2015

NOVEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

Vor 90 Jahren

18. Dezember 1925

Der 14. Parteitag der Partei Lenins und Stalins

(Der Parteitag der Industrialisierung).


Welche Lehren können wir Stalinisten-Hoxhaisten heute ziehen, um das kapitalistische Weltwirtschaftssystem durch unser sozialistisches Weltwirtschaftssystem zu ersetzen ?


geschrieben von Wolfgang Eggers



Auf dem Gebiet des ökonomischen Aufbaus des Weltsozialismus geht die Komintern (SH) davon aus, dass die ganze Welt, die Welt der Diktatur des Proletariats, also unter den Bedingungen der Globalisierung, bereits alles für die Errichtung der vollendeten sozialistischen Weltgesellschaft Notwendige besitzt.

Die Komintern (SH) ist der Auffassung, dass der Kampf für den Sieg des weltsozialistischen Aufbaus auf dem gesamten Erdball eine grundlegende Aufgabe der Komintern (SH) ist, die heute praktisch lösbar ist. Alle objektiven Faktoren sind hierfür unter den Bedingungen einer hoch entwickelten globalisierten Weltwirtschaft vorhanden.

Die Komintern (SH) bekämpft alle oppositionellen Kräfte, die diese Möglichkeit, den Sozialismus heute im Weltmaßstab zu errichten, in Abrede stellen.

Die Komintern (SH) strebt den Aufbau eines sozialistischen Weltwirtschaftssystems an. Dabei ist das sozialistische Weltwirtschaftssystem grundlegend vom bisherigen sozialistischen Wirtschaftssystem in "einem" Land zu unterscheiden (also "einem" sozialistischen Land, das noch vom kapitalistischen Weltwirtschaftssystem eingekreist ist).

In der ersten Periode des Sozialismus, dem Aufbau des Sozialismus in einem Land, musste das Sowjetwirtschaftssystem unter Bedingungen aufgebaut werden, die sich von den heutigen Bedingungen grundlegend unterscheiden, also von den Bedingungen der zweiten Periode des Sozialismus, den Bedingungen des Aufbaus des Weltsozialismus.

Die sozialistische Ökonomie diente von Anfang an nicht nur dem Proletariat im sozialistischen Land, sondern dem gesamten Weltproletariat.

Die sozialistische Ökonomie von damals und heute unterscheidet sich nur dadurch, dass sie in der ersten Periode vom Proletariat eines einzigen Landes aufgebaut wurde, während sie sich in der zweiten Periode vollkommen in der Hand des gesamten Weltproletariats befindet. Sobald sich das ökonomische Gesetz des Sozialismus im Weltmaßstab anwenden lässt, kommt es zu seiner vollsten Entfaltung und vollkommenen Überlegenheit gegenüber allen bisherigen ökonomischen Formationen der Menschheitsgeschichte.

 

Es gelang anfangs nur einem einzigen Glied, aus der Reihe der Kettenglieder des Weltimperialismus auzubrechen. Damit verlor das weltimperialistische Wirtschaftssystem zwar ein Kettenglied, konnte aber nicht nur weiter selbständig existieren, sondern vor Allem auch die Vorherrschaft über die Weltwirtschaft behalten, ausbauen und weiter festigen.

Der wirtschaftliche Aufbau des Sozialismus vollzog sich also unter den Bedingungen der bürgerlich-revisionistischen Einkreisung der imperialistischen Weltmächte.

Deswegen entsprach das Wirtschaftssystem in der Periode des Aufbaus des Sozialismus in "einem" Land in vielerlei Hinsicht einem selbständigen, unabhängigen und autarken Organismus, das sich am Rande eines kapitalistischen Weltwirtschaftssystems entwickeln musste.

Anders wäre die Situation unter den Bedingungen des Weltsozialismus, oder zumindest einer Reihe von sozialistischen Ländern. Dann hätten sofort höhere Wirtschafsformen eingeführt werden können. Dann hätte die Sowjetunion die Politik ihrer unabhängigen Wirtschaftseinheit beenden und ihre Wirtschaft auf gemeinsame Bahnen der Entwicklung aller anderen sozialistischen Länder umstellen können. Da diese Situation aber nicht eintrat, brauchte die Volkswirtschaft der Sowjetunion unbedingt jenes Minimum von Unabhängigkeit, ohne das es unmöglich gewesen wäre, die Sowjetunion vor der wirtschaftlichen Unterwerfung unter das System des Weltkapitalismus zu bewahren.

Wie die Dinge im Jahre 1925 lagen, wäre die Sowjetunion ökonomisch versklavt worden und wäre den imperialistischen Haifischen der kapitalistischen Länder zum Opfer gefallen, wenn sie ihre industrielle Rückständigkeit nicht binnen kürzester Zeit überwunden hätte, wenn sie sich nicht rechtzeitig aus einem Agrarland in ein Industrieland verwandelt hätte - und zwar mit einer höchst entwickelten Schwerindustrie als Grundlage. Es war also nicht damit getan, sich vom Kapitalismus zu befreien, sondern es mussten um so größere Anstrengungen unternommen werden, um auf eigenen Beinen zu stehen und sich dem Einfluss des Kapitalismus zu widersetzen, sich wieder kapitalistische Verhältnisse zu verschaffen.

Die Wirtschaft des weltimperialistischen Systems speiste sich damals wie heute aus der Ausplünderung der kolonialen Länder, aus der Ruinierung und Verelendung der Völker, aus ihrer Verschuldung, aus Kriegen und Militarisierung usw. - also aus der Ausbeutung jener Welt, über die der Kapitalismus verfügte. Es war diese weltweite Ausbeutung, mit deren Hilfe die Weltkapitalisten ihren "Sieg" über das wirtschaftliche System des Sozialismus errangen, ein Sieg errungen mit dem Blut und Schweiß der unterdrückten und ausgebeuteten Völker – wahrlich eine "Glanzleistung" !

Im Gegensatz dazu konnte ein sozialistisches Land natürlich nicht aus solchen schmutzigen Quellen schöpfen. Der sozialistische Wirtschaftsaufbau basierte zunächst auf der Übernahme der enteigneten kapitalistischen Produktionsbetriebe, aber das Entscheidende waren die völlig neuen Produktionsanlagen, die sich die sozialistische Gesellschaft aus eigener Kraft geschaffen hatte. Um den Wettlauf mit dem Kapitalismus zu gewinnen, stützte sich der Sozialismus ganz allein auf seine eigenen Produktivkräfte, auf die Arbeiter und Bauern im eigenen Land. Diese erbrachten damals gigantische Wirtschaftsleistungen, wie sie die gesamte Menschheitsgeschichte bisher noch nie erlebt hatte. Diese historische Meisterleistung der Arbeiter- und Bauernmacht eines einzigen Landes - und nicht zuletzt die bewundernswerte ökonomische Leistung eines kleinen, rückständigen Landes wie Albanien, lässt erahnen, dass das zukünftige sozialistische Weltwirtschaftssystem dem kapitalistischen Weltwirtschaftssystem 1000 fach überlegen sein wird.


Heute haben wir günstigere Verhältnisse für den Aufbau der sozialistischen Weltwirtschaft. Allein die Beseitigung der globalisierten Produktionsverhältnisse wäre im ersten Schritt bereits ausreichend, um die gesamte Menschheit heute mit allem Notwendigen zu versorgen.

Mit einem Schlag annullieren wir die globalisierte Verschuldung, die besonders die armen Länder daran hindert, ihre wirtschaftlich elende Lage zu überwinden und sich wirtschaftlich zu erholen.

Mit einem Schlag wären die Bauern auf der ganzen Welt befreit aus ihrer Versklavung durch die globalen Agrarkapitalisten, und sie könnten stattdessen die Weltbevölkerung sofort ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgen. Mit "einem Schlag" meinen wir natürlich nicht "einen Tag", denn wir wissen als Stalinisten-Hoxhaisten, dass man den Weltkapitalismus nicht an einem Tag umkrempeln kann. Genau genommen bedarf es einer gesamten historischen Periode, bis auch die letzten Reste der alten kapitalistischen Weltgesellschaft beseitigt sind, die Periode der Diktatur des Weltproletariats.

Im Weltkommunismus werden wir es geschafft haben, die gesamte ökonomische Versorgung im Weltall zu organisieren, um so den blauen Planeten zu schützen. Das ökonomische Weltzentrum wird also ausgelagert und die Resourcen der Erde nur noch als Reserve für den äußersten Notfall angetastet.


Im Vergleich des Wirtschaftsaufbaus zwischen der ersten und zweiten Periode des Sozialismus, muss unbedingt beachtet werden, dass die Gegensätzlichkeit der verschiedenen Elemente innerhalb des sozialistischen Landes, also die Gegensätzlichkeit zwischen den sozialistischen Elementen und den kapitalistischen Elementen innerhalb der Sowjetunion und Albaniens auch noch im Weltmaßstab vorhanden sein werden. Zwar gibt es im sozialistischen Weltsystem kein einziges kapitalistisches Land mehr, von dem aus die kapitalistischen Elemente in der ganzen Welt gespeist werden können, aber Stalin und die Geschichte der Sowjetunion lehren die unvermeidliche und damit notwendige Verschärfung des Klassenkampfes im Sozialismus gegen versteckte Elemente der kapitalistischen Restauration.

Je empfindlicher die kapitalistischen Elemente weltweit geschlagen worden sind, um so heftiger werden sie ihren Kampf zur Wiedererlangung ihrer alten Privilegien im Kapitalismus führen, führen müssen. Die sozialistische Weltwirtschaft ist also dadurch charakterisiert, dass sie weiterhin einen Kampf auf Leben und Tod gegen die kapitalistischen Elemente auf der ganzen Welt führen muss. Mit dem Weltsozialismus ist zwar die Unvermeidbarkeit der kapitalistischen Restauration beseitigt, aber der Kampf um ihre Vermeidbarkeit muss deswegen um so entschlossener geführt werden.

Das Weltproletariat wird die Gefahr der Restauration des Weltkapitalismus aus eigener Kraft überwinden. Wer den Weltkapitalismus erfolgreich geschlagen hat, der wird auch erfolgreich den Weltsozialismus aufbauen, wird den Schwierigkeiten nicht ausweichen, sondern ihnen entgegentreten und sie überwinden.

Wer nicht an die Unbesiegbarkeit des Weltproletariats glaubt, wer nicht an den siegreichen Aufbau des Weltsozialismus glaubt, ist ein Liquidator !


Beim Aufbau des sozialistische Weltwirtschaftssystems muss ferner die Tatsache in Betracht gezogen werden, dass jede Fehlentscheidung katastrophale Folgen nach sich ziehen kann, die die ganze Existenz des Weltsozialismus gefährden können.


Der kapitalistische Weltwirtschaft wird bestimmt vom privaten Weltkapital. Die Weltwirtschaftskrisen werden durch die Elementargewalt des Weltmarktes wieder korrigiert. Die Aufeinanderfolge von Krise und Erholung von der Krise sind kennzeichnend für den gesamten historischen Entwicklungsprozess der kapitalistischen Wirtschaft.

Im sozialistischen Weltwirtschaftssystem ist das grundlegend anders. Das heißt nicht, dass es im Weltsozialismus keine Fehlentscheidungen geben wird. Im Gegenteil. Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem kann auf über 150 Jahre Erfahrungen zurück greifen. Wenn wir das sozialistische Weltwirtschaftssystem aufbauen, können wir nur auf die Erfahrungen der Sowjetunion Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen Albaniens unter Führung Enver Hoxhas zurückgreifen. Und diese sozialistischen Modelle der Wirtschaft beschränkten sich auf nationalem Rahmen und sind nicht ohne Risiko im Weltmaßstab übertragbar. Mit anderen Worten, wir können nur aus den eigenen Fehlern lernen.

Wer die Möglichkeit von sozialistischen Weltwirtschaftskrisen leugnet, wer da meint, der Weltsozialismus und Weltkommunismus würde sich geradlinig und ohne Krisen und Rückschläge entwickeln, ist ein Idealist und Träumer, aber kein Stalinist-Hoxhaist. Wir müssen immer mit dem Schlimmsten rechnen. Man kann den Weltsozialismus nicht in Glacehandschuhen aufbauen.

Der Unterschied zwischen der kapitalistischen und sozialistischen Wirtschaft besteht ja nicht darin, dass es bei den Kapitalisten Krisen gibt und bei uns Kommunisten keine. Aber eine sozialistische Krise ist nicht gleich eine kapitalistische Krise.

Die Krisen des Kapitalismus beruhen auf dem ökonomischen Weltgesetz des Kapitalismus, also auf Herauspressen von Profit durch globalisierte Ausbeutung und Unterdrückung.

Die sozialistischen Krisen basieren hingegen auf Missachtung oder fehlerhafter Anwendung des Weltgesetzes der sozialistischen Ökonomie, nämlich sich von der unbedingten Übereinstimmung zwischen den gesellschaftlichen Weltproduktivkräften und den weltsozialistischen Produktionsverhältnissen zu entfernen.

Abweichungen sind unvermeidliche Begleiterscheinungen bei der permanent notwendigen Anpassung an diese Übereinstimmung. Die immer bessere Übereinstimmung ergibt sich nicht von selbst, sondern muss stets durch größte wirtschaftliche Anstrengungen erkämpft werden.

Auch das sozialistische Weltwirtschaftssystem folgt der Logik der Dialektik, die gelernt und gemeistert werden muss, nicht zuletzt durch Überwindung unserer Fehlentscheidungen.

Worum geht es bei der Anwendung des ökonomischen Weltgesetzes des Sozialismus ? Es geht – kurz gesagt - darum, sich der unbedingten Übereinstimmung von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen immer weiter anzunähern. Eine absolute (100%ige) Übereinstimmung ist idealistisch. Selbst im fortgeschrittenen Entwicklungsverlauf des Weltkommunismus kann der Prozess der relativen Annäherung an die absolute Übereinstimmung nicht beseitigt werden. Es geht also um die ständig fortzusetzende Vervollkommnung der Übereinstimmung von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen.

Wenn wir unsere Fehler auch nicht völlig ausschließen können, so müssen wir doch auf alle Fälle gewappnet sein. Zum Beispiel müssen wir globale Wirtschaftsreserven anlegen, um die Auswirkung von Krisen im nationalen oder internationalen Maßstab möglichst gering zu halten und Engpässe, Verluste und Rückschläge schnell überwinden zu können.

Jede sozialistische Weltkrise, ob Handelskrise, Finanz- Industrie- oder Agrarkrise trifft direkt und unmittelbar das ganze sozialistische Weltsystem. Deswegen müssen die zukünftigen Weltwirtschaftspläne mit besonderer Sorgfalt und Umsicht aufgestellt, durchgeführt und kontrolliert werden.


Weiter ist zu beachten, dass sich das sozialistische Weltwirtschaftssystem zwar dadurch auszeichnet, dass es keinen ruinösen Wettbewerb in Produktion und Handel mehr gibt, wie im Kapitalismus, wo die Kleinen von den Großen "gefressen" werden. Es gibt aber immer noch den Widerspruch zwischen den großen und kleinen sozialistischen Ländern, der richtig gelöst werden muss.

Viele Kostenersparnisse und Produktionsvorteile ergeben sich allein durch die Einführung einheitlicher, verbindlicher Weltnormen, was bisher durch unterschiedliche Normen der einzelnen kapitalistischen Länder erschwert gewesen ist.

Aber all diese Vorteile der globalisierten sozialistischen Produktionsweise bedeuten nicht, dass damit die eigenen Wirtschaftssysteme der einzelnen sozialistischen Länder überflüssig werden. Sie dürfen und können nicht ersetzt werden.

Der Ausbau selbständiger nationaler und lokaler Wirtschaftseinheiten ist unverzichtbarer Bestandteil des gesamten sozialistischen Weltwirtschaftssystems. Wenn wir uns nicht auf die nationale und lokale Wirtschaftskraft stützen und diese nicht fördern, dann werden wir das sozialistische Weltwirtschaftssystem nicht aufbauen können. Ohne die Verknüpfung der Interessen und der Vorteile eines ökonomischen Weltzentrums mit den nationalen und örtlichen Interessen und Vorteilen werden wir das Problem freier Entfaltung der Initiative beim Aufbauwerk des Weltsozialismus, das Problem des allgemeinen Aufschwungs der sozialistischen Weltwirtschaft nicht lösen können.



Mit der Sowjetunion gab es keinen Welt umspannenden Kapitalismus mehr, gab es eine gespaltene Welt des Imperialismus (die selbst zerstritten ist) und des Anti-Imperialismus.

Aus dem ökonomisch schwächsten Glied, das aus der Weltkette des Kapitalismus zum ersten Mal herausgebrochen war, entstanden schließlich zwei koexistierende Wirtschaftssysteme, die kapitalistische und die sozialistische Welt (zunächst repräsentiert durch die Sowjetunion, dann später durch das sozialistische Lager Stalins, welches umgehend von den Revisionisten zerstört wurde, bevor es sich voll entfalten konnte. Dann durch das anti-revisionistische sozialistische Albanien, welches später ebenfalls von den Revisionisten zerstört wurde).


Der entscheidende Unterschied zu heute besteht also darin, dass sich in der ersten Periode des Sozialismus zwei antagonistische Wirtschaftswelten gegenüber standen.

Der Antagonismus ist der Grund dafür gewesen, dass beide Wirtschaftssysteme nicht auf Dauer koexistieren konnten, dass das eine Wirtschaftssystem eines Tages über das andere siegen würde. Die sozialistische Wirtschaft musste so aufgebaut werden, dass sie nicht als Anhängsel des kapitalistischen Weltsystems endet. Mehr noch. Die sozialistische Wirtschaft stand vor der stets existentiellen Frage: entweder wird der Sozialismus über den Kapitalismus siegen oder der Kapitalismus über den Sozialismus. Die Parole, von der der Weg zum Weltsozialismus, und damit vom garantierten Sozialismus in der Sowjetunion abhing, hieß: "Die sozialistische Wirtschaft muss die kapitalistische Wirtschaft überholen".


Mit dem sozialistischen Lager hatte Stalin bereits die Voraussetzungen für den Sieg über die kapitalistische Weltwirtschaft geschaffen. Die sozialistische Weltwirtschaft stand so zu sagen bereits in den "Startlöchern", um die kapitalistische Weltwirtschaft abzulösen. Das änderte sich mit dem Tod Stalins.

Mit der revisionistischen Restauration des Kapitalismus wurde die sozialistische Wirtschaft vorübergehend vom Erdball gefegt und damit der kurz bevor stehende direkte Übergang zu einem sozialistischen Weltwirtschaftssystem verhindert.

Unter der Alleinherrschaft des Weltimperialismus hat sich die Weltwirtschaft grundlegend geändert. Die Komintern (SH) hat mit ihrer Generallinie diesen veränderten Bedingungen Rechnung getragen und eine stalinistisch-hoxhaistische Strategie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution ausgearbeitet.

 

Gibt es unter globalisierten Bedingungen einen besseren, schnelleren, leichteren Weg, um zur sozialistischen Weltwirtschaft zu gelangen?

 

Die Komintern (SH) hat erkannt:

Unter den heutigen Bedingungen einer globalisierten Weltwirtschaft kann sich der Übergang der ersten Periode des Sozialismus zur zweiten Periode kaum auf die gleiche klassische Weise vollziehen. Die bloße Wiederholung der Geschichte, der Wettlauf zwischen kapitalistischer und sozialistischer Wirtschaft, kann uns kaum zum gewünschten Ziel führen.

Der dialektische und historische Materialismus lehrt uns, dass eine neue Gesellschaftsformation erst entsteht, wenn hierfür die notwendigen wirtschaftlichen Grundlagen objektiv reif sind, um die alte Gesellschaftsformation abzulösen.
Die Reife der objektiven Bedingungen des Kapitalismus ist die entscheidende Grundlage für die Entstehung der neuen sozialistischen Weltgesellschaft.
Der Kapitalismus von heute wird zweifellos durch seine globalisiertes imperialistisches Stadium bestimmt. Unsere sozialistische Weltwirtschaft kann sich also aus nichts Anderem aufbauen als auf dem heutigen globalisierten Weltimperialismus. Alles andere widerspricht dem dialektischen und historischen Materialismus.

Wir bauen heute den Weltsozialismus nicht mehr aus einer national eingekapselten Keimzelle des Sozialismus auf, nicht als ein koexistierendes Gegenstück zum Weltkapitalismus. Durch die Globalisierung ist es höchst unwahrscheinlich geworden, dass sich die sozialistische Wirtschaft von einem Land aus im Wettstreit mit der kapitalistischen Weltwirtschaft eines Tages doch noch durchsetzt und allmählich überwindet. Zweifellos kann dieser Weg als historisch gescheitert betrachtet werden. Unter den Bedingungen der heutigen Globalisierung erweist sich dieser alte lange historische Weg zum Weltsozialismus zumindest als wesentlich schwieriger, als noch zur Zeit der Gründung der Sowjetunion.


Die Komintern (SH) hat die objektiven Faktoren der globalisierten Wirtschaft des heutigen Kapitalismus analysiert, einschließlich der objektiven Faktoren seines bevor stehenden Zusammenbruchs.

Die Komintern (SH) hält an den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus fest, die den objektiven und unausweichlichen Zusammenbruch des Kapitalismus voraus gesehen haben und dies wissenschaftlich begründeten.

Demnach kann der Zusammenbruch der kapitalistischen Wirtschaft unter globalisierten Bedingungen nichts anderes bedeuten, als den globalen Zusammenbruch und ihre Ablösung bzw. Ersetzung durch die sozialistische Weltwirtschaft. Die globalisierte kapitalistische Wirtschaft ist heute objektiv reif dazu, im direkten Verhältnis in die sozialistische Weltwirtschaft verwandelt zu werden.


Die Geschichte der kapitalistischen Weltwirtschaft hat gelehrt, dass es für sie nie eine vollkommen ausweglose Lage gegeben hat, insbesondere nicht nach den katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der imperialistischen Kriege. Der Weltkapitalismus existiert trotz all seines bisherigen krisenhaften Entwicklungsverlaufs. Selbst heute, trotz tiefster Weltwirtschaftskrise, kann von einem Zusammenbruch nicht die Rede sein. Der Zusammenbruch steht bevor, aber wann wird es zum Zusammenbruch kommen ? Nichts fällt von allein. Es muss beseitigt werden !

Die Weltbourgeoisie stemmt sich mit aller Gewalt gegen das objektive ökonomische Weltgesetz der unbedingten Übereinstimmung der globalen Produktionsverhältnisse mit dem gesellschaftlichen Charakter der globalen Produktivkräfte.

Es bedarf einer geballten globalisierten sozialen Kraft, es bedarf der sozialistischen Weltrevolution, es bedarf der politischen Weltmacht der Arbeiter und Bauern, um die politische Macht der Weltbourgeoisie zu beseitigen, damit man an den Hebel heran kommt, mit dem die kapitalistische zur sozialistischen Weltwirtschaft umgeschaltet werden kann. Nur das Weltproletariat ist fähig, die Ausgebeuteten und Unterdrückten zum Sieg über den Kapitalismus zu führen.

Es ist daher die Aufgabe der Komintern (SH), das Weltproletariat in jeder Hinsicht dabei zu unterstützen, seine welthistorische Mission zu erfüllen.

Ohne für die sozialistische Weltrevolution, für die Diktatur des Weltproletariats zu kämpfen, kann der Weltkapitalismus nicht überwunden und keine sozialistische Weltwirtschaft aufgebaut werden.

Wir werden alle diese Aufgaben meistern, wenn wir uns stets von den Lehren der 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus leiten lassen.

Die Komintern (SH) wird die führende Kraft des Weltproletariats beim Aufbau der sozialistischen Weltwirtschaft sein.

Niemand wird uns von unserem stalinistisch-hoxhaistischen Kurs in Richtung Weltsozialismus abbringen !


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe das sozialistische Weltwirtschaftssystem !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !


5. Dezember 2015

Wolfgang Eggers

 


 

spezielle Webseite

Der 14. Parteitag der KPdSU (B)

Parteitag der Industrialisierung

vom 18. bis 31. Dezember 1925

 

 

POEM

ON THE 90 ANNIVERSARY OF THE

14th CONGRESS OF THE CPSU (B)

 

Now 14th Congress of Lenin and Stalin time has come  a storm of iron in the sky,
imperialists wars and murders come again, lucky that dictatorship of proletariat died.
No way to rescue capitalist destiny, bourgeoisie scream and curse in vain,
You will ever be remembered, every one  knows the Congress' of Industrialisation  name.

When Lenin and Stalin works are  changed and revised  , all is broken down,
Mighty Sowjetunion and Albania  laid by revisionism  to ruin, burning to the ground.
maximization of profits has become the law; Maoists and Trotskyists  cannot make a stand,
state monopoly capitalism rules the world now mortal, against brotherhood of working class man.

Lying press cannot hide the truth from working class, they  know the 14th Congress in your heart,
Greed and jealousy each equal, all state monopoly world capitalism days are dark.
the 14th Congress of CPSU(B) let mighty mountains fall in dust the imperialist world falls into hell,
Faith in lying revisionists and esoteric prophets, no one to lift the bolshevist spell.

Monsters of  banks and concerns rule the world, Maoists and Trotskyists are too scared to understand
Putin -asskisser and neo-Tsarists shall be forever judged and they shall surely hang,
oppressed peoples  live and scrape in misery; we die by imperialist counterrevolution's hand,
And still revisionsim / Trotskyism murder our Bolshevism , but the 14th Congress is the brotherhood of working class  man.

Blood on all social-fascists  hands,  Putin-asskisser cannot hope to wash them clean,
Historical materialism is no mystery, social-fascists and neo-Tsarists do not know what it means
imperialist Slaughter, kill and fighting still and murdered until workers and peasants united  stand,
Lenin and Stalin our legacy is no lunacy, therefore brotherhood of working class  man.

state monopoly capitalism  is worse than hell, imperialist war hunger for the kill.
world capital put our faith in imperialist maniacs , socialist world revolution is  the triumph of the will,
world bourgeoisie  kills for money and profit , overvalue and wealth,  for this proletariat is be damned.
Lenin/ Stalin 14th Congress prevented disease upon the world, brotherhood of working class man.

 

 

 

 

 


 

 

 

Keine deutsche Kriegsbeteiligung

in Syrien und anderswo  !

Deutsche Soldaten !

Dreht die Gewehre um !

 

Da aus gegebenem Anlass  Syrien  mittlerweile auch vom großdeutschen (Welt)Imperialismus als Schlachtfeld , Profitquelle, Absatzmarkt, Handelsweg, bzw. deren Hegemonie und Handelsweg auserkoren wurde, hat sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) dazu entschlossen,
eine  Fortsetzung der Kampagne im Rahmen der " Augsburger Friedenswochen"zu verfassen  (3. Teil ) : 

" Die bürgerlich-reaktionäre Propaganda in Augsburg, und überall smashen!" (siehe folgender Link)

 

http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2015_july.html

 

    Imperialistische Bundeswehr - raus aus dem Syrienkrieg  !

Ihr habt es ja alle mitbekommen , die weltimperialistische Bundeswehrmacht will 1200 gekaufte Rattensöldner nach Syrien schicken und bricht wieder einmal mehr das Potsdamer Abkommen nach dem 2. Weltkrieg.

 

Dies ist die Stellungnahme und Abrechnung mit dem Hauptfeind im eigenen Land. Unser Hauptfeind ist der deutsche Imperialismus. Wir vertreten die Interessen des syrischen Volkes im Kampf gegen den deutschen Imperialismus ! Das ist die Losung des deutschen Proletariats im Geiste Karl Liebknechts, im Geiste des proletarischen Internationalismus !


Es wird im Folgenden konkret auf die syrische Kompradorenbourgeoisie des Augendoktors und Schlächters von Damaskus  und deren Sozialfaschismus eingegangen. Damit der Zuschauer selbst ein Bild davon hat, hier die gesammte Veranstaltung von der bürgerlichen Chefideologin Karin Loikefled , wo auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) als ungebetener Gast und kritischer Beobachter anwesend war:


https://www.youtube.com/watch?v=O43P3VZka98
https://www.youtube.com/watch?v=IEOuH_hd-SU

 

(hier sind noch mal die Karten , die am Polilux gezeigt worden.)


Was war das für ein Dreckspack und NATO-Propaganda zu der Ukraine Veranstaltung im Rahmen der Augsburger Friedenswochen? Wen wunderts ? So wurden diese Ukraine Veranstaltungen doch vom Ukrainischen Oligarchenkonzern Pinchuk Foundation  gesponsort und dieser komische Oligarchenarsch Victor Pinchuk kriegt vom Weltproletariat und von Weltbolschewisten eh noch eine in die Schnauze.
Während dieser Veranstaltung geiferte einer im Publikum aus der kleinbürgerlichen "ML-Bewegung" ( vermutlich früher ehemals "KPD/AO") die berüchtigten Worte auf lateinisch "wem nützt das ?"  und meinte das das Buch von Enver Hoxha die Chruschtschowianer nicht lesenswert ist , da es seiner Meinung nach unzuverlässige Erinnerungen enthält ,  keine ideologischen , politischen Kritiken und Gegenpositionen geboten wurden und Enver nur  den arroganten, überheblichen, bürokratischen , nichtproletarischen  Geist und das Gehabe  der versammelten Elite der Welt des Chrutschorevisionismus angeißelte. Die Podiumsdiskussionsteilnehmer, also die Idioten vorne,  wie z.B. die "blonde Ukrainerin" Hanna Agafonova, grinsten darauf hin nur blöd .
Seit Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg zwischen dem baathistisch-faschistischen Assad-Regime und einer aus allen möglichen  Richtungen bestehenden, inhomogenen „Opposition“. Sie ist geeint in der Gegnerschaft zum sozialfaschistischen Assad-Regime. Nach Angaben aus unterschiedlichen Quellen wurden bisher ungefähr 300 000 Menschen getötet. Nach Angaben der UN sind ca. 10 Million Syrer, in die Nachbarländer Türkei, Jordanien, Libanon, Europa und andere geflohen und leben in Flüchtlingslagern und Asylbewerberheime. Selbst in Deutschland , mit seinen abgeschotteten Grenzen, sind nach Angaben des Bundesmigrationsamtes allein in diesem Jahr weit über 500000 Syrer gekommen. Im Land selber sind nach Angaben des syrisch-arabischen Roten Halbmondes 2,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Zehntausende fliehen in die kurdischen Gebiete, die von kurdischen Organisationen, vor allem von der PKK nahen PYD (Partei der demokratischen Einheit) kontrolliert werden und aus denen sich die syrische Armee weitgehend zurückgezogen hat. Inzwischen sind ca. vier Millionen Syrer auf internationale Hilfe angewiesen. Der anhaltende Bürgerkrieg führt zu Hunger durch Lebensmittelknappheit und die Verteuerung der Preise um das Dreifache. Augenzeugen berichten vom Sterben der Kinder durch Kälte und durch katastrophale Versorgungslage. Die medizinische Versorgung von Verletzten ist zum Erliegen gekommen. 4 Jahre  Bürgerkrieg haben das Land ausbluten lassen. Städte und Dörfer sind zerstört worden. Die Infrastruktur ist lahm gelegt.

„Arabischer Frühling“ hat erste Siege errungen. Sie bringen Hoffnung. Der "arabische Frühling" muss und wird weitergehen - trotz aller und gerade wegen aller konterrevolutionären Kräfte, die sich ihm in den Weg stellen! Die internationale Solidarität mit dem "Arabischen Frühling" wird nicht nachlassen, sondern stärker werden !

Angesteckt vom „Arabischen Frühling“ gingen Millionen Syrer ab Frühjahr 2011 unbewaffnet auf die Straße, um bessere Lebensbedingungen und „Demokratie“ zu fordern. In kurzer Zeit ging die Welle des Protests durch ganz Syrien.

Das sozialfaschistische  Assad Regime reagierte auf unbewaffnete Demonstrationen mit brutaler faschistischer Staatsgewalt, versuchte den sich anbahnenden Aufstand der Massen im Keim zu ersticken. Die internationale Konterrevolution  begann, ermutigt durch die westlichen Imperialisten, unterstützt durch selbst faschistische Regimes wie Saudi Arabien und Katar, und auch der Türkei sich zu bewaffnen. Nach und nach entwickelte sich der Kampf in Syrien zu einem Bürgerkrieg. Im August 2011 kam es erstmals zu Angriffen der syrischen Armee mit schweren Waffen auf Homs und auf Latakia.

Mit jedem Tag beteiligten sich mehr Menschen an den Kämpfen. Die Angst vor den Unterdrückungsorganen des sozialfaschistischen Baath-Regimes, das seit 42 Jahren mit seiner Schreckensherrschaft in Syrien regierte, verschwand. Der Baathismus – eine Mischung aus arabischem Nationalismus, sozialistischer Rhetorik und faschistischer Unterdrückungspraxis – war durch einen Putsch an die Macht gekommen und strebte eine Panarabische Union im Nahen Osten an. Stets war Syrien eine Bedrohung für seine Nachbarländer und hielt lange Zeit den Libanon besetzt. Nach innen regierte das Baath-Regime mit äußerster Brutalität. Meinungsfreiheit und Menschenrechte wurden mit Füßen getreten. Eine kleine Herrscher-Clique lebte im Überfluss, während die große Mehrheit des Volkes in Armut und Perspektivlosigkeit dahin darbte. Der Aufstand gegen das Baath-Regime war ein Aufschrei gegen zunehmende Armut, Korruption, Unterdrückung und Erniedrigung. Nach einer Analyse von Jamal Barout (inamo, Heft 70, Sommer 2012, „Syrien, Endspiel“) lebten 2010 etwa 7 Millionen Syrer (33%) unter der Armutsgrenze. Eine Verdreifachung gegenüber dem Jahr 2000.

Obwohl Syrien ein Vielvölkerstaat ist, herrschte der arabische Chauvinismus gegen Kurden, Türken, Armenier und Tscherkessen. Der Baath-Faschismus hat Revolutionäre und Kommunisten eingesperrt, gefoltert und verschwinden lassen. ArbeiterInnenstreiks brutal niedergeschlagen und gewerkschaftliche Arbeit verhindert. Intellektuelle, Anwälte und Menschenrechtler verfolgt und ermordet. Das sozialfaschistische  Baath-Regime ist ein faschistisches Regime, das einer kleinen Gruppe um den Assad-Clan diente.

Der Aufstand gegen das Baath-Regime für demokratische Rechte, Freiheiten und für bessere Lebensbedingungen ist gerecht. Ein Sturz des Assad-Regimes durch den Aufstand der Werktätigen wäre ein Beispiel für andere Völker wie sie ihre Despoten loswerden können. Die politischen Forderungen vieler Aufständischen sind: Aufhebung des seit dem Putsch der sozialfaschistischen  Baath-Partei herrschenden Ausnahmezustands, Einführung der Meinungs- und Organisationsfreiheit, Presse- und Medienfreiheit, neues Wahlrecht und Verbot der sozialfaschistischen Baath-Partei und Streichung ihrer Alleinherrschaft aus der Verfassung, Freilassung aller politischen Gefangenen, Staatsbürgerrechte für Kurden. Wir Weltkommunisten unterstützen demokratische Forderungen, die für den Weg zum Sozialismus unentbehrlich sind.

Im November 2011 stellte der „Syrische Nationalrat“ (Das ist die, vor allem von den USA favorisierte und zusammen gebastelte bürgerliche Koalition verschiedener Exil- und innersyrischer Oppositionsgruppen), sein politisches Programm vor:

Aufbau eines demokratischen, pluralistischen und zivilen Staates mit Gewaltenteilung, Staatsbürgerschaft und gleichen Bürgerrechte für alle, Garantie von Minderheitenrechten. Ein Jahr nach Assads-Sturz sollten Wahlen für eine verfassungsgebende Versammlung und sechs Monate später freie Parlamentswahlen stattfinden.

Stalinisten-Hoxhaisten kämpfen an vorderster Front für demokratische Freiheiten, denn sie dienen der Revolution. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass bürgerliche Kräfte ihre hehren "demokratischen" Ziele nur als Aushängeschild der blanken Diktatur der Bourgeoisie benutzen, um die Massen zu täuschen. Sie gewähren gerade mal so viele Rechte, wie das für sie zur Aufrechterhaltung ihrer eigenen Macht nützlich ist. Sowie ihre Macht gefährdet ist, greifen sie zu offenfaschistischen Mitteln und scheren sich einen Dreck um Schnee von gestern.

