2016

APRIL

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

vor 40 Jahren

KPD/ML - 1. Mai 1976 - Hamburg

Heraus zum Roten 1. Mai !

 

Du bist Einer von ihnen, vom Weltroletariat,

Du steckst nicht zurück, denn du hast keine Angst,

Klassenkampf, Revolution, international und Arbeiter-Boots

Spartakus Fahne, denn darauf bist du stolz.

Der sozialfaschistische DGB lacht über dich, weil du Arbeiter bist.

Doch darauf bist du stolz, du hörst nicht auf den Mist.

Du bist Arbeiter, du bist stolz,

Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus

Du bist Arbeiter, du bist stolz,

Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

Du ziehst dir Kom Intern (SH) rein, wenn du zu Hause bist,

Du bist einer von Ihnen, denn du bist nicht alleine

Du bist klassenbewusst in deinem Herz,

Denn Du weißt, welcher Kult für dich am besten ist

Die Spießer schauen auf dich mit Hass in den Augen,

Sie schimpfen dir nach, und erzählen Lügen über dich.

 

 

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

Der 1. Mai in Bildern

(größtes Album der Welt!)

30. 4. 1945

 

 

Atomlobby

global enteignen!

vor 40 Jahren in Brokdorf !

die KPD/ML - eine echte kommunistische Kampfpartei!

Unsere Genossen durchbrechen den Zaun generalstabsmäßig und erobern den Bauplatz ! Die Polizei auf dem Bauplatz eingekesselt und die Hosen voll!

(Genosse Wolfgang Eggers am Bauzaun in vorderster Kampffront)

 

Gedicht

zum 30. Jahrestag Tschernobyl.

24. 4.1986

Stromproduktion in den  Sowjetrepupliken mit Ukraine  als Billigland
Politik und Wirtschaft, dasselbe Profitinteresse
Einstieg im Inland, Einstieg im Ausland
"Das ist der Kommunismus", schreit die  antikommunistische Lügenpresse

Milliarden verdienen mit Atomgeschäfte
Verlauf imperialistischer Konterrevolution und ihre Kräfte
Sonnen - und Windenergie als Alternativen im Keim erstickt
Atomlobbys wie " Neue Einheit" und "Arbeiterbund" gehört in den Arsch gekickt!
Marode bauten in Tschernobyl noch immer genutzt
Doch irgendwann der weltproletarische Besen das Pack wegputzt
Zeitbomben, die sich nie entschärfen
Sozialfaschisten einen antikommunistische Vorbehalte vorwerfen

Strahlung tritt aus  - Supergau
Totale Verseuchung - Atomic

Häuserreihen in Tschernobyl  zerfallen zu Ruinen
Russischer Imperialismus exportiert nach Syrien nur Minen
Fruchtbares Land der Ukraine verwandelt in Wüste
Arbeiter-Bauernrevolte vom Maidan - von der Komintern (SH) schöne Grüße
Verzweifelte Menschen, alles verloren
Arbeiter und Bauern in kapitalistischer Perspektivlosigkeit geboren
Unheilbar krank, für immer geschädigt
Doch Gorbi mit seinem Sozialimperialismus die friedliche Koexistenz predigt

Massenopfer für weltkapitalistische Macht und Profit,
doch Ökofaschos "die Grünen " und Greenpeace " ist der Hit ".
Auch 5 Jahre Fukushima heruntergespielt für die bürgerliche Presse
Mehrwert und Profit dem staatsmonopolistischen Kapitalismus sein Interesse
Vergessen - bis zum nächsten Störfall
Doch die sozialistische Weltrevolution ist für euch der große Knall
Ist das der Preis für veraltete Energie?
Sozialistische Weltrevolution - Jetzt oder nie!

Strahlung tritt aus  -Supergau
Totale Verseuchung - Atomic


 


Es lebe der 13. Jahrestag

der Wiedergründung der

Roten Gewerkschaftsinternationale !

 

Heute senden wir kämpferische Grüße der internationalen Klassensolidarität an all Mitglieder und Unterstützer der Roten Gewerkschaftsinternationale, an alle revolutionären Gewerkschafter auf der ganzen Welt !

Vor 13 Jahren wurde die RGI wiedergegründet und gab sich ihre eigene revolutionäre Plattform für die Organisierung des internationalen revolutionären Gewerkschaftskampfes.

 

 

spezielle Webseite

 

 

 

 

ERSTER MAI

Internationaler Kampftag des Weltproletariats

 

 

 

 

vor 130 Jahren

Heumarkt Massaker

Chicago 1886

 

 

 

 

Der 1. Mai

Tag der internationalen Solidarität der Werktätigen

 

Radio Tirana - 1. Mai 1976

 

 

vor 100 Jahren

Rosa Luxemburgs

Aufruf zum 1. Mai 1916

neu:

Rosa Luxemburg

Textsammlung zum 1. Mai

 

 

 

 

 

 

2016

Heraus zum Roten 1. Mai !

 

große Webseite ...

 

mit unseren traditionellen revolutionären 1. Mai-Aufrufen, Gedichten und historischen Dokumenten zum 1. Mai

 

 

 

Mai 1966

 

 KOMINTERN (SH)

 

KRITIK AN DER CHINESISCHEN KULTURREVOLUTION

 in englischer Sprache

veröffentlicht aus Anlass des

50. Jahrestags

der so genannten

"Großen Proletarischen Kulturrevolution"

 

Auszug aus unserer "Kriegserklärung gegen die Maoisten" - Teil 2

- geschrieben vor 5 Jahren

22. Juni 2011

 

 

 

"Die 'Große Proletarische Kulturrevolution' war weder eine Revolution, noch groß, noch kulturell und noch viel weniger proletarisch.”

(Enver Hoxha)

 

Über die Chinesische Kulturrevolution

Sammlung von Zitaten und Texten des Genossen Enver Hoxha

 

 

in englischer Sprache

 

Die Kulturrevolution - Revisionismus auf ganzer Linie!

Von den ganzen Maoistischen Splittergruppen und Minizirkel wird behauptet , daß durch die " proletatische Kulturrevolution" 1966 in  China ein Kampf um Leben und Tod geführt worden sei. Jedoch ist es so, dass gerade in diesem Kampf revisionistische Dokumente wie " Über die richtige Behandlung der Widersprüche im Volk" weiterhin breit propagiert wurden. Dies war praktisch die sozialimperialistische Linie der " proletarischen Kulturrevolution" und bestimmte diese. Wie kann man, fragt man sich, bei einer solchen revisionistischen Linie von einem Kampf gegen die Bourgoisie auf Leben und Tod reden? Am Ende der Kulturrevolution fand dann der berüchtigte 9. Parteitag statt, und dieser Parteitag beschloss, wie wir alle wissen, daß die Mao Tse-Tung-Ideen der "Marxismus-Leninismus , der Weg für die Marxisten-Leninisten in der heutigen Epoche" seien, in der der Imperialismus seinen völligen Zusammenbruch entgegengeht und der Sozialismus im Weltmaßstab zum Sieg voran schreitet. Tja anno 2016 sitzen und hocken wir in der tiefsten Krise des Weltimperialismus aller Zeiten und die Verschärfung der allgegenwärtigen Widersprüche nimmt stetig zu.  Das ist die sozialimperialistische Linie der Kultur(konter)revolution . Das entscheidende bei einer Revolution, ob es eine proletarische Revolution oder ein Kampf gegen die Bourgoisie auf Leben und Tod ist, wie gerade aktuell gegen den sozialfaschistischen Statthalter Assad in Syrien mit seinem faschistischen Bathregime und bewaffneter faschistischer Staatsgewalt, ist doch die (welt)proletarische Linie. Wie kann man mit einer solchen sozialimperialistischen Linie von "Kulturrevolution" reden, und sie noch als einen Kampf gegen die Bourgoisie auf Leben und Tod einschätzen?
Also was soll der maoistische Dreck?

 

 

Gedicht dazu:



 Revisionist culture revolution and the dictatorship of proletariat is destroy
Maoism and world imperialism and the dictatorship of proletariat is destroy  
 cultural revolution and Maoists have no choice
 "cultural revolutiion"  and every real revolution is  destroy

revisionist cultural revolution   cannot understand vexation 
Maoism and world imperialism cannot understand .
Maoism and social imperialism cannot understand the trouble.
 Social imperialism culture revolution cannot understand

All the revisionist cultural revolution destroys the truth
All the Maoism and world imperialism destroy the proletarian life
 All the social imperialist "cultural revolution"  destroy friendship
All the  social imperialists "cultural revolutions" are fuckin' shit !

 

 

 

 

 

Es lebe der 146. Geburtstag des Genossen Lenin !

 

22. April 1870 – 22. April 2016

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 146. Geburtstag des Genossen Lenin

am 22. April 2016

 

Heute feiern wir den 146. Geburtstag von Lenin.
Wir grüßen alle Leninisten in der ganzen Welt.

Die siegreiche Oktoberrevolution - die von Lenin geführt wurde – ist Ausdruck der weltrevolutionären Kraft des Leninismus. Alle großen Siege unserer Zeit, ob unter der Führung von Stalin, unter der Führung der Komintern, oder unter der Führung von Enver Hoxha, all diese Siege wurden errungen unter dem großen roten Banner Lenins.

Und auch heute, in der äußerst angespannten Situation der Weltkrise des Kapitalismus marschieren wir vorwärts unter dem Banner Lenins. Die proletarische Weltrevolution, die unter dem Banner des Marxismus-Leninismus begonnen hat, werden wir unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus vollenden.

Lenin und sein Werk sind unsterblich. Sie werden überall und für immer weiterleben. Zu seinem 146. Geburtstag stellen wir eines seiner berühmtesten Bücher in den Mittelpunkt: „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“. Lenin schrieb es genau vor hundert Jahren,also im Jahr 1916. Wir haben dieses berühmte Werk von Lenin in 25 Sprachen veröffentlicht. Darüber hinaus haben wir den 100. Jahrestag dieses Buches mit einem Kommentar gewürdigt: „Eines der bedeutendsten Bücher des Marxismus-Leninismus“.

Verteidigen wir das leninistische Banner der Weltrevolution gegen alle Revisionisten, Neo-Revisionisten und andere Anti-Kommunisten, die sich in Worten auf Lenin berufen, ihn aber in Taten verraten und seine Werke verfälschen. Nichts und niemand kann die unsterblichen Lehren über den Imperialismus auslöschen.

Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin des Genossen Lenin und aller 4 anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus, denn es ist unmöglich, auch nur einen einzigen Klassiker zu verteidigen, ohne zugleich alle anderen zu verteidigen. Geleitet von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus marschieren wir entschlossen zur sozialistischen Weltrevolution !

Es lebe der 146. Geburtstag des Genosse Lenin, dem dritten Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus - ein unfehlbarer Wegweiser für die sozialistische Weltrevolution!

Nieder mit allen anti-Leninisten ! Nieder mit den Revisionisten und Neo-Revisionisten!

Bauen wir die Komintern wieder auf im Geiste Lenins und Stalins !

Es lebe Lenin, der große Führer der Oktoberrevolution!

Es lebe die bewaffnete, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

 

Geburtstagswebseite

in englischer Sprache

 

 

LENIN

GEDICHTE

Oh Lenin!

Lenin , Krupskaja and the whole damm world proletariat and the peasants have loved you  again and again
the world wide class war  will live - and go  on
Life must go on
For all you class enemies, that you have done to us,

you will regreatting


Lenin, we face your work every day .
Lenin, also now your love Krupskaja has gone away.
Once you loved her, for us our (world)revolutionary  friend
Now you've lost her, dead but not forgotten
But we you've lost her not forever,
the class war and the opressed go down never.

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you see the shit today , but remember that love to the threatened peoples  never will pass away.

Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining,  workers of the world ,

peasants with the gun


Once the world capital loved profit.

  Now the worldimperialism lost profit,
But one day the world bourgoisie will have lost dam profit  forever,
Burtin the end Lenin lost her love  Krupskaja and the workers peoples never, Lenin !

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you coud see the shit today, but remember that love to the class war  never will pass away.
Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining, workers of the world , peasants with the gun

the class war  must go on,
rising up the fists hell yeah  Lenin

 

Er trug ein schwarzes Gewand.

 

Er trug ein schwarzes Gewand.
Das kommunistische Manifest hielt er in der Hand.
Zurück aus der Schweiz kam er vom Exil.
Das war den Herrschern der Welt zuviel.

Es hagelte Anschläge,
doch niemand kreuzt unsere Wege!
Voraus die Bolschewiki !
Sie kündigen ihn an vor der ganzen Welt.
Voraus rast die Tscheka.
Die zerreißen alles,  was sich entgegenstellt.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten.
Wir zu dir und du für uns.

 

Lenin - Begründer des Anti-Imperialismus

 

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Sowjetland und Volkskommune Albanien.
Ihr liegt  am Boden, getreten und geschmäht.
Auch wenn die Klassenfeinde lachen:
Für die sozialistische Weltrevolution ist es nie zu spät !

Noch gibt es klassenbewußte Arbeiter und Bauern,
Die zum Klassenkampf stehen.
Wir werden siegen
und der Weltkapitalismus/Imperialismus und  unsere Klassenfeinde zur Hölle gehen !

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Mit Rat und Tat hilfst du immer deinen Klassenbrüdern,
Den Völkern ohne Privatbesitz im eignen Raum,
Dass sie endlich erwachen
Aus diesem Alptraum.

Und kriegen wir mal eins drauf,
War der Welt-Klassenkampf auch noch so lang,
Dann sollen die herrschenden der Welt zittern vor dem roten Erdball
Bei dem Weltkapitalismus sein  Untergang.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

 

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen
Für alle, die sich verstecken
Und über die wir dann lachen
Solange es konterrevolutionäre und bürgerliche Ideologien  gibt, die es nicht immer gab
Solange werden wir steh'n und kämpfen
Merkt euch das, Revolutionäre und Leninisten/Bolschewisten  war'n viel eher da

Solange die Herrschenden der Welt und die Obrigkeit  versuchen, nicht vor ihrer eignen Tür zu kehren
Solange werden wir kämpfen. Solange werden wir uns wehren

Und immer wenn es heißt 'Leninisten und Bolschewisten  machten mit'
Dann sind das noch lang nicht alle
Die kriegen dann auch von uns 'nen Tritt

Wir sind kein Tummelplatz für bürgerliche Chefideologien
Daß ihr Trotzkisten  einfach da wart,
Haben wir euch nie verziehen

Verschriene Ideale wie Demokratischer Zentralismus, 100%iger Antiimperialismus, Kritik -Selbstkritik
Das sind unsere Wurzeln und die nehmen wir auch für die Zukunft mit

Refrain:

Weltleninisten jammern nicht rum, wie die Trotzkisten und modernen Revisionisten  mit dem großen Maul.
Wir sind nicht dumm, alles andere als faul.
Für uns bedeutet Weltleninismus , daß man Spaß an der Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung  hat
Weltleninismus  heißt, zu dem stehen, was man sagt !


 

100 JAHRE

1916 - 2016

Der Imperialismus

als höchstes Stadium des Kapitalismus

 

Eines der bedeutendsten Bücher des Marxismus-Leninismus

Würdigung und Kommentar

von Wolfgang Eggers

am 22. April 2016

 


LENIN

100 Jahre

Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus

deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

LENIN - WERKE

 
 

Über Lenin

 

 

NEU

 

EINFÜHRUNG

(1983)

 
 
 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION !

 

Die Komintern (SH) hat an der DEMO in Hannover erfolgreich teilgenommen !

 
http://ttip-demo.de/home/

Erlebnisbericht

Anti TTIP & CETA Demo

in Hannover am Samstag den 23. 4.2016



Teilnehmer : http://ttip-demo.de/home/netzwerk/

sozialfaschistische und ökofaschistische SPD , Grüne und ihre Jugendgruppen LINKEr Sektor und Linksjugend
DKP , SDAJ
MLPD , Rebell
SAV , trotzkistisch, die machen Entrismus in der PDS
"Marxistische Linke"  eine Fahne, eine Person,
internationalen sozialistischen Jugendorganisation http://www.onesolutionrevolution.de/ 5. Internationale
deutsche Sektion Komintern (SH)
und noch ein paar andere
"Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD"- antideutsch, pro-zionistisch - aber dazu später mehr


90 000 Teilnehmer in Hannover

Obama und Merkel führen auf der Hannover Messe nicht nur Banditengespräche, sondern pokern im Monopoly Stil mit ihren weltkapitalistischen "Freihandelsabkommen" TTIP, CETA  TISA um die hegemoniale Aufteilung der Einflussphären durch die Banken , Konzerne und Monopole.

Von Regensburg aus fuhren wir hoch, leider ohne KJI (SH) . 12.00 Uhr angekommen, machten wir noch Gruppenfoto und begaben uns zum Kundgebungsplatz.
Am 23. April kämpften wir gemeinsam in Hannover auf der Straße und protestierten gegen die geplanten weltimperialistischen Freihandelsabkommen TTIP & CETA und für die weltrevolutionäre Zerschlagung der imperialistischen TTIP, CETS, TISA und TTP "Freihandelsabkommen" .


"Einen gerechten Welthandel"

kann es nur im Weltsozialismus im Rahmen der Weltdiktatur des Weltproletariat geben !


Der Ausstieg erfolgte am Friedrichswall im Bereich des Trammplatzes in beiden
Fahrtrichtungen. Von dort sind es noch ca. 800m Fußweg zum Opernplatz:
Was dort alles geschah und passierte:
Das Bühnenprogramm mit übelster Scheißmucke am Opernplatz startete voraussichtlich gegen 11:00 Uhr,
gegen 12 Uhr begann das Redner-Programm mit Redebeiträgen von:

Georg Janßen (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)
Niesco Dubbelboer (Kampagnenleiter TTIP und CETA Referendum und Koordinator
Meer Democratie Niederlande)
Hanni Gramann (Mitglied im KoKreis von Attac)
Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender des Bunds für Umwelt und Naturschutz
Deutschland)
Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats)
Christoph Bautz (Geschäftsführender Vorstand von Campact e.V.)
Beiträge aus dem regionalen Jugendnetzwerk von Lyonel Frey-Schaaber, Minou
Mehdizadeh Baghbani, Wiebke Fischer
Parteientalk zu TTIP mit Vertreter/innen von Parteien aus dem Dt. Bundestag
o Tobias Pflüger, stellvertretender Parteivorsitzender / DIE LINKE
o Dr. Simone Peter, Bundesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und
o Matthias Miersch, Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD- Bundestagsfraktion
→ Musik von Dota & Band
 Dauer: ca 90min.
Was wurde dort rumgelappt:  Für einen gerechten Welthandel????

Wenn die Schmeißfliegen um die Scheiße surren und sich an der Scheiße laben, so gibt es welche die voller Lust und Wonne sich am stinkenden Leichnam erbauen. Freihandelsabkommen wie jene welche Peter Platzmann dem Franz Josef Strauß in Albanien die Tür geöffnet haben, um den Sozialismus zu zerstören. Doch in Hannover  äffen die zahlreichen Clubs in der BRD diesem Blödsinn des "gerechten Welthandels" nach und wundern sich warum sie  mit Pauken und Trompeten untergehen. Sie wollen einfach nicht begreifen, dass der faulende und sterbende Weltkapitalismus, genannt Weltimperialismus, dem Untergang geweiht ist. Im Gegenteil, sie wollen die Fäulnis "beseitigen" und den staatsmonopolistischen  Weltkapitalismus retten. Sie nennen das: "für einen gerechten Welthandel" . Und sie berauschen sich an Hitler, weil der gegen die USA kämpfte. Und das System des staatsmonopolistischen Weltkapitalismus mittlerweile auf kein Land mehr beschränkt, ist zu einer globalen Pestbeule geworden, wo es einmal rund um die Erde fault.
 Im Anschluss begab  sich die Demo auf den Weg entlang der Demo-Route, um am Ende wieder am Opernplatz anzukommen, wo auch die Abschlusskundgebung stattffand  (voraussichtlicher Beginn: 15 Uhr), mit Beiträgen von:

Andrea Kocsis (Stellvertretende Vorsitzende von ver.di)
Lori Wallach (Public Citizen / Direktorin der Abteilung Global Trade Watch)
Michael Müller (Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands)
Sanya Reid Smith (Handelsexpertin (und Rechtsberaterin) des Third World Network,
einer Partnerorganisation von Brot für die Welt)
Dr. Ulrich Schneider (Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes)
Frank Immendorf (Kleine und mittelständische Unternehmen gegen TTIP (KMU gg.
TTIP)
Eylem Gün (Mitglied im Bundesvorstand von DIDF / Föderation demokratischer
Arbeitervereine e.V.)
Musik von der Band Rainer von Vielen
Einstieg in die Busse zur Heimreise
Nach dem Ausstieg am Friedrichswall fuhren alle Busse zu den  Busparkzonen. Dort erfolgte auch der Einstieg zur Heimreise. Alle Busse parkten im Bereich des Stadions Hannover (HDI-Arena).

Im Bereich des Opernplatzes gab es Infostände sowie Scheißhäuser.
Es gab einen 90 000 Teilnehmer starken Aufmarsch zusätzlich mit einer großen Kolonne Traktoren , die vor dem Aufmarsch fuhr. Sie organisierten Bauernräte und Landeskooperativen. Gespräche gab es von unsere Seite aus mit einen der früher in der KPD/ML war und bei den Olympischen Spielen in München 1972 dabei war, wo sich die Partei Helme aufsetzte und es dort übelst Geschmetter gab. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) führte zahlreiche Interviews mit Radiosendern und diversen Korrespondenten. Auch rumänische Begutachter lobten uns, und meinten, dass in ihrem Herkunftsland nicht so viel los sei. Wir verteilten die Webseite der Komintern (SH) und führten spannende Unterhaltungen.
Als uns jedoch der Ar"sch"beiterbund für den Abbau der KPD, diese Atomlobby, ihr Material verscherbeln wollte, sprachen wir sie auf ihre pro-zionistische Haltung und antideutsche Einstellung an. Er meinte, über das Thema müsse man mal schön die Fresse halten (!!!) und die USA haben ja gegen den deutschen Imperialismus gekämpft etc. Die Maxime von Karl Liebknecht der Hauptfeind steht im eigenen Land, wurde völlig falsch interpretiert . Darüber hinaus: seit wann halten Kommunisten die Fresse, wenn es um den Klassenkampf geht ???

Mit dieser Erklärung steht der »Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD« tatsächlich allein. Millionen von Menschen - weltweit - demonstrieren und kämpfen gegen TTIP&CETA Freihandelsabkommen, gegen den amerikanischen Imperialismus. So auch in der BRD. Und mit diesen Klassenkampf will der Arbeiterbund nichts zu tun haben. Er will nicht nur nichts mit ihm zu tun haben, er klagt uns darüber hinaus an, gegen das amerikanische Volk zu "intrigieren". Mehr noch. Der deutsche Protest, z.B. die 90 000 am 23.04.16 in Hannover, sei untrennbar mit der Verharmlosung des deutschen Imperialismus verbunden. Unglaublich, aber wahr! Gegen den US-Imperialismus zu kämpfen, ist also eine Intrige gegen das amerikanische Volk? Forderungen der deutschen Protestbewegung wie »Keinerlei Unterstützung und Beteiligung der BRD an den TTIP, CETA und TISA  Verhandlungen an der Hannover Messe! » sind also Forderungen zur Stärkung des deutschen Imperialismus? Absurd! Geht`s noch!?
Für den »Arbeiterbund« existiert weltweit nur eine imperialistische Macht - die deutsche! Aus diesem weltfremden Bild heraus entwickelt er eine Theorie, die besagt, dass jeder Kampf, der sich nicht unmittelbar gegen die deutsche Bourgeoisie richtet, eine Unterstützung desselbigen bedeutet. Was aber sind die Fakten? Wenn auch der deutsche Imperialismus immer seine eigenständigen Interessen wahrnimmt, so unterstützt er natürlich im konkreten Fall der imperialistischen Freihandelsabkommen den US-Imperialismus, um auf jeden Fall von der Beute etwas abzubekommen. Es handelt sich um die globale Verflechtung des weltimperialistischen Wirtschaftssystems, das auch nur im internationalen Klassenkampf zerschlagen werden kann. Merkel, Obama und vertreter anderer imperialistischer Mächte führen Banditengespräche, deren Ziel es ist, größtmöglichen Einfluss im weltimperialistischen System zu gewinnen bzw. aufrechtzuerhalten!  Gegen diese Unterstützung muß konkret gekämpft werden, müssen entsprechende Forderungen gestellt werden. Das macht der Arbeiterbund nicht, er schont im Ergebnis nicht nur den deutschen Imperialismus, darüber hinaus auch noch den amerikanischen. Er macht genau das, was er vorgibt nicht zu tun! Schon in den achtziger Jahren hat der »Arbeiterbund« derartiges vertreten, als er vehement die Forderung nach Austritt Deutschlands aus der NATO bekämpfte.  Mit ihren scheiß Trompetenlärm hat der sogannnte "Arbeiterbund " alle nur mit penetrantem Lärm belästigt.
Die Aktivitäten und die Forderungen der Anti TTIP&CETA Bewegung  in Deutschland gleichzusetzen mit den aggressiven Zielen des deutschen Imperialismus, ist nun völlig daneben. Wir haben oben schon gesagt, dass die Forderungen »Keine deutsche Beteiligung am Freihandelsabkommen der Banken , Konzerne und Monopole« weit verbreitet ist. Was ist konkreter Kampf gegen den deutschen Imperialismus, wenn nicht das? Selbstverständlich kann es in der deutschen Protestbewegung Illusionen geben und sie gibt es tatsächlich. Selbstverständlich versucht die sozialfschistische Sozialdemokratie, die heuchlerische, abwiegelnde Friedensbewegung, diese Anti TTIP-Proteste, vor ihren Karren zu spannen. Aber die Pflicht und die Aufgaben der Bolschewisten in der BRD besteht eben gerade darin, hier für Aufklärung über die wahren Absichten des deutschen Imperialismus zu sorgen, konkrete Forderungen gegen diesen in der Anti TTIP Bewegung zu verankern. Und nicht etwa andere imperialistische Mächte zu unterstützen in dem abstrusen Glauben, damit den deutschen Imperialismus in Schach halten zu können.
Sich bei solcher Politik auch noch auf Karl Liebknecht berufen zu wollen, heisst nun wirklich, vom Kampf und der Tätigkeit des hervorragenden Kommunisten Liebknecht überhaupt nichts verstanden zu haben! Wer Karl Liebknechts Losung der Losung des Kampfes gegen den Weltimperialismus entgegensetzt, ist nicht nur ein Lakai des deutschen Imperialismus (den wir vor Allem als eine der Mächte innerhalb des weltimperialistischen Systems bekämpfen! ), sondern auch ein Helfershelfer des Weltimperialismus selbst. Eben das entlarven und verurteilen wir als klassischen Revisionismus: Kampf gegen den Imperialismus in Worten- und dessen Rettung in Taten !
Vorne an der Spitze der Demo pöbelten die aktionistischen, spontaneistischen, autonomen Anarchozecken das Fronttranspi noch voll. Die Demo meinte :" Dann macht doch eure eigene Demo ihr Zecken!"  Dann plärten diese wiederum zurück :" Brecht die Macht der Banken und Konzerne". Wir latschten derweil vor zu den Traktoren und mobilisierten Bauernräte und Landeskooperativen .

