2015

FEBRUAR

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

in albanischer Sprache

ALBANIEN

Bildende Kunst.

- Malerei -

Tirana 1978

Dank an: enverhoxha.ru

 

 

 

 

 

(25. Februar [9. März] 1890 - 7. November 1986)

 

Es lebe der 125. Geburtstag von

Wjatscheslaw Molotow

 

 

ENVER HOXHA

ÜBER MOLOTOW

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

125. Geburtstags von

Wjatscheslaw Molotow

am 25. 2. 2015

 

 

Mit dem Tod des Genossen Stalin trat Molotow, einst sein treuester Kampfgefährte, vom welthistorischen Schauplatz des revolutionären Klassenkampfes des Weltproletariats ab. Molotow hatte die neue Aufgabe nicht verstanden, vor der sich die kommunistische Weltbewegung nach dem Tode Stalins gestellt sah - nämlich die Zerschlagung der Macht der modernen Revisionisten und der Kampf für die Restauration des Sozialismus im internationalen Maßstab.

Molotow vermochte es nicht, sich der Macht der modernen Revisionisten entgegenzustellen und kapitulierte.

Schon zu Lebzeiten hatte ihn Stalin deswegen scharf kritisiert und ihm das Vertrauen entzogen.

So nahm schließlich nicht Molotow, sondern Enver Hoxha den Ehrenplatz als Nachfolger Stalins ein.

Molotows Verdienste an der Seite Lenins und Stalins bleiben - trotz alledem - von großer welthistorischer Bedeutung. Deswegen gibt es für die Komintern (SH) auch keinen Grund, den alten Bolschewik und engen Kampfgefährten von Lenin und Stalin in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir verteidigen Molotow für den Zeitraum, als er noch als führender Bolschewik auf der Seite des Kommunismus gekämpft hatte - nämlich immerhin knapp 5 Jahrzehnte lang.

 

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Am 25. Februar (9. März) feiern wir den 125. Geburtstag von Wjatscheslaw Molotow. Als alter Bolschewik war er engster Kampfgefährte von Lenin und Stalin, Vorsitzender des Rates der Volkskommissare der UdSSR, der Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten und als Vertreter der KPdSU (B) einer der besten Führungskräfte der Kommunistischen Internationale.

Jahrzehnte lang war Molotow ein anschauliches Beispiel für den selbstlosen Dienst an der revolutionären Sache der Arbeiterklasse, für grenzenlose Hingabe an die Sache des Kommunismus. Er war ein hervorragender Kämpfer für die hohen Ideale und Prinzipien des Bolschewismus. Er war ein internationaler Führer der kommunistischen Weltbewegung vom Typus des Leninismus-Stalinismus.

Die revolutionäre Tätigkeit Molotows begann während der russischen Revolution 1905 – 1907. Als junger Mann nahm Molotow den edlen Weg des Kampfes gegen die Selbstherrschaft auf, den Kampf zum Sturz des Kapitalismus.

1909 wurde Molotow verhaftet wegen politischer Agitationen und ins Gouvernement Wologda verbannt.
Molotow kommt mit den Werken von Marx, Engels und Lenin in Berührung und schließt sich den Bolschewiki an.

1911 wird er aus der Verbannung entlassen. Er beginnt ein Studium am Technologischen Institut in St. Petersburg.

1912 wird er zum Mitbegründer und einer der Leiter der Redaktion des Parteiorgans der SDAPR "Prawda" (Wahrheit).

1913, 1914 und 1915 kommt es wiederholt zu Verhaftungen, (1915 Verbannung nach Irkutsk/Sibirien).

1916 flüchtet Molotow aus der Verbannung nach Petrograd.

 

Jahrzehnte lang folgte er dem bolschewistischen Weg unter der direkten Anleitung der größten Führer der Revolution - Lenin und Stalin. Er war illegal tätig in der kasachischen Sozialdemokratischen bolschewistischen Organisation in Vologda. In den Tagen der Reaktion beteiligte er sich an der Redaktion der „Prawda“. Im ersten imperialistischen Weltkrieg und während der bürgerlich-demokratischen Februarrevolution stand er überall in der ersten Reihe der revolutionären Kämpfer. Bereits in dieser Phase seines Lebens manifestiert er sich als hervorragender Führer der Partei. Er gehörte zu den revolutionären Leninisten, die die bolschewistischen Prinzipien sowohl in der Tiefe als auch in der Breite klug und gekonnt beherrschten. Molotow verfügte über eine hohe theoretische marxistisch-leninistische Schulung und über praktische Fähigkeiten der organisatorischen und politischen Arbeit unter den Massen. Eine der wichtigsten und dringendsten Aufgaben der Arbeit unter den Massen war zur damaligen Zeit die Aufgabe der Bewaffnung der Arbeiter, die Aufgabe der Vorbereitung der Arbeiter auf den gewaltsamen Umsturz des Kapitalismus.

Molotow war ein herausragender Führungskader der bolschewistischen Partei, der unter der Führung von Lenin und Stalin Tag für Tag geduldig die Arbeitermassen für die entscheidende Schlacht vorbereitete und diese in die Schlacht in den glorreichen Tagen des Oktobersturm führte.

Als Mitglied des Petrograder Revolutionären Militärkomitees beteiligte sich Molotow während der siegreichen Aufstand am bewaffneten Kampf der Arbeiter. Über seine Arbeit im Petrograder Revolutionären Militärkomitee berichtete Molotow:

"Das Revolutionäre Militärkomitee, das den Aufstand in Petrograd führte, war eine reine Kampforganisation. Es hatte die Ordnung wieder herzustellen, und die feindlichen Angriff auf die Stadt zurückzuschlagen, um eine umfassende und unermüdlich militärische Verteidigung durchzuführen und die revolutionären Positionen gegen die Weißgardisten in der Nähe von Petrograd zu behaupten.“

„Basierend auf den relativ kleinen Kampfgruppen der Roten Garde und einige militärische Einheiten, leitete er die sofortige Verteidigung von Petrograd "(" Wahrheit "7. November 1925).

Im Militärischen Revolutionskomitee war Molotow verantwortlich für die Propaganda-Abteilung. Tag und Nacht pendelte er zwischen den Abteilungen im Smolny hin und her. Ein ständiger Strom von Delegierten kamen aus Fabriken und Militäreinheiten der Roten Garde. Das Wort der bolschewistischen Agitation war in jenen Tagen nicht weniger scharf als das Schwert oder das Gewehr. Und Genosse Molotow bewaffnete mit diesen agitatorischen Waffen die Revolutionäre im Kampf gegen die Bourgeoisie, im Kampf für den Sieg des Proletariats.

Als engster Mitarbeiter Lenins und Stalins stand Molotow an der Wiege der Streitkräfte der siegreichen Oktoberrevolution.



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Viel Energie und Arbeit wandte Molotow als Organisator und Führer der Nordindustriezone auf zur Beschaffung von Waffen für die neuen Abteilungen der Roten Armee.


Molotow setzte sich ein für die Versorgung der Roten Armee und die Mobilisierung der Industrie durch neue Wirtschaftsorganisationen. In seiner Rede auf einer Plenarsitzung sagte er am 8. Dezember 1918:

"Vor unseren Augen wurde Russland eine Schmiede, eine Schmiede der proletarischen Revolution im Kampf gegen die mächtigsten imperialistischen Länder wie England, Frankreich und Amerika. Wir brauchen eine Armee, um gegen diese Raubtiere zu kämpfen Und hierfür müssen wir zuerst die Kriegsindustrie organisieren. Es ist die zentrale Aufgabe, die eine Million stake Armee auf drei Millionen zu erhöhen. Diese Aufgabe muss unter ziemlich schwierigen Bedingungen durchgeführt werden. Wir, der Rat für Volkswirtschaft des Nord-Distrikts, werden keine Anstrengung scheuen im Kampf gegen die Imperialisten und die Banden der Weißgardisten. Wir setzen unsere ganze Energie ausschließlich ein für die Organisierung der Produktion von Rüstungsgütern und der Versorgung der Armee mit Lebensmitteln. Wir müssen alles tun, um die arbeitenden Massen hierfür zu mobilisieren.

Zuerst waren wir gegen den Krieg, aber jetzt haben sich die Dinge geändert. Am wichtigsten war die Verwirklichung der Militärprogramme, waren die militärischen Aufgaben der Revolution. Wir müssen den Plan für die Militärindustrie vollständig erfüllen und die Saboteure in den Militärbehörden unschädlich machen, die nach wie vor die ganze Versorgung der Armee zu zerstören versucht (Hauptwaffenamt, Kommissariat und so weiter.) Wir brauchen die Initiative für proletarisches Heldentum zur Versorgung der Armee. Die Frage der Versorgung der Armee sollte nur von den Verantwortlichen des Wirtschaftsrates gelöst werden, die unter der Kontrolle des Wirtschaftslebens des Landes gestellt werden ".


Der bolschewistischen Partei und ihren besten Vertretern wie Molotow ist es selbst in diesen schwierigen Jahren gelungen, die Roten Armee mit Waffen und Munition auszurüsten. Dies war eine wichtige und notwendige Voraussetzung, um den Sieg über die zahlreichen und mächtigen Feinden zu gewährleisten.



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Für die Rote Armee galt Molotow im Bürgerkrieg als eine ihrer bekanntesten politischen Persönlichkeiten.

Am 27. Juni 1919 ernannte Lenin ihn persönlich zum Kommissar des Zentralen Exekutivkomitees der Ausbilder auf dem Dampfer "Roter Stern" in der Wolga-Region. Hier (in der Nähe der Front, gerade von Koltschak befreit) leistete Genosse Molotow eine enorme organisatorische Arbeit zur Stärkung der lokalen Organe der Sowjetmacht und der Parteiorganisationen. Gleichzeitig leistete er Propagandaarbeit in den Einheiten der Roten Armee. Er leitete die Zeitung "Roter Stern". Mit NK Krupskaja spricht er auf Kundgebungen und Versammlungen der Roten Armee. Während einer Reise in die Wolga-Region besuchte Molotow Nischni Nowgorod, Tscheboksary, Kazan, Chistopol, Izhevsk, Perm, Simbirsk, Samara, Saratow und anderen Städten der Frontlinie, um dort die zivilien und militärischen Organisationen anzuleiten.

Genosse Molotow beschrieb die Rolle der bolschewistischen Propaganda und Agitation in der Roten Armee, die organisatorische Rolle der Partei und die Gründung der Kommissariate für den Sieg des Bürgerkrieges wie folgt:

"Die militärisch-politische Organisation der Partei hat eine extrem große revolutionäre Rolle für die Parteiarbeit in der Roten Armee gespielt - vor allem das sogenannte Amt für Militärkommissare, die Politische Verwaltung der Republik (PUR). Die politischen Abteilungen der Roten Armee vereinigten die Kommunisten in der Armee und waren vollkommen dem Militärkommando unterstellt. Damit waren die Kommunisten in der Roten Armee mit den Parteiorganisationen verbunden und damit mit dem Parteileben. Die schwierigsten militärischen Aufgaben konnten mit Hilfe der politischen Abteilungen gelöst werden. Dies war eine revolutionäre Neuerung, die es zuvor nirgends gegeben hat. Sie erwiesen sich für die proletarische Revolution als unentbehrlich – auch für alle Zukunft. Der Sieg der revolutionären Roten Armee im Bürgerkrieg wäre ohne politische Abteilungen unmöglich gewesen. Die politischen Abteilungen blieben für die siegreiche Verteidigung der Sowjetunion stets von großer Bedeutung.

Ein politischer Kommissar wird in der Geschichte der Befreiung des Proletariats stets den Ehrenplatz eines Helden der Revolution einnehmen.“


Diese Worte Molotows werden ihre Bedeutung auch für die kommende Rote Weltarmee nicht verlieren, wenn die sozialistische Weltrevolution als militärische Frage gelöst werden wird. Die Kommissare und politischen Organisationen in der Roten Weltarmee werden für die Schlagkraft der Armee des Weltsozialismus, für die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats unentbehrlich sein.



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Im März 1921, auf dem X. Parteitag, wurde Molotow als Mitglied und Chefsekretär des ZK der KPR (B) gewählt und außerdem zum Kandidat des Politbüros. Damit begann für ihn eine neue Periode seiner Arbeit in der Führung der Partei und des Staates – an der Seite der beiden großen Führer der proletarischen Revolution - Lenin und Stalin.

In seinem hohen Amt als Sekretär der Kommunistischen Partei, das er bis zum 19. Dezember 1930 inne hatte, und als Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees seit 1926 hatte Molotow unmittelbar großen Anteil am Aufbau der Roten Armee und der Landesverteidigung.

Das waren schwierige Jahre für die Rote Armee. Der Verräter und Spion Trotzki (Revolutionärer Kriegsrat der Republik) führte einen hinterlistigen konterrevolutionären Kampf gegen die Partei und ihr Zentralkomitee, um die Niederlage des Sowjetlandes im Falle eines Krieges herbeizuführen.

Unter der Führung des Genossen Stalin stand Molotow an der Spitze der Partei, um die Rote Armee vom trotzkistischen Einfluss zu säubern. Im Jahr 1923 hat er zusammen mit Dserschinski die Arbeit des Zentralkomitees der Partei geleitet. Es wurde eine Kommission gebildet zur Überprüfung des höheren Führungspersonals der Armee und eine Militärakademie der Roten Armee geschaffen ( nach MV Frunse benannt). Das war der Beginn einer entscheidenden Wende. Die Militärakademie wurde zur Schmiede der bolschewistischen Kader der sowjetischen Militärspezialisten.

 

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Molotow leistete hervorragende Arbeit bei der Erstellung und Durchführung des Fünfjahr-Plans.

 

Hervorzuheben ist auch Molotows Verdienst bei der Umsetzung der stalinistischen Kollektivierung der Landwirtschaft. Molotow führte einen konsequenten und unerbittlichen Kampf gegen alle Opponenten der Kollektivierung.

 

 

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Molotow spielte auch in der Komintern eine bedeutende Rolle insbesondere zwischen 1928 und 1934 und genoss insbesondere das Vertrauen des Genossen Stalin im Kampf gegen den Block der Rechten und Trotzkisten.

Es ist nicht zuletzt Molotow zu verdanken, dass Stalin das EKKI aus dem Einfluss Trotzkis, Sinowjews und schließlich Bucharins befreien konnte.

Das Präsidium des EKKI traf sich zur erweiterten Sitzung im Februar 1930. Molotow lieferte einen ausführlichen Bericht an die Versammlung. In seinem Bericht der Delegation der KPdSU (B) in der Komintern am 25. Februar 1930 betonte er:

"Genossen,

seit dem XV. Parteitag hat sich die kommunistische Weltbewegung auffallend verändert. Dies ist vor Allem einerseits auf die tiefgreifenden Veränderungen in der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der kapitalistischen Staaten und andererseits auf die rasante Entwicklung der Sowjetunion zurückzuführen.
Der Ausbruch der Wirtschaftskrise des Kapitalismus hat die kapitalistische Stabilisierung untergraben. In den Arbeitermassen reift das Bewusstsein von der Notwendigkeit des revolutionären Sturz des Kapitalismus und die Notwendigkeit, für den Sozialismus zu kämpfen. Die Erfolge der sozialistischen Revolution in der Sowjetunion begeistert zunehmend das Proletariat aller Länder. Und zur gleichen Zeit sieht das Weltproletariat in der Weltrevolution die einzige Möglichkeit, die Widersprüche des Kapitalismus zu lösen. Es ist die Pflicht der Kommunisten , alles zu tun, um den beginnenden revolutionären Aufschwung für die proletarische Revolution zu nutzen."

Im Auftrag Stalins war Molotow tätig im Zusammenhang mit der Auflösung der Komintern.




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Molotow leitete als Vorsitzender des Rates der Volkskommissare der UdSSR die oberste Vollzugsbehörde in der Sowjetunion. Mit seiner riesigen Regierungsarbeit leistete er einen großen Beitrag für die Stärkung der Verteidigung, für das Wachstum und die Stärkung der Roten Armee und der Marine.

Unter der Führung des Genossen Stalin wurde Molotow zu einem echten leninistisch-stalinistischen Staatsmann, der sich nicht nur für die Verteidigung, sondern auch für die Probleme der sowjetischen Wirtschaft und Außenpolitik große Verdienst erwarb.

Im März 1931 wies Molotow in seinem Bericht an den VI. Kongress der Sowjets der UdSSR darauf hin:

"Unser Vormarsch zur sozialistischen Wirtschaft und zur Verteidigung des Landes dient dem unerschütterlichen Kampf für den Weltfrieden und für friedliche Verhältnisse beim Aufbau der Sowjetunion. Wir müssen unsere Position stärken, um jeden Angriff unserer Gegner zurückschlagen zu können.“

In dieser Position synthetisiert sich der allgemeine Verlauf der bolschewistischen Politik: Sieg der sozialistischen Wirtschaft, allseitige Entwicklung der Streitkräfte zur Erhöhung der Verteidigung des Landes.

"Wir dürfen nicht vergessen“, sagte Genosse Molotow in seinem Bericht zum 21. Jahrestag der Oktoberrevolution, „dass, solange es eine kapitalistische Umkreisung im Kampf gegen den Kapitalismus gibt, darf der erste sowjetische Staat der Welt nicht in seiner Verteidigungsbereitschaft nachlassen, sondern muss hierfür die schärfsten Maßnahmen ergreifen. Deshalb müssen wir noch härter arbeiten, um die Verteidigungskraft unseres Landes, unsere Fähigkeiten zu stärken. Wir müssen eine eigene Kriegskunst gegen die feindliche kapitalistischen Umkreisung entwickeln und alle Mängel in unserem Staatsapparat überwinden, die diese Aufgabe behindern.
Es gilt, die Anweisungen des Genossen Stalin bezüglich der kapitalistischen Umkreisung richtig zu verstehen und umzusetzen. Das bedeutet, dafür zu kämpfen, unsere Position gegen unsere Klassenfeinde in allen Erscheinungsformen zu stärken. Das bedeutet, für den vollständigen Sieg des Sozialismus zu arbeiten".

Genosse Molotow widmete der Verteidigungsflotte große Aufmerksamkeit. Im Mai 1934 besuchte er den Kreuzer der Schwarzmeerflotte "Roter Kaukasus". Er machte sich mit den mächtigen Waffen des Schiffes vertraut.


Er machte den folgenden Eintrag ins Schiffsbuch:

"Ich begrüße die Matrosen und Kommandeure auf diesem wunderbaren Schiff. Von Ihnen, Genossen, erwartet die Sowjetunion eine bewusste Beherrschung der komplexen Maschinen des Schiffes, eine Disziplin und Organisation, die unserem Land würdig ist und im Dienst des Aufbaus des Sozialismus und unserer bolschewistischen Partei steht. Bereiten Sie sich rechtzeitig vor auf die ruhmreichen Schlacht – es lebe unsere Rote Flotte – Ihr Molotow“.

Während eines Besuchs der U-Boot Flotte ernannte Molotow den Genossen Burmistrow zum Held der Sowjetunion. Er besuchte auch eine der Küstenbatterien von Sewastopol. Gleichzeitig studierte Molotow den Zustand der militärischen Ausrüstung und gab einige wertvolle Leitlinien für die Zusammenarbeit mit der Industrie.

Im Laufe der Jahrzehnte führte Molotow das sowjetischen Staatsschiff durch die internationalen Gewässer des Imperialismus, auf dem die militärischen Angriffe auf den Sozialismus vorbereitet wurden.

Bereits im Jahr 1931, während des Ersten Fünfjahresplan, warnte Genosse Molotow alle Feinde des Sowjetstaates, dass "... ein bewaffneter Angriff auf die Sowjetunion jetzt die Hauptgefahr für diejenigen ist, die den Frieden stören." Wie prophetisch diese Worte waren, zeigte sich spätestens mit dem Sieg über den Hitlerfaschismus.



Molotov trug die Hauptlast der diplomatischen Schlachten während des Krieges.

Der Name der V. M. Molotow bleibt stets verbunden mit zahlreichen internationalen Konferenzen der Staats- und Regierungschefs, wie z.B. in Teheran 1943 Jalta 1945, San Francisco und Potsdam im Jahr 1945.



Mit dem Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags von 1939 ist Molotow den Grundsätzen Lenins und Stalins treu geblieben.

Er ist nicht einen Schritt von der Leninschen Konzeption des Nebeneinander-Bestehens zweier Welten - der sozialistischen und der kapitalistischen - abgewichen.


Die Völker der UdSSR konnten über 20 Jahre lang ihren sozialistischen Staat friedlich aufbauen, seine wirtschaftliche und militärische Macht festigen und der Sowjetunion immer größere Autorität in der Welt sichern.

Es ist der stalinistischen Führung zu verdanken, dass das Sowjetland im Moment des wortbrüchigen Überfalls Hitlerdeutschlands nicht nur imstande war, den mit der modernsten Kriegstechnik der Welt ausgerüsteten deutschen faschistischen Heerhaufen Widerstand zu leisten, sondern ihnen auch vernichtende Schläge zu versetzen, sie vom Boden der Sowjetunion zu verjagen, das faschistische Raubtier auf seinem eigenen Territorium zu erlegen und über Berlin die stalinistische Fahne des Sieges zu hissen.

Es ist Molotow persönlich zu danken, dass die Sowjetunion im Augenblick des erbittertsten Kampfes gegen den Feind nicht allein geblieben ist.


Unter Anleitung Stalins konnte Molotow die westlichen Alliierten dazu zu bewegen, sich an die Seite der Sowjetunion und der durch die vom Hitlerfaschismus unterdrückten Völker zu stellen.


