2015

JANUAR - FEBRUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank an unsere Chinesischen Genossen

Stalin in den Herzen von Millionen Menschen


in Chinesischer Sprache

斯大林在亿万人民的心里

 

 

 

 

27. Januar 1945

27. Januar 2015

Vor 70 Jahren befreite die Rote Armee die Überlebenden von Auschwitz

 

Wir gedenken der Opfer des Nazifaschismus.

 

Wir danken Stalin und der Roten Armee für die Befreiung der Überlebenden im KZ Auschwitz!

 

 

Faschismus ist unvermeidlich solange der Weltimperialismus herrscht.


Wer die Unvermeidlichkeit des Faschismus beseitigen will, muss den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution restlos zerschlagen !

Es lebe die Rote Weltarmee zur Befreiung von Krieg und Faschismus !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf zur

 

Anti-Pegidademo

 

in Augsburg Mo den 26.1.2015




Selbst die bürgerlichen Massenmedien geben zu, dass rein formal von der Klassenanalyse her ein Großteil der Pegida-Leute aus der kleinbürgerlichen Mittelschicht stammen .  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-studie-in-dresden-marschiert-die-mittelschicht-a-1012913.html

Ein Großteil von denen sind mittelständische Unternehmer, der Rest Rentner, und ein paar arbeitslose Lumpenproletarier. 

Der Vorbestrafte Kriminelle Lutz Bachmann, hat nun endgültig seine nazifaschistische Fratze gezeigt, indem er sich in facebook als Hitler verkleidet und mit Einträgen so ähnlich wie "scheiß Batschacken" gegen Migranten hetzt. Die Klassenjustiz, der Staatsanwalt, hat Anzeige gemacht und so ist er zurück getreten . Seine Nachfolgerin ist die 38 jährige alte Schrulle Kathrin Oertel, geschieden, 3 Kinder, wohnt bei ihren Elten in der Dresdner Umgebung , mittelständische Unternehmerberaterin, früher FDP- jetzt AFD-Wählerin, so wie ein Großteil der Pegidarschlöscher.    Auch wenn von den mehreren Zehntausend, die jeden Montag der Pegidademagogie auf den Leim gehen, keine einschlägigen Nazifaschisten sind, sind deren Führer und Orgisatoren oft mals aus dem AFD (keine Alternative für Deutschland) und aus dem NPD Umfeld.   Es ist kein Wunder, dem neben den Großkapital, der Finazoligarchie , ist auch die radikalisierte Mittelschicht mit verantwortlich für die Wiedereinführung des Nazifaschismus.

Doch nur, wenn sich Prolertarier aller Länder und unterdrückte Völker zum absolut unbesiegbaren Weltproletariat vereinigen ,  können sie sich an die Pegida rächen !

Lutz Bachmann, Kathrin Oertel und eures gleichen , ihr seid Abschaum!! 

Ihr bekommt Fernsehauftritte bei Günther Jauch und Co. Die Komintern (SH) wird natürlich tot geschwiegen, obwohl sie Tag und Nacht arbeitet!! Ihr Pegida-Vollidioten werdet von den Mainstream-Medien geputscht, während man die weltrevolutionäre Arbeiteroffensive totschweigt!


Ihr hetzt Proleten gegen andere Proleten auf!


Der reaktionäre Springerkonzern BLÖD Zeitung folgt eurer demagogischen Linie und vergleicht eure Aussagen mit der chauvinistischen  Sarrazin Hetze, und meinen auch noch, sie sind keine Lügenpresse und zeigt eure chauvinistische, demagogische Hetze gegen Asylbewerber.

Und das aller schlimmste :

Ihr klaut die Chemnitzer, Dresdner, Leipziger Montagsdemo, die von UNS dem Weltproletariat und Bauern seit August 2004 gegen die Hartz 4 Gesetze Woche für Woche Tag und Nacht aufgebaut worden ist.
Diese Pegida-Anhänger vergessen anscheinend, wer sie zu Unternehmern und Geschäftsführer gemacht haben!
Es waren die Fahrer, Bäcker, Mechaniker, Schlosser etc. - die revolutionäre Arbeiterklasse die eure Profitkassen gefüllt haben.

Der 20 Jahre alte Asylbewerber Khaled Idris Bahray aus Eritrea, der in Dresden bestialisch mit Messerstichen ermordet wurde, muß gerächt werden!!



Khaled Idris Bahray aus Eritrea

Pegida -"Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes"  -  haha welches Abendland? Die Mehrheit der Ossilanden sind konfessionslos.

Wir haben Respekt vor den  Ostdeutschen, wenn sie wie z.b. die Metaller in Chemnitz ganz aktuell streiken, oder die ehemaligen Genossen von der DDR Sektion der KPD(ML),  die für uns in den Knast in Bautzen und Hohenschönhausen eingebuchtet worden.

Aber in Wahrheit sind die Pegida,  in Leipzig nennen die sich Legida,  die wahren Ossilanten und denen sollte mal ordentlich die Leviten gelesen werden.

Letzten Mittwoch in Leipzig waren 10000 Legida , obwohl 60000 aus Dresden kommen wollten, und 15000 Gegen Legida Protestierer. Die Zuglinien von Dresden nach Leipzig wurden kategorisch zerkracht. Letzten Mittwoch in Leipzig  geiferten sich beide
Demoblöcke voll und das einzigste was noch gefehlt hat , ist das sich alle gegenseitig eine in die Schnauze haun, anstatt gemeinsam die Polizeitruppen einzukesseln.

Nur, in Dresden haben die chauvinistischen Pegida Demagogen noch  die Oberhand ,in allen andern Städten sind die Gegen Pegida protestierer in der Überzahl, z.b. mit München über 10000 etc.
12 . 1. 2015: Altdorf 700 NOpegida – 28 pegida
Berlin 4.000 NOpegida 150 pegida
Dresden 8.000 NOpegida – 25.000 pegida
Düsseldorf 6.000 – 150 pegida
Kassel 500 NOpegida – 150 pegida
Leipzig 35.000 NOpegida – 3.000 pegida
Hannover 17.000 NOpegida – 150 pegida
München 20.000 NOpegida – 1.500 pegida
Saarbrücken 9.0000 NOpegida – 300 pegida
Schwerin 1.000 Nopegida – 360 pegida
Strahlsund 500 NOpegida – 260 pegida
Suhl 1.000 NOpegida – 500 pegida
Villingen-Schwenningen 1.300 NOpegida – 100 pegida
Würzburg 1.500 NOpegida – 250 pegida
Ca. 105.000 NOpegida – 35.000 pegida

Der großdeutsche Chauvinismus ist die blutige ideologische Speerspitze des großdeutschen Imperialismus, der wie Hitler und die Nazifaschisten nach dem 3. Weltkrieg und Völkermord an Muslime giert.

Auch wenn Reichskriegsflaggen, und schwarz-weiß- rote Fahne bei denen dort nicht zu gelassen sind , sind sie trotzdem chauvinistische Hetzer und verallgemeinern alle Muslime.  Sie wollen bloß eine überparteiliche Massenbasis, was sie von der Montagsdemo geklaut haben (!!?) und nicht ganz so extrem nazifaschistisch wirken.  Fakt ist das über 99% der Muslime mit den Allahfaschisten und Halsabschneidern der IS nix zu tun haben wollen.

 

Muslimische Arbeiter, Arbeiter anderer Religionen, atheistische Arbeiter – eine proletarische Klassenfront gegen das Kapital und seinen Unterdrückerstaat !

Religionen spalten die Arbeiterklasse – Stalinismus-Hoxhaismus vereinigt die Arbeiterklasse !

Wenn die sich Pegida und Legida nennen , dann heißt das doch auch, dass die sich "  Lokalpatrioten gegen die Albanisierung des Balkanlandes " nennen , denn es geht hier darum die Errungenschaften des Weltproletariat zu schmähen!


Der Hauptfeind des Weltproletariats ist der Weltimperialismus, der sich der Religionen als Verdummungs- und Spaltungsinstrument bedient, um vom kommenden Zusammenbruch des kapitalistischen Weltsystems abzulenken und das Weltproletariat davon abzuhalten, die sozialistische Weltrevolution zum Sieg zu führen.

Auch wenn es in Augsburg keine Pegida gibt - kommt morgen alle zum Kö  und lasst uns zeigen, was Phase ist !



Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
Weltproletariat vereinige alle Länder!

 

Gedicht dazu:



Wenn Chauvinismus Flügel hätte, wie weit könntet die Pegida  fliegen?
Wäre die Demagogie der Pegida  eine Hure, sie wär schon tausendfach bestiegen!
Profitmaximierung und Finanzoligarchie ernährte 1000 Geier gut.
Sieht das Weltproletariat die Bilder von Dresden, kommt in ihm die Wut
Wofür sollen die Proleten die Pegida  lieben?
Wozu Werktätige die Legida  respektiern?
Wenn Proletariermassen der Pegida  vertrauen, kann man dabei nur  verliern!
Die Pegida will   das Volk  nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Unterdrückte Völker sind keine Rassisten , das Weltproletariat hasst euch alle!!!
Der Rassismus ist auch imperialistisch, ebenso wie kapitalistisch wie jeder weiss
Auch die AFD  ist auf Stimmenfang, für ihren eigenen Scheiß
Die Farbe der Arbeiterbewegung war schon immer rot,
Deshalb wollen Pegida und Legida   andere Leute tot
  Eurer braune Nationalstolz, ist von seltsamer Gestalt
Pegida klagen über Unrecht, doch bei den Politbonzen wächst das Gehalt.
Die Pegida will das Volk nur  benutzen!
Es ist eine Falle!
Auch Bauern sind keine Rassisten , sie hassen euch alle!!!
Wofür sollen die Bauern  die Pegida  lieben?
Wozu Werktätige die Legida  respektiern?
Wenn Bauernschaft der Pegida  vertraut, kann man dabei nur  verliern!
Die Pegida will   das Volk  nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Proletariermassen aller Länder sind keine Rassisten , Weltproletariat hasst euch ALLE!!!


 

 

 

 

in Georgischer Sprache

 

 

"Auf Du und Du mit dem Volk»

 

(Online Photoalbum

[GJU ME GJU ME POPULLIN]


Die Komintern (SH) bedankt sich für die Kooperation zwischen

enverhoxha.ru

und unserer

Georgischen Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

 vor 110 Jahren

Erste Russische Revolution - 1905

spezielle Webseite ...

 

 

Die Lehren des Aufstandes 1905 in Russland

 

WOLFGANG EGGERS

 

geschrieben 6. 3. 2005

 

 

* * *

GEDICHT 1905

 

working class runing  into battle and showing no fear
against dam imperialist tsars   with gun and spear
Fighting to the last, plundered never fear death
For on the field of battle  russian revolution 1905 the first test

worldproletariat strong, young warriors, to your beliefs
 Worldbourgoisie and revisioists never admit to their own defeat
oppressed peoples, when your power is too great
The ones you protect are the ones who seal your fate
tsarism imperialism with iron cross on the  field of army white
Fighting for dictatorship of the proletariat  is right
Punished by the church and the tsaristic, imperialist  state
Condemned to die in russo-japanese war , burning at the stake

Classwarriors don`t dealing with a classhostile classfoe
Fists raised high to deal the tsaristic imperialist death blow
False class standpoint brought the workers of the world  to an end
Greed and capital,a means toward the conterevolutionary end

Independent councils power bring about neotsars Putins demise
 peasants, farmers tortured and killed for denying their lies
Never lose class feeling  and never give in
industriel proletariat stick to your guns, unite and fight, unite and  win

 

 

 

21. Januar 2015

21. Januar 1924

91 JAHRE NACH LENINS TOD


 

 

27. Januar 1924

 

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 91. Todestages des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 1915


Vor 91 Jahren starb Genosse Lenin.


Lenin starb 19 Jahre nach dem Blutsonntag von 1905 - der sich vor 110 Jahren - am 22. Januar 1905 - in Russland ereignete.

Mit der ersten russischen Revolution im Jahre 1905 entwickelte Genosse Lenin die Theorie über den bewaffneten Aufstand weiter, die Marx und Engels begründet worden war:

 

'' Die Revolution ist Krieg.

Von allen aus der Geschichte bekannten Kriege ist die Revolution der einzig berechtigte, gerechte Krieg.

In Russland wurde dieser Krieg erklärt und mit ihm begonnen. '' - Lenin, 1905.

 

"Der Dezemberaufstand von 1905 hat bewiesen, dass der bewaffnete Aufstand unter den gegenwärtigen militärtechnischen und militärorganisatorischen Bedingungen siegen kann. Der Dezemberaufstand hat gezeigt, dass die ganze internationale Arbeiterbewegung von nun an mit der Wahrscheinlichkeit ähnlicher Formen des Kampfes in den kommenden proletarischen Revolutionen rechnen muss. Das sind die Schlussfolgerungen, die sich in Wirklichkeit aus der Erfahrung unserer Revolution ergeben; das sind die Lehren, die sich die breitesten Volksmassen zu eigen machen müssen". (Lenin, Band 15, Seite 49).

 

"Das Proletariat muss die demokratische Umwälzung zu Ende führen, indem es die Masse der Bauernschaft an sich heranzieht, um den Widerstand der Selbstherrschaft mit Gewalt zu brechen und die schwankende Haltung der Bourgeoisie zu paralysieren.

Das Proletariat muss die sozialistische Umwälzung vollbringen, indem es die Masse der halb-proletarischen Elemente der Bevölkerung an sich heranzieht, um den Widerstand der Bourgeoisie mit Gewalt zu brechen und die schwankende Haltung der Bauernschaft und der Kleinbourgeoisie zu paralysieren. Das sind die Aufgaben des Proletariats." (Lenin, Band 9, Seite 90).

 

Diese Prinzipien der Umwandlung der demokratischen Revolution in die sozialistische Revolution ist weiter gültig für das Proletariat vieler Länder, das heute für die demokratische Revolution kämpft, und dies trifft auch auf die demokratischen Revolutionen in Kurdistan und in der ganzen arabischen Welt zu.

Ohne Transformation der demokratischen Revolutionen in sozialistischen Revolutionen, zum Beispiel in der arabischen Welt, kann das Weltproletariat nicht zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution vorwärts marschieren.

Das Studium der Lehren des Genossen Lenin über die erste russische Revolution von 1905-1907 ist für den Erfolg der kommenden sozialistischen Revolutionen in der ganzen Welt unentbehrlich.

Im April 1908 prophezeite Lenin:

 

"Wartet nur, das Jahr 1905 kommt wieder!"

 

Anlässlich der 91. Tag des Todes veröffentlicht die Komintern (SH) die Werke von Genosse Lenin über die erste russische Revolution von 1905 bis 1907 in mehreren Sprachen der Welt. Außerdem veröffentlichen wir eine besondere Webseite:

 

"Die erste russische Revolution, 1905 - 1907"

 

 

Am 28. Januar 1924 nannte Genosse Stalin Lenin den

 

GENIUS DER REVOLUTION

"Lenin war für die Revolution geboren. Er war wahrhaftig der Genius der revolutionären Explosionen und der größte Meister der revolutionären Führung. Nie fühlte er sich so frei, nie war er so froh wie in einer Epoche revolutionärer Erschütterungen. Ich will damit durchaus nicht sagen, daß Lenin jede revolutionäre Erschütterung gleichermaßen guthieß oder daß er immer und unter allen Umständen für revolutionäre Explosionen war. Keineswegs. Ich will damit nur sagen, daß sich Lenins genialer Scharfblick nie so voll und klar offenbarte wie in der Zeit revolutionärer Explosionen. In den Tagen der Wendepunkte der Revolution blühte er gleichsam auf, wurde zum Hellseher, erriet die Bewegung der Klassen und die wahrscheinlichen Zickzackwege der Revolution, sah sie ganz klar vor sich. Nicht umsonst heißt es in unseren Parteikreisen, daß „Iljitsch in den Wellen der Revolution zu schwimmen versteht wie der Fisch im Wasser".

Daher die „erstaunliche" 'Klarheit der taktischen Losungen und die „schwindelerregende" "Kühnheit der revolutionären Pläne Lenins.

Genialer Scharfblick, die Fähigkeit, den inneren Sinn der herannahenden Ereignisse rasch zu erfassen und zu enträtseln - das ist jene Eigenschaft Lenins, die ihm half, an den Wendepunkten der revolutionären Bewegung die richtige Strategie und die klare Linie des Handelns festzulegen."


 

Wir Stalinisten - Hoxhaisten müssen immer daran denken, dass die erste russische Revolution von 1905 der Vorläufer die Oktoberrevolution war, und dass die Oktoberrevolution von 1917 wiederum der Vorläufer der sozialistischen Weltrevolution ist, die wir ebenso siegreich beenden werden wir Lenin die Oktoberrevolution! Dies kann aber nur erreicht werden, wenn wir Lenin treu bleiben und seine unsterblichen und unbesiegbaren Lehren korrekt anwenden.

 

Genosse Lenin wird für immer in den Herzen und Köpfen der weltweit ausgebeuteten und unterdrückten Klassen leben.

Er wird für immer in den Köpfen und Herzen jedes kommunistischen leben. Den Leninismus zu verteidigen bedeutet, den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus als Ganzes zu verteidigen.


Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die erste Revolution von 1905 und die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

SPEZIELLE WEBSEITE ZU LENINS 91. TODESTAG

 

POEM

Lenin, you have never been alone!

 

Lenin , Krupskaja and the whole damm world proletariat and the peasants have loved you  again and again
the world wide class war  will live - and go  on
Life must go on
For all you class enemies, that you have done to us,

you will regreatting



Lenin, we face your work every day .
Lenin, also now your love Krupskaja has gone away.
Once you loved her, for us our (world)revolutionary  friend
Now you've lost her, dead but not forgotten
But we you've lost her not forever,
the class war and the opressed go down never.

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you see the shit today , but remember that love to the threatened peoples  never will pass away.

Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining,  workers of the world ,

peasants with the gun



Once the world capital loved profit.

  Now the worldimperialism lost profit,
But one day the world bourgoisie will have lost dam profit  forever,
Burtin the end Lenin lost her love  Krupskaja and the workers peoples never, Lenin !

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you coud see the shit today, but remember that love to the class war  never will pass away.
Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining, workers of the world , peasants with the gun

the class war  must go on,
rising up the fists hell yeah  Lenin

Menschewismus ist etwas für die Schwachen

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen
Für alle, die sich verstecken
Und über die wir dann lachen
Solange es konterrevolutionäre und bürgerliche Ideologien  gibt, die es nicht immer gab
Solange werden wir steh'n und kämpfen
Merkt euch das, Revolutionäre und Leninisten/Bolschewisten  war'n viel eher da

Solange die Herrschenden der Welt und die Obrigkeit  versuchen, nicht vor ihrer eignen Tür zu kehren
Solange werden wir kämpfen. Solange werden wir uns wehren

Und immer wenn es heißt 'Leninisten und Bolschewisten  machten mit'
Dann sind das noch lang nicht alle
Die kriegen dann auch von uns 'nen Tritt

Wir sind kein Tummelplatz für bürgerliche Chefideologien
Daß ihr Trotzkisten  einfach da wart,
Haben wir euch nie verziehen

Verschriene Ideale wie Demokratischer Zentralismus, 100%iger Antiimperialismus, Kritik -Selbstkritik
Das sind unsere Wurzeln und die nehmen wir auch für die Zukunft mit

Refrain:

Weltleninisten jammern nicht rum, wie die Trotzkisten und modernen Revisionisten  mit dem großen Maul.
Wir sind nicht dumm, alles andere als faul.
Für uns bedeutet Weltleninismus , daß man Spaß an der Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung  hat
Weltleninismus  heißt, zu dem stehen, was man sagt !

Er trug ein schwarzes Gewand.

 

Er trug ein schwarzes Gewand.
Das kommunistische Manifest hielt er in der Hand.
Zurück aus der Schweiz kam er vom Exil.
Das war den Herrschern der Welt zuviel.

Es hagelte Anschläge,
doch niemand kreuzt unsere Wege!
Voraus die Bolschewiki !
Sie kündigen ihn an vor der ganzen Welt.
Voraus rast die Tscheka.
Die zerreißen alles,  was sich entgegenstellt.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten.
Wir zu dir und du für uns.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Sowjetland und Volkskommune Albanien.
Ihr liegt  am Boden, getreten und geschmäht.
Auch wenn die Klassenfeinde lachen:
Für die sozialistische Weltrevolution ist es nie zu spät !

Noch gibt es klassenbewußte Arbeiter und Bauern,
Die zum Klassenkampf stehen.
Wir werden siegen
und der Weltkapitalismus/Imperialismus und  unsere Klassenfeinde zur Hölle gehen !

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Mit Rat und Tat hilfst du immer deinen Klassenbrüdern,
Den Völkern ohne Privatbesitz im eignen Raum,
Dass sie endlich erwachen
Aus diesem Alptraum.

Und kriegen wir mal eins drauf,
War der Welt-Klassenkampf auch noch so lang,
Dann sollen die herrschenden der Welt zittern vor dem roten Erdball
Bei dem Weltkapitalismus sein  Untergang.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

 

 

 

in Albanisch, Englisch and Französisch 

«Das sozialistische Albanien marschiert vorwärts".

Photoalbum

«SHQIPERIA SOCIALISTE MARSHON».

