass die männlichen Partisanen die Hausarbeit ablehnen, und sieht es als selbstverständlich an, dass die Frauen diese Arbeiten übernehmen. Che bezieht hier die Position des "Herrenstandpunkts" , er setzt sich hier nicht für den Kampf zur Befreiung der werktätigen Frau ein , der auch schon im und während des Partisanenkampfes von der Kommunistischen Partei geführt und Emanzipation im Befreiungskampf praktiziert werden muss. Um diesen Kampf erfolgreich zu führen, müssen die Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen auch ihr mangelndes Selbstvertrauen , ihre Passivität vor allem in der politischen Arbeit selbst bekämpfen und überwinden. Es ist aber in erster Linie notwendig eine gewaltige Erziehungsarbeit unter den Arbeitern, Bauern und anderen werktätigen Männdern zu leisten. Denn es ist so, daß diese, voran die Kommunisten , ihre Überheblichkeit den Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen gegenüber bekämpfen und ablegen müssen, wenn sie wirklich mit revolutionärer Gewalt und revolutionärer Perspektive kämpfen wollen.

Clara Zetkin betont in ihren "Erinnerungen an Lenin" daß Lenin im Gespräch mit ihr herausstellte : " Wir müssen den alten Herrenstandpunkt bis zur letzten, feinsten Wurzel ausrotten - in der Partei und bei den Massen " ( Clara Zetkin , " Erinnerungen an Lenin ", 1925 , zitiert nach "Die Kommunistische Revolution und die Befreiung der Frau", MLSK Nr. 35 Januar 1978, S. 155)
In derselben Schrift ist Che Guevara der ganz falschen Auffassung, dass es für Frauen kaum eine Notwendigkeit gibt, bewaffnet zu kämpfen, anstatt die Beteiligung der Frauen am bewaffneten Kampf vehement zu fordern, weil das den Partisanenkrieg verstärkt, weil gerade die Teilnahme am bewaffneten Kampf für die werktätigen Frauen ein wesentlicher Gesichtspunkt für ihre Entwicklung ist , weil gerade in diesem gemeinsam geführten Kampf der Herrenstandpunkt der männlichen Partisanen bekämpft wird:

"Die Frau kann den Mann auch bei allen anderen zivilen Arbeiten ersetzen. Unter besonderen Umständen können sie (die Frauen , A.d.V) sogar mit der Waffe kämpfen, aber dafür besteht im Guerillakampf nur in den seltensten Fällen eine Notwendigkeit." (Ernesto Ch Guevara : " Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Pahl-Rugenstein, Bonn 1997, Band 1 , S. 156.

  Lenin legt dagegen in seiner Schrift: "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution" richtig dar, dass die unterdrückten werktätigen Frauen in der Revolution Seite an Seite mit den werktätigen Männern bewaffnet kämpfen werden.

Im großen Vaterländischen Krieg von Stalin war es auch nicht anders, sowie bei den Befreiungsbrigaden von Enver Hoxha und Rojava in Nordsyrien, wie während der Pariser Kommune 1871 , daß nur so die proletarische Revolution siegen kann:
"Ein bürgerlicher Beobachter der Kommune schrieb im Mai 1871 in einer englischen Zeitung : 'Wenn die französische Nation nur aus Frauen bestünde , was wäre das für eine schreckliche Nation!' Die Frauen und die Kinder vom 13. Lebensjahr an kämpfen während der Kommune neben den Männern. Und auch in den kommenden Kämpfen um die Niederwerfung der Bourgoisie kann es nicht anders sein. Die proletarischen Frauen werden nicht passiv zusehen, wie die gut bewaffnete Bourgoisie  die schlecht bewaffneten  oder gar  nicht bewaffneten Proletarier niederschießt, sie werden wieder, wie 1871 zu den Waffen greifen..." (Lenin "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution ", September 1916, Werke Band 23 , S. 77


 Wir wollen den Lesern einen aufschlussreichen Vergleich mit den beiden kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe nicht vor enthalten . Der Satz : "Die Köchin kann die Ernährung erheblich verbessern..." (Ch Guevara , " La Guerra de Guerillas , 1960 in Escritos y Discursos, Havanna 1977, Band 1 , S. 132 - Gleichlautend in : Obra Escogidas 1957-1967 Havanna 1991, Band 1, S. 107 , eigne Übersetzung)
lautet in der Übersetzung von H-E. Gross (und gleichlautend in der Ausgabe " Ernesto Che Guevara - Der Partisanenkrieg" Rixdorfer Verlagsanstalt Berlin-Neuköln, o. J., S.98
"Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen häuslichen Arbeiten mit großer Freude..."
Weiter heißt es in den beiden kubanischen Ausgaben und in der mexikanischen Ausgabe (a.A.o.):
".... und außerdem ist es leichter , sie dazu zu bewegen, daß sie diese Art Hausarbeit weiter verrichtet , denn eines der großen Probleme der Guerilla ist die Geringschätzung der zivilen Arbeiten durch sie, die diese Arbeit verrichten und immer versuchen, diese Aufgaben liegen zu lassen und sich bei den aktiven Kämpfern einzureihen."
Bei H.-G. Gross (a.A.o.) folgt nun : "und sie ( die Frauen, A.d.V) sorgen damit auf ihre Weise dafür , daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten, um davonzukommen."

Hier wird ein weiteres Mal das Dilemma der Quellenlage und Übersetzungsproblematik beim Werk von Che Guevaras deutlich : Hat "nur" H.-E. Groo beim Übersetzen seinem Herenstandpunkt freien Lauf gelassen? Oder handelt es sich bei der deutschen Übersetzung um Orginalton  von Che , der in den kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe gefälscht wurde angesichts der NICHT bewaffneten kubanischen Frauen , die sich eben nicht 1959 an der kubanischen Pseudorevolution beteiligten,  und sich stattdessen sagen lassen mussten , dass sie eigentlich lieber mal  "mit großer Freude" für ihre männlichen Genossen hätten kochen sollen, Kaffee machen , das Bier holen etc.




Den Kampf für die Rechte der Migranten, Asylanten und Flüchtlinge fortsetzen



Vergewaltigungen von Frauen werden von Männern aus allen Schichten der Bevölkerung verübt und nicht nur von Asylanten. Das weiß jeder ! Wir leben in einer sexistisch verseuchten kapitalistischen Gesellschaft und die größten Schweine sitzen in den Chefsesseln ! Das weiß auch jeder !

Es ist der BRD-Staat des Imperialismus selbst, der demagogisch und reaktionär gegen Asylbewerber hetzt und deren ohnehin schon beschissene Ausganslage noch weiter drastisch verschärft. Den Herrschenden passt die "Welcomes-Kultur" der deutschen Gesellschaft nicht, denn die Solidarität ist eine Kraft, die sich nicht auf die Asylanten beschränken wird, sondern sich eines Tages gegen die Herrschenden richtet. Schon heute wird deutlich, dass die Flüchtlingsfrage die deutsche Gesellschaft bereits in zwei Lager poralisiert hat und Zündstoff für die kommenden Klassenkämpfe liefert. Die Bedeutung des proletarischen Internationalismus nimmt dadurch zu und wir werden zu seiner weiteren Stärkung aktiv beitragen.

Also wird pauschal Stimmung gegen die Asylanten gemacht, um die Solidarität mit ihnen zu brechen. Die deutsche Bourgeoisie drängt daher auf schnellere Abschiebung, um den kommenden sozialen Unruhen möglichst vorzubeugen. Und da kommt Köln gerade recht.
Der menschenverachtende Abschiebepraxis nimmt sprunghaft zu und die Massenmedien liefern hierfür die passende Munition.

Und deswegen heißt unser Slogan: Solidarität mit den Asylanten – jetzt erst recht !



Protestaktionen und Gegendemonstrationen


Am 5.1 2016 fand bereits in Köln eine Protestkation mit 300 Teilnehmern sowohl gegen Vergewaltigungen als auch Faschos und Rassismus 18.00 Uhr statt. Am 9.1. 2016 gingen mehrere tausend Frauen und Männer in Köln  auf die Straße, um gegen die vom "Pegida"-Ableger angemeldete rassistische Kundgebung zu protestieren. Sie sagten "Nein zu sexueller Gewalt" und "Nein zu rassistischer Hetze". Treffpunkt war  ab 12 Uhr auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs. "Pegida NRW", bekannt für ihre Verankerung im sexistischen und frauenverachtenden Hooliganmilieu, mobilisiert zu einem Aufmarsch in Köln, um gegen Flüchtlinge und Migranten zu hetzen.
Die Komintern (SH) verurteilt die Vergewaltigungen , Belästigungen, Diebstähle  und wir sehen nicht einfach zu, dass die Opfer für diese rassistische Hetze instrumentalisiert werden. Die Komintern (SH) macht ganz klar , dass wir weder sexistische Übergriffe auf Frauen  noch Rassismus dulden.
Provokativ versuchten die Rassisten in Köln , die sexuellen Übergriffe gegen Frauen am Silvester für Hetze gegen alle Asylbewerber  auszuschlachten. Ein Aufgebot von mehreren Hundertschaften Polizei schützte die rassistische Kundgebung, zu der auch 'Pro Köln', 'Pro NRW', NPD und weitere faschistische bzw. faschistoide Organisationen aufgerufen haben.

Die Lügenpresse  ist  bundesweit voll von Schlagzeilen, in denen ein unmittelbarer Zusammenhang zu einer Ansammlung von feiernden vorwiegend jungen Menschen vor dem Hauptbahnhof gezogen wird. Bei den Tätern soll es sich "dem Aussehen nach" vor allem um "Nordafrikaner" und "arabisch sprechende junge Männer" gehandelt haben. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) prägt schon ein klares rassistisches  Feindbild: "Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen." Selbst wenn Nordafrikaner beteiligt waren, rechtfertigt das keine pauschale Stimmungsmache gegen bestimmte Migrantengruppen. Wären Deutsche daran beteiligt gewesen, würde auch nicht die Tatsache hervorgehoben, dass es "deutsche junge Männer" waren. Genauso lehnt die Mehrheit der Migranten aus diesen Regionen ein solches Verhalten ab. Solche sexuellen Übergriffe auf Frauen sind Ausdruck einer dekadenten spießbürgerlichen Klassengesellschaft , die ihren Ausgangspunkt in der systembedingten besonderen Unterdrückung der Frauen im Weltkapitalismus hat. Gefördert wird sie gerade in der BRD  durch eine allgegenwärtige Pornografiekultur mit öffentlicher Werbung für Bordelle und Straßenstrich . Eine Quelle dafür ist aber auch der Einfluss reaktionärer frauenfeindlicher Traditionen. Deshalb war der Kampf für die Befreiung der Frau und gegen solche Traditionen fester Bestandteil der Volksrebellion  in Nordafrika und den arabischen Ländern. Im nordsyrischen Rojava, wo diese Bewegung im Unterschied zu den anderen Ländern nicht in einer Sackgasse, sondern in einer erfolgreichen demokratischen Revolution mündete, wurden weitgehende Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen erkämpft.

„Wenn die Politik nicht handelt, halten die Menschen vielleicht in Zukunft wirklich eine Armlänge Abstand, Frau Reker." So höhnt die Junge Alternative in Thüringen, die AfD-Jugend, auf Facebook. Allein in den Worten kommt die Botschaft gar nicht zum Ausdruck. Das Bild daneben erst macht sie perfekt!

Eine Pistole auf Facebook
Eine Pistole in der Hand am ausgestreckten Arm! Der Abzug der Pistole ist bereits durchgezogen. Ein unverhüllter Aufruf zur Gewalt gegen Flüchtlinge. Unglaublich, aber wahr.


 


Jeder weiß: Es geht um Flüchtlinge. So ratlos wie reaktionär hatte die Kölner Oberbürgermeisterin Reker nach den Sylvester-Übergriffen durch - angeblich! - „nordafrikanisch aussehende" Migranten den Opfern geraten, eine Armlänge Abstand zu bedrohlich erscheinenden Männern aus Flüchtlingskreisen zu halten.
Öffentlich erwischt, höhnte der Landessprecher der AfD Thüringen, Stefan Möller, unverdrossen weiter auf Facebook:
„Das ist das 'schrecklich rechtsextreme´ Posting, das Ramelow und Co. so erregt. Wenn die eigene Truppe aber mit „We love Volkstod"-Postern rumrennt, ist das kein Problem:"
Über den Slogan „We love Volkstod!" kann man streiten, Herr Möller von der Jungen Alternative. Das ist ein Protest gegen von Deutschland ausgehende und von unbelehrbaren „völkischen" Deutschen getragene Verbrechen in Vergangenheit und Gegenwart. Vielleicht etwas überzeichnet, aber mit historischem Hintergrund. Aber es ist keine Drohung mit gezogener Waffe!



Abschließend ist für uns Folgendes klar:


In Deutschland ist eine gefährliche Mischung von einer Hetzkampagne nach der anderen im Gange, um vor der Bevölkerung die Errichtung des offenen Faschismus nach innen und imperialistische Kriege nach außen zu rechtfertigen. Wir müssen die Arbeiterklasse in Deutschland wach rütteln und sie auf die kommenden Klassenschlachten vorbereiten.


1. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung gegenüber dem Lumpenproletariat auszudrücken. Insbesondere unter den Bedingungen der Krise des Weltimperialismus verfault nicht nur das System, sondern auch die Gesellschaft. Das Proletariat, das sich vom Kapital befreit, befreit sich auch von der verfaulten Gesellschaft des (Welt)Kapitalismus. Der Zunahme der  Verrohung der kapitalistischen Weltgesellschaft müssen wir unser Modell des Weltsozialismus entgegen stellen.


2. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung zum Schutz der  Frauen (vor sexuellen Übergriffen) auszudrücken.

Deutsche und  ausländische Frauen müssen in der proletarischen Frauenbewegung zum  gemeinsamen Kampf gegen Verbrechen an den Frauen in der Kölner Sylvesternacht  mit ihren Kollegen kämpfen.


3. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Solidarität in der Migranten- und Flüchtlingsfrage ausdrücken.

 Die letzte Konsequenz aus der Kölner Sylvesternacht ist die sozialistische proletarische Weltrevolution, damit solchen Verbrechen der kapitalistische Boden entzogen wird.

Wir beschränken uns natürlich nicht auf die Forderung der sozialistischen Revolution, obwohl sie die zentralste Forderung ist.

Wir stellen auch Forderungen auf, mit denen wir näher an unsere revolutionären Ziele herankommen, wie Maßnahmen gegen die Verarmung und Verrohung der Gesellschaft , Maßnahmen zum Schutz der Frauen, Maßnahmen zur Integration der Migranten und Flüchtlinge usw..

Die Komintern (SH) hat hierzu bereits eine ganze Reihe von vernünftigen Forderungen aufgestellt.

Die bürgerliche  Mainstreampropaganda der Klassenfeinde im In-und Ausland,  nutzt die Vorkommnisse der Kölner Sylvesternacht für ihre  demagogischen Propagandazwecke aus, um in - und ausländische Proletarier und Bauern zu spalten. So wird in Russland demagogisch die Dekadenz des Westens an Hand des Beispiels von Köln ausgeschlachtet, um von der eigenen verkommenen kapitalistischen Gesellschaft und ihre Menschenverachtung in Russland abzulenken und obendrein einen Vorwand für die Expansion des russischen Imperialismus gen Westen zu konstruieren.



Für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen deutschen Staates !

Für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

Der proletarische Klassenkampf und der Kampf für die Befreiung der Frau in der BRD

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Sieg der sozialistischen Weltrevolution !


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!



 

 

Gedicht

Asylanten - reiht euch ein in die internationale Arbeitereinheitsfront !

Kämpfen wir gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution !

 

Siehst du auf Kölns und deutschen  Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst du diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Volksrebellion?
zusammen mit den proletarischen und bäuerlichen Asylflüchtlingen sind wir morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche,  wo wir Asylies in der  proletarische Weltarmee den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution


proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden mit uns diese Schlacht überstehn
Sie werden der Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies in der  proletarische Weltarmee den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.

 

 

 

29. Januar 1866 in Clamecy, Département Nièvre;

† 30. Dezember 1944 in Vézelay, Burgund

 

Romain Rolland.

Webseite zum 150. Geburtstag

[größtes Romain-Rolland-Archiv der Welt!!]

 

29. Januar 1866 - 29. Januar 2016

Zum 150. Geburtstag von Romain Rolland

- Stellungnahme der Komintern (SH) -

Romain Rolland war einer der führenden Schriftsteller der Weltliteratur und einer der einflussreichsten internationalen Vertreter der fortschrittlichen Intelligenz. Er erhielt u.a. den Nobelpreis. Als bürgerlicher Schriftsteller vertrat er die Position des kritischen Realismus, die dem Wesen nach idealistisch und nicht materialistisch ist.

Wir Kommunisten sehen die Ideologie, die Romain Rolland vertrat, nicht unkritisch.

Insbesondere stellte Romain Rolland sein Modell von der so genannten "Internationale des Geistes", über die Kommunistische Internationale.

Eine Ideologie, die sich selbst als "klassenlose" Ideologie innerhalb der bürgerlichen Klassengesellschaft ausgibt , ist keine proletarische Ideologie, sondern eine bürgerliche Ideologie.
Und der Kommunismus?

Die einzige klassenlose Ideologie der klassenlosen Gesellschaft ist die Ideologie des Kommunismus. Das Proletariat ist die einzige Klasse, die in der Lage und fähig ist, die Menschheit zur klassenlosen Gesellschaft zu führen. Die klassenlose Ideologie ist also die Ideologie der proletarischen Klasse. Worin besteht die Dialektik des Kommunismus? Die Dialektik des Kommunismus besteht in dessen Fähigkeit, sich von der Ideologie des Proletariats in einer klassenlose Ideologie zu verwandeln. Es gibt keinen anderen Weg für die Entstehung und Entwicklung der klassenlosen Ideologie als den proletarischen Weg.
Die klassenlose Ideologie kann sich nur als Teil des Überbaus der kommunistischen Wirtschaftsbasis entwickeln. Die marxistische Charakter der kommunistischen Ideologie basiert auf der Ökonomie der kommunistischen Gesellschaft, und damit auf der wirtschaftlichen Basis des Übergangs von einer Klassengesellschaft in die klassenlose Gesellschaft. Folglich kann es ohne Vorhandensein der wirtschaftlichen Grundlagen der klassenlosen Gesellschaft keine klassenlose "Internationale des Geistes" geben, wie sie Romain Rolland vorschwebte.

Romain Rolland selbst charakterisierte seine "Internationale des Geistes" als "absolut und ewig":

"nicht zu lügen, weder in Worten noch in Taten";

"die Suche nach Überprüfung der Wahrheit darf durch keinerlei Fesseln und Zwänge beeinträchtigt werden, weder durch Unitarianismus oder Staat, noch durch Kirche oder Partei."

( Brief von Rolland an Bloch, vom 30. Januar 1920).

Romain Rolland stand dem Bolschewismus kritisch gegenüber, insbesondere was die Anwendung revolutionärer Gewalt anbelangt.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind weder Pazifisten noch Edelkommunisten, die revolutionäre Gewalt moralisch verurteilen. Die Welt der Klassengesellschaft kann nur durch revolutionäre Gewalt in eine klassenloses Welt verwandelt werden. Ohne revolutionäre Gewalt kann sich die unterdrückte Klasse nicht befreien. Die revolutionäre Gewalt ist der Geburtshelfer der neuen Gesellschaft.

Wir vertreten die 11. Feuerbachthese von Marx:"

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“

 

 

Bei aller Kritik an Romain Rolland wissen wir sein Werk zu schätzen und verteidigen alles von ihm, was für die Revolution nützlich ist.

Romain Rolland war kein Kommunist, aber er machte sich frei vom heuchlerischen bürgerlichen Humanismus und Nationalismus:

"Kämpfer kommen aus dem Volke, Kämpfer kommen aus der Bourgeoisie; aber diejenigen, die der Bourgeoisie entstammen, haben es oft schwerer in ihrem Suchen als die Anderen. Wie schwer ist es, in dieser Nacht der Unwissenheit und des Bösen Licht zu schaffen." (Romain Rolland)

Romain Rolland hat Licht geschaffen ! Er nahm Partei für die Revolution.

"Die Bourgeoisie hat alles getan und wird auch weiterhin alles tun, um das Volk zu unterjochen und den Fortschritt der Revolution zu ersticken" (Romain Rolland in seinem Drama "Robespierre", 1939)

Romain Rolland sah in der Arbeiterklasse die Trägerin der humanistischen Perspektive der Menschheit und stellte sich gegen die Theorie von der führenden Rolle der Intelligenz.

Er stellte sich bis zu seinem Tode auf die Seite der Unterdrückten und Ausgebeuteten und sympathisierte insbesondere mit der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung.

Romain Rolland gehörte mit zu den Unterstützern eines Aufrufs der Sowjetunion (vom 30. Juli 1924 – 10 Jahre nach Beginn des 1. Weltkiregs), in dem es hieß:

"Protestiert gemeinsam mit uns gegen alle Kriege, die auf Versklavung von Nationen und Unterdrückung der Menschheit abzielen, kämpft gegen das das System der Soldatenknechtschaft, das die Gefahr neuer Kriege heraufbeschwört".

Romain Rolland kämpfte in einer gemeinsamen internationalen Front mit den Kommunisten gegen den imperialistischen Krieg und gegen den Faschismus. Er erlebte noch die Befreiung Frankreichs vom Hitlerfaschismus, kurz vor seinem Tod am 30. Dezember 1944.

Es war die Oktoberrevolution, die die Schriftsteller auf der ganzen Welt in zwei Lager spaltete. Der fortschrittliche Teil begrüßte die Oktoberrevolution, während der reaktionäre Teil sich gegen die Oktoberrevolution stellte.

Am 10. Jahrestag der Oktoberrevolution war die Begeisterung vieler westlicher Schriftsteller verebt und sie kehrten ins Lager der Bourgeoisie zurück. Romain Rolland gehörte nicht dazu. Er war einer der aktivsten Verfechter der Verteidigung der Sowjetunion und verfasste den Aufruf: "Hände weg von der Sowjetunion!" (1930)

Die bürgerliche Presse im Westen reagierte auf diese anti-militaristische Stellungnahme von Romain Rolland mit üblen Verleumdungen und Unterstellungen.

Romain Rolland unterhielt bis zu seinem Tode freundschaftliche Beziehungen zur Sowjetunion. Romain Rolland war gegenüber der Sowjetunion positiv eingestellt. Er unterstützte Stalin, den er auch besucht hatte. Das Freundschaftsverhältnis zwischen Stalin und Romain Rolland wurde später von den modernen Revisionisten lange Zeit verschwiegen. Die modernen Revisionisten sahen in Romain Rolland einen Pazifisten, den sie vor ihren Karren des "friedlichen Übergangs zum Sozialismus" zu spannen versuchten.

Romain Rolland erfreute sich von Anfang an großer Sympathie in der kommunistischen Weltbewegung, insbesondere unter den proletarischen Schriftstellern. Maxim Gorki und Romain Rolland verband eine tiefe Freundschaft. Es war vor Allem Maxim Gorki zu verdanken, dass die Meisterwerke der Weltliteratur, zu denen auch die Werke von Romain Rolland gehören, ins Russische übersetzt und einer breiten sowjetischen Leserschaft zugänglich gemacht wurden (sowjetischer Verlag der Weltliteratur).

Zum Spielplan des Sowjettheaters gehörte auch Romain Rollands "14. Juli".

Bemerkenswerter Weise bereits in den Jahren des Bürgerkriegs.

Die Werke von Romain Rolland gehören zu den Schätzen der Weltliteratur, die wir Stalinisten-Hoxhaisten als Weltkulturerbe verteidigen.

Es ist die Aufgabe der kommunistischen Literatur, den gesamten weltliterarischen Besitz der Vergangenheit und Gegenwart in den Dienst der sozialistischen Weltrevolution zu stellen. Und das beinhaltet auch die kritische Haltung der Geschichte der Weltliteratur.

Lenin betonte schon auf dem III. Gesamtrussischen Kongress des Kommunistischen Jugendverbandes im Jahre 1920, dass die proletarische Kultur auf der Grundlage aller fortschrittlichen ideologischen Bestrebungen der menschheit entsteht:

"Nicht Erfindung einer neuen Proletkultur, sondern Entwicklung der besten Vorbilder, Traditionen und Ergebnisse der bestehenden Kultur vom Standpunkt der marxistischen Weltanschauung und der Lebens- und Kampfbedingungen des Proletariats in der Epoche seiner Diktatur." (Lenin: erster Entwurf einer Resolution über proletarische Kultur)

Am 10. Juli 1924 fand in Moskau eine Beratung von Vertretern der proletarischen Schriftsteller der Sowjetunion mit Delegierten des V. Weltkongresses der Komintern statt. Die Beratung erachtete den Zusammenschluss der proletarischen Schriftsteller aller Länder zu festgefügten Länderassoziationen für notwendig sowie die Vereinigung dieser Assoziationen zu einer Internationale der proletarischen Literatur.

Im November 1927 fand die Erste Konferenz proletarischer und revolutionärer Schriftsteller statt.

Auf dem Pariser Kongress wurde die Internationale Schriftstellervereinigung zur Verteidigung der Kultur gegründet. Anwesend waren 120 Vertreter aus 35 Ländern. Hierzu gehörter auch Romain Rolland.

Im Dezember 1935 hörte die Internationale Vereinigung revolutionärer Schriftsteller auf zu existieren. Die Auflösung steht mit dem Verrat des VII. Weltkongresses der Komintern im Zusammenhang. Auch Romain Rolland nahm eine kritische Haltung ein zur Wende in der kommunistischen Weltbewegung.

Es ist bemerkenswert, dass Romain Rolland noch Mitte der dreißiger Jahre seine Symphatien für die IVRS zum Ausdruck brachte, der er formal als Mitglied nie angehört hatte. In einem Brief an Gorki vom 28. Dezember 1934 schrieb er:

"Barbusse benachrichtigte mich, dass die Internationale Vereinigung revolutionärer Schriftsteller (IVRS) aufgelöst (!) und ersetzt werden soll durch eine neue Organisation mit breiterem Zugang, deren Sitz Paris sein wird. - Ich bedaure das ... Moskau sollte meiner Meinung nach das Zentrum der großen neuen Bewegung bleiben. Nach dort richten sich und sollten sich immer mehr und mehr richten die Blicke der freien und kühnen Geister in der Welt ... Und ich selbst bin kein so großer Anhänger einer Erweiterung der Kader. Wir leben in einer Periode der Krise, unter deren Bedingungen es unbedacht wäre, die Präzision der Gedanken abzuschwächen." (Maxim Gorki, Band 8, Seite 353f – russisch).

 

 

Gedicht :

Zum 150. Geburtstag von Romain Rolland


Romain Rolland zieht durch die Stadt
seinen Unmut und Hass schreit er heraus
klassenbewusst, weltrevolutionär, so ist er drauf.
Zur Anpassung an bürgerlichen "Humanismus"  ist er niemals bereit
Das ist unsere Klasse, unser Leben und unsre Zeit


Proletarier aller Länder schlagt  zurück!
Unterdrückte Völker schlagt zurück!
Romain Rolland sein  Leben und seine Zeit,
Proletarier aller Länder erhebt eure Faust, es ist soweit.
Romain Rolland sein  Leben und seine Zeit,
Weltproletariat erhebe  deine Faust, es ist soweit.
Unterdrückte Völker der Welt , seid bereit , es ist soweit


Romain Rolland  steht an der Straße und die bürgerliche Presse spuckt ihn an
Ein bürgerlicher Chefideologe   beschimpft ihn , doch jetzt seid ihr dran
Es ist längst die Zeit, kämpfe für eine Gesellschaft ohne Klassen ,
Bauern und Weltproletariat - die werktätigen Massen
Gegen diese Klassengesellschaft von der du und Romain Rolland nichts hälst,
Sich befreien von Ausbeutung und Unterdrückung können die Völker nur  selbst!


Proletarier aller Länder,  schlagt  zurück!
Unterdrückte Völker,  schlagt zurück!
Romain Rolland sein  Leben und seine Zeit,
Proletarier aller Länder erhebt eure Faust, es ist soweit.
Romain Rolland sein  Leben und seine Zeit,
Weltproletariat erhebe  deine Faust, es ist soweit.
Unterdrücjte Völker der Welt , seid bereit, es ist soweit, in unsrer Zeit

 

 

 

 

vor 40 Jahren

Januar 1976

 

Gründung der PCP (R)

Kommunistische Partei Portugals (Wiederaufgebaut)

 

 

aus:

"Roter Morgen", Zentralorgan der KPD/ML vom 14. Februar 1976

 

Vom 27. Dezember 1975 bis zum 5. Januar 1976 hat der Parteitag zum Wiederaufbau der portugiesischen Kommunistischen Partei stattgefunden, als dessen Ergebnis die "Portugiesische Kommunistische Partei (Wiederasufgebaut) gebildet wurde. Der Parteitag sandte dem Zentralkomiteee der Partei der Arbeit Albaniens eine Grußbotschaft.

Darin heißt es unter Anderem:

 

"Der Parteitag zum Wiederaufbau der Portugiesischen Kommunistischen Partei entbietet der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens und ihrem großen Führer, Genossen Enver Hoxha, dem heroischen albanischen Volk und Albanien, dem Land der Diktatur des Proletariats, dem Leuchtfeuer des Sozialismus in Europa, die heißesten Grüße. Eure im Kampf gegen den internationalen Imperialismus und modernen Revisionismus stets treue und unerschrockenen kämpferische Partei hat ein hervorragendes Beispiel zur Verteidigung der Prinzipien des Marxismus-Leninismus und der Sache des Kommunismus geliefert.

Von den ersten Augenblicken des revisionistischen Verrats an hat die Partei der Arbeit Albaniens das Banner der Revolution stets hochgehalten, ohne sich jemals den Drohungen und Intrigen zu unterwerfen und hat alle Schwierigkeiten erfolgreich überwunden. Eure Lehre, Euer Beispiel sind ein grundlegender Beitrag zum Kampf der Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt, zu ihrer Neugruppierung, zum Wiederaufbau der vom Revisionismus zerstörten Kommunistischen Partei in ununterbrochenem Kampf gegen die ins Proletariat eingedrungenen Lakaien der Bourgeoisie, gegen alle Formen der Entartung der revolutionären Ideen, gegen Trotzkismus, Spontaneismus und andere Formen des Opportunismus.

Die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens ist eine lebendige Quelle von Lehren für die Marxisten-Leninisten Portugals im Kampf gegen Imperialismus und Faschismus - Hauptfeinde und ständige Bedroher unseres Volkes - gegen die revisionistischen Verräter, die die Arbeiter - und Volksbewegung von innen her sabotieren, gegen die bürgerlichen Ideen und Theorien der Sozialdemokratie, für die Volksrevolution und den Aufbau des Sozialismus in unserem Land. Eure Geschichte zeigt allen Völkern und insbesondere dem portugiesischen Volk eindeutig, wie ein kleines Land und ein unterdrücktes Volk sich auf die eigene Kraft gestützt vom Imperialismus befreien, eine wirkliche nationale Unabhängigkeit erlangen und mit einer unbezwingbaren Entschlossenheit auf dem Weg des Sozialismus sicher vorwärtsschreiten kann.

Bereits in der Phase ihres Aufbaus, gibt uns die Partei der Arbeit Albaniens die lebendigsten Beispiele des Sieges über den Zirkelgeist und die Notwendigkeit, den Revisionismus zu isolieren und die Verräter aus unserer Mitte auszuschließen, der Notwendigkeit einer ständigen Verbindung mit den Volksmassen, den demokratischen Zentralismus zu praktizieren, die Wachsamkeit, Kritik und Selbstkritik zu verstärken und der ständigen Revolutionierung in den Reihen der Partei.

Die Partei, die wir heute wieder aufbauen, ist 1921 entstanden und ist mehrere Jahrzehnte lang die organisierte Vorhut der Arbeiterklasse und des Volkes, die Führerin ihrer Kämpfe gegen Faschismus und kapitalistische Ausbeutung, gegen Kolonialismus und Imperialismus, für Volksdemokratie und Sozialismus gewesen. Die Vergangenheit der Portugiesischen Kommunistischen Partei, ihre Kämpfer und Helden gehören vollständig den marxistisch-leninistischen Kommunisten und nicht der revisionistischen Cunhal-Clique, die sie vollkommen verraten hat. Die PCP (R) entstand im Ergebnis eines zwölfjährigen Kampfes gegen den modernen Revisionismus, der durch einen Putsch die Führung unserer Partei an sich riss. In den Jahren 1956 bis 1963 zerstörte er sie vollständig und baute auf ihren Trümmern eine Lakaienpartei der Bourgeoisie und des Imperialismus, Agent des Sozialimperialismus, Saboteur der gerechten Kämpfe unseres Volkes auf, die die Rolle eines wirklichen Feuerlöschers der Revolution in unserem Lande spielt. Die PCP (R), Erbin der Kampftraditionen unseres Volkes, erhebt das Banner von Marx, Engels, Lenin und Stalin wieder und sammelt entschlossene Kräfte, um ihre historische Mission zu erfüllen und das Proletariat und das Volk Portugals auf die volksdemokratische Revolution, die erste Etappe auf dem Weg des Sozialismus und Kommunismus in unserem Land vorzubereiten.

Unsere Partei", heißt es abschließend in der Botschaft, "wird sich bemühen, die Verbindungen der brüderlichen Freundschaft und Zusammenarbeit mit der Partei der Arbeit Albaniens und dem ruhmreichen albanischen Volk mit dem beim Aufbau des Sozialismus in der Volksrepublik Albanien nacheinander erzielten großen Erfolgen bekannt machen."

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der KPD/ML

vom Januar 1976

 

An das Zentralkomitee der PCP(R)

 

Liebe Genossen !

Mit großer Begeisterung haben wir die Nachricht vom erfolgreichen Abschluss des Parteitages zum Wiederaufbau der kommunistischen Partei, die Nachricht von der Gründung der Kommunistischen Partei Portugals /Wiederaufgebaut - PCP (R) - gehört.

Zu diesem historischen Ereignis senden wir euch und durh allen genossen der Partei, der portugiesischen Arbeiterklasse und dem ganzen portugiesischen Volk unsere allerherzlichsten Glückwünsche und revolutionären Kampfesgrüße

Es lebe die PCP (R), die marxistisch-leninistische Vorhutpartei der portugiesischen Arbeiterklasse !

Liebe Genossen !

Die Gründung eurer Partei ist ein hervorragender Sieg der portugiesischen Marxisten-Leninisten im Kampf gegen den modernen Revisionismus und alle anderen Formen der Entartung der revolutionären Ideen, des Trotzkismus, des Spontaneismus and anderer Formen des Opportunismus.

Die modernen Revisionisten, die verräterische Cunhal-Clique, zerstörten die ruhmreiche 1921 gegründete Kommunistische Partei Portugals und sind, während sie sich mit ihrem Namen schmücken, doch in Wirklichkeit Todfeinde des Marxismus-Leninismus und der Volksrevolution. Todfeinde der revolutionären Bestrebungen des portugiesischen Volkes, die seine gerechten Kämpfe sabotieren und ihnen in den Rücken fallen, ja, die sich in sozialfaschistischer Manier an seiner Unterdrückung beteiligen. Die Ereignisse seit dem Sturz des faschistischen Caetano-Regimes haben all das besonders klar bewiesen. Sie sind Lakaien der Bourgeoisie und des Imperialismus, Agenten des russischen Sozialimperialismus.

Dennoch!

Trotz großer Schwierigkeiten, durch die Blut- und Terrorherrschaft des faschistischen Caetano-Regimes in tiefste Illegalität gezwungen, trotz des Mordes an vielen revolutionären Kämpfern. der hundertfachen Einkerkerungen und Verfolgungen, verteidigten die portugiesischen Marxisten-Leninisten kühn und mutig das Banner des Marxismus-Leninismus gegen die revisionistischen Verräter, führten sie einen erbitterten zwölfjährigen Kampf, der jetzt mit der Gründung der PCP (R) , der Erbin der revolutionären Kampftraditionen des portugiesischen Volkes und der 1921 gegründeten Kommunistischen Partei Portugals gekrönt worden ist.

Der Marxismus-Leninismus ist unbesiegbar !

Liebe Genossen !

Das portugiesische Volk hat sich mit dem Sturz des faschistischen Caetano-Regimes einige Freiheiten erkämpft. Die Feinde sind aber nicht geschlagen, die konterrevolutionären Kräfte wagen es sogar schon wieder, aufrechte revolutionäre Marxisten-Leninisten und Antifaschisten in die Gefängnisse zu stecken, während die faschistischen Todfeinde des Volkes in Freiheit gesetzt werden. Nach wie vor bleiben der Imperialismus, vor allem der amerikanische Imperialismus und der Faschismus die Hauptfeinde des portugiesischen Volkes, während der russische Sozialimperialismus versucht, mit aller Kraft in Portugal einzudringen.

Zu den Feinden des portugiesischen Volkes zählt auch der westdeutsche Imperialismus. Seit dem Sturz des faschistischen Caetano-Regimes haben die westdeutschen Imperialisten nichts unversucht gelassen, um den Vormarsch der Revolution zu stoppen und überall die reaktionären, konterrevolutionären Kräfte von Soares bis hin zu den offenen Faschisten zu stärken.

Die westdeutschen Imperialisten verteidigen dabei auch vor Allem ihr Privileg, sich durch Ausbeutung der portugiesischen Arbeiterklasse zu mästen.

Nur durch die Volksrevolution kann sich das portugiesische Volk vom Imperialismus befreien, seine wirkliche nationale Unabhängigkeit erkämpfen und auf dem Weg des Sozialismus sicher vorwärts schreiten. Die Gründung der PCP (R) ist die sichere Gewähr dafür, dass die portugiesische Arbeiterklasse und das Volk ihre historische Mission erfüllen werden und den Sieg in der volksdemokratischen Revolution, der ersten Etappe auf dem Weg des Sozialismus und des Kommunismus erkämpfen.

Es lebe die PCP (R) !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe der Marxismus-Leninismus !

Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands / Marxisten-Leninisten

 

 

Rede des Genossen

Ernst Aust

in Portugal

im Jahre 1977

 

historische Dokumente 

PCP (R)

Portugiesische Kommunistische Partei (wiederaufgebaut)

gegründet 1975/76

(Diese Bruderpartei existiert seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. Sie wurde von den Liquidatoren zerschlagen)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) an die portugiesische Sektion aus Anlass des 40. Jahrestags der Gründung der PCP (R) im Januar 1976

 

Die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen gratulieren der portugiesischen Sektion der Komintern SH) zum 40. Jahrestag der Gründung der PCP (R) im Januar 1976.

Die PCP (R) stand treu an der Seite der Partei der Arbeit Albaniens mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze.

Die PCP (R) war eine Bruderpartei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha.

Die PCP (R) war die Nachfolgeorganisation der 1921 gegründeten PCP und entstand in einem 12 Jahre lang andauernden Kampf gegen die modernen Revisionisten.

Mit ihrer Gründung im januar 1976 erhob sie das revolutionäre banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha und setzte die revolutionäre Kampftradition der PCP fort.

In den 90er Jahren wurde die PCP (R) von den Neo-Revisionisten zerstört, welche das rote Banner Albaniens und Enver Hoxhas mit Füßen traten und feige vor dem Klassenfeind und seinen revsionistischen Lakaien kapitulierten.

Am 8. November 2011 wurde die portugiesische Sektion der Komintern (SH) gegründet und mit ihr die ruhmreiche portugiesische Sektion der Komintern Lenins und Stalins wieder aufgebaut.

Zusammen mit der albanischen und deutschen Sektion gibt es seit über 5 Jahren auch in Portugal wieder eine Partei, die direkt aus der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha hervorgegangen ist und gemeinsam mit allen Sektionen der Komintern (SH) die revolutionäre Kampftradition der kommunistischen Weltbewegung hoch hält unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

In den vergangenen 5 Jahren ihres Bestehens nimmt die portugiesische Sektion der Komintern (SH) einen ehrenvollen Platz in der Komintern (SH) ein.

Die portugiesische Sektion der Komintern (SH) hat sich im Kampf für die sozialistische Weltrevolution und die sozialistische revolution in Portugal große Verdienste erworben.

Darüber hinaus leistet unsere portugiesische Sektion wertvolle Arbeit im gesamten portugiesisch-spanisch-französischen Sprachraum.

Zu allen anderen Sektionen unterhält die portugiesische Sektion allerherzlichste Beziehungen, ist Vorbild für den kollektiven Geist der Komintern (SH) und erfreut sich besonderer Beliebtheit in der ganzen Welt.

 

Es lebe die PCP von 1921 - Sektion der Komintern !

Es lebe die marxistisch-leninistische Bruderpartei der PAA des Genossen Enver Hoxha - die PCP (R) !

Es lebe die stalinistisch-hoxhaistische Sektion der Komintern (SH) in Portugal !

 

Wolfgang Eggers

 

Komintern (SH)

26. Januar 2016

 

GEDICHT

vor 40 Jahren Gründung der PCP (R)

Kommunistische Partei Portugals (Wiederaufgebaut)


1976 - Kommunistische Partei Portugal (Wiederaufgebaut) gegründet , wunderbar,
portugiesische Sektion Komintern (SH) schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier, alle sind sie da.
 stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Liquidatoren der PCP(R) sind die größten Schweine
Jeder, der die portugiesische Sektion Komintern (SH) sieht, dem wird eines klar:
Die Kommunistische Partei Portugal (Wiederaufgebaut) ist in dem Sinne wieder da
Niemand wird die Portugiesische Sektion stoppen, wenn sie für Arbeiterrechte marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  die PCP(R) ist  wieder da!
denn die  portugiesische Sektion Komintern (SH) schockt das Kapital  jedes Mal.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Die portugiesische Sektion Komitern (SH) ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.


Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch die portugiesische Sektion Komintern (SH) ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Die portugiesische Sektion Komitern (SH) ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

1921 - Kommunistische Partei Portugal  gegründet, wunderbar,
portugiesische Sektion Komintern (SH) schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Arbeiter, Bauern , Werktätige, Landproletarier, alle sind sie  da.
 stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Liquidatoren und Chruschtschow-Revisionisten  der PCP sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der die portugiesische Sektion Komintern (SH) sieht , dem wird eines klar:
Die revolutionäre Kommunistische Partei Portugal ist im dem Sinne wieder da
Niemand wird die Portugiesische Sektion  stoppen, wenn sie für Arbeiterrechte marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  die alte PCP ist wieder da!
denn die  portugiesische Sektion Komintern (SH) schockt das Kapital  jedes Mal.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Opportunisten und Liquidatoren sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Die portugiesische Sektion Komitern (SH) ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten sind uns der portugiesischen Sektion Komitern (SH) einerlei.
Die portugiesische Sektion Komitern (SH) ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

 

Es lebe die

Portugiesische Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

 

Historische Ereignisse der

internationalen revolutionären Bewegung

 

vor 90 Jahren

25. Januar 1926 - 25. Januar 2016

 

 

- "Die Hölle in New Jersey" -

 

Der

Passaic Textilarbeiter Streik

- in New Jersey -

(in Englisch)

 

Film:

Der Passaic Textilarbeiter-Streik

 

alternativer Besuch bei youtube: Teil 1 , Teil 2



GEDICHT

Passaic Textilarbeitetstreik



Mitten in der Nacht in New Jersy müssen Passaic Textilarbeiter aufstehen
um in New Jersy in der Textilbude zur Arbeit zu gehen
Die Arbeit  in der Textilbude ist schwer , wir müssen uns schinden
in der Hoffnung das Passiac Textilarbeiter endlich Feierabend zu finden


Passaic Textilarbeitetstreik! die wertätigen Massen
Generalstreik in New Jersy die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Scheiß auf das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du deinen Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß Kapital, Banken und Konzerne danke sehr!

Gehen wir Paissac Textilarbeiter dann nach Hause in unseren Arbeitersachen
sehen wir die Streikbrecher und Arbeiteraristokratie , die über uns lachen
Die Manager, Bonzen und Oligarchen im Anzug können Passaic Textilarbeiter nicht leiden
Weil sie über Arbeiter und Bauern antikommunistische Lügen verbreiten


Passaic Textilarbeitetstreik-working class! die arbeitenden Massen
Generalstreik in New Jersy die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Zerschmettert das staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle , die Taschen leer
Scheiß (Welt)Kapital, Banken, Monopole und Konzerne danke sehr!

All zu oft haben Passaic Textilarbeiter auf Lohndumping und Niedriglonsektor keine Lust
Bonzen drohen mit Arbeitsplatzvernichtung und du weißt das du arbeiten mußt
Streikbrecher u. Arbeiteraristokratie sind Arschkriecher und Speichellecker , die dir stinken
Passaic Textilarbeiter schuften sich krumm und bucklig, Bonzen des Textilkonzern gehen ein trinken

Passaic Textilarbeitetstreik-working class! die arbeitenden Massen
Generalstreik in New Jersy die revolutionäre Arbeiterklasse!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Geld
Nieder mit dem  staatsmonopolistische Weltkapital, weil uns das nicht gefällt!
Du verkaufst deine Arbeitskraft , damit verdienst du dein Hungerlohn
Scheiß aufs Weltkapital, stürzt die Bonzen und Oligarchen vom Thron !
Der Rücken krumm , keine Kohle ,die Taschen leer
Scheiß staatsmonopolistischer (Welt)Kapitalismus  danke sehr!