Merkel und Obama führen auf der Hannover Messe Baditengespräche
Die gekaufte Protestindustrie begrüßt die Gespräche zwischen Merkel und Obama. Von SPD, Grüne über DKP nebst den SAV Trotzkisten sind sich alle einig: Alle begrüßen die Gespräche ! Genauso, wie wir wegen unserer antifaschistischen Haltung jeglicher faschistischer , antikommunistischer Hetze scharf bekämpfen, die im Zusammenhng mit dem Merkel-Obama Besuch demagogisch betrieben wird, genauso erfordert unsere anti-imperialistische Haltung einen entschiedenen Kampf gegen solche weltimperialistischen Banditengespräche. Der Kampf gegen den Weltfaschismus darf nicht vom Kampf gegen den Weltimperialismus getrennt werden!

Und was machen die Liquidatoren vom rotermorgen.info ???

AfD-Demo Franz Pöschl

(Franz Pöschl - wurde von uns aus der KPD/ML rausgeworfen, arbeitet für den Klassenfeind; verherrlicht u.a. das blutige, anti-kommunistische Pol-Pot-Regime in Kambodscha etc.; zeichnet heute verantwortlich für die Liquidatorengruppe "totermorgen.info"

Franz Pösch latscht am darauffolgenden Sonntag mit 200 Faschos zusammen durch Hannover!(??) Geht`s noch!? Abscheulicher kann man das Ansehen der Partei nicht schädigen!  Ihr zieht damit alle ehrlichen Bolschewisten in den Dreck! Ihr seid das trojanische Pferd in der Arbeiteroffensive. Schon vergessen : Ernst Aust :" Tod dem Faschismus!"
http://www.haz.de/Hannover/Fotostrecken-Hannover/Rechtspopulisten-demonstrieren-gegen-TTIP#p3
Franz Pöschl (Apotheker) und Winnfried Karsten sind Gurkenhälse und bringen das Ansehen der KPD/ML in Misskredit. Kritik-Selbstkritik? - Fehlanzeige. Wie kann man sich nicht besser selbst entlarven, als dass sie jetzt angefangen sind, in aller Öffentlichkeit Hand in Hand mit den ganzen AFD- und Pegidavollidioten zusammen zu latschen? Das hat es in der gesamten 48 jährigen Geschichte unserer Parteifahne noch nicht gegeben, dass sie nicht nur von revolutionären Genossen unserer Partei, sondern gleichzeitig von konterrevolutionären, parteifeindlichen Elementen auf einer faschistischen (!) Demo getragen wurde. Unsere Parteifahne auf Fascho-Demos - das dürfen wir uns nicht bieten lassen. Wer mit unserer Partei eigenen Fahne auf faschistischen Demos gegen uns auftritt, dem wird unsere Parteifahne entrissen (Parteifahnen sind Parteieigentum und haben in fremden Händen nichts zu suchen!) Das liquidatorische totermorgen.info muss mit allen Mitteln bekämpft werden, denn diese Leute treten frech "im Namen der Partei" gegen unsere eigene Partei auf, um uns zu schaden. Wir müssen der Arbeiterklasse also in aller Deutlichkeit klar machen, dass wir mit "totermorgen.info" nichts im Geringsten zu tun haben, und dass "totermorgen.info" ein Feind der Arbeiterklasse ist, woran es seit Hannover keinerlei Zweifel mehr geben kann.
Sich mit den Faschos abgeben,  für so was wird dieser ungeheure Vorgang  in jeden Fall sowieso bei jeder Gelegenheit von uns verurteilt. Wir wenden uns an die gesamte fortschrittliche  Szene und Arbeiterbewegung, sich mit der Komintern (SH) zu solidarisieren und uns im Kampf gegen "totermorgen.info" zu unterstützen. Sozialfaschisten sind Sozialisten in Worten und treten als Faschisten in Taten auf. Wir appellieren an alle Demoteilnehmer:

Nehmt diesem Sozialfaschisten die Parteifahne ab und übergebt sie der Komintern (SH).

 

Gedicht aus Anlass weil die Liquidatoren von totermorgen.info am Sonntag mit den Faschos gelaufen sind:

Im liquidatorischen Sumpf

 

Hintergründe erkennen  sie nicht
Und wenn, dann interessiert  sie´s nicht.
Sie reden nur Stuss und lügen über uns.

Doch damit gehen sie aufs Glatteis,  versinken im liquidatorischen Sumpf.

Verkappte Chefideologen haben sowieso   immer Recht.

Über ehemalige Kampfgefährten redet man schlecht.
Von der Realität - da ham' sie keinen Dunst.
Auf Bildzeitungsnieveau hetzen sie gegen uns.


Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.
Denn zum Denken ist's zu faul.

Wenn einer immer seine Informationen aus den bürgerlichen Medien zieht,
Und dabei meint,  dadurch von alleine  die Revolution siegt .
Dem gehört auf die Fresse  gehaun
Denn der kann nicht über seinen eigenen Horizont schaun.

Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.

Denn zum Denken ist's zu faul.

Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Uns doch scheißegal
Denn wir bieten euch die Stirn
Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Uns doch scheißegal
Denn wir bieten euch die Stirn

Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.

Denn zum Denken ist's zu faul


 

Gedicht zum

imperialistischen TTIP & CETA Abkommen:

Mit der Todenstille ist es jetzt vorbei in diesem Land
Die Ruhe vor dem Sturm, der Sturm heißt weltproletarischer Widerstand
Über  TTIP Freihandelsabkommen gedenken die Massen nicht mehr zu Schweigen
Staatsmacht und Antikommunismus können die Massen nicht leiden
Arbeiter, Bauern werden nicht mehr brav auf Arbeit gehn
Denn Arbeit gibt`s schon lang nicht mehr
Warnstrteik! Generalstreik! Bankrott eurer TTIP -und CETA-TISA-System
denn die Sparkassen der Bauern und Proleten sind leer

(welt)proletarischer Widerstand gegen , TISA und CETA
(welt)proletarischer Aufstand gegen , TTIP und CETA
(welt)proletarischer Klassenkampf gegen TISA und NAFTA

Freihandelsabkommengegner bekämpfen TTIP Tag und Nacht
Wort und Tat von Kapital und Staatsmacht, das wäre doch gelacht
Wer die Wege der Bonzen und herschende Klasse kreuzt, spürt des Saates Hand
Aus Kapital, Profit und Merhwert für imperialistische Freihandelsabkommen im Land


(welt)proletarischer Widerstand gegen  TISA und CETA
(welt)proletarischer Aufstand gegen, TTIP und CETA
(welt)proletarischer Klassenkampf gegen TISA und NAFTA

Tag für Tag Banken, Konzerne und Monopole verdienen am Elend noch mehr Geld
ökonomische Profitinteressen verseuchen diese Welt
Die Arbeiter und Bauern kriegen immer weniger , hier
Genmanipuliertes Fressen zerstören Mensch und Tier

(welt)proletarischer Widerstand gegen  TISA und CETA
(welt)proletarischer Aufstand gegen, TTIP und CETA
(welt)proletarischer Klassenkampf gegen TISA und NAFTA



Die Macht der Kapitalfinaziers  haben Blut geleckt in der imperialistischen Welt
Die noien Werte heißen Profit, Mehrwert und Kapitalgeld
Arbeiter und Bauern sind nur noch Verlierer in diesem  weltkapitalistischen Spiel
Doch was zu viel ist ist zu viel!

 

 

Aufruf

zur

Anti TTIP & CETA Demo

gegen das Erscheinen von Obama und Merkel am Samstag den 23. 4. 2016

 

Die Teilnahme an die Anti TTIP & CETA Demo aus Anlass des Merkel - Obama Besuch  ist richtig!

Die Teilnahme an die Anti TTIP & CETA Demo aus Anlass des  Merkel - Obama Besuch ist richtig , auch wenn die kleinbürgerlichen Maoisten-Minizirkel der "RK-Kommunisten" mit ihren Bob Avakian als Chefideologen, die Proteste als "pseudomilitant" diffarmieren.
Im Zusammenhang mit dem Staatsbesuch der Vertreter des deutschen- und US- Imperialismus , Merkel und Obama kommt es am Samstag den 23.4.2016 zu verschiedenen Veranstaltungen und Kundgebungen:

Ausgesprochen reaktionäre, bezahlte imperialistische Großkundgebung zur Wahrung und Verteidigung der Interessen des russischen und deutschen Imperialismus, auf denen revanchistische und bürgerlich-antikommunistische Propaganda ganz offen und unverhüllt vorgebracht werden, die sozialfaschistische DKP , den Lakaien des russischen Imperialismus , eine relativ große Demonstration diverser bürgerlicher Gruppen, deren erklärtes Ziel es ist , Putin "auf den wahren Weg des Sozialismus zurückzuführen" und ihn vor TTIP, CETA und NATO zu " warnen" (Motto: " Wladimir ,  der Obama und die Merkel sind hier , die TTIP &CETA will den Krieg mit dir!" Die unten aufgezählten spießbürgerlich-reaktionären Gruppen sind gleichzeitig in ihrer Propaganda darum bemüht, den deutschen Imperialismus zu verharmlosen , wenn sie ihn als "politischen Zwerg " im Vergleich zum US-Imperialismus darstellen, der unter dem "Oberkommando der USA" stehen soll, damit befinden sie sich in bester opportunistischer Gesellschaft). Schließlich nehmen ja auch die Ökofaschisten der Grünen , wo Entenwilly in Baden-Württemberg herrscht, an der Demonstration teil.

Die Ökofaschisten der Grünen und das andere Gesindel unten aufgelistet haben ganz bewusst mit ihrer sinnlosen Unterschriftensammlung herausgestellt , daß sie n i c h t   g e g e n die imperialistischen Banditengespräche zwischen Merkel und Obama bei der Hannover Messe sind, und sie unterstreichen das kurz vor der Demonstration erneut mit " offnen Briefen" an Obama und Merkel , in denen sie diesen beiden Häuptern imperialistischen Riesenmächte erneut wie schon in ihren schwachsinnigen Aufruf zur Demonstration bestätigen, dass sie ihre imperialistischen Schachereien und Rivalitäten ausdrücklich unterstützen!

Diese ganzen Blöcke auf der Demonstration, mehr oder weniger groß und klein, die mehr als die Hälfte der Lemminge der Demonstrationsteilnehmer umfasst, ist denn auch geprägt von Pazifismus und kleimnbürgerlicher Illusionsmacherei über diese beiden imperialistischen Riesenmächte! Diese Blöcke prägt auch das Bild am kommenden Samstag auf der Demonstration insgesamt , die damit im Wesentlichen zu einer pro-imperialistischen Demonstration wird .

Der andere Teil der Demonstration steht ebenfalls unter dem herrschenden Einfluß des Opportunismus . Die Blöcke von KPD Ost "Rote Fahne" und "Kommunistische Initiative" dort sicherten dort ebenfals dem Pazifismus und Chauvinismus seine Propagandamöglichkeiten mit Parolen wie : " Für eine TTIP & CETA freie Zone vom Atlantik bis zum Ural" - so die KPD Ost "Rote Fahne" (getreu dem chauvinistischen Motto : " Soll das imperialistische Freihandelsabkommen TTIP & CETA sich doch auf die Gebiete Asiens, Afrikas und Lateinamerikas beschränken - Hauptsache UNSER KULTUREUROPA BLEIBT FREI) , " Deutschland und Russland dürfen keine Freihandelszonen und Spielbälle der USA werden!" - so die sozialfaschistische "Kommunistische Initiative"  ( betreiben die Sozialfaschisten der KPD Ost "Rote Fahne"  ganz allgemein den europäischen Chauvinismus und Imperialismus, "konzentriert " sich die "KI" ganz gezielt auf den deutschen und russischen Chauvinismus und Imperialismus, der von ihnen schon seit der Entstehung "KI" 2008 stetig propagiert wird).

Im Rahmen von Aktionsverhandlungen zum Besuch Obams und Merkel und Hannover, die von der deutschen Sektion der Komintern (SH) organisiert worden waren, wurde auch die Frage sehr lebhaft diskutiert, ob die beteiligten Weltbolschewisten und Stalinisten-Hoxhaisten sich an solch eine Demonstration beteiligen sollten, oder aber ob sie eine eigene weltumspannende, weltrevolutionäre Demo veranstalten sollten. Die Vertreter der deutschen Sektion der Komintern (SH) haben von Anfang  dazu aufgerufen, sich an jegliche Form der Beteiligung in Hannover gegen TTIP & CETA Freihandelsabkommen stark zu machen, auch wenn  das eine gemeinsame Demonstration mit Kräften bedeutet , die ganz ausdrücklich eine pro-imperialistische, monopolistische Propaganda auf ihre Fahnen schreiben. Die Propaganda der Ökofaschisten die Grünen auf der Demonstration bestätigen diese Einschätzung der Vertreter der deutschen Sektion Komintern (SH)  vom Klassenstandpunkt her  voll und ganz. Wir dürfen dem Kleinbürgertum nicht das Feld auf der Demo überlassen. Wir treten auf der Demo als Vertreter der revolutionären Interessen des Weltproletariats auf, die gegen sämtliche Imperialisten und reaktionären Kräfte auf der Welt kämpft. TTIP dient der Stärkung des weltimperialistischen Ausbeuter- und Unterdrückungssystems, das wir zerschlagen müssen, wenn wir die Unvermeidlichkeit solcher räuberischen Abkommen zu Lasten der Völker für immer beseitigen wollen.

Im Rahmen der Aktionseinheitsverhandlungen konnten sich Vertreter der deutschen Sektion der Komintern (SH) mit dieser Auffassung durchsetzen, so dass alle Teilnehmer des ANTIIMPERIALISTISCHEN KOMITEES beschlossen, einen weltrevolutionären Block im Rahmen der Proteste in Hannover zu bilden. In Hannover wird sich zeigen, dass es tatsächlich einen weltrevolutionären Block geben wird, der ziemlich den Protest der Spießbürger schocken wird. Gerade weil nach dem Block der Grünen sich die Spitze des zweiten Teils der Demonstration bildet, in welchen sich die Sozialfaschisten der KPD OST "RF" und der "Kom Initiative" tummeln, die in verschiedenen kleinen Blöcken verteilt sein werden. Außerdem gibt es von stalinistisch-hoxhaistischer Seite aus - und das ist in gewisser Weise das eigentlich Entscheidende - ein klar gegen die Grünen und gegen den Antibolschewismus gerichtete weltrevolutionäre Propaganda, die jeden Demonstrationsteilnehmer und Außenstehenden klar und unmissverständlich den Unterschied und Gegensatz zwischen den beiden Teilen der Proteste in Hannover klar macht.

Angesichts dieses opportunistischen Nachgebens diverser Gruppen und Organisationen gegenüber der pro-imperialistischen Propaganda der Ökofaschisten Grüne und dem Pazifismus und Chauvinismus von " KPD Ost Rote Fahne " bis "Kommunistische Initiative" bestätigt sich einerseits die vollständige Berechtigung der Klassenkampfansagen der Komintern (SH), die nachfolgend an diesem organisatorischen Wirr Warr , die gekaufte Protestindustrie und deren Lemminge geäußert wurde. Genauso gewinnt überhaupt die bolschewistische Weltbewegung als der einzigen wirklich weltrevolutionären Propaganda gegen die Ökofaschos Grünen und das andere Gesocks , siehe Teilnehmer unten, an Bedeutung. Die exemplarische Kleinarbeit findet bei etlichen Demonstrationsteilnehmern aufmerksam Interesse und Zustimmung, während KPD Ost Rote Fahne und Kom Ini wie immer, an ihre bürokratische Tradition aus DDR Zone Zeiten anknüpfen, und Überfälle auf Verteiler der Webseite der Komintern (SH) planen.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) sieht es als ihre weltrevolutionäre Pflicht an, in gründlicher Debatte , eben gegen dieses oben erläuterte bürgerliche, antikommunistische Gesocks aus dem bürgerlichen Sektor anzustinken und sich mal gründlich Gehör zu verschaffen, damit einjeder hier mal sieht, was hier Phase ist.

Wichtiger Hinweis : Dieser Aufruf ist gleichzeitig Teil 2 der

 

18. Mai 2015

Über eine Veranstaltung zum G7

in Augsburg


auch wenn es hier nicht um den G7/G8 geht .

http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2015_june.html


Es geht hier um die Illussionsmacherein der Schlagworte Globalisierung und Neoliberalismus, die die Faschisierung des Staatsappars bei zunehmenden Klassenkämpfen verschleiern und vorrantreiben und fürs Vergammeln vom Kapitalismus und Imperialismus immer neue Ausreden finden. Wir fügen die fehlenden Punkte von damals noch an, da auch im Kontex zu TTIP & CETA dieser Kontext mit hoher Wahrscheinlichkeit breitgetreten wird :

7. Der „Liberalismus" als ideologisches System benutzt bewusst und planmäßig die Verwischung verschiedener Ebenen. Liberal sein, also "freiheitlich", kann auch auf kulturellem Gebiet etwas ganz anderes bedeuten, als auf politischem Gebiet und als auf wirtschaftlichem Gebiet. Der klassische „Liberalismus" wollte die Rolle des Staates auf ein Minimum reduzieren, den Staat aus religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten heraus halten und auf seine eigentliche Funktion konzentrieren: Armee, Polizei und Justiz.

Was aber geschieht heute, entgegen der idiotischen These vom „Neoliberalismus"? Auf allen Gebieten wird die Rolle des Staates ausgebaut. „Hartz I—IV" oder eben halt TTIP & CEATA ist ein gewaltiger staatlicher Eingriff, der Abbau sozialer Errungenschaften wird staatlich organisiert und durchgesetzt und auch auf kulturellem Gebiet direkt und indirekt, mal offen, mal versteckt, die zentralstaatliche Gleichschaltung insbesondere von Fernsehen und Presse forciert. Vor Allem aber wird die offen unterdrückerische Seite des Staates, der Polizei- und Armeeapparat, die zentralstaatliche Erfassung und Überwachung in gewaltigen Schritten ausgebaut. Es ist wirklich absurd, einen Zustand, der nur als zunehmende Faschisierung des Staates gekennzeichnet werden kann, mit dem Begriff des „Neoliberalismus" zu charakterisieren.

8. Es ist wahr, wenn die Theoretiker des „Neoliberalismus" darauf verweisen, dass bestimmte Bereiche des Staates „privatisiert" werden, seien es Post und Telekommunikation, seien es Verkehrsmittel. Auch Bereiche der Bildung werden im Zuge der Verschärfung der Ausbeutung aus kapitalistischem Kalkül heraus verkauft, um Massenentlassungen und Sozialabbau reibungsloser durchsetzen zu können. Doch was besagt das? Entscheidend ist doch hier, das erkämpfte soziale Schutzfunktionen beseitigt werden und die lohnabhängig Beschäftigten in den noch existierenden staatlich-kapitalistischen Großbetrieben mit der Androhung der Privatisierung eingeschüchtert werden sollen. Es ist im Grunde der selbe Prozess, wie den Arbeiterinnen und Arbeitern einzelner Großbetrieben damit gedroht wird, den Betrieb zu schließen und den „Standort" zu wechseln, wenn sie nicht auf Lohn verzichten und länger arbeiten. Was daran „liberal" sein soll, bleibt das Geheimnis der Theoretiker des „Neoliberalismus". (Freiheit für das Kapital! Wenn's den Kapitalisten gut geht, dann geht es auch angeblich allen Anderen gut! Wir empfehlen, mal Lenins "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" zu studieren!)

III.

9. Die Theoretiker des „Neoliberalismus" haben Namen und Adressen. Abgesehen von jenen, die mehr oder minder unbedacht den Begriff des „Neoliberalismus" übernehmen, weil er eben gerade modern ist, zu linkem Gerede dazu gehört, gibt es organisierte Abteilungen der Kapitalistenklasse, die mit einem ganzen System von Vorstellungen die notwendigen Kämpfe der Arbeiterklasse desorientieren wollen: das sind vor allem die mit der Gewerktschaftsführung verbundenen Teile der Sozialdemokratie, ein Großteil der Funktionäre der Gewerkschaften und nicht zuletzt Parteien, die Linkspartei-PDS, die WASG, die DKP, aber auch Organisationen wie attac. Beim Kampf gegen diese Kräfte gilt es, präzise und treffend vorzugehen. Es geht nicht um jene Teilbereiche, in denen diese Ideologen diese oder jene Erscheinung der Ausbeutung zu Recht anprangern, um Autorität in Kämpfen der von verschärfter Ausbeutung Betroffenen zu erwerben. Der springende Punkt ist das „positive Programm" dieser Gruppierungen, die zusammengefasst werden kann unter der Überschrift „Illusionen in den Sozialstaat", „Illusionen in die Reformierbarkeit des Kapitalismus".

10. Im Grunde handelt es sich um eine ausgesprochen reaktionäre Verklärung der Rolle des Staates in doppelter Hinsicht. Zum einen im Hinblick auf die Vergangenheit, als wäre der bisherige Staat ein Produkt großer Vernunft der herrschenden Klasse, der nun aus ganz unvernünftigen Gründen verändert werden soll.

Zum anderen wird suggeriert, dass dieser oder jener Erfolg gegen den Abbau sozialer Rechte das eigentliche Ziel der Kämpfe sein müsse. Die alte Losung der Arbeiterbewegung, dass die Befreiung der Arbeiterklasse nur das Werk der Arbeiterklasse selbst sein kann, wird mit Füßen getreten, wird mit Appellen an die Vernunft der herrschenden Klasse und mit der Parole der „Verteidigung des Sozialstaats" ad absurdum geführt. Die kämpfenden Arbeiterinnen und Arbeiter und die kämpfenden Jugendlichen sollen emotional an diesen Staat gebunden werden, sollen an ein System des regulierten Kapitalismus heran geführt, ihrem Kampf soll die Spitze genommen werden. Unter Überschriften der Art „Wie den Neoliberalismus überwinden?" werden die uralten Rezepte einer angeblichen Zähmung des Kapitalismus durch Ausbau des Staates propagiert. Der „starke Staat", „Vater Staat", soll es richten. Wir beantworten die Diktatur der Bourgeoisie mit der Diktatur des Proletariats !

* * *

Was ganz im Gegensatz zu diesen pro-kapitalistischen Abteilungen nötig ist, kann wie folgt beschrieben werden: die Verteidigung sozialer Rechte, auch wenn sie staatlich festgeschrieben sind, muss als Kampf für die Beseitigung des Ausbeutungssystems voran getrieben werden. Vergangene Erfolge und auch gegenwärtige Erfolge in solchen Kämpfen sind Erfolge des Kampfes der Arbeiterinnen und Arbeiter und keinesfalls Siege der "Vernunft" der herrschenden Klasse. Diese Erfolge ändern nichts an der entscheidenden Funktion dieses Staates, das kapitalistische System zu sichern. Ob die Diktatur der Bourgeoisie sich ein demokratisches Deckmäntelchen umhängt, oder offen faschistische Formen annimmt, das ändert nichts am kapitalistischen Charakter der Diktatur der Bourgeoisie.

In diesen Kämpfen geht es für die am Kommunismus orientierten Kräfte darum, Illusionen in den kapitalistischen Staat und das kapitalistische System zu bekämpfen, die Frage der notwendigen Vernichtung des Kapitalismus, die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln als Kampf gegen den politischen Feind, diesen Staat, immer und immer wieder aufzuwerfen. Dabei muss gleichzeitig die Faschisierung dieses Staatsapparates, der Einsatz von Polizei und Justiz bis hin zum geplanten Einsatz der Bundeswehr gegen die kämpfende Arbeiterklasse entlarvt werden, um bis in den letzten Winkel jegliche Illusionen in diesen Staat zu zerschlagen. Gleichzeitig müssen wir als einzige Alternative die Notwendigkeit des sozialistischen Staates propagieren.

Der Kapitalismus kann eben nur wirklich vernichtet und eine Welt ohne Ausbeutung, Klassen, Staat und jeglicher Form von Unterdrückung - die Welt des Kommunismus - kann nur aufgebaut werden, wenn die Arbeiterklasse und ihre Verbündeten in jedem Land zunächst „ihren" bürgerlichen Staatsapparat im bewaffneten Kampf von oben bis unten zerschlägt und zunächst ihren eigenen, revolutionären Staat aufbaut, die Diktatur des Proletariats. Die Diktatur des Proletariats unterdrückt die gestürzten Ausbeuter und ihre Lakaien, die mit allen Mitteln versuchen werden ihr verlorenes Ausbeuterparadies wiederzugewinnen und sichert die sozialistische Demokratie, also wirkliche Demokratie für die breiten Massen der ehemals ausgebeuteten Werktätigen, sie ist also Voraussetzung, um überhaupt den Aufbau des Sozialismus und dann des Kommunismus erkämpfen zu können!

deutsche Sektion Komintern (SH)



 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion Komintern (SH)

Ernst Thälmanns

130. Geburtstag




DIE MÖRDER ERNST THÄLMANNS LEBTEN UNGEHINDERT UNTER DEM SCHUTZ DES WESTDEUTSCHEN IMPERI ALISMUS



Am 17. August 144 wurde auf direkte Weisung Hitlers der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands ERNST THÄLMANN , vom SS-Mann Wolfgang Otto erschossen. Die Geschichte Wolfgang Otto ist in vielfacher Hinsicht typisch für die Geschichte der Hunderttausenden von Gestapo - und SS- Mördern, die in der West-BRD gehegt und gepflegt wurden. Obwohl eine eindeutige Zeugenaussage von Marian Zgoda vorlag, daß Otto Genossen Ernst Thälmann erschossen hatte, obwohl dieser Zeuge seine Aussage seit 1947 bis zu seinen Tod immer wieder bekräftigte, wurden erst 1962 die Ermittlungen aufgenommen, und erst 1985 konnte der Rechtsanwalt der Tochter Ernst Thälmanns die Erhebung der Anklage erzwingen.
Damals , am 15.5. 1986, wurde Otto zu einer minimalen Strafe verurteilt und kann nach
wie vor frei und ungeschoren herumlaufen.
Schon seit mehr als 20 Jahren erhielt Otto , seine Beamtenpension , denn einem SS-Mann wie er , dessen Mordtaten bekannt und aktenkundig waren, wurden natürlich in einem Land wie der BRD 1952 zur Erziehung der neuen Generation in den Schuldienst übernommen und erst 1964 pensioniert.
Doch das ist noch nicht alles : Dieser Mörder war bereits 1947 von einem amerikanischen Militärgericht, das für die Milde seiner Urteile bekannt war, zu 20 Jahren Gefängnis wegen seiner Rolle im SS-Erschießungskommando verurteilt worden. Doch war er schon 1952 wieder auf freiem Fuß und auch gleich Lehrer.

