2016

FEBRUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

in polnischer Sprache

Enwer Hodża.

«ALBAŃSKA PARTIA PRACY W WALCE PRZECIWKO REWIZJONIZMOWI CHRUSZCZOWOWSKIEMU»

 

 

 

Ein Anti-Stalinist, der Stalin lobpreist ?

 

Michael Kubi

– noch so ein kleinbürgerlicher Schreiberling, der den Stalinismus auf den Kopf stellt

  • gefeiert von den Revisionisten

  • - gehasst von uns Stalinisten-Hoxhaisten

(wir veröffentlichen hier eine deftige Polemik eines Genossen, dem der Kragen geplatzt ist)

antikommunistische, antibolschewistische  und sozialfaschistische Verfälschungen Stalins vom Undercover-Agenten Michael Kubi und dem revisionistischen Drecksladen " offensiv"

 

 

Michael Kubi ist eine Drecksau und Agent vom Verfassungsschutz und Kreml.
Das Buch von ihm kann man getrost  in den Müll kloppen. Dieser Kubi ist einzuordnen in dieses ganze revisionistische Lumpenintellektuellenpack, das der Herr Professor Gruver Furr in alle Welt exportiert. Dieses Pack gibt vor, Stalin vor den Revisionisten "schützen" zu wollen. Dabei arbeiten diese Pseudo-Intellektuellen den Revisionisten in die Hände - nicht nur durch Beteiligung an DKP-Veranstaltungen, sondern auch durch neo-revisionistische Verfälschungen des Stalinismus. Diese ganze Lumpenintellektuellenbande ist weiter entfernt von der Arbeiterklasse als der Mond von der Erde.
Irgendwann werden Bauern und Proleten wohl nicht umhin können, den Gruver Furr-Jüngern den Krieg zu erklären. Immerhin lobpreisen ja auch Liquidatoren aller colour diesen amerikanischen Professor und veröffentlichen dessen Mist auf ihren Webseiten.
Nun, erstmal haben die Proletarier aller Länder einen großen ideologischen Vorsprung mit ihren Buch: "Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus".

Sie haben selber eine Menge zu tun und das Weltproletariat tut sich selber keinen Gefallen, wenn sie im Mist der Lumpenintellektuellen herumrühren. Dadurch geht der Scheißgestank nicht weg. Er schreibt viel über Stalin, aber stinken tut es da immer noch. Also immer einen großen Bogen drum herum machen. Die Lumpenintellektuellen haben keine eigene Ideologie drauf. Sie bedienen sich der Ideologie der Arbeiterklasse, aber nur damit sie mit "Parfum" ihren eigenen Gestank besser übertünchen können.
Wer das Zeug gelesen hat, muss erst mal revolutionäre frische Luft atmen und Stalin lesen.
Die working class und Bauern müssen ihren eigenen Weg weitergehen und dürfen sich von solchen Lumpenintellektuellen nicht davon abhalten lassen.
Dieser volldeutsche Michael Kubi übt schon kräftig als KZ-Wächter. Man darf nicht vergessen, wie dieser Auswuchs mal beseitigt wurde. Stalingrad das Massengrab, die Schlacht im Kursker Bogen und schließlich Hitler kaputt in seinem Rattenloch in Berlin, sowie die Verjagung der Hitleristen aus Albanien bis weit nach Jugoslawien hinein, wo sich Tito mit ihnen vereinigte. Alle diese Antifa-Zecken , und der Spätaussiedler Michael Kubi  bezeichnen das aber als Stalins oder Enver Hoxhas Verbrechen und loben Tito , Chruschtschow und Breschnew.
Die Töle Michael Kubi  ist ein notorischer Lügner, eine Eigenart all dieser Gummideutschies. Spicken in der Schule, weil zu doof, chronisch lernresistent und ansonsten den Führer heilen weil der vordenkt. Merkwürdig ist das schon , dass Michael Kubi  von 2005-2007  den "red channel" betrieb.  Spicken eben.  Was Anderes außer Antikommunismus sind seine Pamphlete über Stalin nicht.
Man kann manchmal meinen, Michael Kubi ist von dementia precox befallen. Er ist dem Glaubensbruder Gruver Furr blind gefolgt. Seine Reaktion mit Dummpöbelei zeugt von seiner Lernresistenz. Hätte Michael Kubi  doch etwas zwischen Gehirn und Schnauze, würde man ihm oder seinem scheiß Buchvortrag noch zuhören können. Aber da kommt nur Politdemenz. Hätte sich Michael Kubi  mal ernsthaft den Diamat-Histomat von Stalin zu Gemüte geführt, würde er  in seinem scheiß Buch nicht nur rumsabbeln und Gerüchte kochen. Der Ami Prof G. - F. - ist so ein Neo-Revi !! Aber Michael Kubi  verbreitet seinen Senf über Stalins angebliche "Demokratie" . Stalin war ein Vorkämpfer für die Diktatur des Weltproletariats ! Der Ami Prof G. - F ist ein Lumpenintellektueller. Natürlich kämpfte J. W. Stalin für die proletarische Demokratie, die Wähl- und Abwählbarkeit der Funktionäre z.B. solche Lumpen wie Kubi  und sein Vorbeter Gruver Furr. Solch ein Schmarren entspringt aus seinem lumpenintellektualistischen Gehirn und bedient Lumpenproleten wie die Pestbeule aus Dachau , oder die blöde Kuh aus Sebnitz, die zu faul zum eigenen Denken sind. Und mit bürgerlicher Streitkultur und fäkalienhaften Kampfbegriffen zu beleidigen, zählt auch zum Arsenal des Michael Kubi.


 „Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion würde über alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man würde die Arbeiterklasse und die unterdrückten Völker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus würden liquidiert“ J. W. Stalin


Boleslav Bierut wurde in Moskau ermordet, weil er sich dort über den Verrat an Stalin aufregte.
Solange die Kapitalistische Partei Chinas Stalin nicht aus der Ahnengalerie verbannt hat, sah er sich mit ihr verbunden . Doch zwischen Vergötterung von Stalin und dem Anwenden seiner Prinzipien ist ein himmelweiter Unterschied. Mao hielt nichts von der Arbeiterklasse, was Stalin kritisierte. Doch inzwischen wendet sich das Blatt in China. Die Arbeiter streiken was das Zeug hält. Kein Tag ohne brutale Polente.
Mijdal, der war eine Zeit lang untergekrochen in Albanien, bis die Albaner ihn rausgeschmissen hatten, weil er als Agent von Breschnew/Mao Tsteung entlarvt wurde. Nun passiert das, was Stalin stets an Mao kritisiert hat und da fängt Michael Kubi an, in seiner komischen Bibel zu philosophieren. Wer hat ihm bloß diesen Studierstubenrevoluzz eingetrichtert? Etwa beim Biologismus-Sozialdarwinismusstudium?
Aber es hängt damit zusammen, daß sein Mentor Grover Furr diesen Blödsinn von wegen die Fortschrittlichsten müssten den M.-L. in die Rübe bekommen, dann kann losgerevoluzzt werden. Nur da tut sich nischt.

Nach dem Tod Stalins 1953 war es Enver Hoxha, der 5. Klassiker des Marxismus-Leninism, der wirklich Stalins großes Werk umfassend und erfolgreich fortgesetzt hat.  Die Nachfolger Stalins , vor allem Chruschtschow und Breschnew in der KPdSU , betrieben eine Stalin feindliche Politik der Kapitulation vor dem (Welt)Imperialismus und der Verwandlung der sozialistischen Republik in einen kapitalistischen Staat, ja in eine sozialimperialistische Großmacht, die andere Länder ausbeutet und unterdrückt.

Keine Person ist nach ihrem Tod davor gefeit, von Banditen und Reaktionären verfälscht oder heuchlerich gelobhudelt zu werden. So existieren heute neben den direkten Verleumdern Stalins , vor allen in und aus Russland, Gruppen oder Einzelleute , wie halt eben dieser Kubi oder der komische Ami-Professor Knurr , die mit dem Namen Stalins nicht den Kommunismus , sondern die " Größe Russlands" verbinden, obwohl Stalin gebürtiger Georgier ist. Solche Gruppen oder Einzelpersonen wie Kubi , oft auch im mehr oder minder engen Kontakt zu offen prorussischen Organisationen oder Institutionen , wie RT oder Sputnik News , betreiben einen dreckigen großrussischen Chauvinismus mit dem Namen Stalins auf den Lippen. Stalin, ein Feind des großrussischen Chauvinismus und ein Feind des zaristischen Absolutismus wie aller reaktionären Ausbeuterideologien, steht im diametralen Gegensatz zu solchen heuchlerischen Reaktionären mit Stalin auf den Lippen, wie sein scheiß Buch und Saalveranstaltungen. So gibt es sozusagen keine Variante, die es nicht gibt, wenn es weltweit darum geht, a) Ausreden für`s Verfaulen und  Vergammeln des Weltkapitalismus und Imperialismus zu finden und b) den eigentlichen Kern , das Wesentliche am Leben und im Werk des Genossen Stalin und seine Prinzipien zu verdunkeln. Weltbolschewistische Kräfte in der BRD und im Ausland kämpfen mit aller Festigkeit zur Verteidigung Stalins im wissenschaftlich bolschewistischen Stil und in Verbindung mit den heutigen Aufgaben im Klassenkampf , vor allen aber Klarheit in allen Fragen des Stalinismus-Hoxhaismus, der proletarischen Revolution und der wissenschaftlichen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, gerade in den vermeintlich eigenen Reihen, denn derzeit wird ja nur noch quer geschossen.
Allen diesen Nationalisten wie Michael Kubi ist eigen, dass sie mehr Lebensraum wollen, weil sie meinen, dass ihnen das Glück bringt. Doch wie sagt Stalin im Kurzen Lehrgang? Nicht die Geografie ist Gegenstand der Veränderung, sondern die Produktionsverhältnisse. Siehe Stalin über den dialektischen und historischen Materialismus.
Kubis Handwerkelei mit diesem Pamphlet , bekannt unter Krautern, die von Planmäßigkeit so weit entfernt sind wie Sonne von der Erde. Sie wursteln vor sich hin nach dem Motto: Hast Du Kummer, hast Du Sorgen, denke nicht an morgen. Da ist selbst der Bauer planmäßiger, weil er für das Heu im Winter in der Scheune sorgt.
Die Richtschnur ist der dialektische und historische Materialismus.
Falls welche von den Proletariern aller Länder und unterdrückten Völkern dem Kubi eine in die Fresse haun wollen:

Michael Kubi

60386 Frankfurt am Main

E-Mail: lenin84@web.de

Sagt ihn mal die Meinung



https://www.youtube.com/watch?v=f-4wjG902TQ

https://www.youtube.com/watch?v=evBL-tHjwTY

http://www.offen-siv.net/Buch-Kubi-Stalin.pdf

 

 

Gedicht 1




Du nennst dich Kommunist, aber  auf Brechnew und Putin bist du stolz darauf
Du kannst nur mit sozialfaschistischer Scheiße provozieren, doch du hörst niemals auf
Deine Propaganda  zieren sozialimperialistische Fahnen
Die das zaristische  Reich einst getragen.

Wenn das Weltproletariat dein scheiß Buch sieht, dann sagt es zu mir:
Überheblichkeit kennt keine Klassenschranken , kann vergehen, doch nicht bei dir

Du bist ein kleinbürgerlicher Arsch und propagierst die bürgerlich-revisionistische  Welt
Du glaubst, du seist Anti-imperialist, und denkst du bist ein Held
Restauration des Kapitalismus sind der  imperialistische Konterrevolution ihre  Gedanken
Sei einfach dialektisch, hast du das verstanden?!

Proletarier aller Länder lassen sich von keinem lenken
bürokratischer Kapitalismus hat keine  Ehre
Benutze deinen Kopf zum Denken
Weil es für dich besser wäre.

Kubi, du bist ein kleinbürgerlicher Arsch und predigst die bürgerlich-revisionistische  Welt
Kubi, du glaubst du seist Anti-imperialist, und denkst du bist ein Held
Restauration des Kapitalismus sind der  imperialistische Konterrevolution ihre  Gedanken
Sei einfach dialektisch, hast du das verstanden?!



Gedicht 2 :



Das Weltproletariat hat sich deinen Vortrag auf youtube  angehört
Und alles, was ihnen daran stört
Wo ist die Message für die Kids?
  Erzählst von den Bösen, mit Stalin schreibst du Hits
Die Revisionisten brauchen neue Helden
Marketing und Werbereklame mit Stalin sollen dabei helfen
Völlig fremd ist Kubi und den Veranstaltern Kritik-Selbstkritik
Michael Kubi`s Buch " Sowjetdemokratie und Stalin" ist totaler Fick!

Was für 'ne verdammte Scheiße!
Ist nicht alles schon 1000 mal gesagt?
Und was in den Bauern und Proleten ihren Hirn so vorgeht
Danach hast du sie nie gefragt
Machst Veranstaltungen mit DKP und "Kommunistische Initiative"  nebenan
Simple Phrasen und aus deim Buch blöde Texte
Die jeder Depp gleich nach plappern kann
Das kannst du haben!

Leck uns !
Michael Kubi, du gehst dem Weltproletariat voll am Arsch vorbei
Leck uns !
Was bildest du dir ein, was glaubst du, wer du bist?!
Keine Sau  braucht dich nicht!

Es spielt keine Rolle, wie du wirklich bist
Es ist das Leben, wie viel Scheiße du frisst
dein scheiß Buch und was du denkst, das juckt kein Schwein
Für die Idioten vorm PC und im Veranstaltungsraum
mußt du nur der Revoluzzerkönig sein
DKP und "Kommunistische Initiative" sind sozialfaschistischer Abschaum!
Kubi, sei der Herscher  für das blöde , sozialfaschistische Pack
Und greif dir ständig an den Sack!!

Leck uns !
Michael Kubi, du gehst dem Weltproletariat voll am Arsch vorbei
Leck uns !
Was bildest du dir ein, was glaubst du, wer du bist?!
Keine Sau  braucht dich nicht!


Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker habe keinen Bock mehr,
an dein scheiß Buch , woran du selber nicht mal glaubst
Wenn Arbeiter hören , was für eine Scheiße du laberst
Stellt sich die working class   einfach taub
Ich mach Krach, solange ich Lust hab'
Kubi du machst einen auf Hobbykommunist  vor allem nur zum Spaß
Klassenkampf und Streiks sind Dinge die dich nicht  beschäftigen
Bauern und Proleten schwören den Weltimperialismus Tod und Hass
Und wenn du Kubi den Völkern mir auf die Eier gehst
Dann dichtet das Weltproletariat,  ich über dich

Leck uns !
Michael Kubi, du gehst dem Weltproletariat voll am Arsch vorbei
Leck uns !
Was bildest du dir ein, was glaubst du, wer du bist?!
Keine Sau  braucht dich nicht!


 

 

23. Februar 1918
Gründungstag der Roten Armee

Es lebe die

ROTE ARMEE LENINS UND STALINS !

Bauen wir die rote Weltarmee auf und errichten wir den sozialistischen Weltstaat der Arbeiter, Bauern und Soldaten !


Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 

 

Wie feiern heute die russischen Soldaten, Arbeiter und armen Bauern den 98. Jahrestag der Roten Armee Lenins und Stalins?

 

 

Russische Soldaten!

 

Verteidigt die heroische Rote Armee von Lenin und Stalin !

Dreht die Gewehre um gegen Putin und den russischen Imperialismus !

Imperialistische russische Luftwaffe - raus aus Syrien!

Nieder mit Assad - der Marionette des russischen Imperialismus !

Imperialistische russische Armee - raus aus der Ukraine !

Nehmt eure Waffen und zerschlagt das faschistische Putin-Regime !

Kämpft für den Sieg der sozialistischen Revolution in Russland!

Baut in Russland wieder den Sozialismus von Lenin und Stalin auf !

Reiht euch ein in die Rote Weltarmee der Komintern (SH) !

Zerschlagt den Weltimperialismus und errichtet die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Weltkommunismus !

Kämpft für die Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

Es lebe die

ROTE ARMEE LENINS UND STALINS !

Revolutionäre sterben niemals  vergebens,
kannst du ihren Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg  nicht melden,
aus Arbeiter - Bauern - und Soldatenräten  entstehen neue Helden,
aus dem Opfer ihres Lebens.

Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee


Wo sie auch standen z.B. im Großen Vaterländischen Krieg, war immer ganz vorn,
ewige Treue dem Proletariat  haben sie geschworen,
immer bereit, für Arbeiterklasse und Bauern  zu sterben,
den Klassenfeinden brachten sie Not und Verderben,
klassenbewusst, tapfer, Heldenmut,
dialektische Materialisten  kämpfen doppelt so gut,
Die Bourgoisie  kam nicht mehr zu Ruh,
Stahlhart im Klassenkampf und der Teufel lachte dazu,

Für Sowjetmacht  und Oktoberrevolution ,
gegen Oligarchen , für  ein zarenfreies Land,
In Kronstadt letzte Konterevolution, 
Idioten treu den Zarenreich  halten noch immer   Widerstand,
gegen Menschewismus, und seine verräterischen  Mächte,
Der Karl Marx, der das Manifest  machte, der wollte keine Knechte.

Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee,
Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee


Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee

Die Zaren und Romanows erwachen wieder aus dem  Grab,
doch in der Roten Armee sind die besten Soldaten, die es jemals gab,
wurde auch nur ihr Name genannt,
sind die Feiglinge der Weißgardisten  oftmals schon gerannt,
ihre Taten bei Kronstadt  werden vor der Ewigkeit bestehn,
sie wollten nur den Weg zur Freiheit gehn,
so kämpften sie gegen die weißen  Scharen,
sie wollten frei sein wie sie es dann in der proletarischen Diktatur  waren.

Für Sowjetmacht  und Oktoberrevolution ,
gegen Oligarchen, für  ein zarenfreies Land,
In Kronstadt letzte Konterevolution  , 
Idioten treu den Zarenreich  halten noch immer   Widerstand,
gegen Menschewismus, und seine verräterischen  Mächte,
Der Karl Marx, der das Manifest  machte, der wollte keine Knechte.

Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee,
Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee

Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee

 

 

Tonight is the night

It's  October 1917, night, and everybody - workers and farmers are  here
Red army  going to the dam tsars and  Romanovs , who  grab a beer
Tonight is the night, the red army  gonna have a classfight
Red army  gonna stomp the Romanovs their heads and do it right

October 1917 - white guards and Kronstadt pigs are full of booze
Stalingrad 1943  - This time nazifascist bastards  you  all loose
October 1917 - A winter palace  gets hit by a Aurora  rock
Kobane 2014 - The streets are covered with blood.



You bourgoisie beat one of us Red Army , 20 against one
but Red Army like real men come for revenge   ,  class war is no fun
now the time of imperialism  is over, Red Army  come to pay it back
The  Red Army  is here,  teach you some class-feeling and  respect.


October 1917 - white guards and Kronstadt pigs are full of booze
Stalingrad 1943  - This time nazifascist bastards  you  all lose
October 1917 - A winter palace  gets hit by an Aurora  rock
Kobane 2014 - The streets are covered with blood.

 

 

 

 

 

 

DRESDEN 1945

 

ALEPPO 2016

 


DAMALS BOMBEN AUF DRESDEN – HEUTE BOMBEN AUF ALEPPO

DAMALS WIE HEUTE = VÖLKERMORD !


Stellungnahme der deutschen Sektion Komintern (SH)

über den 13. Februar 1945

Dresden... Aleppo, Gaza,‭ ‬Hiroshima,‭ ‬Coventry, .., .., .., ...‭ ‬


Vor 61 Jahren, in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945, bombardierten amerikanische und britische Bomber, unterstützt von Langstreckenjägern die Stadt Dresden. Mehr als 3000 Flugzeuge waren die ganze Nacht über im Einsatz. Ihre Angriffe richteten sich systematisch auf die Wohnviertel der Stadt. Sie galten den Männern, Frauen, Kindern und Greisen. Vor den Bomben der amerikanischen und britischen Imperialisten gab es keinen Schutz.

Es war bekannt, dass Dresden in diesen Tagen von 100 000en von FLÜCHTLINGEN (!) überfüllt war.

In dieser Nacht wurden zig Tausende von Menschen ermordet, die genaue Zahl ist nicht bekannt. Die Stadt verwandelte sich in ein Massengrab, in eine Hölle aus Feuer, Schutt und Asche. Die Bombardierung der Stadt Dresden richtete sich weder gegen Hitler, gegen den Faschismus, noch gegen den deutschen Imperialismus. Diese Bomben hatten die Massenvernichtung des deutschen Volkes zum Ziel. Wie können sich die amerikanischen und britischen Imperialisten da heute noch als "Befreier des deutschen Volkes" feiern?

Dresden war ja kein "Einzelfall". Vom August 1944 bis zum April 1945 bombardierten die amerikanischen und britischen Imperialisten die WOHNVIERTEL (!) von über 100 (!!!) deutschen Städten. Das war der gleiche mörderische Geist wie der der Hitlerfaschisten, die anlässlich der Bombardierung von Coventry und London zynisch erklärten: "Wir werden ihre Städte ausradieren!"

Die amerikanischen und britischen Imperialisten haben versucht, die Bombardements mit "militärischen Notwendigkeiten" zu rechtfertigen. In Wirklichkeit gab es solche militärischen Notwendigkeiten jedoch nicht. Obwohl sich in Dresden große Rüstungsbetriebe, Kasernen und andere militärische Einrichtungen befanden, wurden gerade diese NICHT (!) angegriffen. Hinzu kam, dass im Februar 1945 die Rote Armee nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt stand (!) Es war damit offensichtlich, dass das Hitlerregime bereits unmittelbar vor seinem endgültigen Zusammenbruch stand.

Die amerikanischen und britischen Imperialisten hatten im Rahmen der Anti-Hitlerkoalition der Völker der Welt, die von der sozialistischen Sowjetunion mit Genossen Stalin an der Spitze geführt wurde, gegen die deutschen Imperialisten gekämpft. Aber die amerikanischen und britischen Imperialisten waren dadurch nicht zu Freunden der Völker geworden. Sie hatten ihre imperialistische Natur nicht geändert und ihre Motive für den Krieg gegen den Hitlerfaschismus waren von völlig anderer Art als die der sozialistischen Sowjetunion und der Völker der Welt. Als imperialistische Räuber kämpften sie gegen einen Konkurrenten, um sein Erbe anzutreten und an seiner Stelle die Völker zu unterdrücken und zu versklaven.

Die Bomben auf Dresden und auf die anderen deutschen Städte zeigten dem deutschen Volk, dass die amrikanischen und britischen Imperialisten nicht als Befreier kamen, sondern als neue Unterdrücker. Die Geschichte hat gezeigt, dass die amerikanischen Imperialisten, die den 2. Weltkrieg als stärkste imperialistische Macht beendeten, sofort die deutschen Imperialisten in Schutz nahmen, die Grundlagen ihrer Herrschaft unangetastet ließen, die deutsche Nation spalteten, um sich die westlichen Zonen einzuverleiben und überall als imperialistische Besatzer, als Unterdrücker der Freiheit und der Unabhängigkeit des deutschen Volkes auftraten.

Von völlig anderer Art war der Kampf der von Stalin geführten Roten Armee gegen die deutschen Imperialisten:

"Eine solche Aufgabe, wie die Vernichtung Deutschlands, haben wir nicht." erklärte Stalin, "denn es ist unmöglich, Deutschland zu vernichten. (...) Aber den Hitlerstaat vernichten, das kann man und soll man."

"Es wäre aber lächerlich, die Hitlerclique mit dem deutschen Volk, dem deutschen Staat gleichzusetzen. Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt."

Damals war die Sowjetunion ein Freund des deutschen Volkes. Die ehemalige sozialimperialistische Sowjetunion und das heutige imperialistische Russland sind Räuber vom Schlage der Hitlerfaschisten, vom Schlage der westlichen Imperialisten geworden, die um die Vorherrschaft in der Welt und insbesondere in Syrien kämpfen.

Die Geschichte wird sich erneut bestätigen:

Die imperialistischen Lakaien, die Assads, Gaddafis, Mubaraks, ISIS usw., sie alle kommen und gehen, aber der arabische Frühling kann mit Völkermord nicht aufgehalten werden. Aus den imperialistischen Kriegen um die Vorherrschaft in der Welt gehen unvermeidlich die um ihre Freiheit kämpfenden Völker als Sieger hervor.




Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung sind Teil der imperialistischen Menschenfeindlichkeit



Die Bombenangriffe l944/45‭ ‬auf Magdeburg,‭ ‬Dresden usw.‭ ‬-‭ ‬sie stehen nicht isoliert im Raum,‭ ‬sondern sind der letzte Punkt in einer Entwicklung:‭ ‬Einen Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu führen, ist eine Doktrin imperialistischer Menschenfeindlichkeit. Diese Doktrin befolgten die Bomberpiloten der Legion Condor,‭ ‬die Hitler zur Niederwerfung des spanischen Volkes in Marsch gesetzt hatte.‭ ‬Am‭ ‬31.‭ ‬März‭ ‬1937‭ ‬bombardierten sie das Landstädtchen Durango und töteten‭ ‬248‭ ‬Einwohner.‭ ‬Der barbarische Angriff auf Guernica am‭ ‬26.‭ ‬April‭ ‬1937‭ ‬forderte sogar‭ ‬1654‭ ‬Todesopfer.‭ ‬Im Zweiten Weltkrieg zerbombte die faschistische Luftwaffe Stadt auf Stadt.‭ ‬Rotterdam,‭ ‬Warschau,‭ ‬Belgrad,‭ ‬Manchester.‭ ‬Hull,‭ ‬Coventry und andere britische Städte.‭ ‬Hitler sprach vom‭ "‬Ausradieren‭"‬,‭ ‬und die Nazis erfanden das schreckliche Wort‭ ‬"coventrieren‭"‬.



Zwei Arten der Luftkriegsführung im II.‭ ‬Weltkrieg



Die Bombardierung‭ ‬der Zivilbevölkerung wurde im II.‭ ‬Weltkrieg zu einem hervorstechenden Merkmal imperialistischer Kriegsführung. Als Reaktion auf den Bombenterror der Hitlerfaschisten setzten auch die US-amerikanischen und britischen Militärs in immer stärkerem Maß auf dieses Vorgehen.‭ ‬Zwei traurige Höhepunkte stellten die Zerstörung Magdeburgs und Dresdens‭ ‬1945‭ ‬dar.‭ ‬Trotz des gewaltigen Kräfteeinsatzes hatte‭ ‬der anglo-amerikanische Bombenkrieg keine kriegsentscheidende Wirkung.



