2015

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

1. Oktober 2015

 

Erster Jahrestag der Gründung der IKS !

 

 

Internationale Kommunistische Solidarität

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

27. September 2015

In Erinnerung an den

40. Jahrestag der Ermordung

von 5 spanischen Genossen

der FRAP und der ETA

 

Heute vor 40 Jahren, am 27. September 1975, gedenken wir der Genossen Jose Baena Alonso, Roman Sanz, Luis Sanchez-Bravo, Angel Oteagui und Juan Paredes Manot.

Auf Befehl der faschistischen spanischen Regierung wurden am 27. September die fünf zum Tod verurteilten Patrioten, drei Mitglieder der FRAP, der Revolutionären Antifaschistischen und Patriotischen Front, und zwei baskische Kämpfer hingerichtet.

Dieses Verbrechen war untrennbar Bestandteil der Kampagne grausamer Repressalien und blutigen Terrors, die das Franco-Regime unternahm und in einem immer größeren Ausmaß gegen die besten Söhne und Töchter des spanischen Volkes, darunter die marxistisch-leninistischen Kommunisten, gegen all diejenigen fortsetzt, die sich entschlossen und tapfer im Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung erhoben hatten.

Die unbeugsame tapfere Haltung der fünf antifaschistischen spanischen Patrioten vor dem faschistischen Gericht, ihre Entschlossenheit, bis zum letzten Moment ihres Lebens zu kämpfen, ihr für die große Sache der Freiheit des Volkes vergossenes Blut sind für immer ein großes anspornendes Beispiel für alle Freiheitskämpfer in Spanien und überall auf der Welt.

Wir drücken unsere tiefe Trauer für diese 5 Genossen aus. Ihr Blut ist nicht umsonst geflossen. Die Komintern (SH) kämpft solidarisch an der Seite der spanischen Arbeiterklasse für die revolutionäre Zerschlagung des spanischen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaates und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für ein sozialistisches Spanien in einer sozialistischen Welt.

Auf den Weißen Terror der Franco-Faschisten antworteten die spanischen Werktätigen mit Streiks und Demonstrationen, gegen die die Franco-Diktatur mit brutaler Gewalt und mit Verhaftungen vorgingen.

21 Faschisten der Guardia Civil wurden unmittelbar nach dem 27. September 1975 von den revolutionären Kräften getötet.

Solange die faschistische Bestie auch nur in einem einzigen Land existiert, werden sich alle Völker der Welt erheben, um sie zu erschlagen.

Weder die Hinrichtungen der Patrioten, noch die faschistischen Gesetze, weder die allseitige Unterstützung des amerikanischen Imperialismus und der internationalen Reaktion noch der Verrat und die Sabotagetätigkeit der Revisionisten konnten die spanischen faschistischen Henker mit dem Diktator Franco an der Spitze vor der unausweichlichen Niederlage retten. Sie sind von der Geschichte dazu verurteilt, das Schicksal aller faschistischen Verbrecher und aller an den Weltimperialismus verkauften Cliquen und Marionetten zu erleiden.

Die starke internationale Woge des Protestes gegen das Verbrechen des blutrünstigen Franco-Regimes sind Beweis des Siegs der fortschrittlichen revolutionären Kräfte über die brutale faschistische Gewalt. Sie zeugen von der Tatsache, daß die Faschisten und Neofaschisten nicht nur in Spanien, sondern auch in allen anderen Ländern der Welt den revolutionären Kampf nicht aufhalten können.

An vorderster Front dieser breiten Protestbewegung standen 1975 die marxistisch - leninistischen Kräfte, die marxistisch-leninistischen Parteien und Gruppen, die entschieden und mit tiefem Hass die verbrecherischen Akte des faschistischen Franco-Regimes verurteilen und erneut ihre volle Solidarität mit dem gerechten und entschlossenen Kampf der tapferen revolutionären Patrioten Spaniens und der marxistisch -leninistischen kommunistischen Kämpfer gegen das blutige faschistische Regime des Landes zum Ausdruck brachten.

Am 27. September 1975 verstärkte sich die internationalistische Solidarität zwischen den marxistisch-leninistischen Bruderparteien.

Die marxistisch-leninistischen Parteien organisierten in vielen Ländern machtvolle Kundgebungen und Demonstrationen zur Unterstützung des antifaschistischen Kampfes des spanischen Volkes und der spanischen Marxisten-Leninisten und verurteilten mit Nachdruck die blutigen Verbrechen der faschistischen Franco-Clique.

Die erschossenen FRAP-Genossen waren Mitglieder der KPSp/ML, also Mitglieder unserer Bruderpartei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze. Diese ehemalige Partei, die KPSp/ML, hat nach dem Sturz der Diktatur des Proletariats in Albanien den revolutionären gewaltsamen Kampf in Spanien aufgegeben, und damit das Vermächtnis der 5 Genossen ermordeten mit Füßen getreten, nämlich dass sich die spanischen Völker nur durch die bewaffnete sozialistische Revolution befreien können. Damals war die KPSp/ML noch eine revolutionäre Partei, als sie schwor:

"Dies ist nicht die Zeit der Tränen, sondern die Zeit des allgemeinen Krieges! Wer den Weg des friedlichen Weges propagiert, verewigt die Unterdrückung und Ausplünderung Spaniens"

Damit verteidigte die KPSp/ML damals korrekt die marxistisch-leninistischen Prinzipien der bewaffneten Revolution gegen alle Reformisten, Pazifisten, Revisionisten und Opportunisten, die nicht nur die revolutionäre Gewalt ablehnten, sondern auch direkt oder indirekt die 5 ermordeten Genossen verurteilten.

Heute hat sich die KPSp/ML selber auf die Seite der spanischen Bourgeoisie geschlagen hat, indem sie gegen den bewaffneten revolutionären Sturz des kapitalistischen Staates auftritt und in ihrer opportunistischen "Volksfront"-Politik gemeinsame Sache mit den Feinden der spanischen Arbeiterklasse macht.

Damals war es die Revisionisten, die Solidarität mit den 5 ermordeten Genossen heuchelte. Heute ist noch die Heuchelei der Neo-Revisionisten von der KPSp/ML dazu gekommen.

Wir haben damals die Scheinheiligkeit der Revisionisten bekämpft. Und heute kämpfen wir gegen die Scheinheiligkeit der Neo-Revisionisten !

Das sind wir nicht zuletzt den 5 ermordeten Helden des anti-faschistischen Kampfes in Spanien schuldig.

Es gibt nur eine Antwort auf faschistische Gewalt:

Das ist die revolutionäre Gewalt des Weltproletariats, das ist die sozialistische Weltrevolution !

Es leben die 5 unsterblichen Helden des spanischen anti-faschistischen Kampfes !

 

 

Komintern (SH)

 

spezielle Webseite...

 

POEM

 

When five revolutionaries needed you most, revisionists walked out the door
blood on Rose`s, Roman`s, Luis, Angel`s and Ruan`s  face as they lay on the floor
I never even knew nazifascist Franco  had a friend,
neo-revisionist CP Spain/ML  round the bend

Leave us with Maoist scum be,  leave us with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
reformists left the 5 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
Franco fascists kicked 5 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left they for dead
you dam pacifists left 5 revolutionaries for dead , left they for dead
Franco fascist police  kicked 5 revolutionaries in the mouth and opportunists left they for dead.

Reformism can't recognise Roses, Romans, Luis, Angels and Ruans bloodstained face
But the class struggle  still carry on cos the dominant class call FRAP and ETA a real headcase
Nobody never even knew that workers of the world  went out with Franco fascist scum like you
But for socialist world revolution  it's never too late now 'cos we've had our Comintern (SH) crew.

Leave the worl proletariat with Maoist scum be,  leave the smallfolk with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
reformists left the 5 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
Franco fascists kicked 5 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left they for dead
you dam pacifists left 5 revolutionaries for dead , left they for dead
Franco fascist police  kicked 5 revolutionaries in the mouth and reformists left they for dead.

 

 

 

Werke des Genossen

Ernst Aust

in Fremdsprachen

 

Dank Übersetzung der

Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

F l u g b l a t t (Anfang 1976)

 

Trotz Verfolgung und tiefster Illegalität

 

KPD/ML in der DDR gegründet !

 

Portugiesisch

Spanisch

Französisch

 

 

Genosse Ernst Aust spricht vor 2000 jungen GenossInnen- 1975

"Die Jugend wird den Kampf entscheiden !"

Rede des Genossen Ernst Aust
gehalten am 30. und 31. August 1975 in Offenbach
Erster Jugendkongress der
" Roten Garde" - Jugendorganisation der KPD/ML

Portugiesisch

Spanisch

Deutsch

Französisch

 

 

 

ERNST AUST

Archiv - in Fremdsprachen

Archiv in deutsch

 

 

PROTOKOLL DES

DRITTEN KONGRESSES

DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

1921

 

1921 gab es den dritten Weltkongress

1921 gab es den dritten Weltkongress, allein die Teilnahme für viele ein Traum
Weltimperialismus, Reaktion und Bankenlobby sind eh Abschaum
Für den roten Weltoktober war die Rote Armee bereit zu sterben
Marx, Engels, Lenin, Stalin, Enver und die Komintern (SH) sind des 3. Weltkongress wahre Erben
Nix und niemand stoppte des 3. Weltkongress seines Laufs
Doch der moderne Revisionismus und Neozarentum betreiben damit Ausverkauf
Der Weg der Chruschtschowianer führte ins Verderben
Die 5 Klassiker des ML und die Komintern (SH) sind des 3. Weltkongresses wahre Erben
Die Restauration des Kapitalismus 1956 führte ins Verderben
Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha  sind des 3. Weltkongresses wahre Erben
Die imperialistische Konterevolution des 20. Parteitag führte ins Verderben
 Die 3 Internationale und Weltpartei Komintern (SH) sind des 3. Weltkongress wahre Erben.



Niemand wird den dritten Weltkongress jemals stoppen, niemand wird es schaffen
Da können Weltkapital und Finanzlobby am Profit noch so raffen
Die imperialistische Welt zerbricht, und das Weltproletariat bleibt dem 3. Weltkongress treu
und Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker schreien dazu Oi


Auch bäuerliche Massen halten Hacke, Gewehr und Spartakusfahne stolz in die Luft
Doch Revis und Putinspeichellecker öffnen den Zaren ihre Gräber und Gruft
Kraft durch Klassensolidarität ist unsere Parole
Keinen Imperialismus, auch nicht den der Zaren sieht der 3. Weltkongress gern
Revisionisten und Sozialfaschisten im Dienste von Bank und Konzern
1921 fasste der 3 Weltkongress den Entschluss
Jeden Imperialismus zerfetzen, für Bauern und Proleten ein Muss
Mit Ausreden fürs Verfaulen des Kapitals wollen sich Revis erhellen
Arbeiter, Bauern und einfache Soldaten - macht dem ein Ende und seid Rebellen!

