Willkommen bei der Komintern (SH)

SEKTION DEUTSCHLAND !

Es lebe der

 

12. Jahrestag

 

der Komintern (SH)



31. Dezember 2000

31. Dezember 2012


12 Jahre - 5 Köpfe !




Es lebe der Marxismus – Leninismus – Stalinismus - Hoxhaismus !

 

ES LEBE DER WELTKOMMUNISMUS !

 

 

Neujahrs-Grußadresse der Komintern (SH)

 

an alle Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

 

 

 

1968/69 - 2012/2013

44 Jahre KPD/ML

Am 31. 12. 1968 wurde unsere Partei gegründet

vom Genossen

ERNST AUST

 

Die KPD/ ML entstand im Kampf

gegen den modernen

Revisionismus


Text aus:

 

ROTER MORGEN - Juli 1972


Es ist für die Revolutionäre unseres Landes sehr wichtig, sich

stets darüber im Klaren zu sein, dass die Partei der westdeutschen und westberliner Arbeiterklasse nur im Kampf

gegen den modernen Revisionismus geschaffen werden konnte

und dass dieser Kampf auch weiterhin zu den entscheidenden

Aufgaben der Revolutionäre unseres Landes gehört.

Vor etwa 15 Jahren, am Ende der Fünfziger Jahre, erlitt die

deutsche Arbeiterbewegung einen schweren Schlag.

Im Fahrwasser der sowjet-revisionistischen Renegatenciique

um Chruschtschow und seines Nachbeters Ulbricht, verrieten

auch die Führer der KPD den Marxismus-Leninismus und zerrten

diese unter der Führung Ernst Thälmanns einst so mächtige

und heroisch kämpfende Partei in den Sumpf des modernen Revisionismus.

Die Gründung einer neuen, wahrhaft revolutionären Partei wurde für die deutsche Arbeiterklasse zu einer absoluten

Notwendigkeit.

"Diejenigen EIemente der Arbeiterbewegung Westdeutschlands

und Westberlins, die dem Marxismus-Leninismus treu geblieben waren, wurden sich dieser Aufgabe bewußt und legten den Grundstein für ihre Verwirklichung, indem sie gegen den

revisionistischen Verrat der KPD-Fuhrer den Kampf aufnahmen." (siehe Selbstkritik des Ersten ZK der KPD/ML im RM Nr. 1/2 - 1972)

 

Unter der Führung des Genossen Ernst Aust, des heutigen

Vorsitzenden der KPD/ML, schlossen sich die Verteidiger

des Marxismus-Leninismus, die wahren Bolschewiki, die wahren Thälmann-Kommunisten, eng zusammen, um die endgültige Trennung der marxistisch-leninistischen Kräfte von der verfaulenden KPD und die Gründung einer neuen marxistisch-Ieninististischen Partei vorzubereiten.

 

Das entscheidende Instrument zur Lösung dieser Aufgaben wurde der ROTE MORGEN, der vom Genossen Ernst Aust

herausgegeben wurde.

Die erste Nummer des Roten Morgen erschien vor fast genau 5

Jahren, im Juli 1967.

Damals trug der ROTE MORGEN die Bezeichnung:

'Zeitschrift der KPD - Marxisten-Leninisten'.

Der ROTE MORGEN führte einen scharfen ideologischen

Kampf gegen den modernen Revisionismus.

Er wurde zum kollektiven Organisator, zum Hauptinstrument

der Sammlung der marxistisch-leninistischen Kräfte in der

BRD und Westberlin. Er wurde zum entscheidenden Faktor bei der Vorbereitung und Gründung einer neuen, marxistisch-leninistischen Partei.

Unter der Leitung des Genossen Ernst Aust wurde am 31.

Dezember 1968, am 5O.Jahrestag der Gründung der KPD, in Hamburg die Gründung der KPD/ML vollzogen.

Dies war ein Ereignis von großer historischer Bedeutung

für die Entwicklung der westdeutschen Arbeiterbewegung.

Es war ein bewußter revolutionärerAkt der besten Kräfte des

westdeutschen Proletariats.

 

Damit wurden die historisch notwendigen Konsequenzen aus der revisionistischen Entartung der KPD/DKP gezogen, wurde eine neue Etappe in der Entwicklung der revolutionären

Arbeiterbewegung Westdeutschlands und Westberlins eingeleitet.

Die Gründung der KPD/ML war ein entscheidender Schritt

vorwärts auf dem Weg zur Revolution.

Sie war ein schwerer Schlag gegen das kapitalistische System.

Sie war ein schwerer Schlag gegen den modernen Revisionismus, gegen den Trotzkismus und gegen alle anderen bürgerlichen Strömungen in der gesamten revolutionären

Bewegung unseres Landes.

Die neu gegründete Partei verfolgte von Anfang an eine korrekte marxistisch-leninistische Linie in allen grundlegenden

Fragen.

Die Grundsatzerklärung, die auf dem Gründungsparteitag, dem
I. ordentlichen Parteitag der KPD/ML verabschiedet wurde, ist

ein wichtiges programmatisches Dokument unserer Partei.

'Sie zeigt klar die Notwendigkeit des schonungslosen Kampfes gegen den modemen Revisionismus auf und stellt eindeutig fest, dass es keinen anderen Weg zur Befreiung der Arbeiterklasse geben kann, als den Weg der gewaltsamen Revolution, den Weg des bewaffneten Kampfes.

Sie legt klar, dass das Ziel der heutigen Etappe des Kampfes

in unserem Land der Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung

der Diktatur des Proletariats ist.

Sie weist darauf hin, dass die deutsche Arbeiterklasse für ein

vereintes und unabhängiges, sozialistisches Deutschland kämpfen muss.

Sie liegt bereits auf der Linie, dass die Haupttendenz in der

heutigen Welt - Revolution ist.

Von Anfang an erkannte die Partei die Notwendigkeit des

bolschewistischen Parteiaufbaus.

Kurz nach der Gründung der Partei wurden die 12 Thesen Stalins

zur Bolschewisierung der KPD im ROTEN MORGEN, der nun zum

Zentralorgan der KPD / ML geworden war, veröffentlicht.

Die Partei nahm damit klar Kurs auf den bolschewistischen Weg des Parteiaufbaus und eröffnete gleichzeitig den Kampf gegen kleinbürgerliche, opportunistische Vorstellungen vom Charakter und Aufbau der Partei.

So war im Feuer des Kampfes gegen Kapitalismus und modernen Revisionismus aufs Neue eine wahrhaft kommunistische Partei in unserem Land entstanden, eine Partei, die das Banner der revolutionären Thälmannschen KPD aufnahm, um es neuen Kämpfen, neuen Siegen der deutschen Arbeiterklasse voranzutragen.

 

 

 

ENTEIGNET DIE ENTEIGNER !

Brief des Genossen Ca.

zum neuen Jahr 2013:

Ich möchte in meiner Umgebung mich gern mit Menschen direkt in Verbindung setzen und den Marxismus-Leninismus theoretisch und praktisch umsetzen.
Denn der Sozialismus lebt mit und für den Menschen.

Wir müssen die Sprache der MENSCHEN sprechen und uns in die Augen schauen.
Nur so sollten wir agieren und uns verständigen, denn in allem ist der MENSCH und die NATUR im MITTELPUNKT.

Durch Worte allein können wir uns von dem Joch der Bourgeoisie nicht befreien, sondern nur durch die Gewinnung der MASSEN !

Wass bringt es den AUSGEBEUTETEN,  wenn wir uns über die Revisionisten, Neorevisionisten und andere Abarten der Trotzkisten unterhalten, welches sie nicht verstehen.

Lasst uns nicht von irgendwelchen Splitterparteien oder vom Gesplitter davon beeindrucken und wertvolle Zeit vergeuden.

Die Menschen bekommen einen Schreck, wenn man schon Stalin oder Lenin in den Mund nimmt...

WIR Wissen: das Kapital zu bekämpfen heisst:

auch den Verrat der Opportunisten und Revisionisten zu bekämpfen...

Aber dies sollte nicht unsere wirklichen Aufgaben untergraben !

Den MARXISMUS-LENINISMUS in der Sprache der WERKTÄTIGEN und NICHT-WERKTÄTIGEN (Arbeitslosen)  praktizieren,  heißt: aktuelle Themen wie. z.B. Kindergartenplätze, Lehrstellen, Verteuerung bei Strom und Gas, Ausbeutung durch Wohnungsmiete, Kapital und Fiskus... ansprechen und VERÄNDERUNG bewirken.
Der ganz normale Wahnsinn also.

Hoch Lebe die proletarische Revolution !
Hoch Lebe der INTERNATIONALISMUS oder wie du sagst die globalisierte WELTREVOLUTION !
Wir haben wenig Zeit Liebe Genossen !

Genose Ca.

26. 12. 2012

 

 

 

Unrecht weltweit stinkt bis zum Himmel. Die Blut an den Händen haben treten als Demokraten und Weltverbesserer auf und bringen gewaltsam die "bürgerliche Demokratie" in andere Länder um ihre Vorkommen zu plündern und die Welt unter sich mit regionalen imperialistischen Annektionen neu aufteilen. Diesmal soll nach ihren Amerikanischen mittelost Plänen nicht Amerikanisches sondern türkisches Blut fliessen denn Sie können es sich nicht erlauben nach den vorangegangenen Desastern in Vietnam, Irak und Lybien und anderswo! Jetzt wird die Türkei Missbraucht um sich gegen die Sowjet und Chinaimperialisten in der Afrikisch-Arabischen Region zu stellen.

Welche Pläne sind dies?

  • Ausbeutung der Ölvorkommen (Kurdistan/Iran) und Rohstoffen in Kurdistan, Arabischen und Afrikanischen Ländern.

  • Aufzeigen der Grenze zu den anderen imperialistischen Ländern wie China und Russland. Jetzt haben wir auch schon die Patriot Raketen im Land.

  • Aufteilung der Türkei in ein System wie nach der Jugoslawischen Tito Dikatur in ein Kurdisches-Armenisches-Türkisches Gebiet mit einem willfährigen AKP Partei unter der Führung von Erdogan und dem Staatsoberhaupt Gül. Ihr Ziel ist es das gescheiterte Vorhaben nach dem 1.Weltkrieg nämlich die Türkei unter den imperialisten aufzuteilen nachdem Deutschland den Krieg verloren hat und die Türkei Reparationszahlungen leisten musste weil Atatürk und das türkische und kurdische Volk die Türkei im antiimperialistischen Befreiungskrieg die Republik ausgerufen hat und den Scharia und das osmanische Reich samt seinen Überbau militärisch stürzte.


Wie erreicht man diese Ziele?

  • Alle paar Jahre wurden einige mehr oder weniger unbekannte willfährige aus dem Land nach Amerika gebracht und diese politisch und rhetorisch geschult wie z. B. Herrn Demirel. Sie sponserten finanziell und politisch  diese Parteien in Presse und Fernsehen wenn Wahlzeit gekommen war und brachten Sie an die Macht. Nachdem die Arbeiter- Bauern- und Studentenbewegung zu Gefahr wurde, kamen dann ihre willfährigen faschistischen Generäle  mit Militärputsch an die Macht um alles Niederzuschlagen. Zuletzt im Jahre 12.09.1980. Tausende wurden getötet und gefoltert. Viele flohen in den europäischen Exil.

  • Erst kamen Sie mit ihren Botschaften, dann kamen Sie zuerst mit ihren amerikanischen Schulen und Lehrern, dann mit ihren Vertretern aus der Wirtschaft dann mit ihren Konzernen in unser Land um es zu privatisieren und auszubeuten.

  • Heute nutzt man eine neue Partei: die AKP unter der Führung von Erdogan und dem Staatsoberhaupt Gül und ihre finanzies wie z.B. die USA und der von der USA in Philadelphia lebenden unterstützten Feindes der Demokratie Fethullah Gülen eine Rechnung offen haben,welche die Errungenschaften des türkischen Volkes unter der Führung von Atatürk abbaut und das Land in einen faschistischen Gottesstaat verwandelt und versucht die Geschichte umzudrehen. Ihre Politik ist mit der Politik von Hitler nicht weit entfernt. Sozialabbau, Unterdrückung, Rausschmiss von Arbeitern nur weil sich Gewerkschaftlich organisieren. Den teuersten Sprit Weltweit aber die billigste Milch und die Zerstörung der Agrarwirtschaft und Bauern, die meisten Journalisten weltweit im Gefängniss, ein Land der mitlerweile Heu aus dem Ausland einkauft, Bauern welche ihre Erzeugnisse wie z.B. Nüsse, Melonen, Tomaten, Grossvieh vernichten weil man nichts verdient und Politiker Angusrinder uas dem USA einkaufen, welches sich niemand leisten kann. Privatisierung von Häfen, Trinkwassergebieten, Staudämmen, Kläranlagen, Zuckerfabriken, Genossenschaften, Autobahnen und Brücken bis zu 30 Jahren sind an der Tagesordnung, Atomreaktoren sollen in Erdbebengebieten gebaut werden.

  • Die Opfer des Erdbebens in Van leben wie auch letzten Winter in Plastikzelten und Erdogan schickt hochmoderne Container an die Terroristen in Syrien die Asat bekämpfen und nimmt Sie auch noch im eigenen Land als Asylsuchende auf, unterstützt Sie mit amerikanischen Waffen und türkischen Pässen.  In der DPA hören wir von Oppositionellen in Syrien. In der Tat ist dies die Alkaida welche von der USA und Fethullah Gülen in Philadelphia unterstützt wird, wie auch damals Osama Bin Laden im Krieg gegen die Russen in Afghanistan.

  • Hierzu hat man ersteinmal einen Teil des amerikanischen Plans realisiert nämlich: die wichtigsten Heeresführer, Sozialisten, Demokraten, Studenten, Chefs von Fernsehanstalten, Journalisten (700-1000 Prozesse laufen alleine gegen Journalisten aktuell) sind in  der Türkei im Ort Silivriseit 5 Jahren eingekerkert damit sich keiner gegen die neuen Pläne von Erdogan+Amerika stellen kann.

  • Hetze zwischen den Glaubensgemeinschaften Aleviten und Sunniten in der Türkei. Wie vor vielen Jahren in Corum, Sivas, Kahramanmaras und wieder Sivas dann im Ort Gazimahallesi... Nationalistische Hetze zwischen dem Kurdischen und türkischen Volk. Hetze zwischen den Völkern wie z.B. Syrien und Türkei welche über Jahrhunderte in Frieden lebten. Selbst Erdogan war bis vor kurzem familiär mit dem Staatschef Asat befreundet.

Wer sind die Feinde der unterdrückten Völker? "Der Feind steht im eigenen Land !" so hat doch Karl Liebknecht doch mal richtig gesagt.

 

Gerne könnt ihr, wenn ihr noch wollt meine E-Mail auch veröffentlichen.

Genosse Ca.

16.12.2012

 

 

 

 

 

 Grußworte an die portugiesischen Genossen:

 

Vielen Dank für die netten Worte. Sicher müssen alle Arbeiter in Oiropa und der Welt zusammen halten und sich verbinden, wenn wir die Weltbourgoisie und Weltrekation stürzen wollen.  Gerade hier in der kernimperialistischen BRD Industrienation wird von der herrschenden Klasse massive Spaltung begangen. Nicht nur die reaktionären Hetzreden  goebbel'scher Art vom Sozialfaschist SPD und Bundesbanker Thilo Sarrazin, sondern da bekommt man jeden Tag  doch tatsächlich in der Bildzeitung zu lesen, was für ein "undankbares Drecksvolk die Griechen" sind, die korrekt auf der Straße  die Konjungturprogramme und Sparpakete mit Generalstreiks und Demonstrationen in Millionenstärke  beantworten. Einmal  stand tatsächlich geschrieben: die deutschen Arbeiter waren früher auch mal so "blöd" als der US-Imperialismus mit den Marshallplan und seinen Krediten die BRD als verlängerten Arm benutzte und die dummen Demonstranten riefen: " USA SA SS GSG9 und BGS"  Nun ist die BRD inzwischen selbst imperialistische Großmacht geworden wie zu Hitlers Zeiten und macht das selbe mit Griechenland. Das sieht man schon daran, dass die BRD weltweit drittgrößter Waffenexporteur nach Russland und USA ist. In diesem Sinne BILD BLIND BLÖD  Springer Presse halt die Fresse - sonst GIBT's auf die Fresse.

 

 

Grußadressen aus Russland

Habt Dank für eure Glückwünsche!

Wir russischen Marxisten-Leninisten werden
stets die große Fahne der stalinistisch-hoxhaistischen Ideologie hoch halten !

Gratulation auch an euch und Kampfesgrüße an alle Genossinnen und Genossen an diesem herausragenden Tag !

Es lebe die proletarische Revolution unter dem Banner des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

 

Genosse Aleksei aus Moskau ;

21. Dezember 2012

 

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Ich übermittle euch auch Grüße und Glückwünsche in Verbindung mit dem 133. Geburtstag des Genossen Stalin.

Mit dem Zeitpunkt der Geburt von Joseph Stalin haben wir einen der herausragendsten Theoretiker und Praktiker

des Marxismus-Leninismus!
Sein Name und sein Werk - sind unsterblich!
Es lebe J. W. Stalin!
Es lebe der Marxismus-Leninismus!

 

 

Genossen von www.enverhoxha.ru ;

Dezember 21, 2012

 

 

 

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Es lebe der 133. Geburtstag

des Genossen Stalin!

Das Vermächtnis des Genossen Stalin ist unsterblich !

 

GEBURTSTAGS-WEBSEITE

 

Die Schlacht um Stalingrad

1942/43

 

 

 

 

 

 

 

10. Dezember 2012

Dankesgrüße der Sektion Portugal an die Sektion Deutschland

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Zunächst einmal vielen Dank für die Solidaritätsgrüße von euch deutschen Genossen. Es bedeutet die Welt für uns, die stählerne Einheit zwischen den Sektionen der Komintern (SH). Ihr habt vollkommen Recht, wenn ihr schreibt:

 

"Allein sind wir nichts. Nur gemeinsam sind wir stark! "

Liebe Genossinnen und Genossen von der deutschen Sektion!

 

Es mag euch so erscheinen, dass "sich jetzt alles in Südeuropa abspielt", aber die Wahrheit ist, dass - wie ihr selber sagt - die gesamte europäische Arbeiterklasse die kapitalistische Krise zahlt und nicht nur die portugiesischen, spanischen, italienischen und der griechischen Werktätigen. Die europäische Bourgeoisie versucht die deutschen Arbeiter zu täuschen, indem sie versucht, glauben zu machen , dass diese Krise nichts mit der ausbeuterischen Klasse zu tun habe, sondern mit der angeblichen "Inkompetenz" der südeuropäischen Völker. Aber Lügen haben kurze Beine. Die europäischen Proletarier werden begreifen, dass nur ihre Vereinigung zu einem besseren Leben führen kann - zum Sozialismus und dann zu einer kommunistischen Welt.

In Portugal wird Deutschland oft fälschlicherweise von einigen Arbeitern als ein durch und durch reaktionäres Land gesehen, aber das ist nicht wahr. Deutschland ist die Geburtsstätte der kommunistischen Ideologie. Und man braucht sich nur an die glorreiche November Revolution zu erinnern (das war eine unschätzbare Erfahrung für das gesamte Proletariat, egal ob es durch die Reaktion besiegt wurde ...) oder an den heldenhaften Kampf der Thälmann-KPD gegen den Nationalsozialismus ... letztendlich bleibt Deutschland unter den europäischen Länder in der Tat das Land mit den größten revolutionären Traditionen. Dies ist belegt durch die ideologische Qualität und die proletarischen Festigkeit der deutschen Kommunisten in allen historischen Epochen - und das macht sie zu einem Vorbild für alle anderen echten sozialistischen Revolutionäre in Europa und in der ganzen Welt.

Ohne das deutsche Proletariat wird es keine sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats in Europa geben (und in der Welt ...) nicht eine Sekunde lang. Leider gibt es immer noch einige südeuropäische Werktätige, die Schwierigkeiten haben, dies zu erkennen oder zu akzeptieren, da sie von der nationalistischen Bourgeoisie in ihren jeweiligen Ländern manipuliert werden. Die deutschen herrschenden Klassen machen größere Gewinne als die herrschenden Klassen in den anderen eurpäischen Ländern ... deswegen wird der Hass gegen Deutschland geschürt und wird alles getan, um unter den europäischen Arbeitern Zwietracht zu säen und die europäische Arbeiterklasse zu spalten.

 

Aber alle, die den europäischen Arbeiter ausbeuten, werden besiegt werden durch den gewaltsamen bewaffneten Kampf des europäischen Proletariats zusammen mit dem gesamten Weltproletariat unter der Führung der Komintern (SH), die sich von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus leiten lässt, von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Liebe deutsche Genossinnen und Genossen, wir haben uns so sehr über eure Grüße gefreut, dass wir sie gleich in die portugiesische Sprache übersetzt haben, so dass alle portugiesisch sprechenden Menschen sich an eurer internationalen Solidarität ein Beispiel nehmen können.

 

Genossinnen und Genossen der Portugiesischen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

Es lebe die Einheit aller, die in Europa und in der ganzen Welt ausgebeutet werden !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die weltproletarische Diktatur!

Es leber der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH) und die unbesiegbare Solidarität zwischen ihren Sektionen!

 

 

Für eine starke

Sozialistische Republik

Ägyptens !

 

Für eine starke sozialistische Föderation aller Arabischen Nationen in der sozialistischen Weltrepublik !

 

Arbeiter, Bauern, Soldaten

vereinigt euch -

zum Übergang des

Bürgerkrieges

zur sozialistischen Revolution!

Die US-imperialisten senden Panzer zur Unterstützung von Mursi, um die Ägyptische Revolution nieder zu schießen !

 Weltproletariat - vereinige dich mit der Ägyptischen Revolution !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

in - A R A B I S C H E R - Sprache

Kommunistisches Manifest 

in - A R A B I S C H E R - Sprache

Lenin: "Marxismus und Aufstand"

 

 

 

in AFRIKAANS

Die Kommuniste-Manifes

deur

Karl Marx en Friedrich Engels

 

 

in Indonesischer Sprache

LENIN ARCHIV

 

 

in Russischer Sprache

Zeitschrift "Neues Albanien"

[ neue Webseite von enverhoxha.ru ]

 

 

Album

aus Anlass des 50. Jahrestates der nationalen Unabhängigkeitserklärung von 1912

- 28. November 1962

in Albanisch, Englisch, Russisch und Französisch

Publikation dank enverhoxha.ru

 

Dieses Album illustriert mit fotografischen und dokumentarischen Materialien eines der glänzendsten Perioden der tausendjährigen Geschichte des albanischen Volkes: die Zeit der nationalen Wiedergeburt.
Die Veröffentlichung dieses Album istfür die neue Generation geschaffen worden, die heute in ihrem stolzen sozialistischen Land in Freiheit lebt. Es ist eine Hommage an ihre alten Vorfahren, die unter den Bedingungen der grausamen Jahrhunderte des alten osmanischen Regime für die Freiheit kämpften. Das war zu einer Zeit, als es Nacht war über Albanien. Die Freiheitskämpfer aber zögerten nicht, sondern arbeiteten und kämpften mit unerschütterlichem Vertrauen, bis zum siegreichen Tag des 28. November 1912, dessen 50. Jahrestag wir jetzt feiern.
Das Album ist thematisch in Kapitel unterteilt. Die Abbildungen zeigen die wichtigsten und bedeutendsten Momente der nationalen Renaissance. Diese Ereignisse und Momente wurden chronologisch geordnet, angefangen von den ersten Ideen der nationalen Wiedergeburt und endend mit der Erklärung der Unabhängigkeit. Das Album präsentiert nicht nur die Ereignisse, sondern auch die wichtigsten Persönlichkeiten der Renaissance in Bezug auf ihre politische und kulturelle Aktivität.
Das Material des Albums wurde vor allem vom Zentralen Historischen Archiv(Tirana) zur Verfügung gestellt, sowie von der Nationalen Bibliothek (Tirana). Wir danken dem Personal für seine Unterstützung. Viele andere Freunde und Genossen haben mit ihrem Fotomaterial zur Fertigstellung des Albuns beigetragen. Der staatliche Verlagshaus «Naim Frashëri» dankt allen herzlich.

 

 

 

Die PAA an der Spitze der

Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung

(Auszug aus: "Geschichte der PAA", Tirana 1982)

 

 

 

Wiederveröffentlichung historischer Dokumente der

Kommunistischen Internationale

in englischer Sprache 

KOMINTERN

1932

 

BRIEF DES EKKI

AN ALLE ZK's DER KOMINTERN-SEKTIONEN
ÜBER DEN STATUS DER MITGLIEDSCHAFT

19. April 1932

 

 

THESEN

DES WEST_EUROPÄISCHEN BÜROS DES EKKI (WEB)

ÜBER DIE SITUATION IN JAPAN UND DIE AUFGABEN DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI JAPANS

20. Mai 1932

 

RESOLUTION

DES EKKI-PRÄSIDIUMS

ÜBER DIE FRAKTIONSARBEIT IN DEN GEWERKSCHAFTEN


12 July 1932

 

 

THESEN

DES 12. EKKI - PLENUMS

ÜBER DIE INTERNATIONALE SITUATION

UND DIE AUFGABEN DER KOMINTERN-SEKTIONEN


September 1932

 

RESOLUTION DES 12. EKKI-PLENUMS
ÜBER DIE LEHREN DES ÖKONOMISCHEN STREIKS UND DEN KAMPF DER ARBEITSLOSEN


September 1932

 

 

RESOLUTION DES 12. PLENUMS DES EKKI
ÜBER DEN KRIEG IM FERNEN OSTEN
UND DIE AUFGABEN DER KOMMUNISTEN IM KAMPF GEGEN DEN IMPERIALISTISCHEN KRIEG UND DIE MILITÄRISCHE INTERVENTION GEGEN DIE UdSSR


September 1932

 

 

EKKI

MANIFEST AN DIE ARBEITER, BAUERN UND KOMMUNISTEN

SPANIENS


4. November 1932

 

 

EKKI

MANIFEST ZUM

15. Jahrestag der

RUSSISCHEN REVOLUTION


4. November 1932

 

 

 

 

 

November 2012

 

Die ägyptische Revolution schreitet weiter voran !! 

 

Weg mit dem nächsten Pharao !

Nieder mit Mursi !

 

 

 

 

 

Es lebe der 192. Geburtstag von

Friedrich Engels !

 

aus diesem feierlichen Anlass veröffentlichen wir: 

135 Jahre -

"Anti-Dühring"

jetzt in 14 Sprachen !!!

 

 

 

Ewiges Gedenken dem großen Kämpfer und Lehrer des Proletariats - Friedrich Engels!

( Lenin - 1895) 

Lenin über Engels - jetzt veröffentlicht in 16 verschiedenen Sprachen

 

 

 

100. Jahrestag

 

1912

Proklamation der Unabhängigkeit

Albaniens

(SONDER-WEBSEITE)

November 28, 1912

 

 

 

 

Maoistische Tricks kennen keine Grenzen:

Oktober / November 2012

M L M

(Die Maoisten aus Kolumbien)





"Am 1. Oktober 1949 triumphierte die Neue Demokratische Revolution in China. Und diese Revolution wollte nicht lediglich die eine Regierung oder Dynastie durch eine ander ersetzen, sondern ihr Zweck war es, alle repressiven Regierungen und Dynastien abzuschaffen. "(MLM, ¡Viva la Revolución Proletaria Mundial! China 1949-1976, übersetzt aus dem Spanischen )

Also versuchen die Maoisten weiterhin, ihre sozial-faschistischen Lügen den arbeitenden Massen aufzutischen. Dabei ist die berüchtigte "Neue Demokratie" ganz einfach nichts anderes als die Kennzeichnung für die Diktatur der chinesischen nationalen Bourgeoisie, die Charakterisierung des System der chinesischen Klassengesellschaft, in der die neue bürgerliche Ordnung die alte feudale Ordnung ablöste. Diese Wahrheit entspricht ja auch vollkommen den eigenen Aussagen von Mao:

"Die Revolution der Neuen Demokratie will nur den Feudalismus und den Monopolkapitalismus beseitigen, also nur die Großgrundbesitzer und die bürokratische Bourgeoisie, aber nicht den Kapitalismus an sich, nicht den überwiegenden Teil des Kleinbürgertums und auch nicht die mittlere Bourgeoisie. "(Mao Tsetung,« La situation actuelle et nos tâches »Oeuvres choisies, Pékin, 1967, t. IV, von Französisch Sprache übersetzt)

Also ist es Mao selbst, der der Denkweise und den Beteuerungenen der MLM-Faschisten widerspricht.

