2015

APRIL

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

 

1. Mai in

PORTUGAL

 

 

 

1.Mai-Bericht

der portugiesischen Sektion

der Komintern (SH)

 

Lissabon, 1. Mai 2015, nachmittags


Am ersten Mai 2015, am Nachmittag, nahm die portugiesische Sektion der Komintern (SH) an der Demonstration teil. Wir propagierten in Lissabon unseren unerbittlichen Kampf gegen alle Arten von Kapitalismus, Revisionismus und Sozialfaschismus nicht nur in Portugal. Wir demonstrierten für unseren internationalistischen, anti-kapitalistischen und kommunistischen Kampf auf der ganzen Welt gegen die bürgerlich-imperialistische Weltherrschaft und ihre nationalen Lakaien.

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir die rote Fahne der Komintern (SH) mit Hammer, Sichel und Gewehr getragen (siehe Bild oben).

 

Entsprechend der politisch-wirtschaftlich-sozialen Brisanz in Portugal war die Demonstration sehr kämpferisch.

Portugal leidet besonders schwer unter der neokolonialen Herrschaft der faschistischen IWF und der ultra-reaktionären EU, diesen Instrumenten der kapitalistisch-weltimperialistischen Oligarchen, die die Arbeiter und die anderen Werktätigen auf der ganzen Welt ausbeuten.

Inzwischen hat die Arbeitslosigkeit, Armut, Massenauswanderung und alle Arten von Übel beispiellose katastrophale Ausmaße in unserem Land angenommen.

 

Als wir die Allee erreichten, wo die Demonstration begann, sahen wir, dass dort auch schon viele Gruppen von Rentnern, Studenten und auch Arbeitslosen versammelt waren, die gegen ihre elenden Lebensbedingungen lautstark protestierten. Sie riefen:

"Keine Arbeit, keine Zukunft!"

"Durch Zeitarbeit gibt es keine Freiheit!"

"Arbeitslosigkeit bedeutet Elend!"

In der Tat, die Arbeitslosen gehören zu den am meisten unterdrückten Gruppen im Kapitalismus, und viele von ihnen sind der brutalsten Ausbeutung ausgesetzt, leben unter unsäglich traurigen Bedingungen, ohne irgendein Einkommen. Die meisten Arbeitslosen befinden sich bereits in einer solchen Position, dass sie gezwungen sind, praktisch jede Arbeit anzunehmen, egal zu welchem Lohn und unabhängig von den Arbeitsbedingungen. Diese Situation wird von den portugiesischen Ausbeutern natürlich schamlos ausgenutzt. Sie schöpfen aus dem riesigen Heer der Arbeitslosen ihre Extraprofite, indem sie die Arbeitslosen wie Sklaven behandeln, sie mit unverschämten "Zeitverträgen" abspeisen usw. Die Not der Werktätigen erlaubt es den Kapitalisten, sie zu jeder Zeit zu entlassen - ohne Angabe von Gründen oder Zahlung von Entschädigung. Und das betrifft nicht nur diejenigen, die arbeitslos sind. Selbst denjenigen, die hoffen, noch einen "sicheren Job" zu haben, drohen "Zeitverträge. Auch sie sind der ständigen Gefahr ausgesetzt, jeden Augenblick gefeuert zu werden. Inzwischen leben die Arbeiter bereits am Existenzminimum. Ihnen ist damit der Zugang zu den grundlegenden Bedürfnissen (Ernährung, Wohnen, Bildung, Gesundheitswesen, etc.) wegen der berüchtigten "Sparmaßnahmen" verwehrt.

Die bürgerliche "Demokratie" hat ihre Maske abgelegt, und ihre Arbeiter-feindliche Fratze ist offen zum Vorschein gekommen: Während die portugiesischen ausgebeuteten Massen im Allgemeinen und ganz besonders die Arbeiter in tiefste Armut sinken, bereichern sich die kapitalistisch-weltimperialistischen Finanzoligarchen von Goldman Sachs, JP Morgan, usw., mit Hilfe des repressiven kapitalistischen Staatsapparats, der von ihren treuesten Lakaien gelenkt wird. Sie machen durch die Krise unverschämte Gewinne am laufenden Band, die sie mit ihren Wucherzinsen aus solchen verschuldeten Ländern wie Portugal heraus pressen.

 

Wie gewöhnlich dürfen natürlich die portugiesischen Revisionisten mit all ihren sozialfaschistischen Plakaten und Parolen am ersten Mai nicht fehlen. Sie sind hier in Portugal allgegenwärtig. Tatsächlich muss das niemanden überraschen, denn diese Mai-Demonstration wurde vor allem von der GCPW, dem größten Gewerkschaftsverband des Landes organisiert. Dahinter steckt die P "K" P, eine ultra-opportunistische Partei vom alten Chruschtschowschen Typ. Sie hat den Zweck, die portugiesischen Arbeiter vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus fernzuhalten und vom wahren Sozialismus und Kommunismus abzuhalten. In der Tat sind die Parolen und Mai-Aufrufe der P "K" P und GCPW Ablenkungsmanöver und Betrug. Es handelt sich um bürgerlich-reformistische Losungen, die die Illusionen erwecken sollen, dass der Kapitalismus angeblich "zähmbar" sei, dass der Klassenkampf überflüssig geworden sei, dass der kapitalistische Staat auf "friedlichem" Wege zum Sozialismus geführt werden könne, usw.

Seit Beginn der aktuellen Krise des Kapitalismus-Imperialismus hat die Zahl der Verteidiger und Unterstützer der portugiesischen Revisionisten leider im erschreckenden Maße zugenommen. Es ist nicht übertrieben festzustellen, dass die portugiesischen Sozialfaschisten jetzt aktiv dabei sind, ihre Machtübernahme vorzubereiten und die unterdrückten Massen Portugals mit ihrer "roten", "kommunistischen" Maske zu täuschen. Aber sie sind schon jetzt zur Niederlage verurteilt, denn die Zukunft gehört nur dem Stalinismus-Hoxhaismus und nicht dem Revisionismus, Neo-Revisionismus, Sozialfaschismus und Antikommunismus jeglicher Art. Es ist an uns Stalinisten-Hoxhaisten, unsere vorrangige Aufgabe zu erfüllen, nämlich den Sieg über die revisionistische P "K" P zu erringen.

Wie auch auf allen voran gegangenen Demonstrationen ist die Hauptparole der Revisionisten: "Weg mit dieser Regierung!"

All ihre Reden konzentrieren sich auf diese durch und durch reformistische Losung. Als ob ein bloßer Regierungswechsel im Rahmen der bürgerlich-kapitalistischen Ordnung etwas ändern könnte. Natürlich ist es ihr vorrangiges Ziel, die Arbeiter und anderen Werktätigen vom Klassenkampf, vom Sturz der kapitalistischen Ordnung abzuhalten und den Weg zum Sozialismus und Kommunismus zu versperren.

 

Die portugiesischen Maoisten (Neo-Revisionisten) von der PW "K" P waren auch wieder da. Genau wie bei anderen Gelegenheiten lenken sie ihre Parolen in erster Linie gegen den deutschen Imperialismus, wobei sie mit ihrer sozialfaschistischen Ideologie natürlich tunlichst den Kampf gegen den chinesischen Sozialimperialismus verschweigen. Sie fordern "eine Vereinigung der Arbeiter Südeuropas".

Wir Stalinisten-Hoxhaisten wissen, dass es unmöglich ist, den einen Imperialisten zu besiegen, indem man einen anderen unterstützt.

Von den Klassikern des Marxismus-Leninismus und insbesondere vom Genossen Enver Hoxha haben wir gelernt, dass man ausnahmslos gegen jeden Imperialismus, gegen den Weltimperialismus insgesamt kämpfen muss, einschließlich gegen alle Lakaien, die auf die eine oder andere Weise in allen Ländern der Welt im Dienst der weltimperialistischen Ordnung stehen.

 

Auf der Demonstration gab es auch verschiedene Gruppierungen von Anarchisten mit liberal-reformistischen Tendenzen und Slogans wie "IWF - raus hier!", "Die Reichen sollen die Schulden bezahlen!", "Die Banken werden immer reicher, während wir immer ärmer werden! " und: "Spanien, Griechenland, Irland, Portugal - unser Kampf ist international."

Auf den ersten Blick scheinen diese Slogans mehr oder weniger korrekt zu sein, aber in Wirklichkeit schüren diese Gruppen Illusionen, die ungefährlich sind für die Ausbeuterklassen im Allgemeinen und für die herrschende Bourgeoisie im Besonderen. Diese anarchistischen Parolen wirken als Ventil, um Dampf abzulassen. Sie klingen "radikal", aber sie haben nicht den sozialistischen Ausweg zum Ziel. Es reicht nicht, nur gegen den Kapitalismus zu sein, man muss auch für die Diktatur des Proletariats kämpfen, um die Unvermeidlichkeit des Kapitalismus zu beseitigen. Eben das wollen die Anarchisten nicht, weswegen sie letztendlich pro-kapitalistisch sind, denn nur der Sozialismus ist anti-kapitalistisch. Es handelt sich also um Gegner des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, um Gegner der Komintern (SH), der einzig wirklichen revolutionären, proletarischen und kommunistischen Organisation.

 

Solche Organisationen gehören dem Wesen nach zur selben Sorte wie die berüchtigten SYRYZA aus Griechenland. Bei all ihrer "linksradikalen" Phraseologie treten diese reformistischen Organisationen vehement gegen die Errichtung der Diktatur des Proletariats auf, gegen den sozialistischen Aufbaus auf Basis der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Die einzige Möglichkeit für die portugiesischen Arbeiter und werktätigen Massen, sich vollständig und endgültig von allen Arten von Ausbeutung und Unterdrückung zu befreien, besteht im Festhalten am Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, besteht im Kampf für eine sozialistische Revolution, für die Errichtung der Diktatur des Proletariats und dem Aufbau des Sozialismus und Kommunismus nicht nur in Portugal, sondern in der ganzen Welt unter der eisernen Führung der Komintern (SH). Aber all das kann nur erreicht werden, wenn sich die ausgebeuteten und unterdrückten Massen Portugals monolitisch und einmütig hinter die portugiesische Sektion der Komintern (SH) stellen.

Die Stärkung der portugiesischen Sektion der Komintern (SH) ist dringender notwendig denn je.

Wie in den vergangenen Jahren auch, sieht die Komintern (SH) ihre Aufgabe darin, den wirklich revolutionären und internationalistischen Charakter der Mai-Demonstrationen zu stärken. Die Einflüsse der gelben Gewerkschaften und der nationalen bürgerlichen Klassen in jedem Land müssen überwunden und beseitigt werden. Die Beziehung zwischen dem revolutionären ersten Mai und der sozialistischen Revolution besteht in ihrem internationalistischen Charakter, in ihrer globalisierten Einheit, in dem Ziel des Sieges der sozialistischen Weltrevolution.


Portugiesische Arbeiter und Arbeiter der ganzen Welt - vereinigt euch!

Portugiesische Arbeiter und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen - kämpft gegen alle inländischen und ausländischen kapitalistischen Ausbeuter!

Kämpft für eine echte proletarische Diktatur, kämpft für den echten Sozialismus in Portugal und in der ganzen Welt!

Lasst euch von den Lügen der portugiesischen Reformisten, Revisionisten, Neo-Revisionisten, Sozialfaschisten und anderen Antikommunisten nicht in die Irre führen!

Nur die sozialistischen Weltrevolution kann die portugiesischen Arbeiter endgültig aus der unerträglichen Unterdrückung durch die ausländischen kapitalistischen, imperialistischen Gläubiger befreien!

Bauen wir revolutionäre roten Gewerkschaften der RGI in Portugal auf !

Es lebe die portugiesische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe das sozialistische Portugal in einer sozialistischen Welt!

Es lebe das portugiesische Proletariat!

Es lebe das Weltproletariat!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - der einzige authentische kommunistische Weltorganisation!

Es lebe der revolutionäre Rote Mai !

 

 

 

 

 

 

Heraus zum roten 1. Mai 2015 !

SPEZIELLE WEBSEITE ...

 

* * *

 

 vor 40 Jahren ...

 

 

ERKLÄRUNG DES ZK DER

KPD/ML ZUM 1. MAI 1975

(verfasst vom Genossen Ernst Aust)

 

 

 

AUFSTAND IN BALTIMORE

Proteste gegen den Polizeimord an Freddie Gray

am 28. April 2015

 

Zerschlagt den faschistischen Polizei- und Ausbeuterstaat !

Die gewaltsame sozialistische Revolution ist gerechtfertigt !

 

Unser Ziel ist es, die junge Arbeiterklasse zu organisieren und zu erziehen, um ihre elende Lage in der kapitalistischen Gesellschaft zu verstehen, für die Abschaffung des Kapitalismus zu kämpfen und die Errichtung der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte zu unterstützen. Eine funktionierende Regierung unter der Diktatur des Proletariats ist der erste Schritt in Richtung der Schaffung einer internationalen klassenlosen Gesellschaft, befreit aus politischer und wirtschaftlicher Sklaverei.

Kommunistische Jugendinternationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)

 

 

 

April 1920

95. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale

 

Clara Zetkin - Gründerin und Führerin der KFI

neu:

1924

Über die Kommunistische Fraueninternationale unter Führung von Clara Zetkin

 

spezielle Webseite in Deutsch

spezielle Webseite in Englisch

spezielle Webseite in Portugiesisch

 

 

 

 

 

 

 

25. April 1974

Die Nelkenrevolution Portugals beflügelte den Kampf der marxistisch-leninistischen Bewegung gegen den modernen Revisionismus. Die historische Bedeutung der Nelkenrevolution beschränkte sich also nicht auf die Zerschlagung des verhassten faschistischen Caetano-Regimes. Darüber hinaus bereitete die Nelkenrevolution den Weg zur Zerschlagung der Diktatur der Bourgeoisie durch ihre Weiterführung zur sozialistischen Revolution. Es ist daher die Aufgabe der portugiesischen Sektion der Komintern (SH), die positiven Seiten der alten portugiesischen marxistisch-leninistischen Bewegung zu übernehmen und sie in der aktuellen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung zu integrieren.

Komintern (SH)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der Komintern (SH)
anlässlich des 41. Jahrestages
der Nelkenrevolution
25. April 1974 - 25. April 2015



Heute vor 41. Jahren wurde die faschistische Diktatur in Portugal gestürzt. Seit fast 50 Jahren befand sich Portugal unter einem faschistischen kolonialistischen Regime, das die Nazi-Imperialisten im Zweiten Weltkrieg unterstützt hatten, und das danach im Dienst des anglo-amerikanischen Imperialismus, um die portugiesischen Arbeiter und die anderen Werktätigen weiterhin brutal auszubeuten und zu unterdrücken.
Die Nelkenrevolution 1974 war zweifellos ein großer Sieg für das Proletariats und die anderen Werktätigen. Sie führte solche wichtigsten Errungenschaften herbei wie Redefreiheit, Organisationsfreiheit, Versammlungsfreiheit usw - natürlich im begrenzten Rahmen der bürgerlichen "Demokratie" des Landes. Dies eröffnete neue Möglichkeiten der legalen Betätigung der Kommunisten (ohne dabei zu vergessen, dass die kommununistische Partei stets illegal aufgebaut sein muss).
Kurz nach der Nelkenrevolution versuchten vor allem die P "C" P Revisionisten und andere anti-marxistisch-leninistischen Kräfte wie die Maoisten, das Land in eine sozialfaschistische Tyrannei, in eine Kolonie der sowjetischen und chinesischen Sozialimperialisten zu verwandeln. Doches setzte sich ein Regime der bürgerlichen " Demokratie " durch, das sich dem westlichen Imperialismus unterwarf.
Leider konnte die revolutionäre Bewegung, die nach der Nelkenrevolution begann nicht in einer authentisch marxistisch-leninistischen Bewegung für die sozialistische Revolution und die Umsetzung der proletarischen Diktatur verwandelt werden, weil es die Existenz einer wirklich bolschewistischen proletarischen Partei der leninistisch-stalinistischen Typs, führen könnte fehlte und ist die Vorhut der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in Richtung Sozialismus und Kommunismus.

