2013

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

Vorwärts ins neue Jahr !

 

Gehen wir neuen Siegen entgegen

unter dem roten Banner der

sozialistischen Weltrevolution !

 

 

 

31. Dezember 2013

 

 

Es lebe der 45. Jahrestag unserer KPD/ML des Genossen Ernst Aust !

31. Dezember 1968

 

Es lebe der 95. Jahrestag unserer KPD des Genossen Ernst Thälmann !

31. Dezember 1918

spezielle Webseite ...

 


"Der Stalinismus-Hoxhaismus wächst mit jedem neuen Jahr, während sich die revisionistische Ideologie mit jedem neuen Jahr weiter zersetzt und unausweichlich ihrer Niederlage entgegen geht, denn:

der Zerfall der revisionistischen Ideologie folgt gesetzmäßig und unausweichlich dem Zerfall der kapitalistischen Produktionsweise.

Aber die revisionistisch-bürgerliche Ideologie entlarvt sich nicht von selbst. Sie ist dem Gesetz ihrer Häutung unterworfen, um den Zerfallsprozess des Kapitalismus verlängern zu können. Daraus ist unvermeidlich der Neo-Revisionismus hervorgegangen. Der Kampf des Stalinismus-Hoxhaismus gegen den Neo-Revisionismus ist also nichts Anderes, als die Fortsetzung des Kampfes des Marxismus-Leninismus gegen den modernen Revisionismus - auf demselben Schlachtfeld gegen den Revisionismus - nur auf höherer Stufenleiter.

Das Weltproletariat wird den Neo-Revisionismus niederringen, und ihm den Todesstoß versetzen mit der unbesiegbaren Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus - der weiter entwickelten Waffe des Marxismus-Leninismus."

Komintern (SH)

31 - 12 - 2013

 

 

Es lebe der

13. Jahrestag

der Gründung der

K O M I N T E R N (SH) !



31. Dezember 2000

31. Dezember 2013


Heute feiern wir den 13. Jahrestag der Komintern (SH).

Diese 13 Jahre waren Jahre der Überwindung großer Schwierigkeiten und Hindernisse, aber auch Jahre großer Erfolge.

Die Komintern (SH) hat es in 13 Jahren verstanden, sich zu einer wahrhaft kommunistischen Weltorganisation zu entwickeln, mit gegenwärtig 4 Sektionen sowie Freunden in vielen Ländern der Welt. Und dies entspricht ja auch ihrem Streben, den proletarischen Internationalismus zu stärken, entspricht der Natur unserer Ideologie - dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Komintern (SH) ist eine Weltpartei, deren Zweck es ist, die Vorhutrolle des Weltproletariats zu übernehmen. Das Weltproletariat ist die Klasse, die mit der sozialistischen Weltrevolution die Epoche des Weltkapitalismus beenden und die Epoche des Weltsozialismus einleiten wird.

Viele Antikommunisten verschiedenster Richtungen stellen sich engstirnig der Unvermeidlichkeit der Globalisierung in den Weg. Stattdessen kämpfen wir entschlossen für die vollständige Beseitigung der kapitalistischen Globalisierung und für ihre revolutionäre Umwandlung in die sozialistische Globalisierung.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben aus Fehlern der Vergangenheit gelernt.

Wir haben wichtige historische Lehren gezogen aus den katastrophalen Folgen der Restauration des Kapitalismus in den revisionistischen Ländern.

Wir wissen, dass das historische Kapitel des Sozialismus "in einem Land" für immer abgeschlossen ist.

Wir wissen, dass die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab siegen wird. Das ist der einzige Weg, um die Unvermeidlichkeit der kapitalistisch- imperialistisch-revisionistischen Restauration engültig zu beseitigen - mit all den Begleiterscheinungen des Faschismus , Rassismus, Krieg , Entfremdung, Ausbeutung und Unterdrückung, uws... Alles andere ist nichts weiter als anti-kommunistisches Geschwätz, dient der Verewigung der Lohnsklaverei und der Profitmaximierung der Weltbourgeoisie.

Wir Stalinisten - Hoxhaisten haben allen Grund, auf die vergangenen 13 Jahre stolz zu sein.

Die hohe Qualität unserer theoretischen und praktischen Arbeit ist Ausdruck des hohen ideologischen Bewusstseins unserer Mitglieder.

Das hohe ideologische Niveau unserer Organisation macht unseren Gegnern deutlich, dass wir unsere revolutionären Prinzipien mit allen Mitteln schützen und verteidigen werden. Wir sind bereit, alles für unsere wahrhaft kommunistische Ideologie zu opfern. Aus dem dunklen Meer des Revisionismus , Opportunismus und Antikommunismus , ist unsere Weltpartei aufgetaucht, um dem Weltproletariat und allen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen den Weg zur vollständigen Befreiung zu erleuchten.

Stets geleitet von den unbesiegbaren und unteilbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, werden wir entschlossen dem Weltsozialismus und Weltkommunismus entgegen schreiten.


Es lebe der glorreiche 13. Jahrestag der Komintern (SH)!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin and Enver Hoxha!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die

Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!


Vorwärts ins Jahr 2014, in dem neue große Siege unter dem roten Weltbanner auf uns warten !


Es lebe die Komintern (SH)!



 

 

 

Es lebe der 134. Geburtstag

des Genossen Stalin!

 

Das Vermächtnis des Genossen Stalin ist unsterblich !

Grußadresse der Komintern (SH)


zum 134. Geburtstag des Genossen Stalin


21. Dezember 1879 – 21. Dezember 2013



Heute feiern wir den 134. Geburtstag des Genossen Stalin, des 4. Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Genosse Stalin hat den Marxismus-Leninismus unter den Bedingungen des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion nach Lenins Tod schöpferisch weiter entwickelt.

Unter der Führung des Genossen Stalins war die KPdSU(B), die sowjetische Arbeiterklasse und alle Werktätigen in der Lage, die Diktatur des Proletariats gegen alle inneren und äußeren Feinde zu festigen, zu schützen und zu verteidigen.

In der Tat ließ sich das sowjetische Proletariat von den unbesiegbaren Prinzipien des Leninismus-Stalinismus leiten. Dadurch war es in der Lage, das Privateigentum abzuschaffen und alle Bereiche der Wirtschaft in die eigenen Hände zu nehmen. Während in den späten 20er und Anfang der 30er Jahre die Weltwirtschafskrise ausbrach, die die Grundlagen der gesamten imperialistisch-kapitalistischen Welt erschütterte, erlebte die stalinistische Sowjetunion einen unglaublichen Aufschwung ihrer Entwicklung in allen Bereichen, so dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ehemals unterdrückten und ausgebeuteten Klassen drastisch verbesserte.

Dies wurde nur dadurch ermöglicht, weil die Sowjetunion zu jener Zeit ein echter Staat der proletarischen Diktatur war. Nur so konnte der wahre Sozialismus aufgebaut werden.

Genosse Stalin führte die Arbeiterklasse und ihre Vorhut, die Partei vom marxistisch- leninistisch- stalinistischen Typus.

Sie kämpfte gegen alle Arten der revisionistischen Abweichungen, sei es von rechts oder von "links". Dies ist in der Tat einer der wichtigsten Verdienste des Genossen Stalin, nämlich den Kampf gegen alle offenen und versteckten antikommunistischen Gegner siegreich geführt zu haben, ob es nun die Überreste der ehemaligen kaiserlichen feudal- kapitalistischen Ordnung waren oder bereits die Vertreter der neuen, opportunistischen Fraktionisten (Trotzkisten, Bucharinisten , etc.).

Es war auch die Stärke der stalinistischen, kommunistischen Diktatur des Proletariats, die es der Sowjetunion erlaubte, sämtliche Angriffe des Weltimperialismus siegreich zurück zu schlagen und dessen Einflüsse zu vernichten.

Wir erinnern an das Beispiel des Nazi-faschistischen imperialistischen Überfalls auf die Sowjetunion. Der Zweite Weltkrieg endete mit der Niederlage des Nazi-Faschismus. Und das war nicht etwa dem bürgerlichen Roosevelt oder dem rassistischen Aristokraten Churchill zu verdanken, sondern dem Genossen Stalin. Es waren die Völker der Sowjetunion, die unter unsäglichen Opfern von mehr als 20 Millionen ihre besten Söhne und Töchter der sowjetischen Werktätigen und Kommunisten verloren hatten. Sie waren es, die dem Nazi- faschistischen Imperialismus ein Ende setzten.

Außerdem heben wir die glänzende Strategie und Taktik Stalins hervor, wie er den anglo-amerikanischen Imperialismus in seine Schranken wies, als dieser versuchte, den

Kapitalismus in der Sowjetunion wieder herzustellen.

Solange Genosse Stalin noch lebte, blieb die Sowjetunion und der Sozialismus unantastbar, selbst für die stärksten anti-kommunistischen Kräfte der Welt.

Seit Lebzeiten des Genossen Stalin haben deshalb sämtliche revisionistisch-kapitalistisch-imperialistischen Ideologen und Propagandisten bis heute versucht, den Namen und das Werk des Genossen Stalin mit Dreck zu besudeln, Stalins Person zu dämonisieren und zu verleumden. Sie versuchen, die Zeit der stalinistischen Diktatur des Proletariats als eine Zeit der "Tyrannei" und Genossen Stalin als einen "skrupellosen blutrünstiger Despoten" hinzustellen.

Aber die Wahrheit können sie nicht verdrehen.

In Zeiten der stalinistischen Diktatur des Proletariats erfreuten sich die sowjetischen Arbeiter und Bauern der großen Errungenschaften des von ihnen selbst aufgebauten Sozialismus, praktizierten sie ihre eigene Demokratie und die Unterdrückung aller ausbeuterischen Kräfte. Die Stalinzeit der Sowjetunion war eine der fortschrittlichsten und

wunderbarsten Epochen der Weltgeschichte.

Es war eine Epoche, in der das sowjetischen Proletariat hervorragende marxistisch-leninistisch-stalinistische Kapazitäten hervorbrachte.

Es war eine Epoche, in der die sowjetische Arbeiterklasse dank der Führung ihrer proletarischen kommunistischen Partei einen hohen Grad der Revolutionierung und des universellen Fortschritts erreichte, und zwar auf allen Gebieten - politisch, wirtschaftlich, sozial, in der Familie, etc.). Selbst die Vertreter des Weltkapitalismus und Imperialismus konnten diese Tatsache nicht leugnen.

Im Jahr 1953 wurde Genosse Stalin von den Revisionisten ermordet, denn anders konnten sie ihn nicht beseitigen. Damals war die politisch-sozioökonomische Entwicklung in der Sowjetunion bereits so weit fortgeschritten, dass Stalin den Aufbau der höheren Stufe des Kommunismus in Angriff nahm. Nur durch die Machtübernahme der sowjetischen Revisionisten wurde der Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus vereitelt, wurde der Kapitalismus wieder hergestellt und der sowjetische Sozialimperialismus errichtet. Es ist also nicht nur der Verrat am aufblühenden Sozialismus, sondern auch der Verrat am Übergang zum Kommunismus, der als übelstes Verbrechen der modern Revisionisten in die Geschichte eingegangen ist, als Verbrechen nicht nur an den Sowjetvölkern, sondern am gesamten Weltproletariat und allen unterdrückten und ausgebeuteten Klassen der Welt.

Ohne Stalinismus ist es unmöglich, die Diktatur des Proletariats zu errichten und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen.

Ohne Stalinismus ist die wahre und endgültige Befreiung von allen Arten des Kapitalismus, Imperialismus, Faschismus, Ausbeutung, Unterdrückung und alle ihnen innewohnenden Übeln unmöglich zu erreichen.

Das ist ja auch der Grund dafür, warum der Weltkapitalismus- Imperialismus-Revisionismus sein Möglichstes zu tun versucht, den Stalinismus zu verteufeln, um die Existenz aller ausbeutenden und unterdrückenden Klassen aufrecht zu erhalten und das kapitalistische Weltsystem zu verewigen.

All dies zeugt davon, dass der Genosse Stalin ein großer proletarischer Internationalist war. Zweifellos gehört er zu den größten Führern und Lehrern des Weltproletariats und aller Werktätigen.

Die unsterblichen Lehren des Genossen Stalin zu wahren und zu verteidigen, das bedeutet vor Allem, die unsterblichen Lehren aller Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha zu wahren und zu verteidigen.

Als Stalinisten-Hoxhaisten ist es unsere Pflicht, den Genossen Stalin und seine Lehren zu schützen, zu verteidigen und weiter zu entwickeln - so wie es der beste Schüler Stalins getan hat - der Genosse Enver Hoxha.

Genosse Enver Hoxha ist der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, der den Stalinismus unter den Bedingungen des modernen Revisionismus an der Macht und der kapitalistisch-imperialistisch-revisionistischen Einkreisung weiter entwickelte nämlich zum Hoxhaismus.



Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus !


Weltproletariat, Werktätige, unterdrückte und ausgebeutete Klassen

- lasst euch nicht von den revisionistischen Lügenmärchen über den Stalinismus einwickeln !


Folgen und verteidigen wir die unbesiegbaren Lehren des Genossen Stalin!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

 

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !


Es lebe die Komintern (SH)

– die einzig wirklich existierende Internationale, die sich vom

Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus leiten lässt!

spezielle Geburtstags- Webseite ...

 

 

 

 

Stalin-Gallerie

 

(über 500 Bilder)

 

Die deutsche Sektion der Komintern (SH)

gratuliert recht herzlich zum 134. Geburtstag !

 

 

 

Er war der Retter der sowjetischen Nation,
der unterdrückten Völker der Erde größter Sohn.
Er beseitigte die Schranken von Kapital , Nation und Rasse
und brachte uns die Botschaft der revolutionären Klasse.

...Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Bonzen und Trotzkisten wollten
ihn immer wieder ermorden.
Andauernd ham' sie es versucht,
auf ewig seien ihre Namen verflucht.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Die Kapitalisten mit ihrer Unmenge Geld
hetzten gegen Arbeiter und die Armen der Welt.
Doch wir glauben nicht an des Geschwätz der Bourgeoisie,
in unseren Herzen lebt er ewig fort, unsere Herzen brennen wie nie.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt

 

 

Früher war in Chemnitz in Stadtpark am 21.12. immer Geburtstagsparty. Da wurde Stalins Geburtstag gefeiert . Dann kam die Kripo in schwarze BWS angerollt. Ein Kumpel meinte "komm los die boxen wir um".  Die Kripo stieg aus und sagte schön guten Tag Anwohner haben sich wegen Lärmbelästigung beschwert weil ihr so laut Mucke aufdreht. Der Kumpel meinte "Glaub ich dir nicht das du von den Knüppelkunden bist, zeig mal dein Ausweis". Der Kripobeamte tat dies und meinte "Habt ihr Hitzwellen weil ihr hier bei Schnee und Minusgrade miut freien Oberkörper rum rennt"!?     "  neee Mikrowellen"

 

(Konrad Klinger)


 

 

 

 

 

 

MANDELA

 


 

In der Geschichte der Sklaverei war das Britische Reich die erste Kolonialmacht, die die Völker Südafrikas versklavte.

Hier erwies Mandela seine Loyalität gegenüber den britischen Sklavenhaltern.

Kann es einen treffenderen Ausdruck der reaktionären politischen Haltung Mandelas geben, als dieses Foto ?

 

"Ihr Sklaven - seid dankbar und freundlich zu euren Sklavenhaltern!"

 

MANDELA

Stellungnahme der Komintern (SH)

zum Tod von Nelson Mandela

 

5. Dezember 2013

 

 

 

8. 12. 2013

Lenindenkmal in Kiew

zerstört !

Der wilde antikommunistische Mop kann unsere Lenin-Denkmäler zerstören, aber den Kommunismus - mit Hammer und Sichel und Gewehr - kann man nicht zerstören !

Für jedes zerschlagene Lenindenkmal werden wir 10 neue Lenindenkmäler errichten !!

 

Den Kapitalismus, den bürgerlichen Staat der Ukraine zerschlagen und nicht die Lenindenkmäler !

 

Die ukrainische Bourgeoisie, das imperialistische Russland und das imperialistische Europa sind Feinde der ukrainischen Arbeiterklasse - nicht Lenin!

 

Lenin brachte der Ukraine die Freiheit, den Sozialismus !

Hingegen, der Weltimperialismus macht aus den Nationen Völkergefängnisse, saugt den Völkern das Blut aus !

 

Solidarität mit der ukrainischen Arbeiterklasse im Kampf gegen den Kapitalismus !

Das Proletariat wird den antikommunistischen Mop mit eisernem Besen wegputzen !

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Leninismus !

 

Das ukrainische Volk wird erst wieder frei sein, wenn es sich unter der leninistischen Fahne des Proletariats, unter der roten Fahne der gewaltsamen sozialistischen Revolution erhebt, den Staat der Bourgeoisie zerschlägt, die Imperialisten in Ost und West zum Teufel jagt und wieder die leninistisch-stalinistische Sozialistische Sowjet-Republik der Ukraine aufbaut.

 

Es lebe Lenin

der Führer der sozialistischen Weltrevolution !

der Bezwinger des Weltimperialismus !

Der Wegweiser zum Weltkommunismus !

 

 

Wir veröffentlichen aus Anlass dieses brutalen Angriffs auf das revolutionäre ukrainische Proletariat noch einmal unseren

 

Brief and den ukrainischen Genossen Anton Petrenko

vom 4. Dezember 2004

 

ES LEBE DIE

ARBEITER-REVOLUTION

IN FINNLAND

VON 1918 !

Diese Webseite wird aus Anlass des 95. Jahrestages der finnischen proletarischen Revolution von 1918 veröffentlicht-

am 6. Dezember 2013, dem Tag an dem Finnland seine Unabhängigkeit feiert.

Bildarchiv - finnische Revolution

 

 

 

 

 

 

"Rote Karte"

für Sahra Wagenknecht !

 

Es lebe die proletarische Weltrevolution !

 

Bericht von Genossen der deutschen Sektion der Komintern (SH)

über Sahra Wagenknechts Wahlauftritt in Augsburg am 12. September 2013



Marschroute gegen Sahra Waagenknecht und die Arbeiteraristokratie um die PDS-Pseudolinke am 12. 9. 2013

https://www.facebook.com/events/217285105096320/

Vorbemerkung: Der folgende Text ist allen unterdrückten Klassen gewidmet.

Als Anhänger und Sympatisanten der deutschen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) waren wir als "ungebetenen Gäste" anwesend - als kritische Beobachter dieser Wagenknecht-Veranstaltung.

Ursprünglich sollte Sahra "Hinter dem Metzg" auftreten. Durch Regenwetter wurde die Veranstaltung jedoch ins Zeughaus verlegt.
Angekündigt war der Beginn der Veranstaltung um 18.00h, aber Sahra verpasste den Flieger und war beim Schnauzenklempner, weil sie Schmerzen in der Fresse hatte.
Sage und schreibe, mit 2 Stunden Verspätung kam Sahra angeschliddert mit ihrem Chauffeur und sagte draußen vor der Tür "Tschuldigung".
Es verwundert dann doch, dass uns die Securities überhaupt reingelassen haben, aber mit Sahra und den vielen Anderen wollten wir uns dennoch nicht in den Fahrstuhl quetschen und bevorzugten die Treppe.

Etwas flauschig fanden wir es dann doch, dass es keine Begrüßungs - und Abschlußrede gab. Die Beiträge wurden nur herunter geträllert, weil ja eine Stadt nach der anderen kurz vor der Bundestagswahl abgearbeitet wurde. Am nächsten Tag waren die dann auch in Donauwörth.

Zum Inhalt:

Sahra griff die Syrienfrage auf und sagte, "dass Frieden in Syrien nicht möglich ist, wenn die staatsmonopolistische BRD, USA, Russland und andere imperialistische Großmächte Waffen und Giftgas dort hin liefern". Also müssten zuerst die Waffenexporte gestoppt und verboten werden. Sie verneinte den Krieg und forderte "politische Lösungen" (?)

Bloß, was will man jetzt mit "politischen Lösungen", wenn uns sozialfaschistische aSSad-Schergen und/oder pro-westlich angeheuerte FSA-Psudosöldner-"Rebellen" abballern und selbst vor widerlichem Kanibalismus nicht zurückschrecken.

Schon damals hatte die alte KPD/ML die Losung:

 

"Krieg dem imperialistischen Krieg!"

 

ausgegeben.

Das heißt:

die Syrischen Völker, unterdrückten Klassen und Zwischenschichten müssen und werden einen berechtigten - notgedrungener Maßen zu ihrer Selbstverteidigung - bewaffneten, revolutionären Befreiungskampf sowohl gegen das sozialfaschistische aSSas-Regime als auch gegen die von westlichen Imperialisten aufgehetzten, mit Drogen vollgepushten, Terrorsöldner führen.

Zweifellos ist Syrien ein schwaches Glied in der Kette des Weltimperialismus, ein Zentrum  des (Welt)Klassenkampfes. Und nun versuchen alle weltreaktionären Kräfte, die Weltbourgoisie, die Revolution in Syrien mit allen konterevolutionären Mitteln auszubremsen. Die marxistisch-leninistische Revolutionstheorie lehrt uns, dass die Unterdrückten ihre Waffen nicht selber schnitzen können, sondern dass sie diese dem Klassenfeind abnehmen und die Gewehrläufe umdrehen müssen. Genau diese Revolutionstheorie haben Stalin und Enver stets wiederholt angewandt und schöpferisch weiter entwickelt und bereichert.

Fakt ist erstmal:

im Bundestag hatten alle kapitalistisch-bürgerliche Parteien von den Giftgaslieferungen aus der BRD gewusst. Pfui, Papst, dieses Dreckspack!
Die Waffenlobby-Rüstungsindustrie, egal ob verstaatlicht oder privatisiert, unterliegt der ökonomisch materiellen Gesetzmäßigkeit im Weltkapitalismus, dient der Profitmaximierung und Erschleichung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten zwecks Anhäufung von Kapital ! Aus diesen Grund ist der (Welt)kapitalismus, und auch derjenige, der vom deutschen Staat ausgeht, nicht reformierbar. Und selbst wenn Sahra "Kanzlerin" geworden wäre , hätten ihre Reformen im Rahmen dieses imperialistischen Systems nicht zum Verbot von Waffenexporten führen können.

Man muss konkret den Widerstand und die Proteste weltweit unterstützen und unter dem Banner des proletarischen Internationalismus bilaterale Beziehungen und internationle Solidarität aufbauen und weltweit Klassenkämpfe koordinieren.
Eine parlamentarische Schwatzbude ist nur dazu da, Illusionen im kapitalistisch-imperialistischen Parlamentarismus zu schüren und die Proteste und Klassenkämpfe von den Straßen zu holen, insbesondere wenn die "Rot"-Lackierten die Parlamentssitze vollpfurzen.
Wenn uns Sahra erzählt, durch die Wahl der PDS-Pseudolinken würden wir der Regierung eine "Rote Karte" erteilen, macht sie sich damit selber zur Arbeiteraristokratin.


Wie wollen aber die Diktatur des (Welt)Proletariats und nicht die Diktatur der (Welt)Arbeiteraristokratie.

Sahra erzählte dann noch weiter von dem Abwälzen der Krisenlasten auf die Masse der Bevölkerung. Sie erwähnte, dass die Bonzenparteien sich immer ähnlicher sind, und es programmatisch kaum Unterschiede gibt, und dass Rot-Grün überflüssig sei, weil die ja denselben Scheißdreck wie CSU/CDU/FDP machen. Sie prangerte schlechte Löhne an, miese Renten, und "eine Politik, die sich von den Reichen kaufen lässt."
Sahra differenziert dabei aber nicht den Unterschied zwischen Reichen, diejenigen die halt viel Kohle haben. Die gesetzmäßige Kapitalanhäufung führt zwangsweise und gesetzmäßig zu immer mehr Arbeitslosen, Lohndumping und Massenverelendung. Da muss man sagen, das ist ganz schön schwach für eine, die sich in der "Zone" zum 18. Geburtstag alle 45. Bände von Marx und Engels schenken ließ! Wenn man bedenkt: bei der Komintern gibt es Einige, die haben gerade mal vor Kurzen ein Klassiker-Buch in die Hand genommen und peilen das. Daran erkennt man mal wieder den tiefen Graben zwischen dem Klassenbewußtsein und den Klasseninstinkt von Arbeitern und dem der Arbeiteraristokraten.

Sahra will angeblich Vollbeschäftigung, und dass man von seiner Arbeit wieder leben kann und keine Angst vor Altersarmut haben muss. Sie meinte, es sei ein Skandal, dass über 2 Millionen Kinder in einem der reichsten Länder der Erde in Armut aufwachsen. Sie meinte, Kinder und Rentner sind die schwächsten Glieder in der Gesellschaft und müssten geschützt werden. Damit spricht sie demagogisch wunde Punkte an, weshalb die PDS-Pseudolinke auch im Rahmen des "Linkstrends " soviel gewählt wurde und in Parlamente einzog.
Prinzipiell ist das immer schwierig:

Auf der einen Seite hört man - formal gesehen - berechtigte und positive Forderungen, die den unseren auf den ersten Blick ähneln. So werden Marxisten-Leninisten mit der PDS-Pseudolinken, der CSU, Ultra-erzkonservativen, Faschos und Reaktionären in eine Schublade gesteckt.

Es wird aber immer "Mindestlohn", "Mindestrente", "Mindest..Mindest...Mindest..." gefordert -  Warum immer einen kleinen Krümel vom Sträuselkuchen ? Warum nicht die ganze Bäckerei ? Warum immer "Mindest..", wenn uns viel mehr zusteht ?

Es geht uns doch nicht allein um den günstigsten Verkaufspreis unserer Arbeitskraft, den uns ein paar wenige Parasiten vorschreiben. Der Privatbesitz an Arbeit, an Produktionsmitteln, muss abgeschafft werden!

 

Die Enteigner müssen enteignet werden !

 

Denjenigen, die im Schweiße ihres Angesichts arbeiten, also nur uns Arbeitern soll das gehören, was wir erarbeitet haben !!

Sahra schilderte dann noch die künstlich erzeugten Spekulationsblasen für die Rettung des Euro im Rahmen der Weltfinanz- und Wirtschaftskrise und zitierte Roosevelt. Den Wortlaut des Spruches haben wir zwar vergessen, aber inhaltlich ging es darum:

Wer mit Aktien spekuliert, macht sich zum Geldmafioso oder so ähnlich. Sarah meinte, je mehr Zulauf die PDS-Pseudolinke bekommen würde, desto schwieriger wäre es für Merkel und Co, weiterhin Steuergelder für Banken, und "griechiche Milliardäre" rauszuwerfen.

Klar, durch die Abwälzung der Krisenlasten auf die Arbeiter, und durch die Umverteilung von unten nach oben, werden Milliarden Gelder von Arbeitern und Bauern in den Arsch von Banken, Konzernen, Aktien, Immobillien etc . und Monopole gesteckt. Bloß vergisst Sahra, dabei dass es nicht 'ne Handvoll griechischer Milliardäre ist, sondern der Arsch der EZB, IWF, Weltbank etc, also das Weltkapital als System an sich , die die  ganze Misere verursacht. Das griechische Volk sieht von den Geldern nichts, wird dafür noch in den Arsch getreten und von der bürgerlichen Presse, allen voran Springer, Bild und Co, nach Goebbel'scher Art als "notorisch faul und parasitär" abgestempelt.


Kurz um lässt sich sagen:

Wer uns erzählen will, dass "freie und soziale Marktwirtschaft" und "Kapitalismus-light" anti-kapitalistisch sei und uns Lafontainismus  und bürgerliche "Verstaatlichung" als Kommunismus verkaufen will, der will uns verarschen, der verwandelt den Antikommunismus in eine Karrikatur und erweist den Kapitalisten einen großen Bärendienst, der macht sich damit zum Arbeiteraristokraten, zum verlängerten Arm des Kapitals.



Der Kapitalismus ist nicht reformierbar.

Das kapitalistische Ausbeuter – und Unterdrückersystem kann nur revolutionär zerschlagen werden.


Und schon jetzt schielt Gregor Gysi rüber zu SPD/Grüne zwecks Koalitionsverandlungen, der ja nach Untergang des bürokratischen Pleitekapitalismus '89 aus der Parteikasse 'n paar Millionen klaute. Damit ist die PDS-Pseudolinke nur eine "linke" sozialdemokratische Partei. Gleiches hatten wir ja schon mal mit der USPD.

Nach dem Untergang des bürokratischen Pleitekapitalismus  der Ulbricht-Honecker-Bande häutete sich die SED zur PDS und dann zur "Linken" und der klassische Revisionismus häutete sich in einen "demokratischen Sozialismus". Die Diktatur des Proletariats schmeißt man in die Mülltonne und unter dem Vorwand des "demokratischen Sozialismus" will man den Kapitalismus restaurieren bzw. den stinkenden Leichnam länger am Leben erhalten, anstatt ihn mit einen Tritt auf den Scheiterhaufen der Geschichte zu werfen.

Andererseits stellt sich die Frage, in wie weit hat sich Sahra und ihre Partei tatsächlich von ihrer SED -Vergangenheit distanziert oder schwelgt sie immer noch in alten Erinnerungen und lobhudelt den Revisionismus?

Kann sie leugnen, dass die KPD(ML) Sektion DDR vom Stasi zerschlagen und unsere Genossen in Bautzen und Hohenschönhausen Jahre lang wegen ihrer oppositionellen, revolutionären Tätigkeit eingebunkert wurden ?

Da ja Sahra zur Hälfte Iranierin ist, warum unterstützt sie nicht die Massenproteste und revolutionären Bewegungen im Iran und sucht ihren verschollenen Vater, der gerade in iranischen Kerkern gefoltert und gemeuchelt wird , anstatt Parlamentssessel voll zu furzen?

Das Problem ist leider, wie sich beobachten ließ, dass viele Leute der Sahra auf den Leim gehen und sie jetzt zur Mode und zur Popdiva der bürgerlichen Politikszene geworden ist.

Unsere Aufgabe als Stalinisten-Hoxhaisten ist es, unter den einfachen Leuten weltrevolutionäres Würze in die Sache zu bringen, die Wahrheit über Sahra und die PDS-Pseudolinken zu verbreiten und sie vor den Arbeitern als Revisionistin zu entlarven. Irgendwann werden die Menschen ihr nicht länger aus der Hand fressen und ihren leeren Versprechungen Glauben schenken.

Das sieht man schon daran, dass die PDS in der Brandenburgischen Landesregierung  der Ausweitung des dortigen Tagebaus zugestimmt hat, was sie im Wahlkampf noch vehement abgelehnt hatte. Ein eklanter Wortbruch.

Es ist einfach gesetzmäßig, dass, wenn bürgerliche Parteien an die Regierung kommen, sie sich zwangsweise und gesetzmäßig an dieses System anpassen, obwohl sie vorher die tollsten Versprechungen gemacht hatten. Im Rahmen der Diktatur des Großkapitals sind Parteien, die an der Regierung oder in der parlamentarischen Opposition sind, Marionetten der Banken, Konzerne, kapitalistischen Großbetriebe  etc.  Das sieht man schon daran, dass die CSU Millionen Bestechungsgelder von den Reichen kriegt, gerade während der Kandidatur.

Und man sah es bei der Bundestagswahl. Es ist schon merkwürdig, wenn die Ultra-erzkonservativen die absolute Mehrheit kriegen und die FDP- Schöllerpartei zur Hölle fährt.


Wahlen in einer bürgerlich-demokratischen Diktatur sind immer korrupt, gefälscht und gekauft.


Deshalb, Sahra, legen wir dir ans Herz, dich mit den Standpunkten der Komintern (SH) zu beschäftigen und dich damit auseinander zu setzen.

Denn, wer auf der einen Seite berechtigte Forderungen aufstellt, aber auf der anderen Seite die Revolution ablehnt, stellt sich auf die Seite der Reichen, ob er will oder nicht. Und das besonders in einer Zeit, in der das Klassenbewusstsein der Arbeiter zunimmt und die Leute anfangen zu kämpfen - wie in Brasilien oder in der Türkei und in Griechenland, wo sie den Sturz der Regierung und revolutionäre Veränderungen fordern.
Sahra will stattdessen das Unmögliche vollbringen und den Kapitalismus "zähmen", also in einem System, in dem das weltweite Monopolkapital die Macht hat. Das ist pure Illussion und führt die wachsende Kapitalismuskritik vieler Menschen in eine Sackgasse. Sahra ist nichts Weiter als ein "roter"Feuerlöscher der sozialistischen Revolution.

Gysi hat auch bereits angekündigt, im Falle seiner Regierungsbeteiligung auf wichtige Forderungen zu verzichten. Dann muss Hartz IV nicht grundsätzlich verschwinden, sondern soll sozial "verträglich" gestaltet werden. Nach dem Verrat der Grünen an der Umwelt- und Friedensbewegung ist auch die Führung der PDS-Pseudolinken entschlossen, sich mit ihrer Regierungsbeteiligung der kapitalistischen Logik vollständig unterzuordnen, nämlich genauso, wie sie es bereits in den Landesparlamenten und teilweise auf kommunaler Ebene praktiziert.

Nicht mit uns! Unsere Losung ist:


Zerschlagung aller kapitalistischen Organisationen !
Das heißt: das weltweite Profitsystem zerschlagen und für immer abzuschaffen.


Für den Weltsozialismus  zu kämpfen, das heißt auch: aus der Entartung der ehemaligen kommunistischen Parteien zu lernen, bzw. aus ihrer Vereinigung mit der Sozialdemokratie wie bei der SED. Wir müssen die Lehren aus der Restauration des Kapitalismus und dem Sozialfaschismus ziehen: Wir müssen uns ausschließlich von den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lassen. Wir müssen dass Banner des Anti-Revisionismus hoch halten, und wir in der Komintern (SH) haben ein wohl doch ziemlich anti-revisionistisch ausgeprägtes Profil.

Anmerkung zum koreanischen Revisionismus

 

(vom Genossen Konrad)


(ausführliche, grundlegende Kritik am koreanischen Revisionismus in englischer Sprache, siehe Theoretisches Organ der Komintern (SH) – "Weg der Weltpartei": "Nieder mit dem koreanischen Revisionismus")



Die Juchee - und Songun-Ideologie wurde in der Studierstube von Kim Sung Il und Kim Jong Il ausgebrütet und ist eines der Derivate, mit dem sie versuchen, auf dem Meinungsmarkt des Revisionismus zu spekulieren, in der Hoffnung groß raus zu kommen. Die US-imperialistischen Erpressungsmethoden als Vorwand nehmend für ihre Ideologie, den Kimilsungismus-Kimjongilismus widerspricht durch und durch den Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, den Lehren des histroischen-dialektischen Materialismus.

Man braucht bloß mal bei J.W. Stalins "Über den dialektischen und historischen Materialismus" nachlesen. Da stellt Stalin die Frage:


"Welcher Art ist die Rolle des geographischen Milieus in der Entwicklung der Gesellschaft ? Ist nicht das geographische Milieu jener Hauptfaktor, der das Gepräge der Gesellschaft, den Charakter der gesellschaftlichen Ordnung der Menschen, den Übergang von einer Ordnung zur anderen bestimmt. Der historische Materialismus beantwortet diese Frage verneinend. (...) Um in der Politik nicht fehlzugehen, muss die Partei des Proletariats sowohl im Aufbau ihres Programms als auch in ihrer praktischen Tätigkeit vor allem von den Entwicklungsgesetzen der Produktion ausgehen, von den ökonomischen Entwicklungsgesetzen der Gesellschaft.

(...) Zuerst verändern und entwickeln sich die Produktivkräfte der Gesellschaft und dann, in Abhängigkeit von diesen Veränderungen und in Übereinstimmung mit ihnen, verändern sich die Produktionsverhältnisse der Menschen, ihre ökonomischen Beziehungen.

Hierbei muss erwähnt werden, dass die Produktionsverhältnisse nicht all zu lange hinter dem Wachstum der Produktivkräfte zurück bleiben und mit ihnen in Widerspruch stehen können, das sich die Produktivkräfte nur dann in vollem Umfang entwickeln können, wenn die Produktionsverhältnisse dem Charakter, dem Zustand der Produktivkräfte entsprechen und der Entwicklung der Produktivkräfte freien Spielraum gewähren." (aus Stalin: "DIAMAT-HISTOMAT")


Wegen der wachsenden Nicht-Übereinstimmung von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen kommt es im Kapitalismus unvermeidlich zur Sprengung der Produktionsverhältnisse. Der Kapitalismus ist Beispiel für die Nicht-Übereinstimmung von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen. Während der Sozialismus Beispiel für deren Übereinstimmung ist, wo es folglich keine Wirtschaftskrisen gibt, in denen die Produktivkräfte zerstört werden.


Die Revis lassen das gern unter den Tisch fallen, wie auch die maoistische Dynastie in Korea. Sie messen dieser gesetzmäßigen Entwicklung keine Bedeutung bei. Ganz anders J.W. Stalin. Er festigte das Bündnis von Arbeitern , Bauern und Soldaten und baute eine starke sozialistische Wirtschaft auf. Ansonsten wäre der Sieg über den Nazifaschismus nie möglich gewesen. Auch Enver Hoxha tat dies.

Doch all die Revis glauben, wenn sie Kredite, Almosen und Geld vom Kapitalismus bekommen, können sie den "Sozialismus" aufbauen. Wohin das geführt hat, hat man gerade in der DDR gesehen , aber auch in China schon zu Maos Zeiten und in Albanien nach Envers Tod: leere Regale, verlumpte Proleten. Wenn kein Klassenkampf stattfindet, wenn die Kapitalisten nicht bekämpft werden mit Streiks etc, dann kommt dabei Arschkriecherei heraus und keine Hebung des Klassenbewußtseins. Für ein paar Krüml ist man ruhig.


Stalin maß der Pariser Kommune große Bedeutung zu. Es war der erste Versuch in der Geschichte des Proletariats, die Macht zu erringen, die Diktatur des Proletariats zu schaffen. Weitere Versuche mit Lenin, Stalin und Enver Hoxha folgten und es werden weitere folgen. Nur die Diktatur des Proletariats garantiert den Arbeitern die Macht, den Kapitalismus zu beseitigen und den Sozialismus aufzubauen.

All die jüngsten Versuche der Eroberung der Macht - wie beim arabischen Frühling - sind gescheitert, eben weil die Grundsätze der Diktatur des Proletariats nicht zur Anwendung kamen. Das trifft auch auf Syrien zu, wo die kommunistischen Ideen der Kommune durch Sozialdemokratismus verwässert wurden, wo die Revisionisten eine reaktionäre Volkfront mit den Sozen anstreben, so wie das auch in der DDR mit der KPD und SED vonstatten ging. Dazu sagte Enver Hoxha: Erst wurde der Wein verwässert, dann wurde er zu Essig.

Noch heute schielt die SED-Nachfolgeorganisation bis zur Lächerlichkeit zu den Sozen und jammert über all die leeren Körbe, die sie von den Sozialfaschisten der SPD bekommt, welche einst Rosa und Karl gemeuchelt haben.


Wenn Kim Jong Un und seine Brut glauben, mit Arbeiterblut ihren Irrsinn aufrecht zu erhalten, dann zeigt dies, welcher Bankrott bei den Juche-Songun Wahnvorstellungen im Kim-Klan herrscht. Statt mit marxistischer Kritik und Selbstkritik sein Treiben in der Praxis zu beleuchten, häutet er sich mit Juchee oder nun Songun. Man wechselt seine Gesinnung wie das Hemd. Womit auch immer der koreanische Revisionismus seine Verbrechen am koreanischen Volk und an der koreanischen Arbeiterklasse zu rechtfertigen versucht, die Tage der sozialfaschistischen Diktatur sind gezählt. Die sozialistische Revolution wird sie hinweg fegen. Voraussetzung ist allerdings, dass die koreanische Arbeiterklasse sich eine wahrhaft bolschewistische Partei schafft, die sich im Kampf gegen den koreanischen Sozialfaschismus von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt und als Sektion der Komintern (SH) für die revolutionäre Befreiung des Weltproletariats und aller unterdrückten Völker kämpft.

Das koreanische Volk wird erst dann frei sein, wenn es sich vollständig von den bürgerlichen Ideen Juchees, vom Songunismus, befreit hat.

 

 

28. 11. 1820

193. Geburtstag von

Friedrich Engels


Es ist schon lange her
Als die Pariser Komune noch stand.
Die Proleten  hörten damals schon von einem Mann,
Ein Revolutionär aus deutschem Land

Friedrich Engels war sein Name.
Und lasen wir seine Werke,  flippten wir völlig aus.
Und was  alle dachten,
Das sprach er ohne Pardon  aus.   Friedrich Engels - du warst einer der Besten .
Friedrich Engels - wir werden dich nie vergessen !  

Du schriebst unsere Hymne "Grundsätze des Kommunismus"
Und fordertest die Diktatur des Proletariat.
Du schriebst  vom Klassenkampf und Umdrehen der Gewehrläufe   unserer Soldaten
Gegen die preußische Militärpest - und zwar rabiat!
Wie viele Nächte haben wir durchgemacht
Im Rausch alter Werke  schrien wir Lieder.
"Die Lage der arbeitenden Klasse in England"  und

"der deutsche Bauernkrieg"
Immer, immer wieder.  

 
Die Nachricht von deinem Tod
Die konnten Proleten, Bauern und Unterdrückte auf der ganzen Welt   erst gar nicht glauben!
Wie konnte das Schicksal uns
Nur einen wie dich rauben?
Doch bist du jetzt auch tot,
Dein revolutionärer Geist und dein Klassenkampf  werden weiterleben.
Auf unseren Friedrich Engels im Engelreich
Lasst uns die Fäuste heben  . 

 

 

 

 

29. November 1944

Befreiung Albaniens vom Nazifaschismus

und

Albanische Sektion der kommunistischen Jugendinternationale (Stalinisten Hoxhaisten)


Groß war einst der Balkan, nun ist er sehr klein,

doch eines Tages wird er für immer unbesiegbar sein,  

der Geist ist nicht tot, er lebt in mir,

er lebt in uns allen und auch in Dir,
 

und eines Tages ist es wieder so weit,

Albania steht auf in alter und neuer Herrlichkeit !!!
 

Sie haben Dich getrieben in in alle möglichen Partisanenkriege,

doch ihr habt trotzdem alle (Klassen)Feinde besiegt.
 

Die Fahne des roten Steinadlers wurde gehisst,

Alle möglichen Besatzerschweine habt ihr rausgeschmissen!  

Man will uns verbieten, an Dich zu glauben,

man will uns die letzte Ehre rauben.  

Doch im halben Jahrhundert ist es wieder soweit,

der Titoismus und der Rest der bürgerlich-revisionistischen Welt sind gefallen, wir sind wieder bereit.
 

Wir werden immer mehr - mit der Fahne in der Hand

und singen unsere Hymnen auf das Arbeiterland.


Ref.:

Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!


"Für immer Volksräterepuplik!", das hört sich gut an,

doch habt Ihr vergessen, was man uns nahm ?  

Nato und Imperialisten aller Sparten haben uns alles geraubt,

von den Bonzen einfach verkauft, wurde uns alles geklaut!
 

Was die Volksverräter auch unterschreiben,

eines ist sicher, es wird niemals so bleiben.  

Denn niemals werden wir verzichten,

aber Volksverräter, die werden wir richten!


Ref.:

Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!


Könnt Ihr es denn nicht verstehen,

will niemand das Versagen sehen?  

Es sind dieselben Bourgoisien und Bonzen-Schweine,

die Euch die Köpfe verdrehen.
 

Doch merkt sie Euch gut, die Sprüche an der Wand,

Albania steht auf: Das proletarische Arbeiterland !


Ref.:

Albania, Albania, Albania Weltalbania!

Albania Ich liebe dich, Albania du bist alles für mich,

Albania du wirst auferstehen,

Albania wir werden schon sehen!

 

 

 

 

 

 

Dieses Gedicht ist nur für dich, Sahra



Noch hast du Tränen im Gesicht,
Doch gleich ist 5 und du mußt in den Bundestag zur Schicht.
Noch keine Woche ist es her.
Es gab keinen Abschied, sie wollten einfach nicht mehr.
Den Rest der Woche hast du frei.
Sag deinem Chef, dem Gysi, ach und es tut ihm leid.
Vor vielen Jahren aus der SED-Pleitekasse das letzte Geld.
Was ist man denn noch auf dieser Welt?

Und du beginnst zu entern.
Dein Mast, der bricht schon ab.
Dein Schiff beginnt zu sinken.
Die See ist zu stark.
Du kannst dich nicht befreien.
Verlierst noch den Verstand.
Das Meer hast du gekriegt.
Was fehlte, war der gottverdammte Strand.

Du denkst dir, das hat eh keinen Sinn.
Dort gehst du ab heute nie wieder hin
Stattessen in die Kneipe, denn du bist nicht gern allein.
Der Wirt sieht dich schon kommen
Und schenkt dir die Vase ein.
Mensch Mädl, erzähl doch mal.
Dein Blick, der ist so trüb.
Du erzählst ihm dein Schicksal.
Nein, du hattest wirklich nie Glück.
Nach 'ner guten Stunde bist du zu und ausgeweint.
Tut mir leid, macht 20 Euro.
Er sagt danke, nimmt den Schein.

 

Gedichte von Konrad Klinger

 

 

vor 90 Jahren ...

 in englischer Sprache

Komintern - Archiv 1923

 

 

 

Es lebe der Sieg der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee !

Es lebe der Oberkommandierende,

Genosse Enver Hoxha !

Es lebe der 69. Jahrestag der Befreiung Albaniens vom Hitlerfaschismus

- 29. November 1944 -

Foto

Beim Aufbau und der Verteidigung unseres Landes haben wir uns in Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten weiterhin gestählt und gestärkt, und wir werden das Erreichte niemals mit Füßen treten. Wir werden den Wohlstand, die Sicherheit und das Ansehen unseres Volkes in der Sozialistischen Republik höher und höher heben. Im Bewusstsein unserer Geschichte, all des Blutvergießens und der Mühsal, des Schweißes und der Entbehrungen, lautet unsere Botschaft an die kommenden Generationen: Wir müssen wegen der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung immer wachsam sein, müssen die erreichten Erfolge verteidigen und weiter voran treiben.
Wir dürfen niemandem erlauben, wer immer er auch sein mag, unsere unsterbliche und heilige Arbeit für die Sozialistischen Volksrepublik Albanie zu verletzen und zu negieren. Halten wir unsere Ideale hoch, stärken, formen und verschönern wir unser sozialistisches Land ! Stärken wir auf diese Weise unsere Festung, das sozialistischen Albanien, von Generation zu Generation !
Mögen unsere Herzen immer mit seinem großen Herzen schlagen.
Und die größte Garantie dafür ist die Einheit von Volk und Partei, sind die unsterblichen Lehren von Marx , Engels, Lenin und Stalin, und unsere Partei, die vom Volk hervor gebracht wurde, wird es von einem Sieg zum anderen führen .

(ENVER HOXHA)

ENVER HOXHA

Grußbotschaft anlässlich des

40. Jahrestages der Befreiung Albaniens

29. November 1984

aus: "Albanien heute" - Nr. 6 / 1984

 

Nieder mit den revisionistischen Parteien und ihren internationalen Treffen!


Feuerlöscher der sozialistischen Weltrevolution!


Unsere portugiesische Sektion der
Komintern (SH)
über das 15. internationale Treffen der revisionistischen und sozialfaschistischen Parteien

( in Lissabon)



In 8-10. November 2013 fand die 15. Sitzung der revisionistischen und sozialfaschistischen Parteien in Lissabon statt.

Mit einigen wenigen Ausnahmen (Titoisten, Maoisten) nahmen an diesem Treffen solche anti-kommunistischen Parteien teil, die einst dem sowjetischen Sozialimperialismus gefolgt waren, und trotz dessen Zusammenbruchs im Wesen dem Chruschtschow-Revisionismus treu geblieben sind.

In den offiziellen Dokumenten der Komintern (SH) sind wir Stalinisten-Hoxhaisten uns der Tatsache bewusst, dass die einst gefährlichste Form des Revisionismus nicht mehr der Sowjet-Revisionismus vom Typ des Chruschtschismus ist, dass der Sowjetrevisionismus nicht mehr die vorherrschende Form des Revisionismus ist. Heute ist es vielmehr der Neo-Revisionismus (das heißt: "Anti-Revisionismus" in Worten, Revisionismus in Taten), der seinen Platz eingenommen hat (Häutung des Revisionismus). Es gibt aber immer noch Pro-Chruschtschow-Parteien und Organisationen in mehreren Ländern, die sich mit neuer "roter" Farbe übertüncht haben. Deswegen ist die Fortsetzung der Verurteilung und Entlarvung des Chruschtschow-Revisionismus notwendig und unverzichtbar.

Diese Aufgabe erfüllt insbesondere die portugiesische Sektion der Komintern (SH), die Vorhut des portugiesischen Proletariats. Die revisionistischen Partei Chruschtschowschen Typs hat immer noch großen Einfluss auf die arbeitenden Massen in Portugal. Die Cunhal-Clique war eine der unterwürfigsten Marionetten der revisionistischen Sowjetunion in Westeuropa. Die "K"P Portugals pflegte einen ekelhaften Personenkult um Cunhal, der den sowjetischen Sozialfaschismus und dessen Verbrechen gegen die sozialistische Revolution und den revolutionären Befreiungskampf der Völker rechtfertigte und verteidigte. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unterstützten die portugiesischen Revisionisten weiterhin allerlei anti-kommunistische Regime vom Castro-Kuba bis zum monarcho-faschistischen Nordkorea.

Mit solchen "Referenzen", ist es kein Wunder, dass die "K"P P auserwählt wurde, um den Gastgeber für dieses internationale Treffen von Revisionisten zu spielen.

(Ausführliche Informationen über die "K"P Portugal findet ihr in unserem Artikel: "Über die 90. Jahrestag der "K"P P).

Und wer waren die Gäste?

