2014

JULI - DEZEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

[Vorankündigung]

Demonstration in Berlin

Lenin- Liebknecht-Luxemburg

am 11. Januar 2015 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

 

 

Proletariers Neujahr

 

365 Morgen
Die gleichen Sorgen!
365 Tage
Die gleiche Plage!
365 Nächte,
Aus denen man nicht erwachen möchte!
Und nun kommt wieder die alte Frage;
Noch einmal 365 Tage?

Ja Genosse!
Vielleicht noch dreimal!
Vielleicht noch zehnmal!
Aber Genosse, nicht verzagen!
In diesen 365 Tagen
Brechen wir aus dem morschen Haus
Wieder ein Grundstein heraus!

Das bedeutet Genosse;
365 Morgen
Sollst du dein Herz mit Hass versorgen!
365 Tage
Deine Stimme erheben, daß keiner verzage!
365 Nächte
Kräfte sammeln zum letzten Gefechte!
Denn es gibt keinen Gott der Rache!
Die Rache, Genosse, ist deine Sache!

Einmal kommt doch ein Neujahrstag!
Da schlägt dein Herz einen freien Schlag!
365 Morgen
Nicht mehr für die Herrschenden sorgen!
365 Tage
Nicht mehr die alte Zuchthausplage!
365 Nächte
Im Glück der erkämpften Rechte!

Dann reichen wir der Welt die Hände dar.
Und über alle befreiten Länder
Funken die Sender:
Genosse, ein glückliches Jahr!

Erich Weinert (1928)

 

 

31. Dezember 2014

Grußadressen der Solidarität

 

31. Dezember 1918

Es lebe der 96. Gründungstag der KPD von Ernst Thälmann !

* * *

Es lebe der 46. Gründungstag der KPD/ML von Ernst Aust !

31. Dezember 1968

 

 

 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann - Ernst Aust

 

 

Grußadresse

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Jahrestags der Gründung der KPD von Ernst Thälmann und des 46. Jahrestags der KPD/ML von Ernst Aust

 

Liebe Genossinnen und Genossen in aller Welt !

Wir grüßen euch aus Deutschland mit einem kräftigen

"Rot Weltfront!"

zum neuen Jahr 2015.

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) feiert heute den 96. Jahrestag der Gründung unserer Partei - der KPD von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann.

Genau an diesem Tag wurde die KPD 50 Jahre später wieder neu gegründet, nachdem sie in die Hände der modernen Revisionisten gefallen war.

Wir feiern also heute auch den 46. Jahrestag der KPD/ML von Ernst Aust, der einzigen Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, die treu am Marxismus-Leninismus festgehalten und ihre Liquidierung verhindert hat.

Dies ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch ein Tag der Beteuerung unseres Gelöbnisses, als proletarische Internationalisten für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats, für die Befreiung aller Ausgebeuteten und Unterdrückten, für den Weltkommunismus zu kämpfen - auch nach 46 Jahren unserer Gründung.

Die KPD/ML lebt !!

Wir sind die Partei von Ernst Thälmann und Ernst Aust.

Unsere Partei war von Anfang an dem proletarischen Internationalismus verpflichtet und hat einen ehrenvollen Platz in der gesamten Geschichte der kommunistischen Weltbewegung.

Unsere Partei ist die Nachfolgeorganisation der ersten Kommunistischen Partei der Welt, welche von Marx und Engels gegründet wurde. Marx und Engels verfassten das berühmte "Manifest der Kommunistischen Partei" im November 1847.

Das "Kommunistische Manifest" ist nicht nur die Geburtsurkunde der ersten Kommunistischen Partei der Welt, sondern der bis heute wichtigste programmatische Grundpfeiler aller Kommunisten der Welt.

Die deutschen Kommunisten haben sich nicht nur dadurch ausgezeichnet, dass sie die Grundlagen für die Kommunistische Partei schufen. Ihre historische Bedeutung besteht vor Allem darin, dass sie für die Schaffung und Weiterentwicklung der Proletarischen Internationale ihren hervorragenden Beitrag geleistet haben - und zwar bis zum heutigen Tag, dem 31. Dezember 2014.

Heute vor 14 Jahren waren es die deutschen Kommunisten, die die Komintern (SH) gründeten und damit den revisionistischen Verrat an der Komintern Lenins und Stalins historisch beendeten.

Karl Marx und Friedrich Engels waren die Gründer der Ersten Internationale.

Nach dem Tode von Karl Marx war es Friedrich Engels, der die Ideen der Ersten Internationale mit der Gründung der Zweiten Internationale fortsetzte und weiter entwickelte.

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden heimtückisch ermordet, bevor sie die Gründung der kommunistischen Internationale verwirklichen konnten.

Kurz nach der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg eröffnete der Gründer der Komintern, Lenin, den ersten Weltkongress mit den Worten:

 

"Ich bitte alle Anwesenden, sich zum Andenken der besten Vertreter der III. Internationale, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, von den Sitzen zu erheben."

 

Der herausragendste Vertreter der deutschen Kommunisten in der Komintern Lenins und Stalins war unser Genosse Ernst Thälmann. Er war einer der besten Führer der Komintern, bis auch er von der Konterrevolution ermordet wurde und die Komintern in die Hände der Revisionisten fiel und aufgelöst wurde.

Die Treue zur Sowjetunion begründete Ernst Thälmanns Freundschaft zu Lenin und Stalin.

 

Die Treue zum sozialistischen Albanien begründete die Freundschaft Ernst Austs zu Enver Hoxha.

Ernst Aust war ein glühender Verteidiger der Komintern und hat uns deutsche Kommunisten die Aufgabe gestellt, alles für die Wiedergründung der Komintern zu tun. Auch unser Genosse

Ernst Aust starb, bevor wir deutschen Kommunisten unsere Pflicht zur Gründung der Komintern (SH) erfüllen konnten.

Heute versprechen wir Mitglieder der deutschen Sektion der Komintern (SH) und allen ihren Sektionen, dass wir im Jahre 2015 treu an ihrer Seite stehen - in unserem gemeinsamen Kampf für die sozialistische Weltrevolution und für den Sieg des Weltkommunismus.

Wir sind stolz auf unsere Partei, und werden es niemandem erlauben, sie uns aus der Hand zu schlagen. Wir haben unsere Partei seit 46 Jahren stets beschützt und werden sie auch im nächsten Jahr weiter schützen - und zwar gegen jeden, der sie angreift oder sie in Vergessenheit geraten zu lassen versucht. Wir haben die Komintern (SH) 14 Jahre lang beschützt und werden dies auch bis zu ihrem 15. Jahrestag tun.

 

Es lebe Karl Marx und Friedrich Engels !

Es lebe Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg !

Es lebe Ernst Thälmann und Ernst Aust !

Es lebe der 96. Jahrestag der KPD !

Es lebe der 46. Jahrestag der KPD/ML !

Es lebe der 14. Jahrestag der Komintern (SH) !

Es lebe die Komintern Lenins und Stalins !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Befreiung des Weltproletariats durch die bewaffnete sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Wolfgang Eggers

31. Dezember 2014

 

 

*

 

Aus Anlass des 46. Jahrestags der KPD/ML

veröffentlicht die deutsche Sektion der Komintern (SH)

nach 40 Jahren die

 

 

 

Grußadresse des ZK der KPD/ML zum 6. Jahrestag der Gründung der Partei

 

(veröffentlicht in "ROTER MORGEN" Nr. 1, vom 4. Januar 1975)

 

 

Zum 6. Jahrestag der Gründung unserer Partei, zum 56. Jahrestag der Gründung der KPD durch Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg und zum neuen Jahr entbietet das Zentralkomiteee der KPD/ML der deutschen Arbeiterklasse, allen Werktätigen in Stadt und Land, den Freunden und Genossen unserer Partei herzliche, brüderliche Kampfesgrüße.

 

Wie im Weltmaßstab war das vergangene Jahr auch bei uns durch die fortschreitende Krise des Imperialismus und durch das Erstarken der Kräfte der Revolution und des Sozialismus gekennzeichnet. Die allseitigen Krisenerscheinungen des kapitalistischen Systems haben zu einer schwer wiegenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der werktätigen Massen geführt und großen Teilen der werktätigen Massen die Verrottung des kapitalistischen Systems deutlich vor Augen geführt und das Bewusstsein von der Unversöhnlichkeit des Widerspruchs zwischen Lohnarbeit und Kapital erhöht. Für die Bourgeoisie wird es auf Grund der ständigen Verschärfung aller Widersprüche des Kapitalismus immer schwieriger, in der gleichen Weise wie bisher zu herrschen. Auch bei uns ist die Haupttendenz der Entwicklung die Revolution und die westdeutschen Imperialisten treiben die Faschisierung ihres Staatsapparats voran. Der Mord des bürgerlichen Justizapparates an dem RAF-Genossen Holger Meins, Isolationsfolter und Vernichtungshaft in den Gefängnissen zur Liquidierung gefangener Revolutionäre, die Erschießung des Münchner Taxifahrers Günter Jendrian und des Mannheimer Arbeiters Hans-Jürgen Remiszko durch die Polizei - immer mehr Werktätige erkennen, dass dieser Terror für den Versuch der Bourgeoisie steht, erneut eine faschistische Diktatur, die dem Hitlerfaschismus an Grausamkeit in Nichts nachstehen würde, über unser Volk zu errichten.

Vor Allem die Ermordung unseres Genossen Günter Routhier hat das viele Menschen erkennen lassen. Der brutale Polizeieinsatz bei jenem Duisburger Arbeitsgerichtsprozess kam nicht von ungefähr. Er war die Reaktion des imperialistischen Staatsapparates auf die großen Kämpfe bei Mannesmann und auf den gewachsenen Einfluss der Partei unter den Kollegen.

Über 150 Kollegen hatten beispielsweise durch ihre Unterschrift gegen den Gewerkschaftsausschluss des Kommunisten Hanfried Brenner protestiert.

So zeigt gerade Günters Ermordung, dass es der Aufschwung der Kämpfe und der wachsende Einfluss der Kommunistischen Partei ist, weswegen der imperialistische Staatsapparat zu faschistischem Terror greift, weswegen die Bourgeoisie ihre Polizei gezielt auf den Terror gegen das Volk, auf Arbeiter- und Kommunistenmord drillt, weswegen sie in den Gefängnissen mit Isolationsfolter und Vernichtungshaft die Liquidierung von Revolutionären - im Augenblick vor Allem der RAF-Genossen - betreibt.

 

Aber die Ermordung des Genossen Günter Routhier hat auch gezeigt, dass die fortschreitende Faschisierung kein Ausdruck der Stärke, sondern der Schwäche der Bourgeoisie ist. Sie hatte einen Kommunisten erschlagen lassen, aber obwohl sie von der Polizei, über Justiz und Gerichtsmedizin bis hin zur bürgerlichen Presse ihren Herrschaftsapparat mobilisierte, um die Wahrheit über diesen Mord zu unterdrücken, standen Tausende am Grab unseres Genossen. Der ungeheure Terror konnte sie nicht davon abhalten, am Grab des ermordeten Kommunisten ein großartiges Bekenntnis zur proletarischen Revolution und zum Kommunismus abzugeben.

Dass es der Partei gelungen ist, im Kampf gegen den Terror der Bourgeoisie vielen Werktätigen die Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates und die Notwendigkeit der proletarischen Revolution zu erklären und innerhalb weniger Tage eine nach Tausenden zählenden Front der Solidarität gegen diesen Kommunistenmord herzustellen - das war ein schwerer Schlag für die Bourgeosie.

Das zeigt ihre wütende Reaktion, die zahllosen Polizeiüberfälle und Flugblatt-Verteiler und Verkäufer des ROTEN MORGEN, die Überfälle auf Büros der Partei und vor Allem natürlich die zeitweilig Woche für Woche erfolgende Beschlagnahme des ROTEN MORGEN. Besonders schwer wiegt dabei, dass die Bourgeoisie erstmals den Versuch gestartet hat, mit der Grundsatzerklärung der KPD/ML, ein grundlegendes programmatisches Dokument unserer Partei zu verbieten.

Der Terror der Bourgeoisie nach der Ermordung des Genossen Günter Routhier war sicherlich der bisherige Höhepunkt der Verfolgungsmaßnahmen gegen unsere Partei.

 

Der verschärfte Terror der Bourgeoisie, die Beschleunigung der Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates haben die Frage nach der richtigen Führung des anti-faschistischen Kampfes eine noch größere Bedeutung verliehen. So malen auch die modernen Revisionisten der D"K"P/"S"EW, die so genannte "linke" Sozialdemokratie und verschiedene opportunistische Gruppen, die sich "marxistisch-leninistisch" nennen, mit großen Buchstaben die Gefahr des Faschismus an die Wand. Sie erklären, Träger des Faschismus sei ein angebliches "Rechtskartell", das vor Allem aus einigen besonders reaktionären Vertretern der Monopolbourgeoisie und der CDU/CSU, der NPD und anderen offen faschistisch auftretenden Organisationen bestehen soll. Natürlich drängen besonders aggressive Teile des Finanzkapitals auf das beschleunigte Vorantreiben der Faschisierung, aber die tatsächliche Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates zeigt eben, dass diese besonders aggressiven Teile sich durchgesetzt haben und dass nun die Monopolbourgeoisie insgesamt einschließlich ihrer politischen Parteien Kurs auf die erneute Errichtung einer faschistischen Diktatur genommen hat. Die modernen Revisionisten rufen auf, sich mit Allem, was nicht zum "Rechtskartell" gehört, also auch mit der nicht-monopolistischen Bourgeoisie und der SPD zur "Verhinderung des Faschismus" zu verbünden. Sicherlich gibt es Widersprüche zwischen der Monopolbourgeoisie und der nicht-monopolistischen Bourgeoisie. So ist die nicht-monopolistische Bourgeoisie natürlich gegen die ungeheure Gefräßigkeit des Monopolkapitals, von dem sie nach und nach geschluckt wird, aber sie ist ebenso entschieden für die gewaltsame Unterdrückung der Arbeiterklasse. Gegen die Hoffnung auf eine gewaltsame Niederschlagung der sozialistischen Revolution durch die faschistische Diktatur wird sie es in Kauf nehmen, dass im offenen Faschismus die Stellung des Monopolkapitals ihr gegenüber noch übermächtiger wird. Was die SPD betrifft, die natürlich eine Partei des Monopolkapitals ist, so genügt die Feststellung, dass CDU/CSU, SPD und FDP gleicher Maßen die Faschisierung des imperialistischen Staatsapparates betreiben.

 

Die hauptsächlich von den modernen Revisionisten verbreitete "Rechtskartell-Theorie" hat in Wirklichkeit nur eine Aufgabe. Sie soll Verwirrung in die Arbeiterklasse tragen, soll vom Hauptfeind im anti-faschistischen Kampf, dem Imperialismus und dem imperialistischen Staatsapparat ablenken. Sie soll den politischen Kampf der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes auf den engsten Rahmen der Verteidigung gewisser "demokratischer Rechte" beschränken.

 

Die Arbeiterklasse soll den "normalen" Kapitalismus, die "normale" Ausbeutung, die "normale" Unterdrückung verteidigen, statt zu erkennen, dass nur der gewaltsame Sturz des Imperialismus in der sozialistischen Revolution, die Zerschlagung des imperialistischen Staatsapparates und die Errichtung der Diktatur des Proletariats den Faschismus verhindern und die faschistische Gefahr endgültig bannen können. In Wirklichkeit verfolgen die modernen Revisionisten das Ziel, die Arbeiterklasse wehrlos gegenüber dem Faschismus zu machen: Sie sind die Wegbereiter des Faschismus.

 

Die konterrevolutionäre Rolle der modernen Revisionisten wird noch deutlicher, wenn wir uns die zweite, hauptsächlich von ihnen verbreitete "Faschismus-Theorie" anschauen. Sie behaupten, der Faschismus würde durch den Kampf der Kommunisten und anderer Revolutionäre "provoziert". Diese revisionistische "Theorie" erhält dadurch ihr besonderes Gewicht,, dass sie von einer ganzen Reihe sich "marxistisch-leninistisch" nennender Organisationen übernommen wird. Besonders nach der Hinrichtung Drenkmanns wurde von den Opportunisten aller Schattierungen über die angeblich "konterrevolutionäre Provokation" gejammert. Aber hat die Bourgeoisie denn nur die Drenkmann-Hinrichtung und nicht auch den Streik der Kollegen von Ford, Hella usw. als "Provokation" aufgefasst ? Die Faschisierung ist doch eben die Antwort der Bourgeoisie auf die "unerhörte Provokation", dass die Kämpfe der Massen einen großen Aufschwung nehmen, dass der Einfluss der Kommunisten wächst, dass die Haupttendenz auch in unserem Land die Revolution ist. Was empfehlen uns also die modernen Revisionisten und ihre verschiedenen Nachbeter, wenn sie jammern, man solle doch bloß den Faschismus nicht "provozieren" ?

Sie rufen der Arbeiterklasse und den Werktätigen unseres Landes zu: "Ertragt die Lohnsklaverei, wehrt euch nicht gegen die Ausbeutung und Unterdrückung, sonst provoziert ihr nur den Faschismus!" Das ist es, was in Wirklichkeit hinter dem Geschrei vom "provozierten Faschismus" steckt: die Massen sollen vom revolutionären Kampf abgehalten, ja zurück gezerrt werden. Das laute Geschrei der modernen Revisionisten gegen die "faschistische Gefahr" dient nur als Vorwand für die Hetzparolen gegen die revolutionäre Bewegung.

Der Faschismus wird nicht aus heiterem Himmel von irgendeinem "Rechtskartell" errichtet, er wird erst recht nicht durch die revolutionäre Bewegung "provoziert". Faschismus und Krieg - das ist letztlich der einzige Ausweg, den die Bourgeoisie aus der politischen Krise ihrer Herrschaft noch zu sehen glaubt. Die Verschärfung der inneren Widersprüche des Imperialismus läuft zwangsläufig auf die Alternative Faschismus oder proletarische Revolution, Sozialismus oder Barbarei hinaus.

Die Aufgabe der Kommunisten ist es, der Arbeiterklasse und dem gesamten werrktätigen Volk den revolutionären Ausweg zu weisen: den Sozialismus, der nur durch die proletarische Revolution erkämpft werden kann.

 

Diese Aufgabe hat die Partei auch bei ihrer Teilnahme an der Hamburger Bürgerschaftswahl erfüllt. Von Anfang an hat unsere Partei bei ihrem Eingreifen in den Hamburger Wahlkampf keinen Zweifel daran gelassen, dass nur die sozialistische Revolution den Faschismus verhindern, der Arbeiterklasse die Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung bringen kann. Die Bourgeoisie wollte die Partei zwingen, wenigstens in ihren Wahlsendungen um Rundfunk und im Fernsehen auf die klare Entlarvung des Parlamentarismus und auf die Propagierung der gewaltsamen Revolution zu verzichten. Die Partei konnte diesen Angriff zurückschlagen. Bereits die Tatsache, das die Partei die Teilnahme an der Wahl und damit ihre Anerkennung als politische Partei erzwingen konnte, war ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen die Kriminalisierungsversuche gewesen. Er trug wesentlich dazu bei, dass der Versuch der Bourgeoisie, im Dortmunder Oßwald/Schulte-Prozess die Partei über den Umweg der damals längst aufgelösten ZB-Organisation zur "kriminellen Vereinigung" zu erklären, zurück geschlagen werden konnte.

Weil die Partei im Hamburger Wahlkampf keinen Abstrich von ihrer revolutionären Linie machte, weil sie sich nicht auf tausend kommunal-politische Versprechungen einließ, sondern klar die Entlarvung des Parlamentarismus zum Schwerpunkt ihres Wahlkampfes machte, erhalten die 3 000 Hamburger Stimmen für die Partei ein besonderes Gewicht:

es sind Stimmen gegen den von den modernen Revisionisten propagierten "friedlichen, parlamentarischen Weg zum Sozialismus", Bekenntnisse zur gewaltsamen sozialistischen Revolution.

Die Partei hat im zurückliegenden Jahr große Fortschritte bei der Lösung ihrer gegenwärtigen Hauptaufgabe, der Gewinnung der Vorhut der Arbeiterklasse für den Kommunismus, gemacht. Die Verankerung der Partei in den Betrieben ist voran geschritten. Erfolge in diesem Kampf fallen nicht vom Himmel und werden nicht hauptsächlich durch zündende Parolen auf Flugblättern und in Betriebszeitungen errungen. Und die Kollegen sind auch nicht durch einen wortradikalen Auftritt auf der Betriebsversammlung, der zur anschließenden Entlassung führt, zu gewinnen. Die tagtägliche Erfahrung zeigt uns, dass der Weg zur Gewinnung der fortschrittlichsten Arbeiter für den Kommunismus nur über die systematische Überzeugungsarbeit, über die enge Verbindung mit den Massen im Kampf führt. Nur wo es die Partei versteht, die Propagierung der Revolution und des Sozialismus mit der Unterstützung der Kämpfe der Kollegen zu verbinden, wo sie an den Sorgen und Nöten der Massen anknüpft, statt sie mit allgemeinen Parolen abzuspeisen, schreitet die Partei voran. Der Mut und die Unerschrockenheit gegenüber dem Klassenfeind zeichnet den Kommunisten aus, aber die wirklich bolschewistische Haltung erfordert ebenso den unermüdlichen Einsatz in der revolutionären Kleinarbeit, im Kampf für die Überzeugung und Gewinnung der Kollegen; denn die kommunistische Partei kann nur dann ihre Aufgabe als Vorhut der Arbeiterklasse erfüllen, wenn sie auch wirklich Trupp der Klasse, untrennbar mit ihr verbunden ist.

Im nächsten Jahr wird die weitere Verschärfung des Klassenkampfes die Partei vor große Aufgaben stellen. Aber hier sei nur ein Ereignis erwähnt, das einen wichtigen Punkt in der weiteren Entwicklung unserer Partei markieren wird:

der 3. Parteitag, auf dem das Programm unserer Partei verabschiedet wird. In diesen Tagen hat in den Zellen die Diskussion des Programmentwurfs begonnen. Sie wird sicher eine längere Zeit in Anspruch nehmen, denn diese Diskussion wird vom Bewusstsein der großen Verantwortung getragen sein, die mit der Ausarbeitung des Programms verbunden ist.

Das Programm unserer Partei wird die allgemeinen Erfahrungen der Arbeiterbewegung zusammenfassen, es wird die Generallinie der kommunistischen Weltbewegung auf die Bedingungen der proletarischen Revolution in unserem Land anwenden, es wird der Arbeiterklasse und allen Werktätigen unseres Landes den Weg aus Ausbeutung und Unterdrückung weisen und nicht nur für die nächste Zeit, sondern für eine ganze geschichtliche Priode Gültigkeit haben. Diese große Aufgabe wird unsere Partei in diesem Jahr lösen.

 

Vorwärts zum 3. Parteitag !

Vorwärts zur sozialistischen Revolution ! Vorwärts zum vereinten, unabhängigen, sozialistischen Deutschland !

 

 

 

PROGRAMM UND STATUT DER KPD/ML

 

 

 

 

 

 

21. Dezember 2014

 

 

 

 

Es lebe der 135. Geburtstag des Genossen Stalin !

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 135. Geburtstags des Genossen J. W. Stalin

21. Dezember 1879 - 21. Dezember 2014


Heute feiern wir den 135. Geburtstag des Genossen Stalin, dem 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Aus diesem Anlass sendet die Komintern (SH) kämpferische stalinistische Grüße an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt.

Nicht anders als bei allen wahren Kommunisten im Allgemeinen und bei den anderen 4 Klassikern im Besonderen, wird das glorreiche Leben und Werk des Genossen Stalin weiterhin von der bürgerlichen Klasse auf der ganzen Welt dämonisiert, während ihre revisionistischen / neo-revisionistischen Lakaien in Worten Stalin "lobpreisen", aber es in Taten sehr gut verstehen, den Marxismus-Leninismus -Stalinism-Hoxhaismus zu leugnen - die einzige Ideologie zur endgültigen und vollständigen Befreiung der Arbeiter aus der kapitalistisch-imperialistischen Lohnsklaverei.

Wie kein andrer hat Genosse Enver Hoxha den Genossen Stalin mutig gegen die modernen Revisionisten verteidigt auf der Beratung der 81 kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau am 16. November 1960:

 

Die Partei der Arbeit Albaniens erwies sich in der Stalinfrage realistisch, sie erwies sich gerecht und dankbar gegenüber diesem ruhmreichen Marxisten. Solange er lebte, gab es unter uns keinen “Helden", der ihn zu kritisieren wagte, als er aber gestorben war, wurde er mit Haufen von Schmutz beworfen. Damit entstand eine unerträgliche Situation, dass nämlich J. W. Stalins führende Rolle in einer ganzen ruhmreichen Epoche der Sowjetunion gcleugnet wird, in der Epoche, in der der erste sozialistische Staat der Welt gegründet, die Sowjetunion gefestigt, die imperialistischen Komplotte erfolgreich niedergeschlagen, die Trotzkisten, Bucharinisten und die Kulaken als Klasse vernichtet, die Schwerindustrie attfgebaut und die Kollektivierung realisiert wurde, mit einem Wort, die Sowjetunion eine kolossale Macht wurde, die den Sozialismus erfolgreich aufbaute, im 2.Weltkrieg mit legendärem Heldenmut kämpfte, den Faschismus besiegte, unsere Völker befreite, das mächtige sozialistische Lager errichtet wurde usw.

Die Partei der Arbeit Albaniens meint, dass es nicht richtig, nicht normal und nicht marxistisch ist, den Namen und das grosse Werk Stalins aus dieser ganzen Epoche wegzustreichen, wie es jetzt geschieht. Wir alle müssen das grosse unsterblicheWerk Stalins verteidigen. Wer das nicht tut, ist ein Opportunist, ein Feigling."

( Rede von Enver Hoxha - Leiter der Delegation der Partei der Arbeit Albaniens auf der Moskauer Beratung der 81 kommunistischen und Arbeiterparteien vom 16. November 1960)

 

 

Unser geliebter Genosse Stalin ist unsterblich. Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen leben. Alle die kapitalistischen Lügen und Verleumdungen werden das glorreiche Erbe des Genossen Stalin niemals auslöschen können. Die revolutionären Lehren des Genosse Stalin erhellen unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution.

 

 

Es lebe der 135. Jahrestag des Genossen Stalin!

Der Stalinismus wird uns zu endlosen Erfolgen und Siegen führen!

Den Genossen Stalin zu verteidigen, bedeutet gleichzeitig, alle anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus zu verteidigen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus - Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe die Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - der einzige treue Bannerträgerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus!


Geburtstags-Webseite in englischer Sprache ...

 

 

J. W. STALIN

Zum Tod des Genossen S. Kirow

Prawda
2. Dezember 1934

(erstmals veröffentlicht und übersetzt von der Komintern (SH) am 1. 12. 2014)

 

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DER GENIALE FELDHERR DES GROSSEN VATERLÄNDISCHEN KRIEGES
ZUM 70. GEBURTSTAG DES GENOSSEN STALIN

Kliment Jefremowitsch Woroschilow

1949

 

* * *

 

J. W. STALIN

und die Sowjetliteratur

A. M. Jegolin

Vorlesung des Direktors des Gorki-Instituts für Weltliteratur

 

 

 

 

"STALIN-GALERIE"

 

(jetzt über 600 Bilder !!)

 

 

 

Josef Stalin - unser Freund





Gedicht

über unseren Genossen

Stalin



Er war der Retter der sowjetischen Nation,
der unterdrückten Völker der Erde größter Sohn.
Er beseitigte die Schranken von Kapital ,Nation und Rasse
und brachte uns die Botschaft der revolutionären Klasse.

...Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Bonzen und Trotzkisten wollten
ihn immer wieder ermorden.
Andauernd ham' sie es versucht,
auf ewig seien ihre Namen verflucht.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Die Kapitalisten mit ihrer Unmenge Geld
hetzten gegen Arbeiter und die Armen der Welt.
Doch wir glauben nicht an des Geschwätz der Bourgousie,
in unseren Herzen lebt er ewig fort, unsere Herzen brennen wie nie

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt


Konrad Klinger

Februar 2011

 





Iron banner  of  red world revolution

Iron banner  of  red world revolution
never adrift above the skies
dark cloudy  power of world-bourgoisie revelations
anti-communist lies  to naked eyes
tools  for liberation of torment
will penetrate the  world-capitalism' sphere
class wars erupt the rock of ages
bringing  the Trusts und Monopolies the final fear


world-stalinism
world-stalinism  - the Instruments of destruction of (world)capitalism and (world)imperialism
world-stalinism - Tool of  (world)proletarian power plays
world-stalinism - It's a violent eruption
world-stalinism  - The power if the grand capital Existence drips away

What it really matter
When criticism and self criticism   nothing really counts
Grave eternal darkness
When drained the (world)dictatorship of (world)proletarian  of every ounce
And when the nightmare's over
The final socialist world revolution
Sowjet- councils creation
To ashes of the old civilisation  we will transform the new world civilisation into world socialism.




In Gori einer kleinen Stadt

Gedicht

 

In Gori einer kleinen Stadt - da war er  zu Haus.
Er hatte viele Froeunde und Genossen und ging oft zum Revolutionieren mit ihnen aus.
Aus Georgien und dem ganzen Zarenland  kommen die Bolschwiki her.
Unsere Freunde, unser Selbstvertrauen, dafür danken wir euch sehr.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Trotzkisten, Revis und Weltbourgoisie  sind zwar gegen uns, doch eins wissen wir genau.
Wir lassen uns nicht unterbuttern, der Weltimperialismus bringt der Menscheit noch den GAU.
Die sozialistische Weltrevolution  naht jetzt schon, da freuen wir uns schon drauf.
Dann sind wir  wieder alle da  und schmeißen die Herrscher der Welt raus.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.
Danke - Freund und Genosse Stalin für dein Vertrauen.

Ein schöner Gruß von der deutschen Sektion der Komintern .
Bedanken für weltrevolutionäres Erbe tun wir gern.
Danke zu sagen, das fällt uns nicht schwer.
Ein  Gruß an Stalin, denn gegen Reaktion und Antikommunismus hilft nur Gegenwehr.
An die Sektionen der Komintern (SH)   und dem ganzen Rest.
Nieder mit Weltkapitalismus , Welt(sozial)faschismus und der ganzen anderen Pest!

 

 

 

 

 

Werke von Enver Hoxha in chinesischer Sprache

Dank an unsere chinesischen Genossen !

恩维尔·霍查

1961 - 1970

 

 

 

 

Dank an enverhoxha.ru

 

Albanischer Reiseführer

[ in englischer Sprache] .

Publ «Naim Frashëri», Tirana, 1969.

 

Dieses Handbuch wurde für ausländische Touristen veröffentlicht, die das sozialistische Albanien besuchen wollten. Das Buch enthält alles Wissenswerte über dieses Land:

seine geografische Lage, das Klima, Bevölkerung, Informationen zu den wichtigsten Städten, Industrie, Landwirtschaft, sozio-ökonomische Struktur, seine Geschichte, Kultur und Traditionen des albanischen Volkes; im Detail beschrieben die interessantesten touristischen Routen, Überblick über Sehenswürdigkeiten dieses Balkanlandes.
Die Menschen in Albanien leben nicht in einem verschlossenen Land , wie es die bürgerlich-revisionistische Propaganda darzustellen versucht.

 

"Wir erlauben und freuen uns, dass ehrliche und korrekte Menschen, Sympathisanten Albaniens und des albanischen Volkes, Freunde unseres Landes, seien sie auch anderer Überzeugung als wir, zu uns kommen. Bei diesen Menschen achten wir die freundschaftlichen Gefühle, die wohlwollende Haltung dem albanischen Volk gegenüber. "

(Enver Hoxha." Bericht an den VII. Parteitag Partei der Arbeit Albaniens", Verlag "Roter Morgen" , Dortmund 1977 S. 204 )

 

 

in Chinesischer Sprache

Dank an unsere chinesischen Genossen

 

Enver Hoxha

 

1955-1973

 

 

NEU:

Archiv der

Partei der Arbeit Albaniens

in Chinesischer Sprache

阿尔巴尼亚劳动党

中国档案

[Dank an unsere Genossen von der chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale - K J I - ]

 

 

Es lebe Sergej Kirow !

80.Todestag -1.Dezember 1934

 

J. W. Stalin

Zum Tod des Genossen S. Kirov

1. Dezember 1934

Werke, Bd. 14

Pravda
27. Januar 1936

 

 

Unsere Parte befindet sich in großer Trauer.

Am 1. Dezember starb Genosse Kirow durch Mörderhand, im Auftrag der Klassenfeinde.

Der Tod von Kirow ist ein unersetzlicher Verlust, nicht nur für uns, für seine engen Freunde und Genossen, sondern auch für alle, die ihn in seiner revolutionären Arbeit gekannt haben als Kämpfer, Genossen und Freund. Der Mann, der all sein ganzes Leben für die Sache der Arbeiterklasse gegeben hat, für die Sache des Kommunismus, für die Sache der Befreiung der Menschheit, ist tot, Opfer des Feindes.

Genosse Kirow war ein Vorbild des Bolschewismus und er kannte weder Angst noch Schwierigkeiten bei der Verwirklichung des großen Ziels, das die Partei uns gewiesen hat. Seine Integrität, sein eiserner Wille, seine erstaunliche Qualitäten als Redner, inspiriert von der Revolution, seine Herzlichkeit und Zärtlichkeit in seinen Beziehungen zu seinen Genossen und persönlichen Freunden, seine Wärme und Bescheidenheit, all dies sind Merkmale eines wahren Leninisten.

In der Zeit der Illegalität und nach der Oktoberrevolution hat Genossen Kirow in verschiedenen Teilen der UdSSR gearbeitet - in Tomsk und Astrachan, im Kaukasus und Baku. Überall arbeitete er auf höchstem Parteiniveau. Mit seiner unermüdlichen, energischen, fruchtbaren und volutionären Parteiarbeit hat er Millionen von Arbeitern gewonnen.

In den letzten neun Jahren leitete Genossen Kirow die Organisation unserer Partei in der Stadt Lenins und in der Umgebung von Leningrad. Es ist unmöglich, seine Tätigkeit in Leningrad in einem kurzen und trauriger Brief auch nur annähernd zu würdigen. Es gibt keinen vergleichbaren Parteiführer in Leningrad, der die Parteimitglieder mit der Arbeiterklasse so erfolgreich in Einklang gebracht hat, wie der Genosse Kirow. In Liebe und Hingabe zur bolschewistischen Revolution und mit großer Disziplin hat Genosse Kirow für die gesamte Organisation in Leningrad einen unermesslichen Beitrag geleistet.

Genosse Kirow stand uns stets nahe als vertrauenswürdiger Freund, als geliebter Genosse, als unser treuer Begleiter.

Bis zum Ende unseres Kampf erfüllten Lebens werden wir dich nicht vergessen, lieber Freund, und wir fühlen Bitterkeit um unseren Verlust. Du warst immer mit uns in all den schwierigen Jahren des Kampfes für den Sieg des Sozialismus in unserem Land. Du warst für uns da in den Jahren der Unsicherheit und inneren Schwierigkeiten in unserer Partei. Du warst immer zur Stelle bei all unseren Schwierigkeiten der letzten Jahre. Wir haben dich in einem Augenblick verloren, wo unser Land große Siege errungen hat.

In all diesen Kämpfen, in allen unseren Errungenschaften spiegelt sich deine Energie, deine Stärke und deine glühende Liebe für die kommunistische Sache wider.

 

Leb wohl, Sergei, unser lieber Freund und Genosse.

 

J. Stalin, S. Ordjonikidze, V. Molotow, M. Kalinin, K. Woroschilow, Kaganowitsch L., A. Mikojan,
A. Andrejew, V. Tchoubar, A. Idanov, V. Kuibyschew, Ia. Roudzoutak, S. Kossior, P. Postychev,
G. Petrovsky, A. Ienoukidze, M. Chkiriatov, Em. Iaroslavski, N. Ejov.

 

- erstmalige Veröffentlichung in Deutschland !! -

Übersetzung aus dem Englischen von der Komintern (SH) .

Dieser Prawda-Artikel ist noch nicht im Band 14 enthalten, den unsere Partei 1976 herausgegeben hat)

 

spezielle KIROW-WEBSEITE ...

 

Gedicht

Kirow




Kirow war der Bolschewik am Weltproletariat seiner Seite
Als er von uns ging , hörte man wie die ganze Welt weinte
Doch das hat den Trotzkisten nichts ausgemacht
Und haben   über Kirow und den Bolschewismus  nur gelacht
Elementare Grundbedürfnisse der Massen waren den Trotzkisten egal
Was tiefer ging war nur die Qual
Und irgendwann hat man es erkannt
Das Trotzkismus  im Grunde mit Bolschewismus nichts verband

Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten  nicht
Warum der Trotzkismus isoliert ist
Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten  nicht
Das der Trotzkismus isoliert ist


Kirow war so jung und  dennoch erfahren
Doch wie sollte er auch ahnen
Was für ein mieses Spiel der Trotzkismus treibt
Und die working class  ständig nur bescheißt
Trotzkisten hatten  soviel versprochen
Doch ihr Wort meistens gebrochen
die Liebe zu den werktätigen Volk  nur  ausgenutzt
Und  auch Bauern als Manövriermassen  benutzt
und das gesamte Weltproletariat beschmutzt

Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten  nicht
Warum der Trotzkismus isoliert ist
Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten du nicht
Das der Trotzkismus isoliert ist

wie kann das sein? - wie kann das sein?

Wie kann das sein?  - Trotzki - du  Schwein !
Wie kann das sein ? wie kann das sein?
Wie kann das sein? - Trotzki - du  Schwein !



Während Kirow an vorderster revolutionärer Front kämpfte und dafür im (Zaren)Knast  saß
Hatten Konterevolutionäre  mit Entrismus ihren Spaß
Leben der Proletarier aller Länder war nicht lebenswert
Denn Trotzkisten  haben ihre Seele zerstört
Auch wenn das  Herz aller unterdrückten Völker gebrochen war
Haben  sie dennoch  gemerkt, was geschah
Bolschewiki haben sich endlich vom Trotzkismus  frei gemacht
Von Konterevolution, Sabotage  und seiner Niedertracht

Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten  nicht
Warum der Trotzkismus isoliert ist
Kirow , unser Kampf ist auch für dich
Arbeiter Bauern stehen  zu dir
Und jetzt verstehen Trotzkisten du nicht
Das der Trotzkismus isoliert ist

Wie kann das sein? - kann das sein? - wie kann das sein?
Wie kann das sein? - kann das sein? - Trotzki - du  Schwein !
Wie kann das sein? - kann das sein? - wie kann das sein?
Wie kann das sein? - kann das sein ? - Trotzki - du  Schwein !

 

 

VOR 90 JAHREN...