 

 

 

 

Vor 90 Jahren

schrieb Stalin das Werk

 

Fragen des Leninismus

(25. Januar 1926)

 

Aus diesem Anlass veröffentlicht die Komintern (SH) dieses Buch in 17 Sprachen der Welt:

 

Englisch PDF, HTML

Russian

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Chinesisch (horizontal)

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Französisch

Deutsch

Portugiesisch

Italienisch

Persisch (Farsi)

Schwedisch

Griechisch

Polnisch

Koreanisch

Armenisch

Georgisch

Japanisch

Jiddisch

 

 

* * *

Ferner herausgegeben von der Komintern (SH)

aus Anlass des 90. Jahrestags der Schrift von Stalin:

"Probleme des Leninismus"

 

Von den Problemen des Leninismus

zu den Problemen des Stalinismus-Hoxhaismus

 

25. Januar 2016

 

von Wolfgang Eggers

 

* * *

Empfehlung:

Über die Grundlagen und zu den Fragen des

Stalinismus

 

(in deutscher Sprache)

 

* * *

 

Über die Grundlagen und zu den Fragen des

Hoxhaismus

 

(in englischer Sprache)

 

 

1. Gedicht

 

Tag um Tag und Jahr für Jahr, Banken u. Konzerne Milliarden geklaut,

Ich weiß nicht wieviel Scheiße haben Staat und Weltkapital gebaut.

Proletarier aller Länder , haut dem staatsmonopolistischen Kapitalismus vom Thron,

Nieder mit Weltimperialismus , bald kriegt ihr euren Faschistenlohn..


Das Werk Fragen des Leninismus
gegen Trotzkismus und Maoismus
Kämpft mit dem Werk Fagen des Leninismus
gegen Chruschtschowianer und den Revisionismus
Verteidigt das  Werk Fragen des Leninismus
gegen Agenten und den bürokratischen Kapitalismus
Studiert das Werk Fragen des Leninismus
gegen Putinspeichellecker und Sozialimperialismus
Führt es neu im Lehrplan  der Schule ein : Fragen des Leninismus
gegen Studiengebühren und Weltimperialismus
Veteilt es kostenlos auf der Straße : Grundlagen des Leninismus
Gegen alte und neue Kremlzaren und ihren (Neo)zarismus
gegen Esotheriker und Sozialfaschismus

Für jeden Despot der Kompradorenbourgoisie  einen Strick,
Schon Ernst Thälmann sagte: "Stalin bricht Hitler das Genick"

Für jeden Assad und jeden Ghadafi  einen Baum
Zieht sie hoch das sozialfaschistische  Pack,
Vermöbelt Lothar Hoipl , Chris Sedlmair und diesen ganzen Abschaum

Nieder mit dem NATO-Imperialismus, aus ist der esotherische Traum!
Dann seid ihr dran, denn das geht dem Weltproletariat auf den Sack

.

Ihr nennt euch "Antiimperialisten"  Im sozialen (facebook) Netz

Doch was ihr sagt, doch was ihr tut, ist nur sozialfaschistisches Geschwätz.

Lenin und Stalin als Gallionsfiguren missbraucht, doch nehmt euch in Acht,
Umsonst haben eure Oligarchen nicht Millionen um ihren Lohn gebracht!

Tag um Tag und Jahr für Jahr Komintern (SH) auf Siko und LLL-Reise

Sozialfaschisten im Donnbass haben Stalin dem Weltproletariat beklaut,

Überalterte DKP können nicht mehr ihre Fahnenstange halten und labern nur Scheiße

Bei Stalin gab`s keine Mauer, trotzdem hat Sozialfaschist Ulbi sie  gebaut.

Mit unserer Hände Arbeit bauen die herrschenden Klassen  ihren Thron,

Zuviel und mehr als genug, Profitmaximierung  ist den Bonzen nicht genug,

Bald kriegen alle Kompradoren und Lakaien des Kapitals  ihren Faschistenlohn.
Burgfrieden und friedliche Koexistens ist alles nur Lug und Trug

.

Für jeden Revi einen Tritt
Für jeden Ghadafi und jeden Assad  einen Strick,

Für jede Kompradorenbourgoisie  einen Baum

Zieht religiöse- und sozialfaschistische Despoten hoch das dumme Pack,
Vermöbelt Lothar Hoipl , Chris Sedlmair und diesen ganzen Abschaum

Nieder mit der Kompradorenbourgoisie , aus ist der esotherische Traum!

Dann seid ihr dran, denn das geht dem Weltproletariat auf den Sack

.


Ihr nennt euch "Antiimperialisten"  Im sozialen (facebook) Netz

Doch was ihr sagt, doch was ihr tut, ist nur sozialfaschistisches Geschwätz.

Lenin und Stalin als Gallionsfiguren missbrauchen , doch nehmt euch in Acht,
Umsonst haben eure Oligarchen nicht Millionen um ihren Lohn gebracht!

 

2. Gedicht

 

Fragen des Leninismus, den Weltkapitalismus seine  Tage sind gezählt
Heute steigt  in Donbass ne fette  Party , dem Imperialismus sein letztes Stündlein schlägt
Sozialfaschisten mit Stahlhelm auf und Bier am Hals, Küchenmesser in der Hand
Feuer auf die Revisionisten , befreit Donbass und Ukraine von Eurofaschos und Zarenhand
Noch ist Donbass in Putin`s Zarenhand und Kiew in  imperialistischer Oligarchenhand.

Fragen des Leninismus - Asylbewerber kämpft und rette sich wer kann
Fragen des Leninismus  - Heute ist der staatsmonopolistische Kapitalismus dran
Fragen des Leninismus  - Für dem Weltkapitalismus ist es  zu spät
Fragen des Leninismus  - Dem Weltimperialismus seine  letzte Stunde schlägt



Kampflos werden die Klassenfeinde Ukraine und Donbass  nicht kriegen

, Arbeiterklasse und  Bauern stehen parat

Die Oligarchen  werden aus dem Land  fliegen ,

Rätediktatur des Proletariat zerschlägt den Staat
Putinspeichellecker bauen aus Bierkästen Barrikaden, 
in Molli´s füllen Sozialfaschisten Pisse rein
Lugansk und Donbass wird zum Schützengraben ,
vom Ausguck hört man lautes Schreien
  Lukaschenka, auch eure staatsmonopolistische Finanzoligarchie hauen sie bald kurz und klein



Die Kremelzaren spucken auf Lenin und Stalin  - das einzigste was ein Oligarch  kann
Die Kremlzaren spucken auf Fragen des Leninismus - wir machen euch platt , kommt ruhig ran
Der russische Imperialismus spuckt auf die Oktoberrevolution - dafür seid ihr dran!
Die russische Imperialismus spucken auf Fragen des Leninismus - Doch für euch ist es zu spät
Putin spuckt auf Lenin, Stalin, Oktoberrevolution u. Fragen des Leninismus - Doch deine letzte Stunde schlägt
Die Neozaren und (Ras)Putin spucken auf Fragen des Leninismus - ihr habt den Hass gesäht

Fragen des Leninismus , den Weltkapitalismus seine  Tage sind gezählt
Heute steigt  in Donbass ne fette  Party , dem Imperialismus sein letzte Stündlein schlägt
Sozialfaschisten mit Stahlhelm auf und Bier am Hals, Küchenmesser in der Hand
Feuer auf die Revisionisten, befreit Donbass und Ukraine von Eurofaschos und Zarenhand
Noch ist Donbass in Putin`s Zarenhand, und Kiew in Bandera`s Imperialistenhand

Fragen des Leninismus - Asylbewerber kämpft und rette sich wer kann
Fragen des Leninismus  - Heute ist der staatsmonopolistische Kapitalismus dran
Fragen des Leninismus  - Für dem Weltkapitalismus ist es  zu spät
Fragen des Leninismus  - Dem Weltimperialismus seine  letzte Stunde schlägt

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion  der Komintern (SH)

aus Anlass des 92. Todestages des Genossen Lenin

21. Januar 1924 – 21. Januar 1916



Hallo Freunde und Klassenfeinde der Komintern (SH)

Zweifellos ist Lenin und der Leninismus das Synonym und der Inbegriff des Antiimperialismus und der antiimperialistischen Thesen. Diesen gilt es natürlich zu verteidigen gegen alle Spielarten des Revisionismus, die dem höchsten Stadium des Kapitalismus, dem Imperialismus, irgendwelche "noch höheren Stadien" des Imperialismus unter "neuen besonderen Bedingungen" andichten wollen, um die fortbestehende Existenz des gammelnden, faulenden, parasitären Weltkapitalismus zu rechtfertigen, wie auch gegen die direkten, offen aggresiven Angriffe des reaktionären Antikommunismus/Antibolschewismus, der auch hier Staatsreligion in der BRD ist. Das Gebräu der Giftmische ist dabei sehr vielfältig. Los gings mit Bernsteins und Kautsky's " Superimperialismus ("Ultraimperialismus"), wo sie einen friedlichen, friedfertigen Imperialismus predigten, was hoeue noch die sozialfaschistische SPD predigt.

Unter Bob Avakian , Vorsitzender der maoistischen RCP USA , soll  angeblich ohne seine " neuen Synthsen" es überhaupt nicht möglich sein, eine " Kommunistische Revolution" (was auch immer man darunter verstehen mag) zu erkämpfen. Was diese "neuen Synthesen" eigentlich beinhalten, bekommt man absolut nicht zu erfahren.  Weitere Beispiele ließen sich beliebig unendlich fortsetzen. Der Kampf der sogenannten selbsternannten "Antiimps" gegen die prozionistischen, "antideutschen " Zecken, Anarchos ist  dermaßen prinzipienlos, weil sie eben nicht die wesentlichen Grundzüge des leninistischen Antiimperialismus anwenden.
Nun ist sicherlich richtig, dass Lenin für seine Imperialismus-Schrift nur kurze Zeit zur Verfügung hatte, während Marx am Kapital die größte Zeit seines Lebens gearbeitet hat. Dennoch sind die revisionistischen Verfälschungen demagogisch , denn Lenin wollte keinesfalls nur einen "Tageszweck" erfüllen, sondern das Wesen des Imperialismus knapp und übersichtlich herausarbeiten und hat dies auch getan. Auch diese Ausführungen der ganzen Verschleierungen der ganzen Revis führen zumindest objektiv dazu, die wissenschaftliche Bedeutung von Lenins Imperialismus-Schrift herabzuwürdigen. Wir werden eh zu gebebenem Anlass bei "100 Jahre Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" noch mal konkret  drauf eingehen. Derzeit werden Lenin und Stalin von vielerlei sozialfaschistischen Strömungen als Gallionsfiguren missbraucht, die sich zwar in Worten zu Lenin und Stalin "bekennen", in ihrem Tun und Handeln aber ihnen diametral gegenüberstehen, und sein Werk nur mit Füßen treten.
Noch heute müssen Lenin und Stalin irgendwelche Lobhudelein im Donbass und ihre Außenfilialen, vor Allem hier in der BRD über sich  ergehen lassen, das sie sich im Grabe umdrehen würden. Und wenn diese blutigen Schützenhelfer des Sozialfaschismus dies nicht mehr für nötig halten, dann werden sie bzw. ihre Statuen  geschliffen wie  1990 Väterchen Stalin in Tirana oder Lenin die letzten 2 Jahre in der Westukraine, wobei auffällig dabei ist , dass Mariupol eigentlich Südostukraine ist , also der hegemoniale  Herrschaftsbereich der Sozialfaschisten und Putinspeichellecker. Und genau dort wurde auch Lenin geschliffen. Es verwundert, dass die Mainstreamlinke darüber zu schweigen gedenkt. Wie selbst die bürgerlichen Medien  nach anfänglichem Zögern zugaben, planen die Kreml-Neozaren im imperialistischen Russland ein neues  Gesetz zu beschließen , das  Stalin bzw  den sogenannten "Stalinismus"  (was die auch immer darunter verstehen ) unter Strafe zu stellen und zu kriminalisieren. Putins Partei "Einiges Russland" will dementsprechend Anträge stellen und darüber hinaus Mahnwachen an Gedenkstätten  für "die Opfer des Stalinismus" errichten - ganz in antikommunistischer Tradition( siehe Spiegel Nr.4, 2015, S.89): "Stalin ehren oder verurteilen"). Putin verglich sogar dieses Gesetz mit den deutschen Gesetzen, die das Verleumden und Leugnen des Holocaust der Nazifaschisten unter juristische Strafe stellt. Damit zeigen Putin und seine Partei "Einiges Russland" nun endgültig ihre antikommunistische, antibolschewistische, konterrevolutionäre Fratze. Das heißt also, wer in Zukunft  bei gegebenen Anlässen Bilder oder Plakate von Stalin trägt, muss zukünftig in Russland mit Strafverfolgung durch die Klassenkustiz rechnen, bis hin zu Gefängnisstrafen/Haftstrafen.
Wie können dann noch dieses ganze Revigesocks, Sozialfaschisten, Putinspeichellecker, Pöbelrevis, spätausgesiedelte Repuplikflüchtlinge etc wie der Verfassungsschutzagent Chris Sedlmair aus Dachau, der ehemalige Stasiagent Lothar Hoipl mit seiner "VKP" aus Dresden und etliche andere Gallionsfiguren der imperialistischen Konterrevolution wie der DKP , der "KI -Kommunistische Initiative" usw. usf.   dann noch die alten und neuen Kremlzaren und deren expandierenden Imperialismus verteidigen??!

Putin will jede Revolution verhindern und rechnet mit Lenin ab. Putin macht deutlich, dass es keine Neuauflage der Oktoberrevolution geben wird. Putin hatte zuvor den Leiter des Kurtschatow-Instituts für Atomforschung, Michail Kowaltschuk, der Lenin ausdrücklich gelobt hatte, scharf kritisiert. „Lenin hat eine Atombombe unter das Gebäude gelegt, das Russland heißt, und die ist dann explodiert“, zitiert der Standard Putin. Die Sicht des Kreml-Chefs auf die Oktoberrevolution 1917 ist eindeutig. Er sieht darin einen Putsch gegen den Staat, um Russland zu schwächen. Im Jahr 2014 sagte er bei einer Diskussion mit russischen Jugendlichen im Rahmen des „Camps am Seliger See“ in der Nähe von Moskau, dass Russland im Jahr 1917 „von innen heraus erschütterte wurde“. Diese Erschütterung führte dazu, dass der Staat kollabierte und sich selbst geschlagen geben musste. Den Bolschewisten unter Lenin warf er „Verrat an den Nationalinteressen Russlands“ vor. „Es waren in aller erster Linie die Bolschewisten, die ihr Vaterland geschlagen sehen wollten, während heldenhafte russische Soldaten und Offiziere ihr Blut an den Fronten des Ersten Weltkriegs vergossen“, zitiert nach Putin.

Also ganz klar , Präsident Putin bezeichnete die Oktoberrevolution als einen 'Verrat an den nationalen Interessen'. Er behauptet zudem, das damalige Russland "habe alles getan, um Europa dazu zu bringen, den Konflikt zwischen Serbien und Österreich-Ungarn friedlich und blutlos zu regeln. Russland wurde jedoch nicht gehört. Es musste die Herausforderung annehmen und das slawische Brudervolk in Schutz nehmen."

Es geht also offen um die nationalen Interessen eines bürgerlichen- staatsmonopolistischen Imperialismus,  nicht um Fortschritt.

Deshalb kann man auch gerade an Lenins 92. Todestag noch so viel lernen.

Er kämpfte gegen den imperialistischen Krieg, indem er die Revolution im zaristischen Russland vorbereitete. So entsprach dies auch der Entschließung des Internationalen Sozialistenkongresses in Stuttgart 1907: Jede Arbeiterpartei sollte im eigenen Land den herrschenden Klassen in den Arm fallen. Lenins Feinde im allgemeinen Sinn waren alle Imperialisten, operativ aber wandte er sich gegen den Zaren. Karl Liebknechts Maxime war: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!".

Denken wir an seine Haltung 1914. Der Erste Weltkrieg war für ihn ein Konflikt imperialistischer Mächte, in alphabetischer Reihenfolge: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland, 1917 kamen die USA dazu. Für die revolutionäre Arbeiterbewegung verbot es sich, für eine von ihnen Partei zu ergreifen. Deutschland war nach Lenin der zu spät gekommene und deshalb der aggressivste Räuber, aber das setzte seine Feinde nicht ins Recht. Alle waren sie Imperialisten!

Aus unerklärlichen Gründen ist es seit dem Sturz von Janokovich in der Ukraine zur Mode und Modeerscheinung geworden, den Präsidenten (Ras)Putin und den russischen Imperialismus als besonders fortschrittlich darzustellen und zu propagieren. Es reicht nicht aus, sich nur davon zu distanzieren, sondern wenn man sich an Lenin ein Beispiel nimmt, muss man unversöhnlich und antagonistisch dagegen ankämpfen.

Man muss sich fragen, was diese sozialfaschistischen Penner und Esotheriker den Arbeiterbewegungen und Gewerkschaftern raten sollen bzw raten wollen, wenn sie für umgerechnet 300 Euro malochen, und nicht mal den Lohn bei Zeiten ausgezahlt bekommen, bzw. Monate lang warten müssen. Soll ihnen jetzt die   Solidarität verweigert werden, weil sie angeblich die „ antiimperialistische Friedensmacht Russland" schwächen würden? Schließlich streiken sie .- wie z.B.  beim Weltraumbahnhof Wostotschny - um ihre Löhne, um bessere Arbeitsbedingungen und um Gewerkschaftsrechte. Wir sind solidarisch mit der russischen Arbeiterklasse, wenn sie sich gegen Putins Knüppelgarden, oder Schlimmerem wie etwa die Nazifaschos, wehren !

 

 

Oh Lenin!


Lenin , Krupskaja and the whole damm world proletariat and the peasants have loved you  again and again
the world wide class war  will live - and go  on
Life must go on
For all you class enemies, that you have done to us,

you will regreatting


Lenin, we face your work every day .
Lenin, also now your love Krupskaja has gone away.
Once you loved her, for us our (world)revolutionary  friend
Now you've lost her, dead but not forgotten
But we you've lost her not forever,
the class war and the opressed go down never.

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you see the shit today , but remember that love to the threatened peoples  never will pass away.

Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining,  workers of the world ,

peasants with the gun


Once the world capital loved profit.

  Now the worldimperialism lost profit,
But one day the world bourgoisie will have lost dam profit  forever,
Burtin the end Lenin lost her love  Krupskaja and the workers peoples never, Lenin !

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you coud see the shit today, but remember that love to the class war  never will pass away.
Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining, workers of the world , peasants with the gun

the class war  must go on,
rising up the fists hell yeah  Lenin

 

 

Er trug ein schwarzes Gewand.

 

Er trug ein schwarzes Gewand.
Das kommunistische Manifest hielt er in der Hand.
Zurück aus der Schweiz kam er vom Exil.
Das war den Herrschern der Welt zuviel.

Es hagelte Anschläge,
doch niemand kreuzt unsere Wege!
Voraus die Bolschewiki !
Sie kündigen ihn an vor der ganzen Welt.
Voraus rast die Tscheka.
Die zerreißen alles,  was sich entgegenstellt.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten.
Wir zu dir und du für uns.

 

Lenin - Begründer des Anti-Imperialismus

 

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Sowjetland und Volkskommune Albanien.
Ihr liegt  am Boden, getreten und geschmäht.
Auch wenn die Klassenfeinde lachen:
Für die sozialistische Weltrevolution ist es nie zu spät !

Noch gibt es klassenbewußte Arbeiter und Bauern,
Die zum Klassenkampf stehen.
Wir werden siegen
und der Weltkapitalismus/Imperialismus und  unsere Klassenfeinde zur Hölle gehen !

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Mit Rat und Tat hilfst du immer deinen Klassenbrüdern,
Den Völkern ohne Privatbesitz im eignen Raum,
Dass sie endlich erwachen
Aus diesem Alptraum.

Und kriegen wir mal eins drauf,
War der Welt-Klassenkampf auch noch so lang,
Dann sollen die herrschenden der Welt zittern vor dem roten Erdball
Bei dem Weltkapitalismus sein  Untergang.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

 

 

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen
Für alle, die sich verstecken
Und über die wir dann lachen
Solange es konterrevolutionäre und bürgerliche Ideologien  gibt, die es nicht immer gab
Solange werden wir steh'n und kämpfen
Merkt euch das, Revolutionäre und Leninisten/Bolschewisten  war'n viel eher da

Solange die Herrschenden der Welt und die Obrigkeit  versuchen, nicht vor ihrer eignen Tür zu kehren
Solange werden wir kämpfen. Solange werden wir uns wehren

Und immer wenn es heißt 'Leninisten und Bolschewisten  machten mit'
Dann sind das noch lang nicht alle
Die kriegen dann auch von uns 'nen Tritt

Wir sind kein Tummelplatz für bürgerliche Chefideologien
Daß ihr Trotzkisten  einfach da wart,
Haben wir euch nie verziehen

Verschriene Ideale wie Demokratischer Zentralismus, 100%iger Antiimperialismus, Kritik -Selbstkritik
Das sind unsere Wurzeln und die nehmen wir auch für die Zukunft mit

Refrain:

Weltleninisten jammern nicht rum, wie die Trotzkisten und modernen Revisionisten  mit dem großen Maul.
Wir sind nicht dumm, alles andere als faul.
Für uns bedeutet Weltleninismus , daß man Spaß an der Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung  hat
Weltleninismus  heißt, zu dem stehen, was man sagt !

 

 

 

 

21. Januar 1924

21. Januar 2016

92 JAHRE NACH LENINS TOD


 

 

27. Januar 1924

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

92. Todestages

des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 1916

 


Vor 92 Jahren starb Genosse Lenin.

 

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Am heutigen Todestag, dem 21. Januar 2016, möchten wir Lenins Kampf hervorheben, den er genau vor 100 Jahren geführt hat.

Im Jahre 1916 war Lenin fast der Einzige, der Marx und Engels vom konsequenten bolschewistischen Standpunkt aus verteidigte . Lenin erwies sich auch 1916 als der beste Schüler von Marx und Engels. Er machte den Bolschewismus zur Hauptkraft der internationalen Arbeiterbewegung und sammelte insbesondere im Jahre 1916 die besten Kräfte in Hinblick auf die Schaffung der III. Internationale.

Im Jahre 1916 bereitete sich Lenin direkt auf die Oktoberrevolution vor, die er ein Jahr später zum Sieg führte. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, deren 100. Jahrestag wir im nächsten Jahr feiern werden, leitete Lenin die sozialistische Weltrevolution ein und wurde zum größten Führer des revolutionären Weltproletariats. In seinem 1916 geschaffenen Werk "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" wies Lenin theoretisch nach, dass der Imperialismus der Vorabend der sozialistischen Revolution des Proletariats ist. Und schon ein Jahr später bestätigte die Oktoberrevolution die Richtigkeit dieser leninistischen Definition.

Treu am Leninismus festzuhalten, das heißt heute, das große Werk des Weltbolschewismus, welches Lenin begonnen hat, erfolgreich zu Ende zu führen; das heißt, die sozialistische Weltrevolution zum Sieg zu führen.

 

Vor hundert Jahren verteidigte Lenin das große Banner des marxistischen Internationalismus - nicht nur gegenüber den Führern der II. Internationale, die offen ins Lager der Imperialisten wechselten, sondern auch gegenüber dem sozial-chauvinistisch-sozialpazifistischen Verrat der Führer der 2-1/2 Internationale, also gegenüber den Kautskyanern.

Diesen Kampf gegen die offenen und verkappten Verräter am Marxismus-Leninismus haben Stalin und Enver Hoxha mit unverminderter Entschlossenheit siegreich fortgesetzt.

Und es ist heute für uns Stalinisten-Hoxhaisten die Aufgabe, das proletarische Banner des revolutionären Internationalismus in unseren festen Händen zu halten, sowohl gegenüber den offenen Revisionisten als auch gegenüber den

neo-revisionistischen Führern der verschiedenen

internationalen Gruppierungen.

Unsere stalinistisch-hoxhaistische Politik ist eine prinzipienfeste Politik. Und eine prinzipienfeste Politik ist die einzig richtige Politik, egal ob wir in der Minderheit sind oder nicht. Im Jahre 1916 war auch Lenin im Kampf gegen die offenen und verkappten Verräter an der sozialistischen Weltrevolution in der Minderheit. Es hat sich jedoch historisch bestätigt, dass der Leninismus schließlich über die Verräter gesiegt hat. Und es wird sich genauso historisch bestätigen, dass der Stalinismus-Hoxhaismus siegreich aus dem Kampf gegen den Verrat der Revisionisten und Neo-Revisionisten hervorgehen wird.

Lenin rief im Jahre 1916 zum Bürgerkrieg gegen den imperialistischen 1. Weltkrieg auf. Mit dieser Losung stand er fast alleine da. Und auch heute ist die Komintern (SH) die einzige Partei weltweit, die dem gesamten Weltimperialismus den Krieg erklärt und zum Weltbürgerkrieg, zur sozialistischen Weltrevolution aufruft. Der 1. Weltkrieg entfesselte die Revolution und stellte die Losung der Diktatur des Proletariats auf die Tagesordnung. Heute entfesseln die international geführten Kriege die Weltrevolution und stellen die Diktatur des Weltproletariats auf die Tagesordnung. Auf den Trümmern des weltimperialistischen Staatensystem wird das weltsozialistische Staatensystem entstehen.

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus führten einen unnachgiebigen Kampf gegen die Zentristen, die die Weltrevolution zwar in Worten anerkannten, aber in Taten schändlich verrieten. Und wir Stalinisten-Hoxhaisten setzen heute diese Abgrenzung und Trennung von den Zentristen fort und fordern alle Kommunisten auf der ganzen Welt auf, mit den offenen und verdeckten Revisionisten zu brechen und jedes Versöhnlertum ihnen gegenüber zu verurteilen.

Lenin sagte: es gibt nichts Schlimmeres als die Predigt, man könne den Krieg unter den Bedingungen des Weltkapitalismus beseitigen. Erst nach dem Sturz des Weltimperialismus und dem Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab wird die Unvermeidbarkeit von Kriegen beseitigt sein.

Lenin lehrt, dass sich das Weltproletariat bewaffnen muss zum Zwecke der Entwaffnung und Niederschlagung der Weltbourgeoisie, zum Zwecke der Expropriation der Kapitalisten, zum Zecke der Errichtung und Aufrechterhaltung der Diktatur des Weltproletariats, zur Schaffung der sozialistischen Weltrepublik.

 

Alle diejenigen, die gegenüber den Leninismus schwanken, sind Feinde des Weltproletariats. Diesen Feinden gegenüber darf man nicht versöhnlerisch sein, sondern muss sie unnachgiebig bekämpfen.

Wir empfehlen allen Genossinnen und Genossen die Werke Lenins, insbesondere aus dem Jahre 1916 zu studieren. Wir haben hierfür die wichtigsten Texte von Lenin ausgewählt und auf dieser Webseite veröffentlicht.

 

In diesem Sinne:

kämpft mit der Komintern (SH) zur Erfüllung des großen Vermächtnis, das uns Lenin hinterlassen hat.


Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

 

spezielle Webseite

92 JAHRE NACH LENINS TOD

 

 

 

NEU:

unsere Bildersammlung

 

über Lenins Tod

 

 

 

 


 

 

Polizei - Mörder !

Es geht nicht nur um die Bestrafung eines einzelnen mordenden Polizisten, sondern um die globale Zerschlagung aller kapitalistischen Staaten, die alle - ausnahmslos - Polizeistaaten sind !

 

 

Wieder und wieder Mord am afroamerikanischem Volk durch den IS- äähh US-Imperialismus

 




2015 wurden in den USA laut "killedbypolice.net" mehr als 1.160 Menschen von der Polizei erschossen, mehr als 2014 (1108).

unter anderem :
 Christian Taylor starb im August 2015 durch Mörderhand der US-amerikanischen Knüppelkunden
Am 14.9. 2015 wurde in Deleware  ein farbiger Rollstuhlfahrer Jeremy McDole erschossen
Am 27. 12 . 2015 sind erneut zwei Schwarze von einem Polizisten erschossen worden.
November 2015 der  schwarzer Teenager Tamir Rice wird von einen weißen Knüppelkunden kaltblütig  abgeknallt
Die beiden Knüppelkunden werden vor Gericht der Klassenjustiz nicht angeklagt (!) . Tamir hatte ne Spielzeugpistole, deshalb mußte er sterben . (!)

Die Aufzählung ist bei weiten unvollständig, aber die Namen der Toten werden wir nie vergessen und die Volksverräter werden die Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker richten.

 

Gedicht:



Seht ihr die Knüppelkunden marschieren zum Farbigen hin ?
Sie wollen wieder morden, egal ob Mann, Frau oder Kind
Mit Knarren, Elektrotazer, Steinen und mit Knüppeln,
schlagen sie dann jeden Schwarzen zum Krüppel
Zum Schluss ballern sie die Kugel aus dem Pistolenlauf
und reaktionäre Vollpfosten spenden dafür noch Applaus.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser, unserer Zeit
Klasse gegen Klasse- ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.

Die Spießer und Bonzen stehen daneben, doch unternehmen sie nichts.
Die Regierung, die bleibt stumm, niemand der den braunen Bullenterror bricht.
Ein paar Tage später zerreißt wieder ein Schuss die Nacht
Ein Schwarzer im Rollstuhl, ein anderer mit Spielzeugknarre von Nazifaschobullen umgebracht.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser, unserer Zeit
Klasse gegen Klasse - ist das Ziel
Gründe, im Weltkapitalismus zu leben, gibt es nicht mehr viel.

Zurück bleiben Frau und Eltern, doch die sind  auch in den USA nichts wert.
Sie werden kriminalisiert , in ihrem Land nur eingesperrt.
Eingesperrt vom kapitalistischen Staat, vor dessen Kugeln sie flohen.
Doch Freiheit gibt`s nur zu kaufen; nur für dich gibt`s nichts zu holen
kapitalistische Regierung bleibt kapitalistische  Regierung, egal in welchen Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Obama, Blair oder Putin, alle sind sie gleich
und auch das Großmaul des deutschen Imperialismus fodert wieder seinen Preis.

Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen .
Es ist Klassenkrieg in dieser, unserer Zeit
Klasse gegen Klasse - ist das Ziel
Gründe, im Weltimperialismus  zu leben, gibt es nicht mehr viel.

 

 

 

10. Januar 2016

LLL-Demo in Berlin

auf dem Foto = Fahnen der Komintern (SH) und der KJI (SH)

erste erfolgreiche gemeinsame Aktion

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

mit der

neu gegründeten KJI (SH)

 



Die Teilnahme an der diesjährigen LLL-Demo allgemein und insbesondere die Beiträge , besonders der Aufruf der deutschen Sektion Komintern (SH), zeigen erste Früchte.

 

Aber auch der weitere Ausbau des deutschen imperialistischen Unterdrückungsstaates ist in diesem Jahr spürbarer geworden. Kurz bevor die Veranstaltung überhaupt losging, wurden wir auf dem Weg dorthin in Berlin  von den Knüppelkunden repressiv kontrolliert. Wir sollten Fahnen und Plakate herzeigen, ob da irgendwas Verbotenes dabei ist.
Solche Repressalien und Kontrollen sind völlig unverhältnismäßig in Anbetracht des Jahrzehnte lang friedlich verlaufenen Demonstrationszuges. Deswegen stellen diese "Sicherheitsmaßnahmen der Polizei" eine neue Qualität des Gewaltmonopols des Staates dar. Die Ereignisse in Paris werden als Vorwand genommen für die flächendeckende Überwachung, Abbau bürgerlicher Demokratie und Versammlungsfreiheit, die eh schon eingeschränkt sind, Militarisierung der Gesellschaft und Faschisierung des Staatsapparates. Die deutsche Bourgeoisie versucht die Menschen einzuschüchtern und ihnen Angst davor zu machen, gemeinsam auf die Straße zu gehen. Jede öffentliche Menschenansammlung wird inzwischen medienwirksam als gefährdet durch Anschläge der Terroristen hingestellt. Sinn und Zweck ist klar: Die Bourgeoisie fürchtet die Revolution. Und so versucht sie im Vorwege, die Menschen davon abzuhalten, sich an revolutionären Massenbewegungen zu beteiligen. Früher hat man einfach nur in die Menschenmenge hineingeschossen, um abzuschrecken. Heute wird präventive Kriegspsychologie betrieben, schon bevor sich irgendjemand noch auf die Straße wagt. Der brave "demokratische" Bürger bleibe schön zu Hause in seiner Wohnung. Und wer dennoch auf die Straße geht, macht sich verdächtig. So werden die wahren Demokraten, die sich nicht ihr Recht auf Versammlungsfreiheit nehmen lassen, ausgerechnet als "Anti-Demokraten" hingestellt, in die extremistische Ecke gestellt und wo möglich als "Helfershelfer" der Terroristen ausgemacht. Wer sind denn die wahren Terroristen ? Terroristen sind diejenigen, die die Arbeiterklasse und Werktätigen bis aufs Blut ökonomisch und politisch drangsalieren, das sind die Ausbeuter und ihr Unterdrückerstaat - und zwar nicht in einer einzelnen Aktion, sondern im täglichen Kampf ums nackte Überleben. Terrorismus - so nennen wir die brutale Herrschaft der Bourgeoisie über die Arbeiterklasse. Dieser Terrorismus beginnt bereits da, wo Arbeiter aus dem Betrieb fliegen und er endet auf der Schlachtbank der blutigen Kriege des Weltimperialismus, hier in Deutschland und überall auf der Welt. Wer DIESEN Terrorismus beseitigen will, der muss den Weltimperialismus beseitigen !

Demokratie in Worten - Faschismus in Taten.

Du "darfst" demonstrieren, ("wenn's denn unbedingt sein muss"), aber stelle diesen kapitalistischen Staat niemals grundsätzlich in Frage. Wenn du gegen ihn auf die Straße gehst, wenn du ihn bekämpfst und beseitigen willst, wenn du nicht bei Reformen, die im Sand versickern, stehen bleiben willst, sondern den Kapitalismus auf revolutionäre Weise abschaffen willst, wenn du also für die Revolution bist, dann bekommst du diesen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaat zu spüren ! Dann schlägt der deutsche Polizeistaat gnadenlos zu und kehrt sich einen Scheißdreck um Demokratie! Das Demokratie-Verständnis der Bourgeoisie hört da auf, wo die existentielle Gefährdung des Rechts auf Profitscheffeln beginnt. Es hat noch nie Reiche auf der Welt gegeben, die freiwillig ihre Macht an die Armen abgetreten haben. Stets haben die Reichen und Previligierten ihren Reichtum mit ihren blutigen Klauen verteidigt, den sie aus den Armen herausgepresst haben. Deswegen muss man ihnen diese Macht, nach Belieben ausbeuten und unterdrücken zu dürfen, mit revolutionärer Gewalt entreißen, sonst wird sich niemals etwas daran ändern. Und damit alles so bleibt wie es ist, dafür sorgt der Polizeistaat.

Deswegen ist die Parole der Komintern (SH):

"Trotz Alledem !" Wir lassen uns die Straße nicht verbieten !

Die Konterrevolution kann die Revolution nicht verhindern. Im Gegenteil, mit jeder Verschärfung der Gewalt des kapitalistischen Staates wächst die Empörung der Massen und richten sie sich GEGEN den kapitalistischen Staat ! Das war so zur Zeit von Karl und Rosa. Das ist auch heute so !

 

Der linke PDS-Sektor mit seinem Jugendverband  war dort vielleicht mit  50 Hanseln unterwegs. Dies liegt unter Anderem daran, dass der Linke Sektor nun umso mehr noch das bürgerliche Spektrum als Zielgruppe auserkoren hat, um Parlamentssessel vollzufurzen, und da ist die LLL_Demo für die Reformisten wohl nicht geeignet. Nun ist Sarah Wagenknecht auch vom braunen Virus befallen und will statt Asylrecht das Gastrecht sowie Seehofers Obergrenze. Sie hat aber eine kräftige Klatsche bekommen von ihren "Genossen" . Wir ließen uns für den Erlebnisbericht ein wenig Zeit , er ist keine allumfassende Analyse, gibt aber dennoch subjektive Eindrücke wieder.


Nach Schätzungen beteiligten sich 80 Gruppen oder/und  Organisationen und die Teilnehmerzahl entsprach so ungefair 14 000 .  Wenn wir die verschiedenen Gruppen aufzählen , so muß das bei weitem nicht vollständig sein.
Wenn jemand noch welche hinzufügen möchte, kann er sich gerne an uns wenden.
 
DEM VOLKE DIENEN   (maoistisch)

ADGH – Demokratische Jugendbewegung in Europa

ADHK – Konföderation für demokratische Rechte in Europa

ATIK – Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa
ATIF Migrantenorganisation

MLMK ( Marxistisch-Leninistisches-maoistisches Kollektiv)
(befolgen die Chefideologie vom Ami Bob Avakian mit seinen scheiß " neuen Synthesen" )
MLKP

TKIP ( Kommunistische Arbeiterpartei der Türkei )
TKP(ML) maoistisch
DIDF Migrantenorganisation
RA  "Revolutionärer Aufbau" Maoistisch
Demokratische Frauenbewegung in Europa
MKP  Maoistisch-Kommunistische Partei  
RSB Revolutionärer Sozialistischer Bund 4. Internationale
SAV "Sozialistische Alternative Voran" trotzkistisch 4. Internationale
Die machen Entrismus in der PDS Linkersektor und die Anführerin, die alte Glugge Lucy Redler sammelt beim Bahnstreik Unterschriften
" one solution Revolution"  trotzkistisch 5. Internationale
RIO "Revolutionäe internationalistische Organisation"  so 'ne Art "argentienischer Trotzkismus" 4. Internationale
die drei "großen"  DKP, SDAJ, MLPD
"VKP" vom Dresdner Stasiagenten Lothar Hoipl, aber der kriegt eh noch eine
"KI - Kommunistische Initiative"  - mitlerweile mit VKP verschweißt ( in den Sack stecken immer draufhauen, erwischt man nie den verkehrten)
KP (Türkei) - von der TKP abgespalten
TKP
KKE Kommunistische Partei Griechenlands ( griechische Revisionisten)
Spartakist Arbeiterpartei , trotzkistisch , 4. Internationale
Aktionsbündnis gegen Rassismus und Krieg
Komaufbau  http://komaufbau.org/
"Gegen die Strömung"
"Trotz Alledem" - Organ für den Aufbau der bolschewistischen Partei Deutschlands
Arbeit Zukunft
Rotfrontkollektiv  , Maoisten aus Österreich
"KPD Ost"  ehemaliger SEDler und Stasiagenten
"Rotfuchs e.v."  DDR Nostalgieverein, Webseite mit ein Marx Zitat, sonst nix im Gepäck
"Antiimperialistische Aktion"  extremer Sozialfaschismus
Name sagt schon alles, antiimperialistisch in Worten, imperialistisch und sozialimperialistisch in Taten. Karl  Rosa und auch Ernst Thälmann  werden aufs Übelste sozialfaschistisch verleumdet und diffarmiert.
Dazu später ein andern mal mehr.

und noch ein paar andere



The band is back together !

Deutsche Sektionen der Komintern (SH) und KJI (SH) united! 

Komintern (SH) und KJI (SH) unite and fight! unite and win!


Für uns bedeutet, im Sinne von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu kämpfen, auch das revolutionäre Erbe und unter Anderem  das revolutionäre Programm der KPD von 1918 zu verteidigen, insbesondere gegen die Verfälschungen und Angriffe von irgendwelchen Sozen, Reformisten, trotzkistischen und maoistischen Mikroabspaltungen von irgendwelchen Gruppen.

Wir sind keine Dogmatiker oder sonst irgendwas und kopieren und übernehmen hier nicht den Kampf von Karl und Rosa eins zu eins (in ihrer Gründungszeit war die KPD erst am Anfang des Weges zu einer bolschewistischen Partei). Heute haben wir die veränderten Bedingungen berücksichtigt und uns als Sektion der Komintern (SH) organisiert. Wir wollen auch nicht die selben Fehler der Novemberrevolution wiederholen, die unweigerlich zum Sieg der Konterrevolution führten, sondern daraus lernen. Und eins ist Fakt, es gibt auch heute noch so viel von der Novemberrevolution zu lernen. Klar, die KPD war damals zu spät gegründet worden und noch nicht so fest in der Arbeiterklasse und unter den Bauern verankert , wie die Bolschwisten in der Sowjetunion, aber zu den Zuständen in der heutigen Zeit ist das überhaupt gar  kein Vergleich. Berücksichtigen muss man auch, dass der Sozialdemokratismus in der deutschen Arbeiterbewegung um ein Vielfaches tiefer verwurzelt war als in der Sowjetunion, deren SDAPR sich erst 1898 gründete.

Die einzig logische Konsequenz daraus kann nur sein, den Sozialdemokratismus und deren Überbleibsel , (sowie) Revisionismus, Neo-Revisionismus und Sozialfaschismus mit der Wurzel rauszureißen.  Sicher kann das nicht alles gewesen und spielen noch andere subjektive und objektive Faktoren ne Rolle, wo wir ein anderes Mal konkret drauf eingehen. Ein Anfang jedenfalls wäre erstmal zu erkennen, dass die Meisten jedenfalls, eben nicht nach bolschewistischen Grundprinzipien arbeiten, obwohl sie teilweise vorgeben, dies zu tun. Diese Gruppierungen verfahren weiter nach sozialdemokratischen,  reformistischen , revisionistischen Mustern und Traditionen. Konkrete Erscheinungsform ist z.B. Deren Legalismus etc. Das sieht man auch daran, wieviel maoistische, trotzkistische Mikrogruppen dort unterwegs waren, wahrscheinlich zusammengewürfelt von einer Hand voll Studenten, die noch nie ein Betrieb oder eine Fabrik von innen gesehen haben, und überhaupt keinen Dunst haben, was sie eigentlich auf ihre Flyer kritzeln. Natürlich gibt es auch ehrliche GenossInnen unter ihnen, die wir für uns gewinnen müssen durch kameradschaftliche Überzeugungsarbeit.
In unregelmäßigen Abständen werden wir in Artikeln  Beispiele heraus fischen und dagegen polemisieren und sie konkret vor kritische Fragen stellen. Denn gerade in diesem maoistischen Sektor sind Gruppen wie MLMK (marxistisch-leninistisches-maoistisches Kollektiv), "Rote Jugend Berlin", Revolutionärer Aufbau-Roter Aufbau oder was auch immer, Rot Front Kolektiv etc ist festzustellen, dass sie erst vor einigen Jahren gegründet wurden, ohne sich dabei von unserer 47 Jahre alten Partei, der KPD/ML, ideologisch abzugrenzen. Das ist von der Methodik her unwissenschaftlich, auf der anderen Seite zeugt das doch nur eigentlich von kleinbürgerlicher Überheblichkeit und die betreffenden tun sich dabei  maßlos selbst überschätzen. Die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus sind eine Anleitung zum weltrevolutionären Handeln und befreit vom Aberglauben. Wenn man undurchdacht z.b. Postulate von Bob Avakian auffrisst, braucht man sich nicht hinterher wundern , dass das zu nix führt. Weder im Betrieb noch in der Praxis sieht man da Fortschritt. Theoriedrusch und die marxistische Keule schwingen mag zwar unterhaltsam sein,  aber wenig nützlich, wenn man dahinter anti-marxistische Positionen verbirgt. Religere, Lateinisch= zurückbinden, was schon im Wesen reaktionär ist. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Oder, man nennt sie die Mao-Tsetung Ideen, eine eklektische Sammlung aus der Truhe des dialektischen Idealismus. Eins teilt sich zwei. Wenn man Enver Hoxha aufmerksam gelesen hat, wird man feststellen, dass er sagt eins kann sich in Vielfalt teilen, Vielfalt statt Einfalt. Wie Hegel und Descartes haben sie in der Geschichte der Philosophie wichtige Schritte aus der Dunkelheit des Glaubens gemacht. Marx und Engels haben dann den qualitativen Sprung gemacht und den dialektischen und historischen Materialismus geschaffen. Es waren dann Lenin, Stalin und Enver Hoxha, die die marxistische Theorie vervollkommneten, sie in die Praxis umsetzten, die Weltlage richtig deuteten und das Proletariat befähigten, sich an die Macht zu bringen. Aber heute entfaltet sich die Arbeiteraristokratie an der Macht, ist die soziale Basis des Weltimperialismus.



Demo-Bericht


Wir trafen uns am Frankfurter Tor.

Allmählich trudelten alle ein und marschierten los. Es gab Redebeiträge, Transparente Flyer etc.