Und selbst wenn Mao hier von der "Beseitigung der Großgrundbesitzer und der bürokratischen Bourgeoisie" spricht, so sagt er das beschränkt auf den Feudalherren und den Bürokraten der damaligen Kompradoren-Bourgeoisie, mit deren Hilfe die ausländischen Imperialisten in China vor 1949 geherrscht hatten. Hier stechen die bürgerlichen Klasseninteressen kristallklar hinter der perversen Phraseologie Maos hervor. In Wahrheit verteidigt Mao nur die Unterdrückung jener Kräfte, die die chinesische nationale Bourgeoisie daran zu hindern suchten, ihre absolute politische und wirtschaftliche Macht zu erobern und sich als oberste herrschende Klasse des Landes zu etablieren.

Angesichts dieser Tatsachen fragen wir die Maoisten von der MLM, warum sie derartige revisionistische Behauptungen aufstellen, obwohl die Realität ihre Lügen straft. Hierauf eine Antwort zu geben, fällt nicht all zu schwer. Ihre Absicht ist es schließlich, die klaren pro-kapitalistischen Ansichten von Mao Tsetung als "sozialistisch" und sogar "marxistisch-leninistisch-stalinistischen" zu verkaufen:

Dem Weltproletariat derartige Fälschungen aufzutischen, die marxistisch- leninistisch-stalinistisch-hoxhaistischen Prinzipien von der sozialistischen Weltrevolution durch ihre maoistische, sozialfaschistische Ideologie zu ersetzen - das dient einem einzigen Zweck, nämlich den Kapitalismus und Imperialismus nicht nur in China zu verewigen, sondern auch weltweit. In der Tat, jedes Mal wenn die Maoisten scheinheilig von der "Verteidigung der sozialistische Weltrevolution" sprechen, dann sollten wir nie vergessen, dass der chinesische Sozialimperialismus, der kurz vor der Übernahme der Weltherrschaft steht, seine Wurzeln in der reaktionären Ideologie Maos hat. Mao hat mit Hilfe der chinesischen nationalen Bourgeoisie verhindert, dass die chinesischen Arbeiter mit Hilfe der sozialistischen Revolution die Diktatur des Proletariats errichteten. Mao Tsetung war es, der die eigene Bourgeoisie gegenüber dem ausländischen Imperialismus nur deswegen stärkte, um ihre eigene Monopolisierung voranzutreiben und ihren imperialistischen Weltaufstieg vorzubereiten.

Es ist lächerlich, wenn die Maoisten behaupten, dass:

"(Die Revolution von 1949) in China eine neue Gesellschaft begründete, in der die Massen ein noch nie da gewesenes Niveau eines wirtschaftlichen Wohlstands erreicht hätten." (MLM, ¡Viva la Revolución Proletaria Mundial! China 1949-1976, aus dem Spanischen übersetzt)

Müssen wir die Maoisten an die Hungersnöte des maoistischen "Großen Sprungs nach vorn" erinnern ? Mit diesem tollen Plan sollten die Gewinne der chinesischen sozial-faschistischen Bourgeoisie unermesslich steigen - und zwar auf Kosten der chinesischen Werktätigen, die gezwungen waren, 4 Jahre lang 16-18 Stunden pro Tag zu schuften - unter den unmenschlichsten Arbeitsbedingungen. Und an den unmenschlichen Arbeitsbedingungen hat sich im Prinzip bis heute nichts geändert in China. Oder wollen die Maoisten diese Tatsache etwa bestreiten ?

In der Tat, im Hinblick auf den ausbeuterischen Despotismus steht das sozial-bürgerliche und sozial-imperialistische Regime, das China seit 1949 regiert, dem ehemaligen feudal-aristokratischen Reich in Nichts nach. In vielerlei Hinsicht ist es sogar noch gefährlicher und hinterhältiger als das Letztere, weil es sich einer "sozialistischen" Maske bedient. Dieses Gift des chinesisch-maoistischen Revisionismus hat Wirkung bei einer großen Anzahl von Arbeitern in der Welt, denen es immer noch nicht gelungen ist, sich ein wirklich kommunistische Bewußtsein anzueignen, um mit dem Revisionismus zu brechen.

 

Und die Tatsache, dass die Maoisten der MLM einen "Gegensatz" zwischen dem heutigen imperialistischen China und Maos angeblichem "sozialistischen" China herzustellen versuchen, macht die Verwirrung nur noch größer. In Wahrheit sind die meisten der Maoisten (einschließlich der kolumbianischen Maoisten) darauf sorgsam bedacht, sich vor den Augen der Massen hinter ihrer "progressiven" und "linken" Maske zu verbergen, denn wenn sie den heutigen 'Chinesischen Raubtierkapitalismus offen verteidigen müssten, hätten sie schon längst alle Glaubwürdigkeit verloren, die sie so nützlich macht für die Weltbourgeoisie, nämlich das maoistisch-sozialreaktionäre Element in die Reihen des Weltproletariats hineinzutragen .


Krieg gegen den Maoismus!
Lang lebe der Stalinismus - Hoxhaismus!

 

 

 

 

 

 

Die Unvermeidbarkeit des Faschismus in Deutschland kann nur durch die sozialistische Revolution beseitigt werden !

 

Rostock - Gedenken an die NSU-Opfer -

6. November 2012


 

 

Solidarität mit dem anti-faschistischen, revolutionären Kampf in der Türkei !

 

Wir protestieren gegen die Verhaftungswelle des Staates gegenüber der Föderation für Demokratische Rechte!



Der Staat versucht mit der AKP Regierung Märchen eines Prozesses von „Demokratie“ und „Freiheit“ zu erzählen. Doch wie wir sehen können ist es nichts weiter als eine Farce. Denn die Staatsrepressionen gegen demokratische Massenorganisationen welche in ihrem Kampf für demokratische Rechte sich gegen das unterdrückende System auflehnen wird von Tag zu Tag größer.

Der Staat verhält sich gegenüber den Tausenden Gefangenen die in den Kerkern von Türkei und Türkei-Kurdistan im Hungerstreik sind als würde es diese Aktion nicht geben, und Missachtet das vie le der Gefangenen die seit 70 Tagen im Hungerstreik sind, sich in einem kritischen lebensbedrohlichen Zustand befinden. Zu gleichen Zeit greift er die Kurden, revolutionäre und Demokraten ungehindert an.

Mit selbst- fabrizierten Fiktionen versucht die Regierung die demokratische Opposition unter Beschuss zu halten. Dies macht sie mit den verschiedensten Waffen wie Justiz, Polizei, Presse-Media und verurteilt die Opposition jedes Mal mit „ Schuld im Bezug auf illegale Aktivitäten“. Diesmal war das Ziel die Föderation für Demokratische Rechte. Schon zuvor hatte der Staat dutzende Mitglieder der DHF unter falschen Tatsachen festgenommen nun sieht sich die DHF wieder dem Staatsterror gegenüber.

Der Staat hält vor allem in letzter Zeit eine stark repressive Kontrolle über dem Volk vor allem in Bezug auf soziale Fragen und Geschehnisse. Aus diesem Grund hat das Regime alle reaktionären Institutionen zu Dienste gerufen welche die revolutionären, demokratischen Massenorganisationen die in der sozialen Opposition organisiert, und unser Volk auf eine Ebene des Kampfes für demokratische Rechte ziehen will einen Schlag zu versetzten. Der Verhaftungsterror gegen die DHF bei denen mehr als 60 Mitglieder und Unterstützter darunter waren, wurden in Städten wie Dersim, Ankara, Izmir, Adana, Mersin, Kayseri, Zonguldak, Antalya, Usak, Sivas und Diyarbakir durchgeführt. Viele Häuser und Vereine wurden gestürmt. Unter den Verhafteten befinden sich Zentrale Vertreter, Mitglieder und Advokaten von DHF sowie der Izmir Vertreter der progressiven Zeitschrift Halkın Günlüğü.

Die Operation fand am Donnerstag dem 15.11.2012 in 14 Provinzen gleichzeitig statt. Noch niemanden wurden die genauen Gründer der Verhaftungswelle erläutert, die meisten Verhaftungen fanden aufgrund einer `Untersuchung` der Staatsanwaltschaften in Malatya, Izmir, Ankara und Adana statt. Doch über den Grund schweigt sich die Staatsanwaltschaft unte r dem Vorwand „streng geheime Angelegenheit“ aus. Am Freitag wurde Aysun Duskun Mitglied des DHF in Elazığ verhaftet und unter Beauftragung der Staatsanwaltschaft in Izmir dorthin gebracht.

Wir die unterzeichnenden demokratische Massenorganisationen, Politische Parteien und Institutionen, protestieren gegen den Verhaftungsterror des Staates, wir fordern eine sofortige Freilassung der inhaftieren DHF Mitglieder! Wir fordern dass die Forderungen der politischen Gefangenen in der Türkei und in Kurdistan akzeptiert werden.

16 November 2012

ADHK (Konföderation der Demokratischen Rechte in Europa)
ATİK (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa)
TÜDAY (Menschenrechtsverein Deutschland/Türkei)
Yaşanacak Dünya (Zeitschrift übsz. Eine Lebenswerte Welt)
Europäischer Friedensrat
AvEG. Kon (Konföderation der Unterdrückten Migrant_Innen in Europa)
BİR-KAR- Plattform für die Einh eit der Arbeiter und Geschwisterlichkeit der Völker
YEK-KOM (Föderation der Kurdischen Vereine in Deutschland)
Arbeit und Freiheitsfront- Europa Initiative

 

10,000 Gefangene schließen sich dem Kurdischen Hungerstreik an

 

Protestaktionen zur Unterstützung des kurdischen Hungerstreiks am

4. November 2012

 

 

 

 

 

zu Konrads Gedichte-Webseite


UNITED WORKERS,

UNITED BAUERN ,

UNITED & STRONG,

UNITED & WON !!

 

 

Militante überall,

warten auf den großen Knall.


Fascho-Schweine hier im Land,

Vaterland ist abgebrannt.


Nur Rassisten auf der Welt,

wo doch nur der Profit und die Rasse zählt.


Wer anders ist wird registriert,

abgeschoben und abkassiert.


Nichts wird anders, wenn nichts passiert.
Wir werden nicht warten bis alles krepiert.


Auge um Auge,

Faust um Faust,

unten gegen oben,

KLASSE gegen KLASSE


Wir gegen sie, schmeißt sie endlich endlich raus!

Schmeißt sie raus!


Hakenkreuze an der Wand ,

der Frieden ist nur Schein im Land.


Die Bonzen mischen fleißig mit,

weil da noch zu verdienen ist.


Die Kirche, die  ist auch dabei,

sehnt sich schon nach Tyrannei.


Hitlers Erben schrein nach Krieg,

wollen kämpfen bis zum Sieg.


Imperialismus und Weltgroßkapital

ist uns eine Qual, unser Leben euch scheißegal!


Ihr wollt uns verrecken sehn,

doch nicht wenn wir auferstehn.


Wenn wir verrecken dann Hand in Hand ,

scheißen wir zu dich Kapitalistenvaterland.


Sturm bricht los über Nacht,

Arbeiter und Bauern  vereinte Macht.


Arbeiter steht nicht für Vollpfosten!
Bauern finden Proleten nicht zum kotzen!


Alles Lug und Trug,

doch davon haben wir genug.

 

UNITED WORKERS,

UNITED BAUERN ,

UNITED & STRONG,

UNITED & WON !!

     

    November 2012

 

 

 

Bericht der portugiesischen

Sektion der Komintern (SH)

vom Generalstreik in Portugal 

 

 

14. November 2012 

 

Solidarität mit dem Generalstreik der Völker Südeuropas !

Heute  und (morgen) fand in vielen Städten Solidaritätskundgebungen zu den Generalstreiks in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien statt. Zugegeben, in Augsburg waren wir ein ziemliches Hoifchen Elend mit ca 20 Mann. Das war auch ne relativ kurzfristige und spontane Angelegenheit.
Es beteiligten sich die PDS Pseudolinke, die NGG ( Nahrung, Genuß Gewerkschaft- bin da selber drin)  und die Komintern (SH).
Es wurde in Redebeiträgen durch die Flüstertüte vielfach die weltkapitalistischen Misstände in all ihren Formen der Wirtschaftskrise, Weltfinanzkrise, Weltschuldenkrise, Weltschuldenpakete, Konjungturprogramme , Staatsanleihen, Rettungs- und Währungsfonds , Spekulationen und Weltspekulationen mit denen die Weltarbeiterklasse und die Bauern nun gänzlich "überhaupt nichts" zu tun habe.
Die PDS Pseudolinke sagte in der Flüstertüte, sie seien gegen Kapitalismus und für "Demokratie" und warb für  Millonärssteuer, und man wolle mit solchen und ähnlichen Patentrezepten  die Kohle der Bonzen auf die Armen und Normalverdiener verteilen.

Nun wissen wir das die PDS Pseudolinke eines der vielen linken Feigenblätter des Kapitalismus ist.  Unter den Rahmenbedingungen des weltkapitalistischen  Weltsystem werden sich solche Forderungen nicht durchsetzen lassen. Auch fiel mir auf:  die extremen weltkapitalistischen Auswüche in welcher Form auch immer  (Kapitalexpansion, Globalisierung, Neuorganisation der internationalen Produktionsweise)  wurden nur als "Neoliberalismus" gebrandmarkt, nicht als das was sie wirklichsind  :  Imperialismus und Weltimperialismus.

Auch folgten Redebeiträge von der Komintern (SH)   in der Flüstertüte, wo gesagt wurde, man müsse den südeuropäischen Generalstreik auf ganz Europa und auf die ganze Welt ausbreiten, und dass man auch in so einer imperialistischen Industrienation wie die BRD Generalstreik machen muss, denn gerade Merkal und Co Kapital und Weltkapital  saugen das letzte aus Griechenland heraus und lassen die Leute dort ausbluten.  http://www.facebook.com/tim.lubecki   Der Typ hier ist NGG Gewerkschaftsfunktionär in Augsburg und macht das auch hauptberuflich, kann sich auch 'ne Reise nach Island leisten,  und ich glaube, er war oder ist noch beim trotzkistischen RSB (revolutionärer sozialistischer Bund).

Wenn der DGB keine nationalweiten Solidaritätsdemonstrationen durchführt, dann zeigt er damit nur sein wahres sozialimperialistisches Gesicht: Der DGB steht auf der Seite des Imperialismus ! Der DGB ist der verlängerte Arm der deutschen Bourgeoisie in der Arbeiterbewegung !

Wer spaltet die Arbeiterbewegung in Europa

- wir Kommunisten oder die Sozialfaschisten des DGB ?

Was der DGB macht, ist europäisches Streikbrechertum !

Dieses Streikbrechertum muss von der Arbeiterklasse zerschlagen werden. Unterstützt die RGI und die RGO !

 

Proletarier Europas - vereinigt euch !

 

Nieder mit der Herrschaft des Imperialismus in Europa !

 

Nieder mit dem Dreierbündnis von Kapital, bürgerlichen Regierungen und den reformistisch-revisionistischen Gewerkschaftsführern !

 

Die sozialistische Revolution ist der einzige Ausweg aus der Krise des Kapitalismus !

 

Es lebe die vereinigte Diktatur des Proletariats in Europa !

 

Es lebe die vereinigte sozialistische Republik Europas !

 

Madrid - 14 - 11 - 2012

 

Lissabon - 14 - 11 - 2012

 

NIEDER MIT DEM

DEUTSCHEN IMPERIALISMUS UND SEINEN HANDLANGERN

IN REGIERUNG UND DGB ! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Vor 160 Jahren

1852 

Karl Marx

Enthüllungen
über den
Kommunistenprozeß
zu Köln

 

Erklärung zum Abschluss des Kölner Prozesses

29. November 1852

 

 

Friedrich Engels 

Der Kommunisten-Prozess zu Köln

London, Mittwoch, 1. Dezember 1852

 

 

 

 

 

Karl Marx/Friedrich Engels

Die großen Männer des Exils

1852

 

 

 

 

Friedrich Engels 

Zur Geschichte des

Bundes der Kommunisten

1885

 

 

 

 



9. November 1918

 

vor 94 Jahren

deutsche Novemberrevolution

 

 



Sonntagsausgabe

Die rote Fahne

- vom 10. November 1918 :

 

Stolz weht die rote Fahne über der Reichshauptstadt. Spät ist Berlin dem glorreichen Beispiel der Kieler Matrosen, der Hamburger Werftsarbeiter und den Soldaten- und Arbeitern verschiedener anderer Städte gefolgt. Die Bewegung hat auch hier trotz umfassender Rüstungen von Polizei und Militär einen schnellen ersten Sieg errungen. Die Soldaten folgen dem roten Banner, und die Polizei hat kapituliert, ihre Ohnmacht erkennend. Die rote Fahne weht über Berlin, der Kaiser hat abgedankt, ein neues Ministerium wird gebildet. Es ist wie bei allen bürgerlichen Revolutionen, die Ereignisse überstürzen sich, alle Ereignisse scheinen in Feuerbrillianten gefasst, die Extase ist die Atmosphäre des Tages, so spricht Marx. Aber er spricht auch von dem Katzenjammer, der den bürgerlichen Revolutionen folgt. Hüten wir uns vor einem Katzenjammer. Diese Revolution muss nicht nur hinwegschwemmen alle Reste und Ruinen des Feudalismus, sie muss nicht nur brechen alle Zwingburgen des Junkertums, sie muss nicht nur ein Ende machen mit jener unheilvollen Zersplitterung in Vaterländer und Vaterländchen, ihre Losung heißt nicht nur Republik, sondern s o z i a l i s t i s c h e Republik! Ihr Banner ist nicht die schwarzrotgoldene Fahne der bürgerlichen Republik von 1848 und der russischen Revolution von 1905 und 1912. Die Umwälzung im Deutschen Reiche muss unter diesem Zeichen die Bahn freimachen für den Sozialismus. Aus dem Schutt und den Trümmern des Weltkrieges muss das revolutionäre, siegreiche Proletariat die neue Wirtschaft errichten. Dazu bedarf es der politischen Macht und der wirtschaftlichen Kräfte. Die nächsten Aufgaben auf diesem Wege sind schneller Friede, wirkliche proletarische Herrschaft, Umbau der Wirtschaft vom Schein-Sozialismus des Krieges zum wirtschaftlichen Sozialismus des Friedens. Noch stehen wir am Anfang dieses schwierigen und vielleicht von Rückschlägen nicht freien Weges, Nicht gilt es, sich vorschnell des errungenen Sieges zu freuen.

Arbeiter und Soldaten!

Organisiert euch, befestigt eure Macht!

Behaltet die Waffen! Haltet fest an den alten sozialistischen Forderungen der Republik und des Sozialismus!

Denkt daran, dass alle Reformen nur Stückwerk sind, wenn sie nicht als Mittel betrachtet werden, endlich aus dem Elendstal des Kapitalismus in das so lange ersehnte Land der Errichtung des Sozialismus zu führen!

Lasst euch nicht täuschen durch allzu schnelles Umlernen!

Es gilt, das Errungene zu behaupten und weiter auszubauen!

Vorwärts unter dem siegreichen Banner der roten Fahne!

Gruß an die russische Sowjetrepublik:

Die Rote Fahne (Organ der Spartakusrichtung) schickt ihren ersten und heißesten Gruß der föderativen sozialistischen Sowjetrepublik und bittet sie, unseren russischen Brüdern kundzutun, dass die Berliner Arbeiterschaft den ersten Jahrestag der russischen Revolution gefeiert hat durch die Vollbringung der deutschen Revolution.

 

Die Lehren der Novemberrevolution sind auch heute aktuell

 

94 Jahre sind vergangen seit dem November des Jahres 1918, wo überall in Deutschland die revolutionären Flammen aufloderten. Auch in Berlin errichteten die deutschen Arbeiter die bewaffneten Barrikaden der Revolution. 1918 ging es der deutschen Arbeiterklasse um die politische Macht, die sie mit Waffengewalt zu erobern versuchte. Die heutige Berliner Großdemonstration war dagegen ein friedlicher Protest gegen die sozialen Angriffe der Regierung auf die rapide Verschlechterung der Lebensbedingungen der Massen in Deutschland. So eine große Protestbewegung ist natürlich hervorragend, aber damit allein verbessert sich nicht die Lage des deutschen Volkes. Daher ist es die Aufgabe von uns Kommunisten und Revolutionären, diese friedliche Protestbewegungen, mit denen allein die Arbeiter ihre Forderungen letztendlich nicht durchsetzen können, eines Tages in militante und bewaffnete, revolutionäre Kämpfe umzuwandeln und die politische Machtfrage praktisch zu stellen. Deswegen ist es wichtig, dass wir an die Berliner Novembertage von 1918 erinnern und unsere Lehren ziehen. Wir müssen den Arbeitern in Deutschland heute vor Augen führen, dass solche Manifestationen des Dampfablassens nur Auftakt für Aktionen sein können, die dem Kapital und seiner Regierung auch wirklich weh tun, und durch die tatsächlich Zugeständnisse abgerungen werden können. Ansonsten verpuffen solche Latschdemos im Nichts, und sie enden im Frust. Obendrein kann sich die Regierung auch noch damit brüsten, wie toll der Kapitalismus ist, wo jeder die Freiheit hat, zu demonstrieren, um seine Kritik vorzubringen. Nur ändern tut das nichts, außer einpaar Extrakrumen, die die Bourgeoisie vielleicht von der Tischkante fallen lässt, um sich wohlgesonnen gegenüber dem Volkszorn zu präsentieren.

Deswegen muss die Arbeiterklasse mit der Komintern (SH) an der Spitze sich auf militante Aktionen vorbereiten, deren höchste Form der Arbeiteraufstand ist. Wir müssen in den Reihen der Arbeiter die besten Organisatoren solcher Aktionen werden, um eines Tages als subjektiver Faktor die sozialistische Revolution zu führen. Niemals dürfen wir uns dem gefährlichen Gedanken hingeben, dass der Unterschied zwischen 1918 und 2003 noch viel zu weit auseinanderliegt, dass die Revolution noch längst nicht reif ist usw. Die revolutionäre Situation kann schneller herangereift sein, als wir das vielleicht in unseren kühnsten Träumen erahnen. Deswegen müssen wir vorbereitet sein. Wir sind dazu in der Lage, genaue Analysen anzustellen über die derzeitige Lage der Arbeiter in Deutschland, über ihren derzeitigen Bewusstseinsstand, ihre Schwächen und Stärken. Wir dürfen ja nicht außer Acht lassen, dass sich die Bourgeoisie in Deutschland in einer großen Krise befindet, dass sie geradewegs in ihren Untergang hineinschliddert und händeringend alles versucht, um aus dem Schlamassel herauszukommen, indem sie den Massen immer mehr Lasten aufbürdet. Irgendwann ist das Maß voll. Dann können sie nicht mehr so schalten und walten wie bisher, und dann lassen sich auch die Massen nichts mehr gefallen. Dann haben wir die revolutionäre Situation, und die kann – wie gesagt - schnell da sein. Unsere Aktivitäten müssen gut durchdacht und effektiv sein, gemessen an unseren Kräften. Und man muss sich darüber klar sein, dass bei den Aktionen Fehler und Rückschritte auftreten können. Das darf uns aber nicht davon abhalten, Aktionen zu unterstützen, durchzuführen und zu versuchen, uns an ihre Spitze zu stellen. Unser Platz ist immer auf der vordersten Barrikade, egal wie stark oder schwach wir im bestimmten Augenblick sind. Wir fordern nicht zum blinden Aktionismus auf, aber ohne Aktionen sind wir keine wahren Kommunisten. Wir müssen unser revolutionäres Handeln systematisch planen und organisieren. Wir haben die Komintern (SH). Das ist genau das, was in den Novembertagen von 1918 gefehlt hat, sonst wäre der revolutionäre Funken von Russland nach Deutschland in die ganze Welt übergesprungen, hätten wir bereits den Weltbolschewismus verwirklicht. Und Genosse Ernst Thälmann hat es auf den Punkt gebracht als er sagte:

 

Die Tragödie der deutschen Revolution im Jahre 1918 bestand in dem Zwiespalt zwischen den objektiven ausgereiften revolutionären Verhältnissen einerseits und der subjektiven Schwäche des deutschen Proletariats, hervorgerufen durch das Fehlen einer zielklaren bolschewistischen Partei, andererseits.

 

Mit anderen Worten herrschte noch der Einfluss des Sozialdemokratismus und des Revisionismus vor, was eine wesentliche Ursache für die Niederlage des deutschen Proletariats in der Revolution von 1918-19 war.

 

Vorwärts mit der Komintern (SH)!

Vorwärts zur siegreichen Vollendung der deutschen Novemberrevolution!

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

 

 

Die Lehren

der deutschen Novemberrevolution von 1918

ein Wegweiser für das deutsche Proletariat im Kampf für die sozialistische Revolution

Radio Tirana vom 9. 11. 1977

 

 

Die Lehren der Novemberrevolution 1918 in Deutschland sind auch heute aktuell

Radio Tirana vom 14 11 1978

(60. Jahrestag)

 

 

Historische Ereignisse

der internationalen revolutionären Bewegung

 

 

 

 

Es lebe der 71. Jahrestag der Partei der Arbeit Albaniens!


 

Heute feiern wir den 71. Jahrestag der Gründung der ruhmreiche Kommunistische Partei Albaniens (später Partei der Arbeit Albaniens)!

Das Vermächtnis der PAA ist unsterblich und unbesiegbar.

Sie wurde geboren inmitten des Widerstandskampfes der albanischen Arbeiterklasse gegen die nazi-faschistische Okkupation. Die PAA ist als einzige Partei den Prinzipien des Marxismus-Leninismus treu geblieben und hat den Sozialismus auch nach dem Tod unseres geliebten Genossen Stalin und dem Verrat aller modernen Revisionisten erfolgreich fortgesetzt.

Gegen den Willen der Imperialisten, der Sozialimperialisten und der Revisionisten hatte die PAA viele ernsthafte Hindernisse überwunden, um eine effiziente proletarischen Diktatur in Albanien zu errichten, die der gesamten kapitalistischen Welt die Stirn bot und sich vor den perversen Machenschaften der Weltplutokratenschützenzu schützen wusste. Und solange Genossen Enver lebte, war das sozialistische Albanien und die PAA unzerstörbar und unbesiegbar.

Der Jahrestag der PAA stimmt mit dem der Gründung der Sektionen der Komintern überein. Und das macht alles Sinn. Die PAA ist - zusammen mit Lenin und Stalin die KPdSU (B) - ist das Leitbild, dem alle Sektionen der Komintern (SH) folgen.


Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens - angeführt von Genossen Enver Hoxha!

Es lebe das sozialistische Albanien!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Proletariats!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Tod dem weltkapitalistisch-imperialistisch-revisionistischen System!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Es leben die Sektionen der Komintern (SH)!

8. November 2011
8. November 2012

1. Jahrestag der Gründung der
Georgischen
Deutschen
Portugiesischen
Serbischen

Sektion der Komintern (SH)

 

Die Fahne der Komintern (SH)
[2012]

 

 

 

Grußadresse aus Anlass des 95. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

aus Russland

"Die Revolution - die einzige Waffe zur Zerschlagung der Strategie der Feinde des Proletariats und der Völker !

Alle Feinde, die Imperialisten, Sozialimperialisten und die verschiedenen Revisionisten, kämpfen gemeinsam oder einzeln darum, die fortschrittliche Menschheit irrezuführen, den Marxismus-Leninismus in Misskredit zu bringen und besonders darum, die leninistische Theorie der Revolution zu verdrehen und die Revolution, jeden Volkswiderstand und jeden nationalen Befreiungskampf zu unterdrücken".

 

Enver Hoxha: "Imperialismus und Revolution"



Wir grüßen euch zum 95. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!
Die Bedeutung dieser Revolution ist unermesslich !
Diese Revolution hat den Menschen in aller Welt einen Weg zur Befreiung gezeigt!
Diese Revolution war ein Triumph der Ideen des Marxismus-Leninismus!
Wir werden das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Hoxha hoch halten und neue Erfolge und Siege der proletarischen Weltrevolution erringen !

Es lebe der 95. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

Mit kommunistischem Gruß
www.enverhoxha.ru

 

 

 

 

Grußadresse aus Anlass des 95. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Genosse Cihad

 

Teure Genossen!