Bürgerliche Demokratie ist eine " Demokratie" der ausbeutenden Minderheit über die ausgebeutete Mehrheit. Und wer die Lüge verbreitet, dass die bürgerlichen Kräfte in Syrien " Demokraten" seien, etwa so wie die "Demokraten" in Deutschland, der ist ein Demagoge. Die bürgerliche Demokratie ist eben keine proletarische Demokratie. Die eine basiert auf Ausbeutung, die andere auf abgeschaffter Ausbeutung. Nichtsdestotrotz ist der Kampf für die demokratische Entwicklung in Syrien eine Vorbedingung, um bessere Ausgangspositionen für den Klassenkampf des Proletariats zu schaffen. Sobald die bürgerlichen Kräfte an die Macht gekommen sind, werden sie die demokratischen Rechte, die während des Aufstands errungen wurden, weitgehend einkassieren, wenn dann der demokratische Kampf nicht weitergeführt wird bis zur proletarischen Demokratie. Ohne diese notwendige Weiterführung zum Sozialismus werden die Massen erfahren, was die ach so gepriesene bürgerliche Demokratie in Wirklichkeit ist. Der "arabische Frühling" heißt deswegen Frühling, weil ihm ein arabischer Sommer folgen muss und wird. Und der "arabische Sommer" kann nun mal eben nicht anders heißen als "Sozialismus in der gesamten arabischen Welt".

Auf der anderen Seite besteht natürlich auch die Gefahr, der von den westlichen Imperialisten im eigenen Interesse an die Wand gemalte Vision: die Machtergreifung des islamistischen Fundamentalismus wie im Iran. Hier bewahrheitet sich die Lehre aus der Geschichte, die Marx gezogen hat, auf eine nicht vollendete Revolution folgt oftmals eine blutige Konterrevolution. Dafür ist der Iran eines der grausamsten Beispiele. Daraus kann nur geschlussfolgert werden, dass die (welt)revolutionären und fortschrittlichen syrischen Kräfte diese Konterrevolution zerschlagen durch die Fortsetzung der demokratischen Revolution und durch ihren unmittelbaren Übergang in die sozialistische Revolution. Diese Schlussfolgerung trifft auf die gesamte arabische Welt zu, trifft letztendlich auf den Kampf gegen die globalisierte Konterrevolution zu, die vom Weltimperialismus gegen die Revolution des Weltproletariats und gegen den anti-imperialistischen Kampf aller unterdrückten Völker eingesetzt wird.

Aber wir Weltkommunisten müssen auch realistisch sein. Noch scheint das aktuelle Kräfteverhältnis weltweit gegen die Völker zu sprechen. Aber die Völker sind auf dem Vormarsch. Sie sind viel stärker als jede konterrevolutionäre Kraft der Welt. Wir betreiben keine Schwarzmalerei, aber es bedarf noch größter Anstrengungen, bis das Weltproletariat und die unterdrückten Völker den Kommunismus und Weltsozialismus als einzigen Ausweg erkennen. Sie sind noch nicht mit den ideologischen Waffen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus ausgestattet. Es fehlt die Führung der Komintern (SH) und ihrer Sektionen in der gesamten arabischen Welt. Die revolutionären Kräfte in den Ländern des arabischen Frühlings sind also noch zu schwach und nicht im Stande, maßgeblich in die Bewegung einzugreifen, geschweige denn, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen. Das ist bitter, aber die Wahrheit. Deswegen muss die Komintern (SH) in der arabischen Welt Fuß fassen, muss sie vor Allem die Ideen des Stalinismus-Hoxhaismus in die Bewegung hinein tragen und den arabischen Völkern den Weg zur Befreiung aufzeigen.

"Teile und herrsche!" Diese Strategie betreibt der Weltimperialismus gegenüber allen arabischen Brurdervölkern.

Er schürt den nationalen Hass und religiöse Konflikte unter den arabischen Ländern, um so den "arabischen Frühling" zu erwürgen. Wir Weltrevolutionäre entlarven diese imperialistische Strategie, denn das Weltproletariat ist nicht nur an der Freundschaft der arabischen Brudervölker interessiert, sondern auch an ihrer Einheit im anti-imperialistischen Kampf, insbesondere an der Waffenbrüderschaft im Krieg gegen alle Kriege im Nahen Osten ! Schließlich sind die reaktionären Regierungen in den arabischen Ländern nicht die Einzigen, die den "arabischen Frühling" mit Waffengewalt nieder schlagen, sondern auch die imperialistischen Mächte, deren Marionetten sie sind. Die einzig richtige Haltung eines jeden arabischen revolutionären Kämpfers besteht darin, die Waffen umzudrehen und sich auf die Seite der Volksbefreiung zu stellen. Und es geht eben im arabischen Befreiungskampf darum, die gemeinsamen Waffen gegen die gemeinsamen Volksfeinde zu richten, und nicht die einen Volksfeinde gegen die anderen Volksfeinde zu unterstützen.

 

Was aber ist das Wichtigste bei der siegreichen Fortsetzung des "arabischen Frühlings"?

 

Auch in der arabischen Welt herrscht der Grundwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit vor. Das wird gerne verschwiegen und unter den Teppich gekehrt. Das ist aber das Hauptproblem, nicht nur in der arabischen Welt, sondern auf der ganzen Welt !! Dieses Hauptproblem muss und kann nur im Weltmaßstab beseitigt werden !

Deswegen geht es uns Stalinisten-Hoxhaisten in erster Linie darum, diesen Widerspruch auf weltrevolutionäre Weise zu lösen. Wir dürfen niemals vergessen, dass es keine Fortsetzung des "arabischen Frühlings" geben kann, ohne die soziale Frage in der gesamten arabischen Welt zu lösen. Und die kann nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden. Und umgekehrt wird es keinen Sieg der sozialistischen Weltrevolution geben, wenn der "arabische Frühling" nicht weiter geführt wird Richtung Sozialismus. Deswegen betrachten wir Stalinisten-Hoxhaisten die Fortsetzung des "arabischen Frühlings" als Teil der sozialistischen Weltrevolution.



Um uns über die Perspektiven des Aufstands in Syrien ein Bild zu machen, müssen wir die Kräfte etwas genauer anschauen, die eine zentrale Rolle spielen. Leider ist die Datenquelle zum Teil sehr dürftig. Bzw. was schwerer wiegt, die deutsche Sektion der Komintern (SH) selbst sind, da uns arabisch nicht geläufig ist, sehr eingeschränkt, um Diskussionen und Positionen im Original zu verfolgen. Zum Einen müssen wir auf bürgerliche Quellen zurück greifen, die vorrangig über „ihre“ Protagonisten berichten. Zum Anderen gibt es über revolutionäre/kommunistische Kräfte kaum Informationen. Auffällig ist, dass die Opposition sehr gespalten ist. Die Bandbreite reicht von bürgerlich-liberalen Kräften, über Sozialisten bis hinzu islamistischen „Muslim“brüdern und zu Al Quaida Gruppen und halt eben den gekauften Söldnerratten des IS-Faschismus. Der gemeinsame Nenner der meisten Oppositionsgruppen ist:

in Worten  die Gegnerschaft zum sozialfaschistischen  Assad-Regime, in Taten aber deren blutige Schützenhilfe.

Die „Zukunftsvisionen“ reichen vom Sturz Assads und der Errichtung eines neuen “demokratischen Regimes“ bis hin zu einem islamistischen „Scharia-Staat“. Aber es positionieren sich auch Gruppierungen, die Demokratie, Revolution und Sozialismus propagieren. Auf der anderen Seite sind die Parteien, die mit dem Assad-Regime zusammenarbeiten. Die kurdischen Parteien nehmen eine gesonderte Rolle in dem Konflikt ein.

Bürgerliche Kräfte islamischer Färbung

Die bürgerlichen Kräfte mit islamischer Färbung sind in der „Nationalen Koalition der Syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ (Nationale Koalition) organisiert. Um dem Syrischen Nationalrat eine breitere Legitimation zu geben, wurde am 11.11. 2012 in Doha/Katar die Gründung der „Nationalen Koalition der Syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ bekannt gegeben. Die Nationale Koalition wird von über 60 Vertretern der syrischen Oppositionskräfte geleitet. Ihr Vorsitzender ist der Imam Moaz al-Katib.

Dem bis dahin vom Westen, vor allem aber der Türkei favorisierten Syrischen Nationalrat haftete der Makel an, dass er zerstritten, von außen, von verschiedenen Imperialisten gelenkt und eine Ansammlung von Exilanten sei. Durch die Aufnahme von Vertretern aus lokalen Oppositionsgruppen, ethnischen Vertretern und bekannten Persönlichkeiten sollte dieser Makel angeblich behoben werden. Die Nationale Koalition wird inzwischen von über 130 Ländern, darunter auch von Deutschland,  als "legitime" Vertretung des syrischen Volkes anerkannt. Die USA, Deutschland, Frankreich, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar unterstützen mit allen Mitteln diesen westlich orientierten Block. Ihre Interessen sind durch diesen Block am besten vertreten. Verbunden ist dieser Block mit der Freien Syrischen Armee, die bewaffnet gegen das Assad-Regime kämpft.

Kurdische Nation

Als größte ethnische Minderheit verlangt die kurdische Bevölkerung ihr Selbstbestimmungsrecht und Autonomie für ihr Gebiet. Das sozialfaschistische Baath-Regime hat bis dato jegliche Forderung der Kurden mit Füßen getreten. Dreihunderttausend Kurden wurden bis vor kurzem staatenlos gehalten und ihnen alle staatsbürgerlichen Rechte versagt. Das sozialfaschistische  Baath-Regime betrieb eine rabiate Arabisierungspolitik in den Kurdengebieten.

Die kurdischen Parteien haben das aktuelle Machtvakuum ausgenutzt und kontrollieren weitgehend die kurdischen Gebiete, gerade im Norden Syriens Rojava und Kobane . Als größte kurdische Partei, die die Gebiete weitgehend bewaffnet kontrolliert, hat die PYD weder am Syrischen Nationalrat teilgenommen, noch nimmt sie an der Nationalen Koalition teil. Sie versucht eine direkte Konfrontation mit der syrischen (Assad) Armee zu vermeiden. Die arabisch dominierte Opposition hat auf die Forderungen der Kurden auf Selbstbestimmung bisher kaum reagiert. Inzwischen kommt es zu bewaffneten Kämpfen zwischen von der Türkei unterstützten arabischen und kurdischen Banden und den kurdischen Kämpfern von PYD/YPG. Nur die der Barzani Linie nahe (DPK, Demokratische Partei Kurdistans/Irak) „Zukunftsbewegung“ in Syrien ist als einzige kurdische Partei bisher Mitglied in der Nationalen Koalition, sie sind aber Lakaien und Waffenträger von weltimperialistischen Mächten.

Demokratische Opposition

Im „Nationalen Koordinationskomitee für Demokratischen Wandel“ sind zehn links- und sozialistisch orientierte und drei kurdische Parteien Mitglied. Sie stehen ein für eine Verhandlungslösung mit dem Regime und wollen Reformen durch friedlichen Protest durchsetzen. Sie stellen sich als säkular dar und wenden sich entschieden gegen eine ausländische Intervention.

Islamisten

Neben den säkularen Kräften gibt es zahlenmäßig stark faschistisch , religiös geprägte Gruppen wie Muslimbrüder, Salafisten und Al Quaida-Gruppen und eben die IS-Bastarde. Dieser islamische Teil der Opposition ist momentan der stärkste und am besten organisierte. Sie sind Ton angebend. Ein Teil der Muslimbrüder ist in der Nationalen Koalition vertreten. Die westlichen Imperialisten haben gegenüber der islamischen Opposition eine ambivalente Haltung. Mit den moderat islamischen Gruppen/Parteien dieser Opposition sind sie einverstanden und unterstützen sie, aber den „radikaleren“ Teil schätzen sie als terroristisch ein und tun so, als  bekämpften sie sie. Da diese Kräfte auch eine bedeutende militärische Stärke aufbringen, zum Teil gegen Ghaddafi als Söldner angeheuert wurden, ist davon auszugehen, dass sie von Ländern wie Saudi-Arabien und Katar unterstützt und finanziert werden. Diese beiden Länder fordern auch am lautesten die Bewaffnung der Opposition.

Internationalisierung des Konflikts

Der Bürgerkrieg in Syrien hat alle Nachbarländer und die Großmächte hinein gezogen. Es geht um nicht weniger als die Neugestaltung des Nahen Ostens (Neuverteilung der internationalen Einflusssphären!). Der Ausgang des Konflikts wird zur Verschiebung von Machtblöcken und Einflusszonen auf Jahrzehnte führen, wenn dies nicht durch die Revolution verhindert wird. Da will kein Räuber hinten an stehen. Jeder will das größte Beutestück für sich an Land ziehen. Diese internationale Dimension des Konflikts ist zugleich Fluch und Segen für die syrische Revolution, denn mit der Ausbreitung und Verschärfung des Kampfes um die Beute weitet sich auch die Revolution aus und verschärft sie sich unvermeidlich.

Die AKP der Türkei hofft mit dem Sieg von moderat islamischen, vor allem sunnitisch-islamischen Kräften selbst mehr Einfluss in Syrien gewinnen zu können. Damit würde sie den bislang bedeutenden Einfluss ihres Konkurrenten Iran auf Syrien brechen. Das kapitalistische Staats- und Wirtschaftsmodell der AKP würde in einem weiteren islamisch geprägten Land siegen und der Türkei auf wirtschaftlicher und politischer Ebene starken Einfluss verschaffen. Zum Anderen versucht sie, über diese Kräfte die weiter gehenden Bestrebungen nach Selbstbestimmung der Kurden im Zaum zu halten. Die Türkei, Saudi-Arabien, Katar, aber auch andere Länder des Golfkooperationsrates unterstützen die Opposition, um den Einfluss Irans auf Syrien zu brechen. Seit Bestehen der blutigen Islamischen Republik Iran kämpfen der Iran und die Golfstaaten um die Deutungshoheit über den Islam und damit um den Einfluss in den islamischen Ländern. Auch im Interesse des eigenen Machterhalts mischen die Golfstaaten aggressiv mit, damit der „Arabische Frühling“ nicht eines Tages bei ihnen einkehrt. In Jemen und Dubai sind erste Blüten des „Arabischen Frühlings“ aufgegangen, die auf der einen Seite mit äußerster Brutalität und auf der anderen mit einigen kosmetischen Veränderungen nieder getrampelt wurden. Eine andere Konfliktlinie, die den Nahen Osten zum Pulverfass macht, ist die Frage Palästinas. Die Ausrichtung der künftigen syrischen Außenpolitik wird Einfluss auf die Kräfteverhältnisse im Libanon und Palästina haben. Das Verhältnis zu Israel wird neu bestimmt werden. Der Kettenhund Israel wird im gleichen Maße schwächer werden, wie der "arabische Frühling" stärker wird. Das faschistische Israel wird eines Tages am Galgen hängen. Israels Völkermord an den Palästinensern und an allen anderen arabischen Völkern wird niemals vergessen werden!

Das militärische Eingreifen der imperialistischen Großmächte in den Konflikt wird früher oder später einen Weltbrand auslösen. Imperialismus bedeutet Krieg und Weltimperialismus bedeutet Weltkrieg.

Und imperialistischer Weltkrieg bedeutet revolutionärer Weltkrieg gegen den imperialistischen Weltkrieg !

 

Zur Zeit begnügen sich die westlichen Imperialisten wie USA, Deutschland, Frankreich und England schon lange nicht mehr damit, die Oppositionskräfte zu bewaffnen und zu trainieren (Obwohl sie das zum Teil sogar offiziell leugnen). Heute greifen sie genauso direkt mit Waffengewalt in den syrischen Krieg ein, wie auch das imperialistische Russland. Und es wird nicht beim Abschuss eines "alliierten" Kampfflugzeuges bleiben. Die Imperialisten werden sich gegenseitig schwächen und nicht stärken.

Anfangs leistete man hauptsächlich logistische und geheimdienstliche Hilfe nach dem Motto:

"Sollen die sich in Syrien gegenseitig abschlachten. Das nimmt uns die Arbeit ab und wir wahren dabei auch noch unseren friedlichen Heiligenschein. Wenn alle sich gegenseitig so weit geschwächt haben, wird es für uns ein Leichtes sein, die Beute untereinander aufzuteilen und Wiederaufbauhilfe zu leisten".

So denken sich das die Imperialisten: am Krieg gewinnen, und hinterher noch mehr am Wiederaufbau all dessen, was sie gerade zerstört haben. Aber das Abschlachten der Völker für den Profit wird nicht von Ewigkeit sein. Die Ausbeuter und Unterdrücker dieser Welt haben die Rechnung ohne das Weltproletariat und die Völker gemacht. Das Ganze wird mit einer großen Niederlage des Weltimperialismus enden, in Syrien, wie überall auf der Welt, wo er seine Raubkriege führt oder für sich führen lässt. Und an all seinen Niederlagen wird der Weltimperialismus eines Tages unvermeidlich zu Grunde gehen. Jede Schwächung des Weltimperialismus bedeutet Stärkung der unterdrückten Völker. Und mit der sozialistischen Weltrevolution wird dann das Weltproletariat das Todesurteil vollstrecken !

 

Deutschland hatte im Dezember 2012 beschlossen, seine Patriot-Abwehrraketen und 400 Soldaten in die Türkei zu verlegen. Seine Kriegs- und Spionageschiffe patrouillieren vor der Küste Syriens. Die aktuelle Strategie der westlichen Imperialisten baut darauf, das sozialfaschistische Assad-Regime von innen militärisch zu schlagen oder zumindest deutlich zu schwächen, sowie Russland, den stärksten Verbündeten von Assad, zum Einlenken zu bewegen. Russland, China und Iran sind bisher einer militärischen Intervention von außen entgegen getreten. Russland führt jetzt Krieg in Syrien, denn für Russland steht viel auf dem Spiel. Es würde seinen letzten engen Verbündeten im Nahen Osten und einen seiner wichtigsten Waffenkäufer verlieren und damit seine eurasischen Großmachtpläne gefährden.

Bis zur Präsidentenwahl in den USA November 2012 schien es so, als würden die USA die Rolle des Weltpolizisten mehr und mehr mit den anderen Großmächten teilen. Dabei ist die aktuelle Strategie der USA bestens durchdacht. In der aktuellen Kräftekonstellation und angesichts der Weltbündnisse ist Russland in einer schwachen Position und wird dem Druck der anderen (Welt)Imperialisten nicht lange standhalten. Insofern ist Russland zwar ein Faktor, mit dem man rechnen muss, der aber sicherlich bei weiterer Schwächung des Assad-Regimes zu einem Kompromiss gezwungen sein wird. Die Gründe, die gegen eine direkte militärische Intervention zum damaligen Zeitpunkt sprechen sind eher in Syrien selbst zu suchen. Zum einen würde eine direkte militärische Intervention durch die USA die Gräben in der Opposition weiter vertiefen und den in der Bevölkerung verbreiteten Anti-Amerikanismus stärken. Ein nicht geringer Teil der Opposition ist bisher gegen eine militärische Intervention von außen. Die zweite zentrale Überlegung ist, dass sie eine Irakisierung, eine Spaltung Syriens in ethnische und religiöse Gruppen, die sich untereinander bekriegen als auch gegen die Interventen einen Krieg führen würden, der Jahrzehnte dauert, verhindern wollen.

Deutscher Imperialismus einer der aktivsten Kriegstreiber

Deutschland ist bei diesem Konflikt einer der aktivsten Kriegstreiber. Jeder hat aus dem Sturz des Ghaddafi-Regimes gelernt. In Libyen zu kurz gekommen, will Deutschland diesmal ganz vorne bei der Verteilung der Beute mitmischen. Deutschland hat sich sehr früh auf die Seite der Opposition gestellt, hat alle Resolutionen in der UNO zum Sturz des Assad-Regimes unterstützt und in der EU bis heute über 60 Sanktionen gegen das Regime verabschiedet, um dieses wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. März 2013 fand eine „Internationale Geber-Konferenz“ von der UN organisiert, statt.

Der großdeutsche (Welt)imperialismus hat mit der Schaffung der Staatengruppe „Freunde des syrischen Volkes“, beim Zusammentrommeln von Geldgebern und Unterstützern aktiv mitgemacht. Der deutsche Imperialismus  verwaltet zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten den Treuhandfonds für den Wiederaufbau Syriens. Darin hat ja der deutsche Imperialismus Erfahrung! Erst alles kaputt schießen und dann aufbauen. Das hat er nicht nur im eigenen Land schon vorexerziert. Deutschland trainiert und schult Kämpfer der Opposition. Beim Außenministerium arbeitet die „Task-Force Syrien“ Ressort übergreifend an Lösungen. Der deutsche Imperialismus  hat seine Hilfe für syrische Flüchtlinge auf 10 Mio. Euro erhöht, was allerdings angesichts der Nöte und hohen Flüchtlingszahlen mehr als bescheiden ist. Für Waffen gibt‘s mehr Geld, viel Geld, aber Flüchtlinge, die werden mit Almosen abgespeist, damit nicht noch mehr nach Europa kommen.
Die (Welt)Imperialisten und regionalen Mächte versuchen mit allen Mitteln den syrischen Aufstand gegen das Regime vor ihren Karren zu spannen. Sie heizen den Konflikt weiter an und verhindern einen wirklichen demokratischen Wandel im Interesse der ArbeiterInnen, Bauern und breiten werktätigen Massen. Wir Weltbolschewisten unterstützen die Kräfte, die in Syrien für die Machteroberung der Arbeiterklasse im Bündnis mit der Bauernschaft kämpfen. Wir unterstützen die Kräfte, die den Aufstand in eine demokratische und schließlich sozialistische  Revolution verwandeln wollen. Nur der nationale und soziale Befreiungskampf der syrischen Völker gegen die sozialfaschistische Assad Kompradorenbourgoisie und andere reaktionäre Kräfte nach innen und gegen alle imperialistische Einmischung und gekauften Rattensöldner nach außen  kann den Arbeitern und armen Bauern eine Perspektive hin zur sozialistischen Weltrevolution bieten.

Krieg dem imperialistischen Krieg!
Kriegsallianz des Weltimperialismus raus aus Syrien!
NATO - raus aus Syrien und dem ganzen Nahen Mittleren Osten!

Russen raus aus Syrien und dem ganzen Nahen Mittleren Osten!
Schluss mit dem internationalen Pokerspiel auf dem Rücken Syriens!
Sozialfaschistische, Assad Truppen , Polizei und allah-faschistische IS -Banden  raus aus Syrien !
Nieder mit dem groß-baathistischen Chauvinismus!
Zerschlagt die syrische, sozialfaschistische Diktatur des Völkermörders Bashar Al Assad!
Unterstützt den nationalen und sozialen Befreiungskampf des Volkes und nicht den nationalistischen Krieg der verschiedenen bürgerlichen Kräfte in Syrien!
Für Freiheit und Selbstbestimmung der syrischen Völker !

Es lebe die Revolution in Syrien !
Syrische Räte- Republik !
Nieder mit dem alten und neuen reaktionären  Nationalismus und dem ganzen religiösen, mittelalterlichen Dreck mit dem der Krieg gegen das Volk gerechtfertigt wird !
Völker des Nahen und Mittleren Osten , vereinigt euch und vertreibt eure neuen und alten Peiniger des In - und Auslands !
Die Völker des Nahen und Mittleren Osten wollen nicht länger der arme »Hinterhof«Vorderasiens sein!
Für einen sozialistischen Nahen und Mittleren Osten in einer sozialistischen Welt!
Begreift die Lösung des Syrien-Konflikts als eine Lösung zur weltrevolutionären sozialen Befreiung, als einen Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution !
Für die Errichtung der Sozialistischen Volksrepublik Syriens im Geiste von Marx, Engels, Lenin , Stalin und  Enver Hoxhas !

Für den Aufbau der syrischen Sektion der Komintern (SH) und unserer Sektionen in der gesamten arabischen Welt !
Es lebe der proletarische Internationalismus !

Hoch die internationale Solidarität!

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die albanische Sektion der Komintern (SH), an alle albanischen Kommunisten, an die albanische Arbeiterklasse, an das albanische Volk

aus Anlass des 29. November 1944, dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

 

Im Namen der Komintern (SH) sende ich euch revolutionäre Grüße zum 71. Jahrestag eures Sieges über die faschistischen Besatzer.

Die Kommunisten in der ganzen Welt feiern heute mit euch den Sieg eures heldenhaften antifaschistischen, nationalen Befreiungskampfes, den Sieg der Volksrevolution, der Diktatur des Proletariats und des Aufbaus des Sozialismus in Albanien.

Ihr habt diesen Sieg errungen dank des prinzipienfesten marxistisch-leninistischen Weges eurer Partei unter Führung des Genossen Enver Hoxha.

Albanien war frei von jeder Ausbeutung und Unterdrückung. Es gab keine Arbeitslosigkeit, keine Schuldenkrise, keine Armut, keine Korruption und bürgerliche Dekadenz. In Albanien waren die Arbeiter und Bauern an der Macht.

Nach dem Tode des Genossen Enver Hoxha wurde das albanische Volk, der Marxismus-Leninismus, die Lehren des Hoxhaismus, der Sozialismus und Kommunismus verraten. Die Revisionisten rissen die Macht an sich und öffneten dem ausländischen Kapital Tür und Tor. Die Revisionisten stellten sich in den Dienst der ausländischen Imperialisten und verwandelten Albanien und einen Ausbeuterstaat, der heute von korrupten Politikern und kapitalistischen Verbrechern regiert wird. Das einstige Albanien, das sich am 29. November 1944 befreit hatte, steht heute vor der historischen Aufgabe, den Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung wieder aufzunehmen und die große Tradition des albanischen Freiheitskampfes ehrenhaft fortzusetzen. Wenn Enver Hoxha noch leben würde, dann würde er das albanische Volk erneut zum Sieg führen. Enver Hoxha lebt nicht mehr, aber seine Lehren bleiben stets lebendig.

Die wahren albanischen Kommunisten haben ihren Treueid den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus gegeben und werden ihn niemals brechen.

Die wahren albanischen Kommunisten wissen sehr genau, dass der Stalinismus-Hoxhaismus die einzige korrekte Ideologie ist, mit der das vom Kapitalismus geknechtete Albanien wieder frei, unabhängig und sozialistisch wird.

Diese albanischen Kommunisten kämpfen für den Aufbau einer stalinistisch-hoxhaistischen Organisation in Albanien.

Die albanischen Kommunisten haben deshalb vor einem Jahr die albanische Sektion der Komintern (SH) gegründet.

Die albanische Sektion der Komintern (SH) folgt dem Ruf des Genossen Enver Hoxhas:

"Der Weltkommunismus von heute muss durch den revolutionären, kämpferischen Geist der Komintern in der heroischen Zeiten Lenins und Stalins gekennzeichnet sein!" (Enver Hoxha, 5. Parteitag der PAA)

Der 29. November 1944 hat einen zutiefst internationalistischen Charakter. Mit diesem Tag leistete das albanische Volk unter Führung des Genossen Enver Hoxha einen großen Beitrag nicht nur für die Befreiung des eigenen Volkes, sondern für alle Völker der Welt.

Mit dem 29. November wurde die Oktoberrevolution und damit der Weg zur sozialistischen Weltrevolution siegreich fortgesetzt.

Wir rufen heute dazu auf, diesen Weg des siegreichen 29. November erneut mutig zu beschreiten, den Weg zur Restauration des Sozialismus in Albanien, den Weg zu einem vereinten, unabhängigen sozialistischen Albanien in einer sozialistischen Welt, den Weg der sozialistischen Weltrevolution, den Weg der Diktatur des Weltproletariats!

Marschieren wir unter dem Siegesbanner der albanischen Sektion der Komintern (SH) einem neuen 29. November entgegen!

 

Es lebe der 29. November 1944 !

Erfüllen wir das Vermächtnis der heroischen Partisanen !

Vorwärts auf dem Weg zum Wiederaufbau des Sozialismus !

Es lebe die albanische Arbeiterklasse, eine der revolutionärsten Abteilungen der Armee des Weltproletariats !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es leber der Stalinismus-Hoxhaismus !

 

 

Wolfgang Eggers

im Namen der Komintern (SH)

29. November 2015

 

 

 

29. November 1944

Die Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und der Sieg der Volksrevolution

 

 

We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before  united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died 
        class pride world wide!

 

Viel zu lang hat der deutsche und italienische Faschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Balkan okkupiert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr


Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr


50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

Es lebe der 195. Geburtstag von

Friedrich Engels !

 

 

 

Grußadressen der Solidarität


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 195. Geburtstags von Friedrich Engels


28. November 1820

28. November 2015


 

 

Heute feiern wir den 195. Geburtstag von Friedrich Engels.

Im Freundeskreis wurde Engels der „General“ genannt, und Lenin nannte Engels „den großen Kenner der Kriegskunst“. Engels schrieb: „Die entschiedensten Kommunisten waren die couragiertesten Soldaten“ (MEW, Band 7, Seite 185).

Engels kämpfte für den Kommunismus mit einer aufständischen Waffe in der Hand, und zwar ein Jahr, nachdem er mit Marx das Kommunistische Manifest zu Papier gebracht hatte !!

Wir haben in den letzten Grußadressen versucht, die Bedeutung der Lehren von Friedrich Engels für die aktuelle Weltlage zu würdigen und daraus Schlussfolgerungen zur Einschätzung der heutigen Weltereignisse zu ziehen. Dies will auch unser Anliegen in dieser Grußadresse zum 195. Geburtstag sein.

Wenn wir heute die Lage im Nahen Osten betrachten und uns insbesondere über den Krieg in Syrien ein Bild machen wollen, so können wir hierüber von den exzellenten Analysen lernen, die Friedrich Engels schon in den 50er Jahren des 19. Jahrunderts veröffentlicht hatte. Er konzentrierte sich mit Karl Marx zusammen auf die ökonomische Lage der europäischen Länder, insbesondere des am weitesten entwickelten kapitalistischen Landes - England -, und die damit verbundenen Perspektiven eines neuen Aufschwungs der proletarischen Bewegungen.

Zweitens beschäftigte sich Friedrich Engels mit der Kolonialpolitik der damaligen kapitalistischen Mächte und den nationalen Befreiungsbewegungen der unterdrückten Völker.

Drittens befasste sich Friedrich Engels mit den internationalen Beziehungen im Zusammenhang mit der Verschärfung der Gegensätze zwischen den europäischen Staaten bezüglich ihrer Interessen im Nahen Osten, mit ihren Kriegsvorbereitungen und insbesondere dem Beginn kriegerischer Handlungen zwischen Russland und der Türkei. Marx und Engels führten einen unversöhnlichen Kampf gegen die barbarische Unterjochung und Ausbeutung durch den Kolonialismus der kapitalistischen Weltmächte im Nahen Osten.

Das in Syrien angerichtete Blutbad durch Napoleon und dessen Bündnis mit Russland wird heute fortgesetzt von den gemeinsamen militärischen Operationen seitens der französischen und russischen Imperialisten, seitens aller Kräfte des Weltimperialismus. Am 28. November, dem 195. Geburtstag Friedrich Engels', ist nun auch sein Geburtsland aktiv in den imperialistischen Syrienkrieg hinein gezogen worden.

Die Begründer des Marxismus deckten die geheimen diplomatischen Intrigenspiele und Eroberungspläne der herrschenden Klassen auf, die dem Krieg um die Vorherrschaft im Nahen Osten dienten. Das war für die Strategie und Taktik der proletarische Revolutionäre damals von genauso großer Bedeutung wie heute.

Damals ging es den Weltmächten im Nahen Osten um die Aufteilung des Türkischen Reiches, welches auch die Vorherrschaft über Syrien besaß. Marx und Engels beantworteten die orientalische Frage mit der Stoßrichtung der Revolution. Friedrich Engels erkannte, dass der Nahe Osten dem Fortschritt in der Welt im Wege stand. Die Völker des Nahen Osten litten unter dem Einfluss der Türkei. Dort herrschten mittelalterlich-feudalistischen Verhältnissen sowohl im ökonomischen als auch politisch-sozialen Bereich. Die historischen Wurzeln des heutigen arabischen Frühlings reichen zurück in die Lebzeit von Friedrich Engels.

In seinen Artikeln über die Türkei schrieb er zur orientalischen Frage:

"Die Lösung des türkischen Problems bleibt - wie die Lösung so vieler anderen Probleme - der europäischen Revolution vorbehalten." (MEW Band 9, Seite 33).

Wir Weltrevolutionäre von heute stützen uns auf diese Aussage von Friedrich Engels, nämlich dass die heutigen Probleme in Syrien und im Nahen Osten - wie die Lösung vieler anderer Probleme - letztendlich der sozialistischen Weltrevolution vorbehalten sind. Weder die gesponsorten Terroristen innerhalb Syriens, noch von außen die imperialistischen Terroristen sind in der Lage, diese Probleme zu lösen. Das syrische Volk verlangt nach Frieden, Brot und Freiheit. Dies können die Völker nur im revolutionären Befreiungskampf mit der Waffe in der Hand erreichen, mit Unterstützung der Solidarität des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker der ganzen Welt. Auch in Syrien ist der Aufbau der Sektion der Komintern (SH) unverzichtbar, nicht nur um dort den Befreiungskampf zum Sieg zu führen, sondern vor Allem, um die Kommunistische Internationale als Krieg führende Weltpartei des Proletariats aus bewaffneten Abteilungen aller Länder herauszubilden. Nur mit seinen zentralistisch organisierten Waffen kann das Weltproletariat die ganze Welt zur Befreiung vom Weltimperialismus führen. Die Entscheidung über Krieg und Frieden liegt heute in den Händen des Weltproletariats sowohl im nationalen als auch im internationalen Maßstab!

Friedrich Engels stellte damals fest, dass die Zaren der schlimmste Feind der Weltrevolution waren. Putin setzt heute ihre räuberische russische Kolonialpolitik fort und führt in Syrien Krieg gegen das syrische Volk, indem er seine mordende Marionette Assad wieder an die Macht zu bomben versucht. Und es waren die westlichen Weltmächte, die schon damals den Zarismus als Waffe zur Unterdrückung der revolutionären Bewegung und als Bollwerk der Weltreaktion benutzten. Gemeinsam versuchen die imperialistischen Weltmächte, mit dem US-Imperialismus an der Spitze, den arabischen Frühling im Blut zu ersticken. Sie tarnen dies mit dem angeblichen "Kampf gegen den Terrorismus". Dahinter verbergen sich ihre gemeinsamen räuberischen Interessen im Nahen Osten, die sie durch die zunehmenden Befreiungskämpfe der arabischen Völker gefährdet sehen. Dabei ist der Weltimperialismus die eigentliche Ursache für den Terrorismus. Die Weltimperialisten sind die schlimmsten Terroristen auf der Welt. Deswegen sagt die Komintern (SH):

Wer den Terrorismus auf der ganzen Welt beseitigen will, der muss den Weltimperialismus beseitigen ! Der Sieg über den Weltimperialismus bedeutet auch den Sieg über den Terrorismus, ob er nun im Namen der Religion oder des heiligen Profits mordet.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten zerschlagen die restaurierten mittelalterlichen Gottesstaaten.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten zerschlagen das weltimperialistische Staatensystem.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten werden die Gefahr der Restauration aller Arten von Ausbeuter - und Unterdrückerstaaten solange bekämpfen, bis wir den sozialistischen Weltstaat überführt haben in eine staatenlose, klassenlose Welt, in die Welt des Kommunismus. Hierfür hat Friedrich Engels sein Leben lang gekämpft.

Proletarier aller Länder, vereinigt eure internationalen Waffen in der Roten Weltarmee gegen die konterrevolutionäre Armee der Weltbourgeoisie !

Engels lehrt uns:

Wenn sie die Mächte entfesselt haben, die sie dann nicht wieder werden bändigen können, so mag es gehn wie es will: am Schluss der Tragödie sind sie ruiniert und ist der Sieg des Proletariats entweder schon errungen oder doch unvermeidlich“ [MEW, Band 21, Seite 351]

Die imperialistischen Mächte werden nicht nur in Syrien an den Widersprüchen untereinander zu Grunde gehen, sondern auch unter der revolutionären Bewegung im eigenen Land ins Wanken geraten. Und dadurch wird der Weltimperialismus als Feind aller ausgebeuteten und unterdrückten Völker von innen her geschwächt, was dem anti-imperialistischen Kampf der Kolonialvölker weiter Auftrieb und Kraft verleihen wird.