Am 22. Juni 1941, dem Tag des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion sagte Molotow in seiner Rede: "Unsere Sache ist gerecht. Der Feind wird besiegt werden. Der Sieg wird unser sein. "


Vom 29. September bis 1. Oktober fand 1941 die Moskauer Konferenz statt unter Beteiligung der UdSSR, den USA und Großbritannien, auf der die militärischen Lieferungen an die Sowjetunion und die Eröffnung der Zweiten Front vereinbart wurden.

Ende Mai - Anfang Juni 1942 reiste Molotow in das Vereinigte Königreich und in die Vereinigten Staaten, wo er sich mit Roosevelt traf.


Am 26. Mai unterzeichnete er in London die Vereinbarung über "die Allianz im Krieg gegen Nazi-Deutschland und seine Verbündeten in Europa und über die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung nach dem Krieg."



Die leninistisch-stalinistische Außenpolitik Molotows war vom Kräfteverhältnis der internationalen Beziehungen bestimmt, die sich aus den nebeneinander bestehenden beiden Weltlagern ergaben.



Der Stalinismus hat in Theorie und Praxis eindrucksvoll bewiesen, dass der Weltimperialismus nicht in der Lage war, das sozialistische Proletariat und seine Verbündeten auf dem offenen Schlachtfeld zu besiegen. Die proletarischen Waffen triumphierten über die Waffen der Bourgeoisie. Allerdings waren es die modernen Revisionisten, die Agenten der Weltbourgeosie im sozialistischen Weltlager, die die Diktatur des Proletariats - bzw. ihren Aufbau - vernichteten und damit das Weltproletariat der Basis und des Hebels der sozialistischen Weltrevolution beraubten.

Die Feinde der Sowjetunion Lenins und Stalins kritisieren nicht nur Molotows sowjetischen Nichtangriffspakt mit Nazi-Deutschland, sondern auch die Anti-Hitler-Koalition mit dem anglo-amerikanischen Imperialismus im Zweiten Weltkrieg.


"Vereinigung von Gleichgesinnten", sondern ein Übereinkommen mit den Feinden des Kommunismus, welches auf den 5 korrekten marxistisch-leninistischen Prinzipien der friedlichen Koexistenz beruhte.

Zweitens ist es bekannt, dass die Anti-Hitler-Koalition nicht etwa vor, sondern während des Zweiten Weltkriegs ratifiziert wurde.

Drittens, diente dieses Abkommen der Vereinigung und Stärkung der Kräfte im Krieg gegen Hitler-Faschismus.

Viertens hat Stalin dabei die Vereinigung mit der Bourgeoisie weder befürwortet noch praktiziert, weder gegenüber der Arbeiterklasse, noch gegenüber den unterdrückten Völkern.

Fünftens unterstützte Stalin die Völker gegen die faschistischen Besatzer und gegen Verräter, die den nationalen und sozialen Befreiungskampf sabotierten.

Sechstens: Weder Stalin noch Molotow, noch die KPdSU (B) hegten Illusionen über die Vereinigten Staaten und Großbritanniens, deren Ziel es war, ihre anglo-amerikanische Weltherrschaft zu errichten, nachdem sich die Sowjetunion und Deutschland gegenseitig vernichten würden.

 

Am 8. Mai 1945 sagte Molotow auf einer Konferenz der Vereinten Nationen in San Francisco anlässlich der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation von Deutschland:

"Der Sieg über den deutschen Faschismus ist von größter historischer Bedeutung. Unter der Führung des großen Stalin haben wir diesen glorreichen Sieg errungen."

 

In seiner Rede anlässlich des 28. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution hob Molotow hervor:

"Es ist unser Glück, dass in den schweren Jahren des Krieges die Rote Armee und das sojetische Volk von dem weisen und erfahrenen Führer der Sowjetunion, dem großen Stalin, vorwärts geführt wurde. Mit dem namen des Generalissimus Stalin werdeb die ruhmreichen Siege unserer Armee in die Geschichte unseres Landes und in der Weltgeschichte eingehen."


Molotow leitete die sowjetische Delegation bei den meisten Sitzungen des Rates der Außenminister - der UdSSR, USA, Großbritannien, Frankreich und China, auf der Pariser Friedenskonferenz von 1946, wo er die territorialen Forderungen Albanien, Bulgarien und Jugoslawien aktiv verteidigte. Er kämpfte auch für die Forderung Stalins für ein vereintes Deutschland auf demokratischen Grundlagen.

 

Am 4. März 1949 wurde Molotow aus dem Amt des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR entfernt und von Wyschinski ersetzt.

 

Molotow wurde u.a. auch von Stalin kritisiert wegen seiner Fehler in der Rede auf dem 19. Parteitag der KPdSU (B) und wegen der Kollaboration der Frau Molotows mit den Zionisten.

Stalin prophezeite: "Ihr werdet die Sowjetunion an die Imperialisten verkaufen."

 

 

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Molotow setzte sein revolutionäres Werk also leider nicht bis zu seinem Todestag, dem 7. November 1986, fort. Seit den 50er Jahren stellte er sich in den Dienst der Sowjetrevisionisten, wenn auch mit krtischen Positionen zu Chruschtschow, den er aber trotz allem unterstützte.

Man kann sich nicht auf die Seite der einen revisionistischen Führungsclique stellen, um die andere zu bekämpfen. Man kann die revisionistischen Führer und ihre Gruppierungen nur allesamt bekämpfen, und zwar ausschließlich auf dem Boden der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Diesen einzig korrekten Weg ist Molotow nicht gegangen. So hat er sich gegen die Berijaner auf die Seite der Chruschtschowianer geschlagen. Die so genannte "parteifeindliche Gruppe", der Molotow angehörte, wurde zwar von Chruschtschow beseitigt, aber das hinderte Molotow nicht daran, wieder Mitglied der revisionistischen KPdSU zu werden.

Molotow wurde zu einem typischen Vertreter der revisionistischen Linie der "friedlichen Koexistenz." Hierfür wir er vom Westen gelobt, während seine stalinistische Vergangenheit bis heute verteufelt wird.

 

Zur Kritik an Molotow haben wir eine Zitatensammlung von Enver Hoxha über Molotow zusammengestellt. Es ist selbstverständlich, dass wir die Einschätzungen des Genossen Enver Hoxha für richtig halten, sie also teilen und verteidigen. Genosse Enver fasste seine Kritik an Molotow in folgenden markanten und eindeutigen Worten wie folgt zusammen:

"Malenkow, Molotow, Kaganowitsch, Woroschilow und andere

HATTEN IHREN REVOLUTIONÄREN GEIST EINGEBÜSST, WAREN LEICHEN DES BOLSCHEWISMUS, KEINE MARXISTEN-LENINISTEN MEHR."

(Enver Hoxha, "Die Chruschtschowianer")

 

 

Außerdem fügen wir unserer Grußadresse einige kritische Bemerkungen über Molotow hinzu, die wir dem Buch des Genossen Wolfgang Eggers entnommen haben - "Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus":

 

Auszug 1:

"Nach Stalins Tod gab Berija den Auftrag, die von ihm zu Lebzeiten Stalins noch vertuschten Hintergründe der Ärzteverschwörung so „aufzuarbeiten“, dass sie Stalin belasten sollten, insbesondere im Fall Michoels, aber auch im Fall der Frau von Molotow, die in Amerika häufig ihre reiche jüdische Verwandtschaft „besuchte“. Molotow und seine Frau waren die wichtigsten Verhandlungspartner der zionistischen Mafia in Europa und Amerika und deswegen wurde Molotows Frau auch zu Recht verhaftet im Januar 1953. Zu Molotows Geburtstag schenkte Berija ihr die Freiheit – Stalin war noch nicht einmal eine Woche tot. Berija schloss diese Akte eigenmächtig und verstieß damit nicht nur ausdrücklich gegen Stalins Befehl, sondern machte sich damit zu einem kosmopolitischen und zionistischen Erfüllungsgehilfen. Molotows Frau war übrigens im Parfüm- und Fischgeschäft tätig. Der Volksmund sagte von ihr: 'Ihr Parfüm stinkt nach Fisch und ihr Fisch nach Parfüm.' "

 

Auszug 2:

 

Wer nun noch immer glaubt, dass Molotow „tapfer den Kurs Stalins gegen Chruschtschow“ verteidigt hätte, der sei dadurch eines Besseren belehrt, dass er sich die Haltung Molotows nach Stalins Tod durch das Studium der Reden Molotows kritisch erarbeitet. Chruschtschow und Molotow waren schon jahrzehntelang miteinander verbunden – im Wesen wurden sie beide zu Verrätern an Stalin, was sich in ihrem gemeinsamen Putsch von 1953 am deutlichsten ausdrückte. Nehmen wir Molotows Rede: „Die internationale Lage und die Außenpolitik der Regierung der UdSSR“, gehalten auf der Tagung des Obersten Sowjets der UdSSR am 8. 2. 1955. Wir hatten bereits erwähnt, dass darin nicht einmal der Name Stalins fiel und Molotows außenpolitische Linie revisionistisch und alles andere als stalinistisch war. Wir wollen das an einem Beispiel belegen. In seiner Rede stellt Molotow nämlich folgende These auf: „Die internationale Isolierung der UdSSR gehört der Vergangenheit an!“ (zitiert aus einer undatierten Broschüre des KPD-Vorstands, Düsseldorf, mit dem Titel: „Die Sowjetunion will den Frieden“; Seite 4). Ist diese These von Molotow marxistisch-leninistisch oder revisionistisch ? Natürlich ist sie revisionistisch, denn der Marxismus-Leninismus lehrt: Die Isolierung der UdSSR kann erst der Vergangenheit angehören, wenn der Weltimperialismus beseitigt ist, wenn der Sozialismus im Weltmaßstab gesiegt hat. Das konnte man zum Zeitpunkt der Rede Molotows ja wohl noch nicht ernsthaft behaupten, denn das war die Periode, in der die Welt noch in das kapitalistische und sozialistische Lager gespalten war und das allein reicht nicht aus, um die Umkreisung für erledigt zu den Akten zu legen. Mit dem Übergang der UdSSR als führendes Zentrum des sozialistischen Lagers ist die Umkreisung der UdSSR durch den Weltimperialismus zwar schwieriger geworden, aber noch lange nicht beseitigt. Das ist ein wesentlicher Unterschied, den man nicht vertuschen darf. Wie falsch diese These Molotows war, das beweist ein Blick auf die heutige Weltkarte. Die revisionistische These vom so genannten „endgültigen Sieg gegen die imperialistische Umkreisung“ entspricht dem Wesen nach genau der revisionistischen These des VII. Weltkongresses der Komintern über den so genannten „endgültigen Sieg des Sozialismus in der UdSSR“, die wir von der Komintern / ML schon im Jahre 2000 entlarvt haben. Diese These war direkt gegen die Außenpolitik Stalins gerichtet, denn die modernen Revisionisten schlussfolgerten daraus, dass es gar nicht mehr einer Weltrevolution des Proletariats bedürfe, um den Weltimperialismus zu beseitigen. Die These Molotows ist infolgedessen nichts Anderes als die Fortsetzung und Weiterentwicklung der revisionistischen These des VII. Weltkongresses der Komintern, nämlich die so genannte „Endgültigkeit des Sieges des sozialistischen Weltlagers“. Warum? Weil damit die welthistorische Rolle des Weltproletariats, die die Klassiker des Marxismus-Leninismus vorausgesehen hatten, unter den Tisch fällt, ja dass sie dadurch geradezu verhindert wird, für überflüssig erklärt wird. Molotows These ist also eine konterrevolutionäre These, die direkt im Dienste der Zusammenarbeit mit dem Weltimperialismus stand, gegen die Außenpolitik Stalins gerichtet und zweifellos ein schwerer Verrat an den revolutionären Interessen des Weltproletariats war.

Damit nun keiner auf die Idee kommt, hier würde es sich um einen „einzelnen Fehler“ Molotows handeln, den wir nur heraus gepickt hätten, um damit Molotows Außenpolitik schlecht zu machen, die im „Großen und Ganzen“ auf „marxistisch-leninistischen“ Grundlagen beruhe und durchaus der Außenpolitik Stalins „entspräche“. Dass dies kein Einzelfall war, sondern der revisionistischen Linie in der Außenpolitik der UdSSR nach dem Tod Stalins entsprach, beweist ein weiteres Beispiel, nämlich Molotows These von der „Minderung der Politik der Spannungen“. Wir zitieren Molotow: „Was bedeutet die Politik der Minderung der Spannung in den internationalen Beziehungen?“ Mit dieser Politik „bemühten wir uns um solche Lösungen, die zu einer bedeutenden Entspannung der internationalen Beziehungen beitragen würden“ (Molotow, ebenda, Seite 11). Wir sehen heute, wohin die so genannte „Entspannungspolitik“ der modernen Revisionisten geführt hat und wollen uns darüber nicht weiter verbreiten, da hierüber in der marxistisch-leninistischen Weltbewegung Einigkeit besteht. Molotow führte die Berliner Konferenz von 1954 an, er führt die Genfer Konferenz an. Was aber ist dabei herausgekommen ? Nichts. Wie Molotow selber einräumte, hatten sich die USA über derartige Beschlüsse einfach hinweggesetzt und Gegenkonferenzen einberufen, wie die Manila-Konferenz, auf denen Verträge abgeschlossen wurden (SEATO-Pakt), die direkt gegen die UdSSR und das sozialistische Lager gerichtet waren, die in Wahrheit eben jene Umkreisung der Sowjetunion bedeuteten, die Molotow großspurig für „endgültig überwunden“ erklärt hatte. Diese Verträge der USA waren aber auch gegen die Befreiungsbewegung in den ehemaligen Kolonien gerichtet. Da die „Entspannungsthese“ auf die Einstellung des revolutionären Kampfes gegen den Imperialismus hinauslief, wurde damit von Molotow grünes Licht für die Restauration des Kolonialismus gegeben, die mit der Restauration des Kapitalismus im sozialistischen Lager natürlich im dialektischen Zusammenhang steht und nicht voneinander zu trennen sind, die sich vielmehr gegenseitig bedingen und ergänzen – ganz im Interesse der Rückgewinnung der Alleinherrschaft des Kapitalismus über die ganze Welt, nicht zuletzt durch die Rückgewinnung seines imperialistischen Hinterlandes.

Der Stalinismus lehrt hingegen, dass man den Weg des Leninismus nicht verlassen darf, denn „der Leninismus ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im Allgemeinen, die Theorie und Praxis der Diktatur des Proletariats im Besonderen“ (Stalin, Grundlagen des Leninismus).

Das Wesen der Außenpolitik Stalins war es, am Leninismus festzuhalten und diesen weiter zu entwickeln. Davon war Molotow jedoch nicht nur abgerückt, sondern seine Außenpolitik war direkt gegen den Leninismus, gegen die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution gerichtet. Er war das, als was ihn Stalin bezeichnete - einen „Kapitulant“. Molotows Außenpolitik war die Politik der Kapitulation vor dem Weltimperialismus, ein Kniefall vor den Chruschtschowianern, Verrat an Stalin und dessen Außenpolitik. Der Frieden ist nicht nur eine Atempause zwischen den Kriegen, sondern auch eine Atempause, um sich auf die kommenden Revolutionen, auf die Weltrevolution vorzubereiten. Die Außenpolitik Lenins und Stalins diente keinem anderen Zweck, als dem proletarischen Internationalismus, aus dem man nicht die Weltrevolution herausschneiden kann, die man nicht der „Entspannungspolitik“ der modernen Revisionisten opfern darf. Friedliche Koexistenz heißt nichts anderes als günstige Voraussetzungen für den Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab zu schaffen, der nun einmal ohne den Sieg des Weltproletariats in der Weltrevolution unmöglich ist. Das eben beinhaltete die Lehren Lenins und Stalins von der friedlichen Koexistenz entgegengesetzter Gesellschaftsformationen.

(aus: Wolfgang Eggers "Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus")


Zum 125. Geburtstag sind wir zeitlich nicht in der Lage, das umfangreiche biographische Material umfassend zu studieren und korrekt zu bewerten vom Standpunkt des Stalinismus-Hoxhaismus. Wir halten es für wichtig, sowohl aus den positiven und negativen Seiten des Lebens und Werks von Molotow zu lernen. Deswegen werden wir bei Gelegenheit an dieser Aufgabe weiter arbeiten und das Bild über Molotow vervollständigen.

 

Komintern (SH)

25. Februar 2015

 

 

GALLERIE

 

 

DEUTSCHES

MOLOTOW - ARCHIV

 

 

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(übrigens, Molotow spielte nicht nur Geige,

er verfasste auch Gedichte)

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Gedicht zum 125. Geburtstag Molotows




"Tritt aus der RGO/RGI  aus, Wjatscheslaw Molotow ist bei der Arbeitereinheitsfront"
Nur im Maul, nix im Gepäck, das ist alles, was die Sozen haben gekonnt!
"Fleisch ist Mord, schmeiß den Döner aus der Hand!"
Spaltung unter der working class macht Wjatscheslaw Molotow krank.
Mit IS-Faschisten hätte Wjatscheslaw Molotow heute immer Stress
Trotzkisten/Revisionisten geifern deshalb rum, Wjatscheslaw Molotow ist ultra rechts
"Wie kommts, dass der da neben Wjatscheslaw Molotow ein Bauer ist?"
Was geht dich das an, du scheiß Sozialfaschist?!

Ref:Wjatscheslaw Molotow himmelt keine reaktionären Führer an
weder Hitler, Che Guevara noch die Taliban
drum geht Wjatscheslaw Molotow mit eurem Scheiß nicht auf`n Sack
ihr Dummes scheiß Sozialfaschistenpack!

Zum heiligen Krieg aufrufen und den Djihad aussprechen
dazu täglich den Koran lesen bis zum Erbrechen
Frauen sind bloß Objekte und werden gepeinigt
wer was gegen Salafisten  sagt der wird gesteinigt
Baghadi ,CIA, MoSSad , Merkel  wie sie alle heißen
sprengt mich dafür weg aber auf Salafisten  tut Wjatscheslaw Molotow scheißen!

Ref:Wjatscheslaw Molotow himmelt keine (spieß)bürgerlichen  Führer an
weder Hitler, Che Guevara noch die Taliban
drum geht Wjatscheslaw Molotow mit eurem Scheiß nicht auf`n Sack
ihr krankes scheiß Allahfaschistenpack

Pegidafaschisten geifern " Deutschland erwache"
doch in Kobane und  Stalingrad gab`s dafür   blutige Rache
Vor der Tribüne  wird Seriösität versprochen
doch in Dresden Asylbewerber Khaled Idris Bahray erstochen
und jetzt unsere und  Wjatscheslaw Molotow `s Drohung an euch alle
Nazifaschisten  auf die Fresse sonst gibt's Krawalle!
Die Faust geballt , gegen Nazifaschismus hilft nur Gewalt!

Ref:Wjatscheslaw Molotow himmelt keine reaktionären  Führer an
weder Hitler, Che Guevara noch die Taliban
drum geht Wjatscheslaw Molotow mit eurem Scheiß nicht auf den Sack
ihr Dummes ,   krankes,  scheiß Nazifaschistenpack!

 

 

 

 

 

23. Februar 1918

Gründung der Roten Armee

Bauen wir die Rote Weltarmee auf

und errichten wir den sozialistischen Weltstaat der Arbeiter, Bauern und Soldaten !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Tschapajews Tod

Text: Z. Alexandrowa; Musik: Wassili Solowjow-Sedoi


Der Steppenwind heulte, der Eisregen rann.
Es schleicht sich der Feind in der Dunkelheit an.
„Tschapajew, so hör doch! Es schläft deine Schar.
Ergreift eure Waffen! Es droht euch Gefahr!“
Ural – Ural – du mächt'ger Fluß.
Kein Laut und kein Warnungsschuß.


Sie schossen die letzten Patronen hinaus.
Was leben blieb, sprang in der Fluten Gebraus,
Verfolgt von den Kugeln. Sie schwammen zum Land.
Da trifft den Tschapajew ein Schuß in die Hand.
Ural – Ural – du mächt`ger Fluß.
Kein Laut und kein Abschiedsgruß.


Nun fließ' zu den Brüdern, du blutender Fluß.
Erzähl', wie Tschapajew hat sterben gemußt,
Und muß' er auch sterben, er geht vor uns her,
Es spricht seine Stimme aus jedem Gewehr.
Ural – Ural – du mächt'ger Fluß.
Bring ihm unsern Freiheitsgruß.


Text: Z. Alexandrowa
Deutsche Fassung: Erich Weinert
Musik: W. Solowjow-Sedoi

 

GEDICHT

Gründung der Roten Armee

23. Februar 1918

Revolutionäre sterben niemals  vergebens,
kannst du ihren Sieg im Großen Vaterländischen Befreiungskrieg  nicht melden,
aus Arbeiter - Bauern - und Soldatenräten  entstehen neue Helden,
aus dem Opfer ihres Lebens.

Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee


Wo sie auch standen z.B. im Großen Vaterländischen Krieg, war immer ganz vorn,
ewige Treue dem Proletariat  haben sie geschworen,
immer bereit, für Arbeiterklasse und Bauern  zu sterben,
den Klassenfeinden brachten sie Not und Verderben,
klassenbewusst , tapfer, Heldenmut,
dialektische Materialisten  kämpfen doppelt so gut,
Die Bourgoisie  kam nicht mehr zu Ruh,
Stahlhart im Klassenkampf und der Teufel lachte dazu,

Für Sowjetmacht  und Oktoberrevolution ,
gegen Oligarchen , für  ein zarenfreies Land,
In Kronstadt letzte Konterevolution, 
Idioten treu den Zarenreich  halten noch immer   Widerstand,
gegen Menschewismus, und seine verräterischen  Mächte,
 Der Karl Marx, der das Manifest  machte, der wollte keine Knechte.

Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee,
Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee


Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee

Die Zaren und Romanows erwachen wieder aus dem  Grab,
doch in der Roten Armee sind die besten Soldaten, die es jemals gab,
wurde auch nur ihr Name genannt,
sind die Feiglinge der Weißgardisten  oftmals schon gerannt,
ihre Taten bei Kronstadt  werden vor der Ewigkeit bestehn,
sie wollten nur den Weg zur Freiheit gehn,
so kämpften sie gegen die weißen  Scharen,
sie wollten frei sein wie sie es dann in der proletarischen Diktatur  waren.

Für Sowjetmacht  und Oktoberrevolution ,
gegen Oligarchen , für  ein zarenfreies Land,
In Kronstadt letzte Konterevolution  , 
Idioten treu den Zarenreich  halten noch immer   Widerstand,
gegen Menschewismus, und seine verräterischen  Mächte,
 Der Karl Marx, der das Manifest  machte, der wollte keine Knechte.

Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee,
Ihr wisst genau,  sie kamen auch bei Schnee,
Pride and glory der Roten Armee

Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee
Pride and glory der Roten Armee

 

 

Tonight is the night

It's  October 1917, night, and everybody - workers and farmers are  here
Red army  going to the dam tsars and  Romanovs , who  grab a beer
 Tonight is the night, the red army  gonna have a classfight
 Red army  gonna stomp the Romanovs their heads and do it right

October 1917 - white guards and Kronstadt pigs are full of booze
 Stalingrad 1943  - This time nazifascist bastards  you  all loose
October 1917 - A winter palace  gets hit by a Aurora  rock
Kobane 2014 - The streets are covered with blood.


 
You bourgoisie beat one of us Red Army , 20 against one
  but Red Army like real men come for revenge   ,  class war is no fun
 now the time of imperialism  is over, Red Army  come to pay it back
 The  Red Army  is here,  teach you some class-feeling and  respect.
 

October 1917 - white guards and Kronstadt pigs are full of booze
 Stalingrad 1943  - This time nazifascist bastards  you  all lose
 October 1917 - A winter palace  gets hit by an Aurora  rock
Kobane 2014 - The streets are covered with blood.

 

 

 

 

Stoppt die Verbrechen von Boko Haram !

 

Es lebe die sozialistische Revolution in Nigeria !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Für ein sozialistisches Nigeria in einer sozialistischen Welt!

 

 

 

 

 

 

Es lebe August Bebel !

Ein großer revolutionärer Führer der deutschen und internationalen Arbeiterklasse !


 

 

AUGUST BEBEL

[ in Bildern ]

 

 

Grußadressen der Solidarität


22 - 2 - 1840
22 - 2 - 2015

Grußadresse

der Komintern (SH)
anlässlich des 175. Geburtstag von August Bebel

22. Februar 2015

 

 

Heute feiern wir den 175. Geburtstag von August Bebel, der "Vater" der revolutionären Sozialdemokratie.

Wir grüßen alle Genossen in der ganzen Welt, die das revolutionäre Erbe der August Bebel gemeinsam mit uns verteidigen, gegen den Reformismus und Revisionismus, gegen Lassallianertum und alle Schattierungen des Opportunismus.

 

August Bebel war der Mitbegründer der ersten marxistischen Partei der Welt im Jahre 1869.

Er war einer der großen Führer der sozialdemokratischen Weltbewegung, Mitglied der Ersten Internationale seit 1866, und einer der revolutionären Führer der Zweiten Internationale seit ihrer Gründung im Jahre 1889.

Er war einer der prominentesten Führer des internationalen Klassenkampfes über mehr als 44 Jahre lang.

August Bebel wurde in Deutz geboren, in der Nähe von Köln. Er erlernte den Beruf eines Drechslers. Als Vollwaise wuchs er in ärmlichen Verhältnissen auf.

Als junger Mann reiste Bebel nach Leipzig, dem Nabel der politischen Aktivitäten in Deutschland. Er wurde politisch aktiv mit dem radikalen "Gewerblicher Bildungsverein". Er studierte Marx und Engels und andere Prominente der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die zu seiner wachsenden sozialistischen Weltanschauung beitrugen. Bebel genoss den ehrenvollen Ruf eines Volkstribuns, eines volksnahen revolutionären Redners. 1867 wurde er in den Norddeutschen Reichstag gewählt, als Vertreter der Sächsischen Volkspartei.

 

August Bebel entwickelte als einer der Ersten die Strategie und Taktik der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung.

Unter seiner Führung errang die marxistische Massenpartei einen bedeutenden Sieg im illegalen Kampf gegen die Sozialistengesetze.

 

Insgesamt für 57 Monate wurde August Bebel zu Festungshaft verurteilt.

August Bebel war nicht nur ein hervorragender Organisator, Redner und Arbeiterpolitiker auf allen Schlachtfeldern des Klassenkampfes ( unter anderem im Kampf für die Emanzipation der Frau).

August Bebel war auch ein bedeutender Theoretiker und Philosoph.

Er entwickelte die Wissenschaft des historischen und dialektischen Materialismus auf fast allen Gebieten des ideologischen Klassenkampfes weiter.

 

Die Komintern (SH) begann zu Beginn dieses Jahres mit einer Kampagne gegen die Religion. Daher möchten wir in unserer Grußadresse die verdienste hervorheben, die sich August Bebel im Kampf gegen das Christentum erworben hat:

 

"Das Christentum ist der Feind der Freiheit und Zivilisation. Es hält die Menschheit in Sklaverei und Unterdrückung. Die Kirche und der Staat haben sich stets brüderlich vereint, wenn es um die Unterdrückung des Volkes ging."

 

"Wir wollen auf dem Gebiet der Politik den Republikanismus; im Bereich der Volkswirtschaftslehre den Sozialismus und statt Religion den Atheismus."

 

"Antisemitismus ist der Sozialismus der Narren."

 

August Bebel hat sich ausführlich mit Fragen der Religion beschäftigt, ihre Ideen und historischen und sozialen Wurzeln und ihre soziale Funktion offen gelegt. In seinem Essay "Glossen Ives Guyot's und Sigismund Lacroix's" (1878) untersuchte er vor allem den Klassencharakter der verschiedenen Formen des Bewusstseins und enthüllte die Beziehung zwischen Religion und Philosophie (Klerikalismus und der Sozialismus, 1903).

 

In seinem berühmten Werk "Frau und Sozialismus" schrieb August Bebel im Kapitel ""Die Zukunft der Religion":

 

"Ohne gewaltsamen Angriff und ohne Unterdrückung der Meinungen, welcher Art immer sie sind, werden die religiösen Organisationen und mit ihnen die Kirchen allmählich verschwinden.

Die Religion ist die transzendente Wiederspiegelung des jeweiligen Gesellschaftszustandes. In dem Maße, wie die menschliche Entwicklung fortschreitet, die Gesellschaft sich transformiert, transformiert sich die Religion, sie ist, wie Marx sagt, das Streben nach illusorischem Glück des Volkes, das einem Zustand der Gesellschaft entspringt, welcher der Illusion bedarf (Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Paris 1844), aber verschwindet, sobald die Erkenntnis des wirklichen Glücks und die Möglichkeit seiner Verwirklichung die Massen durchdringt. Die herrschenden Klassen streben in ihrem eigenen Interesse, diese Erkenntnis zu verhindern, und so suchen sie die Religion als Mittel für ihre Herrschaft zu konservieren, was am deutlichsten in dem bekannten Satze sich ausdrückt: "Dem Volke muss die Religion erhalten werden." Dieses Geschäft wird in einer auf Klassenherrschaft beruhenden Gesellschaft eine wichtige amtliche Funktion. Es bildet sich eine Kaste, welche diese Funktion übernimmt und ihren ganzen Scharfsinn darauf richtet, das Gebäude zu erhalten und zu erweitern, weil damit ihre eigene Macht und ihr Ansehen wächst.

Anfangs Feteschismus auf unterster Kulturstufe, in primitiven gesellschaftlichen Verhältnissen, wird die Religion Polytheismus bei höherer Entwicklung, Monotheismus bei noch vorgeschrittenerer Kultur. Es sind nicht die Götter, welche die Menschen erschaffen, es sind die Menschen, die sich die Götter, Gott machen. "Sich selbst (dem Menschen) zum Bilde, zum Ebenbilde schuf er ihn" (den Gott), nicht umgekehrt. Bereits hat sich auch der Monotheismus in einen alles umfassenden, alles durchdringenden Pantheismus aufgelöst und verflüchtigt sich immer mehr. Die Naturwissenschaft machte die Lehre von der Schöpfung der Erde in sechs Tagen zur Mythe; die Astronomie, die Mathematik und Physik machen den Himmel zu einem Luftgebilde, die Sterne am Himmelszelt, auf denen die Engel thronen, zu Fixsternen und Planeten, deren Natur jedes Engelleben ausschließt.

Die herrschende Klasse, die sich in ihrer Existenz bedroht sieht, klammert sich an die Religion als die Stütze aller Autorität, wie das jede herrschende Klasse bisher so gehalten hat. Die Bourgeoisie glaubt selbst nichts, sie hat durch ihre ganze Entwicklung, durch die aus ihrem Schoße hervor gegangene moderne Wissenschaft den Glauben an die Religion und alle Autorität zerstört. Ihr Glaube ist nur Scheinglaube, und die Kirche nimmt die Hilfe der falschen Freundin an, weil sie selbst der Hilfe bedarf. "Die Religion ist für das Volk nötig."

Für die neue Gesellschaft existieren keine Rücksichten. Der unausgesetzte menschliche Fortschritt und die unverfälschte Wissenschaft sind ihr Panier. Hat jemand noch religiöse Bedürfnisse, so mag er sie mit Seinesgleichen befriedigen. Die Gesellschaft kümmert sich nicht darum. Auch der Priester muss arbeiten, um zu leben, und da er dabei lernt, so kommt auch für ihn die Zeit, wo er einsieht, dass das Höchste ist: ein Mensch zu sein.

Sittlichkeit und Moral bestehen auch ohne die Religion; das Gegenteil können nur Einfältige oder Heuchler behaupten wollen. Sittlichkeit und Moral sind der Ausdruck für Begriffe, welche die Beziehungen der Menschen zueinander und ihre Handlungen regeln, die Religion umfasst die Beziehungen der Menschen zu übersinnlichen Wesen. Aber wie die Religion, so entspringen auch die Begriffe über die Moral dem jeweiligen Sozialzustand der Menschen. Der Kannibale betrachtet Menschenfresserei als sehr moralisch; als moralisch sahen Griechen und Römer die Sklaverei an, der Feudalherr des Mittelalters die Leibeigenschaft und Hörigkeit; hochmoralisch erscheint dem modernen Kapitalisten das Lohnarbeitsverhältnis, die Ausbeutung der Frauen und die Demoralisation der Kinder durch gewerbliche Arbeit. Vier Gesellschaftsstufen und vier Moralbegriffe, aber in keiner herrscht der höchste Moralbegriff. Der höchste moralische Zustand ist derjenige, in dem die Menschen sich als Freie und Gleiche gegenüber stehen, in dem der Grundsatz: "Was du nicht willst, das man dir tue, das füg' auch keinem Andern zu", alle menschlichen Beziehungen beherrscht. Im Mittelalter galt der Stammbaum des Menschen, in der Gegenwart entscheidet sein Besitz, in der Zukunft gilt der Mensch als Mensch. Und die Zukunft gehört dem Sozialismus."


Am 31. Dezember 1878 erklärte Bebelvor dem Reichstag:

"Auf dem Gebiet der Religion treten wir für den Atheismus ein". Und am 16. September 1878 sagte er:

"Das feste Vertrauen zum Sozialismus führt zum Atheismus."

 

Bebel bezeichnete sich selbst als "Feind aller Religionen". "Menschen von hoher Qualität haben für Religion keinerlei Verwendung."

Die Leugnung der religiösen Unsterblichkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg des Sozialismus, "denn mit jeder Schwächung des Glaubens an den Himmel verstärken such die sozialistischen Forderungen auf Erden" (August Bebel).

August Bebel verspottete "die Drohung mit der Hölle" und verhöhnte den Rummel gegen die Gotteslästerung.

 

Als Marxist suchte August Bebel die grundlegenden Ursachen aller gesellschaftlichen Veränderungen und Revolutionen nicht in den Köpfen der Menschen und nicht in ihre Ansichten über die "ewige Gerechtigkeit und das Recht", sondern in den Veränderungen in der Produktions- und Distributionsweise. Die Ansichten über Recht, Sitte, Moral sind nur die Folgen der bestehenden sozialen Beziehungen, und nicht deren Ursachen.

 

August Bebel war einer derersten Verfechter der Trennung von Kirche und Staat, die zu einem der beliebtesten Programmpunkte aller revolutionären sozialdemokratischen Parteien der Welt wurde.

 

Aus Anlass des 175. Geburtstags hat die Komintern (SH) das größte Bebel-Internet-Archiv zur Verfügung gestellt - und zwar in 7 Sprachen der Welt. Und wir planen die Erweiterung des Archivs in weiteren Sprachen.

 

Wir schließen unsere Grußadresse mit einem Zitat des Genossen Stalin, der sagte:

 

"Nur das kämpfende Proletariat konnte einen Bebel gebären, so lebendig, ewig jung, ständig vorwärts blickend, wie es auch selbst ist. "


Es lebe der 175. Geburtstag von August Bebel!
Es lebe das Erbe der revolutionären sozialdemokratischen Weltbewegung des 19. Jahrhunderts!
Es lebe die August Bebel, einer der größten marxistischen Führer des Weltproletariats!

 

NEU:

Internationales

August Bebel - Archiv

in

Deutsch

Englisch

Chinesisch

Französisch

Italienisch

Portugiesisch

Russisch

 

 

 

 

 

 

Gedichte zur weltimperialistischen Siko:





Im Bayrischen Hof treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch Nato-Imperialisten haben keine humanitären Sinne und keinen proletarischen Verstand.
Auch Nato-Imperialisten haben keine proletarische Klassenherkunft, Asylbewerber hat man verbannt.
Bundeswehrmacht - Einsatz im Ausland und Vaterland ist abgebrannt!

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Die Siko ist das Treffen der Monopolbourgoisie, der Weltkapitalisten.
Im Bayrischen Hof fressen Finanzoligarchie und die (Welt)Rassisten.
Moral und Herz besitzt die Siko und Nato nicht.
Korruption, Waffenlobby, Rüstungsindustrie und Vetternwirtschaft zeichnet ihr Gesicht.
Auch die Nato liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.

OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten  !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten! 

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten  !

Im Bayrischen Hof treffen sich (Welt)imperialisten und (Welt)Faschisten.
Auf der Siko treffen sich Mörder und Sadisten.
Siko-Imperialisten haben keine Freunde, sondern lieben nur den Maximalprofit und nur sich.
Ein Menschenleben interessiert die Siko-Imperialisten nicht.
Auch die Nato liebt den (welt)imperialistischen Krieg und liebt die faschistische Staatsgewalt.
Und bist du dagegen, machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.
Und bist du ihr Klassenfeind , machen dich ihre Bullen und Söldner kalt.


OHHHHOO!

Das sind Sikoimperialisten!

OHHHHOO! Sikoimperialisten!

Das sind Siko-imperialisten !
OHHHHOO!

Das sind Nato-Imperialisten!

OHHHHOO!

Nato-Imperialisten! Das sind Nato-imperialisten !

 

 

Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!


Ihr sagt, dass es im Revisionismus früher besser war
Chruschtschowianer, Janokovich - alle waren sie da.
Die Zaren sind eurer  Idol
Mit Klassenversöhnung und friedliche Koexistens fühlt ihr euch wohl
Mit Südstaaten-Flaggen rennt ihr durch die Stadt
Ukrainisches Proletariat hat euch alle ja so satt

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten

In Donezk und Lugansk  seid ihr akzeptiert
Wo NovoroSSia und Südstaatenflaggen das Stadtbild zier´n
Ihr manipuliert die werktätige Masse
und tretet mit Füßen die Arbeiterklasse
Aber das Weltproletariat weicht nicht vom Fleck
Ihr seid der allerletzte Dreck

Sozialfaschisten - euch gehört aufs Maul
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!

In anderen Städten und Oblasten fängt es ähnlich an
Junge Leute werbt ihr an
Ihr wünscht euch in DonbaSS den finalen Sieg
Doch Proletarier aller Länder  erklären euch den Krieg
So leicht kriegt ihr die unterdrückten Völker nicht klein
Werktätige hauen euch in die Fresse rein

Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten - euch  gehört aufs Maul!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!
Euch gehört aufs Maul!
Sozialfaschisten euch  gehört aufs Maul !!
Ihr scheiß Sozialfaschisten!!!!!!

 


 

Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt


In Donbass nennt ihr  euch Antifaschisten  und seid stolz darauf
Ihr könnt  nur mit sozialfaschistischer Scheiße  provozieren, doch du hörst niemals auf
Eure Propaganda  zieren sozialimperialistische Fahnen
Die das zaristische  Reich einst getragen.

Sieht man euch auf der  Straße  und der Siko sehen, denke ich mir:
Dummheit kennt keine Klassenschranken , kann vergehen, doch nicht bei dir

Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!

Wir lassen uns von keinem lenken
bürokratischer Kapitalismus hat keine  Ehre
Benutzt euren Kopf zum Denken
Weil es für euch besser wäre.


Ihr seid kleine Ärsche in dieser großen Welt
Ihr  glaubt, ihr seid  Anti-imperialisten, und denkt, ihr seid der  Held
Nicht  der Krieg der Oligarchen macht den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Seid einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!


 

 

HU - HA !

Wenn Arbeiter-Bauer -und Soldatenräte sich in Rojava erheben , dann ist die Siko  da.
  Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Siko/Nato möchtest die Erhebung der Völker  gern stoppen, das weiß jeder ja.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.

Mit Rüstungsindustrie, Waffenlobby  und lautem  "Terrorismus" -Geschrei
  gibt es Repressalien von der Polizei
ist die Siko und Nato bei der Unterjochung von Völkern und Länder dabei.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bombenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals, was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

Die Siko-Nato nimmt sich das Recht im Bayrischen Hof, fressen  zu gehen,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch (Welt)Imperialisten und Kriegstreiber  will hier keiner sehen.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Ihr haut euch den Wanst voll und schreit nach "humanitären Friedenseinsätzen"
Doch das Beste für euch  wäre 'ne Verurteilung durch eure eigenen Gesetze
Die schwerste Weltfinanz- und   Wirtschaftskrise wie noch nie
und Proletarier aller Länder singen für die Siko/Nato diese Melodie.


HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.

Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah


HuHa!

Ihr Siko/Nato seid so korrupt und gebt den Ausgebeuteten und Unterdrückten  die Schuld,
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Doch die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung  zerschießt eure Lügen wie ein Katapult.
Siko - Nato - HuHa! gleich geht ihr k.o.
Mit euren bürgerlichen  Argumenten habt ihr in der Räterepublik München nix  verloren.
Schreibt euch  das gefälligst für immer hinter die Ohren:
Unterdrückte Völker  sind stolz, denn  sie sind in ihrer Klasse geboren.

HuHa!

HuHa Siko - Nato. Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko - Nato korrupt, feige, Kriegsverbrecher ,
hinterlistig , der Völker Messerstecher.


Siko/Nato will dem Weltproletariat Angst  machen, hohohoho!
Doch höre  jeden Bauern  lachen. Hahahahaha!
Das selbe bei den werktätigen Massen
Wir vergessen niemals was in den Ländern überall war
Ihr seid der größte Haufen Dreck, den die Welt jemals sah
HuHa!

HuHa Siko-Nato  Ein fieser, ganz mieser
Bomben - und Raketenschmeißer,  Hosenscheißer.
HuHa Siko-Nato, Wenn wieder die Spartakusfahnen wehen
und working class und Bauern  durch die Straßen ziehen,
dann hören die Herrschenden  das Weltproletariat  lachen: Hohohohoho!
Immer lauter lachen: Hahahahaha!
Und dann ist der Weltimperialismus  bald schon nicht mehr da.

 

 

 

 

 


Albanische Gewerkschaften  erstehet auf!



Nun pfeift's von allen Dächern: für heute die Arbeit aus.
 Es ruhen die Maschinen, working class gehen müd nach Haus.
 Im Weltkapitalismus nur  Not und Elend, es ist der Niedrighungerlohn  !
Geduld, verrat'ne Klassenbrüder, es wanket der Weltbourgeoisie ihr Thron!

Geduld und ballt die Fäuste, Reformisten und Revisionisten  hören nicht den Sturm,
Auch Maoisten hören nicht sein Brausen und nicht die Glock vom Turm.
gelbe Gewerkschaftsbonzen kennen nicht den Hunger, sie hören nicht den Schrei:


 Gebt den Raum der weltproletarischen  Arbeit, für das Weltproletariat die Straße frei!
Gebt den Raum der weltrevolutionären  Arbeit, für das Weltproletariat die Straße frei!

RGO/RGI - albanische Gewerkschaften  erstehet auf!

Weltgewerkschaftsbund und DGB  geht unter !

Ein ewiger Ruhm  den albanischen Gewerkschaften, voran die Spartakusfahne rot.
 Das stalinistisch-hoxhaistische Weltbanner  muß siegen, vom Freiheitslicht umloht.
 Es kämpft auch  die weltrevolutionäre  Jugend für eine neue Zeit,
 Millionenköpfige Proletariermassen  wollen nicht ruhen noch rasten bis das  Volk ist befreit,
Werktätige Massen  wollen nicht ruhen noch rasten bis Albanien und die Welt   ist befreit.

RGO/RGI - albanische Gewerkschaften  erstehet auf!

Weltgewerkschaftsbund und DGB  geht unter !

 

 

 

 

 

 

13. und 14. Februar 1945

 

 

Die Zerstörung Dresdens war ein Kriegsverbrechen

 

- egal, ob dieses Kriegsverbrechen von den Alliierten verschwiegen oder von den Nazis dazu missbraucht wird, die deutschen Kriegsverbrechen rein zu waschen.