Aus der marxistisch-leninistischen Bewegung des Genossen Enver Hoxha entwickelte sich nach der Nelkenrevolution die PCP (wiederaufgebaut). Doch bevor sie ihrte Ziele erreichen konnte, wurde die portugiesische Bruderpartei liquidiert.

Wir, die Verteidiger der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter der Führung des Genossen Enver Hoxha, haben die Ehre und auch die Pflicht, unsere marxistisch-leninistische Bruderpartei in Portugal zu verteidigen. Zusammen mit allen anderen Bruderparteien kämpfte sie für die sozialistische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für den Aufbau einer echten bolschewistischen Partei der leninistisch-stalinistischen Typs. Damals bestand die marxistisch-leninistischen Weltbewegung aus noch jungen, unerfahrenen Parteien, die eine Menge Fehler machten beim Aufbau einer bolschewistischen Partei leninistisch-stalinistischen Typs. Und im historischen Rückblick mussten wir schmerzlich miterleben, dass die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha nach seinem Tod verraten und fast liquidiert wurde - eben auf Grund der noch nicht überwundenen Schwächen beim Aufbau der bolschewistischen Partei leninistisch-stalinistischen Typs. Auch die albanische Partei, die zweifellos die herausragendste bolschewistische Partei leninistisch-stalinistischen Typs war, wurde nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha liquidiert.

Trotz der Fehler und Abweichungen, die begangen wurden, und die schließlich zur Liquidierung der PCP (R) geführt haben, dürfen wir sie nicht in Vergessenheit geraten lassen. Es waren schließlich heldenhafte marxistisch-leninistischen Genossen, die damals in Portugal für den Genosse Enver Hoxha kämpften, an der Seite der PAA, an der Seite des sozialistischen Albanien. Der Kampf dieser portugiesischen Genossinnen und Genossen richtete sich in der Zeit vor, in und nach der Nelkenrevolution gegen den wachsenden Einfluss der modernen Revisionisten. Das ist auch heute noch aktuell. Warum? Weil der damalige Kampf gegen die modernen Revisionisten heute gegen die Neo-Revisionisten fortgesetzt werden muss, welche den anti-revisionistischen Kampf der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha bewusst verschweigen. So tun, als ob es die marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha "nie gegeben" hätte - das ist eine konterrevolutionäre Taktik der IKMLPO.

Dieser Taktik der IKMLPO können werden wir nicht folgen. Im Gegenteil. Die Komintern (SH) ist der Meinung, dass wir den 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus nur dann verteidigen können, wenn wir die historische Bedeutung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung verteidigen, denn Genosse Enver Hoxha war als Führer des Weltproletariats auch Führer der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, zu der die portugiesische Bruderpartei zweifellos gehörte.

Die PAA und all die anderen marxistisch-leninistischen Parteien hatten die portugiesischen Partei als Bruderpartei anerkennt, als eine echte marxistisch-leninistischen Partei.

1975 wurde Ernst Aust, der Führer der KPD / ML, herzlich und begeistert von der PCP (R) empfangen. In Lissabon nahm er an der Kundgebung von über Zehntausend Genossen und Freunden der PCP (R) teil. Und auch Genosse Enver Hoxha sandte marxistisch-leninistische Grüße an die portugiesische Bruderpartei, die integraler Bestandteil der marxistisch-leninistischen Weltbewegung war. Deswegen verteidigen wir die PCP (R) - egal wie stark oder schwach sie in Wirklichkeit war, egal ob die PCP (R) später liquidiert wurde oder nicht. Die Verteidigung des Genossen Enver Hoxha ist gleichbedeutend mit der Verteidigung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, die er glänzend anführte, und aher auch gleichbedeutend mit der Verteidigung der portugiesischen Bruderpartei PCP (R).

Im Jahr 1975 gab es eine Kundgebung von Marxisten-Leninisten in Lissabon gegen die hegemoniale Politik der beiden Supermächte USA und UdSSR. Das war die richtige Linie der portugiesischen Marxisten-Leninisten. Es war die korrekte Linie des Genossen Enver Hoxha. Im Jahre 1975 hieß es im Zentralorgan der KPD / ML, "Roter Morgen" über die Situation in Portugal:

"Unter dem Propaganda-Geschrei der Revisionisten, den Lügen von Revolution und Sozialismus in Portugal, wird in immer schärferem Maß die faschistische Diktatur wieder gegen die werktätigen Massen errichtet. Der “Militärrat”, der die Gesetze verfasst und zugleich für ihre gewaltsame Durchsetzung sorgt, erließ laut Regierungsanzeiger ein Gesetz, das ihm erlaubt, “alle erforderlichen Maßnahmen – einschließlich der Unterbindung ihrer Tätigkeit – gegen politische Parteien und Organisationen einzuleiten, deren Ziele dem Programm der MFA zuwider laufen oder die zur Gewalt oder zur Untergrabung der Disziplin in den Streitkräften aufrufen.” Dieses Gesetz stellt in jeder Hinsicht unter Strafe, die Macht als auch die Demagogie der herrschenden Klasse samt der modernen Revisionisten anzutasten. Es richtet sich offen gegen die Marxisten-Leninisten in Portugal, gegen den Kampf für die proletarische Revolution, gegen die Befreiung der Arbeiterklasse und der anderen Werktätigen.

In Portugal vollzieht sich kein Wandel von der Unterdrückung zur Befreiung des Volkes durch die Revolution, sondern was die sozial-faschistischen Verräter wie Cunhal “Revolution” nennen, ist nichts Anderes als das Auswechseln der Oberherren: anstelle des Faschismus eines Caetano, der unter der Führung des US-Imperialismus stand, nun eine sozial-faschistische Diktatur unter dem Militärstiefel der sowjetischen Sozialimperialisten zu errichten.

Die Entwicklung in Portugal ist daher nicht nur für das portugiesische Volk unmittelbar von außerordentlicher Bedeutung, sondern für alle Völker Europas. Für das portugiesische Volk wie für unser Volk heißt es, den Kampf gegen den sowjetischen Sozialimperialismus zu verstärken, seiner wachsenden Einflussnahme entschieden entgegenzutreten und für die proletarische Revolution, für die Diktatur des Proletariats zu kämpfen – gegen den Verrat und Betrug der 5. Kolonne des sowjetischen Sozialimperialismus, die modernen Revisionisten." (Roter Morgen, Nr. 14, 15. April 1975)

Natürlich gab es auch Maoisten, die den falschen maoistischen Slogan von der "UdSSR als DEN Hauptfeind der Welt" propagierten und beispielsweise den Besuch von Nixon in Peking begrüßten. Selbst Genossen Ernst Aust übte einmal Selbstkritik, als er zu Unrecht in seiner "Kieler Rede" (1974) den sowjetischen Sozialimperialismus als "gefährlichsten Hauptfeind" bezeichnete (während in den korrekten Dokumenten der Kampf gegen beide Supermächte propagiert wurde).

Also, in Wahrheit gab es damals in Portugal nicht nur Anhänger der russischen und chinesischen Revisionisten. Es gab auch echte Marxisten-Leninisten, zu denen wir herzliche Beziehungen pflegten, und die wir niemals vergessen können und niemals vergessen dürfen.

Heute gilt es, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Schwächen von damals werden wir nicht wiederholen. Wir werden sie mit dem Aufbau und der Stärkung der portugiesischen Sektion der Komintern (SH) überwinden. Die portugiesische Sektion weist den einzigen Ausweg aus der gegenwärtig elenden Lage der portugiesischen Arbeiter und anderer Werktätigen. Sie gehören zu den schlimmsten Opfer des massiven Angriffs des Weltimperialismus und insbesondere der europäischen Imperialisten. Vor Allem ist es das Finanzkapital, welches die portugiesischen Werktätigen bis aufs Blut aussaugt, indem es sie seiner unerträglichen neo-kolonialistischen Verschuldungspolitik unterwirft. Dem kapitalistischen Gesetz der Gewinnmaximierung folgend hat der Imperialismus das ganze Land in tiefstes Elend gestürzt.

Es lebe der 41. Jahrestag der Nelkenrevolution von 1974!


Nieder mit den portugiesischen Revisionisten, Neo-Revisionisten und Sozialfaschisten!
Nieder mit den Weltimperialisten und ihren portugiesischen bürgerlich-kapitalistischen Lakaien!
Nieder mit der Weltbourgeoisie!
Es lebe die portugiesische Abteilung des Weltproletariats!
Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die gewaltsame Diktatur des Proletariats!
Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!
Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Komintern (SH) und ihre portugiesische Sektion!

 

* * *

GEDICHT

Auf zur globalisierten Nelkenrevolution gegen den Weltfaschismus !

 

(zum 41. Jahrestag der portugiesischen nelkenrevolution im April 1974)

Caetano-Faschisten können die Völker nicht ausstehen
Genau so wie die Sozialimperialisten, die keinen Klassenkampf verstehen
Beim US-Imperialismus kommt dem Weltproletariat das Kotzen
Und auch auf die bürgerlich-demokratische Diktatur können Nelkenrevolutionäre nur rotzen


Ja Herr Doktor das ist das Problem
Doch das wird der Spießbürger wohl nie verstehn
Imperialismus ist die Krankheit des Kapital von der besonderen Art
Drum Nelkenrevolutionäre haben Hass, wenn sich vereinigt Kapital und Staat.


Mal ist die Nelkenrevolution gewaltätig, denn working class depressiv
Den Bonzen geht es gut, den Werktätigen geht es mies
Revisionisten und Maoisten sind so stark wie 'ne Kirchenmaus
Die neorevisionistische IKMLPO schmeißt einfach den 5. Klassiker raus.

 

Auf der Nelkenrevolution konnten es alle erahnen
Die Lügen der P "K" P und Maoisten erfahren
Nur von Beschiss können die Herrschenden überleben
Doch für die sozialistische Weltnelkenrevolution würden die Massen alles geben


Ja Herr Doktor, das ist das Problem
Doch das wird der Spießbürger wohl nie verstehn
Imperialismus ist die Krankheit des Kapital von der besonderen Art
Drum Nelkenrevolutionäre haben Hass wenn sich vereinigt Kapital und Staat.


Revisionisten und  Sozialfaschisten die die Welt verdrehen
Marxistisch-Leninistische Weltbewegung soll bei denen im Winde verwehen
Peripherie Portugal und Putinspeichellecker  als Meinungsmacht
Und dann wird gehetzt bis es kracht.


Den Klassenkampf haben die Sozen eh verpasst
Die Spießbürger-Bourgoisie hat sich halb tod gelacht
Bankenkrise versenkt Portugal in den sicheren Tod
Keiner sieht das Leiden und die Not.


Ja Herr Doktor, das ist das Problem
Doch das wird der Spießbürger wohl nie verstehn
Nelkenrevolutionäre habe eine Krankheit von besonderer Art
Diese Krankheit heißt Hass auf Kapital und Staat!




 

 

Zeitungsartikel, veröffentlicht vor 40 Jahren

Roter Morgen” No 14, 5. April 1975

Portugal: Auf dem Weg zum Sozialismus ?

Sozialfaschistische Diktatur !

 

Kein Tag vergeht, ohne dass die revisionistische Presse über die Entwicklung in Portugal jubelt. Das “Neue Deutschland”, Zeitung der “S”ED-Revisionisten und die “UZ” (“Unsere Zeit”) der D”K”P-Verräter feiern die Zusammenarbeit der portugiesischen Armee und der portugiesischen Revisionistenpartei P”K”P als “Garanten der Revolution” und die Politik der Regierung als “Weg zum Sozialismus”.

Doch was in Portugal errichtet wird, ist erneut eine faschistische Herrschaft, nur dass diese von den modernen Revisionisten wie in der DDR, in Polen und in der Sowjetunion mit sozialistischen Phrasen und Demagogie getarnt wird.

Eine neue Etappe im Kampf um die Brechung der ökonomischen Macht der Monopole”, schrieb das “Neue Deutschland”, sei in Portugal angebrochen. Und alle revisionistischen Zeitungen sind sich darin einig:

In Portugal sei der Weg zum Sozialismus beschritten worden. In zweifacher Hinsicht ist das gelogen.

Die angebliche “Brechung der ökonomischen Macht der Monopole” in Portugal besteht darin, dass die Kreditbanken des inländischen Finanzkapitals verstaatlicht wurden. Doch haben diese gegenüber dem ausländischen Monopolkapital der Imperialisten eine weitaus geringere Bedeutung. Gerade die ausländischen Imperialisten, die US-Imperialisten, die westdeutschen Imperialisten usw. waren es, die in Portugal mittels der Caetano-Diktatur das Volk unterdrückt und ausgebeutet haben. Ihre Kreditbanken und Monopole aber wurden nicht im Geringsten angetastet.

Die noch wichtigere Frage aber ist, was die Verstaatlichung denn eigentlich bedeutet. Bedeutet sie, wie die modernen Revisionisten behaupten, “Brechung der ökonomischen Macht der Monopole”, führt sie zum Sozialismus ?

Auch in Westdeutschland gibt es staatliche Banken, hat der Staatsapparat in allen wichtigen Grundindustrien seine Finger drin – und sogar in weitaus größerem Maße als in Portugal. Und dennoch wird niemand bei klarem Verstand behaupten wollen, wir hätten in Westdeutschland den Sozialismus. Noch klarer wird das am Beispiel des sowjetischen Sozialimperialismus. Dort gibt es praktisch nur staatliche Betriebe – aber keineswegs ist dort die ökonomische Macht der Monopolbourgeoisie gebrochen – vielmehr verfügt die neue Bourgeoisie in der Sowjetunion über die Wirtschaft gerade vermittels ihres imperialistischen Staatsapparates.

Die entscheidende Frage in Portugal, Westdeutschland wie in der Sowjetunion ist: Wessen Staat ist das, wessen Herrschaftsapparat – der der Bourgeoisie oder der des Proletariats ?

Der Kampf des portugiesischen Volkes erzwang den Sturz des Caetano-Faschismus. Doch die modernen Revisionisten verrieten den anti-faschistischen Kampf des Volkes, und verhinderten mit ihrem Einfluss, dass der Kampf der portugiesischen Arbeiterklasse und der anderen Werktätigen gegen den Faschismus zur proletarischen Revolution, zur Diktatur des Proletariats führen konnte. Dank dieser Verräter hat heute noch immer die Bourgeoisie die Staatsmacht in den Händen. An der Spitze des Staatsapparates stehen diejenigen, die das portugiesische Volk unterdrückt haben und unterdrücken, die bis zuletzt mit aller Gewalt versucht haben, den Befreiungskampf der Völker Angolas, Mosambiks und Guinea-Bissaus im Blut zu ersticken. Eben das Militär, das heute die modernen Revisionisten als “Garanten des Fortschritts und der Revolution” bezeichnen, ist dasselbe, das gestern noch offen diese Völker mordete und gewaltsam unterdrückte.

Dass diese Feinde des portugiesischen Volkes sich heute als Vertreter der Interessen des portugiesischen Volkes aufspielen, ist einzig das schändliche “Verdienst” der modernen Revisionisten, die den Feinden des Volkes einen Glorienschein verleihen, um das portugiesische Volk zu täuschen und zu versklaven.

Unter dem Propaganda-Geschrei der Revisionisten, den Lügen von Revolution und Sozialismus in Portugal, wird in immer schärferem Maß die faschistische Diktatur wieder gegen die werktätigen Massen errichtet. Der “Militärrat”, der die Gesetze verfasst und zugleich für ihre gewaltsame Durchsetzung sorgt, erließ laut Regierungsanzeiger ein Gesetz, das ihm erlaubt, “alle erforderlichen Maßnahmen – einschließlich der Unterbindung ihrer Tätigkeit – gegen politische Parteien und Organisationen einzuleiten, deren Ziele dem Programm der MFA zuwider laufen oder die zur Gewalt oder zur Untergrabung der Disziplin in den Streitkräften aufrufen.”