Er und seinesgleichen waren der lebende Beweis dafür, dass der Staatsapparat des westdeutschen BRD-Imperialismus von oben bis unten mit alten Nazis durchsetzt war und ist:
Ob es Staatsanwälte, Richter oder Lehrer sind, Generäle und Offiziere der Bundeswehrmacht, nicht zu vergessen den SA-Bundespräsidenten Karl Carstens.

Aus diesem damals 100000 zählenden Heer von Mördern des SS-Staates wurden in der Zeit von 1945-1985 gerade etwas mehr als 6000 Menschen angeklagt und verurteilt, dabei überwiegend zu absolut lächerlichen Strafen, die oft genug auf Bewährung ausgesetzt wurden.

Den Weg Ernst Thälmanns gehen, das weltrevolutionäre Erbe Ernst Thälmanns verteidigen!

Ernst Thälmann repräsentiert die Unbeugsamkeit und Kraft 100000er kommunistischer Arbeiter . Seine Ermordung war feige, war ein gewaltiger Schlag für die Sache des Weltbolschewismus.
Ab 1925 wurde Ernst Thälmann zum Vorsitzenden gewählt der von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegründeten KPD ( nachdem beide auf Weisung des Sozialfaschisten Noske ermordet worden waren), kämpfte er theoretisch und praktisch vor allem für die leninistisch-stalinistische Bolschewisierung der KPD. Ernst Thälmann war sich über die Rolle des Staates völlig im Klaren, (der sich bürgerlicher Demokratie tarnte und nannte, aber die Diktatur der Bourgoisie bedeutete), über die Ziele der Arbeiterbewegung und nicht zuletzt über die Rolle des verräterischen zum Sozialfaschismus degenerierten Sozialdemokratismus, der nach der Unterstützung des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus im 1. Weltkrieg , nach einem Wort Rosa Luxemburgs, nur noch " ein stinkendes Leichnam" geworden war.

Gegen die heutigen Kräfte, die sich heuchlerisch auf den genialen Kampfgefährten Ernst Thälmann und die rumreiche Tradition der illegalen KPD berufen (Kräfte wie DKP, MülLPD, Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD u.a.m.) genügt es, einige zentrale Thesen Ernst Thälmanns zu benennen, um den unversöhnlichen Wiedrspruch zwischen diesem kämpferischen Bolschewisten und allen Reformisten , Revisionisten und Opportunisten klarzustellen.

Er sagte 1921 in einer Rede vor der Hamburger Bürgerschaft über die Weimarer Republik:"
Hier herrscht nicht Demokratie, sondern die Diktatur des Kapitalismus".
Und er propagiert unermüdlich gegen die Diktatur der Bourgoisie die Diktatur des Proletariats.
Ernst Thälmann selbst organisierte den ruhmreichen Hamburger Aufstand 1923 und er erklärte :" Erstens , daß das Proletariat den bürgerlichen Staatsapparat nicht übernehmen und auf demokratischen Weg in den proletarischen Staatsapparat verwandeln kann, sondern daß die proletarische Revolution den bürgerlichen Staat zerschlagen und durch den proletarischen Machtapparat ersetzen muß, durch die Räte, die  die beschließenden und führenden Organe der Arbaiterklasse und Bauern sind.
Zweitens , daß das Proletariat rücksichtslos, brutal die Bourgoisie niederschlagen, ihre Truppen entwaffnen, seine eigene bewaffnete Macht aufrichten muß, weil die Bourgoisie , wenn man ihr nur wenige Tage Zeit läßt , um sich zu sammeln, zu organisieren, zu bewaffnen, ihre Macht rücksichtslos gebraucht und an der Arbeiterschaft , die ihre Ansprüche als Klasse anmeldete, grausam blutige Rache nimmt."
Den besonderen Hass aller Rechtsopportunisten hat sich Ernst Thälmann zugezogen, weil er im Kampf für die Einheitsfront mit den sozialdemokratischen, antifaschistischen Arbeitern und Bauern nicht darauf verzichtete , die verbrecherische, mörderische Rolle der sozialdemokratischen Führung als sozialfaschistisch zu brandmarken: von der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, über die Massenerschießungen in der Novemberrevolution , über die Erschießung von 31 bolschewistische gesinnten Arbeitern und Bauern in Berlin 1929, Beteiligung am Verbot der KPD, bis hin zur Wahlpropaganda für Hindenburg, der Hitler zur Macht verhalf. Auf dem 12. Parteitag der KPD , 1929 erklärte er un missverständlich :
" Jeder Arbeiter und Bauer muß erkennen , was die Versöhnler nicht erkannt haben, dass der Sozialfaschismus darin besteht , dass er unter dem Deckmantel der sogenannten reinen Demokratie der faschistischen Diktatur den Weg bahnt."

Dass Ernst Thälmann recht hatte, wurde den erhlichen sozialdemokratischen Arbeitern spätestens am 1.Mai 1933 klar, als die Führer des ADGB zum 1.Mai Adolf Hitler aufriefen. Die Zerschlagung des ADGB am 2. Mai 1933 durch SA und Gestapo folgte auf dem Fuß.

Der gesamte historische Zeitabschnitt der bolschewistischen Arbeiterbewegung unter Führung der Thälmannschen KPD ist das Banner der klassenlosen, weltbolschewistischen Zukunft. Und nur wenn wir als Stalinisten-Hoxhaisten von dieser grundlegenden Einschätzung ausgehen und alle Verleumdungen gegenüber Ernst Thälmann und die KPD zurückweisen und energisch bekämpfen, können wir auch die gesamte Theorie und Praxis der weltweiten Arbeiterbewegung und ihres Protagonisten Ernst Thälmann, der Schüler von Marx, Engels, Lenin , Stalin war, kritisch auswerten.

Zentrale , aktuelle Lehren sind :
* Studiert die Stalinistisch-hoxhaistische (Welt)Theorie
* Für eine Starke Kommunistische Internationale (SH)
* Kein Pardon mit dem Opportunismus, besonders dem Trotzkismus, Maoismus , Rechtsopportunismus und Revisionismus!
* Der Staatsapparat des deutschen Imperialismus und die Staatsapparate der Staatengemeinschaft des Weltimperialismus müssen von oben bis unten im Bürgerkrieg des Proletariats und Weltproletariats zerschlagen werden, sonst passiert die selbe Scheiße wie in Ägypten, wo dieser komische Sis und seine Militätjunta an der Macht sind , die bei russischen Imperialismus um Almosen betteln...!
* Keine Illussionen über den sozialfaschistischen Sozialdemokratismus und Reformismus des sogenannten " Europäischen Frühling!"
Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats und der Weltbolschewismus!



GEGEN REFORMISMUS UND VERRAT AM SOZIALISMUS DURCH DIE SOZIALFASCHISTISCHE  DKP:
Das revolutionäre Erbe ERNST THÄLMANNS verteidigen !


"WIR SIND, WIR BLEIBEN DIE PARTEI DER REVOLUTION, DES UMSTURZES, DER PROLETARISCHEN DIKTATUR."
(26.11.1926 )

 

 

 

 

GEDICHTE

130. Geburtstag Ernst Thälmann

 

 

Ernst Thälmann,

auf der  Morgenröte

war er der Reiter

 

Nicht nur im Schanzenviertel und in der Hafenstraße
jeder auf der Welt kannte den Sohn seiner Klasse der Hamburger Stadt,
er hob das Klassenbewußtsein der Massen,
Wie es noch keiner gesehen hat.

Proletarischer Verstand mit viel Fassungsvermögen
Hamburger Aufstand in  der Hamburger Stadt.
Den Bonzen gehen  die Nerven durch
Thälmann`s Klassenkampf hat die Finanzoligarchie noch verrückter gemacht.

Ernst Thälmann, auf der Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Auf seiner Fahrt zur Komintern
Sah Ernst  noch einmal die Lichter der Hamburger Stadt.
Sie brannten wie Feuer in seinen Augen, Völker und Weltproletariat hatten ihn gern
Banken und Konzerne fühlten sich  einsam , die Monopole unendlich schlaff.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab


Trotzkisten und Sozialfaschisten bekommen  Sicherheitsnotsignale,
die herrschende Klasse bekommt Schizophrenie,
Reformen und Parlamentarismus als Losungen jedes male
Bekämpfen die wirklichen Ursachen  nie.

Ernst Thälmann, auf der  Morgenröte war er der Reiter
Ernst Thälmann, ist ein Sohn seiner Klasse aus der Hamburger Stadt
Er war so hoch auf der revolutionären Leiter Leiter
Doch durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab
Ja ,durch Faschisten und Sozialfaschisten  fiel er ab

 

 

130. Geburtstag Ernst Thälmann


Vor 130 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren, wunderbar,
  Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
  Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier - stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Sozialfaschisten und Putinspeichellecker sind die größten Schweine.
Jeder, der die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sieht, dem wird eines klar:
  Ernst Thälmann und der Weltbolschewismus sind in dem Sinne wieder da.
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es eh nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  sind der 3. Internationale und Teddy Ernst Thälmann einerlei.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten  sind der 3. Internationale  und Teddy Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution  ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Staatsmonopolistischer Kapitalismus ist das, was uns missfällt.
Drum working class zerschmettert Kapital und Imperialismus auf der Welt.
Die Befreiungskämpfe ( z.B. der Völker)  sind sozial und national
Unsere proletarische Solidarität international.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Kompradorenbourgoisien der Gaddafi`s und Assad`s  eine drauf.
Arbeiter und Bauern stehen auf unserer Seite , darum können wir nicht verlieren.
Proletarier aller Länder werden vor dem Weltkapital  nie kapitulieren.
Arabischer Frühling , Rojava und Maidan war ein cooler Aufstand
Auch  der Rotfrontkämpferbund ist ein Klassenkampfverband.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker wachen auf
und hauen den Esotherikern und Putinspeichelleckern eine drauf.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive - kämpft die Straßen frei!
Chruschtschowianer und Maoisten sind Teddy Ernst Thälmann und der 3. Internationale einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus hier am Schalten und Walten.

Vor 130 Jahren ist der  Sohn einer Klasse geboren  , wunderbar,
  Ernst Thälmann schockt die Klassenfeinde jedes Mal.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Aust , alle sind sie da.
  Arbeiter, Bauern, Werktätige, Landproletarier stetig wächst die Klassenkampfgemeinde.
Die Trotzkisten und Chruschtschow-Revisionisten  sind die größten Revisionisten-Schweine.
Jeder, der Ernst Thälmann und den Rotfrontkämpferbund sieht , dem wird eines klar:
Die bolschewistische Weltbewegung ist im dem Sinne wieder da
Niemand wird die Weltrevolution stoppen, wenn  alle im  Rotfrontkämpferbund marschieren.
Lasst doch ruhig die Revis kommen,  diese Sozialfaschisten  werden es nie kapieren.
Die Trotzkisten meckern dauernd rum,
die Maoisten  glotzen nur  dumm.
Der letzte kleine  sozialfaschistische Pisser weiß:  Ernst Thälmann ist  wieder da!
denn die bolschewistische Internationale schockt das (Welt)Kapital  jedes Mal.
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Maoisten sind der 3. Internationale  und Teddy Ernst Thälmann einerlei.

Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Sozialimperialisten und Revisionisten sind der 3. Internationale  und  Ernst Thälmann einerlei.
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Noch ist der Weltimperialismus  hier am Schalten und Walten.

Es geht los, Arbeitereinheitsfront kämpft die Straßen frei!
Die Revisionisten  der 3. Internationale  und Teddy Ernst Thälmann einerlei..
Es geht los, Einheitsfront und Arbeiteroffensive kämpft die Straßen frei!
Trotzkisten und Sozialfaschisten der 3. Internationale  und Teddy Ernst Thälmann einerlei..
Die sozialistische Weltrevolution ist nicht mehr aufzuhalten.
Bald ist der Weltimperialismus nirgends mehr am Schalten und Walten !

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektionen der Komintern (SH) und KJI (SH) aus Anlass des 75. Jahrestags des faschistischen Überfalls auf Jugoslawien,

am 6. April 1941





Zwischen Nazis und NATO gibt es keinen Unterschied!
Die einen rechtfertigen den Völkermord am serbischen Volk, die anderen am kosovarischen , kroatischen, mazedeonischen, bosnischen etc Volk.

Die Freiheit und Unabhängigkeit können nur im Kampf gegen den Weltimperialismus errungen werden!

Am 17. Februar  2008 hat das Parlament von Kosova die Unabhängigkeit des Landes von Serbien proklamiert und den Staat Kosova ausgerufen. In den Strassen von Pristina und den anderen von Albanern bewohnten Städten schwenkten die Menschen nicht nur die Fähnchen des neuen „Staates", sondern auch die der USA und der Europäischen Union. Die serbische Bevölkerung von Kosova dagegen verurteilte die Lostrennung von Serbien und rief ihrerseits zu Demonstrationen auf. So zeigt sich schon damals und heute , dass sich die Spannungen in der Balkanregion verschärfen, eine neue Welle von reaktionärem Nationalismus und Chauvinismus herangezüchtet wird und sich die imperialistischen Großmächte für neue Kriege auf dem Balkan rüsten.

Zerstückelung Jugoslawiens
Mit der Unabhängigkeitserklärung Kosovas ist die von den westlichen imperialistischen Mächten, vor allem von Deutschland und den USA betriebene Zerstückelung Jugoslawiens zu einem vorläufigen Ende gekommen. Deutschland, die USA und die anderen westlichen imperialistischen Mächte betrieben Anfang der 90er Jahre die Lostrennung Sloweniens und Mazedoniens und die in blutigen Kriegen verwirklichte Abtrennung Bosnien-Herzegowinas und Kroatiens. Die Aggressionen der westlichen imperialistischen Mächte gegen Serbien erreichten im NATO-Krieg von 1999 mit dem 78-tägigen Bombardement Serbiens, mit der Ermordung von tausenden von Zivilisten und der schließlichen Besetzung des Kosova unter dem Deckmantel eines UNO-Mandats einen traurigen Höhepunkt. Schließlich trennte sich Montenegro von Serbien ab und dann hat Kosova seine „Unabhängigkeit" erklärt.
Die Verantwortung für die Zerstückelung Jugoslawiens tragen vor allem die BRD und die USA. Ihr Ziel war und ist die Schaffung einer Reihe nicht lebensfähiger Kleinstaaten auf dem Balkan, die als Aufmarschgebiet und cordon sanitaire gegen das imperialistische Russland dienen können, dass sich mit Serbien verbunden hat.

Kosova - eine Kolonie des Imperialismus
Kosova ist in Wirklichkeit kein souveräner und unabhängiger Staat. Das Land ist eine Kolonie des Weltimperialismus. Seit 1999 haben die USA, Deutschland und andere NATO-Mächte das Kosova militärisch besetzt.
Auch nach der Unabhängigkeitserklärung bleibt Kosova ein besetztes Land, in dem die Besatzungsmächte das Gesetz machen. Über 16.000 ausländische Soldaten sind im Kosova stationiert - rund 3000 kommen aus Deutschland. Weitere 3000 Soldaten kommen aus den USA, der Rest aus den anderen imperialistischen NATO-Staaten. Und sie werden dort bleiben, solange die Imperialisten das für notwendig halten.
„Überwachte Unabhängigkeit" wird das genannt, was in Wirklichkeit militärische Besetzung und Diktat des Weltkapitalismus ist.
1.800 von der EU in Bewegung gesetzte Experten aus den Bereichen Polizei, Verwaltung und Zoll fallen wie die Heuschrecken über Kosova her, angeblich um „demokratische Strukturen" aufzubauen. In Wirklichkeit sind sie da, um alles und alle zu kontrollieren und das Land völlig zu unterjochen. Mit ihnen kommt der niederländische Diplomat Feith als Abgesandter der EU und der USA. Er ist der Kolonialgouverneur des Kosova. Er kann Gesetze aufheben, Beamte entlassen und hat ein Veto-Recht bei der Besetzung wichtiger Ämter.
Und nicht zuletzt hängt Kosova vollständig am finanziellen Tropf der EU und der USA. Der Euro ist die Währung des Kosova und hat die DM abgelöst. Die Gelder, die in den Kosova fließen, werden aber nicht umsonst gegeben. Sie müssen mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt werden. Mehr noch, die Imperialisten werden ihre Hand auf die Reichtümer des Kosova, vor allem seine Rohstoffe legen. Dort gibt es die größten Braunkohlevorkommen Europas und riesige Kupfer- und Nickellagerstätten, Gold, Chrom und andere wertvolle Metalle. Schon im Jahr 2005 hatte die EU mit dem „Vertrag über die Schaffung eines regionalen Energiemarktes" praktisch den ganzen Balkan für die großen europäischen Gas- und Strommonopole geöffnet. Die beteiligten Balkanstaaten mussten sich verpflichten, den regionalen Strom- und Gasmarkt zu regionalisieren. Eingeschlossen in diesen Vertrag war schon damals das Kosova.
Schließlich und nicht zuletzt wurden die politischen Schlüsselstellen Kosovas mit Lakaien des westlichen Imperialismus besetzt. Dazu gehört heute der „Premier" Thaci genauso wie der frühere „Präsident" Rugova, der während des Jugoslawienkrieges die NATO aufforderte, Serbien zu bombardieren.
Der SPD-Politiker Klose hat in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau (16.2.2008) auf die Frage, Kosova als Staat lebensfähig sei, richtig gesagt: „Nein, Kosova wird auf absehbare Zeit massive Unterstützung benötigen. Das Land kann nicht mal Mitglied der UNO werden. Es erhält weder Ländercode noch Telefonvorwahl ...".

Das Erbe des Titoismus
Die Völker Jugoslawiens errangen ihre Freiheit, Unabhängigkeit und Einheit im Befreiungskampf gegen den deutschen Nazifaschismus während des 2. Weltkrieges. Damals kämpften Slowenen, Kroaten, Serben, Mazedonier, Montenegriner, Bosnier und Albaner gemeinsam, Schulter an Schulter, gegen die deutschen imperialistischen Besatzer. So entstand am 29. November 1945 die volksdemokratische Föderative Volksrepublik Jugoslawien. In ihr verkörperten sich die Hoffnungen der Arbeiterklasse und der Völker Jugoslawiens auf eine sozialistische Zukunft, auf einen Staat, in dem alle Nationen bzw Nationalitäten gleichberechtigt miteinander leben konnten. Doch diese Hoffnungen wurden bald enttäuscht. Tito und seine Spießgesellen in der kommunistischen Partei Jugoslawiens (dem späteren Bund der Kommunisten Jugoslawiens) verrieten den Marxismus-Leninismus und wurden zu den ersten Revisionisten an der Macht. Sie öffneten das Land dem Imperialismus und entwickelten, gestützt auf die Balance von serbischen und kroatischen Nationalisten, eine Politik der nationalen Zersplitterung und Unterdrückung. So wurden in Jugoslawien in breitem Umfang Nationalismus und Chauvinismus, der Hass und die Feindschaft zwischen den verschiedenen Nationalitäten Jugoslawiens gezüchtet.
Unter der Unterdrückung durch die serbischen und kroatischen Nationalisten hatte insbesondere die albanische Bevölkerung in Kosova zu leiden. Sie war aller Rechte beraubt, sogar die albanische Sprache wurde unterdrückt. Kosova wurde zum Armenhaus nicht nur Jugoslawiens, sondern ganz Europas. Viele Kosovaren wurden dazu gezwungen, sich im Ausland Arbeit zu suchen. Erst 1974 gewährte man als kleines Zugeständnis Kosova den Status einer autonomen Region innerhalb Serbiens. Das war keine volle Gleichberechtigung, aber immerhin war so die Eröffnung der albanischen Universität in Pristina, die Eröffnung albanischer Schulen und der öffentliche Gebrauch der albanischen Sprache möglich. Dennoch ging die Unterdrückung weiter. 1981 wurden demonstrierende Studenten brutal von der serbischen Polizei niedergemacht. Im ganzen Kosova kam es daraufhin zu Aufständen, die blutig niedergeschlagen wurden.
Die Kosovaren forderten nicht die Lostrennung von Jugoslawien, sondern die volle Gleichberechtigung im Rahmen der jugoslawischen Republik.
Das war auch die Haltung der Sozialistischen Volksrepublik Albanien und der Partei der Arbeit Albaniens unter der Führung Enver Hoxhas.
Nach dem Tode Titos verschärfte sich die Lage in Jugoslawien.
Angestachelt von den Imperialisten entwickelten sich die verschiedenen nationalistischen Clans und Strömungen - Jugoslawien versank im Chaos.

Milosevic - ein großserbischer Nationalist und Chauvinist
Einer dieser nationalistischen und chauvinistischen Führer war der Serbe Milosevic - bis zum Jahr 2000 jugoslawischer Präsident.
Angesichts der großen wirtschaftlichen und politischen Krise, in der Jugoslawien steckte, inszenierte Milosevic eine großserbische nationalistische und chauvinistische Kampagne gegen das albanische Kosova und startete eine Politik der „ethnischen Säuberung". Der Autonomiestatus Kosovas wurde aufgekündigt. In einer Versammlung rief Milosevic im Jahr 1990: „Wir brauchen weitere Freiwillige, die in Kosovo leben wollen ... Mehrere Hunderte, mehrere Tausende müssen in einer großen Mission nach Süden wandern." Milosevic war ein Reaktionär und Chauvinist. Er spielte die nationalistische und chauvinistische Karte und glaubte an ein Trumpfas Russland. Dieses angebliche As stach aber nicht. Russland steckte selbst in großen Schwierigkeiten und so verlor Milosevic sein Amt und Jugoslawien erstickte im Bombenhagel der NATO-Imperialisten. Schließlich beteiligte sich Russland selbst mit eigenen Soldaten am Krieg und besetzte einen Teil Kosovas.
Es ist beschämend, dass es heute noch sogenannte Linke gibt, die Milosevic für einen Sozialisten und fortschrittlichen Menschen halten und die Unterdrückung der albanischen Bevölkerung im Kosova durch die großserbischen Nationalisten leugnen. Ein Sprachrohr dieser politischen Strömung ist die „junge welt" oder der beschnittene Muselschwanz Chris Sedlmaier , Schillerstraße 40 , 01855 Sebnitz der mitlerweile nach Sebnitz geflohen ist , weil er Mitglied der SSS( Skinhead Sächsische Schweiz) werden will , oder der Biologismusstudent und Lumpenkleinbürger Michael Kubi, 60386 Frankfurt am Main , E-Mail: lenin84@web.de  der sich bei http://www.red-channel.de sich hinter einer marxistischen Makerade versteckt um den großrussischen Chauvinismus zu propagieren.
Dort in der "Jungen Welt"  schreibt ein Werner Pirker am 23. Februar: „Belgrads Politik gegenüber dem Kosovo war in diesen Jahren nicht von brutaler Unterdrückung ... gekennzeichnet. Das Ende der Autonomie haben die Kosovo-Albaner selbst herbeigeführt...".
So wird aus Schwarz Weiß, so werden aus Opfern Täter gemacht. Alle diese Sozialfaschisten , auch die der Jungen Welt in einen Sack stecken und immer drauf hauen, erwischt man nie den verkehrten!

Gemeinsam gegen den Imperialismus und Weltkapitalismus kämpfen
Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben immer das Selbstbestimmungsrecht der Nationen und damit auch das Selbstbestimmungsrecht der Kosovaren verteidigt.
Wir zweifeln nicht daran, dass die überwältigende Mehrheit der albanischen Bevölkerung Kosovas die Erklärung der Unabhängigkeit von ganzem Herzen begrüßt. Aber man muss auch die konkreten Bedingungen sehen, unter denen die Lostrennung Kosovas von Serbien und die Gründung des neuen Staates erfolgte. Unter diesen Bedingungen ist die Lostrennung Kosovas keine gute Nachricht für die Völker des Balkans, einschließlich der albanischen Bevölkerung des Kosova. Wirkliche Freiheit und die Unabhängigkeit können nicht gestützt auf die Panzer und Bajonette des Imperialismus Deutschlands und der USA gewonnen werden. Tatsächlich löst die Lostrennung Kosovas kein einziges der Probleme, die auf dem Balkan bestehen. Im Gegenteil. Die Art und Weise, wie die Lostrennung erfolgte, wird zur Schürung von neuem Nationalismus und Chauvinismus führen. Sie wird auch dazu führen, dass sich auf dem Balkan die Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten BRD , USA und Russland weiter zuspitzen und die Gefahr neuer Kriege heraufbeschworen wird. Schon hat Krsljanin, Vorsitzender der „Serbischen Volksbewegung, von der serbischen Regierung gefordert: Sie solle Russland um Militärhilfe bitten, um die „Befreiung" wenigstens eines Teils Kosovas verwirklichen zu können.
Der deutsche Imperialismus gehört zu den Hauptakteuren auf dem Balkan und in Kosova. Er hat dort das Erbe des deutschen Faschismus angetreten. Seine Truppen und Spezialisten sind Besatzungstruppen und Organe einer Besatzungsmacht. Die Arbeiterklasse in der BRD und mit ihr die gesamte arbeitende Bevölkerung kann kein Interesse an militärischen Interventionen auf dem Balkan haben. Deshalb kämpfen wir Stalinisten-Hoxhaisten für den sofortigen und bedingungslosen Rückzug aller Soldaten und Spezialisten aus Kosova und dem ganzen Balkan.
Die Obamas, Putins, Merkels und Co. sind Feinde der Völker des Balkan, ebenso wie die verschiedenen nationalistischen und chauvinistischen Cliquen in Kosova, Serbien, Kroatien usw., die als Sprachrohr und Agenten ihrer jeweiligen imperialistischen und weltkapitalistischen Oberherren agieren. Die Freiheit und Unabhängigkeit der Völker des Balkan wird dann errungen, wenn sie sich zum gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus , Weltkapitalismus und die Cliquen, die ihnen im Nacken sitzen, erheben. In diesem Kampf wird auch jene Einheit und Solidarität entstehen, die jetzt durch die Manipulationen des Imperialisten , Weltkapitalisten und seiner Lakaien zerstört worden ist.