Imperialistische Kriegsführung gegen die Arbeiterklasse



In der Wüste von Utha probten die Amerikaner während des II. Weltkrieges die Bombardierung Berlins.‭ ‬Detailgetreu ließen sie Mietskasernen nachbauen.‭ ‬Auf dem Armeegelende‭ "‬Dugway‭ ‬Proving Ground‭" (‬halb so groß‭ ‬wie das Saarland‭) ‬wurde ein Gebäudekomplex errichtet mit dem Namen‭ "‬German Village‭"‬.‭
Die Luftangriffe auf deutsche Städte brachten nicht den erhofften Erfolg.‭ ‬Es gelang nicht,‭ ‬in der Reichshauptstadt einen Feuersturm zu entfachen.‭ ‬Die Militärs beschlossen ein Sofortprogramm,‭ ‬bei dem die Brandeigenschaften von Arbeiterwohnhäusern anhand exakter Abbilder getestet werden sollten.‭ ‬Planung und Bau wurden mit geheimen Forschungen über die Entflammbarkeit japanischer Häuser koordiniert,‭ ‬denn auch die simulierte Vernichtung japanischer Ziele stand in Dugway auf‭ ‬dem Programm.‭ ‬Sechs Versionen der typischen Mietskasernen,‭ ‬die Berlins Arbeitsgebiete zu den am dichtesten besiedelten Arme-Leute-Vierteln Europas machten,‭ ‬wurden erbaut.‭ ‬Die Nachbauten waren zwar nicht so hoch wie ihre siebenstöckigen Vorbilder im Wedding oder in Kreuzberg,‭ ‬ansonsten handelte es sich um verblüffend genaue Duplikate.‭ ‬Für die Inneneinrichtungen der Mietskasernen wurden Hollywood-Dekorateure beauftragt.‭ ‬Unterstützt von Handwerkern,‭ ‬die in Deutschland gelernt‭ ‬hatten,‭ ‬schufen sie jene billige,‭ ‬aber schwere Möblierung,‭ ‬die in den meisten Berliner Arbeiterhaushalten zur Aussteuer gehörte.‭ ‬Sogar deutsche Textilien wurden beschafft,‭ ‬um etwaige typische Eigenschaften von Bettdecken und Vorhängen bei Bränden sorgsam zu studieren.‭ ‬Gefangene des Staatsgefängnisses von Utha wurden in großer Zahl verpflichtet, um German Village und das japanische Pendant fertig zu stellen. Der gesamte Komplex wurde anschließend mit Brandbomben beworfen und zwischen Mai und September‭ ‬1943‭ ‬mindestens dreimal vollständig wieder aufgebaut.
Niemals werde die Air Force absichtlich den‭ "‬kleinen Mann auf der Straße‭" ‬zum Ziel von Angriffen machen,‭ ‬so sei die‭ "'‬saubere" ‬Zerstörung rein militärischen oder militärisch-industriellen Zielen verpflichte,‭ ‬so logen damals die US-Militärs.
Die Kriegsführung gegen die Arbeiterklasse während des Zweiten Weltkrieges hatte bereits mit der künftigen Nachkriegsentwicklung zu tun.
"‬Die völlige Verwüstung der Innenstadt einer so großen Metropole wie Berlin würde unsere russischen Verbündeten und die neutralen Staaten von der Schlagkraft der anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte überzeugen‭"‬,‭ ‬verkündete die Air-Force.‭
Der Abwurf zweier Atombomben über Japan‭ ‬diente genauso der Nachkriegsentwicklung wie die systematische Bombardierung der Städte in Ostdeutschland.‭ ‬Die geplante Aufteilung Deutschlands sollte den Osten als künftige Sowjetische Zone die schwersten industriellen Schäden bescheren.‭ ‬Damals wie heute,‭ ‬die imperialistische Kriegsführung ist gegen die Arbeiterklasse gerichtet.
‭ ‬Denken wir nur an den jüngsten Krieg in Jugoslawien.‭ "‬Kollateralschaden‭"‬,‭ ‬hieß es da immer wieder:‭ ‬Wohnhäuser,‭ ‬Schulen,‭ ‬Kindergarten,‭ ‬Krankenhäuser,‭ ‬Fabriken,‭ ‬Bergwerke,‭ ‬Heizkraftwerke,‭ ‬Busse,‭ ‬Eisenbahnzüge usw.‭ ‬wurden bombardiert.‭ ‬Opfer war die Zivilbevölkerung,‭ ‬waren die Arbeiter.
Im Gegensatz zum amerikanischen und britischen Vorgehen diente die sowjetische Luftkriegsführung fast ausschließlich der direkten Unterstützung der Kampfhandlungen der Landstreitkräfte und richtete sich gegen Objekte von militärischer Bedeutung.‭ ‬Das entsprach dem Grundsatz der Roten Armee:
‭ "‬In diesem Befreiungskrieg werden wir nicht allein dastehen.‭ ‬In diesem großen Krieg werden wir treue Verbündete an den Völkern Europas und Amerikas haben,‭ ‬darunter auch am deutschen Volk,‭ ‬das von den faschistischen Machthabern versklavt ist.‭"
(Rundfunkrede Stalins am‭ ‬3.‭ ‬Juli‭ ‬1941‭)

 Von den imperialistischen Westmächten wurde demgegenüber kein Unterschied‭ ‬zwischen Hitler und dem deutschen Volk gemacht.‭ ‬Obwohl die Alliierten seit Februar‭ ‬1945‭ ‬die absolute Luftherrschaft über Deutschland ausübten,‭ ‬setzten sie ihren Bombenterror fort,‭ ‬der sich zudem auf Gebiete konzentrierte,‭ ‬die im zukünftigen sowjetischen Besatzungsgebiet lagen.‭ ‬Die Absicht,‭ ‬hier ein Chaos und möglichst große Schwierigkeiten für den Neuaufbau zu schaffen,‭ ‬lag auf der Hand.‭  ‬Die imperialistische Militärdoktrin besagt,‭ ‬dass die Zivilbevölkerung des Feindes vernichtet werden muss.
In den folgenden Jahren zeigte der Imperialismus seine barbarische Fratze:‭ ‬Hiroshima‭ ‬-‭ ‬Nagasaki‭ ‬-‭ ‬Korea‭ ‬-Vietnam usw.
‭"‬Vor fast‭ ‬75 ‬Jahren wurde während des zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen.‭ ‬Länger als tausend Tage hielten eine Gang von Extremisten,‭ ‬die‭ "‬Rote Armee‭" ‬genannt wurde,‭ ‬Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte die deutsche Wehrmacht aus den Bevölkerungszentren heraus.‭ ‬Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen,‭ ‬die den Tod von Hunderttausenden verursachte. Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen Die‭ "‬Churchilbande‭" ‬versteckte sich inmitten der Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde.‭ ‬Die Deutschen waren so gezwungen,‭ ‬ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.‭"
Dies ist die Beschreibung,‭ ‬die jetzt in den Geschichtsbüchern stünde‭ ‬-‭ ‬wenn die Nazifaschistin den Krieg gewonnen hätten,‭ (‬nach einer‭ ‬Persiflage des israelischen Friedensaktivisten Uri Avneri anläßlich der zionistischen Massaker in Gaza im Januar dieses Jahres‭)
Absurd‭? ‬Nicht absurder als die täglichen Nachrichten unserer Medien,‭ ‬die so oft wiederholt werden,‭ ‬dass einem speiübel wird.‭ ‬Die Hamas-Terroristen halten die Bewohner des Gazastreifen als‭ "‬Geiseln‭" ‬und benutzen die Frauen und Kinder als‭ "‬menschliche Schutzschilde‭"‬,‭ ‬sie lassen uns keine Alternative,‭ ‬als massive Bombardements durchzuführen,‭ ‬in denen zu unserm großen Bedauern Tausende von Frauen.‭ ‬Kinder und unbewaffneten Männer verletzt oder gar gelötet werden.

Die Lehren ziehend aus den imperialistischen Kriegen,‭ ‬aus‭ ‬der Bombardierung Dresdens ‭ ‬1944/45 und besonders am 13. Februar ,‭ ‬fordern wir:

 

*Keine deutschen und europäischen Kriegsbeteiligungen !

*Zerschlagt den deutschen Imperialismus!

*Reißt dem räuberischen Putin-Imperialismus die Maske vom Gesicht !

*Nieder mit dem amerikanischen Imperialismus !

*Zerschlagt die NATO !

* Alle Imperialisten der Welt sind Völkermörder !

*Hände weg von Syrien ! Raus mit euch aus der gesamten arabischen Welt !

* Hände weg von Kurdistan ! Kurdistan gehört dem kurdischen Volk !
‭*  Sofortige Beendigung der Kriege im Nahen und Mittleren Osten !

German Bundeswehr - go home !!
* Weltweite Bestrafung ALLER (!!) Kriegsverbrecher auf ALLEN (!!) Seiten !
‭*  ‬Bedingungslose Aufhebung der Blockade des Gazastreifens !
‭*  ‬Schluss mit jeder Art von Unterstützung Israels durch die Bundesregierung‭!
*  Nieder mit dem Imperialismus und Zionismus‭! ‬Freiheit für Palästina‭!
*   Krieg dem imperialistischen Krieg und allen seinen Stellvertreterkriegen !
*   Soldaten - dreht die Gewehrläufe um und richtet sie gegen alle Ausbeuter und Unterdrücker, auf welcher Seite auch immer!
*  Verwandelt den imperialistischen Krieg in den revolutionären, gewaltigsten Bürgerkrieg , den die Menschheitsgeschichte gesehen hat ! (Rosa Luxemburg)
*  Es lebe Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
*   Auf zur sozialistischen Weltrevolution!
*   Es lebe der Weltsozialismus!
*   Es lebe die klassenlose Gesellschaft des Kommunismus und der Weltkommune!

Komintern (SH)

- Deutsche Sektion -


 

Gedicht zum 13. Februar 1945



Es gibt bürgerliche Ideologien , du kennst sie bestimmt.
Die glauben, jeder sei Faschist, der gegen die imperialistische Bombardierung Dresdens  ist.
Ich möchte euch vor diesen Sozialfaschisten  warnen,
die gefährlich sind  und den Großen Vaterländischen Befreiungskrieg  begraben.
Seit jeher in Dresden  am 13 . 2. jedes Jahr Europas größte Naziaufmärsche.
Millionenköpfige Proletariermassen, tretet ihnen in die Ärsche!!
Millionenmassen des Volkes, die Faust geballt !
Gegen Nazifaschismus hilft nur Gewalt !
Pegida mit staubigen Parolen auf flatternden Fahnen
Wie lange sollen wir das denn noch ertragen?
Westliche Alliierte wussten: Dresden geht an die UdSSR.
Darum bombardierte imperialistische Kriegsführung Dresden schwer.
Keiner traut sich mehr, die Wahrheit  zu sagen,
den Unterschied zwischen Westimperialisten und  Roter Befreiungsarmee  weiter zu sagen
(Ref.)
Millionenköpfige Proletariermassen wacht auf! - Es ist noch nicht zu spät !
Millionenmassen des Volkes wacht auf! - Solange es noch geht !
Werktätige und Bauern ! - Eure  Meinung ist gefragt
Weltproletarier aller Länder und unterdrückte Völker ! - Die Menschheit hat noch nicht versagt!
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.


Dresdner und Magdeburger, die ohne Eltern aufwachsen müssen
für die Feigheit des US-Imperialismus und Nazifaschismus  sollen sie büßen
Häuser, die in lodernden  Flammen aufgehen
Unschuldige Seelen, die auf der Straße stehen.
Wenn Gedanken zu Hass und Kriegserklärung  werden
Ist die Zeit gekommen, dass Proletarier aller Länder sich  wehren.
Die Früchte des Bösen ziehen weite Kreise
Gedanken an sozialistischer Weltrevolution gehen auf die Reise.


(Ref.)
Millionenköpfige Proletariermassen wacht auf! - Es ist noch nicht zu spät !
Millionenmassen des Volkes wacht auf! - Solange es noch geht !
Werktätige und Bauern ! - Eure  Meinung ist gefragt
Weltproletarier aller Länder und unterdrückte Völker ! - Die Menschheit hat noch nicht versagt.
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.


UNITE & FIGHT
deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine


Es lebe die sozialistische Revolution in der Ukraine !


Baut die ukrainische Sektion der Komintern (SH) auf !

 



Die Auffassung vom so genannten  "EU-Putsch" von den Sozialfaschisten, Esoterikern, Mahnwachen, und reaktionären Verschwörungstheoretikern  in der Ukraine ist für eine gegen das ukrainische Volk gerichtete Schützenhilfe für die Propaganda der Sozialfaschisten - was sich auch aus den Publikationen der Komintern (SH)  zur Ukraine ergibt.
http://ciml.250x.com/sections/german_section/german_worldrev/

2014_ukraine_revolution_german.html

 

Man darf die Putschversuche der Imperialisten mittels ihrer ukrainischen Lakaien - wie den Banderafaschos z.b. prawda sector (rechter Sektor), Swoboda etc.  - nicht mit der in der Ukraine vor sich gehenden Revolution in einen Topf werfen. Für seine Befreiung vom verhassten Oligarchen Wiktor Janokivich  hat das ukrainische Volk  sein Blut auf der Straße geopfert. Die Beseitigung dieses faschistischen Regimes ist ein Sieg des ukrainischen Volkes, den man als kommunistischer Internationalist nicht als "EU-Putsch" diffamieren darf, so wie es die DKP-, SDAJ-Idioten , die sozialfaschistische  sogenannte , "Komunistische Initiatve" -, den Stasi-Lothar Hoipl seine verkeimte VKP  immer machen und propagieren! In erster Linie ging es um den Sturz dieser Regierung. Das ist geschafft.  Im weiteren Verlauf muss man jetzt gegen alle oppositionellen Kräfte ankämpfen, die die Errungenschaften der Revolution wieder zunichte machen wollen, also auch dem Schokokönig und Rüstungsoligarchen Poroschenko ordentlich eins auf die Fresse haun . Unsere Perspektive ist nicht der Austausch der einen bürgerlichen Regierung durch eine andere, sondern grundsätzlich die Beseitigung der Herrschaft der Bourgeoisie und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, die Enteignung der Oligarchen, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, also die Abschaffung des Kapitalismus und die Wiedererrichtung des Sozialismus nach Stalinschem Vorbild, und Weiterentwicklung zur sozialistischen Volkskommune nach dem Vordbild Enver Hoxhas.


Wir dürfen weder Propaganda für den Expansionismus des westlichen Imperialismus machen, noch  für Putins  Einmarsch auf die Krim. Wir kämpfen in erster Linie für die Befreiung der Völker vom Weltimperialismus, und insbesondere gegen alle Imperialisten, die die Ukraine als ihre Kolonie betrachten. Wir sind weder für das Aufkaufen noch für einen miilitärischen Überfall auf die Ukraine. Das Weltproletariat stellt sich  auf die Seite des ukrainischen Proletariats - das ist die einzig korrekte Linie, die die Komintern (SH) propagiert.

Wir machen Propaganda für die Revolution des ukrainischen Volkes, für deren Weiterführung in die sozialistische Revolution, für die kommende sozialistische Weltrevolution auf dem Boden der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

 

Aus diesen Sachverhalt ergibt sich auch, warum die deutsche Sektion der Komintern (SH) von Anfang an seit April/Mai 2014 einen prinzipienfesten Kampf gegen die esoterischen Mahnwachen geführt hat, die als Argentur der weltimperialistischen Konterrevolution zu verstehen ist , die verhinderte, dass der Maidan und europäischer Frühling in die BRD exportiert wurde. Viel mehr wurde die imperialistische Konterrevolution vor Allem von den Mahnwachen, BRD und der EU in die Ukraine exportiert, was wiederum den russischen Imperialismus erstarken ließ.

Zu den Führern der esoterischen Mahnwachen :
Ken Jebsen - Radiomoderator, Großmaul und Spinner, der immer so tut, als würde er die übelsten Geheimnisse und Verschwörungen entlüften. Man fragt sich, warum er als gebürtiger Iraner nicht gegen die religiös-faschistischen Mullas kämpft. Den Vogel schoss er total ab , als er sich bei den faschistischen sogenannten "Sonntagsdemos" in Plauen direkt anti-kommunistisch äußerte und von sich gab, er wolle weder zum Sozialismus , noch zum Kommunismus.
https://www.youtube.com/watch?v=h1PJYshAWNc  "Ich will nicht zum Sozialismus zurück, ich will nicht zum Kommunismus zurück..." Ken , Mann von der Barbie, für solche anti-bolschewistischen Ausfälle wirst du büßen!  Das Weltproletariat und Bauern werden sich furchtbar rächen, sei dir da ganz sicher!

Lars Mährholz - mimt einen verpeilten Hippie , rührt aber mit den Finger inder Scheiße , bis er selber vom braunen Virus befallen ist.

Jürgen Elsässer- Der Arsch vom soganannten "Compactmagazin" hetzt schon sehr direkt gegen Asylbewerber und ruft dazu auf, Militär gegen diese einzusetzen (!!!).


Bevor wir überhaupt an die ganze Sache des Aufstandes des 20. 2. 2014 rangehen , müssen wir generell die Klassenwurzeln unserer Klassenfeinde zerschlagen.  Wir müssen noch mal zum Anfang zurück, als beim 20. Parteitag der KPdSU der Kapitalismus  in der UdSSR restauriert wurde und die imperialistische Konterrevolution  in der UdSSR wütete.
Chruschtschow , selber Ukrainer, gab der Ukraine die Krim, um von der imperialistischen Konterrevolution und der Restauration des Kapitalismus in der SU abzulenken.

Wenn das Ukrainische Proletariat und die Bauern den Klassenkampf wirklich vor Ort dort gewinnen wollen, müssen sie nochmal den anti-revisionistischen Kampf der PAA, und zwar in vollen Umfang ranziehen !  Das Problem dort vor Ort war , dass es dort kaum eine ML Bewegung gibt, außer die Betonköpfe der revisionistischen KP UKRA oder diverse Sowjetnostalgiker. Diese Sowjetnostalgie wird auch vom russischen Imperialismus schamlos ausgenutzt. Derzeit sieht die Lage dort so aus, als verharre die Ostukraine wie Transnistrien. Genau wie dort hauten sich damals die Völker den Schädel ein, die von den Imperialisten gespalten wurden, um den Ort dort als ihren Spielball für ihre Hegemonie zu missbrauchen.

Traditionell war die Ukraine schon immer wie hier bei uns in Ossis und Wessis gespalten. Es spielt keine Geige in wie fern sich irgendwelche Sozialfaschisten hier oder dort mit Stalin schmücken. Wenn sie das tun ,dann nur um ihn als nationalistische Galionsfigur zu missbrauchen, so wie es hier und im Balkan auch mit Enver Hoxha gemacht wird.
Unglaublich, eine überlebensgroße Lenin-Statue wurde im ukrainischen Odessa in die Star-Wars-Figur Darth Vader umgewandelt.

 

 


Dieses (sozial)faschistische Dreckspack wird dafür büßen! Und das ist ein Versprechen ! Gemäß einer Meldung des ukrainischen Newskanals liga.net wurden im Dezember 2014 gut 500 Denkmäler gestürzt, während für die Verbleibenden eine Zahl von 1700 geschätzt wurde. Schon seit 2007 ist ein antikommunistisches, banderafaschistisches Dekret in Kraft, welches den Abbau von Denkmälern von "Personen"  fordert, welche für den sogenannten  Holodomor mit verantwortlich zeichneten. Dieses faschistische Dreckspack der Banderafaschos ist kein grad besser als das Pack der Sozialfaschisten.
Interessant ist dabei auch wie die ganzen Revis mit dem 20.Parteitag der KPdSU der Machtergreifung der Chruschtschowianer und den Ereignissen der Ukraine umgehen.  Man fragt sich, woher die Verwirrung vieler Revisionisten kommt, die seit dem berüchtigten  Maidan  nun auf einmal das kapitalistisch-imperialistische Russland als „Friedensmacht" sehen?

Hinzu kommt, dass Russland, aus der Defensive agierend, alte Verbindungen zu Staaten wie Kuba, Venezuela, Iran, Nordkorea nutzt. Zum Einen hat es hier zumeist offene Absatzmärkte und kann ohne Schikanen und Sanktionen Handel treiben, also den Profit der herrschenden Klasse mehren. Zum Anderen unterstützt Russland diese gezwungenermaßen in ihrem Widerstand gegen den US-Imperialismus. In seiner noch vorhandenen Schwäche braucht es diese Staaten als Partner gegen den Konkurrenten USA. Für viele dieser Sozialfaschisten erscheint das, was normale imperialistische Taktik ist, als ein Zeichen von "Fortschritt".  Aber dennoch wehren sich die Sozialfaschisten weiter mit Händen und Füßen  dagegen, Russland als imperialistische Großmacht zu sehen und zu begreifen , die für ihre eigenen hegemonialen Interessen kämpft.

Dazu kommt, dass die Revis in der Defensive sind, erzählen sie sogar neuderdings , seit geraumer Zeit vom Revisionismus. Das ist aber nichts anderes als Revisionismus mit Revisionismus zu bekämpfen, um die Massen zu täuschen. Zwar wird eingeräumt , dass die Revis die berüchtigte "Geheim"rede von Chruschtschow und seine antikommunistischen Verleumdungen insbesondere gegenüber Stalin vom sogenannten "Personenkult" und "Götterverehrung" nicht mehr leugnen können, doch bezeichnen sie die Sowjetunion bis Dez 1991 immer noch als "sozialistisch" und leugnen damit revisionistisch und geschichtsfälschend die Restauration des Kapitalismus und die imperialistische Konterrevolution in der SU 1956. Der Putsch von 1953 und die Ermordung von Stalin wird totgeschwiegen. Darüber hinaus gibt es Zugeständnisse an Breschnew und nur Michail Gorbatschow wird als Einzelperson für den Untergang der SU bezichtigt , weil er halt eben Ukrainer ist.  In revisionistischer Manier gehen diese Sozialfaschisten davon aus, dass man ein Gesellschaftssystem durch Wahlen ändern könne,  wie bei der Ablösung Chruschtschow durch Breschnew oder Boris Jelzin durch Putin.
Soll heißen Gorbi , die Pflaume und Chruschtschow waren zwar kacke , doch dann kamen die Wunderheiler Brechnew , Putin und wer sonst noch. Na welch ein Glück!!! Für diese Sozialfaschisten bedarf es dann demzufolge keiner proletarischer und sozialistischen Revolution.

Wir lassen uns nicht verarschen von den Oligarchen!

Vor Janukowitsch's Sturz kostete ein Kilo Kartoffeln umgerechnet 10 cent, jetzt 30.  Auch friert sich die Masse der Bevölkerung einen ab, weil es nichts mehr zu heizen gibt. Die Gaskonzerne , unter Anderem Naftogaz (ukra) und Gazprom (na den kennt ja wohl jeder)  zanken um die Millionen schwere Beute.
Dass es den Massen eher noch beschissener geht , nutzen die Sozialfaschisten demagogisch aus und wollen die alte finsterste Reaktion vorm Aufstand restaurieren.
Doch wie viel besser sah es vorher aus?
 Die Ukraine Lenins und Stalins Epoche war ein hochentwickeltes Industrie-Agrarland. Als es die Sowjetunion unter Lenin - und Stalin `s Zeiten  noch gab, stand die Ukrainische Sowjetrepublik nach der RSFSR an zweiter Stelle in der industriellen Entwicklung, und sie war die Kornkammer der UdSSR. Klar, dass insbesondere die Reichtümer dieses Landes die Begehrlichkeiten der imperialistischen Mächte Westeuropas und der USA weckten und Hitler 1941 zum Überfall auf die Sowjetunion veranlassten. Selbst Adolf erwähnte die Ukraine als Kornkammer Europas in seinen nazifaschistischen Hetzreden.

Das ukrainische Volk war stolz auf sein Land. Aber auf irgendeine undenkbare Weise, im Laufe von nur einigen Jahren,  im Rahmen der der Restauration des Kapitalismus und der imperialistischen Konterrevolution durch die Chruschtschowianer , ausgehend vom 20. Parteitag , ist das Land in eines der rückständigsten Länder Europas verwandelt worden. Es ist nach allen Kriterien zum hilflosen Schlusslicht gemacht worden. Verrat und der völlig restaurierter Kapitalismus haben ihr Werk getan.

Die ukrainische Bevölkerung zählt heute etwa 46 Mio. Einwohner, von diesen:

* leben etwa 10 Mio. unterhalb der Armutsgrenze;

* sind mehr als 3 Mio. arbeitslos;

* hungern etwa 1,5 Mio. Bürger und Bürgerinnen der Ukraine;

* bekommen ca. 10 Mio. Rentner nur eine minimale Rente;

Jährlich erkranken ca. 190.000 Ukrainer und Ukrainerinnen an Krebs, wobei von 1500 Kranken 900 sterben. Laut der Statistik des Gesundheitsministeriums der Ukraine sind ca. 700.000 Menschen krank an Tuberkulose; leben und leiden heute 440.000 Menschen in der Ukraine mit AIDS, leiden über 900.000 an chronischem Alkoholismus, sind ungefähr 500.000 drogenabhängig;  Etwa 150.000 Menschen sind in Gefängnissen. In der Ukraine leben fast 200.000 Kinder auf der Straße, 1 Mio. Menschen sind obdachlos.Und das ganze war zu Amtszeiten von Wiktor Janokovich , mit oder  ohne der beschissenen Gasprinzessin und  Juschtschenko und ihre beschissenen Amtszeiten , wo sich diese übelsten Reaktionäre im Oligarchen Stil ganz besonders die Milliardenschwere Beute unter den Nagel gerissen haben. Aber eines ist bei dieser herrschenden Klasse klar: Ein Teil um den Präsidenten Janukowitsch und seine Regierung mit Ministerpräsident Asarow orientierte sich auf Russland, das seine imperialistische Macht in der Region argwöhnisch bewachte. Ein weiterer Teil setzt auf die Karte EU und Westen, verspricht sich bessere Geschäfte auf dieser Schiene. Dieser Teil, der damals  die Opposition bildete, betrieb eine verlogene „Freiheitspropaganda“, die sie auf die Straßen der Hauptstadt Kiew trägt und zehntausende mit demagogischen Lügen und Freiheitsversprechungen verarschte.
Vertreter Deutschlands, des Imperialismus  der EU und der USA mischen sich ohne jede diplomatische Zurückhaltung in dieses ukrainische Geschehen ein, beraten und stärken die Oligarchenführer. Westerwelle, als er noch Außenminister war, EU-Außenbeauftragte Lady Ashton, die stellvertretende US-Außenministerin – sie alle trieben sich auf der Rada damals bei  den Demonstrationen der Opposition herum und mischen sich damit offen in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Dabei geben sie sich wenig Mühe, ihre Zukunftspläne für die Ukraine zu verheimlichen, für die sie die Oligarchen mobilisieren wollen.
Im Hintergrund ziehen weiter die ukrainischen Oligarchen ihre Fäden, die das Land geplündert und Milliarden zusammengerafft haben, und die ihren Reichtum jetzt in der Europäischen Union sicherer wähnen als in einer Zollunion mit Russland.
Entscheidend ist, gegen jegliche Finanzoligarchie zu kämpfen-in der Ukraine, in Russland, im Westen und überall auf der Welt ! Wir kämpfen nicht nur gegen die Imperialisten in dem einen oder anderen Land, im Osten oder im Westen. Wir kämpfen ausnahmslos gegen alle Imperialisten der Welt ! Wer die einen Imperialisten vor den anderen Imperialisten in Schutz nimmt, ist ein Lakai des Weltimperialismus und ein Feind des revolutionären Weltproletariats !

An der Spitze der erneuten Proteste nach der Limonadenrevolution (Rosa Luxemburg) „Orangen-Revolution“ stehen rechte und reaktionäre Figuren:

Julija Timschenko – eine Oligarchin, die im Gasgeschäft mit Russland ein Riesenvermögen verdient hat und seit jeher  auf ukrainischen Nationalismus macht; Witali Klitschko, ein Profiboxer, der von Angela Merkels CDU und der Adold Adenauer Stiftung  gesponsert wird.
Die Bundesregierung strebt ganz offen an, den Box-Champion Klitschko („Milchschnitte“) in Kiew zumindest als Bürgermeister  an die Macht zu bringen, was ihr auch gelungen ist.
Klitschko sowie seine Partei UDAR erhalten massive Aufbauhilfe von der Adolf-Adenauer-Stiftung. Merkel und der BRD-Imperialismus, den man hier offen beim Namen nennen muss, unterstreichen damit auch ihre eigenen Macht- und Herrschaftsansprüche! Berlin ist im „ukrainischen Spiel“ kein Freund, der sich „um die Menschen sorgt“, sondern ein aktiver Täter, der dem russlandfreundlichen Teil der ukrainischen Bourgeoisie um Präsident Viktor Janukowitsch offen die Faust zeigte und den Massen des Landes mit „Reformen“ droht. Heute kann jeder wache deutsche Kollege seinem ukrainischen Bruder verklickern, wie die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der deutschen bzw. westlichen „Versprechungen“  des Imperialismus für ihn aussehen werden! Alles ging ja mal los als sich Wiktor Janokovich weigerte , das sogenannte EU-Assoziierungsabkommen zu unterschreiben.
Von der so genannten  Apfelsinenrevolution, Limonadenrevolution (Rosa Luxemburg) „Orangenen-Revolution“, die 2004 begann, ist nur eine große Enttäuschung geblieben. Die orangene Regierung von Juschtschenko (2004-2005) – im Westen auch „Reformkräfte“ genannt werden – hat seitdem mit einer Reihe von Korruptionsskandalen das Vertrauen der Massen verspielt.
Während Juschtschenko zur Zeit der „Orangenen Revolution“ noch versprach, die Oligarchen ins Gefängnis zu werfen, konnten diese sich weiterhin bereichern. So hat der reichste Mann der Ukraine, Rinat Achmetow, sein Privatvermögen innerhalb des letzten Jahres von schlappen 7,2 Milliarden US-Dollar auf 18,7 Mrd. mehr als verdoppelt. (Segodnja, 24. 09. 2007) Achmetow ist gleichzeitig auch Abgeordneter und Hauptgeldgeber der Partei der Regionen, die mit Janukowitsch von 2006-2007 den Premierminister stellte. Achmetows Kapitalgruppe „System Capital Management“, ist in diversen Branchen aktiv und im industriell geprägten Osten der Ukraine verankert. Auf dem zweiten Platz des Oligarchen-Ranking folgt Igor Kolomojskij mit der Kapitalgruppe „Privat“ und einem Privatvermögen von 8,9 Mrd. US-Dollar. Kolomojskij unterstützte beide orangenen Wahl-Blöcke und ist Hauptgeldgeber des Blocks von Viktor Juschtschenko. (Segodnja, 24. 11. 2007; Protiw Tetschenija, 10 / 2007) Und jetzt dreht Rinat Achmetow sein Arsch nach dem Wind , und macht einen auf pro EU -BRD -US-imperialistisch, obwohl er gebürtiger Tatare ist.