Eine äußerst negative Rolle spielte wieder einmal die trotzkistische  sogenannte Spartakist Arbeiterpartei. Aus ihrer Propaganda-Zeitung war zu entnehmen, dass es sich bei China nicht bzw. um keinen Kapitalismus handelt. Das ist schon ein ziemlich hartes Stück. Gewohnt sind wir ja von den Revis und Sozialfaschisten, dass sie China nicht als imperialistische Großmacht sehen. Spartakist Arbeiterpartei sind Trotzkisten und verfahren nach primitivsten ,  revisionistischen, antikomunistischen Methoden und Mustern. Der Zuhörer oder Mitleser muss sich nun fragen, was China dann sonst ist, wenn nicht kapitalistisch. Als Antwort erhielt man denn trotzkistische Wortlaute wie " deformierter oder degenerierter Arbeiterstaat".   Aha! Der chinesische Staat, in dem die Lage der Arbeiterklasse seit eh und je mehr als beschissen ist , ist nun laut dieser Trotzkisten ein "Arbeiterstaat". Was soll man sich nun darunter vorstellen? In revisionistischer Manier posaunten diese Trotzkisten, die "Konterrevolution" käme 89. Damit übernehmen sie objektiv und subjektiv Standpunkte der Chrutschowrevisionisten. Als Totschlagargumente der Trotzkisten von Spartakist kamen noch, dass in China Kapital und Wirtschaft vom Staat gelenkt werden und es bedürfe deswegen nur einer "politischen Revolution" . Das auch der staatsmonopolistische Kapitalsmus in China wütet kommt den Spasten, äähh Spartakist Trotzkisten nicht in den Sinn. Man muss sich fragen, was der Zuschauer und Zuhörer unter einer "politischen Revolution" verstehen soll und warum alles andere "Konterevolution" sein soll. Warum diffarmieren diese Trotzkisten die proletarische Revolution, die den bürgerlichen Staatsapparat zerschlägt, als "Konterrevolution"?  In revisionistischer Manier gibt es für diese Trotzkisten in China kein Finanzkapital und keinen Imperialismus. Der Zuhörer muss ja dann daraus schlussfolgern, dass es für sie  nur einen Imperialismus und Finanzkapitalismus gibt, nämlich den der USA – nach dem Motto: alles was gegen den USA-Imperialismus ist, ist automatisch "fortschrittlich".
Das sind im Kern reaktionäre Standpunkte und verschleiern die gesetzmäßigen Konkurrenzkämpfe der verschiedenen imperialistischen Mächte in einer Welt des Weltimperialismus. Den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution zu zerschlagen, daran haben all diese Gruppierungen kein Interesse, denn sie verlieren über diese wichtigste Frage der heutigen revolutionären Bewegung nicht ein Sterbenswörtchen.

Es waren Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Lenin, die schon damals diese wichtigste Frage durch einen heldenhaften Kampf beantwortet haben.


Allmählich setzte sich der Demozug in Bewegung und es skandierte:

" Karl, Rosa , Vladimir -für unsere Zukunft kämpfen wir;

Bundeswehrmacht raus aus Syrien, Mali, Afghanistan;

Sozialistische Weltrevolution- alles andere ist Illusion,

BRD - 3. größter Waffenexport verdient am Massenmord;

Grenzen auf und weg- Bleiberecht für alle;

Say it loud ,say it clear, -refugees must bring the arabian spring  here ;

Hammer Sichel und Gewehr - rote Volksrepubliken müssen her;

  Trotz aller Lügen der Revisionisten - Rosa und Karl sind Kommunisten!;

Trotz aller  Lügen der Sozialfaschisten - Karl und Rosa sind Bolschewisten!

Trotz aller  Lügen der Trotzkisten- Rosa und Karl wären heute Stalinisten-Hoxhaisten!

Staat, Kapital und Nazifaschis Hand in Hand- der Hauptfeind steht im eignen Land!

So oder so , die Erde wird rot!

Volkskrieg heißt Aufstand - Kampf dem Kapital in jedem Land " etc


Allmählich ging es nach Friedrichshain und dann zum Friedhof " Mahnmal der Sozialisten". 

Wir protestierten gegen den antikommunistischen Gedenkstein " Opfer des Stalinismus". Wir machten Gruppenfotos der deutschen Sektionen der KJI (SH) und Komintern (SH).  Vor dem Friedholf wollte ein Spießer, dass wir die Fahnen zusammen rollen wegen angeblicher " Friedhofsruhe". Wir machten ihnen klar, dass Karl und Rosa sich im Grabe umdrehen würden und ihm was husten würden von wegen mit gesenktem Haupt zum Schweigen gedenken. Wir schissen auf die konterrevolutionäre Aufforderung und schwenkten am Grab Rosa und Karl umso mehr unsere Fahne des Weltproletariats. Nur dies zeigt die Solidarität mit Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg und nicht etwa das rumwedeln mit (gezählt):  eine Nordkoreafahne, 2 - 4 DDR Fahnen, eine Syrienfahne, eine FDJ Fahne - alle in einen Sack stecken und immer draufhaun - erwischt man nie den Verkehrten. Hätten Karl und Rosa auch nicht anders gemacht.





POEM

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg

Too Old to Die Young

 

class war round and round
the third international is our sound

Next round socialist world revolution  we go.
Also five heads of ML said so

workers of the world unite, nobody worldproletariat  stops!
one Euro jobs only for cops!

oppressed peoples  knows it.
worldimperislism makes us sick

workers, farmers and peasants  side by side side.
seeing the red morning light

never forget  and forth.

marxist-leninist worldmovement  above

social faschist in Donbass south
working class and the devil lauging about  him.
working class and devil the international sing

russian neo tsars is  your revisionist  reasons

the fall of worldimperialism is our  wants.

Still get that  class-conscious  feeling

But Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too old to die young now.

  class above  class or class below class  the ground.

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

                                                    Still the dam revisionist   lay us down.






Programm KPD 1918:

I

Am 9. November haben Arbeiter und Soldaten das alte Regime in Deutschland zertrümmert. Auf den Schlachtfeldem Frankreichs war der blutige Wahn von der Weltherrschaft des preußischen Säbels zerronnen. Die Verbrecherbande, die den Weltbrand entzündet und Deutschland in das Blutmeer hineingetrieben hat, war am Ende ihres Lateins angelangt. Das vier Jahre lang betrogene Volk, das im Dienste des Molochs Kulturpflicht, Ehrgefühl und Menschlichkeit vergessen hatte, das sich zu jeder Schandtat mißbrauchen ließ, erwachte aus seiner vierjährigen Erstarrung – vor dem Abgrund.

Am 9. November erhob sich das deutsche Proletariat, um das schmachvolle Joch abzuwerfen. Die Hohenzollern wurden verjagt, Arbeiter- und Soldatenräte gewählt.

Aber die Hohenzollern waren nie mehr als Geschäftsträger der imperialistischen Bourgeoisie und des Junkertums. Die bürgerliche Klassenherrschaft – das ist der wahre Schuldige des Weltkrieges in Deutschland wie in Frankreich, in Rußland wie in England, in Europa wie in Amerika. Die Kapitalisten aller Länder – das sind die wahren Anstifter zum Völkermord. Das internationale Kapital – das ist der unersättliche Baal, dem Millionen auf Millionen dampfender Menschenopfer in den blutigen Rachen geworfen werden.

Der Weltkrieg hat die Gesellschaft vor die Alternative gestellt: entweder Fortdauer des Kapitalismus, neue Kriege und baldigster Untergang im Chaos und in der Anarchie oder Abschaffung der kapitalistischen Ausbeutung.

Mit dem Ausgang des Weltkrieges hat die bürgerliche Klassenherrschaft ihr Daseinsrecht verwirkt. Sie ist nicht mehr imstande, die Gesellschaft aus dem furchtbaren wirtschaftlichen Zusammenbruch herauszuführen, den die imperialistische Orgie hinterlassen hat.

Produktionsmittel sind in ungeheurem Maßstab vernichtet. Millionen Arbeitskräfte, der beste und tüchtigste Stamm der Arbeiterklasse, hingeschlachtet. Der am Leben Gebliebenen harrt bei der Heimkehr das grinsende Elend der Arbeitslosigkeit, Hungersnot und Krankheiten drohen die Volkskraft an der Wurzel zu vernichten. Der finanzielle Staatsbankrott infolge der ungeheuren Last der Kriegsschulden ist unabwendbar.

Aus all diesem blutigen Wirrsal und diesem gähnenden Abgrund gibt es keine Hilfe, keine Rettung als im Sozialismus. Nur die Weltrevolution des Proletariats kann in dieses Chaos Ordnung bringen, kann allen Arbeit und Brot verschaffen, kann der gegenseitigen Zerfleischung der Völker ein Ende machen, kann der geschundenen Menschheit Frieden, Freiheit, wahre Kultur bringen. Nieder mit dem Lohnsystem! Das ist die Losung der Stunde. Anstelle der Lohnarbeit und der Klassenherrschaft soll die genossenschaftliche Arbeit treten. Die Arbeitsmittel müssen aufhören, das Monopol einer Klasse zu sein, sie müssen Gemeingut aller werden. Keine Ausbeuter und Ausgebeutete mehr! Regelung der Produktion und Verteilung der Produkte im Interesse der Allgemeinheit. Abschaffung wie der heutigen Produktionsweise, die Ausbeutung und Raub, so des heutigen Handels, der nur Betrug ist.

Anstelle der Arbeitgeber und ihrer Lohnsklaven: freie Arbeitsgenossen! Die Arbeit niemandes Qual, weil jedermanns Pflicht! Ein menschenwürdiges Dasein jedem, der seine Pflicht gegen die Gesellschaft erfüllt. Der Hunger hinfür nicht mehr der Arbeit Fluch, sondern des Müßiggängers Strafe!

Erst in einer solchen Gesellschaft sind Völkerhaß, Knechtschaft entwurzelt. Erst wenn eine solche Gesellschaft verwirklicht ist, wird die Erde nicht mehr durch Menschenmord geschändet. Erst dann wird es heißen: Dieser Krieg ist der letzte gewesen!

Sozialismus ist in dieser Stunde der einzige Rettungsanker der Menschheit. Über den zusammensinkenden Mauern der kapitalistischen Gesellschaft lodern wie ein feuriges Menetekel die Worte des Kommunistischen Manifests: Sozialismus oder Untergang in der Barbarei!

II

Die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaftsordnung ist die gewaltigste Aufgabe, die je einer Klasse und einer Revolution der Weltgeschichte zugefallen ist. Diese Aufgabe erfordert einen vollständigen Umbau des Staates und eine vollständige Umwälzung in den wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen der Gesellschaft.

Dieser Umbau und diese Umwälzung können nicht durch irgendeine Behörde, Kommission oder ein Parlament dekretiert, sie können nur von der Volksmasse selbst in Angriff genommen und durchgeführt werden.

In allen bisherigen Revolutionen war es eine kleine Minderheit des Volkes, die den revolutionären Kampf leitete, die ihm Ziel und Richtung gab und die Masse nur als Werkzeug benutzte, um ihre eigenen Interessen, die Interessen der Minderheit, zum Siege zu führen. Die sozialistische Revolution ist die erste, die im Interesse der großen Mehrheit und durch die große Mehrheit der Arbeitenden allein zum Siege gelangen kann.

Die Masse des Proletariats ist berufen, nicht bloß der Revolution in klarer Erkenntnis Ziele und Richtung zu stecken. Sie muß auch selbst, durch eigene Aktivität, Schritt um Schritt den Sozialismus ins Leben einführen.

Das Wesen der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, daß die große arbeitende Masse aufhört, eine regierte Masse zu sein, vielmehr das ganze politische und wirtschaftliche Leben selbst lebt und in bewußter freier Selbstbestimmung lenkt.

Von der obersten Spitze des Staates bis zur kleinsten Gemeinde muß deshalb die proletarische Masse die überkommenen Organe der bürgerlichen Klassenherrschaft, die Bundesräte, Parlamente, Gemeinderäte, durch eigene Klassenorgane, die Arbeiter- und Soldatenräte, ersetzen, alle Posten besetzen, alle Funktionen überwachen, alle staatlichen Bedürfnisse an dem eigenen Klasseninteresse und den sozialistischen Aufgaben messen. Und nur in ständiger, lebendiger Wechselwirkung zwischen den Volksmassen und ihren Organen, den A.- und S.-Räten, kann ihre Tätigkeit den Staat mit sozialistischem Geiste erfüllen.

Auch die wirtschaftliche Umwälzung kann sich nur als ein von der proletarischen Massenaktion getragener Prozeß vollziehen. Die nackten Dekrete oberster Revolutionsbehörden über die Sozialisierung sind allein ein leeres Wort. Nur die Arbeiterschaft kann das Wort durch eigene Tat zum Fleische machen. In zähem Ringen mit dem Kapital, Brust an Brust in jedem Betriebe, durch unmittelbaren Druck der Massen, durch Streiks, durch Schaffung ihrer ständigen Vertretungsorgane können die Arbeiter die Kontrolle über die Produktion und schließlich die tatsächliche Leitung an sich bringen.

Die Proletariermassen müssen lernen, aus toten Maschinen, die der Kapitalist an den Produktionsprozeß stellt, zu denkenden, freien, selbsttätigen Lenkern dieses Prozesses zu werden. Sie müssen das Verantwortlichkeitsgefühl wirkender Glieder der Allgemeinheit erwerben, die Alleinbesitzerin alles gesellschaftlichen Reichtums ist. Sie müssen Fleiß ohne Unternehmerpeitsche, höchste Leistung ohne kapitalistische Antreiber, Disziplin ohne Joch und Ordnung ohne Herrschaft entfalten. Höchster Idealismus im Interesse der Allgemeinheit, straffste Selbstdisziplin, wahrer Bürgersinn der Massen sind für die sozialistische Gesellschaft die moralische Grundlage, wie Stumpfsinn, Egoismus und Korruption die moralische Grundlage der kapitalistischen Gesellschaft sind.

Alle diese sozialistischen Bürgertugenden, zusammen mit Kenntnissen und Befähigungen zur Leitung der sozialistischen Betriebe, kann die Arbeitermasse nur durch eigene Betätigung, eigene Erfahrung erwerben.

Sozialisierung der Gesellschaft kann nur durch zähen, unermüdlichen Kampf der Arbeitermasse in ihrer ganzen Breite verwirklicht werden, auf allen Punkten, wo Arbeit mit Kapital, wo Volk mit bürgerlicher Klassenherrschaft einander ins Weiße des Auges blicken. Die Befreiung der Arbeiterklasse muß das Werk der Arbeiterklasse selbst sein.

III

In den bürgerlichen Revolutionen waren Blutvergießen, Terror, politischer Mord die unentbehrliche Waffe in der Hand der aufsteigenden Klassen.

Die proletarische Revolution bedarf für ihre Ziele keines Terrors, sie haßt und verabscheut den Meuchelmord. Sie bedarf dieser Kampfmittel nicht, weil sie nicht Individuen, sondern Institutionen bekämpft, weil sie nicht mit naiven Illusionen in die Arena tritt, deren Enttäuschung sie blutig zu rächen hätte. Sie ist kein verzweifelter Versuch einer Minderheit, die Welt mit Gewalt nach ihrem Ideal zu modern, sondern die Aktion der großen Millionenmasse des Volkes, die berufen ist, die geschichtliche Mission zu erfüllen und die geschichtliche Notwendigkeit in Wirklichkeit umzusetzen.

Aber die proletarische Revolution ist zugleich die Sterbeglocke für jede Knechtschaft und Unterdrückung. Darum erheben sich gegen die proletarische Revolution alle Kapitalisten, Junker, Kleinbürger, Offiziere, alle Nutznießer und Parasiten der Ausbeutung und der Klassenherrschaft wie ein Mann zum Kampf auf Leben und Tod.

Es ist ein toller Wahn zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den Besitz, den Profit, das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. Alle herrschenden Klassen haben um ihre Vorrechte bis zuletzt mit zähester Energie gerungen. Die römischen Patrizier wie die mittelalterlichen Feudalbarone, die englischen Kavaliere wie die amerikanischen Sklavenhändler, die walachischen Bojaren wie die Lyoner Seidenfabrikanten – sie haben alle Ströme von Blut vergossen, sie sind über Leichen, Mord und Brand geschritten, sie haben Bürgerkrieg und Landesverrat angestiftet, um ihre Vorrechte und ihre Macht zu verteidigen.

Die imperialistische Kapitalistenklasse überbietet als letzter Sproß der Ausbeuterklasse die Brutalität, den unverhüllten Zynismus, die Niedertracht aller ihrer Vorgänger. Sie wird ihr Allerheiligstes, ihren Profit und ihr Vorrecht der Ausbeutung, mit Zähnen und mit Nägeln, mit jenen Methoden der kalten Bosheit verteidigen, die sie in der ganzen Geschichte der Kolonialpolitik und in dem letzten Weltkriege an den Tag gelegt hat. Sie wird Himmel und Hölle gegen das Proletariat in Bewegung setzen. Sie wird das Bauerntum gegen die Städte mobil machen, sie wird rückständige Arbeiterschichten gegen die sozialistische Avantgarde aufhetzen, sie wird mit Offizieren Metzeleien anstiften, sie wird jede sozialistische Maßnahme durch tausend Mittel der passiven Resistenz lahmzulegen suchen, sie wird der Revolution zwanzig Vendéen auf den Hals hetzen, sie wird den äußeren Feind, das Mordeisen der Clemenceau, Lloyd George und Wilson als Retter ins Land rufen – sie wird lieber das Land in einen rauchenden Trümmerhaufen verwandeln als freiwillig die Lohnsklaverei preisgeben.

All dieser Widerstand muß Schritt um Schritt mit eiserner Faust und rücksichtsloser Energie gebrochen werden. Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muß die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden, den Anschlägen, Ränken, Zettelungen der Bourgeoisie die unbeugsame Zielklarheit, Wachsamkeit und stets bereite Aktivität der proletarischen Masse, den drohenden Gefahren der Gegenrevolution die Bewaffnung des Volkes und Entwaffnung der herrschenden Klassen, den parlamentarischen Obstruktionsmanövern der Bourgeoisie die tatenreiche Organisation der Arbeiter- und Soldatengesellschaft – die konzentrierte, zusammengeballte, aufs höchste gesteigerte Macht der Arbeiterklasse. Die geschlossene Front des gesamten deutschen Proletariats, des süddeutschen mit dem norddeutschen, des städtischen mit dem ländlichen, der Arbeiter mit den Soldaten, die lebendige geistige Fühlung der deutschen Revolution mit der [nternationale, die Erweiterung der deutschen Revolution zur Weltrevolution des Proletariats vermag allein die granitne Basis zu schaffen, auf der das Gebäude der Zukunft errichtet werden kann.

Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen, und die proletarische Revolution muß sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten, sie muß lernen, es zu gebrauchen – zu Kämpfen und Siegen.

Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmasse mit der ganzen politischen Macht für die Aufgaben der Revolution, das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie. Nicht wo der Lohnsklave neben dem Kapitalisten, der Landproletarier neben dem Junker in verlogener Gleichheit sitzen, um über ihre Lebensfragen parlamentarisch zu debattieren: dort, wo die millionenköpfige Proletariermasse die ganze Staatsgewalt mit ihrer schwieligen Faust ergreift, um sie, wie der Gott Thor seinen Hammer, den herrschenden Klassen aufs Haupt zu schmettern: dort allein ist die Demokratie, die kein Volksbetrug ist.

Um dem Proletariat die Erfüllung dieser Aufgaben zu ermöglichen, fordert der Spartakusbund:

A. Als sofortige Maßnahmen zur Sicherung der Revolution

  1. Entwaffnung der gesamten Polizei, sämtlicher Offiziere sowie der nichtproletarischen Soldaten. Entwaffnung aller Angehörigen der herrschenden Klassen.

  2. Beschlagnahme aller Waffen- und Munitionsbestände sowie Rüstungsbetriebe durch A.- und S.-Räte.

  3. Bewaffnung der gesamten erwachsenen männlichen proletarischen Bevölkerung als Arbeitermiliz. Bildung einer Roten Garde aus Proletariern als aktiven Teil der Miliz zum ständigen Schutz der Revolution vor gegenrevolutionären Anschlägen und Zettelungen.

  4. Aufhebung der Kommandogewalt der Offiziere und Unteroffiziere. Ersetzung des militärischen Kadavergehorsams durch freiwillige Disziplin der Soldaten. Wahl aller Vorgesetzten durch die Mannschaften unter jederzeitigem Rückberufungsrecht. Aufhebung der Militärgerichtsbarkeit.

  5. Entfernung der Offiziere und Kapitulanten aus allen Soldatenräten.

  6. Ersetzung aller politischen Organe und Behörden des früheren Regimes durch Vertrauensmänner der A.- und S.-Räte.

  7. Einsetzung eines Revolutionstribunals, vor dem die Hauptschuldigen am Kriege und seiner Verlängerung, die beiden Hohenzollern, Ludendorff, Hindenburg, Tirpitz und ihre Mitverbrecher sowie alle Verschwörer der Gegenrevolution abzuurteilen sind.

  8. Sofortige Beschlagnahme aller Lebensmittel zur Sicherung der Volksernährung.

B. Auf politischem und sozialem Gebiete

  1. Abschaffung aller Einzelstaaten; einheitliche deutsche sozialistische Republik.

  2. Beseitigung aller Parlamente und Gemeinderäte und Übernahme ihrer Funktionen durch A.- und S.-Räte sowie deren Ausschüsse und Organe.

  3. Wahl von Arbeiterräten über ganz Deutschland durch die gesamte erwachsene Arbeiterschaft beider Geschlechter in Stadt und Land nach Betrieben sowie von Soldatenräten durch die Mannschaften, unter Ausschluß der Offiziere und Kapitulanten. Recht der Arbeiter und Soldaten zur jederzeitigen Rückberufung ihrer Vertreter.

  4. Wahlen von Delegierten der A.- und S.-Räte im ganzen Reiche für den Zentralrat der A.- und S.-Räte, der den Vollzugsrat als das oberste Organ der gesetzgebenden und vollziehenden Gewalt zu wählen hat.

  5. Zusammentritt des Zentralrats vorläufig mindestens alle drei Monate – unter jedesmaliger Neuwahl der Delegierten – zur ständigen Kontrolle über die Tätigkeit des Vollzugsrats und zur Herstellung einer lebendigen Fühlung zwischen der Masse der A.- und S.-Räte im Reiche und ihrem obersten Regierungsorgan. Recht der lokalen A.- und S.-Räte zur jederzeitigen Rückberufung und Ersetzung ihrer Vertreter im Zentralrat, falls diese nicht im Sinne ihrer Auftraggeber handeln. Recht des Vollzugsrats, die Volksbeauftragten sowie die zentralen Reichsbehörden und -beamten zu ernennen und abzusetzen.

  6. Abschaffung aller Standesunterschiede, Orden und Titel. Völlige rechtliche und soziale Gleichstellung der Geschlechter.

  7. Einschneidende soziale Gesetzgebung, Verkürzung der Arbeitszeit zur Steuerung der Arbeitslosigkeit und unter Berücksichtigung der körperlichen Entkräftung der Arbeiterschaft durch den Weltkrieg; sechsstündiger Höchstarbeitstag.

  8. Sofortige gründliche Umgestaltung des Ernährungs-, Wohnungs- und Erziehungswesens im Sinne und Geiste der proletarischen Revolution.

C. Nächste wirtschaftliche Forderungen

  1. Konfiskation aller dynastischen Vermögen und Einkünfte für die Allgemeinheit.

  2. Annullierung der Staats- und anderer öffentlicher Schulden sowie sämtlicher Kriegsanleihen, ausgenommen Zeichnungen bis zu einer bestimmten Höhe, die durch den Zentralrat der A.- und S.-Räte festzusetzen ist.

  3. Enteignung des Grund und Bodens aller landwirtschaftlichen Groß- und Mittelbetriebe; Bildung sozialistischer landwirtschaftlicher Genossenschaften unter einheitlicher zentraler Leitung im ganzen Reiche; bäuerliche Kleinbetriebe bleiben im Besitze ihrer Inhaber bis zu deren freiwilligem Anschluß an die sozialistischen Genossenschaften.

  4. Enteignung aller Banken, Bergwerke, Hütten sowie aller Großbetriebe in Industrie und Handel durch die Räterepublik.

  5. Konfiskation aller Vermögen von einer bestimmten Höhe an, die durch den Zentralrat festzusetzen ist.

  6. Übernahme des gesamten öffentlichen Verkehrswesens durch die Räterepublik.

  7. Wahl von Betriebsräten in allen Betrieben, die im Einvernehmen mit den Arbeiterräten die inneren Angelegenheiten der Betriebe zu ordnen, die Arbeitsverhältnisse zu regeln, die Produktion zu kontrollieren und schließlich die Betriebsleitung zu übernehmen haben.

  8. Einsetzung einer zentralen Streikkommission mit den Betriebsräten, die der beginnenden Streikbewegung im ganzen Reich einheitliche Leitung, sozialistische Richtung und die kräftigste Unterstützung durch die politische Macht der A.- und S.-Räte sichern soll.

D. Internationale Aufgaben

Sofortige Aufnahme der Verbindungen mit den Bruderparteien des Auslandes, um die sozialistische Revolution auf internationale Basis zu stellen und den Frieden durch die internationale Verbrüderung und revolutionäre Erhebung des Weltproletariats zu gestalten und zu sichern.



IV

Das will der Spartakusbund.

Und weil er das will, weil er der Mahner, der Dränger, weil er das sozialistische Gewissen der Revolution ist, wird er von allen offenen und heimlichen Feinden der Revolution und des Proletariats gehaßt, verfolgt und verleumdet.

Kreuziget ihn! rufen die Kapitalisten, die um ihre Kassenschränke zittern.

Kreuziget ihn! rufen die Kleinbürger, die Offiziere, die Antisemiten, die Preßlakaien der Bourgeoisie, die um die Fleischtöpfe der bürgerlichen Klassenherrschaft zittern.

Kreuziget ihn! wiederholen noch wie ein Echo getäuschte, betrogene, mißbrauchte Schichten der Arbeiterschaft und Soldaten, die nicht wissen, daß sie gegen ihr eigen Fleisch und Blut wüten, wenn sie gegen den Spartakusbund wüten.

Im Hasse, in der Verleumdung gegen den Spartakusbund vereinigt sich alles, was gegenrevolutionär, volksfeindlich, antisozialistisch, zweideutig, lichtscheu, unklar ist. Dadurch wird bestätigt, daß in ihm das Herz der Revolution pocht, daß ihm die Zukunft gehört.

Der Spartakusbund ist keine Partei, die über die Arbeitermasse oder durch die Arbeitermasse zur Herrschaft gelangen will. Der Spartakusbund ist nur der zielbewußteste Teil des Proletariats, der die ganze breite Masse der Arbeiterschaft bei jedem Schritt auf ihre geschichtlichen Aufgaben hinweist, der in jedem Einzelstadium der Revolution das sozialistische Endziel und in allen nationalen Fragen die Interessen der proletarischen Weltrevolution vertritt.

Der Spartakusbund lehnt es ab, mit Handlangern der Bourgeoisie, mit den Scheidemann-Ebert, die Regierungsgewalt zu teilen, weil er in einer solchen Zusammenwirkung einen Verrat an den Grundsätzen des Sozialismus, eine Stärkung der Gegenrevolution und eine Lähmung der Revolution erblickt.

Der Spartakusbund wird es auch ablehnen, zur Macht zu gelangen, nur weil sich die Scheidemann-Ebert abgewirtschaftet und die Unabhängigen durch die Zusammenarbeit mit ihnen in eine Sackgasse geraten sind.

Der Spartakusbund wird nie anders die Regierungsgewalt übernehmen als durch den klaren, unzweideutigen Willen der großen Mehrheit der proletarischen Masse in Deutschland, nie anders als kraft ihrer bewußten Zustimmung zu den Ansichten, Zielen und Kampfmethoden des Spartakusbundes.

Die proletarische Revolution kann sich nur stufenweise, Schritt für Schritt, auf dem Golgathaweg eigener bitterer Erfahrungen, durch Niederlagen und Siege, zur vollen Klarheit und Reife durchringen.

Der Sieg des Spartakusbundes steht nicht am Anfang, sondern am Ende der Revolution: Er ist identisch mit dem Siege der großen Millionenmassen des sozialistischen Proletariats.

Auf, Proletarier! Zum Kampf! Es gilt eine Welt zu erobern und gegen eine Welt anzukämpfen. In diesem letzten Klassenkampf der Weltgeschichte um die höchsten Ziele der Menschheit gilt dem Feinde das Wort: Daumen aufs Auge und Knie auf die Brust!





Programm der KPD 1922 :

 

Aus dem Programm-Entwurf der KPD vom 1922



Am Vorabend einer Sturmflut bürgerlicher Revolutionen ließ der Kommunismus seinen ersten mächtigen Schlachtruf an die Proletarier aller Länder erschallen.

Der kapitalistischen Ordnung, die in jugendlicher Kraft ihre Glieder reckte, kündigte er kühn und drohend ihren unvermeidlichen Untergang an.

Im Schoße der bürgerlichen Gesellschaft selbst sah er ihre künftigen Totengräber heranwachsen: die durch den Kapitalismus in ständig anschwellender Zahl erzeugte, die durch ihn geknechtete und ausgebeutete, aber auch vereinigte und kampfgeschulte Arbeiterklasse.

Die kapitalistische Ordnung erhob sich aus den ersten revolutionären Erschütterungen zu neuem, unerhörtem Aufstieg.

Heute aber ist die geschichtliche Voraussage des Kommunismus erfüllt, ist das Todesurteil, das er über sie fällte, zur Vollstreckung herangereift.

Die kapitalistische Welt windet sich im Todeskampf. Die Stunde ihres Untergangs hat geschlagen. Und jetzt endlich nähert sich der zahllose Jahrhunderte erfüllende Befreiungskampf der unterdrückten und ausgebeuteten Volksmassen seinem Abschluß.

Der Kampf der Sklaven gegen die Sklavenhalter, der mittelalterlichen Hörigen gegen den feudalen Grundherrn, der agrarkommunistischen Dorfgemeinde gegen den orientalen Despoten – der moderne Proletarier entscheidet ihn heute.

Der Proletarier, indem er die Ketten der Lohnsklaverei zerreißt, macht er der Ausbeutung und Unterdrückung des Menschen durch den Menschen in jedweder Gestalt ein Ende.

Wenige Tausende der fortgeschrittensten Proletarier in einigen Ländern Mittel- und Westeuropas waren es erst, die um das Banner des Kommunismus sich sammelten. Fünfundsiebzig Jahre haben den Kommunismus zur Weltmacht erhoben.

Millionen Proletarier, Millionen armer Bauern, in allen Ländern und Weltteilen, aller Nationen und Rassen folgen der Fahne des Kommunismus.

Der Juniaufstand der Pariser Proletarier des Jahres 1848, die glorreiche Pariser Komune des Jahres 1871 wurden von der Bourgoisie in Strömen von Blut erstickt.

Heute weht die Fahne des Kommunismus siegreich über einem Gebiet, das schon den sechsten Teil des Erdballs umfaßt.

Mitten in den Kreis der großen kapitalistischen Weltmächte ist der Kommunismus als neue Großmacht getreten und hat mit der Waffe in der Hand alle Widerstände bezwungen.

Der Kommunismus ist nicht mehr nur Sache der Ankündigung und der fernen Zukunft.

Er ist Tat und Gegenwart.

Sein Reich hat bereits begonnen [...]

 

III. DIE ROLLE DER GEWALT



Die Bourgeoisie, einschließlich ihrer sozialdemokratischen Lakaien, zetert über die gewaltsamen Methoden der Kommunisten, über den kommunistischen Terror.

Die Klage der Bourgeoisie über kommunistische Gewalt ist grobe Heuchelei.

Die Bourgeoisie selbst ist nur durch eine Reihe blutiger Revolutionen, durch Krieg und Bürgerkrieg zur Herrschaft gelangt. Ihre staatliche "gesetzliche" Macht ist selbst ein Ergebnis der Revolution. [...]

Die Bourgeoisie selbst lacht der Zumutung der Gewaltlosigkeit.

Sie hat gegenüber der proletarischen Revolution in Sowjetrußland unzählige Bürgerkriege, Verschwörungen, Aufstände angezettelt, sie hat den gegenrevolutionären Krieg wieder und wieder ins Land getragen. Sie hat die proletarischen Erhebungen am Ende des Krieges in Mitteleuropa in Strömen von Blut erstickt. Sie hat den Terror, den politischen Mord, die Verschwörung zu ihrer stehenden Waffe gemacht.

Sie kehrt die Teufeleien des Weltkrieges, von den Giftgasen bis zu den bombenwerfenden Flugzeugen und den Tanks, gegen die aufsteigende proletarische Revolution.

Die bürgerliche Gewalt ist die Gewalt im Interesse der Minderheit gegen die Interessen der breiten Volksmassen.

Die proletarische Gewalt ist die zusammengefaßte Gewalt der breiten Volksmassen gegen die herrschende Minderheit.

Die bürgerliche Gewalt ist reaktionär, die proletarische Gewalt ist revolutionär.

Die Kommunisten leugnen nicht, daß nur die Gewalt, der Bürgerkrieg in seiner schroffsten Form die bisher herrschenden Klassen stürzen wird.

Die proletarische Gewalt ist unvermeidlich, solange die bürgerliche Gewalt der Minderheit die breiten Volksmassen in Ausbeutung und Knechtschaft halten soll. Sie wird überflüssig in dem Maße, wie die bürgerliche Minderheit sich der proletarischen Mehrheit unterordnet – wie sie ihre Klassenansprüche aufgibt.

Die bürgerliche Gewalt strebt danach, die gewaltsame Beherrschung der breiten Volksmassen zu verewigen.

Die proletarische Gewalt strebt danach, sich selbst überflüssig zu machen.

Die proletarische Gewalt als die Gewalt der Volksmehrheit tritt offen als Klassengewalt auf.

Die bürgerliche Gewalt, als die Gewalt einer kleinen Minderheit, ist ständig genötigt, sich selbst zu verleugnen. [...]

 

Internationale Aufgaben



Die Interessen der internationalen Revolution sind allen nationalen Interessen übergeordnet. Die Kommunistische Internationale ist das Vaterland aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen und Nationen. Die Kommunistische Partei Deutschlands ist als eine Sektion in der revolutionären Weltmacht der Kommunistischen Internationale eingereiht. Die Kommunistische Internationale faßt alle revolutionären Kräfte der Arbeiterklasse und der unterdrückten Völker zusammen zur Verteidigung der bereits bestehenden Proletarierstaaten, zur solidarischen Führung des Klassenkampfes auf internationaler Stufenleiter, zur Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat in den kapitalistischen Ländern, zur Befreiung der kolonial- und halbkolonialen Völker von imperialistischer Knechtung und Unterdrückung, zum revolutionären Kampf gegen den imperialistischen Krieg, zur Vernichtung der imperialistischen Friedensverträge. Das Ziel der Kommunistischen Internationale ist der Weltbund der Räterepubliken [...]

 

Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes. Proklamation des ZK der KPD vom 24. August 1930.



Die deutschen Faschisten (Nationalsozialisten) unternehmen gegenwärtig die schärfsten Vorstöße gegen die deutsche Arbeiterklasse. In einer Zeit der Knechtung Deutschlands durch den Versailler Frieden, der wachsenden Krise, der Arbeitslosigkeit und Not der Massen versuchen die Faschisten durch zügellose Demagogie und schreiende radikale Phrasen, unter der Flagge des Widerstands gegen die Erfüllungspolitik und den Youngplan, bedeutende Schichten des Kleinbürgertums, deklassierter Intellektueller, Studenten, Angestellter, Bauern sowie einige Gruppen rückständiger, unaufgeklärter Arbeiter für sich zu gewinnen. Die teilweisen Erfolge der nationalsozialistischen Agitation sind das Resultat der zwölfjährigen verräterischen Politik der Sozialdemokratie, die durch Niederhaltung der revolutionären Bewegung, Beteiligung an der kapitalistischen Rationalisierung und völlige Kapitulation vor den Imperialisten (Frankreich, Polen) der nationalsozialistischen Demagogie den Boden bereitet hat.

Dieser nationalsozialistischen Demagogie stellt die Kommunistische Partei Deutschlands ihr Programm des Kampfes gegen den Faschismus, ihre Politik der wirklichen Vertretung der Interessen der werktätigen Massen Deutschlands entgegen.

Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, dass sie für die nationale Befreiung des deutschen Volkes kämpfen. Sie erwecken den Anschein, als seien sie gegen den Youngplan, der den werktätigen Massen Deutschlands Not und Hunger bringt.

Diese Beteuerungen der Faschisten sind bewusste Lügen. Die deutsche Bourgeoisie hat den räuberischen Youngplan angenommen in der Absicht, alle seine Lasten auf die Werktätigen abzuwälzen.

Die Faschisten helfen praktisch an der Durchführung des Youngplans mit, indem sie die Abwälzung seiner Lasten auf die werktätigen Massen dulden und fördern, indem sie an der Durchführung der vom Youngplan diktierten Zoll- und Steuergesetze mithelfen (Zustimmung der nationalsozialistischen Reichstagsfraktion zu allen Vorlagen für Zoll- und Steuererhöhung,  Fricksche Negersteuer in Thüringen), indem sie alle Streikbewegungen gegen den Lohnabbau zu verhindern und abzuwürgen versuchen.

Die Regierungsparteien und die Sozialdemokratie haben Hab und Gut, Leben und Existenz des werktätigen deutschen Volkes meistbietend an die Imperialisten des Auslands verkauft. Die sozialdemokratischen Führer, die Müller, Severing ,  Grzesinski und Zörgiebel, sind nicht nur die Henkersknechte der deutschen Bourgeoisie, sondern gleichzeitig die freiwilligen Agenten des französischen und polnischen Imperialismus.

Alle Handlungen der verräterischen, korrupten Sozialdemokratie sind fortgesetzter Hoch- und Landesverrat an den Lebensinteressen der arbeitenden Massen Deutschlands.

Nur wir Kommunisten kämpfen sowohl gegen den Youngplan als auch gegen den Versailler Raubfrieden, den Ausgangspunkt der Versklavung aller Werktätigen Deutschlands, ebenso wie gegen alle internationalen Verträge, Vereinbarungen und Pläne (Locarnovertrag, Dawesplan, Youngplan, deutsch-polnisches Abkommen usw.), die aus dem Versailler Friedensvertrag hervorgehen. Wir Kommunisten sind gegen jede Leistung von Reparationszahlungen, gegen jede Bezahlung internationaler Schulden.

Wir erklären feierlich vor allen Völkern der Erde, vor allen Regierungen und Kapitalisten des Auslandes, dass wir im Falle unserer Machtergreifung alle sich aus dem Versailler Frieden ergebenden Verpflichtungen für null und nichtig erklären werden, dass wir keinen Pfennig Zinszahlungen für die imperialistischen Anleihen, Kredite und Kapitalanlagen in Deutschland leisten werden.

Wir führen und organisieren den Kampf gegen Steuern und Zölle, gegen die Verteuerung der Mieten und Gemeindetarife, gegen Lohnabbau, Erwerbslosigkeit und alle Versuche, die Lasten des Youngplans auf die werktätige Bevölkerung in Stadt und Land abzuwälzen.

Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, sie seien gegen die vom Versailler Frieden gezogenen Grenzen, gegen die Abtrennung einer Reihe deutscher Gebiete von Deutschland. In Wirklichkeit aber unterdrückt der Faschismus überall, wo er an der Macht steht, die von ihm unterworfenen Völker (in Italien die Deutschen und Kroaten, in Polen die Ukrainer, Weißrussen und Deutschen, in Finnland die Schweden usw.). Die Führer der deutschen Faschisten, Hitler und seine Helfershelfer, aber erheben nicht ihre Stimme gegen die gewaltsame Angliederung Südtirols an das faschistische Italien. Hitler und die deutschen Nationalsozialisten schweigen über die Nöte der deutschen Bauernbevölkerung Südtirols, die unter dem Joch des italienischen Faschismus stöhnt. Hitler und seine Partei haben hinter dem Rücken des deutschen Volkes einen schmutzigen Geheimvertrag mit der italienischen Faschistenregierung abgeschlossen, auf Grund dessen sie die deutschen Gebiete Südtirols bedingungslos den ausländischen Eroberern ausliefern. Mit dieser schändlichen Tat haben Hitler und seine Partei die nationalen Interessen der werktätigen Massen Deutschlands in gleicher Weise an die Versailler Siegermächte verkauft, wie es die deutsche Sozialdemokratie seit zwölf Jahren unausgesetzt getan hat.

Wir Kommunisten erklären, dass wir keine gewaltsame Angliederung eines Volkes oder eines Volksteiles an andere nationale Staatsgebilde, dass wir keine einzige Grenze anerkennen, die ohne Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist.

Wir Kommunisten sind gegen die auf Grund des Versailler Gewaltfriedens durchgeführte territoriale Zerreißung und Ausplünderung Deutschlands.

Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, ihre Bewegung richte sich gegen den Imperialismus. In Wirklichkeit aber treffen sie Abkommen mit den Imperialisten (England, Italien). Sie wenden sich gegen den Freiheitskampf der Kolonialvölker (Indien, China, Indochina), verlangen für Deutschland Kolonien und hetzen zu neuen Kriegen, vor allem zur Intervention gegen die Sowjetunion, das einzige Land, dessen siegreiche Arbeiterklasse sich gegen alle Überfälle des Weltkapitals, gegen alle Raubzüge der Versailler Imperialisten siegreich mit Waffengewalt verteidigt hat. Überall, wo der Imperialismus unterdrückte Volksmassen knechtet, würgt und niederschießt, wirken die deutschen Faschisten durch ihre Vertreter mit: in China durch die Kapp-Putschisten Wetzel und Kriebel, in Südamerika durch die Militärmission des Generals Kuntz, in Österreich durch den Liebknecht-Mörder Papst.

Wir Kommunisten sind die einzige Partei, die sich den Sturz des Imperialismus und die Befreiung der Völker von der Macht des Finanzkapitals zum Ziele setzt. Deshalb fordern wir die werktätigen Massen Deutschlands auf, vor allem gegen den Feind im eigenen Lande, für den Sturz der kapitalistischen Herrschaft und für die Aufrichtung der Sowjetmacht in Deutschland zu kämpfen, um den Versailler Friedensvertrag zu zerreißen und seine Folgen zu beseitigen.

Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, sie seien eine "nationale", eine "sozialistische" und eine "Arbeiter"partei. Wir erwidern darauf, dass sie eine volks- und arbeiterfeindliche, eine antisozialistische, eine Partei der äußersten Reaktion, der Ausbeutung und Versklavung der Werktätigen sind. Eine Partei, die bestrebt ist, den Werktätigen alles das zu nehmen, was ihnen selbst die bürgerlichen und sozialdemokratischen Regierungen noch nicht nehmen konnten. Eine Partei der mörderischen, faschistischen Diktatur, eine Partei der Wiederaufrichtung des Regimes der Junker und Offiziere, eine Partei der Wiedereinsetzung der zahlreichen deutschen Fürsten in ihre "angestammten" Rechte, der Offiziere und hohen Beamten in ihre Titel und Posten.

Die Faschisten (Nationalsozialisten) behaupten, sie seien Gegner der heutigen staatlichen und sozialen Ordnung. Zugleich aber beteiligen sie sich neben den Parteien des Großkapitals an der Regierung der Weimarer Republik in Thüringen. Sie teilen sich die Ministersessel mit der kapitalistischen Volkspartei und mit den Hausbesitzern der Wirtschaftspartei. Sie verhandeln in Sachsen mit allen Unternehmerparteien bis zur "Volksnationalen Vereinigung" über die Bildung einer gemeinsamen Regierung. Sie erklären sich zur Teilnahme an einer Reichsregierung mit allen bürgerlichen Youngparteien bereit. Sie bekleiden Polizeiämter in Thüringen. Sie werden von den Kapitalisten subventioniert. Sie dulden in ihren eigenen Reihen nicht nur Hohenzollernprinzen, Coburger Herzöge, adlige Herrschaften, sondern auch zahlreiche Rittergutsbesitzer, Industrieunternehmer, Millionäre, wie den Ausbeuter Kirdorf und andere Scharfmacher, wie den Textilfabrikanten Mutschmann

Alle Parteien in Deutschland, mit der einzigen Ausnahme der Kommunistischen Partei, treiben Koalitionspolitik im Reiche, in Preußen, in Thüringen und den anderen Einzelstaaten. Alle Parteien außer den Kommunisten sind Koalitionsparteien, Regierungsparteien, Ministerparteien.

Nur wir Kommunisten sind gegen jede Zusammenarbeit mit der Bourgeoisie, für den revolutionären Sturz der gegenwärtigen kapitalistischen Gesellschaftsordnung, für die Aufhebung aller Rechte und Vorrechte der herrschenden Klassen, für die Abschaffung jeder Ausbeutung.

Die Nationalsozialisten behaupten, Wirtschaftskrise und Ausplünderung der Massen seien lediglich Folgen des Youngplans; die Überwindung der Krise sei bereits gesichert, wenn Deutschland die Fesseln des Versailler Vertrages abstreift. Das ist ein grober Betrug. Um das deutsche Volk zu befreien, genügt es nicht, die Macht des Auslandskapitals zu brechen, sondern die Herrschaft der eigenen Bourgeoisie im eigenen Lande muss gleichzeitig gestürzt werden. Die Krise wütet nicht nur im Deutschland des Youngplans, sondern auch in den siegreichen imperialistischen Ländern mit Amerika an der Spitze. Überall, wo die Kapitalisten und ihre Agenten, die Sozialdemokraten, am Ruder sind, werden die Massen in der gleichen Weise ausgebeutet. Nur in der Sowjetunion bewegen sich Industrie und Landwirtschaft in aufsteigender Linie. Nur in der Sowjetunion wird die Erwerbslosigkeit beseitigt, werden die Löhne erhöht, werden die sozialpolitischen Errungenschaften der Werktätigen zu beispielloser Höhe ausgebaut. In allen kapitalistischen Ländern, in allen Ländern des Faschismus und der Sozialdemokratie wachsen Elend und Hunger, Lohnabbau und Erwerbslosigkeit, Reaktion und Terror.

Die Kommunistische Partei Deutschlands entfaltet den schärfsten politischen und wehrhaften Massenkampf gegen den nationalverräterischen, antisozialistischen, arbeiterfeindlichen Faschismus.

Wir kämpfen für die Rettung der werktätigen Massen vor der drohenden Katastrophe.

