2014

JANUAR - JUNI

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

erstmalig veröffentlicht in chinesischer Sprache

nach 35 Jahren !!!!

ENVER HOXHA

"Kann die chinesische Revolution als proletarische Revolution bezeichnet werden?"

(26. 12. 1977 - letzter Tagebucheintrag)

übersetzt von unserer Chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

 

中国革命可以称为无产阶级革命吗?

 

 

 

Nieder mit der FIFA !

Es lebe die Welt-Spartakiade !

 

23. Juni 1921

Gründung der

Roten Sport-Internationale

(RSI)

spezielle Webseite ...

 

 

 

Gedicht

zur Roten Sportinternationale

aus Anlass des

93. Jahrestages der Gründung der RSI

23. Juni 2014

 

Bei den Weltspartakiaden und der Roten Sportinternationale
Kommen wir immer wieder so viele Male,
denn ohne Bauern-und Proletensport, da macht das Ganze keinen Sinn;
und ehrlich gesagt, fahr`n wir nur deswegen dorthin.

An Disziplin und Kampfgeist sind wir der FIFA sowieso überlegen,
doch auch sie haben ihre Stärken, sind besoffen, vollgedopt und verwegen;
bei euch gibt`s dafür Sterioide und Anabolika und bei uns nicht.
Wir machen das aus Spaß,  und ihr tut  nur eure Berufspflicht.

Wir sind Profis im Pflasterstein weitwerfen
unsre Treffsicherheit raubt der herrschenden Klasse und der FIFA die Nerven;
mit Molotovs und faulen Eiern, Obst und Gemüse
begrüßen wir euch, den Klassenfeind, feierlich auf unserer Spielwiese.

Das Mittelfeld stürmt vor, dann die linke-rechte Flanke,
der Plan war schon durchdacht, doch keiner, der es einem dankte
keiner weiß mit wem doch alle miteinander
nur irgendwie nach vorn, und wenns geht schön durcheinander

Wir stürmen auf euch zu, doch der Imperialismus ist  wie eine Mauer;
dass wir da nich durchkommen, macht uns schon ganz schön sauer.
Unsere sportliche Entschlossenheit macht die FIFA rasend und sie ist entsetzt.
Warum müsst ihr euch so wehren gegen uns , denn ihr habt in Wahrheit keine Fans!

Unentschieden steht es, Siege gibt es keine;
das macht das Spiel so reizvoll, das ist es was ich meine,
und weil wir uns so freun jetzt schon aufs nächste mal.
Der FIFA reichen wir nicht  die Hand, denn die Zeit während der FIFA wird für viele zur Qual.

Die Weltspartakiade is  'ne ganze Meute, keiner war alleine,
und vergessen sind bei der FIFA  so Sachen wie: Bullen sind Schweine.
Der Wettkampf ist vorbei, das Spiel ist aus.
Die Rote Sportinternationale  ist in den Startlöchern und die FIFA geht ins Krankenhaus.

Eines muss man  euch noch sagen, so Sachen die ganz schön unfair sind:
Ihr, die FIFA,  habt mächtige Sponsoren -das ist ganz schön link
und hässlich ist auch eure Einheitsfarbe im Trikot, wenn ihr zur FIFA geht
Das muss mal gesagt werden, weil die Rote Sportinternationale für bunte Vielfalt steht!

 

Es lebe die Rote Sportinternationale !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe der proletarische Sport - eine scharfe Waffe des weltproletarischen Klassenkampfes und im Dienst der sozialistischen Weltrevolution !

 

 

 

Vor 73 Jahren

Am 22. Juni 1941 begann der Große Vaterländische Krieg gegen den Hitlerfaschismus

 

Siegesparade

auf dem Roten Platz

am 22. Juni 1945

 

 

 

J. W. Stalin 
Marschall der Sowjetunion
Oberster Befehlshaber
 

22. Juni 1945, No. 370.

 

BEFEHL
DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS

In Würdigung des Sieges über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg bestimme ich, dass am 24. Juni 1945 auf dem Roten Platz eine Parade der Truppen der Feldarmee, der Kriegsmarine und der Moskauer Garnison als Parade des Sieges abzuhalten ist.

Zur Parade sind aufmarschieren zu lassen: zusammengesetzte Regimenter der Fronten, ein zusammengesetztes Regiment des Volkskommissariats für Landesverteidigung, ein zusammengesetztes Regiment der Kriegsmarine sowie die Kriegsakademien, Militärschulen und Truppen der Moskauer Garnison.

Die Parade des Sieges wird von meinem Stellvertreter Marschall der Sowjetunion Shukow abgenommen.

Die Parade des Sieges wird von dem Marschall der Sowjetunion Rokossowski geführt.

Die Gesamtleitung bei der Organisierung der Parade übertrage ich dem Befehlshaber der Truppen des Moskauer Militärkreises und Chef der Garnison der Stadt Moskau, Generaloberst Artemjew.

Der Oberste Befehlshaber
Marschall der Sowjetunion
J. Stalin

22. Juni 1945. Nr. 370.


 

J. V. Stalin

RUNDFUNKREDE

AM 3. JULI 1941

 

Genossen! Bürger!

Brüder und Schwestern!

Kämpfer unserer Armee und Flotte!

An euch wende ich mich, meine Freunde!

 

 

Der von Hitlerdeutschland am 22. Juni wortbrüchig begonnene militärische Überfall auf unsere Heimat dauert an. Trotz des heldenhaften Widerstands der Roten Armee und ungeachtet dessen, dass die besten Divisionen des Feindes und die besten Einheiten seiner Luftwaffe schon zerschmettert sind und auf den Schlachtfeldern ihr Grab gefunden haben, setzt der Feind, der neue Kräfte an die Front wirft, sein Vordringen weiter fort. Es ist den Hitlertruppen gelungen, Litauen, einen beträchtlichen Teil Lettlands, den westlichen Teil Bjelorußlands, einen Teil der Westukraine zu besetzen. Die faschistische Luftwaffe erweitert den Tätigkeitsbereich ihrer Bombenflugzeuge und bombardiert Murmansk, Orscha, Mogilew, Smolensk, Kiew, Odessa, Sewastopol. Über unsere Heimat ist eine ernste Gefahr heraufgezogen.

Wie konnte es geschehen, dass unsere ruhmvolle Rote Armee den faschistischen Truppen eine Reihe unserer Städte und Gebiete überlassen hat? Sind die faschistischen deutschen Truppen denn etwa in Wirklichkeit unbesiegbare Truppen, wie das die großmäuligen faschistischen Propagandisten unermüdlich in die Welt hinausposaunen?

Natürlich nicht! Die Geschichte zeigt, dass es keine unbesiegbaren Armeen gibt und nie gegeben hat. Napoleons Armee galt als unbesiegbar, aber sie wurde abwechselnd von russischen, englischen und deutschen Truppen geschlagen. Die deutsche Armee Wilhelms zur Zeit des ersten imperialistischen Krieges galt ebenfalls als eine unbesiegbare Armee, aber sie erlitt mehrere Male Niederlagen durch die russischen und englisch-französischen Truppen und wurde zuletzt von den englisch-französischen Truppen vernichtend geschlagen. Dasselbe muss von der jetzigen faschistischen deutschen Armee Hitlers gesagt werden. Diese Armee ist auf dem europäischen Festland noch auf keinen ernsten Widerstand gestoßen. Erst auf unserem Gebiet stieß sie auf ernsten Widerstand. Und wenn im Ergebnis dieses Widerstandes unsere Rote Armee die besten Divisionen der faschistischen deutschen Armee geschlagen hat, so bedeutet das, dass die faschistische Hitlerarmee ebenfalls geschlagen werden kann und geschlagen werden wird, wie die Armeen Napoleons und Wilhelms geschlagen worden sind.

Die Tatsache aber, dass ein Teil unseres Gebietes dennoch von den faschistischen deutschen Truppen besetzt worden ist, erklärt sich hauptsächlich daraus, dass der Krieg des faschistischen Deutschlands gegen die Sowjetunion unter Bedingungen begonnen hat, die für die deutschen Truppen günstig und für die Sowjettruppen ungünstig waren. Es handelt sich darum, dass die Streitkräfte Deutschlands als eines kriegführenden Landes schon völlig mobilisiert waren, und die von Deutschland gegen die Sowjetunion geworfenen 170 Divisionen, die an den Grenzen der Sowjetunion aufmarschiert waren, befanden sich in voller Bereitschaft und warteten nur auf das Signal zum Vorgehen, während die Sowjettruppen erst mobilisiert und an die Grenzen vorgeschoben werden mussten. Von nicht geringer Bedeutung war dabei auch der Umstand, dass das faschistische Deutschland unerwartet und wortbrüchig den im Jahre 1939 zwischen ihm und der Sowjetunion abgeschlossenen Nichtangriffspakt zerrissen hat, ohne Rücksicht darauf, dass es von der ganzen Welt als Angreifer erklärt werden würde. Es ist verständlich, dass unser friedliebendes Land, das die Initiative zur Verletzung des Pakts nicht ergreifen wollte, den Weg des Wortbruchs nicht beschreiten konnte.

Man könnte fragen: Wie konnte es geschehen, dass sich die Sowjetregierung auf den Abschluss eines Nichtangriffspakts mit solchen wortbrüchigen Leuten und Ungeheuern wie Hitler und Ribbentrop eingelassen hat? Ist hier von der Sowjetregierung nicht ein Fehler begangen worden? Natürlich nicht! Ein Nichtangriffspakt ist ein Friedenspakt zwischen zwei Staaten. Eben einen solchen Pakt hat Deutschland uns im Jahre 1939 angeboten. Konnte die Sowjetregierung ein solches Angebot ablehnen? Ich denke, kein einziger friedliebender Staat kann ein Friedensabkommen mit einem benachbarten Reich ablehnen, selbst wenn an der Spitze dieses Reiches solche Ungeheuer und Kannibalen stehen wie Hitler und Ribbentrop. Dies aber natürlich unter der einen unerlässlichen Bedingung: dass das Friedensabkommen weder direkt noch indirekt die territoriale Integrität, die Unabhängigkeit und die Ehre des friedliebenden Staates berührt. Bekanntlich war der Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion gerade ein solcher Pakt.

Was haben wir durch den Abschluss des Nichtangriffspakts mit Deutschland gewonnen? Wir haben unserem Lande für anderthalb Jahre den Frieden gesichert sowie die Möglichkeit, unsere Kräfte zur Abwehr vorzubereiten, falls das faschistische Deutschland es riskieren sollte, unser Land trotz des Pakts zu überfallen. Das ist ein unbestreitbarer Gewinn für uns und ein Verlust für das faschistische Deutschland.

Was hat das faschistische Deutschland durch die wortbrüchige Zerreißung des Pakts und den Überfall auf die Sowjetunion gewonnen, und was hat es verloren? Es hat dadurch für kurze Zeit eine gewisse vorteilhafte Lage für seine Truppen erzielt, hat aber in politischer Hinsicht verloren, da es sich in den Augen der ganzen Welt als blutiger Aggressor entlarvt hat. Es ist nicht zu bezweifeln, dass dieser kurzfristige militärische Gewinn für Deutschland nur eine Episode ist, während der gewaltige politische Gewinn für die Sowjetunion ein ernster Faktor von langer Dauer ist, auf den gegründet sich entscheidende militärische Erfolge der Roten Armee im Krieg gegen das faschistische Deutschland entfalten müssen.

Das eben ist der Grund, weshalb unsere ganze heldenmütige Armee, unsere ganze heldenhafte Kriegsmarine, alle unsere Fliegerfalken, alle Völker unseres Landes, alle besten Menschen Europas, Amerikas und Asiens und schließlich alle besten Menschen Deutschlands die wortbrüchigen Handlungen der deutschen Faschisten brandmarken und der Sowjetregierung ihre Sympathien entgegenbringen, die Handlungsweise der Sowjetregierung billigen, und weshalb sie erkennen, dass unsere Sache gerecht ist, dass der Feind zerschmettert werden wird, dass wir siegen müssen.

Mit dem uns auf gezwungenen Krieg hat unser Land den Kampf auf Leben und Tod gegen seinen schlimmsten und heimtückischsten Feind, den deutschen Faschismus, aufgenommen. Unsere Truppen schlagen sich heldenhaft mit einem Feind, der bis an die Zähne bewaffnet ist mit Panzern und Flugzeugen. Die Rote Armee und die Rote Flotte kämpfen unter Überwindung zahlreicher Schwierigkeiten aufopferungsvoll um jeden Fußbreit Sowjetbodens. In den Kampf treten die Hauptkräfte der Roten Armee ein, ausgerüstet mit tausenden Panzern und Flugzeugen. Die Tapferkeit der Kämpfer der Roten Armee ist beispiellos. Unser aktiver Widerstand gegen den Feind wächst und erstarkt. Zusammen mit der Roten Armee erhebt sich das ganze Sowjetvolk zur Verteidigung seiner Heimat.

Was ist erforderlich, um die Gefahr, die über unsere Heimat heraufgezogen ist, zu beseitigen, und welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um den Feind zu zerschmettern?

Vor allem ist notwendig, dass unsere Sowjetmenschen, die Männer und Frauen des Sowjetlandes, die ganze Größe der Gefahr begreifen, die unserem Lande droht, und Schluss machen mit der sorglosen Gelassenheit und der Stimmung des friedlichen Aufbaus, die in der Vorkriegszeit durchaus begreiflich waren, in der gegenwärtigen Zeit aber, wo der Krieg die Lage von Grund aus verändert hat, verderblich sind. Der Feind ist grausam und unerbittlich. Er setzt sich das Ziel, unseren Boden, der mit unserem Schweiß getränkt ist zu okkupieren, unser Getreide, unser Erdöl, die Früchte unserer Arbeit an sich zu reißen. Er setzt sich das Ziel, die Macht der Gutsbesitzer wiederaufzurichten, den Zarismus wiederherzustellen, die nationale Kultur und die nationale Eigenstaatlichkeit der; Russen, Ukrainer, Bjelorussen, Litauer, Letten, Esten, Usbeken, Tataren, Moldauer, Georgier, Armenier, Aserbaidshaner und der anderen freien Völker der Sowjetunion zu vernichten, sie zu germanisieren, sie zu Sklaven der deutschen Fürsten und Barone zu machen. Es geht also um Leben oder Tod des Sowjetstaates, um Leben oder Tod der Völker der Sowjetunion; es geht darum, ob die Völker der Sowjetunion frei sein oder in Versklavung geraten sollen. Es ist notwendig, dass die Sowjetmenschen das verstehen und aufhören, sorglos zu sein, dass sie sich selbst mobilisieren und ihre ganze Arbeit auf den Krieg umstellen, dass sie auf eine neue Art arbeiten, die kein Erbarmen mit dem Feind kennt.

Es ist ferner notwendig, dass in unseren Reihen kein Platz für Miesmacher und Feiglinge, für Panikmacher und Deserteure ist, dass die Menschen unseres Landes keine Furcht im Kampf kennen und opferwillig in unseren Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die faschistischen Unterdrücker ziehen. Der große Lenin, der unseren Staat geschaffen hat, sagte, die Haupteigenschaft des Sowjetmenschen müsse Tapferkeit sein, Kühnheit, Furchtlosigkeit im Kampf und die Bereitschaft, zusammen mit dem Volk gegen die Feinde unserer Heimat zu kämpfen. Es ist notwendig, dass diese hervorragende Eigenschaft des Bolschewiks Gemeingut werde der Millionen und aber Millionen der Roten Armee, unserer Roten Flotte und aller Völker Sowjetunion.

Wir müssen unverzüglich unsere ganze Arbeit auf den Krieg umstellen, indem wir alles den Interessen der Front unterordnen, der Aufgabe unterordnen, die Zerschmetterung des Feindes zu organisieren. Die Völker der Sowjetunion sehen jetzt, dass der deutsche Faschismus nicht zu bändigen ist in seiner Tollwut und seinem Hass gegen unsere Heimat, die allen Werktätigen freie Arbeit und Wohlstand gesichert hat. Die Völker der Sowjetunion müssen sich erheben, Um ihre Rechte und ihren Boden gegen den Feind zu verteidigen.

Die Rote Armee, die Rote Flotte und alle Bürger der Sowjetunion müssen jeden Fußbreit Sowjetbodens verteidigen, müssen bis zum letzten Blutstropfen um unsere Städte und Dörfer kämpfen, müssen die Kühnheit, Initiative und Findigkeit an den Tag legen, die unserem Volk eigen sind.

Wir müssen die allseitige Unterstützung der Roten Armee organisieren, die verstärkte Auffüllung ihrer Reihen sicherstellen, ihre Versorgung mit allem Notwendigen gewährleisten, die schnelle Beförderung von Truppen- und Heeresguttransporten bewerkstelligen sowie die umfassende Hilfe für die Verwundeten in die Wege leiten.

Wir müssen das Hinterland der Roten Armee festigen, indem wir den Interessen dieser Sache unsere ganze Arbeit unterordnen, wir müssen die intensive Arbeit aller Betriebe sicherstellen, mehr Gewehre, Maschinengewehre, Geschütze, Patronen, Granaten, Flugzeuge produzieren, den Schutz der Betriebe, der Kraftwerke, der Telephon- und Telegraphenverbindungen organisieren, die örtliche Luftabwehr in Gang bringen.

Wir müssen einen schonungslosen Kampf organisieren gegen alle Desorganisatoren des Hinterlandes, gegen Deserteure, Panikmacher, Verbreiter von Gerüchten, wir müssen die Spione, Diversanten und feindlichen Fallschirmjäger vernichten und bei alledem unseren Feldjägerbataillonen schnelle Unterstützung zuteil werden lassen. Man muss sich vor Augen halten, dass der Feind heimtückisch und hinterlistig ist, erfahren im Betrug und in der Verbreitung falscher Gerüchte. Man muss all das berücksichtigen und darf sich nicht provozieren lassen. Alle, die durch ihre Panikmacherei und Feigheit die Landesverteidigung behindern, müssen ohne Ansehen der Person sofort dem Kriegsgericht übergeben werden.

Bei einem erzwungenen Rückzug von Truppenteilen der Roten Armee muss das gesamte rollende Material der Eisenbahnen fortgeschafft werden; dem Feind darf keine einzige Lokomotive, kein einziger Waggon, kein Kilogramm Getreide, kein Liter Treibstoff überlassen werden. Die Kollektivbauern müssen das ganze Vieh wegtreiben und das Getreide zur Abbeförderung ins Hinterland dem Schutz der staatlichen Organe anvertrauen. Alles wertvolle Gut, darunter Buntmetalle, Getreide und Treibstoff, das nicht abtransportiert werden kann, muss unbedingt vernichtet werden.

In den vom Feind okkupierten Gebieten müssen Partisanenabteilungen zu Pferd und zu Fuß gebildet und Diversionsgruppen geschaffen werden zum Kampf gegen die Truppenteile der feindlichen Armee, zur Entfachung des Partisanenkrieges überall und allerorts, zur Sprengung von Brücken und Straßen, zur Zerstörung der Telephon- und Telegraphenverbindungen, zur Niederbrennung der Wälder, der Versorgungslager und der Trams. In den okkupierten Gebieten müssen für den Feind und alle seine Helfershelfer unerträgliche Bedingungen geschaffen werden, sie müssen auf Schritt und Tritt verfolgt und vernichtet und alle ihre Maßnahmen müssen vereitelt werden.

Den Krieg gegen das faschistische Deutschland darf man nicht als gewöhnlichen Krieg betrachten. Er ist nicht nur ein Krieg zwischen zwei Armeen. Er ist zugleich der große Krieg des ganzen Sowjetvolkes gegen die faschistischen deutschen Truppen. Dieser Vaterländische Volkskrieg gegen die faschistischen Unterdrücker hat nicht nur das Ziel, die über unser Land heraufgezogene Gefahr zu beseitigen, sondern auch allen Völkern Europas zu helfen, die unter dem Joch des deutschen Faschismus stöhnen. In diesem Befreiungskrieg werden wir nicht allein dastehen. In diesem großen Krieg werden wir treue Verbündete an den Völkern Europas und Amerikas haben, darunter auch am deutschen Volk, das von den faschistischen Machthabern versklavt ist. Unser Krieg für die Freiheit unseres Vaterlandes wird verschmelzen mit dem Kampf der Völker Europas und Amerikas für ihre Unabhängigkeit, für die demokratischen Freiheiten. Das wird die Einheitsfront der Völker sein, die für die Freiheit, gegen die Versklavung und die drohende Unterjochung durch die faschistischen Armeen Hitlers eintreten. Durchaus begreiflich und bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die historische Rede des Herrn Churchill, des Premierministers Großbritanniens, über die Hilfe für die Sowjetunion, sowie die Deklaration der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika über ihre Bereitschaft, unserem Lande Hilfe zu erweisen - Erklärungen, die in den Herzen der Völker der Sowjetunion nur das Gefühl der Dankbarkeit hervorrufen können.

Genossen! Unsere Kräfte sind unermesslich. Der überhebliche Feind wird sich bald davon überzeugen müssen. Zusammen mit der Roten Armee erheben sich Tausende und aber Tausende der Arbeiter, Kollektivbauern und der Intelligenz zum Krieg gegen den Feind, der uns überfallen hat. Erheben werden sich die Millionenmassen unseres Volkes. Die Werktätigen von Moskau und Leningrad sind schon dazu übergegangen, eine vieltausendköpfige Volkswehr zur Unterstützung der Roten Armee zu schaffen. In jeder Stadt, der die Gefahr eines feindlichen Überfalls droht, müssen wir eine derartige Volkswehr schaffen, müssen wir alle Werktätigen zum Kampf mobilisieren, um in unserem Vaterländischen Krieg gegen den deutschen Faschismus unsere Freiheit, unsere Ehre, unsere Heimat unter Einsatz unseres Lebens zu verteidigen.

Um alle Kräfte der Völker der Sowjetunion schnellstens zu mobilisieren, um dem Feind, der wortbrüchig unsere Heimat überfallen hat, eine Abfuhr zu erteilen, ist das Staatliche Verteidigungskomitee gebildet worden, in dessen Händen jetzt die gesamte Macht im Staat konzentriert ist. Das Staatliche Verteidigungskomitee hat seine Arbeit aufgenommen und ruft das ganze Volk auf, sich fest um die Partei Lenins-Stalins, um die Sowjetregierung zusammenzuschließen zu dem Zweck, die Rote Armee und die Rote Flotte opferwillig zu unterstützen, den Feind zu zerschmettern, den Sieg zu erkämpfen.

Alle unsere Kräfte - für die Unterstützung unserer heldenhaften Roten Armee, unserer ruhmvollen Roten Flotte!

Alle Kräfte des Volkes - für die Zerschmetterung des Feindes!

Vorwärts zum Sieg!  

 


 

Es lebe die KPdSU (B)!

Es lebe die Sowjetunion

des Genossen Lenin und Stalin!


Nieder mit dem russischen Imperialismus !

Nieder mit dem russischen "Großmacht"-Chauvinismus !

Nieder mit dem westlichen und östlichen Imperialismus !

Zerschlagt den Weltfaschismus !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Wer die imperialistischen Kriege abschaffen will, muss den Weltimperialismus vernichten !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

     

 

 

Stellungnahme der Komintern (SH)
anlässlich der Krönung
der neuen spanischen Königs
19. Juni 2014

 


Heute, am 18. Juni unterzeichnete der spanische König Juan Carlos aus dem Haus der Bourbonen seine Abdankung. Bereits im vergangenen Jahr war sein skandalöses Verhalten von den spanischen ausbeuterischen Klassen kaum noch zu vertuschen gewesen. Die monarcho-faschistische "königliche Familie" sorgte für ständig neue peinliche Meldungen, so dass der Beliebtheitsgrad den Nullpunkt erreichte.

So wurde zum Beispiel bekannt, dass Juan Carlos im Jahr 2013 heimlich aus Spanien verschwunden war, um in Afrika auf Elefantenjagd zu gehen (und das immerhin als Ehrenmitglied des WWF !). Auf seinen luxuriösen Safaris hatte sich Juan Carlos mit seiner Geliebten vergnügt, einer deutschen Prinzessin. All das für viel Geld, das aus dem Schweiß und Blut der werktätigen Klassen heraus gepresst worden war. Und das zu einem Zeitpunkt, wo die wildeste Ausbeutung des spanischen Volkes durch die verhassten "Sparmaßnahmen" betrieben wird.
Und nun wird von den Lakaien der aristokratischen Klasse alles getan, um die spanische Monarchie mit viel Geld durch die Krönung von Felipe VI von Bourbon schleunigst zu retten.

Die gekrönten Banditen der Familie Bourbon haben ein beachtliches Verbrechensregister an den Arbeitern und unterdrückten Menschen aufzuweisen.

Seit dem XV. und XVI. Jahrhundert stehen sie an der Spitze des spanischen Feudaladels; sie eroberten den amerikanischen Kontinent, rotteten die indianischen Ureinwohner systematisch aus, organisierten den Sklavenhandel und plünderten die erarbeiteten Reichtümer und Naturressourcen der so genannten «Neuen Welt » aus - und das in einem unvorstellbarem Ausmaß. Sie blieben auch danach die Vertreter der spanischen ausbeuterischen Klassen. Sie gehörten zum reaktionärsten Teil des europäischen Adels.
In den 1930er-Jahren schien es, dass die feudale Herrschaft der Bourbonen schließlich beendet werden könnte - als die spanische Republik ausgerufen wurde. Aber diese Hoffnung war nur von kurzer Dauer. Die bürgerliche spanische Republik, die über gewisse progressive Merkmale verfügte, hatte jedoch nie die Absicht, die Diktatur des Proletariats zu errichten und den Sozialismus entsprechend der Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus aufzubauen. Es blieb eine rein reformistisches Regime, das nicht fähig war, der faschistischen Offensive der spanischen feudal-aristokratischen Klassen wirkungsvollen Widerstand zu leisten. Es kam schließlich zum spanischen Bürgerkrieg, der trotz heldenhafter Unterstützung durch die Internationalen Brigaden mit dem Sieg der nazi-faschistischen Kräfte von Franco beendet wurde.

Während des Franquismus verloren die spanischen ausbeuterischen Klassen keine Zeit, die Monarchie sofort nach Francos Tod wieder herzustellen.

Franco selbst bestimmte seinen Nachfolger nach seinem Tod. Und so wird Felipe VI (so wie sein Vater Juan Carlos vor ihm) heute König von Spanien. Selbst entsprechend der Parameter der bürgerlichen "Demokratie" mangelt es den Bourbonen an jeglicher Legitimation.
Die Abschaffung der Monarchie und die Umwandlung von Spanien in eine Republik ist seit langem das Bestreben nicht nur der spanischen Arbeiterklasse, sondern auch bestimmter Zweige der Bourgeoisie, die der Meinung sind, dass eine Republik den bürgerlichen Klassenzielen besser dient zur Irreführung des Proletariats. Im XIX. Jahrhundert hatten Marx und Engels bereits über das Dilemma zwischen Monarchie und Republik geschrieben. Sie kamen dabei zu dem Ergebnis, dass, obwohl die Bedingungen des Kampfes der Arbeiterklasse in einer Republik in der Regel vorteilhafter sind, sowohl in der Monarchie als auch in der Republik die Klassengesellschaft existiert mit ihrem unvermeidlich ausbeuterischen und unterdrückerischen Klassencharakter.


Die Komintern (SH) und ihre zukünftige spanische Sektion haben weder das Ziel des Fortbestands der Monarchie noch der bürgerlichen Republik. Wir kämpfen für die vollständige und endgültige Abschaffung beider Formen der Klassenherrschaft, gegen die ausbeuterische Klassengesellschaft und den unterdrückenden Klassenstaat.

Natürlich unterstützen wir alle spanischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in ihren gegenwärtigen Kämpfe gegen Spaniens faschistische Armee und gegen die Polizei, und wir fordern zusammen mit den Demonstranten das Ende dermonarcho-faschistischen Dynastie der Bourbonen.

Aber das hindert uns nicht daran hindern, zu unterscheiden zwischen dem reformistischen und opportunistischen "republikanischen Forderungen" der spanischen Revisionisten, Neo-Revisionisten und Sozialfaschisten (die die spanischen Arbeiter weiter unter der Knechtschaft der Lohnsklaverei zu halten versuchen durch Verrat am Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus) und den echten Bestrebungen des spanischen Proletariats, die nur mit der Durchführung der sozialistischen Revolution, der Diktatur des Proletariats, dem Sozialismus und Kommunismus in Spanien und in der ganze Welt unter der stählernen Führung der Komintern (SH) erfüllt werden können.


Spanisch Arbeiter - vereinigt euch!


Nieder mit der monarcho-faschistischen Krönung!


Nieder mit den bürgerlich-kapitalistischen, Revisionisten, neo-revisionistischen, faschistischen und sozialfaschistischen Lakaien!

Es lebe das Recht der spanischen Völker auf Selbstbestimmung !

Es lebe die spanische Sektion der Komintern (SH) - die rote Vorhut des spanischen Proletariats !

Nieder mit dem weltkapitalistisch-imperialistischen System!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Es lebe die bewaffnete sozialistische Weltrevolution!


Es lebe die Diktatur des Proletariats und der Sozialismus in Spanien und auf der ganzen Welt!


Es lebe staatenlose, klassenlosen und eigentumslose spanische Gesellschaftsordnung und in der ganzen Welt!


Es lebe die Komintern (SH), die einzige wirklich proletarische und kommunistische Organisation in der Welt!

     

     

     

     

 

NEU !

Englische Ausgabe

Gesammelte Werke

Marx und Engels

erschienen !

 

 

 

 

Genosse Günther

Kämpfernaturen wie Günther werden gejagt, verfolgt und observiert

KPD Verbote werden gestellt, und das soll man tolerieren
Weltrevolutionäre sind die Schattenseite, die dunkle Saat des Grauen
So stempelt man klassenbewußte Menschen in imperialistische Zentralorgane ab, bürgerliche Massenmedien niederträchtig auf uns schauen.

Doch wir machen weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen könnt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht   beugen, unterdrückte Völker erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure imperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!

Ihr Bonzen spielt Monopoly in der G8 Runde, doch fasst euch an die Nasen
Merkt ihr denn nich,t auch vor Gericht werden wir nicht passen
Nicht wir sind das Böse in eurem abgekarterten Plan
Denn ihr seid Ausbeuter und Unterdrücker mit euren mörderischen Profitwahn.

Doch wir machen weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen könnt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht  beugen, unterdrückte Völker erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure imperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!


Die Weltbourgoisie nennt sich die Guten, der Frieden für die Welt
Die Rache gegen das weltbolschewistische Böse, so habt ihr euch eure kleine Welt vorgestellt
Die Wirklichkeit sieht anders aus, gezielte Desinformationen immer im Voraus geplant
Weltproletariat und Bauern sollen die Wahrheit erfahren, sie werden vor euch gewarnt.

Doch wir machen weiter, ihr könnt uns nicht zerfetzen
Mir euren antikommunistischen Lügen sollt ihr ruhig weiter hetzen
Proletarier aller Länder werden sich nicht   beugen, unterdrückte Völker erst recht nicht vor euch knien
Wir scheißen auf eure imperialistische Tyrannei - ihr könnt zu Hölle fliehn!!

 

 

 

 

18. Juni 1974

40. Todestag

unseres Genossen

Günter Routhier

    Dokumentation

    herausgegeben von der KPD/ML - 1974

     

    wieder veröffentlicht

    von der deutschen Sektion der Komintern (SH)

    aus Anlass des 40. Todestages im Juni 2014

    (in vier Teilen)

     

    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Liebe Genossinnen und Genossen !

     

    Vor 40 Jahren wurde unser Genosse Günter Routhier vor dem Gerichtssaal in Duisburg von der Polizei erschlagen. Auch nach 40 Jahren bleibt dieser faschistische Mord an Deutschlands Kommunisten unvergessen.

    Es ist unsere Pflicht gegenüber unseren jüngeren Genossinnen und Genossen, an diese abscheuliche Bluttat zu erinnern. Dies war nicht der erste Mord an Kommunisten in Deutschland und wird auch nicht der letzte sein.

    Lieber aufrecht sterben als erniedrigt leben.

    Nur durch die bewaffnete sozialistische Revolution kann sich das Proletariat befreien.

    Diese Wahrheit hat die KPD/ML im Jahre 1974 verbreitet, und diese Wahrheit verbreitet die KPD/ML heute genauso - auch nach 40 Jahren.

    Niemals werden wir unseren Schwur vergessen, den wir am Grab des Genossen Günter Routhier feierlich abgelegt haben:

    "Günter - unser Schwur -

    proletarische Diktatur !"

    Es lebe unser Genosse Günter Routhier !

    Die Bourgeoisie kann unsere Genossinnen und Genossen ermorden, aber sie ist gegenüber dem Kommunismus machtlos ! Der Sieg des Kommunismus über den Kapitalismus wird unvermeidlich kommen !

    Zerschlagt den deutschen Ausbeuter- und Unterdrückerstaat !

    Die KPD/ML des Genossen Ernst Aust - sie lebe hoch !

     

    Wolfgang Eggers

     

    (Vorsitzender der KPD/ML nach dem Tod des Genossen Ernst Aust im August 1985)

     

    heute: Deutsche Sektion der Komintern (SH)

     

     

 

 

Fabrikarbeiter aus Moskau überreichen das Banner des 5. Weltkongresses der Komintern, 1924

vor 90 Jahren ...

7. 6. - 8. 7. 1924

 

Es lebe der 5. Weltkongress der Komintern !

 

Mit diesem Kongress begann die stalinistische Bolschewisierung der Komintern !

 

Ankunft der Delegierten (video)

Die wichtigsten Tagesordnungspunkte des 5. Weltkongresses waren:

1) Lenin und die Kommunistische Internationale,

2) Bericht des EKKI über die Aktivitäten und Taktik der Komintern,

3) Die wirtschaftliche Lage in der Welt,

4) die Frage des Programms,

5) Über die Gewerkschaftstaktik,

6) die nationale Frage,

7 ) organisatorische Fragen,

8) Faschismus.

 

Die Komintern (SH) veröffentlicht aus diesem feierlichen Anlass Dokumente des 5. Weltkongresses in englischer, schwedischer und spanischer Sprache

 

in englischer Sprache

5. Kongress

Juni /Juli 1924 

RESOLUTION ZUM BERICHT DES EKKI

26. Juni 1924

 

 

J. V. Stalin

 

Rede gehalten in der polnischen Kommission der Komintern

 3. Juli 1924;

 

  

THESEN ÜBER TAKTIK

Juli 1924

 

 

THESEN

ÜBER DIE WELTÖKONOMISCHE SITUATION

Juli 1924

 

STATUT

DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

Juli 1924 

 

  

THESEN

ÜBER DIE PROPAGANDA AKTIONEN

DER KOMINTERN UND IHRER SEKTIONEN

 

  

THESEN ÜBER DIE TAKTIK IN DER GEWERKSCHAFT

Juli 1924

 

  

RESOLUTION

ÜBER DIE BRITISCHE LABOUR -REGIERUNG

 

 Juli 1924

 

 

RESOLUTION ÜBER DEN FASCHISMUS

 

 Juli 1924 

 

RESOLUTION ÜBER DIE RUSSISCHE FRAGE

 

 Juli 1924 

 

MANIFEST AN DIE VÖLKER DES OSTEN

Juli 1924

 

  

BESCHLUSS ÜBER DIE

SOUVARINE-KOMMISSION

 

Juli 1924

 

  

RESOLUTION ÜBER DAS PROGRAMM DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

 

 8. Juli 1924

 

 

EKKI - MANIFEST

ÜBER DEN DAWES-PLAN

1. August 1924

An die Arbeiter der ganzen Welt

 

 

STATUT

DER AGITATIONS- UND PROPAGANDA-ABTEILUNG DES EKKI

15. August 1924

 

 

EKKI

MANIFEST ÜBER CHINA

4. September 1924

 

in schwedischer Sprache

 

Kominterns femte kongress

Teser och resolutioner.

 

in spanischer Sprache

Nuestra táctica dentro del movimiento sindical

V CONGRESO DE LA INTERNACIONAL COMUNISTA

(17 de junio-8 de julio de 1924)

 

CLARA ZETKIN

Discurso en el V Congreso de la Internacional Comunista

24 de junio de 1924

     

     

 

vor 70 Jahren

INVASION DER ALLIIERTEN TRUPPEN

IN NORD-FRANKREICH

 

 

Bevor wir zum heutigen 70. Jahrestag des so genannten "D-Day vom 6. Juni 1944" Stellung nehmen ,

sagen wir unseren kommunistischen Standpunkt

vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg:

 

 

Die sprunghafte, fieberhafte Entwicklung der Technik, die in einigen Ländern an eine neue technische Umwälzung grenzt, der beschleunigte Prozess der Konzentration und Zentralisation des Kapitals, die Bildung riesiger Trusts - nationaler und internationaler Monopole - , das Verwachsen des Trusts mit der Staatsmacht, das Wachsen der kapitalistischen Weltwirtschaft - all das kann die allgemeine Krise des kapitalistischen Systems nicht überwinden. Der Zerfall der Weltwirtschaft in einen kapitalistischen und einen sozialistischen Teil, die Einengung der Märkte, die anti-imperialistische Bewegung in den Kolonien, verschärfen aufs Äußerste alle Widersprüche des Kapitalismus, der sich auf der neuen, nach dem Kriege entstandenen Grundlage entwickelt. Die Kehrseite des technischen Fortschritts und der Rationalisierung der Industrie sind die Schließung und die Liquidierung einer Reihe von Betrieben, die Einschränkung der Produktion, der rücksichtlose Raubbau an der Arbeitskraft, was alles zu einer gewaltigen, bisher noch nicht da gewesenen Dauererwerbslosigkeit führt. Die absolute Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse wird selbst in einer Reihe entwickelter kapitalistischer Länder zur Tatsache. Die Steigerung der Konkurrenz zwischen den imperialistischen Staaten und die ständige Kriegsgefahr, die immer schärfer werdende Spannung der Klassenkonflikte schaffen die Voraussetzungen für eine neue, höhere Entwicklungsstufe der allgemeinen Krise des Kapitalismus und der proletarischen Weltrevolution. (aus dem Programm der Komintern - 1928).

Dies war der kommunistische Standpunkt vor dem Zweiten Weltkrieg

 

 

ANTWORT DES GENOSSEN
J.W.STALIN

AUF DIE FRAGE DES BERICHTERSTATTERS
DER "PRAWDA"

13. Juni 1944

Auf eine Frage des Berichterstatters der "Prawda", wie Genosse STALIN die Landung der Verbündeten in Nordfrankreich einschätze , erklärte Genosse STALIN folgendes:

 

"Zieht man das Fazit der siebentägigen Kämpfe, die die Befreiungsarmeen der Verbündeten geführt haben, um in Nordfrankreich einzudringen, so kann man ohne Schwanken erklären, dass die breite Bezwingung des Kanals und die Massenlandung von Truppen der Verbündeten in Nordfrankreich voll und ganz gelungen ist. Es ist das ohne Zweifel ein glänzender Erfolg unserer Verbündeten.

Man muss anerkennen, dass die Kriegsgeschichte kein Unternehmen kennt, das diesem in der Gewaltigkeit des Plans, der Großartigkeit der Maßstäbe und der Meisterschaft der Durchführung gleichkäme.

Bekanntlich scheiterte seinerzeit der "unbesiegbare" Napoleon schmählich mit seinem Plan, den Kanal zu bezwingen und die Britischen Inseln zu erobern. Der Hysteriker Hitler, der zwei Jahre lang prahlte, er werde den Kanal bezwingen, riskierte nicht einmal den Versuch, seine Drohung wahr zumachen. Allein den britischen und amerikanischen Truppen gelang es, den grandiosen Plan der Bezwingung des Kanals und der Massenlandung von Truppen ehrenvoll zu verwirklichen.

Die Geschichte wird diese Tat als einen Erfolg größten Formats buchen."

13. Juni 1944

 

"Sie brauchen nicht daran zu zweifeln, dass wir alles tun werden, was nur getan werden kann, um den wackeren Truppen unserer Verbündeten zu helfen.“ (7. Januar 1945 , Antwortschreiben Stalins an Churchill).

 

"Die Erfolge unserer Winteroffensive haben vor allem dazu geführt, daß sie die Winteroffensive der Deutschen im Westen, die auf die Besetzung Belgiens und des Elsaß abzielte, zum Scheitern brachten und es den Armeen unserer Verbündeten ermöglichten, ihrerseits zur Offensive gegen die Deutschen

überzugehen und damit ihre Offensivoperationen im Westen mit den Offensivoperationen der Roten Armee im Osten zu vereinen." ( Befehl J. W. Stalins vom Februar 1945 " ).

Dies war der kommunistische Standpunkt während des Zweiten Weltkrieges

 

"Die von Hitler unterjochten Völker atmeten erleichtert auf, weil sie erkannten, daß Hitler sich zwischen zwei Fronten, der Westfront und der „Ostfront“, das Genick brechen werde.

Die regierenden Kreise Frankreichs waren schadenfroh und zweifelten nicht daran, daß „Rußland in kürzester Frist geschlagen werden" würde.

Herr Truman, erklärte am Tage nach dem Überfall Deutschlands auf die UdSSR:

'Wenn wir sehen, daß Deutschland gewinnt, so sollten wir Rußland helfen, und wenn Rußland gewinnt, so sollten wir Deutschland helfen, sollen sie nur auf diese Weise möglichst viele totschlagen.' („New York Times“ vom 24. Juni 1941.)

Das Sowjetvolk ist der Meinung, daß man einem Verbündeten, wenn er in Not gerät, mit allen verfügbaren Mitteln beistehen muß, daß man sich zu einem Verbündeten nicht wie zu einem zeitweiligen Weggefährten verhalten darf, sondern ihn als Freund behandeln, sich über seine Erfolge und sein Erstarken freuen muß. Die Vertreter der Engländer und Amerikaner teilen diese Meinung nicht, sondern halten eine solche Moral für eine Naivität. Sie gehen davon aus, daß ein starker Verbündeter gefährlich ist, daß ein Erstarken des Verbündeten nicht in ihrem Interesse liegt, daB es besser ist, einen schwachen Verbündeten zu haben als einen starken, und daß man, wenn er dennoch erstarkt, Maßnahmen ergreifen muß, um ihn zu schwächen.

Jedermann weiß, daß die Engländer und die Amerikaner in dem englischsowjetischen Kommunique bzw. in dem sowjetisch-amerikanischen Kommunique vom Juni 1942 die Verpflichtung übernahmen, die zweite Front in Europa noch im Jahre 1942 zu eröffnen. Dies war ein feierliches Versprechen, wenn man will, ein Schwur, der pünktlich eingehalten werden mußte, um den

Truppen der Sowjetunion, die in der ersten Periode des Krieges die ganze Last der Abwehr des deutschen Faschismus zu tragen hatten, Erleichterung zu verschaffen. Bekannt ist aber auch, daß dieses Versprechen weder 1942 noch auch 1943 eingelöst wurde, obgleich die Sowjetregierung wiederholt erklärte,

die Sowjetunion könne sich mit einem Aufschub der zweiten Front nicht abfinden.

Die Politik des Aufschubs der zweiten Front war keinesfalls zufälliger Natur.

Sie wurde genährt durch die Bestrebungen der reaktionären Kreise Englands und der USA, die im Krieg mit Deutschland ihre eigenen Ziele verfolgten, die mit den Befreiungsaufgaben des Kampfes gegen den deutschen Faschismus nichts gemein hatten. Die völlige Zerschlagung des deutschen Faschismus gehörte nicht zu ihren Plänen. Sie waren daran interessiert, Deutschlands Macht zu untergraben, vor allem Deutschland als einen gefährlichen Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten, wobei sie von ihren engherzigen, eigennützigen

Zielen ausgingen. Es gehörte dagegen durchaus nicht zu ihren Absichten, Deutschland und andere Länder von der Herrschaft der reaktionären Kräfte zu befreien, die ständige Träger der imperialistischen Aggression und des Faschismus sind, ebenso wie durchgreifende demokratische Umgestaltungen nicht zu ihren Absichten gehörten.

Gleichzeitig spekulierten sie auf eine Schwächung der UdSSR, sie hofften darauf, daß die UdSSR sich weißbluten, durch den zermürbenden Krieg für lange Zeit ihre Bedeutung als große und starke Macht einbüßen und nach dem Kriege von den USA und Großbritannien abhängig werden würde."

(aus: Geschichtsfälscher)

 

 

Stalin schrieb in "Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR" - 1952:

Die Frage der Unvermeidlichkeit von Kriegen
zwischen den kapitalistischen Ländern

"Manche Genossen behaupten, dass infolge der Entwicklung der neuen internationalen Bedingungen nach dem zweiten Weltkrieg Kriege zwischen den kapitalistischen Ländern nicht mehr unvermeidlich seien. Sie meinen, dass die Gegensätze zwischen dem Lager des Sozialismus und dem Lager des Kapitalismus stärker seien als die Gegensätze zwischen den kapitalistischen Ländern, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sich die anderen kapitalistischen Länder so weit untergeordnet hätten, um ihnen nicht zu gestatten, untereinander Krieg zu führen und sich gegenseitig zu schwächen, dass die tonangebenden Leute des Kapitalismus aus der Erfahrung zweier Weltkriege, die der ganzen kapitalistischen Welt schweren Schaden zugefügt haben, genügend gelernt hätten, um sich nicht noch einmal zu erlauben, die kapitalistischen Länder in einen Krieg gegeneinander hineinzuziehen - dass infolge all dessen die Kriege zwischen den kapitalistischen Ländern nicht mehr unvermeidlich seien.

Diese Genossen irren sich."

Stalin lehrt, "dass die Unvermeidlichkeit von Kriegen zwischen den kapitalistischen Ländern bestehen bleibt. Es ist möglich, dass bei einem bestimmten Zusammentreffen von Umständen der Kampf für den Frieden sich hier und da zum Kampf um den Sozialismus entwickelt, aber das wird nicht mehr die gegenwärtige Friedensbewegung sein, sondern eine Bewegung zum Sturz des Kapitalismus. Um die Unvermeidlichkeit der Kriege zu beseitigen, muss der Imperialismus vernichtet werden."

Dies war der kommunistische Standpunkt nach dem Zweiten Weltkrieg

- und alles, was wir Kommunisten gesagt haben, hat sich historisch bestätigt !

 

 

Und unser heutiger Standpunkt?

 

 

Wenn die Imperialisten Lobeshymnen auf den Frieden

 

anstimmen, bereiten sie den Krieg vor – muss das

 

Weltproletariat sich zur Revolution rüsten !

 

 

 

Unser heutiger Standpunkt ist unverändert:

Diejenigen, die heute die Welt in Brand setzen, feiern sich in der Normandie als "weltgeschichtliche Feuerlöscher". Doch so laut sich die größten imperialistischen Mächte der Welt auf dem "D-Day"-Spektakel als "Friedensengel" präsentieren mögen, so können sie nicht von der Wahrheit ablenken, dass sie die größten und gefährlichsten Kriegstreiber sind. Am 6. Juni 2014 haben sich die größten und gefährlichsten Feinde der Völker der ganzen Welt versammelt. Mit der einen Hand reichen sie sich die Hände und in der anderen Hand halten sie hinter ihrem Rücken die entsicherte Waffe.

Die letzte Weltkrise von 2008 hat wirtschaftlichen und politischen Widersprüche des Weltimperialismus unvermeidlich ungemein verschärft. Die imperialistischen Großmächte haben kürzlich beschlossen, noch mehr aufzurüsten, weil sie sich fieberhaft auf den nächsten Weltkrieg vorbereiten müssen, indem sie ihre Kriegsmaschinerie in Stellung bringen und ihre Einflusssphären in verschiedensten Regionen der Welt mit militärischen Mittel neu abstecken wollen. Während sie sich also heute in Frankreich als "antifaschistische" Sieger feiern, klebt das Blut der Völker an ihren eigenen faschistischen Händen, sterben die Menschen während ihrer "Siegerparade" - und zwar in all den Kriegen und Bürgerkriegen, die sie auf allen Kontinenten der Welt angezettelt haben und weiter anzetteln werden.

Wier feiern wir Kommunisten heute den historischen Sieg über den Hitlerfaschismus ?

Wir lassen die Sowjetvölker und den Genossen Stalin hoch leben !

Wir lassen den Genossen Enver Hoxha und das albanische Volk hoch leben ! Der Sieg über den Hitlerfaschismus war ein Sieg des Sozialismus.

Der "Sieg" des D-Day war kein antifaschistischer Sieg, sondern ein Sieg der einen imperialistischen Großmächte über die anderen, womit der Imperialismus und Faschismus nicht etwa beseitigt wurde, sondern - wie man heute sieht - zu einer noch größeren Weltgefahr geworden ist als zur Zeit Hitlers - zu einer Zeit, als es noch die siegreiche Rote Armee Stalins gab.

Heute haben wir keinen Stalin und keine Rote Sowjetarmee. Aber wir haben die große unbesiegbare Weltarmee des Proletariats !

Wer heute den Weltimperialismus und Weltfaschismus beseitigen will, der muss sich in die proletarische Weltarmee einreihen, der muss mit der Komintern (SH) die bewaffnete sozialistische Weltrevolution vorbereiten, um die Weltherrschaft des Proletariats zu erobern.

Frieden auf der Welt gibt es erst, wenn wir alle globalen Machtinstrumente der Weltbourgeoisie zerschlagen und den Weltsozialismus aufgebaut haben.

 

„Man kann dem imperialistischen Krieg und der ihn unvermeidlich erzeugenden imperialistischen Welt (...) nicht anders entrinnen, man kann dieser Hölle nicht anders entrinnen, als durch den bolschewistischen Kampf und durch die bolschewistische Revolution. (...) Die erste bolschewistische Revolution hat die ersten hundert Millionen Menschen auf der Erde dem imperialistischen Krieg, der imperialistischen Welt entrissen. Die folgenden Revolutionen werden die ganze Menschheit diesen Kriegen und dieser Welt entreißen“ (Lenin, „Zum Vierten Jahrestag der Oktoberrevolution“, Band 33, Seite 36 und 37).

 

* * *

wir empfehlen das Studium

Über die stalinistische Friedenspolitik

 

(Auszug aus dem Buch von Wolfgang Eggers:

"Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus"

2009

 

 

Über das Buch von Enver Hoxha

 

"Anglo-Amerikanische Machenschaften in Albanien"

Hervorragende Bereicherung der Geschichte des Nationalen Befreiungskampfes, eine lehrreiche Quelle für die Zukunft

(aus: "Albanien heute", Nr. 1 / 1982)

 

 

Brief an die Komintern (SH)

von einem Arbeiter

über die Situation in der Ukraine

 

 

Ukraine heute wohl eher zur Wendezeit 89/90, als zur Weimarer Republik, denn das ganz war bei uns sehr ähnlich . Die SED Oligarchen und Stasipfaffen wurden vom ostdeutschen Volk zum Teufel gejagt und nicht von Kohl und Konsorten  mit ihrer scheiß Perestroika , genauso wie das ukrainische Volk Janokovich und die "Partei der Regionen" zum Teufel jagte und nicht Kliscko, Timoschenko oder Poroschenko mit seiner scheiß Schokoladenfabrik.

Poroschenko und der  "rechte LINKE(PDS) Sektor sind genauso braun,  wie seine scheiß Schokolade.

Gysie klaute zum Schluß noch aus der SED Parteikasse, Janokovich heimste paar Millionen ein und flüchtete ins Zarenreich, Honi, und seine Alte nach Chile. Timoschenko und Egon Krenz saßen im Knast wegen Totschlags, Amtsmissbrauchs, Steuerhinterziehung etc.

Genau wie die Ukrainer wurden die Ostdeutschen als "Nazis" abgestempelt und degradiert . BLIND BLÖD, Morgenpost, Freie Fresse skandierten "die häßliche Fratze aus dem Osten" heute titeln sie wie die Sozialfaschisten vom Schlage SDAJ; DKP, Junge Welt etc: "jeder 2 . Ukrainer ist ein Nazifaschist".   In Odessa brannte das Gewerkschaftshaus, in Hoyerswerda und Lichtenhagen die Asylheime - mit Toten. Nicht die Volksmassen sind faschistisch, sondern  die Monopolisierung, die Finazoligarchen und das alleinherschende Großkapital.

Genau wie in der Ukraine sind in Ostdeutschland die Ausbildungen schlecht, die Jobperspektiven gleich null.  Schaut mich mal an, ich  lernte zwar  Koch, hab aber nur sehr geringe fachpraktische und fachtheoretische Kentnisse und Fertigkeiten/Fähigkeiten.
Die Proleten sind alle wütend und frustriert und sowohl im Ossiland als auch in der Ukraine kloppen sich alle gegenseitig den Ballon ein.

Und während wir uns den Schädel einhauen können die Finazoligarchen ihr ach so "geliebtes Volk" beklauen.
Von unserer Dummheit, dass wir uns gegenseitig schikanieren - davon leben sie ja !
Unsere Spaltung ist ihre Garantie, und so lange kann  den herrschenden Bonzen da oben nichts passieren.

Drum Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
Proletarier aller Länder, vereinigt euch !
Weltproletariat, vereinige alle Länder
!

Keine Revolution ohne Konterevolution - das is gesetzmäßig. Imperialistische Einmischung wird's wohl immer geben und so  heimst der EU-Imperialismus die Ukraine ein und pisst dem imperialistischen Zarenreich ans Bein. Und geht das so weiter, so endet die Ukraine wie Griechenland, nur noch viel schlimmer.

P.S: Denn merke: Ukraine hat 46 Mio Einwohner,
davon leben 10 Mio unterhalb der Armutsgrenze
mehr als 3 Mio sind arbeitslos
1,5 Mio hungern
ca 10 bekommen eine minimale Rente
Jährlich erkranken 190.000 Ukrainer an Krebs
von 1500 Kranken sterben 900
700.000 sind an Turbakulose erkrankt
440.000 haben Aids
900.000 sind chronisch alkohohlabhängig
500.000 drogensüchtig
150.000 sind im Knast
200.000 Kinder leben auf der Straße
1 Mio sind obdachlos

Und genau das waren die Errungenschaften der Amtszeit  von Janokovich und der Partei der Regionen , die von den Sozialfaschisten so gelobhudelt werden.   Jetzt wird es eher noch beschissner.

 

 

Vor 170 Jahren

1844

WEBERAUFSTAND

IN SCHLESIEN

 

 

 

 

 

Vor 40 Jahren

6. Juni 1974

 

 

 

 

 

 

 

Stellungnahme

der Komintern (SH)
zum Ergebnis der
Europa"wahlen"



Am 25. Mai 2014 ging die Maskerade, die sich "Europawahlen " nannte, in allen Ländern der kapitalistisch-imperialistischen, faschistischen "Europäischen Union" (EU) zu Ende.

Für den Genossen Lenin gab es damals nur die Wahl zwischen zwei verschiedenen Typen des Vereinigten Europas - entweder für das bürgerlich-imperialistische Europa oder für das proletarisch-sozialistische Europa.

Wie bereits von uns vorhergesagt, ist nicht etwa das proletarisch-sozialistische Europa gewählt worden, sondern das bürgerlich-imperialistische Europa. Und wir stimmen vollkommen mit Lenin überein, dass man dieses antikommunistische Europa, eines der reaktionärsten Staatensysteme der Welt, nicht abwählen , sondern nur revolutionär zerschlagen kann. Deswegen hatte die Komintern (SH) zum aktiven Wahlboykott aufgerufen:

Dem europäischen Proletariat bleibt heute nur eine Wahl - nämlich die Vereinigung aller europäischen Länder zum gemeinsamen Klassenkampf ! Proletarier aller europäischen Länder - vereinigt euch !

Es ist eine Tatsache, dass das so genannte europäische "Parlament " nichts weiter ist, als ein Kasperle-Theater, während die eigentlich entscheidende Macht in den Händen der Europäischen Kommission liegt, die sich aus Vertretern der großen globalen Konzerne, Banken und Unternehmen zusammensetzt.

In dem gemeinsamen Aufruf zum Wahlboykott hatte die portugiesische und deutsche Sektionen der Komintern (SH) bereits deutlich gemacht, dass diese von Natur aus anti- kommunistische und reaktionäre EU nicht "reformierbar" ist, wie die Revisionisten behaupten , sondern nur mit Waffengewalt der unterdrückten und ausgebeuteten Klassen zerschlagen werden kann, und zwar unter der Führung ihrer proletarischen kommunistischen Avantgarde, die Weltpartei der Komintern (SH), die sich vom Stalinismus - Hoxhaismus leiten lässt.

Und in der Tat zeigt uns das Gesamtergebnis dieser "Wahlen", dass die EU ( als die kapitalistisch-imperialistische Vereinigung, die sie nun mal ist) den ganzen Dreck der Rückständigkeit, des Antisozialismus , Rassismus und Faschismus an die Oberfläche gespült hat.

 

Wie sehen also all die vermeintlichen "Gewinner" der "Wahlen" aus ?

 

Da sind zunächst die so genannten "Europäischen Liberalen" und die "Europäische Volkspartei", ein Zusammenschluss von ultra- reaktionären, bürgerlich-kapitalistischen Parteien, die Parteien der Lohnsklaverei, die selbst die formalen "Rechte" der Arbeiter beschneiden, die diese sich im Klassenkampf mühselig errungen hatten. Es sind die Parteien einschneidender "Sparmaßnahmen". Es dürfte auch bekannt sein, dass diese " EL " und "EVP " zu den wüstesten europäischen Vertretern des westlich-amerikanischen Imperialismus zu rechnen sind. Es sind im Grunde die europäischen Statthalter des Weltimperialismus.

Sie tun alles, um die Ukraine dem Bündnis des westlichen Imperialismus einzuverleiben. Sie kämpfen in der Ukraine um nichts so brutal, wie um die Expansion ihrer Einflusssphären. Und so ist jetzt auch am gleichen Tag ein Schokoladenfabrikant an die Spitze der Ukraine "gewählt" worden. Der russische Imperialismus streitet sich mit den westlichen Imperialisten - nämlich um das Vorrecht auf Ausbeutung und Unterdrückung der Ukraine.

 

Solche räuberischen Bündnisse, die der gemeinsamen Ausbeutung und Unterdrückung fremder Länder dienen, werden nicht von langer Dauer sein. Solche Verbündeten sind untereinander, und von Anfang an, zerstritten und in tiefe Widersprüche verwickelt: so vor Allem zwischen dem amerikanischen Imperialismus und den europäischen Imperialisten (Frankreich, Deutschland , UK , etc ...). Und diese Widersprüche spiegeln sich auch in den Parteien dieses Bündnisses wider, wie bei der "EL" und der " EVP ".