Ich entbiete Euch anlässlich des 95. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution meine herzlichsten Kampfesgrüße und die besten Wünsche...


Der Geist der revoltierenden und revolutionären Arbeiter- und Bauernmassen des Oktobers 1917 ist heute mit den kämpfenden Arbeitern und Völkern Europas, die nichts mehr zu verlieren haben, als ihre Ketten.

Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen den europaweiten Generalstreik am 14. November aktiv und solidarisch unterstützen und die Revolutionierung der Massenbewegungen schleunigst vorbereiten...

Ich zitiere das brillante Gedicht des Genossen Konrad Klinger:

 

"erheb deine Faust, es ist soweit
Seid bereit, es ist soweit.
Seid bereit, es ist soweit, in unsrer Zeit"

 

Rot Front!

Cihad

 

 

 

 

    Schlag zurück !

    (Konrad)

     

    Wir ziehn durch die Stadt
    unsern Unmut und Haß schrein wir raus
    klassenbewußt, weltrevolutionär, so sind wir drauf.
    Zur Anpassung und faule Kompromisse sind wir niemals bereit
    Das ist unsere Klasse, unser Leben und unsre Zeit
    Schlag zurück
    Schlag zurück
    Unser Leben und unsere Zeit,
    erheb deine Faust, es ist soweit.
    Unser Leben und unsere Zeit
    erheb deine Faust, es ist soweit.
    Seid bereit, es ist soweit
    Du stehst an der Straße und Revisionisten spucken dich an
    Ein Trotzkist  beschimpft dich, doch jetzt seid ihr dran
    Es ist längst die Zeit, kämpfe nur für deine Klasse,
    Bauern und Weltproletariat - die werktätigen Massen
    Gegen diese Klassengesellschaft von der du nichts hälst,
    manche finden das rabiat - doch fasst euch an die Nase selbst!
    Schlag zurück
    Schlag zurück
    Unser Leben und unsere Zeit
    erheb deine Faust, es ist soweit.
    Unser Leben und unsere Zeit
    erheb deine Faust, es ist soweit
    Seid bereit, es ist soweit.
    Seid bereit, es ist soweit, in unsrer Zeit

     

     

    6. November 2012

     

    zu Konrads Gedichte-Webseite

     

     


 

 

 

 

 

 

 

1917 - 2012

Es lebe der 95. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

( Bild anklicken und Sonderseite öffnen)


 

 

Die Entlarvung der revisionistischen Theorien über das ökonomische Gesetz des Sozialismus

Radio Tirana vom 7. 3. 1976

 

 

 

Revisionistische Theorien des wieder hergestellten Kapitalismus

"Rruga e Partise"

1978

 

 

 

 

     

    Die KOMINTERN (SH) IN AKTION

    9. HERBST-DEMONSTRATION

     

Vor 2 Wochen reiste eine Delegation der Komintern (SH) mit Reisebus  und Spartakusfahne zur bundesweiten Montagsdemo gegen Hartz 4 und Sozialabbau nach Berlin - wie jedes Jahr eigentlich.

Der Protest gegen Hartz 4 ist an sich gerechtfertigt. Hartz 4 war seit 2004 beschlossene Sache der Agenda 2010 von Rot-Grün und ab Januar 2005 in Kraft getreten.

Die Kapitalismuskritik an Hartz 4 ist klar: Umverteilung von unten nach oben.

Die Reichen werden immer Reicher und die Armen immer ärmer - durch weitreichende soziale Einschnitte.

Die großen Gewinner der Krise sind die Milliardäre, die im letzten Jahr 300 Milliarden Euro Profit aus dem Elend der Massen herausgesogen haben.  An Schuldenkrisen und Weltschuldenkrisen, daran bereichern sich die Reichen. 

Es wird Rente mit 75 eingeführt und noch viel mehr Einschnitte und Zwangsmaßnahmen, um die werktätigen Massen auszubeuten und alles aus ihnen raus zu holen. Die Proteste gegen Hartz 4 gibt es seit August 2004 . Seitdem nahm ich auch dran teil. Damals in Chemnitz noch vor dem Karl-Marx Kopf,  später in Augsburg.  Auch wenn die Beteiligung an den Protesten nach ein paar Monaten zurück gegangen ist, so ist die Kontiniuität und Dauerhaftigkeit dieses Protestes doch beachtlich.  Letztes Jahr waren es zur Zentralen Demo in Berlin 2000 Demonstranten, dieses Jahr nur 1000. Die ersten paar Jahre ab 2004 gab es in Berlin 2 Sternmärsche mit jeweils 15 000 Mann. Jede Woche Montag fanden in über hundert Städten Montagsdemos und Kundgebungen mit offenem Mikrofon  statt, die in der Tradition der Montagsdemos zum Sturz des DDR-Regimes stehen.

Übrigens ein Bundespräsident namens Gauck - ehemals Nazi und Stasipfaffe -,  der im Fernsehen ganz großmäulig rumprahlt, war in Rostock bei den Montagsdemos 89/90 nie dabei gewesen. Das können Zeitzeugen belegen.  Stattdessen gingen damals im November 1989 in Ostberlin und Leipzig 1,5 Millionen auf die Straße, um ihren Unmut zu zeigen.  Zwischen der Wende und 2004 - also noch vor Hartz4 - gab es, hier mal da, schwankende Montagsdemos aufgrund der ganzen Misere und der Arbeitslosigkeit und Massenverelendung. 

 

Wir von der Komintern (SH) wissen, dass Massenarbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen und ungerechte imperilistische Kriege im (Welt)kapitalismus gesetzmäßig und unvermeidlich sind.

Zur Stagnation der Montagsdemobewegung gegen Hartz 4 muss man die Sache auch dialektisch sehen. Hier fand eine tiefe Spaltung statt. Die WASG (Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit) hatte uns veraten und fusionierte mit der reformistischen PDS Linkspartei  zur "LINKEN" Pseudo-Linken, mit dem DDR-SED Parteikassendieb Gregor Gysie und dem ehemaligen SPD Sozialfaschisten Oskar Lafontaine an der Spitze.  Aktuell fordert die PDS Pseudolinke eine "Milionärssteuer"  im Rahmen des Kapitalismus. Als ob das was grundelegendes ändern würde.
Attack, die rechte Wirtschaftssekte BüSo (Bürgersolidarität)  und ein paar andere stritten sich um die Führung, so dass am Ende keine mehr übrig blieb und viele Leute resignierten, was auch aufgrund der destruktiven Redebeiträge am Mikro lag.   
Trotzdem - es bleibt dabei - der Protest gegen Hartz 4 ist gerechtfertigt und aktueller denn je.
Auch wenn ab nächstes Jahr der Hartz 4 Satz auf 383 Euro "angehoben" wird , kann man von solchen Almosen der Bonzen und Bourgoisie nicht leben.

Der Bourgeoisie, ihren bürgerlichen Gewerkschaften und ihren linken Feigenblättern darf es nicht gelingen, unsere Demonstrationen gegen den Sozialkahlschlag zu spalten und zu schwächen. Alle Organisationen, die bei einer solchen Spalterei mitmachen, müssen entlarvt und bekämpft werden. Es kann doch nicht sein, wenn ganz Europa wegen Sozialkahlschlag auf den Straßen versammelt ist, dass dann in Deutschland gerade mal knappe 1000 Leute zur zentralen Demo kommen. Immerhin sind gerade diese 1000 Teilnehmer um so wichtiger und bedeutsamer. Sie haben das Schweigen durchbrochen - und das wird in Europa positiv vermerkt werden !

Im Bewusstsein, dass es sich hierbei um den Teil einer weltumspannenden sozialen Bewegung handelt, muss dies als Ansporn zu viel größeren Anstrengungen betrachtet werden. Wir können doch unter den heutigen revolutionären Bedingungen in der Welt nicht erst auf den Herbst im nächsten Jahr warten. Es kommt vielmehr darauf an, einen täglichen Kampf gegen den Sozialkahlschlag zu führen. Es kommt darauf an, sich in Europa unter diesem Aktionsbanner permanent zu vereinigen und zu solidarisieren. Unsere internationale Solidarität besteht in Deutschland darin, das von Deutschland angeführte imperialistische Europa von innen her zu zersetzen und anzugreifen. Der solidarische Effekt besteht darin, das das imperialistische Deutschland nach außen hin geschwächt wird und alle solidarischen Kräfte in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien - oder anderswo - entlastet und gestärkt werden.

Zum Demobericht:

Wir sind von Nürnberg aus mit dem MLPD-Bus losgefahren ums uns gemeinsam im Bündnis überparteilich am Protest gegen Hartz 4 und Sozialabbau in Berlin wie jedes Jahr zur zentralen Demo zu beteiligen.
Leider hatten der Bus 'n Platten . Wie warteten an der Raststätte stundenlang auf den neuen Reifen und es skandierte ins Mikrofon:

" Wir sind hier wir sind laut, auch wenn man uns die Reifen klaut!"

Es folgten Redebeiträge aus vermuteter Sabotage, weil die Herrschenden es für gefährlich halten, wenn sich die Komintern (SH) mit ihrer Fahne in Berlin beteiligt.  Wir sind  viel zu spät (15.00 Uhr) in Berlin angekommen, fuhren noch 'ne Stunde durch die Stadt und waren 16.00 Uhr an der Abschlusskundgebung.  Um 17.00 Uhr war alles vorbei. Zwischenzeitlich wurden Fotos von der Fahne geschossen und Daten ausgetauscht , sich unterhalten.  Viele sagten zur Fahne "Die is' ja geil".    Ich  riss 'n paar Aufkleber von der trotzkistischen RSO ab mit der Aufschrift "Banken und Konzerne enteignen".  Ich fragte die Anderen, was sie davon halten. Richtigerweise wurde gesagt, dass sowas im Rahmen des Kapitalismus eine Illussion ist. Und selbst im staatsmonopolistischen Kapitalismus ist der Staat Dienstleister und Sachwalter des herrschenden Finanz-und Industriekapitals.  Forderungen wie z.B. 30 Stunden-Woche bei vollen Lohnausgleich sind dagegen berechtigt, wenn sie mit dem Kampf zur revolutionären Abschaffung der Lohnsklaverei verbunden sind.  Ich frage mich bloß, warum die Maoisten  aus solchen berechtigten Forderungen und Klassenkämpfen  ' ne "Schule" machen wollen.
die MLPD verteilte Flyer zu ihrem "Willi-Dickhut-Museum" und ihrer Veranstaltungsreihe dazu- das andere Flugblatt war zur MLPD- Verfassungsschutzklage.
Was soll das ?

Einer wahrhaft revolutionären Partei muss doch klar sein, dass sie die sozialistische Revolution nicht auf legalem Wege durchführen kann, dass sie den legalen Kampf mit dem illegalen Kampf verbinden muss und keinerlei "verfassungsmäßigen" Illusionen in die bürgerliche Demokratie unter den Massen schüren darf.

Wir Kommunisten lassen uns nicht das Wort verbieten. Unser freies Wort wird auf der Straße erkämpft und nicht auf dem (un)rechtmäßigen Weg der Verfassung der herrschenden Klasse.

Die Wahrheit ist doch die: Der Arbeiter kann sich im Kapitalismus nur mit der Waffe in der Hand von den Illusionen der bürgerlichen Demokratie befreien. Genau das aber verschweigt die MLPD und macht sich daher zum Lakaien der Bourgeoisie.

Der revolutionäre bewaffnete Kampf wird symbolisiert auf der Fahne unserer proletarischen Weltpartei - Hammer, Sichel und Gewehr.

Die Komintern (SH) ist in Deutschland die einzige Organisation, die auf den Grundlagen der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus nicht nur für die sozialistische Revolution in Deutschland auf die Straße geht. Wir kämpfen für ein noch höheres Ziel, für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Die revolutionären Arbeiter in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien und die Arbeiter in ganz Europa sehen es mit Freude, dass mitten in dem Land, das ganz Europa in seinen imperialistischen Krallen festhält, die Solidarität mit dem aufständischen europäischen Proletariat hoch gehalten wird, dass wir hier in Deutschland - Seite an Seite mit unseren europäischen Arbeitern und Genossen- für die sozialistische Revolution kämpfen: Eine europäische Arbeiterklasse - eine europäische Faust für die sozialistische Revolution, für ein sozialistisches Europa !

Wenn wir also zum Sturz des Kapitalismus in Deutschland aufrufen, dann nützt das auch dem Befreiungskampf aller Klassen in der Welt, die vom deutschen Imperialismus unterdrückt und ausgebeutet werden. Und jede Schwächung des deutschen Imperialismus schwächt wiederum die beiden Hauptfeinde des Weltproletariats und der Völker der Welt - nämlich die beiden Supermächte USA und China. Erst wenn der ganze Weltimperialismus zerschlagen ist, wird es für die Arbeiter und Völker Europas eine Zukunft geben ! Erst dann werden Montagsdemos überflüssig werden.

Die Komintern (SH) ist nicht nur mit ihrer Sektion in Deutschland vertreten. Unsere portugiesische Sektion nimmt in Portugal an großen Massendemonstrationen teil. So sieht der proletarische Internationalismus zwischen Deutschland und Portugal für die Komintern (SH) ganz praktisch und in der Aktion aus !

Proletarischer Internationalismus - das macht die Kraft der Kommunistischen Internationale aus, die sich über den ganzen Erdball ausbreiten wird.

Und die Maoisten in Portugal ? Sie hatten es vorgezogen, zu Hause zu bleiben.

 

Wir sind für den internationalen Sozialismus. Wir sind für die Weltdiktatur des Proletariats.

Von diesen Zielen ist auf den Demonstrationen in Deutschland noch nicht viel zu sehen. Der einzige Lichtblick ist und bleibt die Komintern (SH), wenn sie mit ihrer Fahne - Hammer, Sichel und Gewehr - dort auftaucht.

    Vereinigen wir uns weltweit im revolutionären Kampf gegen den Sozialkahlschlag !

    Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

    Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

 

 

 

 

16. 10. 2012

Sonderseite der Komintern (SH)

aus Anlass des 104. Geburtstags

unseres Genossen Enver Hoxha

 

 

 

 

     

    Demo: Freiheit für Deniz K. !

    Datum: 13.Oktober 2012,

    14 Uhr


    FREIHEIT FÜR DENIZ K.!

    Die faschistischen Banden müssen verurteilt werden!


    Nachdem in der Öffentlichkeit bekannt wurde, dass die faschistische NSU Bande innerhalb von zehn Jahren neun Migranten ermordet hatte, kamen auch die Zusammenhänge zum Deutschen Verfassungsschutz zum Vorschein. Und schon bald wurde der Öffentlichkeit klar, dass die Morde mit der Kenntnis des deutschen Verfassungsschutzes verwirklicht wurden. Die Neonazi Terror-Organisation, die für das Massaker an neun Migranten verantwortlich ist und der deutsche Staat, dessen Verbindung zu dieser Organisation entlarvt wurde, wurden bis heute nicht zur Rechenschaft für diese Morde gezogen. Durch die Irreführung der Öffentlichkeit und Vernichtung der Dokumente des Verfassungsschutzes wollen sie die enge Verbindung des Staates zu der NSU Terror-Organisation verheimlichen.

    Die Zahl der Migranten, die rassistisch faschistischen Morden zum Opfer gefallen sind, begrenzt sich nicht auf lediglich neun. Seit 1990 wurden mehr als 150 faschistische Morde verwirklicht. Die Migranten, welche rassistischen und diskriminierenden Gesetzen ausgesetzt sind, werden wie am Beispiel Oury Jallohs in Polizeirevieren bei lebendigem Leib verbrannt oder wie am Beispiel Christy Schwundecks in staatlichen Behörden erschossen. Die Migranten sind auf den Straßen rassistischen Angriffen ausgesetzt und die Täter kommen ohne jeglichen Strafen davon. Und diejenigen, die Rechenschaft für diese Morde verlangen, werden kriminalisiert, mit konstruierten Vorwürfen angeklagt und festgenommen.


    Die Antifaschisten können nicht verurteilt werden, Freiheit für Deniz K.!

    Der deutsche Staat, der die Demos von Neonazi Banden beschützt, faschistische Parteien und Organisation wie die NPD nicht verbietet und Bestandteil des Verbrechens der NSU Terror-Organisation ist, duldet keinerlei antifaschistische Aktionen, greift diese an und versucht sie zu kriminalisieren. Eines des Besten Beispiels hierfür ist der 19-jährige Antifaschist Deniz K., der seit über 5 Monaten unter Haft ist. Deniz K. wurde am 21. April in Ludwigshafen nach einer antifaschistischen Demonstration festgenommen. Grund hierfür war die Teilnahme an einer anderen Demo am 31. März in Nürnberg, bei der die faschistischen Massaker und der Deutsche Verfassungsschutz protestiert wurden. Auf der Demonstration am 31. März in Nürnberg greifte die Polizei antifaschistischen Demonstranten an, wonach es zu einer Vielzahl von Verletzungen kam. Hier soll er versucht haben fünf Polizisten mit einer Fahnenstange tödlich zu verletzten. Deniz K. wird angeklagt, weil er im antifaschistischen Kampf aktiv ist und Rechenschaft forderte. Der Staat will Deniz K. Stellvertretend für alle Antifaschisten verurteilen und einschüchtern.


    Die faschistischen Banden und der Staat massakrieren, die Antifaschisten werden verurteilt!

    Deniz ist der Sohn einer Familie mit Migrationshintergrund. Der deutsche Staat versucht mit seiner rassistischen und diskriminierenden Politik die Migranten und die heimischen Arbeiter und Werktätigen zu spalten. Er versucht die Migranten als potenzielle “Verbrecher” darzustellen, um sie auf die Zielscheibe zu setzen.

    Während der Staat Migranten, die sich für ihre rechte einsetzen oder Rechenschaft fordern in Gefängnisse einsperrt oder sie abschiebt, beschützt und kooperiert er mit faschistischen Banden, die rassistische Angriffe gegenüber Migranten ausüben und sie massakrieren.


    Es ist ein demokratisches Recht, die Neonazi Massaker und den Staat, der diese beschützt, zu protestieren. Die antifaschistischen Kräfte werden weiterhin von diesem Recht Gebrauch machen. Nicht Deniz K. muss verurteilt werden, sondern diejenigen, die die rassistischen, faschistischen Morde ausgeübt, diejenigen die sie beschützt und veranlasst haben, dass antifaschistische Demos von der Polizei angegriffen werden.


    Deniz K. Muss sofort freigelassen werden!

    Faschistische Parteien und Organisationen müssen verboten werden! 

    Die Täter von rassistischen und faschistischen Morde begangen und die die Täter beschützten müssen verurteilt werden! 


    AGİF - Föderation der Arbeitsimmigrant/innen in Deutschland

     

     

     

     

 

     

    Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution in Afrika

 

 

    Proteste gegen die

    Sparpolitik in Portugal

    Nieder mit den portugiesischen Revisionisten !

     

    Bericht über die Aktion der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)
    Lissabon, 29. September 2012 am Nachmittag


     

     

     

     

 

 

 

 

 

    Völker Europas -

    erhebt euch!

    Millionen auf den Straßen !

    Zerschlagt den Kapitalismus in Europa !

    Es lebe das sozialistische Europa in einer sozialistischen Welt !

    Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

     

    Anti-Sparpolitik-Proteste

    in:

    Spanien:

     

     

     

     

    Portugal

     

     

     

     

    Griechenland

     

     

     

    Italien

     

     

    Deutschland

     

     

     

     

    Frankreich

     

    Belgien

     

    Irland

     

    England

     

     

    Schweden

     

    Polen

     

    Tschechien

     

    Ukraine

     

    Rumänien

     

    Makedonien

     

    Albanien

     

     

     

    Bulgarien

     

    Georgien

     

     

    Russland

     

 

 

 

 

 

 

 

     

    eines der wichtigsten Komintern - Dokumente

    erstmals in deutscher Sprache erschienen !!

    Herausgeber: Komintern (SH)

     

    THESEN

    ZUR REVOLUTIONÄREN BEWEGUNG IN DEN

    KOLONIALEN UND HALB-KOLONIALEN LÄNDERN

    Kommunistische Internationale

    angenommen vom Sechsten Weltkongress der Komintern

    1. September 1928 - Protokoll, vi, 4, Seite 154

     

    September 2012 - bearbeitet und übersetzt aus dem Englischen

    von Wolfgang Eggers

     

 

 

 

 

 

     

     

     

    1977

    «PHOTO ALBUM - Albanien».

    ("ALBUM - Albanien" Edition Norman Bethune Institute, Toronto, Kanada, 1977; Englisch.)

    - Ein großartiges Album in englischer Sprache, mit mehr als 150 Fotografien und Reproduktionen:

    Das Album beleuchtet verschiedene Aspekte des gesellschaftlichen und politischen Lebens in der Sozialistischen Volksrepublik Albanien, ihre Leistungen und Erfolge in allen Bereichen des sozialistischen Aufbaus.
    Veröffentlicht in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vom Norman Bethune Institute (Kanada) .

    Die Partei der Arbeit Albaniens und der hervorragende Führer des albanischen Volkes, Enver Hoxha, sind über alle schmutzigen Tümpel der westlichen antikommunistische Propaganda erhaben.

     

    Veröffentlichung dank: www.enverhoxha.ru

 

 

unsere neue Webseite: 

"Afrika"

 

in englischer Sprache:

Stellungnahme der Komintern (SH)

zum Kongo

September 2012

 

 

"Wir sind Komintern/SH !"

Die Komintern/SH zu haben, die fest zu einem stehen, das ist ein Gefühl, das wird nie vergehen. Ihr singt zusammen und feiert mit E-Gitarren, doch sie stehen im Übel fest hinter dir, das werden die Bonzen niemals raffen.

Denn unter der Komintern/SH, ja, da gibt es festen Halt. Unter Komintern/SH, nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, die Bourgoisie finden wir hohl, genauso wie das Monopol.

Wo es auch scheppert, wie es auch kracht, von ihnen wirst du niemals ausgelacht. Kreuzzüge gegen imperialistische Gewalt, gemeinsam für den Sieg der Weltrevolution, die Fäuste geballt.

Denn unter der Komintern/SH, ja, da gibt es festen Halt. Unter Komintern/SH, nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol. - Jahaha

Was sie auch sagten, was sie auch taten, die Komintern/SH haben dich niemals verraten. Es kommt die Stunde X, was mag auch geschehen? Sie werden dir treu zur Seite stehen.

Denn unter der Komintern/SH, ja, da gibt es festen Halt. Unter der Komintern/SH, nein, da wird man niemals alt. Bedrückende Stunden, die gibt es bei uns wohl, denn die Bourgoisie finden wir hohl, wir scheißen auf das Monopol.

Wir sind Komintern/SH, wir sind Komintern/SH, wir sind Komintern/SH, wir sind Freunde für die Ewigkeit.

[ neues Gedicht unseres Genossen Konrad Klinger ]

 

 

 

vor 35 Jahren

schrieb Genosse Enver Hoxha :

Theorie und Praxis der Revolution (1977)

 

Diese Schrift ist unser unfehlbarer Wegweiser zur sozialistischen Weltrevolution !

 

Aus gegebenen Anlass veröffentlicht die Komintern (SH) zum ersten Mal online den folgenden Kommentar von

Zeri i Popullit

- vom 7. Juli 1977

"Theorie und Praxis der Revolution"

 

 

 

 

 

1979

Konterrevolutionäre Theorie und Praxis der "Drei Welten"

Politische Erklärung des ZK der

Peruanischen Kommunistischen Partei/Marxisten-Leninisten

(aus: "Albanien heute" - Nr. 1, 1979)

 

 

 

 

Nationalisierung im Kapitalismus dient der Verstärkung der Ausbeutung und Unterdrückung des Proletariats und der übrigen Werktätigen

 

"Puna" Organ des Zentralrats des Gewerkschaftsverbandes Albaniens

(aus: "Albanien heute" Nr. 1 - 1979, Seite 67-68)

 

 

 

 

1953

"Kunst in der Volksrepublik Albanien"

 

(veröffentlicht vom albanischen Ausschuss kultureller Beziehungen mit dem Ausland,

VEB - Deutscher Zentralverlag Berlin, gedruckt 1953 )

- ein großartiges Album mit Bildern und Texten auf Albanisch, Russisch und Französisch.

 


Dieses Buch erzählt die Geschichte des Aufschwungs der Kunst und Kultur in Albanien in den ersten Jahren nach der Befreiung des Landes. Das albanische Volk hatte in seiner langen Geschichte und reichen Tradition seit Jahrhunderten schmerzliche Erfahrungen mit fremden Eindringlingen.

Erst mit der Volksrevolution und der Errichtung seiner demokratischen Regierung unter der Führung der albanischen Partei der Arbeit und mit der vollen Unterstützung der Sowjetunion, konnten die Bedingungen für eine echte Entfaltung des Landes vollzogen werden, auch auf dem Gebiet des kulturellen Lebens.
Der Geist der unzerstörbaren Freundschaft mit dem ersten sozialistischen Land in der Welt, sowie die Dankbarkeit für die selbstlose internationalistische Hilfe aus der Sowjetunion und Unterstützung seitens der bolschewistischen Partei Lenins und Stalins,zieht sich wie ein roter Faden durch jede einzelne Seite dieser Veröffentlichung.

Veröffentlichung dank: www.enverhoxha.ru

 

 

 

Historisches Dokument

III. Parteitag der KPD/ML

 

Parteitag des revolutionären Handelns -

Ausdruck der internationalen Einheit

(Frühjahr 1977)

 

 

 

 

 

das große Foto-Album der

"Klassiker des Marxismus-Leninismus"

in Albanischer Sprache

«KLASIKËT E MARKSIZËM-LENINIZMIT».

( Verlag "8 NËNTORI», TIRANË, 1986; shqipe)

 

Dies ist ein großes Foto-Albung - gewidmet den Gründern, Theoretikern und Praktikern des wissenschaftlichen Sozialismus, den hervorragenden Führern des Weltproletariats K. Marx, F. Engels, W. I. Lenin und J. W. Stalin.
Dieses Buch gibt dem Leser außerdem die Gelegenheit, sich mit dem heroischen Kampf der Partei der Arbeit Albaniens und seines treuen Sohnes, seines standhaften, überzeugten marxistisch-leninistischen Genossen Enver Hoxha vertraut zu machen, der die echte revolutionäre proletarischen Lehre bereichert hat. Genosse Enver Hoxha kämpfte kompromisslos für die schöpferische Umsetzung des Marxismus-Leninismus und für seine weitere Entwicklung.

Enver Hoxha ist der Fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus und auf Augenhöhe mit seinen Lehrern: Marx, Engels, Lenin und Stalin.

Veröffentlichung dank: www.enverhoxha.ru

 

 

 

 

 

25. August 2012

27. Todestag unseres Genossen Ernst Aust

Die Genossen der portugiesischen Sektion sandten uns solidarische Grüße zum 27. Todestag des Genossen Ernst Aust.

 

ERNST AUST

 

"Für's Vaterland ?"

Die Geschichte des Kampfes der Kommunisten in Deutschland gegen den imperialistischen Krieg

 

März 1983

Verlag Roter Morgen GmbH, Dortmund

ISBN 3-881-321-996

[wieder veröffentlicht von der Komintern (SH)

aus Anlass des 27. Todestages - 25. 08. 2012

und zum Roten Anti-Kriegstag am 1. 9. 2012]

 

 

 

 

 

 

 

 

SÜDAFRIKA

 

 

Kapitalismus ist gewalttätig - nicht die Arbeiterklasse!

 

"Wilde" Streiks sind kein Verbrechen !

Aber streikende Arbeiter nieder schießen ist ein Verbrechen !

[video anschauen!]

 

45 streikende Bergleute -

getötet vom kapitalistischen Staat

zum Schutz der Profite der reichen, multinationalen Minenbesitzer

Die Bergleute sterben unter Tage durch zahllose Unfälle.

Die Bergleute sterben über Tage durch schießwütige Polizisten.

 

 

Joseph Mathunjwa, Präsident der kämpferischen Gewerkschaft

Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU) :

"Wir werden nirgendwo hingehen. Wenn's sein muss - wir sind bereit zu sterben."

 

 

 

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Bergleute aller Länder - vereinigt euch !

Bergarbeiter - vereinigt alle Länder

und zerschlagt den Weltimperialismus !

 

 

Die Komintern (SH) berichtet über die streikenden Bergleute in Marikana.