Aber die Revisionisten können nicht zwischen den einfachen Volksmassen und der Schokoladen-Poroschenko-Junta unterscheiden. 
Revolutionen entstehen nicht dadurch, dass man Phrasen in die Gegend hämmert, oder glaubt, die Proleten "fressen einem aus der Hand".
Solcher Art sind die revolutionären Prinzipien nicht beschaffen. Das haben Revisionisten und Sozialfaschisten heute noch nicht kapiert.

Jede Revolution bringt gesetzmäßig auch die Konterrevolution mit sich: Wer das vergisst, hat schon verloren. Nun wissen wir besonders im Donbas, wohin das geführt hat, dass die Sowjetisierung des Kampfes erst sehr spät eingesetzt hat. Ergebnis dessen war die
Absetzung der Monarchofaschisten Strelkow und Borodaj. Prompt gewann der Kampf an Dynamik und die Bandera-Banditen rannten wie die Hasen.
Der braune Schokokönig von Kiew wollte am 24. 8. 2014 in Kiew eine Siegesparade abhalten. Daraus wurde nichts. Stattdessen musste Merkel nach Kiew und ihn mit 500 Mio Euro Steuergeld trösten. Schon lange nun unterstützt Putin die Sozialfaschisten im Donbas  und faselt was von einem Staat "Neurussland" -NovoroSSia. Wo ist die Volksrepublik geblieben??
Damit seine Oligarchen nicht verhungern, schachert er mit dem bösen Westen. Das alles ist dem ukrainischen Proletariat nicht entgangen und darum hetzten die Sozialfaschisten und esoterischen Mahnwachen  gegen ukrainische Arbeitersoldaten. Die Revolution verläuft also nicht geradlinig und schon gar nicht nach irgendwelchen subjektiven Wünschen irgendwelcher DKP-SDAJ  -Junge Welt-Freischerlern . Die Proleten lernen im Kampf, während die Reaktionäre verblöden.
Bemerkenswert hierzu ein militärischer Bericht über den Kampf um den Maidan, wo man entnehmen kann, dass man dieses Prinzip sehr gut verstanden hat und sogar auf die Guerilla Taktik in der albanischen Revolution zurückgreift. Was belegt, dass hier mit dem dialektischen und historischen Materialismus gearbeitet wird, statt wie diese Sozialfaschisten mit ihrem Idealismus und Methaphysik. Hätte J. W. Stalin auch so
gehandelt wie die Putinspeichellecker heute  , wäre Hitler bis Baku und Wladiwostok durchmarschiert.
Sicherlich ist der Ausgang der ukrainischen Revolution völlig offen. Es kommt aber nun darauf an, dass die Revolutionäre den Kampf dort derart unterstützen, dass sie hier den Klassenkampf verschärfen. Wenn Merkel und Putin und Obama 500 Mio. für Verbrecher übrig haben, dann kann sie auch die Piloten und Lokführer (beides sogar Staatsbetriebe) bezahlen. So ist die Parteifahne Hammer Sichel und Gewehr im Kampf gegen den Sozialfaschismus in der (Süd)ostukraine  zweifellos nützlich, denn Solidarität
ist unsere Stärke und nicht Gemäkel. Revolutionäre Arbeitersoldaten fallen nicht vom Himmel. Das bemerkenswerte an dem Gezänke der reaktionären Verschwörungstheoretiker, Sozialfaschisten und esoterischen Mahnwachen ist , sie  greifen nur die ukrainischen Oligarchen an, die die Proleten aussaugen, nicht aber die russischen Oligarchen, die Gleiches tun . Und wenn man weiß, dass Zar Putin der Schreckliche sich scheinheilig das Kreuz schlägt und die Knochen der Romanows rausgeholt und mit Salut beerdigt hat, dann ist das der Weg zurück in den Kalten Krieg. Und seine Glaubens- und Oligarchenbrüder in der (E)Ukraine sind keinen Dreck besser. Und so zanken sie sich auf den Rücken der Werktätigen und vergießen das Blut der Proleten. Nein, die Proleten vom Donbas wollen nicht mehr so leben, wie bisher und den sozialfaschistischen Oligarchen sind ihre Schweizer Konten zusammengeschmolzen bis zur Staatspleite, deshalb diese üblen Verleumdungen und Beschimpfungen der Sozialfaschisten. Eine akut revolutionäre Situation, die die Kapitalisten aller Länder fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Deswegen sind sie schon in Zockstarre verfallen an den Börsen.

Was für eine Glaubensbekenntnis braucht der moderne Revisionismus ? Assad und Gaddafi , beides dicke Freunde von Zar Putin dem Schrecklichen. Er hat sie beide mit Giftgas versorgt.
Man sollte wissen, diese Klappskörper der NSU waren alle drei aus Ostdeutschland, wohlgemerkt, dass sich der Verfassungsschutz als Rattenfänger ihrer bemächtigte . Haben alle bereits in der Kinderkrippe bei Margot Kadavergehorsam für den Staat bis in den Tod gelernt. Ob sie dann nun Sozial- oder Nazifaschisten werden, juckt nicht. Ulbrichts Schule blieb nicht ohne Wirkung, obwohl Tschäpe gebürtige Rumänin ist. Nur ist das nicht alles von der Geschichte. Wäre auch einseitig. Es gibt auch noch Menschen, die es verstehen, ihren Kopf zu gebrauchen und jenseits von dummen Parolen und Parteichinesisch zu denken, die Klassiker in die Praxis umsetzen können.
Und mit dem Zusammenbruch der SU geriet die Geschichte wieder zurück ins Mittelalter. Genau wie nach 1918, als die Proleten es nicht geschafft hatten, Sowjetdeutschland zu errichten, wie Thälmann es forderte. Faschismus ist die brutalste Form moderner Sklaverei. Keine Gewerkschaften, Streikverbot wie jetzt wegen Piloten und Lokführer gefordert. Und nicht erst heute.
Solange die Allahs ihre Religion nur unter der Hose pflegen ist  das scheißegal. Privatsache, wenn sie die Eichel nicht sauber kriegen. Nur daraus einen Judenstern zu machen, das betrieb Hitler auch schon als er die Religion überprüfte ehe sie zur Sterbefabrik kamen. Die feine Sprache der Bourgeoisie, die die Dinge nicht beim Namen nennt, ist dem Proleten fremd. Allerdings gibt es auch unter den Proleten Lumpenproletarier und Arbeiteraristokraten, die eine Mentalität wie streunende Hunde haben und an jeden Baum pinkeln. Der Mensch ist vom Wesen her  sozial, nur der Kapitalismus hat die Beziehung zur Ware werden lassen wie es Marx beschreibt. Und so bezahlen die Proleten noch fürs Arbeiten, wenn sie von der sozialfaschistischen Donbasser Junta mit dem Leben bedroht werden. Seit Monaten warten sie auf ihren Lohn.

Und wegen Novarussia hat sich eine interessante Wende vollzogen. Putin will Novarussia, also mehr slavischen Lebensraum, genauso  die Donbas,-Lugansk-, und Donezkregion von der "Völkischen Republik Donbas" sprechen und teilweise von der Wiederherstellung des sowjetischen Sozialimperialismus träumen. Es findet also, wie im Kampf um Syrien, ein Stellvertreterkrieg statt, nämlich die Bildung von allah - bzw. sozialfaschistischen Milizen.

Und gerade die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sollte jetzt tunlichst dieses Phänomen begreifen, ehe die kapitalistischen Prätorianer wieder marschieren. Dann  ist es zu spät. Das Schwanken zwischen Novarussia und den Oligarchen  sowie der sozialimperialistischen Republik ist eine Ausgeburt des Scherbenhaufens der bürgerlich-revisionistischen Welt. Spätestens, wenn  die weißen Lastwagen nicht mehr für alle Almosen haben, wird es Dickes geben. Es gibt keine guten und schlechten Oligarchen. Auch hier bei uns,  und in Russland , Moldawien wie Transnistrien, Kasachstan und in der Ukraine gibt es Arbeiteraristokraten, die bei den Oligarchen schleckern. Der  Hampelmann dieses Fußballoligarchen von Schachta Donezk erklärt den ukrainischen Bauern und Proleten den Krieg, weil sie sich dagegen wehren, dass die Oligarchen sie bescheißen und das Blut aussaugen. Seiner Meinung nach müssten die werktätigen Massen seinen Großvater rezitieren, um ein Revolutionär zu sein. Das ist nun komplett einfältig und engstirnig . Angesichts der Tatsache, dass dort 50 und mehr Jahre die Sozialfaschisten gehaust haben und die Köpfe verbogen haben, wie in der DDR, ist es kein Wunder, wenn der Maidan erst mal ohnmächtig um sich schlägt. Deshalb posieren die Sozialfaschisten neben einer Reichskriesgflagge von Donbas . Wenn man sich die scheiß Fahne näher anschaut: oben auf dem Wappen eine Königskrone und unten rechts ein Liktorenbündel. Genauso die neue "Südstaatenflagge" der Sozialfaschisten um "NovoroSSia, Lugansk, DonbaSS und Donezk die der rassistischen US-Südflagge entnommen ist, zeigt doch eigentlich nur, was für ein widerliches Dreckspack das ist.
Auch für die Sozialfaschisten in Donbas gilt, "Wir fragen euch nicht nach euren revisionistischen und sozialfaschistischen Verband und Partei, Hauptsache ihr seid im Kampf gegen die Ausgebeuteten und Unterdrückten dabei". Die reaktionäre Volksfrontpolitik machten schon der Ultra-Revisionist Dimitroff und seine Bande genauso wie Stasi Lothar Hoipl mit seiner scheiß VKP.

Die Marxisten-Leninisten entstehen im Kampf und nicht am Schreibtisch des bürokratrischen Oligarchen-Kapitalismus. Und schon gar nicht in diesen versifften Reviclubs. Wenn man nach dem Jargon diesesPacks geht, kann man sich gleich das Messer in den Rücken rammen. Das aber zum Beispiel macht Günther Ackermann  und dreht sich wie ein Hamster im Rad. Will immer mit den Revis zusammen. Erzählt was vom Kampf gegen den Revisionismus , aber DKP wählen und Ernst Aust verraten.

Übrigens ähnlich verläuft der Kampf um Rojava. Auch da nölten die Revisionisten und Sozialfaschisten herum. Und heute? Stärker denn je, die Einzigen die den Allah-Faschisten die Stirn bieten, ohne um Waffen zu betteln , sind die Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte von Rojava, während der sozialfaschistische Augendoktor und Schlächter von Damaskus die Straßen frei macht, damit die Allah-Faschisten patroullieren können. Und sowohl die pro-westlichen Allah-Faschisten, als auch die sozialfaschistischen Milizionäre vom Augendoktor nehmen die Beine in die Hand, wenn die Befreiungskämpfer von Rojava ihnen die Kante zeigen. Nix für Machos, wie der beschnittene Muselschwanz Chris Sedlmayr aus Dachau, oder der kleinbürgerliche Rüpel Michael Kubi aus Frankfurt.
Es scheint, solche "intellektuellen" Kunden haben  in einem Betrieb noch nie einen siegreichen Kampf oder Streik geführt. Und aus seinem scheiß Buch "  Die Sowjetdemokratie und Stalin" geht hervor, wenn die Mechaniker , Bäcker etc, die er da aufzählt, nicht voll auf Linie sind, dann sind sie blöd , Banderea-Faschisten und Oligarchen. Das ist die Linie der Chrutschowianer, nix anderes!

Nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha haben gerade die Albaner eine fürchterliche ideologische Deformation durchmachen müssen, die von den Neo-Revisionisten aufgezwungen wurde. Heute findet in Albanien ein heftiger Kampf zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten und den verschiedenen Strömungen des Neo-Revisionismus statt, wo die ganze Scheinheiligkeit der angeblichen "Treue" zum Genossen Stalin Enver Hoxha entlarvt und aufgedeckt wird, wo die Stalinisten-Hoxhaisten als Einzige das Banner der Partei der Arbeit Albaniens hoch heben.


Wenn man Arbeiter- und Bauernsoldaten will, muss man erst mal Kleinarbeit vor der eigenen Haustür leisten, in seinem Betrieb, in seinem Wohnviertel machen.  Kleine Siege zu größeren addieren.
Im imperialistischen Russland verfault  der Oligarchen-Kapitalismus . Mit den BRICS klappt es eh nicht. Und Kapitalexport funktioniert mit voller Wonne. Siehe Bild.

 


 

 

 

 

Es war Stalin,  der Mao die Errichtung der Sowjetmacht empfahl, und sich nicht der Führung der Bourgeoisie zu unterstellen, so wie es die Revisionisten forderten, insbesondere die Chruschtschowianer.
Und wenn Michael Kuflaten  jemals einen Streik organisiert hätte, dann würde er  merken, es gibt Kämpfer, weniger Kämpfer und Schisshasen. Und wenn die Musik richtig klingen soll, dann müssen alle unter einen Hut, ansonsten sollte man es lassen. Auf den Schisshasen herumhacken tun nur die Revis und meinen die Arbeiter sind doof, nur sie nicht.
Schau dir die Piloten an, mit welchem hohen Grad die organisiert sind. Jetzt streiken sogar in Italien die Fluglotsen, weil sie hier nicht dürfen. Und die Bahner ziehen sogar mit, schnacken sich mit den Piloten ab. Da kommt Wirkung. Und der sozialfaschistische DGB-Hofmann pöbelt Hakenkreuze. Und nun wollen sie sogar ein Streikverbot. Kommt das, dann gute Nacht , dann heißt es nur noch Arschkriechen.
Michael Kubi  kann ja mal   die Löhne der Piloten zeigen und was man verdienen muss. Oder er schaut  mal nach unter Manufactum was ein paar Trittchen kosten. Oder das Bundesamt für Satistik was ein 4-Personenhaushalt braucht.
  Wer kämpft kann gewinnen, wer nicht kämpft hat schon verloren.
An Michael Kubi und seine bürgerlichen Verfälschungen in seinem komischen Buch   kann  man  sehen wie niedrig das Klassenbewußtsein auch in den ehemaligen Sowjetrepubliken bei einigen Leuten ist .  Besonders die, die bei den Oligarchen  Glück reiten.
Mahnwachen/Montagsdemos  sind zur Zeit vom Oppurtunismus verhetzt und verseucht. Schuften für den 3. Weltkrieg noch beschissner.
In diesem Sinne: Wir lassen uns nicht verarschen von den Oligarchen ...

Und und nun noch mal die Keule zu den ganzen Putinspeichelleckern , die kein Dreck besser sind als die so genannten Nationalbolschewisten. Auf einer völlig unerklärlichen Weise wird die herrschende Politik des russischen Staates als fortschrittlich, vernünftig und friedfertig propagiert.


Putins Heuchelei entlarven – Ein Prüfstein


Ein Prüfstein für wirklichen Internationalismus ist, ob auch eindeutig auf die Zusammenarbeit von Putin und seiner Administration mit den russischen faschistischen
Kräften hingewiesen und der Kampf in Russland gegen Putin und die dortigen faschistischen Kräfte in der Putin-Regierung wie Rogosin (stellvertretender
Ministerpräsident) geführt wird oder nicht.
Dies ist von einer enormen Wichtigkeit für den internationalen Zusammenschluss aller antifaschistischen Kräfte.
Die antifaschistischen Kämpferinnen und Kämpfer in Russland müssen Tag für Tag einen militanten Kampf führen, der unseren allergrößten Respekt und unsere Solidarität verdient.
Die Führung des russischen Imperialismus betreibt lediglich aus eigenen Machtgründen in Bezug auf die Ukraine pseudo-antifaschistische Demagogie. In Russland selbst wird eine erstarkende faschistische, pronazistische Bewegung geduldet, unterstützt und mit ihr zusammengearbeitet, die seit Jahren in ganz Russland Mord, Terror, Angst und Schrecken bei all denjenigen verbreitet, die sie als „nicht-russisch“ einstuft.
Hier lediglich einige Schlaglichter des faschistischen bzw. Nazi-Terrors in Rußland in den letzten Jahren:
■ Bereits 2007 ging man davon aus, dass es in Rußland allein 70.000 militante Nazi-Skinheads gibt.
Heute ist davon auszugehen, dass es nach wie vor zehntausende militante Nazi-Skinheads gibt. Hinzu kommen zehntausende Faschisten, die in solchen Gruppen wie „Schild Moskaus“ oder „Bewegung gegen illegale Migration“ organisiert sind, die zusammen mit der Polizei Jagd auf Immigranten machen. (Allein die faschistische Organisation „Bewegung gegen illegale Migration“ hatte 2011 über 20.000 Mitglieder in 30 Regionen Russlands) Bei diesen mörderischen Menschenjagden werden Immigranten mißhandelt und totgeschlagen. Es werden ihre Wohnungen und Unterkünfte durchsucht und zerstört. Sie werden verschleppt und dem reaktionären russischen Staat ausgeliefert, der sie abschiebt. Ein Beispiel: Die Mitglieder der Bürgerwehr „Schild Moskaus“, die sich vor allem gegen Immigranten aus Zentralasien richtet, machten in Moskau Ende Juli 2013 Jagd auf Immigranten zusammen mit der Polizei. Allein an einem Tag auf dem Markt „Gärtner“ wurden mehr als 1000 Menschen festgenommen und verschleppt. Insgesamt waren es in einigen Tagen mehr als 4000 Menschen.

1

Ein Kennzeichen der faschistischen bzw. Nazi-Bewegung in Rußland ist es, dass sie schon seit Jahren nicht nur mit Baseballschlägern, Knüppeln und Gaspistolen bewaffnet sind, sondern auch ganz massiv mit Schusswaffen (Pistolen, Gewehren) und Sprengstoff.
Sie sind in Kleingruppen organisiert und führen bewaffnete Mordüberfälle durch. Nazi-Terror Gruppen wie „Weiße Wölfe“ oder „Nationalsozialismus – White Power“ sind illegal agierende bewaffnete Nazi-Terrorgruppen, die seit Jahren in Rußland aktiv sind.

2
Nazi-Musik, Nazi-Kleidung und Nazi-Literatur von Hitlers „Mein Kampf“ bis zu den judenfeindlichen „Protokollen der Weisen von Zion“ wurden und werden in Rußland von Nazi-Kräften massiv verbreitet – vor allem unter Jugendlichen.

3
■ Dutzende Ermordete und hunderte von Verletzten jedes Jahr in den letzten Jahren – das ist nur die Spitze des Mord-Terrors dieser von der Putin-Regierung geduldeten und geförderten faschistischen Bewegung.
Allein von 2008-2013 wurden laut dem bürgerlich-demokratisch orientierten Informationszentrum „Sova“ über 290 Menschen von Faschisten ermordet sowie über 2000 zum Teil schwer verletzt. Die Dunkelziffer des faschistischen Terrors ist laut „Sova“ enorm groß.
Dieser faschistische Mord-Terror richtet sich vor allem gegen Menschen aus Zentralasien, gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe, gegen gleichgeschlechtlich orientierte sowie gegen jüdische Menschen und Muslime und auch gegen antifaschistische und demokratische Kräfte.

4
■ Seit 2005 werden jedes Jahr im November die sog. „Russischen Märsche“ von den russischen Faschisten und Nazi-Anhängern landesweit organisiert. Dort marschieren jedes Jahr unter dem Schutz der Polizei zehntausende Faschisten durch die Straßen der großen und kleinen Städte in Rußland. Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz und Parolen wie „Sieg Heil“, „Russland den Russen“ oder „Macht den Weißen“ sowie antijüdische Lieder und Angriffe gegen Menschen, die die Faschisten als „nichtrussisch“ ansehen, sind dort gang und gäbe. Allein in Moskau marschierten im November 2013 bis zu 20.000 faschistische und nazistische Kräfte unter Polizeischutz durch die Straßen Moskaus.

5
Am 20. April, Hitlers Geburtstag, wird jedes Jahr von Nazi-Banden Nazi-Terror verbreitet. Mordangriffe, Hetzjagden und Pogrome werden landesweit durchgeführt.


6
■ In Rußland sind auch international agierende Nazi- Organisationen aktiv wie z.B. das internationale Nazi- Netzwerk „Blood and Honour“, mit dem auch die NSU-Nazis in Deutschland eng zusammen arbeiten.

7
Hinzu kommt, dass in der Putin-Regierung zumindest ein offener Faschist bzw. Nazi-Anhänger vertreten ist. Rogosin, der heutige russische Vize-Ministerpräsident, hat seine „Karriere“ in faschistischen bzw. Nazi-Organisationen begonnen. 2003 wurde er Vorsitzender der Partei „Rodina“ (Heimat), die in der russischen Parlamentswahl 2003 über 9 Prozent der Stimmen und 37 Sitze in der Duma erhielten. Nach einer Reihe zu extremer rassistischer Äußerungen über Zentralasien und deren Einwohner musste Rogosin zurücktreten. Rogosin engagierte sich dann in der Organisation „Großes Russland“ u.a. zusammen mit der schon charakterisierten „Bewegung gegen illegale
Migration“. Die offen agierende Nazi-Organisation „Grosses Rußland“ tritt in Uniformen der SS auf, wobei das Hakenkreuz durch ihr eigenes Symbol ersetzt wird. Auf Demonstrationen ist der Hitler-Gruß alltäglich.
Wahlplakate werden im Stile der NSDAP-Plakate gestaltet. „Großes Russland“ war auch regelmäßiger Teilnehmer am „Russischen Marsch“.
Und heute? Rogosin hat offenbar enge Verbindungen etwa zu den französischen Nazis von Front National.
So hatten Rogosin und der Sprecher des russischen Parlaments Naryschkin im August 2013 und im April 2014 Treffen mit der Vorsitzenden des Front National Marine Le Pen.8
(1) Die Welt, 9.8.2013 (2) Kelimes, Doreen: Recht.Rechter.
Rechtsextremismus, S. 76/77 (3) Ebenda, S. 89 (4) Siehe:
https://sova-center.ru (5) Spiegel Online, 4.11.2013 (6) Kelimes, Doreen: Recht.Rechter.Rechtsextremismus, S. 73,
(7) Ebenda, S. 62 f. (8) Siehe „Neue Züricher Zeitung“,
7.6.2014


deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 

 

GEDICHTE

1:

Timoschenko lacht sich ins Fäustchen



Timoschenko lacht sich ins Fäustchen, in der Stille im Knast
Janokowitsch, Klitschko, Putin , Merkel und Co schmieden imperialistische Pläne im Dunkel der Nacht
Das Reißen Von Arbeiterblut - und des Volkes  Fleisch
EU-battlegroup sein (welt)kapitalistisches , konterrevolutionäres  Werk Ist vollbracht
Pleite der Finanzoligarchie, der Monopolbourgoisie und das ist kein Scheiß
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen zusammen kracht

Adolf-Adenauer- Stiftung und andere dunkle Gestalten
Rotten sich  gegen die Volksmassen am  Maidan zusammen, Feuerwerkskörper knallen
Nur die Diktatur des Proletariats kann die Ukraine selbst verwalten
die weltproletarischen Stimmen werden nie verhallen
Straßenschlachten , Barrikaden im Dunkel Der Nacht
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen zusammen kracht

Swoboda - ein dummer nazifaschistischer  Haufen
der Weltimperialismus will die (E)Ukraine aufkaufen
rechter Sektor - Eine nazifaschistische Idiotenschar
Überall zu finden, eine Ende absehbar

Lichter von Molotows, Banken und Konzerne ohne Kerzen
EU-Imperialismus und Obamas braune Gedanken
imperialistische Zentralorgane wie BILD verdunkeln die Herzen
Kapitalexpansion, Monopole greifen an. In Der Stille Der Nacht.
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen kracht

Swoboda ein dummer Bandera-faschistischer Haufen
der Weltimperialismus will die Ukraine aufkaufen
rechter Sektor - Eine  Bandera-faschistische Idiotenschar
Überall Zu finden, keine Ende absehbar

SPD Steinmeier und Swoboda-führer reichen sich die Hand im Polit-Altar
Steigbügelhalter des (Welt)kapitalismus voll mit  Proleten Blut
Nazifaschismus und Sozialfaschismus - eine Idiotenschar!!
Das ukrainische Volk hat den größten Mut!
Ukrainisches Proletariat steht auf, Maidan, Krim und Arbeiterbrüder wiedersetz dich in der Vollmondnacht
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen kracht

Swoboda ein dummer nazifaschistischer  Haufen
der Weltimperialismus will die (E)Ukraine aufkaufen
rechter Sektor - Eine nazifaschistische Idoten Idiotenschar
Überall Zu Finden , eine Ende absehbar

 

 

2:



Das ukrainische Proletariat duldet keinen Rechten Sektor, keine Nazifaschisten.


Für sie ist das Abschaum

Es scheißt auf die K-P-Ukraine - Sozialfaschisten

Auch denen kannst du nicht trauen.


Wir wolen keine EUkraine

nein, lieber Aurora und Rote Marine

wir scheißen auf Hartz 4

Am Profitkapital krepieren wir.


Das ukrainische Proletariat schlägt schon mal zu


denn die Konterrevolution lässt uns keine Ruh

Bauern und Proleten sind weder gewalttätig noch krank,

sind keine Spießbürger, sondern führen Klassenkampf.


Wir wollen keine EUkraine

nein, lieber Aurora und Rote Marine.

Wir scheißen auf Hartz 4

Am Profitkapital krepieren wir.

Ukrainisches Volk will keine aufgezwungene Vernunft

wartet nicht auf Timoschenkos und Poroschenkos Gunst

Ukrainische Werktätige wollen klassenbewußter sein als ihr,

könnt ihr das nicht kapiern?




3:



Scheiß Finanzoligarchie !


Bei Timoschenko und Poroschenko kriegt jeder Bauer nen Hals

gebt euch wie die letzte Monopolbourgoisie

oh, gleich knallts

Die neuen Kapitaldespoten

jede Pleitebonze würde sich schämen

Denn im Gegensatz zu euch, sind die noch angenehm


Und dann der Boxer von der Adolf Adenauer Stiftung


Auch denen traut man nicht

Als sie schossen, fährt er nach Hamburg

Nein ein Volkskämpfer ist das nicht

Adolf Adenauer Stiftung in Mafiastruktur

Boxer außer Dienst

nein Yuppi und Hosenscheißer in Jeans


Und die verlausten Faschos von Swoboda und rechter Sektor


Die kann keiner versteh`n

Geh`n zum Essen auf die Weide

und nenn' sich rechtsextrem

haben keine Freunde, nur "Volksgenossen"

Schreien fuck off unity

Dafür seid ihr zum Kotzen


Doch Bauern und Proleten haben Würde, bleiben standhaft und stehn


Es kommt die Zeit - sie werden sehn -

Werktätige machen nicht den Kasper

nein, sie bleiben sich treu,

sind nicht geboren zum Wiederkäuen

Die Trotzkisten sind nicht gern bei uns

sind sonst so allein

drum sei geschenkt euch der allerletzte Reim

Keiner kann euch verstehn

niemand kann euch ind der Ukraine und am Maidan sehn

Im Endeffekt seid ihr nur Maden , die auf zwei Beinen gehn.






4:


Esoterische Mahnwachen



Ukrainische Volksmassen haben den Kampf ums Überleben noch nicht verpennt


Sie machen nicht mit bei einer Sache, deren Ziel sie gar nicht kennt.

Sie haben die Schnauze voll von den Reden, die Klischko oder Timoschenko schwingt

Und halten sich die Ohren zu, wenn Poroschenko die Nationalhymne singt.


Esoterische Mahnwachen , Harmonie und Frieden - Hippiescheiß,


das bringt ukrainische Wertätige doch nur auf`s Gleis

Die ganze Welt brennt lichterloh

Doch Hippies und esoterische Mahnwachen machen bunte Blumen froh.



Ukrainische Bauern und Proleten gehen am Maidan demonstrieren,


weil sie die Oligarchenbourgoisie hassen.

In Berlin schrein Studenten "Nazis raus" die ganze feige Masse

Auch Klitschko ist ein feiger Hase

Denn nachts in der Ukraine holen die sich keine blutige Nase

Das ginge ja zu weit, denn dazu gehört Courage



esoterische Mahnwachen, Harmonie und Frieden - Hippiescheiß


Nazifaschisten und Sozialfaschisten auf die Fresse zu jeder Zeit !