Die Komintern (SH) baut bereits ihre jugoslawische Sektion auf. Unsere jugoslawische Sektion kämpft für die Wiedervereinigung der Völker Jugoslawiens auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus, was nichts Anderes heißt als auf dem Boden der sozialistischen Revolution der Arbeiterklasse als Teil der sozialistischen Weltrevolution. Die nationale Frage kann nur auf dem Wege der sozialen Befreiung gelöst werden. Wir kämpfen also für die Diktatur des Proletariats auf dem gesamten Balkan und in der ganzen Welt. Nur die Arbeiterklasse des Balkans ist mit Unterstützung des gesamten Weltproletariats fähig und dazu historisch bestimmt, den vom Imperialismus geschürten nationalistischen Hass unter den Völkern des Balkans zu überwinden, und zwar durch den gewaltsamen Sturz der Diktatur der Bourgeoisie, durch die gewaltsame Vertreibung ALLER Imperialisten aus dem Balkan, durch die Errichtung der Diktatur des Proletariats auf dem gesamten Balkan.

Es lebe das unabhängige, vereinigte, stalinistisch-hoxhaistische Jugoslawien in einer stalinistisch-hoxhaistischen Welt !

Es lebe die Einheit aller Völker Jugoslawiens, aller Völker des Balkans unter der Roten Fahne von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

Deutsche Sektion der KJI (SH)





Gedicht dazu:

 

Viel zu lang hat der Nazifaschismus existiert
ganze Länder wie Jugoslawien ruiniert und den Balkan okkupiert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr


Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr
Der Titoismus herrscht nicht mehr
Der Titoismus herrscht nie mehr !


50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel , Adolf , Milosevic, EU und NATO haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht in Yugoslawien nie mehr!


 

 

 

ES LEBE DER 130. GEBURTSTAG VON

ERNST THÄLMANN

16. April 1886 - 16. April 2016

 

GROSSE

GEBURTSTAGS-WEBSEITE...

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Ernst Thälmann

- unsterblicher Sohn und Führer des Weltproletariats -

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 130. Geburtstag

am 16. 4. 2016

Sein ganzes Leben lang hat Ernst Thälmann das Kommunistische Manifest von Marx und Engels in die Tat umgesetzt.

” Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder vereinigt euch!”

Ernst Thälmann war nicht nur der beste Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse, sondern auch der beste deutsche Schüler Lenins und Stalins.

Ernst Thälmann bewährte sich als Sohn und Führer des Weltproletariats während seiner leitenden Tätigkeit in der Komintern.

Ernst Thälmann verkörperte das weltproletarische Banner des stalinschen 6. Weltkongresses der Komintern.

Im Gegensatz zu den rechten Opportunisten in der Komintern wandte Ernst Thälmann das Programm der Komintern von 1928 in Deutschland konkret an, insbesondere unter den Bedingungen der drohenden Machtergreifung der Faschisten.

Im Programm der Komintern heißt es [welches in der Zeit Ernst Thälmanns bis zu seinem heutigen 130. Geburtstags und darüber hinaus seine Gültigkeit für die Komintern (SH) behält]:

"Im Falle eines revolutionären Aufschwunges, wenn die herrschenden Klassen desorganisiert, die Massen im Zustand revolutionärer Gärung sind, wenn die Mittelschichten dem Proletariat zuneigen und die Massen sich kampf- und opferbereit erweisen, hat die proletarische Partei die Aufgabe, die Massen zum Frontalangriff gegen den bürgerlichen Staat zu führen. Erreicht wird dies durch die Propagierung stufenweise gesteigerter Übergangslosungen (Arbeiterräte, Arbeiterkontrolle der Produktion, Bauernkomitees zur gewaltsamen Aneignung des grundherrlichen Bodens, Entwaffnung der Bourgeoisie und Bewaffnung des Proletariats usw.) und durch die Organisierung von Massenaktionen, denen alle Zweige der Agitation und Propaganda der Partei untergeordnet werden müssen, die Parlamentstätigkeit mit eingeschlossen. Solche Massenaktionen sind Streiks: Streiks in Verbindung mit Demonstrationen, Streiks in Verbindung mit bewaffneten Demonstrationen und schließlich der Generalstreik vereint mit dem bewaffneten Aufstand gegen die Staatsgewalt der Bourgeoisie. Diese höchste Form des Kampfes folgt den Regeln der Kriegskunst, setzt einen Feldzugsplan, Offensivcharakter der Kampfhandlungen, unbegrenzte Hingabe und Heldentum des Proletariats voraus. Aktionen dieser Art haben absolute Vorbedingung die organisierung der breiten Massen in Kampfformationanen, die schon durch ihre Form die größten Massen der Werktätigen erfassen und in Bewegung setzen müssen (Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte usw.) und die Steigerung der revolutionären Arbeit in Heer und Flotte."

Diese revolutionäre Situation herrschte in Deutschland insbesondere nach der Weltwirtschaftskrise von 1929 und deswegen bereitete Ernst Thälmann in Deutschland den bewaffneten Aufstand vor: Der nahtlose Übergang von Massenaufständen gegen die Machtergreifung des Faschismus bis in die proletarische Revolution - das war die bolschewistische Linie Ernst Thälmanns, die die rechten Opportunisten so schändlich verraten hatten.

Die Verräter wollten Ernst Thälmann loswerden, aber ihre angezettelte Wittorf-Affäre gegen Ernst Thälmann wurde von Stalin zerschlagen ! Schließlich waren es die Nazis, die den Verrätern diese Arbeit abgenommen, nämlich Ernst Thälmann als proletarischen Führer der Komintern loszuwerden.

Die rechten Opportunisten distanzierten sich entschieden von Ernst Thälmann und verurteilten seinen Weg der bewaffneten Revolution (natürlich versteckten sie ihren Verrat an Ernst Thälmann demagogisch und heuchlerisch hinter ihren "Solidaritätsbekundungen" mit ihm). In Wahrheit aber verrieten die Dimitroffianer ( zu denen auch die Verräter Ulbricht und Pieck gehörten!) das Komintern-Programm, und sie säuberten alle Stalinisten aus der Komintern unter dem Vorwand ihres angeblichen "Sektierertums". Alle Feinde des Kommunismus verurteilten die Dritte Periode der Komintern, in der Ernst Thälmann der größte Arbeiterführer war.

Auf dem 7. Weltkongress rechneten die späteren modernen Revisionisten mit Ernst Thälmann ab. Das ist die Wahrheit, die die Revisionisten bis heute verbergen.


Und Hitler ?

Hitler schätzte die Lage in seiner Proklamation vom 1. September 1933 wie folgt ein:

"Es ist ein Trugschluß zu meinen, daß der Marxismus jemals in der letzten Konsequenz seinen terroristischen Neigungen entsagen wird. Allein seit zwei Jahrzehnten hat sich die jüdisch-bolschewistische Machthaberschaft von Moskau aus bemüht, nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in Brand zu stecken.

Es gab zu Beginn dieses Jahres Wochen, in denen wir haarscharf am Rande des bolschewistischen Chaos vorbei gekommen sind (!!!) . Die bedrohliche politische Situation entsprang der nicht minder gefährlichen wirtschaftlichen Lage. Wir werden jeden Versuch, gegen die Führung der nationalsozialistischen Bewegung und des Reiches einen Akt der Gewalttätigkeit anzuzetteln, niederschlagen und im Keime ersticken. In den nächsten tausend Jahren findet in Deutschland keine Revolution mehr statt!"

Stalin brach Hitler das Genick; und nicht Hitler, sondern Ernst Thälmann behielt Recht!!

Was waren das für bolschewistische Wochen, in denen Hitler am Abgrund stand ? Warum haben die Revisionisten diese bolschewistischen Wochen aus den Geschichtsbüchern gestrichen und in ihren "Thälmann-Biographien" verschwiegen ?

Diese bolschewistischen Wochen unter der Führung Ernst Thälmanns waren die ruhmreichsten Wochen in der gesamten Geschichte der KPD.


Ernst Thälmann verstand die Niederlage des Hamburger Aufstands als Dialektik von der Negation der Negation, als Lehrbeispiel zur Überwindung aller jener Schwierigkeiten und Schwächen, die zur Niederlage geführt hatten. Ernst Thälmann blieb der Lehre des unausbleiblichen Sieg der proletarischen Revolution bis zum letzten Atemzug treu. Die Lehren vom bewaffneten Aufstand aus der Periode 1918-1923 wurden ergänzt durch die Periode von 1924-1929 und dienten schließlich als Grundlage für die Periode von 1930-1933. Unter der Führung von Ernst Thälmann bereitete die KPD das deutsche Proletariat auch auf den bewaffneten Aufstand gegen die Machtergreifung Hitlers im Jahre 1933 vor. Deswegen waren die Nazis gezwungen, diesen bewaffneten Aufstand bereits im Keim zu ersticken. Und genau diese konterrevolutionären Maßnahmen zum Schutz des Kapitalismus bezeichneten die Nazis dann auch als Sieg ihrer "nationalen Revolution".

Wir schreiben dies in Erinnerung an den 130. Geburtstag von Ernst Thälmann vor Allem deswegen, weil die Revisionisten genau dieses große Verdienst von Ernst Thälmann, nämlich die Vorbereitung des bewaffneten Aufstands im Jahre 1932-1933, verschwiegen und dieses Kapital der ruhmreichen Geschichte der KPD gestrichen haben.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind die Einzigen, die das aufdecken, was die Revisionisten seit 1933 als historisches Tabu streng unter Verschluss zu halten versuchen. Ernst Thälmann wurde in dem Moment von den Nazis eingekerkert, als eine neue revolutionäre Krise herangereift war, in der die Bourgeoisie gezwungen war, ihre offene faschistische Diktatur zu errichten. Dies geschah nicht zuletzt mit Hilfe der rechten Opportunisten und Zentristen in der KPD, die bereits den Hamburger Aufstand verraten hatten und nun auch die Verwandlung der Weimarer Republik in das Reich der Nazis nicht mit der einzig richtigen Waffe, also der proletarischen Revolution zu beantworten bereit waren.

Der Aufstand entsprach nicht nur vollkommen den Richtlinien des 6. Weltkongresses der Komintern, sondern auch den Beschlüssen des EKKI Anfang September 1932 in Moskau, in denen es über die "Dritten Periode" hieß,

"... mit aller Eindeutigkeit eine Perspektive des schärfsten Aufeinanderprallens der Klassengegensätze" [also mit anderen Worten die Perspektive der bewaffneten proletarischen Revolution - Anm. der Redaktion]

"... in Deutschland besonders wachsenden revolutionären Aufschwung und die beschleunigt heran wachsenden Voraussetzungen einer revolutionären Krise."

"... dass mit der deutschen Revolution das Schicksal der proletarischen Revolution in West- und Mitteleuropa entschieden wird."

Ernst Thälmann ging es also um die Weltrevolution: Die deutsche Diktatur des Proletariats war gleichbedeutend mit einem vorweg genommenen Sieg der Weltrevolution.

 

 

Das EKKI war mit Ernst Thälmann davon überzeugt, dass der Sieg der deutschen Revolution neben dem siegreichen Oktober von 1917 der wichtigste Schritt zur Weltrevolution bedeutet.

Also wurden von Ernst Thälmann die notwendigen Maßnahmen ergriffen, basierend auf den Beschlüssen und Richtlinien der 3. Reichsparteiarbeiterkonferenz der KPD im Oktober 1932.

Die unmittelbare Mobilmachung des Bürgerkrieg sollte in Massenaktionen erfolgen, in denen die Arbeiterklasse zur Eroberung der Macht geschult, organisiert und bewaffnet werden sollte. Der einzig richtige Weg hieß von nun ab ganz konkret - bewaffneter Aufstand ! Am 1. Mai 1932 gab die KPD die Parole der Diktatur des Proletariats aus.

 

 

Nach dem Grad der politischen Reife sah die Organisation der Kommunisten im Jahre 1932 wie folgt aus:

I. Grundorganisationen:

KPD - Mitgliederzahl 300 000

KJVD - Mitgliederzahl 50 000

RFB - Mitgliederzahl ?

II. Einheitsfrontorganisationen:

RGO - Mitgliederzahl 300 000

RHD - Mitgliederzahl 235 000

IAH - Mitgliederzahl 120 000

Verband proletarischer Freidenker - Mitgliederzahl 160 000

Einheitsverband für proletarische Sexualreform und Mutterschutz Mitgliederzahl ?

Kampfbund gegen den Faschismus - Mitgliederzahl 25 000

III. Vorpostenorganisationen

Rote Pioniere Mitgliederzahl 30 000

Frauendelegiertinnen - Mitgliederzahl 10 000

Erwerbslosendelegierte - Mitgliederzahl 20 000

Kulturorganisationen (Sportler, Musiker usw.) - Mitgliederzahl ?

Schätzungsweise gab es 1932 in Deutschland 1 Millionen Kommunisten !!! Über 6 Millionen wählten die KPD !!!!! Diese Zahl wurde noch übertroffen durch jene Massen, die mit den Kommunisten insgeheim sympathisierten.

Das war das organisatorische kommunistische Kräfteverhältnis, das Ernst Thälmanns Vorbereitungen auf die proletarische Revolution nicht nur rechtfertigte, sondern auch zu einer historische Notwendigkeit werden ließ, nämlich die unausweichliche Entscheidungsschlacht zwischen einem zukünftigen Sowjetdeutschland und einem Dritten Reich. Und die SPD versuchte vergeblich, den Leichnam der Weimarer Republik wieder zum Leben zu erwecken. Die SPD fiel der KPD dabei in den Rücken und betätigte sich als Steigbügelhalter des Faschismus. Der Kreis schließt sich mit den Verrätern in den kommunistischen Reihen, die der proletarischen Revolution den Rücken kehrten und stattdessen eine bürgerliche Volksfrontpolitik mit der SPD anstrebten. Während Ernst Thälmann den antifaschistischen Kampf als Kampf für die Diktatur des Proletariats führte, sabotierten ihn die rechten Opportunisten, die den antifaschistischen Kampf in einen Kampf zur Wiedererrichtung der bürgerlichen Demokratie verwandelten.

Lange bevor die wirklichen Hausdurchsuchungen bei der KPD einsetzten, hatte man sich auf die Illegalität im bewaffneten Kampf vorbereitet, und die KPD hatte zu diesem Zweck eigene Hausdurchsuchungen trainiert. Im November 1932 wurde in Berlin ein Probealarm durchgeführt. Am 23. ging die Anordnung, dass sich sämtliche Organisationen in Groß-Berlin binnen 3 Tagen auf die Illegalität umzustellen haben. Die Verbindung der einzelnen Organisationen und Parteistellen wurden nur noch per Kurier aufrecht erhalten. Die Sitzungen fanden nicht mehr an festen Treffpunkten, sondern nur noch in Durchgangsstellen statt. Die Leiter der Massenorganisationen wurden nicht mehr gewählt, sondern von der KPD bestimmt, ohne dass die Mitgiedschaft den Namen des Leiters erfuhr. Statt der Funktionäre saßen von nun an in den Büros nur noch Strohmänner, während die eigentliche Leitung sich an einem unbekannten Ort aufhielt. Auch über die Person des Kuriers durfte niemand Bescheid wissen. Als Poststelle musste von jeder Organisation ein neutraler Ort, z.B. ein Geschäftsladen gewählt werden. Ab September 1932 wurde nichts mehr per Reichspost verschickt, sondern eine eigene illegale Poststelle der KPD für das gesamte Reichsgebiet eingerichtet. Die Zellen wurden nur noch mündlich instruiert. Statt Anschrift und Namen wurden von nun an nur noch Ziffern gebraucht, z.B. galten in Berlin die Nummern 1- 100 für Betriebszellen, die Nummern 101 - 200 als Straßenzellen und die Nummern 201 - 300 als Landzellen, z. B. 12/106 bedeutete Straßenzelle 106 im Unterbezirk 12. Versammlungen von mehr als 5 Personen fanden ab sofort nicht mehr statt, Adressen und belastendes Material wurden entweder vernichtet oder in illegale Archive ausgelagert. Sämtliche Parteikonten wurden geräumt und das Vermögen vor dem Zugriff der Nazis in Sicherheit gebracht. Die GenossInnen gaben ihre Privatwohnungen auf und verschwanden ohne polizeiliche Anmeldung im Untergrund. Für jeden Parteifunktionär wurde ein Vertreter bestimmt im Falle der Verhaftung. Die Propagandaarbeit wurde dezentralisiert, also unabhängig von der zentralen AP-Abteilung der KPD. Das Schwergewicht wurde von den Wohnungen und der Straße in die Betriebe verlegt. Neben der organisatorischen Vorbereitung auf die Illegalität wurden auch Schulungen zur Konspiration durchgeführt und verbindliche Regeln der Konspiration aufgestellt (Bekämpfung der Schwatzhaftigkeit und Ruhmrederei; Vorsicht bei Telefongesprächen, Einführung einer Chiffrierschrift; Tarnungen und Anpassung an die Umgebung im Aktionsfeld; Verwendung von Pseudonymen

[Pol-Leiter = Freund V / Gew-Abt.=Freund X / Redaktion=Freund Z / Org-Leit= Freund W / Agit-Prop-Leit = Freund Y ];

Signale und Zeichen; Schriftverkehr in Geheimschrift; Absprachen zur Koordinierung von Aussagen vor der Polizei im Falle von Verhaftungen usw, usf.)

Diese konspirativen Regeln mussten ständig abgeändert werden, weil die Schnüffler immer wieder dahinter kamen.

 

Zu den illegalen Aktionen gehörten zum Beispiel auch illegale Radiosender der KPD, Entwaffnungsaktionen der SA. usw.

Die KPD organiserte die Spitzelabwehr und den Kampf gegen Verstöße gegen die Konspiration in den eigenen Reihen. Es gab in der KPD "Schwarze Listen" gegen Denunzianten und Verräter in den eigenen Reihen. Jegliche Anwandlung von Humanität gegenüber dem Klassenfeind, die das Proletariat während des bewaffneten Kampfes befällt, erzeugt überflüsssige Schwierigkeiten im Kampf und zieht bei entsprechenden ungünstigen Verhältnissen eine Katastrophe für den Aufstand nach sich.

Ende Dezember 1932 baute die KPD die OSNA auf (Organisations-, Schutz- und Nachrichtenabteilungen). Nur die zuverlässigsten Parteimitglieder wurden in der O.S.N.A aufgenommen (etwa 10 %). Die Verbindung zwischen der O.S.N.A. und dem RFB wurde hergestellt, einige Wochen vor dem Datum des Beginns des Bürgerkrieges.

Parallel zum illegalen Parteiapparat wurde der so genannte "Am-Apparat" aufgebaut (=Antimilitärischer Abwehrapparat), der folgende Aufgaben erfüllte: Bespitzelung und Zersetzung der Rechtsparteien und Linksparteien; Bespitzelung und Zersetzung der Polizei, Reichswehr und Reichsmarine; Beschaffung von Waffen und Sprengstoff; Abwehr staatlicher und gegnerischer Angriffe; Bespitzelung der Behörden, Werkspionage, Nachrichtendienste; verdeckte Arbeit zur Gewinnung von Polizeiangehörigen und Angehörigen der Reichswehr.

Endlich waren alle entscheidenden politischen und organisatorischen Vorbereitungen zum Losschlagen abgeschlossen. Der Aufstands-Apparat war einsatzbereit und ebenso standen die Maßnahmen fest, die direkt die verschiedenen Aktionen des Aufstands betrafen und schließlich auch jene Maßnahmen, die unmittelbar nach dem Sturz des Ausbeuter-und Unterdrückungssystems ergriffen werden mussten. All dies war bis ins Kleinste durchorganisert.

Im Februar 1932 hieß es in einem Aufruf des RFB in Hamburg:

"Arbeiter, Antifaschisten Hamburgs!

Hitlers braune Mord-SA marschiert! Alarm! Rotes Hamburg mobil gemacht! Polizeibeamte! Auch ihr seid Proletarier im Waffenrock, lasst euch nicht missbrauchen, auf Arbeiter, auf eure Väter, Brüder, Mütter und Schwestern zu schießen! Wir warnen euch! Hamburg bleibt rot, allem Terror zum Trotz. Der Rote Frontkämpferbund wacht. Er ist heute nach jahrelangem Verbot stärker als zuvor. Antifaschisten heraus. Der Tag ist nicht weit, wo unsere siegreiche rote Armee, die keine Polizei zu schützen braucht, mit der Waffe in der Hand die Todfeinde des werktätigen Volkes zum Teufel jagt." (Rot Frontkämpferbund)

Die RGO mobiliserte in den Betrieben:

"Trefft alle Vorbereitungen, um gerüstet zu sein. Die Zeitpunkte für das Eintreffen der revolutionären Krise sind wirklich sehr kurz." Es wird der Generalstreik vorbereitet.

 

 

 

 

Die Lawine kam ins Rollen. Im letzten Halbjahr 1932 organisierte die KPD die Rote Armee ("Roter-Massen-Selbst-Schutz" - RMSS). Der RMSS war eine überparteiliche Zusammenfassung aller antifaschistischen Arbeiter und Werktätigen.

[Bereits im Jahre 1923 wurden rund 250 000 Rotgadisten im Verlauf weniger Wochen in proletarischen Hundertschaften aufgestellt.].

Im Zusammenhang mit der antifaschistischen Aktion wurde der halb-militärische "Kampfbund gegen den Faschismus" (KgF) aufgebaut. Am 15. Januar 1933 wurden die Jugendsturmtrupps aufgestellt. In der 36. illegalen Ausgabe des Organs des RFB heißt es:

"Stellungsbefehl. Alle wehrhaften Jungarbeiter werden aufgefordert, sich zum Eintritt in die Formationen der roten Jungfront zu melden. Von heute bis zum 15. März ist Generalmusterung. Meldet euch sofort zum Eintritt - Mit Luxemburg, Liebknecht und Lenin - wir greifen an, greifen an. An alle ehemaligen Mitkämpfer der roten Armee des Ruhrgebiets ! Am alle Mitglieder der proletarischen Hundertschaften ! Haltet überall Zusammenkünfte ab, organisiert euch in neuen Formationen, tretet dem roten Frontkämpferbund bei."

Und in einer Extraausgabe der "Roten Front" heißt es:

Organisiert einen ständigen Alarmdienst, organisiert Tag- und Nacht-Patrouillen und Wachdienst! Beobachtet die SA.-Lokale... Bleibt in Gruppen zusammen, schlaft zusammen, wenn es das Gebot der Stunde und des Kampfes erfordert. Organisiert euch in den Kampf erprobten Formationen des RFB, schart euch um sie."

 

 

 

Alles in Allem ergab sich also folgendes Organisations-Schema für die Periode des bewaffneten Aufstands: der RFB als Zentralkernorganisation der KPD und Führungsorgan aller Kampfverbände; der KfG mit der Aufgabe der Gewinnung breiter Massen für den Kampf gegen den Faschismus; der RMSS als unmittelbare Massenkampforganisation, und schließlich viele kleine Aufstandszellen für spezielle militärische Einsätze.

Seit Mitte Dezember 1932 befand sich Deutschland in der Periode des kommunistischen bewaffneten Aufstands. In einer Anweisung der KPD vom September 1932 hieß es: "Jetzt gilt es, Mut und Kühnheit, mit den geeigneten Mitteln den Terror der Gegner zu brechen und dem Kampf der Arbeiterschaft eine höhere Form zu geben."

Aus Anlass des Jahrestages der Roten Armee, am 23. Februar 1933, schreibt der RFB:

"Wir stehen jetzt vor der großen Offensive, diese muss wie ein Sturm durch Deutschland brausen. Es gibt nicht vorher Ruhe oder Rast, als das rote Sturmbanner der Völkerbefreiung über uns als rote Armee des freien sozialistischen Räte-Deutschland weht!"

Mit 10 000 Funktionären wurde der RFB eine Aufstandsorganisation des größten Stils in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung. Trotz des Verbots war der RFB die am besten organisierte Kampftruppe des Bürgerkriegs gegen den Hitlerfaschismus.

Der "rote Matrose" schreibt:

" Auf zum Kampf! Der Sieg wird unser sein. Neue Patronen in die Gewehre, zieht den Zünder der Handgranaten, hinauf auf die Barrikaden ... an die Laternenpfähle mit den faschistischen Mördern und Brandstiftern ... wir rufen nicht "Deutschland erwache", sondern "Arbeiter auf die Barrikaden!" Vorwärts zum Sieg!"

Am 25 Februar 1933 ergeht der Tagesbefehl der RFB-Führung an alle Gaustäbe:

"An alle Abteilungsstäbe!

Unsere Organisation, die ganze wehrhafte Arbeiterschaft steht vor der entscheidenden Aufgabe. Mut, Kühnheit und Entschlossenheit; in jedem Moment müssen alle Führer befähigt sein, durch die Organisation die breitesten Massen zu mobilisieren. Es gilt nicht nur einen breiten Massenwall aufzurichten zur Verteidigung der KPD, und der Rechte der Arbeiterschaft, sondern auch einen gewaltigen Massensturm und Massenkampf zu entfachen gegen die faschistische Diktatur. Die Bundesführung erwartet in diesem entscheidenden Moment von jedem Führer und Kameraden den Einsatz der ganzen Kraft und seines Lebens im Kampf für unsere Klasse. Wir ordnen deshalb an:

1. Die ganze Organisation liegt fortwährend in höchster Alarmbereitschaft.

2. Jede Stunde ist mit dem Verbot der Partei oder mit anderen brutalen Maßnahmen zu rechnen.

3. Nichts kann und darf auch nur eine Minute unsere Arbeit hindern.

4. In fortwährender Verbundenheit und unbenennbar verbunden mit den Arbeitermassen sind wir unbesiegbar.

5. Strengste Sicherung der Arbeit, der Verbindungen, schärfster Kurierdienst sind unerlässliche Bedingungen.

6. Jede Diskussion und große Versammlungen sind verboten. Es herrscht nur noch die Kommandogewalt und der Befehl des Führers. Wer sich ihnen widersetzt, ist ein Verräter.