 

 

 

 

 

 

 

in Albanischer Sprache

1966

"Kosova ist albanisch und der Albaner bleibt albanisch"

September 19, 1966

 

in Albanischer Sprache

1969

Enver Hoxha:

25 Jahre

Historischer

KONGRESS VON PERMETI

May 24, 1969

 

 

in Finnischer Sprache

Lenin

Dritter Kongress der

Kommunistischen Internationale

Junu 22 - Juli 12, 1921 - Moskau

 

 

in finnischer Sprache

 

 

Marxismus und die nationale Frage

1913

 

(1)

(2)

(3)

 

in finnischer Sprache

Stalin - 1929

 

Die nationale Frage und der Leninismus

18. März 1929

 

 

 

Der 17. Parteitag der KPdSU (B)

und der weitere sozialistische Vormarsch

aus: "Unter dem Banner des Marxismus"

VIII. Jahrgang 1934 - Heft 1 / März - April

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Kommunistischen Jugendinternationale

(K J I )

herausgegeben vom EKKJI

1927

(Verlag der Jugendinternationale / Wien)

 

 

 

 

 

in englischer Sprache

 

BRIEF

adressiert an die ZK's der Kommunistischen und Arbeiterparteien der Mitgliedsländer des Warschauer Vertrags

6. September 1961

 

 

 

 

in englischer Sprache

Band III

(Juni 1960 - Oktober 1965)

ENVER HOXHA

 

1 --- 2 --- 3 --- 4 --- 5 --- 6

 

AUSGEWÄHLTE WERKE

"Ausgewählte Werke" des Genossen Enver Hoxha umfassen seine wichtigsten theoretischen Schriften, Reden, Memoiren, geführten Gesprächen und andere Dokumente zu verschiedensten Themen - sowohl auf innen- als auch auf außenpolitischem Gebiet des sozialistischen Albaniens, der Partei der Arbeit Albaniens - als Teil der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung. Dieses Material ist ein unschätzbarer Beitrag der unsterblichen Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus."

publiziert - dank www.enverhoxha.ru 

 

 

Leitsätze über die Gewerkschaftsbewegung, die Betriebsräte und die Kommunistische Internationale

angenommen auf dem 2. Kongress der Kommunistischen Internationale

am 5. August 1920

 

 

Leitsätze über die Bedingungen, unter welchen Arbeitersowjets geschaffen werden dürfen

angenommen auf dem 2. Kingress der Komintern

am 5. August 1920

 

 

 

 

W. I. Lenin

Rede über die Rolle der Kommunistischen Partei

gehalten auf dem II. Kongress der Kommunistischen Internationale am 23. Juli 1920

 

 

Statuten

der Kommunistischen Internationale

angenommen auf dem 2. Kongress der Komintern am 4. August 1920

 

 

ÜBERBLICK

6. Weltkongress der Kommunistischen Internationale

 

 

 

Grundfragen der marxistischen Geldtheorie

 

 

 

 

 

 

    Zur Geschichte der deutschen Arbeiterklasse:

    "Arbeiter gegen Hitler"

    1983 geschrieben von Wolfgang Eggers

     

     

     

 

    KOMINTERN (SH) IN AKTION

     

     

    August 2012 - Augsburg

     

    bundesweite anti-faschistische Aktionen gegen

    Nazi-"Deutschlandtour" !

     

    Die Faschowixer machen im Rahmen ihrer " Deutschlandtour" mit einem LKW 2 Kundgebung pro Tag in 2 Städten.
    Dies ist eine riesige Provokation und absolut nicht tragbar, weil sie der größte Feind der Arbeiterbewegung sind.
    Ich frag mich, wer den LKW bezahlt?

    Unsere Steuergelder. 

    Bündnisse von Montagsdemos könnten sich nie sowas leisten. Da gibt's grad mal' n Mikro und ne Box.

     

    wir trafen uns zur Gegenkundgebung um 10:30h am Theaterplatz.

    Es versammelten sich SPD, JUSOS, Falken, Grüne, Stadtjugendring Augsburg, PDS-Pseudolinke und ein paar andere.

    Auf die revisionistische DKP konnten wir dieses Jahr verzichten. Gott sei dank. 

    Es erfolgten ziemlich schmalzige Redebeiträge vom Stadtjugendring Augsburg und dem Integrationsbeirat, wo Werbung fürs Grundgesetz und der bürgerlichen demokratischen Grundordnung gemacht wurde und dass man diese gegen die Faschos verteidigen müsse.

    Der Faschismus und Nazifaschismus kommt aber aus dem Arsch des Kapital und Weltkapital gekrochen !

    Und heute, angesichts der schlimmsten Weltwirtschaftskrise seit 1923, ganz besonders, wo es aus allen Ecken und Löchern stinkt.

    Vielmehr sind die Faschos ein Stoßtrupp gegen die revolutionäre Arbeiterbewegung, die mit Demagogie das Proletariats bis aufs Atom spalten, denn nix fürchten die Herrschenden mehr als wenn sich alle Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigen. 

    Vielmehr wird das dt. Grundgesetz , welches schon die KPD verboten hat und immer wieder durch rasistische Gesetze Migranten abschiebt,  und bürgerliche Grundordnung  von den Nazifaschos gegen und und diverse welrevolutionäre Erhebung, geschützt und verteidigt.

     

    Wo wir die Faschos vollgelarvt haben, kam so ein verfilzter Hippie und meinte, wir wären "auch nicht besser" als die, wenn wir so rumlarven würden. Was hat 'n der eigentlich für'n Problem? Sollen wir die Faschos an die Macht kommen lassen? Sollen wir uns überfallen  oder  abknallen lassen - nach dem christlichen Gebot:

    "Liebe deine Feinde" - "Und wenn dir jemand auf die linke Backe haut, halt auch noch die rechte Backe hin."

     

    Es gab Plakate " bunt  statt braun, mehr Toleranz" etc  . Ist zwar schön und gut, wenn Bürger (Spießbürger) gegen Nazifaschos demonstrieren, aber sollen wir diese Penner tolerieren wenn man bedenkt, was sie vor 70 Jahren gemacht haben!?

    Ich denke mal über 50 Mio Tote sprechen für sich.

    Auch bringen die Plakate die Ursachen für Nazifaschismus nicht auf den Punkt,  denn für sowas gibt es ja immer eine ökonomische Ausgangsgrundlage.

    Der deutsche Nazifaschismus war damals das Weltzentrum des Faschismus, die anderen faschistischen Länder waren alle besetzt und okkupiert - außer Japan und Italien. Dazu zählen , Rumänien, Finnland, Kroatien, Spanien, Griechenland ,Ungarn Albanien und noch 'n paar andere. 

    In Albanien nannte sich die Regierungspartei sogar Nationalsozialistische Partei Albaniens, später faschistische Partei Albaniens. Durch einen heldenhaften märthyrerhaften  Partisanenbefreiungskampf konnte das braune Gesocks zum Teufel gejagt, das Land befreit und in Unabhänigkeit freigekämpft werden. Der Volksrevolution folgte die sozialistische Revolution und der sozialistische Aufbau. Die Albaner waren nach dem 2. Weltkrieg nicht mal auf die Almosen der westlichen Alliierten angewiesen, weil sie in Albanien die Macht der Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte errichteten.

     

     

    Zurück zur Kundgebung.

    Besonders skandalös fand ich, dass einer vom Integrationsbeirat am Mikro meinte, man müsse Faschos tolerieren, weil wir für Toleranz demonstrieren.  Meint der, er würde im vierten Reich toleriert werden ?

     

    Die Nazifaschos trafen ca 11.20 Uhr am Prinzregentenplatz . Von Polizeigittern außenhin abgeschirmt und umzingelt von Antifaschisten und unter massiven Polizeischutz hielten 2 NPD Chefideologen ihre Redebeiträge. Die NPD Futzis konnte man an den Fingern abzählen - vielleicht nicht mal 10 Mann und eine Frau.  Ohrenbetäubend ging es zur Sache - mit üblichen Parolen wie:

     

    "Hoch die internationale Solidarität!"

    "Hoch die kommunistische Internationale!"

    "Stalingrad war wunderbar -Nazistaat, der ging platt!"

    "Hinter dem Faschismus steckt das Kapital - der Kampf um Befreiung ist international!"

    "Nazis morden, der Staat schiebt ab - es ist das gleiche Rassistenpack!"

    "NPD-scheiß Partei!" Scheiß Drecksfaschisten!" Faschistenpack!"

     

    Die NPD Futzis erreichten von den Außenstehenden niemanden und somit war deren Aktion sinnlos, weil sie eh bloß isoliert waren. Sie versuchten einen "seriösen" Eindruck zu machen und meinten, sie seien keine tätowierten Totschläger und Glatzkopf-rassierte Nasenbeinbrecher. Es sei angeblich nur alles "Medienhetze" und "Bildzeitungsmache".


    Auf den LKW stand " für dt.Intressen unterwegs in Sachen Deutschland"

    [Anmerkung Komintern/SH: Warum nicht für Arbeiter- und Bauern-Intressen?],

    "wir Deutschen und Deutschland wollen nicht Zahlmeister von Europa werden."

    Er hetzte damit gegen das griechiche Volk und reiht sich damit selber ein in die reaktionäre Bildzeitungsmache, wo tagtäglich in Goebbel'schem Stil  gegen das griechische Volk gehetzt und gewettert wird, sie seien "faule Schweine, würden nix Arbeiten und von unseren Stoiergeldern leben" in Form von "Rettungsfond" etc.

    In Wirklichkeit fließt die Kohle in den Arsch der europäischen Zentralbank (EZB), was Griechenland alles zurückzahlen muss und dadurch erfolgen harte Sparmaßnahmen. Derzeit kosten in Griechenland Butter und Tomaten 10 Euro.

    Sowohl die Bourgoisie und Nazifaschos wollen demagogisch Arbeiter und Völker bis aufs Atom spalten  und sie vom Klassenkampf abhalten.

    Wir von der Komintern/SH treten ein für die Arbeitereinheit egal ob Ost oder West, egal welche kulturellen und migrantischen Hintergründe, weil wir Vollproleten alle dieselben Probleme und Sorgen und Nöte haben.


    Die NPD Futzis meinten NSU, Sarrazin und Anders Brevik seien Opfer der Medienhetze, um die Leute vor der "nationalen Alternative" abzuschrecken.

    Anders Brevik spielt sich als moderner Kreuzritter auf, um Norwegen und Europa von der "Einebnung fremder Kulturen" und Islamisierung zu verteidigen  und christlich-konservative Werte in der Tradition der CSU zu verteidigen. Das Ergebnis waren 69 getötete Kinder und Jugendliche. Wer lang genug hetzt, erntet Blut.

     

     

    Den nationalen und sozialen Befreiungskampf gab's damals nur von Ernst Thälmann und der KPD gegen den Nazifaschismus.

     

    Sarrazin, seines Zeichen SPD Bundesbanker, steht in der Tradition von Noske, der damals Hitler an die Macht putschte, und schrieb mit seinen Buch "Deutschland schafft sich ab" , was zum Bestseller wurde und sogar im Saturn verkauft wird, ein 2. Hitler "Mein Kampf".

    Das Buch " Deutschland schafft sich ab" ist identisch mit Hitlers "Mein Kampf", weil er darin die gleiche Rassenhetze betreibt, dass Muslime, Araber, Türken, Einwanderer, Juden  und Harz 4 Empfänger genetisch bedingt und auf genetisch und kultureller Ursache weniger oder gar nicht produktiv seien und sie die Ursache für den kommenden Staatskollaps seien. So gesehen also eine logische Fortsetzung und Erweiterung von Hitlers "Mein Kampf". Und Tilo Sarrazin ist heute nocht nicht aus der sozialfaschistischen SPD (Sarrazin-Partei-Deutschlands) rausgeschmissen worden (!).

    Anti-faschistisch in Worten - sozialfaschistisch in Taten - das war und ist die Sozialdemokratie !
    Und da er ja Bundesbanker ist, sieht man mal wieder, dass der Faschismus aus dem Arsch des Finanzkapitals gekrochen kommt !!!

      Die bestialische Mörderbande der NSU, die dutzende Menschen umgebracht haben, wurde vom dt. Inlandsgeheimdienst - Verfassungsschutz mit Geld und Waffen unterstützt. Die NPD Futzis meinten, sie seien keine Nazis, die Gegendemonstranten sind alle auf den Kopf gefallen, und sie wollen nur ein "nationalistischen Deutschland und eine nationale Revolution". Bitte, was kann man sich von einen nationalistischen Deutschland kaufen? Nö, dann doch lieber für eine vereintes sozialistisches Deutschland, für ein vereintes räte-sozialistisches Sowjetdeutschland ,für eine vereinte sozialistisches Räterepublik.

       Eine Revolution im nationalen Rahmen bleibt isoliert und kann sich angesichts globalisierter Verhältnisse und unter der Neuordnung der internationalen Produktionsweise nie selbst versorgen und scheitert zwangsloifig.

     

    Was wollen die NPD Futzis eigentlich? Grenzen dicht machen - mit Stacheldraht und Mauern - wie in der sozialfaschistischen DDR ? 

    Nee danke ! Dann lieber doch die sozialistische Weltrevolution !

    Die siegreiche Zerschlagung des Nazifaschismus hat oberste Priorität, denn ich hab die 27 Mio Tote, die ausgerechnet die Sowjetunion als bolschewistisches Lager beklagen musste, nicht vergessen ! Und auch nicht die Massenmorde an den andern Völkern.  Ich nehm sowas persönlich, und auch wenn uns das hoite nicht gelungen ist und die Blutschlacht ausblieb , so sei gesagt, dass noch mehr als genug Rechnungen offen sind. In der Epoche, wo der stinkende parasitäre , faulende imperialistische Weltkapitalismus durch die sozialistische Weltrevolution beerdigt wird, wird er mit 100%er Sicherheit eine obskure Mischung aus Militärdiktatur und Faschismus /Nazifaschismus gebähren und ausscheißen. In dieser Epoche sei gesagt:

    Es geht nur noch Auge um 'Auge , Zahn um Zahn !

    Wir oder sie!

    Wir schmeißen sie endlich raus !

    Dann werden alle Rechnungen beglichen !

    Wir geloben allen, die im Kampf gegen den Faschismus gefallen sind:

    aus der Blutschlacht wird die Weltblutschlacht!

    Wir geloben den im spanischen Bürgerkrieg gefallenen Anti-Faschisten: Wir werden wieder internationale Brigaden gegen den Weltfaschismus aufstellen und euren Kampf siegreich zu Ende führen - gegen den Krieg nach außen und gegen den Faschismus nach innen !!

    Bei den zahllosen Morden an Arbeitern und Kommunisten durch sozialfaschistische Henker, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse des DGB usw., wer wagt da immer noch zu behaupten, die Sozialfaschismusthese und die RGO seien falsch, seien sektiererisch gewesen ??

    Ernst Thälmann hätte angeblich "Fehler gemacht". Nein, Ernst Thälmann hat keine Fehler gemacht. Er hätte einer Einheitspartei, einer SED, zusammen mit den sozialdemokratischen Mördern an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, zusammen mit den sozialdemokratischen Henkernvom Berliner Blutmai 1929, niemals zugestimmt ! Die SED war eine sozialfaschistische Partei und unterschied sich im Wesen nicht von der sozialfaschistischen SPD!  Mit den sozialdemokratischen Steigbügelhaltern des Faschismus, mit sozialdemokratischen Führern, die solche Herren wie Sarrazin in ihren Reihen halten, mit solchen Vertretern der internationalen Finanzdiktatur, wird es niemals eine Einheit geben ! Eine antifaschistische Einheit wird es nur mit den sozialdemokratisch gesinnten Arbeitern geben!


    Wegen der Antifaschodemo gibt's noch Folgendes hinzuzufügen:
    Es waren ein paar hundert Loite dort.  Von hundert gibts auch mal ein normalen, der sagte, er  interessiere sich für den radikalen Kommunismus. Er fragte, ob wir denn Maoisten seien. Ich antwortete ihm: Wir sind gegen den Maoismus, wir sind Stalinisten-Hoxhaisten. Ich gab ihm unsere Emailadresse und die Internetseite der Komintern (SH). Später, während es gegen die Faschos ging, kamen 2 und meinten: Hammer, Sichel und Gewehr fänden sie gut, ich gab ihnen unsere Internetseite.  Es gibt also außer diesen SPD- und Grünenfutzis, die deutlich in der Mehrheit ware,n doch noch Normale.
    Später am Protest gegen die NPD tauchte auch ein SDAJ (Jugendverband der DKP) Tranparent auf, wo draufstand: "the kids hate racism".
    Als Jugendverband mit kommunistischen Anspruch kann man schon mehr erwarten,  dass der Faschismus seine ökonomische Ausgangslage und Nährboden im Kapitalismus hat und dass man mit der sozialistischen Revolution den Kapitalismus zerschlagen muss, um die Unvermeidbarkeit des Faschismus für immer zu beseitigen. Dafür steht die Komintern (SH) - und dafür hat es sich gelohnt, auch diesmal wieder in Augsburg auf die Straße zu gehen.


 

 

 

neu bearbeitet:

    Online-Buch

    - geschrieben von Wolfgang Eggers -

    WAS IST REVISIONISMUS ?

    1956 - 2006

    50 Jahre Kommunismus

    im Kampf gegen den modernen Revisionismus

     

     

     

     

    neu !!

    Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

    gegen den Revisionismus

     

     

 

 

 

 

    Denkt an Rosa Luxemburg

    und Karl Liebknecht !

    Nach den Brandanschlägen in Kaufhäusern und am 11.September
    Hörte man Bitte-, Klagelieder singen , alles schreit remember
    Ich frage euch, wo wart ihr - oder saht ihr einfach weg?
    Als 2 Revolutionäre starben an der Spree im Dreck?


    Mord an der Spree.
    Mord um Mitternacht.
    Mord an der Spree.
    Die Bourgoisie hat's gemacht.
    Mord an der Spree.
    Kein Politiker kam
    Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

    Die Mörder kamen um Mitternacht, als die Familie schlief.
    Es war keiner da, der um Hilfe rief.
    Sie hatten keine Chance, die Bourgoisie und gekaufte Söldner wollten Blut.
    Wo bleibt eure Trauer, wo ist eure Wut?

    Mord an der Spree.
    Mord um Mitternacht.
    Mord an der Spree.
    Die Bourgoisie hat's gemacht.
    Mord an der Spree.
    Kein Politiker kam
    Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

    Wo blieben eure Betroffenheit?
    Wo war'n eure Lichterketten?
    Ihr Heuchler!
    Passiert bei den Bonzen was, dann ist gleich groß Geschrei.
    Doch wir Arbeiter und Bauern sind im eignen Land nicht vogelfrei.
    Ich sehe auf afghanischen Straßen Blackwater-Banden und Hobby-Attentäter randalieren
    Das gleiche, überall Gladio-Netzwerkverschwörer und EU Battletroup patrollieren.
    Und wir tun uns nicht erinnern,
    siehe da Bundeswehreinsatz im inneren.
    Vom Bundestag beschlossene Sache,
    nehmen sie uns in die Mache!
    Ich frage euch, verdammt nochmal, was soll denn noch passier'n?

    Mord an der Spree.
    Mord um Mitternacht.
    Mord an der Spree.
    Die Bourgoisie hat's gemacht.
    Mord an der Spree.
    Kein Politiker kam
    Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham.

     

 

 

 

Die Zelle

Grundorganisation aller Sektionen der Komintern (SH)

 

Beitritt

 

 

 

 

 

 

NEU

(Erstveröffentlichung !)

 

 

Referat des Genossen Ernst Aust auf dem 4. - erweiterten - Plenum des Zentralkomitees der KPD/ML

im August 1979

 

 

 

NEU HERAUSGEGEBEN !!!

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

 

 

 

 

Nieder mit den "Expresso" -Neo-Revisionisten aus den USA!

Nieder mit der PCR - sozialchauvinistischer Lakai des brasilianischen Imperialismus!

"Anti-imperialistisch" in Worten - imperialistisch in Taten !

Die ICMLPO auf den Spuren des Verrats der II. Internationale !!

 



Auf der neo-revisionistischen Website der "expressostalinists" wurde der folgende Artikel der PCR (Brasilianisches Mitglied der neo-revisionistischen ICMLPO) veröffentlicht:

Averdade: Capitalist growth increases submission of Brazil to foreign capital



Hier ist unsere kritische Stellungnahme der Komintern (SH):

Wie sich hier erneut zeigt, ist der Neo-Revisionismus eine internationale Erscheinung des Opportunismus, welcher sich gegen den Stalinismus-Hoxhaismus richtet.


Es ist offensichtlich, dass es sich die brasilianischen Neo-Revisionisten zum Ziele gesetzt haben, die Arbeiter in die Irre zu führen. Sie versuchen vergeblich, die Arbeiter davon zu überzeugen, dass Brasilien nicht etwa eine neue imperialistische Macht geworden ist, sondern dass Brasilien immer noch eine abhängige Sklavennation des amerikanischen und europäischen Imperialismus sei. Das ist absurd. Brasilien ist heute ein imperialistisches Land. Aber die Absichten der brasilianischen Neo-Revisionisten sind klar. Sie lenken von der imperialistischen Entwicklung Brasiliens ab, um die Interessen der eigenen imperialistischen Bourgeoisie zu schützen. Sie wollen angeblich "Brasiliens Volkswirtschaft" gegenüber dem ausländischen Kapital "schützen" und erweisen damit der imperialistischen Bourgeoisie Brasiliens einen doppelten Bärendienst :

erstens:

sie wollen den Arbeiter vor den Karren der brasilianischen Imperialisten spannen im Kampf gegen die Konkurrenz des imperialistischen Auslands, zur Stärkung der Herrschaft der eigenen Bourgeoisie;

zweitens:

lenken sie vom Hauptfeind im eigenen Land ab , nämlich vom Kampf der Arbeiter gegen die eigene Bourgeoisie. Nach Meinung der brasilianischen Neo-Revisionisten würde der Kampf gegen die eigene Bourgeoisie angeblich nur der Stärkung des ausländischen Kapitals dienen. In Wahrheit versuchen die brasilianischen Neo-Revisionisten, die Arbeiter vom Klassenkampf, von der eigenen sozialistischen Revolution, vom sozialistischen Ziel abzuhalten.

Aber ihre Ziele werden letztlich scheitern. Wir Stalinisten-Hoxhaisten öffnen dem Weltproletariat und dem brasilianischen Proletariat die Augen:

Das Proletariat kann sich nur befreien, wenn es sowohl gegen die alten als auch gegen die neu aufstrebenden imperialistischen Mächte das weltrevolutionäre Kampfesbanner des Stalinismus-Hoxhaismus erhebt.

Für das vertiefende Studium empfehlen wir unser Buch:

Warum ist Brasilien ein imperialistisches Land?
(Englisch)

 

 

 

 

 

 

 

1955

Fred Oelßner

Die Krisentheorie des Marxismus

Kapitel 7:

 

Der Kredit und die Krisen

 

 

 

Solidatritätserklärung der Komintern (SH)

Stahlarbeiter der Welt !

Organisiert eure Solidarität mit dem heldenhaften Kampf der griechischen Stahlarbeiter

für die Befreiung vom Joch der internationalen Finanzbourgeoisie

und ihren bürgerlichen Regierungs-Lakaien in Griechenland und ganz Europa !

 

"Hier ist die Hölle los."


"Wir werden mit Tränengas und Knüppeln geprügelt."



Das Hauptkennzeichen der gegenwärtigen Situation ist die Verschärfung aller inneren und äußeren Widersprüche des kapitalistischen Weltsystems. Wir gehen einer Periode größter Massenkämpfe und revolutionärer Zusammenstöße entgegen. Der Kampfgeist der Arbeiter in Europas ist wieder erwacht und niemand wird die Arbeiterrevolutionen in Europa aufhalten ! Die neue revolutionäre europäische Arbeiterbewegung ist jetzt aus dem verfaulenden imperialistischen Europa hervorgegangen, das die Krisenlasten auf die Völker Europas abwälzt zum Wohlgefallen des internationalen Finanzkapitals !

Gestern die Massenproteste in Spanien und der Marsch der streikenden spanischen Bergarbeiter auf Madrid – Und heute die Stahlarbeiter in Griechenland !

Das Weltproletariat – die Völker der Welt – sie stehen in diesen Tagen auf der Seite der streikenden Stahlarbeiter in Griechenland.

Die streikenden Stahlarbeiter stehen an der Spitze des erbitterten Widerstandes. Sie genießen landesweit, ja international, größte Solidarität. Insbesondere nach dem brutalen Polizeiüberfall trafen Solidaritätsbotschaften in- und ausländischer Gewerkschaftsorganisationen bei den Streikenden ein. Aber schon seit einigen Monaten sind Vertreter der griechischen Stahlwerker in verschiedene Länder gereist, um dort die Organisierung der internationalen Solidarität zu unterstützen. Innerhalb kürzester Zeit wurden in vielen Teilen Europas und in der ganzen Welt zahlreiche Solidaritätsaktionen organisiert. Unter dem Druck der internationalen Solidarität wurden die verhafteten Stahlarbeiter wieder freigelassen !

Auf einer kürzlichen Versammlung der Arbeiter des Stahlwerks »Elliniki Chalyvouirgia«wurde die Fortsetzung des Arbeitskampfes beschlossen. Die Arbeiter bestreiken ihr Werk im Athener Vorort Aspropyrgos schon seit dem 31.10.2011. Diese Entschlossenheit, diese Durchhaltekraft ist ein Beweis für die Stärke des griechischen Proletariats. Sie sind Vorbild für das gesamte Weltproletariat. Die Stahlarbeiter und ihre Familien in Griechenland sollen wissen:
Wir stehen fest hinter euch! Unsere Solidarität gehört euch! Wer einen von euch angreift, greift uns alle an! Hoch die internationale Solidarität! Wer Wind sät, wird Sturm ernten! Wenn die Herrschenden den Bürgerkrieg wollen, dann werden sie durch den Bürgerkrieg fallen !

Die gegenwärtigen Wirtschaftskämpfe in ganz Europa tragen ausgesprochen politischen Charakter. Es geht nicht nur um den Kampf gegen Lohnkürzungen, Entlassungen und Streichung sozialer Leistungen, sondern der Kampf richtet sich gegen die bürgerliche Staatsgewalt, die im Dienst des räuberischen internationalen Finanzkapitals steht.

Auf Anordnung des griechischen Ministerpräsidenten Andonis Samaras attackierten Sondereinheiten der Polizei in den frühen Morgenstunden am 20. Juli die Streikposten am östlich von Piräus gelegenen Werk und öffneten die Tore für etwa 100 Streikbrecher.

 

 

Die griechische Bourgeoisie unterdrückt die Stahlarbeiter mit faschistischer Polizeigewalt. Die Klassenjustiz der griechischen Bourgeouisie hat den gerechten Streik der griechischen Stahlarbeiter als “wilden Streik” verurteilt und für illegal erklärt. In Wirklichkeit dient dies den Herrschenden nur als Vorwand, um den Befreiungskampf der Arbeiter zu kriminalisieren und letztlich die führende Rolle der Arbeiterklasse zu beschneiden und die griechische Volksrevolution nieder zu schlagen. Die Poklizeiknüppel stehen nicht nur im Dienst der Stahl-Kapitalisten, nicht nur im Dienst der Aufrechterhaltung des Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem der griechischen Bourgeoisie, nicht nur im Dienst der europäischen Imperialisten, mit den deutschen Imperialisten an der Spitze, sondern letztendlich auch und gerade im Dienst der faschistischen Weltfinanzdiktatur !

 

 

Die Vollversammlung der Streikenden entschied sich mit 98% für eine Betriebsbesetzung und für eine Selbstverwaltung der Produktion. Die Arbeiterklasse wird dabei wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zur sozialistischen Revolution sammeln. Die Stahlarbeiter müssen sich dabei aber vollkommen bewusst werden, dass die reformistischen, revisionistischen Gewerkschaften und die trotzkistischen, maoistischen und anarcho-syndikalistischen Organisationen alles daran setzen, die Arbeiter an den Kapitalismus zu fesseln und sie von ihren sozialistischen Zielen abzuhalten. Die Eroberung unseres führenden Einflusses auf die Mehrheit der Arbeiterklasse kann nur in erbittertem Kampf gegen die Reformisten und Revisionisten gelöst werden.