In der Liste der Parteien, die in Lissabon waren, finden wir einige der schlimmsten Feinde des Sozialismus und des Stalinismus-Hoxhaismus.
Das sind natürlich zunächst die revisionistischen Parteien aus Lateinamerika, die heute ausnahmslos im tiefsten Sumpf des Opportunismus versunken sind.
Unter ihnen die "Kommunistische" Partei Chiles, die mit ihrem Pazifismus und parlamentarischen Illusionen das Land nicht auf dem "friedlichen Weg zum Sozialismus", sondern in die faschistische Diktatur führt.
Dann die "Kommunistische" Partei Brasilien, die einst dem Genossen Enver die Treue schwor, nach seinem Tod nichts mehr von sozialistischen Albanien wissen wollte und sich den Revisionisten zuwandte. Wir haben den Verrat dieser Partei ausführlich entlarvt. (Siehe unser Artikel: "Nieder mit dem brasilianischen Neo-Revisionismus!").

Und natürlich nicht zuletzt die sozialfaschistische "Kommunistische" Partei Kubas. Wir brauchen an dieser Stelle nicht näher auf die Entlarvung des antikommunistischen Charakters des Castro-Guevara-Revisionismus eingehen, weil wir hierüber ausführlich berichtet haben in unserem Artikel: "Nieder mit kubanischen Revisionismus!". Hier wollen wir uns damit begnügen, festzustellen, dass die portugiesischen Revisionisten in ekelhafter Weise den kubanischen Sozialfaschisten die Stiefel leckten - eine Schandtat für alle ehrlichen portugiesischen Arbeiter, die den Sozialismus erstreben.

Aber der kubanischen Anti- kommunistischen Partei war nicht der einzige revisionistische Partei an der Macht , die an der Sitzung teilgenommen hatte. Die monarcho-faschistische "Arbeiter"- Partei Koreas ( , deren Charakter und Absichten wir bereits ausführlich in unserem Artikel "Nieder mit koreanischen Revisionismus !" entlarvt haben) und die sozial-faschistische Partei Chinas waren auch da. Wie wir immer wieder in unserer "Kriegserklärung gegen den Maoismus" betont haben, ist die chinesische revisionistische Partei einer der schlimmsten Feinde des Weltproletariats und der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen. Es ist die Vertreterin der chinesischen räuberischen, monopolistisch-imperialistischen, bürgerlichen Klasse, die heute zur Weltherrschaft greift. Der chinesische Sozialimperialismus - der sich aus dem maoistischen Revisionismus herausgebildet hat - ist im Begriff, den amerikanischen Imperialismus auf den zweiten Platz zu verweisen und zum Hauptfeind Nr. 1 der Ausgebeuteten und Unterdrückten dieser Erde zu werden. Aber die portugiesischen Revisionisten und die anderen Teilnehmer des sozialfaschistischen Treffens in Lissabon verlieren hierüber natürlich kein Wort. Stattdessen schießen sie sich weiter auf den amerikanischen und europäischen Imperialismus ein - und das mit lächerlichen Angriffen, anstatt die Arbeiter auch von der Notwendigkeit des Kampfes gegen den chinesischen Sozialimperialismus zu überzeugen. Heute ist es unmöglich, für die Erfüllung der proletarischen Weltdiktatur, des Weltsozialismus und Weltkommunismus zu kämpfen , ohne den chinesischen Imperialismus und seine anti-kommunistische Ideologie zu schlagen. Wer sich schützend vor den chinesischen Sozialimperialismus stellt und diesen verteidigt, verlängert das Leben des Weltimperialismus und macht sich somit zum Feind des Weltproletariats und der unterdrückten Völker, zum Feind der sozialistischen Weltrevolution. Und für dieses Verbrechen werden die Revisionisten und Sozialfaschisten eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.

Und dann die anderen Parteien. Viele Teilnehmer dieses Treffens kamen aus europäischen Ländern.
Zu ihnen gehört die titoistische "Neue Kommunistische" Partei Jugoslawiens, die krypto-faschistische "kommunistische" Partei der Russischen Föderation, die heute von der Wiederherstellung des sowjetischen Sozialimperialismus träumt und deren opportunistisches Auftreten in der neo-revisionistischen Szene wohlbekannt ist..

- und auch die bürgerlich-reformistische, französische "Kommunistische" Partei . Es war kein Zufall, dass sich die französischen Revisionisten wie Thorez unter den ersten Revisionisten befanden, die mit Dimitrov die anti-sozialistischen "Theorien" in die Tat umsetzten, nämlich sich der Bourgeoisie anzubiedern.

Begrüßt wurde die Beteiligung der D"K"P, diesem treuen Lakaien der Sozialfaschisten der DDR und der Sowjetunion. Die portugiesischen Revisionisten und die anderen teilnehmenden Parteien erhoffen sich von den deutschen Revisionisten, dass sie besonders vom starken imperialistischen Deutschland aus dazu beitragen, die sozialistische Revolution in Europa zu bekämpfen. Sie verstecken ihre konterrevolutionären Ziele hinter pseudo-revolutionären Phrasen:

"(...) Kampf gegen Faschismus, Rassismus und Anti-Kommunismus." (Http://www.avante.pt/pt/2086/temas/127863/, A situação internacional ea luta dos trabalhadores e dos povos, 15 º encontro de partidos comunistas E operários, 8-10 November 2013, Lissabon, übersetzt aus dem Portugiesischen)

Vor Allem "vergessen" die portugiesischen Revisionisten das marxistisch-leninistische Prinzip, dass man das kapitalistische Ausbeuter - und Unterdrückersystem gewaltsam zerschlagen muss, um all die Übel beseitigen zu können, die er unvermeidlich hervor ruft. Davon war auf dem internationalen Treffen natürlich keine Rede. Weder eine "K"P-Portugals noch eine
D "K" P, noch irgendeine andere revisionistische Partei beabsichtigt, den Kapitalismus revolutionär zu beseitigen. Im Gegenteil, sie dienen einzig und allein dazu, die Herrschaft der Bourgeoisie zu verewigen. Und um ihre Absichten zu verschleiern, bedienen sich die Revisionisten solcher pseudo-revolutionären Phrasen wie "Antifaschismus", "Anti-Rassismus", "Anti- imperialistischen ", usw.

Und natürlich war da noch die "aktivste" Partei, die Zwillingsschwester der "K"P Portugals - nämlich die "kommunistische" Partei Griechenlands (KKE). Beide Parteien dominieren heute in Europa mit ihrer zahlenmäßigen Stärke. Diese beiden Parteien sind noch tief im Chruschtschow-Revisionismus verwurzelt, aber präsentieren sich als so genannte ""marxistisch-leninistische Hardliner". Dabei ist in ihren Parteiprogrammen nichts von Diktatur des Proletariats zu lesen. Darin liest man vor Allem, wie man den Kapitalismus durch Reformen angeblich am Leben erhalten könne (darin unterscheiden sie sich nicht wesentlich von den Programmen aller anderen revisionistischen Parteien). Die griechischen Revisionisten behaupten, dass:
"Unsere Partei ist gegen (...) Positionen, die uns in Richtung bürgerliche Verwaltung führen. (...) Wir müssen eine Volksfront bilden". "(Http://www.resistir.info/grecia/marinos_18nov13.html, Não á diluição dos PCs, pela Saída tun capitalismo, 8-9 November 2013, Lissabon, übersetzt aus dem Portugiesischen)

Also, die griechischen Revisionisten behaupten zwar, gegen "bürgerliche Positionen" aufzutreten. Aber dabei darf nicht der griechische Bürgerkrieg in Vergessenheit geraten, wo es gerade diese Partei war, die einst beschlossen hatte, den Monarcho-Faschisten und den ausländischen Imperialisten dabei zu helfen, das aufständische Proletariat zu entwaffnen, es zu unterwerfen und seinen Weg zum Sozialismus zu zerstören.

Und was ist mit der so genannten "Volksfront", die die griechischen Sozialfaschisten heute propagieren?

Als Stalinisten-Hoxhaisten wissen wir, wie die "Volksfront-Theorien" von Dimitrov den Weg frei machten für die Unterordnung des Proletariats unter die Herrschaft der Bourgeoisie. Diese Art von "Volksfront" diente der Zersetzung und Liquidierung der kommunistischen Bewegung, der Abkehr von den leninistisch-stalinistischen Prinzipien, der Kapitulation vor der Bourgeoisie. Das ist der Weg, den die griechischen Revisionisten heute gehen wollen. Ihr Ziel ist es, die Arbeiter und Werktätigen von der sozialistischen Revolution abzuhalten und den Einfluss des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus in der Arbeiterbewegung abzuwehren.

Im Allgemeinen bestätigt diese 15. Sitzung der revisionistischen Parteien erneut deren Anstrengungen, das Weltproletariat und die Werktätigen dieser Welt den bürgerlichen Klasseninteressen unterzuordnen. Sie umgeben sich mit der Aura des "proletarischen Internationalismus", um dahinter ihre wahren Absichten zu verbergen, nämlich ihre sozialfaschistische Herrschaft zu errichten, sich dabei gegenseitig zu unterstützen. Das ist der einzige Zweck dieser internationalen Treffen.

Aber diese Situation wird nicht ewig dauern. Eines Tages wird das Weltproletariat, werden die Werktätigen die Verbrechen der Revisionisten durchschauen und verurteilen.
Eines Tages wird sich das Weltproletariat von der Umklammerung der Revisionisten aller Richtungen für immer befreien. Dann wird den Revisionisten die Rechnung für ihren Verrat präsentiert, werden ihre sozialfaschistischen Organisationen restlos zerschlagen sein.

Ist der Weltimperialismus zerschlagen, sind auch alle Instrumente zerschlagen, die ihm einst zur Verlängerung seines Lebens dienten - insbesondere das Instrument des Revisionismus.

 

Genosse Enver Hoxha hat einmal gesagt:

"Keine Kraft, keine Folter, keine Intrigen, keine Täuschung kann den Marxismus-Leninismus aus den Köpfen und Herzen der Menschen zu beseitigen." (Enver Hoxha, Eurokommunismus ist Antikommunismus, Tirana, 1980, Ausgabe in englischer Sprache).

Der einzige authentische, kommunistische Organisation, die in der heutigen Welt existiert, ist die Komintern (SH). Sie ist fest entschlossen, den sozialfaschistischen Einfluss zu zerstören und den Sozialismus und Kommunismus im globalen Maßstab aufzubauen. Das Weltproletariat kann stets auf die gestählte proletarische Führung der Komintern (SH) zählen.


 

Portugiesische Arbeiter, Arbeiter der ganzen Welt - entlarven wir die revisionistischen, sozialfaschistischen Parteien!

Lasst euch nicht durch deren pseudo- "sozialistische" Phrasen täuschen!

Ihr Ziel ist es, die kapitalistisch-imperialistische, ausbeuterische und unterdrückenden Ordnung zu verewigen!

Zerschlagen wir diese opportunistischen "Treffen"!

Es lebe der echte proletarische Internationalismus!

Nieder mit den Revisionisten - den Ärzten am Krankenbett des Krise geschüttelten europäischen Imperialismus!
Es lebe die stalinistisch-hoxhaistische Vorhut der sozialistischen Revolution. Es lebe das europäische revolutionäre Proletariat, der Baumeister des neuen sozialistischen Europas unter der Diktatur des europäischen Proletariats!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

Es lebe der 193. Geburtstag von Friedrich Engels!

Es lebe Friedrich Engels,der Zweite Klassiker des Marxismus-Leninismus!

28. November 1820

– 28. November 2013


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 193. Geburtstags von Friedrich Engels


Heute feiern wir den 193. Geburtstag von Friedrich Engels, dem Zweiten Klassiker des Marxismus-Leninismus. Seine unbesiegbaren Lehren werden für immer unauslöschlich in den Herzen und Hirnen aller Arbeiter und Kommunisten sein.

Die proletarische Weltanschauung heißt "Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus" - die den Namen von Friedrich Engels zwar nicht enthält, aber das ist nicht misszuverstehen. Es gibt keinen Marxismus ohne Friedrich Engels ! Wir sprechen von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus - also auch von den Lehren von Friedrich Engels.

Obwohl er aus einer Familie von Fabrikbesitzern stammte und somit der Bourgeoisie angehörte, nahm er schon sehr früh in seinem Leben den konsequenten Klassenstandpunkt des Proletariats ein. Sein ganzes Leben lang stellte er sich mit seinem Freund und Kampfgefährten Karl Marx in den Dienst der Emanzipation der Arbeiterklasse und wurde zu dem Mitbegründer des wissenschaftlichen Sozialismus, der proletarischen Wissenschaft. Eines der bedeutendsten Verdienste von Friedrich Engels besteht darin, dass er den Charakter des kapitalistischen Systems, die kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung nicht nur wissenschaftlich nachwies und begründeten, sondern dass er auch die objektiven sozioökonomischen Gesetze erkannte, durch die der Sozialismus und Kommunismus nicht nur bloße Möglichkeiten sind , sondern als historische Notwendigkeiten unvermeidlich sind.

Friedrich Engels verfasste viele grundlegende Bücher der kommunistischen Ideologie, wie "Anti-Dühring", "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates", "Die arbeitende Klasse in England", und viele andere.

Herausragend ist Friedrich Engels' Beitrag zur Gründung der Ersten und Zweiten Internationale. Friedrich Engels ist einer der größten proletarischen Internationalisten und Führer des Weltproletariats, die je gelebt hat.

Nach dem Tod von Karl Marx, verteidigte Engels die Reinheit des Marxismus gegen den Revisionismus und Opportunismus und entwickelte den Marxismus weiter. Er führte einen titanenhaften Kampf gegen all Versuche, den Marxismus der bürgerlich-kapitalistischen Ideologie anzupassen und die Revolution durch Reformismus zu ersetzen. Er tat alles, um die Arbeiter vom Einfluss dieses reformistischen Giftes zu befreien und ihnen den einzig richtigen Weg, den Weg des wissenschaftlichen Marxismus zu weisen.
Aus all diesen Gründen beleuchten die unfehlbaren Lehren von Friedrich Engels unseren Weg zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die Lehren von Friedrich Engels sind unveräußerlicher und untrennbarer Bestandteil des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus. Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin nicht nur der Lehren von Friedrich Engels, sondern von den 5 Klassikern. Es ist unmöglich, auch nur einen der Klassiker zu verteidigen, ohne gleichzeitig und ausnahmslos alle anderen 4 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu verteidigen.


Es lebe der 193. Geburtstag von Friedrich Engels!

Es lebe Friedrich Engels,der Zweite Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es leben die 5 Klassiker des Marxism-Leninism:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es leber der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)

– die einzige Partei, die das rote, proletarische Banner von Friedrich Engels hoch hält !

 

spezielle Webseite ...


 

Wir gratulieren !

23. NOVEMBER 2013 

Wiedergründung der Kommunistischen Jugend Albaniens

[ VJAA - Verband der Jugend der Arbeit Albaniens - gegründet am 23. November 1941 ]

 

Jetzt wieder gegründet als

ALBANISCHE SEKTION

der Kommunistischen Jugendinternationale

 

 

ebenso gegründet am

23. NOVEMBER 2013

CHINESISCHE SEKTION

DER KOMMUNISTISCHEN JUGENDINTERNATIONALE

 

 

 

Wir bedanken uns für den folgenden Beitrag eines österreichischen Genossen

vom 22. November 2013

Liebe Genossen,
In Österreich zeigt sich heute deutlich, dass es der Bourgeoisie gelingt, immer mehr Arbeiter für die faschistische FPÖ ("Die Freiheitlichen") zu vereinnahmen und den Werktätigen und ausgebeuteten Menschen in Österreich einzureden, dass "die Ausländer" an ihrer Misere Schuld sind und nicht das Kapital. Die FPÖ schürt Rassenhass, und drückt dem Proletariat die Ideologie des Nationalismus auf, um die Arbeiterklasse zu entsolidarisieren.

In Zusammenhang mit dieser faschistischen Partei, kommt mir oft der Film "Karl Liebknecht" in den Sinn, wo ein Revolutionär im Film den rangniederen Soldaten zuruft: "Soldaten, im Namen Liebknechts, DREHT UM DIE GEWEHRE"!!!!!

Den Arbeitern und Soldaten in der FPÖ müsste also gesagt werden: (im Sinne: dreht um die Gewehre), dass nicht die ausländischen Armen schuld sind an der Wirtschaftskrise, sondern die Kapitalisten! Und die FPÖ-Führer müssten als Handlanger der Bourgeoisie, Faschisten und Verbrecher entlarvt werden!

P.S.: dieser niederträchtigen Partei ist es gelungen bei der letzten Wahl ca. 20 Prozent zu bekommen. Viele von ihnen Arbeiter, Soldaten und ausgebeutete Menschen. Diese Situation hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den Hitlerfaschisten in der Weimarer Republik.
Hinter dem Faschismus steckt das Kapital!

Rotfront Genossen!

 

90 Jahre

Hamburger Aufstand

1923

spezielle Webseite ...

 

90 Jahre Hamburger Aufstand

Grußadresse der Komintern (SH)

1923 - 2013

Vor 90 Jahren griffen die Hamburger Arbeiter zu den Waffen, und setzten mit ihrem Aufstand das Signal für die sozialistische Revolution in Deutschland. Es war das erste Mal, dass Arbeiter in Deutschland unter der Führung der Kommunistischen Partei mit Ernst Thälmann an der Spitze und mit direkter Anleitung und Unterstützung der Kommunistischen Internationale einen bewaffneten Aufstand durchführten mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats.


3 Tage lang war Hamburg in der Hand der Arbeiter !


Der Hamburger Oktoberkämpfer von 1923 hatten die Bourgeoisie bis zum Rand ihres Untergangs geführt, aber nach drei Tagen beschlossen die Arbeiter ihren geordneten Rückzug, denn der Funke der Revolution breitete sich nicht im nationalen Maßstab aus. So wurde die Niederlage vermieden und ein Triumph der Konterrevolution vereitelt.

Der Hamburger Aufstand war nur von kurzer Dauer, aber lang genug, um der ganzen Welt eindrucksvoll zu zeigen, dass das Joch des Kapitalismus nur abgeschüttelt und die Bourgeoisie nur gestürzt werden kann durch die bewaffnete revolutionäre Gewalt des Proletariats.

Diese Lehren des Marxismus-Leninismus, die durch den Sieg der russischen Oktoberrevolution bereits glänzend bestätigt wurden, hatten sich die Hamburger Arbeiter bewusst angeeignet und in in die Tat umgesetzt.

Beim Hamburger Aufstand handelte es sich also um eine höhere Form des bewaffneten Aufstandes, weil er von der Kommunistischen Partei als Abteilung der Kommunistischen Internationale geführt wurde, die erst vier Jahre zuvor gegründet wurde. Und eben darin kommt der internationalistische Charakter des Hamburger Aufstands zum Ausdruck. Die Hamburger Arbeiter begriffen sich selber als Vorkämpfer nicht nur für die Befreiung ihrer Stadt, nicht nur als Stoßtrupp der deutschen proletarischen Revolution, sondern in erster Linie als Bannerträger der sozialistischen Revolution in der ganzen kapitalistischen Welt. Es waren schließlich die Hamburger Arbeiter selber, die von ihren Straßenbarrikaden aus das Proletariat zur Weltrevolution aufriefen ("Schiffbeker Aufruf" von Fiete Schulze).

Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war der Beginn der sozialistischen Weltrevolution, und in Hamburg wurde sie heldenhaft fortgesetzt.

Lenin und Stalin hatten erkannt, dass die revolutionäre Situation in Deutschland von entscheidender Bedeutung für den Sieg der Weltrevolution war, und dass dadurch letzten Endes auch der Sieg der Revolution in Russland gefestigt werden konnte. Deswegen unterstützten die Bolschewiki die Revolution in Deutschland mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften, ohne dabei die größten Opfer zu scheuen. Obwohl das russische Proletariat damals selber hungerte, schickte es einen russischen Getreidedampfer in den Hamburger Hafen, um das Hamburger Proletariat vor dem Hungertod zu retten – wahrhaft proletarischer Internationalismus der Tat !



Das große Heldentum der Hamburger Arbeiter ist jetzt von der Komintern (SH) zum 90. Jahrestag in zahlreichen Schriften, Bildern und in einem Film ("Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse") dokumentiert worden. Wir sind stolz darauf, nunmehr das umfangreichste Online-Archiv der Welt über den Hamburger Aufstand präsentieren zu können. Unter den von uns veröffentlichten Schriften befinden sich auch solche, die in der DDR erschienen. Wir haben einige ausgewählt, in denen wertvolles historisches Material zum Studium enthalten ist. Natürlich gehen wir kritisch an diese Texte heran, denn wir wissen, dass die Revisionisten zwar in Worten den bewaffneten Kampf befürworten, aber ihn in Taten leugnen und verraten. So haben die modernen Revisionisten auch den Genossen Ernst Thälmann verraten !! Der Verrat der Rechten und Versöhnler in der KPD war ja auch mit ein wesentlicher Grund dafür, dass sich der Hamburger Aufstand nicht im ganzen Land ausbreiten konnte. Das deutsche Proletariat war bereit, in die Entscheidungsschlacht zu ziehen, aber die rechte Führung in der KPD, Brandler - Thalheimer und Co., fiel der Revolution in den Rücken.

Was das sozialfaschistische Regime in der DDR betrifft, so war die KPD/ML, die 1968 im Geiste Ernst Thälmanns und im Geiste des Hamburger Aufstandes ganz bewusst in Hamburg gegründet wurde, in der DDR verboten und zum "Staatsfeind Nr. 1" erklärt worden. Wir Genossinnen und Genossen von der KPD/ML wurden in der DDR genauso ins Gefängnis gesteckt wie die Oktoberkämpfer des Jahres 1923 in Hamburg. Das darf kein klassenbewusster Arbeiter vergessen !

Der Marxismus-Leninismus und die Geschichte der Arbeiterbewegung lehren uns daher, dass die Diktatur des Proletariats erst dann siegreich sein kann, wenn auch die Sozialfaschisten und ihr konterrevolutionärer Einfluss in den eigenen revolutionären Reihen vernichtend geschlagen worden sind.



Genossinnen und Genossen,

Für uns ist der Hamburger Aufstand nicht lebloser Gegenstand zur Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung. Wir sind diejenigen, die das Banner des Hamburger Aufstands mutig verteidigen und vorantragen - und zwar im täglichen Kampf "Klasse gegen Klasse !"

Wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) sind Kämpfer für den Weltkommunismus, wir sind vom Fleisch und Blut des Weltproletariats, wir sind sein Trupp und Vortrupp.

Wir sind es, die den heldenmütigen Kampf für die revolutionären Befreiung des Weltproletariats in vorderster Front heute weiter fortführen.

Die Komintern (SH) propagiert ja nicht nur die Weltrevolution. Wir sind vor Allem dazu da, die Weltrevolution praktisch zu organisieren und zu führen ! Schließlich ist die Weltrevolution heute bereits ein dringendes Problem geworden, das unbedingt, und so schnell wie möglich, praktisch gelöst werden muss und auch von uns erfolgreich gelöst werden wird !

Die deutsche Sektion der Komintern (SH) ist aus der KPD/ML des Genossen Ernst Aust hervorgegangen und hat die Nachfolge der großen deutschen Sektion der Komintern angetreten, die damals von Ernst Thälmann angeführt wurde.

Wir von der Komintern (SH) sind die Nachfolgeorganisation der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins !

Die Geschichte unserer Komintern (SH) ist nichts Anderes als die Fortsetzung der ruhmreichen Geschichte der Komintern Lenins und Stalins !

 

Was sagte Ernst Thälmann ganz richtig ?

 

"Jubiläen sind für die Kommunisten und den klassenbewussten Teil des Proletariats nicht leere Gedenktage, sondern Richtlinien für den Klassenkampf, Leitfaden für die Aktion. Gerade die politische Situation, in der wir heute stehen, fordert mit gebieterischem Zwang von uns, dass wir die geschichtliche Bedeutung und die Lehren des Hamburger Aufstandes vollkommen klar erkennen."


Vorwärts im Geiste Ernst Thälmanns !

Vorwärts im Geiste des Hamburger Aufstandes von 1923 !

 

 

Es lebe der 95. Jahrestag der

deutschen Novemberrevolution

9. November 1918

Arbeiter formieren sich in Berlin

"Unter den Linden"

Die Novemberrevolution von 1918 hatte die Monarchie beseitigt und Deutschland in eine Republik verwandelt. Nach der Verfassung gab es keine Gesindeordnung und keine Ausnahmegesetze gegen die Landarbeiter mehr.
Die Arbeiter hatten Vereins- und Versammlungsfreiheit.· Ein Gesetz vom Januar I919 hatte den Arbeitern den Achtstundentag zugebilligt. Die Frauen, die bisher kein Wahlrecht hatten, durften jetzt bei allen Wahlen gleichberechtigt mit den Männern ihre Stimme abgeben. Aus der Arbeiterschaft gewählte Betriebsräte waren als Vertreter der Arbeiterschaft gegenüber den Unternehmern gesetzlich anerkannt. Die Arbeiter hatten das Streikrecht. Auch in den Schulen hatte sich einiges geändert. Die vier ersten Schuljahre hindurch mußten jetzt alle Kinder die allgemeine Grundschule besuchen. An Stelle der vor der Revolution noch verbreiteten Aufsicht der Kirche über die Schulen trat die staatliche Aufsicht über die Schulen.
Aber alle diese Errungenschaften waren nicht mehr als die bürgerlichen Freiheiten, die es in anderen europäischen Ländern zum Teil schon lange gab.
Die sozialistischen Forderungen, die vom Spartakusbund und später von der Kommunistischen Partei Deutschlands erhoben worden waren, wurden nicht verwirklicht. Die Werktätigen hatten nicht die Macht im Staate. Die Monopolkapitalisten
und Großgrnndbesitzer, die erbittertsten Feinde des Volkes,
waren nicht enteignet worden. In den Verwaltungsbüros blieben die alten kaiserlichen Beamten. Die Diplomaten, Polizeioffiziere und arbeiterfeindlichen Richter wurden weder abgesetzt noch eingesperrt und verurteilt, obwohl sie ein gerüttelt Maß Schuld am Kriege trugen und stets als Feinde des Volkes aufgetreten waren. Die Militaristen, die so großes Unglück über das
deutsche Volk und ganz Europa gebracht hatten, beauftragte die Ebertregierung damit, die Revolution niederzuschlagen. Die hohen Staatsbeamten lind Offiziere stammten nach wie vor aus den Kreisen der Kapitalisten und Großgrundbesitzer.

 

Die Novemberrevolution endete mit einer Niederlage der deutschen Arbeiterklasse.


Die Arbeiterklasse hatte keine revolutionäre Kampfpartei mit einer zielklaren Führung. Die Sozialdemokratische Partei war keine revolutionäre Partei. Sie bereitete die Arbeiter nicht auf den Kampf gegen ihre Ausbeuter vor.
im Gegenteil: die rechten Führer der Sozialdemokratie lenkten die Arbeiter vom revolutionären Kampf ab. Sie hatten die sozialistische Arbeiterbewegung gespalten und damit ihre Kraft geschwächt. Die Arbeiter waren für die siegreiche Fortführung der Revolution weder gerüstet noch organisatorisch vorbereitet.

 

Dazu kam, daß auch die revolutionären Arbeiter in Deutschland unerfahren waren und selbst ihre besten Führer nicht die Kampferfahrung und Klarheit hatten wie die Bolschewiki. Die revolutionäre Vorhut der Arbeiterklasse war entschlossen, die Revolution zu verteidigen und weiterzuführen, aber große Teile der Arbeiter erlagen dem Betrug und dem reaktionären Einfluß
der rechten sozialdemokratischen Führer, denen es gelang, ein Bündnis der deutschen mit der siegreichen russischen Arbeiterklasse zu verhindern. So konnte es geschehen, daß die größten heldenhaften revolutionären Führer KarI Liebknecht und Rosa Luxernburg ungesühnt von reaktionären Offizieren
ermordet wurden. Der heroische Kampf der besten Teile der deutschen Arbeiter endete mit einer Niederlage. Das war eine Niederlage aller Werktätigen, des ganzen deutschen Volkes.

Die Lehre daraus:

 

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Es lebe die Novemberrevolution 1918 !

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

spezielle Webseite über die Novemberrevolution

 

NEU:

"Der Sturm bricht los ..."

 

(Bericht über die Ereignisse in der Novemberrevolution 1918)

 

 

Stalin schrieb über die Novemberrevolution:


"Allerdings war die Revolution in Deutschland eine bürgerliche Revolution und keine sozialistische, waren die Räte das gefügige Werkzeug des bürgerlichen Parlaments, denn in den Räten herrschten die Sozialdemokraten, Paktierer vom Schlage der russischen Menschewiki, und daraus eben erklärt sich die Schwäche der Revolution ... Wie schwach die Revolution dort war, ist schon daraus ersichtlich, daß sie die straflose Ermordung so hervorragender Revolutionäre wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch deutsche Weißgardisten zuließ.

Aber trotzdem war es eine Revolution, Wilhelm war gestürzt worden, die Arbeiter entledigten sich ihrer Ketten ... "

(Geschichte der KPdsu [B]. Kurzer Lehrgang.)

 

8. NOVEMBER 2013

 

ES LEBE DER 2. JAHRESTAG DER UMBENNUNG DER

KPD/ML IN

DEUSCHE SEKTION DER KOMINTERN (SH) !

 

ES LEBE DER 2. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG DER GEORGISCHEN, PORTUGIESISCHEN UND SERBISCHEN SEKTION DER KOMINTERN (SH) !

 

WIR GRÜSSEN DIE GENOSSINNEN UND GENOSSEN ALLER SEKTIONEN DER KOMINTERN (SH) !

"EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN !"

ES LEBE DIE KOMINTERN (SH) !

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 72. Gründungstags der

Partei der Arbeit Albaniens

mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze

- 8. November 1941 -


Heute feiern wir den 72. Jahrestag der Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Albaniens - gegründet und geletet vom Genossen Enver. Diese brillante und herausragende marxistisch-leninistisch - stalinistische Partei führte die albanischen werktätigen Massen durch die dunkle Tage des Nazi - faschistischen Okkupation zur Befreiung und zum Sozialismus.

Die PAA des Genossen Enver war die proletarische Vorhut der albanischen werktätigen Massen. Unter der Führung des PAA wurde erfolgreich die Macht erobert und die proletarische Diktatur errichtet, wurden die inländischen und ausländischen Ausbeuter und Unterdrücker besiegt, wurde die Wirtschaft auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten, die ganze Gesellschaft in allen Bereichen revolutioniert, wie zum Beispiel die Emanzipation der Frauen und der Kampf gegen reaktionäre Gebräuche usw.

Außerdem war die PAA auch die einzige Partei an der Macht , die den Lehren der Klassiker des Marxismus -Leninismus nach Genossen Stalins Tod die Treue hielt. Während alle anderen so genannten " kommunistischen " (sprich: revisionistischen) Parteien den Weg zum Sozialismus verließen, zum Sozialfaschismus übergingen und den Kapitalismus wieder herstellten, gab die PAA mit Enver Hoxha an der Spitze nie auf und setzte den Kampf gegen alle Arten von Revisionismus und Opportunismus fort (vom Titoismus bis zum Maoismus, Chruschtschowismus, Trotzkismus und Eurokommunismus usw. ). Die PAA ist Symbol für die Reinheit des Marxismus-Leninismus. Und in all den Jahren der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung, in denen Genosse Enver die PAA in führte, hat niemand, nicht einmal die ultra-reaktionären imperialistischen und sozial- imperialistischen Supermächte das kleine Albanien jemals angetastet - das einzige, echt sozialistische Land der Welt.

Obwohl die PAA nach Envers Tod von den Revisionisten verraten und zerstört wurde, bleibt sie für immer unser großes revolutionäres Vorbild. Für uns Stalinisten - Hoxhaisten ist die PAA ein unfehlbarer Wegweiser auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus. Wir werden uns stets von den Erfahrungen der PAA und den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen, von Marx , Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha.




Es lebe die PAA !


Es lebe das sozialistische Albanien !


Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !


Tod dem Kapitalismus , Revisionismus , Faschismus und Imperialismus !
 

 

 

ENVER HOXHA

Als die Partei gegründet wurde

Auszüge

mit freundlicher Genehmigung von www.enver-hoxha.net

 

in deutscher Sprache

"Ausgewählte Werke Band I"

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe der 96. Jahrestag der

Großen Sozialistischen

Oktoberrevolution !

 

Unter dem Banner des Leninismus zur sozialistischen Weltrevolution !

 


Bild-Archiv

 

spezielle Webseite:

Deutsch

Englisch

Russisch

Portugiesisch

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 96. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2013




Heute feiern wir voll Stolz den Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

 

Vor 96 Jahren schüttelten die russischen Arbeiter das Joch des feudal- kapitalistischen Zarismus ab. Nach vielen Jahrhunderten der mittelalterlichen Repression und unerträglichen Unterdrückung gelang es ihnen, die Diktatur des Proletariats zu errichten mit dem Ziel, eine höhere Form der menschlichen Gesellschaft aufzubauen, in der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen für immer abgeschafft ist. Dabei folgten sie ihrer proletarischen Führung, den russischen Bolschewiki mit den Genossen Lenin und Stalin an der Spitze, die sich von der revolutionären Wissenschaft des Marxismus- Leninismus leiten ließen.

Die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen zerschlugen den russischen Imperialismus und verwandelten das rückständige, noch feudalistisch geprägte Russland, in das erste sozialistische Land der Welt. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution eroberte das russische Proletariat seine politische, wirtschaftliche, soziale und ideologische Staatsmacht. Damit war das Proletariat zum ersten Mal in der Geschichte die herrschende Klasse in der Gesellschaft.

Entsprechend den Lehren des Kommunismus befreiten die russischen Arbeiter auch alle übrigen unterdrückten Klassen, unterdrückten die herrschenden Klassen, revolutionierten die ganze Gesellschaft, vergesellschafteten die Produktionsmittel, stellten die sozialistische Wissenschaft in den Dienst der befreiten Klassen zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse - in Übereinstimmung mit den objektiven Gesetzen der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung.

Natürlich war das der schwerste Schlag für die Bourgeoisie. Die herrschenden Klassen schäumten vor Wut, und die ganze kapitalistisch-imperialistische Weltherrschaft war erschüttert worden. Die Oktoberrevolution wurde zur akuten Bedrohung, denn sie erfasste die ganze Welt. Die Ausgebeuteten und Unterdrückten der ganzen Welt begannen, dem Beispiel der russischen Arbeiter zu folgen.

Deshalb starteten die Ausbeuter weltweit mit ihren Lügen gegen den Bolschewismus und versuchten sie die Große Sozialistische Oktoberrevolution mit dem Ziel zu verleumden, das Weltproletariat von der Weltrevolution abzuhalten, um die Weltherrschaft des Imperialismus aufrecht zu erhalten.

Durch die Umkreisung der gesamten kapitalistischen Welt gestaltete sich der Verlauf des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion unter Führung von Lenin und Stalin äußerst schwierig. Zu keiner Zeit war es jedoch der Weltbourgeoisie gelungen, das große Werk der kommunistischen und revolutionären Kräfte von außen aufzuhalten oder gar zu zerstören. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde ein starker leninistisch - stalinistischer Staat geschaffen, entwickelte sich die proletarische Diktatur der Sowjetunion zu einem uneinnehmbaren Bollwerk gegen den Weltkapitalismus, zur Basis und zum Hebel der sozialistischen Weltrevolution.

Nur mit Hilfe der Chruschtschow-Revisionisten gelang es schließlich, den Sozialismus von innen her in den Kapitalismus zu verwandeln.

Doch trotz alledem können weder die Verbrechen noch die niederträchtigen Machenschaften der Kapitalisten und Revisionisten die welthistorische Bedeutung der Oktoberrevolution verdunkeln. Die Oktoberrevolution wird auch nach 100 Jahren nicht ihren Glanz verlieren. Im Gegenteil, ihre Bedeutung war noch nie so groß wie unter den heutigen Bedingungen der globalen Krise des Kapitalismus.
Die Oktoberrevolution ist unbesiegbar, weil sie den Weg zur Weltrevolution, zur vollständigen und endgültigen Befreiung des Weltproletariats vom Joch des Weltkapitals erleuchtet.

Das Weltproletariat wird die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution krönen und den gesamten Planeten vom Kapitalismus befreien. Der Niedergang des Weltkapitalismus ist genauso unvermeidbar wie die kommende Epoche des Weltsozialismus.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben längst erkannt, dass die Frage der sozialistischen Weltrevolution und der Aufbau des Weltsozialismus zur praktischen Lösung ansteht. Es ist daher heute unsere allererste Aufgabe, das Werk der Roten Oktoberrevolution zu vollenden und das Weltproletariat unter Führung der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) zum Sieg zu führen.

 

Die Oktoberrevolution war unbesiegbar, weil sie geleitet war durch den Marxismus-Leninismus. Die sozialistische Weltrevolution ist unbesiegbar, weil sie geleitet wird durch die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus,

Marx, Engels, Lenin, Stalin, und Enver Hoxha !


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !
Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

 

 

 

Selbstkritik

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

 

zu unserem opportunistischen Verhalten gegenüber dem Maoismus im Allgemeinen und inbesondere gegenüber die MLPD

vom 2. November 2013



Wir lassen uns vom Maoismus nicht konterrevolutionär erpressen !

Genauso wenig hat sich das revolutionäre Albanien von der imperialistisch-sozialimperialistischen Welt erpressen lassen - weder von den Chrutschowianer, von den Titoisten, den Eurokommunisten, noch von den Maoisten.

Leider gab es von der deutschen Sektion in letzter Zeit diesbezüglich Fehler, die wir korrigieren wollen und werden. In Zukunft heißt das:


"No Retreat!" und "No Surrender!"


Niemand wird mehr verschont!!

 

Da gibt's kein Verschweigen und "Nichterwähnen" der MLPD.

 

Diese opportunistische Haltung will die deutsche Sektion der Komintern (SH) korrigieren. Es ist lebensnotwendig, dass wir den Klassenkampf nicht vernachlässigen und wir uns vom Klassenfeind nicht übertöpeln lassen.

Was die MLPD für ein Haufen ist, sieht man auch an ihren Parteispenden aus China. Allein 2013 110 Mio Euro:



Die kapitalistische Partei Chinas spendet diese Summen nicht etwa für die sozialistische Revolution, sondern für das Überleben des Kapitalismus und Imperialismus in der BRD !! Wie kann man sich "revolutionäre" Arbeiterpartei nennen, wenn deren Vorsitzender Stefan Engel ein Guthaben von 16 Mio Euro hat?! ( Siehe Interwiew im sozialfaschistischen Zone-Pfaffen-Hetzblatt "Junge Welt" ).  Die kapitalistisch-revisionistische Welt ist verfault und am Absterben - die Weltrevolution steht zur praktischen Lösung auf der Tagesordnung. Und die Revisionisten, Trotzkisten und Maoisten - wie die MLPD - versuchen durch Täuschungsmanöver das Überleben der kapitalistisch-revisionistischen Welt zu verlängern und gaukeln den Arbeitern und Bauern einen ehrlichen Anspruch vor, während sich die Führer um die millionenschwere Beute streiten.

Was heißt das für uns?

Eine weltbolschewistische Plattform, die dies nicht angreift oder wenigstens kritisiert, braucht sich nicht länger "weltbolschewistisch" schimpfen, weil dies unweigerlich zur Niederlage führt. Daraus will die deutsche Sektion der Komintern (SH) in Zukunft lernen und solche schwerwiegenden Fehler vermeiden. Auch wenn wir in der "Unterzahl " sind, werden wir nicht zu Kreuze kriechen und uns niemals konterevolutionär erpressen lassen. Wir führen Krieg gegen den Maoismus der MLPD, so wie wir es mit allen Maoisten auf der Welt tun.

Wenn Enver so versöhnlerisch gewesen wäre gegenüber dem Maoismus, nur weil China "größer" ist, dann wäre die Diktatur des Proletariats in Albanien viel eher gestürzt worden. Deshalb will und wird die deutsche Sektion der Komintern (SH) selbstkritisch Schlüsse daraus ziehen und solche Fehler nicht wiederholen. In Zukunft heißt das für uns, dass wir den Maoismus - egal in welcher Schattierung er auftritt und egal, ob er von der MLPD ist oder nicht - schonungslos als konterevolutionäre , kapitalistische und bürgerliche Ideologie entlarven.


Eine dieser Schattierung ist "die Lehre von der Denkweise". " Die MLPD verbreitet die These, dass ihr Aufbau durch das "Ringen der kleinbürgerlichen mit der proletarischen Denkweise" geprägt worden sei (Willi Dickhut  in "Rote Fahne" 44/80, Seite 9). Die gesamte "Geschichte der MLPD", insbesondere aber die Auffassungen und Praktiken hinsichtlich des "Kampfes gegen die kleinbürgerliche Denkweise" werden der internationalen marxistischen Bewegung "zu Studium und Nachahmung empfohlen" (Zitat ebenda) ("zur Politik und Ideologie der MLPD 38").

Auf den Seiten 38 bis 43 "Zur Politik und Ideologie  der MLPD" wird recht anschaulich dargestellt wie die MLPD den Menschen die "kleinbürgerliche Denkweise" austreibt. Mit der klassenfremden Ideologie der MLPD lässt sich kein Klassenkampf betreiben, wird das Weltproletariat unweigerlich aufs Glatteis geführt.

Wie geht die MLPD mit ihren Mitgliedern um, denen sie eine angebliche "kleinbürgerliche Denkweise" und/oder sogar "Massenfeindlichkeit" und "Sektierertum" vorwirft ?

Auf Seite 42 schreibt die MLPD: "Und wer in der MLPD bzw in ihren Nebenorganisationen erst einmal in solch eine Ecke gestellt wurde, der hat nix zu lachen". "Sumpfblüten" müssten "mit Stumpf und Stil ausgerissen" werden (Zitat aus:"Vorwärts mit der MLPD zur Partei der Massen !"....)

Da wird eine ehemals zentrale Funktionärin zur folgenden Selbstkritik gezwungen: ".."mein Ziel ist gar nicht der 'echte' Sozialismus. Es erscheint mir gar nicht erstrebenswert, weil ich mehr zu verlieren habe als meine Ketten"...

Es ist völlig absurd anzunehmen, die Genossin habe jahrelang für die MLPD gekämpft, weil sie angeblich "Angst vorm Sozialismus" gehabt hätte ...

Solche "Selbstkritiken", die die MLPD von ihren Mitgliedern abpresst, zu entlarven und zu verurteilen - ohne wenn und aber - ist die Pflicht eines jeden Weltbolschewisten insbesondere der deutschen Sektion der Komintern (SH). Da wurde von unserer Seite her in letzter Zeit Scheiße gebaut. Wichtig ist, dass und wie wir aus unseren Fehlern lernen und sie korrigieren.
Wie die MLPD bzw der "Rebell" mit ihren ehemaligen Mitgliedern umgeht, zeigt auch das folgene Beispiel:
Da kam einer von der Zentralen Kontrollkommission der MLPD und meinte:

"Warum greifst du die Lehre von der Denkweise an ?! Was sind die Motive dafür, für die Angriffe gegen die Denkweise und die Veröffentlichung im Internet, und dann ausgebaut auch noch intern? Objektiv ist das Antikommunismus!"

Logisch, wer gegen die "Lehre von der Denkweise" was sagt und nicht mit allem 100% einverstanden ist, der ist gleich ein "Antikommunist". Solche Genossen werden als arbeiterfeindlich abgestempelt. Nur die MLPD-Funktionäre sind ideologische "Genies" und Gebieter über alles und jeden, in jedem reaktionären Kreis, sind "federführend" bei sämtlichen Kämpfen. Und sie räumen im Nachhinein sogar ein, dass ihre eigenen Regionen "tief erzkonservativ" seien.

Diese MLPD-Führer preisen ihren Willi Dickhut wie dieser zum Beispiel angeblich unter den reaktionärsten Bedingungen im KZ und bei den KZ-Wächtern eine "kontinuierliche Aufklärungsarbeit meisterte und dort Tag und Nacht ML Bücher studierte."

Dass der Verräter Willi Dickhut die gesamte Kaderkartei der alten KPD in die Hände der Bourgeoisie gespielt hatte, und die KPD/ML unseres Genossen Ernst Aust gespalten hatte, darüber schweigen diese Herren von der MLPD. Was unterscheidet einen Willi Dickhut von einem Erich Honecker, der - in seiner damaligen Funktion als "Kapo" - unsere KPD-Genossen in Buchenwald den KZ-Wächtern ans Messer geliefert hat ???

"Sozialisten" in Worten - Sozialfaschisten in Taten !

Einfach widerlich, dieses selbstherrliche Dreckspack !

Nieder mit dem Maoismus in Deutschland und auf der ganzen Welt !


Krieg der maoistischen MLPD !


Setzen wir den unversöhnlichen und prinzipienfesten Kampf des Genossen Enver Hoxha gegen die Maoisten entschlossen fort, bis diese 5. Kolonne des Weltimperialismus für immer besiegt ist !

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !


Es lebe die sozialistische Weltrevolution !


Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !


Deutsche Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

 

 

wir empfehlen zum Studium unserer Kritik am Maoismus das Buch von der

KOMINTERN (SH)

Kriegserklärung gegen die Maoisten

(vollständige Ausgabe aller drei Teile mit einem pdf-download)

darin enthalten auch ein Abschnitt über die MLPD

 

 

 

in chinesischer Sprache

J. W. Stalin

Gesammelte Werke (Band 1 - 13)

 

 

斯大林全集第

Dank an unsere neuen chinesischen Genossen

 

 

In chinesischer Sprache

Marx and Engels

Gesammelte Werke


马克思恩格斯全集

Dank an unsere neuen Chinesischen Genossen

 

 

 

 

NEUES BUCH VON UNSEREM GENOSSEN WOLFGANG EGGERS

(in englischer Sprache)

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus

und die Grundlagen des Hoxhaismus

herausgegeben von der Komintern (SH)

zum Andenken an den 105. Geburtstag des Genossen

Enver Hoxha

16. October 2013

 

 

 

Es lebe der 105. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha

 

16. Oktober 2013

spezielle Geburtstags-Webseite

 

auch in

englischer,

albanischer

und portugiesischer Sprache

 

Grußadresse der Komintern (SH) anlässlich des
105. Jahrestages des Genossen

Enver Hoxha


Heute feiern wir den 105. Jahrestag des Genossen Enver Hoxha.

Mehr als hundert Jahre sind vergangen, seit die glorreiche 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus geboren wurde. Während dieser 105 Jahre wurde die kommunistische Bewegung mit vielen ernsthaften Problemen und Hindernissen konfrontiert, aber es wurden auch viele glänzende Siege errungen über alle Arten von Feinden, deren Ziel es war und weiterhin ist, das Weltproletariat und alle Werktätigen daran zu hindern, sich endgültig von Ausbeutung und Unterdrückung zu befreien. Die Namen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus sind mit allen diesen Siegen eng verknüpft. Ihre unsterblichen Lehren beinhalten den revolutionären Klassenkampf des Proletariats für die Schaffung des Kommunismus – die klassenlose, staatenlose und besitzlose Gesellschaft.

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, Genosse Enver, führte die arbeitenden Klassen zum großen Triumph des Sozialismus. Er ist einer der größten Anti- Revisionisten aller Zeiten. Er verbrachte sein ganzes Leben mit dem furchtlosen Kampf gegen alle Arten des modernen Revisionismus, angefangen vom jugoslawischen Revisionismus (Titoismus), über den sowjetischen Revisionismus (Chruschtschowismus), dem Euro-“Kommunismus“ („demokratischer Sozialismus“), bis hin zum chinesischen Revisionismus (Maoismus) und dessen reaktionären "Drei-Welten-Theorie“ etc.

Genosse Enver war der Führer der albanischen Nationalen Volksarmee, die das Land von Nazi – faschistischer, imperialistischer Besatzung befreite und den Weg frei machte für den Aufbau eines neuen sozialistischen Albanien. Die albanischen Kommunisten mussten für ihren Triumph über die Besatzungsmächte größte Kraft aufbringen, aber trotz härtester Bedingungen und unsäglicher Opfer haben sie nie den Mut verloren. Und die bewaffneten Kämpfer der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen konnten ihren Sieg auch nur dadurch endgültig sichern, weil sie sich der klugen Führung des Genossen Enver Hoxha anvertrauten, der seine revolutionäre Strategie und Taktik gegenüber allen opportunistischen Kräften durchzusetzen vermochte und so zum Baumeister des Sieges wurde.