Ständige Verbindung mit dem Reichsbanner, Formationen und Kommandos; dort ist die Stimmung günstig. Es sind hier gemeinsame Arbeitern zu organisieren.

8. Es ist in der nationalen Front nicht so eine Geschlossenheit, wie sie sie vortäuschen wollen. Große Teile sind enttäuscht, andere werden es noch. Deshalb muss der ideologische Massenkampf mit allen Kräften und gerade jetzt verstärkt werden.

9. Gegen vereinzelte individuelle Terrorakte schärfster Kampf. Entschiedenster Massenkampf auf breiter Front!

10. Organisierung und Verteidigung der Arbeiterviertel. Patrouillen-Wachdienst.

11. Dabei den Organisationsapparat sichern.

12. Sofort sind überall Ersatzführer zu schaffen. Massenherausgabe von Materialien, Verkauf der Zeitungen.

13. In diesen entscheidenden Stunden wird jeder Führer und Kamerad zeigen müssen, ob er wirklich bereit ist, unerschrocken zu kämpfen und sein Letztes einzusetzen. Bericht auf dem schnellsten Wege über alles.

Führer und Kameraden, entfaltet das Banner unserer Massenaktion. Vorwärts auf den vordersten Kampfposten. Zeigt, dass ihr Kämpfer sein und, wenn es die Revolution erfordert, auch als Held im Kampfe sterben könnt. Untrennbar mit allen Führern und Kameraden verbunden mit dem Treuhandschlag: Vorwärts, es lebe unser Sieg.

Die Bundesführung.

Am 1. Februar befand sich die KPD im Kriegszustand.

Am 25. Februar fallen die ersten Schüsse.

Auf Befehl der Komintern sollte der Aufstand in der entmilitarisierten Zone des Rheinlandes beginnen. Sodann sollten sämtliche Großsenderstationen besetzt werden, um die Revolution auszurufen. Lebenswichtige Betriebe und öffentliche Einrichtungen, sowie strategische Verkehrsknotenpunkte sollten besetzt werden. Als nächste Etappe des Aufstandes war das oberschlesische Industriegebiet, während Berlin kurz danach in die Aktion einbezogen werden sollte. Alle Teile des Reiches waren für den Aufstand mobilisiert.

[Über den Altonaer Blutsonntag wird die Komintern (SH) in einem Extra-Artikel berichten].

Der Aufstand begann zum gleichen Zeitpunkt als in Berlin der Reichstag brannte und ein Terrorfeldzug ungeahnten Ausmaßes gegen die KPD begann.

Das war kein Zufall ! Verrat in den eigenen Reihen !!!

Unmittelbar nach dem Brand wurden 10 000 Funktionäre der KPD verhaftet, verschleppt, misshandelt und gefoltert. Der Reichstagsbrand diente den Nazis als Vorwand, um mit der Konterrevolution der Revolution zuvor zu kommen. Am 3. März, um 15.30 Uhr, 1933 wird Ernst Thälmann verhaftet.

Das war ein schwerer Schlag für die Sache des Weltkommunismus.

Der Aufstand wurde nach 2 Tagen niedergeschlagen. Das war nicht nur eine Niederlage für die KPD und die proletarische Revolution in Deutschland, sondern auch für die Komintern und die Weltrevolution des Weltproletariats.

Die Faschisten gewann die Oberhand und mit dem Verrat an Ernst Thälmann begann die Geburtsstunde des modernen Revisionismus, bis er 1989 mit dem Zusammbruch des Sozialfaschismus an der Macht endete.

 

Ziehen wir die richtigen Lehren daraus ! Lernen wir aus dieser Niederlage für den Sieg der sozialistischen Wedltrevolution, so wie Ernst Thälmann aus dem Hamburger Aufstand lernte!

Ernst Thälmann kämpfte mutig und vorbildlich gegen Faschismus und Kriegsgefahr. Die Faschisten konnten ihn nicht beugen. Er wurde Sinnbild des anti-faschistischen Widerstands:

"Bleib standhaft wie Ernst Thälmann!"

Die Entwicklung von Programmen, die dem faschistischen Masseneinfluß entgegenwirkten, die Schaffung der antifaschistischen Aktion, der Kampf gegen den imperialistischen Krieg, der Kampf für eine revolutionäre Gewerkschaftspolitik - all das gehört zu den wichtigsten Leistungen Ernst Thälmanns und der KPD.

 

Halten wir das rote Banner des Genossen Ernst Thälmann stets hoch !

Verteidigen wir es gegen die Revisionisten und Neo-Revisionisten !

Vom Kampf des Genossen Ernst Thälmanns gegen den Faschismus lernen, heißt, für die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Faschismus zu kämpfen, heißt, die Herrschaft der Weltbourgeoisie vom Erdball zu fegen !

Führen wir das zu Ende, woran Ernst Thälmann durch die Faschisten gehindert wurde - eine Welt, in der sich die Arbeiter vom Kapitalismus endgültig befreit haben werden!

Verwandeln wir den Weltfaschismus in den Weltsozialismus durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution !

Wir wollen so ein Kämpfer sein wie es Ernst Thälmann war!

Es lebe der 130. Geburtstag des Genossen Ernst Thälmann

Es lebe unser großer geliebter Sohn und Führer des Weltproletariats !

 

 

Komintern (SH)

 

16. April 2016

"TEDDY"

 

 

"Sozialismus in Worten – Faschismus in Taten"

Kampf dem Sozialfaschismus


Mit der Weltkrise ist auch die Krise in der SDAJ verbunden. Zwischen der SDAJ-Führung und den einfachen Mitgliedern wachsen die Widersprüche. Es gärt unter den unzufriedenen Mitgliedern der SDAJ. Die Austritte in den letzten Jahren sprechen für sich.

Jede kleinste Regung des revolutionären Geistes unter den jungen GenossInnen in der SDAJ wird von oben genau registriert und mit "Zuckerbrot und Peitsche" unterdrückt.

Mit Zunahme der Krise verschärft sich auch der Klassenkampf – da helfen auch keine Apelle der SDAJ-Führer, sich tunlichst von revolutionären Aktionen fernzuhalten, um nicht das Vertrauen der Bourgeoisie zu verlieren, das in fast 50 Jahren Existenz der SDAJ so mühselig aufgebaut worden ist.

Nicht jeder SDAJ-ler ist ein Sozialfaschist.

Wir wissen zu unterscheiden zwischen ehrlichen GenossInnen, die es auch bei der SDAJ gibt, und solchen kindischen "Führern", die sich mit Verleumdungsklagen bei der Bourgeoisie ebenso beliebt, wie umgekehrt unbeliebt in der linken Szene machen wollen. Besser als mit Verleumdungsklagen kann man sich nicht von den fortschrittlichen Menschen in Deutschland isolieren, die man doch so sehr gewinnen möchte.

Wir sind ja gar nicht gegen die Einheit, wenn sie mit dem Ziel der sozialistische Revolution verknüpft ist. Jeder, der ehrlich für den Kommunismus kämpft, ist uns willkommen, und dem reichen wir solidarisch die Hand. Wir rufen hiermit die SDAJ-Mitglieder zur proletarischen Solidarität mit der Komintern (SH) und der KJI (SH) auf, wenn es gewisse kleinbürgerliche Führer der SDAJ wagen sollten, mit bürgerlich-faschistischen, konterrevolutionären Mitteln gegen revolutionäre Arbeiter vorzugehen .

Der unaufhaltsame Vormarsch der Kommintern (SH) hat euch Sozialfaschisten gezwungen, zu schärferen Mitteln gegen uns überzugehen. Ihr Sozialfaschisten begnügt euch nicht mit Versuchen, unsere Organisationen zu spalten. Ihr müsst dazu übergehen, eine Pogromhetze gegen die Komintern (SH) zu entfesseln, um uns zu provozieren und vor den Kadi zu zerren. Wer sich mit solchen Taten rühmt, wird nichts als Spott und Verachtung ernten, der ist als "Roter" nicht mehr glaubwürdig und schaufelt sich damit selbst das Grab. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Die SDAJ hat das begriffen, aber wohl nicht vereinzelte Wichtigtuer in ihren eigenen Reihen.

Der Kampf gegen euch Sozialfaschisten von der SDAJ ist weder neu, noch ein lokales oder nationales Problem. Die Frage des Kampfes gegen euch Sozialfaschisten zieht sich durch die ganze Geschichte der Arbeiterbewegung - nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Seit der Gründung der KPD/ML in Jahre 1968 werden unsere Genossen von euch Sozialfaschisten brutal angegriffen. Wir haben mit euch seit fast 50 Jahren leidlich Kampferfahrung sammeln müssen. Das solltet ihr bedenken ! Besonders in verschärften krisenhaften Situationen nahm der Kampf der Sozialfaschisten gegen uns Kommunisten zu. So war das auch kurz vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch der sozialfaschistischen DDR, als ihr dort unsere Partei zum "Staatsfeind Nr.1" erklärt hattet. Wir können und werden nicht vergessen, dass unsere Partei, die KPD/ML, vom sozialfaschistischen Regime in der DDR zerschlagen und unsere GenossInnen verfolgt, gefoltert und in eure Kerker geworfen wurden. Warum also sollten wir euch Sozialfaschisten auf einmal schonen, nach all dem, was ihr uns Kommunisten angetan habt? Auge um Auge – Zahn um Zahn – wie es Genosse Enver Hoxha gelehrt hat. Wir halten nicht die andere Backe hin, wenn wir auf eine Backe geschlagen werden - wir schlagen zurück !!

Es geht nicht allein um sozialfaschistische Methoden gegen uns und um einzelne brutale Übergriffe auf uns, sondern vor Allem um die praktische Umsetzung eurer sozialfaschistischen Ideologie innerhalb der linken Bewegung. Die Ideologie des Sozialfaschismus ist eine Ideologie der Agentur der Weltbourgeoisie innerhalb der weltrevolutionären Arbeiterbewegung, nämlich die proletarische Ideologie an die faschistische Ideologie anzupassen, um damit die sozialistische Weltrevolution zu verhindern.

Deswegen ist unser Kampf gegen die Sozialfaschisten ein internationaler Kampf des gesamten Weltproletariats.

Die Unvermeidlichkeit des frechen Auftretens der Sozialfaschisten gegen uns Kommunisten, gegen die Arbeiterklasse, kann also erst mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution beseitigt werden. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unmöglich ohne den Sieg über die Sozialfaschisten. Deswegen ist es unsere Aufgabe, jeden Angriff der Sozialfaschisten auf uns Revolutionäre, auf die revolutionäre Arbeiterklasse nicht nur passiv abzuwehren, sondern sie mit unseren revolutionären Aktionen zu kontern und die Arbeiterklasse über das konterrevolutionäre Treiben der Sozialfaschisten aufzuklären, und sie gegen die Sozialfaschisten zu mobilisieren. Sozialfaschisten sind Feinde der Arbeiterklasse, sind Instrument der herrschenden Klasse der Bourgeoisie gegen die Revolution.

Wir kämpfen im Geiste Ernst Thälmanns, der den kommunistischen Jugendverband vor folgende Aufgabe stellte:

"Vor dem Jugendverband steht die Aufgabe, die Sammlung des Jungproletariats in der revolutionären Einheitsfront voranzutreiben durch die Liquidierung der SAJ als Massenorganisation."

Thälmanns Kampfgruß an die Jugend „Der Jugendverband wächst im Feuer der reaktionären Anschläge“ Die Rote Fahne, 5.4.1931



Ihr habt es ja sicherlich alle mitbekommen. Im Februar diesen Jahres wurden unsere Sektionen der Komintern (SH) und KJI (SH  von der revisionistischen SDAJ mit der Staatsanwaltschaft, dem bürgerlichen Staatsapparat  und  der Klassenjustiz bedroht unter dem Vorwurf Datenschutz-Rechte (BDSG §4a in Verbindung mit § 3 Abs. 9) und wegen Übler Nachrede (StGB §186).
Es verwundert dennoch, dass  ein Jugendverband mit formalen Anspruch zum Sozialismus  die Zuhilfenahme der  bürgerlichen Klassenjustiz und des Staatsapparates  gegen die dritte Internationale zu Hilfe nimmt .
Das ist von der Methodik her  spießbürgerlich, konterrevolutionär und selbstentlarvend.
 "SD"A"J? WAS bitte soll diese Abkürzung bedeuten??? Es freut unseren Sektionen,  mitteilen zu dürfen, dass wir in Zukunft weitere Materialien der sog. "SD"A"J" weder mit der Kneifzange anfassen  noch sie unter Würgreflexen lesen werden.
So hat die DKP einen derartig großen Parteiapparat, das sie sich nicht anders zu helfen wissen , als  mit solchen Methoden, mit dem staatsmonopolistischen Kapitalismus der Herrschenden zu kolaborieren um uns ins Loch zu werfen. Das selbst auf der Webseite der lokalen SDAJ nicht dagegen polemisiert würde, wenn denen an irgendwelchen Artikeln was  nicht passt, verwundert nicht, so würde es doch das untrennbare Bündnis des Weltproletariats und der dritten Internationale nur stärken. So versucht man uns stattdessen mit der Hilfe des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD und deren Staatsapparat eine Verleumdungsklage anzudrohen. Was unterscheidet die SDAJ von Erdogan ? Nur soviel: Erdogan ist ein offener Faschist, während sich die Faschisten in der SDAJ hinter ihem "roten" Mäntelchen verbergen. Auch wenn jetzt wieder geleugnet wird , dass die SDAJ der Jugendverband der DKP ist, das ändert nichts an ihrem sozialfaschistischen Charakter.
Der Antikommunismus ist die Staatsreligion in der BRD, und seit jeher werden wir Kommunisten eingebunkert, bekommen Berufsverbote etc...
Als Kommunist dachten unsere Sektionen und Jugendsektionen immer bisher:  „Meine Untersuchung mündete in dem Ergebnis, dass Rechtsverhältnisse wie Staatsformen ... in den materiellen Lebensverhältnissen wurzeln ...  In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens gehen die Menschen bestimmte, notwendige, von ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produktionsverhältnisse, die einer bestimmten Entwicklungsstufe ihrer materiellen Produktivkräfte entsprechen. Die Gesamtheit dieser Produktionsverhältnisse bildet die ökonomische Struktur der Gesellschaft, die reale Basis, worauf sich ein juristischer und politischer Überbau erhebt ... Die Produktionsweise des materiellen Lebens bedingt den sozialen, politischen und geistigen Lebensprozess überhaupt.“ K. Marx, Kritik der politischen Ökonomie, MEW 13, 8f.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Das stammt von Karl Marx!   Das S in eurem Verbandsnamen erinnert daran, dass ihr euch  ja auch zu Marx bekennt – wie auch die SPD noch bis zum Godesberger Programm.  Marx und Marxismus mag bei eurem „Sozialismus"  und eurer Anbiederung an Sahra Waagenknecht und Putin  allerdings entsorgt worden sein.

Noch nie haben  sich die Marxistisch-Leninistische Weltbewegung ins Bockshorn jagen lassen. Noch nicht einmal durch politische Verfolgung. Im Jahre 2000 wurde welche von uns   wegen ihrer Organisationen zu Streiks bei den Stadtwerken Chemnitz und Envia  zu 15 Tagen Haft verurteilt und in den Chemnitzer Knast eingesperrt. Aber die Solidarität  der Kollegen zwang die Klassenjustiz die Leute nach drei Tagen frei zu lassen. Später anerkannte sogar ein Gericht, dass die Verhaftung nicht rechtens war. (...) Wir sind sogar aus der IG Metall rausgeflogen und erhielten Berufsverbot für a l l a Metallberufe!

Ja glaubt ihr,  sozialfaschistischen SDAJler  da lasse sich die dritte Internationale des Weltbolschewismus  von den lächerlichen kleinbürgerlichen Drohgebärden  der sozialfaschistischen SDAJ ins Bockshorn jagen? Das könnt ihr euch  aber  knicken und in den Scheitel schmieren!

Im Moment scheint ihr die SDAJ bei den „bürgerlich-demokratischen Rechte und Freiheiten“ zu sein, die ihr wahrzunehmen gedenkt. Darunter versteht ihr aber nicht, dass ihr euch nicht in die Belange einer von euch unabhängigen Redaktion einzumischen habt. Ihr versteht das genaue Gegenteil darunter. Diese „bürgerlich-demokratischen Rechte und Freiheiten“ sind für euch, dass ihr mit der „bürgerlich-demokratischen Justiz“  eure vermeintlichen Rechte in dieser freiheitlich-demokratischen Grundordnung einzuklagen beginnt. Klassenauseinandersetzungen finden bei euch nicht in Presseorganen wie  der UZ, Kontra oder Position oder wie die Kitschblätter heißen,  und im Meinungsstreit statt, sondern vor den Schranken der bürgerlichen Klassenjustiz. Ein beredtes Zeichen eurer wahren Gesinnung und Degenerierung zu Handlangern des konterrevolutionären Staatsapparates.

Ihr verlangt von uns:

1. Wir sollen  eigene Spalterdemos und Kundgebungen veranstalten

2. Wir sollen uns verpissen und nicht mehr recherchieren und redaktionelle Arbeiten verrichten

Zu 1. und 2.: Den Teufel werden wir tun!!  Wir denken nicht im Traum daran, beides zu tun.

Aber konkreter:

Zu 1 . Polemik gegen die bürgerlich revisionistische Welt und unsere Auseinandersetzungen mit den Chruschtschowianer der sozialfaschistischen DKP und SDAJ

Die Komintern (SH) versteht sich in der Tradition diverser Schriften von Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha, die sich hart und auch polemisch, aber nichts desto trotz sachlich und inhaltlich, mit den diversen bürgerlich-reaktionären, revisionistischen und reformistischen Strömungen innerhalb der Arbeiterbewegung auseinander setzten. Es sei erinnert  nur an die „Kritik des Gothaer Programms“ von Karl Marx, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring") von Friedrich Engels, Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung, von W.I. Lenin oder Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) - Kurzer Lehrgang von Stalin, aber auch Enver Hoxha die Chruschtschowianer - Erinnerungen.

Es ist nichts davon bekannt, dass einer der damals Attackierten auf die Idee kam, die bürgerliche Klassenjustiz zu bemühen. Selbst die Opportunisten damals besaßen noch "taktische Klugheit" in der Polemik gegen uns, weil sie sich darüber bewusst waren, dass man uns zwar vor Gericht zerren kann, aber dass der Bumerang unvermeidlich mit noch größerer Wucht auf sie selber zurückfliegen wird. Besser könnte sich die SDAJ nicht selber entlarven vor den Jugendlichen. Lassalle, Eugen Dühring, die Menschewiki, Ökonomisten und Volkstümler, ja selbst die Trotzkisten bemühten nicht (offen) die Klassenjustiz eines bürgerlichen Staates, weil sie sonst ihre Tarnung verlieren würden. Erst einige beleidigte, selbstverliebte SDAJ-Führer spielen nun damit, ihre Tarnung aufzugeben, egal, ob sie damit der SDAJ Schaden zufügen oder nicht. Kürzlich taten das auch  die Herren Baier und Graber von der KPÖ-Führung gegen kommunistische Kritiker in Österreich. Schon allein das zeigt nicht nur , wo ihr klassenmäßig steht, sondern was für ein erbärmlicher Haufen ihr seid.

Natürlich wurden auch die Angriffe der Opportunisten gegen die Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha nicht offen vor Gerichten eines kapitalistischen Staates ausgetragen und gar mit der Polizei oder Staatsanwaltschaft durchgesetzt, sondern vor Allem mit demagogischen Mitteln.

Auseinandersetzung und Polemik waren von Beginn an Wesensmerkmal der Schriften der 5 Klassiker. Man sehe sich das „Manifest der Kommunistischen Partei“ an. Das ganze Kapitel III befasst sich damit – in zum Teil recht polemischen – Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen sozialistischen Strömungen.

Nur eine Leseprobe: „Den proletarischen Bettelsack schwenkten sie als Fahne in der Hand, um das Volk hinter sich her zu versammeln. Sooft es ihnen aber folgte, erblickte es auf ihrem Hintern die alten feudalen Wappen und verlief sich mit lautem und unehrerbietigem Gelächter.“ Manifest der Kommunistischen Partei 
Keine sehr schmeichelhafte Formulieren – aber zutreffend.

Einige SDAJ-Führer aber fühlen sich beleidigt und können keine Polemik vertragen, weil sie politisch zu schwach besaitet sind! Warum eigentlich? Diese Möchtegern-Arbeiterjugend mit ihrem kleinbürgerlichen Klüngel an der Spitze versteckt ihre politische Ohnmacht gegenüber uns bei Weitem ideologisch besser geschulten Kommunisten ( insbesondere am Antikriegstag  hatten wir sie politisch bis ins Mark getroffen !) hinter mimosenhaftem persönlichem Angemachtsein. Sind wir zu stark, seid ihr zu schwach! Die bolschewistische Weltpartei  riss euch die rotlackierte Maske vom Gesicht und offenbarte eure sozialfaschistische Fratze. Dahinter werden eitle und spießige Kleinbürgervisagen sichtbar, aber keine  marxistisch-leninistischen Inhalte.

Und nun glauben unsere die Herrschaften aus der SDAJ-Zentrale, uns ins Bockhorn jagen zu können. Nur zu !

Noch nie haben sich unsere Sektionen und Jugendverbände ins Bockshorn jagen lassen. Noch nicht einmal durch streikbrecherische Verfolgung. 2000 wurde wir wegen Anstiftung zu Streiks bei den Stadtwerken Chemnitz und Envia,  ja das ist da wo der Bus 26 nach Glösa  rausfährt , zu den großen Turm , der dort raucht  zu 15 Tagen Haft verurteilt und in den Chemnitzer  Knast eingesperrt. Aber die Solidarität der Kollgen und Belegschaft  zwang die Klassenjustiz, uns nach drei Tagen frei zu lassen. Später anerkannte sogar ein Gericht, dass die Verhaftung nicht rechtens war.

Oder Maßregelungen im Betrieb wegen eben diesen Streiks und RGO-  Arbeit unter den Kollegen. Zuletzt  im Jahre 2000 bedrohten uns der Envia -und Stadtwerkekonzern mit Entlassung und bekamen anschließend Berufsverbot für alle Metallberufe . Unsere Betriebszellen hatten  führend an einem Streik mitgemacht und die Frechheit besessen, ein RGO Buch über den Streik zu schreiben, das auch der Gewerkschaftsführung der IG Metall  nicht gefiel. Die Solidarität der Kollegen  konnte zwar die Entlassung und das darauf folgende Berufsverbot nicht verhindern  aber es war ein Prüfstein und Lehre für zukünftige Klassenkämpfe , egal ob im Betrieb, Gewerkschaft oder anderswo. SDAJ, merkt euch ein altes Sprichwort:  Jagd nichts, was ihr nicht erlegen könnt.

Im Jahr 2004 haben wir gegen die "Fascholäden Backstreetnoise und PC-records" in Chemnitz  oder in Nazihochburgen Pirna   einmal im Juni 2004  und dann mit 1300 Teilnehmern http://de.indymedia.org/2004/11/100171.shtml  durch die Stadt protestiert . Damals  begann das Gewaltmonopol des Staates  vor allem gegen Weltbolschewisten mit stalinistisch-hoxhaistischer Gesinnung , aber auch andere an der Aktion beteiligte Kämpfer und Mitstreiter Strafverfahren einzuleiten. Das Ergebnis war eine breite Solidarisierung, bis hinein in bürgerliche Kreise.  Die SDAJ allerdings sah man damals  allerdings nicht.

Zu 2.: sich von der Bildfläche und /oder Öffentlichkeit verpissen?

Wozu eigentlich? Dass auf Komintern (SH)  die SDAJ und DKP  als stinkender Leichnam des modernen Revisionismus  eingestuft wird? Ihr seid nicht nur das: Ihr seid Putinspeichellecker, Lakaien der Sozialimperialisten. Euer Revisionismus ist gepaart mit Antikommunismus, ihr seid Gegner der proletarischen Revolution, aber noch nicht einmal ein Trojanisches Pferd in den Reihen der revolutionär-bolschewistischen Bewegung.

Euer negatives Wirken beim Zerschlagen der Bewegung gegen den Sozialraub der Regierenden hat eure wahre Funktion für das Weltkapital offen gelegt. Euer Handeln hat nicht zum geringen Teil dazu geführt, dass sich die Bewegung  gegen Krieg und Imperialismus  nahezu atomisiert hat. Ihr geht sogar so weit, in eurer Postille den Faschos wie  RT RuSSia Today und Sputnik news   eine Plattform zu geben.

Es versteht sich  schon, wie die Forderung nach den eigenen Spalterdemos  gemeint war: Weil wir euch seit fast 50 Jahren die Maske vom Gesicht reißen und das revisionistische Wesen eurer  unter anderem prorussischen Politik der herrschenden Klasse bloßlegen, weil diese Angriffe euch entlarven, versucht ihr mittels Verleumdungen – wir hätten angeblich Üble Nachreden und Beleidigungen in die  Welt gesetzt –  uns zu verunglimpfen. Ihr versucht  mit Leuten, die weder wissen, wer wir sind und noch nicht einmal unsere Homepage kennen, Stimmung zu machen gegen uns.

Der Nutzen allerdings ist gering. Die Seiten bei uns, die sich kritisch mit euch beschäftigen, verzeichnen hohe Zugriffszahlen. Sogar im Ausland werden Kommentare hierzu veröffentlich mit Verweisen auf die Komintern (SH).

Ihr habt, wie man so treffend sagt, durch die unqualifizierten Angriffe gegen uns, richtig „in die Scheiße gefasst“. Die einzige Rettung aus der Misere scheint euch, uns einzuschüchtern und zu versuchen, uns ins Bockshorn zu jagen. Dazu bedient ihr euch der Drohung mit der bürgerlichen Klassenjustiz. Nun ist es ganz still bei euch geworden.

Ihr wisst ganz genau, dass die Artikel über den Antikriegstag  bei uns nur den Zweck hatte, als Dokument für einen redaktionellen Beitrag zu dienen, der sich kritisch mit euren primitiven Angriffen gegen die Ukrainische Revolution befasste. Das geht klar aus den Artikeln der WR ("Weltrevolution")  hervor. Die Veröffentlichung des Textes und Artiekl zum Antikriegstag  dient rein der Dokumentation zu den Artikel, ebenso auch euere blutige Schützenhilfe für den russischen Imperialismus in eurern Text mit seinen dümmlichen Angriffen gegen die revolutionäre Gärung in der Ukraine , Dokumentation ist.