Dieses Gesetz stellt in jeder Hinsicht unter Strafe, die Macht als auch die Demagogie der herrschenden Klasse samt der modernen Revisionisten anzutasten. Es richtet sich offen gegen die Marxisten-Leninisten in Portugal, gegen den Kampf für die proletarische Revolution, gegen die Befreiung der Arbeiterklasse und der anderen Werktätigen.

In Portugal vollzieht sich kein Wandel von der Unterdrückung zur Befreiung des Volkes durch die Revolution, sondern was die sozial-faschistischen Verräter wie Cunhal “Revolution” nennen, ist nichts Anderes als das Auswechseln der Oberherren: anstelle des Faschismus eines Caetano, der unter der Führung des US-Imperialismus stand, nun eine sozial-faschistische Diktatur unter dem Militärstiefel der sowjetischen Sozialimperialisten zu errichten.

Auf allen Gebieten versuchen die sowjetischen Sozialimperialisten seit dem Sturz des Caetano-Regimes durch das Volk Fuß zu fassen und Einfluss zu gewinnen.

Zum Einen, indem sie direkt an Portugal Forderungen stellen, wie die Benutzung portugiesischer Häfen, und wirtschaftliche Unterstützung anbieten. Als Hauptkraft aber dient ihnen bei der Stärkung des sowjetischen Einflusses, bei der Verwandlung Portugals in eine Kolonie des sowjetischen Sozialimperialismus ihre 5. Kolonne in diesem Land: die modernen Revisionisten mit dem Verräter Cunhal an der Spitze. Jeder Zipfel mehr, den sie durch ihre Regierungsbeteiligung im wirtschaftlichen und öffentlichen Leben Portugals kontrollieren, bedeutet eine Ausweitung der Macht des sowjetischen Sozialimperialismus in Portugal. Das ist auch der wirkliche Grund, warum die Propaganda-Maschine des sowjetischen Sozialimperialismus und mit ihm die ganze revisionistische Presse die Verstaatlichung der Kreditbanken in Portugal bejubelt: Weil damit der Einfluss der modernen Revisionisten in der Regierung auf die Wirtschaft Portugals und damit in Wahrheit der Einfluss des sowjetischen Sozialimperialismus wächst. Ihm und seinen aggressiven, hegemonistischen Supermachts-Interessen dient diese Verstaatlichung, nicht aber im Geringsten der Arbeiterklasse und den anderen Werktätigen.

Es ist der Versuch des sowjetischen Sozialimperialismus, im Ringen mit dem US-Imperialismus um die Vorherrschaft in Europa, die Herrschaft in einem Land Westeuropas an sich zu reißen, um seinem Ziel näher zu kommen: Nämlich über ganz Europa seine Herrschaft zu errichten und die Völker Europas unter seinem Militärstiefel auszupressen und zu zertreten.

Die Entwicklung in Portugal ist daher nicht nur für das portugiesische Volk unmittelbar von außerordentlicher Bedeutung, sondern für alle Völker Europas. Für das portugiesische Volk wie für unser Volk heißt es, den Kampf gegen den sowjetischen Sozialimperialismus zu verstärken, seiner wachsenden Einflussnahme entschieden entgegenzutreten und für die proletarische Revolution, für die Diktatur des Proletariats zu kämpfen – gegen den Verrat und Betrug der 5. Kolonne des sowjetischen Sozialimperialismus, die modernen Revisionisten.

 

 

 

100 Jahre

24. April 1915

Völkermord an den Armeniern

 

1915 ARMENIEN

2015 MITTELMEER

100 Jahre Imperialismus - 100 Jahre Völkermord

 

Versenkt die Imperialisten und alle ihre Lakaien!

"Wir sagen tschüß !"

"Im Weltsozialismus ist kein Platz mehr für uns !"

 

 

 

Nur die sozialistische Weltrevolution macht dem imperialistischen Völkermorden ein Ende !

Mit dem Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution:

Die Sowjetmacht Lenins und Stalins rettet die Armenier vor weiteren Massakern und physischer Vernichtung !

 

SSR Armenien

gegründet: 29. November 1920

 

neu:

Zitatensammlung

Stalin über Armenien

(Transkaukasien)

 

 

ES LEBE SOWJETARMENIEN!

 

Armenien, das geplagte und schwergeprüfte, das durch der Entente und der Daschnaken Gnaden dein Hunger, dem Ruin preisgegeben und zur Massenflucht verurteilt ist, dieses von allen "Freunden" betrogene Armenien hat heute seine Rettung darin gefunden, dass es sich zum Sowjetland erklärt hat.

Weder die lügenhaften Versicherungen Englands, "des uraltem Beschützers" der armenischen Interessen, noch die berüchtigten vierzehn Punkte Wilsons, noch die marktschreierischen Versprechungen des Völkerbunds mit seinem "Mandat" für die Verwaltung Armeniens konnten Armenien vor den Massakern und der physischen Vernichtung retten (und hätten es auch nicht retten können!). Nur die Idee der Sowjetmacht hat Armenien den Frieden und die Möglichkeit der nationalen Erneuerung gebracht.

Hier einige Tatsachen, die zur Sowjetisierung Armeniens geführt haben. Die verderbliche Politik der Daschnaken, der Agenten der Entente, führt das Land in die Anarchie und ins Elend. Der von den Daschnaken angezettelte Krieg gegen die Türkei verschlechtert die schwere Lage Armeniens aufs äußerste. Die von Hunger und Entrechtung gepeinigten Nordprovinzen Armeniens erheben sich Ende November und bilden das Revolutionäre Militärkomitee Armeniens mit dem Genossen Kasjan an der Spitze. Am 30. November läuft vom Vorsitzenden des Revolutionären Komitees Armeniens ein an Genossen Lenin gerichtetes Begrüßungstelegramm ein, in dem mitgeteilt wird, dass Sowjetarmenien geboren ist und dass das Revolutionäre Komitee die Stadt Delishan eingenommen hat. Am 1. Dezember verzichtet Sowjetaserbaidshan freiwillig auf die umstrittenen Provinzen und proklamiert die Übergabe Sangesurs, Nachitschewans und Berg-Karabachiens an Sowjetarmenien. Am 1. Dezember erhält das Revolutionäre Komitee eine Begrüßung vom türkischen Kommando. Am 2. Dezember läuft eine Mitteilung des Genossen Ordshonikidse ein, dass die Daschnakenregierung aus Eriwan vertrieben ist und dass sich die Truppen Armeniens dem Revolutionären Komitee zur Verfügung stellen.

Heute ist Eriwan, die Hauptstadt Armeniens, in den Händen der Sowjetmacht Armeniens.

Der jahrhundertealten Feindschaft zwischen Armenien und den umwohnenden Mohammedanern wurde durch die Herstellung der brüderlichen Solidarität zwischen den Werktätigen Armeniens, der Türkei, Aserbaidshans mit einem Schlag jeglicher Boden entzogen.

Mögen alle, die es angeht, wissen, dass nur die Sowjetmacht in der Lage war, das so genannte armenische "Problem" zu lösen, über das sich die alten Wölfe der imperialistischen Diplomatie vergeblich den Kopf zerbrochen haben.

Es lebe Sowjetarmenien!

 

"Prawda" Nr. 273,
4. Dezember 1920.

Stalin - Denkmal in Eriwan

 

GEDICHT

24. April 2015

100 Jahre Völkermord am armenischen Volk

 


Viel zu lang hat das Osmanische Reich  existiert
Armenien  ruiniert und sein Volk exikutiert
Viel zu lang hat die alahfaschistische IS existiert
ganze Länder ruiniert und Völker exikutiert
Die Kalifen, die existieren nicht mehr
Die Kalifen, die existieren  nie mehr
Die alahfaschistische IS , die existiert immer noch
Die alahfaschistische IS gibts immer noch

Banken , Monopolkonzerne und Verfassungsschutz  sind ihr Gott

Dschiad und Völkermord in Tat und Wort
Das Kalifat ,  existiert nicht mehr
Das Kalifat , existiert  nie mehr
Die alahfaschistische IS , die existiert immer noch
Die alahfaschistische IS gibts immer noch



1,5 Millionen wurden umgebracht
Doch   SOWJETARMENIEN hat zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel, Bagadhi  und Adolf haben`s nicht geschafft


Die Kalifen, die kommen nicht mehr

Die Kalifen, die kommen  nie mehr
Die alahfaschistische IS , die existiert immer noch
Die alahfaschistische IS gibts immer noch

 

 

 

ES LEBE UNSER GENOSSE

LENIN !

22. April 1870 - 22. April 2015

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

 

Grußadresse der

Komintern (SH)
anlässlich des

145. Geburtstags des Genossen Lenin



 

Heute feiern wir den 145. Geburtstag von Lenin.
Wir grüßen alle Leninisten in der ganzen Welt.


Lenin ist einer der größten Denker und Revolutionäre in der Geschichte der Menschheit. Er ist der beste Schüler von Marx und Engels und setzte ihre Arbeit in herausragender Weise fort.

 

Lenin war der große Lehrer und Führer des Weltproletariats, der Gründer des Leninismus, des Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution.


Mit Lenins Ideen und revolutionärer Arbeit waren alle großen Siege des Weltproletariats seiner Epoche verbunden.

Die Generation von heute und alle zukünftigen Generationen werden sich stets vom Leninismus leiten lassen.


Lenin hat nicht nur den Marxismus gegen den Opportunismus, Reformismus und Revisionismus verteidigt, sondern ihn weiter entwickelte und auf eine neue Stufe gehoben.

 

Der Leninismus ist das Kampf- und Siegesbanner gegen Imperialismus und Neo-Revisionismus !


Genosse Enver Hoxha sagte:

 

Kein anderer als Lenin hat einen so heftigen, konsequenten und prinzipienfesten Kampf gegen die bürgerliche und opportunistische Ideologie innerhalb und außerhalb der Reihen der Arbeiterklasse geführt. Kein anderer als Lenin hat die erklärten Anti-Kommunisten, und die, die sich bemühten, ihren Anti-Kommunismus durch marxistische Phraseologie oder einen sozialistischen Anstrich zu tarnen, so nachdrücklich angegriffen.


Lenin hat die wichtigsten theoretischen Fragen seiner Zeit ausgearbeitet, wie:

der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus,

die Diktatur des Proletariats als Fortsetzung des Klassenkampfes in einer neuen Form,

die Wege und Methoden des sozialistischen Aufbaus,

die Hegemonie des Proletariats in der Revolution,

die nationalen und kolonialen Frage,

die bolschewistische Partei

und viele andere.
Die tiefgehenden Umgestaltungen, die auf der Welt seit dem Sieg der Sozialistischen Oktoberrevolution bis heute vor sich gegangen sind, beweisen aufs Eindeutigste die Bahn brechende und revolutionäre Kraft der Ideen des Leninismus.

All die großen Siege der Periode unter der Führung von Stalin, unter der Führung der Komintern, aber auch in der Zeit des sozialistischen Albaniens unter der Führung von Enver Hoxha wurden unter dem großen Banner des Leninismus errungen.
In der gegenwärtigen Situation der Weltkrise des Kapitalismus und der tiefen Widersprüche im Lager des Weltimperialismus wird die revolutionäre kommunistische Weltbewegung immer mehr erstarken. Der Sieg der proletarischen Weltrevolution, die unter dem Banner des Marxismus-Leninismus begonnen hat, wird unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus siegreich zu Ende geführt werden.


Lenin und sein titanenhaftes Werk sind unsterblich. Sie werden überall und für immer weiterleben.
Erheben wir das leninistische Banner und verteidigen wir es gegen alle Revisionisten, Neo-Revisionisten und andere Anti-Kommunisten, die den Genossen Lenin offen oder versteckt angreifen, um seine kommunistischen Lehren zu zerstören. Die offenen und verdeckten Feinde Lenins sind in der Vergangenheit gescheitert und werden auch in Zukunft scheitern.
Heute ist der Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin des Genossen Lenin, so wie sie auch die einzig wahre Verteidigerin von allen anderen Klassikern ist. Man kann nicht einen einzigen Klassiker des Marxismus-Leninismus verteidigen, wenn man nicht alle 5 Klassiker insgesamt verteidigt. Wer die Lehren des einen Klassikers leugnet, leugnet auch die Lehren der anderen Klassiker.

Geleitet von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus marschieren wir entschlossen zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution, zum Sieg der Diktatur des Weltproletariats, zum Sieg des Weltsozialismus und Weltkommunismus.


Es lebe Genosse Lenin, der 3. Klassiker des Marxismus-Leninismus, Gründer der Sowjetunion und der Komintern!
Es lebe der Leninismus - ein unfehlbarer Wegweiser für die sozialistische Weltrevolution!
Nieder mit allen anti-Leninisten, Revisionisten und Neo-Revisionisten!
Bauen wir die Komintern Lenins und Stalins wieder auf !
Es lebe Lenin, der Führer der Großen Oktoberrevolution von 1917 !
Es lebe die bewaffnete, proletarische, sozialistische Weltrevolution!
Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!
Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!
Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

in englischer Sprache

spezielle Website ...

 

STALINS REDE AUF DER VERSAMMLUNG
IM MOSKAUER KOMITEE DER KPR(B)
ANLÄSSLICH DES

50. GEBURTSTAGS

W.I. LENINS

23. April 1920

 

Nach den Reden und Erinnerungen, die wir hier gehört haben, bleibt mir wenig zu sagen übrig. Ich möchte nur einen charakteristischen Zug hervorheben, über den noch niemand gesprochen hat: das ist die Bescheidenheit des Genossen Lenin und sein Mut, seine Fehler einzugestehen.

Ich erinnere mich, wie Lenin, dieser Riese, zweimal Missgriffe bekannte, die er begangen hatte.

Die erste Episode ist der im Dezember 1905 auf der allrussischen bolschewistischen Konferenz in Tammerfors, in Finnland, gefasste Beschluss, die Wittesche Duma zu boykottieren. Damals stand die Frage des Boykotts der Witteschen Duma zur Debatte. Die dem Genossen Lenin nahe stehenden Leute, sieben an der Zahl, denen wir Delegierte aus der Provinz alle möglichen Epitheta verliehen, versicherten, Iljitsch sei gegen den Boykott und für die Beteiligung an den Dumawahlen. Wie sich später zeigte, war das auch wirklich der Fall. Aber die Diskussion begann, die Boykottanhänger aus der Provinz, die Petersburger, Moskauer, Sibirier, Kaukasier ritten eine Attacke, und wie groß war unsere Verwunderung, als am Ende unserer Reden Lenin auftritt und erklärt, er sei ein Anhänger der Beteiligung an den Wahlen gewesen, sehe jetzt jedoch ein, dass er sich geirrt habe und schließe sich den Delegierten aus dem Lande an. Wir waren ganz erstaunt. Es hatte wie ein elektrischer Schlag gewirkt. Wir bereiteten ihm eine Ovation.

Noch eine solche Episode. Im Jahre 1917, im September, unter Kerenski, in einem Augenblick, als die Demokratische Beratung einberufen worden war und die Menschewiki und die Sozialrevolutionäre an einer neuen Institution, dem Vorparlament, zimmerten, das den Übergang von den Sowjets zur Konstituante vorbereiten sollte, in diesem Moment lag bei uns im ZK in Petrograd der Beschluss vor, die Demokratische Beratung nicht auseinanderzujagen und auf dem Wege der Festigung der Sowjets vorwärts zuschreiten, einen Sowjetkongress einzuberufen, den Aufstand zu beginnen und den Sowjetkongress zum Organ der Staatsmacht auszurufen. Iljitsch, der sich zu jener Zeit außerhalb Petrograds in der Illegalität befand, war mit dem ZK nicht einverstanden und schrieb, dass dieses Gesindel (die Demokratische Beratung) sogleich auseinandergejagt und verhaftet werden müsse.