 

Für uns Kommunisten sind und bleiben imperialistische Kriegsverbrechen = imperialistische Kriegsverbrechen -

egal von welchen Imperialisten sie verübt wurden.

 

Wir Kommunisten dürfen die berechtigten Proteste nicht der Demagogie der Nazis überlassen !

 

 

Vor genau 70 Jahren wurde Dresden von den US- und britischen Imperialisten bombardiert.
Jedes Jahr fand deswegen Europas größter Nazifaschisten-Aufmarsch statt, den es, glauben wir, dieses Jahr eher weniger gab , weil Energie in die Pegidascheiße reingesteckt wurde.


Es ist unser Anliegen der Komintern (SH) zu differenzieren zwischen dem Charakter des Großen Vaterländischen Krieges , der die Völker anti-imperialistisch befreit und der imperialistischen Kriegsführung der Westalliierten, der menschenfeindlich und menschenverachtend ist,  die Dresden und Magdeburg völlig zerstörten, Genozide an der Bevölkerung verübten, weil sie wussten, dass Ostdeutschland an die UdSSR geht.


Habe selber Verwandte in Dresden, die sahen, wie die Leute in die Elbe sprangen, um sich zu retten und wie die US-imperialistischen GI's völlig grundlos auf die Leute und Zivilisten schossen. In Krankenhäusern mussten Verletzte in die Keller und Schutzbunker geschafft werden, während es Brandbomben auf die einfache Bevölkerung hagelte.

Wer das ausspricht, wird von so manchen Sozialfaschisten, insbesondere aus der Antifanten-Ecke, und Spontaneisten als "Nazifaschist" verleumdet und diffarmiert.

Es waren die US - und britischen Imperialisten, die zuerst mit den europäischen Faschisten paktierten, den Faschismus logistisch aufbauten,  den Franko-Faschisten im spanischen Bürgerkrieg zum Sieg verhalfen, anstatt - wie von Stalin vorgeschlagen - eine Einheitsfront gegen den Nazifaschismus zu schmieden. Die Waffenlieferung der US-imperialisten an die UdSSR war ein Witz,  viel zu weit weg außer Reichweite hinter dem Uralgebirge und obendrein verspätet.

 

Die Wahrheit ist:

Der Große Vaterländische Krieg der Sowjetvölker - unter der Führung Stalins - war ein anti-imperialistischer Befreiungskrieg, aus dem das stalinistische Weltlager des Sozialismus hervorging, das von den modernen Revisionisten in Zusammenarbeit mit den Weltimperialisten zerschlagen wurde ...

. . . und wir werden dieses zerstörte sozialistische Weltlager nicht nur erneut auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus errichten, sondern die ganze kapitalistische Welt in eine sozialistische Welt verwandeln mit dem Ziel des Weltkommunismus, damit sich solche Kriegsverbrechen wir in Dresden niemals wieder erholen !

Genauso wie Dresden wieder errichtet wurde, wird auch der Sozialismus wieder errichtet, mit dem entscheidenden Unterschied, dass wir die Rückkehr der Macht der Sozialfaschisten niemals zulassen werden.

 

Nie wieder Sozialfaschismus !

 




Gedicht zum 13. Februar



Es gibt bürgerliche Ideologien , du kennst sie bestimmt
Die glauben, jeder sei Faschist, der gegen die imperialistische Bombardierung Dresdens  ist.
Ich möchte euch vor diesen Sozialfaschisten  warnen,
die gefährlich sind  und den Großen Vaterländischen Befreiungskrieg  begraben.
Seit jeher in Dresden  am 13 .2. jedes Jahr Europas größte Naziaufmärsche.
Millionenköpfige Proletariermassen, tretet ihnen in die Ärsche!!
Millionenmassen des Volkes, die Faust geballt !
Gegen Nazifaschismus hilft nur Gewalt !
Pegida mit staubigen Parolen auf flatternden Fahnen
Wie lange sollen wir das denn noch ertragen?
Westliche Alliierte wussten: Dresden geht an die UdSSR.
Darum bombardierte imperialistische Kriegsführung Dresden schwer.
Keiner traut sich mehr die Wahrheit  zu sagen,
den Unterschied zwischen Westimperialisten und  Roter Befreiungsarmee  weiter zu sagen
(Ref.)
Millionenköpfige Proletariermassen wacht auf! - Es ist noch nicht zu spät !
Millionenmassen des Volkes wacht auf! - Solange es noch geht !
Werktätige und Bauern ! - Eure  Meinung ist gefragt
Weltproletarier aller Länder und unterdrückte Völker ! - Die Menschheit hat noch nicht versagt!
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.


Dresdner und Magdeburger, die ohne Eltern aufwachsen müssen
für die Feigheit des US-Imperialismus und Nazifaschismus  sollen sie büßen
Häuser, die in lodernden  Flammen aufgehen
Unschuldige Seelen, die auf der Straße stehen.
Wenn Gedanken zu Hass und Kriegserklärung  werden
Ist die Zeit gekommen, dass Proletarier aller Länder sich  wehren.
Die Früchte des Bösen ziehen weite Kreise
Gedanken an sozialistischer Weltrevolution gehen auf die Reise.


(Ref.)
Millionenköpfige Proletariermassen wacht auf! - Es ist noch nicht zu spät !
Millionenmassen des Volkes wacht auf! - Solange es noch geht !
Werktätige und Bauern ! - Eure  Meinung ist gefragt
Weltproletarier aller Länder und unterdrückte Völker ! - Die Menschheit hat noch nicht versagt.
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf, zwischen Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.
Wir rufen auf, gezielte Desinformationen zu vermeiden.
Wir rufen auf zwischen  Befreiungskrieg und imperialistischer Kriegsführung zu unterscheiden.


 

 



DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

MONTAG, 16. Februar 2015



Gestern, am Montag, den 16. versammelten wir uns wieder am Augsburger Kö gegen Pegida und ihren demagogischen Chauvinismus , der im Interesse des alleinherschenden Weltkapitals die Völker und Arbeiter spaltet und gegeneinander aufhetzt.



Wenn auch diesmal weniger Teilnehmer da waren , so war es dennoch ein Erfolg. Denn die bürgerlichen Mainstream-Massenmedien pushten nicht mehr das Thema so, seitdem die Gegenwehr gegen die Pegidascheiße so hoch ist.


Selbst wenn es noch Pegidaableger in anderen Städten gibt, so sind die Gegenproteste um ein Vielfaches größer und schlagkräftiger.

Die Veranstaltung fand unter dem Motto gegen Nationalismus, Ausgrenzung  und Fremdenfeindlichkeit statt.

Es war arschkalt bei minus 4 Grad und es gab ein paar Redebeiträge über Ausgrenzung , Toleranz, religiösen  Dogmatismus  - daraus folgenden feudalen Ideologien  von Seiten der Kirchen.

Es wurde noch mal betont, dass die Pegida-Vollidioten nicht die Allah-Faschisten der IS bekämpft, sondern deren Opfer, die vor ihnen geflohen sind, und dass weit über 99% der Asylbewerber mit den Allah-Faschismus der IS nix am Hut haben.  Die Pegida sind Feiglinge und reißen das Maul auf , anstatt wie in Kobane die Allah-Faschisten der IS zu zersägen. Denn für die Allah-Faschisten der IS wurde es hart  ,

denn  Kobane wurde zu Stalingrad.

Am Mikro wurde von dem LINKEn PDS-Sektor die Errungenschaften der bürgerlichen Revolution von 1848, die Pariser Komune 1871 und das bürgerliche Grundgesetz von 1949 gepriesen. Und man empöre sich darüber, dass die Errungenen Freiheiten  von dogmatischen, halbfeudalen Kirchen-Ideologien mit Füßen getreten werden.

Dass im Feuer der (bürgerlichen)  Revolution von 1848 das Kommunistische Manifest von Marx und Engels entstand, und das in der heutigen Epoche des Weltimperialismus die sozialistischen Revolutionen auf der Tagesordnung stehen, kommt den Reformisten nicht in den Sinn.  Wir brauchen die proletarische , sozialistische Weltrevolution.

Es waren noch 'n paar andere Gruppen da: z.B. Piratenpartei,  die Politbonzenpartei "die Grünen"  und die sozialfaschistische SDAJ wieder mit ihren scheiß Transparent deren Hammer und Sichel dem Euro Zeichen zum Verwechseln ähnlich sieht.

Es gab dann noch flauschige Mucke z.B. aus Trommel und Gitarre, wobei wir jetzt vorschlagen würden , dass mal was mit E-Gitarre geboten wird.

Am Mikro wurde noch verlautbart,  dass diese Aktion eine gemeinsame Sache ist und hier niemand und keine Partei Führungsanspruch erhebt und dass es vermieden wird, dass sich hier welche linker als die anderen preisen etc.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) will euch etwas Schönes zeigen.


Die alleinige Herrschaft des Weltimperialismus und Weltfaschismus schreit um Gnade.
Die ganzen Banker , bürgerlichen Chefideologen, Staaten und Regierungen wollen die Welt "beschützen", aber können nicht mal sich selbst beschützen!? Aber die Herrschende Klasse der Welt will nicht, dass sich 'was ändert!
Die Politbonzen, Konzern- und Industrie- und Bankenchefs, Finanzoligarchen, Geldhai-Mogule und Regierungs- und Staatschef – ihr alle seid Marionetten, verfangen in Fäden des kapitalimperialistischen Weltsystem wie Ketten !  Das ist das Ende des gemeinsamen Weges der zwischen-imperialistischen Widersprüche, denn nichts ist für die Ewigkeit! Das ist im Übrigen auch das Ende des friedlichen Weges gegen euch !
Wenn das Weltproletariat erstmal frei ist , ist die Zeit der Ketten vorbei und diese beginnen ja wohl am schwächsten Kettenglied zu reißen !
Wie kann ein kapitalistisch-bürgerlicher Staatsapparat die Unvermeidbarkeit  des Pegida-Faschismus zerschlagen, der ihn ja selber aufgebaut und gepusht hat?

Der bürgerliche Staatsapparat ist ein Dienstleister und Konstrukt aus Marionetten  von Wirtschaftsbossen und Finanzlobby, verfangen in Fäden der Monopolbourgoisie für ein Volk in Ketten!!
Also die millionenköpfigen Proletariermassen und die Millionenmassen des Bauernvolk sind  Franksteins Monster! Sie kommen und spüren ihren Schöpfer, den Weltkapitalismus auf, denn sie haben noch unzählige Rechnungen zu begleichen! Doch zuvor wird der Weltfaschismus der Pegida-Arschlöcher platt gewalzt!



Gedicht dazu:


Scheint, die imperialistische Welt zerbricht
Durch Weltkrise und Kriege  jeden Tag ein Stück
Doch unter der Morgenröte ein Licht
Für das Geldsystem des  Weltkapital kein Weg zurück
Bauern und Proleten waren einst allein
Doch nun sind Working class und Bauern vereint

Arbeiter,  Bauern vereint unite and win !

Immer kämpft Weltproletariat zusammen
bis die Schlacht gewonnen ist, Dresden ist von Pegida gefangen
Sieht aus, die Pegida-Demagogie  schleicht sich an
(Sozial)chauvinismus und (Sozial)faschismus hängen mit dran
Doch Weltproletariat und Bauern bleiben stets vereint
Zusammen sind Landproletarier und Weltproletariat stark
Werktätige Massen und unterdrückte Völker kämpfen stets vereint
Zusammen sind Landproletarier und Weltproletariat stark
Werktätige Massen und unterdrückte Völker kämpfen stets vereint

englische Version:

the imperialist world is about to break
tormented and attacked
Lost from when workers and farmers wake 
with no way to go back
workers and peasants standing on their own
but now world proletariat is not alone


Workers  and peasants of the world unite!

Always the class war is one
workers and peasant fight as one
till the battles are won
with Pegida scum on the run
working class never comes undone
world proletariat assemble , we are stong
Forever class war is one
world proletariat assemble , together  we are stong
Forever class war is one.


 

... jetzt weht unsere Parteifahne auch über Griechenland ...

 

15. 2. 2015

ATHEN:
Erste revolutionäre Aktion
der Albanischen Sektion!

Die Komintern (SH) unterstützt die Volksbewegung in Griechenland!

 

 

Nieder mit dem Imperialismus!

 

 

Es lebe der proletarische Internationalismus!

 

 


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

 

 

 

 

1925

in englischer Sprache

KOMINTERN

11 Dokumente aus dem Jahre 1925

 

TELEGRAMM

AN DIE KUOMINTANG

ZUM TOD VON SUN YAT-SEN 

14. März 1925

 

RESOLUTION DES 5. EKKI PLENUMS

ÜBER DIE DISKUSSION IN DER RUSSISCHEN KOMMUNISTISCHEN PARTEI

 

April 1925

 

 

RESOLUTION

DER BERICHTE-KONFERENZ DES EKKI

ÜBER DIE ARBEIT DER INFORMATIONSABTEILUNGEN


6. April 1925

 

BRIEF

DER ORGANISATIONSABTEILUNG DES EKKI

AN DAS ORGANISATIONSBÜRO DES ZK DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI BRITANNIENS

 

22. April 1925

 

 

STELLUNGNAHME DES EKKI

ZUM BOMBENANSCHLAG AUF DIE KATHEDRALE IN SOFIA

23. April 1925

 

 

STELLUNGNAHME DES EKKI

ZUR HINDENBURG-WAHL ZUM DEUTSCHEN PRÄSIDENT

27. April 1925

 

 

 

REGELN ZUR ORGANISATORISCHEN STRUKTUR DER KOMMUNISTISCHEN PARTEIEN

GEBILLIGT VOM ORG-BÜRO DES EKKI

4. Mai 1925

 

MANIFEST

DES EKKI, DER RGI UND DER KJI

GEGEN

DIE ABSCHEULICHEN IMPERIALISTISCHEN VERBRECHEN IN CHINA

 

8. Juni 1925

 

MANIFEST

DES OST-BÜROS DES EKKI

GEGEN DEN KRIEG IN MAROKKO

8. Juni 1925

 

RESOLUTION

DES ORG-BÜROS DES EKKI

ÜBER DIE NÄCHSTEN ORGANISATORISCHEN AUFGABEN

14. Juli 1925

 

BRIEF

DER ORG-ABTEILUNG DES EKKI

AN DAS

ZK DER KP BRITANNIENS

26. September 1925

 

 

 

Was will der Spartakusbund?

Karl Liebknecht - Dezember 1918

jetzt übersetzt in

Portugiesisch

Französisch

Spanisch

 

Alle Übersetzungen Dank unserer Portugiesischen Sektion

 

in Spanischer Sprache

neues Archiv

KARL LIEBKNECHT

- ROSA LUXEMBURG

 

 

 

Ernst Thälmann

 

 

in Portugiesischer Sprache

Reden und Schriften

 

auch übersetzt in

Französisch

Spanisch

 

Alle Übersetzungen Dank unserer Portugiesischen Sektion

 

 

http://www.joseph-stalin.net/

 

in Georgischer Sprache

 

wir danken der Georgischen Sektion für die Übersetzung

 

 

 

Biografie über Julius Fucik

von Gusta Fucíková

1955

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

MÜNCHEN

7. Februar 2015

SIKO 2015 - Video

(unsere Parteifahne weithin sichtbar)

 

 

Bericht 

von der Demo gegen die 50. Siko

am Sa den 7. 2. 2015 :


Ca 4000 nahmen am Protestzug gegen die (welt)imperialistische Siko teil.
Und wieder einmal trug die (welt)revolutionäre Arbeiterklasse dazu bei, dass die deutsche Sektion erfolgreich den Protestzug in München bestreiten konnte , denn die Immobilien - und Stromkonzerne plünderten ganz schön unsere Hungerlöhne, so dass wir uns Geld für die Reise ausleihen mussten.
Als wir in Ingolstadt umsteigen wollten, kam eine Durchsage, dass es eine Meuterei auf den Bahngleisen gegeben habe, so dass der Zug in Ingolstadt 40 min zu spät losfuhr . Es können zwar keine Beweise vorgebracht werden, doch es liegt die Vermutung nahe, dass diverse Geheimdienste und Undercover-Agenten der Marke Verfassungsschutz, BND, NSA und Co und Konsorten ihren Insiderjob machten, da sie anscheinend um jeden Preis verhindern wollten, dass die deutsche Sektion an den Protesten gegen die Siko in München teilnimmt. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) verurteilt aufs Schärfste diesen feigen Anschlag auf den Bahngleisen gegen uns. Das zeigt doch nur, was die Herrscher der Welt für eine Angst haben, wenn die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung weltrevolutionäres Gewürz in die Anti-Siko-Demo mit rein bringt.

Die Tatsache, dass wir erst um 14.00 Uhr am Marienplatz ankamen, war jetzt nicht so dramatisch, weil die Knüppelkunden die ganze Zeit den Demozug stockten. Auch wenn wir die Auftaktkundgebung verpasst haben, so umkreisen nicht die Dörfer die Städte, sondern die deutsche Sektion der Komintern (SH) den Demozug. München ist die dichtest besiedelte Stadt der BRD. Die ganze Zeit bedrängte uns das Knüppelkundenspalier und zuckte die ganze Zeit rum wegen der Seitentransparante, obwohl diese vorher laut Anmeldung zugelassen waren (!!??).  Auch gab es 7 Verhaftungen von Protestierenden. Die deutsche Sektion der Komintern (SH) verurteilt diese Repression der Staatsgewalt und des Gewaltmonopols des Staates aufs Schärfste. Man sieht, dass die Zeiten im Angesicht der allgemeinen Weltkrise immer schärfer werden. Deshalb ist es um so dringender, dass die IKS (Internationale Kommunistische Solidarität) durch theoretische und praktische Solidarität stark wird, auf dass die Handlanger der (Welt)monopolbourgoisie es nie wieder wagen , berechtigten Protesten und Anliegen auf die Pelle zu rücken.

Gespräche gab es noch mit einem ehemaligen Genossen von der KPD/ML, der sich aber heutzutage in der MLPD verrannt hat.

Außerdem gab es noch eine von den sozialfaschistischen DDR-Nostalgikern (- Karnevalsverein FDJ ), die ihre Zeitung an uns verscherbeln wollte. Besonders negativ fiel diese Gruppe die letzten Jahre  wegen ihrer pro-zionistischen "antideutschen" Haltung auf. Wir sprachen das Problem an und die Alte meinte , sie kehre erstmal vor ihrer Haustür und man habe als deutscher Proletarier kein Recht dazu, den zionistischen Staat Israel zu kritisieren, angesichts des großdeutschen Imperialismus. Man fragt sich, was die Alte auf einer anti-imperialistischen Friedensdemo zu suchen hat. Wir stellten fest, dass die Losung: "der Hauptfeind steht im eigenen Land" völlig falsch interpretiert wurde. Gilt die Maxime jetzt nicht etwa für die Arbeiter und Bauern , die sich vom zionistischen Faschismus befreien müssen? Die deutsche Sektion der Komintern (SH) stellte klar, dass - neben  dem US-imperialismus - , allen voran der großdeutsche Imperialismus Waffen und U-boote an den zionistischen Staat liefert bzw verkauft. Wie kann man auf der einen Seiten den Waffenexport der BRD kritisieren und gleichzeitg befürworten, wenn an den Zionistenstaat geliefert wird? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Gerade das deutsche Proletariat und die Bauern müssen aus der Vergangenheit lernen und den (Welt)faschismus und (Welt)zionismus schonungslos an den Pranger stellen. Man kann den Weltimperialismus nicht als Ganzes im Weltmaßstab beiseitigen, ohne dessen Lakaien und Kompradoren zu beseitigen, wie halbfeudale reaktionäre Herrscher, Despoten und Zionisten.
Auch erwähnte die deutsche Sektion der Komintern (SH), dass die FDJ die Jugendorganisation der SED in der sozialfaschistischen DDR war, in der das Honeckerregime unsere Parteigenossen von der DDR-Sektion der KPD/ML in den Bautzener - und Hohenschönhausener Knast gesperrt hat. Die KPD/ML gab es auch schon in der DDR. Heute führen wir unseren Kampf in ganz Deutschland unter der gleichen Parteifahne fort, nur als Sektion der Komintern (SH), nämlich genauso wie die alte KPD Ernst Thälmanns als deutsche Sektion der Komintern in ganz Deutschland gekämpft hat. Im Wesen hat sich an unserem Kampf nichts geändert. Wir kämpften von Anfang an für die sozialistische Weltrevolution – damals wie heute.

Die Alte geiferte dann noch was, dass die FDJ sich 1936 in Paris, 1938 in Prag und ab 1939 in Großbritannien "gründete". Sei`s drum, mit einer pro-zionistischen Haltung, die dem Weltimperialismus dient, hat man einfach nix in der anti-imperialistischen, proletarischen, kommunistischen Bewegung zu suchen.

Auf der Siko fielen dieses Jahr besonders negativ die relativ häufigen Transparente derer auf, die sich mit den pro-russisch-imperialistischen Söldnern und Banden aus der "Ost-
(E)Ukraine/Donba'SS'" und "Novoro'SS'ia" solidarisieren, also solche Strolche, die unverschämter Weise ihre "Batallione" auch noch nach der Internationalen Brigade "Ernst Thälmann" im spanischen Bürgerkrieg benannt haben. Das sind keine Anti-Imperialisten sondern Sozialfaschisten , denn man bekämpft nun mal nicht den einen Imperialismus, indem man sich zum Kettenhund eines anderen Imperialismus machen lässt. Wer den Weltimperialismus bekämpfen will, kann dabei nicht irgendeinen Imperialismus verschonen oder sich sogar vor dessen Karren spannen lassen. Wir kämpfen nicht für irgendeinen Wechsel der Weltherrschaft durch diesen oder jenen Imperialismus. Wir kämpfen einzig und allein für die Weltherrschaft des Weltproletariats, für den Weltsozialismus. Und das werden wir erst auf den Trümmern aller imperialistischen Staaten erreicht haben. Wer das Überleben des Weltimperialismus künstlich zu verlängern sucht, wird von unserem anti-imperialistischen Kampf um so gründlicher vernichtet werden.
Wohin solche "Kriegsspielereien" führen, das sieht man ja an der Siko im Bayrischen Hof. Dort sitzt auch ein Barsani zu Gast, der reaktionäre Vollpfosten und Perschmergaführer im Irak. Handlangerdienste für die Imperialisten haben nichts mit dem Befreiungskampf des kurdischen Volkes zu tun.