Wir wollen nämlich, dass unsere Leser nicht Fertigsuppen vorgesetzt bekommen, sondern wissen sollen, wie wir dialektisch  zu unseren Schlüssen kommen. Aus diesem Grunde – unter anderen  – ist das der Artikel zum Antikriegstag ( 1.9.)  auf unserer Homepage. Ihr werdet unschwer festgestellt haben, dass sowohl euer  antibolsdchewistischer Angriff gegen die 3. Internationale als auch eure klassenjuristische Drohgebärden kugelsicher an die eiserne Festung des Weltbolschewismus abprallen. Nur an der Stelle, wo es erforderlich ist,  blamiert man sich so gut wie es geht und schaltet den faschistoiden Staatsapparat ein , weil man die Hose voll hat und den Schwanz einzieht.

Es steht klipp und klar in den Publikationen, die aus der Komintern (SH) hervorgehen, dass die Auffassung vom sogenannten EU-Putsch in der Ukraine eine gegen das ukrainische Volk gerichtete Schützenhilfe für die Propaganda der Sozialfaschisten ist - was sich auch aus den Publikationen der Komintern (SH)  zur Ukraine ergibt.


http://ciml.250x.com/sections/german_section/german_worldrev/

2014_ukraine_revolution_german.html

Man darf die Putschversuche der Imperialisten mittels ihrer ukrainischen Lakaien - wie den Banderafaschos z.b. prawda sector (rechter Sektor), Swoboda etc.  - nicht mit der in der Ukraine vor sich gehenden Revolution in einen Topf werfen.

Wenn ihr SDAJler das für Heuchelei haltet, so ist das eure Einschätzung, die uns Weltbolschewisten nicht zu interessieren braucht. Wir sind keinem Revisionistenverein verpflichtet, sondern der Sache der sozialistischen Weltrevolution,  des Kommunismus und Weltbolschewismus!

Es ist unvermeidlich, dass sich nicht nur die Sozialfaschisten in Deutschland, in der Ukraine, Russland und im Weltmaßstab vereinigen, genauso wie es unvermeidlich ist, dass sich die Stalinisten-Hoxhaisten im Weltmaßstab vereinigen.

Die bevorstehenden Schlachten zwischen uns sind genauso unvermeidlich.

Je näher die sozialistische Weltrevolution heranrückt, desto mehr rüstet sich der Weltfaschismus, der nicht ohne Mithilfe der Sozialfaschisten aufgebaut werden kann.

Wie Stalin richtig sagte: Faschisten und Sozialfaschisten sind Zwillinge und müssen auch als Zwillinge bekämpft werden.

In der gegenwärtigen Periode geht die deutsche Bourgeoisie dazu über, immer stärker faschistische Herrschaftsmethoden anzuwenden. Die faschistische Diktatur stellt aber keineswegs einen prinzipiellen Gegensatz zur bürgerlichen Demokratie dar, unter der die Diktatur des Finanzkapitals ja genauso durchgeführt wird. Im Übergang von den demokratischen zu faschistischen Herrschaftsmethoden drückt sich vielmehr lediglich ein Wandel in den Formen, ein organischer Übergang von der verschleierten und versteckten zur offenen und unverhüllten Diktatur, nicht eine Veränderung des Klasseninhalts aus.

Die Revisionisten hingegen stellen den Faschismus und die bürgerlicher Demokratie fälschlicher Weise als prinzipiell gegensätzliche Systeme dar. Das ist Betrug der Arbeitermassen und eine Abschwächung des Kampfes gegen die erneute Errichtung der faschistischen Diktatur in Deutschland. Wir sind Gegner der betrügerischen Dimitroff-Politik. Ein Pakt mit der Bourgeoisie kommt für uns nicht in Frage.

In Deutschland, wie auch in der ganzen Welt, vollzieht sich zur Zeit eine Steigerung der Voraussetzungen der revolutionären Krise. Aufgabe der Komintern (SH) ist es daher, diese revolutionäre Krise durch Kampfaktionen zu fördern und ihr Tempo zu beschleunigen.

Insbesondere die SPD und die "Linke", aber auch DKP und SDAJ usw., bilden die soziale Hauptstütze des faschistischen Kurses, den die BRD zielstrebig verfolgt.

Gemäß der weiterhin korrekten stalinschen Sozialfaschismus-These, an der wir festhalten, gilt es, diese sozialfaschistische Hauptstütze zu zerschlagen und zwar als wichtigste Voraussetzung im Kampf gegen die weiter zunehmende Faschisierung Deutschlands.

Wie es uns Stalin und Enver Hoxha vorgemacht haben, so kämpfen wir weiter gegen Faschismus und Sozialfaschismus und zwar mit dem direkten Ziel des Sturzes des Ausbeuter- und Unterdrückungssystems mit Hilfe der sozialistischen Revolution. Unser Ziel ist die Errichtung der Diktatur des Proletariats, der Diktatur des Weltproletariats.


deutsche Sektionen Komintern (SH) und KJI (SH)



Gedicht dazu :


Hintergründe erkennen  sie nicht
Und wenn, dann interessiert  sie´s nicht.
Sie reden nur Stuss und lügen über uns.

Doch damit gehen sie aufs Glatteis,  versinken im sozialfaschistischen Sumpf.


Verkappte Kleinbürger haben sowieso   immer Recht.

Über Kommunisten und Revolutionäre redet man schlecht.
Von der Realität - da ham' sie keinen Dunst.
Mit Klassenjustiz und Staatsapparat hetzen sie gegen uns.


Haut den Sozialfaschisten auf's Maul,
Denn zum Denken sind sie zu faul.
Haut den Sozialfaschisten  auf's Maul.
Denn zum Denken sind sie  zu faul.

Wenn einer immer schwarzen Kanal schaut ,
Und dabei an Burgfrieden und friedliche Koexistens des Kapitals glaubt .
Dem gehört auf die Fresse  gehaun
Denn der kann nicht über seinen eigenen Horizont schaun.

Haut den Sozialfaschisten auf's Maul,
Denn zum Denken sind sie zu faul.
Haut den Sozialfaschisten  auf's Maul.
Denn zum Denken sind sie  zu faul.

Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Den Weltbolschewisten doch scheißegal
Denn Weltrevolutionäre bieten euch die Stirn
Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Dem Weltproletariat doch scheißegal
Denn Proletarier aller Länder bieten euch die Stirn

Haut den Sozialfaschisten auf's Maul,
Denn zum Denken sind sie zu faul.
Haut den Sozialfaschisten  auf's Maul.
Denn zum Denken sind sie  zu faul.


ERNST AUST

Gründer und Herausgeber des

"ROTER MORGEN"

aus Roter Morgen - März 1969

ein Jahr nach der Gründung der SDAJ schrieb

Ernst Aust:

 

"TERRORPRAXIS SDAJ"

 

Wo die Argumente fehlen, bedient man sich in faschistischer Manier der Gewalt. Das ist die Praxis der Revisionisten in der DKP und ihrer Jugendorganisation der SDAJ. Doch nicht der Gewalt gegenüber dem Klassengegner, die wird tunlichst vermieden, sondern der Gewalt gegenüber Marxisten-Leninisten.

Anfang Februar besuchten mehrere Genossen des Sozialistischen Lehrlingszentrums Hamburg (SALZ) die Eröffnungsfeier des "Politischen Clubs" 4/5 der SDAJ-Gruppe Horn-Billstedt. In der Annahme, es würde über Politik diskutiert, versuchte einer der Lehrlinge über das Mikrofon zu sprechen und ein Flugblatt zu verlesen. Er wurde mit Gewalt von SDAJ-Funktionären daran gehindert. Bei dem entstehenden Handgemenge wurde das Mikrofon leicht beschädigt. Trotzdem bildeten sich im Laufe des Abends mehrere Duskussionsgruppen. Als später nach kapitalistischer Manier eine Versteigerung stattfand, verloren einige junge SDAJ-ler den letzten Glauben an diese Gruppe, erklärten ihren Austritt und zwei von ihnen verbrannten ihre Ausweise. Draufhin stießen die SDAJ-Funktionäre wilde Beschimpfungen und Drohungen aus.

Die Drohungen machten sie wahr, als die sozialistischen Lehrlinge und die ausgetretenen Genossen später das Lokal, ein Hausboot, verließen und - um sich gegen weitere Aggressionen seitens der SDAJ zu schützen, eine Eisenplatte anhoben, die das Hausboot mit dem Ufer verband. 20 SDAJ-ler folgten ihnen, griffen sich den Genossen, der seinen Ausweis verbrannt hatte, schlugen ihn zusammen und warfen ihn ins schmutzige, eiskalte Wasser. Als er sich gerettet hatte, wurde er ins Clubhaus zurück geschleift, wo man 5 Minuten auf ihn einschlug. Ein anderer sozialistischer Lehrling wurde bewusstlos geschlagen, wobei die aufgebrachten Revisionisten riefen: "Ertränkt die Sau! Schlagt das Schwein tot!"

Die anrückende, von den Revisionisten (!) alarmierte Polizei stellte die Personalien der Misshandelten fest und sagte, dass man gegen sie eine Anzeige wegen Sachbeschädigung (die angehobene Eisenplatte und das Mikrofon) stellen werde.

Auf die Bemerkung, dass einer der Gruppe ins Wasser geworfen worden sei, erklärten die Bullen lakonisch:

" Wenn er noch drin ist, wird er nach drei Tagen schon wieder auftauchen!"

Hier zeigt sich deutlich, wer wessen Verbündete sind !

DKP - SDAJ-Funktionäre und Polizei !

Der herrschenden Klasse sind eifrige Helfer zugewachsen, die selbst vor Mordanschlägen auf Arbeiterjungen und Lehrlinge nicht zurückschrecken.


 

 

12. April 1923

 

93. Geburtstag des Genossen

 

Ernst Aust

 

 

vor 40 Jahren: Foto - Mai 1976

 

 

Ernst Aust

Ausgewählte Werke

 

 

 

 

Ernst Aust:

Gründer und Herausgeber des "Roter Morgen" schrieb in der Mai-Ausgabe 1968 zum

 

1. Mai 1968:

 

Im Zeichen eines neuen Erwachens der deutschen Arbeiterklasse, der Auflehnung gegen die SPD/CDU - Einheitspartei und deren Lakaien in den Gewerkschaften, stand in diesem Jahr der 1. Mai.

Fast überall wurden besonders verkommene Subjekte innerhalb der Arbeiterbewegung ausgepfiffen und von Sprechchören nieder geschrien. In Westberlin und Hamburg führte die "Außerparlamentarische Opposition" (APO) eigene Kundgebungen durch, die außerordentlich gut besucht waren. Trotz intensiver Hetze einzelner Gewerkschaftsbonzen vom Schlage Höhne/Sickert kam es nirgendwo zu den in den Medien "befürchteten" Zusammenstößen zwischen Arbeitern und Studenten.

 

Westberlin:

Während sich vor dem alten Reichstag Ausbeuter und Ausgebeutete zu einer regierungsoffiziellen "Mai-Feier" vereinten, demonstrierten mehr als 30 000 Menschen mit hunderten roten Fahnen (...) durch die Straßen der Arbeiterviertel Neukölln und Kreuzberg. Immer wieder stimmten q0 000 die "Internationale" an (...)

 

Hamburg:

Etwa 4 000 Menschen nahmen an der Kundgebung des DGB teil. Der "Star"-Redner Wehner wurde von empörten Arbeitern niedergeschrien. Sprechchöre wie "Heuchler!", "Phrasendrescher!" und "Notstands-Wehner!" übertönten das klägliche Gelaber des Arbeiterverräters. Nach Schluss der offiziellen Kundgebung zogen etwa 2500 - 3000 Menschen zur Moorweide, wo eine sozialistische Maikundgebung durchgeführt wurde [das war übrigens auch die erste Maidemonstration, an der unser Genosse Wolfgang Eggers teilnahm - Anmerkung Redaktion] . Ein anschließender Demonstrationszug von 300 Lehrlingen und jungen Arbeitern wurde wenig später von der Polizei zerschlagen.

 

München:

Mehr als 30 000 Menschen nahmen an der Kundgebung des DGB teil. Es wurden Bilder von von karl Marx, Lenin, Stalin (...) mitgeführt. Revisionisten zeigten ein Plakat, auf dem sie ihre "Wiederzulassung" erbaten.

 

Augsburg:

Auch das schlagartig einsetzende DGB-Blasorchester war nicht imstande, hunderte Gewerkschafter und Studenten zu übertöbeb, die zum Schluss der offiziellen Kundgebung die "Internationale" angestimmt hatten.

 

Mannheim:

Mit eigenem Marschblock zogen Mannheims revolutionäre Arbeiter und Studenten zur Mai-Kundgebung des DGB. Dutzende roter Fahnen wurden im Deminstrationszug mitgeführt. Auf den Transparenten hieß es: " Gruß den revolutionären Völkern der Welt!", "Arbeitersolidarität mit der revolutionären Jugend!", "Lasst euch nicht verraten - säubert den DGB von Bürokraten!"

Als der Zugden Kundgebungsplatz erreichte, bildeten die dort bereits versammelten Arbeiter Spalier und stimmten in die "Internationale" ein.

 

Nürnberg:

Bürgermeister Haas, der sich in letzter Zeit als rühriger Organisatorvon polizeikrawallen verdient gemacht hatte, wurde auf der Mai-Kundgebung von den versammelten Gewerkschaftern und Studenten ausgepfiffen und niedergeschrien. In Sprechchören wurde gefragt: "Heute ist der 1. Mai - Haas, wo bleibt die Polizei?"

 

Frankfurt:

Mehr als 5 000 Menschen waren zur Mai-Kundgebung des DGB gekommen. Viele mit roten Fahnen und Bildern bekannter Revolutionäre. IG Metall-Chef Otto Brenner, der um den heißen Notstandsbrei herumreden wollte, wurde immer wieder von Sprechchören unterbrochen: "Marsch auf Bonn!" und "Otto, geh' mit uns nach Bonn!"

Allen Genossen, die mitgeholfen haben, dem 1. Mai ein kämpferisches Gepräge zu geben, auf diesem Wege Dank und Gruß !

 

1968 - 1. Mai - Westberlin

 

Zum 93. Geburtstag

 

Hoch die Faust –

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit, Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution , unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen, sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.

Lange genug haben wir jetzt zugeschaut, Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parole lautet: Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,

die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten  wird es ewig geben.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

 

Ernst-Aust

FOTO-ARCHIV

 

 

 

 

Stellungnahme der deutschen Sektion zu den Anschlägen in Belgien am 22.März 2016

Tod dem belgischen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus!


Es kommt der Tag  , an dem wird die belgische working class und armen Bauern dem belgischen Imperialismus das Genick brechen!


Am 22. März verübten islamistische Selbstmordattentäter Anschläge in Belgien mit 35 Toten und rund 300 verletzten.
Die Terroranschläge in Brüssel am 22. März 2016 waren Selbstmordattentate, die am Flughafen Brüssel-Zaventem (Provinz Flämisch-Brabant in Flandern) sowie in der Brüsseler Innenstadt (Region Brüssel-Hauptstadt) verübt wurden. Zu den Anschlägen bekannte sich laut einer ihr nahestehenden sogenannten Nachrichtenagentur die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Am Morgen des 22. März 2016 sprengten sich zwei Terroristen am Flughafen Brüssel-Zaventem und ein weiterer in der Brüsseler Innenstadt im U-Bahnhof Maalbeek/Maelbeek in die Luft
Doch wem nützt das alles ?

Inhalt:

- der belgische Imperialismus, die proletarische Revolution in Belgien und  die sozialistische Weltrevolution

- der Aufbau der stalinistisch-hoxhaistischen Sektion in Belgien, Partei der proletarischen Weltrevolution in Belgien

Es ist die Aufgabe der Komintern (SH), ihre Sektionen unter den besonderen Bedingungen eines jeden Landes aufzubauen. Das heißt zunächst, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen muss. Nicht nur die Komintern (SH) als Weltpartei, sondern auch speziell ihre Sektionen können daraus wichtige Lehren ziehen. Das betrifft auch den Aufbau der belgischen Sektion der Komintern (SH), denn in Belgien hat es aus bestimmten Gründen – insbesondere auf Grund der tiefen maoistischen Wurzeln – nie eine hoxhaistische Partei gegeben.

Es ist wichtig, dass zwischen den einzelnen Sektionen - unter der Führung der Zentrale der Komintern (SH) - Verbindungen hergestellt werden, um den gemeinsamen Klassenkampf zu vereinheitlichen. Der proletarische Klassenkampf ist so internationalistisch wie die Komintern (SH) und ihre Sektionen.

Natürlich unterstützen insbesondere die europäischen Sektionen der Komintern (SH) den Aufbau neuer Sektionen in Europa, also auch in Belgien.
Wir Stalinisten-Hoxhaisten lernen aus den positive wie negativen Erfahrungen der Arbeiter und Kommunisten aller Länder.
Was bedeutet das?
Lenin schrieb 1902 in "Was tun? " dazu:
"Das bedeutet nicht nur, dass wir den nationalen Chauvinismus zu bekämpfen haben. Das bedeutet auch, daß die in einem jungen Land einsetzende Bewegung nur erfolgreich sein kann, wenn sie die Erfahrungen der anderen Länder verarbeitet. " (Lenin Werke 5, Seite 380 )

Die maoistische PCMLB war Anfang der 70er Jahre befreundet mit der KPD/ML. Die KPD/ML hatte die Beziehungen zur PCMLB abgebrochen auf Grund ihrer opportunistischen Entartung.

Die PCMLB gehörte nie zu den europäischen Bruderparteien, die von der Partei der Arbeit Albaniens anerkannt waren.

1963 wurde Jacques Grippa, ein Führer der pro-sowjetischen KP Belgiens ( Mitglied seit den 30er Jahren und belgischer Widerstandskämpfer) ausgeschlossen. Er gründete die PCMLB als erste maoistische Partei in Europa. Die KP Chinas unterstützte die PCMLB massiv mit finanziellen Mitteln, von der aus neue maoistische Parteien in Europa aufgebaut wurden (Später übernahm die MLPD den maoistischen Vorposten in Europa).

In der so genannten "Großen Chinesischen Kulturrevolution" stellte sich Grippa auf die Seite des Erz-Revisionisten Liu Schau-Schis und es kam zu Spaltungen, aus denen nicht etwa eine marxistisch-leninistische Partei, sondern weitere maoistische Gruppierungen hervorgingen, ganz im Interesse der chinesischen Geldgeber.

Die „marxistisch-leninistische Kommunistische Partei Belgiens“ (PCMLB) feierte den 15. Jahrestag ihrer Gründung am 22. Dezember 1978 und vereinigte sich an diesem Tag mit Lutte Communiste (Kommunistischer Kampf). Die PCMLB war eine Partei, die sich vollkommen von den revisionistische Mao Tsetungideen leiten ließ. Sie war ein Instrument der chinesischen Revisionisten unter dem Deckmantel des „Anti-Revisionismus“.

Die PCMLB verteidigte die „Drei-Welten-Theorie“ und vertrat den konterrevolutionären Standpunkt des Bündisses der „zweiten Welt und dritten Welt“ gegen die „Erste Welt“. Entsprechend der 2Drei-Welten-Theorie“ müsse sich die europäische Arbeiterklasse mit der europäischen Monopolbourgeoisie verbünden im Kampf gegen die Supermächte, und damit Bündnis zwischen belgischer Bourgeoisie und belgischer Arbeiterklasse, also die beiden belgischen antagonistischen Klassen. Der Widerspruch in Belgien zwischen Kapital und Arbeit soll also überwunden werden im Kampf gegen die Supermächte. Dies widerspricht vollkommen den Prinzipien des Marxismus-Leninismus.

Im November 1979 gründete sich die WPB (Belgische Arbeiterpartei), die die chinesische These vom „Hauptfeind sowjetischer Sozialimperialismus“ vertrat.

In den 80er Jahren griff die WTB verstärkt die Partei der Arbeit Albaniens an. So verurteilte die WTB den Kampf gegen den Maoismus als „un-marxistisch-leninistisch“, als Schwächung und Spaltung der Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung. In taktischer Hinsicht hielt das die WTB nicht davon ab, sich an die PAA heran zu machen.

Die WTB hat also systematisch am Sturz der Diktatur des albanischen Proletariats mitgearbeitet. Vor allem stellen wir den Renegaten Ludo Martens an den Pranger, der insbesondere in Worten Stalin lobte, in Taten aber vom maoistischen Standpunkt aus kritisierte.

Die WTB vertrat den ideologischen Standpunkt des Zentrismus, das heißt insbesondere den Standpunkt der Versöhnung des Hoxhaismus und des Maoismus. So gelang es dieser anti-hoxhaistischen WTB sogar nach dem Sturz der Diktatur der des albanischen Proletariats, einige Führer der PAA für sich zu gewinnen (unter ihnen die Frau Enver Hoxhas, Nexhmije Hoxha, die dann später auch den Beitritt Albaniens in die NATO befürwortete). Die KPD/ML hat sich nicht nur von der WTB korrekt distanziert, sondern auch solche Elemente aus der Partei geworfen, die sich an den internationalen Seminaren beteiligten, die in Brüssel von der WTB veranstaltet wurden, um die marxistisch-leninistische Weltbewegung zu spalten und die Hoxhaisten als „Dogmatisten und Sektierer“ zu isolieren, weil sie die Einheit mit den Maoisten kategorisch ablehnten.

Die liquidatorische These der WTB lautete: Wer auf seinen marxistisch-leninistischen Prinzipien beharrt, ist zum Sterben verurteilt. Nur der Zentrismus und nicht etwa der Marxismus-Leninismus, sei die geeignete ideologische Waffe, um Dogmatismus und Sektierertum zu bekämpfen. Im Grunde hat die WTB den gleichen Kurs der alten PCMLB beibehalten, nämlich die marxistisch-leninistische Bewegung in Europa unter die Fittiche des Maoismus zu bekommen. Die WTB ging sogar noch weiter und entwickelte sich als eines der einflussreichsten zentristischen Organisationen innerhalb der gesamten Weltbewegung: „Einheit der Marxisten-Leninisten auf der ganzen Welt in Worten, und Spaltung der Marxisten-Leninisten auf der ganzen Welt in Taten! Das war der wahre Charakter der WTB.


I.

DIE ERFINDUNG EINER OMINÖSEN "NATIONALEN" BOURGEOISIE IN
DEN HOCHENTWICKELTEN IMPERIALISTISCHEN LÄNDERN


Lenin erklärte, dass das Kapital "in den fortgeschrittensten Ländern über den Rahmen des Nationalstaates hinausgewachsen" ist (Lenin Werke 22, S.144). Und dort, wo Lenin von der "nationalen Bourgeoisie Deutschlands" im und nach dem 1. Weltkrieg spricht, versteht er darunter die deutsche imperialistische Monopolbourgeoisie im Gegensatz zur imperialistischen Bourgeoisie anderer Länder. Ebenso sprach Stalin von der nationalen
Bourgeoisie im Sinne von der eigenen, imperialistischen Bourgeoisie, die es baldmöglichst zu stürzen gelte. (Siehe Stalin Werke 9, S. 22 und Stalin Werke 15, S. 213).
 Wie die belgischen Revisionisten  in ihrem Dokument aufzeigen, ist die nationale Bourgeoisie, wie sie  für halbfeudale und halbkoloniale Länder analysiert und definiert sind, etwas völlig Anderes als die "nationale" Bourgeoisie, die eigene Bourgeoisie in den imperialistischen Ländern.

Grippa und die belgischen Sozialfaschisten  suchten die Allianz mit der nationalen Bourgeoisie, die in der Tat die imperialistische Bourgeoisie Belgiens ist.
Dass es den belgischen Sozialfaschisten  dabei keinesfalls um ein Bündnis mit Handwerkern, Fischer, Gemüsehändlern, Taxifahrern etc. geht, sondern, dass sie unter "nationaler" Bourgeoisie eben Teile der Monopolbourgeoisie, der imperialistischen, mit den Supermächten um Maximalprofite und Einflußsphären rivalisierenden belgischen Bourgeoisie verstehen.
Um das Bündnis mit der Monopolbourgeoisie zu begründen , wird von den belgischen Sozialfaschisten stillschweigend voraus gesetzt, dass der Hauptfeind des belgischen Proletariats nicht die belgische  Bourgeoisie sei , sondern die beiden Supermächte. ( Darüber hinaus wird so getan , als existiere solch ein Bündnis schon).

Es wird also R e f o r m i s m u s, offene K l a s s e n v e r s ö h n u n g gepredigt.
Wir wiederholen es noch einmal: Die "nationale" Bourgeoisie der BRD ist die imperialistische Bourgeoisie, und die PCMLB  forderte in ihren  Dokumenten das Bündnis mit eben dieser Bourgeoisie.
In dieser Formulierung steckt aber noch ein zweiter, damit zusammenhängender revisionistischer Fehler. Die belgischen Maoisten vertraten den chinesischen Standpunkt vom "Hauptfeind des sowjetischen Sozialimperialismus".  1968 hatte jedoch der belgische Imperialismus im Staatsapparat seine Herrschaft gesichert, eine eigene Armee aufgebaut, betrieb Ausbeutung im In- und Ausland wieder in großem Stil. Daher war der belgische  Imperialismus und nur er der Hauptfeind der sozialistischen Revolution in Belgien, während der US-Imperialismus im Weltmaßstab zu den größten Hauptfeinden aller ausgebeuteten und unterdrückten Völker der Welt gehört also auch das belgische Proletariat ausbeutet und unterdrückt (andere Imperialistische großmächte wie China und Russland wollen den USA den Rang ablaufen und streben nach imperialistischer Welthegemonie wie z.B. China, während Putin die alte Supermacht der sowjetischen Sozialimperialisten wieder herstellen will)
Heute steht das gesamte Weltproletariat mit all seinen Abteilungen in den einzelnen Ländern dem gesamten weltimperialistischen System gegenüber, und zwar auf Kosten der alten Vorherrschaft der "nationalen" Bourgeoisien. Wir schreiben das Wort "national" vor Allem deswegen in Anführunsgstrichen, weil die imperialistische Bourgeoisie die nationalen Interessen der Völker mit Füßen tritt, während die nationalen Bourgeoisien vor der Periode des Imperialismus noch teilweise fortschrittliche nationale Interessen vertreten hatten (siehe Stalins Rede auf dem XIX. Parteitag der KPdSU.)
Die PCMLB hat nie eine korrekte Bestimmung des Hauptfeindes vorgenommen und konnte damit auch nicht das belgische Proletariat gegen den Hauptfeind führen.