Diese Widersprüche führen unvermeidlich zu imperialistischen Kriegen, wo es allein um Profitmaximierung und Weltherrschaft geht. Diese gegenseitige Schwächung unserer Feinde nutzen wir zu unserer eigenen Stärkung für die Vernichtung all unserer Feinde.

In Einem sind sich ja bekanntlich alle untereinander zerstrittenen bürgerlichen Parteien einig, nämlich in ihrem gemeinsamen Kampf gegen die sozialistische Weltrevolution. Alle diese Parteien gehören der berüchtigten "politischen Familie" der fanatischen Antikommunisten an !!

 


Die reformistischen, so genannten "europäischen Sozialisten " erlitten generell eine empfindliche Niederlage bei den "Wahlen" . Mit Hilfe ihrer alten Maske des so genannten "Schutzes sozialer Interessen" sollten die arbeitenden Menschen erneut hinters Licht geführt werden. Daer Auftrag der Bourgeoisie ist klar: Mit "Links"-klingenden Parolen sollen sich die europäischen Wähler der Ausbeutung und Unterdrückung "freiwillig" fügen.

In Frankreich, wo die "Sozialisten" die größte Partei der bürgerlichen Regierung stellen , betrug ihr Stimmenanteil weniger als 13% !

Und das Gleiche kann man über die revisionistischen und sozialfaschistischen Parteien der Gruppe "Europäische Linke" sagen. Deren Ergebnisse waren weit geringer als erwartet.

Zum Beispiel erhielt die " Kommunistische " Partei Griechenlands (KKE) nicht mehr als 6 % der Stimmen. Das waren noch weniger als bei den voran gegangenen "Wahlen". Und da wäre auch zu nennen die " Kommunistische " Partei Böhmen und Mähren (Tschechien) mit ihrem Stimmeneinruch von 15 % auf nur noch 11 %.

Eine der ganz wenigen Ausnahmen war der portugiesische "Kommunistische" Partei , die mit rund 13% der Stimmen ihre Zahlen erhöhen konnte. Diese sozial- faschistische Partei nutzte die knechtenden "Sparmaßnahmen" und die damit verbundenen Repressionen gegen die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen dazu aus, um ihren Sozialfaschismus mit leuchtenden "roten" und "kommunistischen" Farben zu übertünchen. Vor Allem aber schlüpften sie in die Kleider der "Anti- EU " und "Anti-Imperialismus". Und je lauter sie über die Verbrechen der amerikanischen und europäischen Imperialisten schimpften, desto größer ist ihr Bemühen, das portugiesische Volk an den chinesischen und russischen Sozialimperialismus zu verkaufen! Leider glauben immer noch viele Arbeiter, dass diese Partei tatsächlich kommunistisch und anti-imperialistisch sei, und dass das Leben "besser wird", wenn man den Revisionismus wählt. Aber die Wirklichkeit aller revisionistischen und sozialfaschistischen Länder hat in Vergangenheit und Gegenwart zur Genüge gezeigt, dass dies ein gewaltiger Irrtum ist.

Nur mit einem echten Sozialismus , nur in einer authentisch proletarischen Diktatur , nur mit Hilfe des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus kann die ARBEITERKLASSE WIRKLICH FREI SEIN. Nichts anderes !

 

Mit Ausnahme der griechischen SYRIZA waren die Stimmen verschwindend gering für die neo- revisionistischen , trotzkistischen , maoistischen , "grünen", " veganen " und andere ähnliche Organisationen. Sie werden wohl gezwungen sein, ihre neo- revisionistischen Phraseologie und ihre anti- sozialistischen Betrügereien zu verstärken, wenn sie die Irreführung der Arbeiter weiter fortsetzen wollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der portugiesische "Linksblock" , eine reformistische Partei mit trotzkistischem Einfluss: die Zahl ihrer Stimmen ging von 12 % (im Jahr 2009) zurück auf weniger als 4 % !

 

Die Haupttendenz der Europa"wahl" 2014 ist eindeutig:

immer weiter nach RECHTS !

 

Kommen wir nun zum augenfälligsten Trend dieses "Wahlergebnisses":

Ein explosionsartiger Anstieg des rechten Spektrums mit offen neonazistischen und faschistisch-rassistischen Parteien!

Diese Parteien gehören zur konterrevolutionären Stoßbrigade der Weltbourgeoisie, des internationalen Großkapitals. In Anbetracht der Folgen der Wirtschaftskrise und der daraus hervorgehenden Empörung der Massen, wurden die "Ausländer" von diesen offen faschistischen Parteien bei den "Wahlen" als Sündenbock hingestellt. Das ist die offen faschistische Spaltung der europäischen Werktätigen in "Einheimische" und "Fremde", die angeblich die ganzen Arbeitsplätze "wegnehmen".

Statt sich gegen das knechtende kapitalistisch-imperialistischen Systems zusammenzuschließen, das schließlich Schuld ist an der Weltwirtschaftskrise, wird den Arbeitern das faschistische Gift der Ausländerfeindlichkeit eingetrichtert. Anstatt die gemeinsame Klassenfront aller Werktätigen gegen den gemeinsamen kapitalistischen Feind zu stärken, wird eine faschistische Front gegen Migranten geschmiedet. Wir müssen deswegen der faschistischen Front die anti-faschistische Front des revolutionären europäischen Proletariats entgegenstellen. Die Europa"wahl" hat uns mehr als deutlich gezeigt, dass sich die Konterrevolution gegen die sozialistische europäische Revolution bereits ernsthaft vorbereitet und formiert.

Die offen faschistischen Parteien erreichten hohe Stimmenzahlen, so in Griechenland, Deutschland, Niederlande, Großbritannien, Finnland , etc. Aber den Vogel schossen die Franzosen ab. Dort verbuchte die Nazi - faschistische "Nationale Front" satte 25 % (! ) - immerhin die höchste Stimmenzahl aller französischen Parteien ! Mit 21 Abgeordneten ziehen die französischen Faschisten ins Europäische "Parlament ". Inzwischen haben schon viele Führer dieser Parteien bestätigt, dass sie versuchen werden, Vereinbarungen mit der "EPP " im Europäischen "Parlament " zu erreichen.

Fast 70 Jahre nach der Nazi - faschistischen Niederlage durch die siegreiche Rote Armee des Genossen Stalin, kriechen die Ratten des Faschismus also wieder offen aus ihren europäischen Löchern, und zwar mit dem eindeutigen Auftrag, der Bourgeoisie mit den letzten brutalen Mitteln den Arsch zu retten. Wieder einmal sollen die Faschisten das morsche kapitalistisch-imperialistische System aus der Schlinge ziehen und es vor dem zu erwartenden Ansturm der empörten Massen zu retten. Die Bourgeoisie rechnet in Europa mit Aufständen und Bürgerkriegen, sieht die Gefahr der sozialistischen Revolution kommen. Die Europa"wahlen" haben gezeigt, dass wir vor einer entscheidenden Schlacht des Klassenkampfes stehen, vor der Schlacht zwischen der Diktatur der Bourgeoisie und der Diktatur des Proletariats !

Die Stärke der europäischen Faschisten bedeutet nicht etwa Stärkung der europäischen Bourgeoisie, sondern damit offenbart sie ihre Schwäche, wenn sie ihre Herrschaft nur noch mit faschistischer Gewalt aufrecht erhalten kann !!

 

 

Und was ist das einzig Positive an der Europa"wahl" ?

Klar:

Die massive Stimmenthaltung ausnahmslos aller europäischen Völker !!

 

 

Somit erhielten die an der "Wahl" beteiligten Parteien weniger Stimmen als die Mehrheit aller Stimmberechtigten. Was bedeutet das ?

Das bedeutet, dass das Europa"Parlament" auch im Jahre 2014 überhaupt nicht demokratisch legitimiert ist!! Es herrschen nicht die europäischen Völker (Demokratie= Volksherrschaft), sondern es herrscht die Minderheit ihrer Ausbeuter und Unterdrücker !!

In Europa herrscht zwar weiterhin eine Minderheit über die Mehrheit, aber immer mehr Menschen werden sich über diese Vergewaltigung der Demokratie bewusst.

Insofern zählt sich die Komintern (SH) zu den eigentlichen Siegern der "Europa"wahlen, denn wir haben zum aktiven Wahlboykott aufgerufen, und damit vollkommen die Interessen der überwältigenden Mehrheit der europäischen Bevölkerung vertreten.

Die Mehrheit aller wahlberechtigten Europäer haben also das imperialistisch-faschistische Europa klar abgelehnt. Diese deutliche Absage an die ausnahmslos anti-kommunistischen Parteien der Europa"wahl" bedeutet natürlich nicht im Umkehrschluss, dass die Mehrheit für den Kommunismus ist.

Bis dahin ist noch ein beschwerlicher Weg. Sicher ist allerdings, dass die Europa"wahl" unfreiwillig dazu beigetragen hat, jene Kräfte zu stärken, die dieses verrottete, verbrecherische imperialistische System Europas durchschauen, entlarven, verurteilen und bekämpfen. Das "Wahl"ergebnis bestätigt uns Kommunisten darin, dass wir mit der Propagierung und Vorbereitung der veinigten sozialistischen Revolution in Europa auf dem richtigen Weg sind, und dass sich immer mehr Menschen uns anschließen werden. In unserem Aufruf haben wir uns nicht nur auf den aktiven Wahlboykott beschränkt, sondern unser sozialistisches Europaprogramm vorgestellt.

Die Wahl ist zwar zu Ende, aber der Klassenkampf geht weiter. Und das europäische Programm der Komintern (SH) wird uns dabei gute Dienste leisten.

Die Komintern (SH) und ihre Sektionen in jedem Land Europas und der Welt beschränken ihre Aufgabe nicht auf die faschistische Form der bürgerlichen Offensive. Unsere Aufgabe sehen wir darin, auch gegen alle anderen Formen der Ausbeutung und Unterdrückung zu kämpfen. Wir kämpfen nicht nur für den Sturz der globalisierten Macht der Weltbourgeoisie im Allgemeinen, sondern auch für den Sturz der Bourgeoisie in jedem Land der Welt.
Um die kapitalistischen-imperialistischen-faschistischen Strategien und Taktiken der herrschenden Bourgeoisie zu schlagen, werden wir unbedingt unsere eigene internationalistische, proletarische und kommunistische Strategie und Taktik entgegenstellen - nicht nur in Europa , sondern in der ganzen Welt. Und der Sieg wird unser sein !

 



Arbeiter Europas - vereinigt euch!

Lassen wir uns nicht von den betrügerischen Manövern der bürgerlich-kapitalistischen und anti- kommunistischen Parteien täuschen!

Nieder mit der reaktionären EU - wir kämpfen für eine sozialistische EU!

Nieder mit den Revisionisten , Neo- Revisionisten , Faschisten und Sozialfaschisten !

Nieder mit dem europäischen und globalen kapitalistisch-imperialistischen Ausbeuter. und Unterdrückungssystem !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus :

Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Europa und auf der ganzen Welt !

Es lebe das sozialistische Europa in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die Komintern (SH), die einzige wirklich proletarische und kommunistische Organisation auf der Welt !

 


 

 

 

Protestbrief

Protesterklärung

Wir protestieren hiermit aufs Schärfste gegen die massiven Angriffe und brutalen Gewaltakte der türkischen Polizei auf fortschrittliche Kräfte.
Seit Juni 2013 wurden bei politischen Protesten mindestens 11 Menschen durch gezielte Polizeieinsätze getötet.

Zuletzt sind bei dem verheerenden "Bergwerksunglück" in Soma 307 Arbeiter grausam zu Tode gekommen, weil die Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollen mit Rückendeckung der Regierung nicht eingehalten worden sind. Zynischerweise wurde diese größte Bergwerkskatastrophe, von den Gewerkschaften zurecht als Gruben-Massaker bezeichnet, von Ministerpräsident Erdogan danach auch noch als "Schicksal" und "gewöhnlicher Arbeitsunfall" abgetan. In der Konsequenz kam es erneut zu landesweiten und internationalen Protesten.

Während die Behörden in Bezug auf die Ermordung des während der Gezi- Proteste 14-jährigen Berkin Elvan nichts zur Aufklärung dieses Verbrechens beigetragen und diese sogar erschwert haben, wird die Repression und Gewalt gegen demokratische Proteste unvermindert fortgesetzt und hat sich mit der gerade erst wenige Tage zurückliegende Ermordung von Ugur Kurt und Ayhan Yilmaz die Zahl der Polizeiopfer nochmals erhöht.

In den Morgenstunden des 26.05.2014 wurden in sämtlichen Vierteln von Istanbul, allen voran in Okmeydani, Gazi und Kücük Armutlu, kriegsähnliche Polizeioperationen durchgeführt. Die 1.500 an der Operation beteiligten Polizeikräfte nahmen bei ihren Razzien in Vereinen und Wohnungen, darunter bei der Jugendföderation in Okmeydani, dabei in brutalster Manier und Weise über den Tag 14 Personen fest. 12 Mitglieder der Jugendorganisation wurden bereits bei einem gestrigen Protest für Berkin Elvan in Taksim festgenommen.

Derartige Repressionsmaßnahmen ziehen unter gegebenen Umständen den dringenden Verdacht auf sich, dass die Regierung in der Türkei von ihrer politischen Verantwortung für die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen und Todesfälle ablenken und den überall im Land schwelenden und lodernden Widerstand gegen das AKP- Regime mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln niederwerfen will und zu kriminalisieren trachtet.
Die seit Monaten nachhaltig geforderte Verurteilung der Polizeikräfte, die mehrere Menschenleben forderten, wird dergestalt mit noch mehr Gewalt, Repression und justizieller Verfolgung beantwortet.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Polizeigewalt gegenüber regierungskritischen Kräften und juristische Konsequenzen!

Wir fordern die sofortige Freilassung der bei den Polizeirazzien festgenommenen Personen und sehen die Verantwortung für jegliche physische Gewalt, die den Festgenommenen, wie zu befürchten steht, im Polizeigewahrsam angetan werden könnte, bei der politischen Macht, auf Seite des immer autoritärer werdenden, durch Polizeigewalt, Massaker und Diskriminierungen geprägten AKP- Regimes.

Gestern waren in Köln  ca 30000 Gegendemonstranten gegen den faschistischen imperialistischen Bastard Erogan !!!

 

 Die Saalveranstaltung  der imperialistischen Propagandashow war mit ca leider 14000 Mitloifern und Obrigkeitshörigen gefüllt.

 

Mehr als 300 sind in Soma in der Grube beim Einsturz umgekommen.  Und schon wieder wurde vor Kurzem ein Unbeteiligter bei den Massenprotesten von der faschistischen Polizei getötet.
Wir solidarisieren uns mit allen Betroffenen, Unterdrückten, Verfolgte,n die den tiefen Staat im Staat in der Türkei zu spüren bekommen. Die Türkei ist seit jeher eine US-imperialistisches Marionettenregime, was zur Aufgabe hatte  das damals noch sozialistische später der sozialimperialistischen Bollwerk der UdSSR an der kaukasischen Grenze ans Bein zu pissen mit atomarer Abschreckung. Erst so ist ja erst die Kubakrise zustande gekommen.


Es waren in Köln also mehr Gegner von Erdogan als Befürworter und in der Türkei und anderswo sieht es genauso aus.

Das ist ein großer Erfolg !!

Die Türkei ist ein imperialistischer faschistischer Folterstaat, wo man in den Knästen zu Tode gefoltert wird. Die Türkei hat in ihrer Geschichte 3 faschistische Militärputsche gehabt und die CIA applaudierte " Our boys did it".  Dieses Dreckspack! Diese Steigbügelhalter des Weltkapitalismus !

Wir sagen es jetzt noch mal ganz klar und deutlich:

Wir solidarisieren uns mit allen korrekten Genossen, unterdrückten Völkern  Kurden, Aleviten, Asyrern, Aremener, Armenier etc, mit allen Oppositionellen und allen Opfer dieses kapitaldiktatorischen Regime!

Wir lassen nicht außer Acht, dass die eigentliche Hauptursache für die brutale Unterdrückung in der Türkei das kapitalistische Gesellschaftssystem ist. Auch wenn die bürgerlichen Massenmedien rumprahlen, die Türkei habe einen wirtschaftlichen Aufschwung wie China, so beruht das auf dem Schweiß der türkischen Proleten, und immer noch lebt die Mehrheit der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze.  Beispiellos ist, dass in der Türkei selbst Rechtsanwälte verhaftet werden, von Mitstreitern, Befreiungskämpfern und fortschrittlichen Arbeitern, Bauern und Revolutionären, die in den Knästen zu Tode gefoltert werden, die Arme und Beine abgesägt und dann mit der Post nach Hause  geschickt wurden. Was ist das für ein Staat, wo von einem Tag auf dem anderen  der Generalstaatsanwalt alle möglichen Parteien verbietet, selbst die gestern noch regiert hat. Was ist das für ein Staat, der das Internet abschaltet ?

Der Folterstaat Türkei hat seit jeher Menschenrechte und nationale Minderheiten mit Füßen getreten . Türkentum, Kemalismus sind faschistische Ideologien die dem deutschen Faschismus in nichts nachstehen. Wir müssen uns darüber auch im Klaren sein, dass es in Türkei zur Zeit keine wahrhafte marxistisch-leninistische bzw stalinistisch-hoxhaistische Partei gibt.  Die Türkei hat nach Indien die meisten Parteien und Gruppen mit "kommunistischen" Anspruch und dies zeigt die tiefe Zersplitterung und Hauptschwäche der revolutionären kommunistischen Bewegung   : MLKP, TKIP, TKP/ML, TDKP etc.   Durch viele tiefe interne Zerwürfnisse und Streitereien und Abspaltungen konnten die 3 Militärputschs nicht verhindert werden bzw gar akut revolutionäre Situationen ausgenutzt werden. Heute fehlt es in der Türkei und Kurdistan an einer türkisch/kurdischen Sektion der Komintern (SH), um die revolutionäre Arbeiterklasse der Türkei in die Weltarmee der sozialistischen Weltrevolution einzureihen. Auch wird der Imperialismus immer abscheulicher, wenn deutsche Bundeswehrsoldaten an der syrischen Grenze  in der Türkei sich an imperialistische militaristische Aktionen und Manövern beteiligt.
Unsere Mitgefühl und unsere Hochachtung geht an alle Gefallenen und deren Angehörigen, die diesem imperialistischen Regime von Erdogan zum Opfer gefallen sind. Drum übersenden wir unsere Solidarität  und wollen euch Mut machen, weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben, denn ihr sollt wissen, wir sind für euch, und wir sind in Gedanken bei euch!   Nieder mit dem faschistisch-imperialistischen Regime in der Türkei , es lebe die sozialistische Weltrevolution!



Noch 2 Gedichte:

And Erdogan - das is für dich, du Arsch!:




Yeah,  the imperialist-fascist regime is still the same,
can't you feel  the workers, farmers , peoples  pain?
But one day  the needle hits your vein,
your fucking politics ain't nothing' like the real thing
We've saw   the junta once before and  now it isn `t something else.


Cool working class und farmers  come on in, red  first may sunshine come on down
These are Erdogans  teardrops of a clown, the circus coming to Cologne (Köln) town
All the opressed  saying is sometimes Erdogan an imperialism better more scared of yourself

You better move!
We said move!

Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

Socialist worldrevolucion  on the run, see from which class we coming from
When you see me come and run
Before you see what murder police  running from
No time for question asking, time  capitalism und Opression is passing by
Alright!

Erdogan ,You can't win boy, fascist-imperialism  all tried too
We all 've been lied too, worldbourgoisie it's already inside you
Erdogan , Either run right now or you best get ready to die

You better move!
We said move!

Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !

Hurry tough guy, run this way
I have got a red worldproletarian  beast at bay!

Promise us when the chance comes
You'll run as fast as you can
Don't you dare look backwards
Run as fast as you can

Erdogan run away! run away!
Run boy! Run for your life!
Run away! Run away!
Run,this is your last chance , boy !
Here it comes workers movement ,
said run alright right !





Gedicht Nr. 2

zum Grubenunglück in Soma :



There is no grave can hold the mine workers  bodies down
There is no grave can hold the mine workers bodies down
When they hear that stalinist-hoxhaist  sound , they gonna rise right out of the ground
because there is no   grave can hold the mine workers bodies down

Well hell , look way down the river, what do you think you  see?
I see a band of mine workers  and they're coming after you Erdogan und bourgoisie
There is no crave   can hold the mine workers bodies  down
because there is no crave  can hold the mine workers bodies  down

Well hell on earth , look down yonder the working class  put your feet on the land and sea
But monopolbourgoisie and classenemy  don't you blow your trumpet 'til you hear  from the mine working class , his dead could happen to  me
There is  no grave can hold the mine workers bodies down
because there is  no grave can hold can the mine workers bodies down

Hell yeah , mine working class meet us, mine workers of the world meet us, meet us while the market crash fly in to the air
And the stalinist-hoxhaist worldmovement  don't fail you world - mine proletariat  we will meet you anywhere
There is  no grave can hold the mine workers bodies down
because there is  no grave can hold can the mine workers bodies down

In Soma hell on earth , meet  mother and father of death mine workers, meet they down the river road
And momma you know that the stalinist-hoxhaist worldmovement be there when mine workers of the world  his guns  load !
There is  no grave can hold the mine workers bodies down
because there is  no grave can hold can the mine workers bodies down
because there is  no grave can hold can the mine workers bodies down

 

- ALBANIEN -

Es lebe der 70. Jahrestag des Ersten Antifaschistischen Kongresses in Permet

 

24. - 28. Mai 1944

 

DIE GRÜNDUNG DES NEUEN STAATES DER VOLKSDEMOKRATIE

 

Der Kongress von Permet

24. - 28. Mai 1944

Grußadresse der Komintern (SH ) an unsere albanische Sektion
22. Mai 2014


Lieber Genosse Mariglen ,

liebe Genossen der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Anlässlich des 70. Jahrestages des ersten Antifaschistischen Kongresses in Permet senden wir euch kämpferische Grüße.

Wir feiern mit euch gemeinsam diesen Tag des Sieges!

Wir versichern, dass wir mit euch Schulter an Scvhulter dafür kämpfen, den heutigen korrupten faschistisch- kapitalistischen, anti- demokratischen Staat Albanien völlig zu zerschmettern. Auf seinen Ruinen werdet ihr wieder einen Zweiten Sozialistischen Staat Albaniens im Geiste des Genossen Enver Hoxha erfolgreich aufzubauen.

Das ganze Weltproletariat und das albanische Volk können und werden niemals die große albanische antifaschistische Tradition und die großen Helden der Befreiung, mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, vergessen.

Aber heute kommt der Faschismus nicht nur von außen nach Albanien. Dieses Mal sind die albanischen Faschisten selber an der Macht, die das albanische Volk ausbeuten und unterdrücken. Wir sind fest davon überzeugt, dass das albanische Volk alle äußeren und inneren Faschisten besiegen wird.

Die albanischen Sozialfaschisten ebnete den Weg zum faschistischen Albanien. Die Sozialfaschisten sind Verräter, die den Sozialismus in Worten propagieren, aber die in Taten die Diktatur der albanischen Bourgeoisie verteidigen im eigenen Interess und im Interesse des Weltimperialismus.

Der faschistische Diktatur in Albanien kann nicht gestürzt werden, ohne die Niederlage der Sozialfaschisten herbeizuführen, ohne die Revisionisten , Neo- Revisionisten und alle anderen Opportunistenzu schlagen !

Der Kapitalismus in Albanien kann nur auf der Grundlage des Stalinismus - Hoxhaismus gestürzt werden !

Gemeinsam werden wir die Unvermeidlichkeit der Wiederherstellung des Kapitalismus in Albanien und in der ganzen Welt überwinden !

Genosse Enver Hoxha hat uns gelehrt, und er bewies es auch glänzend in der Praxis, dass der Faschismus besiegt wird und der Sozialismus siegen wird.

Es lebe der Wiederaufbau des sozialistischen Albanien im Geiste des Genossen Enver Hoxha !

Es lebe der 70. Jahrestag des Kongresses von Permet !

Es lebe die siegreiche albanische Volksbefreiungsarmee des Genossen Enver Hoxha !

Es lebe der Genosse Enver Hoxha !

Es lebe die sozialistische Revolution in Albanien !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus - Hoxhaismus !



Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

 

in Albanischer Sprache

ENVER HOXHA

Bericht auf dem 1. Antifaschistischen Kongress der Nationalen Befreiung

in Permet


24. Mai 1944

(deutsch: siehe Band 1 - Ausgewählte Werke, Seite 301 - 315)

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

 

IN AKTION ! !

Blockupy

Proteste am Samstag,

den 17.5. 2014

  in Stuttgart

 

Dies ist ein historischer Augenblick, denn zum ersten Mal wurde mit Hammer , Sichel , Gewehr und Spartakusstern aktiv auf den Blockupy-Protestdemos aufgetreten. Dies läutet analog die Ära des Untergangs des Weltkapitalismus und Weltimperialismus ein.

Zur Erklärung :

 

Blockupy ist von Occupy - also besetzen von Banken -   abgeleitet, und es sind Proteste, die sich gegen die weltkapitalistische Finanzmafia an der Wallstreet - also auch ihre Exporte in Europa und die ganze Welt mit WTO, IWF, EZB, Weltbank, Troika etc  - richtet.  Sinngemäß und traditionell gibt es bei den Protestmärschen immer ein Meer aus Regenschirmen als Synonym für die  Sparmaßnahmen und Rettungsschirme der Banken, Konzerne und Pleitestaaten.   Diese Bewegung gibt es seit 2011 traditionell hauptsächlich in Frankfurt am Main , der Banken - und Fianzmetropole.   Dieses Jahr war sie nicht in Frankfurt. So mussten wir den Standort nach Stuttgart verlegen.   Der Kontext von Occupy und Blockupy ist immer gegen die Diktatur und Willkür der Banken, "mehr Demokratie wagen".   Jetzt will die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen mal der ganzen weltkapitalistischen Bankensache   dialektisch und materiell auf den Zahn fühlen, und wenn dies geschieht, sorgt die 3. Internationale beim Weltimperialismus für Zahnausfall.

http://www.macht-europa-anders.tk/       http://blockupy.org/    http://blockupy.org/3655/pm-blockupy-demos-in-berlin-duesseldorf-hamburg-und-stuttgart/

Das Blockupy-Bündnis hat noch die Teilnehmerzahlen nach oben korrigiert: Insgesamt sollen  10.500 auf der Straße gewesen sein - 3.500 in Berlin, 2.500 in Hamburg, 1.500 in Düsseldorf und 3.000 in Stuttgart.    Für unseren Geschmack zu wenig angesichts der allgemeinen Weltbanken- und Weltfinanzkrise.  Muß denn erst ein neuer Börsenkrach kommen?

 

Unsere Fahne der Weltpartei ist auf dem folgenden Video zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=pXS-LbhZiTo 




Zur Demo in Suttgart:



Als wir in Ulm umgestiegen sind, wollte die sozialfaschistische "Junge Welt" aus München  ihre Zeitung bei uns verscherbeln. Wir verwiesen darauf, dass die "Junge Welt"  früher wie heute die Zeitung des sozialfaschistischen Jugendverbandes der  FDJ ist. Also eine Organisation aus der DDR, wo unsere Genossen von der KPD/ML in Bautzen und Hohenschönhausen vom sozialfaschistischen Honecker-Regime eingebunkert waren. Über den Stalinismus-Hoxhaismus lachten sie verächtlich, und meinten, "Enver Hoxha hätte den Leuten in Albanien nichts Vernünftiges beigebracht".  Wir konterten mit der Frage: "Was haben die Operettenstaaten der sowjetischen Sozialimperialisten den Leuten beigebracht ?" "Was ist mit den neuen Bundesländern, die braun und nazifaschistisch verhetzt und verseucht sind, wo Asybewerber in Lichtenhagen und Hoyerswerda lebendig verbrannt wurden;  oder was ist mit Russland, das schon lange die meisten Neonazis Europas hat. Die Faschisten schlachten die Kaukassier, und wenn Stalin heute noch lebte, wäre er Zielscheibe von faschistischen Mordanschlägen, nur weil er Georgier ist;  oder wie man beim Caucesco Speichel lecken lernt; oder wie nach dem Mauerfall  rumgeprahlt wird, man habe zwar das Bonbon verloren und wegen seiner SED-Vergangenheit Kündigungen erhalten, aber alle auslachen, weil man 'ne Fahrschule gegründet hat   etc. All diesen Blödsinn lernt man bei den modernen Revisionisten. Das Einzige, wasdie Revisionisten geernt haben ist, sich feige anzupassen , keinen Prinzipien zu haben und den Arsch nach dem Wind drehen!


Angekommen an Stuttgarter Bahnhof kontrollierten uns die Knüppelkunden-Azubis repressiv und viel zu lange. Wir sagten zu den Andern, sie sollen warten, weil wir den Weg nicht kennen , doch die sozialfaschistische "Junge Welt" verpisste sich.  Als das Knüppelkundenspalier uns endlich gehen ließ, fanden wir die Auftaktkundgebung vorm Bahnhof. Es erfolgten Redebeiträge auf der Bühne: unter anderen von der "interventionistische Linken", die immer wieder die Willkür der Banken und Konzerne angeprangert haben, und diese entscheidend zur Massenverelendung beitragen: sei es extreme Mieterhöhung in den Städten oder die allgegenwärtige Bankenkrise mit ihren Milliarden schweren Rettungsschirmen und Sparpaketen.   Auch wurde das Grubenunglück der Bergarbeiter in der Türkei angeprangert, ebenso die Milliarden teure WM-Sanierung in Brasilien, wo Obdachlose von der Straße vertrieben wurden. Es ging auch darum, dass die herrschende Klasse die ganze Bäckerei absahnt. Und nur wer Glück hat, fängt vielleicht 'n paar Krümel auf. Auch wurden die Knüppelkunden verurteilt, die die angereisten Protesler provozierten und sich wie die SS aufgeführt hatten. Damit wir vom inhaltlichen Kontext mehr mitkriegen, standen wir direkt vor der Bühne. Da kam eine Schwuchtel von der "Samba"truppe und meinte, sie hätten den Platz hier gemietet und "nationalistische Symbole" wie Hammer und Sichel wären auf diesem Platz nicht "zumutbar"(??????!!!!!!!!!!!). Unsere Parteifahne hätte angeblich Ähnlichkeiten mit der Fahne der   KPdSU .  Die Samba"truppe ist eine Schwuchteltruppe, wo alle Kerle rosa Kleider, Strapsen , und Perücken tragen etc .  Mal unabhängig davon, dass der Depp keine Ahnung hat, dass die Sowjetunion und die KPDSU(B) verraten wurde durch die Revisionisten, so ist und bleibt unsere Fahne mit Hammer Sichel und Gewehr seit jeher ein Symbol des proletarischen Internationalismus  , der internationalen Solidarität und der Völkerfreundschaft.  Das machten wir der Dreckschwuchtel  auch klar und außerdem, dass wir wir niemals den Antikommunisten einen Bärendienst erweisen, unsere Fahne einzuziehen!  
Was uns an den Redebeiträgen gestört hat, ist, dass hier ganz bewußt die Thematiserung und Charakterisierung des (Welt)imperialismus unter den Tisch gekehrt wurde, und dass stattdessen immer nur von "Neoliberalismus" gesprochen wurde.  Neoliberalismus ist eine kleinbürgerliche Begrifflichkeit, was nur die Erweiterung der Märkte beinhaltet , nicht aber den Monopolkapitalismus als höchstes Stadium des Kapitalismus.  Deshalb müssen gerade wir Weltbolschewisten auch in der Blockupy-Bewegung die weltproletarische Schiene und Würze reinkriegen - als Gegenpol und Opposition  zur Unterbindung kleinbürgerlicher Illusionen.
Die Liquidatoren von "Arbeit Zukunft" gaben uns noch einen Zettel, wo draufstand wie Faschisten in Odessa das Gewerkschaftshaus abgebrannt haben.  Diese Sichtweise ist ein wenig eindimensional. Die ukrainischen Volksmassen haben für ihre Befreiung von den räuberischen Clans der ukrainischen Bourgeoisie gekämpft, was man wohl kaum als faschistisch bezeichnen kann.
Aber was will man von Leuten erwarten, die bei der Wende gepennt haben als es Soldatenräte in den NVA-Kasernen gab. Interessant ist bloß, dass die Möllerbande jetzt ein Bündnis mit Revisionisten vom Schlage "kommunistische Initiative Gera", "KPD"  www.k-p-d-online.de, "revolutionärer Freundschaftsbund e.v. RFB www.rfb-online.org, Chile-Freundschaftshaus Salvador Allende e.v.  macht. REVISIONISTENPACK GESELLT SICH ZU REVISIONISTENPACK ! STECKEN WIR ALLE IN EINEN SACK ! WENN WIR DRAUFHAUEN, TREFFEN WIR IMMER DIE RICHTIGEN !

Auf jeden Fall ging es dann los mit der Demo mit 2 Laudis und Redebeiträgen und einzelnen Blöcken, und es skandierte:

"Hoch die internationale Solidarität!

Hoch die kommunistische Internationale!

Brecht die Macht der Banken und Konzerne!

Irak, Ukraine, Türkei - bei jeder Schweinerei ist die BRD dabei !  In Deutschland und Europa keine Mauer - Bleiberecht für alle und auf Dauer!

Daimler, Thyssen, Deutsche Bank - der Hauptfeind steht im eignen Land!
Wir latschten die Straße entlang, unsere Fahne sorgte für Aufsehen und für böse Blicke. Und ein Penner aus einer Pennergruppe vom Schlage des Verfassungsschutzes blärrte uns  mit antikommunistischer Hetze abseits, vom Straßenrand aus, voll.  Wir fragten: "Bist die ein Faschist du scheiß Imperialistenstricher vom Verfassungsschutzrattenamt"?   Wir wollten uns eigentlich mit denen prügeln,  aber die Demoblöcke waren zu dicht  und wir latschten weiter.   Wir verteilten unsere Internetadresse der Komintern (SH) und ließen Fotos von der Fahne schießen. Wir unterhielten uns mit Interessierten.  Es gab 2  Zwischenkundgebungen, wo Genossinnen aus Spanien und Griechenland Redebeiträge hielten. Die aus Spanien sagte, sie hat keine Patentrezepte und wir alle müssen Lösungen erarbeiten. Die Genossin aus Griechenland wunderte sich, warum auf den Wahlplakaten Forderungen nach bezahlbaren Mieten und geeigneten Wohnraum  etc stand, wo das doch in der BRD angeblich selbstverständlich sei und sie sowas nur aus ihrer Heimat kenne.  Wir sahen dann auch, wie Spätaussiedler oder Russen eine russiche Nationalflagge abseits der Demo hissten. Wir gingen zu denen hin und stellten sie zur Rede, was das soll. Wir verwiesen darauf, dass der russische Neozaren-imperialismus kein Dreck besser ist als der westliche Imperialismus und dass sie mit dem Gaskonzern Gazprom ganz gut Geschäfte machen. Wir erklärten, dass immer noch die Maxime von Karl Liebknecht gilt: der Hauptfeind steht im eigenen Land ! Und da macht weder die BRD, USA,  noch Russland oder die Ukraine ne Ausnahme. Wir erklärten: wir brauchen mal wieder ne Oktoberrevolution, die die Kapitaloligarchen von Moskau, Berlin und Washington zum Teufel jagen. Und auch nach 100 Jahren 1. Weltkrieg werden die Gewehrläufe umgedreht in der sozialistischen Weltrevolution. Leider konnte dort nur einer, wenn überhaupt, nur Bruchstücke verstehen. Es gab kaum Reaktionen und keine Gegenargumente oder Standpunkte. Das Gespräch verlief ziemlich einseitig.    Während des Demozuges wurde die Europawahl angesprochen und die Fascho-Parteien verurteilt, die in den einzelnen Ländern kandidieren.   Die Spalier der Knüppelkunden ging uns während des Protestzuges auf die Eier und bedrängelten uns immer wieder.  Es gab auch aus der Demo wieder roten Rauch .  Zum Schluss nahmen wir an der Abschlußkundgebung teil .

Stuttgart ist genauso ultra-erzkonservativ verhetzt und verseucht wie Augsburg.   Keine Truppen, Züge, Busse etc nach Stuttgart aus Augsburg! Wie kann das sein?  Nur die dt. Sektion der Komintern (SH).   Sonst haben AFI , Attack Augsburg etc immer so die große Schnauze.  Und was haben die Maoisten gemacht?  Am Bahnhof gebettelt, geschnorrt und gesoffen - kein Witz jetzt.   Am Arschburger Hbf gabs mal wieder was ziemlich antikommunistisches als Lektüre in den Bücherregalen der bürgerlichen-medialen Monopolverdummungs-propaganda.  Viele von euch kennen ja noch aus Kindheitstagen "Tim und Struppi". Zieht euch mal das Band rein  "Tim und Struppi  bei den Sowjets"  . Bei so viel reaktionären Antikommunismus  dreht es einem den Magen um. Schon unschuldigen Kindern wird mit antikommunistischer Hetzpropaganda das Hirn manipuliert wie bei Hitler .  Da geht  es um Tim und Struppi wie sie 1929 ausgerechnet im Jahr des New Yorker Börsenkrachs in Sowjetrussland sind und sich mit den "bösen Kommunisten" anlegen, die angeblich die Leute drangsalieren.  In Comics zum Ausmalen wird dagestellt, dass nur die Kommunisten ein Stück Brot kriegen. Die Wahrheit ist: In der Sowjetunion Stalins waren die Bäckereien angewiesen, Brot kostenlos zu verteilen. Die Kommunisten haben ihr letztes Hemd mit den Sowjetvölkern geteilt. Wenn man hier in diesen System nicht obrigkeitshörig und mit bürgerlicher Ideologie verhetzt und verseucht ist , steht man mit einem Bein im Knast , sieht andauernd die Klassenjustiz vor Gericht, wird vom Verfassungsschutz und anderen Geheimdiensten überwacht  und außer Hartz 4 oder Essensmareken kannste zusehen, wie du an dein täglich Brot kommst.  Kein Wort in den Comics über den New Yorker Börsenkrach 1929, und die bis dahin schlimmste Weltwirtschaftskrise. Kein Wort davon, dass sich die Industrieproduktion zu jener Zeit in der Sowjetunion verzwanzigfachte, während in den kapitalistischen Staaten die Wirtschaft und Industrieproduktion zusammenbrach.
Wenn die Autoren nicht ganz  so blöd wären, hätten sie die Ära der Restauration des Kapitalismus nach dem 20. Parteitag der KPdSU  1956 als  "Kommunismus" verkauft. Gibt ja immer noch genug Flachhirne , die das glauben.

Gut fanden wir an der Demo, dass es ein Meer aus Regenschirmen gab, die die Rettungsschirme und Spardiktate symbolisieren. Schlecht fanden wir die Blocks der veganischen Müslifreakfresser, die die Arbeiterklasse und Bauern spalten in Fleisch-und Pflanzenfresser.  Sicher wäre es ein wenig zu plakativ, wenn wir den Klassenfeind  "Kapitalistenschwein"  nennen, denn Schweine werden zwecks Profitmaximierung zu Wurst verarbeitet.  Doch im Krieg gibts kein Gemüse, da könnt ihr euch sicher sein.
Im Krieg gibt es nur Schweinerein.


Wir zählen noch mal alle Teilnehmer der Demo unvollständig auf:

sozialfaschistische DKP mit ihrer SDAJ  , "Junge Welt"
TKP
MLKP
PDS-Pseudolinke
Arbeit Zukunft
Attac
Autonome
und ein paar andere Gruppen
Trotzkistenblock auf der Demo, alle zusammen das Pack: RSB GAM Gruppe Arbeitermacht, "Revolution", und ein paar andere

 

 

 

 

 

Imperialismus und Revolution

NEU : 1, 5 Mb - PDF - veröffentlicht im Mai 2014

dank enverhoxha.ru

 

 

Kapitalismus - NEIN !!

Boykottiert die bürgerlichen Europawahlen!

Zerschlagt die Europäische Union samt ihrer kapitalistisch-imperialistischen Mitgliedsstaaten !

 

 

 

Es lebe die europäische Union sozialistischer Staaten in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die Diktatur des europäischen Proletariats !

 

GEMEINSAMER AUFRUF

DER PORTUGIESISCHEN UND DEUTSCHEN SEKTION

DER KOMINTERN (SH)


ZUM BOYKOTT GEGEN DIE WAHLEN ZUM

EUROPA-PARLAMENT


AM 25. MAI 2014

spezielle Webseite ...

 

 

 

Erhebt euch !

Internationaler Bergarbeiterstreik!

 

 

Internationale Solidarität mit den türkischen Kohlebergarbeitern ! 

Dies war kein "Arbeitsunfall"
- dies war ein kapitalistisches Massaker !

 

Die Komintern (SH) trauert mit den Familien von Hunderten von toten türkischen Bergarbeitern !

 

 

Am 13. Mai 2014 - Explosion im Kohlebergwerk von Manisa-Soma.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt - mehr als 200 tote Bergarbeiter ...
Soweit bekannt - mehr als 70 Verwundete.
Es wir vermutet, dass noch etwa 700 Kumpel unter Tage sind.

Dies war kein "Unfall" wie es die faschistische türkische Regierung darzustellen versucht.

 

Unter der Regierung der AKP hatten bereits vorher schon mehr als 100 Arbeiter ihr Leben verloren.
Dies beweist eine Liste der vergangenen 12 Jahre:

 

22. November 2003: Karaman- Ermenek Gasexplosion: 10 Arbeiter getötet;

 

8. September 2004: Kastamonu- Küre: 19 arbeiter tot.

 

2. Juni 2006: Balıkesir-Dursunbey Gasexplosion: 17 tote Arbeiter.

 

10. Dezember 2009: Bursa-Mustafakemalpaş: Gasexplosion - 19 Arbeiter tot.

 

17. Mai 2010: Zonguldak: Gasexplosion- 30 getötete Arbeiter.

 

8. Januar 2013: Kozlu: Gasexplosion - 8 Arbeiter tot.

 

13. Mai 2014: Soma: Explosion wegen eines angeblichen Kurzschlusses im Transformator- ????

Anzahl aller getöteten Arbeiter ????

 

 

Dies ist kein unvermeidbarer "Schicksalsschlag".
Dies ist kein "Unfall".
Dieses Massaker ist einzig und allein zurückzuführen auf die Profitgier der Kapitalisten!
-Leiharbeit, Niedriglöhne, Kinderarbeit, keine Sozialversicherung - all das ist nichts Anderes als brutalste Ausbeutung durch Lohnsklaverei.
- da wird sich über Sicherheitseinrichtungen hinweggesetzt, da wird privatisiert, da werden Arbeiter regelrecht in den Tod getrieben, und dann dieser Tod billigend in Kauf genommen.

 

 

Erdogoan verlangt von den Arbeitern, "sich in ihr Todesschicksal zu fügen"

. Bereits nach der Gasexplosion am 17. Mai in Zonguldak sagte er frech:

"Das ist nun mal der Job eines Bergarbeiters"

Dieser faschistische Zynismus hat große Wut auf den Straßen des ganzen Landes hervorgerufen. Die Protestdemonstrationen, auf denen das türkische Volk seine Empörung zum Ausdruck brachte, wurden durch faschistische Polizeigewalt brutal auseinander geschlagen.

 

Wir sagen Erdogan, was das Schicksal der Kapitalisten ist, deren Lakai er ist:

 

Es ist das unausweichliche Schicksal des Kapitalismus, von der bewaffneten, revolutionären Arbeitermacht hinweg gefegt zu werden!


Die Kapitalisten tragen die volle Verantwortung für ihren Mord an den Bergarbeitern

Und sie werden dafür bezahlen !!!


Warum müssen immer die Arbeiter für die Kapitalisten sterben ?
Weil das Leben eines Arbeiters und seine Arbeit im kapitalistischen System nichts wert ist.

Was zählt, ist einzig und allein höchster Profit !

Türkische Arbeiter !
Erhebt euch !
Befreit euch aus der totbringenden Lohnsklaverei !
Nieder mit der türkischen Bourgeoisie - diesen Lakaien der Weltbourgeoisie !
Zerschlagt den kapitalistischen türkischen Staat und bewaffnet euch für die sozialistische Revolution zum Sturz der Tyrannei !

Organisiert die unbesiegbare vereinigte Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten !
Enteignet die Enteigner !

Konfisziert alle Bergwerke und Fabriken, bringt die Banken und alle Produktionsmittel unter eure Gewalt und Kontrolle !

Alles gehört euch, euch Arbeitern!

Errichtet die starke Diktatur des Proletariats !

Proletarier aller Länder - zeigt jetzt eure Solidarität mit den türkischen Bergarbeitern !

Bergarbeiter aller Länder - vereinigt euch !

Es lebe der Internationale Solidaritätsstreik der Bergarbeiter !

Vereinigt euch zur globalisierten Enteignung aller Bergwerke der Welt !

Beteiligt euch an der sozialistischen Weltrevolution ! !

 

Niemand kann die Komintern (SH) daran hindern, im Internet die Ideen von Marx und Engels zu verbreiten - und zwar kostenlos für alle Nutzer !

Es liegt in der Natur der Sache, und entspricht dem Wesen des Weltkommunismus, dass die Weltgemeinschaft kostenlos Zugang hat zum Studium der Werke von Marx und Engels.

Und deswegen ist es für uns selbstverständlich, dass wir - ohne dafür bezahlt zu werden - ihre Werke kostenlos veröffentlichen - wären wir sonst Weltkommunisten ?

Die kostenlose Verbreitung des Marxismus im Internet bedeutet nichts Anderes als die Vergesellschaftung des privaten Urheberrechts, ist im Grunde die "Enteignung der Enteigner" der revolutionären Ideen von Marx und Engels.

Wir tun also nichts Anderes, als die Ideen von Marx und Engels exakt und praktisch umzusetzen !

 

 

Gesammelte Werke (MEW)

Band 6

(1845 - 1848)

Teil 1

Teil 2

 

in albanischer Sprache

ENVER HOXHA

Gegen

religiöse Bräuche

7. April 1967

 

 

 

Was will die Komintern (SH) ?

 

Programm der

Weltkommune "Nr. 1"

entworfen von Wolfgang Eggers

(11. Mai 2014)

Es lebe der Weltkommunismus !

 

 

 

Sieg über den Hitlerfaschismus

8./9. Mai 1945 – 8./9. Mai 2014

spezielle Webseite ...

 

Grußbotschaft der Komintern (SH) aus Anlass des

69. Jahrestages der Kapitulation der Nazi-Faschisten

9. Mai 1945 – 9. Mai 2014 

Es lebe der 9. Mai 1945

– der Sieg des Sozialismus (!) über den Faschismus.


Zur Zeit von Lenin und Stalin war die Sowjetunion sozialistisch. Es regierte die Diktatur des Proletariats.

Was heute in der Ukraine passiert, hat nichts mit der Sowjetunion Lenins und Stalins zu tun, die heute vor 69 Jahren den Hitler-Faschismus besiegte.

Heute ist Russland selber ein faschistisches Land , das sich durch Nichts vom Hitler-Faschismus unterscheidet.

So wie Hitler damals und die westlichen Imperialisten heute ihre Krallen nach dem Osten ausstrecken, so streckt Putin seine Krallen nach dem Westen aus. Sowohl der westliche Imperialismus und Fachismus als auch der östliche Imperialismus und Faschismus drohen mit einem imperialistischen Krieg. Die Völker dürfen sich nicht überrumpeln lassen, sondern der Kriegsgefahr revolutionär begegnen. Die Völker dürfen nicht den einen Imperialismus und Faschismus unterstützen, um den anderen Imperialismus und Faschismus zu bekämpfen. Sowohl vom westlichen als auch vom östlichen Imperialismus geht die Kriegsgefahr aus.


Heute ist nur derjenige ein Kommunist, der für die Zerschlagung des Weltimperialismus als Ganzes kämpft, also sowohl des östlichen als auch des westlichen Imperialismus.

 

Alles andere ist nichts Anderes als Verrat am Weltproletariat und an der sozialistischen Weltrevolution, ist ein Verrat im Stile der II. Internationale im Ersten Weltkrieg.


Die Komintern (SH) ruft heute aus Anlass des 9. Mai 1945 die Proletarier der ehemaligen Sowjetunion dazu auf, zusammen mit den Proletariern der ganzen Welt gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

 

Nieder mit den Imperialisten in Ost und West !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die Befreiung der Völker von Imperialismus und Faschismus !


Was ist heute Faschismus und wer sind die Faschisten ?


In der heutigen Zeit der Weltkrise ist die verfaulte imperialistische Weltordnung existenziell bedroht. Um sich vor ihrem Zerfall und Untergang zu schützen, ist die Weltbourgeoisie gezwungen, ihre Ausbeutung und Unterdrückung mit brutalsten Mitteln aufrecht zu erhalten und zwar global.

Die faschistische Weltgesellschaft ist heute in zwei große Weltlager gespalten: das faschistische und anti-faschistische Weltlager. Diese beiden Lager werden angeführt von zwei großen Klassen , von der faschistischen Weltbourgeoisie und dem anti-faschistischen Weltproletariat, die einen Kampf um die Weltherrschaft führen.

Der Faschismus ist das brutalste konterrevolutionäre Instrument der herrschenden Klassen in der Epoche des Weltimperialismus , ist die bedingungslose Unterordnung des Proletariats und aller anderen ausgebeuteten Klassen unter das monopolistisch - kapitalistische System der Ausbeutung - und zwar unter Anwendung aller Mittel, also auch blutiger Mittel. Gefährliche Explosionen von Klassenkonflikten sollen durch kapitalistische Terrorherrschaft, durch absolute Gleichschaltung der Gesellschaft erstickt werden.

Insbesondere dient der Faschismus der Zerschlagung der revolutionären Kräfte des Weltproletariats.

Mit dem Weltfaschismus sollen die Länder von innen her ihrer Freiheit beraubt und wehrlos gemacht werden. Und mit den imperialistischen Kriegen werden dann die Länder gewaltsam neu unter den imperialistischen Großmächten aufgeteilt, ohne dabei vom Weltproletariat hinweggefegt zu werden. Aber der 9. Mai 1945 zeigt den Imperialisten, was ihnen bevorsteht, wenn sie versuchen, sich an die Völker, an das Weltproletariat zu vergreifen !

 

Heute ist nur derjenige ein Kommunist, der den Faschismus im eigenen Land bekämpft und nicht den einen Faschismus unterstützt , um den anderen Faschismus zu bekämpfen. Heute muss man gemeinsam gegen den globalisierten Faschismus kämpfen, also gleichzeitig gegen den östlichen als auch gegen den westlichen Faschismus. Die Völker des Ostens und des Westens müssen wieder ihre anti-faschistisch- anti-imperialistische Einheit schmieden, nicht nur gegen den Faschismus eines einzigen Landes wie damals Hitlerdeutschland, sondern gegen den gesamten Weltfaschismus.

 

Der 9. Mai 1945 lehrt uns, dass der Sieg gegen den Weltfaschismus nur durch die sozialistische Weltrevolution errungen werden kann, unter Führung des Weltproletariats.


Wer regiert heute in der Ukraine?

In der Ukraine regiert nach wie vor die Bourgeoisie. Und nachdem die russischen Handlanger in Kiew gestürzt wurden, haben nun die westlichen Handlanger die Macht übernommen.

Das ukrainische Volk, das in Kiew für seine Befreiung gekämpft hat, muss jetzt seine Revolution fortsetzen, und zwar solange, bis seine Ausbeutung und Unterdrückung beendet ist. Dies ist nur möglich durch die sozialistische Revolution unter Führung der ukrainischen Arbeiterklasse. Das Ziel ist die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats, die Schaffung von Arbeiter- Bauern- und Soldatenräten, der Wiederaufbau des Sozialismus im Geiste Lenins und Stalins.

 


Wer regiert heute in Russland ?


Heute regiert in Russland die Diktatur der Bourgeoisie. Heute ist Russland nicht nur ein kapitalistisches Land, sondern ein bankrottes Land von immer aggressiver werdenden imperialistischen Räubern.

Heute existiert der russische Imperialismus, der nach Weltherrschaft strebt, imperialistische Kriege führt, fremde Völker unterdrückt und das eigene russische Volk in die Armut treibt. Damals litten die Sowjetvölker unter der Knute des deutschen, also fremden Faschismus. Heute Kommt der Faschismus von Innen, leidet das russische Volk unter der eigenen faschistischen russischen Knute. Russland wird mit faschistischer Gewalt geführt. Das russische Proletariat wird mit Füßen getreten und leidet am meisten unter der Herrschaft der russischen Bourgeoisie. Die wahren russischen Kommunisten müssen sich vom revisionistisch-sozialfaschistischen Einfluss befreien und den russischen imperialistischen-faschistischen Staat durch eine erneute Oktoberrevolution zerschlagen und die Sowjetunion Lenins und Stalins wieder errichten. Dazu brauchen sie eine bolschewistische Partei, die heute nichts Anderes sein kann als die zu gründende russische Sektion der Komintern (SH).



Wer sind die wahren Faschisten ?


Oder:

was steckt hinter der russischen Hetzpropaganda des

"Anti-Faschismus" ?


Kann ein Russland, das selber faschistisch ist, andere Völker vom "Faschismus befreien" ?! Natürlich nicht.

Der russischen Bourgeoisie dient der historische Tag des 9. Mai 1945 - als willkommenes Propagandamittel. Dieser Tag dient heute als Tarnschild und Rechtfertigung russischer Verbrechen am ukrainischen Volk und an all den anderen ehemaligen Sowjetvölkern.

Russland spielt sich selber als "Verteidigerin", als "starke Schutzmacht" seiner Nachbarvölker auf wie zur Zeit des alten Zarenreichs.

Das große Leid, das der Hitlerfaschismus über die Sowjetvölker gebracht hat, ist nicht vergessen und wird nie vergessen werden. Der Hass gegen den Faschismus hat tiefe Wurzeln in den ehemaligen Sowjetvölkern hinterlassen. . Das wissen auch die russischen Imperialisten. Sie feiern ihre Verbrechen schamlos als "Sieg über den Faschismus". So wird die verinnerlichte Sorge der Massen, wieder vom Faschismus bedroht zu werden, von der herrschenden Klasse propagandistisch zweckentfremdet. Hinter dem so genannten russischen "Anti-Faschismus"verbergen die russischen Imperialisten ihren Faschismus gegen das eigene Volk und gegen die russischen Nachbarvölker.

Die Hetze "gegen den Faschismus" dient den russischen Imperialisten nur dazu, ihre Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Völker zu rechtfertigen. Die neuen Zaren geben vor, die Interessen der Russen in benachbarten Ländern zu "schützen" und zu "verteidigen". Diese Methode der "Vorausverteidigung" wird auch von allen anderen imperialistischen Großmächte eingesetzt, um ihren Überfall auf fremde Länder zu rechtfertigen. Was die russischen Imperialisten in Wahrheit schützen und verteidigen, das ist ihr Profit , ist das alleinige "Recht auf Ausbeutung und Unterdrückung" der Nachbarvölker.


Wer sind die Faschisten in der Ukraine ?

 

In Kiew haben sich die Massen von der russisch gelenkten Herrschaft der ukrainischen Bourgeoisie im revolutionären Kampf befreit. Der Befreiungskampf des ukrainischen Volkes wird von den Kräften, die dem russischen Imperialismus dienen, als „faschistischer Putsch“ verurteilt. Warum ? Weil die Kräfte des russischen Imperialismus in der Ukraine eine Niederlage erlitten haben. Das Volk hat die russischen Handlanger aus dem Land verjagt ! Deswegen werden die Sozialfaschisten gegen das Volk und seine Revolution mobilisiert. Und zu diesem Zweck tarnen sich alle Sozialfaschisten mit dem Mäntelchen des Anti-Faschismus, missbrauchen sie den 9. Mai 1945 für ihre Zwecke.

Sozialfaschisten sind Zwilling der Faschisten – Feinde des ukrainischen Volkes. Sie unterscheiden sich von den Faschisten nur dadurch, dass sie ihren Faschismus hinter dem Sozialismus verbergen.

 

Man kann weder die Faschisten in der Ukraine noch überall auf der Welt besiegen, ohne die Sozialfaschisten in der Ukraine und in der ganzen Welt besiegt zu haben.


Es ist daher die Aufgabe aller wahren Kommunisten, sich der massive Hetzpropaganda der Sozialfaschisten, die von den russischen Imperialisten gelenkt wird, mutig entgegenzustellen, und die sozialfaschistische Demagogie vor der Arbeiterklasse und den Völkern zu entlarven.


Das revolutionäre ukrainische Volk, das sich von der Vorherrschaft des imperialistischen Russlands zu befreien versucht, genießt unsere uneingeschränkte internationalistische Sympathie. Es hat die russischen Handlanger der Ukraine besiegt und wird jetzt auch die Handlanger des westlichen Imperialismus besiegen, ohne dabei die russischen Handlanger wieder zurück an die Macht zu lassen. Bestechlich ist die ukrainische Bourgeoisie. Das ukrainische Proletariat ist unbestechlich, egal ob von Seiten des Ostens oder des Westens.

Auch der westliche Imperialismus hat kein Interesse an der Befreiung des ukrainischen Volkes. Die westlichen Imperialisten versuchen jetzt , ihre ukrainischen Statthalter zu bestechen, um sich mit ihrer Hilfe die Ukraine einzuverleiben.

In dieser revolutionären Situation, jetzt, wo die ukrainische Bourgeoisie durch die Rivalität des östlichen und westlichen Imperialismus geschwächt ist, gilt es, die Diktatur der Bourgeoisie zu stürzen durch die bewaffnete sozialistische Revolution unter Führung des Proletariats. Jetzt kann der Krieg noch verhindert werden. Jetzt muss die sozialfaschistische, sich „kommunistisch“ nennende Partei der Ukraine zerschlagen und die ukrainische Sektion der Komintern (SH) gegründet werden als die einzige Kraft, die das Proletariat zur entscheidenden Schlacht führt, um wieder die Diktatur des Proletariats zu errichten wie zur Zeit Lenins und Stalins.


Der 9. Mai 1945 lehrt ferner, dass sich die Völker nur gemeinsam von Imperialismus und Faschismus befreien können. Die ukrainische und russische Arbeiterklasse, sowie das ukrainische und das russische Volk, müssen heute wie damals wieder fest zusammenstehen und gemeinsam sowohl gegen die imperialistischen Eindringlinge aus Ost und West kämpfen, als auch gegen die Bourgeoisie im eigenen Land.

Anders kann die Einheit des ukrainischen Volkes nicht verteidigt werden, als durch die Revolution, durch den Bürgerkrieg zwischen Bourgeoisie und Proletariat.

Die Spalter der ukrainischen Nation kommen und gehen.