Die ganze Welt ist voll davon

Class pride world wide Class pride world wide Class pride world wide


 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

Erlebnisbericht

SIKO - Demonstration in München





Teilnehmer :


Aachener Aktionsgemeinschaft 'Frieden jetzt!' • Aachener Friedenspreis e.V.AFI - Augsburger FriedensinitiativeAktion Freiheit statt Angst e.V. BerlinAL[M] antikapitalistische Linke München • Antikriegsbündnis Aachen • Antikriegsinitiative Fürstenfeldbruck • Arbeitergeschwister Berchtesgadener Land • Arbeitergeschwister München• Arbeitsgemeinschaft International Dorfen • Assoziation Dämmerung, HamburgAttac AG Globalisierung und KriegAttac-AugsburgAttac Berlinattac DeutschlandAttac LeipzigAttac MünchenBgA - Bündnis gegen Abschiebungen MannheimBIFA – Münchner Bürgerinitiative für Frieden und AbrüstungBundesausschuss FriedensratschlagBürgerInnen gegen den Krieg im Landkreis Ebersberg • Coop Antikriegscafe Berlin • Deutscher Friedensrat e.V. • DFG-VK – Gruppe Augsburg • DFG-VK – Gruppe Bochum/Herne • DFG-VK – Gruppe Erlangen-Region Oberfranken • DFG-VK – Gruppe Schweinfurt • Deutscher Friedensrat e.V. • DIDF München – Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei • DIE LINKE Kreisverband Oberland, Peiting • DIE LINKE, Kreisverband AmperDIE LINKE. AugsburgDIE LINKE. BayernDIE LINKE. LeipzigDIE LINKE. LV Baden WürttembergDIE LINKE. München • DKP Ebersberg • DKP Gruppe Neuhausen • DKP Moosach-Pasing • DKP München • DKP Nordbayern • DKP Parteivorstand, Essen • DKP Ruhr-Westfalen • Essener Friedens-Forumethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, BerlinFeministische Partei DIE FRAUEN • Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Gruppe Südbayern • Friedensbewegung Murnau • Friedensbündnis Heidelberg • Friedensbündnis Karlsruhe • Friedensgruppe-Nordheide, Bendestorf • Friedensinitiative Bad Tölz - Wolfratshausen • Friedensinitiative Landshut • Friedensinitiative Traunstein Trostberg Traunreut • Friedensplenum Bochum • Friedensplenum-Antikriegsbündnis Tübingen • Friedenstreff Stuttgart Nord • Fürther Sozialforum • GAM - Gruppe Arbeitermacht, München (trotzkistisch 5. Intanternationale ) • GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Stadtverband Münchengruppo diffuso, ErlangenHamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.Heidelberger Forum gegen Militarismus und KriegIALANA – Juristen und Juristinnen gegen atomare, biologische und chemische WaffenIFFF/WILPF - Internationale Frauenliga für Frieden und FreiheitIMI - Informationsstelle Militarisierung Tübingen • Infostelle Friedensarbeit, Meckenheim • IPPNW Oberbayern • Komitee für Grundrechte und Demokratie, KölnLabourNet Germany • LAG Frieden u Internat.Politik der LINKEN • linksjugend ['solid]MAPC – Munich American Peace Committee • MLPD Landesverband Bayern • Motorradclub Kuhle Wampe • Münchner Bündnis gegen Krieg und RassismusMünchner Freidenkerverband e.V.Münchner Friedensbündnis • Münchner Montagsdemo „Hartz IV muß weg“ • Mütter gegen Atomkraft e.V., MünchenMütter gegen den Krieg Berlin-BrandenburgNord-Süd-Forum München e.V. • OCCUPEACE (International) • Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit, MünchenOrganisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands, Stuttgart • Organisierte Autonomie Nürnberg • OTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung StuttgartRIO, Revolutionäre Internationalistische Organisation  (argentienischer Trotzkismus 4. Internationonale )• Rockkabarett Ruam, Regensburg • RSB - Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale, OG Oberhausen  (trotzkistisch) • SalamShalom Arbeitskreis Palästina - Israel e.V.SDAJ - BundesverbandSFM Sozialistisches Forum MünchenSozialforum Amper, FürstenfeldbruckStadtratsgruppe DIE LINKE München • Stuttgart gegen Eucom-Africom • Umweltgewerkschaft, Gruppe München • Vrede vzw, Gent, BelgienVVN-BdA Kreisvereinigung Augsburg • VVN/BdA Bamberg • Würselener Initiative für den Frieden • YA-BASTA-NETZ Solidarität mit den Zapatistas in Chiapas & Widerstand "hier"
http://www.onesolutionrevolution.de/   -  trotzkistisch 5. Internationale , gehören irgendwie mit zu GAM bzw. paktieren mit denen; dann wurde noch eine kleine Gruppe von der trotzkistischen SAV gesichtet , die ihre scheiß Flyer verteilt. SAV machen Entrismus in der PDS
FDJ
" Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD"

zu guter letzt   deutsche Sektionen der Komintern/SH und KJI/SH


Ca 3000- 4000 demonstrieren gegen die weltimperialistischen Kriegstreiber der sogenannten Sicherheitskonferenz , die in der Luxuxfressbude Bayrischer Hof schon den nächsten dritten Weltkrieg vorbereiten. Bei der Anreise tummelten sich im Zug der Nördlinger Ableger des LINKEn PDS-Sektor. Im Zug geiferten die eh nur Scheiße rum.
  13 Uhr trafen wir uns am Stachus/Karlsplatz. Es gab Kundgebungen und Redebeiträge. Auch Konstantin Wecker hielt ne Rede. Er meinte, die so genannte szeneninterne Selbstzerfleischung unter den vermeindlich eigenen Reihen Ende der 70er hätte doch erst zu Erstarkung des sogannnten "Neoliberalismus" geführt. Damit verunglimpft er auch den revolutionären anti-imperialistischen Kampf der KPD/ML in den 70er Jahren. Und außerdem dichtet Konstantin Wecker dem höchsten Stadium des (Welt)imperialismuss ein neues, "noch höheres" Stadium an, um für das Vergammeln und Verfaulen des Imperialismus immer neue Ausreden zu finden, damit der Weltkapitalismus noch länger am Leben bleibt (Schlagwörter wie "Neoliberalismus " und "Globalisierung"). Darüber hinaus verschleiert das  Schlagwort “Neoliberalismus” die Verstärkung des bürgerlichen Staatsapparats und die verschärfte Faschisierung! Das kann man ja gerade in Bayern, München und insebesondere bei der SIKO am besten erkennen.
Parolen dröhnten:

" Krieg dem Krieg über all - bringt die NATO jetzt zu Fall !"

"Hoch die internationale Solidarität!"

"Hoch die Kommunistische Internationale; etc"

Die globale Weltmacht der großen imperialistischen  Konzerne, Monopole und Banken, ihre politischen Handlanger und die Kriegsallianz NATO sind eine Bedrohung für die Völker der Welt und das Weltproletariat.
Sie zementieren eine imperialistische  Weltordnung, in der das reichste Prozent der Weltbevölkerung im Jahr 2016 mehr besitzen wird als die übrigen 99 Prozent zusammengenommen (OXFAM-Studie, 20. Jan. 2015). Mit ihrer am Profit orientierten weltkapitalistischen  Wirtschaftsordnung zerstören sie die Lebens- und Existenzgrundlage der Weltbevölkerung und insbesondere der Milliardenmassen der armen Bauern.

Als Teil der weltweit wachsenden Aufstandsbewegung tritt die Dritte Internationale und Weltpartei Komintern (SH) , verteten durch ihre deutsche Sektion und die KJI (SH), ein für den weltrevolutionären Klassenkrieg, für  eine klassenlose Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung der Werktätigen Massen  und gegen die Zerstörung der Natur.
Wir erklären deshalb den auf der SIKO versammelten Machteliten den weltrevolutionären Klassenkrieg : Ihr seid mit eurer weltimperialistischen Politik hier und überall auf der Welt unerwünscht und könnt euch gleich aus unserer Münchener Räterepublik verpissen!

Dieses Jahr gab es besondere Repressalien des Gewaltmonopols des Staates. Nur weil die weltrevolutionäre deutsche Sektion der KJI (SH) auf ihren Fahnenspitzen  sowjetische Hammer-und Sichel als Schmuck Blech (aus der Ukraine)  angebracht hatte, wurde dies als " Waffe " ausgelegt (wer schützt hier wen?). Unsere Fahnenverzierung braucht die internationale Waffenlobby auf der SIKO nicht zu fürchten. - im Gegensatz zu unserer bewaffneten proletarischen Weltarmee, die die NATO eines Tages vollständig entwaffnen wird.
Man wollte uns nur aus anti-kommunistischen Motiven vor`s Schienbein treten und zeigen, wer Herr im Hause ist.

In der Luxuxfressbude Bayrischer Hof sprach  Dimitri Medwedew , Ministerpräsident von Russland, auf der SIKO vom neuen Kalten Krieg. Währen er dies sagt, führen die russischen Imperialisten in Syrien nicht nur einen kaltblütigen Krieg, sondern verüben dort Völkermord. Er nannte die EU-Asylpolitik einen "kolossalen Fehler". Dabei fliehen die Bewohner Alepos vor den russischen Bomben. Der russische Imperialismus macht dasselbe wie der US-Imperialismus im Irak, Afghanistan und überall auf der Welt, und zerbombt die syrische Stadt Alepo. Die russischen Imperialisten gehen das Flüchtlingsproblem auf ihre Weise an: "je von unseren Bomben getötete Syrer ist ein Flüchtling weniger!" Das Flüchtlingsproblem mit Völkermord lösen, das praktiziert der Massenmörder Putin, während wir hier demonstrieren ! Und was machen die Sozialfaschisten? Sie bejubeln diesen Völkermord als "anti-imperialistische" Tat und propagieren die imperialistischen Kremlzaren um (Ras)Putin als besonders "fortschrittlich und besonnen". Da sind die Kriegsbrandstifter weltweit alle gleich: Sie lassen sich als "Friedensengel" feiern.

Insgesamt haben in der Münchner Luxusfressbude Bayrischer Hof etwa 30 Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Politiker aus der ganzen Welt, ins Mikrofon reingelappt. Es lohnt sich jetzt nicht auf jeden einzelnen ihrer destruktiven Redebeiträge einzugehen. Entscheidend ist, was wir, das Weltproletariat und die Bauern auf den Straßen machen!  So wie es galt und gilt den G7/8 und EZB zu stürmen, so gilt es die SIKO zu stürmen. Das "fehlte" im Kontext des Aufrufes der Veranstalter. Ebenso "fehlte" der auf ihren Flyern angekündigter Zusammenhang mit den imperialistischen Freihandelsabkommen  TTIP, TISA , CETa und co.


Innegrit Volkhardt, Geschäftsführerin dieser Luxuxfressbude, prahlte mit der 52. "Sicherheitskonferenz" auch noch rum, weil dies die Kassen klingeln lässt.

Ihr Bonzenschweine, Drecksimperialisten und NATO-Ratten,  an euren Händen klebt das Blut der Völker, die ihr militärisch unter eurer Knute haltet ! Dafür werdet ihr büßen! Lasst euch das gesagt sein.  Das gesamte Gelände wurde hermetisch von den Knüppelkunden abgeriegelt. Was müssen diese Bonzen, Weltkapitalisten und Staatsoberhüuptlinge für eine Angst vor uns haben ?

Sie spielen dort Monoply mit Kriegseinsätzen, um die Neuaufteilung der Welt. Die Bundeswehr dehnt ihre imperialistischen Kriegseinsätze längst auf Mali und Syrien aus, alles Länder wo sie rein gar nichts zu suchen haben. Und der Steuerzahler zahlt`s.

Wir führten unseren Aufmarsch gegen die imperialistischen Kriegstreiber von NATO, SIKO, BRICS und Co erfolgreich zu Ende, ohne besondere Zwischenfälle, bis auf den kurzzeitigen Verlust unserer KJI (SH) Fahnen.  Aber beim nächsten Mal bekommen die weltkapitalistischen Klassenfeinde unsere Revanche zu spüren. Nix und niemand beraubt uns unserer Fahnen!
Ab 15 Uhr trafen wir am Marienplatz ein und es erfolgten die Schlusskundgebungen. Wir eroberten unsere Fahnen am Stachus wieder zurück und beendeten die erfolgreiche Aktion der deutschen Sekt ionen der Komintern (SH)und KJI (SH) mit einem epochalen Sieg.
Bemerkenswert ist auch, dass der diesjährige 13. Februar auch dasselbe Datum ist, wo der 13. 2. in Dresden jedes Jahr  für diverse Veranstaltungen aus bürgerlichen Kreisen, den Nazifaschisten etc. missbraucht wird und Gegenaktionen stattfinden. Letztes Jahr fanden SIKO und Gegenproteste z.B. am 7. 2. 2015 , und 2014 am 1. Februar statt.
Dieses Jahr war in Dresden nicht wirklich was los. Ein paar AFD Futzis hielten Kundgebungen ab mit Reichskriegsflagge (!!!), obwohl sie sich doch als spießbürgerlich geben und nach eigenen Angaben mit Nazis "nix zu tun haben". Es gab auch ein paar Gegenproteste. Ansonsten eine sinnlose bürgerliche Menschenkette ohne inhaltlichen Kontext, ohne Würdigung des heroischen Martyerkampf der Roten Armee im großen Vaterländischen Krieg. Stadessen gabs die Leier von Thomas de Maizière und sinnloses Glockengebimmel der Frauenkirche.
Anders dagegen sah es 2010 u. 2011 aus . Ein breits Bündnis konnten die Naziaufmärsche mit Blockaden und anderen Aktionen erfolgreich smashen. Am meisten kommen viele , wenn die Nazifaschos selber kommen, um halt diese bzw. ihre braune Propaganda zu zerquetschen.  So war es auch in Augsburg, ein Tag vor der SIKO in München.
Am Freitag den 12. 2. 2016 demonstrierten 3000 gegen die AFD Glucke Frauke Petry, die im Rathaus rumgeifern durfte. Aus naheliegenden und internen Gründen hat die deutsche Sektion der Komintern (SH) den Termin leider verkackt.
Es waren so viel Teilnehmers wie noch nie, die in Augsburg gegen Faschos protestieren. Ein Großtail war noch nie vorher auf die Straße gegangen. In besten Zeiten waren es vieleicht mal 800. Meistens waren es 400 Fascho-Smasher gegen ca 120 Nazifaschisten, als die noch Faschoaufmärsche machten.

Jetzt werden sich die Leser vermutlich wundern, warum die diesjährige Anti-Siko-Demo so flau ausfiel.
Kräfte und Verlauf der internationalen Konterevolution des Weltimperialismus leisten ganze Arbeit.
In München selber gab es 'ne Hand voll Russlandfahnen, ein oder 2 Syrienfahnen, und so gar ne Serbienfahne (!!!),
 Eine Fahne war halb Sowjet-  halb Russlandfahne. Auf einer anderen Fahne stand irgendwas drauf mit  "Gott, Putin, Vaterland, Russland"  oder so einen Dreck.
Auch die Demoleitung distanzierte sich am Mirko davon und verbot es sich, auf einer Veranstaltung der internationalen Solidarität, solche Nationalflaggen zu tragen. Nach all den Jahren wurde es auch mal höchste Zeit.
Die gesamte Demoleitung und alle Veranstalter müssen sich auf den Kontext einigen , keine Nationalflaggen. Diese Staaten sind nicht unsere Staaten! Es sind keine Staaten der Diktatur des Proletariats , sondern der Diktatu der faschistischen und sozialfaschistischen Kompradorenbourgoisie irgendwelcher abgefuckten, vermutlich vom CIA ausgebildeten Drecksdespoten.

Die gesamte Komintern (SH) ruft  zur Jagdsaisson dieses sozialfaschistischen Dreckpacks auf. Alle, sowohl die Leitungen der Veranstaltungen als auch alle Teilnehmer, sind dazu aufgefordert, dieses sozialfaschistische Dreckspack  mit weltrevolutionärer Gewalt zum Teufel zu jagen und ihnen ihre scheiß Natinalfahnen in den Arsch zu schieben.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker erhalten Lenin-Stalin -und den Karl Marx Orden für jeden, der diesem sozialfaschistischen Dreckspack die Fresse poliert.

Die herrschende Politik Russlands ist der russische Imperialismus .

Der reichste Mann Russlands, Alischer Usmanow, hat ein Vermögen von 17,6 Milliarden US-Dollar und liegt damit auf Platz 34 der Forbes-Liste der reichsten Personen. Ihm folgt Michail Fridman mit 15,4 Mrd. US-Dollar, Leonid Michelson mit 15,4 Mrd. US-Dollar, Viktor Wechselberg mit 15,1 Mrd. US-Dollar usw. usf.

Solche Reichtümer, das weiß jeder,  und das wissen auch die Arbeiter, Bauern, Angestellten und überhaupt das ganze Volk, stammen nicht aus ehrlicher Arbeit, sondern aus Ausbeutung und kriminellen Machenschaften. Im Falle Russlands stammen diese Vermögen vor allem aus Finanzoligarchie und Monopolbourgoisie . Und um es deutlich zu sagen, es handelt sich hier um Finanz- und Monopolkapital auch aus der Ausbeutung fremder Völker – ein wesentliches Kennzeichen eines imperialistischen Staates!
Weitere Geldadlige , Bonzen und Oligarchen aus dem russischen Märchenwald :
Michail Fridman, Alter: 45, Geschäft: Öl (TNK-BP), Banken (Alfa Bank), Telekommunikation (Altimo, Megafon), Vermögen: 20,8 Mrd. Dollar
Wladimir Potanin, Alter: 48, Geschäft: Rohstoffe (Norilsk Nickel), Banken (Rosbank), Immobilien (Open Investment) Vermögen: 19,3 Mrd.Dollar
Alexej Mordaschow, Alter: 43, Geschäft: Severstal (Stahl), Tui (Tourismus), Silowyje Maschiny (Maschinenbau), Vermögen: 21,2 Mrd. Dollar
Oleg Deripaska, Alter: 41, Geschäft: Aluminium (Rusal), Automobil (GAZ), Versicherung (Ingosstrakh), Strabag (Bauindustrie), Vermögen: 28 Mrd.
DollarRoman Abramowitsch, Alter: 42, Geschäft: Stahl (Evraz), Gold (Highland Gold), Fußball (FC Chelsea), Vermögen: 23,5 Mrd.
DollarSergej Polonski, Alter: 35, Geschäft: Immobilien (Mirax Group), Vermögen: 1,2 Mrd. Dollar
Sergej Tschemessow, Alter: 55, Geschäft: Mischkonzern (Rostechnologij: Autos, Rüstung, Rohstoffe), Vermögen: unbekannt
 wie vorhin erwähnt Igor Setschin, Alter: 47, Geschäft: Öl (Rosneft), Vermögen: unbekannt

  in Konkurenz und Widerspruch zum "westlichen" Weltimperialismus .

Der bürgerliche  Konkurenzkampf der weltimperialistischen Großmächte ist brandgeführlich. Wenns nach den ganzen  Revis und den ganzen Sozialfaschistischen Pennern geht ,  geht, so soll man sich angeblich als "Marxist-Leninist" für die schwächere, unterlegene,  imperialistische Großmacht entscheiden und denen hinterher latschen  heulen, wenn deren Extraprofite Verluste erleiden.
In der Forbes-Liste der größten Monopole der Welt stehen 28 russische Riesenmonopole, darunter auf Platz 4: Gasprom, Platz 69: Lukoil, Platz 72: Rosneft (wie oben erwähnt) , Platz 91: Sberbank.
Der russische Staat hat großen Anteil an diesen Monopolen, an Gaspromaktien, hält er eine Majorität von 50% + 1. Der Rest gehört jedoch den Kapitalisten und ausländischen Investoren.
Nach ökonomischen Studien ist die russische Wirtschaft hochkonzentriert, in vielen Branchen höher als in den USA und der BRD. So beträgt z.B. der Anteil der 10. größten Monopole am BIP (Bruttoinlandsprodukt) für Russland 2006 28,9%, in den USA nur 14,1%.
Stark monopolisiert sind die meisten Branchen der Wirtschaft, vor allem die Energieversorgung, der Maschinenbau, Transport, aber auch die Lebensmittelproduktion.
In Russland haben wir es also mit monopolistischem, stark konzentriertem Kapital in den Händen des Staates zu tun, klassische Anzeichen des staatsmonopolistischen Kapitalismus.
2. Die Sberbank steht in der Forbes-Liste auf Platz 91 als eine der größten Banken der Welt. Entscheidende Rollen spielen aber auch die WTB-Bank, die Alfa-Bank, sowie die Töchter-Banken der westlichen Länder, wie z.B. der Raffeisenbank.
Es existieren große Banken, die praktisch mit einem Monopol in enger Verbindung stehen bzw. dem Monopol selbst angehören. Dies wären die Gasprom-Bank, Promsvjas-Bank, Uralsib.
Die Verschmelzung des Banken- und Industriekapitals zum Finanzkapital ist also längst vollzogen. Es findet längst Kapitalexport staatt. Die Finanziers in Russland stehen nicht, wie es in früheren Stadien des Kapitalismus der Fall war, abgesondert da und vergeben Kredite an die Industrie-Magnate. Nein, diese Teilung existiert schon lange nicht mehr, die Magnaten verfügen selbst über Banken. Nicht umsonst werden sie als Oligarchen bezeichnet.
So z. B. der Finanzoligarch Michail Prochorov. Er war von 1993-1998 Vorsitzender der Aufsicht der ONEKSIM-Bank, 2000-2001 Vorsitzender der ROSBank, gleichzeitig 2001-2008 war er Hauptaktionär und Generaldirektor von ‚Norilski Nickel‘, ergreift also Profit aus der Gewinnung des Nickels. Fast alle russischen Oligarchen weisen eine ähnliche Biografie auf, die Verschmelzung des Industrie- und Bankkapitals ist vollendet, die Finanzoligarchie ist als 2. Kennzeichen des Imperialismus entstanden. Wir lehnen die revisionistische Parole von der "Zurückdrängung der Monopole und den friedlichen Weg zum Sozialismus " ab und bekämpfen die revisionistische Volksfrontpolitik, die das Paktieren mit der Klasse der Bourgeoisie zum Ziel hat.

Wir von der Komintern (SH) beschränken unseren Klassenkampf eben nicht nur allein auf die Oligarchen, sondern wir bekämpfen sie als zugehörig zur ganzen Klasse der Bourgeoisie.
3. Kapitalexport. Das imperialistische Russland exportiert Kapital. In den 90er Jahren fand zunächst eine unkontrollierte Flucht des an sich gerissenen Kapitals gen Westen statt. Die so aus dem Schlepptau der Chrutschowianer entstandenen Kapitalisten  strebten danach, ihre geraubten Schätze in westlichen Banken zu sichern.
Aber heute, schon seit den 2000er Jahren hat sich dieser Kapitalfluss nach Westen relativ verringert (ca. 5 – 8% des Auslandsumsatzes pro Jahr). Das Volumen der direkten Investitionen der russischen Monopole im Ausland ist enorm gewachsen und betrug 2011 362,1 Mrd. Dollar, das sind 30% des BIP des Landes und 18-Mal mehr als im Jahr 2000. Es geht um neue Industrie-Ressourcen, in die die russischen Kapitalisten im Ausland investieren, um Riesenprofite in Ländern mit billigeren Arbeitskräften und Ressourcen zu erzielen.

Interessant ist dabei auch die Haltung der KAZ (Kommunistische Arbeiterzeitung Nürnberg. Sie findet den Kapitalismus in China fortschrittlich, da dieser ja die Vorstufe zum Sozialismus sei. Dümmer gehts nimmer.

Warnung vor Infiltrationseinheiten des Verfassungschutzes bei Protesten und der " kommunistischen Szene ": Aus Dachau geflüchtet: Chris Sedlmaier , Schillerstraße 40 , 01855 Sebnitz. Haut ihn auf die Fresse , wo immer ihn trefft!



deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

GEDICHTE


Im Bayrischen Hof treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.

Im Bayrischen Hof treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch Nato-Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch Nato-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft, Asylbewerber hat man verbannt.
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Die Siko ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
Im Bayrischen Hof fressen Finanzoligarchie und die (Welt)Rassisten.
Moral und Herz besitzt die Siko und Nato nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Auch die Nato liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Im Bayrischen Hof treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch die Nato liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.


OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten!

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !




Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!


Ihr sagt, dass es im Revisionismus früher besser war
Chruschtschowianer, Janokovich - alle waren sie da.
Die Zaren sind eurer  Idol
Mit Klassenversöhnung und friedliche Koexistens fühlt ihr euch wohl
Mit Südstaaten-Flaggen rennt ihr durch die Stadt
Ukrainisches Proletariat hat euch alle ja so satt

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten

In Donezk und Lugansk  seid ihr akzeptiert
Wo NovoroSSia und Südstaatenflaggen das Stadtbild zier´n
Ihr manipuliert die werktätige Masse
und tretet mit Füßen die Arbeiterklasse
Aber das Weltproletariat weicht nicht vom Fleck
Ihr seid der allerletzte Dreck

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!

In anderen Städten und Oblasten fängt es ähnlich an
Junge Leute werbt ihr an
Ihr wünscht euch in DonbaSS den finalen Sieg
Doch Proletarier aller Länder  erklären euch den Krieg
So leicht kriegt ihr die unterdrückten Völker nicht klein
Werktätige hauen euch in die Fresse rein

Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!
Euch gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten euch  gehört aufs Maul !!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!

 



Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt


In Donbass nennt ihr  euch Antifaschisten  und seid stolz darauf
Ihr könnt  nur mit sozialfaschistischer Scheiße  provozieren, doch du hörst niemals auf
Eure Propaganda  zieren sozialimperialistische Fahnen
Die das zaristische  Reich einst getragen.

Sieht man euch auf der  Straße  und der Siko sehen, denke ich mir:
Dummheit kennt keine Klassenschranken , kann vergehen, doch nicht bei dir

Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!

Wir lassen uns von keinem lenken
bürokratischer Kapitalismus hat keine  Ehre
Benutzt euren Kopf zum Denken
Weil es für euch besser wäre.


Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!


 

 

HU - HA !

Wenn Arbeiter-Bauer -und Soldatenräte sich in Rojava erheben , dann ist die Siko  da.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Siko/Nato möchtest die Erhebung der Völker  gern stoppen, das weiß jeder ja.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.

Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby  und lautem  "Terrorismus" -Geschrei
gibt es Repressalien von der Polizei
ist die Siko und Nato bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bombenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

Die Siko-Nato nimmt sich das Recht im Bayrischen Hof, fressen  zu gehen,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch (Welt)Imperialisten und Kriegstreiber  will hier keiner sehen.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Ihr haut euch den Wanst voll und schreit nach "humanitären Friedenseinsätzen"
Doch das Beste für euch  wäre 'ne Verurteilung durch eure eigenen Gesetze
Die schwerste Weltfinanz- und   Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für die Siko/Nato diese Melodie.


HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah


HuHa!

Ihr Siko/Nato seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten  die Schuld,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung  zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Mit euren bürgerlichen  Argumenten habt ihr in der Räterepublik München nix  verloren.
Schreibt euch  das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker  sind stolz, denn  sie sind in ihrer Klasse geboren.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.


Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

HuHa Siko-Nato  Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko-Nato, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern  durch die Straßen ziehen,
dann hören die Herrschenden  das Weltproletariat  lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der Weltimperialismus  bald schon nicht mehr da.

 

 

 

 

 

 

«Den modernen Revisionismus erbarmungslos bekämpfen, bis er theoretisch und politisch vollständig zerstört ist»

Enver Hoxha

 

 

 

Erklärung der Komintern (SH)

 

Erklärung der Komintern (SH)
anlässlich des 60. Jahrestages des
Verrats des XX. Parteitags der KPdSU
 im Februar 1956.



Der XX. Parteitag der KPdSU fand im Februar 1956 statt.
Dieser Parteitag war eine Kriegserklärung der modernen Revisionisten an den Genossen Stalin, an die Sowjetunion, an die kommunistische Weltbewegung und überhaupt an den Kommunismus.
Er war die Kapitulationserklärung gegenüber der ganzen kapitalistischen Welt.
Mit dem XX. Parteitag der KPdSU proklamierten die sowjetischen Revisionisten die Generallinie des modernen Revisionismus.
Der XX. Parteitag der KPdSU öffnete den Weg zur Restauration des Kapitalismus und ging damit als Meilenstein für die Wiederherstellung der Alleinherrschaft der Weltbourgeoisie in die Geschichte ein.
Auf diesem Parteitag wurde die Generallinie des Genossen Stalin das erste Mal offen angegriffen, verurteilt, und beseitigt.