Diesen Zusamenhang zwischen dem Befreiungskampf des Weltproletariats und dem Befreiungskampf der Kolonialvölker hatte Friedrich Engels also schon in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts erkannt. Wir Stalinisten-Hoxhaisten müssen die Absichten, die Taktiken, die Arten und Formen des Krieges der brutalen, raubgierigen Imperialisten genau verstehen lernen. Dabei müssen wir uns insbesondere auf die militärischen Lehren von Friedrich Engels stützen.

Wir haben die Werke von Friedrich Engels in vielen Sprachen veröffentlicht. Und zum 195. Geburtstag haben wir weitere Werke hinzu gefügt.

Wir empfehlen allen Genossinnen und Genossen in der Welt, die Werke von Friedrich Engels gründlich zu studieren, denn:

Von Friedrich Engels lernen heißt siegen lernen !

Wir schließen unsere Grußadresse mit den Worten von Friedrich Engels:

Die Morgenröte einer neuen und besseren Gesellschaft steigt für die unterdrückten Klassen aller Länder leuchtend empor. Und überall schließen die Unterdrückten ihre Reihen; überall reichen sie sich über die Grenzen, über die verschiedenen Sprachen hinweg die Hand.

ES FORMIERT SICH DAS HEER DES INTERNATIONALEN PROLETARIATS“

(Friedrich Engels, MEW, Band 22, Seite 477; deutsche Ausgabe)

 

 

Es lebe der 195. Geburtstag von Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Wolfgang Eggers

28. 11. 2015

 

 

 

spezielle Webseite zum 195. Geburtstag von Friedrich Engels

 

(erscheint auch in englischer Sprache)

 

 

 

neu:

Der junge Engels und die frühe Arbeiterbewegung 1840 - 1842

 

 

GEDICHTE

  Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein

Wir wollen euren Bundespräsidenten (Gauck) nicht, das alte Stasipfaffenschwein.
Denn zu Kreuze kriechen, kann nichts für Proletarier sein.
Die Grundgesetz und das Kruzifix, die soll der Geier holen.
Wir wollen keine EU-Pfaffen, nein dann lieber die Taten und Werke Bolesław Bierut aus Polen.


Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten sollen uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft soll uns befreien

Einst gab er "die Lage der arbeitende Klasse in England" bekannt.
Doch in der DDR -Zone haben Sozialfaschisten "die wahren Sozialisten " verbrannt.
Doch heut, da machen Revisionisten   auf "menschlich" und wollen mit dem Kapital Frieden schaffen.
Diese ganzen Kaninchenzuchtvereine stinken zum Himmel,  sind nur darauf aus, nach Profit zu raffen!


Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien

Grundsätze des Kommunismus sind unsere  Taten.
Doch der bürokratische Kapitalismus  heimste ein den fetten  Braten
Ein Schlag  aus Proletariers Hammer ballerte der sozialfaschistischen  DDR eine
Nun flieht  wie Erich der Letzte , seine Urne kümmert Margot nicht, ihr elenden Bonzenschweine.

Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  sollen uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien.

 

Friedrich Engels

- wir werden dich nie vergessen !  


Es ist schon lange her
Als die Pariser Komune noch stand.
Die Proleten  hörten damals schon von einem Mann,
Ein Revolutionär aus deutschem Land

Friedrich Engels war sein Name.
Und lasen wir seine Werke,  flippten wir völlig aus.
Und was  alle dachten,
Das sprach er ohne Pardon  aus.   Friedrich Engels - du warst einer der Besten .
Friedrich Engels - wir werden dich nie vergessen !  

Du schriebst unsere Hymne "Grundsätze des Kommunismus"
Und fordertest die Diktatur des Proletariat.
Du schriebst  vom Klassenkampf und Umdrehen der Gewehrläufe   unserer Soldaten
Gegen die preußische Militärpest - und zwar rabiat!
Wie viele Nächte haben wir durchgemacht
Im Rausch alter Werke  schrien wir Lieder.
"Die Lage der arbeitenden Klasse in England"  und

"der deutsche Bauernkrieg"
Immer, immer wieder.  

 
Die Nachricht von deinem Tod
Die konnten Proleten, Bauern und Unterdrückte auf der ganzen Welt   erst gar nicht glauben!
Wie konnte das Schicksal uns
Nur einen wie dich rauben?
Doch bist du jetzt auch tot,
Dein revolutionärer Geist und dein Klassenkampf  werden weiterleben.
Auf unseren Friedrich Engels im Engelreich
Lasst uns die Fäuste heben.

 

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Vor langer langer Zeit war der Friedrich Engels noch bekannt
Auf der ganzen Welt waren sie für ihn bereit
Es wurden Straßen nach ihm benannt
Jetzt wird sein Vermächtnis vernichtet
Seine Werke von Trotzkisten , Revisionisten und Maoisten umgedichtet
Aber das Weltproletariat wird sich durch  den Verrat nicht unterbelichten
Auch unterdrückte Völker lassen sich nicht unterdrücken


Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse

Gerade durch Friedrich werden wir das Klassenbewußtsein nie verlieren
Sollen die Herrschenden der Welt es ruhig probieren
Proletarier aller Länder werden es ihnen zeigen
Arbeitereinheit schließt die Reihen
Werktätige, laßt uns deshlab auf die Straßen marschieren
internationale Solidarität und  Klassenbewußtsein nie verlieren

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse

Weltproletarisch werden wir immer bleiben
Bourgoisie und Bonzen können uns einfach nicht vertreiben
Das Bündnis mit den Bauern könnt ihr Oligarchen nicht vernichten
Die Werktätigen werden es der Arbeiteraristokratie und den Arbeiterfeinden schon zeigen
Wir werden den Weltkapitalismus zu Grunde richten


Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch- ja einfach korrekt
weder opportunistisch, maoistisch, trotzkistisch noch revisionistisch befleckt

Friedrich Engels wußte wir sind proletarisch
Friedrich Engels bewies, wir sind die revolutionäre Klasse


 

 

 

100. Geburtstag

Konstantin Simonow

28. November 1915 - 28. November 2015

Simonow gehört zu den zahlreichen sowjetischen Schriftstellern, die sich nach dem Tod Stalins auf den revisionistischen Weg begeben haben. Gleichwohl halten wir es für ungerechtfertigt, deswegen auch jenes Schaffen von Simonow auszulöschen, das einst der Sowjetunion Lenins und Stalins gedient hat. Wir verteidigen den sowjetischen Schriftsteller Simonow gegen den revisionistischen Schriftsteller Simonow, so wie Lenin den einstigen Kampfgefährten von Marx und Engels - Kautsky - gegen den Renegaten Kautsky verteidigte.

Deswegen veröffentlichen wir hier auch nur jene Werke, die Simonov in den 30er und 40er Jahren geschrieben hat.

Anti-revisionistisches Gedicht über

Konstantin Simonow

(Nachwort zum 100. Geburtstag)

28. November 1915 - 28. November 2015

Konstantin Simonow -  sag mir, wofür kämpfst du ? Für den Marxismus-Leninismus ?
Oder kämpfst du für den Chruschtschow-Revisionismus ?
Konstantin Simonow -  sag mir, wofür kämpfst du ß Für den Kommunismus ?
Oder kämpfst du für den bürokratischen Kapitalismus ?
Konstantin Simonow - sag mir doch warum.
Oder verlernt dir der Chruschtschow-Revisionismus einfach nur das Denken ?
Und treibst dich mit Revis und Sozialimperialisten herum
Warum lässt du dich nach Stalins Tod von den Revis lenken?


Konstantin Simonow - in der SU Lenins und Stalins warst du noch  kritisch-selbstkritisch
Siehst du denn nicht, der 20. Parteitag der KPDSU ist revisionistisch .
Machen dir die scheiß Revis und die imperialistische Konterevolution  Angst ?
Siehst du nicht die scheiß Restauration des Kapitalismus  in diesem Land ?

Konstantin Simonow- sag mir, wofür lebtest du
Kämpftest du bei Lenin und Stalin  nicht auch von einer besseren Zeit ?
Konstantin Simonow - sag mir, wonach strebst du ?
So hohl konntest du doch bei Lenin und Stalin gar nicht  sein

Hast du,  Konstantin Simonow, 'ne eigene Meinung ?
Oder plapperst du nur nach
Was dir die Chrutschow-Revisionisten aufdiktierten
In diesem sozialimperialistischen Operettenstaat.

Konstantin Simonow - sag mir doch, wie lange noch ?
Hör auf, den modernen Revisionismus einfach hinzunehmen - langsam wird es Zeit
Dass sich endlich mal was ändert.
Denn die alten und neuen Kremlzaren sind Verteidiger  der Ungerechtigkeit.

Bei Lenin und Stalin warst du, Konstantin Simonow, doch noch kritisch
Warum siehst du nicht, die Chrutschowianer sind revisionistisch
In der Sowjetunion Lenins und Stalin hattest du keine Angst
Vor dem Scheiß und Klassenfeind  in diesem Land
Konstantin Simonow - bei Lenin und Stalin hattest  du 'ne eigene Meinung
Warum plapperst du den sozialimperialistischen Chruschtschowianern  einfach nur nach ?
Was dir die Restauration des Kapitalismus aufdiktiert 
In diesem bürokratisch-kapitalistischen Versaillenstaat.

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

an die neu gegründete deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten)



Am 23. 11. 2015 findet ein historischer Augenblick statt.

Heute wurde die deutsche Sektion der KJI (SH) wieder gegründet.

Das ist einmalig in der Weltgeschichte des Kommunismus und möchten euch hierzu herzlich gratulieren.

Uns erwarten noch große Aufgaben, die es zu bewältigen gibt. Ihr seht ja selber wie sehr und krass sich die Widersprüche in den letzten Jahren verschärft haben und dass es hier drauf und drunter geht.
Lasst uns gemeinsam das Werk und die Arbeit vom KJVD von Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann, und dem KJD (ehemals "Rote Garde") der KPD/ML des Genossen Ernst Aust erfolgreich fortsetzen und die weltepochalen Ziele zu Ende bringen. Die Jugend ist die Zukunft der Menschheit. Ernst Aust sprach 1975 vor 2000 Rotgardisten. Eigentlich müssten nach 40 Jahren 20 000 zur Stelle sein, aber heue machen sich unsere Klassenfeinde der Bourgoisie, Revisionisten, Trotzkisten, Maoisten etc., über uns lustig, dass wir " fast ausgestorben sind". Doch "totgesagte Leben länger". Die Qualität der bolschewistischen Jugendgarde  im Weltmaßstab im Allgemeinen und insbesondere in Deutschland zeichnet sich durch die Anzahl ihrer Klassenfeinde aus, ihrer Verräter, und Angriffe der deutschen und weltweiten Kapitalökonomie.
Und wenn sich die Klassenstrukturen noch so ändern, wir bleiben der weltbolschewistischen Jugenintenationale immer treu. Nix und niemand kann die KJI (SH) aufhalten, wenn sie auf Grundlage der 5 Klassiker arbeitet. Sie ist der leuchtende Stern am Himmel und wird auch zukünftig internationale Bedeutung für den Klassenkampf des Weltproletariat bekommen.
Wer nicht Amboss sein will, der muss Hammer sein, das Symbol der proletarischen Arbeiterschaft.
Nix und niemand wird die KJI (SH) stoppen, wenn sie aufs Engste mit den werktätigen Massen verbunden und gestützt ist.


Rot Weltfront !

 


Vorwärts mit der deutschen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

Vorwärts mit der KJI (SH) und der Komintern (SH) !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !


  1. November 2015

Deutsche Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

 

GEDICHT DAZU

Wieder mal das alte Spiel


Bonzen und Monopolkapital  kriegen viel zu viel
Bauern und Proleten   kriegen viel zu knapp
unterdrückte Völker kriegen gar nichts ab
Im Weltkapitalismus der alte Lauf
Der Weltimperialismus teilt die Welt in Einflussphären und Hegemonie unter sich  auf
Großbourgoisie und Finanzkapital-Oligarchie, die  immer schon ganz oben waren
durch Revisionisten und Sozialfaschisten wären sie es wohl noch in hundert Jahren.


Wir sind KJI (SH) , Wir sind KJI (SH), Wir sind KJI (SH)
Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale ((Stalinisten-Hoxhaisten)

Willst du einfacher Werktätiger die Leiter rauf ein Stück
 hilft dir kein Fleiß und auch kein Glück
Wichtig ist dabei  nur: über Leichen zu gehen und Ja und Amen  zu sagen
 und "stelle nie" die kritischen, antikapitalistischen "falschen" Fragen.
Nur Verräter, Trotzkisten, Putinspeichellecker, Maoisten etc  schimpfen hinter dir
Kapital-Lobbyisten, Finanz-Mogule  gucken den Aktien und der Börse  auf die Zahlen, aufs Papier.
Der korrupte Deal, der faule Kompromiss der Streikbrecher und DGB zur rechten Zeit
 auch wenn die milliardenköpfige Proletariermasse aller Länder  auf der Strecke bleibt


Wir sind KJI (SH) , Wir sind KJI (SH), Wir sind KJI (SH)
Wir sind die Kommunistische Jugendinternationale ((Stalinisten-Hoxhaisten)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zur Gründung der KJI (SH) am 20. 11. 2015,

zur Gründung der deutschen Sektion der KJI (SH) am 23. November 2015,

zum 2. Jahrestag der Gründung der albanischen und chinesischen Sektion der KJI (SH) am 23. November 2013

und zum 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens am 23. November 1941



An alle jungen Stalinisten-Hoxhaisten, an die künftigen Führer der proletarischen, kommunistischen Weltjugend !


Liebe Genossinnen und Genossen !


Heute feiern wir euren großen welthistorischen Tag, den Tag der kommunistischen Weltjugend und der Wiedergründung ihrer kommunistischen Jugendorganisationen.

Wir feiern diesen Tag, mit dem ihr aufgebrochen seid zur unvermeidlich kommenden neuen Weltepoche, in eine neue sozialistische Welt, die ihr euch und zukünftige Generationen selber schaffen werdet.

Wir feiern diesen Tag, an dem ihr beschlossen habt, für den real existierenden Weltsozialismus und Weltkommunismus zu kämpfen.


Sicherlich, das ist der allerhärteste und beschwerlichste Weg, den jemals die Jugend aller bisherigen Gesellschaftsordnungen beschritten hat.

Ihr seid aber nicht nur irgendeine neue Generation, die den langen, entbehrungsreichen Weg aller bisheriger revolutionären Jugend ehrenvoll fortsetzt, sondern ihr gehört derjenigen Generation an, die dazu historisch bestimmt ist, diesen Weg auch bis zum endgültigen Sieg zu gehen, nämlich heraus aus dem dunklen Weltreich der Ausbeutung und Unterdrückung, durchs Tor der Befreiung, und hinein in das lichte Weltreich der Freiheit für alle folgenden Generationen.

Dies wird euch die größten Anstrengungen und Opfer abverlangen, aber gibt es denn etwas Wertvolleres auf der Welt, für das es sich lohnt zu kämpfen, als sich mit Leib und Seele für die endgültige Befreiung der ganzen Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung einzusetzen ?


Ihr steht ja nicht allein im Kampf. Wir von der Komintern (SH), das gesamte Weltproletariat und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, deren besten Söhne und Töchter ihr seid, kämpfen solidarisch mit euch unter dem gleichen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbanner, Seite an Seite mit euch in einer gigantischen roten Weltfront, und das solange, bis wir gemeinsam die rote Fahne in allen Ländern der Welt gehisst haben und alle Menschen mit uns Weltkommunisten den Sieg über den Weltimperialismus feiern !


Hierzu entbietet euch die Komintern (SH) ihre solidarischen, kämpferischen, weltkommunistischen Grüße !


Wir grüßen euch alle mit den unsterblichern Worten von Karl Liebknecht:


Die revolutionäre Jugend, sie war die heißeste, reinste Flamme der bisherigen Revolution, sie wird auch weiterhin die glühendste, unauslöschbare Flamme der Revolution des Weltproletariats sein.“

Eben diese Revolution des Weltproletariats ist es, für die die Flamme der revolutionären Weltjugend heute brennt.


Drei zentrale Leitsätze der KJI (SH) sind es, die wir zur Weltrevolution im Programm der KJI von 1928 finden, also in dem Jugend-Programm, das auch heute den weltrevolutionären Weg der KJI (SH) bestimmt.


Erstens:

Die Weltrevolution steht heute zur praktischen Lösung auf der Tagesordnung:

„Die materiellen Voraussetzungen für den Sieg der Weltrevolution sind vorhanden. Es hängt vom Kampfwillen und der Macht der Arbeiterklasse und der mit ihr verbündeten werktätigen und unterdrückten Schichten ab“ (Programm der K J I , Seite 29 )


Zweitens:

Der bewaffnete Kampf ist ein unverzichtbares Mittel zur siegreichen Durchführung der sozialistischen Weltrevolution:

„Die Kommunisten erklären vor aller Welt, dass der bewaffnete Aufstand des Proletariats gegen die Bourgeoisie notwendig ist, um den Kapitalismus zu stürzen

und die proletarische Diktatur zu errichten“ (Programm der K J I , Seite 59 )


Drittens:

Die Einheitsfronttaktik ist ein unverzichtbares Mittel, um die Vorraussetzungen für die Revolutionierung der Massen zu schaffen, ohne die der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unmöglich ist:

Die Einheitsfronttaktik ist „für die ganze Dauer der revolutionären Periode eines der wichtigsten Mittel zur revolutionären Mobilisierung und Gewinnung“ der Arbeitermassen (Programm der K J I , Seite 111 )


Der Kampf des Weltproletariats für den Weltkommunismus kann nur dann erfolgreich sein, wenn er international und internationalistisch geführt wird.

Das Gleiche gilt für die weltproletarische Jugend. Darum bedarf es nicht nur der Kommunistischen Internationale, sondern auch der Kommunistischen Jugendinternationale, der Weltorganisation und Führerin der werktätigen Weltjugend.

Im Gegensatz zu allen anderen Jugendorganisationen ist die Kommunistische Jugendinternationale gemäß internationalem demokratischen Zentralismus aufgebaut.

Ihre Beschlüsse sind für alle Sektionen der KJI (SH) höchstes Gesetz. Anders können die Kämpfe der werktätigen Jugend der einzelnen Länder nicht zu einem einheitlichen und geschlossenen Kampf unter Leitung der Komintern (SH) zusammen gefasst werden. Daraus ergeben sich vielfältige Aufgaben für die KJI (SH) wie Unterstützung und Anleitung ihrer Sektionen, Organisierung von neuen Sektionen, Organisierung internationaler Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen (zum Beispiel Jugendtag der internationalen Solidarität am 23. November jeden Jahres), internationale Agitation und Propaganda, Förderung der Zusammenarbeit der Sektionen und Einbindung der revolutionären Jugend aller Länder zur Ausrichtung, Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution.

Die KJI (SH) steht auf dem Boden der Komintern (SH) und bildet einen Teil von ihr (sie ist eine internationale Sektion). Die KJI (SH) kämpft unter der politischen Führung der Komintern (SH).


Die KJI (SH) verpflichtet sich zur ehrenvollen Fortsetzung der Tradition der KJI Lenins und Stalins.

Die KJI (SH) lässt sich leiten vom Stalinismus-Hoxhaismus, der Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution im Allgemeinen und der Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen.



Welche Rolle spielt die stalinistisch-hoxhaistische Weltjugend und ihre Organisationen ?


1. Die KJI (SH) führt den Kampf gegen alle bürgerlich-revisionistischen, neo-revisionistischen, trotzkistischen, anarchistischen und andere opportunistische Ideologien, die die werktätige Jugend daran hindern, sich die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus anzueignen, um die sozialistische Weltrevolution an der Seite des gesamten Weltproletariats zum Sieg zu führen.


2. Die KJI (SH) ist eine Schule des Weltkommunismus für die ausgebeutete und unterdrückte Weltjugend. Die revolutionäre Weltjugend schult sich im Weltkommunismus, indem sie aktiv und bewusst am Klassenkampf teilnimmt und damit ihre theoretische Stählung vervollkommnet.


3. Die KJI (SH) propagiert nicht nur die Kampflosungen des Kommunismus im Allgemeinen, sondern formuliert und vertritt auch die spezifischen Forderungen der werktätigen Weltjugend. Sie kämpft für die Durchsetzung dieser spezifischen Forderungen im Rahmen der Forderungen und Interessen des gesamten Weltproletariats. In diesem Rahmen ist die KJI (SH) Führerin und Interessenvertreterin der proletarischen Weltjugend.


4.Die KJI (SH) ist die hingebungsvollste Unterstützerin der Komintern (SH) im Kampf für die revolutionäre Beseitigung des Weltimperialismus, für die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und für den Aufbau der neuen sozialistischen Welt und ihre Transformation in die klassenlose, kommunistische Welt.

Die KJI (SH) liefert der Komintern (SH) permanent das unentbehrliche frische Blut, um die Reihen unserer Kämpfer zu vergrößern und die im Klassenkampf gelichteten Reihen wieder aufzufüllen.


Liebe Genossinnen und Genossen !


Mit diesem Tag, der Gründung der KJI (SH) und ihrer Sektionen beginnt eine neue Epoche für die werktätige Weltjugend.

Es ist der Tag, an dem 1941 die Kommunistische Jugendorganisation Albaniens gegründet wurde. Mit ihrer maßgeblichen Unterstützung begann über 40 Jahre lang ein erfolgreicher Aufbau des Sozialismus in einem der rückständigsten und kleinsten Länder der Welt, umzingelt von der gesamten Übermacht der bürgerlich-kapitalistischen Welt. Wenn also der Sozialismus selbst unter diesen denkbar schwersten Bedingungen zum Sieg führt, warum sollte dann der Sozialismus nicht auch in der ganzen Welt siegen können ?

Man kann uns den Weg zum Weltsozialismus zwar erschweren, aber der Weltsozialismus lässt sich nicht verhindern. Der Weltkapitalismus wird unvermeidlich von der Weltbühne abtreten und dem Weltsozialismus unwiderruflich Platz machen. Diese Wahrheit beruht auf den unumstößlichen, objektiven Gesetzen der Entwicklung der Weltgesellschaft.

 

Wir schwören an diesem Tag, dass wir das große Werk des Sozialismus in der Sowjetunion Lenins und Stalins und in Albanien Enver Hoxhas siegreich zu Ende führen. Wir wollen nicht nur den Sozialismus in einem einzelnen Land, sondern den Sozialismus auf der ganzen Welt, nämlich als die einzige Garantie, um die Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus zu beseitigen.

Dies sichern wir uns mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution, und dafür wollen wir für immer fest zusammen stehen, die Komintern (SH) und die KJI (SH) !

Immer bereit !


Es lebe die Kommunistische Jugendinternationale Lenins und Stalins !

Es lebe die KJI (SH) und ihre Sektionen !

Es lebe die werktätige Weltjugend, die reinste und glühendste Flamme der sozialistischen Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH) !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !


22. 11. 2015

Wolfgang Eggers

im Namen der Komintern (SH)

 

FAHNENEID DER KJI (SH)

"Es ist mir eine große Ehre und zugleich eine große Verpflichtung, von nun ab in der kommunistischen Jugendinternationale zu kämpfen."



"Ich schwöre der Kommunistischen Jugendinternationale, jeden Kampfauftrag diszipliniert, gewissenhaft und ehrenvoll zu erfüllen."



"Alle Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Jugendinternationale haben meine volle solidarische Unterstützung."



"Ich will mit euch in jeder Situation Freud und Leid teilen. Ich will euch niemals im Stich lassen und euch auch niemals verraten."



"Ich bin solidarisch mit allen Unterdrückten und Ausgebeuteten auf dieser Welt und werde mit meiner ganzen Kraft für ihre Befreiung kämpfen."



"Ich will alles tun, um dem Weltproletariat dabei zu helfen, seine revolutionäre Mission zu erfüllen."



"Ich will dazu beitragen, dass die sozialistische Weltrevolution siegt."



"Ich will für die Diktatur des Weltproletariats und den Weltsozialismus kämpfen."



"Es lebe der Weltkommunismus !"



"Ich schwöre feierlich, diesen von mir freiwillig geleisteten Fahneneid niemals in meinem Leben zu brechen."

 

 

 

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !"

ROT WELTFRONT !

 

 

Fahneneid - Komsomol

 

 

NEU:

Die Jugendorganisation

Leitsätze, Resolution, und Rede

auf der fünften sozialdemokratischen Frauenkonferenz in Nürnberg

12. September 1908

 

 

Es lebe die Kommunistische Jugendinternationale

(Stalinisten-Hoxhaisten) !

So haben Bauern und Proleten wie deren Jugend das gleiche Ziel, lass sie der Klassenwächter sein
Weltproletariat aller Länder  wo wir stehen, seid ihr  Klassenbrüder nicht allein


die bürgerlich-revisionistische Welt vor dem Scherbenhaufen, Arbeiter-Bauernjugend es ist Zeit
das Herz schlägt für Kampf um Befreiung, proletarische Weltjugend ist bereit

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
KJI (SH) im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens, bereit zur nächsten Klassenschlacht

revolutionäre Ideologie der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der deutschen Sektion der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien


Der alten bolschewistischen Tugend neuen Glanz verliehen, das sieht man hier
stolz und klassenbewußt , Bauer und Prolet , die Produktionsmittel gehören bald dir
jetzt noch Außenseiter, dafür Marxisten-Leninisten, revolutionäre Jugend, das sind wir
Die Jugend der roten Bruderschaft ist wieder auferstanden, zum Klassenkampf  stehen wir hier
auch wenn es den Bonzen und Kapital rafft nach Profitgier

unbändiger weltbolschewistischer Kampfgeist , unbändige weltbolschewistische Wut
schürt die rote Jugend das Feuer in der sozialistischen Weltrevolution deren Glut
Stalinismus-Hoxhaismus an der Seite der Jugend wird zur Arbeitermacht
KJI (SH) im Geiste des  Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens bereit zur nächsten Klassenschlacht


revolutionäre Ideologie der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der SDAJ
weltrevolutionäre Ideologie der deutschen Sektion der KJI
zerfetzt die bürgerliche Ideologie der sozialfaschistischen SDAJ
weltbolschewistische Ideologie der albanischen Sektion der KJI
zerfetzt die Putinspeichelleckerei und den Chruschtschow-Revisionismus der SDAJ
Kommunistische Jugendorganisation Albanien
zerfetzt die bürgerliche , revisionistische Ideologie der SDAJ auf der Welt und in Balkanien.


 

 

(wieder herausgegeben von der KJI (SH)

aus Anlass ihrer Gründung am 23. November 2015)

Rolle und Aufgaben des Kommunistischen Jugendverbandes

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

 

Der wirtschaftliche Kampf und die Arbeit in den Gewerkschaften

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

1930 - 1940

KJI - Banner (russisch)

 

 

Der anti-militaristische Kampf des KJV

1927

herausgegeben vom EKKI der KJI

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Gründungstages der Kommunistischen Jugendinternationale

am 20. November 1919

in Berlin

 



Aus Anlass des 96. Gründungstages der Kommunistischen Jugendinternationale grüßen wir alle jungen KommunistInnen auf der ganzen Welt und rufen euch dazu auf, euch der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) anzuschließen.


Vo zwei Jahren, am 23. November 2013, wurden die albanische und chinesische Sektion der KJI (SH) gegründet. Sie sind immer noch sehr schwach und können ihre Aufgaben nur als provisorische "Stützpunkte" erfüllen. Mit der Gründung der deutschen Sektion der KJI (SH), am 23. November 2015, wird sich die Lage grundlegend ändern. Dann sind wir in der Lage, ebenfalls am 23. November 2015, die KJI (SH) als eigenständige Sektion der Komintern (SH) auf internationaler Ebene zu gründen.


Von nun an wird die Komintern (SH) den Gründungstag der Kommunistischen Jugendinternationale zusammen mit dem Gründungstag der KJI (SH) und ihren Sektionen am 23. November 2015 feiern, und mit dem Gründungstag der Kommunistischen Jugend Albaniens, am 23. November 1941.


Wir möchten an dieser Stelle hervorheben, dass wir besonders stolz auf die neue deutsche Sektion der KJI (SH) sind. Es waren die deutschen jungen GenossInnen, die bei der Gründung der KJI vor 96 jahren in Berlin eine herausragende Rolle gespielt haben, und nun werden neue Kämpfer auch beim Aufbau der KJI (SH) unter Beweis stellen, dass sie würdige Nachfolger der damaligen Gründer der KJI sind.


Die Kommunistische Jugendinternationale existierte von 1919 – 1943.

Ihre Wiedergründung, am 23. November 2015, findet also 72 Jahre später statt.

Vor bereits 5 Jahren, im Februar 2010, rief die Komintern (SH) zum ersten Mal dazu auf, die K J I wieder zu gründen. In unserem Aufruf hieß es:


"Die Gründung der Kommunistischen Jugend-Internationale bedeutete die Vorstufe zur endgültigen Befreiung der kommunistischen Weltjugend.

Die revolutionäre Jugend, sie war die heißeste, reinste Flamme aller bisherigen Formationen der Klassengesellschaft. Sie war es in der Zeit, als die erste Jugendinternationale 1907 in Stuttgart gegründet wurde; sie war es als die Kommunistische Jugendinternationale im Jahre 1919 gegründet wurde; sie war es, als dieses Programm im Jahre 1928 verabschiedet wurde, sie ist es heute und sie wird auch weiterhin die glühendste, unauslöschbare Flamme der Revolution des Weltproletariats sein.

Sturz des Weltkapitalismus, Sieg des Weltkommunismus und damit auch völlige Befreiung der arbeitenden Jugend aus ihrer heutigen Knechtschaft

An dieser weltrevolutionären Linie der kommunistischen Weltjugend hat sich bis heute nichts geändert.

Für den endlichen Sieg bürgt uns der eherne Gang der Entwicklung, unsere geschichtliche Einsicht, unsere kommunistische Erkenntnis, die Begeisterung und kühne Entschlossenheit von immer neuen jungen Herzen auf der ganzen Welt.

Keine Macht der Welt wird die revolutionäre Weltbewegung der kommunistischen Jugend aufhalten !

Die Kommunistische Jugend-Internationale ist im Wesen nie gefallen, lebt bis heute fort und wird auch in Zukunft weiter leben, denn sie lässt sich leiten von den unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha,

den 5 Klassikern des Marxismus – Leninismus !

Die revolutionäre Jugend lässt sich leiten vom Stalinismus-Hoxhaismus, von der Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Das Programm der Kommunistischen Jugendinternationale aus dem Jahre 1928 ist für die heutige revolutionäre Jugend ein leuchtender Stern, ein großer historischer Schatz für die globalisierte kommunistische Weltjugendbewegung und seine Umsetzung in die Praxis eine ehrenvolle Verpflichtung für jeden jungen Kommunisten auf der ganzen Welt.

Die revolutionäre Weltjugend von heute und morgen wird mit ihrer vollen Kraft für die vollständige Erfüllung dieses Programms kämpfen, es weiter entwickeln und auf die heutigen, veränderten Weltverhältnisse korrekt anwenden. Sicherlich, in den mehr als 80 Jahren hat sich die Welt, hat sich die Jugend geändert, aber unsere Ziele sind nach wie vor dieselben geblieben. Die Notwendigkeit des Wiederaufbaus der Kommunistischen Jugendinternationale ist dringender denn je und die Voraussetzungen hierfür nie besser als heute. Die weltproletarische Jugend besitzt keine andere Waffe im Kampf um seine revolutionäre Befreiung als seine Weltorganisation, die ihre Kampfabteilungen in allen Ländern in sich vereint und zentralistisch führt.

Die höchste Form der jungproletarischen Klassenorganisation ist die stalinistisch-hoxhaistische Jugendinternationale, die Jugend - Internationale weltbolschewistischen Typs, die K J I ( SH ).

Die stalinistisch-hoxhaistische Jugend-Internationale ist die bewusste Trägerin der stalinistisch-hoxhaistischen Klassenbewegung der weltproletarischen Jugend.

Die K I J ( SH ) verpflichtet sich zur Fortsetzung der ruhmreichen Tradition der K I J Lenins und Stalins.

Bauen wir wieder die starke

Kommunistische Jugendinternationale Lenins und Stalins auf !

Es lebe die neue

K J I

(Stalinisten – Hoxhaisten ) !"

 


Nun ist es wieder so weit: Die proletarische Weltjugend verfügt über ihre eigene proletarische Weltorganisation, um die werktätige Weltjugend zur sozialistischen Revolution zu führen !


Der lange Zeitraum von 72 Jahren seit Auflösung der KJI ist Beweis dafür, wie schwierig es bis jetzt gewesen ist, die KJI wieder aufzubauen.


Aber auch damals, im Jahre 1919, gab es schon bei der Gründung der KJI große Schwierigkeiten, die überwunden werden mussten.

Nach einem Aufruf der Komintern „an die Organisation der proletarischen Jugendbewegung der ganzen Welt“, sich zu sammeln und sich der III. Internationale anzuschließen, folgten diesem Appell 14 sozialistische Jugendorganisationen. Im November 1919 traten sie in Berlin zu einem Kongress zusammen und gründeten die Kommunistische Jugendinternationale.

Das düstere Hinterzimmer einer Berliner Vorstadtkneipe diente als Tagungsort. Um den Tisch drängten sich zwanzig junge Arbeiter, die auf allen möglichen Wegen, nach Überwindung zahlloser Schwierigkeiten und Gefahren, Berlin erreicht hatten. Einer ihrer Vertreter hatte über einen Monat gebraucht und nicht weniger als vier Fronten passiert, um zum Kongress zu gelangen. Das Treffen war getarnt als "Taubenzüchterverein", denn zu jener Zeit herrschte in Berlin noch der Belagerungszustand. Der Versammlungsort musste täglich gewechselt werden. Und so tagte der Gründungskongress unter Anderem auch im Atelier von Käthe Kollwitz.

Eröffnet wurde der Kongress durch ein Referat des Vertreters der Komintern.

Die allgemeine Zielsetzung, dass die Jugendorganisationen vor Allem für die sozialistische Revolution kämpfen müssen, wurde einstimmig angenommen.

Am 23. November 1919, dem vierten Tag des Kongresses, stand schließlich die Ausarbeitung eines Programms der Kommunistischen Jugendinternationale zur Diskussion.

Im Mittelpunkt stand die Frage der künftigen Beziehung zur Komintern.

Es war die erste und vornehmste Pflicht der Arbeiterjugend, die Pflicht, hinter welcher alle anderen Aufgaben zurücktreten müssen, Reihe an Reihe mit den erwachsenen revolutionären Genossen in den Kampf zu gehen. Deshalb wurde das

engste Bündnis mit der Kommunistischen Internationale und ihren Sektionen beschlossen.

Das Komintern-Programm, Weitertreiben der Revolution, Zertrümmerung der bürgerlichen Staaten, Errichtung der proletarischen Diktatur, Aufbau der kommunistischen Gesellschaft – all das war auch das Programm der Kommunistischen Jugendinternationale.

Im ersten Programm der KJI hieß es :

„Die kommunistische Jugendinternationale steht auf dem Boden der Entschließungen des I. Kongresses der dritten Internationale und bildet einen Teil dieser kommunistischen Internationale. Die Zentrale der kommunistischen Jugendinternationale ist organisatorisch mit der dritten Internationale verbunden und arbeitet mit ihr in engster Kampfgemeinschaft."

Am Gründungskongress der KJI in Berlin wurde beschlossen, die Zeitschrift "Die Jugend-Internationale" weiter herauszugeben, die bereits im Jahre 1915 erschienen war, und in der auch der Genosse Lenin einen wichtigen Artikel geschrieben hatte. Der Name, "Die Jugend-Internationale", wurde damals gewählt, um den historischen Bezug zur Gründung der Jugendinternationale in Stuttgart im Jahre 1907 aufrecht zu erhalten.

Heute brauchen wir einen neuen Namen für das Zentralorgan der KJI (SH). Es spricht Einiges dafür, den Namen "Jugend-Internationale" aus traditionellen Gründen beizubehalten, aber es spricht auch Einiges dagegen, wenn es uns darum geht, uns von allen internationalen bürgerlich-revisionistischen und opportunistischen Jugendorganisationen deutlich abzugrenzen. Wir sind sicher, dass die KJI (SH) einen geeigneten Namen für ihr zukünftiges Zentralorgan finden wird.