Das ukrainische Volk, seine Einheit, bleibt bestehen !

Das ukrainische und russische Volk schießen nicht aufeinander. Sie drehen gemeinsam die Gewehre gegen ihre gemeinsamen Peiniger.

Ukrainer schießen nicht auf Ukrainer.

Sie verteidigen in geschlossener Einheitihre Heimat gegen ihre inneren und äußeren Feinde. Sie werden sich weder vor den Karren des östlichen noch des westlichen Karren spannen lassen.

Sollte der Krieg nicht vermeidbar sein, so wird sich das ukrainische Volk unter Führung der Arbeiterklasse im Bürgerkrieg befreien. Der Sieg des ukrainischen Volkes ist so gewiss wie der Sieg am 9. Mai 1945 !

 

Der 9. Mai 1945 zeigt, dass die Völker über ihre Unterdrücker siegen werden !

Es lebe der 9. Mai 1945 – der Tag des Sieges über den Faschismus !

Der Tag des Sieges über Weltimperialismus und Weltfaschismus wird unvermeidlich kommen. Dann werden alle Völker der Welt ihren Sieg der Befreiung feiern !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Befreiungskampf der Völker vom Weltimperialismus !


 

 

5. Mai 1818

Es lebe der 196. Geburtstag von Karl Marx

spezielle Geburtstags-Webseite

 

 

 

 

Portuguesische Sektion

in Aktion !

 

 

 

 

 

Lissabon, 1. Mai 2014

Bericht der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

Am ersten Mai 2014 , nachmittags , nahm die portugiesische Sektion der Komintern (SH ) an der Demonstration in Lissabon teil. Wie schon im letzten Jahr wehte auf der Demonstration unsere rote Fahne der Komintern (SH). Sie zeigt allen ohne Worte, dass wir uns klar von allen offenen und "verdeckten" Revisionisten , Opportunisten, Reaktionären und Antikommunisten abgrenzen. Denjenigen, die uns danach gefragt haben, sagten wir , dass es die Flagge des neuen Komintern (SH) ist, und wir haben auch unsere Webseiten-Adresse "www.ciml.250x.com" verbreitet.

Auch im Jahr 2014 war der 1. Mai wieder eine sehr wichtige Gelegenheit, um mit den portugiesischen Proletariern, Werktätigen und anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen gemeinsam auf die Straße zu gehen. Wir protestierten mit ihnen gemeinsam gegen die wildeste Ausbeutung durch die " Sparmaßnahmen " der europäischen Imperialisten und ihrer portugiesischen Lakaien, die den kapitalistischen Gläubigern willig zu Diensten stehen. Die jüngsten Ankündigungen von zusätzlichen Sparmaßnahmen hat der portugiesische bürgerlich-kapitalistischen Staat bereits in die Tat umgesetzt. Aber die verschärfte Anwendung des rücksichtslosen " Sparprogramm " ändert nichts an der Tatsache, dass der portugiesische Schuldenberg weiter steigt - ganz im Interesse der Finanzgläubiger wie Citigroup, Goldman Sachs, etc ...

In der Tat, je tiefer der IWF ( Hauptvertreter der Gläubiger ) in alle Länder eindringt, desto größer werden Armut und Klassenunterschiede. Die Weltfinanzkapitalisten führen einen brutalen Angriff auf alle Völker der Welt, auf die europäischen Völker und insbesondere auf das portugiesische Volk. Um ihre Gewinne weiter zu maximieren , machen die bürgerlich-kapitalistischen Gläubiger vor Nichts halt - und sie werden alles tun, um ihre Profitinteressen noch brutaler durchzusetzen. Die Wucherzinsen der Gläubiger treiben Europa und die ganze Welt in den Ruin.
Am 1. Mai brachten die portugiesischen Proletarier und Werktätigen ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, die Sklaverei der in- und ausländischen Unterdrücker nicht länger zu erdulden. Sie richten ihren Kampf nicht nur gegen die imperialistische "Europäische Union" und den IWF, sondern auch gegen ihre portugiesischen Handlanger, gegen diese stink-reaktionäre Clique, die Portugal regiert.

Aber kommen wir zurück zur Demonstration.

Als wir in der Stadt-Allee ankamen, wo die Demonstration begann, bemerkten wir, dass viele Demonstranten schon da waren. Ihre Zusammensetzung ist vergleichbar mit dem Vorjahr. Es gab viele Gruppen von arbeitslosen Menschen, die Plakate mit Parolen hoch hielten wie:

"Diese Schulden gehören den Banken!",

"Sparmaßnahmen = Elend! ",

"Wir Menschen sind nicht Schuld! "

" Nieder mit dem IWF ! Wir wollen unser Leben zurück!"

Das war nicht verwunderlich, denn die Situation der Arbeitslosen wird immer verzweifelter. Viele arbeitslose Menschen verloren ihre Häuser an die Banken, leben auf der Straße, um dort um Almosen zu betteln. Die Arbeitslosen werden ins tiefste Elend getrieben und sind eine der am meisten unterdrücktesten Schichten im Kapitalismus (wir wissen, dass Arbeitslosigkeit eine direkte und inhärente Folge des Kapitalismus ist, denn die Arbeitslosigkeit entsteht aus der privaten kapitalistischen Produktionsweise - im Sozialismus gibt es keine Arbeitslosigkeit ). Aber auch die Menschen, die Arbeit gefunden haben oder noch über einen Arbeitsplatz verfügen, leiden schrecklich wegen der dramatischen Lohnkürzungen und die nicht enden wollende Inflation. In Portugal sind alle Güter der Grundversorgung so unerträglich teuer geworden, dass sie sich immer weniger Menschen leisten können. Selbst das Wenige, reicht zum Überleben nicht aus. Und den Beschäftigten im öffentlichen Dienst geht es nicht anders. Besonders bei Polizei und Gesundheitsdienst wurden einschneidende "Sparmaßnahmen " vorgenommen.

Es gab auch viele Anarchisten - Trotzkisten aus der "Fick die Troika ! - Bewegung " Doch so weit wir das beurteilen können, war diese Bewegung nicht mehr so stark vertreten wie im letzten Jahr. Diese Bewegung ist also offensichtlich schwächer geworden . Diese " Bewegungen " dienen in Wirklichkeit nicht revolutionären Zielen, sondern sie arbeiten den herrschenden Kapitalisten und Imperialisten in die Hände, indem sie in die proletarischen Reihen eindringen und Werktätige und Studenten von der notwendigen sozialistischen und proletarischen Revolution abhalten. Letztlich läuft diese anarchistisch- trotzkistische " Bewegung " auf nichts Anderes hinaus, als auf einen Haufen von anti-kommunistischen, sozialdemokratischen Parolen, deren Zweck es ist, unter den portugiesischen Arbeitern reformistische Illusionen zu verbreiten, so als ob sich der Kapitalismus "zähmen" ließe. In ihrer "Generallinie" und in ihren " Programmen " gibt es nicht das geringste Anzeichen von Appellen zum sozialistischen Kampf, nichts zum gewaltsamen revolutionären Umsturz des kapitalistischen Systems und seine Ersetzung durch das bewaffnete proletarische Diktatur. Sie verbreiten ihr reformistisches Gift nur zum Nutzen der Aufrechterhaltung der kapitalistischen Tyrannei und Lohnsklaverei . Aber alles, was der bürgerlichen ökonomischen Ordnung dient, ist zum Scheitern verurteilt, und so werden auch diese spontaneistischen "Bewegungen" wieder vom Erdboden verschwinden. "Fuck the Troika !" sind ohnmächtige, kleinbürgerliche Ausflüchte. Mit solchen radikal klingenden Parolen sollen die werktätigen Massen nur getäuscht werden.

Sobald die Massen diesen Betrug durchschaut haben, verliert diese "Bewegung" ihren Nutzen für die ausbeutenden Klassen, und diese werden solche "Bewegungen" wieder fallen lassen müssen.

Der Demonstrationszug ging weiter in Richtung Alameda-Platz. Dort hielten sich besonders viele portugiesische Revisionisten von der "K" P - Portugals auf, sowie die zu ihr gehörenden Leute von der gelben Gewerkschaft , der CGTP (Sie ist vollkommen von ihr gesteuert). Leider sind viele portugiesische Arbeiter nicht informiert über den wahren sozialfaschistischen Charakter der "K" P - Portugals und der CGTP . Trotz ihrer gen Himmel schreienden sozialfaschistischen Ideologie ( Unterstützung aller sozial- faschistischen Staaten aus Vergangenheit und Gegenwart: Kuba, Nordkorea , DDR, sozialimperialistische Sowjetunion , etc.) , sind die portugiesischen Revisionisten immer noch in der Lage, viele Menschen hinters Licht zu führen mit ihren abgeblich "kommunistischen" Parolen und "Argumenten". Geht man ihren Sprüchen und Flugblättern auf den Grund, dann beschränkt sich alles auf eine einzige Lüge, nämlich, dass das ganze Übel angeblich darin zu suchen sei, dass "diese illegitime Regierung nicht die Verfassung respektieren würde" Dieses "Argument" ist alles Andere als stichhaltig, denn im Gegensatz zu dem, was die portugiesischen Revisionisten behaupten , beruht das ganze Elend der Portugiesen eben auf dieser bürgerlich-kapitalistischen Verfassung ! Diese portugiesische Verfassung dient ausschließlich dem Kapitalismus und gibt den Ausbeutern per Gesetz das Recht, sich am portugiesische Volk zu bereichern. Diese portugiesische Verfassung schützt nicht das Volk, sondern schützt das Privateigentum, die Akkumulation des Kapitals und die Lohnsklaverei. Muss man noch mehr zu diesem anti- sozialistischen und pro-kapitalistischen Dokument erklären ? Die wohlklingenden Ausführungen über "sozialen Rechte" etc, die in der Verfassung niedergeschrieben worden sind, dienen nur der Verschleierung ihres Klassencharakters. Der kapitalistischen Staat soll auf diese Weise verhindern, dass sich die Arbeitermassen eine wahre revolutionäre und kommunistische
Gesinnung aneignen. Durch Vermeidung jeder Art von revolutionärer Gewalt, insbesondere welche auf dem Stalinismus-Hoxhaismus beruht, soll die kapitalistisch- bürgerliche Klasse weiterhin ungestört ihre Gewinne maximieren können. Und zur Abwendung dieser Gefahr setzt das bürgerlich- kapitalistisch- imperialistische System eben die alt-bewährten portugiesischen Revisionisten ein. Die Revisionisten sollen die Diktatur der Bourgeoisie mit roter Farbe übertünchen und ihr ein angeblich "sozialistisches", "progressives" Antlitz verleihen, um so die kapitalistische Ausbeutung und Lohnsklaverei am Leben zu halten. Die sozialfaschistische "K" P - Portugals tut also mit ihrer Verteidigung der Verfassung nichts Anderes, als den Kapitalismus zu verewigen. Statt Befreiung durch Klassenkampf und Sozialismus soll die Arbeiterklasse an die Illusion eines "gezähmten Wohlfahrtsstaates" gekettet werden.

Schließlich entdeckten wir auch die portugiesischen Maoisten ( Neo- Revisionisten ) mit ihren bereits bekannten Parolen gegen den deutschen Imperialismus und Kolonialismus . Auf den ersten Blick klingen ihre Parolen richtig und sogar "revolutionär" . Aber leider ging ihnen beim Schreien der Parole: " Tod dem deutschen Imperialismus ! " die Puste aus, so dass sie nicht mehr zum Rufen von "Tod dem chinesischen Sozialimperialismus!" kamen. Nun, die "Vergesslichkeit" der Maoisten hat natürlich ihren Grund darin, dass der Arbeiterkampf von anderen Imperialisten auf der Welt unberührt bleiben soll, so wird insbesondere gerade derjenige Imperialismus aus der Schusslinie genommen, der aus der sozialimperialistischen Ideologie des chinesischen Revisionismus, aus dem Maoismus, hervorgegangen ist. Die portugiesischen Maoisten helfen dem chinesischen Sozialimperialismus also dabei , die Weltherrschaft zu erobern.

Wir Stalinisten - Hoxhaisten folgen den Lehren des Genossen Enver Hoxha, nämlich dass man nicht den einen Imperialismus schlagen kann, indem man sich unter den Schutzschirm eines anderen Imperialismus stellt. Wir wissen: Den Weltimperialismus kann man nur vernichten, wenn man gemeinsam alle imperialistischen Mächte vernichtet, ohne Ausnahme, als einschließlich die chinesische imperialistische Macht. Wer den chinesischen Imperialismus schützt, schützt das imperialistischen Weltsystem, macht sich selbst zu seinem Werkzeug. Und das ist genau das, was die Maoisten tun.

Mit diesem kurzen Bericht rufen wir alle klassenbewussten Proletarier auf, sich uns Stalinisten - Hoxhaisten anzuschließen und uns im unermüdlichen Kampf gegen alle Arten von Kapitalismus , Revisionismus und Sozialfaschismus innerhalb und außerhalb Portugals zu unterstützen. Kämpft mit uns gegen die kapitalistische Weltordnung und gegen alle ihre Handlanger, kämpft mit uns für den Kommunismus. Die Herrschenden im Inland und Ausland wissen: solange der Erste Mai in Portugal unter sozialfaschistischer, revisionistischer Kontrolle ist, brauchen sie sich um die Sicherung ihrer Profite in Portugal keine Sorgen machen. 48 Jahre lang erlebten die portugiesischen Arbeiter ihren Ersten Mai im Faschismus und heute dirigieren die portugiesischen Revisionisten den Ersten Mai unter "demokratischer" Tarnung der Diktatur der Bourgeoisie. Bis auf den heutigen Tag ist es dem portugiesischen Proletariat, den Werktätigen und anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen nicht vergönnt gewesen, sich von dieser Bevormundung zu befreien und den Ersten Mai als tatsächlichen revolutionären Kampftag des internationalen Proletariats zu feiern. Aber der Tag wird kommen, wo der Erste Mai von der portugiesischen Sektion der Komintern (SH) angeführt wird - unter den roten Fahnen des Kommunismus. Befreit euren Ersten Mai endlich von faschistischer und sozialfaschistischer Vorherrschaft. Stärkt und konsolidiert die portugiesische Sektion der Komintern (SH) !

Die Portugiesen Proletarier und Werktätigen müssen wissen, dass nur der Marxismus -Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus sie endgültig aus der Not und Leid befreien kann, in die sie der Kapitalismus - Imperialismus getrieben hat.

Marschieren wir zusammen mit den proletarischen Abteilungen aller anderen Ländern unter der zentralisierten Führung der Komintern (SH) zum Sieg , zur sozialistischen und schließlich zur kommunistischen Weltgesellschaft, wo alle frei sind von jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung.


Portugiesische Arbeiter - vereinigt euch!

Portugiesische Proletarier, Werktätige und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen - Kämpft gegen in- und ausländische kapitalistische Ausbeuter !

Kämpft für eine wirkliche proletarische Diktatur , kämpft für den echten Sozialismus in Portugal und in der ganzen Welt!

Lasst euch nicht in die Irre führen von den Märchen und reformistischen Lügen, die von den portugiesischen Revisionisten , Neo- Revisionisten und Sozialfaschisten verbreitet werden!

Nur durch Teilnahme an der sozialistischen Weltrevolution kann der portugiesische Arbeiter sich aus der bestialischen Unterdrückung durch die ausländischen imperialistischen Gläubiger befreien!

Bauen wir revolutionäre roten Gewerkschaften der RGI in Portugal auf!

Es lebe die portugiesische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe das sozialistische Portugal in einer sozialistischen Welt !

Es lebe das portugiesische Proletariat !

Es lebe die Weltproletariats !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus- Hoxhaismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltdiktatur des Proletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - der einzig authentische kommunistische Organisation in der Welt!

Es lebe der revolutionäre, rote 1. Mai !

 

 

 

 


Deutsche Sektion

in Aktion !

 

Bericht von der revolutionären 1 . Mai Demo in Stuttgart

 

Video vom Polizeieinsatz gegen die Mai-Demo in Stuttgart:

http://www.beobachternews.de/2014/05/04/knallhart-auch-ohne-pfefferspray/


Teilnehmer:
PDS-Pseudolinke
sozialfaschistische DKP
MLKP
TKIP (kommunistischer Arbeiterpartei Türkei)
oneslolutionrevolution (linkstrotzkistische Spaltpilze - 5. Internationale)
und ein paar andere

Wieder einmal sind wir mit Spartakusfahne am revolutionären 1. Mai in Suttgart aufmarschiert.
Los gings 12.00 Uhr.
Am Laudi gab es Auftaktkundgebungen und Redebeiträge.  Wir führten Gespräche mit Interessierten.
Einer fragte, ob wir Maoisten sind. Wir verneinten dies und erklärten, dass die "3 Weltentheorie" revisionistisch ist, zum Beispiel weil sie den sowjetischen Sozialimperialismus als Hauptfeind sah und ein Bündnis mit dem US-imperialismus einging... Heute machen es die Maoisten ja umgedreht indem sie wie die andern Putinspeichellecker der Marke DKP und Junge Welt einseitig den russischen Imperialismus verteidigen,  siehe "Revolutionäre Kommunisten BRD".

Ein alter Penner meinte, der "Kommunismus" wäre scheiße und hätte noch nie was gebracht. Wir entgegneten: was er auch immer darunter verstehe, hat nix mit uns und dem wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus zu tun , sondern mit Lügenmärchen und Entartungen, die mit dem MArxismus-Leninismus Etikettenschwindel betreiben. Komisch: das Gewehr in der Fahne fand er schlecht, Hammer und Sichel ganz ok aber der Kommunismus ist scheiße - was für ein Wirrsinn.
Er fragte, was die Knarre da zu suchen hätte, wo doch Krieg Kacke is. Wir erklärten, es steht für bewaffnete Befreiung der Arbeiterklasse und grenzt sich vom "friedlichen Weg" der Revisionisten ab. Das Beispiel Chiles und Pinochets hat die Richtigkeit des Marxismus-Leninismus bestätigt, nämlich dass man nur mit der bewaffneten sozialistischen Weltrevolution die Entwaffnung der Bourgeoisie herbeiführen und deren Raubkriege in Zukunft vermeiden kann.

Da wir den sozialfaschistischen DGB aus Prinzip ablehen passt doch die RGO und die revolutionäre 1. Mai Demo wie die Faust aufs Auge.

Die revolutionäre 1. Maidemo auf deutschen Straßen wurden zuerst organisiert von der KPD/ML. Seit 1971 hat die KPD/ML tausende Menschen in vielen Städten auf eigenen Roter Mai - Demonstrationen mobilisiert- also in klarer Abgrenzung zum sozialfaschistischen DGB, der sich damals noch in Festräumen herumdrückte. Es war die KPD/ML, die die DGB-Bonzen zwang, die Mitglieder wieder auf die Straße zu lassen. Mit der KPD/ML führten die faschistischen Ordnerbanden des DGB einen blutigen Kampf, als wir allmählich stark genug waren, die Gewerkschaftsmitglieder auf den DGB-Demos mit unseren roten Fahnen für uns zu gewinnen.
Hauptkundgebung des DGB war ja in Bremen. Insgesamt sollen angeblich "400 000" mit dem FDB marchiert sein.  Immer mehr klassenbewusste Arbeiter erkennen den Verrat des DGB. Es ist an uns, sie für die RGO zu gewinnen, um diesem Verrat des DGB ein Ende zu machen. Der DGB bescheißt euch von hinten und vorn, tritt eure Arbeiterrechte mit Füßen, kriecht den Kapitalisten in den Arsch, macht mit den Kapitalisten faule Kompromisse, bescheißt euch mit versklavenden Tarifverträgen  und betätigt sich als Handlanger des kapitalistischen Staates.

Los ging die Demo, und es skandierten

"Hoch die internationale Solidarität!"

"Hoch die kommunistische Internationale!"

"Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten !"

"Wer war dabei ? - die grüne Partei!"
Daimler, Thysen, Deutsche Bank - der Hauotfeind steht im eignen Land !"

"Deutsche Waffen - deutsches Geld -morden mit in aller Welt!"

"Brecht die Macht der Banken und Konzerne!"

Gleich am Bahnhof kesselten die Knüppelkunden anreisende Demonstrationsteilnehmer ein.  Auf jeden 4. Demonstranten kam 1 Bulle in vollem Terroristenkampfanzug. Noch vor Beginn der Auftaktkundgebung wurden von der Polizei Taschen und Rucksäcke durchsucht, wurden Personalpapiere verlangt. Fotografen wurden mehrfach kontrolliert, und sogar aufgefordert, die gemachten Fotos zu zeigen. Die Bullen haben die Demonstrationsteilnehmer gefilmt - natürlich ohne deren Genehmigung. Mit massivem Körpereinsatz zwang die Polizei der Demonstration Weg und Tempo auf. Mit Panikmache, Gängelei, Schikanen und Provokationen schützte die Polizei den kapitalistischen Staat vor den demonstrierenden Arbeitern am 1. Mai. Nach 125 Jahren hat sich bis heute auf den Maidemonstration nichts geändert an der Polizeiwillkür - auch nicht in Stuttgart.

Es gab mehrer Zwischenkundgebungen mit Thema über Teilnehmer faschistischer Parteien an Europa - und Kommunalwahl in BW. Die AfD wurde als Fasch-Lobbyisten entlarvt aber auch die ungarische Jobbig, französische Front National, die Italo-Faschos und ein paar andere wurden an den Pranger gestellt  . Es gab Tranparante und Redebeiträge über Rojava im Norden Syriens die sowhl gegen die imperialistischen FSA-Ratten als auch gegen die Truppen des sozialfaschistischen Augendoktors kämpfen.   Wir erleben es aktuell am arabischen Frühling aber auch am russischen Frühling immer wieder, wenn Teile der Soldaten o. Armee in revolutionären Situationen zum kämpfenden Volk überwechseln. Mit imperialistischer Einmischung und religiöser Verblendung will man dem Einhalt gebieten.

Rojava wurde als "basisdemokratisches Experiment " deklariert. Die  Freunde und Genossen von Rojava sollen statt "Basisdemokratie", das Volk vor den imperialistischen und sozialfaschistischen Schlächtern schützen und zurückschießen.  Die Latscherdemo ging zu Ende. Zum Abschluß trat die "revolutionäre antifaschistische Aktion" mit Sturmmasken und Fußballfeuerwerkskörper auf- das soll schön "radikal und revolutionär" sein.
Zum Abschluß gabs noch n bisschen Hudelei mit den Knüppelkunden, wobei nicht viel herauskommt.

Es ist unsere Aufgabe, als deutsche Sektion der Komintern (SH)   die weltproletarische Schiene in die revolutionäre 1. Maibewegung zu bringen. Diese Aufgabe haben wir erfüllt. Die revolutionäre 1. Mai Demo ist noch zu kleinbürgerlich geprägt, das sieht man auch an solchen selbst ernannten Antifanten. Man braucht sich doch bloß mal die Pfoten von dem Typen im Laudi ansehen, und man wird feststellen, dass der noch nie 'ne Fabrik oder Betrieb von innen gesehen hat. Aber das Entscheidende ist, dass diese Leute nicht für die Weltpartei des Proletariats Partei ergreifen, denn jeder Spontaneismus in der Arbeiterbewegung endet im Kapitalismus. Es geht nicht nur darum, den sozialfaschistische Charakter des DGB anzuprangern, sondern vor allem die Gewerkschafter auf die RGO zu orientieren. Jedes kleinbürgerliche Feuer verpufft, wenn es sich nicht der Arbeiterklasse und ihr Bündnis mit den unterdrückten Bauern gegen Kapitalisten und Agrakapitalisten anschließt.
Dazu gehören auch die neu gegründeten Kleinbürger vom "Perspektivlosen Kommunismus"
http://www.perspektive-kommunismus.org/ . Sie wollen einen antikommunistischen "Kommunismus", also einen "Kommunismus", in dem es für die größten kommunistischen Führer der Welt Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha und ihren kommunistischen Orgnisationen keinen Platz gibt. Diese kleinen "Möchte-Gern-Kommunisten" setzen sich großmäulig über die Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus hinweg und predigen der Arbeiterklasse, sich ohne die proletarische Weltanschuung befreien zu können. Was sollen das für "Kommunisten" sein, die das Proletariat seiner ideologischen Waffen beraubt, es entwaffnet im Kampf gegen die Bourgeoisie. Diese Konterrevolutionäre im "revolutionären" Gewand lehnen die Unvermeidlichkeit der Kommunistischen Partei grundsätzlich ab und vertreten den spontaneistischen-solzialrevolutionären Standpunkt der "Organisation als Prozess", den Lenin schon im Jahre 1902 glänzend entlarvt hat in seinem Buch "Was tun?"

Ohne weltbolschewistische Partei - keine Befreiung des Weltproletariats, kein Sturz des imperialistischen Staatensystems, kein Aufbau des Weltsozialismus, keine klassenlose Gesellschaft, kein Weltkommunismus.

Diese Leute waren, sind und werden immer Gegner der Diktatur des Proletariats sein. Wir können diese Kleinbürger nicht vernichten wie wir das mit der Bourgeoisie tun, Aber wir werden sie zwingen, der Arbeiterklasseso lange zu dienen, bis der Zeitpunkt gekommen ist, wo sich das Kleinbürgertum in der klassenlosen Gesellschaft endgültig aufgelöst hat. Und solange es noch ein Kleinbürgertum gibt, wird die Arbeiterklasse ein wachsames Auge darauf haben, sich nicht vor den Karren des Kleinbürgertums spannen zu lassen, um das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Vergessen wir niemals, was Lenin uns lehrt: Das Kleinbürgertum ist eine Klasse, die täglich und stündlich den Kapitalismus zur Welt bringt!

In Ulm sind wir noch von Zivibullen kontrolliert worden. Sie wollten uns mit dem Maoismus provozieren. Da waren sie aber an der falschen Adresse. Mao war ein Anti-Kommunist, wodurch uns dieser Bulle nicht provozieren konnte. Mao steht auf eurer Seite, nicht auf unserer Seite.
Wir erklärten den Ziviknüppelkunden sachlich, dass wir den Maoismus als neo-revisionistisch ablehnen. Den maoistischen Neorevisionismus kann man nur sachlich , wissenschaftlich, auf marxistisch-leninistischer  Grundlage an den Pranger stellen. Vergeblich versuchen die Antikommunisten, solche Revisionisten wie Honecker oder Mao als Galionsfiguren des "Kommunismus" hinzustellen, um mit Hilfe dieser Verrätern das Banner der marxistisch-leninistischen Weltbewegung zu beflecken.  Der Maoismus ist die sozialimperialistische Weltkolonne des Weltkapitalismus.  In Worten gegen Mao in Taten für den Maoismus, so betätigten sich die Ziviknüppelkunden bei ihren Repressalien.   Aber mit derart primitiven Antikommunismus kann man die Arbeiterbewegung und Arbeiteroffensive nicht aufhalten. Im Gegenteil, je größer die anti-kommunistische Hetze, desto größer nicht der Hass auf den Kommunismus, sondern auf den Kapitalismus !!
Wir gingen noch mal zu die Ziviknüppelkunden hin und stellten sie zu Rede und fragten ob sie Enver Hoxha kennen. Dies wurde desinteressiert verneint und die Ziviknüppelkunden zogen kategorisch die Bahn.

 

Wir entschuldigen uns nachträglich dafür, diesmal wieder kein Foto von unserer Parteifahne gemacht zu haben.

 

 

 

 

Es lebe der 1. Mai in Istanbul !

Die Arbeiter der ganzen Welt verurteilen die brutalen Einsatz der faschistischen Polizei. Wir erklären unsere Sympathie und Solidarität mit der türkischen Arbeiterklasse. Die türkischen Arbeiter haben ihr Recht, am 1. Mai für ihre revolutionären Forderungen auf der Straße zu kämpfen, heldenhaft verteidigt !

Sie haben uns allen gezeigt, dass sie mit an der vordersten Front des internationalen Klassenkampfes stehen.

 

1. Mai Grüße vom Genossen Caputto an den Genossen Wolfgang

Sehr geehrter Genosse,

Ich wünsche dir und unseren Genossen ein kämpferisches 01.Mai 2014  und das alles besser wird als wir uns es für die Zukunft der Menscheit auf dieser Welt vorstellen können ! 


Schau die Grillenden, Fernsehguckenden,... Sie glauben es wäre ein Tag wie jeder andere !
   Schau die trinkenden auf den Straßen: Jugendliche, Erwachsene,...  Sie glauben es wäre ein Fest des Alkohols !
      Und........siehe die kämpfenden lauter Wut auf die Falschheit diese Lebens ! Schreien es heraus aus ihrer Seele was SIe schmerzt im Herzen !

Es gibt nichts zu feiern, wenn ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe !
               nichts zu feiern, wenn wir hungrig sind nach Gerechtigkeit, Freiheit auf der ganzen Welt !
                  nichts zu feiern, wenn in Istanbul die Menschen auf den Strassen beschossen und vergast werden !
                     nichts zu feiern, in Syrien tausende Kinder von USA-Patentierten Alkaida Terroristen abgeschlachtet werden !
                        nichts zu feiern, wenn es Kriegstreiberei aller Imperialisten und Sozialimperialisten in und gegen die UDSSR gibt !
                           nichts zu feiern, wenn sich die Lakeien des Kapitals in die Hosen machen wenn Mindestlohn gefordert wird !

Kämpfen im Kapitalismus für den Frühling im Sozialismus alle zusammen und nicht allein ! 
   Das ist unser Fest für den wir Leiden auf dieser Erde !
      Hoch die internationale Solidarität !
         Hoch die Weltrevolution !

 

Hier noch ein schönes Gedicht vom Kommunisten Nazim Hikmet eine Seele wie Bertold Brecht, welcher ausserhalb seiner geliebten Heimat die Türkei und in Gefängnissen leben musste:


Lied der Sonnentrinker

Dies ist das Lied
der Sonnentrinker,
die aus irdenen Schalen
Sonne trinken!
Dies ist ein Zopf
ein flammender Schopf,
der flackert und loht
wie eine Fackel, blutig und rot,
über den braunen Stirnen
der nackten Helden
mit kupfernen Füßen!

Ich sah jene Helden auch,
auch ich umschlang diesen Schöpf,
auch ich stampfte mit ihnen allen
über die Brücke zur Sonne!
Auch ich trank Sonne aus irdenen Schalen,
auch ich sang das Lied!

Unser Herz empfing seinen schnellen Schlag
von der Erde.
Wir reckten uns und zerbrachen
der feuermähnigen Löwen Rachen.
Wir erklommen im Sprung
den blitzgeladenen Sturm!
Adler, losbrechend vom Fels
mit Felslawinen,
schlagen ihre sonnenvergoldeten Flügel.
Flammenhändige Reiter
schwingen die Peitschen
und reißen die schäumenden Rosse am Zügel.

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

In unserem Zuge
können wir keine gebrauchen,
die an die Ketten der Tränen von Frau und Kind
gefesselt sind!
Kein Platz ist bei uns für solche,
die sich in den Panzer
ihres Herzens verkriechen!
Sieh, in diesem Feuer,
das von der Sonne fällt,
brennen Millionen roter Herzen
überall in der Welt!
Aus dem Käfig der Brust
reiße dein Herz,
wirf es in dieses Feuer, das erdenwärts
von der Sonne auf uns herabfließt.
Wirf es zu unseren Herzen

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Unsre Ahnen sind Feuer, Wasser, Erde und Eisen.
Unsre Frauen säugen die Kinder mit Sonne.
Unsre kupfernen Bärte duften nach Erde.
Unsre Handflächen sind vom fetten Schweiß
der Felder durchtränkt.
Unsre Freude ist warm, wie Blut, ist heiß,
wie das Kissen des Jünglings
von der Erregung der ersten Liebe.
Die Enterhaken unserer Leitern
werfen wir an die Sterne
und schreiten über die Schädel
der toten Freunde zur Sonne empor!

Die Toten starben im Kampf,
versinkend in Feuergarben.
Wir haben nicht Zeit,
um sie zu trauern!

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Die Weinberge dampfen vom Blut der Trauben,
die dicken Ziegelschornsteine schrauben
sich qualmend empor.
Vor uns gellt
unseres Anführers Stimme.
Wie sie hallt!
Dieser Stimme Gewalt
macht die Augen der hungrigen Wölfe blind,
diese Gewalt
bannt sie dort fest,
wo sie sind!
Befiehl meinen Tod!
Befiehl!
In seiner Stimme trinken wir Sonne auch,
berauscht sind wir,
er ist berauscht!

Im Rauch
der flammenden Horizonte
jagen die Reiter,
die Himmel zerfetzend
mit ihren Lanzen!

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Die Erde ist kupferrot,
der kupferne Himmel loht.
Singt das Lied der Sonnentrinker
laut, weit,
schreit!

 

Nazim Hikmet

Deutsch von Annemarie Bostroem
Aus: »Ich liebe mein Land«

 

* * *

 

Lieber Genosse Caputto,

wir haben uns sehr über deine herzlichen Grüße zum 1. Mai gefreut. Die Kampfeinheit von den türkischen und deutschen Genossinnen und Genossen hat eine lange Tradition.

Wir werden sie weiter fortsetzen, vertiefen und festigen.

 

Es lebe die Freundschaft und Solidarität der Arbeiter in der Türkei und in Deutschland ! Gemeinsam werden wir für die sozialistische Revolution in unseren beiden Ländern kämpfen - bis zum Sieg !

 

 

Große spezielle Webseite:

 

"Es lebe der rote Erste Mai 2014 !"

 

 

Aufruf der deutschen Sektion der Komintern (SH)

Heraus zum roten 1. Mai 2014 !

 



Auch dieses Jahr beteiligen wir uns wieder mit Hammer , Sichel , Gewehr und Spartakusstern an der revolutionären 1. Mai Demo in klarer Abgrenzung zum sozialfaschistischen DGB, weil dieser mit Staat und Kapital verschweißt ist und sich aus diesen gelben Gewerkschaftsbonzenapparat keine Kampforganisation schnitzen läßt.  Wir setzen daher auf die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition (RGO) von Ernst Thälmann und Ernst Aust !

Das Auftreten erfolgt bewußt vor dem Hintergrund der Europawahl am 25. Mai ,wo wir auch noch einen Aufruf zum aktiven Wahlboikott machen werden.
Der 1. Mai ist der weltweite Kampftag der Arbeiterklasse aller Länder.

Los gings 1986 in Chicaco, als ein Generalstreik die 8-Stundenwoche forderte und die bürgerliche Hetzpresse meinte, der organisierte Kampf solle im Bleihagel erstickt werden. Dies geschah dann auch. Aber auch der 1. Mai 1956 in Australien ist noch mit Massendemonstrationen in Erinnerung.

1989 wurde auf dem Pariser Kongress der damals noch revolutionären 2 . Internationale der 1. Mai als Kampftag des Weltproletariats ausgerufen. Heute ist die Sozialistische Internationale Instrument des Weltimperialismus. Deshalb versuchen ja auch die Sozen mit ihren scheiß DGB diese Errungenschaft der Arbeiterbewegung in bürgerlich-kapitalistische Bahnen zu lenken, denn ganz zerschlagen konnten sie den 1.Mai noch nie. Da half auch nicht ihr Gemetzel am berüchtigten Blutmai von 1929 mit 33 toten Proleten.

Wir gehen mit Freunden und Kollgen auf die Straße für bessere Arbeitsrechte und fordern die 35 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich !
15,50 Euro gesetzlicher Mindeslohn !

Der neue gesetzliche Mindeslohn 8,50 ,wie er von den Bonzen gefordert wurde, ist ein Armutslohn von dem man nicht leben kann.
Weg mit Hartz 4 und "Ein-Euro" Jobs, außer nur für Cops "Ein Euro" Jobs!
Verbot der Leiharbeit  und privater Dienstleistungsfirmen , die modernen Sklavenhandel betreiben !
Gegen den imperialistischen Bundeswehreinsatz im Inneren und Äußeren !
- Wir sagen ganz klar : Kampf der Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Natur durch Konzerne, Monopole und Finanzkapital!


Am 1. Mai kämpfen wir gegen die Abwälzung der Weltkrise auf die werktätigen Massen.
Wir zahlen nicht für eure Weltfinanz- und Wirtschaftskrise! Das Großkapital soll sie gefälligst selbst bezahlen!
Wir unterstützen jeden Kampf für höhere Löhne und Gehälter, unabhängig davon, wie sie und wann sie überhaupt  tariflich "gebunden" sind! 

Wir kämpfen gegen die Arbeiteraristokratie und Arbeitshetze in den Betrieben und Fabriken!

Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz und gegen jeden Stellenabbau, gegen Schließung der Betriebe  oder deren Verlagerung ins Ausland!

Für ein gesetzliches, vollständiges Streikrecht, Warnstreikrecht und Generalstreikrecht!


Keine imperialistische Einmischung in der Ukraine, Mali oder sonstwo!

Die Volksmassen können sich von ihren Peinigern, Ausbeutern und Unterdrückern nur selbst befreien!

Es lebe der proletarische Internationalismus und die internationale Solidarität.


Wir gehen auf die Straße gegen nationalistische Spalterei unter den Kollegen, weil das Wasser auf die Mühlen der chauvinistischen Demagogie ist!

Keine Spaltung von Jung und Alt.

Gehen wir gemeinsam auf die Straße und kämpfen im Betrieb für die gleichen Klasseninteressen!
Kampf und siegreiche Zerschlagung der Nazifaschisten und Sozialfaschisten mit all ihren Organisationen - ganz besonders am 1. Mai!  

Es lebe die weltrevolutionäre 1. Mai-Sonne als ewiges Banner der Befreiung des Weltproletariats und der bäuerlich-revolutionären Aggrabewegung!

Seit über 125 Jahren geht die Arbeiterschaft  am 1. Mai weltweit auf die Straße, und genau deswegen wollen wir auch die Gelegenheit nutzen, verstärkt gegen den reaktionären und revisionistischen Antikommunismus zu kämpfen, egal ob er nun von den Zecken , Verfassungsschutz oder sonst wem kommt!

Die Herrschaft des Weltkapitalismus, insbesondere in seiner derzeit sterbenden Periode des Weltimperialismus, kann nur durch die sozialistische Weltrevolution siegreich zerschlagen werden. Die Komintern (SH) steht für die weltweite Korordinierung  und Revolutionierung der Klassenkämpfe mit ihren einzelnen Sektionen in jedem Land. Auf dass wir sie qualitativ voran bringen! Auch die deutsche Sektion der Komintern (SH) ist stolz darauf, engagiertes Mitglied der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung zu sein!

Kein Begriff ist in der Geschichte so verschmäht und in den Dreck gezogen worden, mit Lügen-Propaganda und Hasstiraden bombardiert, wie der Kommunismus, wie der Stalinismus-Hoxhaismus. Der moderne Antikommunismus ist die blutige Speerspitze der bürgerlichen Ideologie, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, die revolutionäre Arbeiterbewegung zu zerschlagen, wie bei Hitler - und genauso ist es heute. Die bürgerlichen Massenmedien sind in der Hand von ein paar Großmonopolen und Bankern. Durch allseitiges geistiges Synapsenpogo aus der Glotze und den imperialistischen Zentralorganen vom Schlage "BILD", (BLÖD BLIND)  die "Zeit" , "Süddeutsche", "Augsburger Allgemeine" usw  soll unsere Birne aufgeweicht werden und uns entgültig entkultiviert werden. Dagegen hilft nur die proletarische Kulturfront wie sie einst im sozialistischen Albanien mit Enver an vordersten Front als Kampagne ausgetragen wurde.


Die zwischen-imperialistischen Widersprüche werden wie immer in bürgerlicher Konkurenz auf dem Rücken der werktätigen Massen ausgetragen wenn z.B. mit der Ukraine Monopoly gespielt wird. Doch das ukrainische Proletariat steht auf und wehrt sich. Deshalb denunzieren bürgerliche Massenmedien und Sozialfaschisten vom Schlage DKP und "Junge Welt" mit sozialfaschistischer Gehirnakrobatik die ukrainischen Volksmassen als Swoboda und rechter Sektor Faschisten. Dabei war es Steinmeier und der Swobodaführer, die sich direkt im Geiste der Zwillinge des Faschismus und Sozialfaschismus die Hand gaben, was es nicht mal in den 20er und 30ern gab!

Deshalb gehen wir alle gemeinsam auf die Straße am 1. Mai gegen Ausbeutung und Unterdrückung in den Betrieben , gegen Lohnverzicht, faule Kompromisse auch nach Tarifverhandlungen, gegen Flexiblisierung und steigende Arbeitshetze, gegen Arbeiteraristokratie und Betriebsratfürsten, die mit ihren Arsch den Sessel polieren und sich am Bleistift festhalten, damit sie nicht vom Stuhl fallen!!
Gegen Epediemie-artige Ausdehnung der Leiharbeit und Arbeitsplatzvernichtung!
Gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Masse der einfachen Leute!

Gegen das Blöckflötespielen der neuen imperialistischen welthegemonistischen Machtblöcke , allen voran der EU-Imperialismus  als nazifaschistische Erweiterung des deutschen Imperialismus unter Federführung des spardiktatorischen Merkelismus. 

Die Macht der Banken und Konzerne brechen im Kontext gegen die Abwälzung des Krisenmangement und Staatsverschuldungen in Süd- und Osteuropa !
Auch ist es verwerflich, dass die bürgerliche Presse damit rumprahlt, dass ausgerechnet die Fregatte Augsburg sich an imperialistischen Angriffskriegen beteiligt.

 

Es lebe der rote 1. Mai, der Weltkampftag der Arbeiterklasse !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !

Es lebe die sozialistische Revolution in Deutschland !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Deutschland und auf der ganzen Welt !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

 

 

RGO - Flugblatt !

2014

Es lebe der rote 1. Mai

- der Kampftag der internationalen Arbeiterklasse !


Gewerkschaftsmitglieder, die sich von den reaktionären Gewerkschaftsführern in die Pfanne hauen lassen, haben nichts Besseres verdient !

Erobern wir die Gewerkschaftsmassen für unsere revolutionären Ziele !

 

Jeder Betrieb muss eine revolutionäre Festung werden !

 

Die RGO grüßt zum Ersten Mai alle revolutionären Gewerkschafter in Deutschland und auf der ganzen Welt !


 

RGO im Kampf gegen die Unternehmeroffensive !

RGO gegen soziale, kulturelle und politische Unterdrückung !

RGO gegen den kapitalistischen Staat, seine Faschisierung und seine Kriegsvorbereitungen !

RGO – für die proletarische Revolution !

 

Revolutionäre Gewerkschaftsmitglieder - hinein in die RGO !


 


Angesichts der weiter um sich greifenden Weltkrise und der sich verschärfenden Kriegsgsgefahr ruft die RGO dazu auf, den Dreierbund von Kapitalisten, reaktionärer Gewerkschaften und kapitalistischem Staat mit revolutionären Aktionen anzugreifen.

Behandelt werden wir in Betrieb und Gewerkschaft wie der letzte Dreck!

Wir sind die Arbeiterklasse und kein Arbeitsvieh !

Unsere Aufgaber als revolutionäre Gewerkschafter ist es, klassenkämpferische, rote Gewerkschaften zu schaffen, um dem Weltkapitalismus in Betrieb und Gewerkschaft mutig entgegenzutreten. Die roten Gewerkschaften sind für die revolutionären Gewerkschafter Schulen des Kommunismus. Nur im Kampf für die Abschaffung der Lohnsklaverei wird sich die Arbeiterklasse vom Kapitalismus befreien.


Der DGB ist reiner Handlanger der Kapitalisten und insbesondere mit dem Finanzkapital eng verflochten. Er ist durch und durch verrottet, sozialfaschistisch und verrät die Interessen der Arbeiterklasse in Betrieb und Gewerkschaft.


Der DGB demobilisiert, wo er mobilisieren müsste !

Der DGB stimmt zu, wo er seine Zustimmung verweigern müsste !

Der DGB verweigert seine Zustimmung, wo er hätte zustimmen müssen !

Der DGB schweigt, wo er seine Stimme erheben müsste !

Der DGB legt die Hände in den Schoß, wo er die Ärmel hoch krempeln müsste.

Der DGB lässt diejenigen in Stich, die am dringendsten unsere Solidarität bräuchten !

Der DGB bekämpft diejenigen am schärfsten, die sich am konsequentesten für die Belegschaften einsetzen !

Der DGB spaltet da, wo er eine einheitliche Kampffront schmieden müsste !

Da, wo gestreikt wird, betätigt sich der DGB als Streikbrecher !

Die größte Anti-Gewerkschaft im Land, das ist der DGB- Verband !


Der Offensive des Kapitals, Lohnraub, Arbeitslosigkeit und Teuerung hat der DGB nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen.

Er ist ein Koloss auf tönernen Füßen !

Er ist ein zahnloser Löwe !

Er ist ein Pappsoldat ! Er ist ein lebendiger Leichnahm !

Begraben wir ihn endlich !


Die Imperialisten setzen sich so ziemlich über alles hinweg, was wir Arbeiter uns in über hundert Jahren mühselig erkämpft haben und der DGB guckt seelenruhig dabei zu und gibt seinen Segen.

Noch nie ist der Weltimperialismus mit so brutalem Terror der Ausplünderung unserer Arbeitskraft vorgegangen, um sich aus der Krise zu retten. Und der DGB hält auch noch die rechte backe hin, wenn er auf die linke geschlagen wurde !

Nun versuchen die Weltimperialisten auch noch, ihre morsche Herrschaft mit einem neuen Weltkrieg zu retten. Und der DGB betätigt sich als ihr Sprachrohr in der Arbeiterbewegung, anstatt die Arbeiter gegen die Kriegsgefahr auf die Straßen zu rufen. mit So tritt uns heute der verfaulende Kapitalismus auf der ganzen Welt entgegen. Und der DGB hält still. Mehr noch, er geht ebenso mit brutalem sozialfaschistischen Terror gegen jeden vor, der in Betrieb und Gewerkschaft für die sozialistische Revolution kämpft.


Aber am Ersten Mai treten wir mit allen Arbeitern der ganzen Welt solidarisch dieser ungeheuerlichen globalisierten Ausbeutung und Unterdrückung entgegen, demonstrieren wir Arbeiter unsere feste Entschlossenheit, diesem wilden Treiben revolutionär entgegenzutreten.

Die Arbeiterklasse weiß aus blutigen Erfahrungen der Vergangenheit, dass sich die Kapitalisten, die Bonzen der Gewerkschaft und der kapitalistische Staat nicht mit "friedlichen Mitteln" zurückdrängen lassen.

Reform oder Revolution

– hierauf laufen alle brennendsten Fragen der heutigen Arbeiterbewegung hinaus.

Und daraus ergibt sich auch die Frage, weiterhin dem DGB hinterzulaufen oder mit der roten Gewerkschaft voranzumarschieren.


Der DGB, von den US-Imperialisten nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, war schon von Anfang an ein Unterdrückungsinstrument der Kapitalisten gegen die Arbeiterklasse.

Und so wenig wie der Staat der Kapitalisten zu einem Staat der Arbeiterklasse gemacht werden kann, so wenig kann der DGB zu einer Kampforganisation der Arbeiterklasse gemacht werden. Wer sich, wie die Revisionisten und Neo-Revisionisten es tun, schützend vor den DGB stellen, stellt sich damit gegen uns, macht sich zum Streikbrecher, zum Handlanger der Imperialisten und hat in unserer Einheitsfront des Klassenkampfes nichts zu suchen.

Auge um Auge – Zahn um Zahn.

Wer die revolutionären Gewerkschafter und Arbeiter in den Betrieben ans Messer liefert, der kann nicht damit rechnen, von uns mit Samthandschuhen angefasst zu werden, der bekommt unsere Faust ins Gesicht.


Vorwärts beim Wiederaufbau der RGO !

 

Reiht euch ein gegen den "Regierungsmai" und jagt die Arbeiterverräter des DGB zum Teufel !

 

Es lebe der internationale Kampftag der Arbeiterklasse !

 

Für die 35 – Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich !

 

Zerreißt die Flexi-Vereinbarungen !

 

Weg mit dem Lohndumping !

 

Leiharbeit ist Sklavenhandel !

 

Gleicher Lohn und gleiche Arbeit !

 

Schluss mit der Arbeitslosigkeit !

 

Mindestlohn 15,50 Euro – und zwar für ALLE – OHNE AUSNAHME !!

 

Hartz IV nur noch für Kapitalisten und ihre Handlanger vom DGB !

 

Weg mit Tarifverträgen, die uns mehr knechten als schützen ! Solche Ausbeuter-Verträge muss man zerreißen!

Wir wollen nur solche Tarifverträge, die uns schützen !

 

Auch das Streikrecht bleibt nur ein Fetzen Papier, wenn man es nicht in den Streikkämpfen immer wieder neu erkämpft.

Stellen wir einen Generalstreik gegen den Widerstand des DGB auf die Beine – das wär doch mal was oder ?


Wer uns am Streiken hindert, wer Streikbrecher einsetzt, dem antworten wir mit wilden Streiks, die wir trotz und gegen DGB und Polizei organisieren !

Der einengende, versklavende Rahmen der Gewerkschaftslegalität muss revolutionär durchbrochen werden !

 

Schluss mit dem Betrug des "sozialen Friedens"!

Die Kapitalisten kennen nur rücksichtslose Ausbeutung, und ihr angeblicher "sozialer Frieden" dient nichts Anderem als der möglichst reibungslosen, ungestörten Ausplünderung unserer Arbeitskraft.

Der DGB hat ausgespielt !

Das einzig Positive am DGB ist sein abschreckendes Beispiel !

 

Immer mehr Arbeiter werden sich vom DGB abwenden, zu uns kommen und sich unter dem revolutionären Banner sammeln:

 

"Schluss mit dem heuchlerischen, versklavenden "sozialen Frieden" – Es lebe der Klassenkampf !

Es lebe die Befreiung aus der Jahrhunderte langen Lohnsklaverei !

Es lebe die RGO !"



Wir gehn im Kampf voran


Wir machen Schluss mit Leid und Not,

im Kampf gehn wir voran

- das rote Aufgebot,

das nicht mehr warten kann.


Es zittern die Bonzen in ihren Palästen,

es zittern die Bonzen im Osten und im Westen.

Die roten Fahnen wehn im Wind,

Blut so rot die Fahnen sind

voran, Genossen voran !


Wir fürchten nicht die Poliezi

und nicht die Bundeswehr;

denn nur wer kämpft, der wird auch frei,

da hilft nichts Anderes mehr.

Wor stürmen die Stellung der feindlichen Heere,

wir brechen die Zwingburgen der Millionäre !


Es zittern die Bonzen in ihren Palästen,

es zittern die Bonzen im Osten und im Westen.

Die roten Fahnen wehn im Wind,

Blut so rot die Fahnen sind

voran, Genossen voran !



Und ist der Kampf auch lang und schwer

wir werden Sieger sein !

Es knechtet uns dann keiner mehr,

wenn wir uns selbst befrein.

Wir bauen die Zukunft, den Sozialismus,

und stürmen dann weiter zum Kommunismus !


Es zittern die Bonzen in ihren Palästen,

es zittern die Bonzen im Osten und im Westen.

Die roten Fahnen wehn im Wind,

Blut so rot die Fahnen sind

voran, Genossen voran !

 

 

 

Gedicht zum roten 1. Mai


Du bist Einer von ihnen vom Proletariat,

Du steckts nicht zurück, denn Du hast keine Angst,

Klassenkampf, Revolution, international und ArbeiterBoots

Spartakus Fahne, denn darauf bist du stolz.

Der sozialfaschistische DGB lacht über Dich, weil Du Arbeiter bist.

Doch darauf bist du stolz, du hörst nicht auf den Mist.

Du bist Arbeiter, Du bist stolz,

Du bist Arbeiter, schrei's  am 1. Mai heraus

Du bist Arbeiter, Du bist stolz,

Du bist Arbeiter, kommt alle am 1. Mai heraus

Du hörst Kom Intern/SH wenn Du zu Hause bist,

Du bist einer von Ihnen, denn Du bist nicht alleine

Du bist klassenbewußt in deinem Herz,

Denn Du weißt welcher Kult für Dich am besten ist

Die Spießer schauen auf Dich mit Haß in den Augen,

Sie schimpfen Dir nach, und erzählen Lügen über dich.

 

1. 5. 2003 - 1. 5. 2014

 

 

Es lebe der 11. Jahrestag

der Wiedergründung der

Roten Gewerkschaftsinternationale !

 

 

 

Filip Kota

Zwei entgegengesetzte

Linien in der

Weltgewerkschaftsbewegung

 

Tirana - 1. Mai 1976

Teil 1

Teil 2

Teil 3

TEIL 4

 

[ von der Komintern (SH) nach 1977 erstmals wieder veröffentlicht aus Anlass des 11. Jahrestages der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

am 1. Mai 2003 ]

 

 

 

 

 

Grußadresse der

Portugiesischen Sektion

der Komintern (SH)

anlässlich des 40. Jahrestages der

portugiesischen Nelkenrevolution

25. April 1974 - 25. April 2014

 


 


Heute vor 40 Jahren wurde die faschistische Form der bürgerlichen Diktatur von der "demokratischen" Form der bürgerlichen Diktatur in Portugal abgelöst. Wie wir bereits erläutert und in unserem Artikel über den 90. Jahrestag de
r P"K"P beschrieben haben , war dieses Ereignis sehr weit entfernt von jeder Art von " sozialistischer Revolution". Es war vielmehr ein organisierter Staatsstreich eines Teils der Bourgeoisie gegen die alte faschistische Clique.

In der Tat , nach dem Ende des II. Weltkrieges hatte das portugiesische, faschistisch- kolonialistische Regime seine wichtigsten ideologischen Verbündeten ( Nazi - Deutschland und das faschistische Italien ) verloren. Bestimmte Teile der portugiesischen Bourgeoisie sahen in der weiteren Aufrechterhaltung der offen faschistischen Form ihrer Klassendiktatur eine Gefahr von Seiten der anti-faschistischen und kommunistischen Arbeiter. Dem proletarischen Anti-Faschismus in Portugal sollte der Wind aus den Segeln genommen werden. Und ein bürgerlich-demokratisches Mäntelchen sollte dazu dienen, den faschistischen Klassencharakter des Staates zu verbergen. Jahrzehnte lang kamen die Bestrebungen dieser so genannten "liberalen" Bourgeoisie nicht zur Geltung, denn nun unterstützte der anglo-amerikanische Imperialismus den portugiesischen Faschismus als Bollwerk im Kampf gegen das sozialistische Lager des Genossen Stalin. Später diente ihm Portugal als strategischer Posten gegen das rivalisierende Hegemoniestreben des sowjetischen Sozialimperialismus.

So hielt sich der portugiesische Faschismus 48 Jahre lang (!) an der Macht. Dies war die längste Zeit der Aufrechterhaltung der faschistischen Form einer bürgerlichen Diktatur, die es je gab. In Portugal hielt sich der Faschismus länger als der Sozialismus in Albanien. Nach der Niederlage der Achsenmächte und der Kapitulation Nazi-Deutschlands glaubte kaum jemand, dass der portugiesische Faschismus auf Dauer existieren könne. Aber wegen der Interessen und Bedürfnisse der westlichen Kapitalisten - Imperialisten, nämlich die Ausbreitung der sozialistischen Weltrevolution einzudämmen, hatte die portugiesische Arbeiterklasse die faschistische Unterdrückung noch bis zum Jahre 1974 zu ertragen. In diesem Jahr war es den so genannten " liberalen" Kräften der Bourgeoisie gelungen, die Armee (welche früher eine der Hauptsäulen des Faschismus war, aber in der sich Unzufriedenheit durch Misserfolge in den Kolonialkriegen Afrikas breit machte ) endlich davon zu überzeugen, den Sturz des Regimes herbeizuführen. Das war am 25. April 1974.

An diesem Tag schmückten einige Frauen aus Lissabon die Gewehre jener Soldaten, die direkt am Umsturz teilgenommen hatten, mit roten Nelken als Zeichen des Endes des Faschismus. Daher der Name "Nelkenrevolution".

Und noch heute hört man von den Revisionisten und Neo- Revisionisten , dass dieses Ereignis angeblich ein Beweis für die "friedliche Revolution" Portugals gewesen sein soll. So behaupten zum Beispiel die Sozialfaschisten aus der Portugiesischen "K" P , dass :

"(...) die militärische Operation in eine friedliche Revolution verwandelt wurde. " (Http://www.pcp.pt/avante/1378/7803m4.html , 25 de Abril Sempre , übersetzt aus dem Portugiesischen )

In der Tat, die "portugiesische Revolution" konnte nichts Anderes sein als eine bürgerlich-demokratische "Revolution", in der zwar die alten bürgerlichen Kräfte durch neue ersetzt wurden, aber das Entscheidende blieb unangetastet - der Kapitalismus in Portugal. An der Ausbeutung und Unterdrückung zum Zwecke der Profitmaximierung hatte sich also prinzipiell nichts geändert. Der Klassencharakter des kapitalistischen Staates blieb erhalten, nur versteckte dieser sich fortan hinter einer "demokratischen " und in Teilen sogar "sozialistischen" Fassade. Damit sollten die Arbeiter davon abgehalten werden, sich ein wahres revolutionäres Bewusstsein anzueignen und sich vom Marxismus- Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus leiten zu lassen. Denn Ausbeutung und Unterdrückung lässt sich nicht auf friedlichem Wege beseitigen. Die herrschenden Klassen verzichten nicht freiwillig auf ihre Macht. Sie verteidigen sie mit blutiger Gewalt, sobald sie gefährdet ist. Deshalb bleibt der Arbeiterklasse zu ihrer Befreiung nur der einzige Weg, nämlich die gewaltsame Revolution zum Sturz des kapitalistischen Systems - unter Führung der kommunistischen Partei. Kurz, die Diktatur der Bourgeoisie muss zerschlagen und die Diktatur des Proletariats errichtet werden, um die Unvermeidbarkeit des Faschismus zu beseitigen.

Diese Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus können natürlich nicht ersetzt werden durch einpaar rote Nelken. Statt einer Nelkenrevolution braucht das portugiesische Proletariat die gewaltsame sozialistische Revolution, um die Macht zu erobern.

Genosse Lenin hat einmal gesagt:
" Wissenschaftlich gesehen , ist die Diktatur ( des Proletariats ) eine Macht, die nicht durch Gesetz (...) begrenzt ist und die direkt auf Gewalt beruht. " (Lenin , von Stalin in den Fragen des Leninismus , 1931, übersetzt aus dem Französisch zitiert Ausgabe)

Bei dieser prinzipiellen Sichtweise wollen wir nicht einen Augenblick vergessen, dass der antifaschistische Kampf dem portugiesischen Volk vor der demokratischen Wende große Opfer gekostet hatte.