Arbeiterselbstkontrolle unter den versklavenden Bedingungen des kapitalistischen Systems ist ein Betrug an den Arbeitern. Nur durch die revolutionäre Eroberung der politischen Macht der Arbeiterklasse, nur durch den Sturz der Kapitalisten und ihrer Regierung gelangen die Fabriken in die Hände der Arbeiter. Arbeiterkontrolle kann nur unter der Diktatur des Proletariats verwirklicht werden. Dafür braucht die griechische Arbeiterklasse unbedingt ihre kommunistische Führung. Mit einer revisionistischen Führung (PAME, KKE) wird jeder Kampf verraten und in einer Niederlage enden.

In Griechenland wird die Arbeiterklasse von reformistischen, revisionistischen und “links”opportunistischen Kräften geführt. Es gibt keine revolutionäre griechische Gewerkschaft. Es gibt keine Sektion der Komintern (SH) , die die Aktionen der griechischen Arbeiterklasse mit der Weltrevolution verbindet auf den Grundlagen der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus. Die Notwendigkeit der Solidarität mit den griechischen Stahlarbeitern zeigt die Notwendigkeit der Kommunistischen Internationale und der Roten Gewerkschaftsinternationale. Den Gesetzen des Reformismus müssen die revolutionären Arbeiter ihre revolutionären Gesetze der Organisierung und des Sieges der proletarischen Revolution entgegenstellen. Es geht nicht um die Rettung des kapitalistischen Griechenlands, sondern um die Beschleunigung seines Untergangs.

Die Stahlarbeiter in Griechenland stehen einem europäischen und internationalen Feind gegenüber, den sie durch europäischen und internationalen Zusammenschluss der Arbeiter, durch die Organisierung internationaler Aktionen besiegen werden.

Die Diktatur des griechischen Proletariats ist die einzige Garantie zur Rettung des griechischen Volkes.

Die Diktatur des Weltproletariats ist die einzige Garantie für die Rettung aller Völker der Welt !

Deswegen kämpft die Komintern (SH) für die sozialistische Revolution in Griechenland und in der ganzen Welt.



Gegen die Offensive der griechischen Kapitalisten die Offensive der griechischen Arbeiterklasse !

Es lebe der heldenhafte, militante Kampf der griechischen Arbeiterklasse !

Für die Erfüllung der Forderungen der griechischen Stahlarbeiter !

Für die Wiedereinstellung der entlassenen Arbeiter – gegen Lohnkürzungen !

Weg mit Streikverbot und Aussperrung !

Nieder mit dem Streikbrechertum und der faschistischen Polizeigewalt!

Gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Arbeiterklasse !

Befreit euch aus dem Würgegriff der Troika !

Stürzt die Herrschaft der griechischen Bourgeoisie !

Wenn die Polizei das besetzte Stahlwerk stürmt,

dann wird der griechische Arbeiter das vom internationalen Finanzkapital besetzte Griechenland erstürmen !

Es lebe die sozialistische Revolution der griechischen Arbeiter !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Ohne die Stahlarbeiter wird auf der ganzen Welt kein einziges Kilo Eisen produziert !

Es lebe die Kommunistische Internationale

(Stalinisten-Hoxhaisten) !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe das sozialistische Griechenland in einem sozialistischen Europa !

 

 

 

 

 

neu !

Dokumente der

Kommunistischen Jugend-Internationale

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU HERAUSGEGEBEN !!!

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

 

 

 

 

 

 

NEU HERAUSGEGEBEN !!!

 

DDR-Sektion

 

 

 

 

 

 

NEU HERAUSGEGEBEN !!!

Karl Liebknecht -

Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

 

NEU HERAUSGEGEBEN !!!

Archiv

Dokumente der KPD/ML

 

 

 

Beiheft zum “Roten Morgen” - Zentralorgan der KPD/ML

Nr. 1 / 1987

Wolfgang Eggers


Der Terrorismus

und die

Rolle der Gewalt

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Eggers

 

Baut den Roten Frontkämpferbund wieder auf !

 

aus: "Roter Blitz" - (Anfang der 90er Jahre veröffentlicht)

 

 

 

 

Neuveröffentlichungen in unserem Komintern - Archiv:

 

Verzeichnis

der auf dem I. Kongress

vertretenen Parteien und Organsationen

 

 

 

Verzeichnis

der auf dem II. Kongress

vertretenen Parteien und Organsationen

 

 

 

 

LEITSÄTZE ÜBER DIE GRUNDAUFGABEN DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

angenommen auf dem II. Weltkongress

Moskau, am 6. August 1920

 

 

 

 

 

in englischer Sprache

7. Juli 2012 

 

sehr wichtiges Dokument der Komintern (SH) :

Weltrevolution

und imperialistischer Krieg

aus: Kapitel II der Generallinie der Komintern (SH)

"Strategie und Taktik der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution"

(In dieser englischen Fassung wurde der deutsche Originaltext aus dem Jahre 2001 neu überarbeitet, ergänzt und aktualisiert.)

 

 

 

Die Haltung der Partei der Arbeit Albaniens

ZUR NAHOSTKRISE

Zeri i Popullit - Zentralorgan

1973

 

 

 

 

 

Archiv der Komintern (SH)

neu:

 

Friedrich Engels

Grußadresse an die französischen Arbeiter zum

20. Jahrestag der Pariser Kommune

London - 17. März 1891

 

 

 

 

 

 

 

Komintern Archiv:

neu:

 

Lenin

Referat über die internationale Lage und die Hauptaufgaben der Kommunistischen Internationale

gehalten auf dem II. Kongress der Komintern

am 19. Juli 1920

 

 

 

 

 

Aderlass des kapitalistischen Währungssystems

"Albanien heute", Nr. 6 - 1973

Aleko Haxhi

 

 

 

 

 

 

 

 

in englischer Sprache

KOMINTERN (SH)

Kriegserklärung gegen die Maoisten

(alle drei Teile in einer einzigen PDF- Datei zum Download)

 

 

 

 

 

 

Solidarität mit den hungerstreikenden Flüchtlingen in Würzburg !

 

 

„Wir sind die Stimme aller Asylbewerber, die ihr Recht einfordern.

Wir haben laut geschrien, aber niemand hat uns gehört.

Jetzt haben wir unsere Lippen zugenäht, weil alles gesagt wurde.“

 


Seit dem 18. März 2012 kämpfen ununterbrochen iranische Flüchtlinge in Würzburg für ihr Recht auf politisches Asyl und für das Ende der Isolationslager für Flüchtlinge. Sie setzen sich mittlerweile gezwungenermaßen auch gegen die Residenzpflicht ein. Denn die deutschen Behörden wollen die Opfer ihrer Politik

nicht in der Öffentlichkeit sehen. Sie drohen ihnen. Sie sagen, die Flüchtlinge aus Isolationslager außerhalb Würzburgs müssen in ihre Lager zurück. Die protestierenden Flüchtlinge haben aber eine klare und unmissverständliche Antwort:

„Wir stellen klar, dass wir nicht in die Gemeinschaftsunterkünfte zurückgehen und uns wieder in solche unmenschlichen Lebensumstände begeben.“


Ziel der deutschen Behörden ist es, den Widerstand der Menschen zu brechen, sie zu gehorsamen Sklaven des kapitalistischen Systems zu machen. Ist deine Arbeitskraft geeignet für die kapitalistische Verwertung, erhältst du

vielleicht einen Aufenthalt, je nachdem wie dein Sachbearbeiter in der Ausländerbehörde entscheidet. Kommst du aus einem Land, das für deutsche Firmen und somit auch der deutschen Regierung interessant sind, bist du vielleicht zu gebrauchen, um Stimmung gegen die jeweilige Regierung zu machen und die Massen zu mobilisieren für den nächsten Krieg für Menschenrechte. Hast du jedoch einen eigenen Kopf und hast sogar den Mut, dir eine andere Welt vorzustellen, musst du

in den Isolationslagern bleiben. Bist du mittlerweile müde von den Strapazen der Flucht, oder gar schwach aufgrund der einschneidenden Angriffe im Heimatland oder hier auf dein Leben, dann taugst du zu nichts und musst bleiben im

Isolationslager, bis du abgeschoben bist oder dich selbst umbringst. So wie es der iranische Flüchtlinge Mohammad Rahsepar am 29. Januar 2012 im Isolationslager in der ehemaligen Emery-Kaserne in Würzburg tat.

Doch seine Mitbewohner und Freunde wollten sich nicht abgeben mit einem Schicksal in solchen Lagern. Daher haben sie am 18. März 2012 beschlossen für sich selbst zu entscheiden. Damit ihr Protest kein Beispiel wird für andere, werden sie nun seit Monaten mit Repressionen belegt: Keiner soll über die Verbrechen reden, die hinter Stacheldraht und Zäunen für Flüchtlinge Alltag sind.


Doch der Wille der iranischen Flüchtlinge ist unerschütterlich. In den letzten 102 Tagen haben sie schon zwei Hungerstreiks hinter sich. Seit dem 4. Juni läuft die dritte Welle des Hungerstreiks, diesmal haben sie sich die Lippen zugenäht,

weil alles schon gesagt wurde. Selbsternannte Sprecher der Flüchtlinge und Politiker haben sich distanziert, die Form der Aktion sei radikal. Wir sagen jedoch, die Flüchtlinge sind nicht alleine und sie alleine bestimmen ihre Aktionsform. Es formiert sich eine neue Welle des Protestes, in anderen Lagern, in anderen Städten und überall werden Solidaritätsaktionen organisiert. Werdet Teil davon, organisiert Aktionen und Veranstaltungen. Sendet Grußbotschaften und unterstützt die Faxkampagnen für die Verteidigung der protestierenden Freunde (http://thecaravan.org/wuerzburg).


Am 25. Juni besuchte eine Delegation des Netzwerks von THE VOICE Refugee Forum die Freunde. Ab heute, den 27. Juni 2012 besuchen eine AGIF-Vertreterin und Young Struggle Aktivisten die Flüchtlinge vor Ort. Denn heute ist ein besonderer Tag, ab heute treten zwei der Flüchtlinge in den trockenen Hungerstreik. Es ist eine Warnung an die Behörden, doch wir nehmen diese Botschaft ebenfalls auf und reagieren ernsthaft und solidarisch.


Hoch lebe euer einmaliger Widerstand – Euer Kampf ist unser Kampf!


AGİF

Föderation der ArbeitsimmigrantInnen in Deutschland e.V.


 

 

 

neu:


DIE PARTEI DER ARBEIT ÜBER DIE FRAGE VON KRIEG UND FRIEDEN


A. TOMORRI

Albanien heute, 3/1977

 

 

 

 

neu:

Archiv der Komintern (SH)

neue Dokumente der

Ersten Internationale

Internationale Arbeiterassoziation

1864 - 1876

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe der militante Kampf der spanischen Bergleute!

 

Solidaritäts-Message der Komintern (SH)

 

Die Komintern (SH) bringt hiermit ihre tiefe Solidarität mit dem Streik der spanischen Bergleute zum Ausdruck.

Sie kämpfen gegen die neoliberalen, drakonischen "Sparmaßnahmen" der faschistischen Regierung Rajoy, die in Spanien Bergwerke stilllegt und ca. 30.000 Arbeitsplätze vernichtet. Wenn es der faschistische Regierung gelingt, ihre perversen Ziele zu erreichen, werden Tausende von spanischen Bergleute in tiefstes Elend versinken - ohne Beschäftigung, ohne Existenzgrundlage.

 

 



Die Rajoy die Regierung - hat des Erbe des Franko-Faschismus angetreten und tut ihr Möglichstes, um die Interessen des Landes an ausländische Gläubiger zu verschachern - auf Kosten der ausgebeuteten Bergleute. Mit dem angeblichen Ziel der "Rettung der Wirtschaft des Landes" (sprich: die Verteidigung der Gläubigerversammlung und die Befriedigung ihrer Gier nach Gewinn), behandelt die Rajoy-Regierung die Bergleute wie Müll, der beseitigt werden muss. Und sie tut dies mit ihren brutalen Machtmitteln wie mit den Einsatz ihrer"Sicherheitskräfte" gegen sie. Aber trotz der Brutalität der Polizei, haben die spanischen Bergleute ihren heldenhaften Kampf weiter fortgesetzt. Das ist nicht überraschend, denn in der Geschichte der Arbeiterbewegung haben die Bergleute stets zu den entschiedensten und mutigsten Arbeitern gehört, immer bereit, gegen die tyrannische Herrschaft der Ausbeuter zu kämpfen. So werden die spanischen Bergleute auch diesmal tapfer die militanten Kampftraditionen der internationalen Bergarbeiterbewegung fortsetzen.

All dies geschieht vor dem Hintergrund der tiefen Krise der spanischen Wirtschaft, die durch die Tycoons und Bankiers ausgebrochen ist. Die Bourgeoisie versucht jetzt, das spanische Proletariat zu zwingen, die Lasten für ihre ultra-spekulativen Aktivitätenzu tragen. Kürzlich haben sich die herrschenden Klassen des Landes offen und vollständig dem Diktat der imperialistischen Gläubiger unterworfen durch die Annahme einer "Kredit-Hilfe" von 100.000.000.000 EUR, deren einziges Ziel ist es, der Gläubigerversammlung Superprofite zuzuschanzen - auf Kosten der spanischen unterdrückten Massen (höhere Steuern, niedrigere Löhne, etc ...).

Aber diese Ziele der Kapitalisten werden zweifellos scheitern. Der Kampf der spanischen Bergleute genießt nicht nur die Sympathie des Weltproletariats, sondern er wird auch als Inspiration für künftige Kämpfe gegen die kapitalistisch-imperialistische Ausbeuterordnung dienen.

 

 




Es lebe der militante Kampf der spanischen Bergleute!

 



Nieder mit den spanischen faschistischen Machthabern, den Lakaien der imperialistischen Gläubiger!

 




Es lebe das heroische spanische Proletariat!

 



Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

 




 

Komintern (SH), 22. 06. 2012

 

 

 

 

 

 

 

ODHISE PASKALI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiheit für Basak Sahin Duman

– Keine Auslieferung an die Türkei!

 

 

Am 29. Mai 2012 wurde Frau Basak Sahin Duman am Flughafen von Zagreb von der kroatischen Polizei aufgrund eines Interpol-Haftbefehls festgenommen. Nun droht ihr die Auslieferung in die Türkei, wo ihr über 7 Jahre Gefängnis wegen angeblicher „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ drohen. Frau Sahin Duman ist türkische Staatsangehörige und lebt seit 2006 zusammen mit ihrem deutschen Ehemann in der Bundesrepublik Deutschland.

Bevor Frau Sahin Duman nach Deutschland kam, war sie in der Türkei als Vorsitzende des SGDF (Föderation Sozialistischer Jugendvereine) und in der Sozialistischen Plattform der Unterdrückten politisch aktiv. Sie wurde am 7. Dezember 2004 mit vielen anderen bei einer öffentlichen Protestaktion gegen die Verschärfung der sog. „Anti-Terrorgesetze“ festgenommen und saß drei Monate in Untersuchungshaft. Im Jahr 2010 wurden Dutzende der Dezember 2004 verhaftete Personen aufgrund von angeblicher Mitgliedschaft und Propaganda für eine terroristische Organisation verurteilt.

Frau Sahin Duman bekam 7 Jahren und sechs Monaten für Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation und Propaganda für diese. Das Gericht versuchte in seiner Argumentation die Sozialistische Plattform der Unterdrückten, die ESP, zu einem Teil der in der Türkei verbotenen kommunistische Partei MLKP zu erklären und damit alle Mitglieder dieser legal agierenden Organisation die sich inzwischen als Partei konstituiert hat und auch an den Wahlen teilnimmt zu „Terroristen“ zu erklären. Ähnlich geht der Türkische Staat gegen die legale kurdische Parlamentspartei BDP vor, deren Bürgermeister und Funktionäre zu hunderten wegen Angeblicher Mitgliedschaft in der PKK zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden.

Aktuell befinden sich ca. 12.000 Menschen in türkischen Gefängnissen. Unter ihnen sind über 2000 Kinder und Jugendliche, hunderte demokratisch gewählte kurdische Bürgermeister und Parlamentarier, Journalistinnen und Journalisten, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Schriftsteller und intellektuelle Oppositionelle sowie zahlreiche Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten. Nach Aussagen von internationalen Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Right Watch und selbst dem Rat der Europäischen Union ist die Türkei eines der repressivsten Regime mit tausenden politischen Gefangenen.

Frau Sahin Duman und alle anderen 2010 verurteilten Personen haben gegen das Urteil bereits im November 2011 unter dem Aktenzeichen 71667/11 Einspruch beim europäischen Menschengerichtshof eingelegt.

Wir fordern die kroatische Regierung auf, Frau Basak Sahin Duman sofort freizulassen. Sie darf nicht in das Land ausgeliefert werden, in dem demokratische Grundrechte ausgehebelt und Oppositionelle sowie demokratische Basisbewegungen gezielt verfolgt und unterdrückt werden.

Ferner fordern wir die deutsche Regierung, insbesondere das Auswärtige Amt auf, sofort alle Hebel dafür in Bewegung zu setzen, dass Frau Sahin Duman freigelassen wird und wieder nach Deutschland zu ihrer Familie und ihren Freunden kommen kann.

Freiheit für Basak Sahin Duman - Keine Auslieferung an die Türkei!

Unterzeichn_innen:

Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB)

Kurdistan Solidariätskomitee Berlin-Lichterfelde

Kampagne „Demokratie hinter Gittern“

Konföderation der Unterdrückten Migranten in Europa (AvEG-Kon)

Föderation der Arbeitsimmigrant/Innen in Deutschland e.V. (AGİF)

Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V. (YEK-KOM)

Föderation der Arbeitsimmigrant/Innen in der Schweiz (İGİF)

Kulturverein der Arbeiter aus der Türkei in Paris (ACTIT)

Kulturverein der Migrantenarbeiter in London (GİK-DER)

Internationale Kultur- und Kunststiftung Vardiya in den Niederlanden

Kollektiv der Unterdrückten Migranten in Belgien (EGK)

Initiative der Migrantenarbeiter in Österreich

Union der Migrantenfamilien in Edinburgh (EGA-BİR)

Kommunistische Internationale (Stalinisten - Hoxhaisten)



 

 

 

in englischer Sprache:

Wiederveröffentlichung von

11

historischen Dokumenten der

KOMINTERN

 

 

THESEN ZUR TAKTIK

ANGENOMMEN VOM

FÜNFTEN KONGRESS DER KOMINTERN

Juli 1924

 

EKKI - MANIFEST

ÜBER DEN DAWES-PLAN

AN DIE PROLETARIER ALLER LÄNDER

1. August 1924

 

STATUTEN

DER ABTEILUNG AGITATION UND PROPAGANDA BEIM EKKI

15. August 1924

 

STATUTEN-ENTWURF FÜR EINE KOMMUNISTISCHE PARTEI

ERSTELLT VON DER ORG-ABTEILUNG DES EKKI

29. Januar 1925

 

BESCHLUSS DER ZENTRALEN KONTROLL-KOMMISSION DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI RUSSLANDS UND DER INTERNATIONALEN KONTROLLKOMMISSION DER KOMINTERN

BEZÜGLICH BRANDLER, THALHEIMER, RADEK, UND ANDERE


10. April 1925

 

THESEN

ZUR BOLSCHEWISIERUNG DER
KOMMUNISTISCHEN PARTEIEN

ANGENOMMEN VOM 5. PLENUM DES EKKI

11. Mai 1925

 

THESEN

DES FÜNFTEN EKKI-PLENUMS

ÜBER DIE BAUERNFRAGE

11. Mai 1925

 

RESOLUTION

DES FÜNFTEN EKKI - PLENUMS

ÜBER DIE DISKUSSION IN DER RUSSISCHEN KOMMUNISTISCHEN PARTEI

11. Mai 1925

 

 

BRIEF

VOM EKKI AN ALLE

ORGANISATIONEN UND MITGLIEDER DER KPD

20. August 1925

 

EKKI AGITPROP - ABTEILUNG:

THESEN

FÜR PROPAGANDISTEN ZUM

ZWEITEN TODESTAG LENINS

Januar 1926

 

THESEN ÜBER DIE GEGENWÄRTIGEN FRAGEN

DER INTERNATIONALEN KOMMUNISTISCHEN BEWEGUNG

VERABSCHIEDET VOM 6. EKKI - PLENUM

März 1926

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kriegserklärung gegen die Maoisten

Nieder mit dem Maoismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

 

Teil 1

(deutsch) 6. Februar 2011

 

Teil 2

(englisch) 22. Juni 2011

 

(NEU !!)

Teil 3

(englisch) 12. Juni 2012

 
alle 3 Publikationen auf Beschluss der Komintern (SH)

 

 

NEU:

in italienischer Sprache erschienen:

 

 

neu:

Komintern (SH) - Archiv

in portugiesischer Sprache erschienen:

Die ERSTE Internationale

Die ZWEITE Internationale

Die DRITTE Internationale

 

 

 

 

 

neu:

Aspekte

des Aufbaus des Sozialismus

in der SVR Albanien

und

die Krise des Kapitalismus

Tirana - 1978 - Verlag "8 NENTORI"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vor 90 Jahren !

 

in englischer Sprache 

Der Vierte Weltkongress

der Kommunistischen Internationale

kurzer Tagungsbericht

7. November - 3. Dezember 1922

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

 

 

 

in englischer Sprache

 

Hiermit veröffentlicht die Komintern (SH) eines der wichtigsten Dokumente der Komintern Lenins und Stalins

("Dritte Periode")

 

THESEN UND RESOLUTIONEN

DES SECHSTEN KONGRESSES

DER KOMINTERN

Inprekorr Nr. 83 (Sonderausgabe)

November 1928

 

 

 

 

 

Es lebe der

141. Jahrestag der Pariser Kommune !

 

Gefangene Kommunarden

 

Die "Blutigen Maiwochen"

- das waren die Wochen des Barrikadenkampfes auf den Straßen von Paris.

die bis zum 28. Mai 1871 andauerten.

 

 

NEU

in portugiesischer Sprache:

Über die Pariser Kommune - 1871

I. Galkin - 1946

 

 

NEU:

in deutscher Sprache:

Der Bürgerkrieg in Frankreich

 

 

Karl Marx - Die Geschichte seines Lebens

Kapitel 14: Der Untergang der Internationale

4. Die Internationale und die Pariser Kommune

geschrieben von Franz Mehring

in englischer Sprache

 

 

in englischer Sprache:

 

Louis Michel

Erinnerungen an die Kommune

1886

 

 

 

in englischer Sprache:

Paul Lafargue

Ein Besuch bei Louise Michel

1885

 

 


Gedicht über Enver Hoxha

 

Er stand einst vorm Rednerpult,

seine Reden wurden längst zum Kult.

Reden wie sie im Klassiker Buche stehen

und das albanische  Volk konnt ihn verstehen.

Wenn er hob die Faust,

ja dann wars für Revisionisten und Titoisten gleich ganz aus.

Mit seinem proletarischen Verstand,

war er Stalins linke Hand.

Enver Hoxha, unser Mann,

Weltrevolution  schreitet voran.

Enver Hoxha, unser Mann,

Weltrevolution  schreitet voran.

Er hatte viele Sympathien,

noch nie gabs einen so wie ihn.

Ganz Albanien  stand hinter ihm,

auch hier bis nach Berlin.

Trotz Jubel, Trubel, Heiterkeit,

zum Kampfe war er stets bereit.

Mit roter Steinadlerfahne in der Hand,

ja da starb er auch für den Klassenkampf.

Enver Hoxha, unser Mann,

Weltrevolution  schreitet voran.

Enver Hoxha, unser Mann,

Weltrevolution  schreitet voran.

Enver Hoxha, unser Held,

Rätedemokratie  wie sie uns gefällt.

Enver Hoxha, unser Held,

Rätedemokratie wie sie uns gefällt.

Enver Hoxha , unser Held,

Diktatur des Proletariats  in die ganze Welt.

Enver Hoxha, unser Held,

Weltdiktatur des Weltproletariats  in die ganze Welt.

 

K.K.

 

 

 

neu:

ENVER HOXHA

 

[ in englischer Sprache ]

Literatur und Kunst sollen dazu dienen, das Klassenbewußtsein
für den Aufbau des Sozialismus zu erhöhen



Abschlussrede, gehalten auf dem 15. Plenum des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens


26. Oktober 1965

 

 

 

 

 

 

Solidarität mit

Helena Iskraschnitz !!!   

An die gesamte Komintern (SH) und an die SH-Weltbewegung

Bitte helft uns, wir brauchen eure Solidarität.

 

Genossen und Kollegen

Vor 2 Wochen, am Freitag den 11. 5. 2012, wurde unsere Kollegin Helena Iskraschnitz aus ziemlich nichtigen Gründen entlassen.

Sie war Leiharbeiterin aus einer Leiharbeiterfirma und hatte so gut wie keine Recht und keinerlei Kündigungsschutz. Ich hab selber oft genug in einer Leiharbeiterfirma gearbeitet und weiß wie das ist, wenn zB. am nächsten Tag der Anruf kommt und gesagt wird: "Du brauchst morgen nicht mehr zu kommen".  Sie hat migrantischen Hintergrund, kommt aus Kasachstan und hat die ukrainische Staatsbürgerschaft.  Wenn sie nicht in kürzester Zeit wieder Arbeit findet, droht ihr die Abschiebung in die Ukraine. Sie war bekannt als Kollegin, die auch mal ihre kritische Meinung sagte, auch mehrmals gegenüber dem Chef.

Wir fordern die sofortige Wiedereinstellung unserer lieben Kollegin !

K. K.

 

ANTWORTSSCHREIBEN DER KOMINTERN (SH)

Liebe Genossinnen und Genossen,

liebe Kolleginnen und Kollegen !


Die Komintern (SH) bedankt sich für euren Brief und wir erklären hiermit unsere volle Solidarität mit eurem Kampf für die Wiedereinstellung eurer Kollegin Helena. Auf unserer Webseite haben wir die Verurteilung dieses Willküraktes und eure Forderung weltweit publik gemacht.


Wir sagen:


Hier wird mit zweierlei Maß gemessen !


Eine ukrainische Kapitalistin, namensTimoschenko, hat sich auf kriminelle Weise ein Vermögen von mehreren hundert Millionen Euro ergaunert. Sie wird aber nicht nur von der Regierung Merkel, sondern von allen westlichen Regierungen in Schutz genommen und unterstützt. Timoschenko braucht sich um ihre Existenz also keine Sorgen zu machen.


Hingegen eine ukrainische Arbeiterin, wie eure Kollegin Helena, wird willkürlich entlassen und in die Ukraine abgeschoben, wenn sie nicht in kürzester Zeit woanders Arbeit nachweisen kann.

Das zeigt den krassen Klassencharakter der Merkel und Co, die sich für Kapitalisten stark machen, die Arbeiter aber gewissenlos ihrem Schicksal überlassen.


Im Kapitalismus wird mit einer Entlassung auf einen Schlag über das Schicksal nicht nur einer einzelnen Arbeiterin entschieden, sondern über das von Millionen Arbeiterinnen. Und dies geschieht tagtäglich im Interesse des Profits. Wer unbequem ist oder gar Kritik übt an den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, wird entlassen.

Wenn es sich zudem noch um eine Migrantin handelt, deren Arbeitskraft auch noch von Lohnsklavenhaltern an die Firmen verkauft wird, dann werden die Rechte dieser Arbeiterinnen um so mehr mit Füßen getreten.


Außerdem nutzen die Kapitalisten in gewissenlosester Weise die elende Lage der Arbeiter in den osteuropäischen Ländern schamlos aus und betreiben Lohndumping, um damit ihren Profit noch mehr zu steigern.

Der Dreierbund von Staat, Kapital und Gewerkschaft fördert diese Verbrechen an den Arbeitern auch noch ! Hilfe und Unterstützung ist von denen natürlich nicht zu erwarten.


Unsere Antwort ist klar:


Helfen können wir nur uns selbst ! Unsere Stärke liegt in unserer Solidarität ! Ihr organisiert die Solidarität in eurem Betrieb und wir verbreiten euren Kampf in der ganzen Welt ! Die Entlassung von der Kollegin Helena zeigt, dass wir klassenkämpferische Gewerkschaften brauchen, die sich vor allem für die Arbeitsrechte der Migrantinnen und Migranten einsetzen. In diesem Sinne müssen wir wieder eine starke RGO aufbauen !

Wir appelieren auch an die Unterstützung und Solidarität der AGIF, die sich speziell für die Rechte der Migrantinnen und Migranten einsetzt. Eine drohende Abschiebung muss unbedingt verhindert werden !