Niemand wird den dritten Weltkongress jemals stoppen, niemand wird es schaffen
Da können Weltkapital und Finanzlobby am Profit noch so raffen
Die imperialistische Welt zerbricht, das Weltproletariat bleibt dem 3. Weltkongress treu
und Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker schreien dazu Oi


Die Herrschenden sind am Zittern, der Weltkapitalismus am (ab)sterben
Die 5 Klassiker des ML und die Komintern (SH) sind des 3. Weltkongresses wahre Erben
Ist die sozialistische Weltrevolution nun endlich mal geschafft
alte Ausbeuter- und Unterdrückerklasse immer noch nach ihrer alten Macht rafft
In Donezk träumen Putinspeichellecker mit der Bundeswehrmacht über den Endsieg
Feuer auf die Revisionisten, verpasst Imperialisten und Sozialfaschisten einen Hieb
Die Spartakusfahne Hammer, Sichel und Gewehr auf rot
Auch das Banner mit Hacke und Gewehr ist niemals tot

Niemand wird den dritten Weltkongress jemals stoppen, niemand wird es schaffen
Da können Weltkapital und Finanzlobby noch so  am Profit  raffen
Die imperialistische Welt zerbricht, das Weltproletariat bleibt dem 3. Weltkongres treu
und Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker schreien dazu Oi

 

 

 

 


programmatische Erklärung

zur

Migranten- und Flüchtlingsfrage


über die weltrevolutionäre Lösung

der Migranten- und Flüchtlingsfrage


Komintern (SH)

 

10. September 2015


geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten

 

 

Siehst du auf Europas und Vorderasien`s Straßen
proletarische und bäuerliche rote Asylsoldaten?
Siehst diese Flüchtlinge, die zukünftigen Klassenkrieger,
der weltbolschewistischen Rebellion?
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge sind morgen die Sieger
doch nur durch die sozialistische Weltrevolution!
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen (Asylflüchtlings)Rebellion
Diese Epoche ist die Epoche der Vorabend der sozialistischen Weltrevolution


proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Multis reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristische Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Räterepublik

Asylflüchtlinge - tapfere rote Klassenkrieger werden diese Schlacht überstehn
Sie werden ihrer Arbeitermacht ins Auge sehn, und den Imperialismus ins Visir nehm'
Diese Tage sind die Tage der Asylies tapfere Heldentaten
Diese Epoche ist die Epoche, wo wir Asylies den Imperialismus begraben
Diese Tage sind die Tage der weltproletarischen Asylflüchtlingsrebellion
Diese Epoche ist die Epoche des Vorabend der sozialistischen Weltrevolution

proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Durch Profitwirtschaft werden nur Bonzen, Manager und Mogule reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, die ist uns völlig gleich
Denn auch Revisionisten und Sozialfaschisten fordern ein zaristisches Reich
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge scheißen auf die BRD, das ist totaler Fick
proletarische und bäuerliche Asylflüchtlinge kämpfen ohne Gnade für eine Volksräterepublik.

 

 

 

 

 

 

 

100. Geburtstag von Strauß

- Erinnerung an seine braune Vergangenheit -

 

 

1938 - Naziführer Strauß - Rottenführer des NSKK

 

Strauß war Rottenführer und weltanschaulicher Referent des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps - "Münchener Sturm 23/m 86".

Am 9. November 1938 beteiligte sich Strauß an den Verhaftungsaktionen im Zusammenhang mit den Judenpogromen.

Strauß war außerdem seit 1937 Mitglied im Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund - NSDSTB, den Hess als "intellektuelle SS" und "politische Elite" bezeichnet hatte. (Bernt Engelmann - Schriftsteller)

 

* * *

In den bürgerlichen Massenmainstreammedien und der Volksverblödungsglotze  wurde in Rahmen von parteipolitischen Kampagnen (vorrangig CSU) der 100. Geburtstag des Führers und "starken Mannes" der imperialistischen Monopolbourgoisie gelobhudelt und übelst abgefeiert.

Er beschimpfte Protestierende als :"  ..Ich grüße alle Kommunisten.."(satirisch , zynisch),"Gehirnprotesen" und ähnlichen abscheulichen Verbalausfällen,  steckte das Obst ein, mit dem er beworfen wurde.

Interessant ist auch, dass er der bürokratisch-kapitalistischen DDR  ein Milliardenkredit gab, sonst wäre die kapitalistisch-sozialfaschistische Kommando-Planloswirtschaft viel eher, in den tiefsten 80ern krachen gegangen.  Dass sich Strauß unter anderem mit Mao und auch mit Ramiz Alia traf , weiß ja eh jeder.

1980 führte die KPD/ML ihren Bundestagswahlkampf mit der Losung "Stoppt Strauß!"

 

* * *

 

Gedicht Nr. 1

Mit Staat und Kapital  warst du immer zusammen,
mit Korruption, Vetternwirtschaft und Bestechungsgeld den Wahlsieg erlangen.
 Doch dafür scheint es jetzt zu spät,
Die millionenköpfigen Proletariermassen gehen den revolutionären Weg.

Für die imperialistische Klasse Weltkriege riskieren,
 für oligarchiemonopolistische Klasse sollten Völker in Kriege marschieren.
 Parteibonze und Milliardär  wolltest du ewig bleiben,
für sozialfaschistische DDR Milliardenkredit und Antikommunismus  zu verbreiten
Korrupt und geil auf Macht  wolltest du ein Leben lang
Des  dt. Kapitals und Bourgoisie rechte Hand


Im Dienste des Faschismus und Imperialismus warst du immer  dabei,
Menschenrechte und Sozialsstaat  sind dir einerlei.
Parteibonze, Kapitalmulti und Kapitalmogul war dein Glück,
Finantoligarchie und Reaktion dich schon immer  entzückt.

 

 

 

Gedicht Nr. 2:

kleiner Franz , kleiner Imperialist
wenn du einmal  auf Wahlkampf unterwegs bist
und wenn du anschließend in die Bahnhofsmission gehst
und in der Warteschlange einen hübschen Jungen siehst
Er schaut dich an
Was machst du dann?

Kleiner Franz, kleiner Imperialist
wenn du einmal im Frühling bist
und wenn du mit einem hübschen Jungen gehst
und er dir erst später sagt das er erst 14 ist

Dann bist du dran
Was machst du dann?

Kleiner Franz, kleiner Imperialist
Die bürgerlich-kapitalistische Welt ist Mist

Kleiner Franz, kleiner Imperialist
wenn du einmal besoffen bist
und wenn du den Weg nach Hause nicht mehr findst
und wenn du außversehen vor die Straßenbahn rennst
Sie fährt dich an
Was machst du dann?
Dann bist du endlich dran

Kleiner Franz, kleiner Imperialist
Die bürgerlich-kapitalistische Welt ist Mist

 

 

 

Gedicht

 

11. September

Mit  Räuber und Gedarm spielen  gegen den Rechtsstaat.

 


Terror nein, Terroristen  raus - Holt die Kotztüten raus!
Hier kommt der neuste Schwank aus dem imperialistischen Irrenhaus:
Terror wordlwide, den es zwar nur bei euch Imperialisten selbst gibt,
bedroht  nicht die Freiheit dieser kapitalistischen Betrügerrepublik
sondern wohl eher die Freheit der Arbeiter-Bauern-Soldatenräterepublik
Man ist entsetzt, man ist bestürzt,
denn am 11. September sind 2 Türme  umgestürzt.
Und in Afghanistan jagen Partisanen gern grundlos Navy seals.
Alles  "Terror" - Sieht doch selbst ein Blinder, der schielt!

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn terroristische  Täter hat es nie gegeben!

In Frankfurt am Main  stand am 2. April 1968 ein Kaufhaus,
dort schlugen die Flammen bis zum Dachstuhl raus.
Die deutsche Bourgoisie und bürgerliche Presse zog klagend durchs Land,
dabei hat der Kasten durch Stromklau gebrannt.

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der konterrevolutionären Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn den 11. September hat es nie gegeben!

Trallali, trallala! Alles klar?! BILD Zeitungsreporter erkennen den Marketingwert!
 Die Blutspur führt zum EU-battlegroup und Gladionetzwerk.
Antikommunismus  heißt ein alter staatsreligiöser Trend,
doch schrei niemals „Feuer", wenn's nicht wirklich brennt.
Zumindest nicht am 11. September...

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
denn den 11. September hat es nie gegeben!

Der größte Gag, der Supergau:
Die brutalen Schlägerbanden bedrohen den G7  in Elmau .
 Herr Innenminister Joachim Herrmann, das war der größte Witz,
seit den Massenschlägerein  in Chemnitz.
Mit dem Räuber und Gedarm spielen  gegen den Rechtsstaat.
Auf die G7 Bonzen ein wahrhaft meisterliches Attentat.
 Alles heiße Luft, wo kein Hahn nach kräht.
 Meine Herren, wo bleibt die Kreativität?

Esotherische Mahnwachen und reaktionäre Verschwörungstheorie:
Alles Idioten, aber den 11. September gab es wirklich nie
Willkommen in der imperialistischen Horrorschau!
Sozialistische Weltrevolution der nächste Supergau?
Ein Griff ins Klo, mal wieder voll daneben,
den 11. September hat es nie gegeben!

Der Terror wordwide, den es nur bei Weltimperialisten gibt.
Der Terror der Monopololigarchie  bedroht die sozialistische Räterepublik.
Auch wenn es sie zur Zeit nicht gibt

Der Terror von Kommunisten ,das weiß einjeder:
Der Terror vom Kommunismus stammt aus ihrer (antikommunistischen) Feder.

 

 

 

 

Deutsche Sektion

in Aktion !

1. 9. 2015

Antikriegstag

 


Erlebnisbericht , Auswertung



Man war das ein Sturm. Es regnete wie sau und durch das Unwetter war weit weniger los als letztes Jahr.  Von 18. Uhr bis 18.45 Uhr fand letzte Woche  am Dienstag den 1. September der Antikriegstag statt.
Dies ist seit 1945 ein antiimperialistischer weltweiter Kampftag, wo alle Sektionen in jedem Land weltweit auf die Straße gehen. Die Veranstalter zählten ca 50 Teilnehmer. Durch den Regen wurde das Programm massiv verkürzt und die Lieder weggelassen.  Durch den derartigen Sturm und Regen war es auch nicht möglich, ein Bild von der Spartakusfahne zu machen. Wir bedauern das natürlich sehr.
Man muss in der heutigen Zeit den Antikriegstag in Kontext zu der aktuellen massiven Flüchtlingswelle der Asylbewerber sehen. Letzte Woche kamen 800000 über die ungarische Grenze, die vorher noch festgehalten wurden, weil der Ostbahnhof dicht gemacht wurde. Von Budapest nach München gibt es eine direkte Zugverbindung. Die meisten kommen aus Syrien, wo der blutige Stellvertreterkrieg seit 2011/12 tobt, Afghanistan, Irak, Somalia, Balkanregion etc.  Demagogisch hetzen Staat, Kapital, Pegida und andere Faschos gegen die " Asylflut" und degradieren gerade welche wie aus der Balkanregion als "Wirtschaftsflüchtlinge". Tatsächlich zerbombten die Nato in den 90ern Imperialisten  Jugoslawien und teilten die Einflussgebiete unter den EU-imperialismus auf. Der deutsche Imperialismus, damals unter "rot-grün", war dabei federführend und brach das Potsdammer Abkommen , was ja am 1. 8. 1945 unterzeichnet wurde und die imperialistische Bundesregierung führte erstmals Kriege im Ausland seit Ende des Nazifaschismus.