1. Dezember 1924

 

 

LEHREN DES AUFSTANDS VON REVAL

(Aufstand unterstützt von der Komintern und herausgegeben von der Komintern - 1928)

erstmals !!! wieder veröffentlicht von der Komintern (SH)

 

 

 

30. November 1939 

75. Jahrestag

Beginn des

Sowjetisch-finnischen Kriegs

(website in English)

* * *


Gedicht

 

Finnisch-sowjetischer Krieg




Bauern und Proleten  hatten keine Wahl, ob sie wollten oder nicht.
Was Springerkonzern schreibt, die sind doch nicht ganz dicht
man hat das Weltproletariat  dem imperialistischen Krieg ausgesetzt
von der finnischen Reaktion verseucht und verhetzt
Leningrad  liegt in Trümmern
Mannerheim und die finnische Reaktion  haben es gewollt
Glut und Asche überall bis zum fernen Horizont, Freiheit mit Proletenblut gezollt


Bauern und Proleten griffen zu den Waffen
aus Notwendigkeit der revolutionären Gewalt
Massenmord war Mannerheim`s  Befehl
es gab einfach keinen Halt
Die Familien war'n das Pfand
Erpressung für den imperialistischen  Krieg
Werktätige  hatten keine Chance
mussten kämpfen bis zum Sieg.


wir hatten keine Wahl , ob wir wollten oder nicht
Was Springer Konzern schreibt- die sind doch nicht ganz dicht
wir hatten keine Wahl , ob wir wollten oder nicht
Was Springer Konzern schreibt- die sind doch nicht ganz dicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

FERGUSON

 

Gedicht  zum rassistischen Polizeimord in Ferguson:



Ihr habts ja alle mitbekommen: Am 9 . August erschoss der weiße Bulle
Darron Wilson   den 18 jährigen Teenager Michael Brown  ohne Grund und obwohl er unbewaffnet war.

Die deutsche. Sektion der Komintern (SH) sagt:

Michael Brown muß gerächt werden , genauso wie Günther Routhier. !

Darron Wilson ist ein neonazistischer Drecksbulle. 

Kurz nach dem Bullenmord flammten Riots auf , flachten wieder ab und jetzt gibt es Aufschwünge, wo man meint der Maidan kommt in die USA.


Warum nicht eine Rote Revolution in den USA ähnlich  wie die Oktoberrevolution? Auch das Zarenreich war eine imperialistische Hegemonialmacht.  Warum nicht im Weltzentrum des Weltimperialismus eine proletarische ,sozialistische Arbeitervolksrevolution machen und den US-Yankee-Imperialismus siegreich zerschlagen?

Für den Aufbau der US-amerikanischen Sektion der Komintern (SH) !

Das Gedicht dazu:


Seht ihr die (welt)revolutionäre Jugend marschiert zu Michael`s Grab hin
Denn kapitalistische Bullen mordeten ihn, obwohl er war ein Kind.
Mit Handschellen und Gummiknüppel
wollten sie ihn schlagen zum Krüppel
Zum Schluss kriegt er noch ne Anzeige ins Haus
die rassistischen braven Spießbürger spenden Applaus.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel.
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

Die Oppurtunisten stehen daneben, doch unternehmen sie nichts.
Die Regierung bleibt stumm, niemand, der den Terror bricht
In Ferguson zerreißt ein Schuss die Nacht
Michael Brown auf dem Heimweg von Faschistenpolizei umgebracht.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit.
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

Zurück bleiben Eltern und Familie, doch die sind hier nichts wert.
Sie werden klassenjuristisch drangsaliert, und dann auch noch selber eingesperrt
Eingesperrt vom US-Staat , während Finanzhaie flohen
Doch Freiheit gib`s  nur zu kaufen,
nur für dich gibt`s nichts zu holen
Regierung bleibt Regierung, egal in welchem Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Merkel oder Obama  alle sind sie gleich
und auch der großdeutsche Imperialismus fordert wieder seinen Preis.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit.
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel.
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

 

 

 

Revolutionäre Einheit von Arbeitern und Bauern

gegen Bosse und Bonzen !



Der BRDDR Staat mag Bauern und Proleten nicht.
Warum, das begreifen die Revisionisten nicht.
Unschuldige haben ihnen doch nichts getan
Doch wer konnte das auch ahn'?
Unschuldige haben nur ihr Recht genutzt
Doch der bürokratische Kapitalismus den Marxismus-Leninismus beschmutzt.
Freiheit gilt für Ausbeutung und Unterdrückung nur
Jeder geht gleich in den Knast, bleibt er nicht in der richtigen Spur.

Doch auch wir sind es gewohnt
Als kleine Jungs kannten wir das schon
Doch dann kamen dicke Bonzen und "es wird anders"
sagten eure fetten Kanzler
Es wird immer beschissener als zu vor
Damals war Stacheldraht vor Tor
Heute heißt die Grenze Profit mit Geld
Hast du was ,pass bloß auf dass du `s behältst.

Und solange wir uns gegenseitig die Schädel einhauen
Könnnen Kapitalisten und Oligarchen ihr ach so geliebtes Volk beklauen.
Von unserer Dummheit und Spaltung der Imperialismus lebt
solange Bauer und Prolet sich gegenseitig schikaniert
Ist die Garantie das den Mogulbonzen, und den Finanzmonopolen nichts passiert.

 

Konrad Klinger

 

 

GEDICHT

Es lebe der 96. Jahrestag der

November Revolution

 

9. November 1918

Liebknecht und Rosa stand firm and proud out in the streets.
Watching the upperclass Noske, Friedrich Ebert and their flaking   just want to scream.
oppressed just can't stand this greedy bourgoisie, can't stand them at all.
You feel the proletarian  anger in your mind, peoples want to see the worldcapital fall. 

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the working class youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


World bourgoisie think workers and farmers are parasite, the scum of the earth.
 But your class pride will never go away, working class'll never crawl in their dirt.
 Also Kieler Sailors  represent of the culture -  the proud working class.
So listen now you fucking (world)imperialist brats, you may kiss your own ass.

Oi! Oi! November Revolution , the strengh and truth
Oi! Oi! November Revolution the workingclass youth.
Oi! Oi! November Revolution reality crew,
Oi! Oi! November Revolution the chosen few.


The reality speaks another truth - specially just for you.
 world war  earn much money without to work, you know that  is true.
November Revolution  is the truth, the pride & glory - as the worldproletariat you're the voice.
You know the socialist world revolution must  live - that's your only choice.

 

 

 

ARBEITERKORRESPONDENZ

 

zum Thema:

25 Jahre Fall der Berliner Mauer !

Ein Meilenstein für das

vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland !

 

Macht euch das auch so krank, wenn die bürgerlichen Massenmainstreammedien und imperialistischen Zentralorgane den Mauerfall für ihre Zwecke so lobhudeln ?  Dass es in der West-Gruppe der Roten Armee schon gärte, und es Ansätze gab, bei der antisozialfaschistischen Revolution    Soldatenräte in der NVA aufzubauen, wird von den herrschenden bewußt tot geschwiegen.

Wen wunderts?
Kein Sterbenswörtchen das die ostdeutsche Sektion der KPD(ML) in Bautzen und Hohenschönhausen im Stasiknast schmorte.

Stattdessen müssen künstlich hoch sterilisierte Vorzeige Ossis  wie Henry Maske, Stefanie Hertel , Jens Weißflog etc als Galionsfiguren in NTV Reportagen her halten. http://www.jens-weissflog.de/

Ich hätt die Glotze bald aus dem Fenster geschmissen.

Wendehälse haben ja alle so toll Karriere gemacht mit der neuen asozialen Marktwirtschaft, aber dass der Kapitalismus bereits am 17. Juni 1953 mit der Konterrevolution an den Normen der Stalin Allee restauriert wurde , kommt den Herrschenden Bonzen und Finanzmogulen nicht in den Sinn. Warum ?  Merkel war selbst bei der FDJ und steht ganz heuchlerich am Mahnmal für die Maertoden, und ihr Traum einer Groß-DDR ist wahr geworden, und ihre Bundeswehrmacht ist bis zum Hindukusch vorgedrungen, wo Stasipfaffe Gauk  "humanitäre Einsätze" und "Demokratie" wie bei Hitler schaffen will.

Besonders garstiges Beispiel ist Eiskunstläuferin  Katherina Witt aus der Heimatstadt Karl Marx-Stadt.  Für ihren Kadavergehorsam und Arschleckerei an Honi dem Letzen  gab es  Lobhudelein der DDR-Propagandaröhre,  während andere Leistungssportler benachteiligt wurden und nicht ins Ausland durften .
Und was wurde aus dem Lippenbekenntnissen zum sozialfaschistischen Bürokratenregime? Wendehals und fett Kohle abkassieren, wo vorher noch auf dem "Sozialismus "geschworen wurde.  Bitte, wo hat die blöde Kuh sich nach der Wende selbstlos für den Sozialismus und die Revolution eingesetzt? Aber solche Leute heben auch ihren rechten Arm beim Faschismus, wenn es darum geht, mit dem Arsch an die Wand zu kommen.  Gleiches gilt auch für den kürzlich verstorbenen Wojciech Jaruzelski.  Gleiche Frage: bitte, wo hat der dreckige Sozialfaschist sich nach dem Untergang des revisionistischen Ostblocks für die Revolution und den Sozialismus eingesetzt? Stattdessen verhängte er faschistisch das Kriegsrecht und mordete das Proletariat während der berüchtigten Solidarnosc Anfang der 80er. Über Freund und Genosse Boslar Beirut war es verboten zu sprechen, weil für Stalin war und von den Chrutschowianern   wie Stalin ermordet wurde.

Wenn heuchlerisch von der Weltbourgoisie der Mauerfall gefeiert wird, so lenken sie davon ab. dass woanders in Korea, Mexiko, USA, Sudan, Gaza etc immer noch Mauern und Demarkationslinien stehen, die eingerissen gehören .  Für uns heißt das z.B. auch für ein vereinigtes , unabhängiges sozialistische Korea

 

 

Es lebe der 194. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 194. Geburtstags

von Friedrich Engels


28. November 1820

– 28. November 2014


Friedrich Engels wurde vor 194 Jahren geboren. Als 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus ist sein Leben und Werk unsterblich und wird für immer in den Köpfen und Herzen eines jeden Arbeiters und eines jeden wahren Kommunisten unauslöschlich sein. Geboren wurde er in einer previligierten-bürgerlichen Familie. Der junge Friedrich entschied sich schon sehr früh für die Arbeiterklasse und widmete ihrer Befreiung sein ganzes Leben.

Zu seinen Lebzeiten war Friedrich Engels der engste Freund und Mitarbeiter von Karl Marx (der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus). Auch nach dem Tode von Marx kosolidierte Friedrich Engels die Lehren des wissenschaftlichen Sozialismus und entwickelte den Marxismus weiter. Bis zu seinem Tod verteidigte Friedrich Engels die Lehren von Karl Marx und verbreitete sie in der ganzen Welt. Friedrich Engels entlarvte und verurteilte alle bürgerlich-revisionistischen Einflüsse, mit denen der wahrhaft revolutionäre und proletarische Charakter der marxistischen Wissenschaft entstellt und beseitigt werden sollte. Friedrich Engels bewahrte die Reinheit der Lehren des Marxismus vor der Anpassung an die reformistische Ideologie, mit der die Herrschaft der Bourgeoisie unangetastet bleiben und das Proletariat aller Länder vom Weg seiner revolutionären Befreiung abgehalten werden sollte.

Marx und Engels waren die Schöpfer des historischen und dialektischen Materialismus und stellten den Idealismus Hegels auf den Kopf. Sie wiesen wissenschaftlich nach, dass der Kapitalismus und die Bourgeoisie ihre eigenen Totengräber erzeugt - die Klasse des Proletariats. Sie erklärten, dass der Klassenkampf die wahre Lokomotive der Geschichte der Menschheit ist und der Klassenkampf des Proletariats nicht nur zur endgültigen Vernichtung des bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftssystems führt, sondern dass die Befreiung des Proletariats zur befreiung aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen führt. Marx und Engels enthüllten den aubeuterischen und unterdrückenden Charakter des Kapitalismus mit größter wissenschaftlichen Genauigkeit in einer Epoche, als der Kapitalismus noch im Aufstieg und sein monopolistischer und imperialistischer Charakter noch in der Anfangsphase steckte. Friedrich Engels und Karl Marx analysierten den Zusammenhang zwischen der Entwicklung der Produktivkräfte und der Produktionsverhältnisse und zogen aus der Vergesellschaftung der Produktivkräfte und ihrer privaten Aneignung durch den Kapitalismus den Schluss, dass die sozialistische Revolution unvermeidlich und damit die sozialistische und schließlich kommunistischen Gesellschaft keine Utopie ist, sondern eine unausweichliche historische Notwendigkeit, die auf den objektiven Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung basiert.

In der Tat waren Karl Marx und Friedrich Engels die Schöpfer der kommunistischen Ideologie. Friedrich Engels unterstützte nicht nur die Arbeit von karl Marx, wie zum Beispiel das "Kapital". Er schuf auch eigene berühmte Werke , von denen wir hier nur einige aufzählen:

" Die Lage der arbeitenden Klasse in England (basierend auf Engels 'eigene persönliche Beobachtungen der Armut und Elend des britischen Proletariats), "Anti-Dühring" (in dem viele wichtige Fragen der materialistischen Auffassung der Geschichte und seiner jeweiligen philosophischen und sozialökonomischen Theorie analysiert werden), "Ludwig Feuerbach", "der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates". Alle Werke von Friedrich Engels sind wesentlicher und unzertrennlicher Bestandteil der Schatzkammer des Marxismus. Mit ihren genialen Werken öffneten Karl Marx und Friedrich Engels der unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiterklasse alle Türen zu ihrer Befreiung aus der kapitalistischen Lohnsklaverei.

Marx und Engels lebten und kämpften gemeinsam in vielen europäischen Ländern (Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, etc.), wo sie ihre theoretisch-wissenschaftliche Arbeit vollendeten und ihre revolutionäre praktische Tätigkeit entfalteten. Sie nahmen an vielen bedeutetenden Klassenkämpfen ihrer Epoche teil, insbesondere an der Revolution von 1848.

Zusammen mit Marx war Engels einer der größten Führer des proletarischen Internationalismus. Sie gründeten die Erste Internationale, die wir verteidigen und deren Ideen die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) vertritt. Die im Jahr 1864 gegründete Internationale Arbeiterassoziation verwirklichte das Ziel, die Proletarier aller Länder in einer internationalen revolutionären Bewegung unter dem Banner des wissenschaftlichen Sozialismus zu vereinigen.

Aus all diesen Gründen erheben wir Stalinisten-Hoxhaisten das ruhmreiche Banner von Friedrich Engels, der uns auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution zur Diktatur des Weltproletariats inspiriert und uns ein großes Vorbild ist im Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus. Wir werden das revolutionäre, proletarische, sozialistische Vermächtnis von Friedrich Engels für immer bewahren und verteidigen, denn unser Kampf basiert auf dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus. Man kann Friedrich Engels nicht verteidigen, wenn man nicht gleichzeitig die anderen Klassiker des Marxism-Leninismus verteidigt. Man kann die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus nur als Ganzes, als eine sich weiter entwickelnde Einheit verteidigen.


Es lebe Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

spezielle Webseite...

Grußadresse der Komintern (SH) in Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Französisch, Spanisch

Neuveröffentlichungen von Werken Friedrich Engels in verschiedenen Sprachen der Welt

 

 

Gedicht zu Friedrich Engels

Grundsätze des Kommunismus sind unsere  Taten.

Wir wollen euren Bundespräsidenten (Gauk) nicht, das alte Stasipfaffenschwein.
Denn zu Kreuze kriechen, kann nichts für Proletarier sein.
Die Grundgesetz und das Kruzifix, die soll der Geier holen.
Wir wollen keine EU-Pfaffen, nein dann lieber die Taten und Werke Bolesław Bierut aus Polen.


  Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  soll uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten sollen uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft soll uns befreien

Einst gab er "die Lage der arbeitende Klasse in England" bekannt.
Doch in der DDR -Zone haben Sozialfaschisten "die wahren Sozialisten " verbrannt.
Doch heut, da machen Revisionisten   auf "menschlich" und wollen mit dem Kapital Frieden schaffen.
Diese ganzen Kaninchenzuchtvereine stinken zum Himmel,  sind nur darauf aus, nach Profit zu raffen!


  Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  soll uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien

Grundsätze des Kommunismus sind unsere  Taten.
Doch der bürokratische Kapitalismus  heimste ein den fetten  Braten
Ein Schlag  aus Proletariers Hammer ballerte der sozialfaschistischen  DDR eine
Nun flieht  wie Erich der Letzte , seine Urne kümmert Margot nicht, ihr elenden Bonzenschweine.

Friedrichs Engels Rat, Tat und Werke  soll uns eine Lehre sein
Friedrichs Engels Gesetzmäßigkeiten werden uns befreien
Friedrich Engels Wissenschaft wird uns befreien.

 

Konrad Klinger

 

Gedicht

Konrad Klinger (28. November 2012)

Albania - du wirst auferstehen!

 

Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,

doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,

 

der Geist ist nicht tot, er lebt in mir,

er lebt in uns allen und auch in Dir,

 

und eines Tages ist es wieder so weit,

Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!

 

Sie haben Dich getrieben in in alle möglichen Partisanenkriege,

doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.

 

Der rote Steinadler wurde gehissen,

Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!

 

Man will uns verbieten, an Dich zu glauben,

man will uns die letzte Ehre rauben.

 

Doch im halben Jahrhundert ist es wieder soweit,

der Titoismus und der Rest der bürgerlich revisionistischen Welt sind gefallen, wir sind wieder bereit.

 

Wir werden immer mehr mit der Fahne in der Hand

und singen unsere Hymnen auf das Arbeiterland.


Ref.:


Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!


"Für immer Volksräterepuplik!", das hört sich gut an,

doch habt Ihr vergessen, was man uns nahm ?

 

Nato und Imperialisten aller Sparten haben uns alles geraubt,

von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!

 

Was die Volksverräter auch unterschreiben,

eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.

 

Denn niemals werden wir verzichten,

aber Volksverräter, die werden wir richten!


Ref.:


Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!


Könnt Ihr es denn nicht verstehen,

will niemand das Versagen sehen?

 

Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,

die Euch die Köpfe verdrehen.

 

Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,

Albania steht auf, Das proletarische Arbeiterland !


Ref.:


Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!

    28. November 2012

 

 

 

29. November 2014

Über die internationale Bedeutung des 70. Jahrestags der Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und des Sieges der Volksrevolution

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die albanische Sektion (SH)

und an alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt

 

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion !

Liebe Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

Liebe Freunde in der ganzen Welt !

 

Heute feiern wir in Albanien und auf der ganzen Welt den 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und den vollständigen Sieg der Volksrevolution am 29. November 1944.

 

Es lebe das heldenhafte albanische Volk !

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der 29. November 1944 !

 

70 Jahre lang feiert das albanische Volk seine Befreiung und es wird diesen Tag ewig feiern.

70 Jahre lang feiern auch wir Freunde überall auf der Welt die Befreiung des albanischen Volkes, und wir werden uns jedes Jahr aufs Neue mit euch über dieses welthistorische Ereignis freuen.

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Bitte gestattet mir als alter Genosse einige persönliche Worte hierzu.

Wir deutschen Kommunisten feiern den 29. November 1944 schon seit unserer Parteigründung am 31. Dezember 1968. Der "Rote Morgen" berichtete seit 1969 über diesen großen Tag der albanischen Befreiung.

Ich war ein junger Genosse aus Hamburg , als ich am 29. November 1970 zum ersten Mal eine Sendung von Radio Tirana über die Feierlichkeiten zum Tag der Befreiung Albaniens erfuhr. Wir haben eure Radiosendungen in ganz Westdeutschland und Westberlin auf Flugblättern und in Broschüren verbreitet.

Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, als ich in unserem Literaturvetrieb der KPD/ML in deutscher Sprache die feierliche Rede des Genossen Enver Hoxha "25 Jahre Kampf und Sieg auf dem Wege des Sozialismus" in Deutschland verbreitete, die er im Jahre 1970 auf einer feierlichen Sitzung anlässlich des 25. Jahrestages der Befreiung des Vaterlandes und des Sieges der Volksrevolution gehalten hatte. Das ist jetzt schon 44 Jahre her.

 

Und auch in der DDR haben unsere illegalen Genossinnen und Genossen der Partei am Radiogerät gesessen und heimlich in den Äther gelauscht, wenn ihr über den 29. November 1944 berichtet habt.

 

Damals richtete unser Genosse Ernst Aust, Parteivorsitzender der KPD/ML, jedes Jahr unsere Glückwünsche an das albanische Volk aus , an Genossen Enver Hoxha und an das ZK der Partei der Arbeit Albaniens. Die KPD/ML wurde auch zu den Feierlichkeiten in Tirana eingeladen, und Genosse Enver Hoxha hat persönliche Gespräche mit Genossen Ernst Aust in einer außerordentlich herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre geführt. Immer wenn der Genosse Ernst Aust vom Besuch aus Albanien zurück kam, wurde er von der ganzen Partei überschwenglich begrüßt. Genosse Ernst Aust berichtete auf unseren Parteiveranstaltungen von seinen Begegnungen in Albanien, und wir alle brachen in Begeisterungsstürme aus, wenn Genosse Ernst Aust über den Genossen Enver Hoxha berichtete. Wir waren stolz darauf, Freunde des albanischen Volkes und der Bruderpartei der PAA, Freunde des Genossen Enver Hoxha zu sein.

Dann gab es die bitteren Jahre des organisatorischen Zerfalls nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha und des Genossen Ernst Aust, der nur 4 Monate später gestorben war.

Aber unsere Freundschaft hat all diese schweren Prüfungen bestanden. Mit dem Zerfall der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha haben sich zwar viele von Albanien enttäuscht abgewandt, aber die wahren Freunde sind euch bis heute treu geblieben. Mehr noch. Heute sind wir als Stalinisten-Hoxhaisten aus der ganzen Welt noch enger miteinander verbunden durch unsere gemeinsame Weltpartei, die Komintern (SH).

Viele Jahre wussten wir nicht, an welche albanische Adresse wir unsere Glückwünsche zum 29. November schicken sollten. Zur Zeit des Genossen Enver Hoxha war das viel einfacher: da genügte folgende Adresse: "ZK der PAA- Tirana - Albanien".

Und heute ?

Heute wissen wir wieder sehr gut , an wen wir unsere Grußadressen schicken können - an die vor drei Wochen gegründete albanische Sektion !

Die albanische Sektion verkörpert für uns ausländische Genossinnen und Genossen all das, was uns an der PAA des Genossen Enver Hoxha Jahrzehnte lang so lieb und heilig war, ist und immer bleiben wird. Die internationale Bedeutung des 29. November 1944 liegt heute darin, dass uns dieser Tag noch enger als je zuvor zusammen gebracht hat und noch enger zusammen bringen wird..

 

Dieser Tag ist und bleibt ein Symbol eures großen Sieges, auf dem unsere tiefe internationalistische Freundschaft zu euch basiert.

Wir deutschen Kommunisten empfinden große Dankbarkeit und Genugtuung darüber, dass ihr die deutschen Hitleristen drei Monate später besiegt und aus eurem Vaterland vertrieben habt, nachdem unser Genosse Ernst Thälmann, der große Führer der KPD und einer der großen Führer der Komintern von den Faschisten im KZ Buchenwald heimtückisch erschossen wurde. Und damit ist der 29. November 1944 auch zu einem Tag geworden, der uns allen zeigt, dass unsere antifaschistischen Väter und Mütter nicht umsonst gestorben sind, das der Sieg letzten Endes uns gehört, so bestialisch der Weltfaschismus auch wütet.

Der 29. November 1944 zeigt der ganzen Welt, dass die Freiheit nicht geschenkt, sondern mit den Waffen in der Hand, mit Blut und Opfern errungen wird.

Der 29. November 1944 ist uns Verpflichtung, den Weltfaschismus nicht nur gemeinsam zu besiegen, sondern auch sein unvermeidliche Wiederkehr für immer zu beseitigen durch die sozialistische Weltrevolution !

Das sozialistische Albanien hat uns gelehrt, dass die Diktatur des Proletariats nicht nur durch die sozialistische Revolution errichtet , sondern auch durch die Konterrevolution und durch revisionistischen Verrat vernichtet werden konnte.

Aber der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt uns, dass die Diktatur des Proletariats von der sozialistischen Revolution wieder zurück erobert werden kann.

Mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution, dem Sieg der Diktatur des Weltproletariats, wird dann der 29. November 1944 in einem Albanien gefeiert werden, in dem der Sozialismus nicht mehr umgeben ist von einer feindlichen kapitalistisch-revisionistischen Welt, sondern von einer befreundeten sozialistischen Welt ! Die Zukunft gehört der Weltrevolution, dem Weltsozialismus, dem Weltkommunismus !

 

Das albanische Volk hat mit dem 29. November 1944 der ganzen Welt bewiesen,

- dass eines der ärmsten, kleinsten und rückständigsten Länder der Welt sich von einer großen faschistischen Besatzungsmacht befreien kann,

- dass es den damals gefährlichsten und brutalsten Imperialismus der Welt aus dem Land vertrieben hat,

- dass es sich in der Volksrevolution siegreich erhoben hat,

- dass es sich beim Übergang zur sozialistischen Revolution von allen Ausbeutern und Unterdrückern des In- und Auslandes befreit hat,

-dass es den Sozialismus erfolgreich aufgebaut hat,

- dass es die Wiederherstellung des Kapitalismus unmöglich gemacht hat,

- dass es die kapitalistisch-revisionistische Einkreisung durchbrochen hat dass Albanien zum Sozialismus und Kommunismus über 4 Jahrzehnte lang vorwärts schritt.

 

Der 29. November 1944 ist ein wichtiger Tag in der Menschheitsgeschichte, der dem Weltproletariat und den Völkern der ganzen Welt die Universalität der Lehren des Marxismus-Leninismus eindrucksvoll vor Augen geführt hat.

Wenn sich diese proletarische Ideologie in einem solch kleinen Land wie Albanien glänzend in der Praxis bestätigt hat, so wird sie sich auch in jedem anderen Land, ja schließlich im Weltmaßstab in der Praxis bewähren, wird sie unbesiegbar sein. Wodurch ist die proletarische Ideologie unbesiegbar ?

Sie ist unbesiegbar, weil sie durch den Hoxhaismus bereichert wurde.

Der Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats in der Periode der Einkreisung durch die kapitalistisch-revisionistischen Welt.
Der Hoxhaismus ist höchster Ausdruck der Universalität der proletarischen Weltideologie und damit direkt Richtschnur für den Aufbau einer sozialistischen Welt. Warum ? Weil der Hoxhaismus in mehr als 40 Jahren die herrschende Ideologie eines Proletariats war, das den Sozialismus selbst in einem der kleinsten und am wenigsten entwickelten Ländern der Welt erfolgreich aufgebaut hat - und zwar unter den schlechtesten und schwierigsten Bedingungen der kapitalistischen-revisionistische Einkreisung durch das gesamte welimperialistischen Systems.
  Der Hoxhaismus lehrt uns folglich, dass der Sozialismus nicht nur in einem armen, kleinen Land , sondern in jedem anderen beliebigen Land der Welt erfolgreich aufgebaut werden kann - also unabhängig von seinem Entwicklungsstand und seinen besonderen Bedingungen.

Der Hoxhaismus ist somit die höchste Entwicklungsstufe der Ideologie des Weltproletariats, die sich für den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab hervorragend eignet - egal wie schwierig und kompliziert die globalen Bedingungen auch sein mögen - immer vorausgesetzt, die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus werden beim Aufbau des Weltsozialismus korrekt angewandt.

 

Mit dem 29. November 1944 ebnete Albanien seinen Weg zur fortschrittlichsten Gesellschaftsordnung der ganzen Welt, die auf der Diktatur des Proletariats beruhte.

Das Weltproletariat fragt sich:

Wenn dieas ein so kleines Land wie Albanien geschafft hat, warum soll dann durch die gemeinsamen Anstrengungen der Proletarier aller Länder nicht auch eine Diktatur des Weltproletariats errichtet werden können ?

Nichts konnte das heroische albanische Volk aufhalten.

Wer will das revolutionäre Weltproletariat aufhalten, wenn es so fest zusammensteht, wie das albanische Volk am 29. 11. 1944 ?

Nichts konnte das albanische Volk aufhalten, solange es unter der Führung der PAA und des Genossen Enver Hoxha stand.

Wer will das Weltproletariat aufhalten, solange es unter der Führung der Komintern (SH) marschiert ?

Der 29. November 1944 war ein Tag, der allen eindrucksvoll vor Augen geführt hat, dass der Befreiungskampf zum Sieg führt, wenn er sich auf die internationale Solidarität, auf den proletarischen Internationalismus stützt.

Die Albaner haben ihre persönlichen Interessen unter die patriotischen Interessen des ganzen Volkes gestellt.

Was lernen wir daraus ?

Wenn jedes unterdrückte und ausgebeutete Volk seine eigenen Interessen unter die gemeinsamen Interessen aller ausgebeuteten und unterdrückten Völker stellt, ist der Sieg aller Völker und jedes einzelnen Volkes garantiert.

Der 29. November 1944 hat die Richtigkeit der Lehren des Marxismus-Leninismus bestätigt, dass die Revolutionäre in der Revolution heran wachsen, dass die revolutionäre Theorie in der revolutionären Praxis gemeistert wird, dass das revolutionäre Klassenbewusstsein im Feuer der Klassenschlachten gestählt wird, indem man gegen alle Schwierigkeiten kämpft und keine Opfer scheut.

Was für die albanischen Revolutionäre galt, gilt das nicht auch für die Revolutionäre auf der ganzen Welt, ist diese Lehre nicht auch im Weltmaßstab gültig ?

 

Vom 29. November 1944 lernen, heißt siegen lernen !

 

Studieren wir den Hoxhaismus und wenden wir ihn auf die heutigen globalisierten Verhältnisse richtig an und der Sieg wird uns sicher sein !

 

Proletarischer Internationalismus zu Ehren des 29. November 1944 kann nichts Anderes heißen, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution voran zu treiben, damit alle günstigen äußeren Bedingungen geschaffen werden, dass ein neues, vereintes, unabhängiges und sozialistisches Albanien aus den kapitalistischen Ruinen entsteht - in einer sozialistischen Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Einkreisung !

 

Genossinnen und Genossen, seid euch unserer Solidarität gewiss:

 

Das Weltproletariat und die Völker der ganzen Welt werden das rote Banner des Genossen Enver Hoxha stets hoch halten und die Ehre, das Ansehen und den Namen des sozialistischen Albaniens auf der ganzen Welt immer höher heben !

 

Wolfgang Eggers

im Auftrag der Komintern (SH)

29. November 2014

 

 

 

 

 

"In den Jahren und Jahrzehnten, die kommen, werden Volk und Partei, wie immer wie eine Faust geschlossen, noch mehr für diesen teuren Boden, für dieses Land der Adler

tun.

Hüten wir daher wie unseren Augapfel alles, was wir errungen haben, enfalten wir es konsequent weiter, überlassen wir den kommenden Generationen ein immer stärkeres,

ein stets rotes Albanien, rot wie das unverlöschliche Feuer der kommunistischen und Partisanenideale, ein Albanien, das in den Jahrhunderten lebe und voranschreiten möge.

Ich bin davon überzeugt, dass Volk und Partei unser siegreiches Banner stets hoch halten werden, die Ehre, das Ansehen und den Namen des sozialistischen Albanien auf der Welt immer höher heben werden."

 

( Enver Hoxha )

29. November 1984

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse von unseren russischen Genossinnen und Genossen

 

29. November 2014
70. Jahrestag der Befreiung Albaniens.

 

 

Dies ist einer der größten Tage in der Geschichte des Landes. Es ist ein großer Meilenstein zwischen zwei Epochen - die eine endete mit dem Sieg über den Faschismus und die andere leitete die Ära des Aufbaus eines sozialistischen Albaniens ein.
Die Heimkehr aus dem Nationalen Befreiungskrieg veränderte das Gesicht der neuen Regierung von Albanien. Zum ersten Mal in seiner langen Geschichte wurde das Schicksal in die Hände der Werktätigen gelegt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte war das albanische Volk sein eigener Herr und selber Gebieter in einem befreiten Land. Die Periode des sozialistischen Aufbaus umfasste eine Zeit, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt, der Privatbesitz abgeschafft und der nationale Reichtum zum Eigentum aller Menschen wurde.
In dieser Zeit entwickelte sich das Land des Holzpflugs zu einem Land mit den ersten albanischen Traktorenmarken, mit kleinen Molkereien, einer Seifenfabrik, einem riesigen Hüttenwerk, großen Wasserkraftwerken mit einer Kapazität von 500.000 kW zur vollständigen Elektrifizierung des Landes, Stahlwerke, Öllampen aus Kerosin. Hügel und Berge wurden in fruchtbares Land, in Weinberge, Obstplantagen, und kultivierten Wald verwandelt.
Mit der Entwicklung der nationalen Wirtschaft, dem Wachstum des Lebensstandards der Menschen unter der Volksmacht war die rasante und allumfassende Entwicklung des intellektuellen und geistigen Lebens untrennbar verbunden. Im Bereich der Bildung und Kultur, Ausbildung, Wissenschaft und technologischen Entwicklung im Land vollzog sich eine wahre Revolution. Arbeit für alle, freie Bildung für alle, kostenlose Gesundheitsversorgung für alle, die Abschaffung aller Steuern, stabile Preise, die niedrigsten Mieten in der Welt, eine der fortschrittlichsten Arbeitsgesetze - das sind einige der großen Errungenschaften des albanischen Volkes.
Die Schwierigkeiten und Herausforderungen waren enorm und vielfältig. Aber dank des Engagements und des Muts des albanischen Volkes wurden herausragende Erfolge erzielt. Auf der einen Seite handelte es sich um Wachstumsschwierigkeiten, Beseitigung der Rückstände aus der Vergangenheit, Überwindung der Bildungsdefizite und die Aufbauprobleme eines neuen sozio-ökonomischen Systems. Auf der anderen Seite bereitete der Widerstand der gestürzten Klassen Schwierigkeiten, die sich nicht mit dem Verlust ihrer Privilegien abfinden wollten. Und außerdem waren da ja auch noch die äußeren Feinde, die die albanische Festung belagerten und versuchten, den Fortschritt in Albanien zu stören und es in die Knie zu zwingen. All diese feindlichen Aktivitäten fanden statt in verschiedenen Perioden mit unterschiedlicher Intensität. Es war ein Netz von Sabotageakten, gesponnen zwischen der weltweiten Reaktion und ihren Hintermännern im Landesinneren. Durch seine Loyalität zur führenden Kraft - zur albanischen Partei der Arbeit - zum Marxismus-Leninismus, durch seinen Mut zur Verteidigung seiner gerechten Sache, die die Söhne und Töchter Albaniens mit dem nationalen Befreiungskampf erkämpft hatten, vereitelte das albanische Volk alle reaktionären Ideen und Versuche des Feindes, den völligen Zusammenbruch des Sozialismus herbeizuführen, nämlich durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Revolution bis zur Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Wir feiern heute den 70. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens. Mit diesem Tag fing das Leuchtfeuer in Albanien an zu strahlen. Trotz tiefer Trauer um die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskriegs begann die Volksregierung mit der Periode eines großartigen sozioökonomischen Aufbruchs - bis vor einem Viertel Jahrhundert.
An diesem besonderen Tag würdigen wir die großen Leistungen des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung sind für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die herausragenden Führer des albanischen Volkes, vor Allem den herausragenden Füherer - Enver Hoxha, der mit seiner theoretischen und praktischen Arbeit einen großen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Theorie des Marxismus-Leninismus geleistet hat.
Heute gilt es für uns, diese Erfahrung und Lehren auf die neuen historischen Bedingungen richtig anzuwenden. Wir müssen aus den Ereignissen lernen, die zum Sieg der konterrevolutionären Kräfte in der zweiten Hälfte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in Albanien geführt haben, damit der Sieg der sozialistischen Revolution niemals mehr rückgängig gemacht und das Rad der Geschichte nicht wieder zurück gedreht werden kann.

 

Frohe Feiertage!
Zum 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens und der Volksrevolution!

 

Mit kommunistischem Gruß,
Mitarbeiter vor Ort

www.enverhoxha.ru

 

 

 

neu: 

Bildersammlung

veröffentlicht aus Anlass des 73. Jahrestags der Gründung des Verandes der Jugender der Arbeit Albanien (VJAA)

am 23. November 1941

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

an die Albanische und Chinesische Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)

 

aus Anlass des ersten Jahrestages ihrer Gründung am

23. November 2013,

ferner aus Anlass des 73. Jahrestages der Gründung des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens (VJAA) am

23. November 1941

und schließlich aus Anlass des 95. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale (K J I) am

20. November 1919

 

 

 

 

29. November 1944

70. Jahrestag der Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und des Sieges der Volksrevolution

spezielle Webseite ..

 

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Grußadressen aus aller Welt

Grußadresse der albanischen Sektion (SH)

und Danksagung an alle Kommunisten der ganzen Welt !


Liebe Freunde und Genossen !

Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die Grüße der Kommunistischen Internationale anlässlich der Gründung der KPA am 8. November 1941. Mit diesem historischen Datum wird der neue Weg der internationalen kommunistischen Bewegung gefeiert. Wir albanischen Kommunisten werden alles daran setzen, uns den Ehrentitel der "stalinistischen Stoßbrigade des Balkans" erneut zu verdienen.

Wie ihr wisst, haben wir es dem großen Stalin zu verdanken, dass die große Offensive gegen den Nazi-Faschismus begann und dessen Untergang besiegelt wurde, was schließlich den Siegeszug zum Sozialismus in vielen Ländern der Welt bedeutete.

Wir albanischen Kommunisten haben niemals den Glauben an die Einheit des albanischen Volkes verloren. Unser Volk wird die Verbrecher-Mafia, die faschistische Regierung von Sali Berisha, besiegen und stürzen. Sie ist ein gehorsamer Diener und williges Werkzeug in den Händen des Imperialismus. Natürlich wäre dies nur ein erster, aber ein wichtiger Schritt zur Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes auf dem Weg im Kampf für unsere sozialistischen Ziele.
Wir sind zuversichtlich, dass es den Imperialisten, Verrätern und Revisionisten, den Reaktionären und Neo-Revisionisten nicht gelingen wird, die albanische Sektion (SH) zu erwürgen und uns mit Gewalt in das reaktionäre und reformistische Lager zu zwängen. Rama Basha ist ein Produkt des politischen Opportunismus, der aus dem Verrat von Ramiz Alia hervor gegangen ist. Er ist der führende Vertreter aller derjenigen, die die Rückkehr zum Sozialismus für immer begraben haben. Das sind Kapitulanten und Verräter an der Idee des Sozialismus.

Wir haben klar erkannt, dass diese Verräter Werkzeuge und eifrige Agenten der Bourgeoisie sind.

Die Verantwortung für die albanische Tragödie fällt in erster Linie zurück auf die opportunistische Gruppe von Ramiz Alia. Ihre Ideologie war anti-proletarisch, bürgerlich-liberal. Diese Herren proklamierten in demagogischer Weise einen "Fortschritt Albaniens" durch Anschluss an das imperialistische Europa und erklärten den Sozialismus-Kommunismus für "gescheitert". Die ideologischen Nachfahren von Ramiz Alia haben sich noch enger mit dem Ausland verbündet, um gemeinsam gegen den Sozialismus zu kämpfen. Dabei verraten sie auch immer mehr unsere nationalen Interessen. Mit der Liquidierung des Sozialismus haben sie unser Land in eine Katastrophe gestürzt. Aber die nationale und historische Frage lässt sich nur auf dem Weg zum Sozialismus lösen. Die Fakten bezeugen heute und noch mehr morgen, dass es mit einer kapitalistischen Entwicklung nicht möglich ist, dieses Land zu entwickeln.

Das Schicksal der albanischen Nation war schon vor dem Sieg des Sozialismus von Ausländern vorbestimmt gewesen. Wir galten nur als Kanonenfutter in den Kriegen ihrer imperialistischen Rivalitäten, die sie in den Balkan verlagerten. Somit bedeutet das Schicksal der Völker nichts als Sklaverei, Elend und Degeneration in den Klauen des Imperialismus.