Die sowjetischen Revisionisten versuchten mit ihrer neuen Generallinie, die gesamten internationale kommunistische Bewegung zu unterwerfen. Der XX. Parteitag spaltete die kommunistischen Weltbewegung.
Aus dem stalinistischen Weltlager entstand ein revisionistisches Weltlager, angeführt von Chruschtschow, und auf der anderen Seite das marxistisch-leninistische Weltlager unter der Führung des sozialistischen Albanien mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze.
Nach dem XX. Parteitag begann ein scharfer Kampf zwischen den Verteidigern und Verrätern am Marxismus-Leninismus, der mit dem Sieg der Verteidiger des Marxismus-Leninismus endete. Trotz des verräterischen XX. Parteitags der KPdSU widerstand das sozialistische Albanien erfolgreich dem Druck und der Einkreisung der gesamten kapitalistisch-revisionistischen Welt.
Die Machtübernahme der sowjetischen Revisionisten begann bereits mit ihrem Putsch im März 1953. Auch dieser war schon lange vorher geplant, aber Stalin hat dies stets erfolgreich verhindert. Die Komintern (SH) ist davon überzeugt, dass bereits der VII. Weltkongress der Komintern ein Startsignal war für die revisionistische Wende der internationalen kommunistischen Bewegung. Folglich hatte der Kampf um die Macht schon lange vor dem XX. Parteitag stattgefunden. Jedoch auf dem XX. Parteitag zeigten die Sowjetrevisionisten erstmals offen ihre hässliche Fratze.
Die Geschichte hat gezeigt, dass der Untergang der Sowjetunion bereits mit den revisionistischen Thesen des XX. Parteitags eingeläutet worden war.
Auf dem XX. Parteitag legte Chruschtschow den Grundstein für Sozialfaschismus nach innen und Sozialimperialismus nach außen.
Auf dem XX. Parteitag griff Chruschtschow (der Stalin zu Lebzeiten noch in den Himmel gelobt hatte) unseren Genossen Stalin frech an, bewarf ihn mit Dreck und nannte ihn schamlos einen „Verbrecher“. Dieser Angriff richtete sich gegen den vierten Klassiker des Marxismus-Leninismus und damit gegen den Stalinismus, der am weitesten entwickelten proletarischen Ideologie. Dabei hatten sich die modernen Revisionisten feige hinter dem Leninismus versteckt, den sie genauso verraten hatten wir den Stalinismus. Dieser Betrug musste fehl schlagen, denn Leninismus und Stalinismus kann man nicht gegeneinander ausspielen.
Kaum war dieser berüchtigte Parteitag zu Ende, da führten die Sowjetrevisionisten einen Feldzug gegen den Stalinismus. Mit brutaler Gewalt setzten sie die so genannte „Entstalinisierung“ nicht nur in der Sowjetunion durch, sondern auch in der ganzen Welt. Damit folgten die Sowjetrevisionisten dem anti-stalinistischen Kurs der Weltbourgeoisie und erwiesen dieser einen Bärendienst.
Dieser Anti-Stalinismus des XX. Parteitags wurde zum Ausgangspunkt für die Entstehung einer neuen kapitalistisch-revisionistischen Welt, deren Ziel es war, das sozialistische Lager Stalins zu zerschlagen, die letzte sozialistische Hochburg, Albanien, einzukreisen und schließlich mit dem Erwürgen Albaniens den Kommunismus vom Erdball zu fegen.
Der XX. Parteitag der KPdSU führte zur Stärkung der weltweiten anti-kommunistischen Kräfte in ihrem Kampf gegen die sozialistische Weltrevolution, gegen die Diktatur des Weltproletariats, gegen den Weltsozialismus und Weltkommunismus.
Der XX. Parteitag war nicht zuletzt Wasser auf die Mühlen jener Revisionisten, die schon lange vorher Verrat geübt hatten, insbesondere die jugoslawischen Revisionisten, die Führer der VII. Weltkongress der Komintern (die dann später die revisionistischen Führer in ihren Ländern waren), aber auch Mao Tsetung, der zunächst in Chruschtschow seinen Verbündeten gegen Stalin sah. Chruschtschow warf ihm einen Knochen hin, aber Mao verschmähte ihn, weil er die chinesische Supermacht vor Augen hatte. Die spätere Kritik Maos am XX. Parteitag basierte nicht etwa auf dem Marxismus-Leninismus, sondern auf dem eigenen chinesische Revisionismus, auf der maoistischen Ideologie, die dem zweitgrößten Konkurrenten im revisionistischen Weltlager diente.

Die Geschichte hat gezeigt, dass es unmöglich ist, das gesamte Weltlager der modernen Revisionisten zu besiegen, wenn sich die Marxisten-Leninisten dabei auf die eine Seite stellen, um die andere zu bekämpfen. Nur das sozialistische Albanien und die marxistisch-leninistische Weltbewegung, mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, kämpfte prinzipienfest gegen den XX. Parteitag und gegen das gesamte internationale Lager der modernen Revisionisten.
Mit dem XX. Parteitag begann gleichzeitig die Spaltung und der endgültige Zerfall des revisionistischen Weltagers. Keiner entging seinem Untergang, nicht die jugoslawischen Revisionisten, nicht die chinesischen Revisionisten, nicht die Euro- "Kommunisten", nicht die koreanischen, vietnamesischen, kubanischen und allen anderen modernen Revisionisten.
Der XX. Parteitag der KPdSU, der marktschreierisch als "schöpferische Weiterentwicklung" des Marxismus-Leninismus verkauft wurde, wurde in Wirklichkeit zur historischen Grenzlinie zwischen den Marxisten-Leninisten und den modernen Revisionisten. Der Sieg des Marxismus-Leninismus über den Verrat des 20. Kongresses führte zur Häutung des modernen Revisionismus, also zum Neo-Revisionismus (= „anti-revisionistisch in Worten, revisionistisch in Taten“).
Heute "verurteilen" die Neo-Revisionisten den XX. Parteitag nur in Worten, aber in Taten folgen sie den Spuren des Verrats des XX. Parteitags der KPdSU.
Die Neo-Revisionisten in Russland und in den ehemaligen Ländern der Sowjetunion geben vor, für den Wiederaufbau der Sowjetunion Lenins und Stalins zu kämpfen, aber in Wahrheit wollen sie nur die alte Macht des sowjetischen Revisionismus wieder herstellen. Die sozial-faschistischen und sozial-imperialistischen Absichten der russischen Neo-Revisionisten unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Chruschtschowianer und all jenen revisionistischen Sowjetführern, die ihnen folgten.
Der Kampf gegen die Thesen des XX. Parteitags geht also auch heute nach 60 Jahren weiter. Er wird nur auf einem höheren Niveau geführt, und zwar zwischen uns Stalinisten- Hoxhaisten und den Neo-Revisionisten.

Enver Hoxha besiegte den modernen Revisionismus und wir werden die Neo-Revisionisten besiegen!

Wir verteidigen insgesamt den anti-revisionistischen Kampf der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Und das heißt für uns nichts Anderes, als den Neo-Revisionismus zu bekämpfen, indem wir seine historischen Wurzeln des modernen Revisionismus herauszureißen.

Komintern (SH)

14. Februar 2016

 

* * *

 

Wir empfehlen das Buch:

 

WAS IST REVISIONISMUS ?

1956 - 2006

50 Jahre Kommunismus

im Kampf gegen den modernen Revisionismus

 

 

 

neu:

Sowjetrevisionismus

Sammlung von Dokumenten

(einschließlich der Werke von Enver Hoxha)

 

[ bereits in englischer Sprache erschienen ]

 

 

 


GEDICHT 1

Proletarier aller Länder hassen den 20. Parteitag



Dem Bauer und dem Prolet tut das Haar weh,
wenn ich  die Chruschtschowianer und den 20.  Parteitag der KPdSU seh;
den Bauern und Proleten tut das Haar weh, wenn sie den 20. Parteitag der KPdSU sehen
Es tut einen das Haar weh,  wenn  der 20. Parteitag und Maoisten  am Klassenkampf vorüber gehen
mit Revisionismus und Konterrevolution  Hand in Hand
Friedliche Koexistenz und Burgfrieden Hand in Hand
US-Imperialismus und sowjetischer Sozialimperialismus Hand in Hand
Der Moderne Revisionismus hat die Weltlage (der Arbeiterbewegung) nicht erkannt
Die Oktoberrevolution 1917 war das Jahr.
Diktatur des Proletariats machte aus Bauern und working class eine tolles Paar
Der sozialistische Aufbau der UdSSR  war riesig und genial   wie nie vorher
Doch der 20. Parteitag Chruschtschow`s  versaute alles , 1956 kam er.


Proletarier aller Länder hassen den 20. Parteitag dafür,
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chruschtschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür,
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und den Revisionismus dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!


Antikommunistische Hetze gegen Stalin und Enver geht schon viel zu lang hier
kein friedlicher Weg zum Sozialismus, das ist eben nicht egal
Vielleicht lebt ihr Revis und Verräter im (Sozial)Imperialismus wirklich besser als wir.
Diktatur des Proletariats oder Diktatur, des Finanzkapitals ist die freie Wahl
Man könnte  ja noch  verstehn, würde es im revolutionären Klassenkrieg  gut aussehn
Doch die  Proletariermassen  finden, N. Chruschtschow  passt eher ins Gruselkabinett.


Proletarier aller Länder hassen den 20. Parteitag dafür,
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chrutschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür.
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und den Revisionismus dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!

Chruschtschowianer und Revisionisten , die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung,  nehmt die Finger von ihr
Sonst kriegt ihr Revis und Chuschtschowianer  eine drauf .
Sozialfaschisten und Sozialimperialisten , die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung , lasst die Finger von ihr.
Sonst kriegt ihr  Sozialfaschisten und Sozialimperialisten eine aufs Maul.
Russischer Imperialismus und Zar (Ras)Putin , die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung,  nehmt die Pfoten von ihr.
Sonst  mischt das Weltproletariat  den Russischer Imperialismus und Zar (Ras)Putin auf.
Esoteriker und Putinspeichellecker, die Komintern (SH) rät dir,
Von der Arbeiterbewegung,  nehmt die Finger von ihr.
Sonst kriegt ihr Esoteriker und Putinspeichellecker eine drauf und aufs Maul!
das  sowas dummes wie der 20.Parteitag der KPDSU   überhaupt passieren kann
wenn es noch mal so eine Entartung gibt, dann ist er und ihr alle Revis dran!

Proletarier aller Länder hassen den 20. Parteitag dafür,
unterdrückte Völker hassen die Restauration des Kapitalismus dafür.
Das Weltproletariat hasst die imperialistische Konterrevolution dafür,
Arbeiter und Bauern hassen die Chrutschowianer dafür!
Werktätige Massen hassen die alten und neuen Kremlzaren dafür.
Millionenmassen des Volkes hassen Putin und die Sozialfaschisten dafür!
Millionenköpfige Werktätige hassen Putin und den russischen Imperialismus dafür!

 

 

GEDICHT 2

 

Der 20. Parteitag der KPdSU ist  revisionistisch

Wer von den Chruschtschowianern und anderen Revis redet denn noch von Aufruhr, oder großem Klassenkampf?
Was einst als Oktoberrevolution anfing, hält dem Großkapital die Hand.
Banken, Konzerne und Monopole jagen den (Maximal)Profit und  Gewinn.
Parlamentssessel ergattern most wanted, Phraseologien ohne Sinn.

Der 20. Parteitag der KPdSU ist  revisionistisch , (Ras)Putin ein Neozar, die Milliarden auf der Bank
Doch Arbeiter und Bauern sind die Massen und der Vorderlader aus dem 1.Weltkrieg war noch im Schrank .
Sozialfaschistische Pseudos und ihre scheiß Kompradorenbourgoisie   spucken auf die Arbeiter-roots .
Sieht man auf der LLL und SIKO Russland - und Syrienfahnen, kocht im Weltproletariat  die Wut.

Lasst uns heute streiken, „Aber ich kann nur bis zehn"
Eure Mutti hat gerufen, „Tut mir leid, ich muss jetzt gehen"
Kann denn  die Diktatur des Proletariats schon vorbei sein, die einst so stark begann?
Teufel,  Bauern und Proleten wollen  nicht glauben, dass das alles wahr sein kann.

Was habt ihr aus der Diktatur des Proletariats  gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus unserem Arbeiterkult gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus proletarischen Internationalismus gemacht, wir sind  von Allen nur noch ausgelacht.!
Was habt ihr aus der Sowjetunion  gemacht , der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr aus dem Klassenkampf  gemacht, der "Kommunismus" ist  von Allen nur noch ausgelacht.
Was habt ihr der Arbeiterbewegung und Arbeiteroffensive angetan,
wegen euch gehen wir alle in den Kahn
Aber euer Lachen bleibt euch im Halse stecken.
Denn wir werden zuletzt lachen, denn die bürgerlich-revisionistische Welt ist am  Verrecken



*P.S*. Kahn ist umgangssprachlich ein anderes proletenhafteres Wort für Knast



 

Gedicht

zum verseumten Protest gegen die AFD Glucke Frauke Petry im Augsburger Rathaus  am Fr. den 12. 2 . 2016




Die Ketten brechen und reißen, Geschichte nimmt ihren Lauf.
Die Komintern (SH) nimmt es mit jedem Klassenfeind auf !
Am Freitag den 12. 3. 2016 erschüttern Bauern und Proleten die Nacht,
Im Augsburger Rathaus geifert Frauke Petry nach dem Motto 8 und 8!

Dort wo die Sixpacks der Knüppelkunden rollen,
dort wo die Sozialfaschisten und Revisionisten gegen uns grollen,
dort ist die deutsche Sektion der Komintern (SH) wieder mit dabei!
Schlagt die AFD, Pegida  und das Faschistenpack zu Brei!
Dort wo die Lüfte  brennen,
 Wo AFD und Frauke Petry im Rathaus  in Deckung rennen,
dort vorm Rathaus steht der sowjetische  T 34!
KJI (SH) und Komintern (SH) united das sind wir

Im Rathaus in  einem Loch lauert Frauke Petry   schon seit Tagen
Der T34 rollt an, um sie hoch zu jagen !
Frauke geht in Deckung : " Hoffentlich sehen sie mich  nicht!"
Die faschistische  AFD  können es nur  ahnen,
welch' Schlag der sozialistischen Weltrevolution  gleich losbricht!
Das Augsburger Ratshaus wird Sitz des ZK der 5 Klassiker ihr Namen


Dort, wo die Sixpacks der Knüppelkunden rollen,
dort wo die Sozialfaschisten und Revisionisten gegen uns grollen,
dort ist die deutsche Sektion der Komintern (SH) mit dabei!
Schlagt die AFD, Pegida  und das Faschistenpack zu Brei!
Wo die Lüfte  brennen,
 Wo AFD und Frauke Petry im Rathaus  in Deckung rennen,
dort vorm Rathaus steht der sowjetische  T 34!
KJI (SH) und Komintern (SH) united das sind wir


Bonzen und Weltkapitalisten mit gieriger Blick
lechzen schon nach dem nächsten Profit
 doch der Rote Morgen  reicht zum Horizont,
working class - das Proletariat und Bauern bilden eine (Einheits)Front!
Das Weltproletariat ist  erst zufrieden, wenn der Weltimperialismus brennt!
Feuer und Rauch sind Proletarier aller Länder ihr  Element!

Dort wo die Sixpacks der Knüppelkunden rollen,
dort wo die Sozialfaschisten und Revisionisten gegen uns grollen,
dort ist die deutsche Sektion der Komintern (SH) mit dabei!
Schlagt die AFD, Pegida  und das Faschistenpack zu Brei!
Dort wo die Lüfte  brennen,
 Wo AFD und Frauke Petry im Rathaus  in Deckung rennen,
dort vorm Rathaus steht der sowjetische  T 34!
KJI (SH) und Komintern (SH) united das sind wir

 

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

 

 

 

Aufruf gegen die weltimperialistische NATO-Sicherheitskonferenz 2016

Samstag, 13. Februar 2016 in München
13:00 Uhr: Auftaktkundgebung - Stachus/Karlsplatz
13:45 Uhr: Umzingelung des Tagungsortes der NATO-Kriegs-Strategen

Demonstration - über Lenbachplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus - Odeonsplatz - zum Marienplatz

Protest-Kette - über Neuhauser Str. - Kaufingerstr. - zum Marienplatz
15:00 Uhr: Schlusskundgebung - Marienplatz

 

52 Jahre Siko heisst 52 Jahre weltimperialistische Kriegsstrategien.
Am 1. Februar 2016 werden wir der Welt-Kriegs-Elite in München unseren weltproletarischen Kassenkampf und weltrevolutionären Klassenkrieg  entgegensetzen. Denn hier in der Münchner Luxusfressbude treffen sich zum 52. Mal die Vertreter der NATO und BRICS Staaten und ihrer Verbündeten zur Münchner
„Sicherheitskonferenz“.


KLASSENKAMPF DER NATO-SIKO!


Nato steht für imperialistische Kriege, Aufrüstung, atomare Bedrohung, bzw Atombomben-Fetischismus, Militarisierung der Gesellschaft, Faschisierung des Staatsapparats, Massaker, Folter, Vergewaltigung, Mord an Zivilbevölkerung und Aufstandsbekämpfung rund um den Erdball.

Ziel der NATO ist und bleibt:

die militärische Vormachtstellung und Absicherung des freien Welthandels, die Sicherung der Energieversorgung und der freie Zugang zu den Rohstoffen für die Plünderer.

Die bestehende Wirtschaftsordnung soll um jeden Preis aufrecht erhalten werden!

Die weltweiten Militärausgaben lagen 2012 bei 1,75 Billionen US Dollar, 70 % davon fielen auf die NATOStaaten. Neuaufteilung Afrikas geht gerade von statten.

Die islamischen Kräfte - einst vom Westen im Kampf gegen die Sowjetunion unterstützt und hochgerüstet - werden als Vorwand für die Bombardierungen ganzer Länder und die Vertreibung der Völker benutzt. In Mali wurde der Krieg gegen den „islamischen Terrorismus” benutzt, um das gegenwärtige Putschregime gefügig zu halten. Schließlich verfügt Mali über riesige Uranvorkommen. In Zentralafrika wird Krieg um ein strategisch wichtiges Gebiet geführt. Es geht um die Sicherung der Straßenverbindungen nach Kamerun und Tschad und um die größeren Vorkommen an Uran, Diamanten und Gold. Die anhaltende Besatzung der Westsahara durch die marokkanische faschistische Diktatur, unterstützt durch NATO-Truppen, dient v.a. den europäischen Imperialisten zur Sicherung von Rohstoffen und Land für Hightech- Anlagen. Auch beim brutalen Angriffskrieg gegen Libyen unter Gaddafi – auch unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Terrorregimes“ ging es um gleiche Ziele. Genauso wie bei der NATO-Militär-Mission am Horn von Afrika. Der Südsudan wurde als neuer Operettenstaat, als eine Art neue DDR ,  mit Unterstützung der USA und den EU-Imperialisten, gegründet. Hier geht’s um Konkurrenz zum imperialistischen  China, das im Nordsudan, mit seinen riesigen Ölvorkommen die Vormachtstellung hält. In Somalia setzen die Großmächte einfach Regierungen ein, die ihnen passen. Damit sichern sich die NATO-Machthaber eine der weltweit meist befahrenen Schifffahrtsrouten für Öl.


Frontex Versenken und smashen !


Das ergänzt auch die NATO-Mission im Mittelmeer. Deren Ziel ist Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern davon abzuhalten, aus Krieg, Not und Elend nach Europa zu fliehen und jedes Jahr ertrinken Tausende und Abertausende. Die wenigen Flüchtlinge, die es schaffen „europäisches Territorium“ zu erreichen, werden kriminalisiert, in Abschiebeknästen eingekerkert und in den meisten Fällen wieder abgeschoben.


Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!


An vorderster Front mischt der deutsche Imperialismus als Großmacht wieder mit. Zwei Weltkriege hat er im 20. Jahrhundert angezettelt. Heute ist die Bundeswehrmacht mit Tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungskriegen aktiv. Deutschland übernimmt innerhalb der EU die Vormachtsrolle, die EU-Einsatztruppe wie "EU-Battlegroup" wird maßgeblich von der BRD  forciert. Sie steht im Widerspruch zu den Interessen anderer Großmächte.
Obwohl die BRD in Libyen, in Mali und in Zentralafrika nicht aktiv mitbombardiert hat, ist es keineswegs ein Land des Friedens. Die AFRIKOM z.B. hat ihren Sitz in Stuttgart, von hier aus wurde der Krieg gegen Libyen geleitet. Zusätzlich ist Deutschland weltweit 3. größter Waffenlieferant mit einem Marktanteil von 7%.
Eroberungskriege und Militarismus gehören in die deutsche "Normalität". Es wird darüber geschachert, welche Großmacht, die USA, die EU - angeführt von Deutschland - China, Indien oder Brasilien in Zukunft die meisten Rohstoffquellen, die besten strategischen Gebiete und die größten Einflusssphären in der Welt, besitzen wird.

Ihre Perspektive - PROFIT!


Um die Neuordnung der Welt zu finanzieren, müssen die NATO-Staaten brutale Angriffe auf die erkämpften Rechte der Werktätigen starten. In der BRD  durch Leiharbeit, Kurzarbeit, und durch Agenda 2010. Damit vertuschen sie nur die Tatsache, dass das System selbst ein Fehler ist. Wenn sie auslagern, wenn sie uns entlassen, wenn sie kürzen, streichen und rationalisieren, dann nur um ihren Profit zu erhöhen!


Lassen wir uns nicht spalten!


Die Grenze verläuft nicht zwischen Jung und Alt, nicht zwischen Leiharbeitern und Festbeschäftigten, nicht zwischen Migranten und in Deutschland Geborene, nicht zwischen Männern und Frauen. Die Grenzen verlaufen zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten, zwischen Kapitalisten und Werktätigen, zwischen den antagonistischen Klassen Proletariat und Bourgeoisie !


Unsere Perspektive – AUFSTAND!


Revolutionen werden nicht friedlich, nicht mit dem Stimmzettel und in bürgerlichen Parlamenten, sondern auf der Straße, militant, im internationalen Kampf aller Ausgebeuteten und Unterdrückten errungen!


Auf nach München! 

Auf zur Internationalistischen Großdemonstration 13.00 Uhr am Marienplatz.
Raus gegen die Kriegskonferenz!
Rein in den stalinistisch-hoxhaistischen Block!
Für proletarischen Internationalismus
Für den Weltsozialismus!


Münchner NATO-„Sicherheitskonferenz“ ist ein Treffen der Weltimperialisten . Kriegsstrategen und Profiteure verwalten die laufenden Stellvertreterkriege und bereiten die nächsten Weltkriege vor!
Wie jedes Jahr treffen sich Anfang Februar in München die NATO-Kriegsstrategen und ihre Verbündeten zur alljährlichen „Sicherheitskonferenz“. Die Nato wurde 1949 unter der Federführung der USA als ein imperialistisches Militärbündnis zu Angriffszwecken gegründet. Im November 2010 unterzeichneten die versammelten Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfeltreffen in Lissabon ein neues strategisches Konzept. Das Konzept enthält einen offensiv formulierten Weltmachtanspruch:

Die NATO behält sich vor, weltweit Kriege aufgrund von Klimawandel, Wasserknappheit, Sicherung von Rohstoff-, Ressourcen- Energieversorgung, und von Handelswegen
bis zur Aufstandsbekämpfung zu führen. In Länder militärisch zu intervenieren, sie zu besetzen und, wenn nötig, Protektorate zu errichten! Die NATO ist und bleibt, trotz aller Abrüstungsfloskeln, eine „nukleare Allianz“. Ihre atomare Bewaffnung wird weiter ausgebaut. Die NATO-Kriegsstrategen sichern die Neuaufteilung der Einflussgebiete der imperialistischen Mächte, entsprechend ihrer jeweiligen Stärke ab.
Kriege in Mali, Syrien, Afghanistan, Irak, Pakistan, Palästina , Ukraine …
in Zukunft Iran, Kongo, Philippinen, Venezuela?
Auf der Sicherheitskonferenz werden die Weichen für die gegenwärtigen und kommenden Kriege gestellt. Eines der „drei dringendsten Themen“ war im Jahr 2013, laut Münchner SIKO Cheforganisator Ischinger: „vor allem das Management von Risiken und Instabilitäten… In schwachen Staaten, über die Regierungen kaum Kontrolle haben, können sich Terrorgruppen entfalten.“ (Alle Zitate, Interview, „Keiner will einen Kalten Krieg 2.0“, Passauer Neue Presse, 5.1.2013) Hier liefert Ischinger bereits die Rechtfertigung für den aktuellen Interventionskrieg in Mali. Und er stellt die Frage nach weiteren ‚notwendigen Interventionen’.
In den letzten Jahren steht die Neuaufteilung Afrikas auf der Agenda der Großmächte. Größter Konkurrent der westlichen Mächte ist hier die aufstrebende imperialistische Supermacht China. Daher steht für die NATO-Kriegsstrategen der afrikanische Kontinent im Fokus. Die Grenzziehungen des Kolonialismus in Afrika werden aufgebrochen. Aber nicht im Interesse der afrikanischen Völker. Destabilisierungen, Auseinanderbrechen
künstlicher Staatengebilde, Versaillenstaaten, Schaffung neuer Protektorate und Staaten wie Südsudan 2011 sind nur im Interesse der konkurrierenden imperialistischen Großmächte. China, USA, Frankreich, BRD, Europa, Russland, Japan, aber auch die aufstrebenden BRICS Staaten wie Brasilien und Südafrika, Indien, alle wollen sich vom Kuchen etwas unter den Nagel reißen.
Zur Absicherung der strategisch wichtigen Gebiete und Zugänge zu Rohstoffmärkten im Kongo, in Kenia, im Sudan und im Jemen läuft die NATO-Militär-Mission am Horn von Afrika. Die anhaltende Besatzung der Westsahara durch die marokkanische Diktatur unterstützt durch die NATOStrategen, dient zur Absicherung von Rohstoffen und Einflusssphären. Das gleiche Ziel verfolgte der brutale Angriffskrieg gegen Libyen unter Gaddafi – auch unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Terrorregimes“. Gleichzeitig ging es darum sich genehmere Herrscher herbeizubomben.
In Somalia, einem der im Nato Jargon, "failed states" (zerfallenden Staaten) besetzen die NATO-Länder mit Armeeeinheiten, und Marine die Küsten und Häfen. Sie setzen einfach selber Regierungen ein, die ihnen passen. Somalia und die angrenzenden Staaten geraten zunehmend unter Kontrolle der NATO. Damit sichern sich die NATO-Machthaber eine der weltweit meist befahrenen Schifffahrtsrouten für Öl.
Und jetzt Mali. Die Freiheit der BRD  wird nun nicht nur am Hindukush, sondern auch in Mali verteidigt. Herr Ischinger: „Wenn wir es schaffen Krisen zu verhindern, einzuhegen und Krisenregionen zu stabilisieren -notfalls auch mit militärischen Mitteln- erhöhen wir unsere (Deutsche) Sicherheit…“ Er fordert: „mit Blick auf Mali: Die politische Strategie muss stehen. Es muss noch gründlicher geprüft werden, wo man sich künftig engagiert, man muss einen langen Atem mitbringen“. Machtpolitisch ausgedrückt, die intervenierenden Staaten müssen ein genehmes Regime in Mali installieren, das langfristig politisch, wirtschaftlich und vor allem militärisch gestützt werden muss! Das ergänzt auch die NATO-Mission im Mittelmeer. Deren Ziel ist, auch für Mali,
Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern abzuhalten aus Krieg, Not und Elend nach Europa zu fliehen.
Aktuelle Kriegsschauplätze Syrien, Afghanistan, Irak, Ukraine  und Pakistan, sowie die permanente Kriegsvorbereitung gegen den Iran sind weitere „Top-Themen“ der SIKO.
EURO-Krise und EU-Aufrüstung Ischinger nennt als erste der drei dringendsten „sicherheitspolitischen Fragen“ aktuell in 2013 die „Gefahr des Kollaps des Euro…. Aufgrund der Finanzkrise sind Investitionen in Sicherheits- und Verteidigungspolitik europaweit um sechs Prozent pro Jahr reduziert worden. Hier wäre es zu
begrüßen, wenn die europäischen Staaten mehr militärische Fähigkeiten zusammenlegen und gemeinsam nutzen würden.“ Die Euro-Krise wollen die EU-Kriegsstrategen überwinden, um mehr Staatsknete für Aufrüstung und Stärkung der EU-Militärmacht durchzusetzen. Die EU soll militärisch konkurrenzfähiger „gestaltet“ werden. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um Hegemonieansprüche auf Weltherrschaft.
Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!
Der deutsche Imperialismus mischt an vorderster Front mit. Heute ist die Bundeswehrmacht mit tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungs-Kriegen aktiv. Eroberungskriege und Militarismus gehören inzwischen wieder in die deutsche Großmacht-Normalität. Deutschland ist weltweiter Waffenexporteur Nummer 3. Deutsche Strategie ist Riesenprofite zu schaufeln und Staaten, wo nicht selbst eingegriffen wird, gegenseitig in Kriege zu hetzen und zu schwächen. Z.B. die „ausgewogene“ Aufrüstung von Marokko und Algerien, oder Saudi-Arabien, Bahrein, Vereinigte Arabische
Emirate und Israel. 42% der deutschen Kriegswaren (2010 waren es ‚nur’ 29%) gehen 2012 in sog. Drittstaaten, außerhalb von EU und NATO. SIKO-Konferenzorganisator Ischinger preist diese Strategie: „das Instrument der Rüstungsexporte als sinnvolles Gestaltungselement“ einzusetzen. „Wir wollen das Leben unserer Soldaten nicht unnötig aufs Spiel setzen.“ Ja, die Soldaten der abhängigen Länder sollen sich gegenseitig mit bestem Kriegswerkzeug „Made in Germany“ für „unsere“ Ressourcen massakrieren.