Auch die esotherischen Mahnwachen hetzen demagogisch im Stile Pegida, NPD und Co gegen die anwachsende Zahl der Asylbewerber und geben sich heuchlerisch als Friedensengel ( siehe facebook "Mahnwache Augsburg").  Hier werden reaktionäre Verschwörungstheorien geschürt, wonach es eine taktische "Globalisierung Amerikas " sei, das deutsche Volk zu überfluten und mit IS Kämpfern zu unterwandern. Tatsächlich wird dadurch der imperialistische  Klassencharakter aller imperialistischen Kriege relativiert und unter den Tisch gekehrt. Tatsächlich exportiert der Verfassungsschutz und vor allem der deutsche Imperialismus allah-faschistische Rattensöldner in die umkämpften Regionen, vor allem Syrien und führen unter Federführung des Weltimperialismus einen blutigen Stellvertreterkrieg.

Bundeskanzlerin Merkel wird als "Flüchtlingsengel" und für besonders "human" von der bürgerlichen Mainstreampresse gelobhudelt und übelst abgefeiert, und das nicht nur, dass die FDJ Pastorentochter früher bei der Stasi war und ihren Traum, den Traum der imperialistischen Monopolbourgoisie , als Reichskanzlerin in der vereinigten "Groß DDR" wahr gemacht hat.  Tatsächlich betreibt sowohl die imperialistische EU als auch der deutsche imperialismus seit Jahren eine reaktionäre, (sozial)chauvinistische , asoziale, menschenverachtende Asyl-Migrantenpolitik und Abschiebeparaxis und selektiert die einzelnen Vertriebenen nach Klassenherkunft und sozialer Lage aus und steht dabei in Wort , Tat und Programm der nazifaschistischen NPD und Pegida  in nichts nach . Beispielsweise gibt es Debatten, wonach nur Ingenieure hier bleiben dürfen. Nicht nur die groß-imperialistische BRD , sondern auch gerade die gesamte imperialistische EU ist mitlerweile eine riesige "Groß-DDR", wo mit Stacheldraht und Mauern sich von Flüchtlingen und Asylbewerber von der Außenwelt abgeschottet wird. Es kommen wieder die übelsten Zeiten der Epoche des Kalten Krieges der 60 er auf, gerade vor dem Hintergrund, als 2008  mit Frontext ein mit rasiermesserscharfen Stacheldraht (NATO-Draht) eine Festung Europas gebaut wurde, das sich mit Mauern und Grenzschutzanlagen abschottet.  Doch eine Festung erobert man am besten von innen ( Stalin),  in dem man die Herrschaft imperialistischen Monopolbourgousie in Europa und weltweit revolutionär zerschlägt.

Kapitalexport und Kapitalexpansion lassen die durch die Grenze fließen wie Pisse durch die Leitung , doch Fremde sollen raus, wenn sie für ihre Profitmaximierung nicht produktiv genug sind.

Von den Redebeiträgen gab es die übliche Leier. Es rentiert sich, doch noch mal auf einen einzugehen,  über die Ukraine , dass nicht nur auf Computerspielen, sondern in der Ukraine der Krieg tobt.  Den Sturz des Oligarchen Janokovich bezeichnete er, wie üblich bei Sozialfaschisten, als "faschistischen Putsch" und setzte die Volksmassen mit der Gallionsfigur Klitschko gleich, welcher vom "Adolf" Adenauer Konzern (Konrad Adenauer-Stiftung) gesponsort wird. Die Kolonie des zarenimperialistischen Russland  " Volksrepublik DonbaSS -DPR" bezeichnete er als antifaschistischen, antiimperiallistischen Wiederstand. Kein Sterbenswörtchen vom russischen Imperialismus der Neozarenoligarchie , die sich am imperialistischen Stellvertreterkrieg und - Gezänke beteiligen. Damit leistet die SDAJ blutige Schützenhilfe für die Sozialfaschisten bei der Neuaufteilung der Welt .  Man darf die berechtigte Revolte gegen die Finanzoligarchie einfach nicht mit der Konterrevolution und der imperialistischen Einmischung  , unter anderen 80 banderafaschistische Freiwilligenbatailone europaweit , verwechseln.

Frei wird das ukrainische Volk nur unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer Avantgarde, die ukrainische Sektion der Komintern (SH) ; und zwar mit revolutionären Waffen in der Hand, sprich: Aufbau einer Roten Arbeiter- und Bauern-Armee nach dem Vorbild von Lenin und Stalin; Krieg dem imperialistischen Krieg; Vertreibung sowohl der westlichen als AUCH (!) der östlichen imperialistischen Okkupanten vom ukrainischen Boden, Entwaffnung der Bourgeoisie und ihrer faschistischen UND (!) sozialfaschistischen Lakaien, Zerschlagung des kapitalistischen Ausbeuter- und Unterdrückerstaates durch die sozialistische Revolution und Wiederherstellung einer vereinten, unabhängigen, sozialistischen ukrainischen Sowjetrepublik nach dem Vorbild von Lenin und Stalin; Wiedererrichtung der ukrainischen Diktatur des Proletariats; Enteignung der Kapitalisten; Vergesellschaftung der Produktionsmittel, Aufbau des Sozialismus usw, usf..


Siehe dazu auch :

UKRAINE

 

* * *

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

vor 95 Jahren ..

 

BAKU

September 1920

 

Kongress

der Völker des Ostens

 

 

 

"Mit vereinten Kräften der Werktätigen aller Länder müssen wir dem Weltimperialismus ein Ende setzen und die Unterwerfung der einen Nationen durch die anderen für immer beseitigen.

Wir wollen der Kolonialpolitik der kapitalistischen Mächte ein Ende setzen, damit alle Länder in Freiheit und Unabhängigkeit leben können.

Dazu ist es notwendig, den revolutionären Weg einzuschlagen und Vorbereitungen zu treffen für die entscheidende Schlacht.

Bereiten wir die Massen auf die sofortige bewaffnete Offensive vor.

Treten wir an in Reih und Glied und schließen wir unsere Reihen !

Eile ist geboten, denn die Revolution lässt sich nicht länger aufschieben!

Jedes weitere Zögern bedeutet den Tod! "

 

(Erste Kongress der Völker des Ostens)


 

Das "Orchester der Völker des Ostens" spielt für die Delegierten des Kongresses in Baku im September 1920 die "Internationale".

 

 

 

 

 

September 1920 - September 2015

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich der

95. Jahrestag der

Kongress der Völker des Ostens


 

Heute feiern wir den 95. Jahrestag des ersten Kongresses der Völker des Ostens, der vom 1. - 8. September 1920 in Baku statt fand.

 

"Der erste Kongress der Völker des Ostens ruft auf zur Offensive des Militärbündnis der arbeitenden Massen in Ost und West !

 

Der erste Kongress der Völker des Ostens ruft auf zum Kampf für die internationale Sowjetrepublik, wo es weder versklavte, noch unterdrückte Völker gibt !

 

Der erste Kongress der Völker des Ostens ruft auf zur Eroberung der Sowjetmacht auf der ganzen Welt!

 

Der erste Kongress der Völker des Ostens ruft auf zur Solidarität mit der Komintern, der Führerin der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution!"

 

Das waren die zentralen Losungen des Ersten Kongresses der Völker des Ostens.

 

Der erste (und gleichzeitig letzte) Kongress der Völker des Ostens fand zu einer Zeit statt, als die russischen Bolschewiki unter schwierigsten Bedingungen zu kämpfen hatten und trotzdem größte Anstrengungen unternahmen, um die Ideen des Kommunismus in den Kolonialländern zu verbreiten. Sowjetrussland befand sich immer noch im Bürgerkrieg.

Darüber hinaus mussten sich die Bolschewiki auf den Aufbau des neuen proletarischen Sowjetstaates konzentrieren.

Die Bolschewiki brachten große Opfer, um die noch junge Diktatur des Proletariats gegen die Interventionstruppen des Weltimperialismus zu schützen.
Die Grenzgebiete der Sowjetunion spielten eine wichtige strategische Rolle in dieser historischen Situation.
Diese Grenzregionen bildeten ein geopolitisches Bollwerk der Sowjetunion gegen die imperialistischen Invasoren. Und umgekehrt wurde die Sowjetunion zum Schutzschild für die Völker des Ostens gegen den gemeinsamen Feind - die Imperialisten.
Die Waffenbruderschaft der russischen Arbeiterklasse und der Völker des Ostens diente nicht nur der Verteidigung des Sowjetstaates, sondern war auch ein großer Beitrag für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution. Die sich herausbildende Sowjetunion wurde nicht nur ein mächtiger Hebel für die sozialistische Revolution in den westlichen kapitalistischen Staaten, sondern auch eine starke Waffe zur Zerstörung des imperialistischen Hinterlandes und der Befreiung der unterdrückten Völker im Osten. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution basiert auf dem Bündnis der Arbeitermassen in den unterdrückten und unterdrückenden Nationen.

Die Mobilisierung der revolutionären Kampfes der Völker des Ostens war ein mächtiger Hebel für die gemeinsame Befreiung vom Weltimperialismus. Und eben darin liegt grundsätzlich und historisch die Bedeutung des Ersten Kongress der Völker des Ostens in Baku. Dies ist heute immer noch eine der wichtigsten Losungen auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution.

Unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung hat der Weltimperialismus seine höchste und letzte Stadium erreicht. Alle Länder der Welt wurden bereits in kapitalistische Länder verwandelt - mit einem mehr oder weniger stark entwickelten Proletariat. Die proletarischen Weltarmee ist also objektiv reif für den Sturz des Weltimperialismus. Die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats auf den Trümmern des weltimperialistischen Staatensystems garantiert die Abschaffung der Unvermeidbarkeit von unterdrückten und unterdrückenden Nationen.

 

Der erste Kongress der Völker des Ostens wurde unmittelbar nach dem Zweiten Kongress der Komintern einberufen.