Unser Volk hat viel gelitten, als es nach dem Sturz des Sozialismus seine Macht verlor. Und heute wird es beherrscht von einer hörigen politischen Klasse, von demagogischen Abenteurern, von Verbrechern, von Lakaien der Imperialisten. Und diese Herren glauben ja selber nicht an ihre heuchlerischen Parolen von ''Freiheit und Demokratie".

Die Menschen müssen wieder ihr Vertrauen in uns Kommunisten zurück gewinnen. Nur der Sozialismus kann die vom Kapitalismus verursachten Wunden des Volkes heilen. Und nur durch den Sozialismus wird unsere albanische Nation wieder frei und unabhängig sein.

Deshalb haben wir albanische Kommunisten am 8. November 2014 die albanische Sektion (Stalinisten-Hoxhaisten) gegründet. Wir geben euch unser Wort: wir Kommunisten aus der Heimat von Enver Hoxha werden uns niemals der Reaktion ergeben, wir werden nicht herein fallen auf die Rhetorik und Taschenspielertricks der vielen Parasiten, die im Schneidersitz des parlamentarischen Kretinismus sitzen.

Solange wir die imperialistischen Mächte der USA und Europas, die Chauvinisten und Reaktionäre aller Art nicht vertrieben haben, werden die schönen Länder des Balkans niemals ihren Frieden finden.

 

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

 

albanische Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

 

25 Jahre Fall der Berliner Mauer !

Ein Meilenstein für das

vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland !

 

Unser Kampf gegen die Berliner Mauer begann mit dem Tag der Gründung unserer Partei, der KPD / ML, - dem 31. Dezember 1968.

Wir kämpften gegen die militärische Besetzung der Tschechoslowakei durch die russischen Sozialimperialisten im Jahr 1968. Wir kämpften gegen die moderne Revisionisten, die die Berliner Mauer errichtet hatten, was sie als "antifaschistischen Schutzwall" ausgaben. Das, was die modernen Revisionisten schützten, war in Wahrheit ein Vasallenstaat der russischen Sozialimperialisten, mit dem die deutsche Arbeiterklasse, das deutsche Volk, die deutsche Nation gespalten wurde. Die Berliner Mauer war Verrat sowohl am stalinistischen Sozialismus als auch an der Politik Stalins zur Verwirklichung der Einheit der deutschen Nation.

Die deutsche Arbeiterklasse protestierte gegen den Bau der Berliner Mauer, und diese Proteste wurden sowohl von der faschistischen Polizei in West-Deutschland als auch von der in Ost-Deutschland nieder geprügelt.

Ost-Deutschland war ein sozialfaschistischen Land, ein Gefängnis für Arbeiter und Bauern, die für den Sozialismus kämpf wollten als Beitrag zur Stärkung des stalinistischen Weltlagers, und nicht für die Revisionisten.

 

Unsere besten Genossen der KPD / ML (aus der Sektion DDR und auch aus der Sektion der BRD) wurden in die gleichen Gefängnisse in Ost-Deutschland gesteckt, in die auch Genosse Ernst Thälmann von den Nazi-Faschisten eingesperrt wurde.

Im August 1975 organisierte unsere Partei, die KPD / ML, eine große Demonstration gegen die Berliner Mauer mit roten Fahnen (zum ersten Mal in West-Berlin).

Unser Motto war: Nieder mit der Mauer! Stalin baute keine Mauern zur Spaltung der Völker, sondern Brücken ihrer Freundschaft! Für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland! "

Der einzige Weg dies zu erreichen, war die proletarische Revolution - sowohl in Ost- als auch in West-Deutschland- nämlich der Sturz der westlichen Bourgeoisie - die Lakaien der US-Imperialisten - und der Sturz der Ost-Bourgeoisie - die Lakaien der russischen Sozialimperialisten. Genosse Wolfgang Eggers sagte in seiner Festrede anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der KPD / ML (Sektion in der DDR):

 

"Die Sektion DDR der KPD/ML hat in einem revisionistischen Land den organisierten Kampf für die Eroberung der Diktatur des Proletariats aufgenommen, hat den revisionistischen Verrat am mühsam begonnenen Versuch, den Sozialismus aufzubauen, entlarvt und aufgedeckt und in der Arbeiterklasse für den gewaltsamen Sturz des Revisionismus an der Macht durch die sozialistische Revolution agitiert, hat die Waffe des Marxismus-Leninismus, den wissenschaftlichen Sozialismus gegen den Revisionismus an der Macht ins Feld geführt und auf revolutionärer Grundlage den Klassenkampf von innen heraus und mit Hilfe von außen gegen das sozialfaschistische Honecker-Regime illegal organisiert. Die Sektion DDR der KPD/ML verteidigte das rumreiche Erbe der Thälmannschen KPD in der DDR. Sie war die entscheidende Kraft, die den Marxismus-Leninismus in der DDR in die Arbeiterklasse und unter die Massen trug und den ideologischen Kampf gegen den modernen Revisionismus in der DDR auf prinzipienfester Grundlage anführte. Die Sektion DDR der KPD/ML war ein Dorn im Fleisch – wie es die DDR-Genossen selber ausdrückten. Diese albanientreue deutsche Speerspitze des Weltsozialismus fügte dem verräterischen Honecker-Regime Wunden zu, von denen es sich nicht mehr erholen sollte. An der Entwicklung der anti-sozialfaschistischen Revolution in der DDR 1989/90 hatte der Kampf der Sektion DDR der KPD/ML entscheidenden Anteil. Der Arbeiterklasse in der DDR den Weg zur sozialistischen Revolution zu weisen, das ist ihr historisches Verdienst, das ihr keiner jemals wieder wegnehmen oder streitig machen kann. Sie hat alles getan, die sozialistische Revolution in der DDR vorzubereiten, das heißt, das Eindringen des westdeutschen Imperialismus zu verhindern, den Einfluss des sowjetischen Sozialimperialismus zu kappen und den Weg frei zu machen für die Diktatur des Proletariats in der DDR, für den proletarischen und gegen den bürgerlichen Sozialismus in der DDR, für das vereinte, unabhängige, sozialistische Deutschland. Das hätte auch die sozialistische Revolution in Westdeutschland beschleunigen können, hätte einen Anstoß für die Weltrevolution abgegeben. Damit wäre außerdem der historische Beweis erbracht worden, dass der Sozialismus in der Lage ist, sich unmittelbar und direkt auf den Trümmern des Sozialfaschismus aufzubauen. Obwohl dieses große Ziel nicht erreicht wurde, so ebnete sie doch den Weg, um dieses Ziel so bald wie möglich zu erreichen. Die KPD/ML hat 1989/90 auf die Weiterführung der Revolution zum Sozialismus hingewirkt, während die Bourgeoisie sich rühmte, die Rückkehr zum Sozialismus verhindert zu haben. Nur wird ihr das nichts nützen, denn die Arbeiterklasse, das Volk, wird den Verrat der Bourgeoisie immer klarer erkennen und dem sozialistischen Weg der KPD/ML folgen, wenn nicht heute, aber morgen sicherlich. Daran haben wir nie einen Zweifel gelassen. Niemals haben die Werktätigen der DDR für ihre Befreiung vom Sozialfaschismus, für ihre Freiheit gekämpft, um sie dem westlichen Kapitalismus in den Rachen zu werfen. Anti-Revisionismus heißt für die Konterrevolution Kapitalismus, für die Revolution aber Sozialismus. Und so bleibt uns vorerst hervorzuheben, dass die Sektion DDR der KPD/ML die erste und einzige marxistisch-leninistische Partei war, die in einem revisionistischen Land unter den illegalen Bedingungen des Sozialfaschismus an der Macht aufgebaut wurde. Allein diese Tatsache beweist, welche große Bedeutung die Sektion DDR der KPD/ML für den weltrevolutionären, anti-revisionistischen Kampf der marxistisch-leninistischen Weltbewegung und insbesondere in den revisionistischen Ländern hatte und für immer haben wird. Wenn eines Tages die Fahne der KPD/ML über Deutschland weht, dann haben wir dies nicht zuletzt unseren Genossen der Sektion DDR zu verdanken. In der Geschichte des Kommunismus in Deutschland hat die Sektion DDR unserer Partei ihren festen Ehrenplatz. Und die KPD/ML ist heute mehr denn je stolz darauf, diesen Ehrenplatz für immer hoch zu halten und zu verteidigen."

 

http://ciml.250x.com/sections/german_section/ddrsektion/

jahrestage/30jahresektionddr.html

 

Dies wäre auch ein schwerer Schlag gegen das neo-revisionistische Weltlager, das Freundschaft zu sozialfaschistischen Regimes wie Kuba und Nordkorea pflegt. Der spezifische Charakter des Neo-Revisionismus in Deutschland ist "Anti-Revisionismus" in Worten und offene bis versteckte Verteidigung der sozialfaschistischen DDR. Die Revisionisten wollen den alten DDR-Staat in ganz Deutschland wieder errichten - mit einpaar "Schönheitsreparaturen" - versteht sich.

 

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschland (SED) war keine bolschewistische Partei. Es war eine bürgerliche Partei, die die Revisionisten mit der bürgerlichen SPD vereinigte. Wie der Genosse Enver Hoxha lehrte, kann der Sozialismus nur unter Führung einer echten bolschewistischen Partei aufgebaut werden. Die Zusammenführung der Revisionisten mit den Sozialdemokraten war ein schwerer Verrat an der deutschen Arbeiterklasse im Besonderen, und am gesamten Weltproletariat im Allgemeinen.

 

Wie ist die Situation heute, 25 Jahre nach dem "Fall der Mauer"?

 

Auch nach 25 Jahren ist die Mauer noch in den Köpfen der deutschen Bevölkerung vorhanden.

 

Es gibt weder Gleichheit noch Gerechtigkeit, noch Demokratie. Mit der nationalen Wiedervereinigung konnte die soziale Frage in einem kapitalistischen Land ja auch gar nicht gelöst werden. Die soziale Frage in Deutschland kann nur durch die sozialistische Revolution als Teil der sozialistischen Weltrevolution gelöst werden. In diesem Sinne muss die nationale Wiedervereinigung in einen starken Hebel für die Wiedervereinigung der deutschen Arbeiterklasse verwandelt werden. Ein durch die Vereinigung gestärktes deutsches Proletariat muss in vorderster Front für die Vereinigung der europäischen Arbeiterklasse und des gesamten Weltproletariats kämpfen und sich zusammenschließen mit den unterdrückten und ausgebeuteten Völkern der ganzen Welt -zum Kampf gegen den Weltimperialismus im Allgemeinen und gegen den deutschen Imperialismus im Besonderen.

 

Die aktuelle Wahrheit ist immer noch die, dass die Massen im Ostteil Deutschlands mehr leiden unter Arbeitslosigkeit, niedrigen Löhne, niedrigen Renten usw., als im westlichen Teil Deutschlands.

Das Ergebnis:

Die nationale Wiedervereinigung war eine Einverleibung der DDR und stärkte den deutschen Imperialismus im Gegensatz zum deutschen Volk, das die Einheit auch nach 25 Jahren teuer bezahlt. Es leidet wie andere Völker auch unter der kapitalistischen Weltkrise, vor allem im östlichen Teil von Deutschland. Daher ist die Losung der deutschen Sektion der Komintern (SH) immer noch aktuell:

"Für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland!"

 

Dieser Gedenktag zeigt, dass der deutsche Imperialismus nach 25 Jahren Wiedervereinigung noch mächtiger und bedrohlicher geworden ist. Die Ausbeutung und Unterdrückung nimmt rasant zu. Der deutsche Imperialismus zeigt immer offener seine faschistische Fratze nach innen und seine Gier nach Expansionismus und Revanchismus nach außen. Das imperialistische Deutschland ist eine akute Bedrohung für alle europäischen Völker und für die Völker auf der ganzen Welt geworden. Deutscher Imperialismus bedeutet Faschismus und Krieg - sowohl in Zeiten Hitlers als auch in Zeiten Merkels.

 

Die deutsche Bourgeoisie feierte diesen Tag als ihr eigenes "Verdienst". Die deutsche Bourgeoisie propagiert mit der nationalen Wiedervereinigung den Schulterschluss von Bourgeoisie und Proletariat, aber die Einheit des Volkes ist nicht gleich Einheit der Klassen. Die Feierlichkeiten zu 25 Jahre Fall der Mauer können den Klassenwiderspruch zwischen Bourgeoisie und Proletariat weder verdecken, noch aus der Welt schaffen.

Mit ihrer pompösen Propaganda-Maschinerie missbrauchte die deutsche Bourgeoisie dieses 25-jährige Jubiläum zum Zwecke ihrer antikommunistischen Propaganda. Das offen antikommunistische Ziel der Bourgeoisie besteht darin, die Verbrechen des sozialfaschistischen Regimes der DDR den Kommunisten, den Stalinisten in die Schuhe zu schieben (Sozialfaschismus = Kommunismus). Dabei sind die Verbrechen der revisionistischen Staaten nichts Andres als die Verbrechen der Bourgeoisie am Proletariat, am Volk (die Revisionisten sind schließlich die Lakaien des Weltimperialismus !!). Das Ziel dieser antikommunistischen Propaganda ist klar und offensichtlich: Die Arbeiterklasse soll vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, der einzigen siegreichen proletarischen Ideologie der sozialistischen Revolution, des Sturzes der Diktatur der Bourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des Proletariats, fern gehalten werden zum Schutz der Diktatur der Bourgeoisie. Daher ist es die Aufgabe von uns Kommunisten, den stalinistisch-hoxhaistischen Kampf gegen die offen antikommunistische Propaganda zu verknüpfen mit unserem Kampf gegen revisionistischen Verrat und seine Verbrechen am Kommunismus. Die Revisionisten stehen im Dienst des Kapitalismus, die Kommunisten im Dienst der Arbeiterklasse. Wir kämpfen vor allem gegen jene Art von Revisionisten, die ihren Revisionismus hinter "anti-revisionistischer" Phraseologie verstecken - diese Revisionisten nennen wir Neo-Revisionisten.

 

Die historische Wahrheit ist die, dass die anti-sozialfaschistische Revolution von 1989 eine Revolution der Massen war, eine demokratische Revolution mit dem Ziel der Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit der wiedervereinigten deutschen Nation im Allgemeinen und eine Revolution gegen die sozialfaschistische Diktatur der ostdeutschen Bourgeoisie und ihrer Oberherren des sozialimperialistischen Russlands im Besonderen.

In dieser historischen Situation wurde die KPD / ML ["Staatsfeind Nummer 1" - wie wir von der "Stasi" genannt wurden] vom sozial-faschistischen Staat der DDR fast vollständig liquidiert. Dies machte den Übergang von der demokratischen Revolution des Jahres 1989 zur sozialistische Revolution äußerst schwierig. Ohne Führung der bolschewistischen Partei wäre jede sozialistische Revolution zum Scheitern verurteilt.

Doch die Zeit arbeitet für uns Kommunisten. Die Ideale, für die die Massen vor 25 Jahren auf die Straße gegangen sind, werden immer böswilliger mit Füßen getreten. Nicht die KPD/ML wird gefeiert für ihren mutigen heldenhaften Kampf in der Illegalität, sondern solche "Befreier" wie Gorbatschow, der auch an den Feierlichkeiten teilnahm. Der 9. November 1989 wird nicht in einem faschistisch-imperialistischen Deutschland enden, sondern wird für immer ein Meilenstein auf dem Weg der Befreiung vom Kapitalismus, auf dem Weg zum vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Deutschland sein !

Die Widersprüche zwischen Arbeit und Kapital haben sich im Verlauf der kapitalistischen Weltkrise weiter verschärft und die Widersprüche zwischen der Vergesellschaftung der Produktivkräfte und der Privatisierung der Produktionsverhältnisse können nur durch die sozialistische Revolution gelöst werden, und in der globalisierten Welt sprechen wir in erster Linie von der sozialistische Weltrevolution.

25 Jahre Fall der Berliner Mauer - die Massen feiern dies als Befreiung von der sozialfaschistischen Diktatur. Die Massen haben bewiesen, dass ihr Wille zur Wiedervereinigung stärker ist als alle imperialistischen Großmächte der Welt ! Dieser Wille zur Einheit des deutschen Volkes kann von niemandem gebrochen werden. Die nationale Befreiung ist ein unverzichtbarer Hebel der sozialen Befreiung.

Früher oder später werden sich die Massen über die Wahrheit bewusst sein, dass nämlich die Teilung des deutschen Volkes ein Willkürakt der Imperialisten war, vor allem der beiden imperialistischen Supermächte USA und Russland und ihre bürgerlichen deutschen Lakaien in Ost- und West-Deutschland.

Mit der Wiedervereinigung ist der Kampf gegen die imperialistischen Supermächte und der kampf gegen das System des Weltimperialismus noch nicht zu Ende.

Freiheit der Völker ist kein Geschenk der Imperialisten. Im Gegenteil. Die Freiheit der Völker der ganzen Welt setzt die Zerschlagung des Weltimperialismus voraus und das kann nur durch die sozialistische Weltrevolution unter Führung der Komintern (SH) erreicht werden. Dies ist das Ergebnis von 25 Jahren Fall der Berliner Mauer.

 

Die Wiedervereinigung des deutschen Volkes wird die Wiedervereinigung der anderen Völker in der Welt beflügeln.

Es ist ein kleiner Schritt in Richtung unseres langfristigen Ziels - nämlich für die Zusammenführung der Proletarier aller Nationen, für das allmähliche Absterben einer Welt, die in Nationen gespalten ist - hin zur "Wiedervereinigung" aller Völker - hin zur grenzenlosen und klassenlosen Weltgesellschaft - zum Weltkommunismus. Nur so können Kommunisten die Wiedervereinigung des deutschen Volkes verstehen.

 

 

 

 

weitere Grußadressen aus aller Welt

zur Gründung der albanischen Sektion

 

RUSSLAND

 

5. November 2014



Der 8. November ist ein historischer Tag in der jüngeren Geschichte Albaniens. An diesem Tag - im Jahre 1941 - wurde die Kommunistische Partei Albaniens (später - die Partei der Arbeit Albaniens) gegründet, unter deren Führung das albanische Volk wirklich seine Freiheit und Unabhängigkeit erlangte, um sozio-ökonomische Veränderungen des Landes durchzuführen. Die Volksrepublik Albanien war während vieler Jahren das einzige Land in der Welt, wo die Diktatur des Proletariats existierte, und der siegreiche Weg zum Aufbau des Sozialismus beschritten wurde - unter den Bedingungen derimperialistischen Einkreisung.

Der Verlust der Errungenschaften der Revolution in der zweiten Hälfte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts und die Wiederherstellung der kapitalistischen Verhältnisse im Land waren Folge der schleichenden revisionistischen Konterrevolution. Dies war ein schwerer Schlag für dasfreiheitsliebende albanische Volk und für das gesamte Weltproletariat. Aber auch in den Folgejahren der tollwütigen antikommunistischen Propaganda der Reaktion konnte der Geist der Freiheit, der Würde und des Wohlstands, der den albanischen Arbeitern inne wohnt, unmöglich ausgerottet wedern.

 

"Keine Kraft, keine Folter, keine Intrigen und keine Täuschung kann den Marxismus-Leninismus aus den Köpfen und Herzen der Menschen austilgen" - sagte Enver Hoxha.

 

Die Grundlage dieser Sektion ist im Zuge des Fortschritts der Gesellschaft, durch das Prisma des historischen Materialismus betrachtet, unvermeidlich und wissenschaftlich gerechtfertigt. So ist für uns die Nachricht von der Gründung des albanischen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) zu verstehen.

Am Vorabend des Jahrestages der Wiedergeburt der Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens bekunden wir unser Vertrauen in diese Sektion, als die Fortsetzerin ihrer besten revolutionären Traditionen, und dass sie für alle echten albanischen Kommunisten zu einem Sammelpunkt wird, die anhaltende Erfolge gewährleistet und dass sie für die gleichen stolzen Ideale kämpft, für die ihre Väter und Großväter einst ihr Leben gaben.

Mit kommunistischem Gruß,

Kollektiv der Website www.enverhoxha.ru
 

 

CHINA

5. November 2014

 

Liebe Genossen der albanischen Sektion !

Liebe Komintern (SH) !

 

An diesem besonderen Tag gibt es für mich drei historische Ereignisse zu feiern:

Den 97. Jahrestag des Sieges der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, die Gründung der Partei der Arbeit Albaniens und die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH ).

Das ist absolut nicht zufällig. Der Sieg der sozialistischen Revolution in Russland am 7. November 1917, die Gründung der Partei der Arbeit Albaniens am 8. November 1941 und die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) am 8. November 2014 - diese drei brillanten Ereignisse in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung sind eng mit dem Weltproletariat und dem historischen Schicksal der ganzen Menschheit verbunden, in ihrem Streben nach vollständiger Befreiung.

 

Der 7. November 1917 eröffnete eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit.

Vor 97 Jahre schockierte diese Nachrichten die ganze Welt, als russische Arbeiter, Bauern und revolutionären Intellektuelle, unter der Führung der bolschewistischen Partei mit Lenin und Stalin an der Spitze an die Macht kamen und das Ideal des Kommunismus im Siegeszug auf einem Sechstel der Erde Wirklichkeit wurde. An diesem Tag gab der Kreuzer Aurora den Startschuss für eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit, nämlich den Zusammenbruch des Imperialismus und den Beginn einer neuen Ära, der Errichtung einer sozialistischen Gesellschaft. Marx, Engels, Lenin und Stalin erkannten die wahre Geschichte der menschlichen Gesellschaft. Die Sozialistische Oktoberrevolution ist nicht nur auf die Völker der Sowjetunion beschränkt, sondern leitete die größten Veränderung in der Weltgeschichte ein und nahm entscheidenden Einfluss auf das Schicksal der gesamten Menschheit. Die Oktoberrevolution bedeutete einen Wendepunkt in der Entwicklung der weltweiten Befreiungsbewegung, sie beseelte die Werktätigen aller Länder mit neuem Mut und gab ihnen Kraft und Vertrauen für den Endsieg. Sie war der Beginn einer beispiellosen nationalen Befreiungsbewegung in den Kolonien und abhängigen Ländern. Für die Völker ist die Oktoberrevolution ein sicherer Wegweiser für die Zukunft des Sowjetsystems auf der ganzen Welt. Die Oktoberrevolution war auch ein tödlicher Schlag gegen die bürgerliche Ideologie, gegen den Opportunismus in der Arbeiterbewegung, gegen Sozialchauvinismus und reaktionären Nationalismus. Millionen von Arbeitern erhoben die Fahne des Marxismus-Leninismus. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution öffnet dem menschlichen Geschlecht die Tore zur sozialen und nationalen Befreiung, zu einer freien Gesellschaft in einer freien Welt.

 

Am 8. November 1941 wurde ein neues Kapitel in der Geschichte der Menschheit aufgeschlagen.

Nach dem Sieg der großen Oktoberrevolution, die hervorragende Bedingungen für den revolutionären Aufschwung im Land und auf der ganzen Welt geschaffen hatte, gründete Genosse Enver Hoxha die albanische Partei der Arbeit. Sie erkämpfte und festigte die Diktatur des Proletariats auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus.

Während der Jahre ihres Bestehens war die Partei der Arbeit Albaniens (PAA) eine Partei, die wirklich konsequent für alle arbeitenden Menschen auf der ganzen Welt gekämpft und insbesondere die Interessen der albanischen Arbeiterklasse verteidigt hatte. Sie kämpfte gegen den modernen Revisionismus, gegen den neuen revisionistischen Verrat, durch den der revolutionäre Kampf der Arbeiterklasse liquidiert und durch Reformismus und Pazifismus ersetzt werden sollte. Die PAA kämpfte unentwegt gegen alle anti-marxistischen - leninistischen - stalinistischen - und hoxhaistischen Tendenzen.

Unter der mutigen Führung des Genossen Hoxha, im tapferen Kampf für die Verteidigung der Reinheit der marxistisch-leninistischen Prinzipien, errang die PAA große Siege gegen den modernen Revisionismus, gegen alle erneuten revisionistischen Verschwörungen und Erpressungen. Entschlossen widerlegte sie die Lehren von der Klassenzusammenarbeit, vom "friedlichen Weg zum Sozialismus", "friedlichem" Wettbewerb, und schließlich die "Drei-Weltentheorie " und andere Irreleitungen der revisionistischen Politik, der Absprachen und Kooperation mit dem Weltimperialismus, insbesondere mit dem amerikanischen Imperialismus.

 

Am 8. November 2014 wird ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Menschheitaufgeschlagen.

Nach dem Zerfall der Sozialistischen Volksrepublik Albanien wurde im letzten Jahr eine Sektion der Jugendorganisation der Kommunistischen Internationale in Albanien gegründet. Unter ihrer zentralen Führung verteidigte sie in Albanien den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus und organisierte einen harten Kampf zur Wiederherstellung der Diktatur des Proletariats. Diese Jugendorganisation kämpft seit ihrer Gründung gegen den Imperialismus, den modernen Revisionismus, Neo-Revisionismus und gegen die internationale Reaktion in einem entschlossenen Kampf. In diesem Kampf der Jugendorganisation wurden die bedingungen für die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)geschaffen ! Nun weht die Fahne der Sektion stolz im Wind, das Banner des Genossen Hoxha in Albanien!

Die Gründung dieser albanischen Sektion ist ein großer Sieg nicht nur für die albanischen Marxisten-Leninisten, sondern auch für alle, die für den Sozialismus und Kommunismus kämpfen! Lasst uns gemeinsam die Lehren Stalins und Enver Hoxhas in der ganzen Welt verbreiten, lasst uns gegen den modernen Revisionismus und den Neo-Revisionismus kämpfen bis zur vollständigen Vernichtung ! Die albanische Sektion wurde gegründet, und dies wird von entscheidender Bedeutung in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung und der ganzen Menschheit sein!

In glänzenden Sieg gegen die Nachfolger der revisionistischen Clique des renegaten Alia wird die albanische Sektion zur Vorhut des Proletariats werden. Dabei muss notwendigerweise eine Demarkationslinie der albanischen Sektion und der albanischen Kommunisten gegen die modernen Revisionisten / Neo-Revisionisten in Albanien gezogen werden! Dies ist absolut notwendig, wenn wir große, historische Sieg zum Nutzen der Arbeiterklasse und der Werktätigen aller Nationalitäten errinngen wollen, im Kampf für den Sozialismus in Albanien und anderswo !

Liebe Genossen, ich wünsche euch aufrichtig viel Erfolg in eurem edlen Kampf für die sozialistische Revolution und den sozialistischen Wiederaufbau !

 

Es lebe die albanische Sektion !

Es lebe Georgische, Deutsche und Portugiesische Sektion !

Es lebe die Komintern (Stalinisten- Hoxhaisten) !

Ehre den unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

China

6. November 2014

 

Wir erhielten die Nachricht, dass die albanische Sektion ins Leben gerufen wird. Das erfüllt unser Herz mit Glück !

In Südost-Europa wird heute das Banner eines furchtlosen Kampfes erhoben, und unsere Bewunderung für euch ist grenzenlos ! Wir wünschen euch große Siege in eurem Kampf! Mögen unsere gemeinsamen Ideale verwirklicht werden!

Wir möchten hiermit auch unsere Treue zu Marx, Engels, Lenin, Stalin und Hoxha zum Ausdruck ! Als junge Kommunisten werden wir auch stets bewundern !

Tränen und Blut bedecken die ganze Welt,

Unsere lebenslange Knechtschaft ist eine Qual,

Aber eines Tages!

Dann werden wir gemeinsam das Lied unserer Befreiung anstimmen!

Unsere rote Fahne wird über die ganze Welt wehen !

Unter der roten Fahne werden wir eine neue, helle Welt schaffen !

Unser Blut fließt für eine leuchtende Zukunft !

 

Belgien

7. November 2014

 

Ich begrüße die Genossen der neuen Sektion.
Dies ist ein großer Schritt nach vorn zur Verteidigung der Reinheit od Marxismus-Leninismus in Albanien.
Diese revolutionäre Theorie wird immer jung und lebendig sein.
Es lebe die wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus, die Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin, Hoxha!

Enver Ben Abdallah

 

Albanien

In Albanien haben über 60 albanische Genossinnen und Genossen die Gründung der albanischen Sektion freudig begrüßt !

 

Unter Anderem erhielten wir die folgende Grußadresse

 

IM NAMEN

der albanischen KP und des Zentralkomitees -

grüßen wir die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) und alle kommunistischen marxistisch-leninistischen Parteien in der Welt!

Es lebe die Komintern (SH) !

Es leben die marxistisch-leninistischen Kommunisten in der Welt!

Es lebe die proletarische Revolution und die Diktatur des Proletariats!

 

IRAN

7. November 2014
 
Grüße und Glückwünsche!
Diese Sektion ist ein wertvoller Beitrag für den Weg zur Weltrevolution und zur Verbreitung unserer Ideale.

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Ali Faludin

 

 

GEORGIEN

8. November 2014

Georgische Sektion der Komintern (SH)

 

Genossinnen und Genossen!


Die georgische Sektion der Komintern (SH) hat soeben die Nachricht von der Gründung der albanischen Sektion erhalten !


Mit der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) wird ein neues Kapitel zur Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution aufgeschlagen.


Wir sind immer dann besonders stolz und glücklich, wenn - wie heute - eine neue Sektion der Komintern (SH) gegründet wird, um die brennende Fackel der sozialistischen Weltrevolution in ein neues Land zu tragen !


Die Stärkung und Ausbreitung der Komintern (SH) durch Schaffung ihrer nationalen Sektionen ist der einzig richtige Weg. Auch wenn es einige Zeit dauert, bis alle Hindernisse für die Gründung von neuen Sektionen aus dem Weg geräumt sind, so führt daran kein Weg vorbei, dass sich die Komintern (SH) in immer mehr Ländern verankern muss.


Mit Ungeduld haben wir auf die Gründung der albanischen Sektion gewartet, denn

Albanien hat der Welt den richtigen Weg für den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus gezeigt, nachdem es zum einzigen sozialistischen Land wurde durch den Sieg des Revisionismus in der UdSSR und in den anderen Ländern der Volksdemokratie. Das albanische Volk hat unter der Leitung der Partei der Arbeit Albaniens (PAA) mit dem großen Führer des albanischen Volkes, Genosse Enver Hoxha, die rote Fahne des Marxismus-Leninismus bis 1985 hoch gehalten. Das heldenhafte albanische Volk war für alle progressiven Menschen auf der Welt ein leuchtendes Beispiel für den Sieg über den Kapitalismus und Weltimperialismus – und das über 40 Jahre lang. Und Genosse Enver hat die Schatzkammer des wissenschaftlichen Kommunismus mit seinen unsterblichen Ideen und Lehren bereichert. Sie sind eine neue und äußerst perfektionierte ideologische Waffe im aktuellen und zukünftigen Kampf für den Weltkommunismus. Die bürgerlichen Ideologen betrachten den Sozialismus als einen bereits abgeschlossenen, relativ kurzen Zeitabschnitt der Geschichte der Menschheit, aber das Weltproletariat hat mit seinem Siegeszug über den Kapitalismus gerade erst begonnen und wird in nicht in all zu ferner Zukunft den endgültigen und vollständigen Sieg über die Weltbourgeoisie erringen.


Die Ideologie der Komintern (SH) beruht auf den Lehren der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus - Karl Marx, Friedrich Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.


Das albanische Volk ist in die Weltgeschichte eingegangen, weil es einen Sohn und Führer hervorgebracht hat, der zum 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus wurde.


Das albanische Volk ist in die Weltgeschichte eingegangen als ein kleines Volk, das seine Freiheit aus eigener Kraft erkämpft und das Joch des Kapitalismus abgeschüttelt hat, und der Welt den Weg der proletarischen Demokratie wies.


Das albanische Volk ist in die Weltgeschichte eingegangen als ein gelungenes Beispiel für den siegreichen Kampf kleinerer Völker über die größten faschistischen Aggressoren.


Das albanische Volk ist in die Weltgeschichte eingegangen als ein gelungenes Beispiel für den Aufbau eines Sozialismus, der auf eigener Kraft beruht.


Diese beispielhaften Erfolge beruhen auf der korrekten Anwendung der unschätzbaren neusten theoretischen Grundlagen des modernen Kommunismus, auf dem Stalinismus-Hoxhaismus.


Wir sind die vorwärts strebende Kraft des Kommunismus, denn wir haben den Stalinismus-Hoxhaismus in einigen der wichtigsten theoretischen Fragen weiter entwickelt und haben uns deswegen selbst den Namen "Stalinisten-Hoxhaisten" gegeben. Wir betrachten die Lehren des Hoxhaismus vor Allem als integralen Bestandteil der Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus. Ohne den Hoxhaismus ist es unmöglich, die sozialistische Weltrevolution erfolgreich vorzubereiten und durchzuführen.


Aus diesem Grund ist der Hoxhaismus das Hauptangriffsziel des Weltimperialismus und der Weltreaktion. Und da der Hoxhaismus untrennbar mit dem Stalinismus verknüpft ist (unter Stalinismus verstehen wir natürlich nicht das Gleiche, was die bürgerlichen Ideologen darunter "verstehen"), wird der Stalinismus-Hoxhaismus, diese unbesiegbare Ideologie gegen den Kapitalismus, von der Weltbourgeoisie mit allen Mitteln bekämpft.


Insofern liegen wir mit der Gründung der albanischen Sektion genau richtig. Das ist ein Sieg über die Bourgeoisie, die da glaubte, die große sozialistische Vergangenheit des albanischen Volkes für immer begraben und die Ideologie des Hoxhaismus auslöschen zu können.


Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus in Albanien war untrennbar verbunden mit der Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus in der UdSSR in den Jahren 1917-1953. Und das Großartige daran ist, dass wir an den Erfahrungen des Aufbaus des Sozialismus in der UdSSR und in Albanien direkt anknüpfen können, dass wir damit bereits ein unfehlbares Modell für den Aufbau des Weltsozialismus haben ! Wir sagen, dass der kommende Weltsozialismus unbesiegbar sein wird, und zwar deshalb, weil er unbedingt auf den Grundlagen des Sowjetsozialismus (1917-1953) und dem albanischen Sozialismus (1945-1985) beruhen wird. In der Weltgeschichte haben das sowjetische Volk und das albanische Volk einen Ehrenplatz eingenommen als Totengräber des Weltkapitalismus und Wegbereiter des Weltkommunismus. Wobei die Menschen niemals den allerersten Meilenstein auf diesem Weg vergessen werden, nämlich die heroische Pariser Kommune und das heroische französische Proletariat, das als Erstes die blutrote Fahne auf den revolutionären Barrikaden erhob!


All das unterstreicht die welthistorische Bedeutung der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) im Allgemeinen, und ihren Wert für die revolutionären Weltbewegung, für den Stalinismus-Hoxhaismus, im Besonderen.


Die georgische Sektion der Komintern (SH) hat keine Minute an den mutigen Revolutionären gezweifelt, die die albanische Sektion gegründet haben, die den revolutionären Geist wieder beleben und mit uns die revolutionäre Fahne auf den Barrikaden des weltweiten Klassenkampfes erheben.


Die georgische Sektion der Komintern (SH) ist fest davon überzeugt, dass die albanische Sektion der Komintern (SH) der albanischen Bourgeoisie und den Weltimperialisten genau die gleichen Lehren erteilen wird, wie es einst der Genosse Enver Hoxha getan hat. Sie wird alle Stimmen des Feindes zum Schweigen bringen, mit denen die sozialistische Vergangenheit verunglimpft wird. Sie wird jeden Widerstand gegen die Wiedererrichtung des Sozialismus in Albanien brechen. Unsere Sektion ist bereit, der albanischen Sektion jede erdenkliche solidarische Hilfe in ihrem Kampf zukommen zu lassen.


Josef Stalin - der vierte Klassiker des Marxismus-Leninismus - kommt aus dem kleinen Georgien und war der Führer der revolutionären Weltbewegung. Enver Hoxha – der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus - kommt aus dem kleinen Albanien und war der Führer der revolutionären Weltbewegung. Das ist eine große Ehre für die georgische und albanische Sektion der Komintern (SH). Aber das ist für beide Sektionen auch eine große Verpflichtung ! Unsere Sektionen sollen immer in der vordersten Front der sozialistischen Weltrevolution kämpfen und sich stets darüber bewusst sein, sich unermüdlich in den Dienst der historischen revolutionären Mission des Weltproletariats zu stellen, zur Befreiung des eigenen Volkes und zur Befreiung aller Völker der Welt !


Bis 2014 sind von unseren Genossinnen und Genossen eine Menge Bücher und andere Materialien veröffentlicht worden. Wir haben in der ganzen Welt die heroische sozialistische Vergangenheit des albanischen Volkes propagiert. Diese revolutionäre Arbeit setzen wir unentwegt fort.

Wir möchten ganz besonders auf die revolutionäre Arbeit unserer russischen Genossen hinweisen, die die wunderbare Webseite www.enverhoxha.ru geschaffen haben. Ferner möchten wir auf die Webseiten www.enver-hoxha.net und www.enverhoxha.info hinweisen.

Mit dem Jahr 2008 begann unsere georgische Initiativgruppe, mit ihrer Webseite die Position des Stalinismus-Hoxhaismus und der Komintern (SH) zu vertreten. Wir hoffen, bald die Webseite der neuen albanischen Sektion der Komintern (SH) zu Gesicht zu bekommen. Die georgische Sektion signalisiert ihre Bereitschaft, der albanischen Sektion gegebenenfalls hierbei zu helfen.


Die georgische Sektion gratuliert der Komintern (SH) zur Gründung ihrer Sektion am 8. November 2014 - dem 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!

Aus diesem Anlass hat unsere Sektion auf ihrer Webseite ein filmisches Meisterwerk über die heroische Vergangenheit des albanischen Volkes neu veröffentlicht - «Der große Kriegsheld Skanderbeg». Dieser Film enstand als Ko-Produktion des sozialistischen Albaniens und der sozialistischen Sowjetunion im Jahr 1953 (http://www.joseph-stalin.net/proletarian_culture/cinema/cinema.html).


Das georgische Volk und die georgische Sektion der Komintern (SH) sind besonders stolz auf den herausragenden sowjetisch-georgischen Schauspieler Akaki Chorawa, der in diesem Meisterwerk die Hauptrolle des großen Skanderbeg spielte, der 4-facher Stalinpresiträger und seit 1939 Mitglied KPdSU (B) war. Leider ist dies nur die russische Version des Films. Wir hoffen, dass unsere albanischen Genossen bald auch die albanische Version dieses Meisterwerks veröffentlichen können.


Liebe albanische Kampfgenossen !

Lassen wir uns nicht unterkriegen von gelegentlichen Niederlagen in unserem revolutionären Kampf. Der Sieg über die verschiedenen politischen Parteien der Kapitalisten, Grundbesitzer und imperialistischen Sklavenhalter in Albanien wird letztendlich unser sein ! Halten wir das große Banner des Sozialismus hoch, das große Banner des revolutionären Kampfes, das große Banner des Genossen Enver Hoxha und des großen albanischen Volkes. Wir werden jeden Angriff mit einem noch stärkeren revolutionären Gegenangriff beantworten !


Möge die albanische Sektion der Komintern (SH) – die im Jahr 2014 gegründet wurde - zu einem Modell für die baldige Gründung anderer Sektionen werden !


Es lebe das große albanische Volk!

Es lebe der große Führer des albanischen Proletariats und des Weltproletariats, der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus - Genossen Enver Hoxha!