Die Forderung mancher revisionistischer Kräfte, also auch maoistischer Kräfte, dass die Bundesregierung nach Rojava oder Kobane imperialistische Waffen liefern soll, ist oppurtunistisch und illusionär. Die Geschichte des Befreiungskampfes der Völker (zum Beispiel Albaniens) haben gezeigt, dass die Waffen zur Befreiung nicht etwa von den Imperialisten freiwillig zur Verfügung gestellt worden sind, sondern dass sich die Völker diese Waffen stets mit Gewalt vom Feind beschaffen mussten. Warum sollte ein imperialistischer Staat, der andere Völker unterdrückt und ausbeutet, wie die BRD, Waffen an einem gerechtfertigten Befreiungskampf eines unterdrückten und ausgebeuteten Volkes liefern ? Am Waffenempfänger der Perschmerga muss also etwas faul sein. Sie sind pro-imperialistisch, wenn sie sich zum Werkzeug des großdeutschen Imperialismus machen.

Wer was vom Kuchen abhaben will, muss Waffen liefern. Das ist die Wahrheit, die auch eine Merkel auf der SIKO hinter ihrer "Friedensmaske" zu verbergen sucht. Stets haben die Imperialisten ihre Raubzüge als "Friedensmission" ausgegeben. Dieses Täuschungsmanöver setzt der deutsche Imperialismus mit seiner Merkel noch geschickter und verfeinerter als alle anderen imperialistischen Mächte ein. Das macht den deutschen Imperialismus so gefährlich, und deswegen muss ihm um so brutaler die Maske vom Gesicht gerissen werden.

Wer wissen will, wie es richtig geht, der schaue nach Rojava.  Kobane wurde zu einem neuen Stalingrad. Dort wurden die Allah-Faschisten vertrieben und die Stadt befreit.

Und im Donbas gibt es die Monarcho-Faschisten mit Strelkow. Dann gibt es auch die Leute um Sarchenko, der wieder eine sozial-imperialistische Sowjetunion restaurieren will, indem er in Kiew einmarschieren und den revolutionären Maidan niederschlagen will. Welche reaktionären, faschistischen Kräfte Putin da unterstützt, dürfte also wohl klar sein. Mit Sicherheit sind weder Washington, Berlin noch Moskau Befürworter einer stalinistisch-hoxhaistische Sowjetrepublik Ukraine. Und wenn die SpeerSpitze (SS) der NATO, mit Deutschland voran, eine solche unvermeidliche Entwicklung zu verhindern versucht, samt der baltischen Operettenstaaten und Polen, dann kann man sich ausmalen, was passiert: Der imperialistische Krieg wird sich unvermeidlich in einen anti-imperialistischen Bürgerkrieg verwandeln und die sozialistische Revolution hervorrufen. Das ist die Wahrheit, mit der wir Stalinisten-Hoxhaisten das Weltproletariat und die Völker überzeugen wollen, mit der wir sie auf die Situation der kommenden sozialistischen Weltrevolution vorbereiten und ausrüsten müssen. Frieden gibt es erst, wenn die Völker den Frieden selber in die Hand nehmen und den imperialistischen Krieg mit dem Bürgerkrieg beantworten. Auch wenn Konstantin Wecker auf der Siko dieses Jahr verkündete, dass "100 Kriege keine Revolution" hervor gebracht hätten, so sagt er nicht die Wahrheit. Bis jetzt hat jeder imperialistische Krieg die Revolution hervorgebracht. Das lehrt nicht nur die Geschichte, sondern das lehren auch die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Man darf solchen pseu-pazifistischen, revisionistischen Kräften wie Konstantin Wecker, nicht das Feld überlassen, denn solche Leute haben sich stets als Wegbereiter von imperialistischen Kriegen erwiesen, und damit als Handlanger der Imperialisten.

Die Lage im Donbas ist komplex, so wie in Kobane.

Der revisionistische Wurm ist allgegenwärtig.

 

Auch in Griechenland.

Das sieht man daran, wenn man die Wahlen in Griechenland auswertet. Die reformistische Syriza, hierzulande vergleichbar mit dem LINKEn PDS-Sektor, gewann die Wahl mit 36 % . Es bleibt abzuwarten, ob die ihre Wahlversprechen einhalten werden und Griechenland aus der EU austritt, den Euro abschafft und die Drachme wieder einführt. Macht die Syriza das nicht, dann wird sie das griechische Volk mehr hassen als alle anderen Betrügerparteien vor ihr.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben schon vor den Wahlen zum Wahlboykott, zur sozialistischen Revolution und zum Kampf gegen die Revisionisten und die "Reformpartei" Syriza aufgerufen.

Nur eine griechische Sektion der Komintern (SH) kann das griechische Volk unter der Führung der griechischen Arbeiterklasse im Bündnis mit den griechischen Bauern aus der elenden Lage befreien und die griechische Bourgeoisie samt aller europäischen Imperialisten – voran den deutschen Imperialismus – aus Griechenland vertreiben.

In einem bürgerlichen Griechenland kann das griechische Volk niemals frei sein, egal unter welcher Regierung. Erst in einem sozialistischen Griechenland ist das griechische Volk frei, nur in einem sozialistischen Europa sind die europäischen Völker frei.

Und es ist einzig und allein das europäische Proletariat, das den Weg zum sozialistischen Europa anführen kann. Das ist das Ziel des europäischen Proletariats, das es an die Solidarität mit dem griechischen Proletariat verknüpft. Und umgekehrt stärkt der soziale Befreiungskampf des griechischen Proletariats nicht nur der Befreiung des eigenen Landes, sondern der Befreiung vom gesamten verhassten imperialistischen Europa. So verstehen wir Stalinisten-Hoxhaisten Europas heute den proletarischen Internationalismus. Und anders kann man den proletarischen Internationalismus heute auch nicht verstehen.

Wer mit korrupten Staatsführungen Schluss machen will, der muss vor Allem Schluss machen mit dem Kapitalismus. Und das ist ohne Sozialismus, ohne Diktatur des Proletariats unmöglich. Deswegen kämpfen wir für die vereinigte Diktatur des europäischen Proletariats, für das sozialistische Europa in einer sozialistischen Welt.

Revisionisten und Sozialfaschisten fallen mitlerweile vor dem EU-Imperialismus auf die Knie und verfolgen gegenüber den Arbeitern einen Kapitulationskurs. Irreführend sind Behauptungen, dass Kritik am EU-Imperialismus "rechts" oder gar "faschistisch" sei.

 

Mit der EU-Battlegroup verfolgen die europäischen Imperialisten ihre eigenen Interessen unabhängig von der NATO, die von den Amis dominiert wird. Die Widersprüche zwischen den europäischen und amerikanischen Imperialisten stehen kurz vor dem Ausbruch. Das müssen wir ausnutzen. Der US-Imperialismus kann seine Weltherrschaft nur aufrecht erhalten, wenn er seinen Waffengang gen Osten schneller vorantreibt und auf Waffenlieferungen an die Ukraine drängt. Die europäischen Imperialisten wollen sich aber mit dieser Kriegstreiberei die Geschäfte mit den russischen Imperialisten nicht versauen und drücken auf die Bremse. Die Lage in der Ukraine wird diese Widersprüche im westlichen Lager weiter zuspitzen.


Die Revolution kommt nicht von allein. Wenn die Revolutionäre sie verschlafen, ist sie zum Scheitern verurteilt. Die Revolution kann nur siegreich sein, wenn die Revolutionäre die revolutionäre Situation richtig einschätzen und die Massen den Kampf auf dem Maidan wieder aufnehmen, diesmal gegen die westlichen Quislinge. Im Donbas unterstützen die Revisionisten den Kurs der "Separatisten", also die Söldnertruppen des russischen Imperialismus. Dort muss die Revolution hauptsächlich gegen die Russland hörige Bourgeoisie geführt werden.

Das ganze ukrainische Volk muss unter Führung der Arbeiterklasse und im Bündnis mit den Bauern und Soldaten einen vereinigten revolutionären Kampf sowohl gegen die östlich als auch westlich orientierte ukrainische Bourgeoisie führen.

Wirklich unabhängig von den Imperialisten wird die Ukraine erst unter den Sowjets der Arbeiter, Bauern und Soldaten sein.
Wenn es gelingt, wieder sozialistische Produktionsverhältnisse aufzubauen unter der Herrschaft der Arbeiter, Bauern und Soldaten, dann wird die Versorgung und der Schutz des ukrainischen Volkes wieder hergestellt, dann ist der Sieg gewiss. Siehe Albanien und die Sowjetunion Lenins und Stalins. Das ukrainische Proletariat, das ukrainische Volk braucht die Solidarität des westlichen Proletariats, das sich im Kampf gegen den westlichen Imperialismus vereinigen muss und die Kriegstreiber aus dem eigenen Land verjagen müssen.

Was der deutsche Sektion der Komintern (SH) mitlerweile total auf den Sack geht, ist, dass hauptsächlich aus überwiegend revisionistischen, bürokratisch-kapitalistischen, reaktionären, esoterischen, reaktionär-verschwörerischen Kreisen so ein Putin und seine Politik des herrschenden russischen Imperialismus als "fortschrittlich" oder als " kleineres Übel" angesehen wird. Dass die überwiegende Mehrheit des russischen Volkes hinter Putin steht, ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Dabei steht auch für die russische Arbeiterklasse der Hauptfeind im eigenen Land. Die schwierige Situation für die Revolution in Russland zeigt uns einmal mehr, wie wichtig der Beschluss der Komintern (SH) ist, bis zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution eine russische Sektion zu gründen, die den Putin-Mythos bis in die Grundfeste zerstört. Die bedeutende Rolle des russischen Proletariats für die sozialistische Weltrevolution darf nicht unterschätzt werden. Es waren schließlich die russischen Arbeiter, die Russland als schwächstes Kettenglied des Weltimperialismus, in das erste sozialistische Land der Welt verwandelt hat. Das russische Proletariat verfügt also über ein großes Potential, um Putin zu stoppen und den russischen Imperialismus erneut zu zerschlagen durch eine zweite Oktoberrevolution. Putin sagt:
"Seht her, nicht ich bin Schuld an eurer elenden Lage, nicht der russische Imperialismus, sondern der Westen mit seinen Sanktionen, der euch aushungern will wie zur Zeit Hitlers!"

Und aus dem Westen kommt für Putin obendrein noch Hilfestellung durch all die versifften Revi-Clubs und Mahnwachen-Vollidioten, die Russland als "antifaschistische Friedensmacht" preisen.

In Russland sind die Kapitalisten an der Macht und diese Macht muss mit der sozialistischen Revolution zerschlagen werden. Es muss wieder die Sowjetunion Lenins und Stalins errichtet werden.


Der reichste Mann Russlands, Alischer Usmanow, hat ein Vermögen von 17,6 Milliarden US-Dollar und liegt damit auf Platz 34 der Forbes-Liste der reichsten Personen. Ihm folgt Michail Fridman mit 15,4 Mrd. US-Dollar, Leonid Michelson mit 15,4 Mrd. US-Dollar, Viktor Wechselberg mit 15,1 Mrd. US-Dollar usw. usf.

Solche Reichtümer, das weiß jeder,  und das wissen auch die Arbeiter, Bauern, Angestellten und überhaupt das ganze Volk, stammen nicht aus ehrlicher Arbeit, sondern aus Ausbeutung und kriminellen Machenschaften. Im Falle Russlands stammen diese Vermögen vor allem aus Finanzoligarchie und Monopolbourgoisie . Und um es deutlich zu sagen, es handelt sich hier um Finanz- und Monopolkapital auch aus der Ausbeutung fremder Völker – ein wesentliches Kennzeichen eines imperialistischen Staates!
Weitere Geldadlige , Bonzen und Oligarchen aus dem russischen Märchenwald :
Michail Fridman, Alter: 44, Geschäft: Öl (TNK-BP), Banken (Alfa Bank), Telekommunikation (Altimo, Megafon), Vermögen: 20,8 Mrd. Dollar
Wladimir Potanin, Alter: 47, Geschäft: Rohstoffe (Norilsk Nickel), Banken (Rosbank), Immobilien (Open Investment) Vermögen: 19,3 Mrd.Dollar
Alexej Mordaschow, Alter: 42, Geschäft: Severstal (Stahl), Tui (Tourismus), Silowyje Maschiny (Maschinenbau), Vermögen: 21,2 Mrd. Dollar
Oleg Deripaska, Alter: 40, Geschäft: Aluminium (Rusal), Automobil (GAZ), Versicherung (Ingosstrakh), Strabag (Bauindustrie), Vermögen: 28 Mrd.
DollarRoman Abramowitsch, Alter: 41, Geschäft: Stahl (Evraz), Gold (Highland Gold), Fußball (FC Chelsea), Vermögen: 23,5 Mrd.
DollarSergej Polonski, Alter: 35, Geschäft: Immobilien (Mirax Group), Vermögen: 1,2 Mrd. Dollar
Sergej Tschemessow, Alter: 55, Geschäft: Mischkonzern (Rostechnologij: Autos, Rüstung, Rohstoffe), Vermögen: unbekannt ( viel zu viel !)
 wie vorhin erwähnt Igor Setschin, Alter: 47, Geschäft: Öl (Rosneft), Vermögen: unbekannt ( viel zu viel !)
 in Konkurenz und Widerspruch zum "westlichen" Weltimperialismus .

Der bürgerliche  Konkurenzkampf der weltimperialistischen Großmächte ist brandgeführlich. Wenns nach den ganzen  Revis und den ganzen Kaninchenzuchtvereinen, (und dazu zählen auch die Mahnwachen!) geht, so soll man sich angeblich als "Marxist-Leninist" für die schwächere, unterlegene,  imperialistische Großmacht entscheiden und denen hinterher heulen, wenn deren Extraprofite Verluste erleiden.
In der Forbes-Liste der größten Monopole der Welt stehen 28 russische Riesenmonopole, darunter auf Platz 4: Gasprom, Platz 69: Lukoil, Platz 72: Rosneft (wie oben erwähnt) , Platz 91: Sberbank.
Der russische Staat hat großen Anteil an diesen Monopolen, an Gaspromaktien, hält er eine Majorität von 50% + 1. Der Rest gehört jedoch den Kapitalisten und ausländischen Investoren.
Nach ökonomischen Studien ist die russische Wirtschaft hochkonzentriert, in vielen Branchen höher als in den USA und der BRD. So beträgt z.B. der Anteil der 10. größten Monopole am BIP (Bruttoinlandsprodukt) für Russland 2006 28,9%, in den USA nur 14,1%.
Stark monopolisiert sind die meisten Branchen der Wirtschaft, vor allem die Energieversorgung, der Maschinenbau, Transport, aber auch die Lebensmittelproduktion.
In Russland haben wir es also mit monopolistischem, stark konzentriertem Kapital in den Händen des Staates zu tun, klassische Anzeichen des staatsmonopolistischen Kapitalismus.
2. Die Sberbank steht in der Forbes-Liste auf Platz 91 als eine der größten Banken der Welt. Entscheidende Rollen spielen aber auch die WTB-Bank, die Alfa-Bank, sowie die Töchter-Banken der westlichen Länder, wie z.B. der Raffeisenbank.
Es existieren große Banken, die praktisch mit einem Monopol in enger Verbindung stehen bzw. dem Monopol selbst angehören. Dies wären die Gasprom-Bank, Promsvjas-Bank, Uralsib.
Die Verschmelzung des Banken- und Industriekapitals zum Finanzkapital ist also längst vollzogen. Die Finanziers in Russland stehen nicht, wie es in früheren Stadien des Kapitalismus der Fall war, abgesondert da und vergeben Kredite an die Industrie-Magnate. Nein, diese Teilung existiert schon lange nicht mehr, die Magnaten verfügen selbst über Banken. Nicht umsonst werden sie als Oligarchen bezeichnet.
So z. B. der Finanzoligarch Michail Prochorov. Er war von 1993-1998 Vorsitzender der Aufsicht der ONEKSIM-Bank, 2000-2001 Vorsitzender der ROSBank, gleichzeitig 2001-2008 war er Hauptaktionär und Generaldirektor von ‚Norilski Nickel‘, ergreift also Profit aus der Gewinnung des Nickels. Fast alle russischen Oligarchen weisen eine ähnliche Biografie auf, die Verschmelzung des Industrie- und Bankkapitals ist vollendet, die Finanzoligarchie ist als 2. Kennzeichen des Imperialismus entstanden. Wir lehnen die revisionistische Parole von der "Zurücvkdrängung der Monopole" ab und bekämpfen die revisionistische Volksfrontpolitik, die das Paktieren mit der Klasse der Bourgeoisie zum Ziel hat.

Wir von der Komintern (SH) beschränken unseren Klassenkampf eben nicht nur allein auf die Oligarchen, sondern wir bekämpfen sie als zugehörig zur ganzen Klasse der Bourgeoisie.
3. Kapitalexport. Das imperialistische Russland exportiert Kapital. In den 90er Jahren fand zunächst eine unkontrollierte Flucht des an sich gerissenen Kapitals gen Westen statt. Die so aus dem Schlepptau der Chrutschowianer entstandenen Kapitalisten  strebten danach, ihre geraubten Schätze in westlichen Banken zu sichern.
Aber heute, schon seit den 2000er Jahren hat sich dieser Kapitalfluss nach Westen relativ verringert (ca. 5 – 8% des Auslandsumsatzes pro Jahr). Das Volumen der direkten Investitionen der russischen Monopole im Ausland ist enorm gewachsen und betrug 2011 362,1 Mrd. Dollar, das sind 30% des BIP des Landes und 18-Mal mehr als im Jahr 2000. Es geht um neue Industrie-Ressourcen, in die die russischen Kapitalisten im Ausland investieren, um Riesenprofite in Ländern mit billigeren Arbeitskräften und Ressourcen zu erzielen.
Das Ganze zeigt eigentlich recht anschaulich, was von dem ganzen pseudo-"anti"-faschistischen Getue in DonbaSS, NovoroSSia und der Ost(e)ukraine zu halten ist.

 


"Thyssen, Daimler ,deutsche Bank - der Hauptfeind steht im eignen Land",

" Hoch die kommunistische Internationale" ,

" Irak, Syrien und Türkei- bei jeder Schweinerei ist die BRD dabei!",

" Krieg dem Krieg überall- bringt die Nato jetzt zu Fall!".

 

Zwischendurch sah man auch Lea Frings . Die alte Glucke macht ja jetzt Karriere in dem LINKEn PDS-Sektor,  weil sie ja dort so gut ihre politischen Ergüsse ausleben kann.


Die Demoroute war von Vorherein stark verkürzt worden, so dass um 15 .00 Uhr schon die Abschlusskundgebung losging. Das war auch so eine Repressalienmaßnahme, um die Proteste abzuwürgen. 

Im Bayrischen Hof treffen sich Kriegstreiber.

Aber raus auf die Straße zu kommen und sich direkt mit uns auseinanderzusetzen, das hatten die Kriegstreiber nicht  im Gepäck!
Auf der Abschlusskundgebung redeten dann noch bei minus 9 Grad  :

Was die so rumgelabert haben, seht ihr hier : http://sicherheitskonferenz.de/de/taxonomy/term/64

 

Dann redete noch Konstantin Wecker und meinte, er sähe die Welt "lieber mit Kinderaugen" als mit den Augen der Kriegstreiber der Siko und Nato.
Auf dem Rednerpult brauchen wir Sprecher der deutschen Sektion der Komintern (SH), die die Kriegstreiber gnadenlos anprangern und den revolutionären Ausweg propagieren - und keine idealistischen Träumer.

 



Teilnehmer der Proteste :


sozialifaschistische DKP/SDJ - Chrutschowianer
FDJ- sozialfaschistisch; zionistisch

DIDF - Migrantenorganisation
MLKP (arbeiten mit den Maoisten zusammen)
"Partizan"
RSB -revolutionärer sozialistischer Bund -trotzkistisch 
ISL- international sozialistische Linke - trotzkistisch

( Nachfolgegruppe der trotzkistischen Horst Dieter Koch Gruppe, [die unter anderem unsere Bücher der KPD/ML in die Müllcontainer schmiss!)