Uns schien der Fall nicht so einfach zu liegen, denn wir wussten, dass die Demokratische Beratung zur Hälfte oder wenigstens zu einem Drittel aus Frontdelegierten bestand, dass wir durch die Verhaftung und Auseinanderjagung die Sache nur verderben und die Beziehungen zur Front verschlechtern könnten. Es schien uns, dass wir Praktiker auf unserem Wege alle Schluchten, Gruben und Schlaglöcher besser sehen könnten. Iljitsch aber ist groß, er fürchtet weder Gruben noch Schlaglöcher noch Schluchten auf seinem Wege, er fürchtet keine Gefahren und sagt: "Erhebe dich und geh direkt aufs Ziel los." Wir Praktiker waren jedoch der Ansicht, dass es damals unvorteilhaft war, so zu handeln, dass man diese Hindernisse umgehen müsse, um dann den Stier bei den Hörnern zu packen. Und trotz aller Forderungen Iljitschs hörten wir nicht auf ihn. Wir schritten weiter auf dem Wege der Festigung der Sowjets und brachten es zum Sowjetkongress am 25. Oktober, zum erfolgreichen Aufstand. Iljitsch war damals schon in Petrograd. Lächelnd und mit einem verschmitzten Blick auf uns sagte er: "Ja, Sie haben wohl recht gehabt."

Darüber waren wir wiederum erstaunt.

Genosse Lenin fürchtete sich nicht, seine Fehler einzugestehen. Diese Bescheidenheit und dieser Mut haben uns besonders bestrickt. (Beifall.)

 

 

neu:
in finnischer Sprache


"Lenin - elämä ja toiminta"

 

 

deutsches Lenin-Archiv

 

 

Über Lenin

 

 

Lenin-Galerie

 

 

Lenin, you have never been alone!

 (145th birthday - April 2015)

 

Lenin , Krupskaja and the whole damm world proletariat and the peasants have loved you  again and again
the world wide class war  will live - and go  on
Life must go on
For all you class enemies, that you have done to us,

you will regreatting



Lenin, we face your work every day .
Lenin, also now your love Krupskaja has gone away.
Once you loved her, for us our (world)revolutionary  friend
Now you've lost her, dead but not forgotten
But we you've lost her not forever,
the class war and the opressed go down never.

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you see the shit today , but remember that love to the threatened peoples  never will pass away.

Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining,  workers of the world ,

peasants with the gun



Once the world capital loved profit.

  Now the worldimperialism lost profit,
But one day the world bourgoisie will have lost dam profit  forever,
Burtin the end Lenin lost her love  Krupskaja and the workers peoples never, Lenin !

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you coud see the shit today, but remember that love to the class war  never will pass away.
Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining, workers of the world , peasants with the gun

the class war  must go on,
rising up the fists hell yeah  Lenin

 

 

 

 

April 1945

70 Jahre Befreiung Buchenwald und Dachau


 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert

ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert

Die braune Flagge, die weht nicht mehr

Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr



Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott

Antikommunismus in Tat und Wort

Die braune Flagge , die weht nicht mehr

Der Reichsadler fliegt nie mehr



50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht

Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht

Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht

Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft

Die braune Flagge die weht nie mehr

Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

 

vor 40 Jahren

17. April 1975

Befreiung von Kambodscha

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Wir gedenken der Opfer und halten sie für immer in unseren Herzen

 

Der glänzende Sieg des kambodscbanischen Volkes ist von großer internationaler Bedeutung.

Dieser Sieg ist ein weiteres Beispiel dafür, daß auch ein kleines Volk, wenn es entschlossen ist, bis zuletzt und kompromisslos für eine gerechte Sache vereinigt und auf die eigenen Kräfte vertrauend zu kämpfen, die Aggressoren besiegen kann, mögen sie noch so stark, wild und bewaffnet sein, wie im Falle des US-Imperialismus und seiner Handlanger.

 

Der Kampf geht weiter:

Wir kämpfen für ein sozialistisches Kambodscha in einer sozialistischen Welt !

 

Prinz Norodom Sihanouk besuchte Albanien in den Jahren

1972, 1974, 1975, 1978 und 1985

Albanien und die PAA grüßen Kambodscha

Grußadresse veröffentlicht in: "Roter Morgen" 1975, Nr. 17 / vom 26 April


Der Genosse Enver Hoxha, erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens übermittelte seiner Exzellenz Samdech Norodom Sihanuk, Staatsoberhaupt und Vorsitzender der Nationalen Einheitsfront Kambodschas und seiner Exzellenz Samdech Penn Nouth, Vorsitzender der Königlichen Regierung der Nationalen Union Kamboschas, folgendes Grußtelegramm:


Das albanische Volk vernahm mit großer Freude und Begeisterung die Nachricht über die Befreiung der Hauptstadt Ihres Vaterlandes Phnom Penh durch die ruhmreichen nazionalen Volksbefreiungs-Streitkräfte Kambodschas. Es ist für uns eine besondere Freude, aus Anlass dieses großen historischen Sieges im Namen des albanischen Volkes, des Präsidiums der Volksversammlung des Ministerrats der Volksrepublik Albanien und in meinem eigenen Namen Ihnen, der Nationalen Einheitsfront Kambodschas, der Königlichen Regierung der Nationalen Union Kambodschas, dem kambodschanischen Brudervolk und den heroischen Kämpfern der Volksbefreiungs-Streitkräfte Kambodschas die wärmsten Glückwünsche und herzlichsten Grüße zu übermitteln.


Mit der Befreiung Phnom Penhs haben das kambodschanische Volk und seine Streitkräfte den endgültigen Sieg errungen. Sie haben damit den bewaffneten Kampf, den sie 5 Jahre lang gegen die amerikanischen, imperialistischen Aggressoren und ihre Marionetten, die gekaufte Lon Nol-Clique, geführt haben, mit dem vollen Triumph gekrönt. In diesem gerechten Kampf für die Freiheit und nationale Rettung hat das tapfere und unbeugsame kambodschanische Volk unter der klugen und mutigen Führung der Nationalen Einheitsfront und der Königlichen Regierung der Nationalen Union Kambodschas seltenen Heldenmut an den Tag gelegt, sein Blut vergossen und unzählige Opfer gebracht, alle Hindernisse und Schwierigkeiten überwunden, die Komplotte und Intrigen der Feinde zerschmettert und ist dabei stets vorwärts geschritten bis zur totalen Befreiung seines geliebten und Leid geprüften Vaterlandes. Mit seinem heroischen Kampf hat das kambodschanische Volk dem amerikanischen Imperialismus fortwährende und nicht wieder gut zu machende Schläge versetzt und ihm eine der schwersten Niederlagen zugefügt. Auf dem Schlachtfeld in Kambodscha, wie bereits auf dem Schlachtfeld im heroischen Vietnam, wurde endgültig der Nimbus der Unbesiegbarkeit der aggressiven Militärmaschine des amerikanischen Imperialismus zunichte gemacht.


Der Sieg des kambodschanischen Volkes auf dem Schlachtfeld bewies deutlich, dass es keine stärkere Kraft, keine stärkere Armee, als das bewaffnete Volk gibt und keine stärkere Waffe als den Volkskrieg, in dessen Feuer jeder Aggressor vernichtet und zerschmettert wird.

Der legendäre Kampf des kambodschanischen Volkes zeigte, dass ein Volk unbesiegbar ist, wenn es auch klein, aber fest entschlossen ist, mit der Waffe in der Hand bis zum Schluss für die Verteidigung seiner gerechten Sache zu kämpfen.

In seinem langwierigen Kampf hat das heroische kambodschanische Volk einen wertvollen Beitrag zur Sache der für ihre Freiheit und Unabhängigkeit, gegen Imperialismus, Sozialimperialismus und alle reaktionären Kräfte kämpfenden Völker aller Welt geleistet. Im Kampf für die Verwirklichung des hohen nationalen Ideals hatte und hat das kambodschanische Volk die ständige Solidarität und Unterstützung der Brudervölker Indochinas und aller Freiheit leibenden Völker der Welt. Es hat stets die machtvolle Unterstützung und vorbehaltlose brüderliche Hilfe des 800 Millionen starken chinesischen Volkes, Mao Tsetung, Volkschina gehabt, des treuen Freundes und entschlossenen verteidigers der gerechten Sache der Völker Kambodschas, Vietnams und aller Welt [Anmerkung der Komintern (SH): bis 1977 unterhielt Albanien freundschaftliche Beziehungen zu China, bis China dann den schändlichen Bruch mit Albanien vollzog].

Das albanische Volk, von seiner Partei der Arbeit erzogen, stand stets mit seinem Herzen an der Seite des kambodschanischen Brudervolkes, es hat den siegreichen Verlauf seines Kampfes mit Aufmerksamkeit und besonderem Interesse verfolgt und die gerechte Sache des kambodschanischen Volkes stets mit nachdruck unterstützt. Es glaubte stets fest daran, dass der bewaffnete Kampf des kambodschanischen Brudervolkes gegen die amerikanischen Aggressoren und seine Lakaien bestimmt vom vollstängigen Sieg gekrönt wird. Die Befreiung Phnom Penhs und Ihres ganzen Vaterlandes betrachten wir als unseren eigenen Sieg und das albanische Volk feiert mit großer Freude.

In diesen bedeutenden historischen Tagen, die eine neue Epoche für das kambodschanische Volk einleiten, begrüßen wir Sie noch einmal zu diesem großen Sieg und übermitteln dem heroischen kambodschanischen Volk, den tapferen Kämpfern der Nationalen Volksbefreiungs-Streitkräfte, der Nationalen Einheitsfront, der Königlichen Regierung und der Nationalen Union Kambodschas die wärmsten Glückwünsche für weitere Erfolge bei der Konsolidierung der erzielten Siege, beim Wiederaufbau des Landes, für Fortschritt, Gedeihen und Prosperität Ihres Vaterlandes.


Es lebe und festige sich die Freundschaft, Zusammenarbeit und kämpferische Solidarität zwischen unseren beiden Brudervölkern und Bruderländern !

 

Aus Anlass des großen Sieges des heroischen kambodschanischen Volkes veröffentlichen wir eine Zitatensammlung von

 

Enver Hoxha

Über INDOCHINA

auch in

Englischer Sprache

 

* * *

POEM

40 Years ago

17. April 1975

complete liberation of Cambodia


Cambodian working class are proud
Cambodian farmers are strong
Cambodian people stay class-conscious, stay rebel
that was the proletarian way
Cambodian  revolutionary never give up
don`t let the struggle of independence down
workers of the world fight back
that`s your revolutionary way

Cambodian working class never give up
Cambodian farmers don`t fear  oi! oi! oi!

US-Imperialism don`t accept what you are
US-imperialism don`t accept what you do
Yankee-fascsim don`t want to see you - cased in the war
Cambodian struggle of independence keep on fighting, it`s up to you

Cambodian working class never give up
Cambodian farmers don`t fear  oi! oi! oi!

Fuck you US-imperialist crew!
Fuck you social imperialis too!
Richard Nixon you  are a fascist!
Leonid Brechnew you are a dumb!
Indochina imperialist bloody politicans
Cambodian working class make you fucking run!
world capital- rich fat coward
lazing in their luxus suite
world proletariat chase you down on the street

Cambodian working class never give up
Cambodian farmers don`t fear  oi! oi! oi!

 

* * *

in englischer Sprache

Über Kambodscha

 

 

Radio Tirana 1975

Über die vollständige Befreiung Kambodschas

 

 

 

Erklärung der Regierung der Volksrepublik Albanien

Scharfe Verurteilung des bewaffneten Aggression der US-imperialisten gegen Kambodscha

Tirana, 4. Mai 1979

 

ERNST AUST

1975

Grußadresse des Zentralkomitees der KPD/ML.

Aus: "Roter Morge", Nr. 17 / vom 26. April 1975


Am 17. 4. 1975 übergaben zwei Genossen der KPD/ML in der Botschaft der Königlichen Regierung der Nationalen Union Kambodschas eine Spende von 10 000 DM für den Aufbau des befreiten Landes und überreichten eine Grußadresse des Zentralkomitees der KPD/ML.


Grußbotschaft des Genossen Ernst Aust im Auftrag des Zentralkomitees der KPD/ML


An FUNK und GRUNK


Die Grußadresse hat folgenden Wortlaut:


Das kambodschanische Volk hat einen großartigen Sieg errungen !

Das Zentralkomitee unserer Partei drückt im Namen der ganzen Partei, der Roten Garde und im Namen des deutschen Volkes der FUNK, der GRUNK, den FAPLNK und dem heldenhaften Volk Kambodschas seine herzlichsten Glückwünsche aus.

Dieser großartige Sieg nach 5-jährigem bewaffneten Kampf gegen den US-Imperialismus und die Verräterclique in Phnom Penh zeigt auf glänzende Weise die Stärke des bewaffneten Volkes. Er stärkt die Front der Völker der Dritten Welt gegen die beiden Supermächte und gibt allen Völkern der Welt neuen Mut und neue Zuversicht in ihrem Kampf gegen die Supermächte.


Es lebe die FUNK !

Es lebe die GRUNK !

Es leben die FAPLNK !

Es lebe das befreite Kambodscha !

Es lebe die Einheitsfront der Völker gegen die beiden Supermächte !

Zentralkomitee der KPD/ML

i. A. Ernst Aust

 

 

 

Die chinesische Führung mit Deng Xiao-ping an der Spitze überfiel Vietnam militärisch

Zeri i Popullit

21. Februar 1979

 

 

14. 4. 1930 - 14. 4. 2015

85. Todestag

 

Wladimir Majakowski

 

"Majakowski ist ein Held der Revolution"

"Er ist der beste und am talentierteste Dichter der Sowjetepoche."

"Gleichgültigkeit seinem Andenken und seinem Werk gegenüber ist ein Verbrechen"

Stalin , 1935

 

Anlässlich des 85. Todestages veröffentlicht die Komintern (SH) das erste internationale Majakowski-Archiv der Welt.


"Kunst ist kein Spiegel, um die Welt zu reflektieren, sondern ein Hammer, um sie zu schmieden."
Wladimir Majakowski


"Ohne revolutionäre Kampf keine revolutionäre Kunst"
Wladimir Majakowski

 


Mit dem Namen und Werk von Wladimir Majakowski wurde die neue Epoche des sozialistischen Realismus eröffnet, sowohl in der russischen als auch in der internationalen Dichtkunst.
Majakowskis Kreativität verkörperte in jeder Hinsicht die sozialistischen Revolution.

 

"Majakowski", hat Stalin gesagt, "war und ist die beste und talentierteste Dichter der Sowjetepoche ".

 

Mit seinem Werk begann die Dichtkunst des sozialistischen Realismus in der Welt, die die kommunistischen Dichter in der ganzen Welt befruchtete. Die Gedichte von Majakowski bleiben ein Symbol für Innovation, für neue Wege des sozialistischen Realismus. Majakowski wird stets großen Einfluss auf die Dichtkunst des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus haben, auf das gesamte wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben der neuen sozialistischen Weltgesellschaft.


Majakowski kämpfte sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus für die sozialistische Revolution und für die Diktatur des Proletariats.
Jedes Wort ist zugleich ein Sieg über die dunkle Vergangenheit des Kapitalismus und ein Sieg der Zukunft des Kommunismus.
Majakowski rührte am Schlaf der Welt, rüttelte alle revolutionären Herzen wach zur Erstürmung einer besseren, einer menschlichen Welt.
Majakowski wird immer eine der größten künstlerischen Pioniere der kommunistischen Welt sein. Möge das konterrevolutionäre Wort erzittern vor Majakowkis revolutionärem Wort.


Es lebe die sozialistische Weltrevolution, die das mächtige revolutionäre Wort Majakowkis mit den großen menschlichen Taten der neuen Welt vereint!
Folgen wir Majakowski und beschreiten neue Wege !
Lasst uns die höchsten Gipfel der neuen weltproletarischen Dichtung erklimmen!
Es lebe Majakowski!
Es lebe die Dichter-Sektion der Komintern (SH)!