Seit der Neuformierung der Jugend-Internationale 1915 wurde einmal jährlich zum

„internationalen Jugendtag“ aufgerufen. Diese Tradition sollte mit Gründung der KJI (SH) beibehalten und auf den 23. November festgesetzt werden.

Auf dem zukünftigen "Jugendtag der internationalen Solidarität" sollten weltweit in öffentlichen Manifestationen, Meetings und Versammlungen die Forderungen der Kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) erläutert und propagiert werden.


Eine neue Epoche ist für die werktätige Weltjugend mit der Wiedergründung der Kommunistischen Jugentinternationale angebrochen.

Es gilt, die Grenzpfähle der nationalen Zersplitterung der proletarischen, revolutionären Jugend heraus zu reißen.

Es gilt, eine globale revolutionäre Kampffront der Jugend gegen den Weltkapitalismus aufzubauen.

Der eiserne Ring der KJI (SH) wird eines Tages die ganze Welt umschließen !


 

Vorwärts mit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltjugend, der glühendsten, unauslöschbaren Flamme der Revolution des Weltproletariats !

Es lebe die Kommunistische Jugendinternationale und die Verteidigung ihrer weltrevolutionären Tradition durch die Kommunistische Jugendinternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

Es lebe die KJ I (SH) – Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !


 

Wolfgang Eggers

19. 11. 2015

im Namen der Komintern (SH)

 

 


 

veröffentlicht aus Anlass des 96. Jahrestags der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale, am 20. November 1919

Kommentar zum

WELTPROGRAMM

der revolutionären Arbeiterjugend im Kampf um die Diktatur des Proletariats

1928 - 5. Weltkongress der K J I - Richard Schüller

 

 

 

 

aus Anlass

der Gründung der deutschen Sektion der KJI (SH) und des

. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Jugendorganisation in Albanien (23. 11. 1941 und 23. 11. 2015)

veröffentlichen wir den folgenden Text:

"Kushtrimi i Lirise"

- ("Der Ruf nach Freiheit")

- eine Zeitung, die den Kampf für Freiheit und den heroischen Geist unserer Jugend widerspiegelt

von Zef Gurakuqi

 

 

 

 

Veröffentlichung Flashback/Rewind deutsche Sektion der Komintern (SH) in Aktion 2007

80 000 in Rostock gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm

Die Erlebnisse in Rostock und Heiligendamm

2007

nachtrählicher Bericht von den Aktionen gegen den weltimperialistischen G8-Gipfel

KPD/ML und Komintern (ML) in Aktion

 



Anmerkung der Redaktion:

zu dem Zeitpunkt im Juni 2007 hieß die deutsche Sektion der Komintern (SH) noch KPD(ML) und die Komintern (SH) noch Komintern (ML)


 

Die KPD/ML beteiligte sich aktiv an der Bewegung gegen den G8-Gipfel bei Rostock und Heiligendamm.

Dabei agierte sie unter dem Motto:

Den weltimperialistischen  G8 versenken und siegreich zerschlagen!


Im folgenden berichtet die KPD/ML, die dort war, von den Protestaktionen und wir geben eine dialektische  Einschätzung der Woche vom 02. bis 09. Juni 2007 in Rostock und Heiligendamm.
Nachdem wir damals im Infoladen ein destruktives Mobivideo von den staatstragenden Attac Reformisten uns reinzogen, fuhren wir freitags mehr oder weniger geschlossen oder halb offen mit einen Sonderzug, der aus dem Ösiland kam, vom Augsburger Hbf ab nach Rostock. Es kostete damals 20 Euro, was verhältnismäßig günstig war, auch wenn wir den Schroot nicht geblecht haben. Zeltsachen hatten wir auch dabei , denn es wurde  ja dort oben  gezeltet. Im Zug selber rannte ein Heini vom Spiegel TV aus Hamburg  rum. Die KPD/ML drückte öfters mal die Linse runter. Später nach dem G8 bekamen wir auch von Kumpels Anrufe und wir lachten uns den Arsch schlapp, als wir erfuhren, dass wir im Fernsehen bei Spiegel TV auf RTL waren. Im Zug selber war auch so ein langlodiger (umgangssprachlich: langhaariger) kleinbürgerlicher (vermutlich) Anarchist, der ein Mädchenkleid als Outfit trug, aussah wie eine Schwuchtel,  und dort so bei den Veranstaltungen auftreten wollte. Er plapperte mit den anderen Kleinbürgern, aus dem spontaneistischen, aktionistischen Sektor ununterbrochen die ganze Nacht und den ganzen Morgen , so dass man im Zug kaum Ruhe hatte und grunzen konnte, obwohl wir Kraft und Energie für die nächsten Tage brauchten. Er feierte sich unter anderen als angehender "linker Lehrer in  der Faschostadt und nationalbefreiten Zone Pirna" ab (??!!)
Bei der Zugfahrt konnten wir an den Bahnhöfen in Jena und Mecklenburg-Vorpommern teilweise größere Aufgebote der Polizei beobachten und die Loits plärrten aus den Fenster der Wagons " block G8 '". Es hatte sich herumgesprochen, dass das Bahnpersonal angewiesen war, mögliche Demonstrantengruppen zu melden. Das nützte den Arschgeigen aber nix, da wir eh im Sonderzug fuhren.  Im Zug selbst fuhren einige Personen mit, die zumindest den starken Eindruck erweckten, eher aus dem  kleinbürgerlichen Spektrum  zu sein. Eine etwas ältere Dame wollte an uns ihre brutal wissenschaftlichen  Studi Broschüren über den G8 verscherbeln .

Im Bündnis war beschlossen worden, die ersten Tage zunächst im Camp in Rostock-Bramow zu bleiben und danach weiter nach Reddelich zu fahren, um uns von dort an der Massenblockade der Zufahrtswege nach Heiligendamm zu beteiligen. Aber die KPD/ML machte von vorn herein klar, dass sie sich als Bolschewisten von nix und niemanden, schon gar nicht von diesen spontaneistischen Kleinbürgern etwas vorrschreiben lässt, was sie zu tun und zu lassen hat.
Das Rostocker Camp selber  organisierten  gemeinsam mit dem Anti-G8-Bündnis für eine revolutionäre Perspektive das „Internationalistisch-revolutionäre Barrio“, bei dem einige Diskussionsveranstaltungen und Filmabende stattfanden.



Samstag, 2. Juni, 80 000 Teilnehmer bei Großdemonstration in Rostock

Als wir im Sonderzug ausstiegen, filmten uns die Fernsehidioten, als wären wir ganz großes Kino .
Wir kamen aufs Camp. Zu fressen gab es nur vegane Sojascheiße, wo alle Schlange standen. An den Infoständen gab es Wandzeitungen, Infos und Programm etc, unter anderen Blockadetraining die nächsten Tage . Wir bauten unsere Zelte auf,  verscharrten unser Gepäck und liefen Richtung Zug, denn wir wollte ja nach Rostock  . Es gab einen spontanen Aufmarsch von einer afrikanischen Delegation. die mit Trommeln für Stimmung sorgte .
Am Abend zuvor hatte die Polizei gegenüber der Demo-Leitung erklärt, sie werde sich „de-eskalativ“ verhalten, insbesondere werde kein Begleitaufgebot, wie beim ASEM-Gipfel in Hamburg, eingesetzt. Lediglich im Bereich eines Hotels, in dem ein Teil der amerikanischen Delegation untergebracht war, würden verstärkt Einsatzkräfte stehen.
Und zunächst schien es so, als meinten sie das ernst. Am Startort unseres Zuges am Hauptbahnhof (ein anderer Zug startete vom Busbahnhof) wurde beim Rausmarschieren gescheit unter den Massen gedrängelt und wir  konnten jedenfalls wenig Polizei sehen.  Es gab Redebeiträge unter Anderem von einer Delegierten aus Brasilien , die die weltweiten Misstände und insbesondere die in ihrer Heimat anprangerte .
Im gemeinsamen Internationalistisch-weltrevolutionären Block, an dem sich ca. 80 000  Menschen beteiligten, liefen  einige in  Ketten .  Dies wurde leider nicht konsequent umgesetzt, so dass sehr häufig Lücken im Block entstanden. Hinzu kam, dass sich entgegen unserer Erwartung zahlreiche uns unbekannte Demonstranten zwischen die Reihen des Blocks mischten, anstatt sich hinten mit neuen Ketten anzuschließen. Dies begünstigte den Verlauf der späteren Eskalation.
Bis zum Stadthafen an der Rostocker Werft , wo beide Züge zusammenlaufen und die Abschlusskundgebung stattfinden sollte, verlief alles friedlich. Insgesamt beteiligten sich 80.000 Menschen.
Vom Lautsprecherwagen aus wurden Reden gehalten, u.a. ein Beitrag diverser Gruppen  zu den Angriffen auf die Arbeiterklasse in Deutschland. Die Erklärung der KPD/ML und der Komintern/ML zum G8-Gipfel wurde jedenfals NICHT verlesen. Was für ein Verrat! Was für ein konterrevolutionärer Sabotageakt!
Vor Erreichen des Stadthafens jedoch stoppte der Zug – für uns am Lautsprecherwagen zunächst ohne erkennbaren Grund. Bald aber wurde durchgegeben, dass die Polizei die Demonstation angegriffen hatte. Sehr bald darauf sahen wir, wie eine Polizeieinheit unmittelbar neben unserem Block Demonstranten mit Schlagstöcken ,  Pfefferspray , und Gummigeschossen angriff, die sich mit Stein- und Flaschenwürfen zur Wehr setzten und von uns mit Parolen unterstützt wurden.
Die Polizei zog sich nach einiger Zeit zurück, wurde jedoch von einer anderen Einheit in Kampfmontur abgelöst, die weiter vorn mit brutaler Gewalt auf Demonstanten der G8 Gegner einschlug. Die Situation wurde für einige Momente sehr unübersichtlich, manche liefen nach vorne, um die Angegriffenen zu unterstützen.
Wir besannen uns nach kurzer Zeit, vorne am Rostocker Hafen an die Gitter und Absperrungen zu rennen , während sich Genossen vor uns wieder in Ketten formierten. Es wirde versucht, die Gitter und Absperrungen rauszureißen , als die Knüppelkunden nach vorne stürmten. Ein kleinbürgerlicher Klugscheißer geiferte noch rum: "im Schlägern seien die Knüppelkunden eh besser ausgebildet und man ziehe da den kürzeren" . Des Weiteren führte er aus, dass man keine Recherchearbeit mehr machen kann, wenn man in den Knast geht. Die bräuchten einen ja bloß fotografieren wie man nach hinten fällt und es sieht so aus als schlägt man mit dem Stock. Unbeirrt spielte unterdessen am Rostocker Hafen auf der Bühne Mucke, die aber eher zu wünschen übrig ließ. Es gab ein paar Ansagen und Messages, dass die Knüppelkunden sich verpissen und kategorisch die Bahn ziehen sollen.
In diesem Moment griff die Polizei unseren Block frontal an und prügelte die Ketten auseinander. Vorher hatten einige vermummte  Zivibullen , Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Undercoveragenten Pflastersteine rausgerissen, Schaufensterscheiben eingeschwartet, und ein Auto angezündet. Daneben wollten verkleidete Clowns peinlich die Lage de-eskalieren und die Proteste abwiegeln.
 Mit Fahnenstöcken, Steinen und Tritten setzten sich die Genossen gegen die Übergriffe der Knüppelkunden  vorn tapfer zur Wehr, wurden jedoch in kurzer Zeit überrannt. Erst, als die Ketten buchstäblich zersprengt waren, zogen sich die Knüppelkunden wieder zurück.
Nachdem wir unter den Massen Kleinarbeit verrichtet hatten, begaben wir uns mit den Mitstreitern, die noch in unserer Nähe waren, zum Mittelpunkt und an vorderster Front an der Bühne  der Kundgebung.
Die Angriffe der Polizei gingen an anderen Stellen unvermindert weiter. Währenddessen hatte die Veranstaltungsleitung um führende Funktionäre von Attac keine Hemmungen, Musik abzuspielen und die eskalierende Situation zu ignorieren. Eine einzige Person bemächtigte sich des Mikrophons und griff diese Haltung an, wurde aber sofort wieder von der Bühne verjagt. Danach weiter Musik und Reden, als ob nichts wäre – für uns ungeheuerlich!
Nachdem wir uns gesammelt hatten, begaben wir uns zurück zum Camp. Es stellte sich heraus, dass unser Block 20 Verletzte zu beklagen hatte, die meisten Migranten, die meisten mit Kopfverletzungen.
Wegen der angespannten Lage und der Befürchtung eines nächtlichen Polizeiangriffs auf das Camp stellten unsere Leute spontan Nachtwachen auf.



Sonntag, 3. Juni, Veranstaltung „Krieg nach innen, Krieg nach außen“

Am Vormittag fand eine gemeinsame Auswertung der Demo mit dem revolutionären Bündnis statt, bei der einige scharfe Kritiken laut wurden. Die Koordination mit dem revolutionären Bündnis vor der Demo hatte schwere Mängel aufgewiesen, die ursächlich für die teilweise chaotische Struktur des Blocks und das schnelle Auseinanderbrechen bei der Eskalation waren. Zudem hatte es mitten beim Angriff der Polizei eine Durchsage des Lautsprecherwagens gegeben, die Demo sei aufgelöst, was dazu beitrug, dass viele unserer Leute nicht mehr wussten, wie sie sich verhalten sollten. Was die „Unbekannten“ im Block betrifft, kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass sich Polizeiprovokateure unter ihnen befanden.
Für den folgenden Tag nahmen wir uns gemeinsam vor, es besser zu machen.

Abends organisierte das Anti G8  Bündnis eine Veranstaltung zu den imperialistischen Angriffen im In- und Ausland. Eine  Genossin von ATIK zum Befreiungskampf des palästinensischen Volkes. Ein anderer Genosse moderierte die Veranstaltung aber keiner  verlas am Ende ein einzigstes Mal die Erklärung der Kommunistischen Internationale (Marxisten-Leninisten).



Montag, 4. Juni, Aktionstag Migration

In den Medien war seit Samstag massiv gegen die Anti-G8-Bewegung gehetzt worden. BILD titelte mit: „Wollt Ihr Tote, Ihr Chaoten?“, was nicht zuletzt als Drohung aufzufassen war. Die öffentliche Debatte wurde eindeutig mit der Zielsetzung geführt, ein härteres repressives Vorgehen des Staates vorzubereiten und die Bewegung zu spalten. Die Opportunisten, die auf diesen Zug aufsprangen, ließen nicht lange auf sich warten:

So erklärte Peter Wahl, Sprecher von Attac, in Richtung der Steinewerfer vom Samstag: „Wir wollen Euch nicht mehr sehen.“ Greenpeace setzte noch einen drauf und forderte „Solidarität mit den verletzten PolizistInnen“.
Es hatte sich zudem herausgestellt, dass unser roter  Block durch seine aktive Selbstverteidigung am Samstag ins Visier geraten war: Bilder von unseren Klassenkämpfen mit der Polizei waren in allen Zeitungen und den Fernsehnachrichten erschienen, darauf zu sehen markante Organisationsfahnen.

Der Aktionstag begann mit einer Kundgebung in Rostock-Lichtenhagen, wo im Jahr 1992 Nazifaschisten unter Nichteingreifen der Polizei ein Asylheim angezündet hatten (genauso wie heute überall im Bundesgebiet und Europa!) . Aufgerufen hatte eine Vielzahl von antirassistischen und Flüchtlingsorganisationen, darunter die „Karawane“ und „Kein Mensch ist illegal“.
Weil sich u.a. Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus beteiligten, musste dafür gesorgt werden, dass diese geschützt und der Polizei keine unnötigen Vorwände für Angriffe geboten würden. Das Bündnis stellte dazu einen Teil des Ordnerdienstes.
Die Polizei zeigte jedoch schon von der ersten Minute an, dass sie eine Eskalation provozieren wollte: Einheiten marschierten in die Menschenmenge und griffen Einzelne heraus. Als die Teilnehmer sich nach erfolgreicher Kundgebung zum S-Bahnhof bewegten, um an der anschließenden Demo in der Innenstadt teilzunehmen, bildete die Polizei eine enge Gasse, griff einen Teilnehmer heraus und brach einem zweiten, der sich für ihn einsetzte, das Nasenbein. Sofort erschollen einmütig laute Rufe wie: „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ - „Wo, wo, wo wart Ihr 92?“
Weitere Vorstöße und Festnahmen folgten.

Nachdem wir an der S-Bahnhaltestelle Parkstraße ausstiegen, um von dort aus geschlossen zum Sammelplatz der MigrantInnen-Demonstration zu gehen, eskortierte die Polizei sofort unseren Block. Ein Genosse, der sich kurz einige Meter von uns entfernte, wurde prompt festgenommen. Unverständlich und ärgerlich war in dieser Situation, dass eine größere Gruppe mit sozialfaschistischen  Solid- und  sozialfaschistischen SDAJ-Fahnen (etwa 200 Personen), die von uns auf die Festnahme aufmerksam gemacht wurde, nur mit der Frage ganz großkotzig antworteten: „Was hat er denn gemacht?“ und sich ganz schnell wieder verpissten , als unser Block eingekesselt wurde.
Die Polizei forderte, dass wir uns einzeln kontrollieren lassen sollten. Es war klar, dass in diesem Fall etliche von uns wegen der Klassenkämpfe vom Samstag festgenommen worden wären. Während der gesamte Block Ketten bildete und sich mit Fahnenstangen am Rand schützte, verhandelten die Anderen vorn mit der Polizei und beharrten auf unser Versammlungsrecht. Hinten riefen wir per Megaphon die umstehenden DemonstrantInnen auf, sich mit uns zu solidarisieren: „Wir sind gegen die imperialistischen G8 und werden  von der Polizei provoziert und eingekesselt . Wir fordern euch auf: Solidarisiert euch mit uns! Seid ihr noch zu retten!? - Reiht euch ein in unsere Ketten!“
Tatsächlich kamen immer mehr Leute, allen voran Einzelpersonen, die sich bei uns einreihten, während wir die Megaphon-Durchsagen auch auf Englisch immer wiederholten. Weitere DemonstrantInnen setzten die Polizei von hinten unter Druck und forderten, uns durchzulassen. Die „Clowns' Army“ blamierte sich dabei so gut wie`s geht.
Als schließlich eine große Menschenmenge aus Reddelich dazustieß, war die Polizei gezwungen, uns passieren zu lassen. Damit hatten wir einen ermutigenden ersten Sieg errungen, auch wenn uns klar war, dass wir jetzt umso mehr im Visier waren.

Von Anfang an übte die Polizei massiven Druck aus. Lange Zeit wurden wir daran gehindert, überhaupt loszugehen. Neben der fadenscheinigen Auflage, es dürften „keine Äxte und Beile“ (!) mitgenommen werden, verriet eine Durchsage der Polizei das Motiv: Eine „Gruppe von etwa 500 Menschen“ hätte sich „unkontrolliert (!) in die Demo gemischt“. Damit war unser Block gemeint.
Die Bedrohung war offensichtlich, als vermummte Polizisten in schwarzen Uniformen neben uns aufmarschierten, Wasserwerfer und Räumfahrzeuge aufgefahren wurden. Wir stellten uns dicht hinter dem Lautsprecherwagen in festen Ketten auf und ließen keine Lücken entstehen.
Die Demo konnte schließlich starten, wurde aber ständig wieder aufgehalten. Das ging etwa drei Stunden.
Angesichts dieser Provokationen verstärkte sich die Solidarität unter den DemonstrantInnen. Statt uns einschüchtern und demoralisieren zu lassen oder in Panik zu geraten, liefen wir diszipliniert, achteten aufeinander und protestierten immer energischer und kämpferischer, auch als ein martialischer Polizeitrupp mit Maschinenpistolen an uns vorbei nach vorne lief.

„Hoch die revolutionäre Solidarität ! Hoch die Kommunistische Internationale !“,

war die gemeinsame Parole von weltrevolutionären Menschen verschiedener Strömungen, die Schulter an Schulter zusammenstanden. Die Diskussion vom Vortag hatte offenbar gefruchtet.
Vor der Rostocker Innenstadt wurde die Straße erneut von Räumfahrzeugen gesperrt. Die Demo könne nicht durch die Innenstadt laufen, so die Polizei, weil statt der angekündigten 2.000 fast 10.000 Menschen an ihr teilnahmen. Angesichts dieser Zahl brach spontaner Jubel aus. Es handelte sich um eine der größten Demonstrationen für die Rechte von MigrantInnen in der Geschichte der BRD. ( Stand Juni 2007)
Wieder mussten wir etliche Zeit warten, bis sich etwas tat. Ermutigend war es in diesem Moment, dass einige Anwohner uns mit Wasser versorgten. Die Demo rief derweil Parolen wie „G8 kostet 100 Millionen – gebt's den Leuten, die hier wohnen!“ Mittlerweile waren Viele erschöpft, die Meisten hatten den ganzen Tag noch nichts gegessen.  Am Samstag kamen noch Parolen wie :" Nur für Cops Ein Euro Jobs".
Die Demoleitung verhandelte mit der Polizei und lehnte es zu Recht ab, eine andere Route zu akzeptieren außer der durch die Innenstadt. Am nächsten Tag, als Mitschnitte von den Verhandlungen im Radio gesendet wurden, erfuhren wir, dass die Einsatzleitung vor Ort die Demo passieren lassen wollte, von höherer Stelle aber den Befehl erhalten hatte, uns keinesfalls durch die Innenstadt ziehen zu lassen. Es war also die politische Entscheidung getroffen worden, die Situation zur Eskalation zu treiben, koste es eine verheerende Straßenschlacht mitten in Rostock!
Die Demoleitung war schließlich zermürbt oder mit der schwierigen Situation überfordert. Jedenfalls beschloss sie, die Demo aufzulösen. Alle sollten sich ungeordnet zum Ort der Abschlusskundgebung begeben. Für unseren Block hätte das bedeutet, dass wir schutzlos der Polizei ausgeliefert gewesen wären. Wir mussten uns also zurückziehen, ohne bemerkt zu werden: Wir ließen unauffällig unsere  Transparente verschwinden und wühlten uns aneinander gekettet durch den Zug nach vorne, während sich Menschen aus dem „Kein Mensch ist illegal“-Block am Rand aufstellten, sodass die Polizei uns nicht sehen konnte. Vorne mischten wir uns in eine gerade entstehende Spontandemo und schlüpften schnell in die nächste S-Bahn-Station, bevor die Polizei reagiert hatte. Vom Bahnhof aus gingen wir in kleinen Gruppen zurück zum Camp. Obwohl Stadtteile durchsucht wurden und über der Stadt permanent Hubschrauber kreisten, wurde an diesem Abend niemand von uns verhaftet.
Zwar war es nicht gelungen, das Demonstrationsrecht gegenüber der Polizei bis zum Ort der Abschlusskundgebung durchzusetzen. Dennoch teilen wir nicht die defätistische Einschätzung, letztlich sei die Demo deshalb eine Niederlage gewesen. Vielmehr hat nach unserer Auffassung der Staatsapparat in Gestalt der Polizei und ihrer politischen Führung eine doppelte Niederlage erlitten:
Erstens war es ihnen nicht gelungen, eine Eskalation in Rostock zu provozieren, aus der sie weiteres politisches und mediales Kapital hätten schlagen können. Dass es ihnen darum eindeutig ging, beweist der geschilderte Ablauf der Verhandlungen zwischen Demoleitung und Polizei. Die Kampagne mit dem Ziel einer „härteren Gangart“ gegenüber der Protestbewegung hat sich am 4. Juni blamiert, weil die Demonstranten dieses Tages nicht mehr als „randalierende Chaoten“ darstellbar waren. Selbstredend konnte die Polizei nach diesem Tag nun wirklich nicht mehr behaupten, eine „De-Eskalationsstrategie“ zu verfolgen.
Zweitens hatten die unablässigen Provokationen der Polizei zum Ergebnis, dass sich Demonstranten verschiedenster Spektren miteinander gegen den gemeinsamen Gegner solidarisierten. Die Wut auf die Repression war es, die uns dazu brachte, gemeinsam für unser Recht zu kämpfen und nicht zuzulassen, dass irgend jemand den Knüppelkunden in die Hände fällt.
Diese Einschätzung war auch das Ergebnis einer gemeinsamen Auswertung unseres und des weltrevolutionären Bündnisses der Komintern/ML, die am nächsten Tag in einer Pressemitteilung ihren Ausdruck fand.



6. Juni, Massenblockade der Zufahrtswege nach Heiligendamm

In der Nacht vor der Blockade ertönte gegen drei Uhr Alarm: vor dem Eingang des Camps waren dreißig Mannschaftswagen der Polizei aufgefahren. Innerhalb von wenigen Minuten stand unser Bündnis gesammelt und mit Fahnenstöcken bewaffnet bereit. Nach Auslösen der Sirene waren die Einheiten jedoch wieder abgefahren. Ob sie tatsächlich einen Angriff geplant hatten oder uns vor der Blockade nur den Schlaf rauben wollten, bleibt offen.

Im Bündnis hatten wir über die Frage diskutiert, ob wir bei unserem Beschluss, am Block G8 teilzunehmen, bleiben sollten oder nicht. Anlass waren Nachrichten, nach denen sich die Leitung von Block G8 am Montag zu Gesprächen mit einer Delegation der Polizei getroffen hatte. Ergebnis war ein klares Bekenntnis von Block G8 zur Gewaltlosigkeit, das selbst dann noch gelten sollte, wenn die Polizei von sich aus Gewalt anwenden würde.

Unter diesen Umständen erachteten wir als Partei der KPD/ML es als abenteuerlich, wenn sich das Bündnis beteiligen würde. Immerhin war nach Montag klar, dass die Polizei es auf „G8 Versenken“ abgesehen hatte. Fotos und Videomaterial musste es reichlich geben. Es war sehr schwierig gewesen, durch unseren unauffälligen Rückzug Festnahmen zu verhindern. Insbesondere war es nur durch die Solidarität der anderen Demonstranten möglich gewesen. Auf diese Solidarität konnten wir bei der Blockade nach diesen Ankündigungen nicht mehr zählen – insbesondere nicht, nachdem von Block G8 auch noch dazu aufgerufen wurde, Widerstand aktiv zu verhindern!

Schließlich beschloss das Bündnis, dass ein Teil an der Blockade teilnehmen sollte, während ein anderer Teil, darunter wir, den Schutz des Camps mitorganisierte. Das war zum Einen wichtig, weil die Gefahr eines Polizeiangriffs in Reddelich deutlich stieg, wenn tausende Bewohnern außerhalb bei den Blockaden waren. Zum Anderen, weil es politisch wichtig war, die Solidarität vom Montag auch hier organisatorisch weiterzuführen.
Wir, die KPD/ML beteiligten uns während des ganzen Tages an den Torwachen und Fahrradposten, die das Umland im Auge hielten. Uns erreichten dabei die Nachrichten, dass die Blockierer mehrere Polizeibarrieren überwunden hatten und bis zum Zaun gelangt waren. An einer anderen Stelle war es zu Wasserwerfer-Einsätzen gegen die Blockade gekommen, die jedoch weiter aufrechterhalten wurde.
Ein Teil der Blockierer kehrte am frühen Abend zum Camp zurück und berichtete, dass es in ihrem Bereich kaum zu Schwierigkeiten gekommen war. Offenbar hatte die Polizei den Befehl, die Blockade weitgehend zu tolerieren. Journalisten und Personal wurden per Boot oder mit Militärhubschraubern zum Gipfelgelände befördert.
Abends kam die Nachricht, dass das Rostocker Camp von 500 bis 1000 Polizeieinheiten umstellt war, die später wieder abzogen.
Zeitgleich debattierte die Campversammlung über eine gemeinsame Pressemitteilung mit der Erklärung, man werde Widerstand leisten, wenn die Polizei unser Camp angreife. Diese Mitteilung wurde am späten Abend von allen Spektren des Camps verabschiedet, von  kleinbürgerlichen "Pazifisten" bis hin zu Autonomen. Einigkeit bestand darin, dass sich alle, die bereit sind, zu kämpfen, der Polizei entgegenstellen würden. Diejenigen, die nicht bereit wären, aktiv zu kämpfen, würden die Verteidigung ihrerseits mit Sitzblockaden unterstützen. Kinder, Verletzte und alle anderen, die sich in Sicherheit bringen wollten, kämen im großen Zelt unter. Erfreulich war auch hier, dass es das Angebot von Anwohnern gab, Kinder und Verletzte bei sich unterzubringen.
Der Angriff blieb jedoch aus, auch wenn es morgens gegen sechs Uhr erneut Polizeitruppen gab, die vorm Haupteingang des Camps standen. Korrekterweise wurde Alarm ausgelöst. Die Einheiten zogen sich nach einiger Zeit wieder zurück.

Wir beteiligten uns donnerstags noch an den Wachen, beschlossen aber, am Nachmittag das Camp zu verlassen. Mit einem Angriff war nun nicht mehr zu rechnen. Nach dem Verbot des für diesen Tag geplanten Sternmarschs herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung. Angesichts dessen hielten wir unseren klassenkämpferischen , bescheidenen Beitrag  für getan.

Insgesamt erachten wir die Protestwoche für einen klassenkämpferischen Erfolg für die Anti G8 Bewegung und konkret für unser Bündnis: Die Polizei hatte am 2. Juni den kämpferischen Widerstand tausender DemonstrantInnen erfahren müssen. Es waren Staat und Medien in den Folgetagen nicht gelungen, die Protestbewegung wirksam zu spalten – auch nicht mit Hilfe ihrer opportunistischen Hilfskräfte. Große Teile der 80 000 Teilnehmer ließen sich nicht auf den staatstreuen Kurs von Peter Wahl, Werner Rätz und Anderen ein. Die Solidarität innerhalb der Protestbewegung wuchs an und erreichte am 4. Juni beim Aktionstag Migration und am 6. Juni mit der gemeinsamen Erklärung des Camps Reddelich zwei greifbare Höhepunkte. Viele Demonstranten, die sonst die Einstellung vertreten hätten, die Polizei mache „doch auch nur ihren Job“ wurden in den Tagen vom 2. bis 9. Juni eines Besseren belehrt. Die Wut über die Repression wuchs auch unter ihnen.
Unsere Teilnahme der KPD/ML trug ihren Teil dazu bei, dass diese Solidarität ausgebaut werden konnte. Bei der Ankunft in Reddelich war der KPD/ML bereits der Ruf vorausgeeilt, „diszipliniert und klassenkämpferisch“ zu sein. Diesem Ruf sind wir in der Folgezeit weiterhin gerecht geworden. Die Pressemitteilung des Camps war nicht zuletzt Ergebnis einer Initiative unseres proletarischen Internationalismus der Komintern(ML).
Es gilt nun, auf den Erfolgen, die wir erzielt haben, aufzubauen und sie für die weitere Zusammenarbeit zu nutzen, um unserer weltrevolutionären, anti-imperialistischen Stimme noch stärker Gehör zu verschaffen, was wir auch dieses Jahr beim Anti G7 in München und Garmisch-Partenkirchen geschafft haben. Die 8 reichsten imperialistischen Staaten der Welt , damals noch mit Russland , trafen sich  zwischen dem 6.-8. Juni in Rostock - Heiligendamm zum berüchtigten weltimperialistischen G8 -Gipfel. Er kostete 100 Mio Euro, 30 Mio teurer als geplant, 5000 Knüppelkunden im Einsatz (damals deutlich weniger als dieses Jahr !) und mehr als 40 Wohnungen, Geschäfte, Büros, und Einrichtungen wurden durchsucht, Razzien und Verhaftungen durchgeführt.


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariats!
Es lebe der Weltsozialismus!
Es lebe der Weltkommunismus!

 

 

Üble Nachwirkungen und Nachbeben

vom 10. 10. 2015

gegen TTIP, TISA und CETA




Nachdem diese zahlreichen Gruppen : http://ttip-demo.de/home/netzwerk/ den Hauptbestandteil der bezahlten Protestindustrie und Lemminge in Berlin am 10. 10. 2015 und beim G7 in München mit eine dezentrale Rolle spielen, lohnt es sich doch nochmal, auf deren Unflat, oder genauer gesagt, ihre Rolle als Chefideologen und Wegbereiter des staatsmonopolistischen Kapitalismus einzugehen.
Wie die Lüge vom "Sozialstaat" verkauft wird, zeigt sich über deren Illussionen: "Vater Staat solls richten".
Die heutige Lage in Deutschland ist davon gekennzeichnet, dass bestimmte staatlich verankerte Errungenschaften der Kämpfe der Arbeiterklasse, ohne auf massive Gegenwehr durch eine kämpfende Arbeiterbewegung zu stoßen, Stück für Stück abgebaut werden:

die Schaffung des Hartz-Projekts war der tiefste Einschnitt, die Verlängerung des Arbeitstages wird immer weiter vorangetrieben, ebenso das Aufweichen und weiteren Abbaus des Kündigungsschutzes etc.

Das zeigt, das es dort, wo es keinen massiven Kampf gibt , Pläne zur verschärften Ausbeutung auch leichter realisiert werden. Mit dem Argument der "Krise" werden diese Angriffe noch verschärft. Die Tatsache, dass das Märchen, ja die Lüge vom Sozialstaat einen so großen Einfluss auch auf die Massen der Ausgebeuteten in diesem Land hat, hat im wesentlichen drei Gründe:

1 . Es gibt die millionenfache Propaganda vom Staat und seinen Medien.

2. Von ganz besonderem Gewicht ist, dass über viele Jahre und Jahrzehnte Kämpfe der Arbeiterklasse keinen wirklich spürbaren Erfolge erzielt haben, so dass die eigene Erfahrung fehlt, nämlich dass dem Staat Verbesserungen oder mindestens Verschlechterungen der Lage der Arbeiter nur abgerungen werden können durch den revolutionären Kampf der Arbeiter selbst. Die Arbeiterklasse weiß aus historischen Erfahrungen all zu gut, dass die herrschende Klasse keinerlei Barmherzigkeit für die Werktätigen übrig hat, und dass der mächtige Staat seine Ausbeutung und Unterdrückung hinter Phrasen seiner angeblichen "Fürsorge" verbirgt. In einem einzigen so genannten "Reformpaket" mogeln die Gesetzesmacher in Wahrheit mindestens dreimal soviele Verschlechterungspakete hinein !

3. Hinzu kommt, dass Organisationen und Gruppen, die vorgeben, die Kämpfe der Ausgebeuteten und Unterdrückten zu "unterstützen" , sich selbst aktiv an der Lüge vom "Sozialstaat" üben, sich an der Verbreitung der Lüge von der Notwendigkeit eines "starken Staates" beteiligen.

Und wie ist angesichts dieser Lage die "Argumentation" der staatstragenden Propagandisten?

Sie fordern vehement die "Wiederherstellung des Sozialstaats", der angeblich durch "neoliberale Politik" weitgehend zerstört worden sei. Sie fordern die Wiederherstellung und Erweiterung der angeblich vom "Sozialstaat" in den letzten Jahrzehnten eingeführten "sozialen Absicherung" mit Hilfe dieses Staats. Die einst von der Arbeiterbewegung erkämpften Erfolge, die staatlich verankerten Schutz - und Sozialbestimmungen, werden somit umgefälscht zu "Erfolgen dieses Staates", die er angeblich den Kapitalisten "abgetrotzt" hätte, weil er eben "Verständnis für die Nöte der arbeitenden Klasse habe" etc. Das Märchen vom " Sozialstaat" dient also dazu , innerhalb der Arbeiterbewegung vor allem die angeblich "gute Moral" der herrschenden Klasser besser verkaufen zu können und die Arbeiterklasse vom Kampf gegen das kapitalistische Lohnsystem abzulenken, und sie als Bittstellerin zu instrumentalisieren. Dass diese Demagogie der Propagandisten des "Sozialstaats" heute noch so eine große Wirkung hat, hat mit der Lage in Deutschland zu tun. Kämpfe der Arbeiterklasse gegen verschärfte Ausbeutung, mit denen gesetzlich verankerte Schutz- und Sozialbestimmungen durchgesetzt werden konnten, hat es in den letzten Jahren so gut wie nicht gegeben. Es fehlt unsere revolutionäre Führung, die die Arbeiter im kampf anführt und gegen den Dreierbund von Staat, Kapitalisten und Gewerkschaftsführung Front macht !

Um so wichtiger ist es, jeden aktuellen erfolgreichen Kampf auszuwerten und herauszustellen , wie z.B. den Kampf für die Zurücknahme der Studiengebühren.