Es leben die großen Namen und Lehren der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Tod den Verrätern am Sozialismus und den Verrätern an der albanischen sozialistischen Nation !

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige weltbolschewistische Partei des globalisierten Weltproletariats!

Es lebe die Großen Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!




Mit kommunistischem Gruß,


Koba Kakhidze


www.joseph-stalin.net,

 

8. November 2014

 

 

PORTUGAL

6. November 2014


Grußadresse der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

anlässlich der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)

am 8. November 2014

 


Heute, an diesem historisch bedeutungsvollen Tag , beglückwünscht die portugiesische Sektion der Komintern (SH) unsere albanischen Genossen anlässlich der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH).

Wir wünschen euch viel Erfolg und endlos Siege.


Die Gründung der albanischen Sektion hatte für uns von Anfang an vorrangige Bedeutung. Genosse Enver und das sozialistische Albanien sowie die bolschewistische Sowjetunion der Genossen Lenin und Stalin sind der Inbegriff für die einzig wahren sozialistischen Länder der Welt. Dort existierte tatsächlich die Diktatur des Proletariats, eine wahrhaft proletarische Partei echten leninistisch-stalinistischen Typs. Sie führte die Arbeiterklasse zum Sozialismus trotz der imperialistisch-revisionistischen Einkreisung, trotz der Angriffe der kapitalistisch-imperialistischen Weltbourgeoisie und aller ihrer revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien.


Das ist es auch, warum Genosse Enver und Albanien für alle wahren Kommunisten immer ein leuchtendes Beispiel sind und uns leiten. Wir portugiesischen Genossinnen und Genossen erinnern uns an die Zeiten, als das sozialistische Albanien uns Portugiesen unterstützt hat, erst im Kampf gegen den Faschismus und dann im Kampf gegen den Sozialfaschismus. Wir haben nicht die Zeiten vergessen, als die Portugiesische Kommunistische Partei (wieder aufgebaut) und die Portugiesisch-Albanische Freundschaftsgesellschaft noch existierten. Leider haben es die Neo-Revisionisten geschafft, den Sozialismus in Albanien zu begraben und unsere hoxhaistischen Organisationen in Portugal zu liquidieren.


Aber diese Niederlage ist nur vorübergehend. Heute, unter der eisernen Führung der Komintern (SH), kämpfen wir vereint für den endgültigen Triumph des Weltkommunismus, geleitet von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha.


Es lebe die internationalistische Freundschaft zwischen den portugiesischen und albanischen Arbeitern !


Es lebe die proletarische, gewaltsame, sozialistische Weltrevolution!


Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !


Es lebe die Weltsozialismus und Weltkommunismus!


Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!


Es lebe die Komintern (SH) und ihr glorreiche albanische Sektion !

 

 

 

 

Weltwirtschaftskrise

am 29. Oktober 1929

Weltwirtschaftskrise 1929, tiefste anhaltende Weltfinanz- und Bankenkrise ab/seit 2008:


Staatsbankrotte und Bankencrashs überall.
Alles kurz vor dem großen Knall.
Rezession und Pleitekapital in jedem Land
"Vaterland ist abgebrannt !"
Spekulationsblasen und Börsenkrach auf der Welt,
wo doch nur der Maximalprofit zählt
Kollegen, die kämpferisch sind, werden registriert
von Arbeiteraristokraten verpfiffen, aus dem Betrieb ausradiert
Hakenkreuze an der Wand.
Der Frieden ist nur Schein im Land
Bonzen und Oligarchen mischen fleißig mit,
weil da noch zu verdienen ist.
Die Kirche ist auch mit dabei,
sehnt sich schon nach Tyrannei.
Hitlers Erben schreien nach weltimperialistischem Krieg
Doch das Weltproletariat kämpft bis zum Sieg !
Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Wir werden nicht warten bis alles krepiert !
Auge um Auge, Faust um Faust !
Unten gegen oben, Klasse gegen Klasse , schmeißt sie endlich raus!
Die Obrigkeit und Weltbourgoisie ist uns eine Qual
eure Maximalprofitmaximierung uns scheiß egal!
Weltreaktion will uns verrecken sehn,
doch nicht, wenn wir auferstehen.
Bevor wir verrecken, dann Hand in Hand
zerschlagen wir die Diktatur der Weltfinanz !
Sturm bricht los über Nacht !
Arbeiter und Bauern vereinte Macht
"Arbeiter" - steht nicht für Vollpfosten
Ausbeutung und Unterdrückung ist zum Kotzen !
"Werktätige" - steht nicht für Lumpenproletariat
"Bauern" - nicht für Arsch
Alles Lug und Trug
Doch davon haben wir genug!


UNITED WORKERS !

UNITED PEASANTRY !

UNITED & STRONG !


UNITED & WIN !!

 


 

 

 

Zum 60. Jahrestag des Beginns des algerischen anti-imperialistischen Befreiungskriegs

 

1954 war es, als der anti-imperialistische Freiheitskampf begann,
als1962 Algerien endlich seine Unabhängigkeit gewann.
Doch herrschte Kolonialismus und bürgerliche Ideologie
"If the workers are united" – nein, das wollten die französischen Imperialisten nie

(Refrain).

Mit Hammer und Sichel - auf zum Sieg !
Mit Hammer und Sichel - zum Straßenkrieg !
Gewehr und  gelber Spartakusstern,
die sehen unterdrückte Völker Algeriens gern.
Hammer und Sichel - die nationale Befreiungskraft,
die sozialistische Weltrevolution den Rest macht !

Lange Zeit ging es ohne die Fratzen der  Kolonialisten
Haut ihnen aufs Maul , es sind keine "humanitären Hilfen".
Unabhängig und frei sein heißt: Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte !
Keine fremde Besatzung und Unterjochung nutzt dabei was, man sind die bleede.
kein Neo-Kolonialismus, keine französische Fahne soll in Algerien wehen !
Arbeiter und Bauern werden zusammen stehen.

Werktätige und unterdrückte Völker stehen Hand in Hand
sind Patrioten, stehen ein für ihr Land.
Mainstream-Medien erzählen uns Scheiß
im Befreiungskrieg gegen den imperialistischen Krieg sind die Massen vereint.
Gegen den Neo-Kolonialismus geht das immer die ganze Zeit.
Kampf um Befreiung, wenn Zionismus und Unterdrückung macht sich hier breit.

(Refrain).

Mit Hammer und Sichel - auf zum Sieg !
Mit Hammer und Sichel - zum Straßenkrieg !
Gewehr und  gelber Spartakusstern,
die sehen unterdrückte Völker Algeriens gern.
Hammer und Sichel - die nationale Befreiungskraft,
die sozialistische Weltrevolution den Rest macht !

Zuerst kam die halb-feudale Neokolonie, doch die Freiheit unterdrückter Völker ist besser.
Arbeiter und Bauern gehören zusammen wie Gladiator und Messer.
Konterevolutionäre Verschwörung hat euch verraten.
Doch werktätige Massen rüsten auf zu neuen Taten.
Algerische Sektion der Komintern (SH) ist am erstarken
seit Jahrzehnten Ausnahmezustand, doch will es wagen,
den kapitalistischen, bürgerlichen Staatsapparat zu zerschlagen.

(Refrain).

Mit Hammer und Sichel - auf zum Sieg !
Mit Hammer und Sichel - zum Straßenkrieg !
Gewehr und  gelber Spartakusstern,
die sehen unterdrückte Völker Algeriens gern.
Hammer und Sichel - die nationale Befreiungskraft,
die sozialistische Weltrevolution den Rest macht !

 

 

 

 

 

Burkina Faso

anti-Compaoré

PROTESTE

28 - 30. OKTOBER 2014



Sagt dem Arbeiter- und Bauernvolk in Burkina Faso nicht, das es keine Zukunft hat !
Fragt die werktätigen Massen nicht, warum sie hassen diesen Staat !
Imperialistische Einmischung nützt ihnen nichts, denn das Problem seid IHR !
Das burkinische Proletariat scheißt drauf, wenn man EUCH akzeptiert !

 

(Refrain). 

Burkinische Arbeiter und Bauern wollen alles und noch viel mehr
an diesen Staat glauben sie nicht mehr.

 

Doch das burkinische Volk gibt nicht auf und kann es nicht lassen
Imperialismus und halb-feudalen Neo-Kolonialismus noch viel mehr zu hassen.
Das macht die Völker krank, das macht die Arbeitermassen kaputt!
Schluss mit der Ausplünderung ! Auf der Straße zeigt ihr großen Mut !

 

(Refrain). 

Burkinische Arbeiter und Bauern wollen alles und noch viel mehr an diesen Staat glauben sie nicht mehr.

 

Ein Leben in Freiheit - ohne Grenzen und Zäune - mit regenerativer Energie von Sonne und Wind
mit Menschen, die in Stämmen und Räten leben, weil sie noch spüren, wo ihre Wurzeln sind.
Die Massen in Burkina Faso fordern Brot und Arbeit, den Schutz ihrer eigenen Kultur, die sie zusammen bringt.
Wir brauchen Lieder der Freiheit, die jeder spielt und jeder singt:
Jede Kreatur und jeder Stein
soll für alle Menschen sein !

 

Was zuviel ist, ist zuviel !
Die anti - Comparoe Proteste der Massen zeigen - wir sind die starke revolutionäre Kraft, die alles ändern kann !

Kämpfende Völker der Welt, eure Armeen sind Teil der sozialistischen Weltrevolution. Mit ihr retten wir unsere Welt !
Die Befreiung der Menschheit durch das Weltproletariat ist es, was zählt.

 

(Refrain). 

Burkinische Arbeiter und Bauern wollen alles und noch viel mehran diesen Staat glauben sie nicht mehr.

 

 

 





Solidarität mit dem Befreiungskampf des kurdischen Volkes



Abnormal breitet sich das faschistische IS Massaker aus.
Auf ihre vom Imperialismus gesponsorte "Freiheit" , da scheißen wir drauf !
IS(S) bringt den Völkern den Tod, das nimmt Rojava niemals in Kauf,
die Faschisten der IS(S) zu hassen und zu bekämpfen, damit hören Völker niemals auf.

Proleten und Bauern folgen keinem religiösen Eifer, das sagt ihnen der Verstand.
Weder IS SS, noch andere Faschisten , wie im türkischen Land -
Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte  brauchen keine bürgerlichen Helden und kein Obrigkeitsidol.
Völker Rojavas und Kurdistans glauben an sich selbst, und darauf sind sie stolz.



(Refrain).

Fight for your right !



Heute brennt Kobane und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt , der (Welt)imperialismus) ist nicht mehr zu retten
Massaker , Taten aus Frustration, denn arbeitslos sind Salafisten schon lang.
Opfer werden zu Tätern und zu Marionetten - und auch die Bundesregierung ist mit Schuld daran !
Haut der IS(S) auf die Fresse, wo immer ihr sie trefft!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, diese Pest !
Jagt sie in ein Haus und brennt es an,
dann ist dieses faschistische Dreckspack endlich dran !
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören
Sie sollen, was sie wollen, selber spüren



(Refrain).

Fight for your right !



Völker  und Rätemacht Rojavas ! Lasst euch nicht sagen, was jeder schon lange weiß.
Lasst die oppurtunistischen Spießer, es ist eure Zeit
Sie finden es nicht richtig, was ihr da macht
Doch imperialistische Waffenlieferung hat dem Befreiungskampf noch nie etwas gebracht.





Denn zum Töten, Enthaupten und Massakrieren ist die IS(S) immer bereit.


Du ziehst in den heiligen Krieg mit der Knarre in der Hand,
um zu kämpfen und zu sterben für das Kalifenland.
Frau und Kind lässt du zu Haus zurück,
denn die Ziele der Imperialisten und Bonzen sind wichtiger als Glück.
Wozu imperialistische Kriege da sind , das hast du nicht erkannt,
denn du bist "stolz", doch ohne Verstand.
Sie erzählen dir was von "Allah Akbar" und "Verrat".
Und mit westlicher Knarre im Anschlag schreitest du zur Tat.



Denkst du nicht daran, daß du vieleicht verlierst
wenn du voller Hass in den heiligen Krieg marschierst ?
Du glaubst in jedem Fall "im Recht" zu sein
Denn die Imperialisten sagen dir "Arbeiter-, Bauern -und Soldatenräte sind das Schwein!"
Selbst vor Kindern und Zivilisten machst du nicht halt.
Du schlachtest sie ab, du machst sie einfach kalt
Doch du bist nur eine Marionette des Weltfinanzkapitals, der Puppenspieler der Welt.
Und jeder weiß, du bist der, der am Ende fällt!!


(Refrain).

Doch du bist nur ein Werkzeug, Mittel zum Zweck.
Faschistische Mörderbanden sind doch der letzte Dreck !
Doch du bist nur ein Werkzeug , hast du das noch nicht erkannt?
Nur ein Mörder und Heuchler, ohne Kopf und Verstand.
Deine scheiß Sharia und Kalifat wird`s niemals geben !
Imperialistische Kriege bringen Tausende von Toten, und nichts ist mehr am Leben.
Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist, der auf das Leben anderer pisst.
Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des (Welt)imperialismus ist.
Keiner macht dir Angst, nichts tut dir leid.
Denn zum Töten, Enthaupten und Massakrieren ist die IS(S) immer bereit.



Jahre fern der Heimat in einem fremden Land
Triffst du und deine faschistische IS - Einheit auf harten Widerstand.
Doch es sind keine Soldaten, die da vor dir stehn
Sondern bewaffnete Frauen und Jugendliche, denen es dreckig geht
Sie schrein dich an: "Hau ab du Faschistenschwein!"
und treten dir in deine miese Fresse rein.
Auf einmal wird dir klar, worum es eigentlich geht
Doch ein Schuss und ein Einschlag, und für dich ist es zu spät!



(Refrain).

Doch du bist nur ein Werkzeug, Mittel zum Zweck.
Faschistische Mörderbanden sind doch der letzte Dreck !
Doch du bist nur ein Werkzeug , hast du das noch nicht erkannt?
Nur ein Mörder und Heuchler, ohne Kopf und Verstand.
Deine scheiß Sharia und Kalifat wird`s niemals geben !
Imperialistische Kriege bringen Tausende von Toten, und nichts ist mehr am Leben.
Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist, der auf das Leben anderer pisst.
Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des (Welt)imperialismus ist.
Keiner macht dir Angst, nichts tut dir leid.
Denn zum Töten, Enthaupten und Massakrieren ist die IS(S) immer bereit.





Finsterste Reaktion im Dunkel der Nacht



Schreie in Kobane  am Tag und  im Dunkel der Nacht
Massaker an Völkern - das Werk der IS(S) ist vollbracht.

Dunkle Gestalten rotten sich zusammen.
Stimmen in Kobane verhallen.
Finsterste Reaktion im Dunkel der Nacht
Massaker an Völkern ,das Werk der IS(S) ist vollbracht



(Refrain).

IS(S). Ein faschistischer Haufen,
eine imperialistische Idiotenschar,
überall zu finden, kein Ende absehbar.

Mossul und Kobane brennen, des Völkers Schmerzen
IS(S) - mit braunen Gedanken verdunkeln die Herzen.
Finsterste Reaktion im Dunkel der Nacht
Massaker an Völkern, das Werk der IS(S) ist vollbracht.

Ein roter Altar voll Jesiden Blut
IS - imperialistische Idoitenschar fühlt sich dabei gut
Finsterste Reaktion im Dunkel der Nacht
Massaker an Völkern ,das Werk der IS(S) ist vollbracht.





Rojava- insumission
Rojava- indipencia



Im Norden von Syrien liegt ein Land
von vielen nicht beachtet, doch seit Jahren bekannt
Arbeiter-Bauern-und Soldatenräte  regieren in den Städten
besetzte Zentren die wir auch gerne hätten
Ausdruck Rojovas Arbeitermacht
Bis der (Welt)imperialismus zusammenkracht.

Rojava- insumission
Rojava- indipencia

Aufstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung
Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit


Rojava- insumission
Rojava- indipencia


Selbstversorgung, Selbstverwaltung
anti-imperialistischer Befreiungskampf
Ausdruck Rojovas Arbeitermacht
Bis der (Welt)imperialismus zusammenkracht.

Rojava- insumission
Rojava- indipencia

 

 

 


 

 

Poem

on occasion of the 97th Anniversary of the Great October Socialist Revolution - 1917

(by Konrad Klinger)

 



Socialist world revolution is our answer !
Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !
Socialist world revolution:, Lenin, Stalin, Enver !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution - we need more !
Socialist world revolution -   class war !

Socialist world revolution - fight for freedom !
Socialist world revolution - fight for the right !
Socialist world revolution - against imperialist aggression !
Socialist world revolution -   is highest class fight !

Socialist world revolution  is our passion !
Socialist world revolution -  the only way !
Socialist world revolution  is the only answer !
Socialist world revolution - hear what we say !
Socialist world revolution - Comintern !

 

We are the world proletariat - at borders not bound.
We feel global violence and hate is breaking out
Overthrow of each capitalist government !
That's the beginning  - and not the END!

 

Socialist world revolution  is our answer !
Socialist world revolution  against injustice !
Socialist world revolution  without renegades !
Socialist world revolution  is in our hearts !

Socialist world revolution  in many countries !
Socialist world revolution  in the streets !
Socialist world revolution -  we need more !
Socialist world revolution - global  CLASS WAR !

 

 

Es lebe der 96. Jahrestag der

November Revolution

 

9. November 1918

 

 

 

Die deutsche Novemberrevolution

 

 

 

 

Die albanische Sektion der Komintern (SH)

- Gedicht vom Genossen Konrad -

Die albanische Sektion der Komintern (SH) lebt die Kultur der Völkerfreundschaft und hat viel Spaß
Arbeiter , Bauern - die Woche über Arbeit, denn sie gehören zur working class
Sie tragen keinen Nationalismus, um zu zeigen, was sie sind.
Sie sind  Befreiungskämpfer und Weltrevolutionäre, und das ist alles, was sie sind.
Wie die ganzen andern Revisionisten zu sein, das wäre ihnen eine Qual.
Tief in ihren Inneren tragen sie ihr Klassenbewusstsein,  auch trotzkistische Spinner sind ihnen egal
Sie stehen zu ihren Freunden, ob nun Arbeiter oder Bauer, und das macht Sinn
Denn sie wissen, dass sie zur sozialistischen Weltrevolution geboren sind.

Das ist ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit.
Sie scheißen auf "linken Radikalismus" und klatschen ihn breit.

Das ist ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit
sie scheißen auf "linken Radikalismus" und klatschen ihn breit.

Sie wollen auch nicht so werden, wie  ihr Oligarchen und Bonzen es schon lange seid.
Um uns im Klassenkampf  zu unterstützen, dazu sind Wendehälse und Imperialisten nicht bereit.
D'rum Weltreaktion und Weltbourgoisie - schließt euch lieber ein, wenn wir durch die Straße ziehn
 albanische Sektion der Komintern (SH) ist euer schlimmster Alptraum, niemand kann davor fliehn.
Sie streiken, wann wir wollen und das schon  von Anbeginn.
Klassenkampf , internationale Solidarität - nur danach steht ihr der Sinn
Sie braucht keine Reaktion, die uns den Kopf versaut
und will auch nicht bezahlen für die EU und Nato , die uns beklaut.

Das ist ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit
sie scheißen auf "linken Radikalismus" und klatschen ihn breit.

Das ist ihr weltproletarisches Leben, das ist ihre weltproletarische Zeit
sie scheißen auf "linken Radikalismus" und klatschen ihn breit.

 

 

 

8. NOVEMBER 2014

ALBANISCHE SEKTION DER KOMINTERN (SH) GEGRÜNDET !

zur Webseite der albanischen Sektion ...

ES LEBE DER STALINISMUS - HOXHAISMUS !

 

Grußadressen aus aller Welt...

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

November 7, 2014

 

Liebe albanische Genossinnen und Genossen !

 

Die Komintern (SH) überbringt euch flammende weltkommunistische Grüße zur Gründung der Albanischen Sektion der Komintern (SH) und gleichzeitig zum 73. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze.

Eure Gründung ist ein großer Sieg für den Stalinismus-Hoxhaismus und für die junge stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung. Eure neue Sektion erfüllt alle Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) mit großer Freude und Stolz.

Ihr stärkt unsere Reihen und wir nähern uns mit euch gemeinsam schneller der sozialistischen Weltrevolution, dem Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen, wir freuen uns schon sehr auf unsere Zusammenarbeit mit euch und auf unsere zukünftigen gemeinsamen Siege !

An dieser Stelle möchte ich meinen Dank an die Sektionen von Deutschland, Portugal und Georgien richten, die genau am heutigen Tage vor 3 Jahren gegründet wurden. Sie verpflichteten sich nicht nur von Anfang an, mit dem historischen Datum des 8. November 20122 dem Weg der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens und dem geliebten Führer Enver Hoxha zu folgen, sondern auch alles dafür zu tun, dass in Albanien eine neue Sektion der Komintern (SH) entsteht. Unseren Sektionen in Deutschland, Portugal und Georgien gebührt unser aller großer Dank. Ohne ihre unermüdliche Arbeit hätte es heute noch keine albanische Sektion gegeben.

 

Es lebe die deutsche, portugiesische und georgische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der 8. November 2011 - der 3. Jahrestag ihrer Gründung !

 

Die zahlreichen Grußadressen aus aller Welt sind Beweis für die große Symphatie, die der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) entgegen gebracht worden ist. Alle Kommunisten auf der ganzen Welt setzen große Hoffnung darauf, dass Albaniens Sozialismus eines Tages wieder neu erblüht und das Albanien des Genossen Enver Hoxhas erneut als Leuchtfeuer über die ganze Welt erstrahlt. Der Sozialismus in Albanien ist unbesiegbar, denn er stand stets auf den festen Fundamenten des Marxismus-Leninismus.

 

Es lebe die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) ! Möget ihr euch der großen Partei der Arbeit Albaniens als würdige Nachfolger erweisen !

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Gestern haben wir zusammen mit euch den 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution gefeiert. Ich möchte bei dieser Gelegenheit an die Worte des Genossen Enver Hoxhas erinnern, der sagte:

 

"Die Lehren der Oktoberrevolution, die Erfahrung der III. Internationale im Allgemeinen und der Partei der Bolschewiki im Besonderen, dienten der Partei der Arbeit Albaniens und den albanischen Werktätigen als Wegweiser auf ihrem revolutionären Weg und haben sie im Kampf für Freiheit, Unabhängigkeit und Sozialismus beflügelt."

 

Enver Hoxha hat hier voll aus unser aller Herzen gesprochen.

 

Genossinnen und Genossen,

Die albanische Sektion der Komintern (SH) folgt heute der PAA des Genossen Enver Hoxha - die herausragendste Abteilung der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung. Die PAA hat nicht nur den Sieg der Revolution errungen und über 40 Jahre lang die Diktatur des Proletariats gesichert, sie hat nicht nur den Sozialismus im eigenen Land mit großem Erfolg aufgebaut, sondern sie hat auch zugleich den größten internationalistischen Beitrag geleistet für das Weltproletariat und die proletarische Weltrevolution. Die PAA führte das albanische Volk selbständig zum Sieg über die faschistischen Okkupanten, aber sie tat dies als Teil der anti-faschistischen Weltfront unter der Führung des Genossen Stalin. Heute wird die albanische Sektion als Abteilung der Komintern (SH) die sozialistische Revolution in Albanien als Teil der sozialistischen Weltrevolution propagieren, vorbereiten und durchführen.

Das sozialistische Albanien stand unter der Führung des Genossen Enver Hoxha auf festen revolutionären Positionen und zeigte der ganzen Welt, dass es auch unter den Bedingungen der brutalen imperialistisch-revisionistischen Blockade, auch unter den Bedingungen der schweren Krisen, die die bürgerlich-revisionistische kapitalistische Welt durchmachte, imstande war, unerschrocken auf dem Weg des Sozialismus voranzuschreiten, gestützt auf die eigenen Kräfte und durch die Unterstützung der Weltkräfte des proletarischen Internationalismus.

Die Geschichte des sozialistischen Albaniens ist die ruhmreiche Geschichte der siegreichen Führerin des internationalen Kampfes gegen den modernen Revisionismus an der Macht. Das sozialistische Albanien mit Enver Hoxha an der Spitze führte als Bannerträger des weltweiten Anti-Revisionismus ein Höchstmaß dessen durch, was für ein sozialistisches Land für die Entwicklung, Unterstützung und Entfachung des Kampfes gegen den modernen Revisionismus in allen Ländern der Welt durchführbar war.

Die Geschichte hat bestätigt, dass der Sieg über den modernen Revisionismus in einem Land, selbst wenn dieses Land noch nicht so weit sozialistische entwickelt war wie die Sowjetunion, nicht nur möglich oder wahrscheinlich, sondern auch praktisch durchführbar war. Albaniens Kampf gegen den modernen Revisionismus war ein Musterbeispiel der praktischen Anwendung und Verteidigung der marxistisch-leninistischen Theorie des revolutionären Klassenkampfes in der sozialistischen Klassengesellschaft. Wer diese Besonderheit des albanischen Anti-Revisionismus nicht begriffen hat, wird seinen internationalen Charakter , seine große Bedeutung für die sozialistische Weltrevolution und ebenso seine Bedeutung, seine Unentbehrlichkeit für den erfolgreichen Aufbau des Sozialismus niemals begreifen können. Der Sieg über den modernen Revisionismus ist nicht nur Produkt der ungleichmäßigen Entwicklung und des fortschreitenden Zerfalls der revisionistischen Länder. Er ist zugleich die Voraussetzung des Sieges der Weltrevolution über den Revisionismus überhaupt. Die weltgeschichtliche Bedeutung des Kampfes gegen den modernen Revisionismus besteht nicht nur darin, dass er der großen Intitiative eines kleinen Landes, wie Albanien, bei der Durchbrechung der imperialistisch-revisionistischen Umkreisung entsprang und ein kleines Land wie Albanien die erste Insel im Ozean der imperialistischen und revisionistischen Länder wurde, sondern auch darin, dass der Kampf gegen den modernen Revisionismus auch zur ersten Etappe des endgültigen Sieges über den Revisionismus im Weltmaßstab war. Deshalb haben nicht nur diejenigen Unrecht, die den internationalen Charakter des Kampfes gegen den modernen Revisionismus vergessen und den Sieg über den modernen Revisionismus in Albanien als rein nationale und ausschließlich nationale Erscheinung hinstellen. Unrecht haben auch diejenigen, die zwar den internationalen Charakter des Kampfes gegen den modernen Revisionismus anerkennen, aber dazu neigen, diesen Kampf als etwas Passives zu betrachten, das lediglich dazu berufen ist, Unterstützung von außen entgegenzunehmen. In Wirklichkeit braucht der internationale Kampf gegen den Revisionismus nicht nur die Unterstützung aus den einzelnen Ländern, sondern der Kampf gegen den Revisionismus in den einzelnen Ländern braucht auch umgekehrt internationale Unterstützung, um die Sache der weltweiten und endgültigen Niederwerfung des Revisionismus zu beschleunigen und vorwärts zu bringen.

 

Die pseudo-marxistisch-leninistische These der albanischen Revisionisten vom so genannten „garantierten“ Sieg über den Revisionismus in Albanien entspricht der pseudo-marxistisch-leninistischen These des VII. Weltkongresses der Komintern vom so genannten "garantierten" Sieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Der so genannte „garantierte“ Sieg des Sozialismus und der so genannte „garantierte“ Sieg des Anti-Revisionismus sind zwei Seiten der revisionistischen Medaille! Nicht nur Lenin und Stalin, sondern auch Enver Hoxha haben gegen dieses Kapitulantentums und Liquidatorentum stets siegreich gekämpft. Wer den Kampf zur Verteidigung des Sozialismus gegen den Revisionismus aufgibt, ist ein Werkzeug des Weltimperialismus. Die Voraussetzung für den garantierten Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab, das ist der Sieg über den Revisionismus im Weltmaßstab. Auf die Dauer kann ein sozialistisches Land - auf sich allein gestellt - ohne den Sieg über den Revisionismus in mindestens einer Reihe weiterer sozialistischer Länder nicht den Sieg über den Revisionismus im eigenen Land garantieren, da es sich beim Revisionismus um die Ideologie des herrschenden Weltimperialismus handelt. Der Sieg über den Revisionismus ist nicht nur die entscheidende und zentrale Frage in einem einzelnen sozialistischen Land, sondern die Schlüsselfrage der proletarischen Weltrevolution und diese damit wiederum die Schlüsselfrage des garantierten Sieges über den Revisionismus in einem einzelnen Land. Wer den Sozialismus in einem Land garantieren will, der muss die politische Weltmacht erobern. Damit steht und fällt das Schicksal des Sozialismus „in einem“ Land. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich auch die Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH). Kein sozialistisches Land kann den Sieg über den Revisionismus garantieren, solange der Revisionismus nicht im Weltmaßstab besiegt ist. Und eine Garantie gegen die Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus gibt es erst, wenn das Weltproletariat den Kapitalismus im Weltmaßstab besiegt hat. Erst dann, wenn wir die Imperialisten und Revisionisten eingekreist haben, wenn das Weltproletariat Druck von außen ausübt und sich dieser Druck mit dem Druck der Proletarier innerhalb Albaniens zu einer gemeinsamen Front vereinigt, wird das zurückeroberte sozialistische Albanien für immer garantiert in den Händen der albanischen Arbeiterklasse, in den Händen des albanischen Volkes bleiben.

So wie die albanische Sektion sich heute auf die Hilfe aller anderen Sektionen der Komintern (SH) stützt, so stützte sich die PAA des Genossen Enver Hoxha auf die Solidarität der anderen marxistisch-leninistischen Parteien, auf die nationalen Befreiungskämpfe der unterdrückten Völker und natürlich auf das stalinistische Weltlager, solange dieses noch nicht von den Revisionisten liquidiert war.

Die PAA bleibt uns für immer ein großes Vorbild des proletarischen Internationalismus, von dem der Genosse Enver Hoxha auf dem 7. Parteitag sagte:

"Proletarischer Internationalismus, das ist die Einheit des Denkens und Handelns eines jeden Landes im Besonderen, und des Weltproletariats im Allgemeinen."

Und so ist auch der proletarische Internationalismus der Komintern (SH) charakterisiert durch die Einheit von Denken und Handeln jeder Sektion im Besonderen und der Zentrale der Komintern (SH) im Allgemeinen.

Wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) sind seit 45 Jahren treu ergebene Freunde des albanischen Volkes, der PAA und des Genossen Enver Hoxha. Es gibt außer uns keine andere Organisation auf der Welt, die an dieser Treue und Liebe zu euch albanische Genossinnen und Genossen schon seit über 4 Jahrzehnten unerschütterlich festhält. Unsere Liebe und Ergebenheit beruhen auf den Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Das sozialistische Albanien hat für die Weltrevolution Großartiges geleistet, und deswegen ist es die ehrenvolle Pflicht des Weltproletariats, der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk im Kampf zur Abschüttelung des knechtenden Jochs der Diktatur der Bourgeoisie solidarisch beizustehen.

Wem gehört der Genosse Enver Hoxha ?

 

Genosse Enver Hoxha ist der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und gehört dem ganzen Weltproletariat, allen Völkern und der ganzen Menschheit. Er gehört weder irgendeiner Gruppierung in Albanien oder anderswo auf der Welt. Er gehört uns allen. Und wir alle haben deswegen ohne Ausnahme die Verpflichtung, alles Trennende zwischen uns zu überwinden und zu beseitigen, und eine Einheit aller Kommunisten in Albanien und in der ganzen Welt unter dem revolutionären Banner des Genossen Enver Hoxha herzustellen und zu festigen. Wir wollen die Einheit aller Kommunisten im Geiste des Genossen Enver Hoxha ! Die albanische Sektion der Komintern (SH) ist keine rivalisierende Organisation unter den anderen rivalisierenden Organisationen in Albanien, sondern sie dient dem Zweck, das albanische Proletariat mit dem Weltproletariat unter dem Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha zu vereinigen.

 

Als die Revisionisten Ramiz Alia und solche Verbrecher wie Berisha und Co das Leben und Werk des Genossen Enver Hoxha nach seinem Tode mit Füßen traten und die Diktatur des Proletariats in die Diktatur der Bourgeoisie verwandelten, da war es die Komintern (SH), die als einzige Organisation in der Welt die erneute albanische sozialistische Revolution, den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie und die Rückeroberung der Diktatur des albanischen Proletariats propagierte. Unsere internationalistische Pflicht bestand darin, den Wiederaufbau der PAA im Geiste des Genossen Enver Hoxha mit aller Kraft zu unterstützen. Mit der Gründung der albanischen Sektion hat die Komintern (SH) ihr Wort gehalten.

Als die marxistisch-leninistische Weltbewegung nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha durch die neo-revisionistische Entartung gepalten und liquidiert wurde, hob die Komintern (SH) als einzige Organisation in der Welt das Banner des proletarischen Internationalismus hoch und kämpfte für die Erneuerung der kommunistischen Weltbewegung auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus. Wir haben den Neo-Revisionisten und den Versöhnlern zwischen Revisionismus und Stalinismus-Hoxhaismus den Krieg erklärt und führen seit Jahren einen unversöhnlichen Kampf gegen sie.

Der Sturz der Diktatur des Proletariats und die Errichtung der Diktatur der Bourgeoisie vollzog sich in Albanien nicht ohne Mithilfe der Sozialdemokratie. Die feindlichen menschewistischen Elemente verfolgten heimlich ihre verbrecherischen Ziele schon zu Lebzeiten des Genossen Enver Hoxha innerhalb der PAA. Nach seinem Tod sahen sie ihre Zeit des Putsches zur Machtergreifung für gekommen. Der Sturz der Diktatur des Proletariats vollzog sich in zwei Etappen. Er wurde eingeleitet durch das Kapitulantentum der Ramiz Alia Clique, die dem Genossen Enver Hoxha und dem Marxismus-Leninismus "ewige Treue" geschworen hatte (Sozialismus in Worten-Kapitalismus in Taten) und vollendet mit der Gründung der sozialdemokratischen Partei, nämlich durch offenen Anti-Kommunismus, durch Hetze und Verleumdung gegen den Genossen Enver Hoxha, durch Verhaftung marxistisch-leninistischer Genossen und schließlich durch die Liquidierung der PAA. Die Sozialdemokratie ist also nicht nur ein Werkzeug der Bourgeoisie zur Verhinderung der Eroberung der Macht der Arbeiterklasse, sondern sie spielte auch eine wichtige Rolle beim Sturz der Diktatur des Proletariats und der Restauration des Kapitalismus. Und jetzt, wo der Kapitalismus in Albanien grausam wütet, übt sie ihre Rolle als bürgerliche Agentur in der albanischen Arbeiterbewegung aus, mit dem Ziel, die Restauration des Sozialismus in Albanien zu verhindern. Insbesondere versucht die albanische Bourgeoisie, die rechten Opportunisten durch deren Annäherung an den "linken" Flügel der Sozialdemokratie unter Kontrolle zu halten.

 

Es gibt heute 3 ideologische Hauptströmungen in der albanischen kommunistischen Bewegung:

a) der rechte Opportunismus und offene Revisionismus bis hin zum "linken" Flügel der Sozialdemokratie ( "friedlicher Weg in den Sozialismus");

 

b) der Neo-Revisionismus, der sich hinter den anti-revisionistischen Lehren Enver Hoxhas versteckt, aber Enver Hoxha (noch) nicht als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus anerkennt ( = Vertreter der "4 - 1/2 Köpfe"). Der Neo-Revisionismus tritt auch zuweilen in der Form des "linken" Opportunismus und in der zentristischen Form des Versöhnlertums gegenüber dem Stalinismus-Hoxhaismus auf .

 

c) der Stalinismus-Hoxhaismus

 

Die gefährlichste Strömung des Neo-Revisionismus in Albanien ist nach Auffassung der Komintern (SH) heute jene Strömung, die in Worten Enver Hoxha gegen den Revisionismus zu verteidigen vorgibt, aber in Taten genau das Gegenteil tut, nämlich ihren Revisionismus hinter einer "anti-revisionistischen" Phraseologie verbergen. Die albanischen Neo-Revisionisten konzentrieren ihre Einflussnahme vor Allem auf die revolutionären Kräfte, die jede Annäherung an den rechten Opportunismus als Verrat an der Arbeiterklasse ablehnen und an den Prinzipien der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus festhalten. Die albanischen Neo-Revisionisten sind gleichzeitig bemüht, sich bei den bekannten internationalen revisionistischen und neo-revisionistischen Zentren und Parteien Hilfe und Unterstützung zu holen, ob nun bei der benachbarten griechischen "KKE", bei der Brüsseler Konferenzen bei der ICMLPO oder bei der CPUSA, die im Jahre 2008 Obamas Präsidentschaftswahl unterstützte. Einige Neo-Revisionisten Albaniens vertreten auch den Standpunkt sozialfaschistischer Staaten wie Nord-Korea, Kuba usw.

Das hat rein gar nichts mit der revolutionären Verbindung und Zusammenarbeit der PAA mit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter Führung des Genossen Enver Hoxha zu tun. Die albanische Sektion wird also jegliche Zusammenarbeit mit revisionistischen und neo-revisionistischen Parteien und internationalen Zusammenkünften prinzipiell ablehnen, und diese stattdessen entlarven und bekämpfen, ob innerhalb Albaniens oder anderswo. Die albanische Sektion verteidigt selbstverständlich die marxistisch-leninistische Weltbewegung unter der Führung des Genossen Enver Hoxha.

Es ist das Wesen dieser verschiedenen internationalen neo-revisionistischen Zentren, dass sie die eine oder andere Variation ihrer "Einheitsfrontpolitik" über die Prinzipien des Marxismus-Leninismus stellen, um eine möglichst breite neo-revisionistische Bewegung herzustellen. Bedingung ist nur, dass sich alle Organisationen der neo-revisionistischen "Einheitsfront" unterordnen. Aber die Organisationen, die die Prinzipien des Marxismus-Leninismus höher stellen als den neo-revisionistischen Einheitsbrei, werden aussortiert, isoliert und als "Sektierer" und "Dogmatiker" abgestempelt.

Gegenwärtig - und schon seit vielen Jahren - ist die kommunistische Bewegung in Albanien zersplittert und in verschiedene Organisationen gespalten. Nicht nur die albanische Bourgeoisie, sondern die gesamte Weltbourgeoisie hat Angst vor der Rückkehr des sozialistischen Albaniens im Geiste des Genossen Enver Hoxha.

Es gibt außerdem Genossinnen und Genossen, die sich keiner Organisation angeschlossen haben, weil sie der Meinung sind, dass alle diese Organisationen nicht konsequent genug auf dem Boden des Stalinismus-Hoxhaismus stehen und stattdessen mehr oder weniger unter dem Einfluss des Neo-Revisionismus.

Die zersplitterte Situation in Albanien ist Spiegelbild der Zersplitterung im internationalen Maßstab, aber Albanien weist auch Besonderheiten auf. Nirgendwo auf der Welt ist die Liebe zum Genossen Enver Hoxha tiefer in den Massen verwurzelt als in Albanien.

Die albanische Bourgeoisie und ihre imperialistischen Auftraggeber aus dem Ausland stehen vor dem Problem, dass sich der Hoxhaismus bei den Albanern als äußerst harftnäckig und widerstandsfähig erweist.