 

 

 

 

EINZIGARTIGES INTERNATIONALES

MAJAKOWSKI - ARCHIV

 

in:

DEUTSCH

ENGLISCH

FRANZÖSISCH

PORTUGIESISCH

 

SPANISH

RUSSISCH

(Chinesisch in Vorbereitung)

 

W. Majakowski:

Linker Marsch

(Ernst Busch)

 

 

Gedicht zum 85. Todestag von Majakowski

Wir  möchten  euch an jemanden erinnern,
ohne dabei über die ganze Scheiße auf der Welt zu wimmern.
Wir sehen  die Spartakusfahnen, der Freiheitskampf
und nur für uns standst du deinen Mann!
Ist die Rede vom Klassenkampf , denkt jeder gleich an dich!
Unser Leben ist der Weltbourgoisie und Weltreaktion scheißegal !
Wir fragen uns  die ganze Zeit ist das noch normal ?

Ref:  Diese Worte sind  nur für dich.
Wenn wir deine Gedichte hörten, war das unser größtes Glück.
Du warst und bist der Mensch, der immer zur Arbeiterklasse hält!
Auch wenn es uns allen dreckig geht,
auch wenn der Betrieb und die Fabrik nicht mehr steht...

Und wenn wir deine Lieder singen,
Ja dann denken wir an die ganzen schönen Dinge.
Keiner, wie du, hatte so viel Herz.
Als du von uns gingst, war das der größte Schmerz.
Du wolltest keinen König in irgendeinem Staat.
Für das Weltproletariat war deine Treue, du warst ein roter Soldat.
Uns hast du gezeigt, was wirklich wichtig ist,
nichts war besser als dein Gedicht.

Diese Worte  sind  nur für dich.
Wenn wir deine Gedichte hörten war das unser größtes Glück.

Und was ist nun geblieben?
Das Weltkapitalsystem stopft uns voll mit Lügen.
Wir wissen, du hattest es nicht leicht gehabt.
Doch für den Klassenkampf warst du niemals zu schwach.
Wir hoffen nur, es geht dir gut,
denn wir wissen, was tief in deinen Herzen ruht.
Eine Truhe mit deinen Namen drauf
und dort kriegen wir deine Kampfeserfahrungen raus!


Dieses Gedicht ist nur für dich
und ein jeder weiß,  du denkst an uns nicht, nur an mich.
Und wenn es um dich dunkel ist,
dann sind wir alle da, die komplette Mannschaft, und geben dir Licht!
Dieses Gedicht ist nur für dich.
Wir hoffen das du glücklich drüber bist.
Doch wenn es um dich dunkel ist,
dann sind wir alle da, die komplette Mannschaft und geben dir Licht!

 

 

Kürzlich erhielt die deutsche Sektion diesen Leserbrief aus Dortmund:

 

Hallo Genossen !

Ihr habt es ja alle mitbekommen. Ivonna Hoffman aus Duisburg, gerade mal 19 Jahre alt , zog für die MLKP und Young struggle in den syrischen Bürgerkrieg, um gegen die allah-faschistische IS zu kämpfen.

Ich finde es nicht richtig, junge Leute in den Tod zu schicken. Kommunisten kämpfen für das Leben, nicht für den unsterblichen Tod. Was soll denn das?

Man hätte auch hier bei uns den Salafisten kräftig auf die Fresse hauen können, die mit ihrer "Koran-Verteilung" und "Lies-Kampagne" Rattenfang für die IS-Faschos und den syrischen Bürgerkrieg betreiben.

Ich bin dafür, dass man auch für die Revolution im eigenen Land kämpfen muss, nämlich gegen den "eigenen" Hauptfeind. Vor der eigenen Haustür zu kehren, das käme doch letztlich auch den Arbeiter-Bauern-und Soldatenräten in Rojava  zu Gute oder ? Wenn man bedenkt, dass der deutsche Imperialismus mit Hilfe des Verfassungsschutzes Söldner in den syrischen Bürgerkrieg exportiert. Die Rüstungskonzerne Heckler u. Koch, Kraus -Maifai, Siemens, Thyssen-Krupp und Rheinmetall – sie alle stellen Waffen und schweres Kriegsgerät für die reaktionären Vollpfosten der Dschiadisten zur Verfügung und machen dabei noch ganz gut Geschäfte. Ohne eurem Arbeiterdichter Konrad "Konkurrenz" machen zu wollen, hab ich selber auch ein Gedicht verfasst und hoffe, dass ihr es veröffentlicht. Vielen Dank und viel Erfolg weiterhin.

ein älterer Genosse aus Dortmund (W. K.)

 

 

Ivonna Hoffman
Das Bayern-Poster hast du erst letzte Woche abgemacht,
stadessen schaut jetzt der Che Guevara zu dir her
Du weißt selbst nicht, wie das so gekommen ist
Aber eins steht fest, du bist jetzt ein Revolutionär

Deine Eltern fanden deine Wandlung sehr suspekt
Die Einstellung und die Sprüche waren ihn nicht geheuer
Doch für ihr ein und alles waren sie doch bereit
Das Taschengeld noch zu erhöhen, denn so n Revolutionär zu sein ist ganz schön teuer

Jede Menge Demos, von Chaostage bis 1.Mai
G8 Gipfel, Kundgebungen all das musste sein
Plenumstreffen, Podiumsdiskussion und Orgatreffen
mit allem was dazu gehört, deckst du dich reichlich ein

Und klar kaufst du dir alles von Marx und Lenin
Alles was der Dietz Verlag dir so bietet
Manches von den Kram ist dir zwar zu dialektisch
Denn dich interessiert ja nicht , wer der Arbeiterbewegung was verbietet

Damit nicht genug, du machst jetzt selbst Politik
Mit ein paar Gleichgesinnten im Infoladen
Klar ist auch, dass ihr was ganz ganz Eigenes macht
mehr so blockupy , nur `n bischen mehr auf den Straßen

Ja, die Sache mit den Bayern ist noch nicht vorbei
St. Pauli ist jetzt dein Verein und München Hassobjekt
Letzten Samstag, Dortmunder Westfalenhalle, konntest du schrein,
was für eine Revolutionärin doch in dir steckt

Hey kleine Großstadtrebellin
Klassenkampf ist keine Welle, oder Modenschau
Hey kleine Großstadtrebellin
lass die Maskerade sein und bleib dir treu.

 

 

 

Feiger Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft

Spontane Demo gegen Fremdenhass am Samstag

Am 4. 4. 2015 verübten Nazifaschisten  in der Nacht zum Ostersamstag in Tröglitz, "Glatzen"-Anhalt
einen feigen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, während Stasiherbi nur blöd grinst.
MGd is ja  in der Nähe.

Kaum ist seit 2008 die Weltfinanzwirtschaft und Ökonomie wieder im Arsch wie einst 1929 nach dem Börsenkrach,  steigt der Nazifaschismus wie Fliegenpilze aus der Erde , den Gräbern und Müllhaufen der Geschichte . Ganz bewusst greifen die Herrschenden tief in die braune Scheiße und holen den Müllhaufen aus der Geschichte wieder raus, um die Völker und Proletarier aller Länder zu spalten , gegeneinander aufzuhetzen  und vom Klassenkampf abzulenken. Pegida und co betreiben Rattenfang und hetzen , während die NSU mordete. In Finnland ist die populistische  "Partei Der Finnen" (Schwesternpartei der reaktionären AfD) mit 20% drittstärkste Kraft und kandidiert am 18.4. 2015.

 

Gedicht

Für Rasse, Profit und Vaterland

Besoffen kommen Pegida Anhänger von der Arbeit nach Haus
Dort lassen sie erstmal den deutschen Krieger raus
Die Knobelbecher werden auf Hochglanz poliert
die dunkelbraunen Haare noch mal nachpoliert
Schnell in die Reiterhose und das braune Hemd
Doch er hat sich den Pimmel im Reisverschluss eingeklemmt

Denn Pegida sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Ihr IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
Pegida sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer

Mit den anderen Idioten geht es zum Tröglitzer Asylantenheim
Dort schmeißen Pegida erstmal ein paar Scheiben ein
In der Gruppe - da steht die Pegida immer seinen Mann
Und Lutz Bachmann zeigt, dass man ein Hakenkreuz auch linksrum malen kann
Noch ein bischen Benzin in 'ne Molliflasche rein
So ein brennendes Häuschen , das ist schon fein

Denn Pegida sind Nordmänner, sie sind Wikinger
Sie sind so schlau   wie ein tobender Braunbär
Pegida sind Nordmänner, sie sind Arier
Sie sind ganzkörper-blond und ihr Kopf ist leer

Nein , so ein schrecklicher Unfall, das gibt`s doch nicht
Schon der allererste Molli in Tröglitz trifft ihn mitten ins Gesicht
Die Pegida-Kameraden halten es für 'ne tolle Show
Sie löschen ihn nicht und er brennt lichterloh
Das Kapital und der Faschismus sind stolz, er ist im Kampf verbrannt
Für Rasse, Profit und Vaterland

Denn er war Nordmann , er war Wikinger
Sein IQ ist so hoch  wie die eines tobenden Braunbär
Er war Nordmann, er war Arier
ganzkörper-blond und besoffen blau und sein Kopf war leer
Auch die Götterschar hat ihn wieder auserkoren
Und als treu-deutsche Milchkuh wird er wieder geboren

 



Gedicht

Großkapital kann nicht menschlich denken, keine proletarischen Wege gehn.



Macht man den Fernseher an, kann man es sehen
gröhlende Neo-SA-Horden die vor dem Tröglitzer Asylantenheim stehen
brennende Kinder, weinende Frauen
Araber umboxen und Schwarze verhauen
Finanzkapital bringt den Lumpen Scheiße in' Bregen
Der (Welt)imperialismus ist wirklich so drauf
ohne Klassenbewusstsein schlagen sie blind auf Leute ein
Die Monopolbourgoisie nimmt sogar Tote in Kauf
Mord aus Profitmaximierung, durch Kapital kann so was sein
Finanzoligarchie, Blinder Hass , Nazifaschisten
Sinnlose Gewalt , nichts tun und billigen  durch Sozialfaschisten
Die sozialistische Weltrevolution macht endlich damit Schluss
mit hirnlosen Parolen und dem Hitlergruß
Staat billigt dumme Aktionen , putscht sie mit Komasaufen auf
Nazifaschisten zerstören ihr eigenes Land und sind sogar stolz darauf
Deutschland wird wegen euch  verachtet in der ganzen Welt
da sieht man schon wie blöd Nazifaschisten sind und es dem Kapital gefällt
Der Imperialismus holt eine Zeit die alle verachten
die 12 schlimmsten Jahre , die nur Tod und Trauer brachten
Durch Klassenanalyse ist es begreiflich, man kann es verstehn
Großkapital kann nicht menschlich denken, keine proletarischen Wege gehn.

 

 

 

30. Todestag

11. April 1985 - 11. April 2015

ENVER HOXHA

Es lebe Genosse Enver Hoxha !

5. Klassiker des Marxismus-Leninismus

 

Grußadresse an die albanische Sektion der Komintern (SH)

anlässlich des 30. Todestags des Genossen Enver Hoxha

 

Heute vor 30 Jahren starb Genosse Enver - der große 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Wir trauern mit allen Genossinnen und Genossen in Albanien und überall auf der Welt.

 

In den vergangenen 30 Jahre hatte die kommunistische Weltbewegung schwer unter dem Verlust von Enver Hoxha zu leiden.

Sie stieß auf viele schwer wiegende Probleme und Hindernisse. Aber wir haben auch einige Siege errungen im Kampf gegen alle Feinde, deren Ziel es ist, die Ausbeutung und Unterdrückung aufrecht zu erhalten und die kommende proletarische Weltaufzuhalten.

Die Namen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus im Allgemeinen, und der des Genossen Enver insbesondere, sind tief mit allen diesen Siegen verbunden. In ihrem Geist und mit ihren Lehren streben wir nach Befreiung aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, kämpfen wir für das Ziel der klassenlosen, staatenlosen und besitzlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

 

Als fünfter Klassiker des Marxismus-Leninismus ist Genosse Enver einer der größten Führer und Lehrer des Weltproletariats, einer der größten Anti-Revisionisten aller Zeiten, der sein Leben für einen furchtlosen Kampf gegen alle Arten von Revisionismen einsetzte, gegen den jugoslawischen, sowjetischen und europäischen Revisionismus, und gegen den chinesischen Neo-Revisionismus mit seiner reaktionären "Drei- Welten-Theorie".

Er ist auch ein genialer marxistisch-leninistischen Theoretiker, der unzählige Bücher, Dokumente, Artikel, Texte, etc. verfasste, die er dem anti-revisionistischen Kampf widmete. Die Lehren des Genossen Enver haben ihre Richtigkeit nicht nur in Albanien glänzend bestätigt, sondern auch im Weltmaßstab. Ohne die Lehren des Genossen Enver Lehren, ohne die Lehren des 5. Klassiker des Marxismus -Leninismus ist der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unmöglich.

 

Unter der weisen Führung des Genosse Enver blieb Albanien stets ein Staat der Diktatur des Proletariats. An der Spitze des sozialistischen Staates und an der Spitze der wahrhaft marxistisch-leninistischen-stalinistischen Partei der Arbeit Albaniens stand einer der größten kommunistischen Führer - Genosse Enver Hoxha.

Seit Mitte der 50er Jahre entwickelten sich die so genannten "sozialistischen" Länder, die sich vom Marxismus-Leninismus abkehrten und die Errichtung der Diktatur des Proletariats sabotierten. Sie endeten im Sozialimperialismus, im Weltimperialismus. Statt die Wirtschaft und die Produktionsmittel zu vergesellschaften, um den Sozialismus aufzubauen, errichteten sie eine sozialfaschistische Diktatur der Bourgeoisie zur kapitalistischen Ausbeutung.

Inmitten des dunklen Meeres der revisionistischen und sozialfaschistischen Degeneration ist Genosse Enver den Lehren der Klassiker beim sozialistischen Aufbau immer treu geblieben, stets dem Leitstern des Kommunismus folgend.

Das kleine sozialistischen Albanien wäre kaum in der Lage gewesen, alle Arten von inneren und äußeren Feinde erfolgreich zu besiegen und die mächtige kapitalistisch-revisionistische Einkreisung zu durchbrechen, wenn es nicht eine echte Diktatur des Proletariats errichtet hätte unter der Führung einer wahren kommunistischen Partei des leninistisch-stalinistischen Typs - der PAA.

Genosse Enver spielte hierbei eine sehr wichtige Rolle. Schließlich ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass kein Feind dem sozialistischen Albanien etwas antun konnte, solange Genosse Enver lebte. Kein Feind konnte ihn auf seinem marxistisch-leninistisch-stalinistischen Weg aufhalten.

Die Kapitalisten, die Imperialisten und ihre revisionistischen Agenten innerhalb und außerhalb Albaniens - sie alle mussten warten, bis Genossen Enver tot war, um die weltweit letzte Diktatur des Proletariats, den letzten sozialistischen Staat zu zerschlagen.

 

Die Kapitalisten, Imperialisten und Revisionisten auf der ganzen Welt haben immer wieder versucht, Enver Hoxhas revolutionäre proletarische Lehre und sein Erbe auszulöschen. Aber so wie sie damit in der Vergangenheit gescheitert sind, werden sie auch in Zukunft scheitern.

Der Name des Genossen Enver wird immer ein Synonym bleiben für die marxistisch-leninistisch-stalinistische Reinheit der Grundsätze, der kommunistischen Kühnheit und Entschlossenheit.

 

Wie Enver Hoxha einmal selber hervorhob:

 

"Keine Kraft, keine Folter, keine Intrigen, keine Täuschung kann den Marxismus-Leninismus aus den Köpfen und Herzen der Menschen beseitigen." (Enver Hoxha, Eurokommunismus ist Antikommunismus, 1980)

 

Die unfehlbaren und unsterblichen Lehren des Genossen Enver sind ein leuchtender Leitstern für alle, die den Weg zur sozialistischen Weltrevolution beschreiten, die für die weltweite Diktatur des Proletariats kämpfen und zum Weltsozialismus und Weltkommunismus streben.