Unsere Perspektive heißt Aufstand und proletarischer Volkskrieg!


Es ist eine Illusion zu hoffen, NATO und andere Militärbündnisse könnten sich selbst auflösen, wenn die Völker es nur wollen. NATO und alle anderen imperialistischen Militärbündnisse sind Teil des imperialistischen Weltsystems. Nur wenn dieses ausgehebelt wird, wenn die ökonomischen Grundstrukturen radikal verändert werden, wenn nicht mehr die Profitmaximierung, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sondern die Bedürfnisse der werktätigen Völker Leitprinzip sind, kann in einer sozialistischen Gesellschaft Frieden auf der Welt einziehen. Diese Veränderung, ja diese Revolution; wird nicht friedlich, nicht mit dem Stimmzettel und in
bürgerlichen Parlamenten, sondern auf der Straße, im internationalen Kampf aller Ausgebeuteten und Unterdrückten errungen!


Auf nach München:

Am 13.2.2016 zur Internationalen Großdemonstration um 13.00 Uhr am Marienplatz.
Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den stalinistisch-hoxhaistischen Jugendblock der KJI/SH!
Für die Weltdiktatur des Weltproletariats!
Revolutionärer Klassenkrieg der Sicherheitskonferenz !

Weltrevolutionärer Klassenkampf  der NATO-Sicherheitskonferenz!!


Wie jedes Jahr treffen sich Anfang Februar in München die NATO-Kriegsstrategen und
ihre Verbündeten zur alljährlichen Sicherheitskonferenz. Zig-Tausende werden ihren Protest und Unmut zum Ausdruck bringen, denn auf der Sicherheitskonferenz werden die Weichen für diegegenwärtigen und kommenden imperialistischen (Stellvertreter)Kriege gestellt. Thema wird, neben der Kriegsstrategie, die Rolle der NATO und der EU sein. Die Nato wurde 1949 unter der Federführung der USA als ein imperialistisches Militärbündnis zu Angriffszwecken gegründet.
Ihr Ziel war das sozialistische Lager, angeführt von der Sowjetunion und die
Befreiungsbewegungen der abhängigen Länder, zu bekämpfen. Heute gibt es weltweit
keine sozialistischen Länder mehr, aber die NATO ist immer noch ein Militärbündnis in
den Händen der Imperialisten. Sie hat lediglich ihre Strategie verändert. Im November
2010 unterzeichneten die versammelten Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfeltreffen in Lissabon ein neues strategisches Konzept. Das Konzept enthält einen
offensiv formulierten Weltmachtanspruch: Die NATO behält sich vor, weltweit Krieg aufgrund von Klimawandel, Wasserknappheit, Sicherheit der Energieversorgung und von
Handelswege und Aufstandsbekämpfung zu führen. In Länder militärisch zu intervenieren,
sie zu besetzen und, wenn nötig Protektorate , Vasallen - und Operettenstaaten  zu errichten! Krieg geführt hat sie aus diesen Gründen auch vorher schon. Gesagt haben sie es aber nie so klar. Die atomare Bewaffnung der NATO wird im Strategiepapier verteidigt und weiter ausgebaut.
Ihre Perspektive heißt Macht und Profit!
Die NATO-Kriegsstrategen schicken ihr Militär in alle Welt und sichern sich damit den
Zugang zu neuen Märkten und Rohstoffen. Es geht um eine Neuaufteilung der Einflussgebiete der imperialistischen Mächte- entsprechend ihrer jeweiligen Stärke.
Dabei geht es um den Nahen Osten, um den Krieg gegen Afghanistan und Irak. Im
Irak teilen sich mittlerweile die imperialistischen Konzerne die Ölförderrechte und
Bauaufträge untereinander auf und streiten und zanken sich um die milliardenschwere Beute.
Dazu gehört auch der Krieg im Jemen, der unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung geführt wird. Die NATO hat ihre militärische Unterstützung für das jemenitische Regime durch die Ausbildung einheimischer Spezialeinheiten v.a. durch US- amerikanische Offiziere verstärkt. Interesant ist dabei dass das jeminitische Regime mittlerweile von den Sozialfaschisten verteidigt wird, nur weil es gerade im Krieg gegen Saudi Arabien ist . (Schönen Gruß unter Anderem nach Dresden , Stasi Lothar Hoipl du Pfeife !!!) Der arabische Frühling hat dafür gesorgt, dass der jeminitische Herrscher abdanken wird. Aber dennoch wird die alte Herrscherclique an der Macht bleiben, und auch weiterhin von den Imperialisten gestützt werden.
Dazu gehört auch die permanente Kriegsdrohung gegen den Iran. Konkurrieren die religiös -faschistischen Mullahs mit den anderen Imperialisten  – dann droht Krieg - unter dem Vorwand, dass der Iran zu einer Atommacht werden könnte. Dabei hält die NATO in
ihrem Strategiepapier an der atomaren Bedrohung fest. Die NATO ist und bleibt - trotz
allem Friedensgesäusels und Abrüstungsfloskeln - eine „nukleare Allianz“.
Dazu gehört auch, dass die NATO sich vorbehält, in Syrien einzumarschieren und mittlerweile längst  ihre gekauften Rattensöldner der FSA und IS(IS) geschickt hat . Der
faschistische Machthaber Assad hat sich gegen einen Krieg gegen Libyen ausgesprochen.
Nicht aus humanitären Gründen, sondern aus wirtschaftlichen! Die Marionetten der arabischen Liga haben sich mit ihm, auf Druck der Imperialisten, überworfen. Eine wirkliche Befreiung vom Assad-Regime können nur die Völker in Syrien selber erkämpfen, und nicht die Imperialisten. Indem sie sich organisieren und den verhassten Diktator durch eine Revolution selber stürzen!
In den letzten Jahren versuchen sich die NATO-Kriegsstrategen vermehrt den afrikanischen Kontinent an sich zu reißen. Der brutale Angriffskrieg gegen Libyen – auch
unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Terrorregimes“ - geführt, war nichts Anderes
als ein Kampf um Rohstoffe und Einflussmärkte und um sich genehmere Herrscher
herbeizubomben.
Dazu gehört auch die NATO-Mission am Horn von Afrika. Dadurch sichern sich die
NATO-Länder die strategisch wichtigen Gebiete und Zugänge zu Rohstoffmärkten im
Kongo, in Kenia, im Sudan und im Jemen.
Dazu gehört auch, dass die NATO bis 2007 im Sudan die Macht einiger Warlords
unterstützte, die nach wie vor auf Kosten der Völker blutige Kriege führen. Nach
Somalia schicken die NATO-Länder Soldaten und Marine an die Küsten und Häfen,
setzen einfach selber eine Regierung ein – die ihnen paßt. Alles unter dem Deckmantel,
die Piraterie "einzudämmen". Somalia und die benachbarten Staaten geraten zunehmend
unter Kontrolle der NATO. Damit sichern sich die NATO-Machthaber eine der weltweit
meist befahrensten Schifffahrtsrouten für Öl. Es wird über eine größere Einsatztruppe
in Somalia und über eine gemeinsame westliche Strategie für die „Terrorbekämpfung“
im Jemen verhandelt werden.
Dazu gehört auch die NATO-Mission im Mittelmeer. Sie sind jederzeit einsatzbereit, in
die Länder rund ums Mittelmeer anzugreifen. Aktuell halten sie Flüchtlinge, vor allem
aus den afrikanischen Ländern, davon ab aus Krieg, Not und Elend nach Europa zu
flüchten. Ziel der NATO ist und bleibt: die militärische Absicherung des Welthandels, die
Sicherung der Energieversorgung und der freie Zugang zu den Rohstoffen für die
westlichen Plünderer.


Deutsche Waffen, deutsches Geld-morden mit in aller Welt!


Der deutsche Imperialismus mischt an vorderster Front mit. Heute ist die Bundeswehrmacht mit tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungs-Kriegen aktiv. Eroberungskriege und Militarismus gehören inzwischen wieder in die deutsche Großmacht-"Normalität". Der deutsche Staat baut die afghanische Polizei mit auf, die in Zukunft die Interessen der Banken und Konzerne durchprügelt. Im Jemen kündigte die BRD weitere Militär-Aufrüstungshilfe an. Und unter Anderem propagiert und predigt die sozialfaschistische "Kommunistische Initiative" das jeminitische Kompradorenregime. Wer Kompradorenbourgoisien supportet, der supportet letztendlich auch den Weltimperialismus, obwohl sie vorgibt, Gegenteiliges zu tun.  Der arabische Frühling letztes Jahr hat Einiges durcheinander gewürfelt aber immerhin wenigstens ein paar Despoten der Kompradorenbourgoisie zum Teufel gejagt .  Die westlichen Imperialisten können jetzt „ihre“ Marionetten-Regime nicht mehr einfach so stützen. Sie tun es jetzt indirekt – vor allem die BRD: Als sich im März 2011 die Völker in Bahrein gegen die korrupten Herrscher um den machthungrigen König erhoben haben, marschierten 1500 Soldaten und Polizisten aus Saudi Arabien und den VAE ein, um den König von Bahrein zu schützen und den Widerstand der Völker nieder zu schlagen. Und das mit deutschen Waffen!


Unsere Perspektive heißt Aufstand und weltproletarischer Klassenkrieg !


Es ist eine Illusion zu hoffen NATO und andere Militärbündnisse könnten sich selbst auflösen, wenn die Völker es nur wollen. NATO und alle anderen imperialistischen Militärbündnisse sind Teil des imperialistischen Systems. Nur wenn dieses ausgehebelt
wird, wenn die ökonomischen Grundstrukturen radikal verändert werden, wenn nicht
mehr die Profitmaximierung, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
sondern die Bedürfnisse der werktätigen Menschen Leitprinzip sind, kann so in einer
sozialistischen Gesellschaft Frieden auf der Welt einziehen. Diese Veränderung, ja diese
Revolution; wird nicht friedlich, nicht mit dem Stimmzettel und in bürgerlichen Parlamenten
sondern auf der Straße, im internationalen Kampf aller Ausgebeuteten und
Unterdrückten errungen!


NATO-Sicherheitskonferenz angreifen ist ein erster Schritt.
Auf nach München:

Am 13.02.2016 zur Internationalistischen Großdemonstration um 13 Uhr am Marienplatz. Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den  Block der marxistisch-leninistischen Weltbewegung!
NATO NO! SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION SI!
Für die Weltkommune !
KAMPF DER NATO-SICHERHEITSKONFERENZ !


Anfang Februar treffen sich bei der NATO-Sicherheitskonferenz in München die
Kriegsstrategen und ihre Verbündeten. Wie jedes Jahr, werden sie auch dieses Jahr ihre
ganze Propagandamaschinerie in Gang setzen, um uns Werktätigen vorzugaukeln, es gehe ihnen um „unsere Sicherheit und um unsere Freiheit“. Die Nato wurde 1949 unter
Federführung der USA als imperialistisches Militärbündnis zu Angriffszwecken gegründet.
Ihr Ziel waren das sozialistische Lager, angeführt von der Sowjetunion und die
Befreiungsbewegungen der abhängigen Länder, zu bekämpfen. 1954 wird die Bundeswehr in die Nato aufgenommen. Bis zum Zusammenbruch des sozialimperialistischen Ostblocks 1990 hat die Bundeswehr ihre Aufgaben im Rahmen der Nato an der Seite ihrer Verbündeten treu ausgeführt. Zahlreiche Militärputsche, wie 1965 in Indonesien, 1973 in Chile und 3 unter anderen der von  1980 in der Türkei trugen alle die Handschrift der NATO. Unzählige Fälle von Entführungen, Verschwindenlassen und Ermordungen von Revolutionären und Demokraten durch Konterguerillagruppen gehen auf das Konto der NATO.


Kampf der NATO!


Auch das GLADIO-Netzwerk ist von der weltimperialistischen NATO!
Die Nato steht für Krieg, Aufrüstung, Folter, atomare Bedrohung, kalter Krieg, Atombombenfetischismus ,  Protektorate, Aufstandsbekämpfung rund um den Erdball. Ihr geht es um die Aufteilung von Einflussgebieten, um Streben nach Weltherrschaft in Konkurrenz mit anderen Mächten wie Russland, China und unter den NATO-Mitgliedstaaten selbst. Jeder Räuber will ein Stück vom Kuchen! Am 19. November 2010 unterzeichneten die versammelten Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfeltreffen in Lissabon ein neues Strategisches Konzept.
Das Konzept stellt einen offensiv formulierten Weltmachtanspruch: Es geht darum,
weltweit militärisch Krisen zu verhindern, Krisen zu managen und in Nachkrisenzeiten zu
stabilisieren. Dafür müssen rund um den Globus High-Tech Waffensysteme installiert und
Armeen von Soldaten stationiert werden, wie derzeit aktuell die zahlreichen Drohnenangriffe.
Das Konzept zählt Bedrohungen ihrer Weltordnung auf:
Terrorismus: „Der Terrorismus ist eine direkte Bedrohung für die Bürger der
NATO-Staaten, und der internationalen Stabilität und der breiten Prosperität. Extremistische Gruppen wachsen weiter an und verbreiten sich in den Gebieten strategischer Bedeutung für die Allianz“
. Genau darum geht es ihnen: wer Terrorist ist, das legen die NATO und ihre Verbündeten fest. Wer sich in strategisch wichtigen Gebieten aufhält und gegen imperialistische Besatzung kämpft ist ein Terrorist.
Cyber Angriffe „… auf Regierungsadministrationen, auf Business, auf Ökonomie und
potentiell auf Verkehrswege“. Krieg um die Vorherrschaft im weltweiten
Kommunikationssystem und im Weltraum wird als Kernaufgabe festgehalten.
Klimawandel, Wasserknappheit, Sicherheit der Energieversorgung und von
Handelswege: Es wird bekräftigt, dass „internationaler Handel, Energiesicherheit und
Wachstum abhängig sind von vitaler Kommunikation, Transport und Transitrouten“
Deshalb müsse die NATO „die Kapazitäten entwickeln, um zur Energiesicherheit beizutragen, einschließlich dem Schutz kritischer Infrastrukturen und Transitgebieten und -Routen.“ Es geht um Krieg für Ressourcen und Transport weltweit.


Atommacht NATO:


Ganz im Sinne von Merkels Atomdeal: Die NATO ist und bleibt – trotz allem Friedensgesäusels und Abrüstungsfloskeln - eine „nukleare Allianz“. Die atomare
Bewaffnung wird verteidigt und ausgebaut.


Ihre Strategie - Unser Aufstand :

Ziel der NATO ist und bleibt:

Die militärische Absicherung des „freien“ Welthandels, die Sicherung der Energieversorgung und der uneingeschränkte Zugriff auf die Rohstoffe für
die westlichen Plünderer. Ausdrücklich wird bekräftigt: Jenseits der Grenzen der NATO-Staaten gilt dieser Auftrag! Die NATO ist ein Militärpakt, der rund 900 Milliarden US-Dollar
für Militär und Rüstung ausgibt. Das sind 75% der weltweiten Rüstungsausgaben.
Die imperialistische Großmacht BRD ist an vorderster Front mit dabei!
Heute ist die Bundeswehrmacht mit Tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungskriegen aktiv. Eroberungskriege und Militarismus gehören inzwischen wieder in die deutsche "Normalität". Wer geglaubt hatte, der deutsche Militarismus würde nach den Verbrechen im Zweiten Weltkrieg im Deutschen Historischen Museum schlummern, der irrte sich gewaltig.
2011 wurde die Bundeswehrmacht in eine professionelle Killerarmee umgewandelt. Kriegsminister Guttenberg hatte bekräftigt, wofür der letzte Bundespräsident gescholten wurde und dann zurücktrat: “die Sicherung der Handelswege und der Rohstoffquellen ist ohne Zweifel unter militärischen und globalstrategischen Gesichtspunkten zu betrachten“. Guttenbergs Forderung gehen einher mit neuen militärischen Ritualen und Auszeichnungen. Im November 2010  hatte der Bundespräsident die Einführung einer Gefechtsmedaille genehmigt.
Damit hat der Kriegsminister 15 deutsche Soldaten ausgezeichnet – darunter 11, die in
Afghanistan ums Leben gekommen sind. Diese Gefechtsmedaille stellt eine Ergänzung zum Tapferkeitsorden dar. All dies läuft auf eine Militarisierung der Außenpolitik hinaus, und die Werktätigen sollen sich wieder an Kriege, Soldatenopfer, Glanz und Gloria fürs Vaterland gewöhnen.


Smash EAD:


Die militär-politische Bedeutung der Europäischen Union ist erheblich aufgewertet worden.
Da ist die Rede von einer „strategischen Partnerschaft zwischen der NATO und der EU“. Am 1. Dezember 2009 trat der Vertrag von Lissabon in Kraft und die EU erhielt damit einen eigenen Sicherheitsapparat EAD (Europäischer Auswärtiger Dienst). Im EAD werden grosse Teile des Entwicklungsministeriums, des Außen- und Verteidigungsministeriums zusammen geworfen. Dadurch wird ermöglicht, dass die europäischen Interessen zukünftig effektiver durchgesetzt werden. Die Gewinne des Aufbaus in den diversen Protektorat-Versaillen -und Operetten-Staaten fließen in die Taschen der Rüstungsindustrie der Besatzer, der Söldnerfirmen und
der internationalen Entwicklungshilfe- Industrie (Politiker, Warlords und Drogenbarone).
Staat und deutsche Wirtschaft arbeiten in den besetzten Ländern gemeinsam am Aufbau
von Infrastruktur (nein, keine Brunnen!). Hier geht es um Anschubfinanzierung und
Betreiberrechte. Diese gehen an die Unternehmen in die BRD.  So gewinnt Exportgigant
der Groß-BRD gleich doppelt. Die Entwicklungshilfe ist ein verlängerter Arm der Wirtschaft.


Kampf dem Weltimperialismus!


Es gab militanten Widerstand gegen die NATO-Kriegstreiber:

in Istanbul, Straßbourg, in Lissabon und jedes Jahr in München. Aber die Klassenkämpfe der letzten Jahre haben uns gezeigt:
Wir sind nicht gut organisiert. Dabei können wir den Herrschenden nur vereint unsere Klassenkampfkraft entgegensetzen. Kriegstreiber und Kriegsstrategen können wir nur aufhalten, wenn wir Arbeiter und Bauern uns gegen sie stellen, wenn wir die Transportwege und Produktion lahm legen. Um das zu erreichen, müssen wir uns und unsere Kollegen in den Betrieben organisieren. Dazu brauchen wir eine entschlossene Partei, die Komintern (SH) , die die Angriffe des (Welt)Kapitals mit breitestem und zentralisierten Klassenkampf beantwortet, die den Kriegstreibern das
Handwerk legt und der Arbeiterklasse ungeahnte Möglichkeiten der Entwicklung öffnet.

Auf nach München:

Am 13.02.2016 zur  Großdemonstration der 3. Internationale um 13Uhr am Marienplatz.
Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den stalinistischen-hoxhaistischen Block!
Machen wir den Nato-Kriegsstrategen Dampf – mit KLASSENKAMPF!
Die Antwort auf Weltkapitalismus und  imperialistischen Krieg heißt sozialistische Weltrevolution!
Für den proletarischen Internationalismus!
Für den Weltbolschewismus!
Kampf der NATO-Sicherheitskonferenz!


Im  Februar treffen sich bei der NATO-Sicherheitskonferenz in München die Kriegsstrategen und ihre Verbündeten. Wie jedes Jahr, werden sie auch dieses Jahr ihre ganze Propagandamaschinerie in Gang setzen, um uns vorzugaukeln, es gehe ihnen um unsere Sicherheit und um unsere Freiheit.
Die Nato wurde 1949 unter der Federführung der USA als ein imperialistisches Militärbündnis zu Angriffszwecken gegründet. Ihr Ziel war das sozialistische Lager, angeführt von der Sowjetunion und die Befreiungsbewegungen der abhängigen Länder, zu bekämpfen. 1954 wird die Bundeswehrmacht in die Nato aufgenommen. Bis zum Zusammenbruch des sozialimperialistischen Ostblocks 1990 hat die Bundeswehrmacht ihre Aufgaben im Rahmen der Nato an der Seite ihrer Verbündeten treu ausgeführt. Die Militärputsche 1965 in Indonesien, 1973 in Chile und  3 in der Türkei eine von 1980  wurden mit Unterstützung der Nato durchgeführt. Unzählige Fälle vom Entführen und Verschwinden lassen von Revolutionären und Demokraten durch Konterguerillagruppen tragen die Handschrift der Nato.


Ihre Perspektive heißt Profit!

Unsere Sozialistische Weltrevolution!


Die Nato steht für Krieg, Aufrüstung, Folter, atomare Bedrohung, Kalter Krieg, Atombomben-Fetischismus , Vasallen- und Operettenstaaten,  Protektorate, Aufstandsbekämpfung rund um den Erdball. Ihr geht es um die Aufteilung von Einflussgebieten, um Streben nach Weltherrschaft in Konkurrenz mit anderen imperialistischen  Mächten wie Russland, China und unter den NATO-Mitgliedstaaten selbst. Jeder Räuber will ein Stück vom Kuchen! Bundeswehrmacht , NATO und EU-Militär raus aus Somalia, Kenia und Dschibouti!
In den letzten Jahren versuchen sie sich vermehrt den afrikanischen Kontinent unter ihre Fittiche zu reißen, indem sie zum Einen durch einen immensen Aufwand eine der teuersten “demokratischen“ Wahlen, wie im Kongo, finanzieren und ein korruptes Marionettenregime fördern, das mit Hilfe von UN-Truppen die Werktätigen und Völker abschlachtet, oder sie finanzieren, wie in Kenia, durch jeweilige Unterstützung eines anderen Machthabers blutige Auseinandersetzungen. Oder sie finanzieren, wie im Sudan, jeweils eine andere Gruppe unter der Herrschaft eines machthungrigen Warlords, die dann auf Kosten der Völker blutige Kriege führen.


Bundeswehr und NATO-Truppen raus aus Afghanistan!


Es geht nach wie vor auch um den Mittleren Osten. Die BRD stellt eines der größten Truppenkontingente in Afghanistan und kontrolliert den Norden. Der staatsmonopolistische Imperialismus der BRD  baut die afghanische Polizei mit auf, die in Zukunft die Interessen der Banken und Konzerne durchprügelt. Im Irak teilen sich mittlerweile die imperialistischen Konzerne die Ölförderrechte und Bauaufträge untereinander auf und streiten und zanken um die milliardenschwere Beute.


Der deutsche Imperialismus  ist an vorderster Front mit dabei!


Heute ist die Bundeswehrmacht  mit Tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungskriegen aktiv. Eroberungskriege und Militarisierung der Gesellschaft  gehören inzwischen in die deutsche "Normalität". Wer geglaubt hatte, der deutsche Militarismus würde nach den Verbrechen im Zweiten Weltkrieg im Deutschen Historischen Museum schlummern, der irrte sich gewaltig. Deutschland schickt seine Soldaten und Kriegsschiffe, um an der Küste Somalias Jagd auf Piraten zu machen. Die Küsten und Häfen Somalias und die der benachbarten Staaten geraten zunehmend unter Kontrolle des europäischen und US-amerikanischen Militärs. Damit sichern sie sich eine der weltweit meist befahrensten Schifffahrtsrouten für Öl. Dazu gehört auch der Krieg im Jemen, unterstützt vor allem von den USA, von England und von Saudi-Arabien, der unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung gegen die Houthis geführt wird. Die USA wollen ihre militärische Unterstützung für das jemenitische Regime verstärken. Dazu gehört auch die Ausbildung einheimischer Spezialeinheiten durch US-amerikanische Offiziere. Passend dazu soll am 28. Januar in London eine internationale Konferenz der Kriegstreiber stattfinden, die mit der geplanten Afghanistan-Konferenz zusammenfällt. Es soll über eine größere Einsatztruppe in Somalia und über eine gemeinsame westliche Strategie für die „Terrorbekämpfung“ im Jemen verhandelt werden. Der deutsche Imperialismus mischt auch hier an vorderster Front mit. Westerwelle kündigte damals weitere Militär-Aufrüstungshilfe an und machte damals  als einer der Geldgeber klare Ansagen an das Statthalterregime.


Kampf den imperialistischen Kriegen, Kampf der Militarisierung!


Der Expansionsdrang nach Außen geht Hand in Hand mit den Angriffen des Kapitals auf unsere Rechte. Für die Maximierung ihrer Profite ziehen deutsche Monopolunternehmen nach Afghanistan, um noch höhere Profite aus der Arbeiterklasse herauszupressen. Gleichzeitig werden hier Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet. Weltweit schaffen sie in Namen der „Demokratie und Freiheit“ (Folter)Gefängnisse, Gefangenenlager und Abschiebeknäste. Im Namen der „Sicherheit“ bieten sie mehr Überwachung und noch mehr Kontrolle. Dadurch sollen wir darauf vorbereitet werden, dass die innere Faschisierung ohne unseren Widerstand weiter vorangetrieben wird. Dazu gehört auch das ELENA-Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis). Das Verfahren beinhaltet die zentrale Speicherung von Arbeiterdaten und die Nutzung dieser Daten durch das Arbeitsamt. In dieser Datenbank werden Streikbeteiligung, Aussperrung, Fehlzeiten und Abmahnungen erfasst.
Die Klassenkämpfe der letzten Jahre haben uns gezeigt: Wir sind nicht gut organisiert. Wir können den Herrschenden nur vereint unsere Klassenkampfkraft entgegensetzen. Kriegstreiber und Kriegsstrategen können wir nur aufhalten, wenn wir Arbeiter und Bauern uns gegen sie stellen, wenn wir die Transportwege und Produktion lahm legen. Um das zu erreichen, müssen wir uns und unsere Kollegen in den Betrieben organisieren. Dazu brauchen wir eine entschlossene Partei, die Kominern (SH), die die Angriffe des Großkapitals mit breitestem Klassenkampf beantwortet, die den Kriegstreibern das Handwerk legt und der Arbeiterklasse ungeahnte Möglichkeiten der Entwicklung öffnet.

Auf nach München:

Am 13.02.2016 zur  Großdemonstration der dritten Internationale um 13 Uhr am Marienplatz.

Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den weltbolschewistischen  Block!
Machen wir den Nato-Kriegsstrategen Dampf – mit KLASSENKAMPF!
Die Antwort auf Weltimperialismus und  3. Weltkrieg heißt sozialistische Weltrevolution!
Für den proletarischen Internationalismus!
Kampf der NATO-Sicherheitskonferenz!


Im Februar treffen sich in München die NATO-Kriegsstrategen und ihre Verbündeten zur alljährlichen Sicherheitskonferenz. Wie jedes Jahr, werden sie auch dieses Jahr ihre ganze Propagandamaschinerie in Gang setzen, um uns vorzugaukeln, es gehe ihnen um "unsere Sicherheit und um unsere Freiheit".


Ihre „Sicherheit“ ist unser Gefängnis!


Weltweit schaffen sie in Namen der „Demokratie und Freiheit“ Foltergefängnisse, Gefangenenlager, Abschiebeknäste. Und nun wollen sie in der BRD auch noch die (meistens nichtdeutschen-natürlich!) Jugendlichen in Anstalten stecken. Im Namen der „Sicherheit“ bieten sie mehr Überwachung und noch mehr Kontrolle. Dadurch sollen wir darauf vorbereitet werden, dass die innere Faschisierung des Staatsapparates ohne unseren Widerstand weiter vorangetrieben wird.


Ihre Perspektive heißt Profit!

Unsere Perspektive ist die Sozialistische Weltrevolution!