Schon Stalin kennzeichnete in seinem Kampf gegen die trotzkistischen Führer der sogenannten "Opposition" die Manöver jeglichen Opportunismus und charakterisierte sie dahingehend, daß eine Besonderheit besteht:
"in seiner Prinzipienlosigkeit, in seiner Amöbenartigkeit und in den daher rührenden ständigen Klagen darüber, dass man sie 'nicht verstanden', sie 'entstellt' habe, dass
man ihnen zugeschrieben habe, was sie 'nicht gesagt' hätten usw. Fürwahr eine Fraktion der 'Unverstandenen'. Die Geschichte der proletarischen Parteien besagt, daß diese Besonderheit ('man hat uns nicht verstanden!') die gewöhnlichste und verbreiteste Besonderheit des Opportunismus überhaupt ist."
(Stalin Werke 9, S.17)

Es ist daher nicht möglich, die Opportunisten auf einen Schlag bei einer bestimmten, von ihnen ausgesprochenen Formel zu fassen, sondern man muß jede Wendung der Opportunisten genau verfolgen und unaufhörlich jeden prinzipienlosen Wechsel der Losungen und Formeln anprangern, denn es ist, wie Lenin schrieb, schwierig,

"den Opportunismus bei irgendeiner Formel zu fassen: er wird mit Leichtigkeit j e d e Formel unterzeichnen und mit Leichtigkeit von ihr abrücken, denn der Opportunismus besteht eben im Fehlen irgendwelcher bestimmten und festen Prinzipien." (Lenin Werke 5, S.546)


II.

AUFBAU DER REVISIONISTISCHEN PARTEI PCML Belgiens :
PRINZIPIENLOS UND IN REKORDZEIT


Die Gründung neuer marxistisch-leninistischer Parteien
Die alte KP Belgien und die KPD Ernst Thälmanns waren beide unter faschistischer Terrorherrschaft erprobte und in großen Massenkämpfen gestählte Vorhutparteien des Proletariats. Durch den Verrat der modernen Revisionisten und die Entartung dieser Parteien stand vor den Marxisten- Leninisten dieser Länder die große Aufgabe, allseitig mit dem modernen Revisionismus zu brechen und an der Schaffung einer neuen marxistisch-leninistischen Partei zu arbeiten. Nach dem Verrat der modernen Revisionisten bedeutete die Gründung neuer marxistisch-leninistischer Parteien überall eine K a m p f a n s a g e an den modernen Revisionismus.

Nirgendwo ist jemals eine revolutionäre Partei fix und fertig aus ihrem Gründungsparteitag hervorgegangen. In fast allen Fällen drückt die Bezeichnung "Partei" in der ersten Zeit noch mehr Absicht und Programm als gegenständliche Realität aus. Der Gründungsparteitag ist lediglich der Abschluss einer bestimmten Phase der Vorbereitung im Kampf für die Schaffung der marxistisch-leninistischen Partei gegen den modernen Revisionismus.
Es ist falsch zu fordern, dass die Gründung einer marxistisch-leninistischen Partei an Voraussetzungen gebunden sei, wie an die Existenz eines Programms auf der Grundlage der Klassenanalyse des Landes und an die Verankerung der Marxisten-Leninisten in den Massen. Die Partei ist es, die als Träger und Ausarbeiter der marxistisch-leninistischen Theorie und des marxistisch-leninistischen Programms sich immer enger mit den Massen verbindet. Sie ist von Anfang an eine Partei des Klassenkampfes, egal wie klein und schwach sie ist.
Programm und Massenverankerung bei der Gründung der marxistisch-leninistischen Partei zu verlangen, heißt den Pflug vor den Ochsen spannen.

Die Gründung neuer marxistisch-leninistischer Parteien erforderte nach dem Verrat der modernen Revisionisten - auch wenn kein Programm vorhanden war und die Verbindung zu den werktätigen Massen sehr, sehr schwach war - Mut und weltrevolutionären Weitblick, da die Gefahr besonders groß war, in den Anfängen zu scheitern.
Gerade in dieser ersten Phase nach der Gründung der Partei ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Partei nicht Wunsch und Wirklichkeit, Ziel und Realität verwechselt, sondern im- besonderen Maße tiefgehend die stalinistisch-hoxhaistischen  Normen der Partei studiert und anwendet, dass wirklich ein demokratischer Zentralismus in der Partei lebt, daß der innerparteiliche Kampf korrekt geführt wird, vor allem ideologisch und dann
auch organisatorisch, daß die Partei in hohem Maß bescheiden ist und Kritik und Selbstkritik nicht als Phrase für die Korrektur untergeordneter Details ansieht, sondern als entscheidendes Mittel, um die Mitglieder der Partei anhand der eigenen Fehler im Sinne des Marxismus-Leninismus zu erziehen.


DER BELGISCHE IMPERIALISMUS, ZIELSCHEIBE DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION!

Es ist also ungeheuer wichtig , sich die Frage zu stellen : Welches sind unsere  wahren Freunde und welches sind unsere wahren Feinde ?
In der revolutionären Bewegung Belgiens sind opportunistische Konzeptionen an den Tag getreten. So strebten von 1944-1954 der Revisionist Lalmand an der Spitze der KP Belgiens und seine Anhänger unter dem Vorwand des Kampfes für die nationale Unabhängigkeit gegen den amerikanischen Imperialismus , nach Bedingungen für einen Aufschwung der belgischen Wirtschaft im Rahmen der Diktatur der Monopole, also für den größten Profit der imperialistischen belgischen Bourgeoisie.
So hat der revisionistische Agent Grippa die Parole " Belgien, amerikanische Kolonie " bis zum Maximum entwickelt und sich um die Allianz mit der nationalen Bourgeoisie bemüht, die Wirklichkeit die belgische imperialistische Bourgeoisie war und ist!  .

Die Fakten, die vom Ministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, der Banque Nationale und den Instituten für sozio-ökonomische Forschungen geliefert werden, lassen die folgenden Charakteristika hervortreten:
1. Die Investitionen ausländischen Kapitals in Belgien hören nicht auf zu wachsen, was erleichtert wird durch die Regierungspolitik der vielfachen Geschenke an die Investoren.

2 . Diese ausländischen Investitionen werden vor Allem in den sich ausdehnenden, neuen Sektoren gemacht .
3. Seit einigen Jahren ist der Rhythmus der ausländischen Investitionen in der belgischen Wirtschaft schneller als der Rhythmus der belgischen Investitionen; in bestimmten Sektoren übersteigt die Höhe der ausländischen Investitionen schon die der belgischen Kapitalien .
4. Von allen ausländischen Investitionen sind offensichtlich die amerikanischen die bedeutendsten.

Aber ein wichtiges Phänomen ist im Laufe der letzten Jahre aufgetaucht : Obgleich sie noch in der Minderheit bleiben, wachsen die japanischen Investitionen in einem schnelleren Rhythmus als alle anderen, sogar mehr als die amerikanischen Investitionen .
Man kann verstehen, dass man angesichts der immer beträchtlicheren Investitionen ausländischer Kapitalien, amerikanischer vor Allem, angesichts des gewachsenen Einflusses der Yankee-Antikultur in unserem Kontinent reagiert, indem man sagt , dass man sich nicht kolonialisieren lassen wird. Aber man muss den Dingen auf den Grund gehen .
Belgien ist  keine Kolonie , d.h . kein Land , in dem die wesentlichen Elemente der Wirtschaft und der politischen Macht in ausländischen Händen sind.   Belgien  ist keine Neokolonie , d .h. kein Land , in dem hinter einer Fassade politischer Unabhängigkeit die wesentlichen Elemente der Wirtschaft in ausländischen Händen sind. Wenn man eine wissenschaftliche Analyse macht , wie es Enver Hoxha fordert, muss man von der objektiven Realität ausgehen und nicht mit Schlagworten hantieren .
Beziehen wir uns genau auf den Inhalt der "Analyse der Klassen in der albanischen Gesellschaft" . Genosse Enver Hoxha definiert darin Albanien  als ein"ökonomisch rückständiges , halbkoloniales Land" . Er unterscheidet die  Klasse der Grundbesitzer und der Kompradorenbourgeoisie , die mittlere Bourgeoisie ( im Wesentlichen die
nationale Bourgeoisie ) , die Kleinbourgeoisie , das Halbproletariat ( darunter versteht er die armen Bauern, die Handwerker und die Handlungsgehilfen, die wir kleine Angestellte nennen würden) , das Proletariat und das  Lumpenproletariat .
Die Kompradorenbourgeoisie ist die Bourgeoisie, die sich in den kolonialen oder halbkolonialen Ländern direktin den Dienst der ausländischen ökonomischen Interessen stellt. Dies ist eine im Wesentlichen parasitäre Bourgeoisie, die anti-national ist und sich gegen die technische und industrielle Entwicklung stellt in dem Sinne, dass sie nur darauf abzielt, das koloniale Joch, von dem sie lebt, auf ihrem Vaterland aufrecht zu erhalten.

In Belgien , das kein wirtschaftlich rückständiges Land ist , das im Gegenteil ein fortgeschrittenes industrielles  Land ist , gibt es ( seit der bürgerlichen Französischen Revolution ) keine feudale Grundbesitzerklasse mehr, gibt es keine Kompradorenbourgeosie, sondern eine Monopolbourgeoisie, die eng mit dem weltimperialistischen System verbunden ist.


Zusammenfassend lässt sich sagen, daß es in halbkolonialen Ländern vor der Revolution zwei herrschende Klassen gibt: die Feudalherren und die Kompradoren-Großbourgeoisie, ein Parasit des Kolonialismus.
Die nationale Bourgeoisie träumt davon, einen Staat der Diktatur der Bourgeoisie zu errichten. Sie ist in einer "Zwickmühle": Einerseits ist sie selbst ein Opfer der Macht der Feudalherren, der ausländischen Imperialisten und ihrer Parasiten, die sie hindern, sich zu entwickeln und zu akkumulieren, Monopole zu ihrem Profit zu errichten und in diesem Maße ist sie antiimperialistisch; andererseits stößt sie auf das Proletariat und fürchtet offensichtlich die proletarische Revolution. Darin besteht – trotz aller unterschiedlichen (und teilweise gegensätzlichen) Interessen innerhalb der Bourgeoisie - auch die Einheit als Klasse der Bourgeoisie, nämlich ihre Klassenherrschaft gegen das aufstrebende Proletariat zu verteidigen und aufrecht zu erhalten. Und deshalb besteht die Aufgabe des Proletariats eines jeden Landes darin, die Macht der gesamten Klasse der Bourgeoisie zu zerschlagen, vor allem das Monopolkapital, aber nicht nur das Monopolkapital, sondern das gesamte Kapital, welches nur durch die sozialistische Weltrevolution, also durch die gemeinsame proletarische Aktion der Proletarier aller Länder beseitigt werden kann- zentral geleitet durch die Kommunistische Internationale.

Der heutige belgische Staat ist nach wie vor das Organ der Diktatur der Bourgeoisie, vor Allem ein Instrument des großen Monopolkapitals. Belgien ist k e i n koloniales oder halbkoloniales Land, sondern ein imperialistisches Land, das seinen Reichtum hauptsächlich aus dem Schweiß und Blut der kolonialen und halbkolonialen Völker herausgepresst hat und weiter heraus presst.

Wenn wir die Charakteristika des Imperialismus wieder aufnehmen, die Lenin analysiert hat, (siehe These , dann beobachten wir

(1) "Doch sind allzu kurze Definitionen zwar bequem, denn sie fassen das Wichtigste zusammen, aber dennoch unzulänglich, sobald aus ihnen speziell die wesentlichen Züge der zu definierenden Erscheinung abgeleitet werden sollen. Deshalb muss man - ohne zu vergessen, dass alle Definitionen überhaupt nur bedingte bedingte und relative Bedeutung haben, da eine Definition niemals die allseitigen Zusammenhänge einer Erscheinung in ihrer vollen Entfaltung umfassen kann - eine solche Definition des Imperialismus geben, die folgende fünf seiner grundlegenden Merkmale enthalten würde:


1.Konzentration der Produktion und des Kapitals, die eine so hohe
Entwicklungsstufe erreicht hat, dass sie Monopole schafft, die im Wirtschaftsleben die entscheidende Rolle spielen;
2. Verschmelzung des Bankkapitals mit dem Industriekapital und Entstehung
einer Finanzoligarchie auf der Basis dieses 'Finanzkapitals'
3 . der Kapitalexport, zum Unterschied vom Warenexport, gewinnt
besonders wichtige Bedeutung;
4 . es bilden sich internationale monopolistische Kapitalistenverbände, die die Welt unter sich teilen, und

5. die territoriale Aufteilung der Erde unter die kapitalistischen Großmächte ist beendet .
Der Imperialismus ist der Kapitalismus auf jener Entwicklungsstufe , wo die Herrschaft
der Monopole und des Finanzkapitals sich herausgebildet, der Kapitalexport hervorragende Bedeutung gewonnen, die Aufteilung der Welt durch die internationalen Trusts begonnen hat und die Aufteilung des gesamten Territoriums der Erde durch die größten kapitalistischen Länder abgeschlossen ist .
( LW 22 , S. 270/ 271 )

Wenn wir die Charakteristika des Imperialismus wieder aufnehmen, die Lenin analysiert hat, (siehe These oben ), dann beobachten wir, dass die kapitalistische Bourgeoisie Belgiens alle Charakteristika der imperialistischen Bourgeoisie aufweist.
Belgien ist gekennzeichnet durch die absolute Allmacht der Monopole und insbesondere des Finanzkapitals. Eine kleine Anzahl von Oligarchen beherrscht das Land. Es sind einige Dutzend. Unter ihnen sind die belgische Kirche und die königliche Familie, die zu den wichtigsten Aktionären der Societé Génerale gehören, das das mächtigste bzw. eines der mächtigsten Finanzmonopole ist, eines der mächtigsten der Welt .
Neben der Societé Génerale setzen sich andere Finanzmonopole durch: Solvay, die Gruppe von Launoit ( Cofinindus -' Brufina - Banque de s Bruxelles), die Kreditbank - Almanij , die Gruppe Lambert, die Gruppe Empain, die Gruppe Coppee und einige andere nicht weniger wichtige . Alle diese Gruppen durchdringen sich gegenseitig.
Das sieht man übrigens daran, dass man Solvay in der Societé Génerale wiederfindet, daß die Societé Génerale mit der Brufina in manchen Unternehmen kollaboriert, insbesondere bei Cockerill, dem unbestrittenen Herren der belgischen Eisenindustrie, dass Lambert sich innerhalb der Brufina wiederfindet und daß die beiden Gruppen zur Vereinigung zu schreiten scheinen  e t c . . . .

Lenin unterstreicht einen wichtigen Aspekt des Kapitalismus in der Epoche des Imperialismus:
"Für den alten Kapitalismus, mit der vollen Herrschaft der freien Konkurrenz, war der Export von Waren kennzeichnend.
Für den neuesten Kapitalismus, mit der Herrschaft der Monopole, ist der Export von Kapital kennzeichnend geworden . "
( " Der Imperialismus als höchst es Stadium des Kapitalismus", LW 22 , Seite 244 )

Tatsache ist , dass die belgischen Monopole Kapitalexport betreiben, während gleichzeitig die ausländischen Monopole mehr und mehr in die belgische Wirtschaft eindringen.
So ist es u.a . mit der Societé Génerale. Sie kontrolliert die Banque Italo - beIge ( für Lateinamerika ) , die Banque BeIge für das Ausland ( für den Fernen Orient , besonders Hongkong) , die Banque Belgo - Congolaise, die Banque Generale von Luxemburg, die Banco Burney ( Portugal) , die Belgian - American Banking Corporation und die Belgian American Bank and Trust Company in New York, die Banque Belgo - Libanaise im Libanon, die Compagnie de Gestion und die Banque en Suisse . Sie hat Interessen bei holländischen, ägyptischen und französischen Banken und bei der berühmten Banque
de Paris et des Pays - Bas .
Sie kontrolliert die Canadian Commerce Insurance in Toronto ( Kanada ) , die Societé Hypothecaire in Tanger, die Agence BeIge de l' Etat Africain , das größte luxemburgische Eisenunternehmen ( ARBED, 6 Mill . Tonnen Stahl). Man findet sie bei Ferguson, in den Ateliers de Strasbourg, bei Sogechin ( Kongo) , bei Minetain ( Kongo), bei Nickel, bei den Trefileries et Laminoirs du Havre, bei der Rio Tinto Company ( Kanada) , bei der Indussa Corporation ( USA) , bei der AG Altenberg ( Westdeutschland), bei der Societé Miniere de Victoria ( Spanien) , bei der Financiere Overcor, bei der Soparco, bei der Nuclear Development Corporation, bei der Compagnie de Chemin de Fer de l ' Indochine et du Yunnan, bei der Metallurgique de Pennaroya, bei Aleurope, in den holländischen
und deutschen Kohlengruben, bei der Eerste Nederlandse Cement Industrie, in den kongolesischen Zementwerken, bei der Inland Cement Company ( Kanada), bei der Societé chimique et routiere de la Gironde, bei Degremont, bei Blanzy- Ouest, bei der Societé Royale Hollandaise für Papier fabrikation, bei der Bowater – Scott ( England- USA) , bei der Tanganyka Concessions, bei der Compagnie des Diamant s von Angola, etc

Es handelt sich hier nur um einige beispielhafte Fakten : Es handelt sich keineswegs um eine komplette Liste. Entsprechende Listen könnten aufgestellt werden für die Gruppe von Launoit , für die Gruppe Lambert ( die in den USA eine eigene Dachgesellschaft
kontrolliert, um die Investitionen in diesem Land zu garantieren) , für Petrofina, etc . .
Solvay, das Filialen auf dem ganzen Erdball besitzt, hat eine Art Perfektion erreicht, es besitzt außerdem ein Viertel des Kapitals aller mächtigen britischen Imperial Chemical Industries, verfügt über zwei Dachgesellschaften und ist der Hauptaktionär
der Allied Chemie al Corporation der USA, hat beträchtliche Interessen an der Sopara in Frankreich, in Rhone-Poulenc etc .

Sicherlich hat in den Jahren, die seit dem Ende des Krieges vergangen sind, die ungleiche Entwicklung des Weltkapitalismus zu der Vorherrschaft des amerikanischen Imperialismus und zu seiner Erstarkung geführt. Die Widersprüche zwischen den belgischen Monopolen und den amerikanischen Monopolen haben sich schon lange zu Gunsten der letzteren gewendet. Die belgischen Regierungen seit 1944, sogar jene mit "kommunistischer " (revisionistischer) Beteiligung wurden mehr oder weniger offen dem amerikanischen Imperialismus hörig, haben ihn unter allen Umständen unterstützt .
Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben im 2 . Kapitel gezeigt, daß die Schaffung des Gemeinsamen Marktes, seine Ausdehnung auf das Europa der Zehn, mit der
aktiven Unterstützung der belgischen Monopole, der Ausdruck von
Interessenwidersprüchen u.a. mit den amerikanischen Monopolen ist;
diese Widersprüche werden sich nicht immer zu Gunsten der letzteren lösen.
In Belgien ist die Konzentration der Produktion und des Kapitals bei einer solch hohen Entwicklung angelangt , dass die Monopole das wirtschaftliche Leben beherrschen.   Die Verschmelzung von Bankkapital und Industriekapital hat zur Bildung des Finanzkapitals geführt, das Leben des Landes ist von einer mächtigen Finanzoligarchie beherrscht. Der belgische Kapitalismus praktiziert auf großer Stufenleiter die Ausfuhr  von Kapitalien, die mehr und mehr an Bedeutung im Verhältnis zu der Ausfuhr von Waren zunimmt. Er nimmt an internationalen monopolkapitalistischen Vereinigungen teil, um die Welt aufzuteilen ; die belgischen Monopole beuten nicht mehr lediglich die Arbeiter Belgiens aus, sondern darüber hinaus Millionen von Arbeitern in allen Kontinenten, nicht nur in Ländern  der  sogenannten "3. Welt" , sondern auch in den industriell fortgeschrittenen Ländern.


DIE BELGISCHE BOURGOUSIE IST EINE IMPERIALISTISCHE BOURGEOISIE, SIE GEHÖRT ZUM IMPERIALISTISCHEN LAGER  DES WELTIMPERIALISMUS!!
SIE IST FÜR DAS PROLETARIAT KEINE VERBÜNDETE UND KANN ES NICHT
SEIN. SIE IST UNSER KONTEREVOLUTIONÄRER KLASSENFEIND UND MAN MUSS SIE ALS SOLCHEN  BEHANDELN UND BEKÄMPFEN. SIE IST DIE ZIELSCHEIBE DER SOZIALISTISCHEN REVOLUTION IN BELGIEN ALS TEIL DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION!!

NIEDER MIT DEM BELGISCHEN IMPERIALISMUS, CHAUVINISMUS, MILITARISMUS UND REVANCHISMUS!!


STALINS DEFINITION DES LENINISMUS TRIFFT AUCH AUF DEN BELGISCHEN IMPERIALISMUS ZU:


"Der Leninismus ist der Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats im besonderen."

Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution in Belgien im allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des belgischen Proletariats im besonderen.



Sicher werden diese Drecks-Allahfaschos der IS unter der Regie des belgischen und US-amerikanischen Verfassungsschutzes und Geheimdienstes bei nächster Gelegenheit wieder Anschläge in Belgien machen.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) will aus diesen kommenden Anlässen einen 2. Teil verfassen wo es konkret um die Fehler beim Parteiaufbau sowohl der KP Belgiens  von 1921 bis in die 40er, als auch der "Kommunistischen-Marxistisch-Leninistischen Partei Belgiens"  geht , wo sich Trotzkismus, Reformismus, Dogmatismus, Schematismus , Opportunismus und zahlreiche andere Formen der Entartungen breit wie Fußpilz machten, was zu deren völligen Liquidirung führte .

Es lebe Marx , Engels , Lenin , Stalin und Enver Hoxha!!
Es lebedie sozialistische Weltrevolution!


deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 



Gedicht dazu :

All the IS-fascism and Belgian imperialism are fuckin' shit !

revisionist lies destroy -
civil press of worldimperialism lies destroy -
Trotskyists and Maoists have no choice
civil press of worldimperialism destroy

revisionists and reformists cannot understand vexation
social fascists cannot understand
reformists and Putin-asskisser cannot understand the trouble
IS-fascists cannot understand

All the revisionists lies destroy the truth
All the Belgian imperialism and IS-fascism destroy the life
All the IS fascism and Belgian imperialism destroy friendship
All the IS-fascism and Belgian imperialism are fuckin' shit !



 

Auszug aus unserem theoretischen Artikel:

"Kriegserklärung gegen die Maoisten"

vom 12. 06. 2012:

(in englischer Sprache)


3.6 - Workers’ Party of Belgium

 


First of all, we must stress that the “W”PB (in French: Parti du Travail de Belgique) is not an explicitly Maoist party. However, it is a de facto pro-Maoist organization which has an international leading role and has united over 25 parties (!!) all over the world (including on the African continent).


In spite of the fact that the “W”PB is not admittedly Maoist, we could never let it go unmentioned in this article, because the Maoist parties "take advantage" of all those parties in the world who count Maoist parties by Marxist-Leninist parties. This is obviously a strengthening of the position of the Maoists and a weakening position of us Hoxhaists in our struggle against Maoism. Thus, “W”PB supports Maoism at least indirectly.


This is in our opinion part of the tactics of all the revisionists to unite against us Stalinist-Hoxhaists in our struggle against Maoism in particular and revisionism in general. If we declare war against the Maoists then it is our duty to declare war also to those parties who help the Maoists in their struggle against us.  


The truth is that any reconciliation of comrade Enver Hoxha with the revisionist Mao Tsetung is consequently a defense of Maoism and an attack against Hoxhaism, and a party like the “W”PB which unites fifty (!!)  parties all over the world under the roof of this revisionist reconciliatory line is a  great international  support for all Maoist organizations in their struggle against Hoxhaism. The parties affiliated with the social-fascist “W”PB signed the resolution of 1999 in which they decided not to attack the "different anti-revisionist tendencies", thus inclusively not to attack Maoism. This is the same line that the Maoist ICOR has followed, namely not to attack Maoism. This cannot be tolerated by true Marxist-Leninists.


Concluding, the “W”PB is a revisionist party which tries to reconcile revisionism with Marxism-Leninism under the disguise of "anti-revisionism". This is originally the basis of Chinese revisionism, a key-ideology of eclecticism of the Mao Tsetung Ideas. This is in essence the unity on the basis of the Chinese revisionist general-line of the communist world movement (Polemics, July 1963).


And Ludo Martens, the famous late leader of the “W”PB, once affirmed that:


Today, as a result of the restoration of capitalism under Gorbachov, the "pro-Soviet" tendency crumbled into innumerable tendencies. In the sixties, a "pro-Chinese" tendency emerged but split into various tendencies after Mao's death. There has been a "pro-Albanian" tendency, which also split after the collapse of socialism in Albania, and a so-called "pro-Cuban" tendency, mainly in Latin America. Some parties, finally, maintained an "independent" position vis-a-vis the tendencies mentioned. Whatever one's opinion about the correctness or the necessity of these splits at a certain point in history may be, it is nowadays possible to overcome these divisions and to unite the Marxist-Leninist parties, which are divided in different currents.” (Documents of the WPB, Proposal for the unification of the international communist movement, edition in English)


As if opportunistic and anti-socialist stand of “unity with everyone at any cost” was not enough to prove the ultra-reactionary nature of the “W”PB, in the 1999 Declaration of the International Communist Seminar, the leaders of this neo-revisionist party declared that “Mao Zedong, Enver Hoxha and other eminent communist leaders, such as Kim Il Sung, Che Guevara and Ho Chi Minh, brought their contribution to the struggle against revisionism, and that their anti-revisionist struggle prepared the ground for a renewal of the communist movement on genuinely revolutionary foundations.”

They referred also to the “victories of the international working-class and socialism in the era of Lenin, Stalin and Mao (!!!)” - what about the era of comrade Enver Hoxha, the 5th Classic of Marxism-Leninism?


The social-fascists of the “W”PB pretend to “acknowledge” comrade Enver’s heroic anti-revisionist struggle in words, but they deny and despise it in deeds!