Dieser Kongress diente nicht nur direkt der Umsetzung der Beschlüsse des Zweiten Kongresses der Komintern über die nationale und koloniale Frage, sondern fand auch auf Beschluss des Zweiten Kongresses der Komintern statt. Viele Delegierte des Zweiten Weltkongresses der Komintern waren danach direkt nach Baku gereist.
Ohne auf die Beschlüsse der Komintern zur nationalen und kolonialen Frage einzugehen, kann die Bedeutung des Ersten Kongress der Völker des Ostens nur unzureichend gewürdigt werden:


Am 25. Juli 1920 wurde die Kommission für die Behandlung der nationalen und kolonialen Frage vom II. Kongress der Komintern gebildet. Diese Kommission, die von Lenin geleitet wurde, bestand aus 20 Vertretern der folgenden Länder:
Bulgarien, China; Deutschland, England, Frankreich, Holland, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Jugoslawien, Korea, Mexiko, Österreich, Russland, der Türkei, Ungarn und den USA. Diese Kommission nahm ihre Tätigkeit mit der Diskussion der von Lenin vorbereiteten Thesen zur nationalen und kolonialen Frage auf. Die Thesen wurden einstimmig angenommen.
Einen Monat später begann der erste Kongress der Völker des Ostens in Baku, um die Thesen von Lenin bekanntzumachen und ihre Umsetzung in die Praxis vorzubereiten und zu organisieren.

Die leninistischen Thesen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Unterscheidung von unterdrückten und unterdrückenden Völkern als Leitgedanke aller Thesen.

2. Das ganze Weltsystem der Staaten wird bestimmt durch den Kampf einer kleinen Gruppe imperialistischer Nationen gegen die Sowjetbewegung und Sowjetstaaten – mit Sowjetrussland an der Spitze.

3. Unterstützung der bürgerlichen Befreiungsbewegungen in den kolonialen Ländern nur dann, wenn diese Bewegungen wirklich revolutionär sind ("national-revolutionäre Bewegungen"), das heißt, wenn ihre Vertreter uns nicht hindern, die Bauernschaft und die breiten Massen der Ausgebeuteten in revolutionärem Geist zu erziehen und zu organisieren. Sind diese Voraussetzungen nicht vorhanden, so müssen die Kommunisten in diesen Ländern die reformistische Bourgeoisie bekämpfen, zu der auch die Helden der II. Internationale gehören.

4. In den kolonialen Ländern mit vor-kapitalistischen Verhältnissen gibt es noch keine rein proletarische Bewegung (Industrieproletariat). Trotzdem kann die kommunistische Taktik und die Idee der Sowjetorganisation auch unter feudalen, halb-feudalen, bäuerlichen Verhältnissen angewandt werden (Bauernsowjets) – sind also nicht beschränkt auf proletarische Sowjetorganisationen.

5. Mit Hilfe des siegreichen Proletariats der Sowjetrepubliken und unterstützt vom Proletariat der fortgeschrittensten Länder können die zurück gebliebenen Länder über bestimmte Entwicklungsstufen zum Kommunismus gelangen, ohne das kapitalistische Entwicklungsstadium durchmachen zu müssen.

6. Die II. Internationale übt Verrat, indem sie die imperialistischen Truppen bei der Niederwerfung der Aufstände in den Kolonialländern unterstützt anstatt den Kolonialvölker im Kampf gegen die Unterdrückernationen zu helfen.

7. Der Kampf gegen den spießbürgerlichen Nationalismus und Pazifismus besteht darin, die Diktatur des Proletariats umzuwandeln aus einer nationalen Diktatur (d.h. einer Diktatur, die nur in einem einzigen Lande besteht und die Weltpolitik nicht zu bestimmen vermag) in eine internationale (d.h. in die Diktatur des Proletariats zumindest in einigen fortgeschrittenen Ländern, die einen entscheidenden Einfluß auf die ganze Weltpolitik ausüben könnte).

Im Gegensatz zum nationalen Egoismus verlangt der proletarische Internationalismus: erstens, daß die Interessen des proletarischen Kampfes in jedem einzelnen Lande den Interessen des proletarischen Kampfes im Weltmaßstab untergeordnet werden;

zweitens, daß die Nation, die den Sieg über die Bourgeoisie erringt, fähig und bereit ist, die größten nationalen Opfer für den Sturz des internationalen Kapitals zu bringen.

8. Die Komintern hat die Pflicht, sich besonders behutsam und besonders aufmerksam zu den überlebenden nationalen Gefühlen in den am längsten unterdrückten Ländern und Völkern zu verhalten, wie auch die Pflicht, gewisse Zugeständnisse zu machen, damit das Mißtrauen, das durch den Verrat der II. Internationale entstanden ist und die daraus erwachsenen Vorurteile bei den Kolonialvölkern gegenüber den Proletariern der fortgeschrittensten Länder rascher überwunden werden. Ohne das freiwillige Streben des Proletariats, und dann auch aller werktätigen Massen aller Länder und der Nationen der ganzen Welt, nach einem Bund und nach Einheit kann das Werk des Sieges über den Kapitalismus nicht mit Erfolg vollendet werden.

 

Lenin prägte die berühmte Losung:

"Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, vereinigt euch!"

 

 

Der Kongress der Völker des Ostens in Baku im September 1920 hat einen besonderen Platz in der Geschichte der kommunistischen Bewegung. Es war der erste Versuch, an die ausgebeuteten und unterdrückten Völker in den kolonialen und halbkolonialen Ländern zu appellieren, sich unter das Banner des Marxismus zu stellen und ihren revolutionären Befreiungskampf mit dem Kampf der Arbeiter in Russland und der Arbeiter in den fortgeschrittenen Ländern der Welt zu vereinigen.

Der Kongress der Völker des Ostens war ein Baustein im Prozess der Herausbildung der Sowjetunion im Besonderen, und für die Schaffung der Weltsowjetrepublik im Allgemeinen.

Die Mobilisierung der Völker des Ostens mit Hilfe eines Kongresses war nur die eine Sache. Die Mobilisierung der Völker des Ostens für ihren bewaffneten Befreiungskampf war eine ganz andere Sache. Auch diese Aufgabe wurde von den Bolschewiki unter der Führung Lenins und Stalins hervorragend gemeistert.

Ohne den bewaffneten Befreiungskrieg unter der Führung der Roten Armee wäre die Bildung der Sowjetunion nicht möglich gewesen.

Letzten Endes war die Bildung der Sowjetunion eine Bestätigung für die Richtigkeit der brillanten Lehren des Marxismus-Leninismus über die Unverzichtbarkeit des bewaffneten revolutionären Kampf unter der Führung des Proletariats und seiner bolschewistischen Partei mit ihren Führern Lenin und Stalin an der Spitze. Diese Lehren haben auch heute weiterhin Gültigkeit. Ohne den internationalen bewaffneten Kampf des Weltproletariats wird es auch keine sozialistische Weltrepublik geben, denn der Weltimperialismus wird niemals frwiwillig von der Bühne der Geschichte abtreten.

Die russische Arbeiterklasse hatte sich vom Zarismus befreit und bereitete damit gleichzeitig den Völkern des Ostens den Weg, sich ebenfalls vom Zarismus zu befreien.

Es ist eine Gesetzmäßigkeit des anti-imperialistischen Kampfes, dass mit dem Weltimperialismus auch die unterdrückenden Staaten fallen und sich die unterdrückten Staaten befreien.

Das Weltproletariat kann sich nur vom Weltimperialismus befreien, wenn es auch gleichzeitig die Völker der Welt befreit. Dies entspricht den Gesetzen der sozialistischen Weltrevolution; und der revolutionäre Befreiungskampf der unterdrückten Völker ist einer ihrer immanenten Bestandteile.

 

* * *

 

Von zentraler Bedeutung für den Kongress war also die Propagierung der Notwendigkeit der Solidarität zwischen der Arbeiterklasse der fortgeschrittenen Länder, den sowjetischen Arbeitern und den unterdrückten Völkern der Kolonien und Halbkolonien.

 

Am Vortag der Eröffnung des Kongresses am 1. September fand eine Kundgebung statt, die unter der Schirmherrschaft des Bakuer Sowjets und des Gewerkschaftskongresses Aserbaidschans stand.

Der Kongress war bis dahin mit Abstand die größte Delegiertenversammlung, die von der Komintern organisiert worden war. Die Teilnehmerzahl belief sich auf 1891 (!) Delegierte aus mehr als 30 Ländern. Im Verlauf des Kongresses wurde ein revolutionäres Aktionskomitee unter Führung der Kommunistischen Internationale gebildet.

Der Transport zum Tagungsort war schwierig. Mit einem Sonderzug reisten viele Delegierte des Zweiten Weltkongresses von Moskau aus nach Baku. Das war durchaus keine leichte Aufgabe, denn der Zug fuhr durch zahlreiche Bürgerkriegsgebiete, vorbei an zerstörten Bahnhöfen und Gleisanschlüssen, vorbei an unzähligen ausgebrannten Schienenfahrzeugen.

Der britische Imperialismus tat alles, um diesen Kongress zu verhindern. Bei der Bombardierung eines Schiffes wurden sogar zwei persische Delegierte getötet.

Die Regierungen von Armenien und Georgien verboten die Teilnahme an der Konferenz, und machten den Delegierten Schwierigkeiten an den Grenzübergängen.

Über 70 Prozent der Teilnehmer waren Mitglieder von kommunistischen Organisationen, die anderen gehörten zahlreichen nationalistischen und islamischen Gruppen an.

Nur 55 Frauen waren unter den Delegierten, aber drei von ihnen wurden ins Präsidium delegiert, "um die Emanzipation der Frauen im Osten zu fördern."

In einer Entschließung (vom Kongress einstimmig angenommen) verurteilte Bela Kun den bürgerlichen Nationalismus von verschiedenen türkischen Vertretern.

 

Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Kongress von den beiden Verbrechern Sinowjew und Radek geleitet wurde, die später zum Tode verurteilt wurden.

 

Stalin schrieb dazu:

"Das Jahr 1937 erbrachte neue Beweise gegen die Scheusale aus der bucharinschen-trotzkistischen Bande. Der Prozess gegen Pjatakow, Radek und andere, der Prozess gegen Tuchatschewski, Jakir und’ andere, schließlich der Prozess gegen Bucharin, Rykow, Krestinski, Rosenholz und andere, alle diese Prozesse haben gezeigt, dass die Bucharinleute und Trotzkisten erwiesenermaßen schon lange eine gemeinsame Bande von Volksfeinden in Gestalt des „Blocks der Rechten und Trotzkisten“ gebildet hatten.

Die Prozesse zeigten, dass dieser Abschaum der Menschheit gemeinsam mit den Volksfeinden Trotzki, Sinowjew und Kamenew bereits seit den ersten Tagen der Sozialistischen Oktoberrevolution in einer Verschwörung gegen Lenin, gegen die Partei, gegen den Sowjetstaat gestanden hatten. Die provokatorischen Versuche zur Vereitelung des Brester Friedens Anfang 1918; die Verschwörung gegen Lenin und das Komplott mit den „linken“ Sozialrevolutionären zur Verhaftung und Ermordung Lenins, Stalins, Swerdlows im Frühjahr 1918; das frevelhafte Attentat auf Lenin und dessen Verwundung im Sommer 1918; der Aufruhr der „linken“ Sozialrevolutionäre im Sommer 1918; die vorsätzliche Zuspitzung der Meinungsverschiedenheiten in der Partei im Jahre 1921 mit dem Ziel, die Leninsche Führung zu erschüttern und von innen heraus zu stürzen; die Versuche, in der Zeit von Lenins Krankheit und nach seinem Tode die Parteiführung zu stürzen; die Auslieferung von Staatsgeheimnissen und die Belieferung ausländischer Spionagedienste mit Spionagematerial; die ruchlose Ermordung Kirows; Schädlingsarbeit, Sabotageakte, Sprengungen; die Meuchelmorde an Menshinski, Kujbyschew, Gorki - alle diese und ähnliche Freveltaten wurden, wie sich herausstellte, im Verlauf von 20 Jahren unter Teilnahme oder Führung Trotzkis, Sinowjews, Kamenews, Bucharins, Rykows und ihrer Handlanger im Auftrage ausländischer bürgerlicher Spionagedienste ausgeführt.