RIO- Revolutionäre Internationalistische Organisation - trotzkistisch
Attac- staatstragend, reformistisch

AFI - Augsburger Friedensinitiative • AK Süd-Nord der IPPNW • Aktion Freiheit statt Angst e.V. Berlin • AL[M] antikapitalistische Linke München • Antikriegsbündnis Aachen • AÖC - Front der Arbeit / Europäische Initiative • Arbeitergeschwister, München • Arbeitsgemeinschaft International Dorfen • Assoziation Dämmerung • Attac AG Globalisierung und Krieg • attac Augsburg • attac Frankfurt am Main • attac München • Berliner Initiative 'Entrüstet Rheinmetall' • Berliner Initiative 'Legt den Leo an die Kette' • BIFA – Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung • Bildung ohne Bundeswehr (BoB) Hamburg • Bochumer Friedensplenum • Bundesausschuss Friedensratschlag • bundeswehr wegtreten Köln • Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim • BürgerInnen gegen den Krieg im Landkreis Ebersberg • Code Pink Germany • Coop Antikriegscafe Berlin • Cuba Solidaritätsgemeinschaft GRANMA e.V. München • Deutscher Freidenkerverband, München • Deutscher Friedensrat e.V., Berlin • DFG-VK – Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Bundesverband • DFG-VK – Gruppe Augsburg • DFG-VK – Gruppe Bochum • DFG-VK – Gruppe Erlangen • DFG-VK – Gruppe Köln • DIDF-Föderation demokratischer Arbeitervereine, München • DIDF-Jugend München • DIE LINKE. Baden-Württemberg • DIE LINKE. Landesverband Bayern • DIE LINKE. Bochum • DIE LINKE. im Stadtrat München • DIE LINKE. Kreisverband München • Die LINKE. Kreisverband Niederbayern-Mitte • DKP Südbayern • DKP-Gruppe Ebersberg • DKP Parteivorstand • Dritte Welt-Zentrum e.V., München • Feministische Partei DIE FRAUEN, Bundessprecherinnenrunde • Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Gruppe Südbayern • Friedensbündnis Karlsruhe • Friedensinitiative Bad Tölz - Wolfratshausen • Friedensinitiative Traunstein Trostberg Traunreut • Friedensplenum Bochum • Fürther Sozialforum GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Stadtverband München • GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Bayern • gruppo diffuso, Erlangen • GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee • Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. • Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg • IMI – Informationsstelle Militarisierung Tübingen • Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Gruppe München • isl - internationale sozialistische linke - Ortsgruppe München • Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln • Kunst für Frieden e. V., Regensburg • LabourNet Germany • LAG Frieden u Internat.Politik der LINKEN • Linksjugend [`solid] Hessen • MAPC – Munich American Peace Committee • Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus • Münchner Friedensbündnis • Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg • NAV-DEM e.V. Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland • NEUES FORUM Landesverband Berlin • Nord Süd Forum München e.V. • Nürnberger Friedensforum • Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V. • OTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart • Peru-Solidaritätskomitee München • REBELL Wiesbaden • Rete No War Roma • rockkabarett ruam, regensburg • RSB / IV. Internationale • RSB / IV. Internationale, Ortsgruppe Oberhausen • SDAJ – Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend • Sozialforum Amper – Fürstenfeldbruck • StadtLandNetz Genossenschaft, Winterthur • U.S. Citizens for Peace and Justice, Rom (It.) • Venezuela Avanza München • VVN - Bund der Antifaschistinnen u. Antifaschisten Baden-Württemberg • VVN-BdA Bochum • Würselener Initiative für den Frieden • YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.

 

 

 

 

 

70 JAHRE

11. 2. 1945

Gründungstag der albanischen Gewerkschaften

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH) an die Albanische Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass des 70. Jahrestages

der Gründung der

Albanischen Gewerkschaften

am 11. Februar 1945

 

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

 

 

Die Komintern (SH) gratuliert euch heute zum heutigen 70. Jahrestag der Gründung des albanischen Gewerkschaftsverbandes.

 

Wir erinnern an alle Veteranen und Helden der sozialistischen Arbeit, an die alten Aktivisten und Mitglieder der albanischen Gewerkschaften und an die heroische albanische sozialistische Arbeiterklasse.

 

Dieser Tag ist nicht nur von großer Bedeutung für den Aufbau des Sozialismus in eurer Heimat, sondern auch von großer Bedeutung für die internationale revolutionäre Gewerkschaftsbewegung. Mit ihrem mutigen Kampf gegen die internationalen bürgerlichen, reformistischen und revisionistischen Gewerkschaften, wurden die albanischen Gewerkschaften zum Führer der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung. Wir versichern euch, dass die Komintern (SH) und die Rote Gewerkschaftsinternationale dieses revolutionäre Banner der albanischen Gewerkschaften nicht nur treu verteidigen, sondern auch im heutigen Kampf für den Weltsozialismus voran tragen.

 

Im Oktober 1945, also einige Monate vor der Gründung der albanischen Gewerkschaft, wurde der Weltgewerkschaftsbund gegründet. Die albanischen Gewerkschaften führten im Weltgewerkschaftsbund einen heldenhaften Kampf für die revolutionäre Gewerkschaftslinie gegen die revisisionistische Gewerkschaftslinie.

Es gilt heute, diesen heldenhaften Kampf gegen den revisionistischen Weltgewerkschaftsbund bis zum endgültigen Sieg fortzusetzen. Unsere grundsätzliche Zielsetzung ist klar:

Im Weltsozialismus ist kein Platz für bürgerlich-reformistisch-revisionistische Gewerkschaften. Wer den Weltkapitalismus zerschlagen will, muss auch die kapitalistischen Gewerkschaften zerschlagen und der Roten Gewerkschaftsinternationale zum Sieg verhelfen, die sich um den Aufbau des Weltsozialismus genauso verdient macht, wie sich die albanischen Gewerkschaften um den Aufbau des Sozialismus in Albanien verdient gemacht haben.

 

Die internationale Führungsrolle der albanischen Gewerkschaften in der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung beruhte auf dem Hoxhaismus.

Die hoxhaistische Taktik des Gewerkschaftskampfes ist die am weitesten fortgeschrittene und universelle Taktik - gültig für alle Länder der ganzen Welt.

 

Obwohl die albanische Arbeiterklasse zahlenmäßig klein und noch unerfahren im Gewerkschaftskampf war, gelang es ihr unmittelbar nach dem siegreichen Befreiungskrieg gegen die faschistischen Besatzer in einem der kleinsten und rückständigsten Ländern der Welt nicht nur die Volksrevolution zum Sieg zu führen, sondern auch eine sozialistische Gewerkschaft aufzubauen. Darin kommt die Universalität der Lehren des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus zum Ausdruck.

Der Hoxhaismus in der Gewerkschaftsfrage besteht darin, dass er die ideologische Grundlage bildete für die revolutionäre Durchbrechung der reformistisch-revisionistischen Umkreisung der bürgerlichen Weltgewerkschaftsbewegung.

Der Hoxhaismus ist die ideologische Grundlage der revolutionären Gewerkschaftslinie im Kampf gegen die reformistisch-revisionistische Gewerkschaftslinie im internationalen Maßstab. Die hoxhaistische Gewerkschaft ist die Schule des anti-reformistisch-revisionistischen Kampfes für den Weltkommunismus. Darin eben besteht die internationale Bedeutung des Hoxhaismus in der Frage der Gewerkschaften.

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus lehrten, dass der erste und wichtigste Transmissionsriemen, der die Partei mit der Arbeiterklasse verbindet,die Gewerkschaft ist:

"Die wichtigsten Massenorganisationen sind die Gewerkschaften"

(Enver Hoxha: "Imperialismus und Revolution")

 

In enger Verbindung und unter Führung der Partei der Arbeit Albaniens - mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze - trugen die albanischen Gewerkschaften maßgeblich zur Errichtung und Festigung der Diktatur des Proletariats bei.

Die albanischen Gewerkschaften wurden auf der Grundlage der Prinzipien des Marxismus-Leninismus aufgebaut.

Sie erfüllten ihre Rolle als wichtigster Hebel der Partei, als Glied der Diktatur des Proletariats, als Transmissionsriemen der Partei mit den werktätigen Massen.

In den albanischen Gewerkschaften wuchsen Tausende von Neuerern heran, die der Partei treu ergeben waren. Sie spielten sowohl in der Produktion als auch im täglichen Leben eine vorbildliche Rolle beim Aufbau des Sozialismus und bei der Erfüllung ihrer Pflicht gegenüber dem proletarischen Internationalismus.

Die albanischen Gewerkschaften waren eine Schule des Kommunismus im Allgemeinen, und eine Schule des anti-revisionistischen Kampfes im Besonderen.

Die albanischen Gewerkschaften haben auf internationaler Ebene einen prinzipienfesten Kampf gegen die revisionistischen Gewerkschaften geführt und ihre revolutionäre Vorhutstellung behauptet. Von großer Bedeutung war die Solidarität der albanischen Gewerkschaften mit dem Gewerkschaftskampf der revolutionären Arbeiter auf der ganzen Welt.

In den kapitalistischen Ländern waren die albanischen Gewerkschaften für die noch jungen marxistisch-leninistischen Parteien ein Leitstern für ihre revolutionäre Gewerkschaftsarbeit innerhalb und außerhalb der bürgerlich-reformistischen Gewerkschaften. Der albanische Staat war der einzige Staat in der Welt, der die Organisationen der Revolutionären Gewerkschaftsopposition (RGO) unterstützt hat.

Aber die albanischen Gewerkschaften nahmen auch in den revisionistischen Ländern eine Richtung weisende Stellung ein. Als Beispiel sei der revolutionäre Gewerkschaftskampf der KPD/ML in den revisionistischen Gewerkschaften der DDR genannt, der auf der Basis des Hoxhaismus geführt wurde.

 

Die albanischen Gewerkschaften nahmen stets eine revolutionäre Haltung ein gegenüber der Ausbeutung und Unterdrückung auf der ganzen Welt, gegen Imperialismus und Sozialimperialismus, gegen den alten und neuen Kolonialismus, gegen den Reformismus und Revisionismus und gegen alle opportunistischen Strömungen in der Gewerkschaftsbewegung (Anarcho-Syndikalismus, Trotzkismus, Maoismus etc.).

Die albanischen Gewerkschaften kämpften stets für den Triumph der Weltrevolution, des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

In diesem vorbildlichen Kampf standen die albanischen Gewerkschaften nicht allein. Die ganze marxistisch-leninistische Weltbewegung stand solidarisch hinter ihnen. Viele Freunde und Verbündete in allen Ländern der Welt unterstützten die albanischen Gewerkschaften solidarisch und folgten den Einladungen, um sich in Albanien vom siegreichen Aufbau des Sozialismus mit eigenen Augen zu überzeugen.

An den Gewerkschaftskongressen nahmen Delegierte von revolutionären Gewerkschaftsorganisationen der ganzen Welt teil.

In der Geschichte der revolutionären Gewerkschaftsbewegung nahmen die albanischen Gewerkschaften einen Ehrenplatz ein.

Aber es geht nicht nur um die Würdigung der historischen Verdienste der albanischen Gewerkschaften.

Es geht vielmehr darum, von ihnen zu lernen und ihrem Beispiel im heutigen Klassenkampf zu folgen.

 

Wie sieht es heute in Albanien aus ? Wem dienen heute die albanischen Gewerkschaften ?

 

Mit dem Sturz der Diktatur des Proletariats wurden auch die albanischen Gewerkschaften zerschlagen und neue reformistische Gewerkschaften aufgebaut.

Damit sind die heutigen albanischen Gewerkschaften Erfüllungsgehilfen der Kapitalisten und des kapitalistischen Staates, also reaktionäre Gewerkschaften im Dienst der Bourgeoisie. Die heutigen albanischen Gewerkschaften unterscheiden sich im Wesentlichen nicht von den kapitalistischen Gewerkschaften auf der ganzen Welt. Sie alle dienen nicht den Interessen des Weltproletariats, sondern den Interessen des Weltkapitals.

 

Die albanische Arbeiterklasse und die anderen albanischen Werktätigen haben in Europa am schwersten unter der kapitalistischen Weltkrise zu leiden. Es gibt eine große Arbeitslosigkeit in Albanien, einen sehr niedrigen Lebensstandard, schlechte Arbeitsbedingungen und eine korrupte Regierung, die das Blut des albanischen Volkes rücksichtslos aussaugt und sich maßlos bereichert.

Wie zur Zeit der faschistischen Besatzer, wie zur Zeit der Gründung der albanischen Gewerkschaften, muss das albanische Volk heute wieder die Waffe in die Hand nehmen und das Joch der ausländischen und inländischen Kapitalisten abschütteln, sich zur sozialistischen Revolution erheben, die Diktatur der Bourgeoisie zerschlagen und wieder die Diktatur des Proletariats errichten.

Die albanische Arbeiterklasse braucht heute wieder eine revolutionäre Gewerkschaft - mehr denn je.

Die revolutionäre Aufgabe in Albanien ist klar gestellt:

Es geht heute darum, unter der Führung der albanischen Sektion der Komintern (SH) eine neue revolutionäre Gewerkschaft aufzubauen, die an die revolutionäre Tradition der albanischen Gewerkschaften des Genossen Enver Hoxha anknüpft und ihre Mission siegreich zu Ende führt.

Hierzu ist es unvermeidlich, den Kampf gegen die reformistischen Gewerkschaften aufzunehmen, und zwar nicht nur von innen, sondern auch von außen. Es geht vor Allem darum, die fortschrittlichsten albanischen Gewerkschafter in der zu gründenden albanischen Sektion der Roten Gewerkschaftsinternationale zu vereinigen. Wir müssen die fortschrittlichsten Arbeiter Albaniens davon überzeugen, dass sie ihre elende Lage nur dadurch überwinden können, indem sie wieder dafür kämpfen, selber Herren der Fabriken, selber Herren ihrer albanischen Heimat zu werden.

Es ist notwendig, einen prinzipienfesten Kampf in Betrieb und Gewerkschaft zu führen gegen alle reformistischen, revisionistischen und anderen opportunistischen Strömungen zu führen.

Die Gewerkschaftsfrage kann nur auf stalinistisch-hoxhaistischer Grundlage gelöst werden.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Gewerkschaftsfrage bedeutet, revolutionäre Gewerkschaften zu schaffen als Transmissionsriemenfür die sozialistische Weltrevolution.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Gewerkschaftsfrage kann nichts Anderes heißen, als den proletarischen Internationalismus der Roten Gewerkschaftsinternationale praktisch zu unterstützen unter Führung der Komintern (SH) und ihrer albanischen Sektion.

 

Es lebe der 70. Jahrestag der Gründung der albanischen Gewerkschaften !

 

Bauen wir neue albanische Gewerkschaften auf, die sich vom Stalinismus-Hoxhaismus leiten lassen ! bauen wir die albanische Sektion der Roten Gewerkschaftsinternationale auf !

 

Es lebe die revolutionäre albanische Arbeiterklasse !

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

Es lebe die revolutionäre Weltgewerkschaftsbewegung !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Es lebe die Diktatur des albanischen Proletariats und des Weltproletariats !

 

Es lebe das sozialistische Albanien in einer sozialistischen Welt !

 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

 

11. Februar 2015

 

Wolfgang Eggers

 

Komintern (SH)

 

 

spezielle Webseite ...

 

auch in englischer Sprache

     

 

 

 


Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens

SIEBTES KAPITEL

DER KAMPF DER PAA FÜR IHRE WEITERE REVOLUTIONIERUNG UND DIE WEITERE REVOLUTIONIERUNG ALLER LEBENSBEREICHE

(1966-1971)


3. DIE GROSSEN REVOLUTIONÄREN BEWEGUNGEN

 

Die Bewegung gegen Religion


Die Rede des Genossen Enver Hoxha vom 6. Februar 1967 und der ganze Kampf der Partei zur Umsetzung der Beschlüsse des 5. Parteitags verlieh der revolutionären Tätigkeit der werktätigen Massen noch mehr Feuer. Groß und Klein erhoben sich, wobei sie mutig sich selbst und andere kritisierten, um Mängel, Schwächen und Fehler zu bekämpfen, um die sozialistische Gesellschaft von den Überbleibseln der alten Gesellschaft und von den Einflüssen der bürgerlich-revisionistischen Ideologie zu säubern, um die revolutionären sozialistischen Normen und Haltungen und die proletarischen Lehren der Partei in der Arbeit und im Leben zu verwurzeln. Hervorragende Initiativen der Werktätigen brachen aus, die in zahlreichen konkreten Aktionen Gestalt annahmen und sich in große revolutionäre Bewegung verwandelten.

Diese Bewegungen waren eine unmittelbare Folge der marxistisch-leninistischen Linie, der gesamten zurückliegenden und gegenwärtigen revolutionären Arbeit und des gesamten zurückliegenden und gegenwärtigen revolutionären Kampfes der Partei für die ununterbrochene Entwicklung der sozialistischen Revolution.

An der Spitze dieser Bewegungen stand die Arbeiterklasse mit ihrer marxistisch-leninistischen Partei.



Die Bewegung gegen Religion, religiöse Vorurteile und rückständige Bräuche


Die Partei der Arbeit Albaniens hat stets einen systematischen Kampf gegen die Religion als Ideologie der Ausbeuterklassen, als Feindin des Sozialismus, als Opium für das Volk geführt. Die Partei hat den Kampf gegen Religion, gegen religiöse Vorurteile, gegen direkt oder indirekt mit der Religion zusammenhängende rückständige Bräuche als ein unerläßliches Mittel für die soziale Befreiung der Werktätigen und ihre revolutionäre ideologische Stählung, für den Aufbau der sozialistischen Gesellschaft betrachtet.

Auf der anderen Seite hat sie den eng mit der Entwicklung von Wirtschaft und Kultur auf sozialistischer Grundlage zusammenhängenden Kampf für die Beseitigung der sozialökonomischen Unterdrückung und Ausbeutung als erstrangige und unerläßliche Voraussetzung für die Befreiung der Werktätigen von der geistigen Versklavung durch die Religion betrachtet. Im Kampf gegen Religion und rückständige Bräuche hat sie revolutionäre Formen und Methoden angewandt, die sich entsprechend den historischen Bedingungen und der realen Lage des religiösen Glaubens im Land, entsprechend den Etappen der Revolution und des sozialistischen Bewußtseinsgrads der Werktätigen geändert haben. In diesem Kampf hat sie sich stets von dem Prinzip leiten lassen, daß sich die Menschen aus eigener Erfahrung von der Nutzlosigkeit der Religion und dem Schaden, den sie der sozialistischen Gesellschaft zufügt, überzeugen müssen.

Die Besatzer haben die verschiedenen Religionen in Albanien und den entsprechenden Klerus dazu genutzt, das Volk zu spalten und zu versklaven. Deshalb hat sich der jahrhundertelange Befreiungskampf der Albaner gegen Fremdherrschaft und ausländische Unterdrücker auch gegen deren Werkzeug, den reaktionären Klerus, gerichtet. Infolgedessen war das albanische Volk mit den Religionen nie stark verbunden gewesen, nie übermäßig fanatisch, infolgedessen hatte der Klerus nicht jenen Einfluß in den Volksmassen wie in zahlreichen anderen Ländern. Diese Tatsache hat den Kampf der Partei gegen die religiöse Ideologie und gegen den reaktionären Klerus erleichtert.

Während des Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampfes vereitelte die Partei die Versuche der italienischen und deutschen Besatzer und der Landesverräter, das Volk in Moslems und Christen zu spalten. Sie entlarvte und zerschlug die Versuche des hohen Klerus, insbesondere des katholischen, die Volksmassen von der Partei und von der Nationalen Befreiungsfront loszulösen.

Auch nach der Befreiung scheiterten die Versuche der reaktionären Kleriker und der anderen Klassenfeinde, den sozialistischen Aufbau des Landes mit Hilfe von »Gottes Wort« zu verhindern.

Diese Anstrengungen fanden nicht die Unterstützung der Massen. Das Volk hörte auf das Wort der Partei und setzte es in die Tat um.


Bereits mit der Ausrufung der Volksrepublik wurde die Trennung von Staat und Kirche und von Schule und Kirche verfassungsrechtlich vollzogen; Kirche und Religion durften nicht mehr für politische Zwecke benutzt werden; die Gründung von politischen Organisationen auf religiöser Grundlage wurde verboten. Der größte Teil des Grundbesitzes und der anderen Reichtümer der religiösen Einrichtungen wurde per Gesetz enteignet. Die Veröffentlichung religiöser Literatur wurde verboten, die Möglichkeiten zur Ausbildung religiöser Kader wurden eingeschränkt und später ganz beseitigt. Trotzdem verboten Partei und Regierung nicht den religiösen Glauben, die Religionsgemeinschaften und die Ausübung religiöser Riten. Genausowenig konnten sie die mit der Religion zusammenhängenden Bräuche verbieten, die nicht direkt gegen die Gesetze des Staates verstießen, obschon sie im Kern reaktionär waren. Die Partei durfte nicht die Gefühle einer Menge Werktätigen, insbesondere auf dem Land,

verletzen, die eng mit Partei und Volksmacht verbunden waren, aber fortfuhren, an die eine oder andere Religion zu glauben, ohne sich als übermäßig fanatisch zu erweisen. Die Ausmerzung der religiösen Weltanschauung würde sich als Folge der ideologischen Überzeugung der Massen einstellen.

Der Antifaschistische Nationale Befreiungskampf und der sozialistische Aufbau des Landes waren an und für sich eine große Schule auch für die atheistische Erziehung der Werktätigen. Dabei haben die Menschen gelernt, daß Freiheit und Unabhängigkeit, Fortschritt und Wohlstand weder durch Gebete kommen, noch vom »lieben Gott« gewährt werden, sondern durch den Kampf und die Anstrengungen der Menschen selbst errungen werden; sie sind das Werk der Volksmassen. Um die Menschen vom religiösen Glauben und von den rückständigen Bräuchen zu befreien, hat die Partei zugleich durch Presse und Radio, durch Bücher, Vorträge und Diskussionen, durch Kinofilme usw. eine breite atheistisch-wissenschaftliche Propaganda entfaltet. Eine große Rolle hat die Schule gespielt, die Kultur, Bildung und wissenschaftliche Kenntnisse vermittelte.

So wurden die Voraussetzungen geschaffen, auf eine höhere Stufe des Kampfes gegen Religion, religiöse Vorurteile und gegen rückständige Bräuche überzugehen. Nach dem 5. Parteitag und der Rede des Genossen Enver Hoxha vom 6. Februar 1967 begann dieser Kampf auf breiter Front und nahm den Charakter einer großen Bewegung mit tiefem ideologischem Inhalt an. Diese Bewegung ergriff alle Volksschichten, vor allem die Jugend, aber auch ältere Menschen. Mit konkreten Aktionen richtete sie sich nicht nur gegen die reaktionäre religiöse Weltanschauung, sondern auch gegen die materiellen Grundlagen, die die Religion und die rückständigen Bräuche am Leben hielten und nährten.