Später, nach dem Tod des Genossen Stalin, unter dem Einfluss des Revisionismus durch die KPdSU, war es die PAA mit Genossen Enver an der Spitze, die einen unerbittlichen Krieg gegen die Chruschtschowianer und den sowjetischen Revisionismus führten. Dadurch verwandelte sich das sozialistische Albanien un das revolutionäre Weltzentrum des Kommunismus. Schon als Erste hatten die albanischen Marxisten-Leninisten, geführt vom Genossen Enver, die Titoisten tapfer entlarvt und sie daran gehindert, Albanien in eine Kolonie Jugoslawiens zu verwandeln. Auch die sowjetischen, chinesischen und anderen Revisionisten und Sozialimperialisten hatten geglaubt, dass es eine einfache Sache sei, das kleine sozialistische Albanien zu unterwerfen und auszubeuten, aber sie wurden grundlegend enttäuscht. Anstatt sich einer fremden sozialfaschistischen Herrschaft zu beugen, stellte sich das albanische Volk geschlossen hinter seine kommunistische Partei, die Genosse Enver Hoxha anführte. Alle äußeren und inneren Feinde wurden entlarvt und besiegt und damit der Sozialismus vor seiner kapitalistischen, revisionistischen, sozialfaschistischen und neo-revisionistischen Entartung bewahrt. Das war eine große Niederlage für die weltimperialistisch-sozialimperialistische Einkreisung des Staates der Diktatur des Proletariats, der von einer wahrhaft marxistisch-leninistisch-stalinistischen Partei geführt wurde. Genosse Enver Hoxha war ein hervorragendes Staatsoberhaupt und das über stolze 40 Jahre lang. Während seit Mitte der 50er Jahre die anderen sogenannten „sozialistischen" Länder den Marxismus-Leninismus verrieten, die Diktatur des Proletariats untergruben und die Tyrannei der kapitalistischen Ausbeutung restaurierten, den Prozess der Vergesellschaftung der Produktionsmittel umdrehten und ein sozialfaschistisches Regime errichteten, blieb der Genosse Enver in Albanien den Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus immer treu, leitete den Aufbau des Sozialismus und wurde somit der Leitstern der kommunistischen Würde inmitten des dunklen Meeres der revisionistischen und sozial- faschistischen Degeneration. Das kleine sozialistische Albanien wäre nie in der Lage gewesen, alle Arten von inneren und äußeren Feinden der mächtigen kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung erfolgreich zu besiegen, wenn es keine echte Diktatur des Proletariats mit einer echten kommunistischen Partei leninistisch- stalinistischen Typs gehabt hätte. Bei der Erfüllung dieser Mission spielte Genossen Enver eine sehr wichtige Rolle. Niemand wird jemals leugnen können, dass zu Enver Hoxhas Lebzeiten kein Feind den Boden des sozialistischen Albaniens betreten konnte, und dass es keinem Feind jemals gelang, es von seinem marxistisch-leninistisch- stalinistischen Weg abzuhalten. Kapitalisten - Imperialisten und ihre revisionistischen Agenten innerhalb und außerhalb Albaniens, sie alle mussten bis zum Tod des Genossen Enver Hoxha warten, um in der Lage zu sein, die letzte Diktatur des Proletariats, den letzten sozialistischen Staat der Welt zu zerschlagen.

Genossen Enver war nicht nur ein hervorragender proletarischer Soldat, Organisator und Stratege, sondern er war auch ein genialer marxistisch-leninistischen Theoretiker. Er verfasste unzählige Bücher, Dokumente , Artikel , Texte, etc., die er vor allem dem anti-revisionistischen Kampf widmete. Unter den Bedingungen der globalen kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung verteidigte er die unbesiegbaren Wissenschaft des Marxismus-Leninismus und entwickelte sie weiter. Seine Lehren, die er geschaffen hatte, dienten nicht nur Albanien, sondern dem gesamten Weltproletariat und allen Völkern der Welt. Sie bilden ein universelles Ganzes, eine wertvolle ideologische Waffe. Wir können durchweg sagen, dass der Sieg der sozialistischen Revolution unmöglich gewesen wäre ohne die Lehren des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus. Die Revisionisten hatten stets vergeblich versucht, die Lehren des Genossen Enver zu verzerren und zu verunglimpfen, ihn vor den Augen der Arbeiter als einen „Sektierer“ und „Dogmatiker“ bloßzustellen. Dieser Taktik haben sich die Opportunisten aller Strömungen schon immer bedient, um einen aufrechten Kommunisten zu verteufeln. Aber dies hielt den Genossen Enver nicht davon ab, stets und mit Beharrlichkeit die Wahrheit zu sagen und dem Weltproletariat reinen Wein einzuschenken. In allem, was Genossen Enver als Kommunisten tat , hat er Ross und Reiter stets beim Namen genannt. Natürlich hat Envers prinzipielle Position und seine aufrechte Haltung die Kapitalisten und ihre opportunistischen Lakaien zur Weißglut gebracht, so zum Beispiel als Genosse Enver am 16. November 1960 seine historische Rede auf der Konferenz der 81 kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau hielt. Die dort versammelten Revisionisten waren schockiert, als Genosse Enver den anti-stalinistischen Kurs mutig anprangerte, den die sowjet-revisionistische Führung und die Vertreter ihrer neo-kolonialistischen Satelliten eingeschlagen hatten. Sie waren ( und sind immer noch ... ) schwer getroffen von der Tatsache, dass Genosse Enver offen und stolz das unsterbliche, revolutionäre Erbe des Genossen Stalin gegenüber den revisionistischen Verleumdungen verteidigt hatte. Und mehr noch: Genosse Enver riss die opportunistische Lüge vom so genannten "friedlichen Weg zum Sozialismus " in Stücke. Er verteidigte das eiserne Prinzip, dass die sozialistische Revolution nur durch die bewaffnete Arbeiterklasse zum Sieg geführt werden kann. Unter anderem äußerten der revisionistische französische Führer Maurice Thorez und seine Clique arrogant, dass " wir solch eine Sprache nicht gebrauchen". Natürlich nicht. Wie könnten die französischen Opportunisten jemals die Wahrheit des Marxismus-Leninismus aussprechen ? Sie hatten sich vom Marxismus-Leninismus abgewandt, tun dies auch heute noch und werden es immer tun. Und Walter Ulbricht, dieses sozialfaschistische Schwein, braust auf, und ist völlig "konsterniert " von dieser niederschmetternden Rede. Aber Genosse Enver hat sich davon nicht beeinflussen lassen. Damals und auch später stellte er und die albanischen Marxisten-Leninisten ihren unbeugsamen leninistischen Mut unter Beweis, wenn die modernen Revisionisten versuchten, ihm das „Polemisieren“ auszureden, womit sie vergeblich hofften, dass er seine marxistisch-leninistische Position verlassen und sich geschlagen geben würde.

Und das Gleiche wiederholte sich einige Jahre später, als Genosse Enver und die albanischen Marxisten-Leninisten endlich den Maoismus und seinen total anti- kommunistischen Charakter entlarvten und offen anprangerten. Das falsche Spiel, welches die chinesischen Revisionisten mit Albanien und mit dem gesamten Weltproletariat trieben, wurde als großes Täuschungsmanöver enttarnt. In Wort und Tat wies Genosse Enver nach, dass der angebliche "anti-revisionistische Kampf " nur vom eigenen Revisionismus ablenken sollte. In Wirklichkeit handelte es sich um Vertreter der chinesischen Bourgeoisie, die sich darauf vorbereiteten, aus China eine neue imperialistische Supermacht zu machen. Und genauso wie Genosse Enver gegen die Sowjetrevisionisten aufgetreten war, nahm er auch gegenüber den chinesischen Revisionisten eine entschlossene und unbeugsame Haltung ein. Die Verurteilung und der Kampf gegen due revusionistische Spielart des Maoismus gehört zu den größten Verdiensten des Genossen Enver, der niemals zögerte, die kommunistischen Prinzipien standhaft zu verteidigen und selbst den stärksten und durchtriebensten anti- sozialistischen Gegner zur Strecke zu bringen.

Sowohl zu Genosse Envers Lebzeiten als auch danach, unternahmen die anti- kommunistischen Ideologen aller Richtungen alles Mögliche, um das sozialistische Albanien zu diskreditieren, um es als unsägliche "kommunistische Gewaltherrschaft " zu diffamieren usw.. Zum Beispiel bekräftigten die jugoslawischen Revisionisten stets aufs Neue, dass Albanien eine " stalinistische Hölle" sei. Aber sie konnten das Weltproletariat niemals täuschen, weil die sozialistische Wirklichkeit nicht durch Lügen umgedeutet werden kann, etwa so, wie es die Antikommunisten gerne hätten. Während im „Paradies“ des titoistischen Jugoslawiens die Arbeiter von der neuen privilegierten sozialfaschistischen Bourgeoisie brutal unterdrückt wurden, und das Land an den Imperialismus verkauft worden war, die jugoslawischen Völker unter allen Arten von Übel zu leiden hatten, unter Ungleichheiten, Nöten, Armut, Arbeitslosigkeit, etc., was alles Ausdruck des Kapitalismus ist, so genossen hingegen die albanischen Werktätigen in ihrer so genannten "stalinistischen Hölle“ kaufend außergewöhnliche Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen, wurden sie die Erbauer ihrer wahrhaft sozialistischen Gesellschaft, die sich auf allen Gebieten prächtig entwickelte, geschützt vor den gierigen Klauen der Imperialisten und Sozialimperialisten der ganzen Welt. In der Diktatur des Proletariats gibt es weder Ausbeutung noch Unterdrückung. Sie wurde unter der marxistisch-leninistischen Führung der PAA und des Genossen Enver Hoxha immer weiter vervollkommnet und gestärkt. Und dieser krasse Gegensatz zu den großen albanischen Errungenschaften des Sozialismus traf nicht nur auf Jugoslawien, sondern natürlich auch auf alle kapitalistischen und revisionistischen Staaten zu.

Egal, wie viele anti-kommunistischen Kommunisten Lügen über den Namen Enver Hoxha verbreitet werden, er wird immer Synonym bleiben für die marxistisch-leninistisch-stalinistische Reinheit der Prinzipien des revolutionären Kommunismus. Die Kapitalisten, die Imperialisten und die Revisionisten haben immer vergeblich versucht, Enver Hoxhas revolutionäre proletarische Lehre und und sein Erbe auszulöschen. Aber so, wie sie in der Vergangenheit gescheitert sind, werden sie auf jeden Fall auch in Zukunft scheitern. Wir Stalinisten-Hoxhaisten sind gegen Personenkult. Allerdings hält uns das nicht davon ab, unsere großen kommunistischen Führer zu ehren und zu lieben, die so Großes für das Weltproletariat geleistet haben. Dies trifft vor Allem auch zu auf Enver Hoxha, dem 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus .

Genosse Envers unfehlbaren und unsterblichen Lehren sind ein wahrer Leitstern für alle diejenigen, die ihm auf dem Weg zur sozialistische Weltrevolution folgen, die wie er für die Diktatur des Weltproletariats , für den Weltsozialismus und Weltkommunismus kämpfen und sich vom Marxismus-Leninismus- Stalinismus-Hoxhaismus leiten lassen. Indem wir das große Vermächtnis des Genossen Enver Hoxha verteidigen, verteidigen wir auch das große Vermächtnis aller Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus sind unbesiegbar, weil sie wahr und unteilbar sind.



Es lebe Genosse Enver Hoxha - die große 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx , Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären, proletarischen Erbes des Genossen Enver !


 

 

Bericht der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)
anlässlich der Kommunalwahlen in Portugal

 

Am 29. Septemberh 2013 fanden in Portugal die Kommunalwahlen statt.

In Wirklichkeit handelt es sich um Wahlen in einem neo- kolonialstischen Land, das sich in den Händen von multinationalen Banken und kapitalistischen Finanzdienstleistern befindet. Die wahren Eigentümer und Herrscher sind der IWF, die sogenannte "Europäische Union". Für maximale Gewinne erwürgen sie das Land und hinterlassen endlose Schulden und prohibitive Zinsen in aktiver Komplizenschaft mit der portugiesischen Bourgeoisie.

 

Unter den Bedingungen einer explosiven sozialen und wirtschaftlichen Lage verwandelten sich diese Wahlen in eine enorme Niederlage der offen pro-kapitalistischen Kräfte. Tatsächlich verloren die Parteien der jetzigen Regierung eine große Zahl von Bezirken, und sie haben bereits zugegeben, dass dies " eine deutliche Niederlage " ist .

Die konservative Christlich-Demokratische Partei (CDS -PP ) , die reaktionäre Sozialdemokratischen Partei (PSD ), die der ausbeuterischen Bourgeoisie dienen, taten ihr Möglichstes, um die Arbeiter davon zu überzeugen, ihnen beizustehen. Doch mit ihren offen neo- liberalistischen und pro-kapitalistischen Positionen konnten sie bei den völlig verarmten, arbeitslosen werktätigen Klassen nicht landen.

Die reformistische, opportunistische " Sozialistische " Partei ( PS) behauptet, sie sei der "Wahlsieger", weil sie tatsächlich ein paar Plätze in den Bezirken und Rathäusern gewann. Aber die portugiesischen Proletarier und Werktätigen lassen sich nicht von dieser antikommunistischen bürgerlichen Partei betrügen, die nur dem Namen nach "sozialistisch" ist.

Diese Partei ist auch Mitglied der leidlich bekannten "Sozialistischen Internationale ", eine der reaktionärsten , anti- sozialistischen, pro-kapitalistischen Organisationen. Ihre Ziele und Politik unterscheiden sich nicht im Geringsten von denen der Christdemokraten, der PSD und von all den anderen bürgerlichen und revisionistischen Parteien. Sie wollen die kapitalistische Ausbeutung verewigen und das Land unter neokoloniale imperialistische Herrschaft und Unterdrückung halten.

Die portugiesischen Maoisten haben festgestellt, dass diese Wahlen für sie "ein großer Erfolg" gewesen sei, weil sie Stimmen hinzu gewonnen haben - auf Kosten des trotzkistischen "linken Blocks" , der fast in der Versenkung verschwand. Dies gelang den portugiesischen Maoisten nur durch Irreführung der Werktätigen, indem sie sich selber als "echte Kommunisten" verkauften, die angeblich "alle Probleme lösen und Portugal vom deutschen Imperialismus befreien" würden . Obwohl ihre Stimmenzahl bei den endgültigen Wahlergebnisse nicht weiter ins Gewicht fiel, ist es zweifellos eine der Aufgaben der portugiesischen Sektion der Komintern (SH), den neo -revisionistischen und anti- kommunistischen Charakter der Maoisten zu entlarven, so dass sich kein einziger Arbeiter mehr irreführen lassen kann durch ihre vergifteten sozialfaschistischen Anschauungen.

Aber leider sind die portugiesischen Maoisten nicht die Einzigen, die an sozialfaschistischen Positionen festhalten und diese verbreiten. Es ist nun an der Zeit, hier auf jene Partei einzugehen, die von vielen bürgerlichen "Analysten " als "wahre Sieger der Wahlen" auserkoren wurde:

die Portugiesische " Kommunistische " Partei .

In der Tat hat die P "K" P eine große Anzahl von kommunalen Wahlsitzen erobert und hat auch solche zurückerobern können, die sie in früheren Wahlen verloren hatte. Mit ihrer "marxistischen " Phraseologie ist es ihr gelungen, eine immense Zahl von Arbeitern zu täuschen, so als ob die portugiesischen Revisionisten für ein besseres Leben kämpfen würden.

Dies gilt vor allem in Süd- Portugal - seit jeher die ärmste Region des Landes. In den Jahren der faschistischen bürgerlichen Diktatur wurdem die Werktätigen in Süd- Portugal buchstäblich von nicht mehr als einer Handvoll Großgrundbesitzer wie Tiere behandelt. Diese Landbesitzer waren stets bereit, die faschistische Polizei zu rufen, um ihr "heiliges Eigentums " gegen die Forderungen der Landarbeiter zu verteidigen. Und nach Ende des Faschismus und dem Übergang zu "demokratischen" Formen der bürgerlichen Diktatur änderte sich nichts an dem Elend und der Arbeitslosigkeit in dieser Region.

Aus solch einer schwierigen Lage verschufen sich die portugiesischen Revisionisten von der P "K" P Vorteile aus dem Fehlen einer authentischen kommunistischen Partei in Portugal. So haben sie die südlichen Arbeiter für sich vereinnahmen können. Mit den Wahlen befinden sich 3 der 4 südlichen Bezirke bereits unter der absoluten Herrschaft der Portugiesen Sozialfaschisten., Sie gaukeln den Arbeitern vor, "Kommunisten" zu sein und stützen sich dabei nach wie vor auf die revisionistischen Staaten wie Kuba, Nordkorea usw., die sie als "Arbeiterparadiese" preisen.

Diese ganze Situation ist besorgniserregend, vor allem, wenn wir berücksichtigen , dass die portugiesischen Revisionisten bereits die drittstärkste bürgerliche Partei im Land ist, nachdem sie sogar die Christdemokraten übertroffen hatte. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass die P"K"P bei den nächsten Parlamentswahlen in zwei Jahren mehr als 25 % der Stimmen erhält, und diese Schätzung ist noch eher untertrieben. Bis dahin werden sich viele Arbeitslose und arme Arbeiter überlegen, ob sie als fest eingestellter "Funktionär" bei der sozial-faschistischen P "K" P ein warmes Plätzchen finden können, um so ihre verzweifelte Lage und den Bankrott des Landes zu überleben.

Und die Tatsache ist verlockend, dass die portugiesischen Revisionisten ihren "Funktionären" gute Gehälter zahlt, freie Mieten zur Verfügung stellt und alle wesentlichen Kosten übernimmt. So kauft man sich verelendete Arbeiter, damit sie nicht mehr für den authentischen Sozialismus und Kommunismus kämpfen und stattdessen zu Mitgliedern der Arbeiteraristokratie und treue Diener der Bourgeoisie werden. Und so werden mehr und mehr portugiesische Werktätige von den Sozialfaschisten getäuscht, ihrem Einfluss unterworfen und von der revolutionären Arbeiterbewegung abgehalten.

Aber diese schreckliche Situation wird nicht ewig dauern . Trotz des revisionistischen und neo -revisionistischen Einflusses zeigen die portugiesischen, ausgebeuteten und unterdrückten Klassen einen aufrichtigen Wunsch nach revolutionärer Veränderung. Wir Stalinisten - Hoxhaisten wissen, dass bürgerliche Wahlen nie imstande sein können, dass sich die ausgebeuteten und unterdrückten Klassen befreien. Die einzige Art und Weise , dies zu erreichen , besteht in der Anwendung der unsterblichen und unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus : Marx , Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha .

 

- Es ist Zeit für das portugiesische Proletariat, sich wieder seine kommunistische Vorhutpartei zu schaffen.

 

- Es ist Zeit, eine echte stalinistisch- hoxhaistische Partei im Land zu haben, die die portugiesischen Arbeiter zur Errichtung der Diktatur des Proletariats führt.

 

- Es ist Zeit, dass sich die portugiesischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen befreien von allen Arten von Revisionismus, Sozial- Faschismus und Antikommunismus.

 

- Es ist Zeit, dass die portugiesischen Arbeiter für den echten Sozialismus und Kommunismus kämpfen unter der stählernen Führung der Komintern (SH).


Portugiesische Arbeiter - vereinigt euch!

Lasst euch nicht von den betrügerischen Manövern der bürgerlichen und revisionistischen Parteien täuschen !

Nieder mit den Maoisten von der "C" WP !

Nieder mit den Sozialfaschisten von der P "K" P!

Unterstützt die portugiesische Sektion der Komintern (SH) , die einzige wirklich proletarische und kommunistische Organisation in unserem Land!

Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Proletariats in Portugal und auf der ganzen Welt !

Es lebe das sozialistische Portugal in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die Komintern (SH) , die einzige wirklich proletarische und kommunistische Organisation in der Welt!

 

 

KEIN LOHN

UNTER 15,50 EURO !

Weg mit der Leiharbeit !

Schluss mit der Lohnsklaverei !

24. September 2013

28. 9. 2013 - Der 2. Brief von "Caputto"

Was ist wahrer STOLZ und wahre EHRE

im Kampf gegen alle Arten des Revisonismus, Opportunismus und Faschismus ?

 

Hallo Genosse Eggers,


vielen Dank für deine Mühe, dass du meine Meinung so hoch einschätzt, meine Gedanken öffentlich zu machen.


Nur was ist wahrer STOLZ und wahre EHRE im Kampf gegen alle Arten des Revisonismus, Opportunismus und Faschismus ?


Was erleben wir jetzt nach der "Wahl" ?

Eingeständnisse um eine Regierung zu bilden = CDU/CSU+SPD oder doch CDU/CSU+SPD+Grüne aber auf keinen Fall will SPD+Grüne mit der Linken. Trotz das die Linke auch mit der SPD

(den käuflichen!) gehen möchte, das zeugt so von richtig Charakter und Standhaftigkeit für die Linke oder? Von wegen "Wir sind nicht käuflich" !

Die verkaufen sich sogar selbst und wollen Mindestlohn,

Mindestrente... udgl. aber nur nicht das ganze Recht !

Die FDP ist nicht ausgegangen und die AfD ist auch nicht aus dem Stand auf 4,7 Prozent gekommen. Sie hat sich halt nur eine neue Maske aufsetzen müssen um verschreckte Menschen deren Euros in die Vernichtungsmaschiene der Nationalstaaten nämlich in die Mahlmachinen der Europäischen Union flöten geht zu erretten. Dauert nicht lange bis die SPD dahinschmilzt, die Grünen wie die FDP aus dem Parlement fliegen da auch Sie wie damals die SPD Ihre Aufgabe für die Bourgeoisie erfüllt haben, die Linke sich selbst verrät und die Position und Aufgabe der SPD übernimmt, den letzten Proletarischen Geist auszumerzen! Was sagte ich noch: "eine Maske von Gleichgesinnten...ich kann SIe nicht mehr sehen". Werden wir aber müssen solange wir nicht das "WIR" sind.

 

Abdullah Öcalan

Willfährige Marionette der PKK


Die MLPD, welche in Kassel und anderswo über internationale Solidarität plaudert, benennt im gleichen Atemzug mit der Befreiung des palestinensischen und Kurdischen Volkes die willfährige Marionette der PKK Abdullah Öcalan ... die Person, die das Blut zehntausender Menschen an den Händen hat, unter dem Schutz des US Imperialismus steht, und sich indirekt auch mit der Islam-faschistischen Regierung AKP in der Türkei solidarisiert. Die PKK ist nicht die Partei der Arbeiterklasse, sondern der Großgrundbesitzer und Feudalen Kurden, deren Interesse nur daran besteht, das Land des Kurdischen Volkes unter den Ölmultis aufzuteilen und einen Teil auch davon abzustottern und das Kurdische und Türkische Volk in Blut und Öl zu ersaufen. Die Verlängerung dieser Partei sitzt bereits im Türkischen Parlament, welche mit der AKP versucht alle Errungenschften Atatürks abzuschaffen. Solidarisiert sich hinter grossen Postern von Öcalan mit den neuen Aufteilungsplänen des US-Imperialismus im Mittleren Osten, die Türkei aufzuteilen wie damals in Jugoslawien, die Kriegstreiber damit unterstützt in ihren Machenschaften Völker erneut gegeneinander aufzuhetzen. Fragen Sie mal türkische Revolutionäre, wer in den 70er- 80er Jahren neben dem Staatsapparat und Kontra-Guerillia in der Türkei türkische Sozialisten und Kommunisten bekämft hat (!). Die Antwort liegt auf der Hand: Tausende toter und verletzter Revolutionäre

noch vor dem Faschistischen Militärputsch 1980: durch die PKK mit der Losung:

 

Das Kurdistanproblem kann nur das Kurdische Volk lösen,

was zwangsläufig zur Nationalistischen Bewegung ausartete auf dem Gegenpol der türkische Nationalismus die MHP (die faschistischen grauen Wölfe) war und bis heute ist. Also nicht der gemeinsame Kampf des türkischen und Kurdischen Volkes um Unabhängigkeit vom Imperialismus und durch den Kampf der jerweiligen Völker gegen die eigene Bourgoisie und Oligarchie

sich nur gemeinsam befreien können. Das widerspricht in allen Nähten dem Proletarischen Internationalismus.

Das ist der Weg den Deutschland jetzt geht.

Diesem Rechtsruck, den Deutschland und Europa geht, muss zwangsläufig eine Macht entgegenwirken:

Nämlich die proletarische Avantgarde !

Die kommunistische Partei muss ihre Rolle übernehmen, die Menschheit vor dem faulenden Kapitalismus, vor dem totalen Zusammenbruch der Menscheitsgeschichte in Ökonomie, Natur,

Kultur, und Krieg herauszulenken.


Als einzige Alternative wird die kommunsitische Partei die Antworten und Lösungen geben müssen, um den Pessimismus und Gleichgültigkeit abzulösen und deren Platz mit Idealen und Verständniss für die Mitmenschen zu füllen....

... oder in imperialistischen Kriegen, Barbarei und Faschismus.

 

DIES IST EURE WAHL nach der Wahl !!!

Ich fühle mich mit Euch so verbunden.

Ein Teil von Euch von Uns.

Das ist das wahre "Wir".

Befreien tun wir uns nur zusammen - nicht Allein.

Ich bin Stolz auf unsere Vorhut und verehre diejenigen, welche die Feinde der Arbeiterklasse entlarven und bloßstellen, ohne sich vom wahren Kampf um die Befreiung ablenken zu lassen.

Hoch lebe die disziplinierte Avantgarde Partei des sich befreienden Menschen:

Die deutsche Sektion der Komintern (SH)

( ehemals KPD/ML - KPD (SH)

Gruss


caputto


 

 

 

22. 9. 2013 - Brief von "Caputto"

 

Hallo Genosse Eggers,

heute stehen wir wieder vor der "Wahl", auszuwählen wer uns diesmal die Hosen auszieht.

Welche Wahl haben wir in der Maskenwahl von Gleichgesinnten ?

Lieber die Renegaten nach August Bebel: DIe Verräter der Sozialdemokratie ?

Lieber die Renegaten nach Luxemburg/Liebknecht : Die Verräter des Sozialismus ?

Oder doch lieber die modernen 3 Welten Revisionisten: die Verräter des Kommunismus ?

Welche Wahl hast du ? Das "kleinere" Übel ?

Welche Wahl habe ich ? Vor lauter Karrieristen die ihre Väter ermorden und Mütter  bescheissenden Lakaien !

Welche wahl haben WIR ? Ihre geleckten Plakate...Ich kann Sie nicht mehr sehen...Immer dieselben  Kandidaten...alle 4 Jahre wieder mit andere Masken !

Lieber EINMAL zu Leben und EINMAL zu sterben als ewige Tyrannei !

Hoch die internationale Solidarität !

Hoch die unsere Demokratie: die Diktatur des Proletariats !

caputto

 

Wir warnen alle Genossen, Sympathisanten und Freunde der Komintern (SH) vor einigen suspekten Links !

DIE FOLGENDEN LINKS SIND NICHT VON UNS !!

http://www.youtube.com/watch?v=TyyctfdzHR8


https://www.facebook.com/groups/com.int/


https://www.facebook.com/groups/263160233778126

/permalink/511576662269814/

https://www.facebook.com/pages/Communist-Party-of-GermanyMarxist-Leninist/117743018294116

https://www.facebook.com/pages/Kommunistische-Internationale-Marxisten-Leninisten/220239784654023


http://www.youtube.com/

watch?v=P09f4Txbg_w&feature=youtu.be

 

https://www.facebook.com/karl.Landermann


https://www.facebook.com/Marxist.Leninist

 

______________________



Mit diesen Links haben wir nichts zu tun !!

Wir ziehen eine deutliche Trennungslinie zu Organisationen, die sich als 5. Kolonne der Weltbourgeoisie betätigen, und uns kopieren, um Verwirrung in der weltkommunistischen Bewegung zu stiften.


Das Ziel des Feindes ist es, in unsere stalinistisch-hoxhaistische Weltanschauung einzudringen, um sie dem Revisionismus anzupassen.


Die Revisionisten und Neo-Revisionisten bereiten ihren erneuten Machtantritt vor, und wollen uns vor ihren Karren spannen !


Die Komintern (SH) wird niemals irgend jemandem erlauben, sich unser zu bemächtigen !

Zuerst hat man uns Jahre lang totgeschwiegen. Jetzt, wo wir stärker geworden sind, ist es zur Mode geworden, dass sich jeder seine eigene "Komintern" gründet. Je größer die Verwirrung ist , die dadurch hervorgerufen wird, desto mehr freut sich die Konterrevolution !


Die Komintern (SH) ruft alle ihre Mitglieder, Sympathisanten und Freunde zur Wachsankeit auf. Beschützt die Komintern (SH) vor Imitatoren !


Wir verurteilen die hinterhältigen Machenschaften anderer Gruppen, die Komintern (SH) vor den Augen ihrer Mitglieder, Sympathisanten und Freunde, und vor den Augen des Weltproletariats in ein falsches Licht zu stellen.


Die Komintern (SH) lässt sich nicht kopieren. Sie ist 2000 gegründet worden. Alle nach diesem Zeitraum gegründeten so genannten "Komintern"-ähnlichen Gruppierungen sind als Spalterorganisationen zu verurteilen.


Es gibt nur EIN WELTPROLETARIAT und nur EINE WELTPARTEI des Proletariats - Die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) !


Alles Andere ist im Interesse der Zersplitterung und Spaltung des Weltproletariats, also im Interesse der Konterrevolution !!


Die KOMINTERN (SH) IST STÄRKER ALS ALLE GRUPPIERUNGEN, DIE UNS KOPIEREN, UM DIE MASSEN ZU TÄUSCHEN !


ES LEBE DIE KOMINTERN (SH) !

DAS ORIGINAL !


WOLFGANG EGGERS

16. September 2013

"Die Dialektik der Geschichte ist derart, dass der theoretische Sieg des Weltsozialismus seine Gegner zwingt, sich des Deckmantels des 'Stalinismus-Hoxhaismus' zu bedienen, um die Massen zu täuschen und sie von der sozialistischen Weltrevolution abzuhalten."

Komintern (SH)

31 - 12 - 2011


 

KOMINTERN (SH)

GREIFT AKTIV IN DEN WAHLKAMPF EIN

 

BAYRISCHE LANDTAGSWAHL

Letzte Woche fand am Sonntag, dem 15. 9. 2013, die bayrische Landtagswahl statt.

Obligatorisch gesehen hätte von uns , der dt. Sektion der kommunistischen Internatinonale/Stalinisten Hoxhaisten  ein Aufruf zum aktiven Wahlboykott folgen sollen, was aber aus naheliegenden und obligatorischen Gründen im Wirrwarr um die Bundestagswahlen  leider versäumt wurde.

Damit gehen wir selbstkritisch um.  Auf Worte folgen Taten: Schon beim Gang zur Urne merkte man, dass kaum Leute dort waren. Da sieht schon ein Blinder, dass die Mehrheit der hier lebenden Menschen Nichtwähler sind.

Zudem gab's auch nur den allergrößten Scheißdreck zur Auswahl.  Man konnte sich demnach aussuchen, ob man nun aus dem 4. oder 10 . Stockwerk springt.


Es kandidierten 11 Parteien:

   CSU, SPD, FDP, Grüne,   Freier Wähler, NPD, REP, Piraten, PDS - Pseudolinke, ÖDP, Bayernpartei.

Also wohl die schlechteste Auswahl, und wohl keine wirkliche Alternative.   Dazu gesellen sich nazifaschistische Parteien  wie die NPD, die, wenn's drauf ankommt, in einer akut revolutionären Situation wieder vom Großkapital an die Macht gepuscht werden.  Hinzu folgt ultra-erz-konservativer, reaktionärer, faschistoider, post-faschistischer Scheißdreck wie die REP,   die bloß auf Minderheiten hetzen, anstatt den kapitalistischen Klassengegner anzugreifen.  

Sozialfaschisten sind immer schnell bei der Sache, uns mit denen in eine Schublade zu stecken.  Wenn die REP  auf ihre Plakate schmiert: "1 + 1 = 2", dann  können wir nicht das Gegenteil behaupten. Aber die Komintern (SH) ist die einzige Partei, die revolutionäre , klassenkämpferische Forderungen aufstellt - Entmachtung des Kapitals ! Die bürgerlich-demokratische Diktatur  ist längst verfault. Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.  Direkte Demokratie gewährt letzten Endes nur die Diktatur des Proletariats. Die bürgerlich-etablierten Bonzenparteien sind alles Euro-Pleite-Parteien und wälzen auch hier in Bayern die Lasten der Wirtschaftskrise und Folgen der Spekulantenseifenblasen auf uns ab. Das sieht man schon daran, dass Bayern europaweit den größten Niedriglohnsektor hat und gleichzeitig die meisten Millionäre !
Für Milliarden Steuergelder werden Innenstädte, wie der Augsburger Königsplat,z mit Sanierungen verschandelt ohne die wertätigen Massen zu fragen - zum Beispiel mittels Bürgerentscheid.

Bayernspezifisch lässt sich trauriger Weise sagen, dass die Klassenjustiz und der Bullenapparat und das gesamte Gewaltmonopol des Staates hier am allerschlimmsten und krassesten sind.  Während man mit einem Leipziger Beamten noch einigermaßen "vernünftig" reden kann, und der vielleicht am aller ehesten in einer akut revolutionären Situation den Geweherlauf umdrehen würde, wird hier die Mehrheit der Bevölkerung allein schon durch allgegenwärtige Kontrollen mit beleidigenden Ausfällen drangsaliert.  Und das sind genau die uniformierten  Leute, die, wenn die sozialistische Weltrevolution losgeht , in die revoltierenden Massen hineinschießen werden.

Das Ganze hat Methode :

Die Herrschenden wissen, es kommen Zeiten des Aufbruchs, die die relative Ruhe stören und ablösen werden. Also wird die Aufstandsbekämpfung jetzt bereits vorbereitet durch Polizei und Bundeswehr.  Das war auch zu erkennen, als vor'n paar Jahren wieder mal die Terrorhysterie losging ( wo eh bloß Geheimdienste dahinterstecken) , der Augsburger HbF wurde mit Maschinengewehren bewacht.
Die Amtsgerichte Augsburg, München Donauwörth, Nördlingen - sie sind dafür berüchtigt und sehr schnell bei der Sache, Leute scharf zu richten, wenn sie mal 'n Lolli geklaut haben,  aber im Münchener Oberlandesgericht geht der Prozess gegen die NSU-Nazibraut keinen Schritt voran, die ja eh vom Verfassungsschutz gepuscht wurde. Ein Skandal, der wieder einmal zeigt:

Ein Staat, der Faschisten mit Samthandschuhen anfasst, ist selber faschistisch !

  
Die Marschroute nach der Bayrischen Landtagswahl liegt klar und deutlich vor uns:

 

Niemals weitere 4 Jahre Barbarei !

Errichten wir wieder die Bayrische Räterepublik wie 1919 !

Zu den Wahlergebnissen: 

Auch wenn die ultra-erz-konservative CSU mit 49 %   (eh alles manipuliert und gefälscht ! ) die absolute Mehrheit holte - mit Seehofer als starken Mann des Finanzkapitals,  und in alten Franz Joseph Strauß - Zeiten schwelgend -   brauchen die nicht zu denken, das Rad der Geschichte ließe sich zurückdrehen. Denn sie unterschätzen die Arbeiter und Bauern, insbesondere das Nichtwählerpotential. Immerhin haben 10% der Wähler die Schnauze voll von der herrschenden Politik. Sie lehnen das verlogene parlamentarische Kasperle-Theater mehr oder weniger bewusst ab. Aus anti-politisch eingestellten Menschen können und werden später mal  kämpfende Menschen,  weil sie letzten Endes materiell und ökonomisch dazu gezwungen werden, für ihre Rechte und für bessere Lebensbedingungen, für die Revolutuion zu kämpfen.   Ernst Aust meinte mal  bei den Wahlen 1984 ( auf der "15 Jahre Roter Morgen" - Feier):

 

"Wer Franz Josef Strauß wählt, der wählt Hitler !"

 

Und genauso ist es heute mit Seehofer, dem starken Mann des Industrie - und Bankkapitals.             

Horst Seehofer erzählte immer, wie stark die Bayern und die CSU in Punkto Kommunen seien, die sich ja kaum von den Pseudo-Volkskommunen des maoistischen Chinas unterscheiden. Wer in der Stadt keine Arbeit findet, der muss notgedrungen stundenlang in die Pampa rausfahren.

Dadurch, dass wir wieder eine absolute Mehrheit der Ultra-Erz-Konservativen haben - wie bei Edmund Stoiber oder Franz Joseph Strauß -, ist davon auszugehen, dass die politische Verdrossenheit und Empörung noch größer wird.
Das ist wohl die größte Schwachstelle des herrschenden Systems, wo die weltrevolutionären Kräfte reinstoßen können und müssen. Was hätte es denn gebracht, wenn die Piraten und die PDS mit ihren Reformismus in den bayrischen Landtag eingezogen wären? Das was sie am besten können: Den Protest und Klassenkampf von der Straße in die parlamentarische Schwatzbude holen und somit Widerstand im Keim ersticken und dem chronisch kranken Kapitalismus das Leben verlängern. Der verfaulende Kapitalismus macht auch um Bayern keinen Bogen,  wenn man sich mal die allgegenwärtige Massenverelendung anschaut.

Die SPD ist historisch abgesackt auf ca 20%  - kein Kommentar notwendig : Sozialfaschisten !

"Wer hat uns verraten ? - Sozialdemokraten !".

  Sarrazins neuer "Mein Kampf" und Migrantenhetze als Bundesbanker, und ein Kanzlerkandidat, der den Mittelfinger ausstreckt, zeigen ihre tiefe Verachtung des Volkes.

Grüne: 8% - also auch abgesackt. Bundesvorsitzende Claudia Roth aus Augsburg zieht weiter Kreise ...

FDP: endlich rausgeflogen mit 3 % ! Wen wundert's ?  Die Finanzlobby-Schöllerpartei !

"Freie Wähler" dürfen mit 8% erstmals was vom  Sträuselkuchen abbekommen,  aber nicht kleckern !

PDS, und Piraten jeweils 2 %   (genützt hätt' es eh nichts !)

ÖDP: zugelegt auf ca 1 bis 2 %.


Besonderer Augenschmaus:

Die besonders abstruse Spalterpartei "Bayernpartei" hat ihre Wahlparole wohl vom sozialfaschistischen Nordkorea abgekupfert: "Weil Bayern es auch alleine kann!"

 

Fazit:

Die Wahlen in Bayern zeigen deutlich einen zunehmenden Trend nach rechts. Bayern bewegt sich weiter in Richtung Faschismus. Dieser unvermeidliche faschistische Trend wird sich auch bei den Bundestagswahlen widerspiegeln.

Und wen wundert's.

Dem Krisen geschüttelten Kapitalismus bleibt nichts anderes übrig, als sich auf dem Wege des Faschismus vor seinem unvermeidlichen Untergang zu retten, wenn der Parlamentarismus versagt hat. Wenn die Bourgeoisie die Lebensgrundlage der bayrischen Arbeiterklasse noch weiter zerstört, wird sie dem Tode geweiht. Auch mit Hilfe der faschistischen Diktatur werden die Kapitalisten nicht für alle Zeiten überleben - auch nicht in Bayern.

Im Gegenteil, der Weg in den Faschismus beschleunigt die Revolution, den Sturz der Bourgeoisie, und stärkt die Macht der bayrischen Arbeiterklasse unter Führung der deutschen Sektion der Komintern (SH) !

Eines Tages werden die bayrischen Arbeiter und Bauern die Trümmer des Kapitalismus beseitigen und das sozialistische Bayern aufbauen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

 

 

AUGSBURG

Kundgebung am 7. 9. 2013


Letzte Woche, Samstag den 7. 9. 2013. 

Angeblich sollte vorm Rathausplatz um 14.Uhr eine Kundgebung gegen die post-faschistische "PRO Deutschland" Partei  stattfinden, welche im Rahmen der Bundestagskandidatur  eine Tour durch die BRD macht.


Dann war da noch  ein Infostand der NPD vorm Theaterplatz, wo sie Werbung machten für ihre Kanditaturen zur Bundes- und Landtagswahl . Es war nur ein paar Hanseln dort.  Wir Gegendemonstranten positionierten uns auf der anderen Straßenseite mit der Spartakusfahne. Die NPD Futzis schielten recht verwirrt rüber und machten ein paar Fotos. Zu beobachten war, dass sich keine Sau für den NPD -Stand interessierte - trotz Sonnenschirm. Kleinarbeit unter den Leuten bei den Nazifaschisten blieb aus. Auf der anti-faschistischen Gegenseite, auf der anderen Straßenseite,  gab es immer wieder Gespräche mit Passanten, die uns fragten, was hier los sei. Sie  fanden die NPD Fuzzis auch scheiße   und fragten nach unserer Fahne "Hammer-Sichel-Gewehr" und was es damit auf sich habe. Wir klärten ein wenig über die Geschichte der KPD(ML) auf, aus der die Komintern (SH) entstanden ist .

Dann lief die sozialfaschistische SDAJ (Jugendverband der DKP - auch wenn sie's immer leugnen ) an uns vorbei, ohne einen Ton zu sagen: Sie positionierten sich auf der andern Seite gegen die NPD Fuzzis.

Grundsätzlich :

zur Siegreichen Zerschlagung des Nazifaschismus, gerade heute im Rahmen der Weltfinanz- und Wirtschaftskrise, sind anti-faschistische Bündnisse etc. unumgänglich.   Aber das arrogante Getue von denen geht einem schon auf den Sack.  Die (N)SDAJ'ler  packten ihr Transparant aus " Faschismus ist keine Meinung , sondern ein Verbrechen".  Abgesehn mal davon, dass der Spruch uralt und geklaut ist, wo greifen die da  jetzt den Kapitalismus an, als ökonomische und materielle Hauptursache für das erneute  Aufkeimen des Faschismus ? Man kann sich doch zig-Tausend andere Sprüche einfallen lassen zum Beispiel:


" GEKÄMPFT WIRD INTERNATIONAL

gegen Weltfaschismus und Weltkapital !"


Einige Zeit später kamen die Idioten vom Infoladen und hockten sich mit den Anderen  am Theaterplatz vorm NPD Stand und pöbelten sich ein wenig voll. Später kam dann auch ein Bullensixpack und beschützte den NPD-Stand.
Irgendwann danach  packten die NPD -Fuzzis ein und die Knüppelkunden eskortierten sie nach Hause.

Dann gings eigentlich zur eigentlichen Veranstaltung des Tages.

 

Gegen die "Pro Deutschland" - Kundgebung

am 07. 09 vor dem "Islamischen Verein" und der ganzen Bäckerei:


Offiziell ging's 16. 00 Uhr los,  aber als wir schon vorher  zum Rathausplatz liefen , wurden viele Gassen  weiträumig abgesperrt. Nun ist das schon eine freche Provokation, wenn so eine Faschoveranstaltung unmittelbar vor der Haustür, und gerade vorm islamischen Verein stattfindet.     Die relativ junge "PRO Deutschland " reiht sich ein in diese ganze Faschobewegung der 'Pro Bewegung ( Pro NRW , pro Köln  , "Die Freiheit" etc), deren Haupt-Attraktion darin besteht, gegen Muslime und Migranten zu hetzen und angeblich das christliche Abendland zu "verteidigen", so  wie der offenbar geistesgestörte und von den Geheimdiensten unterstützte moderne "Kreuzritter" Anders Behring Brevik in Norwegen.

 

   Wenn man die ganze Sache mal unter die Lupe nimmt, so erkennt man, dass - im Rahmen der ab 2008  schwersten und tiefsten  Weltfinanz- und Wirtschaftskrise aller Zeiten - sich eine Reihe von Faschopartei-Pilzen bildet, wie damals beim New Yorker Börsenkrach  und der darauf folgenden Weltfinanz- und Wirtschaftskrise 1929.
Und wir stehen heute vor den selben Problemen wie damals, wenn auch mit neuen Erscheinungsformen.  Anstatt gegen Juden, wird heute gegen Muslime gehetzt. Sie werden  alle unterschiedslos in die Salafisten-Schublade gesteckt und Terroristen-Hysterie geschürt.   Zu vermerken ist, dass die Idioten von der  "PRO Deutschland Kundgebung" extra aus NRW (einer auch aus Bonn)  angereist sind, um hier ihren Synapsenpogo vom Stapel zu lassen.
Die kriegen einen Haufen staatlicher Zuschüsse und werden von unseren Steuergeldern finanziert,  während sie uns schon den Strick um den Hals legen. Als antikommerzielle  Arbeiterpartei nimmt die Komintern (SH) keinerlei Zuschüsse von Banken und Konzernen entgegen. Stattdessen werden wir mit der Klassenjustiz konfrontiert und einige ins Exil getrieben.

Zu Kundgebung :

 

Das Gelände war weiträumig abgesperrt, und man konnte eh nirgends wo durch. Es skandierten die üblichen Sprüche und die "PRO"-Pfeifen geiferten ihren Müll rum und spielten ihre hässliche Mucke. Sie wollen angeblich das christliche Abendland verteidigen gegen die schleichende Islamisierung, berufen sich aufs Grundgesetz und seien nicht etwa Nazis sondern nur "zuwanderungskritisch".
Wenn sie sich aufs bürgerliche Grundgesetz berufen wie wollen die da was ändern ? Damit machen sie sich zum Lakai dieses staatsmonopolistischen Kapitalismussystem und  der deutschen Banken , Konzerne , Aktiengesellschaften und der Börse. Anstatt den kapitalistischen Klassengegner anzugreifen, hetzen sie nur gegen Muslime und Minderheiten. Mit Arbeitern hat "PRO" ja eh nix am Hut, da sie sich ja nach eigenem Selbstverständnis als bürgerlich outet.

Sie geiferten rum, ein Großteil der Muslime seien Salafisten und Terroristen und würden den deutschen Staat als Brutstätte verwenden, um dann im Inn- und Ausland Anschläge zu verüben. Sie meinen, jeder islamische Gläubige verstoße gegen das Grundgesetz und sei ein Feind des christlichen Abendlandes.  

Die Sache ist doch die :

Wenn die revolutionäre Arbeiterbewegung zu Recht rebelliert und protestiert, macht sie sich damit zum Feind des kapitalistischen Staates, weil sie das ungerechte "Grundrecht" auf Profitmacherei anprangert und es abschaffen will. Wenn die Arbeiterklasse für ihre Interessen kämpft, dann stößt sie automatisch auf den Widerstand des bürgerlichen Grundgesetzes und die "demokratische Grundordnung", die schließlich nur denjenigen dient, die die Arbeiter ausbeuten und unterdrücken - den Kapitalisten. Das Grundgesetz macht die Armen ärmer und die Reichen reicher ! Das sozialistische Grundgesetz funktioniert genau umgekehrt !

 

Im Rahmen des Grundgesetz und der bürgerlichen Grundordnung   lässt sich sowieso nichts am System ändern. Damit macht sich PRO Deutschland zum Lakai des Finazkapitals und der deutschen Monopole und kann eigentlich gleich zur CSU gehen. Doch das kapitalistisch-bürgerliche Lager ist längst gespalten und steht vor dem Scherbenhaufen. Das sieht man schon daran, wieviel ultra-erz-konservative und populistische Splitterpartein es in Deutschland gibt.

Interessant und bemerkenswert war dann noch, dass 2 Frauen mit muslimischer Kopfbedeckung es zum  Redner schafften, während wir keine Chance hatten, durchzukommen. Hätten wir uns vermummt, wären wir sofort eingebunkert und vor die Klassenjustiz gezerrt worden.  Klar reaktionäre rückschrittliche islamophobe Redebeiträge passen da besser ins Bild als eine systematische, wissenschaftliche Klassenanalyse der revolutionären Arbeiterbewegung.

Es gab eine Art "offenes" Mikrofon, wo ein skuriler Schlagabtausch der PRO BRD  und der netten Dame ausgetragen wurde. Der PRO Fuzzi meinte, wie vorhin schon erwähnt, Muslime seien mit Grundgesetz und christlichem Abendland unvereinbar und ein Großteil seien eh Salafisten, und wenn hier 2 Welten aufeinanderprallen, dann "sollten sie sich doch aus Deutschland verpissen".
Die verschleierte Frau vertrat den Standpunkt, sie seien hier, weil  ihre Länder im arabischen Raum besetzt sind. Töten und Bombardieren widerspricht dem Islam. Sie aber wollen nur ihr Leben retten und niemandem etwas zu Leide tun.
Der PRO Redner griff die Syrienfrage auf, ohne den Imperialismus zu kritisieren. Er meinte, dass die gekauften FSA Söldner größtenteils Salafisten seien, die von den Zionisten und den USA unterstützt werden und den deutschen Staat als Rekrutierungsstätte benutzen. Vieles von denen werde in deutschen Moscheen versteckt bzw. Vieles spielt sich hinter der Fassade ab. Er meinte dann noch, er komme aus der Salafisten-Hochburg Bonn.
Die Frau brüllte: "Wenn du den Mut hast, warum kommst du nicht mit nach Syrien ? Dann schauen wir uns das  gemeinsam an. Sie sagte, dass diese FSA Penner und gekauften Söldner nix mit dem Islam zu tun haben, sondern stattdessen die Religion nur mit Füßen treten."  Dann drehten sich die Gesprächspartner im Kreis und der PRO Sprecher entgegnete, er sei auch gegen die FSA -Salafisten, weil sie ja vom Zionismus und US-imperialismus und vom deutschen Staat aufgebaut werden. Er meinte dann noch, er würde sich hüten, mit ihr zusammen Augenzeuge in Syrien zu sein, denn sie sei mit ihrer Rhetorik auch eine "Salafistin" und die "schneiden dort in Syrien den Leuten die Köpfe ab". Er sagte dann noch, sie isoliere sich selber, weil sie angeblich gesagt habe, sie sei gegen das Grundgesetz (!!!)

Allerlei Synapsenpogo, wenn sich mal der Arbeiter, Bauer, Werktätige ein Bild von diesem religiösen Kaspertheater macht, was auch noch von Steuergeldern finanziert wird.
Keine fundierte Klassenanalyse, sondern nur religiöser Eifer egal von welcher Seite, ob "christlich-abendländisch" oder islamisch.

 

Der Standpunkt des Weltproletariats ist klar:

Solidarischer Kampf an der Seite der arabischen Völker und Schutz ihrer fortschrittlichen kulturellen Traditionen gegen den Weltimperialismus und seine reaktionären Nachbeter.

 

Enver Hoxha

schreibt hierzu:

 

"Tatsache ist, dass die Ereignisse im Nahen und Mittleren Osten nicht so verlaufen, wie es die Imperialisten, die Sozialimperialisten und die Weltreaktion wünschen. Die arabischen Völker haben sich erhoben und bemühen sich mutig, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. In zahlreichen arabischen Ländern ist ein gerechter Kampf gegen Imperialismus, Kolonialismus und Neo-Kolonialismus jeder Herkunft wie auch gegen ihre wirtschaftlich-politische und militätische Allgewaltigkeit ausgebrochen. Das ist ein positiver Werdegang, DER VON ALLEN UNTERSTÜTZT WERDEN MUSS, da er das Fortschrittliche, das Revolutionäre und die Zukunft vertritt, den Interessen und Wünschen der Völker entspricht, die unter der Unterdrückung zu leiden haben und in Elend und Finsternis ihr Leben fristen, obwohl sie in der Wiege einer glänzenden Zivilisation leben und sich inmitten Von Reichtümern (zB. ÖL) befinden, die, würden sie nicht von den Ausländern geplündert, diesen Völkern Wohlstand, ein langes Leben und das erforderliche Potential zur Verteidigung gegen ihre bösartigen Feinde bescheren könnten.