Wir leugnen auch nicht, dass die portugiesische Nelkenrevolution und der Sieg über den Faschismus gewisse progressive Inhalte aufwies, die zum Fortschreiten der portugiesischen Gesellschaft beitrugen. Die Nelkenrevolution erleichterte zudem den Kampf gegen die alte portugiesische Kolonialmacht und trug bei zur formellen Unabhängigkeit der afrikanischen Völker. Jedoch dauerte es nicht lange, da diese afrikanischen Völker wieder unter neo-koloniale Herrschaft gerieten, so vor allem unter die Herrschaft des sowjetischen Sozialimperialismus.

Zur Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Faschismus bedarf es der proletarischen Demokratie durch den Sieg der Diktatur des Proletariats.

Der demokratische Kampf ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Vorbereitung der sozialistischen Revolution in Portugal. Es ist schließlich ein großer Unterschied, ob wir Kommunisten unter faschistischen Bedingungen der tiefsten Illegalität kämpfen müssen oder die halblegalen oder legalen Möglichkeiten in einer bürgerlichen Demokratie ausnutzen können. Natürlich werden wir den Unterschied dieser Bedingungen nicht ignorieren.

Wir dürfen den Kampf für demokratische Forderungen auch nicht den Revisionisten überlassen, denn die Revisionisten missbrauchen die demokratischen Forderungen zur Irreführung der Massen, indem sie die demokratischen Forderungen von den sozialistischen Forderungen abkoppeln. Deswegen müssen wir die Revisionisten entlarven und uns an die Spitze des demokratischen Kampfes stellen. Wir müssen die Massen davon überzeugen , dass wir die einzig wahre Vertreterin des Kampfes für die proletarische Demokratie der ausgebeuteten Mehrheit und gegen die bürgerliche "Demokratie" einer ausbeutenden Minderheit sind. Wir müssen den Massen klar sagen, dass es auf den Klassencharakter der Demokratie ankommt, und worin der Unterschied besteht zwischen der bürgerlichen Demokratie und der proletarischen Demokratie.

Ohne die sozialistische Revolution mit dem Kampf für die Demokratie des Volkes zu verbinden, kann das Proletariat nicht die politische Macht erobern. Der demokratische Kampf ist ein unverzichtbarer Teil des proletarischen Klassenkampfes, ein Teil des Kampfes gegen die bürgerliche Demokratie. Das Instrument der bürgerlichen Demokratie, mit dem die Bourgeoisie und das Kleinbürgertum das Proletariat an den Kapitalismus kettet, muss zerschlagen werden. Die Lösung dieser Kampfaufgabe ist Teil der sozialistischen Revolution, erleichtert die Durchführung der Revolution. Deshalb dürfen wir den Hebel des demokratischen Kampfes für unseren sozialistischen Kampf nicht ungenutzt lassen.

Dabei verleiren wir nicht aus dem Auge, dass nur der Sozialismus, nur die Diktatur des Proletariats die Vermeidbarkeit der Gefahr der faschistischen Restauration garantiert. Die Wiederherstellung des Faschismus bleibt unvermeidlich, wenn die Arbeiterklasse den Kapitalismus nicht gänzlich zerstört. Nur in Kombination mit dem sozialistischen Kampf, und vor allem durch die Unterordnung des demokratischen Kampfes unter den sozialistischen Kampf, kann die bürgerliche Diktatur zerschlagen werden. Mit dem demokratischen Kampf allein kann sich das Proletariat nicht aus Ausbeutung und Unterdrückung der herrschenden Klassen befreien. Alles andere ist revisionistisch - reformistischer Müll und "demokratisches" Lippenbekenntnisse im Interesse der Aufrechterhaltung der Klassenherrschaft der Bourgeoisie.

Darüber hinaus sind die sozialfaschistischen Lakaien die Wegbereiter der Wiederherstellung des Faschismus. Wir können also den anwachsenden Faschismus nicht besiegen, wenn wir die Bedeutung der demokratischen Forderungen in unserem Kampf für den revolutionären Sturz der Diktatur der Bourgeoisie unterschätzen. Es ist daher unsere Pflicht, die Revisionisten als das zu entlarven , was sie in Wirklichkeit sind: Die Agentur der Faschisierung innerhalb der Arbeiterbewegung zu dem Zweck , die bürgerliche Diktatur vor der Diktatur des Proletariats zu schützen.

Sozialfaschisten und Faschisten sind Zwillinge. Beide sind sie Feinde der Demokratie. Deshalb müssen wir im Interesse der sozialistischen Revolution stets gegen diese beiden Zwillinge für demokratische Forderungen kämpfen. Wer diese Notwendigkeit unterschätzt, gleitet in den "linken" Opportunismus ab, und wer sie überschätzt, der begibt sich in den Sumpf des rechten Opportunismus . Unsere korrekte kommunistische Linie bei der korrekten Handhabung der demokratischen Frage muss sowohl gegen diese "linke" als auch gegen die rechte Abweichung verteidigt werden.

Heute gewinnt der Kampf für die Demokratie unter den konkreten Bedingungen der aktuellen kapitalistischen Weltkrise immer mehr an Bedeutung, da sie eine politische Weltkrise nach sich gezogen hat. Nichts entlarvt die Lüge von der bürgerlichen Demokratie radikaler und gründlicher als die derzeitige politische Krise. Je mehr wir den portugiesischen Arbeitern die Augen über diesen Betrug der so genannten "Demokratie" öffnen und die "demokratische" Maske herunterreißen, desto mehr wird der Widerstand des Proletariats und der anderen Werktätigen wachsen, desto schwerer wird es für die portugiesische Bourgeoisie, ihre Herrschaft weiter aufrecht zu erhalten.

Die jüngste kolonialistische Invasion der Imperialisten der EU und der Welt in Portugal, ihr "Spardiktat", haben unsägliches Leid und schreckliches Elend über die portugiesischen Werktätigen gebracht. Selbst für die politisch Inaktiven unter ihnen, lässt die bürgerlich- demokratische " Nelkenrevolution " viel zu wünschen übrig. Deshalb müssen wir die ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unbedingt mobilisieren gegen den offen faschistischen Terror, müssen wir demokratische und sozialistische Forderungen aufstellen und für ihre praktische Umsetzung kämpfen. Die Weltbourgeoisie im Allgemeinen und die portugiesische Bourgeoisie insbesondere sind unausweichlich gezwungen, die offen faschistische Diktatur zu errichten, die sich vor allem gegen die revolutionären Kräfte in Portugal (einschließlich der Stalinisten-Hoxhaisten) richtet, gegen den Klassenkampf der Arbeiterklasse und gegen den Widerstand aller Unterdrückten und Ausgebeuteten insgesamt.

Die bürgerliche Klasse in Portugal und auf der ganzen Welt fürchtet uns Stalinisten - Hoxhaisten, denn wir sind die einzigen, die den Klassenkampf in Portugal führen können. Wir führen die portugiesischen Massen zum Sieg. Wir marschieren als Abteilung der Roten Weltarmee zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und schließlich zum Weltkommunismus .



Ausgebeutete und unterdrückte Klassen in Portugal - vereinigt euch!

Lasst euch von der bürgerlich- "demokratischen" Fassade nicht täuschen!

Im Kapitalismus sind alle bürgerlichen Regimes ausnahmslos ausbeuterische und unterdrückende Diktaturen - egal ob sie in einem offen faschistischen oder pseudo-demokratischen Gewand auftreten !

Nieder mit den Revisionisten und Neo- Revisionisten, die die bürgerlich-demokratische Ordnung verteidigen als "friedlichen Übergang" zum Sozialismus!

Es gibt keine wahre Demokratie für Ausgebeutete und Unterdrückte im Kapitalismus. Die gibt es erst unter der Diktatur des Proletariats !

Der Weltsozialismus ist der einzige Weg, um die Unvermeidlichkeit des Faschismus abzuschaffen !

Die Gefahr des Faschismus und Sozialfaschismus existiert, solange es Klassen gibt.

Erst in der klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus ist die Gefahr des Faschismus und Sozialfaschismus für immer beseitigt.


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

Auszug aus "Roter Morgen" - Zentralorgan der KPD/ML - vom 30. März 1974 - Nr. 13

Die Caetano-Clique - ein Handlanger der Imperialisten.

 

Auch in Portugal steht das Caetano-Regime vor dem Zusammenbruch. Das Volk ist nicht länger bereit, die Profitgier der US-Imperialisten und ihrer einheimischen Handlanger mit Elend und Not zu bezahlen. Der Krieg in Afrika kostet jährlich 42 % des gesamten portugiesischen Haushalts. Da bleibt nicht mehr viel übrig, um auch nur die dringendsten Bedürfnisse des portugiesischen Volkes zu befriedigen. 76 % Analphabeten, ein riesiges Arbeitslosenheer - mehr als eine Millionen Portugiesen haben in den letzten Jahren das Land verlassen auf der Suche nach Arbeit.. Armut, Hunger und eine ungeheure politische Unterdrückung - das haben die US-Imperialisten und die einheimischen Handlanger dem portugiesischen Volk gebracht. Auch die westdeutschen Imperialisten unterstützen die Caetano-Faschisten nach Kräften: Hoechst kommandiert Portugals größe Chemiefirma; Krupp, Thyssen verdienen am Krieg in Afrika; Siemens, AEG, Voith und BBC scheffeln Profite am Bau des Cabora-Bassa-Staudamms. In ihrem Auftrag haben die portugiesischen Faschisten Tausende Menschen ermordet, von ihnen werden sie dafür bezahlt: Standard Oil zahlt die Hälfte der Kriegskosten in Afrika, die westdeutschen Imperialisten liefern Waffen, Hunderte portugiesische Piloten wurden in der Bundeswehr ausgebildet. Portugal ist auch Mitglied im Kriegsbündnis NATO.

 

Auszug aus "Roter Morgen" - Zentralorgan der KPD/ML - vom 18. Mai 1974 - Nr. 20

"Nicht Caetano, nicht Spinola, sondern Sozialismus !"

 

Mit großem Propagandarummel wollen die Imperialisten, wollen die modernen Revisionisten den Völkern der Welt einreden, der Juntaputsch bedeute "das Ende jeder Diktatur" in Portugal. Doch die Tatsachen sprechen dagegen. Die Junta musste dem portugiesischen Volk einige demokratische Rechte zugestehen - das ändert nichts daran, dass die Herren in Portugal die gleichen blieben: die US-Imperialisten und ihre einheimischen Lakaien. Von einer nationalen Revolution kann keine Rede sein. Der Juntaputsch soll aufräumen mit einigen feudalen Überresten, die die Industrialisierung Portugals behindern und auf die Aufrechterhaltung der Kolonialherrschaft alten Stils bestehen. Das ist durchaus im Interesse der amerikanischen Imperialisten. Mit einigen demokratischen Reformen soll das Freiheit liebende portugiesische Volk an die Junta gekettet werden. Demokratische Reformen, mit denen es ohnehin nicht sehr weit her ist: Zwar wurden politische Gefangene entlassen, seit jeher eine zentrale Forderung der Völker - doch in Portugal waren es kaum mehr als 500 von Tausenden, in Mosambique 500 - aus einem Gefängnis, in dem allein mehr als 2 000 Freiheitskämpfer eingekerkert sind.

Juntasoldaten trugen rote Nelken - auf den Schnellfeuergewehren, mit denen sie demonstrierende Volksmassen bewachen. Zwar hat die Junta die Gründung bürgerlicher Parteien erlaubt, doch Spinola, Offizier der faschistischen Invasionstruppen im spanischen Bürgerkrieg, "Beobachter" in der Hitlerarmee im 2. Weltkrieg, ehemaliger Gouverneur von Guinea-Bissao, droht immer wieder, er werde "demagogisches Verhalten, das Unruhe auslösen kann, unterdrücken." (...)

Neue Kolonialtruppen flogen am 3. Mai 1974 von Lissabon nach Afrika - gegen mehr als 1 000 Demonstranten, die das verhindern wollten, gaben Offiziere Schüsse ab, hetzten sie Polizeihunde auf sie.

Diese angebliche "Demokratisierung von oben" soll das Volk einschläfern, seine Kampfbereitschaft durch Illusionen von "Freiheit" brechen. Doch der Kampf geht weiter!

"Weder Caetano noch Spinola, sondern Sozialismus!" hieß die Parole auf Flugblättern, die in Lissabon verteilt wurden. Arbeiter und Angestellte sind es, die faschistische Beamte absetzen - nicht die Junta ! Kommunistische Parolen tauchen überall an Mauern und Brücken auf.

In dieser Lage sind die Revisionisten angetreten, das Geschwätz vom "Sieg über die Diktatur" glaubhaft zu machen, und das Volk vom Kampf zurückzuhalten. Sie sind bereit, mit der Junta zusammenzuarbeiten und schwärmen von der "herrlichen Bewegung der Soldaten". Alvaro Cunhal, Generalsekretär der revisionistischen Partei Portugals verkündete:

"Das Bündnis des Volkes mit den Soldaten ist die Vorbedingung zur Erringung der Freiheit." Ein Bündnis zwischen dem Volk und der Junta - das meint Cunhal ! Das aber wird es niemals geben. Das portugiesische Volk will Freiheit - nicht eine "freiere" Diktatur. Der US-Imperialismus, die Faschisten, sind noch lange nicht geschlagen. Die modernen Revisionisten aber, wie z.B. das "Neue Deutschland", faseln davon, die Gefahr für das portugiesische Volk gehe aus von "Ultralinken und Maoisten", die die "Demokratie" zerschlagen wollen ! Nur im Kampf gegen diese Verräter kann das portugiesische Volk seine Freiheit erringen, kann es die US-Imperialisten und ihre Lakaien aus dem Lande jagen !

 

 

Auszug aus "Roter Morgen" - Zentralorgan der KPD/ML - vom 25. Mai 1974 - Nr. 21

Das portugiesische Volk wird bis zum Sieg kämpfen.

Geschrieben vom Genossen Ernst Aust.

 

Eine gewaltige Streikwelle hat Portugal erfasst. 9 000 Arbeiter der Lisnave-Schiffswerft legten die Arbeit nieder, die Werke ausländischer Chemie-Kapitalisten, darunter auch Bayer-Leverkusen, liegen seit einigen Tagen still. Am Freitag letzter Woche sind auch die Textil-und Wollarbeiter in den Streik getreten. Eine erhebliche Erhöhung der bisherigen Hungerlöhne - das ist die breiteste Forderung in diesen Streiks. So fordert die Textilgewerkschaft Lohnerhöhungen um 60 %. Von Anfang an hatten die Streiks jedoch auch politischen Charakter. In den verschiedensten Betrieben forderten die Arbeiter die Ablösung der faschistischen Fabrikdirektoren durch demokratische, anti-faschistische Kräfte.

Mit diesen Streiks beweist die portugiesische Arbeiterklasse, dass sie die neu gewonnenen demokratischen Rechte zu einem gewaltigen Schlag gegen den Faschismus ausnutzt, dass sie die revolutionäre Klasse des Landes ist, die das Volk gegen die Grundfesten des portugiesischen Faschismus, gegen die einheimischen Kapitalisten und gegen das ausländische Monopolkapital führen wird. "Nicht Caetano, nicht Spinola, sondern Sozialismus" - das ist der Weg der Befreiung des portugiesischen Proletariats und des gesamten werktätigen Volkes.

Sicher, der Militärputsch und der Machtantritt Spinolas haben dem Volk nach der 48-jährigen Nacht des Faschismus neue Freiheiten und neue Rechte gebracht. Insofern ist es nicht richtig, wenn wir im Roten Morgen schrieben, es handele sich nur um ein "Auswechseln der Tyrannen" in Portugal. Das bedeutet eine Unterschätzung des Kampfes der Volksmassen, eine Unterschätzung des sicheren Sieges der Befreiungskämpfe in Masambique und Angola. Durch den Kampf der Völker stand das portugiesische faschistische Kolonialregime vor dem absehbaren Zusammenbruch.

Das Volk, die US-Imperialisten und Spinola sind gegen Caetano - aber aus völlig verschiedenen, ja entgegengesetzten Gründen. Spinola will im Auftrag der US-Imperialisten und als Vertreter der portugiesischen Bourgeoisie das Ende des Caetano-Faschismus, um die Macht seiner Klasse zu sichern. Das Proletariat und das ganze werktätige Volk will dagegen das Ende des Caetano-Faschismus, um die Macht des US-Imperialismus und der einheimischen Bourgeoisie zu stürzen. So wird der verzweifelte Versuch der US-Imperialisten und der portugiesischen Bourgeoisie, ihre morsche Herrschaft zu retten, indem sie den Caetano-Faschismus stürzten, gleichzeitig der Beginn eines neuen Aufschwungs im Kampf des portugiesischen Volkes gegen seine Unterdrücker werden.

Offen geben sogar die bürgerlichen Zeitungen zu, dass es die Angst vor der portugiesischen Revolution ist, die die US-Imperialisten und die portugiesische Bourgeoisie dazu bewogen hat, ihrer Regierung ein "linkes" Image zu geben, zu dem vor allem die beiden Minister aus der revisionistischen "K"PP beitragen sollen. Die modernen Revisionisten sind es auch, die versuchen, die gegenwärtige Bewegung zur Verjagung der faschistischen Fabrikdirektoren in den Betrieben in eine Bewegung für "Mitbestimmung" umzuwandeln und so zu verhindern, dass der Faschismus mit seinen Wurzeln ausgerottet wird.

"Wir Kommunisten werden alles geben, einschließlich unser Leben, um die Freiheit, den Frieden und die Demokratie zu verteidigen." - So bot sich Cunhal, der Führer der revisionistischen "K"PP an. Wie dieser Kampf aussehen soll, zeigte sich am Ersten Mai, wo revisionistische Ordnertrupps an Stelle der Polizei gegen Marxisten-Leninisten und revolutionäre Kräfte vorgingen.

Man darf sich keinen Illusionen hingeben. Portugal ist kein Beispiel für die gemeinsamen Interessen von Bourgeoisie und Proletariat im Kampf gegen den Faschismus, ist kein Beispiel für den schrittweisen Weg zum Sozialismus. Nicht zufällig hat sich Spinola in der provisorischen Verfassung vorbehalten, bei inneren Unruhen den Ausnahmezustand ausrufen zu können.

Auch in Portugal gibt es nur einen Weg, die Rechte und die Freiheit des Volkes zu verwirklichen. Das ist der Sieg im Klassenkrieg gegen die US-Imperialisten und der einheimischen Bourgeoisie.

 

Auszug aus "Roter Morgen" - Zentralorgan der KPD/ML - vom 8. Juni 1974 - Nr. 23

 

Demonstration in Lissabon

"Junta zur Rettung des Kapitals!"

Geschrieben vom Genossen Ernst Aust.

 

Mit einer breiten Welle von Streiks kämpfen die Werktätigen in Portugal für die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen: Arbeiter eines Elektrokonzerns und von pharmazeutischen Werken, Bergarbeiter, Omnibus - und Straßenbahnfahrer, Postbeamte sowie Bäcker und Fischer streiken für höhere Löhne. Zuschläge bei Nachtarbeit, für den arbeitsfreien Sonntag usw. Weit verbreitet ist auch die Forderung nach einem Mindestnettolohn von 6 000 Escudos ( ca. 600 DM) monatlich, den Industriearbeiter zum Teil bereits erkämpfen konnten.

Die Antwort der Junta und ihrer Regierung: In die Betriebe wurden Offiziere geschickt, um die Streiks abzuwürgen, ein 30tägiger Lohn- und Presistopp wurde verhängt, um die Kämpfe zu illegalisieren, der Mindestnettolohn wurde bei 3 300 Escudos monatlich eingefroren. Die Junta, die bei ihrem Putsch sich den Titel "Junta zur Rettung der Nation" gab, droht dem Volk offen mit Gewalt.

"Junta zur Rettung des Kapitals", riefen die Demonstranten, die zu Tausenden durch die Straßen Lissabons marschierten, immer wieder, als Polizeitruppen mit Tränengas, Wasserwerfern, berittener Polizei und Straßenpanzern gegen sie vor gingen. Mehrmals kam es zu Straßenkämpfen zwischen den Demonstranten, die unter der Führung von Marxisten-Leninisten gegen das Regierungsschauspiel von der "Rettung der Nation" ankämpfen und den Polizeieinheiten der Regierung. Offen hat auch Spinola gedroht: "Die Streitkräfte werden mit Gewalt zurückschlagen."

Die Marxisten-Leninisten und andere fortschrittliche Kräfte prangerten vor der Bevölkerung vor Allem auch die Verräterrolle der Revisionisten der "K"P Portugals an. Der Revisionist Cunhal, Generalsekretär dieser Verräterpartei, den Spinola zum Minister gemacht hat, billigte mehrmals nachdrücklich das Vorgehen gegen die Bevölkerung und diffamierte die Kämpfe der Arbeiterklasse als "linke Abenteuer".

Als Minister ohne Ministerium ist es seine besondere Aufgabe, den sozialen Betrug an der Bevölkerung zu inszenieren. Ständig wird Cunhal von sämtlichen Regierungssprechern zitiert, um der Bevölkerung vorzuspielen, "die Kommunisten sind auch für die Spinola-Junta". Für seine Bemühungen, den Kampf des portugiesischen Volkes zu erwürgen, erhält Cunhal und seine Revisionistenpartei das Lob der in- und ausländischen Kapitalisten. Die "Neue Züricher Zeitung" über die "K"P Portugals und Cunhal: " Sie tut, was in ihrer Macht steht, um die gefährliche Agitation zu entschärfen." Allerdings. Und dabei scheut sich Cunhal nicht, für das Kapital den Bluthund zu spielen.

Aber auch die "Neue Züricher Zeitung" muss zu ihrem Leidwesen erkennen: "Es ist deutlich, dass die KP keineswegs über genügend Einfluss unter den Arbeitern und Angestellten verfügt, um ihre Sicht der Lage durchsetzen zu können."

Das portugiesische Volk wird sich durch den Betrug der Revisionisten nicht davon abbringen lassen, seinen revolutionären Weg zu gehen, sondern es wird den Betrug immer besser erkennen, bekämpfen und auf dem Weg zur proletarischen Revolution vorangehen.

 

Auszug aus "Roter Morgen" - Zentralorgan der KPD/ML - vom 29. Juni 1974 - Nr. 26

 

Revisionisten in Portugal:

Verrat an den Interessen des portugiesischen Volkes.

Geschrieben vom Genossen Ernst Aust.

 

Dass das Zentralorgan der revisionistischen "K" P Portugals, das mehr als 30 Jahre lang verboten war, seit dem Sturz der Caetano-Faschisten im Verlag eines der größten und mächtigsten Kapitalisten gedruckt wird, ist nur ein kleines Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen der Bourgeoisie und ihrem Agenten in der Arbeiterbewegung, der Revisionistenpartei. Tatsächlich sind die modernen Revisionisten in Portugal das Trumpf - Ass, auf das die US-Imperialisten und die einheimische Ausbeuterklassen setzen im Kampf um die Erhaltung ihrer Herrschaft.

Der Sturz des Caetano-Faschismus und das Zugeständnis gewisser "demokratischer" Rechte an die kämpfenden Volksmassen haben das Volk keineswegs eingelullt, wie die US-Imperialisten, die Portugal ausplündern, und die portugiesische Bourgeoisie hofften. Das Volk kämpft nicht alleine mehr für Existenzlohn und politische Freiheiten. Immer klarer entwickelt sich die Kampffront gegen den gesamten bürgerlichen Staatsapparat, für den Sozialismus. Tausende von Flugblättern, viele revolutionäre Zeitungen propagieren den Kampf für die sozialistische Revolution. Das Volk selbst warf reaktionäre Beamte hinaus, die Kämpfe der Postarbeiter, die Kämpfe von Soldaten, die sich weigern, nach Afrika auszufliegen, viele der Streiks richten sich direkt gegen den bürgerlichen Staat.

Die Kampffront mit Drohungen und demagogischer Hetze von innen her zu zersetzen, das ist die Aufgabe der modernen Revisionisten. Aus keinem anderen Grund wurden sie von Spinola in die Regierung berufen. Geschickt haben die portugisischen Kapitalisten diesen Verrätern gerade solche Posten zugeschanzt, in denen sie ihr Geschäft des Lugs und Betrugs am besten tarnen können: Der "kommunistische" Arbeitsminister Goncalves versucht momentan, die portugiesische Arbeiterklasse damit auszusöhnen, dass die Regierung den Höchstlohn auf 400 DM feststezte, ein Hungerlohn weit unter dem Existenzminimum, während die Kollegen für 700 DM streikten. Die Tageskämpfe abzuwiegeln, das ist seine Aufgabe. Die portugiesischen Arbeiter sollen glauben, in den Händen eines Ministers, der sich "Kommunist" nennt, seien ihre Interessen gut aufgehoben. Cunhal, der Vorsitzende der "K"P Portugals, wurde zum "Minister ohne Geschäftsbereich" bestellt mit keiner anderen Aufgabe, als revisionistische Propaganda im "Namen der Regierung" zu verbreiten.

Durch seinen Mund predigen die portugiesischen Kapitalisten dem Volk die verlogenen "Theorie", der Sozialismus sei nur zu erreichen auf dem Wege über eine rund herum einwandfreie, bürgerliche "Demokratie". Cunhal wird nicht müde, das Volk zu beschwören: "Die Demokratie ist noch lange nicht verwirklicht!"

Dass jeder bürgerliche Staat, gleichgültig, wie demokratisch er sich gibt, eine mehr oder weniger versteckte Diktatur der Kapitalisten über das Volk ist - darüber verlieren die Bonzen der "K"P Portugals kein Sterbenswörtchen! Sie malen das Schreckgespenst eines "faschistischen Gegenputsches" an die Wand, gegen den die Arbeiterklasse die "Demokratie" verteidigen soll. So versuchen sie, die bürgerliche Diktatur in Portugal als einen "Staat des Volkes" hinzustellen und die Volksmassen an diesen Staat zu fesseln.

Wer den Faschismus schlagen will, der muss den bürgerlichen Staat stürzen. gleichgültig hinter welcher "demokratischen" Maske die Bourgeoisie ihre Diktatur versteckt. Jeder bürgerliche Staat birgt für das Volk die Gefahr der unverhüllten faschistischen Diktatur. Die Revisionisten jedoch predigen nichts Anderes als die Klassenversöhnung zwischen dem Proletariat und einem angeblich fortschrittlichen Teil der Kapitalistenklasse, propagieren das "Bündnis" zwischen der unterdrückten Arbeiterklasse und dem bürgerlichen Staatsapparat und seiner Armee. Das ist die gleiche Verräterpolitik, mit der die Revisionisten in Chile das Volk dem Faschismus auslieferten.

So sind es die modernen Revisionisten, die in Portugal an vorderster Front die Reaktionäre unterstützen und jeden bis aufs Messer bekämpfen, der ihre gefährlichen Intrigen entlarvt. Mit beiden Händen griffen sie zu, als Spinola ihnen Ministersessel anbot, haben sie "Regierungsverantwortung" übernommen für die bürgerliche Diktatur. Die volksfeindlichen Gesetze und Dekrete Spinolas sind von ihnen gebilligt, wie von jeder anderen Partei des Kapitals. Dem konsequenten anti-faschistischen Kampf des Volkes stellen sie sich überall in den Weg. Als nach dem Putsch der Junta die Arbeiter in den Betrieben und Verwaltungen damit begannen, die Funktionäre der Caetano-Faschisten zu bestrafen, da schrien die Revisionisten hysterisch: "Halt Kollegen! Überlasst diese Aufgaben dem Staat!" Mit fast den gleichen Worten erklärte Spinola selbst den anti-faschistischen Kampf zu einer Aufgabe des bürgerlichen Staatsapparates. Die erste Erklärung der "K"P Portugals als Regierungspartei war ein übles Pamphlet gegen Revolutionäre und Marxisten-Leninisten, die den Kampf des Volkes vorantreiben. Nicht zu Protestmärschen gegen die von Spinola verhängte Pressezensur, nicht zu Demonstrationen gegen die Verhaftung eines Revolutionärs und das Verbot revolutionärer Zeitungen, gegen die Einkerkerung revolutionärer Soldaten , rief die Cunhal-Clique auf, sondern zu Kundgebungen gegen "linke Abenteurer, die die Reaktion unterstützen." Nicht gegen die Hungerlöhne und die unverschämte Inflation von 20 % rufen die Revisionisten zum Kampf auf, sondern gegen streikende Kollegen, wie gegen die Postkollegen aus Lissabon, deren Streik sie als "reaktionär und gegen den Staat gerichtet" beschimpften.

Am 1. Mai übernahmen sie freiwillig die Rolle der Polizei, bewachten die Maidemonstration, bereit, gegen "linke Störer" mit reaktionärer Gewalt vorzugehen.

 

Auch gegenüber den afrikanischen Völkern üben sie Verrat auf der ganzen Linie: Nicht sofortiger Abzug der Besatzertruppen ist die Losung der "K"P Portugals, sondern eine zwei-jährige "Übergangsphase", in der die Völker Afrikas angeblich "Selbstverwaltung" lernen sollen - von den portugiesischen Kolonialisten !

 

Die "K"P Portugals, dieser Todfeind des portugiesischen Volkes, hat eine lange Tradition des Verrats und des Betrugs an der Arbeiterklasse. Als einer der ersten schloss sich Cunhal der Chruschtschow-Clique an, führte er einen wütenden Kampf auf den Moskauer Konferenzen gegen die Kommunistische Partei Chinas und Albaniens. Als einer der ersten pries er den imperialistischen Überfall der Sowjetunion auf die Tschechoslowakei als Beispiel des "proletarischen Internationalismus".

Der Kampf des portugiesischen Volkes für den Sozialismus gegen den Faschismus und die bürgerliche Diktatur kann nur siegreich sein, wenn diese Verräter vollstängig entlarvt, ihr Einfluss in der Arbeiterbewegung zerschlagen wird.

 

[Anmerkung: Als der Genosse Ernst Aust diesen Artikel schrieb, wurden mehrere Ausgaben des "Roter Morgen" von der deutschen Klassenjustiz beschlagnahmt!!]

 

 

 

Es lebe der Weltkommunismus !

Heraus zum roten 1. Mai !

 

Resolution

zum 1. Mai 2014

Komintern (SH)

Noch nie in der Geschichte des Ersten Mai , noch nie seit dem Internationalen Kongress von Paris im Jahre 1889 , ist der Hass auf die kapitalistische Welt größer geworden und ist ein endgültiger Sieg der Arbeiterklasse näher gerückt, als am Vorabend dieses Ersten Mai 2014.

Obwohl die kapitalistischen Regierungen aller Länder die Schlinge der Henker in Händen bereit halten für alle diejenigen, die der Macht des globalisierten Imperialismus die revolutionäre Stirn bieten, sieht das Weltproletariat in diesen Verfolgungen nur den


Todeskampf einer sterbenden Bestie, um ihrem Schicksal zu entgehen.

Der Erste Mai ist der Kampftag der internationalen Arbeiterklasse, ist der Tag, an dem die Arbeiter mit ihren eigenen Aktionen demonstrieren für das, was sie wollen, wofür sie kämpfen - für eine bessere Welt, für die Arbeitermacht, für das Ende der Lohnsklaverei.

Am Ersten Mai übt das revolutionäre Proletariat aller Länder seit über 125 Jahren Solidarität im Klassenkampf gegen die Kapitalisten, gegen die Weltbourgeoisie.

Die Kommunistische Internationale fordert die Arbeiter der ganzen Welt dazu auf, am 1. Mai erneut ihre internationale proletarische Solidarität zu demonstrieren durch revolutionäre Massenaktionen, Massenstreiks und Demonstrationen, je nach den Bedingungen vor Ort.

Die Kommunistische Internationale fordert die Arbeiter der ganzen Welt dazu auf, sich unter dem roten Banner des entschlossenen Kampfes gegen die wachsende kapitalistische Offensive zu sammeln, gegen die gigantische Steigerung der Ausbeutung, gegen die Not durch Arbeitslosigkeit, gegen die Brutalität des Faschismus , gegen herannahende neue imperialistische Kriege.

Die Kommunistische Internationale fordert die Arbeiter der ganzen Welt dazu auf, ihre Kampfbereitschaft zu erhöhen.

Die revolutionäre Vorhut des Proletariats ruft die Arbeiter überall dazu auf, die Ketten der wirtschaftlichen und politischen Sklaverei zu brechen, und an diesem Tag für die Befreiung der Arbeiterklasse zu demonstrieren.

Dies ist kein "Tag der Arbeit", kein Tag der Klassenversöhnung, kein Tag der reformistischen und revisionistischen Gewerkschaftsbosse und auch kein Regierungsmai. Dies ist ein Tag des Klassenkampfes gegen den Dreierbund von Bossen, Bonzen und kapitalistischem Staat.

Der 1. Mai ist heute ein internationaler Kampftag gegen die globalisierte Vereinigung aller Ausbeuter und Unterdrücker und ihrer Lakaien in allen Ländern der Welt geworden. Der Erste Mai ist die Heerschau der organisierten Kraft des gesamten Weltproletariats, Ausdruck seiner Entschlossenheit und seines Siegeswillens.

Die Arbeiter haben längst erkannt, dass in allen Ländern der Welt die viel gepriesene "Demokratie" nichts anderes ist, als die willkürliche und ungebremste Diktatur einer Räuberbande von Bankern und Generälen, die nackte Diktatur des internationalen Kapitals.

Entweder die blutige Diktatur der Henkergeneräle, die die Konterrevolution befehligen, um Hunderttausende von Arbeitern und Bauern im Interesse einer Bande von Bankern und multinationalen Unternehmen zu töten,

oder die Diktatur der Arbeiterklasse , das heißt, die Macht der überwiegenden Mehrheit der arbeitenden Menschen, die Entwaffnung der Bourgeoisie, eine eigene rote Armee zur Befreiung der Welt aus der Sklaverei.


Revolutionärer Klassenkampf gegen den imperialistischen Krieg !


Das ist der Ruf der Arbeiter der ganzen Welt an diesem Ersten Mai. Bürgerkrieg ist der einzige Krieg, in dem die unterdrückte Klasse gegen seine Unterdrücker kämpft.

Arbeiter und Soldaten aller Länder!

Richtet eure Waffen gegen die eigenen Bourgeoisie. Der Feind steht im eigenen Land. Organisiert Aufruhr und Rebellion gegen die bürgerlichen Regierungen!

Richtet eure Waffen nicht nur gegen die eigene Bourgeoisie, sondern auch gegen die Sozialdemokratie, gegen die Revisionisten und Neo- Revisionisten , die der Bourgeoisie dienen .


Der Sturm bricht los .

Die Flammen der proletarischen Revolution verbreiten sich über den gesamten Erdball.


Unsere Banner weht auf der ganzen Welt, rot gefärbt vom Herzblut ganzer Generationen von heldenhaften Kämpfern und Märtyrern der Arbeiterklasse. Die letzte Stunde unserer Unterdrücker hat geschlagen.

Trotz Blitz und Donner, trotz Blut und Tränen, trotz Hunger und unendlichem Leid wird das Joch des Kapitalismus ein Ende haben und der Kommunismus leuchtet immer heller am Ende des dunklen Tunnels.

Wir feiern den Ersten Mai , den internationalen Kampftag der Arbeiterklasse mit der Überzeugung, im Kampf nicht eher nachzulassen bis der vollständige Sieg über den Kapitalismus errungen ist. Machen wir den Ersten Mai zum Tag, an dem wir der Welt zeigen, wie stark unsere globalisierte Kampfkraft schon angewachsen ist.

Unser Kampfruf am Ersten Mai soll über den ganzen Erdball erschallen:

Alle Macht den Arbeitern - in jedem Land der Welt !


Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise ist die heutige Situation gekennzeichnet durch eine derart erdrückende globale Verelendung, wie sie in der Geschichte des internationalen Proletariats einmalig ist. Der Versuch des internationalen Kapitals , die Krise zu überwinden, fordert jetzt nur noch mehr Millionen Arbeitslose, führte zu noch größerem Lohnraub, zu noch schwereren Steuerlasten und zu weiterer drastischer Senkung der sozialen und gesundheitlichen Versorgung, zur Bildungsmisere, zur Militarisierung und Faschisierung des gesamten gesellschaftlichen Lebens. Millionen und Aber-Millionen von armen Bauern werden in den Ruin getrieben und sie wissen nicht, wie sie den nächsten Tag überleben sollen.

Die kapitalistische Gesellschaft ist aufgebaut auf unserem Schweiß und Blut, aber sie beschert uns nichts als ein Leben in Elend. Alle unsere "Errungenschaften", die wir den Kapitalisten im ökonomischen Kampf mühselig abgerungen haben, schwinden dahin. Die Lohnsklaverei ist durch die absolute politische Diktatur des Kapitalismus unerträglich geworden. Deswegen muss unser ökonomischer Kampf unvermeidlich auf die höhere Stufe des politischen Klassenkampfes gehoben werden. Der proletarische Kampf wird sich nicht mehr auf den Kampf für höhere Löhne und für kürzere Arbeitszeiten beschränken können. Auf der Tagesordnung steht der Kampf um die politische Vorherrschaft der Arbeiterklasse. Und dieser Sieg kann nur durch globale Aktionen mit einer erdrückenden Übermacht der Arbeitermassen errungen werden - durcvh Aktionen wie den Ersten Mai.

Es ist immer noch die Unterwürfigkeit, der Mangel an revolutionärem Kampfgeist, was uns nur noch fester an die Ketten der Lohnsklaverei geschmiedet hat. Diese gebeugte Sklaverhaltung muss aufhören. Arbeiter ! Erhebt stolz euer mächtiges Haupt, denn es ist eure Bestimmung , euch im Kampf um die Macht in Massenaktionen zu vereinigen. Die Macht der Ausbeuter kann weltweit nur in einem langwierigen, zähen Kampf erschüttert werden, aber es kommt der Tag, wo wir die kapitalistische Weltdiktatur restlos nieder geschlagen haben.


Möge dieser Erste Mai 2014 den weltrevolutionären Geist aller Arbeiter entzünden !

Genossinnen und Genossen, Kolleginnen und Kollegen !

Demonstrieren wir unsere Entschlossenheit, um unseren Kampf mit einem überwältigenden Sieg zu krönen. Verbünden wir uns mit allen Arbeitern der ganzen Welt, schließen wir weltweit unsere roten Reihen. Der Kampf der Arbeiter in jedem Land dient dem Kampf der Arbeiter auf der ganzen Welt, und umgekehrt dient der Kampf des gesamten Weltproletariats auch dem Arbeiter in jedem einzelnen Land.

 

Proletarier aller Länder - vereinigt euch !

Weltproletariat - vereinige alle Länder !



Arbeiter !

Diese Kampfessolidarität üben wir heute besonders mit den Arbeiter in der Ukraine.

Der Schlachtruf des Weltproletariats ist insbesondere an die Proletarier der imperialistischen Länder in Ost und West gerichtet, nämlich dort sofort die eigene Bourgeoisie unter Druck zu setzen, damit die ukrainische Bourgeoisie nicht mehr so stark von den imperialistischen Räubern dabei unterstützt werden kann, die Revolution in der Ukraine auszulöschen und in Ruhe zur Tagesordnung der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung zurückzukehren.

Imperialisten in Ost und West - Hände weg von der Ukraine !

Nur durch eine solche Solidarität des Weltproletariats wird es den ukrainischen Arbeitern möglich sein, sich aus Elend und Not zu befreien. Der Kampf um die Befreiung des ukrainischen Proletariats ist ein Kampf um die Befreiung des gesamten Weltproletariats - so wie der Kampf des gesamten Weltproletariats auch ein Kampf der Solidarität mit dem ukrainischen Proletariat ist. So verhält es sich auch mit der sozialistischen Revolution in der Ukraine und der sozialistischen Weltrevolution. Der Kampf gegen den Weltkapitalismus muss von den Arbeitern aller Länder gemeinsam geführt werden.

Es geht in der Ukraine auch um einen Kampf für den Frieden, um den Kampf für den Weltfrieden. Wir meinen nicht die Friedhofsruhe, die die räuberischen Imperialisten erzwingen wollen, um wieder ungestört weiter ausbeuten zu können, wir meinen nicht den Klassenfrieden zwischen den ausgebeuteten und ausbeutenden Klassen, sondern einen Frieden der Völker, der das Abschlachten der Menschen aus Gier nach noch mehr Profit für immer beendet. Am Ersten Mai kämpfen wir für die endgültige Abschaffung der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen, für die Abschaffung der kriege überhaupt.


Wir ehren die Opfer, die zahllosen Soldaten der Revolution, die vom internationalen Kapitalismus ermordet wurden zum Zwecke der Gewinnmaximierung.


Sie sprechen von Frieden und Arbeit, aber ihre Handlungen enden in sinnloser Zerstörung. Sie organisieren Krieg und Bürgerkrieg. Die globalisierte "Ordnung" des Kapitals hat das Proletariat in ein grenzenloses Heer der Weltsklaven verwandelt, hat sie bis an den untersten Rand der Existenz gedrückt.

Die reformistischen , revisionistischen und neo- revisionistischen Parteien - die offen und verdeckt mit der Bourgeoisie zusammenarbeiten - haben ihren Teil getan, um den Weltkapitalismus vor seinem Untergang zu retten. Aber mit dem weiteren Anstieg der Weltkrise wird ihr Einfluss in der Arbeiterbewegung schwächer und schwächer. Und so wird die Bourgeoisie diese Lakaien irgendwann gänzlich fallen lassen, und ihre Hoffnungen wieder auf den Faschismus setzen.

Was den sozialdemokratischen , revisionistischen und neo- revisionistischen Führern nicht gelungen ist, die "friedliche" Koexistenz von Kapital und Arbeit aufrecht zu erhalten, das soll nun der Weltfaschismus besorgen - nämlich die absolute Unterwerfung des gesamten Weltproletariats mit ausnahmslos allen zur Verfügung stehenden Mitteln.


Faschismus und Sozialfaschismus dienen dem Kapitalismus zur Vorbereitung des letzten Kreuzzugs gegen das Proletariat.


Die Arbeiter erkennen
immer deutlicher, dass die bürgerliche Demokratie nur eine vorübergehende Form der Diktatur der Bourgeoisie sein kann, die durch faschistische Formen in jenem Moment ersetzt wird, sobald die Herrschaft der Bourgeoisie bedroht oder gefährdet ist.
Die Arbeiter glauben immer weniger an ein Leben in Frieden mit ihren Ausbeutern und Unterdrückern. Diese Politik wird ihnen spätestens dann klar, wenn der Lohn trotzdem weiter sinkt, die Preise trotzdem weiter steigen, die Arbeitszeit trotzdem noch mehr verlängert wird, die Arbeitslosigkeit trotzdem weiter zunimmt, und die sozialen Leistungen weiter abgebaut werden. Die Arbeiter werden sich fragen, wo das eines Tages enden soll. und sie werden erkennen, dass die Befreiung der Arbeiterklasse nur das Werk der Arbeiterklasse selbst sein kann.

Und nun kommt auch noch die drohende Kriegsgefahr hinzu. Die Bourgeoisie macht ein großes Geschrei über die "Sicherung" des Friedens, während sie gleichzeitig mit den Säbeln rasselt. Dabei lässt sich die Bourgeoisie nicht etwa leiten von mitmenschlichen Gefühlen oder pazifistischer Naivität , sondern rein vom Interesse an der Profitmaximierung. Die Bourgeoisie war von Anfang an eine Klasse des Krieges und nicht des Friedens. Der Proletarier üben internationale Solidarität, während die Bourgeoisie Krieg um die Beute führt. In ihrer ganzen Geschichte - und zwar bis auf den heutigen Tag - hat die Bourgeoisie einen Krieg nach dem anderen angezettelt. Sie kann und wird nicht aus 100 Jahre Erster Weltkrieg und 75 Jahre Zweiter Weltkrieg lernen. Imperialismus bedeutet Krieg. Jeden Tag verschärfen sich die Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten, und immer neue Widersprüche werden durch die Gier der Kapitalisten hervorgerufen. Krieg ist Alltag in der bürgerlichen Weltgesellschaft, das sieht man heute in Syrien, in der Ukraine, in Afghanistan, in Afrika und überall auf der Welt.

Ohne offizielle Kriegserklärung hat sich das imperialistische Russland die Krim einverleibt und versucht nun weiter, sich ein Stück vom östlichen Teil der Ukraine abzuschneiden, während der westliche Imperialismus weiterhin versucht, die bankrotte Ukraine einfach billig einzukaufen. Hierfür wurden alle Kräfte des Faschismus und Sozialfaschismus mobilisiert, um die ukrainische Revolution zu erdrosseln. Kaum hat das ukrainische Volk sich von der einen bürgerlichen Clique befreit, macht sich die nächste bürgerliche Clique auf dem Weg zur Machtübernahme. Faschisten und Sozialfaschisten überbieten sich dabei gegenseitig mit Terror und skrupelloser sozialer Demagogie.

Diese konterrevolutionären Kräfte bedienen sich der Parolen der bürgerlichen Demokratie und des "Kommunismus" nur zu dem einzigen Zweck, die Massen zu täuschen und um sie noch mehr auszubeuten und zu unterdrücken.

Nur die Arbeiterklasse, im Bündnis mit den armen Bauern und Soldaten, kann mit der sozialistischen Revolution und der Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats diesem Treiben der Faschisten und Sozialfaschisten ein Ende bereiten und die Bourgeoisie zum Teufel jagen.

Mit der Weltwirtschaftskrise wird das Wort "sparen" immer größer geschrieben. Aber mit dem Sparen ist die Krise nicht beseitigt worden. Im Gegenteil, ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Der Bankrott des Kapitalismus soll nun durch Erhöhung der Ausbeutung hinaus gezögert werden. Aber das schafft keine neuen Arbeitsplätze, das treibt die Zahlen der Arbeitslosen und Hungernden nur noch mehr in die Höhe. Der Bourgeoisie bleibt letztendlich nur noch der Weg in den Faschismus. Die Zeit tiefster Finsternis der Weltreaktion ist angebrochen.

Und es liegt auch schon wieder der Geruch von Schießpulver in der Luft. Die Versuche der Bourgeoisie, die Krise zu überwinden, waren vergeblich. Jetzt suchen sie einen Ausweg durch den imperialistischen Krieg . Damit hat der Kapitalismus das Ende seiner globalisierten Weltherrschaft eingeläutet. Denn aus dem Krieg geht nichts anderes hervor als die Revolution !
Eine derartige Entwicklung der Weltwirtschaftskrise führt über Kurz oder Lang zum Zerreißen der ganzen kapitalistischen Welt.
Und die Bourgeoisie steht ohnmächtig vor diesem Zerfall ihres kapitalistischen Weltsystems. Und trotzdem hat sie immer noch die Macht, weitere Millionen und Aber-Millionen von Arbeitern und Bauern zu Hunger und Tod zu verurteilen. Während die Finanzmagnaten riesige Gewinne aus der Krise ziehen, verelenden die Werktätigen immer mehr. Mit der Krise der kapitalistischen Globalisierung platzen die Elendsviertel in den Großstädten aus den Nähten, während große Massen von Bauern durch die Agrarkrise ruiniert werden und sich in die Städte zu retten versuchen. Das Finanzkapital und die multinationalen Konzerne der Agrarindustrie verdienen sich eine goldene Nase, während die armen Bauern das Arbeitslosenheer vermehren.

Arme Bauern und alle werktätigen Massen in den Dörfern !


Nur in einer Kampfgemeinschaft mit dem revolutionären Proletariat könnt ihr euch aus der zunehmenden Unterdrückung der Kapitalisten und Grundbesitzer befreien. Marschiert unter der Führung des Proletariats zum siegreichen Sozialismus.

 

Unterdrückte und ausgebeutete Völker !


Vereinigt euch im revolutionären Kampf für den Sturz der Macht der imperialistischen Banditen und ihre feudal- kapitalistischen Verbündeten in eurem Land ! Marschiert mit den revolutionären Arbeitern !


Werktätige und Unterdrückte !


Denkt an die Schrecken und Opfer der imperialistischen Kriege. Appelliert an das revolutionäre Bewusstsein der Soldaten und Matrosen ! Beendet den imperialistischen Raubkrieg, indem ihr ihn in einen Bürgerkrieg aller Werktätigen gegen die eigenen Bourgeoisie verwandelt.


Soldaten and Matrosen !


Ihr seid keine Killermaschinen ! Kämpft gegen eure Auftraggeber ! Nieder mit dem Kadavergehorsam und der Kasernenhof-Sklaverei ! Befreit die Ausgebeuteten und Unterdrückten anstatt sie umzubringen !

Verbrüdert euch mit den Arbeitern . Eure Pflicht ist es, die Kanonen und Maschinengewehre umzudrehen und gegen die Ausbeuter zu richten.


Arbeiter !


Nutzt die Weltkrise zu euren Gunsten aus:

Unterstützt mit aller Macht die Millionen von Arbeitslosen und verstärkt mit ihnen eure proletarische, revolutionäre Weltarmee !

Organisiert und vereinigt all eure Kräfte für den Sturz des Kapitalismus , für die sozialistische Weltrevolution. Schart euch um die Sektionen der Komintern (SH) !

Heute erklärt die Kommunistische Internationale ganz offen: Ihr Millionen von Arbeitern auf der ganzen Welt, eure siegreiche Einheit lässt sich nicht ohne Kampf zum gewaltsamen Sturz der gesamten bestehenden kapitalistischen Weltordnung verwirklichen. Die Organisierung eurer Einheit muss die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats zum Ziel haben, um eure gewonnene Freiheit auch verteidigen zu können.

Der Kapitalismus ist nicht in der Lage , die Wirtschaft wieder auf die Beine zu stellen oder die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Übernehmt die Fabriken, baut ein eigenes Weltwirtschaftssystem auf - Weltsozialismus statt Weltkapitalismus !

Die hungrigen Arbeitermassen werden in die Verzweiflung getrieben und sich unvermeidlich werden sich zum Kampf gegen die Unterdrücker und Ausbeuter erheben. Ihr Hass auf den Kapitalismus wächst mit jedem Tag.

On allen Ländern entwickelt sich der Drang , eine gemeinsame internationale Kampffront zu schaffen gegen die globale Offensive des Kapitals , gegen den Faschismus und die Gefahr des imperialistischen Krieges. Je breiter diese Kampffront organisiert wird , desto mehr Arbeiter werden zu ihr strömen, sich der globalisierten Arbeiterarmee anschließen und in die letzte Schlacht gegen das Kapital ziehen.

Überall auf der Welt reift die revolutionäre Krise heran. Es ist nun an euch, sie zu nutzen.

Der diesjährige 1. Mai findet bereits statt in einer Zeit, wo sich die Arbeiterklasse mitten in den aufflammenden Klassenkämpfen befindet.



Der Sieg wird unser sein !

Die sozialistische Weltrevolution ist der einzige Weg aus Ausbeutung und Unterdrückung , Faschismus und imperialistischen Kriegen !

Der Weltsozialismus wird unweigerlich über den Weltkapitalismus triumphieren !

Mögen sich alle revolutionären Kräfte der Welt vereinigen , die bereit sind, für die Befreiung vom Kapitalismus und für den Aufbau des Weltsozialismus zu kämpfen !

Sammelt euch unter dem Banner der Komintern (SH) !

Es lebe der rote Erste Mai - 2014 !

Es lebe der proletarische Internationalismus !


Proletarier aller Länder , vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinen alle Länder !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !


Es lebe der Weltsozialismus !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Große spezielle Webseite:

 

"Es lebe der rote Erste Mai 2014 !"

 

 

 

 

 

 

Es lebe der 144. Geburtstag des Genosse Lenin!

 

 

 22. April 1870 - 22. April 2014

 

 


Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 144. Geburtstags des Genossen Lenin

 

 

Heute feiern wir den 144. Geburtstag des Genossen Lenin, der dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Nach Marx und Engels entwickelte er den Marxismus weiter, insbesondere unterzog er den Imperialismus als höchste Stufe des Kapitalismus, der unvermeidlich aus dem Monopol hervorgeht, eine Analyse von höchster wissenschaftlicher Genauigkeit. Der Leninismus ist der Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution.

 

Lenin führte einen erbitterten Kampf gegen alle Arten von Opportunisten, Revisionisten und Reformisten, die den Marxismus seines revolutionären und proletarischen Inhalts beraubten, um ihn in eine bürgerliche Ideologie zu verwandeln. Er war einer der größten proletarischen Internationalisten aller Zeiten, verurteilte den Verrat der sozial - chauvinistischen Führer der II. Internationale, und war der Gründer der III. Internationale.

Er leitete die Vorbereitung, Organisation und den Sieg der Großen Oktoberrevolution von 1917 in Russland, die den Weg zur Errichtung des ersten sozialistischen Staates der Diktatur des Proletariats ( bolschewistische Sowjetunion) frei machte, wo die Arbeiter , Bauern und Soldaten die Macht in ihren Händen hielten und sich von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten.

Genosse Lenin lehrte, dass die Oktoberrevolution nicht in Russland enden werde, sondern dass sie sich ausbreitet und die sozialistische Weltrevolution einläutet. Wir Marxisten -Leninisten - Stalinisten - Hoxhaisten , dürfen nie vergessen , dass wir den Sieg der Oktoberrevolution des Genossen Lenin mit dem Sieg der sozialistischen Welttrevolution krönen werden!

Darin unterscheiden wir uns heute von den Revisionisten , Neo- Revisionisten und anderen Anti- Kommunisten, die versuchen, die unsterbliche Lehre des Genossen Lenin über die sozialistische Weltrevolution zu begraben. Dies ist ihnen in der Vergangenheit nicht gelungen, dies gelingt ihnen auch heute nicht und wird ihnen niemals gelingen, denn der Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist unvermeidlich und lässt sich nicht aufhalten.


Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin des Genossen Lenin und aller anderen vier Klassiker des Marxismus-Leninismus. Es ist unmöglich , einen der Klassiker zu verteidigen, ohne auch ausnahmslos alle anderen Klassiker zu verteidigen. Wer auch nur die Lehren eines einzigen Klassikers leugnet, der leugnet damit die Lehren aller anderen Klassiker.

 

Gestützt auf den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus marschieren wir entschlossen in Richtung sozialistische Weltrevolution , zur proletarischen Weltdiktatur , zum Weltsozialismus und Weltkommunismus .

 

 

Es lebe Genosse Lenin, der dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es lebe der Leninismus - ein untrüglicher Wegweiser für die sozialistische Weltrevolution !

Nieder mit allen Anti- Leninisten , Revisionisten und Neo- Revisionisten !

Kämpfen wir für den Wiederaufbau der Komintern, setzen wir Lenins Kampf fort !

Es lebe die Große Oktoberrevolution von 1917 !

Es lebe die bewaffnete , proletarische , sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin, die sich von den Lehren 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt - von Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

 

 

 

 

spezielle Webseite ...

(mit neu herausgegebenen Werken Lenins )

Jetzt in 31 Sprachen der Welt !!!

 

 

 

 

 

20. April 1914

100 Jahre

Ludlow Massaker

10 Tage bewaffneter Klassenkrieg

der Bergarbeiter von Colorado - USA

gegen den Minenbesitzer Rockefeller und die Nationalgarde

Es lebe die internationalistische Solidarität der Bergarbeiter auf der ganzen Welt ! Euer Blut ist nicht umsonst geflossen !

Der Sieg wird euer sein !

 

 

 

 


Komintern (SH) in Aktion

33. Ostermarsch

Augsburg - 19. April 2014


Bericht vom Ostermarsch in Augsburg


Teilnehmer:

Komintern (SH)

AFI, Attac Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), DIE LINKE, DKP, Initiative friedliche Uni Augsburg (IFUA), Pax Christi Augsburg, SDAJ, VVN/BdA Augsburg und Werkstatt Solidarische Welt; MLPD und Einzelpersonen


Gestern nahmen wir am diesjährigen Ostermarsch teil. Los ging's um 11.30h.  Es gab Redebeiträge, Musik und Infostände, Nach der Kundgebung begann der Ostermarsch -

Teilnehmerzahl etwa 50 - 150 .


Unsere konsequente Haltung ist ganz klar:

wir sind auch dieses Jahr gegen imperialistische und ungerechte Kriege auf die Straße gegangen. Wir sagen ganz klar, dass die Grundursache für alle ungerechten und imperialistischen Kriege das (Welt)kapital und Großkapital ist, egal ob nun Monopolkapital, Finanzkapital oder Industriekapital. (Industriebanken gibts ja immerhin in München, hat nix mit den Sparkassen der Bauern und Proleten zu tun.) Das Kapital wurde in den Redebeiträgen nicht konsequent angeprangert.


Was uns von den andern unterscheidet ist, dass wir gherechte und ungerechte Kriege unterscheiden. Wir sind also für den anti-imperialistischen Befreiungskrieg und gegen den imperialistischen Raubkrieg sind, anstatt den platten Attitüden der pazifistischen Friedensapostel zu folgen. Deutschland ist ein imperialistisches Land, an dem das Blut der Völker klebt. Wie sollen sich die Völker der Welt vom Imperialismus befreien können, wenn wir hier in den imperialistischen Ländern Frieden predigen, anstatt den Imperialismus mit der sozialistischen Revolution das Genock zu brechen ?

Wir Kommunisten sagen: Der Pazifismus ist eine Ideologie der Bourgeoisie, mit deren Hilfe sie ungestört den imperialistischen Krieg vorbereitet. Heute hat der Imperialismus die Macht über Krieg und Frieden. Diese Macht muss gebrochen werden, und kann nur gebrochen werden durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

 Sollen sich die werktätigen Massen in Syrien vom Augendoktor und imperialistischen Stellvertretern der Marke "FSA" noch weiter abschlachten lassen? Nein, in Norden Syriens gibt es eine Art Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte, die ihre Heimat schützen und sich nicht am Machtkrieg beteiligen, wer in Zukunft über die syrischen Völker herrschen und ausbeuten darf. Ihnen gehört unsere internationale Solidarität.

Nie wieder Krieg bis zum weltkommunistischen Sieg, doch dazu bedarf es der weltrevolutionären Zerschlagung der Macht der Banken , Konzerne und Monopole.


Auch in der Ukraine stehen die Massen auf und jagen die Finazoligarchen zum Teufel. Merkel, Klitschko, Timoschenko , Putin , Swoboda, Nationalisten, Faschisten und Sozialfaschisten – sie alle sind Feinde der Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes. Sie alle wollen die Revolution in der Ukraine verhindern. Aufrechterhaltung der Ausbeutung und Unterdrückung - darin sind sie sich letztendlich alle einig. Nur nicht über die Verteilung des Kuchens. Imperialisten in Ost und West – Hände weg von der Ukraine ! Nieder mit der ukrainischen Bourgeoisie – es lebe die ukrainische Arbeiterklasse! Nur der Sozialismus kann Frieden schaffen.