Das albanische Volk hat besonders unter der heutigen Wirtschaftskrise zu leiden. Und durch die Korruption im Land verwandelt sich die Verdrossenheit schnell in revolutionären Hass gegen die Herrschenden. Was liegt da näher für die albanische Arbeiterklasse, als wieder den revolutionären Weg des Genossen Enver Hoxhas einzuschlagen ? Die Liebe zu Enver Hoxha ist in Albanien unauslöschbar. Und je wilder die Bourgeoisie gegen den größten Führer des albanischen Volkes hetzt, desto entschlossener wird es ihren geliebten Enver Hoxha verteidigen. Je mehr die Bourgeoisie gegen den Kommunismus hetzt, desto größer werden die Sympathien für den Kommunismus sein. Dies ist ein Vorteil gegenüber allen anderen Sektionen der Komintern (SH), den die albanische Sektion zu nutzen verstehen wird. Die albanische Sektion bewahrt nicht nur das revolutionäre Erbe des sozialistischen Albaniens, sondern wird die albanische Arbeiterklasse zum Sturz der Bourgeoisie führen, der sozialistische Revolution zum Sieg verhelfen, die bewaffnete Diktatur des Proletariats wieder errichten und den Sozialismus restaurieren.

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Obwohl die Partei der Arbeit Albaniens nicht Mitglied der Komintern war, hatte der Genosse Ali Kelmendi in Moskau engen Kontakt zur Komintern, und er hat die Ideen der sozialistischen Weltrevolution als erster nach Albanien getragen und dort verbreitet. Mit dem heutigen Tag seid ihr albanischen Genossen eine Sektion der Kommunistischen Internationale. Das ist für die kommunistische Bewegung in Albanien von großer historischer Bedeutung. Und das gilt auch für die Komintern (SH) insgesamt. Ab heute kann man über die Komintern (SH) nicht mehr von einem "Fremdkörper" sprechen, der "von außen" in Albanien eingeschleust wird. Jetzt wird die Komintern (SH) mitten im Land direkt zu einem Stachel im Fleisch der albanischen Bourgeoisie. Ihr werdet euer Schwert gegen alle Opportunisten im eigenen Land erheben und die berühmte alte eiserne Einheit der albanischen Kommunisten wieder herstellen und alle Spaltungen durch den Klassengegner überwinden. Das wissen auch die Ausbeuter und Unterdrücker.

Die Herrschenden Albaniens werden also nicht tatenlos zusehen, wie ihr in Albanien den Klassenkampf organisiert. Sie werden ihren ganzen Hass auf euch lenken und versuchen, ihre Agenten in eure Reihen einzuschleusen, um euch das Leben schwer zu machen. Sie haben gehofft, die PAA auszurotten, aberdie Gründung der albanischen Sektion ist der beste Beweis dafür, dass die PAA lebt und immer leben wird!

Ihr könnt sicher sein, dass hinter der albanischen Sektionen die Kommunistische Internationale des gesamten revolutionären Weltproletariats steht - eine unbesiegbare Weltmacht.

Was lehrt uns der Genosse Enver Hoxha über die Komintern ?

Er forderte von den Kommunisten in Albanien und in der ganzen Welt, für die Ziele der Komintern zu kämpfen:

"Der Weltkommunismus von heute ist gekennzeichnet durch den revolutionären kämpferischen Geist der heroischen Zeiten der Komintern Lenins und Stalins."

 

Die Gründung der Kommunistischen Internationale ist die Vorstufe für den Sieg des Kommunismus in der ganzen Welt.

Die Gründung des albanischen Sektion ist die Vorstufe für den Sieg des Kommunismus in Albanien.

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir freuen uns ganz besonders, dass wir nun in der Heimat des Genossen Enver Hoxha eine Sektion haben, genauso wie in der Heimat des Genossen Stalin, in Georgien. Die georgischen Genossen haben diese Besonderheit in ihrer Grußadresse sehr schön zum Ausdruck gebracht. Die Komintern (SH) ist der Bannerträger des Stalinismus-Hoxhaismus in der ganzen Welt und insbesondere in der Heimat von Stalin und Enver Hoxha, dem 4. und 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Wir haben auch eine Sektion in Deutschland, der Heimat von Marx und Engels, den beiden ersten Klassikern.

Nun gilt es, sich auf die Gründung der russischen Sektion der Komintern (SH) zu konzentrieren, damit wir im Land des 3. Klassikers des Marxismus-Leninismus, des Genossen Lenin, unsere weltrevolutionäre Arbeit erfolgreich fortsetzen können. Wir sind sicher, dass wir spätestens am 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution unsere neuen russischen Genossinnen und Genossen zur Gründung ihrer Sektion gratulieren, im ersten sozialistischen Land der Welt, wo unter der Führung von Lenin und Stalin die ruhmreiche Komintern ihren Sitz hatte und die Weltrevolution begann. Wenn es Dimitrov gelungen war, die Komintern im Jahre 1943 zu liquidieren, so werden wir mit der russischen Sektion der ruhmreichen Komintern wieder neuen Glanz verleihen.

Mit unseren Sektionen in allen Heimatländern der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wird sich die Komintern (SH) eine starke Basis für den Aufbau unserer Sektionen in der ganzen Welt schaffen.

Lenin sagte die Wahrheit, als er dem Weltproletariat zurief:

"Die proletarische Internationale ist nicht gefallen, sie lebt fort bis auf den heutigen Tag und wird auch in Zukunft leben!"

Dafür ist heute die Gründung der albanischen Sektion der lebendige Beweis.

 

Es lebe die Vereinigung aller albanischen Kommunisten in der albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die Komintern (SH) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus - Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien !

Es lebe das vereinigte unabhängige, sozialistische Albanien im geiste des Genossen Enver Hoxha !

Es lebe das sozialistische Albanien in einer sozialistischen Welt !

 

Rot Weltfront !

 

Wolfgang Eggers

 

im Auftrag der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten !

 

 

 

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH)

November 8, 2014

 

Liebe Genossinnen und Genossen der heute gegründeten albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) sendet stalinistisch-hoxhaistische Grüße an euch, an alle albanischen Kommunisten, an die albanische Arbeiterklasse und das albanische Volk aus Anlass des 73. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, die am 8. November 1941 gegründet wurde, und aus Anlass der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) am 8. November 2014.

Diese beiden Daten stellen einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Albaner und ihrer Heimat dar:

Der Beginn des Weges zum Sozialismus und der Weg zur Wiedergeburt des Sozialismus in Albanien.

 

Nur unter der Führung der PAA konnten die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer besiegt und verjagt werden, konnte die Volksrevolution erfolgreich durchgeführt und die Diktatur des Proletariats errichtet werden. Das einst ärmste Land Europas wurde zum Leuchtfeuer des Sozialismus in Europa und in der ganzen Welt. Das sozialistische Albanien hatte einen ausgezeichneten Ruf und viele Freunde auf der ganzen Welt. Und selbst der Sturz der Diktatur des Proletariats und die Errichtung der Diktatur der Bourgeoisie hat unserer Treue zum albanischen Volk und seinen sozialistischen Errungenschaften keinen Abbruch getan. Im Gegenteil. Unsere Liebe zum Genossen Enver Hoxha und zur ruhmreichen PAA ist unvergänglich. Wir bleiben mit dem heroischen albanischen Volk unzertrennlich verbunden - in guten wie in schlechten Zeiten. Wir deutschen Kommunisten unterstützten Albanien ununterbrochen schon seit dem Jahre 1968, als unsere Partei, die KPD/ML des Genossen Ernst Aust, gegründet wurde.

Ihr bleibt für immer in unserem Herzen der allerbeste Stoßtrupp in der großen Geschichte der revolutionären Bewegung des Weltproletariats nach dem Tode des Genossen Stalin.

Die Freundschaft zwischen der KPD/ML und der PAA dauert nun schon seit 46 Jahren. Die deutsche und albanische Sektion werden diese Freundschaft auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus vertiefen und festigen. Wir sind euch dankbar für jeden Tag, den uns die PAA und das albanische Volk unter der Führung des Genossen Enver Hoxha unterstützt haben. Bis heute haben wir vom ersten Tag unserer Gründung an die großen historischen Siege des Sozialismus in Albanien innerhalb der deutschen Arbeiterklasse propagiert, um die deutsche Arbeiterklasse für den Kommunismus zu gewinnen durch das anschauliche Beispiel der albanischen Arbeiterklasse.

Und es ist uns eine große Ehre, euch beim Aufbau eurer albanischen Sektion tatkräftig zu unterstützen. Noch seid ihr ein zartes Pflänzchen, aber schon bald werdet ihr unter dem revolutionären Banner des Genossen Enver Hoxha stärker sein als jede deutsche Eiche.

Die albanische Sektion ist sich der historischen Wahrheit bewusst, dass Albanien seine Freiheit und Unabhängigkeit stets mit dem Blut des albanischen Volkes erkämpft hat. Daran wird sich auch bei der Rückeroberung des Sozialismus nichts ändern. Aber getreu den Lehren des heldenhaften anti-faschistischen Kampfes und getreu den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus werdet ihr mit Unterstützung der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk das Werk des Genossen Enver Hoxha siegreich vollenden.

 

Genosse Enver Hoxha festigte bis zum Schluss die Einheit zwischen Volk und Partei. Diese Einheit entstand bereits mit der Gründung der PAA. Am 8. November 1941 vereinigte Genosse Enver Hoxha alle voneinander getrennt operierenden kommunistischen Gruppierungen in einer einzigen stählernen bolschewistischen Partei.

Heute existieren in Albanien erneut verschiedene kommunistische Gruppierungen, die sich zwar alle auf Enver Hoxha berufen, aber seine Lehren zur Vereinigung in einer Partei nicht korrekt anzuwenden verstehen. Mit Hilfe der Komintern (SH) wird es der albanischen Sektion gelingen, die Einheit aller wahren Stalinisten-Hoxhaisten in Albanien herzustellen und alle Schwierigkeiten und Zersplitterungen zu überwinden. Die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats ist ohne eine starke albanische Sektion der Komintern (SH) unmöglich.

Ihr werdet genauso erfolgreich an der Spitze des Kampfes gegen den Neo-Revisionismus in eurem Land stehen, wie einst der Genosse Enver Hoxha und die PAA im Kampf gegen die modernen Revisionisten innerhalb und außerhalb Albaniens.

Genauso wie die Freundschaft zwischen der KPD/ML und der PAA im gemeinsamen Kampf gegen den modernen Revisionismus gewachsen war, wird auch die Freundschaft zwischen der deutschen und albanischen Sektion im Kampf gegen den Neo-Revisionimsus wachsen.

 

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen, wir wünschen euch von ganzem Herzen große Siege und Erfolge.

Die deutsche Sektion versichert euch und allen anderen Sektionen der Komintern (SH), dass wir am proletarischen Internationalismus festhalten und euch niemals in Stich lassen werden. Wir werden alle Sektionen unterstützen, um durch Einheit und Geschlossenheit den Sieg der sozialistischen Weltrevolution zuerringen. Wir werden durch unsere Propaganda und materielle und moralische Unterstützung unseren optimalen Beitrag zur sozialistische Weltrevolution leisten und die Komintern (SH) mit aller Kraft dabei stärken, das Weltproletariat zum Sieg seiner Befreiung zu verhelfen.

 

Es lebe die Freundschaft zwischen der deutschen und der albanischen Arbeiterklasse !

 

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

 

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

 

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 

Es lebe der

Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

 

Es lebe die Komintern (SH) und ihre neue albanische Sektion !

 

 


 

Es lebe der 8. November 1941

 

Der 73. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

 

 

 

ENVER HOXHA

Als die Partei gegründet wurde

Auszüge

mit freundlicher Genehmigung von www.enver-hoxha.net

 

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Neuveröffentlichung

 

Ernst Aust

Grußadresse des ZK der KPD/ML an das ZK der Partei der Arbeit Albaniens

(aus Roter Morgen, Nr. 45, vom 11. November 1977)

 

An Genossen Enver Hoxha, 1. Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens.

An das Zentralkomitee der Partei der Arbeit Albaniens

 

Werte Genossen,

zum 36. Jahrestag der Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens entbietet das ZK der KPD/ML Ihnen und durch Sie der ganzen Partei und dem ganzen albanischen Volk seine herzlichsten Glückwünsche und brüderlichen Kampfesgrüße.

Die Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens am 8. November 1941 bedeutete einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des albanischen Volkes. Nur unter ihrer Führung konnte es im Nationalen Befreiungskampf die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer verjagen, die Volksrevolution zum Sieg führen und die Diktatur des Proletariats errichten. Das ehemals rückständigste Land Europas wurde zum Leuchtfeuer des Sozialismus. Durch ihre Erfolge beim Aufbau des Sozialismus und ihre prinzipienfeste Außenpolitik hat die Sozialistische Volksrepublik Albanien heute großes Ansehen und viele Freunde in der Welt.

Die mit Blut erkämpfte Freiheit und nationale Unabhängigkeit Albaniens verteidigte die Partei der Arbeit Albaniens gegen alle inneren und äußeren Feinde, gegen Imperialismus und Reaktion, indem sie das Leben des Landes ständig revolutionierte, die Diktatur des Proletariats festigte, das gesamte Volk im Marxismus-Leninismus und in den Lehren des Genossen Enver Hoxha erzog und die unverbrüchliche Einheit von Partei und Volk schmiedete.

Im Kampf gegen den modernen Revisionismus zur Verteidigung des Marxismus-Leninismus stand die Partei der Arbeit Albaniens an der Spitze. Den Prinzipien des proletarischen Internationalismus restlos treu, hielt sie an der Einheit der marxistisch-leninistischen Weltbewegung fest und unterstützte sie vorbehaltlos die im Kampf gegen den modernen Revisionismus neu entstandenen marxistisch-leninistischen Parteien. In diesem Kampf ist auch die feste marxistisch-leninistische Freundschaft zwischen der Partei der Arbeit Albaniens und der KPD/ML geschmiedet worden.

Unsere Partei wird die marxistisch-leninistische Linie der Partei der Arbeit Albaniens, wie sie zuletzt auf dem 7. Parteitag formuliert wurde, immer unterstützen. Der Bericht des Genossen Enver Hoxha auf diesem Parteitag ist zur Demarkationslinie zwischen den wahren Marxisten-Leninisten und allen Revisionisten und Opportunisten geworden. Durch den Artikel "Theorie und Praxis der Revolution" hat die Partei der Arbeit Albaniens den Kampf gegen die revisionistische "Drei-Welten-Theorie" weiter voran getrieben, sie widerlegt und allen Marxisten-Leninisten den Weg gewiesen, unverrückbar an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus festzuhalten, um im Kampf gegen den Imperialismus, besonders die beiden Supermächte, den US-Imperialismus und den sowjetischen Sozialimperialismus und alle Reaktionäre in der Revolution siegen zu können.

Für unsere Partei, die KPD/ML, ist die Partei der Arbeit Albaniens ein leuchtendes Vorbild in unserem Kampf für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland !

Es lebe der Marxismus-Leninismus und der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische Weltrevolution !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

 

Zentralkomitee der KPD/ML

i.A. Ernst Aust

Vorsitzender

 

 

 

http://www.enverhoxha.ru/Archive_of_books/History_PLA/the_museum_house_of_the_party_eng.pdf    'HOUSE AND MUSEUM OF THE PARTY.'    Publisher '8 NËNTORI», TIRANA, 1981

 

"HAUS UND MUSEUM DER PARTei."

Publisher "8 NËNTORI», TIRANA, 1981

 

 

 

 

 97. Jahrestag

 

 

Es lebe die

Große Sozialistische Oktoberrevolution !

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 97. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2014

 

Liebe Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt!

Heute feiern wir den 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

Wir grüßen alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Dieser größte Triumph in der Menschheitsgeschichte weist uns den siegreichen Weg zur bewaffneten, sozialistischen, proletarischen Weltrevolution.

Die Hundertjahrfeier der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution rückt näher.

Unsere Hauptaufgabe besteht nun in der Vorbereitung des Jahres 2017 !

Die Komintern (SH) wird nicht nur Gedenkfeiern organisieren.

Vor Allem müssen wir das Weltproletariat auf die Erfüllung seiner historischen Mission vorbereiten, denn die aktuelle Weltkrise des Kapitalismus bringt unaufhaltsam einen neuen Aufschwung der proletarischen revolutionären Weltbewegung mit sich !



Die Krönung der Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist jetzt eine aktuelle Frage, die zur praktischen Lösung ansteht !

Alles für die sozialistischen Weltrevolution!


Die Epoche des Weltimperialismus geht zu Ende

- die Epoche des Weltsozialismus beginnt !



Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist das wichtigste Weltereignis in der Geschichte des internationalen Klassenkampfes. Die Bolschewiki unter der proletarischen Führung des Genossen Lenin und Stalin führten die russische Arbeiterklasse im Kampf gegen den russischen Imperialismus, gegen die zaristische, feudal-kapitalistische Terrorherrschaft.

Die Oktoberrevolution hatte die Grundfeste der ganzen kapitalistisch-imperialistischen Welt erschüttert.

Der proletarische Internationalismus feierte seinen größten Sieg auf der Welttribüne der Geschichte. Damals war das feudale zaristische Russland das schwächste Kettenglied des Weltimperialismus. Der Rote Oktober zerriss zum ersten Mal diese Kette und Russland wurde zum Zentrum der Weltrevolution. Die Oktoberrevolution führte das Weltproletariat und alle Ausgebeuteten und Unterdrückten der Welt zum Licht ihrer Befreiung aus kapitalistischer Sklaverei.

Über den internationalen Charakter der Oktoberrevolution lehrt uns der Genosse Stalin:

1. Die Oktoberrevolution ist vor allem dadurch bedeutsam, dass sie die Front des Weltimperialismus durchbrochen, die imperialistische Bourgeoisie in einem der größten kapitalistischen Länder gestürzt und das sozialistische Proletariat an die Macht gebracht hat.

2. Die Oktoberrevolution hat den Imperialismus nicht allein in den Zentren seiner Herrschaft, nicht allein in den „Mutterländern“ erschüttert. Sie hat auch einen Schlag gegen das Hinterland des Imperialismus, gegen seine Peripherie geführt und die Herrschaft des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern untergraben.

3. Die Oktoberrevolution, die die Saat der Revolution sowohl in den Zentren des Imperialismus als auch in seinem Hinterland ausstreute, die Macht des Imperialismus in den „Mutterländern“ schwächte und seine Herrschaft in den Kolonien erschütterte, hat dadurch die Existenz des Weltkapitalismus als ganzes in Frage gestellt.

4. Die Oktoberrevolution darf nicht nur als eine Revolution auf dem Gebiet der ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Beziehungen betrachtet werden. Sie ist zugleich eine Revolution in den Köpfen, eine Revolution in der Ideologie der Arbeiterklasse. Die Oktoberrevolution wurde geboren und erstarkte unter dem Banner des Marxismus, unter dem Banner der Idee der Diktatur des Proletariats, unter dem Banner des Leninismus, der der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen ist. Sie bedeutet daher den Sieg des Marxismus über den Reformismus, den Sieg des Leninismus über den Sozialdemokratismus, den Sieg der III. Internationale über die II. Internationale.

(Stalin, „Der internationale Charakter der Oktoberrevolution“, 1927)

Der endgültige Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wird in der Tat nur durch den Sieg der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution errungen.

Nur auf diese Weise kann der revisionistische und neo-revisionistische Verrat am Roter Oktober für immer überwunden und beseitigt werden. 97 Jahre nach dem Roter Oktober heißt es also für uns Stalinisten-Hoxhaisten, alles für den Sieg der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution zu tun.

Die Oktoberrevolution ist bis heute eines der Hauptangriffsziele des Anti-Kommunismus und der Konterrevolution. Deswegen ist es unsere Aufgabe, die Oktoberrevolution gegen alle Anfeindungen, Verleumdungen und Lügen zu verteidigen. Die größten Feinde des Roten Oktobers von 1917 waren und bleiben die Weltimperialisten und die revisionistischen, neo-revisionistischen, sozialfaschistischen Lakaien der Weltbourgeoisie. (Diese Lakaien predigen die Oktoberrevolution nur in Worten, um sie in Taten zu verraten).

Die Oktoberrevolution ist unbesiegbar, genauso unbesiegbar wir der ganze revolutionäre Kampf des Weltproletariats für seine vollständige und endgültige Befreiung vom Joch des Kapitals. Noch ist der Weltimperialismus nicht endgültig besiegt, aber der Tag rückt immer näher. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war nur der Anfang der sozialistischen Weltrevolution, die sich über den ganzen Planeten ausbreiten wird. Nun ist es an uns Stalinisten-Hoxhaisten, uns an die Spitze der Weltproletariats zu stellen und es zum Sieg zu führen. Dabei lassen wir uns leiten von den unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus. Die Zeit der internationalen Herrschaft des Weltproletariats beginnt mit dem Sieg der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution.

Was ist die wichtigste Lehre der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ? Wenn sich die Proletarier aller Länder nicht zu einer globalen Arbeiterarmee gegen die Weltbourgeoisie vereinigen, und wenn sie ihre Aktionen nicht unter der zentralen Führung der Kommunistischen Internationale organisieren, ist das Weltproletariat zum Scheitern verurteilt.

Wir können den Sieg gegen das bürgerlich-kapitalistisch-imperialistische Weltsystem nur garantieren, wenn wir uns die wertvollen Lehren des Roten Oktober des Jahres 1917 aneignen und sie auf die heutigen globalisierten Bedingungen korrekt anwenden.

Der einzige treue Bannerträger des Roten Oktober ist die Komintern (SH).


Heute, am 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, rufen wir das ganze Weltproletariat dazu auf, sich unter der eisernen Führung seiner Avantgarde, unserer kommunistischen Weltpartei, zusammenzuschließen, um sich auf die kommende sozialistische Weltrevolution vorzubereiten.




Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder!

Der Rote Oktober wird im Weltmaßstab siegen !

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die gewaltsame, sozialistische, proletarische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!


 

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Jetzt beginnen mit der Vorbereitung auf

100 Jahre Oktoberrevolution

2017 - 1917

KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN

WELTREVOLUTION !

 


„Revolutionen werden nicht auf Bestellung gemacht, doch die Symptome dafür, dass die ganze Welt reif ist für große Ereignisse, sind unzweifelhaft vorhanden.“

(Lenin, gesammelte Werke, Band 28, Seite 30)


Lenin lehrt, dass sich ein revolutionärer Marxist von einem Spießer und Kleinbürger dadurch unterscheidet, dass er es versteht, unter den unwissenden Massen die Notwendigkeit der heranreifenden Weltrevolution zu propagieren , ihre Unvermeidlichkeit nachzuweisen , ihren Nutzen für die Völker klarzumachen , das Weltproletariat und die gesamten werktätigen und ausgebeuteten Weltmassen auf sie vorzubereiten .

Wir haben, wir werden und wir können keinen Anspruch darauf erheben, entweder den genauen Weg oder gar den genauen Zeitpunkt der Weltrevolution zu kennen oder gar „terminlich festzulegen“. Das ist völlig unmöglich und wäre daher Phrasendrescherei.

Das ändert umgekehrt nichts an der folgenden Wahrheit:

Wahre weltsozialistische Internationalisten, wahre Marxisten sind sehr wohl prinzipiell und auch konkret verpflichtet, auf die Weltrevolution zu rechnen, wenn eine weltrevolutionäre Situation gegeben ist. Das lehrt uns das ABC- des revolutionären Marxismus.

Aus der gegenwärtigen, der tiesten Krise in der Geschichte des Weltimperialismus ist zweifellos eine weltrevolutionäre Situation im allmählichen Entstehen begriffen. Der kapitalistischen Weltordnung droht der Bankrott, ihr Ende naht. Das ist eine objektive, unwiderlegbare Wahrheit, das ist der Stand der Dinge, wie sie heute zu verzeichnen sind.

Es kracht schon mächtig im morschen Gebälk und die Herrschenden versuchen vergeblich, ihr ganzes Weltgebäude vor dem Einsturz zu retten.

Die kapitalistische Welt hat sich überfressen und platzt.

Die Herrschenden wälzen ihre Krise auf die Massen ab.

Die Massen geraten in eine unerträglich schwere Lage und geraten unvermeidlich in Bewegung .

Sie werden sich in der kommenden Zeit weltweit erheben.

Es ist die Hauptaufgabe des heutigen Weltproletariats, die 1917 begonnene Oktoberrevolution in Russland im Weltmaßstab siegreich zu Ende zu führen.

Deswegen erscheint uns das 100. Jahr der Oktoberrevolution – das Jahr 2017 – ein würdiger Anlass zu sein, nicht nur Gedenkfeiern zu veranstalten, sondern das Weltproletariat an Hand seiner eigenen Erfahrungen konkret – hier und heute - davon zu überzeugen, dass die Zeit für die Erfüllung seiner historischen Mission reif geworden ist. Die Vollendung der Oktoberrevolution ist eine Frage geworden, die zur praktischen Lösung ansteht. Sie muss siegreich zu Ende zu führen – im Weltmaßstab ! Ohne die Ideen der Oktoberrevolution in die Weltmasssen zu tragen, können diese auch nicht von ihnen in eine materielle Gewalt verwandelt werden.

Wir sind als Weltrevolutionäre vom Heranreifen der Weltrevolution vollkommen überzeugt, werden dieses Heranreifen durch hartnäckige, geduldige weltrevolutionäre Aufklärungsarbeit fördern, werden uns im Geiste des proletarischen Internationalismus für die Vereinigung und Zentralisierung der revolutionären Kräfte in allen Ländern einsetzen, um damit das Heranreifen der Weltrevolution zu beschleunigen.

Die kommenden Jahre werden uns zeigen, ob sich unser weltrevolutionärer Weg bis dahin als richtig oder falsch erweisen wird und ob wir ihn gegebenenfalls korrigieren müssen, sowie die weltrevolutionären Ereignisse große und rasche Wendungen nehmen.

Unser Entschluss, heute alles für die Weltrevolution zu tun, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt, und auf Grund der herangereiften objektiven Bedingungen unwiderruflich fest. Wir sind fest entschlossen, das von Lenin begonnene Werk der sozialistischen Weltrevolution mit aller Kraft fortzusetzen und zum Sieg zu verhelfen !

Wir hoffen darauf, dass unser Initiative in der ganzen Welt begrüßt wird , begeisterten Widerhall findet, und immer mehr Anhänger gewinnt.

Möge sich der revolutionäre Weltbrand über den ganzen Erdball ausbreiten ! !

Eine zündende Losung, die alle überzeugt und vereinigt, muss nicht lange gesucht werden, sie ist bereits gefunden:

 

Alles für die Weltrevolution !“

Es lebe Lenin, der Lehrer und Führer der

sozialistischen Weltrevolution !

 

 

 



DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

NÜRNBERG - 1. NOVEMBER 2014

 

Es lebe das vereinigte, unabhängige, sozialistische Kurdistan in einer sozialistischen Welt!

Es lebe Diktatur des Proletariats in Rojava!



Wir begrüßen die Arbeiter- Bauern- und  Soldatenräte in Rojava (Nordsyrien) .

Es lebe der nationale und soziale Befreiungskampf des kurdischen, arabischen, armenischen, jesidischen, aramäischen und assyrischen Volkes in Rojava und Kurdistan !

 

Die IS Allah-Faschisten sind eine moderne Söldnerarmee, die Geld, schwere Waffen von Katar, Kuwait, Saudi Arabien, USA, Deutschland, Israel etc kriegen und Enthauptungen und andere faschistische Massaker an der Grenzregion Kobane und anderen Regionen exerzieren.  Wenn die aufgepushten IS(S) Faschisten "Allah Akbar" schreien, dann ist das identisch, wenn Nazifaschisten "Sieg Heil" und " Heil Hitler" schreien. Der "Islamische Staat  Irak Syrien"  (ehemald ISIS) will ein Kalifat-Staat errichten, der sich in vielerlei Hinsicht nicht von den Weltherrschaftsträumen und Grausamkeiten eines Hitlers unterscheidet. Die Ausbreitung finsterster Reaktion ist nicht nur im Nahen Osten Ausdruck der weiter andauernden Weltfinanz-und Wirtschaftskrise seit dem Jahre 2008. Schon "adolfelt" es gewaltig überall auf der Welt . Und genau diese Drecksfaschisten und Mörderbanden führen den Auftrag der Konterrevolution durch.
Türkei = Nordkurdistan
Syrien = Westkurdistan
Irak = Südkurdistan
Iran = Ostkurdistan.

Die neue Räterepublik Rojava im Norden Syriens hat Arbeiter-,Bauern- und Soldatenräte gegründet. Die Bauernräte organsieren jetzt landwirtschaftliche Kooperativen. An der Räterepublik beteiligen sich gleichberechtigt Kurden, Araber, Armenier, Jesiden, Christen (Aramäer und Assyrer). Die faschistischen IS-Milizien  und die Barzani-Kurden also die Perschmega, die Waffen von der Bundesregierung geliefert kriegen,  wollen allerdings dieses Experiment vernichten.

 

Solidaritäts-Demo in Nürnberg - 1. November 2014



In Nürnberg beteiligten sich gestern 2500 gezählte Protestler an der Aktion, wo unter Anderem auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) ihren bescheidenen Beitrag leisten konnte. In Stuttgart waren es dagegen 10000.   Weitere Städte waren Freiburg, Göttingen, Bremen, Frankfurt am Main, Hamburg, Marburg, Mannheim, Berlin, Köln.
Ähnliche Veranstaltungen fanden in Belgien, Niederlande, Schweden, Finnland, Italien, Portugal, Spanien, Griechenland, Zypern, Frankreich, GB, Slowakei, Tschechien, Russland, Ecuador, Chile, Argentinien, Kanada, USA und Australien statt wie der Laudi mitteilte.


Bevor wir jetzt mit dem eigentlichen Demobericht loslegen, sei gesagt, die Komintern (SH) stimmt der politischen Linie der YPG (Volksverteidigungseinheiten) und der PKK nicht überein. Sie sind nicht die Kommunistische Partei , die Vorhut der Arbeiterklasse in dieser Region, welche sich von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus leiten lassen.

Insbesondere distanziert sich die Komintern (SH) von der Forderung einiger sogenannter " Revolutionäre " und "Kommunisten", dass  sich die YPG, PKK mit Waffen von den Imperialisten wie Deutschland und USA beliefern lassen - sozusagen als deren verlängerter Arm.
Es geht darum, einen gerechten revolutionären Befreiungskampf durch imperialistische Abhängigkeit abzuwürgen und zu ersticken. Wozu diese Abhängigkeit geführt hat, sieht man gerade heute im Irak. 1979 siegte die iranische Revolution über die US-Imperialisten im Iran.

Der Irak sollte die Drecksarbeit 1980 machen und ließ sich vom US-Imperialismus mit Waffen beliefern, damit die iranische Revolution sich nicht etwa Länder übergreifend ausbreitet. Nach 2 Golfkriegen und den jetzigen IS-Massakern sieht man, wozu diese imperialistischen Söldnerdienste führen. Das Geschäft der Waffenlobby und der Rüstungsindustrie verläuft dann noch besser, wenn möglichst viele verfeindete Seiten mit Waffen beliefert werden. So werden neben den faschistischen Mörderbanden der IS auch Waffen an die kurdische /nordirakische Perschmerga des Klan-Führers Barsani Milizen geliefert. Na, was die jetzt mit den Waffen anstellen, kann ja jeder für sich selbst interpretieren .
Zwar stimmt es, dass die YPG/YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) und die PKK im August den Jesiden mit einem Fluchtkorridor  geholfen haben. Aber wie wollen sie den Befreiungskampf gewinnen, wenn sie sich von den Imperialisten mit Waffen beliefern lassen. Noch nie haben die Imperialisten Waffen an revolutionäre Kräfte geliefert, die sie im anti-imperialistischen Kampf einsetzen. Nur die naivsten Hippieschweine und Pseudo-Pazifisten appellieren in gegenwärtiger Situation an die "Vernunft" der Imperialisten.  Natürlich kann man sich nicht nur selber Waffen basteln. Die müssen die Ausgebeuteten und Unterdrückten dem Klassenfeind gewaltsam abnehmen. Der Befreiungskampf/Befreiungskrieg muss auf eine höhere Ebene, nämlich den nationalen und sozialen Befreiungskampf gehoben werden, anstatt sich in Abhängigkeit treiben zu lassen und sich zum Werkzeug der Imperialisten machen zu lassen.
Was ist das für eine Schande, eine Schmach als Revolutionär und Kommunist zu fordern, YPK und PKK von den Imperialisten insbesondere der Bundesregierung mit Waffen beliefern zu lassen?
http://www.rf-news.de/2014/kw37/mlpd-fordert-waffen-fuer-die-pkk-ypg-und-eine-aufhebung-des-pkk-verbots/
http://www.rf-news.de/2014/kw43/20.10.14-usa-unterstuetzen-ypg-ypj-mit-waffen/

-Wie peinlich ist das denn?
Kampf gegen die faschistische ISIS!

Man braucht sich doch bloß mal anschauen,  wie in Albanien während des anti-faschistischen nationalen Befreiungskampfes gekämpft wurde. Albanien hat sich ohne fremde Hilfe von den Nazifaschisten befreit. Als es hieß: wir haben keine Waffen, wurde gesagt: holt sie euch beim Feind. Das Museum in Tirana war voll mit Waffen aller Art, die von der Wehrmacht erbeutet wurden. Vorher hatten sie nur Vorderlader aus dem 1. Weltkrieg. Die Kampfmethode bestand aus der offensiven Verteidigung. Diese stand im Gegensatz zu der Methode der griechischen Partisanen, der passiven Verteidigung. Siehe hierzu auch das Buch von Enver Hoxha "Begegnung mit Stalin". Darin kritisiert er die Kampfmethode der griechischen Partisanen und besonders Nikos Zachariadis - und das in Anwesenheit des Genossen Stalin. Genosse Nikos gibt seine Fehler selbstkritisch zu und Stalin gibt Enver Hoxha recht. Die griechischen Partisanen hatten erhebliche Verluste erlitten. Auch die Rote Armee der Sowjetunion siegte nicht auf Grund von US-Hilfe, sondern weil sie sich auf die eigenen Kräfte stützte. Vor allem organisierten beide Armeen während des Krieges eine Versorgungswirtschaft mit den Bauern. Die Hilfe der US-Alliierten waren lächerlich ( und dann auch noch verspätet). Die Waffen wurden weit hinter dem Ural hergestellt. Dort wurden die Truppen aufgestellt - außer der Reichweite von Hitler. Und das Verdienst Stalins war es, die sozialistischen Produktionsverhältnisse zu stärken (insbesondere die Schwerindustrie), das Bündnis von Arbeitern, Bauern und Soldaten. Warum sollte dies nicht in Rojava und Kurdistan passieren?  Sicher kann man das nicht eins zu eins kopieren , aber gerade an Rojava und Kurdistan erkennt man, das hier mit dem dialektischem Materialismus gearbeitet wird.
Denn Rojava und Kurdistan folgt dem Beispiel der Pariser Komune .

Es lebe die kurdische Kommune !
Es lebe die rojavische Kommune !
Es lebe die sozialistische Volksräterepublik Rojava und Kurdistan !
Es lebe die kurdische Volkssowjetunion !
Es lebe die Arbeiter-Bauern und Soldatenräte von Rojava !
Schluss mit den Illusionen der "basis-demokratischen Selbstverwaltung" von einigen Spontaneisten in Deutschland !
Es lebe Diktatur des Proletariats in Rojava!
Geben wir den anti-faschistischen nationalen und sozialen Befreiungskampf in Kobane und Rojava Impulse für proletarische, sozialistische Arbeiter-und Volksrevolutionen! Erkämpft die Kommune Rojava wie einst die Pariser Komune 1871 und lasst sie weltweit ausbreiten!

Vor allem müssen wir die kurdischen Genossinnen und Genossen davon überzeugen, dass der Sieg im Befreiungskrieg nur unter Führung der kommunistischen Partei garantiert werden kann.

Es ist also dringend notwendig, dass das kurdische Proletariat die kurdische Sektion der Komintern (SH) aufbaut, die den Klassenkampf führt- und zwar durch Anwendung der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus - insbesondere im Kampf gegen die opportunistischen Kräfte, die auf der Seite der Imperialisten und der Reaktionäre stehen.

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha !




So jetzt kommen wir zum Demobericht in Nürnberg:



Teilnehmer: 2500
deutsche Sektion der Komintern (SH)
AGIF Förderation der Arbeitsimmigranten in Deutschland
ATIF Förderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland
AAB Antifaschistisches Aktionsbündnis Nürnberg (spontaneistisch)
ALF Antifaschistische Linke Fürth (spontaneistisch)
AdS "Auf der Suche"
Bündnis gegen den IS Terror
FEDA -Förderation der demokratischen Alewiten
Gruppe Diffuso Erlangen (spontaneistisch)
Jugendantifa Fürth (spontaneistisch)
Medya Volkshaus
Nav-Dem Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurden in Deutschland
IL Radiakle Linke Nürnberg (Anarchos, spontaneistisch)
YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan
MLKP -  Marxistisch-Leninistische kommunistische Partei (arbeitet mit der maoistischen MLPD zusammen)
Sozialforum Fürth
und zum Schluss die sozialfaschistische SDAJ- Ortsgruppe Nürnberg (Jugendverband der sozialfaschistischen DKP)

Getroffen wurde sich um 15 Uhr wieder am Aufseßplatz. Die Sozialfaschistische SDAJ traf sich wieder am Scheißhaus, wo sie hingehört.
Es gab einen Lautsprecher, wo die repressalien-mäßigen Auflagen von den Knüppelkunden vorgetragen wurden. Es gab Redebeiträge am Lautsprecher, die immer wieder die Massaker der allah-faschistischen ISIS beschrieben und insbesondere auf die hinterfotzige heuchlerische Rolle der Türkei einging, die als Natomitglied IS-Terroristen nach Syrien rüberschleust und die Grenzen für Flüchtlinge dicht macht, die vor den IS-Faschos um ihr Leben flüchten. Es wurden unter Anderem die Aufhebung des seit 1993 bestehenden PKK-Verbots gefordert. Es wurde lauthals gerufen : Türkei Terrorist! Türkei , BRD finanziert- IS massakriert! Salafisten Mörder und Faschisten! Es wurden Fotos von unserer Spartakusfahne gemacht.  In den Redebeiträgen wurde dazu aufgerufen, die Revolution in Rojava und Kobane zu verteidigen. Einige Spontaneisten interpretierten Kobane und Rojava in ein " basis-demokratisches Experiment" und eine "soziale Revolution " um. Bitte, wie soll der Prolet  die allah-faschistischen Mörderbanden mit Basisdemokratie davon abhalten, seinen und den Kopf seiner Verbündeten abzuschneiden ?

 

Was Rojava braucht sind die Diktatur des Proletaiats und Arbeiter,- Bauern-und Soldatenräte. Nur das garantiert den Selbstschutz und die Selbstverteidigung.

 

Das Wesen und der Charakter der Konterrevolution darf einfach nicht unterschätzt werden! Was Kurdistan nicht braucht, sind utopische Wunschvorstellungen von einigen Spontaneisten  wie basisdemokratischer "Freiraum".

 

Nur die rojavische  Diktatur des Proletariats garantiert demokratische Rätekontrolle und ein demokratisches Rätesystem.

 

  Besonders lustig wurde es, als während des Demozuges so ein Knallkopf die türkische Nationalflagge aus dem Balkon hängen ließ. Das brachte die Menge auf und sie riefen " Türkei Terrorist, Türkei finanziert-IS massakriert, Drecksimperialist! Natonutte! Komm runter wenn du Mumm hast, dann gibts eine aufs Maul.."