Wenn sich dieser entschlossene und gerechte Kampf der arabischen Völker gegen den Weltimperialismus und seine einheimischen Handlanger und Lakaien, diese im Anstieg begriffene Revolution von den negativen Seiten der Religion, die weiterhin auf dominierendem Posten steht, eine bremsende Rolle spielt und manchmal auch die Kämpfe der schiitischen, sunnitischen und anderen Fraktionen anstachelt, lösen wird, dann wird er mit Sicherheit mit dem Sieg der über einhundert Millionen zählenden arabischen Völker gekrönt, einem Sieg, der eine neue Etappe verzeichnen und eine neue Seite in der Geschichte der Menschheit aufschlagen wird." (Enver Hoxha: "Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten", Seite 582).

 

 

Was also diese Reaktionäre in Deutschland hinter ihrem "Anti-Islamismus" in Wirklichkeit zu verbergen suchen , das ist ihr Hass auf die arabischen Völker und vor allem ihr Hass auf den gerechten Kampf um ihre revolutionäre Befreiung vom Weltimperialismus und seinen Lakaien und Söldnern innerhalb der arabischen Welt !!

 

Ach, übrigens die Nazifaschisten rechtfertigten ihre Massenvernichtung von Menschen und ihren Zweiten imperialistischen Weltkrieg  auch mit der Demagogie: man wolle "dem bolschewistischen Osten ein wenig christliche, mitteleuropäische Abendlandkultur beibringen". Das Endresultat waren 60 Millionen Tote. Also wehrt den Anfängen:

Für die siegreiche Zerschlagung des Nazifaschismus und der ganzen PRO-Bewegung !


Religiöser Eifer  ist Opium fürs Volk !

 

Religion steht dem wissenschaftlichen Sozialismus  antagonistisch gegenüber - so wie Feuer und Wasser.

Religiöser Eifer - so Enver Hoxha - habe auch 1979 der Revolution im Iran Schaden zugefügt. Heute kämpfen die iranischen Revolutionäre und Genossen der Komintern (SH) im Iran für den revolutionären Sturz der blutigen Islamischen Republik.

Und wir sehen es ja heute nicht nur in Syrien, sondern in Nordafrika und im ganzen Nahen und Mittleren Osten, dass der arabische Frühling auch eine revolutionäre Bewegung der arabischen Völker ist, sich vom Opium des Islamismus zu befreien. Der Glaubenskrieg muss und wird unvermeidlich in den Klassenkrieg verwandelt. Der Klassenkrieg ist der einzige revolutionäre Ausweg aus der elenden Lage der arabischen Völker - das ist die Linie der Komintern (SH).

 

Klar, wir versuchen, jeden Gläubigen vom reaktionären Charakter seiner Religion zu überzeugen, aber wir Kommunisten tun das nicht mit Gewalt. Gewalt üben wir nur gegen die Herrschenden aus, die im Namen der Religion die Völker gewaltsam unterdrücken und ausbeuten. Deswegen wehren wir uns,  wenn zB.  solche "PRO Deutschland" Spinner  dies bewußt als Demagogie und Propagandamittel benutzen.  Wir Kommunisten sind seit dem Kommunistischen Manifest von Marx und Engels (1848) für die Trennung von Kirche und Staat.

Deswegen kämpfen wir auch heute gegen religiöse Staatsdoktrinen, wie zum Beispiel beim  Zionismus,  bei der Islamischen  Republik Iran oder die christlich abendländischen Staaten, die nichts anderes tarnen  als ihre verabscheungswürdige weltkapitalistische und weltimperialistische "Wertegemeinschaft". Diese Staatsdoktrin dient in Wahrheit nur der nackten Ausbeutung und Unterdrückung der Völker zwecks Profit , Profitmaximierung, Kapitalexpansion, militärischer Neuaufteilung der Welt und Kriege zur Eroberung neuer Einflusssphären und Absatzmärkte.

Dagegen hilft nur die sozialistische Weltrevolution, und die Revolutionen der arabischen Völker sind ein wichtiger Bestandteil von ihr !

Unter der Führung des Weltproletariats und seiner Vorhutpartei, die Komintern (SH), wird die Welt eines Tages vom religiösen Aberglauben befreit sein, und von der Reaktion, die immer noch glaubt, sie könne mit dem Schüren von Glaubenskriegen, den Klassenkrieg des Weltproletariats und den Befreiungskapf der Völker vom Weltimperialismus verhindern.

Die Zukunft gehört dem Weltkommunismus !!!

 

 

 

 

AUGSBURG

2. September 2013

Am 2. September fand in Augsburg die Montagsdemo tatt gegen Hartz 4, Agenda 2010,  die Umverteilung von unten nach oben , und gegen Staat und System.

Einige bürgerliche Bonzenpartein SPD (Ulrika Bahr prominente Bundestagskandidaten,  PDS-Pseudolinke,  Büso(Bürgersolidarität) - rechte Wirtschaftssekte, FDP- ein arrogant, abgehoben, dreist  auftretender Markus Arnold, erklärten sich bereit, Rede und Antwort zu stehen .

Das Spielt ging so: eine Partei redete 'n paar Minuten - danach durfte man sich anstellen und Fragen stellen in kurzen Minuten. .
SPD Redebeitrag- einhaltlicher Kontex gleich null- außer

"uns gehts doch eigentlich ganz gut"

Fragen von Sympathisanten der Komintern (SH) :

Schämen Sie sich nicht, für ihren Amtskollegen Peter Steinbrück, der meinte, es müsse noch mehr Kohle für die Bonzen geben ?
Schämen Sie sich nicht, dass Hartz 4 und Agenda 2010 , die ja von SPD/Grünen eingeführt wurden,  zur absoluten Massenverelendung geführt haben?

Ulrike Bahr räumte ein, dass "Fehler in den Hartz 4- Gesetzen gemacht worden seien, und die man ausbessern könne" und dass Steinbrücks Sprüche schon Scheiße sind. Sie meinte dann: "wir" können nochmal gemeinsam das SPD Wahlprogramm durchgehen .

Wir riefen: "Hartz 4 muss ganz weg!"

Die PDS-Pseudolinke  brachte hier und da mal 'n paar berechtigte Forderungen

Wir fragten, ob sie glaubt, auch nur einen Widerspruch um ganz alltäglichen Wahnsinn im Rahmen dieses System zu veröffentlichen, und ob es außer Mindesforderungen auch positive Forderungen geben kann, wo letztendlich das gefordert wird, was der Mehrheit der einfachen Werktätigen zusteht.

Sie antwortete, dass sie und ihre Partei, die PDS-Pseudolinke, sich ans bürgerliche Grundgesetz hält, sonst würde Sie ja eingebunkert werden.

Wir meinen, unter imperialistisch-kapitalistischem Parlamentarismus brauchen wir uns keine Illussionen zu machen,   wir müssen die allgegenwärtigen Klassenkämpfe  im Betrieb und auf der Straße vorwärts treiben , z.b. in der Türkei, wenn es darum geht, den Imperialisten Erdogan zu stürzen und zum Teufel zu jagen.

Ganz abgedroschen wurde es dann bei der FDP, die die Banken und Konzerne lobhudelte mit allerlei Floskeln wie: "wer arbeitet - schafft Wohlstand", das Incityprojekt Augsburg wäre eine tolle Sache und Standort Ausgburg sei ja so stark wegen MAN, Eurocopter, Siemens etc.

Wir warfen die Frage auf, ob irgendwie jeder, der noch halbwegs bei Verstand ist und das Geschehen einigermaßen oberflächlich mitverfolgt, vom " Aufschwung" nix merkt,  den Eindruck hat das die Massenverlendung und die ganze Misere immer größer wird. Wir fragten, ob er der Meinungsei, ob das der einfache Augsburger wollte, dass die ganze Innenstand mit Milliarden von unsern Steuerngeldern saniert wird und der Kö-Platz zu einer gigantomanischen Baustelle mutiert ist. Des Weiteren stellten wir ihm die Frage, ob er es läugnet, dass es gesetzmäßig sei, dass es immer mehr Arbeitslose gibt und dass er nicht auch meint, dass die "starken Standort-Großbetriebe und -konzerne", von denen er spricht,  die ganze Kohle in Form von Profiten abzockt, während diejenigen, die den Reichtum für ein paar wenige Topmanager schaffen , nix abkriegen und mit Füßen getreten werden.

Dann wurde es ganz verrückt: er schlug propagandistisch um sich mit dem privaten Söldnerherr der Bundeswehr in Afghanistan und Afrika und machte dafür die " Seepiraterie" verantwortlich.

Wir stellten klar, dass es, bevor es zu der imperialistischen Einmischung z.b. am Horn von Afrika, Somalia  etc kam, keine Piratenprobleme gab und die sich weitestgehend selbst versorgen konnten, und dass derartige abstrakte Gruppen wie Seepiraten oder Warlords in Afrika und Afghanistan Geld, Waffen und Ausbildung von imperialistischen Einmischern  bekommen.

Zum Büso-Redebeitrag:  Es kam ein Patentrezept mit dem "Trennbankensystem" , wo aller Voraussicht Finanz- und Industriekapital getrennt werden soll wie im 19. Jahrhundert vor dem Imperialismus.  Das gab's ja damals bei Roosevelt und den Freimaurern - Vollpfosten. Damit wurde der "glorreiche Marshallplan" in die Wege geleitet, und man könne so die spekulativen Finazblasen und das ganze bankrotte Bankensystem retten und so die chronische Krise überwinden.

Wir warfen die Frage auf, ob das ein Problem der Banken und Zinsen sei oder des (Welt)kapitals und der Profitmaximierung?
Wir stellten die Frage, ob mit solchen Patentrezepten versucht wird, den chronisch kranken Weltkapitalismus das Leben zu verlängern....

Dann gabs noch ein Redebeitrag von einer anderen Partei.

Wir stellten  Fragen:   Ob die Ölpest geplant war ?  Ob es in Syrien auch ehrliche, nicht reaktionäre imperialistische, gekaufte Pseudorebellen gäbe, 
und ob nur das Großkapital mit Banken , Konzernen und Monopolen zu bekämpfen seien oder und auch die klein  -  und mittelständischen kapitalistischen Unternehmerverbände.
Auf die Frage wurde nicht richtig eingegangen. Er meinte nur, die Banken und Konzerne  zocken mit ihren Sanierungen Milliarden ab, während der einfache Arbeiter unter immer schlechteren Bedingungen zu leben hat.
Eine geplante Ölpest verneinte er und meinte, es sei zu aufwendig und der Imperialismus schlüge von Haus aus bestialisch um sich, dass er sowas nicht nötig hätte.
Die Ölpest war sage und schreibe geplant.

Die Syrienfrage wurde als einzige richtig beantwortet: Es gibt in autonomen Kurdengebieten Kräfte, die sowohl gegen die sozialfaschistischen Assadschergen kämpfen als auch gegen die reaktionären faschistischen, gekauften FSA-Söldner.

 



 

Wen wählen ?

 

 

Frag' Lenin !

 

 


10

Lehren aus der Oktoberrevolution

über den bürgerlichen Parlamentarismus



1.

Das allgemeine Wahlrecht ist ein Gradmesser für die Reife des Verständnisses, das die verschiedenen Klassen ihren Aufgaben entgegen bringen.

Es zeigt, wieweit die verschiedenen Klassen bereit sind, ihre Aufgaben zu lösen. Die eigentliche Lösung der Aufgaben aber erfolgt nicht durch Abstimmung, sondern durch den Klassenkampf in allen seinen Formen bis zum Bürgerkrieg.


2.

Die Sozialisten und Sozialdemokraten der II. Internationale stehen auf dem Standpunkt der vulgären kleinbürgerlichen Demokratie und teilen deren Vorurteil, dass die grundlegenden Fragen des Klassenkampfes durch Abstimmung entschieden werden können.


3.

Die Partei des revolutionären Proletariats braucht die Beteiligung am bürgerlichen Parlamentarismus, um die Massen durch die Wahlen und den Kampf der Parteien im Parlament aufzuklären. Jedoch den Klassenkampf auf den Kampf innerhalb des Parlaments beschränken oder diesen Kampf als höchsten, entscheidenden betrachten, dem sich alle anderen Formen des Kampfes unterzuordnen haben, heißt sich faktisch auf die Seite der Bourgeoisie und gegen das Proletariat stellen.


4.

Solch einen Übergang auf die Seite der Bourgeoisie vollziehen faktisch alle Vertreter und Anhänger der II. Internationale sowie alle Führer der deutschen sogenannten „unabhängigen" Sozialdemokratie, die zwar in Worten die Diktatur des Proletariats anerkennen, in der Tat aber durch ihre Propaganda dem Proletariat einzureden versuchen, es müsse zunächst eine formelle Willensäußerung der Mehrheit der Bevölkerung unter dem Kapitalismus (d. h. eine Stimmenmehrheit im bürgerlichen Parlament) zustande bringen, damit dann der Übergang der politischen Macht an das Proletariat erfolgen könne.

Alles von dieser Voraussetzung ausgehende Gezeter der deutschen „unabhängigen" Sozialdemokraten und ähnlicher Führer des verfaulten Sozialismus gegen die „Diktatur der Minderheit" und dergleichen mehr beweist nur: Diese Führer begreifen nicht, daß selbst in den demokratischsten Republiken faktisch die Diktatur der Bourgeoisie herrscht, sie begreifen nicht, daß die Voraussetzung für die Zerstörung dieser Diktatur der Klassenkampf des Proletariats ist.


5.

Dieser Mangel an Verständnis besteht insbesondere in folgendem:

Man vergisst, daß die Herrschaft der bürgerlichen Parteien zum großen Teil auf Betrug beruht, mit dem sie breite Schichten der Bevölkerung irreführen, ferner auf dem Druck des Kapitals, wozu noch der Selbstbetrug über das Wesen des Kapitalismus kommt, ein Selbstbetrug, der vor allem für die kleinbürgerlichen Parteien kennzeichnend ist, die gewöhnlich an die Stelle des Klassenkampfes mehr oder minder verschleierte Formen der Klassenversöhnung setzen wollen.


Möge sich zuerst, bei Aufrechterhaltung des Privateigentums, d. h. bei Aufrechterhaltung der Macht und des Jochs des Kapitals, die Mehrheit der Bevölkerung für die Partei des Proletariats aussprechen - erst dann kann und darf diese die Macht übernehmen", sagen die kleinbürgerlichen Demokraten, die faktischen Lakaien der Bourgeoisie, die sich „Sozialisten" nennen.


Möge zuerst das revolutionäre Proletariat die Bourgeoisie stürzen, das Joch des Kapitals abschütteln, den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen - dann wird das siegreiche Proletariat rasch die Sympathien und die Unterstützung der Mehrheit der werktätigen nichtproletarischen Massen für sich gewinnen können, indem es sie auf Kosten der Ausbeuter zufriedenstellt", sagen wir. Das Gegenteil wird eine seltene Ausnahme in der Geschichte sein (doch auch bei einer solchen Ausnahme kann die Bourgeoisie zum Bürgerkrieg Zuflucht nehmen, wie das Beispiel Finnlands gezeigt hat).


6.

Oder mit anderen Worten:

Zuerst verpflichten wir uns, das Prinzip der Gleichheit oder konsequenten Demokratie bei Aufrechterhaltung des Privateigentums und des kapitalistischen Jochs anzuerkennen (d. h. faktische Ungleichheit bei formaler Gleichheit), und werden auf dieser Grundlage einen Mehrheitsbeschluß herbeizuführen suchen", so spricht die Bourgeoisie und ihre Handlanger, die kleinbürgerlichen Demokraten, die sich Sozialisten und Sozialdemokraten nennen.


Zuerst zerstört der Klassenkampf des Proletariats mit der Eroberung der Staatsmacht die Pfeiler und Grundlagen der faktischen Ungleichheit, und dann führt das Proletariat, nach dem Sieg über die Ausbeuter, die gesamten werktätigen Massen zur Abschaffung der Klassen, d. h. zu der einzigen Gleichheit, die kein Betrug ist, zur sozialistischen Gleichheit", so sagen wir.


7.

In allen kapitalistischen Ländern gibt es neben dem Proletariat oder dem Teil des Proletariats, der seine revolutionären Aufgaben erkannt hat und imstande ist, für ihre Erfüllung zu kämpfen, zahlreiche nicht-klassenbewußte proletarische, halbproletarische, halb-kleinbürgerliche Schichten der werktätigen Bevölkerung, die, von der Bourgeoisie und der bürgerlichen Demokratie betrogen, dieser (darunter auch den „Sozialisten" der II. Internationale) folgen, weder an die eigene Kraft noch an die des Proletariats glauben und nicht die Möglichkeit sehen, auf Kosten der Expropriation der Ausbeuter ihre dringendsten Bedürfnisse zu befriedigen.

Diese Schichten der Werktätigen und Ausgebeuteten liefern der Avantgarde des Proletariats Verbündete, im Verein mit denen es unbestreitbar die Mehrheit der Bevölkerung besitzt. Doch gewinnen kann das Proletariat diese Verbündeten nur mit Hilfe eines solchen Werkzeugs wie der Staatsmacht, das heißt erst nach dem Sturz der Bourgeoisie und nach der Zerstörung ihres Staatsapparats.


8.

Die Kraft des Proletariats ist in jedem beliebigen kapitalistischen Land unvergleichlich größer als der Anteil der Proletarier an der Gesamtbevölkerung.

Das kommt daher, daß das Proletariat Zentrum und Lebensnerv des gesamten kapitalistischen Wirtschaftssystems ökonomisch beherrscht, ferner daher, daß es ökonomisch und politisch die wahren Interessen der überwiegenden Mehrheit der Werktätigen unter dem Kapitalismus

zum Ausdruck bringt.

Daher ist das Proletariat, selbst wenn es eine Minderheit der Bevölkerung bildet (oder wenn der klassenbewußte und wirklich revolutionäre Vortrupp des Proletariats eine Minderheit der Bevölkerung darstellt), imstande, sowohl die Bourgeoisie zu stürzen als auch hinterher zahlreiche Verbündete aus jener Masse der Halbproletarier und Kleinbürger zu gewinnen, die sich nie und nimmer im voraus für die Herrschaft des Proletariats aussprechen, die Voraussetzungen und Aufgaben dieser Herrschaft nicht verstehen und sich erst später aus eigener Erfahrung von der Unerlässlichkeit, der Richtigkeit und Gesetzmäßigkeit der proletarischen Diktatur überzeugen.


9.

Endlich gibt es in jedem kapitalistischen Land stets sehr breite kleinbürgerliche Schichten, die unausbleiblich zwischen Kapital und Arbeit schwanken. Um zu siegen, muß das Proletariat erstens den Zeitpunkt für den entscheidenden Angriff auf die Bourgeoisie richtig wählen und dabei unter anderem solche Momente berücksichtigen wie die Uneinigkeit zwischen der Bourgeoisie und deren kleinbürgerlichen Verbündeten oder die Labilität ihres Bündnisses usw. Zweitens muß das Proletariat nach seinem Siege diese Schwankungen des Kleinbürgertums dazu ausnutzen, um es zu neutralisieren und daran zu hindern, sich auf die Seite der Ausbeuter zu stellen, es muß imstande sein, sich trotz dieser Schwankungen eine gewisse Zeit zu behaupten usw. usf.


10.

Eine unerläßliche Voraussetzung für die Vorbereitung des Proletariats auf seinen Sieg ist der langwierige, beharrliche, schonungslose Kampf gegen Opportunismus, Reformismus, Sozialchauvinismus und ähnliche bürgerliche Einflüsse und Strömungen, die unvermeidlich sind, solange das Proletariat unter kapitalistischen Verhältnissen wirkt. Ohne diesen Kampf, ohne vorhergehenden vollständigen Sieg über den Opportunismus in der Arbeiterbewegung kann von der Diktatur des Proletariats nicht die Rede sein. Der Bolsdiewismus hätte die Bourgeoisie in den Jahren 1917-1919 nicht besiegen können, wenn er nicht vorher, in den Jahren 1903-1917, gelernt hätte, die Menschewiki, das heißt die Opportunisten, Reformisten und Sozialchauvinisten, zu besiegen und sie schonungslos aus der Partei der proletarischen Avantgarde zu vertreiben.

Und gefährlichste Selbsttäuschung - manchmal aber auch ganz gewöhnlicher Betrug an den Arbeitern - ist es, wenn heute die Führer der deutschen „Unabhängigen" oder die französischen Longuetisten usw. die Diktatur des Proletariats in Worten anerkennen, während sie in Wirklichkeit ihre altgewohnte Politik der großen und kleinen Zugeständnisse an den Opportunismus, der Aussöhnung mit ihm, der Kriecherei vor den Vorurteilen der bürgerlichen Demokratie (der „konsequenten Demokratie" oder der „reinen Demokratie", wie sie es nennen), des bürgerlichen Parlamentarismus usw. fortsetzen.


  1. XII. 1919.

Lenin, Werke, Bd. 30 Seite 264 - 265

 

 

Vor 40 Jahren

Chile

11. September 1973

ENVER HOXHA

Die tragischen Ereignisse in Chile

Eine Lektion für die Revolutionäre der ganzen Welt

" Zeri i Popullit " - 2. Oktober 1973

(Erstveröffentlichung der Komintern (SH) in deutscher Sprache)

 

Der Klassenkampf in der Partei ist die Garantie dafür, dass die Partei stets eine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse bleibt

Ndreci Plesari

aus: "Albanien heute", Nr. 1, 1978

TEIL 1

TEIL 2

 

 

 

 

BUNDESTAGS-WAHLEN 2013

 

"Nur der Kommunismus wird euch retten !"

 

"Bossen und Bonzen einen Schuss vor den Bug !"

Wahlkampf-Plakat der KPD/ML - 1978

in Hamburg

 

 

Aufruf

der deutschen Sektion

der Komintern (SH)

vom 4. September 2013

 

Unser Zentralorgan "Weltrevolution"

erscheint ab sofort auch

in persischer Sprache :

 

Zentralorgan in 11 Sprachen

Albanisch - Deutsch - Englisch - Französisch - Georgisch - Italienisch - Persisch - Portugiesisch - Russisch - Serbisch - Spanisch

 

 

 

1. September 1939

Überfall des faschistischen, imperialistischen Deutschlands auf Polen

Beginn des Zweiten Weltkriegs

 

Antikriegstag 1973 - KPD/ML

 

Es lebe der internationale

ROTE ANTI-KIEGSTAG 2013 !

Für weltweite Demonstrationen gegen den imperialistischen Krieg !

 

Krieg dem imperialistischen Krieg !

 

 

Grußadresse der

Komintern (SH)

zum 1. September 2013

Heute begehen wir den internationalen Tag gegen imperialistische Kriege. Im Imperialismus befindet sich der Kapitalismus in seinem Endstadium- dem Vorabend der sozialistischen Weltrevolution. Imperialismus ist faulender, parasitärer, sterbender Kapitalismus. Für die imperialistische Bourgeoisie ist der Krieg das äußerste Mittel zur Durchsetzung ihrer eigentümlichen Zwecke - Profitmaximierung. Imperialismus und Krieg gehören zusammen wir der Deckel zum Topf.

Seit Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, als sich der Imperialismus herausgebildet hatte, hat die Welt nichts Anderes kennen gelernt, als eine endlose Kette von imperialistischen Kriegen. Jedes Mal beteuerten die Imperialisten hinterher, dass es der "allerletzte Krieg" gewesen sei und von nun an wieder Friede herrsche. Aber die Geschichte spricht eine andere Sprache. Der Imperialismus hat bis auf den heutigen Tag die Welt mit dem Blut der Völker getränkt. Und das wird sich beim Imperialismus auch in Zukunft nicht ändern, denn wir Kommunisten wissen, dass imperialistische Kriege so lange unvermeidlich Bestandteil des Imperialismus bleiben, wie dieser nicht beseitigt wird. Darum lehrt Stalin: "Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus beseitigen!"

In seinem Vorwort zu seinem Buch "Imperialismus - die höchste Stufe des Kapitalismus", schreibt Lenin, dass :
"auf einer solchen wirtschaftlichen Grundlage [ des modernen Monopolkapitalismus im Weltmaßstab] , solange das Privateigentum an den Produktionsmitteln besteht, imperialistische Kriege absolut unvermeidlich sind." ( Lenin: "Der Imperialismus - die höchste Stufe des Kapitalismus" Vorwort zur französischen und deutschen Ausgabe, 6. Juli 1920)

Und Lenin hat bis heute Recht behalten. Nach dem Ersten Weltkrieg folgte der Zweite Weltkrieg. Es folgten der Koreakrieg, der Vietnamkrieg , der Krieg in Afghanistan , die zwei Golfkriege, der Biafra-Krieg, die Balkankriege, um nur einige dieser unzähligen Kriege zu nennen. Und genau in diesem Moment bereitet sich der Weltimperialismus auf seinen nächsten Krieg gegen Syrien vor.

Der einzige Weg, um die Unvermeidbarkeit der imperialistischen Kriege vollständig und endgültig zu beseitigen, ist die Zerschlagung des weltkapitalistisch- imperialistischen Systems durch die bewaffnete und gewaltsamen sozialistische Weltrevolution, ist die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats, ist der Weltsozialismus und schließlich der Weltkommunismus - so wie es uns die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren - Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Wir sind zwargegen die reaktionären, imperialistischen Kriege, aber auf jeden Fall für revolutionäre Kriege des Weltproletariats und der Befreiungskriege der unterdrückten Völker. Die imperialistischen Kriege erzeugen gesetzmäßig die sozialistische Revolution, so wie es uns die Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren und wie dies von der Geschichte bestätigt worden ist. Wenn die imperialistischen Kriege der sozialistischen Weltrevolution allerdings zuvor kommen, dann verwandeln sich die imperialistischen Kriege in revolutionäre Bürgerkriege, die vom Weltproletariat und seiner weltkommunistischen Vorhut - der Komintern (SH) - zum Sturz des Weltimperialismus geführt werden, um den Weltsozialismus aufzubauen und damit den Weg zum Weltkommunismus frei zu machen - für eine Welt ohne Kriege.


Weltproletarier, Bauern und Soldaten - verwandelt die reaktionären imperialistischen Kriege in revolutionäre Bürgerkriege !

Zerstört den Weltkapitalismus, den Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische, proletarische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

Nieder mit allen inneren und äußeren Feinden des syrischen Volkes !

Weltimperialisten - Hände weg von Syrien !

Sturz des reaktionären Assad - Regimes !



Nieder mit all den reaktionären sogenannten "oppositionellen " Söldnern, die die Volksrevolution für ihre nationalistischen, reaktionären Ziele missbrauchen !


Es lebe die Einheit des Befreiungskampfes

aller Völker in Syrien !

Für Frieden, Demokratie und Sozialismus !

Gegen alle konterrevolutionären Kräfte, die das Blut des syrischen Volkes vergießen !




Humanitäre Hilfe für Millionen leidender syrischer Flüchtlinge innerhalb und außerhalb von Syrien !
Unsere Solidarität gehört in erster Linie ihnen !

Der Freiheits- und Friedenwille des syrischen Volkes ist unbesiegbar !


Es lebe der arabische Frühling!

 


Nieder mit allen imperialistischen Mächten,

die das syrische Volk knechten und ausbeuten !

Nieder mit allen arabischen Diktatoren, die die Volksrevolution im Blut ersticken !

 



Für ein freies Syrien in einer freien arabischen Welt !

Es lebe der syrischen Arbeiterklasse

- die führende Kraft der syrischen Volksrevolution und nachfolgenden sozialistischen Revolution!


Es lebe proletarischen Internationalismus !

Genosse Enver Hoxha lehrt uns , dass man den Weltimperialismus nicht besiegen kann, ohne ihre Lakaien auf der ganzen Welt zu stürzen und ihre reaktionäre Staatsgewalt zu zerschlagen !


Revolutionäre Beseitigung jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung des syrischen Volkes !


Nieder mit allen revisionistischen Kräften, die das blutige Assad-Regime unterstützen (dessen Macht von den russischen Imperialisten, von den chinesischen Sozialimperialisten, vom blutigen islamistischen Regime im Iran usw. gestützt wird) !

Nieder mit allen arabischen bürgerlich- feudalen Diktaturen, die die syrische Volksrevolution für ihre ausbeuterischen und unterdrückerischen Interessen missbrauchen !

Nieder mit den israelischen Zionisten

- den Erzfeinden aller arabischen Völker !

Vor Allem Schluss mit den Kriegsabenteuern der westlichen Imperialisten - mit den US- Imperialisten an der Spitze - die ihre blutigen Raubkriege in der ganzen arabischen Welt führen !

Freiheit, Frieden und Brot für alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen Syriens !

Es lebe die sozialistische Syrien in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Wir Stalinisten - Hoxhaisten führen das Weltproletariat zum Sieg über alle Klassenfeinde !

 

 

Wir empfehlen das Studium des Buches von Genossen Enver Hoxha :

" Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten" :

Englisch

Russisch

Spanisch

Griechisch

Französisch

Dänisch

Deutsch

 

 

SOZIALISTISCHE DEMOKRATIE STATT KAPITALISTISCHES WAHLKAMPF-THEATER


Die Frage des Verhältnisses zwischen Sozialismus und Demokratie war und bleibt eine der grundlegenden Fragen in der Auseinandersetzung zwischen der proletarischen und der bürgerlichen Ideologie und des politischen Kampfes zwischen den beiden entgegengesetzten Systemen – dem sozialistischen und dem kapitalistischen System. Dieser Kampf begann schon zur Zeit des Triumphs der Oktoberrevolution in Russland und er geht in unseren Tagen heftig weiter. Auch heute heben die Feinde des Kommunismus, die Bourgeois und Reaktionäre, Sozialdemokraten und Revisionisten, die bürgerliche Demokratie in den Himmel und greifen die Diktatur des Proletariats wütend an, bezeichnen sie als Negation der Demokratie, als "stalinistisch" und sie würde angeblich

die "Freiheit der Persönlichkeit des Menschen ersticken" usw.


Das Ziel der Feinde ist klar. Sie versuchen, die Ideen des Sozialismus in Misskredit zu bringen, wobei sie mit allen Mitteln den Liberalismus schüren, angeblich im Namen der

Demokratie und der Freiheit. Doch ihre Angrilfe, ihre Verleumdungen und Spekulationen können nicht die grosse Wahrheit verdunkeln, dass die gemäß der marxistisch-leninistischen Theorie aufgebaute sozialistische Ordnung die demokratischste Ordnung ist, die die Geschichte kennt. In seiner Rede "Die proletarische Demokratie ist die wahre

Demokratie" enttarnte Genosse Enver Hoxha zum wiederholten Mal die Verlogenheit und den scheinheiligen Charakter der bürgerlichen Demokratie und argumentierte mit Tatsachen, wie sehr die proletarische Demokratie überlegen ist als eine breite, umfassende und reale Demokratie für die breiten Massen des Volkes.

Zwischen proletarischer und bürgerlicher Demokratie verläuft die Grenze zwischen zwei WeIten - jener Welt, in der das Volk stets von den 'Mächtigen' mit Füssen getreten wird und kein einziges Recht hat, und der Welt, in der es auf das Podest des mächtigen Herren seiner eigenen Geschicke gestiegen ist.

Man darf über den Charakter einer Gesellschaftsordnung nicht abstrakt, nur der Form, den juristischen Formulierungen nach urteilen.

Die Demokratie ist ein klassenmäßiger politischer Begriff; man kann über sie nur nach ihrem klassenmäßigen Inhalt und ihrer praktischen Umsetzung urteilen.

Lenin sagte:

die Frage stellt sich nur so: Freiheit von der Unterdrüekung welcher Klasse?

Gleichheit welcher Klasse und mit welcher ?

Demokratie auf der Basis des Privateigentums oder des Kampfes für die Beseitigung des Privateigensums?

Jeder Staat bildet eine Einheit von Diktatur und Demokratie.

Die bürgerlichen Ideologen und die modernen Revisionisten bemühen sich vergebens, diesen Zusammenhang zu leugnen und die Liquidierung der Diktatur des Proletariats als Voraussetzung für die Entwicklung der Demokratie im Sozialismus hinzustellen. Die Diktatur und die Demokratie sind zwei untrennbare Seiten jedes Staates, sie sind zwei entgegengesetzte Seiten, die einander tatsächlich ausschliessen, doch sie sind zwei Gegensätze in dialektischer Einheit, sie können nicht voneinander getrennt existieren.

Die ganze Frage besteht darin, für wen es Diktatur , und für wen es Demokratie gibt.

Mit dem Übergang zum Sozialismus und besonders nach der Beseitigung der Ausbeuterklassen erfolgt im Verhältnis zwischen Diktatur und Demokratie eine grosse quantitative und qualitative Veränderung. Aus einer begrenzten Demokratie für die ausbeutende Minderheit und der grausamen Diktatur für die ausgebeutete Mehrheit, die alle Staaten in der Vergangenheit, unabhängig von ihrer jeweIligen Form, waren, wurde im sozialistischen Staat eine bisher unbekannte EntwIcklung der Demokratie für die überwiegende Mehrheit des Volkes und eine strenge Diktatur für die Minderheit der Ausbeuter, bzw. später für deren Überreste und die anderen Feinde des Sozialismus.

Aus diesen Veränderungen ergibt sich keineswegs, was die Chrusohtschow-Revisionisten einst sagten, dass nämlich jetzt, da die typische Funktion des Staates als Mittel in Händen einer Klasse zur Unteritrückung der anderen Klassen entfällt, auch für die Diktatur des Proletariats kein Platz mehr sei, da doch der sozialistische Staat, weil er aufgehört hat, eine Waffe der politischen Herrschaft einer Klasse über eine andere zu sein, auch seinen Klassencharakter verloren habe und er sich angeblich in einen «Staat des gesamten Volkes'" verwandle.

Wenn die Klassen aus dem gesellschaftlichen Leben verschwinden, dann kann natürlich nicht mehr von der Herrschaft einer Klasse über die anderen die Rede sein, denn die Beziehungen zwischen der Arbeiterklasse, den Genossenschaftsbauern und der Volksintelligenz sind nicht mehr Beziehungen der Herrschaft und Unterordnung der Unterdrückung und Ausbeutung, sondern Beziehungen eines Bündnisses gegenseitiger Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistands. Das bedeutet aber nicht, dass der Klassencharakter des Staates nicht mehr existiert.

Wenn die Herrschaft einer Klasse über die anderen Klassen verschwunden ist, ist damit nicht auch die Herrschaft der Arbeiterklasse über die verschiedenen Feinde des Soziallsmus verschwunden, ebenso nicht die Führung der Arbeiterklasse über alle anderen Klassen und Schichten der soziaIistischen Gesellschaft. Das Wesen der Diktatur des Proletariats wurde von Lenin als staatliche Führung durch die bewaffnete Arbeiterklasse bezeichnet. Diese führende Rolle der Arbesterklasse bleibt vollkommen gültig, solange noch Klassen in der Gesellschaft existieren, bis der Zusammenbruch

des Kapitalismus und der vollständige und endgültige Sieg des Kommunismus im weltweiten Maßstab erreicht ist.

Und diese führende Rolle im Staat der Diktatur des ProIetaniats und im gesamten Leben der sozialistischen Gesellschaft spielt die Arbeiterklasse nicht unmittelbar und kann sie auch nicht unmittelbar spielen, wie die modernen Revisionisten behaupten, sondern nur durch ihre marxistisch-leninistische kommunistische Partei.

Trotz der Einschränkungen, die die unterdrückende Funktion des sozialistischen Staates in ihrem Entwicklungsprozess erfährt und unbedingt erfahren muss, verschwindet diese Funktion jedoch nicht. Sie ist noch unerlässlich, nicht nur zur Unterdrückung des Widerstandes der einstigen Ausbeuterklassen, zur Unterdrückung jeder feindlichen Tätigkeit, die die Feinde von außen durchführen, sondern auch zur Unterdrückung der neuen bürgerlichen und anti-sozialistischen Elemente, die im Verlauf des Klassenkampfes

im Lande entstehen. Deshalb darf man, wenn man die Veränderungen in der Unterdrückungsfunktion des sozialistischen Staates der Diktatur des Proletariats akzeptiert, nicht im Geringsten die Iebenswichtige Bedeutung unterschätzen, die diese Funktion für die erfolgreiche Fortführung der Revolution und für die Gewährleistung des endgültigen Sieges des sozialistischen Entwlcklungsweges über den kapitalistischen hat. Das muss man sich gut vor Augen halten, besonders unter den Bedingungen, wo ein sozialistisches Land von dem Ozean der kapitalistisch-revisionistischen Welt eingekreist ist.

Die sozialistische Demokratie lässt sich unter solchen Bedingungen der Versuche der inneren und äusseren Feinde, gegen alle Kräfte, Traditionen und Einflüsse der alten kapitalistischen und der revlsionistlschen Welt, die die sozialistische Demokratie unterhöhlen und zerstören wollen, nicht ohne die Diktatur des Proletariats verteidigen, ebenso wie die Diktatur des Proietaräats ohne die allseitige Entwicklung der Demokratie, ohne das breite und aktive Heranziehen der Werktätigen zum aktiven Mitregieren, Gefahr läuft, sich in eine bürokratisch-administrative Diktatur zu verwandeln, eine Diktatur über und gegen das Volk, wie das in den revisionistischen Ländern geschehen ist. Die Stärke eines sozialistischen Staates besteht eben gerade in seinen engen Verblndungen zu den breiten Massen des Volkes, in der mächtigen Unterstützung, die die Massen ihm geben, in ihrer Beteiligung an der Diskussion über staatliche und gesellschaftliche Probleme und deren Lösung.

Wie demokratisch eine Gesellschaftsordnung ist, das wird letztlich durch die Tatsache bestimmt; in wessen Händen sich die Produktionsmittel befinden. Die Beseitigung des

Privateigentums und mit ihm der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist ein kolossaler Sprung in der Entwicklung der Demokratie, denn dort, wo das Privateigentum, die kapitalistischen Produktionsverhältnisse der Unterdrückung, Unterwerfung und Ausbeutung herrschen, kann es keine wahre Demokratie, Freiheit und Gleichheit geben.

J. W. Stalin hat gesagt, «dass es keine wirkliche Gleichheit zwischen Unternehmer und Arbeiter, zwischen Gutsbesitzer und Bauern geben kann, wenn die Ersteren den Reichtum und das politische Gewicht in der Gesellschaft besitzen, während die anderen aber beides entbehren, wenn die Ersteren die Ausbeuter sind und die anderen die Ausgebeuteten silnd».

Erst auf der Grundlage der Beseitigung des Privateigentums wird auch jene tiefe Ungleichheit, jene grosse Kluft beseitigt, die die Klassen in der kapitalistischen Gesellschaft trennt. Es kommt darauf an, dass die Unterschiede, die es noch zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft, zwischen Stadt und Land, zwischen der geistigen und der körperlichen Arbeit gibt, allmählich verringert werden, wo alle Werktätigen für sich und für ihre Gesellschaft arbeiten und nach der geleisteten Arbeit entlohnt werden.

Eines der Hauptmerkmale und eine der Hauptausrichtungen

in der Entwicklung der sozialistischen Demokratie ist -die wachsende Beteiligung der Massen am Regieren des Landes. Die ganze Macht geht vom Volk aus und gehört dem Volk. Sie wird mittels der vertretenden Organe, aber auch unmittelbar durch die Arbeiterklasse, die Genossenschaftsbauern und die übrigen Werktätigen ausgeübt, ohne jede Einschränkung bzw, ohne jedes Privileg in den Rechten und Pflichten der Bürger auf Grund des Geschlechts, der Rasse, Nationalität, des Bildungsstandes, der gesellschaftlichen Position oder der materiellen Lage.

Der gesamte Organismus des sozialistischen Staates und die Methoden und Formen der Leitung seiner Tätigkeit sind so beschaffen, dass sie den breitesten Massen der Werktätigen umfangreiche Möglichkeiten geben, sich aktiv am Regieren des

Landes zu beteiligen. Mit der sozialistischen Revolution müssen die Grundfeste jenes bürokratische Regierungssystem zerschlagen werden, das in den bürgerlichen und revisionistischen kapitalistischen Ländern existiert, wo die Macht von den herrschenden Ausbeuterklassen und der Schicht der in ihrem Dienst stehenden Bürokraten ausgeübt wird, und wo die Massen soweit wie möglich von den effektiven Hebeln der Machtausübung ferngehalten werden, indem man sie durch eine unüberwindbare Mauer von ihnen trennt.

Von grosser Bedeutung für die Entwicklung der sozialistischen Demokratie und die Verteidigung der Diktatur des Proletariats sind die Lehren des Genossen Enver Hoxha über die Arbeiter- und Bauernkontrolle als eine unmittelbare und organisierte Kontrolle, die unter Führung der Partei über die Tätigkeit der Staatsorgane, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organisationen und über deren Werktätige ausgeübt wird, und die alle Lebensbereiche umfasst. DIese Kontrolle von unten, die von der Arbeiterklasse und den Massen ausgeübt wird, ist eine starke Waffe im Kampf gegen Bürokratismus und Liberalismus, gegen jeden fremden Einfluss und jede fremde Erscheinung in der Arbeit der Kader, der Organe und Apparate, ist ein lebendiger und konkreter Ausdruck der Rolle der Klasse und der Massen im ganzen Leben des Landes, eine grosse Schule zu ihrer revolutionären Erziehung und Stählung und zur Erhöhung ihrer Fähigkeiten, zu leiten und zu kontrollieren.


Die bürgerliche Demokratie ist, wie Lenin betont hat, zwar ein grosser historischer Fortschritt im VergIeich zum Mittelalter, sie bleibt aber - und anders kann es gar nicht sein - eine enge, verstümmelte, verlogene, heuchlerische Demokratie, ein Paradies für die Reichen, eine Falle und ein Betrug für dle Ausgebeuteten, für die Armen.

In der kapitalistisch-revisionistischen Welt herrschen die Dschungelgesetze, dort gibt es weder Humanität, noch Freiheit, dort herrschen Unsicherheit, Armut, Angst, Arbeitslosigkeit, Entartung. Inn einem sozialistischen Land braucht man keinen Streik, wenn die Fabriken den Arbeitern gehören. Im Sozialismus gibt es keine Arbeitslosigkeit, keine Steuern und Preiserhöhungen, keine Anarchie und Inflation.

Medizinische Versorgung und Bildung sind kostenlos, die Wohnungsmieten sind nur symbolisch gering.

Auch im Falle von Katastrophen, wie Erdbeben, Uberschwemmungen und Feuer fühlen sich sozialistische Menschen nicht allein und der Gnade des Schicksals ausgesetzt, wie die Menschen in den bürgerlichen und revisionistischen kapitalistischen Ländern, wo solche Katastrophen zu wahren Tragödien für die Werktätigen und zu einer Profitquelle

für die Ausbeuterklassen geworden sind. Alle Kosten bei Katastrophen übernimmt der sozialistische Staat, den betroffenen Menschen werden neue Häuser als Geschenk gegeben, sie brauchen also keine Miete bezahlen.


Dort, wo die Massen nicht nur politisch und ökonomisch, sondern auch geistig unterdrückt sind,gibt es keine Demokratie und es kann auch keine Demokratie geben. Durch

zahlreiche und mächtige Propagandmittel, durch unzählige Institutionen zur ideologischen Beeinflussung wie Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet, Schulen, Kultur, Kunst, Werbung, Kirche usw. versklaven die Bourgeoisie und die Revisionisten die Menschen geistig und versuchen, sie zu verwirren und von den revolutionären Idealen abzulenken. Korruption, Kriminalität, Drogensucht und Menschenentführungen, Gewalt und Terror sind zu unheilbaren Plagen der kaputalistischen Gesellschaft geworden.


Man weiss , dass die Zahl der Parteien nie ein Gradmesser für die Demokratie war und es auch nicht sein kann. Weder die Existenz vieler Parteien noch die Existenz einer einzigen Partei kann ein Beweis für den demokratischen Charakter einer Gesellschaftsordnung sein. Im Gegenteil, im Imperialismus findet die Wendung von der Demokratie zur Reaktion hin statt. Eine Gesellschaft, die die Ausbeuterordnung verteidigt, und sich auf sie stützt, ist weder fortschrittlich noch demokratisch. Auch die Existenz einer einzigen Partei an der Macht kann, wenn diese Partei nicht eine marxistisch-leninistische Linie verfolgt, das heisst, wenn sie keine Partei des Proletariats ist, niemals zum Aufbau des Sozialismus führen. Im Gegenteil, eine solche Partei, wie man sie auch immer nennen mag, ob 'marxistisch' oder 'marxistisch-Ieninistisch', ist in Wirklichkeit eine Partei der Bourgeoisie oder eine faschistische Partei.

Wenn es um die Interessen der werktätigen Klassen und Schichten geht, so werden diese von der kommunistischen Partei ausgedrückt und wahrgenommen, und es bedarf keiner anderen Parteien. Die anderen Parteien können unter diesen Bedingungen nur die Interessen der gestürzten Ausbeuterklassen oder der anderen Feinde des Sozialismus ausdrücken und wahrnehmen, denn die politischen Parteien sind bekanntlich Klassenparteien, sie arbeiten für die Verwirklichung der Ziele bestimmter Klassen, rühren ihren politischen Kampf um die Macht.

Die modernen Revisionisten treiben auf verschiedenste Weise mit der Demokratie Schindluder. Sie kommen mit einer neuen Variante des Sozialismus daher, die ihnen zufolge weder mit der Sozialdemokratie noch mit dem bisher bekannten realen SoziaIismus gleichzusetzen ist. Das ist der dritte Weg oder die Spielart Nr. 3 des Sozialismus. Es handelt sich, so sagen sie, um einen «demokratischen» Sozialismus, der auf «demokratischem» Weg errichtet und ausgebaut wird.

Der Sozialismus soll ohne Revolution, durch Reformen und Parlamentswahlen errichtet werden soll - ohne die Macht der Bourgeoisle zu stürzen und ihren bürokratisch militärischen Apparat zu zerschlagen, der, wie sie predigen, immer mehr «Sozialistisch» wird; ohne die Führung durch die Arbeiterklasse und ihre marxistisch-leninistische Partei, sondern gemeinsam mit allen bürgerlichen und reaktionären Klassen und politischen Parteien; ohne sich von der proletarischen Ideologie inspirieren und leiten zu lassen, sondern durch eine Vielfalt von ideologischen und politischen Strömungen.


Wir kämpfen gegen diese schein-demokratischen, betrügerischen Modelle der Revisionisten. Was die Demokratie angeht, so stützen wir uns ausschließlich auf die Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

 

 

NEU 

Probleme des Sozialismus im Lichte der marxistisch-leninistischen Theorie und der historischen Erfahrung der PAA

Foto Cami

"Albanien heute" - Nr. 2 / 1980

Teil 1

Teil 2

 

 

Unsere Geschichtswissenschaft und die Erfolge ihrer marxistisch-leninistischen Entwicklung

Stefanaq Pollo

"Albanien heute" - Nr. 2 / 1980

 

 

 

Über die albanische Kulturrevolution

Tefte Cami

"Albanien heute" - Nr. 2 / 1980

Teil 1

Teil 2

 

Hoch die Faust !

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit,

Die Komintern ist wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution ,

unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne wird man wieder sehen,

sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten.

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.


Lange genug haben wir jetzt zugeschaut,

Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten.

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf,

unsere Parole lautet:

Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht werden das Land zum Endsieg führen.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Arbeiter und Bauern marschieren an der Front,

der Bolschewik hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten wird es ewig geben.


Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .


Hoch die Faust für Ernst Aust!


Hoch die Faust für Ernst Aust!


Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

25. August 1985

28. Todestag

unseres Genossen

Ernst Aust

 

August 25, 1985 - / - April 11, 1985

[ beide Genossen sind 1985 gestorben ]

 

Grußadresse der portugiesischen Sektion

August 25, 1985-August 25, 2013

Vor 28 Jahren ist der Genosse Ernst Aust gestorben, der Führer der KPD / ML. Dieser Führer des deutschen Proletariats war ein großer Freund des sozialistischen Albaniens von Enver Hoxha. Er war auch ein echter Kommunist kämpfte gegen alle Arten von Revisionismus und Anti-Kommunismus, sowohl in seinem geteilten Land gegen Faschismus und Sozialfaschismus, als auch überall in der Welt. Ernst und sein Vermächtnis bleiben unbesiegbar für immer in den Köpfen und Herzen aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Es lebe Genosse Ernst Aust!

Es lebe der Sozialismus und Kommunismus.

Es lebe der Komintern (EH)

 

Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

 

 

 

 

Die Komintern (SH) veröffentlicht aus diesem Anlass

das Protokoll des Gesprächs, das Ernst und Enver am 30. November 1979 miteinander führten

 

ENVER HOXHA

Allein unter der Führung einer wahrhaft marxistisch-leninistischen Partei können die Ziele erreicht werden

 

(aus einem Gespräch mit Genossen Ernst Aust, Vorsitzender der KPD/ML am 30. November 1979)

 

jetzt auch in 

English

Französisch

Russisch

 

 

 

 

ENVER HOXHA

spricht zum Bundestagswahlkampf 2013

Die proletarische Demokratie ist die echte Demokratie

 

 

 

15. August 2013

Die arabische Revolution wird siegen und das Blutvergießen beenden !

Der Freiheitswille der arabischen Völker ist stärker als der Weltimperialismus und alle seine arabischen Lakaien, als alle Militärdiktaturen und alle feudalistisch-religiösen Reaktionäre!