Anhand dieser Erfahrungen im Kampf wird klar, dass der Erfolg nicht der sozialfaschistischen SPD Ypsilanti oder dem parlamentarischen Gequäke der Partei LINKEr Sektor oder den Ökofaschisten "Grüne" zuzuschreiben ist, sondern dem Monate langen massiven Protest und Kampf tausender Studies.


Das Märchen vom "Sozialstaat" ist aber keine neue Erfindung der heutigen reformistischen, trotzkistischen und revisionistischen Ideologen, sondern hat eine lange Geschichte und Tradition, insbesondere auch auf deutschem Boden. Es wurde Jahrzehnte lang immer und immer wieder durch die reformistischen Kräfte in die Arbeiterbewegung getragen, vermittels jedes erfolgreichen Kampfes der Arbeiterbewegung neu aufgewärmt und verbreitet. Die heutigen staatstragenden Propagandisten arbeiten gerade auch mit geschichtlichen Lügen, um plausibel zu machen, wie toll es doch damals alles war, als es eben noch den angeblich "starken Sozialstaat" gab, den man jetzt so verhement zurückfordert . Ein Blick in die Geschichte ist also unerlässlich. Es war der Kampf der Arbeiterklasse, der , ohne zunächst das kapitalistische System als Ganze in Frage zu stellen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Staat der Kapitalisten zwang, gesetzlich einige besonders extreme Formen der Ausbeutung einzuschränken (wie z.B. Einführung eines gesetzlich begrenzten Arbeitstags, das Verbot der Prügelstrafe, das Verbot der Kinderarbeit) . Nehmen wir den Kampf um die Begrenzung des Arbeitstags. Karl Marx hat im "Kapital" eindrucksvoll geschildert , dass und wie den Kapitalisten :" die gesetzliche Schranke und Regel des Arbeitstags durch halbhundertjährigen Bürgerkrieg Schritt für Schritt abgetrotzt" wurde ( Marx Das Kapital Erster Band MEW 23 S.312) Der Staat der Kapitalisten musste in diesem international und auch in Deutschland geführten Kampf der Arbeiterklasse teilweise zurückweichen. Seine Ideologen erwiesen sich in dieser geschichtlichen Situation als Meister des Betrugs : Ihrem "guten Herzen", "ihrer Liebe zur Menschheit" sei es zu verdanken, dass diese oder jene Verbeserung nun vom Staat offiziell eingeführt wurde. Das war eine gigantische Lüge, die Geburtstunde des Märchens vom "Sozialstaat", den nicht die Kapitalisten und ihr Staat, sondern die reformistisch entartete Sozialdemokratie in der Arbeiterbewegung verbreitet hat ("VOLKSSTAAT"-Märchen). Wie war es bei der sogenannten "Bismarckschen Sozialgesetzgebung" ? Sie wird bis heute in der bürgerlichen Geschichtsschreibung , in der Schule , als angebliche "Wiege des modernen Sozialstaats" in Deutschland verklärt. In Wirklichkeit wurden Reformen durch die Kämpfe der Arbeiter und Bauern durchgesetzt. Aber die damals noch revolutionäre deutsche Sozialdemokratie führte den Kampf um Reformen nicht mit dem Ziel der Errichtung eines "Sozialstaats", sondern als Teil eben des revolutionären Umsturzes des kapitalistischen Staates und seine Ersetzung durch die Diktatur des Proletariats, also durch einen proletarischen Staat. Eben deswegen wurde ja die revolutionäre deutsche Sozialdemokratie vom preußischen Staat mit Bismarck an der Spitze, bekämpft, unterdrückt und verboten (siehe "Sozialistengesetzte"). Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde die gesetzliche Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung eingeführt, um die deutsche Arbeiterklasse vom Sturz der herrschenden Klasse abzuhalten. Dass in Deutschland 1918 der 8 Stundentag durchgesetzt und gesetzlich festgeschrieben wurde, war das Ergebnis des Jahrzehnte langen Kampfes der Arbeiterklasse  und insbesondere Ergebnis der bewaffneten Kämpfe der revolutionären Teile der Arbeiterklasse in der Novemberrevolution von 1918. Verkündet wurde dieser Erfolg jedoch von der konterrevolutionären, sozialfaschistischen, ins Lager des Imperialismus gewechselten SPD-Ebert Regierung, die sich damit schmückte und als ihren Erfolg ausgab. In Wirklichkeit ließ sie aber die Novemberrevolution blutig niederschlagen und kämpfte gegen die Errichtung einer sozialistischen Räterepublik. Nach 1945 ist ohne Zweifel der gegen den Willen der IG Metall-Führung 4 Monate andauernde Streik von über 34000 Metallarbeiter in Schleswig-Holstein 1956/57 zur Durchsetzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu nennen. Der Erfolg dieses Kampfes war, dass der kapitalistische Staat sich gezwungen sah, diese Forderung gesetzlich zu verankern. Und wiederum wurde dieser Erfolg als Errungenschaft des "Sozialstaat" in der BRD verkauft. Ja, was in Wirklichkeit Ergebnis eines vier Monate langen Kampfes war und ist, erscheint unter dem Einfluss der bürgerlichen "Sozialstaats"- Propaganda bis heute ein Merkmal dieses Staates zu sein.  Die Propaganda der Politpseudos und Regimelinken  für " einen starken Staat" hat auch hier lange Tradition. Die  kleinbürgerlichen Chefideologen propagieren und fordern als "Ausweg" aus der jetzigen Krisensituation des Weltkapitalismus den "starken Staat" und Verstaatlichung auf breiter Basis.  Der ehemalige sozialfaschistische DGB Chef Sommer forderte:" Wir brauchen einen starken Staat , der Regeln setzt und durchsetzt ..."(Rede von Sommer , 20. 01. 2009, Berlin).

Die sozialfaschistische DKP (Dumm-Kopf-Partei) schwadroniert:

"Berlin könnte die Krise als Chance begreifen, gänzlich neue Wege zu gehen " ( siehe später dazu DKP contra Lenin) . Der ehemalige Vorsitzende der Bundestagsfraktion  "der Linke Sektor" Lafontaine , der schon auf dem Gründungsparteitag  dieser Partei betont hat :" Wir sind die Partei des Sozialstaats", lobt die SPD-CDU-Regierung und setzt sich für die Verstaatlichung von Großbanken im Kapitalismus als den "richtigen" Weg ein : " Der LINKe Sektor hat die Große Koalition im Deutschen Bundestag aufgefordert, Großbanken zu verstaatlichen. Nachdem die Regierung Merkel der Commerzbank , die an der Börse nur noch rund 4 Mrd. Euro wert war, 18 Milliarden überwiesen hat, ohne sicherzustellen , dass diese Milliarden nicht in Steueroasen versickern , geht jetzt den richtigen Weg " (Zitiert nach : www.presseecho.de , " Verstaatlichung von Großbanken ist überfälliger Schritt", 02.02.09)

"Richtiger Weg"?!- Die Milliardenbeträge, welche die Regierung dem Monopolkapital jetzt zukommen lässt, ebenso wie die eingeleiteten Verstaatlichungsmaßnahmen (wie z.B. der HRE-Bank), dienen einzig und allein der Stärkung dieses kapitalistischen Systems, der Stärkung des Monopolkapitals. Dies geschieht gerade auch, indem die Konzentration und Zentralisation des Monopolkapitals mit staatlicher Hilfe vorangetrieben wird . So wurden z.B. 18 Milliarden Euro Staatsgelder zur Verfügung gestellt, damit die Commerzbank die Dresdner Bank schlucken kann, wodurch die zweitgrößte Bank Deutschlands entsteht. Der mit staatlicher Unterstützung verangetriebene Konzentrations - und Zentralisationsprozess ist kapitalistische Nationalisierung und bedeutet die massenhafte Vernichtung von Arbeitsplätzen, die weitere Steigerung der Massenarbeitslosigkeit. Jetzt sollen bei der Deutschen bank 10 000 Beschäftigte auf die Straße gesetzt werden.


"Starker Staat" bedeutet die Unterstützung des Militarismus. Dieser weitere Aspekt wird oft übersehen oder unterschätzt : Die Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus steht in engem Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung imperialistischer Kriege. Denn eins ist klar : Imperialistische Kriege werden im Interesse der jeweils in einem Land herrschenden Monopolbourgoisie von ihren Staaten mit ihren Armeen geführt. Staatsmonopolistischer Kapitalismus als Kriegsintrument  bedeutet,dass das Monopolkapital mit Hilfe seines ihm untergeordneten Staates verstärkt das gesamte für den Krieg notwendige "Potential" des jeweiligen Landes zusammenfasst: Arbeitskräfte, Rohstoffe, Transportmittel usw. Wie die Erfahrungen bereits des ersten Weltkriegs und des zweiten Weltkriegs gezeigt haben, geht diese staatliche "Regulierung" bis hin zu Zwangskartellen , zwangsweisen Betriebsschließungen , Aufbau großer staatlicher Rüstungsbetriebe, staatliche " Versorgung" (z.b. Versorgungsengpässe) , der kapitalistischen Betriebe mit Zwangsarbeitern usw. Die Monopole brauchen den Staat gerade auch im Krieg als Instrument zur Unterdrückung des Kampfes der Arbeiterklasse und Bauern., um Ruhe im "Hinterland" durchzusetzen, gegen jeglichen antimilitaristischen Protest und Widerstand. Das ist eine zentrale Voraussetzung zur Führung imperialistischer Kriege. Heute ist die Situation in Deutschland noch nicht wie im Ersten Weltkrieg. Aber besonders der Kriegseinsatz der Bundeswehrmacht in Afghanistan wird von den deutschen Imperialisten benutzt, um die Mechanismen und Strukturen des staatsmonopolistischen Kapitalismus weiter auf- und auszubauen und zu erproben (Koordination von Bundeswehrmacht , Knüppelkunden, "TH Technischen Hilfswerk", Krankenhäuser, Feuerwehr , Rüstungs -und "Zivilindustrie"). Dass es um weit mehr geht, nämlich um die Vorbereitung auch eines groß angelegten imperialistischen Krieges, das machen gigantische Rüstungsprojekte ( es geht dabei um hunderte Milliarden Euro allein in den nächsten Jahren),  der forcierte Aufbau eines flächendeckenden "Heimatschutzes" sowie die immer weiter gesteigerte Militarisierung des ganzen gesellschaftlichen Lebens deutlich (verstärkte militaristische Propaganda der bürgerlichen Mainstreammedien , öffentliche Gelöbnisse, Werbe- und Rekrutierungsfeldzüge der Bundeswehrmacht über " Ehrenmal" und Orden für sogenannte "fürs Vaterland gefallene Soldaten " etc ).
Damit wird klar , was es bedeutet, wenn die sozialfaschistischen DGB Fürsten , die sozialfaschistische DKP Dumm-Kopf-Partei, der regimelinke Linker Sektor  heute einen "starken Staat" fordern: Jede Unterstützung der staatsmonopolistischen Maßnahmen , jede Befürwortung einer Stärkung des bürgerlichen Staates stärkt die Kriegsverbereitungen des Weltimperialismus - und zu dem auch die Faschisierung des Staates im Inneren.

Die Lüge vom "friedlichen Hineinwachsen" des Kapitalismus in den Sozialismus ist ja nun wirklich alt. Aktuell wird die kapitalistische Krisensituation von den regimelinken Staatspropagandisten für ihre Dreckspropaganda vom angeblich möglichen " friedlichen Weg zum Sozialismus" benutzt :

Wenn der Markt "versagt", wenn das System ohne massive Staatseingriffe nicht weiter kann, wenn der Staat sowieso schon das tut, was die "Sozialisten" angeblich auch wollen , nämlich verstaatlichen, dann ist damit angeblich ein Anfang gemacht. Dann muss es nur noch gelingen, den Staat zu "demokratisieren" , ihn durch eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse zum Hebel der Entmachtung des Monopolkapitals , zum Hebel der "antimonopolistischen Demokratie" zu machen , wie es z.b. die sozialfaschistische DKP Dumm-Kopf-Partei in ihrem " Grundsatzprogramm" propagiert.

Das Ganze ist ein einziger großer Betrug. Ganz im Gegensatz dazu ist nötig:

Zerschlagung des kapitalistischen Staates, Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmittel, Ersetzung des bürgerlichen Staates durch den proletarischen Staat. Wir sind für Verstaatlichung in den Händen der Arbeiter, aber gegen Verstaatlichung in den Händen der Bourgeoisie. Und das geht nur durch die bewaffnete sozialistische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

Natürlich kämpfen wir zur Erreichung dieses Ziels für jede Verteidigung von sozialen Rechten oder von dem rest, was davon noch ünrig geblieben ist. Wir kämpfen gegen jede Ausbeutung und Verschlechterung der Lage der Werktätigen ! Vergangene und auch gegenwärtige Erfolge in solchen Kämpfen sind Erfolge des Kampfs der Arbeiterklasse und Bauern und keineswegs Siege der "Vernunft" der herrschenden Klasse oder ihres Staats. Diese Erfolge ändern nichts an der entscheidenden Funktion dieses Staats, das kapitalistische System zu sichern. Schon Marx hat aufgrund der Erfahrungen der Revolutionen und der Konterrevolutionen von 1848 daraus richtig geschlussfolgert, dass die Arbeiterklase und Bauern diesen kapitalistischen Staatsapparat nicht übernehmen oder "umwandeln" können, sondern zerschlagen und ihren eigenen revolutionären Staat errichten müssen ( Marx bezeichnet diesen Staat als "Diktatur des Proletariats"),  um wirklich in der Lage zu sein, den Kapitalismus zu vernichten. Daran hat sich durch die Entwicklung des Imperialismus , des monopolistischen Kapitalismus und auch durch die Merkmale des staatsmonopolistischen Kapitalismus nichts geändert . Ganz im Gegenteil : Den Weltimperialismus , den monopolistischen Weltkapitalismus zeichnet ja eine enorme Stärkung der (welt)kapitalistischen Staatsmaschinerie aus. Auf die konterrevolutionäre, sozialfaschistische Propaganda des "friedlichen Wegs" der Dumm-Kopf-Partei DKP antwortet  die deutsche Sektion der Komintern (SH) mit Lenin, den diese Sozialfaschisten hofieren, indem sie Lenin-Anstecker, Lenin-Buttons verbreiten, ihn aber nur lesen, um ihn dann zu verfälschen. Lenin erklärte vor der Kommunistischen Internationale , dass in der Epoche des Imperialismus

"die Bourgoisie, sei sie noch so aufgeklärt und demokratisch , heute nicht mehr zurückschreckt vor Betrug und Verbrechen, vor der Hinschlachtung von Millionen Arbeitern und Bauern, um das Privateigentum an Produktionsmitteln zu retten. Nur der gewaltsame Sturz der Bourgoisie , die Konfiskation ihres Eigentums , die Zerstörung des gesamten bürgerlichen Staatsapparats  von unten bis oben , des palamentarischen, gerichtlichen, militärischen, bürokratischen, administrativen, kommunalen Apparats usw. , bis zur völligen Vertreibung oder Internierung der gefährlichsten und hartnäckigsten Ausbeuter , ihre strenge Überwachung zwecks Bekämpfung der unausbleiblichen Versuche, Widerstand zu leisten und die kapitalistische Sklaverei wieder einzuführen - nur solche Maßnahmen sind geeignet , die tatsächlich Unterwerfung der ganzen Ausbeuterklasse zu gewährleisten". (Lenin , "Thesen über die Hauptaufgaben des 2. Kongress der Komintern " ,1920, LW 31, S. 174)


In der Zeitung der sozialfaschistischen D"K"P - "Unsere Zeit" heißt es :

"Berlin könnte die Krise als Chance begreifen, gänzlich neue Wege zu gehen, nicht verschuldete Banken zu verstaatlichen , sondern die vermögenden Versicherungskonzerne , einschließlich der kommerziellen Renten-Träger .

"Ziel sei 'der Umbau in eine moderne , den Menschen und seiner Mitwelt verpflichtete Gesellschaft' ". (UZ , 27.02.2009) Mit Phrasen wie " die Krise als Chance" und "Umbau" wird klar, dass auch die sozialfaschistische  Dumm-Kopf-Partei D"K"P ekelhaften bürgerlichen Reformismus propagiert.

Lenin:

"...zu den meist verbreiteten Irrtümern gehört die bürgerlich-reformistische Behauptung, der monopolistische oder staatsmonopolistische Kapitalismus sei schon kein Kapitalismus mehr, er könne bereits als 'Staatssozialismus' bezeichnet werden oder Ähnliches mehr. (...) Die "Nähe" eines solchen Kapitalismus zum Sozialismus muss für wirkliche Vertreter des Proletariats ein Beweisgrund sein für die Nähe , Leichtigkeit, Durchführbarkeit und Dringlichkeit der sozialistischen Revolution, keineswegs aber ein Argument dafür, dass man die Ablehnung dieser Revolution und die Beschönigung des Kapitalismus , wie dies bei allen Reformisten zu finden ist, tolerant hinnehmen sollte." (Lenin , "Staat und Revolution", 1917 , LW 25 , S. 456)

 

 

zu den Anschlägen in Paris letzten Freitag

am 13. 11. 2015

 


Nur eine Neuauflage der Pariser Kommune/StalinistenHoxhaisten  kann den französischen Imperialismus und seine allah-faschistische IS zerschmettern!




IS-Faschisten, Salafisten  und Sozialfaschisten vom Schlachter und Augendoktor von Damaskus

Ihr seid religiöse Spinner vom Geheimdienst und Undercoveragenten gesponsort?

Ihr seid in  eine salafistischen Pro-IS  Gang?


Hahahaha!! weltimperialistische LOOOOOSER!!! weltfaschistische DEPPEN !!!

Ihr seid lächerlich und erbärmlich.
Ihr seid Handlanger und Feigenblätter des Weltkapitals ... die Öl verkaufen, Frauen zur Prostitution zwingen und Völker mit Steuern eintreiben  erpressen.

Ihr habt die Urväter der Aufstände , Klassenkämpfe und Proteste gegen die syrische Kompradorenbourgoisie mit den Augendoktor und Schlachter von Damaskus als Häuptling  entwürdigt und das gesamte Ansehen der Aufständischen im arabischen und maghrebinischen Raum in den Dreck gezogen.

Von welchen Geheimdiensten, Verfassungsschützern, Undercoveragenten,  Bourgoisien , Staaten und staatsmonopolistischen Kapitalisten werdet ihr bezahlt und gesponsort, außer von USA, BRD, Russland,  Türkei, Kuweit, Katat und Saudi Arabien?
Ihr seid Lakein und harter Kern der weltweiten faschistischen Konterrevolution.

Heute seid ihr nur noch ein Haufen von Allahfaschistischen, weltimperialistischen, weltkapitalistischen Affen. Nichtsnutze, die keiner normale Arbeit nachgehen, und sich lieber durch andere bereichern.

Ihr habt kein Klassenbewusstsein, keinen Stolz , keine Eier und seid einfach nur erbärmlich.

Die Regierungen schauen zu, damit in Frankreich das Versammlungsrecht wie im Hitlerfaschismus verboten wird.
Warum schreitet niemand ein und geht gnadenlos gegen diese offensichtlichen Allahfaschisten vor?
Was soll das?
Warum befreit man die Frauen im Nahen und Mittleren Osten nicht von  der Versklavung, Prostitution?
Warum dürfen dieser ganze allah-faschistische Abschaum in Syrien und Irak  offensichtlich als ZUHÄLTER FRAUEN ZUR PROSTITUTION ZWINGEN?

Muss erst ein Roter Soldatenbund ausgerufen werden?


Es ist naheliegend, dass es wieder ein Insiderjob diverser Undercoveragenten und staatlich subventionierter geheimer Undergrundarmeen war, um wieder einen kriegerischen Vorwand für eine militärische Intervention in diesem oder jenen abhängigen, halbfeudal-halbkolonialen Land zu haben. Warum sollter ein ausgeklügelter Staatsapparat im imperialistischen Weltzentrum , die mit Acta, Vorratsdateinspeicherung und Co eine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung ausgebaut hat, nicht in der Lage sein, diese Anschläge abzuwehren, wenn doch Internet, emails und Telefonate ausgehorcht werden? Seit wann hat die IS Kalaschnikovs? Die wurden doch immer mit westlichen Waffen aufgerüstet. Der französische Imperialismus hat seit jeher Kolonien in Algerien, Tunesien, Libyen , Mali und noch so viel mehr über so einen langen Zeitraum, und jetzt wundert man sich, wenn es kracht. Im Zuge der EU-Bankenkrise hat der französische Imperialismus gegenüber den Deutschen - durch die Austerität den Kürzeren gezogen, und nun versucht man im Konkurenzkampf die Aufhohljagd. Die Krise des Weltimperialismus und der "europäische Frühlung" sind zwangsweise eine Welt des Niedergangs. Fehlt bloß noch, den stinkenden Leichnam auf den Komposthaufen der Geschichte zu schmeißen.

 

 

 

 

Hinweis:

 

Der Terrorismus und die Rolle der Gewalt

geschrieben 1987

von Wolfgang Eggers

 

 



Eine zukünftige

Pariser Weltkommune wird

euch das Genick brechen!



Als die Pariser Kommune in Antlitz des Roten Morgen erwachte
Lange vor unserer  Zeit
Sahen Bauern und Proleten zur Pariser Kommune auf und jeder  dachte
Für die sozialistische Weltrevolution ist das Weltproletariat  bereit
aber für die weltimperialistische Konterrevolution sind die IS Faschos bereit
Alle sagen "sag mir wo du stehst!"
der französische Imperialismus wusste immer, wie Kolonialisieren geht
IS Allah-faschos suchen beim Finanzkapital ihr Glück
Doch das Beste für euch CIA-Ratten wäre der Strick
IS Allahfaschos suchen beim Monopolkapital den Glücksritt
Sowas kann Bauer und Prolet nur behandeln mit Arschtritt
Sonst ist es einmal zu spät
Denn die Saat des Allah-Weltimperialismus ist längst gesäht

Aber du  IS Allahfascho möchtest in die Luft  fliegen
Ganz weit oben in Paris bis  über´m Meer
Und dann siehst du all die weltkapitalistische Scheiße
All die  weltfaschistische Scheiße
Hier unten gar nicht mehr

Was für ein blauer Abend in Paris, kein roter Morgen
Mit so viel Bosheit bei den IS Allahfaschos  im Blick
Notstandsgesetze, Versammlungsverbot, Ausnahmezustand "mach dir bloß mal keine Sorgen"
Für euch IS Allah Faschos ein Schuss ins Genick
Ja die Pariser Weltkommune bricht euch das Genick
Die Pariser Kommune wird im Weltmaßstab  werden
IS-Allahfaschos , die in Frankreich einen auf Glücksritt machen schreien dann " merde".
Ihr Allahfaschos habt vom Selbstbestimmungsrecht der Völker keine  Idee
bedient nur religiöse, reaktionäre Klischees
Und hört Proletarier aller Länder  schon im Chor
Pariser Kommune rächt sich, schallt es ins Ohr
Wohin IS Allahfascho auch immer hin gehn
Seid euch sicher , die bewaffnete Pariser Kommune werdet ihr bald wieder sehn

Aber du  IS Allahfascho möchtes in die Luft  fliegen
Ganz weit oben in Paris bis  über´m Meer
Und dann siehst du all die weltkapitalistische Scheiße
All die  weltfaschistische Scheiße
Hier unten gar nicht mehr

Was soll denn hier noch an Faschisierung des Staatsapparates  passieren?
Wo die Tage ihre Namen durch Militarisierung der Gesellschaft verlieren
Wo die Gesichter verschwimmen
Doch die Pariser Weltkommune wird alle Berge erklimmen
Und die Sprechblasen der Bonzen, Politiker  und Manager platzen wie Träume
Ihr alle füllt alten Wein in neue Schläuche
Nur durch den Weltimperialismus konnte das in Paris   geschehen
Geheimdienste und Undercoveragenten haben dabei noch zu gesehen
in der antagonistischen Klassengesellschaft ist das alles möglich
mit Sozialfaschisten und Augendoktor/ Schlachter Assad  auf der Barrikade endet tödlich
Aber unterdrückte Völker finden ganz sicher den weltrevolutionären Weg
weltweite Pariser Kommune!- bis keine (Welt)Bourgoisie mehr hier steht

Aber du  IS Allahfascho möchtes in die Luft  fliegen
Ganz weit oben in Paris bis  über´m Meer
Und dann siehst du all die weltkapitalistische Scheiße
All die  weltfaschistische Scheiße
Hier unten gar nicht mehr

Und dann fangen die IS-Allahfaschos an zu rennen
Die Pariser Weltkommune wird das allah-imperialistische Pack hängen
Und die IS Allahfaschos bleiben nicht mehr stehen
nützt aber nix, die Pariser Weltkommune wird ihnen den Hals umdrehen
Denn Proletarier aller Länder  können die ganze imperialistische Scheiße
Die ganze weltkapitalistische  Scheiße
Hier unten  auch in Paris nicht mehr sehen

Aber du  IS Allahfascho möchtes in die Luft  fliegen
Ganz weit oben in Paris bis  über´m Meer
Und dann siehst du all die weltkapitalistische Scheiße
All die  weltfaschistische Scheiße
Hier unten gar nicht mehr




Background und Historie

der IS Faschos :

(Michael Lüders)

1. Entstehung

Die Ursprünge des "Islamischen Staates" (nachfolgend: IS) sind beim irakischen Zweig von al-Qaida zu suchen. Der Jordanier Abu Musab al-Zarqawi kämpfte zunächst in Afghanistan für al-Qaida, bevor er Anfang des neuen Jahrtausends nach Irak ging und von dort Terroranschläge in Jordanien organisierte. Nach dem Irak-Krieg 2003 wurde al-Zarqawi Befehlshaber von al-Qaida im Irak, von wo aus er mit Anschlägen gegen die westlichen Invasoren, deren Botschaften sowie gegen Schiiten und deren Heiligtümer, bekannt wurde. Im Jahre 2006 wurde er durch eine US-Bombe getötet. Sein Nachfolger Abu Omar al-Baghdadi wurde im Jahre 2010 ebenfalls umgebracht. Bereits unter seiner Führung benannte sich al-Qaida im Irak in "Islamischer Staat im Irak" (ISI) um.

In dem intensiv geführten sunnitisch-schiitischen Krieg im Irak unterstützte die US-Regierung die sunnitischen Stammesführer, die wiederum al-Qaida bekämpften. Im Jahre 2010 übernahm der heutige IS-Kalif Abu Bakr al-Baghdadi, geboren 1971 im irakischen Samarra, die Führung von al-Qaida im Irak. Nachdem al-Baghdadi aus einem US-Gefangenenlager, wo er im Jahre 2004 mit vielen ehemaligen Offizieren der irakischen Armee unter Saddam Hussein Kontakt hatte, entlassen worden war, promovierte er zum Thema "Scharia". Während Michael Lüders schreibt, dass al-Baghdadi "2004 einige Monate in US-Gewahrsam verbrachte" (S. 89), berichtet Loretta Napoleoni:

"Al-Baghdadis Gepflogenheit, sich dem Scheinwerferlicht fern zu halten, wurzelt möglicherweise in seiner fünfjährigen Inhaftierung in Camp Bucca" (S. 35). Vor seiner Verhaftung 2004 arbeitete al-Baghdadi als Imam in Falludscha, wo die US-Armee besonders gewalttätig agierte.

Mit der al-Qaida-Führung in Pakistan kam es zum Bruch: Der Nachfolger von Usama Bin Laden, Ayman al-Zawahiri, wollte einen globalen Jidad gegen die westlichen Invasoren unter US-Führung, al-Baghdadi hingegen kämpfte im Irak vor allem gegen Schiiten und andere Andersgläubige - und wollte einen konkreten Islamischen Staat errichten.

Der Krieg in Syrien verhalf al-Baghdadi zur Machtausdehnung. Der "Islamische Staat im Irak" hatte die Al-Nusra-Front mitbegründet, deren Ziel vor allem de Sturz der syrischen Regierung war und ist. Im Jahre 2013 erklärte al-Baghdadi, dass der "Islamische Staat im Irak" und die Al-Nusra-Front zukünftig unter dem Namen "Islamischen Staat im Irak und in der Levante" (ISIL) firmieren würden. Diese Vereinnahmung der Al-Nusra-Front wollten Teile der Nusra-Front-Führung nicht hinnehmen, wodurch es zu einer Spaltung kam. Wegen der militärischen ISIL-Erfolge, deren Durchschlagskraft und guter Ausrüstung bekam ISIL immer mehr Zulauf, wodurch im östlichen und nördlichen Teil Syriens große Gebiete unter ISIL-Kontrolle kamen, einschließlich der Provinzhauptstadt Raqqa. Al-Baghdadi vermied bis Mitte 2014 militärische Kämpfe gegen die syrische Armee, sondern ging gegen Rebellen vor. Im Juni 2014 eroberten ISIL-Truppen Mosul – wodurch al-Baghdadi und dessen Führungskader riesige Mengen an Rüstungsgütern - Panzer, Geschütze, gepanzerte Fahrzeuge - in die Hände fielen, die zuvor die US-Regierung an die irakische Armee geliefert hatte. Nach der Eroberung Mosuls änderte al-Baghdadi erneut den Namen: aus ISIL wurde IS - der "Islamische Staat" - und er selbst erklärte sich zum Nachfolger (Khalifa) des Propheten Mohammed: Zum neuen Kalifen des IS.

Gegen diesen Anspruch protestieren zahlreiche sunnitische Rechtsgelehrte, darunter auch die für die gesamte islamische Welt äußert bedeutsame Azhar-Universität in Kairo. (Perthes, S. 92-98).



2. Ideologie

Als der IS noch den Vorläufernamen "ISIL" bzw. "ISIS" trug, stand diese Abkürzung für "Islamischer Staat im Irak und in Scham" – wobei "Scham" sowohl mit "Großsyrien" als auch mit "Damaskus" und "Levante" übersetzt werden kann. "Scham" umfasst für gläubige Muslime die Gebiete Syrien, Libanon, Israel, Palästina und Jordanien. Jerusalem ist wegen des Felsendoms und der Al-Aqsa-Moschee sowie der Himmelfahrt des Propheten Mohammed der drittwichtigste Ort nach Mekka und Medina.

Damaskus war während der Zeit der Omajjaden-Dynastie (661-750), deren islamisches Herrschaftsgebiet über die arabische Halbinsel, Nordafrika, Spanien bis an die Pyrenäen und im Osten bis nach Indien reichte, die Hauptstadt dieses größten Kalifats der gesamten Geschichte.

Sunniten wie Schiiten glauben, dass es in "Scham" zu einem heilsgeschichtlichen Endkampf, einem "Armageddon" kommt. Sie stützen sich dabei auf den Ausspruch des Propheten Mohammed: "Die letzte Stunde der Geschichte wird erst kommen, wenn die Römer entweder bei Al-A´maq oder bei Dabiq aufmarschieren (beide Orte liegen nordöstlich von Aleppo, direkt an der türkischen Grenze. Mit 'Römer' ist Byzanz gemeint, Michael Lüders). Dann wird eine Armee aus Medina, eine Armee der besten den Volkes auf Erden, aufbrechen und sich ihnen stellen" (Lüders, S. 88). Nach der Überlieferung wird die muslimische Armee einer feindlichen Übermacht aus 42 Heeren entgegen treten und diese vernichtend schlagen.

Schiiten glauben, dass erst nach dieser endgültigen Schlacht der Erlöser, der Mahdi, erscheinen wird, um die Gläubigen ins Paradies zu führen. "Radikale Sunniten deuten diesen Hadith (Ausspruch des Propheten Mohammed, Anm. von C.R.) als Versprechen eines endgültigen Siegs über die Ungläubigen, einschließlich der Schiiten. Die unterschiedliche Auslegung ist ein Grund dafür, warum den Schiiten der Dschihad gegen Nichtmuslime weitgehend fremd geblieben ist", schreibt Michael Lüders (S. 89). "Dabiq" heißt die eine

Propaganda-Hochglanzbroschüre des IS, die in vielen Sprachen, darunter deutsch, im Internet angeboten wird und auf den zitierten Ausspruch des Propheten Bezug nimmt. IS-Kämpfer sehen sich selbst als die prophezeite "Armee aus Medina". Michael Lüders zieht als Fazit: "Man sollte die Wirkungsmacht solcher Heilsversprechen unter emotional aufgeladenen Gläubigen, besonders im Umfeld von Krieg und Gewalt, nicht unterschätzen" (S. 89).

Die Ausrufung des IS-Kalifats erfolgte am 29. Juni 2014, dem ersten Tag des Fastenmonats Ramadan. Michael Lüders zitiert den Islamwissenschaftler Stephan Rosiny, der die erste Freitagspredigt von al-Baghdadi am 4. Juli 2014 in Mosul analysiert hat: "Wegen seiner im 'Dschihad' erlangten Kriegswunde erklomm 'Kalif Ibrahim' nur humpelnden Schrittes die Kanzel. (...) Er war mir schwarzem Turban und Umhang gekleidet, wie sie auch Mohammed bei der Rückeroberung Mekkas im Jahr 630 getragen haben soll". Lüders folgert: "Deswegen auch die schwarze Fahne des 'Islamischen Staates' und die häufig schwarze Kleidung seiner Kämpfer, die ebenfalls auf dies Rückeroberung anspielen. Mehr noch, schwarze Uniformen und Flaggen gehörten zur höfischen Etikette der Abbasiden im achten Jahrhundert und erinnern so an das goldene Zeitalter des Islam" (Lüders, S. 92).

Der neue Kalif versprach in seiner ersten Predigt, die "Würde, Macht, Rechte und Führerschaft der Vergangenheit zurückzugeben" (L. Napoleoni, S. 15).

Der "Islamische Staat" unter dem Kalifen al-Baghdadi sieht sich in der Tradition sowohl des Omajjaden-Weltreiches mit der Hauptstadt Damaskus als auch in der Tradition des nachfolgenden Abbasiden-Weltreiches mit der Hauptstadt Bagdad - und damit als Hüter des Erbes von Mohammed und des wahren islamischen Glaubens. Dies ist auch der Grund, warum der selbst ernannte Kalif al-Baghdadi alle muslimischen Gläubigen weltweit dazu aufgerufen hat, in den "Islamischen Staat" zu kommen, der seiner Ansicht nach das neue globale spirituell-geistige Zentrum des Islam darstellt: "Wer kann, soll in den Islamischen Staat einwandern, denn die Übersiedlung ins Haus des Islam ist eine Pflicht", so al-Baghdadi bei der Ausrufung des Kalifats (Napoleoni, S. 96) - und ergänzte:

"Eilt, o ihr Muslime in euren Staat. (...) Dies ist mein Rat an euch: Wenn ihr an ihm festhaltet, werdet ihr Rom und die Welt erobern, so Allah es will" (Napoleoni, S. 98).

Der IS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani lässt an Deutlichkeit des IS-Machtanspruchs nicht zu wünschen übrig: "Mit der Ausdehnung des Herrschaftsgebiets des Kalifen und der Ankunft seiner Truppen wird die Legalität aller Emirate, Staaten, Gruppen und Organisationen hinfällig" (L. Napoleoni, S. 14).



3. Aufbau und Strukturen

Kalif al-Baghdadi hat den IS in Regierungsbezirke aufgeteilt, die wiederum in Provinzen gegliedert sind. Reichere Bezirke zahlen an ärmere eine Art "Länderfinanzausgleich". Der Kalif hat alle relevanten Berufsgruppen in Syrien und Irak persönlich aufgerufen, am Aufbau des neuen Staatswesens tatkräftig mitzuhelfen. Schulen und Universitäten sind im IS, auf dessen Gebiet rund sechs Millionen Menschen leben, geöffnet. Es gilt die Wehrpflicht, der neue Staat erhebt Steuern und Abgaben. Davon werden u.a. auch Suppenküchen für Arme sowie Renten für Witwen getöteter IS-Kämpfer finanziert. Mitarbeiter des IS kümmern sich um Stromversorgung und Müllabfuhr, anders als al-Qaida oder andere Terrororganisationen legt der IS großen Wert auf den Aufbau tragfähiger Strukturen eines Staates. Größere finanzielle Zuwendungen erhält der IS aus den reichen Golfstaaten. Der Verkauf von Erdöl - sowohl an die Türkei wie auch die syrische Regierung (L. Napoleoni, S. 52) - bringt Deviseneinnahmen in Höhe von zwei Millionen US-Dollar pro Tag (Wall Street Journal, 16.4.2014). Weitere Einnahmequellen sind Schmuggelgeschäfte, Schutzgelderpressungen und Lösegeldzahlungen für die Freilassung von Geiseln. Während viele Regierungen Lösegeld an den IS für ihre jeweiligen Staatsangehörigen zahlen, weigern sich die US-amerikanische und britische Regierung, dies zu tun.