Die Prozesse stellten klar, dass sich die trotzkistisch-bucharinschen Scheusale in Erfüllung des Willens ihrer Auftraggeber - ausländischer bürgerlicher Spionagedienste - das Ziel gesteckt hatten, die Partei und den Sowjetstaat zu zerstören, die Landesverteidigung zu untergraben, die auswärtige militärische Intervention zu erleichtern, eine Niederlage der Roten Armee vorzubereiten, die Sowjetunion zu zerstückeln, an die Japaner das fernöstliche Küstengebiet der Sowjetunion, an die Polen das sowjetische Bjelorussland, an die Deutschen die Sowjetukraine auszuliefern, die Errungenschaften der Arbeiter und Kollektivbauern zunichte zu machen, die kapitalistische Sklaverei in der Sowjetunion wiederherzustellen.

Diese weißgardistischen Wichte, deren Kraft man höchstens mit der Kraft eines elenden Gewürms vergleichen kann, hielten sich, wie es scheint, komischerweise für die Herren des Landes und bildeten sich ein, dass sie in der Tat die Ukraine, Bjelorussland, das Küstengebiet an andere verteilen und verkaufen könnten.

Dieses weißgardistische Gezücht vergaß, dass niemand anders als das Sowjetvolk Herr des Sowjetlandes ist, während die Herrschaften Rykow, Bucharin, Sinowjew, Kamenew weiter nichts waren als Leute, die zeitweilig im Dienste des Staates standen, der sie jede Minute wie nutzloses Gerümpel aus seinen Kanzleien hinauswerfen konnte. "

(Stalin: Geschichte der KPdSU (B), "Kurzer Lehrgang")

 

Am Ende unserer speziellen englischen Webseite haben wir Wert auf die Veröffentlichung der Lehren des Genossen Stalin über die nationale und koloniale Frage gelegt.

Die historischen Dokumente des Kongresses der Völker des Ostens haben wir zu Studienzwecken veröffentlicht (in englisch). Diese Dokumente sollten kritisch studiert werden, und das nicht ohne gleichzeitiges Studium der Lehren von Lenin und Stalin.

(1920 stand die Bolschewisierung der Komintern noch in ihren Kinderschuhen. Es brauchte viele Jahre bis der Einfluss des Blocks der Rechten und Trotzkisten in der Komintern zerschlagen werden konnte).

 

 

spezielle Webseite

in englischer Sprache

 

GEDICHT

Mit Hammer , Sichel und Gewehr auf zum Sieg
Völker des Osten , in Baku mit Spartakusstern zum Klassenkrieg

 

 

Oktober 1917 war es, als die größte Revolution der Welt begann
1920 der Kongress der Völker des Osten in Baku an Einfluss gewann.
Marxismus-Leninismus wurde zur Ideologie
Öl-Oligarchen und Kapitalkleptokraten , nein das wollten sie nie


Mit Hammer , Sichel und Gewehr auf zum Sieg
Völker des Osten , in Baku mit Spartakusstern zum Klassenkrieg
Adygien, Karatschaitscherkessien, Abchaisen die Volkskraft
Der Revisionismus und Sozialimperialismus hat die Volksbewegung kaputt gemacht

Lange Zeit gings ohne die Revifratzen
Haut auch den Putinspeichelleckern aufs Maul, ihre esotherischen Seifenblasen werden bald platzen
Diktatur des Proletariats bedeutet Arbeiter-Bauern-Soldatenräte und das ist kein Spaß
Keine Esotherikm kein " Staats des ganzen Volkes" nutzt dabei was
kein Maoismus , kein Trotzkismus , keine Weißen Fahnen sollen wehen
Arbeiter und Bauern werden  nicht nur in Baku zusammen stehen

Mit Hammer , Sichel und Gewehr auf zum Sieg
Völker des Osten , in Baku mit Spartakusstern zum Klassenkrieg
Karbadinobalkarien, Ossetien, Inguschetien revolutionäre Volkskraft
Der Revisionismus und Sozialimperialismus hat die Volksmacht kaputt gemacht

Arbeiter und Bauern standen beim  Kongress der Völker des Osten Hand in Hand
In Baku waren sie Patrioten, traten ein für ihr Land
Die konterrevolutionären Gangs und Gardisten waren weiß
drum seid im  revolutionären Klassenkrieg immer vereint
So ging es fast immer die ganze Zeit
bis der Chruschtschow-Revisionismus auch im Kaukasus sich machte breit


Mit Hammer , Sichel und Gewehr auf zum Sieg
Völker des Osten , in Baku mit Spartakusstern zum Klassenkrieg
Tschetschenien, Dagestan Völker des Ostens  revolutionäre Volkskraft
Der Revisionismus und Restauration des Kapitalismus hat die Volksmacht kaputt gemacht

Im Feudalismus kamen die Bauern, im Kapitalismus die Arbeiter, Arbeitervolk noch besser
Proletarier und Bauern gehören zusammen wie Gladiator und Messer
Die Arbeitskraft der Werktätigen wurde verkauft, die Bauern verraten
Doch der Kongress der Völker des Osten rüstet zu neuen Taten
Er und das Weltproletariat sind am Erstarken und wollen es wagen
den Weltimperialismus und seine Wurzeln zu zerschlagen.


Mit Hammer , Sichel und Gewehr auf zum Sieg
Völker des Osten , in Baku mit Spartakusstern zum Klassenkrieg
Tschetschenien, Dagestan Völker des Ostens  revolutionäre Volkskraft
Der Revisionismus und imperialistische Konterrevolution hat die Volksmacht kaputt gemacht

 

* * *

Anmerkung:

Zu den ganzen Putinspeichelleckern - z.B. die sozialfaschistische SDAJ oder DKP wie Matthias "Matze" Hör  -  gibt es noch ein Zitat, was Putins Antikommunismus beweist :  Präsident Putin bezeichnet die Oktoberrevolution  als einen :

"Verrat an den nationalen Interessen Russlands." 

 

Er behauptet zudem, das damalige Russland  habe

"alles getan, um Europa  dazu zu bringen, den Krieg zwischen Serbien und Österreich-Ungarn firedlich und blutlos zu lösen.  RuSSland wurde jedoch nicht gehört. Es musste die Herausforderung annehmen und das slawische Budervolk in Schutz nehmen ".

 

Es geht also um die nationalen Interessen , einer nationalen Bourgoisie  eines staatsmonopolistischen Bourgoisie-Imperialismus.

 

 

 

 

 

Gedicht über die KJD

anlässlich der Veröffentlichung ihrer historischen Dokumente



Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat im In- und Ausland.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann ist der nächste Operettenstaat dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat in jeder Stadt.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann machen Arbeiter und Bauern  Banken und Konzerne platt!

Kommunistische Jugendinternationale (SH) working class power in aller Welt,
KJD Kommunistische Jugend Deutschlands working class power für Sowjetdeutschland  ,
KJI/Stalinisten-Hoxhaisten working class power in aller Welt,
KJD Kommunistische Jugend Deutschlands working class power für sozialistische Republik Deutschland

Überall mucken Bauern und Proleten auf.
Überall hauen sie der Obrigkeit eins drauf
Bald mit Flinte und Spartakussternfahne in der Hand,
kämpfen Völker und  Arbeiter-Bauern-Soldatenräte um ihr Land.

Kommunistische Jugendinternationale (SH), working class power in aller Welt,
KJD Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für Sowjetdeutschland  ,
KJI (Stalinisten-Hoxhaisten), working class power in aller Welt,
KJD, Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für die sozialistische Republik Deutschland


Durch Dialektik schwappt der Proletenkult  herüber ins In-und Ausland.
Ausbeutung und Unterdrückung machen uns krank
Klassiker von Marx bis Enver steigen über den Dächern  empor,
für das weltrevolutionäre Arbeitervolkskorps.

Kommunistische Jugendinternationale (SH), working class power in aller Welt,
KJD, Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für Sowjetdeutschland ,
KJI (Stalinisten-Hoxhaisten), working class power in aller Welt,
KJD, Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für die sozialistische Republik Deutschland

Kommunistische Jugendinternationale (SH) working class power in aller Welt,
KJD, Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für Sowjetdeutschland,
KJI (Stalinisten-Hoxhaisten), working class power in aller Welt,
KJD, Kommunistische Jugend Deutschlands, working class power für die sozialistische Republik Deutschland

working class power!

 

 

 

"In der Periode einer heran reifenden Krise erheben die Rechten stets das Haupt. Das ist ein allgemeines Gesetz der revolutionären Krise. Die Rechten erheben das Haupt, denn sie fürchten die revolutionäre Krise und sind deshalb bereit, alles zu tun, um die Partei zurückzuzerren und die heran reifende Krise nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Ich denke deshalb, dass die nächste Aufgabe der Kommunistischen Partei .., die neue Kader schmieden und die Massen auf die Krise vorbereiten muss, darin besteht, den Rechten eine Abfuhr zu erteilen, sie zu isolieren."

(Stalin, Werke Band 8, Seite 91)

 

 

 

kurze Bemerkung der deutschen Sektion zu den jüngsten Angriffen von spanischen Neo-Revisionisten auf die Komintern (SH)

Je stärker die Komintern (SH) wird, desto größer und intensiver werden die Angriffe gegen uns. Als einzige Weltpartei  ist die Komintern (SH) ein Dorn im Auge der Weltbourgoisie.

Ist doch gut, wenn die spanischen Gegner der Komintern (SH) uns angreifen.  Das zeigt doch nur, dass wir uns eindeutig von denen abgrenzen - Enver Hoxha.   Die Qualität der Komintern (SH) spiegelt sich nicht zuletzt im Anwachsen der Zahl der Angriffe der Klassenfeinde gegen uns wider.

Diese neo-revisionistischen Lakaien der Weltbourgeoisie helfen uns im Grunde dabei, den internationalen Bekanntheitsgrad der Komintern (SH) zu erhöhen. Vielen Dank !

Man muss sich das mal vorstellen. Dieser Abschaum hetzt gegen unseren Genossen Ernst Thälmann ! Mögen diese Leute den Namen des Thälmann-Batallions im Spanischen Bürgerkrieg mit Dreck besudeln. Jeder aufrechte spanische Kommunist und die gesamte spanische Arbeiterklasse wenden sich voll Abscheu von diesen Kreaturen ab und halten das internationale Banner Ernst Thälmanns hoch.