Wir Kommunisten erklären, dass wir nach dem Sturz der Macht der Kapitalisten und Großgrundbesitzer, nach der Aufrichtung der proletarischen Diktatur in Deutschland, im brüderlichen Bündnis mit den Proletariern aller anderen Länder in erster Linie folgendes Programm durchführen werden, das wir der nationalsozialistischen Demagogie entgegenstellen:

Wir werden den räuberischen Versailler "Friedensvertrag" und den Youngplan, die Deutschland knechten, zerreißen, werden alle internationalen Schulden und Reparationszahlungen, die den Werktätigen Deutschlands durch die Kapitalisten auferlegt sind, annullieren.

Wir Kommunisten werden uns für das volle Selbstbestimmungsrecht aller Nationen einsetzen und im Einvernehmen mit den revolutionären Arbeitern Frankreichs, Englands, Polens, Italiens, der Tschechoslowakei usw. denjenigen deutschen Gebieten, die den Wunsch danach äußern werden, die Möglichkeit des Anschlusses an Sowjetdeutschland sichern.

Wir Kommunisten werden zwischen Sowjetdeutschland und der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken ein festes politisches und Wirtschaftsbündnis schließen, auf Grund dessen die Betriebe Sowjetdeutschlands Industrieprodukte für die Sowjetunion liefern werden, um dafür Lebensmittel und Rohstoffe aus der Sowjetunion zu erhalten.

Wir erklären vor den Werktätigen Deutschlands: Ist das heutige Deutschland wehrlos und isoliert, so wird Sowjetdeutschland, das sich auf mehr als neun Zehntel seiner Bevölkerung stützen und die Sympathien der Werktätigen aller Länder genießen wird, keine Überfälle ausländischer Imperialisten zu fürchten brauchen. Wir verweisen die Werktätigen Deutschlands darauf, dass die Sowjetunion nur dank der Unterstützung der Arbeiter aller Länder vermocht hat, mit Hilfe ihrer unbesiegbaren Roten Armee die Interventionen des Weltimperialismus erfolgreich zurückzuschlagen.

Im Gegensatz zu den heuchlerischen faschistischen Phrasen gegen das große Bank- und Handelskapital, im Gegensatz zu den leeren nationalsozialistischen Wortgefechten gegen die Schmarotzer und gegen die Korruption werden wir folgendes Programm durchführen:

Zur Macht gelangt, werden wir dem Treiben der Bankmagnaten, die heute dem Lande offen ihren Willen aufzwingen, schonungslos Einhalt gebieten. Wir werden die proletarische Nationalisierung der Banken durchführen und die Verschuldung an die deutschen und die ausländischen Kapitalisten annullieren.

Die Großhändler, die Magnaten des Handelskapitals, treiben heute die kleinen Kaufleute in den Ruin, werfen Tausende von Angestellten aufs Pflaster, vernichten Hunderttausende Mittelstandsexistenzen, wuchern die Bauern aus und schrauben die Preise für Massenkonsumartikel empor. Zur Macht gelangt, werden wir dem Treiben der Handelsmagnaten Einhalt gebieten, den Großhandel nationalisieren, starke Konsumgenossenschaften schaffen, die die Interessen aller Werktätigen wirklich vertreten und sie von räuberischen Profitmachern befreien werden. Mit eiserner Faust werden wir jede Spekulation, die sich die Not der Werktätigen zunutze macht, zerschmettern.

Wir werden die kapitalistischen Formen der Komunalwirtschaft vernichten, den großen Hausbesitz entschädigungslos enteignen, die Arbeiter und die arme Bevölkerung der Städte in die Häuser der Reichen einquartieren.

Wir werden die Preise für Mieten, Gas, Wasser, Elektrizität, Verkehrsmittel und alle Kommunalleistungen nach dem Klassenprinzip abstufen und sie für Proletarier und wenig bemittelte Werktätige auf das Mindestmaß herabsetzen.

Wir werden der Steuerpolitik der Bourgeoisie ein Ende machen. Durch Machtergreifung, entschädigungslose Enteignung der Industriebetriebe, der Banken, des großen Hausbesitzes und des Großhandels wird die Arbeiterklasse alle Voraussetzungen für einen Klassenhaushalt des proletarischen Staates schaffen. Wir werden die Sozialversicherung aller Arten (Erwerbslosen-, Invaliden -, Kranken-, Alters-, Unfallversicherung, Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenunterstützung) auf Kosten des Staates unbedingt sicherstellen.

Wir werden die Staatskasse der deutschen Sowjetrepublik von allen unproduktiven Ausgaben für Polizei und Kirche, für Pensionen und Renten an die abgedankten und davongejagten kaiserlichen Prinzen, Könige, Herzöge, Fürsten, Marschälle, Generale, Admirale, für Ministergehälter und Ministerpensionen, für die Bezahlung reaktionärer Beamter, von Korruptions- und Luxusausgaben jeder Art befreien.

Wir werden die Herrschaft der Großgrundbesitzer brechen, werden ihren Grund und Boden entschädigungslos enteignen und den landarmen Bauern übergeben, werden  Sowjetbürger mit modernstem Maschinenbetrieb schaffen, die Arbeitsbedingungen des Landproletariats denjenigen der städtischen Arbeiterschaft gleichsetzen und viele Millionen werktätiger Bauern in den Aufbau des Sozialismus einbeziehen.

Mit eisernem proletarischem Besen werden wir alle Schmarotzer, Großindustriellen, Bankiers, Junker, Großkaufleute, Generale, bürgerliche Politiker, Arbeiterverräter, Spekulanten und Schieber aller Art hinwegfegen.

Wir werden den zur Unterdrückung und Knechtung der Werktätigen bestimmten Machtapparat zerschlagen. Vom Betriebe an bis hinauf zur deutschen Sowjetregierung – überall wird das Proletariat im Bündnis mit allen Werktätigen auf Grund der wirklichen, der breitesten Sowjetdemokratie herrschen.

Durch die Einführung des Siebenstundentages und der viertägigen Arbeitswoche, durch ein festes Wirtschaftsbündnis mit der Sowjetunion und die Hebung der Kaufkraft der Massen werden wir die Erwerbslosigkeit aus der Welt schaffen.

Wir werden jedem die Möglichkeit geben zu arbeiten. Wir werden alle Produktivkräfte der Industrie und Landwirtschaft ausschließlich in den Dienst der Werktätigen stellen. Wir werden den arbeitenden Frauen und der werktätigen Jugend volle politische Gleichberechtigung, gleichen Lohn für gleiche Arbeit sichern.

Wir werden die Löhne erhöhen, indem wir die Unternehmerprofite, die unproduktiven Unkosten der kapitalistischen Wirtschaftsweise und die Reparationszahlungen abschaffen. Mit bolschewistischer Rücksichtslosigkeit werden wir allen bürgerlichen Faulenzern gegenüber das Prinzip durchführen: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.

Wir Kommunisten bringen den Werktätigen das Programm ihrer sozialen Befreiung vom Joche des Kapitals. Wir werden die Begeisterung der Massen zum Siege über die Bourgeoisie, zur sozialen und zugleich zur nationalen Befreiung des werktätigen deutschen Volkes entfachen. Nur der Hammer der proletarischen Diktatur kann die Ketten des Youngplans und der nationalen Unterdrückung zerschlagen. Nur die soziale Revolution der Arbeiterklasse kann die nationale Frage Deutschlands lösen.

Wenn sich alle Arbeiter, alle armen Bauern, alle Angestellten, alle werktätigen Mittelständler, Männer wie Frauen, Jugendliche wie Erwachsene, alle unter der Krise, Arbeitslosigkeit, Not und Ausbeutung Leidenden um die Kommunistische Partei Deutschlands zusammenschließen, dann werden sie eine Macht von so unüberwindlicher Stärke bilden, dass sie nicht nur die Herrschaft des Kapitals zu stürzen vermögen, sondern jeder Widerstand gegen sie – sowohl im Innern wie von außen – gänzlich aussichtslos wird. Daher rufen wir alle Werktätigen, die sich noch im Banne der abgefeimten faschistischen Volksbetrüger befinden, auf, entschlossen und endgültig mit dem Nationalsozialismus zu brechen, sich in das Heer des proletarischen Klassenkampfes einzureihen. Daher fordern wir Kommunisten alle Arbeiter, die noch mit der verräterischen Sozialdemokratie gehen, auf, mit dieser Partei der Koalitionspolitik, des Versailler Friedens, des Youngplans, der Knechtung der werktätigen Massen Deutschlands zu brechen, die revolutionäre Millionenfront mit den Kommunisten zum Kampf für die proletarische Diktatur zu bilden.

 

Nieder mit dem Youngplan!

Nieder mit der Regierung der Kapitalisten und Junker!

Nieder mit Faschismus und Sozialdemokratie!

Es lebe die Diktatur des Proletariats!

Es lebe Sowjetdeutschland!

 

Berlin, den 24. August 1930.

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands

(Sektion der Kommunistischen Internationale)



 


 

Plakat der KPD zur Reichstagswahl am 4. Mai 1924. Das Plakat stellt bewaffnete Arbeiter und im Blut watende, vom Kapitalismus gelenkte Militärs (links Hans von Seeckt, rechts Wilhelm Groener, im Hintergrund der Großindustrielle Hugo Stinnes) gegenüber. An den Beinen der Generäle reckt Gustav von Kahr (BVP) freudig die Arme in die Höhe, Reichswehrminister Gustav Noske (SPD) leckt ihre Stiefel. Das Plakat wurde in München wegen des Aufrufs zum Klassenkampf verboten.







Plakat der KPD für die bayerischen Gemeindewahlen am 7. Dezember 1924; ein Arbeiter (mit Hammer) und ein Bauer (mit Sichel) halten gemeinsam eine rote Fahne hoch.







Anhänger der Münchner KPD während einer Demonstration auf der Theresienwiese, 16. Februar 1919; unbekannter Amateurfotograf, Beschriftung durch den Erkennungsdienst der Polizeidirektion München nach dem 1. Mai 1919







Flugblatt der KPD, April 1919 während der Räterepublik







KPD/Spartakusbund, 13. April 1919, Palmsonntagsputsch

 

 

 

 


Was ist die kommunistische Ideologie?



Die kommunistische Ideologie ist die Ideologie von der Abschaffung der Klassengesellschaft, ist die Ideologie der klassenlosen Gesellschaft.

 

Marx und Engels schufen die kommunistische Ideologie.
Lenin, Stalin und Enver Hoxha entwickelten die kommunistische Ideologie weiter.


Die Ideologie des Kommunismus besteht aus den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha
.

 

Die Komintern (SH) definiert den Marxismus-Leninismus als Ideologie des Marxismus, die weiter entwickelt wurde durch den Leninismus .
Marxismus-Leninismus schließt die Lehren von Marx, Engels und Lenin ein.

Die Komintern (SH) definiert Stalinismus als die Ideologie des Marxismus-Leninismus, die weiter entwickelt wurde durch den Stalinismus.
Stalinismus schließt die Lehren von Marx, Engels und Lenin ein.

Die Komintern (SH) definiert Hoxhaismus als Ideologie des Marxismus-Leninismus-Stalinismus, die weiter entwickelt wurde durch den Hoxhaismus .
Hoxhaismus schließt die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin ein.

Die Komintern (SH) definiert Stalinismus-Hoxhaismus als Ideologie des Marxismus-Leninismus, die weiter entwickelt wurde durch den Stalinismus-Hoxhaismus .
Stalinismus-Hoxhaismus schließt die Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha ein.

 

Was ist Marxismus?


«Der Marxismus ist die Wissenschaft von den Gesetzen der Entwicklung der Natur und der Gesellschaft, ist die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Sieg des Sozialismus in allen Ländern, ist die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft »(J. W. Stalin).

 

Was ist Leninismus?


«Der Leninismus ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im allgemeinen, ist die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats, im Besonderen »(J. W. Stalin).

 

Was ist Stalinismus?


«Stalinismus ist der Marxismus-Leninismus in der Periode des Übergangs vom Sozialismus "in einem Land" zum Sozialismus im Weltmaßstab, im Allgemeinen, und die Periode des Übergangs vom Sozialismus "in einemLand" zum Kommunismus in insbesondere diesem Land » ( Komintern [SH]).

 

Was ist Hoxhaismus?


Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik des anti-revisionistischen, antiimperialistischen und anti sozialimperialistischen Kampfes in der Periode des Revisionismus an der Macht, im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats unter den Bedingungen der globalen kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung, im Besonderen.


Hoxhaismus ist die Ideologie des Sieges des Sozialismus selbst in einem der kleinsten und am wenigsten entwickelten Länder und unter den schwierigsten Bedingungen der globalen kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung.


Folglich ist der Hoxhaismus die Ideologie des Sieges des Sozialismus auch in jedem anderen Land der Welt - unabhängig von seinem Entwicklungsstand und seinen besonderen Bedingungen.
Und dies charakterisiert die Universalität des Hoxhaismus, nämlich als die Ideologie des direktesten und schnellsten Weges zum globalisierten Sozialismus, zum Weltsozialismus.


Hoxhaismus ist das Stadium der universellen Entwicklung der kommunistischen Ideologie im Weltmaßstab - egal, wie schwierig und kompliziert die globalen Umstände sind - vorausgesetzt, dass der Aufbau des Weltsozialismus durch die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus richtig umgesetzt wird.

 

Was ist Stalinismus-Hoxhaismus ?

Stalinismus - Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution, im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.


Stalinismus-Hoxhaismus ist die unfehlbare wissenschaftliche Anleitung zur praktischen Lösung des Aufbaus des Weltsozialismus und dessen Übergang zum Weltkommunismus.


Komintern (SH)

 

 

 

 

70. Jahrestag

Proklamation der

Volksrepublik Albanien

11. Januar 1946
11. Januar 2016

 

 

 

 

Grußadressen aus aller Welt

Ernst Aust

Grußadresse des ZK der KPD/ML

zum 30. Jahrestag der VR Albanien

vom 11. Januar 1976

 

An das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Albaniens

An das Präsidium der Volksversammlung der Volksrepublik Albanien

An den Ministerrat der Volksrepublik Albanien

Liebe Genossen !

Zum 30. Jahrestag der Proklamation der Volksrepublik Albanien am 11. Januar 1946 senden wir Euch und dem ganzen albanischen Volk unsere herzlichsten Glückwünsche.

Das albanische Volk nahm die Staatsmacht durch die Volksrevolution, durch das Gewehr in seine Hände und wurde zum Herrn seiner eigenen Geschicke. Es baute seinen Staat, die Diktatur des Proletariats, auf den Trümmern des Unterdrückungsapparates der alten herrschenden Klassen, des Regimes der Feudalherren und der Bourgeoisie, das es unter der Führung seiner kommunistischen Partei bis auf die Grundfesten zerschmetterte. Im nationalen Befreiungskampf befreite das albanische Volk sein Vaterland von den faschistischen imperialistischen Okkupanten. Geführt von der Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, zerschlug das albanische Volk die Blockade der Imperialisten und Revisionisten, machte alle feindlichen Komplotte zunichte, festigte und vervollkommnete die Diktatur des Proletariats und stürmte Jahr um Jahr mit Riesenschritten vorwärts beim Aufbau der sozialistischen Gesellschaft. Das rückständige Albanien von einst ist ist nun ein entwickeltes sozialistisches Land, das mit revolutionärem Schwung zum vollständigen Aufbau der Gesellschaft vorwärts marschiert. Blühender denn je steht die Volksrepublik Albanien heute in den revolutionären Stürmen unserer Zeiten, ein weithin strahlendes Leuchtfeuer der Revolution und des Vormarsches des Sozialismus.

 

Zentralkomitee der KPD/ML

(Ernst Aust, Vorsitzender)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der

KOMINTERN (SH)

an die Albanische Sektion (SE)

aus Anlass des 70. Jahrestages der Proklamation der Volksrepublik Albanien am 11. Januar 1946

vom 11. 1. 2016

 

Liebe Genossinnen und Genossen !


Anlässlich des 70. Jahrestages der Ausrufung der Volksrepublik Albanien senden wir unsere revolutionären Glückwünsche an die albanische Sektion, an alle albanischen Kommunisten, an die albanische Arbeiterklasse und an das ganze albanische Volk.

Der 11. Januar 1946 war das bedeutendste Ereignis in der Geschichte des albanischen Volkes nach der Befreiung von der faschistischen Besatzung am 29. November 1944.

Die Proklamation der Volksrepublik Albanien war die historische Krönung der Ausrufung der Unabhängigkeit Albaniens am 28. November 1912.
Es war die staatliche Institutionalisierung der Macht des albanischen Volkes getragen von den revolutionären Waffen zur siegreichen Befreiung sowohl von ausländischen imperialistischen Mächten als auch von allen reaktionären Klassen in Albanien.
Der neu entstandene albanische Staat war ein Staat der Diktatur des Proletariats, errichtet auf den Trümmern des feudal-bürgerlichen Staates. Es war die große Kommunistische Partei mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, die den nationalen Befreiungskrieg anführte, die Volksrevolution zum Sieg führte und schließlich an der Spitze der sotzialistischen Revolution des siegreichen albanischen Proletariats stand. Die sozialistische Volsrepublik Albaniens blühte auf unter dem Banner des Genossen Enver Hoxha.
Die Proklamation vom 11. Januar 1946 war nicht die erste und wird nicht die letzte siegreiche Proklamation des albanischen Volkes sein. Eines Tages wird das albanische Volk die albanische Republik der sozialistischen Weltrepublik ausrufen und die Wiedergeburt des vereinten, unabhängigen und sozialistischen Albaniens feiern. Dann wird die Diktatur des albanischen Proletariats nicht mehr die einzige auf der Welt sein, sondern ruhmvoller und fester Bestandteil der Diktatur des Weltproletariats.

Geleitet von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wird die albanische Sektion alle albanischen Kommunisten, die albanischen Arbeiter und Bauern, und das ganze albanische Volk auf die sozialistische Revolution vorbereiten - in Albanien und in der ganzen Welt.


Es lebe der 11. Januar 1946!

Es lebe die Wiedererrichtung eines vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Albaniens in einer sozialistischen Welt!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe Genosse Enver Hoxha und die ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens!

Es lebe der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien und in der ganzen Welt!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


11. Januar 2016

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

 

11. Januar 1946

Webseite in albanisch

Webseite in deutsch

Enver Hoxha - 1946

 

 

Achtung!

LLL-Demo-Berlin

 

Sonntag, 10. Januar 2016, 10:00 Uhr

Startpunkt:

Frankfurter Tor

 

Demoroute:

Frankfurter Alleee - Alle - Gudrunstraße

 

Endpunkt:

Gedenkstätte der Sozialisten 

auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde

 


 

 

 

Stationen im Leben von Rosa Luxemburg



Rosa Luxemburg wird am 5. März 1871 in Zamosc im damaligen Russisch-Polen geboren. 1887 wird sie Mitglied eines illegalen sozialistischen Zirkels. Um der drohenden Verhaftung zu entgehen, ist sie 1889 gezwungen, illegal auszureisen. Ihre Flucht führt sie zuerst in die Schweiz, wo sie in Zürich an der philosophischen, später der naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät studiert.

1893 nimmt sie am Internationalen Kongreß der 2. Internationale in Zürich teil und hält den Bericht für die Polnische Sozialistische Partei. Hier trifft sie mit Engels zusammen.

1894 ist Rosa Luxemburg Mitbegründerin der Sozialdemokratischen Partei des Königreichs Polen.

1898 zieht Rosa Luxemburg ins deutsche Reich um und wird Mitglied in der deutschen Sozialdemokratie. Auf Parteitagen, öffentlichen Veranstaltungen und in Aufsätzen entlarvt sie den Reformismus Bernsteins.

In ihrem Brief an Bebel vom 31.10.1898 fordert sie den Ausschluß Bernsteins aus der SPD.

1900 ist sie drei Monate als Agitatorin der SPD in Posen tätig.

1901 wird Rosa Luxemburg wegen Beleidigung  des preußischen Kulturministers zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie hatte sich gegen die preußische Germanisierung in Polen gewandt. Gleich nach Eintritt des " Sozialisten" Millerand in die bürgerliche Regierung Frankreichs verurteilt sie in der "Leipziger Volkszeitung  " diesen Schritt. 1901 kritisiert sie Jaurés , einen anderen Reformisten Frankreichs , der diesen Schritt als Verteidigung der bürgerlichen Republik zu rechtfertigen suchte.

1902 polemisiert sie gegen Vandervelde, einen Führer der 2. Internationale . Sie kritisiert die spießerhafte Beschränktheit in der Sozialdemokratie auf die bürgerliche Gesetzlichkeit. 1902 organisiert Rosa Luxemburg die erste gemeinsame öffentliche Veranstaltung der polnischen und deutschen Sozialdemokratie . Rosa Luxemburg greift wiederholt den Antisemitismus der SPD an.

Am 3.10.1903 protestiert sie mit einem Artikel gegen den Antisemitismus in der Partei.

Im Januar 1904 wird Rosa Luxemburgvon der Strafkammer des Landgericht Zwickau wegen " Majestätsbeleidigung" zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

Im Herbst 1905 hält sie auf dem Parteitag der SPD in Jena eine Rede für die Annahme des politischen Massenstreiks als Kampfmittel der Partei. Wegen dieser Rede wird sie wegen "Aufreizung zu Gewalttätigkeiten" angeklagt und am 12. Dezember 1906 zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Stets mit der polnischen und russischen Arbeiterbewegung verbunden, fährt Rosa Luxemburg Ende 1905 illegal nach Warschau und nimmt als führende Genossin aktiv an der Revolution zum Sturz des Zarismus teil.

Im März 1906 wird sie wieder verhaftet. Sie führt im Gefängnis ein Hungerstreik gegen die Haftbedingungen durch. Nach viermonatiger Haft gelingt es durch Druck , Rosa Luxemburg auch angesichts ihres schlechten Gesundheitszustandes gegen Kaution freizubekommen.

Im Frühjahr 1906 schließt sich unter Mitwirkung von Rosa Luxemburg die polnische Sozialdemokratie der Sozialdemokratischen Partei Russlands an. In ihrer 1906 verfassten Schrift "Massenstreik, Partei und Gewerkschaften " propagiert sie den  Massenstreik als revolutionäres Kampfmittel des Proletariats und die Rolle der Partei als der klassenbewußten Vorhut des Proletariats.

Auf dem Mannheimer Parteitag der SPD Ende 1906 verficht sie zusammen mit Karl Liebknecht die revolutionären Erfahrungen der russischen Revolution gegen den Reformisten und Opportunisten .

Im Mai 1907 nimmt Rosa Luxemburg als Deligierte der polnischen Sozialdemokratie am Londoner Parteitag der SDAPR teil. Sie hält zwei Reden , in denen sie die Ansichten der Menschewiki zur Taktik der russischen Revolution kritisiert.

Im August 1907 nimmt sie zusammen mit Karl Liebknecht am Kongreß der 2. Internationale  in Stuttgart teil . Zusammen mit Lenin kämpfen sie gegen die opportunistischen Auffassungen im Kampf gegen den imperialistischen Krieg und gegen die sozialistisch verbrämte Kolonialpolitik der deutschen Sozialdemokratie.

Im Oktober 1907 wird Rosa Luxemburg Lehrerin an der Parteihochschule der SPD in Berlin.

Ab 1910 forciert Rosa Luxemburg die Kritik am Opportunismus Kautsky . Diese Auseinandersetzung führt zum offnen Bruch Rosa Luxemburgs mit Kautsky. Nachdem der Parteivorstand der SPD für die Zeitungsredaktion der Partei im März 1913 Maulkorberlaß festlegt, wird Rosa Luxemburg nach 15-jähriger Mitarbeit aus der Redaktion der "Leipziger Volkszeitung" gedrängt. Daraufhin gründet sie zusammen mit anderen Genossen die eigenständige Zeitschrift "Sozialdemokratische Korrespondenz".

Am 20. Februar 1914 hält sie vor dem Landgericht in Frankfurt am Main ihre berühmte Verteidigungsrede. Das Urteil lautet ein Jahr Gefängnis . Wegen ihrer Referate " Gegen Militarismus und imperialistischen Krieg" in Frankfurt 1913 wurde ihr vorgeworfen , zum Ungehorsam gegen die Obrigkeit aufgewiegelt zu haben. Im gleichen Jahr wird Rosa Luxemburg der Prozeß gemacht , weil sie Soldatenmißhandlungen (so wie letzte Sylvesternacht in Köln!) angeprangert hatte. Nachdem sich tausende  von Zeugen gemeldet hatten, wird der Prozeß eingestellt.

Am Abend des 4. August 1914 , dem Tag der Kriegskreditbewilligung auch durch die SPD findet bei Rosa Luxemburg ein erstes oppositionelles Treffen statt.

Am 29. August 1914 trifft sie mit Karl Liebknecht zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten.

Am 18. Februar 1915 wird Rosa Luxemburg verhaftet und zur Verbüßung der einjährigen Gegängnisstrafe in das Berliner Frauengefängnis eingeliefert.

Im Frühjahr 1915 erscheint die erste Nummer der Zeitschrift " Die Internationale" unter der Redaktion von Rosa Luxemburg und Franz Mehring. Im April 1915 schreibt Rosa Luxemburg im Gefängnis ihre Broschüre " Die Krise der Sozialdemokratie " (Junius-Broschüre), die jedoch erst ein Jahr später unter dem Pseudonym Junius illegal herrausgegeben werden kann. Die von Rosa Luxemburg noch im Gefängnis verfassten "Leitsätze über die Aufgaben internationalen Sozialdemokratie" werden von der illegalen Reichskonferenz der Spartakusgruppe im Januar 1916 als eine Art Plattform angenommen.

Am 18.Februar 1916 wird Rosa Luxemburg aus dem Gefängnis entlassen. Rosa Luxemburg beteiligt sich an der Vorbereitung und Durchführung der verbotenen 1. Mai Kundgebung der Spartakusgruppe in Berlin.

Am 10. Juli 1916 wird sie wieder verhaftet und bis zum 9. November 1918 in "Schutzhaft" genommen. Während dieser Zeit wird sie zu 2 weiteren Haftstrafen verurteilt . Einmal wegen Beleidigung eines Kriminalschutzmanns zu 10 Tagen Haft und zu 6 Wochen Haft wegen einer Rede über die Kriegsziele des deutschen Kaiserimperialismus. Aus dem Gefängnis herraus schreibt sie noch Flugblätter, Artikel für die "Spartakusbriefe" und gibt Anweisungen zur Unterstützung des Kampfes der Spartakusgruppe.

Die revolutionäre Arbeiterbewegung erzwingt am 9.November 1918 die Freilassung der politischen Gefangenen. Rosa Luxemburg ist endlich wieder frei , begibt sich sofort nach Berlin und nimmt als führende Genossin der Spartakusgruppe an der Novemberrevolution teil . Sie beteiligt sich führend an der Redaktion und Herausgabe der "Roten Fahne" , die zeitweise in besetzten Verlagen und Druckereien erstellt wird. Als Mitglied der Zentrale des Spartakusbundes hat sie maßgeblichen Anteil an der Vorbereitung und Durchführung des Gründungsparteitags der KPD Ende Dezember 1918. Am 15. Januar 1919 wird Rosa Luxemburg zusammen mit Karl Liebknecht von Truppen der sozialimperialistischen-sozialfaschistischen SPD Regierung verhaftet und brutal ermordet.


 

 


Stationen im Leben von Karl Liebknecht



Karl Liebknecht wird am 13. August 1871 in Leipzig als Sohn eines der bedeutensten Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung, Wilhelm Liebknecht , geboren.

Er studiert 1890 bis 1893 Rechtswissenschaften und National ökonomie zuerst in Leipzig, später in Berlin . 

1899 eröffnet Karl Liebknecht gemeinsam mit seinem Bruder ein Rechtsanwaltsbüro in Berlin.

Im August 1900 tritt Karl Liebknecht in die SPD ein. Von Beginn an kämpft er gegen den Reformismus und Opportunismus in der SPD . Bereits seine ersten öffentlichen Versammlungen werden wegen seiner scharfen Anklagen gegen den Militarismus und den preußischen Staat von der Polizei abgebrochen.

Im Juli 1904 verteidigt er neun Sozialdemokraten, die wegen Unterstützung der russischen Arbeiterbewegung angeklagt sind. Gegen die ignorante Haltung in der SPD setzt sich Karl Liebknecht für die Unterstützung der russischen Revolution in der Revolution von 1905 ein. Eine von ihm initiierte Geldsammlung bringt 430000 Mark ein. Liebknecht ist der wichtigste Verbindungsmann der Bolschewiki für die illegale Arbeit vom Deutschen Reich ins Russische Reich. In Massenversammlungen agitiert er für die Unterstützung der Revolution gegen den Zarismus.

Von 1907-1916 ist Karl Liebknecht Mitherausgeber der oft mehrmals wöchentlich erscheinenden Zeitschrift "Russisches Bulletin", worin hauptsächlich über die russische revolutionäre Arbeiterbewegung berichtet wird.

Im Februar 1907 erscheint Karl Liebknechts Schrift " Militarismus und Antisemitismus unter besonderer Berücksichtigung der internationalen Jugendbewegung". Auf Antrag des Kriegsministers wird diese Schrift am 21. April 1907 beschlagnahmt und Karl Liebknecht im Oktober 1907 der Prozeß wegen " hochverräterischen Tätigkeit" gemacht . Karl Liebknecht gestaltet den Prozeß zu einer Anklage gegen den deutschen Militarismus um. Er wird zu eineinhalb Jahren Festungshaft verurteilt.

Im August 1907 nehmen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am Internationalen Sozialistenkongreß in Stuttgart teil. Etwa zur selben Zeit findet die 1. Internationale Konferenz der sozialistischen Jugendorganisationen in Stuttgart statt.

Karl Liebknecht ist Mitbegründer der Sozialistischen Jugendinternationale.

Von 1907-1910 ist er deren Präsident.

Am 6. November 1907 wählen ihn die Berliner Arbeiter erneut zum Stadtverordneten. Während seiner Haft wird er außerdem von den Berliner Arbeitern und Bauern 1908 als Spitzenkandidat der SPD zum Abgeordneten des Preußischen Landtag gewählt. 

Von Oktober bis Dezember 1910 reist er auf Einladung der amerikanischen Sozialisten als Agitator durch die Vereinigten Staaten von Amerika.

1911 treten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg mit Artikeln und Reden gegen die imperialistische Marokko-Agression des deutschen Imperialismus auf. Sie greifen dabei dabei auch den Chauvinismus der Führer der deutschen Sozialdemokratie an, die aus Rücksicht auf die anstehenden Wahlen eine internationalistische Kundgebung gegen die imperialistische Kriegs- und Kolonialpolitik ablehnen.

1912 wird Karl Liebknecht zum Reichstagsabgeordneten des Wahlkreises Potsdam-Spandau-Osthavelland (mit fast 25000 Stimmen) gewählt.

Im März 1913 macht Karl Liebknecht eine Vortragsreise gegen die internationale Kriegsgefahr und für die internationale Solidarität der Arbeiterklasse durch Belgien, England und Frankreich .

1913 erregt Karl Liebknecht internationales Aufsehen , als er Krupps schmutzige Waffengeschäfte an die Öffentlichkeit bringt.

Karl Liebknecht greift 1914 im Reichstag die Kriegsvorbereitungen der deutschen imperialistischen Bourgoisie an.

Am 29. August 1914 trifft sich Karl Liebknecht  erstmals seit Kriegsbeginn  mit Rosa Luxemburg , um das Vorgehen der Opposition in der SPD abzusprechen.

Im September 1914 reist Karl Liebknecht durch das besetzte Holland und Belgien, um sich mit Mitgliedern der Schwesterparteien zu beraten. Er sammelt dort auch Agitationsmaterial gegen die Kriegsführung der imperialistischen Mächte.

Am 2. Dezember 1914 stimmt Karl Liebknecht als einzigster Abgeordneter im Reichstag gegen die Kriegskredite, nachdem er sich am 4.August der Fraktionsdiziplin noch gefügt hatte.

Im Februar 1915 wird Karl Liebknecht als Arbeitersoldat zum Militärdienst eingezogen.

Am 15. März 1915 organisiert Karl Liebknecht eine illegale Zusammenkunft revolutionärer Sozialdemokraten. Es werden Verbindungen zu oppositionellen Gruppen verschiedener Städte des deutschen Reichs hergestellt. Karl Liebknecht schreibt am Auftrag der Gruppe "Internationale" im Mai 1915 das Flugblatt "Der Hauptfeind steht im eigenen Land".

Am 2. September 1915 formuliert Karl Liebknecht in einem Begrüßungsschreiben an die Zimmerwalder Konferenz die Losung "Burgkrieg und nicht Burgfrieden!"

Am 1. Januar 1916 findet die Reichskonferenz der Gruppe "Internationale" in Berlin statt. Karl Liebknecht hält das Referat über die politische und internationale Lage.

Januar 1916 prangert Karl Liebknecht im Reichstag die Ausrottung der Armenier durch das mit dem deutschen Imperialismus verbündete  Regime des türkischen Imperialismus. Im gleichen Monat wird Karl Liebknecht wegen seines entschlossenen Auftretens im Reichstag aus der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion ausgeschlossen. Im April nimmt er an der von ihm mitorganisierten illegalen Konferenz  der oppositionelllen sozialistischen Jugend in Jena teil und referiert über den Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

Karl Liebknecht beteiligt sich an der von der Spartakusgruppe organisierten Anti-Kriegskundgebung am 1. Mai 1916 auf dem Potsdamer Platz in Berlin . Karl Liebknecht wird wegen seines Ausrufs "Nieder mit dem Krieg ! Nieder mit der Regierung!" verhaftet. Karl Liebknecht wird wegen " versuchten Kriegsverrats in Tateinheit mit erschwertem Ungehorsam im Feld" sowie wegen " Widerstands gegen die Staatsgewalt" zu 4 Jahren und einem Monat Zuchthaus sowie zur Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte für sechs Jahre verurteilt.

Von Dezember 1916 - 23. Oktober 1918 ist er im Zuchthaus eingesperrt. Aus dem Gefängnis heraus beteiligt er sich am weiteren Kampf der Spartakusgruppe mit Notizen, Flugblattentwürfen, Artikeln, Anweisungen usw.

Am 23. Oktober 1918 wird er aufgrund einer von den Massen erkämpften Amnestie aus dem Zuchthaus entlassen . Vor dem Aufenthaltsbahnhof in Berlin wird er von Tausenden Arbeitern , Bauern und einfachen Soldaten freudig begrüßt.

Am 24. Oktober 1918 wird zu Ehren Karl Liebknechts in der sowjetischen Botschaft in Berlin ein Empfang gegeben , auf dem ein Begrüßungsschreiben des ZK der KPR/B verlesen wird.

Seit dem 26. Oktober nimmt Karl Liebknecht an den Sitzungen des Vollzugsausschusses der revolutionären Obleute Berlins, d.h. der Vertrauensleute der Arbeiter und Bauern der Berliner Großbetriebe teil und wird in dessen Leitung delegiert.

Am 9. November 1918 proklamiert Karl Liebknecht vor Tausenden von revolutionären Arbeitern, Bauern und Soldaten in Berlin die freie sozialistische Republik Deutschland und ruft zum Kampf für ihre Verwirklichung auf.

Karl Liebknecht übernimmt zusammen mit Rosa Luxemburg die Redaktion der "Roten Fahne".

Karl Liebknecht hat als Mitglied in der Zentrale  des Spartakusbundes maßgeblichen Anteil an der Vorbereitung und Durchführung des Gründungsparteitags der KPD Ende 1918. Während der revolutionären Kämpfe gegen die sozialfaschistische-sozialimperialistischen Noske-Truppen in Berlin ist Karl Liebknecht im Aktionsausschuß der revolutionären Arbeiter und Bauern der Vertreter der KPD.

Am 15. Januar 1919 werden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von Truppen der konterrevolutionären SPD-Sozenregierung verhaftet und bestialisch ermordet.

 

 

 

Der Wiederaufbau der Komintern durch die Komintern (SH) war von welthistorischer Bedeutung.

Der Wiederaufbau der Internationale durch die deutsche Gruppe "Internationale" (Spartakusbund) war von welthistorischer Bedeutung.

 

1. Januar 1916

1. Januar 2016

Es lebe der 100. Jahrestag der Gründung des

Spartakusbundes !

 

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs schlossen sich die deutschen Linken unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zur Gruppe "Internationale" zusammen. Diese Gruppe formierte sich auf ihrer Reichskonferenz im Januar 1916 als "Spartakusgruppe" und nahm als Programm zur revolutionären Beendigung des Krieges die von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht entworfenen "Leitsätze über die Aufgabdn der internationalen Sozialdemokratie" an. Die Spartakusgruppe, deren großes historisches Verdienst darin besteht, den Grundstein für die Kommunistische Partei Deutschlands gelegt zu haben, betrieb unter den Massen revolutionäre Propaganda und organisierte Massenaktionen gegen den imperialistischen Krieg; sie entlarvte die Eroberungspolitik des deutschen Imperialismus und den Verrat der opportunistischen sozialdemokratischen Führer. Sie war die ideologisch führende Kraft unter den deutschen Linken. In wichtigen theoretischen und politischen Fragen waren die Spartakus-Genossen jedoch nicht frei von ernsten Fehlern. Sie unterschätzten die Rolle der nationalen Frage im Imperialismus sowie die Bauernschaft als Verbündeten des Proletariats. Die Unklarheit der Spartakusgruppe über die Rolle einer selbständigen marxistischen Kampfpartei der Arbeiterklasse äußerte sich darin, dass sie sich 1917 - wenn auch mit dem Vorbehalt, ihre politisch-ideologische Selbständigkeit zu wahren - der zentristischen USPD anschloss. Lenin hob die großen Verdienste der deutschen Linken im Kampf gegen den imperialistischen Krieg stets hervor, übte aber auch zugleich Kritik an ihren Fehlern, u.a. in seinen Schriften "Über die Junius-Broschüre" (siehe Band 22, Seite 310 - 325) und das "Militärprogramm der proletarischen Revolution" (siehe Werke Band 23, Seite 72 - 83), dessen 100. Jahrestag seines Erscheines wir in disem Monat, dem januar 2016 - feiern (siehe Roter Kalender 2016 der Komintern (SH).

Die kameradschaftliche Kritik half der Spartakusgruppe, sich den Leninschen Anschauungen über den anti-imperialistischen Kampf zu nähern. Auf ihrer Reichskonferenz am 7. Oktober 1918 beschloss die Spartakusgruppe das Programm der herannahenden Revolution, in der sie sich zusammen mit anderen Linken als einzige ziel- und richtungsgebende Kraft bewährte. Wähend der Novemberrevolution 1918 brach die Spartakusgruppe auch organisatorisch mit der USPD und gründete am 31. Dezember 1918 die Kommunistische Partei Deutschlands (Spartakusbund).

 

Unsere Webseite über den

Spartakusbund

Dokumente

 

 

 

neu in unserem Lenin-Archiv:

 

Lenin

über den Spartakusbund

Zitatensammlung

- zusammengestellt von Wolfgang Eggers

aus Anlass des 100. Gründungstages des Spartakusbundes

am 1. Januar 2016

hier die fünf bedeutendsten Lenin-Zitate über den Spartakusbund:

 

Der Name "Spartakusleute", den die deutschen Kommunisten jetzt tragen, diese einzige Partei in Deutschland, die wirklich gegen das Joch des Kapitalismus kämpft, war von diesen gewählt worden, weil Spartakus einer der hervorragenden Helden eines der größten Sklavenaufstände vor ungefähr zweitausend Jahren war.

Als der 'Spartakusbund' den Namen 'Kommunistische Partei Deutschlands' annahm, da war die Gründung einer wahrhaft proletarischen, wahrhaft internationalistischen. wahrhaft revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache geworden. Formell ist diese Gründung noch nicht vollzogen, aber faktisch besteht die III. Internationale heute schon.

(21. Januar 1919, Lenin Werke, Band 28, Seite 442)

"Das deutsche Proletariat ist der treueste, zuverlässigste Verbündete der russischen und der internationalen proletarischen Revolution." (Lenin)

"Die Übereinstimmung unserer Taktik mit der Taktik der Gruppe Karl Liebknechts ist kein Zufall, sondern ein Schritt auf dem Wege zu der im Entstehen begriffenen III. Internationale." (Lenin)

Die deutsche Spartakusgruppe hat die Ehre des deutschen Sozialismus und des deutschen Proletariats gerettet. (Lenin, Band 35, Seite 345)

 

 

 

Der Spartakusbund war von historischer Bedeutung für die Schaffung einer neuen ARBEITER-INTERNATIONALE

 

Beschluss des Spartakusbundes auf seiner Gründungs-Reichskonferenz

vom Januar 1916

"Angesichts des Verrats der offiziellen Vertretungen der sozialistischen Parteien der führenden Länder an den Zielen und Interessen der Arbeiterklasse ist es eine Lebensnotwendigkeit für den Sozialismus, eine neue Arbeiter-Internationale zu schaffen, welche die Leitung und Zusammenfassung des revolutionären Klassenkampfes gegen den Imperialismus in allen Ländern übernimmt.

Die gesamte Tätigkeit der Arbeiterbewegung muss dem Zweck untergeordnet werden, die internationale Zusammengehörigkeit der Proletarier aller Länder in den Vordergrund zu schieben."

 

"In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats.

Die Internationale entscheidet.

Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran."

Aus den Leitsätzen der Spartakustagung 1916

 

Spartakusfahne

 

 

 

von der Komintern (SH) veröffentlicht aus Anlass des 100. Jahrestages der Herausgabe der "Spartakusbriefe"

 

Januar 1916 - Januar 2016

 

 

 

 

Spartakusbriefe

herausgegeben von Leo Jogiches

 

 

Leo Jogiches

1867 - 1919

 

Genosse Leo Jogiches wurde in Berlin ermordet, als er Nachforschungen anstellte über die Ermordung von Rosa und Karl.

 

Leo Jogiches fiel - wie Rosa und Karl - einem heimtückischen Mord zum Opfer, der von der sozialfaschistischen SPD in Auftrag gegeben worden war. Er wurde erschossen von der Regierung von Scheideman und Noske.

Genosse Leo Jogiches war ein alter Revolutionär, der die sozialdemokratische Partei Polens gründete zusammen mit Rosa Luxemburg, die er danach heiratete. Nur der Tod hat beide Liebenden getrennt.

 

Über 30 Jahre kämpfte Leo Jogiches für den Weltsozialismus. Er war einer der Führer des polnischen Proletariats, welches in Warschau und Lodz ihre Barrikaden errichteten. Genosse Leo Jogiches wurde oftmals verhaftet und verbrachte viele Jahre im Gefängnis. Im Jahr 1906 wurde er zu 8 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Ihm gelang die Flucht aus dem Gefängnis und sofort stürzte er sich wieder in den Klassenkampf. Während der deutschen Novemberrevolution saß er in einem deutschen Gefängnis.

Zehn Jahre lang war der Genosse Leo Jogiches einer der treuesten und bekanntesten Führer der deutschen revolutionären Bewegung. Gemeinsam mit Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gründete er den Spartakusbund, der später in Kommunistische Partei Deutschland umbenannt wurde.

Die Kommunistische Internationale forderte die Arbeiter aller Länder auf, sich vor dem Grab von Leo Jogiches zu verbeugen. Die Kommunistische Internationale brachte in ihrer Traueradresse ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass der Tag nicht mehr fern ist, wo die Arbeiter in Deutschland mit den Henkern und Schlächtern der Bourgeoisie abrechnen und die deutsche Sowjetrepublik errichten.

 

 

 

 

Rosa Luxemburg - Leo Jogiches

Hochzeitsfoto

 

 

GEDICHT

100 Jahre Spartakusbund

und

 

Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von

Leo Jogiches




In einer Zeit des Imperialismus ,die für Bauern und Proleten schwierig ist
Haben Leo Jogiches und  der Spartakusbund sich  aufgerafft,
Damit niemand  die Spartakusbriefe niemals  vergisst
was Klassenbewußtsein und internationale Solidarität schafft

Versucht es nur die Komintern/SH unterzukriegen
oder Karl liebknecht, Rosa, Thälmann und Leo einzusperren
Bolschewisten werden niemals ihren Rücken verbiegen
Deshalb tut der Weltimperialismus und Revisionismus sein Gesicht verzerren


 Das Werk der Spartakusbriefe ist noch lange nicht vorbei und verweht
solange  es noch Klassengesellschaften gibt
Weil Leo Jogiches und der Spartaksubund zu sein Volk und  Klassenbrüdern steht
und Liebknecht, Rosa und Leo ihre Klasse und Vaterland liebt

Auch wenn Leo Jogiches und der Spartakusbund in der Klemme ist
Sind die Komintern/SH und das Weltproletariat sind für sie da
Wir verteidigen die Spartakusbriefe gegen jeden revisionistischen Mist
neue Spartakusbriefe und Spartakusbund muß wieder her, is doch völlig klar!

Spartkusstern ist der Spartakusbund sein Leben
Dagegen können auch Trotzkisten und Sozialfaschisten nix tun
Für Bauern und wertätige wird es immer Spartakusbriefe geben
Die weltproletarische Stimme des Stalinismus-Hoxhaismus wird niemals ruhn

 

 

Neu im

Luxemburg-Liebknecht-Archiv

der Komintern (SH):

 

Die industrielle Entwicklung Polens

1898

 

 

 

Sozialreform oder Revolution ?

 

Leipzig 1899

 

 

 

Der politische Massenstreik und die Gewerkschaften

Rede in der Generalversammlung der Freien Gewerkschaften in Hagen, 1. Oktober 1910

 

 

 

Die Akkumulation des Kapitals

1913

 

(zip-Datei)

 

 

 

 

 

 

Die Krise der Sozialdemokratie

(Junius-Broschüre)

Geschrieben im April 1915 im Gefängnis, ein Jahr später illegal in Deutschland verbreitet.