Wir lassen uns leiten vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Wer wirklich das revolutionäre und proletarische Erbe des Genossen Enver verteidigen will, der muss auch das revolutionäre und proletarische Erbe aller Klassiker des Marxismus-Leninismus als Ganzes verteidigen.


 

Es lebe Genosse Enver Hoxha - die große 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

 

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Genossen Enver ist unsterblich - sein roter revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

 

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Arbeiter und eines jeden Kommunisten leben !

 

Keine kapitalistisch-revisionistische Lügen und Verleumdung kann das große Erbe des Genossen Enver auslöschen!

 

Tod der kapitalistischen, weltimperialistischen Ordnung und ihren revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

 

Es lebe die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution!

 

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin des revolutionäre und proletarische Erbes des Genossen Enver!

 

Komintern (SH)

10. April 2015

 

spezielle Webseite

zum 30. Todestag

des Genossen

ENVER HOXHA

 

Grußadresse unserer russischen Genossen von enverhoxha.ru

11 апреля 1985 года ушел из жизни пламенный революционер, зодчий Новой Социалистической Албании, выдающийся продолжатель бессмертного дела Маркса-Энгельса-Ленина-Сталина Энвер Ходжа.

Прошедшие годы не заглушили боль и скорбь от этой утраты…

Смерть вырвала из рядов мирового коммунистического движения его признанного лидера, выдающегося теоретика и практика социалистического строительства, несгибаемого борца за чистоту идей и положений марксизма-ленинизма.

Силы контрреволюции использовали смерть Э. Ходжа для взятия реванша: для отказа от завоеваний социализма в Албании, для ослабления мирового марксистско-ленинского движения, для искажения и ревизии теории научного коммунизма.

Но, прогрессивный поступательный ход общественного развития неумолим.

Его не могут остановить ни смерть вождя, ни временные поражения революции, ни временное усиление и консолидация реакции во всех ее проявлениях.

Наступит день, когда осуществление коренных общественно-экономических преобразований встанет на повестку дня и будет реализовано мировой социалистической революцией, осуществленной под знаменем идей и учения марксизма-ленинизма, которые сотканы, обобщены, научно обоснованы и доказаны вождями мирового пролетариата: Марксом, Энгельсом, Лениным, Сталиным и Энвером Ходжа!!!

9. 4. 2015

 

NEU

in deutscher Sprache

TIRANA

Foto-Bildband

VERLAG »8 NËNTORI« - TIRANA 1990

 

wir danken unseren russischen Genossen von

enverhoxha.ru

»TIRANA SOLL DIE LIEBSTE STADT DES GANZEN VOLKES WERDEN...

DIE HAUPTSTADT SOLL SICH INDUSTRIELL, KULTURELL, KÜNSTLERISCH, SPORTLICH ENTWICKELN.

HIER SOLLEN KÜNFTIG HOCHSCHULEN, HIER SOLL DIE UNIVERSITÄT ERRICHTET WERDEN.«


ENVER HOXHA

 

Tirana, die Hauptstadt der Sozialistischen Volksrepublik Albanien, erstreckt sich im südöstlichen Teil der Tirana-Ebene auf einer Fläche von 31 km2.

Auf dem Gebiet der heutigen Hauptstadt entdeckte man Anzeichen eines Lebens aus der Antike. Tirana wird in Urkunden des 6. Jh. u. Z. erwähnt, in venezianischen Akten von 1418 und in dem Werk des bekannten albanischen Humanisten Marin Barleti.

Als Stadt wurde sie am Anfang des 17. Jh. gegründet. In den Jahrhunderten unter der strengen Herrschaft der Osmanen führten auch die Bewohner dieses Gebietes wie das ganze albanische Volk einen ununterbrochenen Kampf bis zur Erklärung der Unabhängigkeit am 28. November 1912.

Der Kongress von Lushnja, der im Januar 1920 einberufen wurde, erklärte Tirana zur Hauptstadt Albaniens. Zu jener Zeit zählte sie 17 000 Einwohner. Im Juni 1924 beteiligten sich die Volksmassen von Tirana aktiv an der bürgerlich-demokratischen Revolution, die die Regierung Fan Nolis an die Macht brachte.

In den Jahren des volksfeindlichen, feudal-bürgerlichen Regimes ergriffen die fortschrittlichsten Kräfte unter Führung der Kommunisten die Fahne der Freiheit und Demokratie. Sie gaben der revolutionären Bewegung im Lande einen neuen Anstoss und bereiteten die Bedingungen zur Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens vor.

Das bedeutendste Ereignis in der Geschichte unseres Volkes war die Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens (heutige PAA) von den albanischen Kommunisten mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze in Tirana am 8. November 1941. Ebenfalls hier gründete man den Verband der Kommunistischen Jugend Albaniens. In der Nähe von Tirana wurde am 16. September 1942 die Konferenz von Peza einberufen, die die Grundlagen der Volksmacht legte. In Erwiderung auf den Aufruf der Partei zum Widerstand füllte das Volk von Tirana die Reihen der Partisanenformationen mit seinen besten Söhnen und Töchtern. Am 17. November 1944, nach heftigen heroischen Kämpfen, befreiten die Kräfte der Nationalen Befreiungsarmee, die vom Volke stark unterstützt wurden, Tirana, die Hauptstadt Albaniens. Am 28. November 1944 empfingen die Bewohner von Tirana den Einzug der Demokratischen Volksregierung unter der Führung von Enver Hoxha.

In den Jahren der Volksmacht wurden auf allen Gebieten grosse Veränderungen vollzogen. Heute zählt die Hauptstadt über 230 000 Einwohner, 6 mal mehr als im Jahre 1938. In Tirana ist eine moderne Industrie errichtet worden, die heute in drei Tagen die Gesamtproduktion des Jahres 1938 liefert. Grosse Schritte haben vor allem die mechanische Industrie gemacht, die Leicht- und Nahrungsmittelindustrie, die der Baumaterialien usw. Tirana ist ein braunkohleträchtiges Gebiet. Am Stadtrand entstanden Bergwerke wie z.B. in Valias, Mëzez, Mushqeta oder Priske.

Einen Aufschwung nahmen auch Landwirtschaft und Viehzucht. Einige landwirtschaftliche Betriebe und Genossenschaften in den umliegenden Zonen erreichen hohe Produktionserträge. Viel wird nach wie vor für den Bau der landwirtschaftlichen Bewässerungswerke und der Viehzuchtkomplexe getan.

In Tirana gibt es mehrere 8 jährige und höhere Schulen. Hier befinden sich die Universität „Enver Hoxha“ und andere Hochschulen wie die Kunsthochschule, die Landwirtschaftliche Hochschule, das Sportinstitut „Vojo Kushi“ u. a.

Tirana ist das Zentrum der wissenschaftlichen und künstlerischen Einrichtungen des Landes. Hier befinden sich die Akademie der Wissenschaften der SVRA, dutzende von wissenschaftlichen Untersuchungs- und Forschungseinrichtungen, der grosse Kulturpalast, die Nationalbibliothek, das Opern- und Ballettheater, die Albanische Rundfunk- und Fernsehstation, das Filmstudios „Neues Albanien“, das Nationaltheater, der Kabarett- und Puppentheater, der Palast der Pioniere Envers, die Albanische Nachrichtenagentur, einige Verlage usw. Im Zentrum der Stadt treffen wir auf imposanten Bauten des Museums „Enver Hoxha“, des national-historischen Museums, des Kongresspalastes usw. Auch das Archäologische Museum, die Galerie der bildenden Künste, die Ausstellung der Volkskultur, die Ausstellung „Albanien heute“ usw. sind hier zu besichtigen.

Tirana ist heute ein Knotenpunkt des Strassen- und Eisenbahnverkehrs und ist mit allen Bezirkszentren des Landes

verbunden. Über den Flughafen von Rinas unterhält Tirana Verbindungen mit zahlreichen Ländern Europas und der Welt.

Durch viele neue Bauten hat sich die Stadtansicht von Tirana immer mehr geändert. Es wurden vielstöckige Gebäude errichtet und grosszügige Boulevards und Strassen gebaut. Die Stadt verschönern einige Grüngürtel, worunter besonders der Grosse Stadtpark auf den Hügeln um den künstlich angelegten See zu erwähnen ist. In der Umgebung von Tirana gibt es einige lohnenswerte touristische Ausflugsziele.

Die Stadt verfügt über ein Mittelmeerklima. Im Winter ist es mild und es schneit selten. Im Sommer sind die Tage heiss und die Nächte kühl.

Tirana wurde zur Heldenstadt erklärt. Wie das ganze Land wird auch Tirana dank der Arbeit der Volksmassen und der Führung der Partei der Arbeit Albaniens immer schöner und blühender.

 

 

 

12. April 1923

92. Geburtstag unseres Genossen

ERNST AUST

Hoch die Faust - für Ernst Aust !

Vor 92 Jahren, am 12. April 1923, wurde Ernst Aust im Hamburger Arbeiterviertel Eimsbüttel, Eidelstedterweg, geboren. Ernst war das 4. Kind eines kleinen Beamten vom Lande und einer Weißnäherin, ebenfalls vom Lande.

* * *

 

Ernst Aust

 

wollen wir heute ehren

als unser aller kommunistisches Vorbild,

als Gründer, Vorsitzender und Lehrer unserer Partei,

als großer Führer der revolutionären deutschen Arbeiterklasse,

als würdigen Fortsetzer des großen Werkes unseres Genossen Ernst Thälmann,

als revolutionären Kämpfer für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland,

als Kampfgefährte des Genossen Enver Hoxha und verehrten Freundes des albanischen Volkes,

als einer der herausragendsten proletarischen Internationalisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts,

der für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker auf der ganzen Welt kämpfte.

 

Es lebe der größte deutsche Stalinist-Hoxhaist

- Genosse Ernst Aust -

 

Ernst Aust

auf der Gedenkveranstaltung der KPD/ML zum 30. Todestag von "Teddy" vor dessen Geburtshaus in Hamburg

August 1974

* * *

Zu seinem diesjährigen Geburtstag veröffentlicht die deutsche Sektion der Komintern (SH) die von Ernst Aust verfasste Erklärung des ZK der KPD/ML zum 1. Mai 1975.

 

NEU

vor 30 Jahren ...

ERKLÄRUNG DES ZK DER KPD/ML ZUM 1. MAI 1975

(verfasst vom Genossen Ernst Aust)

aus: "Roter Morgen" Sondernummer zum Roten 1. Mai 1975

- 1. Mai 1975 in München -

Am 1. Mai 1975 fanden eigenständige Demonstrationen der KPD/ML in folgenden Städten statt:

Berlin, Dortmund, Duisburg, Hamburg, Hannover, Kiel, Mannheim, München und Stuttgart.

 

* * *

Ernst Aust - Archiv

Ernst Aust - Fotogallerie

 

 

 


Ostermarsch 2015

 


Deutsche Sektion in Aktion

 

 

Bericht vom 11. 4. 2015

 

Am Samstag, den 11. 4.   versammelten sich 153 Teilnehmer zum diesjährigen Augsburger Ostermarsch am Königsplatz. Es war  der 43. Ostermarsch in Augsburg, denn den gibt es dort seit 1982.


Interessant dabei war, dass der Stand des LINKEn PDS Sektors auf der anderen Straßenseite deutlich Abstand nahm.  Wer wollte sich da vor wem distanzieren?

Los gings 11. 30h und es wurde Sambamucke gespielt und gehämmert - (Geschmachssache).
Es erfolgten Redebeiträge, Gedichte, Lieder  und Kundgebung.
Die deutsche Sektion stand den Losungen " Frieden schaffen ohne Waffen " und " Kooperation statt Konfrontation " sehr krititisch und skeptisch gegenüber. Das ist noch eher vorsichtig formuliert.
Beispiel dafür, wie der Nahe Osten mit der Allahfaschistischen IS, wie überall auf dem Planeten, sind unendlich. Sollen die Anfertiger solcher Losungen doch mal die Leute in Chile fragen, was sie am Ende davon hatten...
Die Herrschenden werden niemals freiweillig ihre Waffen für Maximalprofit, Ausplünderung ganzer Länder, Klau von Bodenschätzen wie Öl und Erdgas etc, ... Handelswege, geostrategische Vorteile , Waffenlobby, Rüstungsexport.. usw usf  aus der Hand geben.
Die Millionenfachen Proletariermasse , das millionenfache Volk, Landproletarier und Bauern müssen sich schon aus dem Joch der (Welt)imperialistischen Kriege selbst befreien. Die Gewaltfrage geht nicht von den friedliebenden Ausgebeuteten und Unterdrückten aus, weil die Lohnabhängigen und Werktätigen vom Wesen her sozial sind , und ihre Peiniger mit der dazu gehörigen Großmonopolbourgoisie und Finanzoligarchie nicht brauchen. Andersrum verhält es sich so , dass die Investmentbanken wie EZB, WTO, IWF ..etc , Groß-mittel- und Kleinkapitalisten uns brauchen, um uns für ihre Profite auszuplündern.

Bitte, was soll man mit den  Herrschaftsinstrumenten und Staatsapparaten "kooperieren", die ganze Völker in Not und Elend stürzen und hierzulande den Leuten ihre Arbeitsplätze, Löhne , Freiräume wegnehmen und unserer Arbeiterklasse den Kampf ansagen ? Das Betteln um Almosen bringt da nicht viel.
Mit Bravour haben sich Opportunismus und Esotherik selbst geoutet.

Der Jemen wird von Saudi Arabien aktuell bombardiert und einmarschiert, das unter anderen Hauptkunde bei den deutschen Waffenexporteuren ist. Als Vorwand dient dazu, dass sich die "schiitischen Rebellen"  mit der sunitischen Regierung Jemens die Köpfe einschlagen.  Gleiches geschieht seit jeher im Irak und anderswo.  Durch religiöse und nationalistiche Spaltung werden die Völker gegeneinander aufgehetzt , während die globalen Waffenhändler mit Hilfe ihrer Politbonzen dran verdienen. Die BRD ist auch so ein Global Player. So sind sie immerhin weltweit der 3. größte Waffenexporteur.

Neulich geiferte doch glatt die Kriegsuschi rum , die Sturmgewehre G 36 der Bundeswehrmacht sind im Arsch. Sie seien ja nicht treffsicher. 

Das Weltproletariat kann dazu nur sagen  : Zielen , nicht schielen!

(und wenn wir uns die Bundeswehr-Waffen für die Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats beschaffen, müssen die natürlich in Ordnung sein !)

Nach außen hin werden imperialistische Kriege geführt, nach innen werden die Streiks bei Amazon gebrochen , die Löhne gedumpt , die Leiharbeit und Spaltung der Arbeiter ausgebaut, und die Arbeitsplätze rationalisiert,  unter anderen durch tatkräftige Unterstützung einiger Trotzkisten wie RIO , die Illussionen im sozialfaschistischen Verdi verbreiten.  Im Bereich Bahnstreik, der Lufthansa und der Kindergärtner sieht es nicht anders aus.


Während die Sozialfaschisten der DKP und SDAJ  , Zar Rasputin Putin und deren Imperialismus als "fortschrittlich" propagieren, hungerstreiken aktuell mehr als 200 Bauarbeiter wegen der ausstehenden Lohnzahlung in Russlands Kosmodrom und  Weltraumhafens   Wostotschny ind der Nähe von Swobodny. Interesant war auch wie die sozialfaschistische SDAJ untereinander redet.
Matthias Hör schrie so eine alte aus dem Reviclub an :"  Bist du bescheuert!!! Checkst du dich noch!!"
Beachtlich diese "proletarische" Streitkultur.