In Stadt und Land erhoben sich die Jugend und die übrigen Volksmassen und verlangten, die Kirchen und Moscheen, die Derwischklöster und Abteien, überhaupt alle »heiligen Stätten« zu schließen; die Kleriker sollten ihr Schmarotzerleben aufgeben und zu Werktätigen werden; sie sollten wie alle anderen auch von den Früchten ihrer Arbeit leben. Auf von der Demokratischen Front und vom Jugendverband organisierten Volksberatungen und Volksversammlungen, wo heftig diskutiert wurde, verurteilte das Volk die antinationale und volksfeindliche Rolle der Religion, des reaktionären Klerus und der religiösen Bräuche und beschloß, die religiösen Stätten zu beseitigen und sie in Kulturhäuser usw. umzuwandeln, von religiösen Riten und rückständigen Bräuchen abzulassen und Ikonen, religiöse Bücher und andere religiöse Symbole aus ihren Wohnungen zu entfernen.

Diese Initiativen des Volkes wurden von den Parteiorganisationen und den Organen der Volksmacht nachhaltig unterstützt.

Mit der Beseitigung der religiösen Stätten wurden bedeutende Stützpunkte zerschlagen, von wo aus das Bewußtsein der Menschen vergiftet wurde und die darüber hinaus auch als Nester für feindliche Tätigkeit dienten.

So wurde Albanien das erste Land in der Welt ohne Kirchen und Moscheen, ohne Priester und moslemische Geistliche.

Die Partei unterstützte und leitete sorgfältig die Volksbewegung des Kampfes gegen Religion, gegen religiöse Vorurteile und rückständige Bräuche. Sie gestattete keinerlei Entstellungen und verhütete rechtzeitig jede überstürzte Handlung, die sich nicht auf den Willen der Volksmassen stützte. Sie orientierte das Volk darauf, Feiertage und andere mit der Religion verbundene Bräuche durch neue Feste, Bräuche und Normen mit sozialistischem Inhalt zu ersetzen. Die Massenaktionen zur Beseitigung der Religionsstätten wurden von einer intensiven atheistisch-wissenschaftlichen Aufklärungsarbeit der Partei begleitet.

Das Zentralkomitee wies die Parteiorganisationen an, die Fragen des Kampfes gegen die Religion nicht engstirnig zu verstehen, jedes Auftauchen von Selbstzufriedenheit, resultierend aus den glänzenden Ergebnissen, die innerhalb kürzester Zeit bei der Beseitigung der Religionsstätten erzielt wurden, zu bekämpfen.

Die Beseitigung der Kirchen und Moscheen hatte noch nicht die Religion als Weltanschauung beseitigt. Die Religion hat sehr tiefe Wurzeln. Sie ist durch tausend Fäden mit rückständigen Bräuchen, die in den Tiefen der Jahrhunderte wurzeln und für eine sehr lange Zeit leben und wirken, verbunden und vermischt sich mit ihnen. Deshalb war es erforderlich, die Quelle der rückständigen Bräuche, der religiösen Praktiken und Dogmen, ihre reaktionäre idealistische philosophische Basis aufzudecken und für ihre Zerschlagung zu kämpfen. »Wir müssen Realisten sein«, lehrte Genosse Enver Hoxha, »der Kampf gegen die alten Bräuche, Traditionen und Normen, gegen die religiöse Weltanschauung ...ist noch nicht zu Ende. Es ist ein langer, komplizierter und schwieriger Kampf.« (Enver Hoxha, Reden und Aufsätze 1967-1968, S. 206)

Neben der Erziehungsarbeit diente auch die Schaffung aller entsprechenden materiellen und moralischen Voraussetzungen im revolutionären Prozeß des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft der Beseitigung religiöser Vorurteile und der Verwurzelung der revolutionären materialistischen Weltanschauung im Bewußtsein der Menschen.

 

 

NEU

Photoalbum

in französischer und albanischer Sprache

«BLÜTE ALBANIEN»

 

«Naim Frashëri», Tirana, 1964

herausgegeben aus Anlass des 20. Jahrestages der Befreiung des Landes

Dank an: "enverhoxha.ru"

 

 

 

 

 

Die Religion

Eine reaktionäre Ideologie im Dienste der herrschenden Klassen

Radio Tirana

Sendung vom 19. 10. 1975

 

 

 

Der Vatikan - ein Zentrum der albanischen Unterwanderung

Leitartikel der Zeitung "Zeri i Popullit"
Nr. 2 - 1973 - "Albanien Heute" - Seiten 39 - 40

 

 

 

 

Gegen die albanische Nation und das albanische Volk

Die reaktionäre Rolle des Klerus in der Geschichte Albaniens

"Albanien Heute" - Nr. 5 / 1973


 

 

NEU

"Weg der Weltpartei"

(Theoretisches Organ)

Die sozialistische Weltrevolution durchbricht die Nebelwand aller Weltreligionen !

 

20 Thesen der Komintern (SH)

 

zum Kampf gegen die Religion

 

1. Februar 2015

 

 

GALLERIE

Anti-religiöse Propaganda

Album - herausgegeben von der Komintern (SH)

01. 02. 2015

 

 

* * *

 

 

ENVER HOXHA

Begegnungen mit Stalin

[ Gespräch über Religion ]

    Auszug: Seite 174 ff

     

Im Verlauf des Gesprächs erläuterte ich Stalin die Haltung des Klerus, besonders des katholischen, in Albanien und unsere Position ihm gegenüber. Ich fragte ihn, was ervon unserer Haltung halte.
„Der Vatikan ist ein Hort der Reaktion", sagte Genosse Stalin unter anderem, „ein Werkzeug im Dienst des Kapitals und der Weltreaktion, die diese internationale Diversions- und Spionageorganisation unterstützen. Tatsache ist, dass auf der ganzen Welt viele katholische Priester und Missionare des Vatikans ausgekochte Spione sind. Mit ihrer Hilfe versuchte und versucht der Imperialismus seine Absichten zu verwirklichen."

Danach erzählte er mir, was ihm einmal in Jalta mit Roosevelt, dem Repräsentanten der amerikanischen katholischen Kirche und anderen, passiert war.
Als er mit Roosevelt, Churchill und anderen über Probleme des Anti-Hitler-Krieges sprach, hatten diese zu ihm gesagt: „Wir sollten den Papst in Rom nicht länger angreifen. Was haben Sie nur gegen ihn, dass Sie über ihn herfallen?!"
„Gar nichts habe ich gegen ihn", hatte ihnen Stalin geantwortet:
„Dann sollten wir den Papst zu unserem Verbündeten machen", hatten sie daraufhin gesagt, „beziehen wir ihn in die Koalition der großen Alliierten ein."
„Einverstanden", hatte Stalin erwidert, „doch das anti-faschistische Bündnis ist ein Bündnis zur Vernichtung des Faschismus und Nazismus. Wie Sie wissen, meine Herren,wird dieser Krieg mit Soldaten, Kanonen, Maschinengewehren, Panzern und Flugzeugen geführt. Soll uns doch der Papst sagen, oder sagen Sie es uns, was für eine Armee, was für Kanonen, Maschinengewehre, Panzer oder andere Waffen er hat, dann mag er unser Verbündeter werden. An einem Verbündeten, der keine anderen Waffen als Moralpredigten und Weihrauch hat, haben wir keinen Bedarf."
Von da an war von ihnen äber die Frage des Papstes und des Vatikans kein Wort mehr zu hören gewesen.
„Hat es in Albanien katholische Priester gegeben, die das Volk verraten haben?" fragte mich Genosse Stalin dann.
Ja", sagte ich. „Die Häupter der katholischen Kirche haben sich sogar von Anfang an mit den nazifaschistischen fremden Besatzern zusammengetan, sich mit Haut und Haar in ihren Dienst gestellt, alles nur Mögliche unternommen, um unseren Nationalen Bcfreiungskampf zum Scheitern zu bringen und die Fremdherrschaft zu verewigen ."
„Was habt Ihr gegen sie unternommen?"
„Nach dem Sieg", erwiderte ich, „haben wir sie ver-haftet, vor Gericht gestellt, und dort haben sie ihre verdiente Strafe erhalten."
„Das habt Ihr richtig gemacht", sagte er. Dann fragte er mich: „Hat es bei Euch denn nicht auch andere gegeben, die sich anständig verhalten haben?"
„Doch", erwiderte ich, „insbesondere orthodoxe und mohammedanische Kleriker."
„Was habt Ihr mit ihnen gemacht?" fragte er mich.
„Wir haben sie an uns herangezogen. Schon in ihrer ersten Resolution rief unsere Partei die Massen einschließlich der Kleriker dazu auf, sich in Anbetracht der großen nationalen Sache im großen Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit zusammenzuschließen. Viele von ihnen schlossen sich an, traten in den Kampf und leisteten einen wert-vollen Beitrag zur Befreiung des Vaterlandes. Nach der Befreiung machten sie sich die Politik unserer Partei zu eigen und arbeiten nun weiter mit am Wiederaufbau des Landes. Wir haben diese Kleriker stets geschätzt und geehrt, und einige von ihnen sind jetzt zu Abgeordneten der Volksversammlung gewählt oder zu höheren Offizieren befördert worden. Es gab sogar den einen oder anderen ehemaligen Kleriker, der sich so fest mit der Nationalen Befreiungsbewegung und der Partei verband, dass er im Laufe des Kampfes die Unsinnigkeit des religiösen Dogmas erkannte, sich von der Religion abwandte, sich die kommunistische Ideologie aneignete und dank seines Kampfes, seiner Arbeit und seiner Überzeugungen von uns auch in die Partei aufgenommen wurde."
„Sehr gut", sagte Stalin zu mir. „Was soll ich Euch danoch mehr sagen? Wenn man sich im Klaren darüber ist, dass die Religion Opium fürs Volk und der Vatikan ein Hort des Obskurantismus, der Spionage und der Diversion gegen die Sache des Volkes ist, dann weiß man auch, wie man vorzugehen hat — eben so, wie Ihr es getan habt.
Dcn Kampf gegen die Kleriker, die Spionage- und Diversionstätigkeit betreiben", sagte Stalin, „dürft Ihr niemals auf religiöser, Ihr müsst ihn stets auf politischer Ebene führen. Die Kleriker müssen sich den Gesetzen des Staates fügen, denn diese Gesetze drücken den Willen der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes aus. ErkIärt dem Volk die Gesetze und das feindselige Verhalten der reaktionären Kleriker gut, damit auch jener Teil der Bevölkerung, der an die Religion glaubt, klar erkennt, dass auch die Kleriker unter dem Deckmantel der Religion feindselige Handlungen gegen das Vaterland und das Volk selbst unternehmen. Das durch Fakten und Argumente überzeugte Volk muss also gemeinsam mit der Regierung im Kampf gegen die feindlichen Kleriker stehen. Nur jene Kleriker, die sich der Regierung nicht fügen und schwere Verbrechen gegen den Staat begehen, solltet Ihr bestrafen und ausschalten. Doch, das möchte ich betonen, das Volk muss von den Verbrechen dieser Kleriker überzeugt werden, und ebenso muss es überzeugt werden von der Sinnlosigkeit der religiösen Ideologie und dem Schlechten, das aus ihr erwächst!"

     

     

     

     

    in englischer Sprache

     

    Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

    Über Religion

    Anthologie - in PDF)

     

     

     

     

     

    ENVER HOXHA

    ÜBER RELIGION

    Auswahl von Reden und Schriften

    zusammengestellt von Wolfgang Eggers

    1. Februar 2015

     

     

    STALIN

    ÜBER RELIGION

    Auswahl von Reden und Schriften

    zusammengestellt von Wolfgang Eggers

    1. Februar 2015

     

     

     

     

    LENIN

    ÜBER RELIGION

    Auswahl von Reden und Schriften

    zusammengestellt von Wolfgang Eggers

    1. Februar 2015

     

     

     

     

    Marx und Engels

    ÜBER RELIGION

     

    Auswahl von Reden und Schriften

    zusammengestellt von Wolfgang Eggers

    1. Februar 2015

     

    NEU

    LENIN

    Sozialismus und Religion

    Dezember 1905

     

     

     

    Über das Verhältnis der

    Arbeiterpartei zur Religion

    Mai 1909

     

     

     

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

Kommt alle nach München !

am Sa  7. 2. 2015

 

 

Aufruf zur Siko-Demo

 


Mit " Sicherheitskonferenz" meinen die führenden Generäle der Nato - und ihre imperialistischen Auftraggeber nur die Sicherung ihrer weltimperialistischen Machtinteressen, um die Völker und Länder der Erde zu unterjochen, Rohstoffe auzuplündern , geo-strategische Wege zu ebnen und ihre (Absatz)märkte zu erweitern.
Die Bundesregierung hat kürzlich 3 Milliarden Euro an die (E)Ukraine überwiesen, wo aktuell die Bandera-faschistische ( in Lemberg, Kiev und über in der West-Ukraine) und die Sozialfaschisten im Donbass (im Osten der (E)Ukraine) zwecks Konterrevolution an der Macht sind. Die Herrschenden, allen voran die deutsche Bundesregierung im Auftrag des deutschen Imperialismus, Gau(c)keln und heucheln was von "Freiheit, Demokratie und humanitären Friedenseinsätzen" (??!!). Dabei maximieren Rüstungsindustrie und Waffenlobby ihre Profite mit Waffenlieferungen und Waffenexporten an Reaktionäre, an Despoten, an Faschisten jeglicher Coleur. Menschenleben spielen keine Rolle. Sie ertränken die Völker im Blut, so auch das ukrainische Volk.

 

Welche Haltung nimmt die Komintern (SH) zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine ein ?

 

Es findet gegenwärtig eine Ekel erregende Kriegspropaganda-Schlacht unter den imperialistischen Großmächten und zwischen ihren Marionetten in der West- und Ostukraine vor den Augen der Weltöffentlichkeit statt.

Hinter dieser Propagandaschlacht beider Kriegsparteien wird die Wahrheit verborgen, nämlich der beiderseitige Völkermord zwecks Neuaufteilung der Ukraine. Deswegen verurteilen wir diesen räuberischen, ungerechten imperialistischen Krieg in der Ukraine und ergreifen weder Partei für die Räuber im Westen noch für die Räuber im Osten. Wir ergreifen vor Allem Partei für die ukrainische Arbeiterklasse und für das ukrainische Volk. Wir wollen dass in der Ukraine wieder Frieden einkehrt und sich das Land wieder erholt. Ist nicht schon genug Blut geflossen ?

Die Geschichte lehrt, dass die Freiheit der Völker nur mit der Waffe in der Hand errungen werden kann, dass die Kriegstreiber in Ost und West samt ihrer Quislinge aus dem Land gejagt werden müssen, dass die Volksmacht durch eine Revolution errungen werden muss, dass sich Arbeiter, Bauern und Soldaten zusammenschließen müssen, um den Frieden in die eigenen Hände zu nehmen.

Als Stalinisten-Hoxhaisten sind dafür, dass das ukrainische Volk den imperialistischen Krieg in einen Bürgerkrieg verwandelt und rufen alle Völker und das gesamte Weltproletariat dazu auf, das ukrainische Volk in diesem Kampf solidarisch zu unterstützen. Vor Allem müssen unsere Sektionen im Westen gegen die westlichen Kriegsparteien im eigenen Land kämpfen und das müssen unsere Sektionen im Osten genauso tun. Wenn die Imperialisten Krieg gegen ein Volk führen, dann müssen sich die Völker solidarisch zusammen schließen und eine gemeinsame Kampffront gegen den Weltimperialismus bilden.

Nichts und niemand ist stärker auf der Welt als die anti-imperialistische Solidarität der Völker unter der Führung des Weltproletariats !



Für uns , das Weltproletariat und für die arme Bauernschaft kann das nur heißen , die sozialistische Weltrevolution ist ein Kampf um die proletarische Weltherrschaft!


Stopft dem GAUCK das Maul !

 

Letztes Jahr quatschte der ehemalige Stasipfaffe und Staatsoberhaupt Joachim Gauck  , man müsse als BRD " mehr internationale Verantwortung zeigen".  Gemeint sind natürlich noch mehr imperialistische Kriegseinsätze der Bundeswehrmacht. Der großdeutsche Imperialismus verkaufte die letzten Jahre die Leopardpanzer an das whabitische reaktionäre Ölregime  Saudi Arabien, die wiederum andere Länder die Aufstandsbekämpfung unterstützen, z.B. durch das Supporten der Allah-faschistischen IS.  Die BRD ist nach wie vor drittgrößter Waffenexporteur. Der Hauptfeind steht im eignen Land, und das gilt für jeden Staat auf der Erde!

Es ist nicht zu verheimlichen das die BRD mit dem Leopardpanzer über den leistungsfähgisten und modernsten Panzer der Welt verfügt. Schon im 2. Weltkrieg waren die deutschen Panzer denen der Yankees überlegen . Z.B.  ist heute der Leopardpanzer dem amerikanischen M1 Mobile Alabama Panzer überlegen.
Dafür ist der US-Imperialismus in Punkto  Flugzeugträger,  imperialistische Luftbombardierungen und Drohnen dem großdeutschen Imperialismus haushoch überlegen.
Und so fliegen seit ein paar Jahren ganz aktuell Drohnen über das vermeindliche Kampfgebiet  zur totalen Überwachung und Ausbeutung und Unterdrückung der Einheimischen durch Bombardements.
Mit diesen scheiß Drohnen werden weltimperialistische Kriege mitlerweile zu Computerspielen.
Auch zivile Flugzeuge werden undercovermäßig von Drohnen - wie ganz aktuell über Malaysia und der (E)Ukraine abgeschossen, und dies dem vermeindlichen Gegner in die Schuhe geschoben.
In Schulen und Berufsschulen, ganz besonders in Bayern,  propagieren die Lehrer Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit gegenüber der Bundeswehrmacht , während die Bundeswehrmacht auf Schulhöfen  mit Infoständen Propaganda wie bei Hitler   macht. Dabei werden die imperialistischen kriegerischen Einsätze "relativiert" und unter dem Tisch gekehrt  und die Bundeswehrmacht als flachiger lukrativer , abenteuerlicher "Arbeitsplatz" propagiert. Dasselbe macht übrigens auch das Arschbeitsamt. Tatsächlich ist die Bundeswehrmacht mittlerweile der größte Arbeitgeber in diesem Land,  weil es sowieso immer mehr Arbeitslose gibt. Und so findet eine weitere Militarisierung der Gesellschaft statt.


Auch die EU-Battlegroup konkurriert mit der Nato . Die allgemeine Wehrpflicht wurde hier  vor ein paar Jahren ausgesetzt und die Bundeswehrmacht zu einer reinen Profi-und Berufsarmee umgewandelt. Man will dadurch verhindern, dass die Gewehrläufe bei Aufständen umgedreht werden und sich die einfachen Soldaten auf die Seite des Volkes, auf die Seite der Revolution stellen. Neben der roten Ruhrarmee und dem arabischen-mhagrebischen Frühling gibt es ja unzählige Beispiele.  Immer mehr haben die Schnauze voll. Die Zersetzung der Armeen, das fürchten die Herrschenden und Mächtigen. Deshalb ist der Bundeswehrmachteinsatz im Inneren längst beschlossene Sache, um die Aufstandsbekämpfen und den Generalstreikbruch zu proben.
In Hollywood-Kinofilmen werden tausendfach Geheimdienste, Undercover-Agenten, gekaufte Söldner und Angehörige von Spezialeinheiten als Helden propagiert . 

Das ist ein logischer Vorgang. Die Weltmonopolbourgeoisie ist weitesgehend vom Rest der Weltbevölkerung isoliert und hat außer der Weltfinanzoligarchie keine Freunde!


Mit Frontex will man um Europa eine Mauer bauen wie zu DDR-Zeiten, um Flüchtlinge an der Flucht übers Mittelmehr zu hindern. Europa ist ein internationales Völkergefängnis geworden.

Mit dem imperialistischen "transatlantischen"  Freihandelsabkommen "TTIP"  zwischen EU/USA  werden die Profitinteressen  der Konzerne, Banken und Monopole auch mit Hilfe der Rüstungsindustrie und der NATO durchgesetzt.

In Anbetracht der allgemeinen Weltfinanzkrise und den drohenden Euro-und Bankencrash probt man schon mal die Notstandsgesetze.


Dem kürzlich verstorbenen Kriegsverbrecher Richard von Weizsäcker (1984 bis 1994 amtierender Bundespräsident und Boehringer- Ingelheim Geschäftsführer von "Agent Orange" - Chemiewaffenlieferant im Vietnam-Krieg) wird Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit gezollt. Der aus einem geadelten schwäbischen Bürgerhaus stammende Weizsäcker brachte es in der nazifaschistischen Wehrmacht bis zum Hauptmann. Als Bundespräsident flankierte er die imperialistisch-expansionistische Politik der Osterweiterung unter der Regierung Helmut Kohl. An der Spitze Deutschlands also Nazis und Sozialfaschisten statt Arbeiter bauern und Soldaten. Das wollen wir auf revolutionärem Wege ändern !

Während ein Großteil der Weltvölker hungert und am Rande des Existenzminimums  lebt, schlagen sich die Politbonzen und Stellvertreter der wichtigsten EU- und Nato-Nationen ihre fetten Wänzte im Bayrischen Hof voll und pokern und streiten um die milliardenfache Beute bei der imperialistischen Neuaufteilung der Welt.