Die NATO-Kriegstrategen schicken ihr Militär in alle Welt und sichern sich damit den Zugang zu neuen Märkten und Rohstoffen. Es geht um eine Neuaufteilung ihrer Einflussgebiete. In den letzten Jahren versuchen sie sich vermehrt den afrikanischen Kontinent unter ihre Fittiche zu reißen, indem sie zum einen durch einen immensen Aufwand eine der teuersten „demokratischen“ Wahlen, wie im Kongo, finanzieren und ein korruptes Marionettenregime fördern, das mit Hilfe von UN-Truppen die Werktätigen und Völker abschlachtet, oder sie finanzieren, wie in Kenia, durch jeweilige Unterstützung eines anderen Machthabers blutige Auseinandersetzungen. Oder sie finanzieren, wie im Sudan, jeweils eine andere Gruppe unter der Herrschaft eines machthungrigen Warlords, die dann auf Kosten der Völker blutige Kriege führen. Nicht umsonst fand 208  zeitgleich eine Nordafrika-Mittelost-Finanzierungskonferenz deutscher Wirtschaftsverbände statt.
Es geht nach wie vor auch um den Mittleren Osten. NATO und OEF-Truppen bombardieren Afghanistan. Dabei stellt der deutsche Imperialismus  eines der größten Truppenkontingente und kontrolliert den Norden Afghanistans. Der deutsche Staat baut die afghanische Polizei mit auf, die in Zukunft die Interessen der Banken und Konzerne durchprügelt. Die imperialistischen Konzerne teilen sich Ölförderrechte und Bauaufträge im Irak untereinander auf. Heute ist die Bundeswehrmacht mit Tausenden von Soldaten an verschiedenen Eroberungs-Kriegen aktiv. Eroberungskriege und Militarisierung der Gesellschaft  gehören inzwischen in die deutsche Normalität. Wer geglaubt hatte, der deutsche Militarismus würde nach den Verbrechen im Zweiten Weltkrieg im Deutschen Historischen Museum schlummern, der irrte sich gewaltig.
Der Expansionsdrang nach außen geht Hand in Hand mit den Angriffen des Kapitals auf unsere Rechte. Für die Maximierung ihrer Profite ziehen deutsche Monopolunternehmen, wie z.B. Siemens nach Afghanistan, um noch höhere Profite aus der Arbeiterklasse herauszupressen. Gleichzeitig werden hier Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet. Die 50.000 Telekomarbeiter, die zu mieseren Bedingungen ausgelagert wurden, die 1700 AEG und die Airbus, Chrysler, Siemens Arbeiter+Landproletarier , die auf die Straße gesetzt wurden, BMW und Nokia in Bochum. 2 Millionen und mehr  Menschen bessern heute ihr Einkommen mit einem Minijob auf. Tendenz steigend.


Alle Räder still stehen, wenn dein starker Arm  das will – Generalstreik!


Diese Parole der Arbeiterbewegung hat sich in den Streiks bei der Bahn durch die bei der GDL organisierten Arbeitern im wahrsten Sinne der Wortes bewahrheitet. Die Lokführer und ihre Kollegen haben Berufs, -Reise und den Güterverkehr für kurze Zeit auf der Schiene weitgehend lahm gelegt. Ihr Kampf ging um die Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen.Der Bonzenstaat hat versucht, über seine Klassenjustiz die Streikenden in die Knie zu zwingen. Eine kleine organisierte und entschlossene Arbeitergruppe hat es aber dennoch geschafft, einen empfindlichen Nerv des kapitalistischen Systems der BRD  zu treffen, und letzten Endes haben sie einen kleinen Sieg davongetragen. Auch die Blockade der B10 gegen die Erpressungsversuche des DaimlerCrysler-Konzerns 2004 im Werk Untertürkheim, der Kampf bei AEG Nürnberg, der Widerstand bei Gate Gourmet am Flughafen Düsseldorf, die Solidaritätsmärsche für die Arbeiter des Bosch-Siemens-Hausgeräte-Werks gegen Kündigung und Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die wenn auch nur kurze, Besetzung der kleinen Fahrradfabrik in Nordhausen, geben allen Arbeitern Hoffnung und Anlass zu kämpfen.


Die Arbeiterklasse muss ihre Belange in die eigenen Hände nehmen!


Die Erfahrungen von Streiks und Besetzungen, so wie bei AEG Nürnberg oder Opel Bochum zeigen ganz klar: Die Gewerkschaftsfürsten und Bonzen versuchen immer nur „für unsere Belange“ zu verhandeln. Sie sagen uns „leistet keinen Widerstand!“ Sie ersticken damit jede Selbstorganisierung, jeden Keim eines aufkommenden Kampfeswillen. Die bürgerlichen Hetzmedien und Politiker tragen ihr Übriges dazu bei, um uns zu spalten und damit unsere Kampfkraft zu schwächen. Sie wollen uns glauben machen, die paar „Heuschrecken“ seien Schuld oder „die Arbeitslosen und Sozialschmarotzer“ oder die "Wirtschaftsflüchtlinge" ( was für ein Unwort eigentlich!). Damit vertuschen sie nur die Tatsache, dass das weltimperialistische  System in sich selbst ein Fehler ist. Wenn sie auslagern, wenn sie uns entlassen, wenn sie kürzen, streichen und rationalisieren, dann nur um ihren Profit zu erhöhen. Lassen wir uns nicht spalten! Die Grenze verläuft nicht zwischen Jung und Alt, nicht zwischen Leiharbeitern und Festbeschäftigten, nicht zwischen Migranten und in Deutschland Geborenen, nicht zwischen Männern und Frauen. Die Grenzen verlaufen zwischen Kapitalisten und Arbeiterklasse!


Krieg dem imperialistischen Krieg !

Kampf der Militarisierung der Gesellschaft!


Die Kämpfe der letzten Jahre haben uns gezeigt: Wir sind nicht gut organisiert. Wir können den Herrschenden nur vereint unsere Klassenkampfkraft entgegensetzen. Kriegstreiber und Kriegsstrategen können wir nur aufhalten, wenn wir Arbeiter und Asylbewerber und Bauern  uns gegen sie stellen, wenn wir die Transportwege und Produktion lahm legen. Um das zu erreichen müssen wir uns und unsere Kollegen in den Betrieben organisieren. Dazu brauchen wir eine entschlossene weltbolschewistische Partei, die Komintern (SH), die die Angriffe des (Welt)Kapitals mit breitestem und zentralisiertestem Klassenkampf beantwortet, die den Kriegstreibern das Handwerk legt und der Arbeiterklasse ungeahnte Möglichkeiten der Entwicklung öffnet.


Machen wir den Nato-Kriegsstrategen Dampf- mit KLASSENKAMPF!

Die Antwort auf Weltkapitalismus und weltimperialistischen  Krieg heißt sozialistische Weltrevolution!
Für den proletarischen Internationalismus!
Es lebe Marx , Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!
Es lebe der Weltsozialismus!
Es lebe die klassenlose Gesellschaft !

 

 

 

 

1. 2. 2016

Bündnis für Menschenwürde gegen Nazifaschismus und Sexualfaschismus

in Augsburg am Königsplatz

 

Erlebnisbericht

Nieder mit dem Nazifaschismus !!

Nieder mit dem Sexualfaschismus!!
Nieder mit reaktionärer, chavinistischer, sozialchauvinistischer, rassistischer, fremdenfeindlicher, nationalistischer und religiöser-(abendländischer) Hetze!

Der Nazifaschismus und Sexualfaschismus sind Zwillingsbrüder  und Steigbügelhalter des Weltimperialismus!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

Nieder mit den bürgerlich-reaktionären Ideologien, insbesondere dem spalterischen, bürgerlichen Feminismus!

Es lebe die weltproletarische Einheitsfront der arbeitenden und bäuerlichen Frauen UND Männder

g e m e i n s a m

im (Klassen)kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung!




Zugegeben, es waren nicht so viele Teilnehmer. Vieleicht über 20, später waren es so über 40.
Am Samstag, dem 8. August 2015  waren es dagegen  viel mehr. Die nazifaschistische  „Bürgerinitiative Ausländerstopp Augsburg (BIA)“ hatte  am Nachmittag eine Kundgebung in Augsburg angemeldet. Unter dem bewusst diffamierenden Motto „Des Kaisers neue Kleider / Die Lüge vom Frieden“ wollte das Minigrüppchen deklassierte, klassenfremde, verblendete Lumpen  gerade am Tag des  Augsburger Friedensfestes nur Eines: mit ihrer faschistischen Propaganda  provozieren. Die internationale Solidarität und der proletarische Internationalismus  in der Großstadt und der Welt  wollten sie  durch diffamierende Flugblätter und hasserfüllter Aktion bestialisch mit Füßen treten.


800 Bauern und Proleten gegen 10 Faschos. Die Knüppelkunden mussten die Nazifaschos beschützen, damit sie keine auf den Bug bekommen.

 


 


800 Gegner demonstrieren gegen 13 Rechtsextreme - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/800-Gegner-demonstrieren-gegen-13-Rechtsextreme-id35080982.html



Leider hatte die deutsche Sektion der Komintern (SH) von der Veranstaltung zu spät erfahren, weil uns das a) keine Sau sagte, b) diverse bürgerlich reaktionäre Keise, die in Punkto bürgerlichen "Antifaschismus" punkten wollen, es trotz ihres "antifaschistischen" Selbstverständnisses nicht für nötig hielten, uns davon in Kenntnis zu setzen.
Die neue 3. Internationale als Weltpartei ist berüchtigt und gefürchtet, gerade bei den Herrschenden und dem Klassenfeinden,  weil sie für den weltrevolutionären Klassenkampf, für die sozialistische Weltrevolution eintritt  und darüber hinaus bürgerliche Atribute schonungslos an den Pranger stellt. Deshalb will man uns unter den Tisch kehren, aber wir lassen uns von Niemandem aufhalten oder unterbuttern, denn der Sturz des faschistischen und imperialistischen Weltsystem ist unvermeidbar.
Trotz alledem nehmen wir das Versäumnis dieser spannenden Veranstaltung selbstkritisch und wollten uns noch mal bei den Proletariern aller Länder und unterdrückten Völkern entschuldigen. Wir werden das nächste Mal wachsamer sein. Mit der Teilnahme der Komintern (SH) hätte es dort mehr gefetzt und gerumst.
Mit sieht ja auf den Foto schon vorne recht deutlich SPD, Grüne, Antifanten etc. Ein bisschen weltrevolutionäre Würze hätte da bestimmt nicht geschadet.

Zurück zum Kö am 1. 2. 2016:


Es gab ein offenes Mikrofon außer für die deutsche Sektion der Komintern (SH) , für die gab es nur den Maulkorb . Wir lassen uns aber nicht das Maul verbieten, von Nix und Niemandem ! Nieder mit der geistigen Bevormundung , Meinungsdiktatur und Maulkörben.
Es gab verschiedene Redebeiträge, wo sich Passanten und Einzelne sowohl gegen Faschismus, Rassismus , als auch gegen sexuelle Übergriffe gegen Frauen, gerade wie z.B. letzten Sylvester in Köln  aussprachen .
Interessant war auch ein Redebeitrag von einem gebürtigen Iraker, der noch nicht so lange hier ist. Sein Redebeitrag war gut. Er stellte klar, dass es Rassisten und Vergewaltiger überall gibt, unabhängig welcher Nation und oder Nationalität diese angehören. Es lebe der proletarischer Internationalismus und die internationale Solidarität.
Am spannensten  war der Redebeitrag von Einem aus Kobane. Es wurde klargemacht, dass das Volk in Kobane nur in Ruhe gelassen werden und nicht andauernd von den imperialistischen und faschistischen Banden drangsaliert werden will.

Zu allererst erklären wir unsere volle 100% Solidarität mit der demokratischen Revolution in Rojava (Nordsyrien).Darüber hinaus arbeiten wir daraufhin, dass die demokratische Revolution mit der proletarischen, sozialistischen Revolution siegreich fortgesetzt wird. Wer schon mal in Kobane war, der weiß dass die Leute dort voll nett sind, und sich über jede Hilfe freuen. Die neue Räterepublik Rojava im Norden Syriens hat Arbeiter-,Bauern- und Soldatenräte gegründet. Die Bauernräte organsieren jetzt landwirtschaftliche Kooperativen. An der Räterepublik beteiligen sich gleichberechtigt Kurden, Araber, Armenier, Jesiden,Christen(Aramäer und Assyrer). Die Islamisten und die Barzani-Kurden wollen allerdings dieses Experiment vernichten. Ganz wichtig dabei ist , dass die Komintern (SH) zusammen mit den Einheimischen in Roajva die Einzigen sind, die den gerechten Befreiungskampf der kämpfenden Bevölkerung in Rojava gegen ausschließlich alle Kräfte des Weltimperialismus führen. Und wir sind vor allen Dingen diejenigen, die die üblen sozialfaschistischen Verleumdungen und Diffarmierungen aus revisionistischen , reaktionären Kreisen und den Lakaien der Kremelzaren entlarven und verurteilen. Diese unterstützen den sozialfaschistischen Augendoktor und Schlächter von Damaskus und feiern ihn als einen "Anti-Imperialistisch" ab. Darüber hinaus werden die gerechten Befreiungskämpfe in Rojava und Kobane  von den Sozialfaschisten als "verlängerter Arm der NATO" und als "Anhängsel" des westlichen Imperialismus verleumdet , verspottet und übel nachgeredet. Solchen Sozialfaschisten gehört auf die Fresse. Entlarvend, welche Zuordnung hier stattfindet. Der (Welt)Imperialismus ist nicht eine an die Geografie gebundene Zuordnung, sondern ein (Welt)Wirtschaftssystem, das sich in Fäulnis und im Sterben befindet. Aber die Revisionisten und andere Reaktionäre  wollen den faulenden und sterbenden (Welt)Kapitalismus retten. Egal, welche Kräfte des Weltimperialismus man gegen andere Kräfte des Weltimperialismus unterstüzt – unterstützt wird immer der Weltimperialismus insgesamt. Wer Putin unterstützt, der unterstützt nicht nur den russischen Imperialismus im Besonderen, sondern auch den Weltimperialismus im Allgemeinen.
Stalin als Gallionsfigur missbrauchen, aber nix mit  dem Studium des von J. W. Stalin im Kurzen Lehrgang abgefassten Kapitel "Über den historischen und dialektischen Materialismus" am Hut haben ! Sowas ist  Denkfaulheit und Pseudomarxismus der Marke Revisionismus.
 Fakt ist, dass die kurdische Bevölkerung in Syrien über Jahrzehnte nicht mal ihre eigene Sprache sprechen durften.

Dann gab es noch einen eher destruktiven Redebeitrag, vermutlich aus dem esotherischen Sektor, Division München, der auch völlig zu Recht von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufs Korn genommen wurde.
Es wurde was von Frieden geheuchelt und wie schlimm und schrecklich doch der Krieg sei. Dann ging er demagogisch dazu über, dass Deutschland eine "Kolonie" sei und immer noch Besatzungsstatus habe. Die USA führe seit  ihrer Gründung im Jahr 1776, also von den 239 Jahren insgesamt,  222 Jahre lang, also 93 Prozent der Zeit, diverse Kriege mit anderen Ländern. Ganz klar, der US-Imperialismus als Weltzentrum des Weltimperialismus ist grundsätzlich zu verurteilen un d zu vernichten. Doch das rechtfertigt in keinem Fall, die Herrschaft des deutschen Imperialismus zklein zu reden, der immerhin schon 2 Weltkriege geführt hat, als diese aus dem Arsch der deutsch Bank kamen und krochen.
Darüber hinaus: was hat Krieg und Frieden mit der BRD als Status Quo einer vermeintlichen GmbH zu tun?(!) Sehr friedensfördend ist diese esotherische Ideologie ja wohl nicht gerade. Der deutsche Imperialismus ist keine Kolonie, sondern eine imperialistische Großmacht, die ihre gekauften Rattensöldner der Bundeswehrmacht aktuell nach Syrien, Mali , Afghanistan und in viele weitere Länder schleust, und damit zweifellos zu den Flüchtlingsursachen beiträgt. Als drittgrößter Waffenexporteur darf man den staatsmonopolistischen Finanzkapitalismus der BRD einfach nicht unterschätzen, der mit einer Vielzahl von Banken, Konzernen und Monopolen in viele Länder Kapital exportiert und andere Völker ausbeutet und unterdrückt. Der Redner war nicht bereit, aus der Vergangenheit zu lernen, und ihn kotzte es sogar an, wenn immer auf die Nazivergangenheit rumgepocht wird, wie er selber sagte. In Worten für den Frieden und in Taten für den imperialistischen Krieg, das ist das Einzige, was diese demagogen drauf haben, um den deutschen Imperialismus in Schutz zu nehmen.
Die Linie der Komintern (SH) ist ganz klar: Wer den Weltimperialismus zerschmettern will, der muss auch den deutschen Imperialismus smashen. (Karl Liebknecht: "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!")
Faschismus kann in jedem Land entstehen. Nicht die deutschen Proletarier sind die Faschisten, wie es Sozialfaschisten, Zionisten, "antideutsche" Zecken etc. behaupten und propagieren. Es ist die deutsche Bourgeoisie, insbesondere ihre Banken, Konzerne und Monopole, die den deutschen Staat in einen faschistischen Staat verwandelt.
Nun ist ist es ja so, dass im Kräfteverlauf der internationalen Konterrevolution die imperialistischen Staaten insbesondere jenen Reichtum anhäufen, den sie z.B. aus dem Trikont ( Afrika, Südamerika, und Asien) herausgepresst haben. Daran hat sich auch beim deutschen Imperialismus nichts geändert. Im Gegenteil. Der heutige BRD-Imperialismus plündert heute mehr Völker aus, als noch zur Zeit Kaiser Wilhelms. Allein die Ausplünderung des gesamten afrikanischen Kontinents durch den BRD-Imperialismus wird in einem weit größeren Ausmaß betrieben, als die von Deutschland okkupierten afrikanischen Kolonien vor dem 1. Weltkrieg.

Sofortiger Stopp der reaktionären Hetze gegen Asylbewerber der Fascho - und Bonzenparteien!
Sofortiger Einriss aller Mauern, Stacheldraht, Frontex , eisernen Vorhänge!
Alle Asylies können und müssen ungehindert und ohne bürokratische Hürden einreisen dürfen!

Darüberhinaus fordern wir die fortschrittlichsten Kräfte der Asylanten auf, die Komintern (SH) zu unterstützen und neue Sektionen in ihren Heimatländern zu gründen.

Ihr werdet sehen, ihr kriegt eure verdiente Rache!

Der arabischen Frühling wird auch vor Europas Stacheldraht nicht Halt machen. Die demokratische Bewegung und ihr Übergang in die sozialistische Bewegung lässt sich weder in der Welt, noch in Europa aufhalten lassen. Es gibt nur eine wahre Demokratie, nicht die bürgerliche Demokratie, die einer herrschenden Minderheit dient, sondern die proletarische Demokratie, die der unterdrückten und ausgebeuteten Mehrheit dient!

Trotz Allem, eine gelungene Aktion am Kö . Aufgrund geringer Teilnehmerzahl sind keine mit Kamera rumgelaufen.
Nächsten Samstag bei der Siko gibt's aber wieder fett Bilder.


viele Grüße
UNITE & FIGHT
deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 


Gedicht

 

(zum Erlebnisbericht 1. 2. 2016 Bündnis für Menschenwürde gegen Nazifaschismus und Sexualfaschismus)


Stolz und klassenbewusst, so führen sich proletarische Asylbewerber  auf.
Auf die Freiheit der Ausbeutung und Unterdrückung,  da scheißen sie drauf!
AFD und Pegidai-Iioten  wünschen ihnen den Tod, ja das nehmen wir in Kauf.
Doch euch Imperialisten zu bekämpfen, damit hören Proleten und Asylbewerber nie auf.

Bauern und Asylbewerber folgen keiner Obrigkeit, das sagt ihnen der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, noch diesem Bürokratenland.
  Working class und Asylbewerber brauchen keine Religion, für sie gibt es kein Stellvertreter - Idol.
  Weltproletariat und Asylbewerber glauben an sich selber, und darauf sind sie stolz

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Schon 1000 Heime brandten  und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - der Weltimperialismus ist nicht mehr zu retten,
Chauvinistische Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind sie schon lang.
Opfer werden zu Tätern , doch schuld daran ist das Monoplkapital in diesen Land.
Haut ihnen in die Fresse, wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!


Asylbewerber, Arbeiter, Bauer - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Lass die bürgerlichen  Spießer, es ist eure Zeit
Sie  finden es nicht richtig, was ihr da macht.
Doch ihre  Lichterketten und "Asylpakete" , die haben noch nichts gebracht.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!

 

 

 

AUFRUF

Am 1. Februar 2016

am Königsplatz in Augsburg

Kundgebung gegen Rassismus , Faschismus und sexuelle Gewalt. Ein Aufruf von der deutschen Sektion der Komintern (SH)



Viele  kotzt es an , wenn sie tagtäglich beobachten, wie die Gewalt, vor allem gegen Frauen, wie sie unter anderem zu Sylvester in Köln ausgeübt wurde , von Faschos und reaktionär-bürgerlicher Presse instrumentalisiert wird. Besonders faschistoide und reaktionäre Kreise wie z.B. die AFD Idioten  nutzen diese Ereignisse, um pauschal Stimmung gegen Asylbewerber zu machen und benutzen die Opfer demagogisch , um ihren eigenen Rassismus zu hofieren und zu propagieren.

Ihr scheinheiliger Vorwand, die Frauen "schützen" zu wollen, dient allein als Mittel für ihren kommenden Machtantritt des Nazifaschismus  und hat mit ernsthafter Kritik an sexueller Gewalt und deren gesellschaftlichen  Ursachen nichts zu tun!
Die werktätigen Massen kotzt es an, dass Stimmung gegen Migranten und Asylbewerber gemacht wird.  Gleichzeitig beobachten wir nach wie vor eine große Welle von Solidarität mit Asylflüchtlingen , die unter anderem gegen den sozialfaschistischen Augendoktor und Schlächter von Damaskus gekämpft haben . Denen gehört die internationale Solidarität, und sie müssen unterstützt werden in ihrem Kampf um Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung.
Die internationale Solidarität und der proletarische Internationalismus ist noch nie so sehr notwendig geworden, wie seit dem Ausbruch dieses durch den Weltimperialismus verursachten Flüchtlingsbabylons.
Deshalb wollen wir auch in Augsburg Flagge zeigen und mit unseren Anliegen auf die Strasse gehen!

Beteiligt euch alle an der Kundgebung, um die Massen auf die Straße zu kriegen. Das ehrliche Anliegen gegen sexuelle Übergriffe zu letzten Sylvester in Köln darf nicht von Nazifaschisten, faschistoiden, religiösen und reaktionären Spinnern vereinnahmt und demagogisch instrumentalisiert werden.  Lasst euch nicht von der geistigen Bevormundung und der reaktionären Meinungsmache der bürgerlichen Presse und imperialistischen Zentralorgane chauvinistisch verhetzen und verseuchen!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker ( zu denen auch Asylbewerber gehören) lasst euch nicht spalten, sondern kämpft zusammen.

Auch die Frauen gehören zur kämpfenden Weltfront des Land- und Industrieproletariat!

Deshalb mobilisiert die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Montag den 1. Februar am Königsplatz Augsburg,  um gegen Rassismus UND Vergewaltigen zu proestieren. Vergewaltigen ist scheiße! - Rassismus und Nazifaschismus AUCH!
Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten entschieden  ab und distanziert sich nicht nur davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen, sondern haut den Faschos und Nazis von Pegida, "Plauner Sonntagsdemo" und wie sie alle heißen eine in die Fresse.
Die Faust geballt , gegen Faschismus hilft nur Gewalt!
Die deutsche Sektion Komintern (SH) sucht  auch weiterhin die Gespräche mit den Proletariern aller Länder und unterdrückten Völkern.
Rassisten und Nazis sind ausgeschlossen und haben kein Rederecht!


rote Grüße

deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

Stellungnahme der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zu den Ereignissen in Köln

in der Sylvesternacht

2015/2016


 

Der imperialistische deutsche Staat, der unfähig ist, die Frauen zu schützen und stattdessen seine Augen verschließt, wenn Frauen vergewaltigt werden, hat keinerlei Existenzberechtigung und verdient es nicht anders als zerschlagen und beseitigt zu werden.

Das ist die klare und unmissverständliche Haltung der Komintern (SH) zu den Kölner Ereignissen in der Sylvesternacht.

Die Ereignisse von Köln widerspiegeln nicht nur die abscheuliche Verrohung und damit den Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft am Ende der Epoche des Imperialismus. In der Sylvesternacht platzte eine übel riechende Eiterbeule des herrschenden Kapitals. Und dabei platzte gleichzeitig die ganze heuchlerische Doppelmoral der herrschenden Bourgeoisie. Die Bourgeoisie, die mit ihren schmierigen Fingern und schmierigen Medienblättern in Köln auf andere zeigt, ist selber der größte Abschaum der kapitalistischen Gesellschaft ! Das ist die reine Wahrheit, die die Bourgeoisie vergeblich zu verbergen sucht. Schuld ist der Kapitalismus ! Schuld ist vor Allem die herrschende Klasse, ist die Bourgeoisie ! Das sagt euch die Komintern (SH).



Deutsche Städte sind kein Einzelfall in der Welt.

Diese Verbrechen geschehen überall auf der Welt.


Köln ist nur lokaler Ausdruck des globalen Charakters der Fäulnis des gesamten Weltimperialismus, die mit der Weltwirtschaftskrise begann, sich mit der politischen Weltkrise fortsetzte und nun auch als soziale Weltkrise die gesamte Weltgesellschaft erschüttert, zersetzt und in den Abgrund treibt.

Köln führt uns aber auch vor Augen, dass mit dem Zerfall der alten Gesellschaft gleichzeitig ihr Ende besiegelt ist, denn der Weltimperialismus ist nicht in der Lage, auch nur im Entferntesten für die grundlegendsten Bedürfnisse der Gesellschaft zu sorgen, geschweige denn für deren Sicherheit, insbesondere der Frauen.

Diese alte kapitalistische Weltgesellschaft ist nicht reformierbar. Sie kann sich nicht mehr lange aufrecht erhalten. Sie ist zum Untergang verdammt, und sie wird auch unvermeidlich untergehen.

Es ist die Bestimmung der alten Ordnung der kapitalistischen Weltgesellschaft, von der Bühne der Weltgeschichte abzutreten und einer neuen Ordnung, der sozialistischen Weltgesellschaft Platz zu machen. Diese Ablösung der alten durch die neue Gesellschaft wird sich nicht auf friedliche Weise vollziehen können, denn herrschende Klassen sind noch nie freiwillig abtreten und werden auch nie freiwillig abtreten. Erst mit der Herrschaft des Weltproletariats wird die Klassengesellschaft verschwinden.

Der Weltimperialismus kann seine Verbrechen an der Menschheit nicht von selbst beseitigen. Seine Verbrechen lassen sich nur beseitigen durch ihre Ursachen, also durch die Beseitigung des herrschenden weltimperialistischen Systems selbst.

Deswegen ist die sozialistische Weltrevolution unumgänglich, wird sie den stinkenden Leichnam des Weltkapitalismus unter sich begraben und ihm den Nährboden der Profitmacherei global entziehen, mit der sich die Weltbourgeoisie über jede menschliche Moral hinweg gesetzt hat.

Die Ereignisse in Köln zeigen, dass es nicht damit getan sein wird, das Weltkapital einfach nur zu vergesellschaften. Auch mit der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats ist es nicht getan, die in der Welt für Odnung sorgt.


Die sozialistische Weltrevolution ist nicht nur eine Revolution zum Sturz des Weltimperialismus, nicht nur eine Revolution zur Errichtung der Weltmacht der Arbeiterklasse und Niederhaltung der Weltbourgeoisie, sondern auch eine soziale Revolution, die morgen die ganze Menschheit erfassen und auf den Kopf stellen wird. Es ist eine Revolution der Umwälzung und Erneuerung der gesamten Weltgesellschaft, die nur von der gesamten Weltgesellschaft selbst vollzogen werden kann.


Kurz: Köln ist nicht nur ein Zeichen für den verfaulenden, parasitären und sterbenden Kapitalismus, sondern auch ein Zeichen für die Unvermeidlichkeit des Entstehens einer besseren, einer neuen, einer sozialistischen Weltgesellschaft.

Die Probleme in Köln sind nicht hausgemacht. Sie sind auch nicht nur eine nationale Erscheinung. Diese Probleme gibt es in ausnahmslos allen Großstädten der Welt. Die Schandtaten in Köln sind also von internationaler Tragweite. Und deswegen betrachtet die Komintern (SH) die Ereignisse in Köln nicht nur unter nationalem Blickwinkel, sondern auch ihre globale Dimension. Die Lehren, die wir daraus ziehen, bestehen vor Allem darin, dass dieses Problem letztlich nur im Weltmaßstab gelöst werden kann – nämlich durch den globalen Klassenkampf des Weltproletariat, angeführt von seiner Partei, die Komintern (SH).