Was meint ihr warum Putin auf der Genfer Konferenz faule Kompromisse mit dem "Westen" macht?


Vor 100 Jahren ging der 1. Weltkrieg los und mit ihm begann unvermeidlich die Weltrevolution. In der revolutionären Situation am Ende dieses Krieges, mit der dahinschwindenden Kraft der Imperialisten auf der einen Seite und dem Hass der Soldaten auf das Abschlachten für den Profit auf der anderen Seite, hatten die einfachen Soldaten die Gewehrläufe umgedreht und sich auf die Seite der Arbeiter und Bauern geschlagen. Vor einer Wiederholung genau dieser Entwicklung hat die Bourgeoisie Angst. Statt auf Volksbewaffnung und Wehrpflicht setzte die deutsche Bourgeoisie lieber auf Berufskiller der Marke Freikorps und Reichswehr , KSK, DSO, Blackwater, Gladio-netzwerk. Ein Söldnerheer von gut bezahlten Killern soll die Ausplünderung der Völker nicht nur besser gewährleisten, sondern auch besser vor der Revolution im eigenen Land schützen.



Ganz besonders beschämend ist es, wenn PDS-Pseudolinke Abgeordnet im Bundestag für Kriegseinsätze stimmen , wo sie sich doch seit Jahren als antiimperialistische Pazifisten aufspielten. Aber das entspricht ganz und gar dem Wesen des Opportunismus. Da bleiben gute Vorsätze und Prinzipien auf der Strecke, wenn es um den eigenen Parlamentssessel geht. Im Wesen gibt es zwischen ihnen und der SPD keinen Unterschied – beide sind Handlanger des Imperialismus. In Worten für den Frieden – in Taten für den Krieg – das ist das wahre Gesicht der Revisionisten und Reformisten, die den Ostermarsch dazu benutzen, ehrliche Friedensanhänger zu täuschen.

Ein imperialistischer Krieg kann nur mit der Waffe in der Hand der Arbeiter, Bauern und Soldaten beendet werden. Das zeigt uns Albanien.

Albanien war mit Enver Hoxha an vorderster Front im anti-faschistischen/anti-imperialistischen Krieg. Dort wurde 41 Jahre lang mit Hilfe der Diktatur des Proletariats unter schwierigsten Bedingungen in einem der kleinsten und rückständigsten Ländern der Welt den Sozialismus auf. Die Wirtschaft blühte. Eine eigene Schwerindustrie wurde geschaffen, Textilfabriken, Zuckerfabriken etc. Wurden aus dem Boden gestampft. Sümpfe wurden trocken gelegt und Getreide angebaut. Die Proleten und Bauern mussten nicht mehr hungern und Verkehrsmittel waren kollektiviert, Mieten waren niedrig. Ein Minister verdiente nicht viel mehr als ein Arbeiter. Bildung, Gesundheit und Kultur – alles war kostenlos und selbstverständlich. Und hier ? Alles wird gestrichen, alles verkommt und zerfällt – Büchereien werden geschlossen, Spielplätze abgerissen, Kindergärten und Schulen nicht mehr saniert, Schwimmbäder fallen buchstäblich "ins Wasser". Dafür ist ja angeblich kein Geld da. Aber mal eben 800 Milliarden für die Banken – da ist das Geld anscheinend besser angelegt. Die Rüstungsindustrie blüht – deutsche Waffen, deutsches Geld – verdienen mit am Blut der Welt. Militarisierung des gesellschaftlichen Lebens, Bundeswehr in Schulen und Arbeitsämtern, Werbung und Propaganda wie bei Hitler. Zeitsoldat für die imperialistische Armee ist kein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Der Job an der Knarre soll als flauschig und abenteuerlustig verkauft werden. Doch die zumeist traumatisierten Soldaten kommen entweder in der Kiste zurück, oder bleiben im Schützengraben, landen in der Klapse, oder wenn sie ganz viel Glück haben, sind sie im Nachhinein arbeitslos.

So menschenverachtend ist der Weltimperialismus, wo es nur darum geht, Maximalprofite zu erzielen, Rohstoffe und Bodenschätze aus andern Ländern zu klauen, oder (geo)strategisch wichtige Handelswege zu erobern.


Mittlerweile sind sogar albanische Kontigente in Auftrag der faschistisch- imperialistischen ISAF in Afghanistan stationert. Wenn das Enver wüsste, würde er sich im Grab umdrehen und es gäbe eine geballert. Dabei ist Albanien seit 2009 selbst Nato-Kolonie, wo die Armut am größten ist.

In Geografie lernten wir in den 90ern, dass Albanien das Armenhaus Europas ist. Antikommunisten wollen es der sozialistischen Vergangenheit in die Schuhe schieben. Dabei wurde der Kapitalismus in Albanien schon 1985 restauriert, wofür der dreckige revisionistische Verräter Ramiz Alia Geld von Franz J. Straus entgegennahm. Damit hatten sich die CSU-Klaubanden das Kromerz in Albanien unter den Nagel gerissen. Wohin das letztendlich führte, sieht man ja gerade heute deutlich. Die Kohle wurde auch locker gemacht von Peter Platzmann, der unsere Deutsch-Albanische Freundschaftsgesellschaft usurpierte. Zu Lebzeiten von Ernst Aust und Enver Hoxha die Fäuste schwingen und danach die Sache des Sozialismus verraten. Dieser Peter Platzman stuft Enver Hoxha schlimmer ein als Hitler, und er flackt in der Luxusvilla an der Adria ,zählt seine Millionen und spuckt auf die Ausgebeuteten und Unterdrückten!


Redebeiträge durften wir nicht halten. Wir meldeten kurz nach der Siko (Anfang Februar) einen Redebeitrag an. Dieser wurde kategorisch vom AFI Chefideologen Klaus Stampfer abgelehnt mit der flauschigen Begründung ,dass letzten Dienstag auf dem Plenum die Rednerliste geschlossen wurde (!!!???). Dazu kann man nur eins sagen: Linke Spießer -Selbstzerfleischer

Plenumswichser- blinder Eifer

Widerstand und Klassenkampf als Diskussion

Das seid ihr, das sind nicht wir

Das ist Augsburger Leitkultur

das sind die, das ist hier

Das ist Augsburger Scheiße pur


Dem entsprechend waren auch die Redebeiträge:

Klaus Stampfer appelierte an die Vernunft und meinte, man müsse Interesenkonflikte diplomatisch und mit Verträgen lösen. Klar, der Pleitestaat Griechenland kriegt von der Troika und EZB einen Sparvertrag nach dem andern aufdiktiert und die einfachen Leute leiden. Wir sagen ganz klar: die imperialistische Kriegstreiberei ist gesetzmäßig im weltkapitalistischen System und ist weder reformierbar , noch "heilbar". Selbst wenn die Bonzen "vernünftig " werden würden, führt die Gesetzmäßigkeit und die Hegemonie des Imperialismus immer wieder zu neuen Raubkriegen.



Zur Demo :


Es gab Redebeiträge, eher flauschige bis schlechte Gedichte und Musik. Die Sängerin ist eh jedes Jahr dieselbe, wie auch ein Teil der Teilnehmer. "Arbeit-Zukunft" gab uns 'n Flugi, was uns wunderte, da es in Augsburg von ihnen keine Liquidatoren gibt. Auf dem Zettel stand "Frieden" . Frieden mit wem jetzt? Mit die Imperialisten und Klassenfeinden? Nein Danke !


Ein empörter Demonstrant wies uns darauf hin, dass er gerafft hat, dass wir alle verarscht werden. Wir stehen kurz vorm Staasbankrott stehen, und er hat die Schnauze voll . Er schenkte uns und den anderen eine CD.


Auf der Demo wurden Transparante getragen, unter anderen "Bundeswehrpilot du bist ein Idiot!".

Es wurden Bastelein gehalten mit dem Panzer :" Hängt den Leo an die Leine"

 Der Leopard Panzer ist ein deutscher Panzer ,welcher der weltweit modernste ist, noch moderner als der amerikanische Mobile Alabama Panzer. Er wird gerne geschäftsmäßig nach Saudi Arabien verkauft, damit die dort ihr Volk abschlachten können, und um mit brutaler Unterdrückung ihre imperialistische Monarchiemacht aufrecht zu erhalten.

Meinen die  denn,  die imperialistische Kriegpolitik verschwindet wenn man den imperialistischen Kettenhund oder Panzer an die Leine legt? Warum nicht den Weltimperialismus ganz zerschlagen?
Bzw. unsere eigenen Gewehrläufe werde wir nicht selber schnitzen können, also nehmen wir denen doch den Panzer weg und drehen den Spieß um.
In Ägypten ritten die Protestler auf Panzern und triumphierten über den verhassten Despot Mubarak.
Auch der "Arbeit-Zukunft" Futzi trug so ein Bastel Ding "Hängt den Leo an die Leine".
 

Sprechchöre:

"Hoch die internatioanle Solidarität",

"1 2 3 4 den nächsten imperialistischen Krieg verhindern wir"

"Brecht die Macht der Banken und Konzerne!"

"Deutsche Waffen - deutsches Geld, morden mit in aller Welt!"

"Daimler, Thyssen, deutsche Bank - der Hauptfeind steht im eignen Land!"


Etwas flauschig fanden wir die Schreierein der Sozialfaschisten von der SDAJ :

"Hoch mit der Bildung, runter mit der Rüstung" -wie erbärmlich.

Klar, die Proleten können sich keine Bildung leisten, weil dies im Kapitalismus ein Privileg der Reichen und eine Ware ist. Aber wollen die Sozialfaschisten die Gehirne der imperialistischen Rüstungsindustrie proletarisieren, verkleinbürgern oder "bilden"???? Und wenn die sozialfaschistische SDAJ noch so schlau und gebildet wäre, werden sie von so einem Scheiß die imperialistische Kriegspolitik nicht weg kriegen. Dies stieß auch zu Recht auf Ablehnung bei Passanten und Zivilbevölkerung.


Wir möchten mal eins an dieser Stelle klarstellen:

Wir lassen uns auf keinen Fall als "kriegerisch" menschenfeindlich oder menschen"hassend" verleumden und diffarmieren, nur weil wir der Auffassung sind, dass gerechte Befreiungskämpfe, Befreiungskriege, Aufstände, Generalstreiks, Bürgerkriege bis hin zu Revolutionen gegen die Ausbeuter und Unterdrücker gerechtfertigt sind. Ganz klar wir lieben die Völker der Erde und hassen das Herrschende System hier oder dort.


Wir lassen uns nicht als "kriegsgeil" oder sonst irgendwie beschimpfen, nur weil wir die Zusammenarbeit und friedliche Koexistens mit den "kriegerischen" (Welt)Imperialismus ablehnen und stattdessen auf Klassenkampf setzen, der sich zu unseren Gunsten verschärfen wird.

Feuer auf alle (Welt)imperialisten und Revisionisten !

 Wir lassen uns nicht die Birne vernebeln und vom revolutionären Weg abbringen, sondern gebrauchen unseren Verstand und gehen methodisch wissenschaftlich vor.

Eine derartige Verdrehung der Verhältnisse führt zwangsläufig zu einem völlig verzerrten Bild vom unvermeidlichen Klasssenkampf des Weltproletariats und vom Befreiungskampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker.


Der Trommelsound auf der Demo war ganz gut auch wenn's von den Attack Futzis war.



Bilanz der Demo:


Es hätten ruhig noch n `paar mehr sein können, auch für Augsburger Verhältnisse, angesichts der aktuellen Kriegsgefahr in der Ukraine!


Ach, übrigens das Jahr 2013 war das kriegerischste Jahr seit Ende des Zweiten Weltkriegs - was selbst bürgerliche Massenmedien einräumen.

Das liegt auch an dem An stieg der Rivalität durch neue imperialistische Länder - Schwellenländer.


Wir setzten uns mit dem Argument einiger Leute auseinander, die meinten , ne Weltkriegsgefahr bestünde nicht, weil dann die Erde wegen den Atombomben futsch sei. Wir sehen das anders, mit oder ohne Atombomben besteht die Gefahr von Weltkriegen wie vor 100 Jahren. Vor Giftgas wurde in Syrien und im 1 Weltkrieg auch nicht zurück geschreckt. Auf Nagasaki und Hiroshima fielen Atombomben, um Haaresbreite auf Berlin. Fukushima ist radioaktiv verseucht genauso wie Tschernobyl. Für den Profit wird auch die Zerstörung der Natur in Kauf genommen. Dies wollen wir mit der sozialistischen Weltrevolution verhindern.

 



Gedicht zum Ostermarsch - 2014:

 


Die Weltimperialisten hetzten Arbeiter und Bauern in den Krieg gegeneinander mit der Knarre in der Hand.

Zu kämpfen und zu sterben für die Bonzen, Profite und das Vaterland

Frau und Kind bleiben zu Haus zurück.

Vor Schule und im Arbeitsamt erzählen sie, das sei wichtiger als Glück.

Wozu imperialistische Kriege da sind , das haben wir längst erkannt.

Denn wir sind stolz auf Klassenbewußtsein und proletarischen Verstand.

Sie erzählen dir was von Terrorismus und Piraterie, und das sei Vaterlandsverrat.

Wir drehen die Gewehrläufe um mit der Knarre in Anschlag - wir schreiten zur Tat.


Denn wir sind kein imperialistisches Werkzeug , habt ihr das noch nicht erkannt?

Mörder und Heuchler seid ihr - nicht wir ,

nur gekaufte Söldner ohne Kopf, ohne Verstand

Gewinner wird es in imperialistische Kriege niemals geben.

Nur geklaute Bodenschätze, Profitmaximierung, ansonsten nur tausende von Toten und nichts ist mehr am Leben.

Nur ein Scheißtyp und Drecksfaschist fetzt sowas, der auf das Leben anderer pisst.

Nur ein Niemand und Rassist, der die Hand des Staates ist.

Keine Macht den Monopolen, denn nichts tut euch leid.

Uns gegenseitig zu töten und zu erschießen, dafür sind die einfachen Soldaten nicht mehr bereit.


Banken und Konzerne, denkt daran, dass ihr bald verliert,

wenn ihr gegen das Weltproletariat in den Krieg marschiert.

Der Verfassungschutz und die Klassenjustiz glauben in jeden Fall im Recht zu sein

Denn wer Gewehrläufe umdreht oder desertiert - "ist das Schwein".

Nur Verschwörer und Agenten des Großkapitals machen Zivilisten kalt.

EU Battlegroup, Gladio und Freikorps machen auch vorm eignen Volk nicht halt.

Doch auch die Bauern können siegen, denn das Schachbrett ist die Welt

Und jeder weiß, dass der Weltimperialimus am Ende fällt.


Jahre fern der Heimat in einen fremden Land

treffen die Blackwaterbanden auf harten Wiederstand.

Doch es ist keine Soldateneinheit, die da vor ihm steht,

sondern nur ein paar Jugendliche ,denen es dreckig geht.

Wie in Afghanistan oder Irak schreien sie dich an , hau ab Besatzerschwein !

Spucken dir ins Gesicht und treten in deine miese Fresse rein.

Auf einmal wird dir klar, um was es eigentlich geht.

Doch ein Schuss und Einschlag und für dich ist es zu spät.


 

 

 

 

Klara Zetkin - Gründerin und Führerin der

Kommunistischen Fraueninternationale

Es lebe der 94. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale

(April 1920 - August 1930)

 

Die Befreiung der Frau ist ein Werk der sozialistischen Weltrevolution, wobei der Sieg der sozialistischen Weltrevolution ohne die kommunistische Frauenbewegung unmöglich ist , die von der Kommunistischen Fraueninternationale (SH) angeleitet wird unter Führung der Komintern (SH).

 

spezielle Webseite ...

 

Zum 94. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale

1920 - 1930

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.


Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!


Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Kollegen und unterdückten dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und einfachen Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!


Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!




P.S: mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten ,ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinen!


Im Kontext geht es um doppelte Ausbeutung und Unterdrückung; schwangere Frauen müssen trotzdem arbeiten im Kapitalismus und "nebenbei" Kindererziehung und Haushalt schmeißen.


Die werktätige Frau kömpft nicht allein. Sie kämpft an der Seite ihrer männlichen Kollegen und Klassenbrüder. Das unterscheidet uns ja auch von diesem ganzen kleinbürgerlich-feministischen Dreck.

 

 

 

Es lebe der 91. Geburtstag unseres Genossen Ernst Aust !

 

12. April 1923 - 25. August 1985

 

 

Nicht der Kommunismus ist in der Krise.

IN DER KRISE IST DER KAPITALISMUS ! !

(Auszug abgedruckt im "ROTER MORGEN" Nr. 20 - 18. Mai 1979)

 

 

Die Bourgeoisie behauptet:

 

"Seht ihr, der Sozialismus lässt sich eben nicht durchführen. Den neuen Menschen, den ihr schaffen wollt, wird es nie geben."

 

Und auch viele ehrliche Arbeiter in den Betrieben halten den Sozialismus für ein großes Ideal, glauben aber nicht daran, dass er sich in der Praxis verwirklichen lässt. Sie sagen uns:

 

"Immer wieder werden Menschen versuchen, sich auf Kosten anderer ein gutes Leben zu machen: Es gab die große Sowjetunion Lenins und Stalins; es kamen Chruschtschow und Breschnew und haben sie zerstört. Dann haben wir gedacht, China würde es schaffen. Jetzt sagt ihr uns, China war nie wirklich sozialistisch. Und wer garantiert uns, dass nicht auch Albanien, das einzige sozialistische Land auf der Welt, wie ihr sagt, nicht entarten, dass dort nach Enver Hoxha, nicht ein albanischer Chruschtschow kommen kann?"

 

Was sollen, was können wir darauf antworten ?

Wir sagen diesen Kollegen:

Das garantiert uns niemand. Wir hoffen, wir haben das feste Vertrauen, dass Albanien diesen Weg nicht gehen wird.

Denn wir kennen die albanische Partei, wir kennen das albanische Volk. Aber garantieren ? Nein, das können wir nicht.

Wir müssen uns von der Vorstellung frei machen, dass der Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus eine Sache von Jahrzehnten ist. Immerhin hat der Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus einige Jahrhunderte gedauert und ist bis heute noch nicht vollständig abgeschlossen. Warum sollte der Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus, zum Kommunismus wesentlich schneller vor sich gehen ? Zumal es sich hierbei nicht einfach um die Ablösung einer Klassenherrschaft durch die andere, sondern um die Beseitigung aller Klassen überhaupt handelt. Und doch gibt es einen Unterschied:

WIR HABEN EINE WAFFE, DIE UNS HILFT, SCHNELLER ZU SIEGEN, DEN WISSENSCHAFTLICHEN SOZIALISMUS, DEN MARXISMUS-LENINISMUS, DEN ES DAMALS NICHT GAB.

Dennoch kann diese Waffe, darüber dürfen wir uns keinen Illusionen hingeben, die Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung nicht außer Kraft setzen. Zum Beispiel diejenige, dass der Mensch ein Produkt seiner Umwelt und seiner Erziehung ist. Können wir denn erwarten, dass dieser Mensch, der seit Jahrhunderten zum Egoismus, zum Eigennutz, zum Karrierismus erzogen wurde, im Sozialismus sein Denken von heute auf morgen ändert ? So dringen in ein sozialistisches Land nicht nur die kapitalistischen Einflüsse von außen her ein, sondern auch von innen her. Beides macht die Ausübung der Diktatur des Proletariats absolut notwendig. Die Diktatur über den Klassenfeind, gegen die entmachteten Kapitalisten, aber auch die Diktatur gegen bürgerliche, egoistische, karrieristische Elemente, die sich über das Volk stellen wollen.

Die ehemals sozialistischen Länder sind vor Allem deshalb entartet, weil die Arbeiterklasse ihre Diktatur nicht energisch und allseitig genug ausgeübt hat. Diese Erkenntnis haben wir aus der Vergangenheit gewonnen und mit vielen Rückschlägen und Opfern bezahlen müssen. Aber wir wissen heute, worauf es ankommt:

AUF DIE ERRICHTUNG EINER EISERNEN DIKTATUR DES PROLETARIATS GEGEN ALLE FEINDE DES SOZIALISMUS, OHNE DIE ES AUCH KEINE ECHTE UND BREITE DEMOKRATIE FÜR DAS VOLK GEBEN KANN.

 

* * *

 

Sicher, man kann verstehen, dass sich angesichts dieser Situation:

der Niederlagen des Weltproletariats durch den Verrat der modernen Revisionisten;

der Zersplitterung der "linken" Bewegung in unserem Land;

der noch vorhandenen Mitglieder-mäßigen Schwäche unserer Partei bei vielen Kollegen und auch bei einzelnen Genossen eine gewisse Resignation breit macht.

Doch was für Kommunisten wären wir, wenn wir uns von solchen Stimmungen beeinflussen ließen. Den Unken-Rufern der Bourgeoisie sei gesagt:

Wir sind keine "Salon-Bolschewisten", Kommunisten auf Zeit, die in einer Art jugendlicher Sturm - und Drangperiode für den Sozialismus sind, um dann, wie so viele der so genannten "Linken", der so genannten "K-Gruppen", wenn sie eine Familie gründen, die Kinder kommen und eine wohlgeordnete, bürgerliche Laufbahn winkt, sich auf ungefährliche revisionistische Pfade oder ins bürgerliche Leben zurückziehen nach dem Motto: "Pappi war auch mal dabei."

 

Über das "Kommunismus-in-der-Krise-Gerede" der Bourgeoisie haben sich schon Marx und Engels lustig gemacht. Der Kommunismus, der Marxismus-Leninismus, der wissenschaftliche Sozialismus in der Krise ? Seit wann kann eine Wissenschaft in die Krise geraten ? Denn dass der Kapitalismus untergehen und der Sozialismus siegen wird, das ist keine Wunschvorstellung irgendwelcher Utopisten und Schwärmer. Das ist eine eherne Gesetzmäßigkeit der Geschichte. Wie die Schwerkraft nicht in eine Krise geraten, wie das Wasser nicht plötzlich den Berg hinauf fließen kann, so kann auch der wissenschaftliche Sozialismus nicht in die Krise geraten. Unwiderruflich wurde der Untergang des Kapitalismus, des Imperialismus, 1917 mit den Geschützsalven der Aurora auf das Winterpalais des Zaren in Petersburg eingedonnert. Seitdem leben wir im Zeitalter des Untergangs des Imperialismus und der proletarischen Revolution.

 

Nicht der Kommunismus ist in der Krise.

IN DER KRISE IST DER KAPITALISMUS !

 

(Ende des Auszugs aus der Kieler Rede von Ernst - 1979

 

 

 

 

 

KPD_ROTER MORGEN-Ernst Aust Rede (Kiel 1979)

 

 

Ausgewählte Werke

Ernst Aust

 

 

 

 

 

11. April 1985
29. Todestag


Es lebe der Genosse Enver Hoxha -
der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

 


Werk und Leben Enver Hoxhas sind unsterblich !

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 29. Todestages des Genossen Enver Hoxha

11. April 1985 - 11. April 2014


Heute vor 29 Jahren starb unser geliebter Genosse Enver Hoxha. Der Tod des 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ist ein schwerer Verlust für das gesamte Weltproletariat und für alle, die gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Seit dem Tod des Genossen Stalin haben Envers glänzende Lehren uns allen den Weg beleuchtet, die wir treu am Sozialismus festhalten, uns allen, die sich gegen revisionistische und neo- revisionistische Entartung und Verleumdung stemmen, uns allen, denen der unverfälschte Marxismus-Leninismus - Stalinismus lieb und teuer geblieben ist.

Von Anfang an wurde Genosse Enver von den Anti- Kommunisten als "rücksichtsloser kommunistischer Despot und Tyrann" diffamiert, um das Weltproletariat und alle Werktätigen vom wahren Sozialismus abzuschrecken und in ewiger Knechtschaft und Lohnsklaverei zu halten.

Aber trotz all solcher Lügen und Verleumdungen wird der Name des Genosse Enver für immer rein bleiben, so rein wie die Namen von Marx, Engels, Lenin und Stalin, die Namen aller anderen Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die Kapitalisten , Imperialisten und Revisionisten haben immer versucht, Enver Hoxhas revolutionäre, proletarische Lehre und sein Erbe zu zerstören. Aber sie sind zum Scheitern verurteilt.

In all den Jahren, in denen die Revisionisten an der Macht waren, stand Genosse Enver an der Spitze des blühenden sozialistischen Albaniens, an der Spitze der marxistisch-leninistischen Weltbewegung - im Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Die Chruschtschow-Revisionisten hatten die Macht in der Sowjetunion übernommen und diese in eine imperialistische Supermacht verwandelt.

Die jugoslawischen Titoisten predigten ihre bürgerliche " Selbstverwaltungs".

Maoisten brachten sich in China an die Macht, und ebneten den Weg Chinas zur imperialistischen Supermacht.

Eurokommunisten taten ihr Möglichstes, um die Arbeiter von ihrem antikommunistischen Müll zu überzeugen und predigten das "Ende vom Klassenkampf" und von der "Unmöglichkeit" der sozialistischen Revolution.

Und wir könnten noch viele weitere Verräter am Kommunismus nennen, ob an der Macht oder nicht ( Trotzkisten , Kastroisten - Guevaristen , etc.).

Im Gegensatz zu all diesen Revisionisten blieb Genosse Enver dem Marxismus-Leninismus treu, leitete er unbeirrbar den Aufbau des Sozialismus in Albanien, das sich auf seine eigenen Kräfte stützte, und zum unbesiegbaren Bollwerk gegen den immensen Druck der kapitalistisch- revisionistischen Einkreisung des Weltimperialismus ausgebaut wurde. Und in der Tat , solange Genosse Enver am Leben war, hat niemand dem kleinen Albanien auch nur ein einziges Haar krümmen können. Niemand konnte Albanien von seinem roten Pfad abhalten. Die Anti- Kommunisten auf der ganzen Welt mussten erst auf die Machtergreifung von innen warten, auf das Verräterwerk der neo- revisionistischen Alia-Clique, um ihr Ziel zu erreichen, nämlich auch noch das letzte sozialistische Land der Welt auszulöschen. Aber das große Werk der kollektivierten Wirtschaft und revolutionären Gesellschaft, frei von Lohnsklaverei , Ausbeutung und Unterdrückung, ist unauslöschbar. Envers Albanien war zwar die letzte und einzige proletarische Diktatur in der Welt, die einzige Nation, in der der Marxismus -Leninismus - Stalinismus noch an der Macht war, aber gleichzeitig bildet Envers Albanien die feste Grundlage für den nächsten Schritt in Richtung Weltsozialismus, zu einer Welt ohne Kapitalismus.

Genosse Enver Hoxha entwickelte sich zum 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus an der Spitze der glorreichen Partei der Arbeit Albaniens, an der Spitze der marxistisch-leninistischen Weltbewegung. Genosse Enver Hoxha war also alles Andere als jemand, der den Marxismus-Leninismus etwa nur "bereichert" hätte, wie es diejenigen behaupten, die ihn nicht als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus "anerkennen" wollen.

Er war auch weit davon entfernt, lediglich ein Führer innerhalb der nationalen Grenzen Albaniens zu sein. Er wa und ist ein großer Führer des Weltproletariats.

Nein, unter den Bedingungen des Revisionismus an der Macht, unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung, erreichte der Hoxhaismus die höchste Stufe der Entwicklung des Marxismus-Leninismus - Stalinismus.

Und so nimmt Genosse Enver heute seinen verdienten Platz neben Marx, Engels , Lenin und Stalin als Klassiker des Marxismus-Leninismus ein. Das revolutionäre, proletarische Erbe des Genossen Enver zu verteidigen, heißt also nichts Anderes, als das revolutionäre, proletarische Erbe aller Klassiker des Marxismus -Leninismus als Ganzes zu verteidigen. Wer den Genossen Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ablehnt, der lehnt damit automatisch und zwangsläufig auch die anderen vier Klassiker und ihre Lehren ab.
Aus all diesen Gründen bleiben die Lehren des Genosse Enver für immer unser Leitstern , um das kapitalistisch- imperialistischen Weltsystems mit der sozialistischen Weltrevolution zu zerschlagen und eine proletarische Welt zu schaffen .

 

Seit dem Tod des Genossen Enver hat sich die Welt verändert. So wurde beispielsweise die sowjetische sozialimperialistischen Supermacht von der chinesischen sozialimperialistischen Supermacht ersetzt. Der amerikanische Imperialismus ist nicht mehr die unbestritten stärkste imperialistische Supermacht. Der Prozess der kapitalistisch-imperialistischen Globalisierung hat sich weiter beschleunigt und noch bessere Voraussetzungen für den Weltsozialismus geschaffen. Die alten modernen Revisionisten sind verblasst und sind abgelöst worden von Neo- Revisionisten ( "Anti- Revisionisten " in Worten, Revisionisten in Taten ).

Aber eins hat sich seit Envers Tod nicht geändert: die Lebensbedingungen unterdrückten und ausgebeuteten Klassen auf der ganzen Welt haben sich noch mehr verschlechtert. Armut , Hunger und Elend haben sich noch schneller ausgebreitet. Imperialistische Kriege und Konflikte brechen aus in jedem Winkel der Welt. Die historische Notwendigkeit der endgültigen Abschaffung aller Arten von Kapitalismus, Imperialismus , Revisionismus , Ausbeutung, Unterdrückung , Sklaverei, Krieg , Faschismus, Rassismus , etc., ist heute dringender denn je .

Es liegt an uns Marxisten -Leninisten - Stalinisten - Hoxhaisten , das Erbe des Genossen Enver Hoxha durch die richtige Anwendung seiner unsterblichen Lehren unter den heutigen Bedingungen zu erfüllen. Envers unfehlbare und unsterbliche Lehren führen uns ans Licht, die wir den Weg zur sozialistischen Weltrevolution , zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus beschreiten.




Es lebe der Genosse Enver Hoxha - der glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Genosse Enver ist unsterblich - seine rote, revolutionäre Genialität erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution !

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen der unterdrückten und ausgebeuteten Arbeiter und aller wahren Kommunisten weiter leben!

Keine kapitalistisch- revisionistische Lüge und Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Enver auslöschen !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus :

Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Tod der kapitalistisch-imperialistischen Weltordnung und ihren revisionistischen , neo - revisionistischen und sozialfaschistischen Lakaien !

Es lebe die proletarische, sozialistische Revolution !

Es lebe die proletarische Weltdiktatur !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver !




Anlässlich seines 29. Todestages veröffentlichen wir eine Sammlung von Zitaten des Genossen Enver Hoxha über

KRIEG UND FRIEDEN

 

auch in Englisch

und in Portugiesisch

 

* * *

Grußadresse

der chinesischen Sektion der

Kommunistischen Jugend-Internationale




Liebe Genossen !


An diesem feierlichen Tag , erinnern wir uns in tiefem Gefühl an den ewigen Tag des Genossen Enver.
Vor 29 Jahren verließ uns Genosse Enver für immer - die rote Sonne in unseren Herzen.

Genosse Enver Hoxha war der größte Leninist-Stalinist.

Genosse Enver Hoxha ist ein leuchtendes Beispiel für uns.

Genosse Enver Hoxha ist unsere unsterbliches Denkmal des Stolzes und der Hoffnung.

Genosse Enver Hoxhas Leben war ein großes Leben. .

Genosse Enver Hoxha verteidigte das große Werk des Genossen Stalin .

Genosse Enver Hoxha verteidigte die Reinheit des Marxismus-Leninismus.

Genosse Enver Hoxha besiegte den Anti-Kommunismus in Europa und auf der ganzen Welt.

Genosse Enver Hoxha entlarvte Chruschtschow, Mao Tsetung, Tito und andere Verräter und Schufte.

Genosse Enver Hoxha trägt den heroischen Namen des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Genosse Enver Hoxha verurteilte alle Klassenfeinde und Verräter mit seinen tödlichen Worten .

Genosse Enver Hoxha ist vor 29 Jahren gestorben.

Wir verteidigen tapfer und standhaft das große Vermächtnis des Genossen Enver Hoxha .

Genosse Enver Hoxha rief uns Kommunisten der ganzen Welt dazu auf , die Revolution kompromisslos und entschlossen fortzusetzen.

Wir bewundern Genossen Enver Hoxha - unser Mentor !

An diesem Tag schwören wir chinesischen Genossen :

Wir werden für immer das revolutionäre Erbe des Genossen Enver Hoxha verteidigen.

Wir werden die Kampftradition des Genossen Enver hoch und höher halten.

Wir werden stets prinzipienfest und kompromisslos alle anti- marxistischen - leninistischen - stalinistischen - hoxhaistischen Tendenzen bekämpfen - vor allem den Eklektizismus.

Wir leben und sterben für den ruhmreichen Namen des Genossen Enver Hoxha.

Unter seinem siegreichen Banner kämpfen wir bis zum Sieg !

Revolution bis zur Befreiung der ganzen Menschheit !
Es lebe der größte Marxist-Leninist-Stalinist - Genosse Enver Hoxha !

Die Komintern (SH) - Hooray!


" Chinas Kommunistische Kommune "

11. April 2014

 

 

 

Gedicht zur

chinesischen Sektion der

Kommunistischen Jugend-Internationale


Maoismus, Großkapitalismus, Ausbeutung und Unterdrückung im ganzen Land
doch die  werktätigen Massen leisten weiter proletarischen Widerstand!
Maoismus, Imperialismus, "3 "- Welten - Theorie " im Chinesischen Staat
den Marxismus-Leninismus mit Füßen treten - dem Übel der bösen Saat!
Gefahren und Repressionen lassen uns kalt
Denn wir machen vor nichts und niemandem halt!
Im Geiste der bolschewistischen Ahnen
werden die chinesischen Arbeiter und Bauern sich den Weg in die Freiheit bahnen.

Der Befreiungskampf vom Wesen her sozial und national
Der Klassencharakter des Proletariats international!
Flamme der Freiheit neu entfacht
chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale - weltproletarische Macht!

Für unsere Meinung und unser Klassenbewußtsein stehen wir gerade.
Für Konterrevolution, Revisionismus, bürgerliche Ideologie und Versöhner kennen wir keine Gnade.
Proletarisches Klassenbewußtsein ist neu erwacht
mit anti-kommunistischen Lügen wird von den Bonzen wieder bürgerliche Ordnung gemacht.
Doch bürgerliche Grundgesetze und Klassenjustiz kriegen uns nicht klein -
die chinesische Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale will die Stimme der Zukunft sein.
Verfolgung, Diffarmierung, Verleumdung können uns nicht stören,
weil unsere Herzen dem Weltproletaiat und den unterdrückten Völkern gehören!

Der Befreiungskampf vom Wesen her sozial und national
Der Klassencharakter des Proletariats international!
Flamme der Freiheit neu entfacht -
chinesische Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale - weltproletarische Macht!


Umerziehungslager, Klassenjustiz und bürgerlich reaktionäre Gesetze kriegen uns nicht klein,
denn die chinesische Sektion der Kommunistischen Jugend-Internationale wird die proletarische Stimme sein.

 

 

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

Es lebe der 95. Jahrestag der Bayrischen Räterepublik !

13. April 1919 - 13. April 2014

 

Die Komintern (SH) erinnert heute an die erste Räterepublik auf deutschem Boden - an die Bayrische Räterepublik.

Die Bayrische Räterepublik entstand unter sehr schwierigen Bedingungen und konnte sich nur 3 Wochen lang halten.

 

Die Komintern (SH) zieht die 5 wichtigsten Lehren aus dem Scheitern der Bayrischen Räterepublik:

 

Erstens hätte die bayrische Räterepublik eine längere Zeit überleben können, wenn die Arbeiterklasse die Lehren des Marxismus-Leninismus konsequent genug angewandt hätte. Eine Räterepublik, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus nicht korrekt anwendet, ist früher oder später zum Scheitern verurteilt.

 

Zweitens war die KPD, die die Räterepublik in Bayern anführte, gerade erst gegründet worden und somit noch nicht reif, die Führung des Proletariats auf nationaler Ebene zu übernehmen, um somit die bayrische Räterepublik von außen zu unterstützen und zu schützen. Nur mit Hilfe der Kommunistischen Internationale und ihrer Sektionen kann die Räterepublik als Weltsystem garantiert werden.

 

Drittens wurde der Einfluss der Sozialfaschisten nicht zerschlagen, so dass die Sozialfaschisten und Faschisten sich verbündeten, um die bayrische Räterepublik im Arbeiterblut zu ertränken. Selbst heute, am 95. Jahrestag, hat sich nichts Grundlegendes geändert am Einfluss der Faschisten und Sozialfaschisten in Bayern wie auch im gesamten Deutschland.

Die Komintern (SH) ist heute die einzige Partei der Welt, die das revolutionäre Banner der Bayrischen Räterepublik hoch hält. Unser Ziel ist die Zerschlagung des Bündnisses von Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab, um den Weltsozialismus zu schützen.

 

Viertens wurde das Prinzip der Diktatur des Proletariats missachtet, dass sie ohne festes Bündnis mit den armen Bauern unmöglich ist. Die Lehre daraus heißt: Ohne festes Bündnis mit den armen Bauern wird es keine Diktatur des Weltproletariats geben.

 

Fünftens war die deutsche Bourgeoisie, trotz ihrer Kriegsniederlage noch genügend mit der Weltbourgeoisie verbunden, um von ihr Rückhalt zu erhalten bei der Bekämpfung der sozialistischen Revolution der deutschen Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) kann die Unvermeidbarkeit der Unterstützung der nationalen Bourgeoisie durch das internationale Kapital nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution beseitigen.

 

Schließlich bewies die Existenz der bayrischen Räterepublik der Weltbourgeoisie, dass diese für sie ein weiterer ernsthafter Schritt für die internationale Ausbreitung der Sowjetrepublik war, ein Schritt in Richtung sozialistische Weltrepublik, für deren Verwirklichung die bayrische Arbeiterklasse damals kämpfte und die Komintern (SH) heute weiter kämpft.

 

 

Wie entstand die Bayrischen Räterepublik ?

 

Die Bayrische Räterepublik ist ein Kind der deutschen Novemberrevolution 1918/19, die von der Konterrevolution blutig niedergeschlagen wurde. In Bayern wurde die Konterrevolution durch Noskes Erfolge ermutigt.

Im Februar hatte ein Konterrevolutionär den bayrischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner (USPD) ermordet.

Der Zentralrat der Arbeiter- und Soldatenräte Bayerns hatte danach auf Verlangen der Volksmassen eine neue Regierung gebildet, die aus Sozialdemokraten und Unabhängigen bestand. Aber diese Regierung war nicht ernstlich gewillt, die Forderungen der Massen zu erfüllen.
Um die revolutionäre Bewegung zu verwirren, errichtete sie zum Schein eine bayrische "Räterepublik", an deren Spitze Männer standen, die sich revolutionär gebärdeten, aber die revolutionären Forderungen nicht verwirklichten.
Die Scheinräteregierung entwaffnete nicht die konterrevolutionären Truppen . Sie ließ fast alle monarchistischen Beamten in den Ämtern.

Zur Täuschung der Massen ernannte sie eine Sozialisierungskommission, die jedoch keine Schritte zur Sozialisierung der Betriebe unternahm.
Inzwischen hatte die Konterrevolution ihre Kräfte gesammelt und Unterstützung aus anderen Teilen Deutschlands erhalten. Am 13. April stürzte sie die Scheinräteregierung.

Tapfer kämpften die Münchner Arbeiter, um zu verhindern, dass die Reaktion die Macht errang. Es gelang den Arbeitern, die Feinde zu besiegen. Noch am 13. April wurde eine wirkliche Räteregierung für Bayern ausgerufen, an deren Spitze die Kommunistische Partei stand. Sie sandte sofort ein Begrüßungsschreiben an die Sowjetrepublik und an die Räterepublik, die sich in Ungarn gebildet hatte. Lenin antwortete mit einer Reihe von Fragen, die Hinweise auf die wichtigsten Aufgaben darstellten.
20000 Arbeiter erhielten Waffen, die Industriebetriebe und die Banken gingen in das Eigentum des Volkes über, alle Lebensmittelvorräte wurden beschlagnahmt und die Lebensmittel und Gebrauchsartikel unter der Kontrolle der Räteregierung verteilt.
Doch die Räteregierung übersah einen der wichtigsten Hinweise Lenins:
Sie beschlagnahmte nicht die Besitzungen der Gutsherren, sie tat nichts, um die Lage der Landarbeiter und der werktätigen Bauern zu verbessern. Sie versäumte es, sich auf dem Lande Bundesgenossen zu sichern. Reaktionäre Organisationen hetzten die Bauern gegen die Arbeiter auf. Die Unabhängigen Sozialdemokraten in der Räteregierung verhandelten mit dem Feind, statt ihn entschlossen zu bekämpfen.
Das alles schwächte die Räteregierung, die keine Hilfe von den revolutionären Kräften aus dem Reiche bekam.
München wurde eingeschlossen. Nach blutigen Kämpfen in der Umgebung drangen die Banden Noskes (SPD) am 1. Mai 1919 in die Stadt ein. Die Arbeiter kämpften tapfer.

Schließlich unterlagen sie, auf sich allein gestellt, den Maschinengewehren, Panzerwagen, Geschützen und Flugzeugen der zahlenmäßig überlegenen reaktionären Freikorps.

 

Für das Weltproletariat war , ist und bleibt die bayrische Arbeiterklasse ein leuchtendes Beispiel des heroischen Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.

 

Es lebe die bayrische Rote Armee !

Es lebe die Rote Armee Deutschlands !

Es lebe die rote Weltarmee !

Es lebe die Bayrische Räterepublik !

Es lebe die russische Räterepublik Lenins und Stalins !

Es lebe die Räterepublik Ungarns und anderer Länder wie zum Beispiel in Finnland !

Es lebe die sozialistische Weltrepublik !

Es lebe die revolutionäre Einheit der Arbeiter, Bauern und Soldaten im nationalen wie im internationalen Maßstab !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die sozialistische Weltrepublik !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die KPD Ernst Thälmanns !

Es lebe die KPD/ML Ernst Austs !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten - Hoxhaisten) !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus !

 

 

 

Eugen Leviné

 

 

Am 5. Juni 1919 wurde der KPD-Führer der kommunistischen bayrischen Räterepublik, Eugen Leviné von einem Erschießungskommando hingerichtet. Er starb mit dem Ruf auf den Lippen

"Es lebe die Weltrevolution !"

 

 

spezielle Webseite ...

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Englisch

Portugiesisch

Russisch

 

 

 

 

DAS WELTPROLETARIAT IST STÄRKER ALS

DIE SUPERMÄCHTE UND ALLE IHRE LAKAIEN !

LEHREN DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

ÜBER DEN KAMPF GEGEN DIE SUPERMÄCHTE

 

Aus aktuellem Anlass der Ereignisse in der Ukraine erinnert die Komintern (SH) mit dieser Artikelreihe an die albanischen Lehren des Kampfes gegen die beiden Supermächte, insbesondere des Kampfes gegen den sowjetischen Sozialimperialismus. Die imperialistische "Eurasien"-Politik Putins ist nichts Anderes als die Fortsetzung der Politik der sowjetischen Sozialimperialisten und die Politik des alten zaristischen Reiches. Putin wird heute tatkräftig unterstützt von allerlei Organisationen, die versuchen, ihren russischen Sozialchauvinismus hinter dem Leninismus-Stalinismus zu verbergen. Die Sozialchauvinisten sind die Zwillingsbrüder der Chauvinisten - nicht nur in Russland, sondern auch in der Ukraine und allen anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion Lenins und Stalins. Ohne den Sieg über Sozialfaschismus und Sozialchauvinismus wird es auch keinen Sieg über Faschismus und Chauvinismus geben.

Der proletarische Internationalismus des Weltproletariats wird jedem bürgerlichen Nationalismus ein baldiges Ende bereiten.

Hierbei möchten wir nicht versäumen, den Leser darauf aufmerksam zu machen, dass der chinesische Sozialimperialismus heute im "Schatten" der Ereignisse in der Ukraine seine bedrohliche Weltmachtstrategie seelenruhig weiter fortsetzt - nach dem Motto:

"Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte". Die Entlarvung des chinesischen Sozialimperialismus muss also unvermindert und prinzipienfest fortgesetzt werden.

Die Komintern (SH) lehrt, dass weder eine einzelne imperialistische oder sozialimperialistische Großmacht, noch das weltimperialistische System in seiner Gesamtheit in der Lage oder bereit ist, die Völker vor Krieg und Faschismus, vor Ausbeutung und Unterdrückung zu schützen.

Im Gegenteil - die Völker werden erst in Frieden und Freiheit, ohne Ausbeutung und Unterdrückung leben können, wenn das gesamte weltimperialistische System zerschlagen und der Weltsozialismus errichtet ist.

Man kann den Weltimperialismus also nicht besiegen, wenn man sich unter den "Schutzschirm" einer imperialistischen "Großmacht" stellt, um damit andere imperialistische "Großmächte" zu schlagen. Man kann den Weltimperialismus nur durch die sozialistische Weltrevolution besiegen !

 

Für die Befreiung der Völker der Welt vom Joch des Kapitalismus gibt es also keinen anderen Ausweg als sich der sozialistischen Revolution des Weltproletariats anzuschließen.

 

 

"Es gibt kein Gebiet auf der Welt, auf das die Sowjetrevisionisten nicht ihren imperialistischen Einfluss ausdehnen wollen, es gibt keine internationale Frage, in die sie sich nicht einmischen, nur um Vorteile für sich selbst herauszuholen. Die Formen, Mittel und Methoden, deren sich die sowjetischen Sozialimperialisten bedienen, um diese Hegemoniepolitik durchzusetzen, sind typisch imperialistisch, ja sie zeichnen sich sogar durch Brutalität und zügellose Arroganz aus. Sie entspringen der Strategie des sowjetischen Sozialimperialismus nach Weltherrschaft und nehmen die verschiedensten Formen an, angefangen bei der ökonomischen und politischen Expansion, der ideologischen und kulturellen Durchdringung bis hin zu den offenen Formen der Erpressung und der militärischen Einmischung."

(Enver Hoxha)

 

Auch in der Ukraine geht der Prozess der Russifizierung weiter, und die Ersetzung der Nationalsprache durch die russische Sprache ist eine der bevorzugtesten Formen dafür. In Theater, Kino und Fernsehen dieser Republik herrschen russische Darbietungen oder die einheimischen Autoren in russischer Sprache vor. Die russischen Filme, die gezeigt werden, werden nicht übersetzt. In den meisten Fällen sind die Leiter kultureller Institutionen Russen oder treue Leute der neuen Kremlzaren, die von Moskau ernannt werden.

(Radio Tirana vom 14. 3. 1976)

Die Völker in den revisionistischen Ländern werden sich eines Tages zur Revolution erheben, um die revisionistischen Verrätercliquen von der Erdoberfläche hinwegzufegen und sich der Herrschaft der sowjetischen Sozialimperialisten entledigen.

(Radio Tirana vom 20. 4. 1976)

 

 

Die heutige sowjetische Armee - eine Armee zur Aggression und Expansion

Radio Tirana Nr. 5 / 1977 vom 23. 2. 1977

 

Allseitige Expansion - das Wesen der Außenpolitik der sowjetischen Sozialimperialisten

Radio Tirana 2. 7. 1975; 11. 7. 1975; 18. 7. 1975

 

Das Hegemoniestreben, Grundmerkmal der Außenpolitik des sowjetischen Sozialimperialismus

"Rruga e Partise" - 10. 10. 1975

 

 

Der Parteitag der Sowjetrevisionisten - Parteitag der sozialimperialistischen Demagogie und Expansion

Zeri i Popullit - 12. April 1976

 

Der Kongress der Restauration des Kapitalismus und der Kongress des Sozialimperialismus

Zeri i Popullit - 17. April 1971

 

 

 

Die Theorien der "DETENTE", des "GLEICHGEWICHTS" und des "BIPOLARISMUS"-

Mechanismen der hegemonistischen Politik der Supermächte

"Albanien heute" Nr. 4 / 1982

 

Die Hegemonistische Strategie der Supermächte

"Albanien heute" Nr. 3 / 1980

Die nationale Frage und der Revisionismus

"Albanien heute" Nr. 4 /1974

 

Jeder Dollar oder jeder Rubel "Hilfe"

 

 

 

 

Die neo-kolonialistischen Kremlherren unterdrücken und berauben die Völker

    "Albanien heute" - Nr. 1 - 1975

 

 

Die Sowjetimperialisten haben seit langem schon die Prinzipien des proletarischen Internationalismus mit Füßen getreten und verfolgen genau wie die US-Imperialisten eine kolonialistische Politik gegenüber den Entwicklungsländern

     Radio Tirana vom 22. 6. 1975

     

    Radio Tirana vom 22. 8. 1975 

Hinter der so genannten sowjetischen "Hilfe" verbergen sich expansionistische und versklavende Absichten

     

     

Imperialismus und Sozialimperialismus in der Krise und

unter den revolutionären Schlägen der Völker

"Albanien heute" - Nr. 3 - 1976

 

     

     

Radio Tirana vom 17. 12. 1976

 

 

 

Radio Tirana vom 15. 7. 1977

Amerikanisch-sowjetische Spannungen und Übereinkünfte

(Artikel aus: Zeri i Popullit)

 

 

Radio Tirana vom 24. 1. 1978

Die EG - eine neo-kolonialistische Großmacht

 

Radio Tirana vom 3. 3. 1978

 

 

 

Radio Tirana vom 21. 7. 1978

Die USA und die Sowjetunion

- Anstifter von Konflikten und Spaltung zwischen den Nationen

Der Neokolonialismus und der Kampf der Völker für politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit

    Radio Tirana Oktober 1978

 

 

Der Neo-Kolonialismus

eine Waffe der imperialistischen Herrschaft über die Völker

aus:"Albanien heute" - Nr. 6 - 1980

 

 

     

Der Befreiungskampf der Völker

     

     

Der Kampf des Proletariats gegen

 

 

Das albanische Volk hat seine Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Blut bezahlt, das es im Kampf gegen die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg vergossen hat.

 

 

7. April 2014

Vor 75 Jahren

Die Besetzung Albaniens durch das faschistische Italien

7. April 1939 - 8. September 1943 

 

Am 7. April 1939 wurde Albanien vom faschistischen Italien angegriffen und innerhalb von einigen Tagen besetzt. Trotz des Verrats von König "Zogu" und seiner Clique beugte sich das albanische Volk nicht. Schon am ersten Tag der Invasion kämpften Gruppen von Patrioten mit den Waffen in der Hand gegen die Aggressoren.

Um ihre Stellungen auf dem Balkan zu festigen, schürten die italienischen Besatzer, unterstützt auch von den Landesverrätern, die alten nationalen Streitigkeiten und den Chauvinismus der reaktionären Klassen der Balkanländer, um unser Volk mit den Nachbarvölkern Jugoslawiens und Griechenlands zu verfeinden und es vom Nationalen

Befreiungskampf abzubringen. Italien erweiterte seine Besatzungszone und schuf „Groß-Albanien", das auch einen Teil jener albanischen Gebiete umfasste, die von der

Londoner Botschafter-Konferenz der imperialistischen Mächte im Jahr 1913 außerhalb der Grenzen Albaniens gelassen worden waren. Die Kommunisten und unser Volk

gingen jedoch nicht in die Falle der faschistischen Demagogie. Sie brandmarkten diese Politik und verfolgten den Weg des Kampfes gegen die faschiszischen Besatzer und der "Zusammenarbeit mit den Nachbarvökern im Befreiungskampf gegen den Feind, indem sie sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker stützten.

Der Balkan und somit auch Albanien befanden sich nicht außerhalb der expansionistischen Interessenssphäre des imperialistischen Deutschlands.

Der Balkan war vor allem für den Vorstoß nach Osten wichtig, denn ohne eine umfassende Kontrolle des Balkans, ohne ihn in "sicheres Hinterland" zu verwandeln, konnten die Nazis an eine erfolgreiche Offensive nach Osten nicht denken. Obwohl der Balkan in dem Abkommen zwischen Otalien und Deutschland vom 22. Mai 1939 als italienisches Einflussgebiet anerkannt worden war, als "Lebensraum" für Italien, hatten die deutschen Faschisten nicht vor, dieses Gebiet als außerhalb ihrer Interessenssphäre liegend zu betrachten. Die Schwäche, die totale Unfähigkeit des faschistischen Italiens, sich des Balkans zu bemächtigen, die sich in den vernichtenden Niederlagen der italienischen Armee während des italienisch-griechischen Kriegs deutlich zeigte, gab den Nazis die Möglichkeit, die "Lösung der Balkanfrage" in die eigenen Hände zu nehmen und das faschistische Italien auszubooten.

 

spezielle Webseite ...

 

 

 

Anton Makarenko

kommunistischer Pädagoge aus der Ukraine

1888 - 1939

75. Todestag

1. 4. 1939 - 1. 4. 2014

neu: Makarenko-Archiv

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Timoschenko lacht sich ins Fäustchen

Timoschenko lacht sich ins Fäustchen , In der Stille im Knast
Janokowitsch, Klitschko, Putin , Merkel und Co schmieden imperialistische Pläne Im Dunkeln der Nacht
Das Reißen Von Arbeiterblut - und des Volkes  Fleisch
EU-battlegroup sein (welt)kapitalistisches , konterrevolutionäres  Werk Ist Vollbracht
Pleite der Fianzoligarchie  , der Monopolbourgoisie und das ist kein Scheiß
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen zusammen kracht

Adolf-Adenauer- Stiftung und andere Dunkle Gestalten
Rotten Sich  gegen die Volksmassen am  Maidan Zusammen, Feuerwerkskörper knallen
Nur die Diktatur des Proletariats kann die Ukraine selbst verwalten
die weltproletarischen Stimmen werden nie verhallen
Straßenschlachten , Barrikaden im Dunkeln Der Nacht
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen zusammen kracht

Swoboda ein Dummer Haufen
rechter Sektor - Eine Idiotenschar
Überall Zu Finden
Keine Ende absehbar

Lichter Von Molotows, Banken und Konzerne ohne Kerzen
EU-Imperialismus und Obamas braune Gedanken
imperialistische Zentralorgane wie BILD verdunklen die Herzen
Kapitalexpansion, Monopole greifen an In Der Stille Der Nacht
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen kracht

SPD Steinmeier und Swoboda-führer reichen sich die Hand im Polit-Altar
Steigbügelhalter des (Welt)kapitalismus voll mit  Proleten Blut
Nazifaschismus und Sozialfaschismus eine Idiotenschar!!
Das ukrainische Volk hat den größten Mut!
Ukrainisches Proletariat steht auf , Maidan, Krim und Arbeiterbrüder wiedersetz dich in Der Vollmondnacht
Sozialistische Weltrevolution, bis der Boden unter den Bonzen kracht


deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

 

 

Nieder mit Putin !

Nieder mit dem russischen Imperialismus !

 

Es lebe die Sowjetunion Lenins und Stalins !

 

Es lebe die Stalinistische Sozialistische Sowjetrepublik der Ukraine !

Gegen die Restauration des sowjetischen Sozialimperialismus !


Nieder mit den Sowjetrevisionisten und Sozialfaschisten in den ehemaligen Sowjetrepubliken – Lakaien des russischen Imperialismus !

Anti-Faschisten in Worten - Faschisten in Taten = Sozialfaschisten !

Krieg dem imperialistischen Krieg !


Verwandlung des imperialistischen Kriegs in den weltsozialistischen Bürgerkrieg !

Ukrainische und russische Soldaten – vereinigt euch und dreht eure Gewehre um, gegen den Weltimperialismus, einschließlich russischen Imperialismus, westlichen und chinesischen Imperialismus !


Dreht eure Gewehre gegen die herrschende Bourgeoisie in den ehemaligen Sowjetrepubliken Stalins und Lenins !


Die sozialistische Revolution unter der Führung der Arbeiterklasse ist der einzige Weg, um den Kapitalismus in den ehemaligen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins wieder loszuwerden !


Zerschlagt alle bürgerlichen Staaten der ehemaligen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins und errichtet dort wieder die Diktatur des Proletariats !


Es lebe der Sieg der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte !

Es lebe die sozialistische Weltrepublik !

Nieder mit dem Weltimperialismus !


Es lebe die sozialistische Revolution des Weltproletariats !


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus – Marx-Engels-Lenin-Stalin-Enver Hoxha !


Es lebe der Weltsozialismus !


Es lebe der Weltkommunismus !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

Baut in den ehemaligen sozialistischen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins Sektionen der Komintern (SH) auf !

Folgt dem Beispiel der georgischen Sektion der Kommunistischen internationale (Stalinisten – Hoxhaisten) !

 

 

 

 

28. März 1939 

ERKLÄRUNG DER KOMINTERN (SH)

ZUM 75. JAHRESTAG DES ÜBERFALLS DER FASCHISTEN AUF MADRID UND ZUM ENDE DES SPANISCHEN BÜRGERKRIEGS

28. März 1939 – 28. März 2014


Heute vor 75 Jahren besetzten die faschistischen Truppen Frankos Madrid. Am 28. März 1939 - 3 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges - versank Spanien in Schutt und Asche, rächte sich Franko am spanischen Volk, insbesondere an der spanischen Arbeiterklasse. Es folgte eine Zeit der schlimmsten Ausbeutung und Unterdrückung.

Bereits am Anfang, als die Volksfront die bürgerlichen Wahlen gewonnen hatte, fand sich die schwärzeste Reaktion damit nicht ab. Die Großgrundbesitzer, die Industrieherren und ihre faschistischen Lakaien waren nicht bereit, eine bürgerlich-demokratische Regierung zu akzeptieren, obwohl diese ausdrücklich nicht kommunistisch, nicht marxistisch-leninistisch war, und diese den Arbeitern nicht viel mehr als ein paar lächerliche formale "Rechte" zugestand. Diese so genannten "sozialen Rechte" blieben im Rahmen des bürgerlichen Ausbeutersystems, und stellten für den Kapitalismus und seine weiterhin herrschenden Produktionsverhältnisse keinerlei Bedrohung dar. Die Volksfront hatte kein Interesse daran, die bürgerliche, sozio-ökonomische Ordnung grundsätzlich zu ändern, geschweige denn mit revolutionärer Gewalt zu beseitigen. Im Gegenteil, man verteidigte den "friedlichen Weg", den Weg der Reformisten und Opportunisten aller Richtungen: Trotzkisten, Anarchisten, Sozialdemokraten, Republikaner usw. Es stimmt, dass sich auch später Kommunisten der Volksfront anschlossen. Aber es muss dabei gesagt werden, dass diese Beteiligung von der revisionistisch-bürgerlichen "Volksfront"-Politik bestimmt wurde, wie sie vom VII. Weltkongress der Komintern beschlossen worden war. Tatsächlich diente die spanische Volksfront den bürgerlich-kapitalistischen Interessen, insofern sie dazu als Alternative geeignet war, die Arbeiter von der sozialistischen Revolution abzuhalten. Es wurde die Illusion verbreitet, dass der kapitalistische "Wohlfahtsstaat" die antagonistischen Klassen angeblich versöhnen könne. Die Arbeiter und andere ausgebeutete und unterdrückte Werktätige sollten mit ein paar Scheinrechten abgespeist werden, und gleichzeitig sollte die Akkumulation des Kapitals und die Profitmaximierung unangetastet bleiben. Damit sollte verhindert werden, dass sich die Arbeiter ein wahrhaft kommunistisches Bewusstsein aneignen, und sich dem bürgerlichen Staat unterwerfen.