Die arabische Bourgeoisie schaufelt sich mit ihren blutigen Bürgerkriegen ihr eigenes Grab!

Die Zukunft der arabischen Welt liegt ganz allein in den Händen der revolutionären Arbeiterklasse !

 

Es gibt weder Demokratie in religiösen Staaten, noch in "weltlichen" Staaten,

welche der Herrschaft von ausbeutenden Klassen dienen.

Nur durch den Sturz des bürgerlichen Staates und die Errichtung eines sozialistischen Staat, in dem nur die Arbeiter, Bauern und Soldaten die Macht haben, kann Demokratie für die Mehrheit der Bevölkerung gesichert werden.

Unter der Weltherrschaft der Imperialisten, unter den Bedingungen ihrer globalisierten Konterrevolution, ist der Weg zum Sozialismus nirgends auf der Welt ohne Revolutionen und Bürgerkriege möglich, auch nicht in der arabischen Welt. Wie jeder sieht, verzichten die herrschenden Klassen in der arabischen Welt niemals freiwillig auf ihre Macht. In ihrem Kampf um die besten Futtertröge vergießen sie heute das Blut der arabischen Völker und treten die Interessen der arabischen Nationen mit Füßen. Auch die herrschenden Klassen in der arabischen Gesellschaft sind nichts Anderes als Sklavenhalter im Dienste der Herrschaft des Weltimperialismus. Die Revolution wird sie hinwegfegen, denn nun hat die Krise des Weltkapitalismus die Krise des Islamismus beschleunigt, und schafft mit jedem Tag bessere Bedingungen für die demokratische Revolution in der gesamten arabischen Gesellschaft. Je tiefgreifender sich die Demokratisierung in der arabischen Welt vollzieht, desto sicherer und leichter ist der nächste revolutionäre Schritt zum Sozialismus. !

Die derzeitige Polarisierung in der arabischen Welt verläuft nicht etwa zwischen "Islamismus und Säkularismus" etc., etc., sondern zwischen den unterdrückenden und unterdrückten Klassen, hauptsächlich zwischen Bourgeoisie und Proletariat. Diese Polarisierung der Klassen ist unvermeidlich und wird weiter zunehmen, denn die Krise des Weltkapitalismus verschärft die Klassenkonflikte. Auch in der arabischen Welt kann der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit letzendlich nur durch die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse gelöst werden, die sich leiten lässt vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Konterrevolution in der arabischen Welt ist heute international gesteuert. Deswegen kann sie auch nur durch die internationale Revolution besiegt werden. Der Bürgerkrieg in der arabischen Gesellschaft ist eine internationale Erscheinung, nämlich Teil des unvermeidlich herannahenden internationalen Bürgerkriegs, den das aufständische Weltproletariat mit dem Sturz des Weltimperialismus beendet wird.

 

Die unterdrückten Völker kämpfen für

Freiheit, Friede, Arbeit, Brot !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

 

 

13. August 1913 - 13. August 2013

100.

Todestag

August Bebel

Es lebe August Bebel !

Der größte revolutionäre Führer der deutschen und internationalen Sozialdemokratie !

 

AUGUST-BEBEL-Archiv

Die Komintern (SH) präsentiert heute das weltweit größte "August Bebel Archiv" im Internet.

[ARCHIV auch in englischer

und weiteren Sprachen]

 

 

 

AUGUST BEBEL

[ in Bildern ]

Bebel-Grabmal in Zürich

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 100. Togestages von August Bebel

 

Vor hundert Jahren starb Genosse August Bebel.

Zusammen mit Wilhelm Liebknecht (dem Vater von Karl Liebknecht) gründete er die Sozialdemokratische Partei Deutschlands - im Jahre 1869. Damals war dieser proletarische Parteigründer erst 29 Jahre alt und bereits 3 Jahre lang Mitglied der Ersten Internationale. August Bebel war nicht nur der Gründer der größten sozialdemokratischen Massenpartei der Welt, sondern er führte diese marxistische Partei ununterbrochen 44 Jahre lang - bis zu seinem letzten Atemzug. In dieser langen Kampf erprobten Zeit entwickelte sich Bebel zu einem hervorragenden Marxisten. Als treuer Sohn seiner Klasse und als gelehriger, enger Kampfgefährte und Freund von Marx und Engels wurde August Bebel der größte, unumstrittene Arbeiterführer in der Geschichte der revolutionären, sozialdemokratischen Arbeiterbewegung. Er war ein echter sozialistischer Volkstribun, die Stimme und Faust des Proletariats im Kampf für die "Expropriation der Expropriateure".

Sowohl zu einer Zeit, wo der Kapitalismus noch in Aufstieg begriffen war, als auch in der Zeit, als der deutsche Imperialismus sein Schwert gegen die Völker erhob, prangerte Genosse Bebel als einer der aktivsten und talentiertesten europäischen Sozialisten mutig die Verbrechen der ausbeuterischen Klassen und ihres Unterdrückerstaates an.

1870 stimmte er gegen die Annexion von Elsaß-Lothringen. Er war ein Vorkämpfer gegen den deutschen Militarismus und stimmte mit Wilhelm Liebknecht als einzige Abgeordnete des Reichstags gegen die Kriegskredite des deutsch-französischen Krieges. Er wusste, dass der Krieg gegen Frankreich nur den Interessen der bürgerlichen Klasse diente, für die die Söhne der Arbeiter auf dem Schlachtfeld ihr Leben lassen mussten. Er rief im Reichstag: "Diesem System keinen Mann und keinen Groschen!"

Genosse Bebel übte unerschrocken Solidarität mit dem französischen Proletariat und unterstütze ausdrücklich die Pariser Kommune. Im Reichstag rief er:

"... seien Sie fest überzeugt, das ganze europäische Proletariat und alles, was noch ein Gefühl für Freiheit und Unabhängigkeit in der Brust trägt, sieht auf Paris ..., und wenn auch im Augenblick Paris unterdrückt ist, dann erinnere ich Sie daran, dass der Kampf in Paris nur ein kleines Vorpostengefecht ist, dass die Hauptsache in Europa uns noch bevorsteht und dass, ehe wenige Jahrzehnte vergehen, der Schlachtenruf des Pariser Proletariats 'Krieg den Palästen, Friede den Hütten, Tod der Not und des Müßiggangs!' der Schlachtruf des gesamten europäischen Proletariats werden wird!" (1871).

 

Bebels organisatorischen Fähigkeiten und rhetorisches Talent verwandelten ihn schnell in einen sozialistischen Führer und Wortführer in der bürgerlichen Parlament. Aber im Gegensatz zu anderen, die einem reformistischen Weg folgten, ordnete Genosse Bebel den parlamentarischen Kampf dem kompromisslosen Kampf gegen die bürgerliche Ausbeutung unter - mit dem Ziel des Sozialismus und der klassenlosen und besitzlosen Gesellschaft.

August Bebel war der Bannerträger des Marxismus in der internationalen sozialdemokratischen Arbeiterbewegung und machte die deutsche Sozialdemokratie unter direkter Anleitung von Marx und Engels zur Vorhut der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung.

Mit Hilfe von Marx und Engels arbeitete August Bebel das marxistische (Eisenacher) Programm und Statut der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands aus, welches direkt auf den Grundlagen der Ersten Internationale beruhte.

 

August Bebel war auch der große Führer der Zweiten Internationale und verteidigte ihren marxistischen Geist gegen den mächtig erstarkenden Opportunismus bis zu seinem Lebensende.

 

Gewappnet mit der marxistischen Ideologie und ihren Grundsätzen war es für Bebel klar, dass sich die Arbeiter letztendlich nur durch die Beseitigung des Kapitalismus von Ausbeutung und Unterdrückung befreien und die Ziele des Sozialismus und Kommunismus verwirklichen können. Wegen dieser prinzipiellen Positionen hat die Bourgeoisie den Genossen zu Recht als einen gefährlichen Feind betrachtet, der um jeden Preis neutralisiert werden sollte. Und in der Tat wurden die deutschen Sozialisten während des Bismarck-Regimes grausam verfolgt und Führer wie Bebel und Liebknecht wurden zu langen Haftstrafen unter unmenschlichen Bedingungen verurteilt (Sozialistengesetz von 1878-1890).

Die Arbeiterklasse lernte unter der Führung ihrer Partei, den illegalen Kampf erfolgreich zu organisieren und nach zwölf Jahren zum Sieg zu führen. Diese brutale Unterdrückung vermochte es nicht, Genosse Bebel zu stoppen. Im Gegenteil, er stellte sich um so fester auf den Boden der marxistischen Prinzipien und des proletarischen Internationalismus. August Bebel kämpfte gegen alle opportunistischen Strömungen, die unter dem Druck des Sozialistengesetzes zum Bourgeoissozialismus abschwenkten.

Er rief zur Einheit der unterdrückten Proletarier aller Länder auf, um ihre gemeinsamen ausbeuterischen Klassenfeinde zu besiegen und zu vernichten. Nach dem Ende des Sozialistengesetzes kämpfte August Bebel weiterhin als sozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag.

In einer seiner vielen Aktionen verteidigte er anti-monarchische Positionen, verurteilte die Willkür der deutschen Kaiser. Er war auch Kämpfer gegen den Imperialismus, insbesondere gegen den Kolonialismus. Er verurteilt die schrecklichen Verbrechen, den Völkermord des deutschen Imperialismus - vor allem gegen die Ausrottung der Herero und andere indigene Völker in Afrika - und prompt wurde Bebel beschimpft. Er sei "nicht nur barbarisch, sondern bestialisch." Als authentischer Marxist,wusste er , dass jene pro-kapitalistischen, nationalistischen und rassistischen "Theorien", die damals im Entstehen waren, nur dem Zweck dienten, Die Arbeiter zu entfremden, zu spalten und zu schwächen, um die ausbeuterische Herrschaft der imperialistischen Bourgeoisie und ihr Streben nach Gewinnmaximierung zu verewigen.


Genosse Bebel auch lieferte auch wichtige Beiträge zur Frauenemanzipation. Sein großes Buch "Frau und Sozialismus" zeigte, dass die Frauen nur im Sozialismus und Kommunismus von allen Arten von Unterdrückung und Ausbeutung ganz frei sein können. In diesem Buch hob Bebel hervor, dass die wahre Natur der Institution der Ehe darin besteht, das wichtigste Instrumente der ausbeuterischen Klassen zu sein, um Frauen zu versklaven und sie in einem Zustand der Prostitution halten. Die Veröffentlichung dieses Buches wurde von den Revisionisten als Vorwand benutzt, um Genosse Bebel anzugreifen und ihn fälschlicherweise als "Sektierer" hinzustellen. Dieser Angriff erfolgte insbesondere von Vollmar und seiner Schule, die das Ziel verfolgten, die marxistischen Prinzipien zu leugnen und die Verwirklichung des Sozialismus zu verhindern. Sie wollten den Kapitalismus verewigen, ihn nicht zerstören, sondern "reformieren".
Genosse Bebel und die anderen deutschen Sozialisten besiegten nicht nur diese bürgerlich-reformistischen "Schule Vollmars", sondern auch die "linken" jungen Sozialisten aus Berlin, die für den absoluten Verzicht auf die parlamentarische Taktik eintraten. Bebels gleichzeitiger Kampf sowohl gegen den rechten als auch gegen den "linken" Opportunismus war trotz aller Schwächen sehr verdienstvoll und lehrreich für die Weiterentwicklung der revolutionären Arbeiterbewegung.

 

Bebel drängte den wachsenden Einfluss des Bernsteinianertums zurück. Er errang auf dem Hannover- und Dresdner Parteitag einen überwältigenden Sieg über den Renegaten Bernstein und alle Reformisten, aber er konnte den Vormarsch der revisionistischen Entartung nach dem Tod von Friedrich Engels nicht aufhalten. Es war der Fehler von Bebel im Besonderen, und der deutschen revolutionären Sozialdemokratie im Allgemeinen, die Rechtsopportunisten in der Partei zu dulden anstatt sie rauszuschmeißen. So entstand die Agentur der Bourgeoisie in der Arbeiterpartei. Und das opportunistische Geschwür breitete sich in der Partei aus und verwandelte die einst so stolze große marxistische Arbeiterpartei in einen Leichnam. Das ist die wichtigste Lehre.

 

 

Bebels großes historisches Verdienst war es, die Arbeiter vom Einfluss der Bourgeoisie loszulösen, sich in einer selbständigen marxistischen Arbeiterpartei zusammenzuschließen und sich somit als eigenständige Klasse zum Klassenkampf gegen die Bourgeoisie zu erheben, um ihren Sturz herbeizuführen.

 

Marx, Engels, Lenin und Stalin über August Bebel

Marx und Engels, Lenin und Stalin würdigten die internationale Bedeutung von August Bebel.


Karl Marx

nannte Bebel "eine einzige Erscheinung innerhalb der deutschen (man kann sagen innerhalb der 'europäischen Arbeiterklasse" (brief von Marx an Engels, 16. September 1882).

 

Friedrich Engels

In einem Brief an Sorge schrieb Engels 1882: "Bebel ist von den Führern derjenige, der sich auich in dieser Sache an besten benommen hat." Nach dem Tod von Karl Marx war Engels der unumstrittene geistige Führer der internationalen Arbeiterbewegung. In seinem Briefwechsel mit August Bebel nahm die Taktik des Klassenkampfes der sozialistischen Parteien eine zentrale Stelle ein. August Bebel erhielt wertvolle praktische Ratschläge von Friedrich Engels über die Notwendigkeit des Bruchs mit den Opportunisten.

 

Lenin

"Mit Bebel ist nicht nur der unter den Arbeitern angesehenste und von den Massen am meisten geliebte Führer der deutschen Sozialdemokratie ins Grab gesunken: Bebel verkörperte in seiner Entwicklung und seiner politischen Tätigkeit eine ganze historische Periode aus dem Leben nicht
nur der deutschen, sondern auch der internationalen Sozialdemokratie." (Lenin, Werke, Band 35, Seite 84).

"August Bebel, selbst ein Arbeiter, erarbeitete sich in beharrlichem Kampf die sozialistische Weltanschauung, er stellte alle seine reichen Kräfte voll und ganz in den Dienst der Ziele des Sozialismus,- jahrzehntelang schritt er Schulter an Schulter mit dem wachsenden und sich entwickelnden deutschen Proletariat und wurde zum fähigsten Parlamentarier
Europas, zum talentiertesten Organisator und Taktiker, zum einflußreichsten Führer der internationalen, dem Reformismus und dem Opportunismus feindlichen Sozialdemokratie."

"Die Periode der Vorbereitung und Sammlung der Kräfte der Arbeiterklasse stellt in allen Ländern eine notwendige Etappe in der Entwicklung des internationalen Befreiungskampfes des Proletariats dar. Niemand hat so ausgeprägt die Besonderheiten und Aufgaben dieser Periode verkörpert wie August Bebel. Selbst ein Arbeiter, vermochte er sich den Weg zu festen sozialistischen Überzeugungen zu bahnen, vermochte er zum Vorbild eines Arbeiterführers zu werden, eines Repräsentanten und Mitkämpfers der Lohnsklaven des Kapitals in ihrem Massenkampf für eine bessere Ordnung der menschlichen Gesellschaft."

"Die Fehler der deutschen Führer müssen wir furchtlos und offen kritisieren, wenn wir dem Geist von Marx treu bleiben und den russischen Sozialisten helfen wollen, den gegenwärtigen Aufgaben der Arbeiterbewegung gerecht zu werden. Zweifellos beging Bebelauch Fehler.

Bebel beging Fehler sowohl in Breslau (1895), wo er zusammen mit Vollmar das Agrarprogramm der Revisionisten verteidigte, als auch seinerzeit (in Essen), da er auf der prinzipiellen Unterscheidung zwischen Verteidigungs- und Angriffskrieg bestand, wie auch dann, als er bereit war, die „Neutralität" der Gewerkschaften zum Prinzip zu erheben." [Bebel machte auch Fehler in der Frage des "Volksstaates" - Anmerkung der Redaktion]

Zweifellos ist Bebel eine so bedeutende Autorität in der internationalen proletarischen Bewegung, ein so erfahrener praktischer Führer, ein Sozialist von so feinem Gefühl für die Erfordernisse des revolutionären Kampfes, daß er in 99 von 100 Fällen sich selber aus dem Sumpf zu helfen vermochte, wenn er hie und da einen, falschen Schritt getan hatte."

"Es eine Zeit gegeben hat, während des Sozialistengesetzes, da August Bebel opportunistische Fehler beging, die Partei diese Fehler korrigierte und Bebel die Richtung wies."

 

 

Stalin

Stalin sagte über August Bebel:

"Natürlich beging Bebel auch Fehler - wer begeht keine (nur die Toten machen keine Fehler) -, aber all die kleinen Fehler verblassen im Vergleich zu den gewaltigen Verdiensten um die Partei, die gegenwärtig, nach 42jähriger Führung durch Bebel, mehr als 600 000 Mitglieder zählt, über ungefähr 2 Millionen gewerkschaftlich organisierte Arbeiter verfügt, das Vertrauen von 3 bis 4 Millionen Wählern genießt, mit einer Handbewegung in Preußen hunderttausendköpfige Demonstrationen auf die Beine bringt.

Nur das kämpfende Proletariat konnte einen Bebel gebären, so lebendig, ewig jung, ständig vorwärts blickend, wie es auch selbst ist.

Nur die Theorie des wissenschaftlichen Sozialismus konnte der rastlosen Natur Bebels, der unermüdlich zur Zerstörung der alten, verfaulenden, kapitalistischen Welt drängt, diesen weiten Schwung verleihen.

Bebel zeugt mit seinem Leben und seinem Werk von der Kraft und der Unbesiegbarkeit des Proletariats, von der Unvermeidlichkeit des Triumphs des Sozialismus...

Lasst uns denn, Genossen, unserem teuren Lehrmeister, dem Drechsler August Bebel, unseren Gruß entbieten!"

 

 

Rosa Luxemburg sagte über August Bebel:

 

"Das Leben Bebels ist für das kämpfende Proletariat wie ein offenes Buch, in dem auf jeder Seite zu lesen ist:

Nur durch unermüdlichen, rastlosen, keine Opfer, keine Mühe scheuenden Kampf um das geringste, was sich an greifbaren praktischen Erfolgen erzielen lässt, in politischem und wirtschaftlichem Ringen, durch parlamentarische Aktion und durch Massendruck in jeder Form, zugleich aber nur durch stete und unbeirrte Orientierung der ganzen Kampfeslinie nach dem sozialistischen Endziel kann die Sache des Proletariats trotz Sturm und Drang von Sieg zu Sieg schreiten.



Noch heute schmücken sich die reaktionären sozialdemokratischen Führer mit dem revolutionären Leben und Werk von August Bebel. August Bebel ist im deutschen Proletariat so tief verankert, dass die bürgerlichen sozialdemokratischen Führer gezwungen sind, ihre anti-kommunistische, konterrevolutionäre Ideologie hinter ihm zu verbergen. Die Komintern (SH) wird allen bürgerlichen Reaktionären, Opportunisten und Revisionisten, die sich immer noch hinter August Bebel zu verbergen suchen, ihre Maske herunterreißen. August Bebel gehört dem revolutionären Weltproletariat - und sonst niemandem !!
Diesen Kampf um August Bebel werden wir Kommunisten bis zum endgültigen Sieg fortsetzen !


August Bebel blieb bis zu seinem letzten Atemzug ein treuer Sohn der Arbeiterklasse, ein glühender Revolutionäre und proletarischer Internationalist. Aus all diesen Gründen verehren und verteidigen wir Stalinisten-Hoxhaisten UNSEREN Genossen August Bebel, der ein Vorbild und eine Inspiration ist für uns ist auf dem Weg zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und Weltkommunismus. Wir beschreiten diesen revolutionären Weg und werden siegen auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus. Wir werden das revolutionäre und proletarische Vermächtnis dieses großen Sozialisten für immer bewahren.

Es lebe Genosse August Bebel !

Es lebe der proletarischen Internationalismus!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus Welt und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

"Diesem System keinen Mann und keinen Groschen !"

August-Bebel-Gedicht

von Konrad Klinger

 

Weltproletariat,  in deiner schwärzesten Stunde.
Du bist verraten, im Stich gelassen, verarscht , doch nicht allein
Mit dir, August Bebel, haben wir einen treuen Kampfgefährten im Bunde.
Es kommt der rote Morgen, diese Welt wird unser sein !

Diesem System keinen Groschen, keinen Mann hast du dir und haben auch wir uns  geschworen.
Dein Herz wurde zu Stein.
Doch tief in dir brennt ein Feuer.
Denn  du wusstest immer: das Sein bestimmt das Bewußtsein.
Sozialistische Weltrevolution - Feuer und Flamme für eine neue Zeit !
Klassenlose Gesellschaft in alle Ewigkeit!

Doch auch obwohl  du schon tot bist , stehst du uns auch heute  mit Rat und Tat beiseite.
Du kämpftest immer wie ein Löwe,  und die Bourgoisie suchte das Weite!
Fern im Jenseits, doch dein Kampfesgeist naht wie Drachen.
Wenn wir von dir lernen, haut `s uns das Blech weg.
Proleten aller Länder und unterdrückte Völker - ihr werdet erwachen
Denn die Weltkapitalisten , Imperialisten und ihre Klassenjustiz behandeln uns wie den letzten Dreck.
Ein neuer roter Morgen mit der proletarischen Revolution geht auf über das Land.
Am Tahrir-Platz stehen sie  auf Barrikaden, denn am roten Meer flackt keiner mehr am Strand!

 

 

 

 

 

über die revolutionäre deutsche Arbeiterklasse

im 19. Jahrhundert

 

 

FRIEDRICH ENGELS

118. Todestag

 

5. August 1895 – 5. August 2013

 

Grußadresse der Komintern (SH) zum 118. Todestag von Friedrich Engels


 


Heute feiern wir den 118. Todestag von Friedrich Engels. Das Vermächtnis von Friedrich Engels ist unsterblich. Er wird für immer im Gedächtnis und Herzen aller Kommunisten und Arbeiter weiter leben. Friedrich Engels ist die 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus, einer der großen Schöpfer der kommunistischen Ideologie. Friedrich Engels verfasste viele Bücher, wie u.a. den "Anti-Dühring" und "Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates", die zu den wichtigsten Werken des wissenschaftlichen Sozialismus gehören, und die zweifellos dazu beitragen, die Tore zur vollständigen und endgültigen Befreiung der unterdrückten Klassen von der kapitalistischen Ausbeutung weit zu öffnen.

Friedrich Engels war auch der engste Freund und Mitstreiter von Karl Marx. Zu Lebzeiten von Karl Marx und auch nach seinem Tod verteidigte Engels den Marxismus und entwickelte ihn weiter. Friedrich Engels setzte das Werk von Karl Marx bis zu seinem letzten Atemzug fort. Er enthüllte den ausbeuterischen und unterdrückenden Charakter des Kapitalismus mit herausragender, wissenschaftlicher Genauigkeit zu einer Zeit, als sich der Kapitalismus noch im Aufwind befand und sein monopolistisch-imperialistischer Charakter sich gerade zu entwickeln begann.

Darüber hinaus war Friedrich Engels auch einer der größten proletarischen Internationalisten aller Zeiten, und er spielte eine wichtige Rolle nicht nur als Mitbegründer der Ersten Internationale (zusammen mit Karl Marx), sondern auch als Mitbegründer der Zweiten Internationale.

Friedrich Engels hat den Revisionismus von Anfang an vehement bekämpft. Die Revisionisten raubten den revolutionären Geist des Marxismus und verwandelten ihn in eine reformistische Ideologie, vor der sich die Bourgeoisie nicht mehr zu fürchten brauchte. Stets hat Engels jede Abweichung vom Marxismus mit großer Entschlossenheit bekämpft, und den bürgerlich-revisionistischen Einfluss auf die internationale Arbeiterklasse entschieden zurück gewiesen. Er wies dem Weltproletariat den Weg der Befreiung in Verbindung mit der Anwendung des wissenschaftlichen Sozialismus.

Er wies wissenschaftlich nach, dass der Sozialismus und Kommunismus unvermeidlich aus den sozio - ökonomischen

Entwicklungsgesetzen der Gesellschaft hervorgeht.

Sozialismus und Kommunismus sind also nicht nur ein Ideal, sondern eine historische Notwendigkeit.

Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin nicht nur von Friedrich Engels, sondern auch von allen anderen Klassikern des Marxismus-Leninismus, denn es ist unmöglich, einen der Klassiker zu verteidigen, ohne gleichzeitig auch alle anderen - ohne Ausnahme - zuverteidigen.

Wir lassen uns von den unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten, und marschieren entschlossen zur sozialistischen Weltrevolution, zur Diktatur des Weltproletariats, zum Weltsozialismus und weiter zum Weltkommunismus.


Es lebe Friedrich Engels, der 2. Klassiker des Marxismus-Leninismus!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!


Es lebe die Komintern (SH)!



 

aus Anlass des 118. Todestages veröffentlichen wir Schriften von Friedrich Engels in drei Sprachen:

in englischer Sprache

in portugiesischer Sprache

in indonesischer Sprache

 

NEU

in englischer Sprache

Über die Erste Internationale

 

 

NEU 

Archiv der Partei der Arbeit Albaniens

in griechischer Sprache

in albanischer Sprache

 

 

 NEU

Komintern Archiv

in indonesischer Sprache

 

 

1903 - 2013

 

110 Jahre

Bolschewismus

 

Es lebe der Weltbolschewismus !

 

 

Lenin spricht auf dem II. Parteitag der SDAPR - 1903

 

Grußadresse der Komintern (SH)

Es lebe der 110. Jahrestag des Londoner Parteitags der SDAPR !


30. Juli 1903 – 30. Juli 2013



Heute feiern wir den 110. Jahrestag des Londoner Parteitags der SDAPR (1903). Aufgrund antikommunistischer Repression musste der Parteitag in Brüssel kurzfristig abgebrochen und in London fortgesetzt werden.

Dennoch haben weder Genosse Lenin, noch seine Genossen auch nur für einen einzigen Augenblick vergessen, was in Russland auf dem Spiel stand. Unter Lenins Führung wurde auf dem Parteitag mit allen Mitteln für die Schaffung einer Partei gekämpft, die auf dem festen Boden der marxistischen Ideologie stand, die als ruhmreiche bolschewistische Partei in die Geschichte einging, die den kommunistischen Kampf vorantrieb, die die russischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen zum revolutionären Sturz des zaristischen Despotismus und zur Vorbereitung die anschließende Verwirklichung der Diktatur des Proletariats und der sozialistischen und kommunistischen Aufbaus führte. Der Londoner Parteitag fand in einer Epoche statt, in der der Monopolkapitalismus bereits vorherrschte und imperialistische Wesenszüge trug. Die russischen Bolschewisten, die vom Genossen Lenin geführt wurden, strebten mit allen Kräften gegen die imperialistische Expansion Russlands, weil imperialistischen Expansion und die innere Reaktion intrinsisch und unweigerlich miteinander verknüpften sind.

Darüber hinaus war die Londoner Kongress auch eine wahre Schlacht gegen das menschewistische Lager, das zwischen dem Revisionismus und echten Marxismus hin und her schwankte. Genossen Lenin und die russischen Bolschewisten siegten schließlich nach einem hin und her tobenden Kampf und zerschlugen alle Versuche von Martov und Trotzki, die SDAPR in eine bürgerlich-kapitalistischen-reformistische Partei zu verwandeln. Statt sich ausschließlich aus Berufrevolutionären zusammenzusetzen, wollten die Menschewiki im Paragraph 1 des Statuts eine lose, zu nichts verpflichtende Mitgliedschaft durchsetzen. Eine Mehrheit stimmte dagegen, und von da an nannte sich die Mehrheit "Bolschewiki" und die Minderheit "Menschewiki" .

Dieser siegreiche Kampf der Bolschewiki ist auch eine wertvolle Quelle für den anti-revisionistischen Kampf von uns Stalinisten-Hoxhaisten - nämlich als Weltbolschewisten einen unerbittlichen Kampf gegen die Weltmenschewisten zu führen.

 

Im Jahr 1903 nahm der marxistische Kampf für die sozialistische Revolution in Russland und in der ganzen Welt ihren Anfang auf solider Grundlage bolschewistischer Organisationsprinzipien, die von Lenin entwickelt wurden. Dank der Bemühungen von Genossen Lenin und den russischen Bolschewisten wurde durch die Schmiedung der bolschewistischen Partei die Oktoberrevolution vollendet. 14 Jahre nach dem Londoner Parteitag wurden alle ausbeuterischen undunterdrückenden Klassenfeinde besiegt. Dies war ein gewaltiger Triumph nicht nur für das russische Proletariat, sondern auch für das ganze Weltproletariat. Die Große Oktoberrevolution von 1917 war in der Tat der erste Schritt der sozialistischen Weltrevolution, des Sozialismus und Kommunismus im globalen Maßstab. Somit hat der Londoner Parteitag zweifellos zum unvergesslichen Sieg im Jahre 1917 beigetragen, und die russischen Bolschewiki sind mit ihrer hervorragenden Parteiarbeit und ihren militanten Leistungen in die Geschichte eingegangen als Vorbild für alle bolschewistischen Parteien der Welt.



Es lebe der Londoner Parteitag von 1903 !


Es lebe der Genosse Lenin und die russischen Bolscheviki !


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution !

 

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !


Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !


Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

Spezielle Webseite der Komintern (SH) ...

 

 

Manifest

der

Partei des

Weltbolschewismus


25 - 7 - 2013

EMAIL VON UNSEREM ALTEN GENOSSEN MAX AUS ÖSTERREICH

 

 

Hallo Genossen der Komintern (SH)!


viele Kommunisten möchten den Begriff Stalinismus vermeiden weil dieser, so sagen sie, vom Klassenfeind zur Denunziation der Kommunisten missbraucht werde.

Ich möchte mich ausdrücklich zum Stalinismus bekennen, weil ich unter anderem damit zum Ausdruck bringen möchte, dass ich gegen jegliche revisionistische Entartung bin!

Außerdem lasse ich mich nicht von den Lügen, die über den Genossen Stalin von der Propaganda des Klassenfeinds verbreitet werden beeinflussen. 

Der Kampf gegen den Anti-Kommunismus beginnt mit dem Kampf gegen den Anti-Stalinismus.


Es tut wirklich gut, Eure Dokumente zu lesen. Eure Ziele sind richtig!


Mit kommunistischen Grüßen

 

Max


Es lebe die Kommunistische Internationale Lenins und Stalins !

 

 

 

Günter Ackermann verbreitet in Deutschland die Propaganda der sozialfaschistischen Partei Portugals

 

 

Kommentar der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

Was die Verbreitung der P "K" P Propaganda in Deutschland betrifft, so ist es für uns portugiesische Kommunisten wirklich erschreckend, erfahren zu müssen, dass die portugiesischen Revisionisten von unserem Land aus ihre Anhängerschaft weltweit vergrößern, um ihr sozial-faschistisches Gift in andere Ländern zu exportieren. Mit solchen "Dokumenten" , die von einem ehemaligen Genossen der KPD/ML veröffentlicht werden, werden die sozialfaschistischen Parteien in Europa unterstützt, deren Ziel ist es, das Überleben der Profit orientierten bürgerlich-kapitalistisch-imperialistische Weltordnung zu verlängern. Zusammen mit der revisionistischen Partei Griechenlands gehört die P "K" P zu den mächtigsten revisionistischen sozial-faschistischen Parteien auf unserem Kontinent, deren schädlichen Einflüsse bis in die bürgerlichen Parlamente, die gelben Gewerkschaften, etc. hineinreichen.

 

Weiß Günter Ackermann denn wirklich nicht, dass die P "K" P Lobreden über die Unterdrückung und Ermordung von aufrechten Marxisten-Leninisten hält, dass die portugiesischen Revisionisten überzeugte und offene Verteidiger aller heutigen sozial-faschistischen Staaten und auch der ehemaligen sozialfaschistischen Staaten wie die DDR sind ?

Günter Ackermann sollte sich schämen, dass er vergessen hat, einst der KPD/ML des Genossen Ernst Aust angehört zu haben, die sich im Kampf gegen den Revisionismus so große Verdienste erworben hat.

 

21. Juli 2013

Portugiesische Sektion

der Kommunistischen Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten)

 

Im liquidatorischen Sumpf

 

Hintergründe erkennen  sie nicht
Und wenn, dann interessiert  sie´s nicht.
Sie reden nur Stuss und lügen über uns.

Doch damit gehen sie aufs Glatteis,  versinken im liquidatorischen Sumpf.


Verkappte Chefideologen haben sowieso   immer Recht.

Über ehemalige Kampfgefährten redet man schlecht.

Von der Realität - da ham' sie keinen Dunst.
Auf Bildzeitungsnieveau hetzen sie gegen uns.

Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.
Denn zum Denken ist's zu faul.

Wenn einer immer seine Informationen aus den bürgerlichen Medien zieht,
Und dabei meint,  dadurch von alleine  die Revolution siegt .
Dem gehört auf die Fresse  gehaun
Denn der kann nicht über seinen eigenen Horizont schaun.

Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.

Denn zum Denken ist's zu faul.

Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Uns doch scheißegal
Denn wir bieten euch die Stirn
Zerreißt euch euer Maul,
Zermartert euer Hirn
Uns doch scheißegal
Denn wir bieten euch die Stirn

Haut dem Liquidatorentum auf's Maul,
Denn zum Denken ist's zu faul.
Haut dem Liquidatorentum auf's Maul.

Denn zum Denken ist's zu faul.



 

 

10. Juli 1943 - 10. Juli 2013

70. Jahrestag der Gründung der Albanischen Nationalen Befreiungsarmee

Enver Hoxha und die Labinot-Konferenz, wo die ANBA gegründet wurde

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

vom 10. 7. 2013


"Die Ereignisse seit der Konferenz von Peza und die besonderen Aufgaben, die sich daraus ergaben, machten im Frühsommer 1943 ein regelmäßiges Treffen eines provisorischen Generalrats der Nationalen Befreiungsfront notwendig.

Ein solches Treffen war erforderlich, um die historischen Ereignisse gewissenhaft zu analysieren und die ensprechenden Entscheidungen zu fällen - sowohl was die Arbeit seitens des Rates betraf, als auch seitens ihrer einzelnen Mitglieder. Die wichtigste dieser Entscheidungen war die Umsetzung des Vorschlags des ZK der KPA zur Schaffung eines Generalstabs und der Organisierung unserer Nationalen Befreiungsarmee, eine Aufgabe, die im September 1942 in Peza auf die Tagesodrnung gestellt worden war. Nun waren die Bedingungen für die Durchführung dieses Vorschlags herangereift." (Enver Hoxha, "Fundamente des neuen Albanien", Tirana, 1984, Ausgabe in englischer Sprache)



Heute feiern wir den 70. Jahrestag der Gründung der albanischen Nationalen Befreiungsarmee.


Die ANBA, geführt vom Genossen Enver Hoxha, war das wesentliche Instrument, um das albanische Volk zur Befreiung zu führen, sowohl die Befreiung von den imperialistischen Nazi-faschistischen Eindringlingen als auch von den inneren, nationalen Ausbeutern und Unterdrückern und ihren Lakaien.


Die ANBA wurde von der damaligen kommunistischen Partei Albaniens (PAA) angeführt, und leitete den Kampf der albanischen Werktätigen auf dem richtigen Weg der unbesiegbaren marxistisch-leninistisch-stalinistischenen Ideologie. Die albanischen Kommunisten unter Führung des Genossen Enver widersetzten sich allen Arten der

revisionistischen Abweichungen, und hielten unerschütterlich am einzig richtigen Weg fest: Die vollständige und endgültige Befreiung der albanischen Arbeiter und Werktätigen -

revolutionäre Eroberung der Volksmacht, Errichtung der Diktatur des Proletariats, sozialistischer und kommunistischer Aufbau. Und in der Tat, in all den Jahren intensivster, härtester Kämpfe gegen die externen und internen Angreifer, Ausbeuter und Unterdrücker, hatte die ANBA und ihre kommunistische Führung nie diese Ziele aus den Augen verloren. Die ANBA und ihre kommunistische Führung sind dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus in jeder Hinsicht und auf allen Gebieten treu geblieben. Trotz der Tatsache, dass Albanien ein überwiegend bäuerliches Land war, hatten die albanischen Kommunisten und die wenigen albanischen Proletarier die Führung im Befreiungskampf inne. Die führende Rolle des Proletariats in der ANBA und der KPA war die wichtigste Voraussetzung für die Vorbereitung und den Triumph der Revolution. Dieses Grundprinzip zu leugnen oder zu verletzen - das ist stets ein Synonym für Revisionismus und Anti-Sozialismus. Auf ihrem

schwierigen und mühsamen Weg musste die ANBA auf verschiedene Taktiken des Befreiungskampfes zurückgreifen, um den Sieg davonzutragen. Aber in keinem Moment haben sich die albanischen Genossen von opportunistischen Taktiken beeinflussen lassen. Sie konzentrierten sich auf die Einheitsfront im Nationalen Befreiungskampf. Sie war die einzige Voraussetzung für die Verwirklichung der sozialistischen und kommunistischen Ziele. Die albanischen Kommunisten, angeführt vom Genossen Enver, haben sich nicht vor den Karren der nationalen Bourgeoisie spannen lassen (während und nach dem Befreiungskrieg). Sie hatten sich niemals unter die Fittiche des "linken" und "radikalen" Flügels der Bourgeoisie begeben. Damit folgten sie als Einzige der marxistisch-leninistisch-stalinistischen Strategie und Taktik der Bolschewiki in der Sowjetunion. Diese prinzipienfeste Haltung legte die ANBA und die KPA unter der Führung Enver Hoxhas auch im Kampf gegen den Revisionismus Jugoslawiens an den Tag. Die Absicht der titoistischen Revisionisten, Albanien in eine Kolonie Jugoslawiens und die KPA in eine revisionistische, anti-kommunistische Partei titoistischen Typs zu verwandeln, scheiterte an der Wachsamkeit und Entschlossenheit der KPA und der ANBA des Genossen Enver Hoxhas.


Heute lernen wir Stalinisten-Hoxhaisten aus den wertvollen Erfahrungen der ANBA unter der führenden KPA:


der Übergang vom Befreiungskrieg zur Volksmacht, von der Volksrevolution zur sozialistischen Revolution, von der Volksmacht zur Diktatur des Proletariats und zum Sozialismus und Kommunismus in Albanien. Dieser Weg wird auch im Weltmaßstab lehrreich sein.


Das albanische Volk befreite sich mit seiner ruhmreichen Volksarmee. Und die Völker der Welt werden ebenfalls diesen Weg beschreiten. Die Komintern (SH) setzt sich zum Ziel, eine rote proletarische Weltarmee zu schaffen im Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Weltdiktatur des Proletariats und für den Sozialismus und Kommunismus auf der ganzen Welt.

 

Es lebe die ANBA - geführt von Enver Hoxha und der KPA!

Es lebe der Sieg des albanischen Volkes für seine Befreiung!

Es lebe das sozialistische Albanien und die Diktatur des Proletariats mit der PAA und Genossen Enver Hoxha an der Spitze!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Das albanische Volk hat seine Freiheit und Unabhängigkeit mit dem Blut bezahlt, das es im Kampf gegen die italienischen und deutschen faschistischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg vergossen hat.

10. Juli 1943

Gründung der Nationalen Befreiungsarmee Albaniens

Sammlung von Schriften und Zitaten

 spezielle Webseite ...

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

Herausgegeben von der der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Natioanlen Befreiungsarmee Albaniens

 

 

 

4. Juli 2013

Morsi

 

Nächste Revolution:

"Weltrevolution" !

 

Es lebe die ägyptische Revolution !

Die Komintern (SH) begrüßt den Sieg der ägyptischen Revolution über das terroristische Mursi - Regime !


Die Herrschaft der Kapitalisten muss gestürzt werden und eine provisorische revolutionäre Regierung ( nur ! ) des aufständischen Volkes gebildet werden.

Die Macht gehört ausschließlich in die Hände des revolutionären ägyptischen Volkes !

Das ägyptische Volk teilt seine Macht weder mit den ausländischen Ausbeutern und Unterdrückern, noch mit deren Lakaien im eigenen Land.

Die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) unterstützt somit nur eine neue Regierung in Ägypten, die direkt das politisch ausführende Organ der Aufständischen ist.

Die provisorische revolutionäre Regierung übt die exekutive Macht in Ägypten aus und übernimmt die politische Führung des Landes.

Die politischen, ökonomischen und sozialen Interessen der Arbeiter und Werktätigen müssen garantiert und gesichert sein. Die Führung des Landes befindet sich in ihren Händen.

Das Proletariat muss sich von den konstitutionellen Illusionen befreien, den kapitalistischen Staat zerschlagen, die Diktatur des Proletariats errichten und den Weg zum Sozialismus einschlagen

Gründet die Sektion der Komintern (SH) in Ägypten !


Arabische Völker - vereinigt eure Revolution mit der Revolution in Ägypten !


Völker der Welt - vereinigt eure Revolution mit der Revolution der arabischen Völker !


Weltproletariat - führe die Völker der Welt zur sozialistischen Weltrevolution und errichte die sozialistische Weltrepublik !


Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

 

Webseite: Ägypten ...

 

 

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

 

Weltrevolutionär und klassenbewußt, so führen wir uns auf.
Auf die Freiheit der Ausbeuter - und Unterdrückerklasse, da scheißen wir drauf!
Ihr wünscht uns den Tod, ja das nehmen wir in Kauf.
Doch euch Imperialisten zu bekämpfen, damit hören wir nie auf.

Wir folgen keiner Obrigkeit, das sagt uns der Verstand,
weder Weltkapital noch Faschisten, noch diesem Bürokratenland.
Wir brauchen keine Religion, für uns gibt es kein Stellvertreteridol.
Wir glauben an uns selber und darauf sind wir stolz

FIGHT FOR  YOUR RIGHT

Heute brennt ein Asylheim und morgen wieder Lichterketten.
Keiner hat erkannt - das Monopolkapital lässt sich nicht durch Troika und Sparpakete retten,
Tat aus Frustration , denn arbeitslos sind sie schon lang.
Opfer werden zu Täter , doch schuld daran ist das Monoplkapital ind diesen Land.
Haut sie in die Fresse ,wo immer ihr sie trefft !!!
Reißt ihnen den Arsch auf, vernichtet sie, die Pest.
Steckt sie in ein Lager, wo sie hingehören.
Sie sollen was sie wollen , selber spüren.

FIGHT FOR YOUR RIGHT!


Arbeiter, Bauer - lass dir nicht sagen, was du schon lange weißt
Laß die Reformisten Spießer - es ist deine Zeit
Sie finden es nicht richtig, was du da machst.
Doch ihre Lichterketten die haben noch nichts gebracht.

Konrad Klinger

 

 

 

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

An die Aufständischen

Brasiliens

22. Juni 2013

 

Es lebe der Aufstand

des brasilianischen Volkes

gegen Faschismus und Imperialismus !

 

Die Komintern (SH) - Vorhut des Weltproletariats - übermittelt den Aufständischen in Brasilien kämpferische Grüße und drückt ihre tiefste internationalistische Solidarität mit den brasilianischen werktätigen Massen aus in ihrem mutigen Kampf gegen ihre Ausbeuter und Unterdrücker.

 

weiterlesen auf unserer speziellen Webseite ...

 

 

 

68. Jahrestag der

Siegesparade auf dem

Roten Platz in Moskau

24. Juni 1945 

J. W. Stalin 
Marschall der Sowjetunion
Oberster Befehlshaber
 

22. Juni 1945, No. 370.

 

BEFEHL
DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS

In Würdigung des Sieges über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg bestimme ich, dass am 24. Juni 1945 auf dem Roten Platz eine Parade der Truppen der Feldarmee, der Kriegsmarine und der Moskauer Garnison als Parade des Sieges abzuhalten ist.

Zur Parade sind aufmarschieren zu lassen: zusammengesetzte Regimenter der Fronten, ein zusammengesetztes Regiment des Volkskommissariats für Landesverteidigung, ein zusammengesetztes Regiment der Kriegsmarine sowie die Kriegsakademien, Militärschulen und Truppen der Moskauer Garnison.

Die Parade des Sieges wird von meinem Stellvertreter Marschall der Sowjetunion Shukow abgenommen.

Die Parade des Sieges wird von dem Marschall der Sowjetunion Rokossowski geführt.

Die Gesamtleitung bei der Organisierung der Parade übertrage ich dem Befehlshaber der Truppen des Moskauer Militärkreises und Chef der Garnison der Stadt Moskau, Generaloberst Artemjew.

Der Oberste Befehlshaber
Marschall der Sowjetunion
J. Stalin

22. Juni 1945. Nr. 370.

 

 

 

 

 

Es lebe der 68. Jahrestag des Sowjetsieges im Großen Vaterländischen Krieg!

22. Juni 1945 – 22. Juni 2013


GRUSSADRESSE DER KOMINTERN (SH)


Heute feiern wir den 68. Jahrestag des Sowjetsieges im Großen Vaterländischen Krieg.

Die UdSSR Stalins besiegte die Nazi-faschistische, imperialistische Aggression, sicherte damit den Sozialismus in diesem Land und befreite die arbeitenden Massen auf der ganzen Welt von der Bedrohung durch die Nazi-faschistische imperialistische Herrschaft.

Der Kampf für den Sieg gegen einen so mächtigen Feind, wie der deutsche Imperialismus im Besonderen, und dem Welt-Imperialismus im Allgemeinen war voller Hindernisse und kostete kolossale, unsägliche Opfer.

Um die Welt von der Nazi-faschistischen, imperialistischen Ausbeutung und Gewaltherrschaft zu befreien, ließen mehr als 20 Millionen sowjetische Arbeiter und Kommunisten ihr Leben.

 

Es ist und bleibt das unsterbliche Verdienst der stalinistischen Sowjetunion, den Nazi-faschistischen Imperialismus in die Knie gezwungen zu haben.

Diese Niederlage beruhte nicht zuletzt auf der Stärke des Bolschewismus in der Sowjetunion, auf der korrekten und festen marxistisch-leninistisch-stalinistischen Linie der KPdSU (B), auf der proletarischen Diktatur, auf einem hoch entwickelten Sozialismus, dem heldenhaften Patriotismus der Sowjetvölker und aller antifaschistischen Kräfte in der ganzen Welt.

Vor allem beruhte der Sieg auf einer soliden sozialistischen Ökonomie, die sich unter der disziplinierten Führung einer gestählten KPdSU (B) im Gegensatz und unabhängig von den imperialistischen Oligarchien so stark entwickelte, dass der Kommunismus bis zur letzten Konsequenz verteidigt werden konnte.

Diese beiden Faktoren waren absolut entscheidend für den sowjetischen Sieg im Großen Vaterländischen Krieg.

 

Wir Stalinisten-Hoxhaisten feiern und gedenken dieses großen welthistorischen Ereignisses im Bewusstsein, dass der Sieg der von der KPdSU (B) geführten sowjetischen Arbeiterklasse über den Nazi-faschistischen Imperialismus eine große Ermutigung für die Komintern (SH) ist, den endgültigen Sieg über den Weltimperialismus herbeizuführen, die Diktatur des Weltproletariats zu errichten, den Weltsozialismus aufzubauen und in Richtung Weltkommunismus vorwärts zu marschieren.

 

Es lebe die KPdSU (B)!

Es lebe die Sowjetunion

des Genossen Lenin und Stalin!

Der Imperialismus ist das unvermeidliche Stadium des sterbenden Kapitalismus – Vernichten wir ihn ein für alle Mal !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Clara Zetkin

80. Todestag

5. Juli 1857 - 20. Juni 1933

 

 

Grußadresse aus Anlass des 80. Todestages von Clara Zetkin

20. 6. 2013



Heute begehen wir den 80. Todestag von Clara Zetkin.

Clara Zetkin war zweifellos eine der größten kommunistischen Frauen, die jemals gelebt haben. Sie wusste, dass die Gleichstellung der Geschlechter unter einem versklavenden bürgerlich-kapitalistischen System nie vollständig erreicht werden kann, wo die Frauen doppelt ausgebeutet und unterdrückt werden, sowohl im häuslichen Leben als auch in der Arbeitswelt. Deswegen kämpfte Clara Zetkin ihr ganzes Leben lang für den Sozialismus und Kommunismus, wo die Frau ihre Jahrhunderte lange, rücksichtslose Ausbeutung und Unterdrückung abschütteln kann. Clara Zetkin widmete sich der Aufgabe, die Ideen des Sozialismus unter den Arbeiterfrauen der ganzen Welt zu verbreiten, ihr revolutionäres Bewusstsein zu wecken, ihre Lage in allen Bereichen ihres Leben zu verbessern und für eine bessere Zukunft in einer kommunistischen Gesellschaft zu kämpfen.


Im Gegensatz zu vielen bürgerlichen feministischen Bewegungen, die das Bewusstsein der werktätigen Frauen zu vergiften versuchen , indem sie sie für immer an das kapitalistische System der Lohnsklaverei gefesselt bleiben sollen, verwies Clara Zetkin auf die Sowjetunion, wo sich die Frauen bereits von allen Arten von Unterdrückung, Ausbeutung und Entfremdung befreit hatten. Clara Zetkin sah in der Sowjetunion des Genossen Lenin und Stalin einen Staat der proletarischen Diktatur, der den Frauen ein menschenwürdiges Dasein mit Vollbeschäftigung und sozialistischer Bildung gewährt. Clara Zetkin lebte selber in der Sowjetunion des Genossen Lenin und Stalin und nahm dort am Kampf für den Aufbau des Sozialismus aktiv teil. Sie kannte dort das glückliche Arbeitsleben der Frauen und auch die Fürsorge des sozialistischen Staates, wie Entlastung im Haushalt, Fürsorge zur Mutterschaft und für die Kinder. Clara Zetkin hat die revolutionären Frauen stets dabei unterstützt, sich in der bolschewistischen Partei und in den sozialistischen Organisationen der Sowjetunion zu engagieren und sich zu einer großen Kraft zu vereinigen, um die wahre Freiheit zu erlangen, wie sie erst in einer besitzlosen, staatenlosen und klassenlosen Gesellschaft verwirklicht werden kann.