Nach der Eroberung von Mosul im Sommer 2014 beschlagnahmte der IS von der Zentralbank Gelder in Höhe von 425 Millionen US-Dollar, die sowohl für militärische Zwecke wie auch für eine "Kampagne, die Herzen und die Zustimmung der Bevölkerung zu gewinnen" (Napoleoni, S. 58) verwendet werden.

Die Zahl der Kämpfer wird nach unterschiedlichen Quellen auf 25 000 bis mehr als 50 000 Mann geschätzt, ebenso viele Zivilisten sollen im Dienst des IS als Verwaltungsmitarbeiter beschäftigt sein. Kämpfer erhalten einen Monatslohn zwischen 200 und 600 US-Dollar, Verwaltungsangestellte rund 300 US-Dollar, Abteilungsleiter bis zu 2000 US-Dollar, schreibt Michael Lüders (S. 96). Loretta Napoleoni dagegen verweist auf Quellen, die von einem niedrigeren Sold ausgehen:

"Freigegebene Dokumente des US-Außenministeriums zeigen, dass während einer bestimmten Aufzeichnungsperiode 'der durchschnittliche Soldat des Islamischen Staates einen Grundlohn von gerade mal 41 Dollar im Monat verdiente, viel weniger als ein irakischer Arbeiter wie beispielsweise ein Maurer, der monatlich 150 Dollar verdient" (L. Napoleoni, S. 55).

Der Kalif hat zwei Stellvertreter, von denen je einer für Irak und für Syrien zuständig ist. In einem "Führungsrat" berät eine kleine Gruppe von Vertrauten des Kalifen die Politik des IS. In einem "Kabinett" sitzen Manager und Technokraten, die sich um Sicherheit, Finanzen, Medienarbeit, Rekrutierung und andere Aufgaben eines Staates kümmern.

Auf lokalen Ebenen sind im IS "regionale Räte" eingerichtet, die mit zivilen und militärischen Aufgaben betraut sind und als Ansprechpersonen für die jeweilige lokale Bevölkerung dienen. In diesen Räten sollen auch zahlreiche ehemalige Offiziere der aufgelösten irakischen Armee unter Saddam Hussein beschäftigt sein.

Eine Religionspolizei achtet auf die Einhaltung der Scharia. In einem offiziellen Dokument mit dem Titel "Bekanntmachung Nummer 006" des IS vom 18. April 2014 steht zu lesen: "Die folgenden Fakultäten und Abteilungen, die sich gegen die Scharia richten, werden geschlossen und abgeschafft: Fakultät für Jura, Politikwissenschaft und Kunst. Archäologie, Sporterziehung und Philosophie. Tourismus und Hotelmanagment. Abgeschafft werden ebenso alle Lehrinhalte, die gegen die Scharia sind: Demokratie, Kultur, Freiheit und Rechte. Romane und Theaterstücke in den Sprachen Englisch und Französisch und generell Übersetzungen. Die folgenden Fragen werden nicht thematisiert:

Nationalität, ethnische Zugehörigkeit, Geschichte, Grenzziehung. Die Lehrkräfte sind gehalten, stets Folgendes zu beachten: Trennung von Männern und Frauen gemäß Scharia. (...) Diese Bekanntmachung ist ein Befehl. Er ist verpflichtend. Zuwiderhandlungen werden bestraft.

Allahs Befehle führen zum Sieg, aber vielen Menschen ist das nicht bewusst. Gott sei gepriesen" (Lüders, S. 97).

Die Brutalität, mit der IS-Gerichte vorgehen, ist vielfach belegt: "In der syrischen Stadt Manbidsch beispielsweise hackten IS-Vertreter vier Dieben die Hände ab (...), peitschten Menschen wegen Beleidigung ihrer Nachbarn aus, konfiszierten und vernichteten gefälschte Medikamente und exekutierten und kreuzigten mehrere Personen wegen Glaubensabfall und Mord" (Napoleoni, S. 68).

Eine Grundlage für den Machtzuwachs al-Baghdadis liegt auch in seinem politischen Pragmatismus. Als im irakischen Falludscha sich die dortigen Stämme weigerten, "die ISIS-Fahnen aufzuhängen, wies er seine Kämpfer an, auf das Hissen der Flagge zu verzichten und statt dessen die Kooperation der Kämpfer bewaffneter Gruppen sowie der Clans und Gläubigen zu suchen" (L. Napoleoni, S. 53).



4. IS - Produkt verfehlter westlicher Interventionspolitik

Zum Thema "Afghanistan" zitiert Michael Lüders aus einem Interview der französischen Zeitschrift "Le Nouvel Observateur" vom Januar 1998 mit Zbigniew Brezinski, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter:

Frage: "Als die Sowjets ihre Intervention mit der Absicht begründeten, dass sie das geheime Engagement der USA in Afghanistan bekämpfen wollten, hat ihnen niemand geglaubt. Dennoch war die Behauptung nicht ganz falsch. Bereuen Sie heute nichts"?

Antwort: "Was denn bereuen? Die geheime Operation war eine ausgezeichnete Idee. Das Ergebnis war, dass die Russen in die afghanische Falle gelaufen sind, und Sie verlangen von mir, dass ich das bereue? An dem Tag, an dem die Sowjets offiziell die Grenze überschritten hatten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Gelegenheit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu verpassen. Und tatsächlich, fast zehn Jahre lang war Moskau gezwungen, einen Krieg zu führen, der die Möglichkeiten der Regierung bei Weitem überstieg. Das wiederum bewirkte eine allgemeine Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des Sowjetreiches".

Frage: "Und Sie bereuen nicht, den islamischen Fundamentalismus unterstützt zu haben, in dem Sie künftige Terroristen mit Waffen und Knowhow versorgten"?

Antwort: "Was ist für die Weltgeschichte von größerer Bedeutung? Die Taliban oder der Zusammenbruch des Sowjetreiches? Einige fanatisierte Muslime oder die Befreiung Zentraleuropas und das Ende des Kalten Krieges?" (S. 24-26).

Michael Lüders zeigt die aktuelle Fortsetzung dieser Politik mit einem Zitat aus der "New York Times" vom 24.3.2013 auf: "Mit Hilfe der CIA haben arabische Regierungen und die Türkei ihre militärische Unterstützung für oppositionelle Kämpfer in Syrien erheblich ausgeweitet" (S. 76).

Auf S. 103 lässt der Autor den ehemaligen CIA-Mitarbeiter Graham Fuller zu Wort kommen: "Die USA hatten nicht die Absicht, den Islamischen Staat zu erschaffen. Aber deren zerstörerische Interventionen im Nahen Osten und der Krieg im Irak waren die beiden entscheidenden Geburtshelfer des IS".

Lüders fährt fort: "Dessen militärische Führung besteht wesentlich aus der alten Saddam-Generalität, die vor allem mit Amerikanern und Briten noch eine Rechnung offen hat. Ihr Ansinnen ist schlicht, aber offenbar nicht schlicht genug, um nicht doch möglicherweise den gewünschten Effekt zu erzielen. Sie will Amerikaner und Europäer zu einer Bodenoffensive verleiten. Wohl wissend, dass diese einen solchen Krieg nicht gewinnen könnten - siehe Afghanistan, siehe Irak in den Jahren der Besatzung - und sich auf politischen Treibsand begeben würden. Das erklärt die provokanten Enthauptungen britischer und amerikanischer Geiseln, die größte Empörung auslösten und den innenpolitischen Druck besonders auf Präsident Obama verstärkten, endlich 'etwas zu tun'.

Vorstellbar auch, dass der IS durch Terroranschläge in Europa eine westliche Intervention mit Bodentruppen zu provozieren sucht. Für den 'Islamischen Staat' wäre sie eine willkommene Gelegenheit. 'Kalif Ibrahim' würde sich als moderner Saladin inszenieren, der den Kreuzfahrern die Stirn bietet, er würde zum globalen Dschihad gegen die Ungläubigen aufrufen. Eine riskante Strategie, denn der IS würde ebenfalls einen hohen Preis bezahlen - doch nicht besiegt werden zu können ist für eine Guerillaarmee bereits der halbe Sieg. Nicht zuletzt mit Blick auf die Emotionen, die eine weitere großangelegte Militärintervention in einem islamischen Land unter Muslimen weltweit auslösen würde" (S. 103).

Während der Abfassung dieses Artikels wurden am 13. November 2015 in Paris Terroranschläge ausgeführt, zu denen sich mutmaßlich der IS bekannt hat: "In dem noch nicht verifizierten Bekennerschreiben steht, 'Soldaten des Kalifats' hätten 'die Hauptstadt der Abscheulichkeit und Perversion' angegriffen. Die Schauplätze der Anschläge seien gezielt ausgewählt worden: das Stade de France, weil Frankreichs Präsident Hollande sich dort aufgehalten habe; die Konzerthalle Bataclan, weil 'Götzendiener' dort gefeiert hätten - tatsächlich spielte dort eine Metalband. In dem Schreiben wurden weitere Angriffe gegen Staaten angedroht, die sich wie Frankreich an der Militärkoalition gegen den IS beteiligen"(1).

Diese Anschläge werden vermutlich Folgen weit über das Jahr 2015 hinaus haben.

 

 

 

 

"Schmidt-Schnauze"

tot !

 

 

 

Am 10.November 2015  ist der SPD  Sozialfaschist (Aufsteiger eines ehemaligen jüdischen Hitlerjungen zum Nazioffizier, der am Überfall auf die Sowjetunion beteiligt war) - Helmut Schmidt - verstorben.

Ähnlich wie sein Vorgänger Willi Brand setzte er " neue Demokratie wagen" mit Berufsverbote für kritische, ganz besonders für Kommunisten durch und beschwor Notstandsgesetze. Schmidt setzte Gesetze durch, die die Lage der Arbeiterklasse drastisch verschlechterten undsie zum Protest auf die Straße trieb. Wir von der KPD/ML haben seit unserer Gründung gegen diesen Lakai des Weltimperialismus einen revolutionären Kampf geführt !
Schmidt oder Strauß - Pest oder Cholera - konnte man sich bei diversen Bundestagswahlen zum Kanzleramt aussuchen.

 

Besonders populär wurde der Hamburger Scheitelträger und deutsche Kriegsminister mit seinen NATO Doppelbeschlüssen , seinen faulen Kompromissen mit Sozialimperialist Leonid Brechniv. Anscheinend tragen die Nazifaschisten den Scheitel nach rechts, die Sozialfaschisten den Scheitel nach links.

Die Bonner Großdemos für den Frieden haben durchaus , wenn auch nicht in der Teilnehmerzahl, mit den esotherischen Mahnwachen , einiges gemein, so dass die hohe Teilnehmerzahl und der Klassenkampf und Protest insgesamt wieder den Bach runterging . Dies lag unter Anderem daran, dass sowohl die Esotheriker von heute, als auch die 80er " Friedensbewegung " genau das  macht , was es vorgibt nicht zu tun! Schon in den achtziger Jahren haben sie  derartiges vertreten, als  vehement die Forderung nach Austritt Deutschlands aus der NATO bekämpfte wurde.

Als Gedenken an den sozialfaschistischen Oberhäuptling Schmidt wollen wir trotzdem noch mal `n paar Teilnehmerzahlen von damals veröffentlichen (wir von der KPD/ML haben damals nicht geringen revolutionären Einfluss auf die Friedensbewegung genommen!):


1981> 300 000 in Bonn
Die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten am 10. Oktober 1981 stand unter dem Motto: Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen. Ihre Abschlusskundgebung fand im Hofgarten dem damaligen Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland statt. Etwa 300.000 Menschen nahmen daran teil, um unter anderem gegen den Nato-Doppelbeschluss zu protestieren. Die Namen der Redner werden hier nicht veröffentlicht, weil die dt. Sektion Komintern/SH hier keine Werbung und Propaganda für Abwiegler und Friedensheuchler macht. Es gilt die Maxime Krieg dem weltimperialistischen Krieg!

1982> 400 000 in Bonn
Die Friedensdemonstration in Bonn 1982 fand am 10. Juni 1982 auf den Rheinwiesen in Bonn-Boiel statt. Bonn war damals Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. An der Veranstaltung nahmen etwa 400.000 Menschen teil, um unter anderem gegen den NATO-Doppelbeschluss zu protestieren. Anlass war ein Gipfeltreffen der NATO in Bonn, an dem auch der US-amerikanische Präsident Ronald Reagan teilnahm. Die Demonstration stand unter dem Motto „Aufstehn! Für den Frieden“. Wegen des NATO-Gipfels war die gesamte linksrheinische Bonner Innenstadt für Demonstranten zur Bannmeile erklärt worden.

1983> 500 000 in Bonn + 150.000 bildeten eine Menschenkette +
400 000 in anderen Städten
Die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten am 22. Oktober 1983 war eine von mehreren Veranstaltungen der "Friedensbewegung" . Ziel war die Verhinderung der Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses.
Etwa 150.000 Demonstranten bildeten eine Menschenkette um das Regierungsviertel. Etwa 500.000 Menschen bildeten einen Menschenstern, der die Botschaftsgebäude der (damals) fünf Atommächte miteinander verband. Die Rede im Hofgarten vom Sozialfaschisten Willi Brand war eine absolute Hoichellei , der ja während seiner Amtszeit nix anderes machte als die Intressen der herrschenden Banken und Konzerne zu rechtfertigen . „Wir brauchen in Doitschland nicht mehr Mittel zur Massenvernichtung, wir brauchen weniger.“ Das sah man insbesondere an seinen konterrevolutionären Klassenkrieg mit Berufsverbote und Notstandsgeetze gegen die Bauern-und Arbeiterbevölkerung.
Weitere Veranstaltungen am selben Tage fanden in Hamburg (etwa 400.000 Teilnehmer), Berlin, Rom, Wien, Stockholm, London und anderen Städten statt. In Baden-Württemberg wurde eine Menschenkette von Stuttgart nach Neu-Ulm gebildet.


Helmut Schmidt - anti-kommunistischer

Lakai der imperialistischen Weltmächte und des deutschen Imperialismus!

Er verschaffte den deutschen Imperialisten endlich ihren

"Platz an der Sonne!"

"... dass die Chinesen imperialistisch sind, das kann man weiß Gott nicht behaupten." (Helmut Schmidt)

 

(Das chinesische Volk ist natürlich nicht imperialistisch, wohl aber Schmidts chinesische Freunde, die sozialfaschistischen Unterdrücker und Ausbeuter des chinesischen Volkes und der Völker der Welt, die imperialistischen Führer der chinesischen Supermacht!)




Abgesang auf Helmut Schmidt:


Helmut Schmidt, du lebst in kapitalistischer Scheiße, ein imperialistischer Dreck
Die Zeit deines Lebens wirfst  du mit Sozialfaschismus und als Bundeskanzler einfach weg
Du bist eine Marionette und Profiteur vom Weltkapital und deiner selbst
warst und bist längst am Ende, doch noch tiefer dein Vermächtnis fällt

Weil du und die bürgerlich-kapitalistische Welt  längst am Boden ist
Kein Ausweg sich dir und den Imperialismus sich erschließt
Alle Anzeichen du und die bürgerlichen Massenmedien anscheinend ignorierst
Du und der reaktionäre Antikommunismus nichts ändert, du nix kapierst

sozialfaschistische Kettenreaktion
imperialistische Ketennreaktion
antikommunistische Kettenreaktion


Nichts außer Macht, Einfluss und Profit ist dir und der (Welt)Bourgoisiel wichtig
Wettrüsten und friedliche Koexistens mit dem revisionistischen Ostblock hälts du für richtig
Rennst vor dir , der objektiven Realität und den weltrevolutionären Massen weg
Jahre im Kanzleramt und Hamburger Senat vergeudet, keinen Sinn , keinen Zweck
Gesetzmäßigkeit der Ausbeutung, Unterdrückung im Weltkapital
deine Antwort ist rumbaktieren und friedliche Koexistens mit dem revisionistischen Ostblock überall



Dir fehlt die Alternative zum System, zum staatsmonopolistischen Kapitalismus kein Weg zurück
NATO Doppelbeschluss , sozialfaschistischer Kanzler war dein Glück
Du bist eine Marionette und verfluchst den nächsten Tag
Denn die weltrevolutionären Massen versetzen dir wieder einen neuen harten  Schlag

Weil du und die bürgerlich-kapitalistische Welt längst am Boden ist
Kein Ausweg sich dir und den Imperialismus sich erschließt
Alle Anzeichen du und die bürgerlichen Massenmedien anscheinend ignorierst
Du und der reaktionäre Antikommunismus nichts ändert,  du nix kapierst

sozialfaschistische Kettenreaktion
imperialistische Ketennreaktion
antikommunistische Kettenreaktion


Vor dem Weltproletariat ständig die Angst und die Qual
Helmut Schmidt sein Lebensschiksal
Siehst du denn nicht
wie  die bürgerlich-revisionistische Welt zerbricht?
Kannst du denn überhaupt noch in den Spiegel schaun?
Auch der Weltimperialismus und die Kompradorenbourgoisie ist der größte Abschaum

Weil du und die bürgerlich-kapitalistische Welt längst am Boden ist
Kein Ausweg sich dir und den Imperialismus sich erschließt
Alle Anzeichen du und die bürgerlichen Massenmedien anscheinend ignorierst
Du und der reaktionäre Antikommunismus nichts ändert,  du nix kapierst

sozialfaschistische Kettenreaktion
imperialistische Ketennreaktion
antikommunistische Kettenreaktion

 

 

 

 

 

Oi! Oi!

November Revolution

 

Liebknecht und Rosa stand firm and proud out in the streets.
Watching the upper class Noske, Friedrich Ebert and their flaking   just want to scream.
oppressed just can't stand this greedy bourgoisie, can't stand them at all.
You feel the proletarian  anger in your mind, peoples want to see the world capital fall. 

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the working class youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


World bourgoisie thinks, workers and farmers are parasite, the scum of the earth.
 But your class pride will never go away, working class'll never crawl in their dirt.
 Also Kieler Sailors  represent of the culture -  the proud working class.
So listen now you fucking (world)imperialist brats, you may kiss your own ass.

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the workingclass youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


The reality speaks another truth - specially just for you.
 world war  earn much money without to work, you know that  is true.
November Revolution  is the truth, the pride & glory - as the worldproletariat you're the voice.
You know the socialist world revolution must  live - that's your only choice.

 

 

The World November Revolution - now and forever !

 

The November Revolution is  the voice of a generation
We've heard too many about Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg in every nation
The November Revolution gonna hit the streets
works and doing of Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg is what we needs
workers of the world'll be knocking down the world capital`s doors
capitalist and imperialist systems and leaders of all countrys are whores


November Revolution - Now or never - the Comintern(SH) gonna strike back
socialist November Revolution- Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution- Now or never -world proletariat and farmers on attack


the proletarian November Revolution  is a call on our class brothers
Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha are classics, not others!
revolutionary class war , not others
Together workers and farmers  can make a change
sometimes the class war is strange
The time has come to take some action
workers and peasants make some correct connections
Tomorrow nothing will ever be the same
world proletariat and peasants smash the imperialist game


November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never -world proletariat and farmers on attack

the second November Revolution're not just gonna watch imperialism the world destroy
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, the Comintern of Lenin and Stalin forever oi oi oi!
the World November won't let faith decide
CPG of Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Comintern of Lenin and Stalin forever, class pride world wide!!
workers of all countries  gonna take the world in your own hands
the world imperialism send his conter-revolutionary gangs
Decide ourselves, what's happening with our production means
socialist world November Revolution, it seems

November Revolution - Now or never - thecomintern/SH gonna strike back
socialist November Revolution - Now or never - Liebknecht and Luxemburg are on the attack
November Revolution - Now or never - workers of the world gonna strike back
proletarian November Revolution - Now or never – world proletariat and farmers on attack

November world revolution - Now or never!!
the revolutionary CPG of  Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg  forever!
red world November  -Now or never!!
workers and farmers of the world united forever
prolerarian red world November - Now or never!!
Marx,Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha forever!
socialist world November - Now or never!!
Bolshevism all over the earth forever!
socialist red world November - now or never!!
Karl Liebknecht, Rosa Luxembirg and the revolutionary CPG forever!!


red world November - Now or never!!
socialist world November - Now or never!!
  proletarian world November - Now or never!!
November world Revolution - Now or never!!


* * *

 

Die erste Fahne der KPD von 1919

 

 

Diese Fahne wurde im Juli 1933 von den Faschisten beschlagnahmt.

 

"Proletarier aller Länder vereinigt euch !"

Es lebe die kommunistische Weltrevolution!"

 

 

 

 

NACHTRAG:

 

Grußadressen der Solidarität

 

Glückwunschschreiben an die portugiesische Sektion der Kommunistischen Internationale (SH) von der georgischen Sektion der Komintern (SH) zum 4. Jahrestag ihrer Gründung am 8. November 2014

 

 

Liebe Genossen!

Alle Mitglieder der georgischen Sektion der Komintern (SH) gratulieren euch zum 4. Jahrestag der Gründung und eurem heldenhaften Kampf!

Im Rückblick erinnern wir uns daran, wie ihr die georgischen Sektion der Komintern (SH) unterstützt habt. Es war eure Sektion, an der wir uns ein Beispiel für unsere zukünftige Arbeit genommen haben! Eure Sektion hat wesentlich zur Schaffung der georgischen Sektion der Komintern (SH) beigetragen.

Nochmals vielen Dank dafür!

 

Wir bewundern eure Arbeit und euren Kampf. Heute sind wir stolz darauf, dass wir mit euch Seite an Seite kämpfen für die große Sache des Weltsozialismus und Weltkommunismus - gemeinsam als Abteilungen der Komintern (SH)!

Kommunisten sind die Einzigen, die niemals und unter keinen Umständen, auch nicht in der Gefahr des Todes, die Arbeiterklasse im Stich lassen!

Einst nannte der Große Stalin die Kommunisten "Kämpfer mit dem Schwert", die konsequentesten und entschlossensten Kämpfer für die Befreiung derr Arbeiterklasse. Heute können wir mit Recht sagen, dass die ruhmreichen Vertreter der "Kämpfer mit dem Schwert" in Portugal leben und kämpfen. Sie sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie man auf höchstem Niveau das militante Banner des Marxismus-Leninismus hoch hält, den Winden des Boreas und Notus trotzend, den Stürmen von links oder rechts, die die Geschichte vom Weg abzubringen versuchen, angetrieben von schändlichen Verrätern des Revisionismus, der Reinkarnation des Eurokommunisten, den Maoisten und Liquidatoren aus den USA und aller Herren Länder.

Der Volksmund sagt: "Vom sinkenden Schiff fliehen die Ratten zuerst".

1991 konnte die Weltbourgeoisie das große Schlachtschiff der UdSSR durch einen revisionistischen Motorschaden versenken und mit ihm die bolschewistische Partei Lenins und Stalins. Die Ratten verließen zuerst das Schlachtschiff, das auf den Weltsozialismus zusteuerte. Für diejenigen, die geblieben sind, ist es eine gute Sache, weil jetzt die übrig gebliebenen Soldaten besser kämpfen werden, sich auf die eigenen Kräfte stützen und auf die Phantomhilfe von Verrätern gern verzichten können!

In der Tat gab es in den letzten 20-25 Jahre in der Welt eine historische Reinigung der kommunistischen Bewegung. Die Gesetze der Dialektik brachten ihre historische Kraft zum Ausdruck. Diese historische Erfahrung der kommunistischen Weltbewegung werden in Zukunft noch viele Male von großem Nutzen sein bei der Aufdeckung der versteckten inneren Feinde und bei unserem Schutz vor ihnen durch besondere Maßnahmen. Im Ergebnis eines tiefen theoretischen Verständnisses der historischen Entwicklung, durch das Studium der kommunistischen Lehren, werden wir in Gegenwart und Zukunft den zentralen Kräften des Verrats einen Strich durch die Rechnung machen, die sich von Trotzki, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Ramiz Alia, Gorbatschow und allen anderen Verrätern leiten lassen.

Deswegen freuen wir uns um so mehr, dass jetzt in den Reihen der Komintern (SH) zwar noch recht kleine, aber eng verbundene Gruppen von echten Kommunisten - wirklichen Stalinisten-Hoxhaisten - zusammen arbeiten und kämpfen, vor allem die GenossInnen der portugiesischen Sektion!

 

Die georgische Sektion der Komintern (SH) ist besonders stolz darauf, die portugiesische Sektion zum 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution zu grüßen!

Es lebe der 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!

Es lebe die Komintern (SH)!

Es lebe die portugiesische Sektion der Kommunistischen Internationale (SH)!

Lasst uns die Arbeit und den Kampf der portugiesischen Sektion der Kominter (SH) als ein gutes Beispiel dienen für die revolutionäre Arbeit und den Kampf aller Kommunisten in der Welt!

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußbotschaft

der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

anlässlich des 4. Jahrestags ihrer Gründung

 

8. November 2011 - 8. November 2015


 

An diesem historischen Tag feiern wir den 4. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens (PAA) und die Jahrestage der Gründung der Sektionen der Komintern (SH) - einschließlich ihrer portugiesischen Sektion.

Das Herannahen der Weltrevolution ist das Ergebnis der tiefen Krise des Weltkapitalismus. Die Aktivitäten der Sektionen sind die einzig richtige Konsequenz, mit dieser Herausforderung umzugehen.

Die Frage der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung des Weltsozialismus ist zu einem Problem geworden, das vor seiner praktischen Lösung steht.

Der Weltkapitalismus wird nur vollständig beseitigt sein, wenn er aus jedem Land verschwunden ist. Ohne die sozialistische Revolution in jedem einzelnen Land kann es niemals die siegreiche sozialistischen Weltrevolution geben. Der Weltsozialismus kann nicht aufgebaut werden, wenn er nicht in jedem Land aufgebaut wird. Die Komintern (SH) kann die siegreiche sozialistische Weltrevolution nur herbeiführen, indem sie sich dabei auf ihre Sektionen stützt.

Die Sektionen spielen eine unverzichtbare Rolle für die Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution in jedem Land. Wie das Weltproletariat sich auf das Proletariat eines jeden Landes stützt, so stützt sich die Komintern (SH) auf ihre Sektionen.

Alle Sektionen erkennen die Regeln und Normen der weltbolschewistischen Partei an sowie ihre proletarische eiserne Disziplin. Sie kämpfen für die Stärkung und Verteidigung der Komintern (SH), für die Partei des Weltproletariats. Die Sektionen kämpfen vereint für das gemeinsame Ziel der sozialistischen Weltrevolution, für die Weltdiktatur des Proletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Jede Sektion muss die Generallinie, die Plattform und andere theoretisch-programmatische Dokumente der Komintern (SH) richtig anwenden unter den besonderen Bedingungen des jeweiligen Landes. Sie müssen auf allen Gebieten zur Weiterentwicklung und Stärkung der Komintern (SH) beitragen.

Seit ihrer Gründung ist die portugiesische Sektion der Komintern (SH) bestrebt, diese revolutionären Aufgaben ehrenvoll zu erfüllen, so wie alle Sektion der Komintern (SH). Mit Hilfe unserer Genossen von den anderen Sektionen und der unbesiegbaren Führung der Komintern (SH) sind wir sicher, dass uns die Zukunft gehören wird.

Die portugiesische Sektion der Komintern (SH) wünscht allen anderen Sektionen viele militante Kämpfe, Erfolge und Siege in unserem gemeinsamen und vereinten Kampf für die sozialistische Weltrevolution!

 

Auf zu neuen großen weltproletarischen Kämpfen und Siegen in jedem Land!

Es lebe der 4. Jahrestag der portugiesischen, deutschen und georgischen Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe die Komintern (SH)!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha - die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus!

 


 

 

 

 

 

 

NEU

in serbokroatisch

ENVER HODŽA 

TITOISTI

 

Danke an enverhoxha.ru

 

 

Vor 97 Jahren 

 Die deutsche Novemberrevolution

 



9. November 1918

 

NEU:

Revolutionstage -

November 1918 

 

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse  zum 74. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens,  zum 1. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) und zum 4. Jahrestag der Gründung der deutschen, portugiesischen und georgischen Sektion !

8. November 1941

8. November 2011

8. November 2014

 

Ihr erinnert euch doch alle noch,  als Sylvester 1968/69 die KPD(ML) von Ernst Aust gegründet wurde.

Und Sylvester 2000/2001 war der Tag der Gründung der Komintern (ML) als legitime Nachfolgerorganisation der Komintern von Lenin und Stalin.

Ab 2009 benannten wir uns um, von KPD/ML zu KPD/SH und von Komintern (ML) zu Komintern (SH).

Dies war die Geburtsstunde des Stalinismus-Hoxhaismus als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus.

Wir hatten schon so einigen Gegenwind erfahren von allen möglichen Sozialfaschisten und Liquidatoren. 

Kleine Kostprobe gefälligst :

" SH- Scheißhaufen " 

oder:

"es heißt Marxismus-Leninismus , nicht Stalinismus-Hoxhaismus".

 

 

Hier ein Beispiel der üblen, primitiven Hetze gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Weltrevolution und gegen den Genossen Wolfgang Eggers

(verbreitet von den Liquidatoren Reinhard Stranz und Co, im Dienste des Anti-Kommunismus der deutschen Bourgeoisie)

 

 

Gerade sowas kommt von Leuten und Gruppierungen, die letzten Endes die marxistisch-leninistische Weltbewegung (Enver Hoxha prägte diesen Begriff als scharfe Abgrenzung zur bürgerlich-revisionistischen Welt) nur mit Füßen treten.
Gerne geifern unsere Klassenfeinde und Verräter, der Stalinismus-Hoxhaismus sei ein "Oxymoran" des bürgerlich-reaktionären Antikommunismus , welches erstmal von Leo Trotzki gesprochen hatte.
Das liegt insbesondere daran, dass die herrschenden Klassen, die Oligarchien und Monopole, die Großbourgoisie, gerade eben den Marxismus-Leninismus g e g e n alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen verwendet, weil sie mit ihren sonst so üblichen plumpen bürgerlichen Phrasen und Pamphleten keinen Anklang mehr in der werktätigen Bevölkerung finden.

 

Die Unzufriedenheit wird immer größer. Die Gefahr vom Faschismus steigt ins Unermessliche, was man gerade an den Übergriffen und Anschlägen an Asylbewerbern und deren Unterkünfte erfährt. Die Herrschenden wissen genau , wie sie sich den Marxismus-Leninismus, der ja eigentlich die Weltanschauung der Arbeiterklasse ist, zu eigen machen und Verwirrung stiften , wenn z.B. in einer Spiegelausgabe unter dem Titel "Vereinigte Oligarchie von Amerika" heuchlerich so getan wird, als empöre man sich über den Monopolfinanzmogul Donald Trump, über die Hand voll herrschenden Monopololigarchen, die herrschende Politik und Wahlen mit ihren kapitalistischen Geldgebern bestimmen und darüber, dass der "Mittelstand"  [ Anmerkung der Redaktion: normalerweise arbeiten wir nicht mit solchen bürgerlichen Atributen ] immer mehr den Bach runter geht und der Lebensstandart der einfachen Leute die letzten Jahre kontinuierlich den Bach runter ging . Man verbreitet immer noch die alten kleinbürgerlichen Volksverdummungsparolen:

" Jeder kann was erreichen , wenn er hart arbeitet"  - und das gerade in der heutigen Zeit, wo die Profite vom Finanz- und Monopolkapital bis ins Unermessliche steigen.
Natürlich haben wir uns 2011 nicht nur deshalb von KPD/SH in deutsche Sektion der Komintern (SH) umgenannt, weil z.B. ehemalige Bruderparteien, wie die MLKP, uns verraten haben , indem sie der 2010 gegründeten Maoisteninternationale ICOR beigetreten sind, obwohl sie in Worten Enver Hoxha "verteidigen" (vom maoistischen Standpunkt aus!).

Das alles nützt ihnen aber nichts, denn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung, die sich aus der verratenen marxistisch-leninistischen Weltbewegung entwickelte, zerschlägt die sozialimperialistische Konterrevolution und die bürgerlich-revisionistische Welt. Das sieht man schon daran, dass der stinkende Leichnam der maoistischen IKMLPO das letzte mal 2011 aktualisiert wurde, aber wir wollen ja keine schlafenden bzw. "toten" Hunde wecken.



Genauso feiert die deutsche Sektion der Komintern (SH) natürlich den  74. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, den 1. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) und den 4. Jahrestag der portugiesischen und georgischen Sektion !  

Doch was heißt das für uns und die kämpfenden Massen in gegenwärtiger Situation, wo wir doch auf der Gundlage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus arbeiten?
Jede Sektion und Jugendsektion  der Komintern (SH) in jedem Land sind Kommunisten, die sich zusammengeschlossen haben , um einen Beitrag für die sozialistische Weltrevolution zu leisten.
Verglichen mit dem weltkapitalistischen Klassenfeind sind wir  noch viel zu wenige. Unsere Zahl allein ist aber auch nicht entscheidend. Masse ist nicht gleich Klasse und Quantität ist nicht gleich Qualität . Eine richtige weltproletarische  Linie, Einheit von Theorie und Praxis und die Entschlossenheit der GenossInnen, sind die Grundvoraussetzungen für den Aufbau jeder Sektion und Jugendsektion der Komintern (SH).  In jedem Land  versuchen wir  dort zu sein,  da  es sowieso überall auf der Welt  die Revolution nötig macht.
Wir sind Teil und führender Teil der stalinistisch-hoxhaistischen  Weltbewegung. 

Wir haben uns bewusst entschieden, nicht die Namen alter Organisationen  wie "K-P- so und so Land " zu verwenden, weil der Großteil ohne irgendeinen Zusatz in der heutigen Zeit eh bloß Chrutschowrevisionisten etc. sind, oder wie die  K-Gruppen aus der kleinbürgerlichen ML-Bewegung ohne proletarische Klassenwurzeln  aufzunehmen und wollen unseren Organisationsaufbau nicht ausschließlich vom aktuellen Tageskampf und der aktuellen imperialistischen Hegemonie bestimmen lassen.

Das heißt analog also, wir ziehen eine Demarkationslinie zu den ganzen Sozialfaschisten, die entweder dieser oder jener imperialistischen Großmacht hinterher latschen bzw. für diese einseitig Partei ergreifen. Traditionell tun dies die Revis mit dem russischen Imperialismus.

Neu an der Klassenstruktur des Gegners ist, dass dazu noch bürgerlich-reaktionäre Esotheriker, Verschwörungstheoretiker , Querfrontler, faschistoide bis hin zu offene faschistische Elemente dazugekommen sind, denn abgeblich "kämpfe Putin ja für sein Land".  Doch die Welt braucht Proletarier und Bauern,  keine Landsknechte!

So wie die PAA mit den Chrutschowianern , dem modernen Revisionismus , dem sowjetischen und chinesischen Sozialimperialismus ( die den Marxismus-Leninismus revidieren und verfälschen um ihn gegen das Weltproletariat und Bauern einsetzt)  und mit JEDEM Imperialismus  gnadenlos abgerechnet hatte, so rechnet die Komintern (SH) und ihre Sektionen mit diesen ganzen Sozialfaschisten und Putinspeichelleckern ab( die sich als "antiimperialistisch", "vernünftig", "besonnen" und friedensschaffend verausgaben um gegen die Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker ihren anti-revolutionären, konterrevolutionären Konkurenzkampf um Absatzmärkte und Hegemonie auf dem Rücken der Wertätigen abwälzen), was ja gerade in letzter Zeit ziemlich in Mode gekommen ist.

Es ist ein Verbrechen, wenn gerade in Anbetracht des 74. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, des 1. Jahrestages der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) die Werke und Taten der PAA, Enver Hoxhas und der Jugendgarde der Arbeit   Albaniens völlig untergraben, totgeschwiegen, im besten Fall verleumdet werden.  