 

(zip-Datei)

 

 

 

 

Einführung in die Nationalökonomie

Gesammelte Werke, Band 5, Seite 524 - 778

 

 

Rosa Luxemburg

- Karl Liebknecht

Galerie

 

 

 

Die niedergeworfene Bourgeoisie sammelte ihre Kräfte wieder, erstickte durch das blutige Schwert ihres Söldners Noske und der übrigen sozialdemokratischen Henker des deutschen Proletariats den Freiheitswillen und den Freiheitskampf der deutschen Arbeiterklasse in Strömen kostbarsten proletarischen Blutes.

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

fielen als Opfer. Mit ihnen Leo Jogiches, mit ihnen Leviné, mit ihnen Sylt und Hunderte, Tausende und aber Tausende namenloser Helden der proletarischen Revolution, die alle, wie Karl und Rosa, auf ihrem Posten und nach ihrem Können ihr Bestes, ihr alles hergaben für die Sache ihrer Klasse. Ihnen allen werden wir - wird das deutsche Proletariat und das Weltproletariat unverbrüchliche Treue bewahren !

(Ernst Thälmann)

 

Mord an der Spree.


Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit "remember"
Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
Es war keiner da, der um Hilfe rief.
Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Wo blieben eure Betroffenheit?
Wo war'n eure Lichterketten?
Ihr Heuchler!
Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
Und wir tun uns nicht erinnern,
siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
Vom Bundestag beschlossene Sache,
nehmen sie uns in die Mache!
Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

 

 

"Der Hauptfeind steht im eigenen Land"



In Reformismus und antikommunistischer  Hetze eurer Namen verschmäht
Doch  Protestindustrie , Klassenfeinde und Kapital   ahnen nicht , die Wahrheit die steht
Die Treue zum Proletariat der Novemberrevolution geschworen
" Der Hauptfeind steht im eigenen Land" erklingt noch heute in unseren Ohren


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Revisionisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Revolutionäre wie Karl und Rosa bleiben ewig erhalten
Denn noch immer sind hier  Banken und Konzerne am Schalten und Walten
Ewig sollen die Namen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erklingen
Doch hälts du dir auch die Ohren zu , wenn DDR-Nostalgiker auff der LLL ihre Lieder singen?


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Trotzkisten und Sozialfaschisten haltet die Fresse!


Von einem feigen Rudel gekaufter Mörderbande
Friedrich Ebert , Gustav Noske, Scheidemann ihr seid eine Schande
die Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in ihrer Wohnung überfielen
Sie wurden verhaftet, überlebten das Verhör nur schwer
Die feigen Schweine der gekauften Kreikorps-Rattensöldner konnten entfliehen
Die Antwort der working class und Bauern sind Hammer , Sichel und Gewehr

Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Chrutschowianer und Maoisten haltet die Fresse!


In Berlin an der Spree gings um Leben und Tod
Auch die Farbe der libyschen Arbeiterbewegung ist nicht grün , sondern rot!
Der Tod hat Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vom Schmerz befreit
Vergessen wir nie unseren Karl  und Rosa  für alle Ewigkeit


Karl und Rosa starben für die Novemberrevolution
Die logische Konsequenz ist die sozialistische Weltrevolution
Nieder mit der antikommunistischen Lügenpresse
Putinspeichellecker und Esotheriker haltet die Fresse!

 

 

DEUTSCHE SEKTION IN AKTION !

Luxemburg - Lenin - Liebknecht

 

Aufruf

zur LLL - Demo in Berlin

Das revolutionäre und kommunistische Erbe

von Karl Liebknecht

und Rosa Luxemburg

verteidigen !

 

97 Jahre Mord an

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht



Seit mehreren Jahrzehnten kommen zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht , mehrere zehntausend Menschen nach Berlin. Es sind vor allen auch Antifanten aus dem spontaneistischen, aktionistischen Sektor, aber auch revolutionäre Kräfte aus der BRD und auch aus anderen Ländern. Jedes Jahr fährt der reaktionäre, imperialistische Staatsapparat ein riesiges Polizeiaufgebot auf und setzt seine polizeilichen Schlägertrupps, seine SEK-Einheiten vor allem gegen die ehrlichen proletarischen, revolutionären Kräfte , gegen die alljährliche Demontration für den Sozialismus zum Gedenken an Rosa und Karl ein.
Wie jedes Jahr wird aber auch diesmal nicht weniger die bezahlte Protestindustrie der imperialistischen , antikommunistischen  und revisionistische Leugner, Verdreher Verfälscher  bis hin zu DDR-Nostalgiker und Putinspeichellecker der Sache dieser beiden Revolutionäre mobilisiert , die die Situation nutzen , um Pazifismus, Reformismus , Opportunismus und sozialfaschistische, halbkoloniale , halbfeudale Despotien zu predigen und zu propagieren, als angebliche "Fortsetzer" des Werkes von Rosa und Karl. Heute und hier das revolutionäe, kommunistische Erbe von Rosa und Karl zu verteidigen und für die bewaffnete proletarische Weltrevolution, für die Weltdiktatur des Weltproletariat und eine wirklich weltrevolutionäre, weltkommunistische Weltpartei zu kämpfen, bedeutet allen Heuchlern und Lobhudlern von Rosa und Karl die Stirn zu bieten, dagegen an zu stinken und ihnen den revolutionären Klassenkrieg zu erklären , indem wir vor allem die zentralen Lehren ihres Werkes und Kampfes für die proletarische Revolution propagieren.
Den Kampf Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts fortführen, das heißt , sie gegen all ihre Gegner , die offenen Feinde, aber auch gegen ihre falschen Freunde zu verteidigen, denn diese richten mit ihrer Demagogie bei den Kräften, die es noch ehrlich meinen, die sich wirklich zur Revolution, zum Kommunismus hingezogen fühlen, den allergrößten Schaden an. An der Spitze dieser falschen Freunde stand seit über 30 Jahren die sozialfaschistische SED.

Seit der Wende nimmt der LINKE PDS-Sektor eine üble Vorreiterrolle als Verfälscher des Werkes und Kampfes von Rosa und Karl. Einerseits erweckten und erwecken diese reformistischen und sozialfaschistischen Kräfte durch die Publikation der Werke von Rosa und Karl den Eindruck, in deren revolutionären Tradition zu stehen. Andererseits verbreiteten und verbreiten sie ein Bild der beiden kommunistischen Kader, das sie als lammfromme und pazifistische Figuren erscheinen lässt. Der Kampf für den Kommunismus , für den Aufbau einer bolschewistischen Partei heute führen- das heißt bewußt an revolutionären , kommunistischen Traditionen anknüpfen. Das heißt an der revolutionären Theorie anknüpfen. Und das heißt auch an der revolutionären Tradition der Kommunistischen Partei , Karl, Rosas, im eigenen Land anknüpfen, das bedeutet für uns , an die revolutionäre Tradition der Kommunistischen Partei Deutschlands anzuknüpfen und diese gegen die revisionistischen, sozialdemoratistischen, bürokratisch-kapitalistischen und sozialfaschistischen Verräter zu verteidigen. Sich mit dem kommunistischen Werk Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs auseinanderzusetzen, das ist für uns keine Studierstubengelehrtheit , sondern die Verpflichtung , den von ihnen gewiesenen Weg des Kampfes gegen den deutschen Imperialismus  und Weltimperialismus unter den heutigen Bedingungen des Kampfes fortzuführen.

für den revolutionären Bürgerkrieg zum Sturz der deutschen Bourgoisie und  Weltbourgoisie!
für die weltrevolutionäre Diktatur des Weltproletariats und den Weltsozialismus!
Für die wahrhaft revolutionäre Kommunistische Partei des Proletariats die Komintern (SH) und all ihre Sektionen.
Für einen unversöhnlichen Kampf gegen Opportunismus und Reformismus!
Für proletarischen Internationalismus und Kampf gegen den verfluchten Chauvinismus , gerade jetzt aktuell in der Flüchtlingsfrage der Asylbewerber.
Über 1 000 000 registrierte und 250 000 nichtregistrierte Flüchtlinge und Asylbewerber - reiht euch ein in die Reihen der deutschen Sektion der Komintern (SH) und lasst uns Auslandsorganisationen gründen, auf das ihr mit uns den Weltimperialismus nieder schlagt, der euch all die Scjhicksalsschläge angetan hat !

Für den revolutionären Bürgerkrieg, für die Diktatur des Proletariats und für den Aufbau des Sozialismus in allen Ländern der Welt, insbesondere in den Ländern, aus denen ihr geflüchtet seid.

Von Anbeginn an warfen sich Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht der Ende des letzten Jahrhunderts aufkommenden revisionistischen Strömungen entgegen, deren Hauptvertreter im Deutschen Reich Bernstein war, der die reformistische Revision der marxistischen Prinzipien forderte. Weit davon entfernt, den aktuellen Reformismus und Revisionismus gering zu schätzen, machte Rosa Luxemburg eindringlich klar, dass alles Stückwerk bleibt und letzten Endes die kapitalistische Ordnung nicht gestürzt wird bzw. alles von ihr aufgesogen wird, wenn der Tageskampf nicht dem Kampf für die proletarische Revolution untergeordnet ist :


"Das aber das sozialistische Endziel das entscheidende Moment ist, das die sozialdemokratische Bewegung (zu Lebzeiten von Rosa Luxemburg nannte sich die marxistische Bewegung = "sozialdemokratische Bewegung"- Anm. d. Redaktion) von der bürgerlichen Demokratie und dem bürgerlichen Radikalismus unterscheidet, das die ganze Arbeiterbewegung aus einer müßigen Flickarbeit zur Rettung der kapitalistischen Ordnung in einen Klassenkampf gegen diese Ordnung, um die Aufhebung dieser Ordnung verwandelt, so ist die Frage Sozialreform oder Revolution? Im Bernsteinschen Sinne für die Sozialdemokratie zugleich die Frage Sein oder Nichtsein? (Rosa Luxemburg "Sozialreform oder Revolution ?" April 1899, Gesammelte Werke , Band 1/1, S. 370)


Revolution statt Reformismus - das war die Grundhaltung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von Beginn ihres Wirkens an.
Entsprechend war ihre Haltung zum bürgerlichen Staat, einem Werkzeug der Bourgoisie zur Aufrechterhaltung ihrer Klassenherrschaft. Rosa Luxemburg machte auf dem Parteitag der SPD 1898 unmißverständlich klar :


"Ich bin im übrigen der Meinung , daß dieser Staat zerstört werden muß. Die Eroberung der politischen Macht bleibt das Endziel, und das Endziel bleibt die Seele des Kampfes. Die Bewegung als solche, ohne Beziehung auf das Endziel, die Bewegung als Selbstzweck ist mir nichts, das Endziel ist uns alles." (Rede auf dem "Parteitag der SPD vom 3. bis 8. Oktober 1898 in Stuttgart", 1898, Gesammelte Werke , Band 1/1 S. 241)


Gegen die pazifistischen Wegbereiter der Konterrevolution macht das Programm der KPD von 1818 deutlich( von Rosa Luxemburg entworfen), das die Bourgoisie nie und nimmer freiwillig und friedlich auf ihre Previlegien , auf ihren Profit und ihre Macht verzichten würde, dass das revolutionäre Proletariat daher revolutionäre Gewalt anwenden muß:


" Es ist ein toller Wahn zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den Besitz, den Profit , das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. Alle herrschenden Klassen haben um ihre Vorrechte bis zu letzt mit zähester Energie gerungen. ...
Die imperialistische Kapitalistenklasse überbietet als letzter Sproß der Ausbeuterklassen die Brutalität, den unverhüllten Zynismus , die Niedertracht aller ihrer Vorgänger. Sie wird ihr Allerheiligstes, ihren Profit und ihr Vorrecht der Ausbeutung, mit Zähnen und Nägeln , mit jenen Methoden der kalten Bosheit verteidigen , die sie in der ganzen Geschichte der Kolonialpolitik und in den letzten Weltkrieg an den Tag gelegt hat... sie wird lieber das Land in einen rauchenden Trümmerhaufen verwandeln als freiwillig die Lohnsklaverei preisgeben. All dieser Widerstand muß Schritt um Schritt mit eiserner Faust und rücksichtsloser Energie gebrochen werden . Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muß die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden."
(Programm der KPD 1918)


Und Karl Liebknecht ergänzte dies in den Diskussionen auf dem Gründungsparteitag der KPD 1918:

"Damit ist zum Ausdruck gebracht , dass wir nicht eine Limonadenrevolution zu machen gedenken, sondern, daß wir entschlossen sind, die eiserne Faust zu erheben und sie auf jeden niederschmettern, der der sozialistischen Revolution des Proletariats Widerstand entgegensetzt."
(Karl Liebknecht , " Diskussionsreden auf dem Gründungsparteitag der KPD, Berlin 1918/19", Gesammelte Reden und Schriften , Band 9 S. 688/689)


Die Schlußfolgerungen aus dieser Erkenntnis brachte Rosa Luxemburg auf den Punkt. Der Kampf um den Sozialismus ist ohne revolutionären Bürgerkrieg  und ohne Errichtung der Diktatur des Proletariats nach dem Sturz der Bourgoisie unmöglich:


"Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg , den die Weltgeschichte gesehen, und die proletarische Revolution muss sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten, sie muß lernen, es zu gebrauchen - zu kämpfen und siegen.
Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmassen mit der ganzen politischen Macht für die Aufgabe der Revolution, das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie. Nicht wo der Lohnsklave neben dem Kapitalisten, der Landproletarier neben dem Junker in verlogener Gleichheit sitzen, um über ihre Lebensfragen parlamentarisch zu debattieren : dort, wo die millionenköpfigen Proletariermassen die ganze Staatsgewalt mit ihrer schwieligen Faust ergreift, um sie wie der Gott Thor seinen Hammer den herschenden Klassen aufs Haupt zu schmettern: dort allein ist die Demokratie, die kein Volksbetrug ist." (Programm der KPD 1918)


Rosa Luxemburg und das Programm der KPD stellen zwei Seiten der Diktatur des Proletariats heraus:
Erstens die unterdrückerische, diktatorische Aufgabe der Niederhaltung der konterrevolutionären Bourgoisie und aller Reaktionäre;
zweitens die demokratische, erzieherische Aufgabe für die Arbeiterklasse und die anderen werktätigen Massen, die Aufgabe der Errichtung der proletarischen Demokratie , die zum ersten Mal in der Weltgeschichte wirkliche Demokratie für die große Mehrheit der ehemals Ausgebeuteten bedeutet.

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht sind ein großes Vorbild des proletarischen Internationalismus und des Kampfes gegen den Chauvinismus - auch ganz aktuell in der Flüchtlingsfrage als unmenschlciher Ausdruck der gegenwärtigen Imperialismuskrise.

Das revolutionäre Wirken von Rosa und Karl war davon gekennzeichnet, den Kampf der vom deutschen Imperialismus und Weltimperialismus ausgebeuteten und unterdrückten Völker zu unterstützen und den allgemeinen Chauvinismus anzuprangern und zu bekämpfen.
In einer Front mit Lenin brandmarkten sie bereits 1907 auf dem Stuttgarter Kongress der
2. Internationale die rechten Sozialdemokraten, die später auch zu Sozialfaschisten wurden, unter Führung Bernsteins , die für die Anerkennung einer "zivilisatorisch wirkenden sozialistischen Kolonialpolitik" eintraten als Verteidiger der imperialistischen Ausbeutung der Kolonialvölker. Rosa und Karl kämpften entschieden gegen die kolonialen Verbrechen des deutschen Imperialismus , gegen die Kanonenbootpolitik vor Marokko 1911, gegen den Völkermord an den Hereos und Namas in Namibia von 1904 bis 1907 und gegen die Expansion des deutschen Imperialismus in das türkische Reich. Rosa Luxemburg erklärte sich mit dem Freiheitskrieg der Völker der Hereos gegen die Kolonialherrschaft des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus solidarisch. Karl Liebknecht prangerte im deutschen Reichstag den Völkermord an den Armeniern im Türkischem Reich an , der 1915 vom reaktionären türkischen Regime unter maßgeblicher Beteiligung und militärischer Führung des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus durchgeführt wurde. Rosa und Karl kämpften für die Beseitigung des chauvinistischen "Fremdenrechts"  im deutschen Reich , sowie gegen die reaktionäre Ausweisungspolitik von Arbeitern aus anderen Ländern aus dem deutschen Reich. Karl Liebknecht setzte sich speziell für die

" völlige Gleichstellung der Ausländer mit den Inländern auch in bezug auf das Recht zum Aufenthalt im Inland " (Karl Liebknecht , " Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung!", 1907, Gesammelte Reden und Schriften , Band 2 , S. 71-73).

Karl Liebknecht kämpfte besonders entschieden auch gegen reaktionäre, zaristische und antisemitische Bewegungen an den deutschen Universitäten.



Rosas und Karls unversöhnlicher Kampf gegen Opportunismus


Unversöhnlicher Kampf nicht nur gegen die offenen, sondern gerade auch gegen die verdeckten Verteidiger des Kapitalismus - das war für die Haltung Rosa und Karl kennzeichnend. Der Kampf gegen den Revisionisten Bernstein, später gegen Kautsky, gegen die Sozialchauvinisten und "Vaterlandsverteidiger" innerhalb der SPD war - trotz aller Schwächen- wesentlich für Rosa und Karl.
Rosa Luxemburg rechnet mit ihrer im Gefängnis geschriebenen und Anfang 1916 veröffentlichten Schrift " Die Krise der Sozialdemokratie"  (" Junius-Broschüre") mit dem Opportunismus und Chauvinismus der SPD ab. 1915 wurde die marxistische Zeitschrift

"Die Internationale" u.a. von Rosa Luxemburg gegründet. Sie bekämpfte nicht nur die offenen Sozialchauvinisten der SPD, sondern auch die versöhnlerischen Opportunisten , die Kautskyaner. Dadurch wurde die ideologische Sammlung der Arbeiterbewegung verstärkt und deren engerer organisatorischer Zusammenschluss vorbereitet. Es bildete sich die illigal arbeitende "Gruppe Internationale" , die spätere "Spartakusgruppe"  heraus, die einen verstärkten Kampf gegen Opportunismus führte.


Lenin stellte 1917 fest, als er die revolutionären Taten der deutschen Arbeiterbewegung zusammenfasste , das sie

"... gegen den Reformismus und Opportunismus innerhalb der Sozialdemokratie auf der ganzen Linie kämpfen;" (Lenin , " Vorgetäuschter oder wirklicher Sumpf? " 1917, Werke  Band 23, S.294


Die Gründung der KPD 1918 unter Führung von Rosa und Karl war der Höhepunkt des Prozesses der Loslösung der Arbeiterbewegung um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von der opportunistischen Sozialdemokratie. Das Programm der KPD, das von Rosa Luxemburg entworfen wurde, war sichtbar dokumentiertes Zeichen dieser Lostrennung. Dies war zugleich der Beginn der vollständigen Loslösung vom Opportunismus, der mit der Gründung der KPD eben erst seinen organisierten Anfang nahm . Es war Rosa Luxemburg , die auf dem Gründungsparteitag der KPD forderte, den Kampf gegen den opportunistischen Sumpf der Sozialdemokratie auf der Basis der revolutionären Lehren von Marx und Engels, der kommunistischen Prinzipien des "Manifest der Kommunistischen Partei" zu führen, die die sozialimperialistische Sozialdemokratie so schändlich verraten hatte.



Für eine stalinistisch-hoxhaistische Partei


Gegen die sozialdemokratische Tradition, die Partei als "Wahlverein" anzusehen , haben Rosa und Karl mit der Gründung der KPD 1918 ganz bewusst gebrochen . Sie haben sich als Ziel gesetzt, die gerade gegründete Kommunistische Partei als eine revolutionäre Kampforganisation aufzubauen, die in der Lage ist, die proletarischen Massen und ihre Verbündeten im Bürgerkrieg gegen den Imperialismus zum Sieg zu führen. Im Januar 1919 schrieb Rosa Luxemburg , daß der erste Parteitag der KPD  hoffen läßt,


"das die Kommunistische Partei Deutschlands als Stoßtrupp der proletarischen Revolution zum Totengräber der bürgerlichen Gesellschaft wird . Jetzt gilt es mit aller Kraft ans Werk zu gehen ... Das deutsche Proletariat zu dem gewaltigen Hammer zu schmieden, der die Klassenherrschaft zerschmettern wird , das ist die geschichtliche Mission der Kommunistischen Partei Deutschlands ." (Rosa Luxemburg " Der erste Parteitag " , 1919 Gesammelte Werke , Band 4 , S. 514/515)


Gegen den Bürokratismus der sozialfaschistischen SPD , die Abkapselung der sozialdemokratischen Parteiführer von den einzelnen Parteimitgliedern aus der Arbeiterklasse und überhaupt von der Arbeiterklasse, betont das Programm der KPD, dass die KPD sich nicht über die Arbeiter stellt, sondern als bewusste Avantgarde in die Arbeiterbewegung Klassenbewusstsein, die Ziele der proletarischen Weltrevolution hineinträgt:


"Der Spartakusbund ist keine Partei , die über die Arbeiterklasse oder durch die Arbeitermasse zur Herrschaft gelangen will. Der Spartakusbund ist nur der zielbewusste Teil des Proletariats , der die ganze breite Masse der Arbeiterschaft bei jedem Schritt auf ihre geschichtlichen Aufgaben hinweist, der in jedem Einzelstadium der Revolution das sozialistische Endziel und in allen nationalen Fragen die Interessen der proletarischen Weltrevolution vertritt." (Programm der KPD 1918).


Unsere Herangehensweise an das Werk und den Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht , an die gesamte revolutionäre KPD, lässt sich in zwei Sätze zusammenfassen:
- Wir, die deutsche Sektion der Komintern/SH verteidigen sie, wir sind solidarisch , wir bekennen uns klar zu ihren revolutionären Werk und kämpfen für die Fortsetzung dieses Werkes , das die Revisionisten, bürokratischen Kapitalisten, Reformisten und Sozialfaschisten so schmählich verraten, mit den Füßen treten und in den Dreck ziehen! Das ist die Hauptsache.
Auf dieser Grundlage bewerten wir das gesamte positive und negative Erbe von Rosa und Karl und der revolutionären KPD aus und kritisieren solidarisch das, was konkret falsch war.
Es geht darum , heute in der revolutionären Tradition der KPD, der revolutionären Tradition Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, eine revolutionäe kommunistische Partei, nämlich die deutsche Sektion der Komintern (SH) aufzubauen, um den Kampf zur Vernichtung des Weltimperialismus im Allgemeinen und den deutschen Imperialismus im Besonderen fortzusetzen, um im Schulterschluß mit der Arbeiterklasse und den Bauern aller Länder, im Kampf für den Kommunismus in der ganzen Welt unseren Beitrag zu leisten.
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und viele nach ihnen wurden erschlagen und erschossen!
Wir die deutsche Sektion der Komintern (SH) werden nicht die geringste Schmähung ihres Andenkens dulden!
Wir, die deutsche Sektion der Komintern (SH) werden, so wie sie es getan hätten, voller Solidarität, aber nie blind aufs Wort glaubend, kritisch ihr Erbe für unseren Klassenkampf heute fortsetzen!
Das revolutionäre Erbe von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg muss dadurch verteidigt werden, dass es in die revolutionäre Praxis umgesetzt wird!

Karl, Rosa ewiger Schwur - Proletarische Diktatur!


Der LINKe Sektor

ist ein stinkender Leichnam

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

contra

stinkenden Reformismus und Nationalismus der Linkspartei



Zweifelsohne sind der Linke Sektor auf der LLL sowohl zahlenmäßig als auch organisatorisch dort am meisten vertreten, ja sind sogar der Anmelder der LLL jedes Jahr , auch wenn sie - und andere - ganz gerne mal ein L weglassen. Demzufolge ist auch ihr Masseneinfluß formal gesehen  am schädlichsten.
Die Linke beruft sich auf Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, ja die PDS-Zentrale sitzt seit jeher sogar im Karl Liebknecht Haus. Das Werk Rosa Luxemburgs und Karl Liebknecht steht jedoch im diametralen Gegensatz zu den Positionen der Linken. Eine der wichtigsten Fragen , die Frage nach der proletarischen Revolution und der Diktatur des Proletariats, war für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ein Prüfstein , um ehrliche Genossen von Reformisten, Chauvinisten und Verrätern zu unterscheiden.
Karl Liebknecht betonte , daß

" die Aufgabe des Proletariats ist, den Widerstand der herrschenden Klassen und alle gegenrevolutionären Versuche mit aller Rücksichtslosigkeit , mit eiserner Faust niederzuwerfen". 


Und Rosa Luxemburg machte klar ,

" der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg , den die Weltgeschichte gesehen " hat , dass "dieser Staat zerstört werden muß " und sie propagierte die Diktatur des Proletariats als die " wahre Demokratie".


Der linke Sektor dagegen steht klar für stinkenden Reformismus und Nationalismus. Der linke Sektor stellte im Statut von 1991 ( damals noch PDS) auf Seite 2 klar, dass sie eine "Partei  im Sinne des Grundgesetzes " ist und auch " auf dessen Grundlage " wirkt , was zeigt , daß sie trotz aller antikapitalistischen Phrasen die kapitalistische Gesellschaftsordnung im Grundsatz akzeptiert und verteidigt.

Nicht zuletzt ihre schleimige Andeutung von 1993 (S. 3) an die sozialfaschistische SPD macht dies deutlich. In ihren Programm von 1993 (S.3) legte die damalige PDS in reformistischer Manier dar, dass für sie " die wichtigste Herrausforderung der Gegenwart " darin besteht , " diese Gesellschaftsordnung demokratisch zu überwinden, dabei entwicklungsoffene Potenzen und zivilisatorische Errungenschaften zu bewahren auszubauen ." 

Ganz klar stellt der linke PDS-Sektor dabei heraus, dass sie mit revolutionären Bürgerkrieg und der Errichtung der Diktatur des Proletariats aber auch gar nichts im Sinne hat , denn sie " tritt dafür ein , Krieg und militärische Gewalt zu ächten" und lehnt es ab "in Abschreckungs-, Bedrohungs- und Kriegsführungskategorien " zu denken und zu handeln (Programm PDS . S. 22)


Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht stehen für den proletarischen Internationalismus . Der Linke Sektor dagegen ist ein Repräsentant des widerlichen deutschen Chauvinismus. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht brandmarkten bereits 1907 auf dem Stuttgarter Kongress der 2. Internationale die sozialimperialistischen  Sozen unter Führung Bernsteins , die für die Anerkennung einer " zivilisatorisch wirkenden sozialistischen Kolonialpolitik" eintraten, als Verteidiger der imperialistischen Ausbeutung der Kolonialvölker (Siehe Karl Liebknecht, gesammelte Reden und Schriften , Band 2 , S. 71/72 und S. 489) Der linke Sektor stellt sich in die sozialchauvinistische Tradition Bernsteins  und fordert faktisch die Ausweitung der Einflusssphären des deutschen Imperialismus und die Verschärfung der Ausbeutung der vom deutschen Imperialismus, und damit auch vom Weltimperialismus  abhängigen Völker , wenn sie im Programm (S.20) erklärt, daß sie sich dafür einsetzt, dass " der Anteil an der Entwicklungshilfe am Bruttosozialprodukt der BRD sofort auf die international vereinbarte Höhe von 0,7 Prozent gebracht und mittelfristig deutlich erhöht wird".
Im Gegensatz zum Linken Sektor kämpften Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg konsequent gegen die Verbrechen des deutschen -  und Weltimperialismus an anderen Völkern , gegen den Antisemitismus und Rassismus . Auf dem Parteitag der   SPD  1907 z.b. wies Karl Liebknecht auf " die Misere der Einwanderer in Deutschland " hin , auf "ihre Vogelfreiheit" und forderte " besonders die Ausweisungsschmach schleunigst und energisch zu bekämpfen " (Karl Liebknecht , "Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung !" ,1907 Gesammelte Reden und Schriften , Bd, 2 , S. 72/73) 

Also heute ganz aktuell in Anbetracht der "Flüchtlingskrise" , doch in der Krise ist nur der Weltimperialismus, der dieses Unheil verursacht.
Und für den linken Sektor und ihre Basis heute , gemessen daran stellt sich die Frage : Wo wart ihr, als in jüngster Vergangenheit sämtliche Asylunterkünfte brannten und in zahlreichen Städten Asylheime angegriffen wurden und die Bewohner bedroht und eingeschüchtert wurden. Bei den Naziprogromen, großteils gesteuert von PEGIDA , gab es keinen Ansatz Gegendemonstrationen oder einer Gegenwehr zu organisieren , sie hat noch nicht einmal den Anspruch dazu. Schlimmer noch , dort wo Nazis und Faschos wie in Marzahn oder Wurzen ganze Gebiete langfristig dominierten und dominieren , sind es Funktionsträger des linken Sektors, wie z.B. der ehemalige Bürgermeister von Marzahn , die mehr oder minder offen dem Nazitreiben zusehen und den nazistisch beeinflussten Teilen der Bevölkerung ihre Sympathie entgegenbringen. Gleichzeitig hetzen sie planmäßig gegen revolutionäre Kräfte als " kommunistische Splittergruppe, - Abspaltung"  etc. 

Der linke Sektor versucht, sich den Werktätigen besonders in Ostdeutschland anzubiedern und anzudienen, die unter den Folgen von Hartz 4, Sozialabbau, Sozialkahlschlag, Massenarbeitslosigkeit, Massenverelendung, Lohndumping, Lohndrückerei, Werks- und Betriebsschließungen, Massenentlassungen etc zu leiden haben.  Dabei wendet sie sich nicht an die Kräfte der anti-sozialfaschistischen Revolution 89/90 , sondern tritt für die Illusion einer "gleichberechtigten Vereinigung der beiden deutschen Staaten " (Wahlprogramm der PDS von 1994 ) ein und stellt sich damit als die "bessere Wiedervereinigung " vor. Diese Partei war und ist der legitime Nachfolger der sozialfaschistischen SED des bürokratisch-kapitalistischen Honnecker Regimes, die die anti-sozialfaschistische Revolution konterrevolutionär sabotierte, und Ostdeutschland in kapitulantenhafter Manier für den großdeutschen Imperialismus " übergabe-reif" machte.
Die Konsequenz aus alle dem kann nur sein:


Die Offensive gegen den staatstragenden Reformismus des linken Sektors eröffnen !

Mit dem Bankrott und Zusammenbruch der revisionistischen Regime in Osteuropa ist nicht der moderne Revisionismus als opportunistische, dem wissenschaftlichen Kommunismus feindliche Ideologie zusammengebrochen oder gar verschwunden. Der moderne Revisionismus ist keinesfalls bankrott oder tot, er wechselt gegenwärtig nur seine Form und sein Gesicht , denn für das Verfaulen, Abgammeln und Absterben des Imperialismus gibt es im erstaunlichen Maße immer wieder neue Ausreden. In der Gestalt vom linken Sektor oder Syriza  verbreitet er als staatstragender Reformismus seine parlamentarischen Illussionen , seinen Reformismus, seinen "demokratischen Reformismus"  , seinen "Eurokommunismus" (Siehe dazu auch Enver Hoxha Eurokommunismus ist Antikommunismus), als anti-stalinistische "umweltverträgliche" Alternative. Der linke Sektor präsentiert sich als Alternative in doppelter Hinsicht : sowohl gegenüber der bankrotten bürokratisch-kapitalistischen SED , die sie nicht wirklich analysiert bis auf den heutigen Tag (!) , sondern deren Geschichte sie umgeht oder verfälscht , aber vor allem gegenüber der tatsächlichen Diktatur des Proletariats zur Zeit Lenins und Stalins und zu den wirklich revolutionären Marxisten-Leninisten , die sie diffarmiert und beschimpft, um sich als sogenannten "echte Demokraten" , o. "echte Linke" an die herrschende Klasse anzubiedern.
Die Gefährlichkeit dieser in Lug und Betrug erfahrenen Revisionisten , von denen die meisten  ihre politische Ausbildung in der sozialfaschistischen Kaderschmiede der alten Honecker SED erhalten haben, liegt auch darin , daß sie - anders als die sozialfaschistische DKP oder früheren SEW-Revisionisten - eine nicht zu unterschätzende Anziehungskraft auf fortschrittliche Kräfte ausüben, die vielleicht noch nicht so lange dabei sind, und versuchen sich in der jugendlichen Protestbewegung eine Massenbasis zu schaffen. Unterstützt werden sie dabei von diversen pseudo-marxistischen Gruppen  SDAJ, "Arbeiterbund...", interventionistische Linke etc., aber auch von der sozialfaschistischen DKP , die der linke Sektor bei Demos bucht und umgekehrt die DKP den linken PDS-Sektor bucht, um bei Wahlen auf Kommunalebene einzuziehen um Parlamentsessel zum Vollfurzen zu ergattern, aber auch sich gegenüber den an der Revolution orientierten Kräfte salongfähig zu machen. Der linke Sektor ist nicht ohne Erfolg darum bemüht, solche Kräfte zu desorientieren , sie aufzusaugen und ideologisch  an das parlamentarisch-imperialistische System zu binden.
Die staatstragenden Linker-Sektor-Reformisten müssen als Verfälscher der Grundideen des Kommunismus und der sozialistischen Weltrevolution eine zentrale Zielscheibe des ideologischen Kampfes sein, und auch ihre Manöver und politischen Kniefälle vor der herrschenden Klasse müssen vor der Arbeiterbewegungen, der Arbeiteroffensive und vor den Revolutionären konkret entlarvt werden.
Von Rosa Luxemburg stammt der berühmte von Lenin zitierte Ausspruch :

" Die Sozialdemokratie ist ein stinkender Leichnam" (siehe Lenin " Die Aufgaben des Proletariats in unserer Revolution" ,1917 , Werke 24 S. 64 ).

Für die revolutionäre Arbeiterbewegung war jede  Illusion gegenüber der SPD fatal, wenn nicht gar tödlich auf der Barrikade, denn die sozialfaschistische SPD wurde konsequent eine Kraft des ersten Weltkriegs und der imperialistischen Konterrevolution . Deswegen begannen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht entschlossen auf revolutionärer Programatik die Kommunistische Partei aufzubauen . Sie gründeten Sylvester 1918/19 die Kommunistische Partei Deutschlands. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht würden aufgrund ihrer revolutionären Position heute deutlich und  unmissverständlich ausrufen :

Der Linke Sektor ist ein stinkender Leichnam!
Keine Illussionen in die Reformisten und Chauvinisten des linken Sektors!
Alles für den Aufbau einer wahrhaft konsequent revolutionären Parteiorganisation!
Für den revolutionären Bürgerkrieg in Syrien, Ukraine , überall und vor Allem hier bei uns  und die Diktatur des Proletariats!
Heilige Sahra hör auf uns zu faken!


Der linke Sektor ist ein "stinkendes Leichnam" !
Kleine Kostprobe aus der reaktionären und sozialfaschistischen Presse aus dem Vorjahr gefälligst ?

" Auf einem Plakat, das hoch in der Luft stand, wurde Rosa Luxemburg mit Verweis auf das KPD Programm von 1918  zitiert mit der Überschrift

"gegen die Verdummunsphrasen von PDS und DKP".  (FAZ Januar 2015)

Über dem Gelände gab es ein Plakat :

"Nur die Weltrevolution des Proletariats kann der gegenseitigen Zerfleischung ein Ende machen". (Rosa Luxemburg) Das ist neu!  (Junge Welt Januar 2015)

"... und eine kommunistische Splittergruppe behauptet auf Plakaten zu wissen , daß Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg heute gegen die LINKE sein würden."  (Neues Deutschland Januar 2015)

Aber lassen wir noch einmal mal Rosa mit der "Freiheit des Andersdenkenden" zu Wort kommen : " Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen , und die proletarische Revolution muß sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten, sie muß lernen , es zu gebrauchen  - zu Kämpfen und Siegen. Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmasse mit der ganzen politischen Macht für die Aufgaben der Revolution , das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie."     Rosa Luxemburg


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Weltsozialismus

Es lebe die klassenlose Gesellschaft!

 

 

 

 

Legen wir der maoistischen Spaltertätigkeit der MLPD auf den Montagsdemos das Handwerk !

 

Das Jahr 2016 ging gleich kriegerisch los. Wir gingen gestern auf die Montagsdemo, um gemeinsam mit türkischen und kurdischen Genossen, Kollegen und Mitstreitern gegen den imperialistischen Krieg in der Osttürkei zu protestieren.

Die selbsternannte Montagsdemo , gesteuert von der MülLPD gab uns aufgebracht zu verstehen, dass wir ab sofort Redeverbot auf der Montagsdemo haben,  mit der flauschigen Begründung, weil wir angeblich im Internet (gemeint war wohl wahrscheinlich unsere Website der Komintern (SH) gegen Redner "gehetzt", "beschimpft" u.  "gepöbelt" etc hätten.   Welche Hetze und worum es dabei eigentlich ging, konnte und wollte uns der aufgebrachte selbsternannte " Moderator" nicht mitteilen.  Genauso war es damls Mitte 2013 als wir zu jeder Parteiveranstaltung der MülLPD Hausverbot  bekamen (!) . Zudem haben wir in letzter Zeit überhaupt keine Berichte zu den Montagsdemos oder Mahnwachen  veröffentlicht (!) Er gab uns lediglich zu verstehen das er nicht diskutiert und mit uns  in 3 Leben fertig mit uns ist (!!!)
Das ist ein ungeheuerlicher Akt der konterrevolutionären Sabotage, unserer Partei das Maul zu verbieten, uns einen Maulkorb aufsetzen zu wollen. Maulkörbe gegen Kommunisten auf Montagsdemos wird kein ehrlicher Demonstrant einfach so hinnehmen.

Wir dagegen verhielten uns selbst bei so einer prikären Situation ruhig, so wie es sich für ordentliche Kommunisten/Bolschewisten gehört.
Doch was hat es überhaupt damit auf sich ? Die Komintern (SH) ist in letzter Zeit stark wie Sau geworden. Das sieht man schon allein an unseren vielen Sektionen, an den ganzen Grußadressen aus Italien , Russland etc. und der Wiedergründung der KJI in Form der KJI (SH).  Deshalb will man uns durch sowas vom Klassenkampf abdrängeln. Was es sich hier mit "Bündnissen " auf sich hat, konnte man gestern seht gut erkennen. Wovor haben diese Arbeiterfeinde der MLPD solche Angst?
Wir werden auch weiterhin Recherchearbeit betreiben und alle Außenstehende , Zuschauer , Publikum und Mitleser können sich ja selbst ein Bild davon machen, insbesondere was davon zu halten ist.
Wer inhaltlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg geht, und stattdessen solche Gemeinheiten vom Zaun bricht,  der hat was zu verbergen. Wer auf solche hinterfotzigen ,  taktischen Manöver zurückgreift, um uns von den Montagsdemos fernzuhalten, der zeigt ganz klar, auf welcher Barrikadenseite er hier steht.  Unsere Beiträge als "Hetze" auszulegen  und zu diffarmieren  und gleichzeitig nichts im Gepäck haben, zeigt doch eigentlich nur, dass solche Kräfte auch in Zukunft quer schießen und die sozialistische Weltrevolution verraten werden. Nennt der selbsternannte Moderator solche Gemeinheiten jetzt proletarisch? Soll er doch seine Arbeitskollegen in die Augen schauen und sie fragen, was sie von ihm halten. Die Masche, uns hier ein schlechtes Gewissen einzubläuen, uns hier als schlimmste Übeltäter abzustempeln , können die sich knicken.
Wir sind stolz auf unsere Beiträge, egal ob am Mikro oder auf  der website der bolschewistischen Weltpartei. Die Redebeiträge waren auch inhaltlich ok  bzw. richtig . Diese an sich konnten nicht angegriffen werden, konnte nicht das Wasser gereicht werden und jetzt zeigt sich die ganze "Überparteilichkeit" und "Bündnis" der revisionistischen Einheitsfronttaktik:

 

"Revis willkommen, Revolutionäre unerwünscht" .

 

Wer was auszusetzen hat, kann gerne konstruktive Kritik bringen. Wir nehmen immer zu jeder Kritik Stellung und legen Rechenschaft ab. Aber anscheind geht es hier um was ganz anderes. Wirklich ehrliche Leute, die am Klassenkampf interessiert sind , werden zum Teufel gejagt, wenn sie sich nicht vor den Karren der MLPD spannen lassen wollen. Was ist von einer Einheitsfronttaktik zu halten, mit der man die Keule gegen Revolutionäre schwingt ? Das ist eine bürgerliche Einheitsfront und keine proletarische.

Wer für die proletarische Einheitsfront ist, muss die fortschrittlichen Menschen nicht nur aufklären über diese Machenschaften der MLPD, sondern sie mit uns bekämpfen.

Unsere Antwort ist klar:

Die Komintern (SH) lässt sich weder das Wort noch die Straße verbieten, niemals und von niemandem.

Den Kommunismus kann man nicht verbieten, genauso wenig wie man die Wahrheit verbieten kann.

Wir müssen auch unsere türkischen und kurdischen Kollegen, Mitstreitern und Genossen aufklären und sie auffordern, gegen die Maulkorb-MLPD zu protestieren. Wer wie die MLPD so notorisch spaltet in Anbetracht der kriegerischen  Verbrechen des türkischen Imperialismus am kurdischen Volk , der zeigt sein wahres Gesicht. So wie die MLPD verhält sich kein ehrlicher proletarischer Internationalist, kein Kommunist, kein Revolutionär. So verhalten sich nur Demagogen, die ihre Fahne der Solidarität nur zu einem einzigen Zweck schwenken, nämlich zur Täuschung der Massen. Wer den Revolutionären einen Maulkorb verpasst, ist ein Handlanger der Bourgeoisie. Und als etwas Andres kann man die MLPD nicht bezeichnen.

 

Wer ist die MLPD ?

 

(Auszug aus Teil 3 der "Kriegserklärung der Komintern (SH) gegen die Maoisten" vom 12. 6. 2012

[in englischer Sprache]

 

 

 

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

Kritische Bemerkungen zur Protestbewegung in Deutschland

im Jahre 2015

 

 


 1. Teil Die Entwicklung der Partei


Zunächst ist festzustellen, dass ein großer Teil der Berichtsperiode durch heftige Klassenauseinandersetzungen innerhalb und außerhalb  des "einen Landes" geprägt war, Klassenauseinandersetzungen, die im Wesentlichen zwischen ausgebeuteten und unterdrückten einerseits und der herrschenden Klasse anderseits geführt wurde. Erschwert wurde die allgemeine (Welt)Situation dadurch, dass - wie sich herausstellte - ein vorhandenes Potential an Revisionisten, Putinspeichelleckern  und Sozialfaschisten , wie z.b. Chris Sedlmayr aus Dachau , entweder vom Verfassungsschutz   oder ein Undercoveragent ist , der 2 mal im Jahr seinen Arsch hoch kriegt  bei der Siko in München und bei der LLL in Berlin sein Unwesen treibt und dort herumgeistert mit seiner scheiß Syrien - und Grünen Libyenfahne.

Die Klassenkämpfe innerhalb der allgemeinen Protestbewegung beruhten darauf, dass in Anbetracht der allgemeinen Weltlage, schwerwiegende Angriffe auf die   Arbeitsweise der Komintern(SH), die zu jeder  Zeit  auf den Straßen und den Werkstoren standen , nicht nur fortgeführt wurden, sondern noch weiter auf die Spitze getrieben wurden, insbesondere die antikommunistische, antibolschewistische,  revisionistische, sozialfaschistische Bekämpfung  des Bolschewismus und Weltbolschewismus  in der Arbeit der deutschen Sektion der Komintern (SH) sowie die zahlreichen Verleumdungen und antikommunistischen, sozialfaschistischen Diffarmierungen  dieser Vollidioten, während des  Parteiaufbau der deutschen Sektion Komintern (SH). Dies geschah, obwohl wir entsprechend den Beschlüssen der Partei mit der Absicht angetreten waren, gerade diese Restauration der des alten und neuen Kremlzarismus, Esoterikertums und die Querfrontscheiße ein für alle mal vernichten wollten. Dies führte - wie weiter unten ausgeführt werden wird - dazu, dass unsere Partei einen erheblichen Teil der von uns und  vom Weltzentrum  gestellten Aufgaben nicht erfüllt hat bzw. erfüllen konnten , ohne dass die alten und neuen Sozialfaschisten, Sozialimperialisten, Chrutschowrevisionisten, Putinspeichellecker, Esotheriker und Querfrontler bis hin zu rechten und rechtsoffnen Spinnern ein für alle mal aus der allgemeinen Protestbewegung weggesäubert und wegrangiert wurden . Dafür sind nicht nur die objektiven Ausgangsbedingungen   verantwortlich, der klar den Klassenantagonismus zum  Ausdruck brachte, dass  diese Sozialfaschisten, Sozialimperialisten, Chrutschowrevisionisten, Putinspeichellecker, Esotheriker und Querfrontler bis hin zu rechten und rechtsoffnen Spinnern die  elementaren Grundbedürfnise der Arbeiterbewegung und der Werktätigen Massen  eben nicht    im geringsten interessieren, dass sie nur interessierte, was dieses Revisionistenpack zum gegebenen Zeitpunkt gerade für persönlich  richtig hält. Verantwortung trägt auch die Weltfront des modernen Revisionismus, Sozialfaschismus, Ersotherik und Querfrontlertum  im Ganzen, da es die Klassenauseinandersetzungen auf der Barikadenseite der Weltbourgoisie führten ( obwohl sie vorgeben gegenteiliges zu tun), viel zu spät begannen die Streiks bei der Lufthansa (Gewerkschaft UFO) , Post, Kitas etc  den scharfen Klassenkampf aufnahmen, der zur Verteidigung der werktätigen Massen und ihrer elementaren Normen notwendig war. Dieses Versäumnis hat verschiedene Gründe.