«Naim Frashëri», Tiranë, 1969

Dank an  enverhoxha.ru

 

 

in albanischeNEUr Sprache

FOTOALBUM

 

"Unsere Volksarmee" 

(USHTRIA JONE POPULLORE)

"8 NËNTORI», TIRANA, 1983

wir danken "enverhoxha.ru"

 

POEM

We learn to fight from Stalin , we learn to fight from Enver
We´ ve got the gun in our hand - We are stronger than before  united  and win  ever
We want a socialist European Nation in a socialist world where we live in unity
Our battle and classwar  cry for all time will be : the socialist world revolution is our victory!
Class pride world wide! wokers  of all countries unite! World proltarian unite all countries!
We don´t believe the lies they tell about our history
We know the truth , we ´ re fighting for the final class war victory
class war und socialist world revolution is our pleasure, the world proletariat on our side.
In the memory our soldiers which had fought, bled und died         class pride world wide!

 

 

 

 

 

Deutsche Sektion

in Aktion !


Bericht über die LLL Demo am Sonntag, dem 11. 1. 2015 in Berlin

 

- also nix wie hin - !




Mit dem Fernbus fuhren wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach Berlin. Der war relativ günstig. Das können sich sogar die größten Lohndrücker und letzten Lumpenproletarier leisten.
Bevor es überhaupt losging gab es im Bus während der Fahrt, nach ein paar Stunden, regressive und repressive Kontrollen der Knüppelkunden. Klar, nach der Sache in Paris tritt eine massive Militarisierung der Gesellschaft in Kraft und der Überwachungsstaat wird ausgebaut.


In der U-Bahn informierte uns ein Sympatisant aus Neuköln. Auch er empörte sich darüber, dass die Berliner Müll und Flaschen sammeln müssen, obwohl sie 45 -50 Jahre gearbeitet haben (!!!) .. und was für eine Scheiße die Bundesregierung macht.
Die deutsche Sektion der Komintern (SH) war auch die erste Organisation, die dann an der Frankfurter Allee ankamen, wenn auch viel zu früh.

Dann gings auch los :



Teilnehmer:


deutsche Sektion der Komintern (SH)


PDS-Linke, und ihr Jugendverband Solid Linksjugend (Euro-"Kommunisten")
DKP, und ihr Jugendverband SDAJ (Chrutschowianer)
MLPD, und ihr Jugendverband "Rebell"  (maoistisch)
TKP/ML, maoistisch
MLKP ( waren mal Bruderpartei von uns - als sie sich der maoistischen ICOR zuwandten, vollzogen sie den Bruch mit uns)
FDJ, lächerlicher Karnevalszug von DDR-Nostalgikern
KKE (!!!!) "kommunistische Partei Griechenland"  - vergleichbar hier mit der DKP, aber weltweit eine der einflussreichsten revisionistischen Parteien. Die KKE ist unter Anderem dafür verantwortlich, dass der Generalstreik in Griechenland sich nicht in einem Aufstand weiter entwickelt hat. Sie wollen mit den andern Politbonzen am gemeinsamen Katzentisch sitzen.
RIO - "revolutionäre internationalitische Organisation" - trotzkistisch - 4. Internationale
"Spartakist Arbeiterpartei Deutschlands" - trotzkistisch 4. Internationale
SAV - trotzkistisch ; die machen auf Entrismus in der PDS; besonders verwerflich Lucy Redler, die alte Schrulle  hat schon zu WASG-Zeiten – als 2004 die Montagsdemos losgingen Scheiße gebaut , und jetzt hat die sich ihre PDS-Linke- Mitgliedschaft unter den Nagel gerissen wo, sie noch vor ein paar Jahren agbelehnt worden war. So macht man Karriere und kriegt für seine Auftritte auch noch Honorare, kann sich 'ne Reise ins Yankee- Land leisten und posiert auch noch vor der Leninstatue, während andere Flaschen sammeln und nicht über die Runden kommen.

"Trotz alledem" - http://www.trotz-alledem.tk/  trotzalledem.cwahi.net - neo-revisionistisch
ARAB - Antifaschistische revolutionäre Aktion Berlin – spontaneistisch


rote Antifa  spontaneistisch , aus den Ruhrpott


"KP" (?) aus dem Ausland , Herkunftsland unbekannt. KP stand nur auf der Flagge


Arbeit ohne Zukunft  -  Stasi-Herbi war auch mit von der Partie,  Infostand wird auch von Jahr zu Jahr mickriger;


Vollidiot, ehemaliger Stasipfaffe und DDR-Nostalkiger Lothar Hoipl  mit seiner komischen VKP Facebook-Partei- was soll da vereinigt werden?


ATIF- Migrantenorganisation


Gegen die Strömung http://gegendiestromung.info/ - neo-revisionistisch

Und noch ein paar andere

 



DEMO-BERICHT

Los gings an der Frankfurter Allee. Eisenhüttenstadt hieß mal Stalinstadt und die Frankfurter Allee hieß Stalinallee, und wird eines Tages wieder Stalinallee heißen !

Es gab mal einen gemeinsamen Auftritt von Wolf Biermann und Wolfgang Neuss in den 60zigern in Westberlin. Der Anti-Kommunist Biermann machte den blöden Spruch über uns: "den Stalinisten, denen wir auf die Schuhe pissten."

Neuss schlug empört auf seiner Pauke und sprach: " Aber Herr Biermann, Herr Stalin ist weltweit bekannt. Aber bitte schön, wer ist Herr Frankfurter ? Ist das nicht der Erfinder der armen Würstchen?"

Es wurden "Junge Welt "-Zeitungen ( zu DDR Zeiten = Zentralorgan der FDJ) als Klopapier verteilt.

Wir unterhielten uns mit "Trotz alledem" , die meinten, in Rojava und Kobane wäre nur eine bürgerliche Revolution gegen die Reaktionäre und Allah-Faschisten. Es ändert nix an der Tatsache, dass die neue Räterepublik Rojava im Norden Syriens Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte gegründet hat und nicht die Bourgeoisie. Entscheidend ist doch, dass mit dem nationalen Befreiungskrieg und der Räterepublik exzellente Voraussetzungen geschaffen wurden, zum nächsten Schritt überzugehen – zum Sozialismus. Die Bauernräte organsieren jetzt landwirtschaftliche Kooperativen. An der Räterepublik beteiligen sich gleichberechtigt Kurden, Araber, Armenier, Jesiden, Christen (Aramäer und Assyrer). Die faschistischen IS-Milizien  und die Barzani-Kurden, also die Perschmega, die Waffen von der Bundesregierung geliefert kriegen, wollen allerdings dieses Experiment vernichten.

Die von "Spartakist Arbeiterpartei" wollten ihre Zeitung an uns verscherbeln  und wunderten sich doch einigermaßen, dass die deutsche Sektion der Komintern (SH) in punkto imperialistischer Stellvertreterkriege sich weder auf die Seite des russischen, noch auf die des westlichen Imperialismus stellt, sondern nur auf der Seite der Arbeitern und Bauern  und des einfachen Volkes. Jede Waffenlieferungen in die Hand des Volkes für den kampf um seine Freiheit unterstützen wir. Waffenlieferungen in die Hände der Volksfeinde unterstützen wir nicht. Das unterscheidet uns von den Trotzkisten, der 5. Kolonne der Imperialisten.

Einer vom ZK der MLPD Gelsenkirchen "interessierte sich" für die Komintern (SH) und unsere homepage. Er sagte, dass er seit 69 in der Szene dabei gewesen sei und er würde unseren Genossen Ernst Aust von früher kennen. Dann weiß er ja auch, dass die Vorläufer der MLPD die KPD/ML gespalten und verraten hatten, dass die ganze Existenz der MLPD dem Kampf gegen die KPD/ML gedient hat. Angeblich sei unser Genosse Ernst der "Illusion" aufgesessen, dass es in den 70 er Jahren zu einer revolutionären Situation kommen könne. Die MLPD hat bis heute nie an eine revolutionäre Situation geglaubt und stets Angst gehabt vor revolutionärer Gewalt, vor der bewaffneten sozialistischen Revolution. Es sind Feinde der Revolution.

Es kamen Demo-Rufe wie

"Hoch die internationale Solidarität!"

"Hoch die kommunistische Internationale"

"Freiheit und Solidarität für Kobane und Rojava!"

Die Teilnehmerzahl belief sich auf etwa 8 000 – 10 000 .

In der Nähe vom Friedhof diskutierte ein Typ mit den RIO Trotzkisten. Die anderen riefen "Eispickel" und die RIO Kunden nahmen die Beine in die Hand und rannten weg.
Er trug ein Plakat mit Lenin und Stalin und darunter eine Friedenstaube im Roten Stern. Stalin hat den Faschismus nicht mit Friedenstauben besiegt, sondern mit der Roten Luftwaffe !

Es gab dann noch verschiedene Stände von den einzelnen Gruppen, auch von solchen, die nicht an der Demo teilnahmen:  z.B.  der "Rotfuchs e.v." - Traditions - und Trachtenverein. Stasi-Lothar laberte nur Blödsinn in seiner daher geschobenen Box und drehte voll die hässliche Mucke auf. Da waren die sozialfaschistischen Töne der DDR zu hören.


Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ehrten Karl und Rosa auf dem Friedhof. Dann begaben wir uns zu den Info-Ständen. Zurück wollten uns die Ordner der PDS-Linke- mit PDS-Linke Bonbon nicht zum Friedhof lassen. Angeblich störte unsere Komintern-Fahne mit Hammer, Sichel und Gewehr die Friedhofsruhe. Wir lassen uns nicht von sozialfaschistischen Ordnerdiensten bevormunden. Nur wir selber entscheiden darüber, wann wir unsere Fahne aus- oder einrollen. Und was ist das für eine Schande ? Was ist das für eine Schmach gegenüber Karl und Rosa, den Gründern der KPD, unserer eigenen Partei ? Wir lassen uns weder von Reformisten noch von Sozialfaschisten erpressen ! Wir vertreten das Weltproletariat im Kampf gegen die Reformisten und Sozialfaschisten, die den Tod von Karl und Rosa auf dem Gewissen haben ! Wir sind die Fortsetzer des Kampfes von Karl und Rosa. Niemand konnte Rosa und Karl einen gesenkten Kopf aufzwingen, und auch nicht uns Nachfolgern von Rosa und Karl. Auf dem Grabstein steht: "Die Toten mahnen uns". Sie mahnen uns, uns nicht zu scheuen, die Fahne der Weltrevolution niemals vor Sozialfaschisten einzurollen. Und eines Tages werden wir stark genug sein, um die Sozialfaschisten zu schlagen. Rosa und Karl gehören dem Proletariat und nicht den sozialfaschistischen Lakaien der Bourgeoisie !

Am Vortag zu dieser "LL-Konferenz" glänzten wir auch durch Abwesentheit, weil wir solche Sozialfaschisten nicht unterstützen, welche Karls und Rosas revolutionäres Erbe mit Füßen treten, verleumden und es in eine reformistische, pseudo-liberale Ecke drängen. Welche Stumpfsinns - Kandidaten da in Berlin ein LL-Polit-Theater aufführten, zeugt von der Tatsache, dass, wenn in Paris Kommunarden in einer Witz-Zeitungsredaktion abgeknallt werden und deswegen Millionen von atheistischen Proleten auf die Straße gehen, dass nicht im Geringsten die Konkordatsbrüder zusammen mit dem StaSi-Pfaffen davon abhält, gemeinsam am Brandenbruger Tor Flagge zu zeigen. Natürlich die Deutschlandfahne und nicht die Rote. Rosa und Karl wurden erschossen, weil sie Kommunarden waren!!! Merke, die proletarische Kultur war immer atheistisch, anti-religiös und diente der Aufklärung und nicht der Finsternis der Reaktion. Welche Kloake die Religion in diesem Land hinterlassen hat, ist nachzulesen in dem Werk von Johannes Scherr, Deutsche Kultur- und Sittengeschichte. Aber das Buch gibt es nicht mehr auf dem Markt. So lässt sich religiöser Stumpfsinn besser verbreiten.
Es wundert dann schon, dass "Arbeit ohne Zukunft" bei der LL-Konferenz einen Infostand machte, anstatt sich von diesem Dreckspack zu distanzieren.  Was soll man dazu sagen?  Alle in einen Sack stecken , immer drauf hauen, und man trifft nie den Verkehrten !

Auch der Beschluss und die Verarschung einiger Kräfte - unter Anderem die SDAJ und ein paar andere, nämlich die deutsche Sektion konterrevolutionär zu erpressen und der Versuch, die 3. Internationale von der LLL fern zu halten, wird von uns nicht so ohne Weiteres hingenommen. Das ist ein gezielter Schlag gegen den Weltbolschewismus.
Die Einen tun es in böser Absicht, die Anderen aus Verpeilung.

Es scheint sich zu bewahrheiten, dass - wenn man uns Weltbolschewiki ideologisch nicht das Wasser reichen kann - man unseren Klassenkampf stattdessen durch solche hinterhältigen, hintervotzigen Machenschaften und "organisatorischen" Manöver auszubooten versucht. Solche Kräfte erweisen sich als unzuverlässige, und undisziplinierte Kleinbürger. Auf so einer Basis kann man keine gemeinsame LLL Aktion machen. Die LLL ist eine überparteiliche Veranstaltung, und da sollte niemand ausgeschlossen werden, angesichts der Tatsache, dass wir noch eh zu wenig sind. Man kann es drehen und wenden wie man will, auf jeden Fall hat das nichts mit proletarischer Verhaltensweise zu tun. Und das zeigt , dass wir uns in der sozialistischen  Weltrevolution, wenns hart auf hart kommt, nicht auf solche Kräfte verlassen können, dass solche Elemente uns in den Rücken fallen, um die sozialistische Weltrevolution zu verraten. Das ist jedenfalls die wichtigste Lehre daraus, wie mit uns umgegangen wurde . Wenn es Proleten wären, wäre es eine Schande, einen Genossen im Stich zu lassen. Nun gut, wir haben auf der LLL-Demo Flagge gezeigt - trotz alledem!


"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" (Marx-Engels, Kommunistisches Manifest).


Es mussten größte Kraftanstrengungen aufgebracht werden für die Teilnahme an der LLL. Es war die Arbeiterklasse aus dem Betrieb, die sich für die Deutsche Sektion der Komintern (SH) einsetzte und Busse organisierte bzw. die Tickets nach Berlin !!

Um Haaresbreite gäbe es von uns keine Teilnahme an der diesjährigen LLL-Demo. Dies soll nächstes Jahr auf jeden Fall sicher gestellt werden !

 

 

 

 

 

POEM

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too Old to Die Young

 

class war round and round
the third international is our sound

Next round socialist world revolution  we go.
Also five heads of ML said so

workers of the world unite, nobody worldproletariat  stops!
one Euro jobs only for cops!

oppressed peoples  knows it.
worldimperislism makes us sick

workers, farmers and peasants  side by side side.
seeing the red morning light

never forget  and forth.

marxist-leninist worldmovement  above

social faschist in Donbass south
working class and the devil lauging about  him.
working class and devil the international sing

russian neo tsars is  your revisionist  reasons

the fall of worldimperialism is our  wants.

Still get that  class-conscious  feeling

But Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg Too old to die young now.

  class above  class or class below class  the ground.

Karl Liebknecht and Rosa Luxemburg too old to die young now.

                                                    Still the dam revisionist   lay us down.

 

Demonstration in Berlin

Lenin- Liebknecht-Luxemburg

am 11. Januar 2015 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

 

 

 

 

 

 

 

Unsere neuesten Veröffentlichungen im deutschen

Liebknecht-Luxemburg-Archiv

 

 

 

Der Kampf im Ruhrrevier und die Revolution in Russland

 

12. Februar 1905

 

 

 

 

 

 

Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung !

 

18. September 1907

Rede auf dem Parteitag der SPD in Essen

 

 

 

 

 

Arbeiterbewegung und Jugendorganisation

 

1. August 1908

(aus: Karl Liebknecht - Gesammelte Reden und Schriften - Band II - 1907 - 1910, Seite 245 - 253)

 

 

Die Revolution in Russland

 

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 477 - 484

 

 

 

 

Nach dem ersten Akt

 

(russische Revolution 1905)

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 485 - 490

 

 

 

 

Die Revolution in Russland (2)

 

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 491 - 493

 

 

 

 

Das Problem der "hundert Völker"

(über die russische Revolution 1905)

Januar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 494 - 499

 

 

 

Die Revolution in Russland (3)

 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 500 - 518

 

 

 

 

Terror

(über die russische Revolution 1905) 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 519 - 522

 

 

 

 

 

 

Der Bittgang des Proletariats

(über die russische Revolution 1905) 

Februar 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 523 - 527

 

 

 

 

Eine Probe aufs Exempel

(über die russische Revolution 1905) 

März 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 528 - 532

 

 

 

 

Im Feuerscheine der Revolution

(über die russische Revolution 1905) 

April1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 537 - 540

 

 

 

 

In revolutionärer Stunde:

Was weiter?

(über die russische Revolution 1905) 

April - Mai 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 541 - 572

 

 

 

Die kommenden Männer in Russland

(über die russische Revolution 1905) 

Juni 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 587 - 591

 

 

 

 

 

Russische Parteistreitigkeiten

(über die russische Revolution 1905) 

Juni 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 592 - 594

 

* * *

"In all den Fragen, in denen Rosa Luxemburg eine andere Auffassung als Lenin vertrat, war ihre Meinung irrig, so daß die ganze Gruppe der deutschen Linksradikalen in der Vorkriegs- und Kriegszeit sehr erheblich an Klarheit und revolutionärer Festigkeit hinter den Bolschewiki zurückblieb. Rosa Luxemburgs Fehler in der Akkumulationstheorie, in der Bauernfrage, in der nationalen Frage, in der Frage des Problems der Revolution, in der Frage der proletarischen Diktatur, in der Organisationsfrage, in der Frage der Rolle der Partei bzw. der Spontaneität der Massen - das alles ergibt ein System von Fehlern, die Rosa Luxemburg nicht zur vollen Klarheit eines Lenin aufsteigen ließen."

(Ernst Thälmann - 19. Februar 1932 - Zur Frage des Luxemburgismus)

 

 

 

 

Rede über die erste russische Revolution und die deutsche Arbeiterbewegung

(Parteitag der Sozialdemokratie 1905 in Jena) 

September 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 601 - 603

 

 

 

 

 

Die Lösung der Frage

(über die russische Revolution 1905) 

November 1905

Rosa Luxemburg-Gesammelte Werke

1893-1905

Band 1 (Zweiter Halbband), Seite 619 - 622

 

 

 

 

 

Aufruf der deutschen Sektion

zur LLL-Demo in Berlin


"Stolz

- ist eine Waffe,

denn Totgesagte leben länger !"

 

 

Setzen wir das epochale Werk von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg fort und kämpfen und handeln wir alle im Sinne von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.


"Stolz ist eine Waffe" - hieß es damals zur Zeit der Novemberrevolution und als die Bayrische - und Münchner Räterepublik  auferstand wie Phönix aus der Asche. 

 

Mit "Stolz als Waffe" war das Klassenbewusstsein der revolutionären Arbeiter und Bauern  gemeint.


Rosa Luxemburg propagiert in dem von ihr verfassten Programm der KPD von 1918 den Kampf für die sozialistische Revolution ausdrücklich als „gewaltigsten Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen hat".

 

Rosa Luxemburg wurde im Januar 1919 von der deutschen Konterrevolution unter dem Oberbefehl der sozialfaschistischen , sozialimperialistischen , konterrevolutionären SPD „Bluthund“ Gustav Noske , Scheidemann und Friedrich Ebert  von faschistischen reaktionären Freikorpssoldaten ermordet.

Als Einleitung gibt es ein paar Zitate, die sehr anschaulich beweisen , was unter Anderem von der "LL- Konferenz" und den anderen Spinnern mit ihren Verdummungsphrasen zu halten ist, die Karl und Rosa in  eine oppurtunistische, sozialdemokratische, neoliberale Ecke drängen wollen.


Karl und Rosa standen für die Organisierung des Proletariats und die revolutionäre Zerschlagung des Staatesapparates.

Karl und Rosa sind 2 Revolutionäre erster Güte , die leider zu Märtyrern wurden.

 

Ihr Tod muß in jedem Falle gerächt werden:

„Im Übrigen bin ich der Meinung, dass dieser Staat zerstört werden muss.“
(Rosa Luxemburg, „Rede auf dem Parteitag der SPD vom 3. bis 8.Oktober 1898 in Stuttgart“,
1898, in: Gesammelte Werke, Band 1/1, S. 241


„Es ist ein toller Wahn zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den
Besitz, den Profit, das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. Alle herrschenden Klassen haben um ihre Vorrechte bis zuletzt mit zähester Energie gerungen. (…) Die imperialistische Kapitalistenklasse überbietet als letzter Spross der Ausbeuterklasse die Brutalität, den unverhüllten Zynismus, die Niedertracht aller ihrer Vorgänger. Sie wird ihr Allerheiligstes, ihren Profit und ihr Vorrecht der Ausbeutung, mit Zähnen und mit Nägeln, mit jenen Methoden der kalten Bosheit verteidigen, die sie in der ganzen Geschichte der Kolonialpolitik und in dem letzten Weltkriege an den Tag gelegt hat. (…) sie wird lieber das Land in einen rauchenden Trümmerhaufen verwandeln als freiwillig die Lohnsklaverei preisgeben. (...)
Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muss die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden.“
(„Programm der KPD“, „Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und das revolutionäre Programm der KPD (1918)“,

Denn Totgesagte leben länger:

Wir schreiben das Jahr 2015, also 101 Jahre nach dem ersten Weltkrieg, die revolutionäre Erhebung vom Maidan, Kobane und Rojava liegen  ca 1 Jahr zurück , der konterevolutionäre  imperialistische Krieg ( gegen den Terror ?!?)  ist im vollen Gange und wird wohl noch viel Blut Unschuldiger aller Proletarier, Völker, Unterdrückte, Werktätige, Bauern, Nationen, Rassen und Religionen fordern!
In Europa regiert das sogenannte Spardiktat der Troika aus EZB, IWF , und WTO und diktiert den Teuro  als neues Symbol der Großbanken-Finanzmacht  die Unterdrückung der Weltbevölkerung.
Die Arbeitslosigkeit ist überall auf der Welt so hoch wie nie zuvor und wird wohl auch weiter ansteigen. Die bürgerlichen, kapitalistischen Regierungen mit - aktuell - der faschistischen Pegida als Stoßtrupp, machen weiterhin Minderheiten, Einwanderer, und Anderesdenkende für die Fehler und Taten des Weltimperialismus verantwortlich , was im letzten Jahr besonders bei den Occupy_Protesten und dem Maidan deutlich wurde.
Tja, und gerade weil einem die Situation so ausweglos  erscheint und der imperialistische OVERKILL immer näher zu rücken scheint, sind Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und die Komintern (SH) trotz am Leben - "Trotz Alledem!"