Doch trotz ihrer Verdienste, hatte Clara Zetkin auch einige Fehler gemacht. Diese Schwächen wurden von den Genossen Lenin und Stalin solidarisch kritisiert. Das betraf beispielsweise ihre distanzierte Haltung zur Sozialfaschismusthese, die die reformistische "Sozialdemokratie" und den Nazi-Faschismus als Zwillinge definiert, als unvermeidliches Produkt der bürgerlich-kapitalistischen ausbeuterischen Ordnung, deren Unvermeidlichkeit nur vollständig durch eine echte proletarische Diktatur und durch den sozialistischen Aufbau beseitigt werden kann - so wie es die Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren. Sie haben jegliche politisch-ideologischen Zugeständnisse an die bürgerlich-kapitalistischen Kräfte strikt abgelehnt, auch nicht an diejenigen, die sich als "Antifaschisten" ausgeben, aber gegen die Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Faschismus im Imperialismus auftreten.

Dass die "Sozialdemokratie" Steigbügelhalter des Nazifaschismus war, ist genauso historisch Fakt wie der Sozialfaschismus der DDR. Daher steht die Komintern (SH) auf der Seite der KPD Ernst Thälmanns, den Clara Zetkin zu Unrecht kritisiert hatte. Die Unterschätzung der Bedeutung der marxistisch-leninistischen-stalinistischen These des Sozialfaschismus hatte sehr dazu beigetragen, dass sich der moderne Revisionismus seinen verbrecherischen Weg in die kommunistische Weltbewegung bahnen konnte. Es war Dimitrov, der die Taktik des Kampfes gegen den Sozialfaschismus fallen ließ und sie durch die ultra-opportunistische "Taktik der Einheitsfront" mit der Bourgeoisie ersetzte.

Wie auch immer, wir schätzen die großartigen Verdienste von Clara Zetkin, die sie sich für die Entwicklung und den Fortschritt der kommunistischen Weltbewegung der Frauen erworben hat. Schon zu ihren Lebzeiten wurde Clara Zetkin nicht nur unter den revolutionären Frauen der Welt als Heldin gefeiert. Auch heute noch ist das Werk von Clara Zetkin eine Quelle wertvoller Erfahrungen für uns Stalinisten-Hoxhaisten, in unserem Kampf für die Weltdiktatur des Proletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.



Es lebe Welt kommunistische Frauenewegung!

Es lebe die Befreiung der Frauen durch die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Clara Zetkin

  • ARCHIV

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60. Jahrestag des Arbeiteraufstands in der DDR

 

17. Juni 1953 - 17. Juni 2013


Der Erz-Revisionist Ulbricht provozierte mit seiner antistalinistischen Politik den Aufstand der Arbeiterklasse in der DDR

 

 

Der 17. Juni 1953 läutete den Vormarsch des sowjetischen Sozialimperialismus ein. Die KPD/ML war die einzige Partei , die vom gesamten Boden Deutschlands aus, einen revolutionären Kampf zur Befreiung des deutschen Proletariats führte, sowohl gegen die beiden Supermächte als auch gegen die Bourgeoisie im westlichen und östlichen Teil der geteilten deutschen Nation.

Der 17. Juni 1953 ist ein Gedenktag an alle Opfer, die das deutsche Proletariat und das deutsche Volk gebracht haben für den revolutionären Kampf um den Sozialismus.

Der 17. Juni 1953 erinnerte an den heldenhaften Beitrag, den das deutsche Proletariat zur Stärkung des proletarischen Internationalismus geleistet hat.

Der 17. Juni 1953 ist aber nicht nur ein Gedenktag, sondern ein Aufruf an das Weltproletariat und die unterdrückten Völker, den Kampf gegen den Weltimperialismus und seine Lakaien, die Bourgeoisie aller Nationen auf revolutionäre Weise fortzusetzen, bis der Weltsozialismus gesiegt hat mit der Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats !

 

Es lebe der 17. Juni 1953

- Arbeiteraufstand gegen den Sozialfaschismus !

hier den ganzen Artikel lesen ...

 

 

 

Der Faschismus wird im Blut,

das er vergossen hat,

ersticken!

 

Arbeiter, Werktätige!

Gemeinsam mit dem Angriff des türkischen Staats gegen das Volk, die versuchte den Gezi Park in Taksim vor dem Abriss zu schützen, erhob sich das Volk in der Türkei. Der Taksim-Platz wurde vor dem Tränengas, Wasserwerfer, den Kunststoff-Kugeln und Schlagstöcke der AKP-Regierung tapfer geschützt. Revolutionäre, fortschrittliche und demokratische Menschen, Umweltschützer und jegliche Menschen, die gegen die Unterdrückung der Regierungspartei AKP auf die Straße gingen, leisteten auf dem Taksim-Platz gemeinsam Widerstand. Trotz hunderten Verletzten führten sie den Widerstand entschlossen fort und haben den Taksim-Platz wieder von dem AKP Faschismus zurückerobert.

Überall ist Taksim! Überall ist Widerstand!

 

 

Der Terror des faschistischen Staates auf dem Taksim-Platz veranlasste, dass das Volk in Istanbul und in allen anderen Städten des Landes auf die Straße ginge. Der seit einigen Tagen andauernde Widerstand verbreitete sich auf mehr als 60 Städte in der Türkei.

Der Faschismus wird im Blut, das er vergossen hat, ersticken!

Die AKP-Regierung greift weiterhin die Revolutionäre und das Volk, das von seinem Versammlungsrecht Gebrauch macht, brutal an. Hierbei wurden tausende Menschen festgenommen und hunderte Menschen wurden durch die gezielt abgeschossenen Gas-Bomben, Kunststoff-Kugeln und durch den Wasserwerfer der Polizei schwer verletzt. Die Straßen und Plätze sind benebelt vom Tränengas und die Panzer werden bewusst in die Menschenmassen gefahren.

So verlor beispielsweise Mehmet Ayvalitas, nachdem er am 2. Juni in einem Stadtviertel Istanbuls überfahren wurde, sein Leben. In Antakya wurde der 22 jährige Abdullah Cömert von der Polizei ermordet. Dutzende Schwerverletzte kämpfen in den Krankenhäusern ums Überleben. Die Verletzten werden unter Folter der Polizei festgenommen. Es ist nur eine Zeitfrage bis die Zahl der Toten steigt.

 

 

Die Bemühungen des faschistischen türkischen Staates sind vergebens. Das Volk wird früher oder später diese brutalen Angriffe rächen.

Arbeiter, Werktätige, Jugendliche und Frauen!

Wir begrüßen die Menschen aus allen Teilen der Türkei, die sich gegen die Unterdrückung des türkischen Staates erhoben, gekämpft und rebelliert haben. Lasst uns gegen die Unterdrückung, die natur- und menschenverachtenden Angriffe, die Abrisse von Wohnungen unter dem Deckmantel der Stadterneuerung, die Angriffe gegen die Arbeiter, Werktätige und das kurdische Volk, gegen die unzähligen Festnahmen auf die Straße gehen!

Lasst und die Solidarität mit dem Rebellionsfeuer, das in der Türkei entfacht wurde, in Europa stärken!

Überall ist Taksim! Überall ist Widerstand!

Es lebe die Brüderlichkeit der Völker!

Hoch die internationale Solidarität!

 


AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa


 

 

 

NEU

in deutscher (und albanischer) Sprache

"Revolucioni marshon"

("Die Revolution marschiert!")

Teil 1

Teil 2

Textheft zu revolutionären Liedern aus Albanien

(Dortmund, 1977- KPD/ML)

Link: albanische Musik

 

 

 

aus: "Albanien heute" - Nr. 3, 1983

1. Juni 1983 - 1. Juni 2013

9. Kongress des albanischen Frauenverbandes (BGSH)

Teil 1

Teil 2

Der albanische Frauenverband war eine wichtige Massenorganisation im sozialistischen Albanien. Er wurde geleitet von Genossin Vito Kapo (frau von Hysni Kapo). Seine Aufgabe bestand in der Mobilisierung der gesellschaftlichen und politischen Emanzipation der Frau im Sozialismus. Die Kampganen wurden 1966 vom Genossen Enver Hoxha ins Leben gerufen - mit beachtlichen Ergebnissen für die Gleichberechtigung der Frau in Albanien. Zu den Kampagnen gehörte auch die Propaganda auf dem Lande. Ende der 80er Jahre nahmen 47 % am Arbeitsleben teil und ungefähr 30% aller Vertreter in der Volksversammlung waren Frauen. Die Frauen erhielten gleichen Lohn für gleiche Arbeit, und sie waren auf allen Ebenen der Regierungsgeschäfte auf verantwortlichen Posten tätig.

 

 

- 1. Juni 2013 -

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass des 30. Jahrestages des 9. Kongresses des albanischen Frauenverbandes



Vor 30 Jahren, an 1. -3. Juni 1983 fand der 9. Kongress der albanischen Frauen statt. Das war ein sehr wichtiges Ereignis für alle, die auf der ganzen Welt für die Emanzipation der unterrdrückten Frauen kämpften. Mit Beginn der Zeit des Befreiungskrieges , führten die albanischen Marxisten-Leninisten in ihrem Land einen entschlossenen Kampf für die Frauen, damit sie sich von der Jahrhunderte langen Ausbeutung und Unterdrückung befreien konnten. Stets waren sie davon ausgegangen, dass es unmöglich ist, ein wahrhaft sozialistische und kommunistische Gesellschaft aufzubauen, ohne die vollständige und endgültige Emanzipation der Frauen in allen Bereichen des Lebens zu sichern. Die Frauen, die den sozio-kulturellen reaktionären Vorurteilen bislang hilflos ausgesetzt waren, verwandelten sich in weniger als vier Jahrzehnten zu Vorkämpfern für die Sache des echten Marxismus-Leninismus. Sie trugen maßgeblich zur Revolutionierung des neuer Albanien bei und waren unter Leitung des Genossen Enver und der marxistisch-leninistischen-stalinistischen PAA gleichrangiger Teil der Vorhut der proletarischen Diktatur in Albanien. Ohne die Frauen wäre der Sozialismus in Albanien nicht aufgebaut worden.

Ganz anders in der kapitalistisch-revisionistischen Welt.

Die so genannte bürgerliche Bewegung des "Feminismus" tat und tut immer noch so, als ob sie für die Emanzipation der Frau kämpft. Aber sieht man sich die Wirklichkeit der Frauenwelt im Kapitalismus genauer an, dann wird man feststellen, dass die bürgerlich-revisionistischen Gesetze zur Emanzipation der Frau leeres Geschwätz sind. Diese Gesetze dienen in Wahrheit der brutalsten Unterdrückung und härtesten Ausbeutung und sind Bestandteil der imperialistisch-sozialimperialistischen Weltordnung. Das zeigt sich bei den niedrigeren Frauenlöhnen, bei ihrer Diskriminierung in Beruf und Familie, bei Missbrauch und Belästigung jeglicher Art.

Erst im Kommunismus werden die letzten Überreste der Frauendiskriminierung für immer abgeschafft sein.

Nur mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats, mit dem Aufbau des Sozialismus und Kommunismus wird sich die unterdrückte Frau emanzipieren können, also wenn alle Arten von Ausbeutung und Unterdrückung weltweit abgeschafft werden. Solange aber die Ursachen und Wurzeln der Ausbeutung und Repressionen nicht beseitigt worden sind, ist die Lohnsklaverei des profitorientierten kapitalistisch-revisionistisch- imperialistischen Weltsystems unvermeidlich. Kapitalisten, Revisionisten, Imperialisten und Sozialimperialisten bedienen sich der unterdrückten Frauen als eine Quelle der Sklavenarbeit, am liebsten kostenlos ! Und diese Situation wird jetzt für die Frauen immer schlimmer. Die weltkapitalistisch-imperialistische Oligarchie nutzt die unterdrückten Frauen immer mehr aus, um maximale Gewinne zu erzielen. Viele bürgerliche "Feministinnen" lehnen den gemeinsamen Kampf der proletarischen Männer und Frauen ab. Hingegen vertreten wir den Standpunkt, dass sich weder die Frauen noch die Männer von Ausbeutung und Unterdrückung befreien können, wenn sie nicht solidarisch und gemeinsam für ihre Emanzipation kämpfen. Das ist eine Klassenfrage. Die unterdrückten proletarischen Frauen und Männer führen auf der ganzen Welt gemeinsam den Klassenkampf gegen die Klasse der Bourgeoisie. Und das schließt die weiblichen Angehörigen dieser Klasse genauso mit ein. Die Diktatur der Weltbourgeoisie muss zerschlagen und die Diktatur des Weltproletariats errichtet werden. Nur auf diesem Wege lässt sich die staatenlose, besitzlose und klassenlosen Gesellschaft verwirklichen, wo beide emanzipierten Geschlechter zusammen glücklich und in Freiheit leben können.

 

Es lebe das sozialistischen Albanien des Genossen Enver und die revolutionäre Tradition des harten marxistisch-leninistisch-stalinistisch-hoxhaistischen Kampfes für die Befreiung der unterdrückten Frauen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, bewaffnete sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats, der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

in schwedischer Sprache

Bericht an den 6. Parteitag der PAA

Enver Hoxha


CENTRALKOMMITTÉNS
VERKSAMHETSBERÄTTELSE
TILL
ARBETETS PARTIS I ALBANIEN
SJÄTTE KONGRESS


1 NOVEMBER 1971

Dank an: enverhoxha.ru

 

 

 

Es lebe der 142. Jahrestag der

Pariser Kommune!

 

 


28. Mai 1871 – 28. Mai 2013

Heute feiern wir den 142. Jahrestag der Pariser Kommune.

 

Die Pariser Kommune war der erste Versuch, eine Gesellschaft zu errichten, in der die Arbeiterklasse die Macht in ihren Händen hält. Vor 142 Jahren gründeten die Pariser Arbeiter und Werktätigen ihre eigene revolutionäre Regierung.

Die gesamteeuropäische Bourgeoisie, und insbesondere die französische Bourgeoisie, waren gezwungen, bewaffnete Gewalt anzuwenden, um sie blutig nieder zu schlagen. Es wird geschätzt, dass rund 30.000 Arbeiter durch die ausbeuterischen herrschenden Klassen getötet wurden. Es sollte ein Präzedenzfall geschaffen werden, um die Arbeiter von einem erneuten Versuch der revolutionärebn Machtergreifung abzuschrecken. Aber die Bourgeoisie wurde eines Besseren belehrt: im Jahr 1917 wurde mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland der ruhmreiche Weg der Pariser Kommune siegreich fortgesetzt.


Letztendlich scheiterte die Pariser Kommune nicht nur an der kapitalistischen Konterrevolution, sondern auch durch eigene Fehler und Schwächen. Die wichtigste Lehre ist die Aufrechterhaltung der bewaffneten revolutionären Gewalt im Zusammenhang mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats. Nur dadurch kann die Bourgeoisie daran gehindert werden, ihre Macht und ihre Klassenprivilegien zurück zu erobern. Die Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren uns an Hand der Erfahrungen der Pariser Kommune, dass die Bourgeoisie entwaffnet werden muss und dass die Arbeitergewehre nicht aus der Hand gegeben werden dürfen. Wir Stalinisten-Hoxhaisten betrachten die Pariser Kommune nicht nur als ein großartiges historisches Ereignis der internationalen Arbeiterbewegung, sondern auch als den Beginn des Weges zur sozialistischen Weltrevolution, die die Niederlage der Pariser Kommune schließlich doch noch in einen Sieg verwandeln wird.



Es lebe die Pariser Kommune!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats, der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 


Aus Anlass des 100. Todestages von August Bebel veröffentlichen wir:

"Der Kampf in Paris ist

nur ein kleines Vorpostengefecht!"

(aus der Reichstagsrede August Bebels vom 25. Mai 1871)

 

 

 

 

NEU

in griechischer Sprache

 

Enver Hoxha

Bericht an den 7. Parteitag der PAA

Tirana, 1976

Dank an:

www. enverhoxha.ru

 

150 Jahre SPD

- 100 Jahre Generallinie gegen den Kommunismus

- 100 Jahre Klassenverrat am Proletariat

- 100 Jahre Sozialfaschismus

- 100 Jahre Feuerlöscher der sozialistischen Revolution

SPD - Steigbügelhalter des Faschismus

SPD - Kriegspartei des deutschen Imperialismus

SPD - Partei der Diktatur der deutschen Bourgeoisie

 

 

 

Ernst Thälmann

 

Die SPD

- die soziale Hauptstütze der Bourgeoisie

(Sammlung von ausgewählten Schriften

des Genossen Ernst Thälmann)

 

 

Die modernen Revisionisten
degenerieren zu Sozialdemokraten,
verschmelzen mit der Sozialdemokratie

 

zum ersten Mal in deutscher Sprache veröffentlicht

Zeri i popullit - 7. April 1964

 

 

 

Nieder mit dem sozialfaschistischen

Nord-Korea!

ENVER HOXHA


Über Nordkorea

"Kim Il Sung ist ein Pseudo-Marxist

-schwankend, größenwahnsinnig und revisionistisch."

[ENVER HOXHA]


Zitatensammlung

 

in deutscher Sprache

in englischer Sprache



 

 

 

1. Mai 2013

Deutsche Sektion der Komintern (SH) in Aktion !

Bericht von der 1. Mai - Demonstration in Nürnberg

 

 

 

 

 

8 / 9. Mai 1945

Wir feiern 68 Jahre
Sieg über den Faschismus

spezielle Webseite ...

 

5. Mai

 

Albanischer Heldengedenktag

 

 

Qemal Stafa (geb. am 20. März 1920 in Elbasan - ermordet am 5. Mai 1942) war Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Albaniens und Führer ihrer Jugendorganisation. Er kämpfte heldenhaft in der Nationalen Befreiungsbewegung Albaniens im Zweiten Weltkrieg. Er wurde von italienischen Faschisten, die Albanien besetzt hielten, im einem Haus in der Umgebung von Tirana getötet.

 

Der 5. Mai ist Qemal Stafas Todestag, der nach dem Sieg der Befreiung vom Faschismus als Heldengedenktag begangen wird. Das albanische Volk widmet diesen Tag allen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Albaniens geopfert haben.

 

 

 

 

Es lebe der 195. Geburtstag

von Karl Marx !

 

05. Mai 1818 - 05. Mai 2013

 

Spezielle Webseite ...

 

 

Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

Bericht von der 1. Mai-Demonstration in Lissabon

 

 

Lissabon - 1. Mai 2013

 

 

2013

MAI-Demonstrationen

rund um die Welt

in Bildern

 

(drück aufs Poster)

 

Staatsterror gegen 1. Mai 2013

in Istanbul !

Der Staatsterror in Istanbul waltet an allen Ecken der Stadt!

Die Zahl der Schwerverletzten nimmt zu!


 

Der Staatsterror gegenüber den 1. Mai-Feiern geht zunehmend weiter. Einerseits werden die Massen mit chemischen Gasen und Wasserwerfern angegriffen, andererseits wurde eine regelrechte Menschenjagd begonnen.

Die Meldungen über Festnahmen häufen sich weiter.


Es gibt sehr viele Verletzte. Auch Festnahmen haben begonnen. Was wir konkret erfahren konnten ist;

  • Die Polizei versucht, Leute festzunehmen. Sie versucht, auf der Straße die Leute einzeln abzufangen.

  • Aus Besiktas kam die Nachricht, dass eine Person namens Z.S. infolge einer Gasgranate verletzt wurde. Er wurde im Krankenhaus am Kopf genäht.

  • In Besiktas wurden 4 weitere Personen mit der Rettung ins Krankenhaus transportiert. Es wurde mitgeteilt, dass eine Person einen Herzinfarkt erlitten hat. Doch der Ambulanzwagen ist noch immer nicht eingetroffen.

  • In Besiktas hat sich eine große Menschenmenge auf dem Marktplatz versammelt. Es wurde berichtet, dass sich die Menge trotz der Polizeiintervention nicht auseinandertreiben ließ

  • Der IHD (Menschenrechtsverein) hielt auf dem Taksim Platz eine Presseerklärung ab. Auch AnwältInnen der CHD nahmen an der Presseerklärung teil.

  • Es hieß, die Zahl der Verletzten vor der DISK habe bereits 20 erreicht.

 

Es lebe der 1. Mai!

Taksim ist der 1. Mai-Platz!


 

Seit unserer letzten Erklärung sind folgende Informationen bei uns eingelangt:

  • Serdal Gül wurde infolge der Detonierung einer Tränengasbombe auf dem Kopf ins Memorial Krankenhaus eingeliefert. Serdal Gül, der bereits den Befund der Tomographie erhalten hat, befindet sich auf der Intensivstation und wird für eine Gehirnoperation vorbereitet.

  • Fehmi Oran Mese wurde aufgrund einer Tränengasgranate, die ihn am Kopf traf ins Sisli Etfal Krankenhaus eingeliefert. Es wurde mitgeteilt, dass er zur Gehirn-OP gebracht wird.

  • Emrah Akbaba wurde verletzt und befindet sich im Türkiye Krankenhaus.Es wurde am Kopf genäht.

  • Zeynel Sabaz bei dem erste Hilfe im Acibadem Krankenhaus geleistet wurde, wird weiterhin dort behalten, weil das Risiko auf Schädelbruch und Gehirnblutung besteht.

  • Safak Kurt wurde aufgrund des Einsatzes einer chemischen Waffe in Besiktas ins Sisli Etfal-Krankenhaus gebracht. Er hat Rötungen auf dem ganzen Körper. Es hieß, er sei in einem kritischen Zustand.

  • Zeynel Nihadioglu, Gönül Dogan, Dogan Demir und Veli Karacam wurden von Zivilpolizisten vor dem Cevahir Einkaufszentrum in Sisli festgenommen. Es hieß, der Gesundheitszustand von Zeynel Nihadioglu, einer der drei Personen, die immer noch im Polizeiauto festgehalten werden, sei nicht gut.

  • Im Stadtteil Sisli wurden Informationen zufolge weitere 13 Personen festgenommen, deren Namen uns noch nicht bekannt sind.

  • Es wurde mitgeteilt, dass in Besiktas Burcu Kender und zwei weitere Personen, deren Namen unbekannt sind, festgenommen wurden.

  • Ali Ugurlu wurde ins Türkiye Krankenhaus eingeliefert. Ihm wurde ein Finger gebrochen hieß es.

  • Riza Soylu wurde infolge einer Gasbombe, die ihn auf dem Knochen zwischen Schulter und Hals getroffen hat, verletzt. Es ist allerdings unbekannt, wo er sich befindet. Über seinen Zustand gibt es keine genauen Informationen.

  • Esin Yildiz wurde wegen einer Verletzung durch eine Gasgranate auf dem Kopf und auf dem Fuß ins Türkiye Krankenhaus eingeliefert.

  • Hasan Özdemir, Tayfun Koc und eine weitere Person wurden freigelassen, nachdem ihnen Personalien und Autoschlüssel abgenommen wurden. Es hieß die Ausweise und Autoschlüssel befänden sich immer noch in den Händen der Polizei.

  • Ali Ünlü, Gökhan Emir, Yigitcan Emir, Mustafa Aydogdu, Funda Erbay, Fatih Karademir, Dilek Odabas, Ipek Ece Seker und Cihan Odabas wurden in irgendeinem einem Haus in Tarlabasi, in dem sie sich aufgrund des Polizeiterrors verschanzten,dem Polizeiterror ausgesetzt. Es wird angenommen, dass sie festgenommen wurden.

  •  

Taksim ist der 1. Mai-Platz!


 

1. Mai 2003 - 1. Mai 2013

10 Jahre

Wiedergründung

Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I

spezielle Webseite

 

 

Heraus zum roten 1. Mai !

ES LEBE DER WELTKAMPFTAG DER ARBEITERKLASSE !

 

Es lebe der Weltkommunismus !

1. Mai - Resolution

der Komintern (SH)

2013

Grußadresse

der Deutschen Sektion der Komintern (SH)

zum 1. Mai 2013

 

MAI-AUFRUF DER RGO

2013

 

 

1. Mai Grußadresse

der portugiesischen Sektion der Komintern SH)

 

 

Gegen „Klassenkrieg“ der Reichen !


Es ist an der Zeit zu kämpfen!

 

 

 

25. April 1974

25. April 2013

– Stellungnahme der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

zum historischen Sieg über den Faschismus in Portugal - 1974


Vor 39 Jahren wurde die faschistische Form der bürgerlichen Diktatur durch die "demokratische" Form der bürgerlichen Diktatur in Portugal ersetzt. Mit diesem Ziel haben die ausbeutenden Klassen in Portugal und ihre revisionistischen Lakaien den Kapitalismus zwecks Gewinnmaximierung retten wollen.

Die Form hat sich geändert, aber das Wesen der ausbeuterischen Klasse hat sich dadurch nicht geändert. Um die Massen zu täuschen, verbirgt sich der kapitalistische Staat hinter einer "demokratischen" Maske und greift zuweilen zu populistischen "sozialistischen" Losungen, um damit zu verhindern, dass sich die unterdrückten Massen, und insbesondere die Arbeiterklasse, ein wahres kommunistisches Klassenbewusstsein aneignen, das getragen wird vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Aber diese Situation wird sich sicher ändern. Unter der stählernen Führung der Komintern (SH), die sich auf die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützt, und in Vereinigung mit allen anderen weltweit unterdrückten und ausgebeuteten Klassen, wird die sozialistische Revolution auch in Portugal siegen und wird hier die Diktatur des Proletariats errichtet werden, um den echten Sozialismus aufzubauen und um dann weiter zum Kommunismus zu gelangen.

 

Die demokratische Wende in der Geschichte des portugiesischen Volkes hat große Ofer im Kampf gegen den Faschismus gekostet. Der Sieg über den Faschismus war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur sozialistischen Revolution in Portugal.

Der demokratische Kampf darf als Teil des sozialistischen Kampfes zur Abschaffung der Unvermeidbarkeit des Faschismus nicht unterschätzt werden. Der Sieg der Diktatur des Proletariats kann nur durch Schaffung proletarisch- demokratischer Grundlagen errungen werden.


Allerdings lehrt uns die Geschichte, dass die Wiederherstellung des Faschismus unvermeidlich ist, wenn die Arbeiterklasse den Kapitalismus nicht vollständig zerstört hat. Denn: Nur die Diktatur des Proletariats garantiert die Abschaffung der Unvermeidbarkeit einer Restauration des Faschismus.

 

Mit dem demokratischen Kampf allein kann man die ausbeuterischen Klassenverhältnisse nicht abschaffen, lässt sich die Diktatur der Bourgeoisie nicht beseitigen. Nur in Kombination mit dem sozialistischen Kampf, und vor allem durch die Unterordnung des demokratischen Kampfes unter den sozialistischen Kampf, kann die Diktatur der Bourgeoisie gewaltsam gestürzt werden. Alles andere ist revisionistisch-reformistischer Müll, sind "demokratischen" Lippenbekenntnisse zur Täuschung der Massen. Die "demokratische" Maske dient ausschließlich der Aufrechterhaltung der Klassenherrschaft der Bourgeoisie. Besonders die Revisionisten sind diejenigen, die versuchen, innerhalb der Arbeiterbewegung Illusionen über die bürgerliche Demokratie zu verbreiten. Darüber hinaus sind diese sozialfaschistischen Lakaien Steigbügelhalter der Restauration des Faschismus!

 



Ausgebeutete Massen Portugals - vereinigt euch!

Lasst euch nicht von der bürgerlich "demokratischen" Fassade täuschen!

Im Kapitalismus sind alle Regime ausnahmslos bürgerliche ausbeuterische und repressive Diktaturen - egal ob sie offen faschistisch sind oder sich hinter dem Deckmantel der "Demokratie" verbergen !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Proletariats!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

Hinweis:

um mehr über den 25. April 1974, über die bürgerliche "Revolution" in Portugal zu erfahren, lest bitte unseren Artikel über den
90. Jahrestag der Portugiesischen "Kommunistischen" Partei - P “K”P.

 

 

 

VEREINIGUNG MIT REVISIONISTEN ?

- NEIN DANKE - !

 

Unsere Deutsche Sektion der Komintern (SH) erhielt gestern von Revisionisten der DKP eine Einladung, ihrer neu gegründeten Partei beizutreten, die sich

VKP nennt :"Vereinigende Kommunistische Partei"

( dieses Einladungsschreiben ist nachzulesen in Anschluss an unsren folgenden Antwortbrief.

 

 

Hier unser Antwortbrief:

 

Ihr wollt Kontakt zu einer "KPD8SH" ? Nie gehört !
Ihr habt euch also noch nicht einmal die Mühe gemacht, unsere Organisation mit richtigem Namen anzusprechen. Das ist doch recht peinlich für eine "VKP", die den Anspruch hat
"vereinigend" zu wirken. Ihr schreibt uns an,  ohne zu wissen, wie wir heißen und wer wir sind.
Es kann also nicht schaden, wenn wir euch auf die Sprünge helfen.
Wir sind die älteste marxistisch-leninistische Partei im Nachkriegs-Deutschland,
nämlich die am 31. Dezember 1968 in Hamburg von Ernst Aust gegründet KPD/ML , mit ihren damaligen Sektionen in der BRD, in Westberlin und in der DDR.
Ihr "Vereinigende" habt hier also Kontakt aufgenommen zur KPD/ML, mit Genossen, die von Anfang an dabei waren und weiter dabei sind seit 44 Jahren (!!!).

Seit dem 31. Dezember 2000 sind wir die deutsche Sektion der Komintern (SH) und damit Teil der Kommunistischen Internationale.
Zwischen 2009 und 2011 wurde der Parteiname geändert in KPD(SH).
Ab 2011 tragen alle Sektionen der Komintern (SH) keine nationalen Eigennamen, sondern
bezeichnen sich nur als "deutsche", "portugiesische" .... usw. Sektion der Komintern (SH).

Wir sind eine Weltpartei, die die sozialistische Revolution des Proletariats in Deutschland als Teil der sozialistischen Revolution des gesamten Weltproletariats propagiert, vorbereitet und organisiert.

Wir sind die von euch geschmähten "Linkssektierer", mit denen ihr nichts zu tun haben wollt, und ziehen unsere ideologisch-politischen Schlüsse über euch, dass ihr uns TROTZDEM angeschrieben habt.

Wir haben eure Dokumente gewissenhaft studiert, insbesondere euer Programm und eure trotzkistisch-eklektische "Vereinigungslinie" eines "Dachverbandes". Das hat mit einem Programm Leninschen Typs nichts, aber auch gar nichts gemein.

Mit der Einheit der Arbeiterklasse spielt man nicht, Genossen !

Vor der Einheit kommt die Klarheit !

Wer sich nicht einmal die Mühe macht, sich mit der ältesten marxistisch-leninistischen Partei Deutschlands inhaltlich auseinanderzusetzen und abfällige Bemerkungen des "Linkssektierertums" über uns macht, gibt ein bedauernswertes Bild ab, und wird im Klassenkampf nicht lange überleben.

Wir verfügen in über 40 Jahre langer harter täglicher revolutionärer  Arbeit über einen gewissen Fundus an praktischer Erfahrung und Theorie, um beurteilen zu können, dass ihr euren alten revisionistischen DKP-Müll nur mit neuer "roter" Farbe übertüncht habt, um die Zerfahrenheit in der kommunistischen Bewegung und den berechtigten Wunsch nach Einheit aller Kommunisten in Deutschland schamlos auszunutzen, um sie vor euren revisionistischen Karren zu spannen.
Doch nicht wir Revolutionäre sind an der Spaltung Schuld. Es waren und sind die Revisionisten, die die kommunistische und Arbeiterbewegung in Deutschland und auf der ganzen Welt spalten !
Es kann keine Einheit der revolutionären Arbeiterklasse geben, ohne euren revisionistischen Einfluss in der Arbeiterklasse vernichtend geschlagen zu haben.

Wir kennen euren wahren Sozialfaschismus

(offen = DKP-Schläger, die z.B. unsere Genossen am Thälmannhaus in der Tarpenbekstraße blutig zusammen geschlagen haben / verdeckt = 19 DKP-Spitzel, die ihr in die KPD/ML geschleust habt, um uns von innen zu zersetzen und zu liquidieren!!!! Von den Kerkerjahren und Bespitzelungen bis hin zur Zerschlagung unserer DDR-Sektion durch den StaSi ganz zu schweigen, für den die DKP Jahrzehnte lang Spitzelarbeit in der KPD/ML geleistet hat !!!!).
Wir wissen also aus eigener schmerzvoller Erfahrung, was es wirklich heißen würde, euch unser Vertrauen zu schenken, euren schönen Worten zu glauben und von euch "vereinigend" behandelt zu werden !! Ihr seid Verräter am Kommunismus und an der Arbeiterklasse!  Was ihr uns und der Arbeiterklasse  angetan habt, werden und können wir nicht vergessen !
Wir lassen uns von niemandem einwickeln, auch nicht von einer neu gegründeten "VKP" !

Die sozialistische Revolution des Proletariats in Deutschland wird unmöglich siegen können, ohne euch das revisionistische Handwerk zu legen !

Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)
Deutsche Sektion

24. 4. 2013



... und hier das bei uns eingegangene Einladungsschreiben der "VKP":

From: Günther Wassenaar <wassenaar@web.de>
To: comintern2001@yahoo.com
Sent: Tuesday, April 23, 2013 6:46 PM
Subject: Kontakt



Liebe Genossen,


den unten stehenden Text hatte ich schon an die Adresse kpdml1968@netscape.net , die ich auf Eurer Webseite vorgefunden habe, gesendet. Leider wurde die Mail nicht zugestellt, so dass ich weiter recherchierte und die nun verwendte Mail-Adresse vorfand. Ich hoffe nun Kontakt zur KPD8SH) zu bekommen.


Liebe Genossen,
aufmerksam geworden durch den Hinweis eines Genossen der DKP auf den folgenden Text: "... "Allmählich nimmt der Protest gegen das EU-Konstrukt politische Formen an: In Italien die 5-Sterne- Bewegung von Grillo, in Österreich die Stronach-Partei. Nur in Deutschland tut man sich noch schwer: Hier gibt es eine breite Einheitsfront von der FDP bis zur DKP, Mitglied in der Europäischen Linken(EL), die für die Fortführung des Systems Brüsseler Machart eintritt.", möchte ich mit Euch in Kontakt kommen. Dabei spielt vor allem ein Ereignis des letzten Wochenendes eine entscheidende Rolle. In Dresden nhaben sich Kommunisten getroffen und die VKP gegründet - die VEREINIGENDE KOMMUNISTISCHE PARTEI: Mir ist nicht bekannt, inwieweit Ihr von der Gründung oder überhaupt von den Vorbereitungen einer derartigen Gründung Kenntnis erhalten habt.
Mir wurde die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden übertragen und ich habe die Absicht, mich mit ALLEN kommunistischen Parteien, Gruppierungen und Abgesprengten zusammenzusetzen und Gemeinsamkeiten auszuloten. Immerhin wollt auch ihr die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigen. Dazu muß als Avantgart eine KP her, die als Teil der Klasse die Masse des Proletariats anführt. Ihr kennt selbst den Zustand der kommunistischen Bewegungen in Deutschland. Kann irgendeine der bestehenden Gruppierungen das Proletariat anführen? Wie soll das Proletariat ein Vertrauensverhältnis aufbauen, wenn nicht mal die Kommunisten untereinadner Vertrauen haben. Wir sind der Auffassung, dass diese Einigung zwingend notwendig ist, dass sie auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner vollzogen werden muß, damit das Kapital in seiner gegenwärtigen Vorherrschaft zurückgedrängt werden kann.

(Ende - Brief der "Vereinigenden Kommunistischen Partei" an uns)


 

Es lebe der 143. Geburtstag des Genossen Lenin !

 

 

22. April 1870 – 22. April 2013

 

Aus Anlass des 143. Geburtstags des Genossen Lenin sendet die Komintern (SH) an alle Genossinnen und Genossen auf der Welt herzliche Grüße.

 

Der herausragende 3. Klassiker des Marxismus-Leninismus, Genosse Lenin, hat die proletarischen Wissenschaft des Marxismus in einer Epoche fortgesetzt und weiter entwickelt, die er als Imperialismus kennzeichnete, als letztes Stadium des Kapitalismus und des Vorabends der sozialistischen Revolution.

Genosse Lenin war der Führer der russischen Bolschewiki im Kampf gegen den zaristischen Despotismus und dessen imperialistischen Unterstützer. Lenin trat gegen den Zarismus auf, gegen Sklaverei und Leibeigenschaft, gegen die Lohnsklaverei der russischen Arbeiter, gegen die unerträgliche Ausbeutung, die den gierigen Klasseninteressen des Zaren diente.

Genosse Lenin war der Klassiker, welcher die Große Oktoberrevolution 1917 vorbereitete, organisierte und zum Sieg führte.

Damit wurde der Weg zur Errichtung des ersten sozialistischen Staates der Diktatur des Proletariats (bolschewistische Sowjetunion) geebnet, wo die Arbeiter, Bauern und Soldaten zum ersten Mal die Macht in ihren Händen hielten und sich erfolgreich befreiten von allen Arten von Ausbeutung und Unterdrückung, und in Richtung einer klassenloser, staatenloser und besitzloser Gesellschaft voran marschierten.

 

Darüber hinaus ebnete Lenin den Weg zum der Sieg der sozialistischen Revolution im globalen Maßstab. In der Tat bedeutet die Oktoberrevolution für uns Stalinisten-Hoxhaisten den Beginn der sozialistischen Weltrevolution. Wir werden das von Lenin begonnene Werk fort führen bis zum vollständigen und endgültigen Triumph der sozialistischen Weltrevolution !

Lenin ist einer der größten proletarischen Internationalisten aller Zeiten und ist einer der größten Führer und Lehrer des Weltproletariats.

Die Verteidigung des Leninismus ist unzertrennlicher Bestandteil der Verteidigung des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus insgesamt.

Es lebe der Genosse Lenin - der 3. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – der unfehlbare Kompass der sozialistischen Weltrevolution!

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahre Verteidigerin der

5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Spezielle Webseite ...

 

 

 

Freiheit für Deniz K.!

 

Der Young Struggle Mitglied Deniz K. befindet sich seit dem 21. April 2012 in Haft. Grund dafür ist die Teilnahme an einer Demonstration gegen den deutschen Verfassungsschutz und die NSU-Bande, die 9 Migranten ermordet hat. Deniz K. wurde vorgeworfen, bei der Demonstration am 31. März 2012 in Nürnberg, der sich ebenfalls gegen die Verbindung des Verfassungsschutzes und der NSU-Bande richtete, teilgenommen und nach dem Einschreiten der Polizei mit einer Fahnenstange Beamten zu töten versucht zu haben.

Letztes Jahr kamen die Verbindungen des deutschen Verfassungsschutzes mit der faschistischen Bande und die Beteiligung an den Ermordungen von neun Migranten ans Tageslicht. Schon vor vielen Jahren gab es Reaktionen gegen die faschistische Partei NPD, jedoch konnte das Verbotsverfahren nicht weitergeführt werden, weil ein Großteil der Parteikader Mitglieder des Verfassungsschutzes waren. Auch kam ans Tageslicht, dass die Verbrechen der faschistischen NSU Bande durch die Polizei verheimlicht wurden.

Der Verfassungsschutz, dessen Verbindung zu der NSU-Bande offensichtlich ist, wusste von den Morden und benannte diese als “Döner Morde”, um von den eigentlichen Tätern abzulenken. Zudem haben sie versucht das Motiv der Morde als Konkurrenz unter den Migranten darzustellen. Und nach all dem kann man nicht erwarten, dass die Ermittlungskommission, die nach Istanbul gereist war, um angeblich nach den Morden zu recherchieren, ein Erfolg erzielen würde.

Trotz all den Vertuschungsversuchen ist die Realität öffentlich geworden und auch die Scheintränen der Staatsvertreter werden ihre Verantwortung nicht bereinigen. Nach dem Druck der Öffentlichkeit erklärte der deutsche Staat, dass eine parlamentarische Kommission gegründet wurde, um diese Mordserie aufzuklären, jedoch verkündeten sie kurz darauf, dass die Archivdaten vernichtet seien. Sie zeigten somit, dass die Kommission nur eine Zurschaustellung war, um sich vor der eigenen Verantwortung zu entziehen.

Alle Daten bezüglich der Migrantenmorde haben gezeigt, dass der Verfassungsschutz mit den Nazi-Banden vernetzt und eine Organisation ist, die diese schützt. Der Innenminister und die Kanzlerin sind die Verantwortlichen dieser Organisation. Jeder der Verantwortung bei diesen Morden trägt, muss zur Rechenschaft gezogen und der Verfassungsschutz muss aufgelöst werden. Das Verfahren, bei dem ein Paar Nazis angeklagt werden, ist nur dazu da, um alle anderen Verantwortlichen und insbesondere den Verfassungsschutz zu schützen. Daher ist die Forderung “Die Verantwortlichen müssen verurteilt und der Verfassungsschutz muss aufgelöst werden!” von Young Struggle und der antifaschistischen Jugend gerecht und legitim.

Die Angriffe, Festnahmen und Verhaftungen des Staates gegenüber antifaschistischen Jugendlichen mithilfe ihrer Polizei, ihren Staatsanwälten und Gerichten dient dazu die Verbrechen zu verbergen und diejenigen zu unterdrücken, die diese Forderungen aufschreien.

Die Polizei, die die antifaschistische Jugend zum Schweigen bringen will, hat die Demonstration in Nürnberg angegriffen und viele Demonstranten verletzt. Auch hier hat die Polizei erneut versucht ihr Verbrechen zu vertuschen und die Antifaschisten, die versuchten sich zu schützen, beschuldigt. Nur damit sie Deniz K. im Gefängnis behalten können, haben sie den konstituierten Tatvorwurf “einen Polizisten mit der Fahnenstange zu töten versucht zu haben” geändert in “fünf Polizisten mit  der Fahnenstange zu töten versucht zu haben”. Diese Verschwörungsversuche sind uns bereits bekannt. Das Urteil des Nürnberger Gerichts, in Anlehnung an den Polizeikomplott, zeigt, dass das Recht für die herrschende Klasse da ist. Das Verfahren gegen Deniz K. ist ein politisches Verfahren des Staates gegen all diejenigen, die sich der deutschen Politik querstellen.

 

Die Komplott gegen Deniz K. ist offensichtlich!

Das Komplott gegen Deniz K. wurde schon bei der ersten Gerichtsverhandlung entlarvt. Der Polizeibeamte, der Deniz K. festnahm, beschuldigte ihn zuerst einen behelmten und ausgerüsteten Polizisten mit der Fahnenstange zu töten versucht zu haben. Anschließend verstärkten sie den Vorwurf gegen den antifaschistischen Jugendlichen auf das fünffache und fügten andere Tatvorwürfe hinzu. Ziel war Deniz mindestens für 10 Jahre im Gefängnis festzuhalten. Wir kenn diese Methode aus den Ländern wie der Türkei, dass Polizisten die Demo brutal angreifen, Demonstranten verletzen und anschließend das Opfer spielen und die eigentlichen Opfer als Täter darstellen. Das ist die schmutzige Methode des Rechtssystems der Bourgeoisie überall.

Deniz K. wurde nach seiner Festnahme erst nach 6 Monaten vor Gericht gebracht. Bei dem Gerichtsverfahren, das über mehrere Tage andauerte, wurde das Komplott der Polizei zur Schau gestellt und es kam heraus, dass die Vorwürfe erlogen sind. Die Prozessbeobachter haben gesehen, dass die Polizei ihre eigenen Rechte und Gesetzte mit Füßen getreten hat und gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft einen Tatvorwurf sich ausgedacht hat.

Die Strafe für Deniz K. ist eine politische Strafe!

Das Nürnberger Gericht, hat trotz alledem Deniz K. im November 2012 zur einen Haftstrafe von 2,5 Jahren verurteilt und ist damit Teil dieses Komplott geworden. Das Verfahren ist ein politisches Verfahren und ebenso ist die Strafe eine politische Strafe.

Das Urteil des deutschen Rechtssystems im Verfahren Deniz K. ist ein Urteil gegen alle oppositionellen und antifaschistischen Kräfte, die für gerechte Forderungen kämpfen. Dieses Verfahren zeigt auch die Grenze der Meinungsfreiheit in Deutschland. Die Grenze der Meinungsfreiheit endet dort, wo der Staat und ihre Institutionen berührt sind.

Deniz K. muss freigelassen werden!

Deniz K. hat vom demokratischen und legitimen Versammlungsrecht Gebrauch gemacht. Es ist legitim zu fordern, dass die Nazi-Bande NSU, welche mit Kenntnis des Verfassungsschutzes Verbrechen ausübt, verurteilt und der Verfassungsschutz aufgelöst wird. Nicht nur diejenigen, die auf den Abzug der Waffe gedrückt haben, alle Verantwortlichen, die diese Morde gefördert, geduldet, gedeckt haben, müssen verurteilt werden. Auch diejenigen, die die Demonstration für gerechte und legitime Forderungen angegriffen und Deniz K. festgenommen haben, müssen verurteilt werden. 

Wir als AvEG-Kon rufen alle revolutionären, demokratischen und fortschrittlichen Organisationen auf, sich weiterhin für die Freiheit von Deniz K. einzusetzen.

Deniz K. muss freigelassen werden!

 

AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa

 

 

Friedrich Engels

 

wichtige Übersetzung

der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

Erstveröffentlichung nach 135 Jahren !

Kapitel II, III, IV und V des III. Teils des “Anti- Dühring”

in Portugiesischer Sprache

Hiermit erscheint zum ersten Mal die portugiesische Übersetzung der Kapitel II, III, IV und V des Dritten Teils von Engels' '"Anti-Dühring".

Bislang fehlten diese Kapitel in der portugiesischen Übersetzung. Das war ein Manko für die ganze kommunistische Weltbewegung und insbesondere für die kommunistische Bewegung im gesamten portugiesischen Sprachraum.

Zweifellos gehört der "Anti-Dühring" von Friedrich Engels zu den wichtigsten und entscheidenden Werken unserer marxistisch-leninistischen-stalinistischen-hoxhaistischen Weltanschauung. Es ist ein Buch mit äußerst wissenschaftlich-revolutionärer Genauigkeitund gibt die richtigen Antworten auf einige der wichtigsten Fragen der Gesellschaft.

Deswegen leisten wir voller Dankbarkeit einen kleinen Beitrag zu Ehren des zweiten Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Wir sind stolz darauf, den "Anti-Dührung" nach nunmehr 135 Jahren zum ersten Mal vollständig veröffentlicht zu haben.

 

unser besonderer Dank gilt dem Übersetzer der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

 

Spezielle Webseite über

ERICH WEINERT

zum 60. Todestag

20. April 1953

Schon als Weinert 1946 nach Berlin zurückkehrte, war er von schwerer Krankheit gezeichnet. Die Jahre in den Schützengräben vor Stalingrad waren nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, er hatte Anteil genommen an den Leiden der sowjetischen Bevölkerung, er hatte die militärische Grausamkeit der deutschen Landsleute (auf der russischen Seite) selbst erleben müssen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollte er helfen, ein neues, antifaschistisches Deutschland aufzubauen. Erich Weinert starb im April 1953 an Tuberkulose.

 

An den Leser

(von Erich Weinert - Berlin, März 1951)

 

Willi Bredel über Erich Weinert:

"Drei Jahrzehnte stand Erich Weinert in den Reihen der kämpfenden Arbeiterklasse. In der Illegalität und in der Emigration, bei den Freiheitskämpfern in den Internationalen Brigaden auf spanischem Boden, und als deutscher Antifaschist sprach er aus den sowjetischen Schützengräben an der Wolga zu seinen betrogenen Landsleuten, um sie vor dem sicheren Untergang zu retten. Überall teilte er mit seinen Genossen end Kampfgefährten Qualen und Leiden, erfocht mit ihnen Siege und Triumphe. Mitkämpfer, Mitleidender, Mitsieger war er, einer der Treuesten der Treuen, ein glühender Revolutionär, ein großer Mensch und Charakter, – der deutschen Arbeiter Dichter und Tribun."

 

 

 

 

ERNST AUST

Zum 90. Geburtstag

Hoch die Faust –

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit, Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution , unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen, sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.

Lange genug haben wir jetzt zugeschaut, Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

 

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parole lautet: Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,

die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten  wird es ewig geben.

 

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!


K. K.

 



Es lebe der

 

90. Geburtstag

 

des größten STALINISTEN – HOXHAISTEN Deutschlands !



ERNST AUST

geboren am 12. April 1923

gestorben am 25. August 1985



Heute, am 12. April 2013,

wäre unser Genosse Ernst Aust 90 Jahre alt geworden.

 

Wir haben eine schöne Geburtstags-Webseite für unseren geliebten Genossen Ernst Aust erstellt:

 

Es lebe der 90. Geburtstag unseres Genossen Ernst Aust !

 

 

Anmerkung von uns :

 

Wir Genossinnen und Genossen von der Komintern (SH) haben bis heute Abend gespannt darauf gegewartet, ob sich die Liquidatoren, die ständig über uns hetzen, auf ihren Webseiten wenigstens an den 90. Geburtstag des Genossen Ernst Aust erinnern würden.

 

KEIN STERBENSWÖRTCHEN VON IHNEN !!

 

Nicht einmal eine einzige Zeile ist ihnen der 90. Geburtstag des Genosse Ernst Aust und seine Partei, die KPD/ML, wert !!!

 

Die Liquidatorengruppe "rotermorgen.info" kann weiter von morgens bis abends über uns hetzen, so viel so wollen.