So funktionierte das in vielen anderen Staaten, aber nicht in Spanien. Die ausbeuterischen kapitalistisch-aristokratischen Klassen Spaniens gehörten mit zu den aggressivsten und rückständigsten von ganz Europa. Die Geschichte der ausbeutenden Klassen Spaniens war geprägt durch das Aussaugen des Blutes der unterdrückten Klassen.

Im 14. und 15. Jahrhundert überfielen sie den amerikanischen Kontinent auf der Suche nach Gold und billigen Arbeitskräften. Die amerikanischen Ureinwohner wurden grausam versklavt. Die Eroberung Amerikas war begleitet von einem unvorstellbaren Völkermord. Zig Millionen der amerikanischen Ur-Bevölkerung fanden ihren Tod. Und nicht per Zufall war Spanien das letzte Land in der Welt , in dem die Inquisition abgeschafft wurde. Selbst noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Menschen in Südspanien körperlich grausam gepeinigt, wenn sie gegen den "Heiligen Stuhl" verstießen .

Man könnte viele weitere Beispiele nennen für die äußerste Barbarei der ausbeutenden spanischischen Klassen. Deswegen waren diese auch nicht davon erbaut, dass die Volksfront den Arbeitern ein paar "soziale" Brosamen hinwarf. Und so zettelten sie einen Bürgerkrieg an, indem sie sich auf das treueste und willfährigste Instrument stützten - auf ihre Armee.

1936 wurde die spanische Armee befehligt von faschistischen Offizieren und von solchen Generälen wie Franko. Sie machten kein Geheimnis aus ihrer Sympathie für Nazi-Deutschland und das faschistische Italien. Die spanischen Ausbeuterklassen konnten auch andere Verbündete in ihre Kriegspläne einbauen: so zum Beispiel die Ausbeuterklassen Portugals, die ihr faschistisches Regime schon ein paar Jahre vorher errichtet hatten. Auch sie hatten Interesse daran, die Volksfront in Spanien zu stürzen und durch ein faschistisches Regime zu ersetzen, das ihrem eigenen ähneln würde. Das war für sie das geeignetste Mittel, um die Bedrohung durch eine sozialistische Revolutionnd abzuwenden.

And so war die spanische Arbeiterklasse dazu verurteilt, die Schrecken des drei jährigen Bürgerkriegs durchzustehen, der mit dem Sieg des Franko-Faschismus endete, mit der Herrschaft der kapitalistisch-aristokratischen Klassen.

Was waren die Ursachen ?

Viele Faktoren spielten hierfür eine Rolle.

Einer dieser Faktoren war die praktische und ideologische Zerstrittenheit innerhalb des Lagers der Volksfront. Diese Schwäche konnte von der faschistischen Offensive ausgenutzt werden. Der wichtigste Grund, weswegen der Sieg ausblieb, war zweifellos das Fehlen einer führenden Kommunistischen Partei und ihre Rolle als proletarische Avantgarde der spanischen Werktätigen. Nur durch die Führung einer bolschewistischen Partei hätte die Unvermeidbarkeit des Faschismus beseitigt werden können. Hinzu kam, dass die Truppen Frankos damals von den Nazi-Faschisten im Bürgerkrieg militärisch massiv unterstützt wurden.

Aber das Argument von der "feindlichen Übermacht" ist - für sich allein genommen - nicht stichhaltig. Man sehe sich Albanien an. Im albanischen nationalen Befreiungskrieg waren die Nazis auch zahlenmäßig und technisch überlegen gegenüber den schlecht ausgerüsteten albanischen Partisanen, die von der Kommunistischen Partei angeführt wurden. Im Gegensatz zum spanischen Bürgerkrieg bildeten die albanischen Kommunisten die alleinige Führung in den bewaffneten Kämpfen. Diese führende Position teilten sie mit niemandem sonst. Und so vertrieben sie die Nazi-faschistischen Eindringlinge aus ihrem Land, gewannen den Krieg, errichteten die Diktatur des Proletariats und bauten erfolgreich den Sozialismus auf.

 

"Trotz der zahllosen Schwierigkeiten, die wir zu meistern hatten, schritten wir von Sieg zu Sieg vorwärts. Wir erzielten diese Erfolge in erster Linie, weil die Partei das Wesen der Theorie von Marx und Lenin begriffen hatte, weil sie wusste, was die Revolution bedeutete, wer sie machte, wer sie führte. Wir begriffen, dass es eine Partei Leninschen Typs sein musste, die an der Spitze der Arbeiterklasse steht im Bündnis mit den Bauern. Wir Kommunisten waren uns darüber im Klaren, dass die Partei nicht nur dem Namen nach kommunistisch ist, sondern dass wir die marxistisch-leninistische Theorie und den Parteiaufbau unter den konkreten Bedingungen unseres Landes umzusetzen hatten, um die sozialistische Gesellschaft nach dem Vorbild der Sowjetunion zur Zeit von Lenin und Stalin aufzubauen. .

Diese Haltung verschaffte unserer Partei den Sieg und gab unserem Land die politische, ökonomische und militärische Stärke wie sie heute existiert. Hätten wir anders gehandelt, hätten wir uns nicht konsequent von den Prinzipien unserer großartigen Theorie leiten lassen, dann hätten wir den Sozialismus in einem so kleinen Land nicht aufbauen können, das derart von Feinden umgeben ist wie das Unsrige.”

(Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, Tirana 1979)


Hätten die spanischen Kommunisten und ihre bolschewistische Partei den bewaffneten Kampf in ihren alleinigen Händen, wäre der Bürgerkrieg direkt gegen die Ausbeuter gerichtet worden. Dazu kam es im spanischen Bürgerkrieg erst gar nicht, und die faschistischen Kräfte waren meistens in der Offensive, während sich die Truppen der Volksfront fast immer in der Defensive befanden. Und als Folge waren die spanischen Arbeiter dazu verdammt, dem Arbeitslager Francos anzugehören, aus dem die inländischen und ausländischen Ausbeuter ihren Profit herauspressten. Am meisten hatten die spanischen Kommunisten zu leiden. Viele wurden abgeschlachtet oder als "Untermenschen" in Lager für "psychisch Kranke" gesteckt, wo faschistische Ärzte an ihnen "medizinische Experimente" durchführten, die stets tödlich endeten.

 

Während des Bürgerkriegs wurde Franco nicht nur direkt von den Nazi-Faschisten unterstützt, sondern auch von den anglo-amerikanischen und französischen Imperialisten - auf direkte und indirekte Weise. Auch sie hatten als Imperialisten kein Interesse daran, dass in Spanien ein Bollwerk des Kommunismus errichtet wird. Das einzige Land, das die anti-faschistischen Kräfte versorgte, war die Bolschewistische Sowjetunion des Genossen Stalin, welche ihre proletarisch-internationalistische Pflicht erfüllte.

Der spanische Bürgerkrieg hinterließ eine halbe Millionen Tote und übte verheerenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der spanischen kommunistischen Partei aus. Schon vor dem Bürgerkrieg war sie infiziert mit opportunistischen und reformistischen Einflüssen, aber nach dem Bürgerkrieg verschlechterte sich die Situation dramatisch, nachdem die besten kommunistischen Kader an der Front gefallen waren. Enver Hoxha beschrieb den revisionistischen Weg der S"K"P wie folgt:

“ Auch innerhalb Spaniens führten die Kommunisten trotz der ungemein schwierigen Bedingungen den Guerrillakampf fort und organisierten den Widerstand. Die meisten fielen in die Hände der Franco-Polizei und wurden zum Tode verurteilt.

Franco versetzte der revolutionären Vorhut der Arbeiterklasse und der Volksmassen in Spanien schwere Schläge, und dies hatte für die kommunistische Partei nachteilige Folgen.

Da die Kommunistische Partei Spaniens im bewaffneten Kampf und durch den faschistischen Terror ihre gesündesten, ideologisch am besten geschulten, entschlossensten und tapfersten Kräfte verloren hatte, konnten in ihr die feigen kleinbürgerlichen und intellektuellen Elemente wie Carrillo und Konsorten die Oberhand gewinnen und ihren negativen und zerstörerischen Einfluss ausüben. Sie verwandelten die Kommunistische Partei Spaniens allmählich in eine opportunistische und revisionistische Partei."

 

(Enver Hoxha, Eurokommunismus ist Anti-Kommunismis, Tirana 1980)

 

Der Degenerationsprozess der S"K"P nach der franquistischen faschistischen Diktatur reichte bis in die 90er Jahre, wo sie in eine bürgerlich-demokratische Partei verwandelt worden war. Im heutigen Spanien, das unter dem Einfluss des amerikanischen Imperialismus steht, ist die ideologische Erbschaft des Franco- Faschismus unter dem kapitalistisch- monarchistischen Regime immer noch lebendig. In vielen Orten Spaniens finden sich Statuen von Franco. Und bis 2005 war der Gouverneur der Region Galiziens kein Geringerer als ein ehemaliger Minister unter Franco.

Heute ist Spanien eines der europäischen Länder, in denen die Arbeiter die schlechtesten Lebensbedingungen haben . Es fehlt an grundlegenden bürgerlichen " sozialen Rechten " wie kostenlose Gesundheitsversorgung , Zuschuss wegen Arbeitslosigkeit usw. Was das soziale Sicherheitssystem anbelangt, so trägt es bis heute die Merkmale aus der franquistischen Zeit. Die spanischen kapitalistisch-aristokratischen Ausbeuterklassen sind also sehr dankbar für alles, was Faschismus für sie getan hat. Aber ihr "Glück" wird nicht ewig andauern.


Im spanischen Bürgerkrieg opferte das spanische Volk zusammen mit den internationalen Brigadisten sein Leben im Kampf gegen die Franco- und Hitlerfaschisten.

Es ist unsere Pflicht als proletarische Internationalisten, diesen großartigen internationalen anti-faschistischen Kampf zu ehren. Wir sind aufgefordert, nicht nur von den negativen, sondern auch von den positiven Erfahrungen zu lernen.

Heute geht es um den Kampf gegen den Weltfaschismus als Teil des Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.

Deswegen unterstreichen wir die historische internationalistische Bedeutung der Internationalen Brigaden. Ähnliche und neue Formen der Zusammenstellung internationaler Brigaden werden in Zukunft unverzichtbar sein. Sie werden von der Komintern (SH) zentral organisiert werden müssen. In der militärischen Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution werden Internationale Brigden also keine unwesentliche Rolle spielen.

 

Die wichtigste Lehre aus dem spanischen Bürgerkrieg 1936-1939 ist das Versäumnis, die demokratische Revolution bis zum Sieg der sozialistischen Revolution fortzusetzen. Das entscheidende Ziel der Diktatur des Proletariats hätte nicht fallen gelassen werden dürfen.

Heute ist es dringend notwendig, dass eine spanische Sektion der Komintern (SH) gegründet wird, um die Avantgarde des spanischen Proletariats heranzubilden.

Nur wenn sich die spanischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der weltweit zentralisierten Führung der Komintern (SH) den proletarischen Abteilungen aller anderen Länder anschließen, wird die sozialistische Revolution siegen, wird die Diktatur des Proletariats errichtet und der Sozialismus und schließlich der Kommunismus in jedem Land aufgebaut werden.


Kapitalismus führt unvermeidlich zu Faschismus und Bürgerkrieg !

Das Joch des Faschismus kann man erst abschütteln, wenn man die Macht der Bourgeoisie zerschlägt, den Kapitalismus beseitigt und den Sozialismus aufbaut !

Nieder mit dem kapitalistisch- monarchistischen, pro- faschistischen Regime , das immer noch in Spanien herrscht !

Nieder mit allen inländischen und ausländischen Ausbeutern und Unterdrückern !

Spanische Arbeiter - vereinigt euch zur sozialistischen Revolution !

 

Erst unter der Diktatur des Weltproletariats sind Faschismus und Bürgerkriege vermeidbar.

Verwandelt die Niederlage von 1939 in einen Sieg der Diktatur des Proletariats !

Organisiert euch als Abteilung der sozialistischen Weltrevolution !

Die einzige Ideologie, mit der ihr euch von der faschistischen Franko-Ideologie endgültig befreien könnt, ist die Ideologie des Marxismus - Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Lasst euch von den reformistischen und opportunistischen Illusionen nicht täuschen !

Gründet die spanische Sektion der Komintern (SH) !


Es lebe die proletarische Welt und sozialistische Revolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Erst im Weltkommunismus hat die Gesellschaft aufgehört, in Klassen gespalten zu sein!

Es lebe die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus : Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische, anti- faschistische und kommunistische Organisation!

 

 


 

Foto - Archiv

Internationale Brigaden

 

 

 

spezielle Webseite über den

Spanischen Bürgerkrieg ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. März 1919

Es lebe der 95. Jahrestag !!

 

 

spezielle Webseite ...

Ungarische Revolution 1919

 

 

 

 

 


Berkin Elvan - Wir werden nicht trauern

sondern Rechenschaft für deinen Tod verlangen!

 

Der türkische Staat und die AKP haben ein weiteres Verbrechen gegen die Menschheit begannen. Ein weiteres Mal haben sie gemordet. Gestern starb der 15-jährige Berkin Elvan, der einer von Hunderten Verletzten während der Gezi-Proteste war und 268 Tage im Koma lag. Berkin Elvan ist der achte Jugendliche, der seit den Protesten im vergangenen Juni starb.

Der Staat und seine Organe versucht nicht mal mehr, die von ihm begangenen Verbrechen, den Diebstahl und Morde zu vertuschen und erklärt heuchlerisch, um Berlin Elvan zu trauern. Dieser Staat und die Mörder, die sich über unsere Tote lustig machen, werden dem Volk Rechenschaft geben.

Berkin Elvan wird auch nicht der letzte sein, den sie ermordet haben. Die Mörder der Ergenekon-Bande, welche gestern in Kurdistan mordeten, unzählige Massaker gegen das kurdische Volk verübten, und in der Türkei Revolutionäre und Sozialisten unter Haft verschwinden ließen, auf der Straße niederschossen, vergewaltigen ließen und jede Foltermethode anwandten, wurden frei gelassen. Somit versucht die AKP, ihr neues Angriffskonzept für die wachsende Opposition durchzusetzen und weitere Kinder zu ermorden.

Der Faschismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, Die AKP und ihr Staat begehen dieses Verbrechen nach wie vor. Die AKP ist der Nährboden für den faschistischen Staat. Mit den Gesetzen, Verboten, Morden und Angriffen übertrifft er den Putsch vom 12. September 1980 bei weitem und ähnelt dabei Pinochet, Mussolini und anderen reaktionären Diktatoren. Dies sieht man auch an den in den kurdischen Gebieten  Roboski und Lice durchgeführten Massakern.

Und dies sieht man auch an den Verboten von bestimmten Seiten im Internet oder an der angeblich unabhängigen Justiz. Oder an den Millionen von Dollar in einem Schuhkarton…

Berkin Elvan ist nun ein Symbol der Wut von Jugendlichen gegen diese Barbarei. Mit der Schleuder in der Hand war er einer von Tausenden, die gegen den Faschismus protestierten. Er war einer genau wie Ismail Korkmazdı, Abdullah Cömert, Ethem Sarısülük und Medeni Yıldırım, die ebenfalls während der Proteste im vergangenen Jahr ermordet wurden.

Heute treffen sich Zehntausende in der Türkei und Nordkurdistan und auch in Europa für Berkin. Heute gehen wir mit unserer Wut gegen den Faschismus und mit der Wut, die Berkin in sich trug, auf die Straße. Heute müssen wir die Straßen füllen, damit es keine Berkins mehr gibt und damit die Tyrannen auf den Scheiterhaufen der Geschichte gejagt werden. Es ist Zeit, die Dunkelheit, in der die Menschheit lebt, in Helligkeit zu verwandeln.

Berkin Elvan ist die schönste Hoffnung, Widerstand zu leisten und zu kämpfen. Wir werden diese Hoffnung nie verlieren. Wir werden Rechenschaft leisten!

Berkin Elvan ist unsterblich!

Wir sind alle Berkin! Wir sind so viele, uns alle zu ermorden kann man nicht schaffen!

Der Mörderstaat wird Rechenschaft ablegen!

 

AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa


 

 

 

 

 

 

15. března 1939

– konec druhé Československé republiky a začátek okupace

 

15. März 1939

75. Jahrestag der Annexion

der Tschechoslowakei

durch die Hitlerfaschisten

 

 

spezielle Webseite ...

- mit vielen historischen Dokumenten - und aktuellem Bezug zur Ukraine

 

 

 

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 131. Todestag von

Karl Marx

 

Die Komintern (SH) grüßt alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

Kaum war Karl Marx am 14. März 1883 gestorben, verbreiteten die bürgerlichen Zeitungen zahlreiche Verleumdungen über den toten Führer des internationalen Proletariats.

Aber der Name Karl Marx und sein Werk lebt auch heute an seinem 131. Todestag weiter.

Die Komintern (SH) hat beschlossen, der Geburtstage und Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu gedenken.

An diesen Gedenktagen publizieren wir neue Schriften in verschiedenen Sprachen.

 

In diesem Jahr würdigen wir Karl Marx nicht nur als den Schöpfer des wissenschaftlichen Sozialismus, sondern vor Allem als Führer des internationalen Proletariats.

Schließlich war es Karl Marx, der vor 150 Jahren die Erste Internationale ins Leben rief. "Proletarier aller Länder vereinigt euch !" Dieser Ruf des Kommunistischen Manifests aus dem Jahre 1848 wurde im Jahre 1864 organisatorisch umgesetzt.

Mit der Ersten Internationale wurden die Ideen des wissenschaftlichen Sozialismus zum ersten Mal in die internationale Arbeiterbewegung getragen. Den Kampf, den Karl Marx gegen die Feinde des wissenschaftlichen Sozialismus geführt hatte, setzt er mit der Ersten Internationale in der internationalen Arbeiterbewegung fort. Er trat auf gegen den englischen Trade-Unionismus, gegen den französischen kleinbürgerlichen Proudhonismus und gegen den Anarchismus Bakunins. Auf allen Kongressen und Konferenzen der Ersten Internationale können wir den siegreichen Vormarsch von Karl Marx verfolgen. Marx triumphierte schließlich auf dem Haager Kongress. Hier wurden die entscheidenden Grundprinzipien des Marxismus beschlossen:

die Errichtung der politischen Herrschaft der Arbeiterklasse als unverzichtbare Voraussetzung für den Aufbau des Sozialismus.

 

Mit der Ersten Internationale schuf Karl Marx die Voraussetzung für die Schaffung revolutionärer Arbeiterparteien in den einzelnen Ländern, die sich vom wissenschaftlichen Sozialismus leiten ließen.

Genauso hat die Komintern (SH) heute die Voraussetzung für die Schaffung ihrer Sektionen in den einzelnen Ländern geschaffen, um die Ideen des Stalinismus-Hoxhaismus in der Arbeiterbewegung überall auf der Welt zu verbreiten.

 

 

Die erste Weltorganisation des Proletariats wurde in unmittelbarer Nähe eines Londoner proletarischen Elendsviertel gegründet. Und so werden auch die neuen Sektionen der Komintern (SH) in allen Armenvierteln dieser Welt ihren Ausgangspunkt haben.

Proletarier aller Elendsviertel dieser Welt - vereinigt euch und erhebt euch zur kommunistischen Weltrevolution.

Die Erste Internationale lebt heute in der Komintern (SH) und ihren Sektionen fort.

 

Für Karl Marx war die Erste Internationale die

 

"internationale Gegenorganisation der Arbeit gegen weltbürgerliche Verschwörung des Kapitals".

 

Und Friedrich Engels bezeichnete Marx als die

 

"Seele der Internationalen Arbeiter-Assoziation"

 

- wie sich die Erste Internationale damals nannte. Friedrich Engels sagte weiter:

 

" Marx' Tätigkeit in der Internationale schildern, hieße die Geschichte dieser Assoziation selbst schreiben."

 

Friedrich Engels verlieh der Ersten Internationale die Stellung einer "siebenten Großmacht".

Das Weltproletariat wird seine Internationale eines Tages zur einzigen Großmacht der Welt machen, die sich von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lässt.

 

 

Die Erste Internationale errang durch Karl Marx Weltruhm. Die Erfolge der von Karl Marx geführte Internationale hoben das internationale Klassenbewusstsein der Proletarier aller Länder. Die mit der Ersten Internationale vereinigte internationale Arbeiterbewegung stärkte den Kampfesmut und Siegeszuversicht des Weltproletariats. Auf der anderen Seite flöste die Ersten Internationale der Weltbourgeoisie große Furcht ein.

Mit der Ersten Internationale verlieh Karl Marx dem kommunistischen Gespenst einen internationalen Kopf mit Armen und Beinen in jedem kapitalistischen Land der Welt - dazu bereit, den Kapitalismus vom Erdball zu fegen und den Weg zum Kommunismus zu beschreiten.

Es lebe Karl Marx

- der Gründer und Führer der Ersten Internationale !

Vorwärts im Geiste von Karl Marx und der Ersten Internationale !

Proletarier aller Länder vereinigt euch !

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

 

spezielle Webseite ...

mit Neuveröffentlichungen der Schriften von Karl Marx in verschiedenen Sprachen der Welt

 

 

 

 

 

in englischer Sprache

Stellungnahme der Komintern (SH)

über die Ereignisse in Venezuela

12. März 2014

 

 

 

Über Stalin, die Weltrevolution und den Kaukasus

 

Über die Ereignisse in Georgien im Jahre 2008

Wolfgang Eggers

So, oder so ähnlich läuft heute in der Ukraine das gleiche Szenario ab wie damals in Georgien.

Zum besseren Verständnis der Ereignisse in der Ukraine empfehlen wir daher das Studium dieses Textes, den wir im Jahre 2008 veröffentlicht haben.

 

 

 

Pressemitteilung zum 3. Jahrestag der

Marokkanischen 20. Februar-Bewegung

Köln, Deutschland

Foto: ‎قصيدة إذا الشعب يوما أراد الحياة        إذا الشعب يوما أراد الحياة      فلا بد أن يستجيب القدر      ولا بد لليل أن ينجلي      ولابد للقيد أن ينكسر      ومن لم يعانقه شوق الحياة      تبخر في جوها واندثر      كذلك قالت لي الكائنات      وحدثني روحها المستتر      ودمدمت الريح بين الفجاج      وفوق الجبال وتحت الشجر:      إذا ما طمحت إلى غاية      ركبت المنى ونسيت الحذر      ومن لا يحب صعود الجبال      يعش ابد الدهر بين الحفر      فعجت بقلبي دماء الشباب      وضجت بصدري رياح أخر      وأطرقت أصغى لقصف الرعود      وعزف الرياح ووقع المطر      وقالت لي الأرض لما سالت:      يا أم هل تكرهين البشر ؟:      أبارك في الناس أهل الطموح      ومن يستلذ ركوب الخطر      وألعن من لا يماشي الزمان      ويقنع بالعيش ، عيش الحجر      هو الكون حي يحب الحياة      ويحتقر الميت مهما كبر      وقال لي الغاب في رقة      محببة مثل خفق الوتر      يجيء الشتاء شتاء الضباب      شتاء الثلوج شتاء المطر      فينطفئ السحر سحر الغصون      وسحر الزهور وسحر الثمر      وسحر السماء الشجي الوديع      وسحر المروج الشهي العطر      وتهوي الغصون وأوراقها      وأزهار عهد حبيب نضر      ويفنى الجميع كحلم بديع      تألق في مهجة واندثر      وتبقى الغصون التي حملت      ذخيرة عمر جميل عبر      معانقة وهي تحت الضباب      وتحت الثلوج وتحت المدر      لطيف الحياة الذي لا يمل      وقلب الربيع الشذي النضر      وحالمة بأغاني الطيور      وعطر الزهور وطعم المطر‎

 

Foto: ‎* منتصبَ القامةِ أمشي - سميح القاسم    منتصبَ القامةِ أمشي  مرفوع الهامة أمشي  في كفي قصفة زيتونٍ  وعلى كتفي نعشي  وأنا أمشي وأنا أمشي....    قلبي قمرٌ أحمر  قلبي بستان  فيه العوسج  فيه الريحان  شفتاي سماءٌ تمطر  نارًا حينًا حبًا أحيان....  في كفي قصفة زيتونٍ  وعلى كتفي نعشي  وأنا أمشي وأنا أمشي....‎

 


Der 3. Jahrestag der 20. Februar-Bewegung wird hoch gehalten von den fortschrittlichen Aktivisten.

Diese Bewegung war entstanden im internationalen Rahmen der akuten Widersprüche zwischen den Freiheitsbestrebungen der unterdrückten Völker und den direkten und indirekten Manövern des Weltimperialismus, der seine Krisen in mehreren Ländern durch Kriege zu lösen versucht (Irak , Afghanistan , Mali, Libyen, Syrien , Zentralafrika , ...).

In Nordafrika kam es zu Volksaufständen gegen solche Diktaturen, die im Dienst des Imperialismus stehen. Es rollten zwar einige Köpfe, aber damit wurde das eigentliche System der Ausbeutung und Unterdrückung nicht beseitigt (Tunesien , Libyen, Ägypten , ...) .

Insbesondere in Marokko zwingt das anti-nationale, anti- demokratische und volksfeindliche Regime der marokkanischen Bevölkerung weiterhin die ausbeuterischen Leitlinien der internationalen Institutionen der Imperialisten auf. Somit werden auch dem marokkanischen Volk die Lasten der Weltkrise aufgebürdet.

 

Diese Zustände führen zu wirtschaftlichen Katastrophen ( Freihandelsabkommen GATT - WTO , ...) , sowohl auf politischer Ebene ( Sicherheitsmaßnahmen, angeblich für den Kampf gegen den Terrorismus ...) als auch auf sozialer Ebene (Wohnen, Gesundheit, Bildung , ...).

Diese massiven Angriffe gegen das Volk führten zum Beispiel zur Schließung mehrerer Fabriken, von Bergwerken etc. Dadurch kam es zu Massenentlassung von Tausenden von Arbeitern. Unter den exorbitant steigenden Preisen ist die Kaufkraft für die gesamte Bevölkerung zusammengebrochen.

Diese marode Situation (die weiter anhält und wächst ) zwingt die Arbeiter, in den Kampf zu ziehen. Schüler und Studenten kämpfen für ihr Recht auf Bildung ( heldenhafter Kampf der Schüler gegen das Projekt Massar und die Kämpfe der Studentenbewegungen , ...). Die Arbeiter kämpfen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze, und die arbeitslosen Massen kämpfen für einen Arbeitsplatz (vor allem der Kampf der Arbeitslosen aus Elmanzal und die heldenhaften Widerstand der Menschen in D ' Imidar ... ) .

Die Bewegung 20. Februar ist nicht beendet. Diese Volksbewegung setzt sich permanent fort. Sie richtet sich weiterhin gegen den Terror, gegen die Unterdrückung durch das Regime, gegen politische Verhaftungen, Folter und Misshandlungen der Aktivisten des Widerstands. Der Kampf für die Freilassung der politischen Gefangenen breitet sich weiter aus, trotz und gerade wegen der so genannten "Reform"-Verhandlungen mit den obskurantistischen Kräften .

Der 20. Februar Bewegung kann nicht ausgelöscht werden.

Solange also die Ausbeutung und Unterdrückung der arbeitenden Klassen fortgesetzt wird, so lange wird sich auch die Bewegung "20. Februar" fortsetzen.

Die fortschrittlichen Aktivisten Marokkos haben sich mit ihren Protestaktionen an die internationale Öffentlichkeit gewandt mit folgenden Forderungen:

- Für die legitimen Rechte des Volkes.

Für Freiheit, Würde und soziale Gerechtigkeit.

- Freilassung der politischen Gefangenen.

- Solidarität mit den Familien der Märtyrer und politischen Gefangenen.

- Verteidigen wir die kulturelle Identität des marokkanischen Volkes.

20. Februar -Bewegung in Europa.

 

 

 

 


Nieder mit dem Weltimperialismus!
Nieder mit dem russischen Imperialismus!
Nieder mit dem westlichen Imperialismus!
Hände weg von der ukrainischen Bevölkerung!
Es lebe der revolutionäre Befreiungskampf des ukrainischen Volkes!
Nieder mit der Wiederherstellung des Sowjetrevisionismus!
Es lebe die Ukraine im Geiste des Genossen Stalin!





Die Feinde der Revolution und der Völker wollen den Eindruck erwecken, infolge der Veränderungen, die auf der Welt stattgefunden haben und infolge der Niederlagen, die der Sozialismus erlitten hat, seien vollkommen andere Umstände als die früheren entstanden. Deshalb haben sich der amerikanische Imperialismus und die kapitalistische Weltbourgeoisie, der sowjetische Sozialimperialismus und der chinesische Sozialimperialismus, der moderne Revisionismus und die Sozialdemokratie, obwohl sie schroffe Gegensätze untereinander haben, auf die Suche nach einem Modus vivendi, einer hybriden «neuen Gesellschaft» gemacht, um das bürgerlich-kapitalistische System auf den Beinen zu halten, um die Revolutionen zu vermeiden und die Ausbeutung und Unterdrükkung der Völker in neuen Formen und auf neue Weise fortzusetzen.

Der Imperialismus und Kapitalismus haben begriffen, dass sie die Völker der Welt jetzt nicht mehr mit den früheren Methoden ausbeuten können, deshalb müssen sie, solange ihr System nicht bedroht ist, in etwas Harmlosem Zugeständnisse machen, um die Massen unter dem Joch halten zu können. Das wollen sie durch die Investitionen und Kredite erreichen, die sie an die Staaten und Cliquen verteilen, die sie unter ihren Einfluss gebracht haben, oder durch die Waffen, d.h. Durch Teilkriege, sei es, dass sie direkt an ihnen teilnehmen, sei es, dass sie einen Staat gegen den anderen aufhetzen. Die lokalen Kriege dienen dazu, jene Länder, die dem Weltkapital in die Falle gehen, noch stärker dessen Hegemonie zu unterwerfen.



Die Strategie des sowjetischen Sozialimperialismus



Nach ihrer Machtübernahme arbeiteten die Chruschtschowianer auch die Plattform ihrer Aussenpolitik aus. So wie der amerikanische Imperialismus legte auch der sowjetische Sozialimperialismus seiner Aussenpolitik die Expansion und den Hegemonismus zugrunde - durch das Wettrüsten, durch Druck und Erpressungen, durch militärische, wirtschaftliche und ideologische Aggression.

Das Ziel dieser Politik war die Errichtung der sozialimperialistischen Herrschaft über die ganze Welt.


Der sowjetische Sozialimperialismus begnügt sich jedoch nicht mit der Herrschaft, die er über seine Satellitenstaaten ausübt. Wie die übrigen imperialistischen Staaten kämpft auch die Sowjetunion jetzt um neue Absatzmärkte, um Einflusssphären, um die Investition ihrer Kapitalien in verschiedenen Ländern, sie kämpft dafür, Rohstoffquellen vollständig an sich zu bringen, ihren Neokolonialismus auf Afrika, Asien, Lateinamerika und auf andere Zonen zu erstrecken .

Zur Ausdehnung der Expansion und des Hegemonismus hat der sowjetische Sozialimperialismus einen ganzen strategischen Plan, der eine ganze Reihe wirtschaftlicher, politischer, ideologischer und militärischer Massnahmen einschliesst.

Gleichzeitig gehen die Sowjetrevisionisten mit genau denselben Mitteln und Methoden vor, derer sich auch die amerikanischen Imperialisten bedienen, um die Revolution und die Befreiungskämpfe der Völker zu unterminieren. Gewöhnlich werden die Sozialimperialisten dabei durch die revisionistischen Parteien, ihre Werkzeuge, aktiv, doch je nach Gelegenheit und Umständen versuchen sie auch herrschende Cliquen in den unentwickelten Ländern zu korrumpieren und zu kaufen, bieten sie versklavende wirtschaftliche «Hilfen» an, um in diese Länder einzudringen, stacheln sie bewaffnete Konflikte zwischen verschiedenen Cliquen an, um sich dann auf die Seite der einen oder der anderen dieser Cliquen zu stellen.

Sie organisieren Komplotte und Putsche, um prosowjetische Regime an die Macht zu bringen, greifen zur direkten militärischen Intervention, wie sie das gemeinsam mit den Kubanern in Angola, in Äthiopien und anderswo taten.

Die sowjetischen Sozialimperialisten führen ihre hegemonistische und neokolonialistische Einmischung, ihre hegemonistischen und neokolonialistischen Akte unter dem Deckmantel der Hilfe und Unterstützung für die revolutionären Kräfte, für die Revolution, für den Aufbau des Sozialismus durch. In Wirklichkeit helfen sie der Konterrevolution.


Die revisionistische Sowjetunion versucht der Verwirklichung ihrer expansionistischen neokolonialistischen Pläne dadurch den Weg zu ebnen, dass sie sich als ein Land ausgibt, das eine leninistische und internationalistische Politik verfolgt, als Verbündeter, als Freund und Verteidiger der neuen Nationalstaaten, der unentwickelten Länder usw. Die Sowjetrevisionisten predigen, dass diese Länder, wenn sie sich an die Sowjetunion und die sogenannte «sozialistische Gemeinschaft» binden - die sie als «Haupttriebkraft der heutigen Weltentwicklung» hinstellen -, mit Erfolg den Weg der Freiheit und der Unabhängigkeit, ja sogar des Sozialismus beschreiten könnten. Dafür haben sie auch die Theorien des «nichtkapitalistisehen Entwicklungswegs», der «sozialistischen Orientierung» usw. ausgeklügelt.

Die Strategie der sowjetischen Sozialimperialisten hat, im Gegensatz zu ihren Behauptungen, mit dem Sozialismus und dem Leninismus nichts gemein. Sie ist die Strategie eines räuberischen imperialistischen Staates, der seine Hegemonie und Herrschaft auf alle Kontinente und alle Länder auszudehnen sucht.

Diese von der revisionistischen Sowjetunion verfolgte hegemonistische und neokolonialistische Politik kollidiert - und anders kann es auch gar nicht sein - mit der Politik, die die Vereinigtem Staaten von Amerika verfolgen und die auch China zu verfolgen begonnen hat. Dies ist eine Interessenkollision der Imperialisten im Kampf, den sie zur Neuaufteilung der Welt führen. Es sind genau diese entgegengesetzten Interessen und dieser Kampf, die die Supermächte einander entgegenstellen und die jede von ihnen dazu treiben, sich aller verfügbaren Kräfte und Mittel zubedienen, um den oder die eigenen Rivalen zu schwächen, solange diese Kollisionen nicht jenen Grad der Zuspitzung erreicht haben, dass man zu bewaffneten Auseinandersetzungen übergeht.

 

(Enver Hoxha: "Imperialismus und Revolution")

 

 

 

Es lebe der 103. Internationale Frauentag !

 

8. März 2014

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

103. Internationalen Frauentages

8. März 1911 – 8. März 2014

und des zweiten Jahrestages der

Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale


8. März 2012 – 8. März 2014


 

Heute feiern wir sowohl in den Internationalen Frauentag als auch den Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale.

Es ist über 100 Jahre her, als der Internationale Frauentag ins Leben gerufen wurde. Die kommunistische Frauenbewegung unternahm ihre ersten Schritte zu einer Zeit, als proletarische Frauen gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpften. Viele Proletarierinnen gaben ihr Leben im Kampf für die Befreiung der Frau. In der Tat, im Laufe der Geschichte der Sklavenhaltergesellschaft, des Feudalismus und des Kapitalismus litten die Frauen unter schlimmster politischer, wirtschaftlicher und sozialer Unterdrückung, und selbst vor den Frauen des Bürgertums und der Aristokratie machte die Ungleichheit des weiblichen Geschlechts nicht halt.

In der kapitalistischen Klassengesellschaft befinden sich die Produktionsmittel in den Händen der Kapitalisten.

Marx und Engels sprachen davon, dass in der Familie der Mann die Stellung der Bourgeoisie einnimmt, während die Frau das Proletariat repräsentiert.

An der Spitze des Kampfes für die Emanzipation der Frauen standen die proletarischen Frauen. Ihr Verhältnis zu den Produktionsmitteln erlaubt es ihnen, sich ein revolutionäres Bewusstsein anzueignen und sich in den Klassenkampf der proletarischen Männer einzureihen. Auf diese Weise wurden die proletarischen Frauen Teil der kommunistischen Weltbewegung , bildete sich eine eigenständige kommunistische Frauenbewegung heraus. Es gab neben der proletarischen Frauenbewegung auch eine bürgerlich- "feministische "-Bewegung, deren Ziel es war, die kommunistischen Forderungen der Frauen zu unterwandern. Aber mit "demokratischen" Forderungen allein ( wie das Frauenwahlrecht) ändert sich nichts an der Klassenlage der Frau. Allein nur mit "Demokratie" kann sich die Frau nicht aus kapitalistischer Sklaverei befreien. Schließlich wurden die Revisionisten und Neo- Revisionisten die größten Unterstützer des bürgerlichen " Feminismus" .

Zum Beispiel feiern heute die bürgerlich - revisionistischen " Feministinnen " ihren "größten Sieg" mit der "Gleichberechtigung" der Frau in der Arbeitswelt. Aber dieser angebliche "Sieg" der bürgerlich-revisionistischen " Feministinnen " bedeutet doch in Wahrheit nichts Anderes, als "gleichberechtigt" ausgebeutet zu werden - und genau das ist im Sinne der Kapitalisten. Das erhöht ihren Profit und die Akkumulation des Kapitals.

Clara Zetkinhatte klar gesagt :

"Die Frauenarbeit ist für die Kapitalisten nicht nur deswegen so attraktiv, weil sie mit Niedriglöhnen verbunden ist, sondern auch weil sie von der größeren Unterwürfigkeit der Frauen profitieren. "

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Im heute herrschenden System der Lohnsklaverei wird die Frau weiterhin schlechter bezahlt als der Mann. Das ist Beweis genug dafür, dass sich die bürgerlich- revisionistische " Frauenbewegung " seit eh aind je als lakaienhafte Bewegung des Kapitals verdingt hat.

Im Gegensatz dazu erwarben die Frauen in der Sowjetunion der Genossen Lenin und Stalin und die Frauen im sozialistischen Albanien des Genossen Enver, in solchem Umfang Freiheiten, wie sie weder vorher noch nachher existiert haben.

Die wirklich endgültige Befreiung der Frauen, ihre Gleichberechtigungt ist noch nicht im Rahmen der Klassengesellschaft vollständig erreichbar. Erst in einer kommunistischen Gesellschaft - ohne Klassen, ohne Staat, ohne Eigentum - sind Mann und Frau völlig gleich gestellt.

Aber der Kommunismus kann nur nach der Zerstörung kapitalistisch-imperialistischen Systems, durch gewaltsame, bewaffnete proletarische Revolution , nach der Errichtung der Diktatur des Proletariats und nach erfolgreichem Aufbau des Sozialismus erreicht werden. Und all dies kann auch nur dann sicher gewährleistet werden, wenn der Sozialismus im Weltmaßstab aufgebaut wird. Dies ist der einzige Weg um die Unvermeidbarkeit der kapitalistisch-imperialistischen Einkreisung zu überwinden und eine erneute revisionistische Wiederherstellung des Kapitalismus zu verhindern.

Deshalb appellieren wir an alle ausgebeuteten und unterdrückte Frauen der Welt:

Die einzige Organisation, die imstande ist, solche gigantischen Ziele zu erreichen, ist die Komintern (SH) - die internationale Avantgardepartei des Weltproletariats , die treue Bannerträgerin der fünf Klassiker des Marxismus -Leninismus.

Frauen der Welt !

Rüstet euch mit der Waffe des Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus, der einzig siegreichen Waffe zur Befreiung der Frau.

Frauen der Welt !

Brecht endgültig mit der bürgerlich- revisionistischen (in die Irre führenden) " Feministinnenbewegung ". Sie steht im Dienst der Weltkapitalisten. Hinter der Losung "Für die Rechte der Frau " verbirgt sich ewige Knechtschaft. Im Kapitalismus gibt es weder Rechte für die proletarische Frau noch für die Arbeiterklasse. Die gibt es erst im Sozialismus.

Genosse Lenin, der dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus , hat einmal gesagt:

"Die weibliche Hälfte des Menschengeschlechts ist unter dem Kapitalismus doppelt unterdrückt. Die Arbeiterin und die Bäuerin werden vom Kapital unterdrückt und bleiben darüber hinaus selbst in den aller-demokratischsten bürgerlichen Republiken erstens nicht gleichberechtigt, denn das Gesetz gewährt ihnen kein gleiches Recht mit dem Mann; zweitens - und das ist die Hauptsache - verbleiben sie in der "häuslichen Sklaverei", bleiben sie "Haussklavinnen", weil sie durch die gröbste, schwerste, den Menschen am meisten abstumpfenden Arbeit, die Kleinarbeit in der Küche und überhaupt im vereinzelten Familienhaushalt niedergedrückt werden." (veröffentlicht am 8. März 1921 in der Beilage zu Nr. 51 der "Prawda")

All dies wird erst Wiklichkeit werden können, wenn sich immer mehr Frauen der Komintern (SH) anschließen, und sich insbesondere in der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) organisieren , die heute ihren zweiten Jahrestag feiert.

Die ausgebeutete und unterdrückten Frauen dieser Welt haben die Kraft und den Willen, der ganzen Weltbourgeoisie die Stirn zu bieten. Sie sind entschlossen, sich nicht länger als "unterwürfige Schafe" behandeln zu lassen und sie werden das doppelte Joch der Frau für immer abschütteln.


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen der Welt - vereinigt euch !

Die sich verschärfenden Widersprüche des globalisierten kapitalistisch-imperialistischen Systems führen zu immer brutalerer Versklavung !

Es lebe der Internationale Frauentag!

Organisiert euch in der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH)!

Nur der Stalinismus-Hoxhaismus weist euch den Weg zur endgültigen Befreiung!

Fallt nicht auf die Lügen des pro-kapitalistischen, bürgerlich-revisionistischen "Feminismus" herein !

Marschiert und kämpft an der Seite der ausgebeuteten und unterdrückten proletarischen Männer für die sozialistische Weltrevolution !

Die proletarische Frau kämpft Hand in Hand mit den Männern ihrer Klasse weltweit gegen die kapitalistische Weltgesellschaft!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

 

5. März 2014

61. Todestag

 

ES LEBE DER GENOSSE STALIN !

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

61. Todestages des Genossen J. W. Stalin

 

Liebe Stalinistinnen und Stalinisten auf der ganzen Welt !

Heute vor 61 Jahren starb Genosse Stalin durch die Mörderhände der Revisionisten, die den Kapitalismus in der Sowjetunion wieder herstellten und diese in eine imperialistische Supermacht verwandelten. Das Weltproletariat und alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen dieses Planeten erlitten einen schweren Verlust mit dem Tod des geliebten vierten Klassiker des Marxismus-Leninismus , der an der Spitze der Sowjetunion stand und die proletarische Diktatur seit dem Tod des Genossen Lenins uneinnehmbar verteidigte.

Unter der Führung des Genossen Stalin wurde unter größten Anstrengungen der erste sozialistische Staat geschaffen und der Sozialismus aufgebaut.Genosse Stalin bereitete dem Weltimperialismus, den Nazifaschisten und dem anglo-amerikanischen Imperialismus gewaltige Niederlagen. Unter der stalinistischen Führung der proletarische kommunistischen Partei - der KPdSU (B) - begannen die sowjetischen Arbeiter sogar mit dem Aufbau des Kommunismus in "einem" Land. Die Revisionisten konnten den Weg zum Kommunismus nur noch durch den Mord an Genossen Stalin aufhalten.

Genosse Stalin lehrte, dass alle Erfolge und Siege der Sowjetunion auf der Treue zum Bolschewismus beruhen, auf dem sowjetischen Proletariat und der Solidarität aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen der ganzen Welt. Heute ist es an uns Stalinisten - Hoxhaisten , das Werk des Genosse Stalin fortzusetzen und zum endgültigen Sieg zu führen durch die sozialistischen Weltrevolution , durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats, durch den Aufbau des Weltsozialismus und seinem Übergang zum Weltkommunismus .

Die Jubiläen der Todestage der Klassiker sind immer begleitet von tiefer Trauer, aber gleichzeitig auch von Hoffnung und Kampfentschlossenheit. Für uns Stalinisten-Hoxhaisten sind diese Todestage stets Anlass, um mit festem Schritt auf dem Weg der 5 Klassiker unbeirrbar und entschlossen vorwärts zu marschieren.

Für uns Stalinisten - Hoxhaisten ist es immer wichtig, die Verdienste des Genossen Stalin hoch zu halten und zu verteidigen. Wir sind die Einzigen in der ganzen Welt, die dem Stalinismus treu geblieben sind. Viele Revisionisten und Sozialfaschisten leugnen offen die unbesiegbaren Lehren des Genossen Stalin. Aber es gibt andere, wie die Maoisten und diverse Neo- Revisionisten, die Stalin in Worten zwar loben, aber ihn in Taten verraten und in Wahrheit eine anti-stalinistische und anti-kommunistische Haltung einnehmen.

Heute, wo die Welt durch die globale Krise des Kapitalismus in finsterster Reaktion versinkt und das Proletariat in einem Meer von Anti-Kommunismus ertränkt wird, wo der Weltimperialismus erbarmungslos zuschlägt und die werktätigen Massen auf der ganzen Welt brutal ausgebeutet und unterdrückt werden, da leuchtet das große Werk des Genossen Stalin. Das Werk des Genossen Stalin ist das mächtigste Bollwerk gegen Anti-Kommunismus, Opportunismus, Revisionismus und Neo-Revisionismus. Genauso wie es dem Genossen Stalin stets gelungen war, die sowjetischen Arbeiter zum Sieg zu führen über alle internen und externen Ausbeuter und Unterdrücker , so wie es dem Genosse Stalin gelungen war, die KPdSU (B) immer auf dem bolschewistischen Weg zu führen und alle Abweichungen vom Kurs zu verhindern,so werden auch wir Stalinisten - Hoxhaisten das Weltproletariat siegreich zum Kommunismus führen. Dabei sind wir nicht allein . Mit all unseren Sektionen bilden wir eine zentralisierte Führung der Komintern (SH), marschieren wir als Avantgarde zusammen mit dem gesamten Weltproletariats vorwärts.

Dem Stalinismus treu zu bleiben, das heißt, alle Hindernisse zu überwinden, egal wie groß sie sind. Den Genossen Stalin zu verteidigen und sein Erbe zu bewahren, das heißt, ihn gemeinsam mit allen anderen 4 Klassikern des Marxismus -Leninismus als Ganzes zu verteidigen. Die Lehren der 5 Klassiker bilden eine unzertrennliche Einheit.

Alle kapitalistisch-imperialistischen "Ideologen" auf der ganzen Welt und ihre revisionistischen Lakaien haben große Angst vor der Macht des Stalinismus, weswegen sie nicht müde werden, den Genossen Stalin zu verleumden, ihn zu diffamieren und ihm alle möglichen "Verbrechen" anzuhängen. Wir lassen zum Schluss den Genossen Stalin selber sprechen:

"In den Stürmen der Geschichte fegen alle Verleumdungen unweigerlich über unsere Gräbern hinweg, und die Wahrheit tritt dann um so klarer hervor."

 

Es lebe Genosse Stalin , der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Vom Genossen Stalin lernen, heißt siegen lernen!

Derb Stalinismus ist ein sicherer Leitstern im Kampf gegen alle Arten von Kapitalismus,
Imperialismus, Faschismus , Revisionismus , Neo-Revisionismus , Opportunismus und Antikommunismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Sozialismus und Kommunismus im globalen Maßstab !

Es lebe die Weltpartei Komintern (SH),
die einzige authentische Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus- Leninismus:

Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Die Komintern (SH) ist die einzige Organisation, die das rote Banner des Genossen Stalin hoch hält !

 

Komintern (SH) - 5. März 2014

 

zu unserer speziellen Webseite ....

 

 

 

Aufruf zum aktiven Wahlboykott

Kommunalwahlen und Bürgermeisterwahlen

in Augsburg und Umgebung.


Am Sonntag den  16. 3. 2014 finden zwischen  8.00 und 18.00 Uhr die Oberbürgermeister - und Stadtratswahl statt.

Der Aufruf zum aktiven Wahlboykott reiht sich ein in eine Wahlboykott-Kampagne der deutschen Sektion der Komintern (SH), zum Beispiel bei den Europawahlen, der Sächsischen Landtagswahl   und anderen Wahlen in diesem Jahr.


Schon seit Ende Dezember hängen die Bonzenplakate  der Monopolbourgoisie   mit finster drein grinsenden Politikern, die nichts Anderes im Sinn haben, als das Proletariat, die Werktätigen und das Volk zu bescheißen.  Um so unverschämter ist es, wenn einige  sich "Volksparteien" nennen, obwohl sie lieber unter sich bleiben und als Marionetten des Großkapitals die einfachen Leute mit der Brotbüchse bescheißen.

Da tut einem das Haar weh, wenn man sieht, dass der rechte, reaktionäre und ultra-erzkonservative Dreck immer weiter zunimmt. Kein Wunder. Kaum  gerät die allgegenwärtige Weltkrise mit Weltfanz- und Wirtschaftskrise ins politische Schleudern, schon "adolfelt" es gewaltig in Richtung Nazifaschismus und Sozialfaschismus. Beide reichen sich die Hand, wobei die Sozialfaschisten wieder einmal besonders kriecherische Steigbügelhalter des großdeutschen Imperialismus sind. 

Da hat man nun wirklich nur die "Wahl", ob man aus dem 4. oder  10. Stock springen soll. 

Um's mal mit dem Worten unseres Genossen Ernst Aust (der damals in den 70er Jahren 2x bei den Wahlen in Hamburg kandidierte) zu formulieren, heißt unser Aufruf heute unverändert:

 

  "Den Bonzen einen Schuss vor dem Bug".

 

Es kandidieren CSU, deren ultra-erzkonservative Abspaltungen : CSM (christlich soziale Mitte)  "freie Wähler,  die Islam feindliche AfD (keine Alternative für Deutschland) http://de.indymedia.org/2014/02/352650.shtml   , Grüne, Sozialfaschisten der SPD, PDS-Pseudolinke, Pro Augburg
reiht sich ein in die populistische Pro-Bewegung  à la Pro Deutschland, Pro NRW, Pro Köln etc, gegen die wir letztes Jahr erfolgreich  demonstrierten [die deutsche Sektion der Komintern (SH) hatte hierüber berichtet],   und es kandidieren  noch 'n paar andere.

Wie bei den bayrischen Landtagswahlen sieht man ganz deutlich, dass das bürgerlich-ultraerzkonservative Lager gespalten und zerstritten ist, was insgesamt eine Schwäche der Monopolbourgoisie und des deutschen Imperialismus dearstellt, die wir bei den Wahlen ausnutzen werden.  Nicht nur dort, sondern auch in der PDS-Pseudolinken, gibt es ein Hauen und Stechen und ihr Kandidat bekommt kurz vor der Wahl - nachts um 4 Uhr - 'n Anruf von oben, er dürfe nicht als Kandidat antreten (!!!???).   Innerhalb der bürgerlichen Parteien geht es ja zu wie im Karnevalsverein.

Die unterdrückten Klassen verlangen nach Deckung elementarer Grundbedürfnisse. Die Arbeiter haben die Schnauze voll, immer beschissen zu werden. Ihre Steuergelder werden in Millionen schwere luxuriöse Innenstadt-Sanierungen am Königsplatz vergeigt.

Man braucht sich im krassen Gegensatz dazu ja bloß mal die Augsburger Schulen anschauen, wie verwahrlost sie sind, wo Tapete abblättert und nichts saniert wird.

Die Spießer geifern:

" Wo soll denn das Geld herkommen?" 

Aber 800 Milliarden Euro werden locker gemacht für Sanierungen von Banken und Konzernen. Das Geld wird lieber zur Ausbeutung und Unterdrückung in fremde Länder investiert. So soll in die Ukraine Geld gepumpt werden, um die ukrainische Revolution mit finanziellen Mitteln zu erdrosseln. Das Ziel ist klar: In der Ukraine strebt der westliche Imperialismus nach Profitmaximierung und bedient sich dabei solcher Lakaien wie Klitschko, Timoschenko oder anderer "demokratischer" Gallionsfiguren. Parteien, die zur Expamsion des deutschen Imperialismus beitragen, darf man nicht wählen. Was haben die kommenden Wahlen in Augsburg mit den kommenden Wahlen in der Ukraine zu tun ?

Jede Schwächung der bürgerlichen Parteien in Deutschland schwächt auch die deutsche Ausbeutung in der Ukraine. Das nützt nicht nur der Befreiung des ukrainischen Volkes, sondern aller anderen Völker, und letztlich der Befreiung des eigenen Volkes.

Die politische Richtung der internationalen proletarischen Partei, unserer Komintern (SH), ist bei den Wahlen also klar bestimmt durch proletarischen Internationalismus. Bürgerliche Parteien sind Parteien der ausbeutenden und unterdrückenden Klassen. Ihr parlamentarisches System dient der herrschenden Klasse in Deutschland. Wir propagieren bei den Wahlen daher die revolutionäre Zerschlagung der bürgerlichen Macht, die wirkliche Demokratie ausschließt. Wir kämpfen daher für eine zu schaffende deutschen Räterepublik. Erst, wenn das Proletariat die Macht hat, wird es wirklich Demokratie für die Mehrheit der Bevölkerung geben. Parteien, die für den Kapitalismus sind, werden nicht zugelassen. Wir streben demokratische Wahlen im globalen Maßstab an, nämlich Wahlen zur internationalen Räterepublik, die mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution geschaffen wird. Wahlen in einer vom Kapitalismus befreiten Welt, das ist es, was wir uns unter der Diktatur des Weltproletariats konkret vorstellen.

 

   In den Schulen, und da ist das Hohlbeingymnasium und die Berufsschule an der Haunstätter Straße keine Ausnahme,  gibt es nicht mal Mittagsversorgung. Stattdessen müssen sich die Schüler dort völlig überteuerten - und zudem ungesunden - Dreck am Imbiss holen. Wir hatten ja früher noch etwas zu essen in der Schule, aber die Zeiten sind nun endgültig vorbei. Der kapitalistische Staat muss sparen für Troika und "Rettungsprogramme" für den chronisch kranken Weltimperialismus.

Die Berufs-Sozialfaschistin Ulrika Bahr kandidiert wieder, obwohl wir ihr [die deutsche Sektion der Komintern (SH) berichtete hierüber bereits ]  bei der Bundestagswahl mit den anderen Bonzenpartein am Königplatz den Kopf gewaschen hatten. Argumentativ Paroli bieten konnte sie damals nichts außer: " Wir können uns ja noch mal das Programm gemeinsam anschauen und durchgehen".

Von bürgerlich-revisionistischer Seite schafft es nur die PDS-Pseudolinke anzutreten. Wie damals bei den Landtags- und Bundestagwahlen kandidiert ein Karriere geiler, Frederik Hintermayr, der Fotos von aufrichtigen Kommunisten, insbesondere von der Komintern (SH) schießt, um diese dann in Läden herum zu zeigen und irgendwelchen Müll zu erzählen, so dass wir dann irgendwo Hausverbot kriegen. Schon krass oder? 


Also ganz klar und kurz : Aktiver Wahlboykott. Geht ins Wahllokal, streicht das ganze Blatt mit einen großen Kreuz durch wie bei der Bundestagswahl - und bei der bayrischen Landtagswahl. Macht eure Stimme undgültig und boykottiert die Wahlen!!!! 

Bekämpft das kapitalistische System, seinen Staat und seine Regierung. Keine Stimme für die Bourgeoisie und ihre Helfershelfer. Leistet aktiven Widerstand. Nur im Kampf auf der Straße und in der Fabrik kann man im Klassenkampf voran kommen. Alles Andere ist Augenwischerei.

 

Es lebe die Bayrische Räterepublik !

 

 

 

 

Es lebe der 95. Gründungstag der Kommunistischen Internationale !

 

 

gegründet am 4. März 1919

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

Heute feiern wir den 95. Gründungstag der Kommunistischen Internationale von Lenin und Stalin.

Die Komintern (SH) grüßt alle kommunistischen Internationalisten auf der ganzen Welt.

 

Die Dritte Internationale (1919 - 1943) - genannt "Komintern" - setzte das marxistische Erbe der Ersten Internationale fort, sowie auch das der Zweiten Internationale bis zum Zeitpunkt, als sich diese vom Marxismus abkehrte und sich schließlich - mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs - in ein offenes Werkzeug der internationalen Konterrevolution verwandelte.

Die Kommunistische Internationale wurde von Lenin gegründet, und ging Ende des Ersten Weltkriegs aus dem Sieg der Oktoberrevolution (1917) hervor.

Die Kommunistische Internationale vereinigte alle internationalen Kräfte der proletarischen Weltrevolution auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus.

Die Kommunistische Internationale verband das Zentrum der Weltrevolution mit allen revolutionären Bewegungen auf der ganzen Welt. Die Kommunistische Internationale war der kollektive Propagandist, Agitator und Organisator der sozialistischen Weltrevolution.

Die Kommunistische Internationale verkörperte die höchste Form der Klassenorganisation des Weltproletariats und entwickelt sich insbesondere unter Führung von Stalin zum bewusstern Träger des Bolschewismus in der kommunistischen Weltbewegung.

Mit dem Ziel der Diktatur des Weltproletariats vereinigte die Komintern das Proletariat der Sowjetunion mit den Proletariern aller Länder, die in ihrem Land für die Errichtung der Diktatur des Proletariatsd kämpften.

In dieser Symbiose wurde die Sowjetunion zu einem mächtigen Hebel der gesamten kommunistischen Weltbewegung. Und umgekehrt erhielt die Sowjetunion die notwendige Unterstützung der gesamten revolutionären Welt. Die Komintern war der Propagandist, Agitator und Organisator dieser Symbiose.