Solange der Stachel  in der Wunde noch Schmerzen verursacht , ist der Körper noch nicht tot. Der Stachel, das sind Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und die Komintern (SH) !!!

Nicht umsonst hieß früher mal die illegale Wochenzeitung der KPD/ML in der DDR : "Roter Stachel"! Es war der deutsche Sektion der Komintern (SH) wichtig, diese Zeilen  an alle Ausgebeuteten, Ausgeplünderten  und Unterdrückten  der Welt zu richten, aber auch an die, die seit der  Gründung der Komintern (SH) zur Sylvesterparty 2000/2001  die 3. Internationale unterstützt haben  und unsere Freunde geworden sind !
Aber auch all unseren Parteifeinden, Neidern  etc, denn eigentlich habt gerade ihr mehr für uns getan , als euch lieb sein kann , denn wie kann man segeln , wenn man nicht auch mal Gegenwind hat , und unser Gegenwind seid ihr gewesen!
Wenn wir objektiv und nüchtern zurückblicken, lässt sich sagen, dass der "BREAK" der Komintern 1943 wichtig und die einzige Möglichkeit war , Fehler, die unter Anderem von  Galionsfiguren wie  Georgie Dimitrov gemacht wurden,  zu reflektieren, wieder neue Impulse zu bekommen , den Verhältnissen entsprechende Ergänzungen zu verwirklichen und somit "back to the roots" zu kommen und zu leben.


Die Tatsache, dass die Komintern (SH) genau da weiter macht, wo wir 1943 aufgehört haben , aber auch, wenn auch nur in der Erscheinungsform etwas Neues im Klassenkampf und in der Klassentruktur zu entwickeln scheint, ist auch für die deutsche Sektion der Komintern (SH) eine Bedingung für die Zukunft.
In der Vergangenheit wurde schon oftmals die Erfahrung gemacht,  so auch bei Karl  und Rosa , dass wir vor konterrevolutionären Sabotageakten, Intrigenspinnereien von revisionistischer und neo-revisionistischer Seite,  bzw. immer stärkerer Einflussnahme ökonomischer äußerer Umstände nicht verschont bleiben , was auch zur Verschärfung des Klassenkampfes gefürt hat.
Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und die Komintern (SH) konnten und können und werden nicht  Allen, alles recht machen  und werden auch weiterhin die Freiheit der Diktatur des Proletariats  bis an dem Punkt verwirklichen , an dem die Freiheit der Ausbeuter und Unterdrücker beginnt !
Deshalb bleiben wir im Sinne von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg unserer Überzeugung und unserem Klassenbewusstsein treu, kompromisslos, ehrlich, konequent:


" Nur die Weltrevolution des Proletariats (...) kann der gegenseitigen Zerfleischung der Völker ein Ende machen."

 

Programm KPD 1918;  

[ gegen die Verdummungsphrasen von PDS-linke, DKP und MLPD]

 

Die Novemberrevolution ist noch nicht vorbei!

Sie hat gerade erst begonnen !

Drum kommt alle zur LLL !

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg müssen gerächt werden!

Proletarier aller Länder vereinigt euch!
Weltproletariat - vereinige alle Länder!
Es lebe Marx, Engels Lenin ,Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe der Weltsozialismus !

Es lebe der Weltkommunismus !


Es lebe die staaten-und klassenlose Gesellschaft!

 

 

Bildergallerie

Karl Liebknecht - Rosa Luxemburg

 

 

INTERNATIONALES ARCHIV

Rosa Luxemburg

- Karl Liebknecht

 


 

 

Je suis Charlie – ich bin gegen den Terror von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen Krieg und Gewalt von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Unterdrückung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Ausbeutung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Versklavung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Verelendung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Verachtung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die religiöse Unterwerfung von Menschen durch Menschen

 

Je suis Charlie – ich bin gegen die Verletzung der Pressefreiheit von Menschen durch Menschen

 

 


 

Der Terror ist eine Ausgeburt des Weltimperialismus.

Wer den Terror des Weltimperialismus beseitigen will, muss den Weltimperialismus beseitigen.


Gewalt und Kriege sind eine Ausgeburt der Barbarei der Klassengesellschaft.

Wer in Frieden und Sicherheit leben will, der muss die revolutionären Waffen in die Hand nehmen, um die Welt von imperialistischen Raubkriegen und Faschismus zu befreien.


Die Unterdrückung ist eine Ausgeburt der herrschenden Klassen.

Wer die Unterdrückung beseitigen will, muss die Klassenschranken nieder reißen und die herrschenden Klassen beseitigen.


Die Ausbeutung ist eine Ausgeburt des Kapitalismus.

Wer die Ausbeutung beseitigen will, muss den Kapitalismus beseitigen.


Die Verelendung der Massen ist eine Ausgeburt der Luxuswelt der Reichen.

Wer die Armut beseitigen will, muss das Privateigentum beseitigen.


Die Knechtschaft ist eine Ausgeburt der Leibeigenschaft.

Wer die heutige Sklaverei beseitigen will, muss die heutigen Sklavenhalter beseitigen.


Die Beseitigung der Pressefreiheit ist eine Ausgeburt des Faschismus.

Wer Pressefreiheit will, muss die Presse-Herrschaft des Weltkapitals beseitigen.


Religion ist ein Unterdrückungsinstrument des herrschenden Kapitals. Religionskriege sind Eroberungskriege der Herrschenden.

Wer die Ermordung von Menschen (egal im Namen welcher Religion) beseitigen will, muss die Klassen beseitigen, denen die Religion zur Eroberung bzw. Aufrechterhaltung ihrer Macht dient.


Die unmenschliche Behandlung von Menschen ist die Ausgeburt der heutigen unmenschlichen Gesellschaft.

Wer menschlich behandelt werden will, muss die heutige unmenschliche Gesellschaft beseitigen

- durch die sozialistische Weltrevolution.

 

 


 

Heute sind die Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße gegangen im Bewusstsein, dass ihre Macht und Kraft in ihrer Einheit liegt, um sich von der Schreckensherrschaft dieser unmenschlichen Welt zu befreien.


 

 

 

Abrechnung mit den Seask-Faschos und "Reichsbürger" Vollidioten:

Seitdem die " Mahnwachen" bundesweit losgingen, beteiligten sich auch die religiös-faschistische Sekte der "Seasak"-Bewegung mit ihren Flyern SG-"Stimme Gegenstimme"  und die Idioten der " Reichsbürger" mit deren reaktionären Verschwörungstheorien.

Die Reichsbürger Vollidioten sprachen öfters mal ins Mikro, dass die BRD eine GmbH ist und kein souveräner Rechtsstaat. Damit wird der großdeutsche Imperialismus relativiert und verharmlost, der unter Anderem Angriffskriege im Kosovo, Afghanistan und anderen Ländern führt.
Deusche , Banken, Konzerne und Monopole werden als "Opfer" dargestellt, die unter Anderem zwei Weltkriege entfachten und Hitler an die Macht putschten. Völlig widerlich diese Dreckspack.

Bei den "Klagemauer" Pennern um ihren geistigen Führer Ivon Seasak handelt es sich um gequirlte Scheiße . Es ist eine religiös-faschistische Sekte, die die Montagsdemo-Bewegung unterwandern wollte. Die konten aber erst später entlarvt werden und sind dann von uns, von der Orga gekickt worden.
Dieser Abschaum propagiert, dass z.B. der Nazifaschismus den "Frieden" wollte und Polen den Krieg "angefangen" hätte und der Schweizer Ivon Seasak bietet Holocaus-Leugnern und Scientologie-Bastarden eine Plattform für ihre Vorträge und Veranstaltungen. Am 15. 12. 2014 ab 18:30 Uhr in der Kresslesmühle kam es dann im Rahmen des "Orgatreffens" zur Aussprache mit diesen Pennern.
Diese Seasakidioten windeten sich die ganze Zeit wie ein Wurm, wenn man sie zur Rede stellte. Man fragt sich, warum Ivo Seasak solchen Leuten wie Faschisten und Sekten und anderem reaktionären Dreck eine Plattform bietet , wenn er sich davon distanziert. Auf den Videos von Klagemaer tv wurde unter Anderem gegen "die Vermischung der deutschen Rasse" gehetzt .
Der ganze faschistische reaktionäre Dreck ist mit dem Konsens der Montagsdemo unvereinbar.
Völlig zu Recht wurde dann auch beschlossen, dass die ihre S&G Zettel dort nicht mehr verteilen dürfen.
Der eine Anführer meinte auch noch , dann müsste man ja den Kiosk-Verkäufer zur Rechenschaft ziehen, was in der Bild steht.
Eine Klassenanalyse ist diesen Deppen auch fremd, wenn die bei ihrer Propaganda, oder der der bürgerlichen, nicht unterscheiden können zwischen dem Kiosk-Verkäufer und dem Springerkonzern.
Die Seasakbewegung sollte wissen, wesssen Parolen sie da aufsitzen. Die "Welt" wird in Hamburg vom Axel Springer-Konzern herausgebracht und ist das Zentralorgan des Weltkapitals. Unsere Welt ist das nicht. Unsere Welt ist die des Sozialismus und des Weltproletariats.
Fakt ist:

 

diese Seask-Idioten sind Holocaust-Leugner, Sektenspinner und reaktionäre Vollpfosten und propagieren finsterste Reaktion.  Bei ihrem " Klagemauertv" wird sogar die "Reichsbürger" Bewegung propagiert.

 


Seasak  Sau! Seasak  Sau!  Seasak  Sau !
Wenn ich dich erwisch!
Kriegst du deinen Faschistenlohn!!!
Seasak  Sau! Seasak  Sau!  Seasak  Sau !
Wenn das Weltproletariat euch  erwischt!
Kriegst du deinen Faschistenlohn!!!
Seasak  Sau! Seasak  Sau!  Seasak  Sau !
Wenn Bauer und Prolet  euch erwischt!
Kriegst du deinen Faschistenlohn!!!
Seasak  Sau! Seasak  Sau!  Seasak  Sau !
Wenn Werktätige und unterdrückte Völker euch  erwischen!
Kriegst du deinen Faschistenlohn!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NACHTRAG

DEUTSCHE SEKTION IN AKTION

in Augsburg

20. 12. 2014

Am Freitag, dem 20.12. 2014 beteiligte sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) mit Spartakusfahne an einer Kundgebung am Königsplatz gegen die Pegida Faschos in Dresden, wo immer Montags in Dresden 15000 , ne Woche später 17 500 Personen teilnahmen .
Wir waren nur ca 250 Mann - in Augsburg gibt es keine Pegida und Dresden ist außer Reichweite. Am nächsten Montag fand auch eine Kundgebung in München statt .
Pegida heißt Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes. Pegida ist seelenverwand mit der "Hogesa"  " Hooligans gegen Salafisten" . Das sind die Idioten , die in Köln und Hannover randalieren durften unter den Augen und Schutz der Polizei.  Die deutsche Sektion der Komintern (SH) lappte ins Mikrofon und verwies auf die Demagogie der Pegida Faschos hin, die alle Muslime und Asylbewerber über einen Kamm schert und in die Schublade haut. Dabei sind nicht mal 0,001 Promille der Muslime und Asylbewerber  Zugehörige der allah-faschistischen IS. Man fragt sich, wo diese Penner in Kobane und Rojava waren, wo die Allah-Faschisten im Auftrag des Verfassungsschutz und der Imperialisten, die Köpfe der kämpfenden Bewegung abschneidet. Anmelder und Initiator der Pegida ist Lutz Bachmann, arbeitsloser Koch und mehrfach vorbestraft. Er ist ist wie in Walkers Texas Ranger kriminell auf der Flucht und beantragte ausgerechnet selber in Südafrika Asyl (!!!!!), wo er doch selber gegen Asylanten hetzt. Die Pegida-Bewegung ist finsterste Reaktion, und manch "Alt-33er" freut sich, dass es angesichts der Weltfinanzkrise wieder so "adolfelt".

Heuchlerisch ist die Rede von Merkel, die in Worten die Pegida verurteilt , aber in Taten die Pegida unterstützt, indem sie mit Frontex eine Mauer um Europa baut wie in der DDR. Das hat die FDJ Pastorentochter im sozialfaschistischen Operrettenstaat gelernt. Flüchtlinge werden, wenn sie nicht vorher absaufen, hier wie Vieh und Dreck behandelt und im Asylheim bei Brandanschlägen bei lebendigem Leibe verbrannt. Fakt ist, dass die Pegida-Scheiße bewusst vom Klassenkampf ablenkt und nicht die imperialistischen Kriege und Flüchtlingsursachen bekämpft, sondern demagogisch auf Minderheiten hetzt. Auch sind die bürgerlichen Einwanderungs- und Asylgesetze der BRD reaktionär und destruktiv.


Diese verfluchten Kreuzfahrer der Pegida träumen doch von ihrer allein-selig-machenden abendländischen Unkultur, von der sie hoffen - samt Yankee-Faschismus - den Globus beherrschen zu müssen.

Verblüffend welches Potential die Nazifaschisten der Hogesa ("Hooligans gegen Salafisten") auf die Beine bringen. Im Schatten des Fußball, der so gerne pausenlos hochgejubelt wird, Unmengen von Freibier, heult dann die Polente rum. Dabei geht es darum, mittels Fußball die Wut der Menschen in beherrschbare Bahnen zu lenken und ein funktionierendes Feindbild aufzubauen - als das sind die Allah-Faschisten. Wenn diese Mixtur aufeinandertrifft ist für Action gesorgt. Dann probieren sich noch die Sozialfaschisten - und der Reigen ist perfekt. Man nennt das auch Konterrevolution und Demagogie. Das war in den 20er Jahren ein probates Mittel, um die Massen vom Klassenkampf abzuhalten. Es reihte sich Saalschlacht an Saalschlacht bis dann der Ordnungsfaktor NSDAP kam, um den Spießer zu mobilisieren. Der Putsch 1933 vollendete diesen Trubel. Man hatte sich als Opposition keine Gedanken gemacht, wirklichen Landgewinn zu praktizieren. Sehr guter Anschauungsunterricht ist die Ukraine derzeit, wo die Nazi-Bandera-Faschistischen und sozialfaschistischen Banden unermüdlich aufeinander prallen. Und wenn es nicht weitergeht, dann wird die Wahlurne als Mülleimer aufgestellt.
Bei der Bogida -Kundgebung am 15. 12. 2014 in Bonn waren ca. 150- 300 Bogidas und ca.1600 bis 3000 Gegendemonstranten. Fotografieren brachte nichts , weil die Polizei den Abstand bis zum Schluss auf mindesten 50 m machte und es stockfinster war. Angesichts der großen Zahl der Gegendemonstranten wurde eine geplante Demonstration abgesagt. Das Spektrum war dem "pro NRW" und Umfeld zuzuordnen. Es gab Deutschland-Fahnen und eine GDL-Fahne. Die GDL-Fahne stammt aus dem antifaschistischen Widerstand des linken Flügels der Zentrum-Partei. Transparente gab es von PI, "Stoppt die Islamisierung Europas", Claudia Roth, Jürgen Trittin und Sigmar Gabriel sind die Mörder Europas.
Der erste Redner hetzte, dass immer mehr Millionen Muslime Europa überfluten, man traue sich schon heute nicht mehr in bestimmte Stadtteile Bonns, wie Lannersdorf und Tannenbusch. Dann schimpfte er gegen die Roten und korrupten Sozialisten. Ohne die SPD hätte es keinen 1. Weltkrieg gegeben und heute stünden SPD und Antifa wieder zusammen. Dann sprach Melanie Dittmer (neu PRO NRW), dass die USA und die NATO Deutschland in den 3. Weltkrieg hetzen. Deutschland dürfe nicht die Speerspitze sein und von deutschem Boden dürfe kein Krieg mehr ausgehen(vor einem Jahr waren diese Gruppierungen noch stramm Pro-amerikanisch). Der türkische Autor Akif Pirinci sprach: Ihr seid Deutsche, keine feigen Ratten. Es lebe das heilige Deutschland. Dann sprach der Blogger Karl-Michael Merkle über den Islam als "totalitäre Ideologie".
Das interessanteste war der Lagerwechsel der Rechtspopulisten weg von den USA.


Hier gibt es Bilder : Pegidaspinner selbst in der Türkei. POgIdeMo
Patriotische Orientalen gegen die Islamisiserung des Morgenlandes.

 

 

 

 

 

 

* * *

NEU

 

 

erstmalig veröffentlicht von der Komintern (SH) im Januar 2015

(Kopie des Originalexemplars vom Genossen Wolfgang Eggers)

 

Julius Fučík

Reportage unter dem Strang geschrieben

9. Juni 1943

 

* * *

Anmerkung zur persönlichen Widmung in diesem Buch:

Die Widmung spiegelt ein lebendiges Stück Geschichte der KPD/ML in den Anfangsjahren 1971-1972 wider.

 

Die Widmung in diesem Buch stammt vom Genossen Ernst Aust (geschrieben von Waltraud Aust).

Genosse Ernst Aust übergab dieses Buch dem Genossen Wolfgang Eggers für dessen außerordentliche Verdienste um den Schutz der Partei in einer existenziell bedrohlichen Situation:

Auf dem außerordentlichen Parteitag der KPD/ML versuchten die Liquidatoren die Macht an sich zu reißen. Zur gleichen Zeit hatten die Liquidatoren heimlich die Redaktionsräume des "Roten Morgen" in Hamburg besetzt, sich darin verbarrikadiert, und die Münchener RM-Redakteurin Dagmar als Geisel genommen. Die Liquidatoren hatten schon eine Nummer des Roten Morgen fertig gestellt, in der der angebliche "Sieg" der Liquidatoren auf dem außerordentlichen Parteitag verkündet werden sollte. Direkt vom außerordentlichen Parteitag erhielt der Genosse Wolfgang Eggers vom Genossen Ernst Aust den Parteiauftrag, den gesamten Roter-Morgen-Apparat zu retten und die Redakteurin aus der Geiselhaft der mit Messern bewaffneten Liquidatoren zu befreien.

 

neu:

spezielle Webseite über Julius Fučík

 

 

 Imperialisten!

HÄNDE WEG vom griechischen Volk !!
NIEDER MIT dem Weltimperialismus!
NIEDER MIT dem europäischen Imperialismus!
NIEDER MIT dem deutschen Imperialismus!
Nieder mit der griechischen Bourgeoisie und ihrem Ausbeuter- und Unterdrückerstaat!


Es lebe der bewaffnete sozialistische Revolution in Griechenland!
Es lebe die Diktatur des griechischen Proletariats!
Nieder mit der revisionistischen KKE!
Nieder mit den griechischen neo-revisionistischen Lakaien von der ICMLPO!
Nieder mit den griechischen Sozialfaschisten!
Es lebe der proletarische Internationalismus!
Gründet die griechische Sektion der Komintern (SH)!

 

Enver Hoxha zu den griechischen Genossen:


"Liebe Genossen, seid hart wie Stahl, wie ihr einst als Partisanen heroisch den Stürmen in den Bergen getrotzt habt, um das gemarterte Griechenland zu befreien. Bleibt hart wie Stein gegenüber dem Verrat der sowjetischen und anderen Revisionisten. Schließt eure Reihen gegen die Feinde, bereitet euch auf den großen Kampf gegen den Imperialismus vor, lasst euch in den kommenden Schlachten von den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin leiten." (Enver Hoxha)


in englischer Sprache


Enver Hoxha
Wir sympathisieren mit dem Kampf des griechischen Volkes für Freiheit und Demokratie

3. Oktober 1947

(Auszug: "Zwei freundliche Menschen" - Tirana 1985)

* * *
Enver Hoxha
Zu den grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten zwischen der Führung der Partei der Arbeit Albaniens und der Führung der Kommunistischen Partei Griechenlands.

Auszug aus "Enver Hoxha:" Mit Stalin "- Viertes Treffen - Januar 1950;

[Auch im Tagebuch veröffentlicht: Konfrontation in Gegenwart von Stalin - Pogradec - Donnerstag, 12. Juli 1979; Auszug aus "Zwei freundliche Menschen, Seiten 301-337]


* * *

Enver Hoxha
Die Tragödie der griechischen Kommunisten im Exil der revisionistischen Länder

[Auszug im Tagebuch veröffentlicht: "Zwei freundliche Menschen", Seiten 115-118 - Montag, 24. Januar 1966]

 

 

Denkt an

Rosa Luxemburg

und Karl Liebknecht !

 

 

 

Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit remember
Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
Es war keiner da, der um Hilfe rief.
Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

Wo blieben eure Betroffenheit?
Wo war'n eure Lichterketten?
Ihr Heuchler!
Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
Und wir tun uns nicht erinnern,
siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
Vom Bundestag beschlossene Sache,
nehmen sie uns in die Mache!
Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?