Mit den Migrantinnen und Migranten trägt der Weltkapitalismus selber dazu bei, das Weltproletariat noch enger zu vereinigen und zusammenzuschweißen, dessen Kraft sich aus der Solidarität über alle nationale Grenzen hinweg mit jedem Tag verstärkt.


Auf diese Weise wird der Internationalismus des Weltproletariat zur größten Triebkraft, die den Weltkapitalismus in Weltsozialismus verwandelt.


Im Weltsozialismus wird weltweit das Prinzip verwirklicht:


weltweite Beendigung der Lohnsklaverei und Willkür gegenüber Arbeiterinnen und Arbeitern !


Arbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen !


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !


Weder Arbeitslosigkeit noch Entlassung !


Gleiche Rechte für alle Arbeiterinnen und Arbeiter auf der ganzen Welt , insbesondere das Recht auf Arbeit !


Lasst uns in diesem Sinne kämpfen für eure Kollegin Helena !


Helena muss wieder eingestellt werden !


Mit solidarischen Grüßen


Komintern (SH)


 



 

 

WER BEDROHT GRIECHENLAND ?

Griechenland vor der UN

Rede des Stellvertretenden Außenministers der UdSSR A. Wyschinskij in der Sitzung des Politischen Ausschusses der UN am 6. Oktober 1947

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoch die Faust !

Für Ernst Aust !


Nach über sechzig Jahren ist es soweit, Die Komintern  sind wieder zum Kampf bereit.

Wir kämpfen für eine sozialistische Weltrevolution , unser Sieg, der wartet schon.

Die Spartakusfahne  wird man wieder sehen, sie wird stolz in unsren Straßen wehen.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten.

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Stürzt den deutschen Bundestag,

der Tage der Rache, er ist da.

Lange genug haben wir jetzt zugeschaut, Bonn/Berlin hat unser Volk verkauft.

Weltproletariat und Völker  gegen Imperialisten, Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

In Deutschlands Straßen herrscht Klassenkampf, unsere Parole lautet: Hoch die Faust für Ernst Aust !

Die Arbeiterklasse  wird nie verlieren, Arbeitereinheitsfront und Rätemacht  werden das Land zum Endsieg führen.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Arbeiter und Bauern  marschieren an der Front,

die Bolschewiki  hat das früher schon gekonnt.

Unsere Ideale werden weiterleben,

denn uns Proleten  wird es ewig geben.

Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten , Weltkapitalistenschweine und Revisionisten .

Ja, Weltproletariat und Völker gegen Imperialisten, Weltkapitalistenchweine und Revisionisten .

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

Hoch die Faust für Ernst Aust!

 

Konrad Klinger

 

 

 

 

 

 

NIEDER MIT DEM MAOISMUS

ES LEBE DER

STALINISMUS - HOXHAISMUS

 

Wir veröffentlichen hier (teilweise zum ersten Mal)

historische Dokumente der KPD/ML

- unserer alten ruhmreichen Partei des Genossen Ernst Aust:

 

"Der Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

1977 - 1980

 

 

 

Die Philosophie

 

Mao Tsetungs

 

- Idealismus und Metaphysik

 

Theoretisches Organ der KPD/ML („Weg der Partei“) Nr. 3 / 1980

 

 

 

 

 

 

Die neue "Weltstrategie" der Führung der KP Chinas

- eine Strategie des Revisionismus

"Der Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

Nr. 1 /1978

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brief

des Zentralkomitees der KPD/ML an das Zentralkomitee der KP Chinas

 

vom 21. Juli 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den konterrevolutionären Erpressermethoden der chinesischen Führer gegen die SVR Albanien

"Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

- Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist Mao Tsetung ein Klassiker des Marxismus-Leninismus ?

"Der Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 1978

Die Lissaboner Konferenz

ein Treffen der Konterrevolution

 

"Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

- Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30 Jahre VR China – 30 Jahre Lüge und Betrug

 

Theoretisches Organ der KPD/ML („Weg der Partei“) Nr. 4 / 1979

 

 

 
 

 

 

8./ 9. Mai 1945

Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus !

 

 

5. 5. 1818

194. Geburtstag von

Karl Marx

Marx über

die Krise des Kapitalismus

(Zitatensammlung)

Deutsch

English

 

 

 

 

 



Bericht

eines Genossen der Komintern (SH) - Sektion Deutschland

Revolutionärer 1. Mai 2012 in Stuttgart


Wir fuhren nach Stuttgart zur revolutionären ersten Mai Demo mit “Hammer Sichel und Gewehr” im Gepäck .
Die revolutionäre 1. Mai-Demo ist die größte Errungenschaft der Arbeiterklasse und eine marxistisch-leninistische Erweiterung der eigentlich 1.Mai Kundgebung die vom DGB dominiert wird.
Es beteiligten sich Anarchisten, MLKP,  TKIB ,   DKP,  ökologische Linke, die trotzkistische  "REVOLUTION"  und Arbeitermacht - beide 5. Internationale.
Auf ihren Transparent stand " global revolution"  gemeint war natürlich die trotzkistische permanente Revolution, mit der das ML -Banner der Weltrevolution stets mit Füßen getreten wurde. Auf der Transpi war ja nur der Trotzkikopf und kein Klassiker.

 

Es skandierten Parolen:  “Hammer Sichel und Gewehr schafft den Kommunismus her"; “ … -schafft die rote Republik her”; … - "schafft die rote Weltrepublik her”; , … - "den Kriegstreibern den Krieg erklärt"; "Kein Vaterland- kein bürgerlicher Staat, es lebe die Diktatur des Proletariats!"


Auf den Flyer der Trotzkisten stand im Wortlaut: "Für eine revolutionäre Jugendinternationale ! Für eine revolutionäre Weltpartei der Arbeiterklasse- für den Aufbau der fünften Internationale!  "  Klar, aber für den Aufbau jeweiliger Sektionen im Innland ,  damals noch KP `s leninistischen Typs,  sind sie natürlich nicht. Das ist denen zu stalinistisch-hoxhaistisch. Und ohne dem gibt es keine welt-bolschewistische Weltpartei  welt-leninistischen Typs.   Es skandierten: "Durch was bleiben wir auf der Strecke , Trotzkis Patentrezepte"    Die Trotzkisten riefen " Spalter ! Ließ mal Marx"  Es wurde von uns entgegnet :" selber!  Entristen! Selber Spalter!"

 

Doch was geschah dann   :  Anarchisten skandierten antikommunistische Anarchoparolen, wedelten direkt hinter und neben mir mit ihrer rotschwarzen Fahne. Das Rot steht für die Arbeiterklasse, und das Schwarz? Für die alte kapitalistische Welt? Es skandierten anarchistische Parolen: "Lenin, Stalin, aus der Traum - Rätemacht von unten bauen", “Mit Anarchie zum Kommunismus , ohne Anarchie kein Kommunismus”. Angeblich bräuchten die Arbeiter keine kommunistische Partei und keine kommunistischen Führer, um ne Räterepublik zu bauen. Dann rannte der eine Anarchist zu mir. Ich fragte was die antikommunistischen Scheiß-Parolen sollen. Er meinte: Anarchie und Kommunismus sei gut, und Lenin sei “kacke” wegen Partei und Parlamentarismus. Ich sagte: Lenin lebte im Untergrund in der Illigalität und die Bolschewiki hatte sich nie Illusionen im Parlamentarismus gemacht. Die KPD von Karl, Rosa und Ernst Thälmann hat nur aus taktischen Grunden an Wahlen teilgenommen um bestimmte Situationen auszunutzen. Ich fragte, wie er den Klassenkampf gewinnen will, wenn er das Proletariat nicht organisiere etc.  Ich sagte: “Ich hab noch nie gesehen wo die Anarchos das Proletariat zum Sieg geführt haben."  Er meinte: der spanische Bürgerkrieg.  Ich meinte: der spanische Bürgerkrieg wurde verloren  wegen der massiven Unterstützung und Waffenlieferung vom Nazifaschismus und die Spaltung des Proletaritas durch Trotzkisten, Anarchos und Sozialdemokraten.  Er meinte: Stalin  habe gegen den spanischen Bürgerkrieg gearbeitet. Ich sagte: Stalin hat ihn supportet soweit wie es ging mit Loiten und Waffen angesichts der Tatsache, dass es bei den internationalen Brigaden viele ausländische freiwillige Helfer gab und dass die SU selber kurz vor einer nazi-imperialistischen Intervention stand.

 

Die Trotzkisten und Revis wollen nur verstaatlichen im Kapitalistischen Staat, die Anarchos dagegen mit ihrer “Stück-für-Stück-Zerschlagung” alles privatisieren. Beide stehen auf der selben Seite der Barrikaden – auf der Seite  des Weltkapitalismus.
Die Trotzkisten forderten auf ihren Flyern :  “Banken verstaatlichen und Konzerne enteignen"  Was denn ? Das alles in einen kapitalistischen Staat?  Wo wir doch in einen staatsmonopolitischen Kapitalismus leben, wo Industrie und Bankkapital verschweißt sind (siehe Lenin)  und der Staat, die Staaten  Dienstleister des Kapitals sind?  Na und ?  Und Teil der Banken und Konzerne und Übermonopole sind doch schon verstaatlicht, und selbst wenn die trotzigen Trotzkis ihre Forderungen durchkriegen würden, dann haben wir eben einen verstaatlichten Staatskapitalismus. Und was is dann?  Ändert das was an den Klassenverhältnissen?   Nicht ein Wort von  Marx und Engels, die lehrten, den Staatsapparat zu zerschlagen  und auf den alten Trümmern und mit den alten Muttermalen ne noie Gesellschaft machen. 

Während des Demoverlaufs wurden in Redebeiträgen die ausboiterischen privaten Dienstleistungsfirmen angeprangert sowie die prekären Wohnungsucheverhältnisse.

 

1. Mai Weltgrüße

 

Genosse der Komintern (SH) - Sektion Deutschland

 

 

 

 

 

 

Anlässlich des internationalen Kampftages der Arbeiterklasse sende ich Euch und Euren georgischen, portugiesischen und serbischen Sektionen herzliche Kampfesgrüße aus dem Pott.

(Brief eines Genossen vom 30. April 2012)

 

Teure Genossen!

Mit einem Gefühl völliger Zustimmung habe ich die Maiaufrufe der Komintern (SH) und vor allem Eurer Partei, der deutschen Sektion, gelesen. Die dem Appell der Komintern (SH) beigefügten 12 Punkte und die in dem Maiaufruf der deutschen Sektion vertretenen Forderungen ließen mich Vorurteile gegenüber Eurer Organisation, die ich vor ungefähr einem Jahr noch hatte (von wegen „Lärm, Bruder, Lärm" und „lieber Pläne für sozialistische Weltregierungen schmieden, als konkrete Maßnahmen im heutigen Kampf vorschlagen und ergreifen"), endgültig überwinden und führen mir Euren klaren Klassenstandpunkt vor Augen.

Ich danke Euch auch für die Klärung der historischen Hintergründe des 1. Mai, dessen kämpferische Tradition, die von den revolutionären Vorkämpfern des Haymarket 1886 begründet wurde, gelbe Gewerkschaftsbonzen unter den Tisch kehren wollen, um den Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse als Tribüne für Lippenbekenntnisse auszunutzen.

Indem der Imperialismus im Namen von „Freiheit und Demokratie" im Blut der kolonial und neokolonial unterdrückten Völker watet; indem er in den höher entwickelten Ländern die Ausbeutung und das „Austeritäts"regime derart verschärft, dass bspw. hier in der BRD nicht wenige Leute zwei oder drei Berufe ausüben müssen, um ein (gelinde gesagt) „eher bescheidenes" Einkommen zu verdienen; indem er in Griechenland mit Lohn- und Rentenkürzungen, Massenentlassungen usw. bereits offen dem Volk den Krieg erklärt hat, zeigt er allen, die sehen können und wollen seine widerwärtige Fratze.

Während er sich also in der schwerwiegendsten Wirtschaftskrise seit 1929 befindet, zieht er sich, wie bereits Marx und Engels im „Manifest der Kommunistischen Partei" eindrucksvoll beschrieben, mit dem Proletariat ein ganzes Heer von „Totengräbern" seiner selbst heran. Und die gute Nachricht, liebe Genossen, ist, dass das Industrieproletariat ständig wächst — dass jene gesellschaftliche Kraft, die den Sturz der letzten, anachronistischen Ausbeuterordnung der Geschichte herbeiführen kann, wird und v.a. – als Vollstrecker des (Überlebens-)Willens der überwiegenden Mehrheit unserer Menschheit – muss, ständig Zuwachs erhält.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass der Spätkapitalismus von 2012 etwas sehr Bedeutsames mit dem Spätfeudalismus von 1789 gemein hat: beide befinden sich bereits im Verfall, beide ebnen der jeweils progressiveren Gesellschaftsordnung den Weg, indem sie die entsprechende wirtschaftlich-technische und geistige Basis für diese bereitstellen. Im „Computerzeitalter" gibt es genügend Ressourcen und Technologien zur Errichtung und Festigung der materiellen Basis einer sozialistischen Gesellschaft, in der der Reichtum der Natur und die Erkenntnisse der Wissenschaft dem Wohl des Menschen, nicht dem Profit, dienen würden; auch hat der Kapitalismus hat die „Globalisierung" so weit vorangetrieben, dass die Organisation einer internationalen sozialistischen Volks-Wirtschaft ein leichtes wäre. Der Kapitalismus ist ein rückwärtsgewandtes Monster, das das Potenzial der Menschheit ungenutzt lässt und es sogar gefährlich verringert. Die Zerschlagung dieses menschenverachtenden Systems durch die Diktatur des Proletariats ist möglich, ist mehr denn je ein aktuelles Anliegen und eine dringende Notwendigkeit.
Möge die Komintern (SH) an ihrem Klassenstandpunkt unerschütterlich festhalten, erstarken und stets an vorderster Front des Kampfes zur Durchsetzung der Diktatur des Proletariats stehen!

Ich komme nun zu einigen Anmerkungen zu den Tagesforderungen im Maiaufruf Eurer Partei, der deutschen Sektion der Komintern (SH).

Ihr fordert: „Drastische Verringerung der wahnsinnigen Einkommensunterschiede in Deutschland, und zwar gültig für ALLE – ohne Ausnahme: Beschneidung der Höchstgrenze auf ein Jahreseinkommen von 100 000 Euro ! Heraufsetzung des Mindestjahreseinkommens auf 10 000 Euro !" und vergesst dabei, was die Geldsäcke betrifft, die Steuerfrage. Die Steuerfrage ist insofern von politischer Bedeutung, als dass sie von den bürgerlichen Parteien konsequent vernachlässigt wird, um volksfeindliche Fiskalpakte und Schuldenbremsen zuzulassen. Die Tageszeitung „Neues Deutschland" hat dazu am letzten Freitag einen interessanten Artikel auf Seite 1 abgedruckt, in dem es heißt: „Eine sofortige Abkehr von Fiskalpakt und Schuldenbremsen fordert ein Zusammenschluss linker Ökonomen. Die Schuldenbremse sei ’ökonomisch und fiskalisch unsinnig und schädlich‘, heißt es im ’Memorandum 2012‘, das die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik am Donnerstag in Berlin vorstellte. Sie schlägt eine Anhebung der Körperschaftsteuer und des Spitzensatzes der Einkommensteuer genauso vor wie die Wiedereinführung der Vermögensteuer und eine bessere Finanzausstattung der Kommunen. Damit könnte auch ein Investitions- und Beschäftigungsprogramm im Umfang von 110 Milliarden Euro finanziert werden." Eine stärkere Besteuerung der Reichen sollte zur Tagesforderung Eurer Partei werden, zumal die Kommunen an der Schuldenlast ersticken und kaputtgespart werden, während allein in NRW 4000 Millionäre leben und in die Düsseldorfer West-LB „in den vergangenen Jahren fast 15 Milliarden Euro gepumpt" wurden, wie es in einem Flugblatt der „Linksjugend" heißt.

Für die Frauen erhebt Ihr zurecht die traditionsreiche Kampflosung der Arbeiterbewegung „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" sowie „Rente mit 55 Jahren für Frauen" (dieses Beispiel erinnert mich ein bisschen an das, was ich über das Rentensystem Albaniens gelesen habe…). Wie aber folgt Ihr der aktuellen Diskussion über die von der Erzreaktionärin Schröder (CDU) geplante „Herdprämie"? Meiner Meinung nach ist dies ein schäbiger Versuch, davon abzulenken, dass die Betreuung von Kleinkindern in unserem Lande ungenügend ist. Niemand soll (zumindest im familienpolitischen Bereich) denken, dass in der Tat etwas faul ist im Staate Dänemark. Deshalb solltet Ihr für die Frauen- und Bildungspolitik zusätzlich die Losung aufstellen: „Ausbau von Kitaplätzen statt frauenverachtender Herdprämie!". Diese Losung wäre geeignet, einen bestimmten Teil der reaktionären Sozialpolitik Merkels anzugreifen, um zur Kritik des gesamten Merkel-Systems und unseres Staates insgesamt übergehen zu können.

Im Maiaufruf heißt es auch: „Gleiche Rechte für die Frau am Arbeitsplatz und für Migranten-Arbeiter ! Schluß mit der rassistischen, chauvinistischen , nationalistischen Spaltung und Hetze!". Was ist da mit der NPD, der faschistischen Reserve der Monopole gegen die Arbeiterbewegung, die besonders raffiniert und ekelerregend den Rassismus, Chauvinismus, Nationalismus vertritt und zur faschistischen Zwickauer Terrorzelle, die auch staatlich finanziert und gedeckt wurde, enge Verbindungen unterhielt? Es ist eine weitverbreitete Forderung des antifaschistischen Kampfes, die NPD und alle faschistischen Organisationen zu verbieten. Ich bitte Euch, hochgeschätzte Genossen, inständig, die antifaschistische Arbeit und besonders die Forderung nach dem Verbot aller faschistischen Organisationen ja nicht zu vergessen! — „Solidarität mit den Arbeitern in Griechenland und allen anderen Arbeitern Europas !": eine praktische Form der Solidarität wäre eine Spende zur Stärkung der Streikkasse der kämpfenden griechischen Stahlarbeiter (siehe http://www.tundp.info/Griechenland_Stahlarbeiter.pdf).

„Geschlossene Kampffront aller Arbeiter gegen den Dreier-Bund: Kapital – Staat – und DGB ! Keine faulen Kompromisse mit gelben Gewerkschaftsbonzen und Sozen - wie dem DGB Vorsitzenden Dr. Sommer!". Wen meint Ihr mit DGB? Unterscheidet Ihr genau Führung und Basis? Wie gedenkt Ihr mit der Tatsache umzugehen, dass wir keine RGO haben, und auch keine PAME so wie die griechischen Genossen? Wäret Ihr so freundlich, darauf zu antworten?

Ihr fordert den Kampf gegen imperialistische Kriege ganz abstrakt, ohne wie bei obigen Beispielen konkret zu werden. Die verbreitetste Losung muss angesichts der täglichen ungeheuerlichen Kriegsverbrechen eine Geste der Solidarität mit Afghanistan sein: „Bundeswehr raus aus Afghanistan!". Auf die Vorfälle um die Leopard-2-Panzer im letzten Jahr u.ä. eingehend: „Keine Waffenexporte!", denn „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt". Auch ist es allen Friedensfreunden, v.a. den Antiimperialisten unter ihnen, deutlich, dass die Imperialisten immer fanatischere Anstrengungen unternehmen, den Krieg gegen Syrien und den Iran vorzubereiten, nachdem sie Libyen in Schutt und Asche gelegt haben. Hier möchte ich Euch freundlich auf den Aufruf „Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens" (siehe:

www.freundschaft-mit-valjevo.de) hinweisen, obwohl ihm leider eine klar antiimperialistische Spitze fehlt. Alle Gegner eines Überfalls auf Iran und Syrien werden aufgefordert, diesen Appell zu unterstützen. Ich bin zuversichtlich, dass Ihr diesen Appell unterstützen könntet, um Euer antiimperialistisches Profil nach außen hin zu unterstreichen. Eure Beteiligung an der Friedensbewegung würde den bürgerlichen Pazifismus nicht gerade unwesentlich herausfordern.

Womit ich unzufrieden bin, ist, dass Ihr in Eurem Aufruf zwei wichtige Dinge ignoriert: a) die Initiative für das Recht auf politischen Streik, den Wiesbadener Appell; b) die Jugendfrage. Bekanntlich heißt es: „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft". Es gibt in der Jugendarbeit mehr als nur die Lehrlingsfrage, nämlich die des Bildungssystems. Und da müsstet Ihr jede Menge aufgreifen: die Bildungsstreiks, Kampf gegen G8 (Abitur), Studiengebühren, „Bachelor-Studium", Einfluss von Wirtschaft und Bundeswehr im Bildungswesen usw. Wenn Ihr diese Fragen offensiv und konkret politisch angeht, dann könnt Ihr Euch sicher sein, dass Ihr die Aufmerksamkeit nicht weniger Jugendlicher erhalten werdet — das kann ich Euch als Schüler, auch als Gymnasiast, versichern.
 
Liebe Genossen!
Anlässlich des internationalen Kampftages der Arbeiterklasse sende ich Euch und Euren georgischen, portugiesischen und serbischen Sektionen herzliche Kampfesgrüße aus dem Pott.
Vorwärts zum Sieg der proletarischen Diktatur!
Es lebe und gedeihe die Einheit und Geschlossenheit des Proletariats!
Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker, vereinigt Euch!
 
C. Re., Essen, den 30. April 2012.

 

 

 

 

 


Zentralorgan der Partei der Arbeit Albaniens

11. März 1981

Farije Salicaj und Ilir Bocka

"Mitten unter Proletariern"

(Übersetzung aus dem Albanischen)

Eindrücke der Delegation des Gewerkschaftsverbandes Albaniens, die am 2. RGO-Kongress (Januar 1981) in Westdeutschland teilnahm.

 

 

1. Mai 1980 in Albanien

 

 

 

 

In heftigen Schlachten stählt das Proletariat sein Klassenbewusstsein

Idriz Dhrami

Sekretär des Zentralrats des Gewerkschaftsverbandes Albaniens

"Albanien heute" - Nr. 5 - 1978

 

 

 

 

 

In der heutigen Gesellschaft nimmt die Verelendung und Proletarisierung der Massen dauernd zu

 

Selaudin Kucaj

aus:"Albanien heute", Nr. 5 - 1979

 

 

 

 

 

In der heutigen kapitalisischen Gesellschaft vertiefen sich Parasitimus und Fäulnis immer mehr

 

Dalip Cota

aus:Albanien heute, Nr. 1 - 1981

 

 

 

 

 

ARBEITSLOSIGKEIT

 

unheilbare Wunde der kapitalistischen Ordnung

Ahmet Mancellari

aus: "Albanien heute", Nr. 4 - 1985

 

 

 

 

 

 

Es lebe der

9. Jahrestag

der Wiedergründung der

ROTEN

GEWERKSCHAFTS-

INTERNATIONALE

 

1. Mai 2003 - 1. Mai 2012

 

Plakat

RGI - 1930 - 5. Kongress in Moskau

 

Was ist der grundlegende Unterschied zwischen der Roten Gewerkschaftsinternationale und all den anderen internationalen Gewerkschaftsverbänden ? Was unterscheidet unsere Gewerkschaftsorganisation im Wesentlichen von allen anderen ?

Der Unterschied ist klar: Klassenzusammenarbeit auf der einen Seite zur Aufrechterhaltung des Kapitalismus und Klassenkampf auf der anderen Seite zum Sturz des Kapitals. Das ist der springende Punkt !

Hieraus leiten sich alle anderen Unterschiede ab.

Wer die Klassenversöhnung, die Klassenzusammenarbeit, aufrecht erhält, der kettet den Gewerkschafter an die Fesseln der internationalen und nationalen Bourgeoisie, der richtet sich gegen die Weltdiktatur des Proletariats, der unterstützt den Reformismus und Revisionismus gegen die Weltrevolution, der unterstützt das Weltkapital gegenüber dem Weltsozialismus. Außerdem wird dadurch die imperialistische Weltpolitik und werden ihre Regierungen unterstützt, die die armen Länder, Kolonien und Halbkolonien ausbeuten und unterdrücken. Das bedeutet, dass sich die heutigen internationalen Gewerkschaftsverbände gegen den anti-imperialistischen Befreiungskampf stellen. Betriebsfrieden statt Klassenkampf im Betrieb, Burgfrieden statt Bürgerkrieg, Reform statt Revolution usw. usw. All das charakterisiert die heutigen internationalen Gewerkschaftsverbände, die sich in den Dienst des Weltkapitals gestellt haben und die die Arbeiter davon abhalten, die kapitalistische Weltkrise in die sozialistische Weltrevolution zu verwandeln. Sie wollen nicht die Beseitigung des Kapitalismus, sondern wollen ihn vor dem Kommunismus retten. Es sind also durch und durch anti-kommunistische Gewerkschaften, Gegner der Zuspitzung der globalen Klassenkämpfe. In all diesen Fragen sind die internationalen Gewerkschaftsverbände heute die totale Antithese von der Roten Gewerkschaftsinternationale. Und das ist genau der Grund für den unversöhnlichen Kampf zweier Linien in der Gewerkschaftsfrage: der Kampf zwischen den Befürwortern und den Gegnern eines Klassenkampfes, der den Sturz des Weltkapitals und die sozialistische Macht des Weltproletariats zum Ziel hat:

Die Rote Gewerkschaftsinternationale ist ein Hebel der sozialistischen Weltrevolution in den Händen des Weltproletariats.

Alle anderen internationalen Gewerkschaftsverbände sind ein Hebel GEGEN die sozialistische Weltrevolution, und zwar in den Händen der Weltbourgeoisie.

 

 

Die RGI war in den 1920er Jahren des letzten Jahrhunderts ein zentrales Instrument für die Ausbreitung des internationalen Kommunismus. Die Zahl der Anhänger der RGI wurde Ende der 20er Jahre weltweit auf knapp 17 Mio. geschätzt, weit über die Hälfte von ihnen waren Mitglieder der sowjetischen Gewerkschaften, in China waren es 2,8 Mio. Die „deutsche Sektion“ galt nach den sowjetischen Gewerkschaften als stärkste der RGI in Europa. Wichtig waren noch Frankreich, die Tschechoslowakei und Chile. In sechsundzwanzig Ländern gab es „revolutionäre Minderheiten“ in den reformistischen Gewerkschaften.

Die RGI war eine Errungenschaft des Sieges der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

Die RGI war eine eigenständige kommunistische Weltgewerkschaftsorganisation und angeschlossen an die Komintern Lenins und Stalins. Sie integrierte den mit der Oktoberrevolution sympathisierenden revolutionären Teil der internationalen Gewerkschaftsbewegung und stand konträr zum sozialdemokratisch beeinflussten Internationalen Gewerkschaftsbund (gelbe "Amsterdamer" Gewerkschaft - IGB). Es gab Versuche, die Gemeinsamkeit der großen Arbeiterorganistionen herzustellen, doch die Aufforderungen an den IGB zur „Einheit“ Mitte der 1920er Jahre scheiterten. Die antikommunistische Doktrin der Sozialdemokratie führte zur Gründung der „revolutionären“ Gewerkschaften (RGO) zu Beginn der 1930er Jahre.

1933 wurden die Gewerkschaften von den an die Macht gelangten Nazis verboten und zerschlagen. Dies wirkte sich auch auf die der RGI angeschlossenen Gewerkschaftsbewegungen in der Tschechoslowakei, Frankreich, China und Großbritannien aus. Dank der Unterstützung durch die sowjetischen Gewerkschaften konnte die RGI ihren Kampf unbeirrbar fortsetzen.

Ab 1934 beginnend und unter dem Zeichen der Volksfront (VII. Weltkongress, 1935) wurde ein gemeinsamer antifaschistischer Abwehrkampf proklamiert. Der Einfluss des "linken" Sozialdemokratismus und Revisionismus innerhalb der kommunistischen Weltbewegung nahm dadurch rapide zu, wodurch das eigenständige Bestehen aller internationalen kommunistischen Organisationen bedroht war - bis es dann schließlich zur Auflösung der RGI (1937) und später zur Auflösung der Komintern (1943) selbst kam.