Es war die Komintern, die die Einheit der revolutionären Arbeiter mit den Befreiungsbewegungen der unterdrückten und ausgebeuteten Völker verkörperte.

Die glorreiche Geschichte der KPdSU (B) Lenins und Stalins war für die Unterstützung der Komintern von Ausschlag gebender Bedeutung. In der Sowjetunion begann die Tätigkeit der Komintern, und dort endete sie auch.

Die Komintern von Lenin and Stalin nimmt einen ehrenvollen Platz in der Geschichte des Weltkommunismus ein.

Sie wuchs heran als eine starke Dachorganisation der Kommunistischen Parteien aller Länder, die sich als Sektionen angeschlossen hatten.

Unter den Bedingungen der Globalisierung des Weltkapitalismus braucht das Weltproletariat mehr als nur eine Dachorganisation der kommunistischen Parteien der Länder. Heute braucht das Weltproletariat eine eigene bolschewistische Partei neuen Typs, eines stalinistisch-hoxhaistischen Typs, eine zentralistisch aufgebaute Weltpartei mit ihren eigenen Sektionen in jedem Land. Wir haben damit die richtigen Konsequenzen aus der Auflösung der Komintern gezogen.

Mit dem Sechsten Weltkongress erreichte die Komintern unter Führung Stalins ihre höchste Entwicklungsstufe und historisch größten Einfluss auf die Massen in der ganzen Welt. Zu Stalins Zeiten hatten sich sogar transkontinentale Abteilungen der Komintern heraus gebildet.

Aber seit dem Siebten Kongress betrat Dimitroff den Weg in Richtung modernen Revisionismus und bereitete die Liquidierung der Komintern vor, die im Jahre 1943 aufgelöst wurde.


Mit ihrer 14 jährigen Existenz hat die Komintern (SH) eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass niemand auf der Welt den weltrevolutionären Geist der Komintern Lenins und Stalins auszulöschen vermochte.

Die Kommunistische Internationale lebt !

Ihre Wiedergründung am 31. Dezember 2000 war eine bittere Pille für die Weltbourgeoisie und ihre revisionistischen und neo-revisionistischen Helfershelfer.

Lenins Prophezeiung hat sich vollkommen bewahrheitet:

 

"Die Kommunistische Internationale ist nie untergegangen und wird nie untergehen" (Lenin ).


Statt auszusterben hat die Komintern nur eine höhere Stufe ihrer weiteren Entwicklung vollzogen, haben sich ihre internationalen Eigenschaften an die Tendenzen zur Globalisierung angepasst.

Der Endsieg der Kommunistischen Internationale beruht auf der korrekten Anwendung und Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Existenz der Kommunistischen Internationale ist absolut unentbehrlich zur Erfüllung der revolutionären Mission des Weltproletariats, nämlich die Diktatur der Weltbourgeoisie zu zerschlagen und die Epoche des Weltkapitalismus für immer zu beenden. Mehr noch:

Die Kommunistische Internationale ist unverzichtbar für die Eroberung der Diktatur des Weltproletariats und Leitung des Aufbaus des Weltsozialismus. Die Kommunistische Internationale wird benötigt für die gesamte historische Epoche des Weltsozialismus und für den Übergang zum Weltkommunismus.

Die Komintern wird auf dem langen Weg in den Weltkommunismus noch viele Veränderungen durchmachen. 95 Jahre des Kampfes sind hierbei bereits vergangen. Und der Kampf der Komintern wird unvermindert fortgesetzt bis der Kommunismus auf der ganzen Welt triumphiert hat.

 

Die Kommunistische Internationale lässt sich nicht zerstören, denn die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, von denen sie sich leiten lässt, sind unbesiegbar, insbesondere die Lehren über die Unvermeidlichkeit der sozialistischen Weltrevolution. Die sozialistische Weltrevolution lässt sich nicht beseitigen, genauso wenig wie man das Weltproletariat und seinen Befreiungskampf beseitigen kann.

Die Fortsetzung der Geschichte der Komintern ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution, auf dem Weg zum Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab. Die Komintern führt ihren Kampf zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Gefahr ihrer erneuten bürgerlichen Zersetzung und Auflösung. Diese Gefahr besteht solange der Kapitalismus über die Welt herrscht - aber die Jahre der Herrschaft des Weltimperialismus sind gezählt !

 

Es lebe der 95. Gründungstag der Komintern Lenins und Stalins !

Komintern (SH)

 

 

"Der Sieg der proletarischen Revolution ist garantiert im Weltmaßstab.

Wir befinden uns auf dem Weg zur Gründung der internationalen Räterepublik."

(Lenin: 6. März 1919 -

Schlussworte auf der abschließenden Sitzung des Gründungskongresses)

 

spezielle Webseite ....

 

auch in 

English

Portugiesisch (demnächst)

Russisch (demnächst)

 

 

 

Hände weg vom ukrainischen Volk !!

DIE STÄRKE DER REVOLUTION LIEGT IN DER VERTEIDIGUNG IHRER ERRUNGENSCHAFTEN !

 

Nieder mit den gierigen Imperialisten in Ost und West,

sowie ihren reformistischen, revisionistischen, nationalistischen und faschistischen Lakaien in der Ukraine !

Verteidigt die ukrainische Arbeiterklasse im Geiste des proletarischen Internationalismus !

Nieder mit der Diktatur der Bourgeoisie !

Es lebe die Diktatur des Proletariats !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Gründet die Ukrainische Sektion der Komintern (SH) !

 

Von Stalin lernen, heißt siegen lernen - auch in der Ukraine !

 

J. W. STALIN

ÜBER DIE UKRAINE

 

 

 

 

Sammlung von Schriften bis zum Jahr 1936

 

zusammengestellt auf Grundlage der russischen Ausgabe:

 

http://ciml.250x.com/archive/stalin/russian/stalin_ukraine_russian.html

 

DIESE SAMMLUNG ENTHÄLT U.A. TEXTE, DIE NICHT IN DEN STALINWERKEN ZU FINDEN SIND !!

(sie sind dementsprechend extra gekennzeichnet)

 

 

Aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine empfehlen wir das Buch des Genossen

Wolfgang Eggers

 

NATIONALBOLSCHEWISMUS

- ist ANTI-BOLSCHEWISMUS !

 

geschrieben 2005

 

 

 

 

"5 Jahre - 5 Köpfe"

veröffentlicht aus Anlass des 5. Jahrestages der Komintern (SH)

 

Jetzt veröffentlicht auch in portugiesischer Übersetzung

 

5 ANOS

5 CLÁSSICOS

Viva o 5º aniversário da fundação do Comintern (ML) !

31 de Dezembro de 2005

 

 

 

Zum 155. Geburtstag und 75. Todestag von

Nadeshda Krupskaja

 

Nadeshda Krupskaja

26. 2. 1869 - 27. 2. 1939 

Stellungnahme der Komintern (SH)

vom 26. Februar 2014

 

spezielle Webseite ....

auch in

ENGLISCH - PORTUGIESISCH - RUSSISCH -

FRANZÖSISCH - RUMÄNISCH - SPANISCH -

CHINESISCH

 

 

 

 

 

in französischer Sprache

 

 

«HISTOIRE DU PARTI DU TRAVAIL D'ALBANIE»

 

 

 

 

 Nieder mit dem Kapitalismus in der Ukraine !

Es lebe die sozialistische Ukraine !

 

"REWOLUZIJA!"

 

Die Ukrainische Revolution geht weiter ...

... bis zum Sieg des Sozialismus !

 

 

 

 

Die Ukraine steht vor der Wahl:


noch einen reaktionären Reformismus

oder

eine erneute sozialistische Revolution?


 

 



 

Stellungnahme

der Komintern (SH)

vom 18. Februar 2014

spezielle Webseite ..

 

 

 

 

 

ES LEBE DER 3. JAHRESTAG DER MAROKKANISCHEN BEWEGUNG VOM

20. FEBRUAR 2011 !

siehe unsere Webseite: "Marokko"

 

 

In der deutschen Stadt Köln beginnt am 21. Februar 2014

die Feier zum Gedenktag der marokkanischen Bewegung vom 20. Februar 2011.

"Alte Feuerwache" - Café Adresse Melchiorstr. 3-50670 Köln

 

Solidarität mit den politischen Gefangenen - Kampf für ihre Freilassung

Treffen mit der marokkanischen und ausländischen Gemeinde im Stadtteil "Kalk" - Theater "Kalkpost"

- offene Diskussion zwischen Aktivisten und beteiligten Organisationen.

 

Am 22. Februar: 09: Frühstück 10:30 :

interne Debatte zwischen militanten Gruppen.

Kundgebung in der Kölner Innenstadt vor dem Kölner Dom

Video über den 20. Februar

Seminar über die aktuelle politische Lage in Marokko in der "Alten Feuerwache"

Musikprogramm (NASS El Ghiwane, Lemchaheb, Tzenzart...)

 

Es lebe die marokkanische Revolution !

 

 

 

Grußadresse

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

18. 2. 2014



Wir grüßen alle marokkanischen Genossen und sprechen unsere volle Solidarität mit ihrer Kampfaktion aus.
Die Komintern (SH) hält den Geist des proletarischen Internationalismus und die internationale Solidarität hoch. Auch wenn wir selber nicht anwesend sein können, so sind wir doch in Gedanken und mit unserem Herzen in Köln bei euch. Und genau davor haben die Herrschenden doch am meisten Angst, wenn wir Arbeiter aus verschiedenen Ländern uns vereinigen.   Wir von der deutschen Sektion der Komintern (SH) solidarisieren uns hiermit offiziell mit eurer Aktion und stehen euch zur Seite in eurem gerechten Klassenkampf.
Die Aktion in Köln wird ein riesiger Paukenschlag gegen die Weltbourgoisie sein, und wir  können nur sagen weiter so!

 

Wir verurteilen die barbarischen Polzeimethoden des blutigen Regimes in Marokko. Die politischen Gefangenen sind sofort frei zu lassen !

Wir unterstützen die gerechten Forderungen der marokkanischen Arbeiter, vor allem ihren Kampf gegen die dramatische Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen und gegen die Arbeitslosigkeit !

Wir unterstützen den mutigen Kampf der Studenten und der revolutionären Jugend für demokratische Freiheiten.

Wir unterstützen insbesondere die Marxisten-Leninisten in Marokko, die für den Übergang der demokratischen Revolution zur sozialistischen Revolution kämpfen.

Die marokkanische Revolution ist unzertrennlicher Teil der arabischen Revolution,und damit unzertrennlicher Teil der sozialistischen Weltrevolution.

Es geht darum, nicht nur die Lakaien der Weltimperialisten in Marokko zu stürzen, sondern auch den revolutionären Befreiungskampf gegen alle Imperialisten zu führen, die das marokkanische Volk bis aufs Blut ausbeuten und unterdrücken !

 

Es geht darum, dass sich die marokkanischen Revolutionäre der Kommunistischen Internationale anschließen und dass sie eine marokkanische Sektion der Komintern (SH) gründen und aufbauen, um sich so in die große organiserte Weltarmee des Proletariats einzureihen für die Diktatur des Proletariats in Marokko und in der ganzen Welt !

Es lebe das freie, unabhängige sozialistische Marokko in einer sozialistischen Weltrepublik!

 

Nieder mit dem Weltimperialismus in Marokko und anderswo !

Nieder mit dem marrokanischen Regime !

Freiheit far alle politischen Gefangenen in Marokko !

 


 

 

 

 

Vor 80 Jahren

2. Februar 1934

 

Die Faschisten erschießen den Genossen John Schehr

"auf der Flucht".

 

John Schehr und Ernst Thälmann bei einem Aufmarsch der KPD und des Roten Frontkämpferbundes (RFB) in Hamburg-Altona am 4. Mai 1928 anlässlich der Reichstagswahl

 

Nach Thälmanns Verhaftung im März 1933 übertrug die Kommunistische Internationale dem Genossen John Schehr die politische Leitung der KPD.

 

Letzte große Kundgebung der KPD am 25.Januar 1933 am Bülowplatz - John Schehr und Ernst Thälmann auf der Tribüne

 

In einer machtvollen Demonstration hatten die Berliner Arbeit am 25.Januar 1933 den Provokationen der Nazis eine Abfuhr erteilt. So zogen die Kolonnen der schlecht gekleideten und ungenügend ernährten Arbeiter zum Karl-Liebknecht-Haus, wo Ernst Thälmann, und John Schehr mit zum Gruß erhobener Faust auf einer Tribüne standen.

 

 

am 2. Februar 1934

von den Faschisten heimtückisch ermordet:

John Schehr

Erich Steinfurth,

Eugen Schönhaar,

Rudolf Schwarz

 

Am 20. Februar 1934

Bekanntgabe des Meuchelmords

durch das Präsidium des EKKI

der Komintern

 

Nachruf auf Genossen

John Schehr


"Kommunistische Internationale"

Jahrgang 1934, Heft 4, S. 295/296.

 

John Schehr

(9. Februar 1896 - 1. Februar 1934)


Schlosser, geboren am 9. Februar 1896 in Altona, trat 1912 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Die Bewilligung der Kriegskredite durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Parteiführer veranlasste ihn, sich der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei anzuschließen. Über die USPD ging John Schehr zur Kommunistischen Partei Deutschlands. Beim Aufbau der Parteiorganisationen in Hamburg, im Ruhrgebiet und in Hannover bewahrte sich John Schehr als ein unermüdlicher, selbstloser Arbeiterfunktionär, der über große politische und organisatorische Fähigkeiten verfügte. Im Jahre 1929 wurde er auf dem XII. Parteitag der KPD in das Zentralkomitee gewählt. 1932 wurde er Sekretär und Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei.
An der Seite Ernst Thälmanns kämpfte John Schehr mit unversöhnlichem Hass gegen die Feinde der deutschen Arbeiterklasse. In der Stunde der höchsten Gefahr für das deutsche Volk rief er die deutschen Werktätigen zum Sturz der Hitlerdiktatur auf. Er wandte sich besonders an die sozialdemokratischen Arbeiter, den Faschismus durch gemeinsame Aktionen zu zerschlagen.
Nach der Verhaftung Ernst Thälmanns im März 1933 übernahm John Schehr und anderen bewährten Arbeiterführern die Leitung der illegalen KPD. Unter den schweren Bedingungen der faschistischen Diktatur sahen sie ihre Aufgabe darin, die Einheitsfront mit den sozialdemokratischen Arbeitern herzustellen.

Bis zum November 1933 gelang es John Schehr, sich seinen Verfolgern zu entziehen. Nach seiner Festnahme wurde er von Gestapobeamten unmenschlich gefoltert; er verweigerte dennoch jede Aussage über die illegale KPD und wurde schließlich mit seinen Mitarbeitern Eugen Schönhaar, Erich Steinfurth und Rudolf Schwarz in die berüchtigte Gestapozentrale Columbia-Haus eingeliefert. John Schehr und seine Kampfgenossen bewahrten auch dort ihre unbeugsame Haltung. Unter einem Vorwand wurden John Schehr, Eugen Schonhaar, Erich Steinfurth und Rudolf Schwarz verschleppt und am 2. Februar 1934 „auf der Flucht erschossen”.”

Seit 1929 ZK-Mitglied, wurde er 1930 politischer Sekretär der KPD-Bezirksleitung Niedersachsen. 1932 wurde er in den Preußischen Landtag und in den Reichstag gewählt. Im selben Jahr wurde er Sekretär des ZK und Politbüro-Mitglied. Nach Thälmanns Verhaftung im März 1933 übertrug die Kommunistische Internationale Schehr die politische Leitung der KPD. Bereits im November wurde er durch Verrat verhaftet und am 1. Februar 1934 von der Gestapo ermordet. Dies versuchten seine Mörder mit der Behauptung zu vertuschen, John Schehr sei mit drei seiner Genossen auf der Flucht erschossen worden.

 

 

 

John Schehr und Genossen


(Von den Faschisten am 2. Februar 1934 ermordet)

 

Es geht durch die Nacht. Die Nacht ist kalt.
Der Fahrer bremst. Sie halten im Wald.
Zehn Mann geheime Staatspolizei.
Vier Kommunisten sitzen dabei,
John Schehr und Genossen.

Der Transportführer sagt:
"Kein Mensch zu sehn."
John Schehr fragt: "Warum bleiben wir stehn?"
Der Fahrer flüstert: "Die Sache geht glatt!"
Nun wissen sie, was es geschlagen hat,
John Schehr und Genossen.

Sie sehn, wie die ihre Pistolen ziehn.
John Schehr fragt: "Nicht wahr, jetzt müssen wir fliehn?"
Die Kerle lachen. "Na, wird es bald?"
Runter vom Wagen und 'rein in den Wald,
John Schehr und Genossen!"

John Schehr sagt: "So habt ihr es immer gemacht!"
So habt ihr Karl Liebknecht umgebracht!"
Der Führer brüllt: "Schmeißt die Bande 'raus!"
Und schweigend steigen die viere aus,
John Schehr und Genossen.

Sie schleppen sie in den dunklen Wald.
Und zwölfmal knallt es und widerhallt.
Da liegen sie mit erloschenem Blick,
Jeder drei Nahschüsse im Genick,
John Schehr und Genossen.

Der Wagen saust nach Berlin zurück.
Das Schauhaus quittiert: "Geliefert vier Stück."
Der Transportführer schreibt ins Lieferbuch:
"Vier Kommunisten, beim Fluchtversuch,
John Schehr und Genossen."

Dann begibt er sich in den Marmorsaal
Zum General, der den Mord befahl.
Er stellt ihn, mitten im brausenden Ball.
"Zu Befehl, Exzellenz! Erledigt der Fall
John Schehr und Genossen."

Erledigt der Fall? Bis zu einem Tag!
Da kracht seine Türe vom Kolbenschlag.
Er springt aus dem Bett. "Was wollt ihr von mir ?"
"Komm mit, Exzellenz! Die Abrechnung für
John Schehr und Genossen!"

 

 

 

 

 

 

 

Eugen Schönhaar


Der gelernte Former Eugen Schönhaar wurde bereits als 14-jähriger in der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung aktiv. Politisiert durch das sozialistische Elternhaus und den Widerstand gegen den Ersten Weltkrieg trat er 1919 der KPD bei. Schönhaar übernahm eine zentrale Rolle bei der neu gegründeten Roten Hilfe, für die er auch international tätig war. Später ging er mit der KPD in den Untergrund, wo er für den Druck antifaschistischer Schriften zuständig war. Am 1. Februar 1934 wurde er nach kurzer Haft von der Gestapo erschossen.

 

 

 

zum 200. Geburtstag

12. Februar 1814

 

 

Jenny Marx (von Westphalen)

spezielle Webseite:

in deutscher Sprache

in englischer Sprache

 

 

Historische Ereignisse 

der internationalen revolutionären Bewegung

vor 80 Jahren

 

 

ES LEBEN DIE HELDENHAFTEN FEBRUARKÄMPFER !

- 1934 -

ÖSTERREICH

 

 

Wir gedenken der 2000 gefallenen, heldenhaften Februarkämpfer.

Wir gedenken der über 8 000 Gefangenen, von denen viele hinterher in den Konzentrationslagern ermordet wurden.

Wir gedenken aller Opfer des bewaffneten Aufstandes gegen den Faschismus.

Wir werden ihren Kampf so lange fortsetzen, bis die Unvermeidbarkeit des Faschismus auf der ganzen Welt für immer beseitigt ist !

 

Faschisten und Sozialfaschisten sind Zwillingsbrüder ! (Stalin)

Die Arbeiterklasse muss also alle BEIDE nieder schlagen !!

Das eben ist die Lehre von den Februarkämpfen 1934 in Österreich.

 

 

Die Kommunistische Internationale:

"Wien ist nie sozialistisch gewesen, weil die Sozialdemokratie eine bürgerliche Politik betrieb. Die österreichische Sozialdemokratie hat ihren völligen Bankrott selbst verschuldet. Sie hat ihren anti-demokratischen und sozialfaschistischen Charakter vor den Massen offenbart.

Aus dem Blute der Opfer des österreichischen Februaraufstandes versucht bereits jetzt schon die II. Internationale politisches Kapital zu schlagen. Die SPÖ versucht den Anschein zu erwecken, als ob sie die Initiatorin und Führerin der heldenmütigen Kämpfe gewesen sei. Es soll eine Legende entstehen von der kühnen revolutionären Sozialdemokratie Österreichs, die das stark beschädigte Ansehen der II. Internationale heben soll. Die Schande der SPD, so lautet die Legende, sei durch die mutigen Kämpfe der SPÖ gesühnt worden.

Die Sozialdemokratie trägt in Österreich die Verantwortung für den Faschismus, denn die Ereignisse vom Februar 1934 sind die Konsequenz des sozialdemokratischen „Weges zum Sozialismus"

 

spezielle Webseite ...


in deutscher Sprache


in englischer Sprache

in portugiesischer Sprache

 

 

NEU !

Unter dem Banner des Marxismus

VIII. Jahrgang 1934 - Heft 2 / Juni-Juli

V. Adoratskij

"Materialismus und Empiriokritizismus"

zum 25. Jahrestag von Lenins philosophischem Hauptwerk

 

 

wir trauern um


Vače Zela

Sie ist und bleibt für immer eine große Sängerin des sozialistischen Albaniens !

 

7. April 1939 - 6. Februar 2014

 

Moj e bukura Shqipëri Vaçe Zela Moj e bukura Shqipëri
Fëmija i parë Vaçe Zela
Fëmija i parë
Ti u zbardhe gjyshja ime Vaçe Zela Ti u zbardhe gjyshja ime
Kur jam pranë teje Vaçe Zela Kur jam pranë teje
Kur çelin mimozat Vaçe Zela Kur çelin mimozat
Moj e bukura ShqipëriVaçe Zela Moj e bukura Shqipëri

  

http://www.youtube.com/watch?v=sS_nJ1dDq0c

 

GEDICHT

Hört ihr Vače Zelas  Lieder klingen,
hört ihr weltproletarische Musik  singen.
Dies ist der Sound, der den Klassenkampf in  jedem Land bewegt,
dies ist die Musik, die für den Weltkommunimus steht.

Vače Zela, weltproletarische  Musik,
gegen Maoismus,wir führen Krieg.
Vače Zela,weltbolschewistische Musik
, gegen Trotzkismus und Titoismus wir führen Krieg.
Vače Zela, weltrevolutionäre Musik,
gegen Sozialimperialismus ,Krieg den imperialistischen Krieg,  wir führen Krieg.
Vače Zela, klassenkämpferische Musik,
gegen Ausbeutung und Unterdückung  wir führen Krieg.

Vače Zela spielte wirklich einen guten Sound,
über Vače Zela wird immer wieder gestaunt.
Vače Zela spielt Musik für den working class  Mann
und wir und Vače Zela sind stolz auf  die einstige  Rätemacht in ihrem  Land.

Vače Zela, marxistisch-leninistische  Weltmusikusik,
gegen die Weltbourgoiie wir führen Krieg.
Vače Zela, unterdrückte Volkslieder- Musik,
gegen die Weltreaktion wir führen Krieg.
Vače Zela, weltkommunistische Musik, 
Musik, gegen Konterrevolution wir führen Krieg.
Vače Zela, Volkskomunen- Musik,
gegen Banken, Monopole  und Konzerne, wir führen Krieg.

Vače Zela ist gegen Weltkapitalismus!

Vače Zela ist gegen Weltimperialismus!

Vače Zela ist gegen  Liquidatorentum!

Vače Zela ist gegen Weltfaschismus!

Vače Zela ist gegen alle Spielarten des Weltrevisionismus!

Vače Zela ist gegen alle Entartungen des Marxismus-Leninismus!

Konrad Klinger

 

 

 

spezielle Webseite

Über die iranische Revolution

Februar 1979

Vor 35 Jahren - Sturz des Schah-Regimes

(mit Bildarchiv)

Gedicht:

Es lebe die iranische Revolution von 1979 !

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit
Ausgebeutete und Unterdrückte  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Iranische Arbeiter und -Bauern waren eine Macht
Niemand der sie kannte hat sie je  angemacht

Doch dann vergiftete Ayatollah Khomeini Islamisierung  junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt bei uns die  Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz iranische Arbeiter und - Bauern  zu sein

oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keinen islamischen  Führer sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
Islamisierung kann uns nie wieder spalten
Iranische Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir iranischen Arbeitervölker und - Bauern  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Iranische Werktätige  und - Bauern stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes iranisches Land.

Konrad Klinger

 

 

Deutsche Sektion

in Aktion !

 

Bericht von der Anti-Siko-Demo

in München

Februar 2014

 

Demobericht gegen das imperialistische Siko-Treffen im Bayrischen Hof am Samstag, den 1. 2. 2014

Gedicht zur Siko:

Siko  - Die for your imperialist uniform!
Siko  - Die for your imperialist uniform!

Hau ab, wir hassen   dich wie die Pest!
Eure Rüstungsindustrie für Profitmaximierung ist für uns der letzte Dreck!
Die Bonzen im Münchner Nobelhotel sind Menschen in imperialistischer Uniform
Doch heute Nacht habt ihr verloren!
Wir sagen es euch nur noch einmal:
eure Nähe ist für uns eine Qual!
Denn als Diener dieses imperialistischen Staates
seid ihr ein Teil und Kettenglied des weltimperialistischen Verrates!

Siko  - Die for your imperialist uniform!
Siko  - Die for your imperialist uniform!

Wir wissen, dass es dir, Siko, auch so geht,
wenn du uns gegenüber stehst.
Und eines finden wir wirklich schräg:
dass der Scharfschütze auf dem Dach gern mal seine Alte schlägt

Siko  - Die for your imperialist uniform!
Siko  - Die for your imperialist uniform!


Teilnehmer: Partizan
PDS-Pseudo-Linke und ihre Jugendbande
die sozialfaschistische DKP und ihre SDAJ
Arbeit-Zukunft
RSB ("revolutionärer sozialistischer Bund"   ) trotzkistisch

GAM   "Gruppe Arbeitermacht"   -trotzkistisch
RIO " revolutionäre internationalistische Organisation   " trotzkistisch
"Revolution" - " internationale Kommunistische Jugendorganisation/-internationale" trotzkistisch

SAV  (sozialistische Alternative) trotzkistisch
ISL  "internationale sozialistische Linke " trotzkistisch
"Spartakistarbeiterpartei" trotzkistisch
MLPD /Rebell (Maoisten)
Atik Migrantenorganisation
n paar andere Migrantenorganisationen


und noch n paar andere

Nicht die Dörfer umkreisen die Städte ,sondern die deutsche. Sektion der Komintern (SH) umkreiste merhrere Male die Demo.

Allein 70 Rüstungskonzerne gibt es in Bayern, die jährlich 70 Milliarden Steuergelder von Arbeitern und Bauern fressen. Davon gibt es noch mal hundert Zuliefererfirmen pro Rüstungskonzern. Das ist ja wie bei Hitler.

In der Siko treffen sich die weltkapitalistischen, imperialistischen Bonzen, um bei der Aufteilung der Märkte, Absatzmärkte für Rohstoffe etc zu spekulieren und (welt)imperialistisch "Monopoly" zu spielen. Während die Mehrheit der Völker in Armut , Massenelend und Blut badet, lassen es sich die Bonzen im 5 Sterne-Hotel "Bayrischer Hof" gut gehen. Sie spucken auf die Interessen der weltweiten Arbeiter und ihre Verbündeten , obwohl gerade sie es sind, die diesen grenzenlosen Reichtum und Maximalprofit und ihren Luxus garantieren.


Das Wetter war eher flauschig. So kalt war es jetzt nicht. Angekommen am Münchner Bahnhof, ging es direkt zum Stachus /Mariannenplatz.
Es versammelten sich ca 5000 Menschen, um gegen die Siko erfolgreich zu protestieren. Diverse Splittergruppen versuchten ihre Flyer und Zeitungen zu verscherbeln, wie immer eigentlich. Es erfolgten Redebeiträge an der Bühne und am Laudi, auch während der Demo, in denen immer wieder die feigen Dronenangriffe ( unbemannte Flugkörper wie im Science Fiction Film) und die zahllosen Massaker und Blutbäder an unschuldiger Zivilbevölkerung angeprangert wurden. Auch wurden die großdeutschen imperialistischen Interessen angeprangert .

Es wurde massiv mit Hammer Sichel , Gewehr, und Spartakusstern aufgetreten, die für die (welt)revolutionäre Zerschlagung der (welt)imperialistischen Kriegstreiberei steht.

Frieden ist schön und gut , aber bitte nicht mit der ausbeuterischen unterdrückerischen Kapitalistenklasse. Deshalb Klassenkampf und Krieg dem imperialistischen Krieg !

Es wurden Gespräche mit so nem alten Spießer geführt, der meinte, es wäre "undemokratisch", wenn wir die Siko nicht begrüßen würden. Wir meinten: es ist undemokratisch, wenn die Völker der Erde für die maximale Profitmaximierung bluten müssen. Daraufhin verpisste sich der Alte, der offensichtlich ultra-erzkonservativ und bürgerlich verhetzt und verseucht war. Es folgten einige Redebeiträge auf der Bühne, und dann ging es los mit der Demo.

Es skandierten Parolen :

Hoch die internationale Solidarität!

Hoch die kommunistische Internationale, Hammer Sichel und Gewehr - zerschlägt die Siko und Nato -Bundeswehr !

Thyssen, Daimler, Deutsche Bank - der Klassenfeind steht im eignen Land !

Irak , Syrien und Türkei - an jeder Schweinerei ist die Bundeswehr dabei !

Klasse gegen Klasse !

Krieg dem Krieg - bis der Weltkommunismus siegt !

Wir sind laut, wir sind überall - bringen die Siko/Nato jetzt zu Fall !

Deutsche Waffen, deutsches Geld - morden mit in aller Welt !

Das Sein bestimmt das Bewusstsein- die sozialistische Weltrevolution wird die Menschheit befrein !


Nicht die Dörfer umkreisen die Städte, sondern die deutsche Sektion der Komintern (SH) umkreiste merhrere Male die Demo, was unter Anderem auch an den Behinderungen der hart geschulten Knüppelgarden lag. Interesant fanden wir auch die mexikanischen Demonstrantinnen, die extra angereist sind, und die mexikanische Flagge zeigten. Sie trugen Plakate wo drauf steht  : " BRDDR wir brauchen eure scheiß Waffen nicht." Seit 2006 ist das Land Mexiko im Kriegszustand und Rüstungskonzerne wie Heckler Koch beliefern Drogenkartelle und Mafias in Mexiko mit Waffen ,wo jedes Jahr tausend Unschuldige sterben. Das ist verwerflich, völlig widerlich, dieses Dreckspack - vor Allem gerade in deutschen goldenen Chefetagen. Auch war auf den Plakaten zu sehen dass sie lieber auf Selbstverteidigung setzen, anstatt auf die prügelnde mexikanischen Knüppelkunden in Uniform .
Wie soll man in Mexiko unter solchen extrem schwierigen Bedingungen ne klassenkämpferische Arbeit machen, wenn man jede Sekunde damit rechnen muss, von den Kartell -Mafiosis übern Haufen geschossen zu werden??
Die deutsche Sektion der Komintern (SH) lief zeitweise im internationalistischen Block unter dem Banner der Räterepublik Rojava. Als es Rangeleien mit den Knüppelkunden gab, vehementierten wir dies verbal. Schwarz gekleidete Verfassungsschützer und bezahlten Pro-Zionisten, die sich im internationalistischen Block eingeschleust hatten, geiferten daraufhin die deutsche Sektion der Komintern (SH) voll mit irgendwas Sexistischem. Das ist natürlich absoluter geistiger Synapsenpogo. Hier ging es allein nur darum, den internationalistischen klassenkämpferischen Block zu spalten. Dies gelang diesen ca 2 eingeschleusten bezahlten Pro-Zionisten und Staatsschützern natürlich nicht . Wir ließen uns nicht provozieren ,weil die deutsche Sektion der Komintern (SH) mehr vorbestraft ist, als die Klassenjustiz je in ihrer Amtszeit geleistet hat, und weil sie eh schon in der Szene berüchtigt ist. Zugegeben, es sieht schon ein bisschen blöd aus, wenn wir uns vor den Knüppelkunden gegenseitig eine vorm Ballon kloppen. Ganz ehrlich , n paar auf die Fresse hätten die Undercover-Agenten auf jeden Fall verdient. Spargeltarzan und Gulagschablone, so nennen wir sie jetzt einfach mal, hatten aber ganz schön die große Fresse. Durch solche antikommunistischen Angriffe schießt sich die Weltbourgoisie letzten Endes nur selbst ein Eigentor, und wir lachen uns den Arsch schlapp.

Es gab aber  auch viele positive Gespräche und die homepage wurde dutzende male schriftlich weiter gegeben. Eine Spätaussiedlerin war hell auf begeistert gewesen und sagt sie habe in der SU gelebt  und kennt die 3. Internationale.


Besonderes Augenmerk, bzw. Augenmark, lieferten 'ne Bande aus ca 3 Trägern einer grünen Lybienfahne, die zusammen mit dem beschnittenen Muselschwanz Chris Sedlmayr aus Dachau den russischen /chinesischen Imperialismus propagierten. Dies war ein besonderer Dorn im Auge des Weltproletariats. Die Hitlers und Gadafis kommen und gehen, aber die Völker bleiben bestehen - meinte einmal Stalin. Halbfeudal abhängige, beschnittene Muselschwanz-Regimes als anti-imperialistisch zu verkaufen, ist gänzlich kontraproduktiv und verlängert eher das Leben des chronisch kranken (Welt)kapitalismus, denn immerhin konnten die (Welt)imperialisten bis vor kurzen noch ganz gut Geschäfte mit denen machen. Ob das nun Syrien ist, wo der Augendoktor unvermindert weiter schlachtet, oder die Ukraine, wo die Proleten endlich mal auf die Straße gehen, spielt keine Geige.
Immerhin hat ein Prolet in der Ukraine mal Klitschko gescheit mit dem Feuerlöscher eingeseift. Dieser Volksfeind gab ihm daraufhin einen professionellen Kinnhaken.


Die Sozialfaschisten marschierten mit einem Transparante unter dem Banner "anti-impersialistische Aktion" . Diesmal kamen keine "Schwarz gekleideten" und prangerten das an. Den Knallköpfen die Meinung zu sagen, hätte auch nichts gebracht. Man brauch ja bloß mal seine Youtube-Beiträge anschauen, wo er seinen geistigen Dünnpfiff zum Nesten gibt, wobei Youtube in China gesperrt ist.

Auf dem Transparent stand " Klitschko auf die Fresse,  EU- und Natofaschisten raus aus der Ukraine , verteidigt die Ukraine". Mit Anti-imperialismus hat das gänzlich wenig zu tun . Auch die ukrainische Regierung samt bürgerlicher Opposition hat längst ihren Frieden mit dem Kapitalismus geschlossen. Aber der Klassenkampf tobt trotzdem auch in der Ukraine zwischen Proletariat und Bourgoisie. Die Finanz-Oligarchin Timoschenko und den von der imperialistischen Merkel-EU gekauften Klitschko als Vorwand zu nehmen, um Janukowitsch als "anti-imperialistisch" zu lobhudeln, ist jedem dialektischen und ökonomischen Materialismus zuwider. Der Depp hat nicht begriffen, dass ein Kommunist gegen jeglichen Imperialismus ist, egal von wem er ausgeht und wo er herkommt! Man kann den Weltimperialismus nur beseitigen, wenn man alle seine Lakaienstaaten zerschlägt.

Den einen Imperialismus gegen einen andern auszutauschen, und das noch als "anti-imperialistisch" zu verkaufen, damit können sich die Völker nicht vom Imperialismus befreien.. Das zeigen Juschenko, Janukowitsch, Timoschenko, Klitschko, Merkel, Putin und Co . Alle bürgerlichen Politiker sind nur Marionetten des Großkapitals.

An alle Sozialfaschisten und (Welt)kapitalisten, merkt euch eins : Die Faust des Volkes bringt die Freiheit!

Weil uns die Sozialfaschisten so sehr auf den Sack gingen, gibt es extra 2 Gedichte über die :


Du nennst dich Kommunist. Und auf Gadafi , aSSad und Co bist du stolz darauf
Du kannst nur mit sozialfaschistischer Scheiße  provozieren, doch du hörst niemals auf
Deine Propaganda  zieren sozialimperialistische Fahnen
Die das zaristische  Reich einst getragen.

Wenn wir  dich auf der Straße  und der Siko sehen, denke ich mir:
Dummheit kennt keine Klassenschranken , kann vergehen, doch nicht bei dir

Du bist ein kleiner Arsch in dieser großen Welt
Du glaubst du seist Anti-imperialist, und denkst du bist ein Held
Nicht halbfeudal abhängige Regime machen den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten Gedanken
Sei einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!

Wir lassen uns von keinem lenken
bürokratischer Kapitalismus hat keine  Ehre
Benutze deinen Kopf zum Denken
Weil es für dich besser wäre.

Du bist ein kleiner Arsch in dieser großen Welt
Du glaubst, du seist Anti-imperialist, und denkst du bist ein Held
Nicht halbfeudal abhängige Regime machen den Klassenstandpunkt , sondern der Unterdrückten  Gedanken
Sei einfach dialektisch, hast du uns verstanden?!

Gedicht Nr. 2:


An  sozialfaschistischen Despoten tut er seine Augen weiden
Diese arme Sau kann überhaupt keiner  leiden
Er lacht sich einen Ast, widerfährt anderen ein Mißgeschick an der Lampe
Er liebt nur sich selbst, alle Frauen nennt er "Schlampe"
Freunde hat er keine, deshalb lebt er alleine
Das, was er gerne wäre, ist "Revolutionsführer"
Ob als  sozialimperialistischer oder sozialfaschistischer Despot oder -Marionette , selbst das wär' ihm egal
Doch leider sieht's schlecht  aus, er hat keine Wahl.

Das hat man nun davon, wenn man ein ignorantes Arschloch ist
Da hat sich Bauer und Prolet  schon längst verpisst
Drum musst du etwas ändern, hast alle Zeit der Welt dazu
Sonst, glaube uns, lässt dich das Problem nie in Ruh.

Und deine ganze Art, die du so an dir hast
So Namen wie 'Revolutionsführer ', die geben dir wohl Kraft
Hör' auf mit dem Scheiß und sei endlich mal du selbst
Ein fester Klassenstandpunkt ist das, was dem Arbeitervolk gefällt.

Dann wär' noch ein Problem, doch dafür kannst Du nix
Bei deinem kastrierten Gehirn , da helfen nur noch Tricks
Falls wir dich nicht mehr sehen sollten,
Wir wünschen dir alles Gute, das war's schon was wir wollten.



Im weiteren Demoverlauf geiferten noch wiederholt die DKP am Laudi, jedes mal wenn wir die Demo umkreisten, rum in der Ukraine seien auch Faschisten dabei. Die DKP ist sich nicht zu blöd, in der "EUropäischen Linken ", dem europäischen Dachverband der PDS Pseudolinken zu sein, wie ihren Transparenten zu entnehmen war.


Weitere Gespräche gab es mit Spartakist Arbeiterpartei. Der eine meinte: "wie läuft es auf der homepage , habt ihr 'ne Zeitung , habt ihr Ortsgruppen?"

Es wurde entgegnet: wegen Kräfteverhältnis zur Zeit nur online, früher gab es den RM, schaust du ab und zu mal rein? Wie findest du es ?

Er meinte, es sei dort zu sloganhaft, plakativ, idealistisch, metaphysisch etc..

Er meinte, in der SU hätte es eine "falsche Auffassung" von der Rolle des Staates gegenüber den Arbeitern gegeben. Damit meinte er natürlich die leninistisch-stalinistische Diktatur des Proletariats, dieser Trotzkist !

Er meinte, wir brauchen die fortschrittlichsten Arbeiter, wir meinten, wir brauchen außerdem die Masse der Bevölkerung, sonst geht gar nichts.

Wir meinten, der (Welt)sozialismus ist eines Tages der letzte absterbende Staat auf dem Weg hin zur klassenlosen Gesellschaft...
Wir meinten, "permanente Revolution" dem Verständnis des Trotzkismus nach, ist konterrevolutionär, weil es sich in den einzelnen Ländern unterschiedlich entwickelt. Soll das syrische Volk auf andere Völker warten, bis es vom Augendoktor abgeschlacht wird ? Die Weltrevolution kann man nicht per Datum verordnen. Es ist ein langwieriger Prozess, in dem die Arbeiter aller Länder ihren Kampf zur Befreiung immer besser vereinigen, und in dem sich die Völkergemeinschaft vom Weltimperialismus befreit. Die Anti-Siko-Demonstration, an der sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) auch dieses Jahr wieder beteiligt hat, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, ein kleiner Schritt auf dem Weg zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution.
Alles in Allem, ne eher flauschige Demo mit der üblichen Knüppelgarde.

 


 

 

NEU

GESCHICHTE DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

(Dank an: enverhoxha.ru)

 

 

Die Komintern (SH) bedankt sich herzlich bei unseren russischen Genossen von enverhoxha.ru - für ihre herausragende Arbeit, für ihren großen Beitrag zum proletarischen Internationalismus.

Die Veröffentlichung der "Geschichte der PAA" ist ein wichtiges Ereignis in der deutschen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung.

Nun sind über 30 Jahre vergangen, seitdem unsere Partei, die KPD/ML, dieses Buch in Deutschland verbreitet hatte. 1985 wurde dieses Buch - ähnlich wie bei den Bücherverbrennungen durch die Faschisten - von der trotzkistischen Führung unserer Partei auf die Müllhalde gekippt. Die Bourgeoisie hat sich aber zu früh gefreut ! Heute wird dieses Buch wieder von der Komintern (SH) veröffentlicht dank der russischen Genossen. Dies beweist die Vitalität und Stärke der neuen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung. Wir sind alle Genossen eines weltweiten stalinistisch-hoxhaistischen Kollektivs. Wir unterstützen uns gegenseitig auf globaler Ebene - und darin liegt unsere weltrevolutionäre Kraft.

 

Die Komintern (SH) hat beschlossen, dass dieses Buch zum obligatorischen Schulungsmaterial der deutschen Sektion gehört.

Die Komintern (SH) kann den Stalinismus-Hoxhaismus nicht meistern, wenn ihre Mitglieder nicht mit der Geschichte der KPdSU (B) [kurzer Lehrgang] und der Geschichte der PAA geschult werden.

Jedes Mitglied der Komintern (SH) verpflichtet sich, dieses Buch gewissenhaft zu studieren.

Dieses Buch ist eine der wichtigsten Waffen zur Verteidigung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze.

 

Der Gründungstag der Sektionen der Komintern (SH) ist der 8. November - der Gründungstag der PAA.

Damit drücken wir unsere tiefe Verbundenheit mit der PAA des Genossen Enver Hoxhas aus. Und mit der Veröffentlichung dieses Buches werden wir diese Verbundenheit weiter vertiefen.

Die "Geschichte der PAA" gibt uns Zuversicht in den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, in den Sieg des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Komintern (SH) - 2. 2. 2014

 

 

Um euch mit dem Inhalt vertraut zu machen, veröffentlichen wir an dieser Stelle die Einleitung zu diesem Buch:

Die Periode seit der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens (PAA) ist die glänzendste Periode der J ahrhunderte alten Geschichte des albanischen Volkes. Während dieser Periode fanden gründliche revolutionäre Umwälzungen auf politischem, wirtschaftlichem, gesellschaftlichem und kulturellem Gebiet unseres Landes statt, wurden große, lebenswichtige Erfolge erzielt, die der Unterdrückung und Ausbeutung der breiten Volksmassen ein Ende bereiteten und die ununterbrochene rasche Entwicklung unseres Landes auf dem Weg des Sozialismus gewährleisteten.

Diese Erfolge errang das albanische Volk unter der Führung der Partei der Arbeit Albaniens. Mit der Gründung der Partei ging aus den Reihen der Arbeiterklasse und der werktätigen Massen im Feuer des Kampfes gegen die faschistischen Besatzer und die Landesverräter eine revolutionäre nationale Führung hervor, die entschlossen war, die Interessen des Volkes konsequent zu verteidigen, die imstande war, ihm die nationale und soziale Befreiung zu sichern.

Der Marxismus-Leninismus ist stets der einzige sichere Kompaß der Partei der Arbeit Albaniens gewesen. Sie hat stets das Kampfbanner der unsterblichen Ideen von Marx, Engels, Lenin und Stalin hochgehalten. Ihre Ergebenheit gegenüber dem Marxismus-Leninismus ist die unerschöpfliche Quelle ihrer Kraft, ihrer Klugheit und Weitsicht, ihrer Kühnheit und Entschlossenheit, alle Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden und mit unerschütterlichem Vertrauen zur vollständigen Realisierung ihres Zieles und ihrer programmatischen Aufgaben zu schreiten.

Die Partei der Arbeit Albaniens hat die großen, an sie gestellten Aufgaben erfolgreich erfüllt, weil sie sich mit aller Kraft auf das Volk gestützt hat. Sie hat glänzende patriotische und revolutionäre Traditionen vom Volk geerbt. Das albanische Volk hat in seinem Kampf gegen das fremde Joch und die soziale Unterdrückung eine grenzenlose Liebe zum Vaterland, einen tiefen Haß gegen Sklaverei und Unterdrückung, flammende Bestrebungen und einen unbeugsamen Willen zum Fortschritt, unerschütterliches Vertrauen in den Sieg, beispiellose Tapferkeit im ungleichen Kampf gegen die Feinde, aufrichtige Liebe und Großmut gegenüber den Freunden und Genossen und eine unversöhnliche Haltung gegenüber den Feinden und Verrätern mit allem Nachdruck an den Tag gelegt. Es war genötigt, gegen zahlreiche wilde Feinde zu kämpfen, um sein Leben und seine Zukunft zu schützen und der Vernichtung als Volk und Nation zu entgehen. Der Widerstand und der Kampf der Albaner gegen die Feinde haben immer einen Volksbefreiungscharakter gehabt; ihre Kämpfe waren gerecht. Die fortschrittlichen patriotischen Traditionen und die reichen historischen Erfahrungen unseres Volkes stellten eine sehr starke Stütze für die Tätigkeit der Partei dar. Indem die Partei diese Traditionen übernahm, verarbeitete sie diese jahrhundertelangen Erfahrungen im Licht der Lehren des Marxismus-Leninismus und verkörperte sie in ihrer revolutionären Tätigkeit. Unter der Führung der Partei traten die hohen moralischen Werte unseres Volkes in vollem Glanz zutage; seine Vitalität als Nation erhöhte sich, seine patriotischen und revolutionären Traditionen wurden zu einer mächtigen Triebkraft im Kampf für die Befreiung des Vaterlandes und für den Aufbau des Sozialismus.

Die Partei verknüpfte den Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Kampf gegen die Ausbeuterklassen, für die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für die Beseitigung jeder Art von Ausbeutung und für den Aufbau des Sozialismus.

Unter der Führung der Partei entfaltete sich der Patriotismus des Volkes und verwandelte sich in einen sozialistischen Patriotismus.

Die Liebe zum Vaterland verknüpfte sich organisch mit der Liebe und Ergebenheit zur Volksmacht, zum Sozialismus. Erleuchtet von den Lehren des Marxismus-Leninismus, gestüzt auf die Erfahrungen des revolutionären Kampfes der Volksmassen, fest gestützt auf das Volk, das sie gebar und aufzog, und geleitet von dem hohen Ideal, dem Volk und dem Sozialismus treu zu dienen, vermochte die Partei der Arbeit Albaniens stets eine richtige Generallinie auszuarbeiten und durchzuführen und erlangte die Reife, sich in jeder Situation zurechtzufinden. Sie hat ihre Aufgaben gegenüber der Arbeiterklasse und dem Volk ihres Landes sowie gegenüber der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung stets ehrenvoll erfüllt.

Der Partei gelang es, die einzige führende Kraft des albanischen Volkes im Kampf für nationale Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie und Sozialismus zu werden. Sie organisierte und leitete den Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampf, den siegreichen und ruhmreichsten Kampf, den das albanische Volk je geführt hat. Sie organisierte und leitete den Wiederaufbau des vom Krieg zerstörten Landes und die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Albaniens auf dem Weg des Sozialismus.

Die Geschichte der PAA ist die Geschichte einer marxistischleninistischen revolutionären Partei, die folgende für das Volk lebenswichtige Probleme erfolgreich gelöst hat:

die Beseitigung jeder politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeit von fremden imperialistischen Mächten und die Sicherung der vollen nationalen Unabhängigkeit; die ununterbrochene Entwicklung der Volksrevolution von der antiimperialistisch-demokratischen Etappe in die sozialistische Etappe;

das Schmieden des Bündnisses der Arbeiterklasse mit der werktätigen Bauernschaft und mit den übrigen Volksmassen des Landes, den Zusammenschluß dieser Massen in einer gemeinsamen Front um die Partei und unter ihrer alleinigen Führung; die Errichtung, Konsolidierung und unaufhörliche Vervollkommnung der Macht der Volksdemokratie als Form der Diktatur des Proletariats; die Beseitigung der jahrhundertealten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und technischen Rückständigkeit des Landes, den Übergang vom rückständigen halbfeudalen Zustand zum Sozialismus, wobei die Phase des entwickelten Kapitalismus übersprungen wurde; die Errichtung und Entwicklung der sozialistischen Industrie als führende Kraft in der Volkswirtschaft; die Kollektivierung der Landwirtschaft und ihre Entwicklung und Mechanisierung; die Liquidierung der Gutsbesitzer und der Bourgeoisie als Klasse und der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den Aufbau der Wirtschaftsbasis des Sozialismus in Stadt und Land; die Ausbildung neuer Kader für die verschiedenen Zweige von Wirtschaft und Kultur und die Schaffung der sozialistischen Intelligenz; die revolutionäre Erziehung der Werktätigen und ihre Durchdringung mit der wissenschaftlichen marxistisch-leninistischen Weltanschauung; die ununterbrochene Entwicklung der Revolution auf dem Gebiet von Ideologie und Kultur; die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes vor den feindlichen Zielen und Aktionen der Imperialisten, Revisionisten und ihrer Handlanger; die Herstellung neuer Beziehungen des albanischen Staates zu anderen Ländern auf der Grundlage der Gleichheit, der Achtung der nationalen Unabhängigkeit und der territorialen Integrität, der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen und des gegenseitigen Vorteils; die Bewahrung der monolithischen ideologischen und organisatorischen Einheit der Reihen der Partei; die Herstellung und konsequente Erhaltung der brüderlichen Beziehungen zwischen der PAA und den anderen marxistischleninistischen Parteien auf der Grundlage der Prinzipien des proletarischen Internationalismus; die Bewahrung der Unabhängigkeit der Partei gegenüber den chauvinistischen Großmachtzielen und Versuchen der jugoslawischen, chruschtschowianischen und chinesischen Revisionisten.

Die Partei der Arbeit Albaniens führt das albanische Volk entschlossen und in unerschütterlichem Vertrauen auf dem Weg des Sozialismus, wobei sie große und komplizierte Probleme löst, die mit der vollen Entfaltung der sozialistischen Revolution auf allen Gebieten — auf politischem, sozialökonomischem, ideologischem und kulturellem Gebiet — verknüpft sind, sowie mit dem Kampf für die Verteidigung des Marxismus-Leninismus gegen die bürgerliche Ideologie und alle Strömungen des modernen Revisionismus.

Die Geschichte der PAA ist eine Schule der schöpferischen Anwendung des Marxismus-Leninismus unter den Bedingungen Albaniens und unter den konkreten internationalen Umständen.

Das Studium dieser Geschichte ist ein wichtiger und untrennbarer Bestandteil des Studiums des Marxismus-Leninismus durch die Parteimitglieder und alle Werktätigen des Landes.

Genosse Enver Hoxha hat die Geschichte der PAA als »scharfe und mächtige ideologische und politische Waffe für die revolutionäre Stählung der Kommunisten, der Arbeiterklasse und des ganzen Volkes zur Lösung der großen aktuellen Probleme« bezeichnet. »Das große Werk der Partei ist nicht nur das Werk der Kommunisten, es ist vielmehr auch das Werk der Arbeiterklasse, der werktätigen Bauernschaft und der patriotischen Intellektuellen. Alle haben mit ihrem Blut und ihrem Schweiß dazu beigetragen, die Geschichte der Partei zu schreiben.« (1)



* * *


Die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens umfaßt drei Hauptperioden.


Die erste Periode beginnt mit den Anfängen der Arbeiterbewegung und der Entstehung der organisierten kommunistischen Bewegung und reicht bis zur Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens (November 1941).


Die zweite Periode umfaßt die Tätigkeit der Partei zur Organisierung und Leitung des Nationalen Befreiungskampfes des albanischen Volkes gegen die faschistischen Besatzer und die Verräter und für die Sicherung des Sieges der Volksrevolution (November 1941 bis November 1944).


Die dritte Periode ist die Periode des Kampfes der Partei als Partei an der Macht für den Aufbau und die Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft.


* * *


Die zweite Auflage der Geschichte der PAA umfaßt die Tätigkeit der Partei bis 1980. Darüber hinaus sind an der ersten Auflage einige redaktionelle Änderungen vorgenommen worden, die allerdings weder die Struktur noch den Inhalt in seiner Gesamtheit berühren. Die redaktionellen Änderungen haben vielmehr mit Straffungen und einigen Präzisierungen auf der Grundlage der Dokumente zu tun.



  1. Enver Hoxha, Rede vom 4. November 1968 anläßlich der Veröffentlichung der ersten Auflage der Geschichte der PAA; »Zëri i popullit«, 5 November 1968



 

 

Aufruf zur Anti-Siko Demo


Auf nach München!

Am 01.02.2014

zur Internationale Großdemonstration 13.00 Uhr am Marienplatz.

Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den internationalistischen Block!

Für proletarischen Internationalismus !

Für den Kommunismus! 

 

An den Händen des Weltimperialismus klebt das Blut der Völker !

Gegen den imperialistischen Krieg, Millitarismus, Rüstungsindustrie, Profitmaximierung, Ausbeutung und Unterdrückung der Völker.

Gegen EU - Einmischung -

voe Allem gegen den deutschen Imperialismus

mit Merkel und Co-  in der Ukraine und anderswo !

Wer für Merkel ist , ist für den Raubkrieg des deutschen Imperialismus !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Wer den imperialistischen Krieg beseitigen will, muss den Weltimperialismus stürzen und den Weltsozialismus aufbauen !

Gegen die syrische Konterrevolution.

Frieden, Brot, Freiheit für das syrische Volk !

Imperialisten raus aus Syrien !

Stürzt Assad !

 

50 Jahre Siko heisst 50 Jahre Kriegsstrategien.

 

Am 1. Februar werden wir der Welt-Kriegs-Elite in München unseren Widerstand entgegensetzen. Denn hier treffen sich zum 50. mal die VertreterInnen der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten zur Münchner „Sicherheitskonferenz“.

 

KAMPF DER NATO-SIKO!

 

Nato steht für Krieg, Aufrüstung, atomare Be­drohung, Massaker, Folter, Vergewaltigung, Mord an Zivilbevölkerung und Aufstandsbekämpfung rund um den Erdball. Ziel der NATO ist und bleibt: die militärische Absicherung des freien Welthandels, die Sicherung der Energieversorgung und der freie Zugang zu den Rohstoffen für die Plünderer. Die bestehende Wirtschaftsordnung soll um jeden Preis aufrecht erhalten werden! Die weltweiten Militär­ausgaben lagen 2012 bei 1,75 Billionen US$, 70 % davon fielen auf die NATO-Staaten.   Neuaufteilung Afrikas Die islamischen Kräfte - einst vom Westen im Kampf gegen die Sowjetunion unterstützt und hochgerüstet - werden als Vorwand für die Bom­bardierungen ganzer Länder und die Vertreibung der Völker benutzt. In Mali wurde der Krieg gegen den „islamischen Terrorismus” benutzt, um das gegenwärtige Putschregime gefügig zu halten. Schließlich verfügt Mali über riesige Uran­vorkommen. In Zentralafrika wird Krieg um ein strategisch wichtiges Gebiet geführt. Es geht um die Sicherung der Straßenverbindungen nach Kamerun und Tschad und um die größeren Vor­kommen an Uran, Diamanten und Gold. Die anhaltende Besatzung der Westsahara durch die marokkanische faschistische Diktatur, unterstützt durch NATO-Truppen, dient v.a. den europäischen Imperialisten zur Sicherung von Rohstoffen und Land für Hightech-Anlagen. Auch beim brutalen Angriffskrieg gegen Libyen unter Gaddafi – auch unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Terrorregimes“ging es um gleiche Ziele. Genauso wie bei der NATO-Militär-Mission am Horn von Afrika. Der Südsudan wurde als neuer Staat, mit Unterstützung der USA und den EU-Imperialisten, gegründet. Hier geht’s um Konkurrenz zu China, das im Nordsudan, mit seinen riesigen Ölvorkommen die Vormachtstellung hält. In Somalia setzen die Großmächte einfach Regierungen ein, die ihnen passen. Damit sichern sich die NATO-Machthaber eine der weltweit meist befahrenen Schifffahrtsrouten für Öl.   Frontex Versenken! Das ergänzt auch die NATO-Mission im Mittelmeer. Deren Ziel ist Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern abzuhalten aus Krieg, Not und Elend nach Europa zu fliehen. Die wenigen Flüchtlinge, die es schaffen „europäisches Territorium“ zu erreichen, werden kriminalisiert, in Abschiebeknästen eingekerkert und in den meisten Fällen wieder abgeschoben.   Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt! An vorderster Front mischt der deutsche Imperialismus als Großmacht wieder mit. Zwei Weltkriege hat er im 20. Jahrhundert angezettelt. Heute ist die Bundeswehr mit Tausenden von Soldaten in verschiedenen Eroberungskriegen aktiv. Deutschland übernimmt innerhalb der EU die Vor­machtsrolle, die EU- Einsatztruppe wird mass­geblich von Deutschland forciert. Sie steht im Widerspruch zu den Interessen anderer Groß­mächte. Obwohl Deutschland in Libyen, in Mali und in Zentralafrika nicht aktiv mitbombadiert hat, ist es keineswegs ein Land des Friedens. Die AFRIKOM z.B hat ihren Sitz in Stuttgart, von hier aus wurde der Krieg gegen Libyen geleitet. Zusätzlich ist Deutschland weltweit 3.größter Waffenlieferant mit einem Marktanteil von 7%. Eroberungskriege und Militarismus gehören in die deutsche Normalität. Es wird darüber geschachert, welche Grossmacht, die USA, die EU-angeführt von Deutschland- China, Indien oder Brasilien in Zukunft die meisten Roh­stoffquellen, die best-strategischen Gebiete und die größten Einflusssphären in der Welt, besitzen wird.   Ihre Perspektive-PROFIT! Um die Neuordnung der Welt zu finanzieren, müssen die Nato-Staaten brutale Angriffe auf die erkämpften Rechte der Werktätigen starten. In Deutschland durch Leiharbeit, Kurzarbeit, und durch Agenda 2010. Damit vertuschen sie nur die Tatsache, dass das System ein Fehler ist. Wenn sie auslagern, wenn sie uns entlassen, wenn sie Kürzen, Streichen und Rationalisieren, dann nur um ihren Profit zu erhöhen! Lassen wir und nicht spalten! Die Grenze verläuft nicht zwischen Jung und Alt, nicht zwischen LeiharbeiterInnen und Festangestellte, nicht zwischen MigrantInnen und in Deutschland geborenen, nicht zwischen Männern und Frauen. Die Grenzen verlaufen zwischen Ausbeutern und Augebeutete, zwischen Kapitalisten und Werktätige!   Unsere Perspektive – WIDERSTAND! Revolutionen werden nicht friedlich, nicht mit dem Stimmzettel und in bürgerlichen Parlamenten sondern auf der Straße, militant, im internationalen Kampf aller Ausgebeuteten und Unterdrückten errungen! Auf nach München! Am 01.02.2014 zur Internationale

 

Großdemonstration 13.00 Uhr am Marienplatz.