Mord an der Spree.
Mord um Mitternacht.
Mord an der Spree.
Die Bourgoisie hat's gemacht.
Mord an der Spree.
Kein Politiker kam
Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

 

 

 

 

Julius Fučík

 UNTER DEM BANNER DES KOMMUNISMUS

aus der Extraausgabe der illegalen "Rudé Právo"

Januar 1942

 

Januar

-

der Monat Lenins, Liebknechts und Luxemburgs. Dreier großer Toter gedenken wir in diesem Monat.

 

Am 15. Januar 1919 wurden in Berlin die tapferen Kämpfer gegen den Krieg und den deutschen Imperialismus ermordet: Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

Am 21. Januar 1924 hat in Gorki bei Moskau das erhabene und schöne Herz unseres Lehrers, des ersten Soldaten der siegreichen sozialistischen Revolution, das Herz Lenins, zu schlagen aufgehört.

Dieser drei großen Toten gedenken wir heute - und wir gedenken ihrer auf dem Marsch. Die Erinnerung an ihre teuren Namen hat für uns niemals ein Stehenbleiben bedeutet, war niemals ein Sichzurückwenden. Ihr Banner weht uns VORAN. Selbst in das Weinen der Sirenen und die unendliche Trauer der Millionen über dem offenen Sarg Lenins erklang das Wort des Lebens, das vorwärts, in die Zukunft, gewendete Stalinwort: "Lenin ist tot - der Leninismus lebt!".

Tot sind Lenin, Liebknecht, Luxemburg, aber ihr Werk lebt!"

(Julius Fučík - 1942)

* * *

 

Am 25. August 1943 stand er vor Freisler, dessen Name zum Synonym für die faschistische Mordjustiz wurde. Der Gequälte und Geschlagene brachte diesen Gerichtspräsidenten aus der Fassung, und Fucik hielt dem Tobenden entgegen:

„Ihr Urteil wird mir jetzt vorgelesen werden. Ich weiß, es lautet – Tod dem Menschen. Mein Urteil über Sie ist schon längst gefällt. In ihm steht mit dem Blut aller anständigen Menschen geschrieben: Tod dem Faschismus, Tod der kapitalistischen Sklaverei! Das Leben dem Menschen! Die Zukunft dem Kommunismus!“

 

 

Als er zur Hinrichtung geführt wurde, sang Fucik die Internationale. Die SS verstopfte ihm den Mund; Aber Gefangene in Berlin-Plötzensee hörten ihn und nahmen den Gesang auf. Die „Reportage unter dem Strang geschrieben“ gehört zu den Büchern die nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft bei uns am nachdrücklichsten zur Bewußtseinsveränderung beigetragen haben. Die Persönlichkeit Julius Fuciks, die wir durch sein Buch kennenlernten, ließ nichts übrig von dem Bild des Kommunisten, das hier verbreitet worden war. Sie wird immer Gültigkeit behalten für das wahre Bild des Kommunisten. Fucik war ein junger Held von einer Reinheit, wie man Ihn nur in der Literatur zu finden glaubte. Jede Freude, jeder Genuß, die er gesucht und gefunden hatte, fügten seinem Bild neuen Glanz hinzu. Was Liebe zum Leben ist, das lehrt die Tapferkeit, mit der er in den Tod ging. Seine letzte Reportage, in dem das Bild seiner Persönlichkeit wie in einem Kristall gesammelt ist, bleibt immer ein großes Dokument der Humanität.

 

 

Poem

 

Julius Fučík




Socialist world revolution is no mystery
Full of change that the world proletariat sees
Julius Fučík works with dialectical history
Yesterday's plundering too long ago, but now defeating class enemy .
Dont agree with revisionists because Julius Fučík knew:
Tomorrow is the place where world socialism will be.

Julius Fučík saw the proletarian line
But TrotsKyites and revisionists mix water with wine.
Julius Fučík got murdered by nazi-fascist hand
Time to find out who industrial proletariat really is
Time to make a fucking stand
class war and world revolution - Julius Fučík lived for this!
socialist world revolution
socialist world revolution

Enver Hoxha's "Reflections on China" change
Also Julius Fučík  knew - nothing ever stays the same
But workers of the world know: financial markets play a dirty game
We all know what it means
like Marx and Engels said: nothing ever what it seems
Unforgiven, unforseen.

Julius Fučík saw the proletarian line
But Trotskyites and revisionists mix water with wine
Julius Fučík got murdered by nazi-fascist hand
Time to find out who industrial proletariat really is
Time to make a fucking stand.
Class war and worldrevolution - Julius Fučík lived for this!
socialist world revolution
socialist world revolution

* * *

 

31. Dezember 2000

31. Dezember 2014


Es lebe der 14. Jahrestag

der Kommunistischen Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)!

 

 

 

Unsere Aufgaben

für das Jahr 2015

 

 


Wir wünschen allen Kommunisten in der ganzen Welt ein

kämpferisches und siegreiches neues Jahr 2015

unter dem glorreichen Banner

der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Wir blicken zurück auf das außergewöhnlichste Erfolgsjahr 2014.

Die Komintern (SH) bedankt sich bei allen Genossinnen und Genossen und bei den Sektionen für ihren großen Einsatz für die Komintern (SH) im Jahr 2014.

 

Es lebe die Komintern (SH) und ihre Sektionen!


Über das dunkle Meer von Revisionismus, Opportunismus und Antikommunismus wirft unsere Weltpartei ihr helles Licht auf den beschwerlichen Weg zur vollständigen Befreiung des Weltproletariats und aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen. Stets geleitet von den unbesiegbaren und unteilbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus weist die Komintern (SH) den kürzesten und direktesten Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die ganze Tätigkeit der Komintern (SH) beruht auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und dient der Vorbereitung, der Ausbreitung und dem raschen Vorwärtskommen der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution.

Die Komintern (SH) ist nicht nur die einzig wahre Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, sondern auch die Schöpferin der Bahn brechenden Ideen des Weltkommunismus, die treibende Kraft zur Weiterentwicklung der Weltideologie des Proletariats. Unsere einzigartigen weltrevolutionären Ideen sind die stärkste Triebkraft der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung. Mit unserer globalisierten proletarischen Weltanschauung unterscheiden wir uns grundlegend von allen anderen Organisation auf der Erde. Und wir werden diese unaufhaltsame treibende Kraft im Jahre 2015 weiter perfektionieren mit dem Ziel des Umsturzes des alten weltkapitalistischen Systems und dessen Ersetzung durch unser neues sozialistisches Weltsystem. Wir sind die Weltpartei, die den Weltkapitalismus zerstört und auf seinen Ruinen einen neuen Typus des Weltsozialismus aufbaut.

 

 

In welchem Entwicklungsstadium befindet sich jetzt der Parteiaufbau der Komintern (SH) im Jahre 2015 ?


Gemäß Stalin unterscheiden wir drei historische Perioden der Komintern (SH):


erste Periode = Aufbau der Weltpartei


Zentrale Aufgabe = die Schaffung der Partei selbst, Parteiapparat, Programm, Generalline, Gründung der Sektionen und anderer Parteiorganisationen (K J I etc), Rekrutierung, Ausbildung und Schmiedung von Kadern (vorwiegend proletarische Kader),

 

= Herausbildung der Partei als zentraler globaler Propagandist Agitator und Organisator der kommunistischen Weltbewegung; Schaffung aller Grundvoraussetzungen für die Formierung der Avantgarde des Weltproletariats.


zweiten Periode = Weltpartei als revolutionäre Zerstörungskraft


Gewinnung und Führung der proletarischen und bäuerlichen Massen und Soldaten im Klassenkampf zum Sturz der Weltbourgeoisie;

Zentrale Aufgabe = Führung des Proletariats auf den globalen Schlachtfeldern zur Eroberung seiner politischen Macht.


Übergang von der zweiten zur dritten Periode durch die bewaffnete sozialistische Weltrevolution.

 

dritten Periode = Ergreifen und Aufrechterhalten der proletarischen Weltmacht - Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - Weltpartei des weltsozialistischen Aufbaus = Übergang von der Zerstörung des Weltkapitalismus zum Aufbau des Weltsozialismus.


Hierzu das Original-Zitat von Stalin:

"In der Entwicklung unserer Partei sind drei Perioden hervorzuheben.

 

Die erste Periode ist die Periode der Formierung, der Schaffung unserer Partei. Sie umfasst, ungefähr, die Zeitspanne von der Gründung der "Iskra" bis zum III. Parteitag einschließlich (Ende 1900 bis Anfang 1905).

In dieser Periode ist die Partei als treibende Kraft schwach. Ihre Schwäche ist nicht nur aus ihrer Jugend zu erklären, sondern auch aus der Jugend der Arbeiterbewegung im ganzen und aus dem Fehlen beziehungsweise der schwachen Entwicklung der revolutionären Situation, der revolutionären Bewegung, was besonders für die Anfangsstadien dieser Periode gilt (die Bauern schweigen oder gehen nicht über ein dumpfes Murren hinaus; die Arbeiter kennen lediglich den wirtschaftlichen Streik um Teilforderungen oder den politischen Streik im Rahmen einer Stadt; die Formen der Bewegung tragen illegalen oder halblegalen Charakter; auch die Organisationsformen der Arbeiterklasse tragen vorwiegend illegalen Charakter).

Die Strategie der Partei ist, da die Strategie das Vorhandensein von Reserven und die Möglichkeit des Manövrierens mit ihnen voraussetzt, notwendigerweise eng begrenzt, recht arm. Die Partei beschränkt sich darauf, den strategischen Plan der Bewegung zu umreißen, das heißt den Weg festzulegen, den die Bewegung gehen muss, während die Reserven der Partei - die Widerspräche im Lager der Gegner sowohl innerhalb als auch außerhalb Rußlands - infolge der Schwäche der Partei unausgenutzt oder fast unausgenutzt bleiben.

Die Taktik der Partei ist, da die Taktik die Ausnutzung aller und jeglicher Formen der Bewegung, der Organisationsformen des Proletariats, ihre Kombinierung, gegenseitige Ergänzung usw. im Interesse der Gewinnung der Massen und der Sicherung des strategischen Erfolgs voraussetzt, notwendigerweise ebenfalls eng begrenzt, entbehrt des Schwunges.

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und der Sorgen der Partei steht in dieser Periode die Partei selbst, ihre Existenz, ihre Erhaltung. Die Partei wird in dieser Zeit als eine gewisse sich selbst genügende Kraft betrachtet. Das ist auch begreiflich: Die wütenden Angriffe des Zarismus auf die Partei sowie die Versuche der Menschewiki, die Partei von innen heraus zu sprengen und die Parteikader durch ein formloses, parteiloses Gebilde zu ersetzen (man erinnere sich der Kampagne der Menschewiki für den Arbeiterkongress, die anlässlich der berüchtigten Broschüre Axelrods "Die Volksduma und der Arbeiterkongress" 1905 begonnen wurde), bedrohen die ganze Existenz der Partei, so dass die Frage der Erhaltung der Partei in dieser Periode erstrangige Bedeutung gewinnt.

Die grundlegende Aufgabe des Kommunismus in Rußland besteht in dieser Periode darin, die besten, aktivsten und der Sache des Proletariats ergebensten Kräfte der Arbeiterklasse für die Partei zu werben, die Partei des Proletariats zu formieren und auf die Beine zu stellen. Genosse Lenin formuliert diese Aufgabe dahin, "die Vorhut des Proletariats für den Kommunismus zu gewinnen" (siehe "Der ´linke Radikalismus´...").

 

Die zweite Periode ist die Periode der Gewinnung der breiten Arbeiter- und Bauernmassen für die Partei, für die Vorhut des Proletariats. Sie umfasst, ungefähr, die Zeitspanne vom Oktober 1905 bis zum Oktober 1917.

In dieser Periode ist die Situation viel komplizierter und ereignisreicher als in der vorhergegangenen. Das Fiasko des Zarismus auf den Feldern der Mandschurei und die Oktoberrevolution von 1905 einerseits, die Beendung des Russisch-Japanischen Krieges, der Sieg der Konterrevolution und die Beseitigung der revolutionären Errungenschaften anderseits, schließlich der imperialistische Krieg, die Februarrevolution 1917 und die berühmte "Doppelherrschaft" - alle diese Ereignisse haben sämtliche Klassen Rußlands aufgewühlt und eine nach der andern in die politische Arena gedrängt, haben die Partei der Kommunisten gefestigt und die breiten Bauernmassen zum politischen Leben erweckt.

Die Bewegung des Proletariats wurde um so mächtige Formen bereichert wie der politische Generalstreik und der bewaffnete Aufstand.

Die Bewegung der Bauern wurde um den Boykott des Gutsbesitzers ("Ausräucherung" des Gutsherrn aus dem Gutshof) bereichert, wobei der Boykott in Aufstand überging.

Die Tätigkeit der Partei und anderer revolutionärer Organisationen wurde durch die Erkämpfung solcher Arbeitsformen belebt wie die außer-parlamentarische, legale, offene Form.

Die Organisation der Arbeiterklasse wurde nicht nur um eine so bewährte und wichtige Form wie die Gewerkschaften bereichert, sondern auch um eine so mächtige, in der Geschichte noch nie dagewesene Organisationsform der Arbeiterklasse wie die Sowjets der Arbeiterdeputierten.

Die Bauernschaft trat in die Fußtapfen der Arbeiterklasse und schuf Sowjets der Bauerndeputierten.

Auch die Reserven der Partei wurden reicher. Im Laufe des Kampfes wurde klar ersichtlich, dass die Bauernschaft einen unerschöpflichen Vorhut an Reserven für das Proletariat und seine Partei darstellen kann und darstellen wird. Klar ersichtlich wurde ferner die führende Rolle des Proletariats und seiner Partei beim Sturz der Macht des Kapitals.

In dieser Periode ist die Partei bei weitem nicht mehr so schwach wie In der vorangegangenen; sie verwandelt sich als treibende Kraft in einen sehr ernst zu nehmenden Faktor. Jetzt kann sie nicht mehr bloß eine sich selbst genügende Kraft sein, denn für ihre Existenz und ihre Entwicklung bestehen bereits sichere Garantien, jetzt verwandelt sie sich aus einer sich selbst genügenden Kraft in ein Werkzeug zur Gewinnung der Arbeiter- und Bauernmassen, in ein Werkzeug zur Führung des Kampfes der Massen für den Sturz der Macht des Kapitals.

Die Strategie der Partei erhält in dieser Periode Schwung, sie ist in erster Linie darauf gerichtet, sich eine Reserve wie die Bauernschaft zu sichern und sie auszunutzen, wobei diese Arbeit von bedeutsamen Erfolgen begleitet wird.

Die Taktik der Partei erhält ebenfalls Schwung: die Bewegung der Massen, ihre Organisation, die Tätigkeit der Partei und anderer revolutionärer Organisationen bereichern sich um neue Formen, die früher fehlten.

Die grundlegende Aufgabe der Partei besteht in dieser Periode darin, die Millionenmassen für die proletarische Vorhut, für die Partei zu gewinnen, zum Sturz der Diktatur der Bourgeoisie, zur Eroberung der Macht. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Partei steht nicht mehr die Partei selbst, sondern stehen die Millionenmassen der Bevölkerung. Genosse Lenin formuliert diese Aufgabe dahin, die "Millionenmassen" an der sozialen Front so "zu verteilen", dass der Sieg "in den bevorstehenden entscheidenden Kämpfen" gesichert ist (siehe die erwähnte Broschüre des Genossen Lenin).

Das sind die charakteristischen Züge der ersten beiden Entwicklungsperioden unserer Partei.

Der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Periode ist zweifellos groß. Sie haben aber auch Gemeinsames. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Periode ist die Partei zu neun Zehnteln, wenn nicht ausschließlich, eine nationale Kraft, die nur für Rußland und innerhalb Rußlands wirkt (einer der Trupps des internationalen organisierten Proletariats). Dies als erstes. Zweitens ist die KPR sowohl in der ersten als auch in der zweiten Periode eine Partei des Umsturzes, eine Partei der Revolution innerhalb Rußlands, weswegen in diesen Perioden die Elemente der Kritik und der Zerstörung des Alten in ihrer Arbeit überwiegen.

Ein völlig anderes Bild bietet die dritte Periode, die wir jetzt durchmachen.

 

Die dritte Periode ist die Periode der Ergreifung und Behauptung der Macht mit dem Ziel, einerseits alle Werktätigen Rußlands zum Aufbau der sozialistischen Wirtschaft und der Roten Armee heranzuziehen und anderseits alle Kräfte und alle Mittel aufzubieten, um dem internationalen Proletariat in seinem Kampf für den Sturz des Kapitals Hilfe zu erweisen. Diese Periode umfasst die Zeitspanne vom Oktober 1917 bis zum heutigen Tage.

Mit der Ergreifung der Macht durch das Proletariat in Rußland wurde eine durchaus eigenartige, in der Welt noch nie dagewesene Situation sowohl in internationaler Beziehung als auch innerhalb Rußlands geschaffen.

Zunächst einmal die Tatsache, dass der Oktober 1917 einen Durchbruch der internationalen sozialen Front bedeutet und eine Wende in der gesamten Weltgeschichte herbeiführt. Man stelle sich die unermessliche soziale Front von den rückständigen Kolonien bis zum fortgeschrittenen Amerika vor und dann den machtvollen Durchbruch dieser Front durch den russischen Trupp des internationalen Proletariats, einen Durchbruch, der die Existenz des Imperialismus bedroht, alle Karten und Pläne der imperialistischen Haie durcheinander geworfen und den Kampf des internationalen Proletariats gegen das Kapital erleichtert, von Grund aus erleichtert hat - darin liegt die historische Bedeutung des Oktober 1917. Seit diesem Augenblick ist unsere Partei aus einer nationalen Kraft zu einer vornehmlich internationalen Kraft, und das russische Proletariat aus einem zurückgebliebenen Trupp des internationalen Proletariats zu dessen Vorhut geworden. Die Aufgaben des internationalen Proletariats laufen von nun an darauf hinaus, den russischen Durchbruch zu erweitern, der vorausmarschierten Vorhut zu Hilfe zu kommen und nicht zuzulassen, dass die kühne Vorhut von den Feinden umzingelt und von ihrer Basis mitgeschnitten wird. Die Aufgaben des internationalen Imperialismus laufen, im Gegenteil, darauf hinaus, den russischen Durchbruch zu liquidieren, unter allen Umständen zu liquidieren. Eben darum muss unsere Partei, will sie die Macht behaupten, sich verpflichten, "ein Höchstmaß dessen durchzuführen, was in einem" (dem eigenen. - J.St.) "Lande für die Entwicklung, Unterstützung, Entfachung der Revolution in allen Länder n durchführbar ist" (siehe Lenin "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky"). Eben darum ist unsere Partei seit Oktober 1917 aus einer nationalen zu einer internationalen Kraft, zur Partei des Umsturzes im internationalen Maßstab geworden."

( Stalin, Werke, Band 5: DIE PARTEI VOR UND NACH DER MACHTERGREIFUNG - Prawda" Nr. 190, 28. August 1921)


Wir befinden uns also immer noch in der ersten Periode des Parteiaufbaus, in der ersten von zwei Perioden vor der Machtergreifung des Weltproletariats - nämlich in der Zeit der Gewinnung der Avantgarde des Weltproletariat und ihre Heranbildung, Schulung und Stählungals höchste Form der proletarischen Weltorganisation, der bolschewistischen Weltpartei neuen Typs.

"Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und der Sorgen der Partei steht in dieser Periode die Partei selbst, ihre Existenz, ihre Erhaltung. Die Partei wird in dieser Zeit als eine gewisse sich selbst genügende Kraft betrachtet." (Stalin)

Im Jahre 2015 werden wir uns daher auf die Komintern (SH), auf ihre Existenz, auf ihre Erhaltung konzentrieren und sie "als eine gewisse sich selbst genügende Kraft" betrachten.

 

 

I.
Unsere ideologischen Aufgaben im Jahr 2015

 

Ohne festes ideologisches Fundament kann man keine Weltpartei aufbauen.

Der ideologische Aufbau der Komintern (SH) ist nach wie vor vorrangig und unsere Hauptaktivität für 2015 besteht in der Propagierung der sozialistischen Weltrevolution, des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Unsere proletarische Internationale will im kommenden Jahr vier grundlegende ideologische Hauptaufgaben erfüllen:


1. Organisierung der systematischen Wiederveröffentlichung der Schätze der proletarischen Weltanschauung im Allgemeinen, und der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im Besonderen - und zwar in so vielen Sprachen wie möglich.


2. Ausrüstung der Komintern (SH) mit modernsten, weiter entwickelten ideologischen Waffen und deren Anwendung im gegenwärtigen ideologischen Klassenkampf;

Weiterentwicklung unserer langfristigen weltkommunistischen Zukunfstperspektiven.


3. Kampf gegen die Doppelstrategie der offenen und versteckten bürgerlichen Ideologie im Allgemeinen, und gegen die Doppelstrategie des offenen und versteckten Antikommunismus im Besonderen.

Ideologischer Kampf gegen alle Parteien der Welt, insbesondere gegen alle opportunistischen, neo-revisionistischen und zentristischen Organisationen, die die revolutionäre Weltbewegung vom richtigen Weg abzulenken versuchen.


4. Meisterung der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie als Grundlage zur Führung der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung.

Stalinismus - Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen, und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Die stalinistisch-hoxhaistische Theorie basiert auf der Wissenschaft von der heutigen Entwicklung der globalisierten Gesellschaft, basiert auf der Wissenschaft der globalisierten Arbeiterbewegung unter den Bedingungen der Globalisierung der Weltkapitalismus, basiert auf der Wissenschaft von der sozialistischen Weltrevolution und der Diktatur der Weltproletariats, auf der Wissenschaft vom Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 


Im Jahr 2015 führen wir unseren Hauptschlag gegen die Ideologie der "4-1/2 Köpfe" mit unverminderter Schlagkraft fort, insbesondere gegen die ICMLPO.