Aktueller denn je, und für immer jung, müssen gerade die Lehren des anti-imperialistischen  Kampfes der PAA mit der jungen Garde der Arbeit Albaniens   und Enver Hoxhas  gegen die Weltfront des Weltimperialismus mit all ihren sozialfaschistischen , esotherischen Feigenblättern herangezogen werden.
Das Gleiche gilt natürlich gegen solche Vollidioten und Trittbrettfeger, egal wo sie her sind, auch in Albanien und im Kosovo, die Enver als (ultra)nationalistische Gallionsfigur missbrauchen um in den Betrieben Seilschaften zur Bourgoisie und bürgerlichen Ideologie machen und gezielt zum Streikbruch eingesetzt werden.  Enver Hoxha war immer proletarischer Internationalist und Marxist-Leninist und keine Identifikationsfigur für irgendwelche Nationalchauvinisten, Lohndrücker und Streikbrecher. In Worten für Enver Hoxha und gleichzeitig dabei (national)chauvinistisch im Rahmen der der aktuellen "Flüchtlingskrise" hier in Deutschland gegen die
syrischen, afghanischen, irakischen, pakistanischen etc Völker hetzen und adolfeln, was das Zeug hält. Noch mehr kann man das Banner Enver Hoxhas nun wirklich nicht beschmutzen!!
Wer nationalchauvinistisach gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker Jugoslawiens von 1918 Lenins und Stalin hetzt , der schießt nicht nur gegen Enver , die Oktoberrevolution , sondern auch gegen das gesamte Weltproletariat und macht sich damit zum Lakaienn der Blutsauger der Völker der Welt. Aktuell sind allein aus dem Kosovo 80 000 Asylbewerber, aus Albanien wird die Zahl änlich hoch sein ,  hier und selbst gegen ihre Landsleute wird genauso gehetzt. Ja solche Ratten gibt es wirklich. Solche imperialistischen, chauvinistischen Ratten hätten auch früher mit den Besatzern des italienischen und deutschen Faschismus in Albanien kollaboriert. Und was Anderes, als hintervotzig das Messer in den Rücken zu kriegen, hat man von solchen Agenten nicht zu erwarten. Gerade dieser Klassenantagonismus ist es, weswegen solches faschistisches , bürgerliches, reaktionäres Pack bekämpft gehört!
Diejenigen, die heute gegen die Asylbewerber hetzen, die aus imperialistischen Kriegsgebieten flüchten, sind selber 1990  ( unter anderem aus Tirana) vor dem "Bürgerkrieg" gefüchtet, weil sie die Kugel fürchteten und ( unter Ramiz Alia) keine Reisefreiheit hatten. Es war ja in Albanien/Kosovo so gefährlich gewesen und "die Asylies seien ja selber an ihren Elend Schuld" , so als wäre in Syrien und Co kein Bürgerkrieg . Derartiges (national)chauvinistisches, faschistisches Gedankengut erzeugt Hirngrinde und Hohlkopf. Dererlei Großmäuler beteiligten sich nicht mal 1997 am berüchtigten Lotterieaufstand im Balkanien, weil sie ja " froh sind, dass sie hier in Deutschland" sein dürfen. Der staatsmonopolistischen Obrigkeit wird der Arsch geleckt, nach unten gegen Asylies gehetzt und gewettert , das konnte man heute Abend auch beim Fernsehduell im n-TV sehen, wo Gallionsfiguren der FDP und AFD ihre Ergüsse zum Besten gaben.

 

Es lebe der 74. Jahrestag der Partei der Arbeit Albaniens !

Es lebe der 1. Jahrestag der albanischen Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe der 4. Jahrestag der portugieischen, georgischen und deutschen Sektion der Komintern (SH)!


 

GEDICHT FÜR DIE ALBANISCHE SEKTION ZUM

1. Jahrestag ihrer Gründung am 8. November 2014

 

Die  albanische Sektion der Komintern (SH) lebt die Kultur der Völkerfreundschaft und hat viel Spaß
Die PAA besteht aus Arbeitern und Bauern - die Woche über Arbeit, denn sie gehören zur working class
Auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) trägt keinen Nationalismus, um zu zeigen, was sie sind.
Die Mitglieder der albanischen Sektion  sind  Befreiungskämpfer und Weltrevolutionäre, und das ist alles, was sie sind.
Wie die ganzen Revisionisten zu sein, das wäre für die albanische Sektion der Komintern (SH) eine Qual.
Tief in ihrem Inneren tragen sie ihr Klassenbewusstsein,  auch trotzkistische Spinner sind ihnen egal.
Die Mitglieder der deutschen Sektion stehen zu ihren Freunden, ob nun Arbeiter oder Bauer, und das macht Sinn
Denn Sektionen der Komintern (SH) wissen, dass sie zur sozialistischen Weltrevolution geboren sind.

Das ist die albanische Sektion, ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit.
Deutsche Sektion der Komintern (SH)  scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

Das ist die albanischen Sektion, ihr  weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit
albanische Sektion der Komintern (SH) scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

Die albanische Sektion wollte auch nicht so werden, wie  ihr Oligarchen und Bonzen es schon lange seid.
Um uns im Klassenkampf  zu unterstützen, dazu sind Wendehälse und Imperialisten nicht bereit.
Drum Weltreaktion und Weltbourgoisie - schließt euch lieber ein, wenn wir durch die Straße ziehn
albanische Sektion der Komintern (SH)  sind euer schlimmster Alptraum, niemand kann vor ihr fliehn.
Die albanischen Arbeiter streiken, wann sie wollen und das schon  von Anbeginn.
Klassenkampf , internationale Solidarität - nur danach steht ihr der Sinn
die deutsche Sektion der Komintern (SH)  braucht keine Reaktion, die uns den Kopf versaut
und die Albaner wollten auch nicht bezahlen für die EU und Nato , die uns beklaut.

Das ist die albanische Sektion, ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit.
Die albanische e Sektion der Komintern (SH)  scheißt auf "linken Radikalismus" und klatscht ihn breit.

 

 

 

 

8. November 1941 - Gründung der Partei

 

»Die Partei der Arbeit Albaniens kämpfte und kämpft

entschlossen für die Verteidigung der Reinheit der marxistisch-

leninistischen Ideen und sie wird immer entschlossen

dafür kämpfen. Sie ist gegen alle, die diese Ideen zu entstellen

und durch bürgerliche, revisionistische und konterrevolutionäre

Ideen zu ersetzen versuchen, und sie wird immer gegen sie sein.«

ENVER HOXHA

 

 

Haus, in dem die Partei gegründet wurde

BILDBAND IN DEUTSCHER SPRACHE

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) an die albanische Sektion


Es lebe der 74. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

und

der 1. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)!


Die Komintern (SH) sendet allen albanischen GenossInnen und der albanischen Sektion der Komintern (SH) revolutionäre Grüße

aus Anlass des 74. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

am 8. November 1941

und zum 1. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)

am 8. November 2014.





Liebe albanischen Genossinnen und Genossen !

 

Die Komintern (SH) möchte sich bei euch für eure revolutionäre Arbeit bedanken, die ihr im ersten Jahr nach der Gründung eurer neuen Sektion geleistet habt.

Alle Genossen und Genossinnen der Komintern (SH), alle Sektionen, gratulieren euch heute zu eurem 1. Jahrestag. Wir wissen es sehr wohl - das erste Jahr war nicht leicht für euch. Ihr habt mit zahlreichen Problemen zu kämpfen gehabt. Trotzdem habt ihr einen großen Beitrag für die Komintern (SH) geleistet, worauf ihr zu Recht stolz sein könnt.

Wir möchten unsere internationalistische Solidarität mit euch zum Ausdruck bringen und euch für die kommenden Kämpfe viel Erfolg wünschen. Ihr habt treu am Stalinismus-Hoxhaismus festgehalten, und ihr werdet neue Siege erringen, denn ihr seid die Nachfolger der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens, aus deren Geschichte wir alle große Hoffnungen, Zuversicht und Mut schöpfen.



Die Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens am 8. November 1941 bedeutete einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes. Nur unter ihrer Führung konnte es im Nationalen Befreiungskampf die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer verjagen, die Volksrevolution zum Sieg führen und die Diktatur des Proletariats errichten. Das ehemals rückständigste Land Europas wurde zum Leuchtfeuer des Sozialismus. Durch ihre Erfolge beim Aufbau des Sozialismus und ihre prinzipienfeste Außenpolitik hat die Sozialistische Volksrepublik Albanien einst großes Ansehen und viele Freunde in der Welt.

Die mit Blut erkämpfte Freiheit und nationale Unabhängigkeit Albaniens verteidigte die Partei der Arbeit Albaniens gegen alle inneren und äußeren Feinde, gegen Imperialismus und Reaktion, indem sie das Leben des Landes ständig revolutionierte, die Diktatur des Proletariats festigte, das gesamte Volk im Marxismus-Leninismus und in den Lehren des Genossen Enver Hoxha erzog und die unverbrüchliche Einheit von Partei und Volk schmiedete.

Genosse Enver Hoxha hat die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens bezeichnet als

 

"scharfe und mächtige ideologische und politische Waffe für die revolutionäre Stählung der Kommunisten, der Arbeiterklasse und des ganzen Volkes zur Lösung der großen aktuellen Probleme."

 

Die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens wurde geschrieben mit dem Blut und Schweiß des albanischen Volkes.

Wie die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens lehrt, basierte der Sieg der sozialistischen Revolution in Albanien auf den Ideen des Marxismus-Leninismus. Der Sozialismus siegte über den Revisionismus und Reformismus.

Wie die Geschichte leider auch zeigt, ist die Partei der Arbeit Albaniens eben durch den Revisionismus und Reformismus in eine bürgerliche Partei verwandelt worden. Die Zersetzung der Partei der Arbeit Albaniens durch die Revisionisten bereitete den Weg für ihre Verwandlung in eine sozialdemokratische Partei.

Wie die Geschichte der Partei der Arbeit zeigt, fand die Entartung und Zersetzung der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens durch den von den Revisionisten eingeschlagenen Weg zum Reformismus statt. Der Verrat der Revisionisten und Reformisten vollzog sich also in den eigenen Reihen der Partei:

 

In Worten "Fortsetzung" der marxistisch-leninistischen Linie des Genossen Enver Hoxha und in Taten Verwandlung der marxistisch-leninistischen Partei in eine sozialdemokratische, in eine bürgerliche Partei – das kennzeichnet den Verrat der albanischen Revisionisten damals.

 

Und die heutigen Revisionisten in Albanien ?

 

Sie verbergen weiterhin ihren Verrat an der Partei der Arbeit Albaniens, ihren Verrat an dem Genossen Enver Hoxha, hinter einer nostalgischen roten Fassade.

Aber ein wahrer Kommunist hält nicht nur das revolutionäre Banner hoch, sondern setzt die Lehren der Partei und des Genossen Enver Hoxhas in die Praxis um.

Die Partei der Arbeit Albaniens entwickelte sich im bewaffneten Kampf gegen die faschistischen Besatzer und die Landesverräter. Und eben dieser Kampf ist es, der heute gegen die imperialistischen Eindringlinge und die bürgerlichen Lakaien im eigenen Lande auf revolutionäre Weise fortgesetzt werden muss, damit die Partei wieder ihre alte Stärke erlangt.

Bei den heutigen albanischen Revisionisten ist aber in der Praxis nichts vom revolutionären Geist der Gründung der PAA zu spüren. Die albanischen Revisionisten klammern sich an die goldenen Zeiten des einstigen sozialistischen Albanien, ohne für die sozialistische Revolution zu kämpfen, ohne die Rückeroberung der Diktatur des Proletariats zu propagieren, vorzubereiten und durchzuführen, ohne die einst revolutionäre Partei wieder aufzubauen, ohne sich dabei von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, ohne sich vom Stalinismus-Hoxhaismus leiten zu lassen.

Die albanischen Revisionisten interessieren sich nicht für die sozialistische Weltrevolution. Ja, sie propagieren noch nicht einmal die Notwendigkeit der bewaffneten sozialistischen Revolution in ihrem eigenen Land.




Heute befindet sich die albanische Sektion der Komintern (SH), ein Jahr nach ihrer Gründung, in der ersten Periode ihres Aufbaus. Das heißt, in der Periode der Restauration der revolutionären albanischen Arbeiter- und kommunistischen Bewegung, in der Periode der Entwicklung ihrer richtigen politischen Linie und ihres ideologischen Wiederaufbaus, in der Periode der Propagierung des Stalinismus-Hoxhaismus, in der Periode der Überwindung der Spaltung und Zersplitterung aller albanischen revolutionären Kräfte, in der Periode der ideologischen, politischen und organisatorischen Vorbereitung auf die kommenden Klassenschlachten, die den Sturz der albanischen Bourgeoisie durch die bewaffnete sozialistische Revolution zum Ziel hat, das Ziel der Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats als wichtigster albanischer Beitrag zur sozialistischen Weltrevolution.

Es sind die Revisionisten, die uns Stalinisten-Hoxhaisten an der Verwirklichung dieses Ziels zu hindern suchen. Ihre Absicht besteht darin, uns Schaden zuzufügen, den Aufbau der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu verhindern bzw. zu erschweren. Die Sozialfaschisten sind immer noch aktiv und wühlen im Dunkel.

Die albanische Sektion der Komintern (SH) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Einheit aller albanischen Kommunisten auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wieder herzustellen, während die Revisionisten dagegen an der Vereitelung dieser prinzipienfesten Einheit interessiert sind. Sie propagieren die Einheit der Revolutionäre mit den Opportunisten, also eine Einheit der Kapitulation vor der Bourgeoisie.

Im Auftrag des Weltimperialismus versuchen die Revisionisten das revolutionäre Feuer des Kommunismus überall auf der Welt auszulöschen, so auch in Albanien.

Der Kampf der Partei der Arbeit Albaniens zur Verteidigung des Marxismus-Leninismus war stets und unzertrennlich mit der Verteidigung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung verbunden. Die Partei der Arbeit Albaniens war die Partei, die den proletarischen Internationalismus am konsequentesten umgesetzt und verteidigt hat. Sie stand an der Spitze der weltrevolutionären Bewegung, allen voran Genosse Enver Hoxha.

Die Partei der Arbeit Albaniens kämpfte nicht nur für die Einzelinteressen im eigenen Land, sondern in erster Linie für die Gesamtinteressen des Weltproletariats, nicht nur für die revolutionäre Umgestaltung Albaniens, sondern für die ganze Welt.


Wen unterstützen die heutigen albanischen Revisionisten ?

 

Sie unterstützen nicht etwa die Komintern (SH) und ihre albanische Sektion, sondern all die revisionistischen Parteien und ihre verschiedenen internationalen Zusammenschlüsse und Vereinigungen.

 

In unserer Grußadresse an die albanische Sektion möchten wir auf zwei brennende Fragen der albanischen kommunistischen Bewegung eingehen. Von ihrer korrekten Beantwortung wird euer Erfolg im kommenden Jahres entscheidend abhängen.

 

Wir wollen uns zuerst der Frage des Kampfes für die Einheit der Kommunisten in Albanien zuwenden, und dann auf die Frage der Bekämpfung des kleinbürgerlich-nationalistischen Einflusses innerhalb der kommunistischen Bewegung Albaniens eingehen:


Die Zersplitterung der kommunistischen Kräfte in Albanien ist nach wie vor eine der wichtigsten Ursachen für die relative Schwäche der revolutionären Bewegung in Albanien.

Wir wissen aber auch, dass es heute immer noch aufrechte revolutionäre Kommunisten gibt, die sich der einen oder anderen Gruppierung aus diesem oder jenen Grund angeschlossen haben. Sie alle hegen die Hoffnung, dass eines Tages die Einheit aller Kommunisten Albaniens in einer einzigen bolschewistischen Partei wieder hergestellt werden kann.

Die albanische Sektion der Komintern (SH) richtet daher ihren Aufruf an alle albanischen Kommunisten, sich eng zusammen zu schließen und das vorherrschende, kleinbürgerliche Konkurrenzdenken in den verschiedenen linken Organisationen zu überwinden. Das Ziel ist die Vereinigung der albanischen Arbeiterklasse im revolutionären Klassenkampf.

Wie soll sich aber die albanische Arbeiterklasse im revolutionären Klassenkampf vereinigen können, wenn wir Kommunisten uns untereinander noch nicht einmal einig sind ?

Jeder wird uns zustimmen, dass uns nur die Einheit stark macht, dass es ohne Einheit der Kommunisten auch keine Einheit der Arbeiterklasse geben kann.

Es kann unter Kommunisten keine antagonistischen Widersprüche geben, die ihrer Vereinigung entgegenstehen. Widersprüche unter Kommunisten verwandeln sich erst dann in antagonistische Widersprüche, wenn sich die einen oder anderen Kommunisten den Revisionisten und Opportunisten zuwenden oder wenn sie aufhören, die Revisionisten und Opportunisten prinzipienfest zu bekämpfen. Die Einheit der Kommunisten kann nicht zum Erfolg führen auf der opportunistischen Basis des Versöhnlertums. Der Neo-Revisionismus und der Stalinismus-Hoxhaismus stehen sich unversöhnlich gegenüber, denn die eine Ideologie dient der Bourgeoisie und die andere dem Proletariat.


Was die albanische Arbeiterklasse, das albanische Volk zu seiner Befreiung braucht, ist eine einzige einheitliche, starke, bolschewistische Partei, aber keine drei oder vier "Parteien". Die albanische Sektion der Komintern (SH) ist fest davon überzeugt, dass die Überwindung des Zirkelwesens wesentliche Voraussetzung für die Stärkung der albanischen Arbeiterklasse und der kommunistischen Bewegung ist.

Zeigt uns einen Kommunisten, der nicht für die Einheit kämpft. Es gibt ihn nicht. Kommunisten sind die konsequentesten Kämpfer für die Einheit. Es sind nur die Revisionisten, die uns an der Vereinigung zu hindern suchen, die uns spalten und Misstrauen unter uns verbreiten, die uns zu isolieren versuchen. Deswegen kann es mit den Revisionisten, mit den Opportunisten keine Einheit geben. Eine Einheit um der Einheit willen, kann es nicht geben. Eine prinzipienlose Einheit kann und wird es nicht geben. Das ist der erste und wichtigste Grundsatz für die Einheit aller Kommunisten in Albanien und auf der ganzen Welt. Wer diesen Grundsatz missachtet oder verletzt, schadet der Einheit der Kommunisten und hat in den Reihen der Kommunisten nichts zu suchen.

 

Zwischen uns Stalinisten-Hoxhaisten und den Opportunisten kann es nur einen unversöhnlichen Kampf geben, denn ohne den Großteil der albanischen Arbeiterklasse dem Einfluss des Neo-Revisionismus, des Revisionismus, Reformismus und anderen Spielarten des Opportunismus entzogen zu haben, wird es keinen Sieg in der proletarischen Revolution, wird es kein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Albanien geben.

Es ist daher die dringendste Aufgabe unserer albanischen Sektion, die Vereinigung aller Revolutionäre, aller Kommunisten in der einen Vorhutpartei des Weltproletariats, der Komintern (SH), voranzutreiben – und zwar prinzipienfest (nicht zu verwechseln mit "linkem" Sektierertum) und mit einem Maximum an Elastizität (nicht zu verwechseln mit opportunistischer Anpassungspolitik).

Ob wir dann die albanische Sektion der Komintern (SH) tatsächlich die Vorhutpartei des albanischen Proletariats ist, wird letztendlich unsere politische Linie und ihre praktische Umsetzung, wird die albanische Arbeiterklasse selber entscheiden, wenn sie uns auf dem revolutionären Weg zur proletarischen Revolution für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Albanien folgt.

Die albanischen Kommunisten können ihre wahre Vereinigung nur dann erreichen, wenn sie sich von den Opportunisten offen distanzieren und sich von ihnen für immer trennen.



Wo liegen die Ursachen dafür, dass es immer noch mehrere kleine unbedeutende Organisationen in Albanien gibt ?

Worin besteht die Spaltung der revolutionären Bewegung in Albanien ?


Der entscheidende Grund ist folgender:

Alle diese Gruppierungen werden ausnahmslos nicht von den Arbeitern geführt, sondern von Vertretern der kleinbürgerlichen Intelligenz. In einer bolschewistischen Partei muss die Arbeiterklasse die Führung inne haben, so wie das in der gesamten Geschichte der PAA der Fall war.

Die albanische Arbeiterklasse kann man nur für die Revolution gewinnen, wenn man sich wieder ihr Vertrauen im täglichen Klassenkampf erwirbt, vor allem in den Betrieben, dort wo die Ausbeutung am größten ist. Aber auch auf der Straße, wo all die albanischen Arbeitslosen sind. Vor allem muss man den Arbeitern zu erkennen geben, das wir nicht zu den Verrätern gehören, die in Albanien die Diktatur des Proletariats gestürzt haben, sondern dass wir diese Verräter bekämpfen, von denen es in Albanien noch viel zu viele gibt. Wir müssen den Arbeitern in Wort und Tat beweisen, dass wir kompromisslos und unnachgiebig gegen die Revisionisten kämpfen.

 

Der Einfluss des kleinbürgerlichen Individualismus spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zweifellos ist es das kleinbürgerliche Konkurrenzdenken, das der Einheit der Kommunisten erschwert und schadet. Das Motto des kleinbürgerlichen Konkurrenzdenkens lautet bekanntlich:

"Jeder gegen jeden!"

Auf die eine oder andere Weise üben die kleinbürgerlichen Gruppen auf die revolutionäre Bewegung in Albanien ihren spalterischen Einfluss aus. Sie tragen den Geist des Schwankens, der Verwirrung und des Opportunismus in die kommunistische Bewegung. Sie sind vor Allem eine Quelle der Fraktionsmacherei und Zersplitterung, eine Quelle der Desorganisation, ein Bremsklotz für die Entfaltung des demokratischen Zentralismus, ohne den eine bolschewistische Partei nicht existieren und kämpfen kann.

Es sind vor Allem einzelne kleinbürgerlich-intellektuelle Genossen, die zur Zersplitterung der revolutionären Bewegung in Albanien beitragen. Man darf den Einfluss des Kleinbürgertums auf die Arbeiterklasse im Allgemeinen, und auf die Kommunisten im Besonderen nicht unterschätzen, denn in der albanischen Klassengesellschaft übt das Kleinbürgertum überall negativen Einfluss auf die Arbeiterklasse aus.

Das vorherrschende Zirkelwesen in Albanien ist nicht zuletzt Ausdruck des vorherrschenden Einflusses des Kleinbürgertums. Das Zirkelwesen schwächt die albanische revolutionäre Bewegung, lähmt sie und macht sie orientierungslos. Unter solchen schlechten Bedingungen des Zirkelwesen gedeihen viele anti-kommunistische Strömungen, gedeiht der Neo-Revisionismus, gedeiht der Verrat am Stalinismus-Hoxhaismus.



Kommen wir nun zu einem weiteren wichtigen Problem innerhalb der albanischen revolutionären Bewegung

– dem Kampf gegen den Einfluss des albanischen Nationalismus innerhalb der kommunistischen Bewegung Albaniens.


 

 

National-"Hoxhaismus" ist Anti-Hoxhaismus !


Der Hoxhaismus ist eine Ideologie, die zweifellos aus Albanien stammt. Der Hoxhaismus, das sind die Lehren des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus, des Genossen Enver Hoxha, dem geliebten Sohn und Führer des albanischen Volkes.

Das Herkunftsland macht den Hoxhaismus aber nicht zu einer nationalistischen Ideologie.

Die nationalistische Ideologie ist die Ideologie der Bourgeoisie und nicht die Ideologie des Proletariats.

 

Der Hoxhaismus bildet die höchste Entwicklungsstufe der internationalistischen Ideologie des Proletariats, nämlich die am weitesten entwickelte Ideologie des albanischen Proletariats im Besonderen und die am weitesten entwickelte Ideologie des Weltproletariats im Allgemeinen.

 

Wenn die Lehren Enver Hoxhas nichts weiter wären, als deren Anwendung auf die besonderen Verhältnisse Albaniens, so müsste man von einer rein nationalen und nur nationalen, rein albanischen und nur albanischen Erscheinung sprechen. Die Lehren Enver Hoxhas sind jedoch eine internationale Erscheinung, die in der ganzen internationalen Entwicklung wurzeln, und nicht nur eine albanische Erscheinung.

Der Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats in der Periode der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung.

Der Hoxhaismus hat historisch glänzend unter Beweis gestellt, dass die Diktatur des Proletariats selbst in einem kleinen Land wie Albanien zum kommunistischen Weltzentrum werden kann, zur Basis und zum Hebel der soziaslistischen Weltrevolution.

Der Hoxhaismus ist höchster Ausdruck der Universalität der weltproletarischen Ideologie und Leitlinie für die direkte und unmittelbare Schaffung der sozialistischen Welt.

Der Hoxhaismus hat bewiesen, dass der Sozialismus über 40 Jahre lang erfolgreich ausdgebaut werden kann, selbst unter den schlechtesten und schwierigsten Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung eines der kleinsten und am schlechtesten entwickelten Ländern der Welt.

 

"Die Stärke der Albaner liegt nicht in der Unterstützung irgendwelcher Großmächte, sondern in ihnen selbst, in ihren stolzen patriotischen Gefühlen, in der marxistisch-leninistischen Ideologie, in der korrekten Linie der Partei, in der stählernen Einheit mit der Partei, und in der Unterstützung der wahren Kommunisten und des Proletariats und der Völker auf der ganzen Welt." (Enver Hoxha)


Enver Hoxha hebt zu Recht die revolutionäre Bedeutung der patriotischen Gefühle der Albaner hervor. Es geht hier nicht darum, den Patriotismus zu leugnen. Es geht darum, dass man den Patriotismus nicht vom Marxismus-Leninismus trennen darf. Wenn man den Patriotismus vom Marxismus-Leninismus trennt, dann ist der Patriotismus zur Niederlage verurteilt, dann dient der Patriotismus nicht dem Proletariat und nicht dem Volk, sondern der Bourgeoisie, der herrschenden Klasse. Das unterscheidet den proletarischen Patriotismus vom bürgerlichen Patriotismus. Und eben der Mangel an dieser grundlegenden Unterscheidung bestimmt den schädlichen Einfluss des Nationalismus in der heutigen albanischen kommunistischen Bewegung.

 

"In Worten für Enver Hoxha, für den proletarischen Patriotismus, aber in Taten gegen Enver Hoxha, gegen den proletarischen Patriotismus - das ist das Wesen des albanischen Revisionismus in der nationalen Frage.

 

Es ist eben das Wesen des so genannten National-"Hoxhaismus" beides voneinander zu trennen, bzw. den Marxismus-Leninismus dem Patriotismus unterzuordnen.

 

Der National-"Hoxhaismus" ist dem Wesen nach verwandt mit dem National-"Bolschewismus", der sich von Russland ausgehend über die ganze Welt ausbreitet.

[ siehe hierzu der theoretische Artikel der Komintern (SH): "National-"Bolschewismus" = Anti-Bolschewismus" – ].

Im Gegensatz zum National-"Bolschewismus", der dem russischen Imperialismus dient, ist der National-"Hoxhaismus" Ausdruck der nationalen Ideologie eines kleinen Landes, den Stalin allgemein als "lokalen Nationalismus" bezeichnete.


Den National-"Hoxhaismus" definieren wir als Anpassung des Hoxhaismus an den albanischen Nationalismus. Er ist eine bürgerliche Ideologie zum Zwecke der Verfälschung, der Zersetzung und schließlich der Liquidierung des Hoxhaismus. Die Demarkationslinie der Komintern (SH) gegenüber allen nationalistischen Verzerrungen des Hoxhaismus ist hiermit gezogen: 

 

National“Hoxhaismus“ = Anti-Hoxhaismus !



Der albanische Nationalismus ist eine Ideologie, mit der sich die albanische Bourgeoisie gegenüber dem albanischen Volk gern als „Retter der Nation“ vor der Fremdherrschaft über Albanien präsentiert, als "Verteidigerin" der Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des albanischen Volkes.

Die albanische Bourgeoisie ist aber in Wahrheit nicht etwa die "Beschützerin" des albanischen Volkes, sondern ganz im Gegenteil, diejenige Klasse, die das albanische Volk ausbeutet und unterdrückt, die die albanische Nation verrät und schamlos an die ausländischen Imperialisten verkauft hat.

Nur die albanische Arbeiterklasse hat die wahren nationalen Interessen Albaniens vertreten, aber niemals die albanische Bourgeoisie. Die albanische Arbeiterklasse ist Teil der internationalen Arbeiterklasse und vertritt damit nicht nur ihre eigenen nationalen Interessen, sondern kämpft vor Allem für die Gesamtinteressen der Arbeiter aller Länder. Das eben bedeutet proletarischer Internationalismus in der nationalen Frage.

 

Lenin lehrt:


Wer dem Proletariat dienen will, der muss die Arbeiter aller Nationen vereinigen und den bürgerlichen Nationalismus, sowohl den `eigenen` als auch den fremden, unentwegt bekämpfen. Wer die Losung der nationalen Kultur verficht, der gehört unter die nationalistischen Spießer, nicht aber unter die Marxisten“ (Lenin, Band 20, Seite 10).


Die National-"Hoxhaisten" gehören dem albanischen Kleinbürgertum an, und deswegen vertreten sie nicht offen die bürgerlichen Ideologie. In Worten (zum Teil "links"radikal) grenzen sie sich sogar von der albanischen Bourgeoisie ab, aber in Wahrheit sind sie Lakaien der Bourgeoisie, insbesondere im Kampf gegen uns Kommunisten. Das hindert uns Kommunisten nicht, alle patriotisch gesinnten albanischen Arbeiter freundschaftlich zu behandeln und sie vom Kommunismus zu überzeugen, also sie für die sozialistische Revolution zur Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats zu gewinnen.

 

Wem gehört Enver Hoxha ? Nur den Albanern oder der ganzen Welt ?

 

Auch die National-"Hoxhaisten" begeistern sich "für" Enver Hoxha, als einen "nationalen Führer", als "Staatsmann", als "Kommandanten aller albanischen Patrioten" usw..

Aber einen kommunistischen Enver Hoxha, diesen internationalen Führer des Weltproletariats, den 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, den lehnen sie ab.

Sie leugnen den zutiefst internationalistischen, proletarischen, kommunistischen Charakter des Hoxhaismus.

National-"Hoxhaisten" sind Anti-Kommunisten.

Die National-"Hoxhaisten" wollen weder ein kommunistisches Albanien, noch eine kommunistische Welt.

Deswegen setzen diese Leute die Rückeroberung des sozialistischen Albaniens des Genossen Enver Hoxha absichtlich (zur Täuschung) gleich mit der Rückeroberung der Macht der albanischen Sozialfaschisten und verunglimpfen damit die ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens unter Führung des Genossen Enver Hoxha.

Wir Kommunisten aber wollen keinen albanischen Sozialismus, der sich wieder in den Kapitalismus verwandeln lässt. Wir wollen ein sozialistisches Albanien in einer sozialistischen Welt, wollen eine albanische sozialistische Revolution als Teil der sozialistischen Weltrevolution. Denn erst mit der Diktatur des Weltproletariats wird die Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus in Albanien und auf der ganzen Welt beseitigt. Das ist die wichtigste Lehre aus dem Verrat der albanischen Revisionisten. Und diese wichtigste Lehre müssen wir Kommunisten in der Arbeiterklasse unbedingt propagieren.


Mit den National-"Hoxhaisten", diesen Anti-Kommunisten, können wir Kommunisten uns nicht vereinigen, sie sind Feinde der albanischen Arbeiterklasse und Feinde der Arbeiterklasse aller anderen Länder, und werden von uns Kommunisten dementsprechend als Feinde des proletarischen Internationalismus und als Feinde der proletarischen Revolution betrachtet und bekämpft.

Wer den Arbeitern anderer Länder mit Hass begegnet, der hasst auch das Proletariat im eigenen Land !

National-"Hoxhaisten" stellen die nationalistischen Eigeninteressen über die Gesamtinteressen des Weltproletariats.

Genosse Enver Hoxha aber ist und bleibt mit Marx, Engels, Lenin und Stalin einer der größten Führer des Weltproletariats. Als Kommunist hat der Genosse Enver Hoxha die nationalen Interessen Albaniens so glänzend wie kein anderer in der Geschichte Albaniens vertreten, aber er hat dabei die nationalen Interessen niemals über die Interessen des gesamten Weltproletariats gestellt. Das eben macht den grundsätzlichen Unterschied zwischen dem National-"Hoxhaismus" und dem wahren Hoxhaismus aus.

Der National-"Hoxhaismus" lehnt nicht nur die Diktatur der Bourgeoisie ab, sondern auch die Diktatur des Proletariats. Deswegen ist der National-"Hoxhaismus" eine typische Form der Ideologie des Kleinbürgertums, das sich weder der Bourgeoisie, noch dem Proletariat freiwillig unterordnet.

Das Aufkommen des National-"Hoxhaismus" ist ein Anzeichen für die bevorstehenden gesellschaftlichen Veränderungen in Albanien – Vorbote des offenen Zusammenpralls von Revolution und Konterrevolution. Die National-"Hoxhaisten" verfolgen das Ziel, die albanische Arbeiterklasse vom Klassenkampf abzulenken, auf bürgerliche, nationale Bahnen zu lenken. Anstatt, wie wir Kommunisten, den Kampf gegen nationale Unterdrückung des albanischen Volkes als Hebel zur sozialen Befreiung zu nutzen, und den nationalen Kampf dem sozialen Kampf unterzuordnen, geht es den National-"Hoxhaisten" darum, den revolutionären Kampf zur sozialen Befreiung durch den nationalen Kampf zu ersetzen, bzw. diesem unterzuordnen. Ohne die internationale Frage zu lösen, kann man heute keine einzige nationale Frage auf der Welt lösen. Und um dieses Ziel zu vereiteln, versuchen die National"Hoxhaisten" offen (und teilweise versteckt hinter revolutionären Phrasen), die albanische Arbeiterklasse vom Stalinismus-Hoxhaismus fern zu halten, fernzuhalten von der einzigen Ideologie, die den albanischen Arbeitern den Weg zur Befreiung weist.

Wer aber die Frage der nationalen Befreiung von der sozialen Befreiung lostrennt, der macht sich zum Handlanger des Kapitals.


Und auch die albanischen Revisionisten sind Handlanger der albanischen Bourgeoisie:

Internationalismus in Worten - Nationalismus in Taten, - das ist der Revisionismus in der Frage der nationalen Befreiung des albanischen Proletariats. Die albanischen Revisionisten waren die Wegbereiter des Zerfalls und des Untergangs der einst so stolzen sozialistischen albanischen Nation ! Wenn die albanischen Revisionisten heute vom sozialistischen Albanien schwärmen und sich als dessen einzigen "Verteidiger" brüsten, so meinen sie damit die Restauration ihrer einstigen revisionistischen Macht in Albanien ! Das ist die Wahrheit, und diese Wahrheit dürfen die wahren Kommunisten in Albanien niemals vergessen. Es ist die Aufgabe der albanischen Sektion, die albanischen Revisionisten und Opportunisten nicht nur in der sozialen, sondern auch in der nationalen Frage zu schlagen.

 

Wir sind für die nationale Wiedervereinigung aller Albaner, weil wir Kommunisten Verfechter des Selbstbestimmungsrechts der Völker sind, insbesondere für die Selbstbestimmung der kleinen Völker wie das albanische Volk. Wir sind aber sehr wohl gegen den albanischen Chauvinismus, gegen den nationalistischen Hass gegen andere Völker, egal ob es sich um ein großes oder kleines Land handelt. Uns Kommunisten geht es vielmehr darum, dass sich die Proletarier aller Länder vereinigen. Wir Kommunisten vertreten den Standpunkt: Weltproletariat - vereinige alle Länder!


Der National-"Hoxhaismus" soll angeblich ein „Schutzwall“ gegen das internationale Finanzkapital sein, ein Schutzwall gegen imperialistische Eindringlinge. Aber dieser Schutzwall kann dauerhaft nur durch die Führung des Weltproletariats garantiert werden, also durch den internationalistischen und nicht durch den nationalistischen Kampf.

Die albanische Arbeiterklasse erobert den Sozialismus zurück vermittels der Weltrevolution, oder die Weltrevolution siegt vermittels der Rückeroberung des Sozialismus in Albanien. So oder so wird der Sieg des Sozialismus in Albanien und in der ganzen Welt ein endgültiger Sieg sein, der weder der albanischen noch der internationalen Arbeiterklasse wieder weggenommen werden kann.

Die sozialistische Revolution in Albanien ist keine Privatangelegenheit der Albaner. Im Gegenteil. Sie ist Sache der Arbeiterklasse der ganzen Welt, die Sache der proletarischen Weltrevolution. Und der Sieg der sozialistischen Revolution in Albanien wird unvermeidlich sein, denn die albanische Sektion der Komintern (SH) wird sich dabei auf die unbesiegbaren Lehren des Genossen Enver Hoxha und der ruhmreichen Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens stützen, deren 74. Gründungstag wir am 8. November 2015 gemeinsam feiern.