 

Der Weltgewerkschaftsbund (WBG) enstand unter den Bedingungen der anti-Hitlerkoalition, also als Folge der neuen Bedingungen Ende des Zweiten Weltkriegs. Die erste Weltgewerkschaftskonferenz fand vom 6. bis 17. Februar 1945 statt, an der 40 nationale Gewerkschaften und 15 internationale Organisationen teilnahmen und die sich den Kampf zur Ausrottung des Faschismus und den Kampf gegen den Imperialismus zum Hauptziel machte.

Die Imperialisten versuchten, den WGB in ein anti-kommunistisches Instrument zu verwandeln, und so kam es 1949 zur Spaltung. Nach dem Tod des Genossen Stalin (1953) nahmen die Chruschtschow-Revisionisten Einfluss auf den WGB. Das führte zur revisionistischen Entartung der Gewerkschaftsverbände in der Sowjetunion und den anderen von den Revisionisten beherrschten Ländern. Die Gewerkschaften befanden sich somit in den Händen der Imperialisten und Sozialimperialisten. Daran hat sich beim heutigen WGB nichts geändert. Er ist anti-marxistisch-leninistisch geblieben.

Die albanischen Gewerkschaften verurteilten die Einverleibung des WGB durch die sowjetischen Revisionisten , und so wurde der Gewerkschaftsverband Albaniens (GVA) zur Vorhutabteilungt in der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung. Der albanische Gewerkschaftsverband wurde von der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, von anti-imperialistischen Kräften und Organisationen in der ganzen Welt unterstützt.

 

Die wahre revolutionäre Weltgewerkschaftsbewegung gründet sich ausschließlich auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Denn: Allein das Weltproletariat, mit der Komintern (SH) an der Spitze, ist die entscheidende Kraft, die die Weltbourgeoisie vernichten wird.

Die Erfahrung der revolutionären Weltgewerkschaftsbewegung zeigt, dass sie nur dann nicht vom Reformismus und Revisionismus angesteckt und zerfressen wird, wenn sie von einer marxistisch-leninistischen Vorhutorganisation angeführt wird.

Opportunistische, reformistische, revisionistische, neo-revisionistische, maoistische, trotzkistische und anarcho-syndikalistische Einflüsse in der Weltgewerkschaftsbewegung dienen dazu, das Weltproletariat zu verraten, zu spalten und seine Bestrebungen nach eigenständigen revolutionären Gewerkschaften zu verhindern bzw. zu unterwandern. Daher muss der Kampf gegen diese Elemente energisch, kompromisslos und unvermindert fortgesetzt und zu Ende geführt werden. Ohne diese Elemente geschlagen zu haben, werden wir auch keine weltproletarischen Klassengewerkschaft aufbauen können, die den Kampf zur Zerschlagung des globalen kapitalistischen Ausbeutersystems vorantreibt, werden wir weder den Sieg des Weltsozialismus erreichen, noch kommunistische Gewerkschaften im Weltsozialismus errichten können.

 

Letztendlich kann niemand auf der Welt den Kommunismus aufhalten - und auch nicht die kommunistischen Gewerkschaften.

 

Es lebe der 1. Mai 2003,

der 9. Jahrestag der Wiedergründung der

Roten Gewerkschaftsinternationale !

 

 

 

Freiheit für Deniz!

Nicht die AntifaschistInnen,
sondern die Nazis müssen verurteilt werden!
Deniz K. wurde am 21. April in Ludwigshafen nach einer Demonstration, die sich gegen die
Neonazi-Bande NSU richtete, festgenommen. Der deutsche Staat, der faschistische Banden in Schutz
nimmt, versucht mit dieser Verhaftung antifaschistische Aktionen zu dämpfen.
In den vergangenen zehn Jahren wurden neun Migranten seitens der faschistischen Bande NSU
ermordet. Nach dem es ans Tageslicht kam, dass der deutsche Verfassungsschutz mit diesen Morden
in Zusammenhang steht, spiegelte sich die Tatsache, dass der Verfassungsschutz über die Morde
informiert, ja sogar mit drin steckte, in der Öffentlichkeit wider. Der Verfassungsschutz ist eine
staatliche Institution des Staates, was heißt, dass der Staat die Verantwortung über dessen
Handlungen trägt. In den angeblichen Verfahren, die eingeleitet wurden um diese Morde
aufzuklären, wurden die Migranten beschuldigt und die Mörder geschützt.
Diese Tatsache wurde durch Belege, die in den Wohnungen der NSU-Mitglieder aufgefunden
wurden, aufgedeckt. Der Staat wiederum organisierte im Anschluss daran in Berlin angeblich eine
Gedenkfeier für die Opfer, entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen und vergoss unaufrichtige
Tränen. Hiermit versuchten sie die Rolle und die Schuld des Staates zu verdecken. Anstatt, dass die
Verantwortlichen aufgedeckt und verurteilt werden, versuchen sie die Belege und Informationen der
Geheimdienste zu verstecken und zu vernichten.
Die Zahl der MigrantInnen, die den rassistischen faschistischen Morden zum Opfer gefallen sind, ist
nicht auf neun begrenzt. Seit 1990 wurden mehr als 150 Morde verübt. Die MigrantInnen, die den
rassistischen, diskriminierenden Gesetzen des Staates unterzogen sind, werden wie im Falle Oury
Jalloh in Polizeipräsidien bei lebendigem Leibe verbrannt und wie im Falle Christy Schwundeck in
staatlichen Behörden erschossen.
Der Staat, der die Demonstrationen von Neonazi-Banden schützt und die faschistische NPD nicht
verbietet, versucht im Gegensatz dazu ständig antifaschistische Demonstrationen anzugreifen und die
TeilnehmerInnen zu kriminalisieren.
Das jüngste Beispiel ist der Angriff der Polizei auf die antifaschistische Demonstration am 31. März
in Nürnberg. Deniz K., der an der Demonstration in Nürnberg teilgenommen haben soll, wurde
deshalb am 21. April in Ludwigshafen festgenommen.
Die Verhaftung von Deniz K. zeigt, dass der deutsche Staat gegenüber antifaschistischen Aktionen
keine Toleranz kennt und weiterhin mit der Kriminalisierung der DemonstrationsteilnehmerInnen
fortführt. Der Staat versucht hierdurch weiterhin die faschistischen Morde zu verdecken.
Es ist ein demokratisches Recht die Neonazi-Banden und den Staat, der sie schützt, zu protestieren.
Die antifaschistischen Kräfte werden weiterhin von diesem Recht Gebrauch machen. Nicht Deniz K.,
sondern diejenigen, die die rassistischen faschistischen Morde begangen haben und diejenigen, die
ihnen dabei geholfen haben, müssen festgenommen und verurteilt werden.
Faschistische Parteien und Organisationen müssen verboten werden!
Freiheit für Deniz. K und alle politischen Gefangenen!
AGİF
Föderation der ArbeitsimmigrantInnen in Deutschland e.V.

 

 

 

 

Die Kommunistische Internationale

Kampforganisation des revolutionären Denkens und der revolutionären Aktion

Asim Bedalla

aus: Albanien heute, Nr. 3 - 1979

 

 

 

 

 

Wir bedanken uns bei unseren russischen genossen für dieses schöne Mai-Geschenk !

  

 

"DAS MUSEUMSHAUS

DER PARTEI"

Herausgeber "8 NËNTORI», TIRANA, 1981; Deutsch). 

Fotos vom historischen Gebäude, in dem die Kommunistische Partei im November 1941 unter grausamen Bedingungen der italienischen , faschistischen Besatzungszeit illegal gegründet wurde ( ab 1948 umbenannt in Partei der Arbeit Albaniens).


"... Dieses Haus, das von der Kommunistischen Partei Albaniens errichtet worden war, ist inzwischen ein berühmtes Denkmal unseres Landes geworden. Jung und Alt kennen es, und Tausende von ausländischen Freunden, Genossen und Gästen haben es besucht" - schrieb der Genosse Enver Hoxha in seinem Buch über dieses Denkmal:

Enver Hoxha

Memoiren:

"Als die Partei geboren wurde"

Ausgewählte Werke, Band VI,

Seite 260

"Nentori 8" - Verlagshaus

Tirana

(Ausgabe in russischer Sprache)

 
... Haus, mein liebes kleines Haus, du Heimstätte des ersten Hauptquartiers des Zentralkomitees der Partei, / und das erste Hauptquartier des Ministerrats, in dem alle Ministerien untergebracht waren / von der Verteidigung bis zur Industrie / Kugelhagel kam bis hier her, / und der Duft von frisch-gepackenem Brot ...

aus:

"Hand in Hand mit dem Volk"

Englisch

  "Hand in hand with the people," Internet edition of the site www.enverhoxha.ru, 2012., the translation of verses from the Albanian - Sardushkin VM ).

 

 

 

 

 

1. Mai 2012

 

 

Die Internationale:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!
|: Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht. :|

 

 

 

Es lebe

der Kampftag

der internationalen Arbeiterklasse !

 

 

weltweiter

MAI-AUFRUF DER KOMINTERN (SH)

 

Es lebe der Weltkommunismus !

 


Aufruf zum 1. Mai

Komintern (SH) - Sektion Deutschland

 


Der 1. Mai ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse.

Jedes Jahr findet er auf der ganzen Welt unterschiedlich stark ausgeprägt statt.

Zur Entstehung:

Er hat seine Wurzeln und ist entstanden 1886 in Chicago, als die Arbeiter einen Generalstreik machten.

Schon ab Mitte des 19. Jahrhunderts gingen Gewerkschaften, Arbeiter und Bauern am 1.Mai auf die Straße, um ihre Interessen, ihre Arbeits - und Freiheitsrechte zu vertreten. Und seit über hundert Jahren ist auf den Maidemonstrationen auf der ganzen Welt viel Arbeiterblut geflossen.
So auch in Chicago im Mai 1886. Die bürgerliche Presse, die Zeitungen schrieben, dass die Bourgeoisie den Streik der Arbeiterklasse in Bleihagel der Kanonenläufe ersticken werde. Und so geschah es dann auch.

Aus diesem konkreten Anlass fasste die II. Internationale auf ihrem Gründungskongress in Paris den Beschluss, am 1. Mai 1890 für die internationale Solidarität und den Achtstundentag zu demonstrieren. Friedrich Engels bezeichnete dies als das "Beste, was unser Kongress vollbracht hat". Mit diesem Beschluss wurde der große Weltfeiertag und Kampftag der Arbeiterklasse geboren.

Wir erinnern an den Blutmai von 1929 in Berlin – ein Beweis dafür, dass die herrschende Klasse niemals ihre Macht freiwillig hergibt.

Wir erinnern an das Verbot der Gewerkschaften im Jahr 1933, dem Jahr der Machtergreifung der Nazis.

Wir erinnern an die so genannten “Unvereinbarkeitsbeschlüsse” der gelben Gewerkschaften, die uns Kommunisten bis heute von der Mitgliedschaft in der Gewerkschaft ausschließen. Dieser deckungsgleiche Antikommunismus von den ehemaligen Nazis damals - und dem sozialfaschistischen DGB heute - das war mit ein Grund für die Wiedergründung der RGO des Genossen Ernst Thälmanns im Jahre 1978.

Oder erinnern wir an das Jahr 2006, wo ausgerechnet in den USA, dem Weltzentrum des Weltfinanz- und Weltbankkapital in manchen Städten im Durchschnitt  100 000 - 200 000  Migranten den Protestzug in ein Meer aus Menschenmassen verwandelten. Dieses Ereignis war schon eine Vorahnung , dass es jetzt geht richtig los gehen wird, dass die sozialistische Weltrevolution bevor steht. Die Migranten forderten die Anerkennung ihrer amerikanischen Staatsbürgerschaft, forderten Arbeitsrechte und u.a. auch das Recht, die amerkanische Nationalhymne in ihrer eigenen  lateinamerikanischen Sprachen zu singen. Der damalige US-Präsident George W . Bush hatte in einer Fernsehansprache das Singen der Nationalhymne in amerikanischer Sprache verlangt.

Letztes Jahr gingen in Istanbul über 300 000 auf die Straße, obwohl dort der 1. Mai verboten ist.

Bis auf den heutigen Tag ist es den Kapitalisten nicht gelungen, den Arbeitern ihren Kampftag zu entreißen, auf dem sie ihre weltweite Solidarität und Stärke, aber auch ihre berechtigten Forderungen zum Ausdruck bringen:

 

So fordern wir heute - am 1.Mai – 2012:

 

Die 30 Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ( 35 Stunden-Woche als Übergang) !


10 Euro- Mindestlohn!

Drastische Verringerung der wahnsinnigen Einkommensunterschiede in Deutschland, und zwar gültig für ALLE – ohne Ausnahme:

Beschneidung der Höchstgrenze auf ein Jahreseinkommen von 100 000 Euro !

Heraufsetzung des Mindestjahreseinkommens auf 10 000 Euro !
Schluß mit den ausbeuterischen “ Leiharbeitsfirmen” [Lohn-Sklavenhändler].

Für die sofortige Abschaffung von Leiharbeit !

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit !
Unbefristete Übernahme aller Azubis nach bestandener Abschlussprüfung !
Unbefristete  Arbeitsverträge für alle Arbeiter und Angestellten !
Schluß mit Lohndumping !

Weg mit den “Mini-Jobs” - und “Ein-Euro” Jobs !
Weg mit Harz 4!
Rente mit 60 Jahren für Männer, 55 für Frauen!
Schluß mit der kapitalistischen Arbeitshetze im Betrieb, in Deutschland und in der ganzen Welt !
Für ein solidarisches, klassenkämpferisches Betriebsklima unter den Kolleginnen und Kollegen !

Gemeinsam gegen Mobbing und andere Schikanen gegen kämpferische Kolleginnen und Kollegen im Betrieb !
Gleiche Rechte für die Frau am Arbeitsplatz und für Migranten-Arbeiter !

Schluß mit der rassistischen, chauvinistischen , nationalistischen Spaltung und Hetze!

Geschlossene Kampffront aller Arbeiter gegen den Dreier-Bund: Kapital – Staat – und DGB !

Keine faulen Kompromisse mit gelben Gewerkschaftsbonzen und Sozen - wie dem DGB Vorsitzenden Dr. Sommer!

Kämpfen wir alle gemeinsam für unsere Rechte - insbesondere gegen kapitalistische Lohndrückerei, Lohndumping und imperialistische Kriege !


Wir Arbeiter zahlen nicht für die Weltwirtschaftskrise !  Das Kapital/Weltkapital soll die Krise bezahlen!

Solidarität mit den Arbeitern in Griechenland und allen anderen Arbeitern Europas !

Eine Kampffront des deutschen und europäischen Proletariats gegen die Versklavung durch den deutschen Imperialismus !

Nieder mit dem deutschen Imperialismus !

Proletarier aller Länder Europas - vereinigt euch zum revolutionären Sturz des europäischen Imperialismus !
Revolution statt Reform ! In Deutschland ! In Europa ! In der ganzen Welt !

Wir von der Sektion Deutschland der Komintern (SH) kämpfen für einen deutschen Sozialismus in einer sozialistischen Welt !

Es lebe der rote 1. Mai !


Es lebe das revolutionäre Weltproletariat !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

Komintern (SH) - Sektion Deutschland

 

 

 

historische Parteidukumente zum 1. Mai

 

KPD/ML 1. Mai 1970

 

 

KPD/ML 1. Mai 1971

 

 

 

 

Ernst Aust

 

Rede auf einer Parteiversammlung zum 1. Mai 1974 in Dortmund

 

 

 

 

Blutmai 1929

"Wir betrauern jeden Toten, jeden Arbeiter, der durch die
Polizeimordwerkzeuge fällt, aber wir sind stolz darauf, daß in Deutschland und in der ganzen
Welt Tausende von Arbeitern und armen Bauern ihr Leben hingeben für die große, gewaltige
und lebendige Sache des Kommunismus."

Ernst Thälmann

 

 

Ernst Thälmann

Reden und Texte zum 1. Mai

 

 

 

Wladimir Iljitsch Lenin

Über den 1. Mai


Zusammenstellung einiger Schriften, Flugblätter und Zitate

 

22. April 1870

Geburtstag

Lenin

 

 

Heute, am 22. April 2012, ...

... jährt sich zum 142. Male der Geburtstag Wladimir Iljitsch Uljanow-Lenins, des genialen Fortsetzers der revolutionären Lehre von Karl Marx und Friedrich Engels, des Schöpfers der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, des Führers der Großen Sozialistischen Oktober-Revolution und des Begründers des ersten sozialistischen Staates in der Welt.

 

Lenin gab Antwort auf die aktuellsten Fragen, die durch den Lauf der geschichtlichen Entwicklung gestellt wurden; er entwickelte allseitig die Theorie der sozialistischen Revolution und des Aufbaus der kommunistischen Gesellschaft; er rüstete die russische, die gesamte internationale Bewegung mit einer wissenschaftlich begründeten Strategie und Taktik aus; er stand an der Spitze des Kampfes der Arbeiterklasse für die Verwirklichung der Ideale des Sozialismus und Kommunismus.

 

Von Anbeginn seiner revolutionären Tätigkeit bezog Lenin den Standpunkt des Marxismus; er nahm seinen revolutionär-kritischen Geist, seinen schöpferischen und aktiven Charakter, den proletarischen Internationalismus in sich auf. Sein ganzes Leben widmete er der revolutionären Sache der Befreiung der Arbeiterklasse, aller unterdrückten und ausgebeuteten Völker, der Sache der sozialistischen Weltrevolution und des Aufbaus einer neuen, kommunistischen Welt.

 

W. I. Lenin war ein revolutionärer Politiker vom neuen Typus: Gelehrter, Volkstribun und Propagandist, Organisator breiter Volksmassen.

Ihn zeichnen aus: tiefe Wissenschaftlichkeit bei der Analyse der Entwicklungsprozesse; nüchterne Einschätzung des Kräfteverhältnisses und der Gruppierung der Klassenkräfte; Konsequenz und Härte bei der Verteidigung marxistischer Prinzipien; Zielstrebigkeit im Handeln, Elastizität in der Taktik des Kampfes, selbstloses Dienen für die Interessen und Ziele der proletarischen Bewegung.

Die Ausarbeitung der Theorie und der wissenschaftlichen Politik verband Lenin eng mit dem Studium und der Verallgemeinerung der Kampferfahrungen der Massen. In der Erfahrung von Millionen suchte und fand er die Antwort auf wichtige Fragen der Arbeiterbewegung. Unübertroffener Stratege und Taktiker des proletarischen Klassenkampfes, war Lenin aufs engste mit den Werktätigen verbunden; er studierte aufmerksam die Arbeiter und Bauern, aller Schichten der Gesellschaft, wobei er all dies bei politischen Entscheidungen in Rechnung stellte.

Lenins Leben war Tat. Es war ein Leben, das in schöpferischer Gedankenarbeit und in unermüdlicher revolutionärer Aktion verlief. Er verkörperte die hervorragendsten Eigenschaften eines proletarischen Revolutionärs – ein mächtiger Verstand; ein alles überwindender Wille; ein heiliger Haß gegen Knechtschaft und Unterdrückung; revolutionäre Leidenschaft; konsequenter Internationalismus; grenzenloser Glaube an die schöpferischen Kräfte der Massen; gewaltiges organisatorisches Talent.

Leben und Werk Lenins sind in unserer täglichen Arbeit für die sozialistrische Weltrevolution Leitlinie.

 

 

 

neu !

LENIN

ÜBER DIE KRISE DES KAPITALISMUS

Zitat - und Textsammlung

zum 142. Geburtstag des Genossen Lenin ( - * 22. 04. 1870)

 

 

 

 

Über

100 deutsch-sprachige Lenin-Texte

im größten deutschen Lenin-Archiv

 

sowie in über

20 Sprachen

der Welt

 

 

Ein kurzer Abriss seines Lebens und Wirkens

 

(Zusammenfassung auf Seite 380 - 386)

Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947

zum Gedenken and den 140. Geburtstag des Genossen Lenin erscheinen bis April 2010 eine Reihe von Artikeln:

 

Genialer Denker

und großer proletarischer Revolutionär

von Qirjako Mihali

 

Rede, gehalten auf der feierlichen Versammlung in Tirana zum

110. Geburtstag W. I. Lenins

 

 

Zu Lenins 110. Geburtstag 1980 erschien in „Albanien heute“ Nr. 3 – 1980 der Artikel:

Lenins Banner im Kampf für den Sieg über

den Imperialismus und den modernen Revisionismus“

(von Adem Mezini)

 

 

 

 

neu !!

A. Schapowalow

MIT LENIN IN SIBIRIEN

veröffentlicht von der Komintern (SH)

zum 142. Geburtstag Lenins

 

 

 

 

 

 

Der Weg der Partei

- Theoretisches Organ der KPD/ML

Nr.1 / 1993

 

 

Der Untergang des Kapitalismus ist unausweichlich.

Beenden wir das 20. Jahrhundert mit der revolutionären Zerschlagung des Kapitalismus!

Das 21. Jahrhundert ist das sozialistische Jahrhundert!

 

Die Lehren des Marxismus-Leninismus über den gesetzmäßigen Zerfall der kapitalistischen Gesellschaft

 

von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

12. April 1923

89. Geburtstag

unseres Genossen

Ernst Aust,

dem geliebten Gründer und Führer der KPD/ML

 

HOCH DIE FAUST - FÜR ERNST AUST !

 

Ernst (links sitzend) und Enver im Gespräch mit Vertretern der marxistisch-leninistischen Bruderparteien während des 7. Parteitags der Partei der Arbeit Albaniens

 

Wir veröffentlichen heute die folgende Schrift von Ernt Aust:

 

"Eröffnet die Kulturkampffront !"

Die Agitation und Propaganda vereinheitlichen

1977

 

 

 

 

 

 

11. April 1985

Todestag des Genossen

ENVER HOXHA

 

Wir, die Stalinisten-Hoxhaisten der ganzen Welt, haben im Genossen und Freund Enver Hoxha einen Menschen, der uns immer brüderlich unterstützte, führte und ermutigte. Sein theoretisches Denken über die Probleme der Weltrevolution, über die Diktatur des Proletariats und über den Aufbau des Sozialismus, seine Analysen und sein Klassenkampf gegen den Imperialismus, Sozialimperialismus, Titoismus, Sowjetrevisionismus, Maoismus und gegen den "Eurokommunismus" sind ein herausragender Beitrag zum theoretischen Schatz des Marxismus-Leninismus und zur weltrevolutionären Praxis.

 

Es lebe der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus

Es lebe der Genosse Enver Hoxha !

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum 27. Todestag des Genossen Enver Hoxha

erscheint dieser

wundervolle Bildband -

bearbeitet und herausgegeben von unseren russischen Genossen

www.enverhoxha.ru

 

PDF
(download
format112 Mb)

"Hand in hand with the people"

 

[Internet -Ausgabe - erstellt von: www.enverhoxha.ru. 2012]

 

Diese Veröffentlichung erscheint in russischer Sprache. Es ist eine russische Übersetzung der Ausgabe, die in Albanien zum 70. Geburtstag des Genossen Enver Hoxha erschien.

Wir bedanken uns beim russischen Übersetzer und Herausgeber dieses herrlich Bildbandes, in dem auch ein Foto mit unserem Genossen Ernst Aust enthalten ist. Dieser Bildband dokumentiert das hervorragende Leben und Werk des Führers der Partei der Arbeit Albaniens, seines selbstlosen Einsatzes für den Sozialismus in Albanien, für die Weltrevolution und den Weltkommunismus.

 

 

 

 

Verscherbeln von Museumsgut ist ein Verbrechen !!

Wiederveröffentlichungen sind ein unermesslicher Schatz !!


 

Dies sind Büchertitel in Hindu, in Punjabi, in Isländisch, Dänisch und in Russischer Sprache.

Diese Schätze wurden ausgegraben aus den leer geplünderten Beständen des Enver Hoxha Museums in Tirana !

Sie wurden verhökert für ein paar Dollar !

Das Leben und das Werk des Genossen Enver Hoxha sind unsterblich und unzerstörbar !

Dank unserer russischen Genossen von

www.enverhoxha.ru

werden alle diese Schätze mühselig wieder veröffentlicht !

Aufruf:

Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt !

Bitte helft uns bei der Unterstützung dieses großartigen und wichtigen Werks von Wiederveröffentlichungen !

Helft uns, diese Schätze in allen Sprachen der Welt zu sammeln, zu vervollständigen, zu veröffentlichen.

Schickt uns alle verlorenen und verschollenen Dokumente, die ihr auftreiben könnt, damit wir sie veröffentlichen

- in allen Sprachen der Welt -

folgende Adressen:

info@enverhoxha.ru

oder

comintern2001@yahoo.com

 

 

 

Danke !!

 

 

 

 

 

ENVER HOXHA

Bericht an den 2. Parteitag

vor 60 Jahren

31. März - 7. April 1952

 

Der 2. Parteitag der PAA.

 

Die Aufgaben zur Umwandlung Albaniens in ein Agrar-Industrie-Land

 

(Auszug aus: Geschichte der PAA, Seite 273 - 295)

 

 

 

 

 

     

Gegen den globalen Angriff des Kapitalismus: 

Auf zum Globalen Widerstand am 31. März!

 

Die umfangreichen Angriffe des imperialistischen Kapitalismus gegen die Arbeiterklasse und Unterdrückten gehen heute weltweit weiter. Die historischen Errungenschaften der Arbeiterklasse werden Stück für Stück vernichtet. Mit der Internationalisierung des monopolistischen Kapitals will die Bourgeoisie die Rechnung der selbstverschuldeten Wirtschaftskrise an die weltweit  schwer ausgebeutete und unterdrückte Arbeiterklasse sowie die Unterdrückten abwälzen. Mit der "Sparpolitik" nahmen Arbeitslosigkeit, Lohnraub und Ausbeutungs- und Repressionspolitik nun eine weltweite Dimension an und wurden zu einem systematischen Angriff der imperialistischen Barbarei gegen die Weltvölker, Arbeiterklasse und Werktätigen.

Heute wird von der Arbeiterklasse und den Unterdrückten in fast allen kapitalistischen Ländern verlangt, "zur Überwindung des wirtschaftlichen Wachstumsdefizits", die eine Ausrede pur darstellt, Opfer und Zugeständnisse zu machen.

Natürlich werden Ausbeutung und auch Repressionen weiter zunehmen, solange die Arbeiterklasse und die Unterdrückten ihren Kampf gegen diese vielseitigen und umfangreichen Angriffe nicht auf einem globalen Niveau organisieren können. Die Arbeiterklasse und die Unterdrückten haben keine andere Möglichkeit als gegen die globale Angriffspolitik des imperialistisch-kapitalistischen Systems auf die Straße zu gehen, und genau das tun sie am 31. März unter dem Motto "Globaler Widerstand gegen globale Angriffe".

ArbeiterInnen, Werktätige!

Diese Angriffe können ohne einen vereinten Kampf gegen eine Reihe von neuen Gesetzen nicht gestoppt werden. Diese Gesetze wiederum sind die Ursache für die Verweigerung von Rechten, sie treiben Millionen von Menschen in Armut und werden durch Beschlüsse kapitalistischer Institutionen wie die EU, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds verabschiedet werden.

Diesen Angriffen des imperialistischen kapitalistischen Systems kann nicht ohne den globalen antikapitalistischen Widerstand entgegengesetzt werden. Dieses System unterdrückt nämlich die Gesellschaft, verabschiedet nacheinander antidemokratische Gesetze und wälzt die Last der europaweiten Wirtschaftskrise auf die Arbeiterklasse und Unterdrückten ab.

Immigrantenarbeiter und -arbeiterinnen!

Diese Angriffe sind nicht nur gegen unsere einheimischen Klassenbrüder gerichtet. Diese Angriffe werden gegen die gesamte Arbeiterklasse und alle Unterdrückten, die unterdrückten ImmigrantInnen miteingeschlossen, durchgeführt. Die antidemokratischen Gesetze beeinflussen vor allem die Immigrantenarbeiter. Unter dem Vorwand der Krise werden einheimische Arbeiter entlassen und die MigrantInnen werden ihnen dabei als die Ursache dargestellt. Auf diese Weise wird versucht, Rassismus zu schüren. Die Bourgeoisie versucht, den Kampf der Arbeiterklasse und Werktätigen zu spalten und zu schwächen. Sie ist zugleich auch verantwortlich für die rassistische Politik sowie die reaktionären, diskriminierenden und antidemokratischen Gesetze und Regelungen. In diesem Sinne wird es eine passende Antwort auf die Angriffe der Bourgeoisie sein, dass ArbeiterInnen, Werktätige und alle AntikapitalistInnen am 31. März auf die Straße gehen. Und solch ein Aktionstag kann als der Beginn eines globalen und dauerhaften Aktionsprozesses gesehen werden.