Zwischen Komintern (SH) und ICMLPO gibt es keinen Platz für zentristische Positionen. Zwischen den neo-revisionistischen

"4 Köpfen" und den stalinistisch-hoxhaistischen "5 Köpfen" werden wir niemals die "4-1/2 Köpfe" tolerieren.


Wir sind die einzige kommunistische Partei in der Welt, die auf korrektem ideologischen Boden der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus aufgebaut wird. Deshalb wächst der ideologische Druck der Klassengegner gegen die Komintern (SH). Die ideologische Einkreisung durch die Weltbourgeoisie und ihre neo-revisionistischen Lakaien nimmt im gleichen Maße zu wie unser internationaler ideologischer Einfluss im Jahre 2015 weiter wachsen wird.

Die neo-revisionistischen Organisationen von heute sind die 5. Kolonne gegen die Weltrevolution und nicht etwa "revolutionäre" Organisationen, die mit uns "wetteifern".

Unsere Feinde versuchen alles zu tun, um unserer Partei Schaden zuzufügen. Und in der Tat, wir haben bereits zunehmende Bedrohungen im Jahre 2014 erfolgreich abgewehrt. Und wir werden die Gefahren, die uns im kommenden Jahr erwarten, auf keinen Fall unterschätzen, sondern unsere ideologische Wachsamkeit weiter erhöhen.

Der Neo-Revisionismus und sein verlängerter Arm, das zentristische Versöhnlertum zwischen Stalinismus-Hoxhaismus und Neo-Revisionismus, ist die hauptsächliche ideologische Bedrohung, die wir auch im Jahr 2015 erfolgreich abzuwenden haben.

 

Die Hauptaufgabe der Komintern (SH) im ideologischen Klassenkampf besteht in der Abwehr aller neo-revisionistischen Einflüsse auf unsere Partei, denn über den neo-revisionistischen Einfluss soll der Weg der Umwandlung in eine bürgerliche Partei geebnet werden, der Weg zur Liquidierung unserer revolutionären Weltpartei.

Wir wollen eine prinzipienfeste Einheit - nicht mit den Opportunisten, sondern gegen die Opportunisten.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist nur dann unbesiegbar, wenn wir unser ideologisches Bewusstsein weiter vertiefen, unsere heldenhafte ideologische Arbeit für die Partei unvermindert fortsetzen, unser Verantwortungsbewusstsein und unsere Bereitschaft erhöhen, unseren Einsatz für die Hegemonie des Proletariats und seines Internationalismus zu vervielfachen.

Entscheidend ist der Kampf zwischen der Ideologie der Weltbourgeoisie und des Weltproletariats. Es gibt keinen bedeutenderen ideologischen Kampf als diesen.

Jede Schwächung des Stalinismus-Hoxhaismus, jede zentristische Abweichung bedeutet gleichzeitig eine Stärkung der neo-revisionistischen Ideologie und damit die Stärkung aller Kräfte, die sich gegen die Komintern (SH) verschworen haben!

 

Wir treten jetzt in eine neue Phase unseres ideologischen Parteiaufbaus. Warum?


In der derzeitigen Phase des ideologischen Parteiaufbaus werden wir

a) zunehmend mit Auseinandersetzungen und Konflikten mit unseren ideologischen Gegnern, insbesondere mit den Anhängern der neo-revisionistischen Ideologie und des Versöhnlertums, konfrontiert sein.

 

b) wir werden zukünftig mit einer wachsenden Zahl neuer Sympathisanten zu rechnen haben, die, über den begrenzten lokalen und nationalen Rahmen verschiedener "linker" Organisationen hinaus, Interesse an der Internationalisierung und Zentralisierung der revolutionären Kräfte haben und die sich vom proletarischen Internationalismus der Kommunistischen Internationale angezogen fühlen. Diese an unserer revolutionären Weltpolitik interessierten Genossinnen und Genossen suchen immer häufiger Kontakt zu uns. Sie vertreten dabei natürlich ihre eigene Meinung, die nicht immer mit unserer Meinung übereinstimmt. Sie haben oft unzureichende bzw falsche Vorstellungen über unsere Auffassungen vom proletarischen Internationalismus. Richtiges steht neben Falschem und muss sauber getrennt werden. Unsere Aufgabe wird es im wachsenden Maße sein, uns für die Kontakte und erzieherischen Aufgaben mehr Zeit als bisher zu nehmen. Es geht nicht mehr allein darum, unser eigenes stalinistisch-hoxhaistisches Bewusstsein anzuheben, sondern es auch nach Außen und in die Breite zu tragen. Unsere Aufgabe wird es im Jahr 2015 sein, das Niveau des weltkommunistischen Bewusstseins nicht nur zu erhöhen, sondern auch unter immer breiteren Kreisen von Sympathisanten zu verankern. Umgekehrt wird es für uns immer wichtiger, von den Genossinnen und Genossen aus aller Welt zu lernen und ihre Erfahrungen auszuwerten, zu verallgemeinern und die Resultate wiederum allen anderen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt zukommen zu lassen, um das Band der proletarischen Internationalisten über den ganzen Erdball zu spannen und immer fester und dichter zu knüpfen.

 

 

Seit 14 Jahren kämpft die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten), die Kommunistische Weltpartei, für den Weltkommunismus. Unser Kampf für den Weltkommunismus manifestierte sich im Jahre 2014 in unserem Programm "Was will die Komintern (SH)?"

Seit 2014 haben wir unser eigenes kommunistisches Programm des Weltkommunismus. Das Programm der "Weltkommune Nr. 1" basiert auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus und ist eine konsequente Weiterentwicklung des Komintern-Programms von Lenin und Stalin.

 

Dies ist ein großer Schritt zum weiteren ideologischen Aufbau der Komintern (SH).

Wir haben ein weltkommunistisches Programm im Geiste des Genossen Stalin verfasst, der sagte, dass das Programm der Komintern kein Programm für das Proletariat in diesem oder jenem Land ist, sondern ein Programm für das gesamte Weltproletariat.

Seit 1848 (Marx-Engels: "Kommunistische Manifest") und 1928 (das stalinistische Komintern-Programm) ist unser stalinistisch- hoxhaistisches Programm das dritte Weltprogramm in der Geschichte des Kommunismus, in dem die Ziele des gesamten Weltproletariats und der Völker der Welt definiert worden sind.

Unser kommunistisches Weltprogramm ist das Programm für eine globalisierte klassenlose Welt.

In einer globalisierten Welt gibt es keine isolierten proletarischen Revolutionen mehr. Die sozialistische Weltrevolution ist die globalisierte sozialistische Revolution aller Länder der Welt, die den direkten Weg zum Weltsozialismus und Weltkommunismus ebnet. Ohne sozialistische Weltrevolution, ohne Komintern (SH) gibt es weder Weltsozialismus noch Weltkommunismus.

1.

Die Diktatur des Weltproletariats ebnet und sichert den Weg zum Aufbau des Weltsozialismus, aber das bedeutet nicht, dass dieser Wandel vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus ohne eine neue globale NÖP vonstatten gehen kann.

Genosse Stalin hat uns gelehrt:


"Die NÖP ist die Politik der proletarischen Diktatur, die gerichtet ist auf die Überwindung der kapitalistischen Elemente und den Aufbau der sozialistischen Wirtschaft durch Ausnutzung des Marktes, vermittels des Marktes, nicht aber durch direkten Produktenaustausch, ohne Markt, unter Ausschluss des Marktes. Können die kapitalistischen Länder, zumindest die entwickeltesten von ihnen, beim Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus ohne die NÖP auskommen? Ich denke, sie können das nicht. In diesem oder jenem Grade ist die Neue Ökonomische Politik mit ihren Marktbeziehungen und der Ausnutzung dieser Marktbeziehungen in der Periode der Diktatur des Proletariats für jedes kapitalistische Land absolut unerlässlich.

Bei uns gibt es Genossen, die diese These in Abrede stellen. Was bedeutet es aber, diese These in Abrede zu stellen?

Das bedeutet erstens, davon auszugehen, dass wir unmittelbar nach Machtantritt des Proletariats bereits über hundertprozentig fertige, den Austausch zwischen Stadt und Land, zwischen Industrie und Kleinproduktion vermittelnde Verteilungs- und Versorgungsapparate verfügen würden, die es ermöglichen, sofort einen direkten Produktenaustausch ohne Markt, ohne Warenumsatz, ohne Geldwirtschaft herzustellen. Man braucht diese Frage nur zu stellen, um zu begreifen, wie absurd eine solche Annahme wäre.

Das bedeutet zweitens, davon auszugehen, dass die proletarische Revolution nach der Machtergreifung durch das Proletariat den Weg der Expropriation der mittleren und kleinen Bourgeoisie beschreiten und sich die ungeheuerliche Last aufbürden müsse, den künstlich geschaffenen Millionen neuer Arbeitslosen Arbeit zu beschaffen und für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Man braucht diese Frage nur zu stellen, um zu begreifen, wie unsinnig und töricht eine solche Politik der proletarischen Diktatur wäre. Ein Vorzug der NÖP ist es unter anderem gerade, dass sie die proletarische Diktatur von diesen und ähnlichen Schwierigkeiten befreit.

Hieraus aber folgt, dass die NÖP in allen Ländern eine unvermeidliche Phase der sozialistischen Revolution bildet." (Stalin; Band 11; Plenum des ZK der KPdSU (B) / 4. - 12. Juli 1928)


Dies gilt also auch unter globalisierten Bedingungen für die Zeit der Diktatur des Weltproletariats, vor allem für die erste Phase nach dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution. Die Periode der Diktatur des Weltproletariats ist die Fortsetzung der Diktatur des Proletariats unter den neuen Bedingungen der Globalisierung. Die globalisierte NÖP wird also beim Aufbau des Weltsozialismus unvermeidlich zum Einsatz kommen.

2.

Das Programm der "Weltkommune Nr.1" ist nur das Maximal-Programm der Komintern (SH). Bedeutet dies gleichzeitig Verzicht auf ein Minimal-Programm der Komintern (SH) ?

Natürlich nicht. Maximal- und Minimal-Programm ergänzen sich (siehe: Lenin über die "Revision des Programms der Partei"). Wir brauchen sowohl das Maximal-Programm als auch das Minimal-Programm im Kampf für die sozialistische Weltrevolution.

In unseren "12 wichtigsten Maßnahmen für den Sturz des Weltkapitalismus und für den Aufbau des Weltsozialismus" (die wir zum 1. Mai präsentiert haben und die wir in hervorragender Weise als Wahlprogramm gegen die Wahlen des Europäischen Parlaments umgearbeitet haben) haben wir bereits konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um unmittelbar mit der Umwandlung der kapitalistischen Welt zu beginnen. Somit verfügen wir schon mal über eine solide programmatische Grundlage für die allgemeinen Forderungen und Ziele des europäischen Proletariats.

Wir haben außerdem zum 1. Mai einen 12-Punkte-Katalog zur Überwindung der kapitalistischen Weltkrise erarbeitet

("Weltwirtschaftskrise ... 12 Maßnahmen").

Damit haben wir Antwort gegeben auf die brennendsten Fragen des Proletariats. Allerdings müssen diese Antworten noch in einem Minimal-Programm der Komintern (SH) konkretisiert werden.

Wir haben somit unter Beweis gestellt, dass wir eine Menge ideologischer Aufgaben erfüllt haben und wichtige Beiträge zur Lösung von theoretischen, programmatischen Fragen, zu Fragen der Strategie und Taktik geleistet haben, die eng mit den Bedürfnissen des Weltproletariats verknüpft sind.

Kurz:

Wir haben die ideologische Linie der Komintern (SH) in Abgrenzung zum Neo-Revisionismus konkret weiter entwickelt.

Allerdings haben wir uns nicht auf ideologische Aufgaben unserer Partei beschränkt.

Die ideologischen Aufgaben dienen der wissenschaftlich korrekten Bestimmung unserer revolutionären politischen Marschroute, dienen der Komintern (SH) zur Führung des Weltproletariats im Klassenkampf, dienen der Zielsetzung der Eroberung der politischen Macht durch die sozialistische Weltrevolution.

Die ideologischen und politischen Aufgaben der Komintern (SH) können nicht voneinander losgelöst werden, sie bilden eine dialektische Beziehung und müssen dementsprechend aufeinander abgestimmt werden.

Wir lernen den Stalinismus-Hoxhaismus ja nicht nur aus dem Archiv der Komintern (SH). Wir lernen den Stalinismus-Hoxhaismus auch durch aktive Teilnahme am täglichen Klassenkampf des Proletariats, das unter bürgerlichem Einfluss steht und nicht zuletzt unter dem Einfluss des Neo-Revisionismus.

Wir müssen den Kampf um die politischen Interessen des Weltproletariats im Jahr 2015 korrekt fortsetzen.

Wir warten nicht, bis die Arbeiter zur Komintern (SH) kommen - die Komintern (SH) geht zu den Arbeitern - auch in der allerersten Phase des Parteiaufbaus!

Wir können die Komintern (SH) nur mit Hilfe neuer Mitglieder aufbauen und festigen, die wir zu zuverlässigen Kadern heranbilden. Dies ist nicht allein mit Propaganda zu bewerkstelligen, sondern hierzu bedarf es der aktiven Teilnahme der Komintern (SH) am Klassenkampf. Und dies ist schließlich auch der einzige politisch richtige Weg, um uns vor Sektierertum und Isolation von der Arbeiterklasse zu schützen - insbesondere in der ersten Phase des Aufbaus der Komintern (SH), wo wir noch nicht in der Arbeiterklasse verankert sind.

In den nächsten Jahren müssen unsere Sektionen ernsthaft daran arbeiten, direkte Verbindungen zu den großen Fabriken, zu den Bauern und Soldaten herzustellen und dort vor Ort aktiv zu werden. Wir müssen nicht nur unter den Arbeitern und Bauern arbeiten, sondern - als dritte Hauptrichtung - auch in den bürgerlichen Armeen.

Unsere Propaganda sollte von Anfang an stets von den brennendsten Problemen der Arbeiter ausgehen.

 

Was ist unsere aktuelle Hauptaufgabe?


Unsere Hauptaufgabe ist es , die Avantgarde des Weltproletariats zu gewinnen und für unseren Kampf heranzubilden und zu stählen (zunächst ideologisch).


Es ist notwendig, dass es die Komintern (SH) versteht, die besten Elemente der revolutionären Kämpfer der ganzen Welt in sich zu vereinigen,

- die genügend Einsatz zeigen, um das revolutionäre Streben des Weltproletariats durch wirklich revolutionäre Aktionen zum Ausdruck zu bringen,

- die über genügend Erfahrungen verfügen, um wirkliche Führer der sozialistischen Weltrevolution zu werden,

- und die die Fähigkeit besitzen, die Theorie und Taktik der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im Klassenkampf richtig umzusetzen.

Ohne Rekrutierung solcher Führer ist jeder weitere Parteiaufbau der Komintern (SH) undenkbar.

 

 

II

Unsere politischen Aufgaben im Jahr 2015

 


Das Jahr 2015 werden wir weiter dazu nutzen, das Weltproletariat davon zu überzeugen und darauf vorzubereiten, dass die Krise des Weltimperialismus unvermeidlich zur direkten Anbahnung, zum beschleunigten Ausbruch, zur Ausbreitung der sozialistischen Weltrevolution in ausnahmslos allen Ländern der Welt führen wird.


Die Weltkrise kann niemals von den Weltkapitalisten selbst beseitigt werden, die sie selber erzeugt haben. Wenn die weltkapitalistischen Verhältnisse bestehen bleiben, entsteht aus jeder Weltkrise stets eine neue mit um so katastrophaleren Folgen für Mensch und Umwelt.

Die Weltkrise kann nur durch das Weltproletariat überwunden werden, nämlich durch revolutionäre Abschaffung des kapitalistischen Weltsystems.

Die Komintern (SH) muss in Wort und Tat jeden Arbeiter, jeden Arbeitslosen, jeden Bauern auf der ganzen Welt davon überzeugen,

- dass unser neuer proletarischer Weltstaat nicht nach

"globalem Reichtum" strebt, sondern den Armen auf dieser Welt dient und sofort ihre existentiellen Bedürfnisse befriedigt,

- dass unser weltproletarischer Staat nicht eine Sekunde zögert, um gegen die Reichen weltrevolutionäre Vorschriften zu erlassen,

- dass wir SÄMTLICHE Überschussbestände von Rückstellungen von ALLEN Parasiten der ganzen Welt konfiszieren und an die Hungernden der Welt verteilen werden,

- dass wir nicht vor gewaltsamen Maßnahmen zurückschrecken werden, um jedem Obdachlosen auf der Erde ein Dach über dem Kopf zu verschaffen, nämlich durch die Beschlagnahme der Häuser der Reichen,

- dass wir die Reichen schröpfen werden, um zu allererst die Kinder aller armen Familien ausreichend mit Lebensmitteln zu versorgen,

- dass in jedem Land der Welt die Fabriken und Banken unter Kontrolle des Weltproletariats gestellt werden,

- dass jeder einzelne Millionär mit sofortiger schwerster Strafe zu rechnen hat, der sein Vermögen vor unserem Zugriff verbirgt,

- dass die Armen in jedem Land der Welt sehen und fühlen, dass keine kapitalistische Kraft der Welt, kein Finanzhai, kein Ausbeuter mehr die Menschen quälen und unterdrücken kann und die Völker wirklich frei sind, wenn die sozialistische Weltrevolution auf der ganzen Welt triumphiert hat. Nur wenn die Massen sehen und spüren, dass wir Ernst gemacht haben mit unserem revolutionären Weltprogramm, wenn wir vollendete Tatsachen geschaffen haben, werden wir sie für die Sache des Weltkommunismus wirklich gewinnen können.


* * *


Nützlich für die Analyse der aktuellen Weltwirtschaftskrise ist die Veröffentlichung der Komintern anlässlich der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 (Molotow-Bericht der 25. Februar 1930).

Wir zitieren einige wichtige Auszüge, welche wir in folgende 21 Thesen gegossen haben:

 

1. "Der Marxismus lehrt, dass "in Zeiten der Krise, der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung besonders krass hervortritt und dass diese beiden gegensätzlichen Kräfte heftig aufeinander prallen" (Engels)..


2. Die Wirtschaftskrise hat bereits politische Krisen in einzelnen Ländern ausgelöst.

 

3. Ausgehend von der wachsenden Krise des globalen Kapitalismus verschärfen sich alle Widersprüche des kapitalistischen Systems immer drastischer.

 

4. Im Bereich der internationalen Beziehungen zwischen den kapitalistischen Ländern treten jetzt mehr und mehr akute Widersprüche zum Vorschein. Der Kampf um die Weltherrschaft übt einen beispiellosen Druck aus. Der Widerspruch zwischen den imperialistischen Ländern und die Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten und den Kolonien und abhängigen Ländern nehmen dramatische Ausmaße an.


5. Gleichzeitig gibt es eine weitere Verschärfung der Widersprüche innerhalb der kapitalistischen Länder. Dies spiegelt sich in der wachsenden Faschisierung der bürgerlichen Staaten wider.


6. Der Klassenkampf in den kapitalistischen Ländern nimmt einen immer schärferen Charakter an. Der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie geht in die Offensive. Das Wachstum der Elemente für einen neuen revolutionären Aufschwung wird zu einer unbestreitbaren Tatsache.

 

7. Die Komintern muss sich auf diese neuen Bedingungen einstellen und die Aufgaben des revolutionären Kampfes neu definieren.


8. Das Monopolkapital wälzt die Last der Krise auf schwächere Branchen ab, vor allem auf die Arbeiter, die kleinen Bauern etc. Und das wird zum größten Hindernis für die Überwindung der Krise.


9. Die Armut zwingt die Massen, ihren Verbrauch immer weiter einzuschränken, was sich immer negativer auf die Überwindung der Weltkrise auswirkt. Der Kapitalismus kann den Widerspruch zwischen dem Wachstum der Hochtechnologie und der Niedergang des Lebensstandards der breiten Massen der Völker nicht lösen.


10. Die Verengung des Marktes und der Mangel an Perspektiven für die Expansion des Kapitalismus schafft immer mehr Schwierigkeiten - die Arbeitslosigkeit steigt als die auffälligste Erscheinung der Entwicklung der allgemeinen Krise des Kapitalismus. Es handelt sich um eine chronische Arbeitslosigkeit mit wachsendem Ausmaß. All dies führt zum unaufhaltsamen Zerfall des Kapitalismus und erhöht seine parasitäre Natur.

Bemerkung:

Spätestens im Jahr 2016 wird die Weltwirtschaft strukturell grundlegend umgeändert, wo die Kapitalisten das so genannte

"fünfte technologische Niveau" zum Einsatz bringen, nämlich die Ersetzung der Arbeiter durch Industrieroboter. Damit wird der Druck auf die Industriearbeiter erhöht und hunderte von Millionen Industriearbeiter werden von Arbeitslosigkeit betroffen sein.


11.

Aus der Stabilisierung selbst, aus der Tatsache, dass die Produktion wächst, dass der Handel wächst, dass der technische Fortschritt und die Produktionsmöglichkeiten wachsen, während der Weltmarkt, die Grenzen dieses Marktes und die Einflusssphären der einzelnen imperialistischen Gruppen mehr oder weniger stabil bleiben – gerade daraus erwächst die tiefste und schärfste Krise des Weltkapitalismus, die mit neuen Kriegen schwanger geht und das Bestehen jeder wie immer gearteten Stabilisierung bedroht. Aus der teilweisen Stabilisierung erwächst eine Verschärfung der Krise des Kapitalismus, die anwachsende Krise legt die Stabilisierung in Trümmer – das ist die Dialektik der Entwicklung des Kapitalismus im gegebenen historischen Moment. Aus der Stabilisierung erwächst die Unvermeidlichkeit neuer imperialistischer Kriege“

[Stalin Werke Band 10, Seite 237 – 238 und 244).