Es lebe der erste Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der 74. Jahrestag der Partei der Arbeit Albaniens unter Führung des Genossen Enver Hoxha !

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien und die Rückeroberung der Diktatur des albanischen Proletariats !

Es lebe das vereinte, unabhängige sozialistische Albanien in einer sozialistischen Welt !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus – Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Einheit aller Kommunisten in Albanien !

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

 



Wolfgang Eggers


im Auftrag der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten !


6. November 2015

 

Die Albanische Sektion der Komintern (SH) marschiert !

 

8. November 2011

 

 

Es lebe der 4. Jahrestag der Gründung der


Portugiesischen Sektion der Komintern (SH) !

Georgische Sektion der Komintern (SH) !

Deutsche Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

October Revolution !


Classwar ! The red morning introduces the new class war fight!

Henceforth to working class rules it will be played!
It will be devastating world imperialism, brings the red morning light!
Ukrainians, Russians - and workers of the world, don't let the fire blow away!


The time for October Revolution will come again - there, the world bourgoisie will eat a humble pie!
The time for world october revolution will come - their profit aims impudently, wrong, too high!


no more deserted, empty streets, breathless silence!
Blazing barricades, howling sirens!
Destruction of boring seats of class- Judge & Civil-Law!
Their shaky, lying throne of worldcapitalism will fall!


The October Revolution will come again - Putin, revisionism and reaction will smother by their lies!
The world octoberrevolution will come again - workers and farmers'll look in their cold eyes!
Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint revisionists and fever conterrevolution !
By their pain they will understand! Stay - alive for world revolution!


A czar Putin  world curse lies about Stalin and the Ukraine folk!
The neo-czaristic Putin  governing does not do a stroke!

In the neo tzaristic Putin  parliament the trouble rests!
Now desecrate the world imperialist phantom!


The time for October Revolution will come again - revisionsim and social imperialism will smother by their lies!

The time for october worldrevolution will come - workers and farmers' ll look in their cold Eyes!
Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint Putin`s ass kissers and fever oppurtunism!
By their pain they will understand! Stay - alive for October Revolution!


working class strength, United, the farmers and his rage!
Never give in with Putin`s neo-tsarism, trotskyism and maoism- reactions on pain!
A red curse lies about the Ukrainian folk!
The neo-czaristic Putin governing does not do a stroke!
In the civil parliament for example the Kremlin the trouble rests!
Now desecrate the world imperialist phantom!


class-fight and class war against the world capital beast!

workers of the world need this class fight!
For all time! Workers and peasants will win!
The red morning introduces the new class war fight!
Henceforth to working class rules it will be played!
It will be devastating world imperialism, brings the red morning light!
Ukrainians, Russians - and workers of the world, don't let the Fire blow away!


The time for October Revolution will come - maoism and reaction will smother by their Lies!
The time for world octobrer revolution will come - workers and farmers' ll look in their cold Eyes!
 Stay - alive for October Revolution! Fight - against this faint  Putin`s ass kissers and fever social fascism!
 By their pain they will understand! Stay - alive for socialist world revolution!

 

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Socialist world revolution is our answer !


Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !
Socialist world revolution:, Lenin, Stalin, Enver !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution - we need more !
Socialist world revolution -   class war !

Socialist world revolution - fight for freedom !
Socialist world revolution - fight for the right !
Socialist world revolution - against imperialist aggression !
Socialist world revolution -   is highest class fight !

Socialist world revolution  is our passion !
Socialist world revolution -  the only way !
Socialist world revolution  is the only answer !
Socialist world revolution - hear what we say !
Socialist world revolution - Comintern !

 

We are the world proletariat - at borders not bound.
We feel global violence and hate is breaking out
Overthrow of each capitalist government !
That's the beginning  - and not the END!

 

Socialist world revolution  is our answer !
Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution -  we need more !
Socialist world revolution - global  CLASS WAR !

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse
der kommunistischen Jugendgruppe Regensburg
an die Genossen der Komintern/SH und KJI/SH
zum 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution



Genossen, Marxisten-Leninisten, Stalinisten-Hoxhaisten in aller Welt!

Vor 98 Jahren wurde im Feuer der Revolution und des anschließenden Kriegs gegen Reaktion und Intervention der erste sozialistische Staat der Welt geschmiedet. Dieser Staat, die ruhmreiche Sowjetunion, die ein Sechstel der Erde umspannte und in ihrer Geschichte zahllose beeindruckende Siege erfocht, existiert heute nicht mehr.
Sie wurde zerfressen und niedergeschlagen von Verrätern in den eigenen Reihen, von Agenten der Reaktion, die mit ihrer Wühlarbeit das ganze sozialistische Lager zersetzten und auch vor Mord an treuen Genossen nicht zurückschreckten.
Die Partei der Bolschewiki entledigte sich der Trotzkisten; aber ihre Ideologie überlebte, schlug wieder Wurzeln, während die UdSSR sich von den Verwüstungen des Großen Vaterländischen Krieges erholte. Sie begann sich wieder zu zeigen, in Form von Opportunismus, Karrierismus und anderen falschen Charaktereigenschaften. Sie wurde in Jugoslawien zur Parteilinie, entwickelte sich schließlich zum modernen Revisionismus, blieb aber doch immer ein Gift, das die Reaktion in die Kommunistischen Parteien träufelte, um diese von innen zu zerstören.
Die glorreiche Sowjetunion Lenins und Stalins wurde verraten.
Obwohl die Kominform den Titoismus entlarvte, obwohl die Partei der Arbeit Albaniens und Genosse Enver Hoxha den Chruschtschowismus und schließlich auch den chinesischen Revisionismus entlarvten, ließ sich der Zerfall des real existierenden Sozialismus nicht mehr abwenden.
Und wie ist die Situation heute?
Es gibt zahllose Parteien, die sich "kommunistisch" nennen, aber was sind das für Parteien? Sie sind pluralistisch, sie sind liberal, sie sind oft sozialdemokratisch bzw. sozialfaschistisch. Sie engagieren sich in Reformkämpfen, allerdings nur, wenn es gilt, die Klassenkampfstimmung zu ersticken. Sie machen Agitations- und Propagandaarbeit, aber nur, um Interessierte in ihre Organisationsstrukturen zu binden und um zu verhindern, dass diese sich zu wahrhaften Revolutionären entwickeln. Einige dieser Parteien verteidigen Stalin, aber nur, um den Anschein zu wahren; in ihrer tatsächlichen Linie sind sie zutiefst antistalinistisch. Oft begründen sie die eigene Hetze gegen Stalin dann mit "taktischen Gründen"; es sei ja schwierig, bei Menschen anzukommen, denen irrationaler Hass gegen Stalin anerzogen wurde, wenn man Stalin offen verteidigen würde.
Aber dieser irrationale Hass wird den Menschen doch auch gegen den Sozialismus an sich anerzogen, gegen alle Führer der kommunistischen Bewegung! Wenn wir zur Propaganda unserer Feinde gegen uns konform gehen, dann stellen wir uns damit auf ihre Seite! Diese Haltung entlarvt also die heutigen "kommunistischen" Parteien als die ideologischen Erben all der früheren Verräter und feindlichen Agenten.
Genossen, ihr stellt die Speerspitze der revolutionären Bewegung!
Ihr seid die Kaderorganisationen, die die Massen zum Sieg führen können!
Lasst uns das Andenken an die siegreiche Große Sozialistische Oktoberrevolution ein Signal sein, zum Kampf gegen alle falschen Ansichten, zum endgültigen Sieg gegen die Konterrevolutionäre, denn der gefährlichste Feind ist der, der sich in den eigenen Reihen versteckt, der sich Revolutionär nennt und reaktionär handelt.
Rein von allen falschen Ansichten wird die Partei und ihre Jugendorganisation die Völker zur Sozialistischen Weltrevolution führen.

Es lebe die Große Sozialistische Weltrevolution!
Es lebe der Marxismus-Leninismus und der Stalinismus-Hoxhaismus!
Es lebe die bolschewistische Partei Lenins und Stalins!
Es lebe die Komintern (SH) und die KJI (SH)!
Vorwärts bis zum Sieg!

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe der 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

 

Grußadressen der Solidarität 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 98. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2015

 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt!

Heute feiern wir den 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

 

Der "Traum" der Weltbourgeoisie:

Verwandlung unseres Planeten in ihren eigenen globalen "Shop",
wo die Mitglieder der Menschheit zu "Verbrauchern" degradiert und all ihrer Rechte beraubt sind!

 

 

Die Weltbourgeoisie hat die globalisierte Ausbeutung und Unterdrückung der Menschheit perfektioniert.

Die kapitalistische Welt hat die Arbeiter in globalisierte Produktionsmittel verwandelt, und zwar zu dem einzigen Zweck, immer mehr globalisierten Profit aus immer mehr globalisierter Mehrarbeit der Arbeiter anzuhäufen. Kurz: Die Weltbourgeoisie hat ihre gigantische Profitmaschinerie globalisiert.

 

In der modernen Welt gibt es keine sozialistischen Staaten!

 

Jene verschiedenen Staaten, die dem Namen nach "sozialistisch" sind und in denen so genannte "kommunistische Parteien" an der Macht sind, sind in Wahrheit kapitalistische Staaten !

Nordkorea und die Volksrepublik China sind gute Beispiele für solche Länder. Sie haben nichts gemein mit dem Sozialismus, der sich auf die wissenschaftlichen Lehren des Kommunismus von Karl Marx und Friedrich Engels gründet!

Einige westliche Pseudo-Philosophen und Politikwissenschaftler haben diesen Ländern das Etikett "kommunistisch" angeheftet, in denen es weder Denkmäler von Marx und Engels, noch so genannte "Institute des Marxismus-Leninismus-" gibt.

 


Bald wird das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution feiern, als das einstige zaristische russische Reich in den ersten echten Staat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Der 25. Oktober 1917 (nach dem Neuen Kalender - der 7. November) ist der größte Tag in der Geschichte der Internationalen Arbeiterbewegung:
Es ist der Tag des Sieges der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution! Es war das russische Proletariat und seine bolschewistische Partei unter der Führung von Lenin und Stalin, welches die Macht der Bourgeoisie stürzte und das kapitalistische Russische Reich zerschlug!

Mit der Schaffung der großen Sowjetunion begannen die Arbeiter mit der Zerschlagung des kapitalistischen Weltsystems (die erste Versuch wurde von der Pariser Kommune unternommen, aber nur für 3 Tage)! Die russischen Arbeiter und Bauern waren die Ersten, die die Regierung in die Hand nahmen und die erste echte Demokratie schufen - die proletarische Demokratie! Zum ersten Mal wurde der internationalen Arbeiterklasse vor Augen geführt, wie sie sich vom Joch des Kapitals befreien kann, und wie wahrhaft freie Bürger in einem wahrhaft sozialistisches Land leben können, wo es keine Ausbeutung von Menschen durch Menschen gibt! Zum ersten Mal befreiten sich die Arbeiter aus der Lohnsklaverei, wurde die Arbeit leistungsgerecht bezahlt! Die Klasse der Bourgeoisie wurde dort unterdrückt und ging ihrer völligen Vernichtung entgegen!

Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums von 35 Jahren - wobei nicht vergessen werden darf, dass die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1945 fast vollständigen zerstört worden war - verwandelte sich die Sowjetunion in ein Land des höchst entwickelten Sozialismus. Im Jahre 1953 wurde die Entwicklung der kapitalistischen Länder auf allen Gebieten überholt. Die Wachstumsrate der Wirtschaft gegenüber den USA stieg um über 600 %!
Die Menschen auf der ganzen Welt setzten große Erwartungen in die UdSSR als ein Bollwerk des Friedens in der ganzen Welt. Die UdSSR wurde zum Hoffnungsträger des Sieges der sozialistischen Weltrevolution, zu ihrem theoretischen wie praktischen Zentrum, zur Befreiung vom Weltkapitalismus und seinem Kolonialismus, zur Entmachtung des Weltkapitals ! Im Ergebnis erhielten die meisten Kolonialstaaten ihre formelle Freiheit! Das System des Weltimperialismus wurde gezwungen, den versklavten Menschen zumindest ihre formale Freiheit zuzugestehen!

Aber der revisionistische Verrat in den eigenen Reihen wurde begünstigt durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs, wo die besten Kommunisten an vorderster Front den sozialistischen Staat verteidigten und dabei heldenhaft im Krieg starben. Die Konterrevolution von außen konnte besiegt werden. Aber die Verluste an revolutionären Kommunisten waren dabei so groß, dass diese bei der Führung des Kampfes gegen die Konterrevolution im eigenen Land fehlten. Als Folge wurde dadurch die Vorbereitung und Durchführung des Machtantritts der Sowjetrevisionisten begünstigt, der Mord an Stalin verübt und der Beginn der Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion ermöglicht. Dieser Prozess zog die ganze kommunistische Weltbewegung in Mitleidenschaft, und nach 35 Jahren, im Jahr 1991, wurden die letzten Reste der UdSSR zerstört. Der Kapitalismus war faktisch wieder hergestellt!

 

Wie ist es der Menschheit nach 1991 ergangen?
Wie sieht es nach 1991 aus ?
Die Weltbourgeoisie propagiert unverhüllt und auf jede mögliche Weise ihr Hauptziel :
die Transformation des Planeten in ihren eigenen Laden "Erde" und die Entrechtung der Mitglieder der "restlichen" Menschheit als gehorsame "Konsumenten" - zwecks Profitmaximierung!
Zu diesem Zweck zettelt die Weltbourgeoisie nie endende Kriege an, tötet sie Kinder, beraubt sie Millionen von Menschen ihrer Heimat, treibt sie diese in allen Ländern und auf allen Kontinenten in den Hunger, zerstört sie die Menschheit durch Genpool Medikamente, treibt sie die Staaten durch Verschuldung in den Bankrott, vernebelt sie Milliarden Köpfe mit dem Gift der Religion, verwandelt sie vor Allem die Jugend in Konsumsklaven, kontrolliert sie das ganze Internet, überwacht sie die sozialen Netzwerke und wendet alle Mittel an zur Kontrolle der Menschen! Mit den Mitteln der Steuerzahler verschaffen sie sich die verschiedensten Arten von Waffen, die sie wiederum gegen die Steuerzahler richten. Und vor Allem das Realeinkommen des Weltproletariats wird permanent verringert, werden die Verbraucherpreise für Massengüter erhöht, so dass bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ständig hungert ...


Jene Gebiete auf der Erde, aus denen die Weltwirtschaft ihre Hauptrohstoffressourcen schöpft, sind Zentren der Interessenkonflikte, die von den multinationalen Konzernen und Supermächten ausgehen. Die Supermächte pokern mit wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drohungen und schrecken nicht davor zurück, die ganze Menschheit mit in den Abgrund zu stürzen, beispielsweise durch einen Atomkrieg.

In den Händen der Großunternehmen konzentrieren sich die Massenmedien als Werkzeug der Verbreitung durch Lügen, insbesondere durch Antikommunismus, dem wichtigsten ideologischen Schlachtfeld der Konterrevolution!


Die Kultur der kleinen Nationen, selbst der kleinsten Nationen, sind von Vernichtung und Entartung bedroht! Sie werden in neue Kolonien der Supermächte verwandelt. Die trügerischen Begriffe von der so genannten "Unabhängigkeit der Nationen" klingen wie eine zynische Verhöhnung dieser kleinen Ländern !
Die nationale Bourgeoisie in allen Nationen der Welt pflegt ihrerseits ständig den Mythos vom "Auserwähltsein", von "göttlicher Fügung" usw.! Der Nationalismus und Chauvinismus sind Grundlage der bürgerlichen Ideologie! Damit werden die Köpfe der Vertreter der Arbeiterklasse ständig vollgestopft, verbrämt mit religiösen Illusionen!
Das Weltproletariat wird auch mit transnationalem Fast-Food vollgestopft. Dies enthält Konservierungsmittel, Stabilisatoren, Duftstoffe, Färbungsmittel und andere unzählige, unkontrollierbare chemische Zusatzstoffe. Diese Nahrungsmittel schädigen unser aller Gesundheit!


Die multinationalen Pharmakonzerne plündern die Weltbevölkerung, indem sie zu überhöhten Preisen minderwertige und schädliche Medikamente auf den Markt werfen!
Der Großteil der Bevölkerung der Erde hat keinen Zugang zur qualifizierten medizinischen Versorgung!
Von einer wirklich freien Bildung (abgesehen von deren Qualität) - davon kann das Weltproletariat im Weltkapitalismus nur träumen!
Mit der Landwirtschaft im kapitalistischen Weltsystem kann die Weltbevölkerung nicht mit ausreichend Produkten zur Lebenserhaltung versorgt werden!
Den Acht-Stunden-Tag, wie er zum ersten Mal in der UdSSR verfassungsmäßig verankert wurde durch die KPdSU (B) Lenins und Stalins, gibt es fast nirgends mehr auf der Welt. Ein Arbeitstag beträgt heute durchschnittlich fast 12 Stunden im Weltmaßstab.
Kinderarbeit ist an der Tagesordnung, und wird sogar gefördert und offen oder verdeckt gerechtfertigt durch die bürgerliche Propaganda!

 

In ihrem rücksichtslosen Streben nach Profit, zerstören die Kapitalisten in ihrer unersättlichen Gier die Pflanzen- und Tierwelt. Tragisches Beispiel für derartige Verbrechen des Kapitalismus sind die vom Aussterben bedrohten Saiga-(Antilopen) in Russland: Innerhalb von 20 Jahren wurde ihre Vernichtung betrieben. Von 1.000.000 Tieren leben heute nur noch etwa 20.000!
Der Grund: Die chinesischen Kapitalisten kaufen die Hörner der Saigas (wohlgemerkt nur die Hörner, der "Rest" gilt als wertlos!) und zwar für 40 Dollars. Verkauft werden sie dann für sage und schreibe 800 Dollar(!!!) an einige vertrauenswürdige und betrogen Vertreter der chinesischen Bourgeoisie, weil sie angeblich als Wundermittel, insbesondere zur Erhöhung der männlichen Potenz gelten! Die internationale Mafia liefert an verschiedene private Restaurants in den asiatischen Ländern, so auch Affenköpfe aus Afrika. Mit dem Ertrag von 30 Dollar pro Kopf sind die Affen von Ausrottung bedroht.
An der 7,5 Milliarden zählenden Bevölkerung der Erde bereichern sich etwa 15 Millionen US-Dollar-Millionäre, von denen es etwa 150.000 sind, die mehr als 30 Millionen US-Dollar besitzen, etwa 10000 haben 100 Millionen US-Dollar, und auch über 1000 (nur 1000 !!!) haben mehr als 1 Mrd. USD. Das heißt, zu den reichsten Menschen der Welt gehören nur 1,3% der Weltbevölkerung!

 

Es ist sinnvoll, hier auch mal die Gesamtzahl der mittleren Bourgeoisie und der Kleinbourgeoisie auf der Welt hinzuzufügen. Sie beträgt etwa 500 Millionen. Grundlegende Berechnungen zeigen, dass sich etwa 7% der Weltbevölkerung auf Kosten der übrigen 93% bereichert! Und bürgerliche Ideologen nennen dies "Demokratie", "Menschenrecht"! Das ist nicht nur gelogen, sondern größtes Unrecht und blanker Zynismus!


Die ganze Kunst der Weltbourgeoisie dient allein den Zwecken von nur 500 Millionen Reichen. Kunst für die "übrigen" 7 Milliarden Menschen auf der Welt interessiert sie nicht (mit seltenen Ausnahmen)! In der modernen Kunst dominieren verschiedene dekadente Richtungen, mit denen sich Gewinne erzielen lassen und die den kapitalistischen "Realismus" widerspiegeln mit seinen verzerrten und illusionistischen Bildern. Sensationssucht und flüchtige Faszination, irrelevante Inhalte und grober Formalismus und Naturalismus sind ständige Bestandteile der bürgerlichen, entarteten Kunst, alles Ausdruck der hässlichen Fratze des Kapitalismus!
Selbst ein so großer spanischer Maler wie Picasso musste in der kapitalistischen Gesellschaft überleben. Er verstand es perfekt, den Kapitalisten einen Spiegel vor zu halten. Die Kapitalisten befriedigt es, sich im Spiegel zu betrachten und darin betrachtet zu werden. Und Picasso entwickelte den Kubismus! Die Weltbourgeoisie fing an, seine Bilder zu kaufen und sie zu bewundern! Sie verstanden nicht, dass ein so großer Künstler wie Picasso (der im Jahr 1944 Mitglied der damals noch halbwegs progressiven Kommunistischen Partei Frankreichs war, und im Jahr 1962 von den sowjetischen Revisionisten den internationalen Lenin-Preis erhielt) in Wahrheit die hässliche Fratze der Weltbourgeoisie dargestellt hatte! In der Tat, das was die bürgerlichen Kritiker immer noch "Kubismus" nennen (übrigens, der Namensgeber war der französische Kritiker Louis Vauxcelles - "cubic fad", was heute in Vergessenheit geraten ist), ist die vervollkommnete Form des kapitalistischen Realismus, die bildgetreue Wiedergabe des Weltkapitalismus und der Weltbourgeoisie! Kubismus - das ist das realistischste Porträt der Weltbourgeoisie!

 


In der kapitalistischen Welt floriert der Menschenhandel, der Handel mit menschlichen Organen, die Prostitution, die Kinderpornographie, der Drogenhandel und das Waffengeschäft! Und alle 3 Minuten stirbt in der Welt ein Kind vor Hunger !
Mit der Globalisierung des Weltkapitalismus geht die Globalisierung der kapitalistischen Verbrechen an der Menschheit einher! Diese Verbrechen entwickeln sich in Schwindel erregende Höhen.
Und all dies mit dem Segen der so genannten "Vereinten Nationen", diese Arena des Austragens der Interessengegensätze zwischen den Supermächten, dieses Instrument der Aufrechterhaltung des kolonialistischen Weltsystems!


So sieht heute die Welt des "modernen" Kapitalismus aus!
Eine Welt von unaufhörlichen und unerhörten Verbrechen des Imperialismus!
All diese Übel sind die unvermeidliche Folge der Globalisierung des Weltkapitals!


Aber all dies zeigt auch die Unvermeidlichkeit des kommenden Weltsozialismus!

 

Die Folgen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise des Kapitalismus sind deutlicher Beweis für den unausweichlich kommenden Untergang des Weltkapitalismus!
Aber der Kapitalismus verschwindet nicht von selbst - er muss beseitigt werden durch die gewaltsame Revolution! Und diese Revolution wird vom Weltproletariat angeführt!
Aber zur siegreichen Durchführung der Weltrevolution braucht das Weltproletariat seine politische Partei bolschewistischen Typs:
die wahrhaft revolutionäre Partei, die in der Lage ist, die sozialistischen Weltrevolution zu organisieren und anzuleiten!


Im Jahre 1917 gab der große Lenin die richtige historische Antwort auf die Frage des georgischen Menschewik Tsereteli, nämlich ob es eine politische Partei gäbe, die bereit sei, die Arbeiter an die Macht zu führen nach dem Sturz des Kapitalismus im Russischen Reich: "Es gibt eine solche Partei!" , sagte Lenin. Und es war die politische Partei bolschewistischen Typs, die von Lenin gegründet worden war!
Jetzt leben wir in einer globalisierten Welt, wo es eher unwahrscheinlich ist, dass der Sozialismus in einem Land siegt! Unter den Bedingungen der Globalisierung des Kapitalismus gehen wir von der Globalisierung der Revolution, von der Globalisierung des Sozialismus aus! Um die Worte von Lenin aufzugreifen, so brauchen wir heute hierfür eine Weltpartei bolschewistischen Typs, eine Weltpartei zur Errichtung der sozialistischen Weltrepublik!

Der Dialektik der allgemeinen sozialen Welbewegung folgend und der internationalen Arbeiterbewegung im Besonderen, wurde eine solche Partei der internationalen Arbeiterklasse im Jahre 2000 gegründet!
Sie nennt sich die "stalinistisch-hoxhaistische Kommunistische Internationale". Vor ihrer Gründung dominierten die Weltrevisionisten unter der Führung der chinesischen Revisionisten und die Führer der so genannten "Vierten Internationale". Es sind Organisationen des Verrats am Marxismus. Sie speisen die internationale Arbeiterbewegung mit leeren Worten ab, um die sozialistische Weltrevolution hinaus zu zögern und zu vereiteln! Sie führen die rückschrittlichsten Elemente des Weltproletariats ideologisch in die Irre, um das Weltproletariats an der Verbreitung der Werke der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu hindern und Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha voneinander zu trennen. Ihre Strategie ist offensichtlich, nämlich das Weltproletariat von der sozialistischen Weltrevolution abzuhalten! Sie sind das zuverlässige Schutzschild für den globalen Kapitalismus!
Aber dieses Schutzschild wird nicht von Dauer sein!


Niemand kann den Untergang des Kapitalismus bis in alle Ewigkeit aufhalten! Das ist völlig ausgeschlossen, denn es widerspricht den objektiven Gesetzen der Dialektik! Das Hauptbollwerk des Weltkapitalismus - die USA - steht am Rande des Abgrunds! Noch gerade einmal vor ein paar Tagen mussten China, Russland und viele andere kapitalistischen Länder tief in die Tasche greifen, um die marode US-Wirtschaft zu stützen (!!!). Es werden immer größere Anstrengungen nötig, um das globalisierte System des Kapitalismus am Leben zu halten! Wenn es um die Rettung des Weltkapitalismus geht, halten die Kapitalisten zusammen, müssen ihre formalen Gegensätze hinten an stehen. Die Schulden der amerikanischen Kapitalisten haben bereits die Grenze von 18.100.000.000.000 Dollar überschritten und namhafte bürgerliche Ökonomen haben keine Ahnung, wie der Kapitalismus noch vor seinem völligen Ruin gerettet werden könnte. Aber diese Ökonomen sind zum Teil Nobelpreisträger und füllen sich ihre Taschen mit lukrativen Prämien!
Wir Kommunisten machen aus der Wahrheit kein Geheimnis:
Für das gesamte System der kapitalistischen Wirtschaft gibt es keine andere Lösung als seine schnellst mögliche Beseitigung. Die Geschichte der Menschheit steht an einem Wendepunkt. Wir befinden uns auf der Stufe zum Aufbau des Weltsozialismus! Es handelt sich um die globale Umsetzung dessen, was bereits in einem einzelnen Land erreicht wurde - in der Sowjetunion - vom russischen Proletariat und den Bolschewiki unter der Führung der großen Führer des Weltproletariats - Lenin und Stalin!
Jetzt muss jeder wahre Kommunist in der Welt für sich selbst entscheiden, wem er dient: dem Revisionismus oder dem Bolschewismus? Die Anwendung des Bolschewismus ist heute nur möglich durch die einzige politische Partei in der Welt - die stalinistisch-hoxhaistische Kommunistische Internationale mit ihren Sektionen in jedem Land der Welt! In der heutigen Welt gibt es keine andere wahrhaft bolschewistische Partei und kann es sie nicht geben!
Ob Kommunist, parteiloser Arbeiter oder jede andere Person muss sich hierüber vollkommen Klarheit verschaffen!
Für jeden, der die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus gründlich studiert hat, dürfte dies nicht schwer fallen. Die Geschichte des Aufbaus des Sozialismus in der UdSSR von 1917 bis 1955, und in Albanien von 1945 bis 1985 sprechen für sich!

 


Jeder stellt sich früher oder später die Frage, wofür es sich heute in dieser Welt zu leben lohnt. Wie wird die Zukunft der Menschheit aussehen, was haben die nach folgenden Generationen zu erwarten? Es gibt viele Möglichkeiten, sich in den Dienst der Völker zu stellen, in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Sport, Landwirtschaft und so weiter! Doch solange die Welt in Klassen gespalten ist, solange es Ausbeutung von Menschen durch Menschen gibt, solange der Antagonismus zwischen Arbeit und Kapital existiert, bleibt dies ein Wunschtraum. Dieser Wunschtraum der Menschheit wird erst in Erfüllung gehen, wenn man sich in den Dienst der revolutionären Arbeiterweltbewegung stellt! Und der klassenbewussteste Vertreter der Arbeiterweltbewegung - das ist der Revolutionär ! Und da es in der Welt nur eine wahre revolutionäre Partei bolschewistischen Typs gibt - nämlich die Komintern (SH), gilt es, diese Partei zu unterstützen, um damit der Arbeiterweltbewegung tatsächlich zu dienen. Zur Zeit besteht die Komintern (SH) erst aus 5 Sektionen. Die wahren Revolutionäre sind also aufgefordert, auch in ihrem Land eine Sektion der Komintern (SH) zu schaffen! Es gibt keine andere Alternative!
Jeder andere Weg endet stets in den Armen der weltweiten Revisionisten und bedeutet vollständig Verrat an den Interessen des Weltproletariats (dh. an den Interessen der 93% der Weltbevölkerung). Letztendlich endet jeder andere Weg bei der Weltbourgeoisie!
Für uns ist die Wahl klar und einfach: Die Komintern (SH) ist der Ehrentitel eines jeden Soldaten der sozialistischen Weltrevolution!
Möge der kommende 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution sowohl die Kommunisten als auch Nichtkommunisten dazu mahnen, permanent Selbstkritik zu üben. An Hand der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution sollte jeder seine politischen Überzeugungen überprüfen, indem er den Marxismus gründlich studiert, vor allem den Marxismus unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung des Weltkapitals, also den Stalinismus-Hoxhaismus. Das ist der einzig richtige Wegweiser für jeden mutigen lebenswichtigen Schritt zur endgültigen Befreiung der Menschheit vom Joch des privaten Weltkapitals!



Es lebe der 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!
Es lebe die große Sowjetunion zur Zeit von Lenin und Stalin - das größte historische Beispiel für den Aufbau der kommenden sozialistischen Weltgesellschaft!
Es lebe die Komintern (SH) - die einzige wirklich revolutionäre Weltpartei bolschewistischen Typs!
Es lebe das Weltproletariat - Führer der künftigen sozialistischen Weltrevolution!

Komintern (SH)

7. November 2015

 


Lenin verkündet den Sieg der sozialistischen Revolution. Am 25. Oktober 1917

(nach dem neuen Kalender = 7. November).

 

 

In Vorbereitung auf die

Jahrhundertfeier im Jahre 2017 präsentieren wir stolz

die weltweit größte Online-Webseite

in 16(!) Sprachen:

DEUTSCH

ENGLISCH

ALBANISCH

CHINESISCH

TSCHECHISCH

FARSI

FINNISCH

FRANZÖSISCH

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Jetzt beginnen mit der Vorbereitung auf

100 Jahre Oktoberrevolution

2017 - 1917

KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN

WELTREVOLUTION !

 


„Revolutionen werden nicht auf Bestellung gemacht, doch die Symptome dafür, dass die ganze Welt reif ist für große Ereignisse, sind unzweifelhaft vorhanden.“

(Lenin, gesammelte Werke, Band 28, Seite 30)


Lenin lehrt, dass sich ein revolutionärer Marxist von einem Spießer und Kleinbürger dadurch unterscheidet, dass er es versteht, unter den unwissenden Massen die Notwendigkeit der heranreifenden Weltrevolution zu propagieren , ihre Unvermeidlichkeit nachzuweisen , ihren Nutzen für die Völker klarzumachen , das Weltproletariat und die gesamten werktätigen und ausgebeuteten Weltmassen auf sie vorzubereiten .

Wir haben, wir werden und wir können keinen Anspruch darauf erheben, entweder den genauen Weg oder gar den genauen Zeitpunkt der Weltrevolution zu kennen oder gar „terminlich festzulegen“. Das ist völlig unmöglich und wäre daher Phrasendrescherei.

Das ändert umgekehrt nichts an der folgenden Wahrheit:

Wahre weltsozialistische Internationalisten, wahre Marxisten sind sehr wohl prinzipiell und auch konkret verpflichtet, auf die Weltrevolution zu rechnen, wenn eine weltrevolutionäre Situation gegeben ist. Das lehrt uns das ABC- des revolutionären Marxismus.

Aus der gegenwärtigen, der tiesten Krise in der Geschichte des Weltimperialismus ist zweifellos eine weltrevolutionäre Situation im allmählichen Entstehen begriffen. Der kapitalistischen Weltordnung droht der Bankrott, ihr Ende naht. Das ist eine objektive, unwiderlegbare Wahrheit, das ist der Stand der Dinge, wie sie heute zu verzeichnen sind.

Es kracht schon mächtig im morschen Gebälk und die Herrschenden versuchen vergeblich, ihr ganzes Weltgebäude vor dem Einsturz zu retten.

Die kapitalistische Welt hat sich überfressen und platzt.

Die Herrschenden wälzen ihre Krise auf die Massen ab.

Die Massen geraten in eine unerträglich schwere Lage und geraten unvermeidlich in Bewegung .

Sie werden sich in der kommenden Zeit weltweit erheben.

Es ist die Hauptaufgabe des heutigen Weltproletariats, die 1917 begonnene Oktoberrevolution in Russland im Weltmaßstab siegreich zu Ende zu führen.

Deswegen erscheint uns das 100. Jahr der Oktoberrevolution – das Jahr 2017 – ein würdiger Anlass zu sein, nicht nur Gedenkfeiern zu veranstalten, sondern das Weltproletariat an Hand seiner eigenen Erfahrungen konkret – hier und heute - davon zu überzeugen, dass die Zeit für die Erfüllung seiner historischen Mission reif geworden ist. Die Vollendung der Oktoberrevolution ist eine Frage geworden, die zur praktischen Lösung ansteht. Sie muss siegreich zu Ende zu führen – im Weltmaßstab ! Ohne die Ideen der Oktoberrevolution in die Weltmasssen zu tragen, können diese auch nicht von ihnen in eine materielle Gewalt verwandelt werden.

Wir sind als Weltrevolutionäre vom Heranreifen der Weltrevolution vollkommen überzeugt, werden dieses Heranreifen durch hartnäckige, geduldige weltrevolutionäre Aufklärungsarbeit fördern, werden uns im Geiste des proletarischen Internationalismus für die Vereinigung und Zentralisierung der revolutionären Kräfte in allen Ländern einsetzen, um damit das Heranreifen der Weltrevolution zu beschleunigen.

Die kommenden Jahre werden uns zeigen, ob sich unser weltrevolutionärer Weg bis dahin als richtig oder falsch erweisen wird und ob wir ihn gegebenenfalls korrigieren müssen, sowie die weltrevolutionären Ereignisse große und rasche Wendungen nehmen.

Unser Entschluss, heute alles für die Weltrevolution zu tun, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt, und auf Grund der herangereiften objektiven Bedingungen unwiderruflich fest. Wir sind fest entschlossen, das von Lenin begonnene Werk der sozialistischen Weltrevolution mit aller Kraft fortzusetzen und zum Sieg zu verhelfen !

Wir hoffen darauf, dass unser Initiative in der ganzen Welt begrüßt wird , begeisterten Widerhall findet, und immer mehr Anhänger gewinnt.

Möge sich der revolutionäre Weltbrand über den ganzen Erdball ausbreiten ! !

Eine zündende Losung, die alle überzeugt und vereinigt, muss nicht lange gesucht werden, sie ist bereits gefunden:

Alles für die Weltrevolution !“

Es lebe Lenin, der Lehrer und Führer der sozialistischen Weltrevolution !

 

 

1917 - 2017

- 100 Jahre -

Oktoberrevolution

Die Komintern (SH) präsentiert

die größte Bildsammlung der Welt!

 

 

ROTER OKTOBER - GALERIE

 

 

* * *

"Die Lehren der Oktoberrevolution, die Erfahrung der III. Internationale im Allgemeinen und der Partei der Bolschewiki im Besonderen, dienten der Partei der Arbeit Albaniens und den albanischen Werktätigen als Wegweiser auf ihrem revolutionären Weg und haben sie im Kampf für Freiheit, Unabhängigkeit und Sozialismus beflügelt."

Enver Hoxha

* * *

 

 

 

 

"Die sozialistische

Welt-Republik"

(Rap)

 

 

 

 

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Unsere zukünftige sozialistische Weltrepublik wird für alle Erdenbewohner einen einheitlichen Weltpass ausgeben...
[Beschluss der Komintern (SH)]

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski)

 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)