Dabei versuchten die Ordner, die Menge zu beruhigen und sich nicht provozieren zu lassen. Da fällt dem Knallkopf auf dem Balkon doch glatt die Fahne runter :-) . Die Menge stürzte sich auf die Fahne zwecks Zweckentfremdung als Klopapier, doch die Knüppelkunden gingen dazwischen und versauten den ganzen Spaß.  Im Verlaufe der Demo gab es viele Redebeiträge, kurdische Volks-und Partisanenmusik , Zwischen - und Abschlusskundgebungen. Auch wurde gerufen

 

"Deutsche Waffen , deutsches Geld, morden mit in aller Welt" !

"Halte stand Kobane!"


Es ist ganz klar, dass Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur dazu beiträgt, wenn Saudi Arabien, Türkei, Kuwait und Katar die IS Fascho-Milizen mit Toyota Autos (!!!) und schweren Geschütz ausbildet.  Drum müssen auch im eigenen Land die Konzerne und Monopole wie Rhein Metall, Kraus Maffei etc angegriffen und an den Pranger gestellt werden. 

 

Helfen wir der Revolution in Rojava solidarisch , indem die Waffenlobby des deutschen Imperialismus sabotiert, boykottiert und letzten Endes auch hier Aufstände, Generalstreiks und Revolutionen durchgeführt werden.


Besonders heuchlerisch war zum Schluss der Redebeitrag der sozialfaschistischen SDAJ (Jugendverband der DKP) . Als eingefleischte Chrutschowianer predigen sie die friedliche Koexistenz mit dem Kapital und dann gleichzeitig die bewaffnete Revolution in Rojava/Kobane unterstützen , wie geht das?


Die Rolle des Augendoktors und sozialfaschistischen Schlächters von Damaskus wurde völlig relativiert und unter den Teppich gekehrt. Ja, das sozialfaschistische aSSad regime wurde sogar als "Opfer" der westlichen-imperialistischen Operationen dargestellt. Wenn man doch bloß mal begreifen würde, dass der Imperialimus kein geografisches Problem, sondern ein globales ist. Tatsache ist, als es in Syrien 2011 zum arabischem Frühling und zum berechtigten Aufstand gegen das Regime kam, wollten FSA, Al Nursa,  Al Kaida und andere Dschiadisten die Rebellion konterevolutionär abwürgen und in ihre imperialistische Bahnen lenken. Eine Sowjetisierung in der Oppostion kam viel zu spät , so dass sich die Kräfte aus Rojava von der Opposition verabschiedeten und den einzig richtigen revolutionären,   anti-revisionistischen Weg wählten.
Alles, was sich im Irak, in Syrien , in Kurdistan und im gesamten Nahen und Mittleren Osten abspielte, diente seit jeher als Spielball - zuerst des britischen (Welt)Kolonialismus und später dann auch des (Welt)imperialismus, was immer mehr zu Ausbeutung, Unterdrückung, und Ausplünderung der Völker und Arbeitermasen führte. Mit Vasallen- und Operettenstaaten versuchte man diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Aber wie die jüngsten Ereignisse zeigen, brodelt es gewaltig und die Massen begehren auf.
Selbstkritisch muss man hinterfragen, warum es in Lybien nach Gadafis Sturz kein ähnliches Projekt wie Rojava  gibt ( stattdessen mittlerweile 1700 Millizen-Kaninchenzuchtvereine   mit jeweils ca 200 Führungen).

Klar ist auch, dass es syrischer, kurdischer, rojavischer und türkischer Sektionen der Komintern (SH) bedarf, um die sozialistische Weltrevolution erfolgreich durch zu führen, sonst  zerfallen die dortigen Revolutionen in neue Spielarten des Monopolkapitalismus.
Fakt ist, das die (welt)imperialistische Politik des "Kampfes gegen den internationalen Terror" in Afghanistan und Irak gescheitert ist. Die Allah-Faschisten der IS würden ohne die Weltimperialisten überhaupt nicht existieren.
Alle Sektionen der Komintern (SH)  ziehen eine Demarkationslinie, wenn z.B. am 19. 7. 2014 auf Protesten gegen den Zionismus und Gazacaust reaktionäre türkische Staatsfahnen gezeigt werden. Der kurdische Befreiungskampf ist auch der palästinensische Befreiungskampf.  Die Staatsdoktrin der Türkei ist islamischer Zionismus, die solche Mörderbanden wie die IS supportet.
Wenn wir an Rojava und Kobane denken, so nehmen wir uns doch ein Beispiel an die internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, die gegen die Franko -Faschisten kämpften. Oder erinnern wir uns an den 12. Oktober, wo in Düsseldorf 22000 gegen die SS- äh IS Faschos auf die Straße gegangen sind.


Rojava und Kurdistan gehören zu den schwächsten Kettengliedern der vom Weltimperialismus unterdrückten Völkern. Weitere folgen wie gerade eben  Burkina Faso.


Es lebe die kurdische Kommune !
Es lebe die rojavische Kommune !
Es lebe die sozialistische Volksräterepublik Rojava und Kurdistan !
Es lebe die kurdische Volkssowjetunion !
Es lebe die Arbeiter-Bauern und Soldatenräte von Rojava !
Schluss mit den Illusionen der "basis-demokratischen Selbstverwaltung" von einigen Spontaneisten in Deutschland !
Es lebe Diktatur des Proletariats in Rojava!
Gibt den anti-faschistischen nationalen und sozialen Befreiungskampf Kobane und Rojava Impulse für proletarische ,sozialistische Arbeiter-und Volksrevolutionen!

 

Erkämpft die Kommune Rojava wie einst die Pariser Kommune 1871 und lasst sie weltweit ausbreiten!

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 

Es lebe Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha !

 


links: http://civaka-azad.org/internationaler-aktionstag-fuer-die-solidaritaet-mit-kobane/
www.rojava-solidaritaet.net
http://www.redside.tk/rl/?p=1772
http://alf.blogsport.de/2014/10/22/1-11-nbg-demonstration-solidaritaet-mit-rojavakobane/
http://www.revolutionaere-aktion.org/
http://www.antifa.de/cms/
http://musadirbasak.beepworld.de/kurdistan.htm
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/erklaerungen/2012/09/01.htm

 

 


Wir haben Hunger !

"Am 30. Oktober 2014 erlebten wir in Burkina Faso unseren schwarzen "arabischen Frühling" "

anti-Compaoré

PROTESTE

28. OKTOBER 2014

Sturz der Blaise Compaoré - Statue

Hunderttausende durchbrachen die Polizeiabsperrungen und stürmten das Gebäude der Nationalversammlung in Ouagadougou

- ein Mann wurde getötet.

Die Polizei wurde entmachtet und das Parlament von den revolutionären Massen besetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=bawot1vr8Cg

https://www.youtube.com/watch?feature

=player_embedded&v=PeuuTzZbPOA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zu unserer afrikanischen Webseite

Burkina Faso ...

 

 

 

 

vor 60 Jahren

1. November 1954

1. November 2014 

 

 

Sieg im

anti-imperialistischen Befreiungskrieg Algeriens

1954 - 1962

(erscheint demnächst auch in deutscher Sprache)

 

1954

ENVER HOXHA

TELEGRAMM

an den 1. KONGRESS

der Nationalen Befreiungsfront Algeriens


Algier, 19. April 1964

 

 

* * *

in englischer Sprache

 

ZITATEN-SAMMLUNG

 

ENVER HOXHA ÜBER ALGERIEN

 

(demnächst auch in deutscher Sprache)

 

 

 

 

 

 

"Zeri i Popullit"

Radio Tirana vom 4. 7. 1976



Ein historisches Ereignis für das algerische Volk


Aus Anlaß des 14. Jahrestages der Proklamation der Unabhängigkeit Algeriens

 

Auf die großen Opfer und Schwierigkeiten dieses Volkes eingehend, das niemals seinen Befreiungskampf eingestellt hat, würdigt der Artikel die Entschlossenheit des algerischen Volkes, vor keiner brutalen Kraft und keinem Betrugsmanöver der kolonialistischen Besatzer in die Knie zu gehen. Die Demokratische Volksrepublik Algerien schritt auf dem Weg der unabhängigen nationalen Entwicklung, der Verteidigung und Konsolidierung der erzielten Siege voran. In Algerien wurden verschiedene Wirtschaftssektoren verstaatlicht wie die Grundstoffindustrie und das Elektrizitätswesen, die Banken und anderes, was die Möglichkeit schuf, die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit zu festigen und Algerien auf dem Weg der Industrialisierung zu führen.

Den 14. Jahrestag der Unabhängigkeit seines Vaterlandes feiert das algerische Volk in einer Zeit, da die Lage im Nahen Osten explosiv geworden ist, da die beiden imperialistischen Supermächte, die USA und die Sowjetunionjm Rivalität

um Einflussbereiche in diesem Raum der Welt neue anti-arabische Komplotte schmieden, da sie versuchen, einen Keil in die anti-imperialistische und anti-zionistische arabische Einheit zu treiben, neue Spannungsherde wie im Libanon schaffen, die israelischen Zionisten ermuntern, ihre Aggressionstätigkeit

gegen die arabischen Länder fortzusetzen und alles tun, um den gerechten Befreiungskampf des palästinensischen Volkes zu sabotieren. Die arabischen Völker lassen sich jedoch nicht niederzwingen. Das algerische Volk, schreibt" Zeri i Popullit", war stets auf der Seite des gerechten Kampfes seiner arabischen Brüder, für die Befreiung aller von Israel besetzten arabischen Gebiete und die Wiederherstellung der legitimen nationalen Rechte des palästinenstschen Volkes.

Das albanische Volk freut sich über die vom algerischen Volk bei der Verstärkung der Verteidigung seiner nationalen Unabhängigkeit errungenen Siege.

zur Algerischen Webseite

der Komintern (SH) ...

(in englischer Sprache)

 

vor 85 Jahren

Weltwirtschaftskrise

am 29. Oktober 1929

 

Die Weltwirtschaftskrise zwang damals nicht nur die Kapitalisten sondern auch die Opportunisten und Versöhnler zur Offensive gegen das Weltproletariat und die Komintern. Dies ist der Grund, weswegen der revolutionäre Aufschwung des Weltproletariats damals nicht nur den Charakter der Gegenoffensive gegen das Kapital, sondern auch gegen den Opportunismus annahm.

Heute ruft die Weltwirtschaftskrise nicht nur unvermeidlich den Kampf des Weltproletariats gegen verschärfte Ausbeutung und Unterdrückung, gegen Faschismus und Imperialismus hervor, sondern auch gegen Neo-Revisionismus, Sozialfaschismus und Sozialimperialismus.

Stärken wir die breiten Massen im Kampf gegen die Abwälzung der Krisenlasten.

Nutzen wir die wachsende revolutionäre Bewegung gegen die Weltwirtschaftskrise für die sozialistische, proletarische Weltrevolution !

* * *

Aus Anlas des 75. Jahrestages der Weltwirtschaftskrise vom 29. Oktober 1929

geben wir folgende Publikation heraus:

 

Stellungnahme der Komintern zur Weltwirtschaftskrise

 

 

Molotow
Bericht der Delegation der KPdSU (B) in der Komintern

 

am 25. Februar 1930

 

Der originale russische Text wurde soeben von der Komintern (SH) ins Deutsche übersetzt.

Dies ist hiermit die erste und einzige Veröffentlichung

nach 84 Jahren

 

* * *

Die 5 Klassiker

 

Über die kapitalistische Krise

 

 

 

 

Oktober 2014

Solidarität mit dem Streik bei der Bahn !

 

Die Maoisten der Knallköppe um Bob Avakian  haben nun endgültig ihre konterevolutionäre , arbeiterfeindliche, streikbrecherische Fratze gezeigt.  Sie hetzen gegen die aktuellen  Bahnstreiks und somit gegen die Arbeiter und Schaffner und begehen damit  Streikbruch. Diese Maoisten machen sich damit zum Kompradoren und Lakaien der deutschen Bourgoisie.
Der Streik ist derzeit die einzige Form des Klassenkampfes, den wir  gegenwärtig im imperialistischen Deutschland überhaupt  haben: Von allen andern sind wir meilenweit entfernt . Griechenland hat schon 15 Generalstreiks, die rote Ruhrarmee machte Generalstreik und verhindert den Kapp Putsch.  In der Oktoberrevolution und der albansichen Volksrevolution gab es Generalstreiks. Und was machen die Drecksmaoisten?  Hetzen gegen die Kollegen der Bahn, die um ihre elementaren Grundrechte/Grundbedürfnisse  wie Löhne und gegen Sozialkahlschlag kämpfen.
Es is klar, dass der sozialfaschistische DGB wieder nur faule Kompromisse macht und die Kollegen der deutschen Bahn mit flauschigen Almosen abspeist. Die DB ist ein staatsmonopolistischer Konzern und drückt Löhne unter anderem mit Lohndumbing, Leiharbeit etc, zur Steigerung der Maximalgewinne.
Ich fahr selber öfters mal mit dem Zug. Ich kann bezeugen, zu welchen Wucherpreisen die Tickets verkauft werden, und gleichzeitig  werden die Löhne unter Anderem mit Lohndumping  gedrückt .

Diese Drecksmaoisten ! Streiks und Gewerkschaften waren auch im Nazifaschismus verboten !


Was können die Industriearbeiter dafür, wenn der (Welt)imperialismus   halbfeudale, halbkoloniale Länder ausplündert? Geschieht das jetzt durch die Warnstreiks und Generalstreiks oder was ? Feuer auf die Maoisten!  Kriegserklärung an den Maoismus!


Umso dringender bedarf es den Aufbau der RGO.

Generalstreikgrüße

Konrad

 

RGO

 

Am 1. Oktober 2014

GRÜNDUNG DER IKS

INTERNATIONALE KOMMUNISTISCHE SOLIDARITÄT

 

IKS - GALLERY ...

 

 

 

Neu

Internationale Rote Hilfe (IRH) der Komintern

(1922 - 1938)

 

Neu

ROTE HILFE DEUTSCHLANDS

[ historische Dokumente ]

 

 

 

RHD - IN BILDERN ...

 

 

Gedicht zur Gründung der IKS

(Internationale Kommunistische Solidarität)


Von wegen die IRH gibt es nicht mehr
Repression und Klassenjustiz kommen zu jedem  her.
Doch für internationale Solidarität ist es nie zu spät
Arbeiter , Bauern verlieren nie ihre Identität.


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


Das bürgerliche Grundgesetz funktioniert doch nicht mit menschlichem Verstand.
Überall Fehlurteile, viel zu harte Strafen und zu lange Haft in jedem Land.
Doch der "Roten Hilfe e.V." kleinbürgerliche Lebensstil,
der ist dem Weltproletariat längst zu viel.
Ob Zecken, "Infoladen", sie befolgen jedes Klischee
proletarische Kultur , ich sage adee !


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!



Die korrupte Klassenjustiz der Bürokratenwelt
wird beherrscht von deren imperialistischen Geld.
Und das Ende von der Geschicht:
Die Spontis von der "Roten Hilfe e.V." schert das nicht!


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


solidarische Grüße Konrad

 

 


    Gedicht über Enver Hoxha

     

    Er stand einst vorm Rednerpult,

    seine Reden wurden längst zum Kult.

    Reden wie sie im Klassiker Buche stehen

    und das albanische  Volk konnt ihn verstehen.

    Wenn er hob die Faust,

    ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.

    Mit seinem proletarischen Verstand,

    war er Stalins linke Hand.

    Enver Hoxha, unser Mann,

    Weltrevolution  schreitet voran.

    Enver Hoxha, unser Mann,

    Weltrevolution  schreitet voran.

    Er hatte viele Sympathien,

    noch nie gabs einen so wie ihn.

    Ganz Albanien  stand hinter ihm,

    auch hier bis nach Berlin.

    Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,

    zum Kampfe war er stets bereit.

    Mit roter Steinadlerfahne in der Hand,

    ja da starb er auch für den Klassenkampf.

    Enver Hoxha, unser Mann,

    Weltrevolution  schreitet voran.

    Enver Hoxha, unser Mann,

    Weltrevolution  schreitet voran.

    Enver Hoxha, unser Held,

    Rätedemokratie  wie sie uns gefällt.

    Enver Hoxha, unser Held,

    Rätedemokratie wie sie uns gefällt.

    Enver Hoxha , unser Held,

    Diktatur des Proletariats  in die ganze Welt.

    Enver Hoxha, unser Held,

    Weltdiktatur des Weltproletariats  in die ganze Welt.

    Konrad

 

 

 

Es lebe der 106. Geburtstag

des Genossen

ENVER HOXHA !

16. Oktober 1908 - 16. Oktober 2014

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 106. Geburtstages des Genossen Enver Hoxha



 
Heute feiern wir den 106. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha, des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus.

An diesem Tag grüßen wir alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt.

Wir Marxisten-Leninisten-Stalinisten-Hoxhaisten betrachten es als eine ehrenvolle Aufgabe, das Erbe des Genossen Enver Hoxha zu verteidigen durch die richtige Anwendung seiner unsterblichen Lehren auf die heutigen Bedingungen. Die unbesiegbaren Lehren Envers sind ein unfehlbarer Kompass, der uns den Weg weist zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Genosse Envers ganzes Leben war eine ununterbrochene Abfolge von Kämpfen und Siegen im Dienste der Diktatur des Proletariats und des sozialistischen und kommunistischen Aufbaus, im Dienste der Befreiung der Arbeiterklasse nicht nur in Albanien, sondern in der ganzen Welt.

Genosse Enver Hoxha war der Führer der Partei der Arbeit Albaniens, die die kommunistischen Partisanen zum Sieg über die nazi-faschistischen Besatzer des deutschen Imperialismus führte. Genosse Enver Hoxha stand an der Spitze der albanischen Arbeiterklasse und des gesamten Weltproletariats im Kampf gegen alle Arten von Revisionismen (vom Titoismus bis zum Maoismus, einschließlich, Chruschtschowismus, Trotzkismus, Kastroismus-Guevarismus, etc.). Er ist und bleibt ein Leuchtfeuer der sozialistischen Weltrevolution, und alle ehrlichen Kommunisten haben keinen Zweifel daran gelassen, dass Enver Hoxha seinen ehrenvollen Platz neben Marx, Engels, Lenin und Stalin zu Recht einnimmt.

Als alle sogenannten "sozialistischen" Länder und fast alle sogenannten "kommunistischen" Parteien nach dem Tod des Genossen Stalin den Marxismus-Leninismus-Stalinismus verraten hatten, als diese alle vor dem Kapitalismus kapitulierten, die Arbeiter mit dem Revisionismus von der Revolution abhielten und bis zum offenen Antikommunismus übergingen, da war es der Genosse Enver und die glorreiche PAA, die sich mutig der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung des Klassenfeindes entgegenstellten und die Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus richtig anwandten und siegreich verteidigten.


Genosse Enver entwickelte den Marxismus-Leninismus schöpferisch weiter durch seine brillanten theoretischen Arbeiten wie zum Beispiel "Imperialismus und Revolution", "Euro-Kommunismus ist Anti-Kommunismus", "Betrachtungen über China", "Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten", und viele andere Werke.


Als internationaler theoretischer Führer hat Enver also (nicht beschränkt auf das sozialistische Albanien) entscheidend dazu beigetragen, die Wissenschaft des Marxismus-Leninismus-Stalinismus weiter zu entwickeln. Die Praxis hat seine Theorie glänzend bestätigt, dass nämlich der Sozialismus selbst in einem so kleinen, unterentwickelten Land wie Albanien Jahrzehnte lang aufblühen kann - und all das trotz der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung durch den Weltimperialismus. Damit lieferte Genosse Enver Hoxha nicht allein einen "Beitrag" zu den Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin im engen nationalen Rahmen. Nein, Enver Hoxhas Lehren sind vielmehr gültig im Weltmaßstab. Deswegen bezeichnen wir den Hoxhaismus als die höchste Stufe der Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus-Stalinismus unter den Bedingungen des Revisionismus an der Macht und der kapitalistisch-revisionistische Einkreisung durch den Weltimperialismus.

Im Gegensatz zu allen kapitalistischen, imperialistischen, sozial-faschistischen und revisionistischen Ländern gelang es der albanischen Arbeiterklasse und dem albanischen Volk unter der Führung des Genossen Enver Hoxha und der PAA, sich beim Aufbau des Sozialismus auf die eigenen Kräfte zu stützen und eine sozialistische Gesellschaft schaffen, die auf allen Gebieten die Lebensbedingungen außergewöhnlich und unaufhaltsam verbesserten. Weder dem Imperialismus noch dem Sozialimperialismus war es gelungen, seine gierigen Klauen nach Albanien auszustrecken. Dieses Land war auf der Welt das einzige Land, in dem Ausbeutung und Unterdrückung beseitigt war dank der marxistisch-leninistisch-stalinistischen Führung Enver Hoxhas und der PAA .

Mit seiner sozialistisch-kollektivistischen Wirtschaft und seiner revolutionären Gesellschaft, befreit von Lohnsklaverei, Ausbeutung und Unterdrückung, war Envers Albanien schließlich die letzte und einzige proletarische Diktatur des Proletariats auf der Welt, das einzige Land, in dem der Marxismus-Leninismus-Stalinismus korrekt angewandt wurde.

Auf den Lehren des Genossen Enver Hoxha basiert unser Kampf für die sozialistische Weltrevolution zum Sturz des kapitalistisch-imperialistischen Weltsystems. Wir wissen, dass sich die Bedingungen seit der ruhmreichen Zeit des Genossen Enver grundlegend verändert haben. Wir wissen, dass sich seitdem die Bedingungen für die Schaffung des Weltsozialismus erheblich verbessern durch die Globalisierung. Wir gehen also davon aus, dass nicht nur der Sozialismus "in einem Land" möglich ist, sondern auch der Weltsozialismus. Mit der Beseitigung des Sozialismus "in einem Land" hat der Weltimperialismus gleichzeitig die Bedingungen für den Weltsozialismus geschaffen. Heute ist es nicht nur möglich, die kapitalistisch-revisionistische Umkreisung zu durchbrechen, sondern sogar ihre Unvermeidlichkeit zu beseitigen.


Heute haben sich die Kräfteverhältnisse des Weltimperialismus verändert. Verschwunden ist der sowjetische Sozialimperialismus. Er hat sich in den offenen russischen Imperialismus verwandelt. Neu entstanden ist der chinesische Sozialimperialismus als neue Supermacht in der Welt, die die Vorherrschaft des schwächelnden amerikanischen Imperialismus abzulösen versucht. Auch der europäische Imperialismus versucht, seinen Platz im weltimperialistischen System zu behaupten, während neue imperialistische Mächte entstanden sind (z.B. Brasilien). Dieser Wettlauf zwischen den alten und neuen imperialistischen Mächten hat zur Beschleunigung der globalisierten Ausbeutung und Unterdrückung geführt, und die größte weltkapitalistische Krise in der Geschichte hervor gebracht. Jetzt droht die gesamte Kette des Weltimperialismus auseinander zu brechen. Das Ende des Weltkapitalismus ist genauso unvermeidlich geworden wie der Beginn des Weltsozialismus. In dieser Übergangsperiode vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus hat sich der moderne Revisionismus gehäutet und sich in den Neo-Revisionismus verwandelt ("Anti-Revisionismus" in Worten - und Revisionismus in Taten) mit dem Ziel, die kapitalistische Welt vor der sozialistischen Weltrevolution zu retten.

Seitdem des letzte sozialistische Bollwerk nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha verschwunden ist, haben sich die Lebensbedingungen der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen in der ganzen Welt drastisch verschlechtert. Armut, Hunger und Elend steigen in einem gigantischen Ausmaß. Die Weltreaktion hat die Welt verfinstert. Imperialistische Kriege und Konflikte überschatten heute die ganze Welt. Die historische Notwendigkeit der endgültigen Abschaffung alle Arten von Kapitalismus, Imperialismus, Revisionismus, Ausbeutung, Unterdrückung, Sklaverei, Krieg, Faschismus, Rassismus, etc. - ist heute dringender denn je. Die sozialistische Weltrevolution steht heute auf der Tagesordnung der Weltgeschichte.

Wir haben stets betont, dass die Wahrung und Verteidigung des revolutionären, proletarischen Vermächtnisses von Enver Hoxha stets verbunden bleibt mit der Wahrung und Verteidigung des Vermächtnisses der vier anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus. Wir verteidigen die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus als Ganzes. Wer also den 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ablehnt, der lehnt auch alle vier anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus ab. Die Lehren des Marxismus-Leninismus bilden eine unzertrennliche Einheit, deren Verletzung oder gar Zerstörung auf den erbittertsten Widerstand von uns Stalinisten-Hoxhaisten stößt.

Abschließend möchten wir an folgende Worte des Genossen Enver erinnern:


"Die Epoche der proletarischen Revolutionen hat gerade erst begonnen. Die Errichtung des Sozialismus ist eine historische Notwendigkeit, die sich aus der objektiven Entwicklung der Gesellschaft ergibt. Sie ist unvermeidlich. Die Konterrevolutionen, die stattgefunden haben, die Hindernisse, die auftauchen, mögen das Ende des alten Ausbeutersystems noch etwas hinaus zögern, doch sie sind nicht in der Lage, den Vormarsch der menschlichen Gesellschaft zu ihrer sozialistischen Zukunft aufzuhalten.


Der Kapitalismus ist eine von der Geschichte zum Tode verurteilte Ordnung. Nichts, weder der blindwütige Widerstand der Bourgeoisie noch der Verrat der modernen Revisionisten, kann ihn vor seinem unvermeidlichen Ende bewahren. Die Zukunft gehört dem Sozialismus und dem Kommunismus." (Enver Hoxha, "Eurokommunismus ist Anti-Kommunismus").

 


Es lebe Genosse Enver Hoxha - der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus!


Der revolutionäre Geist des Genossen Envers erleuchtet unseren roten Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!


Weder kapitalistisch-revisionistische Lügen noch Verleumdungen können das unvergängliche Erbe des Genossen Enver auslöschen!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!


Tod dem kapitalistisch-weltimperialistischen System der Lohnsklaverei und all seinen revisionistischen, neo-revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien!


Es lebe die bewaffnete, proletarische, sozialistische Weltrevolution!


Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!


Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin des revolutionären proletarischen Erbes des Genossen Enver!


 

 

 

Es lebe das Freiheit liebende kurdische Volk

in einem vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Kurdistan !

Es lebe die rote kurdische Räterepublik in einer roten Welträte-Republik !

 

 

Deutsche Sektion in Aktion


 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) beteiligte sich an der Demo gegen die Bundesabschiebebehörde und Bundesagentur "für Arbeit" am Sa den 4.10.2014 in Nürnberg am Aufsehplatz.


Auftaktkundgebung ging 12.00 h los.

http://www.redside.tk



[ Hier gibts nochmal den Tip für den Einen oder Anderen, der Stress mit den Knüppelkunden bzw. der Klassenjustiz hat : 0176-39804621. - Rechtsbeistand gegen die Klassenjustiz ]



Schon einmal beteiligte sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) am großen anti-kapitalistischen Block 2004 in Nürnberg mit damals 10000 Teilnehmern. Das war kurz bevor Hartz 4 und Agenda 2010 in Kraft traten. Ein Jahr später waren es nur noch 1000 Teilnehmer. Mit der 2. Weltfinanzkrise seit dem Jahre 2008 gingen wir von einem ähnlichen Aufschwung des Straßenkampfes aus. Dem war aber nicht so. Es kamen, wenn überhaupt, nur 500.   Wichtig ist jetzt nicht rum zu jammern. Es gibt viele Gründe dafür, warum sich der Klassenkampf in Deutschland so schwer entwickelt. Das Problem ist allen bekannt und lässt sich wissenschaftlich belegen – es ist das Gift des Reformismus und Revisionismus, welches die deutsche Arbeiterbewegung in einer Situation lähmt, wo angesichts der Krise objektiv alle Voraussetzungen für die Arbeiterklasse vorhanden sind, den Sturz des kapitalistischen Ausbeutersystems vorzubereiten die sozialistische Revolution zum Sieg zu führen und die Diktatur des Proletariats zu errichten.
Und wenn man die Sache praktisch betrachtet, muss man sich die Frage stellen,  wer hat denn schon Bock mit der sozialfaschistischen SDAJ (Jugendverband der DKP, auch wenn die das leugnen) zusammen in einem gemeinsamen Block zu laufen. Der Vorsitzende Knallkopp für die Division Bayern Matthias Hörr ( früher Augsburg, heute Nürnberg) war auch mit von der Partie. Seine Funktion sagt schon alles: sitzt nur vor, sonst macht er nix, außer die große Fresse.
Zur Nürnberger Gruppe "OA" organisierte Autonomie" www.redside.tk ist das immer so einer Sache.
Wenn in Nürnberg was geht, wird man an dieser Gruppe nicht vorbeikommen, die schon seit 1993 ihr Unwesen treibt. Erst Organisationsfeindlichkeit von Automaten und Anarchos und dann die Notwendigkeit, sich zu organisieren, wie geht das?  Ein besondere Dorn im Auge ist, wenn die Notwendigkeit der sozialistischen Weltrevolution durch die Losung " für die soziale Revolution" negiert wird, was eigentlich mehr aus der Anarchoschiene kommt. Dahinter steckt eine "Revolution" ohne politische Führung der Arbeiterklasse und ihrer kommunistischen Partei. Hinter dieser anarchistisch-utopistischen Vorstellung von der Emanzipation des Individuums verbirgt sich der Anti-Kommunismus. Alles in allem zusammengerechnet gewinnt man so keinen einzigen Arbeiter , und erst recht keinen von der Landbewegung oder Bauernschaft.
Gerade wegen solchen Sachen ist es der deutschen Sektion der Komintern (SH) nicht wichtig, von einer Demo zur nächsten zu rennen, sondern vor Allem den täglichen Klassenkampf in den Betrieben und unter den Arbeitslosen voran zu bringen, d.h. den Kampf gegen die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Arbeiter wie z.B. gegen Lohnkürzungen, Entlassungen, Arbeitsplatzvernichtung, Sozialkürzungen etc. Wir unterscheiden uns von den Anarchisten dadurch, dass wir den Kampf gegen den Kapitalismus mit dem Kampf für den Kommunismus verbinden – und zwar unter der Führung der Arbeiterklasse (!) - .


Teilnehmer der Demo: 
AL(M) antikapitalistische Linke München
Antifaschistische Linke Fürth (ALF)
Club Vaudeville Lindau
FAU Freie Arbeiterunion Nürnberg  (anarcho-syndikalistisch)
Revolutionär organisierte Jugendaktion (ROJA)
sozialfaschistische Arbeiterfeindjugend SDAJ (Jugendverband der DKP, auch wenn dies leugnen)
"Radikale Linke, organisiert in der interventionistischen Linken",
interventionistische Linke Frankfurt
Organisierte Linke Heilbronn (OL)
Zusammen Kämpfen (Stuttgart)
DKP
Deutscher Freidenker Verband ( mit einem EX-KPD/MLer)



Zur Demo:

Getroffen wurde sich 12.00 Uhr am Aufseßplatz. Die sozialfaschistische SDAJ traf sich am öffentlichem Scheißhaus wo sie hingehört.
Der Protestzug fand unter dem Motto statt :" From Crisis to resistance" gegen die Bundesagentur für Arbeit und gegen die Bundeszentrale für Migration und Abschiebung, beide ansässig in Nürnberg.
Widerstand gegen die Bundesagentur für Arbeit, gegen Hartz 4 und "1 Euro" - Jobs, Minijobs etc, und gegen die Bundeszentrale für Abschiebung. Mit Reformen kann man aber weder Sozialkahlschlag, noch die rassistische Abschiebepolitik von Staat und Kapital beseitigen. Aber genau davon träumt die DKP und auch einige andere Gruppen auf der Nürnberger Demo,  nämlich die "EU und ihren Euro wieder abzuwickeln". Revolutionär beseitigt werden muss das ganze System des allein herrschenden  Weltfinanzkapitals, welches immer wieder soziale Angriffe auf die Massen hervorbringt und systematisch die Politik der Abschiebungsbehörde und des Sozialkahlschlags betreibt.  Abschiebung, Sozialkahlschlag, Hartz 4 etc sind für die weltweiten Monopole unverzichtbare Herrschaftsinstrumente,  sowohl um den Kampf um ihre Vormachtstellung, als auch ihr Kampf gegen die werktätigen Völker. Die Komintern (SH) verbreitet keine Illusionen über die Reformierbarkeit oder "Abwicklung" der Banken und Konzerne. Die Arbeiteroffensive  gegen Ausbeutung und Unterdrückung kann nur weltrevolutionär sein- mit dem Ziel der Weltdiktatur des Weltproletariats, dem Weltsozialismus.

Es schallten Parolen:

"Hoch die internationale Solidarität!"

"Hoch die kommunistische Internationale!"

"Brecht die Macht der Banken und Konzerne!"

"Daimler, Thyssen, Deutsche Bank - der Hauptfeind steht im eignem Land!"

"Für mehr Imperialismuszerlegung - Klassenkampf entsteht als Arbeiterbewegung!"

etc

Es gab Auftakt- Zwischen und Abschlusskundgebungen. Auch während des Protestzugs gab es Redebeiträge , unter anderen von der reformistischen Attac.  Direkt vor die Bundesagentur für Arbeit zu marschieren – das haben uns die Knüppelkunden verboten, mit der flauschigen Begründung: "sie müssten die Steine auf den Straßenbahnschienen beschützen".

Bei der Auftaktkundgebung gab es  den Brüller, wo  ein Sixpack der Knüppelkunden mit Minileinwand flackerte - "friedlich mit einander".

Sogar die Redner im Laudi mussten darüber pressen, und prangerten die brutalen Polizeiübergriffe in der jüngsten Vergangenheit an. Das ist natürlich richtig. Aber fragwürdig wird dies, wenn man sich im Bündnis mit der sozialfaschistischen SDAJ zum zahnlosen Tiger macht, denn die Chruschtschowianer predigen "friedliche Koexistenz" mit dem Kapital [ Chruschtschow bezeichnete Kennedy als seinen "Freund" ( siehe: Enver Hoxha "Die Chrutschowianer"). Kalter Krieg ist Kalter Kaffee , das sieht man aktuell im Ukraine Konflikt.
Es wurden in Redebeiträgen, die allah-faschistischen IS Milizen angeprangert, die Völkermord betreiben und zum Großteil für die aktuellen Flüchtlingsströme verantwortlich sind, die wiederum von der rassistischen Bundesflüchtlingsbehörde abgeschoben werden. Es wurden die Zustände angeprangert, wonach Flüchtlinge in Ungewissheit in Zelten in unserem Land hausen müssen, die wie Tiere weggesperrt und von faschistischen Aufsehern verprügelt werden.

Es wurden prekäre Arbeitsverhältnisse, von der Arbeitsarge aufgezwungene Zwangsmaßnahmen, Leiharbeit angeprangert, als der ganz alltägliche aufgezwungene Arbeitsfetischismus. Die reaktionäre Rolle der Arbeiteraristokratie und der Gewerkschaftsbosse wurde aber hier gänzlich verschwiegen. Ohne die bestochene soziale Stütze der Arbeiteraristokratie kann der Kapitalismus keinen Tag länger überleben. Wir müssen die Arbeiteraristokratie revolutionär beseitigen, die bekanntlich von Geldern finanziert wird, die die Imperialisten aus den Arbeitern unterdrückter Länder auspresst.


Es gab auch Redebeiträge über Rojava. Das kurdische Volk in Nordsyrien, der Region Rojava, hat dort mit anderen Völkern Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte organisiert, erkämpft und gegründet. Deshalb wollen der sozialfaschistischen Schlächter und Augendoktor von Damaskus als auch die Allahfaschisten der IS sie abschlachten. Die türkische Bourgeoisie guckt zu, wie das kurdische Volk ausgelöscht wird. Das heldenhafte kurdische Volk hat die solidarische Unterstützung der ganzen Welt in seinem bewaffneten Kampf für seine Selbstbestimmung, gegen Weltimperialismus und alle seine regionalen reaktionären, konterrevolutionären Lakaien.


Es lebe das Freiheit liebende kurdische Volk

in einem vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Kurdistan !


Es lebe die rote kurdische Räterepublik in einer roten Welträte-Republik !


Rojava führt einen ähnlichen Befreiungskampf wie Palästina. Ihr weltrevolutionärer Weg ist Vorbild für den antiimperialistischen Befreiungskampf der Völker. sowohl im mittleren Osten als auch weltweit.

Deshalb drangsalieren Imperialisten und Sozialfaschisten    Rojava mit Embargos und anderen konterrevolutionären Erpressungsmethoden.

Rojava braucht jetzt unbedingt praktische  weltproletarische Solidarität gegen den Völkermord.

Die Solidarität von allen Sektionen der Komintern (SH) mit dem kurdischen Volk ist ein wichtiges Zeichen !

Euer Klassenkampf  ist unserer Klassenkampf !


Die Komintern (SH) solidarisiert sich mit dem  Kampf der Bevölkerung in Rojava  und ruft die Proleten aller Länder und unterdrückte Völker  auf, die Solidarität mit Rojava zu stärken !

Auch thematisierten die Redebeiträge die Abzocke der Troika (WTO,EZB, IWF), die  Massenverarmung / Massenverelendung der Gesllschaft,  etc.
  Die Abschlusskundgebung fand direkt vor der Bundesabschiebebehörde statt, wo auch Genossen aus Syrien und Kurdistan über ihr Erlebtes in Englisch berichteten.
Im großen und ganzen ist es gut, wenn rassistisch-kapitalistische Abschiebepraxis  und die Machenschaften der Arge bzw. Bundesagentur für Arbeit zusammen in einen Konsens gebracht werden. Die Rolle der Arbeiteraristokratie , der "Arbeitsfürsten" , Betriebsfürsten, die Betriebsrats-Sessel vollfurzen, (so denn überhaupt in den Sklavenhalterbuden vorhanden), darf nicht totgeschwiegen werden.


Es wurden Fotos der Spartakusfahne von kurdischen und syrischen Genossen geschossen. Die homepage der Komintern (SH) wurde weiter gereicht . Gespräche gab es auch mit ein vom deutschen Freidenker Verband. Der eine war früher mal in der KPD/ML Nürnberg und erzählte, es gab dort zu viel Karrieristen, Egomanen etc. Die Komintern (SH) hielt er nicht für die legitime Nachfolgerorganisation der alten KPD/ML von Ernst Aust. Aber belegen konnte er seine freche Behauptung natürlich nicht. Wer so über die KPD/ML spricht, hätte damals von der KPD/ML gar nicht aufgenommen werden dürfen. Die OA hielt er für Kommunisten weil "einige von denen 'Kommunisten' seien". Schöne "Kommunisten" ! Eine  gemeinsame Linie scheint es  nicht zu geben. Die deutsche Sektion der Komintern (SH)  meinte, es seien Anarchos, Zecken halt. Es wurde die konstruktive Kritik entgegnet " erzähl keinen Scheiß".   Das Gespräch lief nicht so flauschig.

 

 

Neu

in französischer und spanischer Sprache

[dank der Übersetzung von unserer portugiesischen Sektion]

Was will die Komintern (SH)?
Programme

de la
Mondiale
commune "n° 1"

Programa de la
Comuna Mundial "No. 1"

 

 

 


working class power!


Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat im Chinaland.
 Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann ist der nächste Operettenstaat dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat ganz aktuell in der Honkonger Stadt.
 Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann machen Arbeiter und Bauern  Banken und Konzerne platt!