- (2 Jahre vor dem kapitalistischen Weltkrise)]

 

12. Der Kampf um die Märkte wird von einem Anstieg des Protektionismus begleitet, das heißt, die Tätigkeit des ausländischen Kapitals wird auf dem Binnenmarkt sanktioniert. Auf dieser Grundlage nimmt wiederum der Kampf um ausländische Märkte zu.


13. Die Kommunistische Internationale legt großen Wert auf die Frage zur Lösung der Gefahr eines neuen imperialistischen Krieges. Die Komintern mobilisiert die breiten proletarischen Massen im Kampf gegen die Raubkriege.


14. Die globale Wirtschaftskrise hat zu einer enormen Verschärfung der Widersprüche zwischen den imperialistischen Ländern auf der einen Seite, und den Kolonien und abhängigen Ländern auf der anderen Seite geführt.

In der Weltkrise nimmt die revolutionäre Bewegung riesige Ausmaße in den Kolonien an. Das stellt eine akute Bedrohung für die Herrschaft des Imperialismus dar.


15. Die aktuelle Wirtschaftskrise verschärft vor allem die Widersprüche zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat.

In einer Zeit der zunehmenden allgemeinen Krise des Kapitalismus greift die Bourgeoisie zu drastischeren konterrevolutionären Maßnahmen ihrer Staatsmacht.

Die Wirtschaftskrise führt zur Entfaltung der Elemente des revolutionären Aufschwungs. Dies ist vor allem dadurch unvermeidlich, weil die Wirtschaftskrise unweigerlich eine kapitalistische Offensive gegen die Arbeiterklasse auslöst. Der Druck auf die Arbeiter wird erhöht durch die Senkung der Löhne, durch längere Arbeitszeiten, durch Einschnitte im sozialen Netzwerk und so weiter. Die Kapitaloffensive wird in rasantem Tempo vorangetrieben.

 

16. Der Klassencharakter der bürgerlichen Macht tritt in seiner nackten Form unübersehbar hervor. Die Minister kommen und gehen, werden zu Führern der kapitalistischen Monopole und umgekehrt. Auf dem Wege des Lobbyismus übernehmen die Führer der kapitalistischen Monopole immer mehr die eigentliche Staatsgewalt.


17. Die Sozialdemokratie beschreitet immer schneller den faschistischen Weg durch die Anpassung des sozialdemokratischen und reformistischen Gewerkschaftsapparates an den faschistischen Charakter des bürgerlichen Staates.

Die Sozialdemokratie ist die Hauptstütze der imperialistischen Bourgeoisie innerhalb der Arbeiterklasse. Sie ist Unterstützer des Faschismus. Sie hat zu diesem Zweck eine eigene Ideologie entwickelt, den Sozialfaschismus. Das Wesen dieser Ideologie ist die bedingungslose Unterordnung der Arbeiterklasse unter den bürgerlichen Staat.

Der Sozialfaschismus ist als "linker" Flügel des Faschismus die letzte Reserve der Bourgeoisie in der Arbeiterbewegung.


18. Im Zusammenhang mit der Krise des Kapitalismus und der wachsenden Bedrohung durch die proletarische Revolution geht die Bourgeoisie mehr und mehr zur Methoden des Faschismus über, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken.


19. Die Frage der Selbstinitiative des wirtschaftlichen Kampfes der Arbeiter steht nicht nur in der Kommunistischen Partei in Deutschland auf der Tagesordnung, sondern auch in einer Reihe anderer Länder. Nur auf dieser Basis kann die bolschewistische Taktik der proletarischen Einheitsfront von unten entwickelt werden. Mit der Selbsttätigkeit der wirtschaftlichen Kämpfe der Arbeiter wird das Streikbrechertum der Sozialdemokratie und der reformistischen Gewerkschaftsführung überwunden. Es geht schwerpunktmäßig um Aktivitäten der Organisation autonomer Streikkomitees und - Gremien, um den Willen der reformistischen Gewerkschaften zu brechen, um die revolutionäre Opposition in den reformistischen Gewerkschaften zu stärken, um die nicht-gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten stärker einzubinden in die wirtschaftlichen Kämpfe, beispielsweise durch Mobilisierung der Arbeitslosen. usw.

Bei der Umsetzung unserer wichtigsten Ziele - die Mehrheit der Arbeiterklasse für den Kommunismus zu gewinnen- müssen wir mehr praktische Erfahrung in der Selbstorganisation der wirtschaftlichen Kämpfe der Arbeiter sammeln.


20. Bis jetzt stand die bloße Agitation und Propaganda der Kommunistischen Partei in der Regel im Vordergrund. Nun müssen die Agitation und Propaganda direkt für die Organisation und Führung der Kämpfe der Arbeiterklasse eingesetzt werden: Klasse gegen Klasse!


21. Die ganze Entwicklung der Krise des Weltkapitalismus schafft die Voraussetzungen für den Sieg des Proletariats. Die Arbeiterklasse ist in der Lage, dieses Problem der Krisen praktisch zu lösen. Sie ist die Klasse, die den stärksten und aufopferungsvollsten Kampf führt, die ihre kommunistischen Organisationen aufbaut, sich eine Avantgarde des Proletariats schafft und sich mit kommunistischem Bewusstsein ausstattet.

 

Die Hauptaufgabe der Kommunistischen Internationale und der kommunistischen Parteien ist es nun, die kapitalistische Weltkrise auszunutzen für die siegreiche Weltrevolution.

 

Zu den Ereignissen im Jahre 2014:


Im Mittelpunkt der Geschehnisse im Jahre 2014 stand das ukrainische Volk. Die Komintern (SH) hat eine klare stalinistisch -hoxhaistische Stellung eingenommen. Wir haben das ukrainische Proletariat in seinem anti-imperialistischen Kampf unterstützt und als einzige Organisation den bewaffneten Weg der sozialistischen Revolution gewiesen - unter Führung einer zu gründenden ukrainischen Sektion der Komintern (SH). Wichtig ist unsere klare Position der Fortsetzung des Kampfes des Genossen Enver Hoxha gegen die beiden Supermächte, die USA-Imperialisten und gegen die russischen Sozialimperialisten. Die Komintern (SH) hat als einzige Weltorganisation eine klare Demarkationslinie gegen die Sozialfaschisten in der Ukraine und gegen die internationalen sozialfaschistischen Organisationen gezogen, die offen und im Verborgenen den russischen Imperialismus unterstützen als eine angeblich "antifaschistische, anti-imperialistische Kraft" - insbesondere gegen die Ekel erregenden russischen Neo-Revisionisten, die - mit "Stalin" auf den Lippen - unter dem Banner Putins für den russischen Großmacht-Chauvinismus marschieren.


Bemerkenswert waren im Jahr 2014 auch die Ereignisse in Kurdistan.

Wir haben zur Solidarität mit dem kurdischen Volk aufgerufen und seinen bewaffneten Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung unterstützt. Es ist ein nationaler Befreiungsskrieg, der Teil der sozialistischen Weltrevolution ist.

Das kurdische Volk bestätigte im heldenhaften Kampf die marxistisch-leninistische Wahrheit, dass sich die Menschen nur befreien können, wenn sie selber die revolutionären Waffen in die Hand nehmen. Wir werden diesen bewaffneten Befreiungskrieg auch im Jahre 2015 weiter unterstützen, sowohl in Kurdistan als auch im Weltmaßstab. Besonders die arabischen Völker werden vom kurdischen Volk lernen.

Der Kampf der Kurden ist ein qualitativer Sprung im Vergleich zum "Arabischen Frühling" - Vor 4 Jahren. Die Waffen waren noch nicht in den Händen der arabischen Völker, sondern befanden sich in den Händen der bürgerlichen Armeen, in den Händen der Bourgeoisie, in den Händen der Imperialisten.

Ein weiterer qualitativer Unterschied ist die heroische Beteiligung der kurdischen Frauen am bewaffneten Befreiungskrieg, während die meisten arabischen Frauen diesen bewaffneten Status der kurdischen Frauenemanzipation noch nicht erlangt haben.

Die Bildung von autonomen Gemeinden auf der Grundlage demokratischer Räte ist ein großer Sieg und ein Beispiel für alle Völker in der Welt, die für ihr Recht auf Selbstbestimmung kämpfen.

Selbstverständlich sind das noch keine roten Räte vom Typus der Sowjets, die von der bolschewistischen Partei geführt wurden. Die Geschichte der Rätebewegungen lehrt, dass jeder demokratische Kampf, der nicht direkt vom Proletariat geführt wird, unweigerlich auf bürgerlichen Positionen beschränkt bleibt. Deswegen ist es wichtig, dass der demokratische Kampf weiter geführt wird in Richtung des sozialistischen Kampfes. Dies ist nicht möglich ohne Hegemonie des kurdischen Proletariats, ohne Führung der Komintern (SH) und ihrer kurdischen Sektion. Unverzichtbar ist daher die vorbehaltlose Unterstützung des kurdischen Volkes in seinem Kampf für seine Freiheit und Einheit als unabdingbare Voraussetzung zur Schaffung einer kurdischen Sektion der Komintern (SH). Nur eine kurdische Sektion der Komintern (SH) ist fähig und in der Lage, das kurdische Proletariat aus der demokratischen Selbstbestimmung zur sozialistischen Selbstbestimmung, zur Diktatur des Proletariats zu führen, vom Sieg der demokratischen Revolution zum Sieg der sozialistischen Revolution.

Die revolutionäre Entwicklung in der Ukraine und in Kurdistan - und nicht zu vergessen die Solidarität mit dem palästinensischen Volk - im Jahr 2014 - ist Ausdruck der revolutionären Entwicklung im Weltmaßstab. 2014 ist deutlich geworden, dass die Kräfte des Weltimperialismus zunehmend Probleme haben, um diese revolutionäre Entwicklung auf der ganzen Welt in den Griff zu kriegen und zu stoppen. Das wird die Einheit der Völker im gemeinsamen Kampf gegen den Weltimperialismus weiter stärken.

 

Wir sind Zeugen eines bemerkenswerten Anstiegs der globalen Proteste. Die globalisierten Proteste nehmen zu, nicht nur an Quantität, sondern auch an Qualität.

Von 2004 bis 2014 gab es 2 Millionen Menschen, die sich an weltweiten Protesten beteiligt haben. Es handelte sich meistens um weltweite Solidaritätsbekundungen.

Hier einige Beispiele:

Protest gegen TTIP - ein weiterer Schritt gegen den Ausverkauf Europas an die mult-inationalen Monopole;

Politische Kämpfe in der Türkei;

Proteste in Hongkong;

17. November 2014 - Hunderttausende von Studenten an globalen Proteste in 97 Ländern der Welt;

Millionen von Menschen protestierten in Madrid am 22. März 2014;

14. Mai 2014 - Proteste der Fast-Food-Arbeiter in 80 Städten in mehr als 30 Ländern, von Dublin bis Venedig, von Casablanca bis Seoul, bis Panama City (für Lohnerhöhung auf $ 15 pro Stunde zu erhöhen).

Aufstand in Bosnien und Herzegowina Anfang Februar 2014;

G8-Proteste;

WM-Proteste in Brasilien und der ganzen Welt;

Frauen und Jugend Proteste in Indien und Pakistan;

weltweite Solidaritätsbewegung für Gaza gegen Israel; etc., etc.

 

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die aktuelle Weltwirtschaftskrise im Jahr 2015 beendet sein wird. Im Gegenteil. Der Karren wird noch tiefer in den Dreck gelenkt werden. Die Ausweitung der imperialistischen Kriege sind die unvermeidliche Folgeerscheinung der Vertiefung der Weltkrise.

 

In dem Maße wie die Wirtschaftskrise anhält und sich verschärft, verschlechtern sich auch die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse immer dramatischer. Der Weltimperialismus ist in seiner Krisensituation nicht in der Lage, den Vernichtungsprozess der Lebensgrundlage der Mehrheit der Weltbevölkerung aufzuhalten. Im Gegenteil.

Es werden aber nicht nur die materiellen Grundlagen der Mehrheit der Weltbevölkerung vernichtet. Das ganze Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem des Weltimperialismus ist gezwungen, sich mit dem Weltfaschismus aus der politischen Weltkrise zu retten.

Der NSA -Skandal und die Folterungs-Berichte der US-Regierung sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Klassenkampf verschärft sich auch im Internet etc., etc.

Die Ausbreitung der sozialistischen Weltrevolution kann noch für eine Zeit lang hinausgezögert werden, aber alle Anzeichen deuten daraufhin, dass die Herrschenden der Welt schon jetzt nicht mehr so herrschen können wie bisher und dass die Unterdrückten und Ausgebeuteten nicht mehr so weiterleben können und wollen wie bisher. Die revolutionäre Weltsituation reift heran als direkte Folge der Krise des Weltkapitalismus.

Das Vertrauen in das kapitalistische Weltsystem ist erschüttert. Dagegen hat die Kritik am Kapitalismus zugenommen und wird im Jahre 2015 weiter zunehmen. Unsere Aufgabe ist es, diese Kritik am Kapitalismus mit der Notwendigkeit der sozialistischen Weltrevolution zu verbinden.

Auch im Jahr 2014 nahmen die breiten Massenbewegungen auf allen Kontinenten zu, gegen die Verschärfung der Lebensbedingungen, gegen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, gegen Arbeitslosigkeit, gegen Lohn- und Sozialkürzungen, gegen Einschnitte in der Bildung und im Gesundheitswesen. Die Völker protestieren mit Massenaktionen auf der Straße gegen die Sparmaßnahmen der kapitalistischen Staaten. In vielen Ländern stehen Streiks und auch Generalstreiks auf der Agenda. Noch dominieren die reformistischen und revisionistischen Organisationen, aber es fällt ihnen von Jahr zu Jahr schwerer, die Massenproteste zu unterwandern und zu kontrollieren. Die Aufrechterhaltung des Einflusses der reformistischen Weltgewerkschaftsbewegungen, nämlich das Weltproletariat an Staat und Kapital zu ketten, wird mit jedem Tag schwieriger. Tendenziell wird der erwachenden Arbeiterklasse die reformistische Zwangsjacke zu eng werden und sie wird sie eines Tages zum Platzen bringen.

Was fehlt, ist die einheitlich und zentral gelenkte globalisierte Protestbewegung. Globale Aktionen werden noch zum großen Teil durch die Elemente des Kleinbürgertums geprägt. Das Kleinbürgertum ist aber überhaupt nicht in der Lage, den globalen Protest zum Sturz des kapitalistischen Weltsystems zu führen. Dazu ist nur das Weltproletariat und seine Kommunistische Internationale in der Lage. Diese kapitalistische Welt endet nicht unter der Führung des Kleinbürgertums, sondern unter der Führung des Weltproletariats. Hierzu muss vor Allem der Einfluss der imperialistischen Gewerkschaften überwunden und revolutionäre Gewerkschaften geschaffen werden.

Die meisten Proteste, die sich in gewissem Umfang globalisieren, verschwinden wieder nach einer Weile.

Als Weltrevolutionäre müssen wir die Teilnehmer an den Protesten davon überzeugen, nicht auf halbem Wege stehen zu bleiben. Der noch bestehende Rahmen der Proteste muss durchbrochen werden mit dem Ziel zentral organisierter revolutionärer Weltproteste, die dem kapitalistischen Weltsystem auch wirklich wehtun und nachhaltig an seinen Festen rütteln. Wir müssen den Menschen zeigen, was zu tun ist, um ihre elende Lage grundlegend zu ändern. Das globalisierte Netzwerk der Unterdrückung und Ausbeutung kann nur unter der Führung des Weltproletariats und seiner sozialistischen Weltrevolution zerschlagen werden, beginnend an seiner schwächsten Stelle. Die zentral organisierten gemeinsamen Aktivitäten der Proletarier aller Länder der Welt wird zukünftig an Bedeutung gewinnen. Dafür kämpft die Komintern (SH) im Jahre 2015. Natürlich sind wir jetzt noch nicht in der Lage die Massen zu führen, aber was wir tun können und müssen ist, uns darauf vorzubereiten und unsere Reihen zu stärken. Damit kommen wir zu den organisatorischen Aufgaben der Komintern (SH):

 

III

Unsere organisatorischen Aufgaben im Jahr 2015


Das Weltproletariat hat keine wirksamere Waffe im Kampf für den Sieg der sozialistischen Revolution und der Diktatur des Weltproletariats als die Weltorganisation.


Die organisatorische Aufgabe besteht darin, den Klassenkampf des Proletariats auf allen Schlachtfeldern der Welt zu organisieren mit dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution :


- globalisierte Organisierung des wirtschaftlichen Kampfes ( Verbesserungen der Lebensbedingungen des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker)


- globalisierte Organisierung des Kampfes gegen Faschismus und Reaktion ( Kampf gegen die globalisierte Konterrevolution mit dem Ziel ihres revolutionären Sturz und der Vernichtung aller inneren Feinde der Völker auf nationaler Ebene)


- globalisierte Organisierung des anti-imperialistischen Kampfes gegen den Weltimperialismus, insbesondere gegen die beiden Supermächte USA und China (Befreiung aller Länder von allen fremden Feinden).


- globalisierte Organisierung die Unterstützung durch die nächsten Klassenverbündeten des Proletariats - vor Allem der armen Bauern.


- globalisierte Organisierung von revolutionären Soldaten.


Im ersten Schritt war es und wird es unsere Aufgabe auch im Jahre 2015 sein, unsere organisatorischen stalinistisch-hoxhaistischen Ideen und bolschewistischen Organisationsprinzipien aufzustellen und ihre Notwendigkeit zu propagieren.


Im zweiten Schritt schaffen wir die organisatorischen Instrumente, die für die Umsetzung unserer revolutionären Weltpolitik in die Praxis erforderlich sind.

Was wir in Zukunft brauchen, das ist ein operativer bolschewistischer Parteiapparat - geeignet zur Vorbereitung und schließlich Durchführung aller zentralen politischen Aktivitäten auf globaler und nationaler Ebene.

Wenn wir die organisatorischen Aufgaben meistern wollen, d.h., entsprechend den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, den Erfahrungen der Komintern und den Erfahrungen der marxistisch-leninistischen Parteien in Zeiten des Genossen Enver Hoxha , dann müssen wir dies auf eine wissenschaftliche Weise tun - und zwar korrekt angewandt auf die objektiven und subjektiven Bedingungen des gegenwärtigen globalen Klassenkampfes.

Der unverzichtbare Parteiapparat kann nicht spontan entwickelt werden. Er entsteht nicht automatisch von selbst. Der organisatorische Aufbau der Komintern (SH) und ihrer Sektionen muss systematisch organisiert werden und verlangt von den Mitgliedern höchste kollektive Anstrengungen. Das ist eine besondere Kampfaufgabe, wovon letztendlich alles abhängt. Sind die ideologischen und politischen Fundamente errichtet, dann entscheidet die Organisation alles.

 

 

Wer kann Mitglied der Komintern (SH) werden?


Die Komintern (SH) und ihre Sektionen lehnen den Kontakt mit einzelnen Personen, mit Gruppen und Parteien nicht ab, die sich mit uns beraten wollen oder es wünschen, unsere Meinung zu erfahren.


Mitglied der Komintern (SH) kann jeder Kommunist auf der ganzen Welt sein, der sein ganzes Leben in Wort und Tat der revolutionären Befreiung des Weltproletariats widmet, der sich aktiv für die politisch-ideologische Linie der Komintern (SH) einsetzt, der sich lokal und global am Klassenkampf der Komintern (SH) beteiligt, uns dabei auch in finanzieller Hinsicht unterstützt und sich vor Allem bedingungslos den Regeln, Richtlinien und Beschlüssen der Komintern (SH) unterordnet.


Strenge Periodizität für den Dialog zwischen allen Mitgliedern der Komintern (SH) wird gewährleistet.

Jedes Mitglied der Komintern (SH) hat das Recht, über das Parteileben der Komintern (SH) informiert zu werden und frei seine Meinung zu sagen zu allen Parteiangelegenheiten.

Jedes Mitglied nimmt aktiv an denn Entscheidungsprozessen teil und verpflichtet sich gleichzeitig, Rechenschaft über seine Tätigkeit abzulegen.

Das bolschewistische Prinzip der Kritik und Selbstkritik und der gegenseitigen Kontrolle ist für die Weiterentwicklung der Komintern (SH) und jedes einzelnen Mitglieds unerlässlich.

Jedes Mitglied der Komintern (SH) bringt maximale Disziplin und Verantwortung für seine revolutionäre Tätigkeit auf. Jedes Mitglied der Komintern (SH) ist Vorbild für höchstes revolutionäres Bewusstsein und für heldenhafte, selbstlose revolutionäre Arbeit!

Die Prinzipien, Normen und Regeln der Mitglieder der Komintern (SH) basieren auf dem proletarisch-internationalistischen Kollektivismus.

Die Mitglieder beraten und entscheiden gemeinsam. Alle Entscheidungen gewissenhaft auszuführen, ist für alle Mitglieder gleichermaßen verbindlich und verpflichtend.

Jedes Mitglied der Komintern (SH) ist nicht nur für seine eigene Arbeit verantwortlich, sondern darüber hinaus für die Arbeit aller anderen Mitglieder - vor allem für die Arbeit des gesamten Kollektivs.

Wir verbinden unsere individuelle mit kollektiver Arbeit, wobei die kollektive Arbeit den Vorrang hat.