Wir sagen:

"Siko"-Kriegstreiber, imperialistische Nato, Eu-Imperialisten und Imperialisten aller Coleur, ihr Kriegstreiber und Kriegsverbrecher, ihr Militaristen und Völkermörder - verpisst euch - sonst setzt es was !


Am 7. Februar lebe die Münchener Räterepublik der bayrischen Arbeiter, Bauern und Soldaten !


Wer den imperialistischen Krieg beenden will, muss die revolutionäre Waffe in die Hand nehmen !

 

Nieder mit dem Weltimperialismus !

 

Nieder mit dem deutschen Imperialismus !


Dreht die Gewehre um !

 

Zerschlagt die NATO !


Es lebe die Rote Weltarmee !

 

SMASH SIKO !

Siko 

 

Die for your imperialist uniform!



Siko  - Die for your imperialist uniform!

Hau ab, wir hassen   dich wie die Pest!
Eure Rüstungsindustrie für Profitmaximierung ist für uns der letzte Dreck!
Die Bonzen im Münchner Nobelhotel sind Menschen in imperialistischer Uniform
Doch heute Nacht habt ihr verloren!
Wir sagen es euch nur noch einmal:
eure Nähe ist für uns eine Qual!
Denn als Diener dieses imperialistischen Staates
seid ihr ein Teil und Kettenglied des weltimperialistischen Verrates!

Siko  - Die for your imperialist uniform!
Siko  - Die for your imperialist uniform!

Wir wissen, dass es dir, Siko, auch so geht,
wenn du uns gegenüber stehst.
Und eines finden wir wirklich schräg:
dass der Scharfschütze auf dem Dach gern mal seine Alte schlägt

Siko  - Die for your imperialist uniform!
Siko  - Die for your imperialist uniform!

 



Sylvester 2000/2001

nachträgliches Gedicht zur Wiedergründung der Komintern:



Wir wecken die Kräfte, die in den Ausgebeuteten und Unterdrückten wohnen.
Wir stärken das Klassenbewusstsein und die Emotionen.
In unsern Adern kocht internationalistisches Blut.
In unsern Texten steckt proletarische Wut.


Komi intern, Komi intern  sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Komi intern, Komi intern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.


Ihr wollt roten Rock 'n Roll und ihr werdet ihn kriegen.
Komi intern heizt ein, dass die Fetzen fliegen.
sozialistische Weltrevolution  ist unsere Mission.
"Oi, Oi" unser schönster Lohn


Komi intern, Komi intern  sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.
Komi intern, Komi intern sind bereit!
neue bolschewistische Fröhlichkeit.

 
Brave Spießbürger sind blind, aber Proletarier und Bauern  können es sehn.
Die Diktatur des Proletariats wird bald auferstehn.
Das Maul zu halten ist keine Tugend.
Hier spricht die Stimme der weltproletarischen  Jugend.

 

"Herr Lehrer, Herr Lehrer!"

 

-- In: Arbeiter-Illustrierte Zeitung (AIZ). -- 1931, Nr. 51

»Herr Lehrer, wir haben zu Hause kein Licht,
und da konnte ich meinen Aufsatz nicht schreiben.
Und Vom Himmel hoch kann ich auch noch nicht.«
— »Ruhig Kinder! Schön sitzen bleiben!« —

»Herr Lehrer, und wir haben zu Hause kein Brot,
nicht mal das allerkleinste Ende.
Wer gar nichts isst, geht der dann tot?«
— »Frag nicht so viel! Faltet die Hände!« —

»Herr Lehrer, mein Vater ist arbeitslos,
und auch meine zwei großen Schwestern.
Und, Herr Lehrer, die sagen, das käme bloß ...«
— »Das gehört nicht hierher! Wovon sprachen wir gestern?«

»Herr Lehrer, warum geht es den Arbeitern so schlecht,
und warum sitzen so viele im Kittchen?
Meine Mutter sagt, ging es gerecht,
dann säßen ganz andre ...«
— »Wir lesen: Schneewittchen.« —

»Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß noch was!
Unser Max sagt, wir wären alle Proleten.
Und auf die Reichen, da wäre gar kein Verlass,
wir müssten uns selber ...«
— »Steht auf! Lasst uns beten.«

 

»Hier ruht in Gott ein Neo-Revisionist,
still, wie er im Leben gewesen ist.
Über Enver Hoxha sagte er keinen Ton.
Er glaubte an alles, nur nicht an die Weltrevolution.«


 

 

 

DEUTSCHE SEKTION IN AKTION !

 

Anti-Pegida-Demo in Augsburg

 

Die Lügenpresse minimierte die Teilnehmerzahl auf 400. Es waren aber mindestens 700-1000 Teilnehmer gegen die Pegida in Augsburg, obwohl es in der Stadt noch keine (sozial)chauvinistische Pegida gibt .
Größtenteils waren es unorganisierte einfache Leute.  Die restlichen 5 % waren aus dem Spektrum "Attac" (staatstragend, reformistisch), DKP/SDAJ,  deutsche Friedensgesellschaft -vereinte Kriegsdienstgegnerinnen http://www.dfg-vk.de,  Piratenpartei, die Zecken vom Infoladen http://ganzebaeckerei.blogspot.de/ (spontaneistisch )   und noch ein paar andere.
Es zeigt sich einmal mehr, die Komintern (SH) braucht bloß einmal die Keule schwingen und schon ist die Pegida-Bewegung gespalten und geschwächt. Lutz Bachmann und Kathrin Oertel und andere vom Vorstand traten zurück und gründen neue (sozial)chauvinistische Karnevalsvereine.

Dennoch ist diese (sozial)chauvinistische Bewegung nicht zu unterschätzen, denn sie wurde ganz bewusst von Staat, Kapital und Regierung gefördert und aufgebaut. Sie bekommen Medien- und Fernsehpräsens und die deutschen Politbonzen wollen diesem chauvinistischen Dreckspack auch noch ne Plattform bieten und "ihre Sorgen " anhören.   Es kamen am Kö verschiedene Radiosender, wo die deutsche Sektion der Komintern (SH) ein paar mal ins Mikro fürs Radioprogramm sprach und die Frage beantwortete, warum wir heute hier auf die Straße gehen. Den Radiobeitrag gab es dann am nächsten Tag früh um 6.00 Uhr zu hören . Wo bleibt Radio Tirana?  Auch die ATV( Augsburger Propagandasender) rannte mit der Kamera durch die Kante.   "Hammer und Sichel" auf den SDAJ/DKP - Transparanten sah rein zeichnerisch dem Euro-zeichen zum verwechseln ähnlich  -haha.   Der eine DKP -Kunde leckte sich immer die Pfoten wenn er immer ein von sein Flyer verteilte. Das war auch der selbe Kunde, der am 1. 9. 2014 am Antikriegstag  meinte, die Sozialfaschisten in der Donbasser Region seien gar keine Sozialfaschisten, und diese Einschätzung ginge nicht von einer Klassenanalyse aus (!!???)  Haben Gazprom und Co jetzt keine Monopole mehr ??   Damals meinte er auch, Ernst Thälmann hätte im Nachhinein nach '33  die Sozialfaschismusthese revidiert... Zitate die das Gegenteil beweisen gibt es ja genug.
Es gab erst die Redebeiträge der "Organisatoren" , dann das offene Mikrofon.
Der LINKE Sektor  Quer lammentierte was über Schaffung von Bildung - Attack über eine menschlichere Gesellschaft jenseits von Profit-und Machtstreben. Einige fortschrittliche  Migranten und Kurden erklärten, dass die Pegida zuerst gegen sie  gehetzt hat und sie als randalierende Idioten diffarmiert hat, nachdem sie gegen die Allahfaschos der IS protestiert hatten, obwohl die Allah-Faschisten der IS als Totschlag-Argument der chauvinistischen Pegida benutzt wird. Sie erklärten auch, dass sich die Pegida gegen die fortschrittliche Arbeiter-und Volksbewegung richtet . Die Pegida sind Handlanger des tendenziell sinkenden Profitraten-Weltgroßkapitals.   Es redete auch eine Religionslehrerin in Anwesentheit ihrer Schüler.  Es kamen noch Redebeiträge , dass keiner  sein Leben riskiert und  mit einen Schlauchboot über das Mittelmeer strandet , nur weil hier Pfannkuchen 10 cent billiger sind. Die Zecken vom "Infoladen"  erzählten wie die Pegida Faschos  entstanden seinen: weil die sich nach einem Kollektiv und sozialer Wärme sehnen würden. Kapitalismuskritik?-Fehlanzeige!

Die Pegida-Bewegung wurde in Wahrheit von der Bourgeoisie zu dem Zweck initiiert, um von ihrer Schuld an der Krise abzulenken und die Wut der Bevölkerung auf die Moslems zu projezieren, und sich die anti-kapitalistische Protestbewegung auf diesem Wege vom Halse zu schaffen. Mit der Faschisierung im eigenen Land bereitet die deutsche Bourgeoisie ihre imperialistischen Raubkriege vor. Das war zur Zeit Hitlers so, und das ist auch heute zur Zeit Merkels wieder so.

Negativ waren die anti-kommunistischen Ergüsse von so einer alten Spießerin. Erst fragte und meinte sie, dass wir von der Komintern (SH) "Faschos" seien, weil die das Plakat nicht gerafft hat. Dann betitelte die alte Schrulle Lenin als "größten Massenmörder in der Geschichte" und man solle doch mal Russland heute anschauen (!!????)  Entweder verwechselt die Alte das Huhn mit dem Ei oder den Gladiator mit dem Messer. Was haben die neuen Neozaren und das imperialistische Russland mit Lenin zu tun, außer das er vielleicht zufällig dort geboren wurde??? Nach der Logik von der alten Glucke müsste ja jeder deutsche ein Nazifaschist sein. Angesichts solche anti-kommunistischen Ausfälle fragt man sich, was die alte Schrulle  bei einem Antipegida-Protest zu suchen hat! Zuvor störte die sich noch an der Knarre im Gewehr. Als wir das anhand der Befreiung Kobane von den Allah-Faschisten der IS erklärten , meinte sie auch noch, wir seien ja hier nicht in Syrien und man brauche sowas hier nicht (??!!)

Solche anti-kommunistischen, spießbürgerlichen Ausfälle waren eher die Ausnahme. Auch unsere fortschrittlichen, kämpferischen  Waffenbrüder und Kampfgefährden von den Migranten stellten am Mikro den märtyrerhaften Sieg in Kobane über die IS-Allah-Faschos klar. Und das haben sie geschafft, ohne sich von den (Welt)Imperialisten mit Waffen beliefern zu lassen , im Gegenteil die Bombardierung, Kobane haben unterdrückten Völker im Freiheitskampf eher geschadet. Dennoch befreiten die sich ohne fremde Hilfe, nahmen den Allah-Faschisten die Waffen ab ,(wie einst die albanischen Partisanen den deutschen und italienischen Nazifaschisten ), und zahlten Gleiches mit gleicher Münze heim.


Dass die deutsche Sektion hier Kritik übt, hat seinen guten Grund.
Bewaffnung entspricht dem Entwicklungsgesetz des Befreiungskampfes, alles Andere ist Hamsterrad. Proletarischer Internationalismus heißt Waffenbrüderschafft der Arbeiter aller Länder – heißt hier bei uns konkret Waffenbrüderschaft von kurdischen und deutschen Arbeitern.
Irgendwelches idealistisches Geschwätz  ist überhaupt kein Argument  gegen das, was wirklich ist und was wirklich Not tut. Der “Einheitsbrei der Fortschrittlichen” - ist immer eine schöne Ausrede, um die Notwendigkeit der Weltrevolution zu leugnen.

Sektiererisch ist übrigens, wer nicht mit uns zusammenarbeiten will, weil wir sie/ihn kritisiert haben – nicht wir, weil wir gegen das deklassierte  Bewusstsein (nicht nur, aber eben auch) bei solchen Diversen agitieren.

Nieder mit der faschistischen und (sozial)chauvinistischen Pegida!!
Nieder mit Lutz Bachmann und Kathrin Örtel!!
Alle in ein Sack stecken und immer drauf hauen , und man erwischt nie den Falschen!

Nieder mit den Allah-Faschisten der IS!
Alle in ein Sack stecken und immer drauf hauen, und man erwischt nie den Falschen!

Es lebe der proletarische Internationalismus!
Es lebe die internationale Solidarität!
Es lebe der Befreiungskampf der unterdrückten Völker und Asylbewerber!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
Weltproletariat vereinige alle Länder!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

 

 

 

Aufruf zur

 

Anti-Pegidademo

 

in Augsburg Mo den 26.1.2015




Selbst die bürgerlichen Massenmedien geben zu, dass rein formal von der Klassenanalyse her ein Großteil der Pegida-Leute aus der kleinbürgerlichen Mittelschicht stammen .  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-studie-in-dresden-marschiert-die-mittelschicht-a-1012913.html

Ein Großteil von denen sind mittelständische Unternehmer, der Rest Rentner, und ein paar arbeitslose Lumpenproletarier. 

Der Vorbestrafte Kriminelle Lutz Bachmann, hat nun endgültig seine nazifaschistische Fratze gezeigt, indem er sich in facebook als Hitler verkleidet und mit Einträgen so ähnlich wie "scheiß Batschacken" gegen Migranten hetzt. Die Klassenjustiz, der Staatsanwalt, hat Anzeige gemacht und so ist er zurück getreten . Seine Nachfolgerin ist die 38 jährige alte Schrulle Kathrin Oertel, geschieden, 3 Kinder, wohnt bei ihren Elten in der Dresdner Umgebung , mittelständische Unternehmerberaterin, früher FDP- jetzt AFD-Wählerin, so wie ein Großteil der Pegidarschlöscher.    Auch wenn von den mehreren Zehntausend, die jeden Montag der Pegidademagogie auf den Leim gehen, keine einschlägigen Nazifaschisten sind, sind deren Führer und Orgisatoren oft mals aus dem AFD (keine Alternative für Deutschland) und aus dem NPD Umfeld.   Es ist kein Wunder, dem neben den Großkapital, der Finazoligarchie , ist auch die radikalisierte Mittelschicht mit verantwortlich für die Wiedereinführung des Nazifaschismus.

Doch nur, wenn sich Prolertarier aller Länder und unterdrückte Völker zum absolut unbesiegbaren Weltproletariat vereinigen ,  können sie sich an die Pegida rächen !

Lutz Bachmann, Kathrin Oertel und eures gleichen , ihr seid Abschaum!! 

Ihr bekommt Fernsehauftritte bei Günther Jauch und Co. Die Komintern (SH) wird natürlich tot geschwiegen, obwohl sie Tag und Nacht arbeitet!! Ihr Pegida-Vollidioten werdet von den Mainstream-Medien geputscht, während man die weltrevolutionäre Arbeiteroffensive totschweigt!


Ihr hetzt Proleten gegen andere Proleten auf!


Der reaktionäre Springerkonzern BLÖD Zeitung folgt eurer demagogischen Linie und vergleicht eure Aussagen mit der chauvinistischen  Sarrazin Hetze, und meinen auch noch, sie sind keine Lügenpresse und zeigt eure chauvinistische, demagogische Hetze gegen Asylbewerber.

Und das aller schlimmste :

Ihr klaut die Chemnitzer, Dresdner, Leipziger Montagsdemo, die von UNS dem Weltproletariat und Bauern seit August 2004 gegen die Hartz 4 Gesetze Woche für Woche Tag und Nacht aufgebaut worden ist.
Diese Pegida-Anhänger vergessen anscheinend, wer sie zu Unternehmern und Geschäftsführer gemacht haben!
Es waren die Fahrer, Bäcker, Mechaniker, Schlosser etc. - die revolutionäre Arbeiterklasse die eure Profitkassen gefüllt haben.

Der 20 Jahre alte Asylbewerber Khaled Idris Bahray aus Eritrea, der in Dresden bestialisch mit Messerstichen ermordet wurde, muß gerächt werden!!



Khaled Idris Bahray aus Eritrea

Pegida -"Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes"  -  haha welches Abendland? Die Mehrheit der Ossilanden sind konfessionslos.

Wir haben Respekt vor den  Ostdeutschen, wenn sie wie z.b. die Metaller in Chemnitz ganz aktuell streiken, oder die ehemaligen Genossen von der DDR Sektion der KPD(ML),  die für uns in den Knast in Bautzen und Hohenschönhausen eingebuchtet worden.

Aber in Wahrheit sind die Pegida,  in Leipzig nennen die sich Legida,  die wahren Ossilanten und denen sollte mal ordentlich die Leviten gelesen werden.

Letzten Mittwoch in Leipzig waren 10000 Legida , obwohl 60000 aus Dresden kommen wollten, und 15000 Gegen Legida Protestierer. Die Zuglinien von Dresden nach Leipzig wurden kategorisch zerkracht. Letzten Mittwoch in Leipzig  geiferten sich beide
Demoblöcke voll und das einzigste was noch gefehlt hat , ist das sich alle gegenseitig eine in die Schnauze haun, anstatt gemeinsam die Polizeitruppen einzukesseln.

Nur, in Dresden haben die chauvinistischen Pegida Demagogen noch  die Oberhand ,in allen andern Städten sind die Gegen Pegida protestierer in der Überzahl, z.b. mit München über 10000 etc.
12 . 1. 2015: Altdorf 700 NOpegida – 28 pegida
Berlin 4.000 NOpegida 150 pegida
Dresden 8.000 NOpegida – 25.000 pegida
Düsseldorf 6.000 – 150 pegida
Kassel 500 NOpegida – 150 pegida
Leipzig 35.000 NOpegida – 3.000 pegida
Hannover 17.000 NOpegida – 150 pegida
München 20.000 NOpegida – 1.500 pegida
Saarbrücken 9.0000 NOpegida – 300 pegida
Schwerin 1.000 Nopegida – 360 pegida
Strahlsund 500 NOpegida – 260 pegida
Suhl 1.000 NOpegida – 500 pegida
Villingen-Schwenningen 1.300 NOpegida – 100 pegida
Würzburg 1.500 NOpegida – 250 pegida
Ca. 105.000 NOpegida – 35.000 pegida

Der großdeutsche Chauvinismus ist die blutige ideologische Speerspitze des großdeutschen Imperialismus, der wie Hitler und die Nazifaschisten nach dem 3. Weltkrieg und Völkermord an Muslime giert.

Auch wenn Reichskriegsflaggen, und schwarz-weiß- rote Fahne bei denen dort nicht zu gelassen sind , sind sie trotzdem chauvinistische Hetzer und verallgemeinern alle Muslime.  Sie wollen bloß eine überparteiliche Massenbasis, was sie von der Montagsdemo geklaut haben (!!?) und nicht ganz so extrem nazifaschistisch wirken.  Fakt ist das über 99% der Muslime mit den Allahfaschisten und Halsabschneidern der IS nix zu tun haben wollen.

 

Muslimische Arbeiter, Arbeiter anderer Religionen, atheistische Arbeiter – eine proletarische Klassenfront gegen das Kapital und seinen Unterdrückerstaat !

Religionen spalten die Arbeiterklasse – Stalinismus-Hoxhaismus vereinigt die Arbeiterklasse !

Wenn die sich Pegida und Legida nennen , dann heißt das doch auch, dass die sich "  Lokalpatrioten gegen die Albanisierung des Balkanlandes " nennen , denn es geht hier darum die Errungenschaften des Weltproletariat zu schmähen!


Der Hauptfeind des Weltproletariats ist der Weltimperialismus, der sich der Religionen als Verdummungs- und Spaltungsinstrument bedient, um vom kommenden Zusammenbruch des kapitalistischen Weltsystems abzulenken und das Weltproletariat davon abzuhalten, die sozialistische Weltrevolution zum Sieg zu führen.

Auch wenn es in Augsburg keine Pegida gibt - kommt morgen alle zum Kö  und lasst uns zeigen, was Phase ist !



Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
Weltproletariat vereinige alle Länder!

 


 

Gedicht dazu:



Wenn Chauvinismus Flügel hätte, wie weit könntet die Pegida  fliegen?
Wäre die Demagogie der Pegida  eine Hure, sie wär schon tausendfach bestiegen!
Profitmaximierung und Finanzoligarchie ernährte 1000 Geier gut.
Sieht das Weltproletariat die Bilder von Dresden, kommt in ihm die Wut
Wofür sollen die Proleten die Pegida  lieben?
Wozu Werktätige die Legida  respektiern?
Wenn Proletariermassen der Pegida  vertrauen, kann man dabei nur  verliern!
Die Pegida will   das Volk  nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Unterdrückte Völker sind keine Rassisten , das Weltproletariat hasst euch alle!!!
Der Rassismus ist auch imperialistisch, ebenso wie kapitalistisch wie jeder weiss
Auch die AFD  ist auf Stimmenfang, für ihren eigenen Scheiß
Die Farbe der Arbeiterbewegung war schon immer rot,
Deshalb wollen Pegida und Legida   andere Leute tot
  Eurer braune Nationalstolz, ist von seltsamer Gestalt
Pegida klagen über Unrecht, doch bei den Politbonzen wächst das Gehalt.
Die Pegida will das Volk nur  benutzen!
Es ist eine Falle!
Auch Bauern sind keine Rassisten , sie hassen euch alle!!!
Wofür sollen die Bauern  die Pegida  lieben?
Wozu Werktätige die Legida  respektiern?
Wenn Bauernschaft der Pegida  vertraut, kann man dabei nur  verliern!
Die Pegida will   das Volk  nur benutzen!
Es ist eine Falle!
Proletariermassen aller Länder sind keine Rassisten , Weltproletariat hasst euch ALLE!!!


 


 

NACHTRAG

 

Gedicht:

Vor 70 Jahren befreite die Rote Armee die Überlebenden von Auschwitz



Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

* * *


ARCHIV

2015

Januar

 

 

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTË Stalinizëm-Enverizmi! ! Albanian)


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German)

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁!(Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω το σταλινισμός - Χότζα-ισμό ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

 ! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

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