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

Im Kantoner Süden Chinas mucken Bauern und Proleten auf.
In Hong Kong hauen sie der Obrigkeits eins drauf
Bald mit Flinte und Spartakussternfahne in der Hand,
 kämpfen Völker Sowjetchinas um ihr Land.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

Aus Europa schwappt der Proletenkult  herüber in das fernöstliche  Land.
 Ausbeutung und Unterdrückung machen uns krank
Klassiker von Marx bis Enver steigen in Hong Kong  empor,
 für das weltrevolutionäre Arbeitervolkkorps.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power!


Konrad Klinger

 

 

Brief aus China

vom 3. Oktober 2014

 

Liebe Kommunistische Internationale,

 

heute ging ich in eine antiquarische Buchhandlung, um ein Buch zu kaufen, welches in der Kulturrevolution veröffentlicht wurde. Darin wird die falsche "3-Welten-Theorie" propagiert, die Genosse Enver Hoxha so glänzend entlarvt hat. Insgesamt wird in dem Buch der europäische Imperialismus und die Vereinigten Staaten beschönigt, wird der Gemeinsame europäischen Markt verherrlicht und die Führer des westeuropäischen Imperialismus gelobt.

In dem Buch steht Nichts über den Bürgerkrieg in Angola, über die amerikanische Agression in Südafrika, Zaire,Angola usw. Stattdessen wird Partei ergriffen für die pro-amerikanichen Reaktionäre in Angola. Es ist erwiesen, dass die Maoisten Feinde der Weltrevolution sind. Diese wichtige Erkenntnis haben wir vor Allem dem Genossen Enver Hoxha und der Partei der Arbeit Albaniens zu verdanken !

Aber nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Albaniens sind fast alle Bruderparteien zum neo-revisionistischen Lager übergelaufen.

Nur die Kommunistische Partei Deutschlands (Marxisten-Leninisten), hält die rote Fahne hoch und kämpft mutig weiter auf den korrekten Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus!

Ihr seid für alle Kommunisten auf der Welt das Leuchtfeuer, das heute den glänzenden Ruhm des Genossen Enver Hoxha und der Partei der Arbeit über den ganzen Erdball erstrahlen lässt.

Die Geschichte wird beweisen, dass wir Recht haben und auf dem einzig korrekten Weg marschieren.

Ehre der Kommunistischen Internationale (SH) !

 

Ein Genosse aus China

 

 

MARX-ENGELS

Kommunistisches Manifest

jetzt in 80 (!) Sprachen 

 

wir danken unserer

Georgischen Sektion ...

 

 

 

 

VOR 150 JAHREN

28. September 1864 

ES LEBE DIE

GRÜNDUNG DER

ERSTEN INTERNATIONALE !

 

- INTERNATIONALE ARBEITER-ASSOZIATION -

 

zur Gallerie - "Die Erste Internationale"

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 150. Jahrestag der Gründung der

Ersten Internationale

28. 9. 1864 – 28. 9. 2014



Liebe Genossinnen und Genossen !

Die Komintern (SH), ihre Sektionen und die ganze kommunistische Weltbewegung feiern heute den 150. Jahrestag der Gründung der Ersten Internationale, deren Führer Karl Marx und Friedrich Engels waren.

Es war Karl Marx, der mit seiner berühmten Inauguraladresse den Geburtsschein für die kommunistische Weltbewegung ausstellte, der die kommunistische Weltbewegung mit dem Geist des proletarischen Internationalismus beseelte und der das theoretische und praktische Fundament für den vereinigten internationalen Klassenkampf des Proletariats schuf: "Politische Macht zu erobern ist jetzt die große Pflicht der Arbeiterklassen." (Inaugural-Adresse).

Die Gründung der Ersten Internationale ist das bedeutsamste Ereignis in der Geschichte der revolutionären Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts und welthistorisch der Prototyp der kommunistischen Weltpartei, mit der sich das Weltproletariat vom Weltkapitalismus befreit und zum Weltkommunismus gelangt.

Marx selber bezeichnete 1871 in seinem Buch "Bürgerkrieg in Frankreich" die Erste Internationale als

"die internationale Gegenorganisation der Arbeit gegen die weltbürgerliche Verschwörung des Kapitals."

Und Lenin schätzte die historische Bedeutung der Ersten Internationale in den folgenden Zitaten ein:

"Die Erste Internationale legte den Grundstein für die internationale Organisation der Arbeiter zur Vorbereitung ihres revolutionären Ansturms gegen das Kapital." (W. I. Lenin, Werke, Bd. 29, S. 295).

Indem Marx die Arbeiterbewegung der verschiedenen Länder zusammenfasste und die verschiedenen Formen des nichtproletarischen, vormarxistischen Sozialismus (Mazzini, Proudhon, Bakunin, der englische Liberale Trade-Unionismus, die lassalleanischen Rechtsschwankungen in Deutschland u.dgl.m.) in die Bahnen gemeinsamen Handelns zu lenken suchte, wobei er die Theorien aller dieser Sekten und Schulen bekämpfte, schmiedete er eine einheitliche Taktik des proletarischen Kampfes der Arbeiterklasse der verschiedenen Länder.“ (W.I. Lenin, Werke Bd. 21, S. 37)

Marx gründete 1864 die „Internationale Arbeiterassoziation" und leitete diese Vereinigung im Laufe eines vollen Jahrzehnts. Auch Engels nahm an ihrer Arbeit lebhaften Anteil. Die Tätigkeit der „Internationalen Arbeiterassoziation", die nach dem Plane von Marx die Proletarier aller Länder vereinigen sollte, war für die Entwicklung der Arbeiterbewegung von ungeheurer Tragweite. Aber auch nach der Auflösung der „Internationalen Arbeiterassoziation" in den siebziger Jahren hörten Marx und Engels nicht auf, als Einiger der Arbeiterklasse zu wirken. Im Gegenteil: man könnte sagen, dass ihre Bedeutung als geistige Führer der Arbeiterbewegung immer größer wurde, weil auch die Bewegung selbst ununterbrochen wuchs. (Lenin, Werke, Band 2, Seite 12 bis 13)

"In den 60er Jahren verschob sich der Kampf vom Gebiet der allgemeinen Theorie auf ein der unmittelbaren Arbeiterbewegung näher liegendes Gebiet: Vertreibung des Bakunismus aus der Internationale... Der Marxismus trug bereits unbestreitbar über alle anderen Ideologien in der Arbeiterbewegung den Sieg davon." (Lenin Werke, Band 15, Seite 20)

"Die ersten 5 Kongresse fallen in die Zeit der ersten Internationale (1866 – 1872), die unter der Führung von Marx stand, der – um den treffenden Ausdruck Bebels zu gebrauchen – versucht hatte, die internationale Einheit des kämpfenden Proletariats von oben her zu verwirklichen. Dieser Versuch konnte keinen Erfolg haben, solange sich nicht nationale sozialistische Parteien heraus gebildet hatten, solange sie nicht erstarkt waren, doch die Tätigkeit der ersten Internationale erwies der Arbeiterbewegung aller Länder große Dienste und hinterließ bleibende Spuren." (Lenin Werke, Band 13, Seite 74)

Lenin bezeichnete "die Internationale, die von Marx geführt wurde" als "die Internationale, die begann, 'die Heere zu sammeln', die Heere des Proletariats, 'die Arbeiterwelt' zu vereinigen, 'die die Welt verlässt, die genießt, ohne zu arbeiten' ! (Lenin Werke Band 18, Seite 11 )

"1864 (am 28. September) wurde in London die berühmte 1. Internationale gegründet, die „Internationale Arbeiterassoziation“. Marx war die Seele dieser Organisation, Verfasser ihrer ersten „Adresse“ und einer langen Reihe von Resolutionen, Erklärungen und Manifesten. Indem Marx die Arbeiterbewegung der verschiedenen Länder zusammenfasste und verschiedene Formen des nichtproletatischen, vormarxistischen Sozialismus (Mazzini, Proudhon, Bakunin, der englische liberale Trade Unionismus, die lassalleanischen Rechtsschwankungen in Deutschland u. dgl. m.) in die Bahnen gemeinsamen Handelns zu lenken suchte, wobei, er die Theorien aller dieser Sekten und Schulen bekämpfte, schmiedete er eine einheitliche Taktik des proletarischen Kampfes der Arbeitermasse der verschiedenen Länder. Nach dem Fall der Pariser Kommune (1871), die Marx (im „Bürgerkrieg in Frankreich“ 1871) so tief, treffend, glänzend, wirksam und in revolutionärem Geiste gewürdigt hat, und nach der Spaltung der Internationale durch die Bakunisten war ihr Fortbestehen in Europa unmöglich geworden. Nach dem Haager Kongress der Internationale (1872) setzte Marx die Verlegung des Generalrats der Internationale nach New York durch. Die I. Internationale hatte ihre historische Rolle erfüllt; sie räumte das Feld für eine Epoche unvergleichlich größeren Wachstums der Arbeiterbewegung in allen Ländern der Welt: die Epoche ihrer Entwicklung in die Breite, der Schaffung sozialistischer Massenparteien der Arbeiter auf dem Boden einzelner Nationalstaaten." (Lenin Werke, Band 21, Seite 37 bis 38)

"Die Erste Internationale, begründet von Marx, existierte von 1864 bis 1872. Die Niederlage der heldenhaften Pariser Arbeiter, der ruhmreichen Pariser Kommune, bedeutete das Ende dieser Internationale. Sie ist unvergessen, sie ist für immer eingegangen in die Geschichte des Kampfes der Arbeiter für ihre Befreiung. Sie hat das Fundament gelegt für das Gebäude der sozialistischen Weltrepublik, das zu bauen wir jetzt das Glück haben." (Lenin Werke, Band 29, Seite 228)

"Die neu erstandene internationale Organisation der Arbeiterbewegung – in Gestalt periodischer internationaler Kongresse – stellte sich in allen wesentlichen Punkten von Anfang an und fast kampflos auf den Boden des Marxismus. Doch als der Marxismus alle einigermaßen in sich geschlossenen, ihm feindlichen Lehren verdrängt hatte, begannen die Tendenzen, die in diesen Lehren zum Ausdruck kamen, nach anderen Wegen zu suchen. Formen und Anlässe des Kampfes änderten sich, doch der Kampf selbst ging weiter. Und das zweite Halbjahrhundert der Existenz des Marxismus begann (in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts) mit dem Kampf einer dem Marxismus feindlichen Strömung innerhalb des Marxismus."

"Die Zweite Internationale verpflichtete sich, das Werk der Ersten Internationale fortzusetzen. Die Zweite Internationale (1889 - 1914) war eine internationale Organisation der proletarischen Bewegung, die in die Breite wuchs, was nicht ohne zeitweiliges Erstarken des Opportunismus abging, der schließlich zum schmählichen Zusammenbruch der Internationale führte.

Die Dritte Internationale entstand faktisch im Jahre 1918, als der langjährige Prozess des Kampfes gegen den Opportunismus und Sozialchauvinismus besonders während des krieges, in einer Reihe von Nationen zur Bildung von Kommunistischen Parteien geführt hatte. Offiziell ist die Dritte Internationale auf ihrem Ersten Kongress, im März 1919 in Moskau, gegründet worden. Und der charakteristische Zug der Dritten Internationale, ihre Bestimmung: das Vermächtnis des Marxismus zu erfüllen und in die Tat umzusetzen, die uralten Ideale des Sozialismus und der Arbeiterbewegung zu verwirklichen - dieser charakteristische Zug der Dritten Internationale trat sofort dadurch in Erscheinung, dass die neue, die dritte "Internationale Arbeiterassoziation" schon jetzt in gewissem Maße mit der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken zusammenfällt."

"Die I. Internationale legte das Fundament zum internationalen proletarischen Kampf für den Sozialismus.

Die II. Internationale war die Epoche, in der in einer Reihe von Ländern der Boden für eine weite Ausbreitung der Bewegung unter den Massen bereitet wurde.

Die III. Internationale übernahm die Früchte der Arbeit der II. Internationale, beseitigte deren opportunistischen, sozialchauvinistischen, bürgerlichen und kleinbürgerlichen Unrat und begann, die Diktatur des Proletariats zu verwirklichen.

Die weltgeschichtliche Bedeutung der III., der Kommunistischen Internationale besteht darin, dass sie damit begonnen hat, die große Losung von Marx in die Tat umzusetzen, die Losung, die aus der 100-jährigen Entwicklung des Sozialismus und der Arbeiterbewegung die Bilanz zieht, die Losung, die ihren Ausdruck findet in dem Begriff: Diktatur des Proletariats. Diese geniale Voraussicht, diese geniale Theorie wird zur Wirklichkeit.

(Lenin, Die 3. Internationale und ihr Platz in der Geschichte, 15. April 1919).

Und die Verwirklichung der Weltdiktatur des Proletariats - das hat sich die Komintern (SH) auf die Fahne geschrieben.

 

Der Erfolg der Ersten Internationale war nicht allein in der historischen Situation des Erwachens des Proletariats begründet, nicht allein in der aufkeimenden internationalen spontanen Bewegung, auf die sich die Opportunisten berufen. Es ging ja nicht nur um die Organisierung der internationalen Solidarität der Arbeiter im Abwehrkampf gegen das Kapital, sondern es ging Marx grundsätzlich um die Überwindung und revolutionäre Beseitigung des Kapitals. Die Erste Internationale vereinigte im Klassenkampf den ökonomischen mit dem politischen Kampf und betrachtete den ökonomischen Kampf als Schule des "Guerillakrieges zwischen Kapital und Arbeit, als Schule des Kommunismus."

Das Proletariat erkannte, dass der Kapitalismus nicht gestürzt werden kann, wenn nicht gegen ihn eine gemeinsame Einheitsfront der Arbeiter aller Länder errichtet wird. Daher musste sich die Vorhut der Arbeiterklasse in einer revolutionären politischen Organisation, im Kampf gegen die Herrschaft der Bourgeoisie und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats zusammenschließen. Auf diese Weise entstanden die Bedingungen dafür, um die internationale Arbeiterassoziation zu gründen, deren Erfahrungen heute von sehr großer Bedeutung für die Komintern (SH) und ihrem Kampf gegen den Neo-Revisionismus sind.

Die ständige materielle und moralische Unterstützung, die die Erste Internationale den streikenden und ausgesperrten Arbeitern in einzelnen Ländern erwies, erhöhte und förderte die Ausbreitung ihres Einflusses in der gesamten internationalen Arbeiterbewegung. Aber die eigentliche Bedeutung der Ersten Internationale bestand darin, dass sie der internationalen Arbeiterbewegung den Weg zum Weltkommunismus wies. Der Erfolg der Ersten Internationale zeigte sich vor Allem darin, dass sie zum ersten Mal in der Geschichte der Arbeiterbewegung die breiten Massen der Arbeiter im politischen Kampf zur Eroberung der Arbeitermacht vereinigte und die proletarischen Aktionen international koordinierte. Dies war vor Allem das Verdienst von Karl Marx, der an der Spitze der Ersten Internationale stand. Für Engels war Marx der Einzige, "der sich klar war über das, was zu geschehen hatte und was zu gründen war. Das war der Mann, der schon 1848 den Ruf in die Welt schleuderte: Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"

Wenn die 1. Internationale nichts weiter getan hätte, als dem Proletariat der fortgeschrittensten Länder das Bewußtsein einzuhämmern, dass

"die Emanzipation der Arbeiterklasse durch die Arbeiterklasse selbst erobert werden muss",

wie Marx es in den "Statuten" formulierte, hätte sie schon Großes geleistet. Aber sie tat mehr: Sie weckte den Geist der internationalen Solidarität, und sie betrieb eine eigene internationale Außenpolitik der Arbeiterklasse.



Während Marx die Erste Internationale führte, schrieb er gleichzeitig das berühmte "Kapital" , von dem Engels sagte; "kein Buch ist erschienen, welches für die Arbeiter von solcher Wichtigkeit wäre wie das vorliegende" (Engels, Band 16, Seite 235). Viele Erkenntnisse, die Marx im "Kapital" gewonnen hatte, wurden von ihm direkt (teils wörtlich) in der praktischen Arbeit der Ersten Internationale angewandt. Das "Kapital" war das bedeutendste theoretische Werk und die Erste Internationale war das bedeutendste praktische Werk von Karl Marx.

Das "Kapital" und die Erste Internationale bildeten somit zusammen genommen eine theoretische und praktische Einheit der mächtigsten unbesiegbaren Waffe des Proletariats nicht nur im 19. Jahrhundert. Solange die kapitalistische Weltsklaverei existiert, ist die Unzertrennlichkeit dieser beiden Werke von bleibender welthistorischer Bedeutung.

Alle falschen Auffassungen, die in der Ersten Internationale vertreten wurden, liefen auf die Passivität und Unterwerfung des Proletariats unter das Kapital hinaus. Karl Marx verdrängte all diesen falschen Auffassungen aus der Ersten Internationale. Er begründete die theoretische Rolle und Bedeutung des ökonomischen Kampfes der Arbeiter und ordnete ihn dem Kampf um das Endziel unter, nämlich die Befreiung der Arbeiter vom Kapital durch die revolutionäre Vernichtung des kapitalistischen Weltsystems:

"Nicht die Gleichmachung der Klassen, sondern vielmehr die Abschaffung der Klassen bildet das große Ziel der Internationalen Arbeiterassoziation" (MEW, Band 16, Seite 349).

Es hätte keine Erste Internationale gegeben, wenn sie nicht vom Marxismus, von der revolutionären Theorie durchdrungen wäre. Ohne revolutionäre Theorie - keine revolutionäre Bewegung, und ohne revolutionäre Bewegung - keine revolutionäre Organisation. Das sind die Lehren der Ersten Internationale, die bis heute nicht ihre Aktualität verloren haben. Hierauf beruht ja schließlich auch die ganze bisherige Entwicklung der Komintern (SH). Es hätte keine Komintern (SH) und keine stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung gegeben ohne die theoretische Weiterentwicklung des Stalinismus-Hoxhaismus, ohne die Weiterentwicklung der revolutionären Theorie unter den Bedingungen der Globalisierung Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts.

Die beiden ersten Klassiker, Marx und Engels, waren nicht nur die Gründer des wissenschaftlichen Kommunismus, sondern gleichzeitig auch die Führer der praktischen kommununistischen Weltbewegung, in der sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse exzellent anwandten und überprüften.

Der organisatorische Kampf, den Marx und Engels um die Erste Internationale führten, war also in erster Linie ein Kampf um die proletarische Partei. Der Kampf für den Kommunismus ist ohne den Kampf für eine kommunistische Organisation unmöglich.

In der Resolution über die politische Tätigkeit der Arbeiterklasse schrieben Marx und Engels:

"dass die Arbeiterklasse gegen diese Gesamtgewalt der besitzenden Klassen nur als Klasse handeln kann, indem sie sich selbst als besondere politische Partei konstituiert, im gegensatz zu allen alten Parteibildungen der besitzenden Klassen; dass diese Konstituierung der Arbeiterklasse als politische Partei unerlässlich ist für den Triumph der sozialen Revolution und ihres Endziels – die Abschaffung der Klassen" ( Beschlüsse der Londoner Konferenz der IAA, MEW, Band 17, Seite 422 und Resolution des Haager Kongresses, MEW Band 18, Seite 149 und 168).

"Wir wollen die Abschaffung der Klassen. was ist das Mittel, um dahin zu gelangen ? Die politische Herrschaft des Proletariats." (MEW, Band 17, Seite 416).

 

Marx war der eigentliche Organisator, der Führer, die Seele der Internationale. Er verfasste ihre programmatischen Dokumente und eine große Anzahl von Aufrufen, Erklärungen, Resolutionen, Berichten und anderen Dokumenten, die die wichtigsten Marksteine der ruhmvollen Geschichte der Ersten Internationale darstellen. Marx war faktisch das Haupt des Generalrats, des führenden Organs der Ersten Internationale und des Kampfstabs der internationalen Arbeiterbewegung. Marx war der Führer des internationalen Proletariats und entwickelte die ideologischen und organisatorischen Prinzipien einer zentralistisch geführten Weltpartei. Er sah seine Aufgabe darin, die verschiedenen Abteilungen der Proletarier aller Länder unter dem internationalen Banner des Marxismus zu vereinigen und zusammenzuschweißen und sie mit den Ideen des proletarischen Internationalismus zu wappnen. Die Schaffung einer proletarischen Weltpartei, die die Proletarier aller Länder vereinigt, ist Grundbedingung für die Eroberung der Freiheit der Arbeiter. Die Erste Internationale war höchster Ausdruck der politischen und ideologischen Selbständigkeit des vereinigten internationalen Proletariats. Die Erste Internationale war höchster Ausdruck des fortschrittlichen und konsequenten Charakters der einzigen revolutionären Klasse der Welt, die dazu berufen war, die proletarische Revolution zum Sieg zu führen und die Diktatur des internationalen Proletariats zu errichten. Mit der Ersten Internationale wurde die Arbeiterklasse zu einer selbständig organisierten, internationalen politischen Führungskraft.

Marx stützte sich auf die historisch unterschiedlich entwickelte Arbeiterbewegung in den verschiedenen Ländern und verschmolz sie zu einer einzigen, großen Arbeiterarmee Europas und Amerikas unter der einheitlichen Führung einer einheitlichen Weltorganisation, um sie zu einem einzigen gemeinsamen Ziel zu lenken – zum Kommunismus.

Engels hob hierbei die besondere Rolle des "Bundes der Kommunisten" bei der Gründung der Ersten Internationale hervor:

"Die heutige internationale Arbeiterbewegung ist der Sache nach eine direkte Fortsetzung der damaligen deutschen, welche die erste internationale Arbeiterbewegung überhaupt war und aus der viele der Leute hervorgingen, die in der Internationalen Arbeiterassoziation die leitende Rolle übernahmen. Und die theoretischen Grundsätze, die der Bund der Kommunisten im "Kommunistischen Manifest" von 1847 auf die Fahne schrieb, bilden heute das stärkste internationale Bindemittel der gesamten proletarischen Bewegung Europas wie Amerikas."

Engels schrieb am 8. Oktober 1885:

"Die internationale Bewegung des europäischen und amerikanischen Proletariats ist jetzt so erstarkt, daß nicht nur ihre erste enge Form - der geheime Bund -, sondern selbst ihre zweite, unendlich umfassendere Form - die öffentliche Internationale Arbeiterassoziation - eine Fessel für sie geworden und daß das einfache, auf der Einsicht in die Dieselbigkeit der Klassenlage beruhende Gefühl der Solidarität hinreicht, unter den Arbeitern aller Länder und Zungen eine und dieselbe große Partei des Proletariats zu schaffen und zusammenzuhalten. Die Lehren, die der Bund von 1847 bis 1852 vertrat und die damals als die Hirngespinste extremer Tollköpfe, als Geheimlehre einiger zersprengten Sektierer vom weisen Philisterium mit Achselzucken behandelt werden durften, sie haben jetzt zahllose Anhänger in allen zivilisierten Ländern der Welt, unter den Verdammten der sibirischen Bergwerke wie unter den Goldgräbern Kaliforniens; und der Begründer dieser Lehre, der bestgehaßte, bestverleumdete Mann seiner Zeit, Karl Marx, war, als er starb, der stets gesuchte und stets willige Ratgeber des Proletariats beider Welten." (MEW, Band 21; S. 206-224).

Vor der Ersten Internationale gab es also nur den "Bund der Kommunisten", der sich eindeutig als Organisation des proletarischen Internationalismus definiert hatte.

Auch der Weg zur Gründung der deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) wurde hauptsächlich von Marx und Engels geebnet. Am 9. August 1869 bekannte sich die SDAP zu den Prinzipien der Ersten Internationale. Die Erste Internationale spielte also die entscheidende Rolle für die Gründung dieser ersten marxistische Partei Deutschlands, die gleichzeitig die erste marxistische Partei auf der ganzen Welt war. Auch alle anderen Sektionen wurden auf Initiative der Ersten Internationale gegründet. In der Zeit vor der Gründung der Ersten Internationale gab es also noch keine einzige marxistische Partei auf der Welt.

Diese Verhältnisse ähneln in mancher Beziehung der Gründung der Komintern (SH) und ihrer Sektionen. Ihr wesentlicher Unterschied besteht darin, dass es vor der Gründung der Ersten Internationale noch keine marxistischen Parteien gab, während bei der Gründung der Komintern (SH) die marxistisch-leninistischen Parteien entartet waren in Folge des Neo-Revisionismus. In beiden Fällen sind die Sektionen aus der Internationale entstanden und nicht aus dem Zusammenschluss von Parteien einzelner Länder. Dadurch unterscheiden sich die Sektionsgründungen der Ersten Internationale und der Komintern (SH) von denen der Zweiten und Dritten Internationale. Aber allen Internationalen ist gemeinsam, dass die deutschen Kommunisten an ihren Gründungen maßgeblich Anteil hatten. Und diese historische Tatsache ist durch nichts Anderes zu erklären, als durch das große Verdienst der beiden ersten Klassikern des Marxismus-Leninismus – Marx und Engels.

Marx und Engels schufen und verteidigten den demokratischen Zentralismus der Ersten Internationale im Kampf gegen die Bakunisten, die die Erste Internationale in eine "Freie Föderation von autonomen Sektionen" verwandeln wollten. In diese föderalistische Richtung geht heute auch die Spaltertätigkeit der ICMLPO. Sie lehnt die Wiedergründung der Komintern ab und steht der Komintern (SH) feindlich gegenüber. Genauso wie Marx und Engels einen siegreichen Kampf gegen die Bakunisten führten, führt die Komintern (SH) heute einen siegreichen Kampf gegen die Neo-Revisionisten.

Die opportunistische "Theorie", dass die Gründung der Internationale angeblich "fertige" marxistische (Massen-)Parteien voraussetzen müsse, ist also sowohl durch die Gründung der Ersten Internationale als auch durch die Gründung der Komintern (SH) historisch widerlegt, die beide bekanntlich NICHT aus dem Zusammenschluss marxistischer Parteien hervorgegangen sind. Damit erweist sich diese "Theorie" als ein Werkzeug in den Händen der Bourgeoisie, um die Wiedergründung der Kommunistischen Internationale über Jahrzehnte hinweg zu erschweren bzw. zu verhindern. Trotz aller bürgerlich-revisionistischen "Theoretiker" , die versuchen, die Unverzichtbarkeit der marxistischen Weltpartei zu leugnen und zu widerlegen, konnte die Bourgeoisie nicht verhindern, dass die Erste Internationale nach ihrer Auflösung wieder neu gegründet wurde. Aus der Ersten Internationale ging die Zweite Internationale hervor, aus der Zweiten Internationale die Komintern, und aus der Komintern die Komintern (SH).

Es ist bemerkenswert, dass Lenin den Stuttgarter Kongress der Zweiten Internationale als "zwölften Kongress der proletarischen Internationale" bezeichnete. Es war also die Sichtweise Lenins, dass alle Internationalen im Grunde genommen dem Begriff einer einzigen "proletarischen Internationale" zuzuordnen sind. Dementsprechend fassen wir die Komintern und die Komintern (SH) - gemäß Lenin - als historische Abschnitte der "proletarischen Internationale" auf. Und das bedeutet nichts Anderes, als dass man diese historischen Abschnitte der "proletarischen Internationale" weder voneinander lostrennen noch gegeneinander stellen darf. Sie bilden ein unzertrennliches einheitliches Ganzes. Wenn wir also die "proletarische Internationale" verteidigen, dann meinen wir damit die Zweite, Dritte und die wieder gegründete Dritte Internationale [=Komintern(SH)] als Weiterentwicklung der Ersten Internationale.

Viele verschiedene anti-marxistische Strömungen und Organisationen berufen sich auf die Erste Internationale und geben vor, für ihre marxistischen Ziele zu kämpfen. Gegen all diese Strömungen und Organisationen führt die Komintern (SH) einen entschiedenen prinzipienfesten Kampf auf dem Boden der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind der Auffassung, dass man die Gründung der Ersten Internationale [1864] gar nicht verteidigen kann, wenn man nicht gleichzeitig die Gründung der Zweiten Internationale [1889], die Gründung der Komintern [1919] und die Gründung der Komintern (SH) [2000] verteidigt. Wer den Zusammenhang dieser vier Daten - 1864, 1889, 1919 und 2000 - nicht als dialektische Einheit begreift, hat die geschichtliche Bedeutung der Ersten Internationale nicht verstanden.

Dass es heute eine Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) gibt, die den 150. Jahrestag der Ersten Internationale feiert, ist keine Selbstverständlichkeit. Seit der Gründung der Ersten Internationale hat das Weltproletariat nämlich beinahe 100 Jahre ohne Existenz einer marxistischen Weltpartei kämpfen müssen. Hätte die Internationale 150 Jahre lang ununterbrochen existiert, sähe die Welt heute sicherlich ganz anders aus. Es gibt also keine wichtigere Lehre aus dem 150. Jahrestag der Ersten Internationale als die Lehre Lenins: "Die Internationale ist nicht verschwunden und wird niemals verschwinden."

Die Existenz der Komintern (SH) bestätigt die Wahrheit dieser Worte Lenins. Und um sich dieser großen Worte Lenins bewusst zu werden, dafür gibt es keinen besseren Zeitpunkt als den heutigen Tag der 150-Jahrfeier der Ersten Internationale. Diese Worte Lenins sind für die Komintern (SH) Verpflichtung und Programm zugleich. Die Erste Internationale ist unbesiegbar, ist unsterblich. Die Erste Internationale und ihre Nachfolgeorganisationen können von niemandem ausgelöscht werden. Solange das Weltproletariat existiert, wird auch die Internationale existieren.

Wir erinnern an die 100. Jahresfeier der Ersten Internationale im Jahre 1964. Diese Feier fand ohne die Existenz einer marxistischen Internationale statt. Schlimmer noch: Die modernen Revisionisten, die 1964 die kommunistische Weltbewegung gespalten hatten, hefteten sich obendrein die Verdienste der Ersten Internationale an ihre eigene revisionistische Brust. Für die modernen Revisionisten gab es nach der Ersten Internationale übrigens nur die "Gemeinsame Erklärung der kommunistischen und Arbeiterparteien von 1957 und 1960", in der bereits das revisionistische Gift des XX. Parteitags der KPdSU geflossen war. Hingegen blieben die Zweite und Dritte Internationale, die beide im Geiste und in Fortsetzung der Ersten Internationale gegründet wurden, im Jahre 1964 von den modernen Revisionisten unerwähnt und wurden einfach totgeschwiegen. Schließlich waren es die modernen Revisionisten, die das größte Verbrechen am Weltproletariat begangen hatten, nämlich die Komintern und danach auch die von Stalin gegründete Kominform aufzulösen. Die Komintern und die Kominform auflösen und gleichzeitig das Banner der Ersten Internationale erheben – das können nur Verräter vom Schlage der modernen Revisionisten fertig bringen ! Auf ihren revisionistischen Feiern zum 100. Jahrestag der Ersten Internationale verloren diese Verräter kein einziges Wort darüber, dass die Verteidigung der Ersten Internationale vor Allem darin besteht, für ihre Wiedergründung zu kämpfen. Eine Internationale ist unverzichtbar für die Befreiung des Weltproletariats, für den Sieg der sozialistische Weltrevolution, für die Zukunft des Kommunismus. Stattdessen gab es im Jahre 1964 einen Machtkampf zwischen den beiden größten revisionistischen Parteien - der Sowjetunion und Chinas - die sich beide darin einig waren, die Wiedergründung der Internationale zu verhindern, die kommunistische Weltbewegung zu liquidieren und das Feuer der sozialistischen Weltrevolution auszulöschen.

Im Kampf gegen diesen Verrat des modernen Revisionismus gründeten sich damals marxistisch-leninistische Parteien der einzelnen Länder unter der Führung Enver Hoxhas und der Partei der Arbeit Albaniens. Aber die marxistisch-leninistische Weltbewegung vermochte es nicht, die Komintern wieder ins Leben zu rufen. Dies gelang erst um die Jahrtausendwende mit der Gründung der Komintern (SH), also zu einem Zeitpunkt, als die marxistisch-leninistische Weltbewegung nach dem Zusammenbruch des letzten sozialistischen Landes, Albanien, fast vollständig liquidiert worden war.



Die Erste Internationale war die erste Organisation des internationalen Proletariats, die die Arbeiterbewegung mit dem wissenschaftlichen Sozialismus vereinigte und den unmittelbaren Kampf um die Tagesinteressen mit dem Kampf um die kommunistischen Endziele zu verbinden. Mit der Ersten Internationale wurde das Grundprinzip des "Kommunistischen Manifests" verwirklicht, nämlich in der gegenwärtigen Bewegung gleichzeitig die Zukunft der Bewegung zu vertreten und die Gesamtinteressen des Weltproletariats über die Interessen der Arbeiter der einzelnen Länder zu stellen.

Die Erste Internationale verwechselte die Verwirklichung der Selbständigkeit der Arbeiterklasse jedoch nicht mit ihrer Verselbständigung und Isolierung gegenüber allen anderen internationalen Bewegungen außerhalb der Arbeiterbewegung. Eine der wichtigsten Erkenntnisse von Marx und Engels war die neue Form des Klassenkampfs, die sich grundlegend von allen voraus gegangenen Formen des Klassenkampfes unterschied: "die heutige unterdrückte Klasse, das Proletariat, kann seine Emanzipation nicht durchführen, ohne gleichzeitig die ganze Gesellschaft von der Scheidung in Klassen und damit von den Klassenkämpfen zu emanzipieren". (MEW, Band 21; S. 206-224.)

Marx und Engels, die sich für die Unterstützung jeder fortschrittlichen, demokratischen Bewegung in der Welt einsetzten, lehrten das Proletariat und seine Vorkämpfer in der Ersten Internationale, eine wahrhaft internationalistische Haltung zum Befreiungskampf der unterdrückten Völker einzunehmen. Die Erste Internationale stand in der vordersten Front der Befreiung der unterdrückten Völker. Marx und Engels erkannten den Zusammenhang der solidarischen Verbindung des Kampfes für die Emanzipation des Proletariats mit dem Befreiungskampf der unterdrückten Völker.

Lenin lehrt, "dass es kein anderes Mittel zur Bekämpfung des nationalen Hasses gibt als die Organisierung und den Zusammenschluss der Klasse der Unterdrückten zum Kampf gegen die Klasse der Unterdrücker in jedem einzelnen Lande, als die Vereinigung dieser nationalen Arbeiterorganisationen zu einer internationalen Arbeiterarmee für den Kampf gegen das internationale Kapital." (Lenin, Werke, Band 1, Seite 147 bis 149)

Marx und Engels traten dem engstirnigen Nationalismus entgegen, aber bekämpften auch gleichzeitig die Ignoranz gegenüber der Lösung der nationalen Frage durch das Proletariat. Sie riefen die Arbeiter in den unterdrückenden Ländern dazu auf, sich mit dem Befreiungskampf der unterdrückten Völker zu solidarisieren, denn die ökonomische Macht der Bourgeoisie stützt sich auf die Ausbeutung in den Kolonien. "Das Volk, das ein anderes Volk unterjocht, schmiedet seine eigenen Ketten" – so formulierte Marx das wichtigste Prinzip des proletarischen Internationalismus (MEW, Band 16, Seite 389).
„Die Emanzipation der Arbeiterklasse (ist) weder eine lokale, noch eine nationale, sondern eine soziale Aufgabe …, welche alle Länder umfasst, in denen die moderne Gesellschaft besteht, und deren Lösung vom praktischen und theoretischen Zusammenwirken der fortgeschrittenen Länder abhängt“.(MEW, Bd. 16, S. 14)

Vereinigung der Proletarier aller Länder zum Sturz des Weltkapitalismus, zur Eroberung der Arbeitermacht, für den Aufbau einer sozialistischen Welt mit dem Ziel der Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft – dies hatte sich die Erste Internationale im Jahre 1864 auf die Fahne geschrieben. Es ist dies die weltgeschichtliche Mission der Arbeiterklasse, die Marx und Engels bereits 1848 im "Kommunistischen Manifest" niedergeschrieben hatten.

Und in seiner Rede über den Haager Kongress sagte Karl Marx im September 1872:

"Denken wir an jenes Grundprinzip der Internationale: die Solidarität. Nur wenn wir dieses Leben spendende Prinzip unter sämtlichen Arbeitern aller Länder auf sichere Grundlagen stellen, werden wir das große Endziel erreichen, das wir uns gesteckt haben. Die Umwälzung muss solidarisch sein, das lehrt uns das große Beispiel der Pariser Kommune, die deswegen gefallen ist, weil es in allen Zentren, in Berlin, in Madrid etc. zu keinerlei großen revolutionären Bewegungen gekommen war, die dieser machtvollsten Erhebung des Pariser Proletariats ebenbürtig wären.

Was mich angeht, so werde ich mein Werk fortsetzen und beständig daran arbeiten, unter allen Arbeitern diese für die Zukunft so Frucht bringende Solidarität zu begründen. Nein, ich ziehe mich von der Internationale nicht zurück, und der ganze Rest meines Lebens wird, wie alle meine Bemühungen der Vergangenheit, dem Triumph der sozialen Ideen geweiht sein, die einst - seid davon überzeugt ! - die Weltherrschaft des Proletariats herbeiführen werden." (MEW, Band 18, Seite 161)

 

Lieber Karl Marx ! Du kannst sicher sein, dass die Komintern (SH) davon überzeugt ist !!!

Wir tragen seit Gründung der Komintern (SH) im Jahre 2000 die Fahne des unaufhaltsamen Triumphs der Weltherrschaft des Proletariats in alle Länder der Welt. Dafür haben Karl Marx und Friedrich Engels ihr ganzes Leben gekämpft, insbesondere in der ruhmreichen Ersten Internationale.

Die Komintern (SH) bewahrt heute als einzige Organisation das revolutionäre Erbe der Ersten Internationale und kämpft für die Verwirklichung ihrer weltrevolutionären Ziele unter den heutigen Bedingungen der globalen Krise des sterbenden Kapitalismus. Der Triumph der Weltherrschaft des Proletariats beruht auf den Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus !

Aus Anlass des 150. Jahrestags veröffentlicht die Komintern (SH) heute zahlreiche Dokumente über die Erste Internationale in verschiedenen Sprachen der Welt.

 


Die Internationale ist unauslöschbar und unbesiegbar !

Es lebe der 150. Jahrestag der Gründung der Ersten Internationale !

Es leben Marx und Engels – die Gründer und Führer der Ersten Internationale !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Vorwärts mit der Komintern (SH) !

 

 

 

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Karl Marx und die Gründung der Ersten Internationale

 

Gedicht

1. Internationale




Zum proletarischen Internationalismus  gehört mehr dazu, als nur dummes Zeug zu reden
Zeigen, daß man einen konkreten Klassenstandpunkt  vertritt - doch daran wird's euch fehlen
Ich sehe das preußische Militär den ganzen Tag, immer schön in Reih und Glied
Ihr singt stolze Lieder über's Vaterland, mit euren Fahnen wär der Sieg


Wir sind die 1.Internationale - wer seid ihr?

(2 mal )


Wir sind die Internationale Arbeiterassooziation- wer seid ihr ?

(2 mal)

Wenn man Revisionisten sieht und erst hört, packt einen die Wut
Was hab ich denn als Dialektiker mit Göttern am Hut ?
Doch auch  die reformistische Trade Union konnte das schon immer - blind  vertrauen und drauf schwören
Nie eigene Wege geh'n und auf den Klassenkämpfer und Proletarier in euch hören

Wir sind die 1.Internationale - wer seid ihr?

(2 mal )


Wir sind die Internationale Arbeiterassoziation- wer seid ihr ?