Ist das von den Nazis vergossene Blut des größten deutschen proletarischen kommunistischen Führers nicht auch für die Freiheit Spaniens geflossen ?

 

Die Verteidigung des Kominternführers Ernst Thälmann durch die Komintern (SH) wird für die Unterstützung des Kampfes für die sozialistische Weltrevolution durch die spanische Arbeiterklasse mehr als förderlich sein.

Schaut mal, wo wir wieder hinwollen bzw. was wir überflügeln wollen :

Die 3 . Internationale hatte 1923 41 Parteien mit 1163000 Mitglieder, davon waren 748000 außerhalb von der Sowjetunion. Ab 1926 sank die KI auf 29 nationale Parteien mit 1219000 Mitstreitern ( 339000 außerhalb der UdSSR) ab. 1928 gab es wieder 40 Partein mit 1680000 Mitgliedern ( 443000 außerhalb Sowjetland), 1935 ,schließlich gab es wieder 61 Parteien  3141000 Mitglieder , davon 785000 in kapitalistische Länder.

 

deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

3. September 2015

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Revolutionäre Willkommensgrüße der deutschen Sektion der Komintern an die revolutionären Kolleginnen und Kollegen der C.S.S.O.

von der Elfenbeinküste

 

Wir von der deutschen Sektion der Komintern (SH) senden herzliche und solidarische Grüße an die Arbeiterklasse
von der Elfenbeinküste und ihren revolutionären Gewerkschaftsverband. Die Rote Gewerkschaftsinternationale freut sich immer über neue Mitglieder.
Aus diesem freudigen Anlass haben wir ein Gedicht verfasst: 

 



Gedicht

Zentrale Arbeitergewerkschaft der Solidarität,

C. S. S. O.

(in die RGI)

Nun pfeift's von allen Dächern: für heute die Arbeit aus.
Es ruhen die Maschinen, working class gehen müd nach Haus.
Im Weltkapitalismus nur  Not und Elend, es ist der Niedrig-Hungerlohn  !
Geduld, verrat'ne Klassenbrüder, es wanket der Weltbourgeoisie ihr Thron!

Geduld und ballt die Fäuste, Reformisten und Revisionisten  hören nicht den Sturm,
Auch Maoisten hören nicht sein Brausen und nicht die Glock vom Turm.
gelbe Gewerkschaftsbonzen kennen nicht den Hunger, sie hören nicht den Schrei:


Gebt den Raum der weltproletarischen  Arbeit, für das Weltproletariat die Straße frei!
Gebt den Raum der Arbeiterklasse von der Elfenbeinküste,

für das Proletariat der Elfenbeinküste die Straße frei!

C. S. S. O. / RGI -  Zentrale Arbeitergewerkschaft der Solidarität - erstehet auf!

Weltgewerkschaftsbund und bürgerliche Gewerkschaften  gehen unter !

Ein ewiger Ruhm  der Zentralen Arbeitergewerkschaft der Solidarität, voran die Spartakusfahne rot.
Das stalinistisch-hoxhaistische Weltbanner  muss siegen, vom Freiheitslicht umloht.
Es kämpft auch  die weltrevolutionäre  Jugend für eine neue Zeit,
Proletariermassen der Elfenbeinküste  wollen nicht ruhen noch rasten bis das  Volk ist befreit,
Werktätige Massen  wollen nicht ruhen noch rasten bis Elfenbeinküste und die Welt   ist befreit.

C. S. S. O. / RGI - Zentrale Arbeitergewerkschaft der Solidarität  erstehet auf!

Weltgewerkschaftsbund und gelbe Gewerkschaften  gehen unter !


kollegiale , solidarische, rote  Arbeiterweltgrüße


deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

2. September 2015

 

 

 

historische Dokumente

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

(ehemals "ROTE GARDE")

 

 

Bis zur Gründung der deutschen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) am 23. November 2015

veröffentlicht die Komintern (SH) eine Reihe historischer Dokumente des KJD (ehemals Rote Garde).

 

Sinn und zweck dieser Veröffentlichungen ist

 

1. die Geschichte der kommunistischn Jugend in Deutschland lebendig zu halten und zu ehren

und

2. nützliche Lehren daraus für den Kampf der kommunistischen Jugend von heute zu ziehen.

 

Die deutsche Sektion der K J I (SH) wird nicht gegründet im Luft leeren Raum, sondern stützt sich auf eine bedeutende, ruhmreiche Geschichte der deutschen kommunistischen Jugendbewegung deren treue Fortsetzerin sie ist.

 

KAMPFPROGRAMM

UND

STATUT

der

ROTEN GARDE

beschlossen vom 1. Ordentlichen Kongress der Roten Garde

 

 

Wofür kämpft die

ROTE GARDE ?

 

 

KJD - Aktions-Programm

1981

 

 

 

 

ROTE GARDE

RATGEBER FÜR SOLDATEN

1978

 

 

 

 

Erste Ausgabe der Jugendzeitung

"ROTE GARDE" vom April 1975

Was wollen wir jungen Kommunisten ?

geschrieben von ERNST AUST

April 1975

 

 

 

 

 

Genosse Ernst Aust spricht zu 2000 Genossinnen und Genossen

 

Rede des Genossen Ernst Aust

gehalten am 30. und 31. August 1975 in Offenbach

auf dem Ersten Jugendkongress

der Roten Garde

(Jugendorganisation der KPD/ML)

 

Die Jugend wird den Kampf

entscheiden

 

1. Jugendkongress der "Roten Garde"

in Offenbach - 30./31. August 1975

 

 

Gedicht

40 Jahre 

1. Jugendkongress der Roten Garde
30.  - 31. August  1975

Kommunistische Jugendinternationale (SH) sind die Arbeitermacht
Weltkapital und Revisionismus verriegelt eure Türen, die sozialistische Weltrevolution ist unsere Nacht
Klassenbewusst, solidarisch  die Faust geballt
Der Ruf der KJI (SH) eilt voraus , wenn der 1. Jugendkongress durch Offenbach hallt

Rote Garde / Stalinisten-Hoxhaisten machen vor gar nichts halt
Rote Garde / Stalinisten-Hoxhaisten - Maoismus und bürgerlich revisionistische Welt vor dem Zerfall
KJI (Stalinisten-Hoxhaisten) - proletarische Jugend voller Wut
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - proletarische Wut


Den sozialfaschistischen Abschaum kann das Weltproletariat nicht mehr sehn
Dies ist unsere Klasse,  die Revis(ionisten) und Putinspeichellecker sollen gehn!
Rote Garde und KJI (SH) weltproletarische Jugend mit Hass im Gesicht
Ihrem Zorn entkommen Imperialisten, Neozaristen und Trotzkisten nicht!

Rote Garde / Stalinisten-Hoxhaisten machen vor gar nichts halt
Rote Garde / Stalinisten-Hoxhaisten - Maoismus und bürgerlich revisionistische Welt vor dem Zerfall
KJI (Stalinisten-Hoxhaisten) - proletarische Jugend voller Wut
Arbeiter-Bauern und Soldatenräte - unser Hab und Gut
Kommunistische Jugendinternationale (SH) - proletarische Wut
Am 23. November 2015 kommt die weltrevolutionäre proletarische Flut
Am 23. November 2015 kommt die revolutionäre bolschewistische Flut!

viele Grüße

deutsche Sektion   der Komintern/SH

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

RAKT 2015

1. September 1939 - 1. September 2015

Es lebe der internationale rote Antikriegstag !

 

Aufruf der deutschen Sektion

1. September Antikriegstag  18. Uhr Königsplatz Augsburg



Am 1 September 1939 überfiel der imperialistische Nazifaschismus Polen.
Jeder imperialistische Krieg beginnt mit einer Lüge.

Auch heute behaupten frech Esotheriker der selbst ernannten Mahnwachen und reiligiöse, faschistische , esotheriische Sekten demagogisch  , Polen hätte den 2 . Weltkrieg "angefangen".  Damit wird der Klassencharakter des Weltimperialismus im Allgemeinen , und dem deutschen Naziimperialismus insbesondere auf dem Kopf gestellt.
Egal welche Sorte von Faschisten, die rote Armee zerschmetterte sie alle !
Die deutsche Sektion der Komintern (SH) wird an diesem Tag auf die Straßen gehen und fordet alle Ausgebeuteten und Unterdrückten auf, sich daran zu beteiligen.
" Seit 5 :45 h wird zurückgeschossen"  so lautete die freche demagogische Phrase der Nazifaschisten und auch heute stehen wir vor einem dritten Weltkrieg in Anbetracht der zwischen-imperialistischen Widersprüche und dem imperialistischen Gezanke um die Ukraine mit der EU-BRD-USA-Nato auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite.
Lenin stellte klipp und klar dar , dass jeder imperialistische Staatsapparat in JEDEM Land revolutionär  zerschlagen werden muss und selbst wenn Lenin die Widersprüche ausnutzte z.B. bei seiner Flucht aus dem Schweizer Exil über deutschen Boden, so machte er sich nie Illussionen, dass irgendwelche bürgerlichen, Imperialistischen Länder egal ob Deutschland oder Russland  "anti-imperialistische Friedensmächte " sein könnten!  Selbst wenn sie das wollten, könnten sie das nicht durch ihr imperialistisches Streben nach Neuaufteilung der Welt, Kapitalexpansion und Maximalprofit. Doch davon wollen die Revisionisten und Sozialfaschisten nichts wissen und latschen dem imperialistischen  BRICS Block hinterher, genauso wie die bürgerlich-reaktionäre Front der imperialistischen NATO und EU den Arsch leckt, bis die Scheiße im Hals stecken bleibt.  Die Ukraine ist heute brandgefährlicher Kriegsherd, Syrien eine reinste Schlachtplatte der Völker und wir erleben derzeit die größte Flüchtlingswelle seit der Nachkriegszeit, allein 800000 neue Kriegsflüchtlinge bei uns , fast doppelt so viel wie 1992.  Faschistische Organisationen und Bewegungen schießen wie Fliegenpilze aus der Erde, hetzen demagogisch gegen die Flüchtlinge und brandschatzen mehr Asylheime als 1992 ( Progromnacht in Rostock - Lichtenhagen).