Aber wir fragen die deutsche Arbeiterklasse:

 

Kann sich dieser "rote" Abschaum vor den Arbeitern noch schlimmer selbst entlarven, als den 90. Geburtstag des Genossen Ernst Aust zu vergessen, wo sie sich doch mit seinem Namen, seiner Partei und seiner Parteifahne auf ihrer Webseite schmücken !!?

 

Möge sich jeder Arbeiter, jeder Genosse, seine eigene Meinung über dieses verabscheungswürdige Verhalten dieser Leute vom rotermorgen.info bilden.

 

Die bolschewistische Weltpartei ist stärker als alle Liquidatoren der Welt !

 

 

 

28. Todestag des Genossen Enver Hoxha

 

Es lebe der

5. Klassiker des Marxismus-Leninismus !

 

gestorben am 11. April 1985

 

 

In unseren Herzen lebt Enver Hoxha für immer weiter

Ruhm und Ehre seinem unsterblichen Werk !

spezielle Webseite ... lesen

 

großartiges Poster zum downloaden !

Dank an: www.enverhoxha.ru

ENVER HOXHA

Dieses Plakat ist eines der am häufigsten zu seheneden Plakate in der Volksrepublik Albanien.
Das Plakat ist eines der berühmtesten offiziellen Bilder des Genossen Enver Hoxha aus der zweiten Hälfte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, welches in vielen Ausgaben seiner Werke in verschiedenen Ländern verwendet wurde, sowie für Publikationen der Partei der Arbeit Albaniens,u.a. in den ersten Bänden der kompletten gesammelten Werke über die herausragende Theorie und Praxis des Marxismus-Leninismus, deren Veröffentlichung im Jahre 1968 begonnen wurde.
Das Poster mit diesem Bild wurde für die verschiedenen Feierlichkeiten des Staates oder Parteiveranstaltungerneingesetzt, für zwischenstaatliche Sitzungen der Staats-und Regierungschefs anderer Länder mit der albanischen Partei und der Regierungsdelegationen, und so weiter.
Das Plakat unten (Bild als JPG) kann herunter geladen werden.
Poster Größe 40,6 X52, 7 cm File - TIF, 300 dpi, 24 Bit RGB. Größe - 61,1 MB (zip-Archiv).

Download Poster.

 

 

 

Internationale Vereinigung

Revolutionärer Schriftsteller

I V R S

"Die Internationale Vereinigung Revolutionärer Schriftsteller hat die Aufgabe, Herz und Hirn des Weltproletariats und der breiten werktätigen Massen für die sozialistische Weltrevolution zu gewinnen, zu entwickeln und zu organisieren"

Werdet Schriftsteller der Weltrevolution !!

- Aufruf der Komintern (SH) -

 

GRÜNDUNGSERKLÄRUNG

der
"Internationalen Vereinigung Revolutionärer

Schriftsteller"

( IVRS)

vom 6. April 2013

 

 

Zentralorgan der Internationalen Vereinigung revolutionärer Schriftsteller

Die proletarische Literatur

in Deutschland

Otto Biha - 1931

Teil 1

Teil 2

 

- Staatsverlag Moskau

Das äußerst seltene "Zentralorgan der Internationalen Vereinigung revolutionärer Schriftsteller" erschien monatlich in gleichlautenden Ausgaben in Russisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Der literarische Beirat hatte u. a. folgende Mitglieder: Barbusse, J. R. Becher, Dos Passos, E. Gläser, Gorky, Lunatscharsky, L. Renn, Serafimowitsch, Sinclair, E. Weinert u. a.

 

 

in spanischer Sprache

 

Enver Hoxha

"Albanien gegen die revisionistischen Chruschtschowianer»


"8 Nëntori", Tirana, 1977, spanische Ausgabe

Dank an: enverhoxha.ru

 

Erklärung

der Komintern (SH)

vom 31. März 2013


Koreaner - schießt nicht auf Koreaner !

 

Dreht eure revolutionären Gewehre um, und richtet sie

gegen alle reaktionären und imperialistischen Kriegstreiber in Korea und auf der ganzen Welt!

Nieder mit den sozial-faschistischen Führern Nordkoreas !

Nieder mit den faschistischen Führern Südkoreas!

Es lebe die sozialistische Revolution in ganz Korea!

Es lebe die Diktatur des gesamten, wieder vereinigten koreanischen Proletariats!

Für einen vereintes, unabhängiges,sozialistisches Korea

in einer sozialistischen Welt!


Die Demokratische Volksrepublik Korea ist weder demokratisch noch eine Volksrepublik.

Nordkorea hat nicht das Geringste mit Sozialismus zu tun - dort herrscht der Staatskapitalismus.

Unter der sozial-faschistischen Diktatur der nordkoreanischen Bourgeoisie werden die Arbeiterklasse und die Werktätigen brutal ausbeutet und unterdrückt .

Und jetzt will die koreanische Bourgeoisie, dass sich die Koreaner gegenseitig abschlachten.

Dieser Krieg wäre kein Krieg zwischen einem sozialistischen und einem kapitalistischen Staat, weil beide koreanischen Staaten kapitalistischen Staaten sind.

Dieser ungerechte Krieg wäre durch nichts zu rechtfertigen.

Es wäre eine reaktionärer Krieg der herrschenden Klassen und kein revolutionärer Befreiungskrieg der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Die koreanische Proletariat müsste diesen reaktionären Krieg in einen revolutionären bewaffneten Bürgerkrieg verwandeln - so wie es die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren !

Es ist die Aufgabe des Proletariats von Nordkorea, alle unterdrückten und ausgebeutete Klassen zum Sieg der sozialistischen Revolution zu führen, um die Diktatur des nordkoreanischen Bourgeoisie zu stürzen und die Diktatur des Proletariats in Nordkorea zu errichten.

Gleichzeitig ist es die Aufgabe des Proletariats in Südkorea, alle unterdrückten und ausgebeutete Klassen zum Sieg der sozialistischen Revolution zu führen, um die Diktatur des südkoreanischen Bourgeoisie zu stürzen und die Diktatur des Proletariats in Südkorea zu errichten.

Das Proletariat von Südkorea unterstützt solidarisch die sozialistischen Revolution in Nordkorea, und das Proletariat von Nordkorea unterstützt solidarisch die sozialistische Revolution in Südkorea.

Für den Fall, dass die sozialistische Revolution dem Krieg in Korea nicht zuvor kommt, muss der Krieg in einen revolutionären Bürgerkrieg verwandelt werden - mit dem Ziel des Sturzes der Bourgeoisie in beiden Teilen Koreas, mit dem Ziel der Zerschlagung beider kapitalistischen Staaten, mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats in ganz Korea, mit dem Ziel eines vereinten, unabhängigen, sozialistischen Koreas, mit dem Ziel der Schaffung einer einzigen sozialistischen Nation.

Die Spaltung Koreas in zwei Staaten ist ein Verrat an den nationalen Interessen des ganzen koreanischen Volkes. Das ganze koreanische Volk wird im Kampf für seine Wiedervereinigung siegen !

Korea ist EINE Nation, die Koreaner sind EIN Volk. Es ist EIN Proletariat, das über die ganze koreanische Bourgeoisie triumphieren wird !


Die eskalierende Rivalität zwischen der Bourgeoisie des südlichen und nördlichen Teils von Korea dreht sich darum, wer über ganz Korea herrschen wird (zumindest dreht es sich um die Beibehaltung des Status quo - die Aufrechterhaltung zweier bürgerlicher Staaten).

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der sozial-faschistische Staat Nordkoreas früher oder später zusammenbrechen wird.

In diesem Fall würde die Bourgeoisie Südkoreas ihre Macht über Nordkorea ausweiten und ihre Diktatur über ganz Korea errichten. Dies wäre eine kapitalistische "Wiedervereinigung", auf dem Rücken des koreanischen Volkes, vor allem auf dem Rücken der Menschen in Nordkorea. Wir unterstützen keine kapitalistische Vereinigung gegen das Proletariat, gegen das Volk. Wir lehnen sowohl eine faschistische als auch eine sozial-faschistische Diktatur über ganze Korea ab.

Was wir brauchen, ist ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Korea unter der Diktatur des gesamten koreanischen Proletariats.

Nur in einem sozialistischen Korea kann das koreanische Volk
wirklich frei sein und wieder vereinigt sein.

Es ist durchaus möglich und wünschenswert, dass das koreanische Volk seine Wiedervereinigung aus eigener Kraft erreicht, ohne Einfluss der ausländischen imperialistischen Mächte. Dafür gibt es jedoch keine Garantie, denn:

solange der Weltimperialismus existiert, wäre jedes befreite Land umgeben von der gesamten imperialistisch-revisionistischen Welt.

Garantierte Befreiung von allen Ländern der Welt ist nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution des Weltproletariats möglich - also unter den Bedingungen der Diktatur des Weltproletariats.

Ein Krieg in Korea hätte unweigerlich eine globale Dimension, weil beide koreanischen Staaten Teil des Staaten-Systems des Weltimperialismus sind.
Sowohl die Bourgeoisie von Südkorea als auch von Nordkorea ist ein Lakai der imperialistischen Weltmächte, vor allem der beiden Supermächte USA und China.
Dieser Krieg könnte in einen Weltkrieg eskalieren, in einen Krieg um die Eroberung bzw. Aufrechterhaltung der hegemonistischen Weltherrschaft der Supermächte.

Die gefährlichsten Kriegstreiber sind die beiden Supermächte: die imperialistischen USA und das sozial-imperialistische China. Solange diese Supermächte existieren, existieren auch ihre Lakaien in Nord und Südkorea.

Es ist daher die Sache des ganzen Weltproletariats und aller friedliebenden Völker der ganzen Welt, einen Krieg zu verhindern, in dem sich das koreanische Volk gegenseitig abschlachtet im Interesse der Herrschenden.
Dies ist eine Sache des siegreichen weltrevolutionären Kampfes aller vereinigten anti-imperialistischen Kräfte gegen alle Kräfte des imperialistischen Kriegs.
Es wird erst Frieden in Korea und in der ganzen Welt geben, wenn das Weltproletariat und seine Verbündeten den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution besiegt haben.

Nur die sozialistische Weltrevolution kann die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege beseitigen.

In dem Fall, dass ein imperialistischer Krieg ausbricht, bevor die sozialistische Weltrevolution siegt, wird der anti-imperialistische Weltkrieg der proletarischen Weltarmee unvermeidlich den Sieg der sozialistischen Weltrevolution herbei führen.

Die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege kann nur durch den revolutionären Sturz des Weltimperialismus und durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariatsbeseitigt werden.

Für die Gründung der koreanischen Sektion der Komintern (SH)!

 

 



Georgische Sektion

der Komintern (SH)

 

Eid auf die Fahne der Komintern (SH)



Der 30. März 2013 ist ein historischer Tag für die stalinistisch-hoxhaistische Bewegung in Georgien !

Heute nahm unsere kleine georgische Sektion die Komintern (SH) - Flagge entgegen.

Sie wurde uns überreicht aus Anlass des 1. Jahrestages der Gründung der georgischen Sektion am 7. November 2011 - für unseren bescheidenen Beitrag unseres weltrevolutionären Kampfes.


Von nun an dient die Flagge als Symbol unseres Kampfes !

Wir werden unsere ganze Kraft dafür einsetzen, diese Auszeichnung bis zum Äußersten, bis zum siegreichen Ende unseres revolutionären Kampfes zu rechtfertigen !

Dieses Flagge wird im tödlichen Kampf gegen den weltweiten Kapitalismus und Imperialismus auf unseren Straßen wehen !

Dieses Flagge führt die Arbeiterklasse Georgiens zusammen mit dem Weltproletariat, auf allen Straßen der Welt voran

- bis zum Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Wir sind heute mit Stolz erfüllt über diese Auszeichnung !

Wir haben heute einstimmig beschlossen, dass ab dem heutigen historischen Tag die Fahne der Komintern (SH) zum integralen Bestandteil unserer Webseite wird

www.joseph-stalin.net

Es lebe die Fahne der Komintern (SH) !


Es lebe die Flagge der fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus!


Es lebe die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung!


Arbeiter, Bauern und Soldaten in Georgien

- vorwärts zum Sieg der sozialistischen Revolution in Georgien!


Arbeiter, Bauern und Soldaten der ganzen Welt -

vorwärts zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution !

Leiter der SHWG (stalinischisch-hoxhaistische Weltbewegung) konstituierende georgische Gruppe


Koba Kakhidze
.

 

 

 

 

Kommentar der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH) zum Artikel vom 11. März 2013

"Stalinismus-Hoxhaismus-Chavismus"

verfasst von der

Liquidatorengruppe: "www.rotermorgen.info"

 

Wir haben uns den "Artikel" der Sozialfaschisten von der Gruppe: "rotermorgen.info" angesehen, mit dem sie gegen unsere Erklärung gegen den Chavismus vom 13. 3. 2013 polemisieren.

 

Es ist wirklich armselig, dass diese elenden Revisionisten es nicht einmal gewagt haben, die Komintern (SH) mit offenem Visier, also klar und direkt anzugreifen. Bei ihnen kommt nicht mehr heraus, als der Versuch, sich mit plumpen Unterstellungen, Halbwahrheiten und provokanten Andeutungen von unserer klaren ideologischen Linie und aufrecht kämpfenden Organisation abgrenzen zu wollen. Aber was können wir von den Autoren einer solchen Webseite anderes erwarten, die da großspurig behaupten, angeblich "marxistisch-leninistisch" und "anti-revisionistisch" zu sein. Was haben sie ideologisch im Gepäck ? Nichts als leere radikale Worthülsen. Nirgends finden sich wirklich wissenschaftlich fundierte Texte oder Artikel, die über den Horizont der kapitalistisch-revisionistischen Ideologie auch nur einen Millimeter herausragen würden.

Sie haben sich selber mit dem anti-sozialistischen Chavismus in einer gemeinsamen ideologischen Front gegen uns gestellt.

 

Sie verbringen ihre Zeit mit Zähneknirschen und Wut über die herausragenden Webseiten der Komintern (SH), auf denen viele brilliante marxistisch-leninistisch-stalinistisch-hoxhaistische Materialien und Dokumente zu finden sind , während ihre Webseite voll ist von zwar wortgewaltigen aber dem Inhalt nach ultra-reaktionären, anti-kommunistischen "Texten" und provokanten Karikaturen.

Es ist leicht zu erkennen, dass sie nicht die Tatsache ertragen können, dass wir unangreifbar auf dem soliden Boden der kommunistischen Ideologie stehen, während sie selber nichts zu bieten haben, als ihre perspektivlose, hilflose und liquidatorische, bürgerlich-revisionistische Ideologie, mit der sie nicht mal an sich selbst glauben, und mit der sie immer tiefer im reaktionären Sumpf versinken. Wie wollen sie mit ihren Verleumdungen und Beleidigungen ihre Leser davon überzeugen, dass wir keine aufrechten Kommunisten sind ?

Wir halten eisern am Stalinismus-Hoxhaismus fest und nichts kann uns davon abbringen. Sobald die sozialistische Weltrevolution gesiegt und die Weltdiktatur des Proletariats triumphiert hat, werden die bewaffneten kommunistischen Proletarier allen Sozialfaschisten, die der kapitalistisch-imperialistischen Welt gedient haben, jene Behandlung zukommen lassen, die sie verdient haben ...

 

Kommentar der deutschen Sektion der Komintern (SH)


Am meisten stört uns am "RM.info", dass sie den Stalinismus- Hoxhaismus als Scheißhaufen und unheilbaren Blödsinn bezeichenen und diffarmieren. Dabei haben sie  aber noch nie Sachen wie Grundfragen zum Stalinismus und die marxistische millitärwissenschaftliche Strategie und noch n' paar andere Sachen weder gelesen noch oberflächlich angeschaut. Also sie wissen nix drüber, ziehen aber drüber her. Von der Methodik her ist es absolut unwissenschaftlich . So sind  Marx und all  die andern Klassiker nie rangegangen. Es fehlt jede Analyse und jede in sich geschlossene Kritik.
Wir haben ja nix dagegen, wenn uns jemand kritisiert, aber wenn, dann mit Fakten, Zitaten, Verweisen etc., aber nicht mit solchen haltlosen, sinnlosen Angriffen.

Das, was sie an allen Splittergruppen und Minisekten anprangern, dass sie letzten Endes alle "in ihrem eigenen Saft schmoren" machen sie letzten Endes selber vor. wir erkennen nirgendwo etwas, was sie jetzt auf die Reihe haben, weder beim Parteiaufbau, in Betrieb und Gewerkschaft ganz zu schweigen.

 

Kommentar der Komintern (SH)

 

"Stalinismus-Hoxhaismus-Chavismus" - diese von der Liquidatorengruppe "rotermorgen.info" fabrizierte, durch und durch anti-kommunistische Parole ist eine der infamsten Konstruktionen der heutigen 5. Kolonne der Konterrevolution in Deutschland.

Diese Liquidatorengruppe versucht vergeblich, die Komintern (SH) des "Otsowismus" zu bezichtigen

(="Gottesbildertum" = bekannt als eine liquidatorische Strömung innerhalb der Partei der Bolschewiki [Anhimmeln von Götzenbildern"], eine Ideologie, die von Lenin vernichtend geschlagen wurde).

Die Liquidatorengruppe "rotermorgen.info" gehört seit Jahrzehnten zu den Überresten der liquidatorischen Spalterelemente gegen unsere Partei, der KPD/ML des Genossen Ernst Aust, hinter deren Namen sie frech ihr Liquidatorentum verbergen, um uns anzugreifen.

 

 

Es handelt sich in Wahrheit um Anhänger einer neo-liquidatorischen ideologischen Strömung, das heißt,

um Elemente, die sich in Worten als "Gegner" des Liquidatorentums ausgeben, um ihre liquidatorischen Aktivitäten gegen die Komintern (SH) und ihre Diffamierungen von aufrechten Kommunisten zu tarnen.

Die Komintern (SH) ist stärker

als alle Liquidatoren !

 



 

neue Publikationenin verschiedenen Sprachen

 

in spanischer Sprache

Enver Hoxha

«Cuando se echaban los cimientos de la nueva Albania. (Memorias y apuntes historicos) »

"8 NËNTORI», TIRANA, 1984, la edición en español).

Dank an: www.enverhoxha.ru

 

in persischer Sprache

(FARSI)

Friedrich Engels

Der Anteil der Arbeit an der Menschwerdung der

Affen(1876)

 

in persischer Sprache

(FARSI) 

Friedrich Engels

Über den historischen Materialismus

 

 

18. März 1871

"Die Fahne der Pariser Kommune

ist die Fahne der Weltrepublik !"

[ 31. März 1871 - "Journal Officiel de la République francaise" - Paris ]

 

VIVE LA COMMUNE !

neue Publikationen der Komintern (SH)

Englisch

Deutsch

Französisch

Portugiesisch

Russisch

Spanisch

Türkisch

 

 

Der Sieg der Pariser Kommune

von Wolfgang Eggers

 


 

15. März 2013

am frühen Nachmittag

 

Lissabon

 

Demonstrationsbericht der

Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

Portugiesische Arbeiter

im Privatsektor und

portugiesische Arbeiter im Öffentlichen

Dienst

- vereinigt euch !

 

 

in deutscher Sprache

in englischer Sprache

und in portugiesischer Sprache

 

Stellungnahme der

Komintern (SH)

 

vom 13. März 2013

Hugo Chavez ist tot ...

... aber seine "sozialistischen" Seifenblasen existieren weiter !

Deshalb müssen wir diese "sozialistischen" Seifenblasen zum Platzen bringen !

Arbeiter wollen Sozialismus !

Sie brauchen keine Chavez-Seifenblasen !

Es lebe die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats in Venezuela !

Für den Aufbau der venezolanischen Sektion der Komintern (SH) !

 

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

vom 14. 3. 2013

 

Aus Anlass des heutigen 130. Gedenktages an den Tod von Karl Marx grüßt die Komintern (SH) alle Marxisten auf der ganzen Welt.

Es lebe Karl Marx - der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Karl Marx ist der größte revolutionäre Denker der ganzen Welt und aller Zeiten.

Der Weg des siegreichen Sozialismus ist stets von den unsterblichen Ideen von Karl Marx erleuchtet worden und wird den Weg der sozialistischen Weltrevolution bis hin zum Weltkommunismus weiter erleuchten.

Der Name und das Werk von Karl Marx wird in den Jahrhunderten leben.

Die Lehre von Karl Marx ist immer jung, aktuell und unsterblich!

Die Lehre von Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist.

(W. I. Lenin)

 

Die Komintern (SH) präsentiert heute in 6 Sprachen der Welt eine spezielle Webseite mit Publikationen zum Tod von Karl Marx.

Zu Ehren seines heutigen Todestags veröffentlicht die Komintern (SH) außerdem

10 Thesen über

"Karl Marx und die sozialistische Weltrevolution"

 

 

Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

Grußadresse aus Anlass des

130. Todestages von Karl Marx

 

Liebe Genossinnen und Genossen, 
die Portugiesische Sektion der Komintern (SH) möchte alle Sektionen sowie alle Genossinnen und Genossen aus Anlass des 130. Todestags des Genossen Karl Marx grüßen - dem ruhmreichen 1. Klassiker des Marxismus-Leninismus.
 
Genosse Marx erleuchtete den Weg der Proletarier aller Länder zu ihrer endgültigen und vollkommenen Befreiung von jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung. Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Arbeiter und Kommunisten fort leben.

Es lebe der Genosse Karl Marx!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus! 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die Diktatur des Weltproletariats! 

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus! 

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

Der 130. Todestag

von Karl Marx

 

14. März 2013

Karl Marx - gestorben am 14. März 1883

 

„Der Riese Marx und sein Gefährte Engels, Begründer unserer ruhmreichen Lehre, haben ihr Studium auf ganze Jahrhunderte erstreckt und für die Jahrhunderte gearbeitet...

Ihre Lehre ist immer jung, aktuell und unsterblich.“

(ENVER HOXHA)

 

Spezielle Webseite !

 

Clara Zetkin - Archiv

Clara Zetkin - Bildarchiv

Grußadresse der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

Es lebe der 102. Frauentag !

 


Heute, am 8. März 2013, möchte die portugiesische Sektion der Komintern (SH) allen Genossinnen und Genossen der anderen Sektionen anlässlich des 102. Frauentags kämpferische Grüße übermitteln.
Die einzige Art und Weise, wie die proletarischen und werktätigen Frauen ihre Emanzipation von jeglicher bürgerlich-kapitalistisch-imperialistischer Unterdrückung und Ausbeutung erreichen kann, das ist ihre Beteiligung an der sozialistischen Weltrevolution zur Errichtung der proletarischen Diktatur mit dem Ziel des Weltsozialismus und Weltkommunismus. Es gibt keinen anderen Weg.
Die portugiesische Sektion der Komintern (SH) gründet ihre Frauenpolitik auf den Grundsätzen und wichtigsten Dokumenten der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH).

Wir verurteilen alle Versuche von bürgerlich-kapitalistischen Organisationen und "feministischen" Bewegungen, die Proletarierinnen von den Proletariern zu spalten. Ebenso deren Versuche, die ortsansässigen Frauen und die Migrantinnen zu trennen, um sie so vom gemeinsamen Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus abzuhalten. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Proletarierinnen und Proletarier aller Länder vereinigt sind, wenn sie sich gegenseitig solidarisch unterstützen und die gleichen Rechte und Pflichten haben - gemäß den marxistisch-leninistisch-stalinistischen-hoxhaistischen Lehren, von denen sich die Komintern (SH) leiten lässt.

 

Gloria Steinem, ein Vertreterin der pro-kapitalistischen und die Lohnsklaverei verteidigenden, "feministischen" Bewegungen, behauptet, dass "die Bewegung zur Frauenbefreiung keinem anderen Zweck dient, als dem Verfechten von Menschenrechten". Aber das ist falsch!

Die bürgerlich-Imperialistischen Kapitalisten (in deren Dienst die so genannte "feministische Bewegung" steht) haben kein Interesse an Menschenrechten und treten diese mit Füßen.

Das einzige "Menschenrecht", welches sie anerkennen, das ist ihr eigenes plutokratisches "Recht", die Frauen und Männer zu versklaven und sie für ihre Profitmaximierung zu verwerten.

Die wirkliche Bewegung, die Bewegung zur endgültigen Befreiung der Proletarierinnen und Proletarier, das ist einzig und allein die kommunistische Bewegung, und sonst keine!

Nur getreu der unbesiegbaren Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus können sich die proletarischen und werktätigen Frauen von Ausbeutung, Unterdrückung und Lohnsklaverei befreien und ihre vollkommene Emanzipation in jeder Hinsicht verwirklichen.

Der stalinistisch-hoxhaistische Kampf für die Emanzipation der Frau ist seinem Wesen nach die internationale proletarische kommunistische Bewegung, um die weltkapitalistisch-imperialistische Ausbeutung, Unterdrückung und Lohnsklaverei endgültig zu vernichten.

Weltproletarierinnen und Weltproletarier - vereinigt euch!

Nur durch unerschütterliches Festhalten an den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus können die Weltproletarierinnen sich vollständig und endgültig von jeglicher bürgerlich-kapitalistisch-imperialistischer Ausbeutung und Unterdrückung befreien!


Es lebe die Einheit zwischen den proletarischen Männern und Frauen!
Tod den reaktionären, bürgerlich-kapitalistischen, "feministischen" Bewegungen, deren einziges Ziel es ist, werktätige Frauen zur endlosen Ausbeutung und Unterdrückung zu verurteilen!
Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Kommunistische Frauen-Internationale (SH) - die einzige wirklich revolutionäre Organisation, die die Weltproletarierinnen anführt!
Es lebe die Komintern (SH)!

 

8. März 2013

Es lebe der

102. internationale Frauentag !

 

Frauen der Pariser Kommune

 

 

8. März 2011 - 8. März 2013

Es lebe der zweite Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) !

Es lebe der Kampf der Frauen zur Vorbereitung und Organisierung der sozialistischen Weltrevolution !

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

Aus Anlass des 102. Internationalen Frauentags und des 2. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale - am 8. März 2013 - sendet die Komintern (SH) weltrevolutionäre, kämpferische Grüße an alle revolutionären Frauen der Welt.

Wir grüßen alle, die die Frauenbewegung in ihrem gerechten Kampf gegen die verschärfte Ausbeutung und Unterdrückung infolge der heutigen Krise des Weltkapitalismus unterstützen.

 

Die schrecklichen Vergewaltigungen am 16. Dezember 2012 in Indien hat nicht nur im eigenen Land, sondern in der ganzen Welt Massenproteste hervorgerufen. Das zeigt, dass die revolutionäre Befreiungsbewegung der Frauen im globalen Maßstab wächst und erstarkt.

Weder die indische herrschende Klasse, noch die Weltbourgeoisie sind in der Lage, die Gewalt an Frauen zu stoppen. Im Gegenteil, die Herrschenden auf der ganzen Welt verschweigen diese Greueltaten, schützen die Täter und lassen die Opfer in Stich. Es ist nicht nur das persönliche Schicksal einer einzelnen Frau, sondern mit ihr teilen sich Millionen Frauen auf der ganzen Welt das gleiche Schicksal.

Es ist der Kapitalismus selbst, der das ganze Unrecht an den Frauen, ihre doppelte Ausbeutung und Unterdrückung, hervorruft und sanktioniert.

Die herrschenden Klassen sind unfähig, die Frauenfrage zu lösen so wie sie auch unfähig sind, die soziale Frage insgesamt zu lösen.

Das kapitalistische Privateigentum ist letztlich Ursache für Geschlechtssklaverei und Klassensklaverei.

Deswegen ist die Befreiung der Frau eng verknüpft mit der Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und ihre Umwandlung in gesellschaftliches Eigentum.

 

Es werden Reformen versprochen, um den Zorn der Frauen zu besänftigen. Aber den Worten folgen keine Taten und der Protest der Frauen wächst um so mehr. Es wächst auch Faschismus und Reaktion, die sich insbesondere gegen die revolutionären Frauen richtet.

Die Bourgeoisie spaltet nicht nur das Proletariat zur Aufrechterhaltung ihres Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems, sondern sie spaltet auch die Frauen.

So entstanden zwei Frauenbewegungen in der Welt.

Die bürgerlich-kleinbürgerliche Frauenbewegung und die proletarische Frauenbewegung, eine reformistisch-revisionistische und eine revolutionäre, kommunistische Frauenbewegung.

Die bürgerliche und kleinbürgerliche Frauenbewegung beschränkt sich höchstens auf Forderungen zur Beseitigung der extremsten Auswüchse der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen (gegen Steinigungen, Beschneidungen usw.).

Hingegen, die proletarische Frauenbewegung unterscheidet sich grundlegend von der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Frauenbewegung - vor allem dadurch, dass sie die Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen gemeinsam mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern beseitigen will durch den Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung der Herrschaft des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frau kann nur beseitigt werden mit der Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Kapitalismus - also durch die Diktatur des Weltproletariats und durch den Aufbau des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne weltrevolutionären Klassenkampf des Proletariats gibt es keine Befreiung der Frau. Und ohne Beteiligung der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es keinen Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Aus Anlass des Frauentages wollen wir aller Frauen gedenken, die im Kampf für die Freiheit und für den Sozialismus ihr Leben verloren haben. Ihr Blut ist nicht umsonst geflossen. Die revolutionäre Frauenbewegung wird erst dann das Kampffeld verlassen, wenn auch die letzte Frau auf dieser Welt für immer befreit worden ist.

 

Frauen - erhebt euch !

Befreit euch aus den Fesseln der

Geschlechts - und Klassensklaverei !

Kämpft für den Kommunismus !

 

 

Es lebe der 8. März - der internationale Frauentag !

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung !

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus !

Es leben die großartigen Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) !

 

 

Dieses Jahr gibt es zwei wichtige Gedenktage, die mit der revolutionären, proletarischen Frauenbewegung im engen Zusammenhang stehen:

 

1.

20. Juni 1933

Der 80. Todestag von Clara Zetkin.

Hierzu wird die Komintern (SH) in vielen Sprachen der Welt eine "Clara-Zetkin-Webseite" veröffentlichen.

 

2.

13. August 1913

Der Todestag von August Bebel.

Er schrieb 1902 das berühmte Buch "Die Frau und der Sozialismus". Dieses Buch werden wir in einigen Sprachen veröffentlichen. Außerdem werden wir eine "August-Bebel-Webseite" in verschiedenen Sprachen der Welt herausgeben.

 

 

Aus Anlass des diesjährigen 8. März veröffentlichen wir die Webseite der

Kommunistischen-Frauen-Internationale (SH)

in russischer Sprache

in albanischer Sprache

 

 

 

 

2. März 2013


Demonstration in Portugal


 

"Fuck die Troika!"

Bericht der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

in portugiesischer Sprache

in englischer Sprache

 

in spanischer Sprache

Enver Hoxha

Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten.

1958-1983. Auszüge aus den politischen Tagebüchern.

Dank an: www.enverhoxha.ru

 

 

Grußadresse

unserer russischen Genossen

enverhoxha.ru 

Der 60. Jahrestag von Stalins Tod ist eine weitere Gelegenheit, um die Solidarität miteuch und mit eurer Arbeit zum Ausdruck zu bringen.
Der Todestag unseres Führers ist ein Tag der Erinnerung und Trauer.
Aber gleichzeitig ist es ein Tag der Unsterblichkeit der Ideen des Marxismus-Leninismus und seiner Klassiker!
Stalins Name wird in unseren Herzen ewig leben !
Seine Lehre ist Teil der Lehren des Marxismus-Leninismus. Sie werden immer unser Leitstern sein!

Mit kommunistischen Grüßen

 

5. März 2013

die Genossen von enverhoxha.ru

 

Grußadresse der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

Wir möchten allen Sektionen und Genossen der Komintern (SH) revolutionäre, stalinistische Grüße anlässlich des 60. Todestages des Genossen Stalin senden

(wobei uns alle Todestage der Klassiker des Marxismus-Leninismus mit großer Trauer erfüllen ...).

Das kommunistische Erbe des Genossen Stalin ist unbesiegbar und unsterblich, egal wie sehr die bezahlten Antikommunisten der imperialistisch-kapitalistischen Plutokratie versuchen, dieses Erbe durch schamlose Lügen und Verleumdungen auszuradieren. Genosse Stalin konnte durch unsere Klassenfeinde ermordet werden, aber im Herzen und Denken eines jeden Arbeiters und jedes wahren Kommunisten ist Stalins Name und Werk unauslöschlich.



4. März 2013

- Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

 

 

60 JAHRE NACH STALINS TOD

5. März 2013

ES LEBE DER GENOSSE STALIN !

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

60. Todestages des Genossen J. W. Stalin

Liebe Stalinistinnen und Stalinisten auf der ganzen Welt !

Der Stalinismus ist stärker als aller offener und versteckter Antikommunismus !

 

Angesichts der Katastrophe, in die der Weltimperialismus und Weltfaschismus die Menschheit heute treibt, angesichts der bitteren Not und des Elends der Milliardenmassen dieser Erde, die unter der Krise des Weltkapitalismus leiden,

erinnern sich heute immer mehr Menschen des Genossen Stalins, der die Menschheits einst von Faschismus und Krieg befreit hat.

 

Stalin führte das russische Proletariat und die Sowjetvölker einst aus Not und Elend zu einem glücklichen Leben in Sozialismus, Wohlstand und Frieden.

 

Stalin schuf nicht nur den siegreichen Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus, sondern bereitete auch den erfolgreichen Übergang zum Kommunismus vor.

Darin besteht Stalins Weltbedeutung.

Stalin beschritt erstens den Weg des Übergangs von der ersten Epoche des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Epoche - zum Weltsozialismus. Stalin bereitete ferner den Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus in „einem“ Land vor.

 

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

 

Am 60. Todestag J. W. Stalins schwört die Komintern (SH), das Stalinbanner über den ganzen Erdball zu hissen, den Weltimperialismus zu zerschlagen und den Weltsozialismus erfolgreich aufzubauen, damit Stalins Übergang der Sowjetunion zum Kommunismus durch den Übergang zum Weltkommunismus vollendet und gekrönt wird.

Es lebe Stalin !

 

Komintern (SH) - 5. März 2013

Unsere spezielle Webseite

aus Anlass des 60. Todestages

des Genossen J. W. Stalin ....

 

 

 

23. Februar 1918 - 23. Februar 2013

Es lebe der 95. Jahrestag der Gründung der sowjetischen Roten Armee !

 

Es lebe die rote

WELTARMEE !

 

J. W. STALIN

BEGRÜSSUNGSSCHREIBEN
ZUM ZEHNTEN JAHRESTAG DER ROTEN ARMEE

 

Gruß der Roten Armee, die in gewaltigen Schlachten die Errungenschaften des Oktobers behauptet hat!

Ruhm den Kämpfern, die für die Sache des Proletariats gefallen sind!

Ruhm den Kämpfern, die auf der Wacht stehen für das große Werk des sozialistischen Aufbaus!

 

J. Stalin ( 23. 2. 1928 )

 

ÜBER DREI BESONDERHEITEN DER ROTEN ARMEE

 

Stalins Rede auf der Festsitzung des Plenums des Moskauer Sowjets
anlässlich des zehnten Jahrestags der Roten Armee
25. Februar 1928

auch:

in russischer Sprache

in englischer Sprache

in portugiesischer Sprache

(Übersetzung aus dem Englischen von der

portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

in isländischer Sprache

Enver Hoxha.

«Heimsvaldastefnan og byltingin»

«Imperialismus und Revolution»,

Menningartengsl Albaníu og Íslands, Reykjavík, 1984, Icelandic Edition.

mit besten Dank an

enverhoxha.ru

 

 

 

neuer theoretischer Artikel

beschlossen und veröffentlicht

am 13. Februar 2013

"Weg der Weltpartei"

Theoretisches Organ

in englischer Sprache

Nieder mit dem kubanischen Revisionismus!

 

"Die kubanische Revolution begann nicht auf Grundlagen des Marxismus-Leninismus und wurde nicht auf der Grundlage der Gesetze der proletarischen Revolution einer marxistisch-leninistischen Partei durchgeführt. Nach der Befreiung des Landes hat Kastro keinen marxistisch-leninistischen Weg beschritten ... "
(Enver Hoxha: "Die Faust der marxistisch-leninistischen Kommunisten muss auch das "linke" Abenteurertum nieder schmettern, diese Ausgeburt des modernen Revisionismus." Aus einem Gespräch mit zwei Führern der Kommunistischen Partei (Marxisten-Leninisten) von Equador, am 21. Oktober 1968, Ausgabe in englischer Sprache).

Diese Aussage von Genossen Enver synthetisiert brillant die Ursprünge und die Entwicklung der kubanischen Revisionismus. Mit diesem Artikel wollen wir die Weltproletarier und die Werktätigen auf der ganzen Welt aufklären über den anti-sozialistischen und reaktionären Charakter des kubanischen Sozialfaschismus.
Unser Ziel ist es, den kubanischen Revisionismus auf der Grundlage des Stalinismus-Hoxhaismus zu entlarven und den "revolutionären" Mythos Fidel Kastros mit den Waffen der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu zerschlagen. Wir haben versucht, nicht nur die wichtigsten Merkmale der Kastroismus-Guevarismus zu analysieren, sondern auch den historischen Verlauf des revisionistischen Kubas seit der bürgerlichen Pseudo-Revolution von 1959 bis heute kritisch zu beleuchten.
Insbesondere haben wir versucht, Kastros konterrevolutionäre Rolle in Afrika zu entlarven. Dies ist sehr wichtig in Hinblick auf die afrikanische Arbeiterklasse und für die Schaffung von afrikanischen Sektionen der Komintern (SH). Wir veruteilen ferner das Versöhnlertum der neo-revisionistischen ICMPLO, mit dem sie den kubanischen Sozialfaschismus verteidigt. Den kubanischen Sozialfaschismus zu verteidigen, heißt aber nichts Anderes, als Kapitalismus und Imperialismus zu verteidigen, bedeutet die Verewigung der Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter.
Heute gibt es keinen Mittelweg zwischen der weltrevolutionären, anti-revisionistischen Haltung der Komintern (SH) und der offenen Unterstützung des kubanischen konterrevolutionären Sozialfaschismus. Alle Versuche der Versöhnler zwischen diesen beiden sich feindlich gegenüber stehenden Positionen werden von uns als indirekte Unterstützung der Weltbourgeoisie gebrandmarkt. Dabei tragen wir keinerlei Verantwortung für diejenigen, die sich in die Schusslinie zwischen dem revolutionären weltproletarischen Lager und dem konterrevolutionären Lager der Weltbourgeoisie begeben haben oder begeben werden.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten, sind die konsequentesten Feinde von Kastros ausbeuterischer Tyrannei. Alle anderen so genannnten "Anti-Kastroisten" (von den Verteidigern des klassischen Kapitalismus bis hin zu den "linkesten" Elementen) sind in Wirklichkeit Unterstützer und Verteidiger des Sozialfaschismus im Allgemeinen und des kubanischen Sozialfaschismus im Besonderen. Sozialfaschismus und Sozialimperialismus sind integraler Bestandteil des plutokratischen kapitalistisch-imperialistischen Systems der Lohnsklaverei und Profitmaximierung. Folglich gibt es keinen anderen Weg zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit von Sozialfaschismus und Sozialimperialismus, als den Weg der restlosen und endgültigen revolutionären Zerschlagung der gesamten ausbeuterischen, kapitalistisch-imperialistischen Weltordnung. Einen anderen Weg gibt es nicht. Eine solche erniedrigende Lohnsklaverei, wie sie vom anti-kommunistischen Regime Kastros auf Kuba betrieben wird, kann nur unwiderruflich vernichtet werden, wenn der gesamte globale Kapitalismus-Imperialismus-Revisionismus in Stücke zerschlagen ist.
Die globale Lohnsklaverei wird erst dann endgültig beseitigt werden, wenn die sozialistische Weltrevolution gesiegt hat und wenn das Weltproletariat seine Weltdiktatur errichtet hat, wenn der Weltsozialismus aufgebaut und der Weg zum Weltkommunismus beschritten wird - all dies unter der Führung der Komintern (SH), die einzige wirklich treue Verteidigerin der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Alle anderen Standpunkte dienen in Wahrheit nur der Verteidigung der Existenz und Aufrechterhaltung des kubanischen sozialfaschistisch-revisionistischen Totalitarismus.
Dieser Artikel ist allgemein eine wichtige Hilfe zur Ausrichtung des revolutionären Weltproletariats und der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung in Bezug auf die Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution.
Ganz besonders aber ist dies eine wichtige Hilfe für die kubanische Arbeiterklasse zur siegreichen Durchführung der kubanischen sozialistischen Revolution. Es ist ein ideologischer Beitrag für die Schaffung einer kubanischen Sektion der Komintern (SH), ohne die es keine Diktatur des kubanischen Proletariats geben wird.
Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass sich alle revolutionären Kräfte innerhalb und außerhalb Kubas zu einer einzigen Kampffront gegen den kubanischen Sozialfaschismus vereinigen, um die Kastro-Tyrannei von prinzipienfesten marxistisch-leninistischen Positionen aus zu beseitigen und den Weg des Sozialismus einzuschlagen. Die kubanischen Arbeiter sind es seit Jahrhunderten leid, ausgebeutet und unterdrückt zu werden. Sie wollen das kapitalistisch-imperialistisch-revisionistische Joch für immer abschütteln. Sie wollen endlich in Freiheit leben, die ihnen unter den verschiedensten Ausbeutersystemen verwehrt geblieben ist. Seine Freiheit aber gewinnt das kubanische Proletariat nur, wenn es sich vollständig und umfassend auf den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus stützt und mit den Proletariern aller anderen Länder für die sozialistische Weltrevolution kämpft zur Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats, für den Weltsozialismus und den Weltkommunismus.
Unter den heutigen Bedingungen der kapitalistisch-imperialistischen Globalisierung ist der Weg des Sozialismus in Kuba ( und in jeder anderen Nation) unzertrennlich verbunden mit dem globalisierten Weg zum Sozialismus.
Heute wissen wir Stalinisten-Hoxhaisten, dass der Sozialismus und Kommunismus die Unvermeidbarkeit des kapitalistisch-imperialistischen-revisionistischen Restauration nur im globalen Maßstab beseitigen kann. Wir wissen auch, dass die erste Epoche des Sozialismus "in einem" Land nicht von Dauer sein konnte, dass das ehemalige stalinistische Weltlager zerstört worden war, und dass auch das sozialistische Albanien des Genossen Enver dem Verrat des Revisionismus zum Opfer fiel. Deswegen kämpfen wir für die sozialistische Weltrevolution mit dem Ziel, solche Unvermeidlichkeit wie das sozialfaschistisch-revisionistischen Regime von Kastro für immer zu beseitigen.
Um im globalen Maßstab eine staatenlose, klassenlose und besitzlose Gesellschaft zu schaffen , ist es notwendig, die kapitalistisch-imperialistisch-revisionistische Weltordnung zu zerstören, ist es notwendig, die auf den ausbeuterischen Produktionsverhältnissen beruhende Lohnsklaverei abzuschaffen und alle Überreste ihrer ideologischen, kulturellen und gesitigen Einflüsse zu vernichten. Und diese Aufgabe kann nur erfüllt werden, wenn das Weltproletariat (also einschließlich aller kubanischen Werktätigen) von einer weltproletarischen, kommunistischen Partei angeführt wird, die sich treu von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt: von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Es ist die Partei, die Komintern (Stalinisten-Hoxhaisten), die alle Proletarier und Werktätigen der ganzen Welt zu ihrer vollständigen und endgültigen Befreiung von allen Arten der Unterdrückung, der Repression, der Entfremdung und Ausbeutung führt.


 

in englischer Sprache

ENVER HOXHA

Über Kuba

Sammlung von Zitaten

 

 

ENVER HOXHA

In der vollständigen Verbundenheit zwischen der Partei und dem Volke beruht unsere Kraft

 

Rede - gehalten am 18. September 1970 auf dem Treffen mit den Wählern der Wahlzone Nr. 219

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Einige sagen:

"Ihr, Albaner, seid nicht bei Trost, ihr
stellt euch gegen die ganze 'Welt'!»

Das ist nicht, wahr.
Wir sind bei Trost und gehen mit der ganzen Welt gegen die Minderheit. Wir bilden die Mehrheit, während unsere Feinde die Minderheit bilden, deshalb werden wir sie besiegen."

(Enver Hoxha - ein Zitat aus seiner Rede)

 

 

Genosse C. R.

Brief an die Komintern (SH)

vom 10. Februar 2013

 

Liebe Genossen!

Vielen Dank für die Aufrechterhaltung der Erinnerung an den größten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, den ehrfurchtgebietenden Künstler und prinzipientreuen Revolutionär Bertolt Brecht. Brechts Werk zeigt am deutlichsten, dass die wirklich freie Kunst nur dann eine Zukunft hat, wenn sie Partei bezieht für die Sache des Fortschritts, die kommunistische Sache der Arbeiterklasse, so wie Brecht es tat.

Ich möchte an dieser Stelle nur auf zweierlei hinweisen:

1) Die Auswahl der von Euch ausgewählten (exzellenten) Dokumente ließe sich durch folgende Artikel erweitern: "Und weil der Prolet ein Prolet ist…" ("Roter Morgen", 14. und 21. August 1976), "Vorwärts und nicht vergessen…" ("Roter Morgen", 10. Februar 1978). Mit dem Thema "Lenin in der Dichtung Bertolt Brechts" beschäftigt sich dieser englischsprachige Artikel. Für die (äußerst wichtige) Widerlegung der Brecht-Verfälschungen im Deutschunterricht der bürgerlichen Schule sind auch folgende Artikel von großem Nutzen: "Bert Brecht" (http://www.mao-archiv.de/Scans/BRD/BAY/OBB/M/RSF/RSF_022.jpg, http://www.mao-archiv.de/Scans/BRD/BAY/OBB/M/RSF/RSF_023.jpg und http://www.mao-archiv.de/Scans/BRD/BAY/OBB/M/RSF/RSF_024.jpg) und "Brecht im Deutschunterricht" (http://www.mao-archiv.de/Scans/BRD/ORG/KPD/KOV/KOV-Schulkampf153.jpg und http://www.mao-archiv.de/Scans/BRD/ORG/KPD/KOV/KOV-Schulkampf154.jpg).

 

Bertolt Brecht

 

2) Am Sonntag, dem 24. Februar, um 17 Uhr inszenieren das "Bertolt-Brecht-Jugendprojekt" und die "Agitproptruppe Roter Pfeffer" in der Weststadthalle Essen (Thea-Leymann-Str. 23, 45127 Essen) Brechts Stück "Mutter Courage und ihre Kinder" mit der Musik von Paul Dessau. Es wäre nett, wenn Ihr darauf hinweisen könntet.

 

Schließen möchte ich mit den Worten von Brecht:

"Lob des Kommunismus:

Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht.
Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst ihn begreifen.
Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.
Die Dummköpfe nennen ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig.
Er ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit.
Die Ausbeuter nennen ihn ein Verbrechen.
Aber wir wissen:
Er ist das Ende der Verbrechen.
Er ist keine Tollheit, sondern
Das Ende der Tollheit.
Er ist nicht das Chaos
Sondern die Ordnung.
Er ist das Einfache
Das schwer zu machen ist."

 

Mit kommunistischem Gruß

Euer C.R.


 

 

 

115. Geburtstag

 

 

BERTOLT BRECHT

10. 2. 1898 - 10. 2. 2013

 

 

Zum 115. Geburtstag veröffentlicht

die Komintern (SH) Werke von

Bertolt Brecht

in 10 Sprachen

(Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Italienisch, Russisch, Arabisch, Chinesisch)

 

 

... geschrieben von Kommunisten, ... veröffentlicht von Kommunisten, .... in die Tat umgesetzt von Kommunisten -

 

alles von uns allen unentgeltlich erarbeitet und veröffentlicht,

alles für alle kostenlos zur Verfügung gestellt

im Dienste der sozialistischen Weltrevolution.

 

DAS IST UNSER WEG ZUM WELTKOMMUNISMUS !

 

"Proletarier aller Länder.

Einigt euch und ihr seid frei:

Eure Regimenter brechen jede Tyrannei !"

 

(Bertolt Brecht - Solidaritätslied)

zu unserer speziellen BRECHT- Webseite ...

 

 

 

 

KRIEG DEM IMPERIALISTISCHEN KRIEG !

 

2. Februar 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

KOMINTERN (SH)

- SEKTION DEUTSCHLAND -

IN AKTION

 

DEMO - BERICHT


Teilnehmer:

 

KOMINTERN (SH) -Sektion Deutschland -

RSB (revolutionärer sozialistischer Bund) - trotzkistisch, der aus GIM und VSP (von dem trotzkistischen Putschisten der Horst-Dieter Koch - Clique) abstammt

MLKP/KGÖ
DKP/SDAJ
PDS-Pseudolinke/Linksjegend
Arbeiterbund für den Wiederaufbau der Atomkraftwerke  äähh  der KPD
Arbeit Zukunft
Rio (revolutionäre internationalistische Organisation) (trotzkistisch)
"Revolution"  ( trotzkistisch) http://www.onesolutionrevolution.de/
DIDF (Migrantenorganisation)
SPD/Falken
trotz alledem
Die Zonepfaffen von der sozialfaschistischen SDAJ und noch n paar andere


Aufgerufen hatte dazu ein Bündnis :      http://almuc.blogsport.eu/
http://almuc.blogsport.eu/2012/12/21/krieg-beginnt-hier-beenden-wir-ihn-hier-fur-die-soziale-revolution-smash-natosiko/


Wieder trat die Komintern (SH) mit ihrer Weltparteifahne und Plakat in Aktion - auf der Münchener Anti-SIKO - Demo 2013. Wir forderten:

 

"Nieder mit den sozialfaschistischen Assad-Regime und allen imperialistischen Einmischern".


Noch vor der Demo wollten Passanten  sehen, was auf dem Schild stand : "Richtig, aber tun werden sie es nicht , die machen eh', was sie wollen !"    Wir erwiderten:

 

" Deshalb müssen wir weltweiten Widerstand organisieren".