(2 mal)

Bei Bakunin, da wär's mir nicht geheuer und ich sag euch auch warum
Bei dem ist Anti-Marxismus dumm
Proudhon hat so ziemlich eine kranke kleinbürgerliche Meinung
Doch wo soll das bloß hinführ'n ?- das steht dann in der Zeitung


Wir sind die 1.Internationale - wer seid ihr?

(2 mal )


Wir sind die Internationale Arbeiterassoziation- wer seid ihr ?

(2 mal)


 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

 

 

13. 9. 2014

 

 

Bundesweite Montagsdemo gegen Hartz 4 und Sozialabbau

in Berlin  am Sa 13. 9. 2014

Bericht:

Teilnehmer:

Deutsche Sektion der Komintern (SH)

ca über 90% MLPD/"REBELL"

IG Metall

Atik

"rote Jugend Berlin" (maoistisch)  http://rotejugend.blogspot.de

Arbeit ohne Zukunft (liquitatorisch)  (Stasiherbi war auch mit von der Partie)

http://bundesweite-montagsdemo.com/
http://bundesweite-montagsdemo.de/
 
Um 12.00 Uhr ging die Latscherdemo los. Es gab viele bunte Transparante, Flaggen, auch Schilder, offene Mikrofone, Lautsprecher, etc. ( nur bei der Mucke auf der Bühne  hätte mehr auf E-Gitarren gesetzt werden können).
Es gab Redebeiträge unter anderem von Monika-Gärtner Engel , Lisa Gärtner,   Heinz ... der angeblich 10 000 Gedichte im Kopf hat  .
Es wurde der Verhaltens-Ehrenkodex vorgelesen, wonach die Montagsdemo ein überparteiliches Bündnis ist. Hier darf jeder seine Meinung sagen, mit Ausnahme von Faschisten und Sozialfaschisten. Dies unterscheidet die Montagsdemo von der anderen "Montagsmahnwache", die nun gänzlich organisationsfeindlich sind, und überhaupt keine Parteien und Verbände duldet, auch wenn sie die Proteste unterstützen.  Die eine Montagsdemo ist oppurtunistisch verhetzt und verseucht , die andere maoistisch verhetzt und verseucht, und man kann sich dadurch unweigerlich raussuchen, ob man nun aus dem 4. oder 10. Stock springt.

Die Komintern (SH) war die einzige Organisation, die den unvermeidlichen Ausweg aus der Misere durch die proletarische, sozialistische Revolution propagierte.


Auch dieses Jahr betrug die Teilnehmerzahl wieder nur 1000  wie in den Vorjahren.   Die deutsche Sektion der Komintern (SH)  lässt sich davon aber nicht beirren, weil dieser Anti-Hartz 4 Protest eine gute Basis und Plattform ist, wo schlagartig mal wieder viel mehr los sein kann, im Gegensatz zu den Pseudo-"Mahnwachen".    Zudem ist die Komintern/SH die einzigste Weltpartei auf der Welt , die beide Montagsdemos   dialektisch gegenüberstellt. Das hat bisher noch niemand gemacht -   eine Seite schweigt die andere tot.  Keine Frage, die großbürgerlich geprägten Mahnwachen müssen auf jeden Fall kritisiert werden, was auch in unseren Redebeiträgen zum Ausdruck gebracht wurde.
Die Pseudo-"Mahnwachen" gingen 2014 wegen der (E)Ukraine-Sache los, betätigen sich als Feuerlöscher und dienen der internationalen Konterrevolution.
Doch am Sa den 13. 9. 2014 fand die bundesweite traditionelle Montagsdemo in Berlin statt.
Die ging schon vor 10 Jahren los, also viel heher als die Menschen verachtenden Hartz-4-Gesetze und die Agenda 2010 von der damaligen Regierung von SPD und Grünen. 

Arbeitslosengeld 2 und Sozialhilfe wird zusammen getan und so werden z.b. Studenten und Alkis über einen Kamm geschert und in eine Schublade gehaun. Die Montagsdemos stehen in der Tradition der alten Montagsdemos , die das sozialfaschistische Honeckerregime zum Teufel gejagt haben und an denen wir damals schon teilgenommen haben mit Hammer, Sichel und Gewehr. Gleiches soll auch diesem staatsmonopolistischen BRD-Regime mit einer FDJ-Pastorentochter als Bundeskanzlerin und Stasipfaffe als Bundespräsidenten,  geschehen.  Die Anti-Hartz-4 Proteste waren von Anfang an gegen den Kapitalismus und seine sozialen Angriffe gerichtet, wo durch die Umverteilung von unten nach oben die Krisenlasten auf die werktätigen Massen  abgewälzt werden.  In über 200 Städten finden seit August 2004 Montagsdemos statt. Auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) lehrte die Massen zu kämpfen, einen revolutionären Kampf zu organisieren und das kommunistische Wort zu ergreifen. Denn was nützt ein motovierter Fußballhaufen, der wie verrückt zum Tor rennt und das Spiel trotzdem vergeigt? Aber nicht nur Hartz 4, sondern auch andere ganz altägliche Schweinereien der Bundesregierung kamen zur Sprache: Faschos, imperialistische Kriegstreiberei,  Streiks , Tarifverhandlungen, Betriebsbesetzungen, Massenkämpfe etc.

Nun haben wir ja seit 2008 die Weltfinanzkrise , die die von 1929 sogar noch um Einiges übertrifft. Das spürt der einfache Steuerzahler am Geldbeutel, wenn ihm das Konto wegschmilzt.  Sozialkahlschlag, Lohndumping, Niedriglohnsektor, Zwangsumsiedlung und Zwangsenteignung von Harzt-4-Empfängern - das sind nur einige der vielen Begleiterscheinung der größten ökonomischen Weltfinanzkrise der Menschheitsgeschichte. Die Hartz-4 Argen wurden in noch mehr "Jobscenter" ausgebaut, um die Arbeiterklasse so noch mehr mit Bürokratie zu drangsalieren.
Ein Hartz-4 Empfänger kriegt jetzt ca 390 Euro Knete, und muss auf einen halbwegs erträglichen Lebensstandard verzichten, sonst wird der Hartz-4 Antrag abgelehnt.
Wir fordern auf jeden Fall von Anfang an dauerhaft Arbeitslosengeld 1  (so wies vorher war).
Es kann nicht sein, dass man über 40 Jahre lang in die Renten- und Krankenkasse einzahlt, und am Ende nix mehr zurück bekommt , nur weil alles in die Krisenprogramme des Krisenmanagment der Troika, der Banken und Konzerne fließt, und die Krisenlasten auf uns abgewälzt werden.
Seit August 2004, also seit  10 Jahren,  gehen wir   auf die Straße gegen diese Menschen verachtenden Hartz-4 Gesetze , damals noch vorm Karl-Marx Kopf in Chemnitz. Wir werten unsere Arbeit rückblickend aus:

Wir Kommunisten müssen die Arbeiter noch überzeugender darüber aufklären, dass nur sie selbst ihre miserable Lage grundlegend ändern können, und dass der Kampf um die Erhaltung unserer Lebensgrundlage mit dem Endkampf zur Befreiung von diesem verfluchten System der Lohnsklaverei verbunden werden muss, dass die herrschende Klasse nicht freiwillig zurücktritt, sondern revolutionär gestürzt werden muss unter der Führung der Arbeiterklasse und ihrer deutschen Sektion der Komintern (SH).

Klasse gegen Klasse !

Alle anderen Parteien und Organisationen verschweigen die unausweichliche kommende sozialistische Weltrevolution. Sie verraten die grundlegenden Interessen der Arbeiter auf der ganzen Welt und tragen direkt oder indirekt, auf die eine oder andere Weise dazu bei, dass die kapitalistischen Misere niemals endet. Die Not des Volkes wird noch größer werden, wenn das Volk jetzt nicht endlich aufsteht und die Kapitalisten und ihre politischen Marionetten zum Teufel jagt.

Der Kampf für den Weltsozialismus ist für uns die einzige Alternative zum Weltkapitalismus. Deswegen beteiligen wir uns an den Montagsdemos, wie jetzt in Berlin am 13. September 2014, um dort "Flagge zu zeigen".

 

 

 

E-mail vom Genossen Konrad:

 

Jeder kennt die Bilder von abgeschnittenen Köpfen und die ganzen Massaker, egal ob Irak ,Syrien oder Kurdistan.  Sind eh alles Undercoveragenten vom CIA und NSA, genauso wie die Al Kaida, nur mit dem Unterschied: die einen haben " nur " Anschläge gemacht , die anderen der IS(IS) hat als Allahfaschistische Armee , die Massaker verübt und Köppe abschneidet , eine neue Qualität.
Die Pestbeulen werden bewusst gezüchtet, damit der US-und Natoimperialismus einen Vorwand hat um dort (welt)imperialistisch reinzubomben und das Erdöl und andere Ressourzen zu klauen und zu plündern.


Aus aktuellen Anlass hier das Gedicht über die allahfaschistische IS(IS)   :

 

Diesen Text soll keiner falsch verstehen


Diesen Text soll keiner falsch verstehen ,
drum werden wir kurz was dazu erzählen
Im Sozialfaschistischen Deutschland wurden wir geboren
Doch wir wehren uns , es ist nichts verloren

Assyrer, Kurdern oder Aramäer
uns doch scheiß egal für uns zählt jeder
Doch Ausboitung und Unterdrückung der Völker gibt es überall
Drum dieser Text gegen (Welt)imperialismus und Qual


Ihr seid gegen den sozialfaschistischen  Schlachter vom  Damaskus
doch ihr habt den islamistischen Staat im Kalifat als Banner
Und auch oire Flagge steht für Qual und Folter
faschistisch und religiös
Menschenrechte zählen nicht
Bombenterror, Massaker Tag und Nacht
bis Kurdistan zusammenkracht
der BRDDR-Verfassungsschutz züchtet oich  seit 20 Jahren
lebt ihr strang nach dem Koran
Frauen und Kinder unterdrückt
denn nur dem Mann gilt der Respekt

Glaubt ihr wirklich
ihr habt die Wahrheit gepachtet
indem ihr Menschen,
Völker Religionen verachtet?
Steht nun zusammen Wahhabiten,
Alewiten, Suniten und Schiiten
So daß wir diesen imperialistischen Rassismus besiegen
Denn Völker sind Völker hier oder dort
Proletarier aller Länder vereinigt oich, Weltproletariat vereinige alle Länder an jedem Ort!

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

 

 

 

Kurze Auswertung Montagsdemo Dresden.



https://www.youtube.com/watch?v=_mPXPjSMU3w

Schon lustig: Moderator weist darauf hin, "keine Drogen, Alkohol, Gewalt   etc auf der Montagsdemo mitzubringen". Dresden halt.

Nee, Spaß bei Seite.   Der erste Redebeitrag war eigentlich der einzige, der noch einigermaßen ging.
Er erzählte was über die Gesellschaftsformen Sklavenhaltergesellschaft, Leibeigengesellschaft, den Kapitalismus/Imperialismus und den Sozialismus.    Lenin sprach auch davon in "Staat und Revolution"

Der 2. Redner ist der dreckige, vielerzählte Sozialfaschist, ehemaliger Stasiagent und Putinspeichellecker Lothar Hoipl .  Der lappte irgendwas das er sich mit den Bonzenpartein zusammenschließen will und dadurch "Einheit" schaffen will.  Einheit unter Steigbügelhalter der Kapitaloligarchie eben.

Dann kam irgend so ein Redner aus Berlin/Syrien oder so , erzählte irgendwas über imperialistische Aggressionen, aber ohne konkreten Klassenstadpunkt, hört selbst.

Dann kam irgendwann noch ein Knetkopf, der wollte die Probleme der Welt individiuell lösen mit Biostrom fressen etc.  Sind natürlich blanke Illusionen angesichts der Übermächtigkeit des Systems..

Dann kam noch einer aus Cottbus.., erzählte irgendwas vom Raubbau in seiner Umgebung, wenn ich das richtig in Erinnerung hab. Interessant ist das er erwähnte , das die PDS-Pseudolinke ihre Forderung gegen den Raubbau fallen ließ, um in Brandenburg Parlamentsessel voll zu furzen, wofür sie vorher noch Unterschriften gesammelt haben.
Fazit: Alles in Allem eher destruktive Redebeiträge.





Montagsdemo/Montagsmahnwache zum Antikriegstag am 1. September:

Kurze Auswertung :


Den Sozialfaschisten gewährt man freien Zugang, Weltrevolutionäre bekommen einen Maulkorb.




https://www.youtube.com/watch?v=2eegkuD0yHY

Mucke war voll scheiße . Wir haben uns voll geschämt und weggedreht . Das wir mal selber CDs mitbringen, wird uns nicht gestattet.

Ach übrigens ,wie fast immer, wurde der Redebeitrag der deutschen Sektion der Komintern (SH) zum Schluss von den Opportunisten rausgelöscht, weil diese als einzige eine kämpferische Opposition vertrat.

Aber die dreckigen Sozialfaschisten, 2 von der DKP (52:52), und der sozialfaschistische Matthias Hör von der Sozialfaschistischen SDAJ ( 1:09)  durften ihr Ergüsse zum Besten geben.  Die Sozialfaschisten ließ man frei gewähren. Inhaltlich konnte man schon sehen, dass die DKP und ihr Jugendverband, die SDAJ, dafür Geld aus Moskau und aus dem Kreml bekommen. Nur Putin-Speichelleckerei und beschwerten sich das der westliche Imperialismus Schwarzerde und andere Ressourcen aus der (E)Ukraine klauen und ausplündert , als würde der neo-zaristischen Oligarchen-Imperialismus nicht Selbiges tun. Aber hört euch diesen Dreck selbst an.

Den Sozialfaschisten gewährt man freien Zugang, Weltrevolutionäre bekommen einen Maulkorb.

Wir waren eigentlich mit einer ziemlich schlagkräftigen Truppe dort. Denn nicht ummsonst lästerte die dreckige sozialfaschistisch SDAJ: "jetzt lappt der von der komischen Komintern  schon wieder ins Mikro", als einer von uns das Wort ergriff,   


(P.S.: Plakate und Schilder im Hintergrund sind von uns).

Ansonsten nix Besonderes, weil's halt der 1. 9. war , kamen ein paar mehr als sonst.  Aber solange die "neue Montagsdemo" vom Opportunismus verhetzt und verseucht ist  und gegen den Maidan hetzt, solange bedient sie sich als Feuerlöscher.   Die einzig logische Konsequenz kann nur sein, ihnen nicht den Gefallen zu tun und sich zu verpissen, sondern eine klare Demarkationslinie zu den Opportunimus ziehen und die kämpferische und klassenkämpferische Richtung zu stärken , damit wir hier auch mal einen Maidan kriegen.
Der Redebeitrag der deutschen Sektion der Komintern/SH war der einzige, der die Sozialfaschisten in der Südost-Ukraine anprangerte, und Konsequenzen versprach, sollten sie weiterhin das Vermächtnis des spanischen Bürgerkriegs und Ernst Thälmann in den Dreck ziehen. Des weiteren wurde drauf hin verwiesen, dass die Sozialfaschisten nach ihrer Logik auch die Arbeiterrevolution 1918 in Finnland als faschistisch brandmarken müssten , wenn sie das ukrainische Proletariat immer als "Bandera-Faschisten" abstempeln, nur weil sie Neozaren und Finazkapitaloligarchen zum Teufel jagen .

Zu der rassistische Südstaatenflagge des US-Imperialismus wurde dialektisch und objektiv Parallelen zu der sozialfaschistischen "Südstaaten-Flagge Donbass , Lugansk"  gezogen und dadurch zum nächsten Thema übergegangen. Es wurde von der deutschen Sektion der Komintern (SH) als einzige angeprangert, dass die Knüppelkunden in den USA rassistisch 18 farbige Teenager einfach so abballern.



Man muß aber auch dazu sagen dass der ewige Führer  Klaus Stampfer (AFI) vor 3 Wochen die ganzen Gruppen zu der Absprache der angemeldeten Redebeiträge einlud mit Ausnahme der deutschen Sektion der Komintern (SH)  Dies wurde denen  bewusst verschwiegen.


Zum Schluß noch ne kurze Auswertung der Landtagswahl in Sachsen vor 2 Wochen am 31.8.2014

faschistische NPD fliegt knapp mit 4,9% raus,
die durchgeknallte Finanzmarktpartei FDP fliegt hochgradig raus,
populistische faschistoide AFD zieht mit ca 13 % ein , war ihre erste sächsische Landtagswahl.
Zwischen Faschos gibt's prinzipienloses Gezänke, weil die NPD unter Anderem die AFD für ihren Rauswurf verantwortlich macht.

Ansonsten alles wie gehabt:  CDU seit der Wende stärkste Kraft im sächsichen Landtag, gefolgt von der PDS-Pseudolinken, wen wunderts?- alles Alt- SEDler

Sozialfaschisten der SPD legen leicht zu . Das liegt aber nur daran, dass der Nichtwähleranteil auf Rekordhöhe bei ca 49 %. stieg.

Das nächste Mal gibt es von der deutschen Sektion ein Aufruf zum aktiven Wahlboykott, dann fliegen alle Bonzenpartein raus!

Landtagswahl in Thüringen und Sachsen-Anhalt . Und auch hier gilt:

nur die dümmsten Schweine suchen ihre Schlächter selbst raus, weil man eh keinen mehr wählen kann.

 

 

 

 

 

ARBEITERKORRESPONDENZ

Kritik an einem Video der Sozialfaschisten

vom 10. September 2014

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=h1dPfv7p6_4


So sexistisch und frauenfeindlich  redet mit Sicherheit kein Revolutionär, "internationaler Brigadist" Kommunist, etc und mit Sicherheit keiner, der in der Tradition des Großen Vaterländischen Krieges und Stalins steht - wie er behauptet, sondern das ist die Sprache der Sozialfaschisten , mit der sie nicht nur die Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker beschimpfen, sondern mit diesen Wörtern insgesamt das Wesen des (Welt)kapitalismus und (Welt)imperialismus relativieren.


In der kapitalistischen Gesellschaft werden Frauen unterdrückt, und müssen gezwungener Maßen ihren Körper als Ware anbieten. Was meint der Depp, warum es den 8. März gibt oder die Kommunistische Fraueninternationale von Lenin und Stalin???

"Penner"  ist das Schimpfwort für Menschen, die durch das Kapital bedingt den sozialen Abstieg erfahren haben als Obdachlose, Alkoholiker etc.

In der sozialfaschistischen DDR wurde man auch als "asozial" dekradiert, wenn man sich nicht deren sozialfaschistischen Kommando beugte.

Im Verlaufe seiner "Botschaft" tauchen Morddrohungen gegen das ukrainische Volk auf,  wegen  (angeblicher) "Graumsamkeit an die Bevölkerung" , sollten sie sich der Zwangsenteignung nicht fügen. Der Depp kann nicht zwischen den einfachen Volksmassen und der Schokoladen-Poroschenko-Junta unterscheiden.  Damit enteignet er und seine Bande nicht die kapitalistischen Enteigner , sondern die verarmten werktätigen Massen, die ohnehin schon nix haben. Er spricht von Oligarchen, will aber letzten Endes die einen Oligarchen durch andere austauschen. Mit diesen Morddrohungen bezahlter Banden tut er der Kapitaloligarchie einen Bärendienst.
Revolutionen entstehen nicht dadurch, dass man Phrasen in die Gegend hämmert, oder glaubt, die Proleten "fressen einem aus der Hand".
Solcher Art sind die revolutionären Prinzipien nicht beschaffen. Das haben Revisionisten und Sozialfaschisten heute noch nicht kapiert.

Jede Revolution bringt gesetzmäßig auch die Konterrevolution mit sich: Wer das vergisst, hat schon verloren. Nun wissen wir besonders im Donbas, wohin das geführt hat, dass die Sowjetisierung des Kampfes erst sehr spät eingesetzt hat. Ergebnis dessen war die
Absetzung der Monarchofaschisten Strelkow und Borodaj. Prompt gewann der Kampf an Dynamik und die Bandera-Banditen rannten wie die Hasen.
Der braune Schokokönig von Kiew wollte am 24. 8. 2014 in Kiew eine Siegesparade abhalten. Daraus wurde nichts. Stattdessen musste Merkel nach Kiew und ihn mit 500 Mio Euro Steuergeld trösten. Schon lange nun unterstützt Putin die Sozialfaschisten im Donbas  und faselt was von einem Staat "Neurussland" -NovoroSSia. Wo ist die Volksrepublik geblieben??
Damit seine Oligarchen nicht verhungern, schachert er mit dem bösen Westen. Das alles ist dem ukrainischen Proletariat nicht entgangen und darum hetzt der Sozialfaschist in dem Video gegen ukrainische Arbeitersoldaten . Die Revolution verläuft also nicht geradlinig und schon gar nicht nach irgendwelchen subjektiven Wünschen irgendwelcher DKP-SDAJ  -Junge Welt-Freischerlern . Die Proleten lernen im Kampf, während die Reaktionäre verblöden.
Bemerkenswert hierzu ein militärischer Bericht über den Kampf um den Maidan, wo man entnehmen kann, dass man dieses Prinzip sehr gut verstanden hat und sogar auf die Guerilla Taktik in der albanischen Revolution zurückgreift. Was belegt, dass hier mit dem dialektischen und historischen Materialismus gearbeitet wird, statt wie diese Sozialfaschisten mit ihrem Idealismus und Methaphysik. Hätte J. W. Stalin auch so
gehandelt wie der Depp im Video , wäre Hitler bis Baku und Wladiwostok durchmarschiert.
Sicherlich ist der Ausgang der ukrainischen Revolution völlig offen. Es kommt aber nun darauf an, dass die Revolutionäre den Kampf dort derart unterstützen, dass sie hier den Klassenkampf verschärfen. Wenn Merkel und Putin und Obama 500 Mio. für Verbrecher übrig haben, dann kann sie auch die Piloten und Lokführer (beides sogar Staatsbetriebe) bezahlen. So ist die Parteifahne Hammer Sichel und Gewehr im Kampf gegen den Sozialfaschismus in der (Süd)ostukraine  zweifellos nützlich, denn Solidarität
ist unsere Stärke und nicht Gemäkel. Revolutionäre Arbeitersoldaten fallen nicht vom Himmel. Das bemerkenswerte an seiner Rede ist, er greift nur die ukrainischen Oligarchen an, die die Proleten aussaugen, nicht aber die russischen Oligarchen die Gleiches tun . Und wenn man weiß, daß Zar Putin der Schreckliche sich scheinheilig das Kreuz schlägt und die Knochen der Romanows rausgeholt und mit Salut beerdigt hat, dann ist das der Weg zurück in den Kalten Krieg. Und seine Glaubens- und Oligarchenbrüder in der (E(Ukraine sind keinen Dreck besser. Und so zanken sie sich auf den Rücken der Werktätigen und vergießen das Blut der Proleten. Nein, die Proleten vom Donbas wollen nicht mehr so leben, wie bisher und den sozialfaschistischen Oligarchen sind ihre Schweizer Konten zusammengeschmolzen bis zur Staatspleite, deshalb diese Morddrohungen. Eine akut revolutionäre Situation, die die Kapitalisten aller Länder fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Deswegen sind sie schon in Zockstarre verfallen an den Börsen.

Was für eine Glaubensbekenntnis braucht der Knallkopf in dem Video zu Libyen und Syrien? Beides dicke Freunde von Zar Putin dem Schrecklichen. Er hat sie beide mit Giftgas versorgt.
Man sollte wissen, diese Klappskörper der NSU waren alle drei aus Ostdeutschland, wohlgemerkt, dass sich der Verfassungsschutz als Rattenfänger ihrer bemächtigte . Haben alle bereits in der Kinderkrippe bei Margot Kadavergehorsam für den Staat bis in den Tod gelernt. Ob sie dann nun Sozial- oder Nazifaschisten werden, juckt nicht. Ulbrichts Schule blieb nicht ohne Wirkung, obwohl Tschäpe gebürtige Rumänin ist. Nur ist das nicht alles von der Geschichte. Wäre auch einseitig. Es gibt auch noch Menschen, die es verstehen, ihren Kopf zu gebrauchen und jenseits von dummen Parolen und Parteichinesisch zu denken, die Klassiker in die Praxis umsetzen können.
Und mit dem Zusammenbruch der SU geriet die Geschichte wieder zurück ins Mittelalter. Genau wie nach 1918, als die Proleten es nicht geschafft hatten, Sowjetdeutschland zu errichten, wie Thälmann es forderte. Faschismus ist die brutalste Form moderner Sklaverei. Keine Gewerkschaften, Streikverbot wie jetzt wegen Piloten und Lokführer gefordert. Und nicht erst heute.
Solange die Allahs ihre Religion nur unter der Hose pflegen ist mir das scheißegal. Privatsache, wenn sie die Eichel nicht sauber kriegen. Nur daraus einen Judenstern zu machen, das betrieb Hitler auch schon als er die Religion überprüfte ehe sie zur Sterbefabrik kamen. Die feine Sprache der Bourgeoisie, die die Dinge nicht beim Namen nennt, ist den Proleten fremd. Allerdings gibt es auch unter den Proleten Lumpenproletarier und Arbeiteraristokraten, die eine Mentalität wie streunende Hunde haben und an jeden Baum pinkeln. Der Mensch ist vom Wesen her  sozial, nur der Kapitalismus hat die Beziehung zur Ware werden lassen wie es Marx beschreibt. Und so bezahlen die Proleten noch fürs Arbeiten wenn sie von der sozialfaschistischen Donbasser Junta mit dem Leben bedroht werden.

Und wegen Novarussia hat sich eine interessante Wende vollzogen. Putin will Novarussia, also mehr slavischen Lebensraum, genauso  die Donba,-Lugansk-, und Donezkregion von der "Völkischen Republik Donbas" sprechen und teilweise von der Wiederherstellung des sowjetischen Sozialimperialismus träumen. Es findet also, wie im Kampf um Syrien, ein Stellvertreterkrieg statt statt, nämlich die Bildung von allah - bzw. sozialfaschistischen Millizen.

Und gerade die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung sollte jetzt tunlichst dieses Phänomen begreifen, ehe die kapitalistischen Prätorianer wieder marschieren. Dann  ist es zu spät. Das Schwanken zwischen Novarussia und den Oligarchen  sowie der sozialimperialistischen Republik ist eine Ausgeburt des Scherbenhaufens der bürgerlich-revisionistischen Welt. Spätestens, wenn  die weißen Lastwagen nicht mehr für alle Almosen haben, wird es Dickes geben. Es gibt keine guten und schlechten Oligarchen. Auch hier bei uns,  und in Rssland , Moldawien, Kasachstan und in der Ukraine gibt es Arbeiteraristokraten, die bei den Oligarchen schleckern. Der  Hampelmann dieses Fußballoligarchen von Schachta Donetzk erklärt den ukrainischen Bauern und Proleten den Krieg, weil sie sich dagegen wehren, dass die Oligarchen sie bescheißen und das Blut aufsaugen. Seiner Meinung nach müssten die werktätigen Massen seinen Großvater rezitieren, um ein Revolutionär zu sein. Das ist nun komplett einfältig und engstirnig . Angesichts der Tatsache, dass dort 50 und mehr Jahre die Sozialfaschisten gehaust haben und die Köpfe verbogen haben, wie in der DDR, ist es kein Wunder, wenn der Maidan erst mal ohnmächtig um sich schlägt. Deshalb posieren die Sozialfaschisten neben einer Reichskriesgflagge von Donbas . Wenn man sich die scheiß Fahne näher anschaut: oben auf dem Wappen eine Königskrone und unten rechts ein Liktorenbündel. Genauso die neue "Südstaatenflagge" der Sozialfaschisten um "NovoroSSia, Lugansk, DonbaSS und Donezk die der rassistischen US-Südflagge entnommen ist, zeigt doch eigentlich nur, was für ein widerliches Dreckspack das ist.
Auch für die Sozialfaschisten in Donbas gilt, "Wir fragen euch nicht nach euren revisionistischen und sozialfaschistischen Verband und Partei, Hauptsache ihr seid im Kampf gegen die ausgebeuteten und unterdrückten dabei". Die reaktionäre Volksfrontpolitik machten schon der Ultra-Revisionist Dimitroff und seine Bande genauso wie Stasi Lothar Hoipl mit seiner scheiß VKP.

Die Marxisten-Leninisten entstehen im Kampf und nicht am Schreibtisch des bürokratrischen Oligarchen-Kapitalismus. Und schon gar nicht in diesen versifften Reviclubs. Wenn man nach dem Jargon dieses Rüpels in dem Video geht, kann man sich gleich das Messer in den Rücken rammen. Das aber zum Beispiel macht Günther Ackermann  und dreht sich wie ein Hamster im Rad. Will immer mit den Revis zusammen.

Übrigens ähnlich verläuft der Kampf um Rojava. Auch da nölten die Revisionisten und Sozialfaschisten herum. Und heute? Stärker denn je, die Einzigen die den Allah-Faschisten die Stirn bieten, ohne um Waffen zu betteln , sind die Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte von Rojava, während der sozialfaschistische Augendoktor und Schlächter von Damaskus die Straßen frei macht, damit die Allah-Faschisten patroullieren können. Und sowohl die pro-westlichen Allah-Faschisten, als auch die sozialfaschistischen Millizionäre vom Augendoktor nehmen die Beine in die Hand, wenn die Befreiungskämpfer von Rojava ihnen die Kante zeigen. Nix für Machos, wie der beschnittene Muselschwanz Chris Sedlmayr aus Dachau.
Es scheint, der Kunde im Video hat in einem Betrieb noch nie einen siegreichen Kampf oder Streik geführt. Und aus seinen Schilderungen geht hervor, wenn die Mechaniker , Bäcker etc, die er da aufzählt, nicht voll auf Linie sind, dann sind sie blöd , Banderea-Faschisten und Oligarchen. Das ist die Linie der Chrutschowianer, nix anderes!

Nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha haben gerade die Albaner eine fürchterliche ideologische Deformation durchmachen müssen, die von den Neo-Revisionisten aufgezwungen wurde. Heute findet in Albanien ein heftiger Kampf zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten und den verschiedenen Strömungen des Neo-Revisionismus statt, wo die ganze Scheinheiligkeit der angeblichen "Treue" zum Genossen Enver Hoxha entlarvt und aufgedeckt wird, wo die Stalinisten-Hoxhaisten als Einzige das Banner der Partei der Arbeit Albaniens hoch heben.


Wenn man Arbeiter- und Bauernsoldaten will, muss man erst mal Kleinarbeit vor der eigenen Haustür leisten, in seinem Betrieb, in seinem Wohnviertel machen.  Kleine Siege zu größeren addieren.
Im imperialistischen Russland verfault  der Oligarchen-Kapitalismus . Mit den BRICS klappt es eh nicht. Und Kapitalexport funktioniert mit voller Wonne. Siehe Bild.



 

 



 

Es war Stalin,  der Mao die Errichtung der Sowjetmacht empfahl, und sich nicht der Führung der Bourgeoisie zu unterstellen, so wie es die Revisionisten forderten, insbesondere die Chruschtschowianer.
Und wenn der Kunde im Video  jemals einen Streik organisiert hätte, dann würde er  merken, es gibt Kämpfer, weniger Kämpfer und Schisshasen. Und wenn die Musik richtig klingen soll, dann müssen alle unter einen Hut, ansonsten sollte man es lassen. Auf den Schisshasen herumhacken tun nur die Revis und meinen die Arbeiter sind doof, nur sie nicht.
Schau dir die Piloten an, mit welchem hohen Grad die organisiert sind. Jetzt streiken sogar in Italien die Fluglotsen, weil sie hier nicht dürfen. Und die Bahner ziehen sogar mit, schnacken sich mit den Piloten ab. Da kommt Wirkung. Und der sozialfaschistische DGB-Hofmann pöbelt Hakenkreuze. Und nun wollen sie sogar ein Streikverbot. Kommt das, dann gute Nacht , dann heißt es nur noch Arschkriechen.
Der Dorfdepp im Video kann ja mal   die Löhne der Piloten zeigen und was man verdienen muss. Oder er schaut  mal nach unter Manufactum was ein paar Trittchen kosten. Oder das Bundesamt für Satistik was ein 4-Personenhaushalt braucht.
Es wurden  erst vor Kurzem  im Betrieb ein paar Kollegen zur Montagsdemo mobilisiert, wegen der (E)Ukraine Sache  in einer Landmetzgerklitsche  mit ca 50 Mann .  Wer kämpft kann gewinnen, wer nicht kämpft hat schon verloren.
An den Klappskörper im Video  kannst Du sehen wie niedrig das Klassenbewußtsein auch in den ehemaligen Sowjetrepubliken bei einigen Leuten ist .  Besonders die, die bei den Oligarchen  Glück reiten.
Montagsdemo ist zur Zeit vom Oppurtunismus verhetzt und versicht. Schuften für den 3. Weltkrieg noch beschissner.
In diesem Sinne:
Wir lassen uns nicht verarschen von den Oligarchen ...

 

 

 

Update der Webseite unserer Georgischen Sektion der Komintern (SH)

 

 

Marx - Engels

 

Kommunistisches Manifest 

spezielle Webseite

jetzt in 63 (!) Sprachen

(in Koproduktion mit der Georgischen Sektion)

 

 

NEU

 

INTERVIEW MIT DEM GENOSSEN AGIM POPA

ÜBER DIE ALBANISCHE AUSSENPOLITIK

(Anfang 1980)

 

 

 

 

Es ist uns eine große Ehre und Freude, die folgenden Übersetzungen in portugiesische, französische und spanische Sprache zu veröffentlichen, die von der portugiesischen Sektion der Komintern (SH) angefertigt wurden aus Anlass des 29. Todestages unseres Genossen Ernst Aust.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei unseren portugiesischen Genossen bedanken !

Es lebe das enge Kampfbündnis zwischen der portugiesischen und deutschen Sektion der Komintern (SH) !

 

Werke des Genossen Ernst Aust in

Fremdsprachen

Works of comrade Ernst Aust

in foreign languages

 

 

 

Hoch die Faust !

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit, Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution , unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen, sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.

Lange genug haben wir jetzt zugeschaut, Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parole lautet: Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,

die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten  wird es ewig geben.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Konrad Klinger

 

 

 

 

Es lebe der Sieg des Kommunismus in jedem Land der Welt !

 

ES LEBE DIE WELTUNION SOZIALISTISCHER STAATEN !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREPUBLIK !

ES LEBE DIE VERSCHMELZUNG DER SOZIALISTISCHEN STAATEN !

ES LEBE DER WELTKOMMUNISMUS !

 

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KOMINTERN (SH)

ROTER KALENDER 

 

JANUAR

 

15. Januar 1919 – 95 Jahre Mord an Rosa Luxembourg und Karl Liebknecht (!)

21. Januar 1924 - 90. Todestag von Lenin (!)

25. Januar - 3. Jahrestag der Ägyptischen Revolution- 2011

27. Januar 1944 - 70. Jahrestag der Beendigung der Leningrad - Blockade

 

Februar

 

11. Februar 1979 - 35 Jahre Sieg der Iranischen Revolution

12. - 16. 2. 1934 - 80 Jahre "Februarkämpfe" in Österreich

12. 02. 1814 - Jenny MARX (von Westphalen) , 200. Geburtstag

27. Februar  1939 -  75. Todestag von  Nadeschda Konstantinowa Krupskaja

 

März

2. - 6. März 1919 - 95. Jahrestag der Gründung der Komintern 

5. März 1953 - 61. Todestag von Josef V. Stalin

8. März - Internationaler Frauentag - Zweiter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale

14. März 1883 - 131. Todestag von Karl Marx

Mitte März 1871 - 143. Jahrestag der Pariser Kommune

15. März 1939 - 75. Jahrestag des Nazi-Einmarsches in die Tschechoslowakei

20. März - 1. August 1919 - 95 Jahre Ungarische Räterepublik

28. März 1939 - Spanischer Bürgerkrieg: Franko-Truppen marschieren in Madrid ein (vor 75 Jahren)


April

 

April 1920 - 94. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale

1. April 1939 - 75. Todestag von Makarenko (!)

6. - 7. April 1919 - 95 Jahre Bayrische Räterepublik

7. April 1939 - vor 75 Jahren - Einmarsch der italienischen Faschisten in Albanien

11. April 1985 - 29. Todestag von Enver Hoxha

12 April 1919 - 95 Jahre Bayrische Räterepublik

20 April 1914 - 100 Jahre - "Ludlow Massaker" - coal miners' Streik in Colorado

22. April 1870 - 144. Geburtstag von Lenin

25. April 1974 - 40 Jahre "Nelkenrevolution" in Portugal

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

11. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

5. Mai 1818 - 196. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

9. (8.) Mai 1945 - Kapitulation der Hitlerfaschisten

Juni

 

7. 6. - 8. 7. 1924 - 90. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

22. Juni 1945 - Siegesparade auf dem Roten Platz

23 Juni 1921 - Gründung der Roten Sportler-Internationale

6. Juni 1944 "D-Day" - (70 Jahre)

 

Juli


3. Juli 1921- 93. Gründungstag der Roten Gewerkschaftsinternationale

14. Juli 1789 in Paris - 225 Jahre Französische Revolution: "Sturm auf die Bastille"

14. Juli 1889 in Paris - Gründung der Zweiten Internationale (125 Jahre)

28. 07.1914 - Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren (!)

 

August

 

5. August 1895 - 119. Todestag von Friedrich Engels

1. 8. 1944 - 70 Jahre Aufstand im Warschauer Ghetto

4. August 1964 - Die US-Imperialisten beginnen den Vietnamkrieg (vor 50 Jahren)

18. August - 70. Todestag von Ernst Thälmann

23. August 1939 - 75 jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

September

 

1. September 1939 - Beginn of thedes Zweiten Weltkriegs (vor 75 Jahren)

1. September - Internationaler Antikriegstag

28. 9. 1864 - 150. Gründungstag der Ersten Internationale (!)

 

Oktober

 

16. October 1908 - 106. Geburtstag von Enver Hoxha

28. - 29. Oktober 1929 - 85 Jahre Weltkrise

 

November

 

1. November 1954 in Algier - FLN Algerienkrieg (vor 60 Jahren)

5. November 1922 - 92. Jahrestag der Internationalen Roten Hilfe

7. November 1917 - Oktoberrevolution - (97. Jahrestag)

8. November 1941 - Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

8. November 2011 - Gründung der ersten Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 96. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution

10. 11. 1944 - vor 70 Jahren Anerkennung des albanischen Staates durch die Alliierten Großmächte

20. November 1919 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

23. November 1941 - Gründung des Kommunistischen Jugendverbandes Albaniens

1. Jahrestag der Gründung der albanischen und chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

28. November 1820 - 194. Geburtstag von Friedrich Engels

28. November 1944 - 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens (!) - 70 Jahre Kongress von Permet

30. November 1939 - Finnisch-Sowjetischer "Winterkrieg" (75 Jahre)

 

Dezember

 

21. Dezember 1879 - 135. Geburtstag von J. W. (!)

1. 12. 1934 - 80. Todestag von Kirow

1. Dezember 1924 - 90. Jahrestag des "Aufstands von Reval"

* * *

1944 - 70 Jahre Großer Vaterländischer Krieg der UdSSR (!)

 

1918 - 1922 Bürgerkrieg in Russland

 

1894 - 120 Jahre Lenins Buch - "Volksfreunde"

 

1914 - Sammlung der Schriften von Lenin und Stalin vor 100 Jahren

Notiz:

Dies ist nur als Richtschnur gedacht.

Eine vollständige Umsetzung des "Roten Kalender 2014" hängt von unseren Kräften ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)