Die bürgerlichen Massenmainstreamedien hetzen demagogisch gegen Flüchtlinge und Asylanten, spalten damit die Proletarier aller Länder und chauvinistische Schweine mit den allerniedrigsten Klassenbewusstsein, gehen dem auf dem Leim und verrichten bereitwillig die Drecksarbeit des imperialistischen Großkapitals.
Der Weltimperialismus und Weltfaschismus bereiten längst einen neuen Holocaust der Völker der Welt vor mit den Nazi-und Allahfaschistischen Verfassungsschutz und Steigbügelhalter des Imperialismus wie Pegida und der "Islamische Staat".
Die Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte in Rojava durchbrechen derzeit das schwächste Kettenglied des Weltimperialismus , und die südeuropäischen Länder werdenin den Staatsbankrott  getrieben. Daran ändern auch reformistische Regierungen nichts, die noch nicht mal beabsichtigen, aus der imperialistischen EU auszutreten.
Lernen wir von Lenin und den anderen Klassikern siegen lernen und verwandeln wir den imperialistischen Krieg in den revolutionären Bürgerkrieg um und kämpfen solidarisch im Weltmaßstab für den nationalen und sozialen anti-imperialistischen Befreiungskampf der Völker, der Bauern und des Proletariats.
Lassen wir uns nicht einlullen von den Abwieglern und Friedensheuchlern von AFI (Augsburger Friedensinitiative), die uns wieder einmal auf der angemeldeten Rednerliste verbannt haben !! Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!!!),  Attac mit ihren  staatstragenden reformistischen Losungen , Verdummungsphrasen und Alternativvorschläge und Apelle an die Regierung .

Besonderns negativ fallen in diesen Zusammenhang die esotherischen Mahnwachen auf. Nicht nur dass sie uns im 2. Jahr hintereinander die Fahrt zu den 3. bundesweiten Mahnwachen nach Berlin am 29.8 2015 sabotierten, nicht nur dass die 2 . bundesweite Mahnwache am 2. Mai in Kassel sabotieren Einen Tag nach dem revolutionären 1 . Mai setzen sie sich damit frech  und arrogant über die Arbeiterklase und Arbeiterbewegung hinweg (!!). Dabei lehnen sich die esotherischen Mahnwachen bei ihren Wortlauten und Jargon verdammt nahe am Nazifaschismus an.  Das Gegeifer von den esotherischen Mahnwachen  über "Zins und Zinseszins " als Kriegsursache und die Verdummungsphrasen vom " Geldsystem" fuckt total! Auch Adolf lamentierte was von der Zinsknechtschaft.  Der Unterschied zu Gled und Kapital ist aber, dass Kapital das gesetzmäßige Bedürfnis hat sich  zu vermehren. Dies geschieht durch die Ausplünderung der Arbeiterklasse, da nur sie in der Lage ist gezwungenermaßen eben diese Geld als Kapital zu vermehren , in dem sie gezwungen werden ihre Arbeitskraft als Ware zu verkaufen .   Selbst wenn der Zins und Zineszins wegfällt, lässt sich das alleinherrschende weltimperialistische Großmonopolkapital immer was Neues einfallen  um eben seine Kapitalvermehrungen überakkumulieren zu lasssen, dem tendenziellen Fall der Profitraten durch verschärfte Ausbeutung entgegen zu wirken, was dann zwangsläufig wiederum zu imperialistischen Kriegen und der Neuaufteilung der Welt  unter den herrschenden Klassen der Welt führt. So gesehen ist der Profit   die " Zins und Zineszins" für das Kapital. Leute, die sowas verzapfen, wühlen in der braunen Scheiße, bis der Finger voller Scheiße ist . Diese "Mahnwachenbewegung" ist ein Sammelbecken, das ein breites Spektrum von Menschen anzieht, die vor allem eine Gemeinsamkeit haben:
Sie wenden sich pazifistisch, bewußt oder unbewußt,  gegen (imperialistische)  Kriegseinsätze, ohne ein klares Verständnis für deren Rolle und Bedeutung im (welt)kapitalistischen System zu haben. Leider haben auch reaktionäre Kräfte, von Rechtspopulisten, über Verschwörungstheoretiker, bis hin zu offenen Faschisten und religiöse Sekten  hier ganz gute Karten, mit ihren eingängigen und simplen Erklärungsmustern zu punkten. Allerdings findet bei einem Großteil der „Bewegung“ erst einmal überhaupt keine klassenmäßige, ökonomische, dialektische und  politische Einordnung von Kriegen statt, die sich wirklich greifen und konkret kritisieren ließe. Es bleibt zumeist bei einer sehr moralischen, esotherischen , diffusen und entpolitisierten, deklassierten Betrachtung, die aber gerade deshalb offen für skurrile und reaktionäre – oftmals esotherische , antisemitische und verschwörungstheoretische – Interpretationen bleibt. Pazifismus ist eine Ideologie, die den imperialistischen Krieg vorbereitet (siehe Stalin).

Für uns, die deutsche Sektion der Komintern (SH), ist diese Bewegung einerseits ein Ausdruck dafür, dass immer mehr Menschen ein Klassenbewusstsein für die Gefährlichkeit von  imperialistischen Kriegen entwickeln und sich nicht mehr mit der Propaganda der bürgerlichen Medien, Bonzen , Multis  und Politiker zufrieden geben, sondern nach anderen Erklärungsmustern suchen. Viel zu offensichtlich sind inzwischen die Lügen der „rein humanitären Sicherheitspolitik“ und das Geschwätz  der Westmächte als Musterbeispiel der "Demokratie" ...

Andererseits offenbart sich anhand dieser Bewegung ganz deutlich die Schwäche der deutschen Arbeiteroffensive und auch der ML-Bewegung , die es nicht geschafft hat, eine angemessene Ausdrucksform für das anwachsende kritische Potenzial zu schaffen. Die Situation in den verschiedenen Städten ist aber sehr unterschiedlich: Z.B. Ist die „neue Friedensbewegung“ in Berlin eindeutig rechtsoffen, während in anderen Städten Kräfte dominieren, die sich klar gegenüber Nationalismus und Rassismus abgrenzen und mit revolutionärkommunistischen  Strukturen gut zusammenarbeiten. Letztlich sollte uns,  die deutsche Sektion der Komintern (SH) der kurze Aufschwung dieser Bewegung dazu veranlassen, die eigene Öffentlichkeitsarbeit und Praxis zu verbessern und auszubauen, um den Esotherikern, religiösen Spinnern, Faschisten, Revisionisten, staatstragenden Reformisten, Abwieglern und Friedensheuchlern  nicht weiter das Feld zu überlassen!


Nieder mit den esotherischen Mahnwachen!!

Weg mit den Mahnwachen-Häuptlingen !


Es lebe die (welt)revolutionäre Montagsbewegung!!

Es lebe die sozialistische, proletarische Weltrevolution!!
Es lebe Marx , Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha!!
Es lebe der Weltsozialismus und Kommunismus!
Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariat!

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

 

 

Aufruf der Komintern (SH)

1. September 2015

Heraus zum

Roten Anti-Kriegstag !

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

 

Was ist ein imperialistischer Krieg ?

Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Neuaufteilung der Welt durch Fortsetzung der imperialistischen Politik mit militärischen Mitteln.
Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes der imperialistischen Weltmächte zur Erringung bzw. Aufrechterhaltung der Weltherrschaft mit militärischen Mitteln."

 

Was ist ein anti-imperialistischer Krieg ?

 

Ein anti-imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen, unter Führung des Weltproletariats, zur Beseitigung des Weltimperialismus mit militärischen Mitteln.

 

Wie definiert sich der Stalinismus - Hoxhaismus heute in der Frage von Krieg und Frieden ?


Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen;

Und im Besonderen ist er die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik der bewaffneten Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.
Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats als Garant des Weltfriedens.

 

Ferner ist der Stalinismus-Hoxhaismuses die Theorie und Taktik des Übergangs zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

 

Zum vertieften Studium empfehlen wir das Kapitel II der Generallinie der Komintern (SH)

"Weltrevolution und imperialistischer Krieg" (englisch)

und das Buch

"ENVER HOXHA - The 5th Classic of Marxism-Leninism and the Foundations of Hoxhaism"

Kapitel: "Hoxhaismus und Krieg" (englisch)

-

 

Wie muss der anti-imperialistische Krieg geführt werden ?

 

Der anti-imperialistische Krieg muss mit dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution geführt werden.

Der anti-imperialistische Krieg ist somit ein Hebel der sozialistischen Weltrevolution und dieser somit untergeordnet.

 

Der anti-imperialistische Krieg hat internationalen Charakter, so wie auch der imperialistische Krieg internationalen Charakter hat.

Und so wie der imperialistische Krieg international geführt wird, kann er auch nur international beseitigt werden.

Die Schaffung und Sicherung des Weltfriedens ist ohne das revolutionäre Weltproletariats unter Führung der Kommunistische Internationale unmöglich.

Der anti-imperialistische Krieg ist ein globaler Krieg zur Befreiung aus der weltimperialistischen Versklavung.

Der anti-imperialistische Krieg richtet sich nicht nur gegen das eine oder andere imperialistische Weltlager, sondern hat die Vernichtung eines jeden imperialistischen Weltlagers zum Ziel unter Ausnutzung aller zwischen-imperialistischen Widersprüche. Es sind letztendlich die Widersprüche unter den Imperialisten, die immanenten Widersprüche des Weltimperialismus selbst, die den Sieg über ihn nicht nur ermöglichen, sondern auch unvermeidlich begünstigen.

 

Grundsätzlich richtet sich der anti-imperialistische Krieg in jedem Land der Welt sowohl gegen die äußeren als auch gegen die inneren Feinde.

Im anti-imperialistischen Krieg muss man sowohl die Imperialisten als auch ihre Handlanger und Lakaien in jedem einzelnen Land bekämpfen.

Der imperialistische Krieg richtet sich nicht nur gegen die sozialistische Reviolution im eigenen Land, sondern damit auch gegen die sozialistische Weltrevolution. Deswegen richtet sich die sozialistische Weltrevolution gegen den imperialistischen Krieg ausnahmslos in jedem Land - egal ob er von einem einzelnen Land, einem Militärblock usw. geführt wird.

 

Zur Vertiefung empfehlen wir das Studium unseres Buches:

Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

Welche Haltung nehmen die Revisionisten zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Revisionisten sind nur in Worten gegen den imperialistischen Krieg. In Wirklichkeit stehen sie auf der Seite der Imperialisten, indem sie den "friedlichen Weg zum Sozialismus" propagieren, der stets und unvermeidlich mit der Herrschaft der Imperialisten endet, denn der Weltimperialismus lässt sich nicht auf friedliche Weise beseitigen.

Die Revisionisten stellen sich auf die Seite der vermeintlich "schwächeren" imperialistischen Mächte, um gegen die vermeintlich "stärkeren" zu kämpfen. Die Revisionisten sind nur für eine Beseitigung der herrschenden imperialistischen Weltmacht, um sie durch eine andere imperialistische Macht zu ersetzen. Damit beseitigen die Revisionisten nicht den imperialistischen Krieg, sondern sind letztendlich Diener der Aufrechterhaltung des weltimperialistischen Systems, also Feinde des Weltproletariats, Feinde des Kommunismus.

Die Revisionisten tun in Wahrheit alles, was den anti-imperialistischen Krieg erschwert. Und im Falle eines Sieges des anti-imperialistischen Krieges setzen die Revisionisten alles daran, das weltimperialistische Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem wieder herzustellen und damit auch die Unvermeidbarkeit immer neuer imperialistischer Kriege.

Die Revisionisten sind deswegen Revisionisten, weil sie ihre wahren Absichten hinter der proletarischen Weltanschauung verbergen, um die revolutionöären Kräfte, das Weltproletariat und alle unterdrückten und ausgebeuteten Klassen zu täuschen und von der sozialistischen Weltrevolution abzuhalten.