Wir rufen alle ArbeiterInnen und Werktätigen, vor allem ImmigrantenarbeiterInnen dazu auf, am 31. März unter dem Motto "Lasst die Bourgeoisie für ihre eigene Krise zahlen!" auf die Straße zu gehen und den Kampf zu unterstützen.

Auf zum Kampf gegen die imperialistisch-kapitalistischen Angriffe!

Es lebe die Einheit, die Solidarität und der Kampf der Arbeiterklasse!

AvEG-Kon

Konföderation der Unterdrückten MigrantInnen in Europa

 

 

 

 

 

Portuguesische Sektion der Komintern (SH)

 

IN AKTION:

General-Streik

 

22. März 2012 am Nachmittag - Demonstration zum Generalstreik gegen die verhängten Sparmaßnahmen der imperialistischen Europäischen Union und der neo-liberalen portugiesischen Regierung


Bericht

der portugiesischen Sektion der Komintern (SH):


In erster Linie müssen wir beachten, dass dieser Streik und diese Demonstration Ausdruck des verschärften Klassenkampfes sind. In der Tat ist die Situation der portugiesischen Proletariats wirklich unerträglich geworden. Im Zuge der Anwendung des Sparprogramms der Troika ( "Troika" ist die Bezeichnung für die Gruppe EU / IWF, die die Sparmaßnahmen gegen die portugiesischen Arbeitnehmer zum Nutzen der Ausbeuter durchgesetzt hat), sind die Preise dramatisch in die Höhe getrieben worden, während die Löhne immer mehr sinken. Laut amtlicher Statistik ist Portugal das ungleichste Land in der Europäischen Union und es ist jetzt klar, dass die Dinge in Zukunft noch schlimmer werden. 

Die Studenten gehören zu den betroffenen Gruppen wegen des enormen Anstiegs der Studiengebühren. Viele von ihnen sind gezwungen, das Studium abzubrechen, weil sie es sich nicht mehr leisten können. Das portugiesische Lehrsystem war zwar noch nie perfekt - aber jetzt, durch die Sparmaßnahmen, sind wir zurück katapultiert worden in die Zeit der faschistischen Diktatur, als nur die Söhne der faschistischen Magnaten studieren konnten.

Es war also kein Wunder, dass ein großer Teil der Demonstranten aus jungen Studenten bestand. Auf ihren Transparenten war zu lesen: "Passos, zahlen Sie mir die College-Gebühren?" (Passos Coelho ist Portugals sozialdarwinistischer Premierminister).

"Anwesend" waren natülich auch die "Sicherheitskräfte" im Dienste des kapitalistischen Staats. Gemessen and den Teilnehmern derDemonstration war die Zahl der Polizisten verhältnismäßig hoch (bis zum Abschluss der Demonstration waren wir von "Spezialeinheiten" der Polizei umgeben). Ein großer Tumult entstand, als die Polizisten damit begannen, einige "Militante" der "Bewegung 15. Oktober" herauszugreifen, weil sie die Bank von Portugal mit Eiern bewarfen.

(und obwohl wir mit diesen Leuten nicht übereinstimmen, haben wir solidarisch gerufen: "Tod der faschistischen Polizei! ").

Dies zeigt, wie sehr die Ausbeuter Angst haben, obwohl diese Demonstration von den Revisionisten völlig dominiert war - die für den kapitalistischen Staat ungefährlich sind.

Die revisionistische Propaganda herrschte überall vor: Die Gewerkschaft hatte zum Generalstreik aufgerufen - "Allgemeiner Bund der portugiesischen Arbeiter"- , die sich vollständig in der Hand der portugiesischen "Kommunistischen" (sprich: revisionistischen) Partei befindet ( viele Mitglieder des Zentralkomitees der PCP sind gleichzeitig führende Mitglieder in der GCPW - Gewerkschaft). Als wir auf der Hauptstraße in Lissabon ankamen, wo die Kundgebung stattfand, da hielten die Führer der GCPW bereits ihre Reden, genauso wie wir es erwartet hatten. Sie "lobten" die Arbeiter für ihren Mut zum Streik und ihren Druck gegen die neo-liberale Regierung, aber ansonsten war keine wirklich revolutionäre Agitation zu erwarten. Alle ihre "Kampfaufrufe" verhallten innerhalb der Grenzen des kapitalistischen Systems. Es gab auch viele Appelle gegen die reaktionäre Regierung, die im Dienst der europäischen Imperialismus steht - aber was kann ein einfacher "Regierungswechsel" schon ausrichten ? Die Wahrheit ist doch, dass nur der Sozialismus den Kapitalismus von seiner Krankheit "befreien" kann.

Dann marschierten wir durch die Allee.

Es gab viele Gruppen von "Militanten" der P "C" P, die sich mit ihren ökonomistischen Losungen die Kehle heiser schrien: "Sparmaßnahmen bringen Armut, Arbeit bringt Fortschritt ist!", "Leiharbeit kann nicht unsere Zukunft sein!" Und "Wir wollen bessere Löhne und weniger Arbeitszeit! " Sie traten in beträchtlicher Zahl auf und waren gut organisiert. Das hat uns verwundert. Es ist sehr schwer zu glauben, dass eine so verdammt sozial-faschistische Partei wie die P "C" P so viel Einfluss auf Militante hat, während wir uns, die portugiesische Sektion der Komintern (SH) - ausgestattet mit einer wahrhaft revolutionären und kommunistischen Ideologie - immer noch im Embryonalstadium befinden. Natürlich ist dabei völlig klar, dass die portugiesischen Revisionisten von der Bourgeoisie favorisiert werden, während wir, die portugiesischen Stalinisten-Hoxhaisten, die schlimmsten Feinde der Bourgeoisie sind, die das kapitalistisch-imperialistischen System mit all unseren Kräften bekämpfen.

Wir sahen einige P "C" P - "Militante", die ihr Propagandamaterial verteilten. Uns wollten sie auch 'was andrehen, aber wir haben nichts davon genommen. Über unsere Weigerung waren die revisionistischen Verteiler sehr verwundert, so als wäre unsere Ablehnung der Propaganda der portugiesischen revisionistischen Partei das größte Verbrechen aller Zeiten.

Es waren auch Mitglieder der portugiesischen Kommunistischen Arbeiterpartei dabei - der bedeutendsten maoistischen Partei in Portugal. Sie riefen Parolen wie: "Tod der Troika", "Wir werden nicht zahlen (Portugals Schulden)!" Und: "Tod den deutschen Imperialismus! (Hätten sie nicht auch noch hinzufügen müssen: "Tod dem chinesischenImperialismus" ? Schließlich steht der chinesische Imperialismus heute an der Schwelle der Weltherrschaft und dies nicht zletzt dank ihrer eigenen Ideologie - dem Maoismus !).

Danach beschlossen wir, uns einer Gruppe anzuschließen, die "Nieder mit dem Kapitalismus!" rief (uns gefiel diese Losung). In dieser Gruppe gab es viele Sympathisanten der "Bewegung 15. Oktober". Einer dieser Sympathisanten fragte uns, ob wir auch Teil der "Bewegung 15. Oktober" seien. Das verneinten wir und sagten, dass wir Mitglied der stalinistisch-hoxhaistischen Komintern seien. Wir haben ihn darüber informiert, dass die Komintern (SH) eine Website im Internet hat und forderten ihn auf, diese mal zu besuchen. Aber er sah uns in einer sehr seltsamen Art und Weise an, nämlich: "Tut mir leid, ich will nichts mit Stalinismus zu tun haben", und dann wandte er uns den Rücken zu und suchte das Weite! Was für ein Feigling! Wir haben uns überlegt, ihn zu fragen, warum er so viel Angst vor der stalinistischen Ideologie hat, aber - seien wir ehrlich - was können wir von einem Sympathisanten einer pro-anarchistischen Bewegung erwarten, die für die ausbeutenden Klassen nicht mehr als ein Ventil zum Dampfablassen ist, anstatt für die Durchsetzung der gerechten Forderungen der unterdrückten Massen zu kämpfen? Wie auch immer, wir sind es schließlich gewohnt, dass der Anti-Stalinismus uns überall dort auf Schritt und Tritt begleitet, wo wir öffentlich als Stalinisten auftreten. Es ist sehr interessant, wie diese "Militanten" und "Sympathisanten" der "Bewegung 15. Oktober" (bürgerlich-intellektuelle "linke" Szene) auf Demonstration als "Helden" der Auseinandersetzungen mit den "Sicherheitskräften" auftretenDiese "Helden" der "Bewegung 15. Oktober" sind "mutige" Eierwerfer gegen Banken und Polizei, aber für ein Gespräch mit uns sind sie zu feige, allein schon wenn das Wort "Stalinismus" fällt !

Unsere Erfahrung mit der Teilnahme an der Streik-Demonstration am 22. März haben uns gezeigt, wie sehr die portugiesischen Arbeiter eine starke, wahrhaft proletarischen und kommunistische Avantgarde-Organisation brauchen, die in der Lage ist, sie in Richtung sozialistische Weltrevolution zu führen, in Richtung proletarische Weltdiktatur, in Richtung Weltsozialismus und Weltkommunismus. Die portugiesischen Arbeiter sind noch von revisionistischem, anarchistischem, pro-kapitalistischen und anti-sozialistischen Müll überflutet. Es wird Zeit für uns portugiesische Stalinisten-Hoxhaisten, all dieses Chaos durch Einschärfung der genialen Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in den Köpfen und Herzen der portugiesischen ausgebeuteten Klassen zu beseitigen.


Lang lebe der Kampf des Proletariats gegen die Portugiesischen Sparmaßnahmen!
Es lebe die internationale Solidarität zwischen den Arbeitern in Europa und der ganzen Welt!
Tod dem Weltimperialismus!
Nieder mit der kapitalistischen Europäischen Union!
Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!
Es lebe das sozialistische Europa!
Es lebe die sozialistische Welt !
Es lebe die Welt des Kommunismus!
Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

neu:

REVOLUTIONÄRE LITERATUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der amerikanische Bürgerkrieg wird erst zu Ende sein, wenn die Macht des Weltfinanzkapitals zerschlagen ist !

Es lebe die Sozialistische Weltrevolution ! Es lebe der Weltsozialismus !"

 

Komintern (SH) - März 2012

 

1862

vor 150 Jahren

 

Karl Marx/Friedrich Engels

Über den

Amerikanischen Bürgerkrieg

(Sammlung der Schriften aus dem Jahre 1862)

 

 

 

 

 

 

 

 

     

     

    12. März 2012

    US-Soldaten ermorden schlafende Frauen und Kinder in einem afghanischen Dorf

     

     

    Heinrich Heine 

    schrieb vor 191 Jahren:

     

    “Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

     

    Vom Verbrennen des Koran bis zum Verbrennen von Kindern braucht der amerikanische Imperialismus heutzutage kaum noch zwei Wochen.

     

     

     

    Soldaten auf der ganzen Welt!

    Macht Schluss mit dem Völkermord der imperialistischen Kriegsgewinnler !

    Dreht die Gewehre um zum Sturz des Weltimperialismus !

    Krieg dem Krieg zwischen Imperialisten und Reaktionären in Afghanistan und in der ganzen Welt !

    Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

     

     

     

       

       

     

     

     

     

     

     

    Den Klassenkampf und die Weltrevolution können wir nicht lassen

     

    Wir klopfen  an die Himmelstür
    Verlassen Schmerz und Leid 
    Auf das wieso und warum?
    Wir fühlen uns total befreit

    Der Schmerz hat nun ein Ende
    Das Leiden hört nun auf
    Es beginnt die Todeswende
    Eine Ebene höher hinauf

    Es war so sinnlos dieses kapitalistische Profitsystem
    Nichts würden wir jemals dafür geben ,denn sie sind immer dabei uns alles zu nehm.
    Ein antagonistischer Klassenkampf
    Den das Kapital und Weltkapital nur verlieren kann

    Den Klassenkampf und die Weltrevolution können wir nicht lassen
    Angesichts des Unrechts und den Schmerz
    und alle die das Proletariat hassen
    Die Bonzenschweine und Klassenfeinde- die Menschen ohne Herz

    Am Ende steht die Widergeburt
    Der Kreis beginnt von vorn
    Eine neue Epoche beginnt
    Die die Weltbourgoisie und Weltreaktion einfach nicht gewinnt

    10. 3. 2012

Konrad Klinger

 

 

 

6. März 1953

Heute gedenken wir des 59. Todestages

unseres geliebten Genossen

STALIN

 

 

Aus Anlass veröffentlicht die Komintern (SH) die

 

Werke J. W. Stalins

in 15 Bänden

 

 

 

 

8. März 2011 - 8. März 2012

Es lebe der erste Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) !

Neu:

Bilder

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

Aus Anlass des 101. Internationalen Frauentags sendet die Komintern (SH) weltrevolutionäre Grüße an alle revolutionären Frauen der Welt und alle Menschen, die sie in ihrem gerechten Befreiungskampf unterstützen.

 

Genosse Enver Hoxha:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."

 

Liebe Genossen,

wenn die Befreiung der Frau auf dieser Welt zurück bleibt, dann tritt die Weltrevolution auf der Stelle.

Die Kommunistische Frauen-Internationale kann innerhalb eines kurzen Jahres noch nicht zu einer kraftvollen Massenorganisation heran gewachsen sein. Wir müssen noch große Anstrengungen unternehmen, um dieses Ziel zu erreichen. Aber wir haben bereits einen kleinen Erfolg zu verzeichnen, indem wir klare Grundsätze formuliert haben und die Unverzichtbarkeit der Kommunistischen Frauen-Internationale propagieren für die die Zentralisierung der globalen Aktionen der revolutionären Weltfrauenbewegung.

Die Befreiung der Arbeiterklasse ist eine Aufgabe, die die Arbeiter nur selber lösen können“

Kommunistische Internationale - ( 8. Juli 1921)

Es gibt keine Befreiung der Arbeiterklasse ohne die Befreiung der Arbeiterinnen. Der einzige Weg zur Befreiung der Frau, ist ihre Beteiligung an der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution."

Kommunistische Internationale - 8. März 2012)

(Auszug aus der

Gründungserklärung der Kommunistischen Frauen-Internationale

vom 8. 3. 2011)

Die 5 wichtigsten Grundsätze der KFI (SH)

zur weltweiten Gleichbehandlung der Geschlechter lauten:

 


1.

 Mann und Frau sind überall in der Welt in ihrer sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Stellung gleich.

Jegliche Diskriminierung oder Privilegierung der Geschlechter widerspricht der Gleichstellung von Mann und Frau.



2.


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auf der ganzen Welt.

Jegliche Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter am Arbeitsplatz, ob insbesondere in der Produktion oder Dienstleistung usw., oder überhaupt im gesamten wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft - widerspricht dem Grundsatz der Gleichstellung von Mann und Frau.



3.

 

Die welt-ökonomische Unterwerfung der Lohnarbeit der Frauen unter das Weltkapital – darin liegt die Hauptursache für die meisten Formen des sozialen Elends, der körperlichen und geistigen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung der werktätigen Frauen auf der ganzen Welt. Die ökonomische Emanzipation der werktätigen Frauen ist daher unverzichtbare Grundlage zur politischen Befreiung der werktätigen Frauen. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln – keine Beseitigung der Lohnsklaverei der Frau; und ohne Beseitigung ihrer Lohnsklaverei - keine soziale und politische Befreiung der werktätigen Frau.



4.


Die Geschlechtssklaverei, die Konkurrenz der Geschlechter, insbesondere die Spaltung der werktätigen Frauen und Männer auf dem Weltarbeitsmarkt, muss bekämpft und überwunden werden. Proletarische Frauen und Männer gehören der gleichen proletarischen Klasse an und bilden zusammen die Armee des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie. Wir kämpfen daher für die Einheit des Klassenkampfes von proletarischen Frauen und Männern, für ihre gegenseitige Solidarität und Unterstützung. Ohne diesen gemeinsamen, solidarisch vereinigten Klassenkampf können sich weder die proletarischen Frauen noch die proletarischen Männer von der kapitalistischen Lohnsklaverei befreien und kann auch die Geschlechtssklaverei nicht abgeschafft werden.



5.

 

Die Spaltung des Weltproletariats durch die kapitalistischen Länder, die Spaltung der proletarischen Frauen als auch die der proletarischen Männer durch die nationalen Schranken, durch Nationalchauvinismus, Rassismus usw. muss ebenso bekämpft und überwunden werden wie der frauenfeindliche welt-imperialistische Kosmopolitismus.

Die KFI (SH) schenkt hierbei den werktätigen Emigranten und Emigrantinnen besonderes Augenmerk, da sie meistens gegenüber den einheimischen proletarischen Werktätigen unterprivilegiert sind. Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Für die Gleichberechtigung der Emigrantinnen !

 

Die Emanzipation der Frauen ist weder ein lokales, noch ein nationales Problem, sondern ein internationales, soziales Problem und kann daher nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden:

Proletarier aller Länder – vereinigt euch ! Und: Weltproletariat – vereinige alle Länder !

Diese beiden zusammengehörigen Losungen der Komintern (SH) sind auch gültig im globalisierten Kampf für die Befreiung der Frau.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solidarität mit dem
Solidaritätsstreik der Fluglotsen !

 

29. 02. 2012

 

 

 

 

Die Komintern

mit dem Spartakusstern !

 

 

 

Augsburg, 25. 2. 2012

 

 

 

Nie wieder Faschismus !

Nie wieder Krieg !

Proletarischer Internationalismus !

Weltsozialistischer Sieg !

 

 

 

AUGSBURG

DEMO GEGEN DEN FASCHISMUS

Samstag, 25. Februar 2012

 

 

BERICHT:

 

Unglaublich - kaum am Oberhauser Bahnhof angekommen, kam ein Agent der Kripo und meinte, die SH - Weltbewegung würde wegen der Fahne mit "verbotenen" Symbolen von "verbotenen" Organisationen rumrennen, weil es der türkischen Undergrundorganisation DHKP-C ähnlich sähe!!!

 

(Unsere Fahne ist die Parteifahne unserer KPD/ML, die in Deutschland nie verboten war und auch nicht ist. Wir waren schließlich an verschiedenen Landtagswahlen zugelassen - UND ZWAR MIT UNSERER PARTEIFAHNE !! Eine Verwechslung ist schon deswegen unmöglich, weil wir den gelben Spartakusstern [Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg] in unserer Parteifahne abgebildet haben, der ansonsten in keiner Parteifahne der Welt abgebildet ist. Außerdem sind wir die Nachfolgeorganisation der Komintern, die von den Nazis verfolgt wurde. Einer Organisation, die von den Nazis verfolgt wurde, kann man auf einer anti-faschistischen Demonstration ja wohl nicht die Parteifahne wegnehmen, oder ?

Niemand auf der Welt wird uns Kommunisten daran hindern, unsere Fahne zu tragen !!)


Das war zum ersten Mal  eine einmalige Repressionsmaßnahme  und die Fahne war akut in Gefahr. Man wollte sie einkassieren. Ich sagte: "Nur über meine Leiche", weil es davon nur 3 auf der ganzen Welt noch gibt. Die Komintern (SH) trägt seit einiger Zeit die Fahne regelmäßig öffentlich, und da hat noch niemand was gesagt . Auch das habe ich dem Penner gesagt.
Es gab ein Riesen-Gezeter und der Kripoagent meinte zu mir -und zu ein paar Demonstranten, die mit uns solidarisch waren - er rede "normal" und wir würden gleich "aggressiv". Ich fragte was das sollte und was daran verboten ist und dass wir mit der DHKP-C nix zu tun haben. Wie denn auch? Denn hierbei handelt es sich ebenfalls  um eine Argentur des türkischen Staats-und Verfassungsschutz um Hammer Sichel und Gewehr zu verbieten - halt kommunistische Symbolik. Ach, übrigens im sozialfaschistischen Polen sind übrigens kommunistische Abzeichen verboten, ob deren Arbeit legal oder im Undergrund ist, das ist denen schnurzepiepe. In der millitär-imperialistisch-faschistischen Türkei sind alle kommunistischen Parteien verboten. Da gibt's 'n Gesetz: wenn man das Wort "kommunistisch" im Parteilogo hat, ist die Partei in der Türkei automatisch mit sofortiger Wirkung verboten. Darum sind MLKP, TKP(ML) TKIP, etc auch in die BRD ausgewandert, weil sie in der Türkei in den Knästen zu Tode gefoltert werden, so auch ein Mitglied der DHKP-C , das jetzt schwerkrank in Stammheim im Bau sitzt. Die Rote Hilfe rief vor 2 Jahren jeden dazu auf, ihm einen Oiro zu spenden.

Als ich sagte, dass das Logo der DHKP-C ganz anders aussieht, sagte der Kripoagent " na du kennst dich ja aus".  Ich wurde aufgewühlt und sagte: "Ich rede nicht mit Staatsapparaten und Staatsdienern und lasse mich hier nicht kriminalisieren und in irgend ne kriminelle Ecke stellen und verbitte mit hier irgendwelche Repressionsmaßnahmen. Der Kripoagent meinte, er kläre das mit seinen Gefolgsleuten ab und ich höre von ihnen, und er behält mich im Auge und "man sieht sich immer zwei mal im Leben. Hier geht es eindeutig um Mobbing, Repressionen und Kriminalisierung mit total schwachsinnigen Begründungen - an den Haaren herbeigezogen. Is ja klar, die SH Weltbewegung als einzig revolutionäre Kraft auf der Welt, die auf Grundlage des Marxismus-Leninismus fußt, ist ein Dorn im Auge der Weltbourgousie und ihren Lakaien.

Aber zurück zur Demo: 

 

Angemeldet von Bündnis aus PDSLinke, DKP, SDAJ und Anarchisten, wo nur deren selbe es vertreten waren. Es folgten ein paar Redebeiträge ins Mikro und danach zogen wir los . Es war eine ordentlich lange Demostrecke.

Es wedelten PDSLinke, DKP,SDAJ, Rebell, und Anarchofahnen   und natürlich die Fahne "Hammer Sichel Gewehr und Spartakusstern". Zuvor wedelten die SDAJ mit ihrer Fahne vom Oberhauser Bahnhof oben aus dem Fenster.

Es skandierten Parolen wie:

Hoch die kommunistische Internationale!" parallel zu hoch die internationale Solidarität !

Desweiteren skandierten Parolen wie: Stalingrad war wunderbar jede Sekunde ein dt. Soldat.  Die SH Weltbewegung einigte sich, weil sie auch letztes Jahr bei der Demo am Oberhauser Bahnhof mitmachte, auf den Kontex:

   "Stalingrad war wunderbar  Nazistaat der ging platt !"

Achtung Nazis jetzt wird hart Augsburg wird zu Stalingrad.  Komisch bei den Revis und in der DDR und den ehemaligen revisionistischen Ostblockstaaten war Stalin verboten und Stalingrad hieß Wolgograd.  Entweder sind die Revis bösartig oder haben Alzheimer.

Es folgten Parolen:

 

Schmeißt die Nazis vom Balkon - hier marschiert der Vietkong !

Angekommen an Hauptbahnhof, wurde sich noch ein bischen mit besoffenen Fußballidioten angelegt. Keine Ahnung ob die rechts waren.
Die Abschlußkundgebung erfolgte an der einen Stelle , wo der Springbrunnen ist, wo jedes Jahr so oft die scheiß Nazifaschisten waren.
Nazifaschistenaufmärsche gabs wie letztes Jahr keine.    Dann kam die bürgerliche Demo mit SPD, Jusos, Grünen und bürgerlichen Gewerkschaften und vereinigten sich mit der anderen Demo ... und so zogen wir den Berg runter am Stadttheater bis zum Rathausplatz.

 

Die SH Weltbewegung skandierte:

 

Wer hat uns verraten ?

Sozialdemokraten !

Wer war dabei ?

Die grüne Partei !

Wer verrät die Kommunisten ?

Die Revisionisten !

Wer verlässt uns nie ?

Die "Tarifautonomie" !


Dann kam einer von der DKP und scheißte mich an und meinte: im anti-faschistischen Kampf müsse alles dafür getan werden, um dies zu verhindern und man müsse trotz politisch-ideologischer Differenzen Bündnisse machen, denn dies sei ja der Hauptfehler in der Weihmarer Republik gewesen, den Ernst Thälmann am Ende selbst sogar zugegeben hätte. 

Der von der DKP wollte unserem Genossen Ernst Thälmann wohl unterjubeln, dass er den sozialdemokratischen Arbeiter von den anti-kommunistischen SPD-Führern nicht unterscheiden könne.

Er sagte, ich soll mal Dimitroff lesen.

(Wir fragen: Warum loben die Revisionisten Dimitroff und warum verteufeln sie Stalin ???)
Er meinte, die Sozialfaschismusthese sei verkehrt und sie sei deshalb von der Komintern von der Volksfrontpolitik ersetzt worden und er verstehe nicht warum, die KPD/ML schon immer auf der Sozialfaschismusthese fußt.

 

(Die Volksfrontpolitik ist nicht durch die Kommunisten, sondern durch die Revisionisten gescheitert ! Die Abkehr von der Sozialfaschismusthese war Verrat am Kommunismus. Man kann den Kommunismus nicht verteidigen, wenn man nicht die Sozialfaschismusthese hoch hält - nicht nur gegen die Revisionisten, sondern auch gegen die Trotzkisten ! Die Volksfrontpolitik ist eine Einheitsfrontpolitik unter der Führung der Arbeiter, und nicht unter der Führung der Bourgeoisie !)

 

Ich meinte nur: ohne Gustav Noske ist Hitler nie an die Macht gekommen.  Gekaufte Söldner, die Friedrich Ebert bezahlt hat, ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Und sowas passiert ja heute auch wieder, indem sie die allgemeine Wehrpflicht aussetzen und stattdessen  ne private Söldnerarmee einsetzen. Und solche von der SPD und Friedrich Ebert bezahlte Freikorpsagenten  waren es auch, die den "Kapputsch" machten und die nur durch die Märzrevolution 1920 durch die revolutionäre ,ruhmreiche rote Ruhrarmee niedergeschlagen wurden. Und, nicht zu vergessen: Die gleiche SPD, die die Kriegskredite für den 1. Weltkrieg gebilligt hatte, stimmte auch für die Kriegskredite für den Krieg im Kosova !!  Diese ideologische Auseinandersetzung war ganz interessant. Mit den Revisionisten hat es nie eine Einheitsfront der KPD/ML gegeben und wird es auch nicht mit der Komintern (SH) geben !

Die Komintern (SH) - Fahne ging wieder nach Hause.. bis zum nächsten Mal ! 

 

 

 

 

 

 

4. 2. 2012

Kommunistische Internationale

(Stalinisten – Hoxhaisten)

WIEDER IN AKTION !!!


 

am 4. 2. 2012

demonstrierten rund 5000 Menschen in München gegen die so genannte

NATO - Sicherheitskonferenz”.








 

 

 

 

 

 

 

 

29. Januar 2012

 

Stellungnahme

der

Komintern (SH) - Sektion Deutschland

zum so genannten

"Gemeinsames Kommuniqué der Organisation für den Aufbau der Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (ARBEIT ZUKUNFT) und ROTER STERN")

 

 

 

 

 

 


LIEBKNECHT - LUXEMBURG - LENIN

 

“L – L – L -Demo”

am 15. Januar 2012 in Berlin

 

 

 

 

Es lebe der 11. Jahrestag der Komintern (SH) !

 

Neujahrs - Grußadresse der Komintern (SH)

 

 

 

Es lebe der 93. Gründungstag unserer KPD Ernst Thälmanns

 

 

 

 

1968 - 2011

 

Am 31. Dezember 1968 wurde unsere Partei, die KPD/ML, gegründet.

ES LEBE DER 43. GRUENDUNGSTAG der KPD/ML !

ES LEBE DER GRUENDER UNSERER PARTEI - GENOSSE ERNST AUST !

Als deutsche Sektion der Komintern (SH) werden wir das revolutionäre Erbe unserer Partei, die KPD/ML, ehrenvoll verteidigen und fortsetzen !

Wir werden im Jahre 2012 weitere Schriften und Dokumente der KPD Ernst Thälmanns und der KPD/ML des Genossen Ernst Aust veröffentlichen, ebenso Schriften des Genossen Wolfgang Eggers aus den früheren Jahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus

und die
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Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

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