Zum Einen gab es nach der scharfen Auseinandersetzung mit den Anhängern der Esotheriker und Putinspeichellecker , von den Oppurtunisten  das Bedürfnis, nun endlich zu einer geordneten Arbeit ohne scharfe Klassenauseinandersetzungen innerhalb der allgemeinen Protestbewegung überzugehen. Das war ein fataler Fehler und führte , wie man erkennen konnte in die Sackgasse.  So verständlich dieses Bedürfnis ist, so opportunistisch war es dennoch, dieses ganze Dreckspack an Streikbrechern, Reichsbürgerfaschos und Speichellecker der alten und neuen Kremelzaren  faktisch einfach  durchgehen zu lassen, dass eben diese Quuerfrontler und Sozialfaschisten  den Anspruch erhoben , im Zweifelsfall das letzte Wort zu haben, unabhängig von der Auffassung der Mehrheit der Arbeiterklasse und des dialektischen Materialismus . Es gab allerdings noch eine andere, tieferliegende Ursache für das langezeit zurückweichlerische Verhalten der  allgemeinen Protest -Mehrheit gegenüber den Lakainen, Kompradoren, Kollaborateuren dieser und jener imperialistischen Monopol- und  Kompradorenbourgoisie . Nach jetziger Auffassung unserer Partei war die Kritik, die diverse andere Gruppen und Partein aus dem ML-Sektor bzw. aus der ML - Bewegung   an die allgemeine Protestbewegung  und an dem Arbeitsstil, den die allgemeine Protestbewegung  dem Proletariat aufgedrückt hatte, übte in mancher Hinsicht halbherzig, oppurtunistisch  und inkonsequent. Dies begünstigte, dass solche Arbeiterfeinde und Sozialfaschisten  wie Chris Sedlmayr und Michael Sheldon Koba   relativ lange damit durchkamen , diesen/ ihren  sozialfaschistischen, querfrontlerischen Scheißdreck fortzuführen und die schwerwiegenden Mängel in der Arbeit der allgemeinen Protestbewegung   sogar noch zu vertiefen. Aus diesem Grunde hält unsere Partei sich für verpflichtet, nicht nur über ihre Arbeit in der Berichtsperiode seit der Parteientstehung und noch darüberhinaus   Rechenschaft abzulegen, sondern darüber hinaus auch eine Einschätzung über die Mängel in der allgemeinen Protestbewegung unter der Leitung von  diversen Chefideologen des Spontaneismus und Aktionismus abzugeben.

Darüber hinaus stellt sich die Aufgabe zu bewerten, wie die deutsche Sektion der Komintern (SH) diese Mängel einschätzte und welche Orientierung sie hier für gibt. Dies ist auch deshalb notwendig, weil nach jetziger Auffassung unserer Partei  der allgemeinen Protestbewegung in mancher Hinsicht zwar richtige Orientierungen gab, sie, diese allgemeine Protestbewegung  aber wiederum in  mancher Hinsicht aber auch falsche bzw. unklare Schlußfolgerungen daraus zog . Unsere Partei wird die schwerwiegenden Mängel in der Entwicklung des Klassenkampfes allgemein und konkret in dieser oder jener allgemeinen Protestbewegung und ihre eigenen Fehler in diesem Bericht schonungslos offenlegen und die derzeitige Weltlage der Massen ungeschönt darstellen, damit die Konsequenzen gezogen werden können, die erforderlich sind, um eine positive Entwicklung im Klassenkampf und in der Arbeiterbewegung zu ermöglichen.



Die falsche anti-proletarische Linie der allgemeinen Protestbewegung beim tagesaktuellen Protest und Klassenkampf   und beim Stil der kleinbürgerlichen Recherchearbeit.

  Zunächst werden wir darstellen, worin aus heutiger Sicht der deutschen Sektion der Komintern (SH) die falsche Linie von der allgemeinen Protestbewegung  beim Klassenkampf und beim Stil der kleinbürgerlichen Arbeit bestand. Nach Auffassung unserer Partei hat die allgemeine Protestbewegung die Wurzeln der unüberbrückbaren Widersprüche zu den oben genannten Sozialfaschisten, Neokremlzaristen, Putinspeichellecker, Querfrontler etc. eben  nicht nur mit letzter Konsequenz offengelegt, weil die  Genossen des Weltbolschewismus, die damals gegen dieses revisionistische Dreckspack kämpften, die einzigen waren , die darüber  vollständige Klarheit hatten. Worin bestanden die Wurzeln dieser unüberbrückbaren, antagonistischen  Widersprüche? Sie bestanden in letzter Analyse nicht in Fragen der politischen Linie, obwohl hier aufgrund der rechtsopportunistischen, ultralinkssektiererischen  Auffassungen und Praktiken der kleinbürgerlichen , organisationsfeindlichen und allgemeinen Protestbewegung  durchaus erhebliche Widersprüche entstanden waren. Diese  antagonistischen Widersprüche sind allerdings möglicherweise nur  durch eine schonungslose, klare ,  Klassenauseinandersetzung im Kampf auf der Straße , Kampf im Betrieb und im Kampf um die Köpfe lösbar gewesen. Eine solidarische Auseinandersetzung hat die allgemeine Protestbewegung  allerdings nicht zugelassen. Dies dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass es noch tiefergehende antagonistische Widersprüche gab und gibt , welche Fragen des Klassenkampfes  sowie des Stils der Arbeit der allgemeinen Protestbewegung betrafen. Es gibt hier zwei wesentliche Aspekte: Zum einen verfolgte die allgemeine Protestbewegung eine pragmatische und spontaneistische Linie des Klassenkampfes. Eine konsequente und beharrliche Arbeit an der Basis der ideologischen und dialektischen  Vereinheitlichung der ausgeplünderten und unterdrückten Massen  hielten  sie nicht für erforderlich. Die sogenannte Instruktion (übrigens ein häßlicher Name, der die Beziehungen zwischen ZK und Zellen als Einbahnstraße erscheinen lässt, doch die kleinbürgerlichen Aktionisten und Spontaneisten  verwenden  ihn weiter) - die sogenannte Instruktion also wurde oberflächlich betrieben. Grundlegende Probleme der Arbeit der Zellen und Stützpunkte wurden nur von der deutschen Sektion Komintern (SH) erörtert, und so konnten in der Parteikonferenz der deutschen Sektion Komintern (SH) plausible Lösungsvorschläge für diese Probleme erarbeitet und wieder in die Zellen getragen werden. Die Zeitabstände zwischen den Instruktionsreisen wurden immer größer, nicht zuletzt deshalb, weil unsere Partei  alle möglichen anderen Aufgaben anpackte, die faktisch als genauso wichtig angesehen wurden wie die systematische Arbeit am Aufbau der Partei - wobei zugegebenermaßen wir unsere Partei noch ein ungünstiges Kräfteverhältnis haben . Nur in der Komintern (SH) und all ihren Sektionen gibt es sowas wie  feste und organische Verbindungen zwischen Zentrale und Grundeinheiten , bedeutete die Verkleinerung der Zeitabstände zwischen den Instruktionsreisen, dass die ohnehin starken Verbindungen zwischen ZK und Zellen bzw. Stützpunkten immer STÄRKER wurden. Es war aber auch schon deshalb  möglich, den Zellen nachhaltig und kontinuierlich eine ideologische, weltanschauliche und klassenkämpferische  Orientierung zu geben, weil im ZK  ernsthafte Arbeit zur politischen Einschätzung der Lage im Klassenkampf geleistet wurde, und eben nicht wie z.b. bei den Mode-Maoisten der "RK Kommunisten"  nur oberflächliche Einschätzungen "aktueller Themen" abgegeben wurden.

Knapp zusammengefasst:

Das kleinbürgerliche, spontaneistische, aktionistische  Konzept von der allgemeinen Protestbewegung  leugnete faktisch die Notwendigkeit einer ernsthaften Arbeit zur ideologisch-weltanschaulichen Vereinheitlichung der proletarischen Arbeiterpartei anhand ihrer Aufgaben im Klassenkampf. Zum anderen gibt es in der Arbeit des Straßenprotests keine Kollektivität, sondern vielmehr ein Nebeneinander der verschiedenen Organisationen, Gruppen, Splitterzirkel , Minis_Sekten etc , Arbeitsbereiche, sozusagen "unabhängige Königreiche", wo der jeweils Verantwortliche machen konnte, was er wollte, andererseits - wenn er kollektive Diskussion wünschte - dies nicht durchsetzen konnte. Es wurde erwartet, dass man dem anderen in "sein Ressort" nicht hineinredete, und wenn man es doch tat, wurde dies als "unsolidarisch" angesehen. Diesen Arbeitsstil setzten die allgemeinen Straßenproteste  nachhaltig durch - ebenfalls ohne, dass dies jemals diskutiert bzw. offen darüber gesprochen wurde. Dem entsprach auch die Arbeit von Sozialfaschisten , Revisionisten und Putinspeichelleckern wie RT RuSSia Today, Sputnik news  und wie das Dreckspack alles heißt am laufenden Band um die kommunistische - und Arbeiterbewegung antibolschewistisch zu verhetzen , zu verseuchen , zu spalten und letzten Endes zu liquidieren .  Es war ein Nebeneinander von Artikeln, die halt von diesem und jenem erstellt wurden, ohne politische Planung und Redaktion, die blutige Schützenhilfe des modernen Sozialfaschismus, Revisionismus und Putinspeichelleckern für die moskautreuen Kremlzaren leisten.  Da diese Agenten des Weltimperialismus die kollektive Arbeit im Betrieb und auf der Straße sabotierten, da die verschiedenen Arbeitsbereiche ohne Vermittlung und Verbindung nebeneinander standen, entstand gesetzmäßig das Bedürfnis nach der Fiktion einer Zentralstelle, die alles zusammenführte, und diese Fiktion stellten Vetreter der kleinbürgerlichen, nichtproletarischen allgemeinen Protestbewegung , selbst in der Person des Vorsitzenden dar. Er/Sie /Es  glaubte auch selbst daran, die etwas zu verändern und ihr die "richtige" Orientierung zu geben. In den letzten Jahren, in denen z.b. Konstantin Wecker Gallionsfigur  war, bestand die Fiktion einer Kollektivität in der Arbeit der gekauften Potestindustrie vor allem in der Vorstellung von Konstantin Wecker und seinen Anhängern, die "Friedensbewegung"  werde vor allem dadurch vorankommen, dass man in der Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit "alle Hemmnisse (Sektierertum, Ängste)" bekämpfe (so ausdrücklich Konstantin Wecker in den Mitteilungender Siko) und insbesondere Funktionen (Betriebsratsposten usw.) einnehme - letzteres unabhängig davon, ob die Übernahme solcher Funktionen dem Klassenkampf im jeweils gegebenen Fall überhaupt nutzen können. Dem dienten die Rundreisen der gelben  Betriebs- und Gewerkschafts-Abteilung, die sich wenig darum kümmerte, wie denn die realen Möglichkeiten vor Ort jeweils waren. Voluntaristisch wurde unterstellt, objektive Möglichkeiten gebe es immer zuhauf, im Wege stünden nur subjektive "Ängste und Hemmungen" oder eben - wenn man sich diesem Unsinn nicht beugte - eine "sektiererische Linie". So wurde die richtige marxistisch-leninistische Orientierung, dass die Partei der deutschen Sektion Komintern (SH) eine ernsthafte und systematische Arbeit in der Klasse leisten muss, durch voluntaristische Wunschträume pervertiert, indem geflissentlich darüber hinweggesehen wurde, welche realen Möglichkeiten für eine solche Arbeit in der konkreten Situation überhaupt gegeben waren. Da die Massen in ihrer überwiegenden  Mehrheit diese Orientierung von Konstantin Wecker  nicht unterstützte, betrachtete er und die kleinbürgerliche Protestbewegung zunehmend als notwendiges Übel, stützte sich im wesentlichen auf die Betriebs- und Gewerkschafts-Abteilung ("BuG-Abteilung"), über deren Tätigkeit der Öffentlichkeit kaum berichtet wurde, und agierte immer mehr am Realismus vorbei. Als dies kritisiert wurde, erklärte er zwar demagogisch, die B u G-Abteilung dürfe nicht zum SIKO Ersatz werden, sondern müsse unter Führung der kleinbürgerlichen, pazifistischen Bewegung arbeiten. (Mitteilungen Siko) Im gleichen Atemzug setzte Konstantin Wecker sich für eine weitere Entmachtung des SIKO und NATO ein. Welche Illussionen und Wunschträumereien. Gleiche Gülle geiferte übrigens Jean Ziegler auf der Anti G7 in München rum.   Nicht nur, dass Jean Ziegler ausdrücklich die Fortführung des zu diesem Zeitpunkt schon heftig kritisierten Zustands forderte, dass sich die allgemeine Protestbewegung nur drei bis vier Mal pro Jahr traf. Darüber hinaus wollte Jean Ziegler bestimmen, wann sich Mitstreiter und Protestler überhaupt an wen an die kleinbürgerliche Protestindustrie wenden durften und was die Massen diskutieren durfte: "Auch Mitglieder des Anti G7 Bündnisses müssen sich mit Detailfragen an das Sekretariat statt an der Arbeiter- und Land(losen)bewegung wenden.... Nur wenn bei der Umsetzung politische Probleme auftreten, können im Anti G7 Bündnis auch Einzelfragen diskutiert werden." (ebenda Jean Ziegler f.) Logischerweise hätte dann das "Sekretariat " des "Anti G7 Bündnis" bestimmt, welche Fragen "Detailfragen" waren und wann "in der Umsetzung politische , ideologische, weltanschauliche Probleme aufgetreten waren", hätte dieses Sekretariat bestimmt, wann es dem Volk erlaubt war, auch "Einzelfragen" zu diskutieren und zu entscheiden.

Die allgemeine Orientierung der Partei der deutschen Sektion Komintern (SH), wonach die Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit Schwerpunkt der praktischen Tätigkeit der Partei sein sollte, war  völlig richtig. Die Orientierung von dieser Ratte Jean Ziegler. bewirkte aber, dass diese Tätigkeit zunehmend bornierter wurde. Als beispielsweise auf dem G7 in München  geäußert wurde, man müsse auf das sogenannte "Bündnis für Arbeit" reagieren, da dies ein wesentliches Instrument von Kapital und Gewerkschaftsführung zum Abwürgen von Kämpfen war, entgegnete  der kleinbürgerliche  Jean Ziegler, mit so "theoretischen Fragen" könne sich die BuG-Abteilung nicht befassen. Wer das für nötig halte, könne das ja tun. Überhaupt war das eine seiner Standardmethoden, kollektive Arbeit zu verhindern und ihm missliebige Vorschläge ins Leere laufen zu lassen: wer Vorschläge für die Arbeit einbrachte, die ihm nicht passten, wurde mit der Bemerkung abgefertigt, er könne sich ja darum kümmern. Da Jean Ziegler und Konstantin Wecker  als Gallionsfiguren des Weltkapitalismus die Fiktion des Zusammenführens der verschiedenen Arbeitsbereiche und die Fiktion eines einheitlichen Vorgehens der gekauften Protestindustrie verkörpern, nahmen  sie zunehmend für sich in Anspruch zu bestimmen, was auf der Bühne - insbesondere auf der Straße oder aber vor den Werkstoren, wenn überhaupt - gesagt werden durfte und was nicht, in welchen Grenzen Kritik geübt werden durfte und was als Tabu galt. Übertrat man ein von ihnen gesetztes Tabu und/oder übte man in grundsätzlichen Fragen Kritik an einer von ihm gesetzten Ausrichtung, so ist eine sachliche Auseinandersetzung kaum  möglich und wurde von Jean Ziegler und Konstantin Wecker  durch persönliche Angriffe ersetzt. Solange allerdings die von Jean Ziegler und Konstantin Wecker gesetzten Tabus nicht übertreten wurden, war er liberal. Jeder durfte sein Ding machen, eine demokratische Selbstkontrolle fand nicht statt, eine Vereinheitlichung, ein Zusammenführen der verschiedenen Bereiche war nicht vorgesehen. Auf Kritiken wurde unverbindlich geantwortet, jeder konnte sagen, was er wollte, aber es hatte keine Folgen. Auch das, was theoretisch geschrieben wurde, hatte keine Folgen. Was praktisch gemacht wurde, hatte immer weniger Bezug zu dem, was theoretisch erarbeitet worden war. Nach Auffassung von Jean Ziegler und Konstantin Wecker und seiner Anhänger hatte es zwar seinen Platz, dass theoretisch etwas geschrieben wurde, denn das gehörte nun mal zum Erscheinungsbild eines Protestes , doch sie wollten keinesfalls, dass die Theorie Einfluss auf die Praxis hatte geschweige denn ihr als Richtschnur diente bzw. das die Theorie zur materiellen Gewalt wird (Karl Marx). Das Konzept von Jean Ziegler und Konstantin Wecker  äußerte sich nach seiner Abspaltung von der Occupy-Bewegungi in der Gründung einer politisch-ideologisch konturlosen Sammlungsbewegung. Das ist aber nur die Fortsetzung ihrer alten Konzeption unter den für ihn neuen Bedingungen. Da es Konstantin Wecker und Jean Ziegler nach und nach gelang, ihren Spontaneismus in der gekauften Protestindustrie  und seinen mit dem Klassenkampf und Marxismus-Leninismus unvereinbaren Stil der Arbeitsweise der Straßenproteste   der allgemeinen Protestbewegung aufzudrängen, da der Widerstand von Teilen der Proteste und Klassenkämpfe  hiergegen, den es zwar durchaus gab, nicht bewusst und nicht entschieden genug war, kam es letztlich zu einem solchen Zustand, dass die Arbeitsweise der reformistischen  Straßenproteste insgesamt als schwere Abweichung vom Marxismus-Leninismus und frontalen antikommunistischen und antobolschewistischen Angriff bezeichnet werden muss. Zwar waren die politischen und theoretischen Publikationen z.B. der neo-revisionistischen interventionistischen Linken  auch zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Zustand sich verfestigt hatte, im Wesentlichen antimarxistisch-antileninistisch. Doch ging die neo-revisionistische Linke   dazu über, immer wieder mal über  Artikel in den RM  und WR ("Weltrevolution") antikommunistisch und antibolschewistisch zu hetzen , die schwere antikommunistische und antibolschewistische Diffarmierungen und Verleumdungen enthielten. Dies war einer der Punkte, die 2015 zur scharfen Zuspitzung der Auseinandersetzungen auf der Straße  innerhalb des  Kampfes gegen die Neueröffnung der EZB und gegen den G7  führten, insbesondere die von Konstantin Wecker auf der Siko in München und von Jean Ziegler beim G7 in München  in den Publikationen der "Interventionistischen Linken "   gesetzte Aufforderung, einen Aufruf des dem Trotzkismus nahestehenden VSA-Verlags gegen den Ukraine-Krieg zu unterschreiben, der im scharfen Gegensatz zur geltenden weltproletarischen Leitlinie der Massen für eine "Konfliktregulierung unter der Regie der Vereinten Nationen , NATO und der EU-battlegroup" und damit faktisch für Entsendung von EU-NATOUNO-Truppen (darunter auch Bundeswehr-Truppen unter EU-NATO-UNO-Flagge) eintrat und darüber hinaus faktisch forderte, die Imperialisten sollten statt kriegerischer Mittel, nichtkriegerische Mittel zur Aufteilung der Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken nutzen. Genauer gesagt: die scharfen antagonistischen Widersprüche der allgemeinen gekauften Protestindustrie - Kapitalbewegung  entzündeten sich nicht in erster Linie an der Tatsache, dass Konstantin Wecker und Jean Ziegler  diesen opportunistischen Artikel in die interventionistische Linke  gesetzt hatte, sondern daran, dass sie dies trotz prinzipieller Kritik verteidigte. Letzteres zeigte nämlich, dass dies nicht ein zufälliger Fehler war, sondern dass Konstantin Wecker und Jean Ziegler prinzipiell bereit waren und sind, die weltproletarische Linie zugunsten von Zugeständnissen an die linke Sozialdemokratie, die sogenannte " Interventionistische Linke (neo-reformistisch) und den sozialfaschistischen Sozialdemokratismus opportunistisch zu verwässern. Beim G7 und auf der Siko , beides in München, wurde gezeigt, dass sich diese heuchlerische , opportunistische Tendenz von Konstantin Wecker und Jean Ziegler  auch in anderen Artikeln der "Interventionistischen Linken " niedergeschlagen hatte. Zur Frage der Perioden der Arbeiterbewegung und der Teilnahme am Klassenkampf während der ersten Periode Im Vorfeld der LLL Veranstaltungen kam es auch zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen der Mehrheit der Massen  einerseits und der interventionistischen Linken  sowie ihren Anhängern andererseits über die Frage der Perioden des Parteiaufbaus. Konstantin Wecker, Jean Ziegler und die Interventionistische Linke, aber auch die gekauften Verfassungsschutzagenten Chris Sedlmayr aus Dachau und Michael Sheldon Koba  behauptete, Stalins Ausführungen über die Perioden des Parteiaufbaus seien heute in Deutschland nicht anwendbar. Es handelte sich dabei vor allem um Stalins Ausführungen, wonach es in der ersten Periode darum geht, die Vorhut des Proletariats für den Kommunismus zu gewinnen, in der zweiten Periode darum, die breiten Massen der Arbeiter und der Werktätigen überhaupt für die Vorhut zu gewinnen. Dies beinhaltet u.a., dass die Partei in der ersten Periode, in der Periode ihrer Formierung, ihrer Schaffung, nur eingeschränkt operationsfähig ist und einen großen Teil ihrer Kräfte auf ihren eigenen Aufbau richten muss. Diese Feststellung sollte im übrigen von selbst einleuchten, es sei denn man denkt, der Aufbau der Partei erfolge im wesentlichen als Nebenprodukt dessen, dass man am Klassenkampf teilnimmt - was in der Tat die Auffassung von der neo-reformistischen Interventionistischen Linken war, ist und bleibt. Übrigens wurden die Grundzüge dessen, was Stalin über die Perioden des Parteiaufbaus sagte, bereits von Lenin im "Linken Radikalismus" dargelegt - dies wurde von der deutschen Sektion Komintern (SH) faktisch in der Auseinandersetzung mit Konstantin Wecker und Jean Ziegler  im Heft "Weg der revolutionären Weltartei" auch ausgeführt. Dort wurde auch gezeigt, dass es sich dabei im Grunde um Selbstverständlichkeiten handelt. Ebenso wurde gezeigt, dass man die Aufgaben der ersten und der zweiten Periode des Parteiaufbaus nicht schematisch einander gegenüberstellen darf. Es wurde richtig ausgeführt:

"Wenn man die fortschrittlichsten Arbeiter für den Kommunismus gewinnen will, muß man ihnen zeigen, dass die Kommunisten auch zu kämpfen verstehen, und muss diejenigen, die man gewinnen will, in den Kampf der Partei einbeziehen. Andernfalls wird man keine Kämpfer gewinnen, sondern nur Hasenfüße und keine Kampfpartei aufbauen können... In der ersten Periode muß die Partei da, wo sie an Massenkämpfen teilnimmt, grundsätzlich ebenso vorgehen wie in der zweiten, muß sie ebenfalls Einheitsfront-Politik betreiben, eine Taktik entwickeln, die die Kämpfe am jeweils wichtigsten Punkt konzentriert usw."

Dies richtete sich faktisch auch gegen die demagogische Unterstellung von Konstantin Wecker und Jean Ziegler, die Mehrheit der arbeitenden Massen betreibe den Rückzug vom Klassenkampf und die Theorie von den Perioden des Parteiaufbaus diene der Bemäntelung dieses Rückzugs. Die opportunistischen, neo-reformistischen  Positionen der "Interventionistischen Linken" werden auf kurz oder lang krachen gehen.

Kompliziert wurde die Situation allerdings dadurch, dass Mitglieder der Interventionistischen Linken , welche mit Konstantin Wecker und Jean Ziegler Seite an Seite  kämpfen - Jean Ziegler und Konstantin Wecker  kandidierten auf dem Parteitag der Interventionistischen Linken  nicht mehr für ihr ZK  und sind mittlerweile aus der Interventionistischen Linken  ausgetreten - tatsächlich opportunistische, neo-reformistische  Positionenen vertraten, was die allgemeine Protestbewegung damals nicht erkannte.("Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!") Nach der SIKO, dem G7 und der Neueröffnung der EZB  und nach ihrer Abspaltung von der Interventionistischen Linke  nutzten Konstantin Wecker und Jean Ziegler dies aus  , indem sie es so darstellten, als seien dies die Positionen der Mehrheit der protestierenden Massen gewesen. Nun war es zwar ein schwerer Fehler der allgemeinen Protestbewegung , dass sie diesen Opportunismus dieser Ratten Konstantin Wecker und Jean Ziegler  nicht erkannten und aufs schärfste bekämpften (letztlich wohl nicht wahrhaben wollten, da es sich doch um  "Mitstreiter, mit dem man gemeinsam gegen IKO, NATO G7/( und co  kämpfte" handelte und dem man folglich wohlwollend unterstellte, er habe dies und jenes nur "unsauber formuliert" usw.). Es war aber andererseits eine bewusste Verdrehung der Tatsachen, dass Konstantin Wecker, Jean Ziegler und die neo-reformistische Linke  behaupteten, dies seien Arbeiterpositionen gewesen. Unabhängig davon führte der Umstand, dass die damalige Mehrheit der Straßenproteste den Opportunismus und Demagogie  dieser Ratten  nicht erkannte und bekämpfte, u.a. dazu, dass ihre neo-reformistische, friedensheuchlerische, klassenversöhnlerische , abwiegelnde Positionen Ausstrahlung auf die Klassenkaämpfe gegen die EZB, G7 und SIKO hatten. Wohlgemerkt: die Straßenproteste übernahmen diese klassenfremden , opportunistischen Positionen nicht etwa, doch finden sich darin Spuren von ihnen, wie wir weiter unten zeigen werden.

Stellen wir zunächst dar, worin die Kernzüge der klassenfremden , esotherischen, idealistischen ,opportunistischen Position dieser Argentur des Weltimperialismus  bestanden: In komprimierter Form finden sich diese opportunistischen, klassenfremden  Auffassungen in der Stellungnahme dieser Knallköpfe der neo-reformistischen Interventionistischen Linken  wenn man die Redebeiträge derer auf der Bühne am 18.3. in Frankfurt lauscht (siehe youtube).  Wenn man sich den Dreck so anschaut, kann man das vergleichen in der Auseinandersetzung mit der Trotzkisten Clique Horst Dieter Koch ( aus der  Pfeife ist heute Pfarrerpfaffe geworden ) siehe dazu "Einige Überlegungen zur Entwicklung der KPD seit der Trennung von Koch". Diese Stellungnahme enthält sicherlich auch Richtiges, aber eben auch Positionen, die mit dem Marxismus- Leninismus unvereinbar sind. Im Grunde genommen wird darin Lenins Imperialismus-Theorie in Frage gestellt. Freilich ist das so unscharf und verschwommen geschrieben, dass man stattdessen - wenn man unbedingt will (und wir wollten das eben damals) auch herauslesen kann, es genüge nicht, die Richtigkeit von Lenins Imperialismus-Theorie nachzuweisen, man müsse auch eigene Untersuchungen bezüglich neuer Entwicklungen anstellen (was natürlich stimmt). Aber: Ist es zulässig zu schreiben, in der Vergangenheit habe man festgestellt, nach wie vor befinde man sich in der Epoche des Imperialismus, habe man nur die Merkmale untersucht, die Lenin für den Imperialismus festgestellt habe, "entscheidend" sei aber "letztlich", "die Methoden zu studieren, die Marx und Lenin angewandt haben, um zu den Erkenntnissen zu kommen, die sie in Definitionen zusammenfassten. Nur so konnten die Definitionen auf der Höhe der damaligen Zeit sein." (Seite 28)? Natürlich ist das nicht zulässig. Der unbefangene Leser (der nicht als "Selbstverständlichkeit" unterstellt, der Autor stehe auf dem Standpunkt der Leninschen Imperialismus-Theorie) muß das doch wie folgt auffassen: Bei Lenins Imperialismus-Theorie sei nur die Methode entscheidend, nicht aber ihr Inhalt. Bezüglich des Inhalts sei festzustellen, dass zumindest etliche von Lenins "Definitionen" nicht mehr auf der Höhe der heutigen Zeit seien. - Wohlgemerkt: selbstverständlich darf jeder Marxist, jede Marxistin die Auffassung vertreten, diese oder jene Definition müsse aus diesen oder jenen Gründen ergänzt, modifiziert, verändert usw. werden. Wer aber so schreibt wie oben zitiert, der lässt völlig offen, ob vom Inhalt der Leninschen Imperialismus-Theorie überhaupt noch irgend etwas aktuell ist und wenn, dann was ? - und dies, ohne einen einzigen inhaltlichen Satz dazu von sich zu geben. Eine solche "Freiheit der Kritik" darf in unseren Reihen nicht zulässig sein, und es ist ein schwerer Fehler, dass gegen die interventionistische Linke, Jean Ziegler und Konstantin Wecker  kein prinzipieller Kampf  geführt wurde. Die Interventionistische Linke wartete dann weiter mit der These auf, es sei Lenin "nicht um eine allseitige Analyse des Imperialismus" gegangen, sondern um einen "Tageszweck". Der Autor stellt dann insoweit Lenins Imperialismus-Schrift dem Kapital gegenüber. Nun ist sicherlich richtig, dass Lenin für seine Imperialismus-Schrift nur kurze Zeit zur Verfügung hatte, während Marx am Kapital die größte Zeit seines politischen Lebens gearbeitet hat. Dennoch ist diese Gegenüberstellung demagogisch, denn Lenin wollte keinesfalls nur einen "Tageszweck" erfüllen, sondern das Wesen des Imperialismus knapp und übersichtlich herausarbeiten und hat dies auch getan. Auch diese Ausführungen von der Interventionistischen Linken führen zumindest objektiv dazu, die wissenschaftliche Bedeutung von Lenins Imperialismus-Schrift herabzuwürdigen. Die allgemeine Protestbewegung hat Letzteres nicht wahrhaben wollen, und zwar auch dann noch, als die deutsche Sektion der Komintern (SH) dem Autor der Interventionistischen Linken dieser Stellungnahme richtigerweise vorhielt, er lege nahe, dass er unsere Epoche im Gegensatz zu Lenin nicht für die Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution halte. Damit hatte die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung recht, und Konstantin Wecker und Jean Ziegler verbanden dies demagogisch  mit der Unterstellung , die bolschewistische Weltbewegung rücke selbst von Lenins Imperialismus-Theorie ab. Die allgemeine Protestbewegung tat dies zwar nicht, sie verschloss aber die Augen davor, dass sowohl die Interventionistische Linke als auch Konstantin Wecker und Jean Ziegler es - wenn auch nicht offen - taten. Dies bezieht sich auch auf andere, nachstehend benannte schwerwiegende klassenfremden, deklassierten , klassenversöhnlerischen Auffassungen dieser Gallionsfiguren des Weltimperialismus und der interventionistischen Linken; auch vor ihnen verschloss die allgemeine Protestbewegung lange Zeit die Augen. Die Stellungnahmen dieser neo-reformistischen Interventionistischen Linken  hat ferner eine starke Tendenz, nahezu die gesamte Parteigeschichte der Bolschewiki als eine Geschichte "vulgärmarxistischer" Agitation und Propaganda darzustellen. In diesem Zusammenhang übersteigerten sie die Bedeutung des tendenziellen Falls der Profitrate für die Reformistenpropaganda ins Maßlose. Sicherlich ist der Fall der Profitrate ein wesentliches und auch von Kommunisten oft, wenn nicht gar in der Regel stark unterschätztes Element der marxistischen Theorie und gerade der jetzigen gesellschaftlichen Entwicklung (Unser Heft "Der gesetzmäßige Zerfall des Kapitalismus" hat die Bedeutung des tendenziellen Falls der Profitrate deutlich herausgestellt). In der Stellungnahme der Interventionistischen Linken, Jean Ziegler und Konstantin Wecker  aber kommt es so heraus, dass es opportunistisch sei, wenn die bolschewistische  Partei auf das Wachsen des Reichtums in der Hand der (Welt)Kapitalisten hinweist, ohne im gleichen Zungenschlag den Fall der Profitrate zu erwähnen. Dies ist absurd. Auch sei es - so der Autor dieser Stellungnahme - falsch, dass die bolschewistische Partei in einem Artikel über die Großbanken geschrieben hatte: "Die eigentlichen Gewinne werden heute außerhalb der Produktion gemacht." Damit sei nicht verstanden, dass jeglicher Gewinn aus dem Mehrwert sprieße, der in der Produktion erwirtschaftet werde. In Wirklichkeit aber hat der Autor in diesem Zusammenhang offenbar nicht verstanden, dass Zeitungsartikel und Flugblätter der bolschewistischen  Partei keine umfassenden wissenschaftlichen Abhandlungen und Analysen  sein können. Weiter behauptet Jean Ziegler und die Interventionistische Linke in ihrer Stellungnahme bei der EZB und beim G7 , die bolschewistische Partei habe "kein Verständnis der zyklischen Entwicklung des Kapitals". Dem lag aber in Wirklichkeit zugrunde, dass er kein Verständnis davon hat, dass der (Welt)Kapitalismus sich in einer grundlegenden Krise befindet, die von den Konjunkturzyklen unabhängig ist. Ausdrücklich kritisierte Konstantin Wecker und Jean Ziegler  die Feststellung des Parteitags der KPD 1987: "Die imperialistischen Kernländer befinden sich in einer dauerhaften Krise, aus der sie nicht mehr herauskommen." Selbstverständlich war damit keine zyklische Krise gemeint, sondern es wurde richtig konstatiert, dass die Phase der relativen Stabilisierung des kapitalistischen Weltsystems, die in der Nachkriegszeit eingesetzt hatte, unwiderruflich zu Ende ist. Die neoreformistische Interventionistische Linke  aber sieht dies bewusst anders: "Wir leben in einer dritten industriellen Revolution, mit bisher ungeahnten Möglichkeiten für die Entwicklung der Produktivkräfte. In dieser Situation zu sagen, dass es immer weiter bergab geht, kann nicht dem Bewusstsein der fortgeschrittenen Arbeiter entsprechen" (Zitat Rede auf der Bühne in Frankfurt am 18. 3. 2015 von der Interventionistischen Linken ), weil es eben ihrer Auffassung nach falsch sei. Nun trifft es zwar zu, dass wir es heute mit einer rasanten Entwicklung der Produktivkräfte zu tun haben, die dumme Kuh von der Interventionistischen Linken  auf der Bühne in Frankfurt am 18. 3. 2015 aber sah eben nicht, dass gerade dies dem Kapital den Boden unter den Füßen wegzieht (nicht zuletzt deshalb, weil es den Fall der Profitrate beschleunigt!). In diesem Zusammenhang kritisierte die Interventionistische Linke  die Feststellung des  Parteitags der KPD/ML:

"Wir sehen, dass dieses System den arbeitenden Menschen keinerlei Perspektive bietet, sondern im Gegenteil alle Lebensgrundlagen verschlechtert, vernichtet und bedroht."

Zuvor hatte er dargelegt, dass es im realen Leben natürlich auch Verbesserungen gebe. Sicherlich gibt es solche, denn in der Realität geht es dialektisch zu, und die Verschlechterung der Lebenslage der Arbeiterklasse vollzieht sich in einer Zickzackbewegung. Soll dies die bolschewistische Partei aber an der grundlegenden Feststellung hindern, dass der (Welt)Kapitalismus der Arbeiterklasse keine Perspektive bietet? Ein solches Lamento ist letztlich nichts anderes als links-sozialdemokratisch. Die Interventionistische Linke wandte sich auf der Bühne  wortreich gegen die "Dogmatisierung der absoluten Verelendung". (Siehe 18. 3. 2015 in Frankfurt) Es ist sicher verdienstvoll, eine solche Dogmatisierung zu bekämpfen, insbesondere gegen die vulgäre These anzugehen, es gehe stets in linearer Bewegung bergab. Die Interventionistische Linke selbst lieferte aber im gleichen Atemzug eine apologetische Vulgarisierung, indem sie erklärte, die absolute Verelendung, "die sich an sinkenden Einzellöhnen" zeige, könne durch die Arbeit von mehr Familienmitgliedern ausgeglichen werden. Das ist ein schöner "Ausgleich", wenn mehr Familienmitglieder arbeiten müssen, damit das Familieneinkommen nicht sinkt! Im übrigen war es die übelsten Kunden der Interventionistischen Linken  selbst, die einen starken Hang zu einer dogmatisierenden Betrachtungsweise der ökonomischen Gesetze des (Welt)Kapitalismus entwickelte, mit der Tendenz zu sagen, der Kampf gegen bestimmte Auswirkungen dieser Gesetze sei nicht möglich. So behauptet dieses neo-reformistische Dreckspack der Interventionistischen Linken  z.B., man könne das Verbot von Überstunden nicht fordern, da Überstunden zumindest teilweise "unmittelbar" (?) aus der Arbeitszeitverkürzung folgen würden. (S. Rede Frankfurt am Main auf der Bühne 18.3. 2015) In Wirklichkeit ist das kein unabänderlicher Mechanismus, sondern lediglich eine Tendenz bzw. ein gesetzmäßiges Streben des (Welt)Kapitals, und es hängt vom Kräfteverhältnis der kämpfenden Klassen ab, in welchem Ausmaß das Kapital damit durchkommt.

Ebenso merkwürdig war folgender Schlenker in der Argumentation der Interventionistischen Linken zur Flexibilisierung: Zunächst erkannte die dumme Kuh auf der Bühne zwar an, dass Flexibilisierung "in gewisser Weise" die Einheit der Arbeiterklasse schwächt, um dem aber sofort entgegenzuhalten, dass Flexibilisierung "jedoch" (?) nicht in erster Linie diese Absicht verfolge, sondern auf Erzielung eines größeren Mehrwerts abziele. (Siehe Rede Frankfurt am Main 18.3. 2015) Letzteres stimmt zwar, aber ist die Feststellung, dass Flexibilisierung die Einheit der Arbeiterklasse schwächt, für uns nicht Grund, darüber nachzudenken, gegen welche Formen von Flexibilisierung man mittels welcher Forderungen und auf welche Weise kämpfen kann, statt sich damit zu beruhigen, dass es der Bourgeoisie nicht in erster Linie um Spaltung, sondern um erhöhte Mehrwert - Auspressung gehe? Ein Kernpunkt der opportunistischen Auffassungen der interventionistischen Linken besteht darin, dass die dumme Kuh auf der Bühne am Mikro leugnet, dass die Arbeiteraristokratie die Grundlage der systematischen, verdichteten Gestalt ist, welche der Opportunismus unter imperialistischen Bedingungen angenommen hat. Auch hier spielte die Interventionistische Linke mit Worten, und wies - was natürlich stimmt - darauf hin, dass der Opportunismus auch unabhängig vom Imperialismus und von der Arbeiteraristokratie existiert hat und existiert. Doch die Interventionistische Linke sagte ausdrücklich: "Die objektive Grundlage des Opportunismus besteht nämlich im wesentlichen nicht in Bestechung und Verrat oder durch den Imperialismus im allgemeinen, sondern durch den spontanen Gang des kapitalistischen Alltags. Seine Grundlage entsteht aus der ökonomischen Lage der Arbeiterklasse selbst." (Rede 18.3.15 auf der Bühne in Frankfurt) Das ist falsch. Hier werden zwei Dinge unzulässig durcheinandergeworfen. Das eine ist, dass die Arbeiter als Klasse von Warenverkäufern, die in Konkurrenz zueinander stehen und die - solange sie Warenverkäufer bleiben - zum Verkauf an den (Welt)Kapitalisten genötigt sind, gegen den Opportunismus nicht gefeit sind. (Nicht gesagt wird, dass diese Klasse "spontan" nicht nur zum Opportunismus neigt, sondern zunächst einmal ja wohl auch zum Kampf gegen den Kapitalisten!). Das andere aber ist, dass der Opportunismus im Imperialismus durch die Arbeiteraristokratie, durch systematische Bestechung eine Verfestigung annimmt, die es vorher nicht - bzw. nur auf Grundlage des zeitweiligen englischen Kolonialmonopols in England - gegeben hat. Absurder Weise kommt es dann so heraus, als wäre die Quelle der heutigen, verfestigten Form des Opportunismus nicht die Arbeiteraristokratie, sondern die Arbeiterklasse selbst. Unabhängig davon, ob die Interventionistische Linke das in Frankfurt am 18. 3. 2015 wollte oder nicht, hat sie damit die gelbe Gewerkschaftsführung aus der Schusslinie genommen, und zum anderen hat sie die Position der frustrierten Dutzend"linken" bezogen, die es schätzen, sich bequem zurückzulehnen , in ihrem Kämmerlein zu hocken und in der Kneipe über die "Rückständigkeit" der deutschen Arbeiter zu wettern.

Wie gesagt: all dies waren keineswegs die Positionen der damaligen protestierenden Mehrheit, sondern nur die Positionen eines Konstantin Weckers , Jean Ziegler und  dieser neo-reformistischen Interventionistischen Linken , der dieser "Bündnis"-Mehrheit angehörte, es war aber ein schwerer Fehler, dass dieser Opportunismus damals nicht erkannt und bekämpft wurde.

Es beteiligten sich am " Aufruf " und Bündnis" auch Liquidatoren der ehemaligen Möller KPD (heute: "Arbeit Zukunft")  ,die  im Übrigen auch den opportunistischen Artikel "Streiks auf historischem Tiefstand" im RM 07/01 verfaßten, welcher vor seiner Veröffentlichung ansonsten nur von der Interventionistischen Linken  gelesen worden war. Schon krass oder ?  Dieser Artikel stellte u.a. die zurückweichlerische, methodisch auf ausschließlich ökonomischem Herangehen an die Frage beruhende Behauptung auf, in der Krise sei die Arbeiterklasse unvermeidlich in der Defensive. Sowohl der Interventionistischen Linken als auch der Möller Gruppe Arbeit Zukunft waren  für diesen Artikel Kritik-Selbstkritik fremd.


Bewertung des Rechenschaftsberichts  der deutschen Sektion  Komintern (SH) an das ZK und Politbüro der Komintern (SH)


 Das Jahr 2015  stand ganz  im Zeichen der zugespitzten Klassenkämpfe zwischen den marxistisch-leninistischen Kräften der deutschen Sektion Komintern(SH) einerseits und den deutschen- und Weltimperialismus mit seiner imperialistischen Monopolbourgoisie  sowie seinen Anhängern des modernen (Neo)Revisionismus, Sozialfaschismus, Neozarismus und seine moskautreuen Putinspeichellecker , Esotheriker, Friedensheuchler und Abwiegler (wie die esotherischen Mahnwachen), Querfrontler bis hin zu rechtsoffnen , rechten bis hin zu offen faschistischen Strukturen  andererseits.

Der Rechenschaftsbericht spiegelte dies völlig unzureichend wieder. Das hatte mehrere Gründe. Erstens war und ist unser Kräfteverhätnis was die Logistik und Kapazitäten betrifft noch weitesgehend beschränkt . Dazu kommt, dass die  damalige und jetzige  Mehrheit der allgemeinen Protestbewegung das Wesen von Konstantin Wecker und Jean Ziegler 's falscher Konzeption des "Friedenskampfes" und Antikapitalismus und des Stils der kleinbürgerlichen Arbeit der bezahlten Protestindustrie nicht ausreichend klar war und ist .Jean Ziegler und Konstantin Wecker  haben ihre opportunistische Konzeption nicht von Beginn der Arbeit an der Reorganisation so verfolgt, diese Praktiken entwickelten sich allmählich, über Jahre hinweg. Ihr Konzept der "Systemkritik" - richtiger: der Kollaboration mit dem weltimperialistischen System - wurde von diesen Gallionsfiguren selbstredend nie als das formuliert, was es war, und das Gesicht dieses unmarxistischen und unleninistischen Konzepts zeigte sich nur nach und nach und wurde von denen, die es schließlich bekämpften, sehr viel langsamer begriffen, als es sich in der Praxis herauskristallisierte. Die Kritik daran, die in der öffentlichen Diskussion vor und auf den Veranstaltungen in München, Frankfurt, Garmich PK, und Berlin   sowie auf diversen Plenen  2014 herausgearbeitet wurde, war mehr oder weniger oberflächlich. Die öffentliche Debatte  auf den Veranstaltungen der LLL, Anti Siko-EZB-G7 in Berlin/Fankfurt/München/Garmisch-PK  enthält insoweit lediglich Andeutungen von Konstantin Weckers und Jean Zieglers  falschem Aufbaukonzept. Bitte, was soll da aufgebaut werden?  Zwar wurde hier durchaus richtig gesagt, dass die damaligen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit  "Fragen der Orientierung unseres stalinistisch-hoxhaistischen Parteiaufbaus und Fragen, was es überhaupt heißt, klassenkämpferisch zu agieren", betreffen, doch wurden diese Differenzen nicht klar herausgearbeitet. Die Schlussfolgerung, es sei notwendig und erfordere, "ständige energische Anstrengungen, das Studium des wissenschaftlichen Sozialismus, die Analyse der Verhältnisse und den praktischen Kampf zu einer Einheit zu verbinden", war zwar richtig, aber zu abstrakt. Zweitens bestand seitens der Mehrheit der allgemeinen Protestbewegung  die Hoffnung, die "Einheit der proletarischen Arbeiterpartei" könne bewahrt werden, wenn man den Kampf nicht weiter zuspitze. Dies führte dazu, dass im Kontext keine gründliche Auseinandersetzung mit den falschen Auffassungen und Praktiken von Konstantin Wecker, Jean Ziegler und der Interventionistischen Linken angestrebt wurde. Das war opportunistisch. Die Widersprüche konnten und können  nur durch offene, direkte, unversöhnliche  Auseinandersetzung geklärt werden. Man hätte Konstantin Weckers und Jean Ziegler`s deklassierte, klassenfremde Auffassungen im Kontext frontal angreifen müssen.