Welche Haltung nehmen die Neo-Revisionisten zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Neo-Revisionisten bezeichnen sich als "Anti-Revisionisten", aber "anti-revisionistisch" sind sie höchstens in Worten.

Hinter ihrer "anti-revisionistischen", "revolutiionären" Fassade versuchen sie nur, ihr wahres revisionistisches Gesicht zu verbergen, um die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen im anti-imperialistischen Krieg zu täuschen und sie auf den Weg zum Revisionismus zu führen.

Die Neo-Revisionisten sind Wegbereiter der Restauration der Revisionisten an der Macht. Sie sind "sozialistisch" in Worten, aber Handlanger der Imperialisten in Taten. Sie sind in Wahrheit Helfershelfer des Sozialimperialismus bzw, dessen Restauration. Sie sind Feinde des Weltproletariats und aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen.

 

Welche Haltung nehmen die Zentristen zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Zentristen geben sich als Vertreter der "Einheitsfront" im anti-imperialistischen Krieg aus mit dem Ziel, die Einheit zwischen den Neo-Revisionisten und den Stalinisten-Hoxhaisten herzustellen. Da die Neo-Revisionisten in Wahrheit Feinde des anti-imperialistischen Krieges sind, und sich Neo-Revisionisten und Stalinisten-Hoxhaisten unversöhnlich im anti-imperialistischen Krieg gegenüber stehen, dient jeder Versuch des Versöhnlertums der Schwächung der anti-imperialistischen Einheitsfront und damit der Anpassung an den Weltimperialismus.

Der anti-imperialistische Krieg endet unvermeidlich mit einer Niederlage, wenn der Einfluss der zentristischen Einheitsmacherei nicht unterbunden wird.

Wir sind für die Einheit im anti-imperialistischen Krieg, aber nicht für die Einheit mit den Zentristen.

 

 

Wie schätzen wir die gegenwärtigen Lage ein ?

 

Heute können wir schon nicht mehr von einer Bedrohung, von einer kommenden Kriegsgefahr sprechen.

Heute befinden wir uns bereits - mehr oder weniger "schleichend" - in einem neuen imperialistischen Weltkrieg, wo die Losung des anti-imperialistischen Krieges zur praktischen Lösung auf der Tagesordnung steht.

Dass wir uns bereits mitten im Krieg befinden, wird uns momentan durch die rasanten Zunahme von Flüchtlingströmen aus den Kriegsgebieten unmittelbar vor Augen geführt.

Die imperialistischen Kriege beherrschen heute das gesamte Leben der Weltgesellschaft.

Dies sehen wir nicht nur an den sich ständig weiter ausbreitenden Kriegsherden überall auf der Welt, insbesondere seit der sich verschärfenden Weltkrise, der zunehmenden Wirtschaftskriege unter den imperialistischen Weltmächten. Das sehen wir auch am größten allgemeinen militärischen Wettrüsten und der am weitesten fortschrittenen Militarisierung und Faschisierung der Gesellschaft in der gesamten Geschichte der Menschheit.

Das sieht man an der zunehmenden Kriegspropaganda in den Medien der sich gegenseitig bekämpfenden herrschenden Klassen.

Nachdem die Revisionisten den Kapitalismus restauriert hatten, verlor das Feindbild des "nach Weltherrschaft strebenden Kommunismus" seinen akut bedrohlichen Charakter. Und nach dem Kalten Krieg mangelte es den Weltimperialisten zunächst an Feindbildern. Dann schossen sie sich auf das Feindbild des Terrorismus ein. Und nun sind sie wieder da angekommen, wo auch der Erste und Zweite Weltkrieg begann, nämlich bei der indirekten und immer offeneren Kriegshetze unter den imperialistischen Weltmächten selbst.

So hat sich das Feindbild im Laufe der Zeit gewandelt.

Die Medien werden heute direkt zur Unterstützung der imperialistischen Kriege eingesetzt. Die Kriegsberichterstattung steht unter dem militärischen Befehl der Krieg führenden Mächte. Mit der Gleichschaltung der Kriegsberichterstattung werden die Massen nicht mehr eingelullt, werden die Kriegshandlungen nicht mehr herunter gespielt wie in der Vergangenheit, sondern die Lügenpropaganda der Imperialisten dienen jetzt ganz offen einer solch aggressiven Kriegshetze, wie sie die Welt selbst im Ersten und Zweiten Weltkrieg nicht erlebt hat.

Jeder sieht heute, dass die Geheimdienste direkt von den Imperialisten befehligt werden und direkt Kriegszwecken dienen. Es geht nicht mehr nur um das Ausspionieren und Sammeln von Computerdaten, sondern um den Cyberkrieg, der mit dem Kriegseinsatz unbemannter Drohnen bereits in vollem Gange ist.

Früher konnte man sagen, dass der Beginn eines Krieges mit dem Einmarsch fremder Truppen sichtbar und von niemanden zu leugnen war. Ist das heute auch noch so ? Nein, nicht mehr unbedingt.

Heute hat der Krieg auch seine "unsichtbaren Momente, in denen er beginnt. Computer gesteuerte Drohnen töten Tausende von Menschen und zerstören Ziele, die vor den Augen der Weltöffentlichkeit weitest gehend verborgen bleiben. Das sind Kriegsverbrechen, die kaum von irgend jemandem bestraft werden.

Da wird der Einmarsch von Okkupationstruppen deklariert als "unbeteiligte Einzelpersonen", die im Kriegsgebiet gerade "Auf Urlaub" sind. Da werden Flugzeuge des zivilen Luftverkehrs mit Raketen abgeschossen, ohne dass irgendeine Kriegspartei dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Heute sind die Weltimperialisten in der Lage, von jedem Punkt der Erde aus jedes beliebige Land zur Kapitulation zu zwingen, es zu unterwerfen und sich einzuverleiben, ohne auch nur eine Bombe abgeworfen zu haben und ohne einen Schritt auf fremden Boden gemacht zu haben. Sie sind Computer-technisch längst in der Lage, jedes Kraftwerk, jedes Krankenhaus, jede Polizeistation und jede militärische Einrichtung, jeden fremden Geheimdienst usw. stillzulegen, jeden Wirtschaftsbetrieb lahmzulegen, die gesamte Kommunikation und Infrastruktur eines Landes abzuschalten und unter die eigene Kontrolle zu bringen. Innerhalb von Sekunden können überall auf der Welt die Lichter ausgehen, ohne dass auch nur ein einziger Schuss gefallen ist.

 

Wir betrachten diese moderne Kriegsführung vom Standpunkt der proletarischen Weltrevolution aus.

 

Die Besonderheit besteht darin, dass es heute keine internationale anti-imperialistische Kriegsfront wie zur Zeit des Vaterländischen Krieges gibt, die eine existentielle Bedrohung des imperialistischen Weltherrschaftssystems darstellte.

Es gibt heute kein Bollwerk des Weltfriedens, wie es Stalin mit dem sozialistischen Weltlager geschaffen hatte.

Selbst die internationale Front der anti-imperialistischen nationalen Befreiungskriege wurde von den imperialistischen Weltmächten für ihre eigenen Zwecke instrumentalisiert. Einzelne anti-imperialistischen Befreiungskriege, wie zum Beispiel in Kurdistan, bilden die Ausnahme.

Doch bei objektiver Betrachtung der gegenwärtigen Lage gibt es für das Weltproletariat und die unterdrückten Völker trotzdem keinen Grund zum Pessimismus.

Im Gegenteil.

Unter den heutigen Bedingungen der Weltkrise sind wir dem Untergang des Weltimperialismus, der sozialistischen Weltrevolution und der Epoche des Weltsozialismus näher als je zuvor, wo der Weltkrieg nicht mehr unvermeidlich ist wie in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Aber so nahe der Weltimperialismus auch heute am Abgrund stehen mag. Ohne anti-imperialistischen Krieg, ohne Opfer auf Seiten der revolutionären Kräfte, kann der Weltimperialismus nicht in den Abgrund gestürzt werden.

Heute ist die Komintern (SH) die einzige Organisation auf der Welt, die das Weltproletariat dazu aufruft, sich für den anti-imperialistischen Krieg zu rüsten.

Außer dem Weltproletariat gibt es niemanden auf der Welt, der dem imperialistischen Krieg für immer ein Ende bereiten kann.

Deswegen propagieren wir von der Komintern (SH) die Schaffung einer proletarischen roten Weltarmee.

 

Allerdings kann man nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Darum geht es erst einmal vor Allem darum, die Notwendigkeit und Unvermeidlichkeit des revolutionären anti-imperialistischen Krieges im Weltproletariat und unter allen anderen unterdrückten und ausgebeuteten Klassen weltweit zu propagieren, vorzubereiten und schließlich zu organisieren.

Unser Ziel muss es sein, die imperialistischen Waffen, mit denen die Imperialisten die Welt beherrschen, in Waffen der revolutionären Befreiung des Weltproletariat und der Völker zu verwandeln.

Verwandeln wir den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg !

Brechen wir die politische und militärische Macht des Weltimperialismus !

Es lebe der Rote Antikriegstag 2015 !

Es lebe der anti-imperialistische Krieg !

Es lebe die proletarische Weltarmee !

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltrevolution !

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten- Hoxhaisten) !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

 

 

POEM

Red Anti-War-Day

1st of September 1939

 

Socialist worldrevolution fight against every world wars
the next section of Comintern (SH) open some doors
more class struggle , let the heads of the imperialist hydra roll
Socialist worldrevolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist worldrevolution, fight for what's class war  right,
classwar for peasants life!

When word war three comes crashing down, and it hurts inside,
workers of the world  gotta take a stand, Comintern (SH) don't help to hide,
Well, imperialists wars  hurt our classbrothers, and hurt our classpride,
So workers of the world and farmers stand and fight side by side
Socialist worldrevolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we give a damn!
Socialist worldrevolution, fight for what's class war  right,
classfight for peasants life!


word bourgoisie feels strong about right and wrong,
  bur their capital  reigin don`t stay  for very long,
1. September wordwar one and  two is what we see,
socialist worldrevolucion is the only  thing that keeps us free,
Socialist worldrevolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist worldrevolution, fight for what's class war  right,
classfight for peasants life!


Well, imperialists wars  hurt our classbrothers, and hurt our classpride,
So workers of the world and farmers unite and  stand and fight side by side
Socialist worldrevolution, fight for the working class rights of every working man,
About profit and finance oligarchy we don`t give a damn!
Socialist worldrevolution, fight for what's class war  right,
classwar for peasants life!

 

 

 

 

ARCHIV

2015

JANUAR

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

MAI

JUNI

JULI

AUGUST

 

 

 

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTË Stalinizëm-Enverizmi! ! Albanian)


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German)

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁!(Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω το σταλινισμός - Χότζα-ισμό ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

 ! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi) 

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

in deutscher Sprache

2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 

2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

 

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

 

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika" WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)