2015

MAI

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

Bildergebnis für Blockade G7 Gipfel

Deutsche Sektion in Aktion

 

 

 

Bildergebnis für g7 Protest

Bildergebnis für g7 Protest

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VON DAMALS ....

 

Berchtesgaden Bildergebnis für Hitler berchtesgaden HITLERBildergebnis für Hitler berchtesgaden OBERSALZBERG

 

BIS HEUTE ....

 

 

Bildergebnis für Elmau G7 Gipfel ELMAU

Vom Hitlerfaschismus zum Weltfaschismus

Im revolutionären Kampf gegen den Weltfaschismus für den Weltsozialismus !

 

 

Aufruf zur Großdemo am Sa den 6.6.2015 gegen  imperialistischen G7-Gipfel   in Garmisch-Partenkirchen.



Am Donnerstag den 4. 6.  waren über 36 000  in München  ,die gegen den imperialistischen G7 sind.

Bildergebnis für Blockade G7 Gipfel

Schon jetzt sind  über 23 000  Knüppelkunden im Einsatz.

Bildergebnis für g7 Protest

Bildergebnis für Blockade G7 Gipfel


Allein 10 000 von der Landespolizei Bayern, 7 000 Polizisten aus den anderen Bundesländern, 2 500 von der Bundespolizei Bayern, 1 000 Bundespolizei bewachen den Flughafen München, 1 800 vom Bundeskriminalamt BAO " Besondere Aufbauorganisation"   für Personenschutz.
Grenzkontrollen wurden wieder eingeführt unter dem Vorwand Gewalttäter, Kriminelle und illigale Flüchtlinge zu stoppen (??!!).

Bildergebnis für Blockade G7 Gipfel


Die G7 Bonzen und Gipfler kommen , wir auch! Lasst uns gemeinsam der Bestie das schwarze Herz rausreißen. Fight G7, Fight world imperialism! www.g7-mobi.org   Weg mit der weltimperialistischen G7- Bürokratie!
Nieder mit den  G7/8-Weltimperialismus!
Unsere Gesellschaftsform - Weltsozialismus - braucht keine Gipfel!

Scheiß auf Alpenparadies und Luxusbunker und Sterneschloss Ellmau wo sich die Herrschenden verkriechen, die weltweit über 99% des Brutto-Inladsprodukts entscheiden, pokern und Monopoly spielen. Brecht die Macht der G8! Imperialistische Kernländer der diesjährigen G 7 sind BRD, USA, Frankreich, Japan, Italien , GB, Kanada,


Machen wir dem herschendem G7-Weltimperialismus ein Ende!

Bildergebnis für Blockade G7 Gipfel

Wir veröffentlichen Auszüge vom Blockade-Konzept der Demo-Leitung, an der wir nicht beteiligt sind.

( wir halten uns an das folgende Blockade-Konzept, nur so weit es unseren revolutionären Interessen NICHT entgegen steht !)

Sa, 6. Juni (Gipfeldemo & Blockaden)

Blockadekonzept & Aktionskonsens

Blockadekonzept

Teil der vielfältigen Aktionen gegen den G7-Gipfel sind auch die Blockaden am Samstag den 6.6. und Sonntag den 7.6.

Unser Ziel ist es den G7-Gipfel und seine Vorbereitungen effektiv mit Massenblockaden zu stören. Unser Aktionszeitraum für die Blockaden soll deshalb im laufe des Samstag (6. Juni) beginnen und bis Sonntag Mittag (7. Juni) gehen. Wir stellen uns darauf ein unsere Blockaden solange wir möglich zu halten, bereitet euch entsprechend vor (Sitzgelegenheiten, Verpflegung (Essen, Trinken, Medikamente) für 24 Stunden (!)).
Da das Gebiet in dem sich die Blockaden abspielen können begrenzt ist, werden im Vorfeld keine Blockadepunkte veröffentlicht. Effektive Blockadepunkte sind jedoch vorhanden, achtet auf Fingerfahnen und auf Informationen vor Ort.

Wir gehen davon aus, dass unser Recht auf Demonstrationsfreiheit gewahrt bleibt und wir ein Camp in unmittelbarer Nähe unserer Demonstrationsroute bekommen. Sollte uns dies verweigert werden, campen wir wo wir wollen, dann ist unser Camp überall und damit auch unser Widerstand – bereitet euch darauf vor.

In jedem Fall benötigt ihr etwas was euch in der Nacht vor Regen und Kälte schützt und was ihr schnell aufbauen könnt (z.B. (Wurf-)Zelte o.ä., seit kreativ!) Schlafsack und Isomatte

  • In den nächsten Tagen folgt noch eine detalliertere Beschreibung der Lage vor Ort.

  • Ermittlungsausschuss, Anwält_innen und Sanitäter_innen werden vor Ort sein.

  • Beachtet außerdem den Aktionskonsens, der auch für die Blockaden gilt.

Aktionskonsens für die gemeinsamen Aktionen gegen den G7-Gipfel 2015 in Elmau

Wir sind ein breites Bündnis aus vielen Teilen der Gesellschaft und haben unterschiedliche politische Einstellungen, uns eint jedoch, dass wir das Treffen der G7 als nicht legitim ansehen und einen gemeinsamen Protest und Aktionen gegen den Gipfel organisieren.

Um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen, werden wir verschiedene Mittel benutzen.

Dazu gehören Gegengipfel, Demonstrationen, Camps, Kundgebungen, öffentliche Veranstaltungen, Blockaden und vielfältige Interventionen.

Polizeikräfte werden dabei versuchen, uns von unseren Vorhaben abzubringen aber wir fokussieren uns nicht auf sie, denn unser Ziel ist der G7-Gipfel.

Wo möglich werden wir Polizeiketten durch- oder umfließen.
Zwar werden wir ein Zusammentreffen mit der Polizei nicht ausschließen können, aber von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen.

Während der Aktion wollen wir eine Situation schaffen, die für alle Blockierenden transparent ist und in der die AktionsteilnehmerInnen solidarisch aufeinander achten und sich unterstützten.
Wir werden unser Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit aktiv wahrnehmen und möglichen Repressionen gemeinsam entgegentreten.
Durch Einschüchterungsversuche, mögliche Demonstrations- und Campverbote sowie juristische Verfolgungen lassen wir uns nicht abschrecken.

Wir sind solidarisch mit allen Kräften die sich mit ihren Aktionen gegen den Gipfel richten und lassen uns von niemandem in verschiedene Lager spalten.
Die Teilnahme von Rassist_innen, Faschist_innen, religiösen Fanatiker_innen oder
sonstigen reaktionären Kräften in diesem Rahmen werden wir nicht dulden.

12 Uhr: Auftakt-Kundgebung

 

 

Bildergebnis für protest G7 Elmau

Großdemonstration

gegen G 7-Gipfel

in Elmau

 

Bildergebnis für protest G7 Elmau

 


Anfang Juni treffen sich die Regierungschefs der führenden imperialistischen Industrienationen in Schloß Elmau bei Garmisch-Partenkirchen. Mit einer Großdemonstration in

München soll ihnen klar gemacht werden: Ihre weltimperialistischen Freihandelsabkommen treffen auf

den breiten proletarischen Aufstand der werktätigen Massen .

Gemeinsam kämpfen wir klassenkämpferisch dafür, dass endlich der Weltimperialismus gestürzt wird, nur so kann die Unvermeidbarkeit der Armut konsequent beseitigt werden.


Die Demo findet statt am Donnerstag, 4. Juni, 14 Uhr, Karlsplatz (Stachus)


u.a. mit Jean Ziegler aber die Birne kannst du eh in den Skat drücken   www.G7-DEMO.de

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Protest-Tage rund um Elmau
Angemeldete Kundgebungen und Demonstrationen
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Donnerstag, 4. bis Sonntag, 7. Juni
10 bis 20 Uhr Dauerkundgebungen  
am Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchen, am Bahnhofsplatz Klais
und am Bahnhofsplatz Mittenwald
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Freitag, 5. Juni
10 bis 20 Uhr Kundgebung, Bahnhof Garmisch-Partenkirchen: 
Tag der Internationalen Solidarität
mit Redebeiträgen von Gästen des Gipfels der Alternativen und Aktivist*innen
aus Lateinamerika,Performance, Ausstellung zu Herrschaft der G7 und zur
Situation der Flüchtenden.

13.00Antimilitaristische Kundgebung vor dem Marshall  Center, anschl. 14.00 Demo  
20.00 Aktionsplenum im Camp: letzte Infos zu Aktionen und Blockaden
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Samstag, 6. Juni: Großdemonstration in Garmisch-Partenkirchen

12 – 14 Uhr  Auftakt  - St.Martin Str./Bahnhofsstraße
Begrüßung der eintraffenden Demonstrations-Teilnehmer*innen,
Aktuelle Informationen + Musik

14 – 14.30 Uhr Eröffnungs-Kundgebung
mit Rede-Beiträgen aus dem Bündnis zu den Themen Antimilitarismus, Antikapitalismus,
Migration und Flucht, sowie ein Statement des Bündnisses Stop G7 Elmau,
sowie Aktivist*innen der  transnationalen Mobilisierungstour
(www.oeku-buero.de/terminleser/events/mobitour.html)

14.30  Demonstration durch Garmisch-Partenkirchen
17.30  Abschlusskundgebung Bahnhofsplatz
Abschlussrede: Jutta Ditfurth, Polit-Kabarett, Kurzbeiträge von internationalen Gästen,
Musikbeiträge und der Band Gasparazzo aus Italien (http://www.gasparazzo.it/)
           22.00 Ende der Abschlusskundgebung
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Sonntag 7. Juni: Sternmarsch nach Elmau

Route 1 - Fahrrad undAutokorsovon Garmisch nach Elmau
Fahrradkorso
Beginn: 7 Uhr Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchen–  entlang der B 2 nach
Klais - dann Demonstration über Mautstraße nach Elmau.

Autokorso
Beginn: 7 Uhr Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchenentlang der B 2 über
Klais nach Mittenwald – dann Demonstration auf der Forststraße nach Elmau.

Route 2  von Garmisch nach Elmau
Beginn: 7 Uhr Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchenvia Mittenwalder Str. -
dann Richtung Olympia Skistadion über die Wildenau – Vordergraseck -
Hintergraseck – nach Elmau.

Route 3 von Garmisch nach Elmau
Beginn: 7 Uhr Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchen
via Mittenwalder Str. – Richtung Kainzenbad – über Berggasthof Wamberg –
nach Elmau.

Route 4 von Klais nach Elmau
Beginn: 8 Uhr am Bahnhof Klaisauf der Mautstraße nach Elmau.
Route 5 von Mittenwald nach Elmau
Beginn: 8 Uhr am Bahnhof Mittenwald –  über die  Ferchenseestraße am
Lautersee vorbei – und weiter auf der Zufahrtsstraße nach Elmau

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Montag, 8. Juni: Abschluss-Demonstration
Auftakt-Kundgebung: 10 Uhr auf dem Bahnhofsplatz Garmisch-Partenkirchen
anschließend Demonstration zum US-Marshall-Center und wieder zurück.
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Anfahrt von München nach Garmisch-Partenkirchen
Die Bahn hat angekündigt, wegen der Demonstrationen das Sitzplatzangebot der
im Stundentakt fahrenden Züge nach Garmisch aufzustocken.
Die Zugverbindung von Garmisch über Klais nach Mittenwald wird allerdings eingestellt.
5 Personen am Automaten.
Am Samstag morgen wird es dabei sicher eng, d.h. wer sich vorher als Gruppe
verabreden und Ticket beschaffen kann, sollte dies tun.

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Aktionsbündnis STOP G7 - Elmau    http://www.stop-g7-elmau.info/


 

 

 

Fiete Schulze

von den Nazi-Henkern geköpft

6. Juni 1935


"Es wird einen Kämpfer weniger geben ! Aber siegen werden wir trotzdem!"

 

- Das waren die letzten Worte des Genossen Fiete Schulze vor dem bürgerlichen Klassengericht. Ohne die Spur eines Beweises wurde er dreimal zum Tode verurteilt und erhielt 260 Jahre Haftstrafe.

Am 6. Juni 1935 wurde er von den Nazi-Schergen geköpft. Wie sehr ihn die Bourgeoisie auch in der BRD fürchtet, zeigt sich daran, dass er 1971 vom Hamburger Senat zum vierten Mal und 1974 vom Bundesgerichtshof zum fünften Mal als "Mörder" von den Nazis rechtskräftig verurteilt worden sei. Und das, obwohl er bereits 1951 vom Hamburger Senat als Opfer des Naziterrors rehabilitiert und also frei gesprochen worden war.

All das wirft ein grelles Licht auf die Verlogenheit der ach so "demokratischen" Bundesrepublik Deutschland, die heute noch am Verbotsurteil der KPD im Jahre 1956 fest hält, welches durch die Gründung der KPD/ML 1968 durchbrochen wurde.

Fiete Schulze wurde Opfer eines Gesinnungsurteils. Er wurde ermordet, weil er Kommunist war, weil er ein treues Mitglied und Führer der KPD Ernst Thälmanns war, weil er einer der tapfersten Führer im Hamburger Aufstand war und auf den revolutionären Barrikaden für die sozialistische Weltrevolution kämpfte. Er war leitender Funktionär des Rot-Front Kämpferbundes (RFB), der Selbstschutzorganisation der KPD gegen die Übergriffe der Nazi-Horden. Im Kampf gegen die Nazis standen die Kommunisten an vorderster Front und hatten die meisten Opfer zu tragen. Sie wurden von der GeStaPo gejagt, in Zuchthäuser und in die KZ-s gesteckt, bestialisch gequält, gefoltert, hingerichtet, ermordet oder vergast.


Fiete Schulzes Name kann man nicht in den Dreck treten.


Er ist und bleibt uns allen ein Vorbild für Treue und Ergebenheit zum Kommunismus – bis in den Tod hinein.


Zum Andenken an den Hamburger Schlosser, Fiete Schulze, veröffentlicht die deutsche Sektion der Komintern (SH) eine Broschüre über Fiete Schulze.


Es lebe der Genosse Fiete Schulze !

Es lebe die KPD Ernst Thälmanns !

Es lebe der Kampf gegen Faschismus und imperialistische Kriege auf der ganzen Welt !

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) !



Spezielle Webseite

"Fiete Schulze"

 

 

 

 

 

 

CHINESE REVOLUTION

1925 - 1927

Beginn der chinesischen Revolution mit der "Bewegung 30. Mai"

 

DIE CHINESISCHE REVOLUTION IST EIN TEIL DER WELTREVOLUTION.

Jeder Schlag, der dort auf die Schädel der Imperialisten nieder saust, schwächt den Angriff im eigenen Land und stärkt die Kampfkraft des Weltproletariats !

 

Grußbotschaften der Solidarität

 

Grußbotschaft der Komintern (SH)

an die chinesische Sektion der

Kommunistischen Jugend-Internationale (Stalinisten- Hoxhaisten)

anlässlich des 90. Jahrestages des Beginns der chinesischen Revolution

am 30. Mai 1925




Liebe Genossinnen und Genossen in China,

anlässlich des Beginns Anfang der chinesischen Revolution von 1925-1927 sendet euch, die Komintern (SH) kämpferische Grüße des proletarischen Internationalismus. Ihr seid die wahren, mutigen Verteidiger und Bannerträger der großen historischen Schlachten der bewaffneten chinesischen Arbeiterklasse.

An diesem Tag gedenken wir aller chinesischen Genossinnen und Genossen, die ihr Leben für die Revolution geopfert haben. Das von der Konterrevolution angerichtete Blutbad wird nie vergessen werden. Die Verantwortung für das geflossene Blut tragen die internationalen Mörderbanden der bürgerlich-kapitalistischen Regierungen aller imperialistischen Mächte. Die Entwaffnung und Erschießung der Arbeiter durch den Henker der chinesischen Revolution, Tschiang Kai-schek, sind Glied in einer Kette, die die Imperialisten aller Länder geschmiedet hatten.

Und trotz aller Entbehrungen und Opfer errichteten die chinesischen Arbeiter ihre bewaffnete Diktatur des Proletariats - zumindest für mehrere Stunden beschränkt auf lokaler Ebene. Obwohl die chinesische Revolution mit einer Niederlage endete, stellte das chinesische Proletariat eindrucksvoll unter Beweis, dass der weltweite Siegeszug der Oktoberrevolution nicht aufzuhalten ist.

Der VI. Kongress der Komintern erklärte:

"Die Thesen zur nationalen und kolonialen Frage, die von Lenin auf dem zweiten Kongress der Komintern ausgearbeitet und angenommen wurden, haben weiterhin volle Gültigkeit.

Der letzte mächtige Ansturm der revolutionären Wellen war der Aufstand des heroischen Proletariats der Stadt Kanton. Unter der Losung der Sowjets wurde versucht, die Kuomintang zu stürzen und mit der Vollendung der Bauernrevolution die Diktatur der Arbeiter und bauern zu errichten.

Die Herstellung einer Kampffront zwischen den aktiven Kräfte der sozialistischen Weltrevolution (der Sowjetunion und der revolutionären Arbeiterbewegung in den kapitalistischen Ländern) auf der einen Seite, und zwischen den Kräften des Imperialismus auf der anderen Seite, ist von entscheidender Bedeutung in der gegenwärtigen Epoche der Weltgeschichte. Die werktätigen Massen der Kolonien kämpfen gegen die imperialistische Sklaverei und stellen somit eine leistungsfähige Hilfskraft pür die sozialistischen Weltrevolution dar. Die Kolonialländern sind der gefährlichste Sektor der imperialistischen Front. Die revolutionären Befreiungsbewegungen in den Kolonien und Halbkolonien unterstellen sich dem Banner der Sowjetunion. Ihre bitteren Kampferfahrungen lehren, dass es keine Rettung für sie gibt außer dem Bündnis mit dem revolutionären Proletariat.


"(VI Kongress der Komintern).

Der bewaffnete Aufstand in Kanton war Höhepunkt des Kampf des bereits selbständig gewordenen chinesischen Proletariats. Es bewies in diesem Kampf seine hegemoniale Rolle als führende revolutionäre Klasse gegen die Bourgeoisie, gegen die feudal-militaristischen Cliquen und gegen die ausländischen Imperialisten. Unter der Führung der Arbeiterklasse begann in China die Errichtung der Sowjetmacht von Arbeitern, Bauern und Soldaten - also die Macht von Hammer, Sichel und Gewehr - für deren Errichtung im Weltmaßstab heute die Komintern (SH) kämpft.
Die bewaffneten Aufstände in Kanton and Schanghai bleiben für immer ein großes Vorbild des Heroismus der chinesischen Arbeiter im "eigenen" Land dar, als auch ein großes Vorbild generell für alle ausgebeuteten und unterdrückten Arbeiterklassen und Werktätigen der ganzen Welt. Deshalb sind wir stolz, dieses große historische Ereignis am heutigen Tag zu feiern.

Die weltgeschichtliche Bedeutung der revolutionären Erhebung des Proletariats in Kanton besteht konkret in Folgendem:

Auch wenn nur für einen kurzen Zeitraum von 58 Stunden, so hat das Proletariat eines Koloniallandes zum ersten Mal in der Geschichte Direktiven herausgegeben zur Verwirklichung der Verstaatlichung von Grund und Boden, der Konfiskation aller Großunternehmen, Transport- und Verkehrsmittel, der Banken, für den 8-Stunden-Tag, für die physische Vernichtung und Beendigung der Konterrevolution, die Anerkennung der Gewerkschaften als autorisierte Organe der Arbeiterklasse, das Dekret zur Abschaffung der Söldnerarmee, und nicht zuletzt die Direktiven über den rücksichtslosen Kampf gegen die imperialistische Ausbeutung, die brutale Gewalt, Unterdrückung und imperialistische Kriege.

Das Proletariat der kolonialen und halbkolonialen Länder hat praktisch bewiesen, dass es dort auch unter günstigen Bedingungen die Diktatur des Proletariats errichten kann. Das Proletariat in den kolonialen und halbkolonialen Ländern trägt somit zum revolutionären Übergang in eine klassenlose Gesellschaft bei, und damit zur Abschaffung der Unterdrückung von herrschenden Klassen, die stets nur andere herrschenden Klassen abgelöst hatten.
Kanton war das Herz der chinesischen Revolution und wurde zum "Asiatischen Zentrum“ der proletarischen Weltrevolution . Kanton galt damals als die "Pariser Kommune des Ostens".

Mehr als das:

Die chinesische Revolution war die Speerspitze der sozialistischen Weltrevolution in den kolonialen und halbkolonialen Ländern.

Das chinesische Proletariat wurde solidarisch unterstützt von der Sowjetunion Lenins und Stalins und vom ganzen Weltproletariat. Die Komintern rief alle Arbeiter, und in erster Linie alle Kommunisten auf, ihre Pflicht der proletarischen Solidarität und Hilfe für das heldenhaft kämpfende chinesische Proletariat zu erfüllen.


Die chinesische Revolution wurde von der Komintern und ihre chinesische Sektion, die KP Chinas angeführt, die nicht konsequent genug die Richtlinien der Komintern umsetzte, bzw. sogar gegen diese Richtlinien verstieß. Die KP Chinas hat es letztendlich nicht verstanden, die Prinzipien des Marxismus-Leninismus in der chinesischen Revolution korrekt anzuwenden.

Die siegreichen Beendigung eines bewaffneten Aufstandes erfordert eine sorgfältige Planung (einschließlich des gut organisierten Rückzugs), die Vermeidung von schweren militärisch-politischen Fehler, die Verbreitung der Losung „Dreht die Gewehre um!“ bei den Soldaten der konterrevolutionären Armee, die organisierte Beteiligung der breiten proletarischen Massen, die Einbeziehung verbündeter Kräfte wie die arme Bauernschaft und fortschrittliche Elemente des Kleinbürgertums, die systematische Einbindung von lokalen Aufständen in eine zentrale, landesweite Revolution, und nicht zuletzt, bolschewistische Führer der Kommunistischen Partei, die in der Lage und genug erfahren sind, um solche bewaffneten Aufstände in Übereinstimmung mit den Grundprinzipien des Marxismus-Leninismus zu meistern. Die entscheidende Regel des bewaffneten Aufstandes besagt: An einem bestimmten Punkt und zu einer bestimmten Zeit müssen die revolutionären Kräfte so konzentriert werden, dass das Kräfteverhältnis zu Ungunsten der Konterrevolution ausfällt. Ansonsten ist jeder Aufstand zum Scheitern verurteilt.

Im Lichte der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wird das Weltproletariat Lehren aus der chinesischen Revolution ziehen für den endgültigen Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Die Dialektik der proletarischen Revolution ist derart, dass sie sich stets bis auf eine höhere Stufe entwickelt, von wo aus sie stark genug ist, um all die früheren Niederlagen in zukünftige Erfolge zu verwandeln. Und China wird keine Ausnahme von diesem unwiderlegbaren Gesetz des Klassenkampfes sein. Inspiriert vom großen Heldentum des Proletariats in Kanton und Shanghai wird das Weltproletariat und seine chinesische Abteilung aller Ausbeutung und Unterdrückung in der ganzen Welt ein Ende bereiten.


Bis heute haben die Trotzkisten und Maoisten nicht aufgehört, den Genossen Stalin, die KPdSU (B) und die Komintern für die Niederlage der chinesischen Revolution verantwortlich zu machen. Stalin hat solche Vorwürfe zurückgewiesen:

"Es ist nicht so, dass das ZK der KPdSU (B) und die Komintern die Politik der nationalen Bourgeoisie unterstützt. Es ist vielmehr so, dass wir mit unserer Politik die nationale Bourgeoisie für eine Zeit lang instrumentalisieren für ihre Unterstützung der Revolution in China durch ein Bündnis mit unserer nationalen Einheitsfront. Später ersetzen wir diese Politik durch eine Politik des bewaffneten Kampfes gegen die nationale Bourgeoisie, nämlich zu jenem Zeitpunkt, wo die Revolution in China übergeht in eine Agrarrevolution, und wo die nationale Bourgeoisie die Revolution verrät.

Wir haben es also in der chinesischen Frage mit zwei völlig verschiedenen Linien zu tun,

der Linie der Komintern und der Linie Trotzkis und Sinowjews.


a) Die Linie der Komintern. Die feudalen Überreste und der auf ihnen beruhende bürokratisch-militaristische Überbau, der von den Imperialisten aller Länder in jeder Weise gestützt wird, sind das Grundfaktum des heutigen Chinas.

China macht gegenwärtig eine Agrarrevolution durch, die gegen die feudalen Überreste wie auch gegen den Imperialismus gerichtet ist.

Die Agrarrevolution bildet die Grundlage und den Inhalt der bürgerlich-demokratischen Revolution in China.

Die Kuomintang in Wuhan und die Wuhaner Regierung sind das Zentrum der bürgerlich-demokratischen revolutionären Bewegung.

Nanking und die Nankinger Regierung stellen das Zentrum der nationalen Konterrevolution dar.

Die Politik der Unterstützung Wuhans ist zugleich eine Politik der Entfaltung der bürgerlich-demokratischen Revolution mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Daher die Beteiligung der Kommunisten an der Wuhaner Kuomintang und an der revolutionären Wuhaner Regierung, eine Beteiligung, die die allseitige Kritik der Kommunisten an der Halbheit und an den Schwankungen ihrer Verbündeten in der Kuomintang nicht ausschließt, sondern voraussetzt.

Diese Beteiligung der Kommunisten muss dazu ausgenutzt werden, dem Proletariat die Rolle des Hegemons in der chinesischen bürgerlich-demokratischen Revolution zu erleichtern und den Übergang zur proletarischen Revolution schneller herbeizuführen.

Zu dem Zeitpunkt, da sich die bürgerlich-demokratische Revolution dem vollen Siege nähert und da im Verlauf der bürgerlichen Revolution die Wege für den Übergang zur proletarischen Revolution sichtbar werden - zu diesem Zeitpunkt müssen Sowjets der Arbeiter-, Bauern- und Soldatendeputierten gebildet werden, als Faktoren der Doppelherrschaft, als Organe des Kampfes für eine neue Macht, als Organe der neuen Macht, der Macht der Sowjets.

Zu diesem Zeitpunkt muss der Block der Kommunisten innerhalb der Kuomintang durch einen Block außerhalb der Kuomintang ersetzt werden, und die Kommunistische Partei muss die alleinige Führerin der neuen Revolution in China werden.

b) Die Linie Trotzkis und Sinowjews. Die Überreste des Feudalismus in China sind ein Hirngespinst Bucharins. Entweder gibt es sie in China überhaupt nicht, oder sie sind so geringfügig, dass sie keinerlei ernsthafte Bedeutung haben können.

Eine Agrarrevolution soll es jetzt, wie man erfährt, in China geben. Wie es aber dazu gekommen ist, das weiß kein Teufel. (Heiterkeit.)

Da sie nun aber einmal im Gange ist, diese Agrarrevolution, so wird man sie natürlich auf die eine oder andere Weise unterstützen müssen.

Die Hauptsache ist aber jetzt nicht die Agrarrevolution, sondern die Revolution für die Zollautonomie Chinas, sozusagen die Antizollrevolution.

Die Wuhaner Kuomintang und die Wuhaner Regierung sind entweder eine „Fiktion“ (Trotzki) oder Kemalismus (Sinowjew).

Einerseits muss man durch sofortige Bildung von Sowjets eine Doppelherrschaft ins Leben rufen, um die Wuhaner Regierung zu stürzen (Trotzki). Anderseits muss man die Wuhaner Regierung stärken, muss man der Wuhaner Regierung tatkräftige und allseitige Unterstützung erweisen, und das ebenfalls, wie man erfährt, durch sofortige Bildung von Sowjets (Sinowjew).

Eigentlich müssten die Kommunisten sofort aus dieser „Fiktion“, aus der Wuhaner Regierung und aus der Wuhaner Kuomintang, austreten. Übrigens wäre es aber besser, wenn sie in dieser „Fiktion“, das heißt sowohl in der Wuhaner Regierung als auch in der Wuhaner Kuomintang, verblieben. Wozu sie aber in Wuhan verbleiben sollen, wenn Wuhan eine „Fiktion“ ist - das weiß offenbar nur Gott allein. Und wer damit nicht einverstanden ist, der ist ein Abtrünniger und ein Verräter.

Das ist die so genannte Linie Trotzkis und Sinowjews.

Die Opposition schlägt die sofortige Bildung von Sowjets der Arbeiter-, Bauern- und Soldatendeputierten in China als Zentren der Organisierung der revolutionären Bewegung vor. Die Sowjets der Arbeiter- und Bauerndeputierten sind aber nicht nur Zentren der Organisierung der revolutionären Bewegung. Sie sind vor allem und hauptsächlich Organe des Aufstands gegen die bestehende Macht, Organe zur Bildung einer neuen, revolutionären Macht. Die Opposition begreift nicht, dass die Sowjets der Arbeiter- und Bauerndeputierten nur als Organe des Aufstands, nur als Organe der neuen Macht in Zentren der revolutionären Bewegung verwandelt werden können. Ohne das werden die Sowjets der Arbeiterdeputierten zu einer Fiktion, zu einem Anhängsel der bestehenden Macht." (Stalin, 24. Mai 1927)


Lenin hatte Recht, wenn er sagte: „Sowjets ohne proletarische Revolution verwandeln sich unabwendbar in eine Parodie auf Sowjets.“


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Heute verteidigen die chinesischen Stalinisten-Hoxhaisten mutig den Genosse Stalin, den Führer der sozialistischen Weltrevolution, gegen die wütenden Angriffe der Maoisten.

Die Komintern (SH) unterstützt diesen schwierigen Kampf der Stalinisten-Hoxhaisten in China mit aller Kraft und ebenso deren Verteidigung des Genossen Enver Hoxha, der hierzu erklärte:
"Ganz allgemein können wir sagen, dass die Kommunistische Partei Chinas in dieser Situation, die in China eingetreten war, ihre Rolle nicht in gebührender Weise, wohlstudiert und systematisch, ausgehend vom wissenschaftlichen Sozialismus, erfüllte. In dieser Frage gab es unterschiedliche Tendenzen in dieser kleinen Partei, die sich Kommunistische Partei Chinas nannte, Tendenzen, die zu keinem Zeitpunkt zuließen, dass eine richtige marxistisch-leninistische Linie festgelegt wurde und das marxistisch-leninistische Denken und Handeln leiteten. Diese Anfangstendenzen, die bei den wichtigsten Führern der Partei häufig zu Tage traten, waren sehr oft links, manchmal rechtsopportunistisch, manchmal zentristisch, und sie reichten bis zu anarchistischen, trotzkistischen, bürgerlichen, ausgeprägt chauvinistischen und rassistischen Anschauungen. Auch später blieben sie eines der kennzeichnenden Merkmale der von Mao Tsetung und seiner Gruppe geführten Kommunistischen Partei Chinas.

Wollte diese junge Partei unter jenen so komplizierten Verhältnissen und auf einem so großen Kontinent, wo die Ideen des Konfuzius und die feudale Ordnung starke, um nicht zu sagen unverlöschlichte Spuren hinterlassen hatten, einen organisierten, studierten, reifen systematischen Kampf führen, dann mussten die chinesischen Kommunisten absolutes Vertrauen in den wissenschaftlichen Marxismus, in Lenin und die Komintern haben, mussten sie ihr realistisch über die Situation in China berichten, damit die Beschlüsse, welche die Kommintern über China fasste, auch richtig waren und von den chinesischen Kommunisten richtig angewendet wurden.

Dies schaffte die Kommunistische Partei Chinas, bei allem guten Willen der Frischbekehrten, meiner Meinung nach nicht. Darin liegt, so glaube ich, der Ursprung aller Schwankungen nach links und nach rechts, von damals bis heute.

Die Schuld an ihren Niederlagen und Abweichungen, die Schuld daran, dass sie die Entwicklung der Verhältnisse in China nicht verstanden und nicht die richtigen Schlussfolgerungen daraus gezogen haben, lasten die chinesischen Kommunisten mit Mao Tsetung der Komintern bzw. ihren Vertretern in China an. Sie beschuldigen die Kommintern heftig, sie habe sie an der Entfaltung eines konsequenten Kampfes um die Machtergreifung und den Aufbau des Sozialismus in China gehindert und aus dem Konzept gebracht. Die Periode der chinesischen Revolution ist natürlich lang und kompliziert, doch die Chinesen sind den Nachweis für ihre Ansichten schuldig geblieben. Ich habe oft gesagt, dass sich die Dokumente der Komintern, nicht nur über die chinesische Frage, sondern auch über viele andere Probleme dieser Zeit, in den Händen der Sowjets, in den Archiven der Kommunistischen Partei der Sowjetunion befinden. Viele von ihnen sind nicht veröffentlicht worden, weil die verschiedenen Fraktionen und die gegenwärtigen Sowjetrevisionisten die Wahrheit nicht aus ihren Archiven herauslassen, so dass die Chinesen mit den Fakten nach Belieben manipulieren, sie nach Wunsch interpretieren können. Man kann die chinesische Vertretung bei der Komintern und die Vertreter der Kommintern in China nicht restlos von aller Schuld freisprechen, doch genauso wenig kann man die Kommunistische Partei Chinas freisprechen, die an Ort und Stelle wirkte, denn ihre Handlungen waren nicht reif, die Berichte, die sie über die Lage im Land erstattete, nicht realistisch. Unter diesen Umständen haben möglicherweise einige Beschlüsse der Komintern die Sache nicht getroffen oder sind von den Vertretern der Komintern in China nicht richtig übermittelt und umgesetzt worden, ob dies nun Sowjets oder Chinesen waren. Dafür gibt es viele Gründe, denn zu jener Zeit gab es in der Komintern Elemente wie Trotzki, Bucharin, Sinowjew, Kamenew, die erst später als das entlarvt wurden, was sie waren. Anfang der zwanziger Jahre war der Sowjet Adolf Abramowitsch Joffe als Vertreter der Kommintern nach China geschickt worden. Er war ein Anhänger des Trotzkismus und verübte später Selbstmord. Im Oktober 1923 ging Borodin nach China, auch er ein trotzkistisches Element.

Ich bin jedoch der Meinung, dass die Beschlüsse und Direktiven der Komintern, vor allem in der Zeit Lenins, aber auch in der Zeit Stalins, im Grossen und Ganzen richtig waren.

(Enver Hoxha: " Betrachtungen über China ").

"Nicht nur in ihrer Haltung gegenüber der Kuomintang, sondern auch in ihrer Haltung gegenüber der Arbeiterklasse und der Bauernschaft hat sich die KP Chinas nicht bekannt, wie eine klare marxistisch-leninistische Linie zu bestimmen. In der bürgerlich-demokratischen Revolution in China, die Bauernschaft eine entscheidende Rolle gespielt, aber das bedeutet nicht, zu sagen, dass die Kommunistische Partei Chinas sollte es genannt die führende Kraft der Revolution haben. In den neuen Bedingungen, sollte diese Revolution von der Arbeiterklasse geführt worden. " (Seite 771)



Es ist eine historische Tatsache, dass die Politik der Führung der KP Chinas opportunistisch war in der Zeit des Blocks mit der Kuomintang, was u. A. zur Niederlage des Proletariats von Shanghai im März 1927 führte. Die KP Chinas hat die Ratschläge der Komintern in den Wind geschlagen, im Block mit der Kuomintang zu verbleiben und gleichzeitig für die Eigenständigkeit der Arbeiterklasse und ihre proletarische Hegemonie in der demokratischen Revolution zu kämpfen mit dem Ziel ihrer Umwandlung in die sozialistische Revolution.


Liebe Genossinnen und Genossen!

Heute ist China eine sozialimperialistische, sozialfaschistische Supermacht, die nicht nur die eigene Bevölkerung ausbeutet und unterdrückt, sondern die Völker auf der ganzen Welt.

Die Lehre aus der chinesischen Revolution von 1925 - 1927 besteht darin, ihren Sieg zu krönen durch den bewaffneten revolutionären Sturz der chinesischen imperialistischen Bourgeoisie und durch die Errichtung der Diktatur des chinesischen Proletariats.

Dies ist nur durchführbar im Kampf um die führende Rolle der chinesischen Sektion der Komintern (SH), die sich von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt, und die sich heute insbesondere auf den Kampf gegen den bürgerlichen Einfluss der maoistischen Ideologie innerhalb die Arbeiterklasse und unter den werktätigen Massen konzentriert.

Der Weg der sozialistischen Weltrevolution ist steinig und beschwerlich. Aber das Weltproletariat wird alle Hindernisse aus dem Weg räumen.

Wir sind fest davon überzeugt, dass der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unausbleiblich ist, wenn sich das chinesische Proletariat, welches sich auf seine heroischen revolutionären Traditionen von 1925-1927 besinnt, einreiht in die unbesiegbare Weltarmee des Proletariats.



Es lebe die chinesische Revolution von 1925 - 1927!


Es lebe die Diktatur des chinesischen Proletariats!


Es lebe die sozialistische (anti-maoistische) Revolution in China!


Es lebe die gewaltsame sozialistische, proletarische Weltrevolution!


Es lebe das sozialistische China in einer sozialistischen Welt!


Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!


Es leben die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Es lebe die Komintern (SH) und ihre chinesische Sektion!




Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

30. Mai 2015


 


spezielle Webseite in

Deutsch

Englisch

Russisch

Chinesisch

 

 

 

 

Die chinesische Revolution und die Aufgaben
der Arbeiterschaft

ERNST THÄLMANN

13. April 1927

 

"Keinen Soldaten, kein Gewehr für die Würger Chinas !"

Ernst Thälmann zum 1. Mai 1927

 

 

 

 

 

Internationale rote Gegenoffensive

Rede am 6. Juni 1927

auf der internationalen Konferenz gegen imperialistischen Krieg und Faschismus

 

 

 

 

Komintern Dokument

veröffentlicht im Jahre 1928 und wieder veröffentlicht von der Komintern (SH) im Jahre 2015

(Auszug aus dem Buch: "Der Bewaffnete Aufstand"

 

Die bewaffneten Aufstände in Kanton und Schanghai

geschrieben von Ho Chi Minh

im Auftrag der Komintern

 

 

 

 

 


18. Mai 2015

Über eine Veranstaltung zum G7

in Augsburg



Am Mo den 18. 5. 2015  fand in Augsburg eine Veranstaltung zum G 7 in Ellmau  statt , gemanagt von den reformistischen "Attac" Loeuen   im Zeughaus. https://www.facebook.com/events/1620882641491313/

Leitender Referent war Bruno Marcon, seines Zeichen Jahrzehnte langer Sektionsleiter der staatstragenden reformistischen "Attac" Organisation.

Dies soll jetzt keine ausführliche Analyse zum imperialistischen Charakter des G7/8 sein.
Dies kommt dann noch mal von der deutschen Sektion der Komintern (SH) extra in ihrem Aufruf.

Nur so viel :

In Bezug auf das Verfaulen und Vergammeln des Weltimperialismus scheint es immer neue Ausreden zu geben. Mit keinem Sterbenswörtchen wurde der (Welt)Imperialismus angeprangert, sondern nur was von "Neoliberalismus" , "Globalisierung" etc. gefaselt.
Das Ganze lief so ab: Bevor die Veranstaltung los ging, lief das Mobilisierungsvideo vom G8 in Rostock (2007).
Als es los ging, gab es den Powerpointvortrag. Es wurde was über die Geschichte der G 6, später G8 erzählt , die ca 1975 losging , kurz nach Ende des Vietnamkriegs.
Es wurde kurz angedeutet, dass die führenden Industrienationen zu dem Zeitpunkt 'ne Ölkrise hätten und sich dann zu ihrem elitären Treffen eingefunden haben. Man einigte sich auf den Kontext G7 /G8, weil Russland noch nicht 100 % rausgeflogen ist. Über das Fallbeispiel Ukraine gedachte man zu schweigen. Warum auch nicht ? Hauptsache weg vom Klassenkampf, weg von der Arbeiter -und Bauernbewegung. Im Kontext dazu wurde der " Neoliberalismus" propagiert und rumlamentiert, als im 19. Jahrhundert der Liberalismus als Bewegung entstand.
Danach wurde die ganze Zeit über die Finanzregulierung herumspekuliert. Das Finanzkapital an sich wurde nicht angeprangert. Im Gegenteil, wenn man Bruno Marcon richtig verstanden hat, so meinte er, die Arbeiterklasse sei wegen der Finanzregulierung nicht mehr produktiv, sondern nur die Finanzmärkte selber. Was für eine Arbeiterfeindlichkeit. Demzufolge bräuchte es keinen Klassenkampfes mehr.
Dann hielten noch 2 Weitere ihre Vorträge. In dem Einen ging es die Lebensmittelindustrie und das ganze gepanschte Zeug, und im Anderen wurden zwar noch mal die wesentlichen Konzerne wie Nestle und co als Steigbügelhalter der Finanzregulierung  angedeutet.

Aber dass aus der Konzentration der Produktion Monopole gewachsen sind, wo sich das Bankkapital mit dem Industriekapital verschmolzen und zum Finanzkapital entwickelt hat, davon bekam man nichts zu hören.
Im Gegenteil. Das Publikam war außer der deutschen Sektion der Komintern (SH) formal von der Klassenlage her 100% anti-proletarisch und bestand überwiegend aus einer Hand voll Lumpenbürgern und Lumpenkleinunternehmern, die von einem national regulierten Finanzmarkt und also vom Kapitalismus träumten. Einige davon pranzten, dass sie selber Bio-Kleinbauern seien und Ahnung von der Materie hätten. Womöglich beuten die selber Lohnsklaven aus.  Das ging sogar soweit, dass so ein Penner meinte, in der heutigen Epoche gäbe es keinen Klassenkampf, kein Proletariat und keine Arbeiterbewegung mehr. Völlig angewidert verließen wir aus Protest die Räumlichkeiten und warfen die Tür hinter uns zu,  sonst hätte es  noch geknallt und der eine Kunde noch eine in die Schnauze gekriegt .
Doch was hat es mit dieser ganzen Neoliberalisierungs- und Globalisierungsscheiße auf sich?
Die staatsttragende, reformistische Attac wurde 1998 gegründet und outet sich als Anti-Globalisierungsnetzwerk mit einer Mitgliederzahl von 90000.

Das Schlagwort vom "Neoliberalismus" verschleiert die Verstärkung des bürgerlichen Staatsapparats und die verschärfte Faschisierung!

Keiner weiß so genau, wer diesen merkwürdigen Begriff des "Neoliberalismus" geschaffen hat und seit wann er so richtig in der sich als links verstehenden Bewegung an Boden gewonnen hat.

Heute ist er in aller Munde, obwohl niemand genau sagen kann, was damit gemeint ist. Für die Lage in der BRD  geht es grob gesagt um den Abbau vor allem staatlich verankerter sozialer Rechte.

Dagegen wird die apologetische Parole "Verteidigt den Sozialstaat" gesetzt.

International geht es beim "Neoliberalismus" (oft eng verbunden mit dem Begriff der "Globalisierung") um die Vorstellung, dass ein "internationaler Kapitalismus" die Rolle "nationaler Staaten" angeblich immer mehr zurückdrängt.

Hinter dem Streit um Begriffe steckt mehr als nur Wortklauberei. Es geht um Ideologie, um die Verfälschung der Realität durch Halbwahrheiten, um letztlich sehr alte bürgerliche Theorien – mit neuen Schlagworten garniert. Nachfolgend sollte zunächst dem Gerede

vom "Neoliberalismus und Globalisierung" im Hinblick auf die Lage in der BRD  und dann in Hinblick auf internationaler Ebene entgegen getreten werden. Unstrittig ist, dass die Kapitalistenklasse in Deutschland heute ihre Offensive gegen die Arbeiterklasse verschärft hat, wodurch sich die Lage der Masse der Werktätigen immer weiter verschlechtert.

Die Gründe dafür, dass die Kapitalistenklasse zunehmend auf reformistisches Geschwätz vom "Sozialstaat" verzichtet, liegen heute in der Weltkrise, deren Lasten sie auf die Werktätigen abwälzt, um ihre Profite zu steigern.

Die aktuellen Situation spiegelt die ganze geschichtlichen Entwicklung des Kapitalismus wider und die damit zusammen hängende Geschichte der Klassenkämpfe.


I.


1. Der bürgerliche Liberalismus entstand im Kampf gegen die alte verhasste Herrschaft der Feudalordnung und wurde in dieser Hinsicht zum damaligen Zeitpunkt von Marx und Engels zu Recht als fortschrittlich bezeichnet. Der Liberalismus diente aber nicht der Freiheit der arbeitenden Menschen, sondern der Freiheit des Kapitals, diese nämlich möglichst ungehindert auszubeuten. Darauf beruht die Diktatur der Bourgeoisie. Natürlich sollte der Staat sich möglichst nicht in die Geschäfte der Kapitalisten einmischen, und diese Losungen wird heute ja immer noch von den so genannten Neo-Liberalisten verbreitet.

Seit Beginn des Kapitalismus werden die Verteidiger des kapitalistischen Systems nicht müde, den durch die Französische Revolution populär gewordenen Begriff der Freiheit als Markenzeichen des Kapitalismus zu verkaufen. Kapitalismus bräuchte den Liberalismus, so heißt es. Marx stellte gegen diese Formel die Gegenthese auf: Die Losung von Freiheit und Gleichheit ist verlogen, in Wirklichkeit dient diese Losung der Verschleierung der Ausbeutung, der Lohnsklaverei.

Die Anfänge des Kapitalismus - seine Entstehung und sein Wachstum waren gekennzeichnet durch die blutige Unterdrückung vor allem der nicht"-europäischen Völker, extreme Armut, Kinderarbeit und Elend der arbeitenden Klasse (was Marx die ursprüngliche Akkumulation nannte). Das war alles andere als das, was man sich unter liberaler Freiheit vorstellt. Das war die nackte unbegrenzte Freiheit der Kapitalisten.

Es war der Kampf der Arbeiterklasse, der, ohne zunächst das kapitalistische System als Ganzes in Frage zu stellen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Staat der Kapitalisten zwang, gesetzlich einige besonders extreme und zugespitzte Formen der Ausbeutung einzuschränken. Das Verbot der Prügelstrafe, das Verbot der Kinderarbeit und der gigantische Kampf um den Achtstundentag waren Meilensteine in diesem Kampf. Der Staat der Kapitalisten musste teilweise Zugeständnisse machen. Aber seine Ideologen erwiesen sich bereits in dieser geschichtlichen Situation als Meister des Betrugs: Ihrem "guten Herzen" sei es zu verdanken, ihrer "Liebe zur Menschheit" sei es geschuldet, dass diese oder jene Verbesserung nun vom Staat offiziell befürwortet worden sei.


2. Das war eine gigantische Lüge, die bis heute wirkt.

Das Märchen vom "Sozialstaat" (die Sozis nannten es "Volksstaat") dient dazu, um innerhalb der Arbeiterbewegung vor allem die angeblich "gute Moral" der herrschenden Klasse besser verkaufen zu können und die Arbeiterklasse vom Kampf zur Abschaffung der Lohnsklaverei und Beseitigung des Kapitalismus abzulenken durch Appelle und fromme Wünsche an die Kapitalistenklasse. Die Zerschlagung des bürgerlichen und Errichtung des proletarischen Staates, das sollte auf jeden Fall verhindert werden. Der Liberalismus war die Ideologie der herrschenden Bourgeoisie und diente von Anfang an der Verschleierung des tiefen Antagonismus zwischen der Arbeiterklasse und der Kapitalistenklasse mit dem Ziel, den Kampfwillen der Arbeiterklasse zu brechen.

Mit der Entstehung des Marxismus, der die Beseitigung des Kapitalismus auf seine Fahne geschrieben hatte, entstand der Reformismus, der das Ziel hatte, die proletarische Revolution durch System immanente Reformen zu ersetzen und den bürgerlichen Ausbeuterstaat zu retten.


3. Seit dem "Manifest der Kommunistischen Partei" ist die Arbeiterbewegung in den gut hundert Jahren gigantisch angewachsen zur bedrohlichsten Gefahr für den Kapitalismus. Man denke an die Gründung von Kommunistischen Parteien, an den Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland 1917 und an die Ausbreitung des Kommunismus auf einem Drittel des gesamten Erdballs nach 1945. Der staatliche Sozialismus ließ die Alarmglocken der Kapitalistenklasse in der ganzen Welt schrillen.


Der Imperialismus verwandelte die alte bürgerliche Ideologie des Liberalismus in die neue Ideologie des staatsmonopolistischen Kapitalismus. Das heißt, in eine Ideologie, den bürgerlichen Staat in ein ausführendes Organ zu verwandeln, das auf direktem Wege der Durchsetzung der Interessen der Monopolbourgeoisie dient. Die Hauptursachen der Entstehung des staatsmonopolistischen Kapitalismus sind die Verschärfung des Grundwiderspruchs des Kapitalismus durch die schnell wachsende kapitalistische Vergesellschaftung der Produktion; die Zuspitzung der Konkurrenz auf dem Weltmarkt; die immer häufiger und tiefer auftretenden Wirtschaftskrisen, die Militarisierung der Wirtschaft, die Verschärfung des Klassenkampfes und nicht zuletzt die bedrohlich anwachsende Macht der Sowjetunion und die Entstehung des sozialistischen Weltlagers.

Ökonomisch bedeutet der staatsmonopolistische Kapitalismus einen höheren Grad der Monopolisierung. Und politisch führt er zu Faschismus und Militarismus. Und der staatsmonopolistische Kapitalismus verankert die reaktionärsten Formen der ideologie in eine Staatsideologie.

Zugleich soll mit dem staatsmonopolistischen Kapitalismus der Übergang zum sozialistischen Staat verhindert werden.

Die Parole der "Verstaatlichung" verfängt heute nicht, denn es ist klar, dass es sich um kapitalistische und nicht um proletarische Staatsbetriebe handeln würde.

Heute werden vielmehr internationale, staatsunabhängige Betriebsformen bevorzugt, die am besten dazu geeignet sind, die globalisierte Ausbeutung maximal zu erhöhen, Steuern zu umgehen usw. Alles das dient der weiteren Konzentration und Zentralisierung des Kapitals im Weltmaßstab.

Heute, unter den Bedingungen der Globalisierung, herrscht also die Macht des internationalen Finanzkapitals, das sich frech über alle nationalstaatlichen Hindernisse hinwegsetzt, Staaten erpresst, ausplündert, sie verschulden lässt und in den Bankrott treibt, um sie bis zum letzten Tropfen auszuquetschen. Es ist heute das internationale Finanzkapital, das den Staaten vorschreibt, was sie zu tun und zu lassen haben. So werden unter dem Druck des internationalen Finanzkapitals die mühsam erkämpften Errungenschaften der Arbeiterklasse, wie Streikrecht, soziale Leistungen usw. einfach per Gesetz außer Kraft gesetzt, sind die Massen der unersättliche Profitgier der Banken direkt schutzlos ausgesetzt. Und so greift der heutige Staat zum Beispiel im Interesse des internationalen Finanzkapitals in die Lohnkämpfe ein, werden Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Bevölkerung verordnet, werden immer mehr Rechte eingeschränkt, beschnitten oder gar ausgehebelt und somit der Weg zum offenen Faschismus geebnet.


Heute befindet sich das Privateigentum an den Produktionsmitteln in wenigen Händen der reichsten multinationalen Unternehmen der Welt und vor allem in den Händen des internationalen Finanzkapitals, welches sich ein internationales Staatensystem zur globalen Ausbeutung und Unterdrückung geschaffen hat.

4. Bekanntlich wütet der Antikommunismus heute mehr denn je. Es gelang der Weltbourgeoisie in den letzten Jahrzehnten, die Kommunistischen Parteien und die sozialistischen Staaten von innen heraus auszuhöhlen und in Karikaturen ihrer selbst zu verwandeln. Die gewaltigen Niederlagen der internationalen Arbeiterbewegung in den letzten fünfzig Jahren (Die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion und den meisten osteuropäischen Ländern nach dem 20. Parteitag der KPdSU 1956, der Etikettenschwindel des  neo-revisionistischen Chinas, und kurze Zeit später 1985  des sozialistischen Albaniens ( um nur die wichtigsten Niederlagen kurz zu bennen), dienen der Weltbourgeoisie als angeblicher Beweis dafür, dass der Kommunismus für immer vom Erdball verwschwunden sei. Die sozialfaschistischen Hüllen fielen eine nach der anderen, und der Faschismus tritt immer offener nackt zum Vorschein. Und so herrscht heute unangefochten der Weltfaschismus, mästet sich das Weltkapital maßlos an einer gigantischen Weltarmee von Lohnsklaven.


5. So ist in der Tat die Lage heute in der BRD nicht wesentlich anders als auf der ganzen Welt, die rasant zunehmende Verelendung des Proletariats.

Zu den größten Einschnitten zählt "Hartz I-IV", weitere Schritte wie die Verlängerung des Arbeitstages, die Aufhebung des Kündigungsschutzes und der Traifautonomie, Beschneidung des Streikrechts usw. sind gefolgt.


Aber was hat das alles mit dem "Neoliberalismus" zu tun? Wieso wird diese Politik der verschärften Ausbeutung als "neoliberalistisch bezeichnet?


6. Was hier geschieht, ist weder "neo", noch "liberal". Es ist nichts Neues, dass die Kapitalistenklasse die Ausbeutung verschärft. Das liegt im System des Weltkapitalismus begründet, es entspricht seinem Wesen, Profit zu maximieren, und das geht nur durch Verschärfung der Ausbeutung.

Neu ist vielmehr, dass sich die Widersprüche des Weltkapitalismus immer weiter vertiefen und verschärfen, und mit der Globalisierung der Weg zum Weltsozialismus geebnet wird. Dazu aber bedarf es der gemeinsamen Aktion der Proletarier aller Länder, bedarf es der sozialistischen Weltrevolution, die dem ganzen Jahrhunderte alten Spuk des Kapitalismus für immer ein Ende bereitet.

 

(wird fortgesetzt...)


 

 

 

 

in russischer Sprache

Die brutale chauvinistische Politik der Tito-Clique und ihre Entnationalisierung der albanischen Regionen Jugoslawiens

 

(Artikel aus der Zeitung "Zeri i popullit" "Stimme des Volkes") vom 14. 03. 1964.

Staatsverlag "Naim Frasheri", Tirana, 1964 ; Edition in russisch).
Dieser Artikel ist eines von vielen Beispielen, wo die PAA und das albanische Volk einen entschlossenen Kampf führten um die legitimen Rechte der albanischen Bevölkerung im ehemaligen Jugoslawien. Die titoistischen Führer betrieben eine Politik des systematischen Völkermords an den Albanern.
"... In Wahrheit hat die Führung der Kommunistischen Partei Jugoslawiens nie im Geiste des Marxismus-Leninismus gehandelt. Dies trifft insbesondere auf ihre nationalistische, chauvinistische, anti-marxistische Politik gegenüber den Albanern zu, die in Jugoslawien leben.
... "In den von den Albanern besiedelten Gebiete Jugoslawiens haben die Albaner das Recht, über ihre Geschicke selber zu entscheiden gemäß der allgemeinen Grundsätze der Selbstbestimmung. Stattdessen wurde über die Köpfe der Bevölkerung des Kosova entschieden. ... "

(Enver Hoxha. "Tätigkeitsbericht an das ZK der PAA, gehalten auf dem VIII. Parteitag der PAA vom 1. November 1981", russische Ausgabe, Tirana, 1981. Seite 207-208).

wir danken enverhoxha.ru

 

 

 

Tag der Befreiung Afrikas

25. Mai 1963 - 25. Mai 2015

deutsche "Afrika"-Webseite

Webseite in englischer Sprache

Es lebe der

52. JAHRESTAG DER AFRIKANISCHEN BEFREIUNG

 

auch in portugiesischer Sprache

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des Tages der

Befreiung Afrikas

25. Mai 1963 - 25. Mai 2015


Heute feiern wir den 52. Jahrestag der "Befreiung Afrikas".

Dieser Tag wird begrüßt vom Weltproletariat und von allen ausgebeuteten und unterdrückten Völkern, die für ihre Befreiung von imperialistisch-kapitalistischer Versklavung kämpfen, also nicht nur in Afrika, sondern überall auf der Welt.

Wir erheben heute unser internationalistisches Banner der Solidarität mit den Freiheit liebenden afrikanischen Völker, die über hunderte von Jahren ihr Blut im Kampf gegen den Kolonialismus vergossen haben.

Zuerst waren es die europäischen Kolonialisten wie zum Beispiel aus Spanien, Portugal, England, Frankreich, Belgien und Deutschland und andere, die über Afrika herfielen und es ausraubten. Und nachdem die afrikanischen Völker ihre eigenständigen Nationen geschaffen hatten, hat der Weltimperialismus seine Ausbeutung und Unterdrückung durch einen Neo-Kolonialismus fortgesetzt, der sich im Wesentlichen nicht vom alten Kolonialismus unterscheidet. Die afrikanischen Völker kämpfen nicht nur gegen die alten Imperialisten des Westens, gegen die amerikanischen und europäischen Imperialisten, sondern sie kämpften auch gegen die damaligen sowjetischen und heute gegen den chinesischen Sozialimperialisten.

Die afrikanischen Völker werden ihre vollständige Emanzipation erst erreichen, wenn sie in der sozialistischen Revolution gesiegt und die Diktatur des Proletariats errichten haben. Dies ist nur möglich unter Führung einer wahrhaft bolschewistischen Partei leninschen-stalinschen Typs, die heute nichts Anderes sein kann als die Komintern (SH) und ihre Sektionen in allen afrikanischenLändern. Was Genosse Enver Hoxha im Jahr 1979 schrieb ist auch heute noch aktuell:

 

"Afrika ist ein Mosaik von Völkern mit einer uralten Kultur. Jedes der Völker Afrikas hat seine eigene Kultur, seine eigenen Sitten und seine eigene Lebensweise, die sich aus bekannten Gründen, hier mehr und dort weniger, auf einer rückständigen Stufe befinden. Es ist noch nicht lange her, seit das Erwachen des Großteils dieser Völker begonnen hat. De jure haben die afrikanischen Völker im Allgemeinen ihre Freiheit und Unabhängigkeit erlangt. Von wahrer Freiheit und Unabhängigkeit kann jedoch nicht die Rede sein, da sich die Mehrzahl dieser Völker noch immer unter den Bedingungen einer kolonialen oder neo-kolonialen Lage befindet.

(...)

Im größten Teil der afrikanischen Länder herrschen die Imperialisten erneut mittels der Konzerne, der investierten Industriekapitalien, der Banken usw. Der überwiegende Teil der Reichtümer dieser Länder fließt weiter in die Metropolen.

(...)

Die afrikanische Bevölkerung blieb in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht unterentwickelt.

(...)

Die Politik der Großgrundbesitzer, der reaktionären Bourgeoisie, der Imperialisten und der Neokolonialisten zielt darauf ab, die afrikanischen Völker ständig unter dem Joch und in Finsternis zu halten, ihre gesellschaftliche, politische und ideologische Entwicklung und ihren Kampf um ihre Rechte zu verhindern."

(Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, Tirana, 1979, Seite 211 ff)

 

Demnach hat die Klasse der Weltbourgeoisie ihre kolonialistischen und neokolonialistischen Krallen über Afrika und seine Ressourcen und Arbeitskräfte weiterhin ausgestreckt. Sie bedient sich hierbei der unverzichtbaren Rolle verschiedenster bürgerlich-reformistischer und revisionistischer Bewegungen, um das kapitalistisch-imperialistische System der Herrschaft über die afrikanischen Werktätigen aufrecht zu erhalten. Zu diesen revisionistisch-reformistischen Bewegungen gehören die Chruschtschowianer, die Maoisten usw., gehören die Befürtworter der so genannten "afrikanischen Wege zum Sozialismus", die "Pan-Afrikanischen / Pan-Arabischen" und "Blockfreien" Bewegungen und andere anti-marxistisch-leninistische Bewegungen wie die des Neo-Revisionismus.

Die Zeit für diese reformistisch-revisionistischen Irrwege ist vorbei. Das afrikanische Proletariat ist reif für den revolutionären Ausweg, für den Aufbau von Sektionen der Komintern (SH) in allen afrikanischen Ländern, die die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in die Tat umsetzen, die Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Nur auf diese Weise wird es ihnen gelingen, zu einem Teil der siegreichen roten proletarischen Weltarmee zu werden, die den Weltkapitalismus-Imperialismus ein für allemal beseitigen und den Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus beschreiten wird.

 

 

Es lebe der 52. Jahrestag der Befreiung Afrikas!

Es lebe der vereinigte Kampf der afrikanischen Arbeiter und des gesamten Weltproletariats für Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Proletariats!

Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es leben die afrikanischen Sektionen der Komintern (SH)!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre bolschewistische Weltpartei!

 

 

Theorie und Taktik

der sozialistischen Weltrevolution

in Afrika

    "Afrika-Plattform"

    beschlossen am 10. Oktober 2012

    von der Kommunistischen Internationale

    (Stalinisten - Hoxhaisten)

 

GEDICHT

Tages der

Befreiung Afrikas

25. Mai 1963 - 25. Mai 2015



Wenn die afrikanische Sektionen der Komintern (SH) um die Häuser ziehen
siehst du wie die G7/8 Imperialisten fliehen
Für Flüchtlinge und Asylbewerber warme  Decken
und warme Speisen, die ihnen schmecken

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!

afrikanische Sektionen Komintern (SH) stürmen eure  G7 Messe
hauen euch Imperialisten und Bonzen allen auf die Fresse
afrikanisches Zentralbüro Komintern (SH) ist immer auf der Jagd
nach dem weltimperialistischen G7/8 Pack

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!



afrikanische Sektionen Komintern/SH lassen sich nicht mehr verarschen
 und tun jetzt ihre revolutionäre Pflicht
afrikanische Sektionen der Komintern (SH) setzen sich zur Wehr,
denn die (Neo)Revisionisten tun es nicht


afrikanisches Zentralbüro Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!


afrikanische Zentralbüro der Komintern (SH) haben es kurz und bündig satt
Proletarier afrikanischer Länder und Bauern machen den Weltimperialismus platt!
Unterdrückte afrikanische Völker haben es engültig satt
Weltproletariat und Weltbolschewismus machen Ausbeutung und Unterdrücker platt

afrikanische Politzentrale Komintern (SH) !
Rote Proletarische Weltarmee!


P. S : Das Modell des europäischen Zentralbüros ist übertragbar auf ein afrikanisches Zentralbüro - siehe : http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/resolutioneuropa.html

 

 

25. Mai 1920 - 25. Mai 2015

95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Indonesiens

 

 

PKI - Veranstaltung in Jakarta - 1925

 

Die KP of Indonesiens war die erste Kommunistische Partei Asiens, die als Sektion in die Kommunistische Internationale aufgenommen wurde.

Wir nehmen diesen bedeutsamen historischen Gründungstag zum Anlass, alle indonesischen Kommunisten aufzurufen, die indonesische Sektion der Komintern wieder aufzubauen auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus - nämlich genau 50 Jahre nach der Auflösung der KP Indonesiens im Jahre 1965.

Momentan sind wir kräftemäßig leider nicht in der Lage, einen ausführlichen Überblick über die Geschichte der KP Indonesiens zu geben. Aber wir haben beschlossen, wenigstens eine neue Webseite "Indonesien" einzurichten, die wir im Laufe der Zeit ständig vervollständigen wollen.

Auf dieser neuen Webseite haben wir bereits eine Reihe von historischen Dokumenten zusammen gestellt ( in verschiedenen Sprachen).

spezielle Webseite "Indonesien"

 

Am wichtigsten ist der folgende Text des Genossen Enver Hoxha

 

Der faschistische Staatsstreich in

INDONESIEN

und die Lehren, welche die Kommunisten daraus ziehen

Zeri i Popullit - 11. Mai 1966 

 

 

GEDICHT

95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Indonesiens



Die KP Indonesien erneuert längst vergessene bolschewistische Werte
und analysiert die Dialektik so wie Marx Engels es uns lehrte
Die indonesische Sektion der Komintern (SH) erneuert bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die  5 Klassiker es uns lehrte



Mit dem "Kommunistischen Manifest" und "Fragen des Stalinismus", so sind wir auf Tour
Und so wird es immer sein, denn das ist der Proletenschwur
sozialistische Weltrevolution - proletarische Diktatur
KP Indonesien ziehen durch ihr Land um Werktätige zu befrein
Was kann es schöneres geben als ein Bolschewist zu sein?
Indonesische Sektion Komintern/SH zieht durch ihr Land um Proletariat zu befrein
Was kann es schöneres geben als ein Stalinist-Hoxhaist zu sein?

Die KP Indonesien erneuert längst vergessene bolscheistische Werte
und analysiert die Dialektik so wie Marx Engels es uns lehrte
Die indonesische Sektion der Komintern/SH erneuert bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die  5 Klassiker es uns lehrte

Früher war die KP Indonesiens Massen
Danach waren es nur ein paar ,  denn Trotzkisten und Bourgoisie tuhen sie hassen
Hoite sind die indonesische Sektion der Komintern/SH Massen
wir trotzden stets der Gefahr, Trotzkisten und Inperialisten können uns ruhig hassen
Wir bleiben dem Weltproletariat und den 5 Klassiker treu
machen mit beim Klassenkampf  und schreien weiter oi oi

Die KP Indonesien erneuert längst vergessene bolscheistische Werte
und analysiert die Dialektik so wie Marx Engels es uns lehrte
Die indonesische Sektion der Komintern/SH erneuert bolschewistische Werte
und leben den Klassenkult wie die  5 Klassiker es uns lehrte




 

 

 

 

LÄNDER:

Vietnam

 

Kambodscha

 

INDONESIEN

 

 

RADIO TIRANA

ÜBER VIETNAM

1975

 

* * *

Imperialisten - Hände weg von Vietnam

Radio Tirana - 24. 6. 1978

 

* * *

MAN MUSS DIE DOPPELZÜNGIGE HALTUNG DER CHRUSCHTSCHOW-REVISIONISTEN ZU DEM KAMPFE DES VIETNAMESISCHEN VOLKES BIS ZUM SCHLUSS ENTLARVEN

(Zeri i Popullit - 27. Juni 1965)

 

in albanischer Sprache

ENVER HOXHA

ON HO CHI MINH UND VIETNAM

(Sammlung von Auszügen aus seinen Werken in 70 Bänden)

 

 

 

 

19. Mai 1890

Es lebe der 125. Geburtstag

von Ho Chi Minh !

 

19. Mai 1890 bis 3. September 1969

 

spezielle Webseite ...

 

 

Fotoalbum

1941 - 1966

25 JAHRE

Partei der Arbeit Albaniens

(25 vjet PARTIA E PUNËS E SHQIPËRISË)

 

Herausgeber «Naim Frashëri», Tiranë, 1966. Edicioni Shqiptare)

 

- Großformat (Größen 525h355 mm) Jubiläums-Fotoalbum in albanischen Sprache, erstellt vom Institut für Marxismus-Leninismus des ZK der PAA im Jahr 1966 zum 25. Jahrestag der Partei der Arbeit Albaniens.
Darstellung der Geschichte der PAA, eine Bereicherung der marxistisch-leninistischen Theorie der Praxis des revolutionären Kampfes der Arbeiterklasse und der Partei der Arbeitermassen Albaniens. Es kommt die enorme inspirierende Kraft des Marxismus-Leninismus zum Ausdruck, die korrekt und schöpferisch in die Praxis einer revolutionären Partei der Arbeiterklasse umgesetzt wurde.

Dank an: www.enverhoxha.ru

 

 

vor 40 Jahren

Befreiung des vietnamesischen Volkes

30. 4. 1975

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Glückwünsche der Komintern (SH) zum 40. Jahrestag der Befreiung Vietnams vom US-Imperialismus


Wir beglückwünschen das vietnamesische Volk zum Sieg über den US-Imperialismus.

Das vietnamesische Volk hat allen unterdrückten und ausgebeuteten Völkern der Welt bewiesen, dass auch ein noch so kleines Volk, und ein noch so rückständiges und armes Land einen angeblich übermächtigen Feind besiegen kann, wenn es sich im bewaffneten Befreiungskampf auf seine eigenen Kräfte stützt und auf die internationalistische Solidarität aller Anti-Imperialisten auf der ganzen Welt.

Die Geschichte der anti-imperialistischen Befreiungskrieg des vietnamesischen Volkes lehrt außerdem, dass dieser so lange unvermeidlich bleibt wie es den Weltimperialismus gibt, wie es imperialistische Großmächte gibt, die Vietnam unter ihre Herrschaft zwingen wollen und müssen. Das betrifft nicht nur den US-Imperialismus, der das vietnamesische Volk weiterhin ausbeutet und unterdrückt. Das betrifft vor Allem auch den chinesischen Imperialismus, unter dem das vietnamesische Volk heute am meisten zu leiden hat.

Diese Unvermeidlichkeit des anti-imperialistischen Kampfes kann niemals überwunden werden im Rahmen der Fortbestehens der politischen Verhältnisse des Weltimperialismus. Es ist richtig, dass die zwischen-imperialistischen Widersprüche zum Vorteil des vietnameischen Volkes ausgenutzt werden können und müssen, aber damit allein kann die Unvermeidlichkeit des anti-imperialistischen Befreiungskampfes nicht beseitigt werden.

Von der Herrschaft des Weltimperialismus können sich die Völker nur selber befreien, wenn sie sich - gestützt auf die eigenen Kräfte - zum gemeinsamen Sturz des Weltimperialismus erheben. Die führende Kraft des Sturzes des Weltimperialismus sind aber nicht die Völker, sondern ist das Weltproletariat und seine sozialistische Weltrevolution unter der Führung des Weltproletariats, unter Führung seiner Weltpartei - die Komintern - , die sich heute vom Stalinismus-Hoxhaismus leiten lässt.

Das im anti-imperialistischen Befreiungskampf gestählte vietnamesische Volk kann sich weiterhin auf die internationalistische Solidarität des Weltproletariats verlassen, wenn es dem revolutionären vietnamesischen Proletariat folgt, das sich in der vietnamesischen Sektion der Komintern (SH) organisiert.

Nur das revolutionäre vietnamesische Proletariat, als Abteilung der proletarischen Weltarmee, ist in der Lage, den schädlichen Einfluss des Revisionismus und bürgerlichen Nationalismus im eigenen Land zu überwinden.

Und genauso muss sich das chinesische Proletariat vom Einfluss des Maoismus und des chinesischen Großmacht-Chauvinismus befreien. Nur unter diesen beiderseitigen Voraussetzungen können sich das vietnamesische und das chinesische Proletariat als Abteilungen der proletarischen Weltarmee vereinigen und ihren Beitrag zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats leisten. Erst in der sozialistischen Weltrepublik werden die Bedingungen dafür geschaffen, dass die Völker endlich in Frieden leben können, also auch das vietnamesische und das chinesische Volk.

Das südchinesische Meer gehört weder den herrschenden Klassen in Vietnam, noch den herrschenden Klassen in China. Das südchinesische Meer ist weder Privateigentum der herrschend Klassen, noch alleiniges Eigentum irgendeines Volkes. Das südchinesische Meer gehört der ganzen Menschheit und somit allen Völkern gleichermaßen. Das Gemeineigentum an allen Meeren und an allen Kontinenten wird von der sozialistischen Weltrepublik geschaffen und geschützt. Und jedes Eigentum, egal in welcher Form, schafft sich selbst ab in der klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

Sind alle Besitzverhältnisse über Meere und Kontinente beseitigt, dann gibt es auch keine Gebietsstreitigkeiten und territorialen Kriege mehr !

 

Es lebe der 30. April 1975, der Tag des Sieges des heroischen vietnamesischen Volkes!

Es lebe dieses großartige Modell des anti-imperialistischen Krieges, in dem der US-Imperialismus besiegt wurde !

Zerschlagt den Weltimperialismus!

Zerschlagt sowohl das westliche als auch das östliche imperialistische Lager!

Es lebe die sozialistische Revolution in Vietnam als Teil der Weltrevolution!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe das sozialistische Vietnam in einer sozialistischen Welt!

Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) und ihre Vietnamesische Sektion!

Komintern (SH)
am 30. April 2015

 

spezielle Webseite...

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

 

Am Samstag den 9. Mai fand eine Kundgebung und Demo zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Nazifaschismus statt.


Teilnehmer:
ATIF und ATIK ( beides Emmigrantenorganisationen)
Sozialfaschistische DKP   ( 2 Fahnen auf Demo)
sozialfaschistische SDAJ ( Judendverband der DKP)   ( 1 Fahne auf Demo, die alte Fahne schmücken sich mit Ernst Thälmann  , siehe : http://www.dkp-augsburg.de/augsburg/114-augsburg-gedenkt-der-befreiung
VVN-BdA- Vereinigte der Verfolgte des Naziregime -Bund der Antifaschisten
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
PDS-LINKer Sektor und ihre Jugendorganisation  ( jeweils eine Fahne auf der Demo)

Sektion der Putinspeichellecker in Augsburg
Vom Kreml bezahlte Spätaussiedler, die Propaganda für den russischen Imperialismus machten

Die Zecken vom Infoladen Augsburg ( http://ganzebaeckerei.blogspot.de/)   Anarchos, spontaneistisch, antideutsch, pro-zionistisch





Ca 200  Personen trafen sich um 13.00 Uhr am Königsplatz Augsburg und marschierten dann.
Ca die Hälfte davon waren eingeschleuste Spätaussiedler im Auftrag des imperialistischen Kreml. Sie  propagierten das Neozarentum und pervertierten die Heldendaten und Errungenschaften der Partisanen und der Roten Armee .   Merke  "Ru-SS-ia today" von Zar (Ras)Putin, dem Schrecklichen, ist NICHT! die Sowjetunion  Lenins und Stalins.
Zuvor gab es Auftaktkundgebungen mit Redebeiträgen. Moderiert und geleitet wurde das ganze zum Großteil von DKP /SDAJ   Matthias Hörr, der schon  2006 die Augsburger Sektion der SDAJ gründete , begann mit der Einleitungsrede und dem üblichen DKP-Gesülze ....Dann lappte einer von den DKP Chruschtschowianern und geiferte dann am Ende, man solle mal sich auf youtube Videos durchklicken....,
Es gab Redebeiträge vom VVN, die den Verfassungsschutz anprangerten wegen der NSU "Panne" und der Einstufung der VVN-BdA als führende "linksextreme Organisation".
Klaus Stampfer von der Afi hielt dann zum Schluss noch ne Rede  über die weltweiten Kriege...
Die Putinspeichellecker-Fraktion trug auf russisch Gedichte und Redebeiträge vor, die wir nicht verstehn konnten. Auf Grund der Tatsache, dass sie der deutschen Sprache nicht mächtig waren, scheinen sie noch nicht so lange hier zu sein.  Alexander Süßmair LINKEr-PDS-Sektor, Mitglied im Augsburger Rathaus stammelte dann noch was über seinen  Großvater, der im Baltikum war, und Rotarmisten  die weiße Fahne gehisst haben , während der vorgesetzte Faschogeneralissimo mit dem Flugzeug kathegorisch die Bahn zog.  Alex sagte , der Typ  ist ne feige Sau. Die Zecken vom Infoladen lobhudelten dann noch in ihren Reden Georg Geisler , der individuelle Bombenanschäge gegen den Nazifaschismus verübte.
Dann sprachen sie davon, dass das Volk und das Proletariat "Mitschuld" am Aufkeimen des Nazifaschismus hatten, denn es hätte ja Möglichkeiten gegeben,  dies zu verhindern....  Dahinter steckt die Überheblichkeit, dümmliche Arroganz,  Abgehobenheit  irgendwelcher Spontaneisten und Zionisten , die meinen, Volk und Proletaiat wären zu blöde, man brauche stattdessen solche Zeckenbanden, die sich für besonders radikal und indivuell halten. Es ist eine Schande, wenn diese Zecken  am Tag der Befreiung vom Nazifaschismus in Augsburg mit der zionistischen Israelfahne demonstrierten.  Zwischen Nazifaschisten und Zionisten gibt es keinen Unterschied. Die einen rechtfertigen den Völkermord in Ausschwitz , die anderen den Völkermord am palästinensichen Volk  ( Siehe Enver Hoxha  , Zionismus Todfeind der Völker ebenda).
Beides sind Ausgeburten des Weltimperialismus. Die Zecken vom Infoladen propagierten in ihren Redebeitrag den so genannten :" anti-autoritären Kommunismus"  , gemeint damit ist natürlich der anti-kommunistische "Kommunismus"  der Spontaneisten und Zecken , wonach es womöglich keines kommunistischen Manifests bedarf .


Bemerkenswert während des Protestmarsches war wirklich das Gekrächze der Spätaussiedler-Delegation , die dort ihre Gesangsergüsse zum Besten gaben.  Es war schwer auszuhalten und man musste sich schon die Ohren zu halten. Ich glaube nach der Melodie sollte es das Lied  "der heilige Krieg" sein . Diese pro-russisch-imperialistischen Spätaussiedler-Delegation unterhält auch freundschaftliche Beziehungen zur DKP/SDAJ und zu Teilen der PDS-Linker-Sektor.  Es wurden Sowjetfahnen und russische Nationalflaggen getragen. Hinterrücks auf der Auftaktkundgegung posierten sie unter unsererr Spartakusfahne und schossen Fotos.  Der deutschen Sektion der Komintern (SH) schickten sie natürlich keine Fotos von der Spartakusfahne ....
Die logische Konsequenz kann nur sein , in jeder ehemaligen Sowjetrepublik Sektionen der Komintern (SH) zu gründen und sich mit der Geschichte der KPD/ML und der illegalen oppositionellen Gruppe "Bolschewiki" in der Sowjetunion und ihren antirevisionistischen Kampf zur verteidigung des Genossen Stalin zu befassen.
Es kann nicht sein, dass ein ganzes Volk   als sozial-chauvinistisch   "Ukrafaschos", "Ukranazis", "Ukies" etc  beschimpft wird, nur weil es sich aus der Vorherrschaft des russischen Imperialismus befreien will,  man einen   DDR-NovoroSSia  Spalterstaat schaffen will ,  damit der Zarenimperialismus wieder Völkergefängnisse in Form von Eisernen Vorhängen und Satellitenstaaten hat.
Auch die Ukraine war eine stolze Sowjetrepublik Lenins und Stalins und beteiligte sich maßgebend an der Oktoberrevolution und an der Befreiung vom Nazifaschismus. Der 9. Mai gehört auch dem ukrainischen Volk, das selber große Opfer zu beklagen hatte.
Der imperialistische Konkurrenzkampf zwischen  EU/Nato/USA auf der einen Seite und  China , Russland und den BRICS Staaten auf der anderen Seite, verschärft sich angesichts der Ukraine Krise immer mehr, insbesondere der großdeutsche Imperialismus , der nun schon zum dritten Mal seine Wixgriffel  nach der Ukraine ausstreckt.
Als Motorräder mit  russischen Nationalflaggen an der Demo vorbeifuhren, buhte nur die deutsche Sektion der Komintern (SH) :

 

"Bbuh,  Es lebe die Sowjetunion Lenins und Stalins,  Nieder mit  Zar (Ras)putin und dem russischen Imperialismus!

Es lebe die Oktoberrevolution!

Es lebe proletarische Weltrevolution!"


... während die Putinspeichellecker jubelten und dann nur blöd zu uns rüber schauten.

Seit geraumer Zeit schleichen sich die russischen "Hells Angels" die so genannten "Nachtwölfe"  europaweit mit ihren Motoradbanden ( zu deren Mitgliedern übrigens auch Putin persönlich gehört!) durch die Kante und zelebrieren  vielerorts  auf den Gedenkfeiern zum 8. und 9. Mai den neo-zaristischen Imperialismus, der nun gänzlich wenig mit dem großen Vaterländischen Krieg zu tun hat.
Die Bolschewiki zerschlugen siegreich den Klan der Romanows und Konsorten , während die (Neo)revisionisten und andere Lakaien des Imperialisten   das Zarentum wieder aus ihren Gräbern und Rattenlöchern huldigen und aufsteigen lassen. Das Ganze hat schon begonnen mit dem 20. Parteitag der Chruschtschowianer, der Restauration des Kapitalismus und der Errichtung der sowjetischen, sozialimperialistischen Supermacht.   Zu Lebzeiten Stalins noch in Worten " für Stalin" , und nach Ermordung und Putsch dann in Chruschtschows Geheimrede infame  Hetze gegen Stalin.

Heute schmücken sich die ganzen Revis  (außer die PDS-linker Sektor und Teile der DKP  ) mit Stalin , je nach Bedarf .
In Worten für Stalin, und in Taten ihn und sein Werk mit Füßen treten, quasi  "mit Stalin" gegen Stalin. Nix Anderes ist das ! Hat schon der Menschewist Berija versucht. Sie alle sind  und werden kläglich scheitern.

Um das jetzt noch mal klar zu stellen.  Der Nazifaschismus hat  der Sowjetunion 27  Millionen Todesopfer gekostet und bis heute sind keine Entschädigungen gezahlt worden! Die meisten " Entschädigungen" gingen nur nach Israel, um dort den Zionismus aufzubauen.  Das ist Völkermord!  Das werden wir niemals vergessen und verzeihen! Das muß gerächt werden !  Das kommt dann auch mit der sozialistischen Weltrevolution .

 

Die stalinistischen Lehren aus der siegreichen Zerschlagung des Nazifaschismus haben für die Komintern (SH) oberste Priorität im Kampf gegen den Weltfaschismus im Allgemeinen und gegen den heutigen russischen Faschismus im Besonderen.  

Und auch heute aktuell erleben wir ein Aufkeimen des 3. Weltkrieges.  Anstatt Versöhnung und Oppurtunismus zu propagieren, hätte man z.B. am großen "Lies" Stand der Allahfaschisten, dieser Kreation aus Geheimdiensten und Verfassungsschutz mal ordentlich die Fresse einhauen können, um den Anfängen zu wehren!  Wehret den Anfängen, denn diese  Alahfaschisten der IS(S) wollen nach eigenen Angaben  im Mittleren Osten einen Völkermord von 150 Mio begehen (!!!!!!)!    Faschisten auf die Fresse zu jeder Zeit! Die Faust geballt , gegen Faschismus hilft nur Gewalt!  Good night  brown  side !!
Der Große Vaterländische Krieg war in erster Linie ein Krieg zur Verteidigung des Sozialismus, des Vaterlands der Proletarier aller Länder, ein Krieg im Interesse der sozialistischen Weltrevolution. Er hatte großen Einfluss auf alle folgenden Befreiungskriege wie zum Beispiel auf den siegreichen anti-imperialistischen Befreiungskrieg des vietnamesischen Volkes.  Ein hoher Blutzoll war der Preis für die Freiheit.
Lenin kennzeichnete den Imperialismus als Epoche der proletarischen Revolution, die Revisionisten und unsere Bundesbanker und auch EU-Politbonzen als Epoche der friedlichen Koexistenz.
Stalin hatte Recht, als er sagte, dass man den imperialistischen Krieg und den Faschismus nur dadurch beseitigen kann, dass man ihre Ursache, den Imperialismus zerschlägt. Der 9. Mai 1945 schuf hierfür im Weltmaßstab die allerbesten Bedingungen und wurde von den modernen Revisionisten verraten.


Schon an diesen 'Samstag den 9. Mai 2015, hielt Moskau aus diesen Anlass mit bombastischem Rummel die größte Militärparade in der Geschichte ab, um ihre eigenen ökonomischen hegemonialen eurasischen Pläne im weltimperialistischen Konkurenzkampf Ausdruck zu verleihen. Auch hier in Augsburg gab es eine Delegation von diesen russischen Großmacht-Chauvinisten, die zum Teil das Demobild bestimmten.

Die deutsche. Sektion der Komintern (SH) wird in absehbarer Zeit Daten von Leuten veröffentlichen, die sich zum Handlanger des Imperialismus, egal von welchen ,  machen:

"Aufruf zur humanitären Hilfe für die leidende Zivilbevölkerung des Donbass"

Hinter dieser demagogischen Losung steckt  die Argentur des neo-zaristischen Imperialismus , der seine Fangarme, Greifarme, Tantakeln  der Hydra des Weltimperialismus , genauso wie der EU-Nato-Imperialismus, nach der Ukraine ausstreckt. In Stalingrad steht seit dem Großen Vaterländischen Krieg eine Statue mit Schwert.   Wenn das Weltproletariat  eine Tentakel der weltimperialistischen Hydra abschlägt, wachsen 2 wieder nach. Man darf den kapitalistischen Klassenfeind einfach nicht unterschätzen.
In letzter Konsequenz wird das Weltproletariat im Bündnis mit den Bauern solange die Tentakeln abschlagen , bis der Weltimperialismus  niedergerungen ist. 

 

Die Freiheit erbettelt man nicht, sondern  erkämpft man sich . Das ist doch die eigentliche Lehre aus dem 9. Mai.


Adressen von Klassenfeinden:
Dimitry Schleicher Tel : 0176-78611227
Gleb Weiss Tel : 01774053176
Stefan Schreiner : 017634184055

Von- Richthofen-Str. 13   86161 Augsburg
www.spartakaugsburg.umi.ru



zum Schluss gibt es noch Parolen, die von der deutschen Sektion der Komintern (SH) gerufen wurden:


"Aufruhr , Aufstand - Großer Vaterländischer Krieg und Klassenkampf"


"Solidarität heißt Aufstand - Kampf dem Kapital in jedem Land"


"The workers united - will never be defeated"


"Kampf auf der Straße, Streik in der Fabrik - das ist Klassenkampf gegen die herrschende Politik"


"Sozialabbau in jedem Land - Unsere Antwort - Aufstand"


"Für die Völker gibt es keine Rasse - für die Völker gibt es nur eins - Klasse gegen Klasse"


"Brecht die Macht der Banken und Konzerne!"


"Nazifaschos morden- der Staat schaut zu - Verfassungsschutz , NSU und CSU!"


"Staat und Nazifaschismus Hand in Hand- Organisiert den Aufstand!"


"No Border , no capitalist nation - Stop Deportation !"


"Kein Frontex-Europa und keine Mauer- Bleiberecht für alle und auf Dauer!"


"Klasse gegen Klasse, Krieg dem imperialistischen Krieg , Kampf dem Weltkapital, bis der Frieden siegt"


"Hinter Krise und Faschismus steckt das Kapital - der Kampf um Befreiung ist international"


"Siemens, Daimler Deutsche Bank - der Hauptfeind steckt im eigenen Land"


"Grenzen auf - überall - bringt den EU-Imperialismus jetzt zu Fall!"


"Hoch die internationale Solidarität! Hoch die kommunistische Internationale!"


"Freiheit für alle klassenkämpferischen Gefangenen!"


"Friede den Hütten, Krieg den Villen und Palästen- Feuer und Flamme allen politischen Knästen"


"Freiheit für Deniz - sonst brennt`s im Gefängnis !"

 

 

 

vor 70 Jahren

9. Mai 1945

 

Sieg über den Hitlerfaschismus !

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus

 

Es lebe die siegreiche Rote Armee mit dem unbesiegbaren Generalissimo Stalin an der Spitze !

Genosse Stalin war der größte Feldherr der sozialistischen Weltrevolution auf dem Schlachtfeld des Großen Vaterländischen Krieges.

Von Stalin lernen heißt, den Sieg vom 9. Mai 1945 in einen endgültigen und vollständigen Sieg über den heutigen Weltfaschismus zu verwandeln.

Der große Sieg bestand nicht nur in der totalen Zerstörung des Hitlerfaschismus. Es ging um viel mehr.

Der 9. Mai 1945 war der größte Sieg des gesamten Weltproletariats über die Weltbourgeoisie in der gesamten bisherigen Periode des Weltimperialismus und der sozialistischen Weltrevolution, ein Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus im Weltmaßstab.

Der Sieg über den Hitlerfaschismus ebnete den Weg des Sieges über den Weltimperialismus, machte den Weg frei für den Weltsozialismus durch die Errichtung des mächtigen stalinistischen Weltlagers.

Der 9. Mai 1945 ist bekannt als Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, der nicht nur nationalen, sondern vor Allem internationalen Charakter trug und somit ein Tag des antifaschistischen/anti-imperialistischen Sieges des Weltproletariats und aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in der ganzen Welt war.

Das Vaterland der Sowjetvölker war auch das Vaterland des Weltproletariats, und deswegen feiern wir den 9. Mai 1945 auch als Tag des Sieges des internationalen anti-faschistischen Befreiungskampfes.

Der 9. Mai 1945 ist der Siegestag aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, die unter dem Hitlerfaschismus gelitten haben.

Der 9. Mai 1945 steht für die Unbesiegbarkeit aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, wenn sie sich gegen den Faschismus weltweit vereinigen und sich gemeinsam vom Stalinismus leiten lassen.

Jedoch blieb die Niederlage des Faschismus nur eine Niederlage auf Zeit - bedingt durch den Verrat der modernen Revisionisten. Der Imperialismus scheiterte am Sozialismus. Er konnte Millionen Menschen im Krieg töten, aber der Sozialismus ging aus dem Großen Vaterländischen Krieg siegreich hervor und breitete sich über ein Drittel der Erde aus. Die Niederlage des Sozialismus wurde den Imperialisten erst dadurch möglich, dass sie sich auf ihre heimlichen Verbündeten im gegnerischen Lager stützen konnten - auf die gefährlichsten Feinde innerhalb der UdSSR - auf die modernen Revisionisten.

Der 9. Mai 1945 lehrt uns daher auch, dass das Weltproletariat nur dann siegreich aus dem Kampf gegen den Faschismus hervor gehen kann, wennn es gleichzeitig den Sozialfaschismus besiegt, der dem Faschismus sowohl den Weg ebnet, als auch den Weg zurück zum Faschismus ermöglicht.

Deshalb kann heute die Verteidigung der Roten Armee und des Genossen Stalin, die Verteidigung des Weltfriedens, in nichts Anderem bestehen, als in der Schaffung einer roten Weltarmee aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der Führung des Weltproletariats zur vollständigen Zerschlagung des Weltimperialismus und Weltsozialimperialismus, die den Weltfaschismus und Weltsozialfaschismus unvermeidlich hervor gebracht haben und diese immer wieder hervor bringen werden.

Faschismus und Sozialfaschismus können also nur dadurch endgültig beseitigt werden, wenn man sowohl den Imperialismus als auch den Sozialimperialismus beseitigt.


Schließlich können Faschismus und Sozialfaschismus von der Welt nur dann verschwinden, wenn die sozialistische Weltrevolution, wenn der Weltsozialismus gesiegt hat.

Der Imperialismus war stets gekennzeichnet durch die Unvermeidbarkeit der Neuaufteilung der Welt, die sich letztendlich nur im Kampf um die Weltherrschaft vollzieht. Und die Fortsetzung des politischen Kampfes um die Weltherrschaft mit den äußersten Mitteln, das ist der militärische Kampf, das ist der imperialistische Krieg. Der imperialistische Krieg ist das äußerste Mittel zur Aufrechterhaltung des Grundgesetzes des Imperialismus - das Herauspressen von Maximalprofiten durch Vernichtung des Lebens von Millionen von Menschen.

Der anti-faschistische Kampf hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn er bewaffnet geführt wird, so wie ihn die heldenhafte Rote Armee Lenins und Stalins und die Nationale Befreiungsarmee Albaniens geführt haben.

Die Geschichte lehrt uns, dass der Faschismus nicht auf dem Wege des Pakts mit dem liberalen Teil der Bourgeoisie beseitigt werden kann. Der Faschismus kann nicht "auf friedlichem Wege" vom Sozialismus abgelöst werden. Diese Volksfrontpolitik ist historisch gescheitert. Sie endete unvermeidlich mit der Aufrechterhaltung der Diktatur der Bourgeoisie und damit mit der Restauration des Faschismus.

Wer uns also heute trotzdem wieder auf die falsche Fährte der Volksfrontpolitik des Paktierens mit der Bourgeoisie zu führen versucht, wird von uns entlarvt als "anti-faschistisch" in Worten und sozialfaschistisch in Taten.

Alle Vereinigungen von sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien führten zum Sozialfaschismus und geradewegs zurück in die Arme des Weltimperialismus. Nur die KPdSU (B) und die PAA haben erfolgreich gegen die Vereinigung von Bolschewismus und Menschewismus, von Sozialdemokratismus und Kommunismus gekämpft.

Nur eine Partei, die sich vom Bolschewismus leiten lässt, ist dazu in der Lage, alle Entwicklungen hin zum Sozialfaschismus und Faschismus zu vereiteln, die Zwillinge Faschismus und Sozialfaschismus zu besiegen bzw. deren Wiederherstellung zu verhindern.

Und so führt auch die Vereinigung von revisionistischen/neo-revisionistischen Parteien mit den kommunistischen Parteien unvermeidlich zum gleichen Resultat - vom Sozialfaschismus zum offenen Faschismus.

Albanien verwandelte den anti-faschistischen Befreiungskrieg in die sozialistische Revolution und schuf damit die Voraussetzung für den unmittelbaren Übergang des Faschismus zum Sozialismus ohne irgendwelche Zwischenetappen. Das sind die anti-faschistischen Grundlehren des Genossen Enver Hoxha, die heute auf der ganzen Welt ihre Bedeutung nicht verloren haben und nach wie vor gültig sind.

Die Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus auf den heutigen Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus, das bedeutet:

Bewaffnung des anti- faschistisch/sozialfaschistischen Kampfes im Weltmaßstab und seine Fortsetzung und Umwandlung durch die gewaltsame sozialistische Weltrevolution.

Heute kann man nur auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus den Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab besiegen.

Deshalb rufen wir am 9. Mai 2015 dazu auf, die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu stärken.

Deshalb brauchen wir die Komintern (SH) und ihre Sektionen in allen Ländern der Welt als führenden Kampfstab zur Propagierung und Schaffung einer anti-faschistischen, anti-imperialistischen Weltarmee und ihre weitere Herausbildung zur sozialistischen Armee des Weltproletariats.

Die Beseitigung der Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege kann nur durch die kommende Epoche des Weltsozialismus garantiert werden. Aber so lange es Klassen gibt, so lange bleibt auch die Gefahr der Wiederherstellung imperialistischer Kriege grundsätzlich bestehen. Weltfrieden ist eine Sache des internationalen Klassenkampfes, der so lange fortgesetzt werden muss, so lange es Klassen gibt - eben auch in der Periode der Diktatur des Weltproletariats.

Deswegen braucht die Welt zum Erhalt des Friedens die bewaffnete anti-faschistisch/ anti-imperialistische Diktatur des Weltproletariats für die gesamten Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Kommunismus.

Der 9. Mai 1945 wird für immer ein bedeutender historischer Tag bleiben auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft, auf dem Weg zum Weltkommunismus, wo es weder Klassen noch Kriege zwischen den Klassen geben wird. Erst der Weltkommunismus schafft dauerhaften Weltfrieden.

Bekämpfen wir die anti-kommunistische Propaganda der Weltbourgeoisie und die bürgerlich-revisionistische Geschichtsfälschung über den 9. Mai 1945 !

Von Stalin lernen - heißt siegen lernen !

WELTPROLETARIAT

VEREINIGE ALLE LÄNDER GEGEN FASCHISMUS UND SOZIALFASCHISMUS !

VERWANDELN WIR DEN IMPERIALISTISCHEN WELTKRIEG IN EINEN GLOBALEN BÜRGERKRIEG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION !

 

ES LEBE DIE DIKTATUR DES WELTPROLETARIATS !

 

ES LEBE DER 9. MAI 1945 !

* * *

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Neu

in englischer Sprache

STALIN

Correspondenz mit Franklin D. Roosevelt und Harry S. Truman
(August 1941-Dezember 1945)

1941

1942

1943

1944

1945

 

in deutscher Sprache

Der Sieg über den Faschismus - ein Werk des Kampfes
und der Opfer aller Völker der antifaschistischen Koalition

(Zeri i Popullit vom 20. April 1975)

 

* * *

 

RADIO TIRANA

vom 19. 5. 1975

 

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GEDICHTE

 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert

 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

* * *

 

Ihr seid nur Maden, die auf 2 Beinen gehen

 

Scheiß Nazifaschisten, bei euch kriegt das Weltproletariat `nen Hals
Auch Allahfaschisten der IS geben sich so, oh gleich knallts
Die neuen Dschiadisten, jeder Taliban würde sich schäm,
denn im Gegensatz zu denen, sind die noch angenehm

Und dann die "Nachtwölfe" Shopperhocker auch denen trauen Proleten nicht
Fahren im Winter Auto , nein Rocker sind das nicht
  imperialistische Blechgruppenkultur
in (neo)zaristischer Mafiastruktur
keine Antifaschisten, Biker außer Dienst,
nein Yuppies und Putinspeichellecker in jeans

Und die verlausten Anarchozecken können wir nicht verstehn
Gehen zum Essen auf die Wiese und nennen sich linksextrem
Haben keine Froinde, hetzen gegen proletarische Genossen
Schreien Fuck off unitiy , dafür seid ihr zum Kotzen!

Doch unterdrückte Völker haben noch Würde, bleiben einfach stehn
Es kommt die Zeit und auch Bauern werden sehn
Auch Landproletarier machen nicht den Kasper
nein Proletarier aller Länder bleiben sich treu
sind nicht geboren zum wiederkäuen

Trotzkisten sind nicht gern bei uns, sind sonst so allein
drum sei euch geschenkt der allerletzte Reim
Niemand will euch verstehen
keiner kann euch sehen
Im Endeffekt seid ihr nur Maden, die auf 2 Beinen gehen.

 

 

3. Mai 1975 - 40. Todestag

 

 

5. Mai 2015

 

Albanischer Heldengedenktag


 

Qemal Stafa

 

Qemal Stafa (geb. am 20. März 1920 in Elbasan - ermordet am 5. Mai 1942) war Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Albaniens und Führer ihrer Jugendorganisation. Er kämpfte heldenhaft in der Nationalen Befreiungsbewegung Albaniens im Zweiten Weltkrieg. Er wurde von italienischen Faschisten, die Albanien besetzt hielten, im einem Haus in der Umgebung von Tirana getötet.

 

Der 5. Mai ist Qemal Stafas Todestag, der nach dem Sieg der Befreiung vom Faschismus als Heldengedenktag begangen wird. Das albanische Volk widmet diesen Tag allen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Albaniens geopfert haben.

"Was wir heute in Albanien brauchen, das ist der revolutionäre Geist, der Siegeswille und die Opferbereitschaft der kommunistischen Helden des antifaschistischen Befreiungskrieges"

[Aufruf der albanischen Sektion der Komintern (SH) am 5. Mai 2015]

 

Qemal Stafa
Weltproletarisch ist die Faust

Qemal Stafa ging durch die Straßen seiner Heimatstadt
Es ist nicht zu übersehen, der Faschismus/Imperialismus  hier keine Zukunft hat
Unter Besatzung fühlt sich Qemal Stafa   fremd, obwohl er hier geboren ist
Was der Revisionismus drüber erzählt, ist doch einfach nur Mist
Glücksritter und Lohndrücker , die auch dort geboren sind
Seid ihr schon tot oder einfach nur blind?


weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Qemal Stafa  sieht die Fassade dieser kranken imperialistischen Welt
Und Qemal Stafa  sieht wie der Faschismus jeden Tag ein kleines Stück zerfällt
Qemal Stafa  sieht die Völker voller Hoffnung, ein Weltproletariat mit Mut
Wo ist euer weltbolschewistischer Kampfgeist, wo weltbolschewistische Wut?

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.


Heute  liegt Albanien an der Natokette, und ihr wehrt euch nicht einmal
Seid ihr wirklich so schwach oder ist es euch egal?
Von alleine werden die Nato-Imperialisten niemals aufhören
Alles zu rauben und Albanien zu zerstören.

weltproletarisch  ist die Faust, weltbolschwistisch ist das Herz das schlägt
internationalistisch ist der Geist, der diese feige imperialistische Fascho-Tyrannei nicht mehr erträgt
Solidarisch ist das Blut, das durch Qemal Stafa`s Adern rinnt
Und klassenbewusst  ist die Faust, die die fascho-imperialistische  Tyrannei bezwingt.

 

 

Es lebe der 197. Geburtstag

von Karl Marx !

 

05. Mai 1818 - 05. Mai 2015

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 197. Geburtstag von

Karl Marx

 

Wir grüßen alle Marxisten auf der ganzen Welt, denn heute feiern wir gemeinsam den 197. Geburtstag von Karl Marx, den Geburtstag unseres ersten Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Heute ist der Geburtstag eines der größten Revolutionäre der Menschheitsgeschichte.

Karl Marx hat sein ganzes revolutionäres Denken und seine selbstlosen revolutionären Taten in den Dienst der Befreiung der internationalen Arbeiterklasse gestellt.

Karl Marx war der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, schuf die Weltanschauung des Proletariats und wurde zum großen Führer und Lehrer des Weltproletariats.

Karl Marx hat "die Welt nicht interpretiert, sondern verändert" - wie eine seiner berühmten Feuerbach-Thesen lautet.

Lenin bezeichnete die deutschen Philosophie, die englische Ökonomie und den französischen Sozialismus als "3 Quellen und Bestandteile des Marxismus".

1. Die Philosophie des Marxismus ist der dialektische Materialismus. Die Erkenntnisse der Natur dehnte Marx auf die Menschen aus und schuf den historischen Materialismus. Die politischen Einrichtungen sind ein Überbau auf der ökonomischen Basis.

 

2. Die Lehre vom Mehrwert ist der Grundpfeiler der ökonomischen Theorie von Marx. Die politische Ökonomie von Marx hat die wirkliche Stellung des Proletariats im Gesamtsystem des Kapitalismus erklärt. Die Produktivkräfte sprengen ihre Fesseln der Produktionsverhältnisse durch einen revolutionären Umwelzungsprozess.

 

3. Der Marxismus ist die Lehre vom Klassenkampf, von der Eroberung der politischen Macht durch die proletarische Revolution, von der Errichtung der Diktatur des Proletariats und ihres Übergangs zu freien Assoziationen in der klassenlosen, kommunistischen Gesellschaft.

Karl Marx lebte in einer Zeit, als die kapitalistische Ordnung gerade erst begonnen hatte, die Welt zu erobern und zu beherrschen.

Das große Verdienst von Karl Marx besteht unter Anderem darin, dass er wissenschaftlich nachwies, dass diese kapitalistische Weltordnung nicht von ewiger Dauer sein wird, sondern dass sie durch ihre objektiven unlösbaren Widersprüche gesetzmäßig und unvermeidlich zum Untergang verdammt ist. Das beweist die heutige Weltkrise. Deswegen bezeichnete Lenin die Lehre von Marx als "allmächtig, weil sie wahr ist".

Karl Marx wies ebenso unwiderlegbar nach, dass mit dem Kapitalismus eine ganz besondere Klasse auf die Bühne der Weltgeschichte tritt - das Proletariat - "Totengräber der Bourgeoisie". Es ist die einzige revolutionäre Klasse, die dazu fähig und berufen ist, die kapitalistische Weltordnung hinweg zu fegen, und sich nicht nur selbst, sondern auch alle anderen unterdrückten Klassen zu befreien.

Karl Marx bezeichnete das Proletariat als eine Klasse, die die Geschichte der Klassenherrschaft für immer beendet. Marx nannte die unvermeidliche Entwicklungsstufe zwischen Kapitalismus und Kommunismus - die Weltdiktatur des Proletariats. Die Erkenntnis von der revolutionären Rolle des Weltproletariats als Erbauer einer klassenlosen Gesellschaftsordnung - das ist die mächtige Waffe, die Karl Marx der internationalen Arbeiterklasse in die Hand gab.

Genosse Enver Hoxha sagte:

"Der Gigant Marx und sein Kampfgefährte Engels, die Begründer unserer ruhmreichen Lehre, erfassten mit ihren Studien ganze Jahrhunderte und arbeiteten für jahrhunderte. Das heißt, sie verallgemeinerten auf geniale Weise die Geschichte und das Schaffen und Denken der Menschheit, leiteten daraus die Entwicklungsgesetze der menschlichen Gesellschaft ab, zeigten die Gesetze, Normen und Methoden und möglichen Formen der Umwandlung der Gesellschaft, der Abschaffung des Kapitalismus und des Aufbaus des Sozialismus und Kommunismus auf und legten diese Gesetze fest. Daher ist ihre Lehre immer jung, aktuell und unsterblich."

Der Marxismus ist eine Anleitung zum revolutionären Handeln. Und so "kamen auch wir albanischen Marxisten-Leninisten durch die revolutionäre Praxis zur Philosophie von Marx", so erinnert sich der Genosse Enver Hoxha.

Vergeblich versucht die Bourgeoisie, den revisionistischen Verrat, die Restauration des Kapitalismus, als "Scheitern des Marxismus" hinzustellen. Aber die Richtigkeit des Marxismus wird bewiesen durch die Restauration des Sozialismus im Weltmaßstab.


Das Werk von Karl Marx ist unauslöschlich.
Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin von Karl Marx und allen anderen 4 Klassikern. Wir betonen nochmals, und werden es immer wieder betonen, nämlich dass es unmöglich ist, auch nur einen einzigen Klassiker zu verteidigen, ohne gleichzeitig auch ausnahmslos alle anderen zu verteidigen. Uns auf die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützend marschieren wir entschlossen in Richtung sozialistische Weltrevolution, in Richtung Diktatur des Weltproletariats, in Richtung Weltsozialismus und Weltkommunismus, erfüllen wir das große Vermächtnis, das uns Karl Marx hinterlassen hat.



Es lebe Karl Marx - der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Nieder mit dem offenen, reaktionären Anti-Marxismus !

Nieder mit dem Verrat der Revisionisten und Neo- Revisionisten am Marxismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die weiter entwickelte Lehre des Marxismus-Leninismus in der heutigen Welt !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin von Karl Marx und seinem revolutionären, proletarischen Erbe !

 

5. Mai 2015

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

 

 

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Tag für Tag

ist revolutionärer 1. Mai !


Tag für Tag passiert das den Arbeiter immer das Gleiche
Den Bauern passiert das Tag für Tag auf gleiche Weise
Den einen scheißen die Bonzen im Betrieb an
der andere hat keine Arbeit und ist noch ärmer dran
Tag für Tag geht die Arbeiterklasse malochen
In dieser Klasse wurden sie geboren
Tag für Tag schufte, für wen das weißt du genau
Für Mehrwert und Profit, für den Bonzen, die fette Sau.


Tag für Tag tun es die Werktätigen trotzdem
Tag für Tag, und wissen genau für wen
Und warum sich das Weltproletariat jeden Tag diese Scheiße antut
Denn nichts wird besser, gar nichts wird gut
Tag für Tag haben die Proleten dran gedacht
Doch am revolutionären 1.Mai wird es wahr gemacht!
Revolutionärer 1.Mai und RGO gegen Mehrwert, Profit und Macht über Geld
Imperialistische Kriege durchziehen die Welt.

Tag für Tag kann es passieren, dass dich die Knüppelkunden einkassieren
Und das, nur weil du dich klassenbewusst gibst und du in ihren Augen verdächtig aussiehst.
Tag für Tag sind die RGI und Unterdrückten am kämpfen.
Der Staatsapparat meint, wir schaffen es nie.
Die Obrigkeit sperrt jeden von der RGO/RGI in den Knast,
der sich nicht dem kapitalistischen, imperialistischen System anpasst.

 

 

 

 

1. Mai 2015

in Stuttgart

Parteifahne mit Hammer Sichel und Gewehr

 

VIDEO

Erlebnisbericht vom 1. Mai in Stuttgart:



Wer erinnert sich noch an den 1. Mai  1977 in Istanbul mit 500000 Teilnehmern?
Wie beim Blutmai 1929 schossen die Heckenschützen in die Menschenmenge rein. Auch 2011 sind in Istanbul 300000 Teilnehmer am 1. Mai auf die Straße gegangen, trotz Juntaputsch und Versammlungsverbot.

In Stuttgart 2015 waren wir  dagegen nur  750, obwohl im Vorjahr die 1000er Marke überschritten wurde. Das lag zum einen an dem schädlichen spontaneistischen antikommunistischen Einfluss der Zecken von "Perspektive Kommunismus" und andere Zeckeninitiativen  , zum anderen an der DGB- Spalterdemo, die schon 10. 00 Uhr anfing,   die uns die Leute wegschnappte.

Auch dieses Jahr beteiligte sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) an der revolutionären 1.Mai Demo in Stuttgart, die es spezifisch in dieser Stadt seit 2004 gibt .

Stuttgart ist die letzten Jahre weltberühmt und bekannt  geworden wegen des Baus von "Stuttgart 21" und die Proteste dagegen.
Da wird doch glatt der alte Bahnhof abgerissen , und ein neuer unterirdischer gebaut mit viel wenigeren Gleisen, schlechtern Zuganbindungen etc.  Die Spekulanten, Bonzen und Baukonzerne reiben sich die Hände und zocken milliardenfach unsere  Steuergelder ab.  Steuergelder, wofür Arbeiter und Bauern  sich krumm und bucklig geschuftet haben. Bäume und Parkanlagen werden niedergemäht , ein Protestler erblindete durch einen Wasserwerfer der Polizei (ohne rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen !), und so gab es in Stuttgart über Monate kontinuierliche Massenproteste gegen "Stuttgart 21", vor allen Dingen während der sagenumwobenen Montagsdemos.

Doch was hat das alles mit dem revolutionären 1. Mai zu tun?

Fakt ist, die Sache mit "Stuttgart 21" ist noch nicht vorbei. Man kann den Klassenkampf nur dann gewinnen, wenn man die verschiedenen Kämpfe zusammen im (antikapitalistischen) Kontext miteinander verbindet, vereinigt und nicht spaltet.

Also ab in den Zug und nix wie hin zum revolutionären 1. Mai.


Im Zug prahlte ein besoffener 22 jähriger Lumpengefreiter , das er in Afghanistan war.
Unschwer zu erkennen,  sieht man schon welch deklassiertes Gesocks im Interesse der Bonzen und des imperialistischen Kapitals  in Krisengebiete für " Demokratie, Stabilität und Sicherheit " sorgt.
Wir brauchen einfache Soldaten, die die Gewehrlüufe umdrehen und mit den Arbeitern und Bauern Soldatenräte bilden.

Die  Sowjetunion versoff hauptsächlich im Wodka vom Schlage der Chruschtschowianer und der Neozaren vom Typ Jelzin und (Ras)Putin . So wie in Schweden oder jetzt BRD (Koma-Saufen)oder damals DDR, als die Wohlfahrt zu Kopfe stieg.
Die Rotarmisten zogen nicht wie die Wehrmacht in  den großen vaterländischen Krieg mit besoffenem Kopf, sondern mit klarem Kampfziel, das hieß damals Hitlerfaschismus kaputt machen. Es waren keine Landsknechte, sondern Proletarier. So war die Rote Armee vor 70 Jahren siegreich.

Auch fand in Stuttgart das sogenannte " Frühlingsfest" statt, hier zu vergleichen mit dem Oktoberfest. Dies dient als Plattform der ultra-erzkonservativen Subkultur mit Tracht , Lederhose , Dirndl etc.  Schon Enver Hoxha charakterisierte in seinen Werken   derelei Gesocks der obrigkeitshörigen, kadavergehorsamen, spießbürgerlichen  Subkultur als "Kloake des Imperialismus".

Zugegeben, die eher spontaneistisch angehauchte Revolutionäre 1. Mai Demo gibt es seit 1987 in Berlin .
Dennoch veranstaltete In den 70ern  die KPD/ML die ersten revolutionären eigenständigen Maidemonstrationen - zum Beispiel in Hannover-Linden einen eigenständigen 1. Mai mit vielen 1000 Teilnehmerm. Es gab sogar   an einem  1. Mai auf dem Klagesmarkt in Hannover vor dem Gewerkschaftshaus eine Brandrede (ohne t), weil es von der Polizei besetzt war ( zu vergleichen  mit der Besetzung von 1933). Die Knüppelkunden zogen ziemlich schnell kathegorisch  die Bahn . Später schlichen sich die Liquis in die Partei ein, uum sie zu zerstören. Noch heute versuchen die Liquidatoren ohne Erfolg, "mit Ernst Aust" gegen Ernst Aust und die KPD/ML vorzugehen.

Die eigentliche revolutionäre 1.Mai Demo ging 11.30 Uhr am Schloßplatz los. Da die deutsche Sektion der Komintern (SH) sowieso immer  viel eher als die anderen da sind , verfolgten wir das Geschehen der DGB-Demo als kritische Beobachter und ungebetene Gäste.  Es wurden Fotos von der Spartakusfahne geschossen. Die Leute zeigten Interesse und sprachen die deutsche Sektion der Komintern (SH) an .

Die letzten paar Meter wurde noch mitgelatscht. Dann gab es mehrere Stände, und auf der Bühne kam von Seiten des sozialfaschistischen DGB nur Rumgesülze was einen bald zum Einschlafen brachte. Einer meinte sogar, die DGB Demo sei "revolutionär", und nicht etwa die revolutionäre 1. Mai Demo. Es wurde entgegenet, dass, wenn man Wasser in Wein kippt daraus Essig wird,  der Wein auch nicht besser wird wenn man ihn in noie Schloiche gießt  und wenn man Scheiße in Scheiße reinrührt es davon auch nicht besser wird.

Die Beine in die Hand genommen ging es wieder vor zum Schlossplatz, wo die revolutionäre 1 . Mai Demo 11:30 Uhr losging.  Es gab Laudi, Transparante, Fahne, viele Gespräche,  Redebeiträge am Mikro unter anderen " Initiative Klassenkampf "  etc und andere.   Die Knüppelkunden zuckten rum, weil die Transparente Knoten hatten und forderten dazu auf, diese zu lösen. Der Demoblock schiss auf die Aufforderung der Uniformierten, schrie im Takt "Hoch die internationale Solidarität!" und zog los.
Es gab mehrere Zwichenkundgebungen, unter Anderem von irgend so einer komischen Anarchogruppe aus Ludwigsburg, die mehr vom "Zwang des Frühaufstehens" lamentierte, als vom Klassenkampf.
Es wurden während der Route beispielsweise der ehemaligen Sitz der lokalen KPD-Zeitung und späterem Ort eines mörderischen rassistischen Brandanschlags in der Geissstraße, die Liederhalle in der 1907 der „Internationale Sozialisten Kongress“ stattfand oder auch den kurzzeitigen Wohnsitz Lenins in der Furtbachstraße besucht. Über die Liedhalle sagte der Laudiwagen , dass sie früher 1907 während des Sozialistenkongres besser genutzt wurde als heute.

Ab und an musste der Demozug stocken, weil die Knüppelkunden nicht den Verkehr geregelt kriegten. 
Es gab ein paar Pyroknaller, Rauch und auch  oben auf der Brücken rollten Spontaneisten ein großes blaues Transparent runter " Für den Kommunismus". Gemeint war natürlich mehr der anti-kommunistische "Kommunismus" der Spontaneisten, die spektakuläre Aktionen lieben, um besonders "radikal" zu erscheinen.

Auf der Abschlusskundgebung hielt - wie jedes Jahr - so eine vermummte ( ist übrigens Dieselbe wie in den Vorjahren) von der " Revolutionären Aktion Stuttgart" eine Predigt mit Pyroflamme über Repression, die internationalen Brigaden von Rojava und andere Sachen.

Zum Schluß gab es noch Rangeleien mit den Knüppelkunden, weil diese die Leute nicht durchließen.
Herrlich mit anzusehen war eine von den Spontaneisten,  die sich wie eine Furie aufführte, als sie sich mit den Bullen anlegte und krechzte : " verpiss dich..".

Gestört an den Redebeiträgen hat uns, dass Rojava immer wieder als "basisdemokratische" Rätedemokratie propagiert wurde. Tatsache ist, dass es in Rojava Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte gibt und dass die Bauernräte Landeskooperativen organisieren.  Mit kleinbürgerlicher "Basisdemokratie" haben die Revolutionäre in Kobane mit Sicherheit nicht die allah-faschistische IS zersägt.

 

Überblick über den revolutionären 1. Mai bundesweit :


Freitag, 1. Mai 2015


Berlin: 10 Uhr, Hackescher Markt, Klassenkämpferischer Block, DGB-Demo
Berlin: 11 Uhr, S-Hohenschönhausen, Antifa-Demo gegen Naziaufmarsch
Berlin: 18 Uhr, Lausitzer Platz, Revolutionäre Demo
Freiburg: 10:30 Uhr, Anti­ka­pi­ta­lis­ti­scher Block auf der DGB-Demo, Stüh­lin­ger Kirch­platz, beim Stand vom Lin­ken Zen­trum Frei­burg ¡adelante
Fürth: 12 Uhr, Sozialrathaus, Gewerkschaftsdemo
Hamburg: 10:30 Uhr, Rödingsmarkt, Klassenkämpferischer Block (DGB)
Hamburg: 14 Uhr, Millerntorplatz, Parade „Recht auf Stadt“
Hamburg: 18 Uhr, Bahnhof Altona, Revolutionäre Demo
Magdeburg: 13 Uhr, Alter Markt, Demo
Mannheim: 9:30 Uhr, Gewerkschaftshaus, Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo
München: 10 Uhr, Gewerkschaftshaus Schwanthalerstr. 64 (Antikapitalistische Beteiligung)
Nürnberg: 11:30 Uhr, Gostenhofer Hauptstraße, Revolutionäre Demo
Nürnberg: 14 Uhr, Müllnerstraße, Internationalistisches Strassenfest
Stuttgart: 10 Uhr, Marienplatz, Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo
Stuttgart: 11:30 Uhr, Schlossplatz, Revolutionäre Demo
Stuttgart: 14 Uhr, Internationalistisches Fest, Linkes Zentrum, Böblingerstr.
Villingen-Schwenningen: 10 Uhr, Bahnhof VS, DGB-Demo



Teilnehmer der Revolutionären 1 . Mai demo Stuttgart:

die üblichen verdächtigen der Spontaneisten " Revolutionäre Aktion Stuttgart" und das Zeckenbündnis
" Perspektive Kommunismus"

MLKP (Marxistisch-Leninistische-Kommunistische Partei)
TKIP (Kommunistische Arbeiterpartei Türkei)

Wenig PDS-Linker Sektor

wenig bis kaum oder gar nicht die sozialfaschistische DKP ( is grad im Niedergang)

Den Job auf der DGB Demo übernahm dafür prominente Unterstützung aus Griechenland,  die KKE ( Chrutschowianer), Bruderpartei der DKP leistet Schützenhilfe, damit es hier nicht so weit kommt wie in Griechen Land ....



Noch ein 1. Mai Gedicht :




Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem können Proleten nicht vertrauen !

Den 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1.Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir


Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Klassenfeind lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für die revolutionäre 1.Mai-Sonne  sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.


RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

Der RGO/RGI duldet am 1. Mai keine Nazifaschisten
Für uns ist das Abschaum !
Die RGO/RGI scheißt auf den sozialfaschistischen DGB
Auch dem kannst du  nicht vertrauen.

Am 1. Mai schlagen wir schon mal zu,
denn der kapitalistische Gewaltapparat lässt uns keine Ruhe
" freie , soziale Marktwirtschaft"  das ist korrupt und krank.
Am imperialistischen Krieg beteiligt sich auch die deutsche Bank.

Am 1. Mai feiert der  DGB mit Bratwurst und Freibier
Doch für die arbeitenden Massen gibt es nur Hartz 4
Für den revolutionären 1. Mai sind wir geboren
Doch am Imperialismus krepieren wir.
RGO/RGI wollen keine klassenversöhnlerische Vernunft.
Bauern und Proleten warten nicht auf der Bonzen ihre Gunst
Wir wollen klassenbewusster sein als ihr
Könnt ihr das nicht kapiern?

 

 

1. Mai in

PORTUGAL

 

 

 

1.Mai-Bericht

der portugiesischen Sektion

der Komintern (SH)

 

Lissabon, 1. Mai 2015, nachmittags


Am ersten Mai 2015, am Nachmittag, nahm die portugiesische Sektion der Komintern (SH) an der Demonstration teil. Wir propagierten in Lissabon unseren unerbittlichen Kampf gegen alle Arten von Kapitalismus, Revisionismus und Sozialfaschismus nicht nur in Portugal. Wir demonstrierten für unseren internationalistischen, anti-kapitalistischen und kommunistischen Kampf auf der ganzen Welt gegen die bürgerlich-imperialistische Weltherrschaft und ihre nationalen Lakaien.

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir die rote Fahne der Komintern (SH) mit Hammer, Sichel und Gewehr getragen (siehe Bild oben).

 

Entsprechend der politisch-wirtschaftlich-sozialen Brisanz in Portugal war die Demonstration sehr kämpferisch.

Portugal leidet besonders schwer unter der neokolonialen Herrschaft der faschistischen IWF und der ultra-reaktionären EU, diesen Instrumenten der kapitalistisch-weltimperialistischen Oligarchen, die die Arbeiter und die anderen Werktätigen auf der ganzen Welt ausbeuten.

Inzwischen hat die Arbeitslosigkeit, Armut, Massenauswanderung und alle Arten von Übel beispiellose katastrophale Ausmaße in unserem Land angenommen.

 

Als wir die Allee erreichten, wo die Demonstration begann, sahen wir, dass dort auch schon viele Gruppen von Rentnern, Studenten und auch Arbeitslosen versammelt waren, die gegen ihre elenden Lebensbedingungen lautstark protestierten. Sie riefen:

"Keine Arbeit, keine Zukunft!"

"Durch Zeitarbeit gibt es keine Freiheit!"

"Arbeitslosigkeit bedeutet Elend!"

In der Tat, die Arbeitslosen gehören zu den am meisten unterdrückten Gruppen im Kapitalismus, und viele von ihnen sind der brutalsten Ausbeutung ausgesetzt, leben unter unsäglich traurigen Bedingungen, ohne irgendein Einkommen. Die meisten Arbeitslosen befinden sich bereits in einer solchen Position, dass sie gezwungen sind, praktisch jede Arbeit anzunehmen, egal zu welchem Lohn und unabhängig von den Arbeitsbedingungen. Diese Situation wird von den portugiesischen Ausbeutern natürlich schamlos ausgenutzt. Sie schöpfen aus dem riesigen Heer der Arbeitslosen ihre Extraprofite, indem sie die Arbeitslosen wie Sklaven behandeln, sie mit unverschämten "Zeitverträgen" abspeisen usw. Die Not der Werktätigen erlaubt es den Kapitalisten, sie zu jeder Zeit zu entlassen - ohne Angabe von Gründen oder Zahlung von Entschädigung. Und das betrifft nicht nur diejenigen, die arbeitslos sind. Selbst denjenigen, die hoffen, noch einen "sicheren Job" zu haben, drohen "Zeitverträge. Auch sie sind der ständigen Gefahr ausgesetzt, jeden Augenblick gefeuert zu werden. Inzwischen leben die Arbeiter bereits am Existenzminimum. Ihnen ist damit der Zugang zu den grundlegenden Bedürfnissen (Ernährung, Wohnen, Bildung, Gesundheitswesen, etc.) wegen der berüchtigten "Sparmaßnahmen" verwehrt.

Die bürgerliche "Demokratie" hat ihre Maske abgelegt, und ihre Arbeiter-feindliche Fratze ist offen zum Vorschein gekommen: Während die portugiesischen ausgebeuteten Massen im Allgemeinen und ganz besonders die Arbeiter in tiefste Armut sinken, bereichern sich die kapitalistisch-weltimperialistischen Finanzoligarchen von Goldman Sachs, JP Morgan, usw., mit Hilfe des repressiven kapitalistischen Staatsapparats, der von ihren treuesten Lakaien gelenkt wird. Sie machen durch die Krise unverschämte Gewinne am laufenden Band, die sie mit ihren Wucherzinsen aus solchen verschuldeten Ländern wie Portugal heraus pressen.

 

Wie gewöhnlich dürfen natürlich die portugiesischen Revisionisten mit all ihren sozialfaschistischen Plakaten und Parolen am ersten Mai nicht fehlen. Sie sind hier in Portugal allgegenwärtig. Tatsächlich muss das niemanden überraschen, denn diese Mai-Demonstration wurde vor allem von der GCPW, dem größten Gewerkschaftsverband des Landes organisiert. Dahinter steckt die P "K" P, eine ultra-opportunistische Partei vom alten Chruschtschowschen Typ. Sie hat den Zweck, die portugiesischen Arbeiter vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus fernzuhalten und vom wahren Sozialismus und Kommunismus abzuhalten. In der Tat sind die Parolen und Mai-Aufrufe der P "K" P und GCPW Ablenkungsmanöver und Betrug. Es handelt sich um bürgerlich-reformistische Losungen, die die Illusionen erwecken sollen, dass der Kapitalismus angeblich "zähmbar" sei, dass der Klassenkampf überflüssig geworden sei, dass der kapitalistische Staat auf "friedlichem" Wege zum Sozialismus geführt werden könne, usw.

Seit Beginn der aktuellen Krise des Kapitalismus-Imperialismus hat die Zahl der Verteidiger und Unterstützer der portugiesischen Revisionisten leider im erschreckenden Maße zugenommen. Es ist nicht übertrieben festzustellen, dass die portugiesischen Sozialfaschisten jetzt aktiv dabei sind, ihre Machtübernahme vorzubereiten und die unterdrückten Massen Portugals mit ihrer "roten", "kommunistischen" Maske zu täuschen. Aber sie sind schon jetzt zur Niederlage verurteilt, denn die Zukunft gehört nur dem Stalinismus-Hoxhaismus und nicht dem Revisionismus, Neo-Revisionismus, Sozialfaschismus und Antikommunismus jeglicher Art. Es ist an uns Stalinisten-Hoxhaisten, unsere vorrangige Aufgabe zu erfüllen, nämlich den Sieg über die revisionistische P "K" P zu erringen.

Wie auch auf allen voran gegangenen Demonstrationen ist die Hauptparole der Revisionisten: "Weg mit dieser Regierung!"

All ihre Reden konzentrieren sich auf diese durch und durch reformistische Losung. Als ob ein bloßer Regierungswechsel im Rahmen der bürgerlich-kapitalistischen Ordnung etwas ändern könnte. Natürlich ist es ihr vorrangiges Ziel, die Arbeiter und anderen Werktätigen vom Klassenkampf, vom Sturz der kapitalistischen Ordnung abzuhalten und den Weg zum Sozialismus und Kommunismus zu versperren.

 

Die portugiesischen Maoisten (Neo-Revisionisten) von der PW "K" P waren auch wieder da. Genau wie bei anderen Gelegenheiten lenken sie ihre Parolen in erster Linie gegen den deutschen Imperialismus, wobei sie mit ihrer sozialfaschistischen Ideologie natürlich tunlichst den Kampf gegen den chinesischen Sozialimperialismus verschweigen. Sie fordern "eine Vereinigung der Arbeiter Südeuropas".

Wir Stalinisten-Hoxhaisten wissen, dass es unmöglich ist, den einen Imperialisten zu besiegen, indem man einen anderen unterstützt.

Von den Klassikern des Marxismus-Leninismus und insbesondere vom Genossen Enver Hoxha haben wir gelernt, dass man ausnahmslos gegen jeden Imperialismus, gegen den Weltimperialismus insgesamt kämpfen muss, einschließlich gegen alle Lakaien, die auf die eine oder andere Weise in allen Ländern der Welt im Dienst der weltimperialistischen Ordnung stehen.

 

Auf der Demonstration gab es auch verschiedene Gruppierungen von Anarchisten mit liberal-reformistischen Tendenzen und Slogans wie "IWF - raus hier!", "Die Reichen sollen die Schulden bezahlen!", "Die Banken werden immer reicher, während wir immer ärmer werden! " und: "Spanien, Griechenland, Irland, Portugal - unser Kampf ist international."

Auf den ersten Blick scheinen diese Slogans mehr oder weniger korrekt zu sein, aber in Wirklichkeit schüren diese Gruppen Illusionen, die ungefährlich sind für die Ausbeuterklassen im Allgemeinen und für die herrschende Bourgeoisie im Besonderen. Diese anarchistischen Parolen wirken als Ventil, um Dampf abzulassen. Sie klingen "radikal", aber sie haben nicht den sozialistischen Ausweg zum Ziel. Es reicht nicht, nur gegen den Kapitalismus zu sein, man muss auch für die Diktatur des Proletariats kämpfen, um die Unvermeidlichkeit des Kapitalismus zu beseitigen. Eben das wollen die Anarchisten nicht, weswegen sie letztendlich pro-kapitalistisch sind, denn nur der Sozialismus ist anti-kapitalistisch. Es handelt sich also um Gegner des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, um Gegner der Komintern (SH), der einzig wirklichen revolutionären, proletarischen und kommunistischen Organisation.

 

Solche Organisationen gehören dem Wesen nach zur selben Sorte wie die berüchtigten SYRYZA aus Griechenland. Bei all ihrer "linksradikalen" Phraseologie treten diese reformistischen Organisationen vehement gegen die Errichtung der Diktatur des Proletariats auf, gegen den sozialistischen Aufbaus auf Basis der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Die einzige Möglichkeit für die portugiesischen Arbeiter und werktätigen Massen, sich vollständig und endgültig von allen Arten von Ausbeutung und Unterdrückung zu befreien, besteht im Festhalten am Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, besteht im Kampf für eine sozialistische Revolution, für die Errichtung der Diktatur des Proletariats und dem Aufbau des Sozialismus und Kommunismus nicht nur in Portugal, sondern in der ganzen Welt unter der eisernen Führung der Komintern (SH). Aber all das kann nur erreicht werden, wenn sich die ausgebeuteten und unterdrückten Massen Portugals monolitisch und einmütig hinter die portugiesische Sektion der Komintern (SH) stellen.

Die Stärkung der portugiesischen Sektion der Komintern (SH) ist dringender notwendig denn je.

Wie in den vergangenen Jahren auch, sieht die Komintern (SH) ihre Aufgabe darin, den wirklich revolutionären und internationalistischen Charakter der Mai-Demonstrationen zu stärken. Die Einflüsse der gelben Gewerkschaften und der nationalen bürgerlichen Klassen in jedem Land müssen überwunden und beseitigt werden. Die Beziehung zwischen dem revolutionären ersten Mai und der sozialistischen Revolution besteht in ihrem internationalistischen Charakter, in ihrer globalisierten Einheit, in dem Ziel des Sieges der sozialistischen Weltrevolution.


Portugiesische Arbeiter und Arbeiter der ganzen Welt - vereinigt euch!

Portugiesische Arbeiter und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen - kämpft gegen alle inländischen und ausländischen kapitalistischen Ausbeuter!

Kämpft für eine echte proletarische Diktatur, kämpft für den echten Sozialismus in Portugal und in der ganzen Welt!

Lasst euch von den Lügen der portugiesischen Reformisten, Revisionisten, Neo-Revisionisten, Sozialfaschisten und anderen Antikommunisten nicht in die Irre führen!

Nur die sozialistischen Weltrevolution kann die portugiesischen Arbeiter endgültig aus der unerträglichen Unterdrückung durch die ausländischen kapitalistischen, imperialistischen Gläubiger befreien!

Bauen wir revolutionäre roten Gewerkschaften der RGI in Portugal auf !

Es lebe die portugiesische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe das sozialistische Portugal in einer sozialistischen Welt!

Es lebe das portugiesische Proletariat!

Es lebe das Weltproletariat!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - der einzige authentische kommunistische Weltorganisation!

Es lebe der revolutionäre Rote Mai !

 

 

 

 

 

 

Heraus zum roten 1. Mai 2015 !

SPEZIELLE WEBSEITE ...

 

* * *

 

 vor 40 Jahren ...

 

 

ERKLÄRUNG DES ZK DER

KPD/ML ZUM 1. MAI 1975

(verfasst vom Genossen Ernst Aust)

 

 

Historisches Dokument, in welchem sich bereits der Gedanke zur Schaffung eines neuen revolutionären Weltzentrums widerspiegelte.

1. Mai 1997

Aufruf der KPD/ML

[zum damaligen Zeitpunkt = KPD genannt]

 

(verfasst von Wolfgang Eggers)

 

 

April 1920

95. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale

 

Clara Zetkin - Gründerin und Führerin der KFI

neu:

1924

Über die Kommunistische Fraueninternationale unter Führung von Clara Zetkin

 

spezielle Webseite in Deutsch

spezielle Webseite in Englisch

spezielle Webseite in Portugiesisch

 

 


 

 

* * *

 

ARCHIV

2015

JANUAR

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

MAI

 

 

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTË Stalinizëm-Enverizmi! ! Albanian)


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German)

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁!(Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω το σταλινισμός - Χότζα-ισμό ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

 ! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

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Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

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Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

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ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

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Die Rote Gewerkschaftsinternationale

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Die Kommunistische Jugendinternationale

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