Was ist in Köln passiert ?


Völlig zu Recht sind breite Teile der Bevölkerung entsetzt über die Massenvergergewaltigungen in Köln und anderen Großstädten wie Hamburg, Stuttgart, Bielefeld, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin usw.…

Allein in Köln sind wegen Sylvester bereits 809 Anzeigen bei den Knüppelkunden eingegangen. Es gab auch Handydiebstähle, Taschendiebstähle  und Begrapschungen etc.  Nur eine Handvoll Anzeigen wurde überhaupt bearbeitet und das Gewaltmonopol des Staates jammert rum , das sie mit Situation zu Slyvester völlig  maßlos überfordert waren. Ja als die Knüppelkunden in Köln antrudelten, wurden sie mit Sylvesterknallern und Böllern beworfen. Die bürgerliche Mainstreampresse schlachtet den Vorfall demagogisch aus und berichtet wie einzelne Tatverdächtige  mit breiten Grinsen in der Fresse den schriftlichen Platzverweis der Ordnungshüter des deutschen Kapitals zerissen und sagten : " Ihr Knüppelkunden könnt mir nix , Merkel hat mich eingeladen".
Niemand rechtfertigt hier  so ein Verhalten oder sonst irgendwas. Doch was wundert man sich, wenn man in der sozialfaschistischen Kompradoenbourgoisie beim Augendoktor und Schlächter von Damskus, Assad, nix gelernt hat. Nun bringt ja der Weltimperialismus so einiges an Abschaum hervor und immer mehr Proletarier auf der Welt verlumpen.
Das zeigt doch nur die Dekadenz dieses stinkenden Weltsystems aus Momopololigarchen und staatsmonopolistischen Finanzkapital. In der Epoche der Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion haben  Maxim Gorki und Makarenko  aus ehemaligen Lumpen Professoren gemacht und waren sogar gegen die Prügelstrafe.
 Zu behaupten, diese Massenvergewaltigungen in Köln hätte es nicht gegeben, wenn die Asylies einen Gutschein für den Puff hätten, wie es das liquidatorische "rotermorgen.info" behauptet, ist natürlich geistiger Synapsenpogo und zeigt doch eigentlich nur, dass diese Schreiberlinge die Sache nicht richtig ernst nehmen.

Ausdruck des Fäulnis-Charakters des sterbenden Imperialismus ist die Verschärfung der Klassenwidersprüche und damit Verschärfung der Klassenkämpfe. Besonders unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise wächst auch die Krise der gesamten kapitalistischen Weltgesellschaft. Die Schere zwischen  arm und reich nimmt rapide zu und damit auch eine globale Veränderung der Klassenschichtung.

 

Wie steht die Komintern (SH) zum Lumpenproletariat ?


Reichtum und Luxus nehmen zu, aber um so mehr die Verelendung der Massen. Ein Teil der verelenden Massen sinkt ins Lumpenproletariat ab.

Das Lumpenproletariat rekrutiert sich aus allen Klassen der Gesellschaft und ist keine national begrenzte Schicht, sondern sie breitet sich auf dem ganzen Erdball aus.

Mit der Globalisierung des Kapitals globalisiert sich auch die Schicht des Lumpenproletariats und damit ist der Kampf gegen das Lumpenproletariat auch ein globalisierter Kampf geworden.

Es gibt zur Zeit auf der Welt einige Millionen von Lumpenproletariern, und diese Schicht nimmt mit der heutigen Weltkrise rasant zu. Krieg und Flucht tragen zusätzlich zur Demoralisierung bei.

Man kann das Lumpenproletariat als globale Schicht nur beseitigen durch die Beseitigung des Weltkapitalismus, der es millionenfach hervorbringt.

Man kann die Existenz des Lumpenproletariats weder leugnen noch ignorieren, noch ist es uns erlaubt, eine ganze Schicht wie das Lumpenproletariat physisch zu vernichten. Diese lumpenproletarische Schicht wird vielmehr von unserer sozialistischen Weltrevolution hinweggefegt.

Lenin drückte seine unmissverständliche Haltung zum Lumpenproletariat (unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats) wie folgt aus:

"(Lumpenproletarische) Elemente, (sind) das Schlimmste, was uns von der alten kapitalistischen Ordnung geblieben ist, die alle alten Laster dieser Ordnung mitschleppen, müssen wir davonjagen, entfernen."

(Lenin, Band 26. Seite 469)

Diese Bedingungen des "Verjagens" sind gegenwärtig nicht gegeben, aber Lenin zeigt uns den Weg, wie wir mit dem Lumpenproletariat im Weltsozialismus verfahren werden.

Heute ist das Lumpenproletariat nun einmal Teil der kapitalistischen Gesellschaft, und um die kapitalistische Gesellschaft zu beseitigen, bleibt uns nichts anderes übrig als auch unter dieser disqualifizierten Schicht unsere politische Arbeit zu leisten, auch wenn die Lumpenproletarier ihre Unfähigkeit im Klassenkampf an den Tag legen, und für einpaar Cent bereit sind, die Arbeiterklasse zu verraten. Wir bekämpfen das Lumpenproletariat genauso gnadenlos wie die Bourgeoisie, die es hervorgebracht hat, sobald es sich gegen die Arbeiterklasse richtet. Aber wir schlagen niemandem die Hand aus, wer sich dem Kampf der Arbeiterklasse anschließt.

Erst im Weltsozialismus wird dem Lumpenproletariat der kapitalistische Boden seiner Existenz entzogen.

Im Weltsozialismus werden alle Überreste des Lumpenproletariats beseitigt, und in der klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus wird es schließlich weder Klassen noch Schichten wie die des Lumpenproletariats geben.



 Karl Marx schreibt über das Lumpenproletariat (immer noch aktuell):

Das Lumpenproletariat,

das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedene Masse bildet, ist ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, dunkle Existenzen, verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Tagediebcharakter verleugnend; ...“. K. Marx, Klassenkämpfe 1848–1850, MEW 7, 26.


"Auswurf, Abfall, Abhub aller Klassen ...“ K. Marx, 18. Brumaire, MEW 8, 160f.


Das Lumpenproletariat, dieser Abhub der verkommenen Subjekte aller Klassen, der sein Hauptquartier in den großen Städten aufschlägt, ist von allen möglichen Bundesgenossen der schlimmste. Dies Gesindel ist absolut käuflich und absolut zudringlich. Wenn die französischen Arbeiter bei jeder Revolution an die Häuser schrieben: Mort auy voleurs! Tod den Dieben! Und auch manche erschossen, so geschah dies nicht aus Begeisterung für das Eigentum, sondern in der richtigen Erkenntnis, dass man vor allem sich diese Bande vom Hals halten müsse. Jeder Arbeiterführer, der diese Lumpen als Garde (= Kerntruppe) verwendet oder sich auf sie stützt, beweist sich schon dadurch als Verräter an der Bewegung.“ F. Engels, Bauernkrieg, MEW 7, 536.


Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen“ K. Marx, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 472.


Mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats ging Lenin in seiner Rede auf dem dritten gesamtrussischen Kongress der Sowjets der Arbeiter- Soldaten- und Bauerndeputierten am 13. Januar 1918 auch auf das Lumpenproletariat ein:

"Wer begriffen hat, was der Klassenkampf ist, was die Sabotage bedeutet, die die Beamten organisiert haben, der weiß, dass wir nicht auf einmal in den Sozialismus hinein springen können. Übrig geblieben sind die Bourgeoisie, die Kapitalisten, die hoffen, ihre Herrschaft wiederzuerlangen, und die ihre Geldsäcke verteidigen; übrig geblieben ist das Lumpenproletariat, eine Schicht von käuflichen Menschen, die vom Kapitalismus vollkommen zertreten sind, die nicht imstande sind, sich zur Idee des proletarischen Kampfes emporzuschwingen. Übrig geblieben sind die Angestellten und Beamten, die glauben, der Schutz der alten Ordnung liege im Interesse der Gesellschaft. Wie kann man sich den Sieg des Sozialismus vorstellen ohne den völligen Zusammenbruch dieser Schichten, ohne den völligen Untergang der russischen als auch der europäischen Bourgeoisie?"


Und Lenin berichtete während seines Schweizaufenthaltes, dass Lumpenproletarier gezielt und organisiert als Streikbrecher eingesetzt wurden, wobei ein streikender Arbeiter von diesen Mördern erschossen wurde. Die Arbeiter reagierten mit einem 24 stündigen Generalstreik und trugen den Sieg davon.



 

Kampf gegen Sexismus,

für den Schutz von Frauen,

für die Emanzipation der Frauen


In der Gründungserklärung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) heißt es u.a.:


"Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Der einzige Weg zur Befreiung der Frau, ist ihre Beteiligung an der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution."


Und in unserem kommunistischen Weltprogramm heißt es:

"Wir wollen die Privilegien und Diskriminierungen der Geschlechter beseitigen.

"Ohne Emanzipation der Frau gegenüber dem Mann kann keine Harmonisierung der Befriedigung geschlechtsspezifischer Bedürfnisse hergestellt werden. Und ohne soziale Emanzipation der Frau gibt es auch keine Hamonisierung jeglicher gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse."

Im Weltkommunismus gibt es auch keinen Staat mehr, der die Rechte der Frau schützen und gesetzlich durchsetzen muss. Mann und Frau respektieren das andere Geschlecht durch freiwillige und bewusste Einhaltung der Regeln ihres Zusammenlebens."


Es mutet merkwürdig an, dass der Staat des Imperialismus hinterher sein "Herz für Frauenrechte" entdeckt , wo doch unter anderen SPD/Grüne, also Sozialfaschisten und Ökofaschisten, bei ihrem Machtantritt 1998 die Prostitution legalisierten, und die bürgerliche Staatsideologie noch weiter die sexistische, spießbürgerliche , zersetzende, spalterische Lumpenkultur fördert und die Männer und Frauen vom gemeinsamen Kampf für ihre Rechte, insbesondere in der Arbeiterbewegung abhalten.


Die logische Konsequenz kann nur sein, die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) wieder aufzubauen, die unzertrennlich in der Tradition der Kommunistischen Fraueninternationale Lenins, Stalins und Enver Hoxhas steht.

Darüber hinaus ruft die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Mo den 1. Februar am Königsplatz Arschburg auf, um gegen Rassismus und Sexismus zu proestieren. Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten ab und distanzieren sich davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen.


Wir sagen das gleiche wie Dezember 2012/ Januar 2013 zu Indien    http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2013.html
http://ciml.250x.com/cwish/english/

cwish_founding_declaration_8_3_2011.html

Ein Staat, der die massenweise Vergewaltigung von Frauen zulässt, anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existensberechtigung, auch wenn es der ach so "demokratische" deutsche Staat und gerade der deutsche Imperialismus ist.



Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf


Die eigentlichen Ursachen für die verwerflichen Vorkommnisse zur letzten  Sylvesternacht in Köln  haben ihre Ursachen und Wurzeln auch mit in den völlig falschen Auffassungen über die proletarische Rolle der Frau im Klassenkampf.

Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf.

In seinem Buch " Der Guerillakrieg" legt Che Guevara 1960 seine Auffassung über die Rolle der Frauen im Partisanenkrieg dar. Er betont zwar, dass die Frauen in der Revolution "keine geringe Rolle" spielen (Ernesto Che Guevara :" Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben , Pahl-Rugenstein, Bonn 1997 , Band 1 S. 154), er sieht die Frauen im Partisanenkrieg aber in der Hauptsache in der Rolle den männlichen Partisanen "das Leben durch gewisse häusliche Annehmlichkeiten zu erleichtern". Im Kapitel: "Die Rolle der Frauen in der Revolution" schreibt er  darüber :

" Die Frauen können aber auch in den Einheiten der Guerilla mit anderen Aufgaben betraut werden, zum Beispiel mit der Zubereitung des Essens für die Kämpfer. Für einen Menschen, ist es sehr angenehm, wenn er statt seines schnell selbst zurechtgemachten Essens schmackhaft zubereitete Mahlzeiten bekommt. Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen anderen häuslichen Arbeiten mit großer Freude und sorgen damit auf ihre Weise dafür, daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten , um davonzukommen" (ebenda, S.155)
Che Guevara zeigt hier ein falsches Verständnis dafür, dass die männlichen Partisanen die Hausarbeit ablehnen, und sieht es als selbstverständlich an, dass die Frauen diese Arbeiten übernehmen. Che bezieht hier die Position des "Herrenstandpunkts" , er setzt sich hier nicht für den Kampf zur Befreiung der werktätigen Frau ein , der auch schon im und während des Partisanenkampfes von der Kommunistischen Partei geführt und Emanzipation im Befreiungskampf praktiziert werden muss. Um diesen Kampf erfolgreich zu führen, müssen die Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen auch ihr mangelndes Selbstvertrauen , ihre Passivität vor allem in der politischen Arbeit selbst bekämpfen und überwinden. Es ist aber in erster Linie notwendig eine gewaltige Erziehungsarbeit unter den Arbeitern, Bauern und anderen werktätigen Männdern zu leisten. Denn es ist so, daß diese, voran die Kommunisten , ihre Überheblichkeit den Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen gegenüber bekämpfen und ablegen müssen, wenn sie wirklich mit revolutionärer Gewalt und revolutionärer Perspektive kämpfen wollen.

Clara Zetkin betont in ihren "Erinnerungen an Lenin" daß Lenin im Gespräch mit ihr herausstellte : " Wir müssen den alten Herrenstandpunkt bis zur letzten, feinsten Wurzel ausrotten - in der Partei und bei den Massen " ( Clara Zetkin , " Erinnerungen an Lenin ", 1925 , zitiert nach "Die Kommunistische Revolution und die Befreiung der Frau", MLSK Nr. 35 Januar 1978, S. 155)
In derselben Schrift ist Che Guevara der ganz falschen Auffassung, dass es für Frauen kaum eine Notwendigkeit gibt, bewaffnet zu kämpfen, anstatt die Beteiligung der Frauen am bewaffneten Kampf vehement zu fordern, weil das den Partisanenkrieg verstärkt, weil gerade die Teilnahme am bewaffneten Kampf für die werktätigen Frauen ein wesentlicher Gesichtspunkt für ihre Entwicklung ist , weil gerade in diesem gemeinsam geführten Kampf der Herrenstandpunkt der männlichen Partisanen bekämpft wird:

"Die Frau kann den Mann auch bei allen anderen zivilen Arbeiten ersetzen. Unter besonderen Umständen können sie (die Frauen , A.d.V) sogar mit der Waffe kämpfen, aber dafür besteht im Guerillakampf nur in den seltensten Fällen eine Notwendigkeit." (Ernesto Ch Guevara : " Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Pahl-Rugenstein, Bonn 1997, Band 1 , S. 156.

  Lenin legt dagegen in seiner Schrift: "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution" richtig dar, dass die unterdrückten werktätigen Frauen in der Revolution Seite an Seite mit den werktätigen Männern bewaffnet kämpfen werden.

Im großen Vaterländischen Krieg von Stalin war es auch nicht anders, sowie bei den Befreiungsbrigaden von Enver Hoxha und Rojava in Nordsyrien, wie während der Pariser Kommune 1871 , daß nur so die proletarische Revolution siegen kann:
"Ein bürgerlicher Beobachter der Kommune schrieb im Mai 1871 in einer englischen Zeitung : 'Wenn die französische Nation nur aus Frauen bestünde , was wäre das für eine schreckliche Nation!' Die Frauen und die Kinder vom 13. Lebensjahr an kämpfen während der Kommune neben den Männern. Und auch in den kommenden Kämpfen um die Niederwerfung der Bourgoisie kann es nicht anders sein. Die proletarischen Frauen werden nicht passiv zusehen, wie die gut bewaffnete Bourgoisie  die schlecht bewaffneten  oder gar  nicht bewaffneten Proletarier niederschießt, sie werden wieder, wie 1871 zu den Waffen greifen..." (Lenin "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution ", September 1916, Werke Band 23 , S. 77


 Wir wollen den Lesern einen aufschlussreichen Vergleich mit den beiden kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe nicht vor enthalten . Der Satz : "Die Köchin kann die Ernährung erheblich verbessern..." (Ch Guevara , " La Guerra de Guerillas , 1960 in Escritos y Discursos, Havanna 1977, Band 1 , S. 132 - Gleichlautend in : Obra Escogidas 1957-1967 Havanna 1991, Band 1, S. 107 , eigne Übersetzung)
lautet in der Übersetzung von H-E. Gross (und gleichlautend in der Ausgabe " Ernesto Che Guevara - Der Partisanenkrieg" Rixdorfer Verlagsanstalt Berlin-Neuköln, o. J., S.98
"Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen häuslichen Arbeiten mit großer Freude..."
Weiter heißt es in den beiden kubanischen Ausgaben und in der mexikanischen Ausgabe (a.A.o.):
".... und außerdem ist es leichter , sie dazu zu bewegen, daß sie diese Art Hausarbeit weiter verrichtet , denn eines der großen Probleme der Guerilla ist die Geringschätzung der zivilen Arbeiten durch sie, die diese Arbeit verrichten und immer versuchen, diese Aufgaben liegen zu lassen und sich bei den aktiven Kämpfern einzureihen."
Bei H.-G. Gross (a.A.o.) folgt nun : "und sie ( die Frauen, A.d.V) sorgen damit auf ihre Weise dafür , daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten, um davonzukommen."

Hier wird ein weiteres Mal das Dilemma der Quellenlage und Übersetzungsproblematik beim Werk von Che Guevaras deutlich : Hat "nur" H.-E. Groo beim Übersetzen seinem Herenstandpunkt freien Lauf gelassen? Oder handelt es sich bei der deutschen Übersetzung um Orginalton  von Che , der in den kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe gefälscht wurde angesichts der NICHT bewaffneten kubanischen Frauen , die sich eben nicht 1959 an der kubanischen Pseudorevolution beteiligten,  und sich stattdessen sagen lassen mussten , dass sie eigentlich lieber mal  "mit großer Freude" für ihre männlichen Genossen hätten kochen sollen, Kaffee machen , das Bier holen etc.




Den Kampf für die Rechte der Migranten, Asylanten und Flüchtlinge fortsetzen



Vergewaltigungen von Frauen werden von Männern aus allen Schichten der Bevölkerung verübt und nicht nur von Asylanten. Das weiß jeder ! Wir leben in einer sexistisch verseuchten kapitalistischen Gesellschaft und die größten Schweine sitzen in den Chefsesseln ! Das weiß auch jeder !

Es ist der BRD-Staat des Imperialismus selbst, der demagogisch und reaktionär gegen Asylbewerber hetzt und deren ohnehin schon beschissene Ausganslage noch weiter drastisch verschärft. Den Herrschenden passt die "Welcomes-Kultur" der deutschen Gesellschaft nicht, denn die Solidarität ist eine Kraft, die sich nicht auf die Asylanten beschränken wird, sondern sich eines Tages gegen die Herrschenden richtet. Schon heute wird deutlich, dass die Flüchtlingsfrage die deutsche Gesellschaft bereits in zwei Lager poralisiert hat und Zündstoff für die kommenden Klassenkämpfe liefert. Die Bedeutung des proletarischen Internationalismus nimmt dadurch zu und wir werden zu seiner weiteren Stärkung aktiv beitragen.

Also wird pauschal Stimmung gegen die Asylanten gemacht, um die Solidarität mit ihnen zu brechen. Die deutsche Bourgeoisie drängt daher auf schnellere Abschiebung, um den kommenden sozialen Unruhen möglichst vorzubeugen. Und da kommt Köln gerade recht.
Der menschenverachtende Abschiebepraxis nimmt sprunghaft zu und die Massenmedien liefern hierfür die passende Munition.

Und deswegen heißt unser Slogan: Solidarität mit den Asylanten – jetzt erst recht !



Protestaktionen und Gegendemonstrationen


Am 5.1 2016 fand bereits in Köln eine Protestkation mit 300 Teilnehmern sowohl gegen Vergewaltigungen als auch Faschos und Rassismus 18.00 Uhr statt. Am 9.1. 2016 gingen mehrere tausend Frauen und Männer in Köln  auf die Straße, um gegen die vom "Pegida"-Ableger angemeldete rassistische Kundgebung zu protestieren. Sie sagten "Nein zu sexueller Gewalt" und "Nein zu rassistischer Hetze". Treffpunkt war  ab 12 Uhr auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs. "Pegida NRW", bekannt für ihre Verankerung im sexistischen und frauenverachtenden Hooliganmilieu, mobilisiert zu einem Aufmarsch in Köln, um gegen Flüchtlinge und Migranten zu hetzen.
Die Komintern (SH) verurteilt die Vergewaltigungen , Belästigungen, Diebstähle  und wir sehen nicht einfach zu, dass die Opfer für diese rassistische Hetze instrumentalisiert werden. Die Komintern (SH) macht ganz klar , dass wir weder sexistische Übergriffe auf Frauen  noch Rassismus dulden.
Provokativ versuchten die Rassisten in Köln , die sexuellen Übergriffe gegen Frauen am Silvester für Hetze gegen alle Asylbewerber  auszuschlachten. Ein Aufgebot von mehreren Hundertschaften Polizei schützte die rassistische Kundgebung, zu der auch 'Pro Köln', 'Pro NRW', NPD und weitere faschistische bzw. faschistoide Organisationen aufgerufen haben.

Die Lügenpresse  ist  bundesweit voll von Schlagzeilen, in denen ein unmittelbarer Zusammenhang zu einer Ansammlung von feiernden vorwiegend jungen Menschen vor dem Hauptbahnhof gezogen wird. Bei den Tätern soll es sich "dem Aussehen nach" vor allem um "Nordafrikaner" und "arabisch sprechende junge Männer" gehandelt haben. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) prägt schon ein klares rassistisches  Feindbild: "Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen." Selbst wenn Nordafrikaner beteiligt waren, rechtfertigt das keine pauschale Stimmungsmache gegen bestimmte Migrantengruppen. Wären Deutsche daran beteiligt gewesen, würde auch nicht die Tatsache hervorgehoben, dass es "deutsche junge Männer" waren. Genauso lehnt die Mehrheit der Migranten aus diesen Regionen ein solches Verhalten ab. Solche sexuellen Übergriffe auf Frauen sind Ausdruck einer dekadenten spießbürgerlichen Klassengesellschaft , die ihren Ausgangspunkt in der systembedingten besonderen Unterdrückung der Frauen im Weltkapitalismus hat. Gefördert wird sie gerade in der BRD  durch eine allgegenwärtige Pornografiekultur mit öffentlicher Werbung für Bordelle und Straßenstrich . Eine Quelle dafür ist aber auch der Einfluss reaktionärer frauenfeindlicher Traditionen. Deshalb war der Kampf für die Befreiung der Frau und gegen solche Traditionen fester Bestandteil der Volksrebellion  in Nordafrika und den arabischen Ländern. Im nordsyrischen Rojava, wo diese Bewegung im Unterschied zu den anderen Ländern nicht in einer Sackgasse, sondern in einer erfolgreichen demokratischen Revolution mündete, wurden weitgehende Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen erkämpft.

„Wenn die Politik nicht handelt, halten die Menschen vielleicht in Zukunft wirklich eine Armlänge Abstand, Frau Reker." So höhnt die Junge Alternative in Thüringen, die AfD-Jugend, auf Facebook. Allein in den Worten kommt die Botschaft gar nicht zum Ausdruck. Das Bild daneben erst macht sie perfekt!

Eine Pistole auf Facebook
Eine Pistole in der Hand am ausgestreckten Arm! Der Abzug der Pistole ist bereits durchgezogen. Ein unverhüllter Aufruf zur Gewalt gegen Flüchtlinge. Unglaublich, aber wahr.


 


Jeder weiß: Es geht um Flüchtlinge. So ratlos wie reaktionär hatte die Kölner Oberbürgermeisterin Reker nach den Sylvester-Übergriffen durch - angeblich! - „nordafrikanisch aussehende" Migranten den Opfern geraten, eine Armlänge Abstand zu bedrohlich erscheinenden Männern aus Flüchtlingskreisen zu halten.
Öffentlich erwischt, höhnte der Landessprecher der AfD Thüringen, Stefan Möller, unverdrossen weiter auf Facebook:
„Das ist das 'schrecklich rechtsextreme´ Posting, das Ramelow und Co. so erregt. Wenn die eigene Truppe aber mit „We love Volkstod"-Postern rumrennt, ist das kein Problem:"
Über den Slogan „We love Volkstod!" kann man streiten, Herr Möller von der Jungen Alternative. Das ist ein Protest gegen von Deutschland ausgehende und von unbelehrbaren „völkischen" Deutschen getragene Verbrechen in Vergangenheit und Gegenwart. Vielleicht etwas überzeichnet, aber mit historischem Hintergrund. Aber es ist keine Drohung mit gezogener Waffe!



Abschließend ist für uns Folgendes klar:


In Deutschland ist eine gefährliche Mischung von einer Hetzkampagne nach der anderen im Gange, um vor der Bevölkerung die Errichtung des offenen Faschismus nach innen und imperialistische Kriege nach außen zu rechtfertigen. Wir müssen die Arbeiterklasse in Deutschland wach rütteln und sie auf die kommenden Klassenschlachten vorbereiten.


1. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung gegenüber dem Lumpenproletariat auszudrücken. Insbesondere unter den Bedingungen der Krise des Weltimperialismus verfault nicht nur das System, sondern auch die Gesellschaft. Das Proletariat, das sich vom Kapital befreit, befreit sich auch von der verfaulten Gesellschaft des (Welt)Kapitalismus. Der Zunahme der  Verrohung der kapitalistischen Weltgesellschaft müssen wir unser Modell des Weltsozialismus entgegen stellen.


2. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung zum Schutz der  Frauen (vor sexuellen Übergriffen) auszudrücken.

Deutsche und  ausländische Frauen müssen in der proletarischen Frauenbewegung zum  gemeinsamen Kampf gegen Verbrechen an den Frauen in der Kölner Sylvesternacht  mit ihren Kollegen kämpfen.


3. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Solidarität in der Migranten- und Flüchtlingsfrage ausdrücken.

 Die letzte Konsequenz aus der Kölner Sylvesternacht ist die sozialistische proletarische Weltrevolution, damit solchen Verbrechen der kapitalistische Boden entzogen wird.

Wir beschränken uns natürlich nicht auf die Forderung der sozialistischen Revolution, obwohl sie die zentralste Forderung ist.

Wir stellen auch Forderungen auf, mit denen wir näher an unsere revolutionären Ziele herankommen, wie Maßnahmen gegen die Verarmung und Verrohung der Gesellschaft , Maßnahmen zum Schutz der Frauen, Maßnahmen zur Integration der Migranten und Flüchtlinge usw..

Die Komintern (SH) hat hierzu bereits eine ganze Reihe von vernünftigen Forderungen aufgestellt.

Die bürgerliche  Mainstreampropaganda der Klassenfeinde im In-und Ausland,  nutzt die Vorkommnisse der Kölner Sylvesternacht für ihre  demagogischen Propagandazwecke aus, um in - und ausländische Proletarier und Bauern zu spalten. So wird in Russland demagogisch die Dekadenz des Westens an Hand des Beispiels von Köln ausgeschlachtet, um von der eigenen verkommenen kapitalistischen Gesellschaft und ihre Menschenverachtung in Russland abzulenken und obendrein einen Vorwand für die Expansion des russischen Imperialismus gen Westen zu konstruieren.



Für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen deutschen Staates !

Für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

Der proletarische Klassenkampf und der Kampf für die Befreiung der Frau in der BRD

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Sieg der sozialistischen Weltrevolution !


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!



 

 

Gedicht

Asylanten - reiht euch ein in die internationale Arbeitereinheitsfront !

Kämpfen wir gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution !

 

Siehst du auf Kölns und deutschen  Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst du diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Volksrebellion?
zusammen mit den proletarischen und bäuerlichen Asylflüchtlingen sind wir morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche,  wo wir Asylies in der  proletarische Weltarmee den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution


proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden mit uns diese Schlacht überstehn
Sie werden der Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies in der  proletarische Weltarmee den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.

 

 

 

 

 

 

 

ARCHIV

2015

Dezember

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski)

 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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KPD/ML

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Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

gegründet am 23. 11. 2015.

Nachfolgeorganisation der

Jugendorganisation der KPD/ML

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

[ehemals "Rote Garde" der KPD/ML] - Nachfolgeorganisation

des KJVD der KPD Ernst Thälmanns)

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

gegründet von der KPD/ML

 

Nachfolgeorganisation der RHD:

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

gegründet von der Komintern (SH) am 1. Oktober 2014

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

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(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

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ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."