 

   Wir  hatten aber für weitere Gespräche keine Zeit und mussten zum Bahnhof.  Wir  waren zwar um 12.00 Uhr dort, aber die andern Flachbirnen waren schon um 11 Uhr vom Bahnhof  abgehauen, wie mir einer am Zug erzählte.  Das sollte sich nicht rentieren , denn offiziell ging zwar  12 Uhr die Auftaktkundgebung und 13 Uhr die Demo los,  aber   am Kundgebungsplatz angekommen, haben wir die Redebeiträge nicht verpasst und die Demo ging eh erst  ca 13.30 los. Das einzige Versäumnis waren die Demoauflagen aber die interessieren uns eh nicht.
Es gab eine Vielzahl von Transperenten, Fahnen, und sehr kreative, aufwendig gestaltete Bastelein  wie die eines Totenkopfes mit den Gewehr, was den Charakter der imperialistischen Kriegsführung veranschaulichte . Es kam zu Auseinandersetzungen von Islamophoben und türkischen Faschisten und Undercoverfotografen  die sich ins Volk mischten, die aber erfolgreich von den Protestierenden bekämpft wurden.
Auch riefen wieder diese  Zonepfaffen der FDJ  "keine Soldaten gegen Demokraten". 
Gespräche gab es weniger mit diversersen Splittergruppen sondern eher mit Passanten, Zivilisten und Sympatisanten.  Es kam  einer vom Vorjahr und sprach wieder unsere Fahne an: "Gibt es die KPD(ML) noch ? Ich war früher mal dabei. Ich erwähnte die notwendige Namensänderung, aber durch die Akustik vom Laudi konnten wir nicht alles klären. Alles in allem ein intressantes Gespräch, gerade wenn's einer aus dem Vorjahr ist mit demselben Anliegen.

Seit den 60ern halten die imperialistischen Kriegstreiber  ihre Natokriegsstretgie  im Bayrischen Hof ab. Es gab Verhandlungen mit Russland, USA und vielen anderen imperialistische Staaten und ihren Lakaien und Kompradoren.  Seit 2002 wird dagegen demonstriert , 2003 sogar mit 30 000 Teilnehmern (kurz  vorm berüchtigten Irakkrieg).

Dieses Mal waren es zwar nur ca 2000 Leute, aber die Demo war ein voller Erfolg . Es kann natürlich nicht sein, dass eine zentrale Demo gegen Krieg, Militarismus und Imperialismus mit  so wenig Teilnehmern stattfindet. Diese Teilnehmerzahl wäre maximal für eine Münchner Montagsdemo in Ordnung. Daran müssen wir noch arbeiten. Aber für uns ist jeder Einzelne um so wichtiger, der seinen Protest auf die Straße trägt.

Dann ging es weiter und die Demo marschierte. Mit  "Seek and Destroy" von Metallica, "Eye of the Tiger" von Survivor , "Gonna fly now" von Bill Conti wurde gegen die  imperialistische Kriegstreiberpolitik gerockt.  Es folgten Redebeiträge, die  diese anprangerten.

Im Redebeitrag am Laudi wurde im Kontext auch an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht  im Zusammenhang mit ihren  anti-imperialistischen Befreiungskampf der Völker gedacht. Sie prangerten damals das Völkerschlachten an und verurteilten die Kriegsgewinnler der Rüstungsindustrie, die nach Maximalprofit streben im Konkurenzkampf der kapitalistischen Staaten - und all das auf dem Rücken der Arbeiterklasse. Karl und Rosa propagierten die einzig richtige Alternative: die sozialistische Weltrevolution !

Es  wurde aber auch an die "Gutmenschen" appelliert,  dass eine "vernünftigere Politik" vielleicht von ihnen aber nicht von der herrschenden Klasse und Politikern
ausgehen werde - wegen der Gesetzmäßigkeit des Weltfinanzkapitals , das immer nach Maximalprofit durch Überakkumulation des Kapitals strebt.  Losungen wie " Kein Blut für Öl" sind richtig, aber unszureichend, weil der Imperialismus durch die Ausbeutung und Ausplünderung  anderer Länder Absatzmärkte sucht, wo er seine Überproduktion ablädt.

Wir erleben es ja aktuell in Mali, wo die französischen Imperialisten ihre Schandtaten von der Luft aus bombardieren unter dem Vorwand " Krieg gegen Terror". Früher war es Krieg gegen den Bolschewismus, gegen die Sowjetunion Lenins und Stalins. Beides ist Imperialismus und ein Krieg der Herrscher der Welt gegen die Arbeiterklasse.  Und bei beiden geht es auch um die Absicherung von Rohstoffen wie Öl, Gas, diversen Feinmetallen (für Laptops, Computern und Handys ), Absatzmärkte und Zugang zu Handelswegen.
Es geht bei der imperialistischen Einmischung auch um die Adoption berechtigter Aufstände gegen reaktionäre sozialfaschistische Regime wie in Syrien oder letztes Jahr in Libyen, wo man nur die Marionetten zu seinem Vorteil austauschen will. Bei den einen bombardiert die Nato von der Luft aus die Protestler und klaut das Öl (!!!), bei den anderen kaufen sie bezahlte Söldner und schleusen einen rigorosen Mix aus Agenten und religiösen Fanatikern ein und sabbotiert dadurch den berechtigten Aufstand. Enver Hoxha meinte mal Religion vernebelt die Köpfe. Sie dient der Politik des Kapitals.
Trotz alledem, es bleibt dabei: die reaktionären sozialfaschistischen ,abhängigen, halbfeudalen, Regimes sind Handlanger, Kompradoren, und Lakaien des Imperialismus . Nicht sie sind anti-imperialistisch, sondern der berechtigte  anti-imperialistische Befreiungskampf der Arbeiterklasse und  unterdrückten Völker!  Es waren zwar keine Iran- und Syrienfahnen zu sehen , auch verlautete die Demoleitung den Kontex, keine Nationalflaggen bei der Veranstaltung zu tragen. Das war zwar gegenüber dem Vorjahr ein Fortschritt, doch finde ich es wenig konsequent, dass derselbe Spast vom Vorjahr mit seiner grünen Garfield-Gadafi-Fahne nicht des Platzes verwiesen wurde.

Und genau dieser Imperialismus ist fauler ,stinkender, parasitärer, absterbender Kapitalismus!  und Lenin hatte doch recht!

Und der Weltkapitalismus mit seinen ganzen Krisen,  Wirtschaftskrise, Weltfinanzkrise, Umweltkrise etc  , das heißt für uns im Kontex:

der Weltkapitalismus ist eine einzige Krise und muss weg !  Die weltweite Arbeiterklasse dagegen ist die aufstrebende Klasse, die Avantgarde von morgen.  Warum? 

Die Arbeiter haben viel mehr Bildung als die Proleten von früher, sind qualitativ hochwertige Facharbeiter und Fachangestellte mit spezifischen, fundierten Fachkentnissen und Fähigkeiten auf ihren Gebiet,  als die alten Proletarier von früher.

  China und Indien haben die weltweit größte und am schnellsten wachsende Arbeiterklasse bei einer ganz besonders schlimmen Ausbeutung: Sie können durch den heutigen Stand der Technik und Errungenschaften sich vernetzen, kummunizieren, austauschen, koordinieren etc., was sie früher nicht konnten.  So war der Sturz vom Pharao Mubarak so gesehen eine facebook-online Revolution,  die sich dann auf der Straße widerspiegelte. Und so wird auch hoffentlich der neue Pharao Mursi, dieser Lakei und Komprador des Imperialismus zum Teufel gejagt. Diverse Mittelschichten rutschen immer weiter ins Proletariat rein. Hatten früher Lehrer noch Privilegien,  so sind Lehrer in Sachsen nicht mehr verbeamtet.  Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Die Komintern (SH) - Sektion Deutschland - wurde auch mit Mikro von Journalisten interviewt. Neben den angesprochenen Statements erfolgten herrzliche solidarische  Grüße zu unseren Brüdern und Schwestern unserer Sektionen in Portugal, Serbien und Georgien.

Wir kamen zur Abschlußkundgebeung . Auf den Weg zum Bahnhof offenbarte mir ein Passant und Zivilisten ihren Unmut über die Polizeigewalt und das Siko-Treiben im Bayrischen Hof.



Demo Ende

 

 

 

 

30. Januar 2013


Brief des portugiesischen Sektion

an die Genossinnen und Genossen aller Sektionen der Komintern (SH)
anlässlich Hitlers Machtergreifung vor 80 Jahren

Liebe Genossinnen und Genossen aller Sektionen,
die portugiesische Sektion der Komintern (SH) möchte wie folgt Stellung nehmen:
Heute ist der 80. Jahrestag der Machtergreifung Hitlers, des Aufstiegs zur Macht zum Zwecke der Erfüllung der blutigen Klasseninteressen des Weltkapitals und der Imperialisten im Allgemeinen und der deutschen Kapitalisten-Imperialisten im Besonderen. Der Nazi-Faschismus ist nur eine andere Form der bürgerlichen ausbeuterischen Diktatur, genau wie die sogenannten bürgerlichen "Demokratie". Alle Formen der bürgerlichen Diktatur sind im Weentlichen gleich. Ihr Zweck ist die Maximierung der Plutokraten-Gewinne durch Unterdrückung und Schlachtung Arbeitnehmer (und Kommunisten im Besonderen), um die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats mit allen Mitteln zu verhindern.
Der einzige Weg, die Unvermeidlichkeit von allen Arten von bürgerlicher Tyrannei zu verhindern - ob sie faschistisch, sozial-faschistisch, "demokratisch", etc. sind - ist der Weg zur Verwirklichung des Weltsozialismus und des Weltkommunismus unter der Führung der Komintern (SH) in Übereinstimmung mit die Prinzipien des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.


Nieder mit allen Formen der bürgerlichen Diktatur im Allgemeinen und mit seinen nazi-faschistischen Form im Besonderen !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 

mit weltkommunistischem und anti-nazi-faschistischem Gruß
Die portugiesische Sektion der Komintern (SH)

 

 

GEDICHT

Zur sozialistischen Weltrevolution seid ihr nicht bereit

 

 

Ich seh euch in die Parlamente ziehen
mit neuen Prinzipien, die hab ich nie gesehn;
den Betriebsratsessel poliert ihr  mit dem Arsch
wie stolz ihr mal auf eure Klasse wart.
Euer Klassenbewusstsein vom bürokratischen Kapital zerfressen.
Eure Einstellung gleich mit aufgegessen.
Ihr schaut uns an mit trüben Blick,
doch ihr seid schon tot und erkennt uns nicht.

Wo ihr früher reingeschlagen habt, dreht ihr euch jetzt um;
Und macht die Weltbourgoisie das Weltproletariat an, stellt ihr euch jetzt dumm.
Mensch alter, wie kann man so tief sinken,
Ihr seid welche von den Leuten, die im modernen Revisionismus versinken.

Ihr könnt uns nicht erzählen, dass euch gefällt, was ihr jetzt seid.
Wir kommen nicht mehr mit euch klar,  denn zur sozialistischen Weltrevolution seid ihr nicht bereit.
Wirklich korrekte Genossen - das ist schon lange her.
An die alte Zeit zu denken, das fällt uns heut so schwer.
Uns ist es scheiß egal wie ihr euch jetzt  aufführt, doch wir hören euch labern und ihr labert doch nur Mist.
Ihr habt nur ein Problem und dann ist schon ade, woher nimmt ihr die Kohle für euer nächstes Privileg?

Ihr sagt uns, ihr wollt von der Diktatur des Proletariats abhaun,  wollt einfach vom Klassenkampf raus.
Glaubt ihr in einer antagonistischen Klassengesellschaft siehts besser für euch aus?
Ihr könnt die ganze Scheiße und die Volkskämpfe nicht mehr sehn.
Doch ihr allein seid euer größtes Problem.
Was hat euch verändert?
Was ließ euch andere Wege gehn?
Andre als den Unseren, zu dem wir jetzt noch stehn,

    zu dem wir jetzt noch stehn!

 

Konrad


 

 

 

 

 

Enver Hoxha

in Schwedisch

«Albanien i kamp mot Chrusjtjov revisionismen»

«OKTOBERFÖRLAGET»,

Stockholm, 1976. Svensk utgåva).

Dank an:

enverhoxha.ru

 

 

vor 80 Jahren...

30. Januar 1933

30. Januar 2013

Der Kampf der KPD gegen die Machtergreifung des Hitler-Faschismus

spezielle Webseite

 

 

 

Ernst Thälmann, der Führer der KPD,

entlarvt Trotzkis Position als die schlimmste Art von
"Sozialfaschismus":

"In seiner Schrift über die Frage, wie der Nationalsozialismus geschlagen wird, gibt Trotzki immer nur eine Antwort: 'Die Blockbildung der Kommunistischen Partei Deutschlands mit der Sozialdemokratie' ... Diese verderbliche Theorie ist durch und durch faschistisch und konterrevolutionär. Diese Theorie ist die schlimmste, die gefährlichste und die verbrecherischste Theorie, die Trotzki in den letzten Jahren propagiert hat. Trotzki konstruiert einen Gegensatz zwischen dem revolutionären Kampf gegen den Faschismus und gegen den Sozialfaschismus. Er dividiert diese beiden zusammengehörigen Fronten auseinander.

Die alberne Unterstellung Trotzkis, dass die Kommunisten zuerst die Sozialdemokratie schlagen wollen, um danach den Hitlerfaschismus zu vernichten, entspricht zwar der mechanischen Betrachtungsweise Trotzkis, hat aber mit der Wirklichkeit der kommunistischen Politik nicht das Mindeste zu tun.

  Die revolutionäre Befreiung der Arbeiter ist weder unter sozial-faschistischer noch faschistischer Führung möglich. Die einzige antifaschistische Partei in Deutschland ist die Kommunistische Partei."

[Ernst Thälmann; Auf unserer Strategie und Taktik im Kampf gegen den Faschismus; "Die Internationale", Heft 6, 1932]

 

Die Komintern (SH) führt - sowohl in der Theorie als auch in der Praxis - gegen sämtliche Formen der bürgerlichen Diktatur einen revolutionären Kampf- also auch gegen Faschismus und Sozialfaschismus !

Nieder mit allen Gegnern unserer korrekten stalinistisch-hoxhaistischen Sozialfaschismus-These !

 

 

 

Es wird die Zeit kommen,

wo die Stalinisten-Hoxhaisten an der Spitze der LLL-Demo in Berlin marschieren werden,

denn sie sind die konsequentesten und mutigsten Kämpfer der Weltrevolution

... so wie Rosa, Karl und Iljitsch !

Eigener SH - Block !

Bericht von der LLL - Demo in Berlin


Letzte Woche sind wir von Freitag auf Samstag -  11./12. 1. 2013 - zur LLL Demo nach Berlin gefahren.

Es wurden Liederzettel verteilt  von "Auf, auf zum Kampf", Einheitsfrontlied, Santa Babara, Soldatenlied, Jalava , mit Flammenblättchen, Ange, die Zeit ist reif , bella ciao , die Internationale und ein paar Weitere wurden gesungen, wobei mir das Jalava, wo' s um Lenin ging, gut in Erinnerung blieb, weil's so oft  auch während der Saalveranstaltung gesungen wurde.


Angekommen am Samstag.

Am Vorabend zur Demo wurden bei minus 5 -10 Grad diverse historische Plätze und Wohnstätten von Rosa Luxemburg und Karl Liebkecht und deren  Angehörige,  aber auch von Bernstein und Kautsky und ihre Hinterbliebenen abgeklappert.
Auch standen wir vor dem Haus des Bundesvorstand der sozialfaschistischen Falken mit großen Kautsky - und Bernsteinportraits, die ideologischen Vorreiter der Falken.
Es gab einige Zugeständnisse und einige Kritiken an ihnen.  Es wurde erwähnt das ein Kind von Kautsky im KZ war.
Leute von Schlage Kautzky und Bernstein waren ja so gesehen die ersten Revisionisten  , die sich vom wissenschaftlichen Sozialismus entfernten, die Kriegskredite des imperialistischen ersten Weltkrieg billigten und den Bolschewismus verfluchten während Karl und Rosa begeisterte Anhänger der Oktoberevolution und des Bolschewismus waren und gleich erkannten, dass es der Kriegsindustrie beim gegenseitigen Abschlachten der Völker nur um den Profit geht.
Wir machten dann noch so 'ne alberne Schnitzeljagd mit Rätsel und so, hatte aber dazu kaum Bock und Motivation, weil es so arschkalt war. Endlich angekommen in der warmen Stube,  in der einen Schule, ging es zur Saalveranstaltung. Es traten internationale Gäste von Bruderorganisationen auf - aus Tschechien,  der Slowakei und Norwegen.

Sowohl im Bus als auch auf der Saalveranstaltung wurde die Spalterdemo von den Sozialfaschisten, bezahlte Zionisten und Anarchos, angesprochen.  Später stellte sich heraus, dass am Anfang 50, dann 300 und laut eigener Angaben "1000" Teilnehmer auf der Spalterdemo waren.

Wir waren dagegen auf der traditionellen LLL-Demo 8000 - 10000, aber dazu später.

Es wurden Redebeiträge gehalten und erwähnte, wie zerstritten und gespalten die PDS Pseudolinke z.b in der Frage der Spalterdemo ist , während der eine Teil auf der einen und der andere Teil auf der anderen Demo mitgeht. Einen Tag später haben sie ihre stundenlang ausgearbeiteten Beschlüsse von der Führerschaft widerufen. In einer wahrlich proletarischen Partei wie die KPD(ML), KPD/SH und Komintern/SH  gäbe es sowas nicht. Dort werden Beschlüsse eingehalten, deshalb ist es so eine schlagkräftige Truppe und können in entscheidenden Situationen reagieren.  Es folgte 'ne ziemlich peinliche Aufmachung, wo 2 Mannschaften (NRW Bus, BaW Bus) 'ne Fußballhymne von Hools abgekupfert hatten und die sie dann mit umgeänderten Text gesungen hatte: à  la wir sind so geil auf den "echten Sozialismus" unter dem Motto:  "Freundschaft im Wettkampf".

  Ich wußte auch nicht, was ich davon halten sollte. Ich fands halt peinlich. Zugegeben, reagiere ich auf solche Lobhudelein doch ziemlich allergisch.

  Die Diktatur des Proletariats und der Weltsozialismus sind eine historische und aktuelle Notwendigkeit nicht weil wir das so geil schön und toll finden , sondern  weil wir für das Leben kämpfen und  der Weltkapitalismus völlig überlebt und überflüssig geworden ist und auch im Weltsozialismus werden verschärfte Klassenkämpfe geführt werden. 

Derartige Lobhudelein riefen früher immer diejenigen am lautesten,  die letzten Endes die Diktatur des Proletariats stürzen wollten... Es folgten noch einige Redebeiträge und Gesänge.

 

 



Am Sonntag, dem 13. 1. 2013, ging es dann endlich zur Demo.

 

Es ging offiziel um 10.00 Uhr los. Wir waren aber etwas früher da.
Ich zähl mal alle Teilnehmer auf:  

DKP  -   SDAJ ( Jugendverband der DKP)
MLPD/ Rebell

MKP Maoistische Kommunistische Partei

vereinselt und gespalten PDSler und Linksjegend zwecks Spalterdemo
MLKP
TKP
TKIP
Marxistische Inintiative (trotzkistisch  http://www.marxismus-online.eu/ )
SAV  (sozialistische Alternative voran, trotzkistisch
IBT  Internationale Bolschewistische Tendenz   (trotzkistisch)
die sozialfaschistische FDJ Zone Spackos
Spartakist  (trotzkistisch)
ich erhielt n Zettel von den Trotzkisten hier : www.klassegegenklasse.org
trotz alle dem  Zeitung für den Aufbau einer bolschewistischen Partei Deutschlands (www.trotz-alledem.tk) gehen in der Klassikerfrage bis Stalin
MLMK marxistisch-leninistisches-maoistisches Kolektiv  und RK rev Kommunisten www.revkombrd.worldpress.com
beides Maoisten, Jünger von Chefideologe Bob Avakian
Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands (trotzkistisch) http://www.icl-fi.org/
und noch ein paar andere und eine Migrantenorganisation.

 

Zur Demo.

 

 

Über Freunde und Genossen, die den SH Block supportet haben, kann ich nur in aller höchsten Tönen sprechen! Für die Komintern (SH) gab es großes Interesse  und wir machten einen eignen Block. Maoisten fragten, wer der 5. Klassiker oben auf den Plakat von uns sei. Sie hatten noch nie was über Enver Hoxha und das sozialistische Albanien gehört. Ich klärte sie auf, und wir diskutierten über die konterevolutionäre "3-Weltentheorie", den revisionistischen Maoismus und den konterrevolutionären "Volkskrieg".

Sozialfaschistische SDAJ 'ler riefen  "KPD/SH- Scheißhaufen - Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus-Austismus-Autismus". 

  Als ich sie zur Rede stellte,  was der Scheiß soll, meinten sie:  Stalin, Hoxha und Ernst Aust stünden mit Marx auf "Kriegsfuß". Warum - das konnten sie mir aber nicht erklären.  Sie hauten arrogant grinsend ab.
Die DKP/SDAJ stehen vor einem ziemlichen Scherbenhaufen und drohen zusammenzubrechen aufgrund innere Zerwürfnisse und Streiterein . Politisch und ideologisch haben sie ja nix zu bieten.  Deshalb wird jetzt massiv in ihren Reihen eine massive Hetzkampagne gegen Anti-Revisionisten gemacht.
Wie im letzten Jahr schallten die FDJ' ler:  "Keine Soldaten gegen Demokraten" (??!!)  Und wie letztes Jahr muß ich mich fragen, was der Pazifisten-Scheiß soll?  Was ist mit roten Revolutions Soldaten z.b. die vom Roten Soldatenbund/Stalinisten-Hoxhaisten?


Ein türkischer Genosse freute sich sehr über unsere Spartakusfahne und fragte mich, ob ich türkisch spreche und hielt die Fahne für ihre TKIB
http://www.google.de/search?q=TIKB&hl=de&client=

ubuntu&hs=mTV&tbo=u&channel=fs&tbm=isch&source=

univ&sa=X&ei=Il76UOGOHNHVsgaej4H4DA&ved

=0CD0QsAQ&biw=1004&bih=579
Ich klärte ihn auf, und er erzählte mir, dass er in der Türkei im Knast war.  Dieses Jahr traten sie ohne die Fahne auf.

Auf den Demos skandierten  Parolen parallel zu :

 

"Hoch die internationale Solidarität!"

" Hoch die kommunistische Internationale!"

"Wir schaffen Gegenwehr , Hammer, Sichel und Gewehr!"   "Hammer, Sichel und Gewehr schafft den Kommunismus her!"

Ich wurde im weiteren Verlauf der Demo  oftmals angesprochen und bekam immer wieder zu hören, dass unser Buch 

"Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus"

sowie unser Lehrbuch

"Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft"

zu den umstrittensten und meist-diskutierten Büchern in der kommunistischen Szene gehören.

Man sieht, alles was die Komintern (SH) macht und tut, wird mitgelesen und mitverfolgt.


Am Ende der Demonstration gab es wieder viele Stände von verschiedenen Gruppen aber auch Sourvenierstände und Fressbuden. Ich kam leider nicht mehr dazu, mir ein Trabbi Matchboxauto zu kaufen.


Die Sektion Deutschland der Komintern trug außerdem ein Plakat mit Aufschriften:

" Verbot aller kapitalistischen Organisationen" 

und

" Nieder mit dem sozialfaschistischen Assadregime und allen imperialistischen Einmischern".

Wegen dieses Plakats kam ein Sozialfaschist von der "Jungen Welt" und schrie mich an: "Nazi, Faschist, du siehst schon so primitiv aus! Ich hab leitende Funktionen in der Jungen Welt " (??!!) 

Ich entgegnete: "dreckiger Sozialfaschist, Revisionist, Chruschtschowianer, dreckiger Agent der Bourgoisie, Stasiwixer!" Daraufhin verpisste sich die sozialfaschistische Sackratte der "Jungen Welt".

Der Schlächter von Damaskus wird von der sozialfaschistischen "Jungen Welt" geküsst, wenn der sein Volk abschlachtet und Waffen von den Russen geliefert kriegt. Das geschah vorm Stand der Kommunistischen Initiative Gera, wo Peter Wydany mir erzählte, er hatte das Vereinigungstreffen im Vorjahr organisiert, sei Mitbegründer der KPD/ML, würde Ernst Aust persönlich kennen und sprach von einen Treffen aller ehemaliger KPD/ML'er, und erzählte, das Grab von Ernst Aust sei total verwahrlost.


Auch unterhielt ich mich am Stand von "KPD-Roter Morgen", "Gruppe Roter Stern" mit Prof. Hildebrandt und "Arbeit Zukunft". Stasiherbi war auch mit von der Partie.

 

Ca 12.15 Uhr sah ich die Riotcops zur Friedhofschlägerei rennen. Ich rannte hinterher und wieder verpasste ich die Friedhofsschlägerei, wo MLKPler von den Bullen drangsaliert wurden, hinter denen sich die Trotzkisten versteckten.


Die Gedenkstätte "Opfer des Stalinismus und des DDR-Regimes" wurden von Ordnern bewacht. Entweder sind Antikommunisten, Revisionisten und Trotzkisten bösartig oder haben Alzheimer. Stalin und Enver Hoxha waren doch in den revisionistischen Ostblockstaaten verboten.


Die Komintern (SH) skandierte :

" Die meisten Opfer des Stalinismus : Hitler, Banken und Konzerne, Thysen Krupp und Daimler!"


Ich erwies am richtigen Grab Rosa und Karl wie jedes Jahr die letzte Ehre. Die rote Rose hatte ich aber aufgrund der Auseinandersetzung mit den Sozialfaschisten der Jungen Welt verloren.


Es kamen weitere Diskussionen


Einer mit "http://www.rosalux.de/" auf dem Einkaufsbeutel. Ihm gefiel unsere Fahne nicht und meinte, das wäre ein Maschinengewehr- stimmt aber nicht ! Das is ein einfaches Gewehr.

Er meinte, man müsse die Leute überzeugen und müßten dahinter stehen und nicht sinnlos in der Clique herumballern - (sehr richtig !)


Das Gewehr in Hammer und Sichel steht ja auch für den Anti-Revisionismus, nämlich dass ein "friedlicher" Weg zum Weltsozialismus von Seiten der Herrschenden unmöglich gemacht wird, weil die ja freiwillig ihre Macht nicht aus den Händen geben, wohl eher die Arbeiter in Blut ertränken. Was mich störte, war, dass er sagte, dass der Hamburger Aufstand daran scheiterte, dass die Leute nicht überzeugt wurden, sondern nur sinnlos rumgeballert wurde. Das stimmt natürlich so nicht. Wer sich mal mit der KPD/ML befasst hat, wird sehen, dass sie keine RAF ist, sondern eine demokratische Partei, die kontinuierliche Aufklärungsarbeit unter den werktätigen Massen macht, damit die mal mehr Klassenbewußtsein bekommen, denn ein Proletariat was nicht kämpft ist nichts. Und wenn es kämpft, ist es alles.


Dann sprach der eine Maoist von der Siko vom letzten Mal zu mir und sprach die Sache mit der Fahne an. Ihn störte die Knarre in der Fahne und betonte abermals, dass bei seiner Fahne 'n Buch drinne sei. Ich erwähnte zum wiederholten Male, dass das Buch für die kleinbürgerliche Inteligenz steht, welche keine Klasse, sondern eine Zwischenschicht ist, und dass in der Parteifahne Nordkoreas anstelle des Buches der Pinsel drinne ist, der für die kleinbürgerliche Inteligenz steht.

 

Ich hab bei der LLL mit einigen von  Maoisten über die Sozialfaschismusthese solidarisch und konstruktiv diskutiert.
Sie waren der Meinung, dass die Komintern und der VII. Weltkongress die Sozialfaschismus-These selber als Fehler wiederufen habe und sie durch die Volksfrontpolitik ersetzt habe.
Ich meinte, die Sozialfaschismusthese  wurde nicht als Fehler eingeräumt, sondern das Eine baut auf dem Anderen auf. Die Komintern (SH) verurteilt die rechte Abweichung Dimitroffs. Und die Komintern (SH) verteidigt außerdem die stalinistische Sozialfaschismus-These gegen alle Reformisten, Revisionisten und Trotzkisten. Sie ist heute aktueller, denn je:

siehe  Sarrazin, Gadafi-Regime, Syrien und Assadbande, Die KP Südafrika, an deren Händen das Blut der Stahl - und Bergarbeiter klebt, die sozialfaschistische chrutschowianisch-revisionistische KKE, die sich mit bürgerlichen Partei im Parlament versteckt, während draußen wütende Proleten das Parlamentsgebäude gestürmt hätten etc.



 

- Ende des Demo-Berichts -


 


 

 

 

Lenin-Denkmal

in Tirana

 

21. Januar 2013

21. Januar 1924

 

89 JAHRE NACH LENINS TOD

 

SPEZIELLE WEBSEITE

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

Nichts kann dem Leninism etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha


 

 

1848 - 2013

165. Jahrestag

! spezielle Webseite !

"Kommunistisches Manifest"

PROLETARIER ALLER LÄNDER - VERENIGT EUCH !

 

jetzt verfügbar in

42 Sprachen !!

- NACH 165 JAHREN EINMALIG IN DER GANZEN WELT -

 

 

KARL MARX - FRIEDRICH ENGELS

 

 

www.enverhoxha.ru

5. Jahrestag !

 

Grußadresse der Komintern (SH)

 

Grußadresse

der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

liebe Genossinnen und Genossen von allen Sektionen,  
die Portugiesische Sektion der Komintern (SH) sendet euch kämpferische Grüße zum 94. Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.
Dieses von den Kapitalisten und ihren sozialdemokratischen revisionistischen Lakaien begangene abscheuliche Verbrechen wird nie vergessen werden!


Unser Kampf für Rosa Luxemburg
and Karl Liebknecht
das heißt:
Für Sozialismus and
Weltrevolution !

mit weltkommunistischen Grüßen
Die Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

 

 

L - L - L

DEMO 2013

in BERLIN

 

Demonstrationszug vom U-Bhf Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

am 13. Januar 2013 ab 10.00 Uhr.

 

Aufruf der Komintern (SH)

Januar 1919 – Januar 2013

94 Jahre nach der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg



Den spalterischen Angriff auf die L-L-L-Demo müssen wir mit unserem Gegenangriff beantworten

nämlich mit der gestärkten anti-reformistisch-revisionistischen Einheit aller Revolutionäre,

die für die Befreiung des Weltproletariats vom Kapitalismus,

für den Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie,

für die gewaltsame sozialistische Weltrevolution,

für den Kommunismus auf der ganzen Welt

kämpfen und sterben

  • so wie es einst Rosa und Karl für uns getan haben !

 


Karl Liebknecht schrieb in seinem letzten Aufruf “Trotz alledem!”- am 15. Januar 1919 - kurz vor seiner Ermordung:

 

“Spartakus -

das heißt: Feuer und Geist,

das heißt: Seele und Herz,

das heißt Wille und Tat der Revolution des Proletariats.

Und Spartakus - das heißt alle Not und Glückssehnsucht, alle Kampfentschlossenheit des klassenbewußten Proletariats.

Denn Spartakus, das heißt

Sozialismus und Weltrevolution."

 


Alle diejenigen, die sich dieser kommunistischen Tradition von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nicht verpflichtet fühlen, haben natürlich die “Freiheit des Anders-Denkenden”, nicht an unserer L-L-L Demo teilzunehmen.

Das gibt ihnen aber nicht das Recht, im Namen von "Rosa und Karl" eine anti-kommunistische Gegen-Demonstration zu organisieren.

Das ist ein konterrevolutionärer Akt, der sich gegen uns, ja sogar gegen Rosa und Karl selbst richtet.

 

Das ist eine Kriegserklärung gegen den Kommunismus !

 

Deswegen verurteilen wir die Spaltung der LLL-Demo ganz entschieden und rufen dazu auf, diesen Heuchlern militant entgegen zu treten, denn

mit ihrer Gegen-Demonstration stellen sie sich eindeutig auf die Seite der damaligen Mörder und ihrer sozialfaschistischen Auftraggeber.

Also, ums kurz zu machen:

Im Namen von Rosa und Karl gegen den Kommunismus auf die Straße zu gehen, das ist eine ungeheuerliche Provokation, die wir Kommunisten nicht kampflos hinnehmen.

Wenn man uns auf die eine Backe schlägt, dann halten wir nicht noch die andere Backe hin, sondern wir schlagen zurück !

Was also tun ? Darauf kann es für jeden aufrechten Kommunisten nur die einzig richtige Antwort geben:

 

Jagen wir die Gegen-Demonstration auseinander und zerschlagen wir sie, damit die Sozialfaschisten es nicht wieder wagen, ihre verbrecherische Aktion auch im nächsten Jahr zu wiederholen !

Auge um Auge – Zahn um Zahn !

Rosa und Karl gehören zu uns, und wir lassen sie uns von euch nicht wegnehmen !

SIE SIND DIE GRÜNDER UNSERER PARTEI,

der Kommunistischen Partei Deutschlands !

 

 

So eine Erscheinung des Anti-Kommunismus, welcher sich frech hinter der Maske von "Karl und Rosa" zu verbergen versucht, mag auf den ersten Blick gefährlich aussehen. Aber wer sich mit dem großen Lebenswerk von Rosa und Karl, ihrem heldenhaften revolutionären Weg vertraut gemacht hat, der wird uns zustimmen, dass dieses ganze Spaltungsmanöver einfach nur erbärmlich ist.

Die Wahrheit ist:

Den Initiatoren dieses jämmerlichen Schauspiels ist die Angst vor dem Kommunismus in die Glieder gefahren angesichts der politischen Radikalisierung, die die kapitalistische Weltkrise heute unvermeidlich hervorgebracht hat und die uns vor die gleiche revolutionäre Situation stellt, vor der Karl und Rosa einst in der Novemberrevolution 1919 gestanden haben.

Die kleinbürgerlichen Elemente in der linken Bewegung spüren den politischen Druck der herrschenden Klasse, spüren den kalten, reaktionären Wind, der ihnen heute entgegen weht.

Und anstatt sich dem revolutionären Sturm der Arbeiter, Bauern und Soldaten anzuschließen, geben diese Verräter klein bei, treten feige den Rückzug an und kapitulieren, nämlich aus Angst, so grausam enden zu müssen wie Karl und Rosa.

Solchen Kriechern, die hinter dem Namen von Rosa und Karl lediglich ihr schlechtes Gewissen verbergen wollen, kriegen von uns einen Tritt in den Arsch.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben hierzu ja wohl allen Grund, denn der Stalinismus wird von den sozialfaschistischen Organisatoren der Spalterdemo aufs Übelste diffamiert als “menschenverachtendes Gedankengut”.

Man höre ! !

Sie drohen uns sogar damit, "ihrer Demo verwiesen" zu werden, wenn wir dort mit dem Portrait Stalins, dem angeblichen “sozialistischen” Diktator, wie sie sagen, auftauchen.

Sie sollen sich vor uns in Acht nehmen mit solchen Drohungen !

Wir fackeln nicht lange ! Wir stopfen ihnen das Maul !

Diese Herrschaften mögen es sich hinter die Ohren schreiben:

So wenig, wie sich Karl und Rosa im Januar 1919 vor den Morddrohungen der konterrevolutionären sozialdemokratischen Führer fürchteten, so wenig wie sich Stalin vor den Nazihorden Hitlers fürchtete, so wenig fürchten wir Stalinisten-Hoxhaisten uns heute vor den Drohungen der sozialfaschistischen Führern der spalterischen Gegen-Demo !

Der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus ist unbesiegbar !

Es ist die Weltanschauung des heutigen Weltproletariats, der stärksten Klasse der Welt, der einzigen Klasse, die die Herrschaft der Weltbourgeoisie stürzen kann und die die Epoche des Weltsozialismus einleitet und damit die Epoche des Weltkapitalismus ein für alle Mal beendigt.

Der Leninismus-Stalinismus ist die Lehre von der Kritik am Luxemburgismus, die Lehre von der Überwindung der Schwäche dieser Ideologie.

Der Hoxhaismus ist die Lehre vom Kampf der Verteidigung des revolutionären Erbes von Rosa und Karl gegenüber den modernen Revisionisten, die sich dieses Erbes bemächtigt hatten, um die Arbeiterklasse vom Weg der sozialistischen Revolution abzuhalten.

 

Wer Spaltung sät, wird Einheit ernten – nämlich die Einheit aller wahren Revolutionäre und Kommunisten, die sich aus der Umklammerung aller möglichen anti-revolutionären und anti-kommunistischen Kräfte befreien und zum Sturm auf den Kapitalismus aufbrechen !

Ihr könnt unsere revolutionären Führer in den Dreck ziehen, ihr könnt sie ermorden, ihr könnt konterrevolutionäre Gegen-Demos veranstalten, so viel wie ihr wollt, aber eins könnt ihr nicht:

Ihr könnt den Sieg des Weltproletariats nicht aufhalten.

Die Revolution wird euch unweigerlich hinwegfegen !

Begreift doch eure Machtlosigkeit !

Niemand kann die revolutionäre Bewegung liquidieren, denn diese wird ja gerade durch die Bourgeoisie selber hervorgerufen, die die Arbeiterklasse bis aufs Blut ausbeutet und unterdrückt.

ALSO:

Wer für die Vollendung der Oktoberrevolution Lenins kämpft, wer - wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht es getan haben - die Flamme der proletarischen Weltrevolution im eigenen Land entzündet und voran trägt, der sei aufgerufen, am Sonntag, den 13. Januar 2013 um 10.00h mit uns an der L-L-L-Demo in Berlin teilzunehmen (U-Bhf Frankfurter Tor).


Für Rosa Luxemburg

und

Karl Liebknecht!

das heißt:

Für Sozialismus und

Weltrevolution !

 

 


Lenin auf der Liebknecht-Luxemburg-Demo in Moskau am 19. Januar 1919:

Heute frohlocken in Berlin die Bourgeoisie und die Sozialverräter – es ist ihnen gelungen, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu ermorden. Ebert und Scheidemann, die vier Jahre lang die Arbeiter um räuberischer Interessen willen zur Schlachtbank führten, haben jetzt die Rolle von Henkern proletarischer Führer übernommen. Am Beispiel der deutschen Revolution überzeugen wir uns, dass die Demokratie lediglich als Deckmantel für bürgerlichen Raub und brutalste Gewalt dient."

 

Ernst Thälmann:

Nicht der revolutionäre Instinkt, nicht das unvergleichliche Heldentum der einzelnen Führer des Spartakusbundes, der hingemordeten Gründer unserer Partei, konnte den Bestand einer eisernen, im Feuer der revolutionären Erfahrungen zu Stahl gehärteten Avantgarde ersetzen. Karl und Rosa wurden gerade deshalb zu Opfern der barbarischen sozialdemokratischen Konterrevolution, zu Opfern der Noske, Ebert und Scheidemann und ihrer gekauften Meuchelmörder, weil sie noch nicht dem deutschen Proletariat die Waffe hatten schmieden können, die das russische Proletariat zum Siege befähigte: DIE BOLSCHEWISTISCHE PARTEI!

(aus: Roter Morgen Nr. 3 – 19. Januar 1979

 

Rosa Luxemburg - Karl Liebknecht

 

Aus den Leitsätzen der Spartakustagung 1916

 

Schaffung einer neuen

ARBEITER-INTERNATIONALE

 

Beschluss

vom Januar 1916

 

 

"Angesichts des Verrats der offiziellen Vertretungen der sozialistischen Parteien der führenden Länder an den Zielen und Interessen der Arbeiterklasse ist es eine Lebensnotwendigkeit für den Sozialismus, eine neue Arbeiter-Internationale zu schaffen, welche die Leitung und Zusammenfassung des revolutionären Klassenkampfes gegen den Imperialismus in allen Ländern übernimmt.

Die gesamte Tätigkeit der Arbeiterbewegung muss dem Zweck untergeordnet werden, die internationale Zusammengehörigkeit der Proletarier aller Länder in den Vordergrund zu schieben."

 

"In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats.

Die Internationale entscheidet.

Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran."

 

 

 


 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

 

 

 

 

Es lebe der Sieg der indischen sozialistischen Revolution

- für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen indischen Staates,

- für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

 

Der proletarische Klassenkampf und der

Kampf für die Befreiung der Frau in Indien

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die

sozialistische Weltrevolution !

 

 

Dezember 2012 / Januar 2013

"Ein Staat, der Frauen vergewaltigt anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existenzberechtigung !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

NUR DER

WELTKOMMUNISMUS

ist eine Welt ohne Sexualverbrechen an Frauen !!

 

Kämpft für die

Kommunistische Frauen - Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

 

 

in Pandschab - Sprache

 Enver Hoxha

 

PUNJABI Ausgabe

BERICHT - GEHALTEN AN DEN 7. PARTEITAG DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

PDF
(11.9 Mb)

wir danken: enverhoxha.ru

 

2013

Publikationsplan

der Komintern (SH)

 

 

Januar

Januar 1848 – 165 Jahre “Kommunistisches Manifest”

15. Januar 1919 – Ermordung von Rosa Luxembourg und Karl Liebknecht

21. Januar 1924 - 89. Todestag Lenin

30. Januar 1933 - Machtergreifung Hitlers


 

Februar

10. 2. 1898 - 115. Geburtstag Bertholt Brecht


 

März

1953 5. März - 60. Todestag Josef . W. Stalin (!)

 

8. März - Frauentag

14. März 1883 - 130. Todestag Karl Marx (!)


 

April

20. April - 60. Todestag von Erich Weinert

 

22. April 1870 – 143. Geburtstag Lenin


 

Mai

1. Mai

5. Mai 1818 – 195. Geburtstag Karl Marx (!)

 

9. Mai 1945 - Kapitulation Hitler-Deutschlands

28. Mai 1871 - 142. Jahrestag Pariser Kommune


 

Juni

1. - 3. Juni 1983 - 9. Frauenkongress Albaniens

 

8. Juni 1943 - 70 Jahre Auflösung der Komintern

20. Juni 1933 - 80. Todestag Clara Zetkin (!)

 

22. Juni 1945 - Sieg der USSR im Großen Vaterländischen Krieg

 

Juli

10. Juli 1943 - 70. Gründungstag der albanischen Volksarmee (!)

30. 7. 1903 - Lenin SDAPR II. Parteitag (Londoner Parteitag)



 

August

5. August 1895 – 118. Todestag Friedrich Engels

13. August 1913 - 100. Todestag August Bebel (!)



 

September

1. September - Antikriegstag

 

 

Oktober

 

16. Oktober 1908 - 105. Geburtstag Enver Hoxha (!)


 

November

 

7. November 1917 - Oktoberrevolution

 

8. November 1941 - Gründung der Partei der Arbeit Albaniens

 

8. November 2011 - Gründung der Sektionen der Komintern (SH)

 

28. 11. 1820 – 193. Geburtstag Friedrich Engels

 

November 1923 - 90 Jahre Hamburger Aufstand (!)

 

Dezember

21. 12. 1879 – 134. Geburtstag Stalin

31. 12. 1918 - 95. Gründungstag der KPD

31. 12. 1968 - 45. Gründungstag der KPD/ML

 

Dezember 1918 -95 Jahre Bürgerkrieg in Finnland

 

____________



1843 – 170 Jahre - Marx in Paris “Deutsch-Französische Jahrbücher”

1943 Großer Vaterländischer Krieg (!)

 

 

Es lebe der

 

12. Jahrestag

 

der Komintern (SH)



31. Dezember 2000

31. Dezember 2012


12 Jahre - 5 Köpfe !




Es lebe der Marxismus – Leninismus – Stalinismus - Hoxhaismus !

 

ES LEBE DER WELTKOMMUNISMUS !

 

 

Neujahrs-Grußadresse der Komintern (SH)

 

an alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

 

1968/69 - 2012/2013

44 Jahre KPD/ML

Am 31. 12. 1968 wurde unsere Partei gegründet

vom Genossen

ERNST AUST

 

Die KPD/ ML entstand im Kampf

gegen den modernen

Revisionismus


Text aus:

 

ROTER MORGEN - Juli 1972


Es ist für die Revolutionäre unseres Landes sehr wichtig, sich

stets darüber im Klaren zu sein, dass die Partei der westdeutschen und westberliner Arbeiterklasse nur im Kampf

gegen den modernen Revisionismus geschaffen werden konnte

und dass dieser Kampf auch weiterhin zu den entscheidenden

Aufgaben der Revolutionäre unseres Landes gehört.

Vor etwa 15 Jahren, am Ende der Fünfziger Jahre, erlitt die

deutsche Arbeiterbewegung einen schweren Schlag.

Im Fahrwasser der sowjet-revisionistischen Renegatenciique

um Chruschtschow und seines Nachbeters Ulbricht, verrieten

auch die Führer der KPD den Marxismus-Leninismus und zerrten

diese unter der Führung Ernst Thälmanns einst so mächtige

und heroisch kämpfende Partei in den Sumpf des modernen Revisionismus.

Die Gründung einer neuen, wahrhaft revolutionären Partei wurde für die deutsche Arbeiterklasse zu einer absoluten

Notwendigkeit.

"Diejenigen EIemente der Arbeiterbewegung Westdeutschlands

und Westberlins, die dem Marxismus-Leninismus treu geblieben waren, wurden sich dieser Aufgabe bewußt und legten den Grundstein für ihre Verwirklichung, indem sie gegen den

revisionistischen Verrat der KPD-Fuhrer den Kampf aufnahmen." (siehe Selbstkritik des Ersten ZK der KPD/ML im RM Nr. 1/2 - 1972)

 

Unter der Führung des Genossen Ernst Aust, des heutigen

Vorsitzenden der KPD/ML, schlossen sich die Verteidiger

des Marxismus-Leninismus, die wahren Bolschewiki, die wahren Thälmann-Kommunisten, eng zusammen, um die endgültige Trennung der marxistisch-leninistischen Kräfte von der verfaulenden KPD und die Gründung einer neuen marxistisch-Ieninististischen Partei vorzubereiten.

 

Das entscheidende Instrument zur Lösung dieser Aufgaben wurde der ROTE MORGEN, der vom Genossen Ernst Aust

herausgegeben wurde.

Die erste Nummer des Roten Morgen erschien vor fast genau 5

Jahren, im Juli 1967.

Damals trug der ROTE MORGEN die Bezeichnung:

'Zeitschrift der KPD - Marxisten-Leninisten'.

Der ROTE MORGEN führte einen scharfen ideologischen

Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Er wurde zum kollektiven Organisator, zum Hauptinstrument

der Sammlung der marxistisch-leninistischen Kräfte in der

BRD und Westberlin. Er wurde zum entscheidenden Faktor bei der Vorbereitung und Gründung einer neuen, marxistisch-leninistischen Partei.

Unter der Leitung des Genossen Ernst Aust wurde am 31.

Dezember 1968, am 5O.Jahrestag der Gründung der KPD, in Hamburg die Gründung der KPD/ML vollzogen.

Dies war ein Ereignis von großer historischer Bedeutung

für die Entwicklung der westdeutschen Arbeiterbewegung.

Es war ein bewußter revolutionärerAkt der besten Kräfte des

westdeutschen Proletariats.

 

Damit wurden die historisch notwendigen Konsequenzen aus der revisionistischen Entartung der KPD/DKP gezogen, wurde eine neue Etappe in der Entwicklung der revolutionären

Arbeiterbewegung Westdeutschlands und Westberlins eingeleitet.

Die Gründung der KPD/ML war ein entscheidender Schritt

vorwärts auf dem Weg zur Revolution.

Sie war ein schwerer Schlag gegen das kapitalistische System.

Sie war ein schwerer Schlag gegen den modernen Revisionismus, gegen den Trotzkismus und gegen alle anderen bürgerlichen Strömungen in der gesamten revolutionären

Bewegung unseres Landes.

Die neu gegründete Partei verfolgte von Anfang an eine korrekte marxistisch-leninistische Linie in allen grundlegenden

Fragen.

Die Grundsatzerklärung, die auf dem Gründungsparteitag, dem
I. ordentlichen Parteitag der KPD/ML verabschiedet wurde, ist

ein wichtiges programmatisches Dokument unserer Partei.

'Sie zeigt klar die Notwendigkeit des schonungslosen Kampfes gegen den modemen Revisionismus auf und stellt eindeutig fest, dass es keinen anderen Weg zur Befreiung der Arbeiterklasse geben kann, als den Weg der gewaltsamen Revolution, den Weg des bewaffneten Kampfes.

Sie legt klar, dass das Ziel der heutigen Etappe des Kampfes

in unserem Land der Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung

der Diktatur des Proletariats ist.

Sie weist darauf hin, dass die deutsche Arbeiterklasse für ein

vereintes und unabhängiges, sozialistisches Deutschland kämpfen muss.

Sie liegt bereits auf der Linie, dass die Haupttendenz in der

heutigen Welt - Revolution ist.

Von Anfang an erkannte die Partei die Notwendigkeit des

bolschewistischen Parteiaufbaus.

Kurz nach der Gründung der Partei wurden die 12 Thesen Stalins

zur Bolschewisierung der KPD im ROTEN MORGEN, der nun zum

Zentralorgan der KPD / ML geworden war, veröffentlicht.

Die Partei nahm damit klar Kurs auf den bolschewistischen Weg des Parteiaufbaus und eröffnete gleichzeitig den Kampf gegen kleinbürgerliche, opportunistische Vorstellungen vom Charakter und Aufbau der Partei.

So war im Feuer des Kampfes gegen Kapitalismus und modernen Revisionismus aufs Neue eine wahrhaft kommunistische Partei in unserem Land entstanden, eine Partei, die das Banner der revolutionären Thälmannschen KPD aufnahm, um es neuen Kämpfen, neuen Siegen der deutschen Arbeiterklasse voranzutragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

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Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

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beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus

und die
Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

 

 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)