Drittens hatten die Auffassungen der mittlerweile aus dem Bündnis der Blockupy  ausgetretenen Interventionistische Linke  beträchtlichen Einfluss auf die Ausarbeitung des Aktionsmus und Aktionsplan am 18.3. 2015 in Frankfurt, die federführend seitens des neu gewählten Blockupy Bündnis   erfolgte. (Die falschen Auffassungen dieser Interventionistischen Linken  kommen besonders deutlich auch in den von ihr verfassten und bedauerlicherweise vom damaligen Blockupy Bündnis verabschiedeten Resolutionsentwürfen für den 10.10. Anti TTIP Tag  "Über die Entwicklung der Produktivkräfte" - Mitteilungen 1/2015 S. 44 ff. - sowie "Gegen die Tendenz, den Marxismus in Phrasen zu verwandeln" - ebenda S. 51 ff. - zum Ausdruck; das Blockupy Bündnis  hat sich mit diesen Resolutionen allerdings nicht befasst und sie folglich auch nicht verabschiedet.) All dies führte zu verschiedenen schädlichen Konsequenzen, die sich in Frankfurt am 18.3. 2015 wie folgt ausdrückten:

1.) Haltung zu Konstantin Weckers und Jean Zieglers   zum G7 Gipfel und der SIKO in München   wurde mehr oder weniger in Bausch und Bogen kritisiert, sondern wohl eher gelobhudelt und übelst abgefeiert . Der Aufruf und Aktionstag gegen die EZB Neueröffnung am 18.3. 2015 ist aber weniger wegen seines Wortlauts kritisierenswert (wenngleich er stellenweise sehr allgemein und phrasenhaft war und Widersprüche innerhalb z.b. der Klassikerfrage  zukleisterte), sondern vor allem deshalb, weil er durch Phrasen wie "Grundeinheiten stärken", "Leitungen stärken" usw. die negativen Auswirkungen von Konstantin Weckers und Jean Zieglers `s  Weltanschauung eines Lumpen - Kleinbürgers verdeckte. Die allgemeine Protestbewegung  wollte dies aufdecken, doch das wurde nicht ausreichend deutlich, da die allgemeine Protestbewegung  die direkte Auseinandersetzung mit den Gallionsfiguren Jean Ziegler und Konstantin Wecker  und ihrer lumpen - kleinbürgerlichen Weltanschauung vermied. Grund dafür war, dass sich die allgemeine Protestbewegung  scheute, die falschen , klassenfremden , Weltanschauungen  Konstantin Weckers und Jean Ziegler`s im Klassenkampf  konkret zu benennen und anzugreifen. Stattdessen wurde der Angriff gegen "die Orientierung der Renovierung und Neueröffnung der EZB" gerichtet. Diese aber war in Wirklichkeit nicht einheitlich, sondern widersprüchlich, weil bereits damals Widersprüche sowohl im Anti G7/8 und der Anti Siko als auch im Blockupy -Bündnis bestanden. Gegen die Interventionistische Linke  wurde damals durchgesetzt, dass im revolutionären Klassenkrieg  korrekterweise der weitere Parteiaufbau als Hauptaufgabe der bolschewistischen Partei benannt wurde, wenngleich daraus - und hier wiederum hatte sich Konstantin Wecker und Jean Ziegler  sich durchgesetzt - keine konkreten Konsequenzen gezogen wurden. Das war der Hauptmangel der Orientierung der allgemeinen Protestbewegung zu diesen oder jenen Aktionstag , während die Festlegungen bezüglich der weltproletarischen  Linie im großen und ganzen richtig waren (trotz vieler Phrasen und in manchen Punkten - insbesondere Jugendarbeit - Inhaltslosigkeit).

Diese Differenzierung nahm die allgemeine Protestbewegung  an den aufgezählten Aktionstagen nicht vor, und auch die Interventionistische Linke  selbst gab gar keine Orientierung bezüglich der (welt)proletarischen Linie. Das heißt nicht, dass die Partei der deutschen Sektion Komintern (SH) damals ohne stalinistisch-hoxhaistische  Orientierung war; die Parteipublikationen der Komintern (SH) und des Zentralorgans "Weltrevolution"  gaben durchaus eine im wesentlichen richtige klassenkämpferische, dialektische Orientierung, die allgemeine Protestbewegung aber enthielt wie gesagt keine Zusammenfassung und Systematisierung.

So hatte die Kritik an der neo-reformistischen Interventionistischen Linken einen schalen Beigeschmack, was solche Gallionsfiguren wie Konstantin Wecker und Jean Ziegler  wiederum demagogisch gegen die bolschewistische  Partei zu nutzen wussten.


2.) Bewertung der Aufgabenstellung des allgemeinen Klassenkampfes


In der Rechenschaftslegung zu den vom Weltzentrum der Komintern(SH) gestellten Aufgaben arbeitete der Rechenschaftsbericht der deutschen Sektion der Komintern (SH) richtig heraus, dass vieles  oder eigentlich alles an den verschissenen Sippschaften der sozialfaschistischen, trotzkistischen und neo-zaristischen Kleinstzirkel  und Putinspeichellecker    phrasenhaft it und bleibt (was wiederum vor allem daran liegt, dass die Aufgaben der ersten Periode des Parteiaufbaus von Maoisten noch nie   richtig bestimmt wurden).


Der Rechenschaftsbericht der deutschen Sektion Komintern (SH) an das Weltzentrum und Politbüro der Komintern(SH) deckt auf, dass - aus welchen Gründen auch immer - immer mehr Mitglieder revisionistische  und maoistische Parteien  verließen, so dass sich die schönen Worte im Rechenschaftsbericht der DKP und MLPD  von der "Stärkung der Grundeinheiten" als Makulatur erwiesen.  Man brauch doch bloß mal ins sozialfaschistische Zentralorgan der DKP "UZ" rein schauen - nur Todesanzeigen einer überalterten Partei und Wochenzeitung nur noch auf 16 Seiten beschränkt . Inhalt des geistige Synapsenpogo in der Zeitung verkneifen wir uns aus Zeitgründen. Auch nicht anders sieht es bei der MülLPD aus . Von der 32 seitigen Wochenzeitung nur noch auf ein 2 wöchiges , 14 tägiges  Magazin mit 42 Seiten abgesackt und sie feiern das auch noch als " mit mehr Hintergrundberichten" .  Das neue "Magazin" wirkt auch etwas  mikriger , also nicht mehr ganz Din A4...Noch wichtiger wäre es gewesen, Jean Ziegler und Konstantin Wecker  und seine Anhänger innerhalb und außerhalb  des "Bündnisses" frontal dafür anzugreifen, dass sie in diesen oder jenen Bündnis , in dieser oder jener allgemeinen Protestbewegung  ein Klima geschaffen haben, welches die sachliche Diskussion dieser objektiven Fakten und ihrer Ursachen nicht zuließ. Dies geschah nicht. Der Rechenschaftsbericht der deutschen Sektion Komintern (SH) zeigte jedoch richtigerweise auf, dass die schönen Worte der neoreformistischen Interventionistischen Linken von der Stärkung des Widerstandes sich ebenfalls als Makulatur erwiesen, weil die Orientierung von Jean Zigler und Konstantin Wecker das Weltproletariat als führendes Organ der sozialistischen Weltrevolution  immer mehr entmachtete. Er benennt demagogisch  richtigerweise die Tatsache, dass "das Ressortdenken auf der Siko im Bayrischen Hof zunahm" um das Weltproletariat zu bescheißen , ihnen was vorzugaukeln und es letztendlich inters Licht zu führen .


3.) Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft


Einerseits sagt der Rechenschaftsbericht der deutschen Sektion Komintern (SH) korrekterweise:

"Die Ausrichtung 'Schwerpunkt unserer praktischen Tätigkeit wird auch in Zukunft die Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft sein' ist prinzipiell richtig."

Andererseits macht wiederum die neo-revisionistische Interventionistische Linke   Ausführungen, die ein unvoreingenommener Leser und Zuhörer  nur so werten kann, dass vor der Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft gewarnt wird. Das ist zwar gewiss weder die Absicht der Mehrheit der allgemeinen Protestbewegung, noch der Mehrheit der Arbeiterbewegung und kämpferischen Belegschaften , die diesen geistigen Synapsenpogo der Interventionistischen Linken jeweils  unter die Flinte bekommen haben, jeweils einfach so zur Kenntnis genommen  haben, doch unter Anderem hier kommt der Einfluss der opportunistischen Positionen des mittlerweile aus der Interventionistischen Linken  ausgetretenen damaligen  Mitglieds  Jean Ziegler zum Ausdruck. Beim G7 in München geiferte er noch rum das  die Partei müsse - was die Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft angeht - "Umwege" machen. Das ist bis zu einem gewissen Grad selbstverständlich, soweit man nämlich schlichtweg nicht die Möglichkeit hat, innerhalb von Betrieben und Gewerkschaften zu arbeiten. Doch darum ging es  weder beim G7 in München noch bei den aktuellen Lufthansa Streiks  der UFO Gewerkschaft im Bericht . Es wurden in München beim G7  vielmehr unverständiche Ausführungen darüber gemacht, dass "die rasante Entwicklung der Produktivkräfte" "die Arbeitswelt" "gründlich durcheinandergewirbelt" hätten, dass "neue riesige Gebilde z.B. im sogenannten Dienstleistungsbereich entstanden" seien, "wo ebenfalls Zehntausende arbeiten, aber nicht in einer gemeinsamen Firma, sondern verteilt auf Dutzende von Firmen - wie z.B. der Flughafen Frankfurt/M. oder sogenannte Industrieparks. Wir müssen uns in der  Betriebs- und  Gewerkschaftsarbeit sowohl inhaltlich wie auch organisatorisch diesen neuen Bedingungen besser anpassen, müssen neue Wege finden, teils wegen der veränderten objektiven Bedingungen, teils aber auch aus unserer 'Not' heraus." Was sollte das heißen, was für "Umwege" sollten sich daraus ergeben? Das alles war schlichtweg Geschwafel, mit dem niemand etwas anfangen konnte. Ein derartiges Geschwafel kann als einzige praktische Konsequenz haben, gar nichts zu tun, weil man erst die angeblich neuen Entwicklungen untersuchen müsse. Die einzige halbwegs konkrete Antwort, die das Geschwafel von Jean Ziegler beim G7 in München zum Besten   gab, war Unsinn, nämlich der Hinweis, die Arbeit gegen den Flughafenausbau in Frankfurt/Main könne Kontakte zu Flughafenarbeitern schaffen. Hätte man solche Kontakte schaffen wollen, so hätte man sich in erster Linie um die Probleme der Flughafenarbeiter kümmern müssen (niedrige Löhne, Leiharbeit, "flexible" Arbeitszeiten, Entlassungen usw.). Ferner sagt Jean Ziegler auf der großen Freilichtbühne , manche Parteizellen hätten sich nicht sklavisch an die Aussage "Schwerpunkt Betrieb und Gewerkschaft" gehalten, sondern (?) den Kontakt zur Jugend gesucht, und das wäre sehr wichtig gewesen. Eine solche Gegenüberstellung war absurd, denn zum Einen kann man auch im Rahmen von BuG-Arbeit Kontakt zu Jugendlichen bekommen, zum Andern hat die Partei niemals die Ausrichtung gegeben, eine nicht unmittelbar mit BuG-Arbeit zusammenhängende Jugendarbeit wäre unwichtig oder habe zu unterbleiben. Überaus schädlich waren folgende Ausführungen von Jean Ziegler : "An dieser Stelle müssen wir auf einen Sachverhalt zu sprechen kommen, der für die Existenz und Weiterentwicklung unserer Partei als Arbeiterpartei von besonderer Bedeutung ist. Es betrifft die Genossinnen und Genossen, die nicht nur in einer Firma arbeiten, sondern auch gewerkschaftliche Funktionen wie Betriebsrat, Vertrauenskörperleitung, Mitglied einer Vertreterversammlung o.ä. bekleiden. Es betrifft aber auch alle zukünftigen Genossinnen und Genossen in diesem Bereich. Die Erfahrung lehrt uns, dass es gerade sie sind, die sich für alles und jedes verantwortlich fühlen, was passiert. Hinzu kommt, dass man systematisch seitens des Unternehmens und der Gewerkschaften mit Dingen auf Trab gehalten wird, die nicht von wirklicher Bedeutung sind. Dabei entstehen zwei Probleme. Das eine ist die Gefahr, dass man betriebsborniert wird, d.h. nur noch seinen eigenen Bereich sieht und dadurch Entwicklungsmöglichkeiten einschränkt. Das andere ist das Zeitproblem. Man macht sich in der Firma 'unabkömmlich' und kann dann für die Erweiterung der Kenntnisse des wissenschaftlichen Sozialismus 'keine Zeit' und auch Kraft aufbringen (Familie gibt es ja in der Regel auch noch und 'jünger' wird man auch nicht). Mitglieder und Parteizellen sollten ihre Aufgaben so einteilen und ihre Arbeit so organisieren, dass sie überhaupt einen Beitrag leisten können, eine konkrete Politik in Tagesfragen wissenschaftlich auszuarbeiten." Nun ist zwar richtig, man bei der Arbeit in Betriebsräten und Vertrauensleutekörperleitungen mit unzähligen bürokratischen Angelegenheiten konfrontiert wird und aufpassen muss, dass man sich dabei nicht von den Interessen der Kolleginnen und Kollegen und vom Klassenkampf entfernt. Wir müssen stets sehr genau prüfen, ob und wann es sinnvoll ist, in solchen Gremien zu arbeiten. Allerdings darf man "gewerkschaftspolitische Funktionen" nicht über einen Kamm scheren, man muß beispielsweise berücksichtigen, dass eine Funktion als Vertrauensmann bzw. -frau etwas ganz anderes ist als eine Funktion im Betriebsrat und in der Regel bessere Möglichkeiten der Unterstützung des Klassenkampfes bietet. Nun ist weiter richtig, dass die Orientierung darauf hinauslief, Genossen, die Betriebsarbeit und insbesondere gewerkschaftliche Gremienarbeit machten, nicht dazu anzuleiten, sich vor Borniertheit (die natürlich bei jeglicher Arbeit droht!) zu hüten, sondern sie geradezu zur Borniertheit anzuhalten. Es wäre notwendig gewesen, das anzugreifen. Aber: "Betriebsborniertheit, Zeitproblem, Familie, Älter-Werden", all das könne dazu führen, dass man - wenn man BuG-Arbeit mache - nicht mehr die für die Aneignung des wissenschaftlichen Sozialismus notwendige Zeit aufbringe. Das ist in dieser Form doch ein völlig unhaltbares Gewäsch. Was sollte das? Diese Formulierungen legen doch nahe, dass man die Arbeit in betrieblichen und gewerkschaftlichen Gremien am besten überhaupt bleiben lässt. An dieser Stelle muß allerdings bereits gesagt werden, dass dies nicht die einzige  klassenfremde, deklassierte, klassenversöhnlerische Ausrichtung der Interventionistischen Linke  zur Frage der BuG-Arbeit war und ist . Da kam und kommt noch viel größerer Scheiß.


Trotz alledem ein erfolgreiches weltproletarisches Jahr war es für die Komintern (SH) und all ihre Sektionen an der Seite der Proletarier aller Länder und Bauern.

Krönen wir das Jahr 2016 trotz aller Strapazen mit der sozialistischen Weltrevolution!


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!
Es lebe der Weltsozialismus!
Es lebe die klassenlose , kommunistische Gesellschaft!

 

Deutschen Sektion Komintern (SH)


 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der

KOMINTERN (SH)

 

vom 1.1. 2016

 

31. Dezember 2000

Es lebe der 15. Gründungstag der Komintern (SH) !

 

Liebe GenossInnen !

Die Komintern (SH) hat in 15 Jahren einen langen Weg zurückgelegt, angefangen mit dem Hissen der Fahne der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Die Komintern (SH) hat beachtliche Erfolge erzielt, um die Tradition der Komintern Lenins und Stalins wiederzubeleben und die Ideen des Kommunismus in aller Welt zu propagieren.

Die 15 jährige Existenz der Komintern (SH) ist ein Sieg über alle jene reaktionären und opportunistischen Weltkräfte, die die Komintern Lenins und Stalins für immer beerdigen wollten. Das ist ihnen historisch nicht gelungen und wird ihnen niemals gelingen. Lenin prophezeite, dass die proletarische Internationale nie gestorben ist und niemals sterben wird ! Die Komintern (SH) ist ein 15 jähriger Beweis für die Richtigkeit von Lenins Prophezeiung.

15 Jahre lang hat die Komintern (SH) die ruhmreiche Geschichte der revolutionären kommunistischen Weltbewegung, verteidigt, hat die Sowjetunion Lenins und Stalins verteidigt und das sozialistische Albanien des Genossen Enver Hoxha.

Die Komintern (SH) hat aber nicht nur die internationale Tradition des Kommunismus hoch gehalten.

Die Komintern (SH) hat in den vergangenen 15 Jahren das große Werk der Ausarbeitung der ideologischen Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus vollbracht.

Dies kommt auch in dem Beschluss der Komintern (SH) zum Ausdruck, den Namen der Komintern (SH) zu ändern. Ab 7. November 2009, also dem 92. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und dem 90. Gründungsjahr der Komintern Lenins und Stalins hieß die Komintern / Marxisten-Leninisten fortab Komintern (Stalinisten-Hoxhaisten) ! Damit hat sich die Komintern (SH) von allen neo-revisionistischen und opportunistischen Organisationen abgegrenzt, die den Marxismus-Leninismus in ihrem Organisationsnamen dazu missbrauchten, die Arbeiterklasse und Revolutionäre zu täuschen. Unsere Demarkationslinie des Stalinismus-Hoxhaismus erleichterte es nunmehr den wahren Kommunisten, klarer zu unterscheiden zwischen der Komintern (SH) und den Agenturen der Bourgeoisie im Lager der kommunistischen Weltbewegung. Irgendwann wird die Bourgeoisie zu Splittergruppen greifen, die sich "Stalinisten-Hoxhaisten" nennen, um ihre Zersetzungsarbeit weiter fortzusetzen. Das können wir zwar nicht verhindern, aber bis dahin wird unsere Umbenennung ihren Zweck erfüllt haben. Wörter sind Schall und Rauch. Es kommt auf den Inhalt an.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Weiterentwicklung der Lehren des Marxism-Leninismus und ideologische Richtschnur der heutigen kommunistischen Weltbewegung. Der Stalinismus-Hoxhaismus garantiert dem Weltproletariat den Weg zu seiner Befreiung vom Joch des Weltkapitalismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.

Es ist das Verdienst der Komintern (SH), in der heutigen Periode der Globalisierung des Weltkapitalismus der Globalisierung der Ideologie des Weltproletariats entgegengestellt zu haben. Damit haben wir das unbesiegbare ideologische Rüstzeug geschaffen, um die Welt des Kapitalismus zu zerschlagen und die Welt des Sozialismus und Kommunismus zu errichten.

Ausgerüstet mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus ist die Komintern (SH) heute zur großen internationalen Schule des Weltkommunismus geworden.

Heute wird die prinzipientreue Arbeit der Komintern (SH) von den wahren Kommunisten der Welt begrüßt, geschätzt und respektiert. Immer mehr Kommunisten auf der Welt betrachten die Komintern (SH) als den einzig korrekten ideologischen Wegweiser zur sozialistischen Weltrevolution.

Und tatsächlich hat die Komintern (SH) in 15 Jahren einen großen Sieg über die Weltbourgeoisie errungen, einen ideologischen Sieg, der alle zukünftigen praktischen Siege der Komintern (SH) garantiert.

Die Komintern (SH) ging hervor aus der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter Führung des Genossen Enver Hoxha. Genauer, die Komintern (SH) wurde gegründet, um das Banner des Genossen Enver Hoxha wieder zu erheben, welches die Neo-Revisionisten feige niedergerissen hatten.

Die Komintern (SH) wuchs und erstarkte in Abgrenzung zu allen bürgerlichen und kleinbürgerlichen Strömungen innerhalb der kommunistischen Weltbewegung, im prinzipiellen Kampf gegen die Neo-Revisionisten, die den modernen Revisionismus heute wiederzubeleben und zu retten versuchen, gegen die Versöhnler mit den Neo-Revisionisten, gegen die Zentralisten, gegen die Maoisten, Trotzkisten, und andere Vertreter des Anti-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Komintern (SH) befindet sich auch nach 15 Jahren noch in der ersten Phase ihres Aufbaus, in der Periode ihrer Formierung. In dieser Phase hat sich die Komintern (SH) zwar ideologisch hervorragend entwickelt, aber ihr fehlt noch die organisatorische Kraft, um revolutionäre Kampferfahrung auf den Schlachtfeldern des Klassenkampfes zu sammeln. Wir sind noch nicht in der Lage, den internationalen Klassenfeinden des Weltproletariats empfindliche Schläge zu versetzen. Wir sind noch nicht im Weltproletariat verankert, und wir haben noch nicht die nötigen Kader geschmiedet, die das Weltproletariat in die internationalen Klassenschlachten führen.

In ihrer 15 jährigen Geschichte ist es der Komintern (SH) also noch nicht möglich gewesen, wirklichen Einfluss auf die Weltereignisse zu nehmen. Es ist keine Schande, nach 15 erfolgreichen Jahren auch über Schwächen und Mängel zu reden. Wir haben uns zuerst um unsere ideologischen Grundlagen gekümmert, bevor wir damit beginnen, uns mit ersten Schritten der Arbeiterweltbewegung zu nähern. Die Komintern (SH) kann sich nicht in der Arbeiterbewegung verankern, wenn sie sich dabei nicht von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus leiten lässt. Ohne revolutionäre Theorie gibt es keine revolutionäre Praxis. Und ohne revolutionäre Praxis ist die revolutionäre Theorie eine nutzlose Waffe. Die Komintern (SH) kann den bürgerlichen Einfluss in der Arbeiterbewegung nur dadurch beseitigen, dass sie das weltsozialistische Bewusstsein, basierend auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, in die internationale Arbeiterbewegung hineinträgt. Die Komintern (SH) betrachtet es als ihr vorrangiges Ziel, der internationalen Arbeiterbewegung den Geist des proletarischen Internationalismus einzuhauchen. Die Komintern (SH) wird sich dabei nicht auf kommunistische Propaganda beschränken. Gleichzeitig werden wir - mit Zunahme unserer organisatorischen Kräfte - immer besser aktiv am täglichen Kampf der internationalen Arbeiterklasse teilnehmen und eines Tages den Klassenkampf des Weltproletariats global anführen. Die Komintern (SH) folgt Schritt für Schritt der Linie der immer engeren Verbindung zwischen Arbeiterbewegung und wissenschaftlichem Kommunismus, der Verbindung zwischen revolutionärer Theorie und revolutionärer Praxis.

Der Antikommunismus der herrschenden Klassen ist unter den unterdrückten und ausgebeuteten Massen überall auf der Welt stark verbreitet. Das Weltproletariat kann den bürgerlichen Einfluss nicht an einem Tag überwinden. Dazu bedarf es einer ganzen historischen Periode des unermüdlichen Kampfes der Komintern (SH).

Mit Hilfe ihrer Lakaien verfügt die Weltbourgeoisie innerhalb der kommunistischen Weltbewegung über zahlreiche, verschiedene Zersetzungskräfte und Splitterorganisationen. Diesen liquidatorischen Kräften haben wir uns 15 Jahre lang siegreich entgegen gestellt [nsbesondere seit der Gründung unserer Sektionen haben sich die Angriffe auf die Komintern (SH) stetig gehäuft und werden in den nächsten Jahren weiter zunehmen!]. Es ist den Lakaien der Weltbourgeoisie in diesen 15 Jahren nicht gelungen, die Komintern (SH) zu schwächen oder gar zu zerschlagen. Im Gegenteil. Wir erstarken mit jedem Tag, weil wir treu an den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus festhalten und uns von ihnen leiten lassen. Und diese unüberwindbare ideologische Stärke und Festigkeit der Komintern (SH) bleibt den wahren revolutionären Kräften in der Welt nicht verborgen. Immer mehr Kommunisten setzen ihre Hoffnung in uns. Wir haben die wahren Kommunisten 15 Jahre lang nicht enttäuscht und werden dies auch nicht in Zukunft tun.

Das Studium der 15 jährigen Geschichte der Komintern (SH) wird die revolutionären Weltkräfte ermutigen und befähigen, um sich einzureihen in unseren Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.


Nur eine straff zentralistisch organisierte bolschewistische Weltpartei wie die Komintern (SH) (– und nicht irgendeine lokale oder nationale Gruppierung, sei sie auch noch so "gut" -) ist in der Lage, das Weltproletariat zum endgültigen Sieg über seine Peiniger zu führen, es zur Diktatur des Weltproletariats zu führen. Nur eine Kommunistische Internationale, die sich von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt, kann die anti-proletarische Zersplitterung und Zersetzung der kommunistischen Weltbewegung überwinden und beseitigen.

Die Komintern (SH) ist die einzige revolutionäre Partei der globalisierten proletarischen Klasse. Die Komintern (SH) ist die Weltpartei des proletarischen Internationalismus, sowohl der Form nach als auch inhaltlich, sowohl ideologisch als auch politisch und organisatorisch, sowohl im einheitlichen revolutionären Willen als auch im einheitlichen revolutionären Handeln. Wir sind die Avantgarde des revolutionären Weltproletariats !

Die Komintern (SH) hat von Anfang an erklärt, dass der Sieg der proletarischen Weltrevolution, der Sieg der Diktatur des Weltproletariats unmöglich ist ohne eine revolutionäre Weltpartei. Das Weltproletariat ohne eine bolschewistische Weltpartei lassen, bedeutet, es ohne Führung lassen und damit die Sache der sozialistischen Weltrevolution von vorn herein zum Scheitern zu bringen. Deswegen hat die Komintern (SH) von Anfang an gegen alle opportunistischen Auffassungen gekämpft, die diese organisatorische Grundlehre des Stalinismus-Hoxhaismus leugnen und verwerfen.

Im Zeitalter der Globalisierung kann es keine kommunistischen Parteien alten Typs mehr geben. Die Komintern (SH) musste den globalisierten Bedingungen des Klassenkampfes Rechnung tragen und sich als weltbolschewistische Partei neuen Typs entwickeln. Nur eine Weltpartei, die sich von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus leiten lässt, ist fähig, das Weltproletariat auf die entscheidenden globalen Schlachten gegen die Weltbourgeoisie vorzubereiten und den Sieg der proletarischen Weltrevolution zu organisieren. Die Weltbourgeoisie kann man nur im Weltmaßstab schlagen. Und dafür braucht das Weltproletariat keine nationale Partei, sondern eine Weltpartei. Und die Komintern (SH) ist eine solche Weltpartei.

 

Unsere deologischen Aufgaben


Liebe Genossen,

Ohne ein festes ideologisches Fundament kann man keine Weltpartei aufbauen.

Der ideologische Aufbau der Komintern (SH) ist seit 15 Jahren unsere Hauptaufgabe. In diesen 15 Jahren haben wir die Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus geschaffen für die sozialistische Weltrevolution, für die Diktatur des Weltproletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Wir werden an dieser ideologischen Hauptaufgabe auch in den kommenden Jahren festhalten und weiter an der ideologischen Vervollkommnung der Komintern (SH) arbeiten. Wie bereits im letzten Jahr beschlossen, konzentrieren wir uns auf 4 grundlegende ideologische Aufgaben:


1. Organisierung der systematischen Wiederveröffentlichung der Schätze der proletarischen Weltanschauung im Allgemeinen, und der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im Besonderen - und zwar in so vielen Sprachen wie möglich. (Wir haben in 15 Jahren das größte Internat-Archiv des Weltkommunismus aufgebaut !).


2. Ausrüstung der Komintern (SH) mit modernsten, weiter entwickelten ideologischen Waffen und deren Anwendung im gegenwärtigen ideologischen Klassenkampf; (Wir haben in 15 Jahren einige programmatische Erklärungen zu verschiedenen Fragen des Klassenkampfes erstellt)

Weiterentwicklung unserer langfristigen weltkommunistischen Zukunfstperspektiven. (Wir verfügen seit 2014 über ein weltkommunistisches Programm!)


3. Kampf gegen die Doppelstrategie der offenen und versteckten bürgerlichen Ideologie im Allgemeinen, und gegen die Doppelstrategie des offenen und versteckten Antikommunismus im Besonderen.

Ideologischer Kampf gegen alle Parteien der Welt, insbesondere gegen alle opportunistischen, neo-revisionistischen und zentristischen Organisationen, die die revolutionäre Weltbewegung vom richtigen Weg abzulenken versuchen. (Wir haben damit begonnen, den anti-stalinistisch, anti-hohaistischen Ideologien und ihren Vertretern den Krieg zu erklären und werden diesen Krieg in Zukunft mit unverminderter Kraft fortsetzen)


4. Meisterung der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie als Grundlage zur Führung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.

Stalinismus - Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Theorie basiert auf der Wissenschaft von der heutigen Entwicklung der globalisierten Gesellschaft, basiert auf der Wissenschaft der globalisierten Arbeiterbewegung unter den Bedingungen der Globalisierung der Weltkapitalismus, basiert auf der Wissenschaft von der sozialistischen Weltrevolution und der Diktatur der Weltproletariats, auf der Wissenschaft vom Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus. (Wir haben die Grundlagen des Stalinismus und die Grundlagen des Hoxhaismus theoretisch ausgearbeitet und werden den Stalinismus-Hoxhaimsus auf immer höheren Stufenleiter vervollkommnen.

 

 

In den ersten 15 Jahren befanden wir uns in der ersten Periode des Aufbaus der Weltpartei. Diese Periode wird auch in den kommenden Jahren nicht abgeschlossen sein.

 

Erste Periode des Aufbaus der Komintern (SH)

 

Zentrale Aufgabe = die Partei selbst - Erstellung von Programm, Generalline, die Schaffung von Sektionen und anderer Partei-Organisationen (KJI, RGI etc), Rekrutierung, Ausbildung Schmieden von Kadern (vorwiegend von proletarischen Kadern), = Bildung der Partei zum zentralen globalen Propagandist, Agitator und Organisator der kommunistischen Weltbewegung; Schaffung von Grundvoraussetzungen für die Bildung der Avantgarde des Weltproletariats

 

"In dieser Zeit der Partei konzentriert ihre Aufmerksamkeit und Sorgfalt von der Partei selbst, auf seine eigene Existenz und die Erhaltung. In diesem Stadium als eine Art sich selbst genügenden Kraft betrachtet sie sich selbst." (Stalin)

 

In dieser ersten Periode ist es unser Ziel, überall auf der Welt unsere Sektionen aufzubauen und damit die Hauptstützen für eine global handlungsfähige kommunistischen Weltpartei zu schaffen.

Mit dem ideologischen Aufbau unserer Sektionen stärken wir auch den ideologischen Aufbau der gesamten Weltpartei. Damit schaffen wir uns die Voraussetzung, unsere Ideologie in das Weltproletariat zu tragen, insbesondere in die Reihen der fortschrittlichsten internationalen Industriearbeiter.

Wir werden unser Studium der Ideen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus vertiefen und diese immer besser auf die globalisierten Bedingungen anwenden. Wir werden die richtigen ideologischen Schlussfolgerungen aus der gegenwärtigen globalen Krisen des Kapitalismus ziehen und unsere Strategie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution weiter vervollkommnen. Wir werden unsere Vorstellungen von einer sozialistischen und schließlich kommunistischen Welt präzisieren und konkretiesieren.

Die Komintern (SH) war 15 Jahre lang nicht nur die wahre Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, sondern auch ideologischer Innovator des Weltproletariats. Die weltrevolutionären Ideen haben sich in 15 Jahren als die stärkste Triebkraft der Entwicklung der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) erwiesen. Eben dadurch unterscheiden wir uns von allen anderen politischen Parteien auf dieser Welt. Wir haben ein klares und unwiderlegbares weltrevolutionäres Konzept zur Befreiung der internationalen Arbeiterklasse erarbeitet und damit heute den wichtigsten Beitrag zur Ausrichtung und Mobilisierung der kommunistischen Weltbewegung geleistet.

 

Wir haben den Klassenkampf gegen den Weltkapitalismus ausgerichtet auf den Klassenkampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Das ist das große Verdienst der Komintern (SH) in 15 Jahren ihres Bestehens.

 

 

Unser ideologischer Kampf richtet sich insbesondere gegen die neo-revisionistische Ideologie.

 

Neo-Revisionismus ist:

"Für die 5 Klassiker in Worten - gegen die 5 Klassiker in Taten!".

 

Neo-Revisionismus ist die bürgerliche Ideologie, die sich heute mit der Maske der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus tarnt.

Besonders in den vergangenen 5 Jahren waren unsere Gegner gezwungen, die am weitesten entwickelte Stufe der proletarischen Ideologie zu bekämpfen - nämlich den Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Komintern (SH) hatte am 31. Dezember 2000 den Genossen Enver Hoxha in den Rang des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus erhoben. Dies war für das Weltproletariat von welthistorischer Bedeutung, aber anstatt dieses Verdienst der Komintern (SH) anzuerkennen, haben unsere Gegner es vorgezogen, hierüber all die Jahre zu schweigen.

Und heute ?

Heute sprießen überall auf der Welt neo-revisionistische Gruppierungen aus dem Boden, die sich neuerdings mit den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus "schmücken" (sprich: tarnen!). Diese Gruppierungen haben kein Interesse daran, sich der Komintern (SH) anzuschließen, die schließlich das Banner der 5 Klassiker vor 15 Jahren erhoben hat. Im Gegenteil, diese Gruppierungen haben sich die Aufgabe gestellt, gegen die Komintern (SH) zu kämpfen und uns das Banner der 5 Klassiker aus der Hand zu reißen. Das wird niemandem jemals gelingen !

Und eben daran werden diese Gruppierungen eine nach dem anderen zu Grunde gehen. Eine ideologische Abgrenzung von der Komintern (SH) ist nichts anderes, als eine Abgrenzung von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus, ist Verrat an der sozialistischen Weltrevolution und Verrat am Weltproletariat. Sobald sich diese Gruppierungen mit ihrem ideologischen Verwirrspiel selbst kompromittiert haben, wird sich ihr ehrlichster Teil der Komintern (SH) zuwenden und unsere Reihen stärken. Dieser Dialektik können sich auch die am besten getarnten Neo-Revisionisten nicht entziehen. Früher oder später wird die Komintern (SH) stets als Sieger aus dem Kampf gegen die Neo-Revisionisten hervorgehen, weil wir uns in Allem von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen.

Es ist ebenso ein unumstößliches Gesetz der Dialektik, dass die bösen Stimmen, die da frech behaupten, wir würden vom Stalinismus-Hoxhaismus "abweichen", in dem gleichen Maße lauter werden, wie wir die Ideologie des Stalinismus-Hoxhaismus vervollkommnen und immer tiefer und breiter im Weltproletariat verankern.

 

Einige Neo-Revisionisten haben jetzt damit begonnen, den Stalinismus-Hoxhaismus einer bürgerlichen Revision zu unterziehen, nachdem ihre Stillschweigetaktik Jahre lang erfolglos geblieben war.

 

Der Stalinismus-Hoxhaismus lässt sich nicht totschweigen.

 

Das hat die Weltbourgeoisie nach 15 Jahren Geschichte der Komintern (SH) endlich gelernt.

Was bedeutet die bürgerliche Revision des Stalinismus-Hoxhaismus ?

Bürgerliche Revision des Stalinismus-Hoxhaismus bedeutet:

"Stalinismus-Hoxhaismus" in Worten und Anti-Stalinismus-Hoxhaismus in Taten.

 

Die Ideologie der Weltbourgeoisie akzeptiert und übernimmt alles von der proletarischen Ideologie, was der Weltbourgeoisie zur Aufrechterhaltung ihrer Herrschaft nützlich erscheint:

einschließlich Kampf für radikale globale Reformen, einschließlich globaler Klassenkampf, sogar einschließlich verschiedener Losungen des Weltsozialismus und Weltkommunismus (natürlich nur als unverbindliche Absichtserklärung, um die Kommunisten zu täuschen), einschließlich Ersetzen des Weltkapitalismus usw.

- also alles, nur mit Ausnahme des revolutionären Geistes der proletarischen Ideologie;

- alles, nur mit Ausnahme der bewaffneten proletarischen Weltrevolution;

- alles, nur mit Ausnahme der Enteignung der Weltkapitalisten;

- alles, nur ohne Vernichtung der Weltbourgeoisie und der Zerschlagung ihres kapitalistischen Weltsystems;

- alles, nur mit Ausnahme der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

 

Heute halten die ersten Neo-Revisionisten das Banner "Stalinismus-Hoxhaismus" hoch, weil sie glauben, uns damit eines Tages als "abweichende Minderheit" zu isolieren.

Den Neo-Revisionisten behilflich sind hierbei vor Allem ihre zentristischen Lakaien, die den Stalinismus-Hoxhaismus mit dem Neo-Revisionismus versöhnen wollen.

Die Taktik ist klar:

Man will den Stalinismus-Hoxhaismus an die bürgerliche Ideologie anpassen, ebenso wie man es mit dem Marxismus und dann mit dem Leninismus vergeblich versucht hat. Aber all diese Versuche sind zum Scheitern verurteilt, denn die bürgerliche Ideologie lässt sich nun einmal ebenso wenig mit der proletarischen Ideologie versöhnen, wie die Klasse der Weltbourgeoisie mit der Klasse des Weltproletariats.

 

Eine der gefährlichsten internationalen Gruppierungen von Neo-Revisionisten ist die IKMLPO. Im Jahr 2014 hatten wir uns entschlossen, der IKMLPO den Krieg zu erklären.

Im Jahr 2015 wurde unser Kampf gegen die Ideologie der "4 und einhalb Köpfe" mit unverminderter Schärfe fortgesetzt, insbesondere gegen die IKMLPO.

Unsere "Kriegserklärung gegen IKMLPO" war unser ideologischen Hauptschlag im Jahr 2015. Dies wurde von vielen Genossen außerhalb der Komintern (SH) begrüßt, sogar von einzelnen Mitgliedern der IKMLPO selbst. Auf der anderen Seite hat man uns mit verleumderischen, demagogischen Dreckschleudern angegriffen. Von einer ernsthaften ideologischen Kritik an uns konnte dabei nicht die Rede sein. Wir versetzten der IKMLPO einen schweren ideologischen Schlag, aber sie sind weder ideologisch noch sonst wie besiegt. Deshalb müssen wir unseren Kampf gegen die IKMLPO fortsetzen. Und dabei müssen wir uns insbesondere vor denjenigen hüten, die den Stalinismus-Hoxhaismus mit dem Neo-Revisionismus in Einklang zu bringen versuchen (unser ideologischen Kampf gegen den Zentristen).

Im Jahr 2016 werden wir den Kampf gegen die revisionistische Einheitsfrontpolitik Dimitrovs fortsetzen, vor allem, weil die IKMLPO verstärkt Anstrengungen unternommen hat, diese revisionistische Linie dem Weltproletariat, den Kommunisten und allen fortschrittlichen Kräften aufzuzwingen. Die IKMLPO versucht mit dieser revisionistischen Taktik ja nicht nur die revolutionären Weltkräfte zu tüuschen, sondern ins revisionistische Schlepptau zu nehmen. Ihre Einheitsfront mit den Revisionisten hat nichts zu tun mit unserer weltproletarischen Einheitsfronttaktik, denn wir erstreben nicht die Einheit mit den Revisionisten, sondern vereinigen die revolutionären Weltkräfte GEGEN die ganze kapitalistisch-revisionistische Welt ! Wir folgen den Lehren der 5 Klassiker über die proletarische Einheitsfront, gegen die Einheit mit den Feinden des Proletariats, gegen die opportunistischen, zentristischen, revisionistische und neo-revisionistischen Lakaien der Bourgeoisie.

 

Wir sind die einzige kommunistische Partei in der Welt, die auf korrektem ideologischen Boden aufgebaut ist. Deshalb wird der ideologische Druck ( und nicht nur der ideologische Druck) der Klassengegner gegen die Komintern (SH) weiter zunehmen und die ideologische Einkreisung der Weltbourgeoisie und ihre neo-revisionistischen Lakaien wird mit jedem neuen Jahr immer gefährlicher für uns.

Die neo-revisionistischen Organisationen von heute sind die 5. Kolonne innerhalb der heutigen weltrevolutionärem Bewegung. Unsere Feinde tun alles , um uns Schaden zuzufügen. Und in der Tat, wir haben diesen Druck am heftigsten im vergangenen Jahr zu spüren bekommen. Deswegen werden wir die ideologischen Bedrohungen in Zukunft noch ernster nehmen, um unsere Partei ideologisch sauber zu halten und den Stalinismus-Hoxhaismus im Kampf gegen seine bürgerliche Revision zu stärken und weiter zu entwickeln.

Es gibt nur die Ideologie der Weltbourgeoisie und des Weltproletariats, die entscheidenden Einfluss auf die heutige Welt auszuüben vermögen. Es kann nur die Ideologie der Weltbourgeoisie oder die Ideologie des Weltproletariats herrschen.

Die Ideologie des Weltproletariats ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Jede Abweichung vom Stalinismus-Hoxhaismus bedeutet seine Schwächung und gleichzeitig Stärkung der neo-revisionistischen Ideologie der Weltbourgeoisie!

 

Das Hauptmerkmal der heutigen weltkommunistischen Bewegung ist ihre Zersplitterung. Diese Krankheit wird mit dem bevorstehenden Beginn der sozialistischen Weltrevolution geheilt werden. Aber nicht von allein. Die Komintern (SH) ist die einzige Kraft auf der Welt, die diesen Hemmschuh der Zersplitterung beseitigen wird.

Wir lernen von Lenin:

"Bevor wir uns vereinigen und um uns zu vereinigen, müssen wir uns zuerst entschieden und bestimmt voneinander abgrenzen. Sonst wäre unsere Einigung lediglich eine Fiktion, die die vorhandene Zerfahrenheit verhüllt und ihre radikale Beseitigung verhindert." (Lenin, Band 4, Seite 351-352)

Wir werden den Kampf um die Einheit im Geiste unserer streng festgelegten stalinistisch-hoxhaistischen Richtung führen.

 

Es gab, gibt und wird immer die internationale Einheit unter den Stalinisten-Hoxhaisten geben, weil diese Einheit auf den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus beruht, auf dem Stalinismus-Hoxhaismus beruht, der höchsten Entwicklungsstufe des Marxismus-Leninismus.

Uneinigkeit gibt es nur

1) wo die Stalinisten-Hoxhaisten der versöhnlerischen Linie mit dem Opportunismus folgen;

2) wo die Stalinisten-Hoxhaisten in den Sumpf des Opportunismus abzugleiten beginnen;

3) wo die Stalinisten-Hoxhaisten ihren Kampf gegen den Opportunismus nicht mehr unvermindert fortsetzen, dem Opportunismus Zugeständnisse machen und sich schließlich auf den Weg der Kapitulation begeben.

 

 

 

unsere organisatorischen Aufgaben


Angesichts von 15 langen Jahren Parteigeschichte müssen wir auf den wundesten Punkt unseres Parteiaufbaus hinweisen – die geringe Mitgliederzahl.

Der Organisationsplan muss Lösungswege zur Verbesserung der Mitgliederzahl aufzeigen. Für das Jahr 2016 sollten wir der Gewinnung neuer Mitglieder und der Heranbildung neuer Kader größtes Augenmerk widmen.

Wie ist Lenin an dieser Frage herangegangen ?