Es gab dann noch Teilnehmer, Infostände von  VVN-BdA  Vereinigte Verfolgte des Naziregime , Bund der Antifas, , DFG-VK Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsgegner, Paxti Christi, AFI-Augsburger Friedensinitiative

Die VVN-BDA beklagte in ihrer Rede die parteipolitische Kampagne des Verfassungsschutzes gegen sie , sie in ihren Rechenschaftsbericht negativ zu erwähnen.

Paxti Christi prangerte die islamophobe Hetze der Pegida an und sagte, dass die die Chauvinisten alle mit der Fascho-IS(IS) über einen Kamm scheren , obwohl sie überhaupt keinen Dunst vom Islam haben.

In der AFI Rede vom "großen Vorsitzenden" Klaus Stampfer  wurde auf Kooperation statt Konfrontation gesetzt und ein "gerechtes Wirtschaftssystem" gefordert und an die Politbonzen "appeliert". Dies zeigte sich mit einen Merkel-Zitat, wonach sie zugab, militärisches Eingreifen in der (E)Ukraine schaffe keine Lösung , sondern Probleme. Die Merkel solle dies auf alle  Konflikte pauschalisieren. Das ist reinste Illussion, an die Politbonzen zu appellieren. Sie sind Marionetten des imperialistischen Finanzmonopolkapitals, und der großdeutsche Imperialismus streckt seine Krallen mit Schützenhilfe der Eurokratie  schon zum dritten Mal nach der Ukraine aus.

Dann sprach der Augsburger Sektionsleiter der esotherischen Mahnwachenbewegung  Thomas Leopold. Es wurde zwar die einseitige Berichterstattung der Mainstreammedien angeprangert, aber die Rolle des russischen Imperialismus als Global Player relativiert...
Es wurde der lächerliche Vorwand der angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak , die nie gefunden oder bewiesen wurden, erwähnt, die 2003 zur US-imperialiistischen Invasion benutzt wurde.
Der Flugzeug Absurz der MH17 in der Ukraine , der Russland in die Schuhe geschoben wurde , wurde auch noch angesprochen.   Danach hieß es, wir sollen uns nach der Kundgebung alle mal einen Kopf machen und "selber recherchieren mit Hilfe von google und co" ...

Dann gab's noch ne Latscherdemo und ne Abschlußkundgebung.

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) fordert:

Wir fordern die globale Abschaffung der multinationalen Armeen und der internationalen Militärbündnisse der Imperialisten. Wir fordern insbesondere die Abschaffung der, NATO, EU-Battlegroup, Gladio Netzwerk, Blackwater etc.

Wir sind ferner für die globale Abschaffung von Söldnereinheiten, die von privatisierten Wirtschaftsunternehmen aufgestellt , also vom Profit befehligt werden.

Wir sind schließlich für die globale Abschaffung aller stehenden Heere und ihre Ersetzung durch allgemeine Völkerbewaffnung.

Wir fordern Bewaffnung des Weltproletariats zwecks Entwaffnung der Weltbourgoisie . Das ist unsere zentrale weltrevolutionäre Friedenslosung.


Viele Organisationen haben heute zum Ostermarsch aufgerufen , auch wir von der Komintern (SH) . Aber es gibt etwas , wodurch wir uns von allen anderen Organisationen unterscheiden. Das ist nicht nur unser bewaffneter Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

Und vor Allem kämpfen wir nicht nur gegen eine konkrete Kriegsgefahr in diesem oder jenen Land. Wir kämpfen nicht nur für die Beendigung des Blutvergießens.
Wir haben uns ein noch viel höheres Ziel gesteckt:

Wir kämpfen nämlich für eine Gesellschaft , in der es auf dieser Welt nie wieder Krieg gibt, nie wieder Krieg geben KANN.

Die Ursache für die Unvermeidbarkeit von Kriegen ist der Weltimperialismus. Um also die Unvermeidbarkeit von immer neuen Kriegen zu beseitigen , um einen wirklich dauerhaften Weltfrieden zu erreichen , muß man den Weltimperialismus vernichten.

Und das ist auch unser Ziel : nämlich die Zerschlagung des Weltimperialismus!


Wir kämpfen für die Weltrevolution. Wir kämpfen gegen den globalisierten Weltkapitalismus und werden auf seinen Trümmern den globalisierten Weltsozialismus errichten.

Wir kämpfen für eine Welt , in der es weder ausgebeutete , noch ausbeutende Klassen gibt. Wir kämpfen für eine Welt, in der Menschen  nicht mehr gegeneinander Krieg führen und sich gegenseitig abschlachten.
Es ist einzig und allein der Weltkommunismus , der den endgültigen Weltfrieden herbeiführen kann!


Darum:


Krieg dem imperialistischen Krieg!

Es lebe der Weltkommunismus!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Kommunistische Internationale der Stalinisten-Hoxhaisten!



 

öffentliche Verlesung unserer Ostermarsch - Grußbotschaft



Wir grüßen alle auf diesem Platz, die sich heute zum Kampf für den Frieden versammelt haben!


Wir grüßen hier alle Teilnehmer der Ostermärsche in der ganzen BRD und der ganzen Welt!


Wir grüßen die Friedenskämpfer auf der ganzen Welt!



Es lebe die starke Einheit der internationalen Friedensbewegung aller Völker!



Was wir wollen ist Frieden.

 

Die Völker wollen den Frieden.

 

99% der Weltbevölkerung will den Frieden.


Und trotzdem werden die Völker weiterhin für reine Profitmacherei abgeschlachtet - auch in diesem Moment, wo wir uns hier versammelt haben. Seit Beginn des neuen Jahrtausends sind bereits Millionen Menschen in Kriegen zum Opfer gefallen.

Den Krieg wollen nur 1% der Weltbevölkerung , nämlich die wenigen mächtigen Reichen, die ihr globales Ausbeutungs- und Unterdrückersystem über alle Völker errichtet haben, die Weltimperialisten, das Weltfinanzkapital, die Kriegsgewinnler, die Rüstungsindustrie , die Regierungen der Großmächte ,die Regierungen der Herrscher in den abhängigen, halbkolonialen, halbfoidalen , unterdrückten und ausgeboiteten Länderund dazu gehören auch all die Lakein, die sich in den Dienst des Krieges gestellt haben , um sich ihr kleines Stück von der Kriegsbeute abzuschneiden.

Den Krieg aber brauchen die Imperialisten als das letzte Mittel zur Neuaufteilung der Welt, zur Neuaufteilung ihrer Absatzmärkte und Rohstoffquellen, als Basis für neue Kapitalanlagen.


Und so ist denn auch die heutige Weltkrise gekennzeichnet durch die verstärkte Ausbreitung von Revolutionen und Kriegen - insbesondere in der Welt Nordafrikas, des Nahen und Mittleren Ostens und der Ukraine.

Der Westen bereitet seinen nächsten Krieg gegen den Iran, Ukraine und Russland vor, obwohl er seine Kriege in Irak und Afghanistan längst verloren hat. Zur Taktik der Isolierung des Iran, der Ukraine und Russlands schürt die westliche Propagandamaschinerie den Stellvertreterkrieg in Syrien und der Ostukraine, um die militärische Intervention der NATO vorzubereiten. Das Ziel ist klar : Niederschlagung der Revolutionen zwecks Aufrechterhaltung der imperialistischen Weltordnung.

Wir verurteilen diese Volksverdummung, die die Völker in die Irre führen, sie vom Befreiungskampf abhalten, und die internationale Solidarität mit ihnen verhindern soll.

Die Desinformationsmedien sind unverzichtbare Waffen der imperialistischen Weltherrschaft. Sie dienen nur einen Zweck: Die Völker sollen glauben , dass das Kapital angeblich nur "in friedlicher Absicht" Krieg führt. Die Wahrheit ist :


Für den Profit gehen die Reichen über Leichen !

Werben fürs Sterben !

 

Und die gekaufte Kriegspropaganda bringt es fertig , die Kapitalisten zu den "Beschützern des Weltfriedens" zu machen. Die brutalsten und größten Kriegstreiber der Welt, die USA, erhalten den Friedensnobelpreis!

Die Kriegspropaganda macht aus deinem Feind einen "Freund" und aus deinem Freund einen "Feind". Die Revolution wird als "Konterrevolution" dargestellt und umgekehrt wird die Konterrevolution als "revolutionäre Kraft" dargestellt. Diejenigen ,die die Kriegswaffen liefern ,werden gelobhudelt, weil sie auch gleichzeitig ihre "humanitäre Hilfsaktionen und Sicherheit " werbewirksam verkaufen. Das ist menschenverachtend!



Manche Friedenskämpfer machen einen schweren Fehler


Sie verurteilen nur die Kriegspropaganda auf einer Seite, anstatt gegen die Kriegspropaganda BEIDER beteiligten Kriegsparteien zu kämpfen !

Es gibt nicht nur ein feindliches zionistisches Lager im Nahen Osten , sondern auch ein feindliches Lager der arabischen Reaktionäre, was bis zuletzt die Allah-Faschisten IS(IS) sehr deutlich machen.
Es gibt nicht nur ein feindliches pro-westliches EU-imperialistisches Lager in der Ukraine, sondern auch ein feindliches Lager der pro-russischen Imperialisten und Putin-Speichellecker im Dobass, in Lugansk und "NovoroSSia".

Im Kampf BEIDER Lager wird das Blut der arabischen, ukrainischen  und ehemals sowjetischen Völker vergossen, die für die Revolution auf die Straße gehen.

Darf man als Friedenskämpferauf einem Kriegsschauplatz auf einem Auge blind sein?


Gibt es etwa nur Imperialisten und Kriegstreiber im Westen? Da gibt es ja wohl auch Herrschaftsinteressen der russischen und chinesischen Imperialisten, die nicht nur Propaganda für den Augendoktor und Sozialfaschisten Assad machen, wie z.B. der pro-russische Kriegsberichter "RT RuSSIA today", sondern die auch die konterrevolutionären Waffen zur Niederwerfung der Aufständischen liefern.

Der Westen seinerseits schleust seine Waffen in die revolutionäre Bewegung der Aufständischen.

Ob Waffen zur Bestechung der Aufständischen oder Waffen für die offene Konterrevolution - immer sind es die Waffen des Weltkapitals, was man ja auch zuletzt an Kobane und Rojava sieht.

Da gibt es auch bei uns einige Kräfte und Bewegungen, die die Bundesregierung und die USA um Waffen anbetteln.

Sogar die Banken begnügen sich nicht nur damit, Staaten in den Bankrott zu treiben, sondern sie versuchen auch, die eine oder andere Gruppe der Aufständischen zu korrumpieren, siehe Maidan ,Rojava und Kobane. Sie versuchen auf diese Weise, einen Machtwechsel zu ihren Gunsten herbei zu führen, und profitieren obendrein vom "Wiederaufbau" von Ländern, die sie mit ihren Waffenlieferungen vorher zerstört haben.


Wenn man also große Kriegsmächte in der Welt bekämpfen will, dann muß man auch all die kleinen und mittleren Kriegsmächte bekämpfen und darf ihnen keine Schützenhilfe und Heiligenschein verpassen , darf die Kleinen und mittleren nicht vor den Großen in Schutz nehmen , darf sich nicht mit ihnen verbünden , wie es manche "linke" Organisationen zu tun pflegen.


Das ist Verrat an der Revolution!

Eine solche Spaltung der Einheit der internationalen Friedensbewegung werden wir niemals zu lassen und tatenlos hinnehmen.


Wir lassen uns von der Kriegspropaganda weder diffamieren als angeblicher "verlängerter Arm der Weltimperialisten", noch als "verlängerter Arm der herrschenden nationalen Despoten".

Wir stehen ausschließlich auf der Seite der Völker, und daran halten wir unerschütterlich fest :

 

Wir sind sowohl gegen die imperialistischen Raubkriege nach außen ALS AUCH gegen die bewaffnete Konterrevolution nach innen.

Wir sind für die Revolution!



Der Ostermarsch hat Jahrzehnte lang Tradition in Deutschland. Das hat seinen Grund. Der deutsche Imperialismus hat in 2 Weltkriegen genug Blut vergossen. Und weil die deutschen Imperialisten nicht von alleine mit dem Kriegführen Schluss machen, schwören wir, diesen Kriegsverbrechern für immer das Handwerk zu legen.


Wir werden in unserem eigenen Land so lange kämpfen , bis der deutsche Imperialismus endgültig besiegt ist.



Ein wahrer internationalistischer Friedenskämpfer muß im eigenen Land für den Frieden kämpfen, muß sich im eigenen Land gegen die Kriegskredite, die Kriegstreiber in Wirtschaft und Politik erheben.



Bundeswehrmacht raus aus Afghanistan!

Raus aus allen Ländern, wo sie derzeit stationiert sind!

Weg mit den Kriegskrediten! Weg mit den Waffenexporten!

Verbot der Kriegshetze der Bundeswehrmacht , insbesondere an Schulen !

Gegen die Militarisierung der Gesellschaft!

Krieg dem Krieg der deutschen Imperialisten!

Nieder mit dem deutschen Imperialismus!

Nieder mit dem Weltimperialismus!


Von pazifistischen Parolen auf den friedlichen Ostermärschen lassen sich die Kriegstreiber nicht vom Krieg abschrecken.


Wer wirklich für den Frieden kämpfen will, muß daher die revolutionären Waffen in die Hand nehmen .


Denn:

In der Geschichte haben die Herschenden ihre Waffen noch nie freiwillig aus der Hand gegeben.

Darum lassen sich die herrschenden Waffen nur durch revolutionäre Waffen aus der Welt schaffen.


Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte - das sind die Weltkräfte, die den imperialistischen Krieg für immer beenden.

Hammer , Sichel und Gewehr - das ist die einzige Weltmacht , die den Kriegstreibern und Kriegsgewinnlern ein für alle Mal das Handwerk legen wird.

 

Gedichte

Ostermarsch

Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.



Die Zeit der 2 Weltkriege will die Weltbourgoisie vergessen
Doch am Profit und Blut der Völker haben sich Finanzmonopole vollgefressen
imperialistischer Krieg im Kosovo, Afghanistan oder irgendwo
ökonomische Probleme lösen die Revisionisten nicht verstehen,
Befehle und Kadavergehorsam ist, das was Obrigkeitshörige verstehen

Mit euch da ha`m wir nichts zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit euch da `m wir nichts zu schaffen
Ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltproletarischen Weg
Wenn die Spartakusfahne wieder weht

Und seh ich euch und muß lachen
Ohne friedliche Koexistens kriegt ihr nix gebacken
USA spielt immer noch Weltsecurity
Mann, Revisionisten kapieren es wirklich nie
Auch Trotzkisten werden niemals sein wie wir
voller Fehler aber ohne Gier
Wir müssen nicht die Größten sein
Doch auch Maoisten kommen bei uns nicht rein

Mit der Monopobougoisie da haben wir nix zu schaffen
Ihr seid Faschisten ohne Haken
Mit der Finanzoligarchie haben wir nix zu schaffen
ihr seid verschissene Modeaffen
Heute gehen wir den weltrevolutionären Weg
Wenn die Spartakusfahne im Wind weht.

 

 

Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.

Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg - gegeneinander mit der Knarre in der Hand.

Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland

Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.

Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.

Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.

Denn wir sind stolz auf Klassenbewusstsein und proletarischen Verstand.

Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.

Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre im Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?

Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,

nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand

Gewinner wird es in imperialistischen Kriege niemals geben.

Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur Tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.

Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.

Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.

Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.

Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,

wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.

Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben, in jedem Fall im Recht zu sein

Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".

Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.

EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.

Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt

Und jeder weiß, dass der Weltimperialismus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land

treffen die Blackwaterbanden auf harten Wiederstand.

Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,

sondern nur ein paar Jugendliche, denen es dreckig geht.

Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !

Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.

Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.

Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.


 

 

DIE MARXISTISCH-LENINISTISCHE

WELTBEWEGUNG

Dokumente 1960 - 2000

 

 

Radio Tirana berichtet über

die PCE (ML) und den Klassenkampf in Spanien

1975

1976

1977

1978

 

Es lebe Radio Tirana !