In fact, the revisionist Ludo Martens was always a staunch critic of comrade Enver. One of Enver’s books against which Martens directed his pro-capitalist hate was – unsurprisingly – “Reflections about China”. Martens didn’t loose a single opportunity to discredit comrade Enver’s correct Marxist-Leninist stand against Maoism and once declared that “while criticizing the opportunistic deviations of the “C”P of China”, comrade Enver would allegedly adopt an “equally dangerous ultra-leftist phraseology”. But comrade Enver, the 5th Classic of Marxism-Leninism, was and is well ahead of all the Ludo Martens of this world, and he had already predicted long time ago that these kind of “arguments” would be used by the revisionists. Therefore, in the same book “Reflections on China”, comrade Enver answered to this kind of pseudo-arguments with Leninist bravery:


I have tried to be objective and correct in my analyses, regardless of the very strong terms I have sometimes used. But I think that things must be called by their proper names. (…)


In my notes I have written from time to time about many questions, some of them in harsh terms. Judging from the Marxist-Leninist angle, from the theoretical and practical experience and the Leninist organization of our Party, many political, ideological or organizational matters of the Communist Party of China, Mao Tsetung, the Central Committee of the Communist Party of China, the Chinese revolution, and the various blows against deviationists, have seemed to me far from clear, and I have stressed this, indeed many times I have used harsh terms about them. This I have done because my communist consciousness, the experience of the Party, and study of the works of the classics of Marxism-Leninism did not allow me to use gentler terms in the face of many confused and dubious situations. Then, frequently, filled with anger when I saw and read all these things which were being done to the detriment of Marxism-Leninism and the cause of the proletariat, I have poured out my feelings in this diary of mine (…).”(Enver Hoxha, Reflections on China, Volume II, Tirana, 1979, edition in English)

 

 

 

11. April 1985
31. Todestag

11. April 1985 - 11. April 2016

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 31. Todestags des Genossen Enver Hoxha


Wir grüßen alle Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH),

alle albanischen Kommunisten, das albanische Volk,

alle Stalinisten-Hoxhaisten, Revolutionäre, Arbeiter und Werktätige in der ganzen Welt!


Heute trauern wir über den schweren Verlust des Genossen Enver Hoxha, des Fünften Klassikers des Marxismus-Leninismus, dessen Herz am 11. April 1985 zu schlagen aufhörte.

Genosse Enver Hoxha ist der geliebte Sohn und Führer der heroischen albanischen Arbeiterklasse, des ganzen albanischen Volkes.

Genosse Enver Hoxha war Oberbefehlshaber der Befreiungsarmee, die die faschistischen Besatzer besiegte, der die Volksrevolution siegreich in die sozialistische Revolution führte, der die Diktatur des Proletariats zum Sieg verhalf und Albanien zum voll entwickelten Sozialismus führte.

Genosse Enver Hoxha, der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, war der Führer des Weltproletariats und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung nach dem Tod Stalins.

Genosse Enver schuf die Theorie und Taktik des antikapitalistischen, antirevisionistischen, antiimperialistischen und anti-sozialimperialistischen Kampfes in der Zeit des Kapitalismus und Revisionismus an der Macht und die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter den Bedingungen der kapitalistischen-revisionistischen Einkreisung in der Periode des sterbenden Weltimperialismus.

Genosse Enver schuf die Lehre des antifaschistischen Befreiungskampfes und die Lehren der Volksrevolution gegen den Faschismus und ihres direkten Übergangs zur sozialistischen Revolution, die Lehren der Errichtung der Diktatur des Proletariats und des Aufbaus des Sozialismus in einem feudalen, unterentwickelten Agrarland.

Die Lehren Enver Hoxha sind die Lehren zum siegreichen Aufbau des Sozialismus in der Zeit der Restauration des Kapitalismus. Es sind die Lehren des voll entwickelten Sozialismus, gestützt auf die eigenen Kräfte, die Lehren des erfolgreichen Kampfes gegen die kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung, die Lehren der marxistisch-leninistischen Weltbewegung und des anti-imperialistischen Kampfes der Völker.

Genosse Enver schuf die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats in der Periode der Einkreisung durch die kapitalistisch-revisionistischen Welt.

Genosse Enver Hoxha hat bewiesen, dass eines der kleinsten und schwächsten Länder erfolgreich aus der imperialistischen Weltkette heraus gebrochen werden kann, dass der Sozialismus auch ohne das Zwischenstadium des Kapitalismus aufgebaut werden kann.

Genosse Enver Hoxha hat historisch bewiesen, dass die proletarische Diktatur eines kleinen Landes wie Albanien zum Weltzentrum des Kommunismus werden kann, sich zum Hebel und zur Basis der sozialistischen Weltrevolution entwickeln kann.

Genosse Enver schuf die ideologische Waffe zur Verteidigung des Banners des Marxismus-Leninismus gegen die gesamte kapitalistische-revisionistischen Welt, und zwar für mehr als 40 Jahre.

Genosse Enver Hoxha ist der internationalistische Führer des revolutionär organisierten Weltproletariats, und insbesondere der Organisator der Eigenständigkeit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung und ihrer unabhängigen proletarischen Klassenorganisationen.

Genosse Enver entwickelte die Generallinie für die revolutionäre Zerstörung der gesamten kapitalistischen-revisionistischen Welt und all ihrer konterrevolutionären Organisationen. Er weist uns den richtigen Weg zur sozialistischen Weltrevolution.

Die Ideologie des Genossen Enver Hoxha ist höchster Ausdruck der Universalität der proletarischen Weltideologie, nämlich die Leitlinie für die direkte und sofortige Schaffung einer sozialistischen Welt.

Genosse Enver Hoxha hat den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus während mehr als 40 Jahre garantiert - unter den schlimmsten und schwierigsten Bedingungen der kapitalistischen-revisionistischen Einkreisung.

In Albanien schuf Genosse Enver ein Modell des Sozialismus, das auch gültig ist im Weltmaßstab. Die Lehren des Genossen Enver Hoxha sind auf allen Erdteilen unbesiegbar - egal, wie schwierig und kompliziert die globalen Umstände sind.

Nichts und niemand kann Enver Hoxhas Lehren widerlegen, auch nicht durch schmutzigste Tricks.

Wir haben keine Angst vor unserer physischen Vernichtung durch den Klassenfeind, wir fürchten weder faschistische Verfolgung noch Folter, wir lassen uns von Sozialfaschisten und ihren Lakaien nicht einschüchtern, wir kämpfen unerschrocken und prinzipienfest für den Weltkommunismus, so wie es Enver Hoxha bis in den Tod getan hat.

Es ist wieder modern geworden, sich unter das Banner des Genossen Enver Hoxhas zu stellen. Darunter gibt es klassenfremde Elemente, die auf diese Weise unser Vertrauen zu gewinnen versuchen, um unsere Organisationen von innen durch die neo-revisionistische Taktik des "Trojanischen Pfredes" zu unterhöhlen und uns zu liquidieren.


Sozialistisches Albanien – du bleibst unvergessen!

Das sozialistische Albanien mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze ist unsterblich!

Wir proletarischen Internationalisten geben den Kampf für die Wiedergeburt des Sozialismus in Albanien und in der ganzen Welt niemals auf!

Wir kapitulieren nicht, wie die Neo-Revisionisten es so schändlich getan haben!

Wir waren und sind die treuen und wahren Bannerträger des Genossen Enver Hoxha, und werden es für immer bleiben! Der Sieg wird unser sein!

Wir schwören, dass wir den siegreichen Kampf des Genossen Enver Hoxha ehrenvoll fortsetzen!

Wir erheben das internationale Banner des Genossen Enver Hoxha!

Hoch die Faust für unseren Genossen Enver Hoxha!

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Enver ist unsterblich - seine revolutionären Lehren erleuchten unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Genosse Enver Hoxha wird ewig leben in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter, aller wahren Kommunisten!

Keine kapitalistisch-revisionistischen Lügen und Verleumdungen können das große Werk des Genossen Enver auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Tod der weltkapitalistisch-imperialistischen Ordnung !

Nieder mit allen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe die bewaffnete proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

 

 

neues Foto-Album

 

mit mehr als 600 Fotos,

und außerdem einige Neuveröffentlichungen von Werken des Genossen Enver Hoxha in verschiedenen Sprachen

(siehe: spezielle Webseite)

* * *

Gedicht über Enver Hoxha

 

Er stand einst vorm Rednerpult,
seine Reden wurden längst zum Kult.
Reden wie sie im Klassiker Buche stehen
und die Völker der Welt  konnten ihn verstehen.
Wenn er hob die Faust,
ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.
Mit seinem proletarischen Verstand, war er Stalins linke Hand. 

Enver Hoxha, unser Mann,
proletarische  Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
sozialistische Weltrevolution  schreitet voran.

Er hatte viele Sympathien, noch nie gabs einen so wie ihn.
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker  standen hinter ihm,
auch hier von Kambodscha bis nach Berlin.
Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,
zum Kampfe war er stets bereit.
Mit roter Steinadlerfahne in der Hand,
ja da starb er auch für den Klassenkampf. 

Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Mann,
Weltrevolution  schreitet voran.
Enver Hoxha, unser Held,
Rätedemokratie  wie sie uns gefällt.
Enver Hoxha, unser Held,
Rätedemokratie wie sie uns gefällt. 
Enver Hoxha , unser Held,
Diktatur des Proletariats  in der ganzen Welt.
Enver Hoxha, unser Held,
Diktatur des Proletariats  in der ganzen Welt

 

 

 

neue albanische Publikationen

in deutscher Sprache

 

 

 

Die modernen Revisionisten

- die größten Liquidatoren in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung -

 

"Rruga e Partise" (Weg der Partei") Nr. 6. 1965

Tirana

 

 

Ein sozialdemokratischer Parteitag der französischen Revisionisten

Zeri i Popullit - 21. Februar 1976

 

 

 

 

 

"Eurokommunismus"

oder Revisionismus ohne Maske

Zeri i Popullit 4. Dezember 1977

 

Gedicht

zu den obigen albanischen Neu-Veröffentlichungen

"Eurokommunismus", oder Revisionismus ohne Maske

und

Die modernen Revisionisten,- die größten Liquidatoren in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung -

 

Ich seh euch in die Parlamente ziehen
mit neuen Prinzipien, die haben Bauern und Proleten nie gesehn;
den Betriebsratssessel poliert ihr  mit dem Arsch
wie stolz ihr mal auf eure Klasse wart.
Euer Klassenbewusstsein vom "Eurokommunismus"  zerfressen.
Eure Einstellung hat das Liquidatorentum  gleich mit aufgegessen.
Ihr schaut uns an mit trübem Blick,
doch ihr seid schon tot und erkennt uns nicht.

Wo ihr früher reingeschlagen habt, dreht ihr euch jetzt um;
Und macht die Weltbourgoisie das Weltproletariat an, stellt ihr euch jetzt dumm.
Mensch Alter, wie kann man so tief sinken,
Ihr seid welche von den Leuten, die im modernen "Eurokommunismus" versinken.

Ihr könnt uns nicht erzählen, dass euch gefällt, dass ihr jetzt Liquidatoren seid.
Wir kommen nicht mehr mit euch klar,  denn zur sozialistischen Weltrevolution seid ihr nicht bereit.
Wirklich korrekte Genossen - das ist schon lange her.
An die alte Zeit zu denken, das fällt uns heut so schwer.
Doch euch ist es scheißegal, denn ihr habt ja nur noch Schiss ,
denn wir hören euch labern und ihr labert doch nur Mist.
Ihr habt nur ein Problem und dann ist schon ade,
woher nimmt ihr die Kohle für euer nächstes Privileg?

Ihr sagt uns, ihr wollt von der Diktatur des Proletariats abhaun,  wollt einfach vom Klassenkampf raus.
Glaubt ihr, in einer antagonistischen Klassengesellschaft sieht`s besser für euch aus?
Ihr könnt die ganze Scheiße und die Volkskämpfe nicht mehr sehn.
Doch ihr allein seid euer größtes Problem.
Was hat euch verändert?
Was ließ euch andere Wege gehn?
Andre als den Unseren, zu dem wir jetzt noch stehn,

 zu dem wir jetzt noch stehn!


 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der

jugoslawischen Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass des 75. Jahrestags des faschistischen Überfalls auf Jugoslawien

am 6. April 1941

6. April 1941.
Nazi-Deutschland und das faschistische Italien überfallen Jugoslawien.  

In der Morgendämmerung, am 6. April 1941 ,begann die Invasion des Dreierpakts in Jugoslawien. Nach dem Angriff aus der Luft folgte der Einmarsch der Landstreitkräfte.

In wenigen Tagen wurde die jugoslawische Armee besiegt.

Die Kommunistische Partei, die unter den Bedingungen der hegemonialen und anti-demokratischen königlichen Herrschaft zu kämpfen hatte, drängte das Volk zum bewaffneten Widerstand. Einige Tage zuvor, am 27. März gingen die Menschen auf die Straße, um klar zum Ausdruck zu bringen, was sie über den Pakt zwischen dem Regime in Belgrad und Hitler dachten.

Die Menschen riefen Parolen des Freiheitskampfes: „Besser der Krieg als der Pakt!", „Es lebe die große Sowjetunion!"

Allerdings versuchte ein Teil der militärischen Nomenklatur, einen Volksaufstand als Vorwand zu nehmen, um die Macht in ihre Hände zu bekommen.
Nachrichtendienste der westlichen Länder nutzten diesen Augenblick, um ihre eigenen räuberischen Interessen in Jugoslawien zu verstärken. Darüber hinaus blieben mit der Bildung der neuen Regierung alle knebelnden Vereinbarungen mit dem Dreierpakt in Kraft. Hitler kochte vor Wut. Er befahl den Angriff von allen Seiten bis jeglicher Widerstand gebrochen ist. Einige Tage später, am 17. April, kapitulierte Jugoslawien. Sein Gebiet war zersplittert und geteilt. In ihrer neuen Kolonien setzte Nazi-Deutschland seine Quisling-Regierung ein.

Der Verrat hat zur Kapitulation des Belgrader Regimes beigetragen. Die Groß-Serbische Bourgeoisie, die klerikalen Faschisten, bürgerliche Parteien usw. waren direkt verantwortlich für die Niederlage im Krieg, und zwar schon als der so genannte April-Krieg begann.

Die Kommunistische Partei Jugoslawiens, ihre Mitglieder und Anhänger zögerten nicht, sich den faschistischen Besatzern mutig und entschlossen entgegen zu stellen. So führten sie auch später heldenmütig den Aufstand gegen den Faschismus und seine Satrapen.


Eine schändliche Rolle des Verrats spielte die Tito-Clique bereits am 6. April 1941.

Von Anfang an hatten die Titoisten die heroische Kämpfer der jugoslawischen Völker und die jugoslawischen Kommunisten verraten, und zwar während der gesamten Zeit der Invasion und Besetzung durch die Hitler-Faschisten. Die heroische Befreiungsarmee Jugoslawiens vergoss ihr Blut für die Freiheit, die durch die Tito-Clique verraten wurde.

Während des jugoslawischen Befreiungskrieges zeigten die Titoisten zunehmend Größenwahn und Arroganz, ihre bürgerlich-nationalistische Tendenzen und ihre antisowjetische und anti-albanische Haltung. Die Titoisten waren anti-Marxisten-Leninisten und standen im Dienst des Weltkapitalismus.

Der Verrat der Titoisten wurde mit der Kominform-Resolution im Sommer 1948, in den Stalin-Briefen an die Titoisten und durch den anti-titoistischen Kampf der Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, an den Pranger gestellt.

Stalin:

"Unsere Truppen erwiesen dem mit uns verbündeten Jugoslawien direkte Hilfe zur Vertreibung der Deutschen und zur Befreiung von Belgrad"

( Stalin, 6. November 1944)

"Nach der Vernichtung des Generalstabs der jugoslawischen Partisanen durch deutsche Fallschirmtruppen, als die Befreiungsbewegung des Volkes in Jugoslawien eine Krise durchmachte, kam die Sowjetarmee den Völkern Jugoslawiens zu Hilfe, brach den Widerstand der deutschen Besatzungsmacht und befreite Belgrad und schuf damit die Voraussetzungen, dank welchen die Kommunistische Partei Jugoslawiens ans Ruder kommen konnte." ( J. W. Stalin - 4. Mai 1948

SCHREIBEN DES ZK DER KPDSU AN DAS ZK DER KPJ )

 

Stalins Telegramm an Tito:

„Ich begreife die Schwierigkeiten Eurer Lage nach der Befreiung Belgrads. Aber Ihr müsst auch wissen, dass die Sowjetregierung alles tut, um Euch zu helfen, ungeachtet der Opfer und ungeheuren Verluste. Ich wundere mich darüber, dass gewisse Zwischenfälle und die Fehler einiger Sowjetoffiziere, die in der Roten Armee kämpfen, so aufgebauscht und als für die ganze Rote Armee geltend verallgemeinert worden sind. Es geht nicht an, eine Armee so zu beleidigen, die Euch hilft, die Deutschen zu verjagen und die im Kampf gegen die deutschen Eroberer ihr Blut hergibt. Es ist nicht schwer, zu verstehen, dass es keine Familie ohne irgendein missratenes Glied gibt, aber es wäre sonderbar, wollte man eine Familie wegen eines Missratenen beleidigen. Wenn die Angehörigen der Roten Armee vernehmen, dass Genosse Djilas und alle diejenigen, die ihm nicht widersprechen, die englischen Offiziere als moralisch über den Sowjetoffizieren stehend betrachten, dann werden sie sich gegen so unverdiente Beschimpfungen laut zur Wehr setzen.“


Und Genosse Enver Hoxha schrieb:

"Die Belgrader Verräterclique hat gegenüber der ruhmreichen sowjetischen Armee eine Politik betrieben, die der Imperialisten würdig wäre, gegen eine Armee, die die wichtigste Rolle für die Rettung der Welt und Jugoslawiens selbst von der äußerst schweren Sklaverei des deutschen Faschismus spielte und die in Europa günstige Bedingungen für die Errichtung der volksdemokratischen Staaten und für deren Entwicklung und Festigung auf dem Weg des sozialistischen Aufbaus schuf. Geblendet von ihrem Nationalismus haben sich die Führer der Kommunistischen Partei Jugoslawiens bemüht, die Befreierrolle der sowjetischen Armee zu verneinen und ihre Kriegskunst herabzusetzen. In ihrer Verblendung und Arroganz haben sie sich erkühnt, die Kriegskunst der jugoslawischen Armee weit höher zu stellen als die der Roten Armee, wobei sie behaupteten, sie hätten in dieser Beziehung "den Marxismus-Leninismus bereichert". Diese anti-sowjetische Linie hatte den Zweck, im jugoslawischen Volk, in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und in der jugoslawischen Armee Misstrauen gegen die Sowjetunion und ihre ruhmreiche Armee zu säen. Diese Art des Vorgehens entspricht den Aktivitäten der englisch-amerikanischen Imperialisten und der gesamten Weltreaktion.

Mit diesen anti-marxistischen Auffassungen stellten sich die verräterischen Führer der Kommunistischen Partei Jugoslawiens gegen die Einheit des sozialistischen Lagers auf der Welt. Sie haben mit allen Mitteln versucht, diese Einheit, das sozialistische Lager selbst und die anti-imperialistische demokratische Front der Völker der Welt zu schwächen und zu zerstören.

Die Führer der Kommunistischen Partei Jugoslawiens, mit Tito an der Spitze, haben in ihrer Partei Arbeits- und Organisationsformen zugelassen, die zur Zerstörung der innerparteilichen Demokratie, zur Unterdrückung von Kritik und Selbstkritik, zur Einführung militärischer Führungsmethoden und zur Verbreitung des "Heldenkultes" nach Volkstümlervorbild in der Partei geführt haben. Sie haben die Partei der Kontrolle des Ministeriums für Staatssicherheit unterstellt, in der Partei ein Gefühl von Angst verbreitet, die Partei weiterhin illegal gehalten und parallel dazu die Verschmelzung der Partei mit der Front betrieben, wobei sie die Absicht hatten, diese in eine Partei der Bourgeoisie und der Kulaken zu verwandeln. Mit ihrer opportunistischen Politik gegenüber kapitalistischen Elementen haben sie den Klassenkampf auf dem Land abgeschwächt, womit sie den Ansichten Bucharins folgten, nach denen sich in der Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus der Klassenkampf nicht verschärft, sondern aufhört. Diese gesamte Verrätertätigkeit hat den Zweck, die Kommunistische Partei Jugoslawiens in eine revisionistische Partei zu verwandeln und die Föderative Volksrepublik Jugoslawiens in eine Republik bürgerlichen Typs. "

(Enver Hoxha, Ausgewählte Werke Band 1, Seite 644-645)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40 JAHRE RESOLUTION DES INFORMBÜROS ÜBER DIE LAGE IN DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI JUGOSLAWIENS

 

"ZERI I POPULLIT", 1988


 

 

 

 

 

 

Erlebnisbericht

Ostermarsch - Augsburg

Samstag 26. 03. 2016  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2016

 

 

 

Januar

Januar 1916 - Veröffentlichung der ersten "Spartakusbriefe" von Leo Jogiches

 

11. Januar 1946 - Proklamation der VR Albanien - 70. Jahrestag

 

15. Januar 1919 – 97 Jahre Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (LLL-Berlin)

 

21. Januar 1924 - 92. Todestag von Lenin

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Stalin "Probleme des Leninismus"

 

25. Januar 1926 - 90 Jahre: Passaic Textilarbeiter-Streik in New Jersey

 

29. Januar 1866 - Romain Rolland - 150. Geburtstag

 



Februar

 

14. - 23. Februar 1956 - XX. Parteitag der KPdSU (anti-stalinistischer Parteitag der Chruschtschowianer)

 

20. Februar 2014 - Maidan, Kiev, Ukraine

 



März

 

5. März 1953 - 63. Todestag von Josef V. Stalin

 

2. - 6. März 1919 - 97. Gründungstag der Komintern

 

8. März - 105. Internationaler Frauentag - 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

8. - 16. März 1921 - X. Parteitag der KPdSU (B)

 

12. März 1956 - Bolesław Bierut - 60. Todestag

 

März 1921 - 95. Jahrestag der "März-Revolution" in Deutschland

 

14. März 1883 - 133. Todestag von Karl Marx

 

18. März 1871 - 145. Jahrestag der Pariser Kommune

 

18. März - Tag des politischen Gefangenen



April

 

6. April 1941 - Hitlers Überfall auf Jugoslawien- 75. Jahrestag

 

11. April 1985 - 31. Todestag von Enver Hoxha

 

12. April 1923 - Ernst Aust -Geburtstag

 

16. April 1886 - 130. Geburtstag von Ernst Thälmann (!)

 

22. April 1870 - 146. Geburtstag von Lenin (- 100 Jahre "Imperialismus, höchstes Stadium des Kapitalismus)"

 

24. - 30. April 1916 - Lenin auf der Kienthal-Konferenz - 100. Jahrestag

 



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

 

13. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

2. Mai 2014 - Massaker in Odessa (Ukraine)

 

4. Mai 1926 - Generalstreik in England - 90. Jahrestag

 

5. Mai 1818 - 198. Geburtstag von Karl Marx

 

5. Mai- Heldengedenktag in Albanien

 

9. Mai1945 - Sieg über den Hitlerfaschismus- 71. Jahrestag

 

25. Mai 1963 - 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas

 


Juni

 

1. Juni 1906 - Cananea Streik der mexikanischen Bergleute - 110. Jahrestag

 

Juni 1921 - Dritter Weltkongress der Komintern

 

18. Juni 1936 - Maxim Gorki - 8o. Todestag

 

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

 

3. - 19. Juli 1921- 95. Jahrestag des 1. Weltkongresses der Roten Gewerkschaftsinternationale

 

13.Juli 1941 Aufstand in Montenegro (70. Jahrestag)

 

Juli 1936 - Beginn des Spanischen Bürgerkriegs - 8o. Jahrestag

 

25 Juli 1991   15. Todestag Lasar Kaganowitsch



August

 

5. August 1895 - 121. Todestag von Friedrich Engels

 

17. August 1956 - KPD-Verbot - 60. Jahrestag

)

25. August 1985 - 31. Todestag von Ernst Aust

 

 


September

 

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

 

9. September 1916 - Lenin: "Militärprogramm der proletarischen Revolution" - 100. Jahrestag

 

September 1941 - Gründung der EAM in Giechenland (griechische Befreiungsarmee) - 75. Jahrestag

 



Oktober

 

1. Oktober 2014 - zweiter Jahrestag des IKS

 

16. Oktober 1908 - 108. Geburtstag von Enver Hoxha

 

23. Oktober 1926 - Aufstand in Shanghai - 90. Jahrestag

 

23. Oktober 1956 - Konterrevolution in Ungarn- 60. Jahrestag

 

24. Oktober 1956 - Metallarbeiterstreik in Deutschland (60. Jahrestag)

 



November

 

1. November 1966 - 5. Parteitag der PAA - 50. Jahrestag

 

1. November 1976 - 7. Parteitag der PAA - 40. Jahrestag

 

4. November 1936 - Edgar André - ermordet von den Nazis

 

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 99. Jahrestag

 

7. November 1941 - Militärparade in Moskau

 

8. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung der PAA

 

8. November 2011 - (5.) Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

20. November 1919 - 97. Jahrestag der Gründung der KJI

 

22. November 1916 - Jack London 100. Todestag

 

23. November 1941 - 75. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

 

23. November 1896 - Klement Gottwald - 120. Geburtstag

 

28. November 1820 - 196. Geburtstag von Friedrich Engels

 

29. November 1944 - 72. Jahrestag der Befreiung von Albanien

 

 



Dezember

 

1. Dezember 1936 - Hans Eisler (80. Todestag)

 

5. Dezember 1936 - Verfassung der USSR (80. Jahrestag)

 

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

 

21. Dezember 1879 - 137. Geburtstag von Stalin

 

28. Dezember 1976 - Albanische Verfassung - 40. Jahrestag

 

30. Dezember - 1936–1937 Flint Sitzstreik gegen General Motors

 

31. Dezember 1968 48. Jahrestag der Gründung der KPD/ML - und 98. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns sowie

16. Gründungstag der Komintern (SH)

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski) 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali) 

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.

Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.

Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Unsere Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschafts-

Internationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten entwickeln uns im Kampf gegen die konterrevolutionäre Einheit zwischen den offenen Anti-Stalinisten und Anti-Hoxhaisten und den Pseudo-"Stalinisten" und Pseudo-"Hoxhaisten."