Lenin schreibt in "Was tun?":

"Es fehlt an Menschen und Menschen sind in Massen da. Sie sind in Massen da, denn sowohl die Arbeiterklasse als auch immer neue Schichten der Gesellschaft bringen mit jedem Jahr immer mehr Menschen hervor, die unzufrieden sind, die protestieren wollen ... Und gleichzeitig fehlt es an Menschen, denn es sind keine ... organisatorischen Talente da, die Imstande wären, eine so umfassende und gleichzeitig einheitliche und geschlossene Arbeit zu organisieren, in der jede, auch die geringfügigste Kraft ihre Verwendung fände." (Lenin, Werke Band 5, Seite 484-485)

 

"Die Organisation der Revolutionäre muss vor Allem und hauptsächlich Leute erfassen, deren Beruf die revolutionäre Tätigkeit ist." (Lenin, Band 5, Seite 468)

 

"Die Spezialisierung setzt notwendigerweise die Zentralisierung voraus und erfordert sie ihrerseits unbedingt" (ebenda, Seite 487)

 

"Das Augenmerk muss vornehmlich darauf gerichtet sein, die Arbeiter auf das Niveau von Revolutionären zu heben, keineswegs aber darauf, sich selbst unbedingt auf das Niveau der "Arbeitermassen" hinabzubegeben." (ebenda Seite 487-488)

 

"Der Arbeiterrevolutionär muss, um für sein Wirken vollkommen vorbereitet zu sein, ebenfalls Berufsrevolutionär werden." (ebenda, Seite 489)

"Haben wir erst Trupps speziell geschulter Revolutionäre aus der Arbeiterklasse, die eine lange Lehrzeit durchgemacht haben (und zwar selbstverständlich von Revolutionären "aller Waffengattungen"), dann wird keine politische Polizei der Welt mit diesem Trupps fertig werden, denn diese Trupps der Revolution grenzenlos ergebener Menschen werden auch das grenzenlose Vertrauen der breiten Arbeitermassen genießen." (ebenda, Seite 490)

 

Die Lehren Lenins vermitteln uns grundlegende Kenntnis von der Gewinnung neuer Mitglieder, ihrer Erziehung zu Revolutionären, von der Hebung der einfachen Arbeiter auf das Niveau der Revolutionäre. Wir müssen uns diese Lehre Lenins zu Nutze machen und sie auf die heutigen Bedingungen anwenden. So zum Beispiel im Hinblick auf die größten transnationalen Monopole. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, müssen wir die nationalen Grenzen überwinden, denn nur der global organisierte Arbeiter kann die Macht der multinationalen Monopole brechen. So war es auch in der Oktoberrevolution, wo die russischen Bolschewiki ihre Reihen mit den fortgeschrittensten Arbeitern der größten Industrieunternehmen auffüllte, die die Partei unterstützten. Genauso müssen wir das heute auch machen. Wir müssen die Arbeiter der größten industriellen multinationalen Monopole über alle nationalen Grenzen hinweg vereinigen. Die revolutionärsten Elemente des globalen Industrieproletariats müssen wir für die Komintern (SH) gewinnen und sie als globalisierte Arbeiterkader heranbilden. Nur so wird es der Komintern (SH) gelingen, sich an die Spitze der weltrevolutionären Bewegung zu stellen. Die Zerstörung des Weltkapitalismus ist ohne die Eroberung der globalen Monopole unmöglich. Wer das kapitalistische Weltsystem zerschlagen will, der braucht hierfür eine Armee des globalisierten Industrieproletariats, die zuerst die Festungen der multinationalen Industriemonopole schleift.

Der globalisierte Klassenkampf ist die Haupttriebfeder der weltgesellschaftlichen Veränderung. Und diese Haupttriebfeder wird angetrieben vom industriellen Weltproletariats. Sieg oder Niederlage der sozialistischen Weltrevolution hängt generell ab vom Weltproletariat, und insbesondere von den Industriearbeitern in den multinationalen Monopolen.

Deswegen konzentriert sich die Komintern (SH) als Kaderschmiede auf das internationale Industrieproletariat. Mit der Gewinnung des internationalen Industrieproletariats werden die Weltrevolutionäre die Lokomotive der sozialistischen Weltrevolution in Bewegung setzen. Die Avantgarde des Weltproletariats muss sich vor Allem aus Kadern des multinationalen Industrieproletariats zusammensetzen, um die revolutionäre Umwälzung der Welt zu beschleunigen. Unsere Hauptlosung im Zeitalter der Globalisierung heißt nicht nur "Proletarier aller Länder vereinigt euch!", sondern wird ergänzt durch die Hauptlosung "Weltproletariat - vereinige alle Länder !" Das ist der Grundstein für unseren weltrevolutionären Kampf.

 


Um sich auf die sozialistische Weltrevolution vorzubereiten, muss die Komintern (SH) als globale Kampfzentrale des Weltproletariats aufgebaut werden. Das ist ohne Schaffung eines eigenen zentralen Kampfapparats unmöglich.

Ohne Kader kann sich die Komintern (SH) keinen internationalen Kampfapparat schaffen. Deswegen gehört es zu den gegenwärtig wichtigsten Aufgaben des Aufbaus der Komintern (SH), geeignete Kader auszuwählen, heranzubilden, zu schulen und zu stählen.

 

In der gegenwärtigen Phase des Parteiaufbaus nimmt die Komintern (SH) immer mehr den Charakter einer Kaderschmiede an.

 

Wozu brauchen wir Kader ?

Woher bekommen wir die Kader ?

Es gibt keine fertigen Kader. Wir müssen sie erst heranbilden.

Es sind zunächst Menschen, die zu uns Kontakt aufnehmen, uns Fragen stellen, die uns näher kennenlernen möchten, die unsere Literatur-Archive studiert haben, die sich von der Richtigkeit unserer Ziele überzeugt haben, die uns als kommunistische Weltpartei betrachten und schließlich unsere 21 Aufnahmebedingungen akzeptieren.

Diese Sympathisanten wenden sich eines Tages an die Komintern (SH), um Mitglied zu werden. Wir befragen die Antragsteller nach ihren persönlichen Daten wie Alter, Beruf, Wohnort (ohne genaue Angaben von Straßennamen und Hausnummern). Und wir befragen sie nach ihren Vorstellungen, Zielen. Außerdem interessieren wir uns für persönliche Fähigkeiten und Eignung, die zur Bestimmung der neuen Aufgaben unerlässlich sind. Wir fragen auch, wie sie die Komintern (SH) am besten unterstützen können. Mit diesem stichwortartigen Profil übertragen wir den neuen GenossInnen anfangs kleine, leicht zu erfüllende Aufgaben. Zu welchen Aufgaben sich die neuen Genossen am besten eignen, werden wir erst im Laufe ihrer Parteiarbeit erkennen und bestimmen können. Vorzugsweise wählen wir die besten Aktivisten für die verantwortungsvollste Arbeit aus.

Je nachdem, wie sich die neuen Genossen entwickeln, werden wir dann auch anspruchsvollere Anforderungen stellen. Den einen oder anderen Genossen werden wir dann auf immer verantwortlichere Posten stellen. Wir lernen von Stalin: Ist die Generallinie festgelegt und sind die programmatischen Ziele bestimmt, dann entscheidet die organisatorische Umsetzung alles, dann sind die Kader entscheidend. Wohlgemerkt, die Weltpartei dient nicht den Kadern, sondern umgekehrt, die Kader dienen der Komintern (SH). Die Kader dienen dem Weltproletariat, dienen den ausgebeuteten und unterdrückten Massen. Willen und Handeln der Komintern (SH) wird gemeinsam von allen Mitgliedern bestimmt und nicht allein von den Kadern. Kaderpartei heißt nicht Unterordnung der gesamten Weltpartei unter die Kader, sondern umgekehrt, Unterordnung der Kader unter die gesamte Weltpartei.


Kader erlernen den Klassenkampf vor allem im Klassenkampf selbst. Die besten Klassenkämpfer sind diejenigen, die sich im Klassenkampf am besten bewähren und im Klassenkampf reichlich Erfahrung sammeln.

Kader heranzubilden, das heißt, sie anzuleiten, sie zu unterstützen, sie zu kontrollieren und nötigenfalls zu korrigieren, vor Allem theoretisch zu schulen, sie zum Kollektivismus und zur kommunistischen Moral zu erziehen. Hierzu gehört auch, dass man die Kader für ihre Arbeit lobt. Die Anerkennung der geleisteten Parteiarbeit ist von großer Bedeutung für die Motivation der Kader. Sie müssen positive Erfahrungen machen und auch das Prinzip von Kritik und Selbstkritik anwenden. Die gesamte Partei trägt die Verantwortung für die Stählung der Kader. Kader müssen mit den eigenen Schwächen wie ein wahrer Kommunist umgehen, nämlich selbst hart an sich zu arbeiten, sich als Kommunist ständig zu vervollkommnen und vorbildliche Parteidisziplin üben.

Die erfahrensten Kader helfen den unerfahrensten Kadern.

Und die unerfahrensten Kader nehmen sich die erfahrensten Kader zum Vorbild.


Grundsätzlich nehmen wir nur die Besten der Besten bei uns als Mitglieder auf. Nochmals: Nur die Besten der Besten !!

Also nicht diejenigen, die wir für die besten halten, sondern die es auch tatsächlich sind. Diese Frage kann nur einen gewissen Zeitraum der Bewährung und Erprobung entschieden werden. Die Auswahl erfolgt nicht nur nach theoretischen Qualitäten, sondern auch und vor Allem an Hand der zuverlässig geleisteten praktischen revolutionären Arbeit. Voreilige Entscheidungen gefährden die ganze Existenz unserer Weltpartei, und müssen daher tunlichst unterbleiben.

Mitglieder der Komintern (SH) sind Soldaten der sozialistischen Weltrevolution. Sie müssen als Soldaten handeln und behandelt werden. Wer diesen hohen Kriterien nicht entspricht, kann nicht Mitglied der Komintern (SH) sein. Entscheidend ist die Qualität, nicht die Quantität. Wer Quantität und Qualität der Mitglieder verwechselt, wird die Komintern (SH) zu Grunde richten.

Nicht nur in dem vor uns liegenden Stadium des Aufbaus unserer Weltpartei geht es um die Heranbildung von kommunistischen Avantgarde-Kämpfern.

Wir betrachten uns gegenwärtig als den Kern der Avantgarde des Weltproletariats, als Vorkämpfer für die Schaffung der besten Avantgarde des Weltproletariats, die es jemals gegeben hat. Die Avantgarde ist nur so gut wie der einzelne Kämpfer. Deswegen ist nur diejenige Avantgarde die beste Avantgarde, die die allerbesten Kader hat.


Was sind die Eigenschaften der besten Genossen der besten Avantgarde der Welt ?

 

- die besten Genossen sind nicht nur am besten mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus vertraut und theoretisch exzellent geschult, sondern auch in der Lage, sich in jeder Situation von der kommunistischen Ideologie im täglichen Klassenkampf leiten zu lassen;

 

- die besten Genossen, sind die klassenbewusstesten Genossen, sind die mutigsten Kämpfer, die an der vordersten Front stehen, auf den Barrikaden kämpfen, die sich in schwierigsten Situation zurecht finden und keine Schwierigkeiten scheuen;

 

- die besten Genossen sind diejenigen, die sich das Vertrauen der Massen erwerben und in den Massen bestens verankert sind;

 

- die besten Genossen geben sich vollkommen der revolutionären Sache des Weltproletariats, der sozialistischen Weltrevolution hin, nicht nur in Worten sondern auch in Taten;

 

- die besten Genossen stehen am treuesten zur Partei, vor allem unter den schwierigsten Bedingungen, unter denen die Komintern (SH) zu kämpfen hat; wenn es um die Verteidigung der Existenz der Komintern (SH) geht, dann kennen die besten Genossen kein Ruhen und Rasten, solange bis die Gefahr abgewendet und gebannt ist.

 

- die besten Genossen verhalten sich vorbildlich gegenüber der Klasse und den Massen;

 

- die besten Genossen zeigen grenzenlosen Opfermut und Entschlossenheit im Klassenkampf;

 

- die besten Genossen übernehmen persönliche Verantwortung für die Umsetzung der Beschlüsse der Partei. Sie vervollkommnen die Vereinigung ihres kollektiven Geistes mit ihrer selbstlosen Eigeninitiative;

 

- die besten Genossen verhalten sich loyal zur Parteiführung (nicht zu verwechseln mit unkritischem Verhalten);

- die besten Genossen pflegen einen zuverlässigen, effektiven bolschewistischen Arbeitsstil, und üben bolschewistische Disziplin, bolschewistische Disziplin und nochmals bolschewistische Disziplin;

 

- die besten Genossen wenden ehrliche Kritik und Selbstkritik als ein unverzichtbares Entwicklungsgesetz der Komintern (SH) an;

 

- die besten Genossen sind äußerst wachsam gegenüber dem Klassenfeind und nehmen eine unversöhnliche Haltung gegenüber solchen Lakaien ein, wie die Neo-Revisionisten, und all den Opportunisten verschiedenster Richtungen und Strömungen.

 

- die besten Genossen richten ihre Wachsamkeit auch auf die eigenen Reihen zum Schutz der Partei, um mögliche Abweichungen frühzeitig zu erkennen und an ihrer Überwindung solidarisch mitzuwirken;

 

- die besten Genossen sind die besten proletarischen Internationalisten und üben Solidarität mit allen unseren Mitgliedern, mit den Arbeitern, mit den Massen überall auf der Welt.

 

- die besten Genossen haben die beste kommunistische Moral.


Ohne solche Genossen, ohne eine solche Avantgarde, ohne solch einen Vortrupp, ohne solch eine rote internationale Stoßbrigade kann das Weltproletariat keine Weltpartei aufbauen, kann das Weltproletariat nicht zum Sieg über die Weltbourgeoisie geführt werden. Wir müssen besser kämpfen als die Weltbourgeoisie. Wie sollten wir sie sonst besiegen können ?

 

Was ist die Avantgarde des Weltproletariats ?

 

Die Avantgarde des Weltproletariats ist die höchste Form der globalisierten Klassenvereinigung der Proletarier aller Länder.

 

Worin besteht die Kraft der Avantgarde des Weltproletariats?

 

Die Kraft der Avantgarde des Weltproletariats besteht darin, dass sie die besten Proletarier aus allen Ländern in sich vereinigt, sie global zentralisiert und im Kampf gegen den globalisierten Klassenfeind konzentiert.

 

Woraus schöpft die Avantgarde des Weltproletariats ihre Kraft?

 

Die Avantgarde des Weltproletariats schöpft ihre Kraft aus den Massenorganisationen der Proletarier aller Länder, aus den Massenorganisationen der Komintern (SH).

 

Worin besteht die Hauptaufgabe der Avantgarde des Weltproletariats ?

 

Die Hauptaufgabe der Avantgarde des Weltproletariats besteht darin, den Klassenkampf der Massenorganisationen der Proletarier aller Länder global zusammenzufassen und auf das Ziel der sozialistischen Weltrevolution zu lenken. Anders kann die Avantgarde das Weltproletariat nicht im Kampf um die Weltmacht und den Aufbau des Weltsozialismus führen.

Nur die Komintern (SH) vermag die Rolle des Führers des Befreiungskampfes des Weltproletariats und sodann die Rolle des Führers im System der Diktatur des Weltproletariats auszufüllen.

 

Die eigentliche Aufgabe der Komintern (SH) besteht in der zentralisierten Organisierung des weltproletarischen Klassenkampfes, in der Förderung dieses Kampfes, im Aufzeigen seines notwendigen Endziels, in der Analyse der Bedingungen, die die Methoden der globalen Führung dieses Kampfes bestimmen.

 

Die Befreiung des Weltproletariats kann nur das Werk des Weltproletariats selbst sein.

 

Ohne Kader keine sozialistische Weltrevolution


Genossen, jeder von uns weiß, dass sich die Klassenkämpfe unter den Bedingungen der Weltkrise drastisch verschärfen wird. Die Komintern (SH) hat mit verstärktem Druck der Weltbourgeoisie zu rechnen und muss sich auf härteste Bedingungen vorbereiten. Wie soll dies möglich sein, ohne über die nötigen Kader und Reserven zu verfügen. Diese Aufgabe, neue Kräfte für die Komintern (SH) zu mobilisieren, ist jetzt zu lösen. Sie ist unaufschiebbar, insbesondere unter den Bedingungen der dramatischen Zuspitzung der Weltkrise und Weltkriegsgefahr. Der Tag rückt näher, wo die ideologischen Waffen der Kritik verwandelt werden müssen in die kritischen Waffen des weltrevolutionären Umsturzes. Bewaffnete Streitkräfte des Weltproletariats können ohne Aufbau von Massenkampforganisationen nicht in Aktion treten. Die Schaffung solcher Organisationen ist absolut unbestreitbar, wenn man nicht nur von der Notwendigkeit der sozialistischen Weltrevolution reden will, sondern neue Kräfte rekrutiert, die notwendig sind, um die sozialistische Weltrevolution auch tatsächlich zum Sieg zu führen.


In der derzeitigen Situation der Mitgliederschwäche kann die Komintern (SH) nicht auf allen Gebieten gleich stark sein. Deswegen muss sich die Komintern (SH) auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren - nämlich die Gewinnung der Avantgarde des Weltproletariats - durch kommunistische Propaganda und Agitation im Internet und auf der Straße. Manche lassen sich letztendlich nur überzeugen durch unsere Aktionen auf der Straße. Also Wort und Tat müssen übereinstimmen, wenn wir neue Mitglieder für die Komintern (SH) gewinnen wollen. Mit schönen Worten kann man niemanden überzeugen. Die Arbeiterklasse wird die Komintern (SH) nicht allein an ihren Worten messen, sondern vor Allem an ihren Taten. Deswegen darf die Komintern (SH) bei der Gewinnung der Avantgarde des Weltproletariats keinesfalls auf Straßenaktionen und Streiks verzichten.


Konzentration auf die Hauptaufgabe bedeutet nicht, untergeordnete Aufgaben zu vernachlässigen oder gar zu ignorieren. Hierfür muss stets ein Minimum von Kraftreserven und Mitteln bereit gestellt werden. Wir dürfen unsere besten Kader nicht an alle Fronten gleichzeitig schicken, dürfen sie nicht mit zu vielen Aufgaben belasten, dürfen sie nicht überfordern oder gar verheizen, sondern müssen mit ihren Kräften stets sorgsam und schonend umgehen. Ziel der Heranbildung der Kader ist letztendlich ihre Vorbereitung auf ihre Rolle als Führer der Komintern (SH) und ihrer Organisationen, als Führer der Massenkämpfe, als Führer der sozialistischen Weltrevolution.

Die Voraussetzungen für den Einsatz der Kader sind nicht in jedem Land die gleichen. Hier spielt die Vereinigung aller Kräfte der Sektionen durch eine zentralistisch geführte Leitung eine wichtige Rolle. Keine Sektion geht auf eigene Faust vor, sondern koordiniert vorher ihre Aktivitäten mit den anderen Sektionen vermittels der zentralen Leitung der Komintern (SH). Alles Andere führt nicht zum Erfolg und befindet sich von Anfang an auf dem Weg einer Niederlage. Die Sektionen sind Abteilungen der Komintern (SH), die ihre Aufgaben in ihrem entsprechenden Land erfüllen. Es kann keine einheitliche, zentralisierte Führung der Weltpartei geben, wenn die Sektionen eigenmächtig handeln und die Komintern (SH) als ihre zentrale Leitung untergraben. In der Frage der zentralen Leitung darf es keine Unstimmigkeiten in den Wechselbeziehungen zwischen Komintern (SH) und ihren Sektionen geben. Der Kampf gegen den Autonomismus der Sektionen ist nicht nur eine prinzipielle Frage, sondern auch Ergebnis der negativen Erfahrungen aus der Geschichte des internationalen Klassenkampfes. Ohne straff organisierte Sektionen kann sich die Komintern (SH) nicht zu einer straff organisierten Weltmacht entwickeln.

Die einheitlich zentralisierte Leitung der Komintern (SH) ist ein Grundprinzip des Weltbolschewismus. Die Organisationsprinzipien des Weltbolschewismus erfordern die bedingungslose Unterordnung der Sektionen und aller anderen Organisationen unter die zentrale Gesamtführung der Weltpartei. Nur so kann die Wahrung der Parteidisziplin, die Einheit des Willens und Handelns garantiert werden. Ohne dieses weltbolschewistische Organisationsprinzip kann die Komintern (SH) nicht ihre Kampffähigkeit erhöhen, kann sie den Entscheidungskampf um die Diktatur des Weltproletariats nicht gewinnen.

 


Das Schlusswort zur Lösung der organisatorischen Frage soll der Genosse Stalin haben:


Manche glauben, es genüge, die richtige Parteilinie auszuarbeiten, sie vor aller Welt zu verkünden, sie in der Form von allgemeinen Thesen und Resolutionen darzulegen und einstimmig anzunehmen, damit der Sieg von selbst komme, sozusagen im Selbstlauf. Das ist natürlich nicht richtig. Das ist ein großer Irrtum. So können nur unverbesserliche Bürokraten und Kanzleimenschen denken. In Wirklichkeit sind diese Erfolge und Siege nicht von selbst gekommen, sondern wurden im erbitterten Kampf für die Durchführung der Parteilinie errungen. Der Sieg kommt nie von selbst, er wird gewöhnlich mühselig erkämpft. Gute Resolutionen und Deklarationen für die Generallinie der Partei sind nur der Anfang der Sache, denn sie bedeuten lediglich den Wunsch, zu siegen, nicht aber den Sieg selbst. Nachdem eine richtige Linie gegeben worden ist, nachdem man die richtige Lösung einer Frage gefunden hat, hängt der Erfolg der Sache von der Organisationsarbeit ab, von der Organisierung des Kampfes für die Durchführung der Parteilinie, von der richtigen Auswahl der Menschen von der Kontrolle über die Durchführung der Beschlüsse der leitenden Organe. Fehlt dies, so läuft man Gefahr, dass die richtige Parteilinie und die richtigen Beschlüsse ernsten Schaden nehmen. Mehr noch: Ist eine richtige politische Linie gegeben worden, so entscheidet die Organisationsarbeit alles, auch das Schicksal der politischen Linie selbst - ihre Durchführung oder ihr Scheitern. " (Stalin, Band 13, Seite 324, "Rechenschaftsbericht an den XVII. Parteitag der KPdSU (B)

 

 

Es lebe die Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

 

Die Komintern (SH)

grüßt alle GenossInnen auf der ganzen Welt und wünscht ein kämpferisches, rotes Jahr

2016 !

 

GENOSSE-

EIN GLÜCKLICHES, NEUES JAHR !

(Erich Weinert-Gedicht)

 

365 Morgen
Die gleichen Sorgen!
365 Tage
Die gleiche Plage!
365 Nächte,
Aus denen man nicht erwachen möchte!
Und nun kommt wieder die alte Frage;
Noch einmal 365 Tage?

Ja Genosse!
Vielleicht noch dreimal!
Vielleicht noch zehnmal!
Aber Genosse, nicht verzagen!
In diesen 365 Tagen
Brechen wir aus dem morschen Haus
Wieder ein Grundstein heraus!

Das bedeutet Genosse;
365 Morgen
Sollst du dein Herz mit Hass versorgen!
365 Tage
Deine Stimme erheben, daß keiner verzage!
365 Nächte
Kräfte sammeln zum letzten Gefechte!
Denn es gibt keinen Gott der Rache!
Die Rache, Genosse, ist deine Sache!

Einmal kommt doch ein Neujahrstag!
Da schlägt dein Herz einen freien Schlag!
365 Morgen
Nicht mehr für die Herrschenden sorgen!
365 Tage
Nicht mehr die alte Zuchthausplage!
365 Nächte
Im Glück der erkämpften Rechte!

Dann reichen wir der Welt die Hände dar.
Und über alle befreiten Länder
Funken die Sender:
Genosse, ein glückliches Jahr!

Erich Weinert (1928)

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der

KOMINTERN (SH)

an die deutsche Sektion der Komintern (SH)

Liebe GenossInnen !

 

Die Komintern (SH) sendet der deutschen Sektion weltrevolutionäre Grüße zum 47. Jahrestag der Gründung der KPD/ML des Genossen Ernst Aust und zum 40. Jahrestag der Gründung der Sektion DDR, sowie zum 97. Jahrestag der KPD des Genossen Ernst Thälmann.

Wir sind der deutschen Sektion unendlich dankbar dafür, dass sie das große ruhmreiche Erbe der KPD/ML verteidigt und bis heute lebendig gehalten hat.

Die KPD/ML ist die einzige marxistisch-leninistische Partei der hoxhaistischen Weltbewegung, die heute ihren stolzen 47. Jahrestag feiert. Alle anderen Parteien der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze sind längst im Sumpf des Opportunismus versunken und haben das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha in den Dreck gezogen.

Es war die KPD/ML, die der PAA und dem Genossen Enver Hoxha seit ihrer Gründung bis auf den heutigen Tag stets treu geblieben ist.

 

Es war die KPD/ML, die die Initiative zur Gründung der Komintern (SH) ergriffen hat. Und so haben wir es vor Allem den GenossInnen der KPD/ML zu verdanken, dass wir heute unseren 15. Jahrestag der Komintern (SH) feiern können.

 

Wir feiern am heutigen Tag auch den 40. Jahrestag der ruhmvollen Sektion DDR der KPD/ML. Die in tiefster Illegalität heldenhaft kämpfende Sektion DDR wurde von der sozialfaschistischen DDR zum "Staatsfeind Nr.1" erklärt und vom Stasi zerschlagen, weil sie für den revolutionären Sturz der modernen Revisionisten an der Macht und für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland kämpfte.

Die KPD/ML war die einzige Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha, die sowohl unter den Bedingungen des Kapitalismus als auch unter den Bedingungen des Revisionismus an der Macht gekämpft hat.

Das ist nicht nur ein großes historisches Verdienst, sondern auch ein wertvolles Lehrbeispiel zum Sturz der kapitalistisch-revisionistischen Welt.

wir feiern auch den 97. Jahrestag der ruhmreichen KPD des Genossen Ernst Thälmann, Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse, und herausragender Führer der Komintern ! Wir feiern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die nicht nur die KPD, sondern auch die Komintern mitbegründet haben.

 

Es lebe der 97. Jahrestag der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts !

Es lebe der 47. Jahrestag der KPD/ML !

Es lebe der 40. Jahrestag der Sektion DDR !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe das sozialistische Deutschland in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

Komintern (SH)

31. 12. 2015

 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der deutschen

Sektion Komintern (SH)


Neujahr 2016


Kollegen, Mitstreiter, Freunde und Klassenfeinde der Komintern (SH) !


Um die revolutionäre KPD von Karl Liebknecht,  Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann  vor 97 Jahren , um die KPD(ML von Ernst Aust vor 47 Jahren , um die ostdeutsche Sektion der KPD/ML vor 40 Jahren, und um die Komintern (SH) vor 15 Jahren,  sowie ganz aktuell um die KJI (SH) mit viel Engagement und korrekten Hintergründen aus den Boden zu stampfen mussten wir deutschen Kommunisten so manche Hürde überspringen und beseitigen, die uns die Weltkapitalisten in den Weg gestellt haben, um die sozialistische Weltrevolution noch weiter hinaus zu zögern.

 

Doch eins ist Fakt:

die sozialistische Weltrevolution ist unausweichlich.

 

Sie wird alles bisher Dagewesene an revolutionären Ereignissen in der Menschheitsgeschichte in den Schatten stellen.

Den Sieg der sozialistischen Weltrevolution werden wir aber nur erringen, wenn wir uns konsequent  von den Lehren der 5 Klassiker Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lassen, die uns den weltproletarischen Weg vorgeben.

Wir werden diesen Weg siegreich bis zu Ende gehen. 

Wir haben uns niemals von unserem Vorhaben abbringen lassen. Jetzt haben wir zum Beispiel die Kommunistische Jugendinternationale wieder neu gegründet, nachdem sie 1943 von den Revisionisten aufgelöst wurde. Heute gibt es die Kommunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten).

Das Herauskristallisieren unserer aller Sektionen in jedem Land auf jedem Kontinent und unserer Jugendsektionen und Weltverbände und roten  Weltgarden der KJI (SH) stellt für uns neue Herausforderung dar , da fast alle Beiträge der deutschen Sektion der Komintern (SH) sich mit den Themen beschäftigen: Betriebsarbeit , Streiks , Proteste, Klassenkämpfe , Machtmissbrauch , Profit und Profiteure , Ausbeutung und Unerdrückung usw. usf.

Diese Themen und Themenkomplexe bauen wiederum aufeinander auf, d.h. aus Lohndumping und Lohndrückerei entstehen Streiks , bzw. Streikbruchs und daraus wieder Klassenkampf, bzw. aus Klassenkampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung der herrschenden Klasse Volksaufstände und Bürgerkrieg wie in Syrien und der Ukraine. Unsere bürgerlichen "Zivilisationsregierungen" verdrängen und verschleiern diese revolutionäre Weltgärung ganz gerne mal  oder provizieren diese Entwicklung mit imperialistischer Einmischung, was man gerade an den imperiallistischen Freihandelsabkommen um TTIP, TISA , CETA und Co gut erkennen kann.

Bis 2030 werden wahrscheinlich auch Indien, China usw. neben den  USA als imperialistische Weltsupermächte den harten Kern der kapitalistischen Weltökonomie bilden, deren Konkurrenten wiederum der deutsche, russische, japanische Imperialismus usw. sind. Gerade letzt genannter hat letztes Jahr 2015 beschlossen, erstmals seit Ende des 2 . Weltkrieg, nach Hiroshima und Nagasaki, wieder aktiv als agressiver Imperialismus mit Militarismus und Krieg auf der Weltbühne aufzutreten und im In-und Ausland militärisch  präsent zu sein, um ein Stück vom Kuchen ab zukriegen. Imperialismus bedeutet Krieg !

Weißrussland erwartet seinen eigenen Maidan. Alle diese Entwicklungen sind zwar unsausweichlich, weil die Staatsapparate der imperialistischen Monopolbourgoisie verfaulen, parasitär abgammeln und absterben. Aber es kommt  darauf an, was man z.b. in Punkto Klassenkampf daraus macht , eben nicht diesem oder jenen imperialistischen Block hinterher zu rennen, sondern den gesamten Weltimperialismus frontal anzugreifen mit der ganzen Kraft des vereinigten Weltproletariats.

Die Ukraine ist gespalten in Ossis und Wessis und  ist mitlerweile einer der gefährlichsten Brand- und Kriegsherde seit der Kubakrise (!!!)
Deshalb Klassenkampf gegen Staat, Kapital, Staatskapital, Staatsmonopol und Monopolkapital , gegen Ausbeutung under Unterdrückung, gegen die herrschenden Banken, Konzerne und Monopole.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, lasst euch nicht mundtot machen, sondern geht den weltbolschewistischen Weg eurer Befreiung und kämpft für eure weltrevolutionären Ziele!


Es lebe Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!
Es lebe die sozialistische Weltrepublik!
Es lebe die klassenlose Gesellschaft!
Es lebe die Weltkomune!

UNITE & FIGHT
deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

GEDICHTE

Es lebe der 97. Gründungstag der KPD von Karl, Rosa und  Ernst Thälmann !

 

 

 


Sylvester 1918/19


Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann haben, die fest zu einem stehen,
das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen.
Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren,
und steht gegen Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann , nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten,
Die KPD von Karl, Rosa, Thälmann hat dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
Sie wird dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Karl, Rosa, Thälmann, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann, wir sind die KPD von Karl, Rosa, Thälmann , wir sind Freunde für die Ewigkeit.

 

 

 

Gedicht

Es lebe der 47. Gründungstag

der KPD/ML von Ernst Aust !

 

Sylvester 1968/69


Nur mit Klassenkampf und Klassenbewusstsein geht euer Elend zu Ende,
Ausbeutung und Unterdrückung geht irgendwann vorbei, jetzt wackeln die Wände! Bei Betriebsversammlungen da wackeln die Wände.
Ja, hier ist die KPD/ML, eure proletarische Stimme mit manch fiten Genosse ,
der blanke Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse!
Wir, die KPD/ML bringen's auf den Punkt, wir sagen, was sich keiner traut,
gegen alle Regeln der (Welt)bourgoisie. Es wird Zeit, da der Profit uns beraubt!
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
glorreiche "Halunken", nichts bleibt von uns verschont!

Mit dieser Partei hast du bei den kapitalistischen Bonzen keine Freunde,
doch deine Klassenbrüder, die du hast, teilen deine Träume!
Arbeiter und Bauern , die du hast, teilen alles mit dir.
Diverse Zwischenschichten sind Verbündete, glaube mir!
Der KPD/ML liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise,
Bolschewismus sind duftende Blumen, und der Rote Morgen berichtet immer von der ganz alltäglichen Scheiße!
Hier sind Perlen für die Wahrheit, Angst für unsere Klassenfeinde,
flauschige Worte - wenn es sein muss, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer wie damals der rote Haken am Hamburger Hafen,
der Strohhalm für Ertrinkende, die Keule für die Liquidatoren, die den Klassenkampf verschlafen!
Betriebszeitungen sind Geschenke für Zweifelnde, unser Lebenselixier,
"entartete" Kunst, der Klassenkampf beginnt hier!

Mit dieser Partei hast du bei der Weltreaktion keine Freunde,
doch die Werktätigen und Lohnsklaven , die du hast, teilen deine Träume!
Die, die du als Freunde hast, teilen alles mit dir.
Es sind die Bauern und unterdrückten Völker, glaube mir.


Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düst’re Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !

 

 

Wir danken für die Grüße aus aller Welt.

Es lebe der 15. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH) !



Gedicht zum 15. Jahrestag der Komintern (SH)

Jeder Klassenfeind versucht die Komintern klein zu kriegen
Doch die marxistisch-leninistische Weltbewegung läßt sich nicht besiegen
Weltdiktatur des Weltproletariat ist deine Wahl
Proletarier aller Länder zerschmettern das Weltkapital ein für alle mal
Die dritte Internationale ist stolz und klassenbewußt
Was Revisionismus und Sozialfaschisten rumlappen ist dir Wurst

In der working class, das Weltproletariat ist die Weltpartei geboren.
Auf die 5 Klassiker und die sozialistische Weltrevolution hast du geschworen
und so viel Mitstreiter und Klassenbrüder hast du verloren
Komintern(ML),  es war nicht immer leicht für dich
Doch du Komintern/SH wurdest härter und wehrtest dich

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer Putin und die Kremlzaren fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

'Ne Menge im Gepäck, doch Revisionisten wollen uns Marx und Lenin klauen
Dafür werden Bauern und Proleten den Sozialfaschisten auf die Fresse hauen
Denn du bolschewistische Internationale bliebst immer aufrecht stehen
Du wirst den Weg von Marx, Engels, Lenin ,Stalin und Enver  weiter gehen
 Esotheriker , Putinspeichellecker sind nur Mathen ,die auf 2 Beinen gehen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Wer russischen Imperialismus fortschrittlich findet, dessen Kopf ist aus Holz

Die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse ist dein Leben
Doch der Weltimperialismus will dir alles nehmen
Siehst du dem Weltkapitalismus sein Versagen?
Doch für all die Fehler wird der staatsmonopolistische Kapitalismus bezahlen

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Querfrontler und Antikommunismus gefördert von Köpfen  aus Holz

Lenin-Liebkecht-Luxemburg und 1. Mai Konzerte
sind für dich dritte Internationale die wahren Werte
sozialistische Weltrevolution in lange Nächte
gegen Banken, Konzerne und dunkle imperialistische Mächte

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
 Sozen, Faschos, Pegida, Hogesa, Religion gefördert von Köpfen  aus Holz

Und ganz egal was auch geschieht
der staatsmonopolistische Kapitalismus bald am Boden liegt
Putinspeichellecker, Revisionismus und Sozialfaschismus dazu nur blöd schielt
Denn diese Klassenfeinde wissen genau, dass ihre Zukunft genauso aussieht

Die dritte Internationale, bolschewistische Weltpartei wird für immer leben
Denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung wird es ewig geben

Dritte Internationale sei stolz und klassenbewußt
bolschewistische Weltpartei sei klassenbewußt und stolz
Opportunismus, Reformismus, Menschewismus gefördert von Köpfen aus Holz

 

 

Grußadressen der Solidarität

aus Italien

 

Liebe GenossInnen,
Wir senden euch unsere besten Glückwünsche zum 15. Jahrestag der Gründung der Komintern (SH).

Unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxhabesiegen wir den Kapitalismus!
Ehre dem Stalinismus-Hoxhaismus!
Ruhm dem proletarischen Internationalismus!

PLIML

 

Grußadressen der Solidarität

aus Russland

 

Liebe GenossInnen!
Herzlichen Glückwunsch zum 15. Jahrestag der Komintern (SH)!
Und herzliche Grüße zum neuen Jahr 2016.
Mögen wir im neuen Jahr dem Sieg des Weltkommunismus wieder einen Schritt näher kommen!

Mit glühendem kommunistischen Gruß!


Pavel Korchagin.

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

aus Jugoslawien

 

Grußbotschaft der jugoslawischen Sektion

aus Anlass des 15. Jahrestages der Komintern (SH)

Anlässlich des 15. Jahrestages der Kommunistischen Internationale (SH) sendet die jugoslawische Sektion kämpferische Grüße an alle unsere Freunde auf der ganzen Welt!

Als die Komintern (SH) Ende Dezember 2000 gegründet wurde, setzte sie sich zum Ziel, Vorhut der internationalen Arbeiterklasse, Vorhut aller Arbeiter der Welt zu werden.

Und sie ist es in der Tat!

In ihrem Kampf gegen den Imperialismus, Revisionismus und Neo-Revisionismus, Sozialfaschismus und andere opportunistische Strömungen wird sie mit jedem Tag immer beliebter!
Die unsterblichen Ideen der Klassiker
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Hoxha
waren und sind unser Leitgedanke,
gestern, heute und morgen!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe der Weltkommunismus!
Ehre den großen 5 Klassikern des Marxismus - Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Hoxha!


Es lebe die Kommunistische Internationale (SH)!

 

 

Grußadressen der Solidarität

aus Portugal

 

Grußadresse der portugiesischen Sektion

anlässlich des 15. Jahrestages

der Gründung der Komintern (SH)



31. Dezember 2000 - 31. Dezember 2015




Anlässlich des 15. Jahrestages der Gründung der Komintern (SH) möchte die portugiesische Sektion alle unsere GenossInnenn von den anderen Sektionen grüßen.

Diese vergangenen 15 Jahre waren militante Jahre voller Kämpfe und Erfolge. Wir können stolz darauf sein, dass unsere Siege groß und unsere Rückschläge gering waren.

In diesen 15 Jahren entwickelte sich die Komintern (SH) als Avantgarde-Partei des Weltproletariats, als einzige wahrhaft kommunistische Organisation in der Welt, im Kampf gegen alle Arten von Revisionismus, Neo-Revisionismus, Sozialfaschismus und Anti-Kommunismus. In ihrer Arbeit stützen sich die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen auf das bolschewistische Prinzip des demokratischen Zentralismus, auf die unsterblichen Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Wir sind sicher, die Zukunft wird uns noch mehr siegreiche Kämpfe und Triumphe bringen!



Nieder mit dem Weltkapitalismus-Weltimperialismus!

Tod der Weltbourgeoisie!

Es lebe das Weltproletariat und alle anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es leben die unbesiegbaren 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen auf der ganzen Welt!

 

Grußadressen der Solidarität

aus China

 

Anlässlich des 15. Jahrestages der Komintern (SH)
und des 47. Jahrestages der
KPD / ML

Grußadresse der chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)
an die deutsche Sektion der Komintern

(Stalinisten- Hoxhaisten)

 

[An die Nachfolger des ehemaligen Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschland (Marxisten-Leninisten)]

 


Liebe Genossen !

 

Vor 47 Jahren, am 31. Dezember 1968, war die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschland (Marxisten-Leninisten) ein großes Ereignis der deutschen Arbeiterbewegung und in der Geschichte des deutschen Volkes. An diesem Tag gründeten die herausragenden Vertreter des deutschen Proletariats, die deutschen Revolutionäre, die Partei, beruhend auf dem Marxismus-Leninismus und nahmen den Kampf gegen den Militarismus und Imperialismus auf. Nach Jahren des Kampfes gegen den Opportunismus und Sozialchauvinismus haben die deutschen Genossen ein für alle Mal mit den Revisionisten gebrochen und die neue Partei aufgebaut nach dem großen Vorbild der bolschewistischen Partei der Sowjetunion mit den unsterblichen Genossen Lenin und Stalin an der Spitze. Die Geburt der Kommunistischen Partei Deutschland (Marxisten-Leninisten) diente dem Zweck, die deutschen Arbeiter und Bauern unter dem Banner der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland zu vereinigen, unter dem Banner des Genossen Enver Hoxha, der tapfer gegen den modernen Revisionismus kämpfte und mit dem Kampf gegen die Chruschtschowianer in den 1960er Jahren die neue revolutionäre marxistisch-leninistischen Weltbewegung ins Leben rief und sie anführte. Die Kommunistische Partei Deutschland (Marxisten-Leninisten) wurde in der Bundesrepublik Deutschland illegal unter der Herrschaft des weißen Terrors konstituiert.

Die Kommunistische Partei Deutschland (Marxisten-Leninisten) folgte den großen Vorbildern Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, und wurde die Partei der revolutionären Arbeiterbewegung in Deutschland, die alle großen edlen Traditionen des deutschen Volkes verkörpert und den revolutionären Geist des Fortschritts hoch hält. Die Partei verteidigte und verteidigt die Ehre und das Gewissen des deutschen Volkes.

Als Vorhut der proletarischen Revolution kämpft die Partei für Demokratie und Sozialismus, um die Menschen von den Fesseln der Sklaverei und der Kriegskatastrophe des Imperialismus zu befreien. Die Partei führte einen unbeugsamen revolutionären Kampf für die nationale und soziale Befreiung. Die Partei kämpfte für einen geeintes, unabhängiges und sozialistisches Deutschland, um das Leben des freien deutschen Volkes in einer friedliebenden Nation zu gewährleisten. Die Geschichte der Partei ist für immer mit den Namen von Ernst Thälmann und Ernst Aust verbunden. Ernst Thälmann führte die bolschewistische Partei unter dem Banner der proletarischen revolutionären Massenpartei zu einer der größten politischen Parteien in Deutschland. Geleitet vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus wurde die Partei Führer der deutschen Arbeiterklasse in ihrem Kampf für Frieden, Demokratie und Sozialismus.

Im Verlauf von 47 kämpferischen Parteijahren sammelten sich immer mehr Arbeiter und Werktätige um die Partei. Durch ihre eigenen Erfahrungen sehen sie, dass nur eine Partei, die von den Ideen von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha geleitet ist, Frieden und das Glück der Menschen sichern kann. Diese Partei kennt keine Angst vor Opfern. Am 47. Jahrestag der Gründung hat die Partei viele historische Siege errungen.

Im imperialistischen Deutschland kämpft die Partei gegen die reaktionäre Regierung unter härtesten Bedingungen des weißen Terrors, aber sie hat sich nie gefürchtet und wird den deutschen Militarismus zerschlagen, um die demokratischen Rechte, die Freiheit der Menschen und nationale Unabhängigkeit in einem sozialistischen Deutschland zu gewährleisten.

Die Geschichte lehrt uns, ob im Exil, und trotz Verleumdung und Verfolgung: der blutige weiße Terror kann die revolutionäre Partei der Arbeiterklasse niemals zerstören.

Denn tief unter den Massen kämpft die kommunistische Partei für den Kommunismus, für das Wohl der Menschen auf der ganzen Welt. Der Sieg der Partei im Kampf für ein sozialistisches Deutschland in einer sozialistischen Welt wird unweigerlich kommen.

Heute hat sich die Kommunistische Partei Deutschlands (Marxisten-Leninisten) in die deutsche Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) umbenannt, der weltweit größten internationalen Organisation und Nachfolgerin der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins. Die Komintern (SH) kämpft gegen die Verräter an allen Söhnen und Töchtern Stalins und Enver Hoxhas, kämpft unermüdlich und unbeugsamen gegen den Opportunismus, Reformismus und Revisionismus. Der Weg der Partei wird für immer erstrahlen, denn es ist immer der richtige Weg. Die Plattform der Komintern (SH) wird unseren Sieg sichern und uns den Weg weisen, um einen großen Sprung vorwärts zum Kommunismus zu machen.

Die Partei feiert ihre eigenen großen Erfolge nach 47 Jahren des Klassenkampfes! Die Siege der Partei haben in der Welt aller Bolschewiki unendliche Bewunderung hervorgerufen. Wie wir selbst, so werden auch unsere Nachkommen Bewunderer der Partei sein.

Ja, ich möchte den deutschen Kommunisten, unseren Waffenbrüdern, noch mehr Ruhm wünschen !
Ehre den deutschen Kommunisten!
Ehre den Sektionen von Portugal, Russland, Georgien, Albanien, Griechenland und Serbien, unseren Brüdern und Schwestern!
Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Ehre dem unbesiegbaren Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!


Die chinesische Sektion der Kommunistische Jugendinternationale

 

Am 31. Dezember 2015

 

 

 

 

Gründungstag der Komintern (SH) im Jahre 2000

Gründungstag der KPD/ML im Jahre 1968

Gründungstag der Sektion der KPD/ML in der DDR im Jahre 1975

Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts

 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann _ Ernst Aust

 

 

Gedicht

Ernst Aust  und Ernst Thälmann united



Dem Weltproletariat wurden die Visionen geraubt.
Deshalb wurde die RGO/RGI gebaut,
doch statt höflich auf die Arbeiteraristokratie zuzugehen,
bleiben wir lieber vor den Werkstoren stehen.


Ernst Aust und Ernst Thälmann united
(Welt)kapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern united
(Welt)imperialismus  kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und unterdrückte united
unbeugsam und hartnäckig.

Weltproletarische Lebensart - für uns auch weltrevolutionärer Spaß
Weltbourgoisie hat das gleich als Ohrfeige auferfasst
Weltreaktion will uns in die Ecke treiben
working class soll ewig Lohnsklaven und Randgruppe bleiben.

Getrieben gegen ihrer Profitwirtschaft
sind wir die weltbolschewistische Kraft
Getrieben von Revisionisten, ihrer Unehrlichkeit,
sind wir zu keinem Kompromiss bereit.
Wir werden weiter den weltrevolutionären Weg gehen,
werden den Arbeiterfeinden und Maoisten niemals beiseite stehen.

Ernst Aust und Ernst Thälmann united
(Welt)kapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern united
(Welt)imperialismus  kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und unterdrückte united
unbeugsam und hartnäckig.

 

 

31. Dezember 2000

31. Dezember 2015



"15 Jahre - 5 Köpfe !"

 

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus !

 

 

 

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

 

 

 

 

 

ARCHIV

2015

Dezember

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski)

 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit der offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten mit den Pseudo-Stalinisten und Pseudo-Hoxhaisten.