Der einzige marxistisch-leninistische Rundfunksender in der Welt!

 

 

Radio Tirana war wirklich die beste kollektive Organisator, Propagandist und Agitator der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze.

Mit Hilfe von Radio Tirana wuchs und erstarkte die marxistisch-leninistische Weltbewegung.

Die Sprecher waren Mitglieder der Bruderparteien der PAA.

Darüber hinaus war Radio Tirana mit der Hilfe und Unterstützung der Bruderparteien in der Lage, vor Ort zuverlässige Informationen aus der ganzen Welt zu erhalten.

Radio Tirana spielte auch eine wichtige Rolle für die Genossen, die in Ländern ohne eine bestehende Bruderpartei der PAA kämpften.

Die Komintern (SH) verteidigt die Veröffentlichungen von Radio Tirana ohne wenn und aber.

 

Und bis heute sind wir die einzige Partei in der Welt, die die damaligen Sendungen von Radio Tirana veröffentlichen.

 

 

Die folgenden Dokumente von Radio Tirana sind Dokumente über die PCE (ML) und den spanischen Klassenkampf in der Zeit von 1975 - 1978.

 

Wir haben uns für diese speziellen Publikationen entschieden, weil wir in Kürze einen theoretischen Artikel:

 

"Kriegserklärung gegen die IKMLPO" veröffentlichen werden.

(IKMLPO = Internationale Konferenz Marxistisch-Leninistischer Parteiorganisationen=Zusammenschluss ehemaliger Bruderparteien)
 

 

In der IKMLPO spielt die PCE (ML) eine führende Rolle - und zwar von Anfang an. Der Verrat an der PAA mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze, der Verrat am sozialistischen Albanien, an der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha, der Verrat am gesamten Weltproletariats, all dies kann nur richtig verstanden werden, wenn man diese Dokumente über die PCE (ML) liest, die damals von Radio Tirana ausgestrahlt wurden.

Heute ist die Komintern (SH) die einzige Partei in der Welt, die diese ehrenvolle Zeit der PCE (ML) trotz ihres späteren Verrats verteidigt, als nämlich diese Partei noch Schulter an Schulter mit der PAA und all den anderen Bruderparteien auf korrekter Grundlage für den Hoxhaismus kämpfte. Die Bourgeoisie bezeichnet die PCE (ML) heute fälschlicherweise immer noch als eine "Hoxhaistische" Partei, aber nur in der Absicht, das Weltproletariat über diese Verräterpartei zu täuschen. In Wahrheit hat die PCE (ML) von heute nichts gemein mit der PCE (ML) in Zeiten des Genossen Enver Hoxha. Die PCE (ML) von heute hat die richtige Linie des Genossen Enver Hoxha völlig verlassen. Die PCE (ML) ist zu einer neo-revisionistischen Partei geworden, die im Dienste der Bourgeoisie steht und uns gegenüber feindlich gesonnen ist.

Die Dokumente von Radio Tirana - die wir hiermit veröffentlicht haben - sind nicht in spanischer Sprache. Die PCE (ML) von heute hat ja gar kein Interesse an der Veröffentlichung von diesen historischen Sendungen von Radio Tirana. Der Schandfleck der ehemaligen spanischen Bruderpartei liegt nicht in der Vergangenheit, sondern umgekehrt in ihrer Gegenwart.

Diese Sendungen wurden damals in Tirana von unseren GenossInnen der KPD / ML gesprochen. Unsere Partei, die KPD / ML, veröffentlicht alle deutschsprachigen Sendung von Radio Tirana 14-tägig in Form von Broschüren. Dies geschah im Geiste des proletarischen Internationalismus, im Geiste der Stärkung der Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter der Führung des Genossen Enver Hoxha.

Während aber die KPD / ML die internationalen Sendungen von Radio Tirana in Deutschland verbreitete, hatte die PCE (ML) ihre so genannte "marxistisch-leninistische Zeitschrift - Theorie und Praxis" und später "Einheit und Kampf" in mehreren Sprachen verbreitet. In diesen Veröffentlichungen der PCE (ML) gab es auch Dokumente von Organisationen, die weder von der PAA noch von anderen Bruderparteien anerkannt oder gebilligt wurden. Deswegen lehnten viele Bruderparteien die Mitarbeit an der Herausgabe dieser Zeitschrift ab - unter Anderem auch die PAA und die KPD/ML.

 

In dieser Zeitschrift veröffentlichte die PCE (ML) also solche Dokumente, die ihrer eigenen politischen Linie entsprachen, unabhängig vom Weg der PAA und anderer Bruderparteien, und schließlich entgegen der Linie der PAA und anderer Bruderparteien. Damit trug die PCE (ML) maßgeblich zur Spaltung und schließlich zur Liquidierung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxhas bei.

Die PCE (ML) verschweigt heute sorgfältig den ersten Abschnitt ihrer Parteigeschichte, als sie nämlich noch treu an der Seite der PAA des Genossen Enver Hoxha stand.

Deshalb möchte wir die Leser wissen lassen, welchen Meineid der Verräter Raoul Marco [Führer der PCE (ML)] noch im Jahre 1977 geschworen hatte (in einem Interview mit Radio Tirana- Datum siehe unsere veröffentlichten Dokumente):

 

 

"Die Einstellung zur PAA und dem Genossen Enver Hoxha ist ein Prüfstein für alle Marxisten-Leninisten."

"Die PAA ist ein Granitfelsen, der durch nichts und niemandem zerstört werden kann".

"Albanien bildet die Frontlinie der kommunistischen, internationale Bewegung. Wir müssen diese Position verteidigen."

"Albanien ist das Leuchtfeuer der Revolution".

 

 

Die PCE (ML) und viele andere ehemalige Bruderparteien haben dieses Leuchtfeuer der Revolution in ihrer so genannten "Erklärung von Quito" im Jahr 1994 (die Gründungserklärung) gelöscht. Darin wird das Albanien Enver Hoxhas und die marxistisch-leninistische Weltbewegung mit keiner Silbe mehr erwähnt.

 

Dagegen kämpfen wir.

 

 

Zur Verteidigung des albanischenLeuchtfeuers der Revolution erklärt die Komintern (SH) diesen Verrätern des internationalen neo-revisionistischen Lagers der IKMLPO den Krieg.

 

 

Es lebe Radio Tirana !

 

 

23. 2. 2015

Dankesbrief an meine Eltern

Nazis jagen ist nicht schwer, mit Hammer, Sichel und Gewehr!

Danke liebster Papa, und auch Moi,
für all die Male, in denen ihr mich seit ich ein Baby bin, mit auf Demonstrationen genommen habt, für die Male, wo ihr mir Politik erklärt habt, danke, dass ihr immer hinter mir steht und mir Kraft gebt weiter zu machen, egal wie unfair mir das alles erscheint. Danke für all die Male, wo ihr mich aus der Zelle abgeholt habt, mit Anwälten, Richtern, Polizisten geredet habt. Danke dass ihr jeden Montag mit uns gemeinsam gegen Pegida demonstriert, nie die Hoffnung aufgegeben habt für ein kommunistisches Europa zu kämpfen. Danke für die Unterstützung und Aufklärung, ohne die ich heute mit Sicherheit nicht da stehen würde, wo ich stehe - und zwar mit erhobener Faust zwischen GenossInnen, um den Kampf weiter zu führen, den ihr mir in die Wiege gelegt habt !

 

 

 

Erklärung der Komintern (SH)

vom 31. 3. 2015

 

 

Deutschland muss umgehend und unverzüglich seine Kriegsreparationen bezahlen !


70 Jahre nach dem Sieg der Völker über den Hitler-Faschismus weigert sich Deutschland immer noch, für die Verluste und Zerstörungen derjenigen Länder aufzukommen, die von den Nazi-Horden verwüstet wurden.

Hitler-Deutschland hat die Völker in ihrem Blut ertränkt und will die Opfer nicht entschädigen. Das ist unerhört und erniedrigend ! Das ist ein Schandfleck auf der ach so "reinen deutschen Weste" !

Die Komintern (SH) verurteilt alle deutschen Nachkriegsregierungen, die sich bis auf den heutigen Tag hartnäckig weigerten, die Kriegsreparationen zu zahlen.

Diese Weigerung ist weder völkerrechtlich noch moralisch gegenüber den Nazi-Opfern zu billigen oder zu rechtfertigen. Wer seine Kriegsreparationen nicht zahlt, nimmt die Kriegsverbrecher in Schutz und versündigt sich erneut an den Opfern.

Und heute ? Das imperialistische Deutschland hat aus dem Hitlerfaschismus nichts gelernt. Auch nach Kriegsende hat der deutsche Imperialismus niemals aufgehört, die Völker zu demütigen, auszubeuten und zu unterdrücken.
Die Vorherrschaft des imperialistischen Deutschlands in Europa beruht auf nichts Anderem als auf der brutalen Ausbeutung und Unterdrückung der Völker.

Der deutsche Faschismus ist also kein Gespenst, das der Vergangenheit angehört.

Nach dem 2. Weltkrieg erhielt der preußische Adler wieder Federn und Flügel, die er wieder unheilvoll über die Völker ausbreitet.

Das imperialistische Deutschland ist wieder zu einer großen Gefahr für die Völker geworden.

Und was lernen die Völker daraus ?

Krieg und Faschismus wird es immer wieder geben, solange ihre Ursachen nicht beseitigt sind - nämlich der Imperialismus.

Darum müssen die Völker unter der Führung des Weltproletariats und seiner revolutionären Weltpartei die Unvermeidlichkeit des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution beseitigen.

Erst unter der Diktatur des Weltproletariats kann die unvermeidliche Wiederkehr von Krieg und Faschismus für immer verhindert werden.


Enver Hoxha sagte in seiner Rede von 1974:

"Erwartet man vielleicht, dass wir von diesen Regierungen [Enver Hoxha meint hier Großbritannien und Deutschland – Anmerkung] , die uns so viel Übles und so viel Ungerechtigkeiten zugefügt haben, zu Kreuze kriechen und auf die Knie fallen ? Nie und nimmer! Sie irren sich!"


Die Komintern (SH) fordert Deutschland auf, seine Kriegsreparationen endlich an diejenigen Völker zu zahlen, deren Länder von den Hitlerfaschisten verwüstet wurden !

Und wir wollen nicht tatenlos zusehen, wie das imperialistische Deutschland die Völker weiterhin mit Füßen tritt.

Organisieren wir gemeinsam unseren revolutionären Widerstand !


Nieder mit dem deutschen Imperialismus !

Es lebe das vom Imperialismus befreite Europa !

Es lebe die vom Imperialismus befreite Welt !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Komintern (SH)

 

 

 

 

 

 

 

* * *

 

ARCHIV

2015

JANUAR

FEBRUAR

MÄRZ

 

 

ROTER KALENDER

2015

 

Januar

1. Januar - Die Sowjetunion von 1935 (Reden und Berichte in englisch)

15. January 1919 - 96 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 91. Todestag von Lenin

22. Januar 1905 - 110. Jahrestag der ersten russischen Revolution



Februar

11. Februar 1945 - 70. Jahrestages der Gründung des albanischen Gewerkschaften

22. Februar 1840 - 175. Geburtstag von August Bebel

25. Februar 1890 - 125. Geburtstag von Molotov



März

5. März 1953 - 62. Todestag von Josef W. Stalin,

2. - 6. März 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der Komintern

8. März - Internationaler Frauentag - Dritter Jahrestag der Gründung der Frauen-Internationale (SH)

13. März 1920 - 95 Jahrestag des "Kapp-Putsch" in Deutschland

14. März 1883 - 132. Todestag von Karl Marx (140 Jahre "Kritik des Gothaer Programms")

18. März 1871 - 144. Jahrestag der Pariser Kommune (Rede des Genossen Ernst Aust in Paris, 18. März 1975)

29. März bis 5. April 1920 - 95. Jahrestag des 9. Parteitags der Kommunistischen Partei Russlands



April

April 1920 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (!)

11. April 1985 -30. Todestag von Enver Hoxha (!)

12. April 1923 - 92. Geburtstag von Ernst Aust

14. April 1930 - 85. Todestag von Majakovski

17. April 1975 - 40. Jahrestag der Befreiung von Kambodscha

22. April 1870 - 145. Geburtstag von Lenin (!)

24. April 1915 - 100. Jahrestag des armenischen Genozids



Mai

Erste Mai (!) Internationale Kampftag der Arbeiterklasse

12. Jahrestag der Neugründung der RGI

1975 - 40 Jahre Befreiung Vietnams

3. Mai 1975 - 40. Todestag von Alvarez del Vayo (FRAP)

5. Mai 1818 - 197. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Gedenktag der Helden von Albanien

9. Mai 1945 - Sieg über die Hitler-Nazis - 70 Jahre (!!)

19. Mai 1890 - 125. Geburtstag von Ho-Chi-Min

23. Mai 1920 - 95. Jahrestag der Gründung des CP Indonesien

25. Mai 1963 - 52. Jahrestag des afrikanischen Befreiungstages

27. Mai 1525 - 490. Todestag von Thomas Müntzer

 


Juni

6. Juni 1935 - 80. Todestag von Fiete Schulze (von den Nazis ermordet)

22. Juni 1941 - Beginn des Großen Vaterländischen Krieges

 


Juli

2. Juli 1895 - 120. Geburtstag von Hans Beimler

3. Juli 1921 - 94. Jahrestag der Gründung der RGI

14. August 1935 - 80. Jahrestag des Aufstands in Fieri (Albanien)

19. 7. - 7.8. 1920 - 95. Jahrestag des Zweiten Weltkongreß der Komintern

25. 7. - 20.8. 1935 - 80. Jahrestag des Verrats am VII. Weltkongress der Komintern

30. Mai 1925 - Shanghai - Beginn der chinesischen Revolution von 1925 bis 1927

Ende Juli 1975 - Pedro Leon Arboleda getötet - Führer der CP Kolumbien / ML



August

1. August 1975 - 40 Jahre Helsinki-Abkommen

5. August 1895 - (!) 120. Todestag von Friedrich Engels

25. August 1985 - 30. Todestag von Ernst Aust (!)

30. August 1975 - Kongress der Roten Garde (Jugendorganisation der KPD / ML)

 


September

1. September 1939 - Beginn des Zweiten Weltkriegs

1. September - Internationaler Antikriegstag

1. - 8. September 1920 - 95. Jahrestag des Ersten Kongresses der Völker des Ostens (Baku)

2. September 1945 - 70 Jahre demokratische Republik Vietnam

September 1975 - 40 Jahre - Francos Todesurteile von 5 Genossen aus Spanien



Oktober

1. Oktober 2014 - erster Jahrestag des IKS

16. Oktober 1908 - 107. Geburtstag von Enver Hoxha

20. Oktober 1900 - 115. Todestag von Naim Frasheri

31. Oktober 1925 - 90. Todestag von Michail Frunse



November

7. November 1917 - Oktober-Revolution - 98. Jahrestag

8. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung der PLA

8. November 2011 - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

20. November 1919 - 96. Jahrestag der Gründung der YCI -

23. November 1941 - 74. Jahrestag der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens - Jahrestag der Gründung der Sektionen der Kommunistische Jugendinternationale

28. November 1820 - 195. Geburtstag von Friedrich Engels (!)

28. November 1915 - 100. Geburtstag von Konstantin Simonov

29. November 1944 - 71. Jahrestag der Befreiung von Albanien



Dezember

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

21. Dezember 1879 - 136. Geburtstag von Stalin

18. - 31. Dezember 1925 - 90. Jahrestag des 14. Parteitags der Kommunistischen Partei Rußlands (Bolschewiki)

31. Dezember 1975 - 40. Jahrestag der Gründung der DDR-Sektion der KPD / ML - 47. jahrestag der Gründung der KPD/ML - 97. Gründungstag der KPD Ernst Thälmanns

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTË Stalinizëm-Enverizmi! ! Albanian)


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German)

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁!(Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω το σταλινισμός - Χότζα-ισμό ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

 ! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)