 

Raus gegen die Kriegskonferenz!

Rein in den internationalistischen Block!

Für proletarischen Internationalismus Für den Kommunismus! 

 

 

Es lebe der 35. Jahrestag des Sieges der

iranischen Revolution - Februar 1979 !

NEU!!

(ENGLISCH)


Enver Hoxha


Über den IRAN

 

Sammlung von Auszügen die Revolution im Iran betreffend: "Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten"
«Die iranische Arbeiterklasse erschien auf dem Schlachtfeld, stürzte den Schah und erschütterte die ganze kapitalistische Welt» (Enver Hoxha)

Die Komintern (SH) veröffentlicht diese Textsammling von Enver Hoxha aus Anlass des 35. Jahrestages der iranischen Revolution von 1979.

Die Komintern (SH) grüßt alle iranischen Genossinnen un Genossen, das iranische Proletariat und das ganze iranische Volk ! !!

Dies ist unser Beitrag zum proletarischen Internationalismus, um unsere iranischen Gernossinnen und Genossen zu ermutigen, diese Texte in Farsi zu übersetzen.

In die iranische Sprache übersetzte Texte von Enver Hoxga werden die Bedingungen verbessern, im Iran eine iranische Sektion der Komintern (SH) zu gründen.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Richtschnur für den Übergang der demokratischen Revolution zum Sieg der sozialistischen Revolution !

Revolutionärer Sturz der Islamischen Republik ! Es lebe die sozialistische Republik !

Es lebe die Diktatur des Proletariats !

Es lebe der sozialistische Iran in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

 

Konrad Klinger

Gedichte zum 90. Todestag von Lenin:

Gedicht 1 :

 

Er trug ein schwarzes Gewand.

 

Er trug ein schwarzes Gewand.
Das kommunistische Manifest hielt er in der Hand.
Zurück aus der Schweiz kam er vom Exil.
Das war den Herrschern der Welt zuviel.

Es hagelte Anschläge,
doch niemand kreuzt unsere Wege!
Voraus die Bolschewiki !
Sie kündigen ihn an vor der ganzen Welt.
Voraus rast die Tscheka.
Die zerreißen alles,  was sich entgegenstellt.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten.
Wir zu dir und du für uns.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Sowjetland und Volkskommune Albanien.
Ihr liegt  am Boden, getreten und geschmäht.
Auch wenn die Klassenfeinde lachen:
Für die sozialistische Weltrevolution ist es nie zu spät !

Noch gibt es klassenbewußte Arbeiter und Bauern,
Die zum Klassenkampf stehen.
Wir werden siegen
und der Weltkapitalismus/Imperialismus und  unsere Klassenfeinde zur Hölle gehen !

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.

Mit Rat und Tat hilfst du immer deinen Klassenbrüdern,
Den Völkern ohne Privatbesitz im eignen Raum,
Dass sie endlich erwachen
Aus diesem Alptraum.

Und kriegen wir mal eins drauf,
War der Welt-Klassenkampf auch noch so lang,
Dann sollen die herrschenden der Welt zittern vor dem roten Erdball
Bei dem Weltkapitalismus sein  Untergang.

Begründer des Anti-Imperialismus,
Wegweiser des demokratischen Zentralismus,
Lenin, Lenker der Schlachten
Wir zu dir und du für uns.



Gedicht 2 : 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen

 

Menschewismus ist etwas für die Schwachen
Für alle, die sich verstecken
Und über die wir dann lachen
Solange es konterrevolutionäre und bürgerliche Ideologien  gibt, die es nicht immer gab
Solange werden wir steh'n und kämpfen
Merkt euch das, Revolutionäre und Leninisten/Bolschewisten  war'n viel eher da

Solange die Herrschenden der Welt und die Obrigkeit  versuchen, nicht vor ihrer eignen Tür zu kehren
Solange werden wir kämpfen. Solange werden wir uns wehren

Und immer wenn es heißt 'Leninisten und Bolschewisten  machten mit'
Dann sind das noch lang nicht alle
Die kriegen dann auch von uns 'nen Tritt

Wir sind kein Tummelplatz für bürgerliche Chefideologien
Daß ihr Trotzkisten  einfach da wart,
Haben wir euch nie verziehen

Verschriene Ideale wie Demokratischer Zentralismus, 100%iger Antiimperialismus, Kritik -Selbstkritik
Das sind unsere Wurzeln und die nehmen wir auch für die Zukunft mit

Refrain:

Weltleninisten jammern nicht rum, wie die Trotzkisten und modernen Revisionisten  mit dem großen Maul.
Wir sind nicht dumm, alles andere als faul.
Für uns bedeutet Weltleninismus , daß man Spaß an der Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung  hat
Weltleninismus  heißt, zu dem stehen, was man sagt !

 

Gedicht 3 :
Lenin, you have never been alone!

 

Lenin, you have never been alone!
Lenin , Krupskaja and the whole damm world proletariat and the peasants have loved you  again and again
the world wide class war  will live - and go  on
Life must go on
For all you class enemies, that you have done to us,

you will regreatting



Lenin, we face your work every day .
Lenin, also now your love Krupskaja has gone away.
Once you loved her, for us our (world)revolutionary  friend
Now you've lost her, dead but not forgotten
But we you've lost her not forever,
the class war and the opressed go down never.

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you see the shit today , but remember that love to the threatened peoples  never will pass away.

Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining,  workers of the world ,

peasants with the gun



Once the world capital loved profit.

  Now the worldimperialism lost profit,
But one day the world bourgoisie will have lost dam profit  forever,
Burtin the end Lenin lost her love  Krupskaja and the workers peoples never, Lenin !

When there are clouds in the skies, and they are grey.
You may be sad when you coud see the shit today, but remember that love to the class war  never will pass away.
Oh Lenin!
After the showers is the sun.
The red morning will be shining, workers of the world , peasants with the gun

the class war  must go on,
rising up the fists hell yeah  Lenin

 

 

 

 

 

2 Stellungnahmen der

Georgischen Sektion

der Komintern (SH)

 

in englischer Sprache

Über Lenins Artikel

«Toter Chauvinismus und lebendiger Sozialismus

(wie die Internationale wieder hergestellt werden kann»

Koba Kakhidze

 

Grußadresse der

Georgischen Sektion der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Jahrestages der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

 

auch in Portugiesischer Sprache

übersetzt von der Portugiesischen Sektion ...

 

 

70. Jahrestag der Leningrader Blockade

27. Januar 1944

Ein großer Sieg der Sowjettruppen in Leningrad

 

"Einen gewaltigen Sieg errangen die Sowjettruppen bei Leningrad. Unsere Truppen brachen das mächtige System der ständigen, tief gestaffelten Befestigungen des Gegners auf, zerschlugen eine starke Kräftegruppe der Deutschen und befreiten Leningrad vollständig von der feindlichen Blockade und dem barbarischen Artilleriebeschuss."

J.W. Stalin

Befehl des Obersten Befehlhabers Nr. 16 - Moskau, 23. Februar 1944

 

SPEZIELLE WEBSEITE ...

 

 

 

KOMINTERN (SH)

ROTER KALENDER 

 

JANUAR

 

15. Januar 1919 – 95 Jahre Mord an Rosa Luxembourg und Karl Liebknecht (!)

21. Januar 1924 - 90. Todestag von Lenin (!)

25. Januar - 3. Jahrestag der Ägyptischen Revolution- 2011

27. Januar 1944 - 70. Jahrestag der Beendigung der Leningrad - Blockade

 

Februar

 

11. Februar 1979 - 35 Jahre Sieg der Iranischen Revolution

12. - 16. 2. 1934 - 80 Jahre "Februarkämpfe" in Österreich

12. 02. 1814 - Jenny MARX (von Westphalen) , 200. Geburtstag

27. Februar  1939 -  75. Todestag von  Nadeschda Konstantinowa Krupskaja

 

März

2. - 6. März 1919 - 95. Jahrestag der Gründung der Komintern 

5. März 1953 - 61. Todestag von Josef V. Stalin

8. März - Internationaler Frauentag - Zweiter Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale

14. März 1883 - 131. Todestag von Karl Marx

Mitte März 1871 - 143. Jahrestag der Pariser Kommune

15. März 1939 - 75. Jahrestag des Nazi-Einmarsches in die Tschechoslowakei

20. März - 1. August 1919 - 95 Jahre Ungarische Räterepublik

28. März 1939 - Spanischer Bürgerkrieg: Franko-Truppen marschieren in Madrid ein (vor 75 Jahren)


April

 

April 1920 - 94. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale

1. April 1939 - 75. Todestag von Makarenko (!)

6. - 7. April 1919 - 95 Jahre Bayrische Räterepublik

7. April 1939 - vor 75 Jahren - Einmarsch der italienischen Faschisten in Albanien

11. April 1985 - 29. Todestag von Enver Hoxha

12 April 1919 - 95 Jahre Bayrische Räterepublik

20 April 1914 - 100 Jahre - "Ludlow Massaker" - coal miners' Streik in Colorado

22. April 1870 - 144. Geburtstag von Lenin

25. April 1974 - 40 Jahre "Nelkenrevolution" in Portugal

 

Mai

 

Erster Mai (!) Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse

11. Jahrestag der Wiedergründung der Roten Gewerkschaftsinternationale

5. Mai 1818 - 196. Geburtstag von Karl Marx

5. Mai - Heldengedenktag in Albanien

9. (8.) Mai 1945 - Kapitulation der Hitlerfaschisten

 

Juni

 

7. 6. - 8. 7. 1924 - 90. Jahrestag des 5. Weltkongresses der Komintern

22. Juni 1945 - Siegesparade auf dem Roten Platz

23 Juni 1921 - Gründung der Roten Sportler-Internationale

6. Juni 1944 "D-Day" - (70 Jahre)

 

Juli


3. Juli 1921- 93. Gründungstag der Roten Gewerkschaftsinternationale

14. Juli 1789 in Paris - 225 Jahre Französische Revolution: "Sturm auf die Bastille"

14. Juli 1889 in Paris - Gründung der Zweiten Internationale (125 Jahre)

28. 07.1914 - Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren (!)

 

August

 

5. August 1895 - 119. Todestag von Friedrich Engels

1. 8. 1944 - 70 Jahre Aufstand im Warschauer Ghetto

4. August 1964 - Die US-Imperialisten beginnen den Vietnamkrieg (vor 50 Jahren)

18. August - 70. Todestag von Ernst Thälmann

23. August 1939 - 75 jahre Deutsch-Sowjetischer Vertrag

 

September

 

1. September 1939 - Beginn of thedes Zweiten Weltkriegs (vor 75 Jahren)

1. September - Internationaler Antikriegstag

28. 9. 1864 - 150. Gründungstag der Ersten Internationale (!)

 

Oktober

 

16. October 1908 - 106. Geburtstag von Enver Hoxha

28. - 29. Oktober 1929 - 85 Jahre Weltkrise

 

November

 

1. November 1954 in Algier - FLN Algerienkrieg (vor 60 Jahren)

5. November 1922 - 92. Jahrestag der Internationalen Roten Hilfe

7. November 1917 - Oktoberrevolution - (97. Jahrestag)

8. November 1941 - Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

8. November 2011 - Gründung der ersten Sektionen der Komintern (SH)

9. November 1918 - 96. Jahrestag der deutschen Novemberrevolution

10. 11. 1944 - vor 70 Jahren Anerkennung des albanischen Staates durch die Alliierten Großmächte

20. November 1919 - 95. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Jugendinternationale

23. November 1941 - Gründung des Kommunistischen Jugendverbandes Albaniens

1. Jahrestag der Gründung der albanischen und chinesischen Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

28. November 1820 - 194. Geburtstag von Friedrich Engels

28. November 1944 - 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens (!) - 70 Jahre Kongress von Permet

30. November 1939 - Finnisch-Sowjetischer "Winterkrieg" (75 Jahre)

 

Dezember

 

21. Dezember 1879 - 135. Geburtstag von J. W. (!)

1. 12. 1934 - 80. Todestag von Kirow

1. Dezember 1924 - 90. Jahrestag des "Aufstands von Reval"

* * *

1944 - 70 Jahre Großer Vaterländischer Krieg der UdSSR (!)

 

1918 - 1922 Bürgerkrieg in Russland

 

1894 - 120 Jahre Lenins Buch - "Volksfreunde"

 

1914 - Sammlung der Schriften von Lenin und Stalin vor 100 Jahren

Notiz:

Dies ist nur als Richtschnur gedacht.

Eine vollständige Umsetzung des "Roten Kalender 2014" hängt von unseren Kräften ab.

 

 

 

Komintern (SH)
25. Januar 2014

BRIEF

AN ALLE KOMMUNISTEN
DER ARABISCHEN WELT


Anlässlich des dritten Jahrestages der Revolution Ägypten
am 25. Januar 2011

 

 

 


90 JAHRE NACH LENINS TOD 

 

21. Januar 2014

21. Januar 1924

 

Er rührte an dem Schlaf der Welt ...

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

Der Leninismus

ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im Allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats im Besonderen“ (Stalin).

 

Nichts kann dem Leninism etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 90. Todestages des Genossen Lenin

21. Januar 1924 – 21. Januar 1914


Vor 90 Jahren starb Genosse Lenin. Der Genosse

Lenin - dritter Klassiker des Marxismus-

Leninismus, war nicht nur einer der größten

kommunistischen Theoretiker, sondern auch

einer der genialsten kommunistischen Strategen

in einer Epoche, wo sich der "Imperialismus als

höchstes Stadium des Kapitalismus" entwickelte,

als "Vorabend der sozialistischen Revolution"

(Lenin). Unter seiner Führung gelang es den

ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, das

Joch der Sklaverei des feudalen Zarenreiches

abzuschütteln, das vom gesamten

weltimperialistischen System unterstützt wurde.

 

Lenin führte den Kampf gegen die sozial-

chauvinistischen Führer der Zweiten

Internationale. Insbesondere besiegte er das

Renegatentum Kautskys und der zentristischen

“2 ½. Internationale”. Lenin und die Bolshewiki

verwandelten ihr Land zu jener Zeit in eine

starke Festung des Kommunismus, in das Zentrum

der sozialistischen Weltrevolution.

Lenin war der Gründer und Führer der

Kommunistischen Internationale.


Unter Anwendung und durch Weiterentwicklung

der Lehren von Marx und Engels bereitete

Genosse Lenin die Oktoberrevolution vor,

organiserte sie und führte sie 1917 schließlich

zum Sieg.

Damit ebnete Lenin den Weg für die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für den ersten

sozialistischen Staat, die bolschewistische

Sowjetunion. Die Arbeiter, Bauern und Soldaten

eroberten die Macht, bemächtigten sich der

Produktionsmittel und befreiten sich erfolgreich von allen Arten der Ausbeutung und

Unterdrückung.

Genosse Lenin war auch einer der größten

proletarischen Internationalisten, der je gelebt

hat. Als die Oktoberrevolution in Russland siegte,

betrachtete er dies nicht allein als einen Sieg des russischen Proletariats, sondern als Sieg des

gesamten Weltproletariat. Genosse Lenin war sich

beim Aufbau des Sozialismus "in einem" Land

darüber bewusst, dass der Sozialismus und

Kommunismus letztendlich nur im Weltmaßstab

garantiert werden kann.

 

Stalin hat den Leninismus treu verteidigt und

weiter entwickelt. Er definierte den Leninismus

als

"Marxismus in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer:

Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der

proletarischen Revolution im Allgemeinen, und

die Theorie und Taktik der Diktatur des

Proletariats im Besonderen."

 

Nach Lenins Tod krönte Stalin dessen großes Werk mit der Schaffung einer machtvollen

kommunistischen Weltbewegung, dem

sozialistischen Weltlager unter der Führung der

KPdSU (B) und der Sowjetunion - und zwar als

verlässliche Basis und mächtiger Hebel der

sozialistischen Weltrevolution.


Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind uns stets darüber bewusst, dass die Oktoberrevolution nur mit dem

endgültigen Sieg der sozialistischen

Weltrevolution verteidigt und vollendet werden

kann !

Und dieses Ziel können wir nur erreichen, wenn

wir den unsterblichen und unbesiegbaren Lehren

des Genossen Lenin treu bleiben.

Vor 90 Jahren schied Lenins Körper dahin, aber

Lenin wird für immer weiter leben in den Herzen

und Köpfen aller ausgebeuteten und

unterdrückten Klassen.

Den Leninismus zu verteidigen, das kann nichts

Anderes heißen, als den Marxismus-Leninismus-

Stalinismus-Hoxhaismus als Ganzes zu

verteidigen.


Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

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Bericht der deutschen Sektion der Komintern (SH) über die Teilnahme an der LLL- Demo am 12. Januar 2014 in Berlin

 

Wer hat Rosa und Karl ermordet ?

Karl, Rosa   Who did that to you??

 

Es waren natürlich die reaktionären, faschistischen, konterrevolutionären Freikorpssoldaten ( also praktisch die damalige NSU), die die Macht des imperialistischen Großkapitals verteidigten. Ihre Konterrevolution hatte über die Novemberrevolution gesiegt. Das wissen wir alle.

Aber wie bricht so ein Weltkrieg vor 100 Jahren aus ?
Er bricht natürlich nicht einfach so aus wie ein Vulkan. Der imperialistische Krieg geht unvermeidlich aus dem Imperialismus hervor, ist ein Wesenszug des Imperialismus. Imperialistische Kriege lassen sich letztendlich nur dadurch beseitigen, dass man den Imperialismus beseitigt.

Selbst, wenn es die Imperialisten denn wollten, könnten sie einen imperialistischen Krieg nicht verhindern. Das kann nur das revolutionäre Proletariat mit einer bolschewistischen Partei an seiner Spitze.

Und deswegen wurden Rosa und Karl ermordet, weil sie die Gründer der KPD waren, der Partei der revolutionären Arbeiterklasse, die r für die Beseitigung des imperialistischen Kriegs kämpften und damit für das Ende des Imperialismus.

Die Imperialisten selber können die sich gesetzmäßig zuspitzenden zwischen-imperialistischen Widersprüche nicht friedlich lösen. Die einzelnen Großmächte sind alle dem Gesetz der notwendigen Raubkriege zwecks Neuaufteilung der Welt unterworfen. Die Welt ist bereits unter den Imperialisten aufgeteilt, so dass diese ihre Einflusssphären nur auf Kosten anderer Imperialisten erweitern können. Ihre Jagd nach Maximalprofit treibt die Imperialisten in den Krieg, treibt sie in den Kampf um die Weltherrschaft, bzw. um einen möglichst günstigen Platz im Weltsystem des Imperialismus.

Und genau wie damals stehen wir heute vor den selben Problemen, wenn auch mit anderen Erscheinungsformen.  Der deutsche Imperialismus und der Imperialismus des Zaren Putin "dem Schrecklichen",  spielen sich wieder auf als weltimperialistische Globalplayer und führen mit den beiden Supermächten China und USA die Weltrangliste des Waffenexportes an. Dabei beliefern sie alle möglichen abartigen Regime, die auch noch unverschämter Weise von neo-sozialfaschistischen Gruppen als "anti-imperialistisch" gelobhudelt werden.

FDJ-Pastorentochter Merkel, mit der neu gekürten Kriegsministerin ("Kriegs-Uschi") an ihrer Seite, befehlen Raubfeldzüge sogar bis zum Hindukutsch (so weit ist nicht mal Hitler vorgedrungen!). So ist die Erfüllung des Traums eines groß-imperialistischen Deutschlands wieder weiter näher gerückt. Und ein Stasipfaffe als militanter Antikommunist gibt als Bundespräsident seinen Segen mit auf den Weg.

Und da sind wir wieder bei Karl und Rosa, nämlich beim Antikommunismus der SPD: 

Es waren die an der Regierung sitzenden Sozialfaschisten Gustav Noske, Friedrich Ebert, Scheidemann und Co, die den Mordauftrag erteilten. In antikommunistischer Verhetzung heuerten sie Fascho-Söldnertrupps an. Ein Haufen Pseudo-Generalissimos und Lumpengefreite erledigten für die "feinen Herren" von der SPD dann die blutige Drecksarbeit.

Was sollte heute an den Blackwaters, EU-Battlegroup, Gladio-Netzwerk, Navis, Special Forces, DOS, KSK etc,  anders sein ? Außer dass sie moderne Technik und Ausrüstung haben, um ihre Mordaufträge noch "sauberer" und "präziser" und noch anonymer zu erledigen.

Seit vielen Jahren wird mit dem Einsatz der Bundeswehr die Aufstandsbekämpfung im Inneren geprobt - wird praktisch der Bürgerkrieg vorbereitet, der angesichts der sich weiter zuspitzende Lage unvermeidlich wird, um die Herrschaft der Bourgeoisie mit "Blut und Schwert" aufrecht zu erhalten .

Aber die Empörung der Massen kann genauso wenig mit Gewalt nieder gehalten werden, wie die allgemeine Weltkrise aufgehalten werden kann, hervorgerufen durch die Weltfinanzkrise, welche immer mehr Massen unvermeidlich auf die Straße treibt.

Die wilde Profit-Spielwut der Reichen mit immer waghalsigeren Spekulationen und Kapital-Transaktionen, ihre unersättliche Gier nach immer größeren Reichtum, wird auch immer größere Krisen hervor bringen. Als letzter "Ausweg" bleibt ihnen dann nur noch Krieg und Faschismus.   

Das Völkerschlachten vor hundert Jahren hat bis heute nicht aufgehört, solange Ausbeuter und Unterdrücker die Welt beherrschen. Aber wenn die Herrschenden nicht mehr so herrschen können wie bisher,  und wenn die geschundenen Völker nicht mehr unterdrückt und ausgebeutet werden wollen wie bisher, dann entwickelt sich daraus eine revolutionäre Weltsituation. Dann werden die Arbeit und Bauern gemeinsam aufstehen, werden ihnen die roten Soldaten zu Hilfe kommen, dann werden die Gewehrläufe umgedreht ! Arbeiter, Bauern und Soldaten schaffen sich gemeinsam ihre Rätemacht, eine unbesiegbare Allianz, die dem uferlosen kapitalistischen Treiben endlich ein Ende bereiten.

Vom Kaiser Wilhelm und Zar Romanow hatten alle die Schnauze voll und alles mündete in die Oktober- und Novemberrevolution. Die Meutereien der Kieler Matrosen waren die ersten Vorboten der deutschen November-Revolution.

Und die Auroa nahm in Petersburg das Winterpalais des Zaren ins Vesier. Ihr Kanonendonner verkündete den Sieg der Bolschewiki.

Die Allmacht der Weltbourgoisie wurde zum ersten Mal gebrochen !  Mit der ersten sozialistischen Sowjetmacht wurde das schwächste Glied aus der Kette des Weltimperialismus heraus gerissen, und mit der deutschen Novemberrevolution erhoffte sich das Weltproletariat das Zerreißen des zweit-schwächsten Gliedes in der Kette des Weltimperialismus.

Aber die SPD half dem deutschen Imperialismus wieder auf die Beine, indem sie die Arbeiterklasse verriet und ihre Führer ermorden ließ.

Heute ist der Weltkapitalismus durch die Weltkrise dermaßen geschwächt, dass er nur noch mit "Troikas", Spekulationsblasen und Konjunktur-Programmen - also letztlich nur noch mit einem Tropf von Milliarden von Steuergeldern am Leben erhalten werden kann. Aber selbst damit können die Eiterbeulen des Kapitalismus nicht kuriert werden. Sie brechen um so heftiger heraus, um mit ihrem Gestank die ganze Welt zu verpesten.

Die Reichen haben sich einfach zu voll gefressen. Eine kleine Nadel genügt, um ihren prallen Bauch zum Platzen zu bringen. Kein bürgerlicher Staat bleibt davon verschont. Die Lasten werden den Massen aufgebürdet, eine Last, unter der sie eines Tages zusammenbrechen werden, wenn sie diese nicht mit der Revolution abwerfen. Es wird auf jeden Fall zu Kettenreaktionen kommen. Der Ausbruch der sozialistischen Weltrevolution und ihr Sieg über den Weltimperialismus ist unvermeidlich. Das ist es, wofür wir unsere Fahne mit Hammer, Sichel und Gewehr auf der Demo in Berlin entrollten.

 

Doch nun zur LLL Demo ...

  "Stolz - ist eine Waffe!!"

Heben wir das Klassenbewusstsein!

 


SAMSTAG - 11. Januar 2014



Samstag waren wir früh mit dem Bus nach Berlin gefahren. Nachmittags angekommen, besuchten wir viele historische Gedenkstätten und Gebäude, von wo aus historisch bahnbrechende Ereignisse stattfanden. Unter anderem besuchten wir den Platz, wo Karl Liebknecht die freie, sozialistische Republik Deutschlands ausrief:

 

"Nieder mit der Regierung ! Nieder mit der Regierung"! 

 

Und genau so ein freies, sozialistisches, rotes Rätedeutschland wollen wir haben und nicht ein Großdeutschland der Imperialisten, keinen faschistischen Überwachungsstaat mit Vorratsdatenspeicherung, Bespitzelung des Volkes usw. Wir wollen kein Deutschland mit einer FDJ-Pastorentochter und einem Stasipfaffen am der Spitze. Wir wollen weder die sozialfaschistischen Häuptlinge der SPD und der Pseudo-"Linken", noch wollen wir Faschisten und rechtes Gesindel an der Macht in Deutschland. Wir wollen kein kapitalistisches Deutschland. Wir wollen ein sozialistisches Deutschland unter der Diktatur des Proletariats! Was wir letztendlich wollen, das ist der Sieg des Kommunismus auf der ganzen Welt !

 

  Wir besuchten das heutige Landratshaus. Der Parlamentarismus da drinne ist uns bugi.

Entscheidend ist, dass dort die KPD 1918/1919 gegründet wurde (aus ca 127 Deligierten, darunter 5 Frauen). Zu Zonezeiten bei den Sozialfaschisten  erinnerte nur eine kleine Tafel daran. Nach der Wende wurde sie entfernt. Man zeigte uns das Bild. Wir liefen auch zu den Gebäuden,  wo Rosa unter Anderem vor Gericht stand, und wo sie dem Richter der Klassenjustiz und den Staatsanwälten ihre Meinung sagte, nämlich dass sie sie mal alle am Arsch lecken können. Sie verteidigte sich nicht vor Gericht, sondern stellte stattdessen das Gericht auf die Anklagebank ! In einem anderen Gebäude wird heute die führende Elite von morgen ausgebildet. Auch dort waren emotionale Tribünen von Karl Liebknecht.

 

Wir Genossen der deutschen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaiste) nahmen Kontakt zu den Passanten auf. Wir befragten die Leute auf der Straße nach ihrer Meinung über den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs und welche Lehren man heute daraus ziehen sollte . Außerdem fragten wir nach der Bedeutung der Novemberrevolution und der Oktoberrevolution bzw. nach ihrem gemeinsamen Zusammenhang.

Zu 1.

Nun, es war arschkalt gewesen und viele Passanten hatten keinen Bock auf Diskussionen. So war das. Wir lügen uns doch nicht selber in die Tasche und erzählen Märchen darüber, "wie sehr die Massen von uns begeistert gewesen seien". Mit unseren Bemühungen, das politische Interesse bei den Menschen auf der Straße zu wecken, gehen wir kritisch und selbstkritisch um. Viele laufen an einem vorbei und zeigen ungern Interesse. Verständlich ist das ja, wenn sie heutzutage selbst auf offener Straße von bürgerlichen Politikern belästigt und vollgesülzt werden, die doch nur den Reichen dienen und die Armen verarschen. Die Leute haben die Schnauze voll von solcher Lügen-Politik.

Das ist einerseits eine große Chance für uns Kommunisten, die ganze Verdorbenheit der bürgerlichen Politik anzuprangern und das Klassenbewusstsein der Arbeiter zu wecken.

Andererseits ist das für uns heute eine große Herausforderung, das mit bürgerlicher Ideologie ständig noch mehr vollgestopfte Bewusstsein der Massen zu ändern. Wenn die Massen die ganze bürgerliche Scheiße nicht aus ihrem Kopf rausschmeißen, dann wird da natürlich für die kommunistische Ideologie kein Platz sein. Der Kampf gegen die Bourgeoisie fängt also im Kopf eines jeden Ausgebeuteten und Unterdrückten an. Sich vom bürgerlichen Bewusstsein zu befreien und sich stattdessen revolutionäres Bewusstsein anzueignen - dabei zu helfen, das ist unsere Aufgabe als Kommunisten. Egal, wie schwer das für uns werden wird, wir Kommunisten werden alle Schwierigkeiten überwinden und die Menschen für unsere revolutionären Ideen gewinnen. Davon sind wir fest überzeugt, denn die Wahrheit steht auf unserer Seite. Die Realität sieht von unten anders aus, als sie von oben dargestellt wird.
Und so gelang es uns doch noch, mit einigen Passanten ins Gespräch zu kommen, uns ihre Standpunkte anzuhören und uns mit ihnen darüber solidarisch auseinanderzusetzen.

Danach gingen wir in einem Bunker mit Dach über dem Kopf. Es erfolgten Redebeiträge. Das Essen in der Schale mit halber Portion war unseres Erachtens für 2,50 Euro zu teuer. Vom Gulaschkommunismus und leeren Bäuchen werden die Proleten nicht satt. Das ist eine Lehre der Geschichte. 

Wir ergatterten Bücher von Stalin  ("Fragen des Leninismus"). Das ist für uns wichtig, weil  die Fragen des Stalinismus aus nichts anderem entstanden sind als aus den Fragen des Leninismus. Der Stalinismus baut auf dem Leninismus auf und entwickelte ihn weiter.

   Dann ergatterten wir Texte von Karl Liebknecht zum anti-imperialistischen Kampf - ( kleine Bücherei der Roten Garde Nr. 3 vom Verlag Roter Morgen vom Juni 1977).  Obwohl uns die MLPD als liquidatorisch und sektiererich diffamiert, haben ihre Leute das revolutionäre Propagandamaterial der KPD/ML gekauft, was eine MLPD nicht zu bieten hat ! 

Ganze Container unserer Parteiliteratur landeten 1985 (unter der Herrschaft der trotzkistischen Horst Dieter Koch-Bande) auf der Mülldeponie. Und Möller von "Arbeit-Zukunft" hinderte uns Genossen damals daran, die Koch-Zentrale in Dortmund "zu besuchen", um die restlich verbliebenen Literaturbestände durch eine revolutionäre Aktion zu retten und sicher zu stellen.

 

Die Mucke im Anschluß beim Synapsenpogo war voll scheiße, , immer das selbe. Das bestätigte uns auch eine Gernossin aus der der Slowakai.




Sonntag 12. Januar 2014

- Teilnahme an der Demo

 


Teilnehmer:

 

PDS-Pseudolinke  und ihr Jugendverband DKP - SDAJ
maoistische MLPD - Rebell
MKP (Maoistisch kommunistische Partei)
TKP/ML - Kommunistische Partei Türkei / Marxisten-Leninisten - (maoistisch)
MLKP (Türkei/Nord-Kurdistan)
DIDF  (Migrantenorganisation)
ADGH (Demokratische Jugendbewegung in Europa)
ADHK (Konföderation für die Demokratische Rechte in Europa)
TKIP (Kommunistische Arbeiterpartei Türkei )
Die Zonepfaffen von der FDJ
Partizan
Spartakist-Arbeiterpartei (trotzkistisch 4.internationale)
"neue Internationale" 5. Internationale
IBT internationale bolschewistische Tendenz (trotzkistisch)
SOL (sozialistische Linke)    (Maoistisch)
Arbeit Zukunft ( Möller- ehemalige Liquidatoren in der KPD/ML)
TIKB - Revolutionäre Kommunistische Organisation der Türkei

Wir  sahen auch 2 Fahnen der VKP - Vereinte kommunistische Partei. Das ist auch s eine typische "facebook-Partei", die sich von der revisionistisch-sozialfaschistischen Hochstapler- "KPD" http://www.k-p-d-online.de/  abgespalten hatte. Letzt genannte war dort auch vertreten. Stasi-Lothar haben wir nicht gesichtet.



Los ging es am Frankfurther Tor .

 

Die Lautsprecherwagen drängelten  um die Reihenfolge und lärmten sich gegenseitig am Mikro voll.
Es gab unter Anderem ein Lauti mit AAA (antikapitalistisch, antiimperialistisch, antifaschistisch).   Es wurde die Ermordung kurdischer Frauen von französischen und türkischen Milizen angeprangert.

 

Es skandierten folgende Parolen und Sprüche:

 

" Hoch die internationale Solidarität!"

 

" Hoch die Kommunistische Internationale!"

 

" SPD und Links-Partei - Karl und Rosa wären NIEMALS dabei!"

 

"Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!"

 

"Wer war dabei ? - die grüne Partei!"

 

"Wer verrät die Kommunisten ? - die Revisionisten!"

 

"Wer lackmeiert die Bolschewisten ? -die Trotzkisten!"

 

"Brecht die Macht der Banken und Konzerne !"

 

"Karl Rosa Vladimir - für unsere Zukunft kämpfen wir!"

 

Es wurde Mucke gespielt, Transparente, Fahnen und Schilder getragen. Auf der Demonstration wehte die Fahne der Komintern (SH) mit Hammer, Sichel und Gewehr und dem gelben Spartakusstern !"

 

Als die Maoisten  der TKP/ML  mit ihrem "5-Köpfe"-Transparent (mit dem Konterfei ihres revisionistischen Pseudo-"Klassikers" Mao) vorbei latschten, und wie sie dann riefen: "Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao viva viva via!", da skandierten wir von der Lomintern (SH) natürlich zurück:

"Marx, Engels, Lenin, Stalin und ENVER HOXHA !!!!" - wobei wir unsere Stimme bei - ENVER HOXHA - noch etwas lauter erhoben. 


Und schon wieder (wie in den letzten Jahren auch) geiferte die sozialfaschistische Zonepfaffen FDJ rum:

  "Keine Soldaten gegen Demokraten".

Die sollen sich mal wirklich mit Karl und Rosa befassen, mit den roten Kieler Matrosen und roten Soldaten, die in Berlin marschierten und mit dem revolutionären Proletariat aufs Engste verbunden waren.

 

Nur mit revolutionären Waffen

wird echte Demokratie geschaffen!

 

   Dann geiferten die noch rum, vonwegen "Solidarität mit Griechenland" -  " für die griechische Arbeiterklasse"!  "  Wie jetzt??

Solidarität mit dem kapitalistischen Pleitestaat Griechenland ? Solidarität üben mit Lug und Betrug der EZB ? Etwa mit Sparpaketen in Milliardenhöhe aus den Taschen der Steuerzahler , von denen das griechische Volk nichts zu sehen bekommt, mit denen stattdessen die Reichen "über Wasser gehalten" werden ???? Nein danke ! Dann doch lieber für eine freie, sozialistische Räterepublik Griechenlands unter der Diktatur des griechischen Proletariats - ohne Troika, ohne EU-imperialistische Umkreisung und eitrige Spekulationsblasenhegemonie.

 

Und wir deutschen, griechischen, türkischen Arbeiter, wir Arbeiter aus anderen Ländern, lassen uns nicht spalten - und auch nicht von der sozialfaschistischen Zone- FDJ, die sogar mit ihrer scheiß blauen Uniform aufgetreten ist.


Angekommen am Friedhof mit der Aufschrift "die Toten mahnen uns " zollten wir Karl und Rosa Tribut.

Zuvor wollte uns ein Ordner wegen der Fahne und dem Schild nicht durchlassen mit der Begründung "es wäre eine Ruhestätte und protestieren könne man woanders auf der Straße".

Wir ließen uns nicht verscheuchen. Wir kämpfen aufrechten Hauptes , nicht anders als es Rosa und Karl getan haben. Wir kriechen der Weltbourgoisie nicht mit gesenktem Haupt zu Kreuze. Wir sind die Kämpfer Rosa und Karls, und nichts und niemand wird uns daran hindern können ! Karl und Rosa sind Märtyrer des Weltkommunismus. Und diese beiden Märtyrer der sozialistischen Revolution ehren wir nur dadurch, dass wir ihren Kampf für die sozialistische Weltrevolution zu Ende führen. Dafür haben sie ihr Leben hergegeben.

Was uns zuwider ist, dass ist die Heuchelei und Demagogie der Sozialfaschisten. Sie missbrauchen Rosa und Karl dazu, ihre sozialfaschistischen Ziele zu verwirklichen. Rosa und Karl gehören der revolutionären Arbeiterklasse, gehören uns Kommunisten - und nicht den Revisionisten, nicht den Sozialfaschisten !!!

Wir sehen das revolutionäre Feuer in Rosas und Karls Augen. Wir haben ihr großes, unvergessliche revolutionäre Werk vor Augen, und sie werden für immer in unserem Herzen sein ! Das kann uns niemand nehmen . Da nützt es auch nichts, wenn die Pseudo "LL-Konferenz" ( http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/) die Werbetrommeln rühren, auf denen in unverschämter Weise die SPD fleißig mittrommelt.

Diese anti-kommunistischen Elemente versuchen weiterhin krampfhaft, Karl und Rosa in ihre bürgerlich-liberale Welt zu verfrachten, und diese beiden großen kommunistischen deutschen Führer von uns Kommunisten zu isolieren, indem man uns von der weltrevolutionären Komintern (SH) in eine sektiererische Ecke zu drängen versucht. Das höchste Ziel, für das Rosa und karl kämpften, das war der Sieg des Weltproletariats in der sozialistischen Revolution. Für dieses hohe Ziel steht auch die Komintern (SH) !

 

" Arbeit-Zukunft" waren sich nicht zu blöd, dort einen Stand zu machen.

Dann protestierten wir auch mit Schild und Spartakusfahne der Komintern (SH) vor der antikommunistischen Provokationstafel der reaktionären, anti-kommunistischen Vorhut der Konrad-Adenauer-Stiftung  mit dem Pseudo-Gedenkstein

"Den Opfern des Stalinismus und des DDR Regime".

Hier wird in perfider Weise die Ideologie der sozialfaschistischen DDR mit dem Stalinismus, der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus, in einen Topf geworfen, um den Stalinismus zu verunglimpfen. Das ist die Demagogie des offenen Anti-Kommunismus, mit der die Bourgeoisie die Massen vom Kommunismus abzuschrecken versucht. Dabei wissen sie insgeheim ganz genau, dass in der Sowjetunion der Kapitalismus restauriert wurde mit Unterstützung der ganen kapitalistischen Welt, dass die SU nur durch Abkehr von Stalin und verrat an ihm zur sozialimperialistischen Supermacht wurde, dass die DDR, China etc. niemals sozialistisch gewesen sind, sondern unter sozialfaschistischer Herrschaft standen bzw. noch stehen.

Außer der SU gab es nur ein zweites sozialistisches Land - das Albanien des Genossen Enver Hoxha, in dem der Kapitalismus restauriert wurde durch die revisionistische Clique von Ramiz Alia. Nur in der Sowjetunion ( bis zum Mord an Stalin 1953 ) und im revolutionären sozialistischen Albanien (bis zum Tod Enver Hoxha) herrschte die Arbeitermacht, bestimmten dort die Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte, bestummte das albanische Volk, wurde der Sozialismus aufgebaut, bestimmte die sozialistische Gesellschaft über den Alltag, die Kultur und die Zukunft des Landes. Es gab unvergängliche Errungenschaften im sozialistischen Aufbau. Teilweise wurde die Industrieproduktion verzwanzigfacht, wurden Sumpfgebiete trocken gelegt, die Landwirtschaft kollektiviert, die proletarische Demokratie als einzig wahre Demokratie geschaffen, genossen die werktätigen Massen im Sozialismus all die Freiheiten, die bislang nur den Reichen vorbehalten waren. All diese großen unsterblichen Erfolge kann uns niemand nehmen, können nicht wegdiskutiert werden, können nicht historisch geleugnet werden, bleiben fest im Bewusstsein verankert.

Also, ihr anti-kommunistischen Stinker, all eure Hetze, die ihr heute vom Stapel lasst, wird euch selber auf die Füße fallen und euch im Boden versinken lassen ! 

 

Dann war da noch 'ne Tussi, die geiferte:  

"Stalinisten sind Mörder!".

Ich fragte die Alte, ob sie Trotzkistin sei, aber sie verpisste sich gleich.
Alles in allem war es eine flauschige Demo mit ca 9000 Teilnehmern (ungefähr so wie im Vorjahr). Die Knüppelkunden waren eher relaxed. In Berlin sind sie nicht so streng wie in Bayern.

Wir ergatterten am Stand von "Arbeit-Zukunft" und von "Professor" Hillebrandt und "Stasi-Herbi"  den 1. und   2. Band der Ausgewählten Werke des Genossen Enver Hoxha und den 19. Band , sowie Envers Buch: "Begegnungen mit Stalin".

Auf ihrem Stand lag auch ein Buch von Georgie Dimitroff. Wir meinten, er sei ein Revi  und wegen ihm sei  die Komintern zur Brutstätte des Revisionismus  verkommen und sie letzten Endes  aufgelöst worden. Prof. "Hillbilly" dozierte, hier ginge es um seine Gerichtsverhandlung wegen der Verschwörung der Nazifaschos  mit dem Brandanschlag. Auch sei das Referat nicht von ihm Dimitroff selbst  gewesen, sondern er habe es nur vorgetragen. Das sind doch nur fadenscheinige Spitzfindigkeiten eines "Gelehrten". Das ändert nichts daran, dass man Bücher eines Renegaten nun mal nicht verbreiten darf - Schluss aus ! Ob Schriften von Dimitroff, von Kautsky, Chruschtschow usw. usw - das sind alles Schriften von Verrätern am Kommunismus, egal ob sie vorher mal anständige Kommunisten gewesen sind oder nicht. Wer solche Schriften verbreitet, das ist doch klar, der macht sich zum Lakaien der Bourgeoisie , bzw. wird selbst zum Verräter am Kommunismus.


Von der antikommunistischen, zionistischen Spalterdemo haben wir nicht viel Wind bekommen. Man munkelt aber, die sei noch schwächer als im Vorjahr gewesen.


Abschließend fuhren wir wieder   mit dem Bus nach Hause.


Zum Schluss wollen wir nochmals daran erinnern, dass Karl und Rosa  die Einzigen waren, die vor 100 Jahren im Reichstag  gegen die Weltkriegskredite gestimmt hatten. Deshalb waren sie bei den Bonzen und der Bourgoisie so verhasst. Das war ein rein anti-kommunistisches Motiv, weswegen man sie in so abscheulicher Weise ermorden ließ.
Karl und Rosa standen für den revolutionären Sturz der Bourgeoisie, für die Diktatur des Proletariats, für die Organisierung der Arbeiterklasse im Bündnis mit den Bauern.
Es nützt überhaupt nichts, wenn Sozialfaschisten und bürgerliche Kräfte aller coleur krampfhaft antikommunistisch rumgeifern, das Ganze wäre "nicht mehr zeitgemäß", "historisch überholt", und man solle weiter auf Reformismus und Parlamentarismus vertrauen.  Da lachen ja die Hühner ! Man braucht sich doch bloß mal die ganze Misere der derzeitigen Weltkrise anschauen. Die Parlamente haben Karl und Rosa doch nur als Tribüne benutzt. Sie waren aufs Engste mit den werktätigen Massen verbunden und organisierten gleichzeitig den außerparlamentarischen Klassenkampf. Und genau das fürchten die Herrschenden  wie nix Anderes auf dieser Welt.
Es spielt überhaupt keine Geige, was die Klassenfeinde  für Märchen über  Karl und Rosa verbreiten. Karl und Rosa haben sich niemals in eine bürgerliche-kleinbürgerliche Ecke drängen lassen. Sie waren aufrechte Kommunisten, die die bürgerliche Ideologie und Politik gnadenlos entlarvt und angeprangert haben. Sie dienten der Arbeiterklasse ihr ganzes Leben lang - bis zum letzten Atemzug !
Wären sie noch am Leben, dann wären sie Führer der Komintern (SH).

Lieber Karl und liebe Rosa - ihr seid bei uns und wir sind bei euch - und nichts und niemand wird uns auseinander reißen !

 

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sind unsterblich !

 

Es lebe euer Kampf für die Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker !

 

Krieg dem imperialistischen krieg !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Nieder mit allen Revisionisten und Sozialfaschisten !

 

Nieder mit allen Verrätern an Rosa und Karl !

Letzte Worte für und an euch :

  Too Old to Die Young!

 

 

Luxemburg - Lenin - Liebknecht

Berlin

12. Januar 2014
um 10.00 Uhr - U-Bhf. Frankfurter Tor

2014 - LLL - Demo

Es lebe Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg !

Es lebe Lenin !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

 

Vor 95 Jahren, am 15. Januar 1919, wurden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von Söldnern der Konterrevolution auf bestialische Weise ermordet. Die Genossen Karl und Rosa waren die anerkannten revolutionären Führer der deutschen Arbeiterklasse. Sie hatten in den Jahren des Weltkriegs, dessen Beginn sich zum hundertsten Mal jährt, ihre Stimme gegen den Völkermord erhoben und zum Kampf gegen die imperialistischen Kriegstreiber im eigenen Land aufgerufen. Dafür hat man sie ins Zuchthaus geworfen. In den Tagen der Novemberrevolution standen sie an der Spitze des Kampfes für ein sozialistisches Deutschland. Sie waren Begründer der Kommunistischen Partei Deutschlands und unermüdliche Organisatoren der proletarischen Massenkämpfe gegen die bewaffnete Reaktion und die sozialdemokratischen Verräter. Dafür hat man sie hingemordet. Die Schlächter vom 15. Januar waren Offiziere aus der alten kaiserlichen Armee. Ihr Auftraggeber und Befehlshaber aber saß in der "demokratischen" Reichsregierung - es war der SPD-Minister Gustav Noske !

 

An den sozialfaschistischen Händen der SPD klebt das Blut von Karl und Rosa, von revolutionären Genossinnen und Genossen der KPD !

An den sozialfaschistischen Händen der SED klebt das Blut der Genossinnen und Genossen der KPD/ML !

Ohne den Sieg über Sozialdemokratismus und Revisionismus wird es keinen Sieg der Arbeiterklasse über die Bourgeoisie geben !

Wer hat uns verraten ? - Sozialdemokraten !

und mit Hinterlist - der Revisionist !

Kommt nach Berlin zur

Liebknecht-Luxemburg-Lenin-Demonstration

2014, Sonntag, 12. Januar 2014, 10:00 Uhr

U-Bhf. Frankfurter Tor

 

 

Rosa und Karl gehören zu uns Kommunisten, gehören der sozialistischen Revolution !

Die Revisionisten hingegen versuchen, Karl und Rosa vor ihren Reform-Karren zu spannen, um den Kapitalismus doch noch zu retten.

Schließen wir uns zusammen unter dem kommunistischen, weltrevolutionären Banner

von Karl und Rosa !

 

 

 

Noch sind die Ausbeuter stark genug, um die besten Führer der proletarischen Weltrevolution zu ermorden und zu lynchen, um in den Ländern und Gebieten, die von ihnen okkupiert oder erobert werden, die Opfer und Leiden der Arbeiter zu vergrößern. Aber die Ausbeuter der ganzen Welt werden nicht mehr die Kraft haben, den Sieg der proletarischen Weltrevolution aufzuhalten, die der Menschheit die Befreiung bringt vom Joch des Kapitals, von der ständigen Gefahr neuer und im Kapitalismus unvermeidlicher imperialistischer Kriege.”

(Lenin, Band 28, Seite 448 - 449)

 

 

 

 

 

Vorwärts ins neue Jahr !

 

Gehen wir neuen Siegen entgegen

unter dem roten Banner der

sozialistischen Weltrevolution !

 

 

 

31. Dezember 2013

 

 

Es lebe der 45. Jahrestag unserer KPD/ML des Genossen Ernst Aust !

31. Dezember 1968

 

 

Sylvester 1968/69 - Sylvester 2013/14

45 Jahre KPD/ML


Nur mit Klassenkampf und Klassenbewußtsein geht  Euer Elend  zu Ende,
Ausbeutung und Unterdrückung  geht irgndwann vorbei,  jetzt wackeln die Wände!
Ja, hier ist die KPD/ML, Eure  proletarische Stimme mit manch fiten Genosse ,
der blanke Wahnsinn, mit Worten wie Geschosse!
Wir die KPD/ML bringen's auf den Punkt, wir sagen, was sich keiner traut,
gegen alle Regeln der (Welt)bourgoisie. Es wird Zeit, da der Profit uns beraupt!
Wir sind der Stachel im Arsch der Nation,
glorreiche Halunken, nichts bleibt von uns verschont!

Mit dieser Partei hast Du bei den kapitalistischen Bonzen  keine Freunde,
doch deine Klassenbrüder, die Du hast, teilen Deine Träume!
Arbeiter und Bauern , die Du hast, teilen alles mit Dir.
Diverse Zwischenschichten sind Verbündete, glaube mir!
Der KPD/ML liegt das Herz auf der Zunge, und hier sind die Beweise,
Bolschewismus sind duftende Blumen, und der Rote Morgen berichtet immer von der ganz alltäglichen Scheiße!
Hier sind Perlen für die Wahrheit, Angst für unsere Klassenfeinde,
flauschige Worte - wenn es sein muss, auch gemeine
Hier ist das rettende Ufer, euer wie damals der rote Haken am Hamburger Hafen,
der Strohhalm für Ertrinkende, die Keule für die Liquidatoren, die den Klassenkampf  verschlafen!
Betriebszeitungen sind Geschenke für Verzweifelte, unser Lebenselixier,
Entartete Kunst, der Klassenkampf beginnt hier!

Mit dieser Partei hast Du bei der Weltreaktion keine Freunde,
doch die Werktätigen und Lohnsklaven , die Du hast, teilen Deine Träume!
Die, die Du als Freunde hast, teilen alles mit Dir.
Es sind die Bauern und Unterdrückten Völker, glaube mir.


Wer geht voran, wer trägt die Fahne, wer macht die düst’re Nacht uns hell?
das sind der Zukunft treuen Kämpfer, das ist die KPD/ML

 

 

 

Es lebe der 95. Jahrestag unserer KPD des Genossen Ernst Thälmann !

31. Dezember 1918

spezielle Webseite ...

 


"Der Stalinismus-Hoxhaismus wächst mit jedem neuen Jahr, während sich die revisionistische Ideologie mit jedem neuen Jahr weiter zersetzt und unausweichlich ihrer Niederlage entgegen geht, denn:

der Zerfall der revisionistischen Ideologie folgt gesetzmäßig und unausweichlich dem Zerfall der kapitalistischen Produktionsweise.

Aber die revisionistisch-bürgerliche Ideologie entlarvt sich nicht von selbst. Sie ist dem Gesetz ihrer Häutung unterworfen, um den Zerfallsprozess des Kapitalismus verlängern zu können. Daraus ist unvermeidlich der Neo-Revisionismus hervorgegangen. Der Kampf des Stalinismus-Hoxhaismus gegen den Neo-Revisionismus ist also nichts Anderes, als die Fortsetzung des Kampfes des Marxismus-Leninismus gegen den modernen Revisionismus - auf demselben Schlachtfeld gegen den Revisionismus - nur auf höherer Stufenleiter.

Das Weltproletariat wird den Neo-Revisionismus niederringen, und ihm den Todesstoß versetzen mit der unbesiegbaren Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus - der weiter entwickelten Waffe des Marxismus-Leninismus."

Komintern (SH)

31 - 12 - 2013

 

 

Es lebe der

13. Jahrestag

der Gründung der

K O M I N T E R N (SH) !



31. Dezember 2000

31. Dezember 2013


Heute feiern wir den 13. Jahrestag der Komintern (SH).

Diese 13 Jahre waren Jahre der Überwindung großer Schwierigkeiten und Hindernisse, aber auch Jahre großer Erfolge.

Die Komintern (SH) hat es in 13 Jahren verstanden, sich zu einer wahrhaft kommunistischen Weltorganisation zu entwickeln, mit gegenwärtig 4 Sektionen sowie Freunden in vielen Ländern der Welt. Und dies entspricht ja auch ihrem Streben, den proletarischen Internationalismus zu stärken, entspricht der Natur unserer Ideologie - dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Komintern (SH) ist eine Weltpartei, deren Zweck es ist, die Vorhutrolle des Weltproletariats zu übernehmen. Das Weltproletariat ist die Klasse, die mit der sozialistischen Weltrevolution die Epoche des Weltkapitalismus beenden und die Epoche des Weltsozialismus einleiten wird.

Viele Antikommunisten verschiedenster Richtungen stellen sich engstirnig der Unvermeidlichkeit der Globalisierung in den Weg. Stattdessen kämpfen wir entschlossen für die vollständige Beseitigung der kapitalistischen Globalisierung und für ihre revolutionäre Umwandlung in die sozialistische Globalisierung.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben aus Fehlern der Vergangenheit gelernt.

Wir haben wichtige historische Lehren gezogen aus den katastrophalen Folgen der Restauration des Kapitalismus in den revisionistischen Ländern.

Wir wissen, dass das historische Kapitel des Sozialismus "in einem Land" für immer abgeschlossen ist.

Wir wissen, dass die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab siegen wird. Das ist der einzige Weg, um die Unvermeidlichkeit der kapitalistisch- imperialistisch-revisionistischen Restauration engültig zu beseitigen - mit all den Begleiterscheinungen des Faschismus , Rassismus, Krieg , Entfremdung, Ausbeutung und Unterdrückung, uws... Alles andere ist nichts weiter als anti-kommunistisches Geschwätz, dient der Verewigung der Lohnsklaverei und der Profitmaximierung der Weltbourgeoisie.

Wir Stalinisten - Hoxhaisten haben allen Grund, auf die vergangenen 13 Jahre stolz zu sein.

Die hohe Qualität unserer theoretischen und praktischen Arbeit ist Ausdruck des hohen ideologischen Bewusstseins unserer Mitglieder.

Das hohe ideologische Niveau unserer Organisation macht unseren Gegnern deutlich, dass wir unsere revolutionären Prinzipien mit allen Mitteln schützen und verteidigen werden. Wir sind bereit, alles für unsere wahrhaft kommunistische Ideologie zu opfern. Aus dem dunklen Meer des Revisionismus , Opportunismus und Antikommunismus , ist unsere Weltpartei aufgetaucht, um dem Weltproletariat und allen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen den Weg zur vollständigen Befreiung zu erleuchten.

Stets geleitet von den unbesiegbaren und unteilbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, werden wir entschlossen dem Weltsozialismus und Weltkommunismus entgegen schreiten.


Es lebe der glorreiche 13. Jahrestag der Komintern (SH)!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die

Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!


Vorwärts ins Jahr 2014, in dem neue große Siege unter dem roten Weltbanner auf uns warten !


Es lebe die Komintern (SH)!


 

 

 

Wir warnen alle Genossen, Sympathisanten und Freunde der Komintern (SH) vor einigen suspekten Links !

 

DIE FOLGENDEN LINKS SIND NICHT VON UNS !!

http://www.youtube.com/watch?v=TyyctfdzHR8


https://www.facebook.com/groups/com.int/


https://www.facebook.com/groups/263160233778126

/permalink/511576662269814/

https://www.facebook.com/pages/Communist-Party-of-GermanyMarxist-Leninist/117743018294116

https://www.facebook.com/pages/Kommunistische-Internationale-Marxisten-Leninisten/220239784654023


http://www.youtube.com/

watch?v=P09f4Txbg_w&feature=youtu.be

 

https://www.facebook.com/karl.Landermann


https://www.facebook.com/Marxist.Leninist

 

Mit diesen Links haben wir nichts zu tun !!

Wir ziehen eine deutliche Trennungslinie zu Organisationen, die sich als 5. Kolonne der Weltbourgeoisie betätigen. Inzwischen werden wir Stalinisten-Hoxhaisten zum Jahresende 2013 offen als "Konterrevolutionäre" beschimpft und der Stalinismus-Hoxhaismus als "Hochstapelei" ins Lächerliche gezogen, was mit der liquidatorischen Line von www.rotermorgen.info übereinstimmt!


Das Ziel des Feindes ist es, in unsere stalinistisch-hoxhaistische Weltanschauung einzudringen, um sie dem Revisionismus anzupassen.


Die Revisionisten und Neo-Revisionisten bereiten ihren erneuten Machtantritt vor, und wollen uns vor ihren Karren spannen !


Die Komintern (SH) wird niemals irgend jemandem erlauben, sich unser zu bemächtigen !

Zuerst hat man uns Jahre lang totgeschwiegen. Jetzt, wo wir stärker geworden sind, ist es zur Mode geworden, dass sich jeder seine eigene "Komintern" gründet. Je größer die Verwirrung ist , die dadurch hervorgerufen wird, desto mehr freut sich die Konterrevolution !


Die Komintern (SH) ruft alle ihre Mitglieder, Sympathisanten und Freunde zur Wachsamkeit auf. Beschützt die Komintern (SH) !


Die Komintern (SH) bleibt den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus treu. Sie ist 2000 gegründet worden. Alle nach diesem Zeitraum gegründeten so genannten "Komintern"-ähnlichen Gruppierungen sind als Spalterorganisationen zu verurteilen.


Es gibt nur EIN WELTPROLETARIAT und nur EINE WELTPARTEI des Proletariats - Die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !


Alles Andere ist im Interesse der Zersplitterung und Spaltung des Weltproletariats, also im Interesse der Konterrevolution !!


Die KOMINTERN (SH) IST STÄRKER ALS ALLE LIQUIDATOREN !


ES LEBE DIE KOMINTERN (SH) !


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus

und die
Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus

 


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune "Nr. 1"

 


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)