Alles was wir tun, dient dem Weltproletariat. Deshalb tragen und teilen wir gemeinsam Verantwortung für die revolutionäre Sache des Weltproletariats, sowohl was die positiven als auch die negativen Ergebnisse unserer Arbeit betrifft.

Wir verhalten uns solidarisch zueinander als wirkliche proletarische Internationalisten.

Wir lassen uns gemeinsam leiten von den Lehren der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus, und wir erziehen und unterstützen uns gegenseitig in ihrem Geiste. Dies ist und bleibt das feste Band, das uns in Allem, was wir tun, untrennbar verbindet.

Unsere kollektive Energie entspringt dem proletarischen Internationalismus, dem wir dienen.

Der proletarische Internationalismus ist die unerschöpfliche Quelle und die Garantie für die Entwicklung aller Mitglieder und für die Unbesiegbarkeit der Komintern (SH).

Die Komintern (SH) akzeptiert keine Hierarchie in ihren Reihen. Wir akzeptieren weder "große" oder "kleine" Genossinnen und Genossen, weder "geführte" oder "führende" Mitglieder.

Alle Mitglieder der Komintern (SH) sind gleich, selbständig und unabhängig voneinander - bis zur letzten Konsequenz solidarisch mit der großen Sache der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution.

Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. Wir arbeiten zusammen und koordinieren unser Denken und Handeln, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen. Unsere Treue zu den Ideen des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, zu den Ideen des Kommunismus, ist grenzenlos.

 

 

 

Die Einheit der Komintern (SH)

mit ihren Sektionen in den einzelnen Ländern


Die Stärkung der Sektionen ist für die Stärkung der Komintern (SH) unverzichtbar.

Alle unsere Sektionen wissen sehr gut, welche wichtige Rolle sie für die Erfüllung der revolutionären Mission des Weltproletariats und seiner Vorhut erfüllen, deren Teil sie sind.

Die Sektionen dienen in erster Linie dazu, die revolutionäre Sache des Weltproletariats und seine Weltpartei zu stärken, insbesondere im eigenen Land.

Die organisatorische Tätigkeit unserer Sektionen basiert ausschließlich auf der korrekten Entwicklung und Anwendung unserer Theorie, unserer Prinzipien und Regeln des weltbolschewistischen Parteiaufbaus.

Der Aufbau der Komintern (SH) und ihrer Sektionen erfordert höchsten Standard der Regeln und Grundsätze des bolschewistischen Parteiaufbaus im Allgemeinen.

Der Parteiaufbau der bolschewistischen Weltpartei unterscheidet sich insbesondere grundlegend vom Aufbau aller anderen bisherigen bolschewistischen Parteien neuen Typs:

Der Aufbau der Komintern (SH) als zentrales Hauptquartier des Weltproletariats ist dialektisch verbunden mit dem Aufbau ihrer Sektionen, den Hauptquartieren des Proletariats der einzelnen Länder, die zusammen das Hauptquartier des Weltproletariats bilden. Der Aufbau der Komintern (SH) und ihrer Sektionen kann nur in harmonischer Übereinstimmung vonstatten gehen.

Jede Störung, jeder Fehler, jeder Ausfall, jede Verzögerung bei der erforderlichen Harmonisierung dieser beiden untrennbaren Elemente des Parteiaufbaus der bolschewistischen Weltpartei (zentraler, internationaler Parteiapparat und nationaler Parteiapparat der Sektionen) kann zu Komplikationen führen, kann dem gesamten Aufbau der Weltpartei Schaden zufügen, und kann im schlimmsten Fall zum Niedergang der Kommunistischen Internationale führen und damit zur Niederlage des Weltproletariats in seinem Kampf für die Befreiung vom Weltkapitalismus und der Errichtung seiner Macht.


Wie definieren wir die relative Selbständigkeit beim Aufbau der Sektionen?

In welchem Verhältnis steht der demokratische Zentralismus der Komintern (SH) und der Sektionen ?


Der Begriff "Sektion" wird als ein untrennbarer, immanenter Teil der Kommunistischen Internationale definiert. Folglich definieren wir die Selbständigkeit einer Sektion als untrennbaren, immanenten Teil der Selbständigkeit der Weltpartei.

Die Selbständigkeit des Aufbaus der Sektionen dient dem Aufbau der Komintern (SH) in jedem Land im Allgemeinen, und der Unterstützung des zentralen Parteiaufbaus der Komintern (SH) im Besonderen.

Das Aufbauprinzip von Weltpartei und Sektionen beruht auf der Selbständigkeit des Weltproletariats in Übereinstimmung mit der Selbständigkeit des Proletariats in den einzelnen Ländern.

Die Selbständigkeit der Weltpartei ist im Allgemeinen für den globalen Parteiaufbau erforderlich und für den Aufbau ihrer Sektionen im Besonderen.

Die Selbständigkeit des Proletariats der Länder ist Teil der Selbständigkeit des Weltproletariats.

Demnach gibt es keine Selbständigkeit der Komintern (SH) ohne die Selbständigkeit der Sektionen. Und umgekehrt gibt es keine Selbständigkeit der Sektionen ohne die Selbständigkeit der Komintern (SH). Beides bildet eine untrennbare Einheit - wie zwischen Teilen und Ganzem.


Die Beziehung zwischen dem selbständigen Parteiaufbau der Komintern (SH) und dem seiner Sektionen wird allgemein von den bolschewistischen Regeln und Normen des demokratischen Zentralismus bestimmt.

Der demokratische Zentralismus der Weltpartei erfordert höchsten Standard der Regeln und Prinzipien des demokratischen Zentralismus.

Der demokratische Zentralismus der bolschewistischen Weltpartei unterscheidet sich grundlegend von jedem anderen Typ des bolschewistischen demokratischen Zentralismus:

Der demokratische Zentralismus der Komintern (SH) ist mit dem demokratischen Zentralismus der Sektionen dialektisch verbunden. Das Verhältnis zwischen dem demokratischen Zentralismus der Komintern (SH) und dem ihrer Sektionen entspricht dem übereinstimmenden Zusammenwirken von Teilen und Ganzem.

Der Zentralismus ist das bestimmende Organisationsprinzip der bolschewistischen Weltpartei.

Ohne zentral geführt zu werden, können die Sektionen nicht ihren optimalen Beitrag für die Komintern (SH) leisten. Allerdings schließt das nicht den eigenständigen Zentralismus der Sektion zur Führung des Proletariats im eigenen Land aus, sondern setzt diesen voraus.

Das Weltproletariat ist das Ensemble der Proletarier aller Länder. Je besser dieses Ensemble organisiert ist, desto wirksamer die gesamte Schlagkraft des Weltproletariats.

Je besser die Sektionen zu einem Ensemble zusammengefügt sind, desto größer ist die gesamte Schlagkraft der Kommunistischen Internationale, auf die es in erster Linie ankommt in der sozialistischen Weltrevolution.

Der demokratische Zentralismus der Sektionen ist immanenter und untrennbarer Teil des demokratischen Zentralismus der Weltpartei. Es gibt keine chinesische Mauer zwischen dem demokratischen Zentralismus der Komintern (SH) und dem ihrer Sektionen.

Es gibt keine demokratischen Zentralismus der Komintern (SH) ohne die demokratischen Zentralismus der Sektionen. Und umgekehrt gibt es keinen demokratischen Zentralismus der Sektionen ohne die demokratischen Zentralismus der Komintern (SH).

Jede Störung, jeder Fehler, jeder Ausfall und jede Verzögerung bei der Herstellung und Harmonisierung dieser zwei untrennbare Elemente des demokratischen Zentralismus der bolschewistischen Weltpartei kann zu Komplikationen führen, kann sowohl einzelne Sektionen als auch die gesamte Weltpartei empfindlich schwächen, und im schlimmsten Fall zur Liquidierung der ganzen Kommunistischen Internationale führen, und damit wiederum zur Niederlage des Weltproletariats im Kampf für seine Befreiung vom Joch des Weltkapitalismus und zum Scheitern der proletarischen Weltdiktatur.

So wie das Proletariat in einem einzelnen Land ein untrennbarer Teil des Weltproletariats ist, so sind die Sektionen untrennbarer Teil der Komintern (SH) und so sind die Regeln und Normen der Sektionen Teil der Regeln und Normen der gesamten Weltpartei.

Wir stärken unsere globale Einheit nicht nur ideologisch-politisch, sondern gleichzeitig auch organisatorisch - und zwar durch Anwendung der Prinzipien des demokratischen Zentralismus:

1. Unterordnung des Einzelnen unter die Organisation, Unterordnung der Teile unter das Ganze, Unterordnung aller Sektionen unter die Komintern (SH).

2. Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit

3. Unterordnung der unteren Instanzen unter die oberen

4. Unterordnung der gesamten Weltpartei unter ihre zentrale Parteiführung.

 

Wozu braucht die Komintern (SH) ihre Sektionen?

 

Die Sektionen sind die Vertreter der Komintern (SH) in den Ländern und kämpfen dort unter den besonderen Bedingungen des Landes für die Komintern (SH).

Die Revolution in jedem Land ist untrennbarer Bestandteil der Weltrevolution. Die Sektion ist daher unteilbarer Bestandteil der Weltpartei.

Die Sektionen handeln unabhängig und selbstständig in ihrem eigenen Land in Übereinstimmung mit allen anderen Sektionen und in Übereinstimmung mit der gesamten Komintern (SH). Jede Sektion bildet eine nationale Abteilung der proletarischen Weltarmee ! Der Feind eines jeden Landes ist heute in der Regel global organisiert. Deswegen muss der Feind jedes Landes auch letztendlich global geschlagen werden. Wer den Kapitalismus im eigenen Land stürzen will, muss zum Sturz des Weltkapitalismus beitragen.

Das gegenseitige Vertrauen und die Einheit der Kommunisten verschiedener Länder wird über die Zusammenarbeit der Sektionen unter Führung der Komintern (SH) wieder hergestellt.

Dies ist wiederum Vorbedingung für die Vereinigung aller revolutionären Aktionen der Arbeiter aller Länder.

Auf der zentralen Vereinigung aller revolutionärer Aktionen der Arbeiter aller Länder beruht der Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Darin liegt die Bedeutung der Organisationsfrage der Komintern (SH) und ihrer Sektionen.


In der ersten Periode wirkt die Komintern (SH) als die treibende Kraft für den bolschewistischen Parteiaufbau der Sektionen.

In der zweiten Periode wirken die Sektionen als treibende Kraft für den Aufbau der gesamten Weltpartei.

 

 

Was sind die Kriterien für die Gründung einer neuen Sektion der Komintern (SH)?

 


1.

Es gibt keine Sektion der Komintern (SH), die sich nicht von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt.

Das erste und entscheidende Kriterium für die Gründung einer neuen Sektion sind die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Die Gründung der Komintern (SH) beruhte auf den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus auf und darauf beruht auch gleicher Maßen die Gründung der Sektionen der Komintern (SH).

 

2.

Die Komintern (SH) verlangt ohne Ausnahme den völligen Bruch mit Neo-Revisionismus, sowie den vollständigen Bruch mit jeglichen zentristischen Position gegenüber den Neo-Revisionisten, als Voraussetzung für die Gründung einer neuen Sektion der Komintern (SH).

Die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus bilden unsere unumstößliche Demarkationslinie gegenüber anderen Genossinnen und Genossen, Gruppen und Organisationen. Ohne Ziehen dieser Demarkationslinie kann keine Sektion der Komintern (SH) gegründet werden.

 


3.

Eine der grundlegenden und unverzichtbaren Aufgaben jeder Sektion ist die bedingungslose und ununterbrochene Unterstützung der Komintern (SH), ihrer Ideen, ihrer theoretischen Grundlagen, ihres Zentralorgans ... einschließlich ihrer zentralen Dokumente und Stellungnahmen usw. ... und zwar durch Veröffentlichungen in der Muttersprache.

Dies betrifft auch die obligatorische Beteiligung jeder Sektion an den zentralen Aktivitäten der Komintern (SH) und der solidarischen Unterstützung der Aktionen anderen Sektionen.

Jede Sektion unterstützt in Wort und Tat alle anderen Sektionen.

Umgekehrt verpflichtet sich die Komintern (SH), die Sektionen in Wort und Tat auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen.


4.

Die Planung und Vorbereitung der Gründung unserer Sektionen beruht auf der korrekten Anwendung der Theorie, der Prinzipien und Regeln des bolschewistischen Parteiaufbaus - entsprechend der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

 


5.

Der Aufbau der Sektionen - als Abteilungen der Komintern in den Ländern - ist dialektisch, das heißt in Übereinstimmung mit dem zentralen Aufbau der Kommunistischen Internationale zu verbinden.


6.

Die Selbständigkeit des Proletariats der Länder ist Teil der Selbständigkeit des Weltproletariats. Daraus folgt: Die Selbständigkeit der Sektionen ist Teil der Selbständigkeit der Komintern (SH).


7.

Die demokratischen Zentralismus der Sektionen ist immanenter und untrennbarer Teil des demokratischen Zentralismus der Weltpartei.

 


8.

Eine Sektion kann nur an 8. November gegründet werden (Gründungstag der Partei der Arbeit Albaniens). Dies ist ein historischer Tag, mit dem die Mitglieder der neuen Sektion verpflichtet werden, der revolutionären Linie der Partei der Arbeit Albaniens in Wort und Tat zu folgen.


9.

Eine gewisse Probezeit ist unerlässlich, um Kandidaten in der Praxis zu prüfen, ob sie den Anforderungen gewachsen sind, die an sie gestellt wurden. Die Überprüfung der Kandidatenzeit geht der Entscheidung der Komintern (SH) voraus, ob eine neue Sektion gegründet wird oder nicht.


10.

Die Komintern (SH) entscheidet über die Gründung bzw. Auflösung einer Sektion.

Die Aufstellung von Kriterien für die Gründung bzw. Auflösung einer Sektion erfolgt durch die Komintern (SH).


11.

Die Komintern (SH) gibt den Kandidaten, die eine neue Sektion gründen wollen, solidarische Hilfestellung - zum Beispiel durch Bereitstellung einer muttersprachlichen Webseite zur Propagierung der Komintern (SH) und der Vorbereitung der Gründung der neuen Sektion. Über alle Veröffentlichungen entscheidet die Komintern (SH).


12.

Nicht zuletzt überprüft die Komintern (SH) die neuen Kandidaten dahin gehend, ob sie nur die "Interessen des eigenen Landes" propagieren oder ob sie vor Allem die Ideen des proletarischen Internationalismus verbreiten, die sozialistische Weltrevolution und den internationalistischen Charakter des Sozialismus und Kommunismus in den Mittelpunkt ihrer Propaganda stellen, ob sie die Dokumente der Komintern (SH) und der anderen Sektionen in ihre Muttersprache übersetzen.

Kandidaten, die nicht die grundlegenden Ideen und aktuellen Stellungnahmen der Komintern (SH) und der anderen Sektionen propagieren (und zwar in der Muttersprache des Landes) - sind kaum geeignet, um eine neue Sektion der Komintern (SH) zu gründen.

 

 

Es lebe der 14. Jahrestag der Komintern (SH)!

Es lebe die Komintern (SH) und ihre Sektionen!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe das Weltproletariat und der proletarische Internationalismus!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es leben die Fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus - Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

 

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

31. Dezember 2014

 

 

 

Proletariers Neujahr

 

365 Morgen
Die gleichen Sorgen!
365 Tage
Die gleiche Plage!
365 Nächte,
Aus denen man nicht erwachen möchte!
Und nun kommt wieder die alte Frage;
Noch einmal 365 Tage?

Ja Genosse!
Vielleicht noch dreimal!
Vielleicht noch zehnmal!
Aber Genosse, nicht verzagen!
In diesen 365 Tagen
Brechen wir aus dem morschen Haus
Wieder ein Grundstein heraus!

Das bedeutet Genosse;
365 Morgen
Sollst du dein Herz mit Hass versorgen!
365 Tage
Deine Stimme erheben, daß keiner verzage!
365 Nächte
Kräfte sammeln zum letzten Gefechte!
Denn es gibt keinen Gott der Rache!
Die Rache, Genosse, ist deine Sache!

Einmal kommt doch ein Neujahrstag!
Da schlägt dein Herz einen freien Schlag!
365 Morgen
Nicht mehr für die Herrschenden sorgen!
365 Tage
Nicht mehr die alte Zuchthausplage!
365 Nächte
Im Glück der erkämpften Rechte!

Dann reichen wir der Welt die Hände dar.
Und über alle befreiten Länder
Funken die Sender:
Genosse, ein glückliches Jahr!

Erich Weinert (1928)

 

 

31. Dezember 2014

Grußadressen der Solidarität

 

31. Dezember 1918

Es lebe der 96. Gründungstag der KPD von Ernst Thälmann !

* * *

Es lebe der 46. Gründungstag der KPD/ML von Ernst Aust !

31. Dezember 1968

 

 

 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann - Ernst Aust

 

 

Grußadresse

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Jahrestags der Gründung der KPD von Ernst Thälmann und des 46. Jahrestags der KPD/ML von Ernst Aust

 

Liebe Genossinnen und Genossen in aller Welt !

Wir grüßen euch aus Deutschland mit einem kräftigen

"Rot Weltfront!"

zum neuen Jahr 2015.

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) feiert heute den 96. Jahrestag der Gründung unserer Partei - der KPD von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann.

Genau an diesem Tag wurde die KPD 50 Jahre später wieder neu gegründet, nachdem sie in die Hände der modernen Revisionisten gefallen war.

Wir feiern also heute auch den 46. Jahrestag der KPD/ML von Ernst Aust, der einzigen Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, die treu am Marxismus-Leninismus festgehalten und ihre Liquidierung verhindert hat.

Dies ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch ein Tag der Beteuerung unseres Gelöbnisses, als proletarische Internationalisten für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats, für die Befreiung aller Ausgebeuteten und Unterdrückten, für den Weltkommunismus zu kämpfen - auch nach 46 Jahren unserer Gründung.

Die KPD/ML lebt !!

Wir sind die Partei von Ernst Thälmann und Ernst Aust.

Unsere Partei war von Anfang an dem proletarischen Internationalismus verpflichtet und hat einen ehrenvollen Platz in der gesamten Geschichte der kommunistischen Weltbewegung.

Unsere Partei ist die Nachfolgeorganisation der ersten Kommunistischen Partei der Welt, welche von Marx und Engels gegründet wurde. Marx und Engels verfassten das berühmte "Manifest der Kommunistischen Partei" im November 1847.

Das "Kommunistische Manifest" ist nicht nur die Geburtsurkunde der ersten Kommunistischen Partei der Welt, sondern der bis heute wichtigste programmatische Grundpfeiler aller Kommunisten der Welt.

Die deutschen Kommunisten haben sich nicht nur dadurch ausgezeichnet, dass sie die Grundlagen für die Kommunistische Partei schufen. Ihre historische Bedeutung besteht vor Allem darin, dass sie für die Schaffung und Weiterentwicklung der Proletarischen Internationale ihren hervorragenden Beitrag geleistet haben - und zwar bis zum heutigen Tag, dem 31. Dezember 2014.

Heute vor 14 Jahren waren es die deutschen Kommunisten, die die Komintern (SH) gründeten und damit den revisionistischen Verrat an der Komintern Lenins und Stalins historisch beendeten.

Karl Marx und Friedrich Engels waren die Gründer der Ersten Internationale.

Nach dem Tode von Karl Marx war es Friedrich Engels, der die Ideen der Ersten Internationale mit der Gründung der Zweiten Internationale fortsetzte und weiter entwickelte.

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden heimtückisch ermordet, bevor sie die Gründung der kommunistischen Internationale verwirklichen konnten.

Kurz nach der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg eröffnete der Gründer der Komintern, Lenin, den ersten Weltkongress mit den Worten:

 

"Ich bitte alle Anwesenden, sich zum Andenken der besten Vertreter der III. Internationale, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, von den Sitzen zu erheben."

 

Der herausragendste Vertreter der deutschen Kommunisten in der Komintern Lenins und Stalins war unser Genosse Ernst Thälmann. Er war einer der besten Führer der Komintern, bis auch er von der Konterrevolution ermordet wurde und die Komintern in die Hände der Revisionisten fiel und aufgelöst wurde.

Die Treue zur Sowjetunion begründete Ernst Thälmanns Freundschaft zu Lenin und Stalin.

 

Die Treue zum sozialistischen Albanien begründete die Freundschaft Ernst Austs zu Enver Hoxha.

Ernst Aust war ein glühender Verteidiger der Komintern und hat uns deutsche Kommunisten die Aufgabe gestellt, alles für die Wiedergründung der Komintern zu tun. Auch unser Genosse

Ernst Aust starb, bevor wir deutschen Kommunisten unsere Pflicht zur Gründung der Komintern (SH) erfüllen konnten.

Heute versprechen wir Mitglieder der deutschen Sektion der Komintern (SH) und allen ihren Sektionen, dass wir im Jahre 2015 treu an ihrer Seite stehen - in unserem gemeinsamen Kampf für die sozialistische Weltrevolution und für den Sieg des Weltkommunismus.

Wir sind stolz auf unsere Partei, und werden es niemandem erlauben, sie uns aus der Hand zu schlagen. Wir haben unsere Partei seit 46 Jahren stets beschützt und werden sie auch im nächsten Jahr weiter schützen - und zwar gegen jeden, der sie angreift oder sie in Vergessenheit geraten zu lassen versucht. Wir haben die Komintern (SH) 14 Jahre lang beschützt und werden dies auch bis zu ihrem 15. Jahrestag tun.

 

Es lebe Karl Marx und Friedrich Engels !

Es lebe Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg !

Es lebe Ernst Thälmann und Ernst Aust !

Es lebe der 96. Jahrestag der KPD !

Es lebe der 46. Jahrestag der KPD/ML !

Es lebe der 14. Jahrestag der Komintern (SH) !

Es lebe die Komintern Lenins und Stalins !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Befreiung des Weltproletariats durch die bewaffnete sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Wolfgang Eggers

31. Dezember 2014

 

 

 

Gedicht

 

Es lebe der 96. Gründungstag der KPD von Ernst Thälmann !


Die KPD von Ernst Thälmann haben, die fest zu einem stehen,
das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen.
Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren,
und steht gegen Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der KPD von Ernst Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der Komintern (SH), nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht,
von ihnen wirst du niemals ausgelacht.
Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt,
gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der KPD von Ernst Thälmann , ja, da gibt es festen Halt.
Unter der KPD von Ernst Thälmann, nein, da wird man niemals alt.
Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten,
Die KPD von Ernst Thälmann hat dich niemals verraten.
Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen?
Sie wird dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der KPD von Ernst Thälmann ja, da gibt es festen Halt.
 Unter der KPD von Ernst Thälmann, nein, da wird man niemals alt.
 Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl,
denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind die KPD von Ernst Thälmann, wir sind die KPD von Ernst Thälmann, wir sind die KPD von Ernst Thälmann , wir sind Freunde für die Ewigkeit.

 

Gedicht

Es lebe der 46. Gründungstag der KPD/ML von Ernst Aust !


Nur mit Klassenkampf und Klassenbewusstsein geht euer Elend zu Ende,
Ausbeutung und Unterdrückung geht irgendwann vorbei, jetzt wackeln die Wände!
Ja, hier ist die KPD/ML, eure proletarische Stimme mit manch fitem Genosse ,
der blanke Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse!
Wir, die KPD/ML bringen's auf den Punkt, wir sagen, was sich keiner traut,
gegen alle Regeln der (Welt)bourgoisie. Es wird Zeit, da der Profit uns beraubt!
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
glorreiche "Halunken", nichts bleibt von uns verschont!

Mit dieser Partei hast du bei den kapitalistischen Bonzen keine Freunde,
doch deine Klassenbrüder, die du hast, teilen deine Träume!
Arbeiter und Bauern , die du hast, teilen alles mit dir.
Diverse Zwischenschichten sind Verbündete, glaube mir!
Der KPD/ML liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise,
Bolschewismus sind duftende Blumen, und der Rote Morgen berichtet immer von der ganz alltäglichen Scheiße!
Hier sind Perlen für die Wahrheit, Angst für unsere Klassenfeinde,
flauschige Worte - wenn es sein muss, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer wie damals der rote Haken am Hamburger Hafen,
der Strohhalm für Ertrinkende, die Keule für die Liquidatoren, die den Klassenkampf verschlafen!
Betriebszeitungen sind Geschenke für Zweifelnde, unser Lebenselixier,
"entartete" Kunst, der Klassenkampf beginnt hier!

Mit dieser Partei hast du bei der Weltreaktion keine Freunde,
doch die Werktätigen und Lohnsklaven , die du hast, teilen deine Träume!
Die, die du als Freunde hast, teilen alles mit dir.
Es sind die Bauern und unterdrückten Völker, glaube mir.


Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düst’re Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML !

 

 

 

 

Gedicht

Ernst Aust  und Ernst Thälmann united



Dem Weltproletariat wurden die Visionen geraubt.
Deshalb wurde die RGO/RGI gebaut,
doch statt höflich auf die Arbeiteraristokratie zuzugehen,
bleiben wir lieber vor den Werkstoren stehen.


Ernst Aust und Ernst Thälmann united
(Welt)kapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern united
(Welt)imperialismus  kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und unterdrückte united
unbeugsam und hartnäckig.

Weltproletarische Lebensart - für uns auch weltrevolutionärer Spaß
Weltbourgoisie hat das gleich als Ohrfeige auferfasst
Weltreaktion will uns in die Ecke treiben
working class soll ewig Lohnsklaven und Randgruppe bleiben.

Getrieben gegen ihrer Profitwirtschaft
sind wir die weltbolschewistische Kraft
Getrieben von Revisionisten, ihrer Unehrlichkeit,
sind wir zu keinem Kompromiss bereit.
Wir werden weiter den weltrevolutionären Weg gehen,
werden den Arbeiterfeinden und Maoisten niemals beiseite stehen.

Ernst Aust und Ernst Thälmann united
(Welt)kapitalismus schäbig und hässlich
Arbeiter und Bauern united
(Welt)imperialismus  kriegerisch und widerspenstig
Werktätige und unterdrückte united
unbeugsam und hartnäckig.

 

 

 

 

Aus Anlass des 46. Jahrestags der KPD/ML

veröffentlicht die deutsche Sektion der Komintern (SH)

nach 40 Jahren die

 

 

 

Grußadresse des ZK der KPD/ML zum 6. Jahrestag der Gründung der Partei

 

(veröffentlicht in "ROTER MORGEN" Nr. 1, vom 4. Januar 1975)

 

 

Zum 6. Jahrestag der Gründung unserer Partei, zum 56. Jahrestag der Gründung der KPD durch Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg und zum neuen Jahr entbietet das Zentralkomiteee der KPD/ML der deutschen Arbeiterklasse, allen Werktätigen in Stadt und Land, den Freunden und Genossen unserer Partei herzliche, brüderliche Kampfesgrüße.

 

Wie im Weltmaßstab war das vergangene Jahr auch bei uns durch die fortschreitende Krise des Imperialismus und durch das Erstarken der Kräfte der Revolution und des Sozialismus gekennzeichnet. Die allseitigen Krisenerscheinungen des kapitalistischen Systems haben zu einer schwer wiegenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der werktätigen Massen geführt und großen Teilen der werktätigen Massen die Verrottung des kapitalistischen Systems deutlich vor Augen geführt und das Bewusstsein von der Unversöhnlichkeit des Widerspruchs zwischen Lohnarbeit und Kapital erhöht. Für die Bourgeoisie wird es auf Grund der ständigen Verschärfung aller Widersprüche des Kapitalismus immer schwieriger, in der gleichen Weise wie bisher zu herrschen. Auch bei uns ist die Haupttendenz der Entwicklung die Revolution und die westdeutschen Imperialisten treiben die Faschisierung ihres Staatsapparats voran. Der Mord des bürgerlichen Justizapparates an dem RAF-Genossen Holger Meins, Isolationsfolter und Vernichtungshaft in den Gefängnissen zur Liquidierung gefangener Revolutionäre, die Erschießung des Münchner Taxifahrers Günter Jendrian und des Mannheimer Arbeiters Hans-Jürgen Remiszko durch die Polizei - immer mehr Werktätige erkennen, dass dieser Terror für den Versuch der Bourgeoisie steht, erneut eine faschistische Diktatur, die dem Hitlerfaschismus an Grausamkeit in Nichts nachstehen würde, über unser Volk zu errichten.

Vor Allem die Ermordung unseres Genossen Günter Routhier hat das viele Menschen erkennen lassen. Der brutale Polizeieinsatz bei jenem Duisburger Arbeitsgerichtsprozess kam nicht von ungefähr. Er war die Reaktion des imperialistischen Staatsapparates auf die großen Kämpfe bei Mannesmann und auf den gewachsenen Einfluss der Partei unter den Kollegen.

Über 150 Kollegen hatten beispielsweise durch ihre Unterschrift gegen den Gewerkschaftsausschluss des Kommunisten Hanfried Brenner protestiert.

So zeigt gerade Günters Ermordung, dass es der Aufschwung der Kämpfe und der wachsende Einfluss der Kommunistischen Partei ist, weswegen der imperialistische Staatsapparat zu faschistischem Terror greift, weswegen die Bourgeoisie ihre Polizei gezielt auf den Terror gegen das Volk, auf Arbeiter- und Kommunistenmord drillt, weswegen sie in den Gefängnissen mit Isolationsfolter und Vernichtungshaft die Liquidierung von Revolutionären - im Augenblick vor Allem der RAF-Genossen - betreibt.

 

Aber die Ermordung des Genossen Günter Routhier hat auch gezeigt, dass die fortschreitende Faschisierung kein Ausdruck der Stärke, sondern der Schwäche der Bourgeoisie ist. Sie hatte einen Kommunisten erschlagen lassen, aber obwohl sie von der Polizei, über Justiz und Gerichtsmedizin bis hin zur bürgerlichen Presse ihren Herrschaftsapparat mobilisierte, um die Wahrheit über diesen Mord zu unterdrücken, standen Tausende am Grab unseres Genossen. Der ungeheure Terror konnte sie nicht davon abhalten, am Grab des ermordeten Kommunisten ein großartiges Bekenntnis zur proletarischen Revolution und zum Kommunismus abzugeben.

Dass es der Partei gelungen ist, im Kampf gegen den Terror der Bourgeoisie vielen Werktätigen die Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates und die Notwendigkeit der proletarischen Revolution zu erklären und innerhalb weniger Tage eine nach Tausenden zählenden Front der Solidarität gegen diesen Kommunistenmord herzustellen - das war ein schwerer Schlag für die Bourgeosie.

Das zeigt ihre wütende Reaktion, die zahllosen Polizeiüberfälle und Flugblatt-Verteiler und Verkäufer des ROTEN MORGEN, die Überfälle auf Büros der Partei und vor Allem natürlich die zeitweilig Woche für Woche erfolgende Beschlagnahme des ROTEN MORGEN. Besonders schwer wiegt dabei, dass die Bourgeoisie erstmals den Versuch gestartet hat, mit der Grundsatzerklärung der KPD/ML, ein grundlegendes programmatisches Dokument unserer Partei zu verbieten.

Der Terror der Bourgeoisie nach der Ermordung des Genossen Günter Routhier war sicherlich der bisherige Höhepunkt der Verfolgungsmaßnahmen gegen unsere Partei.

 

Der verschärfte Terror der Bourgeoisie, die Beschleunigung der Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates haben die Frage nach der richtigen Führung des anti-faschistischen Kampfes eine noch größere Bedeutung verliehen. So malen auch die modernen Revisionisten der D"K"P/"S"EW, die so genannte "linke" Sozialdemokratie und verschiedene opportunistische Gruppen, die sich "marxistisch-leninistisch" nennen, mit großen Buchstaben die Gefahr des Faschismus an die Wand. Sie erklären, Träger des Faschismus sei ein angebliches "Rechtskartell", das vor Allem aus einigen besonders reaktionären Vertretern der Monopolbourgeoisie und der CDU/CSU, der NPD und anderen offen faschistisch auftretenden Organisationen bestehen soll. Natürlich drängen besonders aggressive Teile des Finanzkapitals auf das beschleunigte Vorantreiben der Faschisierung, aber die tatsächliche Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates zeigt eben, dass diese besonders aggressiven Teile sich durchgesetzt haben und dass nun die Monopolbourgeoisie insgesamt einschließlich ihrer politischen Parteien Kurs auf die erneute Errichtung einer faschistischen Diktatur genommen hat. Die modernen Revisionisten rufen auf, sich mit Allem, was nicht zum "Rechtskartell" gehört, also auch mit der nicht-monopolistischen Bourgeoisie und der SPD zur "Verhinderung des Faschismus" zu verbünden. Sicherlich gibt es Widersprüche zwischen der Monopolbourgeoisie und der nicht-monopolistischen Bourgeoisie. So ist die nicht-monopolistische Bourgeoisie natürlich gegen die ungeheure Gefräßigkeit des Monopolkapitals, von dem sie nach und nach geschluckt wird, aber sie ist ebenso entschieden für die gewaltsame Unterdrückung der Arbeiterklasse. Gegen die Hoffnung auf eine gewaltsame Niederschlagung der sozialistischen Revolution durch die faschistische Diktatur wird sie es in Kauf nehmen, dass im offenen Faschismus die Stellung des Monopolkapitals ihr gegenüber noch übermächtiger wird. Was die SPD betrifft, die natürlich eine Partei des Monopolkapitals ist, so genügt die Feststellung, dass CDU/CSU, SPD und FDP gleicher Maßen die Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates betreiben.

 

Die hauptsächlich von den modernen Revisionisten verbreitete "Rechtskartell-Theorie" hat in Wirklichkeit nur eine Aufgabe. Sie soll Verwirrung in die Arbeiterklasse tragen, soll vom Hauptfeind im anti-faschistischen Kampf, dem Imperialismus und dem imperialistischen Staatsapparat ablenken. Sie soll den politischen Kampf der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes auf den engsten Rahmen der Verteidigung gewisser "demokratischer Rechte" beschränken.

 

Die Arbeiterklasse soll den "normalen" Kapitalismus, die "normale" Ausbeutung, die "normale" Unterdrückung verteidigen, statt zu erkennen, dass nur der gewaltsame Sturz des Imperialismus in der sozialistischen Revolution, die Zerschlagung des imperialistischen Staatsapparates und die Errichtung der Diktatur des Proletariats den Faschismus verhindern und die faschistische Gefahr endgültig bannen können. In Wirklichkeit verfolgen die modernen Revisionisten das Ziel, die Arbeiterklasse wehrlos gegenüber dem Faschismus zu machen: Sie sind die Wegbereiter des Faschismus.

 

Die konterrevolutionäre Rolle der modernen Revisionisten wird noch deutlicher, wenn wir uns die zweite, hauptsächlich von ihnen verbreitete "Faschismus-Theorie" anschauen. Sie behaupten, der Faschismus würde durch den Kampf der Kommunisten und anderer Revolutionäre "provoziert". Diese revisionistische "Theorie" erhält dadurch ihr besonderes Gewicht,, dass sie von einer ganzen Reihe sich "marxistisch-leninistisch" nennender Organisationen übernommen wird. Besonders nach der Hinrichtung Drenkmanns wurde von den Opportunisten aller Schattierungen über die angeblich "konterrevolutionäre Provokation" gejammert. Aber hat die Bourgeoisie denn nur die Drenkmann-Hinrichtung und nicht auch den Streik der Kollegen von Ford, Hella usw. als "Provokation" aufgefasst ? Die Faschisierung ist doch eben die Antwort der Bourgeoisie auf die "unerhörte Provokation", dass die Kämpfe der Massen einen großen Aufschwung nehmen, dass der Einfluss der Kommunisten wächst, dass die Haupttendenz auch in unserem Land die Revolution ist. Was empfehlen uns also die modernen Revisionisten und ihre verschiedenen Nachbeter, wenn sie jammern, man solle doch bloß den Faschismus nicht "provozieren" ?

Sie rufen der Arbeiterklasse und den Werktätigen unseres Landes zu: "Ertragt die Lohnsklaverei, wehrt euch nicht gegen die Ausbeutung und Unterdrückung, sonst provoziert ihr nur den Faschismus!" Das ist es, was in Wirklichkeit hinter dem Geschrei vom "provozierten Faschismus" steckt: die Massen sollen vom revolutionären Kampf abgehalten, ja zurück gezerrt werden. Das laute Geschrei der modernen Revisionisten gegen die "faschistische Gefahr" dient nur als Vorwand für die Hetzparolen gegen die revolutionäre Bewegung.

Der Faschismus wird nicht aus heiterem Himmel von irgendeinem "Rechtskartell" errichtet, er wird erst recht nicht durch die revolutionäre Bewegung "provoziert". Faschismus und Krieg - das ist letztlich der einzige Ausweg, den die Bourgeoisie aus der politischen Krise ihrer Herrschaft noch zu sehen glaubt. Die Verschärfung der inneren Widersprüche des Imperialismus läuft zwangsläufig auf die Alternative Faschismus oder proletarische Revolution, Sozialismus oder Barbarei hinaus.

Die Aufgabe der Kommunisten ist es, der Arbeiterklasse und dem gesamten werrktätigen Volk den revolutionären Ausweg zu weisen: den Sozialismus, der nur durch die proletarische Revolution erkämpft werden kann.

 

Diese Aufgabe hat die Partei auch bei ihrer Teilnahme an der Hamburger Bürgerschaftswahl erfüllt. Von Anfang an hat unsere Partei bei ihrem Eingreifen in den Hamburger Wahlkampf keinen Zweifel daran gelassen, dass nur die sozialistische Revolution den Faschismus verhindern, der Arbeiterklasse die Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung bringen kann. Die Bourgeoisie wollte die Partei zwingen, wenigstens in ihren Wahlsendungen um Rundfunk und im Fernsehen auf die klare Entlarvung des Parlamentarismus und auf die Propagierung der gewaltsamen Revolution zu verzichten. Die Partei konnte diesen Angriff zurückschlagen. Bereits die Tatsache, das die Partei die Teilnahme an der Wahl und damit ihre Anerkennung als politische Partei erzwingen konnte, war ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen die Kriminalisierungsversuche gewesen. Er trug wesentlich dazu bei, dass der Versuch der Bourgeoisie, im Dortmunder Oßwald/Schulte-Prozess die Partei über den Umweg der damals längst aufgelösten ZB-Organisation zur "kriminellen Vereinigung" zu erklären, zurück geschlagen werden konnte.

Weil die Partei im Hamburger Wahlkampf keinen Abstrich von ihrer revolutionären Linie machte, weil sie sich nicht auf tausend kommunal-politische Versprechungen einließ, sondern klar die Entlarvung des Parlamentarismus zum Schwerpunkt ihres Wahlkampfes machte, erhalten die 3 000 Hamburger Stimmen für die Partei ein besonderes Gewicht:

es sind Stimmen gegen den von den modernen Revisionisten propagierten "friedlichen, parlamentarischen Weg zum Sozialismus", Bekenntnisse zur gewaltsamen sozialistischen Revolution.

Die Partei hat im zurückliegenden Jahr große Fortschritte bei der Lösung ihrer gegenwärtigen Hauptaufgabe, der Gewinnung der Vorhut der Arbeiterklasse für den Kommunismus, gemacht. Die Verankerung der Partei in den Betrieben ist voran geschritten. Erfolge in diesem Kampf fallen nicht vom Himmel und werden nicht hauptsächlich durch zündende Parolen auf Flugblättern und in Betriebszeitungen errungen. Und die Kollegen sind auch nicht durch einen wortradikalen Auftritt auf der Betriebsversammlung, der zur anschließenden Entlassung führt, zu gewinnen. Die tagtägliche Erfahrung zeigt uns, dass der Weg zur Gewinnung der fortschrittlichsten Arbeiter für den Kommunismus nur über die systematische Überzeugungsarbeit, über die enge Verbindung mit den Massen im Kampf führt. Nur wo es die Partei versteht, die Propagierung der Revolution und des Sozialismus mit der Unterstützung der Kämpfe der Kollegen zu verbinden, wo sie an den Sorgen und Nöten der Massen anknüpft, statt sie mit allgemeinen Parolen abzuspeisen, schreitet die Partei voran. Der Mut und die Unerschrockenheit gegenüber dem Klassenfeind zeichnet den Kommunisten aus, aber die wirklich bolschewistische Haltung erfordert ebenso den unermüdlichen Einsatz in der revolutionären Kleinarbeit, im Kampf für die Überzeugung und Gewinnung der Kollegen; denn die kommunistische Partei kann nur dann ihre Aufgabe als Vorhut der Arbeiterklasse erfüllen, wenn sie auch wirklich Trupp der Klasse, untrennbar mit ihr verbunden ist.

Im nächsten Jahr wird die weitere Verschärfung des Klassenkampfes die Partei vor große Aufgaben stellen. Aber hier sei nur ein Ereignis erwähnt, das einen wichtigen Punkt in der weiteren Entwicklung unserer Partei markieren wird:

der 3. Parteitag, auf dem das Programm unserer Partei verabschiedet wird. In diesen Tagen hat in den Zellen die Diskussion des Programmentwurfs begonnen. Sie wird sicher eine längere Zeit in Anspruch nehmen, denn diese Diskussion wird vom Bewusstsein der großen Verantwortung getragen sein, die mit der Ausarbeitung des Programms verbunden ist.

Das Programm unserer Partei wird die allgemeinen Erfahrungen der Arbeiterbewegung zusammenfassen, es wird die Generallinie der kommunistischen Weltbewegung auf die Bedingungen der proletarischen Revolution in unserem Land anwenden, es wird der Arbeiterklasse und allen Werktätigen unseres Landes den Weg aus Ausbeutung und Unterdrückung weisen und nicht nur für die nächste Zeit, sondern für eine ganze geschichtliche Priode Gültigkeit haben. Diese große Aufgabe wird unsere Partei in diesem Jahr lösen.

 

Vorwärts zum 3. Parteitag !

Vorwärts zur sozialistischen Revolution ! Vorwärts zum vereinten, unabhängigen, sozialistischen Deutschland !

 

 

 

PROGRAMM UND STATUT DER KPD/ML

 




Iron banner  of  red world revolution

Iron banner  of  red world revolution
never adrift above the skies
dark cloudy  power of world-bourgoisie revelations
anti-communist lies  to naked eyes
tools  for liberation of torment
will penetrate the  world-capitalism' sphere
class wars erupt the rock of ages
bringing  the Trusts und Monopolies the final fear


world-stalinism
world-stalinism  - the Instruments of destruction of (world)capitalism and (world)imperialism
world-stalinism - Tool of  (world)proletarian power plays
world-stalinism - It's a violent eruption
world-stalinism  - The power if the grand capital Existence drips away

What it really matter
When criticism and self criticism   nothing really counts
Grave eternal darkness
When drained the (world)dictatorship of (world)proletarian  of every ounce
And when the nightmare's over
The final socialist world revolution
Sowjet- councils creation
To ashes of the old civilisation  we will transform the new world civilisation into world socialism.





 

 

 

 

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTË Stalinizëm-Enverizmi! ! Albanian)


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German)

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁!(Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω το σταλινισμός - Χότζα-ισμό ